Kategorie: Spezial
Wird das Grundgesetz zur Pinwand?
Egon W. Kreutzer
Das Grundgesetz war ursprünglich einmal gedacht, das Grundsätzliche der Verfasstheit der Republik festzuhalten. Regeln und Vereinbarungen, die hoch über dem veränderlichen Gewoge des allgemeinen Rechts stehen, so, dass das allgemeine Recht durch das Grundgesetz faktisch in jenen Leitplanken gehalten wird, die den Bürgern langfristige Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit gewährleisten.
In den letzten Jahren ist die Unsitte eingerissen, das Grundgesetz mit Regelungen aufblasen zu wollen, die frisch aus der gärenden Substanz der Tagesaktualität aufgestiegen sind und von fanatischen Anhängern diverser politischer Richtungen unabhängig von der absehbaren Kurzlebigkeit der aktuellen Umstände in den Verfassungsrang erhoben werden sollten. Manchmal wirkte dieses Begehren, als sei das Grundgesetz jene Pinwand, an
Strafanzeige gegen 78 Grünen-Abgeordnete wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges
Am 7.7.2026 brachten die Grünen einen Antrag in den Bundestag ein, der die zusätzliche militärische Stärkung der Ukraine u.a. mit Taurus-Marschflugkörpern forderte, um tief in Russland befindliche Ziele zerstören zu können. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Er hätte im Grunde einen Angriff mit deutschen Waffen, deutschem Know-how und deutscher personeller Beteiligung auf Russland bedeutet und damit mindestens die Vorbereitung auf einen nach dem Grundgesetz verbotenen Angriffskrieg. Die Friedensaktivisten Dr. Ansgar Klein und Helene Klein sowie 159 weitere Unterstützer reichten deshalb eine Strafanzeige gegen diejenigen Abgeordneten, die dem Antrag zugestimmt hatten, beim Generalbundesanwalt ein. (hl)
Der Parteistaat, die deutsche „Demokratie“ und die Frage, ob Wahlen überhaupt etwas ändern können
Von eugyppius
1) In einem weitschweifigen Leitartikel, der kürzlich in der eigenen Zeitung seiner Organisation erschien, argumentiert der stellvertretende Bundesvorsitzende des Polizeiverbandes, dass die deutsche Polizei die Alternative für Deutschland nicht unterstützen könne: „Wer seinen Amtseid ernst nimmt, hat keine Wahl: Die AfD ist ein No-Go! Aufgrund des Eides, den sie geleistet haben, dürfen Polizeibeamte keine Partei wählen, unterstützen oder ihr beitreten, die der Verfassung feindlich gegenübersteht.“ Sollte die AfD nach den Wahlen im September in Sachsen-Anhalt in die Regierung einziehen, plädiert er dafür, dass die Landespolizei auf der Grundlage von Artikel 91 des deutschen Grundgesetzes gemeinsam mit der Bundespolizei gegen die Regierung dieses ostdeutschen Bundeslandes vorgehen solle, um „die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen“.
2) Vor einem Jahr nominierten die Sozialdemokraten (SPD) eine schreckliche, verklemmte Frau namens Frauke Brosius-Gersdorf für einen Sitz am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Zum einen, weil Brosius-Gersdorf eine schreckliche Person ist, und zum anderen, weil Bundeskanzler Friedrich Merz ein unfähiger Narr ist, löste die Nominierung eine Revolte an der Basis innerhalb der Mitte-Rechts-Parteien der Union aus. Nachdem sich mehrere Abgeordnete der Union geweigert hatten, Brosius-Gersdorf ins Gericht zu wählen, und dabei ihre inakzeptabel liberale Haltung zur Abtreibung anführten, brachen nicht nur die SPD, sondern auch die Grünen, die Presse und Teile der CDU in einen anhaltenden Wutanfall über die Einmischung alternativer Medien und populistischer Kräfte bei Gerichternominierungen aus. Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, beklagte im Januar, dass „NIUS und ähnliche Websites“ – die er als „Gegner unserer Demokratie“ bezeichnete – dafür verantwortlich seien, dass die Nominierung von Brosius-Gersdorf gescheitert sei. Auf die Frage, ob Günther damit sagen wolle, dass „wir [alternative Medien] regulieren müssen, sie notfalls zensieren und in extremen Fällen sogar verbieten müssen“, stimmte Günther zu: „Ja.“
3) Nach den Wahlen im Februar 2025 wurde die Alternative für Deutschland mit 151 Abgeordneten zur zweitgrößten Partei im Bundestag; die Sozialdemokraten mussten historische Verluste hinnehmen und landeten mit nur 120 Abgeordneten auf dem dritten Platz. Die AfD ging davon aus, dass ihr zweiter Platz ihr Anspruch auf den zweitgrößten Fraktionsraum geben würde. Dieser Saal, offiziell als „3S 001“ bezeichnet, wurde seit 1999 von den Sozialdemokraten genutzt; sie tauften ihn nach einem ihrer politischen Helden „Otto-Wels-Saal“. Trotz ihrer geschrumpften Fraktionsstärke weigerte sich die SPD jedoch, ihren Saal abzutreten, und letztendlich nutzten die etablierten Parteien ihre gemeinsamen Stimmen im parteiübergreifenden Leitungsgremium des Bundestages (dem „Ältestenrat“ oder Ältestenrat), um die AfD zu zwingen, einen deutlich kleineren Saal zu akzeptieren. Trotz ihrer geringeren Sitzzahl tagt die SPD weiterhin in ihrem überdimensionierten „Otto-Wels-Saal“, während der AfD ein zusätzlicher Raum zugewiesen wurde, um die Enge zu mildern. Ihre rechtlichen Einsprüche sind bislang gescheitert.
Ich könnte noch viele weitere Beispiele dieser Art anführen, doch drei reichen für meine Zwecke aus – nämlich zu beschreiben, wie Deutschland tatsächlich regiert wird und wie die etablierten Parteien Deutschlands ihr Verhältnis zum Staat verstehen.
Im Staatskundeunterricht erscheinen Parteien als kaum mehr als informelle Kooperativen zum Wahlsieg. Hin und wieder mag „der Souverän“ – also „das Volk“ – einer oder mehreren Parteien ein begrenztes Recht zum Regieren gewähren, doch der Staat gilt in gewisser Weise als öffentliches Eigentum. Politiker und ihre Parteien sind bestenfalls seine vorübergehenden Verwalter.1
Unsere „Demokratie-Genießer“ verabscheuen insbesondere staatliche Systeme, in denen Parteien den Staat an sich gerissen haben – eine besondere politische Form, die wir als „Parteistaat“ bezeichnen könnten. Deutschland wurde nach 1933 zu einem Parteistaat, als die NSDAP den gesamten Staatsapparat an sich riss und alle Konkurrenten verbot. Zu den heutigen Staaten, die von einer einzigen Partei beherrscht und geführt werden, gehören China, Kuba und Nordkorea. Unsere „Demokratie-Genießer“ verabscheuen alle Einparteienstaaten, weil sie nicht demokratisch sind.
Partei-Staaten müssen jedoch keine Einparteienstaaten sein. Während die Sozialistische Einheitspartei (SED) die DDR faktisch beherrschte, duldete sie von Anfang an eine Reihe untergeordneter Blockparteien. Keine dieser Parteien hatte jemals eine Chance zu regieren; sie fungierten lediglich als Verlängerungen oder alternative Gesichter der SED selbst. Zu diesen Parteien gehörten ausgehöhlte, frühere Oppositionsparteien wie die CDU (Ost) und die Liberaldemokratische Partei (LDPD), aber auch von der SED ins Leben gerufene Gebilde wie die Demokratische Bauernpartei (DBD) und die zynisch postnazistische Nationaldemokratische Partei (NDPD). Die SED pflegte diese Parteien sowohl als demokratisches Feigenblatt als auch, um „nichtproletarische“ (insbesondere christliche) Elemente in das kommunistische System zu integrieren. Der Präzedenzfall der DDR zeigt, dass der Parteistaat verschiedene innovative Formen annehmen kann und dass mehrere Parteien für politische, propagandistische oder andere Zwecke nützlich sein können.
Meine These zur Bundesrepublik lautet, dass auch sie ein Parteistaat ist. Der einzige Unterschied zwischen der DDR und der BRD besteht darin, dass sich in der BRD mehrere verschiedene Parteien das Eigentum am Staat untereinander teilen.
Die drei Anekdoten am Anfang dieses Artikels offenbaren diese Parteieigentümerschaft auf beiläufige, aber aufschlussreiche Weise. Sie zeigen zum Beispiel, wie ein erheblicher Teil der Polizei der Ansicht ist, dass ihr Amtseid die Loyalität gegenüber einer demokratisch gewählten Oppositionspartei ausschließt. Sollten die Wähler aus der Reihe tanzen und eine solche Partei auf staatlicher Ebene an die Macht bringen, hofft ein prominenter Funktionär der Polizeigewerkschaft offen auf einen Aufstand und eine Intervention des Bundes. Regelmäßig geäußerte Bestrebungen und Kampagnen, den öffentlichen Dienst von AfD-Elementen zu säubern, entspringen einem ähnlichen Motiv. Die Eigentümerparteien können es nicht dulden, dass sich die Opposition in die Bürokratie einschleicht, da sie diese zu Recht als ihr Eigentum betrachten.
Die Hysterie um eine vereitelte SPD-Nominierung für das Bundesverfassungsgericht offenbart, dass die Parteien, denen die BRD gehört, ihre Eigentumsinteressen nicht nur auf die Exekutive und Legislative ausdehnen, sondern auch auf die angeblich unabhängige Justiz. Die Regierungsparteien haben das Vorrecht, Richterkandidaten zu benennen, informell unter sich aufgeteilt. Dieses Vorrecht wird so eifersüchtig gehütet, dass ein führender Politiker der Union eine einzige vereitelte SPD-Nominierung heranzog, um für eine massive Zensur und Regulierung „alternativer“ Medien zu plädieren.
Und obwohl es sich um einen nebensächlichen Vorfall handelt, der kaum von Bedeutung ist, zeigt der Streit um den Otto-Wels-Saal, dass sich das Eigentumsdenken der Staatsparteien auf die physische Architektur erstreckt, sogar auf bestimmte Räume und Gebäude, die die Parteien des Parteistaats nicht als öffentliches Eigentum, sondern als ihre ganz eigenen Kammern betrachten – die sie nach Belieben benennen, besitzen und nutzen können.
Zwar sind progressive liberale politische Systeme allesamt Oligarchien – und zwar aufgrund des Eisernen Gesetzes der Oligarchie –, doch sind sie nicht alle Parteistaaten – weit davon entfernt. Der Parteistaat ist ein schwerfälliges und veraltetes politisches System, das historisch gesehen aus Zufall oder Notwendigkeit entstanden ist, in der Regel im Anschluss an eine Revolution, die von einer einzigen Partei oder politischen Bewegung in einem Moment besonderen Aufstiegs durchgeführt wurde. Die Bundesrepublik wurde 1949 als Parteistaat gegründet, vor allem um die Möglichkeit auszuschließen, dass subversive nationalsozialistische oder kommunistische Elemente über demokratische Prozesse wieder an Einfluss gewinnen könnten. Dies ist die grundlegende Bedeutung der deutschen „defensiven Demokratie“, die eine Reihe rechtlicher oder verfassungsrechtlicher Instrumente für die Parteien bezeichnet, denen der Staat gehört, um Konkurrenten abzuwehren oder zu kriminalisieren.
Nicht alle Parteien besitzen den Staat gleichermaßen. Die Unionsparteien und die Sozialdemokraten agieren als mehr oder weniger gleichberechtigte Partner. Erhebliche Wahlverluste haben es für die SPD verfahrenstechnisch schwieriger gemacht, ihre Vision umzusetzen, doch die Union erkennt weiterhin die Miteigentümerschaft der SPD am Staat an, wo es darauf ankommt. Die ordoliberale FDP hat nur einen geringen Anteil am Eigentum an der BRD, und da ihr Niedergang anhält, könnte sie früher oder später einer vollständigen Enteignung gegenüberstehen. Die Grünen hingegen konnten erst im Zuge der politischen Neuordnung nach der Wiedervereinigung als Miteigentümer willkommen geheißen werden. Man könnte sagen, dass die SPD nach 1990 einen Teil ihres Anteils an die Grünen abgetreten hat und dass die Grünen ihre Position als Juniorpartner genutzt haben, um insbesondere bei den sozialen Eliten und in der Presse besondere Fortschritte zu erzielen.
Wer in einem Parteistaat in die Politik gehen oder politische Ergebnisse beeinflussen will, muss dies tun, indem er der staatlichen Partei beitritt und dort die Karriereleiter erklimmt – denn dort spielt sich die eigentliche Politik ab. In Deutschland bedeutet dies, einen Antrag auf Mitgliedschaft in der CDU, der CSU, der SPD oder den Grünen zu stellen. Die Gründung neuer Parteien oder politischer Bewegungen ist nur insoweit erlaubt, als diese niemals an Bedeutung gewinnen. Wenn Ihre Bewegung oder Ihre aufstrebende Partei jedoch an Bedeutung gewinnt, geraten Sie in ernsthafte Schwierigkeiten. Ein deutliches Symptom eines Parteistaats – insbesondere in parlamentarischen Systemen – ist ein Parteiapparat, der sich nie verändert und Generation für Generation praktisch in Bernstein erstarrt bleibt.2 Während viele andere europäische Länder erhebliche Umwälzungen in ihren Parteisystemen erlebt haben, ist die deutsche Parteienlandschaft (abgesehen von den erst spät hinzugekommenen Grünen) seit den 1950er Jahren unverändert geblieben.
Die AfD wurde von Beginn an als illegitime neofaschistische Bedrohung geächtet, als sie noch lediglich eine euroskeptische „Professorenpartei“ war, voll von unzufriedenen CDU-Elementen ohne echte nationalistische Neigung. Die Eliten machen aus den Gründen für ihre Feindseligkeit kaum ein Geheimnis: Sie glauben, die AfD habe demokratische Verfahren manipuliert (siehe meine erste Fußnote), um sich in einen Staat einzuschleichen, den sie nicht zu führen haben. Da die AfD an Stärke gewonnen hat, haben die etablierten Parteien des Parteistaats mit immer dreisteren Kartelltaktiken reagiert, um die Emporkömmlinge aus der Regierung fernzuhalten, und dabei viel darüber offenbart, wie Deutschland tatsächlich regiert wird. Jede Zusammenarbeit zwischen der CDU und der AfD würde eine Absicht seitens der Union signalisieren, den Staat den faktischen Miteigentümern des Staates zu entreißen, was so etwas wie einen Staatsstreich darstellen würde. Deshalb löst jeder Anflug einer Annäherung zwischen Politikern der Union und der AfD solche Hysterie aus, und deshalb kann es hier keinen Kompromiss geben – weder jetzt noch jemals.
Ich schreibe darüber, weil die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt rasch näher rücken und die AfD in diesem Bundesland weiterhin kurz davor steht, eine absolute parlamentarische Mehrheit zu erreichen. Selbst wenn sie die Mehrheit verfehlen sollte, könnten verschiedene verfahrenstechnische und andere Unwägbarkeiten dazu führen, dass sie trotz des totalen Widerstands der etablierten Parteien an die Macht kommen. Wir werden bald erfahren – zum ersten Mal in der gesamten Geschichte der Bundesrepublik –, ob rein demokratische Verfahren ausreichen, um den Würgegriff des Parteistaats zu durchbrechen. Generell bin ich diesbezüglich pessimistisch, auch wenn ich nicht sicher bin, welche Taktiken die Machthaber gegen verfahrenstechnische Rückschläge anwenden werden.
Fussnoten
- 1 Nun wissen wir, dass dies größtenteils Unsinn ist. „Das Volk“ ist eine Abstraktion und kann als solche niemandem etwas gewähren. Alle politischen Systeme laufen letztendlich auf die Herrschaft mehr oder weniger stabiler Oligarchien hinaus. „Demokratie“ beschreibt kaum mehr als eine Reihe von Verfahren, durch die diese Oligarchien (oder ihre Vertreter) die Macht übernehmen und ihren Willen durchsetzen.
- 2 In strukturellen Zweiparteiensystemen, die dem Duverger-Gesetz unterliegen (wie in den Vereinigten Staaten), ist eine festgefügte Parteienlandschaft meiner Meinung nach weniger aussagekräftig für eine Parteibestellung.
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Novak Đoković enthüllt die Hölle, die er in Australien durchgemacht hat, als man ihn aufgrund der Verweigerung der Corona-Impfung verhaftete.
In seinem Dokumentarfilm deckt er jedes Detail der brutalen Maßnahmen der australischen Regierung und seiner Abschiebung auf – nur… pic.twitter.com/ObKsdvCMdr
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Der neue britische Premierminister Andy Burnham ist durchgenalter als seine Vorgänger.
Britisch gebaute Drohnen wurden von den Ukrainern gegen Ziele in Russland eingesetzt. Nun wirft Russland dem Vereinigten Königreich vor, die Spannungen zu verschärfen, und warnt, dass die… pic.twitter.com/gERNwZhzwk
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335 Einschusslöcher im Auto der sechsjährigen Hind Rajab
Forensic Architecture dokumentierte 335 Einschusslöcher an dem Kia, in dem Hind Rajab mit Angehörigen in Gaza eingeschlossen war.
Eine Audioanalyse erfasste zudem 64 Schüsse innerhalb von nur sechs Sekunden und… pic.twitter.com/tjaftXIwJI
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UN-Sonderberichterstatter Ben Saul:
„Deutschland und die USA stellen 99 Prozent der nach Israel exportierten Waffen.
Wenn sie die Waffen stoppen, mit denen Palästinenser getötet werden, können sie diesen Konflikt über Nacht beenden.“ pic.twitter.com/NMOQ2oGINt
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Es wird Konsequenzen geben.
Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte, Russland behalte sich das Recht vor, eine direkte Beteiligung Großbritanniens an Angriffen auf russisches Territorium als Teilnahme am Krieg zu betrachten – mit allen Konsequenzen.
„Sie… pic.twitter.com/7ao4Ik9oM7
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Trotz Beschwichtigungen Madrids- Lage in Ceuta spitzt sich dramatisch zu pic.twitter.com/varmX0WPYk
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Araghchi: USA gescheitert bei jedem Versuch, den Iran in die Knie zu zwingen pic.twitter.com/kNNJFM6xIU
— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
Deutscher Reiseblogger fährt nach Marseille und wird sofort verprügelt!
Der Typ ist berühmt dafür, in gefährliche Orte wie Afghanistan, Syrien, Nordkorea und so zu reisen … aber er wird in Frankreich angegriffen. Der komplette Bericht hier… https://t.co/MwZUvKSlKd pic.twitter.com/Z0ugGkVmuM
— Don (@Donuncutschweiz) August 19, 2026
Die Ukraine soll in die EU, diese schaut aktuell zu und zeigt, dass ihr die Menschen scheißegal sind. Sie sollen für die „Elite” sterben.
Demnächst auch in der Europäischen Union
Im Video mobilisieren Selenskijs Schergen einen Taxifahrer in der Großstadt Kropywnyzkyj… pic.twitter.com/HteChpMwmV
— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico:
„Der französische Ministerpräsident hat erklärt, dass Elon Musk eine Bedrohung für die Demokratie sei. Die wahre Bedrohung für die Demokratie in Europa ist jedoch das Netzwerk der Soros-NGOs. Wenn ihr das noch nicht kapiert… pic.twitter.com/Y9Ni8ZVsfa
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Wusstest du, dass Europa seine eigene AIPAC hat?
Sie heißt ELNET.
Es wurden Millionen von Euro ausgegeben. Politiker wurden nach Israel geflogen. Absprachen hinter verschlossenen Türen. Eine gesamte Einflussmaschinerie, die darauf ausgelegt ist, Europa an Israel zu… pic.twitter.com/RuVwyFlOm7
— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
Die Pläne liegen bereits in der Schublade und die Technologie ist vorhanden.
Bei der nächsten Pandemie wird sie angewendet. Dann ist es vorbei.
Die Studie dazu hier…https://t.co/vJ9DXiY6F0 pic.twitter.com/J6HCUyzxmY— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
„Wenn du die Nahrung kontrollierst, kontrollierst du die Menschen“
Unter dem Deckmantel von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Agenda 2030 werde weltweit immer stärker in die Landwirtschaft eingegriffen. Bauern würden durch steigende Kosten, neue Auflagen und politische Vorgaben… pic.twitter.com/nCdnMfwCPF
— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
Douglas Macgregor, hier ist der Grund:
„Ich denke, wir erreichen einen Punkt, an dem wir das Risiko eingehen, mit Russland aneinanderzugeraten.”
Russland wird dem ein Ende setzen! pic.twitter.com/FYbrBp0gjx— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
John Ioannidis: Die besten Epidemiologen schwiegen – aus Angst, „ausgelöscht“ zu werden.
Der weltbekannte Stanford-Epidemiologe zieht eine vernichtende Bilanz der Corona-Jahre: Die Wissenschaft sei von Polarisierung, Ideologie und einem toxischen Klima überschattet worden.… pic.twitter.com/SmScEJNHGd
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Tucker Carlson:
„Israelische Schulen verwenden das ‚+‘-Zeichen in der Mathematik nicht, weil es einem Kreuz ähnelt.
Christen in den USA sollten wissen, was sie finanzieren.“ pic.twitter.com/u2ixL8qpBq
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Ceuta: Verzweifelte Mutter geht mit emotionalem Video viral
Eine Mutter aus Ceuta beschreibt in einem emotionalen Video, wie sie die Situation in der spanischen Exklave erlebt:
„Ich halte es nicht mehr aus. Uns haben sie den Strand weggenommen, uns haben sie den Park… pic.twitter.com/21zBUAgGL1
— Don (@Donuncutschweiz) August 18, 2026
Xi Jinping: „Chinas Entwicklung wird allen Wohlstand bringen.
„Durch den gemeinsamen Fortschritt der Regionen und der chinesischen Nation auf der Grundlage der vollständigen Wiedervereinigung des Mutterlandes.“ pic.twitter.com/LUMVZrXlAn
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John Bolton über Afghanistan und Deutschland:
Wir haben erfolgreiche Regimewechsel herbeigeführt. Im Fall Afghanistan, glaube ich, war unser Fehler, dass wir gegangen sind.
Wir sind seit 80 Jahren in Deutschland präsent. Apropos Regimewechsel, das war ein erfolgreicher… pic.twitter.com/9tmRWYwxwB
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Humanoid-Roboter springt und läuft jetzt besser als ein Mensch. pic.twitter.com/wb1kr04onJ
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Ihnen waren die Menschen egal, sie gingen über Leichen.
Sie ließen Menschen sterben oder ließen sie mit dauerhaften Behinderungen zurück, um keine „Impfskepsis“ hervorzurufen.
Neu veröffentlichte Mails aus Washington zeigen: Fauci wusste tatsächlich von… pic.twitter.com/q4LJk0WFpV
— Don (@Donuncutschweiz) August 17, 2026
Sie bereiten den dritten Schlüssel vor – und die Rechenzentren spielen dabei eine Rolle.
Catherine Austin Fitts hat gerade enthüllt, was sich tatsächlich in KI-Rechenzentren abspielt. pic.twitter.com/uEtqi0T0MX
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Jeffrey Sachs erhebt schwere Vorwürfe: Wurde die Öffentlichkeit über den Ursprung von SARS-CoV-2 getäuscht?
Der Ökonom Prof. Jeffrey Sachs, der die COVID-19-Kommission des renommierten Fachjournals The Lancet leitete und für die WHO tätig war, erhebt schwere Vorwürfe gegen… pic.twitter.com/s80U4qhsOL
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Was in Russland berichtet wird!
Prinzipiell reichen drei Raketen aus, um diese Zivilisation zum Einsturz zu bringen
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Das ist jetzt der Auftrag:
Wir müssen in der Lage sein Daten zu verändern, die dann nicht mehr brauchbar sind
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Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Wer nicht täglich auf unserem Telegram-Kanal unterwegs ist, findet hier die wichtigsten Beiträge der vergangenen Tage in kompakter Form. Die folgende Zusammenstellung bietet einen Überblick über ausgewählte Meldungen, Videos und Hintergrundberichte:
Wenn die Bank plötzlich die Tür zuschlägt: Das neue Machtgefälle zwischen Schweizer Banken und ihren Kunden
Von Ai Weiwei bis zur Fünften Schweiz: Warum «Debanking» in der Schweiz zu einem unterschätzten Problem wird
Ein Bankkonto ist heute weit mehr als ein Ort, an dem Geld liegt. Es ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch seine Miete bezahlen, sein Gehalt empfangen, seine AHV beziehen, Rechnungen begleichen oder sein Vermögen verwalten kann. Wer den Zugang zum Bankensystem verliert, verliert deshalb ein Stück gesellschaftlicher Infrastruktur.
Genau hier liegt die Brisanz einer Geschichte, die der chinesische Künstler und Dissident Ai Weiwei nun erneut öffentlich gemacht hat.
Bei seinem Auftritt bei «maischberger» am 11. August 2026 sprach Ai Weiwei über Zensur und seine Erfahrungen mit westlichen Institutionen. Sein Fall mit einer Schweizer Bank liegt allerdings
Pierre Kory und die Gefahr des absoluten Denkens in der Medizin

Ein Gespräch mit „A Midwestern Doctor” zeigt, wie sehr die Medizin an ihrer eigenen Rigidität scheitert – und warum sich das gerade ändert. Die Medizin hat ein strukturelles Problem: Sie denkt in Absolutheiten. Was einmal als „wissenschaftlich gesichert” gilt, wird zum Dogma – und wer es hinterfragt, gilt als Ketzer. Genau dieses Thema greift der […]
Der Beitrag Pierre Kory und die Gefahr des absoluten Denkens in der Medizin erschien zuerst unter tkp.at.
KI-Rechenzentren: Von irdischen Zentren zur orbitalen Kontrolle

Was ist der tatsächliche Grund für den Bomm der KI-Rechenzentren? „Nur“ die vollständige Überwachung der Welt oder eine neue wirtschaftliche Ära? Laut unabhängigen Recherchen verfügt China über rund 500 KI-Rechenzentren. Diese dienen auch dem Echtzeit-Tracking und Überwachung, doch die USA planen den Bau von 3.500 solcher Zentren. Das deute darauf hin, dass es nicht primär […]
Der Beitrag KI-Rechenzentren: Von irdischen Zentren zur orbitalen Kontrolle erschien zuerst unter tkp.at.
Kürzlich beim WEF besprochen, jetzt zur Realität: Wasser wird zum digitalen Handelsgut
Was vor Jahren beim Weltwirtschaftsforum als Zukunftsmodell diskutiert wurde, nimmt heute konkrete Formen an: Wasserrechte werden digitalisiert, über Blockchain handelbar gemacht und inzwischen sogar in Token verwandelt. Ein aktueller ZeroHedge-Beitrag zeigt anhand mehrerer Beispiele, wie weit diese Entwicklung bereits fortgeschritten ist.
Der entscheidende Punkt: Die Idee ist keineswegs neu.
Bereits das World Economic Forum beschäftigte sich mit der Frage, wie Wasser wirtschaftlich bewertet, mit klar definierten Nutzungsrechten versehen und über Märkte verteilt werden könnte. Später kam die technische Infrastruktur hinzu.
2018 erklärte das WEF ausdrücklich, Blockchain könne den Handel mit Wasserrechten ermöglichen. Landwirte innerhalb eines Wassereinzugsgebiets könnten ihre Wasserzuteilungen auf Basis von Wetterdaten, Marktpreisen und Klimaprognosen direkt untereinander handeln. Das Konzept entstand laut WEF aus Workshops und Treffen seiner Global Water Initiative gemeinsam mit Experten, Unternehmern und Technologieentwicklern.
2021 wurde das Modell noch konkreter. Auf der WEF-Plattform wurden bereits Wassernutzungsrechte, Speicher- und Lieferrechte, Termingeschäfte, Call-Optionen, Wasser-Credits und sogar Wasser-Futures als Bestandteile bestehender beziehungsweise zukünftiger Wassermärkte beschrieben. Distributed-Ledger-Technologie sollte helfen, diese Märkte effizienter und transparenter zu machen.
2025 folgte mit dem gemeinsam mit McKinsey erarbeiteten Bericht „Water Futures“ der nächste Schritt. Dort heißt es ausdrücklich, geeignete Mechanismen zur Wasserpreisbildung seien wichtige „stepping stones towards the creation of water markets“ – Trittsteine zur Schaffung von Wassermärkten. Der Preis solle dabei Kosten, Angebot und Nachfrage sowie den umfassenderen Wert des Wasserkreislaufs widerspiegeln.
Der rote Faden ist kaum zu übersehen:
Wasser erfassen → Nutzungsrechte definieren → Wasser bepreisen → Rechte handelbar machen → Blockchain einsetzen → daraus digitale Vermögenswerte schaffen.
Und genau an diesem letzten Punkt sind wir inzwischen angekommen.
Dubai: Ein Token, gedeckt durch echtes Süßwasser
ZeroHedge verweist auf ein besonders bemerkenswertes Beispiel aus Dubai. Das staatlich unterstützte Dubai Multi Commodities Centre vereinbarte mit Aqua-Index die Entwicklung eines digitalen Tokens, der durch verifizierte Süßwasserreserven gedeckt werden soll. Damit geht es nicht mehr lediglich darum, den Wasserverbrauch digital abzurechnen. Eine physisch vorhandene Lebensgrundlage wird zur Grundlage eines digitalen Finanzprodukts.
Auch Chainlink beschreibt bereits ausführlich, wie Wasserrechte und Wasserspargutschriften tokenisiert werden können. Messdaten können dabei mit Blockchain-Systemen verbunden werden, sodass Rechte beziehungsweise Credits digital verifiziert und anschließend übertragen oder gehandelt werden können.
Erst vermessen, dann digital verwalten
ZeroHedge führt noch ein weiteres Beispiel an: In den USA werden Grundwasservorkommen aus der Luft kartiert.
Das kalifornische Department of Water Resources setzt dafür sogenannte Airborne Electromagnetic Surveys ein. Hubschrauber fliegen mit großen elektromagnetischen Messsystemen über Regionen und erstellen detaillierte Bilder der geologischen Strukturen und Grundwasserspeicher. Die Vermessung selbst dient offiziell der besseren Grundwasserbewirtschaftung; ZeroHedge interpretiert sie als einen Baustein einer umfassenderen digitalen Wasserverwaltung.
Parallel dazu schreitet die Verbrauchserfassung voran.
Oracle Utilities verarbeitet laut dem von ZeroHedge angeführten Material Daten von mehr als 100 Millionen Messgeräten weltweit. Moderne Systeme können Verbrauchsmuster, Bewässerung und Lecks erkennen und Versorgern immer detailliertere Informationen über die Nutzung liefern. Zusammengenommen entsteht damit eine Infrastruktur, die technisch etwas ermöglicht, das vor wenigen Jahrzehnten kaum vorstellbar gewesen wäre:
Wasservorkommen kartieren, verfügbare Mengen erfassen, individuellen Verbrauch messen, Nutzungsrechte digital zuordnen und diese Rechte schließlich auf digitalen Märkten handeln.
Vom öffentlichen Gut zum Finanzprodukt
Befürworter argumentieren, solche Märkte würden Wasser keineswegs privatisieren. Auch auf der WEF-Plattform wird ausdrücklich betont, dass nicht das Wasser selbst verkauft werde, sondern staatlich vergebene Rechte zur Nutzung des Wassers. Doch genau hier beginnt die entscheidende politische Frage.
Was nützt es einer Bevölkerung, wenn das Wasser formal öffentlich bleibt, während die Rechte, es zu entnehmen, zu speichern oder zu nutzen, bepreist und handelbar werden?
Wer die Nutzungsrechte kontrolliert, besitzt zwar möglicherweise nicht den Fluss oder das Grundwasser – aber er kontrolliert den wirtschaftlichen Zugang dazu.
Und sobald Wasserrechte zu Token werden, öffnet sich prinzipiell die Tür zu einer Finanzwelt, in der nicht mehr nur Bauern, Kommunen und Versorger auftreten, sondern Investoren und andere Marktteilnehmer.
Das WEF beschreibt Civic Ledger heute selbst als Unternehmen, das an der „digitalization of water rights and credits“ und an den „water markets of tomorrow“ arbeitet.
Was jahrelang diskutiert wurde, wird technisch möglich
Man muss dabei nicht jede Schlussfolgerung von ZeroHedge übernehmen. Besonders die Behauptung, Dürren würden gezielt durch Wettermanipulation erzeugt, um anschließend Wasserknappheit als Rechtfertigung für Tokenisierung zu benutzen, wird durch die im Artikel vorgelegten Quellen nicht belegt.
Der dokumentierte Teil ist auch ohne diese These brisant genug.
Über Jahre wurden im Umfeld des WEF Wassermärkte, wirtschaftliche Bewertung, handelbare Nutzungsrechte und später Blockchain-Technologie diskutiert. Heute existieren Smart Meter, digitale Wasserregister, Blockchain-Systeme für Wasserrechte und Projekte für wasserbesicherte Token. Was einst als Zukunftsmodell in Expertenrunden, Workshops und WEF-Papieren diskutiert wurde, beginnt sich Stück für Stück in reale technische und finanzielle Infrastruktur zu verwandeln.
Kalifornien verbietet „ineffiziente“ Reifen – zum „Schutz“ des Klimas

Die California Energy Commission entscheiden künftig, welche Ersatzreifen Autofahrer kaufen dürfen. Begründet wird das mit Klimaschutz und angeblichen Kosteneinsparungen – ein weiteres Beispiel für die wachsende Macht von Bürokraten über alltägliche Entscheidungen. Wann folgt die EU-Kommission mit einer entsprechenden Direktive? Es war nur eine Frage der Zeit. Nach Glühbirnen, Duschköpfen, Toilettenspülungen, Gasherden und Rasenmähern hat […]
Der Beitrag Kalifornien verbietet „ineffiziente“ Reifen – zum „Schutz“ des Klimas erschien zuerst unter tkp.at.
Opfert Schattenregierung Trump?

Ein ehemaliger Mossad-Agent spricht von einer parallelen Machtstruktur in den USA, die Trump als nützlichen Ablenkungsmanöver betrachtete – und ihn nun für den Iran-Konflikt verantwortlich machen könnte. Am Wochenende habe ich mir die Zeit genommen, mir ein dreistündiges Interview mit einem gewissen Yuval Aviv im Danny-Jones-Podcast anzuhören. Zuvor hatte ich noch nie von Yuval Aviv […]
Der Beitrag Opfert Schattenregierung Trump? erschien zuerst unter tkp.at.
Wolken Folge des Klimawandels – oder seine Ursache?

Das Deutsche Ärzteblatt ist wie Karl Lauterbach sehr besorgt wegen der gesundheitlichen Folgen des Klimawandels. Deshalb gibt es eine permanente Sektion über Klimawandel gleich auf der Startseite. Man zeigt allerdings auch grundlegende Ahnungslosigkeit über Ursache und Wirkung – was allerdings nicht verwundert. Man freut sich auch nicht über weniger Kältetote, sondern schadet den Menschen durch […]
Der Beitrag Wolken Folge des Klimawandels – oder seine Ursache? erschien zuerst unter tkp.at.


Novak Đoković enthüllt die Hölle, die er in Australien durchgemacht hat, als man ihn aufgrund der Verweigerung der Corona-Impfung verhaftete.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham ist durchgenalter als seine Vorgänger.
335 Einschusslöcher im Auto der sechsjährigen Hind Rajab
UN-Sonderberichterstatter Ben Saul:
„Deutschland und die USA stellen 99 Prozent der nach Israel exportierten Waffen.
Es wird Konsequenzen geben.




Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico:
Xi Jinping: „Chinas Entwicklung wird allen Wohlstand bringen.
John Bolton über Afghanistan und Deutschland:

