Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die deutsche Ukraine-Politik ist ruinös

Die deutsche Ukraine-Politik ist ruinös

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wenn es stimmt, dass sich über eine Million ukrainischer Staatsbürger in Deutschland aufhalten und mehr als die Hälfte davon Sozialleistungen in Anspruch nimmt, dann muss die Frage gestellt werden: Was will die Berliner Ampel-Regierung tun, wenn nach den Referenden im Osten und Süden der Ukraine neue russische Staatsgrenzen gezogen werden? Moskau […]

Testen, testen, testen – Wer jetzt noch mitmacht, ist selber schuld!

Testen, testen, testen – Wer jetzt noch mitmacht, ist selber schuld!

Spätestens jetzt, wo sich nicht einmal mehr der Ärztekammerpräsident testen lässt, weil die Tests völlig für den Hugo sind. Und allerspätestens seit der Pressekonferenz diese Woche in Wien, bei der nach ausführlichen Laboruntersuchungen bekannt wurde, dass die Tests nicht nur sinnlos, sondern obendrein hochgiftig sind – ist jeder weitere Test, den wir unseren Kindern in Kindergärten oder Schulen zumuten, ein Verbrechen.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

Nicht, dass das nicht auch vor der Pressekonferenz schon so gewesen wäre. Aber jetzt haben wir es amtlich. Schwarz auf weiß. In einem Land der sinnbefreiten Endlosbürokratie. Natürlich könnte man jetzt die Erkenntnisse und Aussagen eines Gerichtsmediziners, eines Lehrers, eines Rechtsanwaltes, eines Journalisten und eines Laborberichtes weiterhin stur ignorieren, um gewisse Personenkreise weiterhin Geld scheffeln zu lassen auf Kosten unserer und der Gesundheit unserer Kinder. Wenn wir klug sind und noch einen letzten Funken Moral und Anstand in uns haben, tun wir das aber nicht und schlagen endlich den richtigen Weg ein. Dann tun wir es dem Ärztekammerpräsidenten gleich und schieben den giftigen Tests endgültig den Riegel vor. Schluss mit der Testpandemie. Schluss mit der Fakepandemie und Schluss mit der Impf-Lüge.

Das Ende der Plandemie

Beenden werden den Wahn nicht jene Geisteskranken, die sich dumm und dämlich mit Tests, Masken und Impfungen verdienen. Das Schlusswort obliegt uns. Uns, dem Volk. Schieben wir dem Ganzen einen Riegel vor. Lassen wir uns nicht mehr belügen und betrügen. Die Milliarden Steuergeld, die man vor unseren Augen begeistert verbrannt hat und für die man uns gerade büßen lässt, werden wir uns nicht mehr zurückholen können. Da wird kein Deckel auf dem Kochtopf helfen und auch kein Kalt-Duschen. Was wir retten können, ist der letzte Funken unseres Anstandes und unserer Eigenständigkeit. Und hoffentlich unsere Kinder, bevor man sie im Herbst erneut quält in den Schulen.

Aufarbeitung muss beginnen

Und wenn wir endlich wach geworden sind und gerettet haben, was noch zu retten ist, dann braucht es eine ordentliche Aufarbeitung. Denn die Pandemie ist nicht einfach vorbei, weil unsere Sklaventreiber sagen, dass sie vorbei ist. Jetzt müssen die Schuldigen in die Verantwortung genommen werden und für ihre Entscheidungen gerade stehen. Für jede zerstörte Kinderseele. Für jede vernichtete Existenz. Für jeden Impfschaden. Für all die gequälten, panikbefallenen Seelen und für jeden einzelnen verbrannten Euro, den sich die Urheber und gierigen Pandemiegewinner in ihre Hosentaschen geschoben haben. Erst wenn wir die Aufarbeitung bewältigt haben, erst dann ist die Plandemie vorbei.

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tkp: Beweise für hohe Giftigkeit von Antigen-Tests – Brisante Ankündigung
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Beweise für hohe Giftigkeit von Antigen-Tests – Brisante Ankündigung
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Laboranalyse zu Covid-19-Antigen-Tests: Hohe Giftigkeit
20.09.2022, 11:05 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – AVISO PK: Laboranalyse zu Flüssigkeit in Covid-19 Antigen-Tests: Befunde zeigen hohe Giftigkeit „Das Unternehmensbündnis ‚Wir-EMUs – Zur Förderung von Gesellschaft und Wohlbefinden‘ hat die Tests in unabhängigen Labors untersuchen lassen und präsentiert nun die schockierenden Ergebnisse. Dabei werden die jeweiligen Aspekte…

Pressekonferenz-Ankündigung zu Giften in Covid-Tests schlägt sogar Queen
20.09.2022, 10:01 Uhr. Report24 – https: – Die gestern um 17.00 Uhr veröffentlichte Ankündigung einer Pressekonferenz, die Aufklärung zu Giften in Covid19-Antigen-Schnelltests verspricht, ist seit den späteren Abendstunden Österreichs meistgelesene APA-OTS der vergangenen 24 Stunden und verbannte sogar die Queen-Berichterstattung auf Platz zwei. Die Unternehmensplattform „Wir EMUs“ werden…

Corona-Antikörper-Update – Fast alle Deutschen haben Antikörper
09.09.2022, 09:32 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Fast alle Deutschen haben Antikörper – Warum will Lauterbach sie trotzdem impfen?09.09.2022, 09:17 Uhr. tkp.at – https: – Die IMMUNEBRIDGE Studie hat gezeigt, dass rund 95% der Deutschen Antikörper gegen das S- und 43% gegen das N-Antigen haben. Trotzdem will der Gesundheitsmister Karl Lauterbach allen Deutschen und das Nationale Impfgremium…

Fast alle Deutschen haben Antikörper – Warum will Lauterbach sie trotzdem impfen?
09.09.2022, 09:17 Uhr. tkp.at – https: – Die IMMUNEBRIDGE Studie hat gezeigt, dass rund 95% der Deutschen Antikörper gegen das S- und 43% gegen das N-Antigen haben. Trotzdem will der Gesundheitsmister Karl Lauterbach allen Deutschen und das Nationale Impfgremium allen Österreichern ab 12 eine weitere und dann noch eine und noch eine Dosis verpassen. Schützen die Antikörper nicht wie viele…

Kuck an! Kai Klose krank (Korona)
05.09.2022, 21:55 Uhr. Corona Doks – https: – »Wiesbaden (dpa/lhe) – Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein PCR-Test habe das Ergebnis eines Antigen-Tests bestätigt, teilte sein Ministerium am Montag in Wiesbaden mit. Der Minister habe am Sonntagnachmittag Symptome der Krankheit gehabt und sei daraufhin getestet worden. Klose habe sich…

Paris will Atomkraftwerkbetreiber EDF komplett verstaatlichen

Paris will Atomkraftwerkbetreiber EDF komplett verstaatlichen

Unzureichende Wartungen und die aktuelle Dürre haben den französischen Atomkraftwerken stark zugesetzt. Die Produktion von Strom ist auf einem Tiefstand. Nun will die Regierung eingreifen und den Betreiber der Atomkraftwerke, die EDF, komplett verstaatlichen. Damit soll wiederum der Steuerzahler zum Ausgleich von Verlusten zur Kasse gebeten werden.

Auch die französische Führung setzt offensichtlich auf das Prinzip, Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu sozialisieren. Zumindest was die Energiewirtschaft des Landes betrifft, die besonders auf Atomstrom setzt. Denn der Kraftwerksbetreiber und Energieriese Électricité de France (EDF) sieht sich mit Verlusten in Höhe von gewaltigen 29 Milliarden Euro konfrontiert, die den derzeit zu 84 Prozent in Staatsbesitz befindlichen Konzern in eine finanzielle Schieflage bringen. Nun soll das Unternehmen komplett verstaatlicht werden.

Mit ein Grund für die gewaltigen Verluste trotz hoher Strompreise und eigentlich enormer “Windfall-Profite” im Zuge des Merit-Order-Systems ist die mangelnde Operabilität der Atomkraftwerke des Unternehmens. Insgesamt 56 Reaktoren besitzt die EDF, die für mehr als zwei Drittel der Stromerzeugung des Landes verantwortlich sind. Eigentlich. Denn mehr als die Hälfte dieser Reaktoren wurden heruntergefahren, weil Instandhaltungsarbeiten nicht durchgeführt wurden und die EDF in den letzten Jahren nicht genug in die alternde nukleare Infrastruktur investiert hat. Zudem hat der niedrige Wasserstand der Flüsse dafür gesorgt, dass viele Reaktoren mangels ausreichender Kühlung nicht auf voller Leistung gefahren werden können, was den Stromoutput zusätzlich belastet.

Angesichts dessen, dass Frankreich traditionell eigentlich ein Netto-Stromexporteur ist und nun verzweifelt versucht, genügend Elektrizität importieren zu können, wird der Ernst der Lage deutlich. Die Frage ist nur, ob eine komplette Verstaatlichung des ohnehin schon hoch verschuldeten Konzerns auch das Problem des Missmanagements behebt, welches wohl eine der Hauptursachen für die aktuellen Probleme darstellt. Andererseits könnte dieser Schritt es einfacher machen, notwendige Investitionen zu tätigen und auch den Bau neuer, moderner Atomkraftwerke in Auftrag zu geben.

Globalisten enteignen, bevor sie uns enteignen

Globalisten enteignen, bevor sie uns enteignen

Früher wachte vor allem Gott über uns und sollte uns bis ins Privateste kontrollieren und später: sanktionieren. Im Zuge der Aufklärung begannen wir, uns dieser permanenten Total-Überwachung und Zurechtweisung zu entziehen. Nun stellt sich zunehmend die Frage, wofür.

Denn heute sind es die Globalisten aus Regierung und Tech-Konzernen, die diese Rolle einnehmen. Totalüberwacht vom Telefongespräch bis zum Toiletten-Gang: Das wird zunehmend zur Realität. Lange schon werden unsere Abwässer auf Konsum-Verhalten und nun auch auf unsere “Corona-Virenlast” kontrolliert und die Daten zentral zusammengeführt. Unsere Telefon- und Internetgespräche werden aufgezeichnet und ausgelesen. Der völlige (Alb-)Traum der Totalüberwachung erwartet uns in den “Smart-Homes”, in denen auch Kühlschrank, Elektrik, Heizung und Eingangstür einer elektronischen Steuerung und Vernetzung unterliegen, die uns noch besser kontrollierbar macht. Die Smart-Meter, die nun in allen Haushalten eingebaut werden, sollen ihr Übriges tun und unsere Energie-Nutzung staatlich kontrollierbar und möglicherweise steuerbar machen. Bereits jetzt ist etwa in Italien davon die Rede, Energie-Sünder zu inhaftieren.

Überwachung und Strafen

In Österreich gab man offen zu, dass man daran arbeite, die neuen Vorgaben zum Energie-Sparen auch gesetzlich zu sanktionieren. Und das ist noch nicht alles. Neben der “Smart-Homes” ist von den “Smart-Cities” die Rede und spätestens mit ihnen soll die Kontrolle städteweise erfolgen. Neben der individuellen Überwachung durch die Stadtverwaltung wird so auch in größerem Zusammenhang die Steuerung und damit die “Bestrafung” ganzer Regionen möglich. Das kennen wir bereits aus China. Mit der digitalen Währung fällt auch noch unser Zahlungsverkehr in Zukunft zu 100% in die zentrale Kontrolle. Mit dem LoRaWAN wurde die Technologie geschaffen, um die dystopische Tech-Diktatur bis in die letzten Züge zu verwirklichen. Wir müssen aufstehen und die Macher dieses Wahnsinns jetzt enteignen, bevor sie uns enteignen!

Freiheit muss beschützt werden

Freiheit muss beschützt werden

Das “runde” Stiftungsfest der Burschenschaft Gothia, das am vergangenen Wochenende in Wels über die Bühne ging, machte erneut deutlich, dass Studentenverbindungen alles andere als aus der Zeit gefallen sind. Mehr denn je müssen heute Freiheiten und Bürgerrechte wieder verteidigt werden.

Der Wettergott meinte es gut mit der schlagenden Welser Burschenschaft Gothia – er ließ es regnen! Diese Tatsache hat der Verbindung vermutlich eine ungestörte Feier zu ihrem 100. Stiftungsfest beschert. Bei dem vorherrschenden nasskalten Wetter schien auch den obligatorischen linken Krawallmachern die Lust auf Krawall vergangenen zu sein. Warum hätten diese auch lautstark demonstrieren sollen? Weil ein ordentlich eingetragener Verein in aller Ruhe und ohne Aufhebens seinen Gründungstag feierte?
“Wir sind alle Demokraten und bei allem Traditionsbewusstsein, das wir haben, leben wir im hier und heute”, betonte ein “Alter Herr” der “Ghibellinia” (Wien). Als “Alte Herren” werden alle Mitglieder einer Studentenverbindung bezeichnet, die ihre Studien abgeschlossen haben. Der Herr mit dem ich rede ist ein erfolgreicher Unternehmer, der mich ersucht, seinen Namen nicht zu schreiben – aus Sicherheitsgründen. “Unsere Bude (Vereinslokal – die Red.) wird nämlich mehrmals im Jahr angegriffen und beschmiert”, erläutert er: Sich in der Öffentlichkeit als Burschenschafter zu deklarieren und aufzutreten sei mittlerweile ziemlich riskant geworden.

Andere randalieren

“Dabei sind es doch nicht wir, die auf die Straße gehen und randalieren”, betont er: “Niemals käme unsereins auf so eine Idee, denn unsere Burschen sind zum Anstand und zur Einhaltung der guten Sitten verpflichtet. Wir sind keine Ewiggestrigen! Wir haben nichts gegen andere Lebensweisen und Überzeugungen. Aber das Recht, eine Überzeugung zu haben und unser Leben nach unseren Grundsätzen und unter Einhaltung der gesellschaftlichen Regeln zu leben, dürfen auch wir für uns in Anspruch nehmen.”

“Füxe” brauchen Stütze

Für einen traditionsbewussten jungen Menschen ist es heute gar nicht leicht, in der Gesellschaft gleichgesinnte junge Leute zu finden, räsoniert ein sogenannter Fux der Ghibellinia. Als “Fux” oder auch “Fuchs” werden die Probemitglieder einer Studentenverbindung bezeichnet. Der, mit dem ich plaudere, ist 18 Jahre jung und ein Beschäftigter im öffentlichen Dienst. Der Verbindung trat er bei, weil hier noch die Tradition und die Kameradschaft gepflegt werde, wie er feststellt. Das schweiße zusammen.
„Die Verbindung ist den meisten jungen Leuten eine Stütze bei dem Bemühen, ein Leben im aufrechten Gang zu bewältigen und dabei auf die tradierten Werte nicht zu vergessen”, bestätigt ein anderer “Alter Herr”.
Das sieht auch Georg Parzmayr so, der Altherrenobmann der Gothia Wels. Man wolle die Jugend für die Bewahrung der Freiheit sensibilisieren, sagt er, was heute nötiger sei denn je. Die Erklärung dazu gibt es beim Festkommers am Samstagabend in der Welser Stadthalle, wo Festredner Elmar Podgorschek von der “Germania” in Ried erklärt: “Die totalitären Tendenzen vor allem in Form von sozialistischen Modellen mit allen Ausprägungen und Facetten sind gegenwärtig im Vormarsch und haben in unterschiedlicher Form beinahe alle politischen Lager erfasst.”

Neuer Faschismus

In der Bevölkerung sei leider schon geraume Zeit das Einheitsdenken ausgerufen worden, bedauerte seufzend jener ältere Herr der “Ghibelina”, wogegen man sich wehren müsse, so die allgemeine Ansicht der Burschenschafter. Insofern seien die Verbindungen auch nicht aus der Zeit gefallen, hatte mir schon Georg Parzmayr beim “Begrüßungsabend” im Welser Lokal “sGerstl” meine Frage beantwortet.
Dass der Faschismus heute wieder im Vormarsch ist, ist unter Verbindungsleuten Common Sense, wenn auch nicht im Gewand der Vergangenheit. Wenn der Faschismus wiederkehre, zitierte Podgorschek den italienischen Sozialisten Ignazio Silone beim Festkommers, dann wird er nicht sagen, ich bin der Faschismus, sondern er wird als Antifaschismus in Erscheinung treten. Von daher müssten die heutigen Antifaschisten, von denen in Wels kaum was zu bemerken war, eigentlich gegen sich selbst demonstrieren, meinte einer der Stiftungsfestteilnehmer, der wie Festredner Podgorschek der Überzeugung ist, dass die Freiheit des Denkens und Handelns allerorten in Gefahr sei. “Die Bedrohungen kommen aus allen Richtungen.”

Die Energiekosten  könnten sportliche Aktivitäten wieder zum Erliegen bringen …

Die Energiekosten könnten sportliche Aktivitäten wieder zum Erliegen bringen …

Nicht nur Österreichs Haushalte und Wirtschaft haben ein massives Energiekostenproblem, sondern auch unsere Sportvereine. Viele Funktionäre befürchten, dass es nach dem Corona-Lockdown nun auch noch einen Energie-Lockdown geben wird.

Nicht nur Österreichs Haushalte und Wirtschaft haben ein massives Energiekostenproblem, sondern auch unsere Sportvereine. Viele Funktionäre befürchten, dass es nach dem Corona-Lockdown nun auch noch einen Energie-Lockdown geben wird. Die Situation ist dramatisch, so die einhellige Meinung, die auch Sport-Austria-Präsident Hans Nissl teilt. Es müsse unbedingt etwas geschehen, sagt er, denn viele Sportvereine dächten daran, im Herbst ihren Betrieb einzustellen. Dies wäre auch aus gesundheitspolitischen Erwägungen katastrophal. Unter Umständen könnte auch dem Schulsport eine Einstellung oder Reduktion drohen, damit im Turnsaal Licht gespart werden kann. Nach Nissls Auffassung wäre nicht nur das Herunterfahren des Schulsports ein großer Fehler, sondern auch des Amateursports.

Regierung muss endlich handeln

Daher sei die Regierung aufgefordert, schnellstens etwas zu tun und auch in diesem Segment für eine Teuerungsabgeltung zu sorgen. Gesundheitsexperten wagen gar nicht daran zu denken, was geschähe, wenn im Herbst Hallen und Vereine geschlossen blieben: Die Österreicher würden wieder zu sogenannten Couch-Potatos verkommen und eine Zunahme von Adipositas wäre die Folge. Dieses Phänomen kenne man schon aus der Pandemie, weiß Nissl, als der österreichische Sport mit einem Schlag plötzlich 500.00 Mitglieder verlor. Seiner Auffassung nach ist auch nicht der Sport die Ursache von Problemen, sondern eher ein Problemlöser.

Energielockdown in Planung?

Aus Energiespargründen werden ab Herbst vermutlich Tennishallen und Fußballfelder dunkel bleiben. Doch an einer stärkeren Nutzung der Klubanlagen und an einem intensiveren Warmduschen der Kicker nach dem Sport führe kein Weg vorbei, heißt es. Auch das Eislaufen dürfte in der kommenden Wintersaison ausfallen, zudem werden auch einige Thermen im Winter geschlossen bleiben. Pistenbeschneiungen auf den Skihängen soll es ab Mitte Februar auch nicht mehr geben.

Wenn der Postmann niemals klingelt: Schlimmer war’s noch nie …

Wenn der Postmann niemals klingelt: Schlimmer war’s noch nie …

Mit dem früheren Slogan „Die Post bringt jedem etwas“ könnte das halbstaatliche Unternehmen heute nicht mehr glaubwürdig werben. Ihre Kunden müssen heute froh sein, überhaupt noch etwas zeitgerecht und unbeschädigt zu bekommen. Dass Briefe und Pakete verschwinden, gar nicht oder zu spät zugestellt werden, ist heute ärgerlicher Alltag.

„Das, was in diesem Land noch klappt, sind die Türen!“ Mit diesem bissigen Kommentar leert Gustav M. (Name von Red. geändert und abgekürzt) in einem Wohnblock in Ansfelden bei Linz am Freitag, den 9. September, seinen Briefkasten, in dem die Post schon durch den Schlitz quillt. Der Behälter ist randvoll mit Papier gefüllt. In der Hauptsache handelt es sich dabei um gedruckte Werbung, um die sogenannten „Kuverts“, die gut mit Prospekten angefüllt sind und die die Briefkästen landauf landab verstopfen. Der Briefkasten des Ansfeldners ist diesmal besonders gefüllt, weil darin nicht nur die aktuelle Werbung deponiert ist, sondern auch die Werbung der Vorwoche vom 31. August sowie alle nunmehr schon veralteten Zeitungen. „Die Supermärkte, die ihre Werbung wochenaktuell aussenden, werden sich bedanken“, sagt der Mann, während er einen Privatbrief öffnet, den er schon vor Tagen hätte erhalten sollen. Dass er mit seinem Schicksal kein Einzelfall ist, tröstet ihn nicht. „Die Post war noch nie die Schnellste“, meint Frau Erna K., die ebenfalls gerade dabei ist, ihr Postfach zu leeren. „Doch früher sind die Briefe und Pakete noch halbwegs angekommen. Heute scheint dies zu einer Frage des Glücks geworden zu sein.“

Was ist los?

Denn immer öfter bleiben Briefe auch schon auf der Strecke – im wahrsten Sinn des Wortes. Dabei erinnert sich so mancher des legendären Schriftstellers Karl Kraus, der sich schon zu seinen Lebzeiten über die Unzuverlässigkeit der Post Luft gemacht hatte, indem er verärgert feststellte: „Einen Brief zur Post bringen, heißt einen Brief aufgeben!“ Gleiches gilt heute für Pakete, wie Frau K. bemerkt, wie auch für Zeitungen. Viele Wochenblick-Leser führen permanent Klage darüber, dass sie ihren „Wochenblick“ (und andere Post) entweder gar nicht oder verspätet erhalten. Aber warum ist das so? Warum ist die Post so extrem unzuverlässig geworden? Liegt es daran, dass vor Jahren einzelne Bereiche der Post, die zu 52 Prozent noch immer in Staatsbesitz ist, privatisiert worden sind? Immer mehr Menschen sehnen sich heute nach dem beamteten, uniformierten Briefträger zurück.

Diebische Elster

„Da hatte man noch einen Ansprechpartner, der sich – im Fall des Falles – auch um eine Lösung des Problems bemühte“, beschwört ein Welser die angeblich gute alte und noch relativ zuverlässigen Zustellerzeit zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren. Die heutigen Postboten schrecken auch nicht mehr davor zurück, sich Postpakete en masse unter den Nagel zu reißen. Unlängst flog ein 45-jähriger Austräger auf, der zu Hause in Schlüßlberg 800 entwendete Pakete stapelte. Dabei handelte es sich ausschließlich um Retourware aus dem Online-Handel, die er kurzerhand für sich vereinnahmt hatte, was er auch eingestand. Dieser Mann ist kein Einzelfall. Es sei schwierig, Personal zu bekommen, heißt es vonseiten des Post-Chefs Georg Pölzl, der händeringend Mitarbeiter sucht, denn rund 1000 Stellen sind noch offen. In so einer Situation muss man wohl nehmen, was kommt.
„Die Qualität der Postdienstleistungen wird immer schlechter“, schimpft Peter W. Seiner Ansicht nach hat die Privatisierung für die Postkunden keine Vorteile gebracht, sondern nur Nachteile in Form geschlossener Postämter, reduzierter Briefkästen, oft langer Beförderungszeiten und vermutlich auch viel zu teurer Gebühren. Diese Faktoren verärgern nicht nur die Kunden, sondern reduzieren auch die Geschäfte der Post, deren Erträge von den hohen Strom-, Diesel- und Papierpreisen zusätzlich gedrückt werden.
In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sank der Umsatz der Post um vier Prozent auf 1,21 Milliarden Euro, wodurch sich der operative Gewinn um 12 Prozent verringerte.
Pölzl befürchtet, dass so mancher Kunde seine Werbefolder streichen werde, und nicht nur wegen der gestiegenen Papierpreise, wie Gustav M. vermutet, der auf die ihm verspätet zugestellten Werbe-Kuverts verweist.

Energie-Ende: ORF-Serie zeigt Blackout und den Kollaps…

Energie-Ende: ORF-Serie zeigt Blackout und den Kollaps…

Ein Hacker-Angriff auf “Smart Meter”-Stromzähler führt dazu, dass ganz Europa im Chaos versinkt. Alles steht, Riesen-Unfälle passieren, die Kommunikation bricht zusammen, Bauern stehen vor der Entscheidung, ihre Kühe notschlachten zu müssen: Diese Szene setzt uns der Staatsfunk mit der Serie “Blackout” vor.

Ist es Zufall oder ist es bereits ein “Pre-Teaching” der Eliten, um die Bürger auf das absehbare Energie-Chaos im Winter einzustellen? Als Marc Elsberg 2012 die Romanvorlage herausbrachte, war ein Blackout wie eine düstere Dystopie. Seit Jahren warnen Experten und freie Medien wie Wochenblick aber bereits vor der realen Möglichkeit eines großflächigen Stromausfalls. Der Mainstream leugnete die Gefahr lange, noch vor wenigen Monaten rückten die Systemmedien aus, um zu behaupten, dass die Sorge unbegründet sei.

Vorbereitung der Bürger durch Eliten?

Auch in der Serie muss der Protagonist – gespielt von Moritz Bleibtreu – sich gegen behördliche Leugnung und Verfolgung zur Wehr setzen, nachdem man ihn als langjährigen Systemkritiker wie einen Terroristen behandelt. Doch er schafft es, die Kunde über den Anschlag auf das Stromnetz an das Volk zu bringen. Die Politik versagt in ihrer Reaktion, es brechen soziale Unruhen aus. Bedenkt man reale Politiker- Aussagen, vergisst man leicht, dass es keine Doku ist: Habeck erklärte, dass man nur bei gutem Wetter energietechnisch durch den Winter kommt und Edtstadler wollte zuletzt Ausgangssperren bei einem Blackout nicht ausschließen. Manch Kommentator warnt vor einer Atom-Apokalypse, wenn AKW nicht sicher heruntergefahren werden können. Sich die Serie anzusehen, lohnt sich: Und sei es nur, um zu wissen, was die Eliten alles in Kauf nehmen …

Giffey findet Stromabschaltungen vertretbar, während Habeck seine Mitarbeiter krank macht

Giffey findet Stromabschaltungen vertretbar, während Habeck seine Mitarbeiter krank macht

So fährt man ein Land gegen die Wand, werden Unternehmen vernichtet und Millionen Haushalten mitten im Winter Gas und Strom abgestellt, selbst wenn sie die völlig überhöhten Rechnungen bezahlen. ein Gastbeitrag von Prof. Alexander Dilger

Der Beitrag Giffey findet Stromabschaltungen vertretbar, während Habeck seine Mitarbeiter krank macht erschien zuerst auf Philosophia Perennis.