Kategorie: Nachrichten
Doug Casey über Ihren Feind: den „Deep State“
Von Doug Casey
Viele Menschen wünschen sich politische Lösungen für ihre Probleme. Mit anderen Worten: Sie wollen, dass die Regierung andere dazu zwingt, das zu tun, was ihnen gefällt.
Menschen mit einem gewissen moralischen Gespür erkennen jedoch, dass dies nur noch mehr Probleme schaffen kann. Clevere Akteure, insbesondere solche mit machiavellistischer Ethik, nutzen die Regierung als Werkzeug. Dabei ziehen sie es jedoch vor, hinter den Kulissen zu agieren.
Sie wissen, dass es effektiver und wesentlich sicherer ist, die Fäden der Marionette hinter den Kulissen zu ziehen. Manchmal treten sie ins Rampenlicht, je nach den Umständen und dem Ausmaß ihres persönlichen Narzissmus. Aber es geht ihnen letztlich nur um zwei Dinge: Macht und Geld. Man nennt sie den „Deep State“.
Sobald sich in einem Land ein fest verankerter „Deep State“ entwickelt hat, kann ihn nur noch eine Revolution oder eine Diktatur beseitigen. Und das wahrscheinlich auch nur in einem kleinen Land.
Der amerikanische „Deep State“ ist ein mächtiges informelles Netzwerk, das die meisten Institutionen kontrolliert. In den Nachrichten wird man nichts darüber lesen, weil er die Nachrichten kontrolliert. Politiker werden nicht darüber sprechen oder gar zugeben, dass er existiert. Das wäre so, als würde ein Gangster in den 18-Uhr-Nachrichten über Mord und Raub sprechen. Man könnte sagen, der „Deep State“ sei verborgen, aber er ist in aller Öffentlichkeit verborgen.
Der „Deep State“ ist an fast allem Negativen beteiligt, was derzeit geschieht. Es ist unerlässlich zu wissen, worum es dabei eigentlich geht.
Der Staat
Der „Deep State“ nutzt den Staat selbst und versteckt sich hinter ihm.
Obwohl das Wesen des Staates in Zwang besteht, wurde den Menschen beigebracht, ihn zu lieben und zu respektieren. Die meisten Menschen betrachten den Staat durch die verklärte Brille eines Staatsbürgerkunde-Lehrbuchs aus der Grundschule. Sie glauben, es habe etwas damit zu tun, dass „Wir, das Volk“ eine Figur à la Jimmy Stewart wählen, die uns vertritt. Dieses Ideal war schon immer eine schädliche Fiktion, weil es eine von Natur aus böse und zerstörerische Institution, die auf Gewalt basiert, idealisiert, beschönigt und legitimiert. Wie Mao einmal sagte: Politische Macht kommt aus dem Lauf eines Gewehrs.
Der „Deep State“
Der „Deep State“ kontrolliert den Staat, d. h. die Regierung. Er ist so alt wie die Geschichte selbst. Der Begriff „Deep State“ stammt jedoch ursprünglich aus der Türkei, was passend ist, da dieses Land der Erbe der völlig korrupten byzantinischen und osmanischen Reiche ist. Und ganz im byzantinischen Stil hat sich unser „Deep State“ in das gesamte Gefüge dessen eingeschlichen, was einst Amerika war. Seine Tentakel reichen von Washington bis in jeden Winkel der Zivilgesellschaft. Wie ein metastasierter Krebs lässt er sich nicht mehr so leicht ausrotten.
In vielerlei Hinsicht orientiert sich Washington an einer anderen Stadt mit einem „Deep State“, dem alten Rom. So beschrieb es ein Freidenker der viktorianischen Ära, Winwood Reade, treffend:
„Rom lebte von seinem Kapital, bis ihm der Untergang ins Gesicht starrte. Fleiß ist die einzige wahre Quelle des Reichtums, und in Rom gab es keinen Fleiß. Tagsüber war die Straße nach Ostia überfüllt mit Karren und Maultiertreibern, die Seide und Gewürze aus dem Osten, Marmor aus Kleinasien, Holz aus dem Atlasgebirge sowie Getreide aus Afrika und Ägypten in die große Stadt transportierten; und die Karren brachten nichts als Ladungen Mist zurück. Das war ihre Rückfracht.“
Der „Deep State“ kontrolliert das politische und wirtschaftliche Wesen der USA. Das geht weit über die Feststellung hinaus, dass es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem linken und dem rechten Flügel der Demopublican-Partei gibt. Jeder, der etwas Verstand hat (das heißt, jeder außer dem Durchschnittswähler), weiß, dass die Republikaner zwar behaupten, an wirtschaftliche Freiheit zu glauben (was sie aber nicht tun), aber definitiv nicht an soziale Freiheit glauben. Und die Demokraten behaupten, an soziale Freiheit zu glauben (was sie aber nicht tun), glauben aber definitiv nicht an wirtschaftliche Freiheit.
Das beschreibt natürlich die traditionellen Republikaner und Demokraten. Beide Parteien haben sich jedoch metastasiert. MAGA hat die Republikaner alter Prägung zersplittert, und verschiedene Strömungen radikaler Sozialisten haben die traditionellen Demokraten auseinandergenommen. Die USA selbst sind von einem recht homogenen Land zu einem multikulturellen innerstaatlichen Imperium verkommen, auf dem Weg zu so etwas wie einem Bürgerkrieg. Aber das ist ein anderes Thema.
Wer ist der Deep State?
Der amerikanische Deep State ist eine reale, aber informelle Struktur, die entstanden ist, um nicht nur vom Staat zu profitieren, sondern ihn zu kontrollieren.
Der Deep State hat ein Eigenleben, genau wie die Regierung selbst. Innerhalb der Regierung setzt er sich aus hochrangigen Mitarbeitern eines Dutzends prätorianischer Behörden zusammen, wie dem FBI, der CIA und der NSA. Dazu gehören hochrangige Generäle, Admirale und andere Militärangehörige. Hinzu kommen langjährige Kongressabgeordnete und Senatoren sowie die Leiter wichtiger Aufsichtsbehörden.
Doch der „Deep State“ ist weitaus umfassender als nur die Regierung. Er umfasst die Chefs großer Konzerne, die alle maßgeblich daran beteiligt sind, dem Staat Produkte zu verkaufen und ihn zu unterstützen. Dazu gehört auf jeden Fall das Silicon Valley, obwohl diese Leute zumindest früher noch Sinn für Humor hatten, wie ihr inzwischen aufgegebenes Motto „Don’t Be Evil“ belegt.
Dazu gehören auch die Spitzenleute der Fed sowie die Chefs der Großbanken, Makler und Versicherer. Hinzu kommen die Rektoren und viele Professoren an Spitzenuniversitäten, die als Rekrutierungszentren für den Deep State fungieren. Natürlich auch führende Medienpersönlichkeiten und viele Stammgäste bei Veranstaltungen wie dem WEF, dem Bohemian Grove und dem Council on Foreign Relations. Sie verkörpern den Status quo, zusammengehalten durch Macht, Geld und Propaganda.
Insgesamt schätze ich, dass diese Menschen einige Tausend zählen. Man könnte die Struktur des „Deep State“ mit einem riesigen Hundemeute vergleichen. Die Menschen, die ich gerade beschrieben habe, sind die „Top Dogs“.
Aber es gibt noch Hunderttausende weitere, die zwar nicht im Zentrum stehen, aber direkt von ihnen abhängig sind, über beträchtlichen Einfluss verfügen und den „Deep State“ unterstützen, weil dieser sie unterstützt. Dazu gehören viele der Reichen, insbesondere jene, die dank ihrer Verbindungen zum Staat zu Reichtum gekommen sind. Die 1,5 Millionen Menschen, die über eine „Top Secret“-Sicherheitsfreigabe verfügen (das ist eine schockierende, aber zutreffende Zahl), sowie die Spitzenakteure der organisierten Kriminalität, insbesondere des illegalen Drogenhandels, von dem ohne den Staat kaum etwas existieren würde. Hinzu kommen Personen der mittleren Ebene bei Polizei und Militär, in Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen.
Das sind die, die man als „Laufhunde“ bezeichnen könnte.
Darüber hinaus gibt es unzählige Millionen, die darauf angewiesen sind, dass alles so bleibt, wie es ist, wie die über 50 % der Amerikaner, die Nettoempfänger staatlicher Leistungen sind – die 70 Millionen in der Sozialversicherung, die 90 Millionen in Medicaid, die 50 Millionen mit Lebensmittelmarken, die vielen Millionen in Hunderten anderer Programme, die 23 Millionen Regierungsangestellten und der Großteil ihrer Familien. Tatsächlich sollten wir auch die vielen Millionen ganz normaler Leute mit einbeziehen, die gerade so über die Runden kommen.
Man könnte diese Gruppe von Menschen, die die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ausmacht, als „geschlagene Hunde“ bezeichnen. Sie lieben und fürchten ihren Herrn zugleich; sie tun, was man ihnen sagt, rollen sich auf den Rücken und machen sich in die Hose, wenn sie mit einem „Leithund“ oder einem „Laufhund“ konfrontiert werden, der der Meinung ist, dass sie aus der Reihe tanzen. Diese drei Arten von Hunden machen die überwiegende Mehrheit der US-Bevölkerung aus. Ich vertraue darauf, dass Sie nicht zu ihnen gehören. Ich betrachte mich in diesem Zusammenhang als „Lone Wolf“ und hoffe, dass Sie es auch sind. Leider sind Hunde jedoch Feinde der Wölfe und neigen dazu, sie zu jagen.
Der „Deep State“ ist zerstörerisch, aber für die Menschen darin ist er großartig. Und wie bei jedem lebenden Organismus lautet seine oberste Direktive: Überleben! Er überlebt, indem er die Fiktion indoktriniert, dass er sowohl gut als auch notwendig sei – was eine Lüge ist. Er ist ein Parasit, der die lächerliche Vorstellung verbreitet, dass jeder auf Kosten der Gesellschaft leben könne.
Ist es eine Verschwörung, angeführt von einem Mann, der eine weiße Katze streichelt? Ich glaube nicht. Es ist schon schwer genug, eine Gruppe von Freunden dazu zu bringen, sich darauf zu einigen, welchen Film man sich ansehen soll, geschweige denn eine Bande machtgieriger Schurken, die darauf aus sind, das Leben aller zu kontrollieren. Aber andererseits kennen sich die „Top Dogs“ alle untereinander, besuchten dieselben Schulen, gehören denselben Clubs an, verkehren miteinander und haben – was am wichtigsten ist – gemeinsame Interessen, Werte und Weltanschauungen.
Der amerikanische „Deep State“ dreht sich um den Washingtoner Beltway. Er saugt Amerikas Reichtum als Steuereinnahmen ab. Ein Großteil dieses Reichtums wird dort von nutzlosen Mündern verschlungen. Und dann exportiert er Dinge, die den „Deep State“ stärken, darunter Kriege, Fiat-Währung und destruktive Politik. Das ist schlichtweg unhaltbar, weil aus einer Stadt voller Parasiten nichts von Wert hervorgehen kann.
EINE LÖSUNG?
Viele Amerikaner glauben immer noch, Donald Trump sei eine Lösung für die Probleme der USA.
Sie halten ihn nach wie vor für einen Querdenker, der den „Deep State“ zerschlagen wird. Das ist verständlich, denn obwohl es ihm an moralischen oder philosophischen Prinzipien mangelt, ist er zumindest ein kultureller Konservativer, der sich wünscht, dass das Land wieder den glücklichen Tagen von einst ähnelt, als Mama, Apfelkuchen und Chevrolets wichtiger waren als Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion.
Viele von uns glaubten ihm, als er sagte, er werde die Einkommenssteuer abschaffen, die USA niemals in ausländische Kriege verwickeln und generell den Staatsapparat verkleinern. Diese Hoffnungen sind so tot wie Elon Musks edler DOGE.
Trump ist ein Nationalist, ein Traditionalist und wirtschaftsorientiert. Doch das war Mussolini auch, der ebenfalls die Idee einer massiven staatlichen Einmischung in die Wirtschaft mochte. Den meisten Amerikanern ist nicht bewusst, dass die US-Regierung unter Trump Beteiligungen an über einem Dutzend Unternehmen erworben hat, wobei viele weitere in Vorbereitung sind.
Leider trägt dies dazu bei, den „Deep State“ weiter zu festigen.
Trump hat sich – fast zwangsläufig – mit Akteuren des „Deep State“ umgeben – wie Handelsminister Lutnick, Finanzminister Bessent und Fed-Vorsitzender Warsh. Sie alle sind Bewohner der Sümpfe und Kloaken in und um den Washington Beltway, an der Wall Street, in der Wissenschaft und in den Medien.
Trump hat nicht vor, Regierungsbehörden abzuschaffen (obwohl es schön ist zu sehen, was mit USAID passiert ist) oder viele Regierungsangestellte zu entlassen. Er betrachtet diese Dinge als Ressourcen, als Handlanger, um das zu tun, was ihm gerade in den Sinn kommt.
Sein Mangel an moralischem Rückgrat garantiert, dass er, anstatt zu versuchen, den Staat abzuschaffen (à la Milei aus Argentinien oder Ron Paul), ihn einfach auf eine Weise nutzen wird, die er für gerecht hält. Der Beweis dafür sind die Billionen an neuen Staatsausgaben und Defiziten, die er bisher genehmigt hat.
In den nächsten zwei Jahren wird er weitere Billionen ausgeben. Und all das wird den „Deep State“ nähren.
Positiv ist jedoch, dass Trumps Rhetorik und Handlungen, obwohl sie im Allgemeinen schrecklich sind, weniger verwerflich sind als die von Kamala. Kamala und die Leute hinter ihr hätten Überstunden gemacht, um die USA zu kollektivieren.
Weniger positiv ist hingegen, dass ich vermute, dass die Demokraten die Zwischenwahlen im November gewinnen werden. Sie werden Trump des Amtes entheben und ihn wegen seiner zahlreichen Rechtsverstöße und massiven Betrügereien in die Enge treiben. Sie werden die Kontrolle über den Staatsapparat zurückgewinnen und ihn nicht wieder abgeben.
Dem „Deep State“ ist es jedoch eigentlich egal, wer im Amt ist. Obwohl sie derzeit die Demokraten bevorzugen, weil Trump zu einem unberechenbaren Element geworden ist. Er ist völlig unberechenbar geworden – außer wenn es um seine eigene Geldbörse und ein bestimmtes fremdes Land geht. Der „Deep State“, das Establishment, wird noch fetter und glücklicher werden, wenn die Demokraten die Kontrolle übernehmen, während der Durchschnittsamerikaner immer tiefer in den Sumpf der Verzweiflung abrutscht.
Darauf werden sie hinarbeiten. Und darauf sollte man wetten.
Was bedeutet das für uns? Bleiben Sie bei Long-Positionen in Rohstoffen, insbesondere bei Gold- und Ölaktien.
G20 plant „Tod durch tausend Schnitte“ für Chinas Wirtschaft
Von Benjamin Picton, Senior Market Strategist bei Rabobank
Das natürliche Gleichgewicht
Die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 sowie eine Handvoll hochrangiger CEOs kamen gestern in Asheville, North Carolina, zusammen. US-Finanzminister Scott Bessent gab den Ton an und erklärte den Verbündeten, dass der einzige Ausweg aus der hohen Schuldenlast Wachstum sei und dass sie mehr tun müssten, um China wegen seiner strukturellen Handelsungleichgewichte entgegenzutreten.
Der letztgenannte Punkt ist besonders bedeutsam, da Bessent im Rahmen der Operation Economic Outcast neue Beschränkungen für den Handel mit Iran vorantreibt. China ist Irans wichtigster Handelspartner und der wichtigste Abnehmer von verbilligtem iranischem Öl, das der chinesischen Industrie einen Kostenvorteil gegenüber Käufern verschafft hatte, die sich an die bestehenden Sanktionen halten. Bessent erklärt den Verbündeten nun, dass sie ihre Handelsbedingungen mit China überprüfen müssten. Das unausgesprochene „Andernfalls“ hinter dieser Botschaft bleibt vorerst offen, doch man muss nur einen kanadischen Handelsunterhändler fragen, ob die USA in dieser Frage in jüngster Zeit ihre Ellenbogen stärker einsetzen.
Selbst ohne Druck aus den USA scheint sich langsam die Erkenntnis durchzusetzen, dass Ricardos Theorie des komparativen Vorteils keine Strategie zur Maximierung des Nutzens darstellt, wenn sich nicht alle an die Regeln halten. Ursula von der Leyen sagte kürzlich, sollte das Rekord-Handelsdefizit der EU gegenüber China durch Handelsverhandlungen nicht wesentlich reduziert werden, müsse die EU das Problem mithilfe regulatorischer Instrumente lösen – einschließlich ihres berühmten „Handelsbazooka“-Instruments gegen wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen. Im Schützengraben gibt es keine Freihändler.
Es gibt weitere Anzeichen für Bekehrungen in letzter Minute unter bisherigen Verfechtern des Freihandels. Australien hat gerade neue Zölle auf in China hergestellte Eisenbahnräder verhängt, um die heimische Industrie zu schützen. Gleichzeitig betreibt ein Bündnis neuseeländischer Aluminiumprofilhersteller intensive Lobbyarbeit bei der Regierung, um die Einfuhr chinesischer Aluminiumprodukte einzuschränken. Nach Angaben der Unternehmen werden diese Waren zu Preisen auf den heimischen Markt geworfen, die weit unter den Produktionskosten liegen, seit andere Märkte – die USA, die EU und Australien – Zölle auf diese Produkte verhängt haben, um ihre eigene Industrie zu schützen.
Zusammen mit der systematischen Unterbrechung der chinesischen Versorgung mit billiger Energie aus Iran und Venezuela durch die USA beginnen die zunehmenden Markteintrittsbarrieren für chinesische Waren wie ein Tod durch tausend Schnitte für Chinas Wirtschaft auszusehen. Bessent verwies gestern auf Chinas Handelsüberschuss, der einem Prozent des weltweiten BIP entspricht, und sagte, China versuche, sich durch Exporte aus dem Problem seiner schwachen Binnennachfrage herauszuarbeiten.
Die gestern veröffentlichten offiziellen Einkaufsmanagerindizes zeigten eine leichte Verbesserung im chinesischen verarbeitenden Gewerbe, zugleich jedoch eine weitere Verschlechterung im nichtverarbeitenden Sektor – und beide Bereiche blieben unterhalb der Schwelle zwischen Schrumpfung und Wachstum.
Heute veröffentlichte inoffizielle Zahlen zeigten dagegen eine Expansion der Industrie, die zudem stärker ausfiel, als von den befragten Ökonomen erwartet worden war. Sollte dies die tatsächliche Entwicklung widerspiegeln, verschärft sich Chinas Problem der schwachen Binnennachfrage und des großen exportierbaren Überschusses, der durch Nachfrage aus anderen Ländern aufgenommen werden muss, nur noch weiter.
Sollte dies hingegen kein zutreffendes Bild der Lage sein, dann geraten selbst Chinas Exportmotor zunehmend die Grenzen näher, und das offizielle Wachstumsziel steht ernsthaft infrage.
Auch wenn die jüngsten Handelsbeschränkungen anderer Industrieländer den Eindruck erwecken, dass hier eine gemeinsame Linie entsteht, wäre es ein Fehler, daraus zu schließen, dass sich alle G20-Staaten einig sind.
Das wurde deutlich, als mehrere europäische Finanzminister erklärten, sie seien von der Teilnahme des russischen Finanzministers Siluanow überrascht worden, und damit drohten, das „Familienfoto“ zu boykottieren, falls der Russe nicht davon ausgeschlossen werde.
Offensichtlich bestehen weiterhin erhebliche Unterschiede bei den wahrgenommenen Interessen der westlichen Staaten. Dies wurde möglicherweise zusätzlich durch eine Abstimmung in Island verdeutlicht, bei der ein Vorschlag zur Wiederaufnahme von Verhandlungen über einen EU-Beitritt abgelehnt wurde – während Kanada gleichzeitig versucht, seine Beziehungen zur EU zu vertiefen und ein jüngstes Handelsabkommen mit den USA zurückwies, um sich die Möglichkeit eines bevorzugten Handels mit China offenzuhalten.
Ein weiterer möglicher Reibungspunkt entstand, als Bessent offenbar die Bank of Japan dazu drängte, endlich die Zinsen anzuheben, obwohl die japanische Regierung darauf bedacht war, vor übereilten Schritten zu warnen.
Der US-Finanzminister sagte zwar, er werde der Bank of Japan nicht vorschreiben, was sie zu tun habe, deutete anschließend jedoch an, dass die reflationäre Politik der Abenomics seiner Ansicht nach ausgedient habe und koordinierte Interventionen an den Devisenmärkten nur begrenzt Wirkung zeigen könnten.
„Ich kann das natürliche Gleichgewicht nicht beeinflussen. Was ich tun kann, ist ein Signal zu senden, und wie ich bereits gesagt habe, verfüge ich über Informationen, die der Markt nicht hat.“
Unterdessen haben die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen in Australien gerade den höchsten Stand seit 2011 erreicht – nur einen Tag nachdem die Renditen zehnjähriger französischer Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2008 gestiegen waren.
Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen erreichen neue Mehrjahrzehnthochs, während die Rendite der 30-jährigen Anleihe erneut jenes Niveau zu erreichen droht, das sie bereits erreicht hatte, bevor Bessent sie mit seinen Äußerungen nach unten drückte, indem er ankündigte, das US-Finanzministerium werde das Volumen seiner Käufe am langen Ende mindestens verdoppeln. Vermutlich soll dies durch eine höhere Emission kurzfristiger Schuldtitel finanziert werden, was wiederum die Unterstützung von Kevin Warsh und der Federal Reserve erfordern wird, um die Finanzierungskosten der USA vergleichsweise niedrig zu halten.
In einer sich deglobalisierenden Welt sieht sich der Westen aus Sicherheitsgründen gezwungen, seine Industrie wieder aufzubauen – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Staatsschulden bereits ein Niveau erreicht haben, wie man es sonst aus Kriegszeiten kennt, während Rohstofflieferketten zunehmend zum Instrument staatlicher Machtpolitik werden.
Diese Eingriffe führen dazu, dass Rohstoffangebote entweder stark eingeschränkt sein können – wie derzeit bei Öl und raffinierten Kraftstoffen – oder dass ein Überangebot entsteht. Manchmal kann sogar beides gleichzeitig in unterschiedlichen Teilen der Welt auftreten, weil neue Handelsbarrieren verhindern, dass Waren frei fließen und die Märkte einen Ausgleich finden.
Ein solches Überangebot besteht derzeit bei der von China unterstützten Nickelverarbeitung in Indonesien. Künftig könnte dies auch bei amerikanischer Energie der Fall sein, falls das jüngste Abkommen zur Sicherung der Kontrolle über venezolanische Ölvorkommen hält, was es verspricht.
In einem solchen Umfeld gestörter Märkte wird es immer schwieriger werden, ein „natürliches Gleichgewicht“ zu finden – und für jeden, der sich ausschließlich auf Modelle stützt, die von freiem Handel ausgehen und dabei vergisst, die Machtpolitik einzubeziehen, wird es unmöglich sein.
Kuba wirft den USA einen „Krieg ohne Bomben“ vor

Das von der Trump-Regierung verschärfte Öl-Embargo bezeichnet Lianys Torres Rivera, Kubas ranghöchste Diplomatin in den Vereinigten Staaten als „Krieg ohne Bomben“. Indes hat die CIA ihre Operation im Land ausgeweitet – ähnlich wie vor dem Venezuela-Angriff. Die Diplomatie zwischen Havanna und Washington ist zum Erliegen gekommen. erklärte gegenüber Bloomberg, der Dialogkanal stehe „völlig still“. Beide […]
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Freimaurer-Leaks: Rituale, Seilschaften und ein Wiener Bürgermeister, der nichts weiß

Zwei aktuelle Videos beleuchten eines der brisantesten Themen, über das besonders ungern berichtet wird: die österreichische Freimaurerei und ihre politischen Hintergründe. Es sind zwei aktuelle Videos aus unterschiedlichen Ecken. Im Podcast „Die Dunkelkammer“ (#362) spricht Mainstream-Journalist Michael Nikbakhsh mit seinem Cousin, dem Journalisten und Freimaurer-Aussteiger Peter Gnaiger. Zugleich verarbeitet die Satiresendung „Alles Gute Österreich“ eines […]
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Die neue Weltordnung, die die Amerikaner bestraft, wird von Trump mit auf den Weg gebracht
Martin Jay
Worüber lachen Putin, Xi und Modi? Nun, über Trump – dessen kindische Eskapaden uns alle reich machen.
Worüber wurde gelacht? Als die Staats- und Regierungschefs Chinas, Russlands und Indiens kürzlich beim Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zusammenstanden, gab es für einige Sekunden einen heiteren Moment, der von den internationalen Medien eingefangen und in den sozialen Medien vielfach geteilt wurde. Die SCO bestand ursprünglich lediglich aus China, Russland und einigen ehemaligen sowjetischen Staaten Zentralasiens, hat ihre Mitgliedschaft in den vergangenen Jahren jedoch um Iran, Pakistan und Indien erweitert – wodurch sie zu einem beeindruckenden Block geworden ist. Der Witz, den Putin, Xi und Modi miteinander teilten, könnte auf Kosten Donald Trumps gegangen sein, denn je mehr der US-Präsident international unternimmt, desto mehr wird er weltweit zur Witzfigur. Der US-Präsident ist buchstäblich eine komische Figur – ein Clown, der Staats- und Regierungschefs amüsiert, die eine neue multipolare Welt begrüßen, welche ein neues System des Welthandels gefunden hat, das die USA vollständig umgeht. Wie die BRICS wächst auch die SCO ständig und plant nun die Gründung einer eigenen Entwicklungsbank, während diese Länder den US-Dollar, das US-Bankensystem und inzwischen auch den IWF und die Weltbank vollständig hinter sich lassen.
Der Witz besteht möglicherweise darin, dass es Trump und seine falschen politischen Entscheidungen sind, die das Wachstum sowohl der SCO als auch der BRICS jeden Tag beschleunigen – denn Trumps Vorstellungen sind so fest in einer Zeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verwurzelt, als die USA die dominierende Supermacht waren und mit ihrer Außenpolitik jeden auf diesem Planeten herumkommandieren konnten. Früher fielen gewaltige außenpolitische Fehlschläge wie Korea und Vietnam weniger ins Gewicht, denn Amerika war immer der 600-Pfund-Gorilla, der sich in einem Raum hinsetzen konnte, wo immer er wollte. Allerdings war der Vietnamkrieg enorm teuer und belastete die amerikanische Wirtschaft schwer – weshalb Nixon den Dollar vom Gold entkoppelte, damit künftige Kriege mit frisch gedruckten Dollars ohne Nebenwirkungen geführt werden konnten. In Wirklichkeit wurden die folgenden Kriege – sicherlich der Irak- und der Afghanistankrieg – mit Geld geführt, das im Wesentlichen von Ländern des Globalen Südens, sogar von China, über US-Staatsanleihen geliehen wurde – im Grunde Kredite, die Ländern gewährt wurden und von der US-Regierung abgesichert waren. Doch in den vergangenen Wochen, während die wahre Geschichte des Iran-Krieges ans Licht kommt, fragen sich einige Ökonomen, wie lange Amerika dieses neue System der endlosen Kreditaufnahme beim Globalen Süden noch aufrechterhalten kann. Angesichts der rasanten Beschleunigung sowohl der SCO als auch der BRICS könnte es schlicht zu einer überholten Idee werden, dem US-Finanzministerium Geld zu leihen – und ein Überschuss an Dollars auf der ganzen Welt, die kaum noch jemand haben will, bedeutet nur eines: Inflation.
Ökonomen argumentieren, dass Inflation entstehen würde, weil der Wert des US-Dollars geschwächt werden müsste – was auf den ersten Blick gar nicht schlecht aussieht (und tatsächlich etwas ist, das Trump will). Ein billigerer Dollar gibt den US-Herstellern Auftrieb, verteuert jedoch gleichzeitig ausländische Waren, was die Inflation antreibt. Staats- und Regierungschefs wie Trump, die den internationalen Handel nicht wirklich verstehen, begreifen die Kehrseite eines schwächeren Dollars nicht – ein Argument, das nur funktioniert, wenn man tatsächlich die Kontrolle über die Volkswirtschaften der Welt und deren Zentralbanken besitzt, wie zu Nixons Zeiten. „Es mag unser Dollar sein, aber es ist euer Problem“, soll einer von Nixons Beratern Anfang der 1970er-Jahre auf einer Konferenz zu den Europäern gesagt haben, auf der erläutert wurde, wie Nixon plante, den US-Dollar zu schwächen und gleichzeitig die Hegemonie aufrechtzuerhalten.
Trump kann nicht beides haben. Und je mehr er sich in der Außenpolitik einmischt – wie ein verärgertes, privilegiertes Gör, das daran gewöhnt ist, mit seinen Wutanfällen Aufmerksamkeit zu bekommen –, desto weiter sinken die US-Wirtschaft und ihre einstige Hegemonie. Vielleicht war es genau das, worüber Putin, Xi und Modi lachten. Ihre Volkswirtschaften werden durch Trumps Dummheit und jede schlechte Entscheidung, die er aufgrund seines verletzten Egos trifft, buchstäblich vorangebracht. Der jüngste Angriff der US-Streitkräfte auf eine Insel im Persischen Golf muss alle drei schallend zum Lachen gebracht haben, denn er wird die USA teuer zu stehen kommen. Hat Trump das getan, damit er US-Reportern gegenüber lügen und behaupten konnte, stattdessen die Insel Kharg angegriffen zu haben? Versteht er überhaupt die grundlegende ungeschriebene Regel der Eskalation im Nahen Osten? Iran muss nun US-Truppen und Stützpunkte zwei- oder dreimal härter treffen, nur um sein politisches Kapital zu bewahren. Können die USA eine solche Prügelstrafe überhaupt verkraften, wenn ihre eigenen Waffenbestände auf besorgniserregende, noch nie zuvor gesehene Niveaus gesunken sind, insbesondere bei Abfangraketen wie THAAD?
Trumps realitätsferne Eskapaden führen Amerika mit einer Geschwindigkeit in den Ruin, die die meisten für unvorstellbar hielten. Während nur wenige – wenn überhaupt irgendwelche – US-Präsidenten im Gegensatz zu US-Soldaten verstehen, wie schlecht das US-Militär ist (alles, was es jemals tut, ist von ihm begonnene Kriege zu verlieren und sich anschließend beschämt zurückziehen zu müssen), zeigt sich besonders deutlich, wie überholt Trump hinsichtlich der Weltwirtschaft und der Stellung der USA in der Welt ist. Seine jüngste Kampagne gegen Indien war erbärmlich – einen alten Verbündeten mit astronomisch hohen Zöllen herauszugreifen, wird Modi dazu zwingen, den US-Markt vollständig zu vergessen und sich für seine Exporte anderswo umzusehen. Indien hat beim russischen Öl keine Wahl, denn es ist die Lebensader seiner Wirtschaft, und nun treffen auch die Sekundärsanktionen, die Trump gegen Länder verhängt, die Geschäfte mit Iran machen, Neu-Delhi. Aber sehen die USA dabei überhaupt noch wie ein Gewinner aus, wenn sie Indiens Reisexporte nach Iran blockieren müssen? Amerikas realitätsferne Vorstellungen darüber, wo es heute in der Welt steht, zeigen sich durch dasselbe Prisma wie Reissäcke. Trump kann Iran nicht daran hindern, Öl an China zu verkaufen, aber er kann verhindern, dass Reissäcke auf Schiffe oder Lastwagen verladen werden, die nach Iran fahren. Das ist keine Supermacht, die ihre Muskeln spielen lässt – sondern vielmehr ein ehemaliges Imperium, das Mühe hat, mit der neuen Rangordnung zurechtzukommen, die es weiter nach hinten gedrängt hat.
Vielleicht lautete der Witz in Tianjin:
„Wie können wir die US-Wahlen manipulieren, damit Trump für eine dritte Amtszeit zurückkommt?“
Der Plan, die AfD zu stoppen

Die Brandmauer bröckelt, die AfD steht in Sachsen-Anhalt vor einem historischen Wahlerfolg, doch die politische Elite ist entschlossen, die AfD weiterhin von der Macht fernzuhalten. Dafür hat man mehrere Pläne in der Schublade. Als Ministerpräsident wäre eine der ersten Aufgaben des AfD-Kandidaten Ulrich Siegmund, den jährlich wechselnden Vorsitz bei den regelmäßigen Treffen der 16 deutschen […]
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Fico warnt vor Rückkehr des Faschismus

Am 29. August 2026 sprach der slowakische Ministerpräsident Robert Fico in Banská Bystrica zum 82. Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstands (SNP). Er warnt, dass der Nazismus zurückkomme: „Wir haben ihn hier wieder. Er kleidet sich nur anders, er trägt andere Gewänder“. Fico machte Hass und Russophobie als Nährboden für einen neuen Militarismus in der Europäischen Union […]
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Wem gehört Bobby? Teil 2: Verbindungen zur CIA und zur Danaher Corp.
Von Sasha Latypova
„Wem gehört Bobby? Teil 1“ ist hier zu finden. Darin habe ich die größten Spender für Kennedys MAHA-Alliance-Kampagne (~8 Mio. $) behandelt. Um das Thema der Wahlkampffinanzierung abzurunden: Aus den bei der Bundeswahlkommission eingereichten Unterlagen zur Kennedy-Kampagne geht hervor, dass im Wahlzyklus 2023–2024 insgesamt etwa 67,3 Mio. $ gesammelt wurden. Nicole Shanahan steuerte 20 Mio. $ bei, und der Rest der Finanzierung stammte aus etwa 180.000 einzelnen Kleinspenden. Man könnte nun sagen: Sicherlich gehört Bobby jetzt Nicole, oder? Nicht ganz. Wir sollten politische Wohltätigkeit nicht mit politischem Unternehmertum verwechseln. Nicoles Vermögen fällt unter Ersteres: Sie hat zwar viel Geld, das stimmt, aber es stammt ausschließlich aus der Scheidungsvereinbarung mit Sergey Brin. Es gibt keine Koalition von Unternehmen, die von Regierungsverbindungen und Verträgen mit dem Militär und den Geheimdiensten profitieren würde, und daher auch nichts, worauf man ein dauerhaftes „öffentlich-privates“ Imperium oder einen gewinnbaren Wahlkampf aufbauen könnte. In der US-Politik ist es nicht der Kandidat, der für ein Amt kandidiert. Es ist das Bündnis aus Unternehmen, Geheimdiensten und Militär, das in seinen politischen Marionettenkandidaten investiert und Renditen erwartet, sobald dieser an die Macht kommt.
Wie Catherine Austin Fitts feststellte – es ist nicht das Geld an sich, das die politischen Wahlkämpfe finanziert, sondern die Kapitalgewinne. Damit eine politische Kandidatur gewinnbar ist, muss die Finanzierung idealerweise aus mehreren großen Branchen stammen, die von staatlichen Zuwendungen, günstigen Vorschriften sowie militärischen und „wissenschaftlichen“ Zuschüssen und Aufträgen profitieren – d. h. von den finanziellen „Erträgen“ aus den „Investitionen“, die die Unternehmen getätigt haben, um einen Politiker zu unterstützen, der ihre Interessen durchsetzen wird. Gleichzeitig sorgen Allianzen mit großen Geheimdiensten für ähnliche Profite für die Geheimdienst-Auftragnehmer, die weltweit eine Vielzahl von Geldwäsche-, Regimewechsel-, Waffen-, Drogen- und Menschenhandelsgeschäften betreiben. Diese Elemente der Verbindung zwischen Unternehmen, Deep State und Militär fehlten bei Kennedys Kandidatur 2024, weshalb seine Kampagne von vornherein aussichtslos war. Der Plan war einfach: Nimm Nicoles Geld und liefere Trump die motivierte Basis der Gesundheitsfreiheit. Es hat funktioniert.
Nicole selbst scheint zu idealistisch, um ein solches Unterfangen zu wagen. Sie wurde ihrer 20 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke beraubt und dürfte für die nächste Saison kaum weitere 20 Millionen Dollar zwischen den Sofakissen versteckt haben. Somit war sie ein nützliches Sprungbrett, wurde aber sofort am Straßenrand abgesetzt (und blutete buchstäblich aufgrund einer über 20-wöchigen Fehlgeburt, wahrscheinlich verursacht durch die mRNA-Impfung), sobald Kennedy offiziell eine Vereinbarung mit Trump ausgehandelt hatte. Meiner Meinung nach war dieser Deal schon viel früher ausgehandelt worden.
Während sich dieser Beitrag um die Schwiegertochter von RFK Jr. und die Wahlkampfmanagerin von Kennedy 2024 dreht – Amaryllis Fox Kennedy, die mit RFK Jr.s ältestem Sohn RFK III. verheiratet ist –, möchte ich darauf hinweisen, dass dies nicht daran liegt, dass Amaryllis eine CIA-Agentin ist. Das ist lediglich ihr Stammbaum. Ein weitaus wichtigerer Aspekt bei der Beantwortung der Frage „Wem gehört Bobby?“ ist Amaryllis’ Stiefvater, Stephen Rales, wie im Folgenden erläutert wird. Ich füge einige Links aus dem Internet Archive bei, da es den Anschein hat, dass die Daten über Amaryllis und ihre Familie weitgehend aus dem Internet gelöscht wurden. Viele dieser Quellartikel wurden von einem Leser für mich zusammengestellt, und ich danke ihm für diesen Beitrag.
Amaryllis ist eine „ehemalige“ CIA-Agentin und Spionin. Sie trat im Alter von 22 Jahren der CIA bei (war aber meiner Meinung nach bereits seit ihrer Jugend im „CIA-Nachwuchsförderungsprogramm“) und war zwischen 2002 und 2010 im Bereich der Terrorismusbekämpfung tätig. Die offizielle Darstellung besagt, dass sie die CIA im Jahr 2010 verlassen habe; allerdings gibt es so etwas wie einen „Ex-CIA-Mitarbeiter“ nicht.
Im Jahr 2014 wurde Amaryllis über einen gemeinsamen Freund beim „Burning Man“ – einem sehr beliebten jährlichen Festival in der Wüste von Nevada, an dem Eliten aus der Finanz-, Tech- und Regierungswelt teilnehmen und das von Geheimdienstmitarbeitern nur so wimmelt – dem ältesten Sohn von RFK Jr. vorgestellt. Prostitution ist in Nevada legal, und in der Wüste von Nevada ist praktisch alles andere legal. Das Festival ist geprägt von Drogen, Sex und offen satanistischen Themen. Hier ist ein guter Artikel darüber von Nicole Shanahan, die ihren milliardenschweren Ex-Ehemann Sergei Brin ebenfalls beim Burning Man kennengelernt hat. Er vermittelt einen Eindruck davon, unter welchen Umständen sich „ehemalige“ CIA-Schönheiten mit hochrangigen Zielpersonen wie RFK III einlassen. Amaryllis ist älter als der Dritte und hat schon einiges erlebt. Sie war zuvor verheiratet (einigen Quellen zufolge sogar zweimal). Ich kann keine Informationen über die erste Ehe finden, aber ihre zweite Ehe schloss sie mit Dean Fox, mit dem sie eine Tochter hat, Zoë Victoria, geboren 2009, deren Nachnamen sie auch nach ihrer dritten Heirat mit dem Dritten beibehielt. Es sind keine öffentlichen Informationen über Dean Fox verfügbar. Bekannt ist, dass er Amaryllis Fox kennenlernte, als beide verdeckt für die CIA in Shanghai tätig waren. Die Daten der Heirat oder Scheidung sind nicht bekannt.
Amaryllis und RFK III. haben 2018 geheiratet und haben zwei Kinder. Ich will damit keineswegs andeuten, dass die Beziehung nicht echt ist. Jeder Mensch kann sich verlieben.
Amaryllis’ Biografie (und hier) ist ziemlich atemberaubend:
Während sich viele ihrer Altersgenossen Gedanken über den Abschlussball und die Frühlingsferien machten, engagierte sich Fox ehrenamtlich in einem Flüchtlingslager in Mai Laa an der Grenze zwischen Thailand und Myanmar. Wie sie in einem Interview mit dem „Paper Mag“ (Anmerkung: Der Link wurde entfernt) erzählte, war ihr – obwohl sie erst 17 Jahre alt war – eines ganz sicher, als sie am Flughafen ankam, um nach Hause zu fliegen: Sie wollte gar nicht nach Hause.
Stattdessen verbrachte sie dort zwei weitere Jahre, arbeitete in Gesundheitskliniken und half dabei, Spenden für diese zu sammeln. Außerdem stieg sie in den Journalismus ein und führte für die BBC ein seltenes Interview mit Aung San Suu Kyi, was ihr für kurze Zeit einen Aufenthalt in einem burmesischen Gefängnis einbrachte (!!!)
Hier erzählt Amaryllis selbst den Autoren der „Freakonomics“-Bücher von dieser schrecklichen Inhaftierung (hmm, soweit ich das beurteilen kann, handelte es sich eher um eine kurze Festhaltung am Flughafen). Ich habe sowohl „Freakonomics“ als auch „SuperFreakonomics“ gelesen, und es sind sehr interessante Werke.
Aber, heilige Scheiße! Ein Interview mit einer Marionette des globalen Deep State, Aung San Suu Kyi (CIA-Agentin, vielleicht?), für ein Propagandamedium des globalen Deep State (BBC) führen und sich im Alter von 17 Jahren in einem burmesischen Gefängnis Respekt verschaffen? Oder vielleicht 19? (Je nachdem, wer die Geschichte nacherzählt). Check! Ich frage mich, warum die BBC an diesem Tag einen Mangel an qualifizierten Journalisten hatte, dass sie ein so hochkarätiges Interview einer zufälligen Teenagerin anvertraute … aber okay. Hier ist eine treffende und sehr unterhaltsame Diskussion darüber, dass Amarylis offensichtlich eine von der CIA und dem britischen Geheimdienst geförderte „Junge Pionierin“ war, und zwar bereits im zarten Alter von etwa 8 Jahren (ab Minute 17):
Ich empfehle, den gesamten Podcast anzuhören. Amaryllis ist eine Lügnerin, und zwar eine ziemlich mittelmäßige und faule dazu. Das passt zu ihrem Charakter – „woke AF“-Marxisten sind schließlich meist faule, mittelmäßige Typen.
Was die prominente Interviewpartnerin aus Myanmar betrifft, Aung San Suu Kyi, die die möglicherweise noch minderjährige Amaryllis für die BBC interviewte und das Filmmaterial anschließend in ihrem, ähm… [geschwärzt]… herausschmuggelte – aus bestimmten Gründen –, zog die berüchtigte Aung San Suu Kyi Kritik aus mehreren Ländern, Organisationen und von verschiedenen Persönlichkeiten auf sich, weil Myanmar angesichts des Völkermords an den Rohingya im Rakhine-Staat untätig blieb und sich weigerte anzuerkennen, dass die Tatmadaw (Streitkräfte) Massaker begangen hatten. [13][14][15][16] Unter ihrer Führung wurde Myanmar zudem wegen der strafrechtlichen Verfolgung von Journalisten kritisiert.[17] Im Jahr 2019 erschien Aung San Suu Kyi vor dem Internationalen Gerichtshof, wo sie das myanmarische Militär gegen Vorwürfe des Völkermords am Volk der Rohingya verteidigte.[18]
Angesichts der Tatsache, dass ihr der Friedensnobelpreis verliehen wurde, können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Vorwürfe des Völkermords durchaus berechtigt waren.
Nachdem sie nach dem Militärputsch in Myanmar im Februar 2021 (erneut!) inhaftiert worden war, verbüßte Aung San Suu Kyi eine lange Haftstrafe an einem geheim gehaltenen Ort in Naypyidaw. Im April 2026 gab die Militärregierung Myanmars bekannt, dass sie ihre Strafe im Rahmen einer umfassenden Amnestie verkürzt und sie aus dem Gefängnis in den Hausarrest (oder eine festgelegte Wohnstätte) verlegt habe. Wieder einmal.
Zurück zu Amaryllis’ unglaublichen Abenteuern. Im Jahr 2002 kehrte sie aus den heißen Gefilden nach Hause zurück: Sie ging nach Oxford, um einen Bachelor-Abschluss zu machen, und kehrte anschließend in die USA zurück, um ein Masterstudium in Georgetown zu absolvieren:
Während ihres Studiums in Georgetown entwickelte sie einen bemerkenswerten Algorithmus zur Vorhersage terroristischer Aktivitäten und wurde vom CIA-Beauftragten der Universität, Dallas Jones, gebeten, diesen an Langley weiterzugeben.
Laut Fox’ Biografie für Big Think „begann sie ihre Tätigkeit als Analystin für Politik und Terrorismus in Südostasien und pendelte zwischen Langley und Georgetown hin und her, um ihr Studium mit Auszeichnung abzuschließen.“
Meine Güte! Das könnte direkt aus einem Hollywood-Drehbuch stammen: Jugend, Schönheit UND Intelligenz einer „White-Hat“-Hackerin, die Terroristen jagt … wann hat sie sich dieses technisches Fachwissen angeeignet? Der Algorithmus selbst ist allerdings ein Kinderspiel: Die CIA braucht keine speziellen Algorithmen, um ihre eigenen Operationen vorherzusagen. Sie mussten Amaryllis’ Biografie lediglich etwas mehr Pep verleihen, indem sie diesen erstaunlichen „Code“ anpriesen, den sie angeblich entwickelt hat.
Apropos verdammt große Zufälle. Eine weitere Geschichte über einen Computercode zur Terrorismusvorhersage findet sich in dem Buch SuperFreakonomics (siehe obigen Link zu Amaryllis’ Vortrag im Podcast der Autoren). Darin wird ein experimentelles Projekt des britischen Bankbetrugsermittlers Ian Horsley beschrieben (der in Blogbeiträgen von Freakonomics namentlich genannt wird), der gemeinsam mit dem Ökonomen Steven Levitt untersuchte, ob Daten aus dem Privatkundengeschäft „potenzielle Terroristen“ identifizieren könnten. Übersetzung: Einführung einer massenhaften, richterlosen Überwachung der Finanztransaktionen der Bürger unter dem Vorwand der „Terrorbekämpfung“.
Das Projekt begann nach den Londoner Bombenanschlägen von 2005 (7.7.). Aber natürlich haben wir genau zur Zeit der Verabschiedung des Patriot Act, des PREP Act und verwandter Säulen des globalen totalitären Regimes einen auf London fokussierten „Problem-Reaktion-Lösung“-Vorfall. Schauen wir mal, wer die Haupttäter waren:
- Mohammad Sidique Khan, 30 Jahre alt. Als Anführer der vier Attentäter lebte auch er mit seiner Frau und seinem kleinen Kind in Beeston, Leeds. Er arbeitete als Lernbegleiter an einer Grundschule. Khan war der zweite, der eine Bombe zündete – im Zug Nummer 216 –, wobei sieben Menschen ums Leben kamen, darunter auch er selbst.
Liebe Leser, die Häufung von Zufällen überwältigt mich! Vielleicht waren die öffentliche Bekanntheit des Namens des Anführers der Terroristen sowie die Zugnummer die entscheidenden Faktoren, die dazu führten, dass der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan im Jahr 2016 in sein Amt gewählt wurde? Funktioniert die Demokratie nicht genau so?
Was den Algorithmus zur Bankenaufsicht betrifft, schlug Ian Horsley vor, dieselben statistischen Verfahren zu nutzen, die Banken zur Betrugsaufdeckung einsetzen – doch anstatt betrügerische Kunden zu identifizieren, sollte der Algorithmus Personen ermitteln, deren „Bankverhalten dem bekannter Terroristen ähnelte“. Der vorgeschlagene Prozess sah wie folgt aus:
- Erfassung von Bankdaten zu Personen, die bereits als Terroristen oder Terrorverdächtige identifiziert wurden. (Ich frage mich, ob das mit oder ohne richterliche Anordnung geschah?)
- Vergleich ihres Finanzverhaltens mit dem von Millionen gewöhnlicher Kunden. (Auch hier frage ich mich: Wurden die Daten dieser „Millionen gewöhnlicher Kunden“ mit oder ohne richterliche Anordnung erhoben?)
- Erstellen Sie ein statistisches Modell, das Kombinationen von Merkmalen identifiziert, die die beiden Gruppen voneinander unterscheiden.
- Wenden Sie das Modell auf die Kundendatenbank der Bank an, um eine Rangliste von Personen für weitere Ermittlungen zu erstellen – nicht, um eine Schuld festzustellen. (Meine Güte, wir sind dankbar, dass die KI der Bank noch keine Befugnisse zur Verurteilung oder Hinrichtung hat! Das kommt erst in den nächsten Versions-Updates…)
In dem Buch SuperFreakonomics wurden bewusst nur wenige Überwachungsvariablen offengelegt. Den Informationen aus „Freakonomics“ zufolge gehörten zu den Merkmalen, die mit bekannten Verdächtigen in Verbindung standen, unter anderem:
- Einen muslimischen Namen zu haben – ach, das gute alte Racial Profiling! Genial. Nur so nebenbei: Mein Nachname ist arabischen Ursprungs, da mein Großvater Tatar war.
- In bestimmten geografischen Gebieten zu leben – genau wie oben: das gute alte Racial Profiling!
- Andere nicht näher bezeichnete Verhaltensmerkmale … Einige davon kann ich mir vorstellen: der Besuch religiöser Gottesdienste, Schulen, das Einkaufen in bestimmten Geschäften (Halal), der Kauf bestimmter Kleidungsstücke oder Einrichtungsgegenstände, der Zeitpunkt der Transaktionen in Abhängigkeit von Wochentagen und religiösen Feiertagen, Reisegewohnheiten usw.
Noch eine persönliche Anmerkung: Mein Mann hat bei Amazon eine clevere muslimische Erfindung entdeckt – Hijab-Magnete. Er nutzt sie, um die Ellbogenschützer beim Mountainbiken zu befestigen, damit sie bei holprigen Abfahrten nicht herunterrutschen … In Kombination mit meiner Karriere im Kampf gegen Pandemie-Kriminalität und meinem Namen stehen wir bestimmt auf soooo vielen Terroristen-Beobachtungslisten, das kann ich mir nur vorstellen! Meine Kinder haben mir diesen Aufkleber geschenkt:

Ich denke, es ist ganz klar, was diese „super-tollen“ Code-Algorithmen sind – nichts anderes als altbekannte Profiling-Taktiken. Der einzige Unterschied seit 2005 besteht darin, dass die an der Macht befindlichen technokratischen Totalitaristen die früher illegale Überwachung ohne richterliche Anordnung und das rassistische Profiling unter dem Deckmantel des „Kriegs gegen den Terror“ gerechtfertigt haben. Die CIA und ihre internationalen Komplizen sorgten für die Terroranschläge, die für die illegalen Gesetze erforderlich waren, darunter der Patriot Act und der PREP Act – ein ähnliches Gesetz, das in Großbritannien verabschiedet werden soll.
Okay, genug der Abschweifungen, zurück zu Amaryllis.
Amaryllis wurde Wahlkampfleiterin für RFK Jr.s Präsidentschaftskampagne 2024, nachdem Denis Kucinich von derselben Spenderklasse verdrängt worden war, die von Kennedy verlangt hatte, als Unabhängiger zu kandidieren. Kennedy ersetzte Kucinich schlichtweg durch seine eigene britische Geheimdienstagentin von einer Schwiegertochter, die keinerlei politische Erfahrung hatte. In der Folge handelte RFK Jr. für Amaryllis die Position der stellvertretenden CIA-Direktorin in der Trump-Regierung aus. Im Jahr 2024 wurde Amaryllis von Trump als stellvertretende Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes für Politik und Kapazitäten sowie als stellvertretende Direktorin für Nachrichtendienste und internationale Angelegenheiten im Amt für Verwaltung und Haushalt eingesetzt. Sie ist zudem Mitglied von Trumps Geheimdienstbeirat. Das sind ziemlich viele CIA-Titel für jemanden, der angeblich „Ex-CIA“ ist!
Amaryllis trat 2026 gemeinsam mit Tulsi Gabbard zurück. Amaryllis wurde Partnerin bei Ballard Partners, wo sie den gemeinsamen Vorsitz der Praxisgruppe für neue Technologien und KI der Kanzlei übernehmen wird. Laut veröffentlichten Nachrichtenartikeln ist Ballard Partners überglücklich, sie an Bord zu haben (wer wäre das nicht?):
„Wir freuen uns sehr, Amaryllis bei Ballard Partners und in unserer Praxisgruppe für neue Technologien und KI willkommen zu heißen“, sagte der Gründer und Präsident der Firma, Brian Ballard.
„Sie war auf höchster Ebene in den Geheimdiensten und im Bundeshaushaltsverfahren tätig, und nur wenige Menschen im Land verstehen so gut wie sie, wie die Regierung fortschrittliche Technologien finanziert, überwacht und einführt. Da künstliche Intelligenz jede Branche und jeden Bereich der Regierung verändert, werden ihr Urteilsvermögen und ihre Erfahrung für unsere Mandanten von unschätzbarem Wert sein.“
Die Kanzlei vertritt Dutzende von Unternehmen aus allen wichtigen Branchen sowie zahlreiche Kommunalverwaltungen und akademische Einrichtungen. Zu den Mandanten zählen Palantir, Meta, Bayer Pharma, Blackstone, die NYSE, die Olympischen Spiele LA28, die MLB, die NBA, die NY Yankees, die NFL, die PGA Tour, Amazon, Anthropic und viele mehr!
Die Danaher Corp dürfte eine lukrative Ergänzung der Kundenliste sein, und das könnte der wahre Grund für Brian Ballards Begeisterung über seinen neuen Partner sein. Nun kommen wir der eigentlichen Antwort darauf auf die Spur, wem Bobby gehört. Werfen wir einen Blick auf das Geschäft mit mRNA-Biowaffen.
Lernen Sie Amaryllis’ Familie kennen – professionelle Plünderer und Händler von Biowaffen
Amaryllis’ Eltern gehören mehreren prestigeträchtigen Clubs an: den Milliardären, den Plünderern und den Biowaffenhändlern. Amaryllis’ Vaterist der amerikanische Ökonom Hodson Thornber, der maßgeblich an der Plünderung der UdSSR nach deren Zusammenbruch beteiligt war. Thornber war in den letzten vierzig Jahren in den höchsten Ebenen der britischen Finanz- und Geheimdienstoperationen tätig. In den 1980er Jahren half er im Auftrag der globalen Finanzwelt bei der Plünderung der Energie- und Transportlogistik in den USA und Großbritannien und arbeitete dann in den 1990er Jahren für Renaissance Capital in London und Moskau bei Privatisierungs-Plünderungsoperationen in den ehemaligen Sowjetstaaten Russland, Kasachstan und der Ukraine. Renaissance arbeitete bei diesen Machenschaften wiederholt mit George Soros zusammen. Hier ist seine Biografie einschließlich seiner Verbindungen zu Russland, der Ukraine usw.
Amaryllis’ Mutter ist eine „britische Schauspielerin“Lalage Damerell. Man beachte, dass zahlreiche Quellen sie als „britische Schauspielerin“ bezeichnen, als wäre sie bekannt, doch es gibt keine Informationen über ihre angebliche Schauspielkarriere und keine nennenswerten Film- oder Theaterrollen. Beachten Sie außerdem, dass Amaryllis zumindest in einigen ihrer eigenen Interviews ihre Tätigkeiten für Geheimdienste als „Method Acting“ bezeichnet. Im Jahr 2012, nach der Scheidung von Thornber, heiratete Lalage den Milliardär Steven Rales (der damit Amaryllis’ Stiefvater und RFK Jr.s Schwager wurde).

Rales ist Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender der Danaher Corporation, eines weltweit tätigen Giganten im Bereich Wissenschaft, biotechnologische Fertigung und Biotechnologie, der einen Jahresumsatz von rund 25 Mrd. US-Dollar erzielt und einen Nettogewinn von 3,6 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet, wobei der freie Cashflow noch deutlich höher ausfällt. Im Jahr 2020 wurde Danaher von der FDA mit der Herstellung von Covid-Tests beauftragt.
„Am Montag, dem 2. März 2020, erklärte Dr. Stephen Hahn, der Leiter der FDA, die Behörde habe Maßnahmen ergriffen, um privaten Labors und Unternehmen die Herstellung eigener Coronavirus-Tests zu ermöglichen, um die Testkapazitäten der USA für das Virus erheblich zu erweitern. Hahn fügte hinzu: „Nach den Schätzungen, die wir derzeit von der Industrie erhalten, werden bis Ende dieser Woche fast eine Million Tests durchgeführt werden können.“ Am folgenden Morgen wies eine Sprecherin des US-Gesundheitsministeriums darauf hin, dass sich Dr. Hahn auf Tests bezog, die von einem externen Hersteller, Integrated DNA Technologies (IDT), produziert werden. IDT ist ein Geschäftsbereich von Danaher, der Anfang 2019 übernommen wurde.
Die Hauptgeschäftsbereiche von Danaher liegen im Biotechnologiesektor. Dieses Segment liefert Geräte, Verbrauchsmaterialien und Software für die Entwicklung und Herstellung von biologischen Arzneimitteln wie monoklonalen Antikörpern, Impfstoffen, Gentherapien und Zelltherapien. Zu den wichtigsten Marken zählen Cytiva und die Pall Corporation. Zu den Produkten von Danaher gehören Bioreaktoren, Zellkulturmedien, Chromatographiesysteme, Filtersysteme, Einweg-Produktionsanlagen [Anmerkung: Diese werden von Herstellern von mRNA und anderen injizierbaren Biowaffen bevorzugt, da die Herstellung nicht nachprüfbar ist – die Produktionslinie wird aus Beuteln voller nicht identifizierbarer Abfälle zusammengestellt und verschwindet buchstäblich, sobald das Produkt fertiggestellt ist], Instrumente zur Prozessentwicklung sowie Fertigungssoftware. Mit anderen Worten: Danaher ist der sprichwörtliche Lieferant von „Eimern und Schaufeln“ für den Goldrausch, d. h. der Akteur, der am ehesten von dem sinnlosen, tödlichen und zum Scheitern verurteilten Glücksspiel der „Revolution der Genbearbeitung“ profitieren wird, die bisher eine Menge Gift, aber sonst nicht viel hervorgebracht hat… Die Auftragnehmer jedoch, die eine Kette von zum Scheitern verurteilten Casinos errichten und Baumaterialien, Möbel sowie Spielausrüstung liefern, sind garantiert erfolgreich, ganz gleich, wie es letztendlich mit dem Casino ausgeht.
Danaher war im Jahr 2020 und ist bis heute ein wichtiger Lieferant von Ausrüstung für die biotechnologische Fertigung, einschließlich „verschwindender“ Fertigungslinien (Einweg) für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Offensichtlich ist die Zukunft des mRNA-Gifts nun eng mit dem Kennedy-Clan verbunden und wird zumindest den Reichtum und das Glück der Enkelkinder von RFK Jr., der Kinder von RFK III, sichern. Neben überragendem Reichtum ist es zudem sehr wahrscheinlich, dass diese glücklichen Kinder ungeimpft bleiben, während die Regierung Ihre Kinder mit vorgehaltener Waffe zwingen wird, sich mit Biowaffen vergiften zu lassen. Rales ist ein langjähriger politischer Spender der Demokraten, RFK Jr. ist ein lebenslanger Demokrat, ebenso wie Trump. Beide setzen sich für Plünderung, KI-Überwachung und die Zentralisierung der Regierungsmacht ein, während sie die kleinen Familienbetriebe immer stärker unter Druck setzen. Wird der Reichtum aus der mRNA-Biowaffe wahrscheinlich eine wichtige Finanzierungsquelle für RFK Jr.s erwartete Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2028 sein?
Aufbau eines Quasi-Monopols im Bereich der mRNA-Ausrüstung
Die Danaher Corporation hat sich heute eine Quasi-Monopolstellung im Bereich der Ausrüstung für die biologische Fertigung gesichert. Seit etwa 2016 hat Danaher strategisch Unternehmen (über 33 Firmen) übernommen, die dem Konzern während der Covid-„Scamdemie“ gigantische Gewinne einbrachten. Hatten sie etwa eine Kristallkugel, frage ich mich? Vielleicht hat Amaryllis einen weiteren genialen Vorhersagealgorithmus entwickelt?
September 2016: Danaher übernahm CEPHEID für ca. 4 Mrd. $. Cepheids Reaktion auf Covid (Archiv, April 2020)
März 2018: Danaher übernahm INTEGRATED DNA TECHNOLOGIES (IDT) für ca. 1,9 Mrd. $.
Ein NYT-Artikel (Archiv, März 2020) erwähnt IDT als Auftragnehmer.
IDTs COVID-19-Maßnahmen (Fact Sheet – Juni 2020).
SARS-CoV-2-Sonden und andere COVID-19-Forschungsreagenzien (Archiv, Juni 2020).
Juni 2021: DANAHER übernahm ALDEVRON für ca. 9,6 Mrd. US-Dollar
Aldevrons Covid-Maßnahmen (Archiv, November 2020).
Gewinne von DANAHER (Fortune 500)
Archiv, Juni 2020 Auszug: „… das Unternehmen hat von starken Umsätzen mit seinen COVID-19-Diagnosetests profitiert.“
DANAHER als Empfänger staatlicher Aufträge
Rales ist nicht nur ein Gigant der Bioproduktion, sondern auch ein bedeutender Hollywood-Investor, der mehrere Filme von Wes Anderson finanziert hat (die mir sehr gut gefallen).
Vor der „Scamdemie“ betrug Rales’ Nettovermögen 3 Mrd. US-Dollar, und nach der „Scamdemie“ wuchs es auf etwa 9 Mrd. US-Dollar (!) an. Das ist eine Menge Finanzreserve für Wahlkampfspenden, und was für ein großartiger Schwager für einen politischen Adelsclan! Ein echter Glücksgriff.
Überrascht es irgendjemanden, dass Bobby, anstatt seine Wahlversprechen einzulösen, anstatt sich um Rechenschaftspflicht, Reformen, Gerechtigkeit für die Opfer der Covid-Betrugs-Pandemie oder irgendetwas auch nur im Entferntesten damit Verbundenes zu kümmern, die Hersteller von Biowaffen weiterhin mit Geld überschüttet (das letztendlich in Stephen Rales’ Taschen fließt), neue mRNA-Giftimpfungen genehmigt, den Haftungsschutz des PREP-Gesetzes für das Verbrecherkartell nicht aufhebt und in seiner Freizeit eine Kochshow mit Starköchen moderiert?Kunstwerk des Tages: Angora Lakes, Aquarell, 11×14 in.
„Die Schweiz ist schon seit Jahren nicht mehr neutral“ – der russische Botschafter Sergej Garmonin
Der russische Botschafter in der Schweiz, Sergej Garmonin, übte in einem Interview mit Patrik Baab scharfe Kritik an der Außenpolitik Berns: „Sanktionen bedeuten blinde Unterwerfung unter die Europäische Union.“
Patrik Baab
Sergey Garmonin ist der russische Botschafter in der Schweiz, ein Amt, das er seit Dezember 2016 innehat. Er hatte somit Zeit, mitzuerleben, wie sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern von einer normalen Zusammenarbeit zu einem
GLOBALISTEN UND DIE VISION EINER NEUEN WELTORDNUNG
Zwischen Machtkonzentration, Bevölkerungspolitik und der Frage nach der globalen Kontrolle
Von Nico Stino
Wer über die Zukunft der Welt spricht, landet früher oder später bei einer grundsätzlichen Frage: Wer entscheidet eigentlich darüber, wie unsere Gesellschaften in Zukunft organisiert werden?
Im Zentrum einer zunehmend kontrovers geführten Debatte stehen dabei internationale Organisationen, Regierungen, Grosskonzerne, milliardenschwere Stiftungen und einflussreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Kritiker fassen diese unterschiedlichen Akteure häufig unter dem Begriff „Globalisten“
The Silent Shame: Dänemarks Missbrauchsindustrie der 1970er
Dänemark gilt heute ja als moderner Rechtsstaat. Umso erstaunlicher ist ein wenig bekanntes Kapitel seiner jüngeren Geschichte: Von 1969 bis 1980 war der Verkauf pornografischer Darstellungen von Kindern an Erwachsene dort nicht strafbar. Das ist durch damalige Gesetze und spätere amtliche dänische Unterlagen belegt.
Wichtig ist dabei: Der Begriff „Kinderpornografie“ verharmlost das Geschehen. Kinder produzieren keine Pornografie, sie werden sexuell ausgebeutet und missbraucht. Bilder und Filme davon
Bargeldabschaffung – Jetzt handeln!
Mit dem immer bedrohlicher werdenden Schwinden des Bargeldes, schwindet ein Teil unserer Freiheit. Digitale Zahlungen können überwacht, kontrolliert, eingeschränkt, mit Gebühren belegt und eingestellt werden. Eine freie Gesellschaft braucht ein freies Zahlungsmittel, das nicht überwacht und gesteuert werden kann. Die Bargeldabschaffung geht jetzt in die heiße Phase. Noch in diesem Herbst wird über den Rechtsrahmen auf EU-Ebene abgestimmt, bei dem es um die Einführung des digitalen Euro und das Bargeld geht. Die „Initiative Bargelderhalt“ hat mit Prof. Christian Rieck ein Video von 15 Minuten produziert, das genau darstellt, was an dem bisherigen EU-Entwurf noch dringend geändert werden kann und muss.
Prof. Dr. Christian Rieck (Bildschirmfoto)
Nachfolgend mein Transkript des Videos von Prof. Christian Rieck:
„Bargeldabschaffung: Handeln Sie jetzt!“
Prof. Rieck leitet das Aufklärungs-Video ein:
„Es wird voraussichtlich noch in diesem Jahr über den Rechtsrahmen auf EU-Ebene abgestimmt, bei dem es um Bargeld geht und die Einführung des digitalen Euros. Und die Zukunft des Bargelds ist leider nicht so sicher, wie das überall im Augenblick dargestellt wird. Genauer gesagt, die Gefahr ist

