Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Widerliche Misshandlung: US-Schule klebte Masken an Gesichter der Schüler

Widerliche Misshandlung: US-Schule klebte Masken an Gesichter der Schüler

Was an einigen amerikanischen Schulen offenbar gemacht wird, ist pure Misshandlung von Schülern: Die Fixierung der Masken mit Klebeband an die Gesichter geht einfach zu weit. Nachdem einige Eltern der Chinook Trail Middle School auf die Barrikaden gingen, stellt die Schule nun auf Home-Learning um und sperrte zu. Offenbar wurden Unruhen erwartet.

Es wurde inzwischen eine Untersuchung eingeleitet, nachdem festgestellt wurde, dass Lehrer in Schulen Schülern mit Gewalt Masken auf das Gesicht geklebt haben. Eltern fordern Antworten auf Anschuldigungen, wonach Lehrer Mittelschüler in Colorado Springs gezwungen haben, sich Masken auf das Gesicht zu kleben.

Die Mutter des Kindes, dessen Foto in den sozialen Medien verbreitet wurde, sagte, sie habe das Bild gepostet, um herauszufinden, ob andere Eltern von einer “Politik” der abgeklebten Masken wüssten und ob dies auch bei anderen Schülern der Fall gewesen sei. Auf Twitter findet sich auch eine Chat-Konversation, wo ein Elternteil von seinem Kind wissen will, weshalb sich Klebeband in seinem Gesicht befindet. Nach etwas hin und her kommt die Antwort: Die Lehrer ordnen uns das an. Alle Lehrer.

Stephanie rushed to Chinook Trail Middle School after her daughter texted her that a teacher gave her a warning and handed her blue painter’s tape to seal the mask to her face. Rylee told her that at least 1 other student was also directed to do the same. /2 pic.twitter.com/SDigSaKqi1

— Michelle Malkin (@michellemalkin) October 18, 2021

Der Academy School District 20 hat erklärt, dass er die Vorwürfe untersuchen wird. Mehr als 100 Schüler und Mitarbeiter werden zu den Vorfällen befragt. Indessen wurden zwei Schulen in Colorado Springs am Dienstag geschlossen, nachdem Proteste wegen dieser Maßnahmen erwartet wurden, berichtet CBS News.

A group of parents are at Chinook Trail MS to show their support for students and teachers after an anti-mask protest failed to happen this morning. The middle and elementary school are closed today due to the possible disruption. @KOAA pic.twitter.com/gLe4WSTcnd

— PhotoJuice News5 (@PhotoJuiceNews5) October 26, 2021

Die Chinook Trail Middle School wird auf Online-Lernen umgestellt und die Chinook Trail Elementary School wird am Dienstag ganz geschlossen, sagte Bezirkssprecherin Allison Cortez lokalen Medienberichten zufolge. Die Entscheidung, die Schulen zu schließen, wurde “aus Vorsicht” getroffen, nachdem das Colorado Springs Police Department einen Anruf erhalten hatte, in dem es um eine Genehmigung für eine Demonstration am Dienstag vor der Chinook Trail Middle School mit etwa 1.600 Demonstranten ging.

Der Unmut in der Bevölkerung über solche Zwangsmaßnahmen wächst natürlich. Insbesondere deshalb, weil die Maskenpflicht gerade für Kinder heftig umstritten ist. Vor allem darf man davon ausgehen, dass das sicherlich kein Einzelfall ist. Wie viele Schüler an wie vielen Schulen sind (oder waren) davon noch betroffen?

Bundesinstitut: Offiziell bis Ende September 1.802 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben – davon 5 Kinder

Offiziell sind nun 1.802 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben – davon 5 Kinder
27.10.2021, 19:30 Uhr. corona-blog.net – https: – Der aktuelle Sicherheitsbericht wurde nach 36 Tagen, also am 26.10.2021, auf der Seite des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel veröffentlicht. Enthalten sind in diesem Bericht Daten bis zum 30.09.2021 – zumindest die Daten die offiziell gemeldet wurden. Das heißt uns fehlen derzeit die kompletten Daten zu dem Monat Oktober…

Dunkelziffer um da x-fache höher, auch ohne Dunkelziffer ein riesiger Skandal.

In eigener Sache: «Corona Transition» plant eigenes Online-TV

Die konstante Fehlleistung der Mainstream-Medien führt zu immer mehr unzufriedenen Zuschauern. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, möchten wir deshalb künftig dreimal wöchentlich unzensierte News präsentieren. Das eigene Online-TV-Projekt ist bereits beschlossene Sache. Die Idee ist nicht neu. Doch jetzt ist der Startschuss für die Umsetzung gefallen. Noch vor der Abstimmung über das Covid-Gesetz vom 28. November möchten wir mit den ersten Sendungen beginnen.

Regina Castelberg, die Projektleiterin, sieht eine realistische Chance, um sich auf dem Markt zu positionieren: «Unser Ziel ist es, im Nischenmarkt der alternativen, massnahmenkritischen Medien ein Online-TV aufzubauen, das mit seinen News kurz und bündig die aktuelle Lage aufzeigt.»

Der Aufbau von Online-Medien ist für Regina Castelberg kein Neuland: Sie hat ihre Master-Thesis in Journalismus zum Thema Organisation und Aufbau einer Online-Redaktion verfasst. Sie begleitete auch den Aufbau der News-Website von Tamedia (Tages-Anzeiger) – inklusive Mantel und Regionalredaktionen.

Später arbeitete sie im Ressort Kultur beim Onlineauftritt des Tages-Anzeigers, wechselte dann zu TeleZüri, wo sie einige Jahre als Videojournalistin tätig war. Regina Castelberg weiter: «Wir wollen professionell auftreten, auch wenn wir zu Beginn mit ganz einfachen und günstigen Mitteln starten werden. Uns geht es um den Inhalt: Mehr Sein als Schein.»

Das neue Online-TV wird von der bestehenden Corona-Transition-Redaktion profitieren. Die teilweise aufwändigen Recherchen und die Textbeiträge werden auch für die Online-TV-News verwendet. Regina Castelberg erläutert: «Wir werden die Text-Beiträge in Fernsehsprache anpassen. Diese Basis von Anfang an nutzen zu können, ist für uns ein grosser Vorteil. Es erlaubt uns viel schneller und mit einem kleinen Team zu starten.»

Der Termin für die erste Sendung ist noch nicht festgelegt. Geplant ist jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag eine News-Sendung von 10 bis 15 Minuten für das Abendprogramm der Zuschauer zu produzieren. Die Sendungen werden für die Zuschauer ebenfalls kostenfrei sein. Finanziert werden sie durch Spenden.

Deckt man sein Dach ab, bevor man erkundet, ob neue Ziegel überhaupt verfügbar sind? Es tut weh, jenen zuzuschauen, die genau das tun

Deckt man sein Dach ab, bevor man erkundet, ob neue Ziegel überhaupt verfügbar sind? Es tut weh, jenen zuzuschauen, die genau das tun

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Terry Etam, BOE REPORT

Die Energiekrise ist also endlich da. Ich denke darüber in meinem unterirdischen Bunker nach, in dem sich auf der einen Seite mein „Home Office“ und auf der anderen Seite Wohnungen mit Trockennudeln, Konserven, Instant-Kaffee und gebackenen Bohnen befinden (apropos Bohnen: Es gibt keine richtige Belüftung – ich habe das nicht gut durchdacht). Wie die meisten ernsthaften Energiestudenten hatte ich zwar erwartet, dass es irgendwann so weit sein würde, aber ich muss zugeben, dass ich nicht geahnt habe, dass es sich so entwickeln würde, wenn ich mir die Energie-Nachrichten ansehe.

Für jeden, der die Energiewelt mit etwas Objektivität verfolgt (d. h. nicht nach Schurken sucht), war es offensichtlich, dass die Welt eines Tages in eine Kohlenwasserstoff-Versorgungskrise geraten würde. Das hatte nichts mit einer raschen Energiewende zu tun, sondern mit einem massiven schwarzen Loch bei den weltweiten Investitionsausgaben der Ölförderung. Der weltweite Ölbedarf, insbesondere die neue Szeigerung der Nachfrage, wurde durch riesige internationale Projekte gedeckt, die ein halbes Jahrzehnt oder länger brauchten, um in Gang zu kommen. Man denke nur an die Erschließung der brasilianischen Salzvorkommen oder an die neuen Ölfelder im Nahen Osten (vereinfachende Kommentatoren verweisen gerne darauf, dass der Nahe Osten über supergünstige Ölfelder verfügt, doch selbst das letzte große Ölfeld Saudi-Arabiens war ein teures Offshore-Ölfeld {das Offshore-Ölfeld Manifa, das 2006 in Betrieb genommen wurde, erforderte den Bau von 27 Inseln, die über einen 41 km langen Damm miteinander verbunden waren – keine billige Angelegenheit}).

Der Schieferboom in den USA verdeckte dieses Problem eine Zeit lang recht gut und erregte die Aufmerksamkeit der weltweiten Medien auf spektakuläre Weise. Das Wachstum der US-Schieferfelder war zwar in der Tat enorm, aber der Kontext ist wichtig: Die US-Schieferfelder fügten einer weltweiten Produktionsbasis von 80-90 Mio. b/d ca. 8 Mio. b/d hinzu, und diese Basis hatte nach dem Preisverfall, der 2014 begann (als sich die Investitionen in Wartung und Exploration deutlich verlangsamten), natürliche Rückgänge von wahrscheinlich mehr als 5 % hinzu. Die Schieferölförderung in den USA konnte diesen globalen Rückgang einige Jahre lang weitgehend ausgleichen, aber nicht viel mehr.

Im Jahr 2019 überschritt der weltweite Ölverbrauch die Marke von 100 Mio. b/d. Etwa zur gleichen Zeit wurde die Welt der Kohlenwasserstoffe von zwei katastrophalen Ereignissen getroffen. Erstens erreichte Ende 2019 die weltweite Klimahysterie ein neues Niveau; Kinder marschierten durch die Straßen und forderten ein Ende der Nutzung fossiler Brennstoffe; Regierungen gerieten in Panik und schlossen sich an; und die Bewegung „Divest fossil fuels“ nahm Fahrt auf. Zusammen genommen haben diese gegen die Nutzung von Erdöl gerichteten Entwicklungen die Fähigkeit der Welt zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen, ohne die die Welt nicht leben kann, weiter verschlechtert (mehr dazu gleich).

Dann schlug natürlich Covid zu und ließ die Nachfrage nach Kohlenwasserstoffen schrumpfen, und zwar aus dem einfachen Grund, dass alle ein Jahr lang zu Hause auf der Couch saßen. Dieselben Aktivisten, die den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu einem Schlachtruf für die verwirrten Massen machten, überzeugten die Regierungen der Welt davon, dass Covid eine glorreiche Gelegenheit bot, „build back better“ oder die Energiewende zu beschleunigen. Da nur wenige wirklich etwas von Energie verstehen, haben sie alle mitgemacht, denn Politiker mögen es nicht, wenn Kinder sie in der Öffentlichkeit anschreien.

Jedenfalls hatte ich immer gedacht, dass die Welt allmählich erkennen würde, dass die Entwöhnung von den Kohlenwasserstoffen viel schwieriger ist, als die meisten dachten, und dass sich das Tempo sowohl der Entwicklung erneuerbarer Energien als auch des Kohlenwasserstoff-Bashings verlangsamen würde, wenn die Realität eintrifft.

Mann, was habe ich mich da geirrt!

Es ist kaum nötig, darauf hinzuweisen, was passiert, aber ich tue es trotzdem, falls Sie klug genug sind, die Energienachrichten zu meiden. Verstehen Sie mich nicht falsch, die Energienachrichten sind kritisch, aber sie werden inzwischen von Ansichten dominiert, die ein erstaunliches Maß an Unwissenheit über Energiefragen aufweisen.

Diese Ansichten haben die Welt davon überzeugt, dass wir keine Kohlenwasserstoffe mehr brauchen, dass erneuerbare Energien und Batterien die Last bewältigen können und dass die Energiewende so schnell vonstatten geht, dass es eine äußerst riskante Strategie ist, einen Dollar in Öl-/Gasreserven zu investieren, weil die Vermögenswerte „stranden“ werden, wenn die weltweite Nachfrage rasch sinkt. Niedrige Ölpreise während des Peak-Covid wurden als Beweis dafür angeführt, dass „das Öl tot ist“, wie die kanadische Parteivorsitzende der Grünen, Elizabeth May, süffisant verkündete.

Die Realität sieht jedoch etwas anders aus, um es milde auszudrücken. Der weltweite Druck, die Investitionen in Kohlenwasserstoffe zu minimieren, kehrt mit voller Wucht zurück. Die Nachfrage ist wieder gestiegen, da sich die Volkswirtschaften von der Krise erholt haben, und die Preise begannen zu steigen, da die Nachfrage das Angebot übersteigt. Bei jedem anderen Rohstoffpreisboom haben steigende Preise dem Markt signalisiert, dass er mehr Angebot bereitstellen muss, und die Produzenten kamen dem gerne nach, denn ein reichlicher Cashflow ist eine feine Sache.

Bei Öl und Gas ist es jedoch so, dass die Felder erschöpft sind und eine neue Produktion eine neue Infrastruktur erfordert – neue Bohrungen, neue Pipelines, neue Verarbeitungsanlagen usw. Und da fangen die Probleme erst richtig an. Nichts ist in der Welt der Proteste einfacher, als die Entwicklung neuer Infrastrukturen zu behindern. Es gibt einen ganzen Katalog von Möglichkeiten: direkte Proteste, PR-Kampagnen, Verzögerungstaktiken der Behörden, Gerichtsverfahren, freundliche Medien, die den Widerstand schüren, und so weiter und so fort. Drei oder vier Idioten, die von einer Brücke in Vancouver baumelten, haben vor ein paar Jahren den Schiffsverkehr so stark behindert, dass Vancouver Island fast der Treibstoff ausging. Die Medien berichteten über jeden Rülpser der baumelnden Demonstranten, schenkten aber einer möglichen Treibstoffknappheit keine Beachtung.

Drohende Brennstoffknappheit wurde in den letzten Jahren von den Medien mit einem Gähnen quittiert. Als vor einigen Jahren kanadische Eisenbahnen von Demonstranten blockiert wurden, ging Quebec fast das Propan aus, doch die Medien interessierten sich viel mehr für die Gefühle der Demonstranten, und unverständlicherweise sah die RCMP [Royal Canadian Mountain Police] tatenlos zu, wie die Narren kritische Treibstofflieferungen blockierten, weil die Polizisten Angst hatten, eine Szene zu machen. (Ich hoffe, das ist es, wovor sie Angst hatten. Gott stehe uns bei, wenn sie sich wirklich von einem kleinen Haufen arbeitsloser und nicht berufener Sozialisten einschüchtern ließen.)

Das Gegenteil ist in der Regel der Fall: Auf eine Warnung vor einer Verknappung von Brennstoffen, insbesondere von Kohlenwasserstoffen, folgt ein einheitlicher Aufschrei der Klimaindustrie als „fossiler Brennstoffverschwörer“ oder „Leugner des Klimawandels“ oder Schlimmeres; ein empörter Urschrei, dass erneuerbare Energien alles sind, was wir brauchen, und dass die Befürworter des Status quo uns alle umbringen werden, und den Planeten obendrein (nicht ein einziger „Rette den Planeten“-Mensch hat jemals genau erklärt, wie der Planet „nicht gerettet“ würde, wenn die CO2-Emissionen anhalten – würde er explodieren? Würde er aufhören, sich zu drehen, uns alle aus der Bahn werfen und sich in einen Feuerball oder so verwandeln? Aber wagen Sie nicht zu fragen, sonst werden Sie als „Anti-Wissenschaftler“ abgestempelt).

Die Kohlenwasserstoffindustrie, die den Treibstoff liefert, der 8 Milliarden Menschen am Leben erhält, konnte daher nicht darauf hinweisen, wie kritisch die Treibstoffversorgung ist, da sie in den sozialen Medien auf sechs verschiedene Arten von Sonntag übertrumpft wurde. Also versuchte die Industrie herauszufinden, was sie als nächstes tun sollte. Sie hatte noch nie mit der Öffentlichkeit zu tun gehabt; Regierungen und Bürger verlangten immer mehr und mehr von ihren Produkten. In wenigen Jahren zum Staatsfeind Nummer eins zu werden, ist schon ein wenig befremdlich.

Globale Klarheit kam in Form der unvermeidlichen Versöhnung zwischen einer kapitalschwachen Industrie und einer nach mehr schreienden Welt. Auch wenn dies unvermeidlich war, so waren die Auswirkungen doch rasend schnell zu spüren. Vor sechs Monaten war die Welt, die sich von einer Pandemie erholte, noch ganz normal und steuerte auf eine grüne Zukunft zu, wobei der Elektromotor bis zum Anschlag aufgedreht wurde (hier).

In Kanada kochte Trudeau während einer Klimakonferenz vor Enthusiasmus über, indem er mit Kanadas Emissions-Reduktionszielen von einer äußerst schwierigen 30-prozentigen Senkung bis zum Jahr 2030 auf „mindestens 40 Prozent“ wie ein Betrunkener prahlte. Auch Biden nutzte die Gelegenheit, als er sah, wie Trudeau sich beugte und ihn aufrichtete: „Klar, Justin, du sagst, du kannst das hintere Ende eines Autos anheben, aber sieh mir zu, ich werde es gleich umdrehen, und ich bin so alt wie Jerusalem“.

Wir schreiben Oktober, und Europa plant die Einführung von Subventionen für fossile Brennstoffe für die Verbraucher. Das ist kein Witz. Genau der wirtschaftliche Hebel, der die Aktivisten in den Wahnsinn getrieben hat, ist jetzt eine neue EU-Politik, denn China, Indien, Europa und bald auch andere Länder treiben die Preise für Kohle und Erdgas in die Höhe und erreichen neue Höchststände. Der Ölpreis liegt zum ersten Mal seit 7 Jahren über 80 Dollar. Ganze Industriezweige drosseln ihre Produktion von Metallen über Lebensmittel bis hin zu Düngemitteln aufgrund von Brennstoffkosten und/oder -knappheit. Biden macht einen Rückzieher von seinen massiven Zusagen für Klimaausgaben, weil er nicht einmal seine eigenen Demokraten dazu bringen kann, die Initiativen zu unterstützen.

Wenn Ihnen die plötzliche Vorliebe für Subventionen für fossile Brennstoffe für eine solch kolossale Kehrtwende etwas panisch und reflexartig vorkommt, sollten Sie sich die brandneue Verliebtheit in die Kernenergie ansehen. Einer britischen Zeitung zufolge hat Boris Johnson „angeblich den Bau einer neuen Generation von Kernreaktoren bis 2050 unterstützt, nachdem der Mangel an LKW-Fahrern eine Brennstoffpanik ausgelöst hatte“. WTF? Kernreaktoren brauchen Jahrzehnte, um in Betrieb zu gehen.

Was in aller Welt geht in den Köpfen westlicher Politiker vor, wenn sie so etwas Dummes von sich geben? Nicht, dass ich gegen die Kernenergie wäre; wenn die Welt in den nächsten 30 Jahren wirklich emissionsfreie Energie als vorherrschende Quelle haben will, gibt es keinen anderen Weg. Aber genügend Menschen in der Welt sind dagegen, so dass die breite Einführung der Kernenergie eine enorme Herausforderung darstellt (Deutschland und Kalifornien schließen derzeit aufgrund des öffentlichen Hasses perfekt funktionierende Kernkraftwerke). Und da kommt Boris mit der Kernkraft als Lösung für den Fahrermangel, was so ist, als würde man seinen Job kündigen, seine Familie verlassen und nach Tibet ziehen, weil es im Supermarkt keine Gurkenchips gibt.

Der Mangel an Lkw-Fahrern ist zwar ein ernstes Problem, aber will man es lösen, indem man eine neue Energiequelle in Gang setzt, die erst in 20 Jahren zur Verfügung steht? Und auf dem Weg dorthin auf einen Berg von Widerständen stoßen wird?

Seltsamerweise macht das aber Sinn, wenn Regierungen und Institutionen geschworen haben, das Kohlenwasserstoffsystem, das alles am Laufen hält, bis zum Tod zu bekämpfen, bevor sie einen Ersatz haben. Das kommt davon, wenn man panische Bauunternehmer hat, die einem das Dach vom Leib gerissen haben, nicht wissen, was man für Schindeln verwenden soll, weil es keine gibt, und ein Sturm am Horizont aufzieht. Keine Lösung wird sich dumm anhören, wenn die Alternative darin besteht, zuzugeben, dass der ganze Plan unvergleichlich hirnlos war.

Das wird eine tolle Show aus meinem Bunker, auch wenn ich ein Periskop brauche.

The world needs to learn about energy systems or face Europe’s fate. Might as well get a laugh while you’re at it – pick up “The End of Fossil Fuel Insanity” at Amazon.caIndigo.ca, or Amazon.com. Thanks for the support.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/10/22/do-you-rip-off-your-shingles-before-finding-out-if-new-ones-are-available-its-painful-to-watch-those-that-do/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Impffanatische Band KISS: Techniker mit 52 trotz Impfungen “an Covid” gestorben

Impffanatische Band KISS: Techniker mit 52 trotz Impfungen “an Covid” gestorben

Wie Paul Stanley, Sänger der Metal-Band KISS, letzte Woche auf Facebook bekanntgab, verstarb sein persönlicher Gitarrentechniker Francis „Fran“ Stueber am 16. Oktober im Alter von 52 Jahren – „plötzlich und unerwartet“, angeblich an Covid-19. Stueber, der seine Frau und drei Kinder hinterlässt, war seit zwanzig Jahren enger persönlicher Begleiter und Freund der gesamten Band gewesen. Seit 2002 hatte er bei sämtlichen Touren von KISS und Stanley mitgewirkt. Nebenbei war unter anderem auch für die Band Offspring tätig.

Mit Francis Stueber reiht sich der nächste namhafte Zeitgenosse in die kaum noch überschaubare Zahl jener ein, die trotz doppelter Impfung an Covid-19 verstorben sind. Wobei auch hier wieder nicht klar ist, ob er „mit oder an“ dem Virus starb, eine schwere Vor- oder Nebenerkrankung hatte oder einer der noch gänzlich unbekannten Folgen der Impfung zum Opfer fiel, somit also „mit oder an“ der Impfung das Zeitliche segnete.

Band und Crew “vollständig” geimpft

Erst kürzlich hatte KISS über Social Media stolz ihren Fans mitgeteilt, die Band und die gesamte Crew um sie herum sei geimpft, „um jeden so weit wie möglich bei jeder Show und zwischen den Shows zu schützen“. Dabei vergaß man auch nicht zu erwähnen, dass die Impfungen unabhängig voneinander und natürlich „aus freien Stücken“ erfolgt seien.  Zudem sei auf Touren sogar stets ein „Covid safety protocol officer“ anwesend, der sicherstellen soll, dass die Covid-Richtlinien eingehalten würden.

Mehrere Erkrankungen in impffanatischer Band

Viel gebracht zu haben scheint es nicht; jedenfalls konnte all der getriebene Aufwand nicht verhindern, dass sowohl Stanley als auch sein Bandkollege Gene Simmons unabhängig voneinander im August bzw. September an Covid erkrankten. Beide überstanden die Krankheit, anders als Stueber, unbeschadet. Zuvor war vor allem Simmons vehement für eine Impfpflicht eingetreten. Den Verweis auf das Recht jedes Einzelnen, selbst über seinen Körper zu entscheiden, hatte er gar als „idiotisch“ abgetan. Ob ihn der Tod seines Bandkollegen Fran Stueber zum Umdenken brachte, darf bezweifelt werden.

Risikofreie Forschung am Limit? Russland tritt dubioser WEF-Initiative bei

Risikofreie Forschung am Limit? Russland tritt dubioser WEF-Initiative bei

Vor zwei Wochen teilte die russische Regierung auf ihrer Webseite offiziell mit, sie werde mit Wirkung zum 15. Oktober dem vom Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF, Gründer Klaus Schwab) 2018 ins Leben gerufenen Centre for the Fourth Industrial Revolution beitreten. Russland ist damit das 15. Land, das sich dieser Initiative anschließt. Deren Ziel ist – eigenen Angaben zufolge – die „Maximierung der Vorteile neuer Technologien“ bei gleichzeitiger „Vermeidung aller potentiellen Risiken.“

Es klingt wie eine vereinfachte Zusammenfassung des Businessplans der Impfhersteller: Forschen und Experimentieren ohne ethische Skrupel – bei politischer Haftungsfreistellung. Diese Zielsetzung entspricht zunächst einmal dem heutzutage unvermeidlichen utopischen Getöse, wie es sich auch in anderen Vorhaben der EU oder UNO findet. Tatsächliche oder angebliche Herausforderungen der Zukunft sollen in enger Zusammenarbeit von Regierungen, ausgewählten Konzernen und Experten aus verschiedenen Bereichen erkannt und gemeistert werden. Das WEF hat wie so oft ein aufwändiges Präsentationsvideo für dieses Projekt herausgegeben, wo Klaus Schwab und andere Multimillionäre ihre Visionen beschreiben.

Entsprechend stellt WEF-Präsident Børge Brende in der oben erwähnte Quelle dann auch fest, dass schnelle technologische Entwicklungen unsere Gesellschaften und Sozialsysteme erschüttern würden. Um diesen Wandel zu managen, sei „koordiniertes, impact-orientiertes Handeln“ nötig. Da ist Moskau mit seiner gelenkten Demokratie natürlich die ebenso passende wie verlockende Adresse.

Die Leitung des Centers in Moskau geht an die Non-Profit-Organisation ANO Digital Economy. Vize-Premierminister Dmitry Chernyshenko, der den russischen Beitritt unterzeichnete, definierte als dessen Hauptzweck ein gesteigertes internationales Bewusstsein über Russlands Platz in der „global expert community“  und den Austausch von Erfahrungen und Wissen mit dem WEF und dessen weltweiten Partnern. Bereits im nächsten Jahr wolle man Projekte unter anderem im Bereich künstliche Intelligenz und dem Internet der Dinge vorantreiben. Hier haben sich wohl zwei gesucht und gefunden.

Homosexuelle & Transmenschen: Lachen Sie nicht!

Dave Chapelle, Comedian (Foto:Imago)

Kontroverse bei Netflix: Der Comedian Dave Chappelle soll Homosexuelle und Transmenschen diskriminiert haben. Ist es karriereschädlicher, einen Witz über Schwule zu machen oder einen Afroamerikaner zu erschiessen? Diese Frage wirft der amerikanische Comedian Dave Chappelle in seiner Netflix-Sendung ‚The Closer‘ auf.“ – so steht es in der „Neuen Züricher Zeitung“ (NZZ).

Das ist eine interessante Frage – weil Dave Chapelle nämlich ein Schwarzer ist. Was ist also „karriereschädlicher“? Einen Witz über das abgefackelte Auto eines AfD-Politikers zu machen oder einem lustigen und diskriminierten Neger verbieten zu wollen, Witze über wen auch immer zu machen? Man könnte auch anders fragen: Was ist „karriereförderlicher“? – Klar: Wer Witze über das abgefackelte Auto macht, wird Bundeswitzpräsidierender, hätte also seine Karriere gefördert, wohingegen… doch Spaß beiseite.

Das Leben ist nicht lustig, besonders dann nicht, wenn es traurig ist. Wer trotzdem lacht, hat keinen Respekt vor der Ernsthaftigkeit der Anderen. Man lacht einfach nicht, wenn es sich nicht gehört. Wir leben in der Demokratie. Wenn die Mehrheit nicht lacht, dann lacht gefälligst auch sonst niemand. Das kann nicht so schwer zu verstehen sein. Es gibt keinen Minderheitenschutz für ein paar wenige Respektlose. Wenn zum Beispiel ein Mensch gestorben ist, lacht man nicht, noch nicht einmal dann, wenn es sich um einen Grünen handelt, der von einem einstürzenden Windrad erschlagen wurde. Es gehört sich einfach nicht. Auch ein Christian Lindner, der auf einer gelben Bananenschale – hahaha, Bananenschalen sind immer gelb! – ausrutscht, ist nicht lustig. Noch nicht einmal dann.

Die Grenzen des Gelächters

Warum ist das so? Weil wir alle nur „die Menschen“ sind. Alle miteinander müssen wir davon ausgehen, daß jedes lustige Malheur, das einem anderen passiert, auch uns selbst passieren könnte. Da verbietet sich jedes Gelächter. Auch ein Nichtschwimmer, der beim Versuch, Menschenleben zu retten, von der „Sea Watch“ herunter ins Wasser fällt, ist nicht lustig. Das könnten nämlich auch wir selbst sein, wenn wir Nichtschwimmer wären. Und auf der „Sea Watch„. Was lustig ist und was nicht, wird ganz klar durch das „Wir“ geregelt. Im Schicksal des jeweils anderen Menschen müssen wir unser eigenes erkennen. Doch, müssen wir. Das gehört sich einfach so.

Wussten Sie übrigens, daß ein richtiger Nürnberger lieber Fünfter wäre, als Fürther? Was heißt das? – Klar, daß er empathisch ist. Er bedauert den Fürther so sehr, daß er in aller Demut vor dessen Schicksal lieber Fünfter werden würde, anstatt schamlos über den Fürther zu lachen. Das zeigt auch, daß man nicht unbedingt gebildet sein muß, um zu wissen, wann sich Gelächter verbietet. Schließlich heißt die Hochschule Universität Erlangen-Nürnberg und nicht Universität Nürnberg-Erlangen. Obwohl es ungefähr sechs Mal mehr Nürnberger gibt, die lieber Fünfter als Fürther wären, als es Erlanger gibt, die sich sowieso immer für die Ersten halten – und lieber Sechsundzwanzigster werden würden, als Forchheimer.

Was hat es also mit diesem „Wir“ auf sich, von dem man bei der „NZZ“ davon auszugehen scheint, daß es sich dafür interessiere, welche Witze karriereschädlicher sind als andere? – Es gibt dieses „Wir“ nicht. Wer sich mit einem „Wir müssen“ oder einem „Wir dürfen nicht“ an mich wendet, etwa in Form eines Zeitungsartikels, mit dem will ich nichts zu tun haben. Ich verbitte es mir, mitgemeint zu sein. So jemand hätte sich selbst auf meine Party eingeladen. In welcher Weise ich „Wir“ zu sein habe, ist gesetzlich geregelt. Es reicht, daß ich das hinzunehmen habe. Es gibt kein Gesetz, das es mir verbietet, über gewisse Witze zu lachen. Jeder weitere Gedanke dazu ist überflüssig.

Ich verbitte mir, mitgemeint zu sein

Viel nachdenken sollte man aber vermutlich über Leute, die sich Gedanken darüber machen, welche Witze „karrierschädlicher“ sind als andere. Daß es solche Witze inzwischen überhaupt gibt, ist das Problem, nicht die Frage, welche das genau sind. Neulich betrat ein Blinder den Fahrstuhl, wähnte sich dort allein, räusperte sich und spuckte seinen Auswurf einem Contergangeschädigten auf die Füße, der sich darüber empörte und ankündigte, er werde dem Blinden eine reinhauen, wenn er sich so etwas nur noch einmal erlauben sollte. Worauf der Blinde antwortete, das wolle er sehen.

Blind zu sein stellt sich derjenige schrecklich vor, der sein ganzes Leben lang sehen konnte. Stevie Wonder likes white girls. Keine Arme zu haben muß ebenfalls schrecklich sein. Es ist aber nicht zu ändern. Es gibt Blinde und es gibt Contergangeschädigte. Es gibt Glatzköpfige und Frauen mit Bart. Und es gibt Heiko Mass, immer gut für einen kleinen Witz. Im Grunde genommen ist jeder für sich genommen eine kleine Minderheit. Irgendetwas lächerliches hat jeder an sich. Natürlich ist es witzig, wenn einer Zeitung insofern ein „Lapsus“ passiert, als daß sie – wie geschehen – titelt: „Jens Spahn nahm den Hintereingang„. Warum lacht man, wenn man so etwas liest? Vor Mitgefühl mit Jens Spahn! Der arme Mann war bei einer Menge von Leuten vor dem Vordereingang so unbeliebt, daß es sicherer für ihn gewesen ist, den Hintereingang zu nehmen. Da möchte man – pardon – „nicht in Spahns Haut stecken“. Und weil die Vorstellung schrecklich ist, befreit man sich vom eigenen Entsetzen mit einem Lacher. „Jens Spahn nahm den Hintereingang“ ist ein verdammt guter Witz, der das Leben erleichtert. Man hat es nämlich nicht leicht mit Jens Spahn. Leichter hätte man es vielleicht, wenn er den Hinterausgang nähme. Das ganze Leben ist nur zu ertragen, wenn man die komischen Seiten zu entdecken versucht. Das ist ganz einfach in der Realität. Realität ist z.B., daß es nicht die Speisekarte gewesen ist, die Angela Merkel im Plenarsaal gelesen hat, bevor sie in der Nase popelte.

Die politisch-korrekten Witzwächter entlarven sich ja außerdem selbst. Ihren Haß zöge sich zu, wer einen Witz über einen schwulen Fußballer machen würde, ihr Gelächter würde er ernten für die Formulierung „Hitler, die schwule Sau“. Dann würden sie milde den fast zärtlichen Einwand bringen, daß Hitler gar nicht schwul gewesen sei. Ich wäre mir da nicht so sicher. Eine Rolle würde es sowieso nicht spielen.

Es gibt keine überflüssigen Witze

Es gibt ein Foto, das ich nie wieder vergessen werde, so geht es mir seit Jahren nach. Ein ausgemergeltes Kleinkind kauert auf dem staubigen Boden in der Dürre der afrikanischen Savanne, in einiger Entfernung sitzt geduldig ein Geier. Du weißt, daß das nur eines von vielen Kindern ist, die keine Chance auf ein Überleben haben. Du möchtest nur noch schreien und die ganze Welt verfluchen. Ändern kannst du es nicht. „Warum haben diese Kinder so dicke Bäuche und so dünne Ärmchen? – Viel fressen, wenig arbeiten.“ Und dann diese kleingeistigen Klugscheißer, die sich empören über dich und behaupten, du seist ein Zyniker, der kein Herz hat. Dabei hättest du nur ein großes Herz in deiner Machtlosigkeit und kannst es nicht ertragen. Viel fressen, wenig arbeiten: Es ist so zum Heulen, daß es zum Lachen ist. Oder umgekehrt.

Sie sind überlebensnotwendig in einer Welt, die absolut nicht zum Lachen ist. Die Kleingeister, die einem erklären wollen, worüber man lachen darf und worüber gefälligst nicht, sind deswegen welche, weil sie sich nie von außen als in der Welt stehend betrachten, sondern immer nur die Welt aus ihrem eigenen Inneren heraus, wie durch Schießscharten. Absolut alles beziehen sie auf sich. Es gehört ihnen auch alles. Mein gmx, mein Möbelhaus, meine Apotheke, meine Zeitung, mein Sender – und „gefällt mir“ als Info für alle anderen.

Man muß absoluter Anthropozentriker sein, um überhaupt auf die Idee zu kommen, daß es Witze geben könnte, die verboten gehören. Anthropozentrismus ist nebenbei bemerkt auch der Grund dafür, daß es jemand für möglich hält, der Klimawandel könnte menschengemacht sein und daß der Mensch „die Viren“ besiegen kann. Diese ganze politisch-korrekte Mischpoke, inzwischen gar noch „woke“ geworden, ist nichts anderes als der Beweis dafür, daß dieses „Wir“, von dem sie ständig schwafelt, allenfalls noch als kollektive Degenerationserscheinung der akulturellen Art zu verstehen sein kann. Ein grenzenloser Hochmut ist das, was aus ihnen spricht. Und ich hasse dieses verblasene Pack. Mir geht es nicht gut dabei. Kein Witz.

Einen karriereförderlichen Witz habe ich aber noch: Wie sind die Idealmaße des Ehemannes? – 80 – 40 -60: 80 Jahre alt, 40 Grad Fieber, 60 Millionen auf dem Konto. Und wenn man ihn in ein Faß mit Salzsäure steckt, dann ist er ein gelöstes Problem. Schenkelkopfer auf die Zellulitis! Der Vorteil dieser Art von Witzen ist, daß keine der Frauen, die sie erzählen, sich angesichts ihrer Fragen zur Karriereschädlichkeit von Neger- oder Transsexuellen-Witzen den Kopf zerbrechen muß darüber, ob sie vielleicht die mickrigste und denkbehindertste Kleingeistin unter der Sonne ist. Blond, wahrscheinlich. Gut, daß es Männer wie mich gibt. Die wissen, daß es so ist. Ich weiß übrigens auch, warum ich keine Zellulitis bekomme: Weil es beschissen aussieht.

Viktor Orban verbündet sich mit Marine Le Pen

Viktor Orban verbündet sich mit Marine Le Pen

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Von MANFRED ROUHS | Ungarns Präsident Viktor Orban hat Marine Le Pen in Budapest empfangen wie einen Staatsgast. Vor der Presse erläuterten die beiden, was sie verbindet: Das Engagement für ein „Europa der Freiheit“, dessen Nationalstaaten bewahrt werden sollen. Stopp der unkontrollierten Zuwanderung. Nein zur „zentralisierten Macht“ in Brüssel und Straßburg. Die deutschen Massenmedien quittieren […]