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Periskop ausfahren!
Australien ist seit Beginn des Zweiten Weltkriegs ein sehr enger Verbündeter der USA – man könnte sogar sagen, ein Protektorat – gewesen. Eine US-Marineformation ist dort stationiert. Die US-Marine macht routinemäßig Hafen- und Wartungsanlandungen in Australien, das genau auf der Trennlinie zwischen dem Indischen und dem Pazifischen Ozean liegt.
Die Australier fühlen sich durch die rasante Ausdehnung der chinesischen See- und Luftstreitkräfte zunehmend bedroht und haben sich daher an die Vereinigten Staaten gewandt, um mehr Schutz zu erhalten, indem sie den Kauf einer Flotte von atomgetriebenen, aber konventionell bewaffneten Angriffs-U-Booten angekündigt haben.
Diese neuen, hochmodernen U-Boote sollen in Australien gebaut werden und die kleine Flotte älterer, aber immer noch leistungsfähiger U-Boote des Landes ergänzen. Die Konzentration auf U-Boote macht für Australien, das von zwei riesigen Ozeanen und großen Entfernungen umgeben ist, durchaus Sinn. Wie den Vereinigten Staaten von Amerika bieten die Ozeane auch Australien ultimativen Schutz vor potenziellen ausländischen Angreifern.
Das Abkommen mit den USA hat jedoch ein
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Covid-Impfung: Dr. Ryan Cole 20 FACHER ANSTIEG VON KREBS
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EIKE nachgelesen: Wissenschaftlicher Frontalangriff auf den Weltklimarat
Unser Format „Eike nachgelesen“ eignet sich hervorragend fürs Handy oder zum Reinhören im Auto! Machen Sie sich gerne einen Podcast. Es gibt übrigens Seiten im Internet, die Videos von Youtube herunterladen und als mp3 speichern können.
von Alex Reichmuth
Der Einfluß der Sonne auf die Erderwärmung ist größer als behauptet. Das ist das Fazit einer Studie von 23 Forschern aus 14 Ländern. Die Publikation unterstellt dem IPCC, wichtige Meßreihen außer Acht gelassen zu haben. Glaubt man dem Weltklimarat (IPCC), ist die Sache eindeutig: Der Mensch ist schuld am Klimawandel – und zwar ganz allein. So lautet zumindest der Schluß des 6. Zustandsberichts des IPCC, der am 9. August veröffentlicht worden ist.
Die beobachtete Erwärmung von 1,1 Grad seit 1850 ist gemäß IPCC vollumfänglich auf den Ausstoß von Treibhausgasen zurückzuführen. Natürliche Faktoren, wie etwa Veränderungen bei der Sonneneinstrahlung, sollen keinen Einfluß gehabt haben.
Nah am Nazi: Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) vertuscht NSU-Polizistenmorde in Baden-Württemberg
HEILBRONNER POLIZISTENÜBERFALL
„Der Anwohner Peter S. radelte gegen 14:08 von der Theresienwiese (TW) zum Bahnhof und berichtete dem Taxifahrer Mustafa K. von zwei erschossenen Polizisten. Mustafa K. glaubte ihm im ersten Moment nicht und rief daher erst um 14:12:24 beim Polizeirevier an. Dort gab es wieder Kommunikationsprobleme. Daher wurde die Meldung erst um 14:18 im Polizeirevier verbreitet. Aber schon mehrere Minuten davor, um 14:12 (Funkuhr des Polizeiführers in Stuttgart) bzw. 14:15 (Aufzeichnung Polizeipräsidium Heilbronn), wurde die Ringfahndung ausgerufen, und eine Hubschrauberstaffel gerufen. Laut des Ermittlungsberichtes trafen die Notärzte vom heilbronner Klinikum schon um 14:22 ein. Wie ist das möglich? Die offizielle Version kann keine plausible Erklärung bieten:
Der Abgeordneten Patrick Kurth (FDP) sprach den Leiter der Soko-neu Axel Mögelin auf diese Ungereimtheit an: Wie könnte es sein, dass die Fahndungsmaßnahmen schon um 14:15 ausgelöst wurden, bevor die ersten Polizisten am Tatort eintrafen? Mögelin antwortete, dass der Kollege, der die Erstmeldung annahm, die Fahndung „einfach schon mal“1ausgelöst haben könnte. Davon berichtete allerdings der wachhabende Polizist nichts: Er nahm den Anruf an und gab die Meldung um 14:18 weiter. Der ehemalige Soko-Chef könnte die Frage außerdem „aus der Ferne“ nicht beantworten.“
Kretschmann (Grüne-CDU-Landesregierung) vertuscht damit genauso wie sein Kollege Bouffier in Hessen (CDU-Grüne-Landesregierung). Dort war nach eigener Aussage vor Gerichten und Untersuchungsausschüssen ein hessischer Verfassungsschützer beim Mord an einem Migranten in Kassel im Internetcafé anwesend, hat nach eigener (bizarrer) Darstellung aber nichts von den Todesschüssen etc. mitbekommen:
NSU-Terror in Hessen
In Junge Welt spricht der Politikwissenschaftler Hajo Funke von einer Behinderung der Aufklärung des Mordfalls Lübcke durch die hessische Landesregierung – CDU und Grüne – und insbesondere Volker Bouffier, wie es sie auch in Falle der Ermordung des Kasseler Internetcafébesitzers Halit Yozgat gab:
„Junge Welt: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat letzte Woche »rückhaltlose Aufklärung« versprochen, nachdem der Neonazi Stephan Ernst als Hauptverdächtiger im Fall des Mordes an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke festgenommen worden war. Wirkt diese Aussage von Bouffier aus Ihrer Sicht glaubwürdig?
Funke: Rückhaltlose Aufklärung würde bedeuten, dem Generalbundesanwalt alle nötigen Akten aus Hessen zur Verfügung zu stellen. Wir erleben aber seit Tagen, dass dies nicht geschieht. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz hat sich nur bereit erklärt, die Akte von Stephan Ernst selbst zu übermitteln. Aber die Akten der Nachuntersuchung des Landesamts für Verfassungsschutz zum NSU sollen nach wie vor für 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden. Auch die Bundesanwaltschaft hat sie bisher nicht. Bouffier müsste zurücktreten, wenn er weiterhin die Aufklärung behindert, wie schon im Fall des NSU-Mordes an Halit Yozgat 2006.“
Walter Lübcke (CDU) war Abgeordneter des hessischen Landtages und Präsident des Kasseler Regierungspräsidiums. Er wurde am 2. Juni 2019 in seinem Haus getötet. Aufnahmen von Überwachungskameras gibt es offenbar nicht. In den Medien finden sich keine entsprechenden Angaben. Erstaunlicherweise war der zunächst als Einzeltäter präsentierte Stephan Ernst dann doch in der Mordnacht mit zwei Autos unterwegs…
Lübcke hatte bereits im März die Altersgrenze für seine Pensionierung erreicht, aber noch eine Verlängerung seiner Amtszeit als Regierungspräsident bis September beantragt.
Der Lübcke-Mord hat eine Verbindung zu der NSU-Mordserie, wie die hessische Landtagsabgeordnete Janine Wissler von Die Linke in einem Interview im ZDF erläuterte:
„Ich finde man muss insbesondere die Frage stellen: Ist das wirklich ein Einzeltäter, weil wir ja schon wissen, dass wir sehr vernetzte Neonazi-Strukturen auch haben. Gerade in Nordhessen, das war ein wichtiges Thema in diesem Untersuchungsausschuss. Na ja, und uns war eben besagter Stephan E. aufgefallen. Wir hatten 2015 explizit nach ihm gefragt. Wir haben das Landesamt für Verfassungsschutz nach ihm gefragt. Und die Behörden gefragt, was sie über diesen Mann wissen. Und da haben wir leider keine Antwort bekommen.“
Auf der Website der Tagesschau findet sich in dem Artikel „Razzia nach Lübcke-Mord. Mutmaßlicher Helfer als Neonazi bekannt“ ebenfalls ein Hinweis auf eine Verbindung zwischen dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder Stephan Ernst und der NSU-Mordserie:
„Markus H., der Stephan E. Waffen vermittelt haben soll, war bereits 2006 im Zusammenhang mit dem Mord an Halit Yozgat in Kassel vernommen worden. Wie sich später herausstellte, war Yozgat vom NSU ermordet worden.“
Die Umstände der Ermordung des Kasseler Internetcafébesitzers Halit Yozgat zeigen deutlich ein Verstrickung staatlicher Stellen in den Mordfall: Der zum Tatzeitpunkt – nach eigener Aussage vor parlamentarischen Untersuchungsausschüssen – anwesende hessische Geheimdienstler und Nazi-Verbindungsmann Andreas Temme – Spitzname „Klein Adolf“ – will nach eigener Aussage nichts von dem Mord mitbekommen haben, der bei den beteiligten Behördenkreisen auch „die Kasseler Problematik“ genannt wird. Die schwarz-grüne hessische Landesregierung hat Akten zu dem Fall für 120 Jahre weggeschlossen.
Junge Welt schreibt zu dem „Fall Temme“:
„Das Oberlandesgericht (OLG) München hält laut Beschluss vom 12. Juli 2016 für glaubwürdig, dass der als Zeuge gehörte Andreas Temme, der damals im Nebenraum saß, keine Schüsse gehört habe – ein Mann, der seine Freizeit im Schützenverein verbringt. Es hält für nachvollziehbar, dass der hessische Verfassungsschützer Temme, der kurz nach dem Mordanschlag das Café verließ, nach dessen Angaben auf der Suche nach dem jungen Besitzer, dreimal an dem Sterbenden vorbeigegangen war, ohne ihn hinter einem Tisch liegen zu sehen. Es hält für glaubwürdig, dass der rund 1,90 Meter große V-Mann-Führer weder die Blutspritzer auf dem 73 Zentimeter hohen Tisch sah, auf den er ein Geldstück für die Computernutzung legte, noch den dahinter liegenden Halit Yozgat.“.
Bei der Frankfurter Neue Presse heißt es in dem Artikel „NSU-Mordserie. Verfassungsschützer Temme: Nichts gesehen, nichts gehört.„:
„Ex-Verfassungsschützer Andreas Temme war im Kasseler Internetcafé, als dessen Besitzer der NSU-Mordserie zum Opfer fiel. Doch gesehen oder gehört haben will der Mann davon nichts. Das beteuert er auch in seiner zweiten Vernehmung in Wiesbaden. (…) Im Gegenteil, von dem Mord am Donnerstag habe er erst am Sonntag durch das Lesen eines örtlichen Anzeigenblatts erfahren. Allerdings wusste Temme nach Zeugenaussagen schon einen Tag später, mit welcher Waffe das Verbrechen begangen wurde. Und das stand nicht in dem Anzeigenblatt, wie ihm die SPD-Abgeordnete Nancy Faeser vorhielt.“
Da hilft dann wohl nur noch das Wegschließen von Akten, um Verwirrung zu stiften und abzulenken und vielleicht auch, um Beweise verschwinden zu lassen. Telepolis schreibt dazu in dem Artikel „Verfassungsschutz will NSU-Bericht für 120 Jahre wegschließen„:
„120 Jahre – für diese Dauer hat das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) von Hessen einen internen Bericht gesperrt, in dem es auch um den NSU-Mord von Kassel und die mögliche Verwicklung seines Mitarbeiters Andreas Temme gehen dürfte. Das schürt einerseits den Verdacht: Was derart lange geheim gehalten werden soll, muss brisant sein. Andererseits kann diese absurde Sperrfrist als Botschaft verstanden werden an die Öffentlichkeit und diejenigen, die weiterhin aufklären wollen: ‚Von uns erfahrt Ihr nichts mehr. Gebt auf!‘ Es ist ein unverblümter Bruch einer Sicherheitsbehörde mit dem Legalitätsprinzip im Rechtsstaat BRD, Ausdruck des verzweifelten Abwehrkampfes gegen die anhaltenden Aufklärungsbemühungen im Mordkomplex NSU.“
Geheimdienstmann Temme bekam einen ruhigen Job im hessischen Innenministerium. Er wurde in das Kasseler Regierungspräsidium versetzt. Dieses wurde von dem vor wenigen Wochen ermordeten Walter Lübcke geleitet. Bei der Frankfurter Rundschau heißt es dazu:
„Der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) soll mindestens einmal an einem „CDU-Arbeitskreis im Verfassungsschutz“ teilgenommen haben, den auch der umstrittene ehemalige Verfassungsschützer Andreas Temme zeitweise aufsuchte. (…)
Andreas Temme war zeitweise unter Tatverdacht geraten, bis im Januar 2007 die Ermittlungen gegen ihn eingestellt wurden. Er kehrte nicht zum Verfassungsschutz zurück, sondern wurde zum Regierungspräsidium Kassel versetzt und „zum Amtmann befördert“, wie die Initiative schreibt. (…)
Sie führt die Ungereimtheiten auf, die mit Andreas Temme verbunden sind. So habe es nach den Erkenntnissen des NSU-Untersuchungsausschusses „kein echtes dienstrechtliches Disziplinarverfahren gegen ihn“ gegeben.“
Die Frankfurter Rundschau berichtete am 18. Oktober 2019 über Temme, der während der Ermordung von Yozgat in dem Internetcafé in Kassel anwesend war: „Der frühere hessische Verfassungsschützer Temme hatte dienstlich mit dem mutmaßlichen Lübcke-Mörder zu tun.“
Das habe mit der Sache in Hanau natürlich nichts zu tun, heißt es in den Medien: „Hanau-Morde: Der falsche Täter in der Sisha-Bar„. Oh, Korrektur: Sie nehmen das Wort „NSU“ noch nicht einmal in den Mund.
Viktor Orbán: „To, co robi Bruksela, to zdrada“
Viktor Orbán powiedział w pierwszym dniu jesiennej sesji węgierskiego parlamentu, że szlak migracyjny na Bałkanach jest znów przepełniony, a organizacje pozarządowe Sorosa nadal wspierają migrantów.
„Bruksela i Berlin wciąż strzelają Węgrom w plecy za opór wobec migracji, ale my się nie poddamy i będziemy chronić granice mimo politycznych nacisków“ – powiedział premier.
„To, co robi Bruksela, to zdrada“.
Premier określił debatę migracyjną jako zdradę Europy, dodając, że debata migracyjna rozrywa jedność europejską.
Podkreślił Orbán:
„Bruksela zaatakowała nasz kraj, bo nie pozwalamy na propagandę seksualną w edukacji publicznej i w mediach“.
Żądania Brukseli są absurdalne i sprzeczne z węgierskim poglądem, że edukacja seksualna dzieci leży w gestii rodziców – wyjaśnił premier.
„Nasze stanowisko jest jasne: nie poddamy się presji, a naród węgierski będzie miał ostateczne zdanie w referendum“.
Powiedział, że ludzie są oburzeni, że Bruksela już ich szantażuje i nie chce usłyszeć opinii narodu węgierskiego.
„W naszym kraju ludzie decydują o migracji i ochronie dzieci, ale w Europie Zachodniej to nie ludzie decydują, ale elity. Dlatego mówimy im, żeby zamietli rządy prawa i demokrację pod własny dywan“ – powiedział Orbán.
Źródło: Magyar Nemzet
Viktor Orbán: „Was Brüssel tut, ist Verrat“
Viktor Orbán erklärte am ersten Tag der Herbstsitzung des ungarischen Parlaments, dass die Balkan-Migrationsroute wieder einmal überfüllt sei und dass Soros-NGOs weiterhin Migranten unterstützen.
„Brüssel und Berlin schießen Ungarn ständig in den Rücken, weil es sich gegen die Migration wehrt, aber wir werden nicht nachgeben und die Grenzen trotz des politischen Drucks schützen“, so der Ministerpräsident.
„Was Brüssel tut, ist Verrat.“
Der Ministerpräsident bezeichnete die Migrationsdebatte als Verrat an Europa und fügte hinzu, dass die Migrationsdebatte die europäische Einheit auseinander reiße.
Orbán betonte:
„Brüssel hat unser Land angegriffen, weil wir keine sexuelle Propaganda im öffentlichen Unterricht und in den Medien zulassen.“
Brüssels Forderungen seien absurd und widersprächen der ungarischen Auffassung, dass die sexuelle Erziehung der Kinder in der Verantwortung der Eltern liege, erklärte der Ministerpräsident.
„Unsere Position ist klar: Wir werden dem Druck nicht nachgeben, und das ungarische Volk wird bei dem Referendum das letzte Wort haben.“
Die Menschen seien empört darüber, dass Brüssel sie bereits erpresse und die Meinung des ungarischen Volkes nicht hören wolle.
„In unserem Land entscheidet das Volk über Migration und Kinderschutz, aber in Westeuropa entscheidet nicht das Volk, sondern die Elite. Deshalb sagen wir ihnen, dass sie die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie unter ihren eigenen Teppich kehren sollen“, so Orbán.
Quelle: Magyar Nemzet
Russische Parlamentswahl stärkt Putin: Regierungspartei kommt auf 49,8%
Die russische pro-Putin Regierungspartei „Einiges Russland“ (Jedinaja Rossija, JR) hat bei der Parlaments-Wahl am Wochenende nach Auszählung aller Stimmen 49,8% der Wählerstimmen ergattert und bleibt damit stärkste und bestimmende Partei. Die Kommunisten kamen auf 18,9%, die nationalistische LDPR-Partei auf 7,5%. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 46%, es wurde auch online abgestimmt.
- Russland wählt erneut Putin
- Die Regierungspartei erreichte 49,8%
- Die Wahlbeteiligung lag bei 46%
- Es wurde auch online abgestimmt
- Wahlbeobachter aus 56 Ländern
- Nawalny-Opposition warb für Kommunisten
- Keine Beweise für Wahlbetrugs-Vorwürfe
Wahlbeobachter aus 59 Ländern
Drei Tage lief die Wahl in ganz Russland, verteilt über verschiedene Zeitzonen. Die Regierungspartei Einiges Russland, eine national-konservative Sammlungspartei, kommt laut der Zentralen Wahlkommission bei einem Ergebnis von 49,8% zu liegen. Bei der letzten Wahl 2016 erreichte sie 54%. Zur Wahl traten diesmal an: die vier Parlamentsparteien: Einiges Russland, Kommunisten, Liberaldemokraten und Ein gerechtes Russland. Acht Regionalparteien und die zwei im Vorjahr entstandenen, neuen Parteien Grüne Alternative und Neues Volk. Auch 14 Verbände standen auf der Wahlliste. Die Abstimmung wurde von 245 internationalen Beobachtern aus 59 Ländern verfolgt, weniger als früher. Denn wegen der Pandemie ersuchte Russland um die Entsendung kleinerer Delegationen, was problemlos akzeptiert wurde. Nicht von der OSZE. Sie wollte gleich 500 Wahlbeobachter entsenden. Weil das nicht ging, kam sie gar nicht.
Putin beliebter denn je
Der aktuelle Stimmenstand in Russland wird Präsident Vladimir Putin weiterhin genügend Macht für seinen national-konservativen und international sehr pragmatisch angelegten Kurs geben. Putin regiert seit 1999. Ob er bei der nächsten Präsidentschaftswahl, 2024 antritt, ist noch unklar. Der 68-Jährige ist bei einem Großteil der Russen sehr populär. Insbesondere weil er sich gegenüber dem oft scheinheilig moralisierenden Westen kein Blatt vor den Mund nimmt und den Nationalstolz der Russen stärkt. Die Freudenstürme in Moskau anlässlich der Verkündung erster Wahlergebnisse waren dem entsprechend. Der Bürgermeister der Hauptstadt, Sergei Sobyanin, ein enger Putin-Verbündeter, rief „Putin, Putin, Putin“ vor einer fahnenschwenkenden Menschenmenge, die im Echo zurückriefen. In Moskau siegten Pro-Kreml-Kandidaten in der Mehrheit der 15 Wahldistrikte.
Nawalny-Opposition: Wählt die Kommunisten!
Beobachter glaubten schon vor dem Vorliegen der endgültigen Ergebnisse, dass Einiges Russland diesmal das Ergebnis von 2016 nicht erreicht. Denn manche Russen machen Putin für sinkende Lebensstandards verantwortlich. Auch der Umgang mit dem inhaftierten Kremlkritiker Alexei Nawalny habe manche Wähler verärgert. Seine Anhänger, die in Russland als „Extremisten“ gelten, gründeten eine Wahlplattform, über die sie die Russen ermutigten, taktisch gegen „Einiges Russland“ zu wählen. Die Strategie: Unterstützung jenes Kandidaten, der die Regierungspartei in einem bestimmten Wahlkreis am ehesten schlägt. Empfohlen wurde auch, sich „die Nase zuzuhalten“ und die Kommunisten zu wählen.
Wahlfälschungs-Vorwürfe nicht haltbar
Natürlich wurde umgehend der Verdacht auf Wahlfälschung laut, stichhaltige Beweise gibt es nicht. Zu den heftigsten Wahlergebnis-Kritikern zählt die Plattform GOLOS – „Bewegung zur Verteidigung der Wählerrechte“. Sie entstand im Jahr 2000 als NGO und wird „als die einzige aktive unabhängige Wahlbeobachtungsstelle in Russland“ bezeichnet. Offenbar wurde sie zeitweise zu einem guten Teil mit US-Geldern finanziert. Das behauptete zumindest 2012 der damalige US-Botschafter in Russland, Michael McFaul. Tatsache ist, dass ein Teil der Gelder für GOLOS von der internationalen US-Entwicklungshilfeagentur USAID kam, die 2012 aus Russland hinausgeworfen wurde.
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Ärztekammer-Repression: „Wir Ärzte sind der Wahrheit verpflichtet“
Die Nachricht davon, dass in der Ärztekammer bereits ein Disziplinarverfahren gegen die Initiatorin von #WirzeigenunserGesicht Dr. Maria Hubmer-Mogg vorbereitet wird, erschütterte. Wochenblick sprach jetzt exklusiv mit der Ärztin, die sich in den Dienst der Aufklärung gestellt hat. Die FPÖ kündigte für heute eine Pressekonferenz zu den erschütternden Repressionsbestrebungen gegen die aufrechten Ärzte rund um Hubmer-Mogg an.
Gestern war Frau Dr. Hubmer-Mogg noch bei „CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE“ zu sehen, ehe sie sich noch am Abend in die nächste Online-Konferenz mit kritischen Medizinern aus aller Welt einschaltete. Heute früh konnte Wochenblick der viel gefragten Medizinerin, die für Aufklärung und den Schutz unserer Kinder kämpft, endlich eine Stellungnahme abringen.
„Wir Ärzte sind der Wahrheit verpflichtet“
Hinterhältig: Erst über Telegram wurde Frau Dr. Hubmer-Mogg auf das Schreiben aufmerksam. „Bereits im August wurden die Anwälte auf meine Initiative angesetzt. Persönlich habe ich es noch gar nicht erhalten! Erst über Telegram wurde ich darauf aufmerksam.“ Dass es sich dabei um keinen Fake handelt, war für die #WirzeigenunserGesicht-Initiatorin schnell klar: „Eine Kollegin wurde bereits von der Österreichischen Ärztekammer zur Stellungnahme aufgefordert. Wir Ärzte müssen aufklären und sind der Wahrheit verpflichtet!“
„Ich lasse mich nicht einschüchtern“
Das sagt sie zu den irren Repressionsabsichten: „Es ist furchtbar, dass die Ärztekammer Ärzten, die aufzeigen, dass bei den sogenannten Impfstoffen Vorsicht geboten ist – speziell bei Kindern – Anwälte auf den Hals hetzt!“, zeigt sie sich enttäuscht. Einschüchtern lässt sich Hubmer-Mogg davon jedoch nicht: „Diese „Impfstoffe“ sind experimentiell und es wurde lediglich eine kleine Studie durchgeführt. Jetzt wurde diese bedingte Zulassung auch noch auf die Kinder erweitert.“ Und diese sind der engagierten Ärztin, die selbst Mama eines kleinen Buben ist, unverhandelbar wichtig: „Ich habe ganz viel Mut und lasse mich nicht einschüchtern!“
Solange Kinder mit mRNA-Stoffen behandelt werden, will Dr. Hubmer-Mogg weiterkämpfen. Gegen die Propaganda und das Verheimlichen der Risiken: „Es ist furchtbar, denn jeden Tag, an dem die Angstpropaganda weiterläuft, werden weiter Kinder mit diesen Substanzen geimpft. Es ist Vorsicht geboten und das müssen wir aufzeigen!“
Würde sich sofort öffentlicher Diskussion mit Impfkommission stellen
Die Regierung betreibe Politik auf Kosten der Freiheit der Wissenschaft und der Medizin. Hubmer-Mogg erklärt, dass sie sich einer Diskussion mit der Impfkommission der Regierung sofort auch mit Live-Übertragung stellen würde. Sie und ihre Kollegen seien gesprächsbereit. Doch man wolle mit den Kritikern nicht sprechen.
Darüber, dass FPÖ das Thema aufgreift: „Ich bin froh, dass es mal eine Partei gibt, die sich der Sache annimmt! Egal ob das jetzt die FPÖ ist oder die Neos wären, Hauptsache, es greift jemand dieses wichtige Thema auf!“
- Wochenblick berichtet LIVE: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + STREAM
- LIVE – TEIL II: CORONA-IMPFUNG: DIE GROSSE AUTOPSIE! + Corona-Ausschuss
- Wir zeigen Gesicht: Bilder vom Aktionstag für Kindergesundheit in Wien
- Corona-Regime gegen Pharma-Kritik: Mut-Ärzten droht jetzt Disziplinar-Verfahren
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Gesundheitsausschuss: „Freedom Day“ frühestens im März 2022
Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Bundestages sieht einen Freedom Day erst ab März 2022 und möchte bis dahin Kinder ab fünf impfen. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Gesundheitsausschuss: „Freedom Day“ frühestens im März 2022 erschien zuerst auf reitschuster.de.
Der wichtigste Artikel zur mRNA-Impfung, den Sie je lesen werden
Wenn Sie Ihr Leben vor mörderischen „Gesundheitsbeamten“ und mörderischen verlogenen Heuchlern retten wollen, lesen Sie Mike Whitneys Bericht. Die Welt ist Whitney zu Dank verpflichtet, weil er den Beweis erbracht hat, dass die Impfung mit mRNA-Injektionen ein hohes Risiko für Gesundheitsschäden und Tod mit sich bringt. Die Regierungen, die die Covid-Impfung fördern und erzwingen, sind Massenmörder, die für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt und hingerichtet werden sollten.
„Ich werde ein weiteres Gedankenexperiment mit Ihnen durchführen: Wenn jeder auf dem Planeten Covid bekäme und sich nicht behandeln ließe, läge die Sterberate weltweit bei weniger als einem halben Prozent. Dafür plädiere ich nicht, denn dann würden 35 Millionen Menschen sterben. Wenn wir jedoch den Rat einiger führender Politiker der Welt befolgen – wie Bill Gates, der letztes Jahr sagte: „7 Milliarden Menschen müssen geimpft werden“ – dann wird die Todesrate bei über 2 Milliarden Menschen liegen! SO, WACHT AUF! DIES IST DER 3. WELTKRIEG! Wir erleben ein Ausmaß an Bösartigkeit, wie wir es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gesehen haben!“ Dr. Vladimir Zelenko, Autor des Zelenko „Early Treatment“ Protokolls, das Tausende von Covid-19 Patienten gerettet hat. („Zelenko schult das Rabbinische Gericht“, Rumble; Beginn bei 11:45 Minuten)
Wussten die Aufsichtsbehörden bei der FDA, dass alle früheren Coronavirus-Impfstoffe in Tierversuchen versagt hatten und dass die geimpften Tiere entweder schwer krank wurden oder starben?
Ja, das wussten sie.
Wussten sie, dass frühere Coronavirus-Impfstoffe dazu neigen, die Infektion zu verstärken“ und die Krankheit zu verschlimmern“?
Ja.
Wusste Dr. Anthony Fauci, dass Coronavirus-Impfstoffe wiederholt versagt und die Schwere der Infektion erhöht hatten?
Ja, das wusste er. (Siehe hier: Fauci über ADE)
Haben die Arzneimittelhersteller vor der Zulassung durch die FDA Tierversuche durchgeführt, die eine vernünftige Person davon überzeugt hätten, dass die Impfstoffe für den Menschen sicher sind?
Nein, das haben sie nicht.
Haben sie klinische Langzeitstudien durchgeführt, um festzustellen, ob die Impfstoffe sicher sind?
Nein, es gab keine langfristigen klinischen Studien.
Wurden Biodistributionsstudien durchgeführt, aus denen hervorging, wohin die Substanz in der Injektion im Körper gelangt?
Ja, aber die Daten wurden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.
Sammeln sich die Inhaltsstoffe des Impfstoffs weitgehend in verschiedenen Organen und in der Auskleidung des Gefäßsystems an?
Ja, das tun sie.
Sammeln sich große Mengen der Substanz in den Eierstöcken an?
Ja.
Hat dies Auswirkungen auf die weibliche Fruchtbarkeit und die Fähigkeit einer Frau, ein Kind sicher auszutragen?
Die Arzneimittelhersteller erforschen dies derzeit. Die Ergebnisse sind noch nicht bekannt.
Gelangt der Impfstoff in die Blutbahn und sammelt sich in der Auskleidung der Blutgefäße an, so dass die Zellen gezwungen werden, das Spike-Protein zu produzieren?
Ja.
Ist das Spike-Protein ein „biologisch aktiver“ Erreger?
Ja, ist es.
Verursacht das Spike-Protein bei einem großen Prozentsatz der Geimpften Blutgerinnsel und undichte Blutgefäße?
Ja, aber die Blutgerinnsel sind meist mikroskopisch klein und treten in den Kapillaren auf. Nur ein kleiner Prozentsatz der Geimpften bekommt einen Schlaganfall oder erleidet einen Herzstillstand.
Sollten die Menschen über diese möglichen negativen Folgen aufgeklärt werden, bevor sie sich impfen lassen? („Informierte Zustimmung“)
Ja.
Wusste die FDA, dass Pfizer „impfstoffbedingte verstärkte Erkrankungen, einschließlich impfstoffbedingter verstärkter Atemwegserkrankungen, als ein wichtiges potenzielles Risiko identifiziert hatte“?
Ja, das wusste sie, aber sie hat nicht verlangt, dass Pfizer das Problem behebt. Hier ist mehr:
„Die FDA stellte fest, dass Pfizer „impfstoffassoziierte verstärkte Erkrankungen, einschließlich impfstoffassoziierter verstärkter Atemwegserkrankungen, als wichtiges potenzielles Risiko identifiziert hat“. Die EMA erkannte ebenfalls an, dass „impfstoffbedingte verstärkte Atemwegserkrankungen“ „ein wichtiges potenzielles Risiko … darstellen, das für die Impfung gegen COVID-19 spezifisch sein kann“.
Warum keine der beiden Aufsichtsbehörden versucht hat, solche Gefahren vor der Genehmigung für den Notfalleinsatz auszuschließen, ist eine offene Frage, die sich alle Ärzte und Patienten zu Recht stellen dürfen. Warum die medizinischen Aufsichtsbehörden es versäumt haben, die Feststellung zu untersuchen, dass große Impfstoffpartikel die Wände von Blutgefäßen durchdringen, in den Blutkreislauf gelangen und das Risiko von Blutgerinnung und undichten Gefäßen mit sich bringen, ist eine weitere offene Frage. (Offener Brief an die EMA und das Europäische Parlament, Doctors for Covid Ethics)
Haben die Pharmakonzerne die Menschen in der Placebogruppe nach den klinischen Studien geimpft, um den Unterschied in den langfristigen Gesundheitsergebnissen zwischen den beiden Gruppen zu verschleiern?
Das ist die Schlussfolgerung, die ein vernünftiger Mensch ziehen würde.
Also haben sie die Studien abgebrochen?
Ja.
Hat sich die FDA weitgehend ihrer regulatorischen Pflichten entledigt und ihre normalen Standards und Protokolle aufgegeben, weil
a- sie die Covid-Impfstoffe so schnell wie möglich in Betrieb nehmen wollte?
b- weil sie wusste, dass der Covid-19-Impfstoff niemals die langfristigen Sicherheitsstandards erfüllen würde?
Wir wissen es noch nicht, aber der Bericht über unerwünschte Ereignisse deutet stark darauf hin, dass der Covid-19-Impfstoff mit Abstand der gefährlichste Impfstoff der Geschichte ist.
Hat die FDA die „Auffrischungsimpfungen“ ohne ordnungsgemäße Tests übereilt?
Ja, das tut sie. Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem neuesten Bericht des Autors Alex Berenson bei Substack:
Pfizer hat sich im Grunde nicht die Mühe gemacht, den Booster überhaupt an den tatsächlich gefährdeten Personen zu testen – es wurde nur eine einzige „Phase 1“-Studie durchgeführt, die 12 Personen über 65 umfasste. Die wichtigste Phase-2/3-Booster-Studie (Vorsicht bei Versuchen, mehrere „Phasen“ der Arzneimittelforschung auf einmal abzudecken, wenn man es schlecht haben will, bekommt man es schlecht) schloss niemanden über 55 ein.
Niemanden.
Wie in NONE.(„Willst du mich verarschen, Pfizer, Band 1 gazillion“, Alex Berenson, Substack)
Wurden die Booster geändert oder verbessert, um den Änderungen in der Delta-Variante gerecht zu werden?
Nein.
Besteht ein zusätzliches Risiko, wenn man eine Auffrischungsimpfung erhält, nachdem man bereits zwei experimentelle genbasierte Impfstoffe in weniger als einem Jahr erhalten hat?
Ein beträchtliches Risiko. Hier ist mehr von den Ärzten für Covid-Ethik:
Da die Auffrischungsimpfungen die Immunantwort auf das Spike-Protein wiederholt verstärken, werden sie nach und nach den Angriff des Immunsystems auf sich selbst verstärken, einschließlich der Verstärkung der Komplement-vermittelten Schäden an den Gefäßwänden.
Klinisch gesehen ist es umso wahrscheinlicher, dass Organe, die von dem betroffenen Blutfluss versorgt werden, geschädigt werden, je größer die Lage der Gefäßlecks und die anschließende Gerinnung sind. Die Symptome reichen vom Schlaganfall über den Herzinfarkt bis hin zur Hirnvenenthrombose und reichen vom Tod bis hin zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen – alles Symptome, die bei den Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe eine große Rolle spielen.
Neben den Schäden, die allein durch Leckagen und Gerinnsel entstehen, ist es auch möglich, dass der Impfstoff selbst in umliegende Organe und Gewebe gelangt. In diesem Fall beginnen die Zellen dieser Organe selbst mit der Produktion von Spike-Protein und werden auf die gleiche Weise angegriffen wie die Gefäßwände. Es ist zu erwarten, dass dies zu Schäden an wichtigen Organen wie Lunge, Eierstöcken, Plazenta und Herz führen wird, die mit zunehmender Häufigkeit und Schwere der Auffrischungsimpfungen zunehmen. (Offener Brief an die EMA und das Europäische Parlament Doctors for Covid Ethics)
Es ist also ein doppelter Schlag. Einerseits wirkt die Auffrischungsimpfung weitgehend wie der ursprüngliche Impfstoff, indem sie in die Zellen eindringt und sie zwingt, Spike-Proteine zu produzieren, die wiederum Blutgerinnsel und undichte Blutgefäße erzeugen. Andererseits lösen die neu produzierten S-Proteine eine schädliche Immunreaktion aus, bei der das Komplementsystem die Zellen angreift und zerstört, die das Innere der Blutgefäße auskleiden. Jeder weitere Booster wird diesen Prozess verstärken, das Gefäßsystem schwächen und die Gerinnung verstärken. Wenn die Ärzte mit ihrer Analyse richtig liegen, könnten wir in weniger als einem Jahr einen starken Anstieg der Gesamtsterblichkeit in den stark geimpften Ländern erleben. Herzstillstände nehmen bereits zu.
Eine weitere Frage, über die man nachdenken sollte: Hatten die Regulierungsbehörden bei der FDA Grund zu der Annahme, dass diese Probleme nach dem Start der Impfkampagne nicht auftreten würden?
Nein. Sie hätten wissen müssen, dass es Probleme geben würde, sobald sie sahen, dass der Impfstoff nicht in der Schulter blieb, wie er sollte. Der Impfstoff sollte nicht in den Blutkreislauf gelangen und sich im ganzen Körper ausbreiten, wobei er Milliarden von Spike-Proteinen hinterlässt. (Das Spike-Protein ist ein Zytotoxin, ein Zellkiller. Es ist kein geeignetes Antigen, um eine Immunreaktion auszulösen. Es ist ein potenziell tödlicher Erreger, der die Gesundheit bedroht, selbst wenn er vom Virus getrennt wird.) Der Impfstoff sollte auch nicht das Antikörper-abhängige Enhancement (ADE) auslösen, das wir oben angedeutet haben, als wir uns auf die „impfstoff-assoziierte verstärkte Krankheit“ bezogen. Hier ist eine kurze Erklärung:
ADE hat sich als ernsthafte Herausforderung bei Coronavirus-Impfstoffen erwiesen und ist der Hauptgrund dafür, dass viele in frühen In-vitro- oder Tierversuchen gescheitert sind. So zeigten beispielsweise Rhesusaffen, die mit dem Spike-Protein des SARS-CoV-Virus geimpft wurden, schwere akute Lungenverletzungen, wenn sie mit SARS-CoV konfrontiert wurden, während dies bei Affen, die nicht geimpft wurden, nicht der Fall war. Ebenso zeigten Mäuse, die mit einem von vier verschiedenen SARS-CoV-Impfstoffen immunisiert wurden, nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-Virus histopathologische Veränderungen in der Lunge mit eosinophiler Infiltration. Bei den Kontrollpersonen, die nicht geimpft worden waren, trat dies nicht auf. Ein ähnliches Problem trat bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen FIPV auf, ein felines Coronavirus.“ (Is the Coronavirus Vaccine a Ticking-Time Bomb?“, Science with Dr. Doug)
Ist es das, was wir im Moment sehen? In allen Ländern, die frühzeitig Massenimpfkampagnen gestartet haben (Israel, Island, Schottland, Gibraltar und das Vereinigte Königreich), steigen die Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle in der geimpften Bevölkerungsgruppe schneller an als in der ungeimpften. Und warum?
Erleben sie wirklich eine vierte oder fünfte Welle oder haben die Impfstoffe „inaktivitätssteigernde“ Antikörper erzeugt, die die Krankheit verschlimmern? Dieses 2-minütige Video hilft zu klären, was vor sich geht:
„Impfstoffe werden für eine bestimmte Variante hergestellt. Und wenn diese Variante mutiert, wird sie vom Impfstoff nicht mehr erkannt. Es ist, als würde man ein völlig neues Virus sehen. Und weil das so ist, bekommt man tatsächlich schwerere Symptome, wenn man gegen eine Variante geimpft ist und diese mutiert und der Körper dann die andere Variante erkennt. Die Wissenschaft zeigt, dass man, wenn man in mehreren Jahren (gegen Grippe) geimpft wird, mit größerer Wahrscheinlichkeit schwer erkrankt, dass sich das Virus vermehrt und dass man eher ins Krankenhaus eingeliefert wird…. Das Gleiche beobachten wir bei Covid mit der Delta-Variante. Wir schreiben also tatsächlich vor, dass Menschen geimpft werden, obwohl sie bei Kontakt mit dem Virus eher krank werden können… Tatsächlich kam diese Woche eine Arbeit heraus, die zeigt, dass der Körper bei der Delta-Variante Antikörper bilden sollte, die das Virus neutralisieren, aber sie sollten die alte Variante neutralisieren. Wenn sie diese neue Variante sehen, nehmen die Antikörper das Virus auf und helfen ihm, die Zellen zu infizieren.“ (Expertenaussage zu Pflichtimpfungen, Dr. Christina Parks PhD., Rumble, ab Minute 5:05)
Wiederholung: „Wenn man in mehreren Jahren geimpft wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer schweren Erkrankung größer, die Wahrscheinlichkeit einer Virusvermehrung größer und die Wahrscheinlichkeit eines Krankenhausaufenthalts größer…. Bei der Delta-Variante – wenn man geimpft wird …. – nehmen die Antikörper das Virus auf und helfen ihm, die Zellen zu infizieren.“
Das ist die ADE, und das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den Geimpften in Israel, dem Vereinigten Königreich und den anderen Ländern steigt. Die Delta-Variante ist zwar weniger tödlich als das Wuhan-Virus, aber leider gilt diese Regel nicht für die Geimpften, deren Antikörper die Aufnahme des Virus in ihre Zellen fördern. Dadurch erhöht sich die Replikationsfunktion des Virus, was den Schweregrad der Krankheit erhöht. Kurz gesagt, die Menschen werden kränker, weil sie geimpft wurden. Hier ist ein weiteres kurzes Video, das zur Erklärung beiträgt:
Und wenn ein Virus erst einmal unter Druck steht, verändert es sich, es wird zu einer Variante, und diese Variante kann nicht durch impfstoffinduzierte Antikörper gestoppt werden. Impfstoffinduzierte Antikörper schalten auch das angeborene Immunsystem aus, sodass die Varianten direkt durchkommen und diejenigen infizieren können, die geimpft sind. Das ist eine virale Immunflucht, und das bedeutet, dass die Geimpften den Varianten schutzlos ausgeliefert sind. Es handelt sich nicht mehr um eine Pandemie von Covid-19. Es ist eine Pandemie der Varianten…
Und es gibt etwas, das man Rekombination nennt, und Rekombination bedeutet, dass ein geimpfter Wirt mit mehr als einer Variante gleichzeitig infiziert werden kann. …Wenn ein geimpfter Wirt mit mehr als einer Variante koinfiziert wird, vermischen sich die Varianten in der DNA, verändern und tarnen sich und erzeugen eine Supervariante. Und wenn eine Supervariante produziert wird, kann sie nichts mehr aufhalten. Und schon jetzt heißt es, dass die neueste Variante resistent gegen Impfstoffe ist. Und das ist erst der Anfang. Dr. Geert Vanden Bosche warnt, dass die Welt eine internationale Katastrophe mit Massensterben erleben wird, wenn wir die Massenimpfkampagnen auf der ganzen Welt nicht sofort einstellen. Das habe nicht ich gesagt, das hat er gesagt. Die Geimpften sind eine Bedrohung für uns alle. (Viral Immune Escape Explained“, Dr. Michael McDowell, Rumble)
Es ist nicht die Variante, die die Krankheit verstärkt, sondern die Tatsache, dass der Impfstoff auf einen engen Endpunkt abzielt, nämlich das Spike-Protein, das sich allmählich anpasst, um zu überleben. Da das Virus nach und nach lernt, den Impfstoff zu umgehen, lässt die durch den Impfstoff ausgelöste Immunität nach. Die natürliche Immunität erzeugt eine breite, robuste Immunität gegen das gesamte Virus und nicht nur gegen einen Teil davon. Sie ist stark und beständig.
Wie also sollen die Geimpften neue Formen des Virus bekämpfen, schließlich ist der Impfstoff kein Medikament, das einen bestimmten Erreger überwältigt. Es handelt sich um eine subtile (genetische) Umprogrammierung des Immunsystems, die die eigenen Zellen zwingt, eine bestimmte Version des Spike-Proteins zu produzieren. Booster, die die Produktion desselben Proteins anregen, haben nur eine bescheidene Wirkung. Kurz gesagt, Booster kämpfen immer noch den letzten Krieg.
Wie bereits erwähnt, neigen Coronavirus-Impfstoffe außerdem dazu, Antikörper zu bilden, die die Infektiosität erhöhen, wenn sie auf angepasste Formen des Virus treffen. Das bedeutet, dass Millionen von geimpften Menschen nun mit Formen des Virus konfrontiert werden, gegen die sie fast keinen Schutz haben und gegen die ihr geschwächtes Immunsystem nur begrenzt helfen kann. Hier noch mehr aus dem obigen Artikel:
Derzeit wird die Sterblichkeitsrate des Virus auf etwa 0,26 % geschätzt, und diese Zahl scheint zu sinken, da sich das Virus auf natürliche Weise in der Bevölkerung abschwächt. Es wäre sehr schade, die gesamte Bevölkerung gegen ein Virus mit einer so geringen Sterblichkeitsrate zu impfen, vor allem, wenn man das erhebliche Risiko der ADE bedenkt. Ich glaube, dass das Risiko, dass eine geimpfte Person an ADE erkrankt, viel größer ist als 0,26 %, sodass der Impfstoff das Problem eher verschlimmern als verbessern wird. Es wäre der größte Fehler des Jahrhunderts, wenn die Sterblichkeitsrate dieses Virus in den kommenden Jahren aufgrund unserer schlampigen, planlosen und überstürzten Bemühungen um die Entwicklung eines Impfstoffs mit einer so niedrigen Schwelle für Sicherheitstests und der Aussicht auf ADE, die im Schatten lauert, ansteigen würde. (Is the Coronavirus Vaccine a Ticking-Time Bomb?, Science with Dr. Doug)
„Versehen“, sagt er?
Es war kein Versehen. Es war beabsichtigt. Der Covid-19-Impfstoff sollte versagen, wie alle anderen Coronavirus-Impfstoffe vor ihm. Genau das ist der Punkt. Deshalb haben die Pharmakonzerne die Tierversuche und Langzeitsicherheitsstudien übersprungen. Deshalb hat die FDA den Impfstoff im Eiltempo durch das Zulassungsverfahren geschleust und die anderen lebensrettenden Medikamente unterdrückt, alle Kritiker dieser Politik zum Schweigen gebracht und auf eine allgemeine Impfung gedrängt, ungeachtet der Risiken von Blutgerinnung, Herzstillstand, Schlaganfall und Tod. Und deshalb steht die Welt an der Schwelle zu einer „internationalen Katastrophe der Massensterblichkeit“. Das ist so, weil die Strategie von Anfang an so geplant war.
Der Impfstoff sollte nicht wirken, er sollte alles nur noch schlimmer machen. Und das hat er! Er hat die Anfälligkeit von Millionen von Menschen für schwere Krankheiten und Tod erhöht. Das ist es, was er bewirkt hat. Es ist eine Tarnkappenwaffe in einer völlig neuen Art von Krieg; ein Krieg, der darauf abzielt, die globale Ordnung umzustrukturieren und absolute soziale Kontrolle zu etablieren. Das sind die wahren Ziele. Das hat nichts mit Pandemien oder viraler Ansteckung zu tun. Es geht um Macht und Politik. Das ist alles.
Der Beitrag Der wichtigste Artikel zur mRNA-Impfung, den Sie je lesen werden erschien zuerst auf uncut-news.ch.



