Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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HallMack: An alle Nichtwähler

HallMack: An alle Nichtwähler

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„Hallo liebe Zuschauer, schön dass ihr wieder da seid. Jetzt haben wir noch eine Woche und dann am Sonntag sind die großen Wahlen. Ich weiß ja, dass einige meiner Zuschauer die Meinung vertreten, dass das mit den Wahlen total sinnlos ist und egal, für wen man sein Kreuz macht, sich an dem Dilemma in Deutschland […]

Offene Worte an die Taliban

Scharia voraus! (Foto:Imago/LePictorium)

Es ist Sonntag, weshalb ich mir als Lektüre den lesenswerten Artikel „Haben islamische Länder eine christlichere Asylpolitik?“ auf dem Blog „haOlam“ zu Gemüte führte. Denn seitens der Kirchenoberen, der Grünen und der Linken (ob SPD-links oder ganz links) wird uns immer ein schlechtes Gewissen eingeredet, wir täten zu wenig für die Flüchtlinge dieser Welt, und wir sollten uns ein Beispiel nehmen an den Nachbarländern von Krisengebieten, allen voran die Türkei, die 3,6 Millionen Menschen aus verschiedenen Ländern aufgenommen habe.

Lüge, Meineid, Statistik – das sind auch hier wieder die Steigerungsformen der Unwahrheit. Und hier stellt die Erwähnung der Türkei einen ganz besonders dreisten Fall dar: Denn von den zu 3,6 Millionen aufaddierten Migranten, welche irgendwann einmal die türkischen Grenzen überschritten haben, sind die meisten bereits über Griechenland und über die Balkanroute nach Österreich, Deutschland und sogar Schweden weitergezogen, weil es ihnen auch im hohen Norden nicht schlecht geht. Das angeblich überlastete Griechenland beherbergt nur halb so viele Nahost-Migranten wie z.B. Österreich. Und Deutschland ist sowieso der Musterknabe.

Jordanien wird von Amnesty International als angeblich zweit-großzügigstes Aufnahmeland gelobt. Doch in der dortigen Flüchtlingsberechnung sind auch alle Palästinenser enthalten, die vor 50 Jahren ins Land kamen und, wie die einheimische Bevölkerung, muslimische Araber sind. Auch Pakistan und der Libanon sollen Vorzeigeländer bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ ein; doch die afghanischen Paschtunen zog es schon vor 30 Jahren zu ihren stammes- und religionsverwandten Volksgenossen nach Pakistan. Und dem „Aufnahmeland“ Iran werden Schiiten zugerechnet, die ebenfalls vor 30 Jahren dorthin umsiedelten. Das wäre so, als würde man in Deutschland Russlanddeutsche, die Ende der Achtziger Jahre in die Bundesrepublik kamen, noch als Flüchtlinge zählen.

Keine Solidarität der muslimischen Welt mit muslimischen Flüchtlingen

Die reichen Golfstaaten dagegen nahmen keine ihrer „Brüder im Glauben“ auf. Sie spielen lieber alleine Golf, geben Hunderttausende für ihre Luxuskarossen aus und Millionen für ihre Falken und Kamele. Dabei haben arabische Länder eine gemeinsame Sprache, die gemeinsame Kultur des „Komm‘ ich heut‘ nicht, komm‘ ich morgen“, und sie alle lesen und studieren den gleichen Koran. Sie ließen sich dort viel leichter integrieren als etwa bei uns, wo eine andere Sprache mit anderen Buchstaben, vor allem aber eine andere Kultur erlernen müssten: Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, harte Arbeit, Respektierung von Frauen, Toleranz für andere Religionen.

Taliban, wie wäre es zum Beispiel mit eurer islamischen Bruderorganisation, der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIZ), über die Wikipedia schreibt: „Die OIZ ist eine zwischenstaatliche internationale Organisation von derzeit 56 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, den Islam zu repräsentieren. Mehrere größere Mitgliedsstaaten (Saudi-Arabien, Ägypten, die Türkei und der Iran) erheben hinter den Kulissen Führungsansprüche; die jeweils anderen Staaten bestreiten deren Recht dazu. Infolge dieser Rivalitäten ist die OIZ seit 2017 kaum handlungsfähig.“ Vielleicht fällt euch Taliban ja nun der Führungsanspruch zu, nachdem ihr die ausländischen Helfer in die Flucht geschlagen habt?

Die islamischen Länder wollen eigentlich nichts mit dem Rest der Welt zu tun haben. Die UN-Menschrechtskonvention wurde von ihnen für nichtig erklärt. 1990 wurde bei der 19. Außenministerkonferenz der OIZ die “ Erklärung der Menschenrechte im Islam“ beschlossen, die als „Leitlinie der Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der Menschenrechte“ gelten soll. In den abschließenden Artikeln 24 und 25 wird die religiös legitimierte, islamische Gesetzgebung, die Schari’a, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt. Damit ist die Allgemeingültigkeit der 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossenen Menschenrechtscharta hinfällig; auch die Arabischen Liga verabschiedete 1994 eine „Arabische Charta der Menschenrechte„, die mangels Ratifizierungen nicht in Kraft trat, bis dann 2004 eine überarbeitete Version verabschiedet wurde. Im Prinzip handelt es sich bei diesen um Resolutionen nach dem Motto: Menschenrechte gelten, solange nicht die Scharia greift. Und wie diese ausgelegt wird – Steinigungen, Köpfungen, Auspeitschungen – ist dann Auslegungssache.

Beglückt euch selbst, Allah ist mit den Auserwählten

Mit eurer Scharia könnt ihr Taliban gerne alle islamischen Menschen aller islamischen Ländern beglücken. Allah ist immer mit euch Auserwählten. Wozu braucht ihr dann uns? Außer euerem alleinigen Allah habt ihr auch Unmengen an Bodenschätzen: Kupfer, Lithium, Bauxit, Eisenerz, Seltene Erden, Kobalt und auch Öl, Erdgas und Kohle. Wenn ihr das Pulver aus der geschenkten und zurückgelassenen westlichen Munition entfernt, habt ihr genug Sprengstoff für euere Erzminen. Und dann nehmt die Spaten in die Hand, die euch unserer Soldaten zurückließen, mit denen sie euere Brunnen gegraben haben. Die Spaten- und Schaufelstiele haben einen ähnlichen Durchmesser wie eure Schusswaffen, liegen also gut in der Hand.

Weniger als zehn Prozent eueres Bodens sind landwirtschaftlich nutzbar. Wäre es dann nicht umso wichtiger, Nahrungsmittel anzubauen, statt der Welt größter Opiumproduzent zu sein? Muhammad hat den Juden den Weinhandel verboten, um sie existenziell zu treffen. Aber er ließ nicht in den Koran schreiben, um die Jugend der Welt mit Rauschgift zu ruinieren. Ich wünsche jedem Taliban-Opiumhändler, dessen schmutziges Handwerk bei uns Opfer fordert: nichts Gutes. Habt ihr denn kein schlechtes Gewissen? Habt ihr überhaupt eines?

Und wenn ihr die Frauen nicht nur euer Essen kochen lasst, könnten euch diese an vielen Stellen helfen, statt nach unserer Hilfe zu rufen. Vielleicht braucht ihr sie einmal, um eure Köpfe zu retten. Kennt ihr jene Geschichte einer belagerten Stadt, als die Angreifer den Frauen gestatteten, so viel mitzunehmen, wie sie auf ihrem Rücken tragen konnten? Sie schleppten ihre Männer aus der eroberten Stadt! Könnt ihr Taliban euch sicher sein, dass ihr von euren geknechteten Frauen ebenfalls gerettet würdet? Lasst euere Töchter in die Schule gehen (bei uns sind die Mädchen in einigen Fächern nämlich besser als die Jungs). Setzt tagsüber euere Köpfe ein, statt euer stärkstes Stück, wenn es dunkel wird. Vier Köpfe zu ernähren ist leichter als acht. 2,3 Prozent Bevölkerungswachstum pro Jahr haut auch die stärksten Männergesellschaft und Wirtschaft um.

Bei uns gibt‘s ein Sprichwort: Nur in der Not erkennt man wahre Freunde. Wenn ihr also meint, in Not zu sein, wendet euch an euere Bruderstaaten der OIZ – aber lasst uns in Ruhe! Der oft bemühte barmherzige Samariter aus dem Neuen Testament gibt uns mit auf den Weg, erste Hilfe zu leisten. Eure Launen zu akzeptieren und euch in unserem Land oder gar Haus aufzunehmen, ist hingegen kein christliches Gebot. Aber damit habt ihr sowieso nichts am Hut, und die Gastfreundschaft euerer islamischen Staaten ist eine offensichtliche Legende. Klopft doch endlich bei eurer OIZ an!

Internationaler Kongress der Impfkritiker | Bakhdi: „Eine ausreichende Herdenimmunität ist bereits da“

Wie 2020 organisierte der ungarische Verband „Ärzte für Klarsicht“ auch in diesem August wieder einen internationalen Impfkritiker-Kongress.

Von Dr. Anat Kálmán

Mit dabei waren so bekannte Impfkritiker wie Robert F. Kennedy Jr., Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Dr. Sucharit Bakhdi und Dr. med. Heiko Schöning. Aus insgesamt acht Ländern kamen Politiker, Ärzte und Rechtsanwälte in Budapest in den Räumen des Weltverbandes der Ungarn zusammen, um zum Thema „Es ist vorbei, steht endlich auf!“ zu referieren und zu diskutieren.

Schwindende Zustimmung zu Corona-Maßnahmen

Seit diesem Januar stoßen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in allen europäischen und weiteren westlichen Staaten auf viel Kritik. Waren noch 2020 die meisten Bürger einverstanden mit den Lockdowns, mit den vorübergehenden Schließungen von Schulen und Restaurants sowie mit dem Tragen von Masken, so hat sich dies seit Beginn der Impfkampagnen massiv verändert. Denn immer drakonischer werden die Maßnahmen gegenüber jenen, die sich nicht mit experimentellen Impfstoffen impfen lassen wollen.

Impfunwilligen, die irgendwo am öffentlichen Leben teilnehmen, die ihrer Arbeit nachgehen oder sich in Krankenhäusern behandeln lassen möchten, droht der Ausschluss. Millionen Menschen gehen darum weltweit für ihre Grundrechte auf die Straße. Die Pandemie hat sich so in den letzten Monaten in einen Januskopf verwandelt, mit medizinischen, gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen.

Warnende Ärzte

Seit Beginn der Impfkampagne rufen viele renommierte Ärzte und Forscher zur Vorsicht im Umgang mit den experimentellen mRNA- und Vektoren-Impfstoffen auf. Zu ihnen zählen unter anderem die französisch-britische Genetikerin Alexandra Henrion-Caude, der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Montagnier, der thailändisch-deutsche Medizinprofessor Dr. Sucharit Bakhdi sowie der Deutsche Dr. Wolfgang Wodarg, Epidemologe, ehemaliges Mitglied des Europäischen Rates und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie warnen vor unbekannten Nebenwirkungen und Spätreaktionen, sowie vor einer möglichen ungewollten Sterilisierung junger Menschen und Jugendlicher.

Nichts davon durchdringt jedoch die geschlossene Meinungsdecke der Mainstreammedien, obgleich die EMA (Euro­päische Arzneimittelagentur) bisher mehr als 300.000 schwere Nebenwirkungen nach den Corona-Impfungen in der EU meldet. Auch die Politik scheint taub zu sein. Über die Impftoten und über diejenigen, die an der Impfung erkranken, wird eisern geschwiegen, abgesehen von vereinzelten Meldungen über Herzmuskelentzündungen, Thrombosen oder Tod durch allergische Schockreaktionen.

Entscheidungen gegen jedwede medizinische und wissenschaftlich fundierte Vernunft

Von daher stand für alle Beteiligten des Budapester Kongresses fest: Hier werden Entscheidungen gegen jedwede medizinische und wissenschaftlich fundierte Vernunft getroffen. Denn bislang wurde in keiner einzigen international anerkannten Studie bewiesen, dass die Impfungen eine sterile Immunität garantieren, dass also die Geimpften eine Infektion nicht weitergeben können. In Ländern wie Israel und dem britischen Überseegebiet Gibraltar, die teilweise bis zu 100 Prozent durchgeimpft sind, beginnt die Pandemie gerade von neuem.

Rund dreihundert ungarische Ärzte, Rechtsanwälte, Lehrer und Vertreter aus dem medizinischen Pflegepersonal nahmen an diesem Kongress teil, die Palette der vortragenden Spezialisten war ebenso bunt. Es sprachen der amerikanische Impfkritiker Robert F. Kennedy Jr., die Präsidenten der internationalen „World Freedom Alliance“, Dr. med. Heiko Schöning und Dr. Dolores Cahill, und der thailändisch-deutsche Medizinprofessor Sucharit Bakhdi sowie israelische, amerikanische, argentinische und russische Ärzte und Forscher, die per Video zugeschaltet waren.

Der medizinische Aspekt der Impfungen stand selbstverständlich im Mittelpunkt der Tagung, vor allem eine erste wissenschaftliche Studie, die durchaus belegt, dass die Sorgen um die gesundheitlichen Spätfolgen der überall als einziges Allheilmittel angepriesenen Impfungen sicherlich nicht unbegründet sind. Dr. Stephanie Seneff, die amerikanische MIT-Forscherin und ‑Biologin, die lange im Bereich der Biotechnologie forschte, also in genau dem Bereich, in welchem die neuen experimentellen Impfstoffe produziert werden, hat zusammen mit dem Arzt und Klinikleiter Dr. Greg Nigh eine erste, von anderen Experten bereits begutachtete und akzeptierte Studie über die Technologie hinter den Vektoren- und mRNA-Impfstoffen und die damit verbundenen Folgen für die Gesundheit veröffentlicht.

S. Seneff and G. Nigh. Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. International Journal of Vac- cine Theory, Practice, and Research 2021; 2(1): 38–79. ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

In einer fast einstündigen Vorlesung präsentierte sie die möglichen langfristigen Wirkungen sowohl der COVID-19-­Infektion als auch der COVID-Impfungen. Sie bedauerte dabei ausdrücklich, dass viele Regierungen diesbezüglich be­wusst falsche Informationen weitertragen, indem sie diese neuartigen Impfstoffe mit den aus der Kindheit bekannten Impfstoffen vergleichen.

„Bewusste Irreführung“

Das, so sagte sie, sei eine bewusste Irre­führung und juristisch gesehen eigentlich ein Delikt. „Die Impfstoffe wurden aufgrund von völlig unzureichenden Studien zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit für den Notfall zugelassen“, kritisierte Dr. Stephanie Seneff.

So haben viele verschiedene Experimente mit rund 2.500 Personen gezeigt, dass diese Impfstoffe über ihre Spike-Proteine, die unkontrolliert in die menschlichen Zellen wandern und dort von den Lymphozyten angegriffen werden, zu schweren Erkrankungen führen können. Die Liste dieser Erkrankungen ist beeindruckend: Es handelt sich um Autoimmunerkrankungen, Gefäßerkrankungen, Fortpflanzungsprobleme und Herz­muskel- oder Gehirnentzündungen.

Bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, etwa bei Krebs, können die Spike-Proteine sogar neue Virenstämme bilden, die nicht mehr auf die erworbenen Antikörper reagieren. All das beinhaltet vermehrt das Risiko für folgende Krankheiten: Gesichtslähmungen, Parkinson, Erblinden aufgrund neurologischer Störungen, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, sowie Prionen-Krankheiten, also fortschreitende, tödliche und zurzeit nicht behandelbare Erkrankungen des Gehirns.

Impfkritiker warnen: „Lebensbedrohliche Impfpflicht“

Die Frage, die sich darum hier stellt, ist tatsächlich: Wie kann es sein, dass so viele europäische Regierungen solche massiven gesundheitlichen Bedrohungen einfach ausblenden, die Menschen mit Entzug von Grundrechten erpressen und zudem sogar noch eine für viele wohl lebensbedrohliche Impfpflicht ins Auge fassen?

An diesem Punkt endet jedwede vernünftige Debatte, denn gleichzeitig wird die Entwicklung von effizienten Medikamenten zur Behandlung der eigentlich Erkrankten in vielen Ländern boykottiert oder zumindest nicht gefördert. Die Ausnahme bildet wohl Dänemark, dort wurden in den letzten Wochen alle Corona-Beschränkungen aufgehoben.

Professor Sucharit Bakhdi erklärte, anhand einer dänischen Studie sei bereits nachgewiesen worden, dass die Immunsysteme fast aller Bürger das COVID-19 Virus und dessen Varianten nachweislich „erkennen“ und adäquat darauf reagieren, egal ob diese geimpft waren oder nicht. „Eine ausreichend verbreitete „Herdenimmunität“ ist bereits da“, so Sucharit Bakhdi. Das wäre die gute Nachricht, auch wenn mittlerweile laut der Virusdatenbank GISAID weltweit schon 13 Millionen unterschiedliche Varianten und Mutationen von COVID-19 registriert wurden.

Alle Bürger dieser Welt impfen?

Warum wollen aber bestimmte Regierungen trotz dieser genannten und teilweise auch bekannten medizinischen Gefahren Bürger und sogar deren Kinder, von denen nur 0,001 Prozent überhaupt eine gefährliche Form dieser Krankheit entwickeln, unter allen Umständen in die Nadeln jagen? Und weshalb gehen sie sogar so weit, die Ungeimpften ab sofort für die zukünftige Wirtschaftskrise verantwortlich zu machen? Wie aggressiv muss es denn noch werden?

Und wer hatte eigentlich diese Idee, alle Bürger dieser Welt impfen zu lassen? Die Antwort darauf ist denkbar einfach: der IT-Experte und Multimilliardär Bill Gates, der seit 2015 seine Milliarden vor allem über die Impfbranche multipliziert und auch offen darüber spricht. Wen wundert es also, wenn an diesem Punkt politische und geopolitische Debatten aufkommen, die man nicht einfach als angebliche Verschwörungstheorien zur Seite schieben kann.

Auch in dieser Hinsicht war die Buda­pester Konferenz hochinteressant. So zeichneten Robert Kennedy Jr. und die Ärzte Dr. Gábor Lenkei und Dr. Heiko Schöning ein Bild von den vorhergegangenen Pandemie-Inszenierungen. Ganz gleich ob Anthrax, Vogel- oder Schweinegrippe, ob SARSCov1 oder nun Covid-19, alle zehn Jahre sind es immer die gleichen mächtigen Männer und Familien, die damit viel Geld machen.

Dabei trat ein anderes, bislang unbekanntes Detail ans Licht. Dr. Heiko Schöning legte dar, dass die angeblich so unterschiedlichen westlichen Impfstoffe, Pfizer, AstraSeneca, Johnson und Johnson, Novavax alle von einer einzigen Firma stammen und zwar von der US-amerikanischen Firma Emergent Biosolutions, die zusammen mit der Firma Kentucky BioProcessing die Impfstoffe aus genmanipulierten Tabakpflanzen produziert. Dahinter stehen ganze Clans und staatliche Strukturen, wie etwa der Militärgeheimdienst der USA und der bekannte amerikanische Immunologe und Leib­arzt des US-Präsidenten, Dr. Anthony S. Fauci, der als Direktor des National Institutes of Health in diesem Jahr über einen Staatsetat von rund 52 Milliarden US-Dollar (etwa 10 Milliarden USD mehr als im Vorjahr) verfügt und bestimmen kann, wer an welcher Universität und in welchem Forschungszentrum was erforschen darf.

Das große Geldverdienen

Dass Bill Gates neben der Charité in Berlin auch teilweise die Weltgesundheitsorganisation WHO finanziert, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist allerdings, dass seine Stiftung und die WHO um 2014 herum unter der Falschbezeichnung „Tetanus Impfung“ rund drei Millionen Frauen in Kenia sterilisiert haben, bis sieben kenianische Bischöfe den Skandal auffliegen ließen. Das zeigt, mit welchen unlauteren, ja gar kriminellen Kräften man es zu tun hat, erklärte Dr. Heiko Schöning, der hinter dem ganzen Corona-Geschehen vor allem das große Geldverdienen vermutet.

Was aber wäre eine solche Tagung ohne positive Aussichten, ohne den Versuch, einen Ausweg aus dieser verfahrenen Situation zu finden? In dieser Hinsicht war es spannend zu hören, dass nicht nur über Gefahren für Geimpfte gesprochen wurde, sondern auch über Methoden, wie man den eventuellen Nebenwirkungen und aufkommenden Beschwerden entgegenwirken kann. „Den Geimpften kann im Notfall geholfen werden,“ erklärte der Budapester Internist und Arzt für Naturheilkunde, Dr. József Tamási, einer der Mitbegründer der ungarischen Vereinigung „Ärzte für Klarsicht“.

So können nachträgliche Untersuchungen zur D‑Dimere Leben retten, denn sie weisen darauf hin, ob Mikrothrombosen existieren, was medikamentös behandelt werden kann und verhindert, dass es später zu lebensgefährlichen Thrombosen kommt. Des Weiteren geht es darum, wie man den kürzlich von französischen und spanischen Forschern in den Impfstoffen entdeckten Giftstoff Graphen Oxyd oder die in den Körper injizierten Spike-Proteine eventuell neutralisieren kann. Hier eröffnen sich wohl notgedrungen neue Forschungsansätze.

Nicht einschüchtern lassen!

Politisch gab es am Ende viele ermutigende Aufforderungen, sich nicht einschüchtern zu lassen – auch dann nicht, wenn angeblich eine allgemeine Impfpflicht eingeführt werden sollte. Denn die rechtlichen Grundlagen dafür sind dünn, die Impfstoffe bleiben solange experimentell, solange sie und ihre Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht und überarbeitet wurden, erklärte auch die russische Ärztin Dr. Lusavina Alina Alexandrovna.

Die Geimpften sind Studienteilnehmer, die nichts und niemand zwingen kann, weiterzumachen, wenn sie nicht mehr wollen. Die Nichtgeimpften haben Rechte, die sie laut und protestierend einklagen können, denn oft erlaubt die tatsächliche rechtliche Lage keine wirklichen Sanktionen oder, in Bezug auf die Arbeit, Entlassungen.

„Wehrt Euch“, rief ein junger dänischer Politiker auf. Kauft nicht bei Amazon, vermeidet Supermärkte und sorgt dafür, dass die kleinen Unternehmen und Läden wieder verdienen. Gründet eure eigenen Kleinfirmen, organisiert ein Solidaritätssystem aus Ärzten, Rechtsanwälten und alternativen Versorgungsstrukturen. Baut eine Gegenwelt auf, eine positive „Wir-Kraft“, der sich dann auch all jene anschließen können, die in den kommenden Monaten einsehen werden, dass es so nicht weitergehen kann.

Wer sich für die, bei der Konferenz vertretene Sicht auf die Corona-Pandemie interessiert, findet under anderem hier weitere Informationen:

„Game Over“ von Dr. Heiko Schöning (wirkraft.org/gameover/): Der Autor stellt die Seilschaften zwischen Macht und Wirtschaft/Pharma dar.

„Corona, Gen-Impfstoffe“ von David O. Fischer, Edition Autonom: Das Buch ist rein medizinisch-populärwissenschaftlich aufgebaut. Der Autor stellt die einzelnen Impfvorgänge verständlich dar, ebenso die Gefahren der Spike-Protein-Produktion im Menschen.

„Falsche Pandemien“ von Wolfgang Wodarg, Rubikon Verlag: Das Buch ist ein wissenschaftlich fundierter Rundschlag zu den Fragen der Pandemie und wie man mit ihnen umgeht oder umgehen sollte.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei der BUDAPESTER ZEITUNG, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


Der Terrorstaat Pakistan übernimmt das Zepter in Afghanistan

In sechs Tagen, vielleicht auch erst in sechs Monaten oder sechs Jahren, werden die deutschen Leitmedien ihre Konsumenten darüber aufklären, wie Afghanistan gerade dabei ist, erneut in jenen Zustand eines Rückzugsorts für den internationalen islamistischen Terrorismus hineingerutscht ist, in dem es sich bereits zwischen der ersten Übernahme durch die Taliban Ende der 1990er Jahre und dem Einmarsch der NATO befand. Im Hintergrund werkelt das auf Aggression gebürstete Pakistan, dessen Rolle im internationalen Islamismus medial weiterhin nur unzureichend beleuchtet wird.

The Spectator: Warum es die Taliban gerade auseinander reißt

Der unter dem Namen Arg bekannte Amtssitz des afghanischen Präsidenten befindet sich inmitten einer mehr als 80 Hektar großen Parklandschaft. Die Anlage hat die Vierfache Größe des Areals, auf dem das Weiße Haus steht und ist noch immer mehr als doppelt so groß als das Gelände des Buckingham Palace. Viel Glück brachte der späten 18. Jahrhundert errichtete Repräsentativbau seinen Bewohnern nicht. Die meisten davon fanden innerhalb der dicken Palastmauern, die architektonisch einer antiken Festung nachempfunden wurde, einen gewaltsamen Tod.

Szenen jedoch wie jene, die sich Anfang diesen Monats nach dem Besuch von Generalleutnant Faiz Hameed als dem Chef des berüchtigten pakistanischen Geheimdienstes ISI abgespielt hatten, gab es auch im Arg nur sehr selten. Hameed reiste nach Kabul, um der neuen Talibanregierung den Willen Pakistans aufzudrängen. Mit seinem persönlichen Besuch stellte er sicher, dass sämtliche Schlüsselpositionen des neuen Regimes an pakistanische Loyalisten gingen, von denen die meisten dem fundamentalistischen Haqqani-Netzwerk angehören. Für all jene, die in Doha an den Verhandlungen beteiligt waren, war dies gleichbedeutend mit einer Degradierung.

Größter Verlierer des pakistanischen Eingriffs war Mullah Baradar, von dem allgemein erwartet wurde, dass er die Regierung führen würde, nun aber lediglich mit einer Stellvertreterrolle betraut wurde. Baradars hatte die Absicht, die vielen ethnischen Minderheiten Afghanistans in die Regierung des Landes mit aufzunehmen und war auch dafür, die bislang verwendete grün-rot-schwarze afghanische Nationalflagge weiterhin neben der weißen Talibanflagge zu hissen.

Bei einem Treffen der Talibanführung im Arg flammten die Gemüter auf, nachdem es zu der unerwarteten Kursänderung kommen sollte, wobei es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen seinen Anhängern und denen von Khalil Haqqani gekommen sein soll. Mit Teekannen und Möbelstücken sollen die Kontrahenten aufeinander geworfen haben. Nicht bestätigt werden konnten Gerüchte, wonach es sogar zu einem Schusswechsel gekommen sein soll.

Säuberungen in der Führungsebene

Nach dem Streit im Arg verschwand Baradar für einige Tage und tauchte später in Kandahar wieder auf, wo er bis heute verweilt. Er hielt dort ein großes Treffen der Stammesältesten ab, die ihn sich auch hinter ihn stellten, gleichzeitig jedoch trat er auch im staatlichen Fernsehsender auf, der von den Taliban übernommen wurde, und verlas dort eine Erklärung. Darin bekannte er seine Loyalität gegenüber den Taliban, allerdings erinnerte der Auftritt eher an ein Geiselvideo.

Trotz dieser sehr öffentlichen Dissonanzen auf der Führungsebene seiner Organisation bleibt der eigentliche Anführer der Taliban Haibatullah Akhunzada weiterhin von der Bildfläche verschwunden. Von ihm wurde seit einiger Zeit nichts mehr gesehen oder gehört, laut zahlreichen Gerüchten soll er sogar tot sein. Akhunzadas Abwesenheit verursachte jenes Vakuum an der Spitze, in dem es überhaupt erst zu den hitzigen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Fraktionen innerhalb der Taliban kommen konnte.

Im Vergleich dazu geschah dies unter dessen Vorgänger Mullah Omar nicht. Dessen Wort stets Gesetz war, auch wenn er selbst nie Kabul erreichte. Nominell steht momentan zwar Mullah Hassan Akhund an der Spitze, doch er hat keine wirkliche Macht. Folglich ist niemand dazu in der Lage, das Netzwerk von Haqqani zu zügeln kann, deren öffentliche Erklärungen in keinster Weise zur sonst bekannten Linie der Taliban passen.

Pakistan, Heimat des gewalttätigen Extremismus

In der Vergangenheit wurde das öffentliche Bild der Taliban durch Baradar und andere von Doha aus koordiniert. Über mehrere Jahre hinweg versuchten sie, die Taliban als eine gemäßigte nationalistische Bewegung darzustellen, die auf ihre Gelegenheit zur Bildung einer verantwortungsvollen Regierungwarteten. Sirajuddin Haqqani und sein Onkel Khalil dagegen begannen schon kurz nach der Machtübernahme damit, in öffentlichen Erklärungen Selbstmordattentäter und den Wert des internationalen Dschihad zu preisen.

Worin auch immer die Versprechen der Taliban gegenüber der US-Regierung bestanden haben mögen, als die beiden Seiten die Zeit nach dem Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan verhandelt hatten, so gibt es zumindest bei Kahlil Haqqani keine Zweifel über dessen Verbindungen zum internationalen Terrorismus. Unter anderem die UN klagt über ihn, dass er „im Namen von Al-Qaida gehandelt hat und in Verbindung zu ihren militärischen Operationen stand“.

Das Haqqani-Netzwerk ist tief in den Sicherheitsapparat Pakistans eingebettet. Ihre ideologischen Überzeugungen verdanken sie der „Universität des Dschihad“, der Darul Uloom Haqqania Madrasa, die in günstiger Lage zwischen der pakistanischen Hauptstadt Islamabad und den Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan liegt. Seit dem Talibangründer Mullah Omar absolvierten viele Kader der Taliban die Kurse dieser Madrasa.

Afghanistan, das neues alte Terrornest

Es ist schwer vorherzusagen, wie Pakistan seine neue Macht in Afghanistan gestalten wird. Seit der sowjetischen Invasion vor mehr als vierzig Jahren werkelten sie unablässig daran, in dem westlichen Nachbarland jene Macht zu erlangen, über die sie jetzt verfügen. Pakistans Engagement in Afghanistan hat etwas von einem Hund, der unter Aufbringung all seiner Energie einem Auto hinterher rennt und am Ende nicht weiß, was er damit soll, wenn er es einholt. Ende der 1990er Jahre anerkannten neben Pakistan nur Saudiarabien und die Arabischen Emirate die erste Talibanherrschaft über Afghanistan. Dieses Mal allerdings scheinen sie sich dabei Zeit lassen zu wollen.

In einer Rede vor der Konferenz der Shanghai Cooperation Organization in dieser Woche beispielsweise zückte Pakistans Premier Imran Khan wieder einmal die Opferkarte. Er meinte, Pakistan habe in der Region von allen die schlimmsten Angriffe durch grenzüberschreitenden Terrorismus hinnehmen müssen. Für all jene, die um Pakistans Rolle bei der Gründung von Terrororganisationen speziell für Anschläge in Indien wissen, oder die sich über die neuerliche Bedrohung Kaschmirs durch das Haqqani-Netzwerk bewusst sind, sind solche Ausagen nichts als der reine Hohn.

Noch sind die Machtkämpfe innerhalb der neuen afghanischen Regierung nicht vorüber, so dass für den Moment ungewiss bleibt, wer am Ende wirklich die Macht haben wird. Was der Richtungsstreit dagegen mit aller Deutlichkeit offenlegt, ist die Instabilität des neuen Regimes. Sie macht es schwer sich vorzustellen, dass die künftige Regierung dazu in der Lage sein wird, das komplexe Land zu regieren.

Quelle Titelbild

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