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Pornographie als Bildungsmaterial in U.S. Schule.
In einer Schule in Hidson City besteht das Unterrichtsmaterial aus Pornographischen Szenen, bei denen die Schüler aufgefordert werden, daran mitzuwirken. Der Bürgermeister der Stadt, hat…
Massensterben im Paradies: Hawaii verzeichnet 45.000 COVID-19-Impftote in 72 Stunden

Eine Gruppe von Anwälten eine gigantische Sammelklage gegen den US-Bundesstaat Hawaii eingereicht. Einer der beauftragten Anwälte äußerte sich nun auf einer Pressekonferenz und nannte als Grund für die Klage die unfassbare Zahl von 45.000 Impftoten in 72 Stunden. von Günther Strauß Der renommierte hawaiianische Anwalt Michael Green machte vergangene Woche mit einer Sammelklage von sich […]
Facebook löscht deutsche Opposition
Kann es sein, dass die Löschung der Querdenken-Seiten durch Facebook gar nicht nur auf Bestreben der Bundesregierung zustande kam, sondern vor allem um China zu zeigen, was alles möglich sein kann? Von Alexander Wallasch.
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Weimarer Verhältnisse voraus!
Wahlkampf 1930 (Foto:Imago/AGBFoto)
Die Krise der Parteien wird zur Staatskrise: Noch nie war die öffentliche Meinung zerrissener, die Republik gespaltener als heute. Übernächsten Sonntag könnten wir die letzte Bundestagswahl vor dem ganz großen Knall erleben, vor einer politischen Instabilität also, wie sie dieses Land seit 90 Jahren nicht mehr gesehen hat. Dass keine zwei Parteien zusammen eine Mehrheit bilden können und somit das einstige demokratiebedenkliche Schreckgespenst einer „Großen“ Koalition sozusagen vom anderen Extrem her verunmöglicht ist, könnte sich als geschichtlicher Kipppunkt erweisen. Doch auch die Umfrageergebnisse der ebenfalls anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin erinnern an die Spätphase von Weimar.
Relativ betrachtet gibt es natürlich Sieger: So könnte der 26. September zum „großen Triumph“ für die SPD werden – mit nicht einmal einem Viertel der Wählerstimmen, was vor nicht allzulanger Zeit zum historischen Debakel gereicht hätte. Doch nicht nur deswegen, sondern auch wegen der Umfragewerte fürs die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus gehen die Genossen vor Enthusiasmus steil: In der Hauptstadt winken ihnen aktuell 21 Prozent und damit ein Punkt mehr als den Grünen – obwohl dies schon wieder ein leichter Rückgang gegenüber der letzten Infratest-Umfrage ist. Richtig rund läuft es wohl nur für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, wo die SPD im „ZDF-Politbarometer“ satt vorn liegt, wie „dts“ schreibt – mit gegenüber dem Bundesresultat traumhaften Werten von 38 Prozent. Das ist tatsächlich respektabel – ganz anders als die Scholz-Werte im Bund, die diesen allenfalls als Einäugigen gegenüber Blinden ausweisen.
Gänzlich deplatzierte Euphorie
Noch erbärmlicher ist in Berlin die Laschet-Truppe aufgestellt: Die CDU kommt laut „Politbarometer“ in Berlin nur mehr auf 17 Prozent, die Linke auf 12, die AfD auf 9, die FDP auf 8 Prozent. Die Summe aller kleineren Mitbewerber liegen bei rekordverdächtigen 13 Prozent, keine davon wird aber separat ausgewiesen – was faktisch bedeutet, dass fast ein Siebtel der Hauptstadtwähler lieber unbedeutenden Splittergruppen ohne Aussicht auf parlamentarische Vertretung seine Stimme schenkt, als eine der etablierten Parteien oder der AfD fürs Abgeordnetenhaus zu favorisieren. In Mecklenburg-Vorpommern ist die SPD hingegen unangefochten stärkste Kraft; weit abgeschlagen dahinter folgen AfD (17 Prozent), CDU (15 Prozent) und Linke (11 Prozent). Grüne und FDP dürfen sich mit je 6 Prozent Hoffnung auf den Einzug in den Landtag machen, in dem sie beide derzeit nicht vertreten sind. Die anderen Parteien kommen hier zusammen auf 7 Prozent.
Die Erosion der Parteien, die als „dynamisch“ schöngeredeten Wählerwanderungen und Fluktuationen zeugen von einer zunehmenden Unzufriedenheit, die die fast schon klischeehafte „Politikverdrossenheit“ abgelöst hat und durchaus Sprengkraft birgt – weil nämlich die nächste, die letzte Stufe dann schon offener Widerstand und Rebellion ist. Viel fehlt nicht, um das metastabile Equilibrium aus dem Lot zu bringen, das derzeit noch durch Corona-Panikmache, billionenschwere Umverteilung und mediale Ablenkungsmanöver aufrechterhalten wird.
Die Linke hat die Völker Europas im Tausch gegen die Stimmen der Migranten an den Islam verkauft
Der Pakt zwischen der Oligarchie der europäischen Linken und dem islamischen Eindringling, der von dem Philosophen Didier Lemaire aufgedeckt wurde.
Professor Didier Lemaire wurde von der französischen Polizei verfolgt, weil er die Islamisierung seiner Stadt Trappes kritisiert hat. Nach dem Fall des Lehrers Paty, der auf barbarische Weise ermordet wurde, schlägt nun der Fall dieses Philosophieprofessors in Frankreich Wellen, nachdem er im Nouvel Observateur zum Widerstand gegen die wachsende Bedrohung durch den Radikalismus in den Schulen aufgerufen hat.
Didier Lemaire wurde prompt wegen seiner Meinunsgäußerung bedroht, steht nun unter dem besonderen Schutz des Innenministeriums und musste seine Lehrtätigkeit aufgeben sowie seine Wohnung verlassen. Er lebt an einem geschützten Ort und sagt, er fühle sich von den Linken verraten.
„Die Linke im Allgemeinen“, so Lemaire, „hat die republikanischen Prinzipien aufgegeben. Und ein Teil der Linken übt sich nun im Antisemitismus, mit dem Unterton eines rassistischen „Antirassismus“. Für diese linke Partei sollten die Franzosen heute einen Akt der Reue für die Verbrechen der Vergangenheit vollziehen. Es handelt sich um eine neue Version der Erbsünde: Man ist nicht wegen seiner eigenen Taten schuldig, sondern vielmehr deshalb, weil man ‚weiß‘ geboren wurde oder weil man von seinen Vorfahren abstammt“.
In seinem kürzlich erschienenen Buch „Lettre d’un hussard de la République“ („Brief eines Husaren der Republik“, Verlag Robert Laffont) definiert er sich als „ein Husar, ein Soldat des Laizismus, der gegen den islamischen Druck kämpft, der in bestimmten Stadtvierteln und in bestimmten Schulen immer erdrückender wird, aber auch gegen die Apathie einer französischen Linken, die mit dem politischen Islam flirtet, um Wählerstimmen zu gewinnen, und sich dabei von ihren historischen Werten abwendet“.
„Vor zwanzig Jahren“, schreibt Lamaire, „bin ich in Trappes angekommen. In meinem Unterricht bringe ich den Schülern bei, zu zweifeln und ihren kritischen Geist zu entwickeln. Indem sie philosophische Konzepte lernen, überprüfen sie ihre Meinung, werden emanzipiert, entdecken den Dialog und die Freude am Denken. Diese Erfahrung der Freiheit erfordert Vertrauen und Geduld. Als die Stadt zu einer der ersten dschihadistischen Brutstätten in Europa wurde, habe ich mich gefragt, ob ich noch so unterrichten kann, wie ich es immer getan habe“.
Dann sein J’accuse nach links. „Unsere Demokratie basiert auf einem Staat, der eine einzige Gemeinschaft, die nationale Gemeinschaft, anerkennt, die gleichberechtigte Individuen sind und deren Freiheiten er garantiert. Doch im Namen eines stammesbezogenen Menschenbildes, demzufolge der Einzelne vor seiner Zugehörigkeit zu einer vermeintlichen ‚Gemeinschaft‘, sei sie nun muslimisch, schwarz, homosexuell, lesbisch, transsexuell oder anders, verschwindet, versinkt die Linke im Totalitarismus“.
Sie verstehen nicht, dass es nur um die ethnische Zugehörigkeit geht. Wenn man den Afro-Islam importiert, hat man am Ende eine afro-islamische Gesellschaft. Man kann sie nicht integrieren, falls das überhaupt wünschenswert ist, und das ist es nicht.
Die Linke will die Gesellschaft tribalisieren und dann den einzigen Stamm auslöschen, der sich ihrem genozidalen Plan widersetzt: den weißen Mann.
Die Demokratie kann eine Tribalisierung der Gesellschaft nicht überleben. Sparta und Athen waren keine multiethnischen Gesellschaften, sie waren Völker, die von Bürgern und nicht von Untertanen gebildet wurden, sie waren „Hómoioi“.
Quelle: VoxNews
Migranten zerstören Busse: „Sie machen das jeden Tag und zahlen nie etwas“
Es war der Lenker des Busses, der die Einsatzzentrale alarmierte. In Corvetto (Mailand) trafen in Kürze Sicherheitsbeamte und Carabinieri ein. Der Angriff auf den Bus landete sogar auf der Facebook-Seite der „Tranvieri di Milano“ (Verkehrsbetriebe Mailand).
Der Buslenker im Video: „Wir werden jeden Tag Zeuge solcher Szenen. Wir sind alle Opfer dieser Verrückten, und sie zahlen nie für irgendetwas“.
A #Milano, oggi un immigrato, che aveva fretta di pagare le pensioni agli italiani, ha distrutto con una pietra un autobus.
Gli autisti: “Assistiamo quotidianamente a queste scene sempre più frequenti. Siamo vittime di questi pazzi, e non pagano mai nulla” pic.twitter.com/2zjqbz74q4
— Francesca Totolo 2 (@fratotolo2) September 16, 2021
Quelle: VoxNews
Tragischer Todesfall: Mann stirbt mit nur 30 Jahren nach der Corona Impfung
Tragischer Todesfall: Mann stirbt mit nur 30 Jahren nach der Corona Impfung
17.09.2021, 17:21 Uhr. corona-blog.net – https: – Im August starb ein gesunder, erst 30 Jahre alter Mann nur kurz nach seiner zweiten BioNTech-Pfizer Impfung. Ein Angehöriger des Verstorbenen hat sich mit eindringlichen Worten an uns gewandt, um dieses Schicksal öffentlich zu machen und der Welt zu zeigen, dass es eben nicht nur ein „kleiner Piks“ ist, wie es derzeit überall so vermarktet wird…
Corona-Fallzahlen und Intensivbetten-Auslastung unter der Lupe: Anzeichen einer Medienverschwörung?
LESERBRIEF zu: „Quarantäne für Ungeimpfte bald ohne staatliche Unterstützung“
Was ist eigentlich die „regelbasierte Weltordnung“?

Eigentlich ist die Sache ziemlich klar: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die UNO gegründet und ihre Charta wurde zur Grundlage des modernen Völkerrechts. Es gibt also schon eine „regelbasierte Weltordnung“ – warum fordert der Westen dann aber explizit etwa Neues und hat dafür die Formulierung „regelbasierte Weltordnung“ erschaffen? Um da zu verstehen, müssen wir etwas […]
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„Gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten“ – Klimamedizinerin und ‚The Lancet‘ wollen irgendwie alles retten

von AR Göhring
Im Raumschiff Berlin gibt es mittlerweile eine Klimamedizin-NGO („Klug“ – Klima und Gesundheit) und eine Professur an der Charité für Klimawandel und Gesundheit. Die derzeitige Inhaberin, Sabine Gabrysch (45), bewirbt das Planetary health-Konzept des Lancet-Herausgebers Richard Horton, laut Achse ist der Mann „stark linkslastig“.
Worum geht es bei Planetary health? Laut The Lancet, einer der wichtigsten wichtigsten Medizin-Zeitschriften der Welt:
„Das Erreichen des höchsten erreichbaren Standards für Gesundheit, Wohlbefinden und Gerechtigkeit weltweit durch umsichtige Aufmerksamkeit für die menschlichen Systeme – politische, wirtschaftliche und soziale –, die die Zukunft der Menschheit und die natürlichen Systeme der Erde gestalten, die die sicheren Umweltgrenzen definieren, innerhalb deren die Menschheit gedeihen kann. Einfach ausgedrückt ist die planetare Gesundheit die Gesundheit der menschlichen Zivilisation und der Zustand der natürlichen Systeme, von denen sie abhängt.“
Auf deutsch: blablabla. Denn was die „Gesundheit der menschlichen Zivilisation“ und der „beste Zustand der natürlichen Systeme“ ist, ist nicht definiert und kann auch nicht allgemeingültig definiert werden. Sozialisten definieren die beste Zivilisation als kollektivistisch, Libertäre als staatsfrei und konservativ Religiöse als gottesfürchtig – mit Abstufungen natürlich.
Und was von Steuergeld finanzierte Öko- oder Klimaaktivisten unter idealer Natur verstehen, ist zeitlich sehr variabel – mal möglichst viel Wald, mal möglichst viele Windräder statt Wald.
Worum geht es also wirklich? Gabrysch et alii natürlich um die Sicherung des eigenen Postens durch Schreiben von wohlklingenden abzuheftenden Texten und wahrscheinlich Einwerben von Nachhaltigkeitsförder-Mitteln. Bei Horton geht es wohl eher um Narzißmus, da er ein „ebenso globalistisches wie größenwahnsinniges Konzept entwickelt hat“.
Rebkrankheit bereitet Sorgen in Südtirol
Die weiter anhaltende Ausbreitung der „Goldgelben Vergilbung“ bereitet den Weinbauexperten und Weinbauern Sorgen. Schon seit Monaten gehen die Institutionen des Weinsektors – das Konsortium Südtirol Wein, der Pflanzenschutzdienst des Landes, der Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau, das Versuchszentrum und die Fachschule Laimburg sowie der Südtiroler Bauernbund – gemeinsam gegen die Rebkrankheit vor. Bei Feldkontrollen mussten sie aber feststellen, dass die Zahl befallener Pflanzen insbesondere an der südlichen Landesgrenze zunimmt.
Derzeit sind die durch Phytoplasmen verursachten Symptome bei den Weißweinsorten Chardonnay und Ruländer gut sichtbar: Die Blätter rollen sich nach unten ein, bilden dadurch eine dreieckige Form und färben sich gelb ein. Befallene Triebe verholzen meist unvollständig, die Trauben schrumpfen, schmecken bitter und sind dadurch für die Weinbereitung ungeeignet. „Wir empfehlen unbedingt, befallene Reben zu markieren und danach schnellstmöglich zu roden“, sagt Raffael Peer vom Südtiroler Beratungsring für Obst- und Weinbau.
Bei Untätigkeit wird sich der Befall rasant ausbreiten
„Die Gefahr darf nicht unterschätzt werden, denn die Goldgelbe Vergilbung kann zu wirtschaftlichen Verlusten führen und somit Auswirkungen auf die gesamte Weinwirtschaft haben“, warnt Andreas Kofler, der Präsident des Konsortiums Südtirol Wein. Deshalb wird auf breiter Front gegen die Krankheit vorgegangen, die beteiligten Institutionen und Organisationen setzen sich gemeinsam und koordiniert für eine Eindämmung ein. So hat das Konsortium Südtirol Wein die die Südtiroler Qualitätskontrolle mit einem Monitoring beauftragt, um für landwirtschaftliche Betriebe ein weiteres Angebot bereitzuhalten. Zusätzlich zu den Beobachtungen des Pflanzenschutzdienstes werden im Unterland, Überetsch und Etschtal noch bis Anfang Oktober symptomatische Pflanzen markiert.
Schüler der Fachschule Laimburg markieren symptomatische Rebstöcke
Auch die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Laimburg sind aktiv: Sie beschäftigen sich nicht nur im Unterricht mit der Krankheit, sondern machen sich auch in den Weinbergen auf die Suche nach symptomatischen Pflanzen und kennzeichnen diese.
Befallene Pflanzen müssen gerodet werden
„Um die Ausbreitung einzudämmen, ist die Sensibilität und Mithilfe aller Weinbauern in Südtirol gefragt, denn nur so können möglichst viele Reben gerettet werden“, so Alex Tonini, der Ortsobmann des Südtiroler Bauernbundes Salurn. Da es sich bei der Goldgelben Vergilbung um eine Quarantänekrankheit handelt, wird die Rodung der befallenen Stöcke vom Pflanzenschutzdienst angeordnet und deren Durchführung kontrolliert.
Quelle: Südtirol News

