Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Das Bundesgericht hebt das Arztgeheimnis in einem wegweisenden Urteil auf

Von den Medien praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. (BGE 2c_658/2018) Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus.

Der Inhalt von Patientenakten untersteht dem Arztgeheimnis. Das bedeutet, dass die Angaben zu Gesundheit und Krankheit, die dem Arzt überlassen werden, auch beim Arzt bleiben und keinesfalls weitergegeben werden dürfen. Das sogenannte «Arztgeheimnis» ist also ein Recht des Patienten, das den Arzt verpflichtet. Er hat das Recht, zum Schutz des Patienten jede Auskunft zu verweigern. Diese Rechte des Patienten und seines Arztes hat das Bundesgericht in einem Grundsatzurteil vom 18. März 2021 aufgehoben.

Anlass war die Revision des Gesundheitsgesetzes durch den grossen Rat des Kantons Tessin am 11.12.2017. Neben weiteren umfassenden Eingriffen in das Arzt- bzw. Patientengeheimnis beinhaltete die Neuerung, dass der kantonsärztliche Dienst, also die Aufsichtsbehörde, zukünftig im Rahmen einer sogenannten Überprüfung der Dienstleistungsqualität des Arztes Einblick in beliebige Patientenakten nehmen dürfe.

Dagegen haben vier Ärzte des Kantons Tessin Klage erhoben. Dieser Teil des Beschlusses des grossen Rates des Kantons Tessin wurde nun vom Bundesgericht gestützt. Das Recht des Patienten, dass die einem Arzt anvertrauten Geheimnisse geschützt bleiben, ist damit gekippt.

Das verstösst gegen das Recht auf Privatsphäre Art. 13 BV und Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention, sowie gegen die bisherigen Auslegungen von Art. 321 des Strafgesetzbuches (Verletzung des Berufsgeheimnisses) und läutet einen Paradigmenwechsel und eine heimliche Verfassungsänderung ein, am Volk vorbei.

Gemäss Bundesgericht gehört das Arztgeheimnis also nicht mehr dem Patienten. Die Daten können vielmehr von allen Stellen verwendet werden, die dem Arztgeheimnis unterstehen. Ob der Patient dem zugestimmt hat oder nicht, spielt keine Rolle. Diese Stellen können aufgrund der gewonnen Daten Massnahmen auslösen.

Obwohl grundsätzlicher Natur, hat das Urteil in den Medien keinen Widerhall gefunden. Es hebt neben dem Schutz der Privatsphäre (Art. 13 BV) in Teilen den Verfassungsgrundsatz der körperlichen und geistigen Unversehrtheit auf (Art. 10 BV), der – wir wissen es – durch die Pandemiepolitik bereits ausser Kraft gesetzt worden ist.

Aufmerksam geworden sind wir auf diese fundamentale Rechtsänderung durch einen Beitrag der Zürcher Gerichtspsychiaterin Catja Wyler vom 23. Juli («Das Ende der ärztlichen Schweigepflicht; wollen wir das?», )

Dr. med. Catja Wyler ist eine sehr eigenständige Psychiaterin mit besten Referenzen: zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, erste niedergelassene Gerichtspsychiaterin der Deutschschweiz.

Vor drei Jahren stand die Kantonsärztin des Kantons Zürich, Frau Dr. Meier, mit amtlicher Begleitung in ihrer Praxis, ordnete die Wegweisung des anwesenden Patienten an und verlangte Akteneinsicht. Dies wurde ihr von Catja Wyler verweigert.

In der Folge wurde ein zweiter kantonsärztlicher Besuch angekündigt, bei dem Catja Wyler allerdings nicht anwesend war. In einem dritten Schritt wurde Catja Wyler vorgeladen. Die Begründung, die erst auf Nachfragen geliefert wurde: Der kantonsärztliche Dienst sei wegen eines Leserbriefs in der Schweiz. Ärztezeitung und durch ihre Publikationen auf sie aufmerksam geworden. Diese Publikationen wurden allerdings alle vor Veröffentlichung durch Experten geprüft.

Später wurde Catja Wyler einstweilig die Berufsausübungsbewilligung entzogen, weil man an ihren geistigen Fähigkeiten zweifle. Die Bewilligung würde ihr nach einer psychiatrischen Begutachtung wieder gewährt. Eine solche Begutachtung ist allerdings nur unter rechtsstaatlichen Verhältnissen möglich, die nun offensichtlich nicht mehr bestehen.

Fazit:

  • Es findet eine schrittweise Aushöhlung der Menschenrechte statt, indem die geschützte Arzt-Patient-Beziehung zerstört wird.
  • Kritiker dieser Entwicklung werden behördlicher Willkür unterzogen und es wird ihnen die ökonomische Basis entzogen.

Dies sind Massnahmen zur Ausschaltung von Kritik und Widerstand, wie sie auch der Wegbereitung totalitärer Diktaturen dienten. Dazu Hannah Arendt in «Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft»:

«Stalin begann seine gigantischen Säuberungen nicht 1928, als er einräumte: ‹Wir haben innere Feinde›, sondern 1934, als alle früheren Gegner ‹ihre Fehler eingestanden› hatten und Stalin selbst auf dem Siebzehnten Parteitag erklärte: ‹Es gibt nichts mehr zu beweisen und, wie es scheint, auch niemanden zu bekämpfen.›»

(Rückübersetzung aus dem Englischen, Red.)

Marion Maréchal: „Ich befürchte, dass sich die Präsidentschaftswahlen nicht um die wesentlichen Fragen drehen werden“

„… sondern dass es hauptsächlich um Covid und den Impfpass gehen wird“

„Diktatur“ und „Autoritarismus“, das sind die Worte, die am häufigsten fallen, um die Umsetzung des französischen Impfpasses zu beschreiben. Glauben Sie, dass sie der Realität entsprechen?

Meiner Meinung nach erleben wir in der Tat eine Entwicklung hin zu einer Art „sanftem Autoritarismus“, der von einem Staat ausgeübt wird, der uns etwas Gutes tun möchte, auch mit Hilfe von Zwang, wenn er es für notwendig erachtet. Ein Staat, der uns um jeden Preis gesund erhalten möchte, selbst wenn dies bedeutet, dass unsere Grundfreiheiten ohne unsere Zustimmung eingeschränkt werden.

Sie sind ein guter Bürger, der geimpft wurde, also haben Sie ein Recht auf ein normales Leben. Wenn Sie ein schlechter Bürger sind, der nicht geimpft wurde, werden Sie vom Sport, von der Kultur, vom gesellschaftlichen Leben in der Bar oder im Restaurant ausgeschlossen und ohne Entschädigung von Ihrem Arbeitsplatz suspendiert. Einige werden sagen, dass der französische Staat dies zu unserem eigenen Wohl und zum Wohle aller tut; die chinesische Regierung rechtfertigt ihre restriktive Politik ebenfalls mit dem Wohl des Landes.

Manche sehen in dieser Digitalisierung der Gesellschaft und diesem Gesundheitspass in Form eines QR-Codes den Beginn der Einführung einer digitalen Identität, die mittelfristig die verschiedenen Bank‑, Steuer‑, Sozial‑, Gesundheits‑, Berufs- und Führerscheindaten jeder Person zusammenführen und den Zugang zu verschiedenen staatlichen Dienstleistungen ermöglichen würde.

Kann diese Vertrauenskrise zwischen Politikern und Bürgern bis zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen gelöst werden?

Leider befürchte ich, dass die Wahl nicht über die wesentlichen Themen ausgetragen wird, sondern sich um die Frage des Covid und des Gesundheitspasses drehen wird. Die Diskussion über die Zukunft Frankreichs, die die große Debatte jeder Präsidentschaftswahl sein sollte, wird für eine verschlossene und hysterische Diskussion über Covid- und Impfthemen geopfert werden.

Sehen Sie irgendeine Dynamik, irgendeine Hoffnung bei einem der Kandidaten oder dem Lager, das sie vertreten?

Sicher ist, dass alle Kandidaten vor einer immensen Herausforderung stehen: Es muss ihnen gelingen, in einem sozial, territorial, kulturell, ethnisch und nun auch gesundheitlich zerrissenen Land wieder eine Mehrheit aufzubauen. Eine Demokratie funktioniert auf der Grundlage der Verfassung einer Mehrheit. Die Schaffung dieser Mehrheit setzt voraus, dass das System von einer Bevölkerung getragen wird, die über genügend Grundsätze, Referenzen, Erwartungen und gemeinsame Erfahrungen verfügt, um einen Konsens zu erreichen. Dies ist derzeit eindeutig immer weniger der Fall. Kategorische Interessen und Wahlklientel machen noch kein Volk aus. Das wahre Staatsoberhaupt wird derjenige sein, der in der Lage ist, aus dieser kränkenden Logik auszubrechen und die Menschen zu einem gemeinsamen Horizont zu führen.

Quelle: Boulevard Voltaire


„Pimmelgate“

„Pimmelgate“

Politische Instinktlosigkeit, fehlendes Verantwortungsbewusstsein für eigene Fehler, mangelndes Verständnis für die Würde des anvertrauten Amts, für die Kernaufgaben der Polizei, sowie eine erschreckende Bereitschaft, Grundrechte zu schleifen. Alles das steckt im sogenannten „Pimmelgate“. Von Gregor Amelung.

Der Beitrag „Pimmelgate“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

Bitter für die Unglückspropheten: Alle Inzidenzen wieder rückläufig

Bye bye Pandemie (Foto:Shutterstock)

Jetzt wird es langsam brenzlig für die Corona-Alarmisten in Regierung und „regiekonformer“ Wissenschaft: Seit Tagen geht schon die Zahl der Corona-Neuinfektionen zurück, nun gibt es auch Entspannung auf den Intensivstationen. So hatten sich das Dr. Drosten, Jens Spahn und RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler eigentlich nicht vorgestellt, als sie pünktlich zum Beginn der neuen saisonalen Grippesaison vor der „fulminanten vierten Welle“ (Wieler) und einem „harten Winter“ (Spahn) warnten, als Drosten ein Weiterbestehen der Pandemie als Folge der zu geringen Impfquote an die Wand malte und im Prinzip schon fast wieder die Zeichen auf Lockdown standen.

Normalerweise wäre für sie alle jetzt, nach einem relativ unbeschwerten Sommer, endlich die nervige Durststrecke der Freiheitvorbei gewesen und sie wären wieder voll in ihrem Element der Panikmache, der Bedrohungsszenarien, des Notstands gewesen, auf die sie sich so gefreut hatten. Erleichtert dürften sie registriert haben, dass selbst die Impfung ihre liebgewonnene Pandemie zu keinem Zeitpunkt beendet hat (was sie vermutlich lange wussten) und weiteren Restriktionen nichts im Wege gestanden hätte, für die man dieses Jahr dann einfach den Ungeimpften die Schuld gegeben hätte. Alles, was es dazu bräuchten, wären ein paar steigende Inzidenzen und zurechtgepfriemelte „kritische“ Zahlen von den Intensivstationen gewesen. Und jetzt das.

Bereits am Mittwoch nahm die Zahl der Corona-Intensivpatienten das erste Mal seit Anfang August ab, damals war es wohl nur „ein statistischer Ausrutscher„, wie „dts“ schreibt. Nach einem hoffnungsfrohen Anstieg am Donnerstag, der Karl Lauterbach in verzückte Erregung versetzt haben dürfte, meldeten die Krankenhäuser am Freitag schon wieder einen Rückgang; in der Summe stagniert die Zahl der belegten Betten damit seit fast einer Woche. Entwarnung, und das kurz vor der Bundestagswahl? So war das sicher nicht gedacht. Corona-Karma is a bitch. Und doch ist die Frage, welche Lehren und Konsequenzen aus diesem Trend gezogen wird – und ob den Deutschen endlich ein Lichtlein aufgehen wird.

Karma is a bitch

Insgesamt wurden – Stand heute Nachmittag – 1.544 sogenannte „Covid-Erkrankte“ intensiv behandelt (unter diesen mutmaßlich – zu einem gewohnt verheimlichten Anteil – auch lediglich positiv abgestrichene, in Wahrheit wegen völlig anderer Gebrechen Behandelte). Über 13.000 Betten sind frei – oder wären innerhalb von sieben Tagen als Notfallreserve zusätzlich aufstellbar. Mehr als das Zehnfache der „Covid-Fälle“ – rund 17.900 PCR-negative Patienten – werden außerdem in deutschen Krankenhäusern intensiv behandelt, wie aus dem DIVI-Intensivregister hervorgeht. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt der Pandemie in Deutschland, um den Jahreswechsel 2020/21, waren dies rund 5.700 Corona-Patienten auf der Intensivstation gewesen; zu KEINEM Zeitpunkt bestand (jenseits künstlicher Dramatisierungen und cleverer statistischer Taschenspielertricks zur Ertragsoptimierung der klinischen Profit-Center) je eine reale systemische Überforderungslage, die Belastungsspitzen früherer vorpandemischer Jahre übertroffen hätte.

Die Panikmache durch Zahlen, die für ein Land mit fast 84 Millionen Einwohnern völlig unauffällig sind, ist die verbrecherische Basis für die Aufrechterhaltung eines Gesundheits- und Impfregimes geworden – und mit jedem weiteren Monat, in dem wir an sinnfreien Maskenrituale und den permanenten Nachweis unseres Impfstatus im Alltag gewöhnt werden, verlieren wir unsere Freiheit mehr. Es ist die Justierung und Verstetigung eines neuen Normalzustands, der nur noch ein Schatten der bis vor anderthalb Jahren herrschenden früheren Unbekümmertheit ist. Ausgehend von diesen wird dann, spätestens in einigen Jahren, die nächste Grenzverschiebung erfolgen. Nach rasanten Shifts nähert sich die Tyrannei bis dahin allenfalls in homöopathischen Dosen. Der Status Quo ist schon schlimm genug.

Protest gegen Corona-Impfpässe: Bürger in Frankreich und Schweiz essen VOR den Restaurants

Protest gegen Corona-Impfpässe: Bürger in Frankreich und Schweiz essen VOR den Restaurants

Die mittlerweile in Frankreich und auch der Schweiz größtenteils verpflichtenden grünen Corona-Impfpässe, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu dürfen, stoßen dort auf massiven Widerstand und Protest. Während es in Frankreich seit Wochen zu Massendemonstrationen kommt, formieren sich auch in der Schweiz die Gegner. Und das in beiden Fällen durchaus kreativ.

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Vorträge, Interviews und Informationen von: Daniele Ganser, Ernst Wolff, Dirk Pohlmann, Mathias Bröckers

Dr. Daniele Ganser: 20 Jahre 9/11 und Afghanistankrieg (Basel 11. September 2021)

Die Angst der Menschen ist das Werkzeug der Eliten! – Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner

ROTE LINIE 9/11 | Das 3. Jahrtausend #68

Bill Gates fordert es! ID2020, EU-Impfpass & Beweise für den Weg in die totale Überwachung.

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Ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung mit einem anderen Blick auf 9/11: Fragen Sie nicht „Was ist passiert“? Sondern „Wer hat es getan“?

Von Philip Giraldi: Er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt. Er leitet außerdem das Council for the National Interest eine Organisation, die für eine zurückhaltendere Politik im Nahen Osten eintritt.

Die Beweise für eine israelische Beteiligung sind angesichts der Spionageoperationen des jüdischen Staates in den Vereinigten Staaten erheblich, schreibt Phil Giraldi.

Der zwanzigste Jahrestag von 9/11 am vergangenen Samstag hat viele der üblichen Fragen darüber aufgeworfen, was an diesem Tag tatsächlich geschah. Waren es tatsächlich entführte Flugzeuge, die in die Zwillingstürme des World Trade Centers und des Pentagons krachten, oder waren die Schäden in New York City auf Sprengstoff oder gar eine Art Nuklearsprengsatz zurückzuführen? Dies sind grundlegende Fragen, und die so genannten „Wahrheitsfanatiker“, die sie aufwerfen, haben sich von der Lektüre des 585 Seiten umfassenden 9/11-Berichts inspirieren lassen, der wohlwollend als unvollständig bezeichnet wird, obwohl viele ihn zu Recht als Vertuschungsaktion der Regierung bezeichnen würden.

Ich bin seit langem der Meinung, dass die Beschreibung eines Ereignisses nicht besser ist als Hörensagen, wenn man es nicht tatsächlich gesehen oder aus erster Hand erfahren hat. Das, was ich am ehesten „gesehen“ habe, war die panische Evakuierung eines CIA-Bürogebäudes, in dem ich zu der Zeit gearbeitet habe. Eine weitere Erzählung über den 11. September stammt von zwei engen Freunden, die auf dem Weg zur Arbeit am Pentagon waren, als sie unabhängig voneinander beobachteten, wie ein großes Flugzeug über ihre Autos hinwegflog und in das Gebäude einschlug. Ich halte die Quellen für glaubwürdig, aber war es ein Flugzeug oder eine Rakete? Und da ich nicht vor Ort war, um es mit meinen eigenen Augen zu sehen, zögere ich, zu behaupten, dass meine Freunde tatsächlich etwas gesehen haben, das im Nachhinein möglicherweise falsch interpretiert wurde.

Die Kritiker der physikalischen und technischen Aspekte der akzeptierten Darstellung haben sicherlich eine Vielzahl von Expertenbeweisen, die ihren Fall unterstützen. Die Art und Weise, wie die Türme fielen, sowie der Einsturz von Gebäude 7 in der Nähe deuten auf etwas anderes hin als den Aufprall eines Verkehrsflugzeugs in der Nähe der Spitze des Bauwerks, aber ich bin kein Experte auf diesem Gebiet und habe es vermieden, mich dazu zu äußern.

Abgesehen von der Frage, was passiert ist, hat mich schon immer mehr die Frage „Wer hat es getan? Ich fand, dass der 9/11-Bericht einen auffälligen Mangel aufwies, da er eine mögliche ausländische Beteiligung, einschließlich der Saudis, Pakistaner und Israelis, nicht berücksichtigte. In der Tat hat Präsident Joe Biden Schritte unternommen, die zur Freigabe von 16 Seiten der berüchtigten 28-seitigen Schwärzung von Dokumenten über eine mögliche saudische Rolle geführt haben. Das Dokument besteht aus Interviews mit dem saudischen Studenten Omar al-Bayoumi, der Berichten zufolge mehrere Flugzeugentführer unterstützt hat.

Die Saudis werden von Überlebenden des 11. Septembers verklagt, aber es ist unwahrscheinlich, dass jemals etwas wirklich Sensibles enthüllt wird, wie der Enthüllungsjournalist Jim Bovard erklärt. Die am vergangenen Samstag freigegebenen Dokumente belegen nicht, dass die saudische Regierung selbst eine direkte Rolle bei 9/11 gespielt hat, obwohl klar ist, dass wohlhabende Saudis und sogar Mitglieder der königlichen Familie Al-Qaida unterstützt und finanziert haben. Es ist auch bekannt, dass Angestellte der saudischen Botschaften und Konsulate in den USA die mutmaßlichen Flugzeugentführer finanziert haben.

Freunde, die zur Zeit des 11. Septembers im CIA-Zentrum für Terrorismusbekämpfung arbeiteten, neigen zu der Annahme, dass die Saudis zwar ihre Landsleute in den USA unterstützten, aber wahrscheinlich nichts von einer terroristischen Verschwörung wussten. Sie stellten jedoch fest, dass es zahlreiche Beweise dafür gibt, dass Israel im Voraus über die bevorstehenden Anschläge Bescheid wusste und möglicherweise sogar maßgeblich daran beteiligt war, dass sie erfolgreich durchgeführt wurden.

Die Beweise für eine israelische Beteiligung sind beträchtlich, wenn man das Ausmaß der Spionageoperationen des jüdischen Staates in den USA und seine Erfolgsbilanz bei so genannten verdeckten Aktionen betrachtet, bei denen Terroranschläge simuliert werden, um die politische Entscheidungsfindung im Ausland zu beeinflussen. Aber natürlich hat bei der Berichterstattung über die Tragödie vom 11. September niemand in den Mainstream-Medien diese Verbindung aufgegriffen, zweifellos gehemmt durch die Einsicht, dass es Dinge gibt, die man einfach nicht über Israel schreibt, wenn man hofft, beschäftigt zu bleiben. Dies gilt trotz der Tatsache, dass der israelische Blickwinkel auf 9/11 zweifellos eine gute Geschichte ist, die den alternativen Medien überlassen wird, wo sie von Kritikern als Verschwörungstheorie oder Produkt des Antisemitismus an den Rand gedrängt werden kann.

Im Jahr 2001 führte Israel eine massive Spionageoperation durch, die sich gegen Muslime richtete, die entweder in den Vereinigten Staaten wohnten oder dorthin reisten. Die Operation umfasste die Gründung einer Reihe von Tarnfirmen in New Jersey, Florida und auch an der Westküste, die als Spionagemechanismen für Mossad-Offiziere dienten. Die Bemühungen wurden von der Mossad-Station in Washington DC unterstützt und umfassten eine große Anzahl von Freiwilligen, die so genannten „Kunststudenten“, die durch die USA reisten und verschiedene Produkte in Einkaufszentren und auf Märkten verkauften. Dem FBI waren die zahlreichen israelischen Studenten bekannt, die routinemäßig ihre Visa überzogen, aber sie wurden als geringfügiges Ärgernis betrachtet und normalerweise der Gnade der Inspektoren der Zoll- und Einwanderungsbehörde überlassen.

Die Israelis führten auch ausgefeiltere nachrichtendienstliche Operationen innerhalb der Vereinigten Staaten durch, von denen viele auf die militärischen Fähigkeiten und Absichten Washingtons ausgerichtet waren. Einige spezialisierte Nachrichtendiensteinheiten konzentrierten sich auf die Beschaffung von Militär- und Dual-Use-Technologie. Es war auch bekannt, dass israelische Spione in die Telefonsysteme der US-Regierung eingedrungen waren, darunter auch in die des Weißen Hauses.

All dies wurde am 11. September 2001 deutlich, als eine Hausfrau aus New Jersey vom Fenster ihres Wohnhauses aus, das einen Blick auf das World Trade Center bot. Sie sah, wie die Gebäude brannten und einstürzten, bemerkte aber auch etwas Seltsames. Drei junge Männer knieten auf dem Dach eines weißen Lieferwagens, der am Ufer geparkt war, und drehten einen Film, in dem sie sich vor dem Hintergrund der Katastrophe, die sich hinter ihnen abspielte, mit Fäusten zuprosten und lachen. Die Frau notierte sich das Kennzeichen des Lieferwagens und rief die Polizei an, die schnell reagierte. Bald darauf begannen sowohl die örtliche Polizei als auch das FBI mit der Suche nach dem Fahrzeug, das in der Folge von anderen Zeugen an verschiedenen Stellen entlang des Ufers von New Jersey gesehen wurde, wobei die Insassen „feierten und filmten“.

Anhand des Kennzeichens konnte festgestellt werden, dass der Lieferwagen zu einem in New Jersey registrierten Unternehmen namens Urban Moving Systems gehörte. Der Lieferwagen wurde identifiziert und angehalten. Fünf Männer im Alter zwischen 22 und 27 Jahren tauchten auf, wurden mit vorgehaltener Waffe festgenommen und in Handschellen gelegt. Sie waren alle Israelis. Einer von ihnen hatte 4.700 Dollar in bar in seiner Socke versteckt, ein anderer hatte zwei ausländische Pässe bei sich. Bombenspürhunde reagierten auf den Geruch von Sprengstoff in dem Lieferwagen.

Laut dem ersten Polizeibericht sagte der Fahrer, der als Sivan Kurzberg identifiziert wurde, „Wir sind Israelis. Wir sind nicht euer Problem. Eure Probleme sind unsere Probleme. Die Palästinenser sind das Problem.“ Die fünf Männer wurden im Gefängnis von Bergen County in New Jersey inhaftiert, bevor sie an die Abteilung für ausländische Spionageabwehr des FBI überstellt wurden, die für Spionagevorwürfe zuständig ist.

Nach der Verhaftung erwirkte das FBI einen Durchsuchungsbefehl für die Büros von Urban Moving System in Weehawken, New Jersey. Papiere und Computer wurden beschlagnahmt. Der Eigentümer des Unternehmens, Dominick Suter, ebenfalls ein Israeli, beantwortete die Fragen des FBI, doch als einige Tage später ein Folgegespräch anberaumt wurde, stellte sich heraus, dass er aus dem Land nach Israel geflohen war und sowohl sein Unternehmen als auch sein Haus zum Verkauf angeboten hatte. Später wurde bekannt, dass Suter an mindestens vierzehn Unternehmen in den Vereinigten Staaten beteiligt war, hauptsächlich in New Jersey und New York, aber auch in Florida.

Die fünf Israelis wurden in Brooklyn festgenommen, zunächst unter dem Vorwurf des Visumbetrugs. Das FBI verhörte sie mehr als zwei Monate lang. Mehrere von ihnen wurden in Einzelhaft gehalten, so dass sie nicht miteinander kommunizieren konnten, und zwei von ihnen wurden wiederholt einem Lügendetektortest unterzogen, den sie nicht bestanden, als sie behaupteten, sie seien nichts weiter als Studenten, die einen Sommerjob machten. Die beiden Männer, auf die sich das FBI am intensivsten konzentrierte, waren vermutlich Mitarbeiter des Mossad, die anderen drei waren Freiwillige, die bei der Überwachung halfen. Interessanterweise wurde anhand von Fotos nachgewiesen, dass sie das Gebiet, in dem sie am Vortag gefeiert hatten, „umzingelt“ hatten, was darauf hindeutet, dass sie von dem Anschlag gewusst hatten.

Die Israelis waren nicht gerade kooperativ, aber das FBI schloss aus Dokumenten, die in ihrem Büro in Weehawken sichergestellt wurden, dass sie es auf Araber in New York und New Jersey abgesehen hatten. Das FBI kam zu dem Schluss, dass es durchaus möglich ist, dass die Israelis die Aktivitäten von mindestens zwei der mutmaßlichen Flugzeugentführer vom 11. September 2001 überwacht haben, während sich die Tarnfirmen und das Geheimdienstpersonal häufig mit Orten überschnitten, die von den Saudis frequentiert wurden.

Die Ermittler haben diesen Zusammenhang offenbar nie erkannt. Die Polizeiunterlagen in New Jersey und New York, wo die Männer festgehalten wurden, sind verschwunden, und die Vernehmungsberichte des FBI sind unzugänglich. Auch die Medien berichteten nicht mehr über den Fall, obwohl die fünf in der Presse als die „tanzenden Israelis“ und von einigen abschätzig als die „tanzenden Shlomos“ bezeichnet wurden.

Unweigerlich schaltete sich das Weiße Haus von George W. Bush ein. Nach 71 Tagen Haft wurden die fünf Israelis auf unerklärliche Weise aus dem Gefängnis entlassen, in ein Flugzeug gesetzt und abgeschoben. Man sollte sich auch daran erinnern, dass Premierminister Benjamin Netanjahu, als die Nachricht von 9/11 Israel erreichte, erfreut war und sagte: „Es ist sehr gut. Nun, nicht sehr gut, aber es wird sofortige Sympathie hervorrufen“. Es wird „das Band zwischen unseren beiden Völkern stärken, denn wir haben über so viele Jahrzehnte hinweg Terror erlebt, aber die Vereinigten Staaten haben jetzt eine massive Ausblutung des Terrors erlebt.“ Und natürlich wurde er bequemerweise den Feinden Israels zugeschrieben.

Die mögliche Rolle Israels bei 9/11 wurde zum ersten Mal 2003 in Buchform von Justin Raimondo, dem Redaktionsleiter von Antiwar.com, in seinem Buch The Terror Enigma untersucht, einem kurzen Buch, das sich auf israelische Spionage und Ungereimtheiten in der Erzählung konzentrierte und den provokativen Untertitel „9/11 and the Israeli Connection“ trug.

Der zwanzigste Jahrestag von 9/11 hat einige andere dazu inspiriert, die mögliche Rolle Israels erneut zu untersuchen. Ron Unz hat kürzlich eine umfassende Untersuchung der Beweise abgeschlossen. Er stellt fest, dass der 11. September und seine Folgen „die letzten zwei Jahrzehnte geprägt und das tägliche Leben und die Freiheiten der meisten normalen Amerikaner stark verändert haben“. Er fragt: „Welche organisierte Gruppe wäre mächtig und kühn genug gewesen, um einen Angriff von solchem Ausmaß auf das zentrale Zentrum der einzigen Supermacht der Welt durchzuführen? Und wie waren sie in der Lage, eine derart massiv wirksame mediale und politische Vertuschung zu inszenieren und dabei sogar die US-Regierung selbst einzubeziehen?“

Ron Unz beantwortet seine Frage und kommt zu dem Schluss, dass es „ein starkes, vielleicht sogar überwältigendes Argument dafür gibt, dass der israelische Mossad zusammen mit seinen amerikanischen Kollaborateuren die zentrale Rolle“ bei dem Anschlag spielte. Seine Argumentation stützt sich auf die festgestellten Ungereimtheiten in der Standarddarstellung sowie auf eine Untersuchung der Geschichte israelischer Anschläge unter falscher Flagge und des Massenterrorismus. Außerdem enthält er neue Informationen aus dem kürzlich erschienenen Buch des israelischen Journalisten Ronen Bergman „Rise and Kill First: the Secret History of Israel’s Targeted Assassinations“.

Bis zu einem gewissen Grad stützt sich Unz auf einen detaillierten investigativen Artikel des französischen Journalisten Laurent Guyenot aus dem Jahr 2018 sowie auf ein Argument, das der ehemalige Marinesoldat und ehemalige Ausbilder am U.S. Army War College Alan Sabrosky in einem Artikel darlegt, in dem er schreibt: „Vor vielen Jahren las ich eine faszinierende Diskussion über die ‚Taktik des Fehlers‘. Dabei ging es im Wesentlichen darum, die Vorurteile und Vorstellungen der Zielperson auszunutzen, um sie über den Ursprung und die Absicht des Angriffs in die Irre zu führen und sie in eine taktische Situation zu bringen, die dem Angreifer später zum strategischen Vorteil gereichte. Genau das geschah bei den Anschlägen vom 11. September 2001, die uns in eine Matrix von Kriegen und Konflikten geführt haben, die gegenwärtig (Afghanistan und Irak), geplant (Iran und Syrien) und projiziert (Jordanien und Ägypten) sind und von denen Israel und kein anderes Land profitiert – auch wenn ich zugeben muss, dass viele private Auftragnehmer und Politiker mit dem Tod und dem Elend anderer sehr gut verdienen. Als strategischer Analytiker bin ich mir auch absolut sicher, dass der 11. September selbst, von dem alles andere ausgeht, eine klassische, vom Mossad orchestrierte Operation war. Aber der Mossad hat es nicht allein getan. Sie brauchten lokale Hilfe innerhalb Amerikas (und vielleicht auch anderswo), und die bekamen sie, vor allem von einigen Ehemaligen des PNAC (des falsch benannten Projekts für ein neues amerikanisches Jahrhundert) und ihren Partnern innerhalb und außerhalb der US-Regierung (USG), die in den Anschlägen vom 11. September das ‚katalytische Ereignis‘ bekamen, das sie brauchten und ersehnten, um die USA im Namen Israels in den Krieg zu führen…“

Der Ökonom und Autor Paul Craig Roberts wurde durch den Jahrestag ebenfalls motiviert, die Beweise zu überprüfen und kommt zu dem Schluss: „Indizien legen nahe, dass 9/11 ein Plan der neokonservativen Beamten des George W. Bush-Regimes war, das mit Vizepräsident Dick Cheney und Israel verbündet war, um ein ’neues Pearl Harbor‘ zu schaffen, das in der amerikanischen Bevölkerung und bei Washingtons europäischen Verbündeten Unterstützung für einen ‚Krieg gegen den Terror‘ im Nahen Osten erzeugen sollte, dessen eigentlicher Zweck es war, Israels Feinde im Interesse Groß-Israels zu vernichten… Dies ist die plausibelste Erklärung, aber wenn sie wahr ist, ist es keine, die die amerikanische und die israelische Regierung jemals anerkennen würden. Folglich haben wir es mit einer offiziellen Erklärung zu tun, die lange Zeit von den Presstituierten vertreten wurde und die niemand glaubt.“

Ja, eine unplausible Erklärung, die niemand wirklich glaubt, für die größte nationale Sicherheitskatastrophe im einundzwanzigsten Jahrhundert in Amerika. Und Israel bekommt noch einen Freifahrtschein.

Der Beitrag Ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung mit einem anderen Blick auf 9/11: Fragen Sie nicht „Was ist passiert“? Sondern „Wer hat es getan“? erschien zuerst auf uncut-news.ch.

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