Wie sehr sind die Herzen unserer Piloten geschädigt?
Hier das Transkript des Impfgeflüsters:
Wie sehr sind die Herzen unserer Piloten geschädigt?
Die Corona „Impfungen“ wurden für Piloten und fliegendes Personal von vielen
Fluglinien und Aufsichtsbehörden als obligatorisch verordnet. Es gab bereits einige
sehr besorgniserregende Vorfälle und Herzattacken von Piloten. Führende
Kardiologen vermuten, dass etwa ein Drittel der Piloten eine stille Myokarditis
haben könnten.
Am 19. November 2022 startete der Envoy Flug 3556 vom Flughafen Chicago,
O‘Hare mit dem Ziel Columbus/Ohio, wie der Arzt Dr. Kevin Stillwagon auf seinem
Substack berichtete.
18 Minuten später landete der Flug mit dem leblosen Flugkapitän Patrick Ford auf
dem linken Sitz wieder auf dem O Hair Airport. Nach der Landung hielt der CoPilot
auf dem rechten Sitz das Flugzeug an, und musste den leblosen Kollegen aus dem
linken Sitz entfernen, bevor er mit den Erste Hilfe Maßnahmen beginnen konnte.
Doch leider blieben alle Versuche auch durch die Rettung, Käpiten Patrick Ford
wiederzubeleben, erfolglos. Der Flugkapitän wurde in ein örtliches Krankenhaus
gebracht und dort für tot erklärt.
Der Ausfall eines Piloten, besonders in kritischen Flugphasen, wie Start oder
Landung, ist eine Bedrohung für die Sicherheit jedes kommerziellen Fluges. Die
Flugbesatzungen werden für dieses Szenario geschult, weil es auch in der
Vergangenheit schon vorgekommen ist und wahrscheinlich wieder vorkommen
wird.
Die FAA, die Federal Aviation Administration, hat eine umfassende Untersuchung
solcher Vorfälle angekündigt. Diese Untersuchungen müssen unter anderem eine
Autopsie beinhalten, um die genaue Todesursache zu ermitteln. Im Moment kann
nur vermutet werden, dass der Verstorbene geimpft war. Myokarditis (Herzmuskelentzündung) ist als mögliche Nebenwirkung der Covid-Spritzen durch die „Rote Hand Briefe der Pharmaindustrie“ einwandfrei festgestellt. Das Besorgniseregende daran ist, dass eine Myokarditis unerkannt ohne jegliche Symptome vorhanden sein kann. Herzmuskelentzündungen können tödlich sein und ohne Vorwarnung zu Herzversagen führen. In den USA empfahl die FAA, dass alle Piloten die sogenannte „Impfung“ erhalten sollten.
In den USA wurden etliche Klagen gegen Airlines eingereicht, um den Impfzwang
zu kippen. Gegen die Impfpflicht haben auch Pilotenverbände in aller Welt mobil
gemacht. z.B die „Freedom Flyers“ in den USA oder in Europa die „Airliners for
Humanity“.
Eine der gravierenderen Folgen der Impfkampagne sind weitverbreitete
Herzerkrankungen. Besonders kritisch kann das bei Piloten oder fliegendem
Personal werden. Warum wird das ignoriert? Warum keine Gewissheit erlangen
durch gründliche Untersuchungen?
Führende Kardiologen schätzen, dass 30 % der männlichen Geimpften einen
Herzschaden davongetragen haben. Sie haben deshalb Reihenuntersuchungen bei
Piloten gefordert.
Auf Grund der steigenden Anzahl an Herzbeschwerden hat die US Flugaufsichtsbehörde eine sehr eigenartige Maßnahme ergriffen. Um den Flugbetrieb weiterhin aufrecht erhalten zu können, werden einfach die Grenzenwerte erweitert. Dadurch kann noch Flugtauglichkeit attestiert werden.
Die FAA hat in aller Stille, ohne die Öffentlichkeit zu informieren, die EKG Parameter über den normalen Bereich hinaus erweitert. Und zwar von einem PR-Maximum von 0,2 Sekunden auf 0,3 Sekunden. Normalerweise lautet das PR Maximum 0,12 bis 0,2 Sekunden. Diese Erweiterung geschah nach der Einführung des Impfstoffes.
Was bedeutet die Erweiterung des PR Intervalls in der Realität?
Das PR Intervall im EKG Befund hat normalerweise eine Dauer von mindestens 0,12 Sekunden und maximal 0,20 Sekunden. Ist das Intervall verlängert, also größer als 0,20 Sekunden, liegt ein AV-Block ersten Grades vor. Das bedeutet eine Herz Rhythmusstörung, die durch elektrische Leitungsstörungen des Herzen zwischen Vorhöfen und Herzkammern entsteht. Am 24. Oktober 2022 wurden diese PR-Werte verändert.
Wie den FAA Richtlinien zu Arrhythmien (Störungen des Reizleitungssystems) zu
entnehmen ist- ein Update:“ AV-Blocks ersten Grades dürfen, bei fehlenden Symptomen, geflissentlich ignoriert werden, wenn das PR-Intervall unter 0,3 Sekunden liegt. Erst bei PR-Intervallen von mehr als 0,3 Sekunden wird eine sogenannte Holter-Untersuchung, das bedeutet ein Langzeit-EKG sowie eine Herzuntersuchung bei Piloten fällig.“
Zum Vergleich: Vor dem 24. Oktober 2022 führte jeder AV-Block mit PR Intervall über 0,2 Sekunden zu Untersuchungen der Herzgesundheit. Nur wenn keinerlei Anzeichen für strukturelle, funktionelle oder koronare Herzerkrankungen gefunden wurden, durfte der Pilot fliegen.
Was bedeutet das für die Flugsicherheit? Was bedeutet es für die Menschen, die voller Vertrauen in die Behörden des Gesundheitsministeriums in ein Flugzeug einsteigen? Aber auch alle anderen Bereiche des öffentlichen Verkehrs sind natürlich betroffen! Wie wird das in Österreich gehandhabt? Wie ernst nimmt man die Gesundheit und die Tauglichkeit aller Verkehrsteilnehmer? Werden Straßenbahnfahrer oder U‑Bahn-Fahrer auf ihre Herzgesundheit untersucht? Diese Fragen stellen wir uns. Danke fürs Zuhören!
Links: childrenshealthdefense.org/defender/faa-pilots-ekg-test-limit-covidvaccine-injuries/?itm_term=home
tkp.at/2021/06/07/schaedigung-der-zellen-durch-geplante-verteilungder-mrna-impfstoffe-im-koerper/
stevekirsch.substack.com/p/the-faa-has-very-quietly-tacitly
tkp.at/2022/05/03/kardiologe-befuerchtet-herzprobleme-bei-30prozent-der-us-piloten-nach-impfung/
tkp.at/2022/11/28/pilot-mit-herzinfarkt-macht-umkehr-von-envoy-flug3556-vom-flughafen-chicago-ohare-noetig/
www.airlinersforhumanity1.com/
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