Am Samstag fand in Wien eine GroĂ-Demo gegen Impfzwang statt, wie Wochenblick hier berichtete. Vor allem auch gegen den steigenden Druck, der auf Kinder und Jugendliche ausgeĂŒbt wird, wollten viele der nach SchĂ€tzungen bis zu 4.000 Demonstranten ihre Stimme erheben und ihr Gesicht zeigen. âKurz muss weg!â, schallte es auch dieses mal wieder durch Wien. Vom Treffpunkt am Hauptbahnhof aus spazierten die bunt gemischten Teilnehmer zur GroĂ-Kundgebung im Resselpark bzw. am Karlsplatz. Zu aufpeitschenden Reden bekannter Kritiker der Corona-MaĂnahmen demonstrierten auch zahlreiche Angestellte aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich.
(SĂ€mtliche Bilder von Fotograf Alois Endl)
- Zwischen 2.000 und 4.000 Teilnehmer bei Protest des Gesundheitspersonals gegen Impfpflicht am 11. September
- Protest gegen den Impf-Druck von Seiten der Regierung
- Nach Ende der Kundgebung spazierten die friedlichen Demonstranten durch die Wiener Innenstadt
- Zu ausufernder Polizeigewalt scheint es nicht gekommen zu sein
Die schönsten EindrĂŒcke der Wien-Demo
Zu Tausenden strömten die Menschen am Samstag zur Demo, um gegen die absurden Impf-Zwang-Vorhaben der Regierung zu protestieren. SchÀtzungen im Mainstream sprechen von 2.000 der Organisator Martin Rutter von bis zu 4.000 Demonstranten.

Viele der Protestierenden wollten ein Zeichen gegen den stetig steigenden Impfdruck setzen. So waren viele Teilnehmer aus dem Gesundheitsbereich dabei, welche klarstellten: âLieber gefeuert als geimpftâ!

Auch der Zickzack-Kurs der Regierung wurde thematisiert. Denn die BeschĂ€ftigten in medizinischen und Pflegeberufen wurden binnen einem Jahr von den Helden der Nation zu potentiell Arbeitslosen degradiert â falls sie sich nicht impfen lassen wollen.

Besonders die von der tĂŒrkis-grĂŒnen Regierung vorangepeitschten Kinder-Impfungen stoĂen vielen verantwortungsbewussten Menschen sauer auf. Denn: Welchen Nutzen haben die Kinder von den bedingt zugelassenen experimentellen Impfstoffen? Ihr Risiko zu erkranken ist gering; die Ăberlebenchance laut dem Stanford Wissenschaftler John Ioannidis (u.a.) liegt bei unter 20-JĂ€hrigen bei 99,9973% â umgekehrt ausgedrĂŒckt: Das Risiko an Corona zu versterben liegt fĂŒr diese Altersgruppe bei einer Infektions-Serblichkeit (IFR) von 0,0027%.

In den StraĂen von Wien war wieder ein lautstarkes âKurz muss wegâ zu hören.


Auch musikalisch wurde der Demozug begleitet.

Durch ihren Einsatz fĂŒr die Grund- und Menschrechte bekannt geworden: Dr. Konstantina Rösch hĂ€lt eine Rede.

Auch die Juristin aus dem Verteidigungsministerium, Monika Donner, hielt mit klaren Worten ebenfalls nicht hinter dem Berg und wandte sich an die zahlreichen Verteidiger der Grund- und Freiheitsrechte. â Das Ministerium droht ihr jetzt mit Konsequenzen!

Rechtsanwalt Dr. Roman Schiessler richtete sich ebenfalls an die seinen Worten lauschende Menge.

Demo-Organisator Martin Rutter zeigte sich erfreut ĂŒber die rege Teilnahme. In seiner Rede sprach er die Problematik der Nebenwirkungen bei den Impfungen an.

Erst kĂŒrzlich hat Wochenblick ĂŒber Rutters Freispruch berichtet. Verhetzung war im vorgeworfen worden. Haltlose Anschuldigungen, wie sich herausstellte.

Auch Mut-Vater Martin Kaser wandte sich mit weiteren Rednern an die Teilnehmer.

Natascha Strohmeier, sie organisierte u.a. Demos in Graz, lieĂ es sich ebenfalls nicht nehmen ihre Stimme zu erheben.

Und noch einige weitere Impressionen der höchsterfolgreichen Veranstaltung:

Klare und friedliche Botschaften: Friede, Freiheit, Liebe und Finger weg von unseren Kindern.

Viele haben offenbar erkannt, worum es bei den Impfunge geht: Nicht um die Gesundheit!

Auch Kolleginnen des alternativen neuen Senders AUF1 waren vor Ort, um zu berichten.

KĂŒrzlich medial angedachte Selbstbehalte fĂŒr Ungeimpfte im Falle einer nötigen Intensivbehandlung kommen bei den Demonstranten nicht gut an.

Das bunt gemischte Publikum hatte sichtlich gute Laune.

Zu gröĂeren Auseinandersetzungen mit der Polizei scheint es nicht gekommen zu sein. Einkesselungen wie bei vielen anderen Demonstrationen gegen die Corona-MaĂnahmen gab es diesmal nicht â trotz angeblicher 1.000 eingesetzter PolizeikrĂ€fte.

Alles in allem ist die Demo ohne gröbere ZwischenfĂ€lle von Statten gegangen. Laut Medienbericht gab es eine Gegendemonstration mit 400 Teilnehmern. Im Zuge des anschlieĂenden Spazierganges durch Wien, soll es im Bereich Naschmarkt zu vereinzelten ZusammenstöĂen mit der Polizei gekommen sein. Gegen 18 Uhr erreichte der Demo-Zug abschlieĂend dann den Westbahnhof.
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