BERLIN – Acht Frauen sowie deren 23 (!) Kinder seien in der Nacht zum Donnerstag eingereist, teilte Bundesaußenminister Heiko Maas (55, SPD) mit. Eine Chartermaschine mit ihnen landete am Mittwochabend kurz vor Mitternacht auf dem Frankfurter Flughafen. Mit an Bord: mehrere Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und des Bundeskriminalamtes, berichtet BILD.
Mit US-Hilfe aus kurdischem Kamp – per Charterflugzeug nach Berlin
Geld spielt natürlich, wie so oft, keine Rolle, wenn es darum geht, Deutschland mit Leuten zu fluten, die überhaupt nicht hierher passen. So auch diesmal: Ein Team des Auswärtigen Amtes und des Bundeskriminalamtes hat mit Unterstützung der US-Luftwaffe acht „deutsche“ ISIS-Frauen und deren Kinder aus einem kurdischen Camp in Nordsyrien geholt. Neben den enormen Vorlaufkosten samt eigens gechartertem Flugzeug, kommen jetzt noch Unsummen an Haft‑, Gerichts- und Betreunugskosten dazu, denn die meisten der Hereinngeholten wurden aufgrund ihrer Aktivitäten im Zuge des Heiligen Krieges unmittelbar nach Ankunft im Land der Ungläubigen festgenommen. Um deren hoffnungsvollen Nachwuchs wird sich wohl der Staat kümmern müssen.
Wozu der Aufwand?
Bei den „Heimkehrerinnen“ handelt es sich durchwegs um deutsche Staatsbürger und es erhebt allerdings die Frage, wie „deutsch“, außer der nachgeworfenen Staatsbürgerschaft die hereingeholten Damen z.B. Yalda A. aus Bremen, Solale M. aus Hamburg, Ouidad A. aus Frankfurt, Romina S. aus Münster sind. Und wer sind die Väter der Kinder dieser „Deutschen“? Auch alles „Deutsche“ oder eher arabische Gotteskrieger vor Ort? Werden die im Zuge des „Familiennachzuges“ uns auch bald bereichern?
Und noch eine Frage steht im Raum: Warum tut man es den Leuten an, künftig im Land der Ungläubigen und Rassisten leben zu müssen? Könnten die nicht ihre kulturellen und religiösen Potentiale in islamischen Ländern weitaus besser entfalten, als dort, wo hinter jedem Busch ein „Nazi“ auf sie lauert? Die haben sich doch nicht ohne Grund von hier vertschüßt – hätte man sie nicht doch besser dort lassen sollen? Wäre das nicht einen Win-win-Situation für beide Seiten gewesen?

