Nicht nur in Deutschland werden einheimische Frauen von den muslimischen Neuankömmlingen mit ihren kulturellen Umgangsformen zwangsbeglückt, besonders gerne offenbar zu Silvester. Auch in Tschechien mussten nun zwei Frauen schmerzliche Erfahrungen mit den Auswüchsen des deutschen „Wir schaffen das“ machen.
Afghane sticht Frau nieder und vergewaltigt 18-jährige
Der Fall sorgt derzeit für Entsetzen und Wut in Tschechien. Ein 20-jähriger Afghane reiste aus Deutschland per Zug nach Karlsbad, um dort Silvester „zu feiern“. Kurz nach Mitternacht geriet der angeblich „schwer betrunkene“ Migrant offenbar in einen Blutrausch, stach mit einem Messer wahllos auf eine Frau in der Nähe des Bahnhofes ein und verletzte diese schwer. Sie erlitt Einstiche in Brust und Bauch.
Dem nicht genung, fiel der Afghane zuvor ein paar Straßen weiter über eine 18-jährige Tschechin her und vergewaltigte sie. Die Polizei konnte den Täter wenig später festnehmen.
Silvesterfeiern in der Hand von Migranten
Ein ähnlich erschreckendes Bild gaben erneut die Silvesterfeiern in Deutschland (und Österreich) ab. Wie auf Fotos und Videos aus nahezu allen größeren Städten zu sehen ist, „feierten“ ausschließlich Migranten den Jahreswechsel öffentlich und ausgelassen in Scharen. Und oftmals vor wichtigen Kulturdenkmälern, wie dem Stephansdom in Wien. Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen kam es zudem erneut zu massiven Sex-Attacken auf Frauen, wie nun erst langsam bekannt wird.
Silvesternacht in NRW: Doppelt so viele Körperverletzungen ++ Es lag nicht an wilder Böllerei ++ Auch Zahl der Sexualdelikte gestiegen t.co/mMzsKlEkOh
— BILD (@BILD) January 1, 2022
Was machen diese Bilder aus der Silvesternacht in Düsseldorf mit euch? pic.twitter.com/VWC0iZJdxI
— Mo Incognito (@Incogni54959018) January 1, 2022
Eingekesselt mal anders. Wien, Stefanplatz, Silvester. pic.twitter.com/VFbtGcEgav
— Jacuzzi (@Jacuzz_i) January 2, 2022
Als die #Corona-Polizei bei #Silvester-Feiern in der Innenstadt von #Wien zahlreiche Migranten entdeckt, hauen sie ab!
pic.twitter.com/GIyeCPfujO
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) December 31, 2021
Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.



