Dr. Robert Malone (Screenshot:Youtube)
Am Wochenende sorgten die harschen Worte von Dr. Robert Malone, einem der Pioniere bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe für Furore. Der einstige „Guru“ der genbasierten Serumentwicklung und nunmehrige Renegat tritt seit langem als vehementer Kritiker der Covid-Impfungen auf und nimmt vor allem kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Ambitionen und ruchlosen Geschäftspraktiken der Pharmakonzerne geht, die die Impfstoffe herstellen. Obwohl selbst geimpft und im Grunde „Impfbefürworter“, verurteilt Virologe Malone insbesondere die Impfungen von Kindern.
In einem dreistündigen Interview mit dem populären US-Podcast The Joe Rogan Experience hatte Malone schwere Vorwürfe gegen den Pharmakonzern Pfizer erhoben, den er als „eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“ bezeichnet. Unter anderem äußerte er Befürchtungen über unabsehbare Langzeitwirkungen der von den Covid-Impfstoffen erzeugten Spike-Proteine, insbesondere bezüglich verminderter Fruchtbarkeit von Frauen und etwaiger schädlicher Folgen für Diabetiker und Menschen mit hohem Blutzuckerspiegel. Außerdem, so Malone wirkten die mRNA-Impfstoffe nicht nur generell äußerst kurzfristig, sondern verursachten letztlich sogar ein erhöhtes Infektionsrisiko.
Zur Impfpolitik der US-Regierung sagte Malone: „Unsere Regierung ist in dieser Angelegenheit außer Kontrolle, und sie ist gesetzlos. Sie missachten die Bioethik völlig. Sie missachten die föderalen Gemeinschaftsregeln völlig. Sie haben gegen alle Regeln verstoßen, die ich kenne und für die ich jahrelang geschult worden bin. Diese Mandate für experimentelle Impfstoffe sind ausdrücklich illegal. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Belmont-Bericht. Sie sind schlichtweg illegal und es ist ihnen egal.”
Zensurreflexe des Corona-Kartells
Dass auf diese deutlichen Worte die Zensurreflexe des weltweiten Corona-Kartells sofort zuschnappten, war zu erwarten: Die Episode des Podcasts wurde von Youtube unverzüglich gelöscht, dann aber von einem privaten Youtuber wieder hochgeladen. Zuvor war bereits Malones Twitter-Account ohne jede Vorwarnung gesperrt worden, nachdem ein äußerst kritischer Artikel über ihn im Magazin „The Atlantic” erschienen war. Darin wurde zunächst die – später dann korrigierte – Falschbehauptung aufgestellt, Malone habe zwischenzeitlich private Insolvenz anmelden müssen. The Atlantic wird übrigens von der Chan Zuckerberg Initiative (der Stiftung des zwielichtigen Facebook-Gründers Mark Zuckerberg und seiner Frau Priscilla Chan) sowie der Robert Wood Johnson Foundation, deren Namensgeber auch den Impfstoffhersteller Johnson & Johnson gründete, unterstützt.
Unmittelbarer Anlass für die Sperrung war ein Tweet, indem es hieß: ”Die Pfizer-Impfungen gegen COVID-19 – Mehr Schaden als Nutzen (Video). Pfizer Sechs-Monats-Daten, die zeigen, dass Pfizers COVID-19-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert. Plus ein Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.” Malone, der darin die Bestätigung für die Richtigkeit seiner Aussagen erkannte, teilte diesen – und wurde gesperrt. Er wechselte nun zu der stark im Aufwind befindlichen Plattform GETTR, die das ist, was Facebook einmal zu sein versprach: Ein Ort für freien, ungehinderten Meinungsaustausch. Seine Twitter-Sperre kommentierte Malone folgendermaßen: ”Wir alle wussten, dass es irgendwann passieren würde. Heute ist es passiert. Über eine halbe Million Follower in einem Wimpernschlag weg.”

