Dass die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung weltweit ihre Finger mit Millionen und Milliardenbeträgen im Spiel hat, von Medien bis Politik, ist ein offenes Geheimnis. Und auch Forschungsinstitute sowie „Experten“ dürften zu den großzügig alimentierten Günstlingen von Herrn Gates zählen, der unter anderem den Plan verfolgt, die gesamte Weltbevölkerung zu impfen. Das Geld dürfte im Umkehrschluss die gewünschten Ergebnisse bringen, um Agenden der Eliten leichter durchsetzen zu können. Und auch das immer wieder – besonders seit der Corona-Pandemie – in der Kritik stehende Robert-Koch-Institut (RKI) aus Deutschland durfte sich seit 2019 über hundertausende Euro freuen.
Gelder für „Impfstoff-Entwicklung“?
So erhielt das „unabhängige“ RKI im Jahr 2019 unter dem Titel „Vaccine Development“ über 253.000 Dollar. Und das auf die Dauer von 59 (!) Monaten, also knapp 5 Jahre. Interesannt auch ein „Nachschuss“ im Jahr 2021 um knapp 500.000 Dollar. Diesmal unter dem schwammigen und nichtssagenden Titel „Research and Learning Opportunities“, Dauer: 12 Monate.
Seid dankbar gegenüber der Bill-and-Melinda-Gates-Stiftun: sie haben dem unabhängigen wenngleich notleidenden Robert-Koch-Institut (RKI) auch im November 2021 mit einem Nachschuss von knapp 500.000 US-Dollar unter die Arme gegriffen. t.co/SjLcHumoEF pic.twitter.com/4iuLMtIAch
— henning rosenbusch (@rosenbusch_) January 7, 2022
Was tatsächlich mit den Geldern geschieht ist jedenfalls unklar. Dubios mutet auch an, dass eine deutsche Bundesbehörde Zuwendungen einer privaten Stiftung erhält, Beamte aber beispielsweise keine Geschenke und Zuwendungen annehmen dürfen.
Gates-Foundation sponsort auch BionTech sowie deutsche Medien
Aber nicht nur das RKI kommt in Deutschland in den Genuss hoher „Spenden“ durch Bill Gates und seine Stiftung. Bekanntlich ging BionTech im Jahr 2019 (kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie) eine Kooperation mit der Gates-Foundation ein. Es ging damals um nicht weniger als 100 Millionen Dollar!
„Wir sind begeistert von der Partnerschaft mit der Gates Foundation und dem hervorragenden Netzwerk von Spezialisten für Infektionskrankheiten, das sie aufgebaut hat“, sagte damals Prof. Ugur Sahin, CEO von BioNTech
Das Bild wird abgerundet von Millionenzahlungen der Stiftung an Mainstream-Medien in Deutschland, wie den Spiegel, der die nächsten Jahre 2,5 Millionen Dollar erhält, um über „soziale Kluften weltweit zu berichten und ein Verständnis für deren Überwindung zu vermitteln“.

