In einer lupenreinen Demokratie geht alle Macht vom Volk aus â in der Demokratiesimulation unserer Zeit liegen die wahren Machtzentren aber anderswo. Globale Eliten und Weltenlenker haben ein undurchsichtiges Netzwerk an Stiftungen, NGOs, Organisationen erschaffen und Institutionen besetzt. Egal ob in BrĂŒssel oder Davos: Die wirklichen VerĂ€nderungen werden ohne jede Legitimation durch den SouverĂ€n in Hinterzimmern vereinbart.
FĂŒr viele kommt die greifbarste Beeinflussung unseres Lebens aus BrĂŒssel, denn europĂ€isches Recht genieĂt Vorzug vor nationalem Recht. Dabei besitzt das von der Bevölkerung gewĂ€hlte âEuropĂ€ische Parlamentâ kein Initiativrecht. Es kann keine eigenen Gesetzesvorlagen machen. Bei der Wettbewerbs- sowie der AuĂen- und Sicherheitspolitik muss es weitgehend sogar nur in Kenntnis gesetzt werden. Nur die EU-Kommission darf EU-Verordnungen und Richtlinien vorschlagen. Immerhin können sich BĂŒrger hier noch theoretisch durch demokratische Prozesse wehren.
Agenda durch Deutungsmacht
Ganz anders sieht es bei internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen (UNO)aus. Immer wieder setzen sie ânicht bindendeâ Vertragswerke wie den UN-Migrationspakt samt angehĂ€ngter âUmsiedlungsplĂ€neâ fest. Auch Richtungsvorgaben wie die âNachhaltigkeitszieleâ der âAgenda 2030â, welche die Leitlinie fĂŒr den Welt-Umbau der Globalisten darstellt, sind ein beliebtes Instrument. Perfide: Selbst Staaten, die solche Abkommen nicht unterzeichnen, sind ĂŒber Umwege daran gebunden. Dies hat weitreichende Folgen â dies zeigte sich bei Corona in Form der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die unter dem UN-Dach firmiert. Viele Staaten orientierten sich an ihren Vorgaben, obwohl es auf dem Papier reine Empfehlungen waren.
Der GroĂteil ihrer Finanzierung kommt von Pharma-Konzernen oder ĂŒber öffentlich-private Partnerschaften, bei denen das meiste Geld von Lobbyisten und Stiftungen kommt Das intensivste Beispiel ist die globale Impf-Verteilallianz GAVI. Diese wurde 2000 auf Initiative der âBill & Melinda Gates-Stiftungâ gegrĂŒndet; das Umfeld des IT-Gurus stellte mehr als drei Viertel der Gelder. Aber auch im deutschsprachigen Raum finden die wichtigen Entscheidungen im Hinterzimmer statt, etwa beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos oder beim European Forum Alpbach (EFA).
Die Rochade der Parteisoldaten
Indes in Ăsterreich: Die tĂŒrkis-grĂŒne Regierung erinnert mittlerweile an eine dieser Sportveranstaltungen, wo die HĂ€lfte oder mehr des Corona-geimpften Teilnehmerfeldes wĂ€hrend des Wettbewerbs aufgeben. Denn auch von den 2020 angelobten Regierungsmitgliedern sind inzwischen 10 von 17 ausgetauscht worden, wobei durch Mehrfachwechsel insgesamt sogar 14 ausgetauscht wurde. Mit dem Personal, mit denen ĂVP und GrĂŒne in den Wahlkampf zogen, hat das schon lange nichts mehr zu tun. Zum Wohle Ăsterreichs wĂ€re es höchst an der Zeit, endlich die gesamte Mannschaft aus dem Spiel zu nehmen âŠ
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In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den âWochenblickâ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die âWochenblickâ-Redaktion und zeigen, dass der âWochenblickâ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fĂ€hrt. Dennoch ĂŒbt die Regierung einerseits mit ihren MaĂnahmen groĂen wirtschaftlichen Druck aus â und ĂŒberschĂŒttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der âWochenblickâ sind den MĂ€chtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das InformationsbedĂŒrfnis der Bevölkerung mit verlĂ€sslichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfĂ€hig bleiben können, bauen wir vor allem auf die UnterstĂŒtzung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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