Die deutschen UniversitĂ€ten arbeiten anscheinend mit Hochdruck daran, die linkssubversiven KrĂ€fte selbst heranzuzĂŒchten, welche sie von innen heraus zerstören: Die UniversitĂ€t Marburg kĂŒndigte nun an, einen eigenen Masterstudiengang fĂŒr âBeratung im Kontext Rechtsextremismusâ zu entwickeln.
Die als weiterbildendes Studium eingerichtete Innovation soll sich âan FachkrĂ€fte sowohl aus der Mobilen Beratung als auch aus angrenzenden Feldern der Beratung gegen Rechtsextremismusâ richten. Er stehe âgrundsĂ€tzlich FachkrĂ€ften offen, die einschlĂ€gige Vorerfahrungen sowohl in der Beratung als auch im Themenfeld Rechtsextremismus und Rassismus mitbringen.â Wie dies konkret aussehen wird, kann man sich unschwer vorstellen: Die Marburger UniversitĂ€t gilt traditionell als linksradikal-affines Bollwerk in der deutschen Hochschulszene â dies ĂŒbrigens fĂ€cherĂŒbergreifend und selbst wenn es vielen Linken auch immer noch nicht links genug war.
Linksradikale Traditionen
Diese Geisteshaltung dominiert dort seit den 1960er Jahren unverĂ€ndert bis heute. So beklagte etwa ein Student der Politikwissenschaft vor drei Jahren: âMeiner Meinung nach ist der Studiengang Politikwissenschaft an der UniversitĂ€t Marburg klar fĂŒr Leute ausgerichtet, die sich als links bis linksextrem bezeichnen wĂŒrden. Deren Themen werden hier bedient und deren MentalitĂ€t von den Professoren und Dozenten geteilt.â Der Dekan, der âbekennender Marxistâ sei und ânicht mĂŒde wird, dies zu erwĂ€hnenâ, pflege zu sagen: âDeswegen sind wir hier ja auch in Marburg. Menschen die sich damit nicht identifizieren rate ich, das Fach an einer anderen UniversitĂ€t zu studieren.â
Alles werde gegendert, selbst auslĂ€ndische Studenten wĂŒrden âaggressiv angegangenâ, wenn sie dies nicht schafften. âGenderstudies und Marxlehreâ seien, anders als an anderen UniversitĂ€ten, Pflichtmodule. Dies nenne man âdie Marburger Schuleâ. Eine Dozentin habe sich im Seminar gar als âqueer-feministisch linksradikalâ bezeichnet. Es gebe âkein Seminar, wo keine klare ideologische Vorbelastung zu erkennen ist, manche ganz klar geradezu absurd.â Am Ende laufe âjedes Thema auf Feminismus und Marxismus hinaus.â
Verstörende Schilderungen von Ex-Studenten
Ein Jahr spĂ€ter stieĂ eine Studentin des gleichen Studiengangs ins selbe Horn: âEine Dozentin hat sich gleich in der ersten Sitzung als homosexuell, feministisch und linksradikal beschrieben, wobei ich bis heute nicht verstehe, inwiefern mich ihre sexuelle- bzw. politische Orientierung zu interessieren hat. Zudem haben Extremisten, egal welcher Richtung diese angehören, meinem VerstĂ€ndnis nach, nichts in einer UniversitĂ€t zu suchen. In einem anderen Seminar zog ein Professor ĂŒber glĂ€ubige Menschen her.â
In dieses Spektrum wird sich auch der neue Studiengang nahtlos einfĂŒgen. Linksradikale, antirassistische Gender-Aktivisten, die ĂŒberall Nazis wittern, werden pseudowissenschaftliche âErkenntnisseâ an Menschen weitergeben, die am Ende gar nicht mehr unterscheiden können, was wirklicher Rechtsradikalismus ist, weil darunter mittlerweile alles auĂerhalb einer immer enger und fanatischer werdenden linken Ideologie subsumiert wird. Das einschlĂ€gig vorbelastete Marburg dĂŒrfte hierfĂŒr der ideale Ort sein.
Inzwischen versuchen die letzten deutschen Wissenschaftler, die noch am Ideal der freien UniversitĂ€t festhalten wollen, mit zunehmender Verzweiflung gegen die linke âCancel-Cultureâ anzugehen, die von âStudierendenâ, wie sie nicht nur in Marburg herangezĂŒchtet werden, immer aggressiver vorangetrieben wird. In einer universitĂ€ren Landschaft, die allein von ĂŒber 200 GenderlehrstĂŒhlen verunstaltet wird, dĂŒrften sie jedoch auf verlorenem Posten stehen.

