Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Impfgegner als „Volksverräter“ – Kulturkampf statt Wissenschaft an der ÖAW

Impfgegner als „Volksverräter“ – Kulturkampf statt Wissenschaft an der ÖAW

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Bedenkliche „Forschungen“ finden dieser Tage an der ehrwürdigen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) statt. Am 24. Nov. 2022 trat Dr. Martin Tschiggerl an, um im Rahmen des Jour fixe des Instituts für Kulturwissenschaft und Theatergeschichte über sein aktuelles Habilitationsprojekt zum Thema „Impfgegnerschaft und Verschwörungstheorien“ zu sprechen. Was sich auf den ersten Blick wie ein recht spröder, […]

Der Beitrag Impfgegner als „Volksverräter“ – Kulturkampf statt Wissenschaft an der ÖAW erschien zuerst unter tkp.at.

Deutsche Bank hält eine “Art von Öko-Diktatur” für notwendig

Deutsche Bank hält eine “Art von Öko-Diktatur” für notwendig

Die Forschungsabteilung der Deutsche Bank fordert nicht nur “Netto Null”-Emissionen, sondern propagiert auch die Etablierung einer “Art von Öko-Diktatur”. Die Menschen sollen keine eigenen Konsumentscheidungen mehr tätigen dürfen. Und das für ominöse “Klimaziele”.

Es ist in der Wissenschaft weiterhin umstritten, wie groß der menschliche Anteil am Klimawandel tatsächlich ist. Immerhin hat unser Planet in den Milliarden Jahren seiner Existenz immer schon höchst unterschiedliche klimatische Bedingungen aufgewiesen. Es gab Kaltzeiten (im Extremfall auch Eiszeiten) und Warmzeiten. In einem aufschlussreichen Artikel von “EIKE” wird auch anschaulich erklärt, dass die historisch betrachtet kurzen Warmzeiten die von langen Kaltzeiten abgelöst werden, eigentlich ein Segen sind – und weshalb wir wohl in wenigen tausend Jahren höchstwahrscheinlich in die nächste Eiszeit abdriften. Immerhin befinden wir uns bereits seit rund 11.500 Jahren in einer globalen Wärmeperiode, die “bald schon” (also aus erdhistorischer Sicht) zu Ende gehen dürfte.

Dennoch versuchen uns die Greta-Jünger und die Klimaterroristen davon zu überzeugen, dass der Mensch für die aktuelle Wärmeperiode verantwortlich ist – und radikale Maßnahmen zur Reduktion von sogenannten Treibhausgasen ergriffen werden müssten. Darunter auch die “Deutsche Bank Research”, die in einem bereits im Januar 2021 veröffentlichten, aber weitestgehend unter dem Radar der Berichterstattung gebliebenen Dokument (verfasst von Eric Heyman) zur Akzeptanz einer Öko-Diktatur aufruft. In dem Konzept-Artikel mit dem Titel “What we must do to Rebuild” (Was wir für den Wiederaufbau tun müssen) heißt es:

“Die Auswirkungen der aktuellen Klimapolitik auf das Alltagsleben der Menschen sind für viele Haushalte noch recht abstrakt und akzeptabel. Die Klimapolitik kommt in Form von höheren Steuern und Abgaben auf Energie, die das Heizen und die Mobilität verteuern. Einige Länder haben Mindeststandards für die Energieeffizienz von Gebäuden oder ähnliche Vorschriften in anderen Bereichen festgelegt. Die Klimapolitik bestimmt jedoch nicht unser Leben. Wir treffen wichtige Konsumentscheidungen, z. B. ob wir überhaupt reisen, wie viel wir reisen und welche Verkehrsmittel wir nutzen, ob wir in einem großen Haus oder einer kleinen Wohnung leben und wie wir heizen, wie viele elektronische Geräte wir haben und wie intensiv wir sie nutzen oder wie viel Fleisch und exotische Früchte wir essen. Diese Entscheidungen werden in der Regel auf der Grundlage unseres Einkommens getroffen und nicht aufgrund von Klimaüberlegungen.”

Und weiter:

“Wenn wir wirklich Klimaneutralität erreichen wollen, müssen wir unser Verhalten in all diesen Lebensbereichen ändern. Das liegt einfach daran, dass es noch keine angemessenen, kosteneffizienten Technologien gibt, die es uns ermöglichen, unseren Lebensstandard kohlenstoffneutral zu halten. Das bedeutet, dass die Kohlenstoffpreise erheblich steigen müssen, um die Menschen zu einer Verhaltensänderung zu bewegen. Eine weitere (oder vielleicht ergänzende) Möglichkeit ist eine deutliche Verschärfung des Ordnungsrechts. Ich weiß, dass “Ökodiktatur” ein böses Wort ist. Aber wir müssen uns vielleicht die Frage stellen, ob und inwieweit wir bereit sind, eine Art Ökodiktatur (in Form von Ordnungsrecht) zu akzeptieren, um uns in Richtung Klimaneutralität zu bewegen.”

Wir sprechen hier von undemokratischen, von oben verordneten Maßnahmen, die auf Klimaesoterik beruhen und das Leben und die Freiheit der Menschen massivst beeinflussen. Selbstverständlich nimmt der Mensch Einfluss auf seine Umwelt und somit das Klima – aber vielmehr durch mikroklimatische Veränderungen. Die Abholzung von riesigen Waldflächen in den Tropen zur Gewinnung von landwirtschaftlich nutzbaren Flächen beeinflussen das regionale Klima genauso wie die Urbanisierung mit ihren Bodenversiegelungen (Beton-Hitzehöllen). Gleichzeitig sorgt die Aufforstung im Norden dafür, dass die Fläche der Schneedecke im Winter (wegen der Wälder) kleiner wird. Das Dunkelgrün der Nadelbäume sorgt für mehr Wärme-Absorbierung und eine geringere schneebedeckte Fläche strahlt weniger Wärme ins Weltall zurück. Das sind unzählige mikroklimatische Veränderungen, die sich als Ganzes auch auf globaler Ebene auswirken können, aber von den Klimafanatikern weitestgehend ignoriert werden.

Denn das Kohlendioxid (CO2) selbst ist nicht das Problem. Im Gegenteil: es begünstigt das Pflanzenwachstum und sorgt so selbst dafür, dass der Kohlenstoff wieder absorbiert wird. Dennoch führt der Fokus auf “Netto Null”-Emissionen dazu, dass das CO2 als “Klimakiller” bezeichnet wird – und wir sollen uns dieser Klimadiktatur unterwerfen. Auch unterstützt von “Big Money” (also der Deutschen Bank) und dem Weltwirtschaftsforum (WEF).

CDU-Generalsekretär droht Parteimitgliedern wegen AfD-Kontakten! | Ein Kommentar von Alexander von Wrese (AfD)

CDU-Generalsekretär Mario Czaja droht Kommunalpolitikern der CDU-Bautzen mit Konsequenzen: Diese unterstützten einen Antrag der AfD gegen illegale Migration.
Ein Kommentar des Kreisvorsitzenden der AfD Mülheim an der Ruhr (NRW), Alexander von Wrese.

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Kiewer Rechtsanwalt Walentin Rybin: „Ich fürchtete um mein Leben“

Kiewer Rechtsanwalt Walentin Rybin: „Ich fürchtete um mein Leben“

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Walentin Rybin ist einer der bekanntesten Rechtsanwälte der Ukraine. Er hat in den letzten acht Jahren vor Gericht ausschließlich Menschen verteidigt, die aus politischen Gründen angeklagt wurden. Zu seinen Mandanten gehörte der Oppositionspolitiker Viktor Medwedtschuk, der in Spanien lebende ukrainische Video-Blogger Anatoli Schari sowie einfache Bürger, die man verdächtigte, Separatisten oder Russland zu unterstützen. Weil ukrainische Nationalisten ihm mit Gewalt drohten, verließ er im März 2022 die Ukraine. Im September 2022 entzog ihm die Assoziation der Anwälte der Ukraine die Zulassung als Anwalt. Heute lebt Rybin in Sewastopol auf der Krim. Das Interview mit dem Rechtsanwalt führte Ulrich Heyden.


Zur Person

Walentin Rybin ist 44 Jahre alt. Er wurde 1978 in Chabarowsk, einer Stadt im Fernen Osten von Russland geboren. Von 1984 bis 2022 lebte er in der Ukraine. 2002 schloss er eine Ausbildung als Jurist an der Nationalen Akademie der ukrainischen Innenbehörde ab. Bis 2006 unterrichtete er an dieser Akademie an der Fakultät Staatstheorie und Recht. 2006 erhielt er die Zulassung als Anwalt. 2021 bekam er die Auszeichnung „verdienter Anwalt der Ukraine“. Im September 2022 entzog ihm die Assoziation der Rechtsanwälte der Ukraine die Zulassung als Anwalt.


Sie haben die Ukraine im März 2022 verlassen. Warum?

In der Ukraine war mein Leben bedroht. Ende Februar dieses Jahres wurden in Kiew unkontrolliert Waffen ausgegeben. Die Leute begannen, sich zu bewaffnen, und sie schossen ohne nachzudenken auf jeden, der ihrer Meinung nach verdächtig aussah. Außerdem begann der ukrainische Geheimdienst SBU, alle zu verhaften und hinter Gitter zu stecken, die für gute Beziehungen zu Russland eintraten. Viele Journalisten, Fernsehmoderatoren und Schriftsteller kamen ins Gefängnis. Ich verstand, dass jeden Moment der SBU – oder noch schlimmer – bewaffnete Nationalisten zu mir kommen können.

Gab es konkrete Drohungen gegen Sie? Welcher Art und von wem?

Radikale Nationalisten drohten mir mit Gewalt. 2017 wurde ich vor einem Gericht in der Stadt Tschernomorsk angegriffen. Da wurde mir Gas ins Gesicht gesprüht. Die Polizei schaute zu und schritt nicht ein. 2018 wurde mein Auto auf einem Parkplatz angezündet.

An welchen Gerichtsprozessen in der Ukraine waren Sie als Anwalt beteiligt? Worauf sind Sie stolz?

Ich war an vielen Prozessen beteiligt. Sie waren alle schwierig und interessant. Ich konnte erreichen, dass alle meine Mandanten freigelassen wurden. Manche konnten die Ukraine im Rahmen eines Gefangenenaustausches mit Russland verlassen. Einige wurden freigesprochen. Einige wurden aus dem Gefängnis entlassen und bekamen andere Strafen.

Als Sie die Ukraine im März verließen, sind Sie durch Westeuropa gereist. Was war das Ziel Ihrer Reise? Hatten Sie in Westeuropa Kontakte mit Menschenrechtlern, Politikern und Journalisten? Interessierten sich die Menschen in Deutschland für Ihre Berichte? Oder zeigte man Ihnen die kalte Schulter?

Wissen Sie, ich fuhr mit meinen Kindern und Eltern nach Europa, um sie zu retten. In Europa habe ich mich mit niemandem getroffen. Für mich hat sich niemand interessiert, außer meine Freunde in Russland, welche mir Geld zum Leben schickten. Menschen mit prorussischen Ansichten habe ich in Europa nicht getroffen, außer einen guten Menschen mit dem Namen Lew.

Können Sie die Situation in der Ukraine im März 2022 genauer beschreiben? Was für eine Stimmung herrschte damals in oppositionellen Kreisen? Wer bedrohte Oppositionelle? Was wurde Ihnen von den Medien vorgeworfen? Wie viele Verhaftungen von Oppositionellen gab es im März 2022?

Eine Opposition in der Ukraine gab es praktisch nicht. Es gab nur eine „Opposition auf dem Papier“. Das begann bereits im Februar 2014. Damals wurde mit der Opposition kurzer Prozess gemacht: Oppositionelle warf man bei lebendigem Leibe in Müllcontainer, sie wurden ermordet, sie wurden strafrechtlich verfolgt …

Angesichts dieser Entwicklungen verhielten sich Oligarchen wie Viktor Medwetschuk[1], Rabinowitsch[2] und Bojko[3] und andere Mitglieder der „Opposition auf dem Papier“ ruhig. So hofften sie, ihr Geld und ihr Business zu behalten.

Leider gibt es in der Ukraine keine politische Opposition. Es gibt nur feige Räuber und Banditen, die das Volk ausplündern.

Die Oppositionellen, das waren einfache Journalisten, Schriftsteller, Fernsehmoderatoren, einfache Bürger, die ihre Meinung gesagt haben, welche sich von Selenskis offizieller Position unterschied. All diese Leute wurden schon Ende Februar dieses Jahres vom SBU und anderen Sicherheitskräften verfolgt. Viele landeten im Gefängnis, einige gelten als vermisst. Der Staat kümmert sich nicht, wegen der Verletzung der Menschenrechte.

Im Gefängnis landete Jan Taksjur, ein russisch-orthodoxer Journalist, Schriftsteller und Satiriker. Auch die Aktivistin und Menschenrechtlerin Jelena Bereschnaja landete im Gefängnis. Im Gefängnis befinden sich außerdem die Brüder Aleksandr und Michail Kononowitsch, ukrainische Kommunisten, die von der Macht wegen ihrer politischen Position verfolgt werden.

Welche ukrainischen Oppositionellen, die im Ausland leben, treten noch öffentlich auf? Riskieren sie, dass Kiew ihre Verwandten unter Druck setzt?

In letzter Zeit höre ich überhaupt nichts von der Opposition. Wer ist das? Medwedtschuk, Dobkin[4], Murajew[5], Wilkul[6], Portnow[7]. Viktor Medwedtschuk wurde vom SBU verhaftet. Er wurde gegen 115 ukrainische Gefangene ausgetauscht[8]. Von ihm hört man nichts. Michail Dobkin hat einen „fliegenden Wechsel“ vollzogen. Er verhält sich jetzt wie ein ukrainischer Nationalist. Murajew und Portnow befinden sich in Österreich. Von ihnen ist nichts zu hören.

Niemand von diesen Leuten will etwas riskieren. Wozu auch? Sie sind allesamt politische Leichen. Wahrscheinlich wird es in der Ukraine sehr lange keine Opposition geben. Zumindest solange der Konflikt andauert.

Warum schweigen die Menschen in der Ukraine, die Russland nicht für einen Feind halten? Warum hören wir aus der Ukraine keine kritischen Stimmen mehr?

Weil das lebensgefährlich ist. Die Mehrheit der Menschen in der Ukraine sieht Russland seit Februar als Feind. Viele sehen nicht, was acht Jahre im Donbass passiert ist, und viele haben aktiv die Russophobie und die von Kiew durchgeführte „Antiterroristische Operation“[9] unterstützt.

Jetzt leiden diese Menschen – so wie die Bevölkerung im Donbass – und natürlich suchen sie Schuldige. Putin und die russischen Streitkräfte kann man nicht erreichen, aber Andersdenkende in der Ukraine schon. Deshalb ist es lebensgefährlich, seine Meinung in der Ukraine zu sagen.

Verstärken die russischen Luftschläge auf das Stromnetz den Hass der Ukrainer auf Russland? Oder bewirken die Luftschläge, dass die Regierung in Kiew und die Bevölkerung verstehen, dass man sich mit Russland einigen muss?

Ich denke, dass die Menschen es nicht begrüßen, wenn in ihren Häusern der Strom ausfällt und es weder Wasser noch warme Heizungen gibt. Ich möchte anmerken, dass eine Vereinbarung über die Sicherheit in der Region eines der Ziele des russischen Militärs ist.

Ich hoffe darauf, dass die ukrainische Regierung sich auf Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts einlässt.

Wie beurteilen Sie eine Meinungsumfrage, die in der Ukraine im Oktober durchgeführt wurde, nach der nur zehn Prozent der Bevölkerung für Friedensverhandlungen sind, 86 Prozent aber den Krieg fortführen wollen?

Wir sehen, dass die Mehrheit der Ukraine die Ursache des Konfliktes und mögliche Varianten seiner Entwicklung nicht versteht. Es ist schrecklich, dass die Ukrainer nicht verstehen, dass der Westen sie benutzt.

Wann wird Kiew zu Friedensverhandlungen bereit sein?

Ich glaube, zum Frühjahr 2023 wird sich die Rhetorik von Kiew ändern. Die menschlichen Ressourcen in der Ukraine sind nicht unerschöpflich, die Wirtschaft und die soziale Sphäre befinden sich in einem schlimmen Zustand.

Wie viele Menschen sitzen jetzt aus politischen Gründen in ukrainischen Gefängnissen? Wie viele Ausländer? Und aus welchen Ländern kommen diese Ausländer?

Ich kann mit Sicherheit sagen, dass in der Ukraine einige Tausend Menschen aus politischen Gründen im Gefängnis sitzen. Wie viele von ihnen Ausländer sind, ist schwer zu sagen, aber ich denke, dass es viele sind. Die Mehrheit sind Bürger der Ukraine.

Tauschen die Ukraine und Russland nur Soldaten aus oder auch Zivilisten?

Leider habe ich noch nichts davon gehört, dass nach dem Februar 2022 auch politische Gefangene ausgetauscht wurden. Wir hören vom Austausch von Soldaten. Ich weiß nicht, warum keine Zivilisten ausgetauscht werden. Vielleicht, weil Russland dazu jetzt keine Zeit hat. Aber ich und meine Kollegen sammeln Informationen über politische Gefangene und übergeben Listen an die Beauftragten für Menschenrechte der Russischen Föderation.

Haben Sie 2014 erwartet, dass der Nationalismus in der Ukraine sich auf das Niveau steigert, welches er heute erreicht hat?

Natürlich nicht. Ich hätte mir nicht im Traum vorstellen können, dass wir so ein Niveau erreichen. 2014 habe ich sehr darauf gehofft, dass sich die Situation friedlich regeln lässt.

Womit beschäftigen Sie sich jetzt?

Ich habe einen russischen Pass beantragt und studiere jetzt das russische Rechtswesen. Ich möchte in Russland Rechtsanwalt werden. Ich bin davon überzeugt, dass ich Russland von Nutzen sein werde und dass ich mich realisieren kann als anerkanntes Mitglied der russischen Gesellschaft.


[«1] Viktor Medwedtschuk, Jurist, Unternehmer. Er war von 2002 bis 2005 Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung und 2018 bis 2022 Leiter der „Oppositionsplattform – für das Leben“. Wladimir Putin ist Patenonkel einer Tochter von Medwedtschuk.

[«2] Wadim Rabinowitsch, Unternehmer, einer der Vorsitzenden der „Oppositionsplattform – für das Leben“. Bis zum 3. November 2022 war er Abgeordneter der Werchowna Rada.

[«3] Juri Bojko, 2012 bis 2014 Vizeministerpräsident der Ukraine, Co-Vorsitzender der „Oppositionsplattform – für das Leben“, seit 2014 Abgeordneter der Werchowna Rada

[«4] Michail Dobkin, Unternehmer, 2010 bis 2014 Vorsitzender der Gebietsverwaltung von Charkow und Gebietsleiter der Partei der Regionen.

[«5] Jefgeni Murajew, Unternehmer, 2014 Gründer des oppositionellen Fernsehkanals NewsOne, 2018 Gründer des oppositionellen Fernsehkanals Naschi

[«6] Aleksandr Wilkul, bis 2019 führende Positionen in der Oppositionsplattform – für das Leben. Seit 27. Februar 2022 Leiter der ukrainischen Militärverwaltung von Kriwoi Rog.

[«7] Andrej Portnjow, Jurist, 2011 bis 2014 Berater von Präsident Viktor Janukowitsch

[«8] Viktor Medwedtschuk befindet sich nach Angaben des Nachrichtenportals Lenta.ru in Russland. Das Portal beruft sich den türkischen Präsidenten Erdogan, unter dessen Aufsicht der Austausch von Medwedtschuk und ukrainischen Kriegsgefangenen Ende September 2022 in Ankara stattfand.

[«9] Am 14. April 2014 unterzeichnete der ukrainische Übergangspräsident Aleksandr Turtschinow den Erlass für eine „Antiterroristische Operation“ gegen die Menschen in den Gebieten Lugansk und Donezk, welche mit der Forderung „Föderalisierung der Ukraine“ Verwaltungsgebäude besetzt hatten.

COVID-Lockdowns haben das Darmmikrobiom von Kindern verändert – warum das ein Problem ist

Millionen haben in bester Absicht gehandelt, aber das Vertrauen in diese „Seifenblasen-Wissenschaft“ könnte unbeabsichtigte Langzeitfolgen haben (u. a. Asthma, Allergien und Schlimmeres), die Ihr Blut in Wallung bringen werden.

GESCHICHTE AUF EINEN BLICK

  • Kinder, die nicht regelmäßig mit Keimen in Kontakt kommen, haben ein anderes Mikrobiom als Kinder, die regelmäßig mit Keimen in Kontakt kommen. Das Mikrobiom wiederum spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie gut das Immunsystem eines Menschen funktioniert
  • Die Exposition gegenüber nicht pathogenen Mikroorganismen trägt zur Vorbeugung immunvermittelter chronischer Erkrankungen bei, da sie als immunmodulatorische Signalstoffe wirken. Sie trainieren Ihr Immunsystem, normal zu funktionieren und nicht übermäßig oder unnötig zu reagieren
  • Es gibt auch Hinweise darauf, dass bestimmte Infektionen in der Kindheit das Risiko für bestimmte chronische Krankheiten verringern können. Eine Maserninfektion zum Beispiel könnte das zukünftige Krebsrisiko senken
  • Im August 2021 warnte eine französische Gruppe von Experten für pädiatrische Infektionskrankheiten, dass die „Immunitätsschuld“, die durch die fehlende Exposition gegenüber häufigen Viren und Bakterien während der COVID-Schließungen und Schulschließungen verursacht wird, Kinder dazu prädisponieren könnte, in Zukunft mehr Infektionen zu erleiden
  • Die potenziellen Vorteile natürlicher Infektionen sind auf der Strecke geblieben, weil man sich nur noch auf das Impfen konzentriert hat. Die medizinische Industrie versucht nun, das Wissen über den lebenslangen Nutzen von Infektionen, insbesondere von Infektionen im Kindesalter, zu zerstören

Wie The Atlantic Anfang November 2022 berichtete, haben Kinder, die nicht regelmäßig mit Keimen in Kontakt kommen, ein anderes Mikrobiom als Kinder, die dies tun. Im April 2021, ein Jahr nach den weit verbreiteten COVID-Sperren und der obsessiven Konzentration auf antibakterielle Mittel, sagte der Mikrobiologe Brett Finlay voraus, dass „wir in fünf Jahren eine große Anzahl von Kindern mit Asthma und Fettleibigkeit sehen werden“.

Kontakt mit Mikroben trainiert das Immunsystem

Die „Hygienehypothese“ wurde ursprünglich 1989 von dem Epidemiologen Dr. David Strachan vorgeschlagen. Er war der Ansicht, dass die zunehmende Häufigkeit von Allergien mit der geringeren Exposition gegenüber Viren und Bakterien zusammenhängt, was auf kleinere Familiengrößen zurückzuführen ist, d. h. weniger Geschwister, von denen Säuglinge mit Keimen und Infektionen in Kontakt kommen.

Im Jahr 2003 verfeinerte Graham Rook die Hypothese und nannte sie in „alte Freunde“-Hypothese um (ein Name, der sich nicht gehalten hat). Anstatt gute und schlechte Keime zu berücksichtigen, betonte Rook in seiner Version der Hygienehypothese die Bedeutung der Exposition gegenüber nichtpathogenen (freundlichen) Mikroorganismen für die Entwicklung einer robusten Immunfunktion.

Nach dieser verengten Sichtweise der Hygienehypothese ist die Exposition gegenüber nichtpathogenen Mikroorganismen ein wichtiger Weg, um immunvermittelte chronische Erkrankungen zu verhindern, da sie als immunmodulatorische Signalstoffe wirken und das Immunsystem im Grunde darauf trainieren, normal zu funktionieren und nicht übermäßig oder unnötig zu reagieren.

Das folgende Video zeigt, wie Rückkopplungsschleifen in der Natur, bei denen sich X auf Y und Y auf X auswirkt, dazu beitragen, die Natur im Gleichgewicht zu halten und die Widerstandsfähigkeit der natürlichen Systeme zu fördern. Die gleiche Art von Rückkopplungsschleifen gibt es auch im menschlichen Körper, zwischen Mikroben und verschiedenen Systemen wie dem Immunsystem sowie zwischen dem Körper und seiner Umwelt.

Können bestimmte Infektionen einen langfristigen Nutzen bringen?

Es gibt auch Hinweise darauf, dass bestimmte Infektionen in der Kindheit das Risiko für bestimmte chronische Krankheiten verringern können. Eine solche Theorie besagt, dass eine Maserninfektion das Krebsrisiko senken kann.

Forscher haben herausgefunden, dass 1 von 4 Krebspatienten keine Antikörper gegen Masern und mehr als 1 von 3 keine Antikörper gegen Mumps haben, was darauf hindeutet, dass sie nie an Mumps oder Masern erkrankt waren und eine etwaige Impfung abgeklungen ist.

Übrigens werden Masernviren auch in der Krebsbehandlung eingesetzt. In einem Fall wurde berichtet, dass eine Frau mit unheilbarem Blutkrebs nach der Verabreichung einer großen Menge an Masernviren in Remission ging.

Leider ist der potenzielle Nutzen natürlicher Infektionen in den Hintergrund getreten, da man sich auf die Impfung konzentriert hat. Heutzutage geht es darum, jede Infektion zu verhindern, selbst wenn eine Infektion Vorteile mit sich bringt und selbst wenn die Impfung nachteilige Folgen hat.

Die COVID-Schuldenblase ist geplatzt

Im August 2021 warnte eine französische Gruppe von Experten für pädiatrische Infektionskrankheiten, dass die „Immunitätsschuld“, die durch die fehlende Exposition gegenüber häufigen Viren und Bakterien während der COVID-Schließungen und Schulschließungen verursacht wird, Kinder dazu prädisponieren könnte, in Zukunft mehr Infektionen zu erleiden.

Sie sagten voraus, dass der Rückgang der Exposition gegenüber Viren und Bakterien, die das Immunsystem trainieren, zu einem erneuten Auftreten einer Reihe von Infektionskrankheiten führen könnte, darunter Influenza und Respiratorische Synzytialviren (RSV), wie wir sie jetzt, kurz vor dem Winter 2022, erleben. So die Autoren:

„Während NPIs [nicht-pharmazeutische Maßnahmen] die Übertragung von SARS-CoV-2 einschränkten, reduzierten sie auch die Ausbreitung anderer Krankheitserreger während und nach den Sperrzeiten … Die fehlende Immunstimulation aufgrund der reduzierten Zirkulation mikrobieller Erreger … könnte negative Folgen haben, wenn die Pandemie unter Kontrolle ist und die NPIs aufgehoben werden.

Je länger diese Perioden der ‚viralen oder bakteriellen Niedrig-Exposition‘ sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit künftiger Epidemien. Dies ist auf einen wachsenden Anteil ‚anfälliger‘ Menschen und eine abnehmende Herdenimmunität in der Bevölkerung zurückzuführen“.

In einem Artikel für Wired schrieb die Journalistin Maryn McKenna Ende April 2021 ebenfalls:

„Soziale Distanzierung, Abriegelung und Maskierung … scheinen einige der anderen Atemwegserkrankungen, die im Winter zirkulieren, unterdrückt zu haben. Grippe, Respiratorisches Synzytialvirus (RSV), Enterovirus D68 – in diesem Jahr konnten die Überwachungsnetze, die diese Krankheiten verfolgen, sie kaum finden …

Das ist gut … Und doch sind einige Forscher besorgt. Der Abwärtstrend bei der Grippe und anderen Atemwegserkrankungen … könnte auch eine Warnung vor unbeabsichtigten Folgen sein, die noch kommen werden.

In der Immunologie ist es eine anerkannte Lehrmeinung, dass unser Immunsystem durch den frühen Kontakt mit Routineinfektionen und gewöhnlichen Mikroben lernt, was es bekämpfen soll und was es in Ruhe lassen soll. Wenn diese Exposition nicht zum richtigen Zeitpunkt erfolgt, überreagiert das Immunsystem auf jede noch so kleine Beleidigung …

Obwohl wir mit den besten Absichten gehandelt haben … haben wir möglicherweise ein weltweites natürliches Experiment zur Verringerung der Belastung durch Mikroben aller Art geschaffen. Jedes andere Beispiel in unserer Geschichte, in dem wir die Exposition gegenüber guten Mikroben unterbrochen haben, hatte unbeabsichtigte Folgen“, sagt B. Brett Finlay …

Finlay ist einer von 23 prominenten Forschern aus sechs Ländern, die im Februar in den Proceedings of the National Academy of Sciences vor den langfristigen Folgen einer hyperhygienischen, abgeschotteten Welt für Kinder warnten.

Die Rolle des Darmmikrobioms

Im November 2022 veröffentlichte die Epidemiologin Dr. Keren Landman einen Artikel in der Zeitschrift Vox, in dem sie nicht nur die Hypothesen über Hygiene und Immunität, sondern auch die Rolle des Darmmikrobioms untersuchte:

„Es gibt … falsche Vorstellungen darüber, welche Mikroben unser Immunsystem am effektivsten ‚trainieren‘, sagen die Forscher. Es sind nicht die Viren der Atemwege wie Erkältung und Grippe.

Vielmehr sind es die Milliarden von Mikroben, die friedlich in unserem Körper leben und manchmal auch als Mikrobiom bezeichnet werden, sagte Marsha Wills-Karp, eine Immunologin an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, die die umweltbedingten Faktoren allergischer Atemwegserkrankungen untersucht.

In diesem Mikrobiom gibt es viele „Lehrer“, wie z. B. Bakterien, die das Immunsystem von Säuglingen zur Entwicklung von Lymphoidzentren erziehen, den B-Zell-Fabriken, die zur Antikörperproduktion beitragen, oder die Makrophagen und andere Immunzellen darauf trainieren, auf pathogene Eindringlinge (d. h. Keime) zu reagieren.

Viele Arbeiten, die die Hygienehypothese unterstützen, deuten darauf hin, dass der größte Teil der wichtigen Ausbildung des Immunsystems durch das Mikrobiom aus dem Darm stammt – und dass daher das, was Kinder schlucken, mehr zu ihrer Immunentwicklung beiträgt als das, was sie einatmen …

Es gibt ein kleines Mikrobiom in den oberen Atemwegen und der Lunge, aber es ist viel weniger vielfältig als das des Verdauungstrakts, sagte Wills-Karp. Obwohl das Mikrobiom der Atemwege eine Rolle bei Gesundheit und Krankheit spielt, „scheint die Hygienehypothese in Bevölkerungsstudien und Tierstudien eher mit einem gesunden Darmmikrobiom verbunden zu sein“, sagte sie.

Die Quintessenz ist hier: Es gibt derzeit kaum Beweise für die Annahme, dass die Zugabe von mehr Viren in die Atemwege eines Menschen das Immunsystem oder die Gesundheit auf andere Weise verbessert …

Die Immunsysteme sollten auf die sicheren Umwelt- und Lebensmittelmikroben geschult werden, die in unseren Eingeweiden leben – Expositionen, die Kinder und Erwachsene durch das Leben in einer nicht sterilen Umgebung ohnehin erhalten, die aber durch bestimmte Faktoren wie das Zusammenleben mit Tieren und den Verzehr von fermentierten und ballaststoffreichen Lebensmitteln angereichert werden“.

COVID-Maßnahmen haben das Darmmikrobiom auf der ganzen Welt verändert

Laut Landman haben alternative Medien die Immunitätsschuldtheorie falsch interpretiert, um die Idee zu verbreiten, dass wir uns nicht vor Virusinfektionen schützen und uns sogar anstecken lassen sollten. Was mich betrifft, so habe ich noch niemanden getroffen, der dies tatsächlich befürwortet.

Am Ende verweist Landman auf die Rolle des Darmmikrobioms und betont, dass dort der Großteil des Immuntrainings stattfindet und nicht durch die Exposition gegenüber Viren.

Das ist meiner Meinung nach richtig – und Tatsache ist, dass das Darmmikrobiom von Kindern durch unsere COVID-Maßnahmen tatsächlich beeinträchtigt wurde. Es ist nicht nur so, dass sie weniger Infektionen ausgesetzt waren, sondern auch weniger nützlichen Mikroben.

„Welche mikrobiellen Funktionen könnten wir durch die COVID-19-Präventionsbemühungen verlieren? Was sind die Folgen, wenn die Menschen in zukünftigen Generationen weiterhin mit Ernährungs- und Immunitätsproblemen konfrontiert werden, und was kann getan werden, um diese zu mildern?“ ~ Proceedings der Nationalen Akademie der Wissenschaften

Die negativen Auswirkungen auf das Mikrobiom des Darms stehen im Mittelpunkt der in dem vorangegangenen Zitat zitierten Arbeit der Proceedings of the National Academy of Sciences. Darin stellen Finlay und seine Mitautoren fest, dass:

„Die derzeitigen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen und -praktiken werden weitreichende, ungleichmäßige und potenziell langfristige Auswirkungen auf das menschliche Mikrobiom auf der ganzen Welt haben, wenn man bedenkt, dass eine physische Trennung, umfassende Hygiene, Reisesperren und andere Maßnahmen eingeführt werden, die den gesamten mikrobiellen Verlust und die Unfähigkeit zur Reinokulation beeinflussen …

Die Überschneidung der Hygienepraktiken des vergangenen Jahrhunderts mit den jüngsten COVID-19-Pandemiebekämpfungsmaßnahmen kann das Mikrobiom und damit die menschliche Gesundheit auf mehreren Zeitskalen negativ beeinflussen. In dem Maße, wie Morbidität und Mortalität im Zusammenhang mit diesen mikrobiellen Veränderungen zunehmen, könnten sich auch die Entwicklungspfade des Menschen verändern.

Studien an Mäusen haben beispielsweise gezeigt, dass bestimmte mikrobielle Taxa, wenn sie einmal über Generationen aus einer Population verschwunden sind, nur schwer wiederhergestellt werden können. Der damit verbundene Verlust mikrobieller Funktionen kann die Fähigkeit des Wirts, in bestimmten Umgebungen zu überleben oder Infektionen zu widerstehen, stark einschränken.

Eine grundlegende Frage ist daher, welche mikrobiellen Funktionen wir durch die COVID-19-Präventionsbemühungen verlieren könnten? Was sind die Folgen, wenn die Menschen in künftigen Generationen weiterhin mit Ernährungs- und Immunitätsproblemen konfrontiert werden, und was kann getan werden, um diese zu mildern?

Es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie körperliche Distanz und Hygienepraktiken eingesetzt werden können, um die Übertragung von COVID-19 zu verhindern, aber auch um die Vielfalt des Mikrobioms zu erhalten und zu schützen.

Es ist wichtig, besser zu verstehen, wie sich diese Praktiken auf das Mikrobiom auswirken, und dann als Reaktion darauf öffentliche Maßnahmen und Praktiken zu entwickeln, die gegebenenfalls die Exposition gegenüber nützlichen Mikroben erhöhen und gleichzeitig das Risiko einer COVID-19-Übertragung verringern können.“

Das Widerstands-Rätsel

Erschwerend kommt hinzu, dass die Impfung von Milliarden von Menschen gegen ein Virus während eines aktiven Ausbruchs die Entstehung resistenter Varianten fördert, und das haben wir in den letzten anderthalb Jahren mit Sicherheit gesehen. Ich verwende den Begriff „impfen“ in diesem Zusammenhang sehr großzügig, da die COVID-Impfungen technisch gesehen keine Impfstoffe sind. Im besten Fall sind sie Gentherapien. Im schlimmsten Fall sind sie Biowaffen. In jedem Fall bleibt der Mechanismus der Resistenzbildung derselbe.

Zweifellos haben Sie schon von Antibiotikaresistenz gehört, die auftritt, wenn Bakterien unzureichend mit Antibiotika behandelt werden, so dass ein Teil der Bakterien überlebt, und wenn Antibiotika oder antibakterielle Produkte übermäßig eingesetzt werden. Die überlebenden Bakterien sind widerstandsfähiger als diejenigen, die während der Behandlung untergegangen sind, und mit der Zeit wächst ihre Resistenz, bis das Antibiotikum keine Wirkung mehr hat.

Das Gleiche passiert, wenn Schädlinge mit Pestiziden überbehandelt werden und wenn ein Impfstoff „undicht“ ist, d. h. ein Impfstoff, der die Infektion und/oder die Verbreitung eines Virus nicht verhindert.

Mitte März 2021 berichtete die New York Times, dass sich COVID-19-Varianten „wahrscheinlich in Menschen mit schwachem Immunsystem entwickelt haben“. Die Antwort, so schlug die NYT vor, besteht darin, dafür zu sorgen, dass immungeschwächte Menschen die Impfung zuerst erhalten, um „das Risiko zu verringern, dass ihre Körper zu Brutkästen für die nächste superstarke Mutante der Welt werden.“

Etwa sechs Wochen später veröffentlichte die Fachzeitschrift Cell Forschungsergebnisse, die zeigten, dass die Hälfte der zehn getesteten zirkulierenden SARS-CoV-2-Varianten bereits eine Resistenz gegen die durch die COVID-Impfung ausgelösten Spike-Antikörper entwickelt hatte. Drei davon waren hochgradig resistent gegen die Neutralisierung. Wie die Autoren feststellten, „kann eine relativ kleine Anzahl von Mutationen eine wirksame Flucht aus der Impfstoffreaktion bewirken“.

Nur drei Monate später, Ende Juli 2021, warnte die Direktorin der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, Dr. Rochelle Walensky, dass wir nur „ein paar Mutationen“ von einer völlig impfstoffresistenten Variante entfernt seien.

Diese impfresistenten Varianten sind wahrscheinlich nicht in den ungeimpften Menschen mutiert. Nein, sie mutierten in denjenigen, die die Impfung erhalten haben und trotzdem infiziert wurden, da die Impfung die Infektion nicht verhindert. Da die Impfung auch die Ausbreitung nicht verhindert, wurden diese mutierten Stämme dann von einer geimpften Person auf eine andere übertragen und überholten schnell die vorherigen Varianten.

Der menschliche Körper ist nicht für ein Leben in einer Blase geschaffen

Die Idee, dass das Immunsystem ein regelmäßiges „Training“ in Form einer Exposition gegenüber Mikroorganismen, seien sie nun gutartig oder pathogen, benötigt, beruht auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage. Ein Beispiel aus der Praxis ist David Vetter, ein kleiner Junge aus Texas, der aufgrund eines schweren kombinierten Immundefekts (SCID) in einer sterilen Plastikblase leben musste.

Er wurde 1971 geboren und seine Mutter nahm ihn 1977 zum ersten Mal in die Arme, nachdem NASA-Ingenieure einen „Raumanzug“ für ihn entwickelt hatten, den er außerhalb der Blase tragen konnte. Er starb im Alter von 12 Jahren, nachdem eine Knochenmarktransfusion seiner Schwester das Epstein-Barr-Virus in sein System eingeschleust hatte.

Vetters Immunsystem funktionierte aufgrund einer seltenen genetischen Anomalie nicht. Aber die Isolation zu Hause, wo alles zwanghaft sterilisiert wurde, ähnelt in vielerlei Hinsicht dem, was diesem Jungen widerfahren ist. Ohne einen ständigen Strom von Immunherausforderungen wird das Immunsystem immer anfälliger für Krankheiten, wenn es einem fremden Eindringling gelingt, einzudringen. 

Impfpropaganda macht die Wissenschaft zum Gespött

Während die Hygienehypothese in den letzten drei Jahrzehnten an wissenschaftlicher Stärke und Unterstützung gewonnen hat, versucht das medizinische System nun leider, die Uhr zurückzudrehen. Man will Ihnen weismachen, dass es nie einen Nutzen hat, krank zu werden, und dass die Hygienehypothese missverstanden und falsch angewandt wird.

Das ist nicht schwer zu verkaufen, wenn man bedenkt, dass niemand wirklich krank werden will. Aber wenn man es genau nimmt, ist diese Vorstellung, dass man durch Impfungen alle Krankheiten sicher vermeiden kann, nichts als Impfpropaganda. Sie ist weder rational noch gesund.

Tragischerweise versucht die medizinische Industrie nun, das Wissen über den lebenslangen Nutzen von Infektionen, insbesondere von Infektionen im Kindesalter, zu zerstören. Im Grunde genommen entwickelt man eine Immunität. Im besten Fall kann man sein Risiko für andere chronische Erkrankungen wie Asthma, Allergien oder Krebs verringern. Dies sind keine geringen Kompromisse.

COVID-Impfung programmiert sowohl das adaptive als auch das angeborene Immunsystem neu

Wenn wir über COVID-Impfungen sprechen, dürfen wir auch nicht vergessen, dass es sich dabei NICHT um herkömmliche Impfstoffe handelt. Sie verleihen keine Immunität und induzieren keine Antikörper gegen das gesamte Virus. Sie bringen Ihren Körper dazu, ein genetisch verändertes Spike-Protein zu produzieren, das dem Spike-Protein von SARS-CoV-2 ähnelt, sich aber von diesem unterscheidet. Ihr Körper bildet dann Antikörper gegen dieses Spike-Protein.

Es handelt sich um eine sehr begrenzte Antikörperreaktion, weshalb das Virus schnell mutieren kann, um der Neutralisierung zu entgehen. Viren bestehen aus mehreren Teilen, und bei einer natürlichen Infektion reagiert Ihr Immunsystem auf alle Teile, nicht nur auf den Spike. Dies ist einer der Gründe, warum die natürliche Immunität so viel besser ist.

Die COVID-Impfungen scheinen auch direkt das Immunsystem zu schwächen. Laut einer Anfang Mai 2021 veröffentlichten Veröffentlichung programmiert die COVID-Impfung von Pfizer/BioNTech „sowohl die adaptive als auch die angeborene Immunantwort um“, was zu einer Verarmung des Immunsystems führt. Ich habe darüber in „Wie die endlosen Booster die Immunfunktion zerstören“ geschrieben.

Üben Sie gute Hygiene, aber übertreiben Sie es nicht

Wir alle sollten gute Hygiene praktizieren, z. B. unsere Hände mit warmem Wasser und Seife waschen. Aber antibakterielle Seifen, Tücher und Desinfektionsmittel schaden mehr als sie nützen, denn sie sind einer der Hauptverursacher der Antibiotikaresistenz. Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, werden bakterielle Infektionen, die früher einfach zu behandeln waren, tödlich. Wenn Sie wirklich etwas für das „Allgemeinwohl“ tun wollen, sollten Sie auf antibakterielle Produkte verzichten.

In ähnlicher Weise kann eine Welt, in der die Menschen gegen alle Arten von Virusinfektionen geimpft werden, nach hinten losgehen und zu aggressiveren und resistenten Viren führen, die schwerere Infektionen verursachen. Ich vermute, dass die Hypothese der Immunitätsschuld zutrifft und dass dies der Grund dafür ist, dass die Zahl der Kinder, die mit RSV und Influenza ins Krankenhaus eingeliefert werden, derzeit ansteigt.

Die beste langfristige Lösung besteht nicht darin, sie mit noch mehr Impfstoffen und Gentherapien vollzupumpen, sondern mit den natürlichen Rückkopplungsschleifen im menschlichen Körper und zwischen dem Körper und seiner Umwelt zu arbeiten, damit ihr Immunsystem eine größere Widerstandsfähigkeit entwickeln kann. Dies würde Dinge beinhalten wie:

  • Spielen im Freien
  • Gartenarbeit
  • Essen Sie reichlich pro- und präbiotische Lebensmittel wie fermentiertes Gemüse und ballaststoffreiches Bio-Obst und -Gemüse (Bio, um Pestizide wie Glyphosat zu vermeiden, die nützliche Darmbakterien abtöten)
  • Ausreichende Sonnenbestrahlung zur Aufrechterhaltung eines gesunden Vitamin-D-Spiegels von über 40 ng/ml
  • Unnötige Impfungen vermeiden

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Quellen:

Wien: Linke bläst zum Sturm auf das Heeresgeschichtliche Museum

Verwirrspiel um neue Führung soll Heeresgeschichtliches Museum letztendlich „entmilitarisieren“

 

Der Dreiervorschlag bestehend aus Christian Ortner – dem erfolgreich amtierenden Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, HGM – Georg Hoffmann und Dominik Kimmel für die Neuausschreibung der Leitung des zum Bundesministerium für Landesverteidigung, BMLV, gehörenden Museums, wurde um drei weitere Personen erweitert: Richard Hufschmied, Peter Melichar und Florian Kührer-Mielach.

Damit soll die Suche „auf breitere Beine“ gestellt werden, so der Pressesprecher von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Michael Bauer. Die Begutachtungskommission hat die Genannten zu einem Gespräch bei der Personalberatung von Stummer & Partner geladen. Obwohl Christian Ortner bereits von einer Heeresinternen Kommission an vorderster Stelle gereiht wurde, fand das Verwirrspiel rund um die Direktionsführung eine Fortsetzung. Diesmal in Form von „Mobbingvorwürfen“, nachdem es zuvor mittels angeblicher Verharmlosung des Nationalsozialismus wie Kriegsverbrechen versucht wurde.

Wes Geistes Kind die Angriffe entspringen, legt ein Artikel im Nachrichtenmagazin „Profil“ offen. Das Werk „Kriege gehören ins Museum. Aber wie?“ – der Titel spielt auf das neue Logo des HGM an – herausgegeben durch die Kulturwissenschaftlerin Messner und dem Historiker Peter Pirker bildet die Grundlage der Kritik, welche in dem Beitrag an dem Museum geführt wird. Es fehle ein Gesamtkonzept, es gäbe keine Reflexion über Kriege und seine Opfer, weder die Kriegsverbrechen des Ersten Weltkrieges noch jene des Zweiten Weltkrieges würden thematisiert, auch nicht der Holocaust. Fazit: Aus ästhetischer und museologischer Sicht ein Versagen. „Das atmet kein republikanisches Selbstverständnis,“ so die Kulturwissenschaftlerin. Der Habsburg-Mythos sei einer Republik unwürdig.

In dubio pro reo oder im Zweifelsfalle entscheidet das zahlende Publikum. Die Besucherzahlen haben sich unter der Leitung Ortners von 63.000 im Jahr 2005 auf 272.000 im Jahr 2018 vervielfacht. Für diese Leistung wurde der Direktor mit dem „Civil Servant of the Year 2012“-Preis vom BMLV ausgezeichnet. Das Zeitgeschichtemuseum „Haus der Geschichte Österreich“, welches betont als Republikmuseum angelegt wurde, kann lediglich einen Bruchteil dieser Erfolge aufweisen. „Habsburg still sells“.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Atomstreit eskaliert: Ist der „Ampel“-Spuk in vier Monaten vorbei?

Platzt die Koalition von SPD, „Grünen“ und FDP spätestens im April 2023 an einer Neuauflage des Streits um einen Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke? Das „Machtwort“ von Kanzler Olaf Scholz (SPD) und seine vollmundig eingeforderte Richtlinienkompetenz scheinen gerade einmal zwei Monate später atomisiert. 

In der Chaos-„Ampel“ kracht es hinter den Kulissen gewaltig! Verkehrsminister Volker Wissing (FDP), von dem es heißt, er sage, was sein Parteichef Christian Lindner ihm auftrage, fordert eine Revision der „Ampel“-Beschlüsse zum endgültigen Atomausstieg im April. 

Hintergrund: Ab 2035 sollen laut EU nur noch Elektroautos zugelassen werden. Neue Verbrenner-Motoren sollen verboten werden, sofern sie nicht mit synthetischen Kraftstoffen emissionsfrei verbrennen. 

Dazu müsse Strom aber bezahlbar bleiben, mahnte Wissing in der „Bild“-Zeitung. Wenn eine Laufzeitverlängerung der Atommeiler einen Beitrag dazu leisten könne, sollte man dies nicht vorschnell ablehnen, „alleine schon aus Gründen des Klimaschutzes.“ Im Klartext bedeutet dies einen Frontalangriff auf die „Grünen“ – Koalitionsbruch inklusive!

Keine „Tabuisierung“ von Laufzeitverlängerungen

Ins Bild passt: Auch FDP-Generalsekretär Bijan Dijr-Sarai prescht vor, attackiert Wirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“), dessen Ressort für Energiefragen zuständig ist. Der Minister müsse einen klaren Fahrplan vorlegen, wie die durch den Atomausstieg wegfallenden Energiemengen ersetzt werden könnten. „Von einer Tabuisierung einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke über den April 2023 hinaus rate ich dabei ab“, sagte Dijr-Sarai der „Bild“-Zeitung.

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hatte bereits vor Wochen „ein fundamentales Problem“ auf die Chaos-„Ampel“ in Sachen Laufzeitverlängerung der letzten Atommeiler zukommen sehen.

Sucht die FDP den Absprung aus dem Chaos?

Dass die FDP jetzt zum Jahresausklang, sozusagen zum Fest auch des Koalitionsfriedens, dieses Fass wieder aufmacht, lässt nur einen Schluss zu: Bei den sogenannten Liberalen liegen die Nerven blank wie Kupferdraht! Hintergrund: Die Chaos-„Ampel“ hat bei der Sonntagsfrage allen Umfragen zufolge seit Wochen keine Mehrheit mehr und die FDP tendiert mit aktuell sechs Prozent schnurstracks Richtung Fünf-Prozent-Hürde.

Parteichef Lindner gerät vor allem wegen seiner Schuldenorgien innerparteilich immer mehr unter Druck. Zieht er die Notbremse? Lässt er jetzt seine Bauchredner vorpreschen? Sucht er über eine Neuentfachung des Atomstreits den Absprung aus der Chaos-„Ampel“?

Auffallend ist, jedenfalls Stand 21. Dezember 2022: Der „Machtwort“-Kanzler und die „Grünen“ haben auf die FDP-Attacken bisher nicht reagiert. Das legt einmal mehr – frei nach Goethes Faust – die Vermutung nahe: Zum Ministersessel drängt, am Ministersessel hängt doch wirklich alles!

Dabei hatte „Grünen“-Chefin Ricarda Lang im Oktober noch eine, so wörtlich, „rote Linie“ gezogen: kein Kauf neuer Brennstäbe! Genau darauf aber würde es jetzt, wenn man die FDP-Forderungen zu Ende denkt, hinauslaufen!

Überraschung am Morgen

Zur Erinnerung: Es war Montag, der 17.Oktober 2022. Früh morgens um Viertel nach sechs ploppte in den digitalen Postfächern der Hauptstadtjournalisten eine Nachricht auf. Betreff: „Schreiben des Bundeskanzlers“. 

Inhalt: Ein Brief von Olaf Scholz an die beiden „grünen“ Minister für Umwelt und nukleare Sicherheit, Steffi Lemke, sowie Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, und an den Bundesfinanzminister, Christian Lindner (FDP). Er habe, teilte Scholz seinen Ministern mit, als Bundeskanzler „entsprechend Paragraph 1 der Geschäftsordnung der Bundesregierung“ entschieden, dass neben den beiden süddeutschen Kernkraftwerken Isar 2 und Neckarwestheim 2 auch das niedersächsische AKW Emsland über den Jahreswechsel hinaus betrieben werden können soll, bis längstens 15. April 2023.

Paragraph 1, das hieß: Richtlinienkompetenz. Der Kanzler machte damit von einem ultimativen Mittel Gebrauch, das er erklärtermaßen nie hatte anwenden wollen, weil diese Koalition „mit drei Partnern auf Augenhöhe“ dann sofort am Ende wäre. 

Was von dieser „Machtwort“-Inszenierung zwei Monate später bleibt, ist vor allem dies: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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Hessen: CDU stimmt nach AfD-Antrag für Flüchtlingsbegrenzung

Hessen: CDU stimmt nach AfD-Antrag für Flüchtlingsbegrenzung

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Von MANFRED W. BLACK | Nicht nur bei der AfD in Bautzen (PI-NEWS berichtete), sondern auch im hessischen Fulda wurde am 5. Dezember ein AfD-Asylkritik-Antrag mit Stimmen der CDU angenommen. Auf die Tagesordnung des Kreistages sei die Flüchtlings-Problematik nur durch einen entsprechenden Antrag der AfD-Fraktion gekommen, erklärte der Vorsitzende der AfD Fulda, Pierre Lamely, gegenüber […]

„Angry white man“: Argentiniens Torwart verspottet schwarzen französischen WM-Spieler

Der rassistisch angehauchte Diskurs zwischen der rein „weißen“ und der fast vollständig „schwarzen“ französischen Nationalmannschaft ist um eine Episode reicher (UM berichtete):

Argentiniens Torwartheld Emiliano Martinez hat den schwarzen französischen Kylian Mbappe verspottet: Während der argentinischen WM-Siegesparade in Buenos Aires hielt der argentinische „angry white man“ eine Babypuppe mit dem Gesicht des französischen Stars in der Hand.

Die Triumph-Demütigungs-Pose erreichte einen weiteren Höhepunkt: Martinez hob die Mbappe-Puppe in die Höhe, während er neben dem PSG-Teamkollegen des 24-Jährigen, Lionel Messi, stand, als das Fußball-WM-Paar Argentiniens Sieg im Elfmeterschießen gegen Frankreich feierte.

Sexual angry white man

Martinez hatte bereits direkt nach der Siegesfeier mit einer offensiv vulgären Erektions-Pose einen kleinen Skandal gesetzt:

Emiliano Martinez (Bild: AFP or licensors)

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Cleveland Clinic: Je mehr Impfdosen desto höher Covid-Infektionsrisiko. Wirkt mRNA überhaupt?

Cleveland Clinic: Je mehr Impfdosen desto höher Covid-Infektionsrisiko. Wirkt mRNA überhaupt?

In der Studie “Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine” konnte die Cleveland-Clinic keinerlei positive Effekte des Impfstoffs nachweisen. Im Gegenteil: Je öfter eine Person geimpft wurde, desto empfänglicher und empfindlicher wurde sie gegen das Coronavirus. Dies lässt an einer (positiven) Wirksamkeit der mRNA Impfexperimente zweifeln.

Der Abstract verrät:

Das COVID-19-Risiko stieg mit der Zeitdauer seit der letzten vergangenen COVID-19-Erkrankung und mit der Anzahl der zuvor erhaltenen Impfstoffdosen.

Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine

Je häufiger die in der Studie untersuchten Personen also geimpft wurden, desto wahrscheinlicher war es, dass sie wieder an Covid erkranken. Eine Aussage über “schwere Verläufe” konnte die Studie nicht treffen, da es über den Untersuchungszeitraum zu keinen schweren Verläufen gekommen war. Natürlich dürfen derart “extreme” Aussagen nicht ohne Relativierung bleiben. Angeblich habe man eine 30-prozentige Effektivität des Impfstoffes festgestellt “zu der Zeit als die Virenstämme kursierten, gegen welche die Impfung wirken sollte”. Ein großer Erfolg ist das dennoch nicht, versprach man doch bis zu 100-prozentige Wirksamkeit gegen alle Virenstämme.

Dabei handelte es sich bei der Studie um eine große Menge an Probanden, 51.011 Mitarbeiter der Cleveland Clinic. Das sind mehr Personen als bei der angeblichen klinischen Studie, die zur weltweiten Zulassung der mRNA Impfstoffe führte. Mittlerweile wissen wir, dass dabei zahlreiche methodische Fehler gemacht wurden und sogar vorsätzlicher Betrug und Unterdrückung von Ergebnissen im Spiel waren.

Die Grafik zeigt, wie sich das Infektionsrisiko mit jeder erhaltenen Dosis stetig erhöhte. Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine

In der Grafik, welche die Studienautoren auf Basis ihrer Erkenntnisse anfertigten, ist zu sehen, wie jede weitere Impfstoffdosis das Risiko einer Covid-Erkrankung signifikant erhöhte. Es ist natürlich nicht davon auszugehen, dass die Ergebnisse der Studie in staatlich geförderten Medien der WHO-hörigen Länder publiziert werden. Dazu muss man Report24 und andere Alternativmedien lesen. Oder am besten gleich die Studie selbst.

Die Autoren betonten, dass es sich nicht um die erste und einzige Studie handelt, die zu identischen Ergebnissen gekommen ist. Das Risiko für nicht oder weniger geimpfte Personen wäre geringer als jenes von häufig geimpften Personen.

Die Mehrheit der Probanden in dieser Studie waren jedoch im Allgemeinen junge Menschen, und alle konnten bis zum Studienbeginn mindestens 3 Dosen des Impfstoffs erhalten, wozu sie jede Gelegenheit hatten. Daher waren diejenigen, die weniger als 3 Dosen erhielten (> 45 % der Personen in der Studie), nicht diejenigen, die für den Erhalt des Impfstoffs nicht in Frage kamen, sondern diejenigen, die sich entschieden, den Empfehlungen der CDC nicht zu folgen, um mit der COVID-19-Impfung auf dem Laufenden zu bleiben, und man konnte vernünftigerweise davon ausgehen, dass diese Personen mit größerer Wahrscheinlichkeit ein höheres Risikoverhalten gezeigt haben.

Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine

Trotzdem war ihr Risiko, sich mit COVID-19 zu infizieren, geringer als bei denen, die eine größere Anzahl früherer Impfdosen erhalten hatten. Dies ist nicht die einzige Studie, die einen möglichen Zusammenhang mit früheren Impfdosen und einem höheren COVID-19-Risiko findet. Eine große Studie ergab, dass diejenigen, die eine Infektion mit der Omicron-Variante hatten, nachdem sie zuvor drei Dosen des Impfstoffs erhalten hatten, ein höheres Risiko einer erneuten Infektion hatten als diejenigen, die eine Infektion mit der Omicron-Variante hatten, nachdem sie zuvor zwei Dosen des Impfstoffs erhalten hatten. Eine andere Studie ergab, dass der Erhalt von zwei oder drei Dosen eines mRNA-Impfstoffs nach vorheriger COVID-19 mit einem höheren Risiko einer erneuten Infektion verbunden war als der Erhalt einer Einzeldosis.

Effectiveness of the Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) Bivalent Vaccine