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Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: Zehntausende Impftote – oder falsche Zahlen?
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Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: Zehntausende Impftote – oder falsche Zahlen?
Die AfD-Bundestagsfraktion hat eine Analyse von Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgestellt, derzufolge 2021 – also im Jahr des Beginns der massenhaften Verabreichung der mRNA-Präparate – in Deutschland mindestens 30.000 Menschen mehr verstarben, als in den Vorjahren. Die KBV dementierte umgehend: Die Daten seien für eine solche Auswertung ungeeignet. Medien sprechen von „falschen Horrorzahlen“. Was ist dran an den Daten?
von Paul Schreyer
Impftote sind ein heißes Eisen. Das Paul-Ehrlich-Institut berichtet für 2021 von 2.255 „Verdachtsfällen von Nebenwirkungen mit tödlichem Ausgang“ im Zuge der Verabreichung der Präparate von Biontech, Moderna & Co. Die Erfassung der Fälle verläuft allerdings mehr als mangelhaft.
Im Januar 2022 stellte der Forscher Christof Kuhbandner einen „besorgniserregenden Befund“ vor – einen von ihm gemessenen „zeitlichen Zusammenhang zwischen den COVID-Impfungen und den Todesfällen: Steigt die Anzahl der COVID-Impfungen, so steigt auch die Anzahl der Todesfälle, sinkt die Anzahl der COVID-Impfungen, so sinkt auch die Anzahl der Todesfälle“. 55 Wissenschaftler, darunter 43 Professoren, unterstützten Kuhbandner bei seinem Bemühen darum, dass dieses „wichtige Sicherheitssignal“ nicht ignoriert wird. Doch genau das geschah – wenn auch Statistiker, die den Befund zunächst als unsinnig kritisiert hatten, später vorsichtig zurück ruderten.
Im Februar 2022 warnte schließlich der erste deutsche Krankenkassenchef: Es gäbe zehn mal mehr Impfnebenwirkungen als offiziell erklärt. Kurze Zeit darauf wurde er gefeuert. Das Thema versandete wieder. Vor diesem Hintergrund schickte die AfD am Mittwoch vergangener Woche eine Einladung zu einer Pressekonferenz „zum Thema Impffolgen“ an Medienvertreter, in der erklärt wurde, dass sich „seit Beginn der Corona-Impfung in der Bevölkerung teils drastische Veränderungen bei Krankheitsbildern und Sterbefällen“ ergeben würden, was aus neuen KBV-Daten hervorgehe, die man am Montag, dem 12. Dezember, vorstellen wolle. Die Zahlen waren vom Datenanalysten Tom Lausen ausgewertet worden, einem ausgewiesenen Experten für die Aufbereitung großer Datenmengen im Corona-Kontext, der bereits mehrfach auch als Sachverständiger im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages eingeladen war.
Zur Pressekonferenz (Video), geleitet vom gesundheitspolitischen Sprecher der AfD, Martin Sichert, erschienen nur eine Handvoll Interessierte, darunter keine Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ein Vertreter der Nachrichtenagentur dpa war zugegen. Er titelte später – was einzelne Zeitungen übernahmen – „AfD-Fraktion fordert Aussetzung von Corona-Impfungen“. Die konkreten Zahlen, wie sie in der Pressekonferenz vorgestellt wurden, nannte der dpa-Beitrag nicht. Diese lauteten in Kürze:
„Mit Beginn der Corona-Massenimpfungen stieg die Zahl derjenigen, die ‚plötzlich und unerwartet‘ gestorben sind, sprunghaft im Vergleich zu den Vorjahren auf das mehr als Vierfache an. In jedem Quartal, beginnend mit dem ersten Quartal 2021, wurden von Kassenärzten mehr plötzliche und unerwartete Todesfälle festgestellt, als in jedem Gesamtjahr von 2016 bis 2020.“
Dementi Nr. 1
Die KBV dementierte noch am selben Tag:
„Aufgrund der von der KBV an die AfD übermittelten Abrechnungsdaten (…) lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen. Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I-IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit. Dies verdeutlicht nochmals die Bedeutung der COVID-19-Schutzimpfung als wirksame Maßnahme zur Verhinderung von schweren Verlaufsformen bis hin zu Todesfällen. Ohne die Impfung wäre die Übersterblichkeit wahrscheinlich weit höher gewesen.“
Eine „pandemiebedingte Übersterblichkeit“? Wenn das zutreffen sollte, stellte sich die Frage, warum das Jahr 2020 dann in den veröffentlichten Daten zu plötzlichen und ungeklärten Todesfällen unauffällig war. Darauf wusste auch die KBV am Montag keine schlüssige Antwort zu geben.
Dementi Nr. 2
Auf mehrfache Nachfrage von Multipolar verwies der Verband am Dienstag Nachmittag dann auf eine offenbar eigens in Auftrag gegebene Pressemitteilung eines angeschlossenen Forschungsinstitutes. Darin hieß es – in überraschender Umkehrung der Argumentationslinie vom Vortag – plötzlich:
„Die Aufregung um möglicherweise gestiegene Todesfälle 2021 entbehrt jeder Grundlage. Tatsächlich zeigt die Entwicklung der jährlichen rohen Diagnoseprävalenz nach Auswertung der vollständigen vertragsärztlichen Abrechnungsdaten für die Jahre 2012 bis 2022 im gesamten Zeitraum keine Auffälligkeiten für die einzelnen von der AfD hervorgehobenen Diagnoseschlüssel.“
Die WELT titelte daraufhin am Dienstag Abend: „Die falschen Horrorzahlen der AfD“. Der Artikel dazu blieb hinter einer Bezahlschranke verborgen. Im so für Nichtabonnenten unzugänglich gemachten Text war entgegen der Überschrift jedoch zu lesen:
„Was genau bei der Analyse schief gelaufen ist, ist unklar. Hat die KBV falsche Daten übermittelt? Oder ist Lausen beim Filtern der Daten ein Fehler unterlaufen? Aus dem Umfeld der KBV lautet die Vermutung, dass bereits der übermittelte Datensatz fehlerhaft sei.“
Demnach hatte die KBV selbst falsch gefilterte Daten geliefert. Ob Missverständnisse beim Bearbeiten der Anfrage der AfD dafür verantwortlich waren, ist bislang unklar. Welt-Journalist Tim Röhn berichtete am Dienstag Abend via Twitter:
„Wir wissen noch nicht wer, aber irgendwer hat seinen Job komplett verfehlt. Möglich, dass Transfer der Daten durch KBV Wurzel allen Übels ist.“
Auf die Kritik vom Autor dieses Textes an der irreführenden WELT-Überschrift erwiderte Röhn, „es wäre vor Einberufung einer Pressekonferenz Aufgabe der AfD gewesen, die Daten penibel zu untersuchen“. Wie der behauptete Fehler in den Daten aber für Außenstehende erkennbar gewesen wäre, bleibt fraglich. Für seine Aussage erntete der WELT-Reporter am Dienstag Abend auf Twitter mehr als 200 meist kritische Kommentare.
Daten generell nicht nutzbar?
Die KBV ging in ihrem Dementi jedoch noch weiter. In einer sechs Absätze langen „wissenschaftlichen Einordung“ des angeschlossenen Forschungsinstitutes erklärten die Kassenärzte, Auswertungen zu Sterbefällen seien aus den KVB-Daten generell „nicht ohne weiteres möglich“ und „allgemeine Aussagen zu einem Anstieg von Todesfällen anhand von kodierten Behandlungsanlässen daher wissenschaftlich nicht zulässig“. Warum die KVB-Abrechnungsdaten also generell nicht „ohne weiteres“ (was heißt das?) nutzbar sein sollen, bleibt unklar. Viele weitere Fragen sind ebenfalls weiter offen. So berichtete die Tagesschau am 28. November unter der Überschrift „Warum ist die Übersterblichkeit so hoch?“:
„2022 sind im Verhältnis zu den Vorjahren bisher ungewöhnlich viele Menschen gestorben. Besonders der Oktober war ein Ausreißer. (…) Eine Entwicklung, die auch Experten bislang nicht eindeutig erklären können (…). So stellte unter anderem der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert die Frage nach einem möglichen Zusammenhang mit den ‘Corona-Massenimpfungen’ (…). Dabei ist es für eindeutige Aussagen noch viel zu früh, wie Experten betonen.“
Der Beitrag schließt im Widerspruch dazu dennoch sehr eindeutig, zumindest in dem, was er ausschließt:
„Würden die Impfstoffe zu einer erhöhten Todesfallzahl führen, wäre dies längst in der medizinischen und epidemiologischen Forschung nachgewiesen worden.“
Dies aber ist ein klassischer Zirkelschluss.
Volle Transparenz auf allen Ebenen nötig
Unabdingbar zur weiteren Aufklärung ist volle Transparenz auf allen Ebenen. Die KBV muss ihre Abrechnungsdaten umgehend in korrekter Form öffentlich machen. Und das Paul-Ehrlich-Institut muss seine bisherige – gesetzwidrige – Arbeitsverweigerung beenden und die Daten unverzüglich analysieren, in einer Form, die eine unabhängige Überprüfung ermöglicht. Das Institut erklärte zuletzt im März 2022 (!), man „bereite die Ansprache der Kassenärztlichen Vereinigungen derzeit vor“. Neun Monate später ist nichts passiert. Fest steht: Das Paul-Ehrlich-Institut befindet sich in einem strukturellen Interessenkonflikt, da es auch für die Zulassung der mRNA-Präparate verantwortlich war – und somit im Nachhinein kaum Interesse an einer Feststellung von deren Gefährlichkeit haben kann.
Schließlich muss die Todesursachenstatistik für das Jahr 2021, deren Publikation sich schon einige Zeit verzögert, und die laut Informationen der WELT nun am Freitag vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht werden soll, kritisch unter die Lupe genommen werden. Denn gerade dort besteht erhebliche Intransparenz und die Möglichkeit zu Vertuschungen, da die Statistikämter bei den Kodierungen zu Sterbefällen einigen Spielraum haben.
Das dem Innenministerium nachgeordnete Statistische Bundesamt fällt in diesem Zusammenhang immer wieder durch willkürlich erscheinende Begründungen für Zeiträume erhöhter Sterblichkeit auf. Gerade deshalb sind unabhängige Untersuchungen weiterer Datensätze, wie etwa der KBV-Abrechnungszahlen so bedeutsam. Politiker, Fachleute und Medien, die solche Untersuchungen weiterhin beschweigen oder diffamieren, spielen mit hohem Einsatz.
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Kanzler Scholz gibt Russland die Schuld für die eigenen Fehler
Gottfried Curio (AfD) zum „Operettenputsch“: Endlich müssen die Menschen in Illerkirchberg keine Angst mehr vor „Reichsbürgern“ haben
„Gut, dass die Bürger von Illerkirchberg wenigstens keine Angst mehr haben müssen, dass ihre Tochter von einem ‚Reichsbürger‘ erstochen wird.“ Vor dem Deutschen Bundestag sortierte der innenpolitische Sprecher der AfD, Gottfried Curio, die Tassen wieder in den Schrank ein: „Professionell an diesem Operettenputsch war allein die PR-Operation des Innenministeriums!“
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Farle ermahnt Scholz: „Machen Sie endlich eine Friedensoffensive!“

In seiner Regierungserklärung am Mittwoch im Bundestag sicherte Bundeskanzler Olaf Scholz der Ukraine weitere militärische und finanzielle Unterstützung zu, und dies „so lange, wie sie benötigt wird.“ Der fraktionslose AfD-Abgeordnete Robert Farle appellierte im Anschluss mit eindringlichen Worten und sichtlich erregt an den Bundeskanzler, den Vorstoß zur Aufnahme von Friedensverhandlungen vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron […]
Neue interessante Videos: SCHOCK FÜR ALLE: Selenskyj rastet aus. World Economic Forum – Ernst Wolff im Gespräch. Die Wahrheit über Jeff Bezos und Amazon, Andreas Popp und mehr…
USA: Elon Musk’s OpenAI wird die Welt verändern
Direkt zum Video:
SCHOCK FÜR ALLE: Selenskyj rastet aus
World Economic Forum – Ernst Wolff im Gespräch
Die Wahrheit über Jeff Bezos und Amazon | Yanis Varoufakis
Stromausfall = Kontrollverlust? Werden wir zum Cyborg gemacht?
Du darfst dich nur noch 15 min frei bewegen pro Tag!
Die Medien haben eine ziemlich bizarre Erklärung für die vielen Autounfälle
Menschen, die nicht geimpft sind, haben ein höheres Risiko, einen Autounfall zu erleiden, schreibt das Magazin Fortune. Dies ist kein Witz.
Die Zeitschrift bezieht sich dabei auf eine Studie, die diesen Monat im American Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Im Sommer 2021 untersuchten kanadische Forscher die Daten von mehr als 11 Millionen Erwachsenen, von denen 16 Prozent nicht geimpft waren.
Dabei handelte es sich um verschlüsselte Daten, die den Forschern von der Regierung zur Verfügung gestellt worden waren. Was haben diese Forscher herausgefunden? Ungeimpfte Personen hatten ein um 72 % höheres Risiko, in Verkehrsunfälle verwickelt zu werden, als geimpfte Personen.
Wow, Next Level Gaslighting
This is now insane…. pic.twitter.com/TehAdEt2Cx
— ????????????? (@riseupandresist) December 14, 2022
Nach Ansicht der Wissenschaftler führt das Auslassen einer Coronaimpfung nicht direkt zu Autounfällen. Nein, die Autoren schreiben, dass Menschen, die Gesundheitsratschläge missachten, auch die Sicherheit im Straßenverkehr vernachlässigen können. Da steht da wirklich.
Warum sollten sie die Verkehrsregeln missachten? Die Autoren nennen Misstrauen gegenüber der Regierung, Vertrauen in den natürlichen Schutz, Armut und Fehlinformationen als mögliche Gründe.
Und jetzt kommt’s: Die Autoren sind überzeugt, dass Ärzte in Erwägung ziehen sollten, ungeimpften Patienten Ratschläge zur Verkehrssicherheit zu geben. Sie sind auch der Meinung, dass die Versicherer ihre Verträge auf der Grundlage von Impfdaten abschließen sollten.
Eine frühere Studie, die im Journal of Bioeconomics veröffentlicht wurde, stellte einen Zusammenhang zwischen gefährlichem Fahrverhalten und dem Auslassen der Grippeimpfung her. Unglaublich, aber das haben wir uns nicht ausgedacht.
Im Oktober berichtete The Telegraph, dass die Zahl der Verkehrsopfer weiter ansteigt. In den ersten neun Monaten des Jahres 2022 ist die Zahl der Unfälle mit Toten oder Verletzten um fast 25 Prozent gestiegen.
Ist der Kreml zum Mittagessen verabredet?
Paul Craig Roberts
Das russische Außenministerium erklärt, dass Moskau über die zunehmenden Spannungen im Kosovo besorgt ist.
Sagen Sie mir nicht, der Kreml hätte das nicht erwartet und nichts unternommen, um es zu verhindern, wie zum Beispiel die Ermordung der albanischen Unruhestifter.
Ich beginne zu glauben, dass der Kreml noch ahnungsloser ist als die amerikanische Öffentlichkeit. Wie kann es sein, dass der Kreml nicht weiß, dass Washington an allen Fronten gegen Russland vorgeht? Wie kann der Kreml nicht damit rechnen, dass Washington im Kosovo Unruhe stiftet? Und zwischen der EU und Serbien? Und Ärger in den ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepubliken? Und im ehemaligen sowjetischen Georgien? Und in den baltischen Staaten?
Und Putin fährt mit einer Armee, die kaum ein Skelett ist, weiter. Was tut Putin, wenn Georgien erneut auf Südossetien losgeht, während Russlands begrenzte Kräfte in der Ukraine im Einsatz sind? Wenn die von der CIA organisierten Albaner im Norden des Kosovo anfangen, Serben abzuschlachten? Wenn im ehemaligen russischen Zentralasien Konflikte ausbrechen?
Wie kann Russland so unvorbereitet sein, wenn Putin anerkennt, dass es Washingtons Absicht ist, Russland zu zerstören?
Warum hat Putin die Gelegenheit verstreichen lassen, durch die Zerstörung der Ukraine mit konventionellen Mitteln zu zeigen, was passiert, wenn sich ein Punk-Land mit Russland anlegt? Niemand hat damit gerechnet, dass der Krieg eine Woche dauern würde, und nach 9 Monaten wurde der russische Vormarsch gestoppt und zurückgedrängt, weil man nicht vorbereitet war, keine Reserven hatte, unentschlossen war und der Gewaltanwendung des russischen Militärs Grenzen gesetzt wurden.
Die Provokationen nehmen zu, weil Putin nichts unternimmt, um sie zu unterbinden. Er lädt sie geradezu ein. Ist sich Putin darüber im Klaren, dass er einen Atomkrieg heraufbeschwört, indem er zu Provokationen ermutigt, wenn er nur noch auf Atomwaffen zurückgreifen kann?
RT berichtete am 10. Dezember, dass
„Die USA haben der Ukraine im Stillen grünes Licht für Langstreckenangriffe auf Ziele auf russischem Gebiet gegeben, berichtete die Times am Freitag unter Berufung auf Quellen. Das Pentagon hat offenbar seine Haltung in dieser Angelegenheit geändert, da es nun weniger besorgt ist, dass solche Angriffe den Konflikt eskalieren könnten.“
Damit die Leser das auch verstehen, hat Putin die Neokonservativen in Washington davon überzeugt, dass ihre Behauptung, die Verletzung von Putins roten Linien habe keine Konsequenzen, da sie nie durchgesetzt worden seien, richtig ist. Es ist zu erwarten, dass die von Washington genehmigten ukrainischen Angriffe innerhalb Mütterchen Russlands zunehmen und noch provokativer werden, während Putin seine Rolle als Saubermann spielt. Die Neokonservativen beabsichtigen damit, Putin im eigenen Land zu schwächen und die russische Nation davon zu überzeugen, dass Putin nicht in der Lage ist, sich Washington zu widersetzen. Die noch immer tätigen, von Washington finanzierten NRO in Russland und die von den USA finanzierte Oppositionspartei werden behaupten, Putin habe Russland ins Verderben gestürzt, ohne in der Ukraine einen Zweck zu erreichen. Der Plan oder die Illusion ist, dass Putin durch einen pro-westlichen atlantischen Integrationisten ersetzt wird und Washington einen Frieden zu seinen Bedingungen diktiert.
Führende Politiker können langwierige Kriege, die zu keinem Sieg führen, nur schwer überleben. Putin und Lawrow neigen dazu, den Konflikt durch Verhandlungen beizulegen, was eine russische Niederlage bedeutet. Ein Sieger diktiert den Frieden. Er verhandelt ihn nicht.
Das Böse, dem Putin gegenübersteht, lässt sich von seinem Gutmenschentum nicht beeindrucken. Wenn Putin nicht härter durchgreift und den Krieg in der Ukraine schnell zu einem entscheidenden Ende bringt, wird er uns alle in den Tod reißen, denn die Vorstöße, zu denen er ermutigt hat, werden sich auszahlen.
Bis vor ein paar Tagen hielt ich die amerikanische Öffentlichkeit für das ahnungslose Volk der Welt. Sie fallen auf jedes falsche Narrativ herein. Sie fielen auf das Narrativ herein, dass Präsident Kennedy von einem einsamen Schützen mit einem Gewehr getötet wurde, das für seine Ungenauigkeit bekannt ist, ohne zu bemerken, was für ein totales Versagen der US-Geheimdienste dieses Narrativ darstellte. Sie fielen auf die gleiche Darstellung herein, als der Bruder von Präsident Kennedy die gleiche Behandlung erfuhr. Sie fielen auf das Narrativ herein, dass die Freiheit dem Untergang geweiht sei, wenn Amerika nicht in den Krieg in Vietnam ziehe. Sie sind auf das Narrativ vom 11. September 2001 hereingefallen und haben sich nie gewundert, wie ein paar saudi-arabische Jugendliche den gesamten Nationalen Sicherheitsstaat der USA überlisten konnten – die demütigende Niederlage, die je eine Supermacht erlitten hat. Sie fielen auf das Covid-Narrativ herein und 70 % von ihnen ließen sich eilig mit einer ungetesteten und, wie sich herausstellte, extrem gefährlichen Substanz impfen, die verstümmelt, unfruchtbar macht und tötet. Sie sind auf die Behauptung hereingefallen, Präsident Trump sei ein russischer Agent.
Wenn man die Dummheit der amerikanischen Bevölkerung beobachtet, fragt man sich, wie sie noch getoppt werden könnte. Aber der Kreml hat es geschafft. Die Sorglosigkeit des Kremls ist verantwortlich für die „Maidan-Revolution“, den Einmarsch in Südossetien durch eine von den USA ausgebildete und ausgerüstete georgische Armee, für einen schleichenden Krieg in der Ukraine, der Washington jede Gelegenheit bot, sich einzumischen und den Krieg auszuweiten, sodass er nun auch Angriffe auf Russland selbst umfasst. Putin hat auf diese demütigenden Beleidigungen nur mit Worten, aber nie mit Zähnen reagiert, was dazu geführt hat, dass der Westen jeglichen Respekt und jede Furcht vor Russlands militärischen Fähigkeiten verloren hat. Im Vertrauen darauf, dass es für Russland keine roten Linien gibt, werden uns Washingtons Neokonservative ins Armageddon treiben.
Schockierender Anstieg plötzlicher Todesfälle? Polit-Kampf statt Aufklärung

Die Pressekonferenz vom Montag, bei der ein akuter Anstieg „plötzlicher und unerwarteter“ Todesfälle ab 2021 enthüllt wurde, schlägt hohe Wellen. Eine politische Auseinandersetzung verhindert dabei die dringende Nachforschung. 70 zusätzliche Todesfälle pro Tag, die „plötzlich und unerwartet“ auftreten. Genau seit Beginn der Impfkampagne. Das wäre ein fatales Alarmsignal. Doch anstatt das die zuständigen Behörden sofort […]
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Abbau des Rechtsstaats: Harte Kritik der Polizeigewerkschaft an Faesers Plänen
Ohne gerichtliche Verfahren sollen Menschen ihrer kompletten wirtschaftlichen und sozialen Existenz beraubt werden können, sie selbst müssen anschließend mit jahrelangen Prozessen versuchen, ihren Beruf wieder ausüben zu können.
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Florida untersucht mit Grand Jury Verbrechen gegen Bürger bei Corona-Impfung

In der ersten Oktoberwoche war Florida die erste offizielle Regierung eine Bundesstaates in den USA, die sich gegen die Impfstoffe aussprach. Es war auch die erste Regierung, die begann, ihre eigene unabhängige Forschung zu betreiben. Jetzt, nicht einmal drei Monate später, setzt Florida die nächsten Schritte die viele schon sehnsüchtig erwartet haben. Gouverneur Ron DeSantis […]
Der Beitrag Florida untersucht mit Grand Jury Verbrechen gegen Bürger bei Corona-Impfung erschien zuerst unter tkp.at.
„Gemeinsamer Nenner“ bei ESG? Nur das Schlechte gewinnt

Robert Bradley Jr., MasterResource
„Was ist, wenn ein Unternehmen seine ESG-‚Politik‘ nicht auf Klimamodellprojektionen oder ‚Attributionswissenschaft‘ stützt, sondern auf das Verbraucher-Erfordernis erschwinglicher, reichlicher und zuverlässiger Energie?
Das Besondere daran ist, dass jetzt, wo jeder weiß, dass die fossilen Brennstoffe gewinnen und der Sättigungseffekt das Zeitfenster für die Abschwächung des Klimawandels schließt, die Anhänger der Kirche [des Klimas] ihre Prämissen nicht überprüfen werden. Wenn sie wirklich ‚Klimaangst‘ hätten, würden sie die Argumente für CO2/Klima-Optimismus verstehen wollen….“ (RLB, siehe unten)
Der Austausch begann in den sozialen Medien über die Studie „ESG Isn’t Woke, It’s Capitalism“ von Robert Eccles. „Es gibt eine Reihe wichtiger Punkte, die aus Sicht der Unternehmen, der Investoren und der Politik über ESG zu diskutieren sind“, begann er.
Dies geschieht am besten mit dem Ziel, eine gemeinsame Basis zu finden. Dieses Webinar ist ein weiterer Schritt, den Dan [Crowley] und ich unternehmen, um meine demokratische Seite und seine republikanische Seite zusammenzubringen, damit ESG einen Sinn ergibt. Was es ist und was es nicht ist. Was sie tun können und was nicht. Unser erster Schritt war der Artikel „Turning Down the Heat on the ESG Debate: Separating Material Risk Disclosures from Salient Political Issues“ [etwa: Die ESG-Debatte entschärfen: Trennung der Offenlegung wesentlicher Risiken von wichtigen politischen Themen]. https://lnkd.in/e_fbgzj4
Wer ist Dan Crowley, die andere Stimme in der Zwei-Personen-Diskussion? Ein Kritiker der ESG? Nein, ein ehemaliger oder falscher Konservativer/Republikaner, der versucht, ESG einem zu Recht skeptischen Publikum zu verkaufen. Offensichtlich muss sich Herr Eccles mit einem echten Gegner über die Legitimität von ESG auseinandersetzen, anstatt sie zu unterstellen.
Ich erwiderte:
Die ESG wird von der Regierung und der Politik gesteuert und ist alles andere als ein „freier Markt“. Die ESG versucht einfach, das zu erreichen, was mit zukünftigen Gesetzen nicht zu erreichen ist.
Worauf Paul Watchman antwortete:
Sie verwechseln materielle Risikofaktoren für Investitionen mit einem aufgeweckten Kapitalismus oder Marxismus. Die ESG ist unpolitisch, amoralisch, unethisch und schert sich keinen Deut um Republikaner oder Demokraten. Wie alle Werkzeuge muss es scharf sein, gut gewartet werden und in den Händen eines geschickten Handwerkers oder einer geschickten Handwerkerin liegen.
Ich habe geantwortet:
„Wesentliche Risikofaktoren für Investitionen“ … Was ist, wenn ein Unternehmen seine ESG-„Politik“ nicht auf Klimamodellprojektionen oder „Attributions-Wissenschaft“ stützt, sondern auf den Verbraucherwunsch nach erschwinglicher, reichlicher und zuverlässiger Energie? Mehr Öl, Gas und Kohle für die Menschen – und für die Landschaft, indem man zum Beispiel auf industrielle Windkraftanlagen verzichtet. „Wesentliche Investitionsrisikofaktoren“, die auf Klimaalarmismus beruhen, sind ein wackeliges Fundament. Ein politisches Fundament
Watchman: Wenn man das „G“ [= Regierung] falsch versteht, gibt es wenig Hoffnung für alles andere.
Bradley: „G“ im Sinne einer neutralen Regierung mit den gewohnheitsrechtlichen Beschränkungen gegen Gewalt und Betrug. Lassen Sie die Zivilgesellschaft die Sache in die Hand nehmen, ohne G. Das „G“ in der Regierung (was wiederum zeigt, wie subjektiv die ESG in ihren politischen Grundzügen ist) sollte das klassische liberale „G“ im Sinne eines Minimums und einer Durchsetzung der privaten Eigentumsrechte sein. Nicht „G“ im Sinne der Definition von gut und schlecht für Aktivismus und Durchsetzung in Bereichen wie dem Klimawandel.
Dann kam eine vernichtende Antwort auf Paul Watchman von Professor Ujjval Vyas:
Wie kommen Sie darauf, dass Sie über das nötige Gehirn verfügen, um das richtige „G“ zu kreieren? Ihr Freshfields-Bericht wäre in meinen Vorlesungen durchgefallen, und viele meiner anderen Studenten, unabhängig von ihren politischen Ansichten, hätten das spezielle Plädoyer und den Mangel an Strenge sofort durchschaut.
Ein paar „wichtige“ Titel und Positionen machen noch keine Strenge aus. Und ich für meinen Teil habe schon immer eine absolute Abneigung gegen Argumente von Autoritäten und insbesondere gegen Argumente von Apparatschik-Autoritäten gehabt. Schon gar nicht von einem Apparatschik der UNO. Bitte brechen Sie auf und fangen Sie an, für sich selbst zu denken, anstatt einer fehlgeleiteten Vorstellung zu dienen, dass Sie Teil von Gottes Heilsarmee sind. Das ist so, als würde man Al Gore oder anderen selbsternannten Halbgöttern zuhören, die von den Berggipfeln sprechen.
Ein tiefes Engagement für ethisches Handeln sollte Ihnen eine Gänsehaut über den Rücken jagen, wenn Demagogen den Mantel der „Rettung der Welt“ vor der kommenden Apokalypse an sich reißen. Bemühen Sie sich um ein höheres Maß an Selbstprüfung und ein höheres Maß an persönlichem ethischem Engagement, um Heuchelei und Selbstverherrlichung auszurotten.
Schließen Sie sich dem Rest von uns Normalsterblichen an, die sich zu ethischem Handeln verpflichtet haben, ohne den Luxus oder die religiös-fundamentalistische Gewissheit, ein Mitglied der „Auserwählten“ zu sein.
Er hat es gesagt, nicht ich. Aber obwohl Paul Watchman sehr höflich und gelehrt ist, war seine Unfähigkeit, seine Prämissen inmitten von Misserfolgen zu überprüfen, frustrierend. Deshalb habe ich mich zu Vyas geäußert:
Das ist eine starke Anprangerung [von Watchman], aber es ist so, als ob die Energiekrise in der EU und in Großbritannien nicht stattgefunden hätte und die Kirche des Klimas zur Tagesordnung übergegangen ist. Es findet kaum ein Umdenken statt, was mit einem nüchternen Blick auf Klimamodelle und einem Verständnis der Energiedichte leicht möglich ist. Und ich denke, keine Menge an industriellen Windrädern und Solaranlagen ist „zu viel“.
Es ist ein großer „Wissensvorsprung“ zu glauben, dass Wirtschaft und Klima von „Experten“ und Politikern planbar sind. Und dass Regierungsversagen nicht mit politischem [sic: Markt-] Versagen konkurriert. In der Klimawissenschaft, der Klimaökonomie und der Klimapolitik ist Bescheidenheit vonnöten – und die fehlt gänzlich, da die Gemeinde sich gegenseitig mit Bestätigungs-Voreingenommenheit durchlebt.
Wie wäre es, wenn die COP28 Debatten zu jedem Aspekt der Klimafrage führen würde? Das schlage ich hier vor.
Vyas hat auf meinen Kommentar geantwortet:
Leider ist es so, als würde man eine öffentliche Debatte über Scientology oder Snake Handling verlangen. Es ist die Selbstgerechtigkeit, die unerträglich ist, und die bizarren Antworten, die man erhält, wenn man die einfache Behauptung aufstellt, dass sie es sind, die ethisch verdächtig sind. Ich bin überrascht, dass sie keine speziellen Uniformen tragen wie Kleriker oder andere Mitglieder einer religiösen Hierarchie (vielleicht könnte man auch Haarhemden für diejenigen einführen, die zum Heulen und Zähneklappern neigen). Ich ziehe Montaigne jederzeit Robespierre vor. Ersterer wusste, wie schwierig es ist, ein gutes Leben zu führen, letzterer war sich sicher, dass er die Antworten hatte und wusste, wer sterben und in der neuen Utopie leben sollte.
Ich habe geantwortet:
Jetzt, da jeder weiß, dass die fossilen Brennstoffe gewinnen und der Sättigungseffekt das Zeitfenster für die Abschwächung schließt, werden die Kirchenbesucher ihre Prämissen nicht überprüfen. Wenn sie wirklich „Klimaangst“ hätten, würden sie die Argumente für CO2/Klima-Optimismus verstehen wollen, aber das wäre Atheismus.
Die Debatte geht weiter … Aber es wurde viel über die ESG und die ganzen fragwürdigen Prämissen, die dahinter stehen, gesprochen: Klimaalarmismus und eine durch magisches Denken erzwungene Energiewende.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/12/07/common-ground-on-esg-only-bad-wins/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Das Ende des Wochenblick bedeutet nicht das Ende
Nun ist es soweit. Eine Ära in der Aufklärung neigt sich dem Ende zu. Der Wochenblick beendet seine Arbeit. Doch das bedeutet keinesfalls das Ende meiner Arbeit. Auf diesem Wege möchte ich Danke sagen. Danke für die Zeit beim Wochenblick und Danke an alle Leser. Es war mir eine große Freude, Teil dieses tollen Mediums zu sein. Der Wochenblick hinterlässt ein großartiges Vermächtnis in der Medienlandschaft.
Den Wochenblick kannte ich seit seinem Bestehen. Regelmäßig las ich die Zeitung aus Oberösterreich, als ich noch meinen Dienst bei der Polizei versah. Wöchentlich lag die Print-Ausgabe in der Dienststelle auf. Ich schätzte die kritische Berichterstattung. Endlich gab es ein Medium, das ein Gegengewicht zur gleichgeschalteten Medienlandschaft in Österreich bildete und Dinge beim Namen nannte. Wie das heute ist, ob der Wochenblick immer noch in den Polizei-Dienststellen aufliegt, kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass es vielen Polizisten nicht schaden würde, sich umfangreich und vor allem außerhalb des Mainstreams zu informieren. Dann kam das Jahr 2020 und mit diesem der Corona-Wahnsinn. Und die einheitliche Berichterstattung in Österreich wurde immer offensichtlicher.
Corona-Panikmache in den Medien
Man machte sich nicht einmal mehr die Mühe, die Texte großartig abzuändern. Eins zu eins wurde die Panikmache in den verschiedensten Mainstream-Blättern abgedruckt. Auch hier bildete der Wochenblick eine reichweitenstarke Alternative. Das rief natürlich die Kritiker auf den Plan. Der Wochenblick verbreite Verschwörungstheorien, hieß es….
Als ich mich im Herbst 2020 öffentlich zu den unverhältnismäßigen Corona-Zwangsmaßnahmen äußerte, prasselte ein Shitstorm auf mich ein. In den Regierungsblättern wurde ich, so wie alle anderen Corona-Kritiker auch, aufs Gröbste diffamiert. Gesprochen hat nie einer der Schreiberlinge mit mir – der Wochenblick hingegen nahm Kontakt zu mir auf. Die damalige Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber hörte sich meine Beweggründe und Sicht der Dinge an. Sie schrieb damals ein aufrichtiges und ehrliches Interview.
Disziplinaranzeige und Verfahren
Bei der Polizei war man natürlich nicht erfreut über meine offenen Aussagen. Man wollte mich disziplinieren, weil ich ungehorsam war und mir eine eigene Meinung erlaubte. Eine Diszinplinaranzeige und ein anschließendes Verfahren waren die Folge. Mein jetziger Kollege Kurt Guggenbichler berichtete im Frühling 2021 vor Ort von der Verhandlung – sie endete mit Freispruch. Der Polizei kehrte ich dennoch den Rücken und entschied mich für die Aufklärung. Der Mainstream titelte „Polizistin läuft zu Corona-Leugnern über“, man spekulierte sogar über Entlassung. Und so begann meine Geschichte beim Wochenblick. Seit Mai 2021 durfte ich Sie, liebe Leser, mit meinem Wissen, meinen Recherchen und meinen Interviews in Ihrem Alltag begleiten. Egal ob Asylchaos, Ausländerkriminalität, Corona-Wahnsinn, Gen-Experiment oder Great Reset – um nur einige der Themen aufzuzählen – ohne Umschweife haben wir alle Probleme beim Namen genannt. Auch, wenn uns das immer mehr Gegenwind einbrachte. Denn je offensichtlicher die Gefälligkeitsberichterstattung der Haus- und Hofmedien wurde, desto stärker wurden wir bekämpft. Doch immer wieder sollten wir mit unseren Berichten rechtbehalten. Und genau deshalb schätzen viele Menschen unsere Arbeit – weil wir nicht den Regierenden nach dem Mund schreiben und weil wir nicht blindlings einem Narrativ folgen – sondern, weil wir es als unsere ureigenste Aufgabe sehen, die Menschen dazu zu bringen sich vielseitig und vor allem selbst zu informieren und kritisch zu hinterfragen.
Wochenblick war Rettungsanker
Von vielen Menschen weiß ich, dass ihnen der Wochenblick in der Zeit des Corona-Horrors Halt und Zuversicht gegeben hat. Von vielen weiß ich, dass der Wochenblick sie zu kritischem Denken und Hinterfragen animiert und ihnen ein Stück Freiheit zurückgegeben hat. Der Wochenblick ist für viele in dieser Zeit ein Rettungsanker gewesen und hat sie vor dem Untergang bewahrt. Der Wochenblick hat ihnen Hoffnung gegeben. Und genau die Hoffnung dürfen wir nie verlieren. Hoffnung ist das einzige, dass uns niemand nehmen kann. Das Ende des Wochenblick bedeutet nicht das Ende. Meine Arbeit geht unermüdlich weiter. Bereits seit dem heurigen Frühjahr bin ich Teil des Teams von AUF1 mit meinem eigenen Format “Menschen. Geschichten. Schicksale AUF1”. Ich freue mich auf weitere Aufgaben und darauf, Sie auch künftig begleiten zu dürfen. Ich möchte Ihnen nun allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage wünschen. Genießen Sie die Zeit mit Ihren Liebsten und sammeln Sie Kraft. Und vor allem behalten Sie die Hoffnung und Zuversicht auf eine positive Zukunft.


This is now insane….