Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Revolution frisstihre Kinder*innen

Die Revolution frisstihre Kinder*innen

In den letzten Jahren enstand die absurde Situation, dass Frauen plötzlich die hart erkämpfte Gleichberechtigung mit sogenannten „Transfrauen“, in biologischer Hinsicht männlich, teilen müssen. Radikale Verfechter dieser Ideologie haben erreicht, dass Frauen zusehends aus der Öffentlichkeit und aus der Sprache gedrängt werden. Wer daran Anstoß nimmt, wird diffamiert, zensiert und sogar bedroht.

Die „vierte Welle des Feminismus“ ist ein Ungeheuer mit vielen Köpfen. Einer ist der Kampf gegen „Intersektionalität“, also die angebliche Diskriminierung aufgrund mehrerer zugleich auftretender Merkmale: Geschlecht, Ethnie, Sexualität, Behinderung, Gewicht, Geschlechtsidentität. Ein Resultat: Wer Transfrauen nicht als vollwertige Frauen akzeptiert, wird innerhalb der „woken“ Linken geschnitten und als „TERF“ bezeichnet – als „trans-exkludierende radikale Feministinnen“.
Dies führt zu Absurditäten. In Schottland musste eine Feministin wegen „Hassrede“ vor Gericht. Sie hatte auf Twitter bemängelt, dass Transfrauen ein Recht auf Frauenquoten-Plätze hätten. Kein echtes Gericht, aber ein soziales Scherbengericht tagte gegen „Harry-Potter“-Autorin J.K. Rowling. Sie kritisierte sprachpolizeiliche Trends, statt von „Frauen“ von „Leuten, die menstruieren“ zu sprechen, um nicht als Männer geborene Personen, die sich weiblich identifizieren, zu diskriminieren.
Man ist nie „woke“ genug: Schnell war vergessen, dass sie ihren weisen Schulleiter Dumbledore als Schwulen auswies, ihre Hogwarts-Schüler teils aus Zuwanderer-Familien kommen. Auch dass sie ihre Tochter nach Jessica Mitford benannte, die als Ex-Kommunistin und Journalistin einen Gegenpart zu ihren dem europäischen Faschismus nahestehenden Schwestern spielte, reichte nicht mehr. Sogar Darsteller ihrer Romanverfilmungen distanzierten sich bald öffentlich von der Erfolgsautorin.

Lauter “Frauen mit Penis”

Im Vorfeld der letzten Bundestagswahl machten Grüne und FDP einen Vorstoß, dass Personen ihr Geschlecht künftig „per Sprechakt“ ändern können. Das körperliche Geschlecht im Gesetz sollte endgültig aufgelöst werden. Einige Monate später gab es mehrere Kontroversen um die Grünen-Abgeordnete Tessa Ganserer, die bürgerlich weiterhin Markus heißt. Dennoch wurde Ganserer auf einem ungeraden Listenplatz, der nach dem Reißverschluss-Prinzip einer Frau zustand, gewählt.
Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen weiter zurück, in Österreich bis in die Nullerjahre. Viele Jahre bevor Monika Donner zur Kritikerin der Corona-Diktatur wurde, klagte sie vor dem Verfassungsgerichtshof das Recht ein, auch ohne Operation der Geschlechtsteile als Frau zu gelten. Noch Jahre später rühmte sich Donner in einschlägigen Foren für das Urteil, wetterte im Interview beim „Standard“ über angebliche Diskriminierung als Transperson und folglich auch als Lesbe.
Lange vor das Bilderberger-Blatt Donner wegen der Corona-Kritik vernaderte und plakativ der „rechten Szene“ zuordnete, hofierte es sie als Kämpfer(in) für Selbstbestimmung. Jahre später suchte sich die Systempresse neue Galionsfiguren. Als Feministinnen Sturm liefen, weil der Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner als Caitlyn Jenner im Jahr des „Trans-Outings“ zur „Frau des Jahres“ gewählt wurde, kam die „Transphobie“-Keule. Umoperieren ließ sich Jenner übrigens erst zwei Jahre später.

Unvorhersehbare Folgen

Die Sache hat längst Eigendynamik. Dies zeigte sich in Kalifornien, wo eine Frau sich in einem Wellness-Center darüber beschwerte, dass eine Transperson den Penis in der Damen-Umkleide entblößte. Als sich die Geschäftsführung hinter das Recht biologischer Männer stellte, sich als Frauen zu identifizieren und somit auch deren Bereiche zu benutzen, folgte eine Demonstration konservativer Bürger. Diese wiederum wurde von einem wildgewordenen Antifa-Mob attackiert.
Im Vorjahr öffnete US-Präsident Joe Biden Sportveranstaltungen für Transfrauen. Lia Thomas, als Mann auf Platz 462 der Schwimmer des Uni-Jahrgangs, mauserte sich bald zur College-Staatsmeisterin. Interessanterweise kritisierte sogar Jen-
ner das Antreten von biologischen Männern in Frauen-Wettkämpfen. Wohl auch aus dem Wissen: Die eigene Leistung beim Olympiasieg 1976 bei den Männern wäre im Frauen-Mehrkampf heute Weltrekord. Trans-MMA-Kämpferin Fallon Fox fügte indes einer Gegnerin einst einen Schädelbruch zu – und warf Kritikern in weiterer Folge pauschal „Transphobie“ vor.

Niedergebrüllte Kritiker

Es ist ein Totschlagargument, um Feindbilder zu markieren. So ist Alice Schwarzer beim Feuilleton für ihre Transkritik unten durch. Eine „trans* Frau und schwarze Feministin“ bezeichnete sie und Rowling als “Soldatinnen des Patriarchats”; sie sei eine „Steinzeit-Genossin“, die einfach nicht begreifen wolle, dass „Transsexualität & Feminismus Hand in Hand“ gehen.
Am Wochenende legte ZDF-Clown Jan Böhmermann nach und zog über angebliche „Transfeindlichkeit“ vom Leder. Kühn behauptete er, die „Wissenschaft“ sei längst übereins, dass es mehr als zwei Geschlechter gäbe. Und wer’s anders sieht,
stünde irgendwie im Sold russischer Oligarchen in Putins Dunstkreis & würde so die „liberale Demokratie anschießen“.
Solche Kreise machen es sich einfach –doch ihr Dogma darf tunlichst nicht hinterfragt werden. Vor Musks Twitter-Kauf führte die Sichtweise, Transfrauen seien keine Frauen, dort zu Kontosperren. Face-
book löscht teils sogar kritische Nachrichten-Artikel zum Thema. Alles unter dem flexiblen Argument der „Hassrede“.

Geliehene Solidarität

Freilich ist die Solidarität der linken „Woke“-Blase auch für Transpersonen nur so lange gegeben, wie sie nicht anderweitig aufbegehren. Auch der Wandel in der Darstellung Donners von der Trans-Ikone zum Beelzebub zeigt dies.
Als der Schwabe David Allison sich kurzerhand als Frau definierte, um auf einen Frauenquotenplatz gewählt zu werden, um damit eine Kritik an einer seiner Ansicht nach fehlgeleiteten Identitätspolitik zu üben, schäumten der polit-mediale Komplex über. Das Szeneportal „queer.de“ leitete seinen Artikel mit den Worten ein: „Ein grüner Transfeind deklarierte sich als Frau“.
Noch dicker kam es für Bijan Tavassoli, eine Linken-Politikerin, die sich seit einigen Monaten als Frau und Transmuslima identifiziert. Auch, weil sie in einigen Kernfragen nicht die offizielle Parteilinie unterstützt, muss sie sich mit Verleumdungen und sogar Morddrohungen herumschlagen, sogar ihre Identifikation als Frau wird hinterfragt. Die Linke nutzt Transpersonen für ihre Agenda – aber lässt sie im Ernstfall ebenso schnell fallen, wenn sie ihnen nicht mehr nützlich sind.

Abgehobene Regierungsbonzen: Schämt Euch!

Abgehobene Regierungsbonzen: Schämt Euch!

Sie schafft es immer wieder ihr Volk reinzulegen. Die Regierung, die sich selbst alles gönnt, sogar einen goldenen Flügel im Parlament, gesteht jenen, denen sie ihr Leben eigentlich erleichtern sollte, nicht einmal das Schwarze unter dem Fingernagel zu.

Gemeint ist das Volk, das seine Politiker unfreiwillig fürstlich entlohnt, weil es erst gar nicht gefragt worden ist, wieviel Salär sie ihren Staatslenkern zubilligen. Dass diese ihr Volk nichtmehr lenken, sondern in erster Linie nur noch für den Machterhalt ihrer Partei und für das eigene Wohl arbeiten, ist mittlerweile kaum noch zu übersehen. Für die türkis-grünen Politiker geht es nur noch darum, möglichst lang aus dem Futtertopf der Republik naschen zu können, während sich ihre Bevölkerung die täglichen Dinge des Bedarfs kaum noch leisten kann.

Almosenpakete und Einmalzahlungen

Schon allein aus diesem Grund sollten die Volksvertreter Verständnis dafür haben, dass die Menschen in diesem Land in finanzieller Hinsicht nicht mehr länger auf der Rolltreppe nach unten fahren wollen, während es für alle Politiker persönlich immer steil nach oben geht. Selbst die für die Untertanen geschnürten finanziellen Almosenpakete wie beispielsweise der Pflegebonus sind nur noch spartanisch gefüllt, weil nach Abzug der Steuern nicht mehr viel von dieser Einmalzahlung bleibt. Die Polit-Bonzen aber dürfen sich über eine saftige Dauererhöhung ihrer Bezüge freuen.

Kommt es in SW-Deutschland am 12. Dezember zu einem Brown-Out?

Prekär könnte die Lage in Baden-Württemberg werden: Und zwar bereits am kommenden Montag, den 12. Dezember. Ein Experte befürchtete gegenüber Bild: „Wenn die Wettervorhersage so bleibt, kommt es knüppeldick für Europa.“ Vorausgesagt wird ein erster harter und längerer Kälteeinbruch.

Dabei könnte es zur Anwendung sogenannter „Brownouts“ kommen. Das sind keine plötzlichen Stromausfälle („Blackouts“), sondern kontrollierte Strom-Abschaltungen – weil die Gesamtstrommenge nicht für alle Abnehmer ausreicht. Diese könnten ganze Städte und Regionen für rund 90 Minuten außer Strom setzen, um danach die Versorgung wieder hochzufahren.

Vertrauliches Papier aufgetaucht

Ein vertrauliches Papier hat bereits vor diesem Szenario gewarnt und soll an Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker geschickt worden sein. Vor allem im Südwesten Deutschlands wird damit gerechnet.

Sprach-Euphemismus „Brownout“

Die seltsame Workreation „Brownout“ suggeriert anscheinend, dass es bei einer vorsätzlichen Stromabschaltung nur ein wenig dämmrig werden könnte. Die Folgen sind aber genauso gravierend wie bei Blackouts. Vor allem in Großstädten ist auch mit schweren sozialen Folgen wie etwa Vergewaltigungen oder Plünderungen zu rechnen.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Ehrlicher Richter: „Von 10 Drogendealern sind 9 schwarz und bleiben ungestraft“

Jeden Tag werden in Italien durchschnittlich 100 ausländische Drogenhändler verhaftet. Zwei von drei werden freigelassen.

Von den Mailänder Ausgehvierteln bis zu den Straßen des Zentrums von Macerata, von den spanischen Vierteln Neapels bis zur venezianischen Landschaft: Der Drogenhändler kommt aus dem Ausland. Er kommt auf Lastkähnen an.

Nigerianische Mafia hat das Sagen im Drogenhandel

Die rund 100.000 (!) illegalen nigerianischen Einwanderer, die sich derzeit in Italien aufhalten, haben in den letzten Jahren den Ausschlag zugunsten der nigerianischen Mafia gegeben, die die Präsenz von Nordafrikanern und Albanern in der Welt des Drogenhandels wirksam untergraben und reduziert hat.

Die fast eine Million (!) angeblicher Flüchtlinge, die während der PD-Regierungen in Italien abgeladen wurden, haben den Gnadenstoß gegeben: Mit ihnen sind die Preise zusammengebrochen und der Drogenhandel ist weit verbreitet.

Drogendealer männliche Moslems und Schwarzafrikaner

Wir sprechen hier von Tausenden: alle männlich, alle jung. Einem aktuellen Istat-Bericht zufolge ist der Verkauf von Drogen für drei ethnische Gruppen das beliebteste Verbrechen: Albaner, Marokkaner und Tunesier. Aber das sind Zahlen aus der Zeit vor der Landung.

Jetzt sind die Arbeitskräfte schwarz, genauer gesagt: Nigerianer, Gambier und Senegalesen. Vor allem Nigerianer: Die NGOs haben fast 100.000 von ihnen nach Italien gebracht. Die nigerianische Mafia dankt es ihnen. Vielleicht nicht nur in einem metaphorischen Sinne. Untersuchen Sie die Finanzströme aus Benin City!

Von zehn wegen Drogen festgenommenen Personen, die mir vorgeführt werden“, sagte ein Mailänder Richter, „sind neun schwarz“.

Justiz übt Nachsicht mit Dealern

Der Grund dafür ist einfach: Es handelt sich um eine risikofreie Tätigkeit, dank des von der Regierung Renzi im Jahr 2014 verabschiedeten Gesetzes, des so genannten „Dekrets über leere Gefängnisse“, das Richter daran hindert, Haftbefehle für Straftaten auszustellen, die mit weniger als fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Und da der fünfte Paragraph des Betäubungsmittelgesetzes, der den Kleinhandel unter Strafe stellt, Strafen von sechs Monaten bis zu vier Jahren vorsieht, kann der Richter nur freilassen. Die Polizei wollte dies.

Theoretisch könnte ein Hausarrest verhängt werden, aber da die Dealer obdachlos sind (oder sich als obdachlos ausgeben), werden sie höchstens mit der Auflage entlassen, sich ab und zu auf der Polizeiwache zu melden. Natürlich gehen sie gleich wieder zum Dealen über: Selbst wenn sie wieder verhaftet werden, landen sie ohnehin nicht im Gefängnis. Das Gesetz gilt auch für Wiederholungstäter.

Das ist etwas, woran Salvini gearbeitet hat. Entweder durch die Schließung der Häfen oder durch die Schließung der großen Aufnahmezentren, die wahre Sammelstellen für Drogenhändler waren und sind. Und zwar durch Kürzung des Taschengeldes von Einwanderern und Genossenschaften. Dann öffnete die Polizei die Häfen und Aufnahmezentren wieder und erhöhte das Taschengeld auf 42 Euro pro Tag. Für mutmaßlich Minderjährige gilt das Doppelte.

Worauf wartet die derzeitige, vom Volk gewählte Regierung, um die Aufnahmezentren zu leeren?

Die Linke hat nigerianische Mafiasoldaten nach Italien gebracht. Zehntausende von nordafrikanischen Drogenhändlern. Aber seit Meloni im Palazzo Chigi ist, sind weitere zwanzigtausend gelandet: die Zeit läuft ab.

Quelle: VoxNews

Der grüne Faschismus hinter dem „Weltrettungs“-Getue

Der grüne Faschismus hinter dem „Weltrettungs“-Getue

Fred F. Mueller

Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. Dieser Spruch von Ignazio Silone 1) kann heute neu interpretiert werden: Heute sagt er: Ich muss dringend die Welt (und ihr Klima) vor der Menschheit retten. In „Die Kunst der Diktatur“ charakterisierte Silone den faschistischen Führer als einen, der die Macht um ihrer selbst Willen anstrebt – nicht um Ideen, Prinzipien oder Programme umzusetzen – und der sich darum wenig um die Wahrheit, um Aufrichtigkeit oder Redlichkeit schert.

Innerhalb weniger Jahre hat sich bei den „Klima“-Protesten ein besorgniserregender neuer Trend entwickelt. Die althergebrachten „Klimakrieger“ von Greenpeace, dem WWF und Konsorten werden auf der Protestautobahn mittlerweile von wesentlich radikaleren Gruppierungen mit erschreckenden Bezeichnungen wie „Extinction Rebellion“ oder „Letzte Generation“ rasant auf der falschen Spur überholt. Statt wie früher üblich im Rahmen großer Kundgebungen mit Spruchbändern und bunt bemalten Papptafeln auf die Straße zu gehen, schwärmen diese „Aktivisten“ in kleinen, generalstabsmäßig vorbereiteten Stoßtrupps aus. Ihre Bewaffnung besteht – zumindest bis jetzt noch – aus Superkleber, Kartoffelbrei oder Tomatensuppe. Ihr Ziel ist der bewusste Rechtsbruch auf möglichst spektakuläre Weise, ohne Rücksicht auf Schäden oder sonstige Folgen für ihre Mitmenschen. Ihre wahllosen Attacken nehmen Flugplätze, Kunstwerke, Museen oder auch die Gebäude von Ministerien und Verwaltungen ins Visier.

Die viel radikaleren „Klimakrieger“ von Letzte Generation & Co. setzen vor allem auf bewusste Gesetzesverstöße und die extreme Nötigung einer möglichst großen Anzahl unbeteiligter Mitbürger, so wie hier in Berlin (Foto: Stefan Müller, Creative Commons)

Ihr bevorzugtes Ziel sind jedoch aktuell noch wichtige Verkehrsstraßen, wo sie sich auf dem Asphalt festkleben, um Staus herbeizuführen, wodurch zahlreiche Menschen in Not geraten. In manchen Fällen verpassen die Opfer ihre Arbeit, wichtige Geschäftstermine, in schlimmeren Fällen auch dringende Arzttermine, Gerichtstermine oder Bewährungsauflagen, was zur Verhaftung führen kann. In einem kürzlichen Fall hatte eine solche Blockade in Berlin sogar tödliche Konsequenzen, weil der Rettungswagen nach einem Verkehrsunfall nicht rechtzeitig zum Opfer durchkam. Die Verursacher zeigen sich jedoch gänzlich ungerührt von den Folgen ihres Tuns. Sie behaupten, der angeblich drohende Klimawandel stelle eine so dringliche Form höherer Gewalt dar, dass sie dazu berechtigt seien, zu seiner Verhinderung in jeder nur denkbaren Form in das Leben ihrer Mitmenschen einzugreifen.

Von Panik getriebene Missachtung von Recht und Demokratie

Interessanterweise handelt es sich zumindest bei den unteren Chargen dieser Bewegung häufig nicht um typische Krawallmacher oder Hooligans, sondern um ganz normale Mitmenschen. Anschauliches Beispiel für diesen Typus ist eine unbescholtene, grauhaarige 54jährige Familienmutter 2), die in Teilzeit als Anstreicherin zum Minimallohn das knappe Familienbudget aufbessert. Dennoch unternahm sie eine mehrere hundert Kilometer lange Reise, um sich in Berlin auf den Asphalt zu kleben. Nach ihrer Festnahme musste sie sich zum vermutlich ersten Mal in ihrem Leben vor einem Gericht verantworten. Weit davon entfernt, Reue zu zeigen, las sie eine lange, gut vorbereitete Erklärung vor, in der sie den Richter bat, sie unter Missachtung des Gesetzes ohne Geldstrafe gehen zu lassen. Ihrer Aussage nach handelte sie aus Verzweiflung, getrieben von der unmittelbaren Gefahr, die der aktuelle menschengemachte Klimawandel für die Menschheit und den Planeten darstelle. Der Kampf gegen diese Katastrophe würde es rechtfertigen, ihre Aktivitäten auch künftig fortzusetzen. In ihrer Schlusserklärung nach Erhalt ihres Urteils stellte sie klar, dass die Strafe sie nicht davon abhalten würde, solche Aktionen fortzusetzen – es sei denn, die Gesellschaft unternehme nach ihren Vorstellungen genügend gegen den Klimawandel. „Die ganze Erde brennt. Wir sind die erste Generation, die den bevorstehenden Klimakollaps zu spüren beginnt, und die letzte, die noch eine Chance hat, etwas dagegen zu tun.“ Damit steht sie beileibe nicht alleine, und es gibt Berichte über Richter, die solche Leute tatsächlich laufen lassen. Dieses Massenphänomen unterstreicht das Ausmaß, in dem die Angst vor einer angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe geschürt wurde. Unauffällige Alltagsmenschen verlieren in ihrer Panik jeglichen Respekt vor Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, falls der Rest der Gesellschaft nicht bereit ist, sich ihren Ansichten anzuschließen. Mit anderen Worten, ein aufsteigender Faschismus, maskiert von den freundlichen Gesichtern der Nachbarn und Sportvereinsfreunde. Mittlerweile gehen sogar katholische Priester 3) zu diesen Klebe-Happenings.

Die Chefideologen

Normalerweise wird angenommen, dass es sich bei Experten in der exklusiven Welt der exakten Naturwissenschaften zumeist um zurückhaltende, abgeklärte Persönlichkeiten handelt, die kaum zu extremistischen Ansichten über gesellschaftliche Fragen neigen. Mit anderen Worten: Menschen wie dazumal Einstein, Lord Rayleigh, Nils Bohr, Pierre und Marie Curie oder Johannes van der Waals. Doch diese Zeiten scheinen längst vorbei zu sein, wenn man sich anschaut, was der Schweizer Professor Reto Knutti, Atmosphärenphysiker an der renommierten ETH Zürich, der auflagenstarken Boulevardzeitung „Sonntagszeitung“ in einem am 30. Oktober 2022 veröffentlichten Interview sagte. Die vier Hauptbedrohungen für die Umwelt 4) sind seiner Meinung nach: Die Menschheit sei

– Dumm

– faul

– Egoistisch

– kurzsichtig

Diese Bemerkung wirft ein grelles Schlaglicht auf die schockierende Denkweise eines der prominentesten europäischen und internationalen Experten des Klimaalarmismus. Knutti ist in vielen hochrangigen politischen Institutionen und akademischen Kreisen tätig und ein häufiger Interviewpartner für die Medien. Er hat seit 2001 zu IPCC-Veröffentlichungen beigetragen und war einer der Hauptautoren der IPCC-Zustandsberichte Nr. 5 und Nr. 6. Sein H-Index der Bekanntheit in der wissenschaftlichen Welt liegt bei 87, ein Wert, der nur von „beispiellosen Persönlichkeiten“ erreicht werden kann. Eine solche Aussage einer so prominenten Person ist wirklich atemberaubend. Es dürfte schwierig sein, einen Politiker oder Wissenschaftler von vergleichbarer Bedeutung zu finden, der öffentlich eine derart vernichtende Haltung gegenüber der Menschheit als Ganzes zugibt. Weder faschistische noch stalinistische Führer haben jemals zugegeben, die Menschheit insgesamt abzulehnen. Stattdessen behaupteten sie, „die Massen“ gegen eine Minderheit von Unterdrückern unterstützen zu wollen. In krassem Gegensatz dazu beabsichtigt die „grüne“ Philosophie ganz offen, dass sie nicht beabsichtigt, die Lage der Menschheit zu verbessern. Vielmehr konzentriert sie sich darauf, sie zu verarmen, Sparsamkeit und Verzicht zu predigen, die Schaffung von Wohlstand zu stoppen – zumindest für die Massen. Kein Wunder also, dass diese Apologeten ein hartes Vorgehen gegen das Volk befürworten. Ohne große Rücksicht auf die Willensfreiheit des Einzelnen soll die Bevölkerung gezwungen werden, auf Autos mit Verbrennungsmotor zu verzichten und horrend höhere Preise für ihre Mobilität oder für das Heizen mit günstigem Öl oder Gas zu zahlen. Während die Grünen für die Masse der Bevölkerung massive Verschlechterungen ihres Lebensstandards planen, konnten angeblich grün gesinnte Unternehmer wie Elon Musk, dessen hochpreisige batteriebetriebene Elektrofahrzeuge der grünen Philosophie entsprechen, in Rekordzeit unglaubliche Vermögen anhäufen. Musk ist dank der Grünen zu einem der reichsten Männer der Welt geworden, während Millionen von Haushalten vor der schwierigen Wahl zwischen Essen und Heizen stehen. Leider ist Reto Knutti nicht allein. Wir konnten vor kurzem in Sharm El Sheikh anlässlich der Weltklimakonferenz COP 27 einen Massenauftrieb von mehreren zehntausend Klimaangstmachern seines Kalibers bewundern. Der UN-Generalsekretär tat sein Bestes, um mit Aussprüchen wie „Wir fahren mit Vollgas auf der Autobahn in die Hölle“ unzählige Millionen Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Leider hat er Recht, aber nicht wegen des Klimawandels selbst, sondern wegen der Klimaschutzpolitik unserer Regierungen. Europa, bisher ein Hort finanzieller und gesellschaftlicher Stabilität, erlebt jetzt zweistellige Inflationsraten, explodierende Energiepreise und einen drohenden Tsunami von Entlassungen und Unternehmensschließungen. Und es besteht wenig Hoffnung, dass die kommenden Jahre eine spürbare Entlastung bringen werden.

Die Machthaber

In vielen westlichen Ländern konnten die Grünen zumindest einen Teil der Machthebel unter ihre Kontrolle bringen und tun alles, um auch die Kontrolle über den Rest zu gewinnen. Sie wollen die volle Macht über ihre Bürger ausüben. Einer ihrer wichtigsten Hebel ist die Nutzung unserer elektronischen Kommunikation. Während sie sich laut über die Überwachung in China beschweren, verwandeln sie unsere sozialen Medien und ganz besonders unsere Smartphones in die Augen und Ohren von Big Brother.

Den wenigsten Nutzern ist bewusst, dass ihr Smartphone sie auf Schritt und Tritt bis ins kleinste Detail ausspioniert und alles an Big Brother meldet (Foto: gemeinfrei)

Für diese wird eine App nach der anderen zur Verfügung gestellt, um die Bevölkerung dazu zu bringen, das Gerät ständig bei sich zu tragen, sobald sie das Haus oder das Büro verlassen. Einen Flug buchen? Ihre Bordkarte befindet sich auf Ihrem Smartphone. Müssen Sie nachweisen, dass Sie die neueste Covid-Impfung erhalten haben? Das Dokument befindet sich auf Ihrem Smartphone. Fahrkarte? Auf Ihrem Smartphone, zusammen mit Ihrem Museumsticket. Im Supermarkt bargeldlos bezahlen? Verwenden Sie Ihr Smartphone. Parken bezahlen? Scannen Sie einfach den QR-Code. Möchten Sie Ihre Gesundheits- und Fitnessaktivitäten überwachen? Natürlich mit Ihrem Smartphone. Und was macht das „eigene“ Smartphone? Es sammelt und sendet alles, was der Bürger tut, und jeden Ort, an dem er sich aufhält, direkt zu Big Brother. Zu den neuesten Trends gehört die Abschaffung der Verwendung von Bargeld, wie man es ganz besonders in einigen skandinavischen Ländern beobachten kann. In naher Zukunft wird man nicht den geringsten Betrag seines Geldes ausgeben können, ohne dass Deep State jedes Detail der Transaktion kennt: Wer an wen, wann, wo und wofür. Mit Hilfe riesiger Computerprogramme der künstlichen Intelligenz (KI) wird jeder Aspekt Ihres Aufenthaltsorts und Ihrer Taten sowie eine detaillierte Analyse Ihrer Vorlieben und Denkweisen permanent aktualisiert und in riesigen Computerspeichern archiviert. Von unseren Medien wird immer so getan, als ob China mit all diesen Kameras an jeder Straßenkreuzung ein Überwachungsstaat ohne Freiheit sei. Dabei sind sich die Chinesen viel mehr als wir der Tatsache bewusst, was ihr Geheimdienst so alles tut, und nehmen sich entsprechend besser in Acht als unsere Naivlinge. Vermutlich würden die Verantwortlichen des chinesischen Geheimdienstes sogar einen ihrer Augäpfel gegen die ausgeklügelten KI-Soft- und Hardware-Gadgets eintauschen, die ihren westlichen Kollegen zur Verfügung stehen. Und die GrünSozis wissen, solche Instrumente zu nutzen. In Deutschland leiten sie wichtige Ministerien wie das Auswärtige Amt, das Innen- und das Wirtschaftsministerium.

Ein weiterer interessanter Aspekt der Grünen ist ihre erstaunliche Flexibilität in Bezug auf politische Prinzipien. In ihren frühen Jahren zählten sie Yassir Arafat von der PLO zu ihren Bekannten und waren Feinde des Militärs und insbesondere des NATO-Bündnisses. Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock und Wirtschaftsminister Robert Habeck, die sich zu überzeugten Befürwortern des letzteren entwickelt hatten, taten letztlich alles, um Deutschland vom billigen russischen Pipelinegas zugunsten von US-amerikanischem und katarischem LNG-Gas mit einem vielfach höheren Preis abzuschneiden. Allein für diese Heizperiode muss die Bundesregierung mindestens 200 Milliarden Euro berappen, um den Menschen auch nur halbwegs über die nächsten kalten Monate zu helfen. Aber selbst diese enorme Summe ist nichts weiter als ein kurzfristiger Flicken, der sofortige Revolten verhindern soll. Nachdem die Beziehungen zu Russland in Trümmern liegen und die 20-Milliarden-Nord-Stream-Pipeline mit freundlicher Hilfe unbekannter Gönner nur noch ein rostender Schrotthaufen auf dem Grund der Ostsee ist: Wie wollen unsere grünbeflissenen Politiker ihrer Bevölkerung und ihrer Industrie über die langfristigen Nachteile helfen, die sich aus der durch Annalena fleißig mit angeheizten Fehde mit einem unserer wichtigsten Energielieferanten ergeben? In einem Interview gab Annalena Baerbock eine Antwort, die ihre Verachtung für die eigene Bevölkerung krass hervorhob: Den Journalisten sagte sie ganz offen, sie werde ihren politischen Kurs beibehalten, „egal, was meine deutschen Wähler denken5).

Eigentlich dürften sich damit jegliche weiteren Fragen zur Denkweise dieser „Retter des Planeten“ erübrigen. Infolge explodierender Energiepreise verzeichnen deutsche Aluminiumhütten derzeit Umsatzeinbußen von 25 %. Und man erwarte nicht, dass die grünrot eingestellten Ampelpolitiker zurücktreten, wenn die Wut wächst. Im krassen Gegensatz zum raschen Rückzug der britischen Premierministerin Liz Truss, nachdem diese den Stimmungsumschwung in der Öffentlichkeit infolge ihrer Ausrutscher erkannt hatte, kann von unseren geradezu fanatisch „klimarettenden“ Politikern erwartet werden, dass sie an der Macht festhalten werden, komme was da wolle. Notfalls bis zum bitteren Ende im Bunker?

Fred F. Mueller

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Ignazio_Silone
  2. https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/klimaaktivistin-in-berlin-zu-geldstrafe-verurteilt-18437884.html
  3. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/letzte-generation-warum-jesuit-joerg-alt-klimaaktivisten-unterstuetzt-18446377.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  4. https://www.bluewin.ch/de/news/wissen-technik/klimaphysiker-mensch-ist-dumm-faul-egoistisch-und-kurzsichtig-1439468.html
  5. https://switzerlandtimes.ch/world/no-matter-what-my-german-voters-think/

 

Moskauer Einkaufszentrum durch mehrere Explosionen komplett zerstört (Video der Explosionen)

Am frühen Freitagmorgen brach in einem der größten Einkaufszentren im Großraum Moskau ein Feuer aus – wie Reuters berichtete. Dabei stürzte ein Teil des Gebäudes ein, wodurch die Arbeit für die Feuerwehrleute deutlich erschwert wurde.

 

Das Mega-Einkaufszentrum in Himki brannte auf einer Fläche von etwa 7000 Quadratmetern. Bisher war die Rede von einem Toten.

Laut Guardian gehen die Behörden von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Das Russische Ermittlungskomitee (SZK), das schwere Verbrechen untersucht, wurde nun mit der Ermittlung der Brandursachen beauftragt. Entweder könnte das Feuer, laut dem Leiters des regionalen Rettungsdienstes, durch einen Verstoß gegen die Sicherheitsvorschriften während Reparaturarbeiten auf einer Baustelle verursacht worden sein. Oder aber, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax vermutet, durch vorsätzliche Brandstiftung.

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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Ivo Sasek: Gebeugtes Recht – vereinte Pflicht

Zuerst erklärt AZK-Gründer Ivo Sasek, warum gesunde Organe noch lange keinen intakten Leib garantieren, dann enthüllt er verborgene Zusammenhänge, warum es, trotz weltweit angezeigten Corona-Schwerst-Verbrechen, bislang keine Justiz wirklich gejuckt hat, die »angezeigten Brandstifter« zu verfolgen – wohl aber viele jener, die diesen »Brand angezeigt« haben.

Putins Reaktion auf Merkel-Interview: „Wir hätten die Militäroperation früher beginnen sollen“

In Russland hatten viele Experten und anscheinend auch Politiker eine hohe Meinung von Merkel. Auch Putin hat immer wieder positiv über sie gesprochen. Man in Russland hat zwar verstanden, dass Merkel eine grundsätzlich anti-russische Politik macht und dadurch eingeschränkt war, dass sie den Anweisungen aus Washington folgen musste, aber man hielt Merkel zumindest für ehrlich […]
Wie vorhergesagt war COP27 schon wieder ein Flop

Wie vorhergesagt war COP27 schon wieder ein Flop

NZW Statement

Jedes Jahr läutet die jährliche UN-Klimakonferenz zwei Wochen zwischenstaatlicher Pantomime ein.

Immer wieder wird uns gesagt, dass die Zeit abläuft, dass es eine Minute vor Mitternacht ist und dass dies die letzte Chance ist, die Welt vor dem Untergang zu retten.

Es herrscht ein unheimliches Déjà-vu-Gefühl, während die weltweiten CO2-Emissionen unaufhaltsam und ohne Anzeichen einer Verlangsamung weiter steigen.

Wir von Net Zero Watch [= GWPF] weisen seit Jahren darauf hin, dass jede COP die gleichen rituellen Phasen durchläuft, die immer mit einem endgültigen Scheitern enden. Diese grünen Wochen sind zu einem bedeutungslosen Ritual verkommen, das den Teilnehmern ein gutes Gefühl gibt, aber in der Praxis wenig oder nichts bewirkt.

Deshalb haben wir schon vor vielen Monaten mit großer Zuversicht vorausgesagt, dass es auf der COP27 keinen Bruch geben würde und dass das große Konklave der Klimakardinäle wieder einmal in einem kläglichen Scheitern enden würde.

Und wie recht wir hatten! Von der Ankunft der ersten Delegierten an war es genau so, wie wir es vorausgesagt hatten. Man betrachte unsere aktualisierte Historie des jährlichen COP-Rituals, aus der hervorgeht, dass Sharm el-Sheikh 2022 genau demselben Muster gefolgt ist, genau demselben Weg zum kläglichen Scheitern wie frühere COPs vor dem diesjährigen Talkfestival.

Nach der alljährlichen Aufregung, den Hoffnungen, dem Rummel und dem Zirkus kam der übliche Stillstand und schließlich der „Durchbruch“, als die Europäische Union erklärte, sie sei bereit, einen neuen Klima-Ausgleichsfonds einzurichten … aber nur unter der Bedingung, dass „reichere Entwicklungsländer“ ebenfalls einen Beitrag leisten.

Doch die ewige Frage, wer die geforderten 2 Billionen Dollar pro Jahr an „Klimareparationen“ tatsächlich zahlen wird, wurde auf die Cop28 im nächsten Jahr verschoben, wenn ein „Übergangsausschuss“ damit beauftragt wird, „Finanzierungsquellen zu identifizieren und zu erweitern“. Mit anderen Worten: Die endlose Suche nach Klima-Dollar-Billionen wird noch Jahrzehnte weitergehen.

In Anbetracht dessen erwarten wir das gleiche COP-Ritual nächstes Jahr auf der COP28 in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

FLOP27: Where are our climate $$trillions? (pdf)

Link: https://www.netzerowatch.com/as-predicted-cop27-was-a-flop-yet-again/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

18. AZK – Programmvorschau

Am 26.11.2022 wurde erneut Zeitgeschichte geschrieben: Die 18. AZK hat stattgefunden! Sechs fachkundige Referenten teilten ihr Wissen mit einem live zugeschalteten Publikum aus 38 Ländern. Gründer Ivo Sasek und seine Teams setzten mit viel Kreativität erneut die Synergie für den Zusammenschluss von Wahrheitsliebenden aus aller Welt frei. Lassen Sie nun erste Eindrücke des Events auf sich wirken und freuen Sie sich auf mehr …

Kommen die Klimaverbote? Ihr werdet in eurem Vorort getrackt werden und darüber glücklich sein

Die 15-Minuten-Stadt ist ein Plan der UN und des WEF, die sich um Sie kümmern und wollen, dass Sie weniger fahren.

Ein Cartoon vom WEF nur für euch gute Mädchen und Jungs:

In den eigenen Worten des WEF geht es bei dieser Neuordnung der Städte absolut um den Klimawandel:

Da der Klimawandel und globale Konflikte Schocks und Belastungen in kürzeren Abständen und mit zunehmender Schwere verursachen, wird die 15-Minuten-Stadt noch wichtiger werden.

Und die Lösung war die Pandemie (das sagen sie wirklich):

Die offensichtliche, wenn auch unvollständige Antwort ist die Pandemie…. mit COVID-19 und seinen Varianten, die jeden zu Hause (oder näher an seinem Zuhause als gewöhnlich) halten, wurde die 15-Minuten-Stadt von einem „Nice-to-have“ zu einem Schlachtruf. Wenn man alle seine Bedürfnisse zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erfüllen kann, geht es plötzlich um Leben und Tod.

Und dann erscheint die dunkle Hand der totalitären Manager, wie James Woudhuysen Ende Oktober in „Spiked“ warnte:

Der Wahnsinn der „15-Minuten-Stadt“

Die grüne Agenda lehnt sich an die illiberalen Tage der Lockdowns an. Zu diesem Zweck will der Grafschaftsrat von Oxfordshire, der von der Labour Party, den Liberaldemokraten und der Grünen Partei geführt wird, die Stadt Oxford in sechs „15-Minuten-Bezirke“ einteilen. In diesen Bezirken sollen die meisten Dinge des täglichen Bedarfs in einer Viertelstunde zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein, so dass die Bewohner kein Auto mehr benötigen. Oberflächlich betrachtet mögen diese 15-Minuten-Stadtteile angenehm und bequem sein. Aber es gibt auch einen Zwangseffekt. Der Stadtrat plant, die Autonutzung und die Verkehrsbelastung zu verringern, indem er strenge Regeln für Autofahrten aufstellt.

Die Einwohner müssen ihre Autos bei der Stadtverwaltung anmelden, die dann ihre Fahrten durch die Hauptverkehrsknotenpunkte zählen wird. Es ist ein Sozialkreditsystem, das bei Ihrem Auto ansetzt und wie ein Anti-Vielflieger-Punktesystem funktioniert.

Die neuen Vorschläge sehen vor, dass jeder der 150 000 Einwohner Oxfords, der an mehr als 100 Tagen im Jahr außerhalb des ihm zugewiesenen Bezirks fährt, mit einem Bußgeld von 70 Pfund belegt werden kann. Das Konzept der 15-Minuten-Stadt wurde mit „C40“ geboren. Unter dem heutigen Vorsitz des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan bezeichnet sich C40 als ein „Netzwerk von Bürgermeistern aus fast 100 weltweit führenden Städten, die zusammenarbeiten, um die dringend erforderlichen Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu ergreifen“.

Klimalockdowns? Ernsthaft?

Es klingt ein bisschen lächerlich, einen Lockdown „für das Klima“ vorzuschlagen, aber hören Sie auf die BBC. Sie geben sich große Mühe, uns zu überzeugen – offensichtlich denken sie, dass die Wähler das nicht wollen. Hier verbinden sie die „15-Minuten-Stadt“ mit dem Spaß an Lockdowns und tun so, als sei es völlig normal, dass die Regierung entscheidet, wer deine Freunde sind:

Wie „15-Minuten-Städte“ die Art und Weise verändern werden, wie wir miteinander umgehen

Und außerdem waren die Lockdowns in Paris großartige soziale Momente, in denen wir alle Freunde gefunden haben. Wer hätte gedacht, dass es so viel Spaß macht, wenn einem gesagt wird, dass man nicht weit fahren darf … ?

… Für Fraioli hat den zweimonatige Lockdown, die am 17. März begann und sie auf einen Radius von 1 km um ihr Haus beschränkte, einen differenzierten und bereichernden Blick auf ihr Viertel ermöglicht. „Ich habe entdeckt, dass es möglich ist, sich in Paris wie in einem kleinen Dorf zu fühlen“, sagt sie. „Man lernt seine Nachbarn kennen, pflegt gute Beziehungen zu den Ladenbesitzern, zieht lokale Handwerker und Geschäfte den großen Supermärkten vor. Ich habe mich sogar einer Bürgerbewegung angeschlossen, in der Menschen Lebensmittelkörbe für Obdachlose vorbereiten. Ich dachte, es würde mir schwer fallen, im Lockdown zu leben, aber ich habe mich an einem ruhigen Ort sehr wohl gefühlt.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das „Kennenlernen von Nachbarn“ irgendwo Teil eines Lockdowns war?

Und Achtung – die 15-Minuten-Stadt gibt es nicht nur in Oxford, sondern sie taucht auch in Brisbane, Melbourne, Barcelona, Paris, Portland und Buenos Aires auf. Sie ist überall.

Der Stadtrat von Oxford bewegt sich schneller als der Rest

Offensichtlich steigen nicht genug Leute in den Bus oder fahren mit dem Fahrrad. Doch anstatt dies attraktiver zu machen, wollen die Totalitaristen es durch Überwachung und Geldstrafen erzwingen. Oxfordshire hat gerade am 29. November den Versuch mit „Verkehrsfiltern“ genehmigt, der die Stadt in eine „Fünfzehn-Minuten-Stadt“ verwandeln soll. Der Versuch wird im Januar 2024 beginnen.

Oxfordshire ist eine überfüllte Gegend, und niemand mag Verkehrsstaus, aber in einer freien Welt begrenzt sich das Problem von selbst, da die Autofahrer die Nase voll haben von Verspätungen und exorbitanten Parkgebühren und Fahrgemeinschaften bilden oder auf den Bus oder das Fahrrad umsteigen. Aber im Staat der großen Nanny fangen die lokalen Machthaber an, Vorschriften darüber zu machen, wer wie oft zu Besuch kommen darf und wer nicht, und sie wollen, dass Ihr Auto auf ihrer eigenen speziellen Liste registriert wird, mit Kameras, um Sie zu verfolgen, und mit Geldstrafen, um Sie zu bestrafen. Sie bieten natürlich Ausnahmen an, aber dann muss man sie beantragen und eine Genehmigung erhalten.

Der Stadtrat von Oxfordshire beschließt einen Versuch zur Klimavorsorge, der im Jahr 2024 beginnen soll

Vision News, 30. November. Der Grafschaftsrat von Oxfordshire hat gestern Pläne genehmigt, die Bewohner in eine von sechs Zonen zu sperren, „um den Planeten vor der globalen Erwärmung zu retten“. Die jüngste Stufe der „15-Minuten-Stadt“-Agenda sieht vor, elektronische Tore an den wichtigsten Ein- und Ausfallstraßen der Stadt anzubringen und die Bewohner auf ihre eigenen Stadtteile zu beschränken. Wenn die Bewohner ihre Zone verlassen wollen, benötigen sie eine Erlaubnis der Stadtverwaltung, die darüber entscheidet, wer der Freiheit würdig ist und wer nicht. Nach der neuen Regelung dürfen die Bewohner ihre Zone maximal 100 Tage pro Jahr verlassen. Um diese Erlaubnis zu erhalten, muss jeder Bewohner sein Auto bei der Stadtverwaltung anmelden, die dann seine Bewegungen mit Hilfe von intelligenten Kameras in der ganzen Stadt verfolgt. Jeder Einwohner muss sein Auto beim County Council anmelden, der dann mit Hilfe von Kameras zur Nummernschilderkennung überwacht, wie oft er seinen Bezirk verlässt.

Letztendlich bedeuten diese aggressiv überregulierten Systeme mehr Papierkram, mehr Überwachung, mehr Arbeitsplätze für Bürokraten und mehr Freifahrtscheine für „Freunde“ der großen Regierung.

Je mehr Regeln man hat, desto korrupter wird das System. So werden beispielsweise einige Stadtteile in die Liste der bevorzugten Gebiete mit 100 Freikarten aufgenommen, während andere nur 25 Freikarten erhalten – so steigen die Immobilienwerte der Adressen des inneren Kreises. Als Bonus können Bauträger, die „Bescheid wissen“ und bei bestimmten Stadträten auf der Vorzugsliste stehen, in den kommenden Jahren eine Umwidmung zum richtigen Zeitpunkt (d. h. nach dem Kauf des Grundstücks) veranlassen, und voilà – das ist ein schöner Kapitalgewinn für sie.

Die Initiative „Reconnecting Oxford“ will diese künstlichen Blockaden beseitigen

Von „Reconnecting Oxford“ – einer Protestbewegung gegen Filter und Straßensperrungen.

Die Stadträte führten eine umfassende Konsultation durch, kannten aber offensichtlich das Ergebnis. Das sagt viel über die Haltung eines Ratsmitglieds aus, das sagte, dass es weitergehen würde, ob es den Leuten gefalle oder nicht.

Verkehrsfilter werden die Stadt in sechs „15-Minuten-Viertel“ unterteilen, so der Stadtrat für Autobahnen

Oxford Mail, 24. Oktober. Straßensperren, die die meisten Autofahrer davon abhalten, durch das Stadtzentrum von Oxford zu fahren, werden die Stadt in sechs „15-Minuten“-Viertel unterteilen, so ein Verkehrsdezernent des Bezirksrats. Und er bestand darauf, dass der umstrittene Plan umgesetzt wird, ob die Menschen ihn mögen oder nicht.

Die Unternehmen in Oxford sind davon nicht begeistert:

Der Hotelier Jeremy Mogford, dem das Old Bank Hotel in der High Street und das Old Parsonage Hotel and Gees, beide in der Banbury Road, gehören, bezeichnete den Plan als katastrophal für das Geschäft. Er sagte zuvor der Oxford Mail: „Was wir haben, sind Leute, die Entscheidungen treffen, die nicht im Stadtzentrum leben oder viel Zeit in der Stadt verbringen.

„Der Rat hat den Standpunkt übernommen, der Klimawandel sei real.“

Der Skeptiker und Langfristmeteorologe Piers Corbyn sprach vor dem Rat, um ihn zu warnen:

[Piers Corbyn sagte]: „Der Punkt ist, dass die Grundlage dieser Dokumente falsch ist – der vom Menschen verursachte Klimawandel existiert nicht, und wenn Sie mir nicht glauben, schauen Sie in den Himmel. Sie sollten eine Sondersitzung einberufen, um darüber zu diskutieren, ob der vom Menschen verursachte Klimawandel existiert oder nicht.“ In seiner Antwort auf Corbyns Behauptungen sagte Stadtrat Andrew, Kabinettsmitglied für Straßenmanagement, Folgendes: „Herr Corbyn sagte, der Klimawandel sei nicht real – dieser Rat hat offiziell die Position eingenommen, dass der Klimawandel real ist. Herr Corbyn, Sie haben Unrecht, wir haben Recht.“

Nun, das war’s dann. Die Räte kontrollieren das Wetter. Wenn das nichts mit dem Klimawandel zu tun hätte, hätten sie sagen können „wir werden sehen“ und ihn trotzdem entlassen. Aber sie müssen daran glauben …

Die Stadtverwaltung von Oxfordshire hat die örtlichen Unternehmen in diesem Jahr bereits mit Straßensperrungen und verkehrsberuhigenden Maßnahmen verärgert, die den Kundenstamm erheblich reduziert haben. Autofahrer zerstörten in weniger als drei Wochen 20 Poller, und ein frustrierter Cafébesitzer stellte aus Protest ein riesiges Plakat mit der Aufschrift „So viel zur Demokratie“ auf. Auch Radfahrer sind von den verkehrsberuhigenden Maßnahmen nicht begeistert, da ihre Fahrten dadurch gefährlicher geworden sind. Es gibt zumindest eine Protestgruppe in Oxford, die die Straßensperrungen mit einigem Erfolg zu stoppen scheint.

Wer also will die Verkehrsfilter? Die Universität Oxford und die Busunternehmen sowie der Stadtrat, der sich von der Verhängung von Bußgeldern gegen Falschfahrer Einnahmen in Höhe von 1,1 Millionen Pfund verspricht.

Auf der Konsultationsseite des Stadtrats von Oxford sehen wir, dass der Plan darin besteht, Fahrten zu reduzieren, die Sie für notwendig halten, die Stadträte aber nicht.

Warum führen wir versuchsweise Verkehrsfilter ein? In unserer gesamten Gemeinde wollen wir unnötige Fahrten mit dem Privatfahrzeug reduzieren und dafür sorgen, dass Gehen, Radfahren, öffentliche und gemeinsame Verkehrsmittel die erste Wahl sind. Dies wird uns dabei helfen, ein erschwingliches, nachhaltiges und integratives Verkehrssystem zu schaffen, das die Gemeinde florieren lässt und gleichzeitig die Umwelt schützt und Oxfordshire zu einem besseren Ort zum Leben für alle Einwohner macht.

Es geht natürlich nur um den „Schutz der Umwelt“, wenn man Sie trackt und Sie in Ihrer Bewegung einschränkt …

Canterbury plant etwas unheimlich Ähnliches – die Aufteilung der Stadt in fünf verschiedene Bezirke, wobei die Autofahrer nicht zwischen den Zonen wechseln können, ohne ein Bußgeld zu zahlen. Das alte Rastersystem der Städte sorgte für kürzere Entfernungen und mehr Auswahlmöglichkeiten. Das neue System bietet nur mehr Hindernisse und weniger Freiheit.