Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Leserbrief, die Lektüre der NachDenkSeiten in den USA betreffend

Leserbrief, die Lektüre der NachDenkSeiten in den USA betreffend

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Vorbemerkung: Die wichtigste Zielgruppe der NachDenkSeiten sind die Leserinnen und Leser in Deutschland. Wenn wir darüber hinaus bei recht vielen Lesern in Österreich, in der Schweiz, in Belgien, in den Niederlanden und in Spanien wahrgenommen werden, dann ist das erfreulich, wenn nun offensichtlich auch in den USA, siehe unten, dann ist das ein weiterer Anstoß zum Weitermachen.

An: redaktion@nachdenkseiten.de
Betreff: Diane Sare, unabh. NY Kandidatin f. Senat liest die NDS!

Liebe Redaktion,
ich traute gerade meinen Ohren nicht, als Fr. Sare sich ab Min 50:35 in folgendem Interview-Video mit Scott Ritter und Col. Black (ehem Senator – R-) auf den Artikel von Albrecht Müller verwies, v. 29.9.22 “Unser Problem heisst USA”! Das werte ich als weitere Bestätigung der gewachsenen Reichweite der NDS. Außerdem ist das in meinen Augen auch eine Bestätigung der Qualität der Beiträge, und ggf. auch der Referenzen die mit Albrecht Müllers Werdegang verbunden ist.

Danke an dieser Stelle noch für die großartige wichtige Arbeit des gesamten Teams. Insbesondere freut mich als “alter NDS Unterstützer” der Einstieg von Florian Warweg, dessen Arbeit für RT De ich schon sehr wertschätzte! ? 
Viel Erfolg auch weiterhin, ich trommele auch weiterhin für Euch/Sie, speziell bei den zahlreichen Spaziergängen… ?

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(Das Video ist auch bei Scott auf Telegram hier: t.me/ScottRitter/408) 

Herzliche Grüße aus Nord-Hessen
Matthias Raub

“Mit dem Wissen wächst der Zweifel.”, J.W. V. Goethe

Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf | Teil 13: Bund läßt 800 Millionen Masken verbrennen

Demnächst wird im wahrsten Sinne des Wortes Steuergeld verbrannt – und zwar in Form von Masken die  „thermisch verwertet“ werden sollen.

 

Der Bund muss offenbar Hunderte Millionen Masken aus Pandemiezeiten entsorgen. Dabei handelt es sich um Fehl- und „Zuvielkäufe“ vom früheren Gesundheitsminister Jens Spahn, berichtet die WELT. Bei rund 730 Millionen OP-Masken und 60 Millionen FFP2- und ähnliche Masken, ist das Haltbarkeitsdatum überschritten, eine Ausschreibung zur „thermischen Verwertung“ gäbe es Bundesgesundheitsministerium bereits.

Massive „Überbeschaffung“ und „Qualitätsmängel“

Spahn hatte seit Beginn der sogenannten „Pandemie“  für sechs Milliarden Euro (!) rund 5,8 Milliarden Masken eingekauft – eine „massive Überbeschaffung“, rügte bereits der Bundesrechnungshof. Von jenen Masken, die nun vernichtet werden sollen, seien rund 20 Prozent wegen Qualitätsmängeln nie ausgeliefert worden. Bei einem Preis von über einem Euro pro Maske, kann man sich unschwer vorstellen, wie viel Geld da an Provisionen geflossen sind. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

Lesen Sie dazu auch Teile 1 bis 12 unserer beliebten Serie

„Jahrhundertverbrechen fliegt gerade auf“

  • Teil 12: Biontech/Pfizer+Moderna verweigern „Studien“-Überprüfung
  • Teil 11: Das Sterben geht los – Dramatische Übersterblichkeit in Impfländern
  • Teil 10: Gefährlicherer Corona-Verlauf bei Geimpften in Mainstream-Medien angekommen
  • Teil 9: RKI-Corona-Todesstatistik bildet nicht die Realität ab
  • Teil 8: Lauterbach gibt zu, dass Geimpfte schneller krank werden
  • Teil 7: Intensivstationen überproportional mit „Immunisierten“ belegt
  • Teil 6: Lauterbach gibt „schwere Nebenwirkungen“ die „tödlich verlaufen“ endlich zu
  • Teil 5: Milliarden-Betrug mit Corona-Testzentren
  • Teil 4: Jetzt zerlegen selbst Mainstream-Medien Lauterbach und strafen ihn Lügen
  • Teil 3: Immunität wegen Schutzmaßnahmen zurückgegangen
  • Teil 2: „Schwedischer Weg“ in Mainstream-Medien angekommen
  • Teil 1: Impfschäden in Mainstream-Medien angekommen


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Diktatur Deutschland? Bahnverkehr eingestellt um Anreise zu Berlin-Demo zu verhindern?

Diktatur Deutschland? Bahnverkehr eingestellt um Anreise zu Berlin-Demo zu verhindern?

Angeblich handelt es sich um einen technischen Defekt, doch diese Behauptungen sind unglaubwürdig. Deutschland möchte offenbar nicht Millionen Menschen auf den Straßen Berlins gegen eine menschenverachtende, selbstzerstörerische Politik demonstrieren sehen.

Am 8. Oktober kam der Zugverkehr in Norddeutschland nahezu vollständig zum Erliegen. “Seit einigen Stunden hat die Deutsche Bahn nahezu den gesamten Fernverkehr aus Nord-, Mittel- und Westdeutschland nach Berlin komplett eingestellt.”, berichtete David Berger auf Philosophia Perennis. Die Ausreden dafür waren vielfältig. Zuerst war die Rede von einer Reparatur, dann von einer technischen Störung und wiederum später eine “Störung des Zugfunks”. Diese trat interessanter Weise hauptsächlich rund um Berlin auf. Vor wenigen Minuten wurde nun die Meldung verlautbart: Es habe sich um Sabotage gehandelt. Für den Zugverkehr zentral wichtige Kabel wären zerstört worden. Dies hätte zu einer mindestens dreistündigen Störung geführt.

Die deutsche Bundeshauptstadt ist somit per Bahn nicht mehr erreichbar. Dieser Zustand dürfte so lange anhalten, bis die angekündigte Großkundgebung der AFD vorüber ist. Mit Demokratie hat all das nichts mehr zu tun – und das System versucht auch immer weniger, sich den Anschein einer solchen zu geben. In Deutschland wird von oben herab diktiert, was zu wählen ist und was zu geschehen hat. Somit entsteht innerhalb von nur 100 Jahren zum dritten Mal eine Diktatur auf deutschem Boden. Man könnte meinen: Die Deutschen lernen es nicht. Es fehlen aber auch die demokratischen Abwehrkräfte in der Bevölkerung, die klar aber friedlich festhalten, dass es in Deutschland nie wieder zu einer Diktatur kommen darf.

In Twitter finden sich Meldungen zur Kundgebung aber auch zum Bahn-Totalausfall unter dem so genannten Hashtag #b0810. Darunter verbreiten auffällig viele gewaltbereite und demokratiefeindliche Linksradikale ihre menschenverachtenden Parolen.

Jetzt offiziell: Es war Sabotage bei den Zugausfällen der Bahn.

Ganz bestimmt ist es wegen der Demonstration #b0810, die in Berlin heute geplant ist, sabotiert worden ?

Wer wollte denn da die Demo zerstören!? pic.twitter.com/Y4QNHjIXGn

?Kevin ?? (@SpaceTeslaniac) October 8, 2022

Facebook zensiert wie verrückt, doch über 500.000 haben es bereits gesehen

Facebook zensiert wie verrückt, doch über 500.000 haben es bereits gesehen – Sie auch?
08.10.2022, 13:12 Uhr. Report24 – https: – Mit diesem Video leitete Florian Machl, Chefredakteur von Report24, die Aufklärung der Öffentlichkeit hinsichtlich potenziell gefährlicher Inhaltsstoffe in Covid-19-Antigen-Schnelltests ein. Das Kurzvideo ist bis heute enorm erfolgreich. Alleine am Telegram-Kanal des kritischen Rechtsanwalts Mag. Gerold Beneder haben über 400.000 Menschen die Minute… .

„Dieses kurze Video erzielte an nur einer einzigen Stelle auf Telegram bereits 400.000 Zugriffe, wie Rechtsanwalt Mag. Beneder heute stolz verlautbarte. Das ist freilich nur ein Ort, wo das Video veröffentlicht wurde. Auch auf unserem Kanal https://t.me/report24news konnten wir uns über über 50.000 Zugriffe freuen. Zwischenzeitlich zensiert, hat das Video auch auf YouTube viele Seher gefunden.“

Facebook zensiert wie verrückt, doch über 500.000 haben es bereits gesehen – Sie auch?

Facebook zensiert wie verrückt, doch über 500.000 haben es bereits gesehen – Sie auch?

Mit diesem Video leitete Florian Machl, Chefredakteur von Report24, die Aufklärung der Öffentlichkeit hinsichtlich potenziell gefährlicher Inhaltsstoffe in Covid-19-Antigen-Schnelltests ein. Das Kurzvideo ist bis heute enorm erfolgreich. Alleine am Telegram-Kanal des kritischen Rechtsanwalts Mag. Gerold Beneder haben über 400.000 Menschen eine Minute investiert, um sich die Problemstellung erklären zu lassen. Es zahlt sich auch weiterhin aus, diese Informationen zu verbreiten – zum Schutz unserer Kinder.

Dieses kurze Video erzielte an nur einer einzigen Stelle auf Telegram bereits 400.000 Zugriffe, wie Rechtsanwalt Mag. Beneder heute stolz verlautbarte. Das ist freilich nur ein Ort, wo das Video veröffentlicht wurde. Auch auf unserem Kanal https://t.me/report24news konnten wir uns über über 50.000 Zugriffe freuen. Zwischenzeitlich zensiert, hat das Video auch auf YouTube viele Seher gefunden.

Informationsvideo zu “seltsamem Leuchten”

Ebendort erreichte auch unser zweites Informationsvideo auf unserem Kanal knapp 60.000 Zugriffe – dabei ging es um das merkwürdige Leuchten der Teststäbchen unter UV-Licht. (Siehe auch: Nächste Episode in Antigentest-Skandal: Warum leuchten viele Teststäbchen unter UV-Licht?). Mit unserer Aufklärungskampagne über Inhaltsstoffe der Covid-19-Selbsttests haben wir das System an einem wunden Punkte erwischt. Speziell auf Facebook ist absolut jede Erwähnung und Verlinkung strengstens verboten und führt zu einer zuvor nur selten gesehenen Zensur- und Sperrwut. Wenn Sie andere informieren wollen können wir Ihnen nur raten, diese Videos und unsere Artikel nicht über Facebook zu verbreiten – zum Glück gibt es noch viele andere Kanäle, auch das gute alte Papier (siehe unten).

Druck aufbauen: Staat muss Prüfpflichten nachkommen

Durch diese Kurzinformationen, aber speziell durch die Pressekonferenz vom 22. September erreichten wir insgesamt ein Millionenpublikum, das wir hinsichtlich der Gefahren dieser Tests sensibilisieren konnten. Es bleibt wichtig, gemeinsam Druck aufzubauen um die staatlichen Behörden dazu zu bewegen, ihren Test- und Prüfpflichten nachzukommen und die Bevölkerung vor unnötigen Risiken zu schützen. Das Risiko, das von gentoxischen Substanzen ausgeht, dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein größeres sein, als eine angebliche “symptomlos Erkrankung”. Die Antigen-Schnelltests sind ohnehin so ungenau, dass zur Bestimmung einer Infektion durchgehend ein PCR-Test empfohlen und auch verlangt wurde. Somit ist davon auszugehen, dass der einzige Zweck dieser Schnelltests ist, gewisse Personenkreise reicher zu machen.


Infoblätter zu Giften in Antigen-Schnelltests sind jetzt zum Selbstkostenpreis unter oesterreichistfrei.info/shop erhältlich.

Wie geht es weiter?

Wir werden über Wochen und Monate hinweg immer wieder einzelne Punkte dieser Tests angreifen, die unserer Ansicht nach juristisch nicht zu beantworten sind, da das illegale Handeln klar beweisbar ist. rwelche die Import-Grenzwerte bei weitem übersteigen. Ethylenoxid ist wie Triton X-100 in der EU strengstens verboten, dennoch befindet sich der erste Stoff klar nachweisbar in den Testkits, für den zweiten werden wir nun den Beweis führen.

JETZT LIVE: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Osnabrück

JETZT LIVE: Islamaufklärung mit Michael Stürzenberger in Osnabrück

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Kein Wochenende ohne eine Islamaufklärungs-Kundgebung mit dem nimmermüden Hauptredner Michael Stürzenberger und seinen Mitstreitern von der Bürgerbewegung Pax Europa. Am Freitag noch in Münster, geht es für das BPE-Team an diesem Samstag ab 13 Uhr (Livestream auf EWO Online) auf dem Platz der Deutschen Einheit in Osnabrück weiter. Mit dabei als Gastredner ist diesmal Massud. […]

Livestream ab 13:30 Uhr: Große AfD-Demo in Berlin

Livestream ab 13:30 Uhr: Große AfD-Demo in Berlin

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Trotz des Ausfalls sämtlicher Züge nach Berlin „wegen technischen Defekts“ werden an diesem Samstag ab 13:30 Uhr tausende Menschen vor dem Reichstag erwartet, um bei der großen AfD-Demonstration unter dem Motto „Unser Land zuerst!“ gegen die desaströse Energiepolitik der Ampel-Regierung zu protestieren. Als Sprecher auf der Bühne sind Alice Weidel, Tino Chrupalla, Stephan Brandner und […]

Britische Schock-Zahlen: 9 von 10 Corona-Toten mehrfach geimpft

Britische Schock-Zahlen: 9 von 10 Corona-Toten mehrfach geimpft

Nach wie vor trösten (oder täuschen) sich zahllose Menschen, die sich blauäugig und vertrauensselig haben impfen lassen, angesichts grassierender Nebenwirkungen und der gänzlichen Unwirksamkeit der Vakzine mit der letzten verbliebenen Hoffnung, die Impfung schütze sie vor schweren oder gar tödlichen Verläufen. Auf diese Weise lassen sich brennende Zweifel verdrängen, wie sie trotz vier- oder schon fünffacher Spritzung dennoch weiter an Corona erkranken. Auch dieser Selbstbetrug zieht jedoch nicht mehr.

Kaum Ungeimpfte unter den Corona-Toten

Langsam und von den Mainstream-Medien unbeachtet, zeigen inzwischen auch immer mehr offizielle Regierungsstatistiken die katastrophalen Auswirkungen der Corona-Impfungen. So geht aus Daten der britischen Statistikbehörde ONS, die bereits von Juli stammen, hervor, dass zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 31. Mai 2022 neun von zehn als “Corona-Tote” geführten Verstorbene mehrfach geimpft waren.

Der Trend zeichnet sich zunehmend deutlicher ab: So betrug im Januar 2022 die Anzahl der Corona-Sterbefälle unter der geimpften Bevölkerung 3.914, bei Ungeimpften waren es 693 gewesen. Im Mai 2022 gab es 1282 geimpfte Corona-Tote, bei lediglich 82 ungeimpften. Dies bedeutet, dass in diesem Monat 94 Prozent der an Corona-Verstorbenen geimpft waren.

“Booster”-Kampagne verschlimmert Lage

Für den gesamten Zeitraum vom 1. Juni 2021 bis zum 31. Mai 2022 gab es 29.915 Corona-Sterbefälle, 25.280 davon (85 Prozent) unter der voll geimpften Bevölkerung, während 4635 Ungeimpfte an oder mit dem Virus starben. Aus den Zahlen geht auch hervor, dass die Kampagne zur Auffrischungsimpfung, die im Winter 2021/2022 gestartet wurde, nicht nur nichts zur Verbesserung der Zahlen beitrug, sondern sie sogar noch verschlimmerte.

Bis zum 31. Mai 2022 gab es 15.113 Corona-Tote, wovon 13.666 geimpft waren und davon wiederum 12.442 sogar drei- oder vierfach! Von Januar bis Mai waren somit 91 Prozent der an Corona-Verstorbenen drei- oder vierfach geimpft. Noch schlimmer wurde die Situation durch die seit dem Frühjahr forcierte Viertimpfung. Zwischen dem 01. April und dem 31. Mai gab es 4935 Corona-Tote, davon waren 4647 geimpft, 4216 davon dreifach.

Medialer Aufschrei blieb aus

Bei den Ungeimpften gab es im gleichen Zeitraum lediglich 288 Tote. Im April und Mai diesen Jahres betrug der Anteil der geimpften Corona-Toten unglaubliche 94 Prozent, der der ungeimpften somit nur sechs Prozent. Wiederum 90 Prozent davon waren mindestens dreimal geimpft.  

Diese Zahlen wurden von der britischen Regierung veröffentlicht, ohne dass es einen medialen Aufschrei gegeben hätte oder gar die Regierung selbst einmal eine kritische Stellungnahme zur offensichtlichen Unwirksamkeit der den Menschen aufgezwungenen Impfungen abgeben würde.

Desaströse Impfbilanz

Politik und Medien hängen in dieser Frage so eng zusammen, dass beide sich bemühen, die durch und durch desaströse Bilanz der Impfkampagnen nach Kräften totzuschweigen.

Bei alledem dürfte, wie in wohl allen Ländern, noch hinzukommen, dass man auch in Großbritannien gar nicht weiß, ob die angeblich an Corona Verstorbenen tatsächlich an oder lediglich mit dem Virus gestorben sind. Es bleibt also auch hier zu konstatieren, dass in einer hysterischen Angst-Kampagne bestenfalls wirkungslose, schlimmstenfalls gefährliche Impfungen verabreicht wurden, um erfolglos ein Virus zu bekämpfen, dessen Gefährlichkeit maßlos übertrieben wurde.      

Wahlanalyse zu Brasilien: Lulas glanzloser Sieg und die Stärke der Bolsonaristen 

Wahlanalyse zu Brasilien: Lulas glanzloser Sieg und die Stärke der Bolsonaristen 

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Die Hegemonie der Ultrarechten ist nach den Wahlen in Brasilien gefestigt. Das Phänomen und die Mobilisierungskraft des Bolsonarismus wurde von Lula und seinen Anhängern unterschätzt. Das wird die Regierungsfähigkeit beeinträchtigen, wenn Lula denn überhaupt seine dritte Amtszeit erreicht. Von Gerardo Szalkowicz.

Die Gesten und Worte in der Wahlkampfzentrale der Arbeiterpartei PT drückten die ersten Gefühle deutlich aus: Überraschung und Besorgnis. Der gedämpfte Ton von Lulas kurzer Rede konnte die Fassungslosigkeit angesichts der Ergebnisse auch nicht verbergen.

Eine Stunde später war die Avenida Paulista nach einer kurzen und nicht sehr großen, fast schon protokollmäßigen Feier bereits menschenleer. Es war eine Versammlung, die mehr dem Bedürfnis diente, die Stimmung mit Bier und Cachaça zu heben, als dem Bedürfnis, Siegesfreude zu verströmen.

Trotz des großartigen Abschneidens der PT mit 48,4 Prozent der Stimmen (fast 20 Prozentpunkte mehr als in der ersten Runde 2018) schien das halbleere Glas im Mittelpunkt zu stehen, nämlich die Enttäuschung darüber, nicht um die Stichwahl herumzukommen und über Bolsonaros unvorstellbare 43,2 Prozent – ein viel höheres Ergebnis als erwartet ‒ sowie über seinen großen Erfolg bei den Gouverneurs- und Kongresswahlen.

Es stimmt, dass Lula mit einem Vorsprung von mehr als sechs Millionen Stimmen einen guten Start in die zweite Runde hat, aber ohne die siegessichere Gewissheit von vor ein paar Tagen und mit dem Argwohn gegenüber den Meinungsforschern, die ziemlich daneben lagen. Der PT-Vorsitzende wird mit Simone Tebet verhandeln müssen, die mit vier Prozent an dritter Stelle liegt, und er muss sehen, wie viel er von der Wählerschaft von Ciro Gomes (drei Prozent) und den 20 Prozent, die sich der Stimme enthalten haben, zusammenkratzen kann.

Bolsonaro gewinnt hinterrücks. Es gibt eine breite Ablehnung gegen ihn, vor allem wegen der zunehmenden Armut (33 Millionen Menschen leiden an Hunger und 115 Millionen unter Ernährungsunsicherheit) und wegen seiner Leugnung der Pandemie, die in Brasilien zu zehn Prozent der weltweiten Todesfälle geführt hat. Durch seine Unberechenbarkeit und konfrontative Haltung verlor er die Unterstützung der Mainstream-Medien, der Justiz und eines großen Teils der traditionellen Elite, die es vorzieht, Lula zu unterstützten. Dennoch hat das Phänomen des Bolsonarismus, das vielleicht unterschätzt wurde, gezeigt, dass seine Höchstmarke nicht so niedrig ist wie angenommen. Und es gelang ihm, breitere Kreise zu gewinnen als seinen bedingungslosen, reaktionären, rassistischen und machistischen harten Kern, der auf 25 Prozent der Bevölkerung geschätzt wird. Seine Kostümierung als System-Gegner zahlt sich weiterhin aus.

Der andere entscheidende Faktor für seine 51 Millionen Stimmen ist die tief verwurzelte Anti-PT-Stimmung und die direkte Verknüpfung Lulas mit der Korruption, die sich immer wieder in den zufälligen Gesprächen auf der Straße zeigt. Obwohl der Ex-Präsident in allen Fällen freigesprochen und das von Sergio Moro beförderte juristische Konstrukt gegen ihn nachgewiesen wurde, haben sich die Spuren der justiziellen Kriegsführung gegen Lula (Lawfare) in das kollektive Unbewusste eingeprägt.

Was für ein trauriges Paradoxon: Moro ist der meistgewählte Senator im Bundesstaat Paraná geworden, wie auch sein wichtigster Lava-Jato-Kumpan, der Ex-Staatsanwalt Delton Dalagnoll, als Kongressabgeordneter.

In Rio de Janeiro wurde außerdem der pensionierte General Eduardo Pazuello, Bolsonaros ehemaliger Gesundheitsminister, der sich weigerte, Impfstoffe auszugeben, zum meistgewählten Abgeordneten; und Damares Alves, die ehemalige Frauenministerin, die durch ihren euphorischen Ausruf “Jungen tragen Blau und Mädchen tragen Rosa” in Erinnerung geblieben ist, bekam die meisten Stimmen als Senatorin für Brasília.

Eine noch rechtslastigere politische Landkarte

Die Regional- und Parlamentswahlen festigten das Wachstum der Ultrarechten. Im Senat, in dem ein Drittel der Sitze erneuert wurde, gewann Bolsonaros Partei acht Abgeordnete dazu und wird die größte Fraktion. In der Abgeordnetenkammer liegt sie mit 96 Sitzen vor der PT und ihren Verbündeten, die auf 79 Sitze kommen.

Die gute Nachricht ist, dass die Linke die Wahl der ersten Transgender-Abgeordneten, Erika Hilton und Robeyoncé Lima, der ersten indigenen Abgeordneten, Sonia Guajajara und Celia Xakriaba, und von sechs Anführern der Landlosenbewegung (Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra) als Abgeordnete gewonnen hat. Darüber hinaus wurde Guillherme Boulos, Vertreter der Wohnungslosenbewegung (Movimento dos Trabalhadores Sem-Teto) in São Paulo zum meist gewählten Abgeordneten.

Sicher ist jedoch, dass der Kongress weiterhin mehrheitlich männlich, weiß und konservativ sein wird. Dasselbe bei den Gouverneursposten: Von den 27 Bundesstaaten gehen nur drei an die PT und elf an rechte Kräfte. Die Übrigen müssen noch in einer Stichwahl entschieden werden. Die Linke schnitt in den drei wichtigsten Bundesstaaten schlecht ab: In São Paulo schlug der Bolsonaro-Anhänger Tarcísio de Freitas den PT-Politiker Fernando Haddad; in Rio de Janeiro gewann Claudio Castro, ein weiterer Verbündeter des aktuellen Präsidenten, und wurde wiedergewählt; und in Minas Gerais gewann der Konservative Romeu Zema ebenfalls in der ersten Runde.

Zusammengefasst: Es ist eine politische Landkarte, in der sich die Hegemonie der Rechten und der Ultrarechten gefestigt hat und die Lula viele Schwierigkeiten hinsichtlich der Regierungsfähigkeit bereiten wird, wenn er seine dritte Amtszeit erreicht.

Demokratie gegen Neofaschismus

Bolsonaros starke Wahl hinterließ diesen Nachgeschmack beim Sieg von Lula, dem nur 1,6 Punkte fehlten, um in der ersten Runde zu gewinnen, etwas, was er nie geschafft hat. Nun beginnt eine weitere Partie, eine andere Wahl, bei der Kalkulationen wenig taugen.

Aber wenn jemand eine lange Geschichte des Durchhaltevermögens hat, dann ist es Lula. Brasiliens erster Arbeiterpräsident, der drei Niederlagen einstecken musste bevor er 2002 gewann, der den Krebs, die Lynchkampagnen der Medien und 580 Tage unrechtmäßiger Haft überwunden hat und der am vergangenen Sonntag mit zunehmend heiserer Stimme versprach:

“Der Kampf geht weiter bis zum endgültigen Sieg. Ich habe immer geglaubt, dass wir diese Wahl gewinnen, und ich möchte euch sagen, dass wir sie gewinnen werden”.

Übersetzung: Vilma Guzmán, Amerika21

Titelbild: shutterstock / casa.da.photo

Alexander von Wrese (AfD): „Teil der Bewegung sein, die Politik verändert“

Finanzkrise, Eurokrise, Coronakrise, Ukrainekrieg: Wir bewegen uns von einer Krise in die nächste, konstatiert der Mülheimer AfD-Chef Alexander von Wrese und schenkt den Bürgern reinen Wein ein über das, was sie tagtäglich erleben: Die Integration ist gescheitert, wir erleben eine Ghettoisierung, und die Bundesregierung hat darauf keine Antwort. Alexander von Wrese ist aus dem Ruhrgebiet zur Großdemo nach Berlin gekommen, um Teil der Bewegung zu sein, die einen Impuls setzt, um die Politik zu verändern.

Zitat: „Die Kriminalisierung von Demonstranten durch Frau Faeser ist ein zutiefst unwürdiges Verhalten einer Ministerin“

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Recherche über FAZ: Links-ideologisch voreingenommene Medien – Alternative Medien als extremistisch diffamiert

Das Interview führte László Bernát Veszprémy

 

Die Debattenkultur ist tot, Zeitungen werden in einer Blase gemacht, und die junge, woke Generation besetzt auch die renommierten deutschen Zeitungen, sagt der deutsche Historiker Peter Hoeres zu Mandiner.

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Foto: Márton Vincze, MCC

Peter Hoeres, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte an der Universität Würzburg, war Gast des „Ungarisch-Deutschen Instituts für Europäische Zusammenarbeit“, der die Geschichte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erforscht. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) ist seit mehr als 70 Jahren eine der führenden meinungsbildenden Zeitungen in Deutschland. Seit ihrer Gründung hat die FAZ die großen politischen Debatten Westdeutschlands entscheidend geprägt, von der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit über die Konflikte während des Kalten Krieges bis hin zu drängenden Fragen der Gegenwart, wie der Zukunft Europas, der Rolle des Islam oder der Digitalisierung.

Sie recherchieren zur Geschichte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Warum ist die Geschichte dieser Zeitung wichtig?

Die FAZ ist die renommierteste Tageszeitung in Deutschland und kann als eine dem deutschen Staat nahe stehende Zeitung angesehen werden. Die Zeitung war noch an den alten westdeutschen Staat gebunden, und die Geschichte des Papiers ist in gewisser Weise auch ein Spiegel der Geschichte des deutschen Staates.

Das Blatt hingegen hat sich in letzter Zeit stark verändert, ebenso wie das Land, und die Erforschung der Geschichte der FAZ wirft auch ein Licht auf die Geschichte des Staates.

Haben Sie während Ihrer Recherche nur Artikel analysiert oder hatten Sie auch Zugriff auf die Archive der Zeitung?

Ich bin der erste und vielleicht der letzte Historiker, der Zugang zu den Archiven der FAZ hat. Am Anfang wurde mir mehrmals gesagt, dass die Archive nicht für die Öffentlichkeit zugänglich seien, aber am Ende, auf meine x‑te Anfrage, ließen sie mich herein, um zu recherchieren. Die meisten Forschungen können den Prozess der internen Entscheidungsfindung nicht beleuchten, sie können nur das Endergebnis zeigen. Meine Recherche war also einzigartig.

Sie sagten, die Zeitung stehe dem Staat nahe. Viele Menschen in Ungarn glauben, dass westliche Medien völlig unabhängig sind.

Die FAZ proklamierte natürlich in ihrem Leitbild die völlige Unabhängigkeit von allen, aber ihre Ideologie war und steht dem Staat nahe. Sie ist es nicht gewohnt, von Politikern angerufen zu werden, dies oder jenes zu schreiben, umso feiner also ist der Einfluss des Staates. Zum Beispiel hilft der Staat beim Verteilen des Blattes, was in der heutigen digitalen Welt ein sehr großer Vorteil ist. Dies ist eine indirekte Unterstützung. Und Journalisten folgen der Richtung des Staates nicht auf Befehl, sondern unabhängig, dies ist eine freie Entscheidung ihrerseits. Aber das Endergebnis davon ist, dass sie das Blatt als Blase für die Elite schreiben. Und im Gegenzug werden die neuen, alternativen, rechten Medien werden als populistisch, extremistisch abgestempelt.

Wie ist diese Blase entstanden?

Die FAZ war schon immer für die Elite konzipiert, aber diese Elite war eine Schicht von Lehrern, Professoren, Geschäftsleuten, die nach einer Qualitätspresse suchten. Das war nicht einmal leicht zu lesen. Während der Ära Merkel begann jedoch ein Prozess, bei dem große Entscheidungen nicht mehr diskutiert wurden, zum Beispiel während der Migrationskrise. Kritik an den Entscheidungen der Regierung wurde so ziemlich als Verbrechen behandelt. Man kann dann nicht mehr sagen, dass ich mit dieser oder jener Entscheidung nicht mehr einverstanden bin. Selbst die FAZ hat diesen Test nicht bestanden, obwohl sie sich selbst als konservative Zeitung definiert. Aber ich denke, Konservatismus bedeutet heute, dass man gegen diese Blase ist. Früher war der Konservatismus die Idee der Eliten, und heute gehört er den einfachen Menschen.

Sie deuteten auch an, dass sich das Papier geändert habe. Wie hat es sich verändert?

Das alte Deutschland ist ein verwestlichteres Land geworden, demokratischer, pluralistischer, liberaler – in vielen Bereichen, etwa in der Sexualität. Früher war die Armee dominant, schon vor dem Dritten Reich – aber in der Zeit vor dem Krieg in der Ukraine war sie nicht mehr entscheidend, niemand kümmerte sich darum, sie war eine degradierte Institution. Das bedeutet auch, dass sich konservative Ansichten aus der Mitte verschoben haben, so wie sich die Christdemokraten stark verändert haben. Diese Veränderung geschah weit über die bekannten Veränderungen in der Geschichte hinaus. Veränderung ist in Ordnung, aber hier in einer Generation hat sich das Land komplett verändert, und mit ihr hat sich die FAZ verändert.

Wie manifestierte sich dies im Leben der Zeitung? Viele westliche Journalisten haben sich bei mir beschwert, dass alte, prinzipientreue Redakteure Angst vor jungen, aufgeweckten Kollegen haben, die sie an die Personalabteilung melden.

Das Papier durchlief einen Generationswechsel. Vor langer Zeit bewarb sich ein Journalist bei der Zeitung, und als er eingestellt wurde, lernte er dort den Beruf. Sie waren Geeks, wenn man so will. Heute kommen die Leute von deutschen Journalistenschulen, und sie sind alles Linke, Liberale, Wokes.

Wenn ein Forscher oder Politiker etwas Falsches sagt, werden sie ihn unter Quarantäne stellen und nicht mit ihm sprechen.

Inzwischen sind sie offen für Gespräche mit einem Kommunisten. Es ist völlig anders als der alte Journalismus. Ihre alten Journalisten werden nach ihrer Pensionierung anfangen, in den neuen, alternativen Zeitungen zu schreiben – die übrigens von den neuen Kollegen der FAZ als extremistisch bezeichnet werden. Natürlich sind alte Kollegen darüber nicht beleidigt, aber die Debatte ist subtiler als das. Und obwohl sie der FAZ kritisch gegenüberstehe, verzichten sie zumindest darauf, das Gender-Geschlecht der deutschen Sprache abzuschaffen. Diese Praxis macht übrigens die neuen deutschen Medien völlig unleserlich, völlig entgegengesetzt zur deutschen Grammatik.

Wie manifestiert sich „woke“ in Deutschland?

Sie haben sichere Räume, die Kultur der Debatte ist tot. Bibliotheken platzieren neue konservative Autoren im geschlossenen Abschnitt, neben Nazi-Autoren. Es ist ein bisschen wie der Index der katholischen Kirche: Aber natürlich wussten kluge Leute damals, dass Bücher auf dem Index gelesen werden sollten.

Sie haben erwähnt, dass es nicht möglich war, die Entscheidungen der Bundesregierung während der Migrationskrise zu kritisieren.

Es gab einige kritische Stimmen, aber verglichen mit der Tatsache, dass diese Entscheidung das Gesicht Deutschlands nicht für ein Jahr, sondern für ein Leben verändert hat, gab es keinen Streit. Jetzt kommen mehr Flüchtlinge, auch aus Afghanistan. Gestern war ich in der Budaer Burg: Es war wunderschön, einfach nur ruhig. Im Vergleich dazugibt es heute fast keine deutschen Städte, in denen das Stadtzentrum nicht voller Banden junger arabischer Männer ist.

Ein jüdischer Mann mit einer Kippa auf dem Kopf wäre nicht einmal in der Lage, zwischen ihnen durch zu gehen, ohne beleidigt zu werden. Aber wenn eine Person auf dieses Problem aufmerksam macht, dann wird sie nieder gemacht. Die Situation ist völlig verworren. Und die FAZ weist heute nicht darauf hin, obwohl sie es schon vor langer Zeit tun hätte müssen.

Einige Menschen zu Hause sehen die deutschen Medien in ihrer Kritik an Ungarn als voreingenommen an.

Ungarn hat eine schlechte Presse in Deutschland, aber die FAZ ist nicht die schlechteste. Vor zehn Jahren, während der zweiten Orbán-Regierung, gab es sogar gelegentliche Versuche, Ungarn zu verstehen. Heute ist das Bild gemischter, und dann haben wir nicht einmal über die anderen deutschen Presseprodukte gesprochen, die völlig voreingenommen über Ungarn schreiben.

Der Artikel erschien in Erstveröffentlichung auf MANDINER, unserem Partner der Medienkooperation.

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Ukrainische Kriegsverbrecher: “Wir erschießen sie wie Schweine”

Ukrainische Kriegsverbrecher: “Wir erschießen sie wie Schweine”

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Während sich der Westen in Jubelmeldungen über kleine Gebietsgewinne der ukrainischen Streitkräfte ergeht, rächen sich die Häscher des Selenski-Regimes beinhart an der Zivilbevölkerung. All jene, die sie in den eroberten Orten verdächtigen, mit den Russen zusammengearbeitet zu haben, werden abgeknallt. Das verlautbarte nicht etwa ein Freischärler des berüchtigten, radikalen “Asow”-Bataillons, sondern mit Anton Geraschenko ein […]