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Die zwei Gesichter der Ulrike Guérot – im 57. Lebensjahr entdeckte sie die Freiheit?
Große Teile des Widerstands sind voller Ehrfurcht erstarrt. Die „große“ Mainstream-Autorin Ulrike Guérot, geborene Hammelstein, kämpft für Grundrechte und gegen Corona-Maßnahmen, während sie von TV und Zeitungen systematisch fertig gemacht wird. Wer sich dafür interessiert, was die Dame bis zu ihrem 56. Lebensjahr getan hat, wird vielleicht noch mehr Grund zum Staunen haben – sie saß in Soros‘ ECFR, sprach vor dem WEF und erklärte als Testimonial der Deutschen Bank, man müsse endlich die Nationalstaaten abschaffen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Wer die Vergangenheit eines Menschen kennt, hat zumindest eine Werkzeugkiste an Argumenten, um sein aktuelles Handeln zu beurteilen. Man denke an Wolodymyr Zelenskyj, Multimillionär, Freund der Oligarchen und kolportierterweise schwerst korrupter Ex-Fernsehkomiker, der jetzt den „guten Verteidiger der Ukraine“ mimt. Das könnte man ihm vielleicht ein paar Minuten lang glauben, wenn man die Vorgeschichte nicht kennt. Ich glaube ihm nicht.
Ähnliche Alarmsirenen schrillen bei mir, wenn ich Frau Ulrike Guérot betrachte. Ihr Lebenslauf ist erstaunlich, dass sie trotzdem die Herzen vieler Menschen im Widerstand erreichen konnte ebenso. Ihre ach so differenzierten und gewählt-kritischen Aussagen zur angeblichen Corona-Pandemie als auch ihre nicht mainstreamtaugliche Meinung zum Ukraine-Konflikt klingen für mich hohl. Viele Mitmenschen haben allerdings auch keine Ahnung davon, was Frau Guérot früher so alles gemacht hat.
Betrachten wir zunächst ihr Werbevideo aus dem Jahr 2018, welches sie für die Deutsche Bank aufnahm. Darin erklärte sie, wofür sie seit Jahren in Büchern und bei Auftritten kämpfte: Die totale Selbstaufgabe der europäischen Nationen und Völker in die Beliebigkeit des Globalismus. Ein Moloch-Staat soll anstelle der über Jahrtausende gewachsenen Länder treten und alles regeln. Wir werden etwas später erfahren, nach welchen Kriterien die Meinungsbildung bei Frau Guérot stattfindet – sie werden staunen!
Die nominell Deutsche Bank lässt die elitäre EU-Fanatikerin @UlrikeGuerot in 48 Sekunden – noch auf Deutsch – erklären, was sie vorhat: die Nationalstaaten abschaffen. Deutsche wären die Financiers in einem Babylon aus 24 Amtssprachen. Möge ihr Vorhaben gründlich misslingen! https://t.co/6Tn40xtavR
— Wolfgang Schäfer (@WoSchBonn) March 4, 2018
Teilnahme und Beitrag zum Weltwirtschaftsforum (WEF)
Frau Guérot wird in der Sektion „People“ des Weltwirtschaftsforum geführt, an dem sie im Jahr 2019 teilnahm. Das ist kein besonderes Geheimnis – wie alle anderen Informationen in diesem Artikel kein Geheimnis sind – man kann dies auch in ihrem offiziellen Lebenslauf nachlesen. Guérot sprach dort zum Thema „A New Agenda for Europe“ – „eine neue Agenda für Europa“ und ein zweites mal zum Thema „Averting ‚Peak Europe‘“ – „Verhinderung eines ‚Europa – Scheitelpunktes’“. Mit dem WEF dürfte sie sich schon länger beschäftigt haben, 2018 kritisierte sie beispielsweise Angela Merkels Auftritt ebendort, er wäre nicht konkret und überzeugend genug gewesen – in Hinblick auf ihr Lieblingsprojekt, ein Großeuropa ohne Nationalstaaten.
Und da konnte man gestern schon sehen, dass Macron, Frau Merkel, Gentiloni, Trudeau übrigens auch natürlich, der kanadische Premierminister, im Grunde die Viererriege waren, die gesagt haben, wir stellen uns dagegen, wir brauchen weiter ein offenes Weltsystem, Weltwirtschaftssystem, aber vor allen Dingen auch ein offenes politisches System. Das ist auch alles gut gewesen.
Nun könnte man sagen, das wären einmalige Ausrutscher und abgesehen davon muss man ja das Gespräch suchen, miteinander zu reden ist ja nicht falsch – auch nicht am Weltwirtschaftsforum. Was man dabei vergisst ist der Umstand, dass dorthin keine Gegenstimmen eingeladen werden – wer dort auftritt ist handverlesen und trägt zur gewünschten Agenda bei. Dies ist das logische Resultat aus dem Lebenswerk der Frau Guérot, wie in weiterer Folge dargestellt wird.
Tief verwurzelt im Netzwerk des George Soros
Weitaus intensiver als die Kontakte zu Klaus Schwab und dessen Weltherrschafts-Elige ist Guérots Verbindung zu George Soros. Während man dem österreichischen Ex-Kanzler Kurz vorwirft, in irgendeinem Gremium des ECFR Mitglied gewesen zu sein, was meiner Ansicht nach nicht viel bedeutet, war Guérot gleich einmal Gründerin und Diektorin des Berliner Büros des ECFR – und das von 2007 bis 2013. Darauf folgte die Tätigkeit als „Senior Associate“ in Soros‘ Open Society Initiative for Europe. In der NZZ wird sie als „Freundin von George Soros“ bezeichnet. Man könnte meinen, sie agiere auch im Rahmen des „European Democracy Lab“ als Statthalterin des Multimilliardärs und angemaßten Weltenlenkers. Dabei handelt es sich um einen Think Tank, der die vereinigten Staaten von Europa vorantreiben und zur Umsetzung bringen soll. Das Geld für diese NGO, deren Homepage aus einer Huldigung für Guérot und ihre Bücher besteht, stammt von George Soros „Open Society Foundation“, „Between Bridges Foundation“ und „Bundeszentrale für Politische Bildung“. Sie alle standenn icht „bis 2020“ als Unterstützer und Partner auf der Seite, sie stehen es bis heute.
Lesenswert in diesem Zusammenhang ist eine Analyse von Hadmut Danisch, „Ulrike Guérot und die ‚Republik Europa’“. Darin hält er fest:
Da zieht’s einem schier die Socken aus, von Inhalt wie Gestik und Auftreten. Wie kommt eine IHK dazu, solche Leute auftreten zu lassen? Das muss man sich mal anschauen, das glaubt man sonst nicht. Das ist so ein richtig totalitäres, „marxfaschistisches” System, sie tritt quasi als Statthalterin von Soros auf, und damit werden Politiker, Journalisten, Öffentlichkeit beeinflusst.
Die Rede ist von Guérots Vortrag aus dem Jahr 2016, den man sich hier zu Gemüte führen kann. Und ja, es ist ein besonderer Höhepunkt im Wirken der Dame, die sich inzwischen für kritisch und widerständig hält. Widerstand gegen ihre Vision des Großeuropas wäre nämlich eine Männlichkeitskrise, Kastrationsangst – und Europa sei eine Frau.
Professorwürde ohne Habilitation
Wer das System Österreich kennt, den schüttelt es, wenn er „Donauuni Krems“ hört. Die berufsbegleitende Uni ist für hohe Studiengebühren bekannt. Weiter möchte ich mich hier aus rechtlichen Gründen nicht aus dem Fenster lehnen. Spannend ist vielleicht dieser Auszug aus der Wikipedia: Von April 2016 bis August 2021 war Guérot Professorin an der Universität für Weiterbildung Krems und leitete dort das Departement Europapolitik und Demokratieforschung (DED). Bei ihrer Ernennung erkannte die Universität Krems ihre kumulierten Publikationen als eine der Habilitation gleichwertige Leistung an. Es ist bei gewissen Eliten inzwischen üblich geworden, eine Professur ohne Habilitation zu erhalten, man denke auch an „Professor“ Drosten. Seit September 2021 ist Guérot nun Professorin an der Universität Bonn.
Plagiate und erfundene Zitate
Die Agenda eines Europa ohne Länderregierungen und ohne Nationalstaaten treibt sie gemeinsam mit dem österreichischen Systemgünstling Robert Menasse voran. Ein gemeinsames Buch führte zu einem Skandal, wichtige Zitate in dem Buch wären frei erfunden gewesen. Nachträglich erklärte Guérot, diese Inhaltsfehler wären Menasse anzulasten – sie selbst habe Quellen nie überprüft. Menasse deklarierte in der von ihm gewohnten Arroganz, dass er das als Künstler eben dürfe, sinngemäß würde es schon passen („Was kümmert mich das Wörtliche, wenn es mir um den Sinn geht“).
Bei allen erfundenen Zitaten großer Persönlichkeiten wie Walter Hallstein, eine Art Gründervater der EU und ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, ging es um die Abschaffung der Nationalstaaten. Auch Jean Monnet, ebenso Gründervater der EU, wurde mit offenbar frei erfundenen Texten immer wieder bemüht:
Menasse behauptete, Monnet habe gesagt: „(…) nationale Interessen nichts anderes sind als die kurzsichtigen ökonomischen Interessen nationaler Eliten, deren Befriedigung die eigene Population und die Populationen anderer Nationen in der Buchhaltung dieser Ökonomie zu Abschreibposten, im konkreten Leben zu Opfern macht“. Hallstein schrieb er unter anderem zu: „Ziel ist und bleibt die Überwindung der Nationen“.
Weder Monnet noch Hallstein hatten entsprechende Sätze gesagt, entsprechende Reden gehalten. Eine davon ist besonders geschmacklos, Menasse behauptete, eine von ihm zitierte Rede wäre 1958 in Auschwitz gehalten worden.
Guerot publizierte jahrelang gemeinsam mit Menasse, deutsche Medien wiesen ihr nach, bereits im Jahr 2013 erfundene Hallstein-Zitate verwendet zu haben. Auch daran sei Menasse schuld. In Guérots aktuellem Bestseller „Wer schweigt stimmt zu“ sollen sich zahlreiche nicht gekennzeichnete Zitate anderer Autoren und damit Plagiate befinden. Ob Menasse auch daran die Schuld trägt, darf bezweifelt werden.
Wie Meinungsbildung bei Frau Guerot funktioniert
In seiner Interviewreihe B&Besuch sprach der deutsche Philosoph Matthias Burchardt mit Ulrike Guérot (siehe Link zur Aufzeichnung). Ab Minute 20 erklärte Guérot, wie sie im Jahr 2000 ihre Meinung zu einem EU-Beitritt der Türkei änderte. Zunächst stand sie der Erweiterung kritisch gegenüber. Bei einer Türkeireise schlief sie in Istanbul mit einem Algerier. Aus dieser Gesamtstimmung ergab sich, dass sie einen Türkei-Beitritt auf einmal ausdrücklich begrüßte. Manche meiner Bekannten bezeichnen Guérot nicht zuletzt deshalb als „eher naiv“. Ich enthalte mich der Stimme, auch um keinen Wertungsexzess zu begehen.
Erwähnt sei noch, wie Burchardt berechtigte Zweifel an Guérots Aufrichtigkeit primitiv herabwürdigte: Minute 27:45 „Ulrike Guérot war beim World Economic Forum, sie ist für die Abschaffung des Nationalstaates und da zählt man ganz schnell einmal Eins und Eins zusammen und kommt bei Drei raus. Sie vertritt die Interessen von Bill Gates.“ Der rhetorische Trick, den Burchardt hier anwendet, ist unredlich und im Grunde genommen primitiv. Durch einen Schluss, den niemand so behauptet hat, wird Kritik an Frau Guérot generell ins Lächerliche gezogen, Zweifler wären wohl nicht ganz dicht. Es ist dies eine perfide Methodik, wie man sie auch aus dem Mainstream kennt.
Weitere Eckpunkte im Lebenslauf
Die Ausflüge in die Welt der globalistischen Eliten waren keine Momentaufnahmen sondern die Regel. Guérot war bis 2015 Mitglied der CDU. Ebendort begann ihre Karriere als parlamentarische Mitarbeiterin des außenpolitischen Sprechers Karl Lamers. Sie wirkte damals, 1994, am Schäuble-Lamers Papier zur Vertiefung der Europäischen Union mit. Einer der nächsten Karrieresprünge führte sie an die Johns Hopkins Universität nach Washington, danach zur Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin. Es folgten der zutiefst transatlantische und globalistische German Marshall Fund, danach die oben erwähnten Organisationen des Herrn Soros.
Ich versteige mich zur persönlichen Wertung, dass Frau Guérot ihr Leben lang gegen Freiheit und Selbstbestimmung aufgetreten ist, ja diese teilweise mit „feministischen“ bis „linksmarxistischen“ Methoden verspottet hat – bis sie plötzlich, im 57. Lebensjahr, ihre Meinung änderte – zumindest in Hinblick auf Grundrechtsverletzungen während der Corona-Krise und der Kriegstreiberei im Ukraine Konflikt. Das kann man glauben. Muss man aber nicht.
Ein weiterer Seitenwechsel wäre eine oft gesehene Strategie
Was man aus dem Fall Guérot lernen kann, ist es, mit jedem das Gespräch zu suchen. Selbst wenn er eine befremdliche Vorgeschichte hat, verdient es jeder Mensch, angehört zu werden. Eine gute Idee kann tatsächlich aus jeder Seite kommen. Ausgrenzung steht immer am Beginn des Faschismus, des Totalitarismus, der Diktatur. Was man dabei aber nicht vergessen darf, ist ein großes Maß an Vorsicht. Nur weil man mit einem Menschen in einem Punkt übereinstimmt, ist er kein Freund, dem man blind vertrauen kann.
Es wäre ein genialer Schachzug des Systems, wenn Frau Guérot – wie so mancher Spitzensportler – publikumswirksam gesteht, dass alles nur ein großer Irrtum war. Nichts schwächt den Widerstand mehr als vermeintliche Führungsfiguren, die in einem kritischen Moment die Seiten wechseln. Dieser Trick wurde in Deutschland mehrfach – erfolgreich – mit der AFD durchgezogen, auch die Pegida ließ sich damit enthaupten. Ob es so kommt oder ob Frau Guérot stabil für die Freiheit weiterkämpft, wird die Zukunft zeigen.
Windrad-Irrsinn, E-Auto: Neue Studie warnt vor hoher Abhängigkeit von China!
Die sogenannten Erneuerbaren Energien (EE) machen die deutsche Wirtschaft einer Arbeitgeber-Studie zufolge bei einer Vielzahl von Rohstoffen überdurchschnittlich stark von China abhängig. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) warnt: „Auf dem Weg zur Unabhängigkeit von russischen Energieträgern könnte Deutschland sich in neue Abhängigkeiten zu China begeben.“ Windrad-Irrsinn, Solarenergie, Elektroauto – so abhängig sind wir von China!
Kältereport Nr. 19 / 2022
Christian Freuer
Vorbemerkung: Es ist unglaublich, wie schnell sich neue Meldungen über Kalt-Ereignisse ansammeln! Diesmal sticht vor allem die Südhalbkugel hervor, in welcher der nahende Winter viele extreme Kalt-Schatten voraus wirft. Aber auch in USA/Kanada kann man den Winter noch nicht völlig abschreiben.
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Meldungen vom 30. Mai 2022:
Rekord-Kälte in Patagonien
Die Temperaturen in Argentinien waren in den letzten Monaten niedriger als normal, berichtet meteored.com.ar. Und in der vergangenen Woche haben argentinische Temperaturstationen einen weiteren Sturzflug in den Bereich der Rekorde registriert.
Die Provinzen Litoral, Buenos Aires und Patagonien zählten am Wochenende zu den Rekordbrechern. Besonders ausgeprägt war die Kälte in Patagonien, so der Artikel von meteored.com.ar, wo eine Reihe von Monatsrekorden gefallen sind. Ende letzter Woche wurde in Maquinchao (Río Negro) ein Rekordwert von -15,2°C und in Puerto Madryn (Chubut) ein noch nie dagewesener Wert von -8,6°C gemessen – die niedrigste Temperatur im Monat Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1961.
Die Schneefälle in Argentinien zu Beginn der Saison hielten auch am Wochenende an.
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Rionegro.com zufolge gab es in Bariloche mit -12,7°C intensiven Frost „jenseits aller Prognosen“
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Historische Fröste in Peru und Chile
Die Kälte des solaren Minimums erstreckte sich nicht nur auf Argentinien, sondern auch auf den Süden Brasiliens sowie auf Chile und Peru.
Lima, die Hauptstadt Perus, erlebte am Sonntag die kälteste Mainacht seit mehr als einem halben Jahrhundert, während in Chile verbreitet Frost beobachtet wurde: Balmaceda -9,7°C, Temuco AP -5°C, Chillan AP -4,7°C, Los Angeles AP -3,6°C, Santiago AP -1,2°C.
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In den frühen Morgenstunden des Sonntags kam es in den peruanischen Städten Lima und Callao zu mehreren erheblichen Temperaturstürzen, wie lima-weather-reports.blogspot.com dokumentiert.
Die Wetterstation am Jorge Chávez Aeropuerto meldete 14,2°C – die niedrigste Mai-Temperatur seit 2007 (Sonnenminimum des Zyklus 23); in Campo de Marte wurde es 13,2°C kalt – das ist der niedrigste Mai-Wert seit 1971; während die Station in Von Humboldt mit 9,9°C die niedrigste Temperatur im Mai seit 1968 verzeichnete.
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Es folgt ein Bericht über einen gewaltigen Vulkanausbruch auf Kamtschatka im Fernen Osten Russlands [hiesige Medien?] und ein längerer Beitrag zum Anwachsen der Schneemasse auf Grönland. Das ist jedoch hier schon in anderen Zusammenhängen beschrieben worden.
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Die polare Kälte in Südamerika erreicht tropische Gebiete
Die jüngste Kältewelle in Südamerika zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung…
Die intensive Kältewelle auf dem Kontinent gewinnt an Boden und hat sich sogar nach Norden ausgedehnt und die Tropen erreicht.
Infolgedessen werden sowohl westlich als auch östlich der Anden verbreitet Rekord-Tiefsttemperaturen erreicht. Seltene Maifröste wurden am Montag auch in Uruguay sowie in Santo Domingo (33S), Valparaiso, Chile festgestellt – sehr ungewöhnlich für den Monat Mai.
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Abbildung 1: GFS 2 m Temperatur-Anomalien (°C) am 31. Mai [tropicaltidbits.com].
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Frost in weiten Gebieten von Südafrika
In der südlichen Hemisphäre ist es aber auch anderswo extrem kalt. Ein heftiger Kälteeinbruch hat in dieser Woche auch weite Teile des südlichen Afrikas erfasst, vor allem in Namibia, Botswana und Südafrika, obwohl die Kälte auch weiter nach Norden bis in die Demokratische Republik Kongo vordringt.
Am Morgen des 30. Mai wurden im südafrikanischen Hochland seltene und weit verbreitete Fröste beobachtet: In Sutherland wurde ein Tiefstwert von -7,9 °C, in Fraseburg von -4,5 °C und in Graaff Reinet ein ungewöhnlicher Wert von -1,5 °C gemessen.
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UK: Niedrigste Mai-Temperaturen seit über 20 Jahren
In den letzten Nächten war es im größten Teil des Vereinigten Königreichs historisch kühl, was zu Kopfschütteln und Schmerzen bei den Landwirten des Landes führte, denen ein linearer Temperaturanstieg, verbrannte Felder und die Notwendigkeit, nie wieder ein Gewächshaus besitzen zu müssen, versprochen wurde.
In der Nacht zum 30. Mai wurden bis nach East Anglia in England seltene Spätfröste registriert. In Santon Downham zum Beispiel wurde ein Tiefstwert von -1,2 °C registriert.
Nach den offiziellen Wetteraufzeichnungen hat es im Vereinigten Königreich seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr so spät im Jahr so starken Frost gegeben.
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Es folgt ein Abschnitt zu m gegenwärtigen Sonnenzyklus im Vergleich zu den letzten und anderen Zyklen. Da wird auch die jüngste Spitze des Zyklus‘ in den Zusammenhang gestellt.
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Und als Nachtrag nochmals zum 31. Mai 2022:
Auch große Gebiete in Australien im Griff einer Kältewelle
In weiten Teilen Australiens, insbesondere im Südosten, wird weiterhin kaltes und windiges Wetter vorhergesagt, nachdem eine Polarfront und ein kräftiges Tiefdruckgebiet in der Nacht zum Montag für turbulentes Wetter gesorgt haben.
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Starke Schneefälle sind ebenfalls zu erwarten, wobei die Schneefallgrenze in New South Wales, Victoria und Tasmanien bis zu 300 m sinken kann.
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In den australischen Skigebieten wurden bereits mehr als 20 cm Schnee gemeldet, und es werden weitere Schneefälle und Schneestürme vorhergesagt. Am Mount Buller in Victoria beispielsweise fielen über Nacht 15 cm, während am Perisher und Charlotte Pass jeweils 20 cm gefallen sind.
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Der Sky News Meteorologe Rob Sharpe sagte, dass der Polarsturm eine Seltenheit für den Monat Mai sei und dass die australische Skisaison den besten Start seit mehr als einem halben Jahrhundert hingelegt habe.
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Link: https://electroverse.net/australias-polar-blast-best-start-to-a-ski-season-in-more-than-50-years/
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Meldungen vom 1. Juni 2022:
Kaltluft-Vorstoß aus der Antarktis intensiviert sich: Wetter-Annalen in ganz Südamerika müssen neu geschrieben werden
Am Dienstag, dem 31. Mai, wurde die Kälte in Südamerika noch einmal verschärft und mehrere Länder brachen monatliche Kälterekorde.
In Chile erreichte die Temperatur in Santiago einen Tiefststand von -2,1 °C – der niedrigste Mai-Wert seit 1969. Am Flughafen von Chillan wurde ein außergewöhnlicher Wert von -5,9 °C gemessen – ein noch nie dagewesener Tiefstwert für den Monat Mai.
In Argentinien wurden in Maquinchao erneut Tiefstwerte von -15°C gemessen, während in Chapelco -12,6°C registriert wurden – ein Monatsrekord.
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Auch in Uruguay wurden Tiefstwerte erreicht: In Mercedes wurden zum Beispiel -4,3°C und in Tacuarembó -3,1°C gemessen – beides Monatsrekorde. Obwohl selten, gab es in Brasilien immer wieder Frost bis in Höhenlagen unter 300 m.
Ich habe hier nur eine Handvoll von Kälte-Temperaturrekorden herausgegriffen. Wahrscheinlich wurden in den letzten Tagen Hunderte von Rekorden gebrochen. Rekordkälte, die die Ernteerträge in Südamerika, insbesondere bei Kaffee und Mais, weiter verringern wird.
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Australien wird von heftigen Schneefällen und Rekord-Tiefstwerten heimgesucht
Ein starkes Tiefdruckgebiet lenkt weiterhin polare Luft über den australischen Kontinent, was zu eisigen Winden, starkem Schneefall und rekordverdächtigen Tiefstwerten führt.
Rhylla Morgan vom Mount Buller sagte, dass sich die Schneeflocken auf den viktorianischen Skigebieten geradezu „auftürmen“: „Es fing am Montagnachmittag an und hat nicht mehr aufgehört“, sagte sie gegenüber Sky News Australia. „Der ganze Ort ist wie verwandelt.“
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Der landesweit niedrigste Temperaturwert wurde in Thredbo mit -7,4°C gemessen, während im Nordwesten Australiens und in Zentralaustralien Werte bis zu 20°C unter der saisonalen Norm registriert wurden.
Pilbara, eine große, trockene Region im Norden Westaustraliens, brach am Dienstag eine Reihe von Tiefsttemperatur-Rekorden. Wie @BOM_WA auf Twitter mitteilte, hatten Newman, Paraburdoo, Telfer, MarbleBar und Roebourne heute ihren kältesten Tag überhaupt. Die Höchsttemperatur in Newman zum Beispiel erreichte gestern nur 9,6°C – ein Wert, der 17,5°C unter dem Durchschnitt im Mai liegt.
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Die Bundesstaaten NSW, Victoria und ACT wurden ebenfalls von Rekordtiefstwerten heimgesucht, die mit den Schneefällen der Vorsaison einhergingen. In vielen Orten in NSW, insbesondere in den südlichen Teilen des Bundesstaates, wurden die kältesten Mai-Tage aller Zeiten verzeichnet.
Auch der Mittwoch, der 1. Juni – der erste Tag des Winters – war in diesen Regionen anomal kalt: Am Flughafen von Melbourne wurde in den frühen Morgenstunden ein Tiefstwert von 4,4 °C erreicht, in Ferny Creek waren es 1,8 °C (35,2 °F).
Abbildung 2: Das intensive Tiefdruckgebiet lenkt eine kalte polare Luftmasse in den Süden und Südosten Australiens.
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Meldungen vom 2. Juni 2022:
Weite Teile Kanadas haben mit starkem Juni-Schnee zu kämpfen …
Obwohl wir uns bereits im Juni befinden – dem meteorologischen Sommeranfang – gibt es Regionen in Kanada, die immer noch mit eisigen Temperaturen und starkem Schneefall zu kämpfen haben.
Nördliche Teile Manitobas beispielsweise haben bis Donnerstag mit starken Schneefällen zu kämpfen, da eine für die Jahreszeit untypische arktische Front auf der Rückseite einer schwachen und welligen „meridionalen“ Strömung weiterhin anomal weit nach Süden zieht.
Die heftigen Nordwinde in Manitoba und die beträchtlichen Schneemengen haben Environment Canada sogar dazu veranlasst, eine Wintersturmwarnung für die nördlichen Gebiete der Provinz herauszugeben. Nach der offiziellen Vorhersage der Behörde sollen am Donnerstag 30 cm fallen, zusätzlich zu den 20-30 cm, die am Mittwoch gefallen sind.
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Manitoba ist nicht die einzige kanadische Provinz, die mit der „Rückkehr des Winters“ zu kämpfen hat.
Auch in Teilen von Neufundland und Labrador schneit es dank einer kalten auflandigen Strömung vom Nordatlantik weiterhin kräftig und anhaltend – dies dürfte der schneereichste Junianfang in der Region seit mindestens dem Jahr 2000 sein (damals fielen in Nain fast 30 cm):
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… während die Schneedecke auf der Vancouver-Insel 150% des Mittelwertes beträgt
Viele Berge auf Vancouver Island sind noch mit Schnee bedeckt – ein sicheres Zeichen für einen kalten Frühling.
Nach Angaben von Derek Lee von Environment Canada lag der Frühling auf Vancouver Island zwischen 1,5 und 2 Grad unter dem Durchschnitt, wobei viele Orte die fünf kältesten Frühlinge in den Aufzeichnungen verzeichneten, darunter Campbell River, das den viertkältesten verzeichnete.
Außerdem war es feuchter als im Durchschnitt, was sich in den Bergen in einer Schneedecke niederschlug, die 150 Prozent über der Norm für diese Jahreszeit liegt, was natürlich durch die anhaltende Kälte begünstigt wurde.
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Zimbabwe: Warnung vor einer „intensiven Kältewelle“
Nach den „seltenen und weit verbreiteten Frösten“, die Anfang der Woche über das südliche Afrika hinweggefegt sind, warnt das simbabwische Wetteramt nun vor einer starken Polarfront, die das ganze Land überziehen wird.
Bulawayo beispielsweise, die zweitgrößte Stadt Simbabwes, erwartet rekordverdächtige Tiefsttemperaturen von 6°C und darunter. Auch die Provinzen Matabeleland South, Masvingo und Teile von Manicaland wurden angewiesen, sich auf „sehr kaltes Wetter“ einzustellen, das sich im Laufe des Monats Juni noch intensivieren soll.
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Mehr dazu nach Eintritt des Ereignisses.
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Meldungen vom 3. Juni 2022:
Zunächst eine Meldung von wetteronline.de zur Kälte in Australien:
Schnee in den Bergen von New South Wales
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Allerdings liegen die Skigebiete von New South Wales auf einer geografischen Breite, die in Europa etwa der Lage Norditaliens entspricht. Und die Jahreszeit, Anfang Juni, wäre mit Anfang Dezember vergleichbar. Zwar ist um diese Zeit regelmäßig mit den ersten Schneefällen des australischen Winters zu rechnen, allerdings schneit es selten so früh schon so viel wie in diesem Jahr.
Doch nicht alle Bewohner der Region teilen die Freude der Skiliftbetreiber. Die heimische Tierwelt muss sich auf die neuen Verhältnisse nämlich erst noch einstellen.
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https://www.wetteronline.de/wetterticker/0e11d786-76e8-40f3-8d4c-501f990ffeef
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Kältester Mai in Cheyenne (Wyoming) seit 71 Jahren
Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes war die zweite Maihälfte 2022 in Cheyenne die kälteste in der Hauptstadt von Wyoming seit 1951: „Der Kälteeinbruch am 21. Mai war eines der kältesten Ereignisse zu diesem späten Zeitpunkt der Saison in den letzten 70 Jahren“, heißt es in einem Bericht des NWS.
Rawlins, Torrington, Douglas, Sidney und Alliance gehörten zu den anderen Orten, die an diesem Tag einen neuen Tiefstwert-Rekord aufstellten, während Cheyenne mit -4,4°C nur ein einziges Grad davon entfernt war, seinen 140 Jahre alten Richtwert zu brechen.
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Es folgen weitere Angaben zu Orten mit Extremwerten.
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Seattles kaltem April und Mai folgt ein kühler Juni
Nach dem kältesten April und Mai seit Jahrzehnten muss sich der Westen Washingtons auf einen kühlen und nassen Juni einstellen.
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Bis Ende Mai wurden in Seattle nur fünf Stunden mit Temperaturen über 20°C registriert. Das ist erstaunlich und wird durch den folgenden NWS-Tweet in einen Kontext gestellt:
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Probleme bei der Bestäubung im Nordwesten der USA
Ein rekordverdächtig kalter April 2022 hat im Nordwesten der USA die Bäume mit Schnee bedeckt und die Landwirte dazu veranlasst, ihre Blüten vor Kälteschäden zu schützen, während sie gleichzeitig um die begrenzten Propangas-Vorräte kämpfen mussten.
„Wir hatten schon früher Kälteschäden, wir hatten schon früher Frostnächte“, sagte Jason Matson von Matson Fruit in Selah in Washington, „aber eine Woche mit Höchsttemperaturen von 0°C oder was immer das war? Das hatten wir noch nie. Das ist das Problem.“
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Hier eine Temperatur-Graphik:
Es folgt unter diesem Link noch eine längere Betrachtung der offenbar bevorstehenden ökonomischen Krise seitens eines Bank-Managers.
Link: https://electroverse.net/cheyennes-coldest-may-seattles-cold-nw-pollination-woes-jpmorgan-hurricane/
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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 20 / 2022)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Wie Ulrike Guérot zum neunen Punching-Ball der Nation aufgebaut wird
(David Berger) Nach ihrem Auftritt bei Lanz baut man derzeit Ulrike Guérot zum Punching-Ball der Nation auf. Öffentliche Abstrafung einer Einzelperson, um dadurch den Rest zu erziehen, gehört fest zum Repertoire totalitärer Staaten, in denen die freie Debatte immer zuerst stirbt.
Der Beitrag Wie Ulrike Guérot zum neunen Punching-Ball der Nation aufgebaut wird erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Warum wir dringend Putinversteher brauchen
Gabriele Krone-Schmalz erläuterte schon im Jahr 2015 im ausführlichen “artour”-Interview, was in der öffentlichen Debatte über Russland und in der Russlandpolitik schiefläuft: “Nur wer versteht, was Sache ist, kann vernünftig handeln.”
Der Beitrag Warum wir dringend Putinversteher brauchen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Kim Dotcom warnt vor einem bevorstehenden „großen globalen Zusammenbruch“.
Kim Dotcom hat gewarnt, dass die Eliten dabei sind, einen großen globalen Zusammenbruch herbeizuführen, der eine „Neue Weltordnung“ einleiten wird.
In einem Thread mit 14 Tweets am Sonntagabend wies Dotcom auf die Steuerprobleme hin, die die Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten plagen.
This may be the most important thread I ever make. Big picture stuff about the major global collapse that is coming.
I will try to help you understand why the future is not what we’re hoping for. It’s worse than most can imagine.
Our leaders know.
But what are they planning?— Kim Dotcom (@KimDotcom) June 5, 2022
Dies könnte der wichtigste Thread sein, den ich je erstellt habe. Es geht um den großen globalen Zusammenbruch, der kommen wird. Ich werde versuchen, Ihnen zu erklären, warum die Zukunft nicht so aussieht, wie wir es uns erhoffen. Es ist schlimmer, als die meisten sich vorstellen können. Unsere Führer wissen das. Aber was planen sie?
Die Vereinigten Staaten hatten seit 2001 keinen Überschuss oder einen ausgeglichenen Haushalt mehr. In den letzten 50 Jahren hatten die USA nur 4 Jahre Gewinn. Die gesamten Gewinne der USA würden nicht ausreichen, um 6 Monate des derzeitigen jährlichen Defizits zu decken. Wie haben die USA also für die Dinge bezahlt?

Die Ausgaben und die Verschuldung der USA sind außer Kontrolle geraten, und die Regierung kann das benötigte Geld nur durch Drucken beschaffen. Das verursacht Inflation. Das ist so, als würde man zusätzliche Steuern zahlen, weil man mehr für die Dinge bezahlt, die man braucht, und alle seine Vermögenswerte verlieren an Wert. Siehe die Gelddruckwut der USA:

Der Grund, warum die USA so lange damit durchkamen, ist, dass der USD die Weltreservewährung ist. Nationen auf der ganzen Welt halten den USD als sicheres Gut. Wenn die US-Regierung also Billionen druckt, beraubt sie die Amerikaner und die ganze Welt. Der größte Diebstahl der Geschichte.
The reason why the US got away with it for so long is because USD is the worlds reserve currency. Nations everywhere hold USD as a secure asset. So when the US Govt prints trillions it’s robbing Americans and the entire world. The biggest theft in history. pic.twitter.com/K1UKC7tWf0
— Kim Dotcom (@KimDotcom) June 5, 2022
Das Problem ist, dass dies schon seit Jahrzehnten so läuft und es keine Möglichkeit gibt, es zu ändern. Die Realität ist, dass die USA schon seit einiger Zeit bankrott sind, und was auf uns zukommt, ist ein Albtraum: Massenarmut und ein neues Kontrollsystem. Lassen Sie mich erklären, warum das nicht nur Weltuntergangsgerede ist.
Die Gesamtverschuldung der USA liegt bei 90 Billionen Dollar. Die ungedeckten Verbindlichkeiten der USA belaufen sich auf 169 Billionen Dollar. Zusammengenommen sind das 778.000 Dollar pro US-Bürger oder 2.067.000 Dollar pro US-Steuerzahler. Denken Sie daran, dass die US-Regierung jetzt nur noch funktionieren kann, indem sie mehr Geld druckt. Das bedeutet, dass eine Hyperinflation unvermeidlich ist.
Der Gesamtwert ALLER Unternehmen, die an der US-Börse notiert sind, beträgt 53 Billionen Dollar. Der tatsächliche Wert ist viel niedriger, weil die USA Billionen gedruckt haben, um den Investmentbanken zinslose Kredite zu gewähren, um den Aktienmarkt aufzupumpen. Das ist ein Betrug. Der größte Teil der 53 Billionen Dollar ist Luft.
Der Wert aller US-Vermögenswerte zusammen, jedes Stück Land, jede Immobilie, alle Ersparnisse, alle Unternehmen, alles, was alle Bürger, Unternehmen, Einrichtungen und der Staat besitzen, ist 193 Billionen Dollar wert. Auch diese Zahl ist voller Luft, genau wie der US-Aktienmarkt.
Rechnen wir mal nach:
- Gesamtverschuldung der USA 90 Billionen Dollar
- Ungedeckte Verbindlichkeiten der USA 169 Billionen Dollar
- Insgesamt 259 Billionen Dollar
- Abzüglich aller US-Vermögenswerte $193 Billionen
- Saldo – 66 Billionen Dollar
Es geht nur um Wahrnehmung, Verleugnung und Abhängigkeit. Die Wahrnehmung ist, dass die USA die größte Wirtschaft und das stärkste Militär der Welt haben. Aber in Wirklichkeit sind die USA pleite und können sich ihre Armee nicht leisten. Die Leugnung besteht darin, dass alle Nationen von einem starken USD abhängig sind, da sonst die globalen Märkte zusammenbrechen.
Der Grund, warum der US-Zombie weitermacht, ist, dass das Ende der USA das Ende des westlichen Wohlstands bedeutet und ein Eingeständnis, dass das derzeitige System als Modell für die Welt gescheitert ist. Das ändert aber nichts an der Realität. Der Zusammenbruch ist unvermeidlich und steht bevor. Was planen unsere Führer?
Sie haben vielleicht schon vom „The Great Reset“ oder der „neuen Weltordnung“ gehört. Handelt es sich dabei um eine kontrollierte Zerstörung der globalen Märkte, Volkswirtschaften und der Welt, wie wir sie kennen? Ein Wechsel in eine neue dystopische Zukunft, in der die Eliten die Herren der Sklaven sind, ohne die Kosmetik der Demokratie?
Ohne einen kontrollierten Abbruch wird die Welt für alle zusammenbrechen, auch für die Eliten. Die Welt hat sich so sehr verändert und nichts scheint mehr Sinn zu machen, die eklatante Korruption ist offenkundig, die offensichtlichen Propagandamedien, die Aushöhlung unserer Rechte. Was ist das Endspiel?
Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit in diesem Jahr um 5.000 Prozent ansteigen wird.
Todd Callender war der erste Anwalt in den Vereinigten Staaten, der das US-Verteidigungsministerium, das Gesundheitsministerium und die FDA wegen Impfvorschriften verklagte. Er tat dies im Namen einer großen Gruppe von Militärangehörigen.
Der Anwalt sagte, dass bis 2021 die Zahl der Todesfälle unter US-Militärangehörigen in der Altersgruppe der 18- bis 40-Jährigen aufgrund der mRNA-Injektionen um 1100 % steigen wird. Er verwies auf die Defense Medical Epidemiology Database (DMED). Nach Angaben der Behörden ist dieser Anstieg der Sterblichkeitsrate auf einen „Datenfehler“ zurückzuführen.
Callender sagte kürzlich vor dem Corona-Ausschuss von Rechtsanwalt Reiner Füllmich: „Wir erwarten, dass die Übersterblichkeit in diesem Jahr um 5.000 Prozent steigen wird.“
„Das ist Völkermord“, sagte er unverblümt.
Auch die Zahl der gemeldeten Krankheitsfälle sei im vergangenen Jahr um 1.100 Prozent gestiegen, so der Anwalt. Dazu gehören Krebs, Herzprobleme, Blutgerinnsel und so weiter. Kerngesunde Soldaten im Alter von 18 bis 40 Jahren erkranken plötzlich in Scharen. Der Impfstoff zerstöre ihr Immunsystem, betonte der Anwalt, der erklärte, dass es sich um eine Form von AIDS (Immunschwäche) handelt.
Die Israelis wüssten das und hätten bereits Papiere dazu veröffentlicht. „Jeder, der die Spritzen bekommen hat, hat in gewissem Maße eine Form von AIDS. Bei Menschen, die eine Impfung erhalten haben, sind 30 Prozent ihrer natürlichen Immunität zerstört. Wenn sie drei Impfungen erhalten, ist ihre natürliche Immunität vollständig verschwunden“.
Dies, so Callender, der 20 Jahre lang in der Welt der Lebensversicherungen gearbeitet hat, ist die wahre Epidemie.
“I’m the CEO of a large insurance group, and we underwrite morbidity risk. Based on what we are seeing, the rates right now, excess mortality is at 84%, and excess every kind of disease at 1100%. We are expecting upwards of 5000% for this year.”
— COVID VACCINE INJURIES .COM (@Storiesofinjury) June 2, 2022
Pleisweiler Gespräch mit Prof. Guérot – leider Anmeldestopp

Es gibt viel Interesse an diesem Gespräch. Die Kapazität des zur Verfügung stehenden Raums ist erschöpft. Wir können weitere Interessenten nur mit dem Hinweis trösten, dass Vortrag und Diskussion aufgenommen werden und ab 13. Juli als Video abrufbar sind.
Weltwoche Daily: Medien und Politik auf Kriegsfuß mit der Wirklichkeit
Spanien: feministische Utopien werden Gesetz
„Krankenstand bei Periodenschmerzen, sichere Abtreibungen für alle ab 16, Konsens beim Sex, Verbot von „Catcalling““ wurden in Spanien kürzlich als Gesetze beschlossen.
Die spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero freut sich über die neue Reform des „Gesetzes der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und des freiwilligen Schwangerschaftsabbruchs“, das Ende Mai beschlossen wurde. Ein neues Zeitalter beginnt für das ehemals erzkatholische und konservative Spanien.
Die Ministerin gehört dem Juniorpartner der Koalition an, der Partei Unidas Podemos (UP).Neben Frauenrechten engagiert sie sich laut eigener Aussage für eine „neue sexuelle Kultur“ in Spanien.
Unterstützung bekam sie von Ministerpräsident Pedro Sanchez, der mit seiner Partido Socialista Obrero Espanol (PSOE) auch für „echte Gleichheit“ eintreten möchte.
Die feministische Bewegung in Spanien ist nicht nur laut, sondern auch effektiv. Ihre Stärke liege darin, Massen durch Medien zu mobilisieren. In kämpferischer Manier wird gestreikt.
2011, als die konservative und christdemokratische politische Partei Partido Popular (PP) an die Macht kam und 2012 die Abtreibungsgesetze verschärfen wollte, kam es zu großen Massenprotesten. Der konservative Ex-Ministerpräsident Mariano Rajoy geriet so stark unter Druck, dass das zentrale Wahlversprechen, ein gänzliches Verbot von Abtreibungen wieder einzuführen, zurückgenommen werden musste.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Trotz hoher Durchimpfung steigt die Gesamtzahl der Todesfälle in Australien an.
Von Alex Berenson: Er ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.
Es ist Montag in Down Under. Machen Sie sich bereit, die Woche mit erschreckenden Daten zu beginnen.
Australien gehört zu den Ländern, die nach den massenhaften mRNA-Spritzkampagnen einen ungewöhnlichen Anstieg der Todesfälle aller Ursachen verzeichnen.
Die australische Regierung berichtete am 25. Mai, dass die Zahl der Todesfälle in Australien Anfang 2022 um 21 % über dem Normalwert lag. Selbst wenn man die Covid-Todesfälle ausklammert, lagen die Todesfälle mehr als 10 % über dem Normalwert. Quelle
Victoria, Australiens zweitbevölkerungsreichster Bundesstaat, bietet ein noch düstereres Bild. Im Gegensatz zur nationalen Regierung veröffentlicht Victoria die monatlichen Todeszahlen nahezu in Echtzeit. Am Donnerstag wurden 4.312 Todesfälle im Mai gemeldet, 27 Prozent mehr als im Durchschnitt der Monate Mai 2020 und 2021 – das entspricht 45.000 zusätzlichen Todesfällen in den Vereinigten Staaten. Quelle
Die Spitze der Todesfälle in Australien ist besonders auffällig, weil es in Australien im Jahr 2020 und in weiten Teilen des Jahres 2021 keine überzähligen Todesfälle – und kaum Covid – gab. Daher können die üblichen alternativen Erklärungen nicht gelten. Die Spitze kann nicht das Ergebnis einer verzögerten medizinischen Versorgung oder eines „Long Covid“ sein (was auch immer ein Long Covid ist). Das australische Wetter und die geografischen Gegebenheiten unterscheiden sich zudem stark von denen der europäischen Länder, die derzeit übermäßige Todesfälle melden.
Außerdem zeigen die australischen Daten, dass die meisten überzähligen Todesfälle im Januar und Februar 2022 NICHT auf Herzerkrankungen zurückzuführen waren. Die Todesfälle durch Krebs lagen leicht über dem Durchschnitt, aber die größten Sprünge gab es bei den Todesfällen durch Diabetes und Demenz, die beide fast 30 Prozent über dem Normalwert lagen.
In wissenschaftlichen Fachzeitschriften und in der VAERS-Datenbank des Bundes wurde über Fälle schwerer diabetischer Dysregulationen nach den mRNA-Spritzen berichtet. Anekdotische Berichte über ältere Menschen, die insbesondere nach einer zweiten oder einer Auffrischungsimpfung einen raschen geistigen Verfall erleiden, sind ebenfalls häufig.
Während die Zahl der Todesfälle, die nicht auf Coronaviren zurückzuführen sind, ansteigt, ist die Zahl der Todesfälle durch Coronaviren in Australien in diesem Jahr ebenfalls stark angestiegen.
Über weite Strecken der Jahre 2020 und 2021 tauschte Australien seine bürgerlichen Freiheiten gerne gegen „Tage für einen Donut“ ein, an denen es keine neuen gemeldeten Coronavirus-Infektionen, geschweige denn Todesfälle gab.
Mit der Einführung der mRNA-Impfstoffe glaubten die meisten Australier – und die autoritären Covid-Autoritäten überall -, dass Australien die richtige Wahl getroffen hatte. Sicher, sie hatten ein paar Jahre Freiheit aufgegeben – im Gegenzug für ein Covid-freies Paradies für immer.
Die Australier haben die Covid-Impfungen eifrig angenommen und sind deutlich häufiger geimpft als die Amerikaner. In New South Wales, dem größten Bundesstaat des Landes, sind 95 Prozent der Menschen über 16 Jahren geimpft. 64 Prozent wurden aufgefrischt.
Doch trotz (oder gerade wegen) dieser sehr hohen Impfraten hat die Einführung von Omikron zu einer unaufhaltsamen Welle von Infektionen und Todesfällen in ganz Australien geführt.

Australien hat jetzt das Äquivalent von etwa 125.000 amerikanischen Covid-Toten gemeldet, und die große Mehrheit davon ist in diesem Jahr passiert.
Diese Zahl ist natürlich immer noch weitaus niedriger als die Gesamtzahl in den Vereinigten Staaten. Aber zum ersten Mal seit der Einführung von Covid gibt es in Australien deutlich mehr tägliche Todesfälle pro Kopf als in den Vereinigten Staaten.
Und die weit verbreiteten Impfungen und Booster haben daran nichts geändert. New South Wales meldete am Donnerstag, dass 82 der 98 Personen, die in der Woche bis zum 28. Mai an Covid starben, geimpft waren, darunter 64, die mindestens eine Auffrischung erhalten hatten.
Vielleicht noch erstaunlicher ist, dass von 41 Personen, die in die Intensivstationen eingeliefert wurden, nur zwei als ungeimpft bekannt waren. (Der Status von 11 weiteren Patienten war unbekannt. In den Vereinigten Staaten würden alle einfach als ungeimpft eingestuft werden. Trotz seines Autoritarismus ist Australien in seiner Berichterstattung viel ehrlicher als die Centers for Disease Control).
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Da es in Australien vor Beginn der Impfungen so wenig Covid gab, bietet das Land vielleicht das klarste Bild über den Gesamtnutzen und die Risiken der weit verbreiteten mRNA-Impfungen. Die Australier sind dem Covid weitgehend ausgesetzt, nachdem sie geimpft wurden. Die Impfungen hatten also genügend Zeit, ihre Wirkung zu entfalten.
Wenn Magie das richtige Wort ist.








This may be the most important thread I ever make. Big picture stuff about the major global collapse that is coming.