Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wird China die Welt bis 2049 regieren ?

Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster

 

Neue Weltmacht China ?

Nicht nur namhafte Historiker wie Ian Morris („Wer regiert die Welt ?“) gehen wohl langsam davon aus, das China bis 2049 zur neuen Weltmach aufsteigen und damit die USA entthronen wird. Ähnliche Publikationen beschäftigen sich  mit dem Thema: „China 2049: Economic Challenges of a Rising Global Power“:

„China wird die nächste wirtschaftliche Supermacht der Welt sein… Werden aber die USA und andere  Mchte die wachsende Rolle Chinas und der übrigen Entwicklungsländer innerhalb der Steuerung globaler Institutionen (wie der Welthandelsorganisation und dem Internationalen Währungsfonds) akzeptieren ? Oder wird die Welt in konkurrierende Blöcke zerfallen?“

Oder: “China 2049. Wie Europa versagt“: „China fordert den Westen heraus. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch, ideologisch und militärisch. Diese Herausforderung geht an die Wurzeln des europäischen Systems von Freiheiten und Werten und stellt unsere Art zu leben und Politik zu betreiben in Frage… Aber Peking will mehr sein. Es will die führende politische Weltmacht werden. China hat eine langfristige Strategie, die fast die ganze Welt umfasst. Das Ziel ist, das westliche Modell durch den chinesischen Weg abzulösen.“

Chinesisches Staatsunternehmen kauft US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“

In dieses Bildt pass auch dieses Meldng: China kauft für 630 Millionen Dollar das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“, wie der Washington Free Beacon berichtet. Das von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) kontrollierte „Magnum Opus“ soll das Magazin im August kaufen. Chinas Medienindustrie soll also den Niedergang des einstigen Wirtschafts-Elitenblattes aufhalten. Früher einmal war „Forbes“ (laut USA Today) mehrere Milliarden von Dollar wert gewesen. Mittlerweile gehen aber viele Analysten von einem gesunkenen Marktwert zwischen 400 und 500 Millionen US-Dollar aus.

Freilich lässt die feindliche Medienübernahme auch in Amerika die Alarmglocken schrillen: Eine Gruppe republikanischer US-Senatoren lehnte die Übernahme als Bedrohung der nationalen Sicherheit ab. Gefürchtet wird vor allem, dass somit die KPCh ihre Propaganda über eine der renommiertesten amerikanischen Medien verbreiten. Vier Senatoren (Tom Cotton, Arkansas – und Bill Hagerty, Tennessee – Ted Cruz, Texas –  Bill Cassidy, Louisiana) forderten (in einem Brief vom 24. Mai an das Finanzministerium) die US-Regierung zu einer Untersuchung der Angelegenheit auf. (MTI, vadhajtasok).

One-US-Global-World gegen Eurasischer Kontinentalismus

Doch hat sich dieser eurasische Trans-Kontinentalismus schon lange abgezeichnet. Nach seiner Kolonisierung durch den Westen (ab dem 19. Jhd.) schloss Japan zu Beginn des 20. Jhds als ein führender Industriestaat auf (ohne freilich des westlichen postmodernen Schuldkultur-Komplexes). Und (nach Bürgerkriegswirren und maoistischer Gesellschaftsexperimente ab 1949) hat nun auch China längst eine herausragende wirtschaftlich-militärische Vormachtstellung eingenommen. Spätestens um das 2100er-Jahr könnte dieser Prozess abgeschlossen sein. Dadurch aber tritt der westeuropäische Kernraum seine bisherige Führungsposition endgültig an den Osten ab. Bisher schien es so, dass viele ehemaligen Ostblock- Staaten (angeführt durch die Visegrad‑4) die westliche Flanke und europäische Drehscheibe des neuen euro-asiatisch-kontinentalen Kernraumes bilden könnten: Am westlichen Ende der wirtschaftlichen Pulsader der neuen Seidenstraße. – Die jüngsten Spannungen innerhalb des V‑4-Bündnisses wegen des Ukraine-Krieges dürften aber nicht von langer Dauer sein.

Sino-zentrische, hierarchische „il-liberale“ Weltordnung ?

Der Macht-Transformationsprozess von West nach Ost umfasst zwei Perioden: In der ersten Hälfte des 21. Jhds kommt es zu einer Fragmentierung der globalen Herrschaft in zwei Zonen, der amerikanischen (Europa, Naher Osten, eventuell Südasien) und der chinesischen (Ostasien und Afrika). Dann aber (in der zweiten Hälfte des Jhds.) wird die Welt „östlicher“ (Martin Jacques in „When China rules the world“): Es ist der Beginn einer sino-zentrischen Welt, die hierarchischer strukturiert ist. Orbáns Prophetie einer neuen, il-liberalen Staatsform wird Gestalt annehmen: Diese Welt wird „illiberal“ (und „die westliche Rede von universalen Menschenrechten und Werte über Bord werfen“), nämlich „statisch und „keine Opposition gegen die Macht der politisch Herrschenden zulassen.“ (ebda)

Ungarn als neue europäische Ost-West-Drehscheibe

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Während das geistig ausgeblutete, relativisierte, links-nihilistische Westeuropa das größte Infrastrukturprojekt seit dem Marshall-Plan, die neue Seidenstraße, ignoriert (Investitionsvolumen durch China: 900 Milliarden Euro), sind seit Mai 2017 Erdogan, Putin, und auch Ungarns Ministerpräsident Orbán bereits aufgesprungen. Orbán hat insofern die Zeichen der Zeit erkannt: „Das alte Modell der Globalisierung geht seinem Ende entgegen, der Osten hat mit dem Westen gleichgezogen und ein beträchtlicher Teil der Welt hat genug davon, von den westlichen Industrienationen über Menschenrechte und Marktwirtschaft belehrt zu werden.“ (ebda)

Mit Argusaugen konstatierte deshalb die transatlantische West-EU, dass sich Orbán „in China wohler zu fühlen scheint als in der EU“ (mdr, ebda) Oder mit dessen Worten ausgedrückt: In der gegenseitigen Akzeptanz zwischen China und Ungarn gebe es „keinen Lehrer und keinen Schüler“ (mdr, ebda). – Orbán wird also sehr wahrscheinlich Recht behalten mit seinem Menetekel: „Der Westen wird fallen.“ (faz)

Auf alle Fälle spürt man die Angst westlich orientierter, trans-atlantischer Eliten vor der Gefahr einer trans-kontinentalen, chinesischen Hegemonie: „Neue Seidenstraße – China plant den Bau einer Uni in Budapest – mit weitreichenden Folgen für Europa“ (epochtimes ist ein Blog der Exil-Chinesen in den USA und Europa)

 

Corona-Krise festigte den Trend

Schon unmittelbar nach Ausbruch der Corona-Krise scheint sich dieser  Trend verfestigt zu haben: Denn die Post-Visegrad-4-Staaten und die Länder des Ostens schienen sowohl den wirtschaftlichen als auch den gesellschaftlichen Shutdown besser zu bewältigen. Selbst das Zentralorgan des linken deutschen Gutmenschen-Journalismus, der Spiegel, das konstatiert…:

„Dabei würde gerade in der Coronakrise ein Blick auch in den Osten der EU lohnen: Zwar traf auch die zweite Corona-Welle den „Osten“ massiv, aber es gab kaum innere Spannungen in diesen Ländern betreffen der Shutdown-Politik. Denn „die (Wirtschafts-)Prognosen gehen (nur) von einem Einbruch von 4,3% aus, gefolgt von einem starken Wachstum 2021. Viele der osteuropäischen EU-Staaten haben in den vergangenen Jahren an ökonomischem Gewicht gewonnen… So ist etwa Ungarn inzwischen für die deutsche Wirtschaft wichtiger als Japan oder Dänemark, das Geschäft mit Tschechien wiederum stellt das so oft von deutschen Wirtschaftsvertretern gepriesene Russland in den Schatten.“ (DerSpiegel)

„Vorteile der Rückständigkeit“ – „Entwicklungs-Paradox“ (Ian Morris)

Dem englischen Historiker Ian Morris („Wer regiert die Welt ?“) zufolge verschieben sich nämlich kulturell führende Kernräume immer wieder nach dem Prinzip „Vorteile der Rückständigkeit“: Wenn nämlich „Techniken, die in einem weiter entfernten Kernland funktionierten, den Bedingungen eines weniger entwickelten Randgebietes“ angepasst werden. (Bestes Beispiel: Um 5000 v. Chr. verschob sich der kulturelle Kernraum aus dem „Fruchtbaren Halbmond“ hinunter ins Flusstal Mesopotamiens.) Darüber hinaus produziert aber jede Entwicklung auch antagonistische Kräfte, „die ihr eigenes Wachstum behindern – das Entwicklungsparadox“ (ebda).

Durch das Prinzip „Vorteile der Rückständigkeit“ vermied das ehemals östliche Randgebiet die (im Westen gescheiterte und nicht mehr revidierbare) Multikulturali- und Postmodernisierung. Die Voraussetzung dafür: Historische Wachsamkeit aufgrund einer immer bedrohten staatlichen Integrität durch Invasionen kulturfremder und – antagonistischer Mächte aus den Tiefen Asiens (Mongolen, Türken, Russen) aber auch aus dem christlichen Kernland selbst (Österreichs Habsburger, Deutsche seit Karl dem Großen bis Hitler).

Kollaps: „Die fünf apokalyptischen Reiter“ (Harris)  – Klimawandel, Hungersnot, Staats-Zusammenbruch, Völkerwanderung, Seuchen

Gerade wirkt sich das für den west-europäischen Kernraum in doppelter Weise negativ aus:

1.) „Größere, komplexere Kerngebiete erzeugen (auch) größere, schrecklichere Umwälzungen, und vergrößern die Gefahr, dass Störfaktoren wie … Völkerwanderung vollkommene Zusammenbrüche auslösen.“ – Bestes Beispiel dafür: Der sog. „Seevölkersturm“ um 1200 v. Chr. Damals nämlich hatte sich das ehemalige Kerngebiet „Fruchtbarer Halbmond“ bis Griechenland, die Oasen Zentralasiens und an den Rand des Sudans ausgedehnt. Eine katastrophale kriegerische Invasion aus dem instabilen Mittelmeerraum löste einen gewaltigen Schneeballeffekt aus, dessen Erschütterungen ein Königreich nach dem anderen kollabieren ließ.

2.) Von den fünf historischen apokalyptischen Reitern hat es im Westen aber noch ein zweiter  in die Postmoderne geschafft, und ist deshalb aus dem Kollektivgedächtnis des Westens verschwunden: Völkerwanderungen werden (nach den anästhesierenden Wohlfahrtsstaats-Erfahrungen dreier Generationen) nicht mehr als reale Bedrohung wahrgenommen: Sie liegen (bis auf die Invasion der bolschewistischen Roten Armee 1945–1949) in den historischen Tiefen des Mittelalters (Hunnen, Wikinger, Mongolen) verschlossen oder tangierten das westliche Abendland nur am Rande (Türken). Im Osten freilich war das immer anders…: Dass gerade Invasionen früher die Grundlage für dessen Rückständigkeit, sich nun zu einem Vorteil mausern, verdeutlicht das Paradox der „Vorteile durch Rückständigkeit“…

Der Osten übernimmt die Führung – Im Westen: Wohlstandsverwahrlosung, Infantilismus

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Morris zeichnet eine universale Herrschaftsgeschichte (von der Out-of-Africa-Völkerwanderung über die ersten antiken Großreiche bis herauf zur Gegenwart):  Seit der neolithischen Revolution (Ackerbau und Viehzucht) vor knapp 12.000 Jahren nutzte der Westen (zu dem Morris auch den „Fruchtbaren Halbmond“ im Nahen Osten zählt) seinen zeitlichen Kulturvorsprung (zwei Jahrtausende früher als in China): Indem er seinen Kernraum zuerst in den Mittelmeerraum, dann nach Nordwesteuropa und schließlich bis nach Nordamerika ausdehnte.

Nur einmal (von 500 n. Chr bis ins 18./19. Jhd.) hatte China den Westen überholt. Und es behielt (nach dem Zerfall des Römischen Reichs) diese Vormachtstellung länger als ein Jahrtausend, bis mit der industriellen Revolution wieder der Westen die Führung übernahm. Die Ursache dafür: Statisches Verweilen: Aufgrund von Japans Insellage „wurden dort (schließlich) keine Schusswaffen mehr verwendet und die Waffenschmiede gingen wieder dazu über, Schwerter zu fertigen. Einen solchen Luxus konnte sich im Westen niemand leisten.“ (Morris, ebda) – Und auch in China ergriff (angeführt durch eine starr-sinnige Beamtenschaft) eine Politik der passiven Abschottung unter Rückgriff auf „jahrhundertealte Traditionen“, wonach „der ideale Herrscher still (und kostengünstig) im Zentrum des Geschehens sitze… (und) keine Kriege führe… Schließlich war es (sogar) billiger die Mongolen zu bestechen…, die Zahlungen an die Kriegsflotte wurden eingestellt“ (ebda), nachdem bereits im 14. Jhd. der private Seehandel verboten worden war.

Insofern verharrte aber gerade der postmoderne westliche EU-Kernraum in einer bis vor kurzem noch trügerischen Schein-Bequemlichkeit, die jetzt nach der Refjutschie-Crisis-15 und der Corona-Crisis-20 in sich kollabiert…

„Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges… verwandelte sich der Staat von einer Ordnungsmacht … in ein Monstrum.“ So aber „muss man in den meisten modernen Industriestaaten von einem mindestens halben Staatssozialismus sprechen, da im Durchschnitt die Hälfte des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts (BIP) unter staatlicher Kontrolle steht.“ (Zeyer: „Die Kinder der Aufklärung“ – in „Infantilismus“, Wien 2016)  Mittels exorbitanten Steuern für den Mittelstand „wird ein hoher Anteil der Staatseinnahmen in Form von Sozialleistungen umverteilt. Das Monstrum Staat mutiert gegenüber seiner von Transferleistungen abhängigen Klientel zum Nanny-Staat, zum Versorgungsstaat für unkritische, neue Untertanen. zum Preis der Infantilisierung ganzer Bevölkerungsgruppen: Die Traumgesellschaft des kindhaften Neumenschen – ohne rationale Politik, ohne Wirtschaftsinitiativen, Leistungs- und Bildungszwang, ohne ernstzunehmende juristische Konsequenzen für Schwerverbrecher, ohne Pflichtgefühl, Eigenverantwortung und menschliche Bildungsbedürfnisse, die Traumgesellschaft steht kurz vor ihrer Vollendung – die aber gleichzeitig auch ihr Ende einläutet.“[3] (Pirchner: „Utopie frisst Realität“, s.o.)

Ganz konträr dazu die gesellschaftliche und wirtschaftliche Realverfassung in der „Ost-EU“: „Ich glaube an die einfachen Dinge. An die Arbeit, an die Familie und an die Heimat.” (Orbán)

Innovationszwang des post-kommunistischen Blocks

Ein weiterer Vorteil der „östlichen“ Post-Visegrad-4-Staaten ist ihre drei-maliger historischer Innovations-Zwang: Nach dem 1. Weltkrieg erfolgte für manche von ihnen ein vielversprechender nationaler Neuaufbruch, nur für Ungarn war Trianon (1920) eine nationale Demütigung, die bis heute virulent ist. Dies erklärt wohl auch, dass Orbán der Wortführer dieser „östlichen“ National-Identitäts-Renaissance ist. Nach dem 2. Weltkrieg kam dann freilich der Absturz in Fremdbeherrschung und innere politische Emigration. Und nach der Wende-89 mussten sich alle diese Länder wieder neu aufstellen. Die anfängliche West-Euphorie kippte dann freilich schon bald ab in Enttäuschung und trotzig-selbstbewusste Selbstbehauptung: „Vor 27 Jahren glaubten wir, dass Europa unsere Zukunft ist. Im Augenblick sind wir es, die Europas Zukunft sind.“ (Orbán)

So hat sich aber eine vor-postmoderne Mentalität erhalten, die sich jetzt als die resistentere herausgestellt hat:

„Nach dem Zweiten Weltkrieg ist den Europäern die Gestaltung der Zukunft aus der Hand gerutscht…. Schuman hat deshalb gesagt, dass Europa entweder christlich oder überhaupt nicht sein wird…

Ich bin gewählt, die ungarische Regierung ist ebenfalls gewählt, das Europäische Parlament wurde auch gewählt. Aber wer hat die Europäische Kommission gewählt? Wo ist ihre demokratische Legitimation? Und wem gegenüber ist das Europäische Parlament verantwortlich? …

Auch eine Nation hat eine Würde… Man kann über uns und mit uns nicht so reden, wie das im Europäischen Parlament, bei der Linken und den Liberalen gemacht wird… Die Lehre daraus ist, dass Politiker manchmal die eigene Nation unterschätzen. Daraus kann man Kraft schöpfen…“ (Orbán-Interview, 4.3.2012)

Der neue autoritäre Staat, „dessen Sachverwalter ihr zunehmendes Versagen durch Denkverbote und Tabubegriffe bemänteln,“ (Zeyer. s.o) ist die andere Seite des Nanny-Staats: Die Rechtsstaatlichkeit und die Meinungsfreiheit vieler Staaten (beispielsweise in Deutschland) erinnert immer mehr an die untergegangenen Staaten des Sowjetkommunismus. „Wer nicht ins Konzept passt, wird als rechtsradikal, populistisch, russophil, hetzerisch, ausländerfeindlich, rassistisch, homophob stigmatisiert.“ (Klimaitis)

In pragmatischer Offenheit erkennen das aber nur die „östlichen“ Post-V-4-Länder:

„Aber so wird die Gedanken- und Meinungsfreiheit verletzt. Ich dagegen, als Illiberaler, verteidige die Freiheit des Wortes. Ich weiß, dass das in den westlichen Hauptstädten merkwürdig klingt. Aber hier im Herzen Mitteleuropas denken alle so.“ (Orbán ‑Interview)

Und genau dieser schonungslose Orbán-Kehraus der post-modernen-Alt-68er-Ideologie ist es, der deren senile Vertreter in die Raserei treibt…:

„Die Herren der globalistischen Politik … verkündeten: Wenn in irgendeinem Land nicht die Liberalen die Wahlen gewinnen, dann gibt es dort keine Demokratie mehr. Sie verkünden, dass das Volk eine Gefahr für die Demokratie darstellt.“ (Orbán : „Rede zur Lage der Nation“)

Und aus all diesen Gründen ist in einer neuen Föderation die Rückkehr zum National- und Rechtsstaat die wichtigste Voraussetzung für ein Überleben der europäischen Zivilisation. Dabei handelt es sich nicht um einen neuen Nationalismus, sondern um das Selbstbestimmungsrecht souveräner Nationen. Der Kontinentalismus widerspricht der Anmaßung der EU, einen Monopolanspruch auf eine europäische Zusammenarbeit zu haben. Die Zukunft Europas sollen seine Bürger bestimmen, aber nicht ein selbst ernanntes Politbüro.

In diese Richtung zielt auch Orbáns Kritik am internationalen Finanzsystem, am Globalismus:

„Wenn in Ungarn etwas geschieht, das die Interessen der Großmächte, der großen Firmen … verletzt, dann greift das EU-Parlament als erster Ungarn an.“ (Orbán 7.12.2017)

Spaltung der EU: Islamisierung

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Die EU wird sich wohl aufgrund der fortschreitenden Islamisierung in einen politisch gespaltenen Kontinent aufspalten. Das aber bedeutet: Europa wird weiterhin säkulare Staaten aufweisen, daneben wird es Nationen mit einem gemischten oder regional geteilten Rechtsystem geben und darüber hinaus werden erstmals europäische Kalifate entstehen.

„Ihr im Westen werdet leiden“ (Alexander Solschenizyn)

Imre Kertesz (von der westlichen GM-Schickeria gern zitierter und hofierter) ungarischer Nobelpreisträger und Holocaust-Überlebender sah freilich schon viel früher klarer, was kommt:

Die Abendmaschine war voller ärmlicher Araber, die in Budapest in irgendeine Nahost-Maschine umsteigen. Eine sonderbare Art armer Familien, mit Frauen, großköpfigen, aggressiv brüllenden Kindern; anstatt mit ihnen Mitleid zu haben, assoziiere ich Bomben und Terror. Europa wird bald zugrunde gehen an seinem einstigen Liberalismus, der sich als naiv und selbstmörderisch erwiesen hat. Europa hat Hitler hervorgebracht, und nach Hitler waren keine Argumente mehr geblieben: Dem Islam taten sich alle Tore auf, man wagte nicht mehr, über Rasse und Religion zu sprechen, während der Islam anscheinend fremden Rassen und Religionen gegenüber keine andere Sprache mehr kennt als die Sprache des Hasses.

Und selbst der sowjetische Dissident mit Gulag-Erfahrung, …mit den Worten des russischen Dissidenten A. Solschenizyn wandte sich nach seiner Rückkehr aus dem amerikanischen Exil in seine Heimat abgewidert vom Westen ab:

Ihr in Europa, ihr habt die Intelligenz ausgeschlossen. Ihr werdet leiden. Der Abgrund ist tief. Ihr seid krank. Ihr habt die Krankheit der Leere. (…) Das westliche System bewegt sich auf einen ultimativen Zustand geistiger Erschöpfung zu: Eine übertriebene, seelenlose Gesetzestreue, ein rationaler Humanismus, ein verbotenes Innenleben… Eure gesamten Eliten haben den Sinn höherer Werte verloren. Sie haben vergessen, dass das erste Recht des Menschen darin besteht, seine Seele nicht mit Nichtigkeiten vollzustopfen…“

Der Abgrund wird sich zum Licht hin öffnen.“

„Kleine Leuchtkäfer werden in der Nacht in der Ferne flackern. Anfangs werden wenige Menschen diese flackernden, fragilen Lichter bemerken und vor feindlichen Gewittern schützen. Es wird Menschen geben, die sich erheben werden im Namen der Wahrheit, der Natur, des Lebens; (…) sie werden ihren Kindern beibringen, anders zu denken, den Geist über das Materielle zu stellen. Sie werden die Spirale des Niedergangs der Tapferkeit durchbrechen. So wird es zu einem Aufbrechen des dressierten Gewissens kommen. Heute sind die Dissidenten im Osten, sie werden bald im Westen sein.

ANMERKUNG: Teile des Artikels stammen aus u.g. Ungarn-Buch des Autors…

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517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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Der Krieg fiel nicht vom Himmel! (III) – Der Startschuss zum Wettrüsten 2.0: Als die USA den ABM-Vertrag kündigten …

Der Krieg fiel nicht vom Himmel! (III) – Der Startschuss zum Wettrüsten 2.0: Als die USA den ABM-Vertrag kündigten …

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Auch wenn Russlands Krieg gegen die Ukraine durch nichts zu rechtfertigen ist, er hat eine jahrzehntelange Vorgeschichte. An der der Westen nicht unschuldig ist. – Mit der Kündigung des ABM-Vertrags, der nach der perversen Logik des „Gleichgewicht des Schreckens“ im ersten Kalten Krieg die gesicherte atomare Zweitschlagskapazität garantieren sollte, durch die USA im Dezember 2001 begann das neue Wettrüsten. Heute bedrohen Hyperschallraketen die Welt. Von Leo Ensel

Lesen Sie dazu auch: Teil I „By the grace of God America won the Cold War!“ und Teil II „Putins Rede im Bundestag nach 9/11“

In den Wochen des russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine Ende 2021 wurde in den westlichen Medien[1] zugleich auch große Besorgnis über russische (und möglicherweise auch chinesische[2]) Hyperschallraketen geäußert. Land- oder seegestützte Raketen, die, wie die russische „Zirkon“[3], mit atomaren Sprengköpfen bestückt, bis zu neunfache Schallgeschwindigkeit („Mach-9“; 11.000 km/h[4]) erreichen und – das ist das Entscheidende – keine ballistische Bahn beschreiben: Sie sind, wie die ungleich langsameren Marschflugkörper, noch während des Anflugs flexibel steuerbar und damit nach dem gegenwärtigen Stand der Technik von den aktuellen Raketenabwehrsystemen nicht zu eliminieren. Höchstgefährliche Trägersysteme also, keine Frage. Und Gnade uns Gott, wenn sie tatsächlich zum Einsatz kommen sollten! (Die Luft-Boden-Hyperschallrakete „Kinschal“ erlebte übrigens laut russischem Verteidigungsministerium mittlerweile ihre „Feuertaufe“. Und zwar in der Ukraine[5]: Am 19. März beim Angriff auf ein unterirdisches Munitionsdepot im Gebiet Iwano-Frankiwsk und einen Tag später auf ein Treibstoffdepot in Konstantinowka im Donbass.)

MAD

Der Welt wäre allerdings diese dramatische erneute Umdrehung der Rüstungsspirale erspart geblieben, hätten die USA nicht am 13. Dezember 2001 einseitig und ohne von einem anderen Akteur dazu provoziert worden zu sein, den ABM-Vertrag gekündigt. Zur Erinnerung: Der „Anti-Ballistic-Missiles-Treaty“ war einer der zentralsten Bausteine der während des ersten Kalten Krieges mühevoll über Jahre zwischen den beiden Supermächten USA und Sowjetunion ausgehandelten Rüstungskontrollarchitektur. Er wurde am 28. Mai 1972 mit zeitlich unbefristeter Gültigkeit abgeschlossen und begrenzte für beide Seiten die Zahl der Raketenabwehrsysteme. Jeder Seite wurden laut Vertrag anfangs zwei, später nur noch eine ABM-Stellung mit je hundert Abschussvorrichtungen zugestanden. (Die Sowjetunion setzte ihr Abwehrsystem zum Schutze der Hauptstadt Moskau ein, die USA schützten damit ihre Anlage Grand Fox[6], in der die größte Gruppe von Interkontinentalraketen stationiert war.) Verboten waren neben dem Aufbau eines landesweiten ABM-Netzes auch die Entwicklung, Erprobung und Aufstellung weiterer see-, luft- oder weltraumgestützter sowie landbeweglicher ABM-Systeme.

Ziel des Vertrages war es, für beide Seiten das im damaligen Sprachgebrauch so genannte „Fenster der Verwundbarkeit“ offenzuhalten. Gemeint war die „Zweitschlagsfähigkeit“, also die Möglichkeit der angegriffenen Seite, dem Angreifer auch nach einem vernichtenden atomaren Erstschlag noch einen ebenso vernichtenden Vergeltungsschlag zufügen zu können. Auf diesem Prinzip des „Gleichgewicht des Schreckens“[7], der „Multual Assured Destruction“, der wechselseitig gesicherten Zerstörung basierte die (höchst wackelige) ‚Sicherheits‘architektur im ersten Kalten Krieg. Sie wurde sinnvollerweise „MAD“ (= verrückt) abgekürzt.

Diese Architektur ‚funktionierte‘ tatsächlich in dem Sinne, dass ein den Planeten völlig verwüstender Atomkrieg glücklicherweise ausblieb – allerdings stand die Welt mehrfach kurz davor! So wurde Anfang November 1983 im Rahmen der NATO-Übung „Able Archer“[8] ein Atomkrieg so überzeugend und realitätsnah simuliert, dass die Sowjetunion unter dem misstrauischen Generalsekretär Jurij Andropow zum ersten und einzigen Mal die sowjetischen Bomber in Polen und der DDR startklar machen und mit scharfen nuklearen Sprengköpfen bestücken ließ. Anderthalb Monate zuvor war ein möglicher Atomkrieg aus Versehen infolge eines Fehlalarms im Raketenabwehrzentrum Serpuchow bei Moskau nur durch das beherzte Handeln des diensthabenden Oberstleutnant Stanislaw Petrow[9] gerade noch verhindert worden.

An raffinierten Versuchen, das System des Gleichgewichts des Schreckens auszuhebeln und die nukleare Hegemonie der USA aus der Zeit zwischen 1945 und 1949 zurückzuerobern, hatte es nicht gefehlt. Der bekannteste war Ronald Reagans „Krieg der Sterne“-Projekt, SDI. Erst mit Michail Gorbatschows auf dem Konzept der „Gemeinsamen Sicherheit“ basierender Politik des „Neuen Denkens“, die bei den gefährlichsten Systemen der Kurz- und Mittelstreckenraketen sowie später auf strategischer Ebene erstmals und in großem Ausmaß substanzielle Abrüstungsschritte zeitigte, trat eine gewisse Beruhigung ein und eine Zeitlang sah es so aus, als könne die Welt – zumindest, was dieses Thema angeht – wieder ruhig schlafen.

Der Roll Back

Aber nicht lange!

Bereits Anfang 1999 verabschiedeten die USA, noch unter Bill Clinton, den „National Missile Defence Act“, der eine abgespeckte nationale Raketenabwehr zum Ziel hatte. Die langjährige Moskaukorrespondentin der ARD, Gabriele Krone-Schmalz, schreibt dazu in ihrem Buch „Eiszeit“[10]: „Theoretisch richtete sich diese vor allem gegen die beiden ‚Schurkenstaaten‘ Iran und Nordkorea und deren mögliches Nuklearpotential. Praktisch betrachtet, können entsprechende Abfangraketen aber natürlich auch gegen andere Länder eingesetzt werden, wenn der Stationierungsort und die militärischen Fähigkeiten es erlauben. Russland und China waren jedenfalls alarmiert.“ Im Dezember 1999 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der die USA dazu aufgefordert wurden, von diesen Plänen Abstand zu nehmen. Dagegen stimmten mit den USA damals nur Israel, Albanien und Mikronesien. – Wohlgemerkt: Der „Act“ wurde von den USA zu einem Zeitpunkt verabschiedet, zu dem der mittlerweile vom Westen zum Weltbösewicht aufgeblasene Wladimir Putin in Russland noch nicht mal Ministerpräsident war!

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sahen die USA offenbar ihre Chance gekommen und George W. Bush beschleunigte das Vorhaben. Gabriele Krone Schmalz: „Er hatte allerdings ein Problem: Der 1972 abgeschlossene ABM-Vertrag verbot die Entwicklung einer solchen Raketenabwehr. Am 13. Dezember 2001 gab George W. Bush daher bekannt, dass sich die USA einseitig aus dem ABM-Vertrag zurückziehen würden.“ (Nebenbei bemerkt: Zweieinhalb Monate, nachdem Wladimir Putin in einer bemerkenswerten, überwiegend auf Deutsch gehaltenen Rede[11] vor dem Bundestag eindringlich um eine intensive Zusammenarbeit zwischen wiedervereintem Deutschland und dem neuen Russland geworben hatte!) Russland protestierte scharf gegen diesen Schritt und trat seinerseits als Reaktion darauf vom START II-Abkommen zurück. START II verbot landgestützte Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen, die sich besonders zur Überwindung von Raketenabwehrsystemen eignen.

Es folgte ein fast zwanzigjähriger Eiertanz um das, sich angeblich gegen anfliegende iranische Raketen richtende, US-Raketen‚abwehr‘system Aegis mit zwei Modulen unmittelbar vor der russischen Haustüre, bei dem die USA Russland – wie auch die meisten europäischen NATO-Partner – stets vor vollendete Tatsachen stellten sowie russische Bedrohungsängste und sämtliche Kompromissvorschläge aus Moskau geflissendlich ignorierten. Mittlerweile sind die entscheidenden Module in Devesulu (Rumänien) und Słupsk-Redzikowo (Polen) betriebsbereit. Das laut offiziellen westlichen Angaben rein defensive Aegis-System kann – damit macht das Rüstungsunternehmen „Lockheed Martin“ ungeniert Werbung[12] – lediglich durch Veränderung der Software in ein Offensivsystem verwandelt werden, seine Mk 41 VLS-Startrampen[13] können auch Tomahawk-Marschflugkörper[14], also Angriffswaffen, abfeuern. Kurz: Module dieses Systems, an dem die USA seit über zwei Jahrzehnten arbeiten, hätten noch vor anderthalb Jahren, als er noch existierte, gegen den INF-Vertrag verstoßen!

Der Scherbenhaufen

In der Retrospektive erweist sich die Kündigung des ABM-Vertrages zusammen mit den zahlreichen NATO-Osterweiterungen, dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien vom Frühjahr 1999 und der Nicht-Ratifizierung des A-KSE-Vertrages über konventionelle Abrüstung in Europa als die Ursünde des Westens seit dem glücklichen Ende des ersten Kalten Krieges. Sie bedeutete den (vorerst?) endgültigen Bruch mit dem zumindest in Sonntagsreden bemühten Konzept der „Gemeinsamen Sicherheit“ zwischen dem Westen und Russland und reaktivierte das Denken und Handeln in der Logik des Wettrüstens.

Die Folgen ließen nicht allzu lange auf sich warten. Zumal sich die nach der Kündigung des ABM-Vertrages zusammen mit einer Radarstation in der Türkei in Polen und Rumänien installierten landgestützten Aegis-Module lediglich als Spitze des Eisbergs, als Teile eines in Wirklichkeit weltumspannenden[15], im Wesentlichen auf Kriegsschiffen stationierten amerikanischen Raketenabwehrschilds erwiesen, an dem sich auch Länder wie Norwegen, Dänemark, Spanien, Australien, Japan, Südkorea und Kanada beteiligen. Kein Wunder, dass Russland und China das globale Raketenabwehrsystem der USA als eine strategische Bedrohung ihrer Atomstreitkräfte durch westliche Radaraufklärung und Abfangraketen ansahen.

Als unmittelbare Reaktion stationierte Russland, gemäß der unerbittlichen Logik des Wettrüstens, im Kaliningrader Oblast Iskander-Kurzstreckenraketen, die auf die vorgelagerten landgestützten Module des Aegis-Systems zielen. Dies wiederum wurde in den westlichen Medien – die, wie immer, den Kontext ausblendeten – als Vorbereitung für eine aggressiv-expansive Politik Russlands, vor allem gegen Polen und die baltischen Staaten, verkauft, auf die unbedingt mit entsprechenden Waffensystemen reagiert werden müsse … (Dass zwischenzeitlich mit dem Iran ein Nuclear Deal ausgehandelt worden war, der auch die offizielle westliche Begründung des Raketenabwehrschilds obsolet gemacht hätte, spielte schon keine Rolle mehr!)

Das bedeutendste Opfer dieser ausgelösten Lawine war folgerichtig der INF-Vertrag, den die USA unter Donald Trump Anfang Februar 2019 kündigten. Damit war der bedeutendste Baustein der Gorbatschow‘schen Abrüstungspolitik eliminiert und der Weg ist nun frei für ein höchstgefährliches neues – auch atomares – Wettrüsten auf dem europäischen Kontinent mit äußerst schnellen und zielgenauen Trägersystemen[16].

Noch einmal: Alle entscheidenden Weichen dieser Entwicklung wurden viele Jahre vor dem Kiewer Euro-Maidan, vor den Ereignissen auf der Krim und dem kriegerischen Konflikt im Donbass gestellt!

Am 1. März 2018 platzte dann die publizistische Bombe, als Präsident Putin am Ende seiner jährlichen Rede zur Lage der Nation[17] einer entgeisterten Weltöffentlichkeit gleich eine ganze Palette völlig neuartiger Waffensysteme, darunter nichtballistische Hyperschallraketen von einer Geschwindigkeit bis zu „Mach-20“ und nuklearbetriebene Marschflugkörper vorstellte, gegen die die westlichen Abwehrsysteme machtlos seien. Erstmals, so Putin, sei Russland den USA bei der Entwicklung innovativer Waffensysteme einen entscheidenden Schritt voraus. Für den Westen war das fast ein zweiter Sputnikschock, über den sich aber niemand, der die Entwicklung mit wachem Auge verfolgte, hätte wundern müssen.

Auf die Frage, wann der zweite Kalte Krieg, wann das neue Wettrüsten denn begonnen habe, antwortete Putin: „Mit der amerikanischen Kündigung des ABM-Vertrags!“

Titelbild: Igor Bukhlin/shutterstock.com

Lesen Sie morgen den vierten und letzten Teil „Die zweite Rede des Wladimir Putin: Münchner Sicherheitskonferenz 2007“


[«1] spiegel.de/ausland/russland-testet-hyperschall-rakete-erstmals-auf-u-boot-in-der-barentssee-a-2974046c-1009-42fc-8d65-2345c2f4405b

[«2] tagesschau.de/ausland/asien/china-ruestung-103.html

[«3] tass.com/defense/1103063

[«4] stern.de/digital/technik/zirkon-rakete—putins-flugzeugtraeger-killer-erstmals-bei-einer-uebung-eingesetzt-9444736.html

[«5] de.wikipedia.org/wiki/Ch-47M2_Kinschal

[«6] de.topwar.ru/17004-protivoraketnye-priglasheniya.html

[«7] de.wikipedia.org/wiki/Gleichgewicht_des_Schreckens

[«8] heise.de/tp/features/Der-letzte-Tag-3362426.html

[«9] nachdenkseiten.de/?p=46230

[«10] chbeck.de/krone-schmalz-eiszeit/product/20530822

[«11] ostexperte.de/der-kalte-krieg-ist-vorbei/

[«12] lockheedmartin.com/en-us/products/aegis-combat-system.html

[«13] de.wikipedia.org/wiki/Mk_41_Vertical_Launching_System

[«14] de.wikipedia.org/wiki/BGM-109_Tomahawk

[«15] en.wikipedia.org/wiki/Aegis_Combat_System

[«16] free21.org/die-neue-nachruestung/

[«17] youtube.com/watch?v=ksjB9Bd9ox0

Swjatogorsk: Ukrainische Armee soll bei Abzug historische Holzkirche angezündet haben

Swjatogorsk: Ukrainische Armee soll bei Abzug historische Holzkirche angezündet haben

In den westlichen Medien wird ein einseitiges Bild von der „guten“ ukrainischen Armee gezeichnet. Egal wie viel gemordet und gefoltert wird, egal wie viele Hakenkreuzfahnen geschwungen und Hitler-Tattoos die Soldaten am Körper tragen. So will es das Narrativ. Nun sollen die „guten“ ukrainischen Soldaten beim Abzug aus der Heiligenstadt Swjatohirsk die historische Holzkirche angezündet haben. Westmedien behaupten, dass dies durch einen russischen Angriff geschehen wäre.

Was nun die Wahrheit ist, wird sich vielleicht in den kommenden Jahren klären lassen. Bis dahin tobt die Propagandaschlacht. Faktum ist, dass Swjatogorsk die Heimat architektonischer Kulturschätze aus dem 13. Jahrhundert ist. Diese sind der russisch-orthodoxen Kirche zugehörig.

#Святогорск Донецкая обл., горит деревянный Всехсвятский скит Святогорской лавры https://t.co/9Uq4v6vaA3 pic.twitter.com/3Lmek0yNdx

— Necro Mancer (@666_mancer) June 4, 2022

Es ist nicht zu leugnen, dass die „westliche Wertegemeinschaft“ nicht davor zurückschreckt, auch die russische Religion und den amtierenden Patriarchen anzugreifen. Was auch immer sich nicht dem westlichen Narrativ unterwirft, gilt als Feind. Die angekündigten Sanktionen gegen Patriarch Kyrill wurden auf Druck Ungarns vorläufig ausgesetzt.

Ebenso ist nicht zu leugnen – denn es gibt zahlreiche Bild und Videobeweise – dass ukrainische Truppen sich mit Vorliebe rund um religiöse Einrichtungen wie Klöster positionieren, um Russland dann „Angriffe auf die Kirche“ vorwerfen zu können.

Ukrainische Armee verschanzt sich in religiösen Anlagen

Ein serbisches Medium, novosti.rs, berichtete im März ausführlich über einen vergleichbaren Sachverhalt, wie er von den dortigen Journalisten wahrgenommen wurde:

Soldaten der ukrainischen Territorialverteidigung vertrieben die Priester aus dem Kloster St. Demetrius in der Region Sumy und verwandelten es in eine Festung.

Im Kloster wurden Raketenwerfer und Haubitzen installiert. Man kann sich den Aufschrei der internationalen Presse jetzt schon vorstellen, wenn Russland das Kloster angreifen sollte.

Westmedien kennen nur eine Darstellung

Es bleibt die Frage, wessen Aussagen wohl glaubwürdiger sind: Jene des tagtäglich dreistere Forderungen ausstoßenden ukrainischen Ex-Clowns Selenskyj oder jene der Bevölkerung vor Ort, die in Sozialen Medien die abziehende ukrainische Armee verantwortlich machte. In westlichen Medien wird jedenfalls nur die Meinung Selenskys transportiert – und das nicht zum ersten Mal.

Zu den Ursprüngen der schwer beschädigten Kirche gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Die einen Quellen behaupten eine Errichtung im 16. Jahrundert, andere sprechen von einer Erbauung im Jahr 1912, andere behaupten, die Holzkirche wäre erst 2009 im Auftrag des aus der Ukraine weggeputschten Ex-Präsidenten Janukowytsch gebaut worden. Falls letzteres die Wahrheit ist, würde die Theorie der absichtlichen Brandstiftung durch ukrainische Truppen glaubwürdiger erscheinen.

Chiphersteller stöhnen – Russland limitiert Edelgas-Exporte

Chiphersteller stöhnen – Russland limitiert Edelgas-Exporte

Schlechte Nachrichten unter anderem für die Hersteller von Halbleiter-Chips. Russland hat als Gegenmaßnahme zu den westlichen Sanktionen den Export von Edelgasen unter Restriktionen gestellt.

Moskau hat immer wieder erklärt, dass es entsprechend auf wachsende westliche Sanktionen reagieren wird. Mit dem Ausstieg von Intel, Samsung, TSMC und Qualcomm aus dem russischen Markt, nachdem die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und die Europäische Union Exportkontrollen über Chips, die in den USA oder in Europa hergestellt oder designed wurden, verhängten, reagieren die Russen entsprechend.

Vorerst, bis zum 31. Dezember dieses Jahres, benötigen Ausfuhren von Edelgasen eine Sondergenehmigung der russischen Regierung. „Wir glauben, dass wir die Möglichkeit haben werden, uns in dieser globalen Kette Gehör zu verschaffen, und dies wird uns einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn es notwendig ist, für beide Seiten vorteilhafte Verhandlungen mit unseren Kollegen zu führen„, sagte der stellvertretende russische Handelsminister Wassili Schpak am Donnerstag gegenüber Reuters.

Angesichts dessen, dass Russland bei den Edelgasen Neon, Krypton und Xenon für rund ein Drittel der globalen Produktion verantwortlich zeichnet und die beiden ukrainischen Edelgasproduzenten Ingas und Cryoin im Donbass die Produktion im März kriegsbedingt einstellten, wird das globale Angebot immer knapper. Diese produzierten rund die Hälfte des weltweiten Bedarfs an Neon. Neon wird beispielsweise in Lasern während der Lithografie verwendet, einem Teil des Chipherstellungsprozesses, bei dem Muster in Silizium gebrannt werden.

Der russische Schritt verspricht, die weltweite Krise bei der Halbleiterversorgung zu verlängern, die bereits jetzt für eine Vielzahl von Branchen, die die zunehmend allgegenwärtigen Chips verwenden, verheerende Folgen hat. Taiwan – der führende Hersteller von Chips im Allgemeinen und von 92 Prozent der modernsten Chips – hat seine Ausfuhren nach Russland ebenfalls eingeschränkt und darf nun nämlich ganz stark davon ausgehen, im Gegenzug mit stark eingeschränkten Edelgaslieferungen konfrontiert zu werden.

Es wird immer offensichtlicher, dass die Sanktionen gegen Russland wie ein Bumerang auf die westlichen Volkswirtschaften zurückschlagen. Der Bär wurde in die Ecke gedrängt und schlägt nun zurück. Mit katastrophalen Folgen für die Menschen und Unternehmen in Europa, die unter den von ihren Politikern verhängten Sanktionen leiden.

Weiterer politischer Putsch im Ö. Militär: Beliebter Kommandeur wegen falscher Meinung abgesetzt

Weiterer politischer Putsch im Ö. Militär: Beliebter Kommandeur wegen falscher Meinung abgesetzt

Nahezu unbemerkt von großen Teilen der Öffentlichkeit wurde der Kommandant der wohl wichtigsten und international anerkanntesten Truppe Österreichs, der Gebirgsbrigade ausgetauscht. Der abgesetzte Kommandant, Johann Gaiswinkler, hatte es gewagt, deklariert privat in einem Interview eine politische Meinung zu den undemokratischen Verhältnissen der Gegenwart zu äußern. Dies ist nicht zuletzt das verdienst der linksextremen Seilschaften in Politik und Medien mit der völlig unangebrachten Nazikeule.

Ein Kommentar von Willi Huber

Eine eigene Meinung zu haben, die von der vorgeschriebenen Einheitsmeinung abweicht, ist in Österreich schnell „Nazi“.

Gaiswinkler hat in einem Zitat einen Spruch verwendet, den er – wörtlich so deklariert – im guten Glauben Theodor Körner zugeschrieben hat. Ebenso – man muss sich dazu das Interview nur ansehen, warnte er, dass man die drastischen Inhalte dieses Spruchs, der in den letzten Jahren immer häufiger zu lesen ist, im Kontext der damaligen Zeit verstehen muss. All das half ihm nicht, die linke Jagdgesellschaft schoss sich auf ihn ein. Zahlreiche Medienberichte führten dazu, dass die Schwarz-Grüne Regierung den beliebten und fähigen Offizier durch jemanden ersetzen ließ, der zu ebendieser Politik wohl deutlich weniger Distanz aufweist.

Der kritisierte Spruch:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk und es Gnade euch Gott.

Wohl fälschlich Theodor Körner zugeschrieben, von Linksextremisten als „neonazistisch“ gebrandmarkt.

Das unendlich wertvolle Format „Narrative“ von Oval Media hat Gaiswinkler in Folge zu einem langen und sehr sehenswerten Interview gebeten, darin ist auch ab 2:52 das kritisierte Interview mit „QuoVadis“ enthalten. Jeder kann sich daraus sein eigenes Bild machen.

Report24 ist auf den Sachverhalt aufmerksam geworden, als nach der Ernennung des Nachfolgers, Brigadier Gerhard Pfeifer, Kommentare wie das folgende auftauchten (natürlich inzwischen zensiert):

Ihr hattet jemand an der Spitze der Brigade, der sich im Gebirge auskennt, der große Willensstärke besitzt und persönlichen Mut in schweren Zeiten der Gefahr für das Land und vor allem das Volk bewiesen hat. So jemanden folge ich jederzeit freiwillig. Jemanden auf den WIR als Bürger uns verlassen können, auf den werden wir uns auch als militärischen Führer verlassen können. Eine Schande die zwei Politiker in dem Video, die auch das Heer gegen das eigene Volk eingesetzt haben, in den letzten zwei Jahren. Wir vergessen nicht.

Das bedeutet, dass es in der Truppe als auch in der Volksseele kocht. Wo auch immer möglich, wird in Österreich nach politischen Kriterien besetzt. Wer hingegen Fragen stellt oder eine eigene Meinung äußert, wird gnadenlos abgesägt. Das Schwarz-Grüne Österreich erträgt keine widerrede – nur absoluter Kadavergehorsam ist am Weg in die Neue Weltordnung gefragt.

Josef Puntigam zum Ukraine-Krieg: Wir erleben zur Zeit Propaganda in Reinkultur!

Josef Puntigam zum Ukraine-Krieg: Wir erleben zur Zeit Propaganda in Reinkultur!

Die Gefahr der Vernichtung der ukrainischen Streitkräfte durch die russische Armee ist inzwischen offensichtlich. Weder Politik, noch Medien jedoch liefern den Menschen korrekte Informationen. Der ehemalige Brigadier des Österreichischen Bundesheeres zeigt anhand eines Gebietsvergleichs auf, wie sich die Situation tatsächlich darstellt und warnt davor, Österreich zum sicherheitspolitischen Fürsorgefall werden zu lassen.

Mit freundlicher Genehmigung von Josef Puntigam.
(Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)

Untenstehende Grafik zeigt, wie groß jenes Gebiet ist, welches die russische Armee in der Ukraine, im Zuge des Krieges ab dem 24. Februar 2022, eingenommen hat. Was den gebietsmäßigen Vergleich mit Italien betrifft, haben die westlichen Alliierten im Angriff für dieses Gebiet eineinhalb Jahre von 1943 bis 1945 benötigt. Sie werden fragen, warum ich diese Skizze zeige? Zum Zwecke der faktenbasierenden Information. Wir erleben zurzeit Propaganda in Reinkultur. Von jeder Seite und nur zum Zweck, die Menschen zu manipulieren, zu täuschen.

Die Menschen haben ein Recht auf propagandafreie Information!

Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist ohne Wenn und Aber zu verurteilen. Russland handelt als Aggressor! Punkt! Angriffskriege sind geächtet und das ist gut so. So wurde Israel 1967 für ihren 6 Tage Angriffskrieg aufs Schärfste verurteilt. Ebenso die USA für alle Handlungen in diversen Drittstaaten dieser Welt. Nicht immer sorgten die Medien für entsprechende faktenbasierende Information der Menschen rund um den Erdball. Der Krieg 1991 in Jugoslawien blieb im Unterbewusstsein, nur die Flüchtlingswelle aus Bosnien und der Massenmord von Srebrenica schreckten kurzzeitig auf. Das Bombardement von Belgrad – ohne UN Mandat – durch die NATO wurde sogar vom damaligen „grünen“ deutschen Außenminister, Joschka Fischer, gutgeheißen.

Wie auch immer, Kriege sind vermeidbar. Durch Einhaltung der 3 Prinzipien:

  1. Rechtzeitigkeit der Maßnahmen,
  2. Glaubwürdige Abschreckungsfähigkeit,
  3. Wehrhaftigkeit durch Wehrfähigkeit.

Europa verstößt gegen alle Prinzipien der Kriegsvermeidung

Europa hat gegen alle drei Prinzipien massiv und fahrlässig verstoßen. Vorbeugen ist besser denn heilen! Wir haben nicht vorgebeugt, nun müssen wir „heilen“! Oberst Markus Reisner von der Theresianischen Militärakademie, Christian Wehrschütz vom ORF und Herr Franz Stefan Gady schildern die dramatische Lageentwicklung und die Gefahr der Einkesselung und Vernichtung der ukrainischen Truppen durch die russische Armee. Trotzdem besitzen die Menschen allgemein kein konkretes Lagebild. Die Leserbriefe in den Medien zeigen die Informationsdefizite erschreckend auf. Und in diesem Vorgang haben die Menschen ein Recht auf korrekte und propagandafreie Information durch Politik und Medien! Und Österreich muss achten, nicht selbstverschuldet zum sicherheitspolitischen Fürsorgefall der Europäer zu werden! Die Zeichen stehen auf „Sturmwarnung“!

Zur Person:

Josef Paul Puntigam war als Chef der Infanterie des österreichischen Bundesheeres für die gesamte Offiziers – und Unteroffiziersausbildung der Infanterie, für die Bergführer-, Schilehrer- und Scharfschützenausbildung sowie für die Erstellung einschlägiger Vorschriften und deren Erprobung verantwortlich. Er zählt zu den wenigen Offizieren, die alle Spezialverwendungen des Bundesheeres vom Fallschirmjäger, Gebirgsjäger, Jagdkommandosoldat bis zum Ausbildungsoffizier für diverse Sonderausbildungen bekleideten. Als Experte für Führungsausbildung, Leadership, Lehrmethodik, Sonderausbildung, Überlebensfähigkeit und Durchhaltefähigkeit veröffentlichte er mehrere einschlägige Fachaufsätze.

Warum ist die Schweiz das Hauptquartier der Kaiser?

  • Die Schweiz war an der Geldwäsche von Hunderten von Millionen Dollar an gestohlenen Vermögenswerten beteiligt und unterstützte aktiv die wirtschaftlichen Interessen der Nazis während und nach dem Zweiten Weltkrieg
  • Millionäre und Milliardäre strömen in die Schweiz, um ihr Geld zu verstecken, angelockt durch die Anonymität und Sicherheit, die Schweizer Banken versprechen
  • Jedes Jahr trifft sich die Weltelite in Davos, Schweiz, zum jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF), auch bekannt als Davoser Forum
  • Die Weltbankgruppe mit Sitz in Washington, D.C., und der Internationale Währungsfonds (IWF) wurden 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods gegründet.
  • Während es bei diesen Institutionen vordergründig um Investitionen in die soziale Infrastruktur – Schulen, Gesundheitssysteme, Trinkwasser, Abwasserentsorgung und Umweltschutz – zu gehen scheint, geht es im Kern um das Streben nach ultimativer Kontrolle
  • Man kann eine Parallele zwischen dem, was mit diesen US-Institutionen geschieht, und dem, was in der Schweiz passiert, erkennen, und es geht um die Kontrolle des Geldes

Die Schweiz soll ein neutrales Land sein, dient aber als Bankenzentrum für die Megareichen. Außerdem befinden sich hier die globalen und regionalen Hauptsitze von mehr als 850 internationalen Unternehmen, darunter Biogen, Caterpillar, Dow, DuPont, Google, IBM, Johnson & Johnson, Mondelez, Procter & Gamble und viele mehr.

Jedes Jahr steigt die Weltelite auch in ihre Privatjets und begibt sich nach Davos in der Schweiz, einer Stadt, die für ihre luxuriösen Skigebiete bekannt ist, denn hier findet das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) statt, das auch als Davoser Forum bekannt ist. Es scheint, dass etwas Zwielichtiges durch die Schweiz fließt, die eine düstere Geschichte als Beschützer der Nazis im Zweiten Weltkrieg hat.

Nicht nur, dass Schweizer Beamte die Grenzen des Landes für jüdische Flüchtlinge schlossen und damit im Wesentlichen „dem Naziregime halfen, seine Ziele zu erreichen“, sondern das Land „diente auch als Aufbewahrungsort für jüdisches Kapital, das aus Nazideutschland und den von ihm bedrohten Staaten herausgeschmuggelt wurde, sowie für riesige Mengen an Gold und anderen Wertgegenständen, die Juden und anderen in ganz Europa geraubt wurden“.

Die Schweiz war an der Geldwäsche von Hunderten von Millionen Dollar an gestohlenen Vermögenswerten beteiligt und unterstützte während und nach dem Zweiten Weltkrieg aktiv die wirtschaftlichen Interessen der Nazis, was den guten Ruf der Schweizer Banken in ein anderes Licht rückt.

Finanzielle Vertuschung für Milliardäre?

Millionäre und Milliardäre strömen in die Schweiz, um ihr Geld zu verstecken, angelockt von der Anonymität und Sicherheit, die Schweizer Banken versprechen. Die Schweiz hat eine lange Tradition als Zufluchtsort für nicht deklariertes Geld von Kaisern, Diktatoren und anderen führenden Persönlichkeiten der Welt.

Verfahren, die die Anonymität der Kunden gewährleisten, sind von zentraler Bedeutung für den langjährigen Ruf der Schweiz als Bankenhauptstadt der Welt. Ashish Shanker, Leiter des Bereichs Investitionen bei Motilal Oswal, erklärt:

Auch wenn die Anfänge des Bankwesens in Italien liegen, waren es die Schweizer, die das moderne Bankwesen definiert haben. Von Nummernkonten bis hin zu geheimen Tresoren und Spitzentechnologie – die Schweizer waren für die Einführung all dieser Dinge und noch mehr im Bankensektor verantwortlich … Sie führten auch hochtechnologische Verfahren ein, die die Anonymität ihrer Kunden sicherstellten.

Die einzigen Personen, die Zugang zur Identität des Kunden hatten, waren der Privatbankier und ein paar andere hochrangige Manager, was den gesamten Vorgang äußerst geheimnisvoll machte.

Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Schweizer Gesetze auch so gestaltet, dass es fast unmöglich war, herauszufinden, ob jemand ein Konto bei einer Schweizer Bank hat, geschweige denn, Einzelheiten darüber zu erfahren. Und die Unterscheidung, die die Schweizer zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug treffen, machte es für die Regierungen noch schwieriger, die Kriminellen zu verfolgen.

Heute halten sich die Schweizer Banken an Gesetze und Vorschriften, die der Sicherheit und Vertraulichkeit ausländischer Einlagenkonten Vorrang einräumen. Der Schutz der Privatsphäre bei Banken in der Schweiz ist vergleichbar mit der Vertraulichkeit zwischen Ärzten und Patienten oder Klienten und Anwälten in den USA, und die Schweizer Gesetze verbieten es den Banken, Informationen über ein Konto ohne die Zustimmung des Einlegers weiterzugeben.

Wenn eine Bank einer ausländischen Regierung oder einem Ermittler ohne rechtlichen Grund Einzelheiten über die Identität eines Einlegers mitteilt, kann sie von der Schweizer Regierung strafrechtlich verfolgt werden – mit Ausnahme von Fällen, in denen der Einleger von einer Regierungsbehörde beschuldigt wird, kriminelle Handlungen begangen zu haben, oder in Fällen von Konkurs, Scheidung oder Erbschaftsangelegenheiten.

Obwohl die Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche von den Einlegern verlangen, die Herkunft ihrer Gelder offenzulegen, ist es unter normalen Umständen möglich, ein Schweizer Bankkonto zu eröffnen und zu führen, von dessen Existenz nur sehr wenige Menschen wissen werden. Neben dem hohen Maß an Privatsphäre, das Menschen anzieht, die große Geldbeträge aufbewahren möchten, von denen sie nicht wollen, dass andere Menschen davon erfahren, bieten Schweizer Banken risikoarme Anlagen.

Die Schweizer Regierung ist stabil und war seit 1505 in keinen Krieg mit einem anderen Land verwickelt, was bedeutet, dass die Finanzen vor Konflikten geschützt sind. Außerdem gibt es einen Einlagensicherungsverband, der garantiert, dass im Falle einer Insolvenz der Bank eines Einlegers die Gelder innerhalb eines Monats nach dem Konkurs der Bank ausgezahlt werden. Außerdem verfügt die Schweiz über eine solide Wirtschaft, die nur selten von internationalen Konflikten betroffen ist.

Die Schweiz wirbt aktiv um ausländische Unternehmensgiganten

Die Schweiz ist auch sehr daran interessiert, internationale Unternehmen anzuziehen, und wirbt für ihr flexibles Arbeitsrecht, die Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal und ihr attraktives steuerliches Umfeld als idealen Standort für Unternehmenszentralen. Fast drei Viertel der Schweizer Unternehmen kommen aus Nordamerika und Europa, gefolgt von Japan, China und anderen Regionen des asiatisch-pazifischen Raums. Nach Angaben der Switzerland Global Enterprise:

Die Schweiz bietet außergewöhnlich viele Vorteile: eine strategische Lage im Herzen Europas, einen hohen Lebensstandard und eine sichere und zuverlässige Infrastruktur sowie ein attraktives Steuersystem. Die hohe Stabilität und Rechtssicherheit der Schweiz ermöglicht Planungssicherheit, und die Unternehmen profitieren von der sehr guten Verfügbarkeit hoch qualifizierter Arbeitskräfte.

Weltweit renommierte Forschungsinstitute und Universitäten sowie ein effizienter Wissens- und Technologietransfer sind wichtige Erfolgsfaktoren, die der Schweiz seit Jahren den ersten Platz im WIPO Global Innovation Index einbringen.

In der Zwischenzeit bietet das jährliche Davos Forum, das jedes Jahr ein anderes Thema aufgreift, eine globale Plattform für Wirtschaftsführer, Regierungsvertreter, Akademiker und andere Mitglieder der Gesellschaft, um „kritische Themen“ zu diskutieren. Das WEF ist einer der Hauptakteure hinter The Great Reset, mit seinem Diktum der „neuen Normalität“, dass man bis 2030 nichts besitzen und glücklich sein wird.

In einem solchen System werden die Ressourcen der Welt der technokratischen Elite gehören und von ihr kontrolliert werden. Alle Gegenstände und Ressourcen sollen vom Kollektiv genutzt werden, während der tatsächliche Besitz auf eine obere Schicht der sozialen Klasse beschränkt ist. Wie hoch ist die „Oberschicht“?

Um überhaupt an der WEF-Jahrestagung teilnehmen zu können, muss man privat eingeladen oder Mitglied des WEF sein, was zwischen 65.000 und 650.000 Dollar kostet.14 Der Teilnehmerausweis für die Tagung ist extra und kostet weitere 27.000 Dollar – im Jahr 2020 – nur um Zutritt zur Konferenz zu erhalten.

Die Schweiz und der DC-Kanal – Kontrollieren Sie das Geld

Die Weltbankgruppe mit Sitz in Washington, D.C., und der Internationale Währungsfonds (IWF) wurden 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods gegründet. Beide haben 189 Mitgliedsländer, und um dem IWF beizutreten, müssen sie zunächst der Weltbankgruppe beitreten. Mit dem erklärten Auftrag, „die Armut zu verringern und den gemeinsamen Wohlstand zu mehren“, arbeitet die Weltbankgruppe mit dem IWF zusammen, der „zur Stabilisierung des internationalen Währungssystems dient und die Währungen der Welt überwacht“.

Hinter der Fassade dieser Institutionen scheinen Investitionen in die soziale Infrastruktur – Schulen, Gesundheitssysteme, Trinkwasser, Abwasserentsorgung und Umweltschutz – zu stehen, doch dahinter verbirgt sich ein Streben nach ultimativer Kontrolle. Laut dem Ökonomen und geopolitischen Analysten Peter Koenig, der mehr als 30 Jahre lang für die Weltbank gearbeitet hat,

Sie leihen nicht nur regelmäßig riesige Geldsummen an Schreckensregime in der ganzen Welt, sondern erpressen die armen Länder auch, damit sie die vom Westen auferlegten drakonischen Bedingungen akzeptieren. Mit anderen Worten: Die Weltbank und der IWF sind schuldig an den grausamsten Menschenrechtsverletzungen.

Diese Finanzinstitutionen wurden „unter der Charta der Vereinten Nationen geschaffen und von den Vereinigten Staaten initiiert“, stellt er fest, aber: „Allmählich öffnen die Menschen ihre Augen für die erbärmliche Realität von Ausbeutung, Zwang und offener Erpressung.“ Es gibt eine Parallele zwischen dem, was mit diesen Institutionen geschieht, und dem, was in der Schweiz passiert, und es geht nur um die Kontrolle des Geldes. Koenig erklärt:

Im Juli 1944 trafen sich mehr als 700 Delegierte von 44 alliierten Nationen (die mit den Siegern des Zweiten Weltkriegs verbündet waren) im Mount Washington Hotel in Bretton Woods, New Hampshire, Vereinigte Staaten, um die internationale Währungs- und Finanzordnung nach dem Zweiten Weltkrieg zu regeln.

Wir können sicher sein, dass diese Konferenz unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten stattfand, dem selbsternannten Sieger des Zweiten Weltkriegs und von nun an Herr über die Finanzordnung der Welt – was nicht sofort sichtbar war, eine Agenda, die im Verborgenen lag …

Der IWF wurde offiziell gegründet, um die westlichen, so genannten konvertierbaren Währungen zu ‚regulieren‘, also jene, die sich den Regeln des neuen Goldstandards unterwarfen … Die Weltbank oder Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) wurde offiziell gegründet, um den Marshall-Plan für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Europas zu verwalten.

Weltbank und IWF gewähren Hilfe – mit Bedingungen

Die COVID-19-Pandemie spielte in den Plan hinein: Weltbank und IWF boten den Ländern, die während der Pandemie wirtschaftlich zusammenbrachen, einen Schuldenerlass in Form von Zuschüssen oder zinsgünstigen Darlehen an.

Das war natürlich an Bedingungen geknüpft. Koenig merkte an: „Sie müssen die von der WHO aufgestellten Regeln befolgen, Sie müssen die Regeln für Impftests und Pflichtimpfungen befolgen – wenn Sie diese und andere länderspezifische Regeln einhalten, z. B. westliche Konzerne Ihre natürlichen Ressourcen anzapfen lassen, können Sie die Hilfe der Weltbank und des IWF erhalten.

Diese Institutionen haben keine Probleme damit, Dollars zu generieren, da der Dollar ein Fiat-Geld ist, das durch keine Wirtschaft gestützt wird – sondern buchstäblich aus heißer Luft hergestellt und an arme Länder verliehen werden kann, entweder als Schulden oder als Zuschuss.

Diese Länder werden von nun an und auf Druck der internationalen Finanzinstitutionen für immer von den westlichen Heilsbringern abhängig sein. Covid-19 ist das perfekte Werkzeug für die Finanzmärkte, um Vermögen von unten nach oben zu schaufeln.

Um die Konzentration der Reichtümer an der Spitze zu maximieren, sind vielleicht ein oder zwei oder sogar drei neue Covid-Wellen notwendig. Das WEF hat die kommenden Szenarien in seinem tyrannischen Buch „Covid-19 – The Great Reset“ bereits vorausgesehen.

Es ist alles dargelegt. Und unsere westlichen Intellektuellen lesen es, analysieren es, kritisieren es, aber wir zerreißen es nicht – wir lassen es stehen und beobachten, wie sich das Wort in Richtung Reset bewegt. Und der Plan wird pflichtbewusst von der Weltbank und dem IWF ausgeführt – alles unter dem Deckmantel, Gutes für die Welt zu tun.

Darüber hinaus war die amtierende IWF-Chefin Kristalina Georgieva im Oktober 2021 in einen Datenskandal verwickelt, bei dem sie unter anderem beschuldigt wurde, Untergebene unter Druck gesetzt zu haben, um Chinas Position in einem einflussreichen Weltbankbericht zu stärken. Nach einer Überprüfung durch den Vorstand des Kreditgebers durfte sie in ihrer Spitzenposition bleiben. Sam Callahan twitterte hinterher: „Eine der wichtigsten Anschuldigungen der Welt ging unter jedermanns Radar“.

WEF-Pandemie verläuft wie geplant

Das Streben nach globaler Kontrolle durch einige wenige Eliten war schon lange vor der Pandemie im Gange. Koenig erklärte:

Was ist anders als die Rolle der Weltbank und des IWF vor der Covid-Pandemie? – Nichts. Nur die Ursache für Ausbeutung, Verschuldung, Versklavung. Als die Covid-Pandemie kam, wurde es einfach. Davor und bis Ende 2019 wurden die Entwicklungsländer, die meist reich an natürlichen Ressourcen sind, wie sie der Westen begehrt – Öl, Gold, Kupfer und andere Mineralien wie seltene Erden – von der Weltbank, dem IWF oder beiden angesprochen.

Sie konnten Schuldenerleichterungen, so genannte Strukturanpassungskredite, erhalten, unabhängig davon, ob sie diese Schulden wirklich brauchten oder nicht. Heute gibt es diese Kredite in allen Formen und Farben, buchstäblich wie Farbrevolutionen, zum Beispiel oft als Budgethilfe – ich nenne sie einfach Blankoschecks – niemand kontrolliert, was mit dem Geld passiert.

Aber die Länder müssen ihre Wirtschaft umstrukturieren, ihre öffentlichen Dienste rationalisieren, Wasser, Bildung, Gesundheitsdienste, Elektrizität, Autobahnen, Eisenbahnen privatisieren – und ausländische Konzessionen für die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen vergeben.

Der tiefe Staat will keine unabhängigen Länder oder Menschen – er will globale Macht, die er durch eine Umverteilung des Reichtums erreicht. Die COVID-19-Pandemie hat es geschafft, die Reichsten noch reicher zu machen. Laut einer Analyse von Oxfam kam während der Pandemie etwa alle 30 Stunden ein neuer Milliardär zu den wenigen Eliten hinzu.

Dem Bericht zufolge stieg das Nettovermögen der Milliardäre während der Pandemie um 3,8 Billionen Dollar bzw. 42 % auf 12,7 Billionen Dollar, während 573 Personen seit 2020 zum Milliardär wurden. Weltweit gibt es jetzt 2.668 Milliardäre. „Ein großer Teil des Anstiegs wurde durch die starken Zuwächse an den Aktienmärkten angeheizt, die dadurch begünstigt wurden, dass die Regierungen Geld in die Weltwirtschaft pumpten, um den finanziellen Schlag des Koronavirus abzufedern“, berichtete CNN.

„Ich habe noch nie in der Geschichte ein so dramatisches Wachstum von Armut und Reichtum zur gleichen Zeit gesehen“, sagte Max Lawson, Leiter des Bereichs Ungleichheitspolitik bei Oxfam, gegenüber CNN.

„Das wird vielen Menschen wehtun“. Das ist alles Teil des Plans, aber in Wahrheit werden die wohlhabenden Technokraten ihren eigenen Reichtum während des Reset nicht umverteilen. Sie werden lediglich ihre Finanzimperien weiter ausbauen und sie vielleicht in sichere Häfen wie die Schweiz verlagern, während der Rest der Welt einwilligt, seine Souveränität aufzugeben.

Quellen:

Gender-Irrsinn: Springer-Chef fällt der „Welt“-Redaktion in den Rücken

In der „Welt“ (Axel Springer Verlag) kritisierten fünf Gastautoren die Transgender-Ideologie der Öffentlich-Rechtlichen. Deshalb wurde der Springer-Konzern jetzt von der queeren Jobmesse „Sticks & Stones“ ausgeladen. Devot entschuldigt sich Springer-Chef Mathias Döpfner bei der Er-Sie-Es-Lobby – und fällt der eigenen Redaktion in den Rücken.

In dem Gastbeitrag hatten die Autoren ARD und ZDF vorgeworfen, sie indoktrinierten „unsere Kinder“. Die Autoren bezogen sich namentlich auf „Transgender-Ideologie in der ,Sendung mit der Maus’, Videos zu Penisentfernung oder Drogen-Sex“. 

Nach Ansicht des Springer-Chefs ist der Text in der Sache „unterirdisch“. Döpfner rügte: „Pauschal“ würden „die“ öffentlich-rechtlichen Sender für ihre Berichterstattung über transsexuelle Identitäten bei Kindern und Jugendlichen kritisiert. Der „ganze Ton“ sei „nicht weit entfernt von der reaktionären Haltung: Homosexualität ist eine Krankheit.“

Altgediente Springer-Redakteure können über den immer skurriler wirkenden Verlagschef nur noch den Kopf schütteln. 

Neue Zahlen zur Sterblichkeit nach der Einführung von Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen: Whistleblower liefert geheime Daten

Warum zeigen sie nicht die zuverlässigsten Daten, die sie haben? Diese Frage stellte der amerikanische Tech-Unternehmer Steve Kirsch im Gespräch mit Rechtsanwalt Reiner Füllmich. Die zuverlässigsten Daten sind die Daten von Medicare, einem Sozialversicherungsprogramm der US-Regierung.

„Warum sollten Impfstoffhersteller vor Haftung geschützt werden, wenn die Impfstoffe so sicher sind?

„Ich zeige es dir. Das ist das erste Mal, bisher hat das noch niemand gesehen“, erklärte er. Der Unternehmer zeigte dann eine Grafik mit der Anzahl der Medicare-Todesfälle pro Monat. Nach der Einführung des Impfstoffs und der Auffrischungsimpfungen ist ein erheblicher Anstieg der Sterblichkeit zu verzeichnen.

Grafik: Anzahl der Todesfälle pro Monat (Medicare). V = Impfstoff, B1 = erste Auffrischung, B2 = zweite Auffrischung.

Sie können nicht auf diese Daten zugreifen. Sie sind nicht öffentlich zugänglich, betonte Kirsch. Ich habe einen Whistleblower im Medicare-System, der mir diese Informationen gegeben hat. Dies ist eine zuverlässigste Datenbank.

Wie ist es zu erklären, dass die Zahl der Todesfälle nach der Einführung von Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen, die die Sterblichkeit verringern sollen, um 50 % gestiegen ist? „Das ist das Problem. Eine Erklärung dafür haben sie nicht. Sie wollen es nicht erklären. Deshalb zeigen sie Ihnen auch nie die Medicare-Daten“.

Sie beschönigen die Daten, die zeigen, dass die Impfstoffe eine große Zahl von Menschen töten, sagte Kirsch.

Steve Kirsch: „Wie kann man einen Anstieg der Gesamtsterblichkeit um 50 % erklären, nachdem die Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen eingeführt wurden? Genau das ist das Problem. Sie können es nicht erklären. Man kann einen 50%igen Anstieg der Gesamtmortalität nicht erklären, nachdem die Intervention, die die Gesamtmortalität reduzieren sollte, eingeführt wurde. Sie wollen es nicht erklären. Deshalb werden sie Ihnen auch nie die Medicare-Daten zeigen.“

Prof. Hockertz über Hintergründe und Versäumnisse der „pharmahörigen“ Corona-Politik (Video)

In unserem Beitrag über die staatliche Verfolgung des „Impfstoff kritischen“ Prof. Dr. Stefan Hockertz, aus seinem Schweizer Exil, hatten wir den „verfolgten Professor bereits für all Jene, die ihn noch nicht kannten, vorgestellt.

Nun möchten wir ein Interview mit ihm, mit Radio München bringen, das Vieles im Zusammenhang mit den Impfstoffen, für „Jedermann“ klar verständlich und dennoch wissenschaftlich fundiert, erläutert.

Über mRNA, Shedding und Virus-Ursprung

Viele offene Fragen zu obig genannten Themen, sowie nüchtern wissenschaftlich und „emotionsfrei“ dargelegte Erklärungen sowie das „Aufräumen“ mit grassierenden Mythen zu vielen Themen und Fragen rund um „die Gentherapie“, erden in diesem Beitrag verständlich erklärt.

So etwa das Thema, wie weit sind wir mit den mRNA-„Impfstoffen“ gekommen und gegangen, gegen welches Virus sollen sie wirken und wie werden sie dosiert?  Prof. Hockertz weigert sich dabei aus wissenschaftlich belegten und fundierten Gründen bei mRNA-„Impfstoffen“, jedoch von Solchen zu sprechen.

Er bezeichnet diese als „Gentherapie“ und liefert dazu auch die wissenschaftliche Begründung. Dies mag wohl auch ein Grund dafür sein, warum sich der „Staat“ und mit ihm die Pharmaindustrie durch den Wissenschaftler, in ihrem Narrativ „bedroht“ fühlen und daher zu den drastischen Verfolgungsmaßnahmen greifen „musste.

Zur Erinnerung Prof. Dr. Stefan Hockertz  ist Immunologe und Toxikologe und während seiner gesamten beruflichen Laufbahn in der Impfstoffzulassung tätig gewesen und noch tätig.




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