Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Will Olaf Scholz den Dritten Weltkrieg riskieren?

Will Olaf Scholz den Dritten Weltkrieg riskieren?

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Die Scholz-Regierung hat Waffenexporten in einen laufenden Krieg zugestimmt – zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik. Und jetzt droht eine direkte Konfrontation NATO vs. Russland, denn die von der EU für Kiew genehmigten Kampfflugzeuge sollen in Polen stationiert und dann von ukrainischen Kampfpiloten ins Kriegsgebiet geflogen werden. Dort werden sie auf russische Flugzeuge […]

Hass und Hetze: Irrer Propagandafeldzug gegen Russland und Wladimir Putin

Hass und Hetze: Irrer Propagandafeldzug gegen Russland und Wladimir Putin

Eine Hasswelle schlägt Russland derzeit aus dem Westen entgegen. Wladimir Putin sei ein irrer Despot und Menschenfeind, der in der Ukraine Massenvernichtungwaffen einsetzten könne. Die Ablehnung der russischen Forderungen zu Sicherheitsgarantien macht nochmals deutlich: Man beabsichtigt Russland so an die Wand quetschen, dass dort nichts Anderes übrig bleibt, als zuerst zu Atomwaffen zu greifen.

von Wolfgang Bittner

Putin sei ein Mörder, sagte Joe Biden im März 2021, und Ronald Reagan hatte Russland 1983 kurzerhand zum ”Reich des Bösen” erklärt. Damit ließen sich alle Aggressionen und Sanktionen gegen ein europäisches Land und dessen Präsidenten, der sich den Machtansprüchen der USA widersetzte, vor den Augen der Weltöffentlichkeit rechtfertigen. Das war nie ein Thema bei westlichen Politikern und ihren Medien. Auch nicht, dass Joe Biden, der seit Jahrzehnten auf den Regime-Wechsel in Russland hingearbeitet hat, als Senator, Außenminister und Vizepräsident fast alle Konflikte und Kriege der vergangenen Jahrzehnte mitzuverantworten hat, und dass er schon 2014 in einer Rede sagte, man wolle Russland ruinieren.

Seit einigen Jahren ist nun Russland von einer monströsen Militärmacht eingekreist. Eine rote Linie – die Wladimir Putin gesetzt hatte – wurde in dem Moment überschritten, als die USA und Großbritannien der Ukraine modernste Waffen lieferten, die gegen die Separatisten im Donbass eingesetzt werden sollten und die auch eine Bedrohung Russlands darstellen. Seit dem 24. Februar 2022 herrscht jetzt nicht mehr nur Bürgerkrieg in der Ukraine, sondern Russland ist in die Ukraine einmarschiert. Darauf folgte ein Aufschrei all derer, und es sind fast alle, die seit Jahrzehnten zuschauen, wie die USA die Weltfriedensordnung zerstörten und machen, was sie wollen.

Die deutsche Bevölkerung wird mit Geschichten von Geflüchteten und mit Bildern von weinenden Müttern mit ihren Kindern eingedeckt, wie wir es schon aus anderen Kriegen kennen, die auf das Konto der USA gehen. Am 26. Februar fand in Berlin eine gut organisierte, genehmigte Demonstration mit mehr als 100.000 Teilnehmern statt, die zum großen Teil ehrlich gegen den Krieg und für Frieden eintraten. Auf Schildern stand ”No War!”, oder ”Save Ukraine”, aber auch ”Stop Putin!” und ”Mörder Putin”. Ein geopolitisches Ereignis wurde mehr und mehr personalisiert, Hass wurde kanalisiert – die Spindoctors des CIA hatten ganze Arbeit geleistet. Und zur gleichen Zeit tagte der Deutsche Bundestag, der Milliarden an Steuergeldern für Krieg und Aufrüstung bereitstellte, offenbar unbemerkt von den Demonstrierenden.

Ob dieser Krieg Russlands gegen die Ukraine völkerrechtswidrig ist, oder ob es sich vielmehr um Notwehr gegen eine existenzielle Bedrohung handelt, ist bisher von keiner Seite untersucht worden, dieses Thema ist tabu. Zu berücksichtigen ist jedoch eine Entwicklung der Böswilligkeit, militärischer Einkreisung und Aggressivität bis zur Gegenwart, die am 24. Februar eskalierte. Russland wurde jahrzehntelang drangsaliert, sanktioniert, beleidigt, Putin wurde gedemütigt und diffamiert.

Jetzt ist in Rundfunk und Fernsehen zu hören, Putin könnte biologische oder chemische Kampfstoffe oder sogar Atomwaffen einsetzen, er sei unberechenbar, wenn nicht irre. Es heißt, er könnte eventuell das stillgelegte Kernkraftwerk Tschernobyl bombardieren lassen, um Radioaktivität freizusetzen. Viele Vermutungen, Unterstellungen, Bösartigkeiten, Diffamierungen. Die Realität sieht anders aus, denn wir erfahren, dass in Kiew Jagd auf angebliche Saboteure gemacht wird, dass die ukrainische Armee, nationalistische Freiwilligenbataillone, Söldner und Bandera-Verehrer mit modernsten Waffen aus den USA, Großbritannien und nicht zuletzt aus Deutschland versorgt werden.

Die Meldungen von der ”Kriegsfront” werden von Tag zu Tag entsetzlicher: Angefangen bei der Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz vom 27. Februar, die de facto eine hasserfüllte, eines deutschen Kanzlers unwürdige Kriegserklärung an Russland und seinen Präsidenten war. Was heißt ”Dieser Krieg ist Putins Krieg”, er habe ”kaltblütig einen Angriffskrieg vom Zaun gebrochen”, das sei ”ein infamer Völkerrechtsbruch”, die Bilder aus der Ukraine zeigten ”die ganze Skrupellosigkeit Putins”, man müsse ”Kriegstreibern wie Putin” Grenzen setzen.

Es ist unerträglich. Wie kann ein deutscher Bundeskanzler das nachplappern, was ihm von den US-Diensten, dem Weißen Haus und der NATO vorgesagt wird? Wie kann es im Bundestag zu Ovationen für den ukrainischen Botschafter kommen, der die deutsche Regierung übelst beschimpft hat? Dabei will Putin nach seinen Bekundungen nichts anderes als Sicherheitsgarantien für sein Land, vor allem die Demilitarisierung der Ukraine und die Anerkennung der Krim.

Wo sind wir gelandet? Hundert Milliarden Euro zusätzlich für Rüstung! Es wird eine Teuerung geben, das Geld für Soziales, Bildung, Wissenschaft und Kunst wird noch knapper werden als bisher, die Armen werden noch ärmer werden. Dagegen wird die US-Wirtschaft in die gerissenen Lücken springen und Deutschland teures, umweltschädliches Fracking-Gas liefern. Die USA und ihre Vasallen werden alles unternehmen, um Russland zu strangulieren, Joe Biden und seine Kriegstreiber sind endlich am Ziel – mit Hilfe der deutschen Regierung und ihrer Medien.


In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht!

In seinem Bestseller „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lässt der Autor Thomas Röper, der seit 1998 überwiegend in Russland lebt und fließend Russisch spricht, den russischen Präsidenten Vladimir Putin mit ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen. Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

Hier geht es zu diesem Buch

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Hellseher im Bundestag …?

Ab 1. Jan. 2024 soll das inhaltlich geänderte Lastenausgleichsgesetz von 1949 wieder in Kraft treten. Die „Kriegsfürsorge“ wurde umgewandelt in „soziale Entschädigung“ und soll laut Regelung u.a. durch Schutzinjektion oder sonstige Maßnahmen der spezifischen Vorsorge nach dem Infektionsschutzgesetz zur Geltung kommen. Das lässt nichts Gutes ahnen.

Impfzwang soll durch den Bundestag gepeitscht werden

Peter Boehringer, Bundestagsabgeordneter der AfD:

„Zur Vorabinfo direkt aus dem Bundestag an alle Impfzwanggegner: Nach meinem aktuellen Infostand wollen eine Bundestag-Mehrheit der Ampelparteien ihre Gesetzentwürfe zur allgemeinen Impfpflicht (ab 18 bzw ab 50) nun am 16. und 18. März durch den Bundestag bringen. Gegen jede Evidenz, gegen unsere Grundrechte und noch dazu im Schweinsgalopp in drei Tagen von erster (16.3.) bis dritter Lesung (18.3.) und dann Rechtskraft, falls sich eine einfache Mehrheit der Abgeordneten dazu finden lässt!“

TransitionTV: News vom 2. März 2022

Verhält sich die Schweiz überhaupt noch neutral? Dieser Frage sind wir in der heutigen Sendung nachgegangen. Ebenso haben uns die Bemühungen der WHO beschäftigt, die sich als nicht vom Volk gewählte NGO für ein verbindliches internationales Pandemie-Abkommen stark macht. Wir beleuchten zudem, was das EPD ist und warum es zu einer E-ID durch die Hintertür verkommen kann. Zudem gehen wir der Frage nach, wie viele Israelis nach dem Booster-Shot an Nebenwirkungen leiden. Zu guter Letzt geht es in unserer Rubrik «Wir können anders» um den «The Great Resist» und was dieser mit Robin Hood zu tun hat.

✔️ Schweizer Neutralität (00:46)

✔️ WHO-Zwängerei (06:36)

✔️ EPD (10:04)

✔️ Nebenwirkungen in Israel (16:09)

✔️ «Wir können anders»: Robin Hood (19:53)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

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Wichtige Mitteilung an unsere Unterstützer

Wichtige Mitteilung an unsere Unterstützer

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EIKE wurde die Gemeinnützigkeit bis auf weiteres entzogen – rechtliche Schritte dagegen wurden bereits eingeleitet

Von EIKE Redaktion

Mit Datum vom 18. Februar 2022 hat das Finanzamt Jena qua Bescheid EIKE die Gemeinnützigkeit entzogen. Wir legen fristgemäß Widerspruch gegen diesen Bescheid ein und halten unsere Leser und Spender auf dem Laufenden.

2012 erhielt das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) vom Finanzamt Jena den Status der Gemeinnützigkeit zuerkannt. Dieser steht Vereinen u.a. deshalb zu, wenn sie sich um wegen Förderung von Wissenschaft und Forschung (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO) und Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 AO) bemühen. Dieses Voraussetzungen sah das Finanzamt jahrelang als gegeben an und bestätigte diese auch immer wieder.

Anfang vergangenen Jahres, kurz nach der endgültigen Absage der Landtagswahl in Thüringen, änderte sich das jedoch, als uns das Finanzamt wissen ließ, dass es die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit nun in Frage stelle. Dem vorausgegangen waren viele Attacken in den Hauptstrommedien, im ÖR Fernsehen oder im links-grünen Berliner Tagesspiegel.[1] Immer wieder sprachen Journalisten bzw. Aktivisten bei unserem Finanzamt mit dem Ziel vor, EIKE die Gemeinnützigkeit aberkennen zu lassen. Eine Zeit lang kamen sie damit nicht durch, aber offensichtlich haben sie irgendwann doch einen Stein ins Rollen gebracht und das Finanzamt nahm den Faden auf und begann, unsere Gemeinnützigkeit mit dem Ziel der Aberkennung derselben zu „überprüfen“.

Auf die Information hin, dass diese Überprüfung eingeleitet werde, ergab sich ein Protest-Schriftwechsel, mit dem wir unsere Leser nicht langweilen wollen, weil dann im Sommer der nächste Schlag erfolgte, nämlich durch die Ankündigung, dass das Finanzamt Jena nun unsere Wissenschaftlichkeit (nicht die Förderung der Wissenschaft) zum Gegenstand eines „Gutachtens“ machen werde – durch einen Leitautor des Klimagremiums IPCC! Denn damit wurde ein uns bis dahin unbekannter Honorarprofessor Dr. Sönke Zaehle (hier) vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena beauftragt. Dieser Wissenschaftler hat aber nicht nur Geoökologie und Umweltwissenschaften studiert, sondern auch am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung promoviert. Und er ist, wie erwähnt, ein führender Autor des IPCC-Klimaberichtes, worauf er selbst in seinem Begleitschreiben ausdrücklich hinweist: Seine Arbeiten für das IPCC hätten ihn so in Anspruch genommen (und auch Corona, dummerweise), dass er erst viele Monate nach Auftragserteilung dazu gekommen sei, sein Gutachten fertig zu stellen (s. Anhang). Mehr geballte Voreingenommenheit geht eigentlich nicht, jedenfalls unserer unmaßgeblichen Meinung nach.

Unser schriftlicher Einspruch gegen diese Vorgehensweise hatte keinen Erfolg. Das Gutachten wurde wie angekündigt in Auftrag gegeben und erstellt. Es ist nach unserer Meinung zwar sehr umfangreich geraten, aber das viele Papier nicht wert, worauf es geschrieben wurde. Es bezieht sich im Wesentlichen auf unsere Aktivitäten im Jahre 2018, so war der Auftrag, und verreißt diese nach Strich und Faden. Was bei der Wahl des Gutachters wohl niemanden überraschen kann. War doch gerade das Jahr 2018 das Jahr, an dem wir besonders viele bedeutende und zum Teil preisgekrönte Wissenschaftler auf unserer Jahreskonferenz in München begrüßen konnten, deren Arbeiten teilweise auch vom IPCC zitiert werden. Kernaussage des Gutachtens („Gutachtens“) ist sicher, daß es beim Kima nur eine einzige Wahrheit geben kann, die vom IPCC definiert wird. Nach dieser Einschätzung ist also nur der Wissenschaftler, der Äußerungen des politisch gelenkten IPCC vorbehaltlos applaudiert. Aussagen zum Themenbereich „Energie“ finden sich hingegen nicht. Aber lesen Sie selbst (hier)!

Was bedeutet das nun für uns und unsere Spender?

Fest steht zunächst einmal, dass EIKE bis auf weiteres nicht mehr gemeinnützig ist, und deswegen auch keine Spendenquittungen mehr erstellen darf, die steuerlich geltend gemacht werden können. Allerdings – so unsere Kenntnis der steuerlichen Behandlung derselben – genießen die Spender einen Vertrauensschutz und können darauf bauen, dass sie ihre Spenden nicht nachversteuern müssen.[2] Stichtag ist der 18. Februar 2022. Daß wir weiter den Eingang von Spenden quittieren, versteht sich natürlich von selbst. Nur absetzbar sind solche Quittungen eben nicht.

Jedem und jeder, der bzw. die die politische Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren gerade beim Klimathema verfolgt hat, kann sich auf diese Entscheidung seinen Reim machen. Was 2012 noch gemeinnützig galt, gilt heute als wissenschaftlich unzulässige Kritik. Die wenigen, die noch öffentlich als Kritiker auftreten, sollen mundtot gemacht werden. Dabei spielt es auch keine Rolle, daß das meiste von dem von uns Befürchteten inzwischen eingetreten ist. Von einer „Kugel Eis“ (Trittin) spricht heute keiner mehr.

Fest steht allerdings auch, daß wir gegen diese Entscheidung alle uns zur Verfügung stehenden Rechtsmittel einlegen und unseren Fall auch international bekannt machen werden. Dazu stehen wir bereits mit einigen Juristen und Fachleuten in regem Austausch und bereiten gerade entsprechende Schriftstücke vor. Es darf einfach nicht sein, daß ein einziger Gutachter und ein paar Hintermänner oder -frauen darüber entscheiden können, was wir alle zu denken, zu sagen und zu schreiben haben. Selbst Regierungsmitglieder schwenken ja vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges bereits auf unsere Linie ein, der viele EIKE-Voraussagen auf dramatische Weise bestätigt. Wir sind also guter Hoffnung, aus unserer Auseinandersetzung mit der Finanzbürokratie als Sieger hervorzugehen.

Wie erfolgreich wir damit sein werden und in welchem Rahmen wir unsere Arbeit fortsetzen können, oder auch nicht, entscheiden auch Sie, liebe Spender. Lassen Sie es, wenn immer sie es finanziell stemmen können, bitte nicht dazu kommen, und halten Sie uns bitte weiter als Spender die Treue! Wir haben jetzt trotz aller Widrigkeiten 15 Jahre durchgehalten und wollen noch mindestens 15 Jahre weiter machen. Der ständig wachsende Zuspruch – auch durch Klimaexperten aus Universitäten des In- und Auslandes gibt uns recht. Unsere Publikationsliste von Fachaufsätzen wird immer länger.

Für Ihre Spende bedanken wir uns schon jetzt!

  1. Details dazu hier
  2. Auskünfte aus dem Internet ohne Gewähr: A. Der Spender darf auf die Richtigkeit der Zuwendungsbestätigung vertrauen. Daher bleibt ihm der Spendenabzug bei der Einkommensteuer erhalten, auch wenn dem Verein für das betreffende Jahr die Gemeinnützigkeit aberkannt wird.B. Spenden sind dann als Schenkungen anzusehen. Bei Spenden > 20.000 € im Einzelfall kann es Schenkungsteuer fordern. Für Vereine gibt es aber einen Ausweg. Wenn die Zuwendungen im ideellen Bereich verwendet wurden, ist der Verlust der Gemeinnützigkeit schenkungs- und erbschaftsteuerlich ohne Folgen. Dann greift die Auffangvorschrift des § 13 Absatz 1 Nummer 17 ErbStG

 

Eine Maske, sie alle zu binden: Drosten kämpft um sein „Lebenswerk”

„Dr. Seltsam“ Drosten oder: Wie ich lernte, das Virus zu lieben (Foto:Imago)

Zu den politischen, wirtschaftlichen und aufmerksamkeitsökonomischen Kollateralschäden des Ukraine-Krieges zählen neben Sars-CoV2 und den dank ihm fettgefressenen Pandemie-Profiteuren auch all die Wichtigtuer und falschen Propheten, die sich und ihre Panikmache derzeit jäh im Abtritt der Geschichte wiederfinden und vorm Absturz in die Bedeutungslosigkeit stehen. Mit Zähnen und Klauen und dem Rest verbliebener Medienpräsenz versuchen sie, das von ihnen geschaffene Monstrum irgendwie am Laufen zu halten oder wenigstens über den Sommer zu retten, so wie auch die Politik mit ihrem Festhalten an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ihre Spiegelfechtereien unbeirrt von der Wirklichkeit, ungeachtet immer katastrophaler Enthüllungen über die Impfnebenwirkungen weiterhin vollführt.

Zu denen, die die lebenserhaltenden Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Corona-Psychose ebenfalls unter keinen Umständen beendet sehen wollen, gehört auch Staatsvirologe Christian Drosten. Gestern forderte er, die Maskenpflicht müsse unbedingt auch den Sommer über erhalten bleiben (für Herbst und Winter scheint diese für ihn wohl bereits ausgemachte Sache zu sein) – gerade in Innenräumen, „am besten FFP2-Masken”. Dies sei nämlich „langfristig die effizienteste Maßnahme überhaupt”. Nur nochmals zur Erinnerung: Das sagt einer, der noch vor zwei Jahren, kurz vor der Pandemie, das Tragen von Masken im Fernsehen als wirkungslos bezeichnete („Damit hält man das nicht auf… die technischen Daten dazu sind nicht gut.„).

Außerdem sei, so Drosten, „der Impffortschritt… immer nicht ausreichend”. Die Maske also als Strafe für Impfmüdigkeit? Anscheinend; denn: Die „Ansteckungsgefahr mit Omikron” sei „weiterhin hoch”. Moment mal – wieso dann aber impfen, wo die Impfung diese Ansteckungsgefahr nachweislich in keiner Weise bannt oder auch nur bremst? Drosten: Die Pandemie sei „nicht nur vorbei, wenn durch die Impfung die Krankheitsschwere abgeschnitten ist, sondern wenn durch bestimmte Modifikationen in der Bevölkerung auch diese hohe Übertragbarkeit beendet ist.” Was für eine Aussage: Auch dann also, wenn wirklich niemand mehr etwas von dieser Infektion bemerkt, muss sie verhindert werden. Drosten weiter: Es gäbe „keinen infektionsfreien Sommer”; noch so ein Wahnsinnssatz von einem Virologen, der besser als jeder andere wissen muss, dass es etwas wie „infektionsfrei“ niemals in der Erdgeschichte gab und geben wird.

Nie versiegender Quell des Alarmismus

Hier finden sich Anklänge an den auch von Drosten zeitweise mitbefeuerten Zero-Covid-Wahn: So lange es auch nur eine Neuinfektion gibt, müssen Maßnahmen greifen – ansonsten werden sie alle nicht mehr frei ihr ganzes Leben. Reale Krankheitslast, Symptomatik, ja überhaupt Relevanz von Infektionen? Interessiert alles nicht. Das Drosten sogar die Frechheit besitzt, als warnendes Beispiel ausgerechnet Südafrika anzuführen, wo „die Omikron-Welle mitten im Hochsommer steil gestiegen”, haut dem Fass final den Boden raus: In Südafrika merkten oder wussten fast 80 Prozent der Bevölkerung überhaupt nichts von ihrer Omikron-Infektion, sie lebten einfach frei von Testung und Impfung (damals war nicht einmal ein Viertel der Südafrikaner geimpft) weiter.

Genau darin läge auch der Schlüssel zur Überwindung dieses Giga-Schwindels nach zwei Jahren, und die Chancen stehen gut, dass die Gegenschocktherapie Kriegsangst hier ihren Beitrag leistet: Nicht mehr testen, nicht mehr impfen, keine Masken mehr, einfach alles auf Status quo ante März 2020 – und wir sind das Problem faktisch los. Und die schweren Fälle, die es immer schon und in teils viel höherer Zahl zuvor bei jeder jährlichen Grippewelle gab, ohne dass irgendjemand davon zur Notiz nahm: Sie landen endlich wieder in der Fachzuständigkeit von Ärzten und Kliniken, nicht der von Talkshow-Politikern – und nicht länger als Werkzeug des Daily Terrors, als Zahlen-Statistikfutter oder als nie versiegender Quell des Alarmismus im allabendlichen Staatsfernsehen. Das RKI verschwindet wieder von der Bildfläche, und in den Betroffenheitsthreads von Social Media können sie sich weiter mit realen Bedrohungen wie Krieg und nuklearer Eskalation auseinandersetzen. Ein Drosten braucht kein Mensch mehr.

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Selbstbehandlung statt Abhängigkeit von „Göttern in Weiß“- Eine Physiotherapeutin spricht Klartext

Selbstbehandlung statt Abhängigkeit von „Göttern in Weiß“- Eine Physiotherapeutin spricht Klartext

Die Physiotherapeutin Tamara Haas ist Spezialistin für Selbstbehandlung und weiß, wie wichtig es ist, dass Menschen in die Eigenverantwortung kommen. Warum man eine Diagnose nicht einfach schweigend hinnehmen sollte und wie man einfache Behandlungsgriffe in kürzester Zeit erlernen kann, erzählt sie unserer Redakteurin Edith Brötzner im Klartext Interview.

Ein Interview mit Edith Brötzner

Die engagierte Physiotherapeutin Tamara Haas kennt nicht nur die Behandler-Seite, sondern ist auch seit über 30 Jahren selber Patientin. Bereits in ihrer Kindheit wurde sie mit zahlreichen Diagnosen, Lungenerkrankungen und verminderter Lungenfunktion konfrontiert. Mit dreizehn Jahren wurde sie nach einem Skiunfall am Knie operiert und von den behandelnden Ärzten vor vollendete Tatsachen gestellt: Knie und Bein unheilbar und nicht mehr verwendbar. Während sie diese Diagnose der „Götter in Weiß“ anfangs hinnahm und sich ihrem Schicksal fügte, wurde sie bald darauf während einer Behandlung von einer jungen Physiotherapeutin eines Besseren belehrt: „Hat der Arzt, der dir gesagt hat, dass dein Fuß nicht mehr wird, seine Kristallkugel dabei? Das ist nur eine Diagnose auf einem Zettel. Wie das ausgeht, bestimmst du selber.

Selbstbehandlung statt Abhängigkeit

Acht Jahre nach ihrem Verspechen an die Physiotherapeutin, dass sie weitermacht und nicht aufgibt, konnte Tamara Haas ihr Bein wieder vollständig bewegen. Durch diese Begegnung war auch die Entscheidung für ihre eigene Berufslaufbahn gefallen: Sie wurde Physiotherapeutin. Tamara Haas war schon ihn ihrer Ausbildung eine unbequeme Studentin und sieht viele Dinge, die in der Medizin passieren, kritisch. Die Realität sieht ihrer Meinung nach anders aus, als das, was vielfach in den Köpfen abgespeichert ist. Sie versucht Menschen in die Selbstwirksamkeit zu bringen und zeigt ihnen die wichtigsten Tools der Selbstdiagnose und -behandlung. Was die Kollegen aus den Gesundheitsberufen nicht gerne sehen: Sie bringt ihren Klienten Behandlungsgriffe bei, mit denen sie sich selber behandeln können und macht sie somit unabhängig. Damit bricht sie ein Dogma im Gesundheitsbereich und dreht das gängige Machtgefüge um.

Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen

Den Begriff „Patient“ lehnt die Physiotherapeutin ab, weil Patient übersetzt „der seine Leiden still erträgt“ heißt. Tamara Haas setzt auf Selbstwirksamkeit, statt passivem „Behandlungsertragen“. Selbst wenn alle Menschen Zugang zu ihrem Wissen hätten, sieht sie keinen Klientenmangel. „Schmerzpatienten“ gibt es genug. Auch in Schulen werden ihre Methoden dankbar angenommen. Dank weniger erlernter Handgriffe können sich bereits Fünfzehnjährige selber bei kleinen Verletzungen im Sportunterricht selber helfen. Für Tamara Haas ist klar: Es gibt niemanden, der das nicht kann und die Selbstbehandlung ist völlig ungefährlich. Sie weiß auch, dass im Gesundheitssystem einiges falsch läuft: „Wir schießen immer erst mit Kanonen auf Spatzen. Erst wenn dann nichts mehr geht, dürfen die Alternativen ran.“ Den Umgang mit den Menschen, die in der Corona-Zeit nicht behandelt wurden, sieht sie kritisch. Obwohl sie jedem Behandler die Entscheidung lässt, wie er mit der Situation umgeht, ist für die Physiotherapeutin klar: Sie könnte keine Menschen ausschließen. Vor allem jene, die permanent Reha und Therapie brauchen und keine Medikamente nehmen dürfen, sind die Leidtragenden der Coronazeit, denen man die Behandlung verwehrt.

Physiotherapeuten wollten im Lockdown behördlich gesperrt werden

Katastrophal sieht Tamara Haas auch das Verhalten einiger Branchenkollegen. Während für sie von Anfang an klar war, dass in Krisenzeiten besonders die Gesundheitsberufe für die Menschen da sein müssen, standen die Physiotherapeuten im ersten Lockdown in der Zeitung, weil sie zwecks Verdienstausfallentschädigung behördlich gesperrt werden wollten. Wie man sich in diesem Job daheim einsperren und Kostenersatz verlangen kann, ist für Tamara Haas unverständlich. Für sie ist wichtig, dass jeder darauf achtet, wo seine rote Linie überschritten ist und was jeder mit sich moralisch vereinbaren kann. Sie wünscht sich aber auch von den Patienten Verständnis für die Kollegen in den Gesundheitsberufen. Nicht jeder hat eine eigene Praxis und viele sind von ihren Vorgesetzten beruflich abhängig. Ebenso setzt sie darauf, dass die Behandler den Patienten gegenüber ihre Verantwortung übernehmen und diese ordentlich behandeln.

Kostenlose Behandlung im Rahmen eines Vereins

Um ihr Wissen möglichst breit zu streuen, hat die findige Physiotherapeutin in den letzten zwei Jahren einen umfangreichen Onlinekurs produziert. Diesen stellt sie den Menschen im Rahmen ihres Vereines „Akademie WissenSchafft Gesundheit“ zur Verfügung. Vor allem für Menschen, die in ihrer Angst sind und sich nicht mehr hinaus trauen, eine große Erleichterung. Im Rahmen des Vereines stellt sie auch ein Kontingent an Behandlungsstunden kostenlos zur Verfügung. Der Kostenfaktor ist überschaubar. Die Vereinsmitgliedschaft ist mit 20 € jährlich für jeden erschwinglich. Vereins-Unterstützer (Ärzte, Behandler, …) werden – ebenso wie Hilfesuchende – täglich mehr. Der Bedarf ist enorm. Durch die Notlage beginnen die Menschen zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu helfen.

„Eine Diagnose ist nur ein Wort auf einem Zettel.“

Inzwischen wissen auch Unternehmen und Konzerne, wie wichtig und budgetschonend eine ordentliche Gesundheitsvorsorge ist und schenken ihren Mitarbeitern die Vereinsmitgliedschaft oder unterstützen diese mit Kursen zur Selbstbehandlung von Tamara Haas. Wesentliche Teile Ihres Wissens hat die Physiotherapeutin in ihren Büchern „Geheilt“ und „Geschafft“ festgehalten. In dieser Literatur geht es vor allem darum, zu zeigen, was alles möglich ist, sich selber analysieren zu lernen und Hilfestellung anzubieten.

Tamara Haas appelliert an die Menschen: „Ihr bekommt vielleicht Diagnosen. Eine Diagnose ist nur ein Wort auf einem Zettel und du kannst dich selber entscheiden, ob du diesen Leben lang vor dir herträgst. Oder du siehst das als Startlinie, von der aus du losgehst. Eine Diagnose ist der Anfang und nicht der Schluss. Du musst dich deinem Schicksal nicht einfach fügen.

Linker US-Präsidentendarsteller Joe Biden verwechselt Ukraine mit dem Iran

Linker US-Präsidentendarsteller Joe Biden verwechselt Ukraine mit dem Iran

In all der Selbstgefälligkeit, mit der die ganze Welt aktuell verrückt geworden zu sein scheint und mit aller Kraft in Richtung Krieg, ja sogar Atomkrieg drängt, passiert dem amtierenden US-Präsidenten Joe Biden („Demokraten“) ein unglaublicher Patzer. Sehr wahrscheinlich müsste er seine Reden nur ablesen oder nachsprechen, was ihm per Funkgerät übermittelt wird, doch selbst daran scheitert er: Für Biden liegt die von Russland belagerte ukrainische Hauptstadt Kiew wohl im Iran.

Ein Kommentar von Willi Huber

Joe Biden confuses Ukraine and Iran.

Biden: “Putin may circle Kyiv with tanks, but he’ll gain the hearts and souls of the Iranian people.” #SOTU pic.twitter.com/GeGJTcBtlO

— Steve Guest (@SteveGuest) March 2, 2022

Wörtlich sagt Biden:

Putin mag Kiev mit Panzern eingekreist haben, aber er wird nie die Herzen und Seelen der Menschen des Irans erreichen.

Gut, bei der Vielzahl von Kriegen, welche Bidens „Demokraten“ über die Jahre angezettelt haben, allen voran unter Barack Obama und Hillary Clinton, ist es nicht weiter verwunderlich, dass man ein wenig durcheinanderkommt. Nur der viel verachtete, beschimpfte und denunzierte Donald Trump führte keine Kriege – speziell nicht gegen den Iran. Selbst nicht in dem Moment, als von dort aus Geschosse in einer US-Installation niederprasselten. Trump ist ganz offensichtlich ein Mann, dem das Töten zuwider ist. Eine Einstellung, welche die linken „Demokraten“ offenbar nicht teilen – sie können vom Blutvergießen gar nicht genug bekommen.

Distanz von Kiew zu Teheran

Dass Joe Biden in keiner Weise in der Lage ist, die mächtigste Nuklearmacht der Welt anzuführen, ist schon lange klar. Die aktuelle Episode vom 2. März unterstreicht dies ein weiteres Mal. Es bleibt zu hoffen, dass man Biden wirklich, wie angekündigt, die Entscheidungsgewalt über einen US-Nuklearschlag entzogen hat. Es ist schwer vorstellbar, dass sich der Mann noch ohne fremde Hilfe ankleiden kann, wie jeder Pfleger für Demenzkranke fraglos bestätigen wird. Während Biden diese erneute unermessliche sprachliche Fehlleistung abliefert, fühlen sich die beiden Damen hinter ihm, Kamala Harris und Nancy Pelosi, sichtlich unwohl. Aber was bleibt ihnen übrig, als das Spiel mitzuspielen und den Schein zu wahren?

Schlimm ist nur, dass dieses dreckige Spiel mit einem fremdgesteuerten Präsidentendarsteller dazu führt, dass tausende Menschen sterben. Von Joe Biden kann weder eine kluge Strategie erwartet werden, noch ernst zu nehmende Verhandlungen mit Russland. Egal ob man in diesem Konflikt die Position Russlands, der Ukraine oder gar eine neutrale Sichtweise einnimmt – es muss jedem bewusst sein, dass die meisten Menschen dieser Welt nur ohnmächtige Zuseher in einem für sie inszenierten Schauspiel sind – und Demokratie in dieser Welt eine vollständige Illusion bleibt.

Paul Craig Roberts über die dumme US-Politik Russland gegenüber

Paul Craig Roberts über die dumme US-Politik Russland gegenüber

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Von KEWIL | Da PI-NEWS regelmäßig von bestimmten uninformierten Lesern vorgeworfen wird, wir seien nicht mehr pro-amerikanisch, sobald irgendwelche Artikel die amerikanische Regierung – aktuell also den grenzsenilen Präsidenten Biden – kritisieren, möchten wir zeigen, dass es auch Amerikaner gibt, die anderer Meinung sind. Der folgende Auszug eines Artikels zur Ukraine ist von Paul Craig […]