Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Ukraine: Zankapfel zwischen zwei Imperien

Die Ukraine: Zankapfel zwischen zwei Imperien

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Von C. JAHN | Auf der einen Seite das Imperium der EU, auf der anderen Seite das russische Imperium – und beide Imperien streben nach Ausdehnung: Das ist die Problematik der Ukraine seit 1991. Seit der ukrainischen Unabhängigkeit war die EU darum bemüht, in dieser historisch stets unter russischem Einfluss stehenden Weltregion Fuß zu fassen: […]

Nach Hinweis auf Impfnebenwirkungen: Krankenkassenchef fristlos gefeuert

Nach Hinweis auf Impfnebenwirkungen: Krankenkassenchef fristlos gefeuert

Der Brief der Betriebskrankenkasse (BKK) Pro Vita an das Paul Ehrlich Institut (PEI), in dem Aufgrund interner Abrechnungsdaten auf deutlich höhere Impfnebenwirkungen hingewiesen wurde, als vom PEI veröffentlicht, schlug ein wie eine Bombe (Wochenblick berichtete). Doch für seine Offenheit wurde der Vorstand der BKK Pro Vita nun fristlos gefeuert.

Es sind Zahlen, die den Spritz-Fanatikern nicht wirklich ins Konzept passen. Denn die Corona-Behandlungen mittels Injektionen seien ja “wirksam und sicher”. Da ist die Anfrage einer Krankenkasse, die auf eine höhere Zahl von Impfnebenwirkungen hinweist natürlich lästig. Vor allem, wenn die Daten noch wirklich fundiert sind – anders als jene über die angebliche Wirksamkeit und vermeintliche Sicherheit der Impfung. Denn die Zahlen der Betriebskrankenkasse fussten auf internen Abrechnungsdaten.

Kritiker und Skeptiker werden mundtot gemacht

Doch wie schon so oft in der Zeit der Corona-Pandemie, wird der Überbringer der Nachrichten gestraft, weil diese nicht in das allgemein von Politik und gleichgeschalteten Medien propagierte Narrativ passen. Dies musste nun auch der langjährige Chef der BKK Andreas Schöfbeck erfahren. Es hagelte Kritik und Wutausbrüche. Von „Schwurbler-BKK“ war die Rede und davon, dass die Schlussfolgerungen aus dem Datenmaterial kompletter Unfug seien. Nun wurde der Krankenkassenbetriebswirt vom Verwaltungsrat gekündigt, wie die „Welt“ berichtete.

Auswertung von Millionen Versichertendaten

Eine substantielle Diskussion scheint also mit den Corona- und Impf-Jüngern nicht mehr möglich zu sein. Denn eigentlich hatte sich Schöfbeck an das PEI gewandt, weil er sich den Versicherten verpflichtet fühle. „Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen. Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen“, so Schöfbeck gegenüber der “Welt”.

Denn bei der Auswertung der Versichertendaten war man darauf gekommen, dass von Jänner bis August 2021 rund 217.000 der 11 Millionen Versicherten wegen Impfnebenwirkungen behandelt werden mussten. Statistisch wäre die Zahl der Impfnebenwirkungen somit um 1000 Prozent höher als die vom PEI gemeldete.

Besorgniserregende Zahlen bei US-Militär

Auch Auswertungen des US-Militärs zeigten dramatische Zahlen. Laut der Gesundheits-Überwachungsdatenbank des Verteidigungsministeriums (DMED) stiegen die Zahlen von Fehlgeburten, Herzinfarkten und Herzerkrankungen sowie von neurologischen Erkrankungen und auch Krebs im Jahr 2021 im Vergleich zum Fünf-Jahres-Durchschnitt erheblich an (Wochenblick berichtete).

Allerdings werden die Whistleblower-Ärzte dort von hochrangigen Politikern geschützt, die von der Biden-Regierung eine lückenlose Aufklärung fordern, während hierzulande Kritikern noch immer kein Gehör geschenkt wird und weder die Politik noch der Großteil der Medien an einer unvoreingenommenen Untersuchung der Daten überhaupt ein Interesse zeigen.

Im Fokus russischer Atomraketen: NATO-Basen in Deutschland

Im Fokus russischer Atomraketen: NATO-Basen in Deutschland

Mit dem sich weiter verschärfenden Konflikt zwischen der NATO und Russland wegen der Ukraine-Krise geraten die US-amerikanischen und NATO-Militärbasen in Deutschland und Europa wieder in den Fokus. Diese könnten zum Ziel russischer Atomraketen werden.

In Deutschland gibt es mehrere NATO-Militärbasen, die hauptsächlich unter US-Kommando laufen. Insgesamt sind es 21 Militärbasen der Amerikaner. So hat die US-Air Force beispielsweise ihre Basen in Ansbach, Geilenkirchen, Ramstein und Spangdahlem. Das US Marine Corps hat in Böblingen einen Platz gefunden. In Stuttgart-Feichingen befindet sich das Hauptquartier der US-amerikanischen Streitkräfte und Spezialeinheiten in Europa und Afrika. Dann ist in Wiesbaden das Hauptquartier der US-Armee-Kommandos in Europa und der US-amerikanischen 7. Armee und in Kaiserslautern befindet sich die Division des Luftverteidigungssystems Patriot der US-amerikanischen Armee. Hinzu kommen noch weitere militärische Einrichtungen, vor allem in West- und Süddeutschland. Eine von der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA veröffentlichte Karte zeigt die Verteilung der NATO-Basen in Deutschland und Europa:

Bild via RIA

Allerdings stehen diese ganzen Militärbasen dank des sich zuspitzenden Konflikts der NATO mit Russland über die Ukraine nun erneut im Fokus russischer Atomraketen. Das Problem für die Luftraumabwehr Deutschlands und der NATO ist: Russland besitzt Hyperschallraketen, gegen die die amerikanischen Patriot- und THAAD-Systeme faktisch nutzlos sind. Die russische Zirkon (NATO-Name SS-N-33) hat einer Reichweite von bis zu 1.500 Kilometer und erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 8 (9.800 km/h). Laut „Forbes“ befinden sich inzwischen einige dieser neuen Waffensysteme bereits in Reichweite von mehreren NATO-Hauptstädten. Dem Bericht zufolge wurden mehrere Kinschal-Hyperschallraketen in Kaliningrad stationiert.

Geolocation: 54.766794, 20.432911

Kaliningrad Chkalovskhttps://t.co/pxKS4VW8K3 pic.twitter.com/qo2r27s9TT

— Status-6 (@Archer83Able) February 7, 2022

Die Rakete Kinschal („Dagger“) – in russischen Quellen als Kh-47M2 und neuerdings als 9-A-76609 bezeichnet – hat eine Reichweite von rund 2.000 Kilometern und kann entweder einen 1.100-Pfund-Splittersprengkopf oder einen 500-Kilotonnen-Atomsprengkopf mit der 33-fachen Sprengkraft der über Hiroshima abgeworfenen Fat-Man-Bombe tragen. Sie können sich vorstellen, wie verheerend auch nur zwei solcher Sprengköpfe sein können, wenn sie auf die militärischen Hauptziele abgefeuert werden. Eine solche Explosion würde massive Explosionsschäden in einem Umkreis von bis zu dreizehn Kilometern erzeugen. Innerhalb von etwa zweieinhalb Stunden wären die Gebiete im Umkreis von etwa 80 bis 100 Kilometern (je nach Windgeschwindigkeit) radioaktiv verseucht.

Das heißt aber auch: Sollte Russland nuklear zurückschlagen, wären weite Teile Deutschlands (und der Nachbarländer Österreich, Schweiz und Frankreich) mit nur zwei oder drei solcher Raketen radioaktiv verstrahlt. Ist es das, was die politische Führung in Berlin anstrebt?

„Grüne“ Medien stellen die Energie-Realität der Welt ganz falsch dar!

„Grüne“ Medien stellen die Energie-Realität der Welt ganz falsch dar!

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Vijay Jayaraj

Fossile Brennstoffe sind out. Die Kohle ist nicht mehr König. Der Nahe Osten steht vor einer Ölkrise. Dies sind typische Schlagzeilen in den Mainstream-Medien.

Nicht berichtet wird über die harte Realität der von fossilen Brennstoffen abhängigen Entwicklungsländer der Welt. Diese Geschichte wird nicht erzählt, weil die Medien im entwickelten Westen versuchen, den Eindruck zu erwecken, dass der Übergang zu Energiemärkten ohne Kohlenwasserstoffe unvermeidlich ist.

Was auch immer der Grund für die Ignoranz – oder Vernachlässigung – der Medien gegenüber der Verbreitung von Kohle, Erdöl und Erdgas ist, sie erwecken in der Öffentlichkeit den falschen Eindruck, dass ein Energiesektor ohne fossile Brennstoffe machbar ist. Das ist nicht der Fall. Fossile Brennstoffe werden voraussichtlich noch viele Jahrzehnte lang die größte Primärenergiequelle sein.

Wer hätte gedacht, dass Kohle nach den Anti-Fossil-Zusagen auf der COP26-Klimakonferenz in Glasgow im letzten Jahr einer der begehrtesten Primärenergieträger sein würde? Die Kohlepreise haben dank der nach der Pandemie gestiegenen Nachfrage aus dem asiatisch-pazifischen Raum historische Höchststände erreicht.

Für genaue Beobachter der Energiemärkte ist dies keine Überraschung. Doch für andere mag die Nachfrage nach Kohle eine Anomalie sein, nachdem sie mit dem jährlichen Trommelfeuer der Teilnehmer an der Klimakonferenz bombardiert wurden, die versprachen, auf fossile Brennstoffe zu verzichten.

Die meisten westlichen Länder sind sich nicht bewusst, dass die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen in den Entwicklungsländern extrem hoch ist. Zwischen 1990 und 2020 hat sich der Kohleverbrauch in den USA fast halbiert und ist in der EU auf nur ein Drittel gesunken. Trotzdem stieg der weltweite Kohleverbrauch von 5,2 Milliarden Tonnen im Jahr 1990 auf 8,5 Milliarden Tonnen im Jahr 2016. Im Kohlebericht 2021 der Internationalen Energieagentur (IEA) heißt es, dass die weltweite Stromerzeugung aus Kohle im Jahr 2021 um etwa neun Prozent zunehmen wird, so dass „im Jahr 2021 mehr Strom aus Kohle erzeugt wird als jemals zuvor.“ Der Grund dafür ist, dass die Schwellenländer mit der steigenden Energienachfrage im eigenen Land beginnen, mehr Kohle zu nutzen, und dies auch in Zukunft tun werden.

Nehmen wir Indien, ein Land, das mit seiner Steigerungsrate des Energieverbrauchs alle anderen Länder übertreffen wird. Die IEA berichtet, dass die Wachstumsrate des Subkontinents mit 25 Prozent die höchste aller Länder in den nächsten zwei Jahrzehnten sein wird.  Bis 2030 wird Indien mehr Energie verbrauchen als die gesamte Europäische Union und damit hinter China und den USA der drittgrößte Verbraucher sein.

Dementsprechend hat Indien sein Ziel für die heimische Kohleproduktion um 20 Prozent nach oben korrigiert – auf mindestens 1,2 Milliarden Tonnen Kohle bis 2024. Es wird erwartet, dass die Nachfrage bis 2030 1,5 Milliarden Tonnen erreichen wird.

Das Land geht davon aus, dass die heimischen Bergwerke den größten Teil der Nachfrage decken werden, mit Ausnahme der industriellen Prozesse, für die Kohle höherer Qualität aus Ländern wie Australien und Südafrika benötigt wird. Um ihr Ziel zu erreichen, hat die Regierung einige Umweltvorschriften für den Bergbausektor gelockert und die Transportinfrastruktur für die Bergwerke verbessert.

Als weltweiter Spitzenreiter beim Verbrauch fossiler Brennstoffe bewegt sich China in eine ähnliche Richtung. Zwischen 2013 und 2016 ist Chinas Kohleproduktion zurückgegangen. Während die meisten Menschen auf der Welt dachten, dass das Land nicht in der Lage sein würde, das frühere Produktionsniveau wieder zu erreichen, hat es genau das getan – und noch mehr.

China hat seine Produktion seit 2016 stetig gesteigert, obwohl es Mitglied des Pariser Klimaabkommens ist. Als Chinas Kohleproduktion für 2021 bekannt gegeben wurde, beklagten westliche Medienhäuser wie der britische Guardian, dass das Allzeithoch von 4,07 Milliarden Tonnen – vier Prozent mehr als 2020 – ein „Schlag für Klimaschützer Monate nach den UN-Klimagesprächen COP26 in Glasgow“ sei.

Aber dieser Produktionsrekord ist möglicherweise nicht annähernd so hoch wie das Niveau, das China in Zukunft erreichen muss, um seine schnell wachsende Wirtschaft und seinen Energiebedarf im Winter zu decken. Ebenso wie der Bedarf an Kohle steigt auch die Nachfrage Chinas nach Öl, und ein Ende ist nicht abzusehen.

Insgesamt ist der Bedarf der sich entwickelnden Volkswirtschaften an fossilen Brennstoffen so groß, dass die OPEC – der Zusammenschluss der Erdöl produzierenden Länder – eine anhaltende Nachfrage nach Erdöl bis weit in die zweite Hälfte dieses Jahrhunderts hinein prognostiziert. Die OPEC sagt voraus, dass die weltweite Ölnachfrage um das Jahr 2040 ihren Höhepunkt erreichen könnte, obwohl viele Vorhersagen über solche Spitzenwerte in der Vergangenheit falsch waren.

Die Tatsache, dass fossile Brennstoffe den globalen Energiesektor für viele Jahrzehnte dominieren werden, macht die Opfer, die den Menschen im Westen abverlangt werden – hohe Energiepreise und Energieknappheit -, um den Planeten angeblich vor der erfundenen Krise der globalen Erwärmung zu retten, sinnlos.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Va., and holds a Master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, England. He resides in Bengaluru, India

This commentary was first published on February 22, 2022 at RealClear Energy.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/02/24/green-media-misrepresents-worlds-energy-reality/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Armee-Skandal: Bundesheer kassierte Helme unserer Soldaten für Ukraine-Krieg ein!

Armee-Skandal: Bundesheer kassierte Helme unserer Soldaten für Ukraine-Krieg ein!

Anstatt im Konflikt wahrhaft neutral zu bleiben, ist die türkis-grüne Regierung bestrebt, den EU-Partnern eifrig zu zeigen, dass Österreich sich auf der Seite der Ukraine stellt. An den Waffenlieferungen um 450 Mio. Euro beteiligt man sich zwar vorerst nicht – aber medizinische Utensilien und Kampfhelme will man schicken. Um darüber hinwegzutäuschen, dass das kaputtgesparte Bundesheer die Kapazitäten dafür gar nicht hatte, knöpft man einfach unseren treuen Soldaten und Grundwehrdienern ihre Helme ab! Nach Kritik bekamen diese plötzlich neue spendiert…

Nicht genug Helme: Soldaten müssen ihre abgeben

Es ist ein einsamer Skandal, der sich in den Niederungen des österreichischen Militärs anzubahnen drohte. Denn jene 10.000 Kampfhelme, die in die Ukraine wandern sollen, waren in diese Stückzahl offenbar gar nicht vorrätig. Deshalb musste ein gewisses Kontingent “eingesammelt” werden, wie aus einem internen Befehlsschreiben hervor geht, das dem Wochenblick vorliegt. Wörtlich heißt es darin: “Sollten die Lagerbestände nicht ausreichen, sind an Kader und Grundwehrdiener ausgegebene Helme abzunehmen, um die Stückzahl erfüllen zu können.”

Die Zeitschiene hierfür war äußerst knapp gewählt: Das Schreiben ist auf Montag, den 28. Februar datiert – schon am Folgetag sollen alle Helme aufliegen. Alleine Niederösterreich soll 3.000 Helme liefern – es sind aber nur knapp über 2.000 vorhanden, für den Rest mussten größere Verbände aufkommen. Die 3. Jägerbrigade, für Schnelle Einsätze im In- und Ausland zuständig, soll alleine 600 Stück bereitstellen, die für die Landesverteidigung zentrale 4. Panzergrenadierbrigade – 200 Stück. Für 300 weitere Helme bedient man sich auch bei der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule.

Kickl-Kritik: “Bankrotterklärung” der Verteidigungspolitik

Es ist kein Einzelfall: Wie informierte Insider bestätigen, kam es auch in anderen Bundesländern zu derartigen “Helmabnahmen”, etwa im Fall einer Kaserne in der Steiermark. Schmackhaft gemacht wurde die Beschlagnahme der persönlichen Schutzausrüstung der Heeresangehörigen den ausgewählten Verbänden damit, dass sie als Ersatz für die 18 Jahre alten Helme “so bald als möglich” neuere Modelle aus dem Jahr 2015 aus den Reservebeständen des Bundesheeres bekommen.

Aus Sicht von FPÖ-Chef Herbert Kickl ist ein solches Vorgehen unverständlich: “Dass die Regierung hergeht und die persönliche Schutzausrüstung tausender österreichischer Soldaten in die Ukraine verschickt, ist eine bezeichnende Bankrotterklärung der österreichischen Verteidigungs- und Neutralitätspolitik, die ein Bild des Jammers abgibt. So lange nicht jeder Grundwehrdiener, jeder Kadersoldat und auch jeder Milizangehörige mit einem Helm ausgerüstet ist, kann eine solche Unterstützung nicht geleistet werden.”

Nach sechs Jahren: Plötzlich neue Helme fürs Heer…

Diese mehr als schiefe Optik dürfte letzten Endes auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) aufgefallen sein. Am Mittwochmorgen trat sie die Flucht nach vorn an. Sie entschied kurzerhand, von ihrem Sparkurs abzurücken und mit dem heutigen Mittwoch 18.000 neue Helme um 700 Euro pro Stück ans Heer auszugeben. Sie tönte, dass es nun möglich sei, die “nächste Tranche der neuen Kampfhelme an die Truppe” ausgeben zu können. Jubel-Artikel der Systempresse preisen diesen Schritt nun als große Errungenschaft. Die neuen Helme weisen ein geringeres Gewicht auf.

Absurd am offiziellen Narrativ ist aber folgendes: Die Bestellung der ersten Tranche – 22.000 waren bereits im Umlauf – geht auf das Jahr 2016 zurück. Es macht also tatsächlich den Eindruck, als machte Tanner nun aus der Not eine Tugend, um ein PR-Desaster zu vermeiden. Man beschwichtigt nun, dass einfach nicht kommuniziert worden sei, dass es dafür neue Helme gäbe. Wie lange unsere tapferen Soldaten und Grundwehrdiener ohne die blaue Kritik wirklich auf neue Ausrüstung hätten warten müssen, darüber lässt sich nur spekulieren…

Auf Kosten der Europäer: Die Amerikaner verdienen sich am Gas eine goldene Nase

Auf Kosten der Europäer: Die Amerikaner verdienen sich am Gas eine goldene Nase

Schon im letzten Jahr freuten sich die US-amerikanischen Gaslieferanten über extrem hohe Gewinnspannen im Handel mit Europa. Heute sieht es nicht besser aus. Ein Milliarden-Dollar-Geschäft zulasten der europäischen Verbraucher im Schatten des Ukraine-Konflikts.

Im vergangenen Dezember erst titele der „Focus“ einen Artikel mit „Deutschlands Zoff mit Putin beschert US-Gasindustrie das Geschäft ihres Lebens“. Ein Geschäft, das immer noch andauert und vor allem der US-amerikanischen Fracking-Industrie Unsummen in die Taschen spült. Eine Industrie, die in den letzten Jahren unter hohen Kosten und niedrigen Preisen litt, avanciert nun zur Cash Cow. Kritiker monierten bereits in der Vergangenheit, dass Washington die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 nur deshalb sanktioniert, weil die US-Führung unbedingt mehr Flüssiggas (LNG) nach Europa exportieren will. Flüssiggas, das gegen die russische Konkurrenz preislich keine Chance hat und unter normalen Marktbedingungen auch nicht gekauft wird.

Der „Focus“ erklärte zur Gewinnspanne der US-Gasindustrie: „Während eine Million „British Thermal Units“ (MMBtu) Erdgas – das entspricht etwa 26,4 Kubikmetern – in den USA gerade einmal 1,90 bis 3,80 US-Dollar kostet, lässt sie sich in Deutschland für 27,20 Dollar verkaufen.“ Das entspricht einer Gewinnspanne von bis zu 1300 Prozent. Inzwischen sind die Preise zwar auch in den Vereinigten Staaten etwas angezogen und liegen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei 4,63 US-Dollar pro MMBtu, doch auch in Europa sieht es preislich nicht besser aus als zuvor. Wir sprechen hier von aktuell 28,26 US-Dollar pro MMBtu. Prozentual eine leichte Verschlechterung, doch pro MMBtu immer noch mehr als 20 Dollar Gewinn (abzüglich den Transportkosten).

Auch wenn der russische Energiesektor bislang von den westlichen Sanktionen ausgespart wurde, so wirkt sich die aktuelle Eskalation der Ukraine-Krise durchaus negativ auf die Energiepreise aus. WTI Crude und Brent Crude notieren mittlerweile bei um die 108-109 US-Dollar pro Barrel, der OPEC Basket bei rund 99 US-Dollar. Etwas, das angesichts der ohnehin schon hohen Inflationsraten in den Industriestaaten bereits die Rezessionsängste schürt. Doch in jeder Krise gibt es eben auch die sogenannten „Krisengewinnler“ – wie momentan die Erdgasproduzenten in den Vereinigten Staaten.

Aktuell wird jedoch immer deutlicher, dass vor allem die europäischen Staaten die größten Verlierer dieser neuen Eskalationsrunde in der Ukraine sind, die durchaus hätte verhindert werden können. Washington war und ist eine Eskalation der Ukraine-Krise relativ egal bzw. in Teilen sogar erwünscht, zumal so geopolitische und wirtschaftliche Ziele (die Einkreisung und Verdammung Russlands als „Schurkenstaat“, aber auch die Rettung der kriselnden Fracking-Industrie) erreicht werden können, und zudem ohnehin die Europäer die Haupt-Leidtragenden dieser Entwicklung sind. Gerade Berlin und Paris hätten im Zuge der Verhandlungen im sogenannten Normandie-Format mit „Zuckerbrot und Peitsche“ Kiew zur Umsetzung des Minsker Abkommens von 2015 drängen können. Ein Abkommen, dessen Implementierung die ukrainische Führung versprach, aber nie auch nur ansatzweise in Erwägung zog. Warum? Das ist die große Frage. War der US-amerikanische Einfluss zu groß? Möglich, aber nicht bewiesen. Bei der Frage nach dem „cui bono?“ (Wer profitiert?) bezüglich dieser wachsenden Spannungen jedoch wäre dies eine logische Schlussfolgerung. Kritiker monieren bereits, dass die wahren Gegner der Vereinigten Staaten deren Verbündete sind.

Je länger die aktuelle Situation anhält, desto größer werden die Widerstände in Russland selbst, so die Grundüberlegung der Amerikaner. Dies könnte den Boden für eine „Farbrevolution“ in Moskau ebnen und eine pro-westliche Führung (wie jene des Alkoholikers Boris Jelzin) in Position bringen, die den totalen Ausverkauf der natürlichen Ressourcen des größten Landes der Welt an westliche Multis mit sich brächte. Doch für diese geostrategischen Ziele müssen die Europäer nun leiden – und sehr tief in die Taschen greifen. Nicht nur für teure Energie, sondern auch für die ganzen Lieferungen von Waffen und humanitärer Hilfe an die Ukraine. Und wer weiß, wie viele Milliarden Euro an Hilfsgeldern noch in dem von korrupten Oligarchen regierten Land versickern sollen. Und das, während sich die US-Oligarchen an dem Konflikt bereichern, indem sie am Gas ordentlich verdienen und an den ganzen von den US-Steuerzahlern finanzierten Waffenlieferungen an das osteuropäische Land.

DNA-Update

Studie: Der Impfstoff COVID-19 von Pfizer gelangt in Leberzellen und wird in DNA umgewandelt
02.03.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – theepochtimes.com: Die Boten-RNA (mRNA) des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer kann in menschliche Leberzellen eindringen und wird dort in DNA umgewandelt, so schwedische Forscher der Universität Lund. Die Forscher fanden heraus, dass der mRNA-Impfstoff, wenn er in die menschlichen Leberzellen eindringt, die DNA der Zelle, die sich im Zellkern befindet…

Von Pfizer mRNA-Impfstoff transkribierte DNA enthält MUTANT gp130-Tumorgene
02.03.2022, 07:38 Uhr. uncut-news.ch – https: – Mein früherer Beitrag über einen wissenschaftlichen Artikel, der beweist, dass der mRNA-Impfstoff von Pfizer in menschliche DNA umgeschrieben wird, hat enormes Interesse und viele Kommentare hervorgerufen, von denen viele unglaublich waren. Wenn Sie ihn noch nicht gelesen haben, lesen Sie ihn bitte zuerst, bevor Sie diesen Artikel lesen. Andernfalls…

BOSCHIMO DES TAGES 28.02.2022 – DIE IMPFUNG WIRD DEINE DNA FÜR IMMER VERÄNDERN – Deutsch/Englisch
01.03.2022, 12:01 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – The Vaccination will change Your DNA forever and other informations Die Impfung wird Deine DNA für immer verändern und andere Informationen…

Die schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden: Pfizer mRNA integriert sich in Ihre DNA
01.03.2022, 07:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Eine neue Studie ist erschienen: Intrazelluläre reverse Transkription des Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs BNT162b2 in vitro in der menschlichen Leberzelllinie. Sie besagt, dass Laborstudien zeigen, dass der mRNA-Impfstoff sich in die menschliche Zell-DNA einfügt. Das bedeutet, dass eine einmalige Impfung mit dem Pfizer-Impfstoff die DNA der…

Pfizer-Impfstoff könnte menschliches Erbgut verändern
01.03.2022, 01:00 Uhr. Corona Transition – https: – Die Covid-«Impfstoffe» dringen nicht in den Zellkern ein und beeinträchtigen nicht die DNA. Das behaupteten die Hersteller der Präparate sowie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Schon letztes Jahr deuteten jedoch einige Studien daraufhin, dass diese Behauptung falsch sein könnte. Eine neue, im Molecular Biology Journal veröffentlichte…

„Integration des SARS-CoV-2-Genoms in die DNA“
25.02.2022, 23:11 Uhr. Corona Doks – https: – „Eine Covid-19-Erkrankung kann Herz und Blutgefäßen schaden – sogar noch 12 Monate nach der Genesung.“ So faßt plus.tagesspiegel.de am 24.2. das Ergebnis einer Studie zusammen, um dann erwartungsgemäß zu schlußfolgern: „Die aktuelle Studie unterstreicht Warnungen von Ärzt:innen, Long-Covid könne mittel- und langfristig eine zusätzliche…

More Evidence COVID Was Tinkered within a Lab? Now Scientists Find Virus Contains Tiny Chunk of DNA that Matches Sequence Patented by Moderna Three Years Before Pandemic Began
24.02.2022, 14:38 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post More Evidence COVID Was Tinkered within a Lab? Now Scientists Find Virus Contains…

Wissenschaftler haben entdeckt, dass das Virus ein winziges Stück DNA enthält, das mit der von Moderna patentierten Sequenz für Krebsforschung übereinstimmt
24.02.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Genetische Übereinstimmung an der einzigartigen Furin-Spaltstelle des Spike-Proteins von Covid entdeckt Die übereinstimmende genetische Sequenz wurde von Moderna für Krebsforschungszwecke patentiert Forscher sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Covid den Code auf natürliche Weise entwickelt hat, eins zu 3 Billionen beträgt Nachdem Wissenschaftler…

Neuseeland: Oberstes Gericht kippt Impfpflicht für Polizisten und Soldaten

Neuseeland – „Nicht nachweislich gerechtfertigt“: Oberster Gerichtshof bestätigt Anfechtung der „Impf“-Pflicht
01.03.2022, 23:49 Uhr. Corona Doks – https: – Auf nzherald.co.nz ist am 25.2. zu lesen, was natürlich nicht den Weg in unsere Medien gefunden hat: »Eine Anfechtung des Obersten Gerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Covid-19-Impfung für Angestellte der Polizei und der Streitkräfte in Frage gestellt wurde, wurde vom Gericht bestätigt, das feststellte, dass das staatliche Mandat einen…

Oberstes Gericht von Neuseeland beendet Jacinda Arderns Impfmandat: „Es ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte“!
01.03.2022, 12:10 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern war am Freitag fassungslos, nachdem ein Oberster Gerichtshof entschieden hatte, dass ihr Impfmandat eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ der Neuseeländer darstellt. Der bahnbrechende Fall bedeutet, dass die Polizei und die NZDF nicht entlassen werden können, wenn sie sich weigern…

Neuseeland: Gericht kippt Impfpflicht für Polizisten und Soldaten
01.03.2022, 00:08 Uhr. Corona Transition – https: – Niederlage für die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern: Das Höchstgericht des Landes hat die Impfpflicht für die Polizei und die Armee vergangene Woche abgewiesen. Es gebe keine «vernünftige Begründung», um diesen «Verstoss gegen die Grundrechte» zu rechtfertigen. Dies berichtet der Blog tkp. Eine Gruppe von 37 ungeimpften Polizisten…

Ultra-geimpftes, abgeschottetes Neuseeland verzeichnet neuen Rekord an Infektionszahlen
25.02.2022, 07:41 Uhr. uncut-news.ch – https: – Neuseeland, eines der am meisten geimpften Länder der Welt, hat heute einen neuen Rekord bei den Infektionsraten aufgestellt, während die Bürger weiterhin gegen die drakonischen Abriegelungen und Impfvorschriften des Commonwealth-Staates protestieren. Ein Rekord von 6.137 neuen Fällen Die Regierung meldete heute einen neuen Rekord von 6.137 Fällen…

Neuseeland: Aktivisten campieren vor dem Parlament
10.02.2022, 01:32 Uhr. Corona Transition – https: – In Neuseeland wird bereits zum zweiten Tag hintereinander gegen die Covid-Beschränkungen demonstriert, wie die BBC berichtete. Die Demonstranten kampieren vor dem neuseeländischen Parlament. Inspiriert von den grossen Kundgebungen gegen die Covid-Massnahmen in Kanada seien am Dienstag Hunderte von Neuseeländern eingetroffen, um erneut gegen die Impfpflicht…

NanoTech im Pfizer Impfstoff? Archivierte Daten
06.02.2022, 07:38 Uhr. uncut-news.ch – https: – Dr. Matt Shelton, wies in einem Videointerview, mit der Anwältin Sue Grey, auf jüngste Untersuchungen des Comirnaty Pfizer Covid-19 Impfstoffes in Neuseeland hin, in denen ebenfalls NanoTech Strukturen gefunden wurden. Am Ende des Videoausschnitts, wird auf den Artikel „Nanotech in the shots?“ hingewiesen, der scheinbar Bild- und Videomaterial…

In verschiedenen Ländern entdecken Forscher Nanotechnologie in Pfizer-Ampullen. Nun auch in Neuseeland. Laut der Covidianer-Sekte muss es sich um eine „Schwurbler-Verschwörung“ handeln, die aus
05.02.2022, 23:56 Uhr. orbisnjus – https: – In seinem epischen Interview mit Spotifys 100 Millionen Dollar-Mann, Joe Rogan, warf der Ko-Inventor der mRNA-Technologie, Dr Robert Malone, die These der „Massenbildungspsychose“ in den Raum, welche laut Letzterem Reminiszenzen an eine für totalitäre Staaten charakteristische von Angst getriebene Indoktrination der Bevölkerung wachrufe…

Trudeau spielt mit dem Feuer
03.02.2022, 12:58 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die kanadischen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gehören nach wie vor zu den strengsten und restriktivsten in der gesamten westlichen Welt. Vielleicht ist das eine Sache des Commonwealth, denn auch Australien und Neuseeland haben sich zu unerkennbaren Inseln grausamer und willkürlicher Tyrannei im Gesundheitswesen entwickelt. In Ontario…

Faeser verspricht Migranten: Ohne Testpflicht & ohne Asylverfahren nach Deutschland einreisen

Faeser verspricht Migranten: Ohne Testpflicht & ohne Asylverfahren nach Deutschland einreisen

(David Berger) Immigranten aus der Ukraine müssen kein Asylverfahren durchlaufen und sollen sofort Schutz in der EU für bis zu drei Jahre erhalten, ein schneller Krankenversicherungsschutz und der Zugang zum Arbeitsmarkt sollen ihnen garantiert werden, so Innenministerin Faeser.

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Wird Xi Jinpings „Ende der Tage“ China und die Welt in einen Krieg stürzen?

Wird Xi Jinpings „Ende der Tage“ China und die Welt in einen Krieg stürzen?

In der Volksrepublik China sind keine Volksproteste gegen die Anti-Coronavirus-Bemühungen bekannt. Doch China ist nicht stabil, und Xi Jinping steht vor dem “Ende aller Tage”, wie es ein kürzlich veröffentlichter Aufsatz von Oppositionellen (siehe unten) ausdrückt. Ein Gastbeitrag von Gordon G. Chang

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COMPACT.Der Tag: Nato-Söldner in der Ukraine

COMPACT.Der Tag: Nato-Söldner in der Ukraine

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Steht der Krieg in der Ukraine vor der Entscheidung? Nach Angaben westliche Medien soll die russische Armee mit einem 60 Kilometer langen Konvoi auf Kiew zurollen. Gleichzeitig hieß es aus Moskau, die gesamte Küste des Aswoschen Meeres befände sich unter Kontrolle der Volksrepublik Lugansk. Doch gleichzeitig gibt es Meldungen, wonach sich die NATO indirekt in […]