Kategorie: Nachrichten
Video: Duisburg versinkt im Müll

Seitdem Rotationseuropäer aus Rumänien und Bulgarien in Massen nach Nordrhein-Westfalen strömen, haben die Großstädte an Rhein und Ruhr ein massives Müllproblem. Das ist nicht nur unschön anzusehen, es bringt auch ein Schaben- und Rattenproblem mit sich. Ein aktueller Deutschlandkurier-Report aus der Ruhrpott-Metropole Duisburg von Oliver Flesch.
Selbstversorgungs-Prinzip findet auch bei uns immer mehr Anhänger
Durch Pandemie und Krieg ist die Angst vor einer Nahrungsmittelknappheit in der Bevölkerung gestiegen. Daher überlegen immer mehr Menschen, zu Selbstversorgern zu werden. Aber wie? Die Unternehmensberaterin Andrea Drescher zeigt wie’s geht. Sie hat ihr Einfamilienhaus Innviertel im Laufe von zwölf Jahren in eine autarke Überlebensinsel verwandelt.
Dies sei von heute auf morgen aber nicht zu machen gewesen, sagt sie: „Es war ein Entwicklungsprozess.“ 2007 hat alles angefangen, als sich bei ihr die Erkenntnis manifestierte, dass unser Finanzsystem keine Zukunft hat. Daher wollte sich Andrea möglichst unabhängig machen von diesem System, aber es ging ihr dabei auch um das Forcieren von mehr Regionalität, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.
Getreide vom Nachbarn
Wer den Besuch von Supermärkten und (Online)-Shoppingcentern vermeiden möchte, müsse Eigeninitiative entwickeln, betont die engagierte Selbstversorgerin, die ihren Ernährungsbedarf heute zu 80 Prozent mit Lebensmitteln aus der eigenen Herstellung beziehungsweise aus dem bäuerlichen Umfeld zu decken vermag.
Dies gelingt ihr mit dem Anbau von Obst und Gemüse und mit dem Sammeln von Pflanzen, Kräuter und Beeren auf den Wiesen und in den Wäldern. Ihr Wasser bekommt sie aus dem eigenen Brunnen, das Brot bäckt sie selbst und das Getreide dafür erhält sie von ihren Nachbarn.
„Ich habe das Glück, unter Bauern auf dem Land zu leben, die den Überschuss mit mir teilen“, freut sich Andrea. Das eine oder andere Mal ist auch ein schönes Stück tierisches Fleisch dabei, denn „eine Vegetarierin bin ich nicht.“ Fleisch esse sie aber nur von einem Tier, „das noch ein Leben vor dem Tod gehabt hatte.“ Was sie nicht selbst produziert und auch nicht von Nachbarn bekommen kann, muss sie einkaufen, wie beispielsweise Butter, Weinessig, Olivenöl etc.
Ganz ohne Geld komme man leider nicht aus, wenn man auf bestimmte Dinge nicht verzichten möchte, sinniert Andrea und verweist auf ihre Zitronenvorliebe. „Bei meinem Bedarf bräuchte ich dafür ein eigenes Gewächshaus,“ gibt sie zu bedenken, zudem habe sie Zweifel, ob die Pflanzen den Winter in unseren Breiten ohne Heizung überstehen würden.
Geräte leihen
„Ich habe mit dem Selbstanbau ganz klein begonnen,“ erzählt sie. Es hat alles mit einem kleinen Hochbeet angefangen und heute baut sie im Wechsel schon eine große Menge von Saatgut an. Beim gemeinsamen Rundgang durch ihr Refugium verweist sie nicht ohne Stolz auf den Bereich, in dem die Topinambur wachsen und nur unweit entfernt davon, gedeiht der Vogerlsalat. Auch andere Blattsalate, Gurken, Kohlrabi und Paradeiser und noch anderes sprießt zur gegebenen Zeit.
Doch für die Selbstversorgung braucht es viel Geduld. „Man muss nicht gleich eine 100-prozentige Autarkie erreichen,“ sagt Andrea allen, die sich mit dem Gedanken tragen, es ihr gleichtun zu wollen. Künftige Selbstversorger sollten über handwerkliche Fähigkeiten verfügen, auch wenn die Zeiten von Robinson Crusoe und Freitag, die auf einer Insel überleben mussten, schon lange vorüber sind, wie sie bemerkt. Trotzdem besteht bei vielen Leuten mittlerweile der Wunsch, sich selbst versorgen zu wollen, und dies habe ihrer Ansicht nach auch etwas mit eigenverantwortlichem Leben, mit Entschleunigung und mit Erdung zu tun.
Menschen, die in der Stadt leben und dort nur über eine Wohnung mit Balkon oder Terrasse oder einen kleinen Garten verfügen, können auch zu Selbstversorgern werden. Man dürfe allerdings nicht glauben, dabei Zeit oder Geld sparen zu können, warnt Andrea, denn ein Honiglecken sei die eigene Autarkie nicht.
Kastanien als Material für Putzmittel
„Nur die Harten findet man im Garten“, sagt sie und schmunzelt. Sie macht zudem darauf aufmerksam, dass auch die in der Stadt lebenden Selbstversorger ein Minimum an Werkzeug und Küchenmaschinen benötigten, denn die Naturalien wollen schließlich auch verarbeitet werden: zu Marmeladen, zu Arzneien, zu einem schmackhaften Essen oder zu Waschmitteln.
„Wer sich Zeit nimmt, im Herbst Kastanien zu sammeln, diese klein zu schneiden und dann zu trocknen, kann gleich in mehreren Bereichen der Selbstversorgung punkten“, schreibt Andrea in ihrem Buch „Selbstversorger-Tipps von Oma & Co.“ Denn mit den Kastanien verfüge sie das ganze Jahr über das Ausgangsmaterial, das man zur Herstellung von Waschmitteln, Putzmitteln, Zahnputzpulver aber auch zum Schutz gegen Fruchtfliegen und Motten verwenden könne.
„Heute bin ich tiefenentspannt“ sagt sie, weil sie die Gewissheit hat, im Bedarfsfall schon einige Zeit von der eigenen Versorgung leben zu können.
Weil FP-Hauser Globalisten-Kritik teilte: Absurde Medien-Hetzjagd
Nachdem Gerald Hauser (FPÖ) einen Artikel mit der Kritik eines italienischen Geistlichen an den NATO-Absichten und am „Great Reset“ teilte, wurde das mediale Bestschießen auf ihn eröffnet.
Der freiheitliche Spitzenpolitiker ist dafür bekannt, über den Tellerrand hinauszublicken. So veröffentlichte er mit dem kritischen Mediziner Dr. Hannes Strasser ein Buch, das mit dem Pandemiemanagement der Eliten abrechnet („Raus aus dem Corona-Chaos“) und ein alternatives Modell vorschlägt. Das Werk wurde zum Bestseller. Nun teilte er auf Facebook den Artikel eines Alternativmediums, in dem Erzbischof Carlo Maria Viganò sich kritisch zum Ukraine-Krieg äußert. Der Italiener ist sich sicher: Eine globalistische Elite habe Putin in die Enge getrieben und wolle nun sowohl Russland als auch der Ukraine eine Falle stellen. Der Krieg sei ein Baustein am Weg zur neuen Weltordnung.
Haltlose Anschuldigungen und Unterstellungen
Mehr brauchte es für die üblichen Verdächtigen nicht, denn ein einschlägiger Schreiber der „Tiroler Tageszeitung“, der oft mit Tiraden gegen Dissidenten auffällt, skandalisierte das Posting. Mit Konjunktiven und Spekulationen zielte er auf zusätzliche Unruhe innerhalb der Partei ab. Auch Systempolitiker wie der grüne Klubchef Gebi Mair sprangen auf: Er unterstellte Hauser, mit „Verschwörungstheorien“ und sogar „antisemitischen Weltbildern“ zu arbeiten. Für Mair ist es sogar ein Indiz, dass die FPÖ der „verlängerte Arm Putins“ sei. Hauser wies solche Anschuldigungen von sich: Er sei gegen den Krieg und auch gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. Die mediale Hetzjagd beunruhigt den mutigen Politiker: „Es kann nicht sein, dass jemand, der die Ursachen des Krieges kritisch hinterfragt, sofort ins Lager der Bösen kommt.“
Die „Pandemie“, die selbst für die Kleinsten nie enden darf
Maskenpflicht an Schulen (Foto:Shutterstock)
Obwohl es sich bei Corona seit Omikron nicht mehr als um einen harmlosen Schnupfen bzw. eine sogenannte symptomlose Infektion handelt, die für Kinder erst recht nicht gefährlich ist, rühren die Medien und Politiker immer noch ohne Unterlass die Paniktrommel. Nach zwei Jahren Dauerpanik sind viele Menschen allerdings auch so derart hypnotisiert und hirngewaschen, dass sie die Pandemie sowie die damit verbundenen Maßnahmen ganz von alleine wie die Luft zum Atmen brauchen. So kommt es, dass auch immer mehr Kinder ständiges Testen, Masken tragen oder Hände desinfizieren mit der Muttermilch aufgesogen haben und überhaupt kein Leben ohne diese sinnbefreiten Rituale kennen und möglicherweise auch nie kennenlernen werden.
Besonders problematisch ist dabei ferner, dass diese durchgeknallten, vom Wahn befallenen Eltern andere, noch klar denkende Eltern in Mitleidenschaft ziehen. Zwar gibt es in einigen Bundesländern Kindergärten, wo die Erziehungsberechtigten zum mehrfach wöchentlichen testen ihres Kleinkindes gezwungen sind, wenn es eine Einrichtung besuchen möchte, doch in den meisten Bundesländern existiert diese perverse Regel zum Glück nicht. Oft ist dieser Zwang aber auch gar nicht erforderlich, da es mittlerweile eben mehr als genug indoktrinierte und dressierte Menschen gibt, die all die Corona-Maßnahmen längst freiwillig mitmachen und sie man regelrecht zum Unterlassen zwingen müsste. Andernfalls ist bei ihnen Hopfen und Malz verloren.
Terror gegen Kinder
Dies hat deutschlandweit zur Folge, dass selbst jetzt, da der Frühling an die Tür klopft, ständig die Kleinsten entweder frei getestet oder sich für unfassbare 10 Tage in Quarantäne, in Neusprech auch „Absonderungspflicht“ genannt, begeben müssen. Und das alles nur, weil immer wieder Eltern freiwillig und meist anlasslos meinen, ihre Kinder auf Corona testen lassen zu müssen. Natürlich kommt es dann auch hin und wieder zu einem positiven Test, was die ach so guten Eltern, selbstverständlich ganz obrigkeitshörig dem Kindergarten mitteilen, der dann wiederum alle Eltern, deren Kinder im besagten Zeitraum zum positiv getesteten Kind Kontakt hatten, anrufen und mitteilen muss, was Sache ist.
Im „Glücksfall“ erfahren dies die Eltern noch am Vorabend oder früh morgens, noch bevor sie sich auf den Weg zum Kindergarten begeben haben. Mit etwas weniger Glück kann es aber auch schon vorkommen, dass sein gut gelauntes Kind, dass sich tierisch auf einen ausgelassenen Tag in der Kita gefreut hat, morgens bei der Ankunft gleich wieder abgewiesen wird und die Welt nicht mehr versteht. Wie soll man einem 3- oder 4-jährigen Kind begreifbar machen, dass es heute doch nicht in den Kindergarten darf, weil irgendwelche psychotischen Erziehungsberechtigten meinen, ihr Kind auf einen völlig harmlosen Schnupfen testen lassen zu müssen?
Alles Stehen und liegen lassen für Corona
Schlimm ist auch, wenn bereits die ganz Kleinen, also 3- bis 6-jährige, zum Tragen von Masken gezwungen werden. Einige Kinder fahren mit dem Bus zum Kindergarten und wieder nach Hause, wo auch für sie die Maulkorbpflicht herrscht, die dafür sorgt, dass ihre kleinen Gesichter fast vollständig verdeckt sind.
Gelegentlich stellt sich auch erst im Laufe des Vormittags heraus, dass ein Kind testpositiv ist, was zur Folge hat, dass die Eltern ganz spontan zusammengetrommelt werden, alles stehen und liegen lassen und ihr Kind abholen müssen. Aber das macht ja nichts. Was ist schon dabei, wenn man z.B. als Arzt einfach mal eine lebensnotwendige Operation unterbricht, als Lehrerin vor versammelter Klasse – möglicherweise während einer wichtigen Prüfung – schnell mal abhaut oder auch als Richter mal eben kurzen Prozess macht und eine Gerichtsverhandlung sausen lässt, um sein Kind abzuholen und entweder zu Hause zu betreuen oder schnell frei zu testen? Schließlich geht es, so die Politiker und viele massenhypnosierte Bürger, um die schlimmste Seuche seit der Menschheitsgeschichte.
Menschen müssen zur Normalität gezwungen werden
Andererseits gibt es glücklicherweise auch noch genügend vernünftige, selbst denkende Menschen, die anlassloses testen, Masken tragen, Abstand halten etc. wie der Teufel das Weihwasser scheuen und es gar nicht einsehen, ihr armes Kind zum nächsten Testcenter zu schleifen, um zu gucken ob es an einem „Killervirus“ leidet oder nicht. Diese Eltern stehen vor einem Dilemma. Entweder verweigern sie sich diesem Zirkus und lassen Ihr Kind zu Hause oder sie beugen sich diesen diktatorischen Maßnahmen, bohren ihrem Nachwuchs in der Nase herum und müssen mit ansehen, wie ihr Kind gequält wird. Die Betreuung daheim ist manchen Eltern jedoch gar nicht möglich, da sie noch einem Beruf nachgehen müssen. Zudem stellt sich die Frage, was es mit den Kindern macht, wenn sie immer wieder völlig willkürlich für zehn Tage zu Hause bleiben müssen.
Wenn Erwachsene lächerlichen Sklaven- Ritualen nachgehen und sich wie Zootiere dressieren lassen, ist es das eine, eine völlig andere Dimension ist es aber, wenn hierbei die Kleinsten in Geiselhaft genommen und bei diesem Corona-Kult mitmachen müssen, besonders, wenn die Eltern dies auch noch als richtig empfinden und so ihren Kindern anerziehen. Diese jungen Menschen haben gar keine Chance, zu vernünftigen, klar denkenden und Gefahren als richtig einzuschätzenden Erwachsenen heran zu wachsen. Aus ihnen werden obrigkeitshörige, willfährige und nichts hinterfragende Menschen. Aus diesem Grund wäre es wichtig, dass man die Leute zu ihrem Glück zwingt, indem man alle Pandemie-Maßnahmen, insbesondere das Testen, verbietet. Danach sieht es mit Wirrköpfen wie Lauterbach, Scholz und Habeck in der Regierung leider nicht aus.
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Nun im Mainstream: Joe Bidens Sohn direkt an Biowaffenforschung in Ukraine beteiligt
Die deutschsprachigen Systemmedien ignorieren den Skandal, der nach den USA auch die Massenmedien in Großbritannien beschäftigt. Nun berichtet bereits die britische Daily Mail, dass Hunter Biden persönlich an einem Millionendeal beteiligt war, der Biowaffenforschung in der Ukraine ermöglicht hat. Gearbeitet wurde an tödlichen Krankheitserregern. Zu glauben, das wäre ein Alleingang, von dem Joe Biden nichts wusste, wäre naiv.
Ein Kommentar von Willi Huber.
Der häufig um Desinformation bemühte Sender ORF ignoriert die Problematik um Hunter Biden völlig. Dort findet man romantisierende Berichte über „Steuerermittlungen“ oder „Memoiren über seine Drogensucht„. Wer für den ORF arbeitet muss offenbar penibel darum bemüht sein, niemals das angeordnete Narrativ zu verlassen. Auch in den USA wurde lange Zeit versucht, die Wahrheit über die Daten auf dem Laptop des Präsidentensohnes zu verschleiern.
Zunächst beharrten die Westmedien darauf, dass es sich um russische Propaganda handle. Doch inzwischen wurde vielfach bestätigt, dass der zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte Laptop von Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, stichhaltige Beweise für die Behauptungen enthielt (siehe auch: Von wegen „russische Desinformation“: NY Times bestätigt Echtheit des Hunter Biden-Laptops).
Die E-Mails zeigen, dass Hunter dazu beigetragen hat, Millionen von Dollar an Finanzmitteln für Metabiota zu sichern, einem Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums, der sich auf die Erforschung von Krankheiten spezialisiert hat, die Pandemien verursachen. Er brachte Metabiota mit dem mutmaßlich korrupten ukrainischen Gasunternehmen Burisma zusammen. Gemeinsam wurde ein „Wissenschaftsprojekt“ betrieben, an dem Labore mit hohem Biosicherheitsniveau in der Ukraine beteiligt waren. Joe Biden und seine Freunde investierten in dieses Vorhaben sogar 500.000 US-Dollar aus eigenem Geld. Weitere Millionen stammten von Goldman Sachs.
Es ist besonders widerwärtig, dass heimische Systemmedien nur eine Sichtweise zum Ukraine-Konflikt transportieren und sich dabei für besonders „seriös“ halten – während alle anderen als Verbreiter von „Fake News“ beschimpft werden. Das genaue Gegenteil dürfte der Fall sein. Einen Skandal von der Dimension des „Hunter Biden Laptop“ zu vertuschen ist ein niederträchtiger Betrug an der Öffentlichkeit.
E-Mails von Hunters verlassenem Laptop zeigen, dass er geholfen hat, Millionen von Dollar an Finanzmitteln für Metabiota zu sichern, einem Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums, der sich auf die Erforschung von Krankheiten spezialisiert hat, die Pandemien verursachen und als Biowaffen eingesetzt werden könnten.
Das beteiligte Unternehmen, Metabiota, verfolgte hohe politische Ziele: Obwohl Metabiota angeblich ein Unternehmen für medizinische Daten ist, schrieb sein Vizepräsident Hunter 2014 eine E-Mail, in der er beschrieb, wie sie „die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland behaupten“ könnten. Metabiota wurde auch vom US Verteidigungsministerium mit einer zweistelligen Millionensumme finanziert – welches Interesse könnte dieses Ministerium wohl an friedlicher, ziviler Forschung haben?
Hunter Biden war nachweislich direkt daran beteiligt, Deals zwischen Unternehmen einzufädeln bzw. die Finanzierung für Unternehmen zu ermöglichen, die in der Ukraine an tödlichen Krankheitserregern und Biowaffen forschten. All das sollen laut den deutschen Systemmedien aber „die Guten“ sein – und Russland habe keinerlei Grund für die Attacke auf die Ukraine gehabt. An dieser Version bestehen durchaus erhebliche Zweifel.
Laut Daily Mail hat Metabiota in der Ukraine für Black & Veatch gearbeitet, ein US-amerikanisches Verteidigungsunternehmen mit engen Verbindungen zu militärischen Geheimdiensten. Die Firma hat in der Ukraine Hochsicherheitslabors errichtet, um an tödliche Krankheiten und Biowaffen zu arbeiten.
Der frühere hochrangige CIA-Offizier Sam Faddis, der E-Mails auf Hunters Laptop überprüft hat, sagte gegenüber DailyMail.com, dass das Angebot, bei der Durchsetzung der Unabhängigkeit der Ukraine zu helfen, für einen Biotech-Manager seltsam sei. „Es stellt sich die Frage, was ist der eigentliche Zweck dieses Unterfangens? Es ist sehr seltsam“, sagte er.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte ein Diagramm, in dem die Verbindungen der linken US-Demokraten, der Familie Biden, der Familie Soros und ukrainischen Biowaffenlabors dargestellt werden. Eine deutsche Version liegt noch nicht vor.
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“Staatsfeind”: Das ist der Protest-Song der auf keiner Corona-Demo fehlen sollte
So gut kann Widerstand klingen: Der Rapper Äon trifft mit „Staatsfeind“ den Corona-Nagel textlich geistreich auf den Kopf. Das zugehörige Video ist hochprofessionell produziert, zeigt den Rapper und Mitwirkende vor dem Hintergrund von Corona-Demos. Die wahnwitzige Corona-Politik der letzten beiden Jahre wird darin gnadenlos auseinandergenommen. Die Spaltung der Gesellschaft durch die Corona-Regimes wird ebenso thematisiert wie die friedliche Reaktion des Maßnahmen-Widerstandes darauf. Ein Song, der auf keiner Corona-Demo fehlen sollte!
Die Corona-Lügen der Politiker
Zu Anfang des Videos ist u.a. Karl Lauterbach aus dem Off zu hören, wie er sagt, dass man versprochen habe, es werde keine Impfpflicht geben und man sich dann als Staat daran auch zu halten habe. Gleich darauf kommt Lauterbachs Sager: „Jeder weiß, dass ich ein Befürworter der Impfpflicht bin“. Es folgt das gleiche Spiel mit dem fast ebenso sympathischen Markus Söder: Noch vor der ersten Hookline ist damit bereits ein zentraler Punkt der Corona-Politik verdeutlicht: die Lügen der Politiker!
Pflegekräfte: Erst Helden, dann Spritze oder Job
Im 3 Minuten und 48 Sekunden langen Video schafft es Äon den ganzen Corona-Wahnsinn in all seinen Details sehr pointiert darzustellen. Die Zensur und Löschung von Kanälen, die Verfolgung Andersdenkender und die Verteufelung derselben als „Nazis“, die Verherrlichung der Pflegekräfte zu Beginn der Pandemie, um sie dann vor die Wahl Spritze oder Job zu stellen, alles das wird in eingängigen Hooklines geschildert.
„Gesundheit steht über allem, dann erklärt uns, warum Pflegepersonal so miserabel bezahlt wird bei uns. 4.000 Betten abgebaut wurden auf den Stationen, während doch draußen die Pandemie des Jahrhunderts tobt“, bringt Äon die Widersinnigkeiten in der angeblichen Gesundheitskrise über einen fett donnernden Groove auf den Punkt.
Psychisches Leid der Kinder
„Kleine Kinder haben stundenlang eine Maske auf“, rappt Äon und geht auf die psychischen Schäden ein, die die Maßnahmen bei Kindern hinterlassen, um aufzufordern: „Macht die Augen auf, dieser Wahnsinn muss endlich enden.” Daraufhin sieht man im Video ein kleines Mädchen auf den Schultern (wahrscheinlich) ihres Vaters sitzen, das ebenfalls „Friede, Freiheit” ruft, gefolgt von einem “Keine Diktatur“ der Masse.
Textauszug
„Sie nennen uns Staatsfeind, dabei wollen wir nur leben und frei sein, wir gehen auf die Straße für Frieden und Gleichheit. Wir marschieren mit der Liebe zum Menschsein. Und es erklingt der Ruf: Frieden, Freiheit, keine Diktatur“, erklingt dann erstmals der Refrain, bevor Äon zum Rap ansetzt:
„Sie wollen uns spalten und zwischen uns ihre Gräben ziehen. Sie propagieren den Hass, doch unsere Liebe können sie uns nicht nehmen. Wir blicken hinter die Matrix und decodieren sie. Die Fragen, die wir stellen, sind unangenehm für ihr System. Sie wollen uns ausradieren, Kanäle wegzensieren. Sie nennen uns Nazis, wenn wir demokratisch demonstrieren. Man nennt uns unsolidarisch, obwohl grad wir die freie Entscheidung von andern tolerieren und akzeptieren. Verrückte Welt, jetzt ist jeder ein Verdächtiger, potentiell gefährlich, kommt drauf an, was der QR-Code sagt. Die Zeit, in der es begann – Dystopia – wird langsam wahr. Grüße an Orwell, bester Mann – Digga – vorhergesagt.“
Erneut ertönt der Refrain und der zweite Rap von Äon bringt dann über den lässig dahinwummernden Beat erst die richtigen Kracher…
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Europas Werte? Blanke Heuchelei! | Gerald Grosz
Seit Beginn des Ukraine-Konflikts spielen sich die EU-Eliten zu moralischen Instanzen auf.
Dass dabei jedoch Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte mit Füßen getreten werden,
stellt DeutschlandKURIER-Kolumnist Gerald Grosz fest.
Im Internet verschwunden: Offener Brief an Matthias Kleiner und die Professoren der Ethikkommission zur Nutzung der Kernenergie

Anmerkung der Redaktion:
Im Mai 2021 veröffentlichte Prof. Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, einen offenen Brief an den Kollegen Prof. Dr. Kleiner in dessen Eigenschaft als dem Vorsitzenden der Ethikkommission, die den Atomausstieg legitimieren half. Diesen offenen Brief hatte er auf der Webseite seines Instituts veröffentlicht. Da er heute so aktuell ist wie im Mai 2011, wenn nicht noch aktueller, falls sich das Wort „aktuell“ überhaupt sinnvoll steigern ließe, haben wir ihn im Internet gesucht. Doch er ist verschwunden. Sucht man ihn, kommt der berühmte Fehler 404. Ebenso, in erstaunlicher Koinzidenz, sind auch die Worte von Herrn Kleiner des Jahres 2011 im Internet nicht auffindbar, die Herr Thess im Anfang seines offenen Briefes ansprach. Nun sind Störungen im Internet häufiger geworden, Zensur kann es nicht sein, denn so etwas kennen wir in Deutschland nicht. Da wir es aber sinnvoll finden, dass die wahren und mahnenden Worte von Herrn Thess nicht im Internet-Nirwana verschwinden, bringen wir den offenen Brief nachfolgend im Wortlaut.
Sehr geehrter Herr Kollege Kleiner,
„Wir haben unsere Arbeit in diesen zwei Monaten in aller Unabhängigkeit getan […] das möchte ich zu Beginn deutlich hervorheben und an dieser Stelle auch meinen Dank insbesondere für diese Unabhängigkeit, die wir genossen haben, an die Bundesregierung, die Bundeskanzlerin sagen.“ Diese Worte [1] sprachen Sie am 30. Mai 2011 auf der Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung des Abschlussberichts „Deutschlands Energiewende – Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft“.
In Ihrer damaligen Funktion als Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) repräsentierten Sie als einer von acht Professoren die Stimme der Wissenschaft in dem siebzehnköpfigen Gremium. Auf der Grundlage Ihres Berichts beschloss der Deutsche Bundestag am 30. Juni 2011 den Atomausstieg.
Am zehnten Jahrestag der Veröffentlichung Ihres Berichts wende ich mich als Fachkollege an Sie.
Im weiteren Sinne richtet sich dieser offene Brief an das gesamte Professorenkollegium der Ethikkommission: Neben dem Umformtechniker Matthias Kleiner von der TU Dortmund an den Soziologen Ulrich Beck von der LMU München, an den Mikrobiologen Jörg Hacker von der Universität Würzburg, an den Forst- und Bodenwissenschaftler Reinhard Hüttl von der BTU Cottbus, an die Philosophin Weyma Lübbe von der Universität Regensburg, an die Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin Lucia Reisch von der Copenhagen Business School, an den Soziologen und Risikoforscher Ortwin Renn von der Universität Stuttgart sowie an die Politikwissenschaftlerin Miranda Schreurs von der TU München.
In diesem Brief geht es nicht darum, ob der Atomausstieg „richtig“ oder „falsch“ war. Ich stelle vielmehr die Frage: Haben die acht Professoren – wie in Ihrer Presseerklärung gesagt – unabhängig votiert und sind damit dem Vertrauen gerecht geworden, welches die Gesellschaft beamteten Hochschullehrern auf Lebenszeit schenkt?
Obwohl Ihr Bericht schon zehn Jahre alt ist, halte ich diese Frage gerade jetzt für zeitgemäß. Viele Deutsche äußern angesichts der gegenwärtigen Pandemie- und Klimapolitik Zweifel an der Unabhängigkeit der Wissenschaft.
An einem solchen Zeitpunkt gilt es deshalb, aufmerksam in die Vergangenheit zu blicken und aus ihr zu lernen. Aus diesem Anlass habe ich die 115 Seiten Ihres Berichts mit zehnjährigem Abstand studiert. Dabei habe ich speziell die Frage beleuchtet, wie Sie bei Ihrer Arbeit in der Kommission den Leitlinien guter wissenschaftlicher Praxis Ihrer eigenen Organisation sowie den von den Kommissionsmitgliedern Hüttl und Renn mitgestalteten Leitlinien Politikberatung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gefolgt sind. Diese Grundsätze betrachte ich bei meiner politischen Beratungstätigkeit stets als Geschäftsgrundlage.
Die Ergebnisse meiner Überlegungen möchte ich zu sechs Thesen verdichten.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium verfügte nicht über hinreichende Fachkompetenz, um die Risiken eines Verbleibs in der Kernenergie gegenüber denen eines Ausstiegs umfassend und sachgerecht abzuwägen.Im Kollegium befand sich kein Kraftwerkstechniker, kein Elektrotechniker und keine renommierte Ökonomin. Bei der DFG wäre es undenkbar, etwa einen Sonderforschungsbereich zu Pandemien von einer Gutachtergruppe ohne Virologen zu begutachten. Wie soll ein Gremium ohne spezifisches Fachwissen über Gefahrenanalysen von Kernkraftwerken, über die Stabilität von Stromnetzen sowie über materielle und immaterielle Kosten von Wind- und Kernenergie Risikoabwägungen zur Energieversorgung einer Industrienation vornehmen? Unabhängigkeit der Wissenschaft hätte nach meiner Meinung eine Ablehnung der Mitarbeit in einem Gremium mit ungenügender Interdisziplinarität erfordert.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium hat eine Aufgabenstellung mit politisch vorgegebenem Untersuchungsergebnis anscheinend widerspruchslos entgegengenommen.Dem Kapitel 2 „Anlass und Mandat“ fehlt eine professionell formulierte Aufgabenstellung. Es enthält lediglich den dürftigen Satz: „Die Bundesregierung hat die Ethik-Kommission Sichere Energieversorgung berufen, um die verantwortungsethischen Entscheidungsgrundlagen und ihre Schlussfolgerungen ganzheitlich zu betrachten.“ Unmissverständlich wird die Aufgabe hingegen im „Pressestatement[2]von Bundeskanzlerin Merkel, Bundeswirtschaftsminister Brüderle und Bundesumweltminister Röttgen zur Nutzung der Kernenergie in Deutschland“ vom 22. März 2011 formuliert: „Wie kann ich den Ausstieg mit Augenmaß so vollziehen, dass der Übergang in das Zeitalter der erneuerbaren Energien ein praktikabler ist, ein vernünftiger ist, und wie kann ich vermeiden, dass zum Beispiel durch den Import von Kernenergie nach Deutschland Risiken eingegangen werden, die vielleicht höher zu bewerten sind als die Risiken bei der Produktion von Kernenergie-Strom im Lande?“ Diese Aufgabenstellung macht klar, dass Ihre Kommission nicht das „Ob“, sondern lediglich das „Wie“ eines Kernenergieausstiegs zu beantworten hatte. Die im Raum stehende Risikoabwägung war damit anscheinend gegenstandslos. Wäre in meiner achtjährigen Amtszeit als gewählter Fachkollegiat bei einem Fördergesuch an die DFG eine Forschungshypothese in solch alternativloser Form vorgetragen worden, so hätte ich eine Ablehnung des Projektantrages empfohlen. Die Unabhängigkeit der Professoren der Ethikkommission hätte meines Erachtens durch Widerspruch zu dieser Aufgabenstellung glaubhaft gemacht werden können.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium hat nicht von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die politische Vorgabe durch ein Sondervotum zu einer ergebnisoffenen Aufgabe auszuweiten und die Risiken von Kernenergieausstieg versus Kernenergieverbleib aus ganzheitlicher Perspektive fachgerecht abzuwägen.Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis gelten nicht nur für den Forschungsbetrieb. Sie werden von vielen Kollegen auch als Leitlinien für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft angesehen. Hierzu gehört die Maxime, lege artis– nach den Regeln der Kunst – zu arbeiten. Deren Berücksichtigung hätte erfordert, für jede der beiden Alternativen die Risiken systematisch zusammenzutragen und in einer Gesamtschau zu bewerten. In Ihrem Dokument fehlt hingegen die Abwägung zwischen dem Risiko eines schnelleren Klimawandels ohne Kernenergie und dem Risiko eines langsameren Klimawandels mit Kernenergie. Aber gerade diese Abwägung wäre für eine solche Analyse konstitutiv gewesen! Gute wissenschaftliche Praxis umfasst übrigens auch eine neutrale Darstellung gegensätzlicher Positionen in Wissenschaft und Gesellschaft. Mit den Worten „Hier stehen sich eine kategorisch ablehnende und eine relativierend abwägende Position gegenüber“ stellen Sie den Diskussionsstand einseitig zugunsten der Kernenergiegegner dar. Eine neutrale Formulierung hätte gelautet: „Hier stehen sich eine ablehnende und eine befürwortende Position gegenüber.“ Unabhängige Wissenschaft hätte einen politischen Beratungsauftrag vervollständigt und das gesellschaftliche Meinungsbild unparteiisch dargestellt.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium hat den internationalen Stand der Wissenschaft unberücksichtigt gelassen und dadurch einem nationalen Alleingang Deutschlands Vorschub geleistet. Wissenschaft ist international. Zu den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis gehört die umfassende Würdigung sämtlicher weltweit vorliegenden Forschungsergebnisse, auch wenn diese zu eigenen wissenschaftlichen Ansichten im Widerspruch stehen. Dem Dokument fehlt vor diesem Hintergrund eine Einordnung in die internationale Forschung zur Ethik der Kernenergienutzung. Der Bericht erweckt konkret den Eindruck, es gäbe außerhalb Deutschlands keine ethischen Abwägungen zur Atomenergie. Sie sind der Öffentlichkeit eine Begründung schuldig geblieben, in welcher Hinsicht sich die ethischen Maßstäbe einer deutschen Professorengruppe etwa von denen einer französischen unterscheiden. Unabhängige Wissenschaft hätte gegenüber der Öffentlichkeit eine sachliche Begründung für eine deutsche Sonderperspektive gegeben und das Abweichen vom Grundsatz europäischer Einheit erklärt.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium hat anscheinend versäumt, bei der Formulierung des Abschlussberichts eine klare Trennung von Fakten und Meinungen durchzusetzen.Die Leser des Berichts haben das Recht zu erkennen, welche Aussagen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und wann es sich um persönliche Werturteile handelt. Die Vermengung von Fakten und Meinungen wird an folgendem Kernsatz des Berichts besonders deutlich: „Für die Kernenergie mit ihrem besonders hohen Katastrophenpotenzial ist es ethisch nicht hinnehmbar, die außerhalb dieser (gesetzten) Grenzen befindlichen und durch Fukushima belegten Ereignisabläufe der Havarie und Havarie-Folgen als ‚Restrisiko‘ abzutun.“ Würde es sich bei dieser Aussage um eine wissenschaftliche Erkenntnis handeln, so müsste daraus folgen, dass der Rest der Welt unethisch denkt und handelt. Glaubhafte Unabhängigkeit der Wissenschaft hätte erfordert, auf eine klare Kennzeichnung von Meinungen zu dringen.
- Das von Ihnen repräsentierte Kollegium hat einem Dokument zugestimmt, dessen Präsentationsform den Grundsätzen wissenschaftlichen Politikberatung nicht gerecht wird. Die Leitlinien Politikberatung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften aus dem Jahr 2008 besagen: „Werden Handlungsempfehlungen gegeben, so sind sie vom wissenschaftlichen Untersuchungsergebnis möglichst klar abzugrenzen.“ Dies ist im Bericht nicht geschehen. Anstatt strukturell zwischen Fragestellung, Voraussetzungen, Methoden, Ergebnissen, Schlussfolgerungen und Empfehlungen zu differenzieren, nimmt das Kapitel 3 „Gemeinschaftswerk Energiezukunft Deutschlands“ wesentliche Aussagen wie „Die Energiewende muss […] gestaltet werden“ vorweg. Dies passiert, bevor in Kapitel 4 „Ethische Positionen“ die Analyse erfolgt. Die Gliederung wird weder wissenschaftlichen Standards gerecht, noch besitzt sie einen für Außenstehende nachvollziehbaren roten Faden. Unabhängige Wissenschaft hätte auf eine klare und stringente Darstellungsform gedrungen.
Zusammenfassend komme ich zu dem Schluss, dass die drei Professorinnen und fünf Professoren der Ethikkommission dem Leitbild unabhängiger Wissenschaft nicht gerecht geworden sind. Sie haben sich allem Anschein nach vereinnahmen lassen und das politisch erwartete Ergebnis geliefert. Um das in der heutigen Zeit beschädigte Vertrauen der Bevölkerung in die Wissenschaft wiederzuerlangen, sollten sich alle Professoren auf die intellektuelle Freiheit besinnen, die der Staat ihnen durch den Beamtenstatus ermöglicht.
Mit freundlichen Grüßen,
André D. Thess
Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart
DFG-Fachkollegiat von 2008 bis 2016
Putin fordert Gaspreise in Rubel: „Jo ? Dürfen´s denn das ?“
Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster
Die Ankündigung des russischen Präsidenten Putin, in Kürze als Zahlungsmittel für die Gaslieferungen an „unfreundliche Staaten“ (u.a. neben den allermeisten EU-Staaten auch Deutschland und Österreich, nicht aber Ungarn) nur mehr den russischen Rubel zu akzeptieren, löste im Westen ungläubiges Staunen aus… So reagierte etwa der Generaldirektor des österreichischen Mineralölverbandes (OMV), Alfred Stern, wie der tollpatschige Kaiser Ferdinand im Jahre 1848: „Wir dürfen das gar nicht. Bei uns hat noch niemand angerufen, wir haben auch bestehende Verträge, da ist es so nicht vereinbart. Ich werde jetzt mal warten, ob da jemand auf uns zukommt.“ (krone)
„Jo, dürfens des denn ?“
Zu Erinnerung: 1848 soll der damalige Habburger-Kaiser Ferdinand, angesichts eines revoltierenden Bürgermobs, sich die verdatterte Frage gestellt haben: „Jo, dürfen´s denn das überhaupt ?“ – Übrigens weiß jeder Historiker: Dass es das Wesen jeder erfolgreichen Revolution ausmacht, dass man sie nicht bei den Herrschenden vorher ankündigt…
Im selben Stil reagierte auch die gleichgeschalte Westpresse zwischen verdutzt, not-amused bis empört: „Kreml-Despot Putin will die Sanktionen des Westens eiskalt unterlaufen!“ (bild) Und auch sogenannte Experten erkannten gleich die dramatische Tragweite des „bösen Putin-Schachzugs“ (Bild): „Putin will den Westen unter Druck setzen und seine abstürzende Wirtschaft retten.“ (Bild)
Rubel-zahlungen stützen Russlands Finanzsystem
Zwar braucht man für diese Analyse keine Wirtschaftsprofessur: Denn durch die Erdgas-Rubelzahlungen nähme – logischerweise – die internationale Nachfrage nach Rubel zu. Die russische Währung wird gestützt.
Komisch nur, dass von den vielen westlichen Wirtschaftsministern, Präsidenten und klugen Leitartikelschreiben niemand auf dieses stringente Eskalationspotential gekommen ist…: Denn durch die Sanktionen des Westens war der Rubel zunächst stark abgestürzt. Gleich nach der Putin-Ankündigung stiegt der Rubel aber wieder stark an, vor allem gegenüber dem Dollar.
„Gefährlicher Schachzug Putins“ (Bild)
In welcher Welt leben eigentlich die westlichen Staatenlenker noch ? Wohl in der Nachkriegsära ab 1945… Von „klarem Vertragsbruch“ sprach etwa Top-Ökonom Südekum. (Berater des deutschen Wirtschaftsministers Habeck) Mittlerweile dämmert es aber langsam allen…: Putin „testet jetzt, ob wir da mitgehen. Das ist eine Eskalation des Wirtschaftskrieges. Diese Breitseite haben nicht viele erwartet.“ (Südekum) – Na so was..: „Letztlich handelt es sich wohl um eine Retourkutsche auf die verhängten Sanktionen des Westens.“ (Analyst Ralf Umlauf) Die bisher so coolen Wirtschaftsmanager ergreift blankes Entsetzen: „Wir haben die Meldung … mit großer Irritation zur Kenntnis genommen“ (Geschäftsführer des Verbandes „Zukunft Gas“). Und Wirtschaftsminister Habeck pochte – wie ein kleines Kind – auf die Einhaltung der Vor-(!)kriegs-Verträge.
Auf alle Fälle schlug Putins Meldung wie eine Bombe im deutschen Aktienmarkt ein: So verlor der DAX 1,31%. Dafür hatten allein schon die neuen Inflationsprognosen für Deutschland für das Jahre 2022 gesorgt: Nämlich zwischen 5,1 und 6,1% – die höchste Rate seit 1982. (Focus) – Wohl mit viel Luft nach oben…
Dollar soll als globale Leitwährung abgelöst werden
Daran sind aber auch China und etwa der Iran interessiert. Mit fatalen Auswirkungen für den Westen: Der europäische Erdgas-Future verteuerte seit Dienstag zeitweise um bis zu 31 % auf 130 Euro je Megawattstunde. (standard)
Putins banale Analyse: Der Westen hat seine Währungen dadurch selbst entwertet, indem er alle russischen Guthaben eingefroren hat. – Nachfrage: „Jo, dürfen´s denn das ?“
Grüner österreichischer Bundespräsident: „Wir sind auf einem guten Weg“
Mit einer besonderen Mischung aus Alters-Weisheit und ‑Starrheit ließ der (von vielen bösen Geistern bereits senil-verdächtigte) grüne österreichische Bundespräsident Van der Bellen aufhorchen: „Wenn wir das nicht tun, laufen wir Gefahr dass nur die Preise steigen, aber sich die Situation nicht rasch genug ändert. Ich glaube das haben alle verstanden.“ (Krone) Dessen Hoffnung auf „weitreichende Entscheidungen“ (im Sinne eines Gansembargos bzw. einer Verringerung der Abhängigkeit von Russland), dass wir nämlich „auf einem guten Weg sind“, obwohl „ich nicht leugne, dass es schwierig ist“, haben sich mittlerweile längst zerschlagen…
Selbst dem österreichischen Bundeskanzler Nehammer schwant Böses: Dass Putin nämlich „ein neues Spielfeld eröffnet hat“ (Krone) Nehammers sinnierende „Frage“, ob „wir uns auf dieses begeben müssen oder nicht“, ist einfach zu beantworten: Der Westen müsste nur eine Gasembargo ausrufen. – Und würde damit seinen wirtschaftlichen Kollaps auslösen…
„Wer kein russisches Gas braucht, der kann Sanktionen fordern.“ (Nehammer, Kleine Zeitung)
Maria-Theresien-Zimmer (Hofburg Wien)
Nehammers Zukunftsprophezeiung: „Wir brauchen jetzt viele Ideen, um weiter die Sanktionen zu verschärfen“ (Kleine Zeitung), könnte nämlich – via a vis des Bundeskanzleramtes, nämlich in den, von grünem Geist durchsetzen, Amtsräumen des Bundespräsidenten van der Bellen – einen Denkanreiz auslösen: Denn im sogenannten Maria-Theresia-Zimmer befindet sich ein barockes Glanzstück ein Riesen-kachelofen… Und am anderen Westende von Wien befinden sich ehemaligen Amtsräume des zweitletzten österreichischen Kaiser, des legendären Franz Josephs. Denn dessen Arbeitszimmer ließ sich selbst Anfang des 20. Jahrhunderts – trotz bester Technik – nur auf maximal 12 Grad Celsius aufheizen. Von Franz Josephs legendärer Arbeitsdisziplin könnte man heute also durchaus noch etwas lernen…

Kaiser Franz Joseph in seinem Arbeitszimmer (Schloss Schönbrunn) Grüner Bundespräsident van der Bellen in der Hofburg
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
Und noch ’n Jährchen: EU verlängert Covid-Impfzertifikate bis Mitte 2023
Bleibt uns als Alltagsbegleiter erhalten: Impfzertifikat (Symbolbild:Imago)
Auf allen Ebenen, in allen Details und wohin man nur blickt bestätigt sich ein Muster: An ein Ende der „Pandemie” ist nicht zu denken, stattdessen soll das, was doch angeblich nur temporäre Schutzmaßnahmen sein sollten, dauerhaft und bleibend etabliert werden. Das gilt auch für die digitalen Covid-Impfzertifikate der Europäischen Union. Trotz im Vergleich zum Vorjahr insgesamt geringerer Infektionszahlen und vor allem ergeblich harmloserer Veräufe beschloss der Rat der 27 EU-Mitgliedstaaten bereits vorletzte Woche, die Verordnung zur Einführung des digitalen Covid-Zertifikats der EU um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern. Damit entsprach er einem Vorschlag der EU-Kommission vom 3. Februar.
Als Vorwand diente die ebenso unbestreitbare wie beliebig anwendbare Tatsache, dass man jetzt noch nicht wissen könne, wie das Infektionsgeschehen in der zweiten Jahreshälfte aussehen werde. Da man dies niemals Monate im Voraus wissen kann, lässt sich das Corona-Regime auch hier theoretisch ewig verlängern. Justizkommissar Didier Reynders sagte: „Wir können nicht vorhersagen, wie sich die Pandemie entwickeln wird, aber wir können sicherstellen, dass die Bürger:innen weiterhin von einem Zertifikat profitieren, das funktioniert und überall akzeptiert wird. Ohne diese Ausweitung riskieren wir, dass es viele unterschiedliche nationale Systeme gibt, mit all der Verwirrung und den Hindernissen, die dies mit sich bringen würde.“
Der Rat schlug vor, die Kommission zu verpflichten, bis zum 1. Februar 2023 einen detaillierten Bericht über die Notwendigkeit der Verlängerung des Zertifikats auf Grundlage der „gesundheitlichen Situation“ vorzulegen, an den sich dann Legislativvorschläge anschließen könnten. Darüber hinaus fordern die Mitgliedstaaten die Möglichkeit, einen Identitätsnachweis und eine Impf- oder Genesungsbescheinigung anzufordern, um alle Dosen in einen Impfpass aufnehmen zu können, unabhängig vom Ort der Impfung.
Bis Anfang Februar haben die EU-Mitgliedstaaten mehr als 1,2 Milliarden COVID-Zertifikate ausgestellt. 33 Nicht-EU-Länder sind seit dem 31. Januar 2022 ebenfalls an das digitale Covid-Zertifikatssystem der EU angeschlossen. Seit dem 1. Februar ist die Bescheinigung für Reisen innerhalb der EU für neun Monate nach Abschluss der Erstimpfung gültig. Die Gültigkeit nach der Auffrischungsimpfung wurde nicht begrenzt. Das Europäische Parlament muss der Verlängerung noch zustimmen. Die Weichen sind also gestellt, damit auch diese Facette des Ausnahmezustands bewahrt bleibt.
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Reichardt: „Der Spiegelismus ist die Endstufe des feministischen Egoismus!“

Die zurückliegende Plenarwoche stand im Zeichen des zweiten Regierungsentwurfs zum Bundeshaushalt 2022. Der Entwurf sieht eine Nettokreditaufnahme in Höhe von 99,7 Milliarden Euro vor, unberücksichtigt vom Ergänzungshaushalt, den Finanzminister Christian Lindner noch bis Juli dieses Jahres einbringen wird. Insgesamt soll die Neuverschuldung dann bei ca. 250 Milliarden Euro liegen. Bereits das dritte Jahr in Folge […]









