Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Festhalten an der Maske: Wie Sklaven, die um Fesseln betteln

Safer Sex und nicht nur das: Die Deutschen wollen nicht mehr von der Maske lassen (Foto:Shutterstock)

Deutschland ist nach zwei Jahren Fehlalarm und Dauerpsychose zur Freilaufpsychiatrie geworden und hat gleich reihenweise sozialpsychologische Forschungshypothesen bestätigt – neben dem Milgram-Experiment (im Umgang mit Ungeimpften) vor allem das Stockholm-Syndrom, das die krankhafte Zuneigung des Opfers für seinen Täter bezeichnet und dessen Neigung, die Grausamkeiten seines Peinigers mit der Zeit lieben zu lernen.

Als Folge eines zermürbenden Pandemie-Protokolls mit diversen unbewussten Konditionierungen haben mittlerweile große Teile der deutschen Bevölkerung das Corona-Regime glücklich so weit verinnerlicht, dass sie gar nicht mehr zum normalen Leben zurückkehren wollen. Dies betrifft insbesondere Maßnahmen, die die „sichtbare“ Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands bewirken – vor allem die Maske. Während ein Impfnachweis erst herausgekramt/geladen und vorgezeigt werden muss, um sich als Bückling des Systems zu autorisieren, die wirkt die Maske unmittelbar und ganz konkret, mit sichtbarer Fernwirkung: Wer sie trägt, drückt etwas aus.

Mehrere aktuelle Umfragen zeigen, dass weite Teile der Bevölkerung inzwischen so angstbestimmt und dauerverunsichert sind, dass sie entweder eine Fortsetzung des Maskenzwangs befürworten oder – sollte sich diese nicht durchsetzen lassen – die Maske  freiwillig und als trotziges Bekenntnis weiter tragen wollen. Verstörend ist, dass ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da eine zumindest teilweise Abschaffung der wissenschaftlich sinnfreien und das Immunsystem unterfordernden Gesichtslappen bevorsteht, 61 der Deutschen Prozent angeben, die Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen, Restaurants und beim Einkaufen für „falsch” zu halten. So jedenfalls eine Umfrage des ARD-Deutschlandtrends – die allerdings insofern mit Vorsicht zu genießen ist, als die Framing-Spindoctors des „Ersten“ in ihrer tendenziösen Berichterstattung kaum einen Hehl daraus machen, dass sie die gesamten Lockerung am liebsten in die Tonne treten würden.

Fast 9 von 10 Linken auf dem „freiwilligen Maskentrip“

In einer weiteren Umfrage aus der vergangenen Woche hatten zudem 69 Prozent (!) der Befragten angegeben, die Maske auch ohne Zwang weiterhin tragen zu wollen. Nur 27 Prozent lehnten dies eindeutig ab. Von den AfD-Wählern kündigten 74 Prozent an, unter keinen Umständen weiter Maske zu tragen; bei den FDP-Wählern waren dies nur 41 Prozent. Wer glaubt, diese Zahlen reflektiere die zunehmende Überalterung der deutschen Bevölkerung und spiegele die Angst vieler Senioren vor Ansteckung wider, irrt: In der Gesamtgruppe der über 65-Jährigen sind zwar 80 Prozent bereit, die Maske auch nach Ablauf des Zwangs zu tragen. Doch auch unglaubliche 88 Prozent der SPD-Anhänger insgesamt und 87 Prozent der Grünen-Wähler – darunter eben auch viele Jüngere – wollen weiterhin freiwillig Maske tragen. Bei Unions-Anhänger waren dies immerhin 71 Prozent, bei den Linken 60 Prozent. Richard Wagner hätte hierzu vermutlich gesagt: „Deutsch sein, heißt eine Maske um ihrer selbst willen zu tragen.

Was einst die Pickelhaube, das goldene Parteiabzeichen, der blaue Schal oder die Mao-Bibel war, ist in diesen Tagen der Gesichtsfetzen oder besser gleich seine FFP-Ausführung: Ein Symbol der Haltung, der kollektiven gegenseitigen Versicherung, auf der „vernünftigen“, richtigen Seite der Mehrheitsgesellschaft zu stehen – in plakativer Abgrenzung von den suspekten Abweichlern, Rücksichtslosen und Gefährdern. Den Sinn der Maske, ihre (sogar von Wissenschaftlern noch in der Anfangszeit von Corona eingeräumte und von den Herstellern der FFP-Modelle explizit betonte) Unwirksamkeit gegen Viren, ihre körperliche Schädlichkeit durch CO2- und Keimanreicherung in der Atemluft sowie durch Nicht-Exposition und damit Mangeltrainierung des natürlichen Immunsystems, und auch die psychosozialen Langzeitfolgen infolge ruinierter Kommunikationsgrade und menschlicher Nähe: All das wird nicht einmal mehr problematisiert, geschweige denn gegen den vermeintlichen Nutzen eines Infektionsschutzes – so es ihn denn gäbe – abgewogen.

Kindesmisshandlung notfalls auf freiwilliger Basis

Besonders abstoßend: Über die Köpfe der ihnen anvertrauten Kinder hinweg setzen sich auch viele Lehrer und Schulleiter für die Fortsetzung des völlig wirkungslosen Maskenzwangs ein. So erklärte eine Schweinfurter Direktorin: „Wir hatten noch nie so viele Infektionen an der Schule wie zurzeit, deshalb halten wir die Lockerung jetzt für das falsche Signal. Wir alle wollen keine Masken mehr tragen. Wir alle wollen aber auch raus aus der Pandemie.” Sie alle schnelles es in ihrer schizothym-pathologischen Überbesorgtkeit nicht: Zu keinem Zeitpunkt war es „das Virus” oder „die Pandemie”, die ihnen zu schaffen machte und ihnen ihr altes Leben raubte. Es waren ausschließlich die gegen sie ergriffenen politischen Maßnahmen!

Dass man auch nach 25 Monaten noch immer ab origine darauf hinweisen muss, wie sinn- und aussagelos ertestete Infektionszahlen sind, sofern diese Testbefunde mit keinerlei Krankheitswert einhergehen, ist so ermüdend wie erschütternd. Die, die „raus aus der Pandemie“ wollen, sind es selbst, die diesen Exit auf ewig verunmöglichen. Entweder ist der Ist-Zustand alarmierend – oder die prospektierte Zukunft: irgendwelche Gründe zur Maßnahmenverlängerung und „Vorsicht“ finden sich immer. Und so zelebrieren sie ihren kranken Kult immer weiter, unbeirrt und unbeleckt von Fakten und allem Offensichtlichen. Todernst gemeinte Posts und Tweets wie dieser, eigentlich für Satire zu halten, häufen sich im Netz:

(Screenshot:Twitter)

Auch die Schweinfurter Schulleiterin bringt es fertig, in einem Atemzug einzuräumen, dass manche Kinder seien froh, „wieder frei atmen zu können” – und dann persönlich an die Eltern zu appellieren, ihre Kinder weiterhin zum Tragen des Maulkorbs zu zwingen. Denn viele Kinder wollten die Maske sehr wohl weiter tragen: „Aus Angst, sonst nicht mit der Familie Ostern feiern zu können.” Gute Besserung!, kann man da nur noch entgegnen. Statt solche Paranoiker und Fanatiker zu ächten, öffentlich zu stellen und sie vor allem sofort aus öffentlichen Ämtern zu entfernen, was eigentlich ebenso überfällig wäre wie ein generelles ausdrückliches Maskenverbot (!), treffen derartige Stimmen noch auf ein kaum verhohlenes Wollwollen der „Veröffentlichkeit“ in Gestalt von Corona-Leitmedien und staatsnahen Journalisten. Diese befeuern landauf, landab die durch nichts mehr zu begründende Hysterie und schreien gar: „Lasst uns weiter Maske tragen!

Ihnen sekundieren handverlesene, beim Staat wohlgelittene Experten als Verstärker. So rät etwa Cornelia Betsch, Mitglied des Expertenrates der Bundesregierung (unter anderem gemeinsam mit Christian Drosten) und Corona-Hardlinerin, der Politik, „sich nicht zu sehr von einer Minderheit hinreißen zu lassen.” Mit „Minderheit“ sind diejenigen Deutschen gemeint, die den Staat beim Wort nehmen und die schon wie oft zugesagte Rückgabe aller  Freiheiten einfordern. Es gebe nun einmal „einen gewissen Satz Menschen, denen kann man es nie recht machen. Und das müssen sich auch Politiker viel bewusster machen.“ Nota bene: Wer sich beklagt, dass trotz völliger Harmlosigkeit von Corona, ohne den allergeringsten Krankheitswert, weiter an unverhältnismäßigen und bis vor zwei Jahren unter gar keinen Umständen vorstellbaren Zwangsmaßnahmen festgehalten wird, dem kann man es also „nicht recht machen”. Welch ein undankbares Pack!

Sekundanten der Maskenfetischisten

Dementsprechend ist es auch kein Wunder, dass Betsch natürlich auch für die besonders unsinnige Maskenpflicht an Schulen eintritt. Außerdem ist es für sie ernsthaft eine Horrorvorstellung, nach Ende der Maskenpflicht nur noch wenige Masken in der Öffentlichkeit zu sehen seien. Denn die Menschen hätten sich mittlerweile an die Pflicht „gewöhnt”. Hier jetzt „auf Eigenverantwortung zu setzen, darauf sind wir nicht trainiert und dazu fehlt auch die Kommunikation“, so Betsch. In solchen ganz ungeheuerlichen Aussagen zeigt sich die durch und durch freiheitsfeindliche, paternalistische und bevormundende Denkweise der Corona-Profiteure ungeschminkt: Die Menschen sollen nicht mehr nur „beschützt“, sondern zu ihrem angeblichen Glück gezwungen werde, indem sie auf jede erdenkliche Weise schikaniert und an die Leine gelegt werden.

Und wozu letztlich? Damit sich Figuren wie Betsch und ihre Expertenkollegen weiterhin öffentlicher Aufmerksamkeit, eines fragwürdigen „Prestige” und üppiger Regierungs- und Forschungsgelder erfreuen. Damit einstmals mündige Deutsche, die jahrzehntelang nie auf den Gedanken gekommen wären, selbst in der schlimmsten Grippewelle nicht, sich sterile Masken vors Gesicht zu ziehen, auch weiter in Duldungsstarre gehalten werden, Ein- und Übergriffe des Staates zu tolerieren.  Bei den ohnehin autoritätshörigen und grundsätzlich überängstlichen Deutschen ist diese Saat offenbar schon so weit aufgegangen, dass sie ihre Versklavung gleich selbst übernehmen.

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In über 25 Ländern sind weniger als 15 % der Bevölkerung geimpft. Wo sind die Millionen von Toten?

  • Burundi: 11 Millionen Einwohner Impfquote: 0.1%
  • Kongo: 89 Mio. Einwohner Impfrate: 0.3%
  • Haiti: Einwohnerzahl 11 Millionen Impfquote: 0.9%
  • Tschad: 16 Mio. Einwohner Impfquote: 0.9%
  • Jemen: 29 Mio. Einwohner Impfquote: 1.3%
  • Äthiopien: 115 Mio. Einwohner Impfquote: 1.6%
  • Südsudan: Einwohnerzahl 11 Millionen Impfquote: 2,5%
  • Kamerun: 26 Millionen Einwohner: Impfrate: 2,6%
  • Papua-Neuguinea: Einwohnerzahl 9 Millionen Impfquote: 2,7%
  • Nigeria: Einwohnerzahl 206 Millionen Impfquote: 2,7%
  • Madagaskar: Bevölkerung 26 Millionen. Durchimpfungsrate: 3.4%
  • Tansania: 59 Millionen Einwohner. Durchimpfungsrate: 3%
  • Mali: Bevölkerung: 20 Millionen Impfquote: 3.6%
  • Burkina Faso: 20 Mio. Einwohner Impfquote: 3.8%
  • Malawi: 19 Millionen Einwohner Impfquote: 4.2%
  • Niger: 24 Mio. Einwohner Impfquote: 4.4%
  • Sudan: Einwohnerzahl 43 Millionen Impfquote: 4.6%
  • Uganda: 45 Mio. Einwohner Impfquote: 5%
  • Senegal: 16 Millionen Einwohner Impfrate: 6.2%
  • Algerien: Einwohnerzahl 43 Millionen Impfquote: 14%
  • Kenia: 53 Millionen Einwohner Impfquote: 14%
  • Sambia: 18 Millionen Einwohner Impfquote: 10%

Diese Länder haben zusammen eine Bevölkerung von über 900 Millionen Menschen, und über 90 % von ihnen sind nicht geimpft. Wo sind die Massengräber? In den meisten dieser Länder gab es nicht einmal eine Abriegelung, soziale Distanzierung oder Maskenpflicht. Die Impfstoffe haben nichts mit Covid oder irgendeinem Virus zu tun. Es ist eine Biowaffe.

Papua-Neuguinea: Einwohnerzahl 9 Millionen Impfquote: 2,7 % Fettleibigkeitsquote: 30 %, höher als in Kanada und Europa.

Tracking Coronavirus Vaccinations Around the World

Corbett Report: COVID-911 – Vom Terrorschutz zum Gesundheitsschutz

„9/11, so wurde uns in den Tagen, Wochen und Monaten nach dem Anschlag immer wieder gesagt, war der Tag, der alles veränderte. Und nun ist ein neues Ereignis hinzugekommen, das die Welt erneut ins Chaos stürzt. Doch während die Zeit nach dem 11. September 2001 Amerika in das Konzept der inneren Sicherheit einführte, führt die COVID-19-Ära die Welt in ein ganz und gar abstrakteres Konzept ein: Biosicherheit. Dies ist die Geschichte des COVID-911-Sicherheitsstaates.“

Medien-Eskalation im Ukraine-Krieg: Kadyrow widerlegt Fake-News-Vorwurf mit Brutalo-VIDEO

Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster

 

Auf Berichte wie diese: „Medien überführen Kadyrow der Kiew-Lüge“ (n‑tv) reagierte der tschetschenische Präsident und als „Bluthund Putins“ Geschmähte mittels eines Brutalo-Videos… Es zeigt einige seiner Käpfer auf dem Schlachtfeld mit auf der Straße liegenden Leichen…

„Ich lese oft, dass tschetschenische Kämpfer der Untätigkeit beschuldigt werden oder Kämpfer der zweiten oder sogar dritten Linie sind. Oder dass sie nur Videos von Zivilisten machen und nicht an echten Schlachten teilnehmen. Ich wollte Ihnen diese Bilder nicht zeigen, und aus ethischen Gründen werde ich es nicht mehr tun. Aber ich möchte zu diesem Thema einen logischen Punkt ansprechen. Es gibt eine Menge dieser Aufnahmen vom Schlachtfeld, mit zerstörten Bandenkämpfern. Aber ich möchte nicht wie die Nazis sein und regelmäßig solche Aufnahmen veröffentlichen. Ich poste dieses Video, damit Sie es wissen, damit Sie es sehen können.“ (Kadyrow, vadhajtasok)

Kadirov csecsen harcosai akcióban (18+) – Videa

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 

 

 

 

 


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Österreich – per Krisensicherheitsgesetz Tür und Tor zur Enteignung geöffnet

„Wer also in der Demokratie schläft wird in der Diktatur erwachen“, diesen Satz hatte ein Kollege des Mainstream mutigerweise zu Papier gebracht und es trifft den Punkt.

Die Regierungen Mitteleuropas und wieder einmal allen voran die Alpenrepublik Österreich planen sogenannte „Krisensicherheitsgesetze“. Diese beinhalten massivste Einschränkungen der Bürger-und Grundrechte.

Grundrechte kein „Thema mehr“

Wie uns der „Probelauf“ der Pandemie-Politik gezeigt hatte, kam es trotz enormer Einschnitte in Bürger-und Grundrechte, sowie „Beugung von Verfassungsgesetzen“ zu keiner Revolte in auch nur einem europäischen Land. Trotz massivster Proteste und deren in Abrede stellen durch den Mainstream, versuchten die Regierungen immer noch ein „Schäufelchen“ nach zu legen.

Ganz nach dem typisch österreichischen Motto, „gut is gangen, nix is gschehn“, drängte man die Bürger an die „demokratische“ Wand.

Nun wird also, vorerst offenbar wieder mal als Testlauf in Österreich, ein bereits im Oktober 2021 beschlossenes „Krisen-Sicherheitsgesetz“ auf den Weg gebracht. An der Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Darin soll also erstmals rechtlich definiert werden, was man unter „Krise“ zu verstehen hat, die Entscheidung liegt bei der Politik.

Drastische Eingriffe in Grund-und Freiheitsrechte

Dieses neue Gesetz soll massivste Einschränkungen wie Enteignungen und Mobilitätseinschränkungen (bereits Pandemie erprobt) beinhalten. Der Sicherheits-und Schutzvorwand der Regierungen, der sich mittlerweile bereits als „Maßnahmen – Begründung“ erwiesen hat, wird nun erneut für die Einführung des „Krisen-Sicherheitsgesetzes“ strapaziert. Ganz nach dem Motto, mehr Krise erfordert mehr Sicherheit.

Damit hätte die Regierung nun die ultimative Deutungshoheit über den Begriff „Krise“, die dadurch flexibel auf sämtliche Lebensbereiche an zu wenden wäre samt gesetzlicher Legitimation für Selbige.

Wären da nicht unzählige Regierungsumbildungen und Ministerrochaden bis dato im Wege gestanden, hätte dieses Gesetz bereits den Weg durch das Parlament erfolgreich absolviert.

Ein wiederum vergeblicher Versuch war erst im Februar, offenbar an der bevorstehenden „Ablaufzeit“ von Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, gescheitert.

Zweidrittelmehrheit im Parlament erforderlich

Für die Umsetzung dieses Gesetzes ist eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erforderlich. Von Seiten der Regierung strebt man selbstredend einen breiten Konsens aller Parteien an, schon alleine um die Verantwortung „verteilen“ zu können.

Angesichts des „überwältigenden“ Zustimmung zum Impfpflicht-Gesetz“ durch NEOS und SPÖ, darf wohl kaum daran gezweifelt werden, dass auch diesmal auf Regierungslinie mit marschiert wird. Angeblich zeigte man sich hier bereits gesprächsbereit.

Ein selbstverständlich im Innenministerium angesiedeltes „Krisenlagezentrum“ samt dazu gehörigem Krisenkoordinator soll auch in „Nicht-Krisen-Zeiten“ für die gesamte Legislaturperiode seitens der Regierung installiert werden. Wenig verwunderlich dabei im Nehammer-Regime, der militärische Touch des Ganzen.

Ähnlichkeit des Gesetzes mit „Ausnahmezustandsregelungen“

Die Auswirkungen nach Umsetzung des Gesetzes und der damit verbundenen „Regierungs-Willkür“ wären vielfältig. Sollte also der „Krisenfall“ (Definition liegt bei der Regierung) eintreten, ist mit Notverordnungen seitens der Regierung über die Gesetzesbevollmächtigung zu rechnen.

Im Entwurf ist unter anderem zu lesen, „Gefahr öffentlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl.“ Beispiele sind hierbei angeführt als, Pandemien, Terrorismus oder massive Menschenbewegungen.

Kurz betrachtet, Pandemien ruft die Regierung quasi selbst „ins Leben“, desgleichen gilt für Terrorismus der sich entweder durch Zuwanderung oder per „Definition“ aus dem zum Feindbild erklärten „rechtsdenkenden Sektor“ ergibt und schlussfolgernd wären da dann noch die Massenbewegungen Derer, die aus Protest über derlei Gesetzeswillkür dann auf die Straßen gehen.

Alles in allem also eine Bestandsaufnahme der „demokratischen“ Situation im Land, würde also alleine schon die Umsetzung des Gesetzes nach Regierungsansicht, rechtfertigen. Um allerdings noch die Klimaretter zufrieden zu stellen würde ebenfalls die Problematik der Erderwärmung unter die Rechtfertigung dieses Gesetzes fallen, die momentan „galoppierende“ Inflation nicht zu vergessen.

Die vielgepriesene „schwarze Null“ ist plötzlich verschwunden

Ganz abgesehen davon, wie in Deutschland „die schwarze Null“ oft scherzhaft interpretiert wurde ( ja auch Angela Merkel ist nun weg), wurde besagte „schwarze Null“ Jahre wenn nicht Jahrzehnte lang als absolut und unausweichlich erstrebenswert, politisch gepredigt.

Nun aber scheint es als käme die „Pandemie“ gerade zur rechten Zeit, das Geld von den Regierenden, mit beiden Händen „zum Fenster hinaus“ zu schleudern.

Am Ende des Tages scheint es offenbar darauf hinaus zu laufen, dass der Bürger, durch die Pandemie-Politik an „Kummer herangeführt“, schlussendlich den maroden Staatshaushalt mit dem „sauer Ersparten“ zu sanieren hat. Die rechtliche Handhabe dafür wird mit dem Krisensicherheitsgesetz in jedem Falle geschaffen.

In Folge wären da auch Zwangsabgaben (etwa von „Gold- und Silberersparnissen“), Strafzinsen oder Konsumbeschränkungen denkbar. Im Falle von „Menschenbewegungen“ im Sinne der ohnehin mit „Hochdruck“ vorangetriebenen Zuwanderung (von „Fachkräften“), wäre freilich die Beschlagnahme leerstehenden Wohnraumes oder anderwärtige „Solidaritätsabgaben“ durchaus im Bereiche des  Wahrscheinlichen.

Desgleichen wird auch bereits in Deutschland gefordert, wo man etwa angesichts der „Energie-und Klimakrisen-Politik“ etwa Sonntagsfahrverbote diskutiert.

Die europäischen Regierungen, die sich durch ihre Pandemie-Politik bereits den Weg in eine totalitäre Staatsführung geebnet haben und es bis dato noch immer geschafft haben die Macht in Händen zu behalten, gehen nun noch einen Schritt weiter. Leider ist abermals davon aus zu gehen, dass Deutschland dem „Beispiel“ Österreichs übereifrig folgen könnte.

Mit einem Bein also stehen wir bereits in der Diktatur. Selbst ein politisches Armutszeugnis und offenkundige Signal eines Totalversagens, in Form der Einführung von „Notstandsgesetzen“, kratzt scheinbar kein bisschen an der offenkundig nicht mehr vorhandenen „Politikerehre“.


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Schockzahlen aus Neuseeland zeigen: Impf-Aids-Pandemie steht bevor

Schockzahlen aus Neuseeland zeigen: Impf-Aids-Pandemie steht bevor

Die gentherapeutischen Injektionen gegen Corona schwächen offenbar das Immunsystem nachhaltig. Wochenblick berichtete bereits über die durch die Impfungen erworbene Immunschwäche – „Impf-AIDS“. Kürzlich berichtete Wochenblick auch über die schockierend in die Höhe geschossenen Rekordzahlen von COVID-Toten beim Impfweltmeister Dänemark, die ebenfalls eine solche Schwächung des Immunsystems vermuten lassen. Auch aktuelle Daten aus Neuseeland lassen auf eine Immunschwäche durch die Gentechnik-Spritzen schließen.

Lange schon warnten Experten wie Professor Sucharit Bhakdi oder DDr. Martin Haditsch davor: Das durch die Gen-Spritzen gebildete Spike-Protein wirke hoch toxisch und zerstöre letztlich das menschliche Immunsystem. Vor dem Hintergrund der Stich-Zwang-Pläne in Österreich – im Juni soll das Gesetz wieder aktiv werden – und Deutschland und dem Hype um den angeblichen “Totimpfstoff” von Valneva sei auch darauf hingewiesen, dass das Spikeprotein auch durch die Erkrankung oder den Valneva-Impfstoff im Körper produziert und ausgeschüttet wird. Jeder Kontakt mit diesem Virus, das höchstwahrscheinlich aus dem chinesischen Biowaffen-Labor in Wuhan stammt, oder den Impfstoffen kann also zur Immunschwäche führen.

Erste Hinweise auf Immunschwäche durch Impfungen

Seit einigen Monaten verdichten sich die Hinweise, dass die experimentellen und nur bedingt zugelassenen gentherapeutischen Corona-Injektionen neben vielen teils lebensbedrohlichen Nebenwirkungen auch das Immunsystem schwächen. Eine Erklärung lieferte unlängst Prof. Stephan Becker in der aufrüttelnden AUF1-Dokumentation “Zeugen der Wahrheit” von Elsa Mittmannsgruber. Die vielseitigen Krankheitserscheinungen seien demnach vor allem auf eines zurückzuführen: die Schädigung des Immunsystems genannt V-AIDS, bzw. Impf-AIDS.

Höhere Impfrate – mehr COVID-Tote

Eine schockierende Gegenüberstellung der Impfquoten und der Zahl der COVID-Toten von Dänemark mit über 81 Prozent doppelt Geimpften und dem afrikanischen Burundi mit einer Impfrate von nicht einmal 0,1 Prozent zeigte: Im März 2022 gab es in Dänemark so viele Covid-Tote wie noch nie und in Burundi gar keine (Wochenblick berichtete). Auch aktuelle offizielle Zahlen aus Neuseeland scheinen zu bestätigen, dass die „Impfungen“ das Immunsystem schwächen.

Vertuschungsversuch: Neuseelands Gesundheitsministerium “versteckt” Zahlen

Laut „Daily Expose“ versucht das Gesundheitsministerium Neuseelands mit der Art, wie es die Zahlen veröffentlicht, den Eindruck zu erwecken, die Gentechnik-Spritzen seien sicher: „Das neuseeländische Gesundheitsministerium stellt jedoch kein Archiv der Daten zur Verfügung. Sobald eine neue Aktualisierung herauskommt, ist es daher unmöglich herauszufinden, was die Daten am Tag zuvor, eine Woche zuvor oder sogar zwei Monate zuvor gezeigt haben“, schreibt “Daily Expose”. Es werde nur eine kumulative Gesamtzahl neuer Fälle ab August 2021 veröffentlicht. Wie in dieser Grafik zu sehen, gibt es jedenfalls einen extremen sprunghaften Anstieg der Fallzahlen ab Februar 2022.

Auch die Zahl der täglich gemeldeten Covid-Toten schnellt zeitlich leicht versetzt in die Höhe.

Mehr als 4 Millionen der insgesamt (laut Statista 2021) 5,12 Mio. Einwohner sind laut Our World in Data zweifach gentherapiert, was einer Impfquote von rund 80 Prozent doppelt Gestochener entspricht.

Dramatische Zahl von Covid-Fälle bei Geimpften

Wie man sieht, liegt also die Durchimpfungsrate bei 80 Prozent und es gibt so viele Fälle wie noch nie. “Daily Expose” hat mit Hilfe der “Wayback Machine” nun herausgearbeitet, wie sich die Covid-Fälle nach Impfstatus verteilen und diese Grafik erstellt:

Grün: ungeimpft; gelb: eine Impfdosis; rot: zwei Impfdosen

Wie zu erkennen, entfiel in beiden Zeiträumen die Mehrzahl der Covid-19-Fälle auf die vollständig geimpfte Bevölkerung. Der Unterschied in der Zahl der Fälle nach Impfstatus zwischen dem 12. und 24. Februar ist schockierend. Die Fallzahlen pro 100.000 Einwohner sehen folgendermaßen aus:

Bei den Ungeimpften (grün) hat sich die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner vom ersten Zeitraum (links) zum zweiten um den Faktor 8 erhöht, bei den Geimpften (rot) um den Faktor 12. In beiden Zeiträumen sind die Geimpften deutlich stärker vertreten.

Deutlich mehr hospitalisierte Geimpfte und Geboosterte

Die Daten zu den Hospitalisierungen zeigen, dass die Gentechnik-Präparate auch nicht vor einem Krankenhausaufenthalt schützen:

Deutlich zu erkennen: Die Geimpften (rot) und Geboosterten (dunkelrot) machen den Hauptteil der Hospitalisierungen aus.

Drastischer Abfall der Impfeffektivität

Nach Pfizer berechnet man die Effektivität der Impfungen nach dieser Formel: Rate der ungeimpften Fälle – Rate der geimpften Fälle / Rate der ungeimpften Fälle = Impfeffektivität. Der extreme Abfall der Impfeffektivität zwischen den beiden Beobachtungszeiträumen ist in der nachstehenden Grafik deutlich zu erkennen.

Berechnung der Wirksamkeit des Immunsystems

Um nun die Wirkung der Corona-Spritzen auf das Immunsystem darzustellen, hat „Daily Expose“ die Formel von Pfizer zur Berechnung der Effektivität der Impfung angewandt und leicht abgeändert. Das Ergebnis der Impfeffektivität wird entweder durch die größte Fallzahl der Geimpften oder Ungeimpften dividiert: Fallrate Ungeimpfte – Fallrate Geimpfte / größte Fallrate der Ungeimpften / Fallrate der Geimpften = Leistung des Immunsystems.

“Um jedoch die Leistung des Immunsystems zu ermitteln, müssen wir die Berechnung der Impfstoffwirksamkeit leicht abändern und unser Ergebnis entweder durch die größte der geimpften oder der ungeimpften Fallzahlen dividieren”, erklärt Daily Expose.

Das folgende Diagramm zeigt die reale Leistung des Immunsystems der vollständig geimpften Bevölkerung in Neuseeland zwischen dem 6. Januar und 11. Februar sowie zwischen dem 12. und 24. Februar 2022 im Vergleich zur Leistung des Immunsystems der ungeimpften Bevölkerung.

Immunsystem wird durch Impfungen immer weiter geschwächt

Zwischen dem 6. Januar und dem 11. Februar lag die Leistung des Immunsystems der vollständig Geimpften bei -49 %, was bedeutet, dass ihr Immunsystem nur noch zu 51 % funktionierte. Am 24. Februar ist die Leistung des Immunsystems der vollständig geimpften Bevölkerung in Neuseeland dann auf -74 % gesunken, was bedeutet, dass sich das Immunsystem in nur 13 Tagen um weitere 25 % verschlechtert hat und nun nur noch 26 % des Immunsystems intakt sind, wird im Bericht geschlussfolgert.

Droht Überlastung des Gesundheitssystems durch Impf-AIDS?

Wenn das Immunsystem der vollständig geimpften Bevölkerung weiter mit dieser Rasanz abbaut, könnte es bald eine regelrechte Welle von Impf-AIDS geben. Menschen mit einem solchen erworbenen Immunschwächesyndrom haben auch ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung bestimmter Krebsarten und für Infektionen. Wie Wochenblick berichtete, kann das für jedes Gesundheitssystem zu einem großen Problem werden, auch in finanzieller Hinsicht. Denn wer soll die ganzen teuren Therapien bezahlen?

Video: 30.000 schwere Impfnebenwirkungen und das Spike-Protein ist ein Gift

Tom Lausen ist Datenanalyst und gibt einen Einblick zu den Nebenwirkungen bei den Covid-Impfungen:
„Wenn wir die Krankenhausdaten hinzuziehen, haben wir 30.000 schwere Impfnebenwirkungen“

Arne Burkhardt Pathologe der Universität in Bern, wird danach gefragt, ob das Spike-Protein ein Gift ist.

Seine Antwort:
„Ich vertrete 10 international kooperierende Wissenschaftler, die sich dem Problem gewidmet haben. Das Spike-Protein ist ohne Wenn und Aber, und das ist international festgelegt EIN GIFT“. Außerdem sind in den Impfstoffen weitere Gifte, insbesondere diese Nanolipidpartikel vorhanden.

Energiepreis-Horror: Ökosozialistische Gießkanne – ein „Ampel“-Tröpfchen hier, ein „Ampel“-Tröpfchen da…

Wenn die Linkspartei im „Deutschlandfunk“ (Dlf) Beifall klatscht, ist eigentlich schon alles Wesentliche über das nach 13 Stunden in nächtlicher Zangengeburt zustande gekommene sogenannte Entlastungspaket der „Ampel“ gesagt: Ökosozialistische Umverteilung in Höhe von vorläufig 16 Milliarden Euro nach dem Gießkannenprinzip – ein Tröpfchen hier, ein Tröpfchen da und in der Summe nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein der explodierenden Energiekosten! 

Die AfD hat die am Donnerstag (24. März) verkündeten Maßnahmen der „Ampel“-Koalition zur Entlastung von Bürgern und Wirtschaft denn auch als halbherzig und widersprüchlich kritisiert. Die Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel und Tino Chrupalla, nannten die befristete Senkung der Energiesteuer zur Senkung der Kraftstoffpreise und die in Aussicht gestellte einmalige Steuergutschrift zwar einen „Schritt in die richtige Richtung“; das sogenannte Entlastungspaket bleibe aber „halbherzig und widersprüchlich schon auf den ersten Metern stecken.“

Im Einzelnen bemängelten beide AfD-Fraktionschefs: „Die angekündigte Verschärfung der Vorschriften für neue Heizungen und die Energieeffizienz bei Gebäuden wird die Kosten für Wohnen und Heizen weiter in die Höhe treiben. Steigende Abgabenlasten an anderer Stelle wie die vom Bundesgesundheitsminister angekündigte Erhöhung der Krankenkassenbeiträge drohen den kurzfristigen Entlastungseffekt sofort wieder aufzufressen.“

„Klientelpolitische Gießkanne können wir uns nicht mehr leisten“

Weidel und Chrupalla forderten: „In Krisenzeiten muss der Staat sich auf das Wesentliche konzentrieren. Ideologiepolitik und großzügige Subventionsverteilung mit der klientelpolitischen Gießkanne können wir uns nicht mehr leisten. Es ist fatal, dass die Koalition sich immer noch an die teure, sinnlose und zum Scheitern verurteilte ‚Energiewende‘ klammert. Für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung führt kein Weg am Weiterbetrieb der Kernenergie sowie moderner und sauberer Kohlekraftwerke vorbei.“

Die „Ampel“-Beschlüsse im Überblick

Geplant sind u.a. befristete Maßnahmen beim Tanken. So soll für drei Monate die Steuer auf Benzin um 30 Cent je Liter und auf Diesel um 14 Cent abgesenkt werden. Außerdem soll bundesweit im Öffentlichen Personennahverkehr ein Ticket für neun Euro pro Monat angeboten werden. Dazu sollen die Bundesländer entsprechende Finanzmittel vom Bund (sprich: Steuerzahler) erhalten.

Energiepreispauschale auch für Migranten

Familien sollen zudem einen einmaligen Bonus in Höhe von 100 Euro pro Kind bekommen. Allerdings: Der Bonus wird auf den Kinderfreibetrag angerechnet. Sogenannte Besserverdiener profitieren von dieser Maßnahme unterm Strich also nicht – insoweit: linke Tasche, rechte Tasche! Auch eine zu versteuernde (!) Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro für Erwerbstätige ist vorgesehen. Transferleistungsempfänger, also auch Migranten, sollen ebenfalls 100 Euro erhalten (steuerfrei).

Kritik nicht nur von der AfD

Kaum waren die Beschlüsse bekannt geworden, da hagelte es Kritik, und zwar nicht nur von der AfD. So sorgte das geplante vergünstigte Nahverkehrsticket bei den Nahverkehrsunternehmen für große Verwirrung. Mit ihnen habe vorab niemand gesprochen, auch sei völlig unklar, wie dieser Rabatt umgesetzt werden solle, hieß es.

Auch unter Ökonomen und in der Wirtschaft trafen die Beschlüsse der Koalition auf Enttäuschung. Peter Adrian, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), meinte achselzuckend: Die Beschlüsse könnten die großen Sorgen in der Wirtschaft nicht wirklich verringern. „Die Senkung der Energiesteuer für drei Monate ist aus Sicht vieler Betriebe nur ein Tropfen auf den heißen Stein – der besonders stark betroffenen Industrie kann sie ohnehin nicht helfen“, kritisierte Adrian.

Der Unterschied zwischen der Grippe- und der Covid-Impfung

Von Vinay Prasad MD MPH: Er ist ist Hämatologe und Onkologe und außerordentlicher Professor in der Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik an der University of California San Francisco. Er leitet das VKPrasad-Labor an der UCSF, das sich mit Krebsmedikamenten, Gesundheitspolitik, klinischen Studien und besserer Entscheidungsfindung beschäftigt. Er ist Autor von über 300 wissenschaftlichen Artikeln und der Bücher Ending Medical Reversal (2015) und Malignant (2020).

Kürzlich hörte ich das Argument, dass, da wir eine jährliche Grippeimpfung akzeptieren – und in einigen Ländern ist sie sogar vorgeschrieben -, wir auch eine jährliche COVID-Impfung oder eine vierte Dosis akzeptieren sollten (basierend auf miserablen, unvollständigen Daten). Lassen Sie mich deutlich sagen: Dieses Argument ist dumm.

Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen sagen: „Hey, du schluckst doch schon einen Haufen Pillen gegen Bluthochdruck und Hyperlipidämie, also hier sind noch ein paar Pillen, für die ich keine guten Beweise habe, schluck sie einfach runter, Kumpel.“

Einige Unterschiede zwischen der COVID-Impfung und der Grippeimpfung:

  • Die COVID-Impfung hat ein schlechteres Nebenwirkungsprofil. Muss ich diesen Punkt noch weiter ausführen?
  • Wir verabreichen den Menschen immer wieder den EXAKT gleichen Impfstoff. Die 3. Dosis ist die gleiche wie die 1. Dosis; und jetzt oder (demnächst) auch die 4. Dosis. Dies birgt das Risiko einer ursprünglichen antigenen Sünde und unterscheidet sich, offen gesagt, deutlich von einer Grippeimpfung, bei der wir nicht Jahr für Jahr genau das gleiche Produkt einnehmen.
  • Die Vorschriften für die Grippeimpfung sind oft durchlässig, und es gibt Möglichkeiten, Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, davon zu befreien. Viele, viele Menschen fallen nicht unter diese Vorschriften und entscheiden sich dafür, die Impfung nicht zu nehmen. COVID-Mandate werden mit schadenfroher, wahnhafter Vehemenz durchgesetzt.
  • Niemand bewertet die COVID-Mandate neu. Als die Wirksamkeit des Impfstoffs mit Omikron in den Keller ging, hat keine einzige Organisation das Mandat aufgehoben. Das deutet darauf hin, dass man nicht auf neue Informationen reagiert.
  • Wenn überhaupt, dann erinnert uns der Vergleich daran, warum wir die Evidenzbasis für Grippeimpfungen überdenken sollten. Wir könnten von mehr Randomisierung und weniger testnegativen Fallkontrollstudien bei der Bewertung der Wirksamkeit der Grippeimpfung profitieren.
  • In der Geschichte der Medizin haben wir viele Medikamente auf der Grundlage einer geringen Evidenz akzeptiert; Jahre später akzeptieren wir Medikamente nicht mehr auf der Grundlage einer geringen Evidenz, sondern legen höhere Maßstäbe an sie an. Das ist die natürliche Entwicklung einer Gesellschaft, die intelligent ist.
  • Wir haben die regulatorischen Standards für COVID-Impfstoffe gesenkt und verwenden den EUA-Standard (Emergency Use Authorisation). Der Grund dafür ist, dass wir uns in einer Notsituation befinden. Das war bei den ersten beiden Dosen für Erwachsene absolut richtig, aber es ist absolut NICHT richtig, dass gesunde Menschen im Alter von 18-40 Jahren, die bereits drei Dosen und viele auch Omikron erhalten haben, bei ihrer vierten Dosis und darüber hinaus mit einem Notfall konfrontiert sind.

Jemand mag argumentieren, dass die Gesellschaft als Ganzes – nicht unbedingt die Menschen, die die vierte Dosis nehmen – immer noch mit einem Notfall konfrontiert ist, aber dieses Argument ist fadenscheinig. Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Verabreichung der 4. Dosis an einen jungen, gesunden Menschen der Dynamik einer Pandemie zugute kommt und einen älteren Menschen rettet. Ein älterer Mensch sollte sich impfen lassen, und die Ärzte müssen aufhören, sich irgendwelche Geschichten auszudenken, um Zwangsmaßnahmen für junge, gesunde Menschen und solche mit natürlicher Immunität zu rechtfertigen.

Kurz gesagt: Nur weil die alten Griechen Colchicin ohne RCT-Daten verwendet haben, heißt das nicht, dass wir ein neues Diabetesmedikament ohne randomisierte Studie zulassen werden. Eine jährliche Grippeschutzimpfung, die viele Menschen nicht einnehmen, bedeutet nicht, dass wir die Menschen immer wieder mit einem alten, überlieferten mRNA-Produkt ohne jegliche Daten unterstützen sollten.

Dies ist ein schlechtes und ablenkendes Argument. Es wäre uns besser gedient, wenn die Leute aufhören würden, in ihren Tweets für die Verwaltung vorzusprechen, und sich stattdessen für die Grundsätze der evidenzbasierten Medizin einsetzen würden.