Kategorie: Nachrichten
«Der Donbass sollte immer Puffer sein»
Christoph Hörstel, deutscher Journalist und Publizist, beschäftigt sich mit der globalen Lage und ist ein Kenner Russlands und der Ukraine, insbesondere des Donbass. In einem aktuellen Interview mit Auf1 TV erläutert er die Hintergründe des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Das Interview wurde wenige Stunden, bevor Russland in die Ukraine einmarschierte, aufgenommen.
«Es wird viel Desinformation betrieben», sei dies in der Corona-Pandemie oder in der Berichterstattung über den russisch-ukrainischen Krieg, sagt Christoph Hörstel.
«Wir kriegen es nicht hin, die gleiche Äquidistanz zu wahren, (…) also die gleiche politische Distanz zwischen Washington und Moskau.»
Ein Blick auf die Landkarte zeige klar, welche europäische Macht sich in den vergangenen Jahrzehnten in Europa ausgebreitet habe: «Die NATO.» In den letzten Jahrzehnten hätte eine eindeutige Kräfteverschiebung zu den USA stattgefunden. Dem werde so einiges geopfert. «Was steckt denn hinter dieser globalen Ausdehnung?», will Moderator Stefan Magnet wissen. Das Zentrum der Macht gehe ja vom World Economic Forum (WEF) aus.
«Das WEF würde ich eine Besprechungsplattform nennen», antwortet Hörstel: «Aber das ist kein Entscheidergremium. Entschieden wird woanders.» Um das zu erklären, brauche es einen Blick in die Geschichte.
Die Amerikaner hätten seit dem Zerfall der Sowjetunion vorgehabt, Russland wiederum genauso «an die Wand zu fahren». Sie hätten von Anfang an den Einfluss in Europa, aber auch in Russland gesucht. Die Amerikaner sässen auf einem enormen Schuldenberg. Die Russen hingegen hätten Rohstoffe von unschätzbarem Wert:
«Die Amerikaner wollen nicht Russland besetzen. Es reicht ihnen, wenn Moskau macht, was Washington sagt.»
Was den Donbass betreffe, so hätten die Russen gar nie dorthin gewollt. «Der Donbass sollte immer Puffer sein.» Kiev hätte jedoch in den letzten Wochen gezeigt, dass dies ohne russischen Truppenschutz nicht möglich sei. Kiev selbst hätte die Region angegriffen und Putin habe sich gesagt: «Das schaue ich mir nicht länger an.»
«So traurig der gesamte Krieg ist, man sollte zumindest wissen, dass es umfangreiche Aggression im Vorfeld gab. Und das seit Jahren», ordnet Auf1 TV ein.
Das ganze Interview sehen Sie hier.
„Er hat sich so klein angefühlt“

Was tut man, wenn man nichts tun kann? Die psychischen Folgen der Corona-Krise sind verheerend. Zwei Mütter, ein Teenager und eine Kinder- und Jugendpsychiaterin erzählen von ihrem Kampf. Eine Reportage von Liza Ulitzka
Die Glocken schellen weiter für die Freiheit
Wie geht es mit den Freiheitstrychlern weiter, jetzt, wo die Massnahmen gefallen sind? Setzen nun die Glocken in einer Ecke Staub an? Weit gefehlt: Die Trychler machen weiter.
Wie steht ihr den aktuellen Lockerungen gegenüber?
Markus Häni, Medienverantwortlicher: Wir Freiheitstrychler sehen uns als friedliche Kämpfer für eine Politik, die sich nach der Verfassung ausrichtet. Solange nicht alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen aufgehoben sind, ändert sich für uns wenig. Auch danken wir dem Bundesrat nicht für die Lockerungen. Das wäre, als würde sich ein Sklave bedanken, von seinen Fesseln befreit zu werden. Neben der Aufhebung aller Massnahmen braucht es auch eine juristische und politische Aufarbeitung der letzten zwei Jahre. Der Bundesrat muss zur Rechenschaft gezogen werden für alle Schäden, die er durch seine Corona-Politik angerichtet hat.
Wie geht es für euch weiter, jetzt, wo praktisch alle Massnahmen gefallen sind?
Wir bleiben wachsam und misstrauisch. Es wurden bereits zweistellige Millionenbeträge für die Covid-App und für weitere Impfdosen investiert. Das Covid- und das Epidemien-Gesetz sind weiterhin in Kraft. Jederzeit kann der Hebel für freiheitsbeschränkende Massnahmen wieder angesetzt werden, so wie es dem Bundesrat gerade passt.
In Zukunft wird es noch weitere Themen und Entscheide geben, die die Verfassung verletzen; weitere Anlässe, für die wir auf die Strasse gehen. Das machen wir so lange, bis wir wirklich keinen Grund mehr finden, den Menschen mit unseren Trycheln Energie zu spenden. Jetzt sind wir in der Phase, in der wir konkrete Pläne schmieden, wie wir den kommenden Herausforderungen begegnen wollen. Wie etwa Energie – und Versorgungsengpässe. Zudem wollen wir die Nachbarländer im Kampf gegen die Corona-Diktatur weiterhin unterstützen.
Was würdet ihr aus heutiger Sicht anders machen?
Das ist schwierig zu beurteilen, weil wir die kausale Wirkung des Trychelns nicht messen können. Wir haben einem grossen Teil der Bevölkerung mit den Klängen, die auf einer hohen energetischen Ebene schwingen, viel Mut und Hoffnung geschenkt. Wir bereuen keinen einzigen Anlass, an dem wir teilgenommen haben. Wir sind stets friedlich geblieben und haben gelassen auf Diffamierungen und Verleumdungen reagiert.
Was nehmt ihr von den vergangenen zwei Jahren mit?
Der Umgang mit den Leitmedien ist sicher ein Lernprozess, der nie abgeschlossen ist. Bei Interviews ist Professionalität gefragt; das ist uns nicht immer gleich gut gelungen. In den letzten zwei Jahren ist uns bewusst geworden, welche Kraft in den Trycheln steckt. Die Zusprüche waren überwältigend. Wir erinnern uns an viele Momente, in denen die Menschen ihre Freudentränen nicht zurückhalten konnten. Das Trycheln an den Umzügen hatte sie tief berührt. Die Demo in Altdorf hat uns gelehrt, dass auch in der Schweiz eine echte Volksbewegung entstehen kann, die sich selbst durch den Einsatz von Tränengas nicht unterdrücken lässt.

Europa hat sein im Sommer eingelagertes Gas aufgebraucht

Ich will hier jetzt nicht wieder über die Gründe für die Energie- und Gaskrise in der EU berichten, das habe ich schon so oft getan. Auch will ich hier nicht darüber philosophieren und spekulieren, was das Aus von Nord Stream 2 oder die Abkoppelung einiger russischer Banken für die Gasimporte aus Russland bedeuten könnten. Ich […]
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Wie das russische Fernsehen über den Fortgang der Militäroperation in der Ukraine berichtet

Es liegt in der Natur der Sache, dass sich die Meldungen der Beteiligten in einem militärischen Konflikt unterscheiden. Deutsche Medien berichten weitgehend das, was die Ukraine an Propaganda über den Fortgang der russischen Militäroperation verkündet. Demnach läuft die russische Operation sehr schlecht. In Russland klingen die Meldungen natürlich anders und wir alle, die wir nicht […]
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Der Luftkrieg

Bei manchen Sanktionen, die der Westen verhängt, fragt man sich nach dem Sinn. Die Schließung des europäischen Luftraums für russische Flugzeuge ist so ein Fall. Natürlich wird das viele Russen, die vielleicht Urlaub in der EU machen ärgern, denn Reisen von der EU nach Russland und umgekehrt sind nun fast unmöglich geworden, wenn man nicht […]
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Wo war die Friedensbewegung in den letzten 20 Jahren?

Dass in Berlin 100.000 Menschen gegen den russischen Militäreinsatz demonstriert haben und Deutsche endlich wieder gegen Krieg auf die Straße gehen, ist eigentlich eine gute Nachricht, denn Kriege sind immer zu kritisieren. Allerdings wird das unglaubwürdig, wenn nicht alle Kriege gleichermaßen kritisiert werden. Daher stellt sich die Frage, wo die Friedensbewegung in den letzten 20 […]
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Wegen Heimunterricht: Zweifache Mutter von Polizei gestürmt
Anders als in Österreich herrscht in Deutschland Schulpflicht. Die deutsche Gesetzeslage sieht keine Möglichkeit für den Heimunterricht nicht vor. Eltern, die ihre Kinder vor den Corona-Maßnahmen beschützen wollen, sehen sich mit enormen Behörden-Schikanen konfrontiert. Was Barbara von der Königsmühle zu berichten hat, ist schier unglaublich. Ein Großeinsatz von 30 schwer bewaffneten Polizisten ist bisher der schreckliche Gipfel von Behörden-Terror und Bußgeld-Schikanen. Die Eltern werden wie Schwerverbrecher behandelt: Weil sie ihre Kinder gemeinsam zuhause, ohne staatlich verordneten Zwang, unterrichten. Wochenblick sprach mit der mutigen Mama aus Deutschland.
Wie unvorstellbar weit der Behörden-Terror mittlerweile geht und das Leben redlicher Menschen ruiniert, zeigt das Schicksal der zweifachen Mutter und Tierärztin Barbara von der Königsmühle. Nicht einmal vor kleinen Kindern macht das Corona-Regime halt. Mit Sturmgewehren bewaffnet, verschafften sich am 20. Jänner 30 Polizisten – gemeinsam mit Behördenvertretern – den Zutritt zur Tierarztpraxis von Barbara von der Königsmühle. In der Tierarztpraxis, die eine alte Mühle ist, werden nicht genutzte Räumlichkeiten für Zusammentreffen der Kinder im Heimunterricht genutzt. So könne man die kalte Jahreszeit in beheizten Räumlichkeiten gemeinsam mit Lernen und sozialen Kontakten verbringen.
Behördenterror wegen gemeinsamer Betreuung und Lernen
Und genau da ist der Punkt: Barbara von der Königsmühle und anderen Eltern wird vorgeworfen, dass sie gemeinsam mit ihren Kindern den Schulstoff erarbeiten. Die berufstätigen Eltern wechseln sich in der Mühle mit der Betreuung der Kinder ab. Das wird von den Behörden aber nicht geduldet, deshalb sind diese Eltern enormen Schikanen ausgesetzt. Bei dem letzten Großeinsatz wurden stundenlang alle minderjährigen Kinder daraufhin von ihren anwesenden Müttern in einem Raum isoliert, schildert die Tierärztin. Selbst Toilettenbesuche wären den Kindern nur mit Begleitung gestattet worden. Die Mütter habe man 4 Stunden lang unter widrigsten Bedingungen verhört. Die Tierärztin will ihre beiden Töchter nicht dem staatlich verordneten Corona-Zwang an den Schulen aussetzen. Ihre Kritik an den verordneten Zwangsmaßnahmen wie Masken- und Testplicht beruhe auf fundiertem Fachwissen.
Zweiter Großeinsatz: 30 schwer bewaffnete Polizisten
Nie im Leben hätte die rechtsschaffende Tierärztin gedacht, dass sie einmal von Behörden verfolgt werde und um ihre Existenz bangen müsse. Und das wegen einer vermuteten Ordnungswidrigkeit. Ihr Eigentum nehme man ihr sukzessive, in ihre privaten Räumlichkeiten sei man bereits eingedrungen und habe somit jede Privatsphäre zerstört. „Am 20. Jänner folgte dann ein Polizeieinsatz, der uns unser ganzes Leben in Erinnerung bleiben wird. Von 30 schwer bewaffneten Polizisten wurde unsere Mühle gestürmt, so als würde sie Schwerverbrecher suchen. Es war einfach nur entsetzlich.“, ist Barbara von der Königsmühle immer noch zutiefst schockiert. Während ihrer Praxistour seien die Polizisten und Behördenvertreter an diesem Tag in die Mühle eingedrungen. Sie selbst habe man bei ihrer Rückkehr nicht einmal ins Haus gelassen.
Kinder stundelang isoliert, Mütter verhört
Entsetzt schildert sie: „Ich wurde in der Kälte über eine Stunde befragt. Währenddessen waren aber in der Mühle die Kinder bereits von ihren Eltern isoliert und in einem Raum festgehalten. Die Mütter wurden unter widrigsten Bedingungen, wie Fenster aufreißen, vier Stunden lang verhört. Die Kinder durften nur in Begleitung zur Toilette gehen. Es war schrecklich. All unsere Gegenstände, wie Laptops, Handys und auch Bargeld, haben sie mitgenommen. Zeitgleich durchsuchten sie mein Zuhause und nahmen auch hier die Laptops mit. Da waren beispielweise auch die Laptops der Kinder dabei. Bis heute haben wir nichts zurückerhalten. Sie wollen mich finanziell in den Ruin treiben und mich so mundtot machen.“ Für die Kinder, aber auch für die anwesenden Eltern war dieser Polizeieinsatz schrecklich, wie Barbara von der Königsmühle auch stellvertretend für die anderen Eltern erzählt: “Die Kinder waren eingeschüchtert. Wir haben viel mit ihnen geredet, um das Erlebte gemeinsam verarbeiten zu können.”
Montessori-Schule war vor Corona optimal
Bereits seit dem Frühjahr hat die Mutter ihre Kinder zu Hause unterrichtet, weil die Maßnahmen an der Schule immer strenger kontrolliert und vor allem die Kinder gemaßregelt wurden. Dass ihre kleine Tochter derart unter den schulischen Maßnahmen litt, war für sie nicht mehr erträglich, wie die Mutter beschreibt: „Meine beiden Kinder besuchten eine Montessori-Schule. Diese haben wir aufgrund der alternativen Lernmethoden gewählt. Bis Corona waren wir eigentlich sehr zufrieden in dieser Schule und unsere Töchter fühlten sich sehr wohl.“ Vor den Zwangsmaßnahmen sei die Wahl der Montessori-Schule für die Familie optimal gewesen.
Schikane in der Schule: 9-Jährige wusch sich die Hände wund!
Corona habe alles verändert. Die 9-Jährige habe sich plötzlich die Hände wund gewaschen. Ihr seelischer Zustand habe sich stark verändert und sie wäre nur mehr in sich gekehrt gewesen, wie die Mutter schildert: „Sie hat mir dann erzählt, dass es ihnen in der Schule nicht mal erlaubt ist, ordentlich Luft zu holen. Ständig würde sie ermahnt, die Maske ordentlich zu tragen, obwohl ihr das Atmen schwer falle damit. Ich habe meiner Tochter erklärt, sie darf in der Schule sagen, dass sie keine Luft bekommt und die Maske kurz abnehmen möchte. Oder sie soll darum bitten, kurz rausgehen zu dürfen.“ Es habe sich aber nichts verbessert, weshalb Barbara von der Königsmühle ihr Kind aus der Schule nahm.
Kinder sollten ab Herbst wieder in die Schule gehen
Über das harte Regime in der Montessori-Schule sei die Mutter äußerst entsetzt. Gerade dort habe sie sich Einfühlungsvermögen gegenüber den Kindern erwartet. Deshalb sei das Distance-Learning bereits im Mai letzten Jahres der einzig gangbare Weg für sie und ihre Kinder gewesen. Durch die Corona -Regelung an den Schulen war es zu diesem Zeitpunkt offiziell erlaubt. Immer wieder habe die Mutter auch den Kontakt zur Schule gesucht. Ein gutes Einvernehmen sei ihr sehr wichtig gewesen, denn eigentlich hätte man beide Kinder ab Herbst wieder in diese Schule schicken wollen. Dass sich die Situation dann anders darstellte, konnte die Familie im Vorfeld nicht wissen. Aufgrund der immer noch aktuellen Corona-Maßnahmen käme ein Schulbesuch nicht in Frage. Es sei aber nicht so, dass sie ihre Kinder nicht in die Schule schicken möchte. Man verweigere den Kindern aber den Schulbesuch, sobald sie sich diesen Maßnahmen nicht beugen.
Schule verweigerte Zeugnisse und Schulmaterialien
Bereits ab da verweigerte man von Seiten der Schule Zeugnisse und Schulmaterialien. Die Materialien habe sich die Familie dann selbst gekauft, um mit den Kindern lernen zu können. Die engagierte Mutter will ihre Töchter beschützen und nicht dem verordneten Zwang aussetzen. So habe sich in den letzten Monaten eine Gruppe aus mehreren Eltern mit ihren Kindern zusammengefunden. Sie gestalteten gemeinsam den Unterricht. Viel wichtiger sei aber der soziale Kontakt und der Zusammenhalt, der aus dieser Gruppe entstanden ist. Die Treffen fanden vorwiegend im Freien statt, für die kalte Jahreszeit brauchte es eine Lösung, weshalb die Tierärztin Räumlichkeiten in der von ihr angemieteten Mühle zur Verfügung stellen wollte. Um das Wohl der Kinder sei es den Behörden nie gegangen, denn das Jugendamt hätte das nie überprüft. Im Gegenteil: man sei ja auch während der gesamten Zeit der Lockdowns und des Unterrichtsausfalls als berufstätige Mutter auf sich alleine gestellt gewesen und habe alles selbst organisieren müssen.
Wöchentliche Bußgelder
Die finanzielle Schädigung stehe im Vordergrund und so sei mit der Einführung der Präsenzpflicht an den Schulen der Behördenterror losgegangen, wie Barbara von der Königsmühle erzählt: „Die freien Räumlichkeiten in der Mühle sind für die Kindertreffen wirklich optimal, weil sie beheizt sind. Wir Eltern haben uns die Unterrichtsgegenstände aufgeteilt. Wir ergänzen uns gut. Uns ist aber vor allem der soziale und normale Umgang miteinander enorm wichtig. All das, was in den Schulen derzeit fehlt, möchten wir unseren Kindern mitgeben. Wir möchten sie auf ihrem Weg zu eigenständigen und selbstdenkenden Menschen begleiten. Offenbar ist aber genau das vom Staat nicht gewollt. Sonst würden sie uns nicht mit Bußgeldern überhäufen. Wir erhalten wöchentlich Ordnungsstrafen einer Höhe von tausenden Euro.“
Erster Polizeieinsatz erfolgte ohne Durchsuchungsbeschluss
Bereits mit Mitte November seien die ersten Bußgelder ins Haus geflattert. Anfangs in bezahlbaren Summen, von mehreren hundert Euro, schnell aber unbezahlbar. Die Tierärztin ist sich sicher, dass man sie finanziell ruinieren und sie so zum Aufgeben bringen möchte. So habe auch Mitte Dezember der erste große Polizeieinsatz stattgefunden. „Am 13. Dezember kamen Behördenvertreter in Begleitung von 15 Polizisten des Sondereinsatzkommandos und wollten in die Mühle eindringen. Weil aber meine Angestellte den Durchsuchungsbeschluss sehen und mit dem Verantwortlichen sprechen wollte, mussten sie unverrichteter Dinge wieder abrücken. Sie hatten nämlich keinen Durchsuchungsbeschluss und es zeigte sich keiner für den Einsatz verantwortlich.“, schildert die zweifache Mutter. Was aber danach kam habe sie den Glauben an den Rechtsstaat verlieren lassen. Wie es weiter geht wissen die Eltern nicht. Sie können nur abwarten. Für die mutige Mutter sei klar, sie werde sich ihre Würde nicht nehmen lassen. Nun könne sie nur mehr ihre Kinder und ihr Leben verteidigen und das werde sie tun.
Die Massenzuwanderung läuft jetzt unter dem „Ukraine”-Ticket
Go West – nicht nur für Ukrainer (Symbolbild:Ansage)
Eine grandiose Welle der Hilfsbereitschaft ergreift derzeit die Länder Europas – auch und gerade in den Staaten, die bislang stets für eine restriktive Flüchtlingspolitik standen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Gegen echte humanitäre Hilfe und Aufnahme von Notleidenden Menschen aus Nachbarländern hatten auch in Polen oder Ungarn nie etwas gehabt – vor allem dann nicht, wenn es sich um temporär schutzsuchende Bürger eines Nachbarlandes handelt, die nicht etwa „kommen um zu bleiben” (und selbst wenn, so wäre die Integration von nicht kulturfremden christlichen Europäer weitgehend problemlos). Womit wir es jetzt zu tun habenm ist etwas völlig anderes im Fall von über fünf Zwischenländer interkontinental hereingewanderte, professionell geschleppte Wirtschaftsmigranten. Deshalb ist es auch in Deutschland rundum gutzuheißen, dass die neu erwachte Willkommenskultur ausnahmsweise einmal mehrheitlich echte Kriegsflüchtlinge begünstigt – und nicht für einen dreisten politischen Etikettenschwindel herhalten muss. Sollte man jedenfalls meinen.
Wer eine Weile zuschaut, wundert sich allerdings über erstaunlich viele farbige „Flüchtlinge“ aus z.B. Kiew, kann das wer erklären? pic.twitter.com/z7yegxIqwL
— Alexander Wallasch (@AlexWallasch) February 28, 2022
Denn so schien es nur anfangs; inzwischen reibt sich bei den Bildern ankommender „Ukraine-Flüchtlinge“ schon wieder mancher verwundert die Augen – den unter ihnen befinden sich offenbar in zunehmenden Maße etliche afrikanische und arabische junge Männer. Bei vielen von ihnen dürfte es sich um dieselben handeln, die noch vor drei Monaten – auf „freundliche Vermittlung“ Aleksander Lukaschenkos hin – an der polnisch-weißrussischen Grenze teilweise militant versucht hatten, auf EU-Territorium vorzudringen. Nach dem Scheitern dieses von Polen konsequent vereitelten Unterfangens zogen sich viele von ihnen ins südliche Nachbarland Ukraine zurück. Für sie hat sich das dortige Verharren nun durch die weltpolitischen Ereignisse offenbar ausgezahlt – denn nun bietet sich infolge des russischen Angriffskriegs die willkommene Gelegenheit, inmitten der Flüchtlingstreks nach Westen zu gelangen… wo sie, insbesondere von Buntdeutschland, unbürokratisch und großzügig aufgenommen werden. Denn die Frage, wieso Ukrainer plötzlich dunkelhäutig oder urdi- und arabischsprachig sind, gälte hierzulande als finsterster Rassismus.
Wer hier glaubt, dies sei ein rechtspopulistischer Mythos oder eine neue Verschwörungstheorie, der möge einfach aufmerksam lesen, was Annalena Baerbock heute über ihr Ministerium mitteilen ließ: Es werde, so wird da betont, ausnahmslos „allen Schutzsuchenden” (!) geholfen – und zwar ausdrücklich „auch jenen ohne ukrainischen Pass”. Es gäbe „Gespräche mit Ländern wie Israel oder anderen Ländern in Asien, deren Staatsbürger in der Ukraine sind”, um „dies zu organisieren”. Dass hier „Israel” vorgeschoben wird und desweiteren von „Asien” gesprochen wird, ist ein schamloses Ablenkungsmanöver nach bewährtem Muster -schließlich kennen wir die hier gemeinten „Asiaten“ zur Genüge: Seit 2015 haben wir sie in Millionenzahl aufgenommen.
Was sich hier gerade vollzieht, ist die staatlich gebilligte Etablierung einer neuen Schleuserroute: Über das Kriegsgebiet Ukraine wird demnächst – möglicherweise sogar unter tatkräftiger Mithilfe Putins und wiederum Lukaschenkos – ein unbegrenzter Flüchtlingsnachschub an Afghanen, Irakern, Afrikanern und anderen „Passlosen“ organisiert. Und wenn dies nicht über die Türkei geschieht, dann möglicherweise über den Kaukasus. Und diesmal empfängt sie bei der Weiterreise nach Westen kein Frontex – sondern die Tore sind sperrangelweit geöffnet. Und jetzt wird auch nachvollziehbar, warum Nancy Faeser und die hiesige „Wir-haben-Platz”-Aktivistenfront seit einer Woche wie elektrisiert wirken, als es um die nahende Ankunft der Ukraine-Flüchtlingen ging: Die echten Ukrainer sind für sie hier vermutlich eher Beiwerk und nützliches Mittel zum Zweck.
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Köln feiert auf seine Weise den Rosenmontag
(David Berger) Auch am heutigen Rosenmontag sind in fast allen Orten Deutschlands Menschen für den Frieden, die Freiheit und gegen die Corona-Diktatur auf die Straßen gegangen. Selbst in der Hochburg des rheinischen Frohsinns fiel der Karneval ganz anders aus als gewohnt.
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Terror-Anschlagsplan Hagen: „Viele werden sterben, so Allah will“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein 16-jähriger syrischer Moslem wollte im vergangenen Herbst in Hagen einen Terror-Anschlag durchführen. Auf die Synagoge in der Hagener Innenstadt, und zwar zum hohen jüdischen Feiertag Jom Kippur am 16. September. Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, wohl in der Erwartung, dass dann viele Mitglieder der jüdischen Gemeinde vor Ort in […]

