Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Unmenschlich: Angehörige durften sterbenden Opa nicht besuchen!

Unmenschlich: Angehörige durften sterbenden Opa nicht besuchen!

Die Corona-Politik bringt immer mehr Leid. Um von sterbenden Angehörigen Abschied nehmen zu können, müssen Menschen bestimmte Kriterien erfüllen. Der Tod wartet aber nicht und nimmt keine Rücksicht auf den Impfstatus und die G-Regeln. Der freiheitliche Gemeinderat David Wareka konnte sich von seinem Opa nicht verabschieden. Der 90-Jährige musste im Krankenhaus Mödling alleine, ohne seine Angehörigen sterben. Und das, obwohl der 90-Jährige dreimal geimpft und genesen war. Wochenblick sprach mit David Wareka.

Die Trauer bei Familie Wareka ist groß. Der Tod des 90-jährigen Opas hinterlässt eine große Lücke, wie auch der Mainstream berichtet. Aber nicht nur das. Keiner der Familie konnte sich vom Sterbenden verabschieden. Der Zimmerkollege des Pensionisten dürfte letzte Wochen einen Besuch gehabt haben, der tags darauf positiv getestet wurde. Und so wurde der dreifach geimpfte und sogar genesene Opa von David Wareka kurzerhand als Kontaktperson eingestuft. Kein Besuch war erlaubt – weder für geimpfte noch für genesene Familienmitglieder.

“Mein Opa starb alleine!”

Familie Wareka hat man damit die letzten Stunden mit ihrem sterbenden Familienmitglied genommen, wie David Wareka, der freiheitlicher Gemeinderat in Brunn ist, beschreibt: “Mein Opa harrte die letzten vier Tage seines Lebens alleine im Krankenhaus in einem Zimmer aus. Keiner unserer Familie durfte ihn besuchen. Mein Opa starb vor zwei Tagen ohne, dass wir uns von ihm verabschieden konnten. Wir wurden nicht zu ihm gelassen! Auch meine Oma nicht, obwohl auch sie dreimal geimpft ist! Und ich bin genesen.”

Besuch nur eine Person pro Woche für eine halbe Stunde

Der 90-jährige Demenzkranke musste vor gut drei Wochen ins Krankenhaus. Sein Zustand habe sich dann rapide verschlechtert. Neue, strengere Besucherregelungen im Krankenhaus Mödling erschwerten es dem 23-jährigen David Wareka und seiner Oma, den Schwerkranken zu besuchen. Erneut habe der Pensionist nur einmal die Woche eine Person für eine halbe Stunde Besuch empfangen dürfen. Der Enkel setzte alle Hebel in Bewegung, um Besuche irgendwie zu ermöglichen. Doch weit gefehlt. Die Wochen im Krankenhaus seien eine einzige Tortur gewesen. Immer wieder habe man diskutieren müssen. Obwohl der Zustand des Pensionisten wirklich schlecht war. Warekas Oma sei immer wieder abgewimmelt worden.

Krankenhaus und keine Justizanstalt

Seit etwa sechs Monaten befand sich der Opa von David Wareka bereits im Pflegeheim. Bereits da hatte der Ungeimpfte Probleme, seinen Opa regelmäßig zu sehen. Erst nach seiner Corona-Infektion vor wenigen Monaten war es als Genesener einfacher. “Jetzt bin ich Genesen und trotzdem konnte ich meinen Opa zum Schluss nicht mehr besuchen. Aber auch in den beiden Wochen davor waren die Zugangsregelungen im Krankenhaus Mödling einfach nur entsetzlich und unmenschlich! Das ist doch keine Justizanstalt, sondern ein Krankenhaus! So wie mir und meiner Familie wird es mit Sicherheit vielen anderen Familie ergehen. Deswegen mache ich auch öffentlich darauf aufmerksam.”

FPÖ-Landbauer: Corona-Politik von ÖVP und Grüne ist brutale Entmenschlichung

Auch der freiheitliche Landesparteiobmann Niederösterreichs Udo Landbauer nimmt Anteil am Schicksalsschlag seines Parteikollegen David Wareka. Er findet klare Worte für die türkis-grüne Corona-Politik: “Das sind die Folgen der brutalen Entmenschlichung, die ÖVP und Grüne mit ihrer Corona-Politik zu verantworten haben! Die Besucherregeln in den Kliniken und Pflegeheimen sind menschenunwürdig und letztklassig!”

Es darf nicht „unser“ Krieg sein!

Es darf nicht „unser“ Krieg sein!

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Von WOLFGANG HÜBNER | Wirtschaftsminister Robert „Bückling“ Habeck tut empört über den „russischen Vertragsbruch“, wie er das Verlangen Moskaus nennt, künftig die Gasrechnungen in Rubel zu begleichen. Der Grünen-Politiker und das gesamte deutsche Machtkartell hält es aber ganz und gar nicht für empörend, dass die westlichen Mächte einen Großteil der mit Rohstoffexporten erzielten russischen Devisenreserven […]

Dringliche Bundesgesetze obligatorisch vors Volk

Seit Juni 2020 hat der Bundesrat ohne Not mehrere dringliche Bundesgesetze durchgesetzt und damit den Souverän wirkungsvoll aus dem Spiel genommen. Das Covid-19-Gesetz, im Juni 2020 angekündigt, ersetzte die Notverordnungen zur Bekämpfung der Pandemie, die genausogut hätten verlängert werden können. Die Covid-19-App – obwohl freiwillig! – wurde ebenfalls mit einem dringlichen Bundesgesetz eingeführt.

Die Krux bei dringlichen Bundesgesetzen: Bis die Unterschriftensammlung für ein Referendum erfolgreich durchgeführt ist und es zur Abstimmung kommt, vergeht fast ein Jahr. In dieser Zeit kann die Regierung die neuen Möglichkeiten voll ausnützen und das Stimmvolk hat sich unter dem Druck der Medien an die neue Rechtsordnung gewöhnt.

Referenden gegen dringliche Bundesgesetze sind daher fast nicht zu gewinnen und bedeuten faktisch die Entmachtung der Stimmbürger, formell immer noch die höchste Instanz im Staat. Zudem werden sie fast immer verlängert und verändert, was dem Sinn und Geist der Verfassung widerspricht, die den Souverän an die Spitze des Staates stellt: In der Eidgenossenschaft soll nur Gesetz werden, was die Stimmbürger bewilligen.

Die Eidg. Volksinitiative «Volk und Stände entscheiden über dringlich erklärte Bundesgesetze!» ist eine der einfachsten und klarsten Initiativen, die je lanciert wurden. Ihr Titel sagt schon alles. Konkret: Über dringliche Bundesgesetze muss spätestens 100 Tage nach ihrer Inkraftsetzung abgestimmt werden. Heissen Volk und Stände das Gesetz nicht gut, wird es wieder aufgehoben.

Das Volksbegehren nennt sich in seiner Kurzform «Giacometti-Initiative», benannt nach dem grossen Staatsrechtler Zaccaria Giacometti (1893 bis 1970). Zaccaria Giacometti entstammte der berühmten Bergeller Künstlerfamilie und war Professor für öffentliches Recht an der Universität Zürich. Er befasste sich schwerpunktmässig mit den Grundrechten und dem Willkürverbot und war einer der wichtigsten Kritiker des Vollmachtenregimes der 1930er Jahre, das erst 1952 aufgehoben wurde. Mit der Verfassung stehe und falle der Rechtsstaat, sagte er, das Vollmachtenregime sei lediglich eine Maxime der Staatsraison. Zur Lösung des Problems schlug er die Aufnahme eines Notstandsartikels in die Verfassung vor.

Der Initiant Alexandre Zindel, im Engadin aufgewachsen und wohnhaft im der Westschweiz, war während Jahrzehnten im Ausland tätig und ist bis jetzt politisch nicht in Erscheinung getreten. Umso ambitiöser ist sein Ziel: Hunderttausend Unterschriften in hundert Tagen.

Seine Initiative ist das denkbar wirkungsvollste Instrument, den Souverän wieder an die Stelle zu setzen, wo er hingehört: an die Spitze der Eidgenossenschaft.

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Den Unterschriftenbogen finden Sie hier.

Dieser Artikel erschien am 23. März zuerst auf Christoph Pflugers Portal Zeitpunkt. Siehe hier.

Rubelzahlung für Gas & neue China-Pipelines: So hebelt Russland die West-Sanktionen aus

Rubelzahlung für Gas & neue China-Pipelines: So hebelt Russland die West-Sanktionen aus

Präsident Wladimir Putin hebelt jetzt die West-Sanktionen aus. Europa muss künftig für Gas-Lieferungen in Rubel bezahlen. Er „entwertet“ damit die Handelswährungen US-Dollar und den Euro und zwingt die Gas-Kunden, sich mit Rubel einzudecken. Moskau entkoppelt sich zudem vom europäischen Gasabnehmer-Markt. Im Februar unterzeichnete Putin einen langfristige Liefervertrag mit China und baut neue Pipelines Richtung Osten.  Analysten warnen vor einer geostrategischen Verschiebung zum Nachteil Europas.

Neue Gas-Route –  „Power Siberia 2“

Russland beliefert China bereits seit 2019 über seine „Power Siberia 1“ Pipeline mit Gas und verkauft den Chinesen auch Flüssiggas. Diese 4000 Kilometer lange Pipeline ist nicht an jene Netze angeschlossen, die Gas nach Europa liefern. 2021 exportierte Russland 16,5 Mrd. Kubikmeter Gas nach China. Bis 2025 sollen es 38 Mrd. Kubikmeter sein. Die neue Pipeline wird „Power Siberia 2“.

Gazprom, das ein Export-Monopol für russisches Gas über Pipelines hat, wird über dies Route künftig den chinesischen Energie-Staatskonzern CNPC mit zusätzlichen 10 Mrd. Kubikmeter Gas/Jahr beliefern. Dies Route verbindet Russlands äußersten Osten mit dem Nordosten von China.

Moskau nimmt Europa in die Zange

Die ersten Lieferungen sollen in zwei bis drei Jahren starten. Die neue Pipeline wird an das interne Gasnetz Russlands andocken, und so China mit denselben Gasfeldern Russlands in der Yamal-Region verbinden, aus denen auch Europa versorgt wird. Damit hat Gazprom die Möglichkeit, nach Belieben, Gas von einem Markt auf den anderen umzulenken. Analysten zufolge, dürfte Russland dabei dem Höchstbieter-Prinzip folgen. Moskau hat damit neue Druckmittel auf Europa – in den kommenden Jahrzehnten.

China profitiert

Der Deal zwischen Putin und seinem Amtskollegen Xi Jinping ging anlässlich der Olympischen Spiele über die Bühne. Die Gespräche begannen schon vor Jahren, nach der Inbetriebnahme und Gaslieferung nach China über die „Power of Siberia 1“. Das Ganze beschleunigte sich, nachdem Peking sein Ziel für die CO2-Neutralität für 2060 festgelegt hatte, heißt es aus informierten Quellen. Der neue Deal wird auch den Flüssiggas (LNG)-Import Chinas reduzieren.

Denn Leitungsgas aus Russland kann zu ähnlichen Preisen geliefert werden. Laut Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird China weiterhin das größte Einzelland sein, das zum Wachstum der LNG-Importe beiträgt. Die Wachstumsrate werde allerdings von 17 Prozent im Jahr 2021 auf 9 Prozent in diesem Jahr zurückgehen.

Dollar und Euro am Abstellgleis

Die strategische Beratungs-Firma, McKinsey, schätzt bis 2035 eine Verdoppelung des chinesischen Gas-Bedarfs. Für Russland ist das eine gute Perspektive. Die Preisgestaltung des neuen Gasgeschäfts werde ähnlich der von „Power of Siberia 1“ sein, heißt es. Der Handel sollte ursprünglich in Euro abgewickelt werden, was nach aktuellem Stand nicht halten wird. In jedem Fall koppelt sich Russland zielstrebig von den Handelswährungen, US-Dollar und Euro, ab. Auch das wird der Westen bald spüren.

Geostrategischer Schachzug

Russland will aber auch „Power Siberia 2“ noch expandieren. Im April 2021 wurde eine zugehörige Machbarkeitsstudie angenommen. Das Erweiterungs-Projekt heißt „Soyuz Vostok“, verbindet Russland über die Mongolei mit China und hat eine geschätzte Kapazität von 50 Mrd. Kubikmeter Gas/Jahr. Westliche Beobachter befürchten, all diese Pläne können ernsthafte geostrategische Auswirkungen auf die EU haben. Denn die hochtrabenden Umstiegs-Pläne Brüssels auf vorwiegend erneuerbare Energien, lassen sich nicht über Nacht verwirklichen.

Deutschland räumte bereits an, man könne aktuell nicht völlig auf russisches Gas verzichten. A Brüssels Sanktionspolitik gegenüber Moskau könnte die EU sogar spalten und den Zusammenhalt der 27 Mitgliedsstaaten massiv schwächen. Denn bei stagnierenden Energie- und Warenströmen und gleichzeitig steigenden Preisen, steigt der innenpolitische Druck in den Mitgliedstaaten und, damit, auch der Druck auf Brüssel. Dass ein “Frieren gegen Putin”-Mindset die Versorgungssicherheit der Bürger nicht sichern kann, ist offenkundigWochenblick berichtete. Auch Nehammer realisierte daher mittlerweile, dass es nicht ganz ohne russisches Gas gehen wird.

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Landau: Bestatterin berichtet von Todeswelle nach Corona-Impfung

Bestattungsunternehmerin: Keine auffällige Sterblichkeit – bis die Covid-Impfung kam
24.03.2022, 10:41 Uhr. Report24 – https: – Auf einer Kundgebung in Landau meldete sich eine Bestattungsunternehmerin zu Wort, um von ihren Erfahrungen zu berichten. Während sie im Berufsalltag keine Übersterblichkeit durch Covid beobachten konnte, sieht sie sich besonders seit den Booster-Impfungen mit vielen „plötzlich und unerwartet“ Verstorbenen konfrontiert….

„Es war im ganzen Jahr 2020 überhaupt nichts auffällig, wirklich gar nicht. Das einzige, was uns aufgefallen ist: Wenn wir Verstorbene aus dem Krankenhaus geholt haben, hatten die alle einen Eintrag ‚mit oder an Corona verstorben‘. Die Menschen, die zu Hause gestorben sind, hatten diesen Eintrag nicht. So. Das ist einmal das eine. Wie gesagt, zu den Sterbezahlen war gar nichts außergewöhnlich. Bis die Impfung kam. Die haben angefangen mit Impfen und ich weiß nicht, wie oft wir in den Städten in den Pflegeheimen waren oder überhaupt – ältere Menschen haben die Impfung oft nicht überlebt. (…)

Zu der Sterblichkeitswelle. Es war bisher immer so, dass im Frühjahr und im Herbst immer die meisten Menschen gestorben sind. Jetzt ist es für uns so, dass ungefähr zwei, drei Wochen nach der Boosterei die meisten Sterbefälle sind. Wer das nachlesen möchte: Auf DESTATIS zum Beispiel, in der Kalenderwoche 48 – eine Übersterblichkeit bei den 10- bis 59-Jährigen von 28 Prozent gehabt. Das Sterbealter verjüngt sich deutlich. Wir haben ganz ganz viele mysteriöse Sterbefälle unter sechzig, die plötzlich und unerwartet tot im Bett liegen. (…)

Normal sind die Menschen alt, die gehen müssen. Und jetzt haben wir viel, viel mehr Junge und das tut wirklich sehr weh, weil auch jüngere Menschen wie ich dabei sind. Und dann muss man Geschwister, Eltern, Enkelkinder, Nichten, Neffen betreuen und das ist eigentlich eine ganz schlimme Situation für uns Bestatter.“

Passend zum Thema auch:

Deutsche Zahlen aus Kliniken: Mehrheit der Covid-Patienten „ohne Symptome“
24.03.2022, 11:27 Uhr. tkp.at – https: – „Mit“ oder „an“ Corona im Spital? Ein Klinikbetreiber in Deutschland wird plötzlich transparent und differenziert öffentlich die Zahlen. Es zeigt sich, dass der Großteil der Covid-Patienten gar nicht aufgrund von Covid hospitalisiert ist. Die deutschen Helios-Kliniken gehören zu den größten Spitalsbetreibern Deutschland. Man verfügt über…

Eindeutiger Impftoter scheint in Meldestatistik nicht auf
24.03.2022, 11:52 Uhr. tkp.at – https: – Todesfälle aufgrund der Impfung werden oft nicht erkannt. Oder nicht anerkannt, selbst wenn die Todesursache vom Pathologen bestätigt wird. Es war Mitte Februar, als der 54-jährige Niederösterreicher einen Spaziergang machte. Plötzlich brach er zusammen. Eine Reanimation blieb erfolglos. Der Mann hatte zuvor keine Beschwerden, er war völlig gesund…

Deutscher „Zukunftsoptimismus“ am Tiefpunkt angelangt

No Future für die Erde (Foto:Imago)

Wer hätte das gedacht: Eine Umfrage des Allensbach-Instituts über den Zukunftsoptimismus der Deutschen ist auf einem historischen Tiefststand angelangt. Im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hatten die Meinungsforscher vom Bodensee ermittelt, wie die Bevölkerung die persönlichen und allgemeinen Zukunftsaussichten bewertet und welche Zukunftsängste die Deutschen plagen. Bereits durch Corona waren die Werte gegenüber den Jahren vor 2019 stark gedämpft gewesen – doch nun, nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, rauscht die allgemeine Zuversicht noch weiter in den Keller: Nur noch 19 Prozent der Bürger sind für die kommenden zwölf Monate optimistisch gestimmt, so das Umfrageergebnis. Der bisherige Tiefstwert fiel 1950 mit damals 27 Prozent in die Zeit des Koreakriegs , wie die „dts Nachrichtenagentur” berichtet.

Natürlich reflektiert dieses Stimmungsbild den Grundtenor einer von Medien und Politik gesetzten, seit Jahren zunehmend pessimistischen, kakophonischen und hoffnungslosen Alarm-Agenda, die vom Klimawandel über Corona bis zur Sicherheitslage nur noch mit wahrscheinlichen Horrorszenarien und Countdowns operiert. Inzidenzen, Grad-Ziele, Kriegsultimaten – und dazu eine panikkonditionierte Bevölkerung, die zunehmend lernt, dass es keine schlimmere Sünde dieser Tage mehr gibt, als nicht ständig mit dem Schlimmsten zu rechnen. Wer in Unbeschwertheit keine Selbstvergessenheit und kein Verbrechen sieht, macht sich schon zum Außenseiter. Formulierte Adorno einst noch unter dem Eindruck des Holocaust, dass es barbarisch sei, nach Auschwitz je noch einmal ein Gedicht zu schreiben, so ist es heute asozial, sich über Forderungen nach Tempolimit oder ewiger Beibehaltung der Maskenpflicht zu beklagen, weil ja gerade in der Ukraine Menschen flüchten müssen. Und wer Spaß an Konsum oder reisen hat, ist ohnehin verdammenswert.

Agendasetting der Strippenzieher

Hitzetod, pandemisches Massensterben und drohender Atomkrieg, dazu zermürbende und enervierende Meldungen über ständig verlängerte Corona-Maßnahmen und düstere Wellen-Aussichten: Auch wenn bislang nichts davon eintrat und möglicherweise auch nie eintreten wird, so ist die Memento-Mori-Haltung, die Lauterbach’sche permanente Todeserwartung, zur latenten Obsession geworden. Schlimmer geht immer, so die Devise der Deutschen. Und was gerade auf dem Schirm ist, bestimmen die Mindset-Spindoctors der manipulativen Medien. Ihre Macht liegt dabei mehr noch in der Ausblendung von Ereignissen und Entwicklungen als in der Berichterstattung selbst. Dass das vorherige Monothema Impfung nahtlos durch den Ukraine-Konflikt ausgetauscht wurde, geht selbst dann weit über das angemessene Maß hinaus – auch wenn das Thema selbstverständlich hochbrisant und relevant ist. Doch es gibt eben auch noch andere Probleme und Krisen auf der Welt. Gegen diese wird aber nicht demonstriert, und diese verursachen keinem schlaflose Nächte – weil nur das rezipiert und wiedergekäut wird, was die Strippenzieher der Informationsgesellschaft für vordringlich halten.

Unter diesen Umständen verwundert es nicht weiter, dass sich drei von vier Deutschen durch das russische Vorgehen in der Ukraine „persönlich bedroht” fühlen und inzwischen schon jeder Dritte einen Weltkrieg für ein realistisches Szenario hält. 86 Prozent der Deutschen befürchten als Folge des Kriegs Versorgungsengpässe bei Energie, 63 Prozent rechnen mit einem Abschwung. Paradoxerweise aber ist seit Beginn des Ukraine-Kriegs der Rückhalt für die Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz gestiegen – obwohl dieser durch einen veritablen „Double-Strike“ der Verantwortungslosigkeit zulässt, dass Deutschland durch fanatisches Russland-Bashing alle Brücken zu dieser wichtigen und innerhalb Europas auch künftig unverzichtbaren Großmacht zerschlägt, mit Geld und Waffen den Konflikt weiter fahrlässig eskaliert und dann auch noch mit seiner wahnwitzigen Flüchtlingspolitik seinen Rechts- und Sozialstaat gleichermaßen aus den Angeln hebt: 38 Prozent der Befragten sind mit Scholz‘ Politik einverstanden, vier Wochen zuvor waren es noch 23 Prozent. Und: 37 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass die Ampelkoalition für das Land gut ist. Zukunftspessimismus wie nie zuvor – aber dann einer rot-grünen Ampel Beifall spenden: Bei solchen schizophrenen Umfragewerten muss sich niemand über den Zustand Deutschlands wundern.

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Experten begutachteter Artikel im British Medical Journal: Die Medizin ist durch die Dominanz großer Pharmaunternehmen korrumpiert, die negative Ergebnisse unterdrücken und unerwünschte Wirkungen verheimlichen

Die evidenzbasierte Medizin ist durch Unternehmensinteressen, fehlende Regulierung und die Kommerzialisierung der Wissenschaft korrumpiert worden, die negative Studienergebnisse unterdrücken, unerwünschte Ereignisse verheimlichen und der akademischen Forschungsgemeinschaft Rohdaten vorenthalten, so ein von Experten begutachteter Artikel im British Medical Journal von Jon Jureidini von der University of Adelaide und Leemon B. McHenry von der California State University.

Die Medizin wird weitgehend von einer kleinen Zahl sehr großer Pharmaunternehmen beherrscht, die um Marktanteile konkurrieren, sich aber in ihren Bemühungen um die Ausweitung dieses Marktes praktisch einig sind. Die kurzfristigen Anreize für die biomedizinische Forschung aufgrund der Privatisierung wurden von den Verfechtern der freien Marktwirtschaft gefeiert, aber die unbeabsichtigten, langfristigen Folgen für die Medizin waren schwerwiegend. Der wissenschaftliche Fortschritt wird durch das Eigentum an Daten und Wissen behindert, weil die Industrie negative Studienergebnisse unterdrückt, unerwünschte Ereignisse nicht meldet und die Rohdaten nicht mit der akademischen Forschungsgemeinschaft teilt. Patienten sterben aufgrund der negativen Auswirkungen kommerzieller Interessen auf die Forschungsagenda, die Universitäten und die Aufsichtsbehörden.

Die Verantwortung der Pharmaindustrie gegenüber ihren Aktionären bedeutet, dass ihre hierarchischen Machtstrukturen, ihre Produkttreue und ihre PR-Propaganda Vorrang vor wissenschaftlicher Integrität haben müssen. Obwohl Universitäten schon immer elitäre Institutionen waren, die durch Stiftungen beeinflusst werden konnten, haben sie lange den Anspruch erhoben, Hüter der Wahrheit und das moralische Gewissen der Gesellschaft zu sein. Doch angesichts der unzureichenden staatlichen Finanzierung haben sie einen neoliberalen Marktansatz gewählt und bemühen sich aktiv um eine pharmazeutische Finanzierung zu kommerziellen Bedingungen. Infolgedessen werden die Universitätsabteilungen zu Instrumenten der Industrie: Durch die Kontrolle der Forschungsagenda durch die Unternehmen und das Ghostwriting medizinischer Zeitschriftenartikel und medizinischer Fortbildungen werden die Akademiker zu Agenten für die Förderung kommerzieller Produkte. Wenn Skandale um Partnerschaften zwischen Industrie und Hochschulen in den Mainstream-Medien aufgedeckt werden, wird das Vertrauen in akademische Einrichtungen geschwächt und die Vision einer offenen Gesellschaft verraten.

Die Unternehmensuniversität gefährdet auch das Konzept der akademischen Führung. Dekane, die ihre Führungsposition aufgrund herausragender Beiträge zu ihren Disziplinen erreicht haben, wurden teilweise durch Geldbeschaffer und akademische Manager ersetzt, die gezwungen sind, ihre Rentabilität zu demonstrieren oder zu zeigen, wie sie Sponsoren aus der Wirtschaft anlocken können. In der Medizin sind diejenigen, die in der akademischen Welt erfolgreich sind, wahrscheinlich wichtige Meinungsführer (KOLs im Marketingjargon), deren Karriere durch die Möglichkeiten der Industrie gefördert werden kann. Potenzielle KOLs werden auf der Grundlage einer komplexen Reihe von Profiling-Aktivitäten ausgewählt, die von Unternehmen durchgeführt werden, z. B. werden Ärzte auf der Grundlage ihres Einflusses auf die Verschreibungsgewohnheiten anderer Ärzte ausgewählt. KOLs werden von der Industrie wegen dieses Einflusses und wegen des Prestiges, das ihre Zugehörigkeit zu einer Universität für das Branding der Produkte des Unternehmens mit sich bringt, gesucht. Als gut bezahlte Mitglieder von pharmazeutischen Beratungsgremien und Rednerbüros präsentieren KOLs die Ergebnisse von Studien der Industrie auf medizinischen Konferenzen und in der medizinischen Fortbildung. Anstatt als unabhängige, unparteiische Wissenschaftler zu agieren und die Leistung eines Medikaments kritisch zu bewerten, werden sie zu dem, was Marketingverantwortliche als „Product Champions“ bezeichnen.

Ich habe den Verdacht, dass das Vertrauen der Autoren in die Regierung und die öffentliche Finanzierung, die Medizin von vorherbestimmten Agenden zu befreien, unangebracht ist, wie die Regierungspropaganda während der Pandemie (und bei zahlreichen anderen Themen) gezeigt hat. Aber die Hinweise auf die Korruption, die die Dominanz großer Pharmaunternehmen bei der Entwicklung und Erprobung von Medikamenten mit sich bringt, verdienen es, ernst genommen zu werden.

Lawrow warnt vor polnischem Plan zur „Friedenssicherung“, der einen „direkten Zusammenstoß“ zwischen der NATO und Russland auslösen wird

„Ich hoffe, sie verstehen, was auf dem Spiel steht.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow reagierte auf den polnischen Plan, 10.000 NATO-Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden, mit der Warnung, dass dies einen „direkten Zusammenstoß“ zwischen Russland und der NATO auslösen würde.

Damit reagierte er auf einen Vorschlag, auf den wir gestern aufmerksam gemacht haben und der vorsieht, dass die „Friedenstruppe“ humanitäre Korridore mit einer „begrenzten“ Flugverbotszone schützt.

Die Gefahr besteht natürlich darin, dass sich eine „begrenzte“ Flugverbotszone bald zu einer vollständigen Flugverbotszone ausweiten könnte, die wahrscheinlich den Dritten Weltkrieg auslösen würde.

Berichten zufolge wartet der polnische Präsident Andrzej Duda auf grünes Licht aus dem Weißen Haus, von dem einige vermuten, dass es nie kommen wird, bevor der Plan in Kraft treten kann.

Der russische Außenminister Lawrow reagierte scharf auf die Idee und drohte im Grunde mit einem Krieg, falls sie umgesetzt wird.

„Unsere polnischen Kollegen haben bereits erklärt, dass es jetzt einen NATO-Gipfel geben wird und Friedenstruppen stationiert werden sollten. Ich hoffe, sie verstehen, was auf dem Spiel steht. Es wird zu einem direkten Zusammenstoß zwischen den russischen und den NATO-Streitkräften kommen, den jeder nicht nur vermeiden sollte, sondern von dem alle sagten, dass er prinzipiell nicht stattfinden sollte“, sagte er.

Lawrow behauptete, der Plan sei nur ein Vorwand für Warschau, um in der großen westukrainischen Stadt Lwow Fuß zu fassen.

„Warum nicht, sie hatten solche Gedanken, und nicht nur Gedanken, dies geschah in der Vergangenheit“, sagte er.

Lawrow warnte auch davor, dass die baltischen Staaten ihre „kleinen Bataillone“ zum Kampf gegen russische Truppen in die Ukraine schicken.

Sowohl die Vereinigten Staaten als auch das Vereinigte Königreich haben die Idee einer Flugverbotszone stets abgelehnt, obwohl Präsident Zelensky und viele der etablierten Medien unermüdlich dafür eintreten.