Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Israel: Covid-Impfgeschädigte erheben ihre Stimme (Kurzversion)

Israel gilt als Musterland der Pandemiebekämpfung und Vorreiter bei den Impfungen gegen Covid-19. Große Teile der Bevölkerung haben sogar schon Booster erhalten – und die Folgen? Die Leitmedien schweigen darüber, doch in den sozialen Medien berichten Tausende von schwersten Nebenwirkungen, die sie erlitten haben, und von Todesfällen ihrer Angehörigen. Sehen Sie hier erschütternde Zeugnisse von einst gesunden Menschen, deren Leben nun in Scherben liegt.
Gerald Markel: Weshalb in Österreich noch 2022 Neuwahlen stattfinden werden

Gerald Markel: Weshalb in Österreich noch 2022 Neuwahlen stattfinden werden

Der Unternehmer und Polit-Insider Gerald Markel erfreut sich einer stetig wachsenden Anzahl an Fans. Immer mehr Menschen finden Gefallen an seinen stets humorvollen Analysen der Geschehnisse rund um COVID-19. Aus welchen Gründen er davon ausgeht, dass bereits heuer in Österreich Neuwahlen abgehalten werden, erfährt man in seinem aktuellen Beitrag.

Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel

Medienkrieg und Neuwahlen

Meine Haltung zum schrecklichen Krieg in der Ukraine könnt Ihr hier verfolgen:

Video:
Reiner Wein. Der politische Podcast aus Wien.
„Österreich muss neutral bleiben.“

Aber bevor ich zu den neuesten Entwicklungen in Österreich komme, nur eine Ergänzung dazu:

Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist ein Krieg in zwei parallelen Welten. In der Realität läuft der echte, der schreckliche Krieg, der tagtäglich Opfer fordert und Leid verursacht. Und dann gibt es den ersten totalen Krieg in der Parallelwelt der Medienberichte.

Ein professioneller Schauspieler (Selensky), ein Laienschauspieler und PR Profi (Klitschko) und die effektivste Medienmaschinerie der Welt – das Project Syndicate, gesponsert by Open Foundation der Familie Soros (der gerade gestern in Wien als Staatsgast mit Polizeieskorte unserem Kanzler erklärt hat, was Österreich zu tun hat) – diese professionelle Mischung führt einen Krieg der Propaganda in bisher unbekannter Perfektion.

Meine Meinung dazu: Das erste Opfer jedes Krieges ist die Wahrheit.

Ein Super-GAU für die ÖVP, …

Aber jetzt zu Österreichs Innenpolitik. Ich denke, wir wählen tatsächlich noch heuer eine neue Bundesregierung. Ich war mir bis vorgestern nicht sicher, aber seitdem sind drei Dinge passiert bzw. Informationen aufgetaucht:

Erstens:

Seit gestern weiß ich bestätigt, dass Thomas Schmidt, der im Ausland untergetauchte ehemalige Kurz-Vertraute und DicPic – Sammler, mit der Justiz über einen Kronzeugenstatus verhandelt. Wenn die grüne Ministerin noch vor ihrem unvermeidlichen Rücktritt in Folge des Dissertations – Skandals diesem Ansuchen als Dolchstoß nachgibt und Schmidt packt aus, dann ist dies der SuperGAU der ÖVP. Das Handy des Herrn Kloibmüller ist Kryptonit für die Familie der Patin in St. Pölten.

Ein umfassendes Geständnis des Herrn Schmidt vernichtet die Karrieren sämtlicher Mitglieder der Famiglia des Herrn Kurz und sorgt für den Rücktritt aller verbleibenden Minister vom Kanzler über die zwei Quoten-Dummies bis zur Hälfte der Stabsmitarbeiter. Mit einem Wort – ein Tsunami würde über die ÖVP hinwegfegen.

… ein neuer Gesundheitsminister als offene Provokation …

Zweitens:

Der Vorarlberger ist eine unfassbare Provokation des Werner „Schilcherfassl“ Kogler. Man stelle sich vor: Die Landesregierungen der ÖVP wollen endlich das Thema Covid vom Tisch. Und das Desaster der Impfpflicht im Loch Ness versenken. Und dann bringt der Werner Beinhart als Nachfolger des Bobo – Docs nicht nur einen politischen Vollprofi. Nein, der Mann ist auch noch ein überzeugter Covidhysteriker und Impffanatiker!

Damit nicht genug – den Fanatismus lernt der brave Gsiberger Ehemann von seiner verhaltensauffälligen Arztgattin, die im Nebenberuf die CHEFIN der SPÖ Vorarlberg ist! Das heißt, dass der Werner den Schwarzen mit dem Neuen gleich auch eine Standleitung zur SPÖ direkt aus dem Ministerrat vor die Nase geknallt hat. Der neue Gesundheitsminister ist also eine offene Provokation der Grünen an den Regierungspartner in einer Härte – unfassbar – schön langsam wird mir der Werner echt sympathisch.

Außerdem freut sich die gesamte Medienlandschaft auf den Kampf des Gsibergers gegen die westlichen Landeshäuptlinge, die den Grünen ohnehin hassen.

… und eine nicht durchführbare Ökosteuerreform …

Und drittens:

Die ökonomische Situation in Österreich ist dermaßen katastrophal, die Inflation und Preiserhöhungen dermaßen hoch – die Regierung KANN die Ökosteuerreform nicht wie geplant im Juni umsetzen. Die Fanatikerin Gewessler hat mit Ihrem Ökowahn dafür gesorgt, dass Benzin, Diesel, Gas und Heizöl ab Juni um ungefähr 30 Prozent teurer werden! Das würde in Kombination mit der Ukrainekrise bedeuten, dass Diesel ab Juni ca. DREI Euro kostet – und das wäre der Anfang einer Revolution, eines echten Volksaufstandes mitsamt Sturm aufs Parlament.

Also MUSS diese Reform auf Eis gelegt werden, was aber wiederum die Grünen niemals zulassen können. Aufrüstung, Ende der Covidhysterie, Korruption zudecken, Megakrise und dann noch der Abschied von der Klimarettung – das geht sich bei den Grünen nicht mehr aus.

… ergeben Neuwahlen.

Und daher sagt das Orakel von Puchberg folgendes voraus :

Sobald die Hanni in St. Pölten sich von dem Anfall an Schnappatmung über den neuen Gesundheitsminister erholt hat, beginnt der Wahlkampf und die letzte Runde der Koalition ist eingeläutet.

Wir werden Neuwahlen bekommen.

For sure.

Best wishes

GM

Der Preis der Russland-Sanktionen: Milliardenkosten, Nahrungsmittel und Energie werden unleistbar, Landwirt schlägt Alarm (VIDEO)

Die Russland-Sanktionen dürften der ohnehin inflationsgeplagten und durch die Corona-Maßnahmen an das Existenzminimun gedrängten europäischen Bevölkerung sprichwörtlich das Genick brechen – und das schon in den kommenden zwei Jahren. Sieht man auf den Energie/Rohstoff- und Lebensmittelsektor sowie die massive Neuverschuldung durch die Sanktionspolitik, wird klar, dass es für Europa ein Schuss ins Knie wird, während Russland und China als klare Profiteure dastehen.

Habeck zu Getreideknappheit: „Für Brötchen wird es reichen“

Ungarn hat aufgrund der katastrophalen Aussicht auf dem Weltmarkt der Grundnahrungsmittel seine Getreideexporte bereits bis auf weiteres unterbunden – wir berichteten. Der Preis von Getreide stieg teilweise um bis zu 55% an. Russland und die Ukraine sind sprichwörtlich die „Kornkammern der Welt“, nahezu alle wichtigen Getreidesorten (Hafer, Roggen, Gerste, Weizen) werden hauptsächlich aus diesen beiden Ländern exportiert, vor allem nach Europa. Hinzu kommen Grundnahrungsmittel wie Kartoffel, Kohl, Gurke, Karotte oder Erbsen. Luxusgüter könnten bald auch Obssorten wie die Johannisbeere werden, die hauptsächlich aus Russland und der Ukraine importiert wird.

Und auch Landwirte in Deutschland schlagen bereits Alarm, während sich der grüne Vizekanzler und Ex-Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck, einmal mehr völlig ahnungslos gibt. Angesprochen auf eine mögliche Getreideknappheit im Zuge der Ukrainekrise meinte Habeck wörtlich:

„Äh…für Getreide fehlen mir jetzt die fachlichen Informationen, aber da mach ich mir jetzt keine Sorgen, äh, das wir knapp werden. Brot und Brötchen zu haben, dafür wird es reichen.“  

In einem sehenswerten Video erläutert daraufhin ein deutscher Landwirt, wie dramatisch die Situation alleine beim Getreide in Deutschland ist (mehr als 75% der Vorräte sind aufgebraucht!) und gibt Habeck eine Lehrstunde in Sachen Nahrungsmittelsicherheit:

Rohstoffe steigen ins Unermessliche

Mit der Ankündigung weiterer Sanktionen und möglichen Importstopps von russischen Rohstoffen werden auch Gas und Benzin bald unleistbar, sind sie doch schon jetzt auf dem Weg zu neuen Rekordhochs. Hinzu kommen wichtige Metalle und seltene Erden, die aus Russland für die Digitalisierungs- und Technologieindustrie benötigt werden. Europa schießt sich selbst in die Steinzeit, könnte man meinen, während China als lachender Dritter (Abnehmer) dasteht.

Wie viel auch die Sanktionen auf dem Finanzsektor den Europäern kosten werden, zeigt sich exemplarisch in Österreich. Aufgrund des Lizenzentzuges der russischen Sberbank, muss nun der Steuerzahler über die Einlagensicherung der Finanzmarktaufsicht für die geschädigten Kunden knapp 1 Milliarde Euro (!) berappen. Zudem stehen tausende Mitarbeiter in der Automobilbranche aufgrund der Sanktionen vor dem Jobverlust.

EU will auf US-Druck auf russisches Gas verzichten, die USA importieren weiterhin russisches Öl

Europa bekommt fast die Hälfte seines Gases aus Russland und der Bedarf wird in den nächsten Jahren steigen. Die wichtigsten Gründe sind der Kohleausstieg und die Erhöhung des Stromverbrauchs durch E-Autos. Trotzdem hat die deutsche Regierung nun dem Druck nachgegeben und Nord Stream 2 de facto beerdigt. Die USA hingegen importieren weiterhin fleißig russisches Öl […]

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Ukraine-Konflikt befeuert durch falsche „grüne“ Verheißungen

Ukraine-Konflikt befeuert durch falsche „grüne“ Verheißungen

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Vijay Jayaraj

So sicher, wie der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert ist, wurde der Weg zum Russland-Ukraine-Konflikt mit fadenscheinigen Versprechungen der grünen Lobby geölt.

„Vor einem Jahr wurde das Schicksal der Ukraine besiegelt, und zwar weil (Präsident Biden) unser Energieexportgeschäft aufgegeben und den Russen überlassen hat“, sagte der ehemalige stellvertretende nationale Sicherheitsberater der USA, K.T. McFarland. Bidens politischer Fehler hat Russland um Einnahmen aus Öl und Gas bereichert und sowohl Europa als auch die USA noch abhängiger von ausländischen Quellen gemacht.

Das Keystone XL-Pipeline-Projekt, das von Biden gestrichen wurde, um den Durst der Umweltextremisten nach einem Kohlenwasserstoff-Bann zu stillen, hätte allein mehr Öl in die USA geliefert, als derzeit von Russland geliefert wird. Hinzu kommt, dass die Regierung versucht, andere Projekte zur Förderung und zum Transport von Energie zu verhindern oder zu verbieten.

Die russische Aggression selbst hat die Energiemärkte verschärft, die bereits durch den unklugen, erzwungenen Ersatz von fossilen Brennstoffen und Kernkraftwerken durch teure und unzuverlässige Solar- und Windkraftanlagen verzerrt waren. Nachrichten über Sanktionen gegen russische Finanzstrukturen, Sorgen über Versorgungsunterbrechungen und Bidens Drohungen, die russische Infrastruktur ins Visier zu nehmen, haben zu einer Verunsicherung der Märkte geführt.

Der Rohölpreis hat nach acht ganzen Jahren die Marke von 105 Dollar pro Barrel überschritten und wird wahrscheinlich weiter steigen. Da Russland im Jahr 2021 21 Prozent der US-Benzinimporte liefern wird, steigt der Druck auf die bereits hohen Gaspreise.

Die grüne Agenda der europäischen Politiker – die schon länger in Kraft ist als die von Biden – hat zu Fracking-Verboten, der Schließung von Kern- und Kohlekraftwerken und einem übermäßigen Vertrauen in die Windkraft geführt. Hohe Energiepreise und Stromknappheit sind die Folge. Die Länder sehen sich mit möglichen Preiserhöhungen und Unterbrechungen der Gasversorgung konfrontiert.

Die negativen Auswirkungen des teureren Rohöls auf die Kraftstoff- und Rohstoffpreise werden in den Entwicklungsländern am stärksten sein.

In Indien, wo ich lebe, haben die hohen Kraftstoffpreise seit 2020 Millionen Haushalte geschädigt. Die Regierung hat in diesem Jahr eingegriffen, um die Öl- und Gaspreise zu senken, aber in den kommenden Monaten scheint es kaum noch etwas zu geben, das getan werden kann. Höhere Kosten für Düngemittel dürften für Indiens überwiegend agrarisch geprägte Wirtschaft besonders problematisch sein.

In Afrika ist die Lage noch prekärer. Da ein Großteil des Kontinents noch immer keinen Zugang zu Elektrizität hat, sind Öl und Gas für die Ärmsten der Welt entscheidende Energiequellen. Ein drastischer und plötzlicher Anstieg der Öl- und Gaspreise wird sich verheerend auf die Randgruppen auswirken, die kaum in der Lage sind, sich daran anzupassen.

Nigeria – eine der am schnellsten wachsenden und größten Volkswirtschaften Afrikas – importiert sein gesamtes Benzin und verkauft es zu einem stark subventionierten Preis an seine Bürger. In den letzten fünf Jahren sind die Kosten für die Subventionen um 890 Prozent gestiegen, was der Regierung allein im Jahr 2021 Einnahmeverluste in Höhe von 960 Milliarden Naira (2,3 Milliarden Dollar) beschert hat.

Dies sind nur einige Beispiele für die Instabilität der Energiemärkte. Vieles davon hätte minimiert – vielleicht sogar ganz vermieden – werden können, wenn die Länder nicht mit törichten Visionen von einer „Kohlenstoff-freien“ Utopie in die Klima-Agenda gelockt worden wären.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

„Energiesicherheit ist direkt mit nationaler, regionaler und globaler Sicherheit verbunden“, sagte kein Geringerer als US-Außenminister Antony Blinken bei einem Auftritt am 7. Februar mit einem Vertreter der Europäischen Union. „Als Russland 2009 wegen eines Streits mit der Ukraine die Gaslieferungen nach Europa einstellte, starben Menschen an der Kälte“.

Jetzt, nur wenige Wochen später, fragen wir uns, ob Außenminister Blinken seinem Chef rät, „wache“ Energie für realistische Vorhaben wie den Bau von Pipelines und die Entwicklung fossiler und nuklearer Ressourcen aufzugeben?

This piece originally appeared at HumanEvents.com and has been republished here with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2022/03/ukraine-conflict-fueled-by-false-green-promises/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

NATO-Absage für EU-Kriegstreiberei – West-Sanktionen beflügeln Russland-China-Achse

NATO-Absage für EU-Kriegstreiberei – West-Sanktionen beflügeln Russland-China-Achse

Die EU drängt die NATO vehement zum Eingriff in den bilateralen Krieg zwischen Russland und der Ukraine und riskiert damit einen Weltkrieg. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg stellte klar: Man wolle keinen Konflikt mit Russland, werde keine Flugverbotszone errichten und weder Soldaten noch Waffen in die Ukraine schicken. Die Kriegstreiberei von USA und EU wird auch von China kritisiert. Es enthielt sich bei der UNO-Resolution zur Verurteilung Russlands der Stimme. Auch Indien, das lieber auf Diplomatie setzt und deshalb von den USA mit Sanktionen bedroht wird. 

Westliche Aggressions-Lust

Ein aktueller Kommentar in der Bild-Zeitung zeigt die unreflektierte Aggressions-Lust des „Westens“. Der Autor fordert darin: Die NATO müsse jetzt handeln. Denn wenn Putin Kiew erobert, werde der Westen geschwächt… Die NATO-Mitglieder müssen jetzt handeln und ihre Truppen und Waffen dahin bewegen, „wo unsere Werte und unsere Zukunft noch verteidigt werden“. Zur Not ohne NATO.

Aussagen wie diese, können nur von einem gelangweilten Schreibtisch-Journalisten stammen, der vielleicht als Kind mit dem Joy-Stick auf der Playstation Krieg spielte. Denn bei einem Eingreifen der NATO ist der dritte Weltkrieg vorprogrammiert.

NATO setzt auf Diplomatie

Das weiß auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.  Während die NATO von Anfang an die russischen Kriegshandlungen in der Ukraine verurteilte, stellte er wiederholt klar: Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis und suche keinen Konflikt mit Russland. Man suche nach diplomatischen Wegen. Es stehe aber außer Zweifel, dass für die NATO Artikel 5 des Washington-Vertrages (Beistandsbündnis) „in Eisen gegossen ist“. Die NATO wird jeden Zentimeter seiner Gebiete schützen und verteidigen, sagte er im Rahmen einer Sondersitzung. Auch Putin weiß das und er wird sich hüten, die NATO herauszufordern.

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Starke China-Russland-Achse

Die USA und die EU versuchen indes weiterhin, Russland über Wirtschafts- und Finanzsanktionen in die Knie zu zwingen. Die SWIFT-Sperre, also die Abkoppelung vom internationalen Zahlungssystem, löst Russland auf seine Weise. Dortige Firmen klopfen bei chinesischen Staatsbanken an. Indes werden die West-Sanktionen zum Bumerang. Hochschießende Energiepreise und die Aussicht, ganze Industriezweige schließen zu müssen, sollte Putin bei anhaltender Provokation den Gashahn zudrehen.  

Russland-Hass in den USA

Die linke Biden-Regierung würde am liebsten einen Total-Boykott gegen Russland ausrufen, ist aber auf Ölimporte angewiesen. Aber auch unter den Republikanern gibt es Kriegstreiber. So etwa US-Senator, Lindsey Graham, der auf Twitter dazu aufrief „jemand in Russland solle diesen Kerl ausschalten“.

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Ausgerechnet er war ein ausdrücklicher Befürworter des Irak-Krieges der USA. Graham wurde umgehend aus den eigenen Reihen zurechtgewiesen. Ted Cruz, Senator aus Texas: Sanktionen ja, Boykott ja, aber Aufruf zur Ermordung von Regierungschefs – nein!

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Die Kongressabgeordnete, Marjorie Taylor Greene: … man brauche Politiker mit ruhigem Verstand und Weisheit, keine blutrünstigen kriegstreibenden Politiker…

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Yuan statt US-Dollar und Euro

Aufgrund der West-Sanktionen kommt es zu interessanten Entwicklungen: So zeichnet sich bereits  eine Schwächung von US-Dollar und Euro als Handelswährungen ab: Weil die USA, Japan und die EU Russland von seinen Auslands-Währungsreserven abgeschnitten haben, stellen Exporteure ihre Rechnungen in anderen Währungen aus – etwa in chinesischen Yuan. Vor allem Partner der „Seidenstraße“, die sich auch quer durch Europa zieht und essentielle Infrastruktur beinhaltet, werden das in Anspruch nehmen.

Disharmonie bei UNO-Resolution

Wie gespalten die internationale Gemeinschaft bezüglich der Vorgangsweise Russlands ist, zeigte die kürzlich verabschiedete nicht verbindliche UNO-Resolution, die auf Initiative der USA und Albaniens zustande kam. Sie spricht von „russischer Aggression gegen die Ukraine“ und fordert den sofortigen Abzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine und die Aufhebung der Anerkennung der beiden Donbas-Republiken. Dagegen stimmten Russland, Weißrussland, Eritrea, Nordkorea und Syrien. 35 Mitglieder, darunter China und Indien, enthielten sich der Stimme.

China nennt Russland-Sanktionen „illegal“

Laut China, das Washington und seine europäischen Verbündeten für den Konflikt mit verantwortlich macht, werde die Geschichte und Komplexität der aktuellen Krise nicht voll in Betracht gezogen. Man müsse politische und diplomatische Lösungen suchen. Einige Parteien würden die Spannungen eskalieren und die „Möglichkeit eines Krieges hochtreiben“. An den Sanktionen des Westens, die China als „illegal“ bezeichnet, werde man sich nicht beteiligen, sondern normale Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu Russland fortsetzen, heißt es.

USA will Indien bestrafen

Auch Indien enthielt sich der Stimme und begründete das mit der Abkehr der internationalen Gemeinschaft von Dialog und Diplomatie.

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Die USA sind deshalb verärgert und suchen nach Vergeltungsmaßnahmen. Die waren rasch gefunden: Die Biden-Regierung überlegt nun Sanktionen gegen das Land. Offiziell, weil es Waffen von Indien entgegen einem Abkommen mit der USA kaufte.

Impfpflicht im Windschatten des Krieges

Alle Proteste gegen die Impfpflicht halfen scheinbar nichts: Die parlamentarische Ignoranz nimmt ihren Lauf (Foto:Imago)

Durch den Ukraine-Krieg sind Corona und die vom Deutschen Bundestag geplante Impfpflicht seit Tagen weitgehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Auch Corona selbst hat inzwischen seinen Schrecken völlig eingebüßt, Omikron ist inzwischen harmloser als die meisten Erkältungswellen all der früheren Vor-Corona-Jahre – was die um ihre liebgewonnene „Pandemie“ besorgten politischen Nutznießer und Alarmisten natürlich nicht abhält, weiterhin Panik zu schüren, auch wenn ihnen keiner mehr zuhören will. Das gilt auch für die Impfung, an der weiterhin festgehalten wird – obwohl sie massivste Nebenwirkungen hat, wie inzwischen nicht mehr zu leugnen ist, und vor allem überhaupt keinen Sinn macht – da sie Infektionen nicht verhindert und die Krankheit, gegen die sie „schützen“ soll, eine harmlose Allerweltsinfektion geworden ist, die nur in extrem seltenen Ausnahmefällen gefährlich wird.

Alledem zum Trotz soll nun 17. März tatsächlich die erste Lesung des Impfpflichtgesetzes, das ernsthaft die allgemeine Impfung zum Ziel hat, erfolgen.

Die Begründung dafür ist in ihrer Faktenresistenz und ihrem Eingriff in die individuellen Grundrechte atemberaubend: Bis auf einige Ausnahmen sollen ab Oktober alle volljährigen Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen. Dieser wird mit drei Impfungen durch die derzeit zugelassenen Impfstoffe erworben. Begründet wird dies damit, dass zur Corona-Prävention „…gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung [stehen]. Studien zeigen, dass Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARSCoV-2 nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen schützen, sondern auch dazu führen, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen, was insbesondere dem Schutz vulnerabler Personengruppen vor einer SARS-CoV-2-Infektion dienlich ist. Auf diese Weise können auch junge und gesunde Menschen durch die Impfung dazu beitragen, dass Personen, die nicht geimpft werden können, oder bei denen die Immunantwort nicht ausreichend ausfällt, vor einer Infektion effektiv geschützt werden. Ausreichend hohe Impfquoten in allen Altersgruppen minimieren zugleich die Weiterverbreitung der Krankheit in der Bevölkerung.” Soweit der Antragsentwurf zum Gesetz, das von einer Gruppe Abgeordneter der Regierungsparteien – inbesondere vorangetrieben vom übelsten parlamentarischen Scharfmacher in dieser Sache, dem Grünen Janosch Dahmen.

Kein einziges Wort wahr

Die Bundesregierung soll dabei ermächtigt werden, sowohl die Anzahl der (angeblich) notwendigen Impfungen als auch die Intervallzeiten zwischen den Impfungen künftig „durch Rechtsverordnung” festzulegen. An den Aussagen der Gesetzesvorlage zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfungen stimmt kein einziges Wort. Die Unzahl an Nebenwirkungen der Impfstoffe dringen immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, wenn die meisten Mainstream-Medien auch nach wie vor versuchen, sie zu ignorieren. Diese Woche wurde Andreas Schöfbeck, seit 21 Jahren Vorstand der BKK ProVita Krankenkasse in München, in einer schauprozessartig ablaufenden Verwaltungsratssitzung fristlos gekündigt,

weil er in einem Brandbrief an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) darauf hingewiesen hatte, dass die Zahl der Nebenwirkungen nachweislich erheblich über den offiziellen Angaben liegt. In einer schäbigen, aus ganzen vier Sätzen bestehenden „Begründung” distanzierte sich die Krankenkasse von Schöfbeck und erklärte, eine „Vereinnahmung durch die sogenannte ‚Querdenker‘-Bewegung” lehne sie „deutlich” ab.

Dabei wären die deutschen Parlamentarier, die nun über den epochalen Wahnsinn eines Pro-Pharma-Lobbygesetzes wie zur nur noch als verbrecherisch zu nennenden Covid-Impfkampagne entscheiden müssen, wahrlich gut beraten, einmal die Fakten zur Kenntnis zu nehmen. So haben britische Statistiker gerade wieder nachgewiesen, dass auch die Zahlen in Großbritannien massiv verfälscht sind: Es wurde eine rätselhafte Todeszahl von „Ungeimpften” nach den jeweiligen Impfkampagnen festgestellt. In ihrer Studie konnten sie nachweisen, dass es sich dabei sehr wohl um Geimpfte handelte, die jedoch noch nicht als solche registriert waren. Außerdem fanden sie heraus, dass rund 26.000 Todesfälle in der Altersgruppe ab 60 in offiziellen Statistiken nicht auftauchen. Dadurch erfolgt eine weitere erhebliche Verzerrung der Datenlage, wodurch die offiziellen Verlautbarungen zu weiten Teilen faktisch gegenstandslos sind.

Massenweise Belege aus dem Ausland gegen Impfsinn

Außerdem begann diese Woche dann auch die gerichtlich erzwungene Veröffentlichung der Nebenwirkungsstatistik des Pfizer/Biontech-Impfstoffs durch die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA). Diese hätte eigentlich bis Ende des Jahrhunderts (!) unter Verschluss bleiben sollen. Viele Seiten sind nach wie vor geschwärzt. Insgesamt bestätigten sich jedoch die bereits früher durchgesickerten Zahlen von allein 1.223 Todesfällen innerhalb der ersten drei Monate und eine Vielzahl von Nebenwirkungen. In Deutschland verweigert Biontech-Gründer Uğur Şahin derweil weiterhin beharrlich jede konkrete Antwort auf wissenschaftlich fundierte Fragen.

In England waren Ende Februar 81,6 Prozent der Hospitalisierten und 88,5 Prozent der Verstorbenen voll geimpft gewesen. 90 Prozent der Covid-Toten waren geimpft, die meisten davon auch geboostert. Und auch in Australien wird nun von offizieller Seite zugegeben, dass reihenweise Geimpfte an Herzmuskelentzündung sterben.

Darüberhinaus zeigen auch die Zahlen aus Israel, dass in der letzten Februarwoche 2.510 Covid-Infektionen nach der ersten, 13.124 nach der zweiten und 41.933 nach der dritten Impfung auftraten – eine Unmasse, die nur mit faktischer Wirkungslosigkeit der Impfung zu erklären ist.

Die wahren Gründe

Diese keineswegs vollständigen Betrachtungen aus dem Ausland zeigen, dass die vorgeschobene Begründung für das deutsche Impfflichtgesetz also , auch vor dem Hintergrund internationaler Daten, jeglicher Grundlage entbehrt. Weder bewirkt die Impfung einen wirksamen Infektionsschutz, noch besteht (oder bestand jemals) die Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems, die abermals als Mitbegründung angeführt wird. Die Impfquote beträgt in Deutschland bis zu 90 Prozent. Wenn bei dieser Zahl kein ausreichender Schutz vorliegt und man immer noch eine allgemeine Impfpflicht für erforderlich hält, ist er auch bei einer Steigerung auf 100 Prozent nicht zu erwarten.

Einer der tatsächlichen und eigentlichen Gründe für das Gesetz dürfte – neben der Sicherung von wirtschaftslobbyistischen Interessen der Hersteller – darin zu finden sein, dass die Bundesregierung viel mehr Impfdosen geordert hat, als für drei Impfungen erforderlich ist. Da diese nach relativ kurzer Zeit erheblich von ihrer ohnehin zweifelhaften Wirkung verlieren, ist ein „Impfabonnement” zu befürchten, wobei dann alle drei bis sechs Monate eine weitere Impfung „notwendig” wird, was die Regierung dann umstandslos anordnen könnte. Zuwiderhandlungen würden dann mit bis zu 2.500 Euro Bußgeld geahndet, und jede Nichtvorlage eines Impfnachweises auf behördliche Anordnung würde dann einen weiteren Verstoß begründen. Das ist die Dystopie, in die uns der Bundestag hineinmanövriert, wenn er dem Entwurf tatsächlich zustimmt.

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Wie Flüchtlinge propagandistisch instrumentalisiert werden

Wie Flüchtlinge propagandistisch instrumentalisiert werden

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Erinnern Sie sich noch an die Flüchtlingskrise im letzten Jahr? Damals hatte der Westen Sanktionen gegen Weißrussland verhängt und auch ein Abkommen ausgesetzt, in dem Weißrussland sich unter anderem verpflichtet hatte, mit der EU zusammenzuarbeiten und Flüchtlinge und Drogenschmuggel in die EU zu verhindern. Daraufhin hat der weißrussische Präsident Lukaschenko verkündet, er halte sich nicht […]

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Es geht um einen Stellvertreterkrieg, nicht um den 3. Weltkrieg

In der aktuellen Situation ist es natürlich schwierig, einen kühlen Kopf zu behalten, zu emotional sind die aktuelle Medienberichte. Aber ein kühler Kopf ist nötig, denn die Situation ist – so herzlos das klingen mag – „nur“ ein weiteres Ereignis, das man nüchtern aus geopolitischer Sicht analysieren muss. Dazu muss man die Interessen der Beteiligten […]

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