Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Lernen auf Augenhöhe

Freie Gesundheit, freie Bildung, freie Medien und Einstieg in die Selbstversorgung – darum geht es bei dem Online-Kongress «Gemeinsam-Frei-Vernetzt». Die Kongressteilnehmer stellen Lösungen vor, die dem Allgemeinwohl und dem Wiederaufbau von Lebensräumen dienen. Neben zahlreichen Interviews, Filmpremieren und Live-Streams gibt es die Möglichkeit, eine Gemeinschaft zu finden und sich miteinander zu vernetzen. Am Kongress teilnehmen kann man jederzeit bis zum 27. März.

Zu den Referenten gehört auch Kristin Lehmann. Sie ist Mitglied im Bundesverband Natürlich Lernen e.V.. Ausserdem engagiert sie sich in der Freilerner-Solidargemeinschaft e. V. In beiden Vereinen berät sie Familien, die den Weg der selbstbestimmten Bildung für ihre Kinder suchen oder bereits gehen. Im Gespräch mit Judith Haferland erklärt Kristin Lehmann die Mängel des heutigen Schulwesens und zeigt Alternativen auf.

Rechtliche Grundlage

Lehmann erinnert daran, dass das Recht auf freie Forschung und Bildung im Grundgesetz verankert ist; Artikel 5, Absatz 3. In der Praxis sehe es jedoch anders aus. Eltern müssten sich zunächst die Frage stellen, welche Grenzen es gibt und wie sie trotzdem den Weg der freien Bildung gehen können.

Die Schulpflicht sei älter als das Grundgesetz, sagt Lehmann. 1938 wurde sie als Schulzwang im Reichsschulpflichtgesetz verankert. Daraus resultierte später die Anwesenheits- und die Präsenzpflicht, sprich: der Unterricht ist demnach an ein Schulgebäude gebunden. Das bedeute auch, dass die Kinder von der Polizei zur Schule gebracht werden oder die Eltern durch Geldbussen so lange unter Druck gesetzt werden können, bis sie ihre Kinder in die Schule schicken.

Nach dem Zweiten Weltkrieg habe dann einen Denkfehler stattgefunden. In der jungen Demokratie habe man wahrscheinlich gedacht, so Lehmann, dass alle Menschen entnazifiziert werden und alle Kinder sofort lernen müssten, wie Demokratie funktioniert.

Kritik an der Regelschule

Lehmann meint, Kinder sollten ernst genommen werden, wenn sie sich weigern, zur Schule zu gehen, weil sie gemobbt wurden oder sich nicht gut konzentrieren können, weil es zum Beispiel zu laut ist. Hochsensible Kinder, Autisten und solche mit Asperger-Syndrom seien häufig überreizt. Viele Eltern denken, es gebe hierfür keine Lösung, sagt Lehmann – statt die Schulleitung zu fragen, wie inklusiv die Schule ist und ob es für solche Kinder einen Raum des Rückzugs gibt. 2009 trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft. Seitdem ist die Inklusion gesetzlich vorgeschrieben. Für Lehmann bedeutet Inklusion, dass die Schulen auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder eingehen.

«Jeder hat das Recht auf Persönlichkeitsentfaltung, also auf Freiheit. Es könnte auch in Schulen funktionieren, aber diese müssten anders gestaltet werden»

In den Schulen hätten die Kinder kein Mitbestimmungsrecht. Indirekt könnten sie zwar über den Klassen- oder Schulsprecher mitentscheiden. Diese könnten aber in der Regel nicht viel bewegen. Noch zu wenige Eltern fordern eine Änderung des Schulsystems, meint Lehmann. Ihrer Meinung nach müssten sich mehr Eltern darüber echauffieren, dass mit ihren Steuergeldern eine Art Diktatur geschaffen werde. Sie fordert tiefgreifende Veränderungen im Schulsystem.

«Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass der Staat die Schulpflicht anordnet, weil er dazu verpflichtet ist, die Schulen zur Verfügung zu stellen», so Lehman. Das beinhalte auch die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Eltern der ihren nachkämen. Falls sich ein Kind etwa aufgrund von Mobbing weigert, weiterhin zur Schule zu gehen, könnte der Schuldirektor laut Lehmann die Eltern zunächst anschreiben und sie daran erinnern, dass ihr Kind ein Recht auf Bildung hat. Ausserdem könnte er sie dazu auffordern, darauf zu achten, dass ihr Kind das Wesentliche lernt. Erst wenn offensichtlich ist, dass die Kinder zu Hause keine Bildung erhalten, sollte das Jugendamt informiert werden. Lehmann hält nichts von Bussgeldern oder Zwangsmassnahmen, die dazu dienen, die Kinder in die Schule zu zwingen.

Der heutige Unterricht sei nicht mehr zeitgemäss, sagt Lehmann. Hirnforscher meinten ebenfalls, dass die Art und Weise des Unterrichts starke Mängel aufweise. Auch Unternehmen klagten darüber, dass junge Schüler erst einmal Nachhilfe in Deutsch und Mathe erhalten müssen und oft nicht praktisch veranlagt seien. Die Lerninhalte hätten heute nichts mehr mit dem Leben zu tun; die Schule entspreche einer Parallelgesellschaft. Sie böte keinerlei Vorbereitung auf die Welt der Erwachsenen, kritisiert Lehmann.

In der Kinderrechtskonvention gehe es um Grundbildung und darum, dass alle jungen Menschen die Möglichkeit haben sollen, eine solche zu erlangen. Hierfür bietet der Staat einige Grundlagen wie Bibliotheken zu nutzen und den dortigen Internetzugang. Statt Milliarden in die Rüstung zu stecken, fände es Lehmann weitaus wichtiger, dieses Geld für die Digitalisierung, die Schaffung von Spielplätzen und die Weiterbildung von Lehrern auszugeben.

Was bedeutet Bildung?

Lehmann beschreibt den Begriff der Bildung mit einem Tisch. Die Eltern decken den Bildungstisch und geben den Kindern die Möglichkeit, sich an der Inhalte zu bedienen, an die sie leicht herankämen. Dabei sind die Eltern in der Nähe und reichen den Kindern jene Inhalte, die für sie nicht in greifbarer Nähe sind. Eltern sollten Lehmann zufolge zeigen, dass alles möglich und machbar ist.

«Verantwortungsbewusste Erwachsene sollten ein anderes Mindset zeigen und sich dessen bewusst werden, dass sie dafür verantwortlich sind, dass es ihren Kindern gut geht »

Homeschooling als Alternative

Für die Website Homeschooling Wagen von Svenja Herget, wirbt Lehmann gern. Herget zeigt auf, dass es nicht schwer ist, sich auch zu Hause auf Schulabschlüsse vorzubereiten. Informationen über ausserschulische Bildungsangebote sind auch auf der Website Kern-Bildung zu finden. Der Vorteil des Homeschooling besteht für Lehmann darin, dass die Kinder zu Hause in einem gesicherten Rahmen lernen. Dort entwickeln sie sich selbstständiger und lernen in frühem Alter bereits praktische Dinge wie kochen und backen. Kinder werden laut Lehmann zu Hause eher dazu animiert, frei zu recherchieren und Sprachen zu lernen.

Herausforderungen an die Eltern

Auf die Frage, was Eltern denn beim Homeschooling tun müssen, antwortet Lehmann, der Mensch hole sich das aus seinem sozialen Umfeld das heraus, was er braucht. Die Kinder werden durch das Zuhause, Verwandte und Freilernergruppen geprägt. Lehman gibt zu bedenken, dass beim Homeschooling entweder der Vater oder die Mutter zu Hause sein muss, um die Kinder zu begleiten.

Freilerner beim Berufseinstieg

Arbeitgeber seien von Freilernen oft positiv beeindruckt, weil sie sich nicht auf ihr Zeugnis berufen können, sondern vielmehr soziale Komeptenzen aufgezeigt bekommen. Oft seien die Arbeitgeber überrascht, da Freilerner selbstbewusst und wissbegierig sind. Ausserdem sprechen sie mit ihnen auf Augenhöhe statt nur unterwürfig zu kuschen. «Manch einem Chef mag es dreist vorkommen, dass da jemand ohne Zeugnis ankommt», sagt Lehmann.

Bei Jugendlichen auf Jobsuche lauteten die ersten Sätze häufig in etwa so: «Guten Tag. Das Jobcenter hat mich geschickt. Ich soll mich bei Ihnen bewerben. Wenn Sie mich nicht nehmen wollen, müssen Sie hier unterschreiben. » Ein Freilerner würde sich ungefähr so vorstellen: «Ich gehe jeden Tag an Ihrer Werkstatt vorbei. Es riecht immer so schön nach Holz. Ich habe mich daran erinnert, dass ich mit meinem Opa einmal einen Kaninchenstall gebaut habe. Da war ich zehn. Damals habe ich mich dazu entschlossen, später einmal Tischler zu werden. Nun habe ich mich daran erinnert. Kann ich bei Ihnen ein Praktikum machen? Ich muss erst mal schauen, ob ich das gut kann. Später möchte ich vielleicht eine Lehre machen.»

Ansturm auf russische Produkte in China

Während der Westen Sanktionen gegen Russland verhängt und russische Produkte boykottiert, scheint in China nicht nur die Regierung, sondern auch zumindest ein Teil der Bevölkerung die Position Russlands zu unterstützen. So gab es zum Beispiel im Online-Shop des «Russischen Staatspavillons» einen Ansturm auf russische Süssigkeiten, wie die Hindustan Times berichtet.

Der «Russische Staatspavillon» wird nach eigenen Angaben von der russischen Botschaft in China unterstützt, so die Hindustan Times. Zahlreiche Produkte von Bonbons bis hin zu Schokoladenwaffeln seien dort nun ausverkauft. Der Online-Shop bedankte sich bei den chinesischen Käufern für ihre Unterstützung. In einem kurzen Video, das auf der Website des Online-Shops veröffentlicht wurde, sagte ein Vertreter der gemeinnützigen Organisation Business Russia:

«Liebe chinesische Freunde, wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung Russlands und des Russischen Staatspavillons in dieser schwierigen Zeit».

Gemäss lokaler Medien sei die Anzahl Follower des Shops nach der Veröffentlichung des Videos von weniger als 100’000 am Mittwochmorgen auf über eine Million am Donnerstagnachmittag angestiegen.

China hat sich geweigert, Russlands Angriff auf die Ukraine zu verurteilen oder ihn als Invasion zu bezeichnen, und hat wiederholt zu einer Verhandlungslösung aufgerufen. Wie die Hindustan Times feststellt, befürworten chinesische Nutzer sozialer Medien mit überwältigender Mehrheit die Position Russlands in dem Konflikt, für den viele von ihnen die Expansion der NATO verantwortlich machen.

Auf dem Alibaba-Marktplatz Taobao hätten einige Käufer russischer Pralinen Kommentare hinterlassen, in denen sie erklärten, sie hätten ihren Kauf zur Unterstützung Russlands getätigt, merkt die Hindustan Times an.

Offline habe es ebenso Anzeichen für die Meinung der Menschen zum Krieg gegeben, wenn auch nicht so häufig. Am Mittwoch sei ein Plakat an der Wand der kanadischen Botschaft in Peking mit der Aufschrift «Wir sind mit der Ukraine» mit einer NATO-kritischen Botschaft in roter Farbe verunstaltet worden.

Im Internet habe es jedoch auch einige Unterstützungsbekundungen für ukrainische Waren gegeben, fügt die Hindustan Times hinzu.

CIA gibt sich als Betreiber der ukrainischen „Kriegsverbrecher“-Website Myrotvorets zu erkennen

CIA gibt sich als Betreiber der ukrainischen „Kriegsverbrecher“-Website Myrotvorets zu erkennen

Die ukrainische Website Myrotvorets ist eine Art Fahndungsseite für angebliche kriminelle Feinde der Ukraine. Ein Hass-Pranger, an den auch unabhängige westliche Journalisten gestellt (und als Kriminelle bezeichnet) werden, die kritisch zum Ukraine-Konflikt berichten, wie beispielweise die kanadische Journalistin Eva Bartlett.

Seit einiger Zeit prangt an der Website rechts oben das Impressum „Langley, VA, USA“. Langley ist bekannt als Sitz des US-Auslandsgeheimdienstes CIA. Der Name Langley wird im Allgemeinen als Synonym für die CIA verwendet.

Es handelt sich hierbei nicht um einen „russischen Hack“, der kurzfristig die Seite fälscht, denn diese Angabe ist schon seit Längerem dort zu finden. Beispielsweise am 25. Februar 2022:

Die Hauptseite titelt an diesem Tag unter der Rubrik „RUSSIA-AGRESSOR&TERRORIST!“ offen rassistisch: „TERRORUSSIA soon in every country with Russian-speaking immigrants“. Auf Deutsch: „Terrorrussland bald in jedem Land mit russischsprachigen Immigranten“.

Auch am 1. Januar 2022 prangt auf der „ukrainischen“ Website schon Impressum-Angabe mit dem CIA-Synonym-Ort Langley:

Ein kurzzeitiges Versehen bei der Langley-Angabe scheint ausgeschlossen zu sein. Offenbar fallen alle Hemmungen.

Gedanken eines Putin- und Ukrainenichtverstehers

Maidan-Proteste in Kiew im Januar 2014 (Foto:Imago)

Wer heute einen Text schreibt, der beginnt am besten mit einem Haftungsausschluss (auf deutsch „Disclaimer”), gefolgt von einer Triggerwarnung. In etwa so: „Wer das liest, der kann einen Wutanfall bekommen, sehen Sie aber bitte davon ab, Empörungsmails an den Autor oder dessen Freunde zu schicken!” So erging es eben auch mir, weil der Daniel Matissek sich erdreistet hat, seine Meinung zu Putin zu äußern, ohne dies mit seinem Freundeskreis, zu dem auch ich gehöre, abzustimmen. Folglich musste auch ich herhalten für Unverständnisbekundungen, für die ich ja nichts kann. Stillschweigend vorausgesetzt, dass ich natürlich gegenteiliger Meinung bin und eigentlich den Kontakt zu so einem Dissidenten sofort abbrechen müsste. Wie war das noch mit der Meinungsfreiheit? Die Mainstreampresse macht es uns ja vor. „Wir kämpfen doch für die Meinungsfreiheit!” – „In Russland, aber doch nicht hier!”, war als Dialog in der „Anstalt” am 24. September 2014 (!) zu hören, damals, als man sich noch kritisch mit der Ukraineberichterstattung in den deutschen Medien auseinandersetzte. Lang, lang ist’s her.

Meine erste Demo war gegen den Vietnamkrieg, im beschaulichen Kaiserslautern. Ich war damals Zeuge einer Vandalismusaktion schwarzer GI’s, die sich so vor einem Einsatz in Vietnam drücken wollten. Ich hörte 1968 die Schüsse, als der Sender „Radio Prag” von den russischen Besatzern eingenommen wurde. Mir liefen die Tränen. Die sozialistischen Bruderstaaten – und dabei wieder deutsche Soldaten – hatten den Traum von einem menschlichen Sozialismus niedergeschossen. Es war der Traum der Nachkriegskinder, der Urtraum der 68’er. Unser Held war Alexander Dubcek, und der Traum war ausgeträumt.

Jetzt ein Zeitsprung ins Jahr 2006. Kranzniederlegung auf den Soldatenfriedhöfen in Stalingrad. Zuerst bei den Gräbern der russischen Soldaten: kleine Grabsteine mit abgelegtem Stahlhelm in einer endlosen Kette. Aber der Schock kam bei der deutschen Kriegsgräberstätte Rossoschka mit über 60.000 Toten. Wer die 17 Granitwürfel mit den eingravierten Namen in alphabetischer Reihenfolge gesehen hat, der spürt, dass Krieg mit Heldentum nichts zu tun hat. Es war das zweite und bis jetzt hoffentlich das letzte Mal, dass mir wegen dieses Irrsinns die Tränen rollten.

Irgendwie habe ich die Obsession, Schauplätze der Geschichte zu erspüren. Das wird mir jetzt erst bewusst, wo ich das niederschreibe. Es waren die kleinen Orte, die mich emotional gepackt hatten: die Stellungen am Hartmannsweilerkopf, wo Freund und Feind im Nowhereland sich sinnlos im Ersten Weltkrieg beschossen, und nicht die Monumentalanlage in Verdun, die ich eher als Verherrlichung des Sieges empfunden hatte. Das Gedenken ist mir dort zu militärisch ausgerichtet: Schwarze Kreuze für den Feind, weiße Kreuze für die Guten.

Die Schnösel von Gazprom und RWE

Mein Vater hat mir viel vom Krieg erzählt. Er war siebzehn – mit Notabitur –, als er zu den Fallschirmjägern kam. Er war in Russland und erzählte auch von Episoden, die sehr menschlich und gefühlvoll waren. Dass er es nur zum Obergefreiten gebracht hatte, sprach für ihn. Im Rahmen einer humanitären Hilfsaktion war ich 1993 in Tscheljabinsk (1,2 Millionen Einwohner). Ich sah die langen Schlangen von armen Leuten an den Metrostationen, die sogar angebrochene Flaschen Coca-Cola zum Kauf anboten. Elend und Korruption – sogar für uns sichtbar – prägten das Bild. Gut ausgebildete Ärzte waren plötzlich als „Businessmen” unterwegs. Nie hätte ich geglaubt, dass Russland jemals wieder auf die Füße käme. Schon gar nicht mit dem Alkoholiker Jelzin, unter dem skrupellose Geschäftemacher à la Michail Chodorkowski den Ausverkauf des russischen Volksvermögens mit Vehemenz betrieben. Zehn Jahre später war von der Ärmlichkeit in Moskau nichts mehr zu spüren. Das Preisniveau für Kaffee und Kuchen im Kaufhaus GUM hatte schon Champs-Élysées-Format, und die Schnösel von Gazprom unterschieden sich nur in ihrer Sprache von denen bei RWE in Essen.

Diese unterschiedlichen Eindrücke waren wahrscheinlich der Grund, weshalb mich die politische Entwicklung in Russland weiter interessierte. Die Scharmützel in Folge des Zusammenbruchs der GUS-Staaten hatten für mich was operettenhaftes. Unvergesslich der „Sackarschwilli”, der mich – kauend an seiner Krawatte (das Bild gibt es noch im Netz) – eher an Charlie Chaplin in seiner Rolle als „großer Diktator” erinnerte als an einen ernstzunehmenden Staatsmann. Als er sich dann auch noch 2008 mit Russland im Georgienkrieg anlegte und die NATO um Hilfe bat, bekam er von mir das Label „Paranoiker”. Als ich 2013 Georgien besuchte, wurde Michail Saakaschwili von der Staatsanwaltschaft gesucht und emigrierte in die USA. Warum erwähne ich das? Weil dieser Vogel später in der Ukraine wieder auftauchen sollte. Ein paar Hintergründe zu kennen ist hilfreich, bevor man sein Profilbild mit einem blaugelben Fähnchen schmückt.

Ende 2013 begannen die Unruhen auf dem Maidan. Wenn sich die Bevölkerung gegen ihre Regierung erhebt, hat das grundsätzlich zuerst mal meine Sympathie. Information zu bekommen ist schon schwierig, wenn man eine Sprache nicht spricht. Was ist wahr, was ist Propaganda? Misstrauen ist immer angebracht. Meine anfängliche Sympathie verflog schnell, als ich merkte, dass es jeden von unseren Politikern nach Kiew zog. Kaum einer, der nicht seine Solidarität und sonstigen gratismutigen Schleim dort absonderte. Sogar Westerwelle, in den letzten Tagen seiner Amtszeit war dort anzutreffen, bevor er von Steinmeier abgelöst wurde, der im fliegenden Wechsel übernahm. Keiner wollte es versäumen, dabei gewesen zu sein. Wer erinnert sich noch an das Traumpaar Herman van Rompuy und Catherine Ashton? Die beiden – er als Ratspräsident, sie als Außenvertreterin der EU – waren nicht nur optisch eine Katastrophe, sondern spiegelten auch das geopolitische Geschick dieser Organisation wieder.

Verworrene Lage seit jeher

Als dann auch noch die Sumpfblüte in Gestalt des amerikanischen Senators John McCain auftauchte, war mir klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich auch meine Texte aus der damaligen Zeit noch mal gelesen; dabei fiel mir auf, dass der Link zu einem Dokument auf dem Regierungsserver jetzt tot ist. Dort war zu lesen gewesen, dass die USA 5 Milliarden Dollar für den Regime Change in Kiew investiert hatten. Erst zwei Jahre später hat sich dann auch der Mainstream getraut, Zweifel an dem „Volksaufstand” zu äußern. „Haben die Amis den Maidan gekauft?” titelte die „Zeit“ (!) am 17. Mai 2016. Über zwei Jahre zuvor, am 23. Februar 2014, hatte ich geschrieben:

Die Lage in der Ukraine ist verworren. Die Berichterstattung in unseren Medien würde dem Reichspropagandaminister Göbbels oder Eduard Schnitzler zur Ehre gereichen. Bei der ARD hebt sich eine Golineh Atai durch viel dummes Geschwätz hervor. Achtet mal darauf. Ich frage mich, wer trifft da die Auswahl? Braucht man einen Migrationshintergrund, um Mist zu verzapfen? (…) In den Mainstreammedien wird unser Boxer hochgejubelt, obwohl er in Kiew keine Anhänger hat, wie Marina Weisband im Spiegel berichtet (‚Niemand nimmt Klitschko ernst‘). Die CDU im Rücken reicht und schon wird er gefeiert. Steinmeier muss sich auch wieder einmischen. Gestern Syrien, heute Ukraine, ja der ist schon ein hyperaktives Kind: Genscher 2.0. Während unser fauler Guido noch sorgfältig darauf geachtet hat, dass es kein Bild mit ihm und dem Rechtsausleger Oleg Tiagnibok gab, ist das dem Steinmeier egal. Wenn es seiner Sache dient, dann stellt man sich auch mal neben einen, den das Simon-Wiesenthal-Zentrum auf Platz 5 der schlimmsten Antisemiten gesetzt hat. Sonst kuschen doch unsere Damen und Herren von der Regierung vor jedem israelischen Windhauch. Dient das jetzt einem höheren Rechtsgut?

Wenn diese Figuren (Klitschko, Tiagnibok und der dreimal chemisch gereinigte Arseni Jazenjuk) die Zukunft der Ukraine symbolisieren, dann Gute Nacht Katsche. Wenn sich jetzt noch die Timoschenko zu diesem Trio Infernale zugesellt, dann ist Matthäi am Letzten.

Leider wurden alle Befürchtungen war. Der alte Zyniker Henryk M. Broder machte am 9. April 2014 in einem Artikel unter dem Titel „So lösen wir die Krise in der Ukraine” folgenden Vorschlag: „Wie wäre es, wenn Deutschland die Ukraine einladen würde, der Bundesrepublik beizutreten? So als 17. Bundesland. Oder als Freistaat, wie Bayern.” Im Nachhinein wäre das die preiswerteste und unblutigste Lösung gewesen. Aber auf Broder hat mal wieder keiner gehört.

Ohne Korruption läuft gar nichts

Das Geschäftsmodell „Ukraine” ist schnell beschrieben: Hilfsgelder, die reichlich sprudeln, in privates Geld transformieren. Die Timoschenko hat mit russischem Gas und Petroschenko mit russischer Kohle Millionen gemacht. Die Strafverfahren wurden – oh Wunder – alle eingestellt. Mir sollte mal bei Gelegenheit erklären, wieso der oben erwähnte Saakaschwili auf einmal als Gouverneur von Odessa ernannt wurde, später dann in Ungnade fiel und man ihm die ukrainische Staatsbürgerschaft entzog. In diesem Land der blühenden Korruption läuft nichts normal. Deshalb ist auch kein Wunder, dass man in den Panama-Papers die Who-is-Who’s der ukrainischen Politik findet – inklusive des gegenwärtigen Präsidenten Selenskyj.

Die Ukraine ist ein Failed State, oder wie Trump sagen würde, ein „Shithole Country”. Als Kronzeuge zitiere ich den Soziologen Wolodymyr Ischtschenko (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin), der wenige Tage vor dem russischen Einmarsch, am 17. Februar, im „Jacobin” schrieb: „Wirtschaftlich gesehen ist die Ukraine eigentlich ein großer Misserfolg. Die Ukraine ist eines der wenigen Länder weltweit, die das Pro-Kopf-BIP von 1990 nicht erreicht haben. In den 1990er Jahren erlebte das Land eine enorme wirtschaftliche Rezession, und anschließend gelang es ihm nicht, so zu wachsen wie seine osteuropäischen Nachbarn. Die Lebensqualität ist heute nicht höher als am Ende der Sowjetunion, in Polen oder sogar Russland und Belarus ist das anders.

Ähnlich wie die afrikanischen Staaten, die es verstehen, aus dem schlechten Gewissen ehemaliger Kolonialstaaten Geldströme zu erzeugen, ist Russland an der desolaten Lage der Ukraine schuld, und der Westen soll das gefälligst ändern. Das Auftreten des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk in fast jeder „Talgschau“ ist dafür typisch. Dass er den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth, als „Arschloch” bezeichnet hat, brachte mich heimlich zum Schmunzeln (aber wirklich nur heimlich); das steht ihm als Botschafter einfach nicht zu. Auf dessen Kranzniederlegung im Münchner Waldfriedhof am Grab des Nazi-Schergen Bandera will ich jetzt nicht eingehen.

Maidan und Anti-Maidan

Es gab aber nicht nur einen Maidan („Euromaidan”) in Kiew, sondern auch einen Anti-Maidan in den durch mehrheitlich von Russen bewohnten Gebiete im Osten des Landes. Trauriges Hauptereignis war der Brand im Gewerkschaftshaus in Odessa, wo 48 prorussische Demonstranten in den Tod getrieben wurden. Im Nachhinein betrachtet war der Regime Change ein Flop: Die Ukraine verlor nicht nur die Krim, weil sich Russland im Handstreich die Krim schnappte (Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte), sondern weil mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zwei De-facto-Regime entstanden, die als Stacheln tief im Fleisch des ukrainischen Nationalbewusstseins stecken. Versuche, für die beiden Gebiete einen Autonomiestatus zu erreichen, schlugen fehl. Mehr als vierzehntausend Toten sollen die permanenten Scharmützel gekostet haben.

Die Ukraine wurde mal wieder missbraucht. Nach NATO-Manövern („defender 2020”), permanentem Beschießen der abtrünnigen Gebiete und Selenskyj-Wünschen nach Atomwaffen für die Ukraine marschierte Russland ein. Bei den Russophoben in den NGO’s knallten die Korken; bei den „Putinverstehern“ gab es lange Gesichter der Enttäuschung. Die Häme der Atlantiker und kalten Krieger ist dabei schwer zu ertragen. Was das für die Leute bedeutet, die in der Ukraine wohnen, kann ich mir gut vorstellen: Ich war Ostern 2018 in Syrien und habe mit eigenen Augen gesehen, was „unter Beschuss” bedeutet. Ich bin Pazifist und bekomme Plaque, wenn ein Röttgen oder ähnliche Gestalten verhohlen oder unverhohlen zum Kampf trommeln.

Pazifismus ja – aber ich lebe nicht auf dem Ponyhof und weiß, was Zbigniew Brzezinski, der Scharfmacher und „Politikberater“, in seinem „The Grand Chessboard” geschrieben hat (nicht kaufen! Kann als PDF runtergeladen werden), und wem es noch nicht richtig schlecht ist, der ziehe sich die gut zehn Minuten von George Friedman beim „Chicago Council on Global Affairs” auf Youtube rein.

Die „Spezialoperation“ wird Putins Waterloo, wenn sie nicht bis Ende März ordentlich abgeschlossen werden kann. Jeder Tote Ukrainer erzeugt bei den überlebenden Angehörigen Hass, jedes zerbombte Haus ist ein Denkmal. Ich habe den Verdacht, dass Putin von seinen Geheimdiensten gewaltig falsch informiert wurde. Nach Plan – wie die russische Propaganda verlautet – läuft hier nichts. Wenn drei Generale gefallen sind, acht gefeuert wurden und Sergei Beseda, Leiter des Dienstes FSB, und dessen Stellvertreter Bolukh unter Hausarrest gestellt wurden, dann spricht das eine deutliche Sprache. Die Geheimdienste bauen ja gerne Türken – oder in diesem Falle mal wieder Potemkin’sche Dörfer – für die jeweils regierenden Zaren in Moskau. Der Widerstandswille der Ukrainer wurde gewaltig unterschätzt.

Das Kind liegt im Brunnen

Der „Kampf gegen Rechts” ist nur erfolgreich, wenn er von der „Amadeu Antonio Stiftung” mit deutscher Kohle geführt wird. Das Monopol für Regime Changes haben die USA. Die können das! Die brennen im Vorfeld ein gigantisches Propagandafeuerwerk ab, was die Russen einfach nicht beherrschen. Was Putin gemacht hat, war Markenpiraterie. Wenn Hunderttausende im Irak sterben, der Kriegsgrund „Massenvernichtungswaffen” nicht gefunden wird und weder Bush noch sein Komplize Blair vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zitiert werden, dann ist es eben so, wie es ist. Warum leckt sich der Rüde die Eier? Weil er es kann.

Putin hat sich verzockt. Egal ob das Abenteuer militärisch ordentlich zu Ende gebracht werden kann oder in einem faulen Kompromiss als Zeitbombe für den nächsten Konflikt endet: Das Kind liegt im Brunnen. Auch wenn vielleicht Berge von Dokumenten die amerikanische Verstrickung in Bio- oder Atomlabors belegen; das kann Putin seinem Frisör erzählen. Jede Ruine, jeder Tote erzeugt Hass. Zu Stalins Holomodor kommt Putins Feuerwalze und das einzige Geschenk, das Russland der Ukraine 1954 gemacht hatte, wurde ihr ja auch wieder weggenommen: die Krim. Je länger das dauert, desto schlimmer die Auswirkungen, desto größer die Zerstörungen. Es folgt die Preisfrage: Wer zahlt den Wiederaufbau? Die Antwort darauf weiß jeder: Der Wertewesten hat die Ukraine kräftig gegen die Russen aufgewiegelt, hat ihr das Heil und das Paradies auf Erden versprochen.

Der 21. März 2020 war der letzte freie Tag in Deutschland. Man sollte sich dieses Datum merken. Nichts wird mehr besser. Die unsinnigen Sanktionen bekommen wir demnächst massiv zu spüren. Noch liefert Russland Gas. Aber wie lange noch? Ohne russisches Gas läuft nichts. Da nützt auch kein „Frieren für die Freiheit”, wie der Vollhonk alias „IM Larve”, im ZDF gratismutig verkünden durfte (schade, dass es keine Mistgabeln mehr in deutschen Haushalten gibt!). Bin gespannt, wann sich die andere, amtierende Lichtgestalt von Bellevue mit einem woken „Hungern für den Frieden” an seine Untertanen wendet. Alles, was kommt, geht gegen Russland. Sogar einen NATO-Gegenschlag halte ich nicht mehr für ausgeschlossen. Die geistige Generalmobilmachung ist in unseren Medien bereits ausgerufen. Die Feindsender wurden schon gesperrt – und wer zum Putinmord aufruft, darf das nicht nur bei Facebook, sondern auch bei „Bild„, wie ein ehemaliger Chefredakteur vom „Stern” kürzlich bewiesen hat. Die politisch kalte Jahreszeit hat begonnen. Eisige sibirische Kälte weht über die Ukraine bis nach Europa.

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COMPACT.Der Tag: Biowaffen – USA doch kalt erwischt?

COMPACT.Der Tag: Biowaffen – USA doch kalt erwischt?

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Diese Bilder, veröffentlicht vom russischen Verteidigungsministerium, sorgten am Montag für einige Überraschung. Gezeigt wurde erstmals ein schwer beschädigtes Kampfflugzeug vom Typ SU-25. Die Maschine wurde demnach von einer ukrainischen Luftabwehr-Stellung getroffen. Der Pilot, so die Darstellung, konnte aufgrund des heldenhaftes Einsatzes seines Flügelmannes landen. Ist das eine Heldengeschichte – oder der Versuch, eigene Verluste schonend […]

Ukraine soll auf Forderungen Moskaus eingehen: Unmissverständliche Antwort Israels auf Selenskyis Bitte um Konflikt-Intervention

Hinter den Kulissen der beiden Konflikt-Parteien im Krieg um die Ukraine versucht sich auch, wie „üblich“ in derartig verfahrenen Situationen, die Diplomatie rund um den Globus miteinzubringen.

Wie man es ebenfalls im Laufe der Geschichte gelernt hat, niemals ganz uneigennützig, am Ende will jeder „sein“ Stück des Kuchens als „Entlohnung“ für geleistete „Beratungs-und Interventionsdienste“ für sich verbuchen.

Selenskyi ersucht Bennett um diplomatische Unterstützung

Wer, wenn nicht Israel, als einer der Großen „konflikterfahrenen“ Nationen wäre wohl besser geeignet in dieser verfahrenen Situation den Ukrainern den gangbarsten Weg zur Lösung des Konfliktes aufzuzeigen.

Am 26. des letzten Monat, fand ein Telefonat zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymir Selenskyi und dem israelischen Premierminister Naftali Bennett statt. In diesem Gespräch soll es darum gegangen sein, dass Israel Verhandlungen zwischen den beiden Kriegsparteien Ukraine und Russland in Jerusalem ausrichten sollte.

Dies wurde auch vom ukrainischen Botschafter in Israel, Jewgen Kornijtschuk, bestätigt, wie ebenfalls der CNN Israel Korrespondent Hadas Gold twitterte.

Seitens Bennetts Büro wurde das Gespräch auch gegenüber der New York Times bestätigt, zu dessen Inhalt hielt man sich allerdings bedeckt. Offenbar war Israel noch dabei auszuloten, wo dann deren „Platz“ in diesem diplomatischen Spiel sein würde.

Kurz darauf reiste Premier Bennett sogar nach Moskau, um mit Russlands Präsident Wladimir Putin in der Sache höchstpersönlich zu vermitteln, gefolgt von einem Telefonat mit Selenskyj, allerdings weitgehend ergebnislos.

Israel als „Vermittler“ spricht Klartext

Von Seiten eines hohen Beamten der ukrainischen Regierung waren letzten Freitag nun „entrüstete“ Töne zu vernehmen, „Bennett will, dass die Ukraine kapituliert“, wie aus diplomatischen Kreisen durchgedrungen sein soll. „Die Vermittlung Israels sei somit nutzlos“, soll er empört fortgefahren sein.

Bennett also, so meint er, benutze „die Vermittlung als Vorwand, um die Tatsache zu rechtfertigen, dass Israel es vermeidet, Militärhilfe an die Ukraine zu überweisen oder sich den Sanktionen anzuschließen, die gegen Russland verhängt wurden“.

Naturgemäß wird diese Unterstellung allerdings von Seiten Bennetts Büros bestritten.

Die Ukraine hat offensichtlich nicht nur auf dem internationalen diplomatischen Parkett noch einiges zu lernen, was man sich eben nicht mal im Vorbeigehen bei TV-Auftritten oder in „Westquoten“ heischenden Travestieauftritten zu Eigen macht.

Ist doch der hochrangige ukrainische „Diplomat“ der irrigen Auffassung, Israels Premier Bennett habe nur als Briefkasten zwischen der Ukraine und Russland zu dienen.

Der israelische Premierminister habe jedoch den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj unter Druck gesetzt, die Bedingungen des russischen Präsidenten Putin für die Beendigung des Krieges zu akzeptieren.

Die andere Möglichkeit jedoch wäre zweifellos, dass Israel aufgrund seiner „reichen“ Erfahrung im „Kriegshandwerk“ die Situation einfach richtig beurteilt.

Israel beurteilt die Lage offensichtlich realistisch

Das Treffen zwischen Bennett und Putin in Moskau dauerte drei Stunden. Keine 24 Stunden danach sprachen die Beiden erneut per Telefon.

Nach dem Telefonat mit Putin sprach Bennett, laut Auskunft seines Ministerpräsidentenbüros, auch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Offenbar hatte man allerdings von Seiten der Ukraine erwartet, dass Israel die „Friedenstaube“ aus dem Hut zaubert und Russland daraufhin einen Rückzug startet.

So meinte der ukrainische Beamte weiter, „Mediation würde nicht bedeutet, Nachrichten zwischen den Seiten auszutauschen“. „Ein Mediator müsse einen tragfähigen Kompromiss vorlegen, um zu einem Ergebnis zu kommen“.

Bei seinem letzten Telefonat mit Selenskyj habe Bennett versucht, den ukrainischen Präsidenten davon zu überzeugen, Putins Angebot anzunehmen, erklärte der Beamte.

„Als Bennett ihm sagte, er solle die russische Haltung akzeptieren, antwortete Selenskyj: ‚Ich habe Sie gehört, danke‘“, sagte der Beamte.

Daraus schließt die Ukraine nun, dass Bennett eine Kapitulation der Ukraine wünsche.

Möglicherweise verlässt man sich seitens der Ukraine hierbei ganz auf die US-Verbündeten und deren Erfüllungsgehilfen in der NATO, um derart hoch pokern zu können.

Von Israelischer Seite ist man mit nachstehender Aussage um „Diplomatie“ bemüht, „der Premierminister hat Selenskyj nicht empfohlen, Putins Angebot anzunehmen, da Israel nicht weiß, was dieses Angebot ist. Auf jeden Fall beabsichtigt Bennett nicht, Selenskyj Empfehlungen oder Ratschläge zu geben, wie er in irgendeiner Phase handeln soll“, erklärte man von israelischer Seite.

Diplomatie und politischer Weitblick will gelernt sein

Sich ausschließlich und blind auf den seit Jahren bestehenden „Support“ von „jenseits des Atlantik“ zu verlassen und quasi zu versuchen, „mit voller Hose weiter zu stinken“, könnte die Ukraine auch teuer zu stehen kommen. Dies dürfte Israel bereits erkannt haben und deshalb versuchen diplomatisch einz wirken.

Selenskyj sei daran interessiert, heißt es, nächste Woche vor dem israelischen Parlament zu sprechen. Sollte Knesset-Sprecher Mickey Levy das nicht genehmigen, plane Selenskyi vor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu sprechen oder seine Rede an die israelische Öffentlichkeit auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv zu übertragen.

Die israelische Regierung hat wiederum klargestellt, dass es keine Gesetze gäbe, die es ihr erlaubten, private Unternehmen zu zwingen, die Beziehungen zu Russland abzubrechen oder einzuschränken.

Die israelische Botschaft hat jedoch damit begonnen, die 20 großen israelischen Unternehmen, die in Russland tätig sind, zu kontaktieren, um sie davon zu überzeugen, sich nächste Woche freiwillig den Sanktionen anzuschließen, wie es andere internationale Unternehmen getan haben.

Israel nun unter Druck der „US-Westallianz“

Unter unverhohlenem Druck der „Westallianz“ für die Ukraine, musste Israel nun zurückrudern. Der offizielle Wortlaut hat sich daraufhin ein wenig „gewandelt“.

Israel und die Ukraine haben Behauptungen zurückgewiesen, der israelische Ministerpräsident Naftali Bennet habe Wolodymyr Selenskyj aufgefordert, einen Deal mit Wladimir Putin abzuschließen, um die russische Militäroperation in der Ukraine zu beenden.

Die Ablehnungen kommen, nachdem die neue US-Website Axios sagte, Bennet habe Zelensky geraten, Putins Vorschläge anzunehmen und den Forderungen Russlands nachzugeben, den Krieg in der Ukraine zu beenden.

Laut Axios sagte ein hochrangiger ukrainischer Beamter der Website: „Bennett fordert uns im Grunde auf, uns zu ergeben, und wir haben nicht die Absicht, dies zu tun.“

Auch war Israel bis dato in dem Konflikt bisher neutral geblieben und hatte sich geweigert, Sanktionen gegen Russland zu verhängen oder Waffen an die Ukraine zu liefern.

Laut Axios behauptete der ukrainische Beamte, Bennets Angebot, sich als Vermittler im Konflikt zu positionieren, sei lediglich ein Mittel, um Israels Neutralität im Konflikt zu entschuldigen, da es versucht, seine Beziehungen zu Russland aufrechtzuerhalten.

Israels neutrale Haltung könnte daher rühren, dass Kritiker behaupten, die israelische Regierung zögere, eine feste Haltung gegenüber Russland einzunehmen, da sie befürchtet, Russland könnte die israelische Luftwaffe daran hindern, iranische Konvois in Syrien zu bombardieren, sollten diese sich einmischen.

Russland hatte Israel erlaubt, iranische Streitkräfte anzugreifen, weil es den Iran als potenziellen Rivalen bei der Beeinflussung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad betrachten würde.

Nun also wird sich weisen, welche Interessen Israels in diesem diplomatischen Ränkespiel dabei die Oberhand gewinnen werden.


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Gegen Putin-Forderung: NATO-Chef hält an Ost-Erweiterung fest

Gegen Putin-Forderung: NATO-Chef hält an Ost-Erweiterung fest

Auch wenn NATO-Chef Jens Stoltenberg wiederholt klarstellte, dass der Beitritt der Ukraine aktuell nicht relevant sei, hält er offen an einer weiteren Ost-Expansion des Militärbündnisses fest. Egal was Putin davon hält. Eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine sei aktuell und in naher Zukunft aber nicht relevant. Die Ukraine habe jedoch das Recht, eine Mitgliedschaft anzustreben. Das Ansinnen des russischen Präsidenten Wladimir Putins, mit einem Abkommen eine weitere NATO-Ost-Erweiterung zu unterbinden, lehnte er ab und stellte dessen Weltbild in Frage.

Russlands Bedenken irrelevant

Stoltenberg sprach am Freitag beim „Antalya Diplomacy Forum“ zum Thema „Der Preis des Friedens und die Kosten des Krieges“. Die Bestrebungen der Ukraine, Mitglied des transatlantischen Militärbündnisses zu werden, spielen eine entscheidende Rolle im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die Position des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist ebenso deutlich: Russland müsse „rote Linien“ ziehen, um zu verhindern, dass die Ukraine der NATO beitrete. Die wachsenden Beziehungen der Ukraine zum Bündnis könnte das Land zu einer Abschussrampe für NATO-Raketen machen, die auf Russland abzielen.

Russland-Präsenz in Mexiko?

Stoltenberg ist jedenfalls überzeugt, souveräne Staaten müssen selbst darüber entscheiden können, ob sie der NATO-beitreten oder nicht. Es gehe nicht an, dass größere Mächte kleineren Staaten das verbieten. Nicht die NATO bewege sich nach Osten, sondern unabhängige Staaten, wie Polen oder die baltischen Länder, entscheiden, dass sie beitreten wollen. Das müsse auch Russland respektieren. Wie die USA reagieren würden, wenn etwa russische oder chinesische Raketen in Kuba, Mexiko oder Venezuela stationiert werden, konnte oder wollte Stoltenberg nicht beantworten. Er vertrat stattdessen die für einen NATO-Chef ziemlich naive Weltanschauung, souveräne Staaten müssen selbst ihr Schicksal bestimmen können. Für ihn scheint es auch die seit 200 Jahren geltende Monroe-Doktrin (Stärkung des Einflussbereiches der USA in der Welt) nicht mehr zu geben oder er ignoriert sie diplomatisch.

Kein Putin-Stopp für NATO-Erweiterung

Natürlich weiß Stoltenberg auch, dass die Ukraine eine Schachfigur im Machtkampf zwischen den USA und Russland ist. Auch, dass ein andauerndes Näherrücken des transatlantischen Militärbündnisses an die russischen Grenzen von Präsident Wladimir Putin nicht hingenommen wird. Eine NATO-Mitschuld am aktuellen Konflikt wegen der „offenen-Tür- Politik“ des Bündnisses, lehnt Stoltenberg ab. Auch die Forderung Russlands nach einem rechtsverbindlichen Abkommen, jede weitere Erweiterung der NATO zu stoppen. Das bedeute ein Verbot jeder weiteren NATO-Erweiterung. Auch das Ansinnen, die Ukraine „neutral zu machen“ betrachtet Stoltenberg als unzulässiges Aufzwingen eines fremden Willens gegen eine souveräne Nation.

NATO rüstet Ukraine seit 2014 auf

In jedem Fall bestätigte Stoltenberg, dass die NATO die Ukraine, seit dem Maidan-Aufstand von 2014, umfangreich mit Ausrüstung und der Ausbildung zehntausender ukrainischer Streitkräfte unterstützt. Auch humanitär und finanziell – und gleichzeitig habe man weitreichende Sanktionen gegen Russland verhängt. Das werde Putin an den Verhandlungstisch bringen. Die Sanktionen seien zwar kostspielig für die Welt und die Länder, die sie verhängen. Der Krieg müsse aber am Verhandlungstisch enden, es frage sich nur, wie lange man noch darauf warten müsse.

Poroschenko war Wegbereiter

Es war übrigens Ex-Präsident Petro Poroschenko der den Weg der Ukraine in die EU und die NATO einzementierte. Dies mit einer Verfassungsänderung im Februar 2019. Ob das nur Wahlkampftaktik war, ist unklar. Poroschenko unterlag bei den Präsidentschaftswahlen im April 2019 haushoch seinem Konkurrenten, dem Dancing-Star, Komiker und TV-Schauspieler Wolodymyr Selenski. Poroschenko gratulierte ihm und sprach vom Beginn einer „unsicheren Zeit“ für die Ukraine. Selenski wiederum war bereits gut auf seine heutige Rolle als Präsident vorbereitet: er übte sich darin bereits 2015 in der mehreren Staffeln umfassenden TV-Serie „Diener des Volkes“, die ihn berühmt machte.

TransitionTV: News vom 14. März 2022

✔️ Digitales Ausweis-System KTDI (00:44)

✔️ «False Flag» in der Ukraine (03:58)

✔️ «Wer sagt’s denn»: Gibt es eine richtige Seite? (07:53)

✔️ Umgang mit Regierungskritikern in der Schweiz (12:39)

✔️ Kongress «FreiVernetzt»: Homeschooling (16:31)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

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Ukraine-Update – Krieg und Propaganda

Zelensky widerlegt Bidens Krieg gegen Russland
14.03.2022, 17:21 Uhr. uncut-news.ch – https: – asiatimes.com: Der Russland-Ukraine-Krieg zeigt, dass Amerikas Fähigkeit, anderen Ländern seinen Willen aufzuzwingen, unaufhaltsam abnimmt. Was war der Grund für all das, was seit Mitte Dezember geschah, als Russland seine Forderungen nach Sicherheitsgarantien an Washington übermittelte? Diese Frage wird US-Präsident Joe Biden noch lange nach seinem…

Russland zerstörte das Kinderkrankenhaus in Marioepol?! (nicht wirklich)
14.03.2022, 17:02 Uhr. uncut-news.ch – https: – Am Mittwoch berichteten die Medien, dass ein Kinderkrankenhaus in der südukrainischen Hafenstadt Mariupol durch russische Luftangriffe zerstört worden sei. Sie stützten sich dabei auf eine Online-Mitteilung der Stadtverwaltung. „Die russischen Besatzungstruppen warfen mehrere Bomben auf das Kinderkrankenhaus. Die Verwüstung ist enorm“…

Eilmeldung von den allmächtigen Oligarchen von Oz
14.03.2022, 16:34 Uhr. uncut-news.ch – https: – Von Phil Butler: Er ist Politikwissenschaftler und Osteuropakenner, Autor des Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“. Die Krise in der Ukraine hat die Welt um ihre eigene Achse zurückgeworfen. Die atypische Militärkampagne des russischen Präsidenten…

Pandemien als Geschäft: Die Verbindung der Biden-Familie zu ukrainischen Bio-Laboren
14.03.2022, 15:39 Uhr. Report24 – https: – Hunter Biden, Sohn von Präsident Joe Biden, soll mit seinem Unternehmen Rosemont Seneca Technology Partners als einer der Hauptinvestoren des Unternehmens Metabiota am Aufbau der US-Forschungslabore in der Ukraine beteiligt gewesen sein. Auch die EcoHealth Alliance war mit von der Partie……

China untermauert russische Behauptungen über geheime US-Biowaffenforschung in der Ukraine
14.03.2022, 15:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Peking behauptet, das angebliche Programm zur biologischen Kriegsführung sei nur „die Spitze des Eisbergs“. China hat die im Westen als „Desinformation“ abgetanen russischen Behauptungen bekräftigt, wonach die Vereinigten Staaten in der Ukraine ein Netz von Biolabors unterhalten, in denen erforscht wird, wie Krankheitserreger…

Israeli PM Bennett Pushed Zelensky To Surrender To Russia Says Ukraine Official
14.03.2022, 15:30 Uhr. GreatGameIndia – https: – According to an Ukraine official Israeli PM Bennett pushed President Zelensky to surrender to Russia in a phone call on Tuesday which he did not accept. The post Israeli PM Bennett Pushed Zelensky To Surrender To Russia Says Ukraine Official appeared first on GreatGameIndia….

Die russische Armee nimmt ausländische Freiwillige gegen Neonazis in ihre Reihen auf
14.03.2022, 15:22 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Bei einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu, er habe 16.000 Bewerbungen von ausländischen Freiwilligen erhalten, die in der Ukraine gegen Neonazis kämpfen wollen. Dies sind hauptsächlich Leute, die im Irak und in Syrien gegen Daesh gekämpft haben. Der Rat genehmigte diese Einstellungen. Seit 2007…

Erklärung der russischen Untersuchungskommission zu Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung im Donbass
14.03.2022, 15:13 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Diese Erklärung wurde dem Sicherheitsrat am 16. Februar 2022 vorgelegt. Ukrainische Sicherheitskräfte führen seit 2014 militärische Operationen auf dem Territorium des Donbass durch. Während dieser ganzen Zeit – fast acht Jahre – haben die ukrainischen Behörden und Mitglieder der paramilitärischen Formationen dieses Landes die Zivilbevölkerung…

Former Yugoslav FM: US, NATO Expansion Root Cause of Ukraine War
14.03.2022, 15:11 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Former Yugoslav FM: US, NATO Expansion Root Cause of Ukraine War appeared first…

Nachgefragt…! bei Alina Lipp: „Russland möchte keinen Krieg!“
14.03.2022, 15:07 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – „Die Halbinsel Krim ist weg, sie wird nicht zurückkommen, das ist eine Tatsache…. Was Putin wirklich will, ist Respekt auf Augenhöhe.“ Folgende Aussage des des Vizeadmirals Schönbach führten zu einem Medialen Aufschrei und zu dessen vorzeitigem Ruhestand. Beobachtet man derzeit die westliche Berichterstattung zu Ukraine und Russland, scheint…

Israel rät der Ukraine zur Kapitulation
14.03.2022, 15:05 Uhr. Voltaire Netzwerk – https: – Knesset-Sprecher Mickey Levy reagierte nicht auf die Bitte des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, sich per Video an seine Versammlung zu wenden. Er begründete es mit der Abwesenheit vieler Abgeordneter und riet zu einem privaten Zoom-Meeting. Der israelische Premierminister Naftali Bennett rief Präsident Zelensky an, um ihm zu raten, die…

NATO Is Arming and Training Nazis in Ukraine, as US Floods Russia’s Neighbor with Weapons
14.03.2022, 15:03 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post NATO Is Arming and Training Nazis in Ukraine, as US Floods Russia’s Neighbor…

Wenn Sie direkt an das ukrainische Militär spenden wollen, hier finden Sie die Kontonummer
14.03.2022, 14:51 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Es gibt ja Menschen, die in dem Ukraine-Russland-Konflikt der Ukraine auf jede mögliche Weise helfen wollen. Sie möchten wir auf das folgende Plakat aufmerksam machen. Hier finden Sie rechts den Hinweis: „Du kannst dem ukrainischen Militär helfen.“ Und links unten ist erkennbar, dass die Zahlungen über die Deutsche Bundesbank…

Majority of Americans Sense Something Doesn’t Add Up in the Media Ukraine Narrative
14.03.2022, 14:42 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Majority of Americans Sense Something Doesn’t Add Up in the Media Ukraine…

Bill Gates schlägt „Keimspiele“ vor, um eine von den Biowissenschaften angetriebene neue Weltordnung zu schaffen?
14.03.2022, 14:32 Uhr. uncut-news.ch – https: – Entsteht angesichts einer schrecklichen Invasion in der Ukraine, die in Echtzeit stattfindet, ein neuer, von den Biowissenschaften angetriebener „Kalter Krieg“? War COVID-19 die Eröffnungssalve in einer neuen Art von globalem Wettrüsten zwischen den Supermächten? Bill Gates, einer der reichsten Menschen der Welt, ist der Meinung, dass…

Russlands Warnungen vor US-Biowaffen in der Ukraine | Von Thomas Röper
14.03.2022, 14:32 Uhr. apolut.net – https: – Russlands Warnungen vor US-Biowaffen in der Ukraine sind nicht neu: Beispiele aus den letzten Jahren Im Westen tun Politik und Medien angesichts der russischen Vorwürfe in Sachen US-Biowaffen in der Ukraine ganz überrascht, dabei hat Russland auf das Thema schon seit vielen Jahren immer wieder hingewiesen. Ein Standpunkt von Thomas […]…

Video: Oil/Gas “Pipeline Tracker” Dennett Says Ukraine Conflict Could be “The Mother of All” Energy Wars
14.03.2022, 14:30 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Video: Oil/Gas “Pipeline Tracker” Dennett Says Ukraine Conflict…

Jugendoffizier*innen erklären den Krieg
14.03.2022, 14:25 Uhr. Informationsstelle Militarisierung (IMI) – https: – Bildungsministerin Stark-Watzinger (FDP) forderte vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine die Einbindung von Jugendoffizier*innen der Bundeswehr im Schulunterricht. Als „sicherheitspolitische Experten“ seien diese aus der Sicht der Ministerin besonders qualifiziert, die aktuellen Ereignisse im Unterricht aufzuarbeiten…

Nacktes Niveau – Folge 24 – Endgame
14.03.2022, 14:21 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Die Journalisten Manaf Hassan (Twitter: manaf12hassan), Henning Rosenbusch (t.me/rosenbusch) und Milena Preradovic (t.me/punktpreradovic) sprechen mit Paul Brandenburg (t.me/paulbrandenburg) über die Parallelen zwischen den Kriegen in Syrien und der Ukraine, die Verzichts-Propaganda der deutschen Politik und Biowaffenlabore in der Ukraine – und…

Zelensky dankt Zuckerberg dafür, dass er den Propagandakrieg gewonnen hat, nachdem Facebook Gewalt gegen Russen befürwortet
14.03.2022, 14:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – „Es ist auch ein harter Kampf der Deutungshoheit.“ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij dankte Facebook für seine Hilfe beim Sieg im Propagandakrieg, nachdem die Plattform angekündigt hatte, Aufrufe zur Gewalt gegen Russen zuzulassen. Nachdem Facebook in der vergangenen Woche Lob für das pro-ukrainische Neonazi-Bataillon Asow…

Krieg & Recht – Zerstörung des Rechts durch den Krieg – Rolf Geffken zum Ukraine-Krieg
14.03.2022, 14:07 Uhr. clausstille56 – https: – Im Verlaufe des Ukraine-Krieges werden wir Zeugen von bedenklichen politischen Weichenstellungen und Entwicklungen der Bundesrepublik Deutschland. Ansätze und dementsprechene Tendenzen freilich wurden auch schon zuvor sichtbar bzw. klangen hier und da immer wieder an. Dr. Rolf Geffken ist darüber außer … Weiterlesen →…

Is Putin The New Coronavirus?
14.03.2022, 13:43 Uhr. GreatGameIndia – https: – President Biden’s “maskless” State of the Union signifies the near-end of the COVID tyranny we have lived under for the past two years. Fortunately for Congress, the President, and the Federal Reserve, the Ukraine-Russia conflict is replacing COVID as a ready-made excuse for their failures and a justification for expanding their power. The post…

Ukrainische Weißhelme – Die Herstellung von Kriegspropaganda in der Ukraine ähnelt stark der in Syrien.
14.03.2022, 13:30 Uhr. uncut-news.ch – https: – Sie erinnern sich vielleicht an die berüchtigte „humanitäre“ Gruppe der Weißhelme. Es gab eine von George Clooney produzierte Netflix-Dokumentation über die Organisation, die 2017 den Oscar für den besten Kurzdokumentarfilm gewann. Die Gruppe war eine von USAID (Spionage) finanzierte Operation, um unter dem Deckmantel einer Gruppe,…

Türkei und Israel als Vermittler im Konflikt Ukraine und Russland – EU gießt Öl ins Feuer
14.03.2022, 13:08 Uhr. tkp.at – https: – Zwei Staaten bemühen sich offenbar erfolgreich Gespräche zwischen den beiden Kriegsparteien zustande zu bringen. Die EU stachelt dagegen auf, versucht ihre eigenen Behauptungen glaubhafter zu machen indem russische Medien zensuriert werden. Diese Art der Kommunikation kennen wir allerdings zur Genüge aus den letzten beiden Jahren zur Corona-Pandemie…

Was hat es mit den Biolaboren in der Ukraine auf sich?
14.03.2022, 13:07 Uhr. reitschuster.de – https: – Die Regierung in Moskau wirft den USA vor, die Entwicklung von Biowaffen in der Ukraine zu finanzieren. Der Epidemiologe Michail Faworow hält die Vorwürfe für absurd – und legt dar, warum. Der Beitrag Was hat es mit den Biolaboren in der Ukraine auf sich? erschien zuerst auf reitschuster.de….

Von COVID-19 zur Ukraine: Wie man von einer Krise zur nächsten springt
14.03.2022, 13:02 Uhr. uncut-news.ch – https: – off-guardian.org: Als COVID-19 im März 2020 zum ersten Mal die Nachrichten beherrschte, schrieb ich einen Artikel für das unabhängige Medium „OffGuardian“, in dem ich vor den großen Gefahren warnte, die uns drohen könnten. Ich bezog mich dabei nicht auf COVID-19 und die davon ausgehende Bedrohung, sondern auf die Möglichkeit, dass mächtige…

Nicht Wladimir Putin, sondern dieser Diktator und Despot hat den Krieg in der Ukraine begonnen
14.03.2022, 12:35 Uhr. uncut-news.ch – https: – Joe Biden hat den Krieg in der Ukraine begonnen. Das ist eine Tatsache. Wladimir Putin, so rücksichtslos er auch sein mag, hat diesen Krieg nicht begonnen. Volodymyr Zelensky, die Marionette von George Soros, hat diesen Krieg nicht begonnen. Der globalistische Tyrann, Diktator und Despot Joe Biden hat diesen Krieg begonnen, sagt Pearson Sharp von One…

Der unbemerkte Krieg: Donezker Wohngebiete nach wie vor unter Beschuss
14.03.2022, 12:11 Uhr. uncut-news.ch – https: – Donezker Wohngebiete werden immer noch von der ukrainischen Armee beschossen. Hier stelle ich Informationen aus Donezk zusammen. Den Beschuss von Zivilisten in Donezk durch die ukrainische Armee will der Westen einfach nicht sehen. Westliche Medien haben acht Jahre lang die Augen davor verschlossen und tun das auch jetzt noch. Dass während des nun…

Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten
14.03.2022, 12:07 Uhr. uncut-news.ch – https: – In den sogenannten Leitmedien wird berichtet, dass der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland die Treibstoffpreise auf ein Rekordniveau ansteigen lassen. Ein Blick auf die Barrel-Preisentwicklung zeigt jedoch, dass die Erdölpreise noch keine Rekordwerte erreicht haben. (vgl. Statista) Wer ist wirklich für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich…

Daniele Ganser: Die andere Seite der Wahrheit
14.03.2022, 12:03 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ohne den Völkerrechtsbruch des US-Präsidenten Obama vor acht Jahren hätte es die illegale Militärinvasion Putins vermutlich nicht gegeben. Am 24. Februar 2022 gab Russlands Präsident Wladimir Putin seiner Armee den Befehl, in die Ukraine einzumarschieren — ein Verstoß gegen das UNO-Gewaltverbot und daher illegal. Fast genau acht Jahre zuvor…

Stepan Bandera und die gespaltene Erinnerung an die Gewalt in der Ukraine
14.03.2022, 12:01 Uhr. Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. – https: – Beitragsbild: Banderas Grab auf dem Münchener Waldfriedhof Kaum eine andere Person ist in der West- und Ostukraine so unterschiedlich in Erinnerung geblieben wie Stepan Bandera. Ein Essay von Dr. Grzegorz Rossoliński-Liebe | 19.02.2022 Während in der Westukraine in den letzten…Weiterlesen ›…

Anzeichen, dass der Krieg Teil des „Great Reset“ ist – Teil I
14.03.2022, 12:01 Uhr. tkp.at – https: – Während des Krieges ist man ordentlich abgelenkt. Das große Ganze zu sehen, wird noch schwieriger. Doch womöglich ist der „Great Reset“ nur in eine neue Phase eingetreten, und zwar in die des Krieges. Der Krieg in der Ukraine wird die globale Wirtschaft nachhaltig beschädigen und an einigen Stellen dürften der Schaden ganz im Sinne der ……

Juni 2010: Journal des US-Verteidigungsministeriums feiert Eröffnung von Biowaffenlabor in der Ukraine
14.03.2022, 11:58 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die aktuelle Diskussion über die Existenz von Biowaffenlabors wirkt reichlich skurril, wenn man berücksichtigt, dass staatliche Stellen in den USA sich bereits vor zwölf Jahren zur Etablierung solcher „Bio-Labore“ in der Ukraine selbst gratulierten. Auf der Website des US-Verteidigungsministeriums unter media.defense.gov findet man auch heute…

In Zagreb abgestürzte Drohne aus der Ukraine war mit einer Bombe beladen
14.03.2022, 11:43 Uhr. Krass & Konkret – https: – Die Nato-Luftabwehr versagte, noch immer ist unbekannt, wer die Drohne in der Ukraine zu welchem Zweck gestartet hat…

Ereignisse der Gegenwart erinnern an Weltkriegs-Prophezeiungen des Alois Irlmaier
14.03.2022, 10:55 Uhr. Report24 – https: – Noch vor wenigen Monaten galt es für viele als ausgeschlossen, dass der mysteriöse Seher in seinen Vorhersagen für unsere Zeit Recht haben könnte. Die Gefahr eines Einmarschs der Russen? Ein chinesischer Angriff auf die USA? Ein verheerender Atomkrieg auf europäischem Boden? Und generell, wer glaubt schon an Prophezeiungen? Seit dem Einmarsch der…

Mädchen und Frauen auf der Flucht sind besonders gefährdet
14.03.2022, 10:32 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Kriminelle lauern auf Frauen und Mädchen aus der Ukraine. Hilfsorganisationen warnen, erste Fälle von Erpressung gab es bereits….

Der Krieg ist die Stunde der falschen Erzählungen
14.03.2022, 10:32 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Kriegszeiten sind Zeiten der Demagogie. Das gilt auch für den russischen Krieg gegen die Ukraine. Und zwar für alle Seiten….

10 Signs the War in Ukraine is part of the Great Reset
14.03.2022, 10:06 Uhr. OffGuardian – https: – A special correspondent Welcome to the second phase of the Great Reset: war. While the pandemic acclimatised the world to lockdowns, normalised the acceptance of experimental medications, precipitated the greatest transfer of wealth to corporations by decimating SMEs and adjusted the muscle memory of workforce operations in preparation for a cybernetic…

Ukraine-Flüchtlinge quasi mittellos: Banken wechseln ihr Geld nicht
14.03.2022, 10:02 Uhr. reitschuster.de – https: – Sie erleben unvorstellbares Leid – und scheitern nun daran, ihr Geld in Franken, Euro oder eine andere Währung tauschen zu können. Viele Banken und Wechselstuben weisen die Geflohenen aus der Ukraine ab. Von Daniel Weinmann. Der Beitrag Ukraine-Flüchtlinge quasi mittellos: Banken wechseln ihr Geld nicht erschien zuerst auf reitschuster.de….

Phase 2 des „Great Reset“: Krieg
14.03.2022, 09:45 Uhr. uncut-news.ch – https: – Lassen Sie sich nicht von der Flut der Propaganda täuschen, die behauptet, der Krieg sei zwischen Russland und der Ukraine. Vielmehr ist es ein Krieg zwischen der Technokratie und dem Rest der Welt. Wenn sich das nationalstaatliche Regierungsmodell auflöst, werden an seine Stelle die Führer der Unternehmenswelt, Oligarchen der Zentralbanken und private…

Schrang.TV: Ken Jebsen – Klartext zur Ukraine!
14.03.2022, 09:05 Uhr. apolut.net – https: – Jetzt bricht Ken Jebsen sein Schweigen und spricht Klartext zur Ukraine-Krise! Doch mehr noch: In diesem exklusiven Interview bei SchrangTV Talk nimmt Ken kein Blatt vor den Mund und spricht offen aus, was uns noch erwartet! Bitte teilt die Sendung mit Freunden und Bekannten. Die im Interview besprochenen Inhalte finden […]…

EXKLUSIV: Amerikanische Gruppe aus Vegas ist eine US-Firma, die der Ukraine Beratungs- und Söldnerdienste anbietet
14.03.2022, 07:44 Uhr. uncut-news.ch – https: – Berichten zufolge melden sich die Amerikaner, um die Ukraine im Kampf gegen Russland zu unterstützen. Eine Gruppe aus Las Vegas beteiligt sich an diesem Konflikt. Wir haben eine solche Gruppe von Amerikanern ausfindig gemacht, die der Ukraine mit Beratungs- und Söldnerdiensten zur Seite stehen. Die in Las Vegas ansässige Forward Operations Group…

Many Africans Reject Washington’s Position on Ukraine Crisis
14.03.2022, 07:43 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Many Africans Reject Washington’s Position on Ukraine Crisis appeared first…

Die Tagung der WHO, während alle auf den Krieg konzentriert sind: Realitätscheck: „100-Tage-Impfstoffe“ sind NICHT möglich.
14.03.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Sie wollen uns glauben machen, dass es für die „nächste Pandemie“ in drei Monaten einen sicheren Impfstoff geben wird. Das geht an der Realität vorbei. Versteckt hinter den Schlagzeilen über die Ukraine, die überall auf den Titelseiten zu lesen sind, tagte in der vergangenen Woche die Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die globale…

Dokumente zeigen, dass Obama eine Schlüsselrolle bei der Übernahme der sowjetischen Biowaffenlabors in der Ukraine spielte
14.03.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – beckernews.com: Präsident Obama spielte eine Schlüsselrolle bei der Sicherung ehemaliger sowjetischer Biowaffenanlagen durch die Vereinigten Staaten und deren Umwandlung in Labors zur Reduzierung biologischer Bedrohungen. Neu aufgedeckte Berichte und Dokumente, die der National Pulse vorliegen, zeigen, dass Obama eine Rolle beim Bau eines Biolabors…

Corona – Krieg – Räson
14.03.2022, 07:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – Wie Spießer und Krämer Politik machen Ein Kommentar von Wolfgang Bittner Deutschland befindet sich seit einigen Tagen in einem „verdeckten Krieg“ mit Russland. Denn Waffenlieferungen an eine Kriegspartei sind ein kriegerischer Akt, und dabei lässt sich nicht zwischen Kampfflugzeugen und Stinger-Raketen oder Panzerfäusten unterscheiden. Jetzt…

Russland wollte angeblich militärische Hilfe von China. Chinas Antwort darauf
14.03.2022, 07:34 Uhr. uncut-news.ch – https: – Laut Reuters antwortete der Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington auf die Frage nach Behauptungen, dass Russland China um militärische Hilfe bittet: „Davon habe ich noch nie gehört“. Der Sprecher, Liu Pengyu, sagte, Chinas Priorität sei es, zu verhindern, dass die angespannte Situation in der Ukraine außer Kontrolle gerate…

Facebook and Instagram Say It Is Okay to Support Nazism in Ukraine, and They Modify Terms Allowing Advocacy for Death to Russians
14.03.2022, 07:27 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Facebook and Instagram Say It Is Okay to Support Nazism in Ukraine, and They…

Despite Risk of Nuclear War, Calls Grow for US to Impose a No-Fly Zone Over Ukraine
14.03.2022, 07:07 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Despite Risk of Nuclear War, Calls Grow for US to Impose a No-Fly Zone Over…

Dann sollen sie doch Kuchen tanken!
14.03.2022, 05:46 Uhr. neulandrebellen – https: – Während in der Ukraine Krieg ist, mosern hier selbstgefällige Bürgerinnen und Bürger über steigende Energiekosten. Dann sollen sie halt frieren Der Beitrag Dann sollen sie doch Kuchen tanken! erschien zuerst auf neulandrebellen….