Kategorie: Nachrichten
Bundeswehr steht laut Heeresinspekteur „mehr oder weniger blank da“
Unter Angela Merkel wurde die Bundeswehr faktisch wehrunfähig gemacht. Einem hochrangigen Militär platzt jetzt der Kragen und er packt aus.
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Der Anti-Spiegel ist schwer zu erreichen

Der Anti-Spiegel hat heute so viele Aufrufe, wie wohl noch nie zuvor. Das bringt den Server an seine Grenzen, obwohl meine Computer-Spezialisten tun, was sie können. Der Grund für die schwere Erreichbarkeit ist nicht, dass die Seite angegriffen wird, sie ist mit dem Internet-Traffic schlicht an ihre Grenzen gekommen. Wir arbeiten an dem Problem, solange […]
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Heute 21.00 Uhr: Wieder eine Livesendung, dieses Mal mit einem Korrespondentenbericht aus Donezk

Heute um 21.00 Uhr werden wir mit NuoViso live mit Alina Lipp sprechen. Alina ist eine Deutsche mit russischem Vater, die in Donezk lebt und in ihrem Telegram-Kanal direkt aus Donezk berichtet. Der Link zur Livesendung ist hier.
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Ein Kommentar zu der Entwicklung in und um die Ukraine
Russlands Militäroperation hat mich nur bedingt überrascht. Noch vor zwei Tagen habe ich gedacht, und auch öffentlich gesagt, dass ich nicht an einen Krieg glaube. Aber das hat sich am Mittwoch geändert, auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass es so schnell gehen würde. Der Grund dafür, dass ich zuvor nicht mit einem Krieg gerechnet […]
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Krankenkassen bestätigen gigantische Impfnebenwirkungen
Medizinischer Notfall nach der Impfung: viel häufiger als angenommen (Symbolbild:Shutterstock)
Der gestern an die Öffentlichkeit gelangte Inhalt des Brandbriefs von BBK-ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck an das Paul-Ehrlich-Institut über die reale Tragweite der Impfnebenwirkungen erfuhr wieder einmal von den Leitmedien so gut wie keine Berücksichtigung – obwohl eigentlich spätestens jetzt bei all jenen die Alarmglocken schrillen müssten, die noch immer dem Mythos der „sicheren, gut verträglichen, hochwirksamen” Impfstoff (so TV-die Kampagne der Bundesregierung) Glauben schenken.
Was war passiert? Nach einer internen Untersuchung hat die Krankenkasse BBK ProVita eine Anzahl von Nebenwirkungen durch Covid-Impfstoffe zutage gefördert, die – das ist hier das Entscheidende – ganz erheblich über den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) als zuständiger Impfstoff- und Arzneimittelsicherheitsbehörde liegt: Während das PEI bis Stand gestern – auf der Grundlage von 61,4 Millionen Geimpften – bislang 244.576 Nebenwirkungsmeldungen führt, mussten alleine unter den weniger als elf Millionen BBK-Versicherten zwischen rund 217.000 wegen von Impfnebenwirkungen behandelt werden – und das sogar nur im Zeitraum Januar und August 2021
BBK-Vorstand Andreas Schöfbeck extrapoliert in seinem Schreiben diese verstörende Fallzahl bis heute: „Gemäß unserer Berechnungen halten wir 400.000 Arztbesuche unserer Versicherten wegen Impfkomplikationen bis zum heutigen Tag für realistisch. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung läge dieser Wert dann bei drei Millionen.“ Der Brandbrief richtete sich nicht nur an das PEI, sondern auch den GKV-Spitzenverband, die Bundesärztekammer, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Ständige Impfkommission sowie den Dachverband der Berufskrankenkassen.
Absurde Fehlanreize im Meldesystem
Der BBK-Chef führt die extreme Diskrepanz bei den Zahlen vornehmlich auf das Meldesystem zurück – und vor allem darauf, dass „keine Vergütung für die Meldung von Impfnebenwirkungen bezahlt wird, eine Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut wegen des großen Aufwandes vielfach unterbleibt. Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1000 Ärztinnen und Ärzten.”
Ob es sich bei diesem absurden Fehlanreizsystem, das die zur Überwachung der Impfstoffsicherheit dringend notwendigen Meldungen der Praxisanwendung faktisch sabotiert, um eine politisch gewollte Strategie handelt, die Impfnebenwirkungen künftig klein zu halten – was dringend zu vermuten steht -, darüber stellt Schöfbeck zwar keine Mutmaßungen an; allerdings deutet er dies an und spricht davon, dass durch das gegenwärtig unvergütete Meldeprocedere viele ernste Nebenwirkungen unentdeckt bleiben. Als Resultat der Zahlen alleine seiner Krankenkasse müsse man konstatieren, dass durch die Impfungen die womöglich gravierende „Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann”.
Eigentlich hatte Schöfbeck das Schreiben vertraulich gehalten und dem PEI eine Frist zur Beantwortung seines Schreibens bis gestern, 22. Februar 2022, 18 Uhr gesetzt. Erst als diese ohne jegliche Rückmeldung verstrichen war, wandte sich der BKK-Chef an die Öffentlichkeit. Über die Seriosität und Glaubwürdigkeit der eigentlich zuständigen „Sicherheitsbehörden“ in dieser sogenannten Pandemie ist damit wieder einmal alles gesagt.
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Wilhelm Tell vs. Rumpelstilzchen

Von PETER BARTELS | Endlich! Roger Köppel war mal wieder bei VIERTEL NACH ACHT … Von der „Front“ in der Ukraine zugeschaltet: Paul Ronzheimer, der größte Kriegstreiber der deutschen Journalisten-Geschichte. Wilhelm Tell versus Rumpelstilzchen … Die nette Moderatorin Nena Schink hatte Köppel wie eine Art „verlorenen Sohn“ begrüßt: „Keinen haben die BILD-Zuschauer sich so gewünscht […]
Bitte Zweikorrektur : Bundeswehr steht laut Heeresinspekteur „mehr oder weniger blank da“
Unter Angela Merkel wurde die Bundeswehr faktisch wehrunfähig gemacht. Einem hochrangigen Militär platzt jetzt der Kragen und er packt aus.
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In der Ukraine schlagen Raketen ein: SPÖ-Wien schickt FFP2-Masken
Wie realitätsfremd die SPÖ in Wien mittlerweile ist, bewies heute Bürgermeister Michael Ludwig. Als Unterstützung ließ er heute drei LKW-Züge mit FFP2-Masken und anderen sinnlosen Produkten medienwirksam Richtung Ukraine abfahren. (Video am Ende des Beitrags)
Ein Kommentar von Michael Scharfmüller
Außerhalb von Deutschland und Österreich dürften die FFP2-Masken kaum bekannt sein. Zudem wurde die „Pandemie“ in halb Europa ohnehin schon für beendet erklärt. In der Schweiz werden Masken nicht einmal mehr in den Krankenhäusern getragen. Nur im roten Wien wird die große „Pandemie“-Erzählung noch am Leben gehalten. Vermutlich um die altersschwachen Stammwähler an der Stange zu halten.
Noch peinlicher als Deutschlands Helmspende
In einen Staat, der sich in einer militärischen Auseinandersetzung befindet, FFP2-Masken zu schicken und sich dabei noch als großer Samariter aufzuspielen, ist würdelos und eine Schande für das internationale Ansehen Österreichs. Diese Aktion der SPÖ-Wien ist noch peinlicher als die Spende tausender alter Helme von Deutschland an die Ukraine vor einigen Wochen.
Müllentsorgung als Akt der Solidarität
Diese Art von Solidarität ist typisch für Lifestyle-Linke. Sie sehen das Leid anderer als Möglichkeit, ihren alten Krempel loszuwerden und sich dabei auch noch in ihrer Selbstgerechtigkeit zu baden. Ähnlich wie im Jahr 2015: Damals nutzen Gutmenschen die Migrationsströme, um ihre übervollen Kleiderkästen auszumisten und die „Flüchtlinge“ mit ihren aus der Mode gekommenen oder zu klein gewordenen Fetzen völlig selbstlos zu beglücken.
Mich würde nicht wundern, wenn die FPP2-Masken, die der wohlgenährte Ludwig jetzt gönnerhaft Richtung Osten schickt, ihr Verfallsdatum bald erreicht hätten und das „rote Gsindl“ ((C) ÖVP) sie jetzt bequem in der Ukraine entsorgt. Dass dabei das Leben der LKW-Fahrer für nichts auf Spiel gesetzt wird, juckt im Wiener Rathaus vermutlich niemanden.
Dass die FPP2-Masken und sonstiger „Pandemie“-Krempel in der Ukraine auf gutmenschliche Art und Weise entsorgt werden, ist natürlich nur eine gemeine Vermutung und kann durch nichts belegt werden. Fakt ist jedoch, dass Corona-Impfdosen mit sehr nahem Ablaufdatum an arme Länder gespendet wurden und dann dort entsorgt werden mussten. Das Gegenteil von einem guten Menschen ist und bleibt eben ein Gutmensch.
Völlig empathielose Gutmenschen
Wie wird sich wohl jemand fühlen, der in einem Land lebt, in dem Raketen einschlagen und in dem vielleicht bald zwei globale Großmächte krachend aufeinandertreffen. Wie wird sich dieser jemand fühlen, wenn ihm nicht nur die Sorge um alles, was er sich in seinem Leben mühsam aufgebaut hat, sondern auch die Sorgen um sein Leben und das Leben seiner Familie und seiner Freunde, fast den Verstand raubt. Wie wird sich dieser jemand fühlen, wenn er seinen Kinder in die Augen sieht und weiß, er kann nichts tun, um sie zu beschützen. Wie wird sich dieser jemand fühlen, wenn er ein Hilfspaket aus Österreich aufmacht und darin FPP2-Masken vorfindet?
Ludwig und Karl Antoinette
Aus meiner Sicht ist es nicht möglich, so jemanden mehr zu verhöhnen als das Bürgermeister Ludwig mit seiner Spendenaktion gemacht hat. Dieses völlig abgehobene Verhalten der SPÖ erinnert stark an Marie Antoinettes Ausspruch:
„Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“
Jetzt fehlt nur noch, dass Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) die alten, türkisen Kugelschreiber und Feuerzeuge mit dem Konterfei von Sebastian Kurz mit einem Hilfskonvoi in die Ukraine schickt. Natürlich begleitet von unzähligen Journalisten, die zeigen, dass die ÖVP gar nicht sooo korrupt ist, wie alle immer tun.
Wir befinden uns eben auf einem Narrenschiff, auf dem wurde der Wahnsinn längst zur Normalität erklärt.
Hier das Video von Ludwigs menschenverachtenden PR-Schmäh:
(Hier dauerhaft gesichert)
Wir stehen für Zusammenhalt und helfen. @BgmLudwig hat heute drei LKW-Züge mit FFP2 Masken und Corona-Schutzausrüstung für Spitäler in Kiew und Odessa auf den Weg geschickt. Mehr Infos im Video: pic.twitter.com/Om2lqgL1uS
— Stadt Wien (@Stadt_Wien) February 24, 2022
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Geld kann man nicht verstromen

Von WOLFGANG PRABEL* | Geld kann man auch nicht verheizen. Es nutzt auch im Lkw-Tank nichts. Märchenrobert äußerte sich am Mittwoch im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zur Energieversorgung Deutschlands angesichts möglicher Sanktionen gegen Rußland: „Dann nehmen wir Geld auf. Am Ende ist es nur Geld. Hier geht es um die nationale Sicherheit. Wenn die Situation es erfordert, […]

