Kategorie: Nachrichten
WHO vergibt Auftrag an deutsche Firma: Globale einheitliche digitale Impfzertifikate kommen
Im Schatten des scheinbaren Corona-Endes sowie der Ukraine-Krise, treibt die WHO den weltweit einheitlichen digitalen Impfpass voran. Am Mittwoch wurde bekanntgegeben, dass man einen entsprechenden Auftrag an eine deutsche Telekom-Tochter vergeben hat. „T-Systems“ soll dafür sorgen, QR-Codes von Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg überprüfbar zu machen. Bei Kritikern der digitalen Kontrolle sollten alle Alarmglocken läuten.
Von Waldo Holz*
Die deutsche Telekom-Tochter T-Systems hat einen schwindelerregenden Großauftrag von der Weltgesundheitsorganisation erhalten. Über T-Systems wird die WHO zukünftig ihren 194 Mitgliedsstaaten „ein technisches Rahmenwerk für die Einführung von digitalen Impfzertifikaten zur Verfügung stellen“, wie man das neue Kontrollsystem euphemistisch verpackt. Zweifellos ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Identität.
Das Impfzertifikat als Weltpass
Mit dem neuen System seien „die Überprüfung von QR-Codes auf elektronischen Impfnachweisen über Ländergrenzen hinweg“ möglich, wie es in der Presseaussendung heißt. Der Plan ist, dass das neue technische System als
Hörbuch: Der letzte Zeuge von Rochus Misch

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“Misch – Sie werden natürlich noch gebraucht.” Dieser gespenstische Befehl geht am 22. April 1945 im “Führerbunker” an Rochus Misch, den Leibwächter, Kurier und Telefonisten Hitlers. Kaum ein anderer hat die Kriegsjahre in ebenso direkter Nähe zum Führer zugebracht. Nun erzählt der “letzte Zeuge” seine Geschichte und liefert damit einen einzigartigen Zeitzeugenbericht aus dem direkten Umfeld des Adolf Hitlers.
Die Profiteure des Ukraine-Konflikts
Schon wieder haben Grosskonzerne Grund zum Feiern. Diesmal beispielsweise Shell, BP und Repsol. «Diese drei europäischen Öl-Aktien glänzen bislang mit einer starken Performance im Jahr 2022.» So schreibt es die Handelszeitung: «Die Eskalation des Ukraine-Konflikts heizt den Kursen nochmals ein. Unterm Strich bleiben bei allen drei Firmen zweistellige Gewinne.»
Denn diese «Überflieger» spielen nun eine entscheidende Rolle bei der Versorgung Europas mit Öl und Gas, nachdem Sanktionen gegen Russland verhängt wurden. Schon jetzt prognostiziert die Handelszeitung: «Die Aktie von Shell dürfte deshalb zu den Gewinnern des Jahres gehören.»
«Zu den Gewinnern der aufkeimenden Kriegslust gehört ausserdem alles, was ins Gold-Universum passt», so die Handelszeitung weiter. «Dumm nur: Ausgerechnet die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im letzten Quartal die Position beim US-Minenkonzern Newmont Corporation reduziert. Sie hat 130’800 Aktien verkauft.»
Newmont Corporation sei das wichtigste Mitglied im FTSE Gold Mines Index, erklärt die Handelszeitung: «Die Performance seit Januar: plus 11 Prozent. Das sind über 6 Dollar pro Aktie. Der nicht realisierte Gewinn bei der SNB: rund 800’000 Franken.»
Weit dümmer noch: Bis 2005 verscherbelte die SNB 1300 Tonnen Gold zu einem damals sehr tiefen Kurs. Und setzte damit 38 Milliarden Franken an Schweizer Volksvermögen in den Sand. Nicht auszumalen, wie viel dieses Gold wert wäre, wenn es heute noch als Reserve gehalten würde.
Zurück zu den Profiteuren: Zu diesen gehören auch Biden und Putin gleichermassen. Der russische Präsident hatte zuletzt aus diversen Gründen in Beliebtheitsumfragen beim russischen Volk geschwächelt. Da kommt es gerade recht, mit einem aussenpolitischen Konflikt von Mankos im Innern abzulenken. Ein machtpolitisches Muster, das seit Jahrhunderten funktioniert.
Exakt dasselbe gilt für den US-Präsidenten, der bekanntermassen in einem historischen Umfragetief steckt. Auch für ihn kommt die Ukraine-Krise als Ablenkungsmanöver zum richtigen Zeitpunkt. Und nicht zu vergessen natürlich die militärisch-industriellen Komplexe Amerikas und Russlands, mit deren Einflüsterern bei den jeweiligen Staatsoberhäuptern.
Dmytro Sidenko, Präsident der ukrainisch-schweizerischen Handelskammer, mag derweil nicht schwarzmalen. An einen grossen Krieg glaubt er nicht, wie er in einem Interview mit der Handelszeitung erklärt. «Die Ukraine hat 35 Millionen Einwohner, Russland um die 150 Millionen. Und beide Länder haben starke Armeen. Das wäre ein so grosser Krieg, dass ganz Europa involviert würde. Und das will niemand.» Das verstehe auch Russland.
Klage gegen «rechts- und verfassungswidrige» Schweizer Corona-Politik
Am 17. Februar 2022 hat der Verein «Wir Menschen» gemäss eigenen Angaben gemeinsam mit über 10’000 Mitstreitern sowie seinen Anwälten Klage beim Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) «gegen die rechts- und verfassungswidrige Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre» erhoben.
«Sämtliche Massnahmen sind sofort zu beenden. Erfolgt innerhalb von drei Monaten keine oder eine negative Stellungnahme im Vorverfahren beim EFD, wird die Klage direkt beim Bundesgericht eingereicht», schreibt der Verein auf seiner Website.
Es sei nun unter anderem gerichtlich festzustellen, ob:
- Die durch den Bundesrat erlassenen Corona-Massnahmen rechtswidrig waren und sind.
- Die seit zwei Jahren eingesetzten PCR-Tests keine epidemiologisch relevante Aussagekraft haben.
- Das vom Bundesrat als Zentrum der so genannten «Pandemie» erklärte Virus «SARS-CoV-2» bis heute nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden konnte. Ohne Kontrollversuche fehlt zudem jeder Nachweis für dessen Eigenschaft als Krankheitserreger, selbst wenn man meint, auf dessen Isolation verzichten zu können.
- Der Bundesrat zu verpflichten sei, alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen sofort zu beenden, um auf diese Weise seiner Pflicht zur Schadensminderung nachzukommen.
«Den Klägern geht es nicht um Geld», heisst es weiter. Sie verlangten als Schadenersatz «nur einen symbolischen Betrag von je einem Franken». Es gehe ihnen aber prinzipiell, um «Genugtuung durch das beantragte Feststellungsurteil des Bundesgerichts».
Die «mehrfach rechtswidrigen Handlungen gegen die eigene Bevölkerung» seien nun endlich gerichtlich festzustellen, so dass in der Zukunft nie wieder so etwas passieren könne.
«Bereits jetzt wird die nächste, wesentlich schlimmere ‹Pandemie› durch die einseitig informierenden Medien vorausgesagt. Um damit wieder Panik zu schüren bis hin zum Impf-Obligatorium? Nein! Es liegt nun wirklich an uns, friedlich, sachlich und konsequent für unsere eigene Gesundheit und Zukunft aktiv zu werden», hält der Verein online fest.
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Die eingereichte Klage finden Sie im verlinkten Dokument weiter unten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Vereins.
Krankenkassenchef warnt: Zehn mal mehr Impfnebenwirkungen als offiziell erklärt

Der Vorstand der Krankenkasse BKK ProVita warnt vor einer alarmierenden Untererfassung der Verdachtsfälle von COVID-Impfnebenwirkungen. Deren Zahl ist laut Abrechnungsdaten der Kasse mehr als zehn mal höher, als offiziell angegeben. Bis zu drei Millionen Menschen waren demnach 2021 in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen beim Arzt. In einem am Montag an das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundesärztekammer und weitere Institutionen gesandten Brief, der Multipolar vorliegt, spricht der Kassenvorstand von einem „heftigen Warnsignal“. Laut den Daten führte die Impfung zu mehr Krankschreibungstagen als das Coronavirus.
Hohe Hürden für Impfopfer
In den USA haben Anwälte bereits im Januar darauf aufmerksam gemacht, dass Personen mit schweren Gesundheitsschäden durch Covid-19-Impfungen, auf sich allein gestellt sind. (wir berichteten). Die Kosten für Therapien und ärztliche Behandlungen tragen US-amerikanische Impfopfer in der Regel selbst. Einigen Familien droht durch die hohen Ausgaben gar der finanzielle Ruin.
Das Nachrichten-Portal The Defender berichtete jüngst, dass US-amerikanische Familien seit Jahren schwer unter den finanziellen Folgen von Impfschäden leiden. Schätzungsweise 18 bis 26 Prozent der Verbraucherinsolvenzen oder mehr sind auf Schulden im Zusammenhang mit medizinischer Behandlung zurückzuführen. Ende Dezember 2021 hat die deutsche Bundesregierung bekannt gegeben, dass zwei Gesetzesänderungen es ermöglichen werden, dass der deutsche Staat ab dem 1. Januar 2024 auf Vermögen von Bürgerinnen und Bürgern Zugriff hat, um damit Entschädigungszahlungen an Personen zu leisten, die von Impfschäden betroffen sind. (wir berichteten).
Umgang mit Impfschäden in Österreich
Der österreichische Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser erklärt, dass Hausärzte mit Impfschäden unterschiedlich umgehen. «In Österreich werden nur etwa sechs Prozent aller Impfschäden gemeldet», sagt Strasser. Einige Ärzte würden ihre Patienten vor der Covid-19-Impfung umfassend beraten, andere klärten jedoch nicht ausführlich auf.
Personen mit Impfschäden haben laut Aussagen von Rechtsanwälten dann besonders gute Chancen, eine Klage zu gewinnen, wenn sie nachweisen können, dass sie der Arzt nicht korrekt aufgeklärt hat. Strasser erinnert daran, dass der Ärztekammerpräsident behauptet hat, dass es «grundsätzlich keinen Grund gibt, Patientinnen/Patienten von einer Impfung gegen Covid-19 abzuraten.»
(wir berichteten).
Strasser berichtet vom Fall eines 45-Jährigen, einem ambitionierten Skifahrer, der vier Tage nach der Impfung mit einer Hirnblutung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik in Innsbruck eingewiesen wurde. Strasser zufolge wollten die Ärzte lange Zeit nichts davon wissen, dass die Geninjektion in Zusammenhang mit der Hirnblutung stehen könnte. In der Zwischenzeit ist dieses lebensbedrohliche Ereignis als schwere Impf-Nebenwirkung gemeldet.
Impfopfer stehen in Deutschland vor der grossen Hürde der richterlichen Beweislastumkehr. Das bedeutet, dass sich der Kläger typischerweise in einer Beweisnot befindet. Er kann bei der Arzthaftung zwar den Behandlungsfehler des Arztes oft beweisen; die Kausalität zwischen Behandlungsfehler und Schaden kann er jedoch nur schwer darlegen, denn die Folgen eines Eingriffs in den lebenden Organismus kann man nur sehr selten präzise nachvollziehen.
In vielen Fällen muss der Patient den Behandlungsfehler nachweisen, indem er ein Gutachten eines medizinischen Sachverständigen vorlegt und das Gericht entscheidet, ob ein grober Behandlungsfehler vorliegt. Bei drastischen Behandlungsfehlern wirkt die richterlich angeordnete Beweislastumkehr. Es ist dann Aufgabe des Arztes zu beweisen, dass er keine Verantwortung für den Schaden trägt. Je nach Prozedere der beruflichen oder betrieblichen Haftpflichtversicherungen muss der Geschädigte davon ausgehen, dass die Beweislastumkehr erst im Gerichtsverfahren zum Tragen kommt.
Beispielsweise muss der Arzt in Zusammenhang mit den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission STIKO dann beweisen, dass die Krankheit auch eingetreten wäre, wenn diese Impfempfehlungen nicht befolgt worden wären. Hintergrund ist, dass die STIKO nach § 4 Infektionsschutzgesetz (vormals: Bundesinfektionsschutzgesetz) als amtliches Organ eingesetzt ist. Der zu Impfende befreit den Hersteller und Staat vor der Impfung von jeder Haftung. Deshalb bleiben auch in Europa alle Geschädigten oftmals auf ihrem Schaden sitzen.
Haftung des Bundes ist im Epidemiengesetz klar festgelegt
Im Herbst 2021 hat die Schweizer Onlinezeitung 20Minuten darüber berichtet, dass 90 Personen nach der Corona-Impfung Geld vom BAG gefordert hätten. Aus dem Artikel geht hervor, dass der Bund alle 90 Entschädigungsforderungen abgelehnt hat.
Dabei ist im Epidemiengesetz die Haftung des Bundes eindeutig festgelegt:
Art. 64 Entschädigung:
1. Wer durch eine behördlich angeordnete oder behördlich empfohlene Impfung geschädigt wird, hat Anspruch auf eine Entschädigung.
2. Eine Entschädigung wird nur gewährt, soweit der Schaden mit zumutbaren Bemühungen nicht anderweitig gedeckt werden kann.
Art. 65 Genugtuung:
1. Wer durch eine behördlich angeordnete oder behördlich empfohlene Impfung geschädigt wird, hat Anspruch auf Genugtuung, wenn die Schwere der Beeinträchtigung dies rechtfertigt; die Artikel 47 und 49 des Obligationenrechts11 sind sinngemäss anwendbar.
2. Die Genugtuung wird nach der Schwere der Beeinträchtigung bemessen.
3. Sie beträgt höchstens 70’000 Franken.
4. Eine Genugtuung wird nur gewährt, soweit Dritte keine oder keine genügende Leistung erbringen. Die Genugtuung wird um die Genugtuungsleistungen Dritter reduziert.
Auf Anfrage von Corona-Transition antwortete der Mediensprecher des BAG, Simon Ming, dass wie bei anderen Arzneimitteln oder Impfstoffen auch bei der Covid-19-Impfung die üblichen Haftungsregeln zur Anwendung kommen.
Bei Impfschäden haftet – wenn die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind – der Impfstoffhersteller (Produktehaftpflicht), die impfende Stelle (Auftragshaftung oder Staatshaftung) sowie subsidiär der Bund.
«Eine Entschädigung für Impfschäden durch den Bund kann nur bei Impfungen erfolgen, wenn diese behördlich empfohlen oder angeordnet waren. Eine Entschädigung wird durch den Bund aber nur gewährt, wenn der Schaden nicht anderweitig gedeckt wird (‘subsidiäre Haftung’). Das heisst: Eine geschädigte Person hat nur dann Anspruch auf eine Entschädigung vom Bund, wenn der Schaden nicht bereits zum Beispiel durch den Impfstoffhersteller (Produktehaftung), die impfende Person (Arzthaftung) oder eine Versicherung (Sozial- oder Privatversicherung) gedeckt wird. Die Entschädigung durch den Bund ist also nur dazu gedacht, die Folgen für Betroffene zu mildern, wenn Dritte (bspw. impfende Person, Hersteller) nicht haften. Dieser Anspruch auf Entschädigung durch den Bund wird grundsätzlich in jedem Einzelfall geprüft.»
Corona-Transition: Wieviele Fälle von Impfschäden hat das BAG bis heute registriert?
Simon Ming: Bis Ende Januar sind rund 130 Gesuche in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung beim EDI eingetroffen. Die formellen Anforderungen werden in Art. 100 der Epidemienverordnung (EpV, SR 818.101.1) definiert.
Corona-Transition: Was muss der Patient vorlegen, wenn er eine Entschädigungszahlung aufgrund von Impfschäden fordert?
Simon Ming: Die Informationen und Anforderungen an die Dokumentation sind auf der Website unter dem Punkt «Entschädigung und Genugtuung bei Impfschäden» aufgeführt, wo auch die nötigen Formulare heruntergeladen werden können.
Corona-Transition: Im Herbst 2021 haben 90 Personen Geld aufgrund von Impfschäden gefordert. Weshalb hat das BAG die Forderungen abgelehnt?
Simon Ming: Die formellen Anforderungen wurden bisher von keinem der Gesuche erfüllt.
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Ein Rechtsanwalt, der anonym bleiben möchte, sagte, dass ihn der Umgang des BAG mit den Impfopfern wenig erstaune. Wie es scheine, werde dieser Schutz in der Praxis zur rein illusorischen Scheingarantie umfunktioniert. So zeigten nur schon die Zahlen dieses Artikels der Onlinezeitung 20Minuten, wie hoch die gegenüber den Opfern aufgestellten Hürden in der Praxis offenbar sind. So scheine der Bund den Wortlaut des Gesetzes hierfür sehr einseitig umzuinterpetieren:
a) Es würden Fälle aufgrund der blossen «Auffanghaftung» des Bundes «nur schon» mit dem formalen Hinweis auf die vorgängig zu klärende evtl. Haftung Dritter abgewimmelt. Dies wäre z.B. die Produktehaftung der Hersteller. Gerade diese Herstellerhaftung erscheine aber a priori rein illusorisch. Vielmehr bestehe zumindest für die Folgen von Impfungen mit Impfdosen, die entsprechend den Produktionsvorgaben als einwandfrei angesehen werden könnten, also «normalen Impfdosen», i.d.R. wohl gar kein Haftungsansatz nach Produktehaftpflicht. So erfüllten die «normalen» Impfdosen (wo es also nicht um z.B. einzelne verschmutzte Chargen/Produktionsfehler etc. geht) wohl noch nicht einmal die gesetzliche Fehlerdefinition (wegen der ja zumindest erfolgten klinischen Studien mit zudem offener Deklaration der fehlenden Langzeiterfahrung im Sinne des Entwicklungsrisikos).
b) Dem Rechtsanwalt zufolge würde sich ansonsten – z.B. bei erst später festgestellten oder völlig anderen/neuen Nebenwirkungen – immer auch die Frage stellen, ob bzw. wie ein einzelner Patient diese ausserhalb von Herstellerstudien als Folge der Impfung beweisen könne: Während bei teuren und ausgedehnten Herstellerstudien ja gerade der zeitliche Zusammenhang erfasst und mitberücksichtigt werde, werde im Gegensatz dazu gegenüber dem einzelnen Patienten regelmässig eingewandt, dass ein rein zeitlicher Zusammenhang den Schaden noch nicht als Impffolge belege.
Für den Rechtsanwalt ist es nicht nachvollziehbar, ob bzw. mit welcher Begründung das BAG darunter evtl. sogar solche Fälle abgewimmelt hat, bei denen es zu mittlerweile bekannten und unbestreitbaren schwerwiegenden Folgen aufgrund der Impfung gekommen sein dürfte (wie die Thromboembolien oder Entzündungen am Herzen etc.). Zumindest hier dürfte seiner Meinung nach die im Epidemiengesetz vorgesehene Haftung kaum zu bestreiten sein, insbesondere falls der Bund nicht auch noch eine andere «Schadensdefinition» nachweisen könne, als die eigentlich relevante Schadensdefinition des Privatrechts. Diese würde somit z.B. auch die – gemäss dem 20Minuten-Artikel vom Bund aber offenbar trotzdem abgelehnten – Vermögensminderung durch Krankenkassenselbstbehalte für die Behandlung von Impfschäden umfassen.
Mutter wird gebüsst, wenn sie ihren Sohn nicht gegen Kinderkrankheiten impfen lässt
Im Kanton Aargau sollte eine Mutter ihren Sohn gegen diverse Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus, Masern, Mumps, Röteln und Pneumokokken impfen lassen. So zumindest die Ansicht des Vaters des Buben. Die Mutter weigerte sich allerdings. Daraufhin zog der Vater vor Gericht – und bekam Recht, wie Blick unter Berufung auf die Aargauer Zeitung berichtet.
Wenn sich Eltern in der Impffrage nicht einig seien, dürfe das Familiengericht darüber entscheiden. In diesem Falle entschied es zugunsten des Vaters. «Begründet wurde das damit, dass man sich beim Entscheid an den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) orientiert, welches sich für die betroffenen Impfungen ausspricht», so Blick.
Sollte sich die Mutter weiterhin weigern, ihren Sohn impfen zu lassen, müsse sie «mit einer Busse von bis zu 10’000 Franken rechnen.» Die Mutter zeigte sich damit nicht einverstanden und zog den Fall weiter. Sie «argumentierte damit, dass die Impfungen eine Körperverletzung darstellen würden und führte diverse Nebenwirkungen an». Weiterhin wolle sie, dass ihr Kind die Krankheiten durchmache, damit sich von selbst «eine Schutzwirkung entwickle».
Der Kindesvater hingegen habe argumentiert, dass die Mutter «einfach eine Meinung vorwiegend aus dem alternativ-medizinischen Segment präsentiere». Dieser Argumentation schloss sich das Aargauer Obergericht an: «Es handle sich bei der Argumentation der Mutter lediglich um eine ausufernde generelle Kritik an den verschiedenen Impfungen.»
Was der Westen sanktioniert hat und wie in Russland darüber berichtet wird

Die neuen westlichen Sanktionen sind im Grunde ein Witz, wenn man das Ende von Nord Stream 2 ausklammert, das die Bundesregierung beschlossen hat. Dieser Schritt ist für Russland sicher schmerzhaft, aber nicht unerwartet. Allerdings dürfte dieser Schritt auf lange Sicht für die EU und Deutschland wesentlich schmerzhafter sein, als für Russland. Die russische Nachrichtenagentur TASS […]
Der Beitrag Was der Westen sanktioniert hat und wie in Russland darüber berichtet wird erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Wie kann ich Ersparnisse vor Entwertung schützen?
Immer wieder setzen Inflation und Turbulenzen in der Finanzwelt den Privatvermögen zu. Dazu kommt die globale ultralockere Geldpolitik der letzten Jahre, die schier unvorstellbare Mengen an frischgedruckten (oder virtuellen) Dollar in Umlauf bringt und somit die Geldentwertung anheizt.
Leidtragende sind dabei einmal mehr die Sparer, «deren Vermögen real immer weniger wert sind und die auf dem Bankkonto keinen Zins mehr bekommen», wie die Weltwoche schreibt. Dazu kommt: Wer spart, verantwortungsvoll und umsichtig mit dem Geld umgeht, wird mit Negativzinsen bestraft.
Was also tun? Gold oder andere Edelmetalle kaufen (und zwar in Form echter Barren oder Münzen, nicht etwa lediglich als Papiergutschrift) und zuhause in der privaten Schatztruhe oder unter dem Kopfkissen aufbewahren? (Über-)Lebensmittel anschaffen? Häuser oder Liegenschaften kaufen? Ein Grundstück zur Selbstversorgung? Ein Elektroauto? In einen Luftschutzkeller investieren?
Sicher ist: Alles hat seine Vor- und Nachteile. Und auch Geld oder Gold kann man letztlich nicht essen. Aber noch kann man mit Geld oder Gold zumindest Essen kaufen, vermutlich auch dann noch, wenn sich virtuelle Werte auf dem Konto in Luft aufgelöst haben.
Wer Vermögen anderweitig als oben in den Beispielen erwähnt relativ sicher investieren will, hat nun eine neue Möglichkeit. Hierzu ist die Real Unit Schweiz AG gegründet worden. «Eine Investmentgesellschaft, die breit diversifiziert in reale Werte investiert», so die Weltwoche: «Mindestens die Hälfte der Anlagen werden physisch und ausserhalb des Bankensystems in der Schweiz aufbewahrt.»
Dabei stünden Gold, Silber und Industriemetalle im Vordergrund. «Dazu kommen Beteiligungen an mehrheitlich Schweizer Unternehmen mit solider Bilanz und nachhaltigen Erträgen. Die wichtigsten Ziele von Real Unit sind der Erhalt der Kaufkraft und der Schutz des Vermögens vor Krisen.»
Buchtipp: «Inside Corona»
Man merkt dem Buch an, dass es mit heisser Nadel gestrickt worden ist, beinahe in Echtzeit. Stellenweise scheint es so, als schaue man dem Autor und «Mister X», so das Pseudonym des anonymen Co-Autors und IT-Spezialisten, beim Recherchieren und Schreiben über die Schulter.
Doch das scheint nur so. Das Buch ist klar strukturiert und strotzt, trotz aller Flapsigkeit des Stils, der das Lesen durchaus kurzweilig macht, so sehr vor Fakten, dass einem beim Lesen schier schwindelig wird.
Als Drehbuch vorgelegt, wäre das Urteil über den «Plot» eindeutig: Zu unglaubwürdig, zu dick aufgetragen, nicht umsetzbar.
Doch es handelt sich um ein Sachbuch, das die Hintergründe dessen beleuchtet, was uns seit zwei Jahren täglich und nächtlich begleitet und vieles, wenn nicht gar alles aus den Fugen geraten liess: die sogenannte «Corona-Pandemie».
«Am Anfang dieses Buches habe ich gesagt, dass es im Grunde unwichtig ist, ob das Virus im Labor in Wuhan erschaffen und dort (versehentlich oder absichtlich) freigesetzt wurde. Die Kernthese dieses Buches ist, dass man kein gefährliches Virus gebraucht hat, um diese Pandemie-Panik zu erschaffen.»
So der Autor zu Beginn des letzten Kapitels über «die amerikanische Spur zu Covid-19». In der Tat legt er zuvor ausführlich dar, wie umfangreich die «Vorbereitungen» auf eine respektive auf die «Pandemie» im Vorfeld waren, und dies über einen Zeitraum von gut 20 Jahren.
Im Januar 2000 wurde die GAVI, die «Impfallianz», mit Sitz in der Schweiz gegründet, bereits 2001 und 2005 gab es Pandemie-Planspiele («Dark Winter» und «Atlantic Storm»), 2009 folgte die Schweinegrippe-Episode. Ab 2013 zahlt die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency, eine Behörde des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums) riesige Summen an die Pharmakonzerne Moderna und Pfizer für die mRNA-Forschung. 2017 und 2018 gab es weitere Pandemie-Planspiele («SPARS Pandemic 2025-2028» und «Clade-X»).
2019 nehmen die Ereignisse dann an Dichte zu und an Fahrt auf: Erneut findet ein Pandemie-Planspiel statt, diesmal bei der Münchner Sicherheitskonferenz, ausserdem veranstaltet die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein Event mit dem Titel «Globale Gesundheit stärken, UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen».
Deutschland steht in vielerlei Hinsicht im Zentrum der Bemühungen um Biotechnologie und weltweite «Gesundheits»vorsorge. Im September schliesslich besucht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Wuhan, die chinesische Stadt, von der die Covid-19-Pandemie ihren Ausgang nahm, und die dortige Niederlassung von Webasto, einem deutschen Automobilzulieferer.
Nur fünf Tage später, nämlich am 12. September 2019, nimmt das Labor des Virologie-Instituts von Wuhan Datenbanken von Fledermaus-Coronaviren vom Netz, an denen dort mit dem Geld des NIH (National Institutes of Health, das ist die wichtigste US-amerikanische Behörde für biomedizinische Forschung) von Dr. Anthony Fauci zusammen mit Peter Daszak geforscht wurde.
Am 18. Oktober 2019 findet das nächste Pandemie-Planspiel statt, «Event 201», und wenige Tage später findet eine Diskussion des «Milken Institutes» statt, anwesend ist auch hier Dr. Fauci sowie die weniger bekannte, jedoch offenbar eine Schlüsselfigur des Geschehens darstellende Margaret Hamburg, die bei etlichen Organisationen aufgeführt wird, namentlich beim WEF, bei der NTI, bei der GAVI, bei der FDA, beim Center for Health Security der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, wo auch das Planspiel «Clade-X» veranstaltet wurde, und weiteren.
Bei der Diskussion wird gefordert,
«das System der Zulassung von Impfstoffen zu sprengen (‹blow the system›), um die ‹Hyperproduktion› von mRNA-Impfstoffen zu ermöglichen».
Danach fliessen weitere grosse Summen an die Pharmaindustrie, für die Produktion von Grippeimpfstoffen, und am 31. Dezember werden die ersten 41 Covid-19-Infizierten in Wuhan gemeldet.
Röper beendet sein Buch mit der Schilderung eines weiteren von unzähligen Zufällen in Bezug auf Wuhan und die Pandemie:
«Als Ende Januar 2020 der erste Covid-19-Fall in Deutschland festgestellt wurde, handelte es sich dabei um einen Mitarbeiter von Webasto, der sich bei einer Chinesin angesteckt hatte, die bei Webasto in Wuhan arbeitet und dienstlich bei Webasto in Bayern war.»
Doch zurück zu den Akteuren der «Vorbereitungen»: Es handelt sich dabei um etwa ein Dutzend NGOs (also um sogenannte Nicht-Regierungsorganisationen) und «Philanthropen» respektive Oligarchen – so der von Röper bewusst gewählte passendere Begriff.
Einige dieser Organisationen und Personen sind recht bekannt, andere weniger. Zu den wichtigsten Organisationen, mit denen sich Röper ausführlich beschäftigt, gehören etwa «Open Philanthropy», der «Wellcome Trust», das Weltwirtschaftsforums (WEF), die Weltbank, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), GAVI (die «Impfallianz») und die «Bill and Melinda Gates Foundation» (BMGF). Die wichtigsten Protagonisten der Pandemie-Vorbereitung besetzen indes allesamt mehrere wichtige Positionen in verschiedenen Organisationen, teils gleichzeitig, teils hintereinander, wie exemplarisch an Margaret Hamburg dargestellt.
Details zu den finanziellen, personellen und vor allem auch ideologischen Verstrickungen und Hintergründen lassen sich kaum kurz zusammenfassen, da – wie Röper selbst klarstellt – bereits das Buch eine komprimierte Form des umfassenden Materials darstellt, das er gemeinsam mit seinem Co-Autoren bearbeitet hat.
Wichtig dabei ist, dass alle verwendeten Quellen frei zugänglich sind; es sind hier also nicht einmal «geheime» Dokumente verwendet worden. Die investigative Kunst besteht allein darin, aus einem Berg an Informationen die wichtigen herauszufiltern und in einen logischen Zusammenhang zu bringen. Genau dies macht das Buch.
Lediglich im Nachwort wagt sich der Autor an eine eigene Hypothese bezüglich der langfristigen Ziele all dieser Unternehmungen im Bereich dessen, was euphemistisch «Biosicherheit» (Biosecurity) genannt wird, oftmals aber anscheinend das Gegenteil dessen darstellt, was es suggeriert, nämlich Forschung an und mit hochgefährlichen synthetisch-biologischen Stoffen.
Darunter fällt auch das sogenannte «Gene Drive», eine Technik, mit der sich gezielt Eigenschaften von Lebewesen auf die nächste Generation übertragen lassen – und die im Rahmen der genannten Organisationen auch massiv gefördert wird.
«Was aber die langfristigen Ziele sind, da kann man nur raten. Wenn wir alles übereinanderlegen, könnte es folgendes Szenario sein:
Die ‹Wohltäter› denken langfristig, auch in Jahrzehnten. Ihr Ziel ist eine Bevölkerungsreduzierung, wie sie offen sagen. Vielleicht befürchten sie, dass mit der Einführung der KI, die aus wirtschaftlicher Sicht etwa die Hälfte der Menschen überflüssig macht, wie Klaus Schwab beschreibt, die Menschen unruhig werden und rebellieren könnten.
Da wäre es aus deren Sicht doch ideal, wenn sie die Menschen dazu bewegen könnten, ständig Medikamente oder Impfungen zu akzeptieren. Wenn man dabei an die Glückshormone denkt, die die Transhumanisten erwähnen, dann könnte man die Menschen damit ruhigstellen. Man gibt denen, deren Jobs bei er Einführung der KI vernichtet werden, ein ‹bedingungsloses› Grundeinkommen und lässt sie – vollgepumpt mit Glückshormonen – vor dem Fernseher vor sich hinvegetieren. Zumindest würden die keinen Aufstand anzetteln.
Und wenn wir uns an den Gene Drive erinnern, könnte es sein, dass die Medikamente oder Impfungen folgende Generationen unfruchtbar machen. Bis das auffällt, wäre 2045, denn ein 2022 oder später geborenes Kind würde seine Unfruchtbarkeit erst bemerken, wenn es seinen eigenen Kinderwunsch nicht erfüllen kann, also von heute an gerechnet erst in über 20 Jahren. Die Folge wäre, dass sich die Bevölkerung bis zum Ende des 21. Jahrhunderts massiv verringern würde, also das, was die Herrschaften anstreben.
Wie gesagt, das ist rein spekulativ, ich fantasiere nur.»
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Zum Autor:
Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt seit 15 Jahren in Russland und betreibt die Seite Anti-Spiegel. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
Buchhinweis:

Thomas Röper: Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner. J.K.Fischer-Verlag 2022. 21,99 EUR. Dritte Auflage lieferbar ab 25.2.2022. Bestellbar direkt beim Verlag.
“Erhebliches Alarmsignal” – Krankenversicherer schickt Brandbrief an PEI
Eine Krankenkassen-Analyse weckt erhebliche Zweifel an den offiziellen Zahlen der Impfnebenwirkungen. Die BBK ProVita schlägt Alarm: „Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen.” Von Mario Martin.
Der Beitrag “Erhebliches Alarmsignal” – Krankenversicherer schickt Brandbrief an PEI erschien zuerst auf reitschuster.de.

