Kategorie: Nachrichten
Dreist: Ukraine-Botschafter Melnyk „verlangt“ neue Regierungserklärung von Kanzler Scholz
Als anmaßend und penetrant empfinden immer mehr politische Beobachter in der Hauptstadt das Auftreten des ukrainischen Botschafters in Berlin, Andrij Melnyk. Erst erklärte der von den öffentlich-rechtlichen Sendern hofierte Diplomat den „traurigen Vermittlungsversuch“ von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) in Moskau für gescheitert (offenbar, ohne wirklich etwas zu wissen). Jetzt treibt der Botschafter aus Kiew Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit der Forderung nach einer zweiten Regierungserklärung zum Krieg in der Ukraine vor sich her.
Melnyk „verlangt“ laut dpa, dass der deutsche Regierungschef im Anschluss an die geplante Videobotschaft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor dem Plenum des Deutschen Bundestages (17. März) abermals Stellung zum Ukraine-Krieg bezieht. Der Botschafter insistiert: Scholz solle in einer weiteren Regierungserklärung sagen, „was genau die Ampel nun vorhat, um die Ukraine tatkräftig zu unterstützen.“ Es wäre drei Wochen nach Kriegsbeginn „an der Zeit, dass der deutsche Regierungschef sich wieder dazu äußert und ganz konkrete Hilfsmaßnahmen avisiert.“
Im diplomatischen Sprachgebrauch nennt man das Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes.
Uni Wien startet Prüfverfahren: Wird grüne Ministerin Zadic über Plagiatsskandal stolpern?
Die Universität Wien hat in Folge der anonymen Plagiatsanzeige gegen die grüne Justizministerin Zadic ein Prüfverfahren eingeleitet. Internationale Gutachter sollen innerhalb der nächsten Monate ein Urteil fällen. Ist das die viel zitierte grüne Sauberkeit? Die Ministerin will sich dazu aktuell nicht mehr äußern, ihr Büro lässt den Medien ausrichten, dass man die Prüfung begrüße.
Report24 berichtete ausführlich über den Skandal: Plagiatsvorwürfe gegen Justizministerin und WEF-„Global Shapers“ Mitglied Zadic. Auf 220 Seiten fanden sich nicht weniger als 73 Plagiats-Teile, ein Großteil der Conclusio und sogar des Inhaltsverzeichnis sollen nicht als solche gekennzeichnete Kopien sein.
Die Universität Wien äußerte sich gegenüber der APA wie folgt:
„Die Universität Wien ist den Kriterien der wissenschaftlichen Redlichkeit verpflichtet. Diese gelten für jede wissenschaftliche Arbeit, unabhängig von Fach und Person. Bei Hinweisen auf Plagiatsverdacht bei Arbeiten, für die bereits ein akademischer Grad vergeben wurde, prüft die Universität Wien und leitet ein Verfahren ein, wenn es möglich erscheint, dass die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis nicht eingehalten worden sein könnten.“
Justizministerin Zadic hatte sich zuletzt im Jänner zum Sachverhalt geäußert und von „unseriösen und falschen“ Vorwürfen gesprochen. Sie habe sich streng an die Zitierregeln des Harvard Bluebooks gehalten. Ihre Arbeit entspräche internationalen wissenschaftlichen Standards.
Mehrere Plagiatsprüfer sind dazu gänzlich anderer Meinung. Man darf gespannt sein, was die von der Universität nun eingeleitete Prüfung ergibt. Plagiatsjäger Weber ist der Ansicht, dass die Vorwürfe möglicherweise nicht ausreichen um den Titel abzuerkennen. Er sieht das Problem in unklaren Zitierregeln die in Österreich anders wären als in Großbritannien, den USA oder Deutschland.
Plagiatsvorwürfe stehen aktuell auch gegen ÖVP-Ministerin Raab im Raum. Ob auch hier eine universitäre Prüfung läuft ist zurzeit nicht bekannt, wäre aber aus der Sicht aller redlichen Akademiker mehr als wünschenswert.
Russland beliefert Ukraine weiterhin mit Gas: Bevölkerung soll nicht erfrieren
Von PETER HAISENKO | Russland liefert durchgehend Gas an die Ukraine. Ohne dieses Gas wären schon unzählige Ukrainer erfroren. Kiew kann auf dieses Gas nicht verzichten, fordert aber von Deutschland, Gasimporte aus Russland einzustellen.
Die Gasleitung durch die Ukraine, die auch Gas nach Deutschland bringt, läuft mit 100 Prozent Auslastung. Die Ukraine kassiert Durchleitungsgebühren und versorgt sich selbst mit Gas aus dieser Pipeline. Dennoch werden die Aufforderungen ukrainischer Politdarsteller immer lauter, frecher, anmaßender, Deutschland solle sofort den Energieimport aus Russland einstellen. Der Punkt ist aber, dass es Kiew selbst in der Hand hat, zumindest den Fluss des Gases durch ihr eigenes Land abzustellen. Das würde zwar die Versorgung durch Nord-Stream1 nicht stoppen, aber den Gesamtimport deutlich reduzieren. Genau das wird von Seiten Kiew nicht einmal angedeutet.
Russland hat gesagt, es wolle mit seiner Operation in der Ukraine die Zivilbevölkerung so weit wie irgend möglich von Auswirkungen verschonen. Nachdem Russland nach wie vor Gas in die Ukraine liefert, obwohl überhaupt nicht klar ist, wie das bezahlt werden wird, kann man nur feststellen, dass Russland konsequent handelt im Bestreben, die Zivilbevölkerung vor schweren Unbilden zu bewahren. In der Ukraine herrschten während der letzten Wochen strenge Minustemperaturen. Hätte man dort nicht das Gas aus Russland, wäre auch Kiew schon zu einem großen Eisschrank geworden. Mit all den Folgen, nämlich durch Frost geplatzte Wasserleitungen und Heizungsanlagen. Die Schäden wären enorm und nachhaltig.
Die Gasleitung durch die Ukraine hat sich oft als unzuverlässig erwiesen
Nachdem sich Kiew als Kriegspartei sieht, als im Krieg mit Russland befindlich, kann man sich nur wundern, warum Russland nicht entsprechend handelt und das Gas abdreht. So, wie man es erwarten müsste, wenn sich zwei Kriegsparteien gegenüber stehen. Bedarf es da noch eines anderen Beweises, dass es Russland wirklich ernst meint mit der Ansage, die Zivilbevölkerung so wenig wie möglich die Auswirkungen seiner Spezialoperation spüren zu lassen? Nachdem das Gas aber weiter fließt, weiß Kiew, dass Russland das Land nicht vernichten, nicht ins endgültige Chaos stürzen will. Wie perfide ist es da, wenn Kiew Deutschland drängt, energiepolitischen Selbstmord zu begehen?
Das Argument, man würde Russland seine Armee mit dem Import von Gas finanzieren, ist so unsinnig wie alles andere, was jetzt im Westen als “Sofortmaßnahmen” angesprochen wird. Nichts davon ändert etwas an der aktuellen Lage. So müsste gerade Deutschland Kiew streng ermahnen, alles dafür zu tun, dass der Gasfluss durch die Ukraine nicht abreißt. Gasfluss durch die Leitung, die bislang schon immer wieder dadurch aufgefallen ist, dass sie unzuverlässig ist. Das wegen der schlechten Wartung und wohl auch wegen der grassierenden Korruption, unter der das ganze Land leidet.
Warum wurde die Produktion von Kabelbäumen eingestellt?
Jetzt hat Selenskij seine Landwirte aufgefordert, an die Aussaat zu denken, um eventuelle Hungersnöte abzuwenden. Das reiht sich ein in die Zustände, die manche dazu veranlassen, Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Oder den Fakt, dass wichtige Güter nicht mehr produziert werden. Zum Beispiel Kabelbäume, deren Fehlen gerade die deutsche Autoproduktion stilllegt. Dazu sollte man wissen, dass zum Beispiel die Firma OWD-Elektrik diese Kabelbäume in einer Fabrik herstellt, die, 2003 gegründet, etwa 60 Kilometer südöstlich von Lemberg angesiedelt ist. Diese Gegend ist bislang nicht von der russischen Operation betroffen. Und zwar weiträumig. Warum also ist dort die Produktion eingestellt worden?
Ich sehe zwei mögliche Erklärungen. Die eine wäre, dass die Arbeiter dort jede Gelegenheit ergreifen, sich einen Extra-Urlaub zu genehmigen. Das würde dann auch mit dem Fakt zusammenpassen, dass das BIP der Ukraine seit 30 Jahren nur bergab gegangen ist. Das würde auch erklären, warum sofort nach Beginn der Operation überall der Notstand ausgebrochen ist und jetzt Hilfslieferungen auf den Weg gebracht werden, obwohl etwa 80 Prozent der Ukraine nicht von militärischen Operationen betroffen sind. Wohl deswegen muss Selenskij seine Landwirte ermahnen, ihre Arbeit weiterhin zu verrichten.
Die andere korrespondiert mit der Forderung Kiews, das Gas aus Russland abzudrehen. Kann es sein, dass die Produktion dieser Kabelbäume ganz gezielt eingestellt worden ist, ohne praktische Notwendigkeit, um dem Westen, speziell Deutschland, die Botschaft zu senden, dass es in dieser Sache Partei ist, sein muss? Dass Kiew in der Lage ist, die deutsche Industrie stillzulegen, wenn man nicht im Interesse Kiews handelt? Dass man also in Kiew Erpressungspotential nicht nur bereit hält, sondern schon anwendet? Man bedenke, dass die Grenzen der Ukraine Richtung Westen offen sind, es also keinen Grund gibt, in der (West-)Ukraine produzierte Güter nicht mehr zu exportieren und so auch keine Devisen mehr bekommt, die man so dringend braucht. Aber braucht man die wirklich? Der Westen schiebt ja so oder so seine Milliarden in den korrupten Saustall in Kiew, wo sie in den Taschen der Oligarchen landen.
Kiew präsentiert Deutschland sein Erpressungspotential
Mit der Globalisierung gibt es praktisch kein Land, das nicht auf Lieferungen aus anderen Ländern angewiesen ist. Einzig Russland, vielleicht auch China, hat sich nach acht Jahren ansteigenden Sanktionsregimes so weit wie möglich autark gemacht. Aber insbesondere Deutschland ist für seine Existenz als Industrieland auf weltweite Lieferungen angewiesen, wie die “Chip-Krise” so deutlich gezeigt hat. Mit der Abwrackung der sichersten Atomkraftwerke ist Deutschland schon darauf angewiesen, Strom von seinen Nachbarn zu beziehen, wenn die Lichter ohne Unterbrechung leuchten sollen. Da kann man noch so viele Windräder oder Solarpaneele aufstellen, und es wird sich daran nichts ändern, Nachts oder bei Windstille. Obwohl Habeck das mittlerweile verstanden haben könnte, blökt er weiterhin, der Ausbau der alternativen Energien wäre die Lösung. Dass wir auf russisches Gas für viele Jahre nicht verzichten können, weiß er und sagt es auch vorsichtig.
Wenn die Ukraine jetzt also offensiv fordert, Deutschland müsse seine Energieimporte aus Russland einstellen, tut sie das in dem Wissen, dass sie unsere Heimat auf dasselbe Niveau bringen wollen, wie ihr kaputtes Land. Bezüglich der Autoindustrie haben sie das schon geschafft, denn es würde verdammt lange dauern, bis die Kabelbaumproduktion wo anders hin verlagert werden kann. Wie gesagt, gibt es zur Zeit keinen Grund, die Kabelbaumproduktion einzustellen. So muss ich feststellen, dass zwar immer die Abhängigkeit von Russland thematisiert wird, die Erpressbarkeit von dort, aber eben von dieser Seite nach wie vor vertragsgemäß geliefert wird. Selbst in die Ukraine. So ist es Kiew, das ohne Vorwarnung Deutschland sein Erpressungspotential präsentiert. Und wieder gibt es keine Politiker in Deutschland, die Kiew ermahnen, sich vertragstreu zu verhalten. So, wie auch niemand Kiew ermahnt hat, die Minsk-Verträge endlich einzuhalten.
Die Ukraine hat nichts mehr zu verlieren – wir schon
Die russische Operation in der Ukraine zeigt dem Westen schmerzlich auf, wie weit er sich mit seinen unbegründeten Aggressionen gegen Russland selbst beschädigt hat. Außer Kabelbäumen und Sonnenblumenöl gibt es wenig, worauf wir auf Lieferungen aus der Ukraine angewiesen wären. Der Wertewesten hat auf ein Pferd gesetzt, das nur wenigen Kapitalisten Gewinne bringt, aber ansonsten nur unsere Milliarden im Sumpf versickern lässt. Einzig der Hass auf Russland, das sich partout nicht den Diktaten der USA unterordnen will, das seine nationale Identität behalten will, kann erklären, warum sich Deutschland derart selbstvergessen der Seite Kiews verpflichtet hat.
Da sollte man aber noch einmal gründlich nachdenken, wenn Kiew jetzt immer frecher und intensiver dazu auffordert, man solle Deutschland ruinieren mit der Abschaltung der russischen Energieimporte. Und das, obwohl Kiew nicht einmal daran denkt, mit gutem Beispiel selbst voranzuschreiten. Kiew importiert mit großer Selbstverständlichkeit vom erklärten Feind, worauf es nicht verzichten kann. Eben Gas. Das können sie, weil sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, wenn Russland gesagt hat, man wolle der Zivilbevölkerung keinen Schaden zufügen.
Wie verlogen, wie perfide ist es da, wenn sie andere dazu auffordern etwas zu tun, was sie selbst nicht tun wollen? Vergessen wir nicht, wer sich mit solchen Leuten gemein macht, läuft Gefahr, mit ihnen unterzugehen. Die Ukraine in ihrem seit Jahrzehnten ständig schlechter werdenden Zustand hat nichts mehr zu verlieren – wir schon. Eine demilitarisierte und entnazifizierte Ukraine kann einigermaßen schnell wieder auf die Beine kommen, ohne die Last für Militärausgaben. Sind die Oligarchen in Kiew entmachtet, wie es Putin in Russland schon vor 20 Jahren gemacht hat, besteht die Chance, dass sich die Ukraine ähnlich schnell erholen kann, wie es Putin in Russland vorgeführt hat. Aber ich bezweifle, dass der Westen das will. Da würde ihm die Geldwaschmaschine abhanden kommen und das nächste Billiglohnland wäre keines mehr.
zum Autor: Peter Haisenko ist Schriftsteller, Inhaber des Anderwelt-Verlages und Herausgeber von AnderweltOnline.com
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Rechtsanwälte für Grundrechte warnen: Impfpflicht tritt im Juni automatisch wieder in Kraft
Die Aussetzung der allgemeinen Impfpflicht in Österreich war zwar ein erster Teilerfolg – zu früh freuen darf man sich jedoch nicht. Während medial der Eindruck erweckt wurde, dass der gesetzliche Impfzwang nur dann wieder in Kraft tritt, wenn Experten dafür die „Notwendigkeit“ sehen, liest sich das in der Verordnung gänzlich anders: Hier ist bereits festgeschrieben, ab wann die Impfpflicht wieder gilt.
Juristen warnten bereits unmittelbar nach der Verkündung der Aussetzung des Impfpflichtgesetzes in Österreich davor, dass die Veröffentlichung des entsprechenden Verordnungstextes abgewartet werden müsste. So schrieb Rechtsanwalt Dr. Michael Schilchegger am 9. März auf Telegram:
Eine genaue Analyse dieser Aussetzung ist möglich, sobald der Verordnungstext im RIS kundgemacht wurde. Es ist leider eine Unsitte dieser Bundesregierung, zuerst einmal etwas Neues anzukündigen. Die relevanten Rechtstexte werden erst viel später, nur wenige Stunden vor dem Inkrafttreten kundgemacht. Das ärgert nicht nur Juristen. Denn leider stimmt das, was wirklich gilt, oft nicht mit den medialen Ankündigungen überein.
Diese Warnung sollte sich bestätigen. Denn: Während medial vermittelt wurde, dass die Impfpflicht erst nach entsprechender Beratung durch Experten wieder in Kraft tritt, ist in der Verordnung bereits festgeschrieben, dass die Aussetzung bis zum 31. Mai 2022 begrenzt ist. Sprich: Ab Juni gilt der gesetzliche Impfzwang automatisch wieder – mit allen Konsequenzen.
Rechtsanwalt Kurt Lichtl von den „Rechtsanwälten für Grundrechte“ erläutert den Sachverhalt auf der AFA-Website wie folgt (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Report24):
Vorsicht Falle: Die “Aussetzung des Impfpflichtgesetzes” ist da!
Die Mainstreammedien, allen voran der ORF und der neue Gesundheitsminister haben uns erklärt, dass nicht nur die Bestrafung Ungeimpfter, sondern das ganze Impfpflichtgesetz ausgesetzt wird, wobei nach 3 Monaten eine Neubewertung über dessen weiteres Schicksal erfolgen soll. Damit wurde suggeriert, dass dieses Gesetz vorerst einmal außer Kraft ist und später mit „Experten“ über dessen Notwendigkeit beraten wird und über die Frage, ob es überhaupt gebraucht und daher wieder eingeführt werden muss, entschieden wird.
Der mittlerweile aufgrund ständig falscher Informationen im Zusammenhang mit der testbegründeten Plandemie schon skeptische Teil der Bevölkerung war ohnehin überzeugt, dass diese Maßnahme wieder nur ein Täuschungsmanöver ist, welches wegen des anhaltenden Druckes der Straße und der auch für Hardliner nicht mehr zu leugnenden offenkundigen Verfassungswidrigkeit (weil weder das Gesundheitssystem gefährdet ist, noch die Impfung in irgendeiner Form ansteckungs- oder krankheitsverhindernd wirkt) für die Regierung notwendig wurde. Die Regierung glaubt offenbar, das Trojanische Pferd bereits in die Festung gebracht zu haben. Wie offenkundig diese Vorgangsweise ist, erkennt man schon anhand des Textes der „Aussetzungsverordnung“, den ich hier wiedergebe:
103. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend die vorübergehende Nichtanwendung des COVID-19- Impfpflichtgesetzes und der COVID-19-Impfpflichtverordnung.
Auf Grund des § 19 Abs. 2 des COVID-19-Impfpflichtgesetzes (COVID-19-IG), BGBl. I Nr. 4/2022, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:
§ 1. Die §§ 1, 4, 10 und 11 des COVID-19-Impfpflichtgesetzes (COVID-19-IG), BGBl. I Nr. 4/2022, in der jeweils geltenden Fassung, sind nicht auf Sachverhalte anzuwenden, die sich nach Inkrafttreten dieser Verordnung ereignen.
§ 2. Die §§ 1 und 4 der COVID-19-Impfpflichtverordnung (COVID-19-IV), BGBl. II Nr. 52/2022, sind nicht auf Sachverhalte anzuwenden, die sich nach Inkrafttreten dieser Verordnung ereignen.
§ 3. Diese Verordnung tritt mit 12. März 2022 in Kraft und tritt mit Ablauf des 31. Mai 2022 außer Kraft.
Vorbereitungen zur Ermittlung der Impfpflichtigen laufen weiter
Abgesehen davon, dass die Vorgangsweise, mit der Verordnung eines Ministers (Verwaltungsorgan) Sachverhalte von gesetzlichen Bestimmungen (Legislative) auszunehmen, also ein Gesetz abzuändern, bereits verfassungswidrig ist, wurden wir durch die verbreiteten Inhalte zur „Aussetzung“ wieder hinters Licht geführt.
Nach § 1 und 2 der VO sind lediglich die Bestimmungen des § 1 (Generelle Anordnung der Impfpflicht), § 4 (Definition des Umfanges der Impfpflicht), § 10 (Strafbestimmungen), § 11 (Strafverfahren) des Impfplichtgesetzes und die damit korrespondierenden Bestimmungen der Impfpflichtverordnung, nicht aber die übrigen Regelungen zur Impfpflicht, ab 12.3.2022 nicht mehr anwendbar. Damit bleiben zB die Bestimmungen über die Ausnahmen (§ 3) oder die Mitwirkung der Exekutive (§ 15) ebenso aufrecht wie alle Paragraphen zur Vorbereitung und Durchführung der Datenverschneidung (Rasterfahndung) zum Zweck der Ermittlung der Impfpflichtigen.
Impfpflicht tritt am 1. Juni automatisch in vollem Umfang wieder in Kraft
Der Gipfel ist allerdings § 3 dieser VO, wonach diese mit Ablauf des 31.5.2022 wieder außer Kraft tritt. Das bedeutet nichts anderes, als dass ab 1.6.2022 das gesamte Gesetz und damit die gesamte Impfpflicht automatisch wieder im vollen Umfang, inklusive der Strafbarkeit gilt, ohne dass dazu irgend eine Kommission, der Minister oder das Parlament etwas zu evaluieren oder zu veranlassen hat. Man hat die Menschen diesbezüglich also wieder getäuscht und belogen.
Diese Vorgangsweise der Regierung und der Medien zeigt abermals deutlich, dass mit allen Mitteln versucht wird, die schon gekauften, unwirksamen Spritzmittel, die nicht einmal gegen den „Wildtyp“ geholfen haben, trotz der enormen Schäden, welche sie anrichten, zwangsweise zu injizieren.
Wir müssen und werden daher trotz des scheinbaren Teilerfolges mit allen zulässigen Mitteln gegen die gesetzlich angeordnete Impfpflicht kämpfen, um sie zur Gänze zu Fall zu bringen!
Es wird der Tag kommen, an dem die Handelnden für die Beseitigung der Grundrechte und die völlig unnötigen und verfehlten Zwangsmaßnahmen rechtlich und gesellschaftlich zur Verantwortung gezogen werden. Wenn eine Regierung unzählige Milliarden für Impfstoffe, Tests, Masken und Hilfen für die vorher ruinierte Wirtschaft auf Kosten des steuerzahlenden Mittelstandes verschleudert und nunmehr ankündigt, in nächster Zeit sogar eine Milliarde in unser Bundesheer investieren zu wollen, aber seit zwei Jahren „Pandemie“ kein Geld für das Gesundheitssystem, die Intensivbetten und das Gesundheitspersonal aufwenden will, so hat das System. Ein solches System wollen wir allerdings nicht, es muss geändert und beseitigt werden.
Wir kämpfen darum!
Dr. Kurt Lichtl RA em
(Quelle)
Wolodymyr Selenskyj: Der ukrainische Präsident und sein peinliches Netzwerk – Elizabeth Rushton
Im Wahlkampf versprach Volodymyr Selenskij, gegen Korruption zu kämpfen. Laut den Pandora Papers hat er…
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Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres – Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards
Über den im Zuge der Pandemie zu trauriger Berühmtheit gelangten österreichischen Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres hatten wir in diversen Beiträgen bereits berichtet.
Nun scheint sich das Blatt für den „obersten Mediziner“ der Alpenrepublik zu seinen Ungunsten zu wenden.
MFG bringt Disziplinaranzeige gegen Szekeres ein
Man möchte fast meinen, die in Mode gekommene Politkarriere mittels „akademischer Plagiatstitel“ befördere nun einen neuen „Trend“, dem des Aufdeckens Selbiger.
In Österreich ist dieser Trend zum Beruf des Kommunikationswissenschaftlers und Unilektors Stefan Weber geworden. In Ausübung dieser „Berufung“ hatte er bereits ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher zum Rücktritt „bewegt“. Aktuell steht auch die grüne Justizministerin Alma Zadic unter Plagiatsverdacht, ein Prüfverfahren wurden an der Universität Wien eingeleitet.
Zur Erinnerung, geht es nun im „Fall Szekeres“ darum, dass er 2003 an der Universität Trnava (Slovakei) zum Dr. der Philosophie promovierte. Bei näherer Betrachtung ergaben sich allerdings zahlreiche (bis dato) unbeantwortete Fragen. Alleine die Auflistung der wissenschaftlichen Mängel dieser Arbeit ist stattlich. Anbei eine kurze Auflistung der gravierenden Defizite von Szekeres‘ Arbeit.
Es gibt darin keine Einleitung, kein Inhaltsverzeichnis und kein Literaturverzeichnis, sowie
keine übergeordnete wissenschaftliche These (ergo auch nicht bewiesen),
keinen übergreifenden Themenbereich mit präziser Forschungsfrage,
weiters keine Angaben zu einem Betreuer oder einer betreuenden Abteilung,
auch keine Angaben zu einem Rigorosum und zur Veröffentlichung,
ebenfalls fehlt die Durchnummerierung – die Arbeit beginnt mit der Seite 118 (!).
Auch findet sich kein Datum, außer der Jahreszahl 2003, unklar ist auch wann die Unterlagen eingereicht, wann geprüft, wann genehmigt, wann publiziert wurden?
Keine einzige wissenschaftliche Arbeit in der „Dissertation“ beruht auf Forschung an der Universität Trnava oder wurde mit einem Kooperationspartner aus dieser Universität erstellt. Alle Arbeiten sind an der Universität bzw. MedUni Wien entstanden.
So weit so gut, würde es sich dabei nicht um den „obersten Hüter der medizinischen Wissenschaft“ in Pandemie-Zeiten, Sanktionierer impfkritischer Ärzte und obersten Corona-Maßnahmen Hardliner der Republik handeln. Selbstverständlich gilt im Zuge all dieser erhobenen Vorwürfe seine „wissenschaftliche“ Arbeit betreffend die Unschuldsvermutung.
Widerstand der „oppositionellen Ärzte“ geht in die nächste Runde
Die österreichische „Polit-Quereinsteigerpartei“ MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte), die nicht nur in Oberösterreich, sondern auch zuletzt in Tirol respektable Erfolge erzielen konnte, geht nun in die Offensive.
Einige der Ärzte, die gegen die diktatorische Vorgangsweise des Ärztekammer-Präsidenten mit einem offenen Brief und in weiterer Folge mit „Gegenkandidatur“ bei der bevorstehenden Neuwahl der Ärztekammer-Präsidentschaft reagiert hatten, sind ebenfalls in den Reihen der MFG beheimatet.
Die MFG brachte nun eine Disziplinaranzeige wegen der, wie sie in einer Aussendung schreibt, „fragwürdigen slowakischen PhD-Arbeit“ des Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres ein. Auch eine slowakische Behörde wurde eingeschaltet.
Szekeres, der andersdenkenden Ärzten mit Disziplinarverfahren gedroht und diese wohl auch initiiert hatte, muss nun womöglich selbst vor die Disziplinarkommission der Ärztekammer.
Dies gab die MFG in einer Presseaussendung mit der Überschrift „Droht nun ÄK-Präsident Szekeres selbst Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer?“ am Dienstag bekannt.
Dabei werden die obig erwähnten „Anklagepunkte“ noch einmal detailliert dargelegt. Weiters heißt es darin, „vor ein paar Wochen wurde bekannt: Szekeres promovierte 2003 an der slowakischen Privatuni Trnava, während er an der MedUni beschäftigt war. Befremdlich ist, dass in dieser „Dissertation“ kein neues Thema bearbeitet wurde.
Stattdessen handelt es sich um eine bloße Zusammenheftung von elf Publikationen, die zuvor schon zwischen 1994 und 2002 publiziert worden waren. Nur bei vier Arbeiten ist Szekeres überhaupt Erstautor. Zwei davon sind „Reviews“, d.h. Zusammenfassungen von Studien anderer Wissenschaftler, somit keine eigenständige Studie oder übergreifende Abhandlung, wie es für eine Dissertation Standard ist bzw. für ein PhD gefordert wird.
In vier Studien ist sogar Szekeres‘ Ehefrau Erstautorin. Diese Literatursammlung wurde dann unter dem Titel „Enzyme targeted chemotherapy by inhibition of key enzymes of DNA synthesis“ nachlässig kopiert und zusammengeheftet.
Nun hat die MFG den Fall just vor jene Disziplinar-Kommission der ÄK gebracht, vor der sich viele Ärzte, die eine andere Corona-Meinung als ihr Präsident haben, in den letzten Monaten hatten verantworten müssen.“
In der Begründung der Anzeige der MFG heißt es im Wortlaut:
„Der Verdächtige führt den Titel „PhD“ und weist in diversen Darstellungen seines Lebenslaufs – unter anderem in jener auf der Website der Österreichischen Ärztekammer, auf den Erwerb des Doktorats der Philosophie (PhD) an der Universität Trnava hin.
Der Verdächtige hat dadurch den Eindruck erweckt, eine weit über das bei einem Arzt vorausgesetzte Maß hinausgehende wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen zu haben. Dieser Eindruck hält jedoch einer tiefergehenden Überprüfung nicht stand. Die Dissertation erfüllt offenkundig nicht die für derartige Schriften gebräuchlichen internationalen wissenschaftlichen Standards.
Sie kann schwerlich als Nachweis einer das Doktorat der Philosophie rechtfertigenden wissenschaftlichen Qualifikation angesehen werden.“
Auch slowakische Behörde wurde eingeschaltet
Die MFG-Ärztegruppe hat schließlich auch dem slowakischen Bildungsministerium die ganze Arbeit von Szekeres zur Überprüfung vorgelegt.
Insbesondere solle geklärt werden, ob Szekeres überhaupt je an dieser Uni studiert hat, so die MFG. Die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung in der Slowakei werde indes noch geprüft, für Präsident Szekeres gilt hierbei die Unschuldsvermutung.
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Exklusiv: China erbeutet mächtiges US-NSA-Cyberspionage-Tool
„Trojanisches Pferd“ kontrolliert globale Geräte
China hat ein Spionagetool der Nationalen Sicherheitsbehörde der USA erbeutet, das in der Lage ist, sich in den Computer eines Opfers einzuschleichen, um auf sensible Informationen zuzugreifen. Laut einem Bericht, den die Global Times am Montag exklusiv vom National Computer Virus Emergency Response Center erhalten hat, wurde festgestellt, dass das Spionagetool weltweit Internetgeräte kontrolliert und große Mengen an Nutzerdaten gestohlen hat.
Dem Bericht zufolge handelt es sich bei dem Trojaner „NOPEN“ um ein Fernsteuerungstool für Unix/Linux-Computersysteme. Es wird hauptsächlich dazu verwendet, Dateien zu stehlen, auf Systeme zuzugreifen, die Netzwerkkommunikation umzuleiten und die Informationen eines Zielgeräts einzusehen.
Nach einer technischen Analyse geht das Zentrum davon aus, dass sich der Trojaner „NOPEN“ durch eine komplexe Technologie, umfassende Funktionen und eine starke Tarnung auszeichnet, die für eine Vielzahl von Prozessorarchitekturen und Betriebssystemen geeignet ist. Es kann auch mit anderen Cyberwaffen zusammenarbeiten und ist ein typisches Werkzeug für Cyberspionage.
Der Bericht wurde veröffentlicht, nachdem aufgedeckt wurde, dass die NSA seit einem Jahrzehnt Cyberangriffe gegen 47 Länder und Regionen durchführt, wobei chinesische Regierungsstellen, Hightech-Unternehmen und militärische Einrichtungen zu den wichtigsten Zielen gehören. Durch die Überwachung der NSA wurden die Privatsphäre und die sensiblen Daten von Hunderten Millionen Menschen auf der ganzen Welt preisgegeben, so als würde man „nackt herumlaufen“.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung des National Computer Virus Emergency Response CenterCybersicherheitsexperten erklärten gegenüber der Global Times, dass der Trojaner, sobald er in den Computer eines Opfers eingeschleust wurde, zu einem „Lauerjäger“ wird, der auf den „Code“ wartet und die „Tresortür“ für Hacker öffnet. Der Trojaner könnte den Computer eines Opfers auch in einen Brückenturm verwandeln, der es Hackern ermöglicht, tiefer in den Konzern einzudringen, in dem das Opfer arbeitet, und die Informationen des Unternehmens abzugreifen.
Dem Bericht des Zentrums zufolge kann „NOPEN“ die meisten vorhandenen Netzwerkserver und -terminals fernsteuern, die von Angreifern manuell implantiert werden können, oder Cyberangriffsplattformen der NSA. Er kann eine Vielzahl von Befehlen ausführen, z. B. zum Diebstahl und zur Zerstörung von Informationen.
Es ist erwiesen, dass die NSA den Trojaner „NOPEN“ eingesetzt hat, um eine große Zahl von Internetgeräten auf der ganzen Welt zu kontrollieren und die Daten der Nutzer zu stehlen, was zu unschätzbaren Schäden geführt hat.
Laut internen NSA-Dokumenten, die der Hackergruppe Shadow Brokers zugespielt wurden, ist „NOPEN“ eine der mächtigen Waffen, die von den Tailored Access Operations (TAO) der NSA für Angriffe und den Diebstahl von Geheimnissen eingesetzt werden.
„Als Forschungs- und Entwicklungsabteilung der größten Militärmacht der Welt kann die NSA keine Waffen entwickeln, die in ihren Arsenalen einrosten“, erklärte ein chinesischer Cybersecurity-Experte gegenüber der Global Times unter der Bedingung der Anonymität. „Die internationale Gemeinschaft hat aus dem PRISM-Skandal gelernt, dass der US-Militärgeheimdienst seit langem Netzwerküberwachung und Cyberdiebstahl in Ländern auf der ganzen Welt betreibt, und diese Cyberwaffen sind ein wichtiges Mittel zur Umsetzung seiner Netzwerküberwachung.“
Im April 2017 veröffentlichten die Shadow Brokers eine große Anzahl von Cyberangriffswerkzeugen, die von der NSA entwickelt wurden. Da die NSA dem US-Verteidigungsministerium angegliedert ist, wird weithin angenommen, dass die Tools für militärische Zwecke als „Cyberwaffen“ eingesetzt werden.
Am 12. Mai 2017 beispielsweise nutzte die weltweite Ransomware WannaCry EternalBlue, ein von der NSA entwickeltes Computer-Exploit, um nicht gepatchte Computer anzugreifen, was laut Medienberichten zu schweren Schäden und Datenverlusten bei vielen Unternehmen und Einzelpersonen führte. Durch diesen Vorfall wurde die internationale Gemeinschaft zum ersten Mal Zeuge der schrecklichen Macht von Cyberwaffen, aber solche Massenvernichtungswaffen sind nur die Spitze des Eisbergs im riesigen Arsenal der NSA.
„Der überwiegende Teil des NSA-Arsenals besteht aus Tarnkappenjägern und U-Booten, die ihre Opfer ohne deren Wissen angreifen können“, sagte der anonyme Experte und wies darauf hin, dass der Trojaner „NOPEN“ die wichtigste Waffe im Arsenal der NSA ist.
Der Experte sagte, der Bericht des Zentrums sei ein Alarmsignal für die Welt, da es wahrscheinlich eine große Anzahl unentdeckter Opfer im Internet gebe, die langfristigen und ernsthaften Risiken für die Cybersicherheit ausgesetzt seien. Das Durchsickern und die Verbreitung dieser Cyberwaffen verschärfen die zunehmend ernste Situation der Netzsicherheit, gefährden ernsthaft die Gesamtsicherheit des Cyberspace und machen die militärische Konfrontation im Cyberspace zu einem „Nullsummenspiel“.
Rechtsextremisten in der Ukraine prahlen damit, von den kanadischen Streitkräften ausgebildet worden zu sein
Die Studie eines Instituts der George Washington University in Washington, D.C., verfolgte die Social-Media-Konten der rechtsextremen Gruppe Centuria und dokumentierte, dass deren ukrainische Militärangehörige den Nazigruß zeigen, für weißen Nationalismus werben und Mitglieder von Nazi-SS-Einheiten loben.
Rechtsextremisten im ukrainischen Militär haben damit geprahlt, dass sie von den kanadischen Streitkräften und anderen NATO-Staaten ausgebildet wurden, wie eine neue Studie einer amerikanischen Universität zeigt.
Die Studie eines Instituts der George Washington University in Washington, D.C., verfolgte die Konten der rechtsextremen Gruppe Centuria in den sozialen Medien und dokumentierte, dass ihre ukrainischen Militärangehörigen den Nazigruß zeigen, für weißen Nationalismus werben und Mitglieder von Nazi-SS-Einheiten loben.
Die rechtsextreme Gruppe ist seit 2018 an der Nationalen Armeeakademie (NAA) von Hetman Petro Sahaidachny aktiv, so der Bericht des Instituts für europäische, russische und eurasische Studien von George Washington.
Die NAA ist die wichtigste militärische Bildungseinrichtung der Ukraine und eine wichtige Drehscheibe für westliche Militärhilfe für das Land, auch aus Kanada.
Centuria-Mitglieder gaben in den sozialen Medien zu, dass sie vom kanadischen Militär ausgebildet wurden und an Militärübungen mit Kanada teilgenommen haben. Im Mai prahlten die Organisatoren von Centuria vor ihren Anhängern damit, dass ihre Mitglieder derzeit als Offiziere im ukrainischen Militär dienen und „erfolgreich mit ausländischen Kollegen aus Ländern wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Kanada, den USA, Deutschland und Polen zusammengearbeitet haben“, heißt es im Bericht des Instituts.
„Das Versäumnis des ukrainischen Militärs, die Aktivitäten von Centuria zu kontrollieren, lässt darauf schließen, dass es die offensichtliche Verbreitung rechtsextremer Ideologie und Einflussnahme innerhalb der ukrainischen Streitkräfte toleriert“, heißt es in der Studie.
Ein Mitglied der Gruppe hat eine Offiziersausbildung an der Königlichen Militärakademie Sandhurst im Vereinigten Königreich absolviert, die er Ende 2020 abschließen wird. Ein weiteres Mitglied besuchte 2019 die Offiziersakademie des deutschen Heeres in Dresden.
Im Sommer 2019 unterstützte Centuria eine von ukrainischen rechtsextremen Gruppen organisierte Kundgebung gegen die LGBTQ-Veranstaltung „Kyiv Pride“. Centuria veröffentlichte eine Erklärung, dass es „rechte Patrioten, Nationalisten, Konservative und Christen unterstützt, die derzeit die Straßen von Kiew gegen die Perversen der LGBT-Bewegung und ihre linksliberalen Sympathisanten verteidigen.“
Die NAA bestritt gegenüber den Universitätsforschern, dass Centuria innerhalb der Akademie tätig sei, und wies darauf hin, dass sie keine Toleranz für Extremismus habe. Der Bericht enthält jedoch eine Reihe von Fotos von NAA-Kadetten, die den Nazigruß zeigen und rechtsextremes Material verbreiten. Einer der NAA-Kadetten war Schusswaffenausbilder für eine rechtsextreme Gruppe, die von der Vereinigten Jüdischen Gemeinde der Ukraine im Jahr 2021 beschuldigt wurde, antisemitische Propaganda zu verbreiten.
Die Sprecherin der kanadischen Streitkräfte, Oberstleutnant Julie McDonald, sagte, es sei Sache der Ukraine, ihre eigenen Sicherheitskräfte zu überprüfen. Wenn jedoch kanadische Militärangehörige aus erster Hand Beweise für extremistische Ansichten sähen, könnten sie sich weigern, diese Soldaten auszubilden, fügte sie hinzu. Die kanadischen Streitkräfte untersuchen jedoch nicht proaktiv den Hintergrund der von ihnen ausgebildeten Soldaten oder suchen nach Anzeichen für die Unterstützung rechtsextremer Bestrebungen.
„Das Verteidigungsministerium und die kanadischen Streitkräfte lehnen die Verherrlichung des Nazismus und alle Formen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Extremismus entschieden ab“, fügte McDonald hinzu.
Das ukrainische Verteidigungsministerium teilte den Forschern der Universität mit, dass es diejenigen, die zum Militär gehen, oder Militärkadetten nicht auf extremistische Ansichten und Verbindungen hin überprüft. Es erklärte, die Besorgnis über Centuria sei unbegründet und eine solche Organisation sei eine „Fälschung“.
Bernie Farber, Leiter des kanadischen Anti-Hass-Netzwerks, sagte, es reiche nicht aus, wenn das kanadische Militär bei der Ausbildung ausländischer Soldaten eine passive Haltung gegenüber Rechtsextremismus einnehme. „Kanada hat ganz klar eine Verantwortung, wenn es darum geht, wen es ausbildet“, sagte Farber. „Es reicht nicht aus, dies einfach den Ukrainern zu überlassen. Das Endergebnis ist die Tatsache, dass kanadische Truppen möglicherweise ukrainische Neonazis ausgebildet haben.“
Bedenken über eine solche Ausbildung kursieren seit 2015, als erstmals beschlossen wurde, kanadische Truppen in die Ukraine zu entsenden. Im April desselben Jahres räumte der damalige Verteidigungsminister Jason Kenney ein, dass die kanadische Militärführung darüber diskutierte, wie die Ausbildung von Extremisten vermieden werden kann. Dies geschah zunächst dadurch, dass nur Einheiten der ukrainischen Nationalgarde und der Armee ausgebildet werden sollten, im Gegensatz zu einigen der Ad-hoc-Milizen, die zu dieser Zeit im Lande entstanden waren.
Der Abgeordnete Jack Harris, damals Verteidigungskritiker der NDP, warnte jedoch davor, dass sich rechtsextreme Gruppen in das Militär integrierten, was es schwierig mache, Extremisten auszusortieren.
Centuria hat auch Verbindungen zur Asow-Bewegung. Im Jahr 2018 verbot der US-Kongress die Verwendung von US-Mitteln für die Bereitstellung von Waffen, Ausbildung und sonstiger Unterstützung für das Asow-Bataillon wegen seiner Verbindungen zur extremen Rechten und zu Neonazis.
Ukraine: Die Rückkehr der Kriegspropaganda
von Thierry Meyssan
Thierry Meyssan unterbricht seine Chronik Serie über den gigantischen Konflikt zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Er wendet sich an alle, um die Lügen der Kriegspropaganda zu brechen.
Die westliche öffentliche Meinung ist über den Krieg in der Ukraine empört und wird aktiv, um fliehenden Ukrainern zu helfen. Für alle ist es offensichtlich: Der Diktator Putin duldet die neue ukrainische Demokratie nicht.
Wie bei jedem Konflikt wird uns gesagt, dass die anderen die Bösen sind, während wir die Guten sind.
Unsere Reaktion ist diejenige von Menschen, die von der Kriegspropaganda missbraucht werden, weil sie sich nicht an frühere Konflikte erinnern und nichts über die Ukraine wissen. Fangen wir von vorne an.
Wer hat angefangen?
Wie bei den gegenseitigen Kämpfen unserer Klassenkameraden auf dem Schulhof, wollen wir wissen, wer angefangen hat. Zu diesem Punkt gibt es keine Frage : Vor acht Jahren organisierten die Vereinigten Staaten mit Hilfe bewaffneter Gruppen einen Regimewechsel in Kiew. Diese Leute nennen sich selbst „Nationalisten“, aber überhaupt nicht in dem Sinne, wie wir es verstehen. Sie behaupten, echte Ukrainer skandinavischer oder protogermanischer Herkunft zu sein und nicht Slawen wie die Russen. Sie berufen sich
Clearview AI, das 2 Milliarden Fotos aus russischen Netzwerken hat, stellt dem ukrainischen Verteidigungsministerium die biometrische Gesichtsdaten zur Verfügung
Clearview AI stellt seine Gesichtserkennung dem ukrainischen Verteidigungsministerium zur Verfügung, um die Identifizierung von Personen zu unterstützen, möglicherweise an Kontrollpunkten oder zur Identifizierung von Verstorbenen, berichtet Reuters.
Die biometrische App wurde von Clearview in einem Schreiben von CEO Hoan Ton-That kostenlos angeboten, um die Ukrainer bei der Identifizierung und der Bekämpfung von Fehlinformationen zu unterstützen. Der Berater Lee Wolosky erklärte gegenüber Reuters, dass die App unter anderem zur Überprüfung von Personen an Kontrollpunkten eingesetzt werden könnte.
Es ist nicht klar, wofür genau die Gesichtserkennung von Clearview derzeit eingesetzt wird.
Das Unternehmen gibt an, dass es in seiner Datenbank mit 10 Milliarden Fotos mehr als 2 Milliarden Bilder von der russischen Social-Media-Website VKontakte hat.
Das ukrainische Ministerium für digitale Transformation hatte zuvor erklärt, dass es Unterstützungsangebote von amerikanischen Anbietern künstlicher Intelligenz prüfe, das Verteidigungsministerium des Landes lehnte jedoch eine Stellungnahme ab.
Ton-That schrieb in dem von Reuters eingesehenen Brief, dass die Gesichtserkennung von Clearview Verstorbene leichter identifizieren könne als die Biometrie von Fingerabdrücken und auch dann funktioniere, wenn die Opfer Gesichtsverletzungen erlitten hätten, und schlug vor, die App für die Zusammenführung von durch den Krieg auseinandergerissenen Familien zu nutzen. Er schlug auch vor, die App zur Identifizierung russischer Agenten zu nutzen.
Ton-That und Wolosky sagten, dass ukrainische Regierungsstellen, die über das Verteidigungsministerium hinausgehen, Clearview voraussichtlich in naher Zukunft einsetzen werden. Wolosky sagte auch, dass Clearview mit seinen VKontakte-Bildern über eine größere Datenbank verfüge als PimEyes, das zur Identifizierung von Personen auf Fotos aus dem Krieg verwendet wurde.
Dieses Angebot wurde nicht auf Russland ausgeweitet.
Clearview hat versucht, sein Image aufzupolieren, das durch den Vorwurf der „Massenüberwachung“ und der Verletzung der Geschäftsbedingungen von sozialen Netzwerken wie Twitter und der Verletzung der Privatsphäre ihrer Nutzer beschädigt wurde. Außerdem sieht sich das Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Geldstrafen seitens der Regulierungsbehörden konfrontiert.
Das Unternehmen hat seinen biometrischen Algorithmus bei der FRVT-Benchmarking-Evaluierung des U.S. National Institute of Standards and Technology eingereicht und behauptet, dass er eine hohe Genauigkeit und Rassengleichheit aufweise, was seine Rolle bei der Identifizierung der Teilnehmer an den Unruhen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 unterstreiche.
Ton-That erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass man sich bei der Identifizierung niemals ausschließlich auf den Clearview-Dienst verlassen sollte und dass das Unternehmen davon ausgeht, dass seine Technologie in Übereinstimmung mit der Genfer Konvention eingesetzt wird. In dem Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass die zivilgesellschaftliche Gruppe Surveillance Technology Oversight Project davor warnt, dass Technologien, die auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden, missbraucht werden können.
Trotz Disziplinaranzeige wegen Mückstein-Brief: Mutiger Arzt zeigt weiterhin Gesicht!
Wir haben den engagierten Wiener Arzt, Dr. Lukas Trimmel, dessen offener Brief an Ex-Gesundheitsminister Mückstein im Netz viral ging, am 27. Februar 2022 auf der „Europe for Freedom“-Kundgebung in Wien getroffen. Er erzählte uns, warum er sich auch von einer Disziplinaranzeige nicht davon abbringen lässt, die Haltung zu bewahren und Gesicht zu zeigen.
Ein Interview mit Edith Brötzner
Die Sorge um seinen Nachwuchs treibt den mutigen Wiener Arzt Dr. Trimmel auf die Kundgebung. Er wünscht sich eine bessere Zukunft für die Kinder, als jene Zeit, die sie aktuell miterleben müssen. Bekannt wurde der Arzt durch seinen offenen Brief an Ex-Gesundheitsminister Mückstein, in dem er ihn eindringlich mahnt: „Denken Sie an den hippokratischen Eid!“. Der Brief, über den wir bereits ausführlich mit Dr. Trimmel in einem Interview gesprochen haben, ist für ihn nicht ohne Konsequenzen geblieben. Die Folge ist eine Disziplinaranzeige der Ärztekammer, in der ihm alles Mögliche vorgeworfen wird.
Es müssen mehr aufstehen und Gesicht zeigen!
Der Arzt sieht seiner Verhandlung gelassen entgegen. Schließlich sind alle Aussagen, die er in seinem Brief getätigt hat, fundiert und belegbar. Schweigen ist für den mutigen Mediziner keine Option. Er würde jederzeit wieder an die Öffentlichkeit gehen und ist überzeugt: „Wenn alle den Mund halten und wie die Lemminge mitschwimmen, wird sich nichts ändern. Es müssen mehr aufstehen und Gesicht zeigen und sagen „so gehts nicht. So wollen wir nicht weiterleben“.“ Für ihn ist klar: Die Bewegung muss von den Bürgern und Bürgerinnen kommen, weil auf die Entscheidungsträger kein Verlass ist. Für diese zählen nur Macht und Geld und keinesfalls die Menschen. Je mehr Leute jetzt mitwirken und sich an Bürgerinitiativen beteiligen, desto höher ist die Chance, dass wir die Zukunft so gestalten können, wie wir das wollen.
Corona-Hysterie: Maske und Fernunterricht machen dumm
Jetzt ist es offiziell: Maskenzwang und Distanzunterricht machen nachweislich dumm! Durch die Corona-Einschränkungen in den vergangenen zwei Jahren lesen Viertklässler deutlich schlechter als in den Jahren davor. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Universität Dortmund hervor. Im Durchschnitt fehle den Schülern rund ein halbes Schuljahr, so das Fazit der Forscher. Getestet wurden rund 4.300 Grundschüler.
Die Viertklässler des Jahres 2021 wiesen demnach eine „substanziell geringere“ Lesekompetenz auf als Viertklässler im Jahr 2016. Die vierte Klasse gilt mit Blick auf eine weiterführende Schule als Zukunftsweiche. Lesekompetenz ist eine der Schlüsselqualifikationen für den weiteren Bildungsweg.
Laut Studie sank der Anteil der Grundschüler, die gut oder sehr gut lesen können, von 44 auf 37 Prozent. Gleichzeitig nahm der Anteil derjenigen, die Probleme mit dem Lesen oder dem Textverständnis haben, binnen fünf Jahren von 22 auf 28 Prozent zu.
Schon vergessen? Bildung ist Deutschlands einziger Rohstoff!


