Kategorie: Nachrichten
Deutschland und Österreich – „Covid Regenten“ leiden möglicher Weise an Münchhausen proxy syndrom
Das Münchhausen-by-proxy-Syndrom (MbpS) oder auch Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom genannt, ist eine Form der Kindesmisshandlung. Sie beruht darauf, dass eine nahe stehende Person (in der Regel die Mutter) bei einem Kind Anzeichen einer Krankheit vortäuscht oder aktiv erzeugt, um es wiederholt zur medizinischen Abklärung vorzustellen und sich damit selbst in einer „Retter-Rolle“ dar zu stellen.
Die „Covid Machthaber“ beider deutschsprachiger Länder, allen voran die Gesundheitsminister Lauterbach und Rauch, zeigen überdeutliche Symptome dieses Krankheitsbildes. Indem sie ihre „Schutzbefohlenen“, die Bürger ihrer Länder weiterhin zur Gen-Spritze per Gesetz verpflichten wollen, erfüllen sie klar die Symptomatik dieser schweren psychischen Erkrankung. Dies stellte auch der Rechtsanwalt Matthias Helferich (AFD) in einer mitreißenden Rede vom 17.3. im Bundestag sowohl wortgewaltig als auch ein wenig humoristisch, in den Raum.
Österreich setzt wiedermal „eins drauf“
In Österreich gilt die SPÖ geführte Hauptstadt Wien als Hochburg der strikten Corona-Maßnahmen. Während im gesamtem Land gelockert wurde und der „scheinheilige“ Freedom Day ausgerufen wurde, blieb in Wien alles beim Alten, Corona-Hardcore-Theater.
Nun aber musste der Verbundenheit mit der, im Krieg befindliche Ukraine, zwanghaft Ausdruck verliehen werden. Es wurde von Seiten der „Gutmenschen-Klatscher-Riege“, der in Corona Zeiten chronisch unterbeschäftigten Staatskünstler und diverser geltungsbedürftiger „Pseudo Promis“ der Musikevent „we stand with Ukraine“ veranstaltet.
Im Wiener Ernst-Happel-Stadion feierten sage und schreibe mehr als 40.000 Unmaskierte bei einer ausgelassenen Party der vornehmlich heimischen Musikinterpreten. Dies alles selbstredend aus Solidarität mit der Ukraine.
Die völlig realitätsfernen Politgrößen der Wiener Stadtregierung begrüßten diese Solidaritätsveranstaltung freudig während sie allerdings die unten angeführten scharfen Corona-Regeln weiterhin rigoros umzusetzen gedenken.

Das hysterisch und beharrlich am Leben erhaltene Narrativ der „furchtbar gefährlichen“ Corona-Pandemie wird in Wien nicht nur beharrlich am Leben erhalten, es wird auch immer wieder aufs Neue befeuert. Wöchentlich tritt man dabei von Seiten Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und seines Gesundheitsstadtrates Peter Hacker (SPÖ) selbstgerecht, mit besorgt gerunzelter Stirn und Trauermiene vor die Kameras des Mainstream, um die tiefe Besorgnis ob der noch immer „wütenden“ Pandemie, aufrecht zu erhalten.
Wenn die Pandemie „pausiert“
Hinter dem heroischen Solidaritätsevent stand selbstredend und ausnahmslos die gesamte linke Vertreterschaar Österreichs. Zweifelsfrei sah sich auch der (Ex-Grüne) Bundespräsident Van der Bellen zu wohlwollenden Kommentaren die Veranstaltung betreffend, veranlasst. Während ihm zum Thema der wiederholten Verfassungs- und Grundrechtsverletzungen der Regierung in den letzten zwei Jahren nicht viel zu kommentieren eingefallen war. Ganz im Gegenteil fühlte er sich sogar bemüßigt höchst selbst bei der Veranstaltung anwesend zu sein. „Die Freiheit wird sich durchsetzen“, erklärte er von der Konzertbühne aus, es ist allerdings anzunehmen, dass er damit nicht besagte Freiheit in Österreich gemeint hatte.
Dann setzte er allerdings noch „einen drauf“, mit den Worten, „wir stehen hier aus Solidarität mit einem europäischen Nachbarland (Geografie-Kenntnisse im Bildungsbereich von Kanzler Nehammer) das für die Werte kämpft, die auch uns wichtig sind“. Hatte er sich dabei am Ende in seiner bekannten „verbalen Tollpatschigkeit“, als Sympathisant von Faschisten geoutet.
Gegipfelt hatte dann die Veranstaltung in den „Politkommentaren“ minderbegabter Staatskünstler wie „Pizzera und Jaus“ mit aussagen wie, „weiße, alte, machtgeile Vollkoffer seien das absolut Schlimmste, das die Evolution hervor gebracht hätte“.
Eine weitere „Lichtgestalt“ der Austro-Musikszene, Alkbottle Sänger Roman Gregory nahm die Veranstaltung zum Anlass, lautstark die Freilassung des Drahtziehers des Ibiza-Erpressungsversuches und wegen mutmaßlichen Drogenhandels angeklagten Julian H., zu fordern.
Alles in allem war es offenbar eine Veranstaltung mit höchstem kulturellem Anspruch, wie deutlich an den Akteuren und Mitwirkenden zu erkennen ist.
MbPS also auch in Wien „diagnostiziert“
Die beiden wohlgenährten Wiener Corona-Manager also, den Mega-Solidaritäts-Musikevent befürwortend scheinen also ebenfalls von besagter tückischer psychischer Krankheit MbPS befallen worden zu sein.
Unter dem gewieften Deckmäntelchen der Solidaritätsbekundung, europaweit ja momentan extrem „hip“, organisiert man auf die Schnelle mal einen „Superspreader-Event“. Also gleich ist man dann mit dem Argument für die 4. Zwangsspritze zur Hand um die Bevölkerung zu schützen und die Pandemie zu beenden.
Man möchte denken dies geschehe wider jede Vernunft und völlig ungeachtet aller bereits veröffentlichten Daten und Fakten aus dem In-und Ausland. Weit gefehlt es liegt offenbar einzig an der Diagnose dieser, vor allem in Österreich und Deutschland unter Politikern grassierenden Erkrankung (satirisch).
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Klimamodelle: Unsinn in Wissenschafts-Ummantelung*
[*Originaltitel: Climate Models Don’t]
Auf der wunderbaren KNMI-Website [in den Niederlanden], der Heimat aller Arten von Klimadaten, wird gerade die Übertragung auf einen neuen Server abgeschlossen. Mir ist aufgefallen, dass die Migration der Daten des Climate Model Intercomparison Project 6 (CMIP6) auf den neuen Server abgeschlossen ist, also habe ich alle Modellläufe heruntergeladen.
Ich warf einen Blick auf das Zukunftsszenario mit dem geringsten Anstieg der CO2-Emissionen. Dies ist das Szenario „SSP126“. Das KNMI hat insgesamt 222 Modellläufe mit dem SSP126-Szenario durchgeführt. Abbildung 1 zeigt die rohen Modellläufe mit den tatsächlichen Temperaturen.
Hier haben wir also das erste Problem. Die verschiedenen Modelle können sich nicht einmal darauf einigen, wie warm der historische Zeitraum war. Die modellierten Durchschnittstemperaturen von 1850-1900 reichen von zwölfeinhalb Grad Celsius bis zu fünfzehneinhalb Grad Celsius … nicht gerade ermutigend. Ich meine, wenn die Modelle die historischen Temperaturen nicht wiedergeben können, welche Chance haben sie dann, die Zukunft zu prognostizieren?
Als Nächstes habe ich eine Anomalie aus dem frühen Zeitraum 1850-1880 als Basiswert für die Anomalie genommen. Damit haben alle Modelle den gleichen Ausgangspunkt, so dass ich sehen konnte, wie weit sie über den Zeitraum von 250 Jahren auseinanderklafften:
Hier zeigt sich das zweite Problem. Wie die Dichte der Ergebnisse auf der rechten Seite der Grafik zeigt, teilen sich die Modelle grob in drei Gruppen auf. Warum das so ist? Wer weiß das schon. Und bis zum Ende des Zeitraums sagen sie einen Temperaturanstieg von der so genannten „vorindustriellen“ Temperatur von 1,3 °C bis zu 3,1 °C voraus … nur welcher Zahl sollen wir glauben?
Schließlich wird behauptet, dass wir einfach den Durchschnitt der verschiedenen Modelle im „Ensemble“ bilden können, um die tatsächliche zukünftige Temperatur zu ermitteln. Ich habe also den Durchschnitt der 222 Modelle mit den Beobachtungen verglichen. Ich habe einen Anomaliezeitraum von 1950-1980 verwendet, damit die Ergebnisse nicht durch Unterschiede oder Ungenauigkeiten in den frühen Daten verfälscht werden. Und ich habe die Oberflächentemperaturdaten von Berkeley Earth und HadCRUT verwendet. Abbildung 3 zeigt das Ergebnis:
Abbildung 3. Globale Oberflächentemperaturbeobachtungen von Berkeley Earth (rot) und HadCRUT (blau), zusammen mit dem Durchschnitt der 222 Klimamodelle.
Damit sind wir beim dritten und größten Problem angelangt. In nur etwas weniger als einem Vierteljahrhundert liegt der Durchschnitt der Modelle bereits um 0,5°C bis 0,7°C über den Beobachtungen … HILFE!
Und sie behaupten ernsthaft, dass sie diese Modelle verwenden können, um uns zu sagen, wie die Oberflächentemperaturen im Jahr 2100 sein werden?
Das glaube ich nicht …
Ich meine es ernst, Leute, diese Modelle sind ein Witz. Sie sind eindeutig nicht geeignet, um öffentliche Entscheidungen in Höhe von Billionen von Dollar darauf zu stützen. Sie können nicht einmal die Vergangenheit wiedergeben und liegen bei der Gegenwart völlig falsch. Warum sollte man ihnen in Bezug auf die Zukunft trauen?
Aktualisierung: Rud Istvan, ein geschätzter Kommentator, wies mich darauf hin, mir das INM-Klimamodell anzuschauen, da es gut mit den Beobachtungen übereinstimmt. Als ich es mir ansah, fand ich ein hervorragendes Beispiel dafür, dass eine gute Abbildung der Vergangenheit keine Garantie für zukünftigen Erfolg sind …
Wie man sieht, leisten beide eine hervorragende Arbeit bei der Darstellung der Vergangenheit, geben aber völlig unterschiedliche Versionen der Zukunft wieder.
Weitere Lektüre: Bei meinen Recherchen zu diesem Thema stieß ich auf eine ausgezeichnete, frei zugängliche Studie mit dem Titel „Robustness of CMIP6 Historical Global Mean Temperature Simulations: Trends, Long-Term Persistence, Autocorrelation, and Distributional Shape“ [etwa: Robustheit der historischen CMIP6-Simulationen der globalen Mitteltemperatur: Trends, Langzeitpersistenz, Autokorrelation und Verteilungsform]. Es handelt sich um eine sehr gründliche Untersuchung einiger der vielen Probleme mit den Modellen. Kurzfassung: Nur sehr wenige der Modellergebnisse sind tatsächlich mit realen Beobachtungsdaten vergleichbar.
Außerdem gibt es einen guten Artikel in der Zeitschrift Science mit dem Titel Earning The Public’s Trust, in dem es darum geht, warum die Menschen der Wissenschaft heutzutage nicht mehr so viel Vertrauen entgegenbringen. Spoiler-Alarm: Klimamodelle erhalten eine lobende Erwähnung.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/03/16/climate-models-dont/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Das Impfpflichtgesetz widerlegt die COVID-19- Impfkampagne völlig
Die Impfpflicht war schon seit ihrem Beschluss eine politische Totgeburt, denn sie schützt weder vor Weitergabe des Virus noch – wie Zahlen aus England zeigen – vor schweren Erkrankungen oder Tod. Zudem sind all jene Personen ausgenommen, denen man den Stich noch einreden wollte.
Von Dr. Hannes Strasser
In ihrem Bericht vom 18.2.2022 stellt die Kommission zur gesamtstaatlichen COVID-19- Krisenkoordination (GECKO) fest: „Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.“ Mit anderen Worten: Eine Herdenimmunität gibt es auch nach wiederholten Impfungen nicht, und jeder Geimpfte kann sich jederzeit infizieren und andere anstecken.
Kein Schutz vor dem Tod
Die COVID-19-Todeszahlen in Großbritannien, wo mehr als 90 % der COVID-19-Toten geimpft sind, zeigen auch, dass die Impfung leider auch nicht vor schweren Verläufen sicher schützt, im Gegenteil. Aus allen diesen Gründen wurde die COVID-19-Impfpflicht in Österreich vorerst ausgesetzt, denn sie ist mit den derzeitigen Impfstoffen medizinischer Unfug. Ob sie jemals kommen wird, ist fraglich.
Die Impfpflicht ist daher nach Meinung von Wissenschaftlern und Rechtsexperten weder geeignet noch erforderlich noch angemessen, um die Zahl der schweren Erkrankungen effektiv zu senken und eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Der Präsident des Oberlandesgerichts Innsbruck, Klaus Schröder, erklärte in einem Zeitungsinterview, dass die Impfpflicht mit flächendeckenden Strafen für Ungeimpfte zu einer massiven Überlastung der Gerichte führen würde. Und er ergänzte, dass es dann „zu einem endlosen Rückstau wegen der Beschwerden gegen die Strafbescheide kommen dürfte“.
Impfpflicht als politische Totgeburt
Dass die Impfpflicht eine politische Totgeburt war, ist also mittlerweile völlig klar. Das COVID-19-Impfpflichtgesetz enthält aber einen entscheidenden Punkt, der bisher weitgehend übersehen wurde und meiner Meinung nach faktisch eine Revolution darstellt. Denn in § 3 steht wörtlich, dass „die Impfpflicht nicht bei Personen besteht, die nicht ohne konkrete und ärztliche Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können.“ Damit ist Österreich meines Wissens das erste Land weltweit, das per Gesetz festschreibt, dass die COVID-19-Impfungen gesundheitsschädlich und tödlich sein können! Für so eine Aussage wurden noch vor wenigen Wochen Ärzte als „Schwurbler“ und „Corona-Leugner“ diffamiert.
Das Gesetz hält damit fest, dass jeder Österreicher einen Rechtsanspruch hat, sich bei Vorliegen von entsprechenden medizinischen Befreiungsgründen von der Impfpflicht befreien zu lassen.
Genesene besser geschützt als Geimpfte
Die Zahl der Menschen, die von der Impfpflicht befreit sind, ist groß. Und das meiner Meinung nach geradezu Perverse ist, dass ausgerechnet jene Menschen, denen man 1 ½ Jahre eingeredet hat, sich unbedingt impfen zu lassen, jetzt von der Impfpflicht extra ausgenommen sind: alle durch die Impfung Gefährdeten, alle mit eingeschränkter Immunantwort, alle Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, alle Schwangeren und alle Personen, die eine bestätigte COVID-19-Infektion überstanden haben für die Dauer von 180 Tagen ab dem Tag der Testung. Das sind gerade nach dem Durchlaufen der Omikron-Variante sehr viele Menschen, Geimpfte und Ungeimpfte. Wobei diese 180-Tage-Frist willkürlich und wohl zu kurz ist, da zahllose wissenschaftliche Publikationen längst zeigen, dass Genesene wesentlich besser geschützt sind als Geimpfte.
Vorerkrankte und Gefährdete bei Impfpflicht ausgenommen
Die COVID-19-Impfpflichtverordnung definiert die Menschen, deren Gesundheit oder deren Leben durch die Impfung gefährdet wird, genauer. So fallen beispielsweise Menschen mit Allergien gegen die Impfungen, mit einem Schub einer schweren Entzündung oder Autoimmunerkrankung sowie Menschen mit schweren Erkrankungen mehrerer Organsysteme darunter, also gerade Schwerkranke.
Ein besonders wichtiger Punkt: Menschen mit „vermuteten schwerwiegenden Impfnebenwirkungen, bei denen eine wahrscheinliche Kausalität zur COVID-19-Impfung bestätigt oder in Abklärung ist“, sind ebenfalls ausgenommen. Das bedeutet, dass eine Impfnebenwirkung nicht sicher nachgewiesen sein muss, es genügt bereits der Verdacht auf eine Impfnebenwirkung. Es ist in den Ordinationen zu beobachten, dass Menschen mit schweren Impfnebenwirkungen zuletzt vermehrt darauf drängen, dass ihre Impfnebenwirkungen gemeldet werden. Ein Trend, der sich bei Scharfstellen der Impfpflicht sicher noch verstärken wird. Ich kann jedem, der durch eine COVID-19-Impfung schwerere Nebenwirkungen erleiden musste, nur dringend anraten, seine Nebenwirkungen den Gesundheitsbehörden zu melden. Denn eine erneute Impfung nach einer schweren Impfnebenwirkung kann ein enormes gesundheitliches Risiko darstellen.
Wenn Impfung nicht wirkt, keine Pflicht
Auch Personen, bei denen eine ausreichende Immunantwort auf eine Impfung gegen COVID-19 nicht zu erwarten ist, sind von der Impfpflicht ausgenommen. Darunter fallen beispielsweise Menschen mit Knochenmarks-, Stammzellen- oder Organtransplantationen, Cortisontherapien, Therapien, bei denen die Immunabwehr unterdrückt wird oder Menschen mit aktiven Krebserkrankungen sowie metastasierenden Krebserkrankungen auch ohne laufende Therapie. Und: Das Gesetz führt auch an, dass Personen, die nach zumindest 3-maliger Impfung überhaupt keine Immunantwort auf die Impfung ausgebildet haben, ebenfalls ausgenommen sind. Auch das definiert das COVID-19-Impfgesetz, kein Schwurbler.
Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser MSc. Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“ und Gründer der „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“, die in der Tiroler Ärztekammer ist. Er teilt seine medizinische Expertise regelmäßig auf www.wochenblick.at und konnte nun mit den “Freien Ärzten Tirol” auf Anhieb drei Mandate bei der Ärztekammerwahl erreichen!
Gerald Markel: Ende der Rücksichtnahme – Es ist Zeit, Covid-Fanatikern zu widersprechen!
Österreich hat im Hinblick auf die Covid-Krise, so Politblogger Gerald Markel, in den letzten beiden Jahren alles falsch gemacht, was falsch zu machen war. Wahre Fanatiker wird man davon zwar nicht überzeugen können. Es gilt jedoch, der schweigenden Mehrheit die Fakten aufzuzeigen. In seinem aktuellen Kommentar geht er auf die gängigsten Maßnahmen-Narrative ein und betont, dass nur ein Diskussionsstil ohne Hass und Aggression geeignet ist, Unentschlossene abzuholen.
Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
(Zwischentitel und Hervorhebungen durch Redaktion)
Diskutieren mit Sektenmitgliedern? Wenn schon, dann richtig.
Alter Schwede, sie nerven! Ich bin mir ganz sicher, Ihr kennt das. Jeder hat in der Familie, im Freundeskreis oder bei den Arbeitskollegen ein Sektenmitglied, einen jener Menschen, die im Brustton der Überzeugung die Dogmen der Mainstream-Sekte vortragen und sich dabei unheimlich gut und wichtig vorkommen. Sie haben zwar keine Ahnung, aber dafür unheimlich viel Meinung und sie predigen die Dogmen, die man ihnen eingetrichtert hat, mit einer Inbrunst, dass man sich zurück in die Zeit der Kreuzzugfanatiker versetzt fühlt. Mit ihnen zu diskutieren ist zwar erstens sinnlos – wahre Fanatiker kann man nicht vom Unsinn ihres Glaubens abbringen, aber zweitens manchmal doch notwendig. Und zwar immer dann, wenn die restlichen Anwesenden zur schweigenden Mehrheit gehören, zu denen, die sich nicht pro oder contra positionieren, sondern einfach ihre Ruhe haben wollen. Dann ist es tatsächlich notwendig, in die Diskussion einzusteigen, denn die Sektengläubigen sollen ihren Aberglauben wenigstens nicht unwidersprochen in aller Öffentlichkeit predigen dürfen.
Widerspruch anhand der Praxisbeispiele Schwedens
Aber wenn man schon mit Sekten diskutiert, dann richtig. Also hab ich mir gedacht, ich mach so was wie einen Leitfaden zu den gängigsten Themen dieser Tage – quasi einen Faktencheck in echt. Heute mal Thema Covid (Ukraine morgen). Ist ganz einfach, Danke, Schweden.
„Die Masken sind ein einfaches Mittel zur Eindämmung der Epidemie und die Wirkung ist längst wasserdicht bewiesen.“
FALSCH. Da über 90 Prozent aller Infektionen im privaten Bereich passieren, wo niemand jemals Maske getragen hat und man Studien nur unter Laborbedingungen tatsächlich messbar durchführen kann, sind alle Studien zur Wirksamkeit von Masken wissenschaftliches Voodoo. Und übrigens hat Schweden keinen einzigen Tag Maskenpflicht gehabt und hat weniger Tote und weniger Kranke im Spital als wir.
Also ist Schweden der Praxisbeweis dass Masken nur sinnlose Gehorsamsfetzen sind. End of discussion.
„Wenn die Zahlen zu stark steigen, dann müssen wir wieder in einen Lockdown.“
FALSCH. Lockdowns sind kein Naturgesetz, sondern eine unglaubliche menschliche und politische Fehlentscheidung. Österreich hat die meisten und die längsten Lockdowns in ganz Europa gemacht und ist nicht messbar schneller oder besser durch die Infektionswellen gekommen wie andere Länder Europas. Darüber hinaus haben unsere Lockdowns unfassbare Kollateralschäden verursacht. Und a propos – Schweden hatte keinen einzigen Tag Lockdown und hat weniger Tote pro Einwohner und weniger steile Wellen gehabt als wir. Schweden hat den Praxistest bewiesen, dass Lockdowns sinnlos sind. End of discussion.
„Nur durch die Impfung kommen wir aus der Pandemie.“
FALSCH. Die in Europa eingesetzten Impfstoffe sind viel weniger wirksam, haben eine viel kürzere Wirkungsdauer und viel viel mehr schwere Nebenwirkungen als versprochen wurde. Darüber hinaus ist die Krankheit für junge und gesunde Menschen kaum gefährlich und eine Schutzimpfung daher völlig überflüssig. Und da die natürliche Immunisierung durch Infektionen viel besser als jede Impfung schützt, hätte man bereits zwei Sommer lang die gesamte Bevölkerung natürlich durchseuchen können und damit die Herbstwellen abfangen können – wie es uns Schweden in der Praxis bewiesen hat. Aber es erübrigt sich ohnehin jede Diskussion, denn es gibt für die jetzigen Virusvarianten ohnehin keine entsprechende Impfstoffe. Die wir haben, sind für Virusvarianten gemacht, die es gar nicht mehr gibt. End of discussion.
„Die Grundrechtseingriffe waren notwendig. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Gesundheit des Anderen gefährdet wird.“
FALSCH. Die Relation zwischen den Maßnahmen und der Bedrohung durch das Virus war und istvöllig überzogen und nicht verhältnismäßig. Speziell die Isolation der Ältesten und die Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen waren und sind geradezu unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen. Die Angstgestörten mit ihrer Massenpsychose wegen einer Neuen Grippe haben dazu geführt, dass unendliches Leid, messbare Kollateralschäden und durch nichts zu rechtfertigende Eingriffe in die Grundrechte verursacht wurden. Es ist eine Tatsache, dass die Rücksicht auf die völlig irrationale Angstpsychose eines Teils der Bevölkerung zu einer ungerechtfertigten Einschränkung der Grundrechte geführt hat. Nicht umsonst hat auch der Verfassungsgerichtshof mittlerweile mehr als 50 Maßnahmen der letzten zwei Jahre nachträglich verurteilt! Und wieder kann uns Schweden als Beispiel dienen. Dort ist nicht eine einzige Maßnahme durch das Höchstgericht aufgehoben worden und Schweden hat trotzdem weniger Todesfälle pro Einwohner, kaum messbare Kollateralschäden und keine Spaltung der Gesellschaft wie Österreich.
Krankheit kann nicht mit Hass bekämpft werden
Mit einem Satz zusammengefasst: Österreich hat in den letzten zwei Jahren alles falsch gemacht, was man hätte falsch machen können.
- Schuld trägt die schlechteste, unfähigste und unmenschlichste Politikergeneration der Geschichte.
- Schuld tragen die gekauften oder fanatischen Tastatur – Dirnen und die mediengeilen Science Prostitutes.
- Und Schuld tragen sie – die mainstreamgesteuerten Fanatiker der Zeugen Coronas mit Impfkirche und völlig irrationalen Glaubensdogmen.
Ich will zum Abschluss betonen, dass Ihr auf gar keinen Fall Diskussionen mit Hass oder Aggression führen solltet. Erstens schadet Ihr damit nur Euch selbst und Eurem Seelenfrieden. Zweitens sind die allermeisten Menschen, die zu Zeugen Coronas geworden sind, tatsächlich krank. Psychotiker sind krank und Krankheit kann nicht mit Hass bekämpft werden. Und drittens – je ruhiger und gelassener Ihr in solchen Diskussionen agiert und Eure Fakten und Argumente vorbringt, desto beeindruckter werden die Unentschlossenen sein, desto mehr bringt Ihr die schweigende Mehrheit auf Eure Seite.
Und darauf kommt es schließlich an. Denn wir haben genug Rücksicht auf die Zeugen Coronas genommen. Damit ist jetzt ein für alle Mal Schluss. Die Mehrheit will nicht mehr. Wir steigen aus.
GM
Energiekrise: Kommen bald neue Zwangsmaßnahmen?
Angesichts der aktuellen Energiekrise, die durch die Sanktionen gegen Russland verstärkt wurden, gibt es bereits neue Forderungen für Geschwindigkeitsbegrenzungen, Reisebeschränkungen und Preiskontrollen. Der Weg zum „Great Reset“ wird weiter gepflastert.
Derzeit steht der globale Ölmarkt gerade infolge der westlichen Sanktionen gegen Russland vor den größten Störungen seit der Ölkrise 1973. Schon damals wurden in vielen Ländern die Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Straßen und Autobahnen verschärft und autofreie Sonntage eingeführt, um damit Sprit zu sparen. Nun könnte sich das Ganze wiederholen.
Denn nun hat die Internationale Energieagentur (IEA) ähnliche Maßnahmen vorgeschlagen, um den Ölschock nach der russischen Invasion in der Ukraine und dem Embargo für russisches Rohöl zu mildern. Nach Angaben der IEA könnten die westlichen Volkswirtschaften die tägliche Ölnachfrage innerhalb von vier Monaten um 2,7 Millionen Barrel senken, indem sie das Fahrverhalten einschränken. Dies würde bedeuten, dass die Verringerung der Geschwindigkeit auf den Autobahnen den Ausfall der russischen Produktion von 3 Millionen Barrel pro Tag im April fast ausgleichen könnte.
„Diese Bemühungen würden den Preisschmerz, den die Verbraucher auf der ganzen Welt verspüren, verringern, den wirtschaftlichen Schaden mindern, Russlands Kohlenwasserstoffeinnahmen schrumpfen lassen und dazu beitragen, die Ölnachfrage auf einen nachhaltigeren Pfad zu bringen“, so die IEA. Die IEA hat einen Zehn-Punkte-Aktionsplan vorgestellt, von dem sie hofft, dass die westlichen Länder ihn umsetzen werden, um die Ölnachfrage zu drosseln.
- Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen um mindestens 10 km/h – Auswirkungen: Einsparung von ca. 290 kb/d Ölverbrauch bei Pkw und weiteren 140 kb/d bei Lkw
- Wenn möglich, bis zu drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten – Auswirkung: Ein Tag pro Woche spart rund 170 kb/d; drei Tage sparen rund 500 kb/d
- Autofreie Sonntage in Städten – Auswirkung: Jeder Sonntag spart rund 380 kbit/s; ein Sonntag im Monat spart 95 kb/s
- Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel verbilligen und Anreize für Mikromobilität, Gehen und Radfahren schaffen – Auswirkung: Einsparung von rund 330 kb/d
- Alternativer Zugang für Privatfahrzeuge zu Straßen in Großstädten – Auswirkung: Einsparung von rund 210 kb/d
- Förderung von Carsharing und Einführung von Praktiken zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs – Auswirkung: Einsparung von rund 470 kb/d
- Förderung einer effizienten Fahrweise von Lastkraftwagen und der Auslieferung von Waren – Auswirkung: Einsparung von rund 320 kb/d
- Einsatz von Hochgeschwindigkeits- und Nachtzügen anstelle von Flugzeugen, wo dies möglich ist – Auswirkung: Einsparung von rund 40 kb/d
- Vermeidung von Geschäftsflügen, wenn es Alternativen gibt – Auswirkung: Einsparung von rund 260 kb/d
- Verstärkte Einführung von Elektrofahrzeugen und effizienteren Fahrzeugen – Auswirkung: Einsparung von rund 100 kb/d
Auch Preiskontrollen werden zunehmend ins Gespräch gebracht. Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi erklärte am Freitag, dass Preiskontrollen auf den Erdgasmärkten kommen könnten, was wahrscheinlich bedeutet, dass Benzin als nächstes dran ist. Italien hat bereits ein 4,4 Milliarden Euro umfassendes Programm gestartet, um die Energiepreise unter Kontrolle zu halten.
Nach den Einschränkungen durch die Covid-Lockdowns könnten dies die nächsten Zwangsmaßnahmen sein, mit denen die Politik die Bevölkerung drangsaliert. Auch mit dem Ziel, auf den „Great Reset“ hinzuarbeiten, der auch eine Abkehr von Kohlenwasserstoffen zur Energiegewinnung beinhaltet. Denn einmal umgesetzt, werden solche Maßnahmen nur bedingt wieder zurückgenommen – ähnlich wie die damalige Einführung der „Sommerzeit“, die bis heute Gegenstand von Diskussionen ist.
Selbstversorgung und Absicherung für Krisen
Gerade in Zeiten der Krise wird für viele Menschen wieder die Frage schlagend, wie man sich über Wasser halten und die vorhandenen Ressourcen möglichst effektiv nutzen kann. Dabei geht es nicht nur um Notvorräte und Hilfsmittel, um etwa einen mehrtägigen oder -wöchigen Blackout zu überstehen, denn auch diese sind irgendwann aufgebraucht. Aber auch infolge der momentanen Teuerungen suchen viele nach Alternativen für teure Lebensmittel, Strom oder Heizmöglichkeiten.
Das Thema Krisenvorsorge und auch Selbstversorgung wird durch die Teuerungen, den Krieg, die Wirtschaftskrise und die Sanktionen wieder aktueller. Schon seit Jahren sprießt der Markt für Fachbücher und Ratgeber. Denn im Gegensatz zu früher haben viele Menschen es verlernt, sich selbst zu versorgen. Viel Wissen ist dadurch verloren gegangen und muss erst mühsam wieder neu erworben werden. Allerdings ist dies nicht überall so. Gerade in den USA und auch in Kanada war dieses Thema in den ländlichen Regionen immer präsent und nie verschwunden. Dies ist natürlich auch der Geschichte der glorifizierten „Pionierzeit“ und der dadurch entstandenen Do-it-yourself-Mentalität geschuldet.
Dabei ist Selbstversorgung ein weites Feld, welches vom Anbau von Gemüse bis zur wirklichen Autarkie reicht. Die Verwirklichung ist dabei den Lebensumständen und auch den äußeren Einflüssen geschuldet und nicht zuletzt dem Staat mit seinen Regeln, Gesetzen und Vorschriften. (Wer sich einmal den Einbau einer Komposttoilette oder einer Pflanzenkläranlage überlegt hat, um Wasser- und Abwassergebühren zu sparen, hört den Amtsschimmel noch immer über Anschlusspflichten u.ä. wiehern.)
Platz ist kein Kriterium
Denn nicht überall hat man unbegrenzt Platz und wenig bis gar keine Nachbarn, auf die man gegebenenfalls Rücksicht nehmen muss.
Um jedoch einen gewissen Grad an Eigenständigkeit und Absicherung zu erreichen, bedarf es nicht unbedingt großer Flächen oder eines großen Hofs. Auch ein kleiner Garten oder auch auf einem Balkon lassen sich durchaus Erfolge erzielen. Denn der Anbau von z. B.Gemüse geht schon auf kleinstem Raum. Der Brite John Seymour, der als einer der Pioniere der Selbstversorgung gilt, beschrieb eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten. Wenn der Platz nicht reicht, kann man sich zum Beispiel in die Vertikale orientieren. Eines der Beispiele war etwa der Kartoffelanbau in einer Tonne. Löcher im Boden anbringen, damit Wasser ablaufen kann und danach eine Schicht Erde einbringen, in die Erdäpfel gesteckt werden. Sobald sich die ersten Triebe zeigen, diese wieder mit einer Schicht Erde bedecken usw. Das Laub wird durch immer neu aufgebrachte Erdschichten zum Höhenwachstum angeregt und in jeder Schicht bilden sich Kartoffeln. Somit lässt sich auf geringem Raum eine beachtliche Ausbeute erzielen.
Eigene Nahrungsmittel
Auch die Permakultur greift diese Ansätze auf, ebenso wie das „Urban Gardening“. Wobei es sich dabei um keine neue Modeerscheinung handelt, die Tradition ist hierzulande nur lange Zeit sträflich vernachlässigt worden. Früher versuchte sich auch die Stadtbevölkerung selbst mit einigen Lebensmitteln zu versorgen – und wenn es um die Haltung von Kaninchen im Hinterhof ging. Auch während der Weltkriege und den Hungerzeiten danach, wurden in städtischen Parks und etwa auch am Heldenplatz Parzellen für den Gemüseanbau angelegt.
Ernte weiterverarbeiten
Auch die Kleingartenanlagen dienten dem Zweck der Nahrungsmittelproduktion. Und am Land waren Kleintierhaltung sowie der eigene Gemüsegarten und Obstbäume obligatorisch. Nicht so wie heutzutage, wo gestutzte Rasen und Ziergehölze überwiegen. Doch mit Anbau und Ernte ist es noch nicht getan. Zu einer nachhaltigen Nutzung gehören auch das Verarbeiten, das Haltbarmachen und die Lagerung der Produkte. Nun mag das Schlachten von Tieren nicht jedermanns Sache sein, aber auch Obst und Gemüse müssen eingelegt, eingekocht oder durch Fermentierung haltbar gemacht werden.
Wobei man bei einem weiteren Punkt der Selbstversorgung wäre, Handwerkstechniken. Denn nicht jeder kann alles. Ein Selbstversorger ist somit nicht nur der, der Lebensmittel anbaut, sondern auch jener, der Brot backen, seine eigenen Möbel tischlern, Schuhe reparieren oder auch Wolle spinnen, weben oder nähen kann. Im Grunde genommen eine Zusammenarbeit, Nachbarschaftshilfe und eine Form der Tauschkultur.
Energieunabhängigkeit
Zwar lassen sich Krisen auch eine gewisse Zeit als Einzelkämpfer mit Konserven und Stromgeneratoren überleben, aber eigentlich ist dies nicht weit genug und nicht nachhaltig genug gedacht. Zumal das Energieproblem in der nächsten Zeit noch zunehmen dürfte. Neben der Gefahr von Blackouts auch die steigenden und immer unerschwinglicher werdenden Preise für Strom, Gas und Sprit. Hier stellt sich die Frage, was brauche ich an (elektrischen) Geräten wirklich, wie hoch ist der Verbrauch, wie kann ich einsparen und wie eventuell unabhängig von externen Versorgern werden? Photovoltaik-Anlagen, Biomassekraftwerke etc. mögen ein Anfang sein, jedoch ist auch auf Speichermöglichkeiten zu achten. Wieso sollte man sich auch da nicht zusammenschließen, je nach Möglichkeit mit Bauernhöfen oder Betrieben, die über mehr Dachfläche verfügen. Auch ein Kamin oder Ofen kann den Ausfall der Heizung kompensieren. Wobei die Energienutzung noch deutlich verbessert werden kann und auch muss. So sind etwa Thermo-Generatoren noch nicht weit verbreitet, könnten jedoch genutzt werden, um mit der beim Kochen oder heizen anfallenden Wärme gleichzeitig wieder Strom zu gewinnen. Dazu ließen sich auch die Abgase im Kamin nutzen, die einen Rotor bzw. eine Turbine antreiben, die Strom produzieren.
Nützliches Wissen aneignen
Aber Vorsorge fängt immer bei einem Selbst an, auch die „Selbst“-Versorgung. Und auch wenn man nicht mit einem grünen Daumen gesegnet ist oder in der Stadt ohne Möglichkeiten für einen eigenen Garten wohnt, es gibt genug Nützliches, was man lernen kann, um sich selbst oder auch anderen zu helfen. Wenn so Netzwerke entstehen, die sich gegenseitig unterstützen können, umso besser, denn gemeinsam kann man alles meistern.
Aktuelle Meldungen zur Coronakrise
Eine Auswahl aktueller Nachrichten zu Covid und Co – den entsprechenden Stichworten – findet sich jeweils hier bei nasuma.de:
Waffenlieferungen an die Ukraine: Alles Schall und Rauch?
Sehen wir hier Olaf Scholz und Christine Lambrecht bei Verhandlungen mit der Ukraine? (Foto:Imago)
Spielt die Bundesregierung hier etwa ein doppeltes Spiel, ist Scholz ein Zauderer, der zwischen allen Stühlen sitzt – oder kriegt die deutsche Ministerialbürokratie die Umsetzung politischer Beschlüsse nicht auf die Kette? Wie nun bekannt wurde, hat Deutschland bisher – entgegen offizieller und medialer Verlautbarungen – keine fabrikneuen Waffen an die Ukraine geliefert, und das trotz umfangreicher Angebote deutscher Rüstungskonzerne. Denn dass Hilfslieferungen aus Beständen der deutschen Streit-„Kräfte“ selbst praktisch gar nicht möglich sind, weil dort selbst prekärer Mangel herrscht, dass war Insidern schon länger bekannt. Wie die „Welt“ unter Berufung auf ukrainische Regierungskreise berichtet, wusste die Bundesregierung schon Ende Februar, dass die Bundeswehrbestände unzureichend sind für eine nennenswerte militärische Unterstützung der Ukraine.
Umso erstaunlicher, was dann geschah: Nach der offiziellen ukrainischen Bitte um Waffenlieferungen am 3. Februar fragte Berlin der Zeitung zufolge bei mehreren deutschen Rüstungskonzernen an. Daraufhin gingen in kürzester Zeit etliche Angebote ein; den „Welt”-Informationen zufolge soll es sich eine umfangreiche Liste mit Offerten der verschiedenen Hersteller handeln. Dann jedoch geschah offenbar, wie üblich: Nichts. In bester Tradition ihrer gleichermaßen unfähigen Amtsvorgängerinnen Annegret „AKK“ Kramp-Karrenbauer und „Flinten-Uschi“ von der Leyen (letztere glänzte vor allem mit zwielichtigen Beraterverträgen) schien sich die fach- und sachfremde amtierende Fehlbesetzung im Verteidigungsministerium, Christine Lambrecht (SPD), um nichts gekümmert zu haben.
Schlampigkeit – oder Spiel auf Zeit?
Als nun gestern bekannt wurde, dass sich seit Anfang Februar – also schon in den Wochen vor dem Krieg und der Zeit seither – praktisch nichts geändert hatte und keine Waffen für Hilfslieferungen verfügbar seien, weil die Arsenale der Bundeswehr unverändert leer sind, wird nun in Oppositionskreisen die Frage laut, warum Lambrechts Laden die Beschaffung aus den verfügbaren Angebotslisten der Hersteller nicht forciert hat. Als Folge dieses Versäumnisses soll es nun in der Bundesregierung Gespräche über den Ankauf und die Weitergabe fabrikneuer Waffen geben, so „dts Nachrichtenagentur“. Unklar sind allerdings die Gründe. Geht es wirklich nur um Schlampigkeit – oder will sich die Ampel so Zeit erkaufen, um die Eskalation mit deutscher Beteiligung hinauszuzögern? Wenn es so wäre, dann sollte die Regierung dies wenigstens klar kommunizieren.
Sei es, wie es sei: Bisher jedenfalls sei keine fabrikneue Waffe aus deutscher Produktion geliefert worden, hieß es aus den Kreisen der Regierung in Kiew. In den knapp vier Wochen seit Kriegsbeginn erreichten nur die wenigen Waffen aus den Restbeständen der Bundeswehr die ukrainischen Streitkräfte. Auf der „Welt“-Anfrage teilte das Bundesverteidigungsministerium mit, man könne aus Geheimhaltungsgründen keine näheren Angaben zum Thema Waffenlieferungen an die Ukraine machen. Zur Frage der Lieferung von Waffen deutscher Rüstungskonzerne verwies das Ministerium an das Bundeskanzleramt. Laut der „Welt“ ist alles, was mit Waffenlieferungen an die Ukraine zu tun hat, inzwischen als „streng geheim“ eingestuft. Armin Papperger, Chef des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall, hatte am vergangenen Donnerstag vor Journalisten gesagt, es seien Verträge unterzeichnet worden für die Lieferung von Waffen, die für die Ukraine bestimmt seien. Um welche es sich genau handelt, sagte er mit Verweis auf die Geheimhaltungspflicht der Bundesregierung nicht.
Vermutlich liefert Berlin dann, wenn der Krieg vorbei ist – vielleicht ja dann direkt an die nachfolgende russische Statthalterregierung in Kiew?
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Schockierende Videos von Kriegsverbrechen: Wie Ukrainer mit Russen und vermeintlichen Marodeuren umgehen
Unzählige Videos, die derzeit unsere Redaktion erreichen, dokumentieren unmenschliche Akte der Selbstjustiz und Rache in der Ukraine. In dem unübersichtlichen Kriegsschauplatz tummeln sich mittlerweile dutzende paramilitärische Verbände und Nationalgarden, die mit rücksichtsloser Brutalität gegen die Bevölkerung vorgehen – ohne Konsequenzen und auch dank der Waffenausgabe an jederman durch die ukrainische Regierung.
So werden vermeintliche Marodeure, russischsprachige Bürger und auch Kriegsdienstverweigerer brutalst misshandelt und öffentlich vorgeführt. Auch vor Kindern (!), Jugendlichen und Frauen wird nicht halt gemacht. Die ukrainischen Nationalisten und Nazi-Battalione kennen kein Pardon. Nahezu ein alltäglicher Anblick in den ukrainisch kontrollierten Gebieten sind bei Minusgraden entkleidete und an Masten gefesselte Menschen, die zuvor oder auch während ihrer Fesselung schwer misshandelt und gedemütigt wurden (ACHTUNG, Betrachten auf eigene Gefahr):
Thread. Hundreds of civilians have been punished for diverse reasons in Ukraine by paramilitary groups and National guard. Strong footage. Tortures, abuses, humiliation, even of kids and girls. pic.twitter.com/AbrwgKLVoc
— Juan Sinmiedo (@Youblacksoul) March 19, 2022
Ein Kriegsverbrechen ist ebenso die Vorgehensweise der berüchtigten Asow-Truppen, die in umkämpften Gebieten die Zivilbevölkerung als Schutzschild missbraucht und fliehende Zivilisten erschießen lässt – etwa in Mariupol. Auch griechische und bulgarische Minderheiten berichteten von ihrer schier unmöglichen und lebensgefährlichen Flucht vor den ukrainischen Truppen:
#UkraineRussiaWar: Refugees from Mariupol (a Russian-speaking city under control of Ukraine) thank the Russian forces for escorting them and claim that the Ukrainian troops did not let them leave the city and shot at those who were trying to flee. pic.twitter.com/dS1HL5OZab
— Denis Rogatyuk (@DenisRogatyuk) March 17, 2022
Interview with Greek lady who just arrived in Greece after been evacuated from #Mariupol #Ukraine:
„Ukrainian soldiers stopped us and threatened us with guns, after that we met Russian soldiers in tanks that were trying to calm us down“ pic.twitter.com/QOwOpxxuAL— Αλωπεκή
(@alopeki) March 17, 2022
US-Geheimprojekte in Ukraine-Bio-Waffen-Laboren: Spur führt auch zu Joe Bidens Sohn
Das russische Verteidigungsministerium enthüllte nun weitere Details über Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern in ukrainischen Bio-Waffen-Laboren, die von den USA kontrolliert wurden. So sollen große Mengen menschlichen Biomaterials nach Großbritannien und in andere europäische Länder transferiert worden sein. Dazu will das Ministerium bald Dokumente veröffentlichen. Aus den Russland-Enthüllungen führt eine Spur direkt zu US-Präsident Joe Bidens Sohn, Hunter.
Vom Pentagon überwachte Projekte
Der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, sprach in einem Briefing am Donnerstag von einem Labor in Kharkow, wo unter Aufsicht von US-Spezialisten viele Jahre lang systematisch Geheimprojekte durchgeführt worden seien. So sei unter anderem die Übertragung von Krankheiten durch Fledermäuse auf Menschen erforscht worden. Parallel dazu habe man Szenarien für einen unkontrollierbaren Ausbruch solcher Krankheiten und die Auswirkungen auf die Wirtschaft und Nahrungsmittelsicherheit überprüft. Russische Spezialisten haben Originaldokumente studiert, aus denen diese Details hervorgehen, sagte Konaschenkow. Untersucht worden seien auch Wildvögel als Überträger der gefährlichen Vogelgrippe, sagte er. Russische Medien berichteten dazu u.a. hier, hier oder hier.
China fordert Aufklärung von USA
Russlands Präsident Wladimir Putin warnte kürzlich den Premier von Luxemburg, Xavier Bettel, die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine seien nicht nur für Russland, sondern auch für Europa eine Gefahr. US-Präsident Joe Biden wiederum bezeichnete all das in einem Telefonat mit Chinas Präsident Xi Jinping als russische Desinformation und Vorwand für Putins Operation „unter falscher Flagge“. China hatte davor die USA aufgefordert, Informationen über die Aktivitäten von 360 Laboren weltweit offenzulegen, die angeblich von Washington kontrolliert werden.
Spur führt auch zu Biden-Sohn
Russland forderte schließlich die Einberufung einer Sondersitzung des UNO-Sicherheitsrates. UNO-Botschafter, Vasily Nebenzya, warf dort den USA vor, die Ukraine für seine biologischen Experimente genutzt zu haben. Eine Vertragsfirma sei Black & Veatch gewesen. Bestätigt wird das auf deren Webseite, wo fünf Ukraine-Projekte aufgelistet sind. Unter anderem die Errichtung eines Bio-Waffen-Labors in Odessa, mit Sicherheitsstufe BLS-3, zur besseren Überwachung und Abwehr bioterroristischer Angriffe, Epidemien und potenzieller Pandemien. Von Black & Veatch – über dessen Sub-Unternehmen „Metabiota“, führt übrigens eine Spur zu Joe Bidens Sohn, Hunter. „Metabiota“ erhielt 2014 einen Bundesvertrag über 18,4 Mio in Georgien und der Ukraine. Das Unternehmen wurde von Hunter Biden und seiner Investment Firma Rosemont Seneca Partners (RSTP) gegründet. Die Mission von „Metabiota“: Die Welt gegenüber Epidemien widerstandsfähiger zu machen.
Republikaner fordern „Aus“ für Bio-Waffen-Labore
Jetzt will die republikanische US-Abgeordnete, Marjorie Taylor Greene einen Gesetzesentwurf einbringen, um die „Finanzierung von Biowaffen mit dem Geld der Steuerzahler“ zu stoppen. Man wisse mit Sicherheit, dass die USA den Bau und den Betrieb solcher Labore in der Ukraine finanziert habe. Das sei durch Zuschüsse privater Unternehmen in Höhe von Abermillionen Dollar belegt.
Kiew ordnete „Notfallsäuberung“ an
Schon am 6. März 2022 berichtet das russische Verteidigungsministerium, über Bio-Waffen-Labore in der Ukraine, nahe der russischen Grenze, wo Komponenten für biologische Waffen entwickelt wurden. Zugehörige Dokumente wurden veröffentlicht. Kiew soll nach dem Start der russischen Sonderoperation in der Ukraine den Laboren eine „Notfallsäuberung“ angeordnet haben. Russland habe Beweise dafür gefunden, hieß es. Die Existenz solcher Labore ist mittlerweile erwiesen. Allein in der Ukraine sollen 30 davon existieren, die dem Pentagon dienten.
Alice Weidel: „Gauck, Scholz, Lauterbach – alle zeigen, wie abgehoben die Politkasten sind!“
Klare Kante der AfD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, auf Facebook: „Also so etwas, was ich diese Woche im Bundestag gehört habe von diesem Gesundheitsminister Lauterbach, das geht auf keine Kuhhaut…“. Auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Altbundespräsident Joachim Gauck kriegen bei „Weidels Konter“ ihr Fett ab: „Alle zeigen, wie abgehoben und bürgerfern die Politkasten sind!“









(@alopeki)