Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Globalisten und Medienmacher Hand in Hand: Willkommen im Propaganda-Krieg

Globalisten und Medienmacher Hand in Hand: Willkommen im Propaganda-Krieg

Kriege finden nicht nur auf Schlachtfeldern statt, sondern auch als Infokrieg in den Köpfen. Oft ist nicht die stärkste Armee, sondern die geschickteste Propaganda die stärkste Waffe. Wir erleben den ersten multimedialen Großkonflikt in Europa. Umso eifriger arbeitet die Maschinerie, um „richtige“ Bilder zu verbreiten: Hier die brutale russische Aggression, dort die Opfer der heldenhaften Ukraine. Die Realität im schrecklichen Gemetzel zwischen zwei Brudervölkern ist weniger eindeutig.

Putin stand seit Jahren auf der Abschussliste, den USA war das Zusammenwachsen des aufstrebenden Russland mit dem restlichen Europa ein Dorn im Auge. Doch solange er ihnen nicht zu stark in die Quere kam, schüttelten westliche Politiker seine Hand und schlossen Deals. In wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber dem eigenen Volk konnte sich Washington nicht leisten, selbst den Krieg zu erklären. Doch der Angriff auf die Ukraine ist ein guter Vorwand, um alle Brücken in Brand setzen zu lassen. Die Erzählung soll sein: Nicht die Planspiele der Globalisten, sondern „Russ-
lands Krieg“ habe Europa ins Elend gestürzt. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. Die „Time“ verglich Putin am Titelblatt mit Hitler, die „Bild“ bezeichnete ihn als „Kreml-Kriegsherr“, der „über Kinderleichen geht“. Der „Schweizer Blick“ attestiert ihm eine Entrückung als Folge von „Long Covid“, die CNN spekulierte mehrfach, ob Putin geisteskrank sei. Eine Psychiaterin bezeichnete ihn dort als „Slobodan Milosevic Russlands“.
Russland gilt jetzt als Schurkenstaat. Sanktionen sind an der Tagesordnung, der gesellschaftliche Kahlschlag gegen Russen ist total. Den wirtschaftlichen spürt ganz Europa: Sprit- und Lebensmittelpreise zogen empfindlich an, es wirkt wie eine schleichende Enteignung im Sinne von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab, dessen Weltwirtschaftsforum (WEF) uns prophezeite, im Jahr 2030 nichts mehr zu besitzen. Noch im Herbst einigte sich das WEF mit Russland auf ein „Zentrum für die Vierte Digitale Revolution“, um es in den Welt-Umbau zu integrieren. Diese Unterstützung liegt vorerst auf Eis.

Ein “heroischer” Autokrat

Auf der anderen Seite zeichnet man nun das Bild des „heroischen“ Wolodymyr Selenski, lächelnd im Kreis der Familie. Der Wandel vom Schauspieler als Berufung, die Freiheit seines Volkes und des Westens zu verteidigen. Ein Volksheld ohne Ecken und Kanten, ein Messias in blau-gelb. Medien bezeichnen ihn als „echten Leader“ und „Kriegshelden“. Der Springer-Verlag dekorierte ihn mit einem Orden als „Vorbild für die gesamte demokratische Welt“.
Hinter der Fassade erkennt man einen Politiker, der an der Bekämpfung der Korruption im Land so fulminant scheiterte wie seine Vorgänger. Selbst stand er lange wegen des engen Verhältnisses zu Oligarch Ihor Kolomojskyj in der Kritik, der schon seine Komiker-Karriere förderte. Der zweitreichste Mann der Ukraine verfügt über ein Öl-, Gas- Banken-, Flug- und Medienimperium und eine Privatarmee. Laut „Pandora Papers“ soll er „über Umwege“ mehrere Offshore-Firmen Selenskis finanzieren.
Davon ist nun keine Rede – auch nicht von Selenskis Medienpolitik. Im Februar 2021 ließ er drei Oppositionssender per Dekret verbieten, ukrainische Journalistenverbände protestierten. Als Vorwand galt deren Finanzierung durch Firmen im umkämpften Donbass. Im Sommer folgten ein Dutzend russischer Nachrichtenportale. Zwei weitere Sender wurden im Dezember wegen angeblicher „Falschnachrichten“ geschlossen. Sogar der „Standard“ führte dies auf Selenskis damals schlechte Umfrage-Werte zurück und befand: „Kiew sieht sich im Krieg mit Moskau.“

Macht der falschen Bilder

Zum Vorbild wurde er dabei tatsächlich: Wegen ähnlicher Vorwürfe ließ die EU-Kommission die kremlnahen Sender „RT“ und „Sputnik“ für alle Mitgliedsstaaten sperren. Man wolle keine „russische Kriegspropaganda“. Umgekehrte Propaganda passiert ständig: Von Tag 1 an arbeitete man mit falschen Bildern, die „Bild“ unterlegte den Angriff mit dem Video einer Explosion in China im Jahr 2015 und präsentierte die Stellungnahme einer in Deutschland lebenden Emigrantin als Hilferuf aus der Ukraine.
Michael Jungwirth, Vize-Chefredakteur der „Kleinen Zeitung“, twitterte ein Bild des zerbombten Grosny, stellte das als Putins Werk da. Doch das Foto ist aus dem ersten Tschetschenien-Krieg ab 1994. Den führte Vorgänger Jelzin, als Putin noch Vizebürgermeister in St. Petersburg war. Aber was sind Details: Mehrere Medien sahen in Bildern eines Panzers, der in Kiew einen PKW überrollte, den Beleg russischer Kriegsverbrechen. In Wirklichkeit war es ein ukrainischer Panzer, der einen Unfall hatte.

Einseitige Kriegsverbrechen?

Systemmedien fragen offen, ob man Putin als „Kriegsverbrecher“ anklagen kann. In der Tat: Authentische Bilder zeigen brutale Taten russischer Wehrverbände und den Beschuss ziviler Gebäude. Doch die gleichen Journalisten blenden die Gewalt der Gegenseite aus. Eine ukrainische Spezialeinheit verkündete auf Facebook, keine Gnade für sich ergebende russische Soldaten walten lassen zu wollen: „Ihr werdet geschlachtet wie Schweine. Macht euch in die Hosen, wir kriegen euch!“ – es ist die Ankündigung eines Kriegsverbrechens.
Westlichen Medien war das keine Berichterstattung wert. Mit Absicht, wie „Bild“-Redakteur Julian Röpcke auf Twitter andeutete: „Was soll ich sagen: Die Ukrainer machen grausige Dinge mit gefangenen russischen Soldaten & Verrätern. Aber ich werde das hier nicht posten. Es ist grundfalsch, aber es passiert und jeder, der es kritisiert, sollte sich fragen, was er in so einer Situation machen würde.“ Minuten zuvor zeigte er Bilder der Zerstörung durch den russischen Vormarsch nach Charkiw und wertete: „Putin verwandelt die Stadt in ein zweites Aleppo.“

Soros-Reporter ordnen ein

Die Springer-Presse berichtet einseitig – wohl mit Auftrag. Im Jahr 2001 nahm sie „die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika“ in ihre Grundsätze auf. Mit kleinen Änderungen existiert der Passus weiter. Das Bündnis in die Pflicht rief auch US-Milliardär George Soros gleich nach Kriegsbeginn. Das kann er beruhigt tun, denn in der Ukraine zeichnen „seine Schäfchen“ das öffentliche Bild. Die mit Zwangsgebühren finanzierte ARD stellte anfangs keine Kriegsreporter ab, verließ sich auf Infos vor Ort. Neben einer Journalistin eines Kolomojskyj-Senders durften drei Personen ihre Einschätzung abgeben, deren NGOs und Denkfabriken mit sechsstelliger Summe auf dem Gehaltszettel des Soros-Netzwerks stehen. Darunter auch die Deutsche Gwendolyn Sasse, die einst an der Soros-Uni unterrichte.
Im Zuge deren Verlegung nach Wien traf sich Soros-Sohn Alexander unlängst mit ÖVP-Außenminister Schallenberg, mit Wiens SPÖ-Bürgermeister Ludwig und mit Erhard Busek (ÖVP), seit 2012 Ehrenpräsident des Globalisten-Treffs in Alpbach. Nur drei Wochen später war er zurück in Wien, um mit ÖVP-Kanzler Karl Nehammer auch offiziell über die Ukrainekrise zu sprechen. Ob Frieden in Europa beim Mitwirken von Akteuren, die weltweit auf „Regime Changes“ im globalistischen Sinn setzen, rasch einkehrt, darf bezweifelt werden …

“Feindsender” verboten: 50.000 Euro Strafe in Österreich für Verbreitung russischer Nachrichten

“Feindsender” verboten: 50.000 Euro Strafe in Österreich für Verbreitung russischer Nachrichten

Der Krieg in der Ukraine ist für die EU ein weiterer willkommener Anlass, die Zensur-Daumenschrauben anzuziehen. Im Zuge der Sanktionsmaßnahmen wurde die Ausstrahlung russischer Staatsmedien in Europa verboten. Vergangene Woche zog auch Österreich in treuer EU-Hörigkeit nach, das Teilen von Inhalten russischer Staatsmedien kann mit bis zu 50.000 Euro Verwaltungsstrafe geahndet werden. In Russland plant man inzwischen ein Gesetz für politisches Asyl wegen Verfolgung wegen der russischen Sprache.

Die Informationsfreiheit in Europa ist wieder ein gutes Stück weiter eingeschränkt worden. Während man Ungarn immer wieder eine „Orbanisierung“ und damit verbundene Einflussnahme auf Medien vorwirft und auch Russland die Unterdrückung freier Nachrichten vorwirft, eskaliert der Medienkrieg im den Russland-Ukraine-Konflikt völlig. So soll Russland eine offene Berichterstattung über den Krieg verhindern und zugleich große westliche Medienplattformen einschränken – auch ausländische Sender und Korrespondenten würden in ihrer Berichterstattung eingeschränkt – lediglich die offiziellen Versionen, die von den Staatsmedien verbreitet werden, seien zugelassen, lautet der Vorwurf.

Zensur russischer Medien in der EU

Nahezu zeitgleich verhängte jedoch auch die EU Einschränkungen für russische Staatsmedien. Am 1. März wurde im Zuge der Sanktionsmaßnahmen auch die Sendetätigkeit russischer Staatsmedien in Europa untersagt, wie dem Amtsblatt der EU vom 2. März zu entnehmen ist. „Bis die Aggression gegen die Ukraine ein Ende hat und die Russische Föderation und die ihr nahestehenden Medien ihre Desinformations- und Informationsmanipulationsmaßnahmen gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten einstellen”, bleibt der Beschluss in Kraft. Betroffen davon sind alle Ableger von Russia Today (RT) sowie das Radionetzwerk Sputnik. Im Anhang explizit genannt werden: RT — Russia Today English, RT — Russia Today UK, RT — Russia Today Germany, RT — Russia Today France, RT — Russia Today Spanish und Sputnik.

50.000 Euro Strafe in Österreich

In Österreich wurde in der vergangenen Woche aufgrund der EU-Sanktionen eine Verwaltungsstrafe von bis zu 50.000 Euro für die Übertragung von Programmen, die durch den EU-Beschluss verboten sind, beschlossen. Der Antrag wurde in den Verfassungsausschuss von ÖVP und Grünen eingebracht. Auch SPÖ und Neos stimmten mit Bedenken dafür, einzig die FPÖ war dagegen. Der FPÖ-Abgeordnete Harald Stefan kritisierte, dass die als “Dauerrecht” angelegte Bestimmung eine Art Zensur sei, die auch nach dem Ende des Krieges gültig habe.

Desinformation und “Instrument der Kriegsführung”

Argumentiert wurden die Verbote in der EU und Österreich, dass RT und Sputnik Desinformation betreiben würden. Auch ÖVP-Medienministerin Susanne Raab – zuletzt war sie wegen vermutlicher Plagiate in ihrer Doktorarbeit in den Medien – erklärte im Ausschuss: “Russia Today ist ein Instrument der Kriegsführung.” Das damit die weitreichendsten Zensurmaßnahmen seit dem Ende des zweiten Weltkriegs auf den Weg gebracht wurden, scheint die politisch Verantwortlichen nicht zu stören, auch das beide Seiten von Medienpropaganda ausgiebig Gebrauch machen. Entweder scheint man den eigenen Bürgern nicht mehr zuzutrauen, sich selbst aus unterschiedlichen Berichten ihre eigene Meinung bilden zu können, oder es ist schlicht nicht mehr erwünscht.

“Fake News” und “Hass im Netz”

Selbst davon, dass Kritiker der Zensurmaßnahmen, wie der britische Medienexperte Stephen Hutchings ein Abdrehen von russischen Sendern als kontraproduktiv bezeichneten, ließen sich die Politiker nicht beeinflussen. Vermutlich aus dem Grund, dass die jetzigen Zensurmaßnahmen nur einen weiteren Schritt in Richtung einer EU-Medienagenda darstellen, die mit dem Kampf gegen angebliche “Fake News” und “Hass im Netz” begann. Nicht umsonst wird von einigen Seiten der “Digital Services Act”, der seitens der EU das Internet EU-weit gleichschalten soll, sehnlichst erwartet. Denn so können missliebige Meinungen in Europa nachhaltiger zensiert werden.

“Guter” Hass auf Facebook erlaubt

Auch in sozialen Medien, wo sonst Heerscharen von Faktencheckern und Administratioren Beiträge wegen vermeintlicher Hetze oder “Fake News” löschen, beginnt nun eine “Desinformationskampagne” der besonderen Art. So erlaubt Facebook nun Gewaltaufrufe gegen Russland. Todesdrohungen gegen russisches Militär oder Putin werden nicht mehr zensiert. So lässt sich auch eine bestimmte öffentliche Wahrnehmung zu einem Thema herstellen. Ähnliche Maßnahmen, nur in der Gegenrichtung wurden auch beim Corona-Thema angewandt. Kritische Berichterstattung wurde, mit teils absurden Argumentationen, unterdrückt und zensiert, selbst wenn sie sich später als richtig herausstellte. Nach dem jetzigen Probelauf gegen russische Medien ist faktisch ein weiterer Schritt getan, um unliebsame Berichterstattung in Zukunft weiter stärker einzuschränken und zu verbieten.

Russland plant politisches Asyl

In Russland wurde inzwischen in der Duma (Parlament) von der Fraktion “Gerechtes Russland für die Wahrheit” ein Gesetz vorgelegt, welches Menschen, die wegen der russischen Sprache verfolgt werden, Asyl ermöglichen soll. Wie Russische Agentur für internationale Informationen (RIA Nowosti) berichtete, heißt es in dem Gesetzestext: “Politisches Asyl wird auch Personen gewährt, die in dem Land, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzen, oder in dem Land, in dem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, wegen der Unterstützung und Förderung der russischen Sprache oder Kultur der Völker Russlands Asyl und Schutz vor Verfolgung oder einer tatsächlichen Gefahr der Verfolgung suchen”. Als Grund für den Gesetzesvorstoß wird in der Begründung angeführt, dass Landsleute oder Gleichgesinnte, die im Ausland ihre Unterstützung für Russland zum Ausdruck bringen, diskreditiert werden.

Kärntner Krankenhäuser: Nur Viertel positiv Getesteter wegen Corona in Behandlung

Kärntner Krankenhäuser: Nur Viertel positiv Getesteter wegen Corona in Behandlung

Die Nachricht wurde bei der Kleinen Zeitung natürlich hinter der Paywall versteckt. Für die Wahrheit soll der Bürger teuer bezahlen. Dabei zeigt die Nachricht perfekt auf, wie die Menschen an der Nase herumgeführt werden. Selten wurde so klar zugegeben: Die meisten Corona-Patienten in unseren Krankenhäusern sind gar nicht wegen Corona dort. Und niemand stellt die Frage: Wie verlief eigentlich die Influenza-Kurve in den Jahren vor 2020, sind die Hospitalisierungsraten vergleichbar?

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Nachricht stammt vom 9. März. An diesem Tag waren in Kärnten 182 Corona-positive Patienten in Krankenhäusern auf Normalstationen, 13 Patienten auf Intensivstationen gemeldet. Macht in Summe 195. Davon wären laut Aussage der Kärntner Spitäler, transportiert durch die Kleine Zeitung, nur 25% wegen der Hauptdiagnose „Covid-19“ im Krankenhaus. 146 Patienten sind also aus ganz anderen Gründen dort, nur 49 hätten „Covid-19“ als Hauptdiagnose. Über die Altersverteilung wissen wir nichts, man kann aber aufgrund älterer Daten davon ausgehen, dass Corona-Problempatienten entweder schwer vorerkrankt oder sehr alt sind.

Die Zahlen wollen nicht zur Massenpanik passen

Kärnten hat 561.000 Einwohner. Sind 49 Hospitalisierte, davon nur 3 auf der Intensivstation, Grund für das ständige Panikgeheule aus Politik und Medien? Die brennendsten Fragen werden nicht beantwortet: Wie viele Menschen sind sonst zu dieser Jahreszeit im Krankenhaus? Wieviele davon aufgrund von respiratorischen Erkrankungen wie Grippe? Ist der Verlauf des Jahres 2022 wirklich so viel unterschiedlicher zu den Jahren bis 2020, in dem die angebliche Pandemie ausgerufen wurde?

Indizien: Hat die Grippe einen neuen Markennamen bekommen?

Interessant ist auch die Panikmache, welche der Welt von China ausgehend zugemutet wird. Dort schickte man gerade erst wieder sechs Millionen Menschen in den harten Lockdown, nur eine Person pro Haushalt darf alle zwei Tage zum Einkaufen die Wohnung verlassen. Es ist unvorstellbar, was man den Menschen in dieser Diktatur zumutet, deren Regeln die Europäische Union, die UNO, das Weltwirtschaftsforum und andere bekannte Spieler auf die ganze Welt ausrollen möchten. Forscht man etwas in der Vergangenheit, findet man beispielsweise aus 2019 Nachrichten vom Ausbruch der Grippewelle in China in der 10. Kalenderwoche (siehe Grafiken unten). Die zehnte Kalenderwoche des Jahres 2022 ist jetzt – was für ein seltsamer Zufall? Die Frage ist, weshalb man gerade in China diese „Pandemie“ so genüsslich und ausführlich zelebriert. Die Antwort könnte sein, dass das kommunistische Terrorregime keine Volksaufstände brauchen kann, wenn die Menschen draufkommen sollten, wie sehr man sie an der Nase herumführt. Nirgendwo weiß man besser über Gefährlichkeit oder Ungefährlichkeit des Virus bescheid als in China, wo immer wieder Versuchsreihen mit Millionen Teilnehmern dokumentiert wurden.

Weitere Untersuchungen notwendig

Vielleicht haben einige Statistiker unter unseren Lesern die Muße, sich in größerem Maßstab anzusehen, ob und wie sich die Aufzeichnungen der alljährlichen Grippeepidemien mit der Verlaufskurve der Covid-19-Erkrankungen decken – speziell in jenen Ländern, wo „Wellen“ nicht künstlich herbeigetestet wurden. Wir haben bei früheren Recherchen festgestellt, dass selbst in Ländern die aufgrund der klimatischen Unterschiede in anderen Monaten über Grippewellen klagen, eine erstaunliche Übereinstimmung zwischen Covid-19-Wellen und früheren Grippeepidemien erkennbar ist. Lassen Sie uns dabei natürlich nicht vergessen: Ein Vergleich zwischen Grippe und Covid-19 gilt als schändlich und zu behaupten, man habe die alljährliche Weltseuche einfach umbenannt, gilt als „Leugnung“ des für viele Machthaber und Milliardäre wichtigen Corona-Glaubens.

Beispielgrafik: Untersuchung der Influenza-Wellen in Amerika, 2014-2019

Beispielgrafik, interessante Influenza-Entwicklung in China, 2015-2020

Beispielgrafik: Influenza in China 2018/2019

Israels Premier rät ukrainischen Präsidenten zur Kapitulation

Israels Premier rät ukrainischen Präsidenten zur Kapitulation

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Von KEWIL | Während die bescheuerte EU der Ukraine eine halbe Milliarde Euro für Waffen spendet, damit dieser Krieg noch viel mehr unschuldige Tote bringt und für weitere Millionen Flüchtlinge im Westen sorgt, hat der israelische Premier Naftali Bennett einfach den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angerufen und zur Kapitulation gegenüber Russland aufgefordert, auch wenn die […]

UNO: „Wilde Verschwörungstheorien“ – Keine Beweise für Biowaffenprogramm in der Ukraine?

UNO: „Wilde Verschwörungstheorien“ – Keine Beweise für Biowaffenprogramm in der Ukraine?

Russland hat gestern eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen, um den Vorwurf der Produktion von Biowaffen in US-Laboren in der Ukraine zur Sprache zu bringen. Doch die westlichen Länder schmetterten sämtliche Vorwürfe ab.

Westliche Länder warfen Russland am Freitag bei den Vereinten Nationen vor, „wilde“ Verschwörungstheorien zu verbreiten, nachdem Moskaus Gesandter gegenüber Diplomaten erklärt hatte, die Vereinigten Staaten und die Ukraine hätten an der Verwendung von Fledermäusen zur biologischen Kriegsführung geforscht. Ein Vorwurf, der schon früher in Bezug auf Covid-19 gegen China und das (von den USA kofinanzierte) Labor in Wuhan gemacht wurde.

Moskau berief eine Sitzung des 15-köpfigen Sicherheitsrates ein, um seine zuvor aufgestellten Behauptungen zu wiederholen, Washington habe die Forschung an biologischen Waffen in der Ukraine finanziert. Der russische Botschafter bei der UNO, Vassily Nebenzia, erklärte, Kiew betreibe ein Netz von 30 Laboren, in denen „sehr gefährliche biologische Experimente“ durchgeführt würden, um „virale Krankheitserreger“ von Fledermäusen auf Menschen zu übertragen. Zu den Erregern gehörten die Pest, Milzbrand, Cholera und andere tödliche Krankheiten, sagte Nebenzia auf Russisch, ohne Beweise vorzulegen. „Es wurden Experimente durchgeführt, um die Verbreitung gefährlicher Krankheiten mit Hilfe aktiver Parasiten wie Läusen und Flöhen zu untersuchen“, erklärte er gegenüber Diplomaten.

In gewisser Weise erinnerte dies an Colin Powell und dessen Phiole bei der UN-Vollversammlung, kurz bevor die Vereinigten Staaten und deren Alliierten in den Irak einmarschierten. Damals warfen die Amerikaner Saddam Hussein vor, an Massenvernichtungswaffen zu forschen. Allerdings wurden damals keine Anlagen dafür gefunden und auch keine Beweise für die Planung der Produktion solcher Laboratorien. In der Ukraine jedoch gibt es ein ganzes Netzwerk von Biolaboren, die von den Vereinigten Staaten mitfinanziert und teils auch unabhängig betrieben wurden. Und als die Amerikaner damals in den Irak einmarschierten, gab es keine internationalen Sanktionen gegen Washington.

Washington und Kiew haben indes die Existenz von Labors zur Herstellung biologischer Waffen im Lande bestritten. Izumi Nakamitsu, der UN-Untergeneralsekretär für Abrüstungsfragen, erklärte auf der Sitzung, die UN hätten „keine Kenntnis von einem Biowaffenprogramm in der Ukraine“. Die britische UN-Botschafterin Barbara Woodward sagte, Russland habe den Sicherheitsrat benutzt, um „eine Reihe wilder, völlig unbegründeter und unverantwortlicher Verschwörungstheorien“ zu verbreiten. „Lassen Sie es mich diplomatisch ausdrücken: Das ist völliger Unsinn. Es gibt nicht den geringsten glaubwürdigen Beweis, dass die Ukraine ein Biowaffenprogramm hat“, sagte sie.

Linda Thomas-Greenfield, die Gesandte der Vereinigten Staaten bei der UNO, sagte, die USA hätten der Ukraine geholfen, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens zu betreiben, die Krankheiten wie Covid-19 aufspüren. „Dies ist eine Arbeit, die mit Stolz, Klarheit und in aller Öffentlichkeit geleistet wurde. Diese Arbeit hat alles mit dem Schutz der Gesundheit der Menschen zu tun. Sie hat absolut nichts mit biologischen Waffen zu tun“, erklärte sie.

Was ist mit den russischen Indizien?

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, teilte kürzlich mit: „Wir [Russland] bestätigen, dass das Kiewer Regime während der militärischen Sonderoperation in der Ukraine Spuren eines militärischen biologischen Programms verheimlicht hat, das mit Mitteln des US-Verteidigungsministeriums durchgeführt wurde“. Laut Sacharowa hatte das ukrainische Gesundheitsministerium am 24. Februar – dem ersten Tag der russischen Offensive – alle ukrainischen biologischen Laboratorien angewiesen, die gelagerten Reserven an „hochgefährlichen Erregern von Pest, Milzbrand, Kaninchenfieber, Cholera und anderen tödlichen Krankheiten“ „dringend“ zu vernichten. Sie sagte, die Dokumentation über die „dringende Ausrottung“ der Erreger sei „von Mitarbeitern ukrainischer Laboratorien erhalten“ worden.

Während sie darauf hinwies, dass das russische Verteidigungsministerium weitere Arbeiten durchführe, um die fraglichen Dokumente vollständig zu bewerten, sagte Sacharowa, dass Russland in der Lage sei, zu schlussfolgern, „dass Komponenten biologischer Waffen in ukrainischen Labors in unmittelbarer Nähe zum russischen Territorium entwickelt werden“. Sie fügte hinzu: „Die dringende Beseitigung der hochgefährlichen Krankheitserreger am 24. Februar wurde angeordnet, um zu verhindern, dass die Ukraine und die Vereinigten Staaten einen Verstoß gegen Artikel I des Übereinkommens über biologische Waffen und Toxinwaffen (BWÜ) aufdecken.“

Vor allem: Warum sollte die WHO die Ukraine dazu auffordern, sämtliche „hochgefährlichen Erreger“ in ihren Biolaboren raschest möglich zu vernichten? Geht es hier tatsächlich nur um eine „Gefahrenabwehr“ oder vielleicht doch tatsächlich um eine Vertuschung der dortigen Entwicklungsprogramme?

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Temperatur und Ernteerträge

Temperatur und Ernteerträge

Willis Eschenbach

Ich lese immer wieder, dass steigende Temperaturen zu sinkenden Erträgen bei unseren Nahrungsmitteln führen werden, was zu weit verbreiteten Hungersnöten führen wird … zum Beispiel sagt das IPCC:

Bei höheren Temperaturen wird mit einem Rückgang der Erträge und der Anbaueignung gerechnet, insbesondere in tropischen und halbtropischen Regionen. Hitzestress verringert den Fruchtansatz und beschleunigt die Entwicklung von einjährigem Gemüse, was zu Ertragseinbußen, schlechterer Produktqualität und zunehmenden Lebensmittelverlusten und -abfällen führt. … Alle Modelle prognostizieren einen Anstieg des Hungerrisikos, wobei der Median der Projektion einen Anstieg der Bevölkerung mit dem Risiko einer unzureichenden Energiezufuhr um 6 %, 14 % bzw. 12 % im Jahr 2050 für die SSPs 1, 2 und 3 vorhersagt.

Aber da ich mit Landwirten aufgewachsen bin, erschien mir dies unwahrscheinlich. Die Landwirte ändern ständig die Pflanz- und Erntezeiten, die Saattiefe, die Bewässerungspläne und die Auswahl der Kulturen und Sorten in Abhängigkeit vom Wetter, um die Erträge zu maximieren. Und sie sind dabei sehr erfolgreich.

Deshalb habe ich mir die Veränderung der Erträge im Laufe der Zeit angesehen. Ich habe auch die Veränderung der CO2-Konzentration in der Luft im gleichen Zeitraum berücksichtigt:

Abbildung 1. Prozentuale Veränderung der Erträge bei zehn wichtigen Nahrungspflanzen zusammen mit der prozentualen Veränderung von CO2.

Die Erträge sind trotz steigender Temperaturen über den Zeitraum dieser Aufzeichnung in Schüben gestiegen.

Heute wurde mir klar, dass es noch eine andere Möglichkeit gibt, dies zu betrachten. Ich dachte mir, ich könnte mir die standardisierten Ernteerträge nach Ländern im Vergleich zur Durchschnittstemperatur des Landes ansehen, um zu sehen, ob die Temperatur des Landes den Ertrag beeinflusst. Abbildung 2 zeigt das Ergebnis für fünf verschiedene Kulturpflanzen:

Abbildung 2. Ertrag im Verhältnis zur Temperatur nach Land, 2020. Alle Ertragswerte sind auf einen Mittelwert von Null und eine Standardabweichung von Eins normiert. Die gestrichelte vertikale Linie liegt bei 18°C.

Bei der Darstellung fiel mir auf, dass die Erträge in zwei Gruppen fallen – eine für warme und eine für kalte Länder. Es war auch offensichtlich, dass die Erträge in den wärmeren Ländern alle niedriger waren.

Und warum ist das so? Nun, mein erster Gedanke war, dass dies den Unterschied zwischen industrialisierten und nicht-industrialisierten Ländern darstellt. Die Landwirte in den Industrieländern verfügen über mehr Düngemittel, Traktoren, detaillierte Wettervorhersagen, Kühlung, Maschinen zum Pflügen, Säen, Jäten, Ernten und dergleichen. Infolgedessen würden wir erwarten, dass die Industrieländer höhere Erträge erzielen. Um also zu sehen, welche Länder wo liegen, habe ich die Temperaturen aufgetragen und sie in solche unterteilt, die wärmer und kälter als 18 °C sind.

Abbildung 3. Durchschnittstemperatur, 2000 – 2020

Fast alle Industrieländer haben eine Durchschnittstemperatur von weniger als 18°C.

Um den Kreis zu schließen, habe ich mir die Trends innerhalb jeder Ländergruppe angesehen, die über bzw. unter 18°C liegen. Hier ist das Ergebnis:

Abbildung 4. Wie in Abbildung 3, jedoch mit den Trendlinien für jede Ländergruppe über und unter 18°C.

Es zeigt sich, dass innerhalb jeder Gruppe die Erträge in den wärmeren Ländern nicht besser oder schlechter sind als die Erträge in den kühleren Ländern. Die Behauptung, dass die Erwärmung der Temperaturen zu einer weit verbreiteten Hungersnot führen wird, wird durch diese Analyse also nicht bestätigt.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/03/07/temperatures-and-yields/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

USA machen Ukraine zum Biowaffen-Stützpunkt: Auch mit Corona-Virus wurde experimentiert

USA machen Ukraine zum Biowaffen-Stützpunkt: Auch mit Corona-Virus wurde experimentiert

Biolabore, die in der Ukraine von Washington gegründet und finanziert wurden, führten Experimente mit dem Fledermaus-Corona-Virus sowie Studien zur Übertragung von afrikanischer Pest und Anthrax durch, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow mit Hinweis auf Dokumente, die das belegen. Die USA habe über 200 Millionen Dollar in Labors in der Ukraine investiert, die „gefährliche biologische Aktivitäten durchführten“. Den Anstoß dafür gab der frühere US-Präsident Barack Obama, Pläne dafür gab es seit 2005.

Verdeckter Biowaffen-Krieg

So haben die USA die Übertragung von Krankheitserregern durch Wildvögel, die zwischen der Ukraine, Russland und anderen Nachbarländern wandern, erforscht. So kann man diese Wildvögel etwa gezielt infizieren damit sie Krankheiten verbreiten. In diesem Jahr stand die Erforschung von Krankheitserregern in Vögeln, Fledermäusen und Reptilien auf dem Programm. Auch die Möglichkeit, dass diese Tiere die Afrikanische Schweinepest und Milzbrand übertragen. Die USA habe sich damit einen Mechanismus zur verdeckten Verbreitung tödlicher Krankheitserreger geschaffen, sagte Konaschenkow. Während das US-Außenministerium bestritt, Labors in der Ukraine zu haben, bestätigte die stellvertretende Leiterin des Ministeriums, Victoria Nuland, deren Existenz und dass man mit Kiew daran arbeite, diese nicht in die Hände Russlands fallen zu lassen.

One of the dumbest and funniest rhetoric tactics of US officials and their media allies is to take some utterly common, banal and universal human behavior and insist that it’s some special Russian invention, a “classic trademark” of the Russian mind, that only Russia does it. pic.twitter.com/tRZrG75sgc

— Glenn Greenwald (@ggreenwald) March 11, 2022

Biolabor-Netzwerk für Pentagon

Am 10. März präsentierte das Verteidigungsministerium auf Twitter eine Analyse seiner Erkenntnisse. Zugehörige Dokumente werden dort zum Download angeboten. U.a. werden die gefährlichen Krankheitserreger angeführt, mit denen in den Laboren hantiert wurde.

Briefing on the results of the analysis of documents related to the military biological activities of the United States on the territory of Ukraine ➡ https://t.co/J3AgoSVu9T

Original documents and translations ➡ https://t.co/CZISFHCnUP pic.twitter.com/0MyLzbk3xf

— Минобороны России (@mod_russia) March 10, 2022

Laut russischem Verteidigungsministerium haben die USA über 200 Mio. US-Dollar in Biolabore in der Ukraine investiert, die am amerikanischen Militärbiologie-Programm teilgenommen haben und sich insbesondere mit Pest- und Anthrax-Erregern befassten. Man sei auf ein Netzwerk von über 30 Bio-Laboren gestoßen, die im Interesse des Pentagon arbeiten, sagte Generalleutnant Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, Chemikalien- und Bioschutztruppen (RCBZ) der russischen Streitkräfte. Alles für die Fortsetzung des biologischen Programms des US-Militärs, sei nach Beginn der russischen Operation aus der Ukraine entfernt worden, sagte er. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, erwäge im Lichte dieser Erkenntnisse, die Einführung eines Konsultationsmechanismus im Rahmen des Übereinkommens zum Verbot toxischer Waffen. Kritik kam auch aus China. Außenamts-Sprecher Zhao Lizqian forderte die USA auf, ihre Aktivitäten zur biologischen Militarisierung im In- und Ausland zu klären.

Ausbruch sonderbare Krankheiten

Die USA haben die Ukraine in eine „Superregion“ zur Herstellung von Biowaffen verwandelt, sagte auch Mikrobiologe Igor Nikulin, Mitglied der UNO-Kommission für biologische und chemische Waffen gegenüber Ria Nowosti. Die USA haben dort ihre neuesten biologischen Waffentechnologien entwickelt, mit verschiedenen Gen-Pools von Menschen, Tieren und Pflanzen. Als Folge habe es seit 2014 sonderbarer Krankheiten gegeben: u.a. Lungenprobleme, Anthrax und andere exotische Krankheiten, wie etwa Q-Fieber (seltene Zoonose). Sie haben damit gegen die Konvention über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung von biologischen und Toxinwaffen verstoßen. Es sei bereits klar, dass hunderte Liter Kulturflüssigkeit für die Anzucht gefährlicher Krankheitserreger hergestellt worden sei. Es handle sich nicht mehr nur um Labore sondern um eine echte industrielle Produktion, hieß es weiter.

Skandal beschäftigt WHO und UNO

Die Weltgesundheitsorganisation ( WHO) legte der Ukraine nun nahe, „bedrohliche Krankheitserreger“ in den „Labors für öffentliche Gesundheit“ zu vernichten, um mögliche Austritte und eine Gefährdung der Bevölkerung während der russischen Operation in der Ukraine zu verhindern. Russland forderte nun ein Treffen des UNO-Sicherheitsrates, um die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine zu diskutieren, sie fand am Freitag statt.

Russland-Sanktionen drohen auf den Dollar zurückzufallen

Russland-Sanktionen drohen auf den Dollar zurückzufallen

Die US-Blockade der russischen Devisenreserven könnte China, Saudi-Arabien und andere veranlassen, ihre US-Anleihenbestände abzustoßen. Washington erweist sich gerade einen Bärendienst, wenn es um die Internationalisierung der Bundesschulden geht. Wer finanziert die größte Militärmaschinerie der Welt, wenn der Dollar an Bedeutung verliert?

Japan und China sind sich in der Regel nicht sehr einig, wenn es um Wirtschaftsstrategien, Geopolitik oder den Umgang mit westlichen Eigenheiten geht. Doch Joe Biden bringt Tokio und Peking in einem Punkt zusammen: ihre gemeinsamen 2,4 Billionen US-Dollar an US-Staatsanleihen, die nun plötzlich in Frage gestellt werden. Es geht um den Schritt des US-Präsidenten, einen beträchtlichen Teil der russischen Devisenreserven als Strafe für Wladimir Putins Einmarsch in der Ukraine einzufrieren. In Bidens Worten: Washington „hindert die russische Zentralbank daran, den russischen Rubel zu verteidigen, wodurch Putins Kriegsfonds in Höhe von 630 Milliarden Dollar wertlos wird.“ Einigen Berechnungen zufolge befindet sich mehr als die Hälfte dieses Geldes außerhalb von Putins Reichweite.

US-Staatsanleihen verlieren an Wert

Was die Beamten in Tokio beunruhigt, ist die Tatsache, dass durch diese Aktion die 1,3 Billionen Dollar an US-Staatsschulden noch viel weniger wert sein könnten. Nach jüngsten Gesprächen mit hochrangigen Vertretern der Bank of Japan wird die Entscheidung, Putin von Milliarden von Staatsvermögen zu trennen, wahrscheinlich dazu führen, dass China, Saudi-Arabien und andere Regime in Bidens Fadenkreuz ihre Bestände reduzieren. Offizielle Stellen betonen, dass Japan dem Drang widerstehen würde, Dollars abzustoßen – zumindest vorerst.

Aber die Sicherheit von Tokios Mengen an US-Staatsanleihen erschwert das kommende Jahr für BOJ-Gouverneur Haruhiko Kuroda und Premierminister Fumio Kishida. Für Japan besteht die unmittelbare Sorge in einem Anstieg der US-Anleiherenditen, der die globalen Märkte und das Vertrauen der Unternehmen erschüttert. Schon jetzt stellen die möglichen Auswirkungen von Putins Angriff auf die Ukraine alles in Frage, was die asiatischen Regierungen über 2022 zu wissen glaubten. Die Auswirkungen auf die bereits jetzt stark ansteigende Inflation und die angespannten Lieferketten lassen die Aktienmärkte nervös werden.

China überlegt weitere Investitionen in Russland

Die Börsen in Schanghai und Shenzhen stehen besonders im Fokus der internationalen Anleger. Der Referenzindex CSI 300 ist seit seinem Höchststand vor 12 Monaten um 27 Prozent gefallen und zieht damit Vergleiche mit der Aktienkrise von 2018. In jenem Jahr verlor der Composite-Index mehr als 25 Prozent, als sich das Wachstum auf dem Festland verlangsamte und sich der Handelskrieg mit den USA verschärfte. Die Talfahrt der letzten 12 Monate wird durch den Einbruch der Immobilienmärkte und die Befürchtung angetrieben, dass Präsident Xi Jinpings „Null-Covid“-Politik das Wachstum dämpfen wird. Auch die Ukraine birgt Risiken. Die People’s Bank of China (PBOC) befürchtet, dass ihre jüngsten Lockerungsmaßnahmen mit steigenden Rohstoffpreisen, insbesondere bei Öl und Gas, kollidieren könnten. Berichte, wonach China über den Kauf oder die Erhöhung von Beteiligungen an russischen Rohstoff- und Energieunternehmen nachdenkt, könnten die Verantwortlichen in Washington verärgern.

In dieser Woche zitierte die New York Times die US-Handelsministerin Gina Raimondo mit der Warnung, Washington könne „verheerende“ Maßnahmen gegen chinesische Unternehmen ergreifen, die Russland bei der Umgehung von Sanktionen helfen. Das Gespenst eines verschärften Konflikts zwischen China und den USA könnte den CSI-Index weiter ins Minus treiben. Gleichzeitig bräuchte Russland Chinas Hilfe bei der Umwandlung seiner 24 Milliarden Dollar an Reserven des Internationalen Währungsfonds in Bargeld. Diese Vermögenswerte können nur in fünf Währungen umgetauscht werden, die der IWF als „frei verwendbar“ einstuft. Und die USA, die Europäische Union, das Vereinigte Königreich und Japan werden Putin nicht helfen. Wenn Xi dies tut, drohen ihm auch Sanktionen gegen China.

China sorgt sich um Investitionen in die USA

Doch Xis Regierung ist nicht die erste, die sich Sorgen um die Sicherheit ihrer massiven US-Schuldenbestände macht. So richtete der damalige Premierminister Wen Jiabao 2009 einen bemerkenswert seltenen öffentlichen Appell an die US-Beamten, besser mit dem riesigen chinesischen Staatsvermögen umzugehen, das in den US-Staatsanleihen steckt. „Wir haben eine riesige Menge an Krediten an die Vereinigten Staaten vergeben“, sagte Wen. „Natürlich machen wir uns Sorgen um die Sicherheit unseres Vermögens. Um ehrlich zu sein, bin ich ein wenig besorgt“. Er forderte Washington auf, „seine Worte einzuhalten, eine glaubwürdige Nation zu bleiben und die Sicherheit der chinesischen Vermögenswerte zu gewährleisten“.

Verliert Dollar an Bedeutung?

Die US-Sanktionen gegen Russland, gerade in Bezug auf die Finanzreserven, könnten also dazu führen, dass mehr und mehr Länder ihre Dollar-Assets (und vielleicht auch jene die auf Euro oder Pfund lauten?) abstoßen und stattdessen Yuan Renminbi und darauf lautende Assets kaufen. Denn US-Sanktionen wirken dort nicht und Peking ist bemüht, die eigene Währung international stärker zu verankern. Das ist nicht unbedingt das, was Washington gerne hätte, was jedoch mit sehr großer Wahrscheinlichkeit passieren wird. Damit entfällt jedoch für die Amerikaner ein wichtiges Druckmittel in Bezug auf ihre Gegner auf der internationalen politischen Bühne. Der Einsatz der „finanzpolitischen Atombombe“ gegen Russland war der erste Schritt in diese Richtung. Doch was geschieht, wenn die Amerikaner ihre Schuldscheine nicht mehr verkauft bekommen? Wer finanziert dann die gewaltige Kriegsmaschinerie mit dem weltweit größten Militärbudget?

Herzprobleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu – Schulen schreiben EKG für Sport vor

Herzprobleme bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu – Schulen schreiben EKG für Sport vor

Die öffentlichen Schulen von Orange County, Kalifornien, schreiben in Hinkunft vor, dass sich Schüler, die an Sportprogrammen teilnehmen wollen, vorab einer Herzuntersuchung unterziehen müssen. Mittels EKG möchte man ausschließen, dass es zu Fällen von plötzlichem Herzstillstand kommt. Dass solche Fälle seit Beginn der Impfkampagnen gehäuft auftreten, möchte man offiziell nach wie vor nicht zugeben.

Die neue Regelung kann hier auf der Seite der Schulbehörden nachgelesen werden:

NEW for the 2021-22 school year, electrocardiogram (ECG) screenings are REQUIRED for high school students wishing to participate in athletic programs. ECG screenings help identify athletes who are at risk for sudden cardiac arrest which is the leading cause of death in athletics.

ECGs will be required of all high school student-athletes prior to the start of their 2021-2022 FHSAA season. Through local medical providers and organizations, ECGs will be offered on high school campuses.

Orange County Public Schools

Bedeutet auf Deutsch:

NEU für das Schuljahr 2021-22 sind Elektrokardiogramm (EKG)-Screenings für Oberschüler, die an Sportprogrammen teilnehmen möchten, ERFORDERLICH. EKG-Untersuchungen helfen bei der Identifizierung von Athleten, bei denen das Risiko eines plötzlichen Herzstillstands besteht, der die häufigste Todesursache in der Leichtathletik darstellt.

EKGs werden von allen High-School-Student-Athleten vor Beginn ihrer FHSAA-Saison 2021-2022 verlangt. Durch lokale medizinische Anbieter und Organisationen werden EKGs auf dem Campus der High School angeboten.

Übersetzung.

Der seit langer Zeit widerständige US-Bundesstaat Florida empfiehlt nun, dass gesunde Kinder keinesfalls gegen Covid-19 geimpft werden (siehe hier bzw. hier auf der Seite der Regierung). Die linke US-Bundesregierung unter dem umstrittenen Präsidenten Joe Biden gibt sich schockiert. In einer Pressekonferenz erklärte die Pressesekretärin des Weißen Hauses, Jen Psaki, dass diese Empfehlung falsch wäre. Covid-19 Impfungen würden vor Hospitalisierung und Todesfällen schützen.

The High Wire widmet sich der Problematik in einer Videoproduktion vom 10. März.

WHO fordert von Kiew Vernichtung „hochgefährlicher“ Krankheitserreger, die Kiew laut USA gar nicht hat

Die USA bestreiten, dass das Pentagon in der Ukraine in Biolabors an Biowaffen gearbeitet hat. Warum das – laut früheren Angaben des Pentagon – gelogen ist, habe ich hier aufgezeigt. Das Pentagon hat die entsprechenden eigenen Informationen nämlich inzwischen vom Netz genommen. Nun wurde bekannt, dass die WHO von Kiew gefordert hat, „hochgefährliche“ Krankheitserreger in […]

Facebook erlaubt explizit Aufrufe zur Gewalt gegen Russen

Facebook war immer Vorreiter, wenn es um den angeblichen Kampf gegen Rassismus und „Hassrede“ ging. Doch seit Beginn des Ukraine-Konfliktes ist plötzlich alles anders. Schon am Tag nach Beginn der russischen Intervention in der Ukraine hat Facebook erlaubt, was bei Facebook vorher verboten war, nämlich das Neonazi-Bataillon Asow zu loben. Das war vorher genau deshalb […]

„Kontrollverlust“: Bundespolizei kritisiert Zustände an den deutschen Grenzen

Der Chef der Bundespolizei-Gewerkschaft, Heiko Teggatz, hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) vorgeworfen, aus den Fehlern von 2015 nichts gelernt zu haben. Flüchtlinge aus der Ukraine müssten bei der Einreise kontrolliert werden, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden, forderte Teggatz in einem Interview der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ). Wörtlich sagte er: „Wir befinden uns nach wie vor im Kontrollverlust.“

Die Bundespolizei hat seit Kriegsbeginn 109.183 Einreisende aus der Ukraine festgestellt (Stand Freitag, 11. März 2022). Die Mehrheit – 99. 091 Menschen – sind nach Angaben der Polizeibehörde ukrainische Staatsangehörige. Da Ukrainer visumsfrei einreisen können und es keine stationären Kontrollen etwa an der Grenze zu Polen gibt, ist die Zahl vermutlich aber sehr viel höher. Aus den Zahlen der Bundespolizei ergibt sich, dass mit der Flüchtlingswelle schon bisher rund 10.000 Personen nach Deutschland eingereist sind, die Nicht-Ukrainer sind.

Nachdem immer mehr Kommunen über Engpässe bei der Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine klagen, soll nun doch ein Teil von ihnen nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden, gab die offenbar völlig überforderte Bundesinnenministerin bekannt. Noch vor wenigen Tagen hatte Faeser bestritten, dass ein Verteilungsschlüssel notwendig werden könnte.

Die Zahl der Menschen, die insgesamt seit dem russischen Einmarsch aus der Ukraine geflohen sind, hat derweil 2,5 Millionen überschritten. Das geht aus den täglich aktualisierten Daten des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR hervor. Nach diesen Angaben halten sich aktuell mehr als 1,5 Millionen Menschen aus der Ukraine in Polen auf, gut 225 000 in Ungarn und 176 000 in der Slowakei. 

Was kommt da noch auf Deutschland zu?