Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Clearview AI, das 2 Milliarden Fotos aus russischen Netzwerken hat, stellt dem ukrainischen Verteidigungsministerium die biometrische Gesichtsdaten zur Verfügung

Clearview AI stellt seine Gesichtserkennung dem ukrainischen Verteidigungsministerium zur Verfügung, um die Identifizierung von Personen zu unterstützen, möglicherweise an Kontrollpunkten oder zur Identifizierung von Verstorbenen, berichtet Reuters.

Die biometrische App wurde von Clearview in einem Schreiben von CEO Hoan Ton-That kostenlos angeboten, um die Ukrainer bei der Identifizierung und der Bekämpfung von Fehlinformationen zu unterstützen. Der Berater Lee Wolosky erklärte gegenüber Reuters, dass die App unter anderem zur Überprüfung von Personen an Kontrollpunkten eingesetzt werden könnte.

Es ist nicht klar, wofür genau die Gesichtserkennung von Clearview derzeit eingesetzt wird.

Das Unternehmen gibt an, dass es in seiner Datenbank mit 10 Milliarden Fotos mehr als 2 Milliarden Bilder von der russischen Social-Media-Website VKontakte hat.

Das ukrainische Ministerium für digitale Transformation hatte zuvor erklärt, dass es Unterstützungsangebote von amerikanischen Anbietern künstlicher Intelligenz prüfe, das Verteidigungsministerium des Landes lehnte jedoch eine Stellungnahme ab.

Ton-That schrieb in dem von Reuters eingesehenen Brief, dass die Gesichtserkennung von Clearview Verstorbene leichter identifizieren könne als die Biometrie von Fingerabdrücken und auch dann funktioniere, wenn die Opfer Gesichtsverletzungen erlitten hätten, und schlug vor, die App für die Zusammenführung von durch den Krieg auseinandergerissenen Familien zu nutzen. Er schlug auch vor, die App zur Identifizierung russischer Agenten zu nutzen.

Ton-That und Wolosky sagten, dass ukrainische Regierungsstellen, die über das Verteidigungsministerium hinausgehen, Clearview voraussichtlich in naher Zukunft einsetzen werden. Wolosky sagte auch, dass Clearview mit seinen VKontakte-Bildern über eine größere Datenbank verfüge als PimEyes, das zur Identifizierung von Personen auf Fotos aus dem Krieg verwendet wurde.

Dieses Angebot wurde nicht auf Russland ausgeweitet.

Clearview hat versucht, sein Image aufzupolieren, das durch den Vorwurf der „Massenüberwachung“ und der Verletzung der Geschäftsbedingungen von sozialen Netzwerken wie Twitter und der Verletzung der Privatsphäre ihrer Nutzer beschädigt wurde. Außerdem sieht sich das Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Geldstrafen seitens der Regulierungsbehörden konfrontiert.

Das Unternehmen hat seinen biometrischen Algorithmus bei der FRVT-Benchmarking-Evaluierung des U.S. National Institute of Standards and Technology eingereicht und behauptet, dass er eine hohe Genauigkeit und Rassengleichheit aufweise, was seine Rolle bei der Identifizierung der Teilnehmer an den Unruhen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 unterstreiche.

Ton-That erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass man sich bei der Identifizierung niemals ausschließlich auf den Clearview-Dienst verlassen sollte und dass das Unternehmen davon ausgeht, dass seine Technologie in Übereinstimmung mit der Genfer Konvention eingesetzt wird. In dem Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass die zivilgesellschaftliche Gruppe Surveillance Technology Oversight Project davor warnt, dass Technologien, die auf dem Schlachtfeld eingesetzt werden, missbraucht werden können.

Trotz Disziplinaranzeige wegen Mückstein-Brief: Mutiger Arzt zeigt weiterhin Gesicht!

Trotz Disziplinaranzeige wegen Mückstein-Brief: Mutiger Arzt zeigt weiterhin Gesicht!

Wir haben den engagierten Wiener Arzt, Dr. Lukas Trimmel, dessen offener Brief an Ex-Gesundheitsminister Mückstein im Netz viral ging, am 27. Februar 2022 auf der „Europe for Freedom“-Kundgebung in Wien getroffen. Er erzählte uns, warum er sich auch von einer Disziplinaranzeige nicht davon abbringen lässt, die Haltung zu bewahren und Gesicht zu zeigen.

Ein Interview mit Edith Brötzner

Die Sorge um seinen Nachwuchs treibt den mutigen Wiener Arzt Dr. Trimmel auf die Kundgebung. Er wünscht sich eine bessere Zukunft für die Kinder, als jene Zeit, die sie aktuell miterleben müssen. Bekannt wurde der Arzt durch seinen offenen Brief an Ex-Gesundheitsminister Mückstein, in dem er ihn eindringlich mahnt: „Denken Sie an den hippokratischen Eid!“. Der Brief, über den wir bereits ausführlich mit Dr. Trimmel in einem Interview gesprochen haben, ist für ihn nicht ohne Konsequenzen geblieben. Die Folge ist eine Disziplinaranzeige der Ärztekammer, in der ihm alles Mögliche vorgeworfen wird.

Es müssen mehr aufstehen und Gesicht zeigen!

Der Arzt sieht seiner Verhandlung gelassen entgegen. Schließlich sind alle Aussagen, die er in seinem Brief getätigt hat, fundiert und belegbar. Schweigen ist für den mutigen Mediziner keine Option. Er würde jederzeit wieder an die Öffentlichkeit gehen und ist überzeugt: „Wenn alle den Mund halten und wie die Lemminge mitschwimmen, wird sich nichts ändern. Es müssen mehr aufstehen und Gesicht zeigen und sagen „so gehts nicht. So wollen wir nicht weiterleben“.“ Für ihn ist klar: Die Bewegung muss von den Bürgern und Bürgerinnen kommen, weil auf die Entscheidungsträger kein Verlass ist. Für diese zählen nur Macht und Geld und keinesfalls die Menschen. Je mehr Leute jetzt mitwirken und sich an Bürgerinitiativen beteiligen, desto höher ist die Chance, dass wir die Zukunft so gestalten können, wie wir das wollen.

Corona-Hysterie: Maske und Fernunterricht machen dumm

Jetzt ist es offiziell: Maskenzwang und Distanzunterricht machen nachweislich dumm! Durch die Corona-Einschränkungen in den vergangenen zwei Jahren lesen Viertklässler deutlich schlechter als in den Jahren davor. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Universität Dortmund hervor. Im Durchschnitt fehle den Schülern rund ein halbes Schuljahr, so das Fazit der Forscher. Getestet wurden rund 4.300 Grundschüler.

Die Viertklässler des Jahres 2021 wiesen demnach eine „substanziell geringere“ Lesekompetenz auf als Viertklässler im Jahr 2016. Die vierte Klasse gilt mit Blick auf eine weiterführende Schule als Zukunftsweiche. Lesekompetenz ist eine der Schlüsselqualifikationen für den weiteren Bildungsweg.

Laut Studie sank der Anteil der Grundschüler, die gut oder sehr gut lesen können, von 44 auf 37 Prozent. Gleichzeitig nahm der Anteil derjenigen, die Probleme mit dem Lesen oder dem Textverständnis haben, binnen fünf Jahren von 22 auf 28 Prozent zu. 

Schon vergessen? Bildung ist Deutschlands einziger Rohstoff!

Gerald Markel: In einem Jahr wird keine Regierung Europas noch im Amt sein

Gerald Markel: In einem Jahr wird keine Regierung Europas noch im Amt sein

Anlässlich eines Aufenthalts in Italien reflektiert der Unternehmer Gerald Markel über die Zukunft Europas und die Situation, in die es sich durch seine Haltung gegenüber Russland seiner Ansicht nach gebracht hat. Weswegen Europa ohne Russland verloren ist, es sich in der schlimmsten Krise seit achtzig Jahren befindet und schließlich durch einen Wirtschaftskrieg untergehen wird, lesen Sie in diesem Kommentar.

Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
(Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion)

Historische 14 Tage

Gratulation an Europa und seine Bürger – wir haben Geschichte geschrieben.

Einen schönen guten Morgen aus Mailand, der (wieder) pulsierenden Metropole im Herzen der italienischen Industrieregion. Hier in Norditalien begegnet man Geschichte buchstäblich an jeder Ecke, hier wird seit 2.500 Jahren europäische Geschichte geschrieben. Hannibal kam unweit von hier über die Alpen, um das aufstrebende Rom zu besiegen, Cäsar und viele andere römische Feldherren sammelten hier ihre Legionen, um von hier aus nach Gallien, Spanien, Britannien und Germanien vorzustoßen. Und am Ende des römischen Imperiums des Westens zogen Hunnen, Langobarden, Vandalen und Goten eine Spur der Verwüstung durch Norditalien und machten dem riesigen Imperium ein Ende.

Es ist also ein perfekter Ort für mich, um neben dem Beruf ein paar Stunden über Europa zu reflektieren, um die Kriegshetze und teilweise lächerliche und teilweise unfassbar verlogene Propaganda der Mainstream-Medien beiseite zu schieben und zum Kern der Dinge zu kommen. Und das Ergebnis ist eine Katastrophe. Europa hat sich in 14 Tagen selbst vernichtet. Nur Atlantis ist schneller untergegangen als das Europa des Jahres 2022 – und da war ein Vulkan im Spiel. Ein Weltrekord, zwei Wochen, die in die Geschichte eingehen werden.

Vergesst einmal die unfassbar unfähigen Politiker.
Vergesst einmal die Propaganda und Lügen der Medien.
Schaltet euren eigenen Verstand ein und lest mit – die Fakten:

Europa ist ohne Russland verloren

Russland braucht Europa? Bullshit. Russland ist das größte Land dieser Erde.
Es hat Bodenschätze ohne Vergleich, es hat keine Schulden, es hat keine inneren Konflikte, es ist politisch und gesellschaftlich stabil. Russland wird mit China und Indien, mit Pakistan und dem Iran, mit den Koreas und Japan, mit den Tigerstaaten Asiens und den Nachwuchstigern Afrikas sowie mit Brasilien und Argentinien zusammenarbeiten, seine Rohstoffe dorthin verkaufen und von dort Technologien importieren.

McDonald’s wird in 4 Wochen McDehli heißen, statt Visacard und Mastercard werden die Chinesen Kreditkarten verkaufen und das große Ziel Pekings, endlich die Hegemonie des US-Dollars zu brechen, hat der Westen mit dem Ausschluss Russlands selbst geschafft. Ab jetzt wird die Hälfte des Rohstoffhandels in Yuan über die neuen Systeme des Russisch / Chinesisch / Indischen Blocks abgewickelt werden. Um es brutal ehrlich mit den Worten des russischen Botschafters in Schweden zu sagen: „Russland kann (und wird) auf Europa schei*en.“

Wenn ich mir die geradezu lächerlichen Aussagen der Medien und Politik anhöre – „Putin erkennt, dass er von einem geeinten Europa unter massiven Druck kommt“ – dann steigt bei mir nur der Blutdruck. Es ist ein unfassbarer Schwachsinn. Europa ist ohne Russland verloren. Wir können das russische Gas nicht ersetzen. Flüssiggas als Alternative ist ein Märchen, eine beinharte Lüge der Soros-Medien und der unfähigsten Politgeneration aller Zeiten. Es gibt nur ZWEI Terminals in GANZ Europa, wo man Flüssiggas entladen und lagern kann, es gibt zu wenige Pipelines, die Kraftwerke, in denen mithilfe von Gas Strom gewonnen wird, kann man nicht schnell umbauen. Kappt Putin die Leitung zum Westen, dann wird es finster, kalt und die Hälfte der Industrie Europas steht still.

Es droht die wirtschaftliche und soziale Vernichtung

Europa wird wegen des Wirtschaftskrieges untergehen. Während Russland seine Einnahmen einfach statt in Dollar und Rubel in Zukunft in Yuan und Rupie bekommt, explodiert aufgrund der vollkommen schwachsinnigen Sanktionen in Europa das Preisniveau. 20 bis 30 Prozent Inflation sind das Minimum was uns heuer droht, klingt abstrakt, bedeutet aber eine wirtschaftliche und soziale Vernichtung. Buchstäblich.

Der Wohlstand wird vernichtet, die Armut wird explodieren, der soziale Friede kippt vollständig und während die linksgrünwoken Schwachköpfe Wirtschaftsmigranten aus Afrika unter der Lüge, sie seien Studenten aus der Ukraine, zu Zehntausenden willkommen heißen, wird die heimische Bevölkerung in unfassbarer Geschwindigkeit verarmen. Der internationale Warenverkehr wird einen Bogen um Europa machen, das größte Land der Erde kann den Norden Europas de facto zum Osten hin isolieren, die Flugdrehkreuze im Norden Europas werden vereinsamen, schon jetzt verlagert sich der Verkehr nach Istanbul, zum neuen Drehkreuz nach Europa!!

Den Preis zahlen wir alle

Und politisch ist Europa entgegen der Medienlügen mittlerweile völlig isoliert. 5,5 Milliarden Menschen sind NICHT in den Sanktionen gegen Moskau vereint, die bevölkerungsreichsten Länder der Erde machen NICHT mit beim Suizid Europas und den Ländern, die von Schwab und Co. unterwandert sind. Im Rest der Welt unterscheidet die Politik NICHT zwischen den Kriegen der USA und denen Russlands, in Indien, China oder Brasilien ist man realistisch genug, um zu wissen, wie beinhart Großmachtpolitik funktioniert.

Kein Mensch außerhalb Europas nimmt an, dass die USA es dulden würden, wenn sich Mexiko mit China verbünden würde. Und kein Mensch außerhalb Europas hat erwartet, dass Putin zusieht, wie die Ukraine zur NATO will. So funktioniert die Welt nun einmal und wir haben damit 80 Jahre lang gelebt. Aber damit ist jetzt Schluss. In 14 Tagen haben die dümmsten, unfähigsten und schlechtesten Politiker aller Zeiten die Welt verändert und Europa in die schwerste Krise der letzten 80 Jahre gebracht. Und Tausende gekaufte, gesteuerte oder fanatisierte Journalisten haben dabei geholfen.

Den Preis zahlen WIR ALLE, da gibt es keine Ausnahme mehr. Und der Ausweg?
Der kommt von ganz alleine. Der Tsunami der sozialen Krise wird Sie alle wegspülen. In einem Jahr ist keine Regierung Europas noch im Amt. Und den Mainstream Medien wird es genauso ergehen. Und dann müssen wir wieder in die Hände spucken, den Blick aufs Wesentliche richten, den Dreck dieser dekadenten Epoche wegräumen und Europa neu aufbauen.

Hier in Mailand machen die das seit 2.500 Jahren so.
Das schaffen wir auch alle gemeinsam.
Wir lesen uns.
Ciao I arrivederci

GM

Laboranalysen: Giftige Metall-Verunreinigungen in Impfstoffen enthalten

Auch in Deutschland bestätigt: Giftige Metall-Verunreinigungen in Impfstoffen enthalten

„Im ‚Impfstoff‘ von AstraZeneca fanden sich metallische und andere Verunreinigungen: Silber, Schwefel, Kobalt, Cerium und Gadolinium. (…)

In der zweiten untersuchten Charge wurden Spuren von Aluminium, Schwefel, Kalzium, Eisen und Titan festgestellt. (…)

Im meist verspritzten Impfstoff von Pfizer fanden sich Verunreinigungen aus Silizium und Eisen. (…)

In dieser Charge fanden sich Verunreinigungen, bestehend aus den Elementen Calcium, Silizium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Kalium, Titan und Eisen. (…)

In dieser Charge fanden sich Verunreinigungen mit Schwefel, Eisen, Natrium, Aluminium, Silizium, Calcium und relativ viel Titan. (…)

Im ‚Impfstoff‘ von Moderna fanden sich Spuren von sehr viel Silizium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Chlor, Phosphor, Calcium, Caesium, Chrom, Eisen und Kupfer. Eine Unersuchung in einem anderen Labor fand zudem Kalium und Titan. Auch ein drittes Labor bestätigte die Ergebnisse, dort wurde auch Barium zur Liste hinzugefügt.“

Auch in Deutschland bestätigt: Giftige Metall-Verunreinigungen in Impfstoffen enthalten

Auch in Deutschland bestätigt: Giftige Metall-Verunreinigungen in Impfstoffen enthalten

Eine auf Basis öffentlicher Daten privat durchgeführte statistische Auswertung, die auf der Seite howbad.info nachvollzogen werden kann, ergab den begründeten Verdacht, dass einzelne Impfstoffchargen „tödlichere“ Nebenwirkungen hervorrufen als andere. Auch Report24 vermutete schon damals Herstellungsfehler und Qualitätsmängel. Nun bestätigt sich der Verdacht auf dramatische Weise – bei Bestandteilanalysen in deutschen Labors.

Die 21-seitige Veröffentlichung der Prüfberichte wurde via 2020news.de zur Verfügung gestellt und macht einen grundsoliden Eindruck. Eine genaue Prüfung oder Rückfragen sind leider nicht möglich, da die beteiligten Wissenschaftler aus nachvollziehbaren Gründen noch anonym bleiben wollen. Es handelt sich um eine Vorab-Veröffentlichung, datiert mit März 2022 – es ist also davon auszugehen, dass weitere Aufarbeitung stattfindet und aufgrund der Brisanz darf auf eine Veröffentlichung mit Nachfragehinweis und zumindest unter der Schirmherrschaft einiger benannten Wissenschaftler gehofft werden.

Hinzu kommt der Umstand, dass es seit Beginn der Impfkampagnen als unmöglich galt, ein Labor zu finden, in dem entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden können. Auch Report24 ist zu diesem Zweck im Laufe des Vorjahrs an etwa 10 Labors herangetreten, die alle ablehnten.

(Staatliche) Qualitätsprüfung findet de facto nicht statt

Die Qualitätsprüfung wäre an sich eine Sache der Behörden – diese müssten sicherstellen, dass die Bevölkerung nur einwandfreie Medikamente oder Impfstoffe enthält. Die offiziellen Stellen verweigern aber die Prüfung oder reden sich auf andere aus – was zu Prozessen führt, wo man im Kreis behauptet jemand anderer wäre für eine Prüfung zuständig gewesen. Report24 ist seit Monaten damit beschäftigt, innerhalb der gesamten EU nachzuweisen, dass solche Qualitätsprüfungen nicht stattfinden. Ob die Hersteller einen ausreichenden Qualitätssicherheitsprozess haben ist eine Glaubensfrage. Wir haben dazu bereits mehrere Texte veröffentlicht:

Die an der Untersuchung beteiligten Wissenschaftler haben sich speziell mit der Analyse von Chargen beschäftigt, bei denen die meisten tödlichen Nebenwirkungen bekannt sind, unter anderem:

  • AstraZeneca (Vaxzevria): lot 210101 and lot 1423474
  • Biontech-Pfizer (Cormirnaty) lot FE7011, lot FE8045, and lot 1F1010A
  • Moderna (Spikevax), lot 3004217

Außerdem wurde Lubecavax (Prof. Stöcker) untersucht.

Die erschreckenden aber zu erwartenden Ergebnisse

Report24 hat auf Basis früherer, allgemeiner Untersuchungen an Impfstoffen darauf hingewiesen, dass Verunreinigungen nicht auszuschließen sind. Das liegt in der Natur der Sache, ganz speziell wenn in kurzer Zeit gigantische Mengen von „Impfstoffen“ hergestellt werden – teilweise in neu errichteten Fertigungsstätten. Lesen Sie dazu: Studie belegt: Gefährliche Mikropartikel in allen untersuchten Impfstoffen

AstraZeneca lot 210101

Im „Impfstoff“ von AstraZeneca fanden sich metallische und andere Verunreinigungen: Silber, Schwefel, Kobalt, Cerium und Gadolinium.

AstraZeneca lot 1423474

In der zweiten untersuchten Charge wurden Spuren von Aluminium, Schwefel, Kalzium, Eisen und Titan festgestellt.

Pfizer / Biontech lot FE7011

Im meist verspritzten Impfstoff von Pfizer fanden sich Verunreinigungen aus Silizium und Eisen. (Dies dürfte die Verschwörungstheorien hinsichtlich Mikrorobotern, Mikrochips und dergleichen wieder anheizen, allerdings lassen sich solche Behauptungen nicht verifizieren und sind technisch auch höchst unwahrscheinlich.)

Pfizer / Biontech lot FE8045

In dieser Charge fanden sich Verunreinigungen, bestehend aus den Elementen Calcium, Silizium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Kalium, Titan und Eisen.

Pfizer / Biontech lot 1F1010A

In dieser Charge fanden sich Verunreinigungen mit Schwefel, Eisen, Natrium, Aluminium, Silizium, Calcium und relativ viel Titan.

Moderna lot 3004217

Im „Impfstoff“ von Moderna fanden sich Spuren von sehr viel Silizium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Chlor, Phosphor, Calcium, Caesium, Chrom, Eisen und Kupfer. Eine Unersuchung in einem anderen Labor fand zudem Kalium und Titan. Auch ein drittes Labor bestätigte die Ergebnisse, dort wurde auch Barium zur Liste hinzugefügt.

Das Problem mit Mikrometall

Problematisch sind die genannten Stoffe unter anderem deshalb, weil gerade die Metalle inkompatibel mit dem Körper sind (biokompatibel) und dadurch auch nicht abbaubar sind. Das bedeutet, sie verbleiben im Körper, können nicht umgebaut oder entsorgt werden. Es handelt sich um Fremdkörper, welche dazu geeignet sind, unter Umständen entzündliche Reaktionen auszulösen. Die Folgen können Schwellungen nahe der Einstichstelle sein, problematischer ist jedoch die freie Verbreitung im Körper über den Blutkreislauf. So können sie sogar bis ins Gehirn „gespült“ werden.

An Stellen, wo sich diese Partikel sammeln, können chronische, also lebenslang andauernde Entzündungen entstehen. In weiterer Folge ist auch Krebsentstehung denkbar. Dagegen ist medizinisch nichts zu machen, da der Körper keine Option hat, diese abzubauen.

Einige der gefundenen Elemente sind für den menschlichen Körper auch direkt toxisch. Hier gilt natürlich: Die Dosis macht das Gift. Kleine Mengen richten nur kleinen Schaden an. In welchen Mengen die Verunreinigungen in den Impfseren enthalten sind, ist noch nicht genauer definiert worden.

Die Zukunft wird zeigen, ob sich die zuständigen Behörden für ihre Untätigkeit an Dritten abputzen können – oder ob auch strafrechtliche Folgen aus dem offenbar praktizierten Totalversagen erwachsen.

Massive Repression nach früheren Hinweisen auf Verunreinigungen

Massive Zensur erfuhren wir, als wir bereits im Laufe des Jahres 2021 mehrfach auf die Ergebnisse in ausländischen Labors hinwiesen, welche unsere Vermutungen von mangelnder Qualität bei der Herstellung untermauerten. Vor allem diese Veröffentlichungen führten nach Interventionen von so genannten „Faktencheckern“ zu unserer Sperre auf Facebook, die wir aus Österreich leider juristisch nicht bekämpfen können. Selbstverständlich war jeder Text ordentlich und ausführlich mit Quellen belegt.

Pfizer konnte bis heute nicht erklären, weshalb seine Impfstoffe eine merkwürdige Farbgebung aufweisen:

Chinesische Währung auf dem Vormarsch: Setzen Saudis und Chinesen dem Petrodollar ein Ende?

Chinesische Währung auf dem Vormarsch: Setzen Saudis und Chinesen dem Petrodollar ein Ende?

Erst vor wenigen Tagen haben die Führer von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten die Anrufe aus dem Weißen Haus abgelehnt. Nun scheint Riadh einen Deal mit Peking vorzubereiten. Dieser könnte dem Petrodollar einen Schlag versetzen.

US-Präsident Joe Biden wollte vor einigen Tagen die Führer Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) anrufen, um mit ihnen über die Stabilisierung des Ölpreises zu sprechen. Doch die arabischen Herrscher waren für den aktuellen Okkupanten des Weißen Hauses nicht zu sprechen. Denn dieser hat es sich mit ihnen in Bezug auf den Jemen-Krieg und die Gespräche mit dem Iran etwas verscherzt, wie das Wall Street Journal (WSJ) damals berichtete. Zu den Problemen gehören die Wiederbelebung des Atomabkommens mit dem Iran, die fehlende Unterstützung der USA für die saudische Intervention im jemenitischen Bürgerkrieg und die Weigerung des Landes, die Houthis auf die Liste der terroristischen Gruppen zu setzen, die Unterstützung der USA für das saudische zivile Atomprogramm und die juristische Immunität von Prinz Mohammed, der wegen der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi durch ein saudisches Killerkommando in seinem Istanbuler Konsulat vor vier Jahren mit Anklagen konfrontiert ist.

Die allgemeine Unzufriedenheit der Araber mit den Amerikanern geht jedoch noch weiter. Seit Jahren versucht Peking mit Saudi-Arabien einen Weg zu finden, Öl nicht mehr nur für US-Dollars, sondern für Yuan zu kaufen. Diese Gespräche fruchten nun wohl, wie das Wall Street Journal berichtet. China kauft nämlich mehr als 25 Prozent des Öls, das Saudi-Arabien exportiert. Würden diese Verkäufe in Yuan abgewickelt, würde dies den Wert der chinesischen Währung selbstverständlich erhöhen. Die Saudis erwägen auch die Aufnahme von auf Yuan lautenden Terminkontrakten, dem so genannten Petroyuan, in das Preismodell der Saudi Arabian Oil Co, bekannt als Aramco. Das staatliche saudische Ölunternehmen ist das größte der Welt.

Wie selbst das WSJ einräumt, würde ein Wechsel zu einem (Petro-)Yuan-System „für Saudi-Arabien eine tiefgreifende Umstellung bedeuten, wenn es auch nur einen Teil seiner Rohölexporte von rund 6,2 Millionen Barrel pro Tag in etwas anderem als Dollar bepreisen würde“, da der Großteil der weltweiten Ölverkäufe – rund 80 Prozent – in Dollar abgewickelt wird und die Saudis seit 1974 im Rahmen einer Vereinbarung mit der Nixon-Regierung, die Sicherheitsgarantien für das Königreich beinhaltete, Öl ausschließlich in Dollar gehandelt haben. Es scheint, dass die Saudis sich nicht mehr viel aus den „Sicherheitsgarantien“ der USA machen und stattdessen ihre Loyalität zu China wechseln.

Zur Erinnerung: Im März 2018 führte China im Rahmen seiner Bemühungen, seine Währung weltweit handelbar zu machen, Ölverträge mit Yuan-Preisen ein, die jedoch nichts an der Dominanz des Dollars auf dem Ölmarkt ändern konnten, vor allem weil der US-Dollar die bevorzugte Währung für Ölexporteure blieb. Doch die Verwendung des Dollars ist für China zu einer Gefahr geworden, die durch die US-Sanktionen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms und gegen Russland als Reaktion auf die Invasion in der Ukraine noch verstärkt wurde. Der heutige historische Wechsel ist nicht gerade eine Überraschung: China hat in den letzten Jahren sein Werben um das saudische Königreich verstärkt, indem es Saudi-Arabien beim Bau eigener ballistischer Raketen unterstützte, beim Atomprogramm beriet und in Lieblingsprojekte des Kronprinzen Mohammed bin Salman investierte, wie z. B. Neom, eine futuristische neue Stadt.

Sollte sich die Zusammenarbeit zwischen Saudi-Arabien und China entsprechend ausweiten und sollten noch andere Länder mitziehen, von denen die Volksrepublik ihr Erdöl (und Erdgas) bezieht, gerät das aktuelle auf dem US-Dollar basierende globale Finanzsystem sukzessive ins Wanken. Dies, nachdem mit dem Ausschluss Russlands aus SWIFT ohnehin schon eine tektonische Plattenverschiebung in diesem Bereich stattfand. Wir erleben eine faktische Selbstdemontage der westlichen Finanzdominanz, die ein wesentlich pluralistischeres System ermöglicht. Wobei hier insbesondere die globale Handelsmacht China eine große Rolle spielt.

Allerdings stellt sich dann die Frage, wie die Vereinigten Staaten ihre exorbitanten jährlichen Haushaltsdefizite überhaupt noch finanzieren wollen, wenn so die Nachfrage nach den Schuldtiteln deutlich sinkt. Die globale militärische Ausdehnung und der gewaltige teure Militärapparat können nämlich nur so finanziert werden. Außer Washington setzt auf eine Finanzierung durch die Notenpresse, was jedoch den Außenwert des US-Dollars stark unter Druck setzen würde. Dies würde dann zu einer Kettenreaktion führen: Bestehende Staatsanleihen verlieren massiv an realem Wert (Zinsen deutlich niedriger als die Inflation), neue Anleihen müssten deutlich höher verzinst werden als bisher und über kurz oder lang versänken die Vereinigten Staaten in einer Phase der Hyperinflation und würden eine komplette Verwerfung des westlichen Finanzsystems erzeugen. Kann sich das Washington leisten, oder werden die Amerikaner den Druck auf Saudi-Arabien massiv erhöhen?

Ein Plädoyer für die heimische konventionelle Landwirtschaft – angesichts der aktuellen Krisen brauchen wir sie dringend

Ein Plädoyer für die heimische konventionelle Landwirtschaft – angesichts der aktuellen Krisen brauchen wir sie dringend

Stefan Kämpfe

Konventionelle Landwirtschaft – das war in den vergangenen Jahren neben Kohle und Kernenergie eines der Hassobjekte der grünen Ideologie. Landwirte wurden als Giftspritzer und Umweltvergifter diffamiert sowie für das angebliche „Bienen- und Insektensterben“ verantwortlich gemacht. Gegen alles Unheil dieser Welt wurden hingegen der Bio-Landbau, Bio-Energien und die Energiewende allgemein angepriesen. Dabei unterlag die konventionelle Agrarproduktion schon immer strengen Umweltauflagen, und ihre Produkte dürfen nur sehr geringe Pestizid-Rückstände enthalten, welche weit, weit unter den gesundheitsschädlichen Mengen liegen. Doch nun herrscht eine neue Lage: Die Ukraine-Krise konfrontiert uns auch mit einer möglichen Nahrungsknappheit, denn Russland und die Ukraine zählen zu den größten Getreideproduzenten weltweit.

Während in den ersten Tagen des Ukraine-Krieges zunächst über die energetischen Konsequenzen für Deutschland diskutiert wurde, rücken nun Befürchtungen über eine mögliche Nahrungsmittelverknappung ins Blickfeld. Deutschland, welches sich energiepolitisch mit dem Kernkraft- und Kohleausstieg selbst amputiert und von russischem Gas und Öl abhängig machte, ist auch bei der Landwirtschaft auf dem besten Wege, seine zumindest teilweise vorhandene Autarkie bei wesentlichen Grundnahrungsmitteln (Kartoffeln, Getreide) leichtfertig zu verspielen. Schon vor Kriegsbeginn haben sich nahezu alle Grundnahrungsmittel wie Backwaren, Butter, Eier und Fleisch, stark verteuert, was den grünen Besserverdienern egal ist, aber für die einkommensschwachen Bevölkerungsteile eine enorme Belastung bedeutet. Die Gründe sind vielfältig:

Leichtfertiger Umgang mit dem nicht vermehrbaren Produktionsmittel Boden. Trotz all der vollmundigen Phrasen unserer Politiker zur ökologischen Wende und zum Klimaschutz werden in Deutschland jeden Tag noch immer etwa 58 Hektar, das sind stattliche 580.000 Quadratmeter (die Fläche von fast 1.500 Kleingärten) versiegelt; dort kann dann keine Nahrungsmittelproduktion mehr stattfinden.

Der zunehmende Anbau von Rohstoffen für Bio-Energien wie Rapsöl und Mais für Bio-Gas, findet auf Flächen statt, wo vorher Nahrungsmittel erzeugt wurden. Dabei ist die Energieausbeute derartiger „Bio-Kraftstoffe“ äußerst bescheiden – der Energieverbrauch für ihre Produktion liegt meist bei 70 bis 90% des Energieertrages. Damit lässt sich keine Unabhängigkeit von Öl- oder Gasimporten erreichen.

Landwirtschaft ist sehr energieintensiv (Transport, Düngemittel, Weiterverarbeitung…). Die steigenden Energiepreise wirken als Kostentreiber.

Die Energiewende entzieht der Landwirtschaft ebenfalls immer mehr Flächen (Wind- und Solarparks).

Bio-Landbau, der sich in den letzten Jahrzehnten ausdehnte, erwirtschaftet in etwa nur die Hälfte der konventionellen Ernteerträge.

Die im Bereich der Landwirtschaft besonders üppige EU-Bürokratie und immer strengere Umweltauflagen behindern die Arbeit der Landwirte und verteuern die Produktion.

Aber müssen sich konventionelle Nahrungsmittelproduktion mit weiter steigenden Erträgen und Umweltschutz grundsätzlich ausschließen? Gerade die weitere Technisierung und Digitalisierung sowie neue Verfahren der bodenschonenden Bearbeitung bieten die Möglichkeit, Düngemittel oder Pestizide sparsamer und bedarfsgerechter einzusetzen und die ohnehin schon stark gesunkenen Umweltbelastungen weiter zu reduzieren. Doch momentan muss unsere ganze Aufmerksamkeit einer möglichst hohen, preiswerten Nahrungsmittelproduktion im eigenen Land gelten. Deutschland bietet mit teils sehr fruchtbaren Böden (besonders die Lössböden am Nordrand der Gebirge) sowie ausreichenden Niederschlägen günstige landwirtschaftliche Voraussetzungen. Und paradoxerweise hilft dabei auch das als „Klimagas“ verteufelte CO2 – es wirkt als essentieller Grundstoff zur Fotosynthese ertragssteigernd.

Abbildung: Stark steigende Getreideerträge im Bundesland Thüringen seit über 30 Jahren dank verbesserter Anbautechnologien und Sorten, aber auch wegen höherer CO2-Konzentrationen. Ähnliche Verhältnisse herrschen bundesweit.

Die politisch Verantwortlichen wären also gut beraten, alles für eine leistungsfähige konventionelle Landwirtschaft zu tun. Denn sollten sich Nahrungsmittel weiterhin exorbitant verteuern oder gar verknappen, so könnte das den sozialen Frieden in Deutschland ernsthaft gefährden.

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

SPD-Chefin schließt Nato-Einsatz in Ukraine nicht aus – Selenskyj-Rede im Bundestag

Bei den Altparteien knallen offenbar alle Sicherungen durch: SPD-Chefin Saskia Esken schließt einen Nato-Einsatz in der Ukraine nicht mehr aus. „Ich glaube, dass wir mittlerweile in einer Situation angekommen sind, in der wir zu nichts niemals sagen sollten“, erklärte die SPD-Politikerin in der ARD-Sendung „Hart, aber fair“. Unterdessen sorgt die geplante Videoansprache des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Deutschen Bundestag für Irritationen.

CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz (CDU) kritisierte es als „völlig unpassend“, dass nach der für Donnerstagmorgen (17. März) geplanten Rede Selenskyjs vor dem Bundestagsplenum keine Debatte zur Ukraine-Politik angesetzt sei. Die Unionsfraktion erwarte, dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit einer Regierungserklärung auf Selenskyjs Rede reagiere. Die bisherige Tagesordnung sieht vor, dass Selenskyj um 09.00 Uhr eine Videoansprache vor dem Plenum hält. Als nächster Punkt ist dann ab 09.20 Uhr eine Debatte über die Impfpflicht vorgesehen.

GUIDO GRANDTS UKRAINE-FACT-CHECK (1): „Das Fake-Foto mit dem weinenden Mädchen!“

„Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges!“ Dieses Bild eines weinenden Mädchens, das neben einer verletzten und unbeweglichen Frau sitzt, wird in den sozialen Medien weit verbreitet: Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.knack.be/nieuws/factcheck/factcheck-nee-rtl-nieuws-plaatste-geen-oud-filmbeeld-bij-bericht-over-de-oorlog-in-oekraine/article-longread-1841967.html?cookie_check=1647412242 Dabei wird behauptet, das Foto würde die menschlichen Kosten des russischen Angriffs auf die Ukraine zeigen. Doch dieses Foto zeigt keineswegs den Krieg in […]

Erzbischof Viganó: „Der Deep State steckt hinter dem Krieg in der Ukraine“

Während Papst Franziskus seine Vermittlungsversuche im Ukraine-Konflikt fortsetzte, veröffentlichte der ehemalige Gesandte des Vatikans und scharfe Kritiker des Papstes, Erzbischof Carlo Maria Viganò, am Montag (7. März) einen Brief, in dem er die Kräfte des „tiefen Staates“ in den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der NATO beschuldigte, den aktuellen Krieg ausgelöst und Russland dämonisiert zu haben.

„Die Vereinigten Staaten von Amerika und die europäischen Staaten dürfen Russland nicht an den Rand drängen, sondern müssen ein Bündnis mit ihm aufbauen, nicht nur, um den Handel zum Wohle aller wieder in Gang zu bringen, sondern um eine christliche Zivilisation wieder aufzubauen, die als einzige in der Lage sein wird, die Welt vor dem transhumanen und medizinisch-technischen globalistischen Monster zu retten“, schrieb der Erzbischof in seinem fast 10.000 Wörter umfassenden Brief.

Ukraine-Krieg als weiterer Plan des Deepstate

Der Erzbischof, der einst päpstlicher Nuntius unter anderem in den Vereinigten Staaten war, hat ein gutes Verständnis dafür, was in Räumen der Macht und des Einflusses passiert.

In seinem aktuellen Brief sagt er, dass Putin von einer aggressiven NATO in die Enge getrieben wurde, die von den Vereinigten Staaten unterstützt wird und versucht, den Konflikt für ihre eigenen Vorteile zu eskalieren. „Das ist die Falle für Russland genauso wie für die Ukraine, die beide benutzt, um einer globalistischen Elite zu ermöglichen, ihren kriminellen Plan zu verwirklichen“, schrieb Viganò.

Sogenannte demokratische Staaten, so Viganò, haben „Zensur und Intoleranz“ gegenüber abweichenden Meinungen durchgesetzt. Die Pandemie habe diese Dynamik verschärft, sagte der Erzbischof und fügte hinzu, dass die globalen Medien in Zusammenarbeit mit den Regierungen und der katholischen Hierarchie „schamlos gelogen“ hätten.

Soziale Ächtung gegen „Impfgegner“ und nun „Russland-Freunde“

Viganò sagte, die „Ächtung“ derjenigen, die sich gegen die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen ausgesprochen haben, sei vergleichbar mit der Behandlung derjenigen, die sich weigern, Putin einen „Invasor“ oder „Tyrannen“ zu nennen.

Der Vatikan hat wiederholt Einwände gegen die Impfstoffe zurückgewiesen, die auf deren Entwicklung oder Tests mit Stammzelllinien beruhen, die ursprünglich aus abgetriebenen fötalen Zellen gewonnen wurden. Papst Franziskus hat sich den weltweiten Pro-Impfkampagnen angeschlossen und nannte die Impfung einen „Akt der Liebe“. Die Päpstliche Akademie für das Leben, eine Denkfabrik des Vatikans, die sich für die Förderung des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzt, hat Katholiken mehrfach dazu ermuntert, sich impfen zu lassen.

Viganò beklagte auch den Mangel an Medienberichterstattung über Neonazi-Gruppen in der Ukraine, die russischsprachige Ukrainer in den autonomen ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk angegriffen haben und seit 2014 brutal verfolgen.

Der Brief war die zweite Verteidigung der russischen Militäroperation, die ein prominenter Kirchenmann in den letzten Tagen vorbrachte. In einer Predigt am Sonntag wiederholte Patriarch Kirill von Moskau, das Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche und ein Verbündeter Putins, die seit langem vertretene Behauptung, der Westen wolle die Abhaltung von Schwulenparaden als Test für die Loyalität zu seinen Werten, zu denen auch die Akzeptanz von Homosexualität gehört, durchsetzen. Der Krieg in der Ukraine, sagte er am Sonntag, sei das Ergebnis der Weigerung der östlichen Regionen, dies zu akzeptieren.

„Wenn die Menschheit akzeptiert, dass die Sünde keine Verletzung des göttlichen Gesetzes ist, wenn die Menschheit akzeptiert, dass die Sünde eine Variation des menschlichen Verhaltens ist, dann wird die menschliche Zivilisation dort enden“, sagte Kirill am vorfastenzeitlichen Fest, das als Sonntag der Vergebung bekannt ist.

Der „Deep State“ und die neue Weltordnung

Viganò sieht jedoch ein tieferes Komplott zur Einführung einer neuen Weltordnung. Der Erzbischof nannte die Vereinten Nationen, die NATO und den Internationalen Währungsfonds sowie die Europäische Union und milliardenschwere Philanthropen wie George Soros und Bill Gates und wies auf eine globale Verschwörung hin, die vom amerikanischen „Deep State“ initiiert worden sei, um eine Weltregierung auf der Grundlage wirtschaftlicher Interessen und des Progressismus einzuführen.

Viganò stellte Zelenskyy als eine Marionette der EU dar, einen sympathischen Außenseiter, der eingeführt wurde, um die Ressentiments der Ukrainer gegen Russland zu schüren.

„Das Bild von Zelenskyy ist ein künstliches Produkt, eine mediale Fiktion, eine Operation zur Manipulation des Konsenses, die dennoch in der Lage war, in der kollektiven Vorstellungskraft der Ukrainer eine politische Figur zu schaffen, die in der Realität, nicht in der Fiktion, die Macht ergreifen konnte“, schrieb der ehemalige Gesandte des Vatikans über den ukrainischen Präsidenten.

Er bezeichnete die Ukrainer als „Geiseln“ des globalistischen totalitären Regimes und riet ihnen von einem Beitritt zur EU ab. Stattdessen, so Viganò, müssten die europäischen Nationen ihre Unabhängigkeit suchen, indem sie ihre „Souveränität, ihre Identität, ihren Glauben“ wiederfänden. Ihre Seele“.

Dennoch forderte der Erzbischof den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, den Spieß umzudrehen“ und der Ukraine einen friedlichen Ausweg anzubieten. „Je mehr Putin glaubt, im Recht zu sein, desto mehr wird er die Größe seiner Nation und die Liebe zu seinem Volk beweisen, indem er nicht auf Provokationen eingeht“, fügte er hinzu.

Hier kann der gesamte Brief gelesen werden.

Eine Auswahl unserer Berichte zu Erzbischof Viganó und seiner präzisen Kritik an den Zuständen in unserer Welt:


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Die Globalisten wollen weltweit das Gesundheitssystem übernehmen

Mercola.com

  • Die globalistische Kabale plant die weltweite Monopolisierung der Gesundheitssysteme durch die Schaffung eines internationalen Pandemievertrages, der die Weltgesundheitsorganisation zum alleinigen Entscheidungsträger in Pandemiefragen macht
  • Die WHO plant möglicherweise auch, die Macht über die Gesundheitssysteme im weiteren Sinne zu übernehmen. Tedros Adhanom Ghebreyesus hat erklärt, dass seine „zentrale Priorität“ als Generaldirektor der WHO darin besteht, die Welt zu einer allgemeinen Gesundheitsversorgung zu drängen
  • Im Namen des Schutzes aller vor Infektionen hat die globalistische Kabale beispiellose Angriffe auf die Demokratie, die bürgerlichen Freiheiten und die persönlichen Freiheiten gerechtfertigt, einschließlich des Rechts, die eigene medizinische Behandlung zu wählen. Jetzt bereitet sich die WHO darauf vor, ihre Pandemie-Führung dauerhaft zu machen und sie auf die Gesundheitssysteme aller Länder auszuweiten. Die Idee ist, eine universelle Gesundheitsfürsorge einzuführen, die von der WHO als Teil des Great Reset
  • Wenn dieser Vertrag zustande kommt, hätte die WHO die Macht, Pflichtimpfungen und Gesundheitspässe zu fordern, und ihre Entscheidung würde nationale und staatliche Gesetze überflüssig machen. Wenn man bedenkt, dass die WHO ihre Definition von „Pandemie“ in „weltweite Epidemie einer Krankheit“ geändert hat und damit das Erfordernis einer hohen Morbidität gestrichen hat, könnte so ziemlich alles unter das Pandemiekriterium fallen, einschließlich Fettleibigkeit
  • Das SMART-Health-Cards-System wird von mehr als einem Dutzend Ländern, 25 US-Bundesstaaten, Puerto Rico und Washington D.C. genutzt; das australische Parlament treibt ein Gesetz zur vertrauenswürdigen digitalen Identität voran; der US-Kongress treibt den Improving Digital Identity Act“ voran, und die WHO hat mit einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom ein Abkommen zum Aufbau des ersten globalen digitalen Impfpasses unterzeichnet. All diese Vorhaben haben eines gemeinsam: das Ziel, sie zu einem verbesserten, globalen Sozialkreditsystem auszubauen.

Die globalistische Kabale plant, die Gesundheitssysteme weltweit zu monopolisieren, und dieser Plan ist bereits im Gange. Im Juni 2021 schrieb Dr. Julie Gerberding einen Time-Artikel, in dem sie den Rahmen für ein internationales Pandemie-Überwachungsnetz absteckte, das auch die Vorhersage von Bedrohungen und die Präventivmaßnahmen umfassen würde.

Gerberding war von 2002 bis 2009 Direktorin der U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Nach ihrem Ausscheiden aus dem CDC wurde sie Executive Vice President für Impfstoffe und wechselte dann Jahre später in die strategische Kommunikation von Merck. Dies ist besonders ungeheuerlich, da sie Leiterin der staatlichen Aufsichtsbehörde für Impfstoffe war und sofort einen Job bei einem der größten Impfstoffhersteller der Welt annahm. Unethisch in Hülle und Fülle, aber völlig legal.

Gerberdings nächster Dreh durch die Drehtür war ihre Ernennung zum CEO der Foundation of the National Institutes of Health (FNIH) am 1. März 2022. Gestern habe ich die massiven Interessenkonflikte bei der FNIH erörtert, da ihr Vorstand mit Führungskräften von Big Pharma und sogar einem Vertreter von BlackRock, einer der drei größten Investmentfirmen der Welt, besetzt ist.

Gerberding nannte in ihrem Artikel zwar nicht die Weltgesundheitsorganisation, aber wir wissen jetzt, dass sie die Organisation ist, die von oben herab alles regelt, was mit Pandemien zu tun hat. Einige der Äußerungen deuten jedoch darauf hin, dass die WHO mit der Zeit auch die Macht über die Gesundheitssysteme im weiteren Sinne an sich reißen könnte.

Der nächste Schritt der Globalisten

In einem Artikel vom 18. Februar 2022 schrieb Dr. Peter Breggin, Autor von „COVID-19 and the Global Predators: We Are the Prey“ warnte, dass der nächste Schritt im Krieg der Globalisten gegen die Menschheit darin besteht, die Kontrolle über die Gesundheitssysteme der ganzen Welt zu übernehmen:

Wir haben den nächsten Schritt der globalen Raubtiere entdeckt – der bereits im Gange ist – bei ihren eskalierenden Angriffen auf die individuelle und politische Freiheit. Der nächste große Angriff auf die menschliche Freiheit beinhaltet eine legalisierte Übernahme der nationalen Gesundheitssysteme durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Dieser heimliche Angriff – dessen erste Pläne bereits von vielen Nationen unterstützt werden – wird im Jahr 2024 in vollem Umfang umgesetzt werden, wenn er nicht schnell erkannt und bekämpft wird! … Der Einfluss der chinesischen Kommunisten auf die WHO ist seit mehr als einem Jahrzehnt gefestigt, und die Partei konnte Tedros ohne jegliche Konkurrenz installieren.

Er wurde der erste und einzige Generaldirektor, der kein Arzt, sondern ein kommunistischer Politiker ist. Jetzt hat der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus – einfach Tedros genannt – Pläne vorgestellt, die Verantwortung für die gesamte globale Gesundheit zu übernehmen.

In seiner Rede vor dem Exekutivkomitee der WHO am 24. Januar 2022 erläuterte Generaldirektor Tedros seinen Plan für die globale Gesundheit und nannte als letzte Priorität seines enormen Plans: „Die fünfte Priorität ist die dringende Stärkung der WHO als führende und lenkende Instanz für die globale Gesundheit im Zentrum der globalen Gesundheitsarchitektur“.

Tedros‘ abschließende Worte zu seinem Bericht an das Exekutivkomitee sind in ihrer Grandiosität erschreckend und erinnern an die marxistischen Ermahnungen eines Stalin, Mao oder Xi Jinping an die jubelnde Menge: ‚Wir sind eine Welt, wir haben eine Gesundheit, wir sind eine WHO.‘ Tedros will ein Super-Fauci für die Welt werden, und wie Fauci wird er dies im Namen der globalen Räuber tun.

Der Aufstieg des Gesundheitsfaschismus

Wie Breggin erläutert, begann die globale Übernahme des Gesundheitswesens mit Gates‘ Jahrzehnt der Impfstoffe, das 2010 auf der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos angekündigt wurde. Damals berief Gates Fauci in seinen Impfstoffbeirat und garantierte damit die Unterstützung seiner Pläne durch das NIAID. Breggin fährt fort:

Das Thema der Dekade für Impfstoffe lautete ‚Öffentlich-private Partnerschaften treiben den Fortschritt bei der Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen voran‘ – im Grunde der Vorläufer des Great Reset, der im Geiste des Faschismus eine Weltregierung des öffentlichen und privaten Gesundheitswesens einführte.

Im Jahr 2012 erhielt Gates die offizielle Genehmigung der UNO für sein Vorhaben, ein breites Netzwerk globaler Raubtiere zu schaffen, das darauf abzielt, die Menschheit durch die öffentliche Gesundheit auszubeuten und zu beherrschen.

Das kommunistische China würde durch seine Kontrolle über die UN und die WHO und durch seine engen Beziehungen zu globalen Raubtieren wie Bill Gates, Klaus Schwab, Mike Bloomberg, Big-Tech-Führungskräften und vielen anderen Milliardären und führenden Politikern der Welt eine wichtige Rolle spielen.

Mehr als ein Jahrzehnt später, während COVID-19, hat die WHO ihre Nützlichkeit für die Räuber bewiesen, indem sie Wissenschaft, Medizin und öffentliche Gesundheit zur Unterdrückung der menschlichen Freiheit und zur Schaffung von Reichtum und Macht für die Globalisten orchestriert hat.

Unter dem Deckmantel einer globalen Pandemie konnten die WHO, das WEF und alle von ihnen eingesetzten Führungskräfte in der Regierung und in der Privatwirtschaft einen Plan in die Tat umsetzen, der seit Jahrzehnten vorbereitet wurde. Die Pandemie war eine perfekte Tarnung. Im Namen des Schutzes aller vor Infektionen haben die Globalisten beispiellose Angriffe auf die Demokratie, die bürgerlichen Freiheiten und die persönlichen Freiheiten gerechtfertigt, einschließlich des Rechts, seine medizinische Behandlung selbst zu wählen.

Jetzt bereitet sich die WHO darauf vor, ihre Pandemie-Führung dauerhaft zu machen und sie auf die Gesundheitssysteme aller Länder auszuweiten. „Die Idee ist das ‚Prinzip der Gesundheit für alle‘ – eine universelle Gesundheitsversorgung, die von der WHO als Teil des Great Reset organisiert wird“, erklärt Breggin.

Der internationale Pandemievertrag

Conspiracy theory or… pic.twitter.com/4pZ6DeY0zj

— Wittgenstein (@backtolife_2022) March 3, 2022

Am 24. Mai 2021 gab der Europäische Rat bekannt, dass er die Schaffung eines internationalen Pandemievertrags unterstützt, der der WHO die Befugnis gibt, die Verfassungen der einzelnen Staaten durch ihre eigene Verfassung zu ersetzen, die unter dem Motto „Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion“ steht.

Am 3. März 2022 genehmigte der Rat die Aufnahme von Verhandlungen über ein internationales Abkommen. Die nachstehende Infografik, die von der Website des Europäischen Rates stammt, fasst den Prozess zusammen.

Die Weltgesundheitsversammlung der WHO hat zu diesem Zweck auch ein zwischenstaatliches Verhandlungsgremium (INB) eingerichtet. Am 1. März 2022 hielt das INB seine erste Sitzung ab, um ein internationales Instrument zur Pandemieprävention, -vorsorge und -bekämpfung unter der Autorität der WHO zu entwerfen und auszuhandeln.

Wenn dieser Vertrag zustande kommt, hätte die WHO die Befugnis, zum Beispiel Pflichtimpfungen und Gesundheitspässe zu fordern, und ihre Entscheidung hätte Vorrang vor nationalen und staatlichen Gesetzen.

Wenn man jedoch bedenkt, dass die WHO ihre Definition von „Pandemie“ in „eine weltweite Epidemie einer Krankheit“ geändert hat, ohne die ursprüngliche Spezifität einer schweren Krankheit, die eine hohe Morbidität verursacht, könnte so ziemlich alles das Kriterium der Pandemie erfüllen, einschließlich Fettleibigkeit, die 2013 als Krankheit eingestuft wurde und weltweit auftritt. Tedros hat auch zu Protokoll gegeben, dass seine „Hauptpriorität“ als Generaldirektor der WHO darin besteht, die Welt zu einer universellen Gesundheitsversorgung zu bewegen.

Die Welt hat bereits gesehen, wie jede Pandemie, ob real oder erfunden, jetzt oder in der Zukunft, die WHO dazu berechtigen könnte, die gesamten Regierungsgeschäfte souveräner Nationen zu übernehmen, alle Individuen ihrer Freiheiten zu berauben und die demokratischen Republiken der Welt vollständig zu zerschlagen, warnt Breggin.

Der Geist des Kommunismus ist in dem gesamten Dokument zu spüren. Man sagt uns, dass der „Zweck“ der neuen Strategie „von einem Geist der Solidarität geleitet wird, der in den Grundsätzen der Fairness, der Einbeziehung und der Transparenz verankert ist“. Wie in allen Verlautbarungen globaler Raubtiere werden die Rechte des Einzelnen, die politische Freiheit und die nationale Souveränität mit keinem Wort erwähnt.

Der große Motor des menschlichen Fortschritts, die menschliche Freiheit, wird durch den großen Zerstörer der Menschheit, den Kollektivismus, unter der Herrschaft der Elite ersetzt werden. In dem Bericht wurden die wahren Ziele versteckt … Hier sind die drei Hauptziele des vorgeschlagenen Vertrages:

  1. Reaktion auf künftige Pandemien, insbesondere durch Sicherstellung des allgemeinen und gerechten Zugangs zu medizinischen Lösungen wie Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika
  2. ein stärkerer internationaler Gesundheitsrahmen mit der WHO als koordinierender Behörde für globale Gesundheitsfragen
  3. den „One Health“-Ansatz, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und unseres Planeten miteinander verbindet

Der Bericht fügt hinzu: Insbesondere kann ein solches Instrument die internationale Zusammenarbeit in einer Reihe von vorrangigen Bereichen wie Überwachung, Alarmierung und Reaktion, aber auch das allgemeine Vertrauen in das internationale Gesundheitssystem stärken. Es war klar, dass sie Unterstützung für Tedros‘ Ankündigung vom 24. Januar 2022, dass die WHO das internationale Gesundheitssystem übernehmen würde, aufbauen wollten.

WHO setzt globales Impfpassprogramm fort

Während Länder auf der ganzen Welt jetzt ihre COVID-Maßnahmen zurückfahren und viele angekündigt haben, dass sie keine Impfpässe mehr anstreben werden, ist das Impfpassprogramm immer noch unter der Leitung der WHO lebendig. Wie Off-Guardian am 1. März 2022: berichtet

Diese Woche, während die Augen der Welt auf die Ukraine und die nächste Propagandawelle gerichtet sind, startet die Weltgesundheitsorganisation eine Initiative zur Schaffung eines „Vertrauensnetzwerks“ für Impfungen und internationale Reisen.

Laut einem Bericht von Politico, der letzte Woche veröffentlicht wurde, will die WHO einen internationalen „Impfpass“ einführen.

Der Artikel zitiert Brian Anderson, Mitbegründer der Vaccination Credential Initiative, die sich selbst als „freiwillige Koalition öffentlicher und privater Organisationen beschreibt, die sich dafür einsetzen, dass Einzelpersonen Zugang zu überprüfbaren klinischen Informationen erhalten, einschließlich einer vertrauenswürdigen und überprüfbaren Kopie ihrer Impfunterlagen in digitaler oder Papierform unter Verwendung offener, interoperabler Standards“.

Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Projekt von Unternehmen und Regierungen, das digitale medizinische Ausweise erforscht und fördert, um dieser Formulierung den Glanz einer PR-Agentur zu nehmen. Kurz gesagt, Impfpässe.

Zu den Mitgliedern des im Januar 2021 gegründeten VCI gehören Google, Amazon, Versicherungsunternehmen, Krankenhäuser, Biosicherheitsfirmen und die meisten großen Universitäten in den USA. Dem Lenkungsausschuss gehören Vertreter von Apple, Microsoft, der Mayo Clinic und der MITRE Corporation, einer von der Regierung finanzierten Forschungseinrichtung, an.

Wie Off-Guardian anmerkt, wird der internationale Pandemievertrag zweifellos Bestimmungen über die internationale Zertifizierung von Impfstoffen enthalten. Und warum auch nicht, wenn man bedenkt, dass ein von der WHO unterstützter globaler Gesundheitspass bereits in Arbeit ist? Während Off-Guardian voraussagte, dass das SMART-Health-Cards-System von VCI gewählt werden könnte, hat die WHO jetzt einen Vertrag mit einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom namens T-Systems unterzeichnet, um den ersten globalen digitalen Impfpass zu erstellen. Wie der Western Standard berichtet:

Die WHO beabsichtigt, ihre 194 Mitgliedsstaaten bei der Einführung der digitalen Verifizierungstechnologie für die nationale und regionale Überprüfung des Impfstatus zu unterstützen.

COVID-19 betrifft jeden. Die Länder werden die Pandemie daher nur gemeinsam überstehen. Fälschungssichere und digital überprüfbare Impfbescheinigungen schaffen Vertrauen. Die WHO unterstützt daher die Mitgliedstaaten beim Aufbau nationaler und regionaler Vertrauensnetze und Verifizierungstechnologien.

Der Gateway-Dienst der WHO dient auch als Brücke zwischen den regionalen Systemen. Er kann auch als Teil zukünftiger Impfkampagnen und häuslicher Aufzeichnungen genutzt werden, sagte Garrett Mehl, Referatsleiter der WHO-Abteilung für digitale Gesundheit und Innovation, auf der Website der Deutschen Telekom.

SMART Health Cards und digitale Identität sind Werkzeuge der Tyrannei

Das SMART Health Cards-System wird bereits von mehr als einem Dutzend Ländern, 25 US-Bundesstaaten, Puerto Rico und Washington D.C. verwendet. Auch das australische Parlament ebnet mit seinem „Trusted Digital Identity Bill 2021“ und der US-Kongress mit seinem „Improving Digital Identity Act of 2021“ den Weg zur Tyrannei.

All diese Gesetze haben eines gemeinsam: das Ziel, sie zu einem aufgemotzten, globalen sozialen Kreditsystem auszubauen – einem System, in dem alles, was Sie tun und sagen, überwacht, aufgezeichnet und auf seinen Bedrohungswert hin bewertet wird, und wenn Sie sich falsch verhalten oder falsch denken, haben sie 101 Möglichkeiten, Sie zu bestrafen und zur Einhaltung der Vorschriften zu zwingen, von der Einschränkung Ihrer Reisemöglichkeiten bis zur Beschlagnahmung Ihrer Bankkonten.

Glauben Sie nicht eine Sekunde lang, dass die Regierung keinen Zugang zu Ihren Daten hat oder diese nicht zu politischen Zwecken gegen Sie verwenden wird. Wie Off-Guardian erklärt:

SMART Health Cards werden von VCI betrieben, das von der MITRE Corporation gegründet wurde, die von der US-Regierung finanziert wird. Wenn Sie SMART Zugang zu Ihren medizinischen Daten gewähren, können Sie davon ausgehen, dass die US-Regierung und ihre Behörden sie in die Finger bekommen.

Sie haben vielleicht keine eigene Datenbank, aber sie hätten Zugang zur MITRE-Datenbank, wenn sie sie brauchen oder wollen. Das Gleiche gilt für Apple, Amazon, Google und Microsoft. So funktionieren privat-öffentliche Partnerschaften. Symbiose.

Unternehmensgiganten dienen als Fassade für Regierungsprogramme, und im Gegenzug erhalten sie einen großen Anteil an den Gewinnen, Rettungspakete, wenn sie benötigt werden, und regulatorische „Reformen“, die ihre kleineren Konkurrenten lähmen …

Auf diese Weise kann die Bundesregierung „wahrheitsgemäß“ behaupten, dass sie kein föderales Passsystem einführt oder eine Impfdatenbank unterhält, während sie die Tech-Giganten unter Vertrag nimmt, um dies für sie zu tun. Dieses System der staatlichen Überwachung durch die Hintertür unter dem Deckmantel von Unternehmen breitet sich bereits in den USA aus, und es sieht so aus, als würde es auch bei einem künftigen ‚Pandemieabkommen‘ eine Rolle spielen.

Generalstabsarzt fordert Hitliste von Big Tech

Auch der US-amerikanische Generalstabsarzt Dr. Vivek Murthy scheint ein Narrativ aufzubauen, um eine internationale Gesundheitsbehörde zu rechtfertigen. Am 3. März 2022 forderte Murthy alle großen Technologieplattformen förmlich auf, Daten über das Ausmaß der COVID-19-Fehlinformationen zu übermitteln. Dazu gehören soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Crowdsource-Plattformen, E-Commerce-Plattformen und Instant-Messaging-Systeme. Glücklicherweise ist seine Forderung rechtlich nicht durchsetzbar. Wie die New York Times berichtet:

In einem Auskunftsersuchen des Büros des Generalarztes wurden die Technologieplattformen aufgefordert, Daten und Analysen über die Verbreitung von COVID-19-Fehlinformationen auf ihren Websites zu übermitteln, beginnend mit häufigen Beispielen von Impfstoff-Fehlinformationen, die von den Centers for Disease Control and Prevention dokumentiert wurden.

In der Bekanntmachung werden die Unternehmen aufgefordert, genau anzugeben, „wie viele Nutzer die Covid-19-Fehlinformationen gesehen haben oder ihnen ausgesetzt waren“, sowie aggregierte Daten zu demografischen Gruppen, die den Fehlinformationen unverhältnismäßig stark ausgesetzt waren oder von ihnen betroffen waren.

Der Chirurgische Generalarzt, Dr. Vivek Murthy, verlangte von den Plattformen auch Informationen über die wichtigsten Quellen von Covid-19-Fehlinformationen, einschließlich derjenigen, die sich mit dem Verkauf von unbewiesenen Covid-19-Produkten, -Dienstleistungen und -Behandlungen befassen … Das Auskunftsersuchen ist Teil des nationalen COVID-Vorsorgeplans von Präsident Biden…

Neben der Anforderung von Daten über Fehlinformationen von den Technologieplattformen forderte der Chirurgische Generalarzt Gesundheitsdienstleister und die Öffentlichkeit auf, Informationen darüber zu übermitteln, wie COVID-19-Fehlinformationen Patienten und Gemeinden negativ beeinflusst haben.

Wie Dr. Meryl Nass feststellte, „Das ist wirklich erschreckend. Fehlinformationen (die von Technologieunternehmen kontrolliert werden) werden wie ein Verbrechen behandelt, obwohl sie nie definiert wurden.“ Nass hebt auch einen neuen Gesetzentwurf hervor, der von zwei demokratischen Senatoren am 2. März 2022 eingebracht wurde und der Tech-Unternehmen „Deckung für die Zensur und die Übergabe privater Daten an die Regierung“ geben würde. „Mit anderen Worten: Der Kongress könnte Zensur ‚legalisieren‘ und das Recht auf freie Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz kriminalisieren“, so Nass.

CDC hat Unmengen von Fehlinformationen verbreitet

Die Ironie dabei ist, dass die meisten Antworten der CDC auf „COVID-Mythen“ selbst Fehlinformationen sind. Die CDC behauptet zum Beispiel, es sei ein Mythos, dass die natürliche Immunität besser sei als die Immunität, die man durch die COVID-Impfung erhält.

Es ist jedoch schwierig, für diese Behauptung wissenschaftliche Belege zu finden. Sie haben sich das im Grunde nur ausgedacht. Es ist seit langem wissenschaftlich erwiesen, dass die natürliche Immunität robuster ist und länger anhält als eine durch Impfung erzeugte Immunität.

Vor der Pandemie war ein „Impfstoff“ „ein Produkt, das das Immunsystem einer Person stimuliert, um eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen“. Im Jahr 2021 änderte die CDC diese Definition in „ein Präparat, das zur Stimulierung der körpereigenen Immunreaktion gegen Krankheiten verwendet wird“, womit die Notwendigkeit eines Impfstoffs zur Erzeugung von Immunität – die wichtigste Aufgabe eines Impfstoffs – wegfiel.

Die CDC behauptet auch, es sei ein Mythos, dass mRNA-Injektionen keine Impfstoffe seien. Sie sagen, mRNA-Injektionen seien Impfstoffe, weil sie eine Immunreaktion auslösen. Was sie nicht zugeben, ist, dass sie die Definition von „Impfstoff“ mitten in der Pandemie geändert haben.

Vor der Pandemie war ein „Impfstoff“ „ein Produkt, das das Immunsystem einer Person dazu anregt, eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen“. In der zweiten Hälfte des Jahres 2021, als die mRNA-Impfungen kurz vor der Verteilung standen, änderte die CDC diese Definition in „ein Präparat, das zur Stimulierung der körpereigenen Immunreaktion gegen Krankheiten verwendet wird“, womit die Notwendigkeit eines Impfstoffs zur Erzeugung von Immunität – die wichtigste Aufgabe eines Impfstoffs – effektiv aufgehoben wurde.

Übrigens widerlegt die Antwort der CDC auf diesen „Mythos“ im Grunde ihre Antwort auf den „Mythos“, dass Impfstoffimmunität besser ist als natürliche Immunität, da die COVID-Impfungen überhaupt keine Immunität vermitteln. Sie regen lediglich eine Immunreaktion an, die übrigens je nach der Art der Stimulierung des Immunsystems entweder nützlich oder schädlich sein kann.

Die CDC beharrt auch weiterhin darauf, dass die COVID-Impfungen Ihre DNA in keiner Weise verändern oder mit ihr interagieren können, doch veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen das Gegenteil. Schwedische Forschungsergebnisse zeigen, dass die mRNA der Pfizer-Impfung innerhalb von nur sechs Stunden in die menschliche DNA eingebaut wird.

Murthys verfassungswidrige Forderung nach Daten von Technologieunternehmen über Nutzer, die Informationen weitergeben, die gegen das CDC-Narrativ verstoßen, scheint ein Versuch zu sein, eine internationale Gesundheitsbehörde zu rechtfertigen, die die Macht hat, weltweit die Wahrheit zu diktieren.

Wenn es in jedem Land nur ein einziges Narrativ gibt, das von einer einzigen Stelle verbreitet wird, dann wird die Wahrheit so sein, wie sie es sagt. Letztendlich werden Forschungsergebnisse nicht einmal mehr veröffentlicht, wenn sie nicht mit der gewählten Darstellung übereinstimmen.

Die WHO ist total korrupt

Es gibt viele Gründe, die WHO als alleinige Instanz für gesundheitliche Fakten abzulehnen. Sie ist durch und durch korrupt, und das schon seit Jahren.

Nach der Schweinegrippe-Pandemie von 2009, bei der der Impfstoff viele Tausend Menschen verletzte, kam die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) zu dem Schluss, dass „der Umgang der WHO, der EU-Gesundheitsagenturen und der nationalen Regierungen mit der Pandemie zu einer ‚Verschwendung großer Summen öffentlicher Gelder und zu ungerechtfertigten Ängsten und Befürchtungen hinsichtlich der Gesundheitsrisiken für die europäische Öffentlichkeit‘ geführt hat“.

PACE kam insbesondere zu dem Schluss, dass es „überwältigende Beweise dafür gibt, dass die Schwere der Pandemie von der WHO bei weitem überschätzt wurde“ und dass die Arzneimittelindustrie die Entscheidungsfindung der Organisation beeinflusst hatte.

Eine gemeinsame Untersuchung des British Medical Journal und des Bureau of Investigative Journalism (BIJ) deckte ebenfalls schwerwiegende Interessenkonflikte zwischen der WHO – die die globale Impfagenda vorantrieb – und den Arzneimittelherstellern auf, die diese Impfstoffe entwickelten.

Der WHO wurde auch massive Misswirtschaft vorgeworfen, da sie jedes Jahr mehr für Reisekosten ausgibt – etwa 200 Millionen Dollar im Jahr 2017 – als für einige der größten öffentlichen Gesundheitsprobleme, einschließlich AIDS, Tuberkulose und Malaria zusammen.

Inzwischen wissen die meisten Menschen auch, dass die WHO von Bill Gates gekauft und bezahlt wurde. Er trägt mehr zum Zweijahreshaushalt der WHO in Höhe von 4,84 Milliarden Dollar bei als jede Regierung eines Mitgliedsstaates. Die USA waren in der Vergangenheit der größte Geldgeber, aber die kombinierten Beiträge der Gates Foundation und von GAVI machten Gates 2018 zum inoffiziellen Hauptsponsor der WHO.

In dem Dokumentarfilm „TrustWHO“ (siehe oben) deckt Lilian Franck diese und andere geheime Einflüsse auf, die die WHO kontrollieren – zum Schaden der öffentlichen Gesundheit. Wir haben zum Beispiel gesehen, dass die WHO eine starke Bindung zu China hat und Chinas rücksichtslose Unterdrückung von Gegenargumenten teilt.

Die Untersuchung der WHO über die Herkunft von COVID-19 war von Anfang bis Ende eine Fälschung, und schon vor der COVID-Pandemie hatte die WHO Gespräche mit Facebook geführt, um „sicherzustellen, dass die Menschen Zugang zu verlässlichen Informationen über Impfstoffe haben und die Verbreitung von Ungenauigkeiten reduziert wird“. Angesichts der starken und anhaltenden Beweise dafür, dass die WHO stark in Konflikte verwickelt ist und von der Industrie kontrolliert wird, muss ihre Nützlichkeit als Hüterin der öffentlichen Gesundheit ernsthaft überdacht werden.

Der Plan für eine nie endende Pandemie

Das Weiße Haus hat zwar einen Plan für den Übergang aus der Pandemie herausgegeben, doch scheint es sich eher um einen Plan für eine nie endende Pandemie zu handeln. Wie von STAT News berichtet:

Der Bericht zeigt einen Weg zu dem auf, was die Autoren als das ’nächste Normale‘ bezeichnen – ein Leben mit dem SARS-CoV-2-Virus als anhaltende Bedrohung, die es zu bewältigen gilt. Dazu sind Verbesserungen an verschiedenen Fronten erforderlich, von einer besseren Überwachung auf COVID und andere Krankheitserreger bis hin zur Kontrolle der Auslastung von Krankenhäusern, von Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität in Gebäuden bis hin zu weiteren Investitionen in antivirale Medikamente und bessere Impfstoffe.

Die Autoren fordern außerdem, Menschen mit Atemwegssymptomen einen einfachen Zugang zu Tests zu ermöglichen und ihnen bei einem positiven COVID- oder Grippetest ein schnelles Rezept für das entsprechende antivirale Medikament auszustellen …

Der Bericht schlägt vor, dass die Reaktion der USA auf Covid-19 nicht mehr nur auf diese einzelne Krankheit ausgerichtet sein sollte, sondern dass sich die Bemühungen um Prävention, Eindämmung und Behandlung auf COVID als eines von mehreren Atemwegsviren, einschließlich der Grippe, konzentrieren sollten.

Teil des Plans ist die Schaffung eines neuen Postens: stellvertretender Assistent des Präsidenten für Biosicherheit innerhalb des Nationalen Sicherheitsrats. Der stellvertretende Assistent für Biosicherheit wäre verantwortlich für die „Überwachung, Behandlung und Koordinierung von Reaktionen auf und Kommunikation über jegliche Bedrohungen der Biosicherheit und Pandemien“.

Wichtig ist, dass dieser Posten auch für die Koordinierung der „Bemühungen zur Bekämpfung ausländischer und inländischer Quellen wissenschaftsfeindlicher Fehlinformationen über Impfstoffe und Medikamente“ zuständig wäre. Im COVID-Fahrplan werden auch Strategien zur Verbesserung der Dokumentation, Überwachung und Rechenschaftspflicht für die Kommunikationsziele aufgeführt.

Dazu gehört die Überwachung von „gesundheitlichen Missständen“, um „die öffentliche Rechenschaftspflicht zu erhöhen und Werte zu unterstützen, die das soziale Wohlergehen und die gesundheitliche Chancengleichheit bei Infektionskrankheiten fördern.“ Das klingt für mich nach einem Plan zur Förderung von Propaganda, die Menschen beschämt, die ihre eigene Gesundheit nicht für „das Allgemeinwohl“ opfern wollen.

Außerdem sollen „Standards für eine rationelle Freigabe von Gesundheitsbotschaften ohne politische Einflussnahme“ festgelegt werden. Wird die WHO für solche Standards zuständig sein? Wahrscheinlich.

Der Fahrplan legt auch fest, dass Technologieplattformen und bestehende Medien dazu angehalten werden sollen, „Mechanismen zu entwickeln, um die Veröffentlichung schädlicher und falscher Ratschläge, die der öffentlichen Gesundheit schaden, zu erkennen, abzuwehren und zu verweigern“. Mit anderen Worten: Zensur auf ganzer Linie. Wenn die WHO die volle Autorität über die Gesundheit erhält, ist Zensur eine Selbstverständlichkeit und die Wissenschaft, wie wir sie kennen, wird im Grunde aufhören zu existieren.

Quellen: