Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungarische Juden in Angst: Brüssel hofiert antisemitische, linke ungarische Opposition

Große Synagoge Budapest

OFFENER BRIEF DES RABBINERS VON BUDAPEST AN DEN DEUTSCHEN BUNDESKANZLER SCHOLZ

Die jüdische Gemeinde in Ungarn blickt mit großer Sorge auf die bevorstehen Parlamentswahlen am 3. April. Ein Wahlerfolg der von Brüssel hofierten vereinten Opposition birgt Gefahren für die Juden in Ungarn.

In dieser Sache hat sich nun Slomó Köves, der Rabbiner von Budapest in einem „Offenen Brief“ an Bundeskanzler Olaf Scholz gewandt. Wir dokumentieren hier den Text (Quelle):

Budapest, den 18. Februar 2022

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

Slomó Köves

Deutschland hat seit Jahrzehnten immer wieder bewiesen, dass es sich den europäischen jüdischen Gemeinschaften gegenüber verpflichtet fühlt, die uneingeschränkte Unterstützung Israels als seine ureigenste Aufgabe betrachtet und allen Erscheinungsformen des Antisemitismus immer wieder konsequent entgegentritt. Doch im bis dahin festen Fundament dieser Konsequenz scheinen in den letzten Jahren Risse aufgetan zu haben. Das ist eine schlechte Nachricht – nicht nur was Deutschland, sondern auch was ganz Europa betrifft.

Konsequenz bedeutet für mich, dass man alle Erscheinungsformen des Antisemitismus bekämpft, nicht nur jene, die aus den Reihen unserer politischen Gegner kommen. Die aufkommende Inkonsequenz der deutschen Haltung schwächt in ganz Europa die Chancen dafür, dass der Kampf gegen den Antisemitismus zu einem gemeinschaftlichen, über den zeitweiligen politischen Interessen stehenden Anliegen werden kann.

Deshalb wende ich mich als einer der Vertreter der ungarischen Juden an Sie, und über Sie an die deutsche Öffentlichkeit und parallel dazu auch an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland. Denn die oben angesprochene Konsequenz im Auftreten gegen den Antisemitismus hat auch innerhalb der deutsch-ungarischen Beziehungen eine Bedeutung. Die Festigkeit der deutschen Haltung war bisher auch für Ungarn wegweisend und sollte gegenüber allen politischen Akteuren konsequent eingefordert werden.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, wäre es vorstellbar, dass in Deutschland der Vertreter einer Partei, die mit 16 Prozent der Wählerstimmen ins Parlament gelangt ist, während einer Plenarsitzung dieses Parlaments folgendes erklärt:

„Es wäre Zeit nachzusehen, wie viele Personen jüdischer Abstammung, die für Ungarn eine gewisse Gefährdung der nationalen Sicherheit bedeuten könnten, im Lande leben, im Parlament und in der Regierung sitzen.“

Wäre es in Ihrem Vaterland möglich, dass dieser Mann neun Jahre später stellvertretender Vorsitzender seiner Partei wäre und sich anschicken würde, in einem Wahlbündnis von oppositionellen linken und liberalen Parteien eine bedeutende Rolle zu spielen?

Und weiter: Wäre es in Deutschland vorstellbar, dass der Spitzenkandidat dieses Bündnisses und Kandidat für die Position des Ministerpräsidenten bei den anstehenden Wahlen im April dieses Jahres öffentlich über die Zahl der Mitglieder jüdischer Abstammung in der zurzeit regierenden Partei sinniert, und den vor einigen Jahren verstorbenen Berater dieser Partei als

„homophoben Juden, der in einer Schwulenehe lebt“

bezeichnet?

Was würde in Deutschland passieren, wenn – wie vor einigen Tagen in Ungarn geschehen – ebendieser Mann auf einer Wahlveranstaltung erklären würde, dass das von ihm repräsentierte Oppositionsbündnis „eine Regenbogenkoalition“ sei, „in der Liberale, Kommunisten, Konservative und Faschisten jeweils vertreten“ seien, und „jeder aufrechte Mensch seine eigene Weltanschauung behalten…“ könne? Als man ihn um eine Erklärung bat, rechtfertigte er sich damit, dass er eigentlich seinen politischen Gegner, die Regierungspartei gemeint habe.

Für mich ist es offensichtlich, dass so etwas in Ihrem Land nicht möglich wäre. In Ungarn jedoch sind solche und ähnliche Fälle keine Ausgeburten einer wilden Fantasie, sondern die ernüchternde Realität selbst. Die erste Äußerung stammt aus dem Jahre 2012 von Márton Gyöngyösi (Foto l. © Solymári, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons), er ist heute stellvertretender Vorsitzender der Partei Jobbik Magyarországért, Teil des oben genannten oppositionellen Bündnisses. Die beiden letzten Aussagen fielen voriges Jahr sowie vor wenigen Tagen und kommen von Péter Márki-Zay, dem Spitzenkandidaten des Wahlbündnisses Egységben Magyarországért.

Ungarn und Deutschland sind natürlich in vielerlei Hinsicht verschieden, auch in dieser. Der von mir gegründete Verein, die europäische Handeln und Verteidigen Liga (Action and Protection League), hatte unlängst eine beispiellos breit angelegte Untersuchung über den europäischen Antisemitismus (www.apleu.org) veröffentlicht, deren Ergebnisse wir im letzten Oktober in Brüssel vorgestellt haben. Sie zeigte auf, wie viele Gesichter der europäische Antisemitismus hat, und wie aktuell das Thema immer noch ist.

Die repräsentative Umfrage wurde in 16 Ländern vom Meinungsforschungsinstitut Ipsos durchgeführt, insgesamt wurden 16.000 Bürgern jeweils 70 Fragen gestellt. In jedem Land befragte man jeweils tausend Personen in persönlichen Interviews, um zu ergründen, in welchem Maße sie sich mit den Jahrhunderte alten antisemitischen Ansichten identifizieren, was sie über das Gedenken an den Holocaust und über den jüdischen Staat denken. Noch niemals vorher ist eine ähnlich umfassende Untersuchung durchgeführt worden, sie ist – wie schon viele andere davor – mit der Unterstützung der ungarischen Regierung entstanden.

Unsere Ergebnisse waren wahrhaft erschütternd. Ich will hier nur einige Beispiele aus Deutschland und Ungarn nennen: In Deutschland sind 28 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass „die Juden zu viel über den Holocaust reden“, 23 Prozent sind mit der Aussage einverstanden, „die Juden würden den Opferstatus für eigene Interessen nutzen“. 30 Prozent sind davon überzeugt, dass „das deutsche Volk während des Zweiten Weltkrieges ebenso viel gelitten hat wie die Juden“. 20 Prozent glauben, dass

„die Israelis die Palästinenser genau so behandeln, wie die Nazis die Juden behandelt haben“.

In Ungarn waren 24 Prozent der Befragten der Meinung, das Israel boykottiert werden sollte, 22 Prozent haben negative Gefühle Juden gegenüber, 26 Prozent meinen, dass die Kreuzigung Jesu „eine unverzeihliche Sünde der Juden“ sei, und schließlich fanden 38 Prozent, dass die Juden „einen zu großen Einfluss“ hätten.

Zugleich mussten wir jedoch auch feststellen, dass man die Lage nicht nur anhand der Forschungsergebnisse beurteilen kann, sie müssen im jeweiligen eigenen Kontext gesehen werden. So ist zwar die Zahl jener, die in Ungarn insgesamt antisemitische Ansichten vertreten, um zwanzig Prozent höher als in Deutschland, doch hat es in Ungarn 2020 insgesamt nur 34 antisemitische Straftaten gegeben, in Deutschland dagegen 2275.

Das weist auf die Komplexität des Problems hin. Offensichtlich kann der Antisemitismus in Ungarn unter bestimmten Parteien Teil des öffentlichen Diskurses sein, andernorts zeigt er sich – unter anderem – als sicherheitspolitisches Problem, obwohl der messbare Grad des Antisemitismus niedriger ist, und antisemitische Äußerungen in der Öffentlichkeit undenkbar sind.

Ich denke, dass die Inkonsequenz einiger Akteure des öffentlichen Lebens in Ungarn nicht von der Doppelzüngigkeit zu trennen ist, die auch in Deutschland zu finden ist und die sich anhand der Berichte meiner deutsch-jüdischen Freunde kurz beschreiben lässt, dass obwohl die Verantwortung für die Vernichtung, die der Holocaust angerichtet hat, zwar immer wieder bekräftigt wird, die von Zeit zu Zeit aufkommende unreflektierte Kritik an Israel, die sich rapide verschlechternde Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft und die Konfrontation mit Bewegungen, die die Existenz des jüdischen Staates in Frage stellen, jedoch ein ganz anderes Bild ergeben.

Ich wende mich an Sie, Herr Bundeskanzler, und über Sie an die deutsche Öffentlichkeit und an die jüdischen Mitbürger in Deutschland, weil sich Deutschland auch international immer wieder gegen Antisemitismus eingesetzt und, wo es nötig war, rote Linien gezogen hat. Unvergesslich bleibt mir der Besuch ihrer Vorgängerin, Kanzlerin Angela Merkel, 2014 in der großen Synagoge von Budapest. Als Vertreter meiner Gemeinde hatte ich Gelegenheit, sie bei einem Treffen in engstem Kreis kennenzulernen. Das Treffen war besonders erschütternd, da es in eben jenem historischen Raum der Gemeinde stattgefunden hat, wo vor 78 Jahren, am 20. März 1944, der SS Führer Hermann A. Krumey, Stellvertreter von Adolf Eichmann, und der SS Hauptsturmführer Dieter Wisliceny die Führer der ungarischen Juden zur Gründung eines Judenrates angewiesen hatte.

Kanzlerin Merkel erinnerte bei dieser Gelegenheit an die historische Verantwortung Deutschlands, die von politischen Gesichtspunkten unabhängig sein müsse.

(Foto r.: Viktor Orban, Kämpfer gegen jeden Antisemitismus in der großen Synagoge zu Besuch)

Ich bin mir sicher, dass Sie in dieser Frage einig mit Ihrer Vorgängerin sind, dass das Auftreten gegen offen antisemitische Äußerungen und der Schutz und die Sicherheit der jüdischen Gemeinden nicht davon abhängen dürfen, aus welcher politischen Richtung die Angriffe kommen. Auch wenn die deutsche Regierungskoalition die gegenwärtige ungarische Regierung mitunter kritisch sieht, darf das kein Freibrief für Antisemitismus in den Reihen eines Bündnisses sein, das nach den Wahlen die nächste ungarische Regierung stellen möchte.

Schon seit bald drei Jahren führen wir einen manchmal vergeblich erscheinenden Kampf gegen die Covid Pandemie. Wir sind des Kampfes müde, und immer öfters heißt es: Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben. Doch es gibt einen viel älteren Krankheitserreger in Europa, der immer häufiger hervorbricht, nämlich den Antisemitismus. Als Enkel von ungarischen Holocaust-Überlebenden möchte ich nicht erleben, dass es heißt: Auch mit diesem Virus müssen wir lernen zusammenzuleben.

Vor einigen Wochen, am 20. Januar, waren es genau 80 Jahre her, dass an einem idyllischen Ort am Wannsee 15 nationalsozialistische Beamte über das grauenvolle Schicksal von elf Millionen Juden entschieden hatten, unter ihnen waren auch meine Großeltern. Das deutsche Volk hat mehrfach gezeigt, dass es bereit ist, mit dieser schrecklichen Periode seiner Geschichte zu brechen. Eben diese Entschiedenheit wäre nun im Kampf gegen den Antisemitismus vonnöten. Dabei möchte ich um Ihre Unterstützung bitten.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr Slomó Köves (Leitender Rabbiner – EMIH Ungarische Jüdische Vereinigung)

Dieser Blog erschien auf PhilosophiaPerennis, einem unserer Medienpartner.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 

 

 




Machen Gen-«Impfstoffe» dumm und stumpf?

Kürzlich berichteten wir über Forschungsergebnisse aus Schweden, die zeigen, dass genetische Sequenzen aus mRNA-Impfstoffen in vitro in Leberzellen integriert werden können. Somit könnten sie das menschliche Erbgut verändern. Es ist dabei anzumerken, dass dies auch für Vektor-«Impfstoffe» zutreffen könnte, welche DNA anstatt mRNA enthalten. Das ist auch für die folgende Analyse zu berücksichtigen.

Guy Hatchard geht in einem Artikel auf The Conservative Woman der Frage nach, ob mRNA-Impfstoffe die Fähigkeit zur Entscheidungsfindung, Ethik oder Empathie beeinträchtigen könnten. Hatchard weist darauf hin, dass niemand die Beziehung zwischen höheren menschlichen Funktionen und der Genetik versteht.

Die bekannte integrative Rolle des Bewusstseins in der Physik, der Biologie und allen Phasen des Lebens werde seit über einem Jahrhundert zugunsten einer allgemein mechanistischen oder reduktionistischen Sicht des Lebens und des Universums ignoriert. Es sei jedoch nicht länger plausibel oder realistisch, die Schlüsselrolle des Bewusstseins zu übersehen. Experimentelle Ergebnisse und theoretische Modelle müssten neu interpretiert werden.

Hatchard hält es für unvorstellbar, dass das DNA-Molekül nicht mit dem Bewusstsein verbunden ist, da die DNA im Zentrum der Zelle liegt. Ohne ihre Struktur oder Integrität zu verlieren, ist sie in der Lage, die Aktivität von Millionen von Proteinen und anderen zellulären Komponenten, die innerhalb der Zellmembran umherschwirren, zu erzeugen und zu lenken. Und sie kann Schäden an ihr mehr oder weniger sofort reparieren.

Die DNA steuert auch die Spezialisierung der einzelnen Zellen, um Milliarden von individuellen Aufgaben im gesamten menschlichen Körper zu übernehmen. Das betrifft somit auch Gehirnzellen.

Es sei inzwischen allgemein bekannt, dass Zellen ein Gedächtnis haben, merkt Hatchard an. Es gibt Fallberichte, in denen von Persönlichkeitsveränderungen durch Herztransplantationen berichtet wird.

Auch sei bekannt, dass Zellen unabhängig von Befehlen des Gehirns intelligente Entscheidungen treffen. Entscheidungen, die nicht nur automatisch programmiert sind, sondern offenbar neuartige Reaktionen auf ungewöhnliche Bedrohungen darstellen.

Diese Reaktionen würden auf ein Bewusstseinsnetzwerks mit einzelnen Zellen als Kommunikationsknoten hindeuten. Neue Knotenpunkte, die in das Netzwerk eingefügt werden, würden sich in die Gesamtfunktion des Organismus integrieren und das Verhalten des Netzwerks verändern.

Dabei handelt es sich jedoch um mehr als ein Netzwerk einzelner kommunizierender Elemente, wie Hatchard erläutert. Das menschliche Individuum als Ganzes sei mehr als die Summe seiner Teile und bestehe aus einem funktionierenden intelligenten Bewusstsein. Zwischen dem Bewusstsein der Zelle und dem Bewusstsein des Individuums bestehe eine Interaktion. Jede Zelle beeinflusse das Individuum als Ganzes und werde ihrerseits durch das holistische Bewusstsein beeinflusst.

Gemäss Hatchard ist es daher durchaus denkbar, dass genetische Sequenzen, die in viele zelluläre Komponenten integriert sind, die psychische Verfassung beeinflussen können. Die mRNA-«Impfung» könnte eine weitreichende Störung der DNA verursachen. Niemand verstehe wirklich, wie höhere menschliche Funktionen, wie etwa die Bewertung von Fairness entstehen, noch wie sie verändert werden könnten.

Hatchard veranschaulicht das anhand des Vergleichs mit Tieren. Diese verfügen nicht über die gleiche verfeinerte, reflektierte und differenzierte moralische Urteilsfähigkeit wie wir Menschen, sondern handeln weitgehend instinktiv. Tiere haben einen grossen Teil der DNA mit uns gemeinsam, aber irgendwie haben wir Menschen einen freien Willen – und niemand weiss, wie dieses Wunder durch unsere Genetik zustande kommt.

Gentherapeutische Experimente an Tieren sind schon oft furchtbar schiefgegangen, stellt Hatchard fest. Er fragt deshalb:

«Ist die hoch entwickelte und geschätzte Fähigkeit des Menschen zu Kreativität, Moral und Empathie etwas, das durch genetische Manipulationen gefährdet werden kann? Niemand stellt diese Frage, denn die Komplexität der genetischen Funktionen übersteigt den heutigen Stand der Wissenschaft. Dennoch trauen sich einige Wissenschaftler, in die Jahrmillionen der Evolution einzugreifen. Diese seltsame Anmassung steht in völligem Widerspruch zu früheren Experimenten, die katastrophale Folgen hatten. Jetzt wird sie der gesamten Bevölkerung ohne moralische Bedenken aufgezwungen.»

Zweifellos hat die Propaganda in der «Pandemie» das Verhalten vieler Menschen beeinflusst. Forscher der Universität Aarhus in Dänemark untersuchten zum Beispiel die Einstellungen der Bevölkerung in 21 Ländern und fanden heraus, dass geimpfte Menschen diejenigen verachten, die sich nicht impfen lassen wollen – das Gegenteil ist jedoch nicht der Fall.

Die Studie ergab auch, dass geimpfte Menschen «stereotype Schlüsse ziehen, dass ungeimpfte Personen unzuverlässig und unintelligent sind, wodurch die Antipathie den Vorurteilen gegenüber anderen abweichenden Gruppen ähnelt».

Die Frage ist nun eben, ob dieses Verhalten einzig der Propaganda – insbesondere der Diffamierung von Ungeimpften – zu verschulden ist oder ob auch die Covid-Gen-Präparate eine Rolle dabei spielen.

Hatchard merkt an, dass laut Evolutionsbiologen die zunehmende genetische Raffinesse zu höheren menschlichen Fähigkeiten geführt hat. Er fragt, ob wir somit durch genetische Experimente auch verlieren können und fügt hinzu:

«Wir sind Zeugen einer Welt, die einen Krieg riskiert, dessen schlimmste Folgen fast unvorstellbar sind – die nukleare Vernichtung. Damit hat sich die ganze Welt von der Schwarzmalerei zu einem ungestümen Konflikt entwickelt. Vielleicht hat sich das Urteilsvermögen einiger Politiker so weit verschlechtert, dass Frustration, Wut und irrationale Machtphantasien ausreichen, um jegliche Erwägung des Aussterbens der Menschheit zu verdrängen.»

NATO-Osterweiterung: «Verhängnisvollster Fehler der US-Politik in der gesamten Nachkriegszeit»

Red. Die geopolitische Ausgangslage in der Ukraine hat sich mit dem Eingreifen Russlands grundlegend verändert. Corona-Transition verurteilt diesen Angriff auf die Ukraine. Ebenso deutlich müssen wir aber die Scharfmacher im Westen kritisieren, welche die Situation in der Ukraine weit im Vorfeld angeheizt hatten. Es ist uns wichtig, die Propagandisten und Kriegstreiber auf beiden Seiten aufzudecken.

George F. Kennan gehört zu den einflussreichsten Geostrategen des vergangenen Jahrhunderts. Kennan, der 2005 verstarb, gilt als einer der Architekten der Containment-Politik gegenüber der UdSSR während des Kalten Krieges und war von 1947 bis 1949 Planungschef im US-Aussenministerium. Schon 1997 kritisierte er in einem Gastbeitrag für die New York Times die NATO-Osterweiterung. Seinen damaligen Artikel veröffentlichen wir hier in deutscher Übersetzung.

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Ende 1996 wurde der Eindruck erweckt, dass irgendwie und irgendwo beschlossen wurde, die NATO bis an die Grenzen Russlands zu erweitern. Dies, obwohl vor dem nächsten Gipfeltreffen des Bündnisses im Juni kein förmlicher Beschluss gefasst werden kann. Weil der Zeitpunkt der Enthüllung mit den Präsidentschaftswahlen zusammenfällt, ist es für Aussenstehende nicht leicht, einen bescheidenen Kommentar dazu abzugeben.

Auch die Zusicherung an die Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, so vorläufig sie auch sein mag, unwiderruflich sei, ermutigte Aussenstehende nicht. Aber hier geht es um etwas von höchster Bedeutung. Vielleicht ist es aber noch nicht zu spät, um eine Ansicht zu vertreten, die (…) nicht nur die meine ist, sondern von einer Reihe weiterer Personen geteilt wird. Allesamt Leute, die umfangreiche Erfahrungen in russischen Angelegenheiten haben. Die Ansicht ist, unverblümt gesagt, dass die Erweiterung der NATO der verhängnisvollste Fehler der US-Politik in der gesamten Nachkriegszeit wäre.

Die US-Machtausdehnung bis an die Grenzen Russlands lässt erwarten, dass die nationalistischen, antiwestlichen und militaristischen Tendenzen im russischen Denken entzündet werden, dass sie einen schädlichen Einfluss auf die Entwicklung in Russland haben, dass sie die Atmosphäre des Kalten Krieges in den Beziehungen zwischen dem Osten und dem Westen wiederherstellen und die russische Aussenpolitik in Richtungen zwingen, die uns entschieden missfallen werden.

Und nicht zuletzt könnte die US-Machtausdehnung die Ratifizierung der Start-ll-Verträge durch die russische Duma verunmöglichen, womit wiederum weitere Reduzierungen atomarer Waffen verhindert würden. Es ist bedauerlich, dass Russland mit einer solchen Herausforderung konfrontiert wird. Dies auch deshalb, weil sich die russische Regierung gegenwärtig in einem Zustand grosser Unsicherheit befindet. Doppelt unglücklich ist das Ganze zudem, wenn man bedenkt, dass es für diesen Schritt überhaupt keine Notwendigkeit gibt.

Warum sollten sich die Ost-West-Beziehungen bei all den hoffnungsvollen Möglichkeiten, die das Ende des Kalten Krieges mit sich bringt, auf die Frage konzentrieren, wer mit wem und damit gegen wen (…) in einem künftigen militärischen Konflikt verbündet sein könnte?

Ich bin mir bewusst, dass die NATO Gespräche mit den russischen Behörden führt. Dies in der Hoffnung, Russland den Gedanken einer Erweiterung erträglich und schmackhaft zu machen. Unter den gegebenen Umständen kann man diesen Bemühungen nur Erfolg wünschen. Wer jedoch die russische Presse ernsthaft verfolgt, wird feststellen, dass weder die russische Öffentlichkeit noch die Regierung die geplante Erweiterung abwarten werden, bevor sie darauf reagieren.

Die Russen sind wenig beeindruckt von US-Beteuerungen, die besagen, dass die USA keine feindlichen Absichten hegen. Die Russen würden mit der Machtausdehnung Richtung Osten ihr Prestige und ihre Sicherheitsinteressen beeinträchtigt sehen. Natürlich hätten sie keine andere Wahl, als die Expansion als militärische Tatsache zu akzeptieren. Aber sie würden sie weiterhin als eine Abfuhr des Westens betrachten und wahrscheinlich anderswo nach Garantien für eine sichere und hoffnungsvolle Zukunft für sich selbst suchen.

Es wird nicht einfach sein, eine bereits getroffene oder von den 16 Mitgliedsländern der Allianz stillschweigend akzeptierte Entscheidung zu ändern. Vielleicht kann diese Zeit genutzt werden, um die vorgeschlagene Erweiterung in einer Weise zu ändern, die die unglücklichen Auswirkungen, die sie bereits auf die russische Meinung und Politik hat, abschwächen würde.

Der böse Wicht

Im Leben wird so mancher krank,

musste selbst schon leiden,

dem Tod entwichen, Gott sei dank,

ich kann es hier beeiden.

Doch jetzt aber kommt in Mode,

niemand soll mehr sterben,

keiner kommen soll zu Tode,

wofür man schlägt in Scherben.

Was dereinst mal Leben hiess,

wird geopfert für den Wahn,

dass man kommt ins Paradies,

folgt man nur dem neuen Plan.

Jede Freude wird genommen,

selbst Freudenhäuser machen dicht,

Spass dran haben nur die Frommen,

denn richtig Spass versteh’n die nicht.

Schuldig gesprochen wird ein Wicht,

hat sich der Welt verschworen,

auf alle Fälle weiss man nicht,

wie er einst geboren.

Doch ist das eigentlich sehr nichtig,

jetzt ist er einmal in der Welt,

übrig bleibt – und das ist wichtig,

wie man sich ihm entgegenstellt.

Das Wissen hat man bald gewonnen,

den Tod nur jenen er bereitet,

deren Selbstschutz längst zerronnen,

die Alter und Leid begleitet.

Doch nutzt man dieses Wissen nicht,

der Kranken Widerstand zu stählen,

stattdessen ist man d’rauf erpicht,

das ganze Volk zu quälen.

Man glaubt, man kann ihn sperren aus

und ihn damit frustrieren,

wenn man nicht mehr verlässt das Haus

verzichtet auf’s Frisieren.

Man glaubt, man kriegt ihn weggespritzt

mit ganz speziellen Waffen.

Der Wicht ist aber zu gewitzt

und lässt sich nicht wegschaffen.

Inzwischen ist nicht dumm der Wicht,

kann lange nach ihm fischen.

Er bildet aus ein neu Gesicht,

man kann ihn nicht erwischen.

So richtet sich der Tunnelblick

auf nur die eine Seite

von Medizin und Politik,

zu drangsalier’n die Meute.

Die Meute will jedoch nicht mehr

den alten Herrschern glauben.

Sie spürt ganz einfach all zu sehr,

dass die die Zukunft rauben.

Für Meute wie für Herrscher dann

erhebt sich jetzt die Frage:

Wie man dem Wicht beikommen kann,

wie wird man los die Plage?

Vielleicht der Wicht ist schnell bezwungen,

lässt man ihn einfach walten,

ist er harmlos für die Jungen,

wenn man schützt die Alten.

***

Rolf Lindner, geb. 1950, ist Diplomchemiker und war sowohl in der Erdölindustrie wie auch in Bereichen der Medizin tätig, wo er auch promoviert hat (Arbeiten dazu an der Charité zu Berlin). 2000 hat er eine Tätigkeit als Radiochemiker aufgenommen. Ausserdem hat er fast alle Kontinente bereist und ist Schlagzeuger für den Shanty-Chor Berlin. Im letzten Jahr hat er über 80 Gedichte geschrieben, die er im Eigenverlag herausgibt.

Die dritte Front

Schon jetzt verzeichne die Polizei etwa Sachbeschädigungen an russischen Geschäften, Anfeindungen russisch sprechender Menschen sowie Drohbriefe in den sozialen Netzwerken, heißt es in einem Bericht. Die Innenministerien diverser Bundesländer rechneten mit weiterer Gewalt.

Zuvor war eine Boykottkampagne angeschwollen, die sich gegen die Teilnahme von Russen an internationalen Sportveranstaltungen richtet und den Ausschluss russischer Filme von Filmfestivals und russischer Künstler von Konzerten propagiert; in einem Aufruf aus der Ukraine heißt es, es dürften weltweit keine Bücher russischer Autoren oder russischer Verlage mehr verkauft werden, da diese eine „Infektion“ der Leser mit „russischer Propaganda“ hervorriefen.

An der Durchsetzung der Sportboykotts ist auch Berlin beteiligt. Die britische Kulturministerin Nadine Dorries spricht offen von einer „dritten Front im Ukraine-Krieg“ – neben Waffenlieferungen und Wirtschaftssanktionen.

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Aktionsbündnis Urkantone: Wie geht es für die Innerschweizer weiter?

Wie steht ihr den Lockerungen gegenüber?

Josef Ender, Mediensprecher Aktionsbündnis Urkantone: Wir begrüssen die Aufhebung der meisten Corona-Massnahmen. Dieser Schritt erfolgte jedoch viel zu spät; zu keinem Zeitpunkt waren die Massnahmen gerechtfertigt. Sie waren unverhältnismässig, nutzlos und schädlich.



Wie geht es für euch weiter, jetzt, wo praktisch alle Massnahmen gefallen sind?

Wir sehen folgende Schwerpunkte: Alle Massnahmen müssen restlos aufgehoben werden. Dies gilt in erster Linie für die demütigende Maskenpflicht, die aus psychologischen Gründen teilweise verlängert wurde. Der Notstand, die sogenannte «besondere Lage», muss sofort aufgehoben werden.

Ausserdem darf es nicht zulässig sein, in öffentlichen Bereichen eine Maskenpflicht anzuordnen, wie es Zürcher Kultureinrichtungen noch tun. Eine Gesundheitsdiktatur, wie wir sie in den letzten zwei Jahren erlebt haben, darf nie wieder herrschen. Dafür setzen wir uns ein. Das Epidemien-Gesetz muss geändert werden. Der Notstand darf aufgrund einer Krankheit, die für den Grossteil der Bevölkerung harmlos ist, nicht erneut ausgerufen werden.

Die WHO, die sich zu 80 Prozent durch amerikanische Grosskonzerne finanziert, darf im Epidemien-Gesetz keine Rolle spielen; die Abhängigkeit muss beendet werden. Denn diese hat dazu geführt, dass auch überwiegend harmlose Krankheiten wie eine Grippe, neu als Pandemie definiert werden. Damit wurde die Grundlage für die Corona-Diktatur geschaffen. Zudem muss das Covid-19-Gesetz, mit Ausnahme der Entschädigungsregelung, ausser Kraft gesetzt werden. Insbesondere das Zertifikat und die unsägliche Covid-App.

Ferner ist die objektive Untersuchung der Corona-Massnahmen und deren Auswirkungen notwendig. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Eine Generalamnestie muss gewährleistet werden für die Strafen, die aufgrund von Corona-Verstössen verhängt worden sind. Das Unrecht der letzten zwei Jahre muss dokumentiert werden und darf nicht in Vergessenheit geraten. Die Meinungsfreiheit wurde massiv verletzt; das Aktionsbündnis dokumentiert entsprechende Fälle, um diese hoffentlich zu veröffentlichen.

Was würdet ihr aus heutiger Sicht anders machen?

Nach der ersten Abstimmung gegen das Covid-Gesetz gingen wir davon aus, die Chancen würden beim zweiten Anlauf besser stehen. Leider hat sich diese Annahme als falsch erwiesen. Mit dem heutigen Wissen hätten wir womöglich andere Entscheidungen getroffen.

Was nehmt ihr von den vergangenen zwei Jahren mit?

Die Opposition gegen die Corona-Massnahmen hat zu einem breit aufgestellten Zweckbündnis geführt. An der Kundgebung in Bern im Oktober 2021, und zuletzt in Zürich Oerlikon, war dies deutlich sicht- und spürbar. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Widerstand alle Massnahmengegner miteinbezieht, unabhängig ihres Impfstatus. Das Zweckbündnis spricht sich zwar gegen jeglichen Zwang aus, wird aber keine Position in Bezug auf die Impfung beziehen. Hier ist die freie Entscheidung jedes Menschen zu respektieren.

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Die Fluchtmaschine rattert wieder: Täglich wandert eine Kleinstadt ein

„Ukraine-Flüchtlinge“ am Samstag an der polnischen Grenze vor ihrem Weitertransport nach Berlin (Screenshot:Youtube)

Der Migrationsforscher Herbert Brücker rechnete am Wochenende damit, dass die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine bereits in dieser Woche die der Migrationskrise von 2015/16 übertreffen wird. „In der Vergangenheit lebte nur rund ein Zehntel der ukrainischen Diaspora in der EU in Deutschland. Jetzt sehen wir sogar noch eine stärkere Konzentration der Fluchtmigration auf die Nachbarstaaten der Ukraine – Polen, Rumänien, Tschechien, die Slowakei und Moldawien. Ich rechne aber damit, dass immer mehr Menschen in andere, auch wirtschaftlich stärkere Länder der EU weiterreisen werden”, so der Wissenschaftler. Diese Entwicklung werde auch Spanien und Italien betreffen. Der für die Flüchtlingsverteilung in Deutschland bislang angewandte „Königsteiner Schlüssel”, wonach der Anteil der Flüchtlinge, die ein Land aufnehmen muss, sich zu zwei Dritteln nach dem Steueraufkommen und zu einem Drittel nach der Bevölkerungsgröße richtet, sei „kein vernünftiges Verteilungskriterium” mehr, so Brückner.

Derzeit erreichen täglich mehr als 11.000 Menschen aus der Ukraine Berlin. „Menschen aus der Ukraine“ wohlgemerkt (im Sinne geographische Herkunftsangabe), nicht Ukrainer – denn um welche Ethnien es sich bei diesen tatsächlich handelt, wird wohlweislich verschwiegen. Von Berlin aus werden sie mit Bussen auf 13 Bundesländer verteilt. In gewohnter grenzenloser Laissez-faire-Manier erklärt die Berliner Senatsverwaltung: Dieses Angebot sei ausdrücklich „freiwillig”, eine Registrierung erfolge nicht. Die Annahme erfolgt unbefristet. Weil die Hauptstadt bereits an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt ist, forderte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) nun eine bundesweite Organisation und Verteilung der Flüchtlinge.

Alles schon da gewesen, nichts gelernt

Die Bundespolizei alleine hatte bis Sonntag 37.786 Flüchtlinge aus der Ukraine registriert; das Bundesinnenministerium wies jedoch darauf hin, dass die tatsächlichen Zahlen deutlich höher sein könnten, da die Daten der Bundespolizei „nur einen Teil” abbilden würden – zumal ausdrücklich auch alle ohne Pass aufgenommen werden. Wieder zeigt sich: Alles schonmal da gewesen, nichts gelernt! Das gilt auch für die praktische Grenzüberwachung: Während die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) reguläre Kontrollen an den deutschen Grenzen zu Polen und Tschechien fordert, wird dies von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) strikt abgelehnt – die erklärt: „Es geht um Krieg in Europa, um Kriegsflüchtlinge. Das ist eine völlig andere Situation als 2015.” Der einzige Unterschied ist der, dass der behauptete Fluchtgrund diesmal 1400 Kilometer, nicht 3.400 Kilometer südöstlich von Deutschland liegt. Kein Unterschied dürfte am Ende in den Auswirkungen fürs deutsche Sozialsystem bestehen.

Interessanterweise gesteht Faeser selbst indirekt damit ein, dass es sich bei den „Flüchtlingen” von 2015, die uns damals doch ebenfalls als „Kriegsflüchtlinge” (von woher auch immer) verkauft wurden, eben doch um illegale Einwanderer und faktische Wirtschaftsmigranten handelte. Und noch etwas räumt sie unfreiwillig ein: De facto hat der deutsche Staat schon jetzt wieder gänzlich den Überblick darüber verloren, wer hier ins Land kommt und in welchen Mengen. Dass die Ukraine sich angesichts dessen zum neuen Paradies für den interkontinentalen Menschenhandel entwickeln dürfte, liegt auf der Hand – zumal die deutschen Grenzen spätestens seit 2015 nahezu jedem offen stehen.

Die Mär von den „Studenten”

Das Tragische dabei ist, dass es sich bei den Ukrainern unter den jetzt in die EU (und nach Deutschland) Strömenden erstens um wirkliche Flüchtlinge, und zweitens tatsächlich überwiegend um Frauen, Kinder und alte Menschen handelt – weil Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Land, wegen des nach dem russischen Einmarsch verhängten Kriegsrechts, überhaupt nicht verlassen dürfen. Hier zeigt sich schon wieder die genau umgekehrte Geschlechter- und Altersverteilung zwischen „echten“ Ukrainern und den von dort Mitflüchtenden sonstiger (zumeist afghanischer, afrikanischer oder arabischer) Provenienz: Letztere sind fast alles junge, kräftige Männer. Sollte es sich bei ihnen wirklich um „Studenten“ handeln, muss die Ukraine eines der fortschrittlichsten und zugleich frauenfeindlichsten akademischen Auslandsprogramme unterhalten haben – weil unter diesen „Studenten“ praktisch keine weiblichen sind.

Doch zurück zu Deutschland: Seit fast sieben Jahren werden nun fast alle Kapazitäten für Wirtschaftsflüchtlinge (und deren nachgezogene Familien) zweckentfremdet und abgeschöpft, die sich de facto illegal hier aufhalten, aus pseudomoralischen Gründen jedoch nicht abgeschoben werden. Für Menschen also, die sich größtenteils nicht nur nicht mit der hiesigen Kultur praktisch null identifizieren, sondern sie oftmals sogar hasserfüllt ablehnen und stattdessen ihre aus der Heimat importierten ethnisch-religiösen-kriminellen Konflikte hier weiter austragen. Weil Deutschland für diese Art der Problemmigration seine Hilfsressourcen verschleudert, fehlt es nun überall an Mitteln für Menschen, die wirklich unsere Hilfe brauchen und verdienen. Auch dafür trägt eine Aktivistenbande in der Regierung die Hauptverantwortung.

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Ukraine-Krieg: Bundeswehr-Soldaten als Söldner an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligt

Ukraine-Krieg: Bundeswehr-Soldaten als Söldner an Kampfhandlungen gegen Russland beteiligt

Hunderte Reservisten der Bundeswehr sind als Söldner der ukrainischen Streitkräfte freiwillig in den Krieg gegen Russland gezogen. Das geht aus Protokollen verschlüsselter Chat-Gruppen des Messanger-Dienstes Matrix hervor. Einzelne deutsche Soldaten sind bereits im Kriegsgebiet angekommen und nehmen aktiv an Kampfhandlungen gegen die russischen Streitkräfte teil.

von Manfred Ulex

Die Ukraine ist gerade dabei eine Fremdenlegion aufzubauen, in der Ausländer freiwillig in den Krieg gegen Russland ziehen können. „Jeder, der sich der Verteidigung der Ukraine, Europas und der Welt anschließen will, kann kommen und Seite an Seite mit den Ukrainern gegen die russischen Kriegsverbrecher kämpfen“, tönt Präsident Wolodymyr Selenskyj.

Die britische Regierung signalisierte bereits Unterstützung für Landsleute, die sich dem Aufruf folgen wollen. „Das unterstütze ich“, sagte Außenministerin Liz Truss. „Es ist etwas, über das die Menschen persönlich entscheiden.“ Lettlands Parlament verabschiedete sogar ein Gesetz über Straffreiheit für Personen, die für die Ukraine in den Krieg ziehen.

Nach Recherchen der Redaktion erwägen offenbar auch Hunderte deutsche Bundesbürger dem Aufruf der Ukraine zu folgen. Wie aus verschlüsselten Chat-Gruppen des Messanger-Dienstes Matrix hervorgeht, planen Bundeswehr-Reservisten und Technik-Experten, sich der neuen Fremdenlegion in der Ukraine anzuschließen. Laut den Protokollen sollen einzelne Soldaten auf dem Weg ins oder bereits im Kriegsgebiet angekommen sein. Darunter kampferprobte Männer, aber auch Computer-Experten, die angeblich bei der Abwehr von Cyber-Angriffen helfen wollen.

Auf Anfrage erklärt der Reservisten-Verband, dass der Vorgang derzeit geprüft werde. „Wir sind mit der Bundeswehr in Kontakt“, sagt eine Sprecherin. „Es gibt noch keine verlässliche juristische Einschätzung.“ Ähnliches Bild in Australien. Aufgrund der rechtlich unklaren Situation warnte die Regierung dort vor Kampfhandlungen in der Ukraine. Litauen erklärte, dass sich Staatsangehörige eine Erlaubnis einholen sollten, um nicht Gefahr zu laufen, die Staatsbürgerschaft zu verlieren.

Dabei ist es nicht das erste Mal, dass deutsche Staatsbürger in den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland einschreiten. Mehr als 100 russlanddeutsche Spätaussiedler hatten sich 2015 den russischen Separatisten angeschlossen, etliche von ihnen waren ehemalige Soldaten. Damals beschwerte sich die ukrainische Seite über einen Kriegstourismus und forderte die Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass Deutsche nicht weiterhin „in Richtung Osten ziehen und am Morden und Töten teilnehmen“.

Diesmal ist es aber die ukrainische Seite, denen deutsche Soldaten beistehen wollen. In den verschlüsselten Chat-Gruppen sind sich die Bundeswehr-Reservisten der Brisanz ihres Vorhabens bewusst. Immer wieder wird in den Beiträgen betont, dass es sich um eine rein private Initiative handele und keine offizielle deutsche Stelle involviert sei. „Innerhalb der vergangenen Woche hat sich ein vertrauensvolles Netzwerk gebildet aus mehreren Hundert ehemaligen Soldaten“, sagt ein Beteiligter. Das durchschnittliche Alter liege zwischen 40 und 50.

Laut den Chat-Protokollen diskutieren die Teilnehmer über Logistik und Waffen. „Einerseits müssen die Männer lernen, mit russischen Gewehren umzugehen, die sie vor Ort erhalten“, sagt ein Beteiligter. „Anderseits können deutsche Soldaten den Ukrainern helfen, die europäischen Waffensysteme zu bedienen, die derzeit zur Unterstützung geliefert werden.“ Demnach werden in der Chat-Gruppe auch Experten gesucht, die die alten Luftabwehrraketen programmieren können, die der Westen nun liefern will.

Eeiner der Soldaten erklärt gegenüber der Redaktion: „Wer einer Fremdenlegion angehört, unterwirft sich auch einer Befehlskette. Das ist kein Ausflug, bei dem man nach ein paar Tagen sagen kann, das gefällt mir doch nicht, ich gehe mal wieder.“ Aber wer dieses Risiko in Kauf nehme und sich aus persönlichen Gründen dafür entscheide, den könne auch niemand aufhalten.


In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht!

In seinem Bestseller „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lässt der Autor Thomas Röper, der seit 1998 überwiegend in Russland lebt und fließend Russisch spricht, den russischen Präsidenten Vladimir Putin mit ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen. Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

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US-Verkehrsminister zu explodierenden Benzinpreisen: „Leute sollen Elektroautos kaufen, dann hat sich Problem erledigt“

Marie Antoinette soll anlässlich der Revolutionsgebahren im Frankreich des 18. Jahrhunderts verkündet haben, das Volk solle doch Kuchen essen, wenn es kein Brot hat. Deutschlands grüner Vizekanzler Robert Habeck meinte kürzlich zu den ausufernden Getreidepreisen und der Weizenknappheit (aufgrund der Russlandsanktionen), für „Brötchen“ werde es in Deutschland wohl noch reichen, doch den wohl abgehobensten Vorschlag unterbreitete der aktuelle Verkehrsminister der USA, Pete Buttigieg, angesichts der globalen Rohstoffkrise.

Aufgrund von Benzinpreisen einfach E‑Auto kaufen

Der als ultralinks geltende, homosexuelle Buttgieg, der immer wieder von der Entwaffnung der US-Bevölkerung phantasiert, wurde im Zuge einer Pressekonferenz auf die auch in den USA explodierenden Benzinpreise angesprochen. Er erläutere daraufhin die Regierungsmaßnahmen und Förderbemühungen im Bereich der Elektromobilität, die den Amerikanern „enrome Vorteile“ bescheren würde, von „ländlichen bis städtischen Gebieten“. Immerhin könnten dadurch viele Bürger von den „Benzineinsparungen profitieren“, die aus einem Umstieg auf ein Elektrofahrzeug resultieren:

Pete Buttigieg wants people to simply buy an electric car so they don’t have to worry about rising gas prices. pic.twitter.com/VBcIfRotvE

— TheBlaze (@theblaze) March 7, 2022

Die Amerikaner werden sich jedenfalls „freuen“, auch angesichts der jüngsten Pläne der Biden-Administration, die Öl- und Gasimporte aus Russland komplett einzustellen! Nicht weniger als einen Bürgerkrieg hätte dies in den USA zur Folge, so viele konservatice Think-Tanks, denn die Bürger der USA sind wie in kaum einer anderen westlichen Nation auf billiges Benzin angewiesen.