Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Die Situation wird rasch eskalieren, womöglich in den nächsten Tagen

Die Situation wird rasch eskalieren, womöglich in den nächsten Tagen

Heute will ich mit einer kleinen allegorischen Geschichte anfangen.

Es war einmal, da schlummerte ein Bär in seinem Bau und war mit sich selbst zufrieden. Eines Tages kam eine kleine Gruppe von Nagern und wollte etwas Spaß mit dem Bären treiben. Sie liefen um ihn herum, machten eine Menge Krach (einige wagten es sogar, dass der Bär hervorkam und ihnen nachstellte) und warfen mit kleinen bunten Steinchen nach ihm. Der Bär ignorierte sie zumeist und hoffte, dass sie irgendwann von ihrem albernen Verhalten genug hatten und weg gingen. Aber die Nager blieben nicht nur, sie fingen an, den Bären mit noch mehr Steinchen zu bewerfen und schließlich – es musste so kommen – flog ein Steinchen mit der Aufschrift „lächerlicher Völkermord-Vorwurf“ auf das Augenlid des Bären. Und das hat den Bären „richtig“ wütend gemacht. Er stand auf, trottete zum Eingang der Höhle und schaute die wuselnden Nager an. Der Bär fragte sich, was er mit diesen kleinen Nagern machen sollte. Die Nager fragten sich das Gleiche. Also sagten sie dem Bären, wenn er es wagen würde, die Höhle zu verlassen, dann würden sie ihn mit noch mehr Steinchen bewerfen und er solle sich besser nicht bewegen. Was glaubt Ihr tat der Bär als nächstes?

*

Gestern gab Putin eine recht erstaunliche (und kurze) Pressekonferenz. Er erklärte nicht nur, dass Russland die LDNR-Republiken in ihren eigenen, legalen Grenzen anerkennt (d. h. die vollständigen Regionen Donezk und Lugansk), sondern nannte auch die vier Schritte, die die Ukraine unternehmen muss, um eine direkte, einseitige russische Aktion zu vermeiden:

 — Die Ukraine muss die Krim und Sewastopol als russisches Territorium anerkennen

 — Die Ukraine muss offiziell auf den Beitritt zur NATO verzichten.

 — Die Ukraine muss eine Einigung mit den LDNR-Republiken aushandeln.

 — Die Ukraine muss entmilitarisiert und für neutral erklärt werden.

Dies ist eindeutig ein Ultimatum, diesmal jedoch an die Behörden in Kiew.

Nun ein paar einfache Bemerkungen:

Da Russland die LDNR in ihren ursprünglichen, administrativen, regionalen Grenzen anerkannt hat, bedeutet dies, dass alle ukrainischen Streitkräfte zwischen der derzeitigen Kontaktlinie (LOC) und den Grenzen zwischen den ursprünglichen Grenzen der LDNR und dem Rest der Ukraine nun de facto und de jure eine ausländische Besatzungsmacht auf dem Gebiet eines russischen Verbündeten sind, den Russland zu schützen versprochen hat.

Denkt eine Weile darüber nach, was das bedeutet, und lasst es auf euch wirken: Bis gestern befanden sich die ukrainischen Streitkräfte auf ihrem eigenen Gebiet, zumindest rechtlich gesehen. Jetzt sind sie im Ausland und unwillkommen.

Folgerichtig haben mehrere DNR- und LNR-Vertreter nun von Kiew den vollständigen Abzug dieser Truppen aus dem Gebiet der LDNR gefordert. Als kleines Zuckerbrot haben LDNR-Beamte gesagt, dass keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden, wenn sich die Ukies freiwillig zurückziehen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die LDNR alles Notwendige tun werden, um die Ukros zum Abzug zu bewegen, wenn sie bleiben.

Das ist ein Ultimatum der LDNR an Kiew.

Im Klartext heißt das Folgendes:

 — Putin hat gefordert, dass die ukrainischen Streitkräfte ihre Angriffe sofort einstellen.

 — Die LDNR fordern, dass sich die Ukronazi-Truppen unverzüglich aus allen Gebieten zurückziehen, die die LDNR für sich beanspruchen und die Russland als zur LDNR gehörig anerkennt.

Einige LDNR-Beamte haben Folgendes angeboten: Stellen Sie den Beschuss ein, ziehen Sie zumindest Ihre schweren Truppen von der Kontaktlinie ab, wie Sie es gemäß den Waffenstillstandsvereinbarungen tun sollten, und wir werden unsere Truppen nicht hineinziehen. Mit anderen Worten: Wenn die Ukies abziehen, werden die LDNR-Truppen draußen bleiben, aber das von den Ukies geräumte Gebiet wird rechtmäßig der LDNR gehören.

Da die Wahrscheinlichkeit, dass die Nazis in Kiew das akzeptieren, gleich Null ist, was sagt euch das über den nächsten Schritt der LDNR und möglicherweise Russlands?

Glaubt noch jemand ernsthaft, dass Putin blufft?

In Russland hat Medwedew ein bemerkenswertes „patriotisches Comeback“ mit einigen sehr guten Worten auf der Sitzung des russischen Sicherheitsrates hingelegt. Er hat auch diesen ziemlich spöttischen Tweet gepostet, nachdem Olaf sich entschlossen hatte, zu erklären, dass NS2 „jetzt“ nicht zertifiziert würde (was auch immer das bedeutet). Olaf hat bereits begonnen, einen Rückzieher zu machen und zweideutige Aussagen über die langfristige Zukunft von NS2 zu machen.

Das Schöne an der derzeitigen Dynamik ist, dass die Deutschen sich das selbst antun (und dem Rest der EU), während Russland die „Energiewaffe“ noch gegen niemanden eingesetzt hat. Man kann Russland also nicht vorwerfen, dass es Energie als Waffe einsetzt oder seinen Verpflichtungen nicht nachkommt!

Russland bietet Deutschland und dem Rest der EU billiges Gas an. Aber wenn letztere Onkel Shmuel so sehr gefallen wollen, dass sie bereit sind, ihre eigene Wirtschaft zu ruinieren, dann hat Russland seine Verpflichtung erfüllt, und es ist sicher nicht seine Schuld, dass die Deutschen jetzt (zumindest so tun) als ob sie ihren Teil der Abmachung nicht einhalten.

Wenn die Europäer die Schmerzgrenze für sich selbst höher setzen wollen, wird Russland sicher nichts dagegen haben.

Und habe ich schon erwähnt, dass der jüngste Anstieg der Energiepreise Gazprom einen solchen Gewinn beschert hat, dass die russische Investition in NS2 damit bereits bezahlt ist? Wenn die Deutschen wirklich aus dem Vertrag aussteigen, wird es zu massiven Klagen kommen, die die Deutschen noch mehr zur Kasse bitten werden. Und schließlich wird Gazprom durch den erneuten Anstieg der Energiepreise Milliarden von Dollar an zusätzlichen Einnahmen erzielen.

Was die USA betrifft, so wird der wahrscheinliche Anstieg der Energiekosten (Öl und Gas) die bereits sehr hohe Inflation noch weiter anheizen. Aber kümmert das „Biden“?

Nö. „Biden“ ist so besoffen von seinen ideologischen Wahnvorstellungen, dass er lieber eine noch schlimmere Inflation in Kauf nimmt, wenn das Russland schaden kann (was nicht der Fall sein wird, aber das spielt keine Rolle). Dass seine Sanktionen Russland nicht wirklich schaden werden, ist völlig irrelevant. In Zone A zählt nur das, was man sich einbildet und erzählt. Fakten sind völlig unwichtig.

Ich sage es schon seit langem: Es gibt keine „US-Politik“ mehr, sondern nur noch Chaos, Korruption, grobe Inkompetenz, den Wahn, immer noch der Sheriff des Planeten zu sein, gepaart mit dem eher komischen Glauben, die USA könnten Russland durch Angst in die Knie zwingen.

Joe, in der langen Geschichte Russlands haben das schon viel stärkere Führer als du versucht. Willst du so enden wie sie?

Offensichtlich ja!

In der Tat haben die USA angekündigt, dass es kein Putin-Biden-Treffen und auch kein Lawrow-Blinken-Treffen geben wird. Ich bin mir sicher, dass sowohl Putin als auch Lawrow vor lauter Angst und Verzweiflung schluchzen…

Es besteht eine gute Chance, dass all dies mit einem vollständigen Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und den USA endet (zusammen mit ein paar EU-Tabakis à la Großbritannien).

Um die „Entschlossenheit des von den USA geführten freien Westens“ zu demonstrieren, schicken die USA außerdem ein paar hundert zusätzliche Soldaten nach Lettland. Und einige Hubschrauber aus Italien nach Polen. Und als ob das nicht schon erschreckend genug wäre, schickt Kanadas Trudeau auch noch ein paar hundert zusätzliche kanadische Truppen ins Baltikum.

Bei diesem Tempo könnte die NATO in ein paar Wochen ein „komplettes Regiment“ irgendwo in Polen oder den baltischen Staaten untergebracht haben, wohl wissend, dass Russland niemals Gewalt gegen die 3B einsetzen wird, einfach weil Russland keinerlei Interesse an ihnen oder ihren Ländern hat und sie auch nicht begehrt.

In der Tat befinden sich diese Staaten genauso im freien Fall wie Banderastan, warum sollte Russland sie haben wollen? Was Polen betrifft, so ist es für Russland umso besser, je mehr neutraler Boden zwischen ihnen und Russland liegt. In der Geschichte haben sowohl Russland als auch Deutschland versucht, Polen zu managen, jetzt ist es an der Zeit, dass die USA einen Versuch wagen. Ich wünsche sowohl den Polen als auch den US-Amerikanern viel Spaß – amusez-vous bien! (obwohl es immer noch besser ist, die polnische Kolonie verwalten zu müssen als die britische.

Die Wahrheit ist, dass selbst wenn alle Nachbarn der Ukraine einfach und auf magische Weise das gesamte ukrainische Territorium, das sie wollen, an sich reißen könnten, ein großer Teil (der größte Teil des zentralen und nördlichen Teils) unangetastet bleiben würde.

So schlimm ist das Land 404 geworden… Vielleicht wird man sie einfach einzäunen und füttern wie in einem Zoo?

Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass sich Russland von diesem lächerlichen Unsinn beeindrucken lassen wird?

Bis zum Zeitpunkt, an dem ich dies schreibe, haben die Ukronazis weiter geschossen und bombardiert, aber es gab (noch!) keinen umfassenden Bodenangriff. Die ukrainischen Spezialdienste haben einige Ablenkungsgruppen in die LDNR und sogar in eine kleine Streife i russisches Land geschickt. Diese Gruppen wurden von den russischen Grenzsoldaten entdeckt und abgefangen. Die Ukies versuchten, einen Schützenpanzer BMP zu schicken, um ihre Soldaten zu retten, der jedoch von den Panzerabwehrwaffen des russischen Militärs zerstört wurde.

Auch heute richteten die Ukies ihre Artillerieangriffe und Ablenkungsmanöver gegen die LDNR. In einigen Teilen der LDNR sind Wasser und Strom abgeschaltet. Noch immer sterben täglich Menschen, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Bombardierungen der Ukros nachlassen. Besonders heftige Kämpfe finden in der Nähe der Stadt Nikolaevka statt.

Die Ukros haben auch einen Ausnahmezustand ausgerufen (der von der Rada noch genehmigt werden muss) und machen immer mehr Lärm über eine Wiederbewaffnung mit Nuklearwaffen. Ein kluger Schachzug, wenn Putin sagt, dass die Ukraine abrüsten soll ?

Übrigens hat das russische Untersuchungskomitee erklärt, dass Russland alle Personen namentlich kennt, die auf ukrainischer Seite den Befehl zum Beschuss der LDNR gegeben haben. Es wurden bereits über 400 Strafverfahren wegen Kriegsverbrechen eingeleitet, darunter gegen 85 hochrangige Ukronazi-Beamte, angefangen bei Turtschinow und seinen Militärkommandeuren Galetei und Gritsenko, Arsen Awakow und ihren Stellvertretern Schewtschuk, Dublian und Geraschtschenko. Der berüchtigte ZioNazi-Oligarch Igor Kolomoiskii, die Befehlshaber der ukrainischen Luftwaffe und Marine (oder was von ihnen noch übrig ist), der Chef der ukrainischen Luftlandetruppen, der Befehlshaber der ukrainischen Spezialeinheiten, der wichtigste Ukronazi Dmitrii Yarosch und viele weitere Ukronazis stehen ebenfalls auf dieser Liste.

Ehrlich gesagt, ich glaube, dass die Ukros Angst haben.

Ich weiß, dass ich das an ihrer Stelle auch hätte.

Sie können sich nicht einfach zurückziehen, es ist unmöglich, dass Ze das befehlen kann und nicht gestürzt wird.

Sie können nicht angreifen, weil es jetzt zu spät ist. All diese Kräftevergleiche zwischen den banderastanischen Streitkräften und den Streitkräften der LDNR sind jetzt, da Putin im Grunde sowohl die militärischen als auch die rechtlichen Voraussetzungen für jede Art von russischer Militäroperation geschaffen hat, von Angriffen mit Abstandswaffen bis hin zu einem Boden- und/oder amphibischen Angriff, wenn nicht irrelevant, so doch zumindest sehr viel weniger relevant. Jetzt muss er nur noch „los“ sagen. Nach seinem gestrigen Tonfall zu urteilen, glaube ich nicht nur, dass er bereit ist, diesen Befehl zu geben, sondern auch, dass er akzeptiert hat, dass dies die „am wenigsten schlechte“ Option für Russland und die LDNR ist.

Putin sagte erneut, dass er voll und ganz beabsichtigt, die Ukraine zu entwaffnen, zumindest von all ihren schweren Waffen. Da die Ukrainer sie nicht aufgeben wollen, sehe ich nur eine Möglichkeit, dies zu erreichen: sie mit Gewalt zu entwaffnen.

Daher erwarte ich in den nächsten Tagen auf die eine oder andere Weise größere Kampfhandlungen in der Ostukraine.

Denkt daran, dass die Reaktion des Westens auf Putins Worte und die Taten Russland nur noch mehr davon überzeugt, dass 1) weitere Sanktionen und Subversion unvermeidlich sind und 2) Gewalt unvermeidlich ist.

Erinnert euch an die berühmten Worte Putins: „Vor fünfzig Jahren lehrten mich die Straßen von Leningrad eines: Wenn ein Kampf unvermeidlich ist, muss man zuerst zuschlagen“?

Ich habe den Eindruck, dass der Kreml zu dem Schluss gekommen ist, dass ein gewaltsamer Kampf in der Tat unvermeidlich ist. Den Rest könnt Ihr euch denken ?

Weitere Nachrichten: Putin und Alijew haben gerade einen wichtigen Kooperationsvertrag zwischen Russland und Aserbaidschan unterzeichnet.

Ja, Alijew beschloss, an dem Tag, an dem Russland die LDNR offiziell anerkannte, nach Moskau zu reisen und Putin zu treffen. Das ist ein sehr kluger Schachzug dieser beiden Politiker. Erstens muss Aliev der Türkei zeigen, dass wir zwar Freunde und Verbündete sind, aber ich werde das mit meiner Freundschaft und Allianz mit Russland ausgleichen. Erdogan mag ein verrückter Größenwahnsinniger sein, aber er ist nicht dumm, und er hat diese Botschaft sicher verstanden.

Wer hat schließlich gesagt, dass Erdogan der Führer der türkischen Welt sein muss?

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Russland (und China!) Alijew aus einer langen Liste von Gründen bevorzugen würden, darunter die Tatsache, dass er sehr klug, sehr realistisch, ziemlich rücksichtslos ist, wenn es nötig ist, und dass er Putin sehr gut versteht (die beiden sind gute Freunde). Und da Erdogan versucht, sowohl die russische als auch die Ukro-Karte auszuspielen, ist dies eine klare Warnung an ihn: Sei nett, sonst…

Wie geht es also weiter?

Ich würde sagen, dass größere Kampfhandlungen gegen die ukrainischen Streitkräfte in den LDNR-Republiken wahrscheinlich unvermeidlich sind und dass die Russen, wenn nicht in letzter Minute ein Wunder geschieht, bald einen großen Teil der ukrainischen Streitkräfte entwaffnen werden. Denkt daran, dass Putin die Entwaffnung der Ukraine ausdrücklich als eine seiner Forderungen formuliert hat.

Glaubt irgendjemand, dass irgendjemand die Entwaffnung der Ukraine durch Russland in naher/mittlerer Zukunft aufhalten kann (wir sprechen hier von großen Waffensystemen, nicht von AKs)?

Ich glaube es nicht.

Als nächstes denke ich, dass Putin alle seine Forderungen gegenüber der Ukraine erfolgreich durchsetzen wird, was zweierlei bedeutet:

– Das Kiewer Regime wird zusammenbrechen, zumindest de facto.

– Der Rest von Banderastan wird schließlich in verschiedene Regime und Nachfolgestaaten zerfallen.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die USA/NATO einige Truppen in die Westukraine verlegen werden, um „ihre Bevölkerung und Infrastruktur“ in und um Lemberg zu schützen und um zu erklären, dass „ihre Demonstration von Einigkeit und Entschlossenheit Russland davon abgehalten hat, in die gesamte Ukraine einzufallen“. Ich glaube nicht, dass Russland allzu große Einwände gegen einen auf die Region Lemberg/Iwano-Frankowsk begrenzten NATO-Einsatz haben wird. Dies sind keine historisch russischen Gebiete und sie sind für Russland im Grunde genommen irrelevant.

Wenn die USA wollen, dass die Polen die Ukronazis in ihrer eigenen Westukraine unterdrücken, wird sich in Russland niemand dafür interessieren.

Was den Westen betrifft, so ist es eine lange Tradition der USA und der NATO, eine Niederlage für sich zu reklamieren, so dass eine solche Operation dazu benutzt werden kann, das Gesicht der NATO zu wahren.

Aber das wird nicht ausreichen.

Der Westen wurde bereits politisch besiegt, und nun ist eine militärische Niederlage wahrscheinlich unvermeidlich.

Ich spreche nicht von einer Invasion der gesamten Ukraine (Gott bewahre!), aber es wird allen klar sein, dass der russische Bär die NATO zum Rückzug gezwungen hat, politisch und militärisch. Die Engländer sind zu klug, um sich freiwillig auf einen Krieg mit Russland einzulassen. Die Polen verstecken sich, wie immer, nur hinter dem Rücken ihrer neuen (englischen) Herren. Die Balten sind irrelevant.

Die einzige Option besteht also darin, die Russen bis auf den letzten Ukrainer zu bekämpfen, und wenn das passiert, ist es vielleicht rechtlich gesehen keine „NATO-Niederlage“, aber wie am 08.08.08 wird es für die NATO öffentlich eine vernichtende Niederlage sein. Vielleicht nicht so schlimm wie in Kabul, aber viel schlimmer als in Georgien am 08.08.08.

Zu diesem Zeitpunkt werden sich viele Leute fragen, ob die NATO das Geld wert ist, das für sie ausgegeben wird. Und wenn dieser Prozess erst einmal begonnen hat, wird er nicht mehr aufzuhalten sein.

Gut so!

Hätten die USA/NATO/EU einen Funken Verstand, würden sie den totalen und endgültigen Verlust der LDNR schnell akzeptieren, gefolgt von einer Erklärung, dass die Ukraine ein neutraler, entmilitarisierter Staat geworden ist. Im Gegenzug würde Russland feste Sicherheitsgarantien und billige Energie liefern. Aber das wäre gesunder Menschenverstand, nicht gerade jene Art von Denkweise, die uns in die heutige Krise geführt hat.

Warten wir also ab, was Onkel Shmuel und seine Euro-Nager als nächstes tun werden.

Ich erwarte mehr heiße Luft aus dem Westen und mehr einseitige russische Aktionen im Osten

Bleibt dran.

Andrej

Lindemann über seine Kochshow: „Es hat einen ernsthaften Hintergrund“

„Gunnars Kochshow“ des Berliner AfD-Landtagsabgeordneten Gunnar Lindemann sorgt weiter für Aufregung. Über die Hintergründe seiner Kochshow ranken sich zahlreiche Spekulationen (Info-DIREKT-Kommentar von Joachim Wiessner dazu). Insbesondere die Gemüter von Gutmenschen werden durch Lindemanns Kochkünste stark erhitzt. Info-DIREKT hat mit Lindemann über seine Kochshow gesprochen. Hier das kurze Interview: (Kochshow-Videos am Ende des Interviews)

Info-DIREKT: Herr Lindemann, können Sie uns kurz erklären, wie Sie auf die Idee kamen, eine  Kochshow zu machen?

Gunnar Lindemann: Ich hatte in der Vergangenheit ab und zu mein Marzahner Essen (Anm.: Marzahn ist ein Bezirk in Berlin) auf Twitter gepostet, was zu meiner Überraschung großes Interesse bei meinen Followern hervorgerufen hat. Es wurden immer mehr Stimmen von meinen Followern laut, ich solle doch ein Kochvideo drehen.

Dann habe ich mit meinem Team überlegt,  und wir sind zu dem Entschluss gekommen,  dass wir kein normales Kochvideo produzieren,  so wie es diese bereits millionenfach gibt, sondern eher eine Satire auf die bestehenden Kochvideos.

In Marzahn haben viele Menschen nicht nur einen Job, sondern einen Zweit- oder sogar Drittjob, um über die Runden zu kommen.  So haben viele Menschen nicht die Zeit für langes Kochen und leider aufgrund der anhaltenden Inflation oft auch nicht das Geld für frische Zutaten. So ist die Idee entstanden.

Info-DIREKT: Es handelt sich also nicht um ein rein satirisches Projekt?

Lindemann: Nun ja, es hat einen ernsthaften Hintergrund. Viele Menschen müssen sich wirklich so ernähren. Und die Linken in Marzahn haben es 30 Jahre lang nicht geschafft,  die Situation der Menschen zu verbessern.  Es ist quasi satirisch mit ernstem Hintergrund.

Info-DIREKT: Und wie zufrieden sind Sie mit der Resonanz?

Lindemann: Die Resonanz hat meine Erwartungen übertroffen.

Jetzt „Gunnars Kochshow“ ansehen

„Gunnars Kochshow“ wird jeden Freitag, um 14 Uhr, auf YouTube ausgestrahlt. Hier die ersten beiden Folgen:

(Weitere Infos zu „Gunnars Kochshow“ lesen Sie im Info-DIREKT-Kommentar von Joachim Wiessner: Geniale Satire oder „Kochlöffel des Grauens“?)

Gunnars erste Kochshow:

Gunnars zweite Kochshow:

 

Der Beitrag Lindemann über seine Kochshow: „Es hat einen ernsthaften Hintergrund“ erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Schweizer lassen sich nicht von Lockerungen täuschen – 10.000 klagen gegen Corona-Politik

Schweizer lassen sich nicht von Lockerungen täuschen – 10.000 klagen gegen Corona-Politik

Der Schweizer Verein „Wir Menschen“ hat gemeinsam mit 10.000 Mitstreitern am 17. Februar Klage beim Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) Klage gegen die Corona-Politik erhoben. Dabei geht es nicht bloß um eine Beendigung der Maßnahmen, sondern vor allem auch darum, die rechtswidrigen Handlungen gegen die Bevölkerung gerichtlich festzustellen und auszuschließen, dass sie in der Zukunft wiederholt werden könnten.

Denn auch in der Schweiz wissen die Menschen, dass sie sich durch vorübergehende Lockerungen nicht täuschen lassen dürfen: Im Herbst können die Maßnahmen bereits wieder verschärft werden – und auch die Panik vor der nächsten „Pandemie“ wird bereits geschürt. Dem soll ein Riegel vorgeschoben werden.

Der Klage nach sei unter anderem gerichtlich festzustellen, dass:

  • Die durch den Bundesrat erlassenen Corona-Massnahmen rechtswidrig waren und sind.
  • Die seit zwei Jahren eingesetzten PCR-Tests keine epidemiologisch relevante Aussagekraft haben.
  • Das vom Bundesrat als Zentrum der so genannten „Pandemie“ erklärte Virus „SARS-CoV-2“ bis heute nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden konnte. Ohne Kontrollversuche fehlt zudem jeder Nachweis für dessen Eigenschaft als Krankheitserreger, selbst wenn man meint, auf dessen Isolation verzichten zu können.
  • Der Bundesrat zu verpflichten sei, alle freiheitsbeschränkenden Massnahmen sofort zu beenden, um auf diese Weise seiner Pflicht zur Schadensminderung nachzukommen.
  • Den Klägern geht es nicht um Geld. Sie verlangen als Schadenersatz nur einen symbolischen Betrag von je einem Franken, vor allem aber Genugtuung durch das beantragte Feststellungsurteil des Bundesgerichts.

Die Klage finden Sie hier:

Der gereizte russische Bär schlägt zu – die wichtigsten Infos

Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache erklärt hatte, er habe eine „spezielle Militäroperation“ genehmigt, begannen am Donnerstag die Angriffe. Zuvor hatte Moskau die von den Rebellen kontrollierten Gebiete in Luhansk und Donezk anerkannt und erklärt, die Rebellen hätten es um „Hilfe“ gebeten.

Die Ukraine meldete, dass Truppenkolonnen über ihre Grenzen in die östlichen Regionen Tschernihiw, Charkiw und Luhansk eindrangen und auf dem Seeweg bei den Städten Odessa und Mariupol im Süden landeten. Russische Truppen griffen die Ukraine sowohl von Weißrussland als auch von Russland aus mit weißrussischer Unterstützung an, und auch von der annektierten Krim aus wurde ein Angriff gestartet, teilte der ukrainische Grenzschutzdienst mit.

Kriegsrecht und Sanktionen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky erklärte, dass das Kriegsrecht verhängt worden sei, und appellierte an die Staats- und Regierungschefs der Welt, alle möglichen Sanktionen gegen Russland zu verhängen, auch gegen Putin, der den ukrainischen Staat angeblich zerstören wolle.

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba schrieb auf Twitter, Putin habe „eine groß angelegte Invasion der Ukraine gestartet“.

„Friedliche ukrainische Städte sind unter Beschuss. Dies ist ein Angriffskrieg. Die Ukraine wird sich verteidigen und wird gewinnen. Die Welt kann und muss Putin stoppen. Die Zeit zum Handeln ist jetzt“, sagte er.

„Spezielle Militäroperation“

Putin rechtfertigte den Angriff als „spezielle Militäroperation“ zum Schutz der Menschen, darunter auch russische Bürger, die in der Ukraine einem „Völkermord“ ausgesetzt waren.  Putin:

„Und dafür werden wir uns für die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine einsetzen, Russland kann sich nicht sicher fühlen, sich nicht entwickeln und nicht existieren, wenn eine ständige Bedrohung vom Territorium der modernen Ukraine ausgeht.“

Das russische Verteidigungsministerium erklärte, es habe die militärische Infrastruktur auf ukrainischen Luftwaffenstützpunkten ausgeschaltet und die Luftabwehr der Ukraine geschwächt.

Die Ukraine sperrte ihren Luftraum für zivile Flüge, da ein hohes Sicherheitsrisiko bestehe, während Russland den Inlandsflugverkehr auf Flughäfen in der Nähe seiner Grenze zur Ukraine bis zum 2. März aussetzte.

Die von Russland unterstützten Separatisten im Osten des Landes erklärten, sie hätten zwei Städte erobert, wie die Nachrichtenagentur RIA berichtete.

Explosionen und „Chaos“

Kurz nach Putins Rede berichtete Andrew Simmons von Al Jazeera, der sich in Kiew aufhält, dass es in der Hauptstadt Explosionen gegeben habe und die Stromversorgung unterbrochen worden sei. Es schien sich um einen „Großangriff“ zu handeln, der auf den Flughafen und wichtige Gebäude abzielte, sagte er. Im Stadtzentrum herrsche „Chaos“, fügte er hinzu.

Biden spricht von „strengen Sanktionen“

US-Präsident Joe Biden verurteilte in einem Telefonat mit Zelensky den „unprovozierten und ungerechtfertigten Angriff der russischen Streitkräfte“, so das Weiße Haus. Biden teilte in einer Erklärung mit, er habe Zelensky über die geplanten nächsten Schritte Washingtons und seiner Verbündeten gegen Russland informiert, darunter „strenge Sanktionen“.

UN-Chef Antonio Guterres appelliert

UN-Chef Antonio Guterres verurteilte das Vorgehen Russlands und appellierte an Putin:

„Im Namen der Menschlichkeit, bringen Sie Ihre Truppen zurück nach Russland“, sagte er. „Im Namen der Menschlichkeit, lassen Sie nicht zu, dass in Europa ein Krieg beginnt, der der schlimmste Krieg seit Beginn des Jahrhunderts werden könnte, mit Folgen, die nicht nur für die Ukraine verheerend sind, nicht nur für die Russische Föderation tragisch, sondern mit Auswirkungen, die wir nicht einmal absehen können.“

NATO und EU: „beispiellose Isolation“

NATO-Chef Jens Stoltenberg berief eine Dringlichkeitssitzung ein und verurteilte den „rücksichtslosen Angriff“, wie er sagte.

Der außenpolitische Chef der Europäischen Union, Josep Borrell, erklärte, Russland werde wegen seines Angriffs auf die Ukraine in eine „beispiellose Isolation“ gedrängt und müsse mit den „härtesten Sanktionen“ rechnen, die die EU je verhängt habe.

Putins Rede, in der er die Militäraktion anordnete, fand zur gleichen Zeit statt, als der UN-Sicherheitsrat zu seiner zweiten Dringlichkeitssitzung in dieser Woche zusammenkam.

„Konsequenz aus dem Vorgehen der Ukraine“

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja, der derzeit den Vorsitz im Sicherheitsrat innehat, räumte gegenüber den anderen Mitgliedern des Rates ein, dass eine „Sonderoperation“ im Gange sei, und betonte gegenüber den anderen Botschaftern, dass es sich bei der Aktion nicht um einen Krieg handele, sondern um eine Konsequenz aus dem Vorgehen der Ukraine.

„Ziel der Operation sei es, die Menschen zu schützen, die seit acht Jahren unter dem ‚Völkermord des ukrainischen Regimes‘“ zu leiden hätten, sagte er und behauptete, die Aktion sei nach Artikel 51 der UN-Charta gerechtfertigt, der individuelle oder kollektive Selbstverteidigung im Falle eines bewaffneten Angriffs auf einen UN-Mitgliedstaat erlaube.

NATO-Mitgliedschaft für Moskau inakzeptabel

Putin forderte die ukrainischen Streitkräfte auf, ihre Waffen niederzulegen, und wiederholte seinen Standpunkt, dass eine ukrainische Mitgliedschaft in der NATO für Moskau inakzeptabel sei, wie staatliche Medien berichteten.

Ukrainischer UN-Botschafter droht mit „Hölle“

Im UN-Ratssaal schien der ukrainische UN-Botschafter Sergiy Kyslytsya sprachlos zu sein. „Vor drei Minuten hat Ihr Präsident meinem Land den Krieg erklärt“, sagte er zu seinem russischen Amtskollegen Nebenzya. Nachdem er in einer zweiten Runde den Ausschluss Russlands aus der UNO gefordert hatte, schloss er seine Ausführungen: „Es gibt kein Fegefeuer für Kriegsverbrecher, Herr Botschafter, sie kommen in die Hölle“.

USA fordern eine Dringlichkeitsresolution

Die USA forderten eine Dringlichkeitsresolution im Sicherheitsrat, und diese Forderung wurde vom Vereinigten Königreich, von Frankreich und Irland unterstützt, die durch ihren militärischen Angriff die völlige „Verachtung“ Russlands für die UNO feststellten. Die Sitzung wird voraussichtlich innerhalb von 24 Stunden stattfinden. Als die Nachricht von dem Angriff auf die Ukraine die Runde machte, verurteilten einige Diplomaten Russland.

Deutschland sprach von einer „schamlosen Verletzung des Völkerrechts“, während das Vereinigte Königreich den Angriff als „unprovoziert und ungerecht“ bezeichnete und von einem „dunklen Tag für die Ukraine“ sprach.

„Schock- und Furcht“-Angriff

Analysten zufolge könnte es sein, dass Russland mit einem „Schock- und Furcht“-Angriff beginnt, weil es glaubt, dass es damit seine Ziele erreichen kann, ohne einen größeren Angriff durchführen zu müssen.

„Putin könnte denken, dass der Schock so groß ist, dass die Regierung zusammenbricht und Rufe nach einer Kapitulation laut werden“, sagte William Courtney, ein Experte der Rand Corporation in Washington, DC, gegenüber Al Jazeera. „Wenn dem so ist, hat der Kreml wahrscheinlich die Widerstandsfähigkeit der Ukrainer unterschätzt.“

 

Dr. Koderhold warnt: Fatale Herzschäden durch gefährliche Impfstrategie

Dr. Koderhold warnt: Fatale Herzschäden durch gefährliche Impfstrategie

Seit Monaten häufen sich die Meldungen: immer mehr junge Sportler brechen plötzlich zusammen, etliche von ihnen sterben sogar. Wochenblick berichtete schon mehrfach über diese schrecklichen Notfälle (hier, hier und hier). Ob diese Zusammenbrüche gar mit der Impfung in Zusammenhang stehen könnten, wird in den Medien gar nicht erst angedacht. Wochenblick sprach mit dem Mediziner Dr. Günter Koderhold über die möglichen Ursachen. Wie der erfahrene Arzt weiß, häufen sich derzeit die Medienberichte über Fälle junger gesunder Sportler, die plötzlich zusammenbrechen. Es besteht zudem ein zeitlicher Zusammenhang mit einem Impftermin.

Dr.Koderhold: „Zunächst kann man, laut einer US-amerikanischen Studie (Sudden Cardiac Death in Athletes, 2016 Boston), davon ausgehen, dass – unabhängig von Covid-19 – Todesfälle durch Herzversagen bei Leistungssportlern auch früher aufgetreten sind und weiter auftreten werden. Tendenz ist leider steigend.“
Dass ein oder zwei Impfungen alleine, ohne zusätzliche Faktoren, dafür verantwortlich seien, kann Dr. Koderhold aus seiner derzeitigen Erfahrung nicht belegen, vielmehr seien Nachlässigkeiten in der Impfstrategie als verschlimmernde Co-Faktoren zu sehen.

Mangelnde Sorgfalt: Krankengeschichte wird nicht erhoben

Für die medizinischen Probleme in zeitlichem Zusammenhang bei jungen gesunden Menschen, vor allem Sportlern, kommen immer mehrere Gründe in Betracht, wie er erklärt: „Man weiß durch zahlreiche Studien, dass manche Immunreaktionen auf Impfungen – mit und ohne übersehene vorherige Covid-19 Erkrankung – bei jüngeren Menschen deutlich stärker ausgeprägt sind als bei alten Menschen.“ Mangelnde Zeit und Sorgfalt bei der Erhebung von Krankengeschichten führe dazu, dass die Möglichkeit früherer abgelaufener Covid-19 Infektionen (z.B. bei seronegativen Angehörigen von Covid-19 Patienten) ignoriert und weiters wohl tausende Male in gerade ablaufende Covid-19 Infektionen „reingeimpft“ wurde.

Gefährlich: Infektion ist wie eine weitere Dosis anzusehen

Dr. Koderhold: „Es wird abgeraten vor der ersten Impfung einen Antikörpertest auf Nukleokapsid-Antigene zu machen – die eine stattgefundene Vorinfektion anzeigen. Stichprobenartige Untersuchungen auf zelluläre Immunität bei fehlenden Antikörpern, z.B. bei seronegativen Angehörigen, gibt es überhaupt nicht, obwohl dies zur Orientierungshilfe bei Pflichtimpfgesetzen unabdingbar wäre.” Jede vorherige Infektion sei demnach wie eine Impfdosis zu verstehen, wie der erfahrene Arzt erklärt: „Eine nicht eingerechnete frühere Covid-19 Erkrankung macht aus der ersten Impfdosis in Wirklichkeit eine zweite – und aus der zweiten de facto eine Boost-Dosis – alles mit massivem Einfluss auf Immunogenität und Reaktogenität.“

Ausschlussgrund für weitere Impfungen

Zum Vorgehen bei der ersten Impfung bei Leistungssportlern stellt der Mediziner klar: „Zunächst Ausschließung einer früheren Covid-19 Infektion, da diese die Immunantwort auf die Impfung signifikant verstärken wird. Natürlich auch, soweit möglich, Ausschluss einer gerade ablaufenden Erkrankung. Um die seltene Möglichkeit einer Herzmuskelschädigung durch Impfung nicht zu übersehen, sind Pulskontrollen vor und nach der Impfung anzuraten. Ein dauernd erhöhter Puls im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung erfordert eine sportmedizinische Abklärung und ist vorerst ein Ausschlussgrund für weitere Impfungen. Die Ergebnisse einer deutschen sportmedizinischen Untersuchung zeigen über drei Wochen nach Impftermin bei starker Belastung Labor (Stresshormone)- und EKG-Auffälligkeiten.“ So soll jeder Leistungssport für gut drei Wochen nach dieser Impfung ausgesetzt werden, wie Dr. Koderhold empfiehlt.

Arzt warnt: Fatale Herzschädigung durch schlampige Impfstrategie

Der Mediziner sieht die schlampige Impfstrategie als großes und gefährliches Problem an: „Die bei jungen Leuten starke Immunreaktion stimuliert die Produktion von Antikörpern und zytotoxischen CD8 Killer-Zellen, bei denen laut einer Nature-Studie nicht ausgeschlossen werden kann, dass virusfreie Herzmuskelzellen mit post-Vaccine-Spike-Antigen an der Außenwand im Sinne eines immunpathologischen Geschehens zerstört werden. Diese Schäden führen wahrscheinlich eher zu leichten, reversiblen Einschränkungen der Herzfunktion. Viel wahrscheinlicher wäre eine fatale Herzschädigung durch eine zum Zeitpunkt der Impfung übersehene, durch die schlampige Impfstrategie ignorierte, Covid-19 Infektion.“

Empfehlungen durch Gesundheitsministerium zu lasch

Laut Gesundheitsministerium sei lediglich eine Schonung für drei Tage nach der Impfung empfohlen, sowie Sportkarenz für eine Woche. Bei Erschöpfung, Müdigkeit oder Fieber innerhalb von drei Wochen nach der Impfung soll körperliche Anstrengung und Leistungssport vermieden werden. Diese Empfehlungen sind aktuell seit Februar 2022 auf der Homepage des Gesundheitsministeriums zu finden.

Fatale Reaktionen, schlechte Verträglichkeit

Leistungssportler seien trotz ihrer überdurchschnittlichen Herz-und Lungenfunktion höher gefährdet, an Covid-19 zu erkranken. Unerwünschte, bis fatale Überreaktionen auf Impfungen könnten bei sorgfältiger Abklärung mit Streichung einer Impfdosis bei stattgefundener Covid-19 Vorinfektion, wie Dr. Koderhold erklärt, erheblich reduziert werden. Leider gelte nicht jede frühere Infektion als Genesung im Sinne des Impfpflichtgesetzes. Eine schlechte Verträglichkeit der ersten Impfdosis sollte sportmedizinisch abgeklärt werden.

Todesfälle werden nicht weniger werden!

Für Dr. Koderhold lautet das Fazit: „Ein plötzlicher Herztod bei Leistungssportlern (SCD = sudden cardiac death) ist unabhängig von Covid-19 leider nichts Neues – durch die lässige Impfstrategie der Regierung mit Ignorieren von reaktogenen Vorinfektionen, vor allem aber durch unbekümmertes „Reinimpfen“ in gerade ablaufende, nicht sorgfältig genug ausgeschlossene Covid-19 Erkrankungen, werden diese traurigen Todesfälle sicherlich nicht weniger.“

Dietmar Friedhoff: Die Kriegstreiber sind unsere Feinde – nicht Putin!

Von DIETMAR FRIEDHOFF | Seit der Entsendung russischer Truppen in die Ostukraine hangelt sich die Kriegstreiberei in den Mainstreammedien von einem Höhepunkt zum nächsten. Ein eindrucksvolles Beispiel für unzulässige Vereinfachung und Einseitigkeit liefert jetzt die BILD-Zeitung mit einem Kommentar ihres Redaktionschefs Johannes Boie. Boie behauptet: „Putin ist jetzt unser Feind!“ UNSER Feind? Wieso UNSER Feind? […]
Ukraine-Krieg: Luftabwehr zerstört – Soldaten der Ukraine sollen Waffen niedergelegt haben

Ukraine-Krieg: Luftabwehr zerstört – Soldaten der Ukraine sollen Waffen niedergelegt haben

Nach den nicht enden wollenden Provokationen durch die NATO macht Russlands Präsident Wladimir Putin nun ernst. Er hat Truppen in die Ukraine entsendet. “Ich habe die Entscheidung für eine Militäroperation getroffen”, erklärte er gestern Abend in einer TV-Ansprache. Die Donbass-Republiken Donezk und Lugansk baten Russland um militärische Unterstützung bei der Abwehr ukrainischer Angriffe. Russland startete um 4 Uhr morgens den Angriff u.a. mit Bodentruppen auf die Ukraine von verschiedenen Seiten her. US-Präsident Joe Biden kündigte eine Gegenreaktion an. In der Ukraine verhängte Präsident Wolodymyr Selenskyj das Kriegsrecht.

200.000 russische Soldaten sollen entlang der 2.000 Kilometer langen Grenze stationiert sein, teilte Selenskyj via Twitter mit. “Dieser Schritt kann der Beginn eines großen Krieges auf dem europäischen Kontinent werden”, kommentierte er in der Videoansprache.

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In einem Tweet richtete er sich an US-Präsident Joe Biden, den deutschen Kanzler Olaf Scholz, Europaratspräsident Charles Michel, den polnischen Präsidenten Andrzej Duda und den britischen Premier Boris Johnson. Er bezeichnete in diesem Tweet den Konflikt als “Krieg gegen die Ukraine und die ganze Welt.” Er will eine “Anti-Putin-Koalition” und “sofortige Sanktionen” gegen Russland sowie militärische und finanzielle Unterstützung.

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Angriffe entlang der Grenze

In der Nacht auf Donnerstag hat die russische Armee von mehreren Seiten einen Angriff auf die Ukraine gestartet. Laut einem Bericht haben heute Morgen ukrainische Stellen gemeldet, dass russische Bodentruppen die Grenzen im Osten, Nordosten und Norden der Ukraine überschritten hätten. Für den ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba ist dieser Einmarsch ein „groß angelegter Krieg gegen die Ukraine“.

Aus der Ukraine wird ein Beschuss aus der Luft im Osten des Landes gemeldet. Ein Video von Hubschrauber-Einheiten ist auf Twitter zu finden.

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Militärische Infrastruktur zerstört

Laut dem ukrainischen Generalstab gab es Angriffe auf Gebiete entlang der Grenze und auf mehrere Flugplätze. Auch zu Artillerie-Angriffen auf Infrastruktureinrichtungen soll es gekommen sein. Das russische Verteidigungsministerium hatte angekündigt, die “militärische Infrastruktur, Einrichtungen zur Luftverteidigung, Militärflugplätze und die Luftwaffe der ukrainischen Streitkräfte” mit Hochpräzisionswaffen außer Gefecht setzen zu wollen. Nachrichtenagenturen melden wechselseitige Abschüsse und Truppenbewegungen.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB veröffentlichte Aufnahmen von zerstörten ukrainischen Panzern und Militärfahrzeugen. Diese sollen die russische Grenze überschritten haben, um Saboteure zu evakuieren. Von Seiten der Ukraine wird der Vorfall dementiert und als „False-Flag“-Attacke bezeichnet.

Explosionen in Städten – Flüchtende verstopfen Straßen in Kiew

Es soll Berichten zufolge Explosionen in der Hafenstadt Mariupol und in Charkiw gegeben haben.

In Kiew sind unterdessen die Straßen verstopft, weil Menschen versuchen zu flüchten. Auch hier soll es Explosionen gegeben haben.

7 Tote und 15 Verletzte meldet Ukraine

Laut ukrainischen Angaben kamen durch die russischen Luftangriffe bisher mindestens sieben Menschen ums Leben. 15 weitere sollen verletzt worden sein. Weiters würden 19 Soldaten vermisst, wie das ukrainische Innenministerium mitteilte.

Luftabwehr der Ukraine ausgeschaltet

Nach russischen Angaben wurde die Luftabwehr der Ukraine vollständig ausgeschaltet. Luftwaffen-Stützpunkte seien mit “präzisionsgelenkter Munition” außer Betrieb gesetzt worden, hieß es. Es habe keinerlei Widerstand der ukrainischen Soldaten gegeben. Luftschläge gegen ukrainische Städte soll es nicht geben. Die Zivilbevölkerung sei nicht in Gefahr, heißt es. Laut einem Bericht von RT-Deutsch haben ukrainische Soldaten bereits die Waffen niedergelegt.

Freie Ärzte Tirol: Auf Anhieb drei Mandate bei Ärztekammerwahl

Freie Ärzte Tirol: Auf Anhieb drei Mandate bei Ärztekammerwahl

Wie Wochenblick berichtete trat bei der Ärztekammerwahl in Tirol erstmals eine neue Interessensvertretung an. Univ. Doz. Dr. Hannes Strasser erreichte mit dem Verein “Freie Ärzte Tirol” auf Anhieb drei Mandate. Dieses Ergebnis zeigt einmal mehr, dass auch unter Ärzten die Ablösung von der regierungstreuen Staatspropaganda gewollt ist. Mit seinem Team wird Dr. Strasser nun frischen Wind in die Ärztekammer einziehen lassen.

Vorgestern fand in Tirol die Ärztekammer-Wahl statt. Einen großen Erfolg können die “Freien Ärzte Tirol” für sich verbuchen. Der Verein erreichte auf Anhieb drei Mandate. Von nun an wird Dr. Strasser ein Gegengewicht zu den bisherigen, verstaubten Strukturen bilden und sich für freie Berufsausübung seiner Kollegen einsetzen. Ärztekammer und Ärzte sollen auf Augenhöhe kommunizieren und nicht der verlängerte Arm der Politik sein.

Evidenzbasierte Behandlung

Außerdem wird Dr. Strasser für die evidenzbasierte Behandlung der Patienten kämpfen. Bereits im Wochenblick-Interview erläuterte der Mediziner die evidenzbasierten Behandlungsmöglichkeiten von Covid und sprach sich vehement gegen die Impfpflicht aus. Gemeinsam mit dem FPÖ-NAbg. Gerald Hauser hat Dr. Strasser das Buch “Raus aus dem Corona-Chaos” verfasst. Die freie Patientenentscheidung ist für die “Freien Ärzte Tirol” enorm wichtig.

Szekeres strebt Wiederwahl an

Dass die maßnahmen- und impfkritische Fraktion im Mainstream nicht gerne gesehen wird, bewies der Boykott der Pressekonferenz zu der Dr. Strasser und Dr. Schubert geladen hatten (Wochenblick berichtete). Wie Medienberichten zu entnehmen ist, wird der derzeitige Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres bei der Bundeskammerwahl im Juni eine Wiederwahl anstreben.

Ärzte wünschen sich Veränderung

Bei all den Verfehlungen seinerseits täte er gut daran seinen Sessel ehestens zu räumen. Die von Wochenblick aufgedeckten “Ärzte-Chats” rund um Ärztekammerpräsident Szekeres sind ein skandalöses Beispiel dafür. Das Ergebnis der Wahl in Tirol zeigt jedenfalls, dass es genug Ärzte gibt, die sich eine Änderung in der Ärztekammer wünschen und mit den derzeitigen Strukturen und der Propaganda nicht einverstanden sind.

Keine Ahnung von Völkerrecht – Zur Ukraine

Auch in der kritischen Szene und Friedensbewegung haben viele keine Ahnung, was Völkerrecht eigentlich ist (Es ist eben kein Recht des Volkes oder der Völker. Es hat auch nichts mit Demokratie oder Sympathie für Regierungschefs zu tun.) und orientieren sich zudem an den „Einschätzungen“ der westlichen Propaganda. Hinzu kommt, dass entsprechende wissenschaftliche Institute gemäß dem Merksatz „Der Fisch stinkt vom Kopf“ mittlerweile von Personen geleitet werden, die den Kern des Völkerrechts komplett umdrehen.

Deshalb nur ganz kurz:

  • Wer eine Regierung stürzt, mit ausländischer Unterstützung, hat völkerrechtlich exakt „null“ zu melden und es dauert Jahre, eher Jahrzehnte, bis dieser Umstand verblasst und eine Anerkennung der De-Facto-Situation völkerrechtlich gültig ist. „Kiew“ ist völkerrechtlich nicht „anerkannt“, auch wenn noch so viele Staaten Kiew anerkennen. Die westliche Propaganda versucht seit Jahren, das Völkerrecht komplett ins Gegenteil zu verkehren, in dem man behauptet, bei einem Angriff entstehe ja sogleich ein völkerrechtlich neuer Staat und damit sei alles in Butter. Das ist die komplette Umkehr (und Vernichtung) des Völkerrechts.
  • Bizarrerweise sind/waren, wenn überhaupt, die einzigen rechtsfähigen, völkerrechtlichen Vertreter der Ukraine (!) die Krim, Donezk und Lugansk als Vertreter/Nachfolger des in weiten Teilen der Ukraine gestürzten Souveräns (auch wenn diese Gebiete keine Lust haben/hatten, mit „Kiew“ in der Ukraine zu verbleiben).
  • Die Kiewer Seite samt ausländischer Söldner greift seit Jahren insbesondere Lugansk und Donezk (völkerrechtswidrig) an. Der völkerrechtlich illegale Staatsstreich fand dort an der Front bis heute weiter statt. Die Putschisten schafften es nicht, sich diese sich völkerrechtlich einwandfrei verhaltenden Gebiete einzuverleiben.
  • Russland hat vor einigen Tagen Verträge mit Lugansk und Donzek (die selbstverständlich völlig frei von der Vorstellungen der völkerrechtswidrigen Angreifer von Kiew, NATO und Co entscheiden können) geschlossen und gewarnt, Kiew solle seine Angriffe einstellen, weil es sonst zu Gegenschlägen bzw. dem Ausschalten der Angreifer kommt.
  • Kiew hat seine Angriffe nicht eingestellt, sondern intensiviert und offenbar auch an einem Frontabschnitt so etwas wie eine Offensive gestartet. Dies alles ist völkerrechtswidrig.
  • Russland hat wie angekündigt die nun per Vertrag geschützten Gebiete/Republiken/“Rest-Ukraine“ auf deren Bitte verteidigt bzw. geht wie angekündigt zum Gegenschlag/Ausschalten des Angreifers über. Selbstverständlich dürfen sich Gebiete/Staaten gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff wehren. In diesem Fall kommt hinzu, dass der Angreifer auch noch aus völkerrechtlich nicht rechtfähigen Subjekten besteht.
  • Die russischen Aktionen entsprechen formal in jeder Hinsicht dem Völkerrecht.

Ein Viertel der US-Soldaten und 75 % der Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums widersetzen sich der COVID-Impfpflicht

Fast ein Viertel des US-Militärpersonals und 71 Prozent der Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums widersetzen sich dem von Präsident Joe Biden erlassenen Impfmandat für alle Militärangehörigen, zivilen Mitarbeiter des Pentagons und Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums, d. h. für mehr als 740.000 Personen.

Diese Enthüllung wurde in einem Foliensatz des Verteidigungsministeriums COVID-19 Vaccine Operations Update veröffentlicht. Der Bericht war auf dem Stand vom 10. Januar.

Anhaltende Missachtung von Bidens Impfstoffmandat durch das Militär

Die Missachtung von Bidens Anordnung durch Mitarbeiter des Pentagons und Angehörige der Streitkräfte geht weiter, obwohl die Durchsetzung aufgrund einer einstweiligen Verfügung des Bundesgerichts unterbrochen wurde.

Berufungsgericht lässt Unterlassungsverfügung des Bundesgerichts aufrechterhalten

Vor einer Woche wies das US-Berufungsgericht für den Fünften Bezirk den Versuch der Regierung Biden zurück, das Mandat wieder in Kraft zu setzen.

In der Zwischenzeit hat die Regierung angesichts der weit verbreiteten Weigerung, sich impfen zu lassen, die Durchsetzung der Vorschriften gelockert.

Ein Viertel der US-Soldaten nur teilweise geimpft oder ungeimpft

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums sind 339.883 aller US-Soldaten bzw. 16 Prozent der Streitkräfte nur teilweise geimpft, und 179.952 bzw. 8,4 Prozent der Streitkräfte haben überhaupt keine Impfdosen erhalten.

Drei Viertel der Auftragnehmer des Verteidigungsministeriums teilweise oder gar nicht geimpft

Darüber hinaus haben sich mehr als 75 Prozent der Auftragnehmer des US-Verteidigungsministeriums – mehr als 3,3 Millionen Menschen – der Impfpflicht entzogen.

Laut der Präsentation sind 79.218 Pentagon-Mitarbeiter, d.h. 4,4 Prozent dieser Gruppe, teilweise geimpft, und von 1.300.111 Personen, d.h. 71,4 Prozent, ist nicht bekannt, dass sie einen COVID-Impfstoff erhalten haben.

Die Nachricht von der fortgesetzten Missachtung von Bidens Impfvorschriften für das Militär kommt inmitten der zunehmenden Spannungen mit Russland wegen der Ukraine.