Kategorie: Nachrichten
Atomwaffenfähige US-Raketenbasis in Polen fertiggestellt
Arme Corona-Kinder!
Die Kinder und Jugendlichen leiden am meisten in und an den Corona-Jahren. So lauten mittlerweile die Lippenbekenntnisse etlicher Entscheidungsträger. Das schmerzt die Gestalter an den Schalthebeln der Massnahmen anscheinend so sehr, dass sie uns auf neue Horrorszenarien im Herbst 2022 vorbereiten und dennoch nichts vom tatsächlichen Kinderleid der vergangenen zwei Jahre wissen wollen. Wirklich ernst genommen wurde das Leid der jungen Generation bisher zu keinem Zeitpunkt.
Das bestätigt auch Professor Michael Klundt, Kindheitswissenschaftler im Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) war er sich bereits am 9. September 2020 zusammen mit anderen Experten einig: Die Corona-Krise geht und ging einher mit einer massiven Beeinträchtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen.
Michael Klundt stellte damals seine Untersuchungsergebnisse vor: Bund und Länder seien ihrer Verpflichtung zu Schutz und Fürsorge von 13 Millionen Kindern in Deutschland nicht nachgekommen, sondern hätten Kinder «wie Objekte behandelt». Das sei an sich bereits eine «schwere Form der Kindeswohlgefährdung». Kinder wären als «Super-Spreader» des Virus abgestempelt worden und anstatt sich für Kinder – als schwächsten Teil der Gesellschaft – einzusetzen, hätte es eher einen «Schutz vor Kindern» gegeben.
Was ist seit dieser Sitzung im Herbst 2020 geschehen? Michael Klundt:
«Es wurde in der Zwischenzeit sowohl zum Krankheitsrisiko von Kindern als auch zu den sogenannten Kollateralschäden durch die Massnahmen etliches geforscht. Aber die psychologischen und sozialen Themen machen dabei den geringeren Anteil aus und brauchten ein Jahr, bis sie überhaupt zu einem gewissen Grad die Öffentlichkeit erreichten. Die Mainstreammedien haben die Wirkung der Coronamassnahmen auf Kinder und Jugendliche viel zu wenig hinterfragt.»
Auch sein Auftritt vor der Kinderkommission im Jahr 2020 hatte kein Medienecho, obwohl immer deutlicher wurde, dass Kinder am wenigstens durch Covid-19 gefährdet, aber von allen Massnahmen am stärksten betroffen waren. Es wollte anscheinend niemand wissen, was man den Kindern zumutete. Dankesmails von Betroffenen erhielt er jedoch eine ganze Menge.
Im Frühjahr 2021 regte sich dann etwas im Blätterwald. Die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Rundschau veröffentlichten mehr zum Thema Kinder in der Pandemie, aber meist in der Verbindung mit: «Und deshalb müssen wir die Kinder impfen!»
«Meine Forschungsergebnisse wurden mehr genutzt, ich erhielt mehr Einladungen, aber ich durfte mich nur auf sehr begrenztem Terrain äussern und konnte nur wenig zum Nachdenken über das tatsächliche Leid der Kinder anregen.»
Der Wissenschaftler wundert sich über die Aussagen mancher Politiker, die die Schule öffnen wollten, damit die Wirtschaft wieder läuft.
«Das Recht auf Bildung und individuelle Entfaltungsrechte von Kindern wurden und werden als nachrangig eingeordnet. Ein sehr eingeschränkter Gesundheitsbegriff diente als Entscheidungsgrundlage und wer Alternativen andachte, ging quasi schon über Leichen.»
Ende 2021 widerlegte dann der omnipräsente Virologe Christian Drosten in der Wochenzeitung Die Zeit einige Alternativlosigkeitsdogmen. Es gebe keine Pandemie der Ungeimpften und beim ersten Lockdown hätten die eingebundenen Wissenschaftler gar keine Schulschliessungen gefordert. Das sei eine rein politische Entscheidung gewesen. Beim zweiten Lockdown hiess es widersprüchlicherweise dann doch, die Schulschliessungen hätten die zweite Welle gestoppt, obwohl die Schulen in Frankreich und der Schweiz offen geblieben waren.
Im Vergleich mit den anderen 46 Staaten des Europarats wurden die Prioritäten in Deutschland falsch gesetzt. Das rügte auch die Kommissarin für Menschenrechte des Europarats, Dunja Mijatović, in einem Brief vom 13. Juli 2021 an die deutsche Justiz- und Familienministerin Christine Lambrecht. Diese gab ihr sogar recht. Später wurde die Kritik an den Schulschliessungen auch offiziell und medial lauter, man denke an die Entschuldigung von Julian Reichelt.
Michael Klundt gibt ein Beispiel für das, was in den Institutionen ablief:
«Ich hörte von einer Erzieherin, dass sie coronabedingt in der Kita Ketten zu Unterteilung der Kindergruppen aufgestellt hatten. Als sie diese wieder entfernten, blieben imaginäre Grenzen für die Kinder. Sie trauten sich nicht mehr, sich frei zu bewegen. Kinder wurden unfassbar diszipliniert und man erwartete, dass sie ihre Bedürfnisse einfach ausschalteten. In der Schule mussten Kinder Maske tragen, im Fussballstadion ging es ohne.»
Die Studien zu den «Kollateralschäden» häuften sich. Selbst das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung stellte eine erhebliche Verschlechterung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität bei den 11 bis 17-Jährigen fest. Psychische Auffälligkeiten hatten zugenommen. Besonders alarmierend ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Essener Uniklinik: Bis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden. Die Fallzahl stieg damit im zweiten Lockdown um rund 400 Prozent im Vergleich zu der Zeit vor Corona.
Erschütternd hierzu die Stellungnahme des Gesundheitsministers Karl Lauterbach in der Sendung «Hart aber fair», in der er offensichtlich die Opfer der Lockdown-Politik einfach nicht zur Kenntnis nimmt:
«Ich glaube, dass ein grosser Teil dieser Probleme einfach an der furchtbaren Pandemie liegt. Aber dass das nicht einfach dem Lockdown (…) in die Schuhe geschoben werden darf. Da muss man vorsichtig sein. Das geben die Studien aus meiner Sicht nicht her.»
Forschungsergebnisse ignoriert der Politiker einfach, der dazu noch für Krankenhausschliessungen und das Fallpauschalen-System an den Krankenhäusern mitverantwortlich ist. Von 1995 bis 2020 schlossen ein Viertel aller Kinderkliniken und -abteilungen, 40 Prozent der kinderklinischen Betten wurden aufgegeben.
Michael Klundt kritisiert auch die Corona-Werbekampagne der Regierung. Jugendliche wurden zu Couchpotatoes herangezogen, die angelieferte Pizza aus dem Karton assen, ungesunde Softdrinks zu sich nahmen und vor dem Computer abhingen.
Aber die neue Regierung kommt bei ihm ebenfalls nicht gut weg:
«Krisenmanagement ist mehr als Impfkampagnen. So viele gesundheitliche Aspekte kommen zu kurz: Spiel, Sport, Bildung, Freundschaft und soziale Kommunikation. Wenn ich den Kindern all das wegnehme, vergreife ich mich an deren Gesundheit. Nicht zu vergessen die Benachteiligung der ökonomisch eingeschränkten sozialen Gruppen, Stichwort Kinderarmut.»
Auch die Pädagogen und deren Gewerkschaften und Verbände hätten zu wenig auf der Seite ihrer Schützlinge gestanden und eher ihre eigenen Interessen in den Vordergrund gestellt. Andererseits gab es aber auch die engagierten Schulleitungen und Kollegien, die durch ständig neue Auflagen zermürbt wurden.
Der Wissenschaftler sieht vier Möglichkeiten, Kindern und Jugendlichen nach diesen belastenden Corona-Erfahrungen jetzt wirklich zu helfen:
- Kinderrechte respektieren und unter keinen Umständen aussetzen
- Kindeswohlvorrang beachten
- Soziale Infrastruktur für Kinder und Jugendliche, etwa die freie Jugendarbeit, ausbauen
- Privatisierungsprozesse bezüglich Bildung, Gesundheitswesen und sozialer Struktur stoppen und rückgängig machen.
Der Ukraine-Konflikt wird jetzt zum Anlass genommen, um den Rüstungsetat zu erhöhen. Ein über einige Studentengenerationen hinweg bekannter Protestspruch passt gerade wieder sehr gut:
«In der Rüstung sind sie fix, für die Bildung tun sie nix!»
Professor Michael Klundt hat seine Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst: «Vergleichende Kinderpolitik-Wissenschaft. Kinderrechte und Kinderarmut in Corona-Zeiten», BELTZ JUVENTA, 246 Seiten, ISBN: 978-3-7799-6439-1, Erscheinungsdatum: 13.04.2022.
«False flags» in der Ukraine?
Putin bombardiert Zivilisten. So das gegenwärtige Narrativ in den Mainstream-Medien. Der russische Präsident Wladimir Putin und andere hochrangige russische Politiker widersprechen dem vehement. Es ist unbestritten, dass der Krieg in der Ukraine bereits zivile Opfer gefordert hat. Doch wer die entsprechenden Geschosse abgefeuert hat, ist ungewiss.
Denn abgesehen von fehlgeleiteten Geschossen müssen auch eventuelle Angriffe unter falscher Flagge in Betracht gezogen werden. Umso mehr, weil nicht ersichtlich ist, welches Interesse die russischen Entscheidungsträger daran haben sollten, die ukrainische Bevölkerung auf diese Weise gegen sich aufzubringen.
In der Tat gibt es in den alternativen und sozialen Medien vermehrt Berichte über false flags in der Ukraine. Diese lassen sich in der Regel schwer überprüfen. Eine glaubwürdige Quelle ist allerdings die französische Filmemacherin und Kriegsberichterstatterin Anne-Laure Bonnel.
In einem Interview mit dem französischen Fernsehsender CNews wies sie zuerst darauf hin, dass dieser Konflikt schon seit acht Jahren andauert, und dass er inzwischen bis zu 13’000 Tote gefordert hat.
Die Menschen seien erschöpft, betonte Bonnel. Die russischsprachige ukrainische Bevölkerung sei von ihrer eigenen Regierung bombardiert worden. Das sei unbestritten. Bonnel, die sich derzeit im Donbass befindet, bestätigt im Interview mehrmals, dass dies auch jetzt der Fall sei. Es gebe täglich Tote und Verletzte, die sie auch filme, um Zeugnis darüber ablegen zu können.
Bonnel weist auch auf ihren Dokumentarfilm «Donbass» hin, der 2016 fertiggestellt wurde. Der Film zeigt die katastrophale Lage in der Region auf, in der die Menschen von den eigenen Streitkräften beschossen und bombardiert werden. Eine Aussage in dem Film ist sinnbildlich, so meint eine Zeugin, vermutlich auf die Schiesserei bei Charlie Hebdo anspielend:
«Die ganze Welt stand für euch auf, als zwölf Menschen getötet wurden. Wenn in diesem Land Tausende von Menschen getötet werden, kümmert sich niemand darum.»
Auch die Mainstream-Medien berichten über false flags – allerdings nur über diejenigen, für die Russland verantwortlich sein soll: So sollen die Russen einen Angriff der ukrainischen Armee auf Separatisten im Osten des Landes vorgetäuscht haben. Für die entsprechende Inszenierung seien Leichen aus einer Leichenhalle verwendet worden.
Russland behauptet wiederum, der ukrainische Sicherheitsdienst und das Asow-Bataillon hätten die Sprengung eines Reaktors in einer experimentellen Nuklearanlage in Charkiw geplant. Unklar ist auch, ob der Beschuss auf das Kernkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine tatsächlich von russischen Streitkräften ausging, die das Kernkraftwerk inzwischen besetzen. Die Vorwürfe sind auch diesem Fall gegenseitig.
Es ist ein abgedroschenes, doch immer noch wahres Diktum: Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Unbestritten – und auch von Anne-Laure Bonnel bestätigt – ist allerdings, dass die ukrainische Armee, mit Hilfe von nazistischen paramilitärischen Organisationen wie dem Asow-Regiment, die eigene Bevölkerung in Donezk und Luhansk seit Jahren beschiesst und bombardiert.
«Stiller Protest» zieht Bilanz
Summa summarum hat Stiller Protest elf Kundgebungen organisiert. Welche Bilanz zieht der Verein aus den vergangenen zwei Jahren?
Nach dem Grosserfolg in Liestal sei es harzig geworden mit den Bewilligungen für die Corona-Demos: «Mit 12’000 Teilnehmenden wurden wir der Regierung zu gross; der Deckel wurde draufgeschraubt», erzählt Simone Ehrismann, Initiantin «Stiller Protest».
Über die Lockerungen könne und wolle sie sich nicht freuen: «Es ist, als würden die Affen im Zoo vom Innen- ins Aussengehege gelassen», sagt sie treffend. Hinter der Aufhebung der Corona-Massnahmen stehe ein perfider Plan: «Damit will der Bundesrat den Widerstand besänftigen und schliesslich reduzieren.»
Dass die Regierung hinter verschlossenen Türen weiter ihre Strippen zieht, sei klar. An einen Impfzwang glaube sie hingegen nicht; vielmehr werde die indirekte Impfpflicht weiter gefördert, mit vermehrtem Druck auf die Kinder. Wer sich über die vermeintliche Freiheit freue, habe nicht realisiert, dass wir in der Schweiz nach wie vor auf einer Insel sitzen, so Ehrismann. Denn ohne QR-Code gibt’s für den Schweizer keine Reisen ins Ausland.
Die Vereinsgründerin ist überzeugt, dass es genügt hätte, die Schutzmassnahmen auf die Risikogruppen zuzuschneiden. Ein weiteres Szenario wäre ein vierwöchiger Shutdown inklusive Notversorgungsplan gewesen, um die Lage in den Griff zu bekommen. Die bundesrätliche Vorgehensweise habe auf ganzer Linie versagt, betont Ehrismann.
Die Indoktrinierung zeige noch heute ihre Wirkung. «Viele Menschen fühlen sich ohne Maske nicht mehr wohl.» Der gesellschaftliche Schaden überwiege den wirtschaftlichen. Die Generation Kinder, die diese Krise hervorbringen werde, bereite ihr Sorgen. Sie seien die Leidtragenden die mit den Auswirkungen leben müssen. Die aktuelle Regierung müsse aber dafür geradestehen: «Die Verantwortlichen dürfen nicht ungeschoren davonkommen; eine Aufarbeitung muss jetzt stattfinden damit nichts unter den Teppich gekehrt werden kann.»
Rückblickend auf die nicht erteilten Bewilligungen für Demonstrationen bedauert sie, nicht hartnäckiger geblieben zu sein. Wenn auch schweren Herzens, sei sie nach wie vor überzeugt, richtig gehandelt zu haben. «Viele Menschen haben damals die Absicherung einer Bewilligung gebraucht. Sie wären nicht stark genug gewesen, um an einer unbewilligten Demo teilzunehmen.»
Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Gruppierungen im Widerstand habe sich zunehmend als schwierig herausgestellt. Die fehlende Bereitschaft miteinander zu kommunizieren, habe zu Anfeindungen geführt: «In der Bewegung war nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen.» Anstatt gemeinsam für die Freiheit einzustehen, habe der Personenkult überhandgenommen, so Ehrismann. Für sie sei immer klar gewesen: «Aus der Masse kommt die Kraft.»
Die vergangenen zwei Jahre vergleicht sie mit einem Crashkurs in Sozialpsychologie: «Heute habe ich viel mehr Verständnis für die unterschiedlichen sozialen Gefüge», betont sie. Sie selbst habe Höhen und Tiefen erlebt; ein Wechselbad der Gefühle, das sie aber nicht missen wolle. Die Zeit im Widerstand habe sie gelehrt: «Egal, was rundherum passiert: Vergiss nicht zu leben!»

© Stiller Protest
Kanada und die Niederlande sind «Pilotpartner» für das Projekt «Known Traveller Digital Identity»
Das Weltwirtschaftsforum, das mithilfe der vermeintlichen «Pandemie» daran arbeitet, den Great-Reset-Knopf für die Weltwirtschaft zu drücken und eine neue Weltordnung zu errichten, treibt seit längerem noch andere Pläne voran. Dazu gehören die Implementierung eines Sozialkreditsystems nach chinesischem Vorbild und die digitale Identifizierung der gesamten Menschheit.
Wie das Medienportal LifeSiteNews berichtet, propagiert das WEF in diesem Rahmen das digitale Ausweissystem «Known Traveller Digital Identity» (KTDI). Dieser globale digitale Ausweis für Reisende soll es den Partnern des WEF-Konsortiums ermöglichen, «auf überprüfbare Angaben zu den Identitätsdaten von Reisenden zuzugreifen, um deren Glaubwürdigkeit zu bewerten, die Passagierabfertigung zu optimieren und Risiken zu verringern», schreibt das Weltwirtschaftsforum auf seiner Website.
Zudem wird bekannt gegeben, dass die kanadische und die niederländische Regierung sich als «Pilotpartner» für dieses digitale ID-System zur Verfügung gestellt haben. In diesen Ländern werden verschiedene Flughäfen als «Testgelände» dienen. Das Projekt, das auf «Fortschritten in der Biometrie» basiert, wurde bereits 2018 ins Leben gerufen und 2019 gestartet.
Auf der Website wird die Initiative wie folgt beworben:
«Als erste globale Zusammenarbeit dieser Art ermöglicht KTDI sicherere und nahtlosere Reisen, von denen sowohl die Reisenden als auch die Reisebranche profitieren.»
Zu den «Pilotpartnern» des Programms gehören neben der niederländischen und kanadischen Regierung auch die Fluggesellschaften Air Canada und Royal Dutch Airlines sowie der niederländische Flughafen Schiphol und der kanadische Flughafen Toronto Pearson.
Dem Programm zufolge basiert KTDI «auf einer dezentralen digitalen Identität, die Kryptographie, Distributed-Ledger-Technologie und neue internationale Standards nutzt, um es einer Person zu ermöglichen, vertrauenswürdige und überprüfte Identitätsattribute selbst zu verwalten». Die «Bescheinigungen» solcher Attribute werden «dem KTDI-Profil des Reisenden jedes Mal hinzugefügt, wenn eine vertrauenswürdige, öffentliche oder private Instanz eine die Person betreffende Behauptung verifiziert».
Mit dem Known-Traveller-Programm, über das LifeSiteNews am 10. März 2022 berichtet, hat sich der Journalist Norbert Häring bereits im Februar 2018 und April 2020 beschäftigt. Damals informierte er darüber, dass dessen Anwendung «vorerst die freiwillige Datenfreigabe» zur bevorzugten Abfertigung bei Flugreisen vorsehe. Allerdings warnte er davor, dass es, sobald das System erst einmal etabliert sei, langfristig möglich erscheine, dass daraus «eine verpflichtende Regelung» werde.
Gleichzeitig hatte Bill Gates im April 2020 im Rahmen des Virusalarms in diversen Propaganda-Medien verkündet:
«Letzten Endes brauchen wir Bescheinigungen darüber, wer eine genesene und wer eine geimpfte Person ist. Denn Menschen sollen nicht um die Welt reisen, solange es Länder gibt, die die Situation nicht unter Kontrolle haben.»
Deshalb werde es eine Art «digitalen Immunitätsnachweis» geben, der die weltweite Öffnung nach den Lockdowns erleichtern werde.
Häring erklärte diesbezüglich: Für diese Belege in digitaler Version benötige man einen globalen Speicherort. All das wolle das von der US-Homeland Security und dem Weltwirtschaftsforum vorangetriebene «Known Traveller»-Programm entwickeln und durchsetzen. Bill Gates sei eines der einflussreichsten Mitglieder des Weltwirtschaftsforums, wenn nicht das einflussreichste.
Mit der Kooperation von Apple und Google bei der Bereitstellung einer einheitlichen Corona-App zur Identifizierung möglicher Covid-19-Infizierter für die beiden alles dominierenden Mobiltelefon-Betriebssysteme Android und iOS könnte dieser global zugängliche Speicherort entstehen. Und schon sei das «Known Traveller»-Programm in einer ersten Anwendung fertig.
Alle dürften selbst entscheiden, ob sie reisen und die App nutzen möchten oder ob sie lieber zu Hause bleiben. Es werde kein Problem sein, weitere Anwendungsgebiete hinzuzufügen, resümierte Häring. Eine Einschätzung, die auch durch die totalitäre Einführung des Covid-Impfpasses bestätigt wurde.
«Nahrung sei eure Medizin»
Freie Gesundheit, freie Bildung, freie Medien und Einstieg in die Selbstversorgung – darum geht es beim Online-Kongress «Gemeinsam-Frei-Vernetzt». Die Kongressteilnehmer stellen Lösungen vor, die dem Allgemeinwohl und dem Wiederaufbau von Lebensräumen dienen. Neben zahlreichen Interviews, Filmpremieren und Live-Streams gibt es die Möglichkeit, eine Gemeinschaft zu finden und einander zu vernetzen. Teilnahme am Kongress ist bis zum 27. März jederzeit möglich.
Zu den Referenten gehört auch der Ganzheitsmediziner Dr. Rüdiger Dahlke. Der «Peacefood»-Begründer und Visionär ist Autor, Redner und ganzheitlicher Mediziner. Im Gespräch mit Judith Haferland spricht er über Ernährung und Nahrungsmittelsüchte, Krankheit, Lebensprinzipien und die Corona-Krise.
Über vollwertige Nahrung
Dahlke setzt auf pflanzliche Ernährung. Eine Schweizer Studie habe ergeben, dass 93 Prozent des Giftes Dioxin aus tierischen Proteinen komme. Für Dahlke ist es wichtig, dass die Lebensmittel vollwertig sind. Die richtigen Nahrungsmittel seien gleichsam Medizin:
«Hippokrates hat es mit dem berühmten Satz gesagt: ‹Lasst Nahrung eure Medizin sein und Medizin eure Nahrung›.»
«1916 haben die Dänen aufgrund einer kriegsbedingten Blockade pflanzliche Kost eingeführt, weil diese billiger war», berichtet Dahlke. Infolgedessen habe die Bevölkerung ihre Ernährung umgestellt. Als die Spanische Grippe 1917/1918 grassierte, habe Dänemark als einziges europäisches Land keine erhöhte Sterblichkeit gezeigt. Weltweit starben 40 Millionen Menschen an der Spanischen Grippe.
Auf der nächsten Ebene müsse man berücksichtigen, dass Ernährung viel Lebensenergie transportiert. Der deutsche Physiker Fritz Albert Popp hat diese Lebensenergie gemessen und nannte sie Bio-Photonen. Das sind Photonen, die aus organischem Gewebe wie der pflanzlichen Kost kommen.
Dahlke verweist darauf, dass vor allem im Winter die Einnahme von Vitamin D wichtig sei. B12 helfe dabei, den Serotonin- und Dopaminspiegel stabil zu halten. Er empfiehlt Nahrungsergänzungsmittel, wobei jeder für sich herausfinden müsse, was er brauche. Dahlke meint, dass weniger Menschen erkranken würden, wenn man beispielsweise die Altenheime mit genügend Vitamin D ausstatten würde. Die Pharmaindustrie wehre sich jedoch dagegen, weil diese Alternative günstig sei. Dahlke kritisiert, dass diese medizinischen Optionen nicht ernst genommen werden.
Bezüglich Gluten erklärt Dahlke, dass er dieses zwar vertrage, aber immer gemerkt habe, dass er sich nach dem Verzehr von glutenhaltigen Nahrungsmitteln schlecht fühlte. In seinem Buch «Das Lebensenergie-Kochbuch. Vegan und glutenfrei», beschreibt er, dass sich nach dem Verzehr von Gluten ein spinnennetzartiges Gefühl über sein Denken spannt. Dahlke beschreibt dieses Gefühl als brain fog – Hirnnebel. Krebspatienten und Personen mit Diabetes 1, 2 oder 3 oder mit Herzproblemen sollten laut Dahlke darauf achten, wenig raffinierte Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.
Dahlke meint ausserdem, dass genetisch veränderte Pflanzen ihre Heilwirkung verlieren. «In der EU herrscht kein Bewusstsein für dieses Thema. Man sieht es jetzt in dieser Pandemie-Zeit. Diese Obrigkeiten haben ja noch nicht einmal kapiert, dass es eine wunderbare Möglichkeit gäbe, das Elend zu reduzieren, indem wir die Immunabwehr durch vollwertige Ernährung steigern würden», meint Dahlke.
Fasten
Dahlke isst jeweils um 14 und um 17 Uhr. In der Zwischenzeit fastet er, so stelle sich ein richtiges Hungergefühl ein. Studien hätten ausserdem belegt, dass durch Fasten der CAP-Wert gesenkt werde. Dieser Marker zeigt die Infektionsbereitschaft des Organismus an. Dies habe der Professor für Klinisches Naturheilkunde, Andreas Michaelis, von der Charité in Berlin nachgewiesen.
Auch bei Ernährungsumstellungen empfiehlt Dahlke, zum Einstieg eine Woche zu fasten. «In einer Gesellschaft, in der die spirituelle Suche einen so geringen Stellenwert einnimmt und kaum stattfindet, ist die Sucht ein Riesenthema», sagt Dahlke. Fasten sei eine gute Möglichkeit, sich von diesen Süchten zu befreien.
Lebensprinzipien: Polarität und Resonanz
Als wichtiges Lebensprinzip nennt der Autor das Gesetz der Polarität. Es gebe immer eine gute und eine schlechte Seite. Er nennt das Beispiel Penicillin. Der Mediziner Dr. Alexander Fleming hat Penicillin durch Schimmelbildung entdeckt. «Heute verschleudern wir Antibiotika vor allem auch in grossen Ställen», betont Dahlke. Das habe dazu geführt, dass sich Resistenzen gebildet hätten. «25’000 bis 30’000 Menschen sterben jährlich allein in Deutschland an resistenten Keimen», sagt Dahlke.
«Es war ein Segen, dass Justus von Liebig den Kunstdünger gegen den Hunger auf der Welt erfunden hat. Aber heute führt er zu Mangel im Überfluss in den reichen Industriegesellschaften.»
Ein weiteres wichtiges Lebensprinzip sei das Gesetz der Resonanz. Dieses besagt, dass wir die Krankheiten bekommen, mit denen wir resonieren. Dahlke bezeichnet körperliche Probleme und Symptome als unseren «Schatten».
«Wir müssen aufwachen, denn wir haben riesige Konflikte. Eine Entzündung ist ein Konflikt, der sich im Körper abbildet», sagt der Mediziner.
Als Ganzheitsmediziner hat Dahlke sich intensiv mit Psychosomatik beschäftigt. Dabei steht im Zentrum, wie Seele und Körper zusammenspielen. Die Krankheit wird als Weg oder Symbol dargestellt. Bei den Autoimmunerkrankungen, die in den letzten 20 Jahren exponentiell angestiegen sind, handle es sich Dahlke zufolge um ein Problem der Autoaggression. Dazu zählt er auch selbstzerstörerische oder depressive Neigungen.
«Wir müssen uns öffnen und alles integrieren. Wenn wir das hinkriegen und so leben, dann erhält unser Körper eine stabile Abwehr.»
Corona als Weckruf
«Aus meiner ärztlichen Perspektive sind die Kollateralschäden inzwischen viel schlimmer als das Virus. Kinder werden psychische Schäden erleiden. Auch was den Alten angetan wurde, ist entsetzlich. Angeblich ging es ja um deren Wohl. Es ist ja bereits dokumentiert, dass die Zahl der Selbstmorde und Scheidungen angestiegen ist.»
Dahlke glaubt, dass die grosse Mehrheit einfach das Alte zurück haben will. Doch das Alte wird in seinen Augen sicher nie mehr zurückkehren. Er ruft dazu auf, einen Sprung nach vorne zu machen. Doch dazu seien viele gar nicht bereit.
Bemerkenswert findet Dahlke, dass sich Deutsche und Österreicher durch die Corona-Krise mit dem Grundgesetz auseinandersetzen und demonstrieren. Er wertet es als positiv, dass sich so viele Menschen für die Freiheit engagieren. Hingegen rege er sich regelmässig über die Mainstream-Medien auf, weil sie fehlerhaft informieren und nur Panik verbreiten, statt Inhalte zu vermitteln, die den Menschen Hoffnung machen könnten.
«Ich finde, es wäre jetzt ein wunderbarer Zeitpunkt, Corona als Weckruf zu verstehen. Das grosse Ziel aller spirituellen Menschen besteht doch darin, zu erwachen. Jedenfalls sagt das Buddha, der Erwachte.»
Epidemischer Gratismut und passendes Wording
(Symbolbild:Pixabay)
„Gendern bitte, sonst Freigabe!” (so die damalige rheinland-pfälzische Umweltministerin Anne Spiegel zum Entwurf einer für sie imagewahrenden Handlungsstrategie nach der Ahrtal-Flutkatastrophe): Die „Spiegel-Affäre II” kündet ein weiteres Mal vom ultimativen Sittenverfall im politischen Irrenhaus. Wir hatten uns an vieles gewöhnt: Gefälschte Umfragen, Statistiken und Nachrichten. Gefälschte Bücher, Lebensläufe und Promotionen. Gelöschte Daten. Intransparente Beraterverträge, gigantische Beschaffungssaläre, ausufernde Selbstbedienung und Korruption. Gebührenorgien für Sendemastanstalten. In Gesetzesform gegossene Lobbyistentexte einerseits, ausgesetzte Grundrechte andererseits. An lancierte Gesetzeshüter als Voraussetzung. An sinkende Kaufkraft und sterbende Innenstädte. Die Welt würde uns dennoch beneiden, wurde versichert. Das hört man wahrscheinlich noch als Obdachloser gern.
Viele Jahre lang haben die Aufrechten nahezu verzweifelt in den sozialen Netzwerken gewarnt: Vor der handwerklich stümperhaften Einführung des Euro. Vor dem Schneeballsystem der EZB und einer aufziehenden Hyperinflation. Vor dem Kollaps des Bildungssystem, der Schlüsselindustrien, der Bundeswehr, der Verkehrsinfrastruktur. Vor dem Ausverkauf des deutschen Mittelstands an dubiose Investoren. Vor den wirtschaftlichen Folgen der über Jahrzehnte verschlafenen Digitalisierung. Vor dem unauflösbaren Konflikt zwischen Massenmigration und Sozialstaat. Vor einer unfassbar dilettantischen Energiewende, die im völligen Widerspruch zum Pragmatismus der übrigen Welt steht. Vor den wirtschaftlichen, kulturellen und psychologischen Verwüstungen, die die regierenden Technokraten mit ihrer nicht enden dürfenden Coronapolitik noch oben drauf packten. Vor dem Exodus der Leistungsträger. All das: Rufen in der Wüste.
Rufen in der Wüste
In der Politik ging es unentwegt um Effekte. Um Quoten. Um schwangerengerechte Kampfpanzer. Um Geschlechtererfindungen. Ums Gendern. Um kulturelle Bereinigungen. Um das Behaupten von Vielfalt und das gleichzeitige Herstellen völliger Einheitlichkeit im Denken. Um Cannabis. Das zuletzt ohnehin nur noch heisere Lachen bleibt einem angesichts der konkreten Perspektiven jetzt endgültig im Halse stecken. „Starphilosoph“ Precht und opportune Talkmaster wie Herr Lanz dozierten über „langsame aber alternativlose Demokratien“ und darüber wie man „die verlorenen Menschen abholen, zurückholen, mitnehmen“ müsse. Die Diktion schwankte dabei zwischen der des Gemeindepfarrers, der die verwirrten Schäfchen wieder auf den rechten Weg zurückführt, und dem des Feldwebels im Umerziehungslager.
Der Kurs der politischen Geisterfahrt wurde so nicht ansatzweise korrigiert. Dafür wurde jeder einzelne Kritiker in konzertierten Aktionen mundtot gemacht. Berufs-, Versammlungs-, Sprechverbote, willkürlich verteilte Stigmata allerorten. Die Rechten! Die Antisemiten! Die Leugner! Die Querdenker! Jedes leise Zucken gegen den Strom konnte das Ende der beruflichen Laufbahn und – besonders bitter – sogar den Zerfall der Familie bedeuten. Die verbotene und letztlich verlorene Identität der Deutschen fand sich wieder in einer kollektiven Hexenjagd gegen den Feind im eigenen Land, in dem längst galt „rette sich, wer kann!”. Die besondere Leidenschaft der Eliten und ihrer willigen Follower galt und gilt dem Zeichensetzen. Unablässig war und ist „Je suis!”. Fäusterecken. Kniefall. Sekundenkleber. Frieren für Freiheit! Menstruieren für Putin! Kein Hüpfen, Stricken, Kacken mehr ohne moralischen Impetus. Gegen Rechts. Fürs Klima. Fürs Gute. Fassaden, angeleuchtet in den Farben der Stunde. Epidemischer Gratismut in unzähligen Varianten.
Die nächste Lawine
Auf die Frage ”Was tun?” hatten wir oft auf den Leidensdruck verwiesen. Und einen externen Faktor der den Stein überraschend ins Rollen bringt. Mit Corona und der Invasion der Russen gibt es nun gleich zwei Brocken, die die befürchtete Lawine auslösen. Leichenberge, Explosionen, weinende Kinder und Frauen. Einschläge, keine 40 Kilometer vor den EU-Außengrenzen. Diverse Fluchtwellen, die nach Deutschland schwappen. Beileibe nicht nur Frauen und Kinder aus Kriegsgebieten. In Berlin steht inzwischen „der halbe Balkan”, heißt es. Dazu kommen die sattsam bekannten, dunkelhäutigen bärtigen Frauen und Kinder.
Zigtausende Studierende oder Studierenwollende, wie immer mit verlorenen Dokumenten. Biowaffen, Kinderaugen, bombardierte Krankenhäuser. Die Propagandamaschinen laufen auf Hochtoren. Energiepreise steigen in schwindelnde Höhen. Als Vorboten für alle anderen Kosten. Regale leeren sich. Von Rationierungen von Lebensmitteln ist zu hören. Apokalyptische Wachstumsprognosen drohen. Eine Gemengelage, die beängstigende Parallelen zum Vorabend der Weltwirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg zeigt. Als Draufgabe noch – Raketen auf Erbil…
Die Strippenzieher agieren nach wie vor im Hintergrund. Die Welt soll sich ändern, aber wie für Putins Wahnsinn scheint mir auch bei der Globalisierung die ewige Hybris des Menschen das Zepter zu schwingen. Und wie immer sind ganze Völker in diesem Spiel der wenigen, von der Lebenswirklichkeit der Massen längst abgeschotteten Verrückten zu Schachfiguren degradiert. Selbstverständlich sind auch die Marionetten der Planspiele, die hochbezahlten Laiendarsteller der europäischen Politik, deren Verantwortung es gewesen wäre, solche Eskalationen mit Weitsicht zu verhindern, weitgehend abgetaucht.
Kein Stilbruch im Gärkessel
Merkel, die sechzehn Jahre lang sehenden Auges das Land vor die Wand fuhr, ist ebenso von der Bildfläche verschwunden, wie die unsäglich tantenhafte Staffel der Insolvenzverwalterinnen bei der Bundeswehr oder die deutschen Architekten des Migrationspaktes.
Ihre Nachfolger, wohlwissend um ihre Rolle als Mittäter, trauen sich selbst jetzt angesichts des Zusammenbruchs nicht, das historische Versagen einzugestehen. Nun haben wir ja „Putins Krieg“ und damit die Erklärung für die katastrophale Entwicklung. Wer derzeit in den Gärkessel der deutschen Regierungspolitik hineinblickt, wird erkennen, dass sich da keineswegs ein Stilbruch andeutet. Keine noch so groteske Fehlleistung zieht irgendwelche persönlichen Konsequenzen nach sich. Geändert werden muss lediglich das… Wording!
„Wenn die Rauchschwaden sich verzogen haben, in einem lichten Moment also, werden wir mit wütendem Erstaunen oder wenigstens betreten zur Kenntnis nehmen, welch jämmerlichen Figuren wir unser Schicksal anvertraut haben”, schrieb ich 2015. Die Hoffnung darauf, dass ich mit meiner Prophezeiung daneben lag, schwindet leider mit jedem Tag mehr…
The post Epidemischer Gratismut und passendes Wording first appeared on Ansage.
Und wenn die Bio-Labore keine Kriegspropaganda sind?

Von WOLFGANG HÜBNER | Die russische militärische Intervention in der Ukraine wird unter anderem damit begründet, den Gefahrenherd geheimer, mit amerikanischer Unterstützung arbeitender Bio-Labore zu beseitigen. Dort soll nach russischen Angaben an militärisch nutzbaren Biowaffenprogrammen gearbeitet werden. Moskau behauptet nun, in den Besitz von Dokumenten gelangt zu sein, die das bestätigen. Demnach sollen an verschiedenen […]
Bevor die Totalzensur kommt: Sichern Sie Kla.TV auf Ihren Computer
Die Sanktionen führen auch uns näher zum Staatsbankrott

Von KEWIL | Es ist klar, dass Russland am meisten unter den Sanktionen des Westens wegen der Ukraine leiden wird. Die Frage ist aber: Leiden wir, speziell in Deutschland, unter den Boykotten und Sanktionen nicht auch und wenn ja, wie wenig oder wie stark? Nur deutsche Volldeppen in der Politik können auf die Idee kommen, […]
Beeinflussen Windparks das Wetter?
![]()
David Wojick
Die Auswirkungen zahlreicher Windkraftanlagen auf das Wetter und das Klima sind ein kleiner, aber aktiver Forschungsbereich. Bei der Windkraft wird Windenergie in Elektrizität umgewandelt, wodurch der Luft Energie entzogen wird.
Die Frage, wie sich die Entnahme von viel Energie auf das Wetter oder das Klima auswirken könnte, scheint bereits 2004 aufgetaucht zu sein. Die Studien reichen von den globalen Klimaauswirkungen bis hin zu den lokalen Auswirkungen einer einzelnen großen Windkraftanlage.
Hier ist ein nichttechnischer Artikel über eine wichtige Studie zum globalen Klima aus dem Jahr 2011: „Wind- und Wellenparks könnten die Energiebilanz der Erde beeinflussen“ in der Zeitschrift New Scientist vom 30. März 2011. Zum Lesen muss man sich hier registrieren.
Hier ist die bahnbrechende technische Studie: „Estimating maximum global land surface wind power extractability and associated climatic consequences“ von L. M. Miller, F. Gans und A. Kleidon; [etwa: „Schätzung der maximalen globalen Windkraftausbeute an der Landoberfläche und der damit verbundenen klimatischen Folgen Earth System Dynamics, Februar 11, 2011. Der Artikel ist hier frei zugänglich.
Die folgende ausführliche Zusammenfassung erklärt die Physik:
Die Verfügbarkeit von Windenergie für die Gewinnung erneuerbarer Energien ist letztlich dadurch begrenzt, wie viel kinetische Energie durch natürliche Prozesse im Erdsystem erzeugt wird und wie viel der Windenergie grundsätzlich entnommen werden kann. Wir nutzen diese Überlegungen, um eine maximale Abschätzung der Verfügbarkeit von Windenergie über Land vorzunehmen. Dazu verwenden wir verschiedene Methoden. Zunächst skizzieren wir die Prozesse, die mit der Windenergieerzeugung und -entnahme verbunden sind, mit einer einfachen Energieübertragungs-Hierarchie, die auf der Annahme beruht, dass die verfügbare Windenergie mit zunehmender Entnahme für eine Schätzung von 68 TW nicht geografisch variiert. Zweitens erstellen wir ein einfaches Impulsbilanzmodell zur Schätzung der maximalen Entnahmefähigkeit, das wir dann auf Reanalyse-Klimadaten anwenden, was zu einer Schätzung von 21 TW führt. Drittens führen wir Simulationen mit allgemeinen Zirkulationsmodellen durch, bei denen wir verschiedene Mengen an Impuls aus der atmosphärischen Grenzschicht extrahieren, um eine maximale Schätzung der extrahierbaren Leistung zu erhalten, was 18-34 TW ergibt. Diese drei Methoden ergeben durchweg Maximalschätzungen im Bereich von 18-68 TW und liegen damit deutlich unter den jüngsten Schätzungen, die von einer reichlichen Verfügbarkeit von Windenergie ausgehen. Darüber hinaus zeigen wir anhand von Simulationen mit allgemeinen Zirkulationsmodellen, dass einige klimatische Auswirkungen bei maximaler Windkraftnutzung ähnlich groß sind wie die Auswirkungen einer Verdoppelung des atmosphärischen CO2-Gehalts. Wir kommen zu dem Schluss, dass es für das Verständnis der grundlegenden Grenzen der erneuerbaren Energieressourcen sowie der Auswirkungen ihrer Nutzung unerlässlich ist, eine thermodynamische Erdsystemperspektive „von oben nach unten“ zu verwenden und nicht den häufigeren technischen Ansatz „von unten nach oben“.
Sie kommen zu dem Schluss, dass eine Maximierung der weltweiten Windenergieentwicklung ebenso große Auswirkungen auf das Klima haben könnte wie die Klimamodelle für eine Verdoppelung des CO2-Ausstoßes angeben, was eine Menge ist. Wenn man also die gesamte mögliche Windenergie ausschöpft, könnten die Auswirkungen auf das Klima groß sein. Und dies gilt nur für Windtürme an Land, so dass viel Offshore-Wind zu diesem Effekt beitragen dürfte.
Der Abschnitt „Verwandte Artikel“ dieser Studie listet mehrere frühere Artikel sowie mehrere Artikel auf, die diese Studie diskutieren. Außerdem listet Google Scholar 110 neuere Arbeiten auf, die diese Arbeit zitieren, von denen sich einige mit den Auswirkungen der Energiegewinnung durch Windkraft auf das Wetter oder das Klima befassen. Wenn Sie außerdem auf die Schaltfläche „Verwandte Artikel“ von Google Scholar klicken, erhalten Sie weitere hundert Artikel, von denen sich viele direkt mit den Auswirkungen der Windenergie auf Wetter und Klima befassen.
Siehe hier. Daraus ein Beispiel:
Hier ist ein Beispiel: „Regionale Klimamodell-Simulationen deuten auf begrenzte klimatische Auswirkungen von in Betrieb befindlichen und geplanten europäischen Windparks hin“ in Nature Communications, 11. Februar 2014.
Siehe hier.
Am äußersten Ende hat der Windkraftbefürworter Mark Z. Jacobson behauptet, dass sehr große Anordnungen von Offshore-Windturbinen vor der Ostküste der USA tatsächlich genug atmosphärische Energie abführen könnten, um die schädliche Energie großer Hurrikane zu verringern. Ich habe mir das nicht ausgedacht, und ich glaube, er will 300.000 MW oder so an riesigen Windkraftanlagen entlang der Küste.
Siehe „Taming hurricanes with arrays of offshore wind turbines“ in Nature Climate Change, Februar 26, 2014. https://www.nature.com/articles/nclimate2120
Offensichtlich gibt es hier eine echte Forschungsfrage. Allerdings scheinen die Ergebnisse zu diesem Zeitpunkt sowohl abstrakt als auch spekulativ zu sein. Aber das gilt auch für den Rest der Angst vor dem Klimawandel – abstrakt, spekulativ und auf der Grundlage fragwürdiger Modelle.
Es ist sowohl amüsant als auch passend, dass diese alarmierenden Klimamodelle die Windenergie für ebenso beängstigend halten wie das Kohlendioxid. Im Falle der Windkraft könnte das sogar stimmen, denn die Generatoren saugen tatsächlich Energie aus der Luft, und Energie ist das, was das Wetter macht.
Autor: David Wojick, Ph.D. is an independent analyst working at the intersection of science, technology and policy. For origins see http://www.stemed.info/engineer_tackles_confusion.html. For over 100 prior articles for CFACT see http://www.cfact.org/author/david-wojick-ph-d/. Available for confidential research and consulting.
Link: https://www.cfact.org/2022/03/08/do-wind-farms-change-the-weather/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
„Afrikanische Studenten“ aus der Ukraine verlieren zufällig ihre Pässe auf dem Weg nach Deutschland
Den Mainstream-Medien ist ein neues Kunststück in Sachen Framing illegaler Migranten gelungen: die tausenden Afrikaner und Araber, die um Zuge des Ukrainekrieges ungehindert nach Westeuropa reisen, werden nun zu „Studenten“, die es offenbar gerade aus dem schwarzen Kontinent in der bitterkalten Ukraine zu Hauf gibt.
Alte Story, neu verpackt: Reisepässe „verloren“
Und wie schon bei der illegalen Massenmigration seit dem Jahr 2015 über den Balkan und die Mittelmeer-Route, so wiederholen sich auch hier die Muster, auch wenn man dies dem verblendeten Mainstream-Medien-Konsumenten freilich anders darstellen möchte. So in der deutschen „Hessen-Rundschau“, die von der „traumatischen Flucht“ dutzender Afrikaner aus der Ukraine berichtet. So sollen „Studenten“ aus Kamerun nun bereits zwei Mal vor Krieg geflohen sein, einmal in der westafrikanischen Heimat und nun in der Ukraine.
Beklagt wird in den Berichten der schutzsuchenden Afrikaner aber nicht nur der Rassismus der ukrainischen Behörden bei der Ausreise, sondern auch, dass man „alles verloren habe“, inklusive den Reisepässen und anderen Dokumenten versteht sich. Untergekommen sind die Afrikaner in einer evangelischen Gemeinde in Frankfurt, wo sie nun „einer ungewissen Zukunft entgegenblicken“. Ob die Erzählungen von den „afrikanischen Studenten“ jemals genauer überprüft oder gar bestätigt werden, darf jedenfalls stark bezweifelt werden.
Afrikaner, die Frauen zurücklassen, zu Helden stilisiert
Ähnliche Elaborate ließt man in der linken Zeit. Dort werden Afrikaner, die aus der Ukraine Hals über Kopf flohen und dabei Kinder und Frauen zurückließen, kurzerhand zu Helden und Opfer stilisiert. So ein „junger Mann“, ebenfalls aus Kamerun, der auf seine in der Ukraine ausharrende Familie nicht einmal in Polen wartete, sondern direkt ins bessere Sozialleistungsland Deutschland reiste und nun ebenfalls „einer ungewissen Zukunft entgegeblickt“. Interessant auch, dass er von deutschen „Flüchtlingshelfern“ direkt mit dem Auto von der polnisch-ukrainischen Grenze abgeholt und nach Berlin gebracht wurde. Ohne Probleme und Kontrollen natürlich.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.
Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.



