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Technokratie: Das Betriebssystem für die neue, auf Regeln basierende internationale Ordnung – Iain Davis
Die auf internationalen Regeln basierende Ordnung (IRBO) ist bedroht, und die globalen Machtverhältnisse verschieben sich….
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„Deutscher Sonderweg hat uns zum Geisterfahrer des Westens gemacht“

Von MANFRED ROUHS | Die deutsche politische Klasse ist zum Geisterfahrer der internationalen Politik geworden. Ausmaß und Art ihrer Selbstisolation sind zwar völlig anders als beispielsweise im Falle der Regime Nordkoreas und des Iran, aber das Ergebnis ist vergleichbar: Das politische Berlin fremdelt mit der Welt und die Welt fremdelt mit dem politischen Berlin. Ob […]
Verdacht der Untreue: Zahlte Szekeres’ Ärztekammer 138 Mio. zu viel für Luxus-Immobilie?
Für die enorme Summe von 327,5 Millionen Euro hat sich die Ärztekammer (ÄK) die Wiener Luxusimmobilie Grabenhof am Graben 14-15 unter den (damit vergoldeten) Nagel gerissen. Verkäufer war die Beamtenversicherung (ÖBV), wie Wochenblick berichtete. Auf die unter Szekeres zur Skandal-Kammer mutierte Ärztevertretung könnte nun das nächste Ungemach zukommen: Hat die ÄK das Objekt völlig überteuert gekauft? Der strafrechtlich relevante Verdacht der Untreue steht im Raum. Ein schlechter Zeitpunkt für Szekeres, denn am 19. März stehen auch die Ärztekammerwahlen in Wien an. In Tirol hat es bereits ein kleines Beben gegeben. Dort haben impfkritische Ärzte rund um Universitätsprofessor Dr. Hannes Strasser gleich drei Mandate erringen können. In Wien wird die MFG antreten…
Kaufvertrag von Szekeres persönlich unterzeichnet
Mit einem Kaufpreis: von satten 327,5 Mio. Euro ist der Immo-Deal einer der größten des Jahres 2021. Den Kaufvertrag, der der MFG laut Presseaussendung vorliegt, unterschrieb Kammerpräsident Thomas Szekeres angeblich höchstpersönlich. Der Skandal-Präsident hat nach den Wochenblick-Enthüllungen um die menschenverachtende Ärztegruppe (hier ein Überblick) auf Facebook nun kurz vor der Kammerwahl in Wien erneut mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen. Ob ihm das womöglich seinen Präsidenten-Sessel kosten wird?
Um 138,5 Millionen Euro zu viel bezahlt?
Laut Recherchen einer Tageszeitung ist der aktuelle Verkehrswert der Luxus-Immobilie allerdings „nur“ mit 189 Mio. Euro in den Büchern der ÖBV vermerkt. Hat Szekeres‘ Ärztekammer also um 138,5 Mio. überteuert gekauft? Die Recherchen sollen auch zu Tage gefördert haben, dass eine große Immobilienstiftung bereits beim Preis von 200 Mio. Euro ausgestiegen ist. Es stellt sich also die Frage, warum die Ärztekammer trotzdem noch 127 Millionen mehr auf den Tisch legte.
MFG-Anwälte prüfen strafrechtliche Schritte
DDr. Christian Fiala von der impfkritischen Partei MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) fordert nun dringend eine Aufklärung. Szekeres „soll das Verkehrswertgutachten offenlegen“ und falls die Vorwürfe stimmen, schlüssig erklären, „wieso die ÄK die Immobilie um EUR 127 Mio überzahlt hat.“
Ärztekammer finanzierte Luxusimmobilie mit Zwangsbeiträgen
Die Immobilie würde nur eine Rendite von 0,6% bringen, so Fiala. „Das ist weit unter der Inflation – sieht so ein vernünftiges Investment aus?“ hinterfragt er die Wirtschaftlichkeit des Millionen-Deals. Abgesehen davon sei der Kauf aus den Zwangsbeiträgen der Mitglieder finanziert worden, da die Immobilie aus Mitteln des sogenannten Wohlfahrtsfonds – einer zwangsweisen Zusatzversicherung für Ärzte – bezahlt wurde.
Verdacht der möglichen Untreue
„Ein denkmalgeschütztes Innenstadthaus von Otto Wagner mag zwar der Eitelkeit des Präsidenten schmeicheln; ob es aber ein gutes Investment im Interesse der Mitglieder der ÄK ist, ist eine völlige andere Frage“, stichelt Fiala in Richtung Szekeres und fordert diesen auf, eine Rechnungshof-Prüfung zu beantragen und deren „Ergebnisse auch zu veröffentlichen“. Denn in der Vergangenheit habe Misswirtschaft im Wohlfahrtsfonds Verluste von über 200 Millionen Euro verursacht.
Diese seien dann “den Mitgliedern aufgebürdet worden”. Der Rechnungshof habe deswegen 2011 harsche Kritik geübt, doch dieser brisante Bericht sei dann spurlos aus dem Web verschwunden (konnte aber sichergestellt werden). Die MFG-Anwälte prüfen ein strafrechtliches Vorgehen wegen des Verdachts der möglichen Untreue.
Weiters fordert die MFG die Umwandlung des Zwangssystems Wohlfahrtsfonds in eine freiwillige Versicherung. Bereits eingezahlte Beträge sollen dabei gesichert werden. „Wir ÄrztInnen brauchen keine Bevormundung und keine intransparente Zusatzversicherung. Wir wollen selbst für unsere Zukunft vorsorgen.” Ferner müsse die Ärztekammer die Anbiederung an die Politik auf Kosten der Ärzte und Patienten beenden.
Ärztekammerwahlen: Erfolg für Ärzteliste in Tirol – Ähnliches bald auch in Wien?
Auch die vielen Disziplinar-Verfahren gegen die eigenen Mitglieder, weil sie eine andere Meinung als Szekeres haben, müssten aufhören. Man fordere eine Ärztekammer, die die Interessen der Ärzte und Patienten wirklich vertritt, kritisierte Dr. Edgar Hagenbichler von der MFG-Ärzteliste das derzeitige Vorgehen der Kammer unter Szekeres. Die „MFG Liste Christian Fiala“ wird bei der Wiener Ärztekammerwahl am 19.3.22 antreten.
Gleich drei Mandate für “Freie Ärzte Tirol”
Womöglich wird es auch bei dieser Wahl einen Knalleffekt, wie in Tirol geben. Denn bei der dortigen Ärztekammerwahl am 22. Februar konnte Universitätsprofessor Dr. Hannes Strasser und sein Team der „Freien Ärzte Tirol“ auf Anhieb drei Mandate bei der Ärztekammer-Wahl einfahren! Er verfasste gemeinsam mit dem Tiroler Nationalratsabgeordneten Mag. Gerald Hauser (FPÖ) den Bestseller „Raus aus dem Corona-Chaos“. Auch er kämpft gemeinsam mit seinen kritischen Kollegen für eine evidenzbasierte Behandlung der Patienten.
Ehemalige 3sat-Redakteurin offenbart Fake News im öffentlich-rechtlichen Fernsehen
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten präsentieren sich weltweit gerne als Bastionen der objektiven und ausgewogenen Berichterstattung. Seriöse Medienanalysten und kritische Zuschauer wissen, dass dies nicht zutrifft und dass diese Behauptung selbst Propaganda ist. Es ist deshalb immer erfrischend, wenn Whistleblower oder ehemalige Angestellte dieser Sender deren «Fake News» aufdecken.
So geschehen am 22. Februar 2022 in der Sendung «Viertel nach Acht» des Bild-Fernsehsenders. Darin beschreibt die ehemalige 3sat-Redakteurin Katrin Seibold den besorgniserregenden Zustand der Berichterstattung der Fernsehsender ZDF und 3sat (ab Min. 23:13). Seibold arbeitete 18 Jahre lang für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und erhielt letztes Jahr vom ZDF die Kündigung aufgrund ihrer kritischen Positionen.
Seibold sieht die Meinungsfreiheit in der Berichterstattung von ZDF/3sat nicht mehr gewährleistet. Sie nennt das Beispiel eines Beitrags von ihr über #allesdichtmachen. Unter diesem Hashtag hatten sich deutsche Schauspieler auf satirische Art und Weise kritisch zu den Covid-Massnahmen geäussert. In ihrem Beitrag sei die freie Meinung «plattgemacht» worden durch die Auswahl eines Gesprächsgastes, so Seibert.
Ähnlich sei es einer Kollegin von ihr ergangen, die ein halbes Jahr später einen Beitrag über #allesaufdentisch erstellte. In dieser Aktion interviewten Schauspieler unterschiedliche Persönlichkeiten, die sich kritisch gegenüber dem offiziellen Corona-Narrativ äusserten. Die Kollegin wurde laut Seibold gezwungen, den Beitrag umzuschneiden und mit einem Gesprächspartner ein Interview zu führen, der die Aktion der Schauspieler dann als kriminell bezeichnete.
Dass das, was die «Vierte Gewalt» ausmacht, nicht mehr gefragt ist, habe Seibolds ehemaliger Arbeitgeber ZDF ihr sogar schriftlich mitgeteilt. In ihrem Kündigungsschreiben steht nämlich:
«Redaktionssitzungen werden von Ihnen immer wieder für Kritik am System benutzt, was bei Kolleg:innen (sic) erhebliche Störgefühle auslöst». Weiter schreibt das ZDF: «Das Vertrauensverhältnis ist durch Ihr Verhalten so nachhaltig beschädigt, dass die Beschäftigung nach Ablauf des Honorarzeitvertrages für uns nicht mehr vorstellbar ist.»
Seibold schildert, wie sie zum ersten Mal eine «Fake-News-Produktion» erlebt hat, als sie für das ZDF in New York arbeitete. Während des Vorlaufs zum Irak-Krieg im Jahre 2003 sei aus der ZDF-Zentrale in Mainz die Meldung eines Giftgasalarms in New York gekommen. Es bestünde Alarmstufe orange. Ihr Team habe anschliessend recherchiert, ob das wirklich der Fall ist, doch keine Belege dafür gefunden.
Da die Zentrale jedoch einen Beitrag darüber brauchte, sei das Team zur Wohnung eines Korrespondenten gefahren und habe dessen Nachbar gefilmt, wie er «auf Geheiss des Korrespondenten» die Fensterritzen mit Klebeband abdichtete. Denn es könnte ja Giftgas eintreten…
Anschliessend sei Seibold mit einem Kamerateam zu einem Laden geschickt worden, in dem Gasmasken verkauft wurden. Der Auftrag habe gelautet, Leute zu finden, die ihre Panik vor einem Giftgasalarm äussern. Das Team habe jedoch keine Leute finden können, denn der Laden sei leer gewesen. Somit hätten sie eine Schaufensterpuppe mit Giftgasmaske gefilmt.
Daraufhin habe die Produzentin angerufen und ihnen mitgeteilt, dass sie nun doch einen Laden gefunden hätten mit Menschen, die sagen würden, dass sie Angst vor einem Giftgasangriff in New York hätten. All dieses Material sei dann zu einem Beitrag zusammengeschnitten und Mitte Februar 2003 im ZDF ausgestrahlt worden. «Mit dem Zweiten faket man besser!», könnte man das bekannte Motto des ZDF umwandeln.
In «Corona-Zeiten» sei es immer schwieriger geworden, bestimmte Themen anzusprechen und Fragen zu stellen, erklärt Seibold weiter. Zum Beispiel sei das Thema Kinder viel zu stark unterbelichtet gewesen. Es habe darüber eine Art Sperre gegeben.
Als Macher einer Kultursendung hätten sie ausserdem immer auch über Sprache reflektiert. Seibold habe sich deshalb gefragt, was mit dem Begriff «Querdenker» geschehen ist. Vor «Corona» hätte jeder gute Chef zwei Querdenker im Team haben wollen, doch jetzt sei das ein solches Tabu, dass man keinesfalls damit auch nur in Verbindung gebracht werden möchte. «Wer hat das erfunden? War das ein Thinktank? Oder warum übernehmen wir das so unreflektiert?», fragt Seibold.
Diese Diskussion sei eigentlich nicht zu führen gewesen. Deshalb habe sie auch ganz oft schweigen müssen. Irgendwann versage einfach die Sprache, gesteht die Redakteurin.
Seibold widerspricht auch der üblichen Ausrede des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, dass Geld für gute Berichterstattung fehle. Das Geld stehe zur Verfügung doch werde zweifelhaft eingesetzt, macht Seibold klar. Das ZDF habe zum Beispiel einen eigenen Angestellten, der Kunst kaufe und einen «Beuys» nach Mainz geholt habe. Auch seien auf dem ZDF-Gelände Neubauten für 45 Millionen Euro geplant.
Der österreichische Kolumnist Gerald Grosz zeigt sich in der Sendung wenig überrascht über die Aussagen von Seibold. Es sei nichts Neues, dass wir es mit «Brainwash-Anstalten» zu tun hätten, die keinen Informations- sondern Meinungsjournalismus vertreten.
«Wir für Euch» hat Strafanzeige gegen Fabian Molina eingereicht
Im Rahmen einer Demonstration von Linksautonomen in der Stadt Zürich kam es am 12. Februar 2022 zu zahlreichen Gewaltausbrüchen. Unter den Demonstranten war auch der SP-Nationalrat Fabian Molina. «Solange der Faschismus eine Gefahr ist, müssen wir uns dagegen wehren», rechtfertigte er seine Teilnahme gegenüber dem Tages-Anzeiger (wir berichteten). Molina könnte dafür gebüsst werden, schrieb der Tages-Anzeiger.
Genau dies ist nun Tatsache. Der Verein von Schweizer Polizisten Wir für Euch hat Strafanzeige gegen den Politiker eingereicht.
«Wenn ein Nationalrat – wie jüngst auch die Juso Schweiz – die linksextremen Ausschreitungen bagatellisiert und mit dem Kampf gegen Nazis zu legitimieren versucht, kann dies in einer Demokratie nicht hingenommen werden», schreibt der Verein in seiner Stellungnahme.
Die ganze Mitteilung von Wir für Euch kann hier gelesen werden.
US-Bundesbezirksgericht untersagt die Berücksichtigung der „sozialen Kosten von Kohlenstoff“

In den USA sind die Bemühungen, im Kongress Gesetze zur „Rettung des Planeten“ durch die Einschränkung fossiler Brennstoffe und die Umgestaltung unserer Energiewirtschaft zu verabschieden, bisher fast völlig ins Leere gelaufen. Präsident Obamas große Idee einer „Cap and Trade“-Gesetzgebung wurde bereits zu Beginn seiner ersten Amtszeit verworfen und nie wieder aufgegriffen. Präsident Bidens „Green New Deal“ hat bisher ein ähnliches Schicksal erlitten. Wenn die Republikaner im Laufe dieses Jahres auch nur eine Kammer des Kongresses zurückerobern, könnten die Aussichten auf eine Gesetzgebung zu diesem Thema für viele Jahre, wenn nicht sogar für immer, tot sein.
Sicherlich könnte man denken, dass die Exekutive ohne jegliche legislative Unterstützung durch den Kongress wenig bis gar keine Macht hat, um eine mehrere Billionen Dollar schwere Umgestaltung unserer Energiewirtschaft zu bewirken. Nun, das könnte man, und man hätte die Verfassung auf Ihrer Seite; aber leider sehen der derzeitige Präsident und die Bürokratie das anders. Ihrer Ansicht nach ist die „Rettung des Planeten“, damit man es im Winter warm hat, ein so zwingender moralischer Imperativ, dass er die Verfassung außer Kraft setzt und verlangt, dass sie die Macht haben, uns in jeder Hinsicht zu zwingen, was wir sagen. Nur die Gerichte stellen sich ihnen in den Weg.
Aber unter Biden ist ein bürokratischer Rundumschlag im Gange, um alles nur Erdenkliche zu tun, um die Nutzung fossiler Brennstoffe zu unterbinden. Wie hier am 20. Januar erörtert, erließ Biden an seinem ersten Tag im Amt die Executive Order 13990*, die es zur „Politik [seiner] Regierung“ macht, „Treibhausgase zu reduzieren“, und jede Behörde anweist, diese Politik zu fördern. Solche Bemühungen sind im gesamten bürokratischen Ungetüm des Bundes im Gange, in jeder Behörde, von der EPA über das Energieministerium und die SEC bis hin zur Federal Reserve und dem Landwirtschaftsministerium nebst vieler anderer.
[*„Executive Order“ = Erlass des Präsidenten am Kongress vorbei. A. d. Übers.]
Wir können alle unsere Favoriten unter diesen Dutzenden von gesetzlosen bürokratischen Initiativen haben. Aber ein Anwärter auf den Titel „Schlimmste aller Schlimmen“ ist sicherlich das Projekt „Soziale Kosten des Kohlenstoffs“ (SCC). Der Gedanken dahinter ist Foplgender: Da wir alle wissen, dass die CO2-Emissionen und der damit verbundene moderne Lebensstil den Planeten zerstören, sollte die Bürokratie erklären, dass diese Emissionen uns allen großen Schaden zufügen, und diesem Schaden einen enormen Wert beimessen, der bei der Bewertung jedes vorgeschlagenen Projekts zugrunde gelegt wird, um sicherzustellen, dass in Zukunft kein größeres Projekt, das fossile Brennstoffe produziert oder verwendet, mehr gebaut oder umgesetzt werden kann. Der SCC ist nicht das Produkt einer gesetzlich eingerichteten Behörde, sondern der so genannten „Interagency Working Group“ (IWG), die vom Weißen Haus aus koordiniert wird.
Am Freitag erließ das Bundesbezirksgericht für den westlichen Bezirk von Louisiana eine einstweilige Verfügung, die jegliche Inanspruchnahme der SCC durch die Bundesregierung bis zur Beilegung des Rechtsstreits (oder bis zur Entscheidung durch ein Berufungsgericht) untersagt. Hier ist die Verfügung des Gerichts und hier die Stellungnahme mit der Begründung des Gerichts. Diese Stellungnahme und der Beschluss sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Bürokratie nicht mehr darauf zählen kann, dass das Gerichtssystem als Sündenbock alles absegnet, was die Linke gerade will, egal wie lächerlich und gesetzlos es ist. Bislang handelt es sich nur um eine Entscheidung des Bezirksgerichts, die noch einen langen Weg durch das Gerichtssystem zurücklegen muss, bevor sie nicht mehr angefochten werden kann. Aber für den Moment sind die Stellungnahme und die Anordnung ein großes Hindernis für die „grünen“ Pläne der Biden-Administration.
Ich habe mich zum ersten Mal im Juni 2016 mit den sozialen Kosten des Kohlenstoffs beschäftigt, als Barack Obama noch Präsident und die SCC ein glänzendes neues Spielzeug waren, das die Bürokratie gerade entwickelt hatte. Mein Beitrag trug den Titel „Annals Of Government Fraud“. Der Beitrag wunderte sich darüber, dass die Bürokratie, gefangen in der Anti-Fossil-Brennstoff-Hysterie und dem Gruppendenken, es irgendwie geschafft hatte, fossile Brennstoffe zu einem Netto-Negativum für die Menschheit zu erklären, und zwar zu einem so erheblichen Netto-Negativum, dass sie einen Weg finden würden, jede weitere Entwicklung fossiler Brennstoffressourcen zu blockieren. Ich stellte fest, dass die Vorteile fossiler Brennstoffe unter anderem darin bestanden:
„Elektrizität, … Licht, Telekommunikation, Computer, Smartphones, Internet, Musik, Fernsehen und Filme, Kühlung, Klimaanlagen, Werkzeuge, Haushaltsgeräte, … Autos, Flugzeuge, Züge, Busse, Schiffe, sogar Motorräder, … mechanisierte Landwirtschaft [die] den Unterschied zwischen der Produktion unserer Nahrungsmittel durch 2 % der Bevölkerung (wie heute) und den 90 % der Bevölkerung ausmacht, die vor der Mechanisierung für die Nahrungsmittelproduktion nötig waren …“ usw. usf. Kann die Nutzung fossiler Brennstoffe überhaupt Nettokosten oder Nettonutzen für die Menschheit bedeuten?
Auf jeder denkbaren Messskala müssen die Vorteile, die der Menschheit aus der Nutzung fossiler Brennstoffe erwachsen, die Nachteile um einen Faktor von Hunderten, wenn nicht Tausenden überwiegen. Der Nutzen übersteigt die Kosten um ein Vielfaches, so dass nicht einmal der ganze Aufwand, die beiden zu quantifizieren und abzuwägen, werden kann.
[Starke Hervorhebung im Original]
Bei ihrem Amtsantritt unternahm die Trump-Regierung Schritte, um den SCC zu neutralisieren, so dass man eine Zeit lang nicht viel von ihm gehört hat. Bidens EO 13990 führte jedoch dazu, dass die Version aus der Obama-Ära wieder in Kraft gesetzt wurde. Biden behauptet, dass er an weiteren Änderungen der Vorschriften arbeitet, aber in der Zwischenzeit hat eine große Gruppe republikanisch geführter Bundesstaaten einen Rechtsstreit angestrengt.
Mit einer Regulierungsinitiative, die offensichtlich darauf abzielt, eine gigantische Umgestaltung der Wirtschaft ohne gesetzliche Grundlage zu erzwingen, verteidigten sich die Biden-Leute gegen die Klage, indem sie alle nur erdenklichen Tricks und Formalitäten anwandten. Die SCC-Regeln waren nicht „endgültig“, weil die Verwaltung noch an einigen weiteren Änderungen arbeitete (und dann noch ein paar mehr, und dann noch ein paar mehr); den staatlichen Klägern fehlte die „Klagebefugnis“, weil der Schaden den Bürgern und nicht dem Staat selbst zugefügt wurde; und so weiter. Das Gericht war damit nicht einverstanden.
Der Kern der Entscheidung des Gerichts ist die Feststellung, dass die SCC unter die „Major Questions Doctrine“ des Obersten Gerichtshofs fällt, nach der die Bürokratie nicht eigenmächtig „neue Verpflichtungen von enormer wirtschaftlicher und politischer Bedeutung“ auferlegen kann, es sei denn, der Kongress „spricht klar und deutlich“. Die Bundesstaaten hatten etwa 83 anhängige Projekte in einer Größenordnung von 447 bis 561 Milliarden Dollar als von der SCC-Regelung betroffen bezeichnet. Das Gericht war der Ansicht, dass dies ohne weiteres unter das Konzept der „wichtigen Fragen“ fällt. Aus den Schlussanträgen des Gerichts, Seiten 30-31:
Die Klägerstaaten argumentieren, dass die SC-GHG-Schätzungen eine Angelegenheit von erheblicher Bedeutung betreffen und es keine gesetzliche Ermächtigung für die Exekutive gibt, die SC-GHG-Schätzungen zu erlassen. Die Doktrin der großen Fragen stellt sicher, dass die Behörden privaten Parteien und Staaten keine neuen Verpflichtungen von „enormer ‚wirtschaftlicher und politischer Bedeutung’“ auferlegen, es sei denn, der Kongress „äußert sich eindeutig“ … Die klagenden Staaten machen geltend, dass die SC-GHG-Schätzungen der Wirtschaft erhebliche Kosten auferlegen werden. Die Gesamtkosten dieser 83 Regulierungsmaßnahmen [unter Verwendung der sozialen Kosten] werden auf 447 bis 561 Milliarden Dollar (in 2020 Dollar) geschätzt. Die Gerichte haben festgestellt, dass weniger kostspielige und weitreichende Vorschriften die Doktrin der großen Fragen auslösen.
Wir stehen erst am Anfang einer möglicherweise sehr langen Schlacht. Die Bürokratie hat viele Möglichkeiten, ihre Gegner zu zermürben. So kann eine Genehmigung einfach ohne Angabe von Gründen auf unbestimmte Zeit verschoben werden, wie es zum Beispiel bei der Keystone XL-Pipeline der Fall war. Aber zumindest hier sind die Fronten endlich geklärt.
This piece originally appeared at ManhattanContrarian.org and has been republished here with permission.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Wenn die eigene Propaganda zu dreist wird: EU-Chefdiplomat Borrell löscht Tweet

Josep Borrell, der Chefdiplomat der EU, hat in einem Tweet geschrieben, dass die russischen Abgeordneten, die für die Anerkennung der Donbass-Republiken gestimmt haben, nun nicht mehr in die EU einreisen dürfen, um zu shoppen, Partys zu feiern und Diamanten zu kaufen. Dieser Unsinn war anscheinend sogar für Borrell zu dick, jedenfalls hat er den Tweet […]
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Gael Monfils: Französischer Tennisstar Nr. 1 zieht sich nach Gesundheitsproblemen aufgrund der Booster-Spritze zurück
Der französische Tennisstar Nr. 1, Gael Monfils, wird nächste Woche nicht am Davis Cup teilnehmen können, da er gesundheitliche Probleme hat, die durch die Auffrischungsimpfung COVID-19 verursacht wurden. Monfils, der derzeit auf Platz 25 der Weltrangliste der Herren steht, gab dies in einer kurzen Erklärung in den sozialen Medien bekannt, in der er seine jüngsten gesundheitlichen Probleme erläuterte.
— Gael Monfils (@Gael_Monfils) February 22, 2022
Monfils hatte einen starken Start in die Saison, als er in Adelaide seinen ersten Titel seit zwei Jahren gewann und anschließend das Viertelfinale der Australian Open erreichte. Zuletzt trat er jedoch Ende Januar bei den Montpellier Open in seiner Heimat Frankreich an, wo er eine schockierende 1:6, 2:6-Niederlage gegen Mikael Ymer hinnehmen musste, der in der Weltrangliste auf Platz 83 steht.
Monfils schrieb am Dienstag:
Hallo zusammen, ich wollte euch nach meiner jüngsten Turnierpause einige Neuigkeiten mitteilen.
Ich hatte ein kleines gesundheitliches Problem (wahrscheinlich nach meiner dritten Impfung).
Auf Anraten meines Arztes habe ich beschlossen, mich zu erholen.
Leider werde ich nächste Woche nicht am Davis Cup teilnehmen können.
Ich hoffe, dass ich in die Vereinigten Staaten zurückkehren kann.
Monfils ist bereits der zweite französische Tennisspieler, der aufgrund einer unerwünschten Reaktion auf den COVID-Impfstoff vom Platz gestellt wurde. Im September letzten Jahres erlitt der Tennisstar Jeremy Chardy eine schwere unerwünschte Reaktion auf den Pfizer-Impfstoff, den er im August erhalten hatte. Chardy hat seit den US Open im letzten Sommer kein Spiel mehr bestritten und steht jetzt auf Platz 138 der Weltrangliste (vor seiner Impfverletzung lag er auf Platz 73).
Generalstaatsanwalt von South Carolina bekräftigt Unterstützung des Ivermectin-Gesetzes
Der Generalstaatsanwalt von South Carolina hat eine Stellungnahme abgegeben, die es Ärzten in seinem Bundesstaat erlaubt, Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 straffrei zu verschreiben.
Die Stellungnahme von Generalstaatsanwalt Alan Wilson unterstreicht die von zwei Politikern aus South Carolina, Senator Shane Martin und Abgeordneter Bill Taylor, vorgeschlagene Gesetzgebung. In seiner Stellungnahme vertrat Wilson die Auffassung, dass Politiker nicht in das Recht eines Arztes, einen Patienten zu behandeln, eingreifen dürfen, insbesondere was die Verschreibung von Ivermectin und Hydroxychloroquin betrifft.
Wilsons Stellungnahme wird von Gesetzgebern in anderen Bundesstaaten zitiert und wurde von Senator Ron Johnson aus Wisconsin für ein Bundesgesetz vorgeschlagen.
Wilson erkennt vertragliche Verpflichtungen zwischen Ärzten und Krankenhäusern an
Während Wilson in seiner Stellungnahme nachdrücklich dafür plädiert, dass Ärzte am besten für die Behandlung von Patienten gerüstet sind, vermeidet der Generalstaatsanwalt eine Einmischung in die Verträge zwischen Ärzten und Gesundheitsdienstleistern.
„Wir haben nicht die Absicht, uns mit einer bestimmten Beziehung zwischen einem Krankenhaus und den dort tätigen Ärzten zu befassen“, sagte Wilson. „Dies ist im Allgemeinen eine Vertragsangelegenheit, die von Situation zu Situation sehr unterschiedlich ist und daher Tatsachenfeststellungen erfordern würde, die in einer Stellungnahme des Generalstaatsanwalts nicht getroffen werden können.“
Wenn sich also Gesundheitsdienstleister oder Krankenhäuser an die strengen Richtlinien der Food and Drug Administration (FDA) halten, die Ivermectin nicht zur Behandlung von COVID-19 empfehlen, könnten Ärzte, die das Medikament verschreiben, trotzdem wegen der Verschreibung des Medikaments entlassen werden.
In einem Folgebrief an Martin und Taylor bekräftigte der Generalstaatsanwalt seine Unterstützung für deren Gesetzesvorschlag und führte mehrere unterstützende Präzedenzfälle an.
Trotz der Tatsache, dass viele Versicherungsgesellschaften COVID-Versicherungen abdecken, haben die Krankenversicherungen in South Carolina vor der Verschreibung des umstrittenen Medikaments gewarnt.

