Kategorie: Nachrichten
Europas unersättlicher Gasbedarf, von der hoffnungslos launischen Windkraft angetrieben, treibt die Preise in ungeahnte Höhen
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Stopthesethings
Gasproduzenten lieben Windkraft wegen ihrer hoffnungslosen Fehleistung. Es gibt kaum ein besseres Beispiel als die bereits monatelang anhaltende Windflaute in Europa, um die Leistung der Windenergie als grüne Phantasie bloßzustellen.
Grüne Energie kann uns nicht retten
Der Kritiker, Craig Mackinlay, 10. Februar 2022
Inmitten der Aufregung um „Birthdaycakegate“, „Cheeseandwinegate“ und „Proseccogate“, die Boris Johnsons in seinem Amt als Ministerpräsident noch immer gefährden könnten, drohen in der Ukraine große Risiken und die Gewissheit einer Krise der Lebenshaltungskosten steht unmittelbar bevor. Die Regierung muss sich damit auseinandersetzen. Um das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit und der neuen Wähler wiederherzustellen, die 2019 vielleicht zum ersten Mal konservativ gewählt haben, muss Boris Johnson zeigen, dass er derjenige ist, der Lösungen für die Probleme hat, mit denen Großbritannien konfrontiert ist.
Während die Inflation auf breiter Front in die Höhe schnellt, steigen die Energiekosten am schnellsten. Energie ist ein Bereich, in dem die Regierung wiederholt interveniert hat, um diese Krise zu verschärfen. Die Propaganda schafft es nicht mehr, freie Märkte und niedrige Steuern dafür verantwortlich zu machen, da die Bürger inzwischen erkennen, dass staatliche Planung, hohe Steuern, Subventionen und irreführende Behauptungen über die Kosten erneuerbarer Energien eine gewichtige Ursache dafür ist. Nur die Lösung der Energiekrise kann die Wirtschaftsagenda der Regierung wiederbeleben, nicht zuletzt angesichts der Lage unserer Finanzen durch die „Pandemiebekämpfung“.
Wir haben gelernt, dass diese Krise zeigt, dass wir schnell vom Rohstoff Gas wegkommen müssen (wenn auch gewöhnlich von Leuten, die das sagen, was auch immer sonst auf der Welt passiert). Das mag eine Lösung für Jahrzehnte sein – unabhängig von der Beschwörung: Dargebotsabhängige Energien haben eine Zukunft, sobald sich deren Technologie weiterentwickelt. Aber wir haben jetzt das Problem einer Energieknappheit.
Erdgas wird von der überwältigenden Mehrheit [in GB] zum Heizen ihrer Häuser verwendet, und es ist die dominierende einzelne Energiequelle, die das nationale Stromnetz mit Strom versorgt. Indem wir die heimische Produktion und Lagerung lange vor der geringfügigen Reduzierung unseres Gasverbrauchs stark reduziert haben, haben wir einfach den Weg für erhöhte Importe geebnet und sollen damit versehentlich bei der Finanzierung von Putins Kriegsmaschinerie geholfen haben.
Diese Haltung zeugt auch von einer gewissen Selbstgefälligkeit. Sollen die Menschen, die mit atemberaubenden Rechnungen konfrontiert sind, frieren bis wir eine Wirtschaft haben, die nicht überwiegend von fossilen Brennstoffen angetrieben wird?
Weit davon entfernt, uns vor Preiserhöhungen zu schützen, hat die gegenwärtige Besessenheit von dargebotsabhängigen Energien die aktuelle Krise viel schlimmer gemacht. Wenn Sie sich ansehen, wann Wind und Erdgas Strom ins Netz einspeisen, sehen Sie, dass bei schlechten Windverhältnissen Gas hochgefahren wird, um die Differenz auszugleichen. In diesem Winter hat uns das vorhersehbare Zusammentreffen von schlechten Windverhältnissen und hohen Erdgaspreisen immer wieder überrascht. Wind hat so gut wie keinen Ausgleich geboten. Es ist weder eine freundliche noch eine verantwortungsvolle Politik, die Ärmsten am wenigsten vor Überlastung zu schützen.
Die Entschlossenheit, Net-Zero-Richtlinien durchzusetzen, ohne ihre Auswirkungen angemessen zu berücksichtigen, könnte der Regierung noch mehr Schaden zufügen als Partygate. Zum Glück gibt es Lösungen für unsere Energieprobleme, die uns direkt ins Gesicht starren. Und sie sind real, im Gegensatz zu den hysterischen Verschwörungstheorien, die die Unterstützer der ruinös kostspieligen Energiepolitik der Regierung zu verbreiten pflegen.
Der Oxforder Energieprofessor Dieter Helm hatte ein „Review der Energiekosten“ im Auftrag der Regierung erstellt, was 2017 veröffentlicht wurde. Darin bezeichnete er aufeinanderfolgende Regierungen, das Problem der Intermittenz zu ignorierten und ein komplexes Netz sich überschneidender politischer Interventionen zu schaffen Diese führten zu einer Aufblähung der Kosten. Er schlug Auktionen von „Gleichwertigen Energieunternehmen“ vor, die Investoren einen starken Anreiz gegeben hätten, in Backup und Speicherung zu investieren.
Helms Empfehlungen wurden von den Profiteuren niedergeschmettert, die bei deren Umsetzung am meisten zu verlieren hatten. Die Vorschläge hätten den hohen Preisen für Netzdienstleistungen ein Ende gesetzt und die Erzeuger erneuerbarer Energien gezwungen, die von ihnen verursachte Netzinstabilität zu bewältigen. Leider war die Regierung nicht in der Lage, diese Interessen als das anzuerkennen, was sie sind und ignorierte ihren eigenen Bericht.
Wie meine Kollegen und ich in unserem Brief an The Sunday Telegraph deutlich gemacht haben, brauchen die Verbraucher dringend eine Entlastung von den steigenden Preisen. Die Befreiung von der Mehrwertsteuer und von den Kosten für Umweltabgaben, die jetzt fast 25 Prozent [In Deutschland 51 %!] der Stromrechnungen ausmachen, würden den Schlag abfedern. Aber wir müssen uns mit den Grundlagen befassen, um die Rechnungen für immer zu senken. Wir bekommen immer mehr Familien die zu arm sind, um sich Strom und Heizung leisten zu können, Außerdem droht die endgültige Schließung verbleibender hochenergieintensiver Industrien, da Produktion, Arbeitsplätze und die positiven Steuereinnahmen einfach ins Ausland verlagert werden.
Wir müssen in der Lage sein, unsere eigenen Erdgasvorräte zu nutzen, die sowohl direkt unter unseren Füßen als auch auf hoher See liegen. Die Nutzung unseres eigenen Gases bringt Investitionen, Arbeitsplätze, eine gute Portion Steuern und reduziert die Emissionen im Vergleich zu importiertem Gas, das oft mit Transport und weiteren geopolitischen Auflagen verbunden ist. Zu sagen, dass wir es nicht versuchen sollten, weil es vielleicht keinen so großen Unterschied bei den Preisen macht, ist völlig defätistisch und vernachlässigt die Erfahrungen der USA. Es ist Sache der Unternehmen, auf dem Markt zu experimentieren und nicht die Regierung, Branchen willkürlich zu schließen und Preise auf der Grundlage von Vermutungen zu verwalten, die sich als falsch erwiesen haben.
Der Strommarkt muss reformiert werden, indem die unnötige Komplexität vieler Eingriffsebenen entwirrt und die Marktkräfte auf die Preise einwirken. Nur durch angemessene Anreize für die Bereitstellung zuverlässiger Energie können wir hoffen, den sich ändernden Energiebedarf der Zukunft zu einem erschwinglichen Preis zu decken und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Historisch gesehen haben Konservative im Herzen diese Prinzipien gut verstanden – dass billigere Energie der Wirtschaft auf allen Ebenen zugutekommt. Aber die heutige Regierung scheint nicht in der Lage zu sein, über das grüne Gruppendenken hinauszublicken, das Whitehall durchdringt. Um diese Regierung wieder auf Kurs zu bringen, wird zuverlässige Energie benötigt: Davon sind wir noch weit entfernt.
Übersetzt durch Andreas Demmig
EU-Parlament: Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition
Im Europäischen Parlament versuchen derzeit Grüne, Linke und Sozialdemokraten erneut ein Bitcoin-Verbot durchzusetzen. Die Konsequenzen eines solchen Verbots wären verheerend.
Der Beitrag EU-Parlament: Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Keine Islamkritik an deutschen Universitäten
US-Behörden: Vermarktung von genveränderten Rindern „risikoarm“
CRISPR Genomic Alteration Leads to Warm Weather Cattle
„Anfang dieser Woche gab die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde bekannt, dass sie die Vermarktung von Produkten – einschließlich Lebensmitteln – von zwei genom-editierten Rindern und deren Nachkommen als risikoarm eingestuft hat, nachdem sie festgestellt hatte, dass eine absichtliche Genomveränderung keinen Anlass zu Sicherheitsbedenken gab. (…)
Die IGA wurde mithilfe einer Genom-Editing-Technik namens CRISPR eingeführt. Sie kann nun an die Nachkommen weitergegeben werden, so dass die Eigenschaft durch konventionelle Zucht weitergegeben werden kann. Der Produktentwickler plant, die genetischen Produkte dieser beiden Tiere bald bei ausgewählten Kunden auf dem Weltmarkt einzusetzen und geht davon aus, dass die Fleischprodukte bereits in zwei Jahren für den allgemeinen Verbraucher erhältlich sein werden.“
Passend zum Thema, Quelle WHO:
„WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing zur Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus (…) Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor. (…) Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“
Homeoffice forever: Gewerkschaften sorgen sich um Ende der Maßnahmen
Schwerstarbeit auf der Couch im Zeichen der Virusprävention (Symbolbild:Imago)
So stellt sich der deutsche Gewerkschaftsbund offenbar die „Arbeit der Zukunft“ vor: Mindestlöhne beim Doppelten des jetzigen Satzes, außerdem Home-Office nach Belieben – und wer gar nicht mehr will oder subjektiv kann, der macht in „Long Covid”. Genauso wie Karl Lauterbach und andere politische Krisenprofiteure scheinen sich DGB-Funktionäre – wenn auch aus anderen Motiven – gar nichts Schlimmeres ausmalen zu können, als dass die coronabedingte Verlagerung des Arbeitslebens in den Privatbereich während der Lockdowns bald schon wieder Geschichte sein soll. Denn die im bisherigen Infektionsschutzgesetz verankerte 3G-Regel am Arbeitsplatz läuft am 19. März ebenso aus wie die Homeoffice-Pflicht.
Deshalb stoßen sie nun eifrig mit ins Horn der Maßnahmenverlängerer und Alarmisten des „Teams Vorsicht“ – und „warnen“ davor, den Schutz vor Corona-Infektionen am Arbeitsplatz zu vernachlässigen. Anscheinend fürchtet man um die Bequemlichkeit und stressfreien Komfort des „Arbeitens von zuhause“ und die mit einem diffusen „Infektionsschutz“ begründete Offenheit für flexibles und selbstbestimmte, „eigenverantwortliche“ Arbeitsplatzmodelle, wenn nun am 20. März – zumindest für die Sommermonate – eine verlogene Scheinfreiheit als „Maßnahmenende“ verkauft wird.
Mogelpackung „Freedom Day“
Das hört sich dann so an: Der „Arbeitsschutz” dürfe ab Ende März keinesfalls zur Privatsache der Beschäftigten werden“, so DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel gestern. „Die Pandemie ist eben noch nicht vorbei und deshalb bleibt Homeoffice – da wo es möglich ist – auch weiterhin nützliches Instrument, um Kontakte und damit Infektionsgefahren einzuschränken.“ Gleichzeitig müssten Beschäftigte „auch am Arbeitsplatz im Unternehmen weiterhin geschützt werden: durch Maskentragen in Innenräumen und enge Kontrollen des Infektionsgeschehens durch regelmäßige Tests”, befindet Piel. Auch Masken und Tests sollen also auf jeden Fall, um jeden Preis die Mogelpackung „Freedom Day“ überdauern. Und, ganz klar aus DGB-Sicht: „Die Kosten dafür müssten die Arbeitgeber tragen!“
Die Ampel-Regierung solle aus dem „Großversuch“ beim Homeoffice die richtigen Schlüsse ziehen, und Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice verbindlich regeln, findet die Gewerkschaft: „Beschäftigte brauchen auch bei der Arbeit zu Hause eine gesundheitsförderliche Ausstattung und moderne Technik. Sie brauchen dringend Regeln gegen Entgrenzung von Arbeit, um psychische Belastungen zu reduzieren.“ Im Prinzip kann man es auch auf den simplen Nenner bringen: Bitte, bitte lasst die Pandemie im Interesse der Werktätigen auf Kosten der Gemeinschaft weiterlaufen – und gefährdet nicht ihre sozialistischen Errungenschaften!
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Glenn Greenwald: Victoria Nuland: Ukraine hat „biologische Forschungseinrichtungen“ und befürchtet, dass Russland sie beschlagnahmen könnte 
Das Geständnis der Neokonservativen wirft ein kritisches Licht auf die Rolle der USA in der Ukraine und wirft wichtige Fragen zu diesen Labors auf, die Antworten verdienen.
Selbsternannte „Faktenprüfer“ in der US-Konzernpresse haben zwei Wochen damit verbracht, die Behauptung, die Ukraine verfüge über Biowaffenlabors, entweder allein oder mit Unterstützung der USA, als Desinformation und falsche Verschwörungstheorie zu verhöhnen. Sie haben nie Beweise für ihr Urteil vorgelegt – woher sollten sie das wissen? – und wie sollten sie das Gegenteil beweisen? – aber dennoch beriefen sie sich auf ihren typisch autoritären, alles überragenden Ton der Selbstsicherheit und des selbsternannten Rechts, die Wahrheit zu verkünden, und erklärten solche Behauptungen endgültig für falsch.
Behauptungen, die Ukraine unterhalte derzeit gefährliche Biowaffenlabors, kamen sowohl aus Russland als auch aus China. Das chinesische Außenministerium behauptete diesen Monat: „Die USA haben 336 Labore in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter allein 26 in der Ukraine“. Das russische Außenministerium behauptete: „Russland hat Dokumente erhalten, die beweisen, dass ukrainische Biologielabors in der Nähe der russischen Grenzen an der Entwicklung von Komponenten für biologische Waffen arbeiten.“ Solche Behauptungen verdienen das gleiche Maß an Skepsis wie die Dementis der USA, d. h. man sollte nichts davon für wahr oder falsch halten, solange keine Beweise vorliegen. Dennoch stellten sich die US-Faktenprüfer pflichtbewusst und reflexartig auf die Seite der US-Regierung, um solche Behauptungen als „Desinformation“ zu deklarieren und sie als QAnon-Verschwörungstheorien zu verspotten.
Zum Unglück für diese Propaganda-Schläger, die sich als neutrale und hochgesinnte Faktenprüfer ausgeben, sagte die Neocon-Beamtin, die lange Zeit für die US-Politik in der Ukraine verantwortlich war, am Montag vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats aus und deutete nachdrücklich an, dass solche Behauptungen zumindest teilweise wahr sind. Gestern Nachmittag erschien die Unterstaatssekretärin Victoria Nuland vor dem Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats. Senator Marco Rubio (R-FL), der hoffte, die zunehmenden Behauptungen über Chemiewaffenlabors in der Ukraine zu entkräften, fragte Nuland süffisant: „Besitzt die Ukraine chemische oder biologische Waffen?“
Rubio erwartete zweifellos ein pauschales Dementi von Nuland und damit einen weiteren „Beweis“ dafür, dass solche Spekulationen heimtückische Fake News sind, die vom Kreml, der KPCh und QAnon stammen. Stattdessen tat Nuland etwas, das für sie, für Neocons und für hochrangige US-Außenpolitiker völlig untypisch ist: Aus irgendeinem Grund erzählte sie eine Version der Wahrheit. Ihre Antwort verblüffte Rubio sichtlich, der sie – sobald er den Schaden erkannte, den sie der US-Botschaftskampagne zufügte, indem sie die Wahrheit sagte – unterbrach und verlangte, sie solle stattdessen bekräftigen, dass im Falle eines biologischen Angriffs jeder „zu 100 % sicher“ sein solle, dass es Russland gewesen sei, das dies getan habe. Dankbar für den ihr zugeworfenen Rettungsring sagte Nuland zu Rubio, er habe Recht.
Doch Rubios Aufräumaktion kam zu spät. Auf die Frage, ob die Ukraine „chemische oder biologische Waffen“ besitze, verneinte Nuland dies nicht: überhaupt nicht. Stattdessen räumte sie – mit spürbarem Unbehagen beim Schreiben und in stockender Sprache, die in krassem Gegensatz zu ihrem sonst so großspurigen Sprachstil im Amtsenglisch des Außenministeriums steht – ein: „Die Ukraine hat biologische Forschungseinrichtungen.“ Jede Hoffnung, solche „Einrichtungen“ als gutartig oder banal darzustellen, wurde sofort durch die Warnung zerstört, die sie schnell hinzufügte: „Wir sind jetzt tatsächlich ziemlich besorgt, dass russische Truppen, russische Kräfte, versuchen könnten, die Kontrolle über [diese Labore] zu erlangen, also arbeiten wir mit den Ukrainern daran, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände russischer Kräfte fallen, sollten sie sich nähern“ – [Unterbrechung durch Senator Rubio]:
Nulands bizarres Eingeständnis, dass „die Ukraine über biologische Forschungseinrichtungen“ verfüge, die so gefährlich seien, dass man befürchten müsse, sie könnten in russische Hände fallen, war ironischerweise ein entscheidenderer Beweis für die Existenz solcher Programme in der Ukraine als das, was in den Jahren 2002 und 2003 angeboten wurde, um die Behauptungen der USA über Saddams chemische und biologische Programme im Irak zu untermauern. Ein tatsächliches Geständnis einer hochrangigen US-Beamtin unter Eid ist eindeutig aussagekräftiger als Colin Powells Hochhalten eines Reagenzglases mit einer unbekannten Substanz darin, während er auf körnige Satellitenbilder zeigte, die niemand entziffern konnte.
Es sollte sich von selbst verstehen, dass die Existenz eines ukrainischen biologischen „Forschungs“-Programms keine Invasion Russlands rechtfertigt, geschweige denn einen so umfassenden und verheerenden Angriff wie den, der sich gerade abspielt: genauso wenig wie die Existenz eines ähnlichen biologischen Programms unter Saddam den Einmarsch der USA in den Irak 2003 gerechtfertigt hätte. Aber Nulands Geständnis wirft ein kritisches Licht auf mehrere wichtige Themen und wirft entscheidende Fragen auf, die Antworten verdienen.
Jeder Versuch, zu behaupten, die biologischen Einrichtungen der Ukraine seien nur harmlose medizinische Standardlabors, wird durch Nulands ausdrücklich ernste Besorgnis widerlegt, dass „russische Kräfte versuchen könnten, die Kontrolle über diese Einrichtungen zu erlangen“ und dass die US-Regierung daher in dieser Minute „mit den Ukrainern daran arbeitet, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände russischer Kräfte fallen.“ Russland hat seine eigenen hochentwickelten medizinischen Labors. Schließlich war es eines der ersten Länder, das einen COVID-Impfstoff entwickelt hat, den die Fachzeitschrift „Lancet“ am 1. Februar 2021 als „sicher und wirksam“ bezeichnete (obwohl US-Beamte mehrere Länder, darunter Brasilien, unter Druck setzten, den russischen Impfstoff nicht zuzulassen, während sich US-Verbündete wie Australien ein ganzes Jahr lang weigerten, den russischen COVID-Impfstoff für die Zwecke ihrer Impfstoffpflicht anzuerkennen). Der einzige Grund, „ziemlich besorgt“ darüber zu sein, dass diese „biologischen Forschungseinrichtungen“ in russische Hände fallen könnten, ist, dass sie hochentwickelte Materialien enthalten, die russische Wissenschaftler noch nicht selbst entwickelt haben und die für ruchlose Zwecke verwendet werden könnten – d. h. entweder für fortgeschrittene biologische Waffen oder für „Forschung“ mit doppeltem Verwendungszweck, die das Potenzial hat, zu einer Waffe zu werden.
Was ist in diesen ukrainischen biologischen Labors, das sie so besorgniserregend und gefährlich macht? Und hat die Ukraine, die nicht gerade als Großmacht mit fortschrittlicher biologischer Forschung bekannt ist, bei der Entwicklung dieser gefährlichen Substanzen Unterstützung von anderen Ländern erhalten? Beschränkt sich die amerikanische Hilfe auf das, was Nuland bei der Anhörung beschrieb – „mit den Ukrainern daran zu arbeiten, wie sie verhindern können, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen“ – oder erstreckte sich die US-Hilfe auf den Bau und die Entwicklung der „biologischen Forschungseinrichtungen“ selbst?

Trotz der herablassenden Sprache, die in den letzten zwei Wochen von selbsternannten „Faktenprüfern“ verwendet wurde, wird bestätigt, dass die USA erst im letzten Jahr mit der Ukraine bei der „Entwicklung einer Kultur des Managements von Biorisiken, internationalen Forschungspartnerschaften und Partnerkapazitäten für verbesserte Biosicherheits- und Bioüberwachungsmaßnahmen“ zusammengearbeitet haben. Die US-Botschaft in der Ukraine rühmte öffentlich ihre Zusammenarbeit mit der Ukraine, „um sicherheitsrelevante Krankheitserreger und Toxine zu konsolidieren und zu sichern und um weiterhin sicherzustellen, dass die Ukraine Ausbrüche gefährlicher Krankheitserreger erkennen und melden kann, bevor sie eine Bedrohung für die Sicherheit oder Stabilität darstellen.“
Diese gemeinsame biologische Forschung der USA und der Ukraine wird vom Außenministerium natürlich so unbedrohlich wie möglich beschrieben. Aber auch hier stellt sich die Frage, warum die USA so besorgt darüber sind, dass gutartige und gewöhnliche Forschungsarbeiten in russische Hände geraten könnten. Es erscheint auch sehr merkwürdig, um es milde auszudrücken, dass Nuland die „Einrichtungen“ in ihrer Antwort auf eine klare, einfache Frage von Senator Rubio, ob die Ukraine chemische und biologische Waffen besitzt, anerkennt und beschreibt. Wenn diese Labors lediglich dazu dienen, ein Heilmittel für Krebs zu finden oder Sicherheitsmaßnahmen gegen Krankheitserreger zu entwickeln, warum sollten sie dann nach Nulands Meinung etwas mit einem Programm für biologische und chemische Waffen in der Ukraine zu tun haben?

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass trotz der seit langem bestehenden internationalen Konventionen, die die Entwicklung biologischer Waffen verbieten, alle großen, mächtigen Länder Forschungen betreiben, die zumindest in biologische Waffen umgewandelt werden können. Die unter dem Deckmantel der „Verteidigungsforschung“ durchgeführten Arbeiten können leicht in die verbotenen Waffen selbst umgewandelt werden, was manchmal auch geschieht. Die Milzbrandanschläge von 2001, die die Nation in Angst und Schrecken versetzten, gingen nach Angaben des FBI auf einen Wissenschaftler der US-Armee, Dr. Bruce Ivins, zurück, der im Forschungslabor für Infektionskrankheiten der US-Armee in Fort Detrick, Maryland, arbeitete. Die Behauptung lautete, dass die Armee „nur“ defensive Forschung betreibe, um Impfstoffe und andere Schutzmaßnahmen gegen waffenfähiges Milzbrand zu finden, aber dafür musste die Armee hochgradig waffenfähige Milzbrandstämme erzeugen, die Ivins dann als Waffe freisetzte.
Ein PBS-Frontline-Programm von 2011 über diese Milzbrandanschläge erklärte: „Im Oktober 2001 stellte der Mikrobiologe Dr. Paul Keim von der Northern Arizona University fest, dass es sich bei dem in den Anschlagsbriefen verwendeten Milzbrand um den Ames-Stamm handelte, eine Entwicklung, die er als ‚erschreckend‘ bezeichnete, weil dieser spezielle Stamm in den Labors der US-Regierung entwickelt wurde.“ In einem Gespräch mit „Frontline“ im Jahr 2011 erklärte Dr. Keim, warum es so alarmierend war, zu entdecken, dass die US-Armee solche hochgradig tödlichen und gefährlichen Stämme in ihrem Labor auf amerikanischem Boden kultiviert hatte:
Wir waren überrascht, dass es der Ames-Stamm war. Und es war gleichzeitig beängstigend, denn der Ames-Stamm ist ein Laborstamm, der von der US-Armee als Impfstamm entwickelt worden war. Wir wussten, dass er hochvirulent war. Das war auch der Grund, warum die Armee ihn verwendete, denn er stellte eine stärkere Herausforderung für die Impfstoffe dar, die von der US-Armee entwickelt wurden. Es handelte sich nicht um irgendeine zufällige Milzbrandart, die man in der Natur findet, sondern um einen Laborstamm, und das war für uns sehr wichtig, denn das war der erste Hinweis darauf, dass es sich wirklich um ein bioterroristisches Ereignis handeln könnte.
Diese Lektion über die schwerwiegenden Gefahren der so genannten Forschung mit doppeltem Verwendungszweck für biologische Waffen wurde in den letzten zwei Jahren durch die COVID-Pandemie erneut gelernt. Zwar ist der Ursprung dieses Virus noch nicht eindeutig bewiesen (zur Erinnerung: Faktenprüfer erklärten schon früh, es sei definitiv erwiesen, dass das Virus durch Zoonose entstanden sei, und jede Andeutung einer undichten Stelle im Labor sei eine „Verschwörungstheorie“, bis das Weiße Haus unter Biden Mitte 2021 zugab, den Ursprung nicht zu kennen, und eine Untersuchung anordnete, um festzustellen, ob das Virus aus einer undichten Stelle im Labor stammte). Sicher ist jedoch, dass das „Wuhan Institute of Virology“ verschiedene Coronavirus-Stämme manipulierte, um sie ansteckender und tödlicher zu machen. Als Begründung wurde angeführt, dass dies notwendig sei, um die Entwicklung von Impfstoffen zu erforschen, aber unabhängig von der Absicht kann die Kultivierung gefährlicher biologischer Stämme eine große Zahl von Menschen töten. All dies zeigt, dass Forschung, die als „defensiv“ eingestuft wird, leicht in extrem zerstörerische biologische Waffen umgewandelt werden kann, sei es absichtlich oder nicht.

Zumindest offenbart Nulands überraschende Enthüllung einmal mehr, wie stark die US-Regierung in der Ukraine involviert ist – und das seit Jahren – und zwar an dem Teil der russischen Grenze, von dem US-Beamte und Wissenschaftler aus dem gesamten Spektrum seit Jahrzehnten warnen, dass er für Moskau am sensibelsten und verwundbarsten ist. Es war Nuland selbst, die während ihrer Tätigkeit für Hillary Clintons und John Kerrys Außenministerium unter Präsident Obama maßgeblich an dem beteiligt war, was manche die Revolution von 2014 und andere den „Putsch“ nennen, der zu einem Regierungswechsel in der Ukraine von einem Moskau-freundlichen Regime zu einem der EU und dem Westen weitaus freundlicheren führte. All dies geschah, während das ukrainische Energieunternehmen Burisma 50.000 Dollar pro Monat nicht an den Sohn eines ukrainischen Beamten, sondern an Joe Bidens Sohn Hunter zahlte: ein Spiegelbild dessen, wer die wirkliche Macht in der Ukraine ausübte.
Nuland arbeitete nicht nur für die Außenministerien von Obama und Biden, um die Ukraine-Politik (und in vielerlei Hinsicht die Ukraine selbst) zu leiten, sondern sie war auch stellvertretende nationale Sicherheitsberaterin von Vizepräsident Dick Cheney und dann Botschafterin von Präsident Bush bei der NATO. Sie stammt aus einer der renommiertesten Neokonservativen-Familien Amerikas; ihr Ehemann Robert Kagan war Mitbegründer der berüchtigten Neokonservativen-Kriegshetzer-Gruppe „Project for the New American Century“, die lange vor dem 11. September 2001 einen Regimewechsel im Irak befürwortete. Zusammen mit der linken Ikone Bill Kristol war Kagan (neben dem derzeitigen Chefredakteur von „The Atlantic“, Jeffrey Goldberg) am meisten für die Lüge verantwortlich, Saddam arbeite Hand in Hand mit Al-Qaida, eine Lüge, die eine Schlüsselrolle dabei spielte, die Amerikaner davon zu überzeugen, dass Saddam persönlich in die Planung des 11. Septembers verwickelt gewesen sei.
Die Tatsache, dass eine Neokonservative wie Nuland unabhängig von Wahlausgängen bewundert und gestärkt wird, zeigt, wie einig und gleichschrittig die etablierten Flügel beider Parteien sind, wenn es um Fragen des Krieges, des Militarismus und der Außenpolitik geht. Tatsächlich signalisierte Nulands Ehemann, Robert Kagan, dass die Neocons wahrscheinlich Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl unterstützen würden – und zwar 2014, lange bevor sich jemand Trump als ihren Gegner vorstellen konnte -, weil sie erkannten, dass die Demokratische Partei jetzt für die Ideologie der Neocons empfänglicher war als die GOP, in der Ron Pauls und dann Trumps Neo-Isolationismus wuchs.
Man kann gegen die Neocons stimmen, so viel man will, aber sie werden nie verschwinden. Die Tatsache, dass ein Mitglied einer der mächtigsten Neocon-Familien in den USA seit Jahren die Ukraine-Politik der USA leitet – von Dick Cheney über Hillary Clinton und Obama bis hin zu Biden – unterstreicht, wie wenig Dissens es in Washington in solchen Fragen gibt. Es ist Nulands umfassende Erfahrung in der Ausübung von Macht in Washington, die ihr gestriges Geständnis so verblüffend macht: Es ist die Art von Dingen, über die Leute wie sie lügen und die sie verbergen, aber nicht zugeben. Aber jetzt, da sie es zugegeben hat, ist es wichtig, dass diese Enthüllung nicht begraben und vergessen wird.
Jetzt provozieren die USA Taiwan
Der Expansionismus kennt keine Grenzen. Nachdem die USA Europa an den Rand eines großen Krieges gebracht haben, indem sie auf eine weitere Ausdehnung der NATO nach Osteuropa drängten, um Russland einzukreisen, konzentrieren sie sich nun zunehmend auf Taiwan, da die US-Beamten seit über einem Jahr von der „zunehmenden Möglichkeit“ einer chinesischen Invasion Taiwans sprechen. Die Aktivitäten rund um Taiwan laufen auf Hochtouren, um zu verhindern, dass Taiwan ein „ukrainisches Schicksal“ erleidet, wie Mike Pompeo, ehemaliger US-Außenminister und möglicher Kandidat für die Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2024, bei seinem jüngsten Besuch in Taiwan sagte. Auch wenn Joe Biden bei seinem Amtsantritt im letzten Jahr versprochen hat, Trumps Politik umzukehren, ist China ein Fall, in dem er sehr stark in Trumps Fußstapfen tritt. Tatsächlich haben verschiedene Beamte der Biden-Administration geschworen, Trumps Politik gegenüber Taiwan und China fortzusetzen, was zeigt, dass die Anti-China-Politik im „tiefen Staat“ der USA verankert ist und nicht nur vom US-Präsidenten abhängt.
Eine von Biden entsandte hochrangige Delegation traf am 2. März in Taiwan ein, um das feste Engagement der USA für die Sicherheit und Zukunft Taiwans zu bekunden. „Die Vereinigten Staaten werden sich auch weiterhin jeder einseitigen Änderung des Status quo widersetzen und sich für eine friedliche Lösung der Taiwan-Fragen einsetzen, die mit den Wünschen und Interessen des taiwanesischen Volkes in Einklang steht“, erklärte der ehemalige Vorsitzende der US-Generalstabschefs Mike Mullen, der die Delegation leitet, gegenüber dem taiwanesischen Präsidenten.
Der Besuch folgt auf die Bemühungen der USA, Taiwan gegenüber China aufzurüsten. Am 8. Februar genehmigte Joe Biden einen Vertrag im Wert von 100 Millionen US-Dollar zur Stärkung der taiwanesischen Raketenabwehrsysteme. Anfang Februar stellte die Regierung Biden ihre indo-pazifische Strategie zur Eindämmung Chinas vor. In dem Dokument heißt es: „Wir werden auch mit Partnern innerhalb und außerhalb der Region zusammenarbeiten, um Frieden und Stabilität in der Straße von Taiwan aufrechtzuerhalten, unter anderem durch die Unterstützung der Selbstverteidigungsfähigkeiten Taiwans, um ein Umfeld zu schaffen, in dem Taiwans Zukunft friedlich und im Einklang mit den Wünschen und Interessen der taiwanesischen Bevölkerung bestimmt wird.“
Diese Rhetorik wird auch von Taiwans oberster Führung unterstützt. Die taiwanesische Präsidentin sagte: „Chinas militärische Bedrohung für die Straße von Taiwan und die Region nimmt weiter zu, sei es, indem es darauf hinarbeitet, Taiwans internationale Beteiligung einzuschränken, oder indem es kognitive Kriegstaktiken und Desinformationen einsetzt, um die taiwanesische Gesellschaft zu spalten und unsere Demokratie zu untergraben.“
Der Besuch der Delegation, die der Politik der Trump-Administration folgt, ist Ausdruck dessen, was Mike Pompeo als Außenminister im Jahr 2020 gesagt hat, dass die USA nicht mehr an ihrem traditionellen Niveau der politischen Kontakte mit Taiwan festhalten werden. Die Tatsache, dass die USA ihre politischen – und militärischen – Kontakte zu Taiwan immer weiter ausbauen, bedeutet auch, dass die USA ihre Beziehungen zu Taiwan insgesamt ausweiten wollen – etwas, das China missfällt. Dies ist vergleichbar mit der Art und Weise, wie die Bemühungen der USA, die NATO in die Ukraine zu drängen, den russisch-ukrainischen Krieg überhaupt erst ausgelöst haben. Der Ausbau der politischen und militärischen Kontakte mit Taiwan gegen China ist qualitativ ähnlich wie die Expansion der NATO in Europa gegen Russland.
Eine gleichzeitige Krise um zwei der stärksten militärischen und wirtschaftlichen Konkurrenten der USA wird für Washington viele Konsequenzen haben.
Erstens werden sowohl Russland als auch China in militärische Konflikte in ihren eigenen Hinterhöfen verwickelt und nicht Tausende von Kilometern von ihrem Festland entfernt. Zweitens könnten die USA dadurch, dass sie ihre beiden strategischen Partner in Kriege verwickeln, eine globale Anti-Russland- und Anti-China-Koalition aufbauen, die sie seit fast einem Jahrzehnt anstreben, als die Obama-Regierung die „Asien-Pivot-Strategie“ ins Leben rief. Drittens wird eine solche Koalition unweigerlich von den USA angeführt werden. Nach dem Vorbild der Ukraine haben viele europäische Staaten, darunter auch Deutschland, beschlossen, ihre Verteidigungshaushalte zu erhöhen, um mehr für die gemeinsame Verteidigung auszugeben. Das bedeutet, dass die europäischen Bestrebungen zur Schaffung eines europäischen Sicherheitssystems in den nächsten Jahren nicht mehr im Vordergrund stehen und die USA weiterhin eine zentrale Rolle in der europäischen Sicherheit spielen. Viertens hoffen die USA, dass sie durch die Verwicklung Russlands und Chinas in Kriege und ihre Dämonisierung deren Fähigkeit einschränken können, das US-zentrierte, vom Dollar dominierte globale Finanzsystem mit ihrem alternativen Finanzmodell herauszufordern, das lokale Währungen und nicht den US-Dollar in den Mittelpunkt der meisten Finanztransaktionen stellt. Indem sie die russisch-chinesischen Zahlungssysteme einschränken, können die USA die globale Bedeutung ihres eigenen Systems aufrechterhalten.
Es handelt sich hier also um eine vollständige Provokation. Die Reaktion Chinas auf diese Bemühungen kann nur eine gute Nachricht für die Falken im Weißen Haus sein. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, sagte am 1. März in einer regulären Pressekonferenz: „Wenn die USA versuchen, China auf diese Weise einzuschüchtern und unter Druck zu setzen, dann haben wir diese ernste Warnung: Die so genannte militärische Abschreckung wird angesichts der stählernen großen Mauer des 1,4 Milliarden Menschen zählenden chinesischen Volkes zu Schrott werden“, so Wang. „Den Trick, Schiffe durch die Straße von Taiwan zu schicken, sollte man sich besser sparen, um diejenigen zu unterhalten, die von der Hegemonie besessen sind“, fügte Wang hinzu.
Diese Provokationen stehen im Einklang mit der Art und Weise, wie die USA die russische und die chinesische Führung als „Expansionisten“ darstellen, die von dem Wunsch getrieben werden, ihre Imperien zu erweitern, obwohl der eigentliche Grund für die Probleme, die wir heute in Europa sehen oder in naher Zukunft in Asien sehen könnten, direkt und eindeutig mit den Bemühungen der USA um die Erhaltung ihrer Hegemonie zusammenhängt. Dies ist einer der Hauptgründe, warum die USA sich auf absurde Weise aus Afghanistan zurückgezogen haben, denn ein längerer Verbleib in Afghanistan hätte dem Ziel der USA, ihre Rivalen zu bekämpfen, nicht gedient. Durch den Rückzug aus Afghanistan ist der „tiefe Staat“ der USA nun besser in der Lage, der amerikanischen Öffentlichkeit neue Kriege gegen die „autoritären“ Staaten China und Russland als „Kriege für die Demokratie“ zu verkaufen.
Pfizer wurde von der New Yorker Börse genommen!
Genau zwei Jahre, nachdem zur überschwänglichen Freude der Pharma-Industrie die „sogenannte Pandemie“ ausgerufen wurde, ist der Spaß für einen der Hauptakteure dieser „Panik-Show“ offenbar vorbei. Zwei Jahre ungebremstes „Abcashen“ und monetäre Höhenflüge in „Milliardenregionen“ enden nun abrupt in einer unerwartet raschen Vollbremsung.
Notbremsung nach Offenlegung der Pfizer-Daten in USA
Man ist beinahe versucht in schallendes Lachen zu verfallen, ist es doch auf den Tag genau zwei Jahre (11.3.2020) nach Ausrufen der Pandemie, als Pfizer von der New York Stock Exchange (NYSE) entfernt wurde.
Pfizer reichte am 7. März 2022 ein sogenanntes Formular 25 bei der Securities and Exchange Commission (SEC) ein. Mit diesem Formular wurde beantragt, die Notierung der Wertpapiere des Unternehmens an der NYSE aufzuheben und den offenen Markt zu verlassen.
Aus der Mitteilung der Nasdaq (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) über das „Delisting“ geht hervor, dass der letzte Handelstag des Unternehmens am 10. März 2022 war.
Pfizer hält sich bedeckt
Ein Sprecher von Pfizer bestätigte die Nachricht am 10.3.2022 mit den Worten: „am 7. März 2022 hat die New York Stock Exchange (NYSE) ein Formular 25 (Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Securities Exchange Act of 1934) im Zusammenhang mit dem Delisting der 0,250% Notes von Pfizer, fällig 2022, eingereicht“.
Die von Pfizer zitierten 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022, waren auf Euro lautende Schuldverschreibungen, die am 7. März 2022 in Übereinstimmung mit ihren Bedingungen und dem Fälligkeitsdatum vollständig zurückgezahlt wurden.
Infolgedessen sind die 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022 nicht mehr im Umlauf und werden daher von der NYSE abgesetzt. Die Stammaktien von Pfizer, mit einem Nennwert von $,05 („PFE“) und die 1,000%-Anleihen von Pfizer mit Fälligkeit 2027 („PFE27“), sind weiterhin an der New Yorker Börse notiert, erklärt der Pfizer Sprecher.
Über weitere Details, wie etwa zu den Hintergründen, gab Pfizer keine weiteren Kommentare ab. Es darf hierbei dahingehend spekuliert werden, dass man seitens Pfizer diesen Schritt gesetzt hat, um nach weiteren Veröffentlichungen aus den „Pfizer Leaks“ einen Totalabsturz der Aktie und somit ungehahnte Verluste der Anleger zu verhindern.
Zusammenhang mit „zwangsveröffentlichen“ Pfizer-Dokumenten möglich
Rund um das „fleißige“ Impfunternehmen brauen sich dunkle Wolken zusammen, diese dürften sich mittlerweile zu einem veritablen Sturm entwickeln.
Nachdem letzte Woche, die US Food and Drug Administration (FDA) gerichtlich angeordnet hatte, alle Dokumente zur Überprüfung klinischer Versuche im Zusammenhang mit der Covid-19 Impfstofflizenz von BioNTech/Pfizer freizugeben und zu veröffentlichen, brennt offenbar dort der sprichwörtliche Hut. Wir berichteten als eines der ersten deutschsprachigen Medien über den Fall.
Pfizer wurde von einem texanischen Gericht verpflichtet, jeden Monat 55.000 Seiten an Daten frei zu geben, die für die Genehmigung des mit BioNTech hergestellten Impfstoffs Covid-19 verwendet wurden.
Der Pfizer Partner BioNTech ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Mainz und einer Niederlassung in Kapstadt Südafrika (www.radbiontech.com/), das aktive Immuntherapien für patientenspezifische Ansätze zur Behandlung von Krankheiten entwickelt und herstellt.
Sowohl Pfizer als amerikanisches Unternehmen, als auch BioNTech als deutsches Unternehmen, stellten den Impfstoff Pfizer-BioNTech Cominarty Covid-19 her. In den strittigen Dokumenten sind 1291 unerwünschte Ereignisse (oder ganze neun Seiten!) im Zusammenhang mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff aufgeführt und nun aufgrund der US-Gerichtsanordnung auch allgemein ersichtlich.
Noch bleibt unklar, ob das von der Börse genommene Unternehmen Pfizer von BioNTech übernommen wird, und wenn ja, welche Formel für die Abfüllung der von BioNTech vertriebenen Covid-19-Impfstoffe verwendet wird und ob BioNTech weiterhin die Südafrikaner mit Covid-19-Impfstoffen versorgen wird.
Der „ganz große“ Mantel des Schweigens ist momentan noch über diese Vorgänge gebreitet. Bleibt auch ab zu warten wie die „deutsche Seite“ des Unternehmens damit umgehen wird. Möglicherweise könnte da auch „alles beim Alten“ verbleiben, zumal ja noch keine europäischen Gerichte mit der „Causa der Offenlegung“ befasst wurden.
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Der unbemerkte Krieg: Donezker Wohngebiete nach wie vor unter Beschuss

Den Beschuss von Zivilisten in Donezk durch die ukrainische Armee will der Westen einfach nicht sehen. Westliche Medien haben acht Jahre lang die Augen davor verschlossen und tun das auch jetzt noch. Dass während des nun acht Jahre andauernden Krieges in Donezk nach offiziellen Angaben mindestens 14.000 Menschen gestorben sind, wird im Westen berichtet. Es […]
Gecko-General: Keine weiteren Maßnahmen erforderlich
Bundesheergeneral Rudolf Striedinger, der als Gecko-Leiter mit seinem Kampfanzug in den Krieg gegen die Corona-Pandemie zog, sieht in einem Interview im “Profil” derzeit keinen Bedarf für weitere Corona-Maßnahmen. Diese waren von einigen Experten aufgrund der hohen positiven Testzahlen gefordert worden. So etwa von der Ampelkommission, die nach den Öffnungsschritten von einer ungünstigen Entwicklung sprach.
Bekannt durch sein martialisches Auftreten bei Pressekonferenzen im Kampfanzug – und deshalb auch belächelt – sorgte Generalmajor Rudolf Striedinger nun in einem Interview für Aufsehen. Darin verteidigt er die Öffnungsschritte und erklärt, dass dem “Virus die Nahrung” ausgehe, weil es durch Infektionen und Impfungen eine gewisse Immunisierung gebe. Zudem weist er darauf hin, dass trotz hoher Zahlen die Situation stabil sei. “Eine Überlastung des Gesundheitssystems ist in keinem Bundesland absehbar”, so der General.
Wieso noch immer Masken?
Dies zeigen auch die Zahlen des Ages-Dashboard, die Auslastung auf den Intensivstationen ist auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau unter 10 Prozent. Gemäß des großartig verkündeten Stufenplans der Regierung vom vergangenen Jahr, an den sie sich dann selbst nicht gehalten hat, wäre demzufolge auch in Supermärkten, Öffis etc. die FFP2-Maskenpflicht schon lange obsolet. Das die Pflicht dennoch bleibt, dürfte weniger medizinisch indiziert sein, vielmehr ist die Maske ein psychologisches Mittel damit die Bevölkerung die Pandemie nicht vergisst und weiter im Alarmmodus gehalten werden kann. Denn spätestens im Herbst geht es verschäft weiter.
Jeder wird jemanden kennen…
So äußerste sich auch Striedinger, dass mit Hinblick auf die Covid-Saison im Herbst eine Durchsetzung der Impfpflicht ab Sommer “als Zwangsmaßnahme denkbar” ist. Und dies werde dann auch für einen möglichen 4. Stich gelten, sofern die Gültigkeitsdauer der vorherigen drei bereits abgelaufen ist. Und das, obwohl jeder schon jemanden kennt, der trotz zwei- oder dreifacher Corona-Spritz-Theraphie einen “Impfdurchbruch” hatte. Zumal auch die bisher vorhandenen Impfstoffe wenig Wirkung – von Nebenwirkungen einmal abgesehen – gegen Omikron zeigen. Von den angekündigten Impfstoffen gegen Omikron, die bis März hätten verfügbar sein sollen, war zuletzt nicht mehr viel zu hören, vermutlich auch aufgrund der Tatsache, dass die Immunisierung mittels Infektion schneller geht als die Herstellung derselben.
Restposten gegen unbekannte neue Varianten
Für die Grippeschutzimpfung, die sich in Österreich wenig Beliebtheit erfreut, werden die Impfstoffe jedes Jahr angepasst, wobei die Zusammensetzung bis zu einem gewissen Grad einem Ratespiel gleicht, welches der richtige Impfstoff ist. Für Corona hingegen scheint man unbeirrt von Mutationen auf die millionenfach bestellten über 2 Jahre alten Restposten aus dem Impfstoffkistl zu setzen, die noch für ganz andere Varianten entwickelt wurden. Der Sinn dahinter lässt sich kaum erkennen, außer dass das Zeug endlich verbraucht gehört.
Strengere Maßnahmen gefordert
Die Aussagen Striedingers dürften allerdings nicht überall angekommen bzw. wohlwollend aufgenommen worden sein. Denn nach wie vor wird mit Horrormeldungen über Infektionszahlen versucht, die Pandemie am Leben zu erhalten. Das sich mehr als 38.000 Österreicher eine Erkältung zuziehen, war früher keine Schlagzeile wert, zumal die Hospitalisierungsraten stabil niedrig bleiben. Die Ampelkommission wird dennoch nicht müde, erneute Verschärfungen zu fordern. Untertützt wird sie dabei von der Ärztekammer, die davor warnt, dass die Betten ausgehen würden, so deren Vizepräsident Harald Mayer. Allerdings gab es auch schon andere Stimmen. So begrüßte der scheidende Ärztekammerpräsident von Tirol Artur Wechselberger Mitte Feburar die Öffnungsschritte und stellte auch die Impfpflicht in Frage. Mit Kritik sparte er auch nicht an der Bundesärztekammer und deren Vorsitzenden Thomas Sezekeres.
Von den Freuden des Busfahrens
„Umweltfreundlicher“ ÖPNV (ganz wichtig ist die Maske!) (Foto:Imago)
Zugegeben: Ich gehöre zu den großen Anhängern des Home-Office. Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dem Auto fahren kann, hieß es für mich einige Jahre, mit Bus und Bahn zur Arbeit zu gelangen. Man wird dort gestählt wie im Bootcamp, und bisweilen geht es auch ähnlich ruppig zu. Im täglichen Berufsverkehr etwa gleicht die Schlacht um einen Sitzplatz einem epischen Katastrophendrama, wenn der letzte Zug in Richtung der Zuflucht vor einem Meteoriteneinschlag zur Abfahrt bereit gemacht wird. Wer bisher noch nichts von „Sozialdarwinismus“ gehört hat, darf ihn nun am eigenen Leib erfahren!
Schüler rammen einem ihre Tornister in die Magengrube, wehrhafte Rentnerinnen zücken den Stockschirm zur Selbstverteidigung und dann müssen auch noch fünf Kinderwagen und sieben Fahrräder in der Busmitte verstaut werden. Rechts und links davon werden Dutzende Fahrgäste auf erstaunlich kleinem Raum komprimiert, was besonders im Hochsommer eine olfaktorische Herausforderung darstellt, da sich die Aromen von abgestandenem Schweiß, üppig aufgesprühtem Parfüm und der letzten Zaziki-Mahlzeit zu einer explosiven Mischung vereinen. All dies sind „Vergnügungen“, die sich Luisa Neubauer wahrscheinlich bisher entgangen ist, da sie sich andernfalls wohl kaum so lobend über den öffentlichen Nahverkehr äußern könnte:
(Screenshot:Twitter)
Die Realität im „flächendeckenden & günstigen ÖPNV“ ist jedenfalls ganz anders, als sie sich „Langstrecken-Luisa“ vermutlich vorstellt. Im Winter schwitzt man obenherum, während die Füße bei jeder Öffnung der Türen von Polarwinden umweht werden. Inzwischen beginnen, beim Stehen Wange an Wange, die eigenen Hautbakterien mit denen des wildfremden Nachbarn genetische Informationen auszutauschen. Wäre ich noch immer häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, würde ich heute jede Lauterbach-Propaganda glauben, denn ich fing mir jedes einzelne Erkältungsvirus zwischen Viersen und Kempen ein. Der Bus als günstigstes Biowaffenlabor der Welt, das könnte sich Putin nicht besser ausdenken: „Einmarschieren! Die Deutschen testen Kampfstoffe an ihrer Bevölkerung! In tausenden rollenden Laboren!“
Verlöre man das Bewusstsein, fiele es keinem auf, denn die Masse hält einen aufrecht. Vor allem, wenn die Fahrgäste um einen herum alle gleichzeitig einatmen. Wohl dem, der es rechtzeitig zur Tür schafft, wenn seine Haltestelle erreicht ist. Mit etwas Pech gelingt einem der Ausstieg erst in einem abgelegenen Gewerbegebiet in Südfinnland, der nächste Bus zurück fährt zwei Wochen später und im Funkloch sitzt man sowieso. Die Mitfahrenden sind in Sekundenschnelle im Nirvana verschwunden. Tatsächlich keimt nun der Verdacht auf, man sei Teil eines vom Bundesamt für Katastrophenschutz erdachten Massenstresstests. Oder wie lässt es sich sonst erklären, dass ausgerechnet der dringend benötigte Anschlussbus im Gegensatz zum eigenen immer pünktlich losfährt oder man höchstens noch dessen Rücklichter sehen kann? Das geht nicht mit rechten Dingen zu.
Abends dann dieselbe Tortur – im Winter friert man stundenlang an einer Bushaltestelle ohne nutzbare Bank, wagt es aber nicht, sich am naheliegenden Kiosk ein Heißgetränk zu kaufen, weil der Bus genau in dieser Sekunde doch noch kommt und gerade einen Wimpernschlag lang anhält. Aber es gibt doch Apps für so etwas? Das mag sein, aber wirklich verlässlich sind sie nicht. Einkaufen muss man auch noch und die schweren Tüten eine Viertelstunde nach Hause schleppen. Ich wette, Luisa Neubauer musste noch nie mit zwei prallgefüllten Taschen und unter den Arm geklemmtem Toilettenpapier nach getaner Arbeit nach Hause ächzen. In ihren Kreisen ist es lediglich üblich, uns zu erklären, wir sollten uns in Anbetracht der weltpolitischen Lage nicht über derlei Luxusprobleme echauffieren.
Korrekte Armut
In Afrika müsse man schließlich auch 20 Kilometer zum nächsten Wasserloch laufen. Das ist zwar korrekt – aber die Lisas, Gretas und Georg Restles dieser Welt würden das selbst auch nicht tun – es sei denn, ein Fernsehteam begleitete sie dabei. Ihr Verstand weigert sich einfach zu begreifen, dass es einen gewaltigen Unterschied macht, ob man sich freiwillig für begrenzte Zeit entschließt, auf etwas zu verzichten oder man es sich schlichtweg nicht leisten kann. Die Arroganz dahinter lässt bei mir ein gewisses Verständnis für die französische Revolution aufkeimen. Es wirkt einfach ungeheuer „sympathisch“, wenn einem wohlsituierte Menschen sagen, wie man korrekt arm zu sein hat.
Das von mir Beschriebene ist – wenn auch mit kleinen Übertreibungen – der ärgerliche, zermürbende Alltag, in dem man sich oft fragt, wie viel Zeit einem noch für ein bisschen Entspannung, ein Buch oder auch mal einen Kinobesuch bleibt. Am nächsten Tag muss man schließlich schon wieder um fünf Uhr aufstehen, um wieder ins Hamsterrad zu steigen. Es geht hier nicht um das Schüren von Sozialneid – das pralle Konto sei ihnen gegönnt – sondern um die dahinter stehende Heuchelei. Man belehrt und über Mikroaggressionen und politische Korrektheit, über das Fernhalten jeder Unbequemlichkeit von bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Aber Alltagsschikanen sollen klaglos ertragen werden. Man könnte das als jugendliche Naivität abtun, wenn es nicht längst Teil der etablierten Politik wäre. In der Großstadt – dem Habitat von Luisa & Co. mögen diese Träume von der Verkehrswende noch einigermaßen funktionieren, dort gibt es ein gut ausgebautes Netz. In Kleinstädten sieht es jedoch anders aus – da sitzt man einfach fest. Dort würde sich unsere Luisa nach dem Shopping sehr wundern – und wahrscheinlich erst einmal nach Mamas SUV rufen. Ihre Tipps gelten nämlich nur für uns.
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Russland, China, Brasilien und Indien fordern eine Untersuchung der US-Biolabore in der Ukraine
Russland, China, Brasilien und Indien, die etwa die Hälfte der Weltbevölkerung repräsentieren, wollen nun wissen, was es mit diesen US-Laboren auf sich hat.
Am Sonntag, den 6. März 2022, veröffentlichte die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti Dokumente, in denen behauptet wird, dass die Ukraine in der Nähe der russischen Grenze an „biologischen Waffen“ arbeitet. Ria Novosti beschuldigte die USA, die Ukraine angewiesen zu haben, die biologischen Kampfstoffe vor der russischen Invasion zu vernichten.
Laut dem Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt, hat das ukrainische Gesundheitsministerium in einem Vermerk vom 24. Februar die Vernichtung der biologischen Krankheitserreger angeordnet.
Am Dienstag erklärte das US-Außenministerium, es gebe US-Biolabore in der Ukraine. Am Mittwoch machte das Biden-Regime einen Rückzieher und behauptete, es gebe keine von den USA finanzierten Biolabors in der Ukraine, sondern es handele sich um russische Propaganda.
Warum die plötzliche, verwirrende Botschaft des Biden-Regimes? Vor allem, wenn es Dokumente gibt, die beweisen, dass die USA mehrere der von ihnen in der Ukraine eingerichteten Biolabors zur Erforschung potenziell gefährlicher Krankheitserreger finanziert haben.
Am Donnerstag bestätigte Gateway Pundit, dass es in der Ukraine Biolabore gibt und Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca in die Firmen investiert hat, die diese Labore bauen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab am Donnerstag gegenüber Reuters zu, dass sie der Ukraine geraten hatte, ihre hochgefährlichen Krankheitserreger in den Gesundheitslabors des Landes zu vernichten, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Am Freitag dann
Der russische Vertreter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebenzya, beschuldigte die Vereinigten Staaten während einer Anhörung im Sicherheitsrat am Freitag, in der Ukraine Viruserreger zu testen.
Nebenzya beschuldigte die USA, das Coronavirus in ukrainischen Fledermäusen zu testen.

Die US-Vertreterin bei den Vereinten Nationen, Linda Thomas-Greenfield, hat am Freitag Behauptungen über angeblich von den USA finanzierte biologische Labors in der Ukraine zurückgewiesen.
Später fügte sie jedoch hinzu, dass die Vereinigten Staaten „stolz, klar und offen“ mit den Forschungseinrichtungen zusammenarbeiteten. Dies geschah, nachdem die US-Botschaft die Beweise für die Biolabore und die US-Finanzierung von ihrer Website entfernt hatte.
Linda Thomas-Greenfield gab während der Sitzung des Sicherheitsrates eine Erklärung zu den russischen Behauptungen über militärische biologische Aktivitäten in der Ukraine ab.
Leider hat die Aussage von Botschafterin Greenfield die anderen Mitglieder des Sicherheitsrates nicht bewegt.
Während der Anhörung forderten Russland, China, Indien und Brasilien eine Untersuchung der von den USA finanzierten Biolabs in der Ukraine.
Diese Länder repräsentieren etwa die Hälfte der Weltbevölkerung.
Und man bedenke, dass Indien und Brasilien noch vor etwas mehr als einem Jahr enge Verbündete der USA waren!
Niemand glaubt mehr die Lügen des Biden-Regimes.
Wie traurig ist Amerika in nur etwas mehr als einem Jahr gefallen.


