Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trotz Ukraine-Flüchtlinge: Zahl der Sozialmigranten steigt ungebremst weiter!

Trotz der inzwischen wohl mehr als 100.000 Kriegsflüchtlinge in Deutschland aus der Ukraine steigt die Zahl von Sozialmigranten arabisch-afghanisch-afrikanischer Herkunft ungebremst weiter an. Allein im Februar 2022 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nach eigenen Angaben knapp 14.000 Asylerstanträge entgegengenommen, im bisherigen Jahresverlauf wurden bereits fast 34.000 Asylanträge (Erst- und Folgeanträge) gestellt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres bedeutet dies einen Anstieg um 9,0 Prozent! Hauptherkunftsländer waren u.a. Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea und Somalia.

Die Zahl der insgesamt anhängigen Verfahren lag damit Ende Februar 2022 bei 117.194. Davon waren 43.000 Asylanträge von Personen, bei denen Hinweise vorliegen, dass sie bereits in Griechenland als schutzberechtigt anerkannt wurden.

Sozialmigranten sauer: Unterkünfte müssen für Ukrainer geräumt werden

Bundesweit werden derzeit sogenannte Ankerzentren und Unterkünfte für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine geräumt. Laut Medienberichten sind u.a. Berlin, Bayern und Nordrhein-Westfalen betroffen. Die bisherigen Bewohner müssen in weniger komfortabel ausgestattete Bleiben umziehen.

So sollen bis zu tausend Flüchtlinge aus der Ukraine im sogenannten Ankerzentrum am Bundeswehrgelände in Fürstenfeldbruck bei München vorübergehend untergebracht werden. Das löse unter den bisherigen Bewohnern Unruhe und Konflikte aus, weil Betroffene aus Beratungen, Sprachkursen oder Schulklassen gerissen würden, beklagt die Caritas. Auch in Herford (Westfalen) müssen 321 Bewohner der dortigen ehemaligen Harewood-Kaserne sich „räumlich verändern“ – vermutlich nicht zum Besseren.

Geht’s noch: Kommunist Ramelow will Oligarchen-Jachten zur „Seenotrettung“ einsetzen!

„Seenotrettung de luxe“ – auf diese durchgeknallte Idee muss man erst einmal kommen! Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich dafür ausgesprochen, die Jachten russischer Oligarchen zu beschlagnahmen und in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer einzusetzen. „Ich bin dafür, dass man die Luxusjachten der Oligarchen einkassiert und an Sea Watch überträgt“, sagte Ramelow der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die SED-Nachfolgepartei habe sich schon immer für die Enteignung von Oligarchen eingesetzt (nicht nur für die Enteignung von Oligarchen!). 

Derweil liegt die Mega-Jacht des russischen Oligarchen Alisher Usmanow im Hamburger Hafen weiter auf dem Trockenen – genau wie ihr Eigentümer. Wegen der EU-Sanktionen kann Usmanow die 80-köpfige Crew nicht mehr bezahlen. Die „Dilbar“ gehört mit 156 Meter Länge zu den größten Privat-Jachten der Welt. In dieser Woche sei das letzte Mitglied der Mannschaft von Bord gegangen, berichtete die Agentur Bloomberg.

Noch so ein Verzichtsprediger: „Deutsche sollen Gürtel enger schnallen“

Nach Altbundespräsident Joachim Gauck (ein bisschen frieren) hat sich jetzt der CDU-„Außenpolitikexperte“ Roderich Kiesewetter dafür ausgesprochen, Energie-Importe aus Russland zu stoppen. Der Riesenstaatsmann forderte im Inforadio vom RBB, die Deutschen müssten „den Gürtel enger schnallen für einige Monate“. Konkret gehe es darum, die Gaspipeline „Nordstream 1 abzuschalten und die Sanktionen gegen Russland weiter zu verschärfen. Es gelte „ganz offen unserer Bevölkerung zu sagen: Lieber gehen wir jetzt einen Schritt voraus, als dass wir uns von Putins weiteren Maßnahmen treffen lassen.“

Auch dieser von uns Steuerzahlern wohlig warm beheizte und mit Fahrbereitschaft rund um die Uhr versorgte „Volksvertreter“ bestätigt einmal mehr, wie weit sich die Altparteien von den Sorgen und Nöten des Volkes entfernt haben. Viele Bürger haben angesichts der horrenden Energiepreise den Gürtel bereits so eng geschnallt, dass ihnen kaum noch Luft zum Atmen bleibt.

Jens Maier (AfD) kehrt ins Richteramt zurück

Von MANFRED ROUHS | Schwere Schlappe für den sächsischen Politikbetrieb: Der ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier kehrt ins Richteramt zurück. Der Versuch des sächsischen Justizministeriums, ihn aus politischen Gründen beruflich auszubooten (PI-NEWS berichtete), scheiterte aus formalen Gründen. Das Ministerium hatte erst am 11. Februar 2022 – mehr als vier Monate nach der Bundestagswahl, durch deren Ergebnis […]

Kurz vor der letzten Ölung noch die Impfung

Lukrative Sache: Vorbereitung für die Genspritze in der Stunde des Abschieds (Foto:Imago)

Der Impfwahn nimmt hierzulande zunehmend Züge an, die an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte erinnern: Eine Altenpflegerin aus Köln hat nun die skandalöse Praxis öffentlich gemacht, dass bereits im Sterben liegende alte Menschen noch gegen Corona geimpft würden. „Warum werden Menschen, die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, die bettlägerig und vollständig geimpft sind, die mehr Morphium bekommen als Nahrung und Wasser, während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft? Um das drei-vier-fünffach geimpfte Personal zu schützen? Das einzige, was meine Patienten wollen, ist ausreichend Luft bekommen und jemanden, der ihnen ab und zu mal für ein paar Minuten die Hand hält, aber keine vierte Impfung während des Sterbens!”, drückte die Frau in einem Schreiben an die Seniorenvertretung Köln-Innenstadt ihre Fassungslosigkeit aus.

So hätten etwa Ärzte, die nicht einmal ausdrücklich zum Impfen bestellt worden seien, eine Patientin geimpft, die zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr entscheidungsfähig gewesen sei. Kollegen hätten von ähnlichen Fällen berichtet. In manchen Fällen seien Patienten noch zwölf Stunden vor ihrem Tod geimpft worden. Auffällig: Betroffen seien vornehmlich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte.” Als Grund für das skrupellose Gebaren sieht sie eindeutig finanzielle Motive: „Nach 17 Jahren Pflege fällt mir wieder mal die Kinnlade herunter, wie dreist und eiskalt man mit alten und jetzt sogar sterbenden Menschen umgeht, Hauptsache man kann die Impfung noch abrechnen.”

Materielle Interessen im Vordergrund

Aufgrund dieser Vorfälle fordert die Seniorenvertretung nun sogar ihrerseits in einem offenen Brief an die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Einführung unabhängiger Ethikräte, die in privaten und staatlichen Pflegeeinrichtungen über Indikation, Sinn und medizinische Notwendigkeit von Covid-Schutzimpfungen bei im Sterben liegenden Patienten entscheiden sollen. Die Frage, die sich hierbei stellt, ist, wieso eine solche Schutzmaßnahme nicht schon viel früher installiert wurde in einem Land, das andererseits sogar Dreijährige unter die Maske zwingt. „Auch wenn die Träger der Einrichtungen die Ethikräte selbst in die Wege leiten müssten, könnte die Stadt dies anregen”, sagte der Sprecher der Vertretung, Karl-Heinz Pasch.

Der von der Pflegerin geäußerte Verdacht rein materieller Interessen dürfte vollauf gerechtfertigt sein – haben sich die Impfkampagnen für die Ärzteschaft doch längst zu einer veritablen Goldgrube entwickelt. Genaue Zahlen können die Kassenärztlichen Vereinigungen zwar nicht liefern; doch das bekannte Spektrum durch die Covid-Impfungen erzielbarer Verdienstmöglichkeiten reicht zur Vermutung ansprechender schnöder Motive locker: Bei Zugrundelegung der ausgelieferten Impfdosen und der Anzahl der Arztpraxen in Deutschland bewegen sich die Zuverdienste aber zwischen 2.800 und 10.900 Euro pro Arzt; in Einzelfällen deutlich mehr. Es braucht daher wenig Phantasie sich auszumalen, dass einige Ärzte zynisch genug sind, um eine Prämie durch die Impfung von Menschen zu sichern, denen ohnehin der schon das letzte Stündlein geschlagen hat.

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Ulrike Guérot: „Wer schweigt, stimmt zu“

Ulrike Guérot: „Wer schweigt, stimmt zu“

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Ulrike Guérot ist ja „so eine“! Bis vor kurzem war die so laute wie – zugegeben – äußerst eloquente Professorin der Politikwissenschaften noch eine gefeierte „öffentliche Intellektuelle.“ Man lud sie in Talkshows, widmete ihr euphorische Zeitungsseiten. Guérot verfolgte nämlich eine sehr zeitgemäße Utopie: Weg mit den Grenzen! Her mit der Republik Europa! Nennt die von […]

Studie: Masken schaden durch erhöhte CO2-Konzentration insbesondere Schwangeren, Kindern und Jugendlichen

„Es gibt Indizien, die darauf hindeuten, dass die verlängerte Maskenpflicht mit den derzeit beobachteten Totgeburten und mit reduzierten verbal-motorischen und allgemeinen kognitiven Leistungen bei Kindern, die während der Pandemie geboren wurden. Die verlängerte Maskierung bei Schwangeren, Kindern und Jugendlichen ist nicht gründlich getestet und untersucht worden. Aufgrund der vorliegenden tierexperimentellen Daten ist eine Risiko-Nutzen-Analyse dringend erforderlich, und es besteht die Notwendigkeit, die Maskierungsvorschriften, die angemessene Warnhinweise enthalten, zu überdenken.“

Dr. Kai Kisielinski, Dr. Susanne Wagner, Prof. Dr. Oliver Hirsch, Prof. Dr. Bernd Klosterhalfen, Prof. Dr. Andreas Prescher.

Mehr dazu auch hier:

Masken schaden durch erhöhte CO2 Konzentration insbesondere Schwangeren, Kindern und Jugendlichen

„Es ist leicht messbar und intuitiv verständlich, dass der Atemwiderstand und der Totraum insbesondere von FFP2-Masken den Kohlendioxid-Gehalt in der Atemluft erhöht. Von den Masken-Fans wird dies gerne bestritten, ohne jedoch Daten zum Beweis vorzulegen. Geht auch gar nicht und die, die es bestreiten, wissen meist nicht wie man das messen kann. Aber es geht auch um die biologische Wirkung auf den Menschen.

Von Peter F. Mayer

Mit diesen Wirkungen und den Messwerten befasst sich eine neue Meta-Studie deutscher Ärzte und Wissenschaftler. Die Arbeit wurde auf ResearchSquare veröffentlicht, dann aber gelöscht, weil es angeblich irrtümlich gepostet wurde. Das stimmt jedoch nicht, wie die Autoren übereinstimmend erklären, ihre diesbezüglichen Kommentare wurden aber ebenfalls entfernt. Wissenschaftliche Arbeiten, die der Corona-Religion zuwider laufen, werden genauso behandelt, wie die Arbeiten von Galilei von der katholischen Kirche.

Aber nun zum Inhalt der Studie. Die Autoren durchsuchten die Literatur im Hinblick auf die Kohlendioxidexposition und die Verwendung von Gesichtsmasken. Beobachtungsdaten und experimentelle Daten sind hilfreich für eine Risiko-Nutzen-Bewertung von Masken als beliebte nicht-pharmazeutische Intervention gegen SARS-CoV2 in der Bevölkerung. Masken behindern die Atmung, indem sie den Widerstand und das Totraumvolumen erhöhen, was zu einer Wiedereinatmung von CO2 bei jedem Atemzug führt.“

Biolabore des Pentagon – Investigativer Dokumentarfilm

Die US-Botschaft in Tiflis ist in den Handel mit gefrorenem menschlichem Blut und Krankheitserregern als diplomatische Fracht für ein geheimes Militärprogramm verwickelt. Interne Dokumente, die der bulgarischen Journalistin Dilyana Gaytandzhieva von georgischen Insidern zugespielt wurden, verwickeln US-Wissenschaftler in den Transport von und Experimente mit Krankheitserregern unter diplomatischer Tarnung. Diesen Dokumenten zufolge wurden Wissenschaftler des Pentagons in die Republik Georgien entsandt und erhielten diplomatische Immunität, um im Lugar Center – dem Biolabor des Pentagons in Georgiens Hauptstadt Tiflis – tödliche Krankheiten und Stechinsekten zu erforschen.

Die Militäreinrichtung ist nur eines der vielen Pentagon-Biolabore in 25 Ländern der Welt.

Diese investigative Dokumentation wurde ursprünglich von Al Mayadeen TV ausgestrahlt.

Visualisierung der Kontamination von Gesichtsmasken durch lebende Organismen

Eignung der Rose-Bengal-Natriumsalz-Färbung zur Visualisierung der Kontamination von Gesichtsmasken durch lebende Organismen.

„Als Testobjekte dienten ungetragene Masken und Masken, die uns nach gesetzeskonformem Tragen (Maskenpflicht) zur Verfügung gestellt wurden. Um die Verteilung von lebenden Mikroorganismen auf der Maskenoberfläche in Abhängigkeit von der Expositionszeit und dem Abstand zum menschlichen Gesicht zu ermitteln, führten wir eine Färbestudie mit der Bengalrosenmethode durch. Die gleichmäßige Ablagerung von lebenden Mikroorganismen auf künstlichen Maskenoberflächen war in den Bereichen in der Nähe von Mund und Nase intensiver. Die zeitabhängige Anreicherung war auf der Innenseite der Maske größer als auf der Außenseite, selbst wenn die Maske nicht getragen, sondern nur im Raum belassen wurde. Das interessanteste Ergebnis war die Fähigkeit der Mikroorganismen, alle Schichten der Maske zu durchdringen. Daraus schließen wir, dass Masken ein geeignetes Substrat für die Kultivierung von Keimen sind, auch wenn sie nicht getragen werden. Die Besiedlung nimmt mit der menschlichen Nutzung und mit der Zeit zu.“

Dr. Kai Kisielinski, Mediziner, Düsseldorf, Dr. Barbara Wojtasik, Biologische Fakultät der Universität Danzig, Polen.

Dazu auch Punkt.Preradovic: Drastische Gefahren durch Masken – mit Dr. med. Kai Kisielinski:

„Seit einem Jahr sehen wir kaum noch Gesichter unter den Masken. Und viele haben das Gefühl, der Mund-Nasen-Schutz tut Ihnen nicht gut. Jetzt gibt es dazu eine umfassende Studie, die weltweite wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Masken ausgewertet hat und sich auf Nebenwirkungen und Gefahren konzentriert. Mein Gast, Dr. Kai Kisielinski, einer der Autoren, war selber überrascht vom Ergebnis. Bedenklich hohe Co2 Werte, Sauerstoffmangel, Einschränkung des Denkvermögens, Beeinträchtigung von Herz und Kreislauf sind nur einige Probleme des Maskentragens.“

Ukrainekrieg: Medientipps

Die meisten Medien sind auf Kriegspropaganda umgestiegen. Dank SPR-Analysen behalten Sie den Überblick.

Hinweis : Deaktivieren Sie die automatische Seitenübersetzung bei Sprachfehlern.

NATO-Mediennetzwerke

Die meisten traditionellen Medien sind in transatlantische Netzwerke eingebettet und verbreiten daher hauptsächlich NATO-Propaganda. In Deutschland und Österreich hat dies vor allem historische Gründe, in der Schweiz eher opportunistische (NATO-Partnerschaft seit 1996 ). Die bekannten SPR-Infografiken veranschaulichen erstmals diese Mediennetzwerke:

Nachrichtenagenturen

Wenn das gleiche Bild der gleichen Frau aus der Ukraine am selben Tag auf den Titelseiten fast aller Zeitungen erscheint , dann liegt das daran, dass eine der nur drei globalen Nachrichtenagenturen AP (New York), AFP (Paris) oder Reuters (London ) hat dieses Bild in allen Medien ausgeliefert. Auch der Daily-Show-Sprecher und sogar der Korrespondent aus Kiew lesen meist (übersetzte)

Kimberley Kitching: 52-jährige australische Senatorin stirbt plötzlich nach einem Herzinfarkt

Die Politik in Australien stehen unter Schock, nachdem die Labor-Senatorin Kimberley Kitching im Alter von 52 Jahren plötzlich verstorben ist. Die Labor-Senatorin, die vollständig geimpft war, erlag am Donnerstag vermutlich einem Herzinfarkt.

Der plötzliche Tod von Kitching hat zu einer Reihe von Beileidsbekundungen aus allen politischen Lagern geführt. Der Oppositionsführer auf Bundesebene, Anthony Albanese, sagte am Donnerstagabend:

Die Labor-Familie ist heute Abend schockiert über die tragische Nachricht, dass unsere Freundin und Kollegin Senatorin Kimberley Kitching plötzlich in Melbourne verstorben ist. Mein aufrichtiges Beileid an ihre Familie. Kimberley wird uns allen fehlen.

Auch Premierminister Scott Morrison bekundete sein Beileid und bezeichnete Kitchings Tod als „einen tiefen und schrecklichen Schock“. Morrison sagte in einer Erklärung.

Sie hat gezeigt, dass ihre Leidenschaft für ihr Land immer größer war als jede parteipolitische Einstellung. Sie hat ihr Land eindeutig geliebt, und das hat sie wirklich gezeigt.

Kitching, die seit 2016 Senatorin des Bundesstaates Victoria ist, hatte im Juli letzten Jahres ein Bild auf ihren Social-Media-Konten gepostet, das sie bei ihrer zweiten COVID-Impfung zeigt. Ein Teil der Bildunterschrift ihres Fotos mit dem Impfschutz lautete:

Ich bin so glücklich, dass ich seit heute vollständig gegen das Coronavirus geimpft bin.

Bitte lasst euch impfen, für eure Gesundheit und euren Seelenfrieden, für eure Lieben und euer Land.

Die in Brisbane geborene Senatorin Kitching zog 2016 ins Bundesparlament ein und löste Stephen Conroy im Oberhaus ab.

Sie machte sich einen Namen als starke Verfechterin der Menschenrechte und der Demokratie und war für ihre ablehnende Haltung gegenüber China bekannt. Kürzlich erhielt sie eine globale Auszeichnung in Anerkennung ihrer Arbeit, mit der sie sich für ein Menschenrechtssanktionssystem in Australien nach dem Vorbild von Magnitsky einsetzte.

Sie hinterlässt ihren Ehemann Andrew Landeryou.

Wie viel haben die Bidens in den ukrainischen Biolabors verdient?

Ist das eigentliche Verbrechen, das die Biden-Administration im Zusammenhang mit den Biolabs zu vertuschen versucht, die exorbitante Geldsumme, die sie mit diesen Unternehmungen verdient hat?

Wir haben heute Morgen berichtet, dass Hunter Biden mit den Firmen verbunden ist, die an der Gründung von Biolabs in der Ukraine beteiligt waren. Hunters Firma Rosemont Seneca finanzierte einen Großteil dessen, was die Firma Metabiota jahrelang tat.

Wir haben auch eine Reihe von Dokumenten in der Wayback Machine gefunden (was bedeutet, dass sie inzwischen aus dem Internet gelöscht wurden), die zeigen, dass das Verteidigungsministerium mit Hilfe der Firma Black & Veatch in die Gründung von Biolabs in der Ukraine investiert hat. Diese Firma ist mit Metabiota verbunden.

In einem Bericht von National Pulse vom Juni 2021 wurde Folgendes über die Beziehung zwischen Hunter Biden und Metabiota berichtet.

Rosemont Seneca Technology Partners (RSTP) war ein Ableger von Rosemont Capital, einem 2009 von Biden und dem Stiefsohn von John Kerry gegründeten Investmentfonds, bei dem Biden als geschäftsführender Direktor tätig war.

Zu den Unternehmen, die in den archivierten Versionen des Firmenportfolios aufgeführt sind, gehört Metabiota, ein in San Francisco ansässiges Unternehmen, das aufkommende Infektionskrankheiten aufspüren, verfolgen und analysieren will, wie The National Pulse erfahren konnte.

Aus den Finanzberichten geht hervor, dass RSTP die erste Finanzierungsrunde des Unternehmens in Höhe von 30 Millionen Dollar geleitet hat. Der ehemalige Geschäftsführer und Mitbegründer von RSTP Neil Callahan – ein Name, der mehrfach auf der Festplatte von Hunter Biden auftaucht – sitzt auch im Beirat von Metabiota.

Seit 2014 ist Metabiota Partner der EcoHealth Alliance im Rahmen des „PREDICT“-Projekts der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), das darauf abzielt, globale Bedrohungen durch neu auftretende Krankheiten vorherzusagen und zu verhindern.

Im Rahmen dieses Projekts arbeiteten Forscher von Metabiota, EcoHealth Alliance und dem Wuhan Institute of Virology an einer Studie über Fledermaus-Infektionskrankheiten in China. „Empfindliche und breit reaktive RT-PCR-Tests wurden am Wuhan Institute of Virology, Chinese Academy of Sciences, durchgeführt“, heißt es in dem Papier.

Die Nähe zwischen Hunter Biden und den Ursprüngen von COVID-19 ist fast zu praktisch.

Unter den Forschern, die in dem erwähnten Papier von 2014 aufgeführt sind, befindet sich auch die „Fledermausdame“ Shi Zhengli, die Direktorin des Zentrums für neu auftretende Infektionskrankheiten am Wuhan-Labor der Kommunistischen Partei Chinas. Der in Ungnade gefallene Peter Daszak – der kürzlich aufgrund mehrerer Interessenkonflikte als „langjähriger Mitarbeiter“ des Wuhan Institute of Virology von der Lancet COVID-19-Kommission ausgeschlossen wurde – ist ebenfalls als Autor aufgeführt.

Jetzt wissen wir, dass Metabiota und Hunter Biden auch mit den Biolabs in der Ukraine verbunden sind. InfoWars hat weitere Verbindungen aufgedeckt.

Das Black & Veatch-Projekt des Verteidigungsministeriums umfasste den Bau von Labors in der Ukraine, Aserbaidschan, Kamerun, Thailand, Äthiopien, Vietnam und Armenien.

Im Jahr 2014 unterzeichnete eine Firma namens Metabiota, die sich auf die Erkennung, Verfolgung und Analyse potenzieller Krankheitsausbrüche spezialisiert hat, einen 18,4-Millionen-Dollar-Bundesvertrag als Unterauftragnehmer von Black & Veatch in Georgien und der Ukraine.

Laut einer von Black & Veatch veröffentlichten Stellenausschreibung teilen sich die beiden sogar ein Büro in Kiew.

Geht es bei den ukrainischen Biolabors wirklich um das Geld, das die Bidens und andere an der Entwicklung dieser Einrichtungen verdient haben, oder vertuschen die USA diese Labors aufgrund von Aktivitäten zur biologischen Kriegsführung oder beides?