Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

USA: Ungeeimpfter Veteran bekommt keine Niere – will „als freier Mann sterben“

USA: Ungeeimpfter Veteran bekommt keine Niere – will „als freier Mann sterben“

Der Armeeveteran Chad Carswell aus North Carolina (38) benötigt eine neue Niere. Der doppelt amputierte Ex-Soldat der US Air Force verweigert, sich die experimentellen mRNA-Substanzen spritzen zu lassen. Nach einer Behandlung mit Remdesivir verlor er die Nierenfunktion. Eine Transplantation wird ihm als Ungeimpfter verweigert. Carswell sagt, dass er nicht an die Impfung sondern an die Freiheit glaubt. Er will als freier Mann sterben.

Er diente in der U.S. Air force und hat zwei Covid-Erkrankungen überstanden. Chad Carswell sieht sich als natürlich immun an. Und er möchte die freie Wahl darüber haben, welche Mittel in seinen Körper gespritzt werden. Vom ehemaligen „Land of the Free“ blieb unter den linken „Demokraten“ Amerikas nichts übrig. Auch Nächstenliebe kennt diese Regierung nicht. Jeder auch nur irgendwie erreichbare Einwohner soll zur Impfung gezwungen werden, die offenbar so schlecht wirkt, dass man mittlerweile vier Injektionen „braucht“ – und sich immer noch infizieren und die Krankheit weitergeben kann.

„Ich bin gesegnet“, betonte Carlswell gegenüber Fox News. „Ich bin immer noch hier – solange ich also hier bin, habe ich noch eine Chance.“ Er erfährt große Unterstützung durch seine Familie – auch hinsichtlich seiner Impfentscheidung. „Es gibt keine denkbare Konstellation in dieser Welt, die mich zu dieser Impfung bringen könnte.“ Aufgrund dieser Entscheidung wird ihm eine lebensrettende Nierentransplantation verweigert. Seine Nieren haben nur noch vier Prozent Funktion. Es kursiert eine Verschwörungstheorie, dass dies aufgrund einer Remdesivir-Behandlung geschehen sei – diese ließ sich aber nicht bestätigen.

Übergewicht und Diabetes

Die medizinische Vorgeschichte des ehemaligen Soldaten ist schwierig. Es gab Zeiten, wo er über 180 kg auf die Waage brachte. Durch Typ-2-Diabetes verlor er seine Beine. Ob dies zu einem Umdenken führte ist unklar, doch danach nahm er sein Leben wieder in die Hand, trainierte regelmäßig und wiegt heute knapp über 100 kg. Auch die Diabetes-Erkrankung bekam er durch Ernährungsumstellung und Sport unter Kontrolle.

Wissenschaftlich und medizinisch ist kaum nachvollziehbar, weshalb man Menschen, die transplantiert werden müssen, mit den mRNA-Impfstoffen spritzen sollte – speziell in Carlswells Fall, wo die natürliche Immunität nach zweifacher Erkrankung sicherlich gegeben ist. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass die Spike-Proteine und die Nanolipide im ganzen Körper zu Entzündungen und anderen Gesundheitsproblemen führen, was in dieser körperlichen Verfassung wohl eher nicht wünschenswert ist.

Schwierige Situation für Transplantationspatienten

Mainstreammedien verbreiten die Behauptung, dass Transplantationspatienten die sich mit Covid infizieren zu 20 bis 30 Prozent sterben würden. Diese Aussage stammt aus Krankenhäusern und ist wie üblich wenig differenziert. So fehlt ein Vergleich, wie viele Transplantierte generell sterben. Dazu muss man wissen, dass bei Transplantationen das Immunsystem des Empfängers generell unterdrückt werden muss, damit das Spenderorgan nicht abgestoßen wird. Hinsichtlich der Wirkung von Impfungen bei Immunsupprimierten gibt es keine Erkenntnisse – so steht es in der Packungsbeilage von Comirnaty von Pfizer.

„Angesichts des Mangels an verfügbaren Organen tun wir alles, um sicherzustellen, dass ein Patient, der ein transplantiertes Organ erhält, die größten Überlebenschancen hat“, erklärte ein Sprecher des US-Krankenhaus Bostoner Brigham and Women’s Hospital, welches Ungeimpften ebenso Transplantationen verweigert. Das für Carlswell zuständige Krankenhaus möchte sich zu dem Fall nicht äußern. Sein behandelnder Arzt würde darauf bestehen, dass auch der Nierenspender geimpft wird.

Das Klinikum München gibt auf seiner Homepage an, dass bei Transplantierten Einjahres-Überlebensraten von 90 Prozent, Fünfjahres-Überlebensraten von über 80 Prozent und Zehnjahres-Überlebensraten von über 70 Prozent erreicht werden. Dies deckt sich mit den Aussagen der US-Krankenhäusern, hat aber mit der Covid-19 Krankheit nichts zu tun. Was für eine genaue Beurteilung ebenso fehlt sind Zahlen zu Todesfällen Transplantierter nach den mRNA-Impfungen. Es ist dieselbe Situation wie sie bei der „Pandemie“ durchgehend zu beobachten ist – Daten und Zahlen werden vorsätzlich manipuliert und verdreht, um die Menschen in die Nadel zu treiben.

„Ich wurde frei geboren“

„Es ist einfach: Ich bin nicht gegen Impfungen. Ich bin für die freie Wahl„, erklärt Carswell. „Ich wurde frei geboren, ich werde frei sterben!“

Jetzt erst recht: Tausende Kanadier gegen den Diktator auf den Straßen

Jetzt erst recht: Tausende Kanadier gegen den Diktator auf den Straßen

(David Berger) Nachdem Justin Trudeau den Kriegszustand verhängt und hunderte der protestierenden Trucker und ihre Anführer hat verhaften lassen, brechen nun im ganzen Land Proteste gegen seine totalitäre Coronapolitik auf. Auch in den USA stehen zwei neue Freedom Convoys startbereit, um Anfang Märt Washington DC zu blockieren bis alle Covid-Mandate der Vergangenheit angehören.

Der Beitrag Jetzt erst recht: Tausende Kanadier gegen den Diktator auf den Straßen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Wie haben sich Amerikas Spannungen mit Russland auf sein Ansehen in Asien ausgewirkt?

Während die schwindende unipolare Hegemonie der USA über Westeurasien zumindest vorerst weitgehend gesichert ist, darf sie in Osteuropa nicht als selbstverständlich angesehen werden, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden wie in West- und Südasien, wo Israel und der Golfkooperationsrat zunehmend strategische Beziehungen zu Russland und China pflegen, während Indien sich mit seinem traditionellen russischen De-facto-Verbündeten neu ausrichtet. Diese multipolaren Prozesse könnten bald auch Südostasien umgestalten.

Der ukrainische Präzedenzfall

Die unerklärte, von den USA provozierte Raketenkrise in Europa, die noch keinen russisch-ukrainischen Krieg ausgelöst hat, wie Washington am Mittwoch fälschlicherweise vorhersagte, hat weitreichende Folgen für Amerikas Ansehen in Asien. Die indo-pazifischen Partner des Landes müssen sehr genau beobachten, wie die USA im Vorfeld des von vielen befürchteten Zwischenfalls unter falscher Flagge, von dem einige glaubten, er würde zur Auslösung regionaler Feindseligkeiten inszeniert, aus der Ukraine fliehen. Russische Nachrichtendienste hatten zuvor gewarnt, dass dies als Vorwand für die Stationierung von Angriffswaffen – einschließlich Hyperschallraketen und vielleicht sogar eines Tages in der Ukraine – in der Region dienen könnte, um Russlands nukleare Zweitschlagskapazitäten allmählich zu untergraben. Anstatt Kiew unbeirrt zu unterstützen, zogen Washington und seine Verbündeten alle ihre Streitkräfte und die meisten ihrer Diplomaten ab, obwohl ukrainische Beamte sie dafür verurteilten, unnötig Panik zu schüren.

Das Fiasko in Afghanistan

Nach der chaotischen Evakuierung aus Afghanistan im letzten Sommer gab es bereits große Bedenken hinsichtlich des Wahrheitsgehalts der von den USA veröffentlichten Geheimdienstberichte und ihrer Zuverlässigkeit als Verbündete. Die Biden-Administration behauptete damals zuversichtlich, dass Kabul erst Monate nach dem Abzug in die Hände der Taliban fallen würde, und dann marschierte diese Gruppe ohne einen Schuss abzugeben in die Stadt ein, während die internationalen Streitkräfte noch vor Ort waren. Noch schlimmer ist, dass Amerika seine lokalen Verbündeten und sogar einige seiner Mitbürger im Stich gelassen hat. Auch die afghanische Nationalarmee (ANA) war nicht in der Lage, den als terroristisch eingestuften Taliban-Aufstand zu besiegen, trotz fast zwei Jahrzehnten Ausbildung und militärischer Unterstützung im Wert von rund 83 Milliarden Dollar. All dies hat Amerikas Verbündete im indopazifischen Raum misstrauisch gemacht, ob sie sich darauf verlassen können, dass China „eingedämmt“ wird.

„Tiefer Staat“ – Spaltungen

Keiner von ihnen hat nach den Ereignissen in der Ukraine Grund zum Optimismus. Allein die Tatsache, dass die USA ihren strategischen Schwerpunkt unerwartet von der „Eindämmung“ Chinas auf die „Eindämmung“ Russlands verlagert haben – was darauf zurückzuführen ist, dass die antirussische Fraktion der ständigen militärischen, geheimdienstlichen und diplomatischen Bürokratie („deep state“) ihre antichinesischen Rivalen übertrumpft hat – deutet darauf hin, dass die USA nicht in der Lage sind, beide Großmächte gleichzeitig „einzudämmen“. Aus Gründen, die hauptsächlich mit den eigenen innenpolitischen Interessen der USA zusammenhängen und die mit der erbitterten ideologischen Fehde der konkurrierenden Fraktionen des „tiefen Staates“ zu tun haben, hat Amerika seinen Partnern im indopazifischen Raum ungewollt signalisiert, dass sie nicht mehr die Priorität haben, für die sie sie bisher hielten, was viele von ihnen enttäuscht haben muss.

Eine weitere Fake News im Vorfeld des Krieges

Zweitens stellten die USA dramatische Behauptungen über angeblich bevorstehende russische Falschmeldungen und sogar eine „bevorstehende Invasion“ auf, die für ein bestimmtes Datum geplant war, wobei nichts davon eintrat und auch keine Beweise für diese Vorhersagen vorgelegt wurden. Zyniker wiesen darauf hin, dass alles auf unheimliche Weise dem Vorfeld des Irak-Krieges von 2003 ähnelte, wenn man die scheinbar falschen oder zumindest fehlerhaften Geheimdienstinformationen bedenkt, die die Öffentlichkeit wieder ohne zu fragen glauben sollte. Nach der völlig falschen Vorhersage der amerikanischen Geheimdienste über den Fall von Kabul konnten ihre ähnlich falschen Vorhersagen über die Ukraine nur extreme Skepsis über den Wahrheitsgehalt ihrer öffentlichen Behauptungen hervorrufen, ganz zu schweigen von ihren Absichten, wenn man bedenkt, dass sich jeder noch daran erinnert, wie ihre Spionageagenturen die Welt belogen haben, um in den Krieg gegen den Irak zu ziehen.

AUKUS und Amerikas andere asiatische Verbündete

Die USA mögen gedacht haben, dass ihre indo-pazifischen Partner aus dem AUKUS im September einen Trost für die regionale Sicherheit ziehen würden, aber ihre Strategen waren sich nicht im Klaren darüber, wie schlecht die Optik eines angelsächsischen Bündnisses, das nach Vorherrschaft in Asien strebt, auf diejenigen wirken würde, die tatsächlich dort leben. Zwar werden immer noch Waffen an diejenigen verkauft, die sie haben wollen, wie z. B. die F-15-Kampfjets im Wert von 14 Mrd. Dollar an Indonesien, die erst letzte Woche beschlossen wurden, aber das Land geht immer noch keine konkreten Verpflichtungen gegenüber anderen Ländern ein, außer denen, mit denen es bereits vertragliche Beziehungen hat. Diese Länder sind Australien, Japan, die Republik Korea (ROK), die Philippinen und Thailand. Die USA haben auch sehr deutlich angedeutet, dass sie die chinesische Schurkenprovinz Taiwan „unterstützen“ werden, wenn diese in einen Konflikt mit dem Festland gerät.

Das entstehende Modell

Wie dem auch sei, der ukrainische Präzedenzfall wirft ernsthafte Fragen darüber auf, was die USA für den indopazifischen Raum planen könnten. Nach dem, was sie gerade in Mittel- und Osteuropa (MOE) getan haben, scheint es, als ob das neue Modell darin besteht, das zu tun, was der russische Außenminister Sergej Lawrow treffend als „Informationsterrorismus“ bezeichnet hat, um Ängste vor einem regionalen Konflikt zu schüren, was im asiatischen Fall bedeuten würde, Angst vor der so genannten „chinesischen Aggression“ zu schüren. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die USA dieses Vorgehen gegenüber Russland fortsetzen, obwohl die ukrainische Regierung selbst Amerika öffentlich aufgefordert hat, mit der Panikmache aufzuhören, deren Folgen für die ukrainische Wirtschaft und das Vertrauen der Investoren verheerend waren. Amerika hat sich dieser Aufforderung in arroganter Weise widersetzt, weil es all dies aus eigenen Gründen tut.

Die Flammen des Krieges anfachen

Wenn man mit dem vorhergesagten Szenario fortfährt, würde die USA dann damit beginnen, große Mengen an Waffen an das Land oder die Länder zu schicken, die ihrer Meinung nach „Opfer“ einer „chinesischen Aggression“ sein könnten, was Japan, die Philippinen und Vietnam aufgrund ihrer Seestreitigkeiten mit der Volksrepublik sein könnten. Auch Taiwan, das kein Land ist, könnte in den Mittelpunkt dieses von den USA provozierten Krieges rücken. Die USA könnten neben ihren Verbündeten AUKUS und NATO (die sich zunehmend in den Indopazifik einschleichen) auch Berater und Ausbilder dorthin entsenden. Da die Region für ihre Meere bekannt ist, könnten Beobachter auch mit einigen Kriegsschiffen rechnen. Das Endergebnis wäre, dass die USA die Wahrnehmung manipulieren, um den Anschein zu erwecken, dass sie China von ihrem Phantom-„Angriff“ „abschrecken“ wollen.

Die regionale Stellvertreterhierarchie der USA

Sollte sich die Volksrepublik defensiv auf einen Krieg vorbereiten, wie es jedes Land, das etwas auf sich hält, unter solchen Umständen einer unprovozierten Aggression tun würde, dann würden sich Länder wie Taiwan und Vietnam, die nicht wie Japan und die Philippinen Verbündete der USA in der gegenseitigen Verteidigung sind, im Stich gelassen fühlen, genau wie die Ukraine gerade. Das liegt daran, dass die USA wahrscheinlich ihr Militär und die meisten ihrer Diplomaten (im Falle Taiwans auch informelle) von ihrem Territorium abziehen würden, sobald sich alles seinem geplanten Höhepunkt nähert, da die Befürchtung einer von den USA unterstützten Provokation, die den geplanten Konflikt auslösen könnte, sehr glaubwürdig wäre. Vertragsverbündete wie Japan und die Philippinen könnten sich jedoch auf die Sicherheitsgarantien der USA verlassen, was sie zu Amerikas wahrscheinlichsten Stellvertretern macht.

Japanisches Säbelrasseln

In einer beunruhigenden Entwicklung, die besorgniserregend als Vorbereitung auf die Rolle Japans in diesem potenziell apokalyptischen Szenario interpretiert werden könnte, hat Japans Verteidigungsminister soeben argumentiert, dass sein Land das Recht haben sollte, im Rahmen der so genannten „Selbstverteidigung“ präemptive Luftangriffe gegen ausländische Streitkräfte zu fliegen. Obwohl diese Äußerung und eine frühere Bemerkung des neuen japanischen Premierministers über den Angriff auf feindliche Stützpunkte von den meisten Beobachtern als Äußerung in Bezug auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) angesehen wurden, könnte eine Umsetzung dieser Vorschläge in die Politik unter einem solchen Vorwand leicht dazu führen, dass sie gegen China eingesetzt werden. Das bedeutet nicht, dass Japan wegen des Inselstreits im Ostchinesischen Meer einen Präventivschlag gegen seinen Nachbarn führen wird, sondern nur, dass es in einer von den USA provozierten Krise bedroht sein könnte.

Druck durch Sanktionen

Ein weiteres Element aus dem ukrainischen Präzedenzfall, das man sich vor Augen halten sollte, ist, wie aktiv die USA darauf hingearbeitet haben, ihre regionalen Verbündeten unter Druck zu setzen, damit sie so genannten „beispiellosen“ Sanktionen gegen Russland zustimmen, falls sich Moskau gezwungen sieht, seine roten Linien der nationalen Sicherheit angesichts der Aggression Washingtons militärisch zu verteidigen, unabhängig davon, ob letztere direkt oder durch einen Stellvertreter erfolgt ist. Auch in Asien ist mit einem solchen Kriegsausbruch zu rechnen, obwohl es für Amerika eine Herausforderung ist, sich der Unterstützung seiner europäischen Verbündeten zu versichern, und es ebenso schwierig wäre, dasselbe mit seinen asiatischen Verbündeten zu tun. Dies gilt umso mehr, als China ihr wichtigster Handelspartner ist, während Russland für Europa keine Rolle spielt, außer wenn es um Energie geht.

Indo-pazifische Vernetzung

Die jüngste indopazifische Strategie der USA deutet darauf hin, dass sie Allianzen und Handelsbeziehungen Vorrang einräumen werden, um alternative regionale Netzwerke zu schaffen, die sich dem „Einfluss“ Chinas entziehen, oder anders ausgedrückt, die von Amerika dominiert werden und sicherstellen, dass es seine schwindende unipolare Hegemonie in Asien auf unbestimmte Zeit aufrechterhalten kann. Die Verwirklichung dieser ehrgeizigen Pläne wird einige Zeit in Anspruch nehmen und ist derzeit noch nicht in nennenswerter Weise in Kraft, was darauf hindeutet, dass die potenzielle Übertragung des CEE-Szenarios auf den indopazifischen Raum möglicherweise erst später in diesem Jahrzehnt erfolgen wird, wenn überhaupt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die USA in dieser Region voreilig eine ähnliche Krise wie die, die sie gerade gegen Russland ausgelöst haben, provozieren, um ihre regionalen Netzwerkpläne zu beschleunigen und in der Folge in Gang zu setzen, aber das wäre riskant und würde aus Verzweiflung geschehen.

Verwirrung und Unzuverlässigkeit

Die indo-pazifischen Partner der USA, mit Ausnahme Japans und vielleicht auch der Philippinen, können sich nach den Ereignissen in Afghanistan im August letzten Jahres und in der Ukraine nicht mehr auf die USA verlassen. Amerika hat nun nachweislich zwei wichtige Verbündete innerhalb eines halben Jahres im Stich gelassen und Afghanistan den Taliban und die Ukraine Russland überlassen. Um es klar zu sagen: Die USA hofften in der Tat, eine „russische Invasion in der Ukraine“ zu provozieren, zogen sich aber unerklärlicherweise in letzter Minute zurück, aus Gründen, die unklar bleiben, aber mit der Befürchtung zu tun haben könnten, dass Russland danach von China abhängig werden würde und dass es nicht die volle Unterstützung der EU für Sanktionen hätte. Was auch immer die Gründe sein mögen, die Optik ist, dass Amerika verwirrt und unzuverlässig ist.

Der westasiatische Präzedenzfall

Der „tiefe Staat“ ist immer noch heftig gespalten zwischen seinen antichinesischen und antirussischen Fraktionen, die weiterhin miteinander um den vorherrschenden Einfluss auf die Richtung der großen Strategie ihres Landes wetteifern, insbesondere im Hinblick darauf, welche Großmacht sie vorrangig „eindämmen“ sollten. Unfähig, sich zu entscheiden und dabei zu bleiben, schwanken die USA zwischen beiden, was auf Kosten ihres Ansehens in beiden Hälften Eurasiens geht. Gleichzeitig setzen sie ihren allmählichen Rückzug aus Westasien inmitten der Atomgespräche mit dem Iran fort, was ihre traditionellen Verbündeten in Israel und im Golf-Kooperationsrat dazu veranlasst hat, ihre strategischen Partnerschaften pragmatisch zu diversifizieren, weg von ihrer bisherigen unverhältnismäßigen Abhängigkeit von den USA und hin zu ausgewogeneren Beziehungen zu Russland und China, von denen sich die beiden letzteren in den letzten Jahren umfassend verbessert haben.

Die Neo-NAM

Der westasiatische Präzedenzfall deutet darauf hin, wie die Länder des indo-pazifischen Raums auf die sich abzeichnende Schlussfolgerung reagieren könnten, dass ihr amerikanischer Verbündeter aufgrund seiner scheinbar unüberbrückbaren „tiefen staatlichen“ Spaltung auf absehbare Zeit verwirrt und unzuverlässig bleibt. Diese Länder des indopazifischen Raums sind größtenteils unabhängiger als ihre europäischen Kollegen und verfügen daher über mehr politischen Spielraum, um es ihren westasiatischen Kollegen gleichzutun und angesichts ihrer Enttäuschung über die USA pragmatische Beziehungen zu Russland und China zu pflegen. Indien hat bereits stolz seine besondere und privilegierte strategische Partnerschaft mit seinem historischen russischen De-facto-Verbündeten nach dem wegweisenden Besuch von Präsident Wladimir Putin im vergangenen Dezember bekräftigt, und seine informellen Neo-NAM-Pläne könnten andere dazu inspirieren, es ihm gleichzutun.

Bi-Multipolarität

Dies bezieht sich auf ihren unausgesprochenen Wunsch, gemeinsam eine neue Bewegung der Blockfreien zusammenzustellen, um einen dritten Einflusspol in der zunehmend bimultipolaren Weltordnung zu schaffen, die weitgehend durch den Wettbewerb zwischen den Supermächten USA und China sowie durch die regelmäßige Mehrfachausrichtung der vielen Großmächte unter ihnen mit diesen beiden und sich selbst geprägt ist. Die USA sollten daher nicht vergessen, dass es für ihre schwindende unipolare Hegemonie zwei Alternativen in der Region gibt, und zwar den gemeinsamen russisch-indischen Neo-NAM und natürlich Chinas Belt & Road Initiative (BRI), die darauf abzielt, eine Schicksalsgemeinschaft für die Menschheit zu schmieden. Jeder schwerwiegende großstrategische Fehltritt im indopazifischen Raum, wie etwa der Versuch, den ukrainischen Präzedenzfall in dieser Region zu wiederholen, könnte dazu führen, dass beide die Pläne der USA letztendlich ersetzen.

Abschließende Überlegungen

Deshalb sind die Ereignisse in Mittel- und Osteuropa so wichtig für den indopazifischen Raum, denn sie könnten einen Vorgeschmack auf das geben, was im indopazifischen Raum noch kommen wird. Der Hauptunterschied besteht jedoch darin, dass Europa als Schauplatz für das Zusammenspiel von Neo-NAM und BRI nicht so relevant ist, während Asien der perfekte Ort dafür ist. Das bedeutet, dass die schwindende unipolare Hegemonie der USA über Westeurasien zumindest vorerst weitgehend gesichert bleibt, während sie in Osteuropa nicht als selbstverständlich angesehen werden darf, damit sie nicht das gleiche Schicksal erleidet wie in West- und Südasien, wo Israel und der Golfkooperationsrat zunehmend strategische Beziehungen zu Russland und China pflegen, während Indien sich mit seinem traditionellen russischen De-facto-Verbündeten neu ausrichtet. Diese multipolaren Prozesse könnten bald auch Südostasien umgestalten.

Was man gegen die Inflation tun kann

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Die Amerikaner leben von Bedrohung zu Bedrohung. Nach der „Covid-Bedrohung“ und der „russischen Bedrohung“ gibt es jetzt die „Inflationsbedrohung“, aber ist sie überhaupt real?

Es stimmt, dass die Zentralbank mehr als ein Jahrzehnt lang nie dagewesene Mengen an Geld ausgegeben hat. Die Vorwände waren: eine jährliche Inflation von 2 % zu verursachen, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln würde, und die Wirtschaft vor den Finanzspekulationen der Banken zu retten.

Ich hätte nicht gedacht, dass die Federal Reserve so viel neues Geld schaffen könnte, ohne die Inflation und die Zinssätze in die Höhe zu treiben und den Dollar und die Aktien nach unten zu drücken. Aber das Geld floss in die Preise von Finanzanlagen – Aktien und Anleihen – und in die Immobilienpreise.

Wenn Sie mit Aktien, Anleihen und Wohnimmobilien ausgestattet waren, hat die Fed Sie reich gemacht. Das Geld floss auch in die Bankreserven, da die Fed notleidende Vermögenswerte von den Banken aufkaufte und sie in das Portfolio der Fed einbrachte.

Die erwartete Inflation bei Konsumgütern und Dienstleistungen blieb also aus.

Jetzt ist die Inflation plötzlich da, und einige Werte klopfen an zweistellige Türen. Nach den hohen Aktien- und Anleihekursen zu urteilen, handelt es sich nicht um eine Inflation, die auf das vorherige Gelddrucken zurückzuführen ist, das aus den Aktien und Anleihen abgezogen wurde, um für Konsumgüter ausgegeben zu werden. Einige behaupten, dass die Schecks, die an in Quarantäne gesperrte Personen als Ersatz für fehlende Gehaltsschecks verschickt wurden, die Schuld daran tragen, aber dieses Geld hat bestenfalls das Geld in den fehlenden Gehaltsschecks ersetzt.

Was ist also die Ursache für die Inflation? Oder genauer gesagt, handelt es sich wirklich um Inflation, d. h. um durch übermäßige Ausgaben in die Höhe getriebene Preise, oder handelt es sich um eine Verringerung des Angebots im Verhältnis zur Nachfrage? Wenn letzteres der Fall ist, besteht die Lösung darin, das Angebot zu erhöhen und nicht die Nachfrage durch höhere Zinssätze oder höhere Steuersätze zu verringern.

Der größte Teil des Preisanstiegs ist das direkte Ergebnis der törichten und kontraproduktiven Lockdowns. Die Lockdowns haben das Angebot reduziert. Viele Arbeiten kamen zum Stillstand. Die Lieferketten wurden beeinträchtigt. Viele Unternehmen scheiterten und haben nicht wieder eröffnet. Das reale BIP ging zurück, aber das Geld nicht.

Da die Waren- und Dienstleistungsströme reduziert wurden, die Geldmenge aber nicht, stiegen die Preise. Viele Dienstleistungsunternehmen, wie z. B. Poolservices, Heizungs- und Klimaanlagen, nutzten die Gelegenheit, um ihre Preise zu erhöhen. Die Supermärkte müssen knappe Waren anbieten, was die Lebensmittelpreise in die Höhe getrieben hat.

Andere idiotische Maßnahmen der Regierungen, wie z. B. Impfvorschriften für Lkw-Fahrer, haben Lieferwagen durch Proteste blockiert. Der Gouverneur von Kalifornien hat der Hälfte der US-Lkw-Flotte die Einfahrt in den Bundesstaat verboten, weil sie die Emissionsnormen nicht erfüllt. Das bedeutet, dass die Docks in den Häfen nicht entladen werden können, was wiederum bedeutet, dass die Schiffe, die darauf warten, entladen zu werden, nicht entladen werden können.

Die vorgetäuschte „russische Bedrohung“ ließ die Ölpreise in die Höhe schnellen. Die außerordentlich niedrigen Zinssätze führten zu einem Boom im Wohnungsbau und trieben die Preise für Baumaterialien in die Höhe.

Eine durch Geldschöpfung gesteuerte Aktienbewertung ist keine gute Sache. Aber die Fed macht das schon so lange, wie kann sie damit aufhören, ohne die auf der Liquidität der Fed beruhenden Werte zu zerstören? Washingtons missbräuchliche Verwendung des Dollars als Reservewährung durch die Verhängung von Sanktionen gegen andere Länder hat dazu geführt, dass Russland und China ihr eigenes System des internationalen Zahlungsverkehrs aufgebaut haben. Dies wird dazu führen, dass die Verwendung des Dollars und damit die Nachfrage nach Dollar sinkt, so dass die Fed mit dem Problem der Dollarabwertung konfrontiert wird, was die Inflation weiter anheizen wird. Ein weniger wertvoller Dollar erhöht die Importpreise.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es drei Ursachen für den heutigen Preisanstieg gibt. Die Fed hat eine quantitative Lockerung vorgenommen, um die Banken zu retten, und danach die Reichen noch reicher gemacht, indem sie die Aktien-, Anleihe- und Immobilienpreise in die Höhe trieb, und mit den Immobilienpreisen stiegen auch die Mieten. Washington untergrub den Dollar, indem es Länder mit Sanktionen von der Verwendung des Dollars abhielt. Durch die Verbote schrumpfte das Angebot und die Produktionsmöglichkeiten wurden eingeschränkt, was dazu führte, dass Angebot und Nachfrage die Preise in die Höhe trieben.

Die Lösung für dieses Problem sind nicht höhere Zinsen. Es besteht kein Zweifel daran, dass die Zinssätze aufgrund der Anleihekäufe der Fed künstlich niedrig sind, aber eine Anhebung der Zinssätze wird den durch die Sperren verursachten Schaden am Angebot und die von der Federal Reserve unterstützte Finanzialisierung der Wirtschaft nicht beheben.

Eine finanzialisierte Wirtschaft ist eine Wirtschaft, in der der Schuldendienst – Hypotheken-, Auto-, Kreditkarten- und Studentenkredite – einen großen Prozentsatz des monatlichen Einkommens verbraucht, so dass nur wenig verfügbares Einkommen für das Wirtschaftswachstum übrig bleibt. Die Finanzialisierung wurde durch die Aufhebung des Glass-Steagall-Gesetzes noch verschärft. Die Aufhebung erlaubte es Geschäftsbanken, Investmentbanken zu werden. Dies veränderte die Art der Kreditvergabe und das Verhalten der Banken. Anstatt Kredite für neue Anlagen und Ausrüstungen zu vergeben, finanzieren die Banken Übernahmen bestehender Vermögenswerte und betreiben Finanzspekulation.

Die Lösung für die Ursachen der gegenwärtigen Inflation besteht in der Beseitigung der politischen Maßnahmen, die das Wachstum der Produktion einschränken. Es muss eine angebotsseitige Lösung geben. In den frühen Reagan-Jahren bestand die Lösung in einer Senkung der hohen Grenzsteuersätze, die die Produktion einschränkten. Heute besteht die angebotsseitige Lösung in einer Politik, die die Wirtschaft von der Absorption des Einkommens für den Schuldendienst weg und hin zur Förderung des Produktionswachstums bewegt.

Präsident El Salvador: „Der wahre Krieg findet nicht in der Ukraine, sondern in Kanada statt“.

Präsident El Salvador: „Der wahre Krieg findet nicht in der Ukraine, sondern in Kanada statt“.

Die Krise in der Ukraine sei ein Blitzableiter, so Nayib Bukele, der Präsident von El Salvador. Der „wahre“ Krieg findet in Kanada, Australien und Europa statt, schrieb er auf Twitter. „Sie wollen, dass du wegschaust.“

In Kanadas Hauptstadt Ottawa hat die Polizei am Samstag das Gebiet in der Nähe des Parlaments geräumt, in dem freie Trucker seit Wochen gegen die strenge Corona-Politik von Premierminister Trudeau demonstrieren. Die Beamten setzten u. a. Pfefferspray und Blendgranaten ein.

The real war is not in Ukraine, it’s in Canada, Australia, France, Brussels, England, Germany, Italy…

They just want you to look the other way.

— Nayib Bukele ?? (@nayibbukele) February 13, 2022

Bukele war besonders schockiert über die Bilder von gepanzerten Fahrzeugen, die letzte Woche gegen den französischen Freiheitskonvoi in Paris eingesetzt wurden. „Stellen Sie sich vor, das wäre in El Salvador passiert. Was würden Frankreich, die Europäische Union und die ‚internationale Gemeinschaft‘ dazu sagen?“, fragte der Präsident.

This is Paris, today.

Imagine this was in El Salvador…

What would France, the European Union, and the “international community” say?

Honestly.pic.twitter.com/SISlogq6qn

— Nayib Bukele ?? (@nayibbukele) February 13, 2022

Bukele ist gegen eine Impfpflicht. Im Dezember erklärte er, dass Impfstoffe für alle, die dies wünschen, auch für Touristen, zur Verfügung stünden, dass seine Regierung aber keine Impfpflicht oder Impfpässe einführen werde.

„Jeder trifft seine eigene Entscheidung“, sagte er.

El Salvador war im September das erste Land der Welt, das Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel einführte. Bukele hofft, dass dadurch mehr Menschen das Finanzsystem nutzen und leichter Geld aus dem Ausland zurückschicken können.

Trudeau hat kürzlich die mRNA-Patente für 500 Mio. USD an China verkauft

Chinesisches Unternehmen kauft kanadische mRNA-Covid-Impfstofftechnologie für 500 Millionen Dollar – Gesamtvolumen Hunderte von Milliarden US-Dollar in bar. Hier zu finden.

Trudeau hat kürzlich die mRNA-Patente des Impfstoffs für 500 Millionen US-Dollar an China verkauft.

Trudeau ist/war der eigentliche Eigentümer des Unternehmens (CPTH), also hat Trudeau die 500 Millionen Dollar erhalten.

Kanadas Providence Therapeutics Holdings (UBC aka university british colombia) Patente wurden auf Trudeaus Namen ausgestellt, und CPTH ist eine Holdinggesellschaft von Trudeau.

Aber Trudeau lizenzierte diese Technologie auch an Moderna und Pfizer (MONOPOLY CANADA ONLY), aber auch an die ganze Welt, ein Geschäft von über 100 MILLIARDEN USD

Faszinierend ist, dass Trudeau im Jahr 2020 allen Kanadiern mRNA-Impfstoffe vorschreibt, also ein MONOPOL seines eigenen Unternehmens schafft und die Kanadier zwingt, sein Produkt zu verwenden.
Natürlich hat sich herausgestellt, dass die mRNA die Menschen schwer krank macht, aber das ist egal.

Jetzt wird es wirklich interessant: 2020 musste Trudeau die Patente auch an Moderna und Pfizer lizenzieren, was ein Geschäft von Hunderten von Milliarden US-Dollar bedeutete. Wir sollten uns daran erinnern, dass die BIG-PHARMA bis heute Billionen von US-Dollar erhalten hat, indem sie die gesamte Erde zur Verwendung dieser Impfstoffe verpflichtete.

Einige sagen, dass dies immer noch nicht die 4x Booter pro Jahr für immer rechtfertigt; dass Trudeau „genug“ Geld mit der ersten Impfung gemacht hätte, er es aufgegeben hätte, fuck-you Geld, und mit Milliarden zufrieden ist; er tat es nicht, und hier ist, warum, Gates reichster Mann in der Welt immer MEHR will, das ist, wie es funktioniert. Ihr Leute wendet Rationalität auf Leute wie Trudeau an, er ist ein Soziopath, er wird jeden umbringen, ohne zu bedenken, dass er am Ende allein dastehen würde. Es gibt keine Reue, und es gibt nie genug, sie wollen alles haben.

Nun, hier sind Trudeau und seinesgleichen mit ihren Hunderten von Milliarden hinter dem Stacheldraht.

Der Winkel ROGAN – MALONE Wie alles zusammenpasst

Damit ist das Rätsel um Rogan und das, was wirklich vor sich ging, fast gelöst. Am beunruhigendsten an dem ROGAN-Interview mit Dr. Malone war, dass Malone immer wieder darüber weinte, dass er nicht bezahlt wurde. Er behauptet, er habe mRNA entwickelt, aber seine Patente waren nicht einmal stark genug, um einen Cent zu bekommen… Das ist beunruhigend. Andererseits war Trudeau in der Lage, sich die Patente der UBC (univ brit colum) zu sichern und sie an ein privates Unternehmen zu übertragen, was nur mithilfe von GATES, SCHWAB und Elitebankern möglich war, insbesondere angesichts der Geheimhaltung.

Jetzt verstehen wir, warum sie Rogan in der Malone-Sendung „zensieren“ wollten, nicht weil der Impfstoff schlecht für Sie wäre, sondern weil sie befürchteten, er würde ausplaudern, wie Trudeau zu dem Profiteur der mRNA-Patente wurde.

Meiner bescheidenen Meinung nach haben wir es hier mit einem Haufen Arschlöcher zu tun, die sich um das große Geld streiten, aber im Großen und Ganzen wäre der Scheiß einen Scheiß wert gewesen, wenn Trudeau&SChwab&Gates dieses Miststück nicht in die Welt gesetzt und versprochen hätten, die Milliardengewinne mit jedem Blechstern-Diktator der Welt zu teilen.

Chinesische Sichtweise

Die chinesische Biopharma-Firma Everest Medicines Ltd. wird eine Lizenz für einen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 von der kanadischen Providence Therapeutics Holdings Inc. erwerben, da die Unternehmen versuchen, die wirksamste Impfplattform nach China zu bringen, obwohl das Land offensichtlich gegen westliche Impfungen resistent ist.

Everest wird die Rechte an Providence’s Impfstoff für den Großraum China und Länder wie Indonesien, Singapur und Thailand erwerben, so das Unternehmen in einer Erklärung vom Montag. Everest wird für den Zugang zu den Impfstoffen und der mRNA-Technologie 100 Mio. USD in bar und bis zu 100 Mio. USD in Form einer Gewinnbeteiligung zahlen, hieß es in der Erklärung. Die Vereinbarung sieht eine weitere Zahlung von bis zu 300 Millionen Dollar in Form von Aktien vor, wenn weitere Produkte unter Verwendung der mRNA-Technologieplattform von Providence entwickelt werden.

Während fast 1 Milliarde Menschen in China vollständig geimpft sind, fehlt dem Land noch immer eine mRNA-Impfung. Der Großteil der Bevölkerung wird mit inaktivierten Impfstoffen von Sinopharm Group Co. und Sinovac Biotech Ltd. geimpft, die sich in Studien als weniger wirksam erwiesen haben. Eine Vereinbarung der Fosun Pharmaceutical Group Co. über den Verkauf der mRNA-Impfung von BioNTech SE auf dem chinesischen Festland muss noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden, was darauf hindeutet, dass die Einführung eines ausländischen mRNA-Impfstoffs nicht einfach ist, teilweise aufgrund politischer Empfindlichkeiten.

Auf keinen Fall wird China diesen Impfstoff anderen als den Uiguren oder anderen Personen, die als sterilisierungsbedürftig gelten, wie z. B. den Moslems, zur Verfügung stellen.

Die allgemeine Sterilisierung von bedauernswerten Personen hat im Westen funktioniert, warum sollten die Chinesen das nicht auch tun können?

Basierend auf das Erlebte in Kanada: Wie man sich auf den amerikanischen Freiheitskonvoi vorbereitet

Wie wir immer wieder gesehen haben, wiederholt sich die Geschichte. Wenn man diese Muster versteht, kann man die Zukunft vorhersagen und sich entsprechend vorbereiten. Und basierend auf dem, was gerade in Kanada passiert, müssen wir uns auf den amerikanischen Freiheitskonvoi vorbereiten, weil der Fallout fast garantiert ist.

Hier ist ein Beispiel dafür, was ich mit Vorhersagbarkeit meine. Damals, als der COVID-Ausbruch gerade begann, Fuß zu fassen, gab es Muster, die in anderen Ländern, die uns bei den Infektionen voraus waren, nachgewiesen wurden, insbesondere in China und Italien. Anhand der Muster, die sich in anderen Ländern abzeichneten, war es nicht schwer zu erraten, wie die Dinge hier verlaufen würden.

Eine Vorhersage auf der Grundlage von Mustern ist nicht wie eine Vorhersage mit Hilfe einer Kristallkugel. Sie halten sich einfach an Ockhams Rasiermesser – das Wahrscheinlichste ist wahrscheinlich die Antwort und nicht irgendeine exotische Abweichung von der Norm.

Was wir aus dem kanadischen Freiheitskonvoi lernen können

Der Freiheitskonvoi ist eine epische Rebellion, die in Kanada stattfindet, einem Land, in dem die meisten Menschen sanftmütig sind und lieber eine Zigarette rauchen und einen doppelten Tim Horton’s trinken, als über Politik zu diskutieren. Es ist sicherlich keine Brutstätte für gewalttätige Proteste wie in den Vereinigten Staaten.

Der Konvoi verlief größtenteils friedlich, zumindest von Seiten der Demonstranten, aber unnachgiebig. Diese LKW-Fahrer bleiben standhaft, während die Tyrannei gegen sie von Tag zu Tag wächst.

Denken Sie daran, dass sowohl in Kanada als auch in den Vereinigten Staaten das Protestieren ein geschütztes Recht eines jeden Bürgers ist. Sowohl die kanadische Charta der Rechte und Freiheiten als auch die US-Verfassung erlauben die friedliche Versammlung und die Redefreiheit. Gegen diese friedlichen Demonstranten vorzugehen, ist ein Verstoß gegen die Gründungsdokumente ihres Landes.

So geht Kanada mit dieser Situation um.

Der kanadische Premierminister, Justin Trudeau, ist meiner Meinung nach ein schwacher Führer. (Kommt Ihnen das bekannt vor?) Als der Konvoi am Kapitol ankam, war Trudeau nirgends zu finden. Seitdem hat er einige Dinge angeordnet, um zu versuchen, den Konvoi zum Gehen zu bewegen.

  • Er ließ Polizeibeamte ihr Benzin und ihre Lebensmittel stehlen. Er ließ ihre Küche demontieren.
  • Er hat Propaganda gemacht und sie als „Hakenkreuzschwinger“ dargestellt, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
  • Die Medienberichterstattung innerhalb Kanadas war begrenzt und parteiisch, aber andere Länder haben ausführlich darüber berichtet und den Truckern für ihr professionelles Verhalten applaudiert.
  • GoFundMe hat ihre Spenden beschlagnahmt.

Und dann wurde er böse. Er berief sich auf das Notstandsgesetz, das reine Tyrannei und de facto Kriegsrecht ist und ihm die Macht verleiht, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, die gegen die Charta der Rechte und Freiheiten verstoßen. Es ist im Grunde ein Kriegszustand gegen diejenigen, die es wagen, seine Mandate infrage zu stellen.

  • Er friert die Firmenkonten der Teilnehmer ein. Er hebt die Kfz-Versicherung der Teilnehmer auf, sodass sie nicht mehr fahren dürfen.
  • Er schickte schwer bewaffnete Kräfte, um die Teilnehmer auf der Ambassador Bridge zu verhaften und ihre Fahrzeuge abzuschleppen.

Aber es sind nicht nur die Trucker, gegen die er vorgeht. Gewöhnliche Menschen, die die Bewegung unterstützen, werden finanziell ins Visier genommen und als Terroristen abgestempelt.

  • Jedem, der dem Konvoi irgendeine Art von Spende zukommen lässt, können die Bankkonten gesperrt werden. Sie werden als „Terroristen“ betrachtet.
  • Spender wurden mit ihren Namen öffentlich gemacht.

Anfang dieser Woche sprachen die Kanadier davon, ihr Geld von den Banken abzuziehen, und auf mysteriöse Weise wurden die Websites der Banken geschlossen.

Dies ist eine Reaktion auf einen wirklich friedlichen Protest. Stellen Sie sich vor, was passieren wird, wenn die Kanadier den Einsatz erhöhen.

Wie können wir diese Informationen nutzen, um uns auf den amerikanischen Freiheitskonvoi vorzubereiten?

Derzeit werden überall auf der Welt Freedom Convoys organisiert, auch in den Vereinigten Staaten. Es ist also wichtig, zu beobachten, was in Kanada gerade passiert, und sich entsprechend vorzubereiten. Wir können vorhersagen, wie die Reaktionen hier ausfallen könnten, wenn wir uns an den Ereignissen dort orientieren. Wir können sicher sein, dass Präsident Biden sich Notizen zu Trudeaus Handlungen macht (wenn auch mit Buntstiften) und erwägt, dieselben Maßnahmen auch hier zu ergreifen, vielleicht sogar präventiv.

Dies sind meine Vorschläge. Viele von ihnen sind relevant, ob Sie nun für oder gegen den Freiheitskonvoi sind. Wir alle werden die Auswirkungen zu spüren bekommen.

  • Bereiten Sie sich auf größere Probleme in der Versorgungskette vor. Decken Sie sich einen Monat im Voraus mit Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebenswichtigen Dingen ein. Wenn Sie glauben, dass die Regale jetzt leer sind, warten Sie nur, bis die Lastwagen nicht mehr fahren. Tipps zum Aufbau Ihrer Lebensmittelvorräte finden Sie in unserem kostenlosen Quickstart-Leitfaden. Heben Sie etwas Bargeld von der Bank ab. Statt darauf zu warten, dass alle einen Banküberfall ankündigen, sollten Sie proaktiv handeln und so viel Bargeld wie möglich auf die Seite legen.
  • Rechnen Sie damit, dass sich die Regeln ändern werden. In Kanada änderte sich die Lage rasch, und ein selten geltendes Gesetz wurde wieder eingeführt, um eine verfassungswidrige Bestrafung derjenigen zu ermöglichen, die sich gegen die Regierung stellen. Wir könnten das Kriegsrecht, die Aussetzung des Posse-Comitatus-Gesetzes, verfassungswidrige Durchführungsverordnungen, die die Beschlagnahmung von Vermögenswerten erlauben, und andere Strafen erleben, um Andersdenkende auszuschalten. Dies ist kein Fall von „wenn du nichts Falsches tust, brauchst du dir keine Sorgen zu machen“. Diese Art von Maßnahmen wird alle Amerikaner betreffen.
  • Wenn Sie vorhaben, an dem Konvoi teilzunehmen, schützen Sie Ihre Vorräte. Bewahren Sie zusätzliche Lebensmittel und Benzin auf und denken Sie an einen verschließbaren Tankdeckel. Sie wollen nicht in einem Kampf mit der Polizei enden, also stellen Sie sicher, dass Ihre Vorräte nicht leicht zugänglich sind und einfach beschlagnahmt werden können.
  • Entscheiden Sie, wo Sie stehen. Wenn Sie noch unentschlossen sind, müssen Sie sich entscheiden, wo Ihre Loyalität liegt. Ich empfehle, diese Information möglichst für sich zu behalten, denn die Gemüter sind in den USA schon aufgeheizt genug. Gleichzeitig sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie, wenn Sie spenden, unterstützen oder mitmachen, höchstwahrscheinlich „geoutet“ werden, also gehen Sie sicher.
  • Seien Sie auf die Konsequenzen Ihres Handelns vorbereitet. Es ist Ihre Entscheidung, was Sie tun wollen. Beachten Sie jedoch, dass die Demonstranten vom 6. Januar auf eine ganz andere Art und Weise strafrechtlich verfolgt und aufgespürt wurden als die Demonstranten in Portland und Seattle. Wenn Sie sich zur Teilnahme veranlasst fühlen, möchte ich Sie keineswegs davon abhalten, aber Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie mit unangenehmen Konsequenzen rechnen müssen, und nur Sie können entscheiden, ob Sie dazu bereit sind. Wenn Sie sich gegen die derzeitige Regierung stellen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie als Terrorist betrachtet werden.

Wird ein amerikanischer Freiheitskonvoi erfolgreich sein?

In den Vereinigten Staaten werden derzeit mehrere Freiheitskonvois organisiert. Die Vorbereitungen für die unerwünschte Abfahrt der Lastwagen sind im Gange.

Am Freitag sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, dass das Ministerium für Innere Sicherheit die Möglichkeit eines Konvois in Richtung Washington aktiv beobachtet. Psaki sagte:

Es werden alle notwendigen Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass der Konvoi nicht den rechtmäßigen Handel und Transport stört oder die Arbeit der Bundesregierung und der Strafverfolgungsbehörden behindert.

Die Konvois sollen Washington DC um den 6. März erreichen. Sie können sicher sein, dass unsere Regierung alles tun wird, um dies zu verhindern.

Der März scheint ein interessanter Monat zu werden.

Strategische Konturen der Duma-Forderung an Putin, die Donbass-Republiken anzuerkennen

Merkwürdigerweise scheinen sich sowohl die Mainstream-Medien als auch die Alt-Media-Community – letztere gilt weitgehend als russlandfreundlich – stillschweigend darauf zu einigen, dass Präsident Putin diese Republiken entweder letztendlich anerkennen wird, obwohl er dies als nachteilige Entscheidung ansieht, oder dass er dies hoffentlich aus Gründen tun wird, denen er zustimmt. Der Autor des vorliegenden Beitrags vertritt jedoch eine ganz andere Auffassung zu diesem Thema.

Die russische Duma forderte Präsident Putin offiziell auf, die selbsternannten Donbass-Republiken Donezker Volksrepublik (DNR, wie die russische Abkürzung lautet) und Lugansker Volksrepublik (LNR, dito) anzuerkennen. Etwa zur gleichen Zeit erklärte Präsident Putin, dass das Vorgehen Kiews in diesen umstrittenen Gebieten einen „Völkermord“ darstelle, bekräftigte aber auch, dass er sich bis auf Weiteres dafür einsetzen werde, dass das Nachbarland die vom UN-Sicherheitsrat unterstützten Minsker Vereinbarungen hoffentlich umsetzt. Präsidentensprecher Dmitri Peskow erklärte kürzlich bei zwei Gelegenheiten, dass die Anerkennung der DNR und der LNR gegen die Minsker Vereinbarungen verstoßen würde, die Moskau nach wie vor unterstützt. Dennoch gab der Antrag der Duma Anlass zu zahlreichen Spekulationen darüber, was Russland als nächstes tun könnte und warum.

Merkwürdigerweise scheinen sich sowohl die Mainstream-Medien (MSM) als auch die Alt-Media-Community (AMC) – letztere gilt weitgehend als russlandfreundlich – stillschweigend darauf zu einigen, dass Präsident Putin diese Republiken entweder letztendlich anerkennen wird, obwohl er dies als nachteilige Entscheidung ansieht, oder dass er dies hoffentlich aus Gründen tun wird, denen sie zustimmen. Die Erstgenannten glauben, dass dies eine absichtliche Eskalation der unerklärten, von den USA provozierten Raketenkrise in Europa wäre, die sie bisher als eine rein territoriale Krise zwischen Russland und der Ukraine dargestellt haben, während die Zweitgenannten der Meinung sind, dass dies diese verzerrte Interpretation der Krise lösen und möglicherweise die Voraussetzungen für eine mögliche Eingliederung weiterer ukrainischer Gebiete in die Russische Föderation schaffen würde (was einige von ihnen unbedingt wollen)

.Der Autor des vorliegenden Beitrags vertritt in dieser Frage eine ganz andere Auffassung. Er ist der Meinung, dass der offizielle Antrag der Duma nicht unbedingt mit dem Kreml abgestimmt war, aber dennoch als Verhandlungsmasse genutzt werden könnte, um Kiew zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen endlich umzusetzen. Zur Erklärung: Das Damoklesschwert der russischen Anerkennung hängt schwer über der Ukraine und entspricht den Vorstellungen der Ukraine und ihrer US-geführten westlichen Schirmherren von einem so genannten „expansionistischen Putin“, der angeblich wild entschlossen ist, alle außerhalb der Sowjetunion verbliebenen ethnischen Russen unter einer einzigen Regierung zu vereinen. In Wirklichkeit ist der russische Staatschef jedoch nicht der ethno-nationalistische Radikale, für den ihn seine Anhänger in der AMC und seine Kritiker in den Medien halten.

Indem die Duma der Ukraine und der Wahrnehmung des von den USA geführten Westens in die Hände spielte – was, um es klar zu sagen, eine echte Basisinitiative war, die in der russischen Bevölkerung aufgrund der Sympathie für ihre verfolgten Volksgenossen in der Ostukraine aufrichtig populär ist -, hat Präsident Putin nun eine Karte, die er im schlimmsten Fall ausspielen könnte, um eine härtere militärische Reaktion auf jegliche Provokationen im Donbass zu rechtfertigen, die das Risiko mit sich bringen könnten, dass die roten Linien der nationalen Sicherheit seines Landes überschritten werden. Seine Erklärung eines Völkermords dort und Berichte über die Entdeckung von Massengräbern passen zu diesem Szenario, aber allein die Tatsache, dass er noch nicht das eingeleitet hat, was der Kreml als „humanitäre Intervention“ unter dem Vorwand der „Schutzverantwortung“ (R2P) bezeichnen würde, zeigt, dass er noch überlegt.

Damit will ich nicht die Behauptungen des russischen Staatschefs in Zweifel ziehen, sondern nur darauf hinweisen, dass die gegenwärtige Phase des seit langem andauernden Völkermords an der Bevölkerung des Donbass nicht so aktiv ist wie andere Völkermorde und auch nicht so zerstörerisch und unkontrolliert, sonst hätte er wahrscheinlich schon unter diesem Vorwand interveniert. Die Möglichkeit einer russischen Anerkennung der DNR und der LNR könnte eintreten, wenn Kiew oder von den USA unterstützte Söldner eine dritte Runde von Bürgerkriegshandlungen im Donbass einleiten, die den im Zeitlupentempo ablaufenden Völkermord an der dortigen Bevölkerung sofort zu einer dringenden Angelegenheit machen, die dann eine rasche russische Intervention erforderlich machen könnte, um zu verhindern, dass in extrem kurzer Zeit unzählige weitere Menschen getötet werden, wie es bei den meisten Völkermorden geschieht, die der Öffentlichkeit im Laufe der Jahrzehnte bekannt geworden sind.

Der Grund für dieses prognostizierte Szenario ist, dass die Anerkennung der Donbass-Republiken außerhalb einer dritten Runde des Bürgerkriegs in der Ukraine die Minsker Vereinbarungen, die Moskau von Kiew umsetzen will, zunichte machen würde. Sie würde auch mit ziemlicher Sicherheit die so genannten „beispiellosen Sanktionen“ auslösen, die der von den USA geführte Westen angedroht hat und die wahrscheinlich auch dann streng wären, wenn nicht alle EU-Mitglieder sie unterstützen oder umsetzen. Darüber hinaus stellt sich natürlich die Frage, welche Grenzen Russland als die der DNR und der LNR anerkennen würde. Diese selbsternannten Republiken beanspruchen die Gesamtheit ihrer gleichnamigen Oblaste, kontrollieren aber nur einen Teil ihres Territoriums. Wenn Russland ihre Maximalansprüche anerkennt, könnte es sich gezwungen sehen, sie militärisch zu unterstützen, insbesondere wenn sie sich in die Russische Föderation integrieren.

Moskau scheint jedoch nicht daran interessiert zu sein, da es keinen strategischen Grund dafür gibt, wie für die Wiedervereinigung mit der Krim nach dem demokratischen Referendum, das dort kurz nach dem von den USA angeführten Putsch des Westens in Kiew über seine ethnofaschistischen Vertreter durchgeführt wurde. Offen gesagt wäre der Donbass eine finanzielle Belastung für die Kassen des Kremls und sogar ein Sicherheitsrisiko, vor allem für den Fall, dass seine Vertreter verlangen, dass Moskau ihnen hilft, die Kontrolle über die Gesamtheit der namensgebenden Oblaste in einem neuen Konflikt zu erlangen, der leicht außer Kontrolle geraten könnte. Angesichts dieser Beobachtungen könnte man sich fragen, warum Russland es den Bewohnern des Donbass ermöglicht hat, die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten, von denen bereits über 700.000 die russische Staatsbürgerschaft angenommen haben, aber der Autor hat sich damit bereits in einer vierteiligen Artikelserie befasst:

* 9 April 2019: “Be It From Birthrates Or Migration, Russia’s About To Greatly Increase Its Muslim Population

* 28 April 2019: “Despite the Citizenship Stunt, Donbass Won’t Unite with Russia

* 4 May 2019: “Russia Is Competing with Poland for Ukrainian ‘Replacement Migrants’

* 14 February 2022: “Poland’s Planned Absorption Of Millions Of Ukrainian Refugees Has Ulterior Motives

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Politik nicht unbedingt als Auslöser für eine russische „humanitäre Intervention“ gedacht war, auch wenn sie, wie oben erläutert, nun möglicherweise einem solchen Zweck dienen könnte, sondern in erster Linie als „antifaschistische Exit-Strategie“ für besorgte Einheimische gedacht war, die nach der friedlichen Wiedereingliederung des Donbass durch Kiew nach der vollständigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen nach Russland fliehen wollen könnten. Der zusätzliche Vorteil dieser Strategie besteht darin, dass Russland eine so genannte „Ersatzmigration“ erhält, die den massiven muslimischen Zuwachsraten im eigenen Land entgegenwirkt und so dazu beiträgt, das bestehende ethnische Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu erhalten. Auch Polen möchte die „Ersatzmigration“ aus der Ukraine fördern und ist daher bestrebt, Millionen von Flüchtlingen aus der Ukraine aufzunehmen.

Aus diesen sensiblen demografischen und strategischen Gründen, die mit der aktuellen Krise zusammenhängen, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass Präsident Putin die Donbass-Republiken anerkennen wird, ohne dass Kiew eine dritte Runde von Bürgerkriegshandlungen in der Ostukraine auslöst. Das liegt daran, dass die über 700.000 Bewohner dieser Region mit russischer Staatsbürgerschaft bereits jetzt jederzeit als „Ersatzmigranten“ nach Russland ziehen können und Moskau sein Abschreckungspotenzial gegenüber Kiew verlieren würde, wenn es die selbsternannten Republiken anerkennt, ohne dass die Ukraine zuvor eine Provokation eingeleitet hat. Es versteht sich von selbst, dass auch die Minsker Vereinbarungen, zu denen sich Präsident Putin nach wie vor aufrichtig bekennt, in einem solchen Szenario ausgehebelt würden. Egal, wie sehr sich die Medien und die AMC das auch wünschen mögen, es ist unwahrscheinlich, dass Russland das tut, was sie erwarten.

Verhandlungen haben Russland nicht weitergebracht

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Man fragt sich, ob Putin und Lawrow jemals begreifen werden, dass es überhaupt keine Möglichkeit gibt, mit Washington erfolgreich über Russlands Sicherheitsbelange zu verhandeln. Es gibt gewichtige Gründe für diese Unmöglichkeit, und die Gründe liegen auf der Hand.

Ein Grund ist, dass Washington Russland viel lieber als Feind denn als Partner sieht. Und warum? Weil der militärische und sicherheitspolitische Komplex der USA eine mächtige, fest verankerte Ansammlung von Institutionen ist, die über ein jährliches Budget von 1.000 Milliarden Dollar verfügt. Eine so hohe Summe braucht einen Feind, um sie zu rechtfertigen.

Russland ist der Feind der Wahl, weil es so groß ist und weil die Amerikaner durch den jahrzehntelangen Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion daran gewöhnt sind, Russland als Feind zu sehen. Besser der alte Feind, den wir kennen, als dass wir einen neuen kennen lernen müssen.

Ein weiterer Grund ist, dass die US-Außenpolitik unter dem Einfluss der zionistischen Neokonservativen steht. Die Neokonservativen hassen Russland aus historischen Gründen. Ihr Hass wurde auf die Spitze getrieben, als Putin Russland wieder so stark machte, dass es seine Souveränität behaupten konnte. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 verkündete Putin das Ende der „unipolaren Welt“ der USA. Die Neokonservativen, die sich an ihren Eroberungen im Nahen Osten erfreuten, wurden von Russlands Wiederauferstehung überrascht.

Dies war ein massiver Affront gegen den Anspruch der Neokonservativen auf die Vorherrschaft der USA in der Welt. In den 1990er Jahren verkündete US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz die „Wolfowitz-Doktrin“ als Grundlage für den Unilateralismus der USA und präventive Militäraktionen, um jede potenzielle Bedrohung der US-Hegemonie, die in der Zukunft auftreten könnte, im Voraus zu unterdrücken. Die Doktrin besagt:

„Unser erstes Ziel ist es, das Wiederauftauchen eines neuen Rivalen zu verhindern, entweder auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion oder anderswo, der eine Bedrohung in der Größenordnung der früheren Sowjetunion darstellt. Dies ist eine der wichtigsten Überlegungen, die der neuen regionalen Verteidigungsstrategie zugrunde liegen, und erfordert, dass wir uns bemühen, jede feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen, deren Ressourcen unter einer konsolidierten Kontrolle ausreichen würden, um eine globale Macht zu schaffen.“

Die Erklärung wurde als zu freizügig und zu arrogant angesehen. Die Erklärung definiert ein Land als feindlich, wenn es stark genug ist, um die Hegemonie der USA zu beeinträchtigen. Wolfowitz‘ Erklärung wurde umgeschrieben, umformuliert und in schöner klingende Worte gekleidet, aber die Bedeutung blieb.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz stellte Putin die Doktrin der US-Hegemonie in Frage. Er tat es erneut, als er Präsident Obamas geplante Invasion in Syrien blockierte und als die russische Luftwaffe dem syrischen Militär half, die Dschihadisten zu besiegen, die sich als „demokratische Elemente Syriens“ ausgaben. Putin hat auch verhindert, dass Washington bei einem Angriff auf den Iran als Stellvertreter Israels fungiert.

Für die Neokonservativen sind diese Beschränkungen der Hegemonie Washingtons unerträglich.

Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Initiative gegenüber Russland zu ergreifen, ergriffen die Neokonservativen, die die Konzentration des Kremls auf die Olympischen Spiele in Sotschi beobachteten, die Gelegenheit, die demokratisch gewählte Regierung der Ukraine zu stürzen und ein neonazistisches Regime zu installieren, das Washington untersteht. Washingtons Versuch, durch diesen Putsch den russischen Marinestützpunkt im Schwarzen Meer auf der Krim zu erobern, scheiterte, als die Bevölkerung dort mit überwältigender Mehrheit für die Rückkehr nach Russland stimmte. Die Russen im Donbass taten dasselbe. Putin akzeptierte das erste, aber nicht das zweite. Damit blieb das Donbass-Gebiet, das früher zu Russland gehörte, ein Unruheherd, auf den Washington Einfluss nehmen konnte und dies auch acht Jahre lang getan hat.

Das Minsker Protokoll bzw. das Minsker Abkommen, das die Russen im Donbass schützen und sie gleichzeitig als Teil der Ukraine erhalten sollte, war im Januar 2015 toter Buchstabe. Dennoch scheint Putin zu glauben, dass diese aufgegebene Vereinbarung immer noch die Lösung ist. Es ist unklar, warum Putin glaubt, dass eine erneute Unterzeichnung durch dieselben Parteien mehr bedeuten würde als zuvor.

Washington hat nicht die Absicht, von diesem Krisenherd abzulassen. Je länger er andauert, desto mehr arbeitet er gegen Russland. Nicht einmal der Abzug der russischen Soldaten aus dem Gebiet kann die Lage beruhigen. Washington sagt weiterhin eine russische Invasion voraus, und die US-Außenministerin ist wieder in der UNO, während ich schreibe, und erhebt weitere falsche Anschuldigungen gegen Russland. Das Beharren Russlands darauf, dass seine eigenen Sicherheitsbelange vom Westen beachtet werden, wird von Außenminister Blinken als russische Aggression dargestellt.

Es wäre für die Ukraine von Vorteil, dem Minsker Abkommen zuzustimmen, denn damit wird die Region Donbass offiziell wieder der Ukraine angegliedert, was es der ukrainischen Regierung ermöglichen würde, die der Region zugestandene Halbautonomie allmählich auszuhöhlen und die Verfolgung der russischen Bevölkerung wieder aufzunehmen.

Aber Washington will nicht, dass der Donbass wieder zur Ukraine gehört. Washington will einen Krisenherd, um weiter Unruhe zu stiften. Der ständige Beschuss der Russen im Donbass untergräbt Putins Ansehen bei den patriotischen Russen. Der Krieg auf niedrigem Niveau hält die Aussicht auf eine russische Invasion am Leben, um Europa zu erschrecken und es auf Washingtons Vorbehalt zu verweisen. Kurzum, Washington hat keinerlei Interesse an einer Lösung der Situation. Das schadet Washington nicht. Es schadet nur Russland.

Vielleicht hofft Putin, dass die westlichen Völker früher oder später der Situation überdrüssig werden und ein Ende der Situation fordern. Aber die Menschen haben nur die Informationen, die die Presse ihnen gibt, und das ist, dass Russland die Schuld trägt.

Putin mag hoffen, dass die Ukrainer, die seit langem zu Russland gehören, früher oder später der Situation überdrüssig werden und von ihrer Regierung verlangen, nicht mehr im Interesse Washingtons, sondern im Interesse der Ukraine zu handeln. Dies kann aufgrund der Stärke des neonazistischen Elements nicht geschehen.

Die ganze Welt, nicht nur Putin, sollte der Rede Blinkens vor der UNO (> LINK zu Video in englischer Sprache) aufmerksam zuhören. Sie dauert nur ein paar Minuten. Diese Rede wurde am heutigen Donnerstag, dem 17. Februar, gehalten, nachdem weltweit von einem Rückzug der russischen Streitkräfte berichtet wurde, die nie dazu da waren, in die Ukraine einzumarschieren. Blinkens Rede hat etwas Zynischeres, Böseres an sich als die „Massenvernichtungswaffen“-Lüge von Außenminister Powell im Februar 2003, mit der die US-Invasion im Irak vorbereitet wurde. Es macht keinen Sinn, dass Blinken sich selbst und die US-Geheimdienste lächerlich macht, indem er vorhersagt, dass ein russisches Ereignis unter falscher Flagge bevorsteht, solange es nicht eintritt. Ich kann mich nur fragen, ob Blinken damit einen geplanten US-Angriff unter falscher Flagge beschreibt und ihn im Voraus Russland anlastet.

Wir wissen mit Sicherheit, dass die westlichen Medien Russland keine faire Behandlung zuteil werden lassen. Was auch immer geschieht und wer auch immer dafür verantwortlich ist, es wird Russland angelastet werden. Russische Dementis werden genauso wenig Wirkung zeigen wie ihre wiederholten Dementis, dass sie die Ukraine angreifen wollen.

Westliche Medien und westliche Regierungen sind so korrupt, dass Blinken erklären könnte, Russland sei in die Ukraine einmarschiert, obwohl das nicht der Fall ist, und die Medien würden die Welt davon überzeugen, dass eine Invasion stattgefunden hat. Die Funktion der westlichen Medien besteht darin, Fiktion in Wahrheit zu verwandeln.

Und der Kreml glaubt, dass Russland ein Sicherheitsabkommen mit dem Westen aushandeln kann, einem Westen, der ganz sicher nicht will, dass Russland sicher ist.

Ich bin überzeugt, dass ein gefährlicher Krieg nur dann vermieden werden kann, wenn:

– Putin das Votum der Donbass-Russen für die Rückkehr ihrer Heimat nach Russland akzeptiert

– Putin klarstellt, dass die Ukraine zerstört wird, wenn das Land Mitglied der NATO wird

– Putin klarstellt, dass jede US oder NATO-Raketenbasis in der Ukraine zerstört wird

– Putin deutlich macht, dass die US-Raketenbasen an seinen Grenzen zerstört werden, wenn sie nicht entfernt werden

– Putin den Iran mit konventionellen Raketen zur Verteidigung seines Luftraums versorgt

– Russland den Westen und die Globalisierung ignoriert und einen russisch-chinesischen Handelsblock schafft

Washington warnt Europa ständig vor einem gefährlichen Russland, aber sobald Europa entschlossenes russisches Handeln sieht, wird es nicht mehr mitmachen, um den Bären zu ködern. Russlands Haltung sollte sein, dass Europa russische Energie in Rubel oder Gold kaufen kann, wenn es das will, aber ansonsten kann der Westen zur Hölle fahren.

Es ist höchste Zeit für Russland, den Westen aus seinem System zu entfernen. Seit Jahren muss Russland Beleidigungen, falsche Anschuldigungen, Provokationen, Raketenbasen an seinen Grenzen und die Errichtung von US-Marionettenstaaten in den ehemaligen Teilen Russlands ertragen. Was haben die Proteste und Verhandlungen Russlands gebracht? Überhaupt nichts. Warum glaubt der Kreml, dass sich das ändern wird? Das wird sich ändern, wenn Russland seine roten Linien erklärt und durchsetzt und seine Energien in den Teilen der Welt einsetzt, in denen sie geschätzt werden. Es macht für den Kreml keinen Sinn, Russland der Neuen Weltordnung zu opfern.

Davos und die entwendete Briefverschwörung. Klaus Schwabs „Global Leaders of Tomorrow“

Die berühmte Kurzgeschichte von Edgar Allen Poe , The Purloined Letter, beschreibt treffend die Agenda von Klaus Schwab , dem Gründer des heutigen weltweit einflussreichen Davos World Economic Forum (WEF) vor rund 50 Jahren – vor aller Augen verborgen.

Schwab veröffentlichte 2020 ein Buch mit dem Titel The Great Reset, in dem die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert werden, die „Gelegenheit“ der COVID-19-Pandemie zu nutzen, um die Weltwirtschaft grundlegend in eine dystopische Top-down-Version der technokratischen UN-Agenda 2030 umzugestalten.

Für diejenigen, die bereit sind, geduldige Nachforschungen anzustellen, enthüllt Schwabs WEF einen erstaunlichen Grad der aktuellen globalistischen Agenda für einen technokratischen Totalitarismus. Darüber hinaus hat er über drei Jahrzehnte handverlesene Kader entwickelt, um diese Agenda umzusetzen, mit einer ausgewählten globalen „Kaderschule“ für „zukünftige globale Führungskräfte“.

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