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Chemiker lassen nicht locker: Was ist da drin in der „Biontech-Plörre“?
Weiterhin Verwirrung über die Ingredienzen des Biontech-Impfstoffs (Foto:Imago)
Fünf namhafte deutsche Professoren aus den Bereichen Chemie und Physik haben sich jetzt in einem offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in dessen Eigenschaft als Kontroll- und Zulassungsbehörde für Covid-19-Impfstoffe gewandt. Darin bringen sie ihre Besorgnis bezüglich des Inhalts und möglicher Nebenwirkungen des Pfizer/Biontech-Impfstoffes zum Ausdruck. Sie wollen sich mit den grotesk oberflächlichen Beschwichtigungen und unbefriedigenden Antworten auf detaillierte und präzise Fragen nicht abfinden, die sie bereits im Januar an Biontech-Chef Ugur Sahin zur genauen Zusammensetzung des weltweit mit Abstand am häufigsten verabreichten Biontech/Pfizer-Impfstoffs Comirnaty und seiner genauen Inhaltsstoffe gestellt hatten. Dabei ging es um eventuelle Verunreinigungen des Impfstoffs, die Verwendung der nicht für die Humanmedizin zugelassenen Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 als Teil des Impfstoffs und Bedenken im Hinblick auf dessen Qualitätssicherung (die wissenschaftlich wohlfundierte Anfrage wurde in der öffentlichen Rezeption seinerzeit auf die Irritation über einen „Grauton” des mRNA-Serums reduziert).
Die Knappheit und Unverbindlichkeit von Sahins Antworten war nicht dazu angetan, die Skepsis der Wissenschaftler zu zerstreuen; im Gegenteil bestätigte sie die Befürchtung, dass sich Biontech – wie schon in den der (nach wie vor nur „eingeschränkten”) Zulassung vorausgehenden Studienresultaten ersichtlich – in entscheidenden Detailfragen mit bewusst ausweichenden und schwammigen Informationen herausredet, und sich dabei anscheinend auf einem so hohem Ross wähnt, dass kritische wissenschaftliche Nachfragen erst gar nicht ernstgenommen werden. Wozu auch – wo doch Politik und Gesundheits- sowie Arzneimittelsicherheitsbehörden alle Augen zudrücken und eine beispiellose Propaganda für die Impfstoffe betreiben. Schäden, Nebenwirkungen und unerlaubte Inhaltsstoffe sind bei dieser historischen beispiellosen Verherrlichung eines angeblichen Wundermittels natürlich gänzlich unerwünscht. Das weiß weiß auch Sahin, und genau so lasen sich auch seine Antworten.
Das „graue Grauen“
Daher setzten die beunruhigten Forscher nun nach – und richteten ihre die Anfrage an das PEI. Mit großer Dringlichkeit bitten die Professoren darin zunächst um Aufklärung darüber, auf welcher Grundlage die Substanzen ALC-0159 und ALC-0315 zur direkten Injektion in den Körper zugelassen worden seien, da vor allem letztere die Augen, die Haut und die Schleimhaut reizen und sogar Krebs auslösen können. Weiterhin fordern sie das PEI auf, „eine transparente Kommunikation der Qualitätssicherung für die breite Bevölkerung aber auch für interessierte Fachleute und Spezialisten zur Verfügung zu stellen.” Auch die Frage nach der im Beipackzettel des Impfstoffs erwähnten „weißen bis grauweißen Dispersion” wird erneut aufgegriffen. Nach Ansicht der Wissenschaftler lässt die Produktbeschreibung des Impfstoffs „keine Komponente erkennen, für die wir eine Eigenfarbe erwarten würden.” Deshalb müsse man -bis zum Beweis des Gegenteils – davon ausgehen, dass der Farbton durch eine Verunreinigung verursacht worden sei. Zudem bitten sie um dringende Antwort auf die Frage, ob es eigentlich, außer bei Pfizer/Biontech selbst, irgendeine „weitere unabhängige Kontrollbehörde” gibt, die „die Qualität der einzelnen Chargen überprüft”.
Abschließend geht es um das große Thema Nebenwirkungen: In offiziellen Datenbanken sei eine große Zahl von Impffolgen, wie Thrombosen oder Myokarditis registriert worden, so die Forscher; aus Zuschriften aus dem In- und Ausland sei man zudem über weitere Symptome, wie Hautausschlag, Gelenkbeschwerden und Autoimmunkrankheiten informiert beziehungsweise alarmiert. Weitere Nebenwirkungen träten so schnell nach der Impfung auf, dass sie unter anderem als „toxische oder allergische Reaktion” erklärbar seien, fragen die Forscher, und bitten das PEI für alle Fälle um Auskunft, ob entsprechende Untersuchungen im Gange oder geplant seien. Es sei besorgniserregend, dass impfende Ärzte keine „zufriedenstellende Informationen” wenigstens über die genaue Farbe intakter Impfstoffe hätten und somit etwaige Abweichungen und Verunreinigungen nicht klar erkennen könnten.
Unglaubliche Sicherheits- und Datenerfassungsmängel
Desweiteren sei unklar, ob das vielfach erforderliche Verdünnen der Impfstoffe vor ihrer Verabreichung durch geeichte Spritzen erfolge, respektive ob und inwieweit das Personal geschult werde, „um eine gleichbleibende Qualität des Arzneimittels zu gewährleisten”. Patienten würden immer wieder darüber klagen, dass Ärzte negative Impffolgen nicht melden wollten – was teilweise mit einem zu hohen (und unvergüteten) Arbeitsaufwand für sie verbunden sei. Umgekehrt würden Ärzte beklagen, dass Patientendaten, die sie oft gar nicht hätten, in die Meldung eingegeben werden müssten. Zudem gebe es Berichte, dass der Impfstatus in Fällen, die „einen Impfschaden als möglich erscheinen” ließen, „systematisch” NICHT abgefragt werde. Dies werfe die Frage auf, ob überhaupt „möglichst alle Verdachtsfälle auf Impfschäden zu Ihnen [dem PEI] durchdringen?”.
Die offensichtlich gewollten bürokratischen Hürden verhindern also bislang ein echtes Monitoring und damit valide Daten über die Nebenwirkungen. Kein Wunder: Für den Impfstaat sind solche heiklen Daten ebenso unerwünscht wie Detailinformationen zu verbotenen und krankmachenden Substanzen in den Impfstoffen selbst. Für seriöse Kritiker der Impfung liegt in diesem Vertuschungs- und Verheimlichungsgebaren der beste Beweis für die Gefährlichkeit und potentielle Schädlichkeit der Vakzine begründet: Wenn es nichts zu verbergen gibt, wieso dann die Intransparenz?
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Wie der Vater, so der Sohn: Wie die Trudeaus Krisen fabrizieren, um „Notfallmaßnahmen“ zu rechtfertigen – Matthew Ehret
Der kürzlich vom kanadischen Premierminister Justin Trudeau eingesetzte „Emergency Measures Act“ wurde bereits von seinem…
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„Olympischer Geist“ sorgt für beschleunigte Annäherung zwischen Russland und China
Von JURY TAVROSKY | Die Mächte des Guten und Bösen stehen sich gegenüber im steten Wechselspiel der Kräfte. Die helle Kraft des Guten „Yang“ kämpft dieser Tage gegen die dunklen Kräfte des Bösen „Yin“ auf den Austragungsstätten der Olympischen Winterspiele in Peking. Schon die Eröffnung des Wettbewerbs war ein klares Zeichen der Jahrtausende alten Botschaft zur Versöhnung, des guten Willens mit der Bereitschaft zur offenen Kommunikation ohne Hintergedanken. Die Spiele in Peking erinnern an die Arche Noah, die von jedem Lebewesen ein Paar beherbergte, um den tödlichen Fluten zu entrinnen. Die Analogie ist angebracht: Die COVID-Pandemie hat die Menschheit gleich einer Sintflut heimgesucht. Zugleich hat das Aufeinanderprallen menschengemachter Fronten im Zeichen des Kalten Krieges weitere Formen globaler Eskalation zur Spitze getrieben. Doch das weltweite Fest des Sports vermag die Kräfte des Lichts zu bündeln und die des Bösen zu zerstreuen.
Es war für die Gastgeber der Olympischen Spiele in Peking nicht einfach, ihr Versprechen einzulösen, welches sie noch vor dem Ausbruch von COVID abgegeben hatten. Chinas Nachbarn – die Japaner – hatten ihre Olympischen Sommerspiele von 2020 auf das Jahr 2021 schon verlegt. Zusätzlich hatte sich China auf scharfe Wirtschaftssanktionen, militärischen Druck und einen Informationskrieg vom Westen her einzustellen. Nach ihrer demütigenden Niederlage in Afghanistan und dem Bemühen Russland einzudämmen, versuchen die USA gegen die vermeintlich „autokratischen Regime“ von Moskau und Peking mit Hilfe einer weltweiten Koalition vorzugehen. Der Demokratie Gipfel im vergangenen November war der entsprechende Versuch die neue Linie der globalen Abkoppelung auf solche Weise durchzusetzen.
Parallel wurde versucht die Teilnahme an den traditionellen Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympischen Spiele durch einen sogenannten „diplomatischen Boykott“ in Frage zu stellen. Doch weitaus gefährlichere Provokationen sollten die Organisatoren noch weiter reizen: Zusätzlich zu den üblichen Seestreitkräften waren mittlerweile zwei Flugzeugträgergruppen an den Küsten des Himmlischen Reiches aufgetaucht. Neben dem Flaggschiff, einem Flugzeugträger mit Nuklearantrieb, verfügt jede Gruppe über Dutzende von Fregatten und U‑Booten mit Atomwaffen an Bord. Das chinesische Militär sah sich gezwungen eine Warnung zu erlassen, dass es auf Provokationen während den Olympischen Spielen mit aller Härte reagieren würde.
Es sind nicht „leere Worte“, sondern konkrete Taten, die unter dem chinesischem Staatschef Xi Jinping als Schlüssel zum erfolgreichen Engagement des Reichs der Mitte stehen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Volksrepublik China als Gastgeber für Olympische Spiele auftrat. Schon im Jahr 2008 war Xi Jingping mit der Leitung der finalen Vorbereitungen für die Olympischen Sommerspiele betraut. Xi hatte sich den Ruf eines „Krisenmanagers“ erworben, nachdem er im Jahr 2007 nach Shanghai entsandt worden war, um organisatorische Probleme rund um die EXPO 2010 erfolgreich zu richten. Das olympische Budget für 2008 belief sich auf 43 Milliarden Dollar: Für diesen gigantischen Betrag wurde das Stadtzentrum von Peking weiträumig umgebaut und das legendäre Vogelnest-Stadien errichtet, welches heute als Nationalstadium einmal mehr als Hauptschauplatz den Olympischen Spielen dient.
Das Nationale Stadium in Peking: Symbolischer Mittelpunkt globaler Umwälzungen |
Attribut: wikimedia commons / Peter23, CC BY-SA 3.0
Es wurden sieben neue Arten von Sportwettbewerben in das olympische Programm aufgenommen. Dank der bereits vorhandenen Sportinfrastruktur konnten die Kosten für die aktuellen Olympischen Winterspiele diesmal auf 4 Milliarden begrenzt werden.
Xi Jinping hat in den Jahren seiner Amtszeit mehr als einmal seinen Willen und Beharrlichkeit erfolgreich unter Beweis gestellt, um die gesamte Nation, falls nötig für besondere Herausforderungen, wie z.B. Pandemie, Weltwirtschaftskrise, Handelskrieg oder die amerikanische Technologieblockade zu mobilisieren. Der chinesische Präsident weiß viel um die Organisation und Durchführung von Olympischen Spielen in einer Situation unter besonderem Stress. So z.B. in Sotschi 2014 als er maßgeblich dazu beitrug den „diplomatische Boykott“ zu durchbrechen. Jetzt war Russland an der Reihe, sich zu revanchieren.
Unter den drei Dutzend globalen Persönlichkeiten steht Putin sicherlich im Zentrum. Dies wurde von den chinesischen Medien betont und ist auch aus dem Protokoll der olympischen Veranstaltungen ersichtlich. Ein wichtiger Indikator dafür ist, dass das Treffen zwischen Putin und Xi Jinping drei Stunden dauerte! Und das so kurz vor der Eröffnung der für Peking so wichtigen Olympischen Winterspiele. Noch bevor die ersten Preise vergeben wurden, hatten Putin und Xi Jinping schon die wichtigsten Goldmedaillen im politischen Mehrkampf gewonnen. Sie haben ihre Gegner vortrefflich ins Visier genommen, die schwierigsten Hürden im Einzel- und Teamwettbewerb genommen und sowohl auf der Kurz- wie auch Langstrecke der bilateralen und internationalen Angelegenheiten erfolgreich abgeschnitten. Das Ergebnis geht aus dem Hauptdokument des olympischen Gipfels hervor, welches unter dem Titel „Gemeinsame Erklärung der Russischen Föderation und der Volksrepublik China zu den internationalen Beziehungen auf dem Weg in eine neue Ära und globale nachhaltige Entwicklung“ – en.kremlin.ru/supplement/5770 – veröffentlicht wurde.
Dieses sehr umfangreiche bilaterale Dokument – mit ca. 6.000 Wörtern – enthält eine detaillierte Auflistung der gemeinsamen Standpunkte der beiden Großmächte zu den wichtigsten Fragen unserer Zeit. Aufgeführt sind auch die Diskrepanzen zwischen den Vorgaben zur Gegenwart und Zukunft, wie sie der Weltgemeinschaft mit besonderem Nachdruck von westlichen Staaten aufgezwungen werden. Es sollte hervorgehoben werden, dass Moskau und Peking den fortgesetzten Hegemonieanspruch des Westens zurückweisen und ihre eigene Rolle in Bezug auf eine Weltordnungspolitik fordern:
„… ein Trend zur Neuverteilung des globalen Mächtegleichgewichts nimmt Gestalt an; es gibt eine wachsende Nachfrage der Weltgemeinschaft nach Führung im Interesse einer friedlichen und fortschrittlichen Entwicklung. Gleichzeitig wird die internationale und regionale Sicherheitslage vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie von Tag zu Tag komplexer, und die globalen Herausforderungen und Bedrohungen nehmen zu.“
Diese Herausforderungen liegen sowohl im Osten wie auch im Westen der beiden Mächte und beschleunigt ihre Annäherung. Moskau und Peking vertreten die gleiche Auffassung zu den gemeinsamen Bedrohungen:
„Beide Parteien lehnen eine weitere NATO-Erweiterung ab, fordern das Nordatlantische Bündnis auf, seine ideologischen Ansätze aus der Zeit des Kalten Krieges aufzugeben, die Souveränität, die Sicherheit und die Interessen anderer Länder sowie die Vielfalt ihrer zivilisatorischen und kulturhistorischen Hintergründe zu respektieren… Die Parteien lehnen die Bildung geschlossener Blöcke und kriegerischer Lager in der asiatisch-pazifischen Region ab und sind weiterhin sehr wachsam gegenüber den negativen Auswirkungen der indopazifischen Strategie der USA auf Frieden und Stabilität in der Region“.
Dem Thema Demokratie, das nach dem Demokratiegipfel im November nicht nur ideologische, sondern auch eine strategische Dimension erhielt, wird breiter Raum gewidmet. Die USA wollen die Welt in „demokratische“ und „autoritäre“ Länder einteilen und diese gegeneinander ausspielen. So werden die Fronten des Kalten Krieges 2.0 abgesteckt. In dem Dokument heißt es:
„Die Demokratie wird nicht nach einer Schablone verpasst. Je nach dem soziopolitischen System, der Geschichte, den Traditionen und den kulturellen Besonderheiten eines bestimmten Staates haben dessen Bürger das Recht, jene Formen und Methoden zur Umsetzung von Demokratie zu wählen, die den Besonderheiten ihres Staates entsprechen. Nur das Volk hat das Recht zu beurteilen, ob ein Staat demokratisch ist oder nicht. Eine Umgestaltung der Weltordnung nach ideologischen Kriterien wird von unseren beiden Mächten abgelehnt.“
Die Parteien widersetzen sich den Versuchen, die allgemein akzeptierten und mit dem Völkerrecht übereinstimmenden Formate und Mechanismen durch Regeln zu ersetzen, die in einer „geschlossenen Gesellschaft“ von nur einzelnen Ländern oder Länderblöcken ausgearbeitet würden und sind gegen die Lösung internationaler Probleme, die nicht auf Konsens beruhten.
Es versteht sich, dass die Erklärung mit über 6.000 Wörtern auch einer Analyse spezifischer Sicherheitsfragen Platz einräumt, die sich aus der Militarisierung von Weltraumforschung, Cyberspace-Forschung, künstlicher Intelligenz, Chemie und Bakteriologie ergeben. Die erfolgreiche bilaterale wirtschaftliche Zusammenarbeit samt Handel sowie die Zusammenarbeit im Rahmen der SCO, BRICS, APEC und EAEU mit der One Belt & One Road Initiative (Neue Seidenstrasse) finden ebenfalls gebührende Beachtung.
Das Hauptaugenmerk der Analysten scheint sich last but not least auf die Aufnahme des folgenden Passus in der „Erklärung“ richten:
„Die Parteien bestätigen, dass die russisch-chinesisch zwischenstaatlichen Beziehungen eines neuen Typs den militärisch-politischen Bündnissen aus der Ära des Kalten Krieges überlegen sind. Die Freundschaft zwischen den beiden Staaten hat keine Grenzen, es gibt keine verbotenen Zonen in der Zusammenarbeit, die Stärkung der bilateralen strategischen Interaktion ist nicht gegen Drittländer gerichtet und sie wird nicht durch das unbeständige internationale Umfeld und die Lageveränderungen in Drittländern beeinflusst.“
„Die Weltordnung ist in eine neue Ära eingetreten“, so Liu Xiang, Forscher an der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, in der in Peking herausgegebenen Zeitung Global Times:
„Russland und China haben gemeinsam die Weltordnung neu definiert und die Hauptbedrohungen gegen Stabilität mit Namen benannt. Nur Russland und China sind jetzt in der Lage, ihre Kerninteressen und den Weltfrieden zu schützen“.
Der Londoner Daily Telegraph ist der Ansicht, dass die Veröffentlichung der „Erklärung“ von Putin und Xi Jinping „den Übergang zu einer grundlegend neuen Struktur der internationalen Beziehungen und den Beginn einer neuen geopolitischen Ära symbolisiert. Die Vorherrschaft des globalen Westens unter Führung der USA ist von nun an nicht mehr selbstverständlich und wird nicht mehr toleriert werden.“ Den Autoren zufolge haben sich Russland und China „nach Jahrzehnten der Demütigung von ihren Knien erhoben und werden nun die ungerechte Weltordnung, die sich seit dem Kalten Krieg entwickelt hat, wenden.“
Die olympische Groβschanze im Schatten von Globalpolitik der Groβen Mächte
Quelle: CGTN
Der „olympische Konsens“ zwischen Russland und China zeigt die Beschleunigung des Prozesses der Synchronisierung der Positionen von Russland und China zu den für sie und für die gesamte Welt wichtigen Problemen unserer Zeit. Gleichzeitig bleibt noch Raum für künftige Fortschritte. Sehr viel wird von der Entwicklung des Nahverhältnisses zu den nationalen Interessen von Moskau und Peking gegenüber dem Grad der Feindseligkeiten zwischen Washington und anderen westlichen Hauptstädten abhängen.
Übersetzung aus dem Russischen – Unser Mitteleuropa
Zu Gast bei Freunden: Deutschsprachige Gemeinschaft am Balaton

Von PI-NEWS Ungarn | Ungarn ist anders. Anders als der Rest Europas. Anders, weil es schon mit der Sprache anfängt, die keinerlei Gemeinsamkeiten mit den Sprachen der Nachbarländer hat und schwer zu lernen ist. Anders, weil die demografischen Probleme nicht durch mohammedanische Invasoren, sondern durch eine vernünftige Familienpolitik gelöst werden. Anders, weil Synagogen keinen Polizeischutz […]
Schwere Vorwürfe gegen Justin Trudeau: Verdient er an den Covid-Impfungen mit?
Immer wieder fällt im Zuge der sogenannten „Pandemie“ auf, dass jene, die bestimmte Maßnahmen fordern – und nicht selten auf geradezu diktatorische Weise auch durchsetzen – mächtig an ihnen mitverdienen. Von aufgeflogenen Maskendeals, ominösen Test-Geschäften bis hin zum wissenschaftlich unhaltbaren Impfzwang: Die Krise hat zahlreiche Gewinner – und die kassieren massiv ab. In Kanada gibt es nun zunehmend Spekulationen, dass auch Premierminister Justin Trudeau mächtig an den Covid-Impfungen mitverdient.
Trudeau erntet für seine faktische Abschaffung des Rechtsstaats im Kampf gegen die Trucker des Freedom Convoys und deren Unterstützer aktuell weltweit Kritik. Auch in Kanada distanzieren sich große Teile der Politik bereits von seinem totalitären Kurs: Immer mehr Provinzen schaffen Covid-Maßnahmen und Impfzwang ab – Minister aus sieben von zehn Provinzen haben bereits öffentlich bekannt gegeben, Trudeaus Notstandserklärung nicht zu unterstützen.
Gleichzeitig werden Spekulationen laut, dass Trudeau durch die Impfungen, die er so verbissen forciert, mächtig Kasse macht. Jüngst brachte dies auch Dr. Robert Malone zur Sprache: Er führte aus, dass sich der Verdacht eines massiven finanziellen Interessenkonflikts aufdränge. Denn: Der Stiftung der Trudeau-Familie könnten Gerüchten zufolge stolze 40 % von „Acuitas Therapeutics“ gehören – das Biotechnologie-Unternehmen, das mit seinem Lipid-Nanopartikel-System die Funktionsweise der mRNA-Impfstoffe sowohl von BioNTech / Pfizer als auch Moderna erst ermöglicht (und das nebenbei bemerkt offenbar für schwere Entzündungsreaktionen bei Impflingen verantwortlich sein könnte).
Es handelt sich hier um einen Ausschnitt aus diesem Video (ab 19:46).
Handfeste Beweise für diese Vorwürfe liegen aktuell nicht vor – sie bedürfen in Anbetracht ihrer Schwere aber dringend genauer Ermittlungen.
Offiziell ist Justin Trudeau kein Mitglied der Trudeau Foundation mehr und die Leitung der Stiftung obliegt seinem Bruder Alexandre. Auffällig ist jedoch, dass die Stiftung sich offenbar über eine massive Zunahme von Spenden freuen darf, seitdem Justin Trudeau Premierminister von Kanada ist: Kritiker sehen hier ein deutliches Zeichen, dass er sehr wohl noch in die Stiftung involviert ist. Schon zuvor gab es immer wieder Lobbyismus-Vorwürfe gegen ihn und seine Regierung.
Dr. David E. Martin ist den Verwicklungen von Trudeau mit der Impfindustrie schon seit längerer Zeit auf der Spur und hatte bereits im vergangenen Jahr die Alarmglocken geläutet. Martin zufolge wurde in Kanada schon seit mehreren Jahren an der Entwicklung des Trägersystems der mRNA-Vakzine gearbeitet. Er sieht deutliche Anzeichen dafür, dass schon vor Beginn der „Pandemie“ sicher war, dass genau diese Lipid-Nanopartikel-Technologie bald gebraucht werden würde. Dass Trudeau es gegenüber der Bevölkerung nicht weiter für erwähnenswert hielt, dass ausgerechnet ein kanadisches Unternehmen einen so wichtigen Beitrag zur Entwicklung der gepriesenen Vakzine geleistet hat, und dafür aber schon 2020 ankündigte, dass nur eine Impfung eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen würde, empfand Martin schon früh als höchst verdächtig. Er verfolgt die Verwicklungen Trudeaus stetig weiter und berichtet darüber auf Telegram.
Ob und wann konkrete Beweise für den mutmaßlichen Interessenkonflikt Trudeaus vorgelegt werden, ist aktuell unklar. In Anbetracht seiner Verbindungen zu „Great Reset“-Papst Klaus Schwab, der Covid-19 für seinen globalistischen Systemwechsel instrumentalisieren möchte, würde es freilich nicht überraschen, wenn sich die Spekulationen bestätigen.
FPÖ-Mahr kritisiert sinnloses Dauertesten: “Man kann Viren nicht mit Testen beseitigen”
Am Donnerstagabend war eine hochkarätige Expertenrunde, darunter auch der Maßnahmenkritikern wohlbekannte Dr. Martin Haditsch, beim Gesundheitsausschuss im oberösterreichischen Landtag zum Thema Pandemiebewältigung eingeladen. Diese übten unter anderem Kritik am sinnlosen Dauertesten und bemängelten den fehlenden Ausbau der Gesundheitseinrichtungen. Weiters sprachen sie sich klar gegen weitere Lockdowns aus!
FPÖ-Mahr: Nur Personen mit Symptomen testen
“Ein erster wichtiger Schritt zu einem normalen Umgang mit der Krankheit Corona ist, dass nur noch Kranke bzw. Personen mit Symptomen getestet werden”, brachte der Klubobmann des FPÖ-Landtagsklubs, Herwig Mahr, eine zentrale Forderung der Experten auf den Punkt. Denn so habe man es bisher auch bei anderen Krankheiten gemacht. “Man kann Viren nicht mit Testen beseitigen”, stellte Mahr klar.
Experten für Ende der Massentests
Auch das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) habe in diesem Zusammenhang bereits klargestellt, dass der österreichische Weg der Massentests international kritisch gesehen wird. Diese Ansicht teilten auch alle Auskunftspersonen. Sie sprachen sich einhellig für eine Änderung der Teststrategie aus.
“Wenn Tests behördlich vorausgesetzt oder angeordnet werden, müssen sie weiterhin kostenfrei bleiben”, forderte der FPÖ-Klubobmann. “Sonst sind wir wieder bei der Impfpflicht durch die Hintertür, die wir so wie die gesetzliche Impfpflicht strikt ablehnen“, untermauert Mahr einmal mehr die freiheitliche Ablehnung des Zwangs-Stichs.
Ausbau der Gesundheitseinrichtungen gefordert
“Bemängelt wurde auch der fehlende Ausbau der Versorgungskapazitäten“, sieht Klubobmann Mahr die freiheitliche Politik bestätigt. Abgesehen davon forderten die Experten, von weiteren Lockdowsn als Maßnahme abzusehen, da diese keine positive Wirkung zeigen. Die Risikogruppen sollten aber weiterhin geschützt werden.
Hochkarätige Expertenrunde
“Durch die fachliche Bandbreite der Experten war ein offenes Diskussionsfeld gegeben. Ich glaube, jeder Politiker konnte gestern seine Sichtweise erweitern und vielen Argumenten folgen”, ist Mahr zuversichtlich.
Als Auskunftspersonen geladen waren: Primaria Univ.-Prof. Dr. Petra Apfalter, Chefärztin am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin am Ordensklinikum Linz und außerdem medizinische Leiterin der analyse BioLab GmbH in Österreich; Dr. Elisabeth Bräutigam, Oberärztin an der Abteilung für Strahlentherapie und Radioonkologie im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern; Prof. DDr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie für Virologie und Infektionsepidemiologie; Dr. Tilman Königswieser, Leiter des Salzkammergut Klinikums und Mitglied des Landes-Krisenstabs; Dr. Martin Sprenger, Gesundheitswissenschaftler an der Medizinischen Universität Graz mit den Schwerpunkten Public Health, Primärversorgung und Prävention, sowie der Offizier und Politiker Generalmajor Mag. Thomas Starlinger, der auch Bundesminister für Landesverteidigung war.
Mutter schreibt berührenden Brief: Was würde Dr. Robert Malone tun?
childrenshealthdefense.org: In einem Brief an Dr. Robert Malone fragte eine Mutter aus Vermont, die glaubt, dass ihre Töchter gezwungen werden, den COVID-Impfstoff zu bekommen, Malone, was er tun würde. Hier ist ihr Brief und Malones Antwort.
An meine Leser,
Ich bekomme viele Briefe. Ich erhalte Briefe in meinen E-Mail-Konten, in meinen Konten in den sozialen Medien und in meinem Briefkasten. Sie werden alle gelesen.
Heute werde ich etwas anders machen. Ich habe einen Brief ausgewählt, der mein Herz berührt hat, und möchte ihn mit Ihnen teilen. Die Menschen in den USA und auf der ganzen Welt sind zutiefst verletzt. Sie wissen nicht, wohin sie sich wenden sollen. Das schmerzt mich. Also, hier ist er:
Lieber Dr. Malone:
Betreff: Vermont empfiehlt jetzt, dass Schulen von der Maskenpflicht befreit werden können, wenn sie mehr als 80 % ihrer Schüler geimpft haben
ich bin eine berufstätige Mutter mit kleinen Kindern und lebe in Vermont, wo meine Familie seit acht Generationen lebt und Landwirtschaft betreibt. Ich betreibe selbst ein wenig Hobby-Landwirtschaft, und wie ich höre, sind Sie auch ein Mann des Landes und der Tiere.
Ursprünglich habe ich mich mit der Pandemie recht gut arrangiert: Wir trugen Masken, ich habe meine gesunden Kinder von der Schule ferngehalten, ich habe von zu Hause aus gearbeitet, obwohl sich das alles fast unmöglich anfühlte und eine große Belastung für unsere Familie darstellte.
Wir sagten den Urlaub ab und baten Oma und Opa nicht mehr, uns mit den Kindern zu helfen. Mein Mann und ich standen Schlange, um uns impfen zu lassen.
Nachdem ich etwa zum dritten Mal eine Woche von der Arbeit freinehmen musste, um mit drei gesunden Kindern, die in Quarantäne waren, zu Hause zu bleiben – das war im Sommer 2021 -, begann ich mich zu fragen, ob das alles wirklich notwendig war, denn es kam mir unmöglich und ungerecht vor, dass mir der Zugang zu meinem Lebensunterhalt verwehrt und meinen Kindern die Schule und die Kinderbetreuung verweigert würde, nur weil einer von uns den Fehler machte, in der Nähe eines Klassenkameraden zu atmen, der schließlich positiv auf COVID-19 getestet wurde.
Ich habe eine – glücklicherweise leichte – (und nicht gemeldete) Impfschädigung in Form von Menstruationsstörungen: Ich bekomme jetzt garantiert einmal im Monat eine Migräne. Es hat mir sehr leid getan, von Ihrer Impfverletzung zu hören, und ich bin froh, dass Sie sie überlebt haben.
Diese Erfahrung hat mir bewusst gemacht, dass diese Impfstoffe nicht ohne Risiko sind, und warum hat niemand über Risiken und Wahlmöglichkeiten gesprochen?
Damals wurde ich auf die Arbeit aufmerksam, die Sie und so viele andere leisten, um die Situation aus einer anderen Perspektive zu betrachten, und seitdem bin ich ein Fan.
Es war schwierig, eine andere Einstellung zur Pandemie zu haben als die meisten meiner Kollegen, meines engeren Umfelds und unserer lokalen Regierung. Und ich war in letzter Zeit dankbar, dass es so aussieht, als sei das Ende in Sicht.
Und jetzt stehe ich um zwei Uhr morgens auf und schreibe Ihnen über etwas, das sich für mich wie der letzte Strohhalm anfühlt: Unser Bundesstaat, der die ganze Zeit eine Maskierungspflicht in Schulen empfohlen hat, plant, die Maskierungspflicht aufzuheben, ABER NUR, wenn mehr als 80 % der Schüler einer Schule gegen COVID-19 geimpft sind.
Im Klartext heißt das, dass wir eine nicht sehr wirksame Schutzmaßnahme abschaffen können, wenn wir die Akzeptanz einer nicht sehr wirksamen Schutzmaßnahme erhöhen, die darin besteht, unseren Kindern eine experimentelle Gentherapie gegen eine Krankheit zu injizieren, die (a) meine Kinder bereits hatten und die (b) – statistisch gesehen – keinen wirklichen Schaden für Kinder verursacht.
Vermont ist insofern interessant, als wir zu den ersten Staaten des Landes gehörten, in denen die Impfquote von 80 % bei Erwachsenen erreicht wurde, von der man annahm, dass sie eine Herdenimmunität verleiht, und nun stehen wir im Jahr 2022 vor dem schlimmsten Anstieg, den wir bisher erlebt haben. Aber anscheinend glauben wir immer noch, dass Impfungen die Schulen sicherer machen?
Sie können davon ausgehen, dass es in der Schule Gruppenzwang geben wird und meine Töchter wieder einmal nach Hause kommen und um eine Impfung bitten werden, weil „alle es tun“.
Das kommt mir wie eine Nötigung Minderjähriger der schlimmsten Art vor. Es ist unlogisch und falsch, und ich bin so aufgebracht, dass ich kaum gerade schreiben kann. Und ich ertappe mich bei dem Gedanken: „Was würde Robert Malone tun?“ Ich habe mich gefragt, ob Sie darauf eine Antwort haben.
Hochachtungsvoll,
Jennifer
Hallo Jennifer,
Ihre Situation hat mich tief berührt. Du hast mich also gefragt: „Was würde Robert Malone tun?“ Als Erstes würde ich dafür sorgen, dass ich einen sehr guten Draht zu meinen Töchtern habe. Da sie alt genug sind, um sich des Gruppendrucks bewusst zu sein, würde ich dort ansetzen.
- Besprechen Sie die Problematik des „Gruppendrucks“ – warum es wichtig ist, zu lernen, diesem Druck zu widerstehen, und wie er eine Person emotional beeinflussen kann. Dass Gruppenzwang zu Depressionen, Verletzungen, Gefühlen des Verrats usw. führen kann. Dass es wichtig ist, echte Freunde zu finden, die keinen Druck ausüben.
- Erläutern Sie, dass die Impfstoffe Risiken und Vorteile haben. Ich halte es für wichtig, ein Gespräch mit den Lehrern Ihrer Kinder zu führen. Erklären Sie, dass Ihre Kinder dem Gruppendruck ausgesetzt sind und unter den Auswirkungen dieses Drucks leiden. Wenn es klar ist, dass die Lehrer sie nicht unterstützen, ist es vielleicht an der Zeit, sich nach einer anderen Schule umzusehen.
- Vielleicht finden Ihre Kinder dieses Video hilfreich, das Jill und ich zusammen mit Children’s Health Defense Hawai`i Chapter produziert haben.
Ich weiß, dass es in Vermont eine Politik gibt, die Hausunterricht erlaubt, und dass es eine starke Gemeinschaft dafür gibt. Es gibt viele Lösungen, die zwischen vollständigem Hausunterricht und öffentlichen Schulen liegen. „Pods“, bei denen eine Gruppe von Eltern einen Lehrer einstellt, Co-opts, bei denen die Eltern abwechselnd unterrichten oder einen Elternteil für die Verwaltung und den Unterricht bezahlen, und Privatschulen sind allesamt Optionen.
Das wichtigste Element dabei ist, dass Ihre Töchter das Gefühl haben, eine Gemeinschaft zu haben. Die Suche nach einer Gemeinschaft für Ihre Töchter außerhalb der „Schule“ kann genauso wichtig sein wie die eigentliche Arbeit in der Schule.
Für Schüler, die in der High School sind und fortgeschrittene Kurse belegen, wird das alles schwierig. Aber bedenken Sie, dass diese Schülerinnen und Schüler fast erwachsen sind und in der Lage sein sollten, dem Gruppendruck besser zu widerstehen. Ermutigen Sie Ihre Kinder, Gleichgesinnte zu finden, die sie unterstützen.
Vermont gibt eine Durchimpfungsrate von 80 % an. Zu diesem Zeitpunkt würde ich an vorderster Front NEIN sagen, nicht meine Kinder. Nicht jetzt und niemals für die mRNA-Impfstoffe“.
Der Grund dafür, dass Sie der Schule, den Lehrern und Ihren Kindern gegenüber ganz offen sein müssen, ist, dass sie, wenn Sie es nicht verhandelbar machen, höchstwahrscheinlich weniger geneigt sein werden zu argumentieren und zu versuchen, sie zu überreden. Wenn Sie sich davor drücken, geradeheraus zu sein, wird man Sie als jemanden ansehen, der gezwungen werden muss. Lassen Sie sich nicht zu dieser Person machen.
Da es hier um die Verwendung von Masken geht, ist es an der Zeit, auf lokaler und staatlicher Ebene zu protestieren.
Dies ist eine Erpressung unserer Kinder – einen Impfstoff zu nehmen, der nicht vollständig zugelassen ist – für Ihre Kinder haben diese Impfstoffe nur eine Notfallzulassung. Das bedeutet, dass sie vom Standpunkt des Regulierungsrechts aus gesehen „experimentell“ bleiben. Es gibt keine Zulassung (Marktzulassung).
Wenn der bundesweite Notstand aufgehoben wird (wofür sowohl ich als auch die Trucker plädieren), dann dürfen sie nicht mehr vertrieben werden. Aber es gibt keinen Notstand, wie Sie in Ihrem Brief indirekt andeuten. Nicht für Ihre Kinder, nicht mit Omikron.
Gehen Sie zu den Vertretern Ihres Staates, schreiben Sie Briefe, gehen Sie zu den Sitzungen der örtlichen Schulbehörden usw. Und das können Sie auch noch tun:
- Hier finden Sie ein Informationspaket für Schulausschusssitzungen.
- Gehen Sie in die sozialen Medien, um andere Menschen zu finden, die bereit sind, aufzustehen und die Botschaft zu verbreiten, dass Masken keine gute Lösung sind.
- Gleichgesinnte Eltern anrufen.
- Verbreiten Sie diesen Podcast, der die Risiken und Schäden aufzeigt, die unseren Kindern durch diese Impfstoff- und Maskenpolitik entstehen.
- Besuchen Sie den Schuldirektor. Teilen Sie ihm oder ihr mit, dass Sie sowohl mit der Maskenpflicht als auch mit den Bemühungen, Ihre Kinder zur Impfung zu zwingen, nicht einverstanden sind.
- Wenden Sie sich an die Lehrergewerkschaft.
- Drucken Sie die Studien aus, die zeigen, dass die getragenen Masken unwirksam sind, und verbreiten Sie sie.
Im Grunde ist es jetzt für uns alle an der Zeit, uns politisch zu engagieren.
Ich gehe davon aus, dass die Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention diese Forderung zurücknehmen werden. Die Tatsache, dass sich die Lehrergewerkschaften so sehr für die Verwendung von Masken einsetzen, macht es jedoch etwas schwieriger, vorherzusagen, welchen Einfluss sie auf die Regierung haben.
Sie haben mich auch gefragt, was ich tun würde. Die ehrliche Wahrheit ist, dass es keine gute Antwort gibt, außer sich weiterhin zu wehren, und zwar auf eine Art und Weise, die friedlich und effektiv ist und Ihren Kindern zugutekommt.
Sie geben ihnen ein Beispiel, an das sie sich für den Rest ihres Lebens erinnern werden. Stehen Sie also auf und helfen Sie ihnen und Ihrer Gemeinschaft, die Situation zu bewältigen.
Und schließlich, wenn Sie bis zum Sommer durchhalten können, glaube ich, dass die Regeln im nächsten Schuljahr neu geschrieben werden müssen. Ich kann nicht sehen, was auf der anderen Seite ist, aber jetzt ist es an der Zeit, die Stimme zu erheben – für Ihre Kinder und für alle Kinder.
Mit freundlichen Grüßen,
Robert
Der chinesische Dissident und Freiheitsaktivist Chen Guangcheng warnt den Westen vor dem Sozialkreditsystem! Es steht vor der Haustür
Der prominente blinde Anwalt, der 2012 aus China geflohen ist, sagte, dass ein diplomatischer Boykott der Olympischen Spiele 2022 in Peking „bei weitem nicht ausreicht“.
Ein chinesisches Sozialkreditsystem im kommunistischen Stil „passiert jetzt vor unserer Haustür in den Vereinigten Staaten und in Europa“, sagte Chen Guangcheng, der blinde Menschenrechtsanwalt und freimütige Dissident, der 2012 aus China floh, in einem brisanten neuen Interview mit LifeSiteNews.
Neben dem anhaltenden Zwangsabtreibungsregime in China – wobei die „Ein-Kind-Politik“ gelockert wurde und verheiratete Paare drei Kinder haben dürfen, aber „die Kommunistische Partei immer noch jedem ihrer Bürger eine Abtreibung aufzwingen kann“ – sollten wir darauf achten, dass die Kommunistische Partei Chinas „westliche Technologie nutzt, um ihre Netzwerke von Bewegungserkennungssystemen und Gesichtserkennungssystemen zu schaffen, die sie zur Kontrolle der Bevölkerung einsetzen.“
In Verbindung mit der „Gesundheitsnummer“, die jeder Bürger haben muss, ermöglicht dies der KPCh die totale Kontrolle über das Leben ihrer Bürger, warnte Chen.
„Wenn früher ein Aktivist an einer Veranstaltung teilnehmen wollte und die Kommunistische Partei Chinas ihn daran hindern wollte, das Land zu verlassen oder an einer Veranstaltung teilzunehmen, schickte sie eine Gruppe von Schlägern los, um ihn daran zu hindern“, erklärte er. „Aber jetzt können sie am Computer den Status ändern – den Impfstatus oder andere Gesundheitsinformationen – und so dafür sorgen, dass sie nicht einmal ein Flug- oder Zugticket kaufen können, um irgendwohin zu reisen.“
„In den letzten zwei Jahren ist die Fähigkeit der Kommunistischen Partei Chinas, die Bevölkerung mit Hilfe dieser Technologie zu kontrollieren, geradezu explodiert.“
Das dystopische Szenario, das jetzt für 1,4 Milliarden Menschen in China Realität ist, ist im Westen erst im Entstehen, warnte Chen: „Das ist nicht nur etwas, worüber wir uns in China unter der Chinesischen Gemeinschaftspartei Sorgen machen müssen. Ich denke, wir können sehen, dass das jetzt vor unserer Haustür in den Vereinigten Staaten und in Europa passiert“.
Chens Warnung kommt zu einer Zeit, in der viele amerikanische Städte von ihren Bürgern den Nachweis einer COVID-19-Impfung verlangen, um Restaurants oder andere öffentliche Einrichtungen zu betreten, oft in Form eines QR-Codes oder über eine digitale Gesundheits-App, und in der zunehmend über „Umwelt-, Sozial- und Governance“-Bewertungen (ESG) gesprochen wird, die die „Nachhaltigkeit“ und „soziale Gerechtigkeit“ von Menschen und Institutionen messen.
Berühmter Menschenrechtsaktivist
Chen Guangcheng ist in Menschenrechtskreisen in aller Welt bekannt. Seine historische Sammelklage gegen die KPCh wegen ihrer Ein-Kind-Politik und seine Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in China brachten ihn in ein KPCh-Gefängnis und anschließend unter Hausarrest, aus dem er schließlich entkam.
Chens Flucht, die er in seinem 2016 erschienenen Buch The Barefoot Lawyer: The Remarkable Memoir of China’s Bravest Political Activist (Die bemerkenswerten Memoiren von Chinas mutigstem politischen Aktivisten) beschrieben wird, umfasste die Flucht vor den Wachen, die um sein Haus herum stationiert waren, den Bruch seines Fußes beim Erklimmen einer Mauer und das buchstäbliche Kriechen in ein Nachbardorf sowie eine Verfolgungsjagd mit dem Auto durch die Straßen von Peking. Er schaffte es bis zur amerikanischen Botschaft und floh mit seiner Familie nach New York.
Zu Chens langem Lebenslauf gehören seine Zeit als Wissenschaftler an der New York University von 2012 bis 2013 und seine derzeitige Arbeit als Visiting Fellow an der Catholic University of America, Distinguished Senior Fellow in Human Rights am Witherspoon Institute und Senior Distinguished Advisor der Lantos Foundation for Human Rights and Justice.
Chen sprach auf der Republican National Convention (RNC) 2020, lobte den damaligen Präsidenten Trump dafür, dass er China die Stirn geboten hat, und bedankte sich „beim amerikanischen Volk dafür, dass es mich und meine Familie in den Vereinigten Staaten willkommen geheißen hat, wo wir jetzt frei sind“.
Wir sind in Gefahr, Sklaven zu werden.
Chen sagte, dass ein diplomatischer Boykott der Olympischen Spiele 2022 in Peking „bei weitem nicht genug“ sei.
„Die Kommunistische Partei ist eine mafiöse Organisation, die das ganze Land gekidnappt und kontrolliert hat“, sagte er. „Die Vorstellung, dass westliche Nationen mit dieser Regierung zusammenarbeiten und an einer solchen Veranstaltung teilnehmen, ist peinlich.“
„Obwohl die Vereinigten Staaten öffentlich erklärt haben, dass sie einen diplomatischen Boykott durchführen, haben sie letztendlich 18 Regierungsvertreter zu den Spielen geschickt“, fügte er hinzu. „Ich habe das Gefühl, dass sie das amerikanische Volk austricksen und es gegen Amerika und die amerikanischen Werte geht.“
Chen rief zu einer „Allianz der demokratischen Länder“ auf, um gemeinsam herauszufinden, wie man das KPCh-Regime beseitigen könne. „Die Krallen der Kommunistischen Partei Chinas haben sich in alle Bereiche anderer Länder ausgedehnt“, sagte er. „Das Coronavirus ist ein perfektes Beispiel dafür. Es hat unsere Lebensweise verändert.“
Er sagte, dass die Reaktion auf das Coronavirus nach dem Vorbild der Reaktion des kommunistischen China auf das Virus ein Fehler sei.
Wenn wir im Westen „anfangen, die Dinge so zu machen, wie … die Kommunistische Partei Chinas, dann schränken wir die Freiheiten der Menschen ein [und] werden genau wie sie, und wir laufen Gefahr, zu Sklaven zu werden.“
Guangcheng kritisierte auch die strengen COVID-19-Impfvorschriften, die in vielen westlichen Ländern eingeführt wurden.
„Ich denke, dass es nicht richtig ist, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Impfstoffe noch nicht vollständig getestet sind, alle dazu zu zwingen, sie zu nehmen“, erklärte er. Und wir wissen nicht, ob es Langzeitschäden gibt, der von den Impfstoffen ausgehen könnte.
Es sollte jedem selbst überlassen bleiben, ob er sich impfen lassen will, sagte er.
Außerdem „gibt es eine Menge potenzieller Nebenwirkungen der Impfstoffe, über die in den Medien nicht gesprochen wird, z. B. Blutgerinnsel und andere Dinge. Ich denke, dass das Verschweigen dieser Dinge eine Art Propaganda ist: Es ist irreführend. Und ich akzeptiere diese Art der Selbstzensur der Medien nicht.
Chen betonte, dass das Fehlen von Antworten über den Ursprung des Virus das Risiko weiterer Krankheiten bedeutet: „Was ich am meisten betonen möchte, ist, dass, wenn wir den Ursprung dieses Virus nicht erforschen, wenn wir ihm nicht auf den Grund gehen, wir im Westen unzählige solcher Viren haben werden, die nacheinander auftreten werden.“
«Aufrecht Schweiz» fordert politische und juristische Aufarbeitung der Massnahmen-Politik
Der neu gegründete Verein mit politischen Ambitionen «Aufrecht Schweiz» setzt sich für eine komplette politische und juristische Aufarbeitung der Massnahmen-Politik ein. Darüber informierte der Verein heute in einer Medienmitteilung. Da die Massnahmen Kosten von mehreren hundert Milliarden Franken verursachen würden, sei eine komplette unabhängige Aufarbeitung Pflicht.
Für diese umfassende Arbeit fordert «Aufrecht Schweiz» eine ausserparlamentarische Untersuchungskommission sowie die Schaffung eines Spezialgerichts zur Bewältigung der notwendigen Arbeiten. Laut dem Verein sollten die Kosten der Untersuchungskommission von der Eidgenossenschaft übernommen werden. Über die Ergebnisse müsse man die Bevölkerung transparent informieren.
Die Aufarbeitung habe zumindest in den Bereichen Medizin/Gesundheit, Recht und Medien zu erfolgen, erklärt der Verein weiter. Was den medizinischen und gesundheitlichen Bereich betrifft, sollen unter anderem das Verhalten und die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), der Task Force und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) überprüft werden. Ebenso wie deren mögliche Verbindungen zur Pharmaindustrie.
Weiterhin soll untersucht werden, ob Swissmedic die Vorgaben für die Zulassung von Arzneimitteln eingehalten hat. Die Auswirkungen im sozialen Bereich und die Folgeschäden der Massnahmen sollen ebenfalls analysiert werden. Der Verein will zudem überprüfen lassen, ob ein echter wissenschaftlicher Diskurs stattgefunden hat und die verordneten Massnahmen auf dieser Basis beschlossen wurden.
Im rechtlichen Bereich sollen die juristische Zulässigkeit der Massnahmen und die Korrektheit der Gerichtsentscheide überprüft werden.
Bezüglich der Medien soll klargestellt werden, ob es Verflechtungen zu den Behörden und/oder der Politik gab, die zu einer unkritischen Berichterstattung führten. Und man will der Frage nachgehen, ob die Medien ausgewogen über die Vor- und Nachteile berichtet haben und zu welchen Auswirkungen eine allfällige Unausgewogenheit geführt hat.
Um zu erfahren, wie eine solche Aufarbeitung aussehen könnte, weist der Verein auf eine Veranstaltung auf dem Neumarktplatz in Winterthur am Samstag, 26. Februar 2022, hin. Ab 14:00 Uhr findet dort eine Kundgebung zum Thema «Öffentliches Corona-Tribunal» statt. Organisiert wird sie vom Kandidaten von «Aufrecht Schweiz» und Zürcher Kantonsrat Urs Hans.
Zunehmende Kälte-Extreme weltweit: Ist globale Abkühlung bereits im Gange?
Vorbemerkung des Übersetzers: In diesem Beitrag werden viele Ereignisse angesprochen, die auch Eingang in meine „Kältereports“ gefunden haben. Weil er jedoch aus einer anderen als der allgemein von mir zitierten Quelle stammt, wird er hier übersetzt. – Weiter unten folgen Fotos, die hier wegen unklaren Copyrights aber nicht übernommen werden. – Ende Vorbemerkung]
In einem früheren Kommentar wies Madhav Khandekar darauf hin, dass das Jahr 2018 einer der kältesten und schneereichsten Winter in Kanada war, insbesondere in Westkanada. So gab es in Calgary einen der stärksten Schneefälle in der Geschichte, und in Edmonton gab es 127 aufeinanderfolgende Tage mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Im atlantischen Kanada wurden mehrere Schneestürme mit Schneemengen von 10 bis 25 cm registriert. Khandekar wies auch auf das extrem kalte Wetter in Europa Ende Februar 2018 hin: Moskau meldete 45 cm Schnee und Temperaturen von mindestens -17 ºC, und Frankreich zitterte zwischen dem 26. und 28. Februar bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt.
Spulen wir zum letzten Weihnachtsfest vor, als in weiten Teilen Westkanadas bitterkaltes Wetter mit gefühlten Temperaturwerten von -50 ºC und weniger herrschte. Seit dem Jahreswechsel 2022 erleben wir eine weitere Dosis extremer Kälte von Vancouver bis St. John’s und sogar im Südosten der USA, in Griechenland und der Türkei, in Japan und im Nordosten Chinas.
In Nordamerika kam es in der ersten Februarwoche zu zwei brutalen und gefährlichen Schneestürmen, die in Nova Scotia, Illinois und Texas für gefährliche winterliche Verhältnisse sorgten und in mehr als einer halben Million Haushalten zu Stromausfällen führten. Der Landverkehr wurde in vielen Staaten des Mittleren Westens der USA unterbrochen, und am 4. Februar wurden über 6000 Flüge gestrichen.
Sogar die tropischen Regionen Nordindiens blieben von der brutalen Kälte nicht verschont, wo über 200 Menschen starben, die meisten von ihnen ältere Menschen, die in schlecht gebauten Häusern ohne Isolierung oder Heizsystem lebten, wie wir es hier in Kanada haben.
Es ist ärgerlich, dass Umweltschützer und Klimawissenschaftler (Experten?) ständig über GW (Global Warming_) und die Möglichkeit extremer Hitze, Überschwemmungen und Dürren sprechen. Die Zunahme von Kälteextremen wird weder in der Klimawissenschaft noch in den großen Nachrichtenmedien erwähnt. Klimaaktivisten sprechen immer wieder von einer Klimakatastrophe oder einem Klimanotstand, da es in Zukunft aufgrund des vom Menschen verursachten CO₂-Anteils zu extremeren Temperaturen kommen wird. Viele Staats- und Regierungschefs und multinationale Unternehmen haben sich der Kampagne „Netto-Null bis 2050“ angeschlossen, die die Länder auffordert, die CO₂-Emissionen zu begrenzen, damit die Durchschnittstemperatur der Erde nicht über 1,5 °C steigt. Ein wärmeres Klima könnte ihrer Meinung nach eine Klimakrise heraufbeschwören.
Wie sieht die Klimarealität aus?
Auf der Grundlage der neuesten Satellitendaten (Abbildung 1) liegt die Abweichung der globalen Mitteltemperatur im Januar 2022 lediglich +0,03 °C über dem 40-jährigen Durchschnitt. Eine genaue Analyse deutet darauf hin, dass sich das Erdklima eher abkühlt als erwärmt. Die Beobachtungen in vielen Gebieten der Welt deuten eindeutig auf eine Abkühlung des Klimas hin:
Abbildung 1. Laufende Durchschnittstemperaturen und Durchschnittstemperaturen im Januar 2022 (Mit freundlicher Genehmigung von Roy Spencer)
Hat die Erwärmung des Klimas aufgehört? Es gibt noch viele weitere Probleme mit dem Hype um GW, die sorgfältig bewertet werden müssen. Leider propagieren die kanadischen Medien und die Klimawissenschaftler weiterhin eine globale Erwärmung, die die Realität der derzeitigen Trends völlig außer Acht lässt
Abbildung 2 zeigt einen Anstieg der Schneedecke in der nördlichen Hemisphäre (N.H.) um eine Million km2 (2%) von 1980 bis 2021. Fünf der 15 Jahre seit 2007 lagen über dem 42-Jahres-Mittelwert. Es gibt keine Anzeichen für das Verschwinden der Schneedecke und mildere Winter, wie es das IPPC vorausgesagt hat.
Abbildung 2. Winterliche Schneedeckenausdehnung der Nordhemisphäre 1980-2021 Quelle: Rutgers University Snow Lab
Es ist erwähnenswert, dass das Maximum der Schneedecke der Nordhemisphäre in den Jahren 2010 und 2011 mit dem tiefsten Sonnenminimum seit 1913 zusammenfiel. In den vier Jahren von 2007 bis 2010 gab es weniger als 15 Sonnenflecken pro Monat.
Am 7. Februar 2022 beschreibt die Electroverse-Website, wie sich Frankreich auf Stromausfälle vorbereitet, weil alte Kohlekraftwerke hochgefahren werden, um die sinkenden Temperaturen zu bewältigen. Die Website berichtet auch, dass dies der schneereichste Winter in Japan war und dass in Neu-Delhi zahlreiche Menschen gestorben sind. In Indien hat die Kältewelle den ersten Schneefall seit 1958 gebracht.
Und schließlich nimmt das wichtige Thema der Klimakatastrophe mit dem Thema „Netto-Null bis 2050“ weiter an Fahrt auf. Die offensichtliche Frage für die führenden Politiker der Welt und die Klimawissenschaftler lautet: Gibt es eine Klimakatastrophe?
Es gibt viele andere wichtige Fragen in der Klimawissenschaft, die angesprochen werden müssen, aber leider stehen sie nicht auf der Tagesordnung der Welt.
Wir schließen mit Fotos von extremen Kälteereignissen aus der ganzen Welt, die uns Electroverse zur Verfügung gestellt hat (siehe www.electroverse.net):
[Hier folgen die o. g. Fotos aus aller Welt]
References
IPCC 2007: Climate Change 2007: The Physical science basis: Contribution to the Working Group 1 to the fourth assessment report of the IPCC: Edited by S Solomon et al, Cambridge University Press,
Khandekar, M.L. and Garnett E.R. 2020 Global Warming (GW) & Extreme Weather (EW) Link: Are Cold Weather Extremes on the Rise? Earth & Environmental Science & Reviews ISSN: 2639-7455.
Autoren
Madhav Khandekar holds a Ph D in Meteorology from the Florida State University USA (1968) and an M. Sc. in Statistics from Pune University India (1957). Khandekar has been working in weather and climate science for over 60 years and has published over 150 papers, reports, book reviews, and scientific commentaries. His current interest is global weather anomalies and extremes. He retired as a Research Scientist at Environment Canada in 1997 and lives in Toronto.
Ray Garnett has worked in Agro-Climatology for 45 years as an independent consultant and research analyst at the Canadian Wheat Board’s Weather and Planning Departments. Along with Dr. M.L. Khanderkar he co-founded the ad hoc Long-Range Weather and Crop Forecasting Working Group that organized meetings across Canada. In 2016 he was awarded the Andrew Thompson prize in Applied Meteorology given out by the Canadian Meteorological and Oceanography Society.
Link: http://fcpp.org/2022/02/11/increasing-cold-extremes-worldwide-is-global-cooling-on-the-way/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

