Kategorie: Nachrichten
Hohe Übersterblichkeit zeigt Gefährlichkeit der Genspritzen für Kinder
Die Meldungen über eine Übersterblichkeit im Jahr 2021 sind zwar nicht mehr neu, haben es aber mittlerweile sogar in die Mainstream-Presse geschafft. Dort wunderte man sich über diese erhöhte Sterblichkeit, gab es doch gleichzeitig weniger Corona-Tote als im Jahr davor. Würden die Gentechnik-Präparate wirklich schützen, müsste es genau verkehrt herum sein. Doch dass die Ursache für die Übersterblichkeit in den experimentellen Gentechnik-Injektionen selbst zu finden sein könnte, getraut man sich in den Systemmedien nicht einmal zu erwähnen. Noch weitaus schockierender ist allerdings, dass im Vorjahr eine dramatische Übersterblichkeit auch bei Kindern zu beobachten war und das wird im Mainstream komplett verschwiegen. Kein Wunder, denn vor dem Hintergrund des kürzlich beschlossenen Impfzwang-Gesetzes würde diese Tatsache wohl noch viel mehr Menschen auf die Straßen treiben, um gegen diese gesetzlich verordnete Körperverletzung, dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit, zu protestieren.
Übersterblichkeit bei Kindern seit Zulassung der Impfstoffe
Seit der 35. Kalenderwoche sterben europaweit erheblich mehr Kinder zwischen 0 und 14 Jahren als im Jahr 2020, in dem es sogar eine Untersterblichkeit bei Kindern gab. Kurz nach dem Datum der Zulassung der Impfungen für Kinder von 12 bis 15 Jahren Ende Mai 2021 steigen auch die Sterbezahlen der Kinder massiv an.
Auch in der Altersgruppe der 15- bis 44-Jährigen ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten. Bereits zu Jahresbeginn 2021 gab es in dieser Altersgruppe eine geringe Übersterblichkeit. Die bedingte Zulassung der Impfungen ab 16 erfolgte schon im Dezember 2020. Im weiteren Jahresverlauf wurde die Übersterblichkeit auch in dieser Altersgruppe immer extremer.
Bis zu 62% Übersterblichkeit bei 10- bis 14-Jährigen
Auch Zahlen aus Großbritannien zeigen eine erhöhte Kindersterblichkeit seit Einführung der Kinder-Impfungen. So stellte das britische Amt für nationale Statistiken fest, dass die Zahl der Todesfälle bei Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren zwischen der 38. und 41. Woche im Jahr 2021 um 62 % über dem Fünfjahresdurchschnitt lag, wie Peter F. Mayer berichtet. Der Anstieg der Todesfälle fällt auch hier mit dem Datum zusammen, ab dem die Kinder den experimentellen „Impfstoff“ erhielten.
Zusammenhang zwischen “Impfungen” und Todesfällen
Dass man einen sehr deutlichen statistischen Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfungen herstellen kann, zeigt die Dokumentation von ServusTV “Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“. Prof. Dr. Christof Kuhbandner von der Uni Regensburg erklärt darin, dass immer dann, wenn für eine Altersgruppe die Impfungen gestartet wurden, die Sterbezahlen mit leichter zeitlicher Verzögerung in die Höhe schnellten – und zwar bei den “Ungeimpften”! Denn in diesen Statistiken gilt man erst 14 Tage nach dem Corona-Stich als geimpft. Stirbt also jemand innerhalb dieser 14 Tage, geht die Person auch als „ungeimpfter“ Todesfall in die Statistik ein.
Zwei Flugzeugabstürze pro Tag
Prof. Kuhbandner rechnet mit ca. 700 zusätzlichen Todesfällen pro Tag. Das entspricht 250.000 zusätzlichen Todesfällen in einem Jahr! Oder in Anlehnung an den Ausspruch von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder: zwei Flugzeugabstürzen pro Tag. Und das allein in Deutschland. Daneben verblasst auch die angeblich so tödliche Pandemie.
Myokarditis: Tod kann auch einige Jahre danach eintreten
Diese extrem alarmierenden Zahlen lassen das Ausmaß der Impfschäden bereits erahnen, wobei die mittel- und langfristigen Folgen der Corona-Stiche noch gar nicht berücksichtigt sind. Denn eine der häufigen gefährlichen Nebenwirkungen der Gentechnik-Präparate ist beispielsweise die Entzündung des Herzmuskels – die Myokarditis. Heilt diese nicht ordentlich aus, vernarbt das Muskelgewebe des Herzens. Der Tod kann dann auch noch Jahre später eintreten. 2,4 Millionen Menschen sind in Österreich laut Statistik zwischen fünf und dreißig Jahre alt. Nimmt man im Fall einer Durchimpfung an, dass nur jeder 10.000ste stirbt, sind dies immer noch 240 sehr junge Menschen, die das Leben noch vor sich gehabt hätten.
Prozess gegen Dr. Weikl: Spendenaufruf
Prof. Bhakdi wendet sich mit Hilferuf an die Menschen: Dr. Weikl steht nach Hausdurchsuchung Strafprozess bevor
15.02.2022, 08:25 Uhr. corona-blog.net – https: – Dr. Ronny Weikl ist seit vielen Monaten aktiv. Er war sogar so mutig, dass er seine ärztlichen Kollegen dazu aufrief Atteste auszustellen über das nicht tragen können von Masken aus gesundheitlichen Gründen. Nun steht ihm wegen angeblich 95 von 1.000 ausgestellter „unrichtiger“ Atteste ein Strafprozess bevor. Das Urteil des Prozess könnte für…
Sucharit Bhakdi – eine Herzensangelegenheit
15.02.2022, 07:38 Uhr. apolut.net – https: – Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD, ruft in diesem Video zur Unterstützung von Dr. Ronny Weikl auf, der ab dem Februar in einem Strafprozess in Passau vor Gericht stehen wird. Im Juni 2020 hat der Arzt Dr. Ronny Weikl, […]…
Dazu fällt mir auch Folgendes ein:
„Seitdem müssen wir in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen. Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn ‚was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll‘, sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts. Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden. In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.“
Neue offizielle Daten: Impfung schadet Jugendlichen mehr als sie nützt

Die Nebenwirkungen führen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen zu deutlich mehr Intensivstationsfällen, als durch die Impfung vermieden werden – das zeigt ein Vergleich neuer Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts. Die offiziell erklärte hohe Impfeffektivität ist irreführend. Die Impfungen von Jugendlichen sollten sofort gestoppt werden.
COMPACT.Der Tag: Dresden trauert – Antifa hetzt

Als am 15. Februar 1945 die letzten Bomber das Stadtgebiet von Dresden wieder gen Westen verließen, lagen 40 Stunden Bombenterror hinter der Stadt. Das Ausmaß der vier Angriffswellen ist mit Worten kaum zu beschreiben. Tausende verbrannten im Feuersturm bei lebendigem Leibe, andere wurden verschüttet. Das als sicher geltende Dresden war damals voller Flüchtlinge. Viele mussten […]
Trucker-Proteste sind jetzt „Terrorismus“ – Justin Trudeau avanciert zum Diktator
Kanadas Premierminister geht nun mit aller Härte gegen die Trucker-Proteste und deren Unterstützer vor. Er gräbt das Kriegsrecht aus. Wer für die Proteste spendet, steht unter Verdacht der Terrorfinanzierung und wird faktisch enteignet.
Wie erwartet hat der kanadische Premierminister, Justin Trudeau, am Montag umfassende polizeiliche Notstandsbefugnisse geltend gemacht, um die Proteste der Bürger gegen die Impfpflicht und andere Covid-Einschränkungen zu unterbinden. „Dies ist kein friedlicher Protest“, sagte der kanadische Regierungschef vor Reportern in Ottawa zusammen mit hochrangigen Kabinettsmitgliedern. „Die Bundesregierung schreitet ein, weil die örtlichen Polizeibehörden Schwierigkeiten hatten, das Gesetz durchzusetzen“, sagte er. „Es geht darum, die Sicherheit der Kanadier zu gewährleisten, die Arbeitsplätze der Menschen zu schützen und das Vertrauen in unsere Institutionen wiederherzustellen“. Mit der Verabschiedung des neuen, noch nie zuvor angewandten Gesetzes erhält Trudeau faktisch die Kontrolle über alles und jeden. Doch nicht ganz Kanada steht hinter ihm. Die Premierminister von Alberta, Manitoba, Quebec und Saskatchewan opponieren und sagen, das gehe zu weit.
BREAKING: Premiers of Alberta, Manitoba, Quebec, and Saskatchewan oppose Trudeau decision to invoke the Emergencies Act on the truckers
— Truckistani Underground Poso
(@JackPosobiec) February 14, 2022
Seine erste Handlung bestand offenbar darin, die Finanzierung der Demonstranten zu unterbinden, indem er die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche auf Crowdsourcing-Seiten ausweitete. Die kanadische Bundesregierung geht nun so weit, das Gesetz zur Terrorismusfinanzierung anzuwenden. „Wir erweitern den Geltungsbereich der kanadischen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, so dass sie auch Crowd-Funding-Plattformen und die von ihnen genutzten Zahlungsdienstleister erfassen“, sagte Finanzministerin Chrystia Freeland. „Hier geht es darum, das Geld zu verfolgen. Es geht darum, die Finanzierung dieser illegalen Blockaden zu stoppen.“ Die Regierung ermächtigt Banken und Finanzinstitute, „die Erbringung von Finanzdienstleistungen vorübergehend einzustellen, wenn das Institut den Verdacht hat, dass ein Konto zur Förderung der illegalen Blockaden und Besetzungen genutzt wird.“ Dieses neue Gesetz gilt für Privat- und Firmenkonten und deckt alle Formen von Transaktionen ab, einschließlich Kryptowährungen: „Eine Bank oder ein anderer Finanzdienstleister wird in der Lage sein, ein Konto ohne Gerichtsbeschluss sofort einzufrieren oder zu sperren.“ Banken „werden vor zivilrechtlicher Haftung für in gutem Glauben ergriffene Maßnahmen geschützt“.
An die Trucker und deren Arbeitgeber gewandt mahnte Freeman: „Wenn Ihr LKW bei diesen illegalen Blockaden eingesetzt wird, werden Ihre Unternehmenskonten eingefroren. Die Versicherung Ihres Fahrzeugs wird ausgesetzt. Schicken Sie Ihre Auflieger nach Hause.“
BREAKING: Trudeau regime now using terrorism laws to go after crypto and crowdfunding pic.twitter.com/Fj8ge0Pyzy
— Truckistani Underground Poso
(@JackPosobiec) February 14, 2022
Anzumerken ist, dass der „Emergencies Act“ von 1988, der den „War Measures Act“ ablöste, noch nie in Kraft gesetzt wurde. Allerdings tritt Justin Trudeau damit in die Fußstapfen seines Vaters Pierre Trudeau, der das Kriegsrecht am 16. Oktober 1970 ausrief, als Separatisten aus Quebec den britischen Handelskommissar James Cross und den quebecischen Arbeitsminister Pierre Laporte entführten. Wie CBC feststellt, gibt das Gesetz der Bundesregierung einen Freibrief für die Bewältigung einer Krise, einschließlich der Möglichkeit, Notstandsbefugnisse zu erlassen, die es ihr erlauben, Reisen in ein bestimmtes Gebiet zu verbieten oder persönliches Eigentum zu beschlagnahmen und gleichzeitig Geld- oder Gefängnisstrafen gegen Personen zu verhängen, die gegen neue Anordnungen verstoßen. Dies ist im Grunde die Möglichkeit, das „selektive“ Kriegsrecht über die Kanadier zu verhängen.
Don’t worry, @JustinTrudeau isn’t “calling in the military”. He is just authorizing banks to unilaterally freeze your accounts on the basis of suspicion alone, no court order required, with legal immunity. I hope everyone realizes how much more dangerous this is than the military
— Viva Frei (@thevivafrei) February 14, 2022
Die Canadian Civil Liberties Association (Kanadische Vereinigung für bürgerliche Freiheiten) indessen hat Premierminister Justin Trudeau für die Inanspruchnahme des Notstandsgesetzes verurteilt und in einem Tweet vom Montag behauptet, dass die kanadische Bundesregierung „die dafür erforderliche Schwelle nicht erreicht hat“. „Das Notstandsgesetz kann nur in Anspruch genommen werden, wenn eine Situation „die Fähigkeit der kanadischen Regierung, die Souveränität, Sicherheit und territoriale Integrität Kanadas zu bewahren, ernsthaft bedroht“ und wenn die Situation „nicht durch ein anderes kanadisches Gesetz wirksam geregelt werden kann“, heißt es in dem Tweet weiter.
The Emergencies Act can only be invoked when a situation “seriously threatens the ability of the Government of Canada to preserve the sovereignty, security and territorial integrity of Canada” & when the situation “cannot be effectively dealt with under any other law of Canada.”
— Canadian Civil Liberties Association (@cancivlib) February 15, 2022
Kritiker monieren bereits, dass Trudeau als „Kanadas Ceaușescu“ in die Geschichte eingehen könnte. Passend dazu: Jim Watson, der Bürgermeister der kanadischen Hauptstadt Ottawa, ist wie auch Justin Trudeau beim „Weltwirtschaftsforum“ (WEF), welches den kommunistisch anmutenden „Great Reset“ mit der Auslöschung des Privateigentums durchführen will.
Kriegsrecht wegen Trucker-Protesten? Kanadas Regierung sieht rot
Teilnehmer des Freedom Convoy gestern in Ottawa (Foto:Imago)
Der kanadische Premier Justin Trudeau, Liebling von Europas kaviarlinken Eliten und seines Zeichens erklärter Globalist, reagiert auf die anhaltenden massiven Proteste der seit fast drei Wochen in der Hauptstadt Ottawa ausharrenden Trucker nun exakt so, wie es seine Kritiker erwartet haben: Nachdem er zunächst feige auf Tauchstation gegangen war und vor dem von riesiger landesweiter Unterstützung getragenen „Freedom Convoy” in Deckung gegangen war, hat er jetzt offenbar Kriegsrat gehalten – und aktiviert wegen des Widerstandes der von Berufsverboten bedrohten Trucker gegen die Impfpflicht und geltenden Corona-Maßnahmen denn Urgency Act aus – eine Art Kriegsrecht. Statt auf Dialog und auf die Einsicht zu setzen, dass die faschistoide und freiheitsfeindliche Corona-Politik in einer Sackgasse steckt, riskiert Trudeau lieber die maximale Eskalation.
Mit dieser Maßnahme werden etwa das kanadische Militär und die Bundespolizei legitimiert, auf Anforderung „bedrohter“ Gebietskörperschaften die öffentliche Ordnung wieder herzustellen. Prompt machte der Bürgermeister Ottawas, Jim Watson, von der Möglichkeit Gebrauch – und rief den Notstand aus. Damit werden die weiterhin diverse Hauptstraßen blockierenden Brummifahrer theoretisch „zum Abschuss“ freigegeben und können mit militärischer Gewalt zur Räumung gezwungen werden – ein in Kanadas Geschichte beispiellose Zuspitzung. Um seine Impfpolitik zu retten, die berufsgruppenbezogene Impfpficht unter anderem für das Transportgewerbe um jeden Preis durchzusetzen und wohl auch um die eigene Macht zu retten, schreckt Trudeau anscheinend auch vor gewaltsamer Niederschlagung des öffentlichen Widerstands nicht mehr zurück und riskiert einen Bürgerkrieg.
Explosive Lage in Ottawa
Bereits am Wochenende zogen die Behörden konfrontativ andere Saiten auf, es kam Verhaftungen und zur Ausstellung von 450 Strafzetteln mit drakonischen Bußgeldern gegen Teilnehmer der Truckerblockaden. Die Lage in Ottawa ist explosiv und kann jederzeit in Gewalt umschlagen, denn die bislang völlig friedfertigen Trucker haben betont, nicht zu weichen, bevor die Regierung mit ihnen nicht über ihre Situation und Zukunft in Dialog tritt. Dabei haben die Protestierenden durchaus Good Will gezeigt: Von ihnen blockierte Grenzübergänge zu den USA haben sie teilweise geräumt.
Was Trudeau nun treibt, ist das exakte Gegenteil von Dialog – er setzt auf Zuspitzung des Konflikts. International dürfte sich die kanadische Bundesregierung damit keinen Gefallen tun, denn international ist die Sympathie mit den Truckern riesig: Seit mehr als zwei Wochen gehen die spektakulären Bilder von den endlosen Schlangen des Truck-Konvois in Ottawa um die Welt, die die kanadische Regierung unter immer stärkeren Druck setzt. Bürgermeister Watson sprach bereits von der „schwersten Krise, mit der die Stadt je konfrontiert war.” Doch der Funke der Bewegung lässt sich nicht mehr einfangen geschweige denn löschen, er ist bereits in andere Länder übergesprungen – denn die Idee des Freedom Konvois findet auch im Ausland Nachahmer: In den USA etwa formiert sich gerade ein umfassender Protestzug, der im März nach Washington aufbrechen will und an dem sich zahlreiche lokale und überregionale Bündnisse beteiligen.
In Europa inspiriert der kanadische Widerstand ebenfalls diverse Gegner von Maßnahmenterror und Impfdirigismus: Nicht zufällig in Frankreich – dem EU-Land mit der traditionell streitlustigsten und protestwilligsten Bevölkerung – haben sich ebenfalls spontane „Friedenskonvois“ aus PKW, Lieferwagen und Wohnmobilen gebildet und gemeinsam aus dem Norden und Süden auf den Weg nach Paris gemacht.
Die Idee springt weltweit über
In Frankreichs Hauptstadt ist die Angst vor der Protestbewegung offenbar besonders groß – die Pariser Polizei teilte präventiv (und rechtswidrig) mit, dass jegliche Teilnahme an Demonstrationen im Zusammenhang mit dem „Convoi de la Liberté“ verboten sei, und dass Verkehrsbehinderungen mit bis zu zwei Jahren Haft und Geldstrafen in Höhe von 4.500 Euro geahndet werden könnten. Den Organisatoren drohen sogar sechs Monaten Haft oder Geldstrafen bis zu 7.500 Euro. Zudem bietet die Hauptstadtpolizei 7200 Polizisten sowie Räumfahrzeuge, Bagger, Kräne und Wasserwerfer auf, die bereit stehen, jegliche Kundgebung aufzulösen.
Auch in Deutschland, Österreich, England, Italien, den Niederlanden und Belgien, aber auch in Australien und Neuseeland gab oder gibt es derzeit ebenfalls Proteste von LKW-Fahrern; dort jedoch überwiegen weiterhin die eher passiv-deeskalativen Unmutsbekundungen von Form von Spaziergängen auch anderen Bürgern. In Wien hingegen wurden „Konvoi-„Pläne von den Behörden direkt untersagt – auch, weil dort eine Blockade angekündigt worden war. Die staatliche Repression trägt dazu bei, dass sich in der Protestbewegung zunehmend nicht nur Maßnahmen- und Impfkritiker sammeln, sondern Demonstranten, deren Anliegen weiterhin über Corona-Proteste hinaus. Sie fügen sich zu einer allgemeinen Ablehnungsbekundung vieler Fehlentwicklungen der letzten Jahre zusammen, bei denen auch und gerade die ständig steigenden Kraftstoff- und Lebenshaltungskosten durch die galoppierende Inflation im Mittelpunkt stehen. Es scheint somit, als seien die kanadischen Proteste zu einer globalen Initialzündung für seit langem schwelende Probleme und politische Versäumnisse geworden – und als on Justin Trudeau mit seinen Kriegsrechtsplänen erst die Lunte eines Pulverfasses entzündet hat.
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Arrest und 5.500 Euro Strafe für „Impfverweigerung“ bei Bundeswehr
COVID-19 war für die Bundeswehr nie ein Problem. Trotzdem wurde die Duldungspflicht zur Impfung für Soldaten erlassen. Dies geht aus einer Kleinen Anfrage an die Regierung hervor. Auch weitere Antworten lösen Erstaunen aus. Von Mario Martin.
Der Beitrag Arrest und 5.500 Euro Strafe für „Impfverweigerung“ bei Bundeswehr erschien zuerst auf reitschuster.de.
Illegale Migration als „Reality Show“: Tunesische Influencer kommen auf Booten nach Lampedusa, um für sich zu werben
ITALIEN | Die illegale Überfahrt von Tunesien nach Italien auf einem Boot, die einmal mehr als „aufregende Hochseereise“ erzählt wird. Der Ton, den eine tunesische Influencerin mit 140.000 Followern auf Tiktok anschlägt, ist typisch für soziale Narrative, die zur Nachahmung drängen, um Anhänger zu gewinnen. Und dies ist die schärfste Kritik, die an Chaima Ben Mahmoude, einer 21-jährigen Tunesierin, die wahrscheinlich im Dezember in Italien angekommen ist, geübt wurde. Die Befürchtung, dass es junge Menschen geben könnte, die bereit sind, dem nachzueifern, ist groß, auch weil Chaima Ben Mahmoude selbst die „Gesten“ ihrer Landsfrau Sabee al Saidi nachahmte.
Illegale Bootsfahrten nach Europa als Reality-Show in Nordafrika
Gibt es eine Agenda? Steckt hinter den sozialen Geschichten über gefährliche Mittelmeerüberfahrten nach Italien ein Plan? Die Frage stellt sich unwillkürlich, wenn man die ins Netz gestellten Videos sieht, die eine Praxis normalisieren zu wollen scheinen, die im Gegenteil bekämpft werden sollte. Seit Sabee al Saidi sind die illegalen Fahrten an Bord der Fähren zu einer Reality-Show geworden.
Zusammen mit Chaima Ben Mahmoude, der perfekt geschminkt war, befanden sich etwa 20 Personen an Bord eines Holzbootes. Unter ihnen war ein weiterer junger Influencer, vermutlich ihr Freund, der über 600.000 Follower auf TikTok hat. Auch er veröffentlichte ein Video von der Überfahrt. Auf dem Boot waren lauter junge Leute mit modernen Smartphones und modischer Kleidung, die lächelten und sich offensichtlich keine Sorgen um die Überfahrt machten.
Die Videos wurden mit Musik im Hintergrund in den sozialen Medien geteilt und haben inzwischen mehr als eine Million Aufrufe. Sie wurden am 16. und 17. Dezember geteilt, und wenn man die Nachrichtenberichte dieser Tage durchblättert, wird von mehreren Ankünften auf Lampedusa berichtet. Insbesondere wurde auf der Insel am 15. Dezember ein Boot mit 18 Personen an Bord, darunter eine Frau und ein Minderjähriger, ausgeschifft. Wenn man die Videobilder vergleicht, scheint dies das Boot zu sein, auf dem Chaima Ben Mahmoude unterwegs war.
Migrationspropaganda via Social Media
Wie Dagospia berichtet, sagte die 21-Jährige, sie sei gezwungen gewesen, Tunesien zu verlassen, weil sie in ihrem Land als Friseurin kaum mehr als 100 Euro verdiene. Die Botschaft, die diese Videos und Geschichten vermitteln, ist beunruhigend. Diese Videos haben den Beigeschmack von Migrationspropaganda und stellen eine gefährliche und illegale Reise als etwas Sicheres dar. Die Bilder zeigen junge Menschen in guter Gesundheit und gut gekleidet. In Tunesien ist dazu längst eine Kontroverse ausgebrochen, in unserem Land ignoriert man weiterhin die Tatsache, dass es auf der anderen Seite des Mittelmeers Situationen wie diese gibt, die die illegale Ausreise von den Küsten weiter fördern und den Menschenhändlern Nahrung geben.
Quelle: VoxNews
Der Plan, Sie in einen gentechnisch veränderten menschlichen Cyborg zu verwandeln
- Das britische Verteidigungsministerium und das deutsche Bundesamt für Wehrplanung betonen, dass Human Augmentation ein wichtiger Schwerpunkt sein muss, um zukünftige Kriege zu gewinnen
- Die menschliche Augmentation wird nicht auf die militärischen Ränge beschränkt sein. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Weg, die Klassen von Menschen weiter zu trennen, wobei die reiche und mächtige Elite ihren augmentierten „übermenschlichen“ Status schließlich als Rechtfertigung dafür nutzt, alle anderen zu beherrschen
- Das Ziel der vierten Industriellen Revolution – die vom Weltwirtschaftsforum eingeführt und vorangetrieben wird – ist der Transhumanismus, die Verschmelzung von Mensch und Maschine.
- Die Augmentierung des Menschen kann sich direkt auf sein Verhalten auswirken, entweder zum Positiven oder zum Nachteil der betreffenden Person.
- Nach Ansicht der Transhumanisten ist der menschliche Körper eine „Plattform“, die auf unzählige Arten physisch, psychologisch und sozial erweitert werden kann.
Ein Projektbericht des britischen Verteidigungsministeriums vom Mai 2021, der in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesamt für Wehrplanung erstellt wurde, bietet schockierende Einblicke in die dystopische kybernetische Zukunft, in die globale Technokraten die Menschheit treiben.
Der Bericht „Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm, a Strategic Implications Project“ (Menschliche Augmentation – der Beginn eines neuen Paradigmas, ein Projekt mit strategischen Auswirkungen) gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Ziele des britischen und des deutschen Verteidigungsministeriums, und sie sind genau das, was der Titel vermuten lässt. Es wird betont, dass die menschliche Augmentation ein Schlüsselbereich ist, auf den man sich konzentrieren muss, um zukünftige Kriege zu gewinnen.
Aber die menschliche Augmentation wird nicht auf die militärischen Ränge beschränkt sein. Vielmehr geht es darum, die Klassen von Menschen weiter zu trennen, wobei die reiche und mächtige Elite zu „Supermenschen“ ausgebaut wird. Es ist erwähnenswert, dass alles, was an die Öffentlichkeit gelangt, ein Jahrzehnt oder mehr hinter den aktuellen Möglichkeiten zurückbleibt, sodass alles in diesem Bericht als veraltete Nachricht betrachtet werden kann, auch wenn er sich wie reine Science-Fiction liest.
… der Bereich der menschlichen Augmentation hat das Potenzial, die Gesellschaft, die Sicherheit und die Verteidigung in den nächsten 30 Jahren zu verändern“, heißt es in dem Bericht. „Wir müssen beginnen, die Auswirkungen dieser Veränderungen zu verstehen und sie zu unserem Vorteil zu gestalten, bevor sie uns aufgedrängt werden.
Die Technologie in der Kriegsführung hat sich traditionell auf immer ausgefeiltere Plattformen konzentriert, auf denen sich Menschen bewegen und von denen aus sie kämpfen, oder auf Artefakte, die sie tragen oder mit denen sie kämpfen. Fortschritte in den Biowissenschaften und konvergierende Entwicklungen in verwandten Bereichen beginnen jedoch, die Grenze zwischen Technologie und Mensch zu verwischen …
Viele Technologien, die das Potenzial haben, bis zum Jahr 2050 strategische Vorteile zu bringen, gibt es bereits, und es wird zweifellos weitere Fortschritte geben … Unsere potenziellen Gegner werden nicht den gleichen ethischen und rechtlichen Erwägungen unterliegen wie wir, und sie entwickeln bereits Fähigkeiten zur Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten.
Unsere größte Herausforderung wird darin bestehen, uns auf diesem Gebiet einen Vorteil zu verschaffen, ohne dabei die Werte und Freiheiten zu gefährden, auf denen unsere Lebensweise beruht …
Wenn wir an menschliche Augmentation denken, stellen wir uns leicht Science-Fiction inspirierte Anzüge oder Wundermittel vor, die Supersoldaten hervorbringen, aber wir stehen an der Schwelle, die Vorteile in einer Reihe von Rollen zu realisieren. Die menschliche Augmentation wird dazu beitragen, die Leistung zu verstehen, zu optimieren und zu verbessern, was sowohl zu schrittweisen als auch zu radikalen Verbesserungen führt.
Verändern, was es bedeutet, ein Mensch zu sein
Wie in dem Bericht festgestellt wird, „hat die menschliche Augmentation das Potenzial, … die Bedeutung des Menschseins zu verändern“. Dies ist genau das, was Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums (WEF), als Ziel der Vierten Industriellen Revolution bezeichnet hat.
Das WEF steht seit mehr als 40 Jahren im Zentrum des Weltgeschehens, und wenn man sich die Zeit nimmt, in das WEF-Material zur Vierten Industriellen Revolution einzutauchen, erkennt man, dass sich alles um den Transhumanismus dreht. Es geht um die Verschmelzung von Mensch und Maschine. Dies ist eine dystopische Zukunft, die das WEF und seine globalen Verbündeten aktiv umzusetzen versuchen, ob die Menschheit als Ganzes damit einverstanden ist oder nicht.
Schwab träumt von einer Welt, in der die Menschen mit der Cloud verbunden sind und über ihre eigenen Gehirne auf das Internet zugreifen können. Das bedeutet natürlich auch, dass Ihr Gehirn für Menschen zugänglich wäre, die an Ihren Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen und Ihrem Verhalten herumbasteln wollen, seien es die technokratischen Eliten selbst oder zufällige Hacker. Wie der Geschichtsprofessor Yuval Noah Harari Ende 2019 feststellte, „ist der Mensch jetzt ein hackbares Tier“, wie es in dem vorgestellten Bericht heißt:
Die menschliche Augmentation wird zunehmend an Bedeutung gewinnen, zum einen, weil sie menschliche Fähigkeiten und Verhaltensweisen direkt verbessern kann, zum anderen, weil sie das Bindeglied zwischen Menschen und Maschinen ist.
Künftige Kriege werden nicht von denjenigen gewonnen, die über die fortschrittlichste Technologie verfügen, sondern von denen, die die einzigartigen Fähigkeiten von Menschen und Maschinen am effektivsten integrieren können. Die Bedeutung der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist weithin anerkannt, wurde aber bisher aus einer technikzentrierten Perspektive betrachtet.
Die Ergänzung des Menschen ist das fehlende Teil dieses Puzzles. Den Menschen als Plattform zu betrachten und unsere Mitarbeiter auf individueller Ebene zu verstehen, ist von grundlegender Bedeutung für eine erfolgreiche Human Augmentation.
Das Schlüsselwort, auf das ich Ihre Aufmerksamkeit lenken möchte, ist die Behauptung, dass die menschliche Augmentation „das Verhalten direkt verbessern“ kann. Wenn man das Verhalten verbessern kann, bedeutet das, dass man das Verhalten einer Person ändern kann. Und wenn man das Verhalten einer Person positiv verändern kann, kann man es auch zum Nachteil der Person kontrollieren.
Theoretisch könnte jeder beliebige Zivilist mit einer Gehirn-zu-Cloud-Verbindung und den erforderlichen biologischen Verbesserungen (wie Stärke oder Geschwindigkeit) drahtlose Anweisungen erhalten, um z. B. ein Attentat auszuführen, das auch ohne vorheriges Training einwandfrei ausgeführt werden kann.
Alternativ könnte ihr physischer Körper vorübergehend von einem ferngesteuerten Operator mit den erforderlichen Fähigkeiten übernommen werden. Beweise für dieses Konzept gibt es bereits, und sie werden von Dr. Charles Morgan, Professor für nationale Sicherheit an der Universität New Haven, in der folgenden Vorlesung vorgestellt. Mithilfe des Internets und von Gehirnimplantaten können Gedanken von einer Person zur anderen übertragen werden. Der Absender kann auch die körperlichen Bewegungen des Empfängers direkt beeinflussen.
Die menschliche Plattform
Auf Seite 12 des Berichts wird das Konzept des menschlichen Körpers als Plattform beschrieben, und wie verschiedene Teile der menschlichen Plattform erweitert werden können. Ein Beispiel:
- Die körperliche Leistungsfähigkeit wie Kraft, Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer kann verbessert werden, ebenso wie die körperlichen Sinne. Ein Beispiel ist die Genbearbeitung zur Verbesserung der Sehkraft.
- Psychologische Leistungen wie Kognition, Emotionen und Motivation können beeinflusst werden, um gewünschtes Verhalten zu aktivieren und zu steuern. Beispiele für die kognitive Verbesserung sind die Verbesserung von Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Kreativität, Verständnis, Entscheidungsfindung, Intelligenz und Wachsamkeit
- Die soziale Leistung – „die Fähigkeit, sich als Teil einer Gruppe wahrzunehmen und die Bereitschaft, als Teil des Teams zu handeln“ – kann beeinflusst werden. Auch Kommunikationsfähigkeit, Zusammenarbeit und Vertrauen werden hier berücksichtigt.
Sie führen verschiedene Möglichkeiten zur Beeinflussung der physischen, psychischen und sozialen Leistungsfähigkeit der „menschlichen Plattform“ auf, darunter die Genetik (Keimbahn und somatische Modifikation), das Darmmikrobiom, die synthetische Biologie, invasive (interne) und nichtinvasive (externe) Gehirnschnittstellen, passive und angetriebene Exoskelette, Kräuter, Medikamente und Nanotechnologie, Neurostimulation, Augmented-Reality-Technologien wie externe Hologramme oder Brillen mit eingebauter künstlicher Intelligenz und Technologien zur sensorischen Erweiterung wie externe Sensoren oder Implantate. Wie in dem Bericht erwähnt:
Die Sinne können erweitert werden, indem Frequenzen, die über den normalen menschlichen Bereich hinausgehen, in Frequenzen übersetzt werden, die gesehen, gehört oder auf andere Weise erkannt werden können. Auf diese Weise könnte der Benutzer durch Wände hindurch sehen, Vibrationen wahrnehmen und in der Luft befindliche Chemikalien sowie Veränderungen in Magnetfeldern erkennen.
Es wurden auch invasivere Möglichkeiten zur Verbesserung der vorhandenen Sinne demonstriert, z. B. die Beschichtung von Netzhautzellen mit Nanopartikeln, um das Sehen im Infrarotspektrum zu ermöglichen.
Sie weisen auch darauf hin, dass aus der Sicht der Verteidigung Methoden benötigt werden, um einen verbesserten Gegner zu entlarven. Können Sie sich das Schlachtfeld der Zukunft überhaupt vorstellen, auf dem Soldaten von beiden Seiten mit widersprüchlichen Informationen bombardiert werden?
Was die Ethik betrifft, so wird in dem Papier betont, dass „wir nicht darauf warten können, dass die Ethik der menschlichen Augmentation für uns entschieden wird“. Es könne sogar „moralische Verpflichtungen“ geben, Menschen zu augmentieren, etwa wenn dies „das Wohlbefinden“ fördere oder eine Bevölkerung vor einer „neuartigen Bedrohung“ schütze.
Interessanterweise heißt es in dem Papier: „Man könnte argumentieren, dass Behandlungen, die neuartige Impfverfahren sowie Gen- und Zelltherapien beinhalten, Beispiele für die Augmentation von Menschen sind, die bereits in der Pipeline sind.“ Dies scheint eine direkte Anspielung auf mRNA- und Vektor-DNA-COVID-Impfungen zu sein. Wenn dem so ist, ist das ein offenes Eingeständnis, dass es sich dabei um eine Strategie zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit handelt, die sich in der Entwicklung befindet.
Die Herausforderung der unbeabsichtigten Folgen
Natürlich kann es eine Vielzahl von Nebenwirkungen und unbeabsichtigten Ergebnissen geben, wenn man beginnt, einen Aspekt des menschlichen Körpers oder Geistes zu verbessern. Wie in dem vorgestellten Bericht erläutert:
Die Beziehung zwischen Augmentations-Inputs und -Outputs ist nicht so einfach, wie sie erscheinen mag. Eine Augmentation könnte die Ausdauer einer Person verbessern, aber unbeabsichtigt ihre Fähigkeit beeinträchtigen, klar und entschlossen zu denken und rechtzeitig zu handeln.
In einem Kriegskontext könnte eine Augmentation einen Befehlshaber intelligenter machen, aber seine Führungsfähigkeit beeinträchtigen, weil er weniger in der Lage ist, sozial zu interagieren, oder weil er zunehmend unethische Entscheidungen trifft. Selbst ein relativ unumstrittenes Hilfsmittel wie ein Exoskelett kann die körperliche Leistungsfähigkeit bei bestimmten Aufgaben verbessern, aber unbeabsichtigt zu einem Verlust des Gleichgewichts oder einer verminderten Koordination führen, wenn es nicht getragen wird.
Der Begriff des Enhancements wird durch die Feinheiten des menschlichen Nervensystems noch weiter vernebelt, wo eine Veränderung in einem Bereich eine unbeabsichtigte Wirkung an anderer Stelle haben kann. Die Unterschiede zwischen den Menschen machen die Entwicklung von Verbesserungen noch schwieriger.
All dies ist jedoch kein Grund, die Entwicklung des Transhumanismus zu überdenken oder zu verlangsamen, so die Autoren. Wir müssen den menschlichen Körper einfach besser verstehen, und dazu müssen wir mehr Daten über die menschliche Leistung, das Verhalten, die Genetik und die Epigenetik sammeln und analysieren. Wie die Autoren bemerken:
Geräte, die Bewegung, Herzfrequenz, Sauerstoffgehalt und Standort aufzeichnen, sind bereits weit verbreitet und werden immer genauer und ausgefeilter werden, sodass eine immer größere Bandbreite von Leistungsdaten in Echtzeit erfasst werden kann. Außerdem können wir Daten auf eine Weise analysieren, die noch vor fünf Jahren unmöglich war.
Künstliche Intelligenz ist in der Lage, riesige Datenmengen fast augenblicklich zu analysieren und sie in Produkte umzuwandeln, die als Entscheidungsgrundlage dienen können. Diese Verbindung von Datenerfassung und -analyse ist die Grundlage für die künftige Ergänzung des Menschen.
Im Labor gezüchtete Designer-Babys
Wie bereits erwähnt, ist die Forschung, wenn ein technologischer Fortschritt öffentlich bekannt wird, bereits ein Jahrzehnt oder länger im Rückstand. Nehmen wir also den Artikel in Futurism vom 1. Februar 2022, in dem bekannt gegeben wird, dass chinesische Wissenschaftler ein Kindermädchen mit künstlicher Intelligenz entwickelt haben, das sich um Föten kümmert, die in einer künstlichen Gebärmutter gezüchtet werden. Laut Futurism:
Das System könnte es Eltern theoretisch ermöglichen, ein Baby in einem Labor heranzuziehen, wodurch die Notwendigkeit, dass ein Mensch ein Kind austrägt, entfällt. Die Forscher gehen sogar so weit zu sagen, dass dieses System sicherer wäre als die herkömmliche Kinderzeugung.
Derzeit ist der KI-Roboter nur für im Labor gezüchtete tierische Embryonen zuständig, da „Experimente an menschlichen Embryonen nach internationalem Recht immer noch verboten sind.“ Das könnte sich jedoch jederzeit ändern. Im Mai 2021 hat die Internationale Gesellschaft für Stammzellenforschung die Regeln für Experimente an menschlichen Embryonen gelockert.
Bis dahin galt die Regel, dass kein menschlicher Embryo in einer Laborumgebung länger als 14 Tage gezüchtet werden durfte. Nun dürfen menschliche Embryonen über 14 Tage hinaus gezüchtet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. In einigen Ländern müssten die Gesetze noch geändert werden, um über 14 Tage hinauszugehen, aber unabhängig davon besteht kein Zweifel daran, dass mit dem Beginn des Transhumanismus ethische Überlegungen über die Aufzucht von Babys in Labors über Bord geworfen werden.
Kombinieren Sie die Ankündigung eines KI-Roboter-Kindermädchens, das sich um im Labor gezüchtete Embryonen kümmert, mit der Ankündigung aus dem Jahr 2018, dass chinesische Wissenschaftler genmanipulierte CRISPR-Babys erzeugen. Wie Technology Review am 25. November 2018 berichtete, „Ein gewagter Versuch ist im Gange, um die ersten Kinder zu schaffen, deren DNA mithilfe von Gen-Editing angepasst wurde.“
Die Embryonen wurden genetisch bearbeitet, um ein Gen namens CCR5 zu deaktivieren, um die Babys „resistent gegen HIV, Pocken und Cholera“ zu machen. Die Embryonen wurden dann mittels In-vitro-Fertilisation in eine menschliche Mutter eingepflanzt. Zum damaligen Zeitpunkt weigerte sich der leitende Wissenschaftler zu beantworten, ob das Vorhaben zu einer Lebendgeburt geführt hatte, doch kurz darauf wurde bestätigt, dass eine Versuchsteilnehmerin im November 2018 tatsächlich genmanipulierte Zwillinge zur Welt gebracht hatte.
Im Juni 2019 veröffentlichte die Zeitschrift Nature einen Artikel, in dem die Frage aufgeworfen wurde, ob die CRISPR-Babys unbeabsichtigt eine kürzere Lebensspanne erhalten haben könnten, da die Forschung vor kurzem herausgefunden hatte, dass Menschen mit zwei deaktivierten Kopien des CCR5-Gens eine um 21 % höhere Wahrscheinlichkeit haben, vor dem Alter von 76 Jahren zu sterben als Menschen mit einer funktionierenden Kopie dieses Gens. Die Babys könnten dank dieser genetischen Manipulation auch anfälliger für Grippe und Autoimmunerkrankungen sein.
Sollten wir Chimären züchten, um den Bedarf an Organen zu befriedigen?
Ethische Überlegungen zu Tier-Mensch-Hybriden (Chimären) werden wahrscheinlich ebenfalls in den Hintergrund treten, sobald der Transhumanismus zur Normalität wird. Ein Team chinesischer und amerikanischer Wissenschaftler hat bereits Mensch-Affen-Hybridembryonen gezüchtet.
Die Hybridembryonen sind Teil der Bemühungen, neue Wege zur Herstellung von Organen für Transplantationspatienten zu finden. Die Idee ist, Affen mit menschenkompatiblen Organen zu züchten, die dann bei Bedarf entnommen werden können. In diesem Fall wurden die Embryonen bis zu 20 Tage lang in Reagenzgläsern gezüchtet – und dies geschah, bevor das ISSCR offiziell einer Lockerung der 14-Tage-Regel zustimmte.
Die Frage ist: Wenn diese Art der Forschung erfolgreich ist und die Schaffung von Tieren mit menschlichen Organen tatsächlich möglich ist, wann wird die Chimäre dann zu einem Menschen?
Woher wissen wir, dass das, was wie ein Affe aussieht, nicht auch ein menschliches Gehirn mit der dazugehörigen Intelligenz hat? Wenn wir noch einen Schritt weiter gehen, was hindert Wissenschaftler daran, menschliche Organspender zu züchten? Sogar menschliche Klone? Das ist mit Sicherheit ein gefährlicher Weg.
Privatsphäre im Zeitalter des Transhumanismus
Eine der größten Sorgen, die ich (und viele andere) habe, ist vielleicht, dass wir uns nicht nur auf eine Verschmelzung von Mensch und Maschine zubewegen, sondern dass wir gleichzeitig auch die menschliche Moral zunehmend an Maschinen auslagern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Endergebnis nicht verheerend sein wird. Wie konnte das passieren? Timandra Harkness, eine BBC-Radiomoderatorin und Autorin von „Big Data: Does Size Matter?“ schreibt:
Wie die letzten Jahre der Pandemie gezeigt haben, wird der Wunsch, sich der Kontrolle zu entziehen, wenn es keinen guten Grund dafür gibt, weithin als bestenfalls exzentrisch und schlimmstenfalls als automatischer Grund für Misstrauen angesehen.
Wir können einfach nicht sagen, warum ein Privatleben wertvoll ist. Wir verstehen uns nicht als autonome Wesen, als Personen, die einen Raum brauchen, in dem sie nachdenken und ihre Gedanken mit einigen wenigen anderen teilen können, bevor sie sich mit Worten und Taten in die Öffentlichkeit wagen, die sie zu verteidigen bereit sind …
Ein Teil der Anziehungskraft von Technologien wie der künstlichen Intelligenz besteht in der Vorstellung, dass eine Maschine die Rolle eines weisen Elternteils übernehmen kann, der immun ist gegen die Emotionen und die Unberechenbarkeit des Menschen. Dies sagt jedoch weniger über die tatsächlichen Fähigkeiten der KI aus, als vielmehr über unsere Enttäuschung über uns selbst.
Der Drang, COVID oder andere soziale Probleme mit Technologie zu lösen, entspringt diesem Mangel an Vertrauen in andere Menschen. Das gilt auch für die leichtfertige Missachtung der Privatsphäre als Ausdruck moralischer Autonomie.
Die Technikethik kann uns ebenso wenig retten wie die Technik selbst. Selbst während einer Pandemie ist die Frage, wie wir uns gegenseitig behandeln, die grundlegende Frage, die der Ethik zugrunde liegt. Wir müssen die Technik also doch nur als ein Werkzeug betrachten. Andernfalls riskieren wir, zu ihren Instrumenten in einer Welt ohne Moral gemacht zu werden.
Quellen:
- 1, 4 Human Augmentation — The Dawn of a New Paradigm, a Strategic Implications Project May 2021
- 2 WEF The Fourth Industrial Revolution
- 3 CNN November 26, 2019
- 5, 6 Futurism February 1, 2022
- 7 ISSCR Guidelines
- 8 STAT News May 26, 2021
- 9 Technology Review November 25, 2018
- 10 AP News November 26, 2018
- 11 Nature June 3, 2019
- 12 Newsweek April 16, 2021
- 13 Unherd January 2022
Mit Covid allein zu Hause – Impffrei und doch guter Dinge
Als 2020 die Corona-Pandemie ausgerufen wurde und – weltweit gleichgeschaltet – mit einer infernalischen Impf-Kampagne abgewickelt wurde, war mir schnell klar: irgendetwas stimmt da nicht. Nach eingehender Beschäftigung mit den angepriesenen Covid-19-Gen-Behandlungen waren sich mein Mann und ich einig: Weder die mRNA- noch die Vektormaterialien kommen für uns in Frage. Totimpfstoffe, die in Asien, Südamerika oder Osteuropa angeboten wurden, sind bei uns bis heute nicht „zugelassen“. Dies, ohne nachvollziehbare Begründung. Freunde schüttelten den Kopf und redeten vor allem meinem Mann zu: Lass Dich stechen, das schützt. Ab 60 sei man „Risikopatient“. Sagt der Staat. Der Arzt hat dabei nichts mitzureden.
Vertrauen ins Immunsystem
Wir vertrauten auf die „Natur-Impfung“, wie ich unser Immunsystem bezeichne, das den Menschen über ständige Anpassung und Stärkung durch die Evolution brachte. Wir waren immer gesund, der Hausarzt sah uns kaum. Das Krankenhaus auch nicht. Wir hatten keine Angst vor einer möglichen Covid-19-Erkrankung. Freunde aus Indien und Japan, darunter auch Ärzte, berichteten von „Ivermectin“, das dort sehr erfolgreich bei Covid-19-Patienten eingesetzt wird. Ich besorgte mir frühzeitig den Nobelpreis-gekrönten Wirkstoff in der empfohlenen Dosierung. Zum Glück gibt es auch bei uns noch umsichtige Ärzte, die sich von der medizinischen Staatsdoktrin nicht erpressen lassen.
Zwei Stricherl beim Test
In November 2021 war dann Corona auch bei uns zu Gast. Wo genau wir uns angesteckt haben, war unklar. Bei mir begann es mit Kopfschmerzen und grippeähnlichen Symptomen. Ich schrieb das eher einer Erkältung zu, weil ich bis in den November hinein noch im See schwimmen war. Mehr als 37° Körpertemperatur brachte ich nicht aufs Thermometer. Ich nahm die gewohnten Grippe-Brausetabletten „Neocitran“, mit hohem Vitamin C Anteil – und das war’s. Als ich nach vier Tagen den Geschmacks- und Geruchssinn verlor, war mir klar: Corona. Der Antigen-Haustest schlug aber noch nicht an. Als am nächsten Tag mein Mann aus heiterem Himmel Fieber bekam und es ihn regelrecht „hinprackte“, bekamen wir Gewissheit: Zwei Stricherl beim Test, bei beiden.
Mit Covid-19 allein zu Hause
Also Anruf bei 1450, dann Rückruf seitens der örtlichen Bezirkshauptmannschaft. Offizieller PCR-Testtermin für mich. Mein Mann war zu erschöpft, also kam das Test-Team ins Haus. In Hochsicherheitsmontur, aber sehr professionell, wurde ihm die Probe abgenommen. Bis hierher funktionierte das Corona-System wie geschmiert. Ab da waren wir auf uns alleine gestellt. Das Fieber bei meinem Mann bekam ich mit Topfen-Umschlägen weg. Die Erschöpfung nicht. Beruhigend für mich: er hatte keine Atemprobleme, verweigerte aber Essen und Trinken und schlief nur. Nach Rücksprache mit unserem Hausarzt und einigen Telefonaten mit anderen Ärzten, die wir kannten, stellte sich uns die Frage: Soll mein Mann ins Spital? Das lehnte ich – auch angesichts seiner Symptome – kategorisch ab. In früheren Zeiten hätte ich ohne Bedenken zugestimmt.
Auf keinen Fall ins Krankenhaus
Warum ich es ablehnte: In einer Zeit, wo Politiker nicht geimpfte Menschen bedrohten, wütende Ärzte und Schwestern offen sagten, „Menschen ohne Impfung nicht behandeln zu wollen“, weil sie den „Geimpften“ die Spitalsbetten wegnehmen und selber schuld seien. In einer Zeit, wo Systemmedien hasserfüllte Leserbriefe veröffentlichten, in denen gefordert wird, „Impfverweigerer“ nicht auf der Intensiv zu behandeln und die Forderung immer lauter wurde, ihnen die Kosten des Krankenhausaufenthalts zu verrechnen (obwohl man eine Krankenversicherung hat). In einer Zeit, wo Menschen ihre schwer kranken oder sterbenden Angehörigen nicht besuchen durften und man keine Ahnung hatte, womit und wie man im Spital bei Covid-19 behandelt wird und ob es überhaupt ein Behandlungsprotokoll gibt – war das Krankenhaus für mich tabu.
Ivermectin- Rasche Besserung
Ich gab meinem Mann, in Rücksprache mit dem Arzt, die empfohlene Dosis Ivermectin. Bereits nach vier Stunden trat eine sichtbare Besserung ein. Einige Tage lang nahm er diese Dosis weiter. Dazu unterstützend Astronautennahrung, Trinkampullen, Brausetabletten mit Vitamin B, C, und Zink. Vitamin D-Tropfen. Nach einer Woche hatte er wieder Lust auf ein Frühstück. Er war über den Berg. Die Quarantäne absolvierten wir nach Vorschrift. Die Lebensmittel brachte der Nahversorger oder jemand von der Familie. Eine fürsorgliche Nachbarin kochte eine kräftige Hühnersuppe – alles wurde vor der Tür abgestellt.
Die Nachwehen
Danach dauerte es noch eine Woche, bis mein Mann wieder bei Kräften war. Am Balkon tankten wir regelmäßig frische Luft, was sehr guttat. Ich selbst war nach fünf Tagen wieder fit. Wir bekamen unser „Genesungszertifikat“ und gelten nun sechs Monate lang als „vollwertige, gesunde Bürger“. Dazu muss man in Österreich zuerst erkranken. Die Folgen der Krankheit: Anfangs hatten wir beide Konzentrations-Probleme, die sich aber rasch legten. Der Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns hielt bei mir 3 Wochen an. Bei meinem Mann kürzer. Er bekam dafür zwei Monate nach seiner Erkrankung Haarausfall. Laut Ärzten kann das rund sechs Monate dauern.
Unser persönliches Covid-19-Rezept:
- Topfenumschläge gegen Fieber
- Grippemittel mit hohem Vitamin C-Anteil
- Ivermectin in Absprache mit Arzt
- Vitamin B, C, D und Zink
- Astronautennahrung
- Trinkampullen
- Kräftige Hühnersuppe
- Frische Luft
- Zuversicht


(@JackPosobiec)