Kategorie: Nachrichten
«Können wir den Medien noch vertrauen?»
«Werden die Massenmedien ihrer Verantwortung noch gerecht?», wird Daniele Ganser vom Moderator gefragt. «Nein, ich habe nicht den Eindruck», antwortet er: «Ich habe eher das Gefühl, dass ein Narrativ erzählt wird, und wenn jemand ein abweichendes Narrativ hat, wird er diffamiert.»
Das Hauptproblem dabei sei die digitale Revolution. Früher hätten die grossen Sender oder Zeitungen keine Konkurrenz gehabt: «Sie hatten die Deutungshoheit.» Seit dem Aufkommen des Internets in den 2000er-Jahren könnten die Leute ausweichen und alternative Kanäle oder die sozialen Medien nutzen.
«Damit schwimmen den klassischen Medien die Felle davon», erklärt Ganser. Deswegen würden sie immer radikaler nur eine Geschichte, eine Meinung propagieren und tolerieren. Insbesondere für junge Menschen seien die sozialen Medien ihre bevorzugte Informationsquelle.
Dabei würden sie aber auch viel Werbung der Anbieter konsumieren. «Bei den digitalen Medien wird der Endnutzer genau vermessen: Man weiss, wie alt er ist, was er schon gekauft hat, und dann entstehen Filterblasen.» Dies führe dazu, dass die klassischen Zeitungen aussterben.
Die Corona-Krise zeige dies besonders auf, führt Ganser vor Augen. Ein Medium hätte die Aufgabe, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen: die Massnahmen-Kritiker und die Massnahmen-Befürworter. Nur so könne sich der Konsument ein richtiges Bild der Geschehnisse machen. Ansonsten passiere genau die Spaltung der Gesellschaft, die jetzt da sei.
«Es wäre klug, mehrere verschiedene Marken zu konsumieren», weiss Ganser. Mit Marken meint er Medien. Das Wichtige sei, die Informationen mit gesundem Menschenverstand zu konsumieren. «Du hast teilweise recht», sei ein guter Satz, um in den Dialog mit der Gegenseite zu treten. Denn auch der Andere, der eine gegenteilige Meinung vertrete, habe sich mit dem Thema auseinandergesetzt.
Problematisch sei im Moment, dass die Mehrheit Druck auf die Minderheit ausübe, wie etwa in der Impf-Frage, so der Historiker. Seine Meinung äussern könne man aber nach wie vor. Er tue dies auch, trotz Diffamierung, die er erlebe, sagt Ganser. «Ich rate dazu, die eigene Meinung in Ruhe und Sachlichkeit einzubringen.»
Die Demokratie brauche die verschiedenen Meinungen. Ganser betont aber auch, dass man die andere Meinung respektieren müsse. Man solle seinen Standpunkt vertreten, aber ohne dabei eine andere Ansicht abzuwerten.
«Wir hatten das schon oft, dass sich die Menschen in zwei Gruppen spalten», weiss der Historiker. Diese Spaltung gelte es zu verhindern. «Mehr Debattenkultur ist angesagt.»
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Daniele Ganser ist ein Schweizer Historiker und Friedensforscher. Er untersucht insbesondere die Themen Frieden, Energie, Medien, Krieg und Terror.
Einen längeren Vortrag zum Thema «Können wir den Medien noch vertrauen?» von Daniele Ganser finden Sie hier.
Human Augmentation: Gemeinsames Übermenschenprojekt von britischer Regierung und deutscher Bundeswehr
Transhumanismus olé: Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm
Die Bundeswehr schreibt dazu:
„Since 2019 the Future Analysis Unit of the Bundeswehr Office for Defence Planning (BODP) has been working with the Development, Concepts and Doctrine Centre (DCDC) from United Kingdom on a Strategic Implication Project „Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm“. The base of the collaborativ work was a cooperation agreement between the BODP and the DCDC.„
Via Global Research: „The Plan to Turn You Into a Genetically Edited Human Cyborg„
Frauenpower, schwarz: Spazieren gehen reicht nicht, denn: “Wir befinden uns im Krieg”
Frauenpower. Empowerment. Zwei Schlagworte, die Genderisten gerne benutzen, von denen sie sich versprechen, vom Ladenhüter, der auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht konkurrieren kann, zum Positionsinhaber kraft Quote zu werden. Das System hat in Deutschland recht gut funktioniert und dazu geführt, dass viele gesellschaftliche Positionen unbrauchbar sind, zusätzliche nutzlose gesellschaftliche Positionen geschaffen wurden und nach und […]Sogar EMA muss nun warnen: Spätestens „Booster-Impfungen“ führen zu „VAIDS“ und schwächen das Immunsystem
Bereits vor Monaten haben wir in mehreren Artikeln wissenschaftliche Meinungen wiedergegeben, wonach die Covid-19-Impfungen das menschliche Immunsystem sukzessive schwächen und langfristig wohl auch zerstören – dank dem Spike-Protein, siehe hier. Die Antwort der Pharmaindustrie und der Corona-Regime kam prompt mit den (bald wohl alle drei Monate fälligen) Booster-Impfungen. Doch diese dürften viel eher als Brandbeschleuniger, denn als Hilfsmittel für den Körper fungieren, wie auch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) mittlerweile zugeben muss.
Immunsystem durch häufige Impfungen „überlastet“
Die Meinung, dass das stetige „Nachboostern“ mit Corona-Impfstoffen nicht zielführend, sondern kontraproduktiv ist, kam mittlerweile auch im Mainstream an. Die EMA lässt nun aber ebenfalls diesbezüglich aufhorchen. Bei einer Pressekonferenz wurde kritisiert, dass man mit der Booster-Impfung, die möglicherweise alle vier Monate (!) erfolgt, das Immunsystem „überlastet:
„Wir sollten darauf achten, das Immunsystem nicht durch wiederholte Impfungen zu überlasten“.
Covid-19-Impfungen und HIV
Was die EMA hier indirekt anspricht ist das sogenannte durch „Impfung erworbenes Immundefizienzsyndrom – VAIDS (Vaccine Acquired Immune Deficiency Syndrome). Erst kürzlich wiesen dies Forscher und Ärzte in Schweden nach, die Impffreie und Geimpfte untersuchten. In der Studie wurde dies als „Immunerosion“ oder „erworbene Immunschwäche“ bezeichnet. Damit begründe sich laut Forschern die erhöhte Inzidenz von Herzmuskelentzündungen und anderen Erkrankungen nach der Impfung, die entweder schneller zum Tod führen oder langsamer zu chronischen Erkrankungen führen.
Immer wieder wiesen Wissenschaftler, wie der kürzlich verstorbene Nobelpreisträger, Entdecker des HI-Virus und Kritiker der Corona-Impfungen Luc Montagnier darauf hin, dass man durch die Covid-19-Impfstoffe eine Aids-ähnliche Krankheit bekommt und sich zudem das Risiko massiv erhöht, HIV-positiv zu sein.
Einige der Impfstoffe gegen Covid19, die sich derzeit in der Testphase befinden, können das Risiko einer HIV-Infektion erhöhen, warnte zudem erst kürzlich eine Gruppe von Forschern in der medizinischen Fachzeitschrift Lancet
Hervorgerufen wird dies einmal mehr durch das Spike-Protein im Impfstoff, das zu einer allgemeinen Immunsuppression führt.
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Die Psychologisierung von radikal-islamischen Gewalttätern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Gewalttaten von radikalen Moslems werden seit geraumer Zeit von der Strafjustiz ausschließlich als psychische Störung „identifiziert“, die Täter als „schuldunfähig“ erklärt und in die Psychiatrie verfrachtet. Beispiele gibt es zuhauf. Das gerade ergangene Urteil im Auto-Dschihad-Prozess von Berlin ist besonders auffällig. Der 30-jährige irakischer Moslem Sarmad A. hatte am 19.4.2020 auf […]
Die Propaganda-Pandemie
Wie Massenpsychosen, PR-Aktionen und psychologische Operationen die Pandemie prägten.
Einführung
Im Gegensatz zur „vorgetäuschten Pandemie“ der Schweinegrippe von 2009 war Covid eine echte Pandemie: Die weltweite Übersterblichkeit liegt seit Januar 2020 derzeit bei etwa 20 Millionen Todesfällen oder etwa 16 % im Vergleich zur normalen weltweiten Sterblichkeit, die hauptsächlich, wenn auch nicht vollständig , durch die neuartiges Coronavirus. In den meisten Ländern stellte sich heraus, dass das Durchschnittsalter der Covid-Todesfälle nahe der durchschnittlichen Lebenserwartung lag.
Insgesamt hat das neuartige Coronavirus eine Virulenz, die mit einem Standard-Influenzavirus vergleichbar ist – ähnlich der asiatischen Grippe von 1957 und der Hongkong-Grippe von 1968, aber viel milder als die „Spanische Grippe“ von 1918 –, aber es traf ältere Bevölkerungsgruppen mit weit verbreiteten metabolischen Gesundheitsproblemen und im Wesentlichen keine bereits bestehende Immunität gegen dieses neuartige Virus – im krassen Gegensatz zu früheren Grippepandemien, als Menschen über 50 aufgrund einer früheren Exposition gegenüber ähnlichen Grippeviren normalerweise eine gewisse bereits bestehende Immunität hatten.
Doch neben einer medizinischen Pandemie war Covid auch eine Propagandapandemie. Die folgende Analyse gibt einen Überblick über einige der wichtigsten PR- und Propagandakampagnen zur Pandemie, die von westlichen Regierungen, Medien und Geheimdiensten durchgeführt werden.
Dokumente enthüllen die Bemühungen von Big Pharma, das afrikanische COVID-Impfstoffprojekt zu verhindern
Jetzt, da Länder mit niedrigerem Einkommen mit der Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen begonnen haben, drohen die Schläger der Pharmaindustrie den südafrikanischen Herstellern mit Patentverletzungen. Es sind Dokumente aufgetaucht, die zeigen, dass Big Pharma versucht, das afrikanische COVID-Impfstoffprojekt zu verhindern.
Eine Organisation, die BioNTech, den Covid-19-Impfstoffpartner von Pfizer, vertritt, hat hinter den Kulissen daran gearbeitet, den expandierenden Versuch afrikanischer Wissenschaftler zu sabotieren, einen Coronavirus-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln, wie aus Dokumenten hervorgeht, die am Mittwoch von einer führenden medizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht wurden.
Die kENUP-Stiftung ermutigte südafrikanische Beamte, ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstütztes Projekt zur Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs, der die Injektion von Moderna als Vorlage verwendet, im August zu beenden, so The BMJ.
In einem 20-seitigen Papier (siehe unten) erwähnte die kENUP-Stiftung zwei südafrikanische Firmen, die an dem Impfstoffprojekt beteiligt waren, und erklärte: „Das Projekt des WHO Vaccine Technology Transfer Hub, das den Herstellungsprozess des Covid-19-Impfstoffs von Moderna kopiert, sollte sofort eingestellt werden. Dies ist notwendig, um Schaden von Afrigen, BioVac und Moderna abzuwenden“.
Das BMJ berichtete, dass KENUP als Alternative den Vorschlag von BioNTech unterstützte, „mRNA-Fabriken in Seecontainern von Europa nach Afrika zu verschiffen, die anfangs mit BioNTech-Mitarbeitern besetzt sind, sowie einen vorgeschlagenen neuen regulatorischen Weg, um die in diesen Fabriken hergestellten Impfstoffe zu genehmigen.“
Die Zeitschrift berichtet weiter: „Der neue Weg wurde von einigen Experten als paternalistisch und undurchführbar bezeichnet, da er offenbar die lokalen Regulierungsbehörden umgeht.“
Die wiederholte Weigerung der Pharmaindustrie, ihre Technologien mit der Öffentlichkeit zu teilen, was Ländern mit niedrigerem Einkommen die Möglichkeit nimmt, ihre eigenen Impfstoffe zu entwickeln, zwang Südafrika zu mRNA-Bemühungen, die nun erste Ergebnisse zeigen. Südafrikanische Wissenschaftler und die WHO haben sich dafür entschieden, den Impfstoff von Moderna mit öffentlich zugänglichen Informationen, einschließlich der mRNA-Sequenz der Impfung, zu reproduzieren, da sie keine Unterstützung von Big Pharma oder mächtigen Regierungen erhalten.
Die Sicherheitstests des neuen Impfstoffs sollen noch in diesem Jahr beginnen. Die Kampagne der kENUP-Stiftung hat Aktivisten der öffentlichen Gesundheit empört, die die Bemühungen der südafrikanischen Wissenschaftler lobten.
„Die Beendigung dieses lebensrettenden Projekts zu fordern, um die Interessen der Pharmaunternehmen zu schützen, ist beschämend – und das zu einer Zeit, in der über 90 % der Menschen in den ärmsten Ländern noch immer nicht vollständig geimpft sind“, sagte Anna Marriott, Leiterin der Gesundheitspolitik von Oxfam International, in einer Erklärung vom Donnerstag.
„Was beendet werden muss, sind die pharmazeutischen Monopole, die die lebensrettenden Impfstoffe für Millionen von Menschen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen unerreichbar machen.“
Marriott fügte hinzu: „Das Versagen der Regierungen der reichen Länder, einzugreifen und diese allmächtigen Monopole zu brechen, ist unverzeihlich. Sie müssen ihr blindes Vertrauen darauf beenden, dass profitgierige Pharmakonzerne freiwillig das Richtige für die Menschheit tun werden.“
BREAKING: BIG PHARMA CAUGHT TRYING TO THWART @WHO & PAN-AFRICAN EFFORTS TO MAKE COVID-19 VACCINES@BioNTech-hired consultancy kENUP called for termination of WHO-backed MRNA hub whilst promoting BioNTech’s ‘paternalistic and unworkable’ proposal.
This is #VaccineApartheid pic.twitter.com/EJOHiavDPy
— The People’s Vaccine (@peoplesvaccine) February 10, 2022
Die kENUP-Stiftung erklärte in einem Schreiben an südafrikanische Beamte im August, dass die „Nachhaltigkeitsaussichten“ für das von der WHO unterstützte mRNA-Projekt „nicht günstig sind“, und wies darauf hin, dass Moderna die Durchsetzung von Patenten wieder aufnehmen könnte, sobald die Pandemie für beendet erklärt wird, was möglicherweise erhebliche rechtliche Probleme verursachen würde. Beamte, die an der Initiative arbeiten, versichern jedoch, dass sie keine Patente verletzen.
Am vergangenen Montag sagte Martin Friede, ein WHO-Beamter, der an der Organisation des Programms mitwirkt, gegenüber Politico: „Hier findet keinerlei Patentverletzung statt. Der Medicines Patent Pool, eine von den Vereinten Nationen unterstützte Gruppe, die die südafrikanische Initiative unterstützt, wies in einer Erklärung vom November „unbegründete Gerüchte“ zurück, wonach das Technologiezentrum für mRNA-Impfstoffe „beabsichtigt, Patente zu verletzen“.
„Der Medicines Patent Pool, der für die Elemente des geistigen Eigentums und der Lizenzierung des Zentrums verantwortlich ist, möchte klarstellen, dass dies nicht der Fall ist“, erklärte die Gruppe. „MPP wird sicherstellen, dass die im Hub verwendete Technologie entweder nicht durch Patente abgedeckt ist oder dass Lizenzen und/oder Nicht-Durchsetzungsverpflichtungen vorhanden sind, um einen freien Betrieb zu ermöglichen.“
„Offensichtlich ist jemand in Afrika herumgegangen und hat behauptet, wir würden Patente verletzen, was äußerst bedauerlich ist, da es völlig unwahr ist“, sagte Charles Gore, Geschäftsführer von MPP, dem BMJ.
Dem BMJ zufolge enthält das südafrikanische Recht eine Bestimmung, die es Wissenschaftlern und Herstellern erlaubt, Forschung und Entwicklung unabhängig vom Patentschutz zu betreiben, was bedeutet, dass das Reverse Engineering des Moderna-Impfstoffs durch den Hub legal ist“.
„Moderna hat auch öffentlich versprochen, seine Patente im Zusammenhang mit Covid-19 während der Pandemie nicht durchzusetzen und sagte, dass es bereit sei, sein geistiges Eigentum nach diesem Zeitraum zu lizenzieren“, so die Publikation, „Das Zentrum ist in Gesprächen mit Moderna, um eine solche Lizenz zu erhalten.
„Zwei Jahre lang sind westliche Pharmariesen mit der Behauptung hausieren gegangen, dass die Regeln des geistigen Eigentums kein Hindernis für die weltweite Impfstoffproduktion darstellen“, sagte Fatima Hassan, Gründerin und Direktorin der Health Justice Initiative in Südafrika, am Donnerstag.
„Doch jetzt, wo Länder mit niedrigem Einkommen mit der Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen begonnen haben, drohen die Schläger der Pharmaindustrie den südafrikanischen Herstellern mit Patentverletzungen“, so Hassan weiter. „Diese schändliche Panikmache ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Staats- und Regierungschefs der Welt das geistige Eigentum an allen Covid-19-Impfstoffen, -Tests und -Behandlungen aussetzen müssen, um die Produktionskapazitäten freizusetzen, die zur Beendigung dieser Pandemie erforderlich sind“.
Hassan fuhr fort: „Wenn wir das nicht tun, wird Big Pharma versuchen, die Hersteller im Globalen Süden einzuschüchtern und zur Unterwerfung zu zwingen.“
Zuvor hatten die USA, Großbritannien und die EU-Länder den Antrag Indiens und Südafrikas auf ein Verbot von COVID-19-Impfstoffpatenten bei der Welthandelsorganisation (WTO) blockiert. Der Vorschlag wurde vehement abgelehnt mit der Begründung, dass ein solches Verbot die Innovation bei den Pharmaunternehmen abwürgen würde, da ihnen der Anreiz genommen würde, enorme Investitionen in Forschung und Entwicklung zu tätigen.
Lesen Sie das vollständige Dokument auf der Webseite am Ende des Artikels.
Wie Big Pharma Impfstoffe an die Welt verkaufte – Teil 4
Im vierten und letzten Teil der aufschlussreichen Untersuchung von Paula Jardine über die Übernahme der globalen Gesundheitspolitik durch die Impfstoffbewegung erklärt sie, wie die Auferlegung von Impfplänen und Überwachungsinnovationen sowie die Normalisierung der „lebenslangen“ Impfung den Pharmaherstellern und ihren Investoren ungeahnte Milliarden eingebracht und gleichzeitig die Gesundheitsressourcen der Welt an sich gerissen haben.
Die Aufnahme von Impfstoffen in die Impfpläne der Länder ist die Aufgabe von beratenden Expertengruppen. Sie kann auch durch von der Industrie gesponserte Lobbyarbeit beeinflusst werden, um den Eindruck zu erwecken, dass die Öffentlichkeit mehr Zugang zu bestimmten Impfstoffen benötigt.
In der Tat haben viele hochrangige medizinische und wissenschaftliche Berater der Regierungen enge Verbindungen zu Pharmaunternehmen oder sind an diesen beteiligt, und die Überschneidungen sind vielfältig.
Sehen Sie sich zum Beispiel die Partnerschaft Supporting Active Aging Through Immunisation (SAATI) genauer an. Sie wurde 2011, als die sogenannte Dekade des Impfstoffs begann, auf Betreiben der Confederation of Meningitis Organisations (CoMo) gegründet.
Im Jahr 2013 schloss SAATI über eine Absichtserklärung eine Kooperationsvereinbarung mit Vaccines Europe ab. Diese Organisation war zuvor unter dem Namen European Vaccine Manufacturers bekannt, der Fachgruppe für Impfstoffe innerhalb der European Federation of Pharmaceutical Industries and Association.
Ein SAATI-Bericht aus dem Jahr 2014, in dem mehr Impfungen für Erwachsene gefordert werden, wurde von der internationalen PR-Agentur Hill and Knowlton erstellt und von Pfizer finanziert.
Professor Dr. Javier Garau, Vorsitzender der SAATI, sagte: „Mit zunehmendem Alter wird das Immunsystem schwächer, wodurch das Risiko, sich mit Infektionskrankheiten anzustecken, steigt. Außerdem nimmt die erworbene Immunität gegen bestimmte Infektionen (Tetanus, Keuchhusten, Diphtherie) mit zunehmendem Alter ab; daher sind Impfungen und Auffrischungsimpfungen eine besonders wichtige Präventionsstrategie für Erwachsene.
Wir sind entschlossen, mit allen relevanten Akteuren zusammenzuarbeiten, um die lebenslange Immunisierung zur Norm im Rahmen von Strategien für gesundes Altern, öffentliche Gesundheit und Prävention zu machen.
Die erworbene Immunität, von der Garau spricht, stammt von Impfstoffen, und die Abnahme des Schutzes im Laufe der Zeit wird als sekundäres Impfversagen bezeichnet. Impfstoffe verleihen keine lebenslange Immunität. Wenn der verliehene Schutz nachlässt, sind weitere Impfungen erforderlich.
CoMo wurde 1994 gegründet und wird von Pfizer, Sanofi und GSK finanziert. Eine ihr angeschlossene amerikanische Wohltätigkeitsorganisation, die Emily’s Dash Foundation, setzte sich erfolgreich bei den US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) dafür ein, das Alter, in dem Kinder gegen Meningitis geimpft werden können, herabzusetzen.
CoMo erhält zusätzliche finanzielle Unterstützung von der Coalition for Life-Course Immunisation (CLCI), zu deren einzelnen Sponsoren MSD, Sanofi-Pasteur und Vaccines-Europe gehören und deren Mitglieder Moderna, Sanofi-Pasteur, MSD, Novavax, Pfizer, Seqirus, Takeda und VBI Vaccines sind.
Seqirus hat einen Vertrag mit der Biomedical Advanced Research and Development Authority, einer US-Regierungsbehörde, zur Entwicklung von selbstverstärkenden mRNA-Impfstoffen der nächsten Generation gegen Grippe. Außerdem entwickelt das Unternehmen neue Covid-19-Impfstoffe mit einer Technologie, die angeblich weniger Nebenwirkungen hat als mRNA-Gentherapie-Impfstoffe der ersten Generation.
Die Weltbank hat nun Epidemien und Pandemien durch die Ausgabe von Anleihen „finanziert“ und sie zu einem profitablen Instrument gemacht, das ihre Dauerhaftigkeit festschreibt. Impfstoffanleihen wurden 2011 zur Finanzierung von GAVI eingeführt. Im Jahr 2017, noch bevor wir von Covid-19 gehört hatten, wurden eine Pandemieanleihe und eine Finanzierungsfazilität eingeführt. Im Mai 2021 wurden Covid-19-Impfstoffanleihen im Wert von 750 Millionen Dollar ausgegeben, die von der mit den Rockefellers verbundenen JP Morgan Bank gezeichnet wurden.
Niemand auf der Welt ist vor der Bedrohung durch Covid-19 sicher, solange nicht jeder sicher ist“, sagte Seth Berkley, Vorstandsvorsitzender der GAVI Alliance. Und diese Transaktion wird uns dabei helfen, Länder mit niedrigem Einkommen mit den Impfstoffdosen zu versorgen, die sie benötigen, um die Pandemie in ihrer akutesten Phase zurückzudrängen.
Die Erlöse aus den Anleihen werden auch die kontinuierliche Unterstützung der Kernimpfstoffprogramme der GAVI Alliance stärken, um sicherzustellen, dass die Routineimpfungen nicht ins Hintertreffen geraten und hart erarbeitete Erfolge im Kampf gegen durch Impfung vermeidbare Krankheiten nicht verloren gehen.
Mit Ausnahme der ärmsten Länder wird von allen erwartet, dass sie zusätzliche Schulden für den Kauf und die Verteilung der Impfstoffe aufnehmen. Bis Juni 2021 haben die Entwicklungsländer nur widerwillig 3,9 Milliarden Dollar der 100 Milliarden Dollar in Anspruch genommen, die die Weltbank zur Finanzierung der Covid-Impfstoffe bereitgestellt hatte.
Es ist schwer vorstellbar, dass die Covid-19-Impfstoffe etwas anderes als eine Cashcow für die Industrie sind. Im Februar 2021, zwei Monate nachdem die britische Aufsichtsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency
(MHRA) eine vorläufige Zulassung für den Impfstoff von Pfizer erteilt hatte, erklärte der Finanzchef des Unternehmens, Frank D’Amelio, den Anlegern, die Gewinnspanne für den Impfstoff liege im oberen 20-Prozent-Bereich.
Dies basierte auf der so genannten „Pandemie-Preisgestaltung“, d. h. auf einem Preis von 19,50 Dollar pro Dosis im Vergleich zu einem normalen Preis von bis zu 175 Dollar. Er fügte hinzu, dass der Prozentsatz je nach Skaleneffekten höher ausfallen könnte.
Albert Bourla, Geschäftsführer von Pfizer, sagte, dass „ein dauerhafter Umsatzstrom mit Covid-19-Impfstoffen wie bei der Grippe“ für das Unternehmen wahrscheinlich sei, da Auffrischungsimpfungen erforderlich seien und neu auftretende Varianten von Stämmen bekämpft werden müssten.
Die Covid-Impfstoffe wurden entgegen der landläufigen Meinung für den Einsatz unter außergewöhnlichen Umständen zugelassen. Bourla sagte: „Ich glaube, die Covid-Sache hat eine neue Normalität geschaffen“.
Selbst bei den reduzierten Pandemiepreisen war der finanzielle Gewinn für das Unternehmen astronomisch. Im November 2021 teilte die Geschäftsführung von Pfizer institutionellen Anlegern mit, dass die 39 Milliarden Dollar Umsatz mit dem Impfstoff Covid-19 44 Prozent des Rekordumsatzes von 88 Milliarden Dollar für das Jahr ausmachen.
In der Euphorie nach der Erteilung von Notfallzulassungen für die Covid-Impfstoffe und den enormen Gewinnen sind viele neue Impfstoffe in Planung und die Erwartungen der Industrie sind gestiegen.
Wie ich bereits in Teil 1 dieser Untersuchung erwähnt habe, warnte der Experte für internationale Gesundheitspolitik William Muraskin 2017, dass ein umfassender Krieg gegen Mikroben von den Befürwortern der Ausrottung geplant wird, die beabsichtigen, unabhängig von den Entscheidungen der Regierungen der Entwicklungsländer oder ihrer Bevölkerung zu siegen.
Wie der „Krieg gegen den Terror“ sei dies ein offenes Konzept, zweideutig und nützlich, um eine Reihe von Maßnahmen zu rechtfertigen.
Muraskin argumentiert, dass die Impfung auf Kosten und zum Nachteil der ohnehin begrenzten Ressourcen der Gesundheitssysteme der Entwicklungsländer in den Vordergrund gerückt wurde.
Covid-19 hat sich die Ressourcen der Gesundheitssysteme der Industrieländer unter den Nagel gerissen und ihre Volkswirtschaften in beispielloser Weise unterminiert. Israel hat gerade die vierte Auffrischungsimpfung innerhalb eines Jahres genehmigt, während die Zahl der Nebenwirkungen und Todesfälle steigt. Es ist nun offensichtlich, dass die Einnahmequellen im Moment „dauerhafter“ sind als der Schutz, den die Impfstoffe bieten.
Die Agenda der öffentlichen Gesundheit wurde schon vor langer Zeit von privaten Interessen in Beschlag genommen. Die Kampagne zur Ausrottung von Covid-19 und anderen Krankheiten durch Impfungen spiegelt die Voreingenommenheit der GAVI, der Partner der Impfstoffallianz und vor allem die ihrer Gründer wider.
Der Grundgedanke mag fragwürdig sein, aber der Ansatz ist sicherlich lukrativ. Die Ausrottung von Krankheiten scheint ein Narrenspiel zu sein, aber eines, an dem wir alle teilnehmen müssen, wenn Impfpässe zu einem dauerhaften Mechanismus für den Zugang zu unserem täglichen Leben werden.
Im Jahr 2013 befanden sich 120 neue Impfstoffe in der Entwicklung, von denen nur die Hälfte gegen Tropenkrankheiten in Entwicklungsländern gerichtet war. Jetzt sind es noch mehr.
Wie viele davon sollen in die nationalen Impfpläne aufgenommen und wahllos eingesetzt werden? Wie viele könnten obligatorisch werden? Die Gesellschaft braucht eine breitere Debatte über die Vorzüge des Krieges gegen Mikroben, bevor er uns alle mitreißt.
Video-Botschaft: Polizistin bedankt sich unter Tränen bei „Freedom Convoy“-Truckern
Diese Aufnahme wird aktuell weltweit geteilt: Eine Polizistin aus Edmonton, Kanada, hat sich in einer emotionalen Video-Botschaft bei den Truckern des Freedom Convoy für ihren Einsatz für die Freiheit bedankt.
Elena Golysheva, Constable beim Edmonton Police Service, berichtet, sie selbst sei überhaupt erst nach Kanada gezogen, um frei zu sein. Nun mit ansehen zu müssen, wie den Bürgern ihre Freiheit genommen wird, breche ihr das Herz. Sie sei Polizistin, um Menschen und das Gesetz zu schützen, und man habe ihr beigebracht, ungesetzliche Befehle stets zu hinterfragen:
Meine Vorgesetzten haben mich immer daran erinnert: „Bitte hinterfragen Sie unsichere Befehle. Stellen Sie uns Fragen, wenn Sie der Meinung sind, dass die Anordnungen ungesetzlich sind.“ Und das ist meiner Meinung nach unsere Aufgabe. Vielen Dank an die Trucker, die sich für uns alle einsetzen.
Genau die Freiheit, für die ich nach Kanada gezogen bin, wurde mir genommen, und Kanadier, die hier leben, hier geboren wurden, erkennen das nicht. Ich habe darum gekämpft, hierher zu kommen, um sie zu haben, und es war sehr schwer zu sehen, wie sie weggenommen wurde.
Sie dankt den Truckern und Demonstranten unter Tränen für ihren Einsatz für alle Bürger Kanadas – auch für die Polizisten, die „nicht für euch aufstehen konnten“.
Der Edmonton Police Service hat bestätigt, dass Golysheva für die Dienststelle arbeitet. Die mutige und emotionale Botschaft der Polizistin könnte für sie noch negative Konsequenzen haben: Das Video werde aktuell geprüft, berichteten lokale Medien am Freitag. Unabhängig davon zeigt das Video jedoch erneut eindrücklich, dass auch Polizeibeamte mit dem totalitären Regierungskurs hadern.
Corona-Prozess: Grand Jury
Website Corona-Untersuchungsausschuss
Video: Coronavirus Investigative Committee Grand Jury
14.02.2022, 16:00 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Video: Coronavirus Investigative Committee Grand Jury appeared first on Global…
Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Grand Jury- Tag 3- Der PCR Test
14.02.2022, 09:28 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Quelle wid noch geändert Grand Jury Day 3 – PCR Test – Deutsch https://dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+HFuQ8ra7g Grand Jury Day 3 – PCR Test – Englisch https://dlive.tv/p/coronainvestigative+yqM_U9-7R Vorherige: Grand Jury Tag 2 – Historical Background – Deutsch Video startet bei 19:00 Grand Jury Tag 2 – Historical…
Grand Jury, 13. Februar, 18 Uhr: Der PCR – Test
13.02.2022, 15:19 Uhr. Report24 – https: – Es gibt keine Corona – Pandemie, sondern lediglich eine PCR-Test-Plandemie. Zu dieser Überzeugung gelangte der Corona Ausschuss nach Anhörung zahlreicher internationaler Experten aus Wissenschaft und Medizin. Im Zuge der heutigen 3. Zusammenkunft vor dem Peoples´ Court of Public Opinion wird die Rolle der PCR-Tests erneut genau beleuchtet werden…
Grand Jury | Tag 2
13.02.2022, 12:30 Uhr. uncut-news.ch – https: – Eine Gruppe intern. Anwälte und ein Richter führen eine strafrechtliche Untersuchung nach dem Vorbild des Grand Jury-Verfahrens durch, um der Öffentlichkeit alle verfügbaren Beweise für die bisherigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit Covid-19 der „Anführer, Organisatoren, Anstifter und Komplizen“ vorzulegen,…
Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Grand Jury Tag 2 – Historical Background – Deutsch und Englisch
13.02.2022, 10:01 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Grand Jury Tag 2 – Historical Background – Deutsch https://dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+RaHNV_anR Grand Jury Tag 2 – Historical Background – Englisch —– Grand Jury – Tag 1 – Eröffnung Deutsch Grand Jury | Day 1 – Opening Statements – Englisch…
Grand Jury, 12. Februar, 18 Uhr: Start der Befragung von Experten und Betroffenen
12.02.2022, 17:16 Uhr. Report24 – https: – Nach den Eröffnungsplädoyers der Vorwoche beginnt nun die Befragung internationaler Experten aus allen Bereichen der Wissenschaft. Zeugen werden von ihren infolge der „Impfungen“ gegen Covid-19 erlittenen Schäden erzählen. Thema der heutigen Sitzung ist der historische und geopolitische Hintergrund dessen, was der Öffentlichkeit als Corona…
Video: Grand Jury Day 1: Attorney at Law Dr. Reiner Fuellmich, Germany, for the “PCR Plandemic Trial” Before a Grand Jury
11.02.2022, 15:59 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Video: Grand Jury Day 1: Attorney at Law Dr. Reiner Fuellmich, Germany, for…
Grand Jury, Tag 1: Eröffnungsplädoyers – Die wahren Hintergründe der „Pandemie“
09.02.2022, 12:45 Uhr. Report24 – https: – Zum Start des „Grand Jury Proceeding“ erläuterte Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich das weitere Vorgehen in diesem Ermittlungsverfahren gegen die Strippenzieher der sogenannten Pandemie und fasste die Hintergründe der Geschehnisse in der Covid-Krise zusammen. Für ihn steht fest: Es ging niemals um Gesundheit – sondern immer um Kontrolle….
Corona-Ausschuss goes global
09.02.2022, 04:10 Uhr. Corona Transition – https: – Eine Gruppe von internationalen Anwälten und Richtern hat eine strafrechtliche Untersuchung nach dem Vorbild des Grand Jury-Verfahrens der Vereinigten Staaten eingeleitet. Diese Anhörung ist rechtlich nicht bindend, sondern hat ausschliesslich «Modellcharakter». Gegen die hauptverantwortlichen Initiatoren der Pandemie soll Anklage erhoben werden…
Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Grand Jury (D und engl.)
06.02.2022, 12:11 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Grand Jury – Tag 1 – Deutsch Grand Jury | Day 1 – Englisch…
Corona Ausschuss: Start des „Grand Jury Proceeding“ am 5. Februar 2022
02.02.2022, 14:04 Uhr. Report24 – https: – Der Corona-Ausschuss wird das Prinzip eines „Grand Jury Proceedings“ nutzen, um mithilfe von Zeugen, Rechtsanwälten, einem Richter und verschiedenen Experten nachzuweisen, dass es sich bei den Machenschaften rund um die Corona-Krise um ein globales Verbrechen gegen die Menschlichkeit handelt….
Stiftung Corona Untersuchungsausschuss – Ankündigung: Start des Grand Jury Proceeding
01.02.2022, 09:14 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Erster Termin: 05.02.2022 Bei schweren Straftaten wird in den USA eine so genannte Grand Jury mit den vorliegenden Beweismitteln konfrontiert, um sie zu überzeugen, dass diese Beweismittel ausreichen, öffentliche Anklagen gegen die Beschuldigten zu erheben. Dieses Modell machen wir uns zu eigen, um mithilfe von echten Zeugen, Rechtsanwälten, einem…
Wie die linken Eliten die Fridays-for-Future-Kids gezielt manipulieren
Die Kids von Fridays for Future (FFF) sind die zukünftigen, käuflichen links-grünen Vertreter der ökosozialistischen Eliten. In ihrem Selbstverständnis halten sich die Jugendlichen hingegen für eine internationale und unabhängige Bewegung, die die Klimakrise als eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation sieht, die bewältigt werden muss. Dafür bleiben ihrer Ansicht nach nur noch zehn Jahre. Ansonsten geht die Welt unter. Letztlich verbreitet FFF nichts anderes als die Klimapanik-Agenda der linken Eliten. Dabei sind Streik-Kids nichts anderes als Mitläufer und Opfer dieser ökosozialistischen Propaganda in Popkultur, Film und Fernsehen.
Von Guido Grandt
Eine, die bereits vor den Karren der Klima-Apokalypse gespannt wurde, ist die heute 19-jährige Schwedin Greta Thunberg. Mit gerade mal sechzehn wurde sie 2019 zur „Vorzeige-Marionette“ der Öko-Lobby. Hinter ihr stecken Ideologen mit knallharten dogmatischen, politischen und auch finanziellen Interessen.
“Eliten-Marionette” Greta Thunberg
So wuchs Gretas zunächst alleine ausgesessener Klima-Schulstreik innerhalb kürzester Zeit zu einer globalen Bewegung heran und führte schließlich zur Gründung von FFF. Damals jubelten die Grünen und tun es noch heute. Denn mit FFF fand ihre wirre Klima-Ideologie durch die konzertierte, begleitende Medienpropaganda hunderttausendfache Unterstützung. Nun traf und trifft sich Klima-Teenie Thunberg sogar mit den Mächtigsten der Welt. Beispielsweise mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres, mit der ehemaligen Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) und heutigen Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, dem damaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude-Juncker, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, mit Staatenlenkern, Regierungschefs und sogar mit dem Papst.
Dabei wird Greta mit ihrer aggressiven Forderung nicht müde, dass die Menschen aufgrund des bevorstehenden apokalyptischen Klimawandels ihren Lebensstil radikal ändern müssten.
Denkfabriken der Machteliten
Jeder, der seine fünf Sinne beisammen hat, ahnt, dass ein solches „Hofieren“ eines eigentlich völlig unbedeutenden Teenies nicht mit rechten Dingen zugeht. Tatsächlich stehen hinter der von der Ökolobby gesteuerten Marionette nicht nur millionenschwere Investoren, sondern auch Berater, wie etwa der britische Klimatologe Kevin Anderson. Er gab bereits zu, dass Greta mit ihrer Ideologie Menschen anspricht, „die wir Wissenschaftler nie erreicht haben, allen voran Kinder und Jugendliche.“
Der Science Sceptical Blog, auf dem sich verschiedene Fachleute versammeln, die sich selbst als Klima- und Energiewende-Skeptiker bezeichnen, beschäftigte sich intensiv mit Thunberg und FFF. Die Experten fanden heraus, dass dahinter Denkfabriken wie etwa der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“ stehen. Also Think Tanks unter dem Einfluss von US-amerikanischen Machteliten, aus denen die Idee erst entstand, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren. Auf der Suche nach diesbezüglich passenden Ikonen kam ein Mädchen wie Greta Thunberg sehr gelegen. Denn sie stammt aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden und ist auch noch über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt. Also genau jenem Wissenschaftler, der bereits 1895 die ersten Theorien zum Treibhauseffekt vorstellte. So schafften es die Öko-Eliten mit weltweiten, „transformierenden“ Schulstreiks, Hunderttausende Kids in ein globales Netzwerk einzubinden, das jetzt für ihre Interessen kämpft.
Das deutsche Gesicht von FFF, hinter der sich ebenfalls linksalternative Kreise verbergen, ist die 25-jährige Luisa Neubauer, eine politische Aktivistin der Grünen. Neubauer bewarb sich einst sogar für einen Platz im Europawahlkampfteam der Grünen Jugend. Erst am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die ahnungslosen Streik-Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Dass sie dabei instrumentalisiert werden, ist ihnen zumeist nicht bewusst. Ganz im Gegenteil erleben sie selbst eine Umkonditionierung durch die wirre Klima-Ideologie, die mit ungeahnten Ängsten einhergeht.
“Öko-Angst” und “Umweltkummer”
Bereits im Dezember 2019 berichtete die kanadische National Post diesbezüglich, dass sich eine Gruppe von sieben- und achtjährigen Schülern in der Elmbank Junior Middle Academy in Toronto das Video einer Rede von Greta Thunberg bei der UN ansahen. Darin sagte die Klima-Ikone unter anderem, dass die Menschen leiden und ganze Ökosysteme zusammenbrechen würden. Man stehe sogar am Beginn eines Massensterbens. Danach waren einige Kinder traumatisiert. Eines rief sogar „Ich will nicht sterben.“ Robert Gifford, Professor für Psychologie und Umweltstudien an der University of Victoria, kritisierte diesbezüglich: „Kinder müssen wissen, dass es einen Weg gibt, dieses Problem zu lösen, anstatt zu glauben, dass wir alle zum Scheitern verurteilt sind.“
Doch auch viele Erwachsene erleben durch die linke Klimawandel-Panik zunehmende psychische Störungen. Psychologen berichten bereits von „Öko-Angst“, „Öko-Lähmung“ oder „Umweltkummer“. Letztlich erschaffen Marionetten wie Greta Thunberg eine Generation von ängstlichen und depressiven Jugendlichen und Kindern, die durch Klima-Hysterie leicht manipuliert und kontrolliert werden können. Genau das ist ganz im Interesse der globalen Eliten, um ihre unselige Agenda durchzusetzen.


