Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Anpatzversuche der „Tiroler Tageszeitung“ gegen FPÖ-Hauser

Anpatzversuche der „Tiroler Tageszeitung“ gegen FPÖ-Hauser

Die „Tiroler Tageszeitung“ versuchte gestern FPÖ-Nationalrat Gerald Hauser in ein schlechtes Licht zu stellen, weil er das ausspricht, was etablierte Medien und Politiker nicht hören wollen: Am Krieg in der Ukraine haben mehrere Akteure handfeste Interessen – nicht nur Putin.

Ein Kommentar von Benjamin Kranzl und Michael Scharfmüller

Die Vorgeschichte: Hauser hat auf seiner Facebook-Seite einen Artikel von „Report24“ mit der Schlagzeile „Erzbischof Vigano: Ukraine-Krieg dient dem Great Reset und der Abschaffung der Freiheit“ geteilt. Dazu schrieb er: 

„Vigano verurteilt den Krieg, zeigt aber Hintergründe und deren Strippenzieher auf, die den Krieg laut Vigano provoziert haben!“

Künstliche Empörung

Ganz im Stil einer Boulevard-Zeitung sah die „Tiroler Tageszeitung“ (TT) darin einen „Eklat“. Zudem wird, im nur mit einem Kürzel gekennzeichneten Text, davon phantasiert, dass wegen Hausers Facebook-Postings „helle Aufregung“ herrsche und „man selbst in der FPÖ mehr als unglücklich über Hausers Vorgangsweise“ sei.

Wer außerhalb der TT-Redaktion und einem grünen Landespolitiker über das harmlose Posting in „helle Aufregung“ geraten sein soll, verrät der TT-Schreiber selbstverständlich nicht. Wer in der FPÖ deshalb „unglücklich“ sein soll, bleibt ebenso das Geheimnis des Autors. Man könnte fast den Verdacht schöpfen, dass er sich die ganze Aufregung nur herbeisehnt und deshalb auch versucht herbeizuschreiben. Damit erzielte der TT-Schreiber sogar einen kleinen Erfolg:

Hysterisch: FW-Funktionär distanziert sich von Hauser

Am Abend stellte Winfried Vescoli, von der „Freiheitlichen Wirtschaft“ (FW), den TT-Zeitungsausschnitt auf seine Facebook-Seite, um öffentlich gegen seinen eigenen Parteikameraden Hauser zu schießen. Sichtlich aufgeregt postete Vescoli dazu:

Von dieser Aussage distanziere ich mich mit vielen FW Mitgliedern klar und deutlich! Ich erwarte mir dass NR Hauser 3 seiner NR Monatsgehälter für die geschundenen Ukraine Flüchtlinge spendet! Der Tiroler Konsul der Ukraine wird es verlässlich weiterleiten! Walter Peer ist ein Ehrenmann der Sonderklasse mit Handschlagqualität‼

Als er für seine hysterischen Zeilen bei den Kommentaren nicht nur Zustimmung bekam, legte er sogar noch einmal nach:

Bei mir „klingelte den ganzen Tag das Tel. deswegen und es sprachen mich in meinem Stammcafehaus Menschen auf den Artikel an !!! Warum muss dich Hauser da wichtigmachen ! Ich war entsetzt als ich es las!“

Und weiter:

„jeder darf seine Meinung haben! Aber als gewählter Volksvertreter sollte und ehemaliger Lehrer sollte er wissen dass ………..“

Danach greift Winfried Vescoli ganz tief in die Schmutzkiste, indem er Dinge in den Raum stellt, die von niemandem begrüßt werden:

„(…) findest du das Kindertöten und wahllose Morden richtig! Das sind die schlimmsten Verbrechen!“

Ob Russland im Ukraine-Krieg bisher wirklich wahllos gemordet hat, wäre übrigens auch zu hinterfragen.

In seiner blinden Empörung stellt sich Vescoli sogar gegen FPÖ-Tirol-Parteichef Markus Abwerzger. So gibt er einem User zu „1000% recht“, der fordert, dass sich Abwerzger zu dieser Sache als erstes zu Wort melden hätte sollen.

Komfortzonen-Politiker

Weshalb sich Vescoli so dermaßen über Hauser aufregt, ist klar: Er möchte gerne weiterhin ungestört in seiner von der ÖVP dominierten Komfortzone bleiben. Anstatt die Deutungshoheit der etablierten Medien und Parteien in Frage zu stellen, fällt Vescoli seinem Parteikameraden lieber mit inhaltsloser aber öffentlicher Kritik in den Rücken.

Für einen freiheitlichen Politiker sollte es zudem ein absolutes Tabu sein, kritiklos einen Artikel weiterzuverbreiten, in denen die Meinung der kommunistischen Tarnorganisation DÖW zitiert wird. Was vom Geschreibsel des DÖW zu halten ist, haben wir hier zusammengefasst: Staatsanwaltschaft zerlegt „Expertise“ von DÖW & „Mauthausen Komitee“

Spätestens die Tatsache, dass im TT-Artikel auch der grüne Landtagsabgeordnete Gebi Mair zu Wort kommt, um gegen einen Freiheitlichen schimpfen zu dürfen, hätte Vescoli eigentlich zum Überlegen bringen sollen. Mair als moralische Instanz in Szene zu setzen, ist nämlich höchst fragwürdig. Schließlich war es Mair, der mit diesem Tweet für tatsächliche Aufregung sorgte:

„Am Karfreitag um 15 Uhr ist Jesus am Kreuz vor Lachen gestorben.“

Antifa-Fotograf für TT ein Experte

In diesem Zusammenhang ist auch interessant, dass die „Tiroler Tageszeitung“ ihren Lesern sogar Antifa-Fotografen wie Michael Bonvalot als „Experten“ präsentiert ohne dessen einschlägigen Hintergrund auch nur zu erwähnen.

Impfpflicht: Hauser brachte Zadic ins Schwitzen

Gerald Hauser hat sich beim Establishment unbeliebt gemacht, weil er sich kein Blatt vor den Mund nimmt und damit die Deutungshoheit der etablierten Medien angreift. So stellt der freiheitliche Nationalratsabgeordnete nicht nur im Gezerre um die Ukraine die richtigen Fragen, sondern leistet auch wertvolle Arbeit gegen den Corona-Wahnsinn. Beispielsweise brachte eine seiner parlamentarischen Anfragen zur CoV-Impfpflicht Justizministerin Alma Zadic (Grüne) ordentlich ins Schwitzen. In einem Info-DIREKT-Interview sprach sich Hauser zudem klar gegen die Impfpflicht aus und rief zum Widerstand dagegen auf. Hier ein Ausschnitt davon:

@infodirekt

Was tun gegen die #Impfpflicht? #Demo #spaziergang #protest #politik #österreich #wien #fpoe #interview #w1501

♬ Originalton – Michael Scharfmüller

Der Beitrag Anpatzversuche der „Tiroler Tageszeitung“ gegen FPÖ-Hauser erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung

Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, entwickelte sich die Ukraine in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem Tummelplatz diverser US-Bio(waffen)labore, sondern auch zu einem Vorzeigeland in puncto „Digitalisierung“ und Überwachung. Damit erfüllt der „Global Young Leader“ des World Economic Forum und zufälligerweise derzeitige Präsident der Ukraine, Wolodimir Zelensky, ganz die Agenda seines Mentors Klaus Schwab.

 

Eine Überwachungs-App für alle Bürger

Während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine diese beiden Länder in den Vordergrund der internationalen Bühne gerückt hat, haben Recherchen ergeben, dass das zweitgenannte Land ein „Meister der Digitalisierung“ ist. In der Logik, alles zu digitalisieren und zu zentralisieren, hat die Regierung 2020 eine Anwendung namens Diia eingeführt, die Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Impfpass, Zulassungen, Versicherungen, Gesundheitserstattungen, Sozialleistungen und vieles mehr vereint.

Ein Modell, das man bislang nur aus China mit dem berühmten Sozialkredit kannte. Die Ukraine ist mit der App Diia ein europäischer Vorreiter digitaler Identitäten und damit zusammenhängender staatlicher Überwachung.

Es war schon lange im Gespräch und wurde dann durch die COVID-Krise überstürzt: Die Regierungen wollen eine Digitalisierung des Alltags anstreben, indem sie fast alle Dienstleistungen auf dem sogenannten Smartphone bündeln – wir kennen diese Pläne von Klaus Schwab und seinem WEF. Während die Europäische Union für 2018 einen Test zur Digitalisierung des Impfpasses (siehe offizielles PDF), der Geldbörse und der Identitäten angekündigt hatte, reagierte die Ukraine sehr schnell mit einer Diia-App, die vor fast zwei Jahren von der Regierung eingesetzt wurde. Seitdem wird die Plattform ständig weiterentwickelt.

Behördengänge und Sozialleistungen, gekoppelt an den Impfstatus

Ukrainer können Diia herunterladen und eine Vielzahl der oben erwähnten offiziellen Informationen speichern, um die meisten Behördengänge „zu vereinfachen“, von der Zahlung von Steuern über die Erneuerung von Ausweispapieren bis hin zur Zahlung von Bußgeldern und der Beantragung von Sozialleistungen. Insgesamt sind fast 50 Dienste über die App erreichbar und neun offizielle Dokumente haben den gleichen Wert wie ihre Papierdokumente.

Auf lange Sicht wird es bald unmöglich sein, einen offiziellen Antrag auf traditionellem Weg zu stellen. Im Übrigen hat die ukrainische Regierung im Zuge der COVID-19-Pandemie sogar angekündigt, die Auszahlung von Sozialleistungen vom Vorliegen eines Impfnachweises abhängig zu machen. Darüber hinaus sollte ein Programm mit dem nüchternen Namen „Geld für Impfstoffe“, das Zelensky im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte, „die Menschen dazu ermutigen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, und die Wirtschaftssektoren unterstützen, die am meisten unter den Quarantänebeschränkungen gelitten haben“. Ab 14 Jahren erhielt jede Person, die ein vollständiges Impfschema in der App hatte, 1000 Griwna (ca. 30 Euro).

Wenn Rentner Smartphones zur Impfung bekommen

Passend zu dieser digitalen Dystopie erscheint ein Bericht von VolynPost Ukraine aus dem Februar.

„Geimpfte ukrainische Rentner, die vom Staat kostenlos ein Smartphone erhalten, dürfen dieses weder verkaufen noch weitergeben.“

Das teilte der stellvertretende Minister für digitale Transformation Oleksiy Vyskub mit. Er sagte, dass das Ministerium für digitale Transformation im April mit der Annahme von Anträgen für Smartphones beginne und die Geräte im Sommer verteilt werden sollen.

Das Ministerium bespreche derzeit mit den Banken die Möglichkeit, Handys in den Filialen selbst zu verteilen, wo man den Senioren gleich den Umgang mit ihnen erklären werde. Verhandlungen mit Samsung und ukrainischen einheimischen Herstellern sind im Gange.

Laut Vyskub sollten die Kosten für die Geräte 5.000 Griwna nicht überschreiten, das Ministerium plant sogar, 4.000 Griwna zu investieren.

Das Finanzministerium fügte hinzu, dass Rentner ihre Smartphones nicht an andere übertragen oder verkaufen können. Die SIM-Karte wird beispielsweise an die IMEI des Telefons angehängt und im Reisepass registriert. Und die Nummer wird sofort zu einer an den Pass gebundenen Finanznummer, „um Betrug zu minimieren“.

„Mobilfunkbetreiber bieten uns an, eine spezielle Anwendung zu installieren, die die Unveränderlichkeit der Nutzung des Geräts steuert. Das ist einer der Ansätze“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.

Wenn die Realität Orwell einholt

Die Ukraine hatte sich also als Champion der Digitalisierung aufgespielt, bevor Ende Februar der Krieg ausbrach. Anfang 2021 behauptete man bereits, über 4,5 Millionen aktive Nutzer in der App zu haben. Bei näherer Betrachtung der aktuellen Entwicklungen stellte sich jedoch heraus, dass Polen über eine ähnliche mobile App wie die Ukraine verfügt, die Ende 2019 eingeführt wurde.

Diese polnische App zeigt sieben digitale Dokumente an und ermöglicht es den Nutzern, sich an Orten, an denen ein Papierpass nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, mit einem digitalen Personalausweis zu identifizieren. Im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten können Bürger an Flughäfen elektronische Reisepässe zum Einchecken und für die Sicherheitskontrolle verwenden. Dies geschieht dank Apple Wallet bald auch in den USA. In China haben die Bürger Zugang zu virtuellen Personalausweisen, die in eine mobile Anwendung integriert sind. Die Nutzer können sich damit identifizieren, wenn sie in einem Hotel einchecken oder bestimmte staatliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, und zwar regelrecht mit einem Punktesystem, das bei „gutem Benehmen“ zusätzliche Rechte verleiht. In Estland verwenden 70 % der Bevölkerung digitale Personalausweise, während 99 % der öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar sind.



Pathologie-Konferenz: Impfinduzierte Spike-Produktion in Gehirn u. a. Organen nun erwiesen

Pathologie-Konferenz: Impfinduzierte Spike-Produktion in Gehirn u. a. Organen nun erwiesen

Die Anrufe von Praxisangestellten bei Prof. Burkhardt häufen sich. Sie beklagen einen unwürdigen Umgang von Ärzten mit jenen Patienten, die ihre Beschwerden mit der Covid-Impfung in Verbindung bringen. Die Standardformulierung: „Mit der Impfung hat das nichts zu tun.“ Tatsächlich jedoch gelang Burkhardt und Team der Nachweis, dass Covid-Impfstoffe eine Rolle beim Todeseintritt spielen können und unter anderem in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.

Prof. Dr. Arne Burkhardt wusste nicht, was ihn erwartet, als er sich bereit erklärte, Angehörigen von Verstorbenen, deren Tod mit der ihnen verabreichten Impfung gegen Covid-19 im Zusammenhang stehen könnte, zu unterstützen und besagten möglichen Zusammenhang näher zu untersuchen.

MWGFD – Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach Corona – Impfung:

„Mit finanzieller Unterstützung durch den „Corona-Ausschuss“ und den Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD)“ hat deshalb ein Team von Pathologen unter der Leitung von Prof. Arne Burkhardt hierfür ein neues Institut eingerichtet, in dem ab sofort weiterführende pathologische bzw. histologische Untersuchungen zur Ermittlung der Todesursache im Zusammenhang mit der COVID-Impfung angeboten werden können.“

Eine Welle von Anfragen

Burkhardt ist seit 40 Jahren als Pathologe tätig. Er blickt zurück auf langjährige Lehrtätigkeit und Gastprofessuren im In – und auch außereuropäischen Ausland. 18 Jahre leitete er das Pathologische Institut im baden-württembergischen Reutlingen und war anschließend als niedergelassener Pathologe tätig. Er veröffentlichte über 150 Artikel in Fachzeitschriften und Handbüchern und zertifizierte außerdem pathologische Institute. Nach eigenen Angaben führte Burkhardt rund 40.000 Obduktionen durch und beschaute etwa eine halbe Million Biopsien. Er hatte stets ein offenes Ohr für Ärzte, Angehörige und Patienten, die darum baten, einen Autopsie- bzw. Biopsie-Befund im Sinne einer zweiten Meinung zu überprüfen. Dies war auch seine Motivation, sich den Impftodesfällen zu widmen und er hoffte, wie sonst üblich, auch in diesen Fällen beruhigen und Todesursachen wie „Herzinfarkt“ oder „Pneumonie“ bestätigen zu können. Bereits bei den ersten fünf Fällen jedoch zeichnete sich aufgrund beunruhigender Ergebnisse ab, dass sich die Dinge, wenn es um Covid – Impfungen geht, anders entwickeln werden – eine „Welle von Anfragen“ kam auf ihn zu …

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In der 95. Sitzung („Hinter dem Vorhang“) der Stiftung Corona Ausschuss präsentierte Prof. Burkhardt nun die neuesten Erkenntnisse. Sehen Sie seine Ausführungen zur „Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise“ auf der Webseite der Pathologie-Konferenz, via Telegram oder hier im Artikel:

Die Impfung gegen Covid-19 spielte eine Rolle beim Todeseintritt

In der Zwischenzeit kamen laut Burkhardt ein weiterer Pathologe sowie zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren hinzu.

Zu beachten ist, dass die Patienten überwiegend zu Hause bzw. nicht im Krankenhaus verstarben. Die erheblichen Organveränderungen, die als Folge der in Spitälern durchgeführten Therapien entstehen und die nur schwer von tatsächlichen Infektions– bzw. Impfschäden zu unterscheiden sind, liegen dementsprechend nicht vor. In der Regel fielen die Untersuchten plötzlich tot um.

Bei der ersten Untersuchung – acht von ihnen erfolgten durch Gerichtsmediziner, sieben durch Pathologen – lauteten die Todesursachen „unklar“ bzw. „natürlich“. Die Reutlinger Nachuntersuchung erbrachte jedoch andere Ergebnisse. Burkhardt betont, dass das Sterbegeschehen ab dem 50. Lebensjahr ein multifaktorielles ist – es kommen auch Vorerkrankungen ins Spiel: „Bei all diesen Fällen sagen wir nicht primär, die sind an der Impfung verstorben. Wir sagen lediglich, die Impfung hat für den Todeseintritt eine Rolle gespielt. Das muss für jeden Fall einzeln durch ein Gutachten festgestellt werden. Man kann hier nicht generalisieren.“

Hauptbefunde der Gefäße

Obliteration: Verschluss des Gefäßes
Dissektion: Aufsplitterung des Gefäßes
Perforation: Durchbruch des Gefäßes

Ablösung und Zerstörung von Endothelzellen einer Venole nach Impfung

Aortenruptur. Der Patient verstarb durch Verbluten. In den tieferen Schichten sind Texturstörungen bzw. Auflockerungen und lymphozytäre Infiltrate zu sehen. Dichte entzündliche Infiltrate perivaskulär.

Hirnarterie mit „merkwürdigem Material, von dem ich nicht weiß, was es ist. Auch andere Pathologen wissen nicht, was das ist.“ (O – Ton Burkhardt). Erstaunlicher Weise, schildert der Pathologe, waren alle anderen untersuchten Arterien im Körper unauffällig. Nur im Gehirn zeigte sich dieses Bild.

Nachweis des Spike-Proteins mittels Immunhistochemie

Nachweis des Impf – Spike-Proteins

Positiv- und Negativkontrollen in Zellkulturen.

Kritiker, so Burkhardt, wandten ein, dass die festgestellten Veränderungen nicht notwendigerweise durch das infolge der Impfung produzierte Spike-Protein verursacht sein müssen. Es könne sich ihrer Ansicht nach auch um einen Impfdurchbruch handeln, die Patienten könnten an einer echten Corona – Infektion verstorben sein. Dies ist jedoch, führt der Pathologe aus, deswegen extrem unwahrscheinlich, weil ein plötzliches Zusammenbrechen, ein Versterben durch eine echte Coronavirus – Infektion ohne Vorlauf (Husten, Atemnot, …) praktisch nicht denkbar ist. Als Beleg wurden von Burkhardt und Team außerdem entsprechende Kontrollen mittels Nukleokapsid – Nachweis durchgeführt. Da die Impfung gegen Covid-19 lediglich die Bildung von Antikörpern gegen das Spike-Protein induziert, wohingegen bei einer echten Coronavirus – Infektion das Nukleokapsid nachweisbar ist, kann diesbezüglich klar unterschieden werden.

Nukleokapsid in der Lunge eines mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen.

Nachweis des impf – induzierten Spike-Proteins:

Exakt im Bereich der Läsionen (Kapillaren, Endothelien, innere Wandschichten der kleinen Arterien, …) konnte das Spike-Protein nachgewiesen werden (braun eingefärbte Bereiche).

Nachweis des Spike – Proteins in der Aorta (Ruptur). Deutliche Akzentuierung (braun eingefärbt)

Aortendissektion. Das Gefäß brach in der Mitte auseinander.

Aortendissektion – das Gefäß brach auseinander. Dazwischen die zum Tode führende Blutung.

22-jähriger Mann (lebend). Zuvor gesund und ohne Beschwerden.

22-jähriger Mann.

Marathonläuferin, nun mit erhebliche Durchblutungsstörungen im Bereich der Zehen. Zeitweise kaum gehfähig. Ihr radiologischer Befund ergab eine sog. „Gefäßwanddoppelung“.

„Gefäßwanddoppelung“. Burkhardt hält fest, dass die Radiologen, mit denen er diesen Befund besprach, etwas Derartiges noch nie gesehen hatten. Seine eigenen Überlegungen gehen in Richtung einer Medianekrose.

Hauptbefunde der lymphatischen Organe

Die braun eingefärbten Bereiche zeigen den Nachweis des Spike-Proteins. Bis auf die kleinen Gefäße, die diesbezüglich positiv sind, produziert die Leber kein Spike-Protein. Ganz im Gegensatz zur Milz. Burkhardt: „Zunächst einmal diffus positiv und dann sehen Sie diese ringförmigen Strukturen. Das sind die Gefäße, die einfach knall-positiv sind und die maximal das Spike-Protein exprimieren.“

In stärkerer Vergrößerung:

Leber: Während die Hepatozyten keine Spike-Proteine produzieren, sind die Endothelien „eindeutig positiv und zwar von einer solchen Spezifität, dass man daran eigentlich nicht zweifeln kann.“ (O-Ton Burkhardt).

Milz, aufgelockerte Gefäßwandschichten. Laut Burkhardt in der Regel bei Autoimmunerkrankungen zu finden. Sie wurden im Zuge der Untersuchungen in zahlreichen Fällen beobachtet.

Eindeutiger Nachweis von Spike-Proteinen in den Gefäßwänden der Milz.

Keiner der bisher rund 50 Pathologen, die sich mit diesem Phänomen auseinandersetzten, berichtet Burkhardt, hatte dies bereits zuvor beobachtet: „Es kommt tatsächlich zu einem Aufriss der kleinen Zentralarterien in der Milz mit einem Einbruch von Lymphozyten und Lymphfollikeln in die Gefäße.“

Deutlich vergrößerter Lymphknoten

Hauptbefunde der anderen Organe

Burkhardt: „Wir haben schon in der letzten Sitzung gezeigt, dass die Gefäße im Herzmuskel diese deutliche Expression von Spike-Proteinen zeigen. Wir sind damals davon ausgegangen, dass diese Färbung der Herzmuskelzellen eher ein Artefakt ist. Aber bei den weiteren Untersuchungen, die wir jetzt haben, sind wir jetzt doch zu dem Schluss gekommen, dass das Spike-Protein hier auch in den Muskelzellen des Herzens selber exprimiert wird und natürlich auch dadurch dann die ja an sich gewünschte Immunreaktion gegen das Spike-Protein im Herzmuskel, also am falschen Ort, induziert wird. Das müssen wir noch weiter untersuchen, also wir sind ja sozusagen noch dran und vieles ist auch vorläufig und wir stellen auch häufig die Frage, wie andere das sehen.“

Lymphozytäre Infiltrate bzw. Lymphozyten – Amok in der harten Hirnhaut. Prof. Burkhardt: „In der harten Hirnhaut haben Lymphozyten nun wirklich nichts zu suchen.“

Hauptbefunde des Gehirns

Die roten Markierungen zeigen, wo Läsionen im Gehirn gefunden wurden.

Der rote Bereich zeigt die Blutung, die ein 26Jähriger im Subarachnoidalraum erlitt.

Nekrotisierende Enzephalitis bei 76jährigem. Hier konnte das Spike-Protein sehr spezifisch nachgewiesen werden (braun gefärbte Stellen):

Expression des Spike-Proteins im Hirngewebe

Burkhardt: „Offenbar kann die Blut – Hirn – Schranke durchbrochen werden von dem Impfstoff. (…) Diese granuläre Expression ist sehr spezifisch und es sind nicht nur die Hirnzellen, sondern auch die Endothelien der Gehirnzellen, die hier dieses Spike-Protein produzieren. (…) Das ist einer unserer wichtigsten Befunde. (…) Durch diese Befunde sind vielleicht auch einige Wesensänderungen und Ähnliches, was man nach der Impfung beobachten kann, zu erklären.“

Auch im Zuge der Untersuchung von Resektaten und Biopsien (Appendektomie, Bronchial Biopsie, Hautläsionen) konnten Spike-Proteine nachgewiesen werden. Zudem steht ein noch unklarer Befund laut Prof. Burkhardt wahrscheinlich kurz vor der Lösung:

Burkhardt: „Wir haben inzwischen in fünf Fällen merkwürdige unidentifizierte Strukturen gefunden im Gewebe, in der Muskulatur gelegen, im Fettgewebe und sehr häufig in Gefäßen, und zwar in der Milz. Zuerst dachten wir, das sind Fettzellen, die dort vielleicht irgendwie verschleppt wurden. Aber sie haben eine Innenstruktur, die fächerförmig ist und sie haben eigentlich keine Kerne. Deswegen sind es offensichtlich keine Zellen im engeren Sinn.“

Zuverlässige Befunde zu in Geweben und Impfstoffen gefundenen Fremdkörpern liegen vor

Die im Zuge der ersten Pathologie – Konferenz besprochenen Fremdkörper – es handelte sich teilweise um doppelt lichtbrechende Materialien, welche in den Geweben gefunden wurden – führten zu der Frage, ob diese in den Covid-Impfstoffen enthalten waren, also dem Impfmaterial entstammen. Inzwischen liegen diesbezüglich zuverlässige Befunde vor. Mittels Scanning Electron Microscope (SEM) konnten die Fremdkörper weiter differenziert werden.

Lesen Sie dazu auch: Auch in Deutschland bestätigt: Giftige Metall-Verunreinigungen in Impfstoffen enthalten

Zusammenfassung der Befunde des mit Prof. Burkhardt kooperierenden Physikers. Weiterführende Untersuchungen sind im Gange.

Embolien durch COVID – Impfstoffe?

Besteht die Möglichkeit, dass die in den Impfstoffen enthaltenen Fremdkörper Mikro – bzw. Makroembolien verursachen? Wie gelangen die Fremdkörper in die Blutbahn? Diese Fragestellungen wurden bereits in den Pathologie-Konferenzen im September und Dezember des Vorjahres erörtert. Bei zwei der untersuchten Verstorbenen war damals der Verdacht einer Fremdkörperembolie gegeben. Speziell die inzwischen in bezug auf die Covid-Impfstoffe revidierte Empfehlung der STIKO, wonach auf die bisher übliche Aspiration vor der Verabreichung eines Impfstoffes aus Gründen der Schmerzvermeidung verzichtet werden soll, wurde hinterfragt. Der Nachweis, dass eine Injektionsnadel durchaus dünn genug ist, um in ein Blutgefäß einzudringen bzw. dieses erheblich zu verletzen, wurde anhand entsprechender Fotografien klar erbracht. Prof. Burkhardt betont: „Eine absolut sichere, rein intramuskuläre Injektion ist überhaupt nicht möglich. Sie ist nur möglich nach Freilegung und Präparation des Muskels.“ Bei einer ‚einfach blinden‘ Injektion ist mit einer intravenösen oder auch intraarteriellen Injektion in 1 – 100 Prozent der Fälle zu rechnen. Der Pathologe geht davon aus, dass den meisten der von ihm und seinem Team untersuchten Verstorbenen der / die Covid-Impfstoff(e) tatsächlich mittels intravasaler Injektion verabreicht wurde.

Fragen an BioNTech und groteske Antworten des Impfstoffherstellers

Im Februar 2022 nahmen die Pathologen Dr. Burkhardt und sein Kollege Dr. Walter Lang mit Comirnaty – Hersteller BioNTech Kontakt auf, um Antworten auf zehn Detailfragen zu diesem Covid-Impfstoff zu erhalten. Die vom Unternehmen erteilten Auskünfte waren nicht dazu angetan, die Sicherheitsbedenken der Fragenden auszuräumen.

Die erste Frage lautete: „In welchen Zellen welcher Organe oder Gewebe sollte nach der intramuskulären Injektion von Comirnaty die Bildung der Spike-Proteine und die Immunantwort ausgelöst werden?“

Antwort BioNTech: „Im Zytosol der Zellen.“
Antwort des RKI auf die gleiche Frage: „In den körpereigenen Zellen.“

O-Ton Burkhardt: „Das hab ich mir auch gedacht, dass wenn ich eine Injektion bekomme, dass es in meinem Körper passiert und nicht bei meinem Nachbarn.“

Noch grotesker wurde auf die zweite Frage geantwortet:

„Kann ausgeschlossen werden, dass die Spike-Proteine außerhalb der von Ihnen unter Punkt 1 angegebenen Zellen gebildet werden? Falls ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden?“

Antwort BioNTech: „Uns liegen keine Informationen über andere Zellen vor.“

O-Ton Burkhardt: „Wir können dem RKI und dem Pfizer BionTech durchaus mitteilen, wo diese Spike-Proteine produziert werden. Die Muskelzellen im Deltoideus produzieren tatsächlich auch Spike-Protein. Nur eben nicht nur die, sondern ganz ganz viele Körperzellen.“

Nachweis der Spike-Protein-Produktion im Musculus Deltoideus.

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Viele Patienten werden künftig von Pathologen „behandelt“ werden müssen

Abschließend schildert Burkhardt, dass er nicht wusste, was auf ihn zukommen wird, als er sich bereit erklärte, der Frage nachzugehen, ob die Impfstoffe gegen Covid-19 mit dem Versterben von Personen in einem ursächlichen Zusammenhang stehen könnten. Derzeit erreichen ihn rund zwanzig Anrufe täglich, wobei er hierbei drei unterschiedliche Themenbereiche bzw. Phasen beobachtet:

  • In der ersten Phase meldeten sich primär Angehörige von Verstorbenen, die Zweifel an einer natürlichen Todesursache hatten.
  • In der zweiten Phase wandten sich vor allem lebende Geschädigte an ihn, weil man „mit den Ärzten nicht reden kann.“ Die Standardformulierung der Ärzte lautet: „Mit der Impfung hat das nichts zu tun.“
  • In der dritten Phase schließlich – diese begann laut Burkhardt vor kurzem – kontaktieren ihn hauptsächlich Praxisangestellte und Arzthelferinnen. Diese beklagen einen unwürdigen Umgang des Arztes mit den Patienten. Sie bezeichnen ihn mitunter als „Impf – Wüterich“ und berichten, dass auch fünf Todesfälle in der Woche nach einer Freitagsimpfung immer noch als Zufall abgetan werden. In vielen Fällen wird Patienten, die einen Zusammenhang ihrer Beschwerden mit der Covid-Impfung ansprechen, eine Überweisung in die Psychiatrie angeboten.

Im Zuge eines Hearings berichtete Prof. Burkhardt von diesen Vorkommnissen und merkte an, dass es eine Perversion ist, wenn ein Patient die Beratung nicht beim behandelnden Arzt bekommt, sondern sich dazu an den Pathologen wenden muss. Ihm wurde seitens eines Ärztekammerpräsidenten entgegnet, dass Pathologen doch auch Ärzte sind. Somit stellt Burkhardt die „evidenzbasierte“ Prognose auf (Evidenz: vom lateinischen ex ‚aus‘ und videre ’sehen‘, bei ihm als Pathologen durch das Betrachten im Mikroskop), dass künftig wohl viele Patienten von Pathologen „behandelt“ werden müssen.

Berlin: Schlag gegen Moskau scheitert an Frauenquote

Von MANFRED ROUHS | In Berlin hat sich ein Verein gegründet, dessen einziger Sinn und Zweck darin besteht, die Umbenennung eines Teils der Straße „Unter den Linden“ im Bezirk Mitte zu erreichen. Genau gesagt geht es um den Abschnitt „Unter den Linden“ 63 – 65. Er soll künftig Wolodymyr Selenskyj Platz heißen. Wolodymyr Selenskyj ist […]

Ukraine ans EU-Stromnetze angebunden – Windstrom-Imperialismus hat freie Fahrt

von Holger Douglas

Seit Mittwoch Nachmittag fliesst Strom zwischen der Ukraine und der EU. Die Ukraine ist an das westeuropäische Stromnetz angeschlossen. Sie und die Republik Moldau beziehen jetzt ihren Strom aus Europa. Bis vor kurzem waren beide Länder an das russische Stromnetz angebunden.

Wenige Tage nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine hatten sich die zuständigen Energieminister der 27 EU-Länder darauf geeinigt, die Ukraine und Moldau an das westeuropäische Stromnetz anzuschließen. Die EU stellt den Anschluss als Teil der Solidarität der EU mit der Ukraine dar. Kommissionspräsidentin von der Leyen twittert rührselige Worte, sie begrüße den Schritt, um »Lichter anzulassen und Häuser warmzuhalten in diesen dunklen Zeiten«. Der ukrainische Präsident Selenskij lobt die EU für den Anschluss.

Eine solche Verbindung war bereits vor dem russischen Einmarsch geplant. Eine engere Anbindung der Ukraine an Europa sollte auch über das Stromnetz geschaffen werden.

Bisher war die Ukraine mit Russland und Weissrussland in einem stabilen Stromverbund vernetzt. Doch die Versuche, die Ukraine aus diesem Stromverbund herauszulösen, währen schon lange. Bereits 2005 unterzeichneten EU und Ukraine eine Absichtserklärung, die Netze zu verbinden. 2011 trat das Land der europäischen Energiegemeinschaft bei. Damit ist es auch verpflichtet, die wesentlichen Teile des EU-Rechts zu übertragen.

https://www.swp-berlin.org/publikation/die-anbindung-der-ukraine-an-europas-stromsystem

Dies bedeutet: die Bindung der Ukraine an jene grüne Ideologie Brüssels. Die grünen Energiewender und großen Transformateure träumen von einem Europa als erstem »klimaneutralen« Kontinent. Dazu gehört auch ein großeuropäischer Stromverbund – unter sozialistisch-grünen Vorzeichen allerdings, ohne Kohle- und Kernkraftwerke, bei dem Strom zur Mangelware und teuer wird.

Dazu gehören auch der Zugang der Windindustrie auf den ukrainischen Markt sowie die Anbindung an jenes zerstörerische CO2-Abzocksystem. Die Ukraine soll jenen Green Deal-Schwindel mitmachen; auch dort sollen die Stromverbraucher jene CO2-Steuern mitbezahlen – zu entrichten direkt in die Kassen Brüssels, das damit wieder NGOs und anderen grünen Unsinn weiter finanziert.

Kein Wunder, dass die korrupten ukrainischen Oligarchen und Politiker begeistert auf Anschluss an die EU drängen. Ein solches Betrugssystem konnten nicht mal sie durchsetzen, sie dürften ganz neidisch auf die EU schauen. Sie werden beim Bau der sogenannten »Erneuerbaren« mit kassieren, bei jedem Windrad, bei jeder Photovoltaikanlage, bei jeder »Biogas«-Anlage.

Kadri Simson bekleidet derzeit das Amt der EU-Energiekommissarin und freut sich schon ungemein, wenn die Zeit kommt, um die gemeinsame Kooperation für die »grüne« Transformation und für Marktreformen zu vertiefen. Gute Zeiten für Windstrom-Imperialismus.

Es soll die Ukraine für Windräder und andere Segnungen geöffnet werden. Denn die Zeiten sind auch für Windradhersteller und den ökoindustriellen Komplex mau. Dem geht es hierzulande schlecht; die Materialkosten sind hoch, die Aufträge bescheiden. Das verwegene Projekt, noch mehr Windräder in Gegenden ohne Wind hinzustellen, kommt nur mühsam voran. Noch immer wollen zu wenige Einwohner deren Nutzen einsehen. Da kämen Aufträge für Windräder in der Ukraine gerade recht. Wind weht allerdings in dem Binnenland genausowenig wie in Bayern oder Baden-Württemberg. Doch das Land ist groß, das Land ist weit, ein paar dieser Dinger stören nicht weiter, wenn der deutsche Steuerbürger die bezahlt.

Jetzt erst einmal haben die Ingenieure die »Schwarze Peter«-Karte gezogen und müssen zusehen, dass die Netze nicht zusammenbrechen. Der Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (Entso-E) beobachtet jetzt genau die Stromsituation an der Grenze. Ein Stromausfall in der Ukraine etwa aufgrund der Zerstörung von Überlandleitungen oder Beschuss eines Kraftwerkes kann sich desaströs auf die Systemstabilität der europäischen Netze auswirken.

Noch in Erinnerung ist der 8. Januar vergangenen Jahres, als es zu einem fast Blackout in ganz Europa kam. In Rumänien sank plötzlich die Netzfrequenz ab, es war nicht mehr genügend Strom vorhanden. Die Netze wurden schlagartig getrennt. Im nordwesteuropäischen Teil kam es innerhalb von Bruchteilen von Sekunden zu einem dramatischen Leistungseinbruch, zu Folgestörungen auf dem Wiener Flughafen sowie in Krankenhäusern, in denen Notstromaggregate ansprangen. Gleichzeitig stieg in Südosteuropa der Leistungsüberschuss rapide an. Gigantische Energien »schwappen« kaskadenartig quer durch die europäischen Leitungen, unvorhersehbar, unberechenbar, fast mit Lichtgeschwindigkeit. Bei rund 10 Millionen Stromverbrauchern wurde es dunkel.

Aus Sicht eines stabilen europäischen Netzes wäre unter normalen Bedingungen ein solcher Verbund zwar ein Gewinn für die Stabilität der Netze. Die Ukraine kann bisher das, das Deutschland nicht mehr kann, sich selbst mit Strom versorgen. Das Land hat ausreichende Kraftwerkskapazitäten aufgebaut, 115 Prozent über dem eigenen Bedarf. 23 Prozent des Stroms liefern Kernkraftwerke, den Rest generieren Kohlekraftwerke. Kohlevorkommen gibt es reichlich in Luhansk und dem Donezk Becken. Dort liegen noch weitere riesige Kohlevorkommen.

Fraglich allerdings, wie weit die Kohlelieferungen nach dem Krieg weiterhin funktionieren werden, sollten diese Bezirke von der Ukraine abgetrennt werden. Dort steht das größte europäische Atomkraftwerk, das allerdings von russischen Truppen besetzt ist, die es nach Belieben ein- oder ausschalten können. Und sie sind damit »drin« in den europäischen Netzen, können mit ihren Cyberfähigkeiten munter herumspielen.

Und auf EU-Seite werden die »Zertifizierer« werden schon ganz unruhig und wollen wie Pleitegeier nach dem Krieg in der Ukraine »grüne« Energien zertifizieren, also genehmigen. Immerhin dürften dazu auch Atomkraftwerke gehören. Die gelten ja trotz deutschen Widerspruchs »grün«.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

 

Benzinpreis muss runter: Wie lange will die Regierung noch bei der Ausbeutung zusehen?

Benzinpreis muss runter: Wie lange will die Regierung noch bei der Ausbeutung zusehen?

Die sich schon seit Monaten fest aneinanderklammernde türkis-grüne Regierung hätte jetzt wohl zum allerletzten Mal Gelegenheit, zu beweisen, dass sie doch noch was Brauchbares für ihr Volk zustande zu bringen vermag, ehe sie wegen ihrer erfolglosen und chaotischen Pandemie-Bekämpfungsstrategie und wegen ihrer seltsamen Auffassung von Neutralität in die Wüste geschickt wird.

Regierung druckst herum, statt zu handeln

Doch es ist leider zu vermuten, dass sie auch in dem Bemühen scheitern dürfte, die Energieversorgung für Österreich sicherzustellen und den Benzin- und Dieselpreis durch Maßnahmen auf ein einigermaßen annehmbares Preisniveau herunterfahren zu lassen. Dass dies wegen der EU nicht machbar sei, wie noch vor Tagen aus Regierungskreisen zu vernehmen war, bezeichnen Wirtschaftsexperten, die nicht im Dunstkreis der Regierung herumscharwenzeln, als “Schmarrn”. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, wie man an den Tankstellen unserer ungarischen Nachbarn sehen kann.

Ausbeutung der Österreicher geht weiter

Unsere Regierung sagt uns immer nur, was nicht möglich ist und debattiert und konferiert lieber darüber, wie man die Ausbeutung der Österreicher an den heimischen Tankstellen verhindern könnte. Ein akzeptables Ergebnis dürfte auch nach weiterem Palaver nicht herauskommen. Allenfalls eine schwammige, halbherzige Lösung könnte es geben, wenn überhaupt. Diese wird im Endeffekt aber wieder keine wirkliche Hilfe sein und so wie schon der Energiebonus unmerklich verpuffen.

Ukrainische Flüchtlingskinder sollen nicht im deutschen Schulsystem „versaut“ werden

Deutsche Schulklasse (hier bei der der „Anti-Mobbing-Prävention“) (Symbolbild:Imago)

Der Ukraine-Krieg hält Deutschland in vielerlei Hinsicht den Spiegel vor: Patriotismus, Liebe zur eigenen Nation und Kultur, die unbedingte Bereitschaft, diese zu verteidigen und sie vor allem auch für künftige Generationen zu bewahren – all das also, was hier aus der Fernwarte plötzlich bewundert wird, sobald es ein überfallenes Volk praktiziert, ist den Deutschen seit Jahrzehnten fremd, wurde aus einem einem linken Bildungssystem verbannt und steht im Zweifel unter „Nazi”-Generalverdacht. Wenig verwunderlich in einem Staat, in dem heute ein Vizekanzler regiert, der noch vor drei Jahren wörtlich erklärt hatte, es gäbe „kein Volk und deshalb auch keinen Verrat am Volk”, in dem seit Jahren vorgealterte Landfrauen an der Spitze des Verteidigungsministeriums stehen, und in dem Bundeswehrvertreter und Uniformträger – selbst zu Berufsinformationstagen – an Schulen und Universitäten für unerwünscht erklärt werden.

Das deutsche Bildungssystem ist seit Jahren damit befasst, ahistorische Verkürzungen und Umdeutungen à la „Soldaten sind Mörder“ in die Köpfe zu hämmern und sich, statt mit zwischenstaatlichen Aggressionen, lieber mit Befindlichkeiten von Minderheiten und Mikroaggressionen zu beschäftigen. Wo anstelle von Charakter- und Geistesbildung, humanistischen Werten, qualifizierter Lernstoffvermittlung und solidem Grundwissen seit Jahrzehnten gesellschaftspolitische „Herausforderungen” wie Integration, Inklusion und Indoktrination und auf dem Lehrplan stehen, wo die Teilnahme an den richtigen Demos zu Klima und Rassismus (gerne auch zur Unterrichtszeit) und politisch korrekte Haltungsbekundungen (pro Ukraine und gegen Russland, die Anerkennung kolonialistisch-weißer Erbsünden), Schreiben nach Gehör oder Gendern wichtiger sind als Deutschkenntnisse oder internationales Abschneiden in MINT-Fächern, und wo Test- und Maskendisziplin wichtiger sind als die Ertüchtigung zu eigenständigem Denken und geistiger Reife: Da gerät Schule endgültig zur weltanschaulichen und staatsbürgerlichen Erziehungsanstalt. Dass mancherorts an staatlichen Bildungseinrichtungen zunehmend schon eine aggressive Frühsexualisierung bzw. identitär-sexuelle Umpolung bereits von Kindern und Halbwüchsigen durch eine institutionalisierte Diversitätssekte Einzug gehalten hat, rundet das Gesamtbild ab.

Der Ruf eilt dem System voraus

Offenbar ist der katastrophale Ruf dieses Systems diesem nicht nur bis in die östliche EU, sondern längst auch bis in die Ukraine vorausgeeilt. Ukrainische Politiker sorgen sich nämlich nun – durchaus zu Recht – um die geistige Entwicklung und Zukunft jener verlorenen Generation an Schülern, die im Zuge der Flüchtlingsbewegung überwiegend mit ihren Müttern nach Deutschland gekommen sind und hier nun beschult werden sollen. Die ukrainische Generalkonsulin Iryna Tybinka hielt bereits am 10. März vor der Kultusministerkonferenz (KMK) in Lübeck eine Rede, die die versammelten deutschen Bildungspolitiker (besser: Bildungsabschaffer) reichlich verlegen machte und  sprach- wie fassungslos zurückließ. Tybinka sprach sich darin nämlich vehement gegen die von der deutschen Migrations- und Schulbürokratie geplanten „Integrationsklassen” für geflüchtete ukrainische Kinder aus. Diese würden „für die ukrainischen Kinder eine Wand des Unverständnisses, das Gefühl der Minderwertigkeit und des geringen sozialen Schutzes bedeuten.” Stattdessen forderte sie Unterricht möglichst nach dem ukrainischen Lehrplan.

Für ihre Bitte nannte Tybinka vier – durchaus nachvollziehbare – Gründe: Erstens gehe es – man höre und staune – nur um einen „vorübergehenden Aufenthalt” (für deutsche Willkommenspolitiker natürlich ein völlig unvorstellbarer Gedanke, dass zu uns gelangte Schutzsuchende aus freien Stücken nur befristet in ihrem Aufnahmeland bleiben wollen!). Zweitens bräuchten die ukrainischen Schüler „Kontinuität beim Bildungsprozess”. Drittens müsse – hört, hört! – ihre „nationale Identität erhalten bleiben”. Und viertens müsse „zusätzlicher psychischer Druck vermieden werden”.

Unbegründete Sorge um prorussischer Infiltration

Zudem beklagte Tybinka, dass die Ukraine in deutschen Lehrplänen bislang überhaupt nicht vorkomme – obwohl sie dem Territorium nach das größte Land Europas sei, dessen Geschichte sich zudem oft mit der deutschen gekreuzt habe. In deutschen Lehrplänen jedoch dominierten  nach wie vor „Russland und russischer Imperialismus”. Die Generalkonsulin vermutet hierin auch den Ursprung so mancher pro-russischer Neigungen und das Bestreben vieler Menschen in Deutschland, Putin bzw. Russland zu „verstehen” – was im gegenwärtigen Krieg bedeute, auch Propagandalügen des Kreml zu folgen und Russlands Kriegsverbrechen zu rechtfertigen, „aber auch die Angst davor, Russland irgendwie zu kränken.

So legitim und angebracht die vier erstgenannten Punkte sind: Mit letzterem Punkt irrt Tybinka. Dass zumindest in deutschen Schulen irgendein Russland-Verständnis oder gar latente Sympathien für das heutige Putin-Regime herrschen, kann getrost ausgeschlossen werden – in Zeiten, wo sogar Schulkinder mit russischer Herkunft gemobbt, vor versammelter Klasse zum formelhaften Abschwören der Putin-Politik und expliziter Distanzierung von „Krieg und Aggression” genötigt werden, und wo Lehrer mit geistigen Teletubby-Horizont eine grotesk simplifizierende Schwarz-Weiß-Malerei des aktuellen Konflikts zum Gegenstand von Unterrichtsmaterialien machen, wie etwa hier (abgebildet ist ein Aufgabenblatt aus der Orientierungsstufe eines deutschen Gymnasiums):

(Screenshot:privat/Facebook)

Nicht nur dieses Beispiel (das von Niveau und Machart an die einstige „Staatsbürgerkunde” der DDR erinnert) zeigt: Die Sorge, ukrainische Schulkinder könnten in Deutschland so etwas wie „Feindpropaganda“ anheimfallen, ist gänzlich unbegründet – im Gegenteil.

Alle anderen Einwände Tybinkas sind hingegen mehr als berechtigt. Denn all die Probleme, die sich gerade an deutschen Schulen aus einer gegen die eigene Nation und die einheimische Bevölkerung gerichteten jahrzehntelangen Destabilisierungs- und Transformationspolitik wie unter dem Brennglas verdichten, sind ukrainischen Schülern völlig fremd: Ethnische Inhomogenität, babylonische Sprachverwirrung, religiöse Konflikte Segregation und Zerfall von Schulgemeinschaft in Parallelmilieus, interkulturelle Verständigungsprobleme. All diese Erschwernisse erlauben nur mehr einen Unterricht auf stetiger Basis des allergeringsten gemeinsamen Nenners. Hinzu kommt noch eine strukturelle Verteufelung des Leistungs- und Wettbewerbsprinzips seit den 1970er Jahren, die eine adäquate Förderung von Talenten und Eliten gezielt sabotiert.

Tybinka gibt auch zu bedenken, dass ukrainische Schüler im internationalen Bildungsvergleich gerade in der Grundschule besser und schneller vorankämen als deutsche Schüler – vor allem in den Naturwissenschaften -, und dass daher Rückstände und Defizite drohten. Zudem sorgt sie sich verständlicherweise darum, wie junge Ukrainer auch hier weiterhin mit ihrer Sprache, Literatur und Geschichte vertraut gemacht werden sollen. Diese Probleme stellen sich in den osteuropäischen Nachbarländern Slowakei und Polen, die aktuell die Hauptlast der Ukraine-Flüchtlinge tragen, in weitaus geringerem Maße.

Misstrauensvotum gegenüber deutschem Bildungssystem

Die Lösung des Problems liegt für für die Generalkonsulin daher auf der Hand: Die Kinder geflüchteter Ukrainer sollten zum einen über die digitale Plattform e-school.net.ua, zum anderen mit Hilfe ebenfalls zahlreich geflüchteter ukrainischer Lehrkräfte unterrichtet werden. Ein pragmatischer und zweckmäßiger Vorschlag, der gleichwohl ein Schlag ins Gesicht der Willkommensdeutschen bedeutet – und eine glatte Misstrauenserklärung gegenüber dem einst weltweit gerühmten deutschen Bildungs- und Schulsystem. Der Jahrhundertflop „Integration”, das grandiose (obwohl politisch bis heute nicht zur Kenntnis genommene) Scheitern der „multikulturellen Gesellschaft” – sie manifestieren sich in Klassenzimmern und auf Pausenhöfen nicht minder wie in deutschen No-Go-Areas und auf Bahnhofsvorplätzen. Wir schaffen das… garantiert nicht! In der Ukraine hat man das, bei aller Dankbarkeit für die Aufnahmebereitschaft, ebenso kapiert wie in Polen oder Ungarn. Deshalb wäre wohl auch kein Ukrainer ohne diesen Krieg je auf den Gedanken gekommen, sein Kind in Buntdeutschland zur Schule zu schicken.

Weil nun aber die Realitätsverweigerung der durchweg migrantophilen Parteienlandschaft buchstäblich grenzenlos ist, fanden Tybinkas Worte erwartungsgemäß kein Gehör geschweige denn Anklang – mit Ausnahme der AfD. Deren bildungspolitischer Sprecher Thorsten Weiß sagte: „Die Forderung der Generalkonsulin ist absolut gerechtfertigt. Sie stellt sich mit ihren Forderungen auch gegen den immer weiter ideologisierten deutschen Schulunterricht. Die Flüchtlinge aus der Ukraine wollen nur für die Dauer des Krieges in Deutschland bleiben. Daher ist es wichtig, die Kinder in ihrer Heimatsprache und nach ukrainischem Lehrplan zu unterrichten. Alleine diese Forderung zeigt den Unterschied zu 2015: Die Ukrainer wollen nicht in unser Sozialsystem einwandern, sie suchen temporären Schutz.

Verfehlter Sprachgebrauch

In der SPD hingehen kann man es kaum erwarten, die ukrainischen Kinder möglichst dauerhaft und möglichst schnell ins deutsche Bildungskorsett zu zwingen; deshalb ja auch schon wieder der – bei temporären Kriegflüchtlingen, zumal aus einem europäischen Kulturvolk, absolut verfehlte – Sprachgebrauch „Integration“, der auf die eigentliche Agenda verweist, jeden zu uns Geflüchteten tunlichst dauerhaft hier anzusiedeln. Diese Sichtweise – Migration als Einbahnstraße ins Schwarze Loch Deutschland, aus dem niemand mehr heraus will und soll – vertritt etwa mustergültig der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Hopp: Er verteidigt vehement die „Willkommensklassen” an den Berliner Schulen und poltert, die Kinder seien „nicht, wie es der Vorschlag von Generalkonsulin Tybinka ist, nach ukrainischen pädagogischen und schulrechtlichen Vorgaben” zu unterrichten, sondern sie hätten „das Recht, hier unterrichtet zu werden”. Gemeint ist: nach der ideologiegefärbten linksgrünen Berliner Schulpolitik. Im Kontext ihres Ukraine-„Krisenmanagements” (ein im Shithole an der Spree ohnehin nur ironisch zu verstehender Begriff) gehe die SPD davon aus, dass es „eben kein vorübergehender Aufenthalt ist. Wir haben die Arbeitsthese, dass die, die hier sind, erst mal hierbleiben werden.

Welch entwaffnende Ehrlichkeit: Auf Basis dieser „Arbeitsthese“ wird Deutschland spätestens seit 2015 systematisch an die Wand gefahren.

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Aus für ORF Zwangsbeglückung durch GIS?

Österreichs „Medien-Konsumenten“ scheinen dem Staatssender ORF eine unmissverständliche Lektion erteilen zu wollen. Das bekannte österreichische „Gratis-Blatt“ Heute titelt hingegen, ganz linientreu, „ORF kämpft mit rätselhafter Flut an GIS-Abmeldungen“.

Nun rätselhaft ist dies wohl nur aus Sicht der Staatsraison, der Bürger scheint wohl nun die Quittung für die „regierungskonforme“ einseitige Berichterstattung der letzten Jahre zu präsentieren.

ORF Task-Force eingesetzt

Offenbar sind immer weniger Österreicher bereit für das Staatsprogramm immerhin rund 30 Euro pro Monat zu berappen und dabei noch „einseitig“ informiert zu werden.

Nun brennt beim ORF der sprichwörtliche Hut, es wurde eine Task-Force einberufen. In den letzten Monaten ist es nun auch im Staatssender transparent geworden, dass es zu einer Flut von GIS-Abmeldungen gekommen ist. Die staatlichen Mühlen mahlen, wie sollte es  anders sein, auch beim Staatssender ein wenig langsamer.

Der, seit 1.1. des Jahres neu im Amt befindliche ORF-General Roland Weißmann (ÖVP) hat nun anscheinend nun auch mit den Folgen der missglückten Politik seiner Parteiführung zu kämpfen. Ganz nach dem Motto „mitgegangen mitgefangen“ hat er nun mit der Lösung dieses „Rätsels“ zu kämpfen.

Ebenfalls ganz parteikonform setzt er eben mal gleich eine Kommission, höchstwahrscheinlich in Form von Experten, also eine Task Force (klingt militanter nach dem Vorbild Nehammers) zur Lösung des Problems, ein.

ORF tappt bei Ursachen-Findung im Dunkeln

Für den ORF höchst bedauerlich, in der Vergangenheit allerdings höchst lukrativ, ist, dass die GIS Gebühren der Staats-TV-Konsumenten den Löwenanteil des Budgets ausmachen. Bis dato hatte man ja für jede Fragestellung stets Experten an der Hand, die dann sogleich im Hand umdrehen ihre Einschätzungen und Einordnungen zu allerlei Themen aus dem Hut gezaubert hatten.

Die wurden also dann auch fürstlich dafür entlohnt den, offenbar als völlig unbedarft eingeschätzten  Zusehern, ihre meist staatskonforme Meinung als „ultima ratio“ zu präsentieren. Da könnte es jetzt richtig eng werden im hoffnungslos „overstafften“ ORF.

Der Standard berichtet, dass Weißmann deshalb gegenüber den Stiftungsräten die Gründung einer Task Force angekündigt hat. Rund 10.000 Österreicher zahlen nun nicht mehr in die Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen ein.

Im Jänner und Februar 2021 meldeten sich dem Standard zufolge noch 50 Prozent weniger Zuseher von der GIS ab. Der OFR hingegen tappt betreffend der Ursachen dafür im Dunkeln.

Laut ORF liegt die Schuld beim Streamen

Von Seiten des ORF wird bezweifelt, dass dieses „Phänomen“ mit der jüngsten Gebührenerhöhung zusammenhängen könnte. Denn, so meint man, in der Vergangenheit sei der Anteil der Abmeldungen zu diesem Anlass nur um rund zwölf Prozent gestiegen.

„Das birgt, wenn es so weitergeht, ein hohes Risiko für den ORF“, erklärt Stiftungsrat Heinz Lederer (SPÖ) gegenüber dem Standard.

Als Grund hätten angeblich die meisten der Abmeldenden angegeben, dass sie den ORF nur mehr per Streaming nutzen würden.

Genau daran stößt man sich nun seitens des ORF. Aktuell soll nun der Verfassungsgerichtshof im „Auftrag“ des Staatssenders klären, ob es gesetzeskonform ist, dass für das Streamen eben keine Rundfunkgebühr anfällt. Als hätte der VfGH nicht ohnedies mit der Corona-Misere der Regierung im Augenblick genug zu tun (Anm.d.Red.)

On Top argumentiert man auch mit einer Aktion des Versandriesen und Streaming-Dienstleisters Amazon, der allen Kunden, die eine GIS-Befreiung vorweisen können, 50 Prozent der Monatsgebühr von „Amazon Prime“, erlässt. Nach Angaben des ORF soll dies ebenfalls einen kleinen Anteil an den Abmeldungen haben.

Wir denken die Wahrheit hat manches Mal eine „hässliche Fratze“ und der ORF sollte sich ihr stellen, unkritischer Propaganda-Journalismus zahlt irgendwann den Preis dafür, im Übrigen stünde ein „Großreinemachen“ beim ORF schon lange an.


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Bulgarien, Ungarn, Serbien: Der Widerstand gegen NATO-Kriegstreiberei wächst

Bulgarien, Ungarn, Serbien: Der Widerstand gegen NATO-Kriegstreiberei wächst

In immer mehr europäischen Ländern wächst der Widerstand gegen eine Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Am heutigen Samstag versammelten sich zahlreiche Bulgaren in der Hauptstadt Sofia vor dem Verteidigungsministerium. Nach Ungarn ist es somit das zweite NATO-Land im ehemaligen Ostblock, in dem sich heftiger Widerstand gegen das einseitige Eingreifen im aktuellen Konflikt regt. Auch in Serbien waren zudem zuletzt Menschen auf die Straße gegangen.

“NATO raus”: Demo vor Verteidigungsministerium in Sofia

Veranstalter der Kundgebung war laut bulgarischen Medienberichten die systemkritische Partei Wasraschdane (“Wiedergeburt”), die unter anderem gegen einen Euro-Beitritt Bulgariens eintritt sowie scharfe Kritik an den totalitären Corona-Maßnahmen übte. Seit letztem November sitzt sie mit 13 Sitzen im Parlament. Erst vor wenigen Tagen brachte sie eine parlamentarische Anfrage ein, mit dem Ziel, die Stationierung weiterer NATO-Einheiten im Land zu unterbinden. Der aktuelle Protest richtet sich auch dagegen, die wenigen Verteidigungswaffen, welche Bulgarien besitzt, an die Ukraine abzuliefern.

Im Zuge der Demo erklärte Parteichef Kostadin Kostadinow, den die Ukraine wegen seiner Kritik zuletzt mit einem 10-Jährigen Einreiseverbot belegte in Richtung des US-Verteidigungsminister Lloyd Austin: “Wir wollen ihm zeigen, dass wir Bulgarien ein Volk sind, das über seine eigenen Interessen Bescheid weiß. Und diese heißen: Wir sollten uns nicht in einen weiteren Bruderkrieg hineinziehen lassen.” Bei der Kundgebung wurden Fahnen geschwenkt, dazu wurden Antikriegs- und Anti-NATO-Parolen skandiert. Zudem wurden Schilder mit Aufschriften wie “Yankee go home” gesichtet.

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Ungarn: Orban und Volk gegen Kriegseinmischung

Bulgarien gehört seit 2004 der NATO an. Schon fünf Jahre länger NATO-Mitglied ist Ungarn – aber auch dort hat man keine Freude mit den Stellvertreter-Handlungen in mittelbarer Nähe. Dort ist die Ablehnung weiterer Kriegstreiberei sogar offizielle Regierungsdoktrin. Wie Wochenblick berichtete, verweigert Premierminister Viktor Orban westlichen Waffenlieferungen den Weg durch sein Land. Außerdem verteidigte er seine Entscheidung, sich nicht an der westlichen Aufrüstung der Ukraine zu beteiligen.

Damit reagierte der konservative Regierungschef vor der Wahl im April auf die Stimmungslage im Land. In dieser Woche fand zum ungarischen Nationalfeiertag eine große Kundgebung in Budapest statt, bei der auch Orban eine Rede hielt. Er verteidigte die neutrale Haltung seines Landes im aktuellen Konflikt: “Kein Ungar sollte zwischen einem ukrainischen Amboss und einen russischen Hammer geraten. Es ist nicht in unserem Interesse, als Fußsoldaten zum Opfer im Krieg anderer Länder zu werden.” Einige der abertausenden Teilnehmer hielten Transparente mit Friedensbotschaften hoch.

Serbien: Straßen- und Fanproteste gegen NATO-Umtriebe

Die zunehmende Stationierung von NATO-Soldaten in Ost- und Südosteuropa stößt auf wachsenden Widerstand in der Region. Dagegen richteten sich zuletzt auch Demonstrationen in Serbien. Das ex-jugoslawische Land vereint sich unter dem Eindruck der leidvollen Erinnerung an das mutmaßlich völkerrechtswidrige Bombardement durch NATO-Länder im Jahr 1999. In etwas mehr als zwei Monaten wurden mehr als 28.000 Sprengkörper auf Serbien abgeworfen – nicht unbedingt das, was man landläufig von einem angeblichen “Verteidigungsbündnis” erwarten würde.

In diesem Kontext sind wohl auch die tendenziellen Sympathien vieler Serben für Russland im schwelenden Ost-West-Konflikt zu erklären. Nach Protesten, die sich tendenziell solidarisch mit Russland solidarisierten, setzten auch Fußball-Fans ein Zeichen. Die Anhänger von Rekordmeister Roter Stern Belgrad zeigten beim Europe League-Achtelfinale gegen die Glasgow Rangers ihre Kritik an den NATO-Umtrieben in der Fankurve auf. Dabei erinnerten sie an die zahlreichen US-Kriege der letzten Jahrzehnte. Dazu enthielt die Choreographie auch ein Zitat von Beatles-Musiker John Lennon (1940-80): “Alles was wir fordern ist, dass wir dem Frieden eine Chance geben.”

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Die Ukraine-Krise beschleunigt einen „Great Reset“ des Finanzsystems

Die Ukraine-Krise beschleunigt einen „Great Reset“ des Finanzsystems

Als die USA Russlands Dollarreserven konfiszierten, war das ein Weckruf für die Welt. Doch die globalistischen Ideen stoßen nicht nur auf Ablehnung. Auch Chinas Staatschef Xi Jinping kann diesem Plan zumindest teilweise etwas abgewinnen.

Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums, träumt von einem „Great Reset“ des globalen Systems. Er hat argumentiert, dass Covid-19 und die Klimakrise gezeigt haben, dass kein Land eine Insel ist und dass eine stärkere globale Koordination in allen Bereichen erforderlich ist. Ein „Great Reset“ würde die globalistischen Eliten in die Lage versetzen, das globale System neu zu gestalten und eine neue globale Finanzarchitektur in deren eigenem Sinne zu schaffen.

Im Januar überredete Schwab den chinesischen Präsidenten Xi Jinping, auf dem jährlichen WEF-Treffen in Davos (Schweiz) zu sprechen, bei dem die weltweite finanzielle, politische und kulturelle Elite zusammenkommt. In seiner per Videoschaltung aus Peking übertragenen Rede rief Xi zu mehr internationaler Zusammenarbeit auf, um den Klimawandel, die wirtschaftliche Ungleichheit und andere globale Herausforderungen zu bewältigen. Mit seiner Ansprache signalisierte Xi, dass er den Geist des WEF-Programms von Schwab befürwortet. Er warnte aber auch vor einer Konfrontation, die, wie er sagte, „katastrophale Folgen“ haben könnte.

Nach der Finanzkrise 2008, die durch den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers ausgelöst wurde, gewann die Idee eines „Reset“ des globalen Systems an Bedeutung. Die US-Regierung gab Billionen von Dollar aus, um einen Zusammenbruch des Finanzsystems zu verhindern. Als sich der Staub gelegt hatte, warnte eine wachsende Zahl von Finanz- und Wirtschaftsexperten, dass die massive Verschuldung der USA, die durch die „quantitative Lockerung“ (Ausweitung der Geldmenge) angeheizt wurde, letztlich zu einer massiven Inflation führen und die Rolle des Dollars als globale Reservewährung untergraben würde.

Russland-Sanktionen als Weckruf

Die Ukraine stellte die herkömmlichen „Reset“-Szenarien auf den Kopf. Dass die USA die russische Zentralbank vom Dollarsystem abgeschnitten haben, war der sprichwörtliche Game-Changer. Die US-Regierung hat ihre Kontrolle über das Dollarsystem nach Belieben gegen Länder wie Venezuela, Nordkorea und den Iran eingesetzt. Doch als sie Russlands Dollarreserven beschlagnahmte, wurde die Welt wachgerüttelt. Länder, die nicht direkt mit den USA verbündet sind, werden versuchen, ihre Abhängigkeit vom Dollarsystem zu verringern. China hat das Dollarsystem huckepack genommen und hatte keine unmittelbare Notwendigkeit, den Dollar in Frage zu stellen, aber angesichts des zunehmenden Engagements der USA in Taiwan hat China Gründe, sich Sorgen zu machen.

Die Herausnahme Russlands aus dem Dollarsystem hat deutlich gemacht, dass die US-Finanzmacht ohne rechtliche Beschränkungen agieren kann. China hat bereits so genannte Währungs-Swap-Vereinbarungen mit Dutzenden von Ländern geschlossen, um das Dollarsystem zu umgehen, aber es könnte nun das Bedürfnis verspüren, ein Yuan-zentriertes Zahlungssystem für internationale Transaktionen zu entwickeln. Entsprechende Anfänge wurden bereits gemacht und sowohl Russland als auch der Iran nutzen dieses beispielsweise.

Der drohende Untergang des Dollars

Spekulationen über den Untergang des Dollarsystems gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten. Die Dollar-Bären argumentieren, dass Amerikas anhaltende Handelsdefizite, Haushaltsdefizite und die wachsende Staatsverschuldung unhaltbar sind und dass es eine Grenze gibt, wie lange noch Geld gedruckt werden kann, um die Differenz auszugleichen. Theorien über den Untergang des Dollars sind zu einem der heißesten Themen unter Finanzexperten, Wirtschaftswissenschaftlern und der Kryptowährungsgemeinschaft geworden. Bekannte Investoren wie Jim Rogers, Marc Faber und Peter Schiff haben mit Weltuntergangsprognosen Karriere gemacht.

Die schlimmsten Prognosen für eine Dollarkrise gehen über die Große Depression der 1930er Jahre hinaus. Sie sehen Bankschließungen, Rettungsaktionen, Kapitalverkehrskontrollen, Lebensmittelknappheit, Stromausfälle und die Rationierung lebenswichtiger Güter vor. Die meisten sind sich darin einig, dass eine Dollarkrise auf der ganzen Welt nachhallen würde. Die Nachfrage nach Dollar und US-Staatsanleihen würde einbrechen und die Zinssätze würden in die Höhe schnellen. Andere sehen eine „Superinflation“ und Millionen von Menschen, die ihren Arbeitsplatz, ihre Ersparnisse und ihre Renten verlieren würden.

Ende letzten Jahres näherte sich die Staatsverschuldung der USA der 30-Billionen-Dollar-Grenze, während die weltweite Verschuldung 300 Billionen Dollar erreichte, wovon der größte Teil in Dollar denominiert ist. Die Frage, wie diese Schulden bedient werden sollen, wenn die Zinssätze angehoben werden, um eine steigende Inflation zu verhindern, hält die Banker nachts wach. Der Konflikt in der Ukraine hat das Problem noch verschärft. Der Ausschluss Russlands aus dem Dollarsystem macht eine Neugestaltung des globalen Finanzsystems unvermeidlich, wird aber mit einem sehr hohen Preis verbunden sein.

Alternatives Zahlungssystem mit (digitalem) Yuan?

China hat stark in das Dollarsystem investiert und wird zweifellos versuchen, eine sanfte Landung des Dollars zu erreichen. Aber es wird ein paralleles, auf den Yuan ausgerichtetes Zahlungssystem als Sicherheitsnetz entwickeln und seine Abhängigkeit vom Dollarsystem verringern. Praktisch alle nicht-westlichen Länder, einschließlich der Erdöl produzierenden Länder, werden sich dem Yuan-System anschließen, ebenso wie einige europäische Länder, die zunehmend vom chinesischen Handel und von chinesischen Investitionen abhängig sind. Die Saudis evaluieren derzeit mit den Chinesen die Abwicklung eines Teils der Ölverkäufe mit dem Yuan.

China ist nicht nur der weltweit größte Importeur von Öl und zahllosen anderen Rohstoffen, sondern auch der weltweit größte Produzent von wichtigen Konsumgütern, grüner Technologie und Industrie 4.0-Technologien. Die Einführung des digitalen Yuan ermöglicht es China, eine neue Finanzarchitektur von Grund auf aufzubauen. Digitales Geld wird bei Industrie 4.0-Technologien eine zentrale Rolle spielen. Klaus Schwab wird zumindest einen Teil seines technokratischen Great Reset bekommen, wenn auch nicht so, wie er es sich vorgestellt hat. Denn Peking spielt dabei eine große Rolle – und die nationalistisch-völkische Denkweise der Han-Chinesen steht dem globalistischen Denken Schwabs und dessen WEF-Anhängern doch diametral entgegen.