Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Exklusiv: So viele COVID-Tote wie noch nie beim Impfweltmeister Dänemark

Exklusiv: So viele COVID-Tote wie noch nie beim Impfweltmeister Dänemark

Vor einer Präsentation im Parlament hat der FPÖ-NAbg. Mag. Gerald Hauser dem Wochenblick exklusiv eine schockierende Gegenüberstellung der Corona-Zahlen von Dänemark und Burundi zukommen lassen. In Dänemark sind über 81 Prozent der Bevölkerung zweifach gestochen, in Burundi nicht einmal 0,1 Prozent. In Dänemark wurden am 10. März im 7-Tages-Schnitt 51,71 tägliche neue Covid-Todesfälle gemeldet, so viele Tote wie noch nie seit Beginn der Corona-Krise. In Burundi hingegen scheint das Virus nicht zu existieren. Bei einer kaum geimpften Bevölkerung verzeichnete Burundi am selben Tag keinen einzigen Covid-Toten. Für den Freiheitlichen Hauser ist daher klar: „Die Impfung ist das Problem und nicht das Virus.“

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser hat im Zuge der Corona-Krise immer wieder auf die Nutzlosigkeit der Corona-Impfungen und auch deren Nebenwirkungen hingewiesen. Abgesehen von vielen Reden im Nationalrat, in denen er das thematisierte, stellte er auch im heurigen Februar eine Anfrage an den damaligen Gesundheitsminister Mückstein, in der er über 1.000 Studien anführte, die die Gefährlichkeit der Gentechnik-Injektionen belegen (Wochenblick berichtete).

Festhalten an Stich-Zwang aus “Unwissenheit oder Kaltschnäuzigkeit”

Im Exklusiv-Interview mit dem Wochenblick stellt Hauser klar, dass wer seine Reden zu dem Thema gehört habe, auch darüber Bescheid wissen müsse, welche Gefahr von den Corona-Injektionen ausgehe. Dass die türkis-grüne Regierung trotzdem noch immer an ihren Impfzwang-Plänen festhält, ist ihm unbegreiflich. Er attestiert: „Entweder herrscht da vollkommene Unwissenheit vor, oder wir erleben hier eine beispiellose Kaltschnäuzigkeit der Systempolitiker von ÖVP und Grünen.“

Niedrigere Impfquote, weniger Tote

Hätte Österreich eine Impfquote von über 80 Prozent wie Dänemark, dann könnte man auch bei uns auf alle Einschränkungen verzichten, hatte der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) im September 2021 erklärt. Er wollte damit der FPÖ den schwarzen Peter zuschieben und sie für die Maßnahmen, die Türkis-Grün über die Österreicher verhängt hat, verantwortlich machen, weil diese, wie er sagte, „viele Gerüchte streut und Unsicherheit schürt“. In eine ähnliche Kerbe schlug damals auch der Wiener Politikwissenschafter Jakob-Moritz Eber von der Universität Wien: “Ohne ServusTV und die FPÖ könnten wir jetzt Dänemark sein”, schrieb er damals auf Twitter laut einem Medienbericht. Wie die vorliegende Analyse der Corona-Zahlen von Mag. Hauser eindrucksvoll zeigt, kann man wirklich nur froh und dankbar für den Einsatz der Freiheitlichen in Sachen Aufklärung über die gefährlichen Gentechnik-Spritzen sein. Denn es zeigt sich immer deutlicher: Wo weniger geimpft wird, gibt es auch weniger Tote!

Frühbehandlung von Covid nach “Plan B” der FPÖ

Für Mag. Hauser ist völlig klar, was zu tun wäre: Endlich zu einer medikamentösen Frühbehandlung bei Covid-19 überzugehen, wie es die FPÖ in ihrem Plan B schon vor Monaten vorgeschlagen hat (Wochenblick berichtete). „Dadurch könnte man bis zu 90 Prozent aller Todesfälle verhindern“, führt er aus. Eine Impfpflicht würde in Österreich noch mehr Tote verursachen, ist sich Hauser sicher und verweist auf den von ihm ausgearbeiteten Vergleich der Corona-Zahlen zwischen Dänemark und Burundi.

Vergleich der Impfquoten und Corona-Todesfälle in Dänemark und Burundi

Die täglich neu gemeldeten COVID-19 Todesfälle haben in Dänemark im März 2022 neue Rekordhöchststände erreicht. Im afrikanischen Staat Burundi, in dem kaum jemandem die gentechnische Behandlung gegen Corona verabreicht wurde, ist die angebliche Pandemie hingegen praktisch nicht existent. So wurden in Dänemark am 10. März 2022 im 7-Tagesdurchschnitt 51,71 täglich neu gemeldete COVID-19 Todesfälle registriert. In Burundi gab es am selben Tag keinen einzigen Corona-Toten – Null.

Rechnet man die Anzahl aller Covid-Sterbefälle zusammen, so kommt man in Dänemark bis 10.03.2022 auf 5.049 Corona-Tote insgesamt. In Burundi wurden bis zum selben Tag in Summe 38 COVID-19 Todesfälle gemeldet. „Der Vergleich zeigt eindeutig, dass dort, wo mehr geimpft wird, es auch mehr Corona-Tote gibt“, fasst Hauser zusammen.

81 Prozent der Dänen doppelt gestochen – in Burundi keine 0,1 Prozent

In Dänemark haben bis 9. März dieses Jahres laut Angaben der dänischen Gesundheitsbehörde 82,5 Prozent der Bevölkerung die erste Dosis und 81 Prozent bereits zwei Dosen erhalten. 61,3 Prozent der Bevölkerung sind auch schon “geboostert”, haben sich also schon drei Injektionen verabreichen lassen. Gemäß den Angaben der dänischen Gesundheitsbehörden vom 9. März werden diese Angaben in Zukunft allerdings NICHT MEHR aktualisiert werden! Die Frage, ob hier etwas vertuscht werden soll, zwingt sich geradezu auf. Zum Vergleich sind im afrikanischen Staat Burundi nur 0,075 Prozent der Menschen geimpft. Laut Statista hat Dänemark mit Stand 2021 5,84 Mio. Einwohner und Burundi mit 12,23 Mio. mehr als doppelt so viele.

Das Gift von Pfizer/BioNTech: Comirnaty

In Dänemark wird, wie auch in vielen anderen Ländern, in großem Umfang der mRNA-„Impfstoff“ Comirnaty von Pfizer/BioNTech verabreicht. Von insgesamt rund 4,8 Millionen verimpften Dosen entfallen über 4 Millionen auf Comirnaty. “Der Effekt ist, dass es dort so viele COVID-19-Todefälle wie nie zuvor gibt”, erklärt Hauser und schlussfolgert: “In Burundi wird dieses Gift nicht verabreicht, daher ist die COVID-19 Pandemie in diesem Land auch nicht existent.”

Hauser: “Impfpflicht-Gesetz verfassungswidrig und illegal”

Österreich solle sich in Bezug auf die Corona-Spritzen an Dänemark orientieren, hieß es von Seiten der ÖVP immer wieder. Auch Kurz-Nachfolger Alexander Schallenberg faselte im Vorjahr davon, dass während sich die Lage in Rumänien zuspitze , wo zu dieser Zeit 30 Prozent doppelt geimpft waren, Dänemark, mit damals mehr als drei Viertel zweifach Gestochenen, die Maßnahmen einstellen könne. Auf den vorliegenden Zahlenvergleich bezugnehmend, kommentiert der FPÖ-Abgeordnete Hauser derartige Sager mit: “Diese ÖVP-Märchen sind endgültig widerlegt!”

Abschließend betont der Freiheitliche noch einmal, dass diese Daten aus Dänemark und Burundi klar und eindeutig belegen: “Der Beschluss und die Anwendung des COVID-19-Impfpflichtgesetzes sind verfassungswidrig und illegal, egal welche Variante des COVID-19 Virus auftaucht!”

Gewalt-Eskalation: Axtmorde in Schweden und IS-Terror in Deutschland und Israel

Gewalt-Eskalation: Axtmorde in Schweden und IS-Terror in Deutschland und Israel

Nach Corona hat nun der Krieg zwischen Russland und der Ukraine die Medienlandschaft fest im Griff. Als alles bestimmendes Thema sorgt es auch dafür, dass andere Geschehnisse in der Wahrnehmung untergehen. Etwa schreckliche Bluttaten und Terroranschläge, die zum Teil auch auf die verfehlte Zuwanderungs- und Migrationspolitik der Regierungen zurückzuführen sind.

So kam es am Montag zu einem blutigen Vorfall in einem schwedischen Gymnasium in Malmö. Ein 18-Jähriger hatte mit Messer und Axt bewaffnet gegen 17.15 Uhr zwei Frauen attackiert. Die beiden Opfer waren um die 50 Jahre alt und verstarben im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Wie die schwedische Zeitung “Aftonbladet” berichtete, wählte der 18-jährige Angreifer dann selbst den Notruf und ließ sich von der wenig später eintreffenden Polizei widerstandslos festnehmen. Zu den Hintergründen der Tat wird noch ermittelt, klar ist nur, dass der Täter bisher nicht polizeilich in Erscheinung getreten war.

Zunahme von derartigen Zwischenfällen

Eigentlich sind in Schweden Gewalttaten an Schulen selten, in den vergangenen Monaten nahmen sie jedoch zu. Erst im Januar wurde ein 16-Jähriger in Kristianstad festgenommen, weil er einen Schüler und einen Lehrer mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte. Bei diesem Vorfall konnte jedoch eine Verbindung zu einem Messerangriff im August 2021 in einer Schule in Eslov im südschwedischen Schonen hergestellt werden, als ein Schüler einen 45 Jahre alten Schulangestellten angegriffen hatte.

IS-Terror in Israel

Am Dienstag erschütterte ein Messerattantat eines IS-Unterstützers Israel. In der Stadt Beerschaba stach ein Terrorist am Nachmittag zuerst eine Frau an einer Tankstelle nieder. Dann setzte er sich in sein Auto, überfuhr einen Radfahrer und stach anschließend in einem Einkaufszentrum noch einem Mann und eine Frau nieder. Bevor er weitere Menschen angreifen konnte, wurde er von Zivilisten erschossen. Schon 2015 war der Täter, der israelischer Staatsbürger ist, verhaftet worden, weil er als Lehrer bei seinen Schülern für die Terrororganisation IS geworben hatte.

IS-Terror auch in Deutschland

In Deutschland wurde die Liste der Terroranschläge auch verlängert. Am 6. November 2021 hatte ein 27-jähriger Flüchtling mit syrischer Staatsbürgerschaft im ICE von Passau nach Hamburg drei Männer niedergestochen. Zum Glück überlebten die Opfer (26, 39 und 60 Jahre) die Folgen der fehlgeleiteten Migrationspolitik. Sehr schnell kamen im Anschluss an das Messer-Attentat die Ermittler zu dem Ergebnis, dass es sich bei der Bluttat nicht um einen Terroranschlag handelt. Vielmehr sei der Jobverlust des Syrers ausschlaggebend für die Tat und er leide zudem an paranoider Schizophrenie und an Verfolgungswahn.

Nun, rund 5 Monate später werden diese Ansichten revidiert. Laut einem Gutachter ist der geflüchtete Syrer sehr wohl schuldfähig. Und zudem dürfte es sich bei dem 27-Jährigen doch um einen Islamisten handeln. Gegenüber der Bild erklärte der leitende Oberstaatsanwalt: „Es gibt auch Hinweise aus Auswertungen und Zeugenaussagen, dass er einen islamistisch-extremistischen Hintergrund hat.“ Denn man habe auch IS-Propagandavideos gefunden und gegenüber einem Zeugen soll der Syrer die Tat angekündigt haben.

Fridays for Future: Weiße Musikerin ausgeladen, weil sie Dreadlocks trägt

Fridays for Future: Weiße Musikerin ausgeladen, weil sie Dreadlocks trägt

(David Berger) Die bekannte Musikerin Ronja Maltzahn darf nicht – wie geplant – auf einer Veranstaltung der Klimabewegung “Fridays for Future” am kommenden Freitag in Hannover auftreten. Sie wurde von den “Aktivisten” ausgeladen, weil sie “als weißer Mensch Dreadlocks trägt”.

Der Beitrag Fridays for Future: Weiße Musikerin ausgeladen, weil sie Dreadlocks trägt erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Österreich: Sozialversicherung lähmt zügige Entschuldung nach der Corona-Krise

Sozialversicherungsanstalten lähmen zügige Entschuldung nach der Corona-Krise: Geringe Produktivität und überlastete Insolventsgerichte.

Bekanntlich kamen während der Corona-Krise unzählige Unternehmen in massive Zahlungsschwierigkeiten. Viele sind nicht mehr in der Lage ihre Schulden zu begleichen und schlitterten in die Insolvenz.

Nun gibt es gesetzliche Rahmenbedingungen zur Schuldenregulierung wie solchen Unternehmen geholfen werden kann. Bedauerlicherweise werden die Schuldenregulierungen durch die Sozialversicherungen behindert, sodass die Insolvenzgerichte vor dem Kollaps stehen. Unternehmen, die bereits ein Schuldenregulierungsverfahren hinter sich haben, klagen, dass sie bis zu zwei Jahre danach von der Sozialversicherung erneut mit absurden Forderungen und Behauptungen überzogen werden, die schon drei Mal beantwortet wurden. Eine gigantische Bürokratie für Nebensächlichkeiten die Unternehmern und den Insolvenzgerichten Zeit rauben, wird förmlich aufgebaut.

Unternehmer muss für Schuldennachlass Sozialversicherungsbeiträge bezahlen

Als nicht nachweisbar erweist sich der Umstand, dass Unternehmer für Schuldennachlässe Sozialversicherungsbeiträge bezahlen sollen, geradeso als ob ein Schuldennachlass einen Gewinn darstellen würde, für den sogar Pensionsbeiträge zu bezahlen wären. Es kann doch nicht Sinn einer Unternehmen Sanierung sein, dass wegen der nachgelassen Altlasten dann Pensionsansprüche angespart werden müssen.

Offenes Schreiben an Politiker

Der Sanierungsbegleiter, Autor des Buches „Restart für Gestrandete“ und des Leiter des Restart-Zentrums, Dr. Johann Hüthmair richtete in dieser Sache ein offenes Schreiben an alle Klubs im Parlament und die Abgeordneten zum Nationalrat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

dieses Thema „Umgang mit Gestrandeten“ betrifft auch tausende Selbständige, die wegen Corona in Zahlungsstockung stecken. Seit 1995 gibt es auch in Österreich das Privatinsolvenzrecht mit Restschuldbefreiung für natürliche Personen, jedoch in § 25 GSVG (SVS) scheint dies noch nicht angekommen zu sein. Ein „Survey Feedback“ zum

Stimulieren von Innovationseifer in den Behörden und Anstalten:

Ein Beispiel: Diese betreffende Vorschreibung der SVS für 2020 von € 17.400,- betrifft zudem ca. 2/3 eine Pensionen-Zwangs-Ansparung, das erscheint auch mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz im EU Recht nicht konform zu sein, da derartige Zwangsmaßnahmen der Hereinbringung für die Lebensspanne verkürzend wirken. Nun erfolgte eine nochmalige dritte Beantwortung des redundanten Fragen im Schreibens der SVS an den Gestrandeten vom 15.03.2022 im Anhang.

Es sind auch tausende andere Selbständige die im Covid-Moratorium mitmachten, von Zahlungsstockung betroffen. Entweder die Regierung erteilt für Behördenrückstände der Jahre 2020 und 2021 eine Art General-Schuldenerlass, oder wir laufen Gefahr, dass uns die

Insolvenzgerichte (Land und Bezirk) wegen Überflutung kollabieren. Diese Vorschreibung von € 17.400 SVS betrifft zudem ca. 2/3 für Pensions-Zwangs-Ansparung, das widerspricht auch dem Gleichbehandlungsgrundsatz im EU-Recht. Das RSb Schreiben der SVS kam

ohne einen erkennbaren Unterschriftnamen der handelnden Person und ohne Abteilungszuständigkeit, wie im gesitteten Geschäftsbetrieb üblich. Wird diese Formverkürzung juristisch als mangelnde Passivlegitimation gewertet? Der § 159 StGB „Grob fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen“ dürfte der handelnden Person bekannt sein und der juristische Aspekt einer Anstiftung zu unzulässiger Ungleichbehandlung, um eine Kontrahierungspflicht zu umgehen.

Die Insolvenzordnung als Kooperationsanleitung erscheint von der SVS institutionalisiert missverstanden. Auch § 28ff IO als Anfechtungsordnung gibt klare Vorgaben zum Thema „Trittbrettfahrer“, Gleichbehandlung und Kooperationsverpflichtung. Gestrandete sind wegen des Kontrollverlustes meist traumatisiert und oft suizidal depressiv. Diese Verweigerung einer Kooperation durch die SVS verschärft dieses Trauma, deren Wirkungen sind aus dem Milgram Experiment bekannt. Auch die eingerichtete SVS-Ombudsstelle erscheint dabei eher als Alibi zu agieren und wurde im vorliegendem Fall dem Namensinhalt kaum gerecht.

Die Behördenhierarchie kommt mit der Digitalisierung und der gesellschaftlichen Dynamik nicht mehr mit, sagt Prof. Dr. Gerald Hüther.

Reformstau: Die Klubs aller Parteien im Parlament, die Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat werden gebeten, das Thema Moralreform SVS für das Regierungsprogramm bei der nächsten Neuwahl aufzunehmen. Der Gesetzgebung obliegt die Aufgabe, die offensichtliche  Leistungsrestriktion einer Konfliktumleitung auf Formalitäten Einhalt zu gebieten. Das Abschieben von Prüfungsverantwortung kostet den Bürgern Euro-Millionen von Steuergeldern und manchen Gestrandeten das Leben. Die gesellschaftliche Entropie wäre zu senken statt diese durch Anstalten zu erhöhen!

Freundliche Grüße

Dr. Johann Hüthmair

Restart Zentrum

Gestrandeten Hilfswerk

ZVR- 1579987570

A‑8762 Oberzeiring Lachtal

www.restart.at

 

 

 

 

 

Amtsgericht Augsburg: 7 Monate Haft a.B. für Kritik am Politischen Islam

Amtsgericht Augsburg: 7 Monate Haft a.B. für Kritik am Politischen Islam

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Man kann die Ereignisse am Dienstag im Amtsgericht Augsburg kurz zusammenfassen: Junge Richterin, junger Staatsanwalt. Fakten zum Politischen Islam – ignoriert. Tatsachen in Bezug auf die Auswirkungen in der Realität – bedeutungslos. Differenzierung zu Moslems – unwichtig. Kritik am Politischen Islam mit seinen Folgen – Volksverhetzung. Weil dadurch gegen einen Teil […]

Angstfrei durch den Supergau – Im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash

Jeder kennt ihn als „Ken Jebsen“, Pseudonym des kritischen Journalisten Kayvan Soufi-Siavash. Im Gespräch mit Julia Szarvasy berichtet er über seine frühere Arbeit als investigativer Medienkritiker und seinen unfreiwilligen Ausstieg. In dem über 2-stündigen Gespräch wird er allerdings dennoch den Erwartungen der Zuschauer gerecht, denn wie man es von ihm kennt, gibt es einen verbalen Rundumschlag in alle Richtungen.

Der Ukraine-Krieg fällt nicht vom Himmel – mit Dr. Daniele Ganser

Als Mutter weiß man, wenn eines der Kinder mit ausgestrecktem Arm auf ein anderes zeigt und sagt: „Die war’s“, hat man sich ruhig mit ihnen hinzusetzen, und sich die ganze Geschichte anzuhören. Mit ausgestrecktem Arm wird jetzt auf Russland, auf Putin, den Angreifer gezeigt, darum versuchen wir heute mit dem Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser den Hergang dieses Krieges zu beleuchten.

Daniele Ganser zur weltpolitischen Lage: „Das ist jetzt eine Zeitenwende“

Dr. Daniele Ganser ist einer der bekanntesten und renommiertesten Schweizer Historiker. Er beschäftigt sich auch mit Friedensforschung und steht der globalen Corona-Inszenierung skeptisch gegenüber. Er gilt vor allem als Experte auf dem Gebiet der Geopolitik. Seit Jahren publiziert er zu den völkerrechtswidrigen Militäraktionen der NATO und zu verdeckten Operationen der US-amerikanischen Geheimdienste. Sein Buch über die Hintergründe der Anschläge auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 führten zu einer großen Kontroverse. Gerne wird er von den Mainstream-Medien als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert, obwohl die von ihm gesammelten Fakten unwiderlegt sind. Mit Blick auf die Ukraine stellt er fest, dass Putins Invasion illegal ist. Ihr vorausgegangen sei jedoch der ebenso illegale und gewalttätige Putschs der Amerikaner im Jahr 2014. Vor allem habe auch die NATO-Osterweiterung zu einer Eskalation der Situation geführt.

Bernhard Riegler hat mit Ganser über diesen Staatsstreich, die aktuelle Medienberichterstattung und die globalen Machtallianzen gesprochen. Für Ganserer haben die Verschiebungen der letzten Zeiten einen epochalen Charakter. Man müsse jetzt alles tun, um eine weitere Eskalation des Konflikts zu verhindern. Ganser rät den Menschen aber, sich trotz allem nicht irre machen und in Angst versetzen zu lassen.

Kanadische Provinzen zwingen den Bürgern digitale IDs auf

In einem weiteren Schritt zur Errichtung des Weltstaates baut Kanada rasch die Infrastruktur auf, um ein digitaler Wegbereiter für seine zunehmend überwachte und abgestufte Gesellschaft zu werden.

Ontario (die bevölkerungsreichste Provinz, in der 40 % der kanadischen Bevölkerung leben) kündigte vor kurzem die Einführung eines „Digitalen Identitätsprogramms“ an, das angeblich eine „bequeme Möglichkeit zum Nachweis Ihrer Identität bietet, die den Zugang zu Online- und persönlichen Dienstleistungen einfacher, sicherer und geschützter macht“.

Dieses „eID“-Verifikationssystem wurde bereits teilweise in ganz Kanada inmitten der Covid-Hysterie 2021 eingeführt.

Von der Regierung betriebene Verifizierungs-Apps wurden an Bars, Restaurants, Veranstaltungsorte und Theater verteilt, um die Geimpften von den Ungeimpften zu unterscheiden. Letztlich wurde damit bestimmt, wer von September 2021 bis März 2022 an der kanadischen Gesellschaft teilhaben durfte.

Und nun will die Progressive Konservative Partei von Ontario (mit Premierminister Doug Ford an der Spitze) dies zu einem festen Bestandteil des kanadischen Lebens machen, wo die „Zeig mir deine Papiere“-Mentalität leicht zur Norm werden könnte.

Bei vollständiger Einführung würde eine digitale ID das Ende der medizinischen Privatsphäre, der unsicheren Staatsbürgerschaft und einen großen Schritt in Richtung eines kommunistisch geprägten Sozialkreditsystems bedeuten.

Digitale ID erklärt

Die digitale Identifikation wird von der Provinzregierung als Mittel angepriesen, um elektronische Versionen von „vertrauenswürdigen Regierungsdokumenten bereitzustellen, die eine bessere Sicherheit und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre bieten als die physische Identifikation“.

Unter Berufung auf die Formulierung „sicher und effektiv“ wird betont, dass der Ausweis in Smartphone-Apps gespeichert werden kann und den Zugang zu Behördendiensten „vereinfachen“ wird. Darüber hinaus versichern sie, dass die Daten nicht in einer zentralen staatlichen Datenbank gespeichert werden, sondern nur auf Ihrem Gerät.

Abgesehen davon, dass jeder einzelne Teil Ihrer digitalen ID von der Regierung autorisiert und ausgestellt wird… vorwiegend für die Verwendung durch die Regierung. Ich bin sicher, dass sie die Lücken ausfüllen können, wenn sie wollen. Außerdem können Sie bereits jetzt online Ihren Ausweis verlängern und Behördendienste beantragen.

Aber mit einem Einführungsdatum im Oktober 2022 (was merkwürdigerweise mit der nächsten saisonalen Coronavirus-Welle zusammenfällt) fragt man sich: „Warum wird dieses Thema jetzt vorangetrieben?“ Und wieder einmal wird Covid als Vorwand für diese digitale staatliche Einmischung in unser Leben benutzt.

Covid QR Grooming

Wie bei allem anderen in den letzten zwei Jahren ist die Pandemie „Sicherheit“ die Begründung (obwohl diese IDs Sie einem wesentlich höheren Risiko durch Hacker oder staatlichen Missbrauch aussetzen).

Auf der Website von Ontario wird behauptet, dass „COVID-19 deutlich gemacht hat, dass Online-Transaktionen bequem sein können … und dass kontaktlose, persönliche Serviceoptionen (wie z. B. Tap-to-Pay anstelle des Berührens eines Terminals) zu unserer Sicherheit beitragen können.“

Zuerst haben sie mit QR-Codes für Impfungen die Einhaltung der Sozialvorschriften durch die Hintertür erzwungen. Jetzt wollen sie den Einsatz erhöhen und die schleichende Einmischung des Staates in fast jede Transaktion im Leben einleiten.

Dieser Vorstoß geht auf die letzte Bundestagswahl im Herbst 2021 zurück. Premierminister Trudeau versprach den Provinzen eine Anschubfinanzierung in Höhe von 1 Milliarde Dollar, damit sie ihre eigenen digitalen Ausweissysteme einführen können. Obwohl Premier Ford die Idee für Ontario zunächst als spalterisch ablehnte (und eine „gespaltene Gesellschaft“ schaffen würde), begrüßt er das Programm nun von ganzem Herzen.

Und es versteht sich fast von selbst, dass es im digitalen Ausweis eine Rubrik „Impfungen“ geben wird.

Sicherlich nur ein Zufall.

Und ohne überhaupt auf eine breite gesellschaftliche Akzeptanz an einer ähnlichen Front zu warten, wird die Liberale Partei Kanadas bereits vom Informations- und Datenschutzbeauftragten wegen aufdringlicher Technologienutzung untersucht.

Offenbar haben Trudeaus Liberale „Gesichtserkennungstechnologie verwendet, um die Identität von Personen zu überprüfen, die für die Nominierung von Parteikandidaten in Frage kommen… Im Rahmen der Untersuchung wird geprüft, ob [dies] mit dem BC’s Personal Information Protection Act vereinbar ist“.

Seine Ungeduld, dies in die Wege zu leiten, sollte uns alle beunruhigen, wenn man bedenkt, wie er seine Gegner als „inakzeptable Ansichten“ verleumdet.

Langfristige Auswirkungen

Brett Solomon (geschäftsführender Direktor von Access Now, einer Nichtregierungsorganisation, die die digitalen Rechte gefährdeter Nutzer in der ganzen Welt verteidigt und ausweitet) schrieb vor vier Jahren in der Zeitschrift Wired und beklagte die Vorschläge mit einem alarmierenden Maß an Voraussicht.

Er stellt fest, dass „digitale IDs notwendig werden, um in einer vernetzten digitalen Welt zu funktionieren“, und dass dies den autoritären und sozialen Ingenieuren nicht entgangen ist.

Darüber hinaus stellt er fest, dass diese daran arbeiten, „das Internet aufzuspalten, Daten zu sammeln und zu lokalisieren und Regime der Überwachung und Kontrolle einzuführen. Digitale ID-Systeme, wie sie heute entwickelt werden, sind reif für Ausbeutung und Missbrauch, zum Nachteil unserer Freiheiten und Demokratien“.

Es erübrigt sich zu sagen, dass dieser Grad an Informationskoordinierung und Zentralisierung ein erschreckender und gefährlicher Präzedenzfall ist. Dies könnte und wird zweifelsohne irgendwann dazu verwendet werden, jeden, der als Feind des Staates, der Erzählung oder der sozialen Ordnung angesehen wird, zu „löschen“ oder zu entpersonalisieren.

Regierungen sind miserabel beim Schutz von Daten, warum sollte dies besser sein? Black-Hat-Hacker haben bewiesen, dass sie den Regierungen weit überlegen sind, warum sollten Sie also riskieren, Ihre Identität zu verlieren?

Eine soziale Kredithölle erwartet uns

Es ist interessant, dass die führenden Stimmen der Technik- und Datenschutzexperten vor digitalen Identitäten warnen. Und das kann nur zu einem einzigen Ort führen: einem inländischen Sozialkreditsystem.

Die kanadische Regierung hat auf ihrer Website einen gründlichen Überblick darüber, wie China dies zu seinem Vorteil nutzt.

Dort heißt es: „E-Government und intelligente Städte nutzen Big Data zur Verbesserung des Informationsflusses. E-Government lässt sich besser als die Schaffung der zugrunde liegenden Architektur beschreiben, auf die sich intelligente Städte stützen werden. Intelligente Städte werden Big-Data-Analysen mit Internet-of-Things-Geräten nutzen, um die Entscheidungsfindung in Echtzeit zu unterstützen“. Und ein Vorläufer von e-everything ist eID.

Bei all diesen übertriebenen Gesundheitsbedenken, die uns aufgedrängt werden (während die meisten Menschen verängstigt und wirtschaftlich verwundbar sind), müssen wir uns einige grundlegende Fragen über ihr Verhalten stellen.

Während sie damit beschäftigt sind, diese Pläne für unser Leben auszuhecken (als ein leichter zu kontrollierendes und zu verfolgendes Vieh), was tut die Regierung, um sich uns gegenüber rechenschaftspflichtiger zu machen?

Wird sie ihre Transparenz auf eine radikal einfallsreiche Weise erhöhen? Werden wir digitalen Zugang zu neuen Informationsquellen erhalten? Und was am wichtigsten ist: Welche Beschränkungen werden eingeführt, um uns in einer digitalisierten Welt vor Machtmissbrauch zu schützen?

In einer Welt, in der Menschen mit Leichtigkeit gelöscht oder aus dem Verkehr gezogen werden können. Eine, in der die Menschen über die verächtliche Nichteinhaltung mit herablassender Miene spotten werden. „Wisst ihr nicht, dass diese Ideen gut für uns sind? Wozu brauchen Sie Privatsphäre, wenn Sie nichts Falsches tun? Ihr könnt so viel Randgruppen sein, wie ihr wollt, aber ich vertraue der Computerwissenschaft!“

Seien Sie sich sicher, dass die Zielpfosten mit Leichtigkeit verschoben werden können und werden und dass es an Ihnen liegen wird, sich anzupassen.

Digitale Ausweise sind ein Weg in eine freiheitsfeindliche Hölle, der Sie nicht entkommen können.

Möchten Sie eine Vorschau? Stellen Sie sich alle Covid-Regeln vor, aber mit lebensgefährlichen Strafen für die Nichteinhaltung.

Sie haben bewiesen, dass sie Ihnen Ihr Geld wegnehmen, Ihr Geschäft schließen und Sie zwingen können, medizinische Verfahren zu akzeptieren.

Der letzte Schritt besteht darin, dass Sie akzeptieren müssen, dass Ihre Existenz von ihrer Zustimmung abhängt.

Ein digitaler Ausweis öffnet die Tür weit auf.

Von Impfpass und Digital ID zum „Social Credit“: Selenskyjs Ukraine auf dem Weg zum Great Reset

Von Impfpass und Digital ID zum „Social Credit“: Selenskyjs Ukraine auf dem Weg zum Great Reset

Mit der App „Diia“ bereitet sich die Ukraine eifrig auf den Great Reset vor, den Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum vorantreiben will. Präsident Wolodymyr Selenskyj und Digitalisierungsminister Mychajlo Fedorow erweisen sich als brave Gefolgsmänner der Davoser Gang.

von Heinz Steiner und Vanessa Renner

Wolodymyr Selenskyj und seine Regierung handeln offenbar ganz im Sinne von Klaus Schwab und dem Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF): Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass das Land bereits an einem „Social Credit“-System nach chinesischem Vorbild feilt. Die App „Diia„, die als „digitaler Staat“ fungieren und etliche staatliche Dienstleistungen anbieten soll, ermöglicht es ukrainischen Bürger nicht nur, sämtliche ID-Karten, Führerschein, Reisepass und Impfstatus abzurufen: Sie ist auch bereits mit Versicherungen, diversen Registrierungen, der Krankenversicherung und Sozialleistungen verknüpft. Wovon man in Deutschland noch träumt, ist in der Ukraine schon Realität: Die Digitale Identität.

The “war” is the Great Reset in Ukraine & the rest of the world going into planned recession and shortages to prep the west for its own Great Reset.

Digital passports, social credit system & digital currency. This is a deception. Order Ab Chao at its finest right here! pic.twitter.com/OVwN9vsDKK

— Baphomason Buster? (@JeimesD) March 17, 2022

Mittlerweile nutzen bereits mehr als 24 Millionen Ukrainer das Portal und die App. Zwar haben Covid-19 und die Impf-Hysterie dazu geführt, dass viele Länder in der Entwicklung von sogenannten e-Wallets Fortschritte machten, doch die Ukrainer verfügen über das bisher umfangreichste System.

Belohnung für Impfung

Für brave Impflinge sind sogar schon jetzt Belohnungen implementiert: „Diia“ wird von vielen daher bereits als Vorstufe einer „Social Credit“-App betrachtet. Da die Ukraine nur sehr geringe Impfquoten vorweisen kann, wurde im Dezember 2021 ein staatliches Programm („ePidtrymka“) initiiert, dank dem sich jeder zweifach geimpfte Ukrainer per App immerhin 1.000 Hrywnja sichern kann (der Betrag entspricht rund 32 Euro). Das Geld kann beispielsweise für Bücher, Sport oder Besuche in Kinos oder Theater ausgegeben werden. Das Programm wurde seitdem bereits erweitert: Seit dem 14. Februar können Impflinge über 60 die dank ePidtrymka erhaltenen Boni auch fürs Wohnen oder für kommunale Dienstleistungen verwenden. Außerdem sollen geimpfte Senioren kostenlose Smartphones erhalten. Seit 14. März ist es Menschen mit Behinderung möglich, die erimpften finanziellen Mittel für Medikamente oder Hilfsmittel zu nutzen. Außerdem können sich seit diesem Datum alle Ukrainer, die sich einen Booster verabreichen lassen, weitere 500 Hrywnja (etwas mehr als 15 Euro) sichern.

Staatliche Hilfszahlungen via App

Neuerdings wird die Diia-App auch zur Auszahlung von Hilfszahlungen für Ukrainer verwendet, die durch den Krieg ihre Arbeitsstelle verloren haben:

Im Namen des Präsidenten der Ukraine wird nächste Woche ein aktualisiertes eSupport-Programm gestartet. Im Rahmen dieses Programms kann jeder Arbeitnehmer, jeder Selbstständige, dessen Arbeitsplatz durch den Krieg weggenommen wurde, 6.500 Hrywnja erhalten. Das Programm wird analog zu Impfzahlungen funktionieren, d.h. über die Anwendung Diia.

Quelle

Meldungen, dass diese Zahlungen nur Impflingen vorbehalten sind, beruhen auf einer offenkundigen Fehlinterpretation der Rede des ukrainischen Premierministers: Er nutzte den Hinweis auf die Impfzahlungen, um die Auszahlung über die App zu erläutern – die Zahlungen stehen aber allen betroffenen Ukrainern unabhängig vom Impfstatus zu (die Ukraine hat bis heute eine extrem geringe Impfquote, ein Ausschluss der absoluten Mehrheit der Bevölkerung von den Hilfszahlungen wäre politisch gelinde gesagt unklug). Allerdings sind die Zahlungen tatsächlich jenen Bürgern vorbehalten, die die App verwenden.

The #Ukraine cabinet have announced a ‘war-time economy’ & one off payments to those who lost employment (h/t @CarolineCoramUK)

It is however linked to ‘vaccination status’ & the ‘Ministry for Digital Transformation’ are expected to announce further details soon. pic.twitter.com/W2NK7gg2NY

— STOPCOMMONPASS ❌ (@org_scp) March 8, 2022

Wo es Belohnungen gibt, sind auch Bestrafungen möglich

Das Missverständnis verdeutlicht aber die Problematik der vom WEF so gepriesenen „Digitalen Identität“: Was braven Bürgerlein über solch ein System zugestanden werden kann, kann weniger braven Personen nicht bloß verwehrt werden – auch „Bestrafungen“ sind leicht implementierbar. Theoretisch könnte die Regierung beispielsweise durchaus all jenen, die sich ihren Covid-Shot (noch) nicht abgeholt haben, vorübergehend den Führerschein für ungültig erklären lassen oder den Zugriff auf das Geld auf der App sperren. Eine Zugreise machen oder einen Flug antreten? Wer sich nicht anpasst, kann davon ausgeschlossen werden. China zeigt, wie’s geht.

Ukraine has been stealthily working hard on fulfilling all boxes of the WEF’s Great Reset checklist: digital identity, vaccination passports, universal basic income (UBI), a social credit and a CBDC. And more is to come. pic.twitter.com/b5SPn3M3Gy

— Sikh For Truth (@SikhForTruth) March 22, 2022

Unter dem Deckmantel der Vereinfachung und Zentralisierung der Verwaltung wird so ein System der totalen Abhängigkeit von der Regierung geschaffen. Dies ist genau das, was die WEF-Globalisten wollen. Denn so kann eine Welt voller höriger Sklaven geschaffen werden, die sich bedingungslos unterordnen (müssen). Denn wer rebelliert oder demonstriert, verliert seine „Privilegien“. Etwas, das der aufmerksame Leser sicherlich von den Corona-Restriktionen kennt: Ungeimpft und ungetestet kein Zutritt, eine totale Beschneidung der Bürgerrechte. Und selbst ohne dieses „Social Credit“-System, welches sukzessive implementiert werden soll, fügen sich die Massen beinahe widerstandslos. Wie wird es dann sein, wenn die Schwab-Minions in den einzelnen Regierungen in ihren Bemühungen erfolgreich sind, ein solches System, ähnlich jenem in China, einzuführen?

So let’s have this right,
Ukraine president zelensky has a billion dollar fortune and $135million house in florida.
And he’s just introduced a social credit system in his country ?
Err, okaaay.

— Richy the spread ???????? (@richy1404) March 16, 2022

Natürlich soll das Ganze dann über eine Digitale Zentralbankwährung (CBDC) abgewickelt werden. Zusätzlich hat Selenskyj bereits angekündigt, dass sämtliche Kryptobörsen völlig legal in der Ukraine agieren dürfen. Kein Wunder also, das Klaus Schwab sich stets vor Selenskyj und dessen Regierung stellt. Im Februar 2020, wenige Monate vor Schwabs Quasi-Ausruf des „Great Reset„, rief der ukrainische Präsident Selenskyj in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum „westliche Investoren“ dazu auf, „Anteilseigner, Aktionäre des Erfolgs einer neuen Ukraine“ zu werden. Er sagte auch, die Ukraine sei „ein Ort, an dem Wunder wahr werden“, wie die RAIR Foundation berichtet. Darüber hinaus hat das WEF das Profil des russischen Präsidenten Putin von seiner Website entfernt.

Moderna will mRNA-Spritzen für Kinder verkaufen, die Covid-Infektionen kaum verringerten und bei 15 Prozent der Kinder zu Fieberschüben führten

Von Alex Berenson: Er ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.

Moderna plant, bei der Food and Drug Administration die Zulassung seiner mRNA-Impfungen für Säuglinge im Alter von sechs Monaten zu beantragen.

Das Unternehmen hat heute Morgen Teilergebnisse einer klinischen Studie mit 6.700 Kindern im Alter von bis zu sechs Jahren veröffentlicht. Die Studie zeigte, dass die mRNA-Impfungen nur einen geringen Nutzen bei der Verringerung von Covid-Infektionen hatten und bei vielen Kindern Fieber verursachten, bei einer Handvoll sogar Fieber von mehr als 104 Fahrenheit (ca. 40 °C).

Moderna behauptete in einer Pressemitteilung, es glaube, dass die Impfungen das Risiko schwerer Covid-Infektionen bei Kleinkindern verringern könnten. Die Studie hat jedoch nichts dergleichen gezeigt. Keines der teilnehmenden Kinder erkrankte an schwerer Covid, sodass das Unternehmen nicht beurteilen konnte, ob die Impfungen tatsächlich einen bedeutenden Nutzen gegen schwere Krankheiten haben.

Quelle

Die Impfungen verringerten das Covid-Risiko der Omikron-Variante bei Kindern nur um etwa 40 Prozent und lagen damit unter dem Wert von 50 Prozent, den die Aufsichtsbehörden allgemein als Mindestwert für eine Zulassung im Jahr 2020 bezeichnet hatten.

Es sei daran erinnert, dass die großen Studien von Moderna und Pfizer bei Erwachsenen eine 95-prozentige Verringerung der Infektionen gegen die ursprüngliche Coronavirus-Variante zeigten – ein Ergebnis, das ihre Wirksamkeit in der realen Welt nach einigen Monaten um ein Vielfaches überschätzte. Ein ähnlicher Rückgang gegenüber den von Moderna gemeldeten 40 Prozent in den Studien würde darauf hindeuten, dass die Wirksamkeit in der Praxis in einigen Monaten negativ sein könnte – oder das Infektionsrisiko nach der Impfung steigt.

Mit Ausnahme der Fieberdaten machte das Unternehmen keine Angaben zu den Nebenwirkungen. Etwa 15 Prozent der Kinder hatten Fieber über 100,4 Fahrenheit (ca. 38 °C), und 1 von 500 hatte Fieber über 104, Fahrenheit (ca. 40 °C), was einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen kann. Das Unternehmen gab nicht an, ob Kinder aufgrund von Fieber oder anderen Nebenwirkungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Angesichts dieser schwachen Ergebnisse und der Tatsache, dass Covid für Kinder, die nicht schwer krank oder krankhaft fettleibig sind, so gut wie kein Risiko darstellt, ist nicht ganz klar, warum Moderna versucht, die Aufsichtsbehörden davon zu überzeugen, weiterzumachen. Eltern sind bereits sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, Kindern im Alter von fünf bis 12 Jahren den mRNA-Impfstoff von Pfizer zu verabreichen, und Umfragen deuten auf einen noch größeren Widerstand bei jüngeren Kindern hin.

Moderna hat jedoch deutlich gemacht, dass es plant, weiterzumachen.