Kategorie: Nachrichten
China soll angeblich während der Olympischen Spiele eine weitere Biowaffe freigesetzt haben?
Bitte mit entsprechender Skepsis lesen
Es ist bis jetzt auch nicht bewiesen, dass China überhaupt eine erste Biowaffe freigesetzt hat.
Ob Dr. Li-Meng Yan wirklich ein Whistleblower ist oder ein von den US-Geheimdiensten bezahlter Falschinformant?
China hat während der Olympischen Spiele eine weitere Biowaffe freigesetzt… ein hämorrhagisches Fiebervirus… hier sind Nährwertangaben darüber, was es in Ihrem Blut blockieren kann
In einem bahnbrechenden Interview mit JD Rucker (siehe unten) hat die ehemalige Virologin aus Hongkong und KPCh-Whistleblower Dr. Li-Meng Yan – die über die ganze Zeit über den Ursprung von SARS-CoV-2 richtig lag – öffentlich behauptet, dass die KPCh und die PLA eine neue, manipulierte Biowaffe auf Athleten und Teilnehmer der Olympischen Spiele in Peking freisetzen. Diese absichtliche Freisetzung, so Dr. Yan, ist so geplant, dass Teilnehmer aus Dutzenden von Ländern auf der ganzen Welt infiziert werden, die dann unwissentlich das hämorrhagische Fieber in ihre Heimatländer tragen und so eine weitere Welle einer globalen Pandemie auslösen werden.
Gehen Sie zur 42:00-Marke im folgenden Video von JD Rucker, das sowohl auf Rumble als auch auf Brighteon zu sehen ist, um zu hören, wie Dr. Yan dies im Detail erklärt. JD Rucker ist zu finden auf Substack.com.
Dr. Yan hat dies auch in einem öffentlichen Tweet wie folgt erklärt:
MalcolmOutLoud: Nachdem CCP eine neue uneingeschränkte Biowaffe auf US-Athleten bei den Olympischen Winterspielen losgelassen hat, ist eine Quarantäne hilfreich?
Ich: Muss gut vorbereitet sein (vor allem antivirales hämorrhagisches Fieber). Aber CCP könnte andere Teilnehmer anstecken, die es dann verbreiten, wie COVID über Italien verbreitet wurde
@MalcolmOutLoud: Once CCP released new Unrestricted Bioweapon to
athletes in Winter Olympic, is quarantine helpful?
Me: Must well-prepared(esp. anti-viral hemorrhagic fever). But CCP could infect other participants, then spread it, as how #COVID got
via
-Italy pathway https://t.co/KdohlgAhG6
— Dr. Li-Meng YAN (@DrLiMengYAN1) February 11, 2022
Laut Creative Destruction Media „haben gut platzierte Quellen CDMedia darüber informiert, dass die Streitkräfte der Kommunistischen Partei Chinas, die Volksbefreiungsarmee, während der Olympischen Spiele in Peking einen weiteren Virus auf das eigene Volk losgelassen haben, damit die Athleten und Diplomaten nach Hause zurückkehren und den Rest der Welt, insbesondere den Westen, infizieren können“.
CDM erklärt auch, wie das Virus manipuliert wurde, um seine Inkubationszeit zu verlängern und eine maximale globale Wirkung zu erzielen:
Das Virus wurde in einem Labor verändert, um die Inkubationszeit zu verlängern, die jetzt bei drei bis vier Wochen vermutet wird, damit die Besucher Pekings ohne Symptome während des Transits nach Hause zurückkehren können… Das Virus gilt als hochgradig übertragbar und verursacht Blutungen durch mehrere Körperöffnungen, sogar durch die Haut.
Ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Behandlung des Multiplen Myeloms zugelassen ist, fungiert nach Angaben Chinas als „Gegenmittel“ für die von ihnen entwickelte Biowaffe.
Das Faszinierende daran ist, dass die KPCh laut Dr. Yan bereits von einem Gegenmittel für ihre neue Biowaffe gegen hämorrhagisches Fieber weiß und das Medikament von Johnson & Johnson, das diese Funktion erfüllt, aktiv hortet.
Nach den Quellen von Dr. Yan heißt das Medikament Darzalex (Daratumumab), ist sehr teuer und nicht sehr verbreitet. Es ist bei weitem nicht so weit verbreitet wie Ivermectin.
Das Medikament wirkt auf das Glykoprotein CD38, das bei Patienten mit multiplem Myelom übermäßig stark ausgeprägt ist. Man geht davon aus, dass die manipulierte Biowaffe gegen hämorrhagisches Fieber eine Flutwelle der CD38-Produktion im Körper auslöst, die die Immunfunktion beeinträchtigt und (neben anderen Problemen) einen plötzlichen Zelltod verursacht.
Von der Science Direct Seite über CD38:
CD38 ist ein Typ-II-Membranglykoprotein, das eine Rolle bei der Zelladhäsion, Migration und Signaltransduktion spielt. Außerdem ist CD38 ein Ektoenzym, das an der Bildung von Nukleotidmetaboliten wie ADP-Ribose beteiligt ist (Lee, 2006). Die Expression von CD38 ist auf menschlichen Plasmazellen und insbesondere auf MM-Zellen stark hochreguliert.
Auf der NIH/PubMed-Website finden Sie eine Studie, in der beschrieben wird, wie das Medikament von J&J auf das CD38-Glykoprotein abzielt und den Krebs des Multiplen Myeloms behandelt:
Daratumumab ist ein humaner monoklonaler Antikörper, der auf CD38 abzielt, ein Zelloberflächenprotein, das auf Zellen des Multiplen Myeloms (MM) überexprimiert ist. Präklinische Studien haben gezeigt, dass Daratumumab den Tod von MM-Zellen durch verschiedene Mechanismen auslöst, darunter komplementabhängige Zytotoxizität (CDC), Antikörper-abhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC), Antikörper-abhängige zelluläre Phagozytose (ADCP) und Apoptose.
Die Beziehung zwischen CD38 und NAD+
Obwohl dies eine Vereinfachung ist, besteht in jedem menschlichen Körper eine Beziehung zwischen CD38 – dem „bösen“ Protein – und NAD+ – dem „guten“ Molekül. NAD+ steht für Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid.
Vereinfacht ausgedrückt: Wenn der NAD+-Spiegel zu niedrig ist, führt dies zu einer Überexpression von CD38. Höhere CD38-Werte führen zu Entzündungen und Zellfehlfunktionen, während sie gleichzeitig NAD+ unterdrücken, was zu einer sich selbst verstärkenden Spirale aus Entzündungen, Alterung, mangelnder Zellenergie und anderen Gesundheitsproblemen führt.
Dr. J.E. Williams, ein Arzt für Komplementärmedizin und Anti-Aging, hat einen ausgezeichneten Artikel verfasst, in dem er die Dynamik all dieser Vorgänge erklärt. Er heißt „Wie man mit NAD+ ein Leben von 100 Jahren erreichen kann“.
Ich gehe auf seinen Artikel und seine Empfehlungen im heutigen Situation-Update-Podcast ausführlich ein (siehe unten).
Das erstaunliche lebensrettende Geheimnis von Anthocyanen – die Sie selbst anbauen können
Eine der wichtigsten Strategien, die Dr. Williams aufzeigt, ist die Unterdrückung der CD38-Produktion mithilfe von Anthocyanen, Pigmentmolekülen, die in Lebensmitteln und Kräutern vorkommen. Wenn man sich frisches Obst und Gemüse ansieht, findet man in fast jeder Pflanze mit einer dunkelroten, dunkelblauen oder schwärzlichen Farbe Anthocyane, die zu einer Klasse funktioneller Pflanzenmoleküle gehören, die als Flavonoide bekannt sind.
Schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Rotkohl, violetter Mais und andere ähnliche Pflanzen mit starker Farbpigmentierung sind allesamt funktionelle Heilpflanzen. Wie ich in meinem Podcast unten – der wirklich einer der wichtigsten ist, die ich je veröffentlicht habe – aufzeige, können Sie Ihre eigenen Anthocyane auch mit netzunabhängigen, nicht-elektrischen hydroponischen Anbausystemen anbauen, die keinen Strom oder bewegliche Teile benötigen. Indem Sie einfach Rotkohl, roten Eichblattsalat, Auberginen oder andere Obst- oder Gemüsesorten anpflanzen, profitieren Sie von Mutter Naturs Herstellung von Anthocyanen, die Sie als natürliche Medizin essen können (lass deine Nahrung deine Medizin sein).
Theoretisch – auch wenn dies in klinischen Studien noch nicht bewiesen wurde – könnte eine hohe Zufuhr natürlicher pflanzlicher Anthocyane die Überexpression von CD38 bei Exposition gegenüber einem hämorrhagischen Fiebervirus oder einem Angriff durch Nanopartikel stoppen und so den Tod verhindern. Dies ist eine Arbeitstheorie, aber eine plausible Theorie, die auf ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Der Verzehr von mehr Anthocyanen hat keine Nachteile, da sie nachweislich zur Vorbeugung von Entzündungen, Krebs, neurodegenerativen Störungen und vielen anderen Krankheiten und Gesundheitszuständen beitragen. Daher gibt es keinen Nachteil bei der Strategie, bewusst mehr POC (Plants of Color) als prophylaktische (vorbeugende) Strategie gegen die Möglichkeit einer Exposition gegenüber Chinas neuer biologischer Waffe zu konsumieren.
Zusätzlich zu den Anthocyanen aus herkömmlichen Lebensmitteln schlägt Dr. Williams einige andere pflanzliche Moleküle vor, die bei der Unterdrückung des CD38-Spiegels im Körper nützlich sein könnten:
Taxifolin ist das Flavonoid-Antioxidans Dihydroquercetin. Es hemmt Krebszellen, wirkt entzündungshemmend und ist nützlich bei der Behandlung von Herz-Kreislauf- und chronischen Lebererkrankungen.
Apigenin ist ebenfalls ein flavonoides Antioxidans. Apigenin überwindet die Blut-Hirn-Schranke und wirkt entzündungshemmend, verbessert die Zellfunktion, fördert die Gesundheit des Gehirns und hat krebshemmende Wirkung.
Luteolin ist ein weiteres Flavonoid, das in Pflanzen und Heilkräutern vorkommt. Es wirkt entzündungshemmend, hat krebshemmende Eigenschaften und reguliert den Östrogenstoffwechsel.
Callistephin ist ein Anthocyan, eine Art Flavonoid, das Lebensmitteln wie Heidelbeeren und Weintrauben eine dunkelblaue Farbe verleiht. Granatäpfel sind eine gute Quelle für Callistephin.
Kuromanin ist ein Anthocyan, das in Maulbeerblättern, Chrysanthemen, Hibiskus, schwarzen Johannisbeeren, roten Himbeeren, Litschis und peruanischem Purpurmais vorkommt.
Wie ich in meinem Podcast weiter unten anmerke, kann man all diese Stoffe durch das Entsaften von frischem Obst und Gemüse und den Verzehr dieser rohen, lebendigen Säfte gewinnen. Denken Sie daran, dass das Kochen von Anthocyanen diese empfindlichen Moleküle abbauen/zerstören kann, weshalb sie normalerweise in ihrer rohen Form verzehrt werden müssen. Dies ist einer der Hauptvorteile einer rohköstlichen Lebensweise (David Wolfe, ein Experte für Rohkost, hat jahrzehntelang Menschen über diese Vorteile unterrichtet, und er hat Recht).
Beachten Sie, dass Anthocyane auch in Acai-Beeren und vielen anderen Beerenarten enthalten sind. Ähnliche Moleküle, die als Phycocyanine bekannt sind, finden sich in großen Mengen in einigen Arten von Mikroalgen wie Spirulina. Das auf Hawaii ansässige Unternehmen Cyanotech“, das Astaxanthin und Spirulina an die Nahrungsergänzungsmittelindustrie liefert, stützt sich auf den sehr hohen Gehalt an Phycocyanen in Spirulina. (Ich habe die Cyanotech-Anlage vor vielen Jahren besichtigt und das Labor gesehen, in dem die Phycocyanine extrahiert werden, um medizinische Farbstoffe herzustellen, die in der medizinischen Bildgebung eingesetzt werden).
Der Wortstamm „Cyan“ bezieht sich auf die bläuliche Farbe. Das Wort „Anthocyane“ basiert also auf der Vorstellung von blauen Farbmolekülen. Die Farbe gibt viele Hinweise auf ihren funktionellen Nutzen für die menschliche Gesundheit.
Wenn Sie das alles nachlesen möchten, finden Sie hier einen wissenschaftlichen Artikel, der 2017 veröffentlicht und von der National Library of Medicine übernommen wurde: Anthocyanidine und Anthocyane: Farbpigmente als Lebensmittel, pharmazeutische Inhaltsstoffe und der potenzielle gesundheitliche Nutzen.
Aus dem Abstract der Studie:
Anthocyane sind wasserlösliche Farbpigmente, die zur Gruppe der Phenole gehören. Die Pigmente liegen in glykosylierter Form vor. Anthocyane, die für die Farben Rot, Violett und Blau verantwortlich sind, kommen in Obst und Gemüse vor. Beeren, Johannisbeeren, Weintrauben und einige tropische Früchte haben einen hohen Gehalt an Anthocyanen. Rot bis violettblau gefärbtes Blattgemüse, Getreide, Wurzeln und Knollen sind die essbaren Gemüsesorten, die einen hohen Gehalt an Anthocyanen aufweisen. Unter den Anthocyanpigmenten ist Cyanidin-3-glucosid das wichtigste Anthocyan, das in den meisten Pflanzen vorkommt.
Neben der Verwendung von Anthocyanidinen und Anthocyanen als natürliche Farbstoffe sind diese Farbpigmente potenzielle pharmazeutische Inhaltsstoffe, die verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Wissenschaftliche Studien, wie z. B. Zellkulturstudien, Tiermodelle und klinische Studien am Menschen, zeigen, dass Anthocyanidine und Anthocyane antioxidative und antimikrobielle Wirkungen besitzen, die visuelle und neurologische Gesundheit verbessern und vor verschiedenen nicht übertragbaren Krankheiten schützen. Diese Studien belegen die gesundheitlichen Auswirkungen von Anthocyanidinen und Anthocyanen, die auf ihre starken antioxidativen Eigenschaften zurückzuführen sind. An den schützenden Wirkungen sind verschiedene Mechanismen und Wege beteiligt, darunter der Radikalfängerweg, der Cyclooxygenaseweg, der Mitogen-aktivierte Proteinkinaseweg und die Signalisierung entzündlicher Zytokine.
All diese Moleküle sind wasserlöslich, d. h. wenn Sie dehydriert sind oder nicht über einen guten zellulären Hydratationsstoffwechsel verfügen, kann Ihr Körper diese Moleküle nicht dorthin verteilen, wo sie benötigt werden. Die richtige Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für die Verteilung dieser funktionellen Moleküle in Ihrem Körper. Ich habe kürzlich ein Interview mit den Gründern von Energized Health, John und Chelsea Jubilee, geführt, die Experten auf dem Gebiet der zellulären Hydratation sind und ein Gesundheits-Coaching-Programm anbieten, in dem Menschen lernen, wie sie ihre intrazelluläre Hydratation drastisch verbessern können. Sie können sich das Video-Interview unter diesem Link ansehen. (Haftungsausschluss: Energized Health ist ein Sponsor von Brighteon.TV)
Der oben genannte wissenschaftliche Artikel listet auch den Anthocyan-Gehalt in gewöhnlichen Lebensmitteln auf, vor allem in Obst: List ist hier zu finden
Wir veröffentlichen auch Artikel über funktionelle Phytonährstoffe unter Phytonutrients.news.
Die Quintessenz: Bereiten Sie sich auf einen neuen globalen Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers vor, und bereiten Sie sich mithilfe von Ernährungswissen vor.
Wenn Dr. Yan Recht hat, steht unsere Welt kurz davor, einer Art „COVID 2.0“ ausgesetzt zu werden – aber weitaus schlimmer, wenn es sich um eine manipulierte Biowaffe für hämorrhagisches Fieber handelt.
Anders als bei Covid gibt es kein einfaches, kostengünstiges und weithin verfügbares Medikament, das 80 % der Todesfälle verhindern könnte (oder auch nur annähernd). Ivermectin hat im Zusammenhang mit Covid zahllose Leben gerettet, aber Ivermectin ist nicht wirksam gegen hämorrhagisches Fieber (zumindest nicht, soweit wir wissen).
Dies unterstreicht, wie wichtig es ist, sich mit der Ernährung auf einen Ansturm aggressiver, tödlicher Nanopartikel oder „Viren“-Stämme vorzubereiten, die offenbar im Rahmen einer Eskalation des globalen Krieges gegen die Menschheit eingesetzt werden.
Bei Covid starben diejenigen am schnellsten, die an Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Atemwegserkrankungen litten. Bei hämorrhagischen Fieberanfällen könnten diejenigen, die sich schlecht ernähren und sich von verarbeiteten, nährstoffarmen Lebensmitteln ernähren, am anfälligsten sein.
Erfahren Sie alle Einzelheiten in unserem heutigen Podcast, der viele Informationen enthält:
Unfassbar: GRÜNEN-Göring-Eckardt verbreitete historische Fake News über die Zerstörung Dresdens!
Sicherstellen, dass Great Reset weitergeht? Soros jr. besuchte Sobotka und Polaschek
Alexander Soros, der Sohn des selbsternannten Weltenlenkers und Multimilliardärs George Soros, besuchte offenbar gestern, am 14. Februar, Nationalratspräsident Sobotka (ÖVP) und Bildungsminister Polaschek (ÖVP). Interessanter Weise suchten die beiden besuchten wohl nicht die Öffentlichkeit. Hätte Soros die Bilder nicht in seinem Stream veröffentlicht, wäre das erneute Gemauschle zwischen dem Vertreter des hohen Geldadels und der österreichischen Bundespolitik wohl völlig untergegangen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Offiziell, wenn man die wenigen verfügbaren Schnippsel des Besuchs analysiert, soll es bei dem Besuch um Soros‘ Privatuniversität gedreht haben. Tatsächlich ist aber eine massive Einflussnahme auf die ÖVP zu vermuten. Im vergänglichen „Stream“ des Instagram-Accounts von Alexander Soros sind Treffen mit der grauen Eminenz hinter der ÖVP, Erhard Busek, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) und Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) festgehalten. Sucht man auf diversen Kanälen der ÖVP, findet man seltsame Zurückhaltung und keine Spur eines solchen Besuchs.
Dem Soros-Clan ist es wichtig, stets enge Kontakte zur hohen Politik in Österreich zu pflegen. Höflich formuliert. Weniger höfliche Kritiker sprechen von Befehlsausgaben und Kontrollbesuchen. So ist es auffällig, dass Alexander Soros im vergangenen Jahr am 10. November auch Kurzzeit-Kanzler Schallenberg einen Besuch abstattete – innerhalb der wenigen Tage, in denen dieser das Amt innehatte (11. Oktober bis 6. Dezember). Seinen umstrittenen, mit irrem Blick getätigten Sager, man müsse „die Zügel für die Ungeimpften straffer ziehen“, tätigte Schallenberg allerdings bereits am 6. November. Vielleicht lachte man später ja gemeinsam bei einem teuren Champagner darüber.
Für die Bürger stellt sich die Frage, ob sie kein Anrecht darauf haben, zu wissen, mit wem sich die politischen Vertreter Österreichs treffen und umgeben. Ob der Steuerzahler nicht wissen sollte, in welchen Kreisen und Geheimbünde sich diese erste Liga der Politik herumtreibt. Und welchen Herren sie letztendlich dienen – denn dass speziell die Führung der ÖVP kein Interesse daran hat, im Sinne der Österreicher zu arbeiten, liegt auf der Hand. Wenn sie aber die Interessen ausländischer Milliardäre vertreten, sollen sie das zumindest offen deklarieren.
Erhard Busek gilt wie Wolfgang Schüssel als nach wie vor mächtiger Lenker hinter der ÖVP, außerdem wird ihm auf Basis vieler Indizien eine Mitgliedschaft bei den Freimaurern nachgesagt. Soros bezeichnet Busek in seinem Instagram_Stream als alten Freund („old friend“) und legendären österreichischen Staatsmann („legendary Austrian statesman“). Busek ist ehemaliger Vizekanzler, Vorstandsvorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa und Ehrenpräsident des Europäischen Forums Alpbach. In letzterem werden intensiv globalistische Agenden wie der Klimawahn und der Great Reset, auch unter dem Deckmäntelchen der SDG der Vereinten Nationen betrieben
Der Spiegel „erklärt“ das Minsker Abkommen: Was Spiegel-Leser dabei alles nicht erfahren

Als im Spiegel ein Artikel erschienen ist, der das Minsker Abkommen erklären soll, da wusste ich, dass ich viel Arbeit haben würde, zumal der Artikel von Christina Hebel, der Lügenbaronin des Moskauer Spiegel-Büros, geschrieben wurde. Frau Hebel ist Lesern des Anti-Spiegel wohlbekannt, weil sie ein ganz eigenes Verhältnis zur Wahrheit hat. Der bisher dreisteste Fall […]
Der Beitrag Der Spiegel „erklärt“ das Minsker Abkommen: Was Spiegel-Leser dabei alles nicht erfahren erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Die Verbindungen zwischen der CIA, «GoFundMe» und Facebook
Der kanadische «Feedom Convoy» gegen die Covid-Massnahmen hatte auf der Crowdfunding-Plattform GoFundMe 9 Millionen Dollar gesammelt, um seine Proteste zu unterstützen. Die welweit grösste Crowdfunding-Plattform fror die Spenden jedoch zunächst ein, um sie dann den Tausenden von einzelnen Spendern zurückzuzahlen. Die Trucker gingen leer aus. Der US-amerikanische Journalist Jon Rappoport hat nun auf seinem Blog die Verbindungen von GoFundMe zur CIA aufgedeckt.
Die Mehrheit an GoFundMe ist in den Händen der Investmentfirmen Accel und Technology Crossover Ventures. Der Gründer und ehemalige CEO (heute «Partner Emeritus») von Accel, James Breyer, ist Milliardär, Mitglied des berühmt-berüchtigten Council on Foreign Relations (CFR) und des Weltwirtschaftsforums (WEF) sowie ein grosser Fondsinvestor in China. Im Jahre 2004 bekam Mark Zuckerberg von Accel eine 13-Millionen-Dollar-Finanzspritze, die es ihm ermöglichte, sein junges College-Unternehmen auf den Weg zu bringen.
Recherchen von Corona-Transition zeigen, dass sich Zuckerberg für Breyers grosszügige Spende revanchierte. Zum einen war Breyer von 2005 bis 2013 Vorstandmitglied von Facebook. Zum anderen hat Facebook 2019 das von Breyers neuer Firma Breyer Capital unterstützte Brain-Computing-Start-up CTRL-labs übernommen. Breyer ist Ausserdem Vorstandsmitglied der gigantischen Investmentfirma Blackstone und als Schwager von US-Senator Mitch McConnell und dessen Frau, der ehemaligen Verkehrsministerin Elaine Chao, hat er familiäre Verbindungen zur US-Politik.
Wie Rappoport erklärt, trat im Jahre 2004 Gilman Louie in den Vorstand der National Venture Capital Association of America (NVCA) ein, dessen Vorsitzender James Breyer ist. Gilman Louie war «zufällig» der erste CEO des wichtigen CIA-Start-ups In-Q-Tel. In-Q-Tel wurde 1999 mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet, Unternehmen zu finanzieren, die Technologien entwickeln können, die die CIA zum «Sammeln von Daten» einsetzen würde.
Das sei jedoch nicht die einzige Verbindung zwischen dem Facebook-Finanzier und Accel-Mitarbeiter Breyer und dem CIA-Mann Gilman Louie, erklärt Rappoport. Im Jahr 2004 sei Louie zu BBN Technologies gegangen, das von Breyer geleitet wurde. Zu dieser Zeit sei auch Dr. Anita Jones zu BBN gekommen. Jones habe für In-Q-Tel der CIA gearbeitet und war Beraterin von DARPA, der Technologieabteilung des Pentagon, die an der Entwicklung des Internets sowie von mRNA-Vakzine beteiligt war.
Angesichts dieser CIA/DARPA-Verbindungen sei es nicht verwunderlich, dass die Jackpot-Investition von Jim Breyer in Facebook nicht Teil der populären «Mythologie» von Mark Zuckerberg ist. Denn es ist offensichtlich, dass Facebook mit seinem endlosen Strom an persönlichen Daten und seiner Fähigkeit zur Nachverfolgung ein idealer CIA-Partner ist.
In Anbetracht all dessen wäre es überraschender, wenn GoFundMe den kanadischen Lastwagenfahrern die 9 Millionen Dollar nicht gestrichen hätte, so Rappoport.
Der US-amerikanische Journalist erwähnt auch, dass Accel in Spotify investiert hat, dessen Top-Star Joe Rogan ist. Spotify steht nun unter Druck, Rogan zu kündigen, weil seine Ansichten und Gäste nicht zu 100 Prozent mit dem offiziellen Covid-Narrativ übereinstimmen (wir berichteten). Als ersten Schritt eines neuen Zensurprogramms hat Spotify erklärt, dass es bei allen Inhalten, die von den offiziellen Covid-Positionen abweichen, Warnhinweise anbringen und Links zu «anerkannten» Quellen von Regierungen und Gesundheitsämtern anbieten werde.
Österreich: Ist die Impfpflicht schon bald Geschichte?
In einem Interview mit der Kronen-Zeitung lässt der österreichische Kanzler Karl Nehammer durchblicken, dass die Impfpflicht in Österreich schon bald wieder Geschichte sein könnte. «Corona ist tatsächlich eine grosse Last und die Krise ist leider noch nicht zu Ende. Wir wollen den Menschen wieder die Freiheit zurückgeben, die ihnen Corona genommen hat», beteuert Nehammer.
Man müsse «flexibel» auf das Virus reagieren. Die beschlossene Impfplicht sei für ihn dabei «wie ein Werkzeugkoffer, mit dem wir gegen das Virus arbeiten». Eine Kommission, zusammengesetzt aus Juristen und Ärzten, würde regelmässig überprüfen, «ob Impfen noch das rechtmäßige Mittel ist», lässt sich der Kanzler zitieren.
«Denn natürlich ist die Impfpflicht ein intensiver Eingriff.»
Es gelte darum, behutsam vorzugehen, fährt er weiter fort: «Das Gesetz ist so konstruiert, dass es das kann.»
Auf die Frage, ob die viel kritisierte Impfpflicht fallen werde, antwortet Nehammer ausweichend: «Solange also die Expertinnen und Experten der Kommission sagen: ‹Ja, das Impfen ist das probate Mittel›, bleibt die Impfpflicht natürlich aufrecht.»
Gleichzeitig deutet er an, dass auch das Gesetz über die Impfpflicht bald wieder ausser Kraft gesetzt werden könnte:
«Der Sinn dieses Gesetzes war es nie, eine Zwangsmassnahme zu setzen, sondern die richtige Antwort zur richtigen Zeit auf die jeweilige Gefährlichkeit des Virus zu finden.»
Der Kanzler betont, dass er hoffe, das Gesetz bald nicht mehr zu «brauchen»: «Es wäre das Schönste, was uns passieren könnte.»
«Gesunder Menschenverstand ist wie ein Deodorant»
«Ein kluger Mann (…) hat einmal gesagt, dass der gesunde Menschenverstand und ein gutes Bauchgefühl hervorragende Wegbegleiter sind und wesentlich zur Risikoeinschätzung beitragen», weiss Marco Rima. Seine öffentliche Kritik an der Corona-Politik verpackt er gekonnt in humoristischer Weise.
In seinem neusten «Rima-Spalter», einer Video-Reihe, die auf dem Portal Nebelspalter erscheint, nimmt er unter anderem den deutschen Gesundheitsminister auf die Schippe.
«Wie mein Vater immer sagte: Man kann ruhig doof sein, aber man muss sich einfach nur zu helfen wissen. Diese Erkenntnis beweist uns Karl Lauterbach jeden Tag.»
Er zweifle wegen Lauterbach plötzlich an der Wiedergeburt, so Marco Rima: «Er hat nämlich den Verstand meines 1992 verstorbenen Hamsters.»
«Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt, es kommt jeden Tag jemand, der aufrecht untendurch marschiert. Karl, dem begnadeten Limbotänzer sei Dank!», zeuselt Rima.
Nebst Lauterbach nimmt Marco Rima weitere «Experten» aufs Korn. Ein sehenswerter Beitrag.
Meerestemperaturen am Great Barrier Reef binnen 150 Jahren nicht angestiegen
Das Sterben der Korallen am australischen Great Barrier Reef wird regelmässig als Folge der angeblich vom Menschen verursachten Klimaerwärmung und der darauffolgenden Meereserwärmung dargestellt. Eine letzten August veröffentlichte Analyse widerspricht jedoch diesem Narrativ, wie der freiberufliche Journalist Chris Morrison in The Daily Sceptic berichtet.
Ein Datensatz über die Meerestemperaturen am Great Barrier Reef in Australien aus dem Jahr 1871 wurde mit aktuellen Messungen an denselben Riffgebieten verglichen. Dr. Bill Johnston, ehemaliger Forscher am Department of Natural Resources in New South Wales, konnte dabei keine Temperaturunterschiede feststellen. Das veranlasste ihn zur Schlussfolgerung:
«Alarmierende Behauptungen, der Ostaustralische Strom habe sich aufgrund der globalen Erwärmung aufgeheizt, entbehren daher jeder Grundlage».
Die Temperaturen von 1871 wurden vom Dampfschiff SS Governor Blackall auf einer Reise der australischen Ostküste entlang gemessen, um eine totale Sonnenfinsternis im Norden des Kontinents zu beobachten. Die stündlichen Messungen wurden täglich zwischen 6 Uhr und 18 Uhr auf der Fahrt von Port Stanley, nördlich von Sydney, nach Cape York vorgenommen und auf der Rückfahrt wiederholt.
Dr. Johnston berücksichtigte die erheblichen jahreszeitlichen Temperaturschwankungen im Riff, kam jedoch zum Schluss, dass sich nicht viel verändert hat. Er sagte, es gebe keine Anzeichen dafür, dass das System zur Regulierung der Temperatur zusammengebrochen sei «oder in Zukunft zusammenbrechen könnte».
Professor Peter Ridd, der das Riff seit 40 Jahren beobachtet, stellte hingegen kürzlich fest, dass sich das Riff in einem robusten Gesundheitszustand befindet. Die Wachstumsraten der Korallen hätten «in den letzten 100 Jahren eher zugenommen». Die nachstehende Grafik, die Ridd anhand von Aufzeichnungen des Australian Institute of Marine Science erstellt hat, veranschaulicht das jüngste Wachstum.

Quelle: The Daily Sceptic
Der preisgekrönte Reporter Marlow Hood von Agence France-Presse zitierte kürzlich eine Studie der Universität Leeds, wonach Korallenriffe, in denen ein Viertel der Meeresfauna und -flora verankert ist, «höchstwahrscheinlich» ausgelöscht werden, selbst wenn der Anstieg der globalen Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit auf 1,5°C begrenzt wird – was einer zukünftigen Erwärmung von nur 0,4°C entspricht, da seit 1820 bereits 1,1°C erreicht wurden.
Hood erhielt vor kurzem 100’000 Euro von der spanischen Bank BBVA, die stark in die Net-Zero-Finanzierung involviert ist. In seiner Laudatio wurde Hood für seine Fähigkeit gelobt, «komplexe wissenschaftliche Modelle und Studien zusammenzufassen und in einfachen Worten zu erklären». Hood brachte das Leeds-Papier auf den Punkt, indem er berichtete, dass die Sterblichkeit von Riffen bei einem Anstieg von 2°C 100 Prozent betragen würde. Diese Erkenntnis stamme von einer «neuen Generation von Klimamodellen».
Der seit langem verkündete Untergang der Korallen aufgrund der Temperaturerwärmung werde gemeinhin auf die natürliche Bleiche zurückgeführt, erklärt Morrison. Diese trete auf, wenn Korallen ihre symbiotischen Algen abstossen, und werde auf plötzliche Veränderungen der Wassertemperatur zurückgeführt. Die meisten Bleichvorgänge – die auch eine wichtige evolutionäre Funktion zu haben scheinen – würden jedoch im Zusammenhang mit Wetterschwankungen auftreten, wie zum Beispiel dem El-Niño-Ereignis. Sobald sich die lokalen Bedingungen nach diesen regelmässigen Ereignissen stabilisiert hätten, würden sich die Korallen in der Regel wieder erholen.
Tropische Korallen gedeihen bei Temperaturen zwischen etwa 24°C und 32°C und wachsen manchmal schneller in wärmeren Gewässern. Eine langfristige Veränderung der globalen Temperaturen stellt laut Morrison wahrscheinlich keine Bedrohung dar, und schon gar nicht eine so geringe wie 0,4 °C. Nach Dr. Johnstons Entdeckungen haben sich diese Bedingungen am Great Barrier Reef jedenfalls seit mindestens 150 Jahren nicht mehr verändert.
Eine reale Bedrohung für Korallenriffe sei hingegen die weniger thematisierte Praxis, sie zu sprengen und für Baumaterialien, Schmuck, Kalziumpräparate und Dekorationen für Meeresaquarien zu verwenden, stellt Morrison fest. Nach Angaben von Big Blue Ocean Cleanup, einer gemeinnützigen Umweltorganisation, hat dieser Handel einen Wert von 375 Milliarden Dollar pro Jahr. In Australien identifiziert die NGO zwei Techniken der Zerstörung: den Abbau in kleinem Massstab mit Brechstangen und Vorschlaghämmern sowie den Einsatz von Dynamit.
Nicht überraschend hat diese Praxis enorme Auswirkungen auf das umliegende Ökosystem, indem sie die Meereslebewesen tötet und einen unfruchtbaren Ozean hinterlässt. Die wahllose Zerstörung führt auch zur Sanderosion und zur Zerstörung des Küstenschutzes. Ironischerweise sei ein Grossteil der Korallen für den Bau von Flughäfen und Resorts an Orten wie den Malediven verwendet worden, um Touristen zu beherbergen, die die Riffe bestaunen wollen, informiert Morrison.
Dass Korallenriffe geschützt werden müssen, steht ausser Frage. Es ist keine gute Idee, sie in ungeklärte Abwässer zu tauchen, sie mit giftigen Chemikalien zu übergiessen, ihren Lebensraum durch rücksichtsloses Fischen zu zerstören oder den Meeresboden mit Sprengstoff umzugestalten. Doch all das würde laut Morrison «relativ banale Umweltmassnahmen» erfordern. Diese seien Welten entfernt von der Verwendung unbewiesener wissenschaftlicher Aussagen und Klimamodellen, um eine «Rettet den Planeten»-Rhetorik zu verbreiten und ein unrealistisches «Net Zero»-Projekt zur Kontrolle und Verteilung voranzutreiben.
Im Vorfeld der COP26 wurde eines der «Earthshot»-Geschenke von Prinz William in Höhe von einer Million Pfund an ein kleines Unternehmen auf den Bahamas namens Coral Vita übergeben, das nach eigenen Angaben Korallen züchtet, um sie im Meer wieder anzupflanzen.
Die Biologin Jennifer Marohasy schrieb im australischen Spectator, dass die australische Regierung jedes Jahr den Abbau von 200 Tonnen Korallen aus dem Great Barrier Reef erlaubt. Gleichzeitig wurde eine Milliarde australische Dollar bereitgestellt, um das «sterbende» Riff zu retten. Ein Teil dieses Geldes werde für die Neubepflanzung von Korallen verwendet, sagte sie. Sie fügte hinzu:
«Es wird Arbeitsplätze für Taucher geben, Unterwasservideofilmer werden das Riff filmen, Meeresforscher werden im Rahmen des Programms Daten sammeln und Boote werden gechartert. Es wird Geld für fast alle geben, die mitmachen wollen – wenn sie geimpft sind, an den vom Menschen verursachten Klimawandel glauben und überzeugt sind, dass das Great Barrier Reef stirbt.»
Einseitige Berichterstattung durch «SRF»
Am vergangenen Samstag gingen in Zürich Massnahmenkritiker im Rahmen einer Kundgebung auf die Strasse. Gleichzeitig marschierte der Schwarze Block auf, um gegen die Massnahmenkritiker zu protestieren. Das Schweizer Fernsehen (SRF) informierte weder kritisch hinterfragend noch ausgewogen darüber. Nun steht es dafür in der Kritik, wie 20 Minuten berichtet. Dort heisst es:
«Video-Untertitel, die vermelden, dass eine ‹grössere, gewaltbereite Gruppe aus der rechten Szene› abgeführt worden sei, während Bilder von Linksautonomen gezeigt werden: Das Framing der Berichterstattung von SRF News wird derzeit auf Social Media heftig kritisiert.»
Die Gewaltbereitschaft der Linksextremen würde durch SRF kleingeredet und Gewalt gegen Polizeibeamte gleichzeitig ausgelassen, schrieb der frühere SVP-Nationalrat Claudio Zanetti dazu auf Twitter.

So lautete ein Tweet von SRF News. Ein Leser kommentierte:
«Linke Demonstranten? Als Sozialdemokrat sähe ich mich vom Schwarzen Block nicht vertreten. Was soll die Verharmlosung @srfnews ? Nennt alle beim Namen, Rechts- wie Linksextreme.»
In den sozialen Medien geteilte Videos würden davon zeugen, dass Polizisten von den «linken Demonstranten» tätlich angegriffen wurden. Der Generalsekretär des Verbands Schweizerischer Polizei-Beamter Max Hofmann sagte gegenüber 20 Minuten: «Gewalt ist Gewalt – egal, ob sie von rechts oder von links kommt.» Die erhöhte Gewaltbereitschaft gegenüber den Polizisten bereite ihm zunehmend Sorgen.
Kritik an der einseitigen SRF-Berichterstattung äusserten nebst Claudio Zanetti auch andere Politiker, wie zum Beispiel Mitte-Nationalrat Martin Candinas:
«Der Videobeitrag und Twitter-Post (von SRF) entsprechen jedoch keiner journalistischen Glanzleistung».
Auch FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen fand:
«Es ist schlimm, dass sich niemand von dieser Gewaltorgie distanziert.»
Auf Anfrage von 20 Minuten rechtfertigte sich Stefan Reinhard, Redaktionsleiter Videoredaktion SRF so:
«Im kurzen Video ist von ‹Rechten› und ‹Linken› die Rede – diese beiden Gruppen waren an der Demonstration gegen Massnahmen-Gegnerinnen und -Gegner beteiligt, so steht es im Kern auch in der Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich.»
Das SRF distanziere sich aber selbstverständlich von jeglicher Gewalt, sei es aus dem linken oder aus dem rechten Lager.
„Dann gibt es eine Frage von Frau Reitschuster“
Ich traute meinen Ohren nicht, als heute vor den versammelten Regierungssprechern und der Hauptstadtjournalisten auf einmal von “Frau Reitschuster” die Rede war. Hier meine Glosse dazu.
Der Beitrag „Dann gibt es eine Frage von Frau Reitschuster“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Bürokratischer Spießrutenlauf zwischen Impf- und Transwahn
Heute Frau, morgen Mann – oder umgekehrt! Ganz einfach kann das biologische Geschlecht an den Kleiderhaken des Transwahns gehängt und gegen ein neues eingetauscht werden. Doch nun hat dieser fliegende Wechsel zwischen den Geschlechtergrenzen auch den Impfwahn erreicht. Kurioserweise musste dies eine Transsexuelle sprichwörtlich am eigenen Leib erfahren.
Von Heinz G. Jakuba
Die 26-jährige Patricia H. (Name geändert) aus Wien, die sich im falschen Körper geboren fühlt, lässt im November 2021 eine sogenannte „Personenstandsänderung“ durchführen. Dabei wird der amtliche Geschlechtseintrag zum männlichen Geschlecht abgeändert, mit dem sie sich identifiziert. Aus der Frau Patricia wird der Mann Jörg. Die dementsprechenden Eintragungen in den offiziellen Dokumenten, wie etwa dem Reisepass oder der e-card, tätigen die Behörden völlig problemlos.
Zwei Impfungen als „Frau“, eine als „Mann“
Noch vor dieser Personenstandsänderung Ende 2021 erhält die Transsexuelle zwei Corona-Impfungen. Ihr Grüner Pass lautet somit folgerichtig auf ihren weiblichen Namen „Patricia.“ Am 24. Dezember holt sie sich den dritten Piks ab. Dieses Mal jedoch als „Jörg“. Dabei wird die Booster-Impfung wohl aufgrund eines Fehlers im Austria Center Vienna (ACV) nicht ins System eingetragen. Fortan werden daher auch nur die zwei vorherigen Impfungen angezeigt, die Jörg als Patricia erhalten hat. Hausarzt und Apotheker geben sich hilflos.
Bürokratischer Spießrutenlauf zwischen Trans- und Coronawahn
Nach eigener Aussage beginnt damit für „Jörg“ der bürokratische Spießrutenlauf um die Eintragung des Boosters im Grünen Pass. Das ACV schickt den Transsexuellen zum Wiener Gesundheitsdienst (MA 15). Dort verweist man ihn auf die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Diese wiederum erklärt, dass für die Nachtragung der Impfung der Gesundheitsdienst zuständig ist. Also sucht „Jörg“ die MA 15 noch einmal auf, wird allerdings erneut zum ACV geschickt, weil es dort eine neue Clearing-Stelle gäbe, die sich um Nachtragungen kümmern würde. Beim ACV weiß man davon jedoch nichts.
Hinzu kommt, dass „Jörgs“ Grüner Pass inzwischen abgelaufen ist. So gilt er nach wie vor als nicht vollständig geimpft und muss deshalb mit den rigiden Corona-Maßnahmen, die für nicht „Dreifachgeimpfte“ gelten, leben. Das also ist in diesem Fall das vorläufige Ergebnis, wenn „Transwahn“ samt Wesensänderung auf Corona-Impfwahn treffen.


athletes in Winter Olympic, is quarantine helpful?
, as how
-Italy pathway