Kategorie: Nachrichten
Zustrom ausländischer Kämpfer: Hunderte von Dschihadisten in der Ukraine eingetroffen
Zahlreiche Ausländer haben sich freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte in der Ukraine zu kämpfen. Der Einsatz ausländischer Kämpfer aus verschiedenen Teilen der Welt in der Ukraine wird diesen Krieg internationalisieren und könnte ihn an der Grenze zur EU mit der überregionalen Dynamik, insbesondere im Nahen Osten, verbinden.
Laut Angaben der ukrainischen Regierung haben sich etliche Ausländer freiwillig gemeldet, um im Krieg gegen russische Streitkräfte zu kämpfen. Demnach sollen sich bisher etwa 20.000 Kämpfer aus 52 Ländern freiwillig gemeldet, um “für die Ukraine in den Kampf zu ziehen”. Die Ukraine wirbt über ihre diplomatischen Vertretungen in West- und Mitteleuropa ganz offen um Fremden-“Legionäre”. Solche Freiwilligen ermuntert die ukrainische Regierung ganz offiziell, sich mit den Konsulaten in Verbindung zu setzen. Die überregionale deutsche Zeitung FAZ macht inzwischen Werbung für diese Söldner-Rekrutierung und erläutert dabei eingehend, dass es schließlich nicht verboten sei, “als Deutscher in die Ukraine zu reisen, sich eine Kalaschnikow geben zu lassen und auf russische Soldaten zu schießen”.
Mehr als 3.000 US-Amerikaner sollen sich bereits freiwillig gemeldet haben, um für die ukrainische Regierung zu kämpfen. Die meisten von ihnen sollen Berichten zufolge US-Kriegsveteranen sein. Die New York Times berichtet über einen US-Veteranen namens Hector, der kürzlich einen Flug in Richtung Ukraine gebucht haben soll, um als ausländischer Freiwilliger in der Ukraine zu kämpfen. Eine Reihe von Mainstream-Medien in den USA, darunter Military Times und Time, haben Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Eintritt in solche Kampfeinheiten in der Ukraine veröffentlicht.
Gerüchte machen diesbezüglich die Runde, dass sich auch einige islamistische Söldner aus Idlib bereit erklärt hätten, an der Seite des Westen gegen die russische Armee in der Ukraine zu kämpfen. Der stellvertretende syrische Außenminister Baschar al-Dschafari erklärte vor Kurzem, dass der Westen dabei kein Hindernis sehe, selbst den “Teufel” gegen Russland zu bewaffnen. Er schloss die Möglichkeit der Verlegung bewaffneter Terroristen, darunter auch Mitglieder des IS, in die Ukraine nicht aus, da sie auch in anderen Teilen der Welt eingesetzt würden, um den “Interessen der USA und des Westens zu dienen”. Der Sender Al Alam behauptete, dass auch die Türkei entschieden hätte, bewaffnete Gruppen aus Idlib in die Ukraine zu verlegen.
Angeblich soll umgekehrt auch Russland syrische Kämpfer für den Einsatz in der Ukraine rekrutiert haben. Laut Angaben des Wall Street Journal unter Berufung auf vier US-Beamte hätte Russland kampferfahrene Söldner aus Syrien für die Militäroperation in der Ukraine rekrutiert. Die Kämpfer hätten Erfahrung im “Häuserkampf” und könnten den russischen Truppen demnach bei der Einnahme Kiews helfen. Einige in Russland ausgebildete syrische Kämpfer sollen seinerzeit an der Jagd auf Mittglieder der IS-Zellen in Syrien beteiligt gewesen sein.
Das russische Militär wird derzeit tatsächlich in der Ukraine von Kämpfern aus der autonomen Republik Tschetschenien unterstützt. Auch soll sich eine kleine Zahl von exilierten Tschetschenen den ukrainischen Streitkräften angeschlossen haben. Der in Großbritannien lebende tschetschenische Exilpolitiker Achmed Sakajew hatte bereits dazu aufgerufen. Das Oberhaupt der tschetschenischen Republik Ramsan Kadyrow hatte bereits seine Männer nach Syrien geschickt, um russische Militäroperation gegen Terrorgruppen zu unterstützen. Der tschetschenische Präsident Kadyrow hatte seinerzeit bekanntgegeben, dass die Mehrheit der russischen Militärpolizisten in Syrien Tschetschenen seien.
Die Beteiligung tschetschenischer Kämpfer unter der Führung von Kadyrow am russischen Krieg gegen die Ukraine hat inzwischen einen Streit unter den Islamisten in Idlib ausgelöst. Die Dschihadisten in Idlib ihrerseits verurteilten Kadyrow und seine Soldaten, die an dem Ukraine-Krieg teilgenommen hatten, als “ungläubige Abtrünnige”, die vom Glauben abgefallen seien. Eine dschihadistische Terrorgruppe, die der Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) in Idlib nahesteht, erklärte gegenüberAl-Monitor unter der Bedingung der Anonymität, die Tschetschenen, die an der Seite der russischen Armee kämpfen, seien “Abtrünnige”. Ein nicht namentlich genannten Islamist in Idlib sagte auch gegenüber Al-Monitor, die Dschihadisten in Idlib möchten Teil der “muslimischen Kämpfer” sein, die in der Ukraine gegen die Russen kämpfen.
Der Einsatz ausländischer Kämpfer aus verschiedenen Teilen der Welt in der Ukraine wird den Ukraine-Krieg internationalisieren und könnte daher diesen Krieg an der Grenze zu EU mit der überregionalen Dynamik verbinden, insbesondere mit Kriegsschauplätzen im Nahen Osten. Private Söldner sind zweifellos weniger kontrollierbar als reguläre Soldaten in einer Befehlshierarchie, und deren Einsatz könnte zu ungewollten Gewaltakten führen, da sie unter anderem ohnehin keinerlei Bindungen zur lokalen Gesellschaft haben. Mehrere europäische Regierungen unterstützen die Idee ausländischer Kämpfer in der Ukraine, was die Lage in Ukraine noch weiter anheizen und eine neue Konfliktzone entlang der EU-Grenze bilden könnte. Insofern läuft der Westen Gefahr, dass aus dem Ukraine-Krieg ein neues “Syrien” wird – eine Entwicklung, die langfristig mehr dem Westen als Russland schaden wird. Es gibt allerdings bislang noch einen Unterschied zwischen Syrien-Konflikt und Ukraine-Krieg: Es hat derzeit noch den Anschein, dass die Söldner in der Ukraine zumindest unter dem Dach der Armee kämpfen und agieren sollen und nicht in gänzlich unstrukturierten Rebellentrupps.
Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.
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Pflegerinnen packen aus: Ärzte impften im Sterben liegende Menschen gegen Corona
In der deutschen Stadt Köln ist eine (ethische) Debatte rund um die Sinnahftigkeit von Corona-Impfungen entbrannt. Der Grund: mehrere Pflegerinnen in städtischen Heimen packten aus, dass Ärzte willkürlich im Sterben liegende Menschen gegen Covid-19 geimpft hätten. Ohne jegliche Sinnhaftigkeit und soagr ohne deren Einverständnis (!), da viele Menschen nicht mehr ansprechbar waren.
Wozu Impfung an Todkranken?
An die Seniorenvertretung Köln gingen mehrere Schreiben von Pflegerinnen. Der O‑Ton: „Warum werden Menschen, die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, (…) während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft?“
So sollen sogar Ärzte, die nicht bestellt wurden, eigens in die Heime gekommen sein, um die sterbenskranken Patienten zu impfen. Es gebe sogar Fälle, in denen Patienten zwölf Stunden (!) vor ihrem Tod noch geimpft worden seien.
Impfungen immer an „alleine Sterbende“
Was ebenso verdächtig ist: Dieses Vorgehen treffe hauptsächlich Patienten „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“. Die Frage drängt sich daher auf, ob hier bewusst „Experimente“ mit diesen Menschen veranstaltet werden und wurden, oder ob man auf diesem perfiden Wege etwa einfach „alten Impfstoff“ loswerden möchte.
Doch anstatt diese Praxis generell zu unterbinden, sollen nun eigenes eingerichtete „unabhängige Ethikräte“ an privaten und staatlichen Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden, die über Corona-Schutzimpfungen bei im Sterben liegenden Patienten entscheiden.
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AfD: Kein „devotes Kriechen“ trotz Verfassungsschutz-Beobachtung
Laut Urteil des Kölner Verfassungsgerichts darf der sogenannte Verfassungsschutz die AfD als Verdachtsfall einstufen. Den Berliner AfD-Landtagsabgeordneten Antonin Brousek, der im Zivilberuf Richter ist, überrascht das Urteil nicht. Auf Facebook schreibt er dazu:
„Tino Chrupalla [Anm.: AfD-Bundessprecher] hat mit der Entscheidung nicht gerechnet. Ich schon. Als Richter weiß ich, wie Gerichte entscheiden.“
Dass die von der AfD geplante Berufung gegen das Urteil etwas zum Positiven wenden könne, glaubt der in Prag geborene AfD-Politiker nicht. Auch mit der von Chrupalla angekündigten „inneren Revision“ des Urteils hält Brousek wenig:
„Ist damit etwa gemeint, dass nationalpatriotische Leistungsträger eliminiert werden sollen? Das würde der Partei besonders wenig helfen.“
Klare Ansage
Was die AfD jetzt aus Sicht von Antonin Brousek brauche, sei „Intelligenz, Kompetenz, Einigkeit.“ Brousek weiter:
„Was wir nicht brauchen ist: Devotes Kriechen vor dem politischen Feind.“
Verfassungsschutz in Wirklichkeit Regierungsschutz
Neben zahlreichen weiteren AfD-Politikern zeigt sich auch Bundestagsabgeordneter Sebastian Münzenmaier in einem Info-DIREKT-Gastkommentar kämpferisch. Über die Gründe für die Beobachtung seiner Partei schreibt er:
„Die Stimme der Freiheit und derer, die das eigene Volk nicht als zufällige Ansammlung von Menschen und Heimat nicht als beliebigen Standort betrachten, soll zum Schweigen gebracht werden!“
Münzenmaier tritt für die Abschaffung des sogenannten Verfassungsschutzes ein:
„Dieses Land braucht keinen Verfassungsschutz, der nur die Regierenden und deren Meinungshegemonie schützt.“
Der Beitrag AfD: Kein „devotes Kriechen“ trotz Verfassungsschutz-Beobachtung erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Anstatt zuzugeben, dass Maskenpflicht Kinder schädigt, senkt CDC die Erwartungen an die Sprachentwicklung – Maija C.Hahn, Children’s Health Defense
Maija C. Hahn, Autismusspezialistin und zertifizierte Logopädin, sagte, sie sei „entsetzt“ darüber, dass die Zentren…
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Die AfD, der „Verfassungsschutz“ und der übliche Lauf der Dinge

Von MANFRED ROUHS | Die AfD verfolgt angeblich „ein Politikziel, das deutsche Volk in seinem ethnischen Bestand zu erhalten und Fremde möglichst auszuschließen“. Ein solches abstraktes politisches Fernziel sei mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nicht zu vereinbaren, entschied am 8. März 2022 das Verwaltungsgericht Köln und wies damit Klagen der AfD […]
Laurent Obertone (Game Over): „Diskriminierung ist das erste Prinzip der Freiheit“ [Interview]
Der Schriftsteller Laurent Obertone ist wieder da, mit einem Buch namens Game Over, das für die Literatur das ist, was die russische Offensive in der Ukraine für die internationale Lage ist: eine Splitterbombe.
Das Ausgangspostulat ist das gleiche wie bei Lenin: Was soll man tun, wenn die Politik, insbesondere die Wahlen, nach Ansicht des Autors „alle Hoffnungen auf ein hoffnungsloses System“ fokussiert.
Und anstatt sich auf bloße Feststellungen zu beschränken, schlägt Laurent Obertone, ähnlich wie Guillaume Faye, der seinerzeit ein nicht ganz ernst gemeintes politisches Programm veröffentlichte, ein politisches Programm vor, das die Priester der französischen republikanischen Religion zum Würgen bringen sollte.
Denn Obertones Vorschläge sind nicht gerade republikanisch oder demokratisch. Man merkt, dass der Autor von Utoya, Guérilla und La France Orange Mécanique keine große Liebesgeschichte mit der repräsentativen Demokratie und der Tatsache verbindet, dass man gewählten Vertretern freie Hand lässt, die dann mit unseren Stimmen, die absolut nichts zählen, machen, was sie wollen.
Obertone ruft dazu auf, sich politisch von einem Staat, einem System abzuspalten, das nicht für das Wohl der Bevölkerung da ist, sondern für ihre Versklavung.
Man merkt ihm an, dass er sowohl von den amerikanischen Libertären als auch von einem starken liberalen Einfluss beeinflusst ist (was den Leser angesichts einiger Vorschläge manchmal überraschen mag), wobei seine Parole letztlich die gleiche ist wie die der irischen Revolutionäre von Ostern 1916: Sinn Féin, Wir selbst.
Nichts mehr vom Staat erwarten, ihn auf einige minimalistische Kompetenzen beschränken, sondern alles von sich selbst und seinem täglichen und persönlichen Handeln erwarten. Dies könnte die Frage aufwerfen (wie wir es weiter unten getan haben), ob man in dieser Konstellation in der Lage ist, eine solide und tief verwurzelte Gemeinschaft aufzubauen.
Wir können Ihnen nicht mehr über ein Buch erzählen, das die letzten Illusionen, die freie Menschen sich über das System, in dem wir leben, machen konnten, chirurgisch zerlegt. Was raten Sie uns? Besorgen Sie es sich dringend hier.
Möchten Sie, dass wir Ihnen noch mehr den Mund wässrig machen? Dann lesen Sie dieses exklusive Interview, das erste, das Laurent Obertone seit der Veröffentlichung seines Buches der Presse gegeben hat.
Breizh-info.com: Erzählen Sie uns endlich etwas über den Verlag Magnus, den Sie gerade mit diesem Buch gegründet haben.
Laurent Obertone: In der Tat ist dieses Buch das erste, das bei Magnus erscheint, einem neuen Verlag, der von Laura Magné und mir gegründet wurde. Die Idee hatte mich schon seit einiger Zeit beschäftigt, aus dem Bedürfnis heraus, unabhängig zu sein und sich weiterzuentwickeln. Unsere Ambitionen sind grenzenlos, und wir werden alles tun, um Magnus zu einem Maßstab für Freiheit, im weiteren Sinne für Unkorrektheit, zu machen. Die Einrichtung einer Direktverkaufsplattform soll es uns auch ermöglichen, unsere Autoren besser zu bezahlen und all unseren Lesern, die sich z. B. im Ausland befinden oder keinen guten Buchhändler haben, einen direkten Zugang zu unseren Werken zu garantieren.
Breizh-info.com: Ihr Buch klingt wie eine Abspaltung vom System, vom Staat, von der Französischen Republik. Liege ich da falsch?
Laurent Obertone: Diesen Begriff kann man verwenden! Um zu dieser Sezession zu gelangen, die in erster Linie mental ist, gehe ich von einer einfachen Feststellung aus: Theoretisch sind der Staat und das Regime dazu da, dem Volk zu dienen, nicht um es zu versklaven, zu berauben, zu indoktrinieren und ihm Kataklysmen aufzuzwingen. Man kann zum Beispiel beobachten, was in den Bereichen Einwanderung, Sicherheit, Wirtschaft, Steuern usw. passiert. Es wird mit jeder Wahl schlimmer… Wir müssen dringend die Macht, die wir dem Staat und seinen Institutionen zugestehen, sowie das Ausmaß des politischen Spiels in unserem Leben völlig überdenken, da viele immer noch der Meinung sind, dass Wählen, d. h. ein System zu stärken, das die Quelle fast aller unserer Probleme ist, unsere einzige Lösung ist.
Breizh-info.com: Ihre Maßnahmen sind radikal – nicht extremistisch. Man spürt übrigens Ähnlichkeiten mit „Mein Programm“, das seinerzeit von Guillaume Faye herausgegeben wurde. Konkret ist es eindeutig ein Aufruf an die Bürger, nicht auf einen illusionären Mann der Vorsehung zu warten, sondern sich selbst zu befreien, oder?
Laurent Obertone: Genau das ist der Punkt. Der Mann der Vorsehung, das Wunder, der Staat, die Wahl – das bedeutet immer, von anderen das zu erwarten, was man selbst nicht tun kann, und so seine Passivität zu rechtfertigen. Angesichts des Ernstes der Lage müssen alle Erwachten handeln, viel mehr, schnell und besser tun, um die Schlafenden zu wecken und sich von einer Situation zu befreien, deren freiwillige Sklaven wir sind.
Breizh-info.com: Sie gehen nicht gerade zimperlich mit den Massen um, die Ihr Volk ausmachen. Aus welchen Gründen?
Laurent Obertone: Ich bin auch nicht zimperlich mit mir selbst! Ich bin Teil dieses Volkes und denke, dass der elementare Respekt darin besteht, es nicht zu idealisieren, geschweige denn ihm zu schmeicheln. Für mich ist die Hauptursache für die Allmacht des Staates und unsere Probleme unsere Ohnmacht im Volk, diese häusliche Erwartungshaltung, die Fähigkeit, hundertmal die gleichen Lügen zu schlucken und immer wieder darauf zurückzukommen. Der Staat versagt auf ganzer Linie, und alles, was die Menge verlangt, ist „noch mehr Staat“. Natürlich wird sie einer massiven Indoktrination unterzogen, die in ihrer Technik und Quantität beispiellos ist. Aber es gibt einen günstigen Nährboden, eine Art passive Kollaboration, und jeder freie Geist muss gegen diesen Hang zur Unterwürfigkeit ankämpfen.
Breizh-info.com: In Ihrem Buch empfehlen Sie, dass die vom staatlichen Joch befreite französische Gesellschaft eine Art Konglomerat aus privaten Unternehmen, Familien, Bildungs‑, Wirtschafts‑, Sozial‑, Vereins- und Politikunternehmen werden soll… Aber wie entsteht in diesem Fall die Gemeinschaft, wie können die Menschen das Gefühl haben, zu einer Nation, einer Zivilisation zu gehören, und eine gemeinsame Zukunft ins Auge fassen?
Laurent Obertone: Solche Gefühle haben sich schon immer zwischen Menschen und Gruppen entwickelt, oft gegen die großen Staaten. Heute sieht man deutlich, dass der Staat eine a priori homogene Gesellschaft atomisiert, und dieser Staat hat nur noch Zwang und schöne Reden, um uns die Illusion einer persistenten Gesellschaft zu geben. Wir wissen, dass sie nur künstlich ist. Das Zusammenleben ist ein gefährlicher Mythos, den man „koste es, was es wolle“ aufrechterhalten will, und das wird uns sehr teuer zu stehen kommen. Wenn man den Strom für ein paar Stunden abstellt, bricht das Chaos aus. Andererseits scheint heute ein gewisser Gemeinschaftsverband die verwurzelten „Erwachten“ zu beseelen, gerade gegen die Einmischung des Staates, die internationalen Strukturen, die Migrationsüberflutung, die ganze Woke- und Progressivideologie. Wenn alle Felder der Existenz, von denen Sie sprechen, vom Staat freigegeben würden, würden sie vom mündigen Bürger wieder besetzt werden, und ich denke mit viel mehr Engagement und Gemeinschaftssinn.
Breizh-info.com: Muss eine Gemeinschaft, eine europäische Zivilisation, die diesen Namen verdient, sich nicht auch um die Schwächsten kümmern? Denn das ist nicht unbedingt das, was aus den Vorschlägen Ihres Buches hervorgeht, abgesehen von der Annahme, dass die Befreiung der Individuen de facto zur Schaffung eines Gleichgewichts führt, das durch eine Art unsichtbare Hand ermöglicht wird, die einen Gesellschaftsvertrag zusammenhält?
Laurent Obertone: Das Problem der Fürsorge für die Schwächsten ist, dass sie in erster Linie ein politischer Markt ist. Er hat einen gigantischen Staatsparasitismus hervorgebracht, der immer mehr Schwache braucht, um seine Existenz zu rechtfertigen – und die Umverteilung, die er zu seinem größten Profit verwaltet. Ich glaube, dass der Klientelstaat genauso gefährlich für unsere Gesellschaft ist, wenn er uns seine eigennützige Solidarität aufzwingt, wie wenn er Inflation produziert und große Vermögen verwöhnt. Der administrierte Sozialismus legalisiert Ungerechtigkeit, schafft massive Verantwortungslosigkeit, erhöht die Zahl der Schwachen, belohnt Untersozialisierung usw. Sobald Solidarität wieder Privatsache ist, wird sie umso wirksamer sein und tatsächlich zum Sozialkapital beitragen. Die Abschaffung jeglicher Form der Umverteilung ist der beste Weg, um Gerechtigkeit und Vertrauen zwischen den Bürgern wiederherzustellen und diesem riesigen „demokratischen“ Wettbewerb ein Ende zu bereiten, bei dem es darum geht, sich auf Kosten anderer Privilegien zu verschaffen.
Breizh-info.com: Sie sprechen die Frage der zu großen kulturellen und rassischen Unterschiede zwischen den auf französischem Staatsgebiet lebenden Bevölkerungsgruppen an – denn davon sprechen Sie -, um ein reibungsloses Funktionieren des Ganzen zu ermöglichen. Wie erklären Sie sich, dass dieses Thema – und insbesondere das Thema Intelligenz und Fähigkeiten, das Sie streifen – in Frankreich so tabuisiert wird?
Laurent Obertone: Für das Dogma des „Zusammenlebens“ kann kein Unterschied die strahlende Zukunft der konsumierenden und austauschbaren Menschheit behindern, ganz im Gegenteil. Um es einfach auszudrücken: Man hat das Recht, die Unterschiede zu feiern, bis sie anfangen zu existieren… Und wenn sie sich dann in „inakzeptablen“ Ungleichheiten äußern, sind die Gesellschaft, die Polizei, der „systemische“ Rassismus und die rosafarbenen Pflaster schuld. Wie Thomas Sowell so schön gesagt hat: Wenn man Ungleichheiten feststellt und sie nicht einer bestimmten dominanten Gruppe oder der Gesellschaft als Ganzes anlastet, wird dadurch die Verantwortung, mehr zu erreichen, auf die weniger gut gestellte Gruppe abgewälzt, und vor allem wird den moralisierenden Schwindlern der Kampf gegen die Saboteure und übelriechenden Dämonen genommen. Dieses Tabu wird also nicht so bald fallen …
Breizh-info.com: Sie sprechen übrigens von der zwingend notwendigen Abschaffung von Gesetzen, die Diskriminierung, d. h. eigentlich die freie Wahl, verhindern. Warum ist das Ihrer Meinung nach notwendig?
Laurent Obertone: Diskriminierung ist das erste Prinzip der Freiheit. Ich habe das Recht, dies zu mögen, jenes nicht zu mögen. Mit diesem zu arbeiten, mit jenem nicht. Es wird immer mehr oder weniger willkürliche und „moralische“ Kriterien geben, um solche Entscheidungen zu treffen. Es ist absurd, tyrannisch und sogar unmenschlich, einige von ihnen zu verbieten, bestimmte Entscheidungen vorzuschreiben, bestimmte Wesen gegen ihren Willen dazu zu zwingen, mit anderen zusammenzuleben, und das alles nur, weil diese Herren der höheren Verwaltung besser als wir wissen, was gut und was moralisch ist. Das entspricht dem Zeitgeist: Durch die Verfolgung von „Beleidigungen“ versucht man, Gedanken zu reduzieren, Verhaltensweisen zu konditionieren und andere zu kontrollieren. Man versucht sogar, die Partnerwahl über Serien und Werbung zu lenken… Und ich spreche noch nicht einmal von politischen Ideen. Man soll die Menschen leben lassen, wie sie wollen! Diejenigen, die die falschen Entscheidungen treffen, werden sich selbst bestrafen. Einfach ausgedrückt: Niemand sollte gezwungen werden, gegen seinen Willen zu handeln, auch nicht von denen, die die Ena absolviert haben.
Breizh-info.com: Sie sprechen sich auch für das Recht jedes Bürgers aus, eine Waffe zu besitzen und zu benutzen. Ist das nicht die Tür zum Wilden Westen und zum Gesetz des Dschungels geöffnet?
Laurent Obertone: Präzisieren wir: das Recht, sie im Rahmen der Notwehr zu benutzen. Ab dem Moment, in dem ein erwachsener Bürger eine Waffe besitzen möchte und sie nicht dazu benutzt, seine Freiheit zu missbrauchen, indem er andere angreift, warum sollte man ihn dann daran hindern oder ihn mit allen Mitteln davon abhalten?
Ansonsten sind die Bürger Kinder, man darf ihnen keine Messer, Autos, Alkohol usw. mehr verkaufen. Die Bewaffnung jedes Bürgers, wie von Mirabeau befürwortet, ist die Garantie für eine gewisse Freiheit, gegen innere Tyrannei oder äußere Aggression. Dies ist zum Beispiel in der Schweiz der Fall. In Frankreich sind die am besten Bewaffneten die Gesetzlosen… Da die Arbeit der Polizei durch die Justiz ausgehebelt wird, ist der ehrliche Bürger eindeutig der Verlierer. Jedes Jahr fordert die „gewöhnliche“ Unsicherheit fast tausend Tote und hunderttausende Verletzte… Und da der Staat sein „Gewaltmonopol“ – das er vor allem gegen Protestbewegungen einsetzt – heftig verteidigt, sind wir im wahrsten Sinne des Wortes hilflos.
Breizh-info.com: Ist die Gesellschaft, die Sie sich vorstellen, nicht utopisch in dem Sinne, dass Sie an die Fähigkeit jedes Einzelnen zu glauben scheinen, sich wie freie Menschen zu verhalten und zu leben? Zeigen die zwei Jahre, die wir gerade hinter uns gebracht haben, nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung letztendlich das zu sein scheint, was Javier Portella als „glückliche Sklaven der Freiheit“ bezeichnet?
Laurent Obertone: Ich habe nicht gesagt, dass diese Gesellschaft ideal wäre! Inkonsequente, unterwürfige oder gewalttätige Menschen wird es immer geben… Sagen wir, ich setze lieber auf das Streben nach Freiheit, Unabhängigkeit und Stärke, als mich mit der nomenklaturierten Sklaverei abzufinden, die von Bürokraten, Chartas und Bildschirmen eingerahmt wird… Die Sklaven haben Angst vor der Freiheit und versuchen mit allen Mitteln, ihrer traurigen Gegenwart zu entfliehen, aber ich glaube nicht, dass sie so glücklich sind, wie sie sich fühlen. In Wirklichkeit haben sie keine Macht, keine Perspektive und kein Schicksal mehr, und das wollen sie nicht sehen. Sie verweigern sich dem Leben, folgen den Linien, die andere für sie gezogen haben, und werden es nicht einmal bereuen. Wir bewegen uns auf den Termitenhügel zu, es ist nicht diese Zukunft, die mir Lust macht.
Breizh-info.com: Warum haben Sie Ihr Buch „Game Over“ genannt, wo es doch eine ganze Reihe konkreter Vorschläge enthält.… ein Zeichen dafür, dass eben nicht alles vorbei ist und morgen alles beginnt, oder?
Laurent Obertone: In der Tat! Das Ende des Spiels ist eher das Ende dieses Systems, das sich der Implosion nähert… Ich plädiere dafür, nicht mehr mit ihm zu spielen, mit der Politik, den zügellosen Ausgaben, dem endlosen Wachstum der Verwaltung und der Verbote, denn das ist es, was unser Grab so effektiv geschaufelt hat. Das Ziel des Gegenspiels, das ich vorschlage, wäre vielmehr, den Stecker des Systems sauber zu ziehen, anstatt uns mit ihm auszulöschen. Das ist eine harte Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Und wenn wir dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, werden wir verschwinden! Die gute Nachricht ist, dass wir, egal wie es ausgeht, das bekommen werden, was wir verdienen.

Tempolimits und Fahrverbote: Der Klimalobby kommt der Krieg wie gerufen
Grüne Träume: Bald wieder Geisterautobahnen und autofreie Straßen? (Foto:Imago)
Nicht nur der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe”, sondern auch die Verbotsexperten von „Greenpeace” wittern im Windschatten des Ukraine-Krieges die willkommene Gelegenheit, wieder einmal ihre Demobilisierungs- und Steinzeit-Agenda voranzutreiben. Zur weiteren Belastung von Wirtschaft und Privathaushalten fordern sie ein komplettes Importverbot von russischem Erdöl – weil „jede Tankfüllung, jede Heizöllieferung Geld in Putins Kriegskasse spült”, wie das neue gängige Parolen-Setting für Dummies behauptet (ein nicht minder idiotischer Gassenhauer dieser Tage lautet, die steigenden Energiekosten seien „der Preis unserer Freiheit”). Vor ebensolchen ideologisch motivierten Kurzschlussmaßnahmen warnt Siegfried Russwurm, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie: „Debatten um ein europäisches Energieembargo gegen Russland sind ein Spiel mit dem Feuer. Ein Embargo droht Deutschland und die EU schärfer zu bestrafen als den Aggressor.”
Doch damit nicht genug: Nun wollen die Grün-NGO’s, dass ein – angeblich nur zeitweiliges – Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h in Städten eingeführt werden. Was vor vier Monaten in den Ampel-Koalitionsverhandlungen, aufgrund symbolpolitischer FDP-Reservationen, von Porschefahrer Christian Lindner gerade noch so verhindert werden konnte, soll nun auf diesem Weg durch die Hintertür doch noch zur Umsetzung gelangen. Doch das Tempolimit ist nicht das einzige Instrument aus der Mottenkiste auto- und freiheitsfeindlicher Aktivistenkreise: Nina Scheer, Sprecherin der SPD-Fraktion für Energiepolitik und Klimaschutz, bringt nun wieder autofreie Sonntage ins Spiel, so wie sie von der Brandt-Regierung im Zuge der Ölkrise von 1973 erstmals eingeführt wurden. „Autofreie Sonntage haben uns in der Vergangenheit nicht geschadet und könnten auch in der heutigen Zeit einen Beitrag leisten, wenn eine entsprechende Verknappung dies erfordert”, so Scheer, sehr zum Gefallen des grünen Koalitionspartners.
Der Staat ist der Hauptkrisengewinnler
Neben all diesen Überlegungen, wie man den in den vergangenen zwei Jahren durch Corona etlicher früherer Freiheitsgrade beraubten Deutschen auch noch die verbliebenen nichtregulierten Reste ihres Alltags kupieren könnte, führt die katastrophale Preisentwicklung an den Zapfsäulen und beim Heizöl die deutsche Wirtschaft an den Rand des sicheren Zusammenbruchs. Und daran ist die Preisentwicklung eben nur zu einem Bruchteil schuld; der größte Profiteur der Explosion von Sprit- und Heizöl ist nicht Putin, sondern der gefräßige deutsche Staatsmoloch, der sich nicht einmal schämt, die 19 Prozent Mehrwertsteuer auf jeden weiteren Cent Erhöhung mitzukassieren.
Ein Pendler bringt die Lage ebenso sarkastisch wie zutreffend auf den Punkt: „Ich fahre mit dem Auto zur Arbeit, damit ich Geld habe, um mit dem Auto zur Arbeit zu fahren.” Aber die historisch beispiellos hohen Benzinpreise führen nicht nur bei aufs Auto angewiesenen Berufstätigen, sondern auch bei vielen Unternehmen, die durch die irrsinnigen und wirtschaftlich selbstmörderischen Corona-Beschränkungen ohnehin schon am Ende sind, zu weiteren Belastungen: Wieland Richter, Präsident des Landesverbandes des Sächsischen Verkehrsgewerbes und Inhaber einer Spedition, empfiehlt seinen Kollegen bereits, „sich zu überlegen, die LKWs stehen zu lassen, nicht mehr einzusetzen und die Fahrer in Kurzarbeit zu schicken oder dass sie Überstunden abbummeln.” Es sei „gar nicht mehr kalkulierbar, was jetzt auf uns zu kommt. Es ist auch nicht händelbar, dass wir als Spedition permanent zu unseren Kunden gehen und sagen, lieber Kunde, wir brauchen mehr Geld, damit wir noch kostendeckend für dich fahren können. Es ist eine absolut vertrackte Situation. Viele Kollegen haben während der Corona-Zeit Umsatz eingebüßt, haben ihr Eigenkaptal aufgebraucht, damit es weitergeht. Und jetzt kommt der absolute Preisschock, was den Kraftstoff betrifft.”
Einfältige Ablenkungsversuche
An die Politik richtet Richter den Wunsch nach einer wenigstens zeitweiligen Aussetzung der in Deutschland ohnehin exorbitant hohen Kraftstoffsteuern.
Diese Hoffnung dürfte jedoch enttäuscht werden. Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) schloss steuerliche Entlastungen – zumindest für die nahe Zukunft – bereits kategorisch aus: „Wir müssen gemeinsam erkennen, dass es auch unser Beitrag zur Solidarität mit der Ukraine ist, negative wirtschaftliche Auswirkungen in Kauf zu nehmen.” Da ist er wieder, der einfältige Ablenkungsversuch von deutschem Politikversagen in Richtung Krieg. Solche Appelle sind für jemanden mit Ministergehalt und Dienstwagen leicht dahingesagt.
Erste Experten schließen sogar einen Anstieg der Spritpreise auf bis zu drei Euro pro Liter oder mehr nicht mehr aus. Gabriele Widmann, Rohstoffexpertin der Dekabank, sagte: „Wir werden dauerhaft höhere Energiepreise haben, weil die günstige Energie aus Russland jetzt Vergangenheit ist. Wir werden nicht mehr so eng mit Russland zusammenarbeiten – egal, wie sich der Konflikt auflöst.” Autofahrer müssten sich an Diesel- und Benzinpreise von mehr als zwei Euro pro Liter „gewöhnen”. Zwar gebe es „viel Rohöl auf der Welt: im Iran, in Saudi-Arabien, in Venezuela. Die produzieren zurzeit viel weniger, als sie könnten. Aber dieses Öl muss erst einmal zu uns kommen. Außerdem sind die Transportkosten höher. Wir können auf Dauer locker mit einem Drittel höheren Kosten rechnen.” Umso wichtiger wäre es, dass der Staat seine Raubtierklauen zurückzieht und das Lebenselixier unserer Wirtschaft erschwinglich belässt. Früher oder später wird er dazu gezwungen werden – im Zweifel durch die Wut des Volkes.
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TransitionTV: News vom 9. März 2022
✔️ Humor gegen Wahnsinn – Klaus Schwabs rechte Hand (00:50)
✔️ Swissmedic in Doppelfunktion (05:51)
✔️ Fake News & Sanktionen(10:17)
✔️ Regenerative Genossenschaft (16:28)
✔️ «Wir können anders»: Gräserkunde der Vernetzung (20:30)
✔️ Zensur und Sperre für TTV-News (23:31)
Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.
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Und wieder keine russische Propaganda: US-Regierung bestätigt Biowaffenforschung in der Ukraine

Im US-Parlament hat die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland, die während des Maidan 2014 durch ihr „Fuck the EU“ sehr bekannt geworden ist, die Existenz von Biowaffenlaboren in der Ukraine de facto eingestanden. Es gibt die Biowaffenkonvention, die auch die Ukraine unterzeichnet und ratifiziert hat. Nuland wurde gefragt, ob die Ukraine über Biowaffen verfügt. Anstatt das […]
Der Beitrag Und wieder keine russische Propaganda: US-Regierung bestätigt Biowaffenforschung in der Ukraine erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Deutschland wird zum Teuerland Den Verbrauchern reicht’s!
Der Ukraine-Krieg ist mit voller Wucht im Geldbeutel der Deutschen angekommen. Die Preise rasen nicht nur bei Sprit, Gas, Strom und Heizöl. Die Lebenshaltungskosten (Inflation) steigen auf breiter Front massiv an. Mancherorts kostet ein Brötchen bereits 50 Cent. Die Stimmung der Verbraucher ist am Siedepunkt. Der Deutschland-Kurier hat sich umgehört.
Aufruf an alle in Gesundheits- und Pflegeberufen Tätigen zum Widerstand gegen ihre Impfpflicht
Die Gesellschaft der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“(MWGFD), ein Zusammenschluss von in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen, hat alle Gesundheits- u. Pflegeberufe aufgerufen, gegen die ab 15. März 2022 geltende Impfpflicht jetzt entschlossenen Widerstand zu leisten. Die „Impfung“ verhindere keine Ansteckung, die RNA-Stoffe verursachten schwere Organschäden und das in die Zelle eingebrachte „Rezept“ zur Herstellung von Virusbestandteilen werde in das menschliche Erbgut eingebaut und führe so zu vererbbaren Veränderungen des menschlichen Genoms, wie vermehrte Krebs-Arten zeigten. (hl)
Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. (MWGFD)
An alle Menschen, die von der von Karl Lauterbach eingeführten einrichtungsbezogenen Impfpflicht bedroht sind
8. März 2022
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum ersten Mal in der der Geschichte der deutschen Medizin sollen Menschen gezwungen werden, sich ein Medikament, welches weder in seinen Wirkungen noch in seinen Nebenwirkungen ausreichend




