Kategorie: Nachrichten
CDC senkt still und heimlich die Anzahl der Corona-Todesfälle bei Kindern um ein Viertel
Die US-Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) hat am 15. März Zehntausende von Covid-19-Todesfällen auf ihrer Website entfernt. Das Ganze geschah weitgehend unbemerkt.
«Die Daten zu den Todesfällen wurden angepasst, nachdem ein logischer Fehler in der Kodierung behoben worden war. Dies führte zu einer geringeren Anzahl von Todesfällen in allen demografischen Kategorien», schrieb die CDC auf ihrer Website, wie The Epoch Times am vergangenen Freitag berichtete.
Bis am 15. März listete die Seuchenschutzbehörde 1755 Kinder auf, die an Covid-19 gestorben seien. Insgesamt vermeldete die CDC bis zum erwähnten Datum 851’000 Covid-Todesfälle für die USA.
«Nach der Aktualisierung hat die CDC 416 Todesfälle bei Kindern und über 71’000 bei anderen Personen gestrichen und kommt damit auf eine Gesamtzahl von knapp 780’000 Covid-Toten», schreibt The Epoch Times mit Verweis auf Kelley Krohnert, ein Bürger aus Georgia, der die Zahlen seit Monaten akribisch verfolge.
«Das Update ist zwar eine Verbesserung. Allerdings handelt es sich mindestens schon um die dritte Korrektur. Das Problem ist damit aber noch immer nicht gelöst. Es zeigt nur, dass die Leute eine fehlerhafte Datenquelle verwendet haben, als sie über Corona und deren Folgen für die Kinder diskutierten», erklärte Krohnert gegenüber The Epoch Times.
Die Zeitung macht darauf aufmerksam, dass die Zahlen der CDC in der Vergangenheit wiederholt von sogenannten Gesundheitsexperten instrumentalisiert wurden, die für mRNA-«Impfungen» geworben haben.
«Dr. Rochelle Walensky, die Direktorin der CDC, zitierte die Zahl der Todesfälle im November 2021, als sie darauf drängte, dass ein Expertengremium ihrer Behörde die Impfung für alle Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren empfehle», so The Epoch Times.
Wie Lauterbach weiterhin die Corona-Zahlen in die Höhe treibt
Karl Lauterbach beabsichtigt offenbar, für eine gesetzliche Impfpflicht Stimmung zu machen. Dafür ist er sich auch nicht zu schade, die Bevölkerung zu manipulieren. Der Gesundheitsminister sprach unlängst von 200 bis 250 Covid-19-Sterbefällen pro Tag – eine Zahl, die deutlich zu hoch ist, wie gleich zu sehen sein wird.
Ende Februar meinte er, dass täglich 400 bis 500 Covid-Sterbefälle in Deutschland zu erwarten seien, wenn die Politik jetzt nicht handle. Die Zahlenangaben und Prognosen von Lauterbach sind jedoch in keiner Weise nachvollziehbar. Sie entspringen meiner Meinung nach lediglich seiner Fantasie und zielen vor allem darauf ab, im Bundestag die erforderlichen Mehrheiten für seine politischen Vorhaben zu organisieren. Auch betonte er zuletzt, dass die Infektionszahlenzahlen wieder stark anstiegen.
Jeder einzelne Bundestagsabgeordnete und jeder Journalist kann selbst überprüfen, ob Lauterbach mit «lauteren» Zahlen und Prognosen arbeitet. Man müsste sich nur einmal die Mühe machen und die Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e. V. (DIVI) überprüfen. Dabei stellt man sofort fest, dass Lauterbach mit seinen Aussagen und Prognosen wieder einmal «voll daneben liegt».
Der Situationsbericht des RKI listet vom 3. Januar 2022 bis zum 6. März 2022 insgesamt 11’547 Covid-19-Sterbefälle auf. Das sind durchschnittlich rund 183 Sterbefälle pro Tag. Im RKI-Wochenbericht vom 9. März 2022 werden für den gleichen Zeitraum aber «nur» 7240 Covid-19-Sterbefälle genannt, also 115 pro Tag.
Die Differenz von 4307 Sterbefällen lässt sich mit grösster Sicherheit nicht damit erklären, dass für die berichteten Kalenderwochen 8. und 9. noch «Nachmeldungen» zu erwarten wären. Wie das RKI so signifikant unterschiedliche Zahlenangaben zu den Sterbefällen veröffentlichen kann, bleibt wohl ein weiteres Mysterium von dessen Berichterstattung.
Festzustellen ist auf jeden Fall, dass die von Lauterbach genannten Zahlen von 200 bis 250 Covid-19-Sterbefällen pro Tag nicht zutreffend sind und auch die zuvor prognostizierten 400 bis 500 jedweder Grundlage entbehren. Tatsächlich ist ihre Zahl rückläufig.
Gemäss der DIVI sind vom 3. Januar bis zum 6. März 2022 auf Intensivstationen insgesamt 3286 Covid-19-Patienten verstorben. Diese Summe muss man mittlerweile selber berechnen, da vom DIVI hierzu nur noch tagesbezogene Angaben gemacht werden. Bei denen kann man sicherlich davon ausgehen, dass sie auf validen Covid-19-Diagnosen beruhen, die Menschen also ursächlich an einer Covid-19-Infektion verstorben sind.
Die Daten des RKI zeigen zudem, wie sich die «Hospitalisierungen» von Covid-19-Patienten entwickelt haben: Seit dem Höhepunkt der sogenannten «fünften Welle» in der 5. Kalenderwoche 2021 sind sie stark rückläufig. In Kalenderwoche 10. 2022 verzeichnete das RKI 7478 Covid-19-Patienten in Spitälern. Nun, bei rund 486’000 Krankenhausbetten in Deutschland sind 7478 Covid-Patienten in einer Woche nicht besorgniserregend.
Zur Erinnerung: Die Zahl der in jeder Woche positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen liegt seit Anfang Februar 2022 stets deutlich über einer Million Fällen pro Woche. Auch vor diesem Hintergrund sind die 7478 Covid-19-Patienten während der «fünften Welle» im Vergleich zu früheren «Wellen» sehr wenig. Die veröffentlichten Zahlen des DIVI zur Auslastung der Intensivstationen zeigen ebenfalls eine aktuell völlig entspannte Situation.
Die Daten verdeutlichen, dass auf dem Höhepunkt der «fünften Welle» nur 2302 Covid-19-Intensivpatienten behandelt worden sind. Bei den früheren «Wellen» waren es stets deutlich mehr als doppelt so viele gewesen. Zuletzt wurden noch 2193 von ihnen behandelt. Damit sind von den derzeit noch 29’769 verfügbaren Intensivbetten nur 7,4 Prozent mit Covid-19-Patienten belegt.
Fakt ist aber auch, dass in Deutschland von Anfang 2021 bis heute 7653 Intensivbetten beziehungsweise rund 20 Prozent aller noch Anfang 2021 verfügbaren Intensivbetten abgebaut worden sind (siehe Grafik unten). Wie die Politik diese radikale Verminderung in der zurückliegenden Hochphase dieser «Pandemie» verantworten kann, ist absolut nicht nachvollziehbar.

Zu berücksichtigen gilt es auch: Seit dem 7. März sind die Testzahlen wieder signifikant erhöht worden, wodurch auch die «Fallzahlen» wieder anstiegen. Das Ganze geschah passend zu den Beratungen des Bundestages über die Nachfolgeregelungen zum Infektionsschutzgesetz und der Vorlage zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht.
Die Zahl der PCR-Tests ist in der 10. Kalenderwoche um 22 Prozent angestiegen, die Zahl der positiven Tests erhöhte sich dabei um 28 Prozent. Die geringfügige Erhöhung der sogenannten Positivitätsrate von 50,7 Prozent auf 53,1 Prozent hat an diesem Anstieg nur einen sehr geringen Anteil. Da ausserdem seit der 4. Kalenderwoche 2022 zusätzlich auch noch positive Schnell- bzw. Antigentests vom RKI in die «Fallzahlen» mit hineingerechnet werden, übersteigen die «Fallzahlen» seitdem die Zahlen der positiven Testergebnisse nochmals deutlich.
Eine Überprüfung dieser «Fallzahlen» ist damit im Übrigen auch nicht mehr möglich. So werden nach meiner Überzeugung just zum richtigen Zeitpunkt hohe «Fallzahlen» künstlich geschaffen und bewusst Ängste vor einer «sechsten Welle» geschürt!
In der 11. Kalenderwoche erhöhten sich die Testzahlen nochmals deutlich, wie die «Fallzahlen» in der besagten Woche zeigen (siehe Grafik unten). Nach Angaben des RKI gab es in der 11. Kalenderwoche insgesamt 1’538’602 «Fälle». Nach meiner Prognose dürften somit in dieser Woche etwa 2’553’000 PCR-Tests durchgeführt worden sein. In den ersten 10. Kalenderwochen des Jahres 2022 sind es laut Angaben des RKI insgesamt über 22 Millionen PCR-Tests, was bei rund 83 Millionen Einwohnern eine aussergewöhnlich hohe Zahl wäre.
Durch die zusätzlichen PCR-Tests und der daraus resultierenden hohen Anzahl positiver Tests, die mithilfe einer hohen Anzahl positiver Schnell- bzw. Antigentests noch «optimiert» werden, kann die Regierung die hohen Fallzahlen «Just in time» gegenüber Medien und Politik präsentieren. Dadurch kann Lauterbach mit seinen «Modellierern» und «Hausvirologen» mit dem amtlichen Segen seiner untergeordneten Behörde RKI vor einer angeblichen «sechsten Welle» warnen. So wird heute evidenzfreie Gesundheitspolitik gemacht und der deutsche Corona-Sonderweg eine «Never Ending Story».
Wer die relevanten gesundheitspolitischen Daten zu den Zahlen der Covid-19-Patienten auf den Normal- und den Intensivstationen der Krankenhäuser betrachtet und die Daten der mit Covid-19 assoziierten Sterbefällen analysiert, erkennt sofort: Es gibt keine «Pandemie» mehr.
Alle Zahlen sind rückläufig und befinden sich auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Nur die hohen «Fallzahlen», die ohne jeglichen epidemiologischen und gesundheitspolitischen Aussagewert sind, werden uns von der Bundesregierung weiterhin als bedrohliche «Inzidenzen» verkauft. In vielen anderen Ländern sind inzwischen die meisten einschränkenden Massnahmen abgeschafft worden, obwohl dort die «Inzidenzen» deutlich höher sind beziehungsweise waren.

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Zum Schutz seiner Person erscheint dieser Text von Sören Nyländer unter Pseudonym. Sein richtiger Name ist der Redaktion bekannt. Von Beruf ist Nyländer Volkswirt und seit vielen Jahren im deutschen Gesundheitswesen beschäftigt.
«Das Asow-Bataillon hat auf Mariupol geschossen»
Zum ersten Mal berichten ausländische Journalisten aus dem Südosten der Ukraine, darunter der Deutsche Thomas Röper. Röper ist unter anderem durch seinen Blog Anti-Spiegel bekannt geworden. Seit vielen Jahren befasst er sich mit der Geopolitik, lebt in St. Petersburg und spricht Russisch.
Dadurch erhielt er das Angebot, zusammen mit anderen ausländischen Journalisten und unter dem Begleitschutz der russischen Armee in die Ukraine zu fahren. Im Interview mit Robert Stein von NuoViso berichtet Röper über seine ersten Erfahrungen.
Sie hätten so gut wie keine Kriegsschäden gesehen, konstatiert Röper. Eine Brücke sei gesprengt gewesen und weitere Schäden liessen sich auf durchrollende Panzer zurückführen. Röper macht allerdings klar, dass sie sich nicht an der Front befänden. Dort würde geschossen, und es gäbe auch mehr Schäden.
«Kaputt geht nur da etwas, wo eine Stadt meint, sie muss Widerstand leisten», so Röper.
Auf den Strassen, die das Journalisten-Team benutzte, hätte es ausser ihrem Begleitschutz keine russischen Soldaten gegeben. Die Städte seien alle heil, die Läden offen und der Alltag im Grossen und Ganzen normal.
Das Problem sei allerdings, dass die Leute gehamstert hätten. Das habe Probleme bei der Versorgung mit Lebensmitteln verursacht habe. Zudem funktioniere offenbar das elektronische Zahlungssystem nicht, denn die Leute würden vor den Geldautomaten Schlange stehen für ihr Bargeld.
Die Russen brächten enorm viel humanitäre Hilfe in die Städte und in die Flüchtlingslager, berichtet Röper. Auf einem Markt in Melitopol habe er mit Menschen sprechen können, die diese Hilfe in Empfang nahmen. Er macht klar, dass sich das Journalisten-Team frei und ohne Aufsicht bewegen und filmen konnte. Die Wachen seien allein zu ihrem Schutz präsent gewesen. Die einzige Anweisung war: Keine Soldaten ohne Maske filmen, zu deren Schutz.
Die Ukrainer hätten keine Angst vor den russischen Soldaten, auch nicht die Gegner der Invasion, stellt Röper fest. Die Stimmung sei aber gespalten: Die Befürworter der «russischen Operation» schätzt er im Süden und Osten des Landes auf etwa 70 Prozent, die Gegner auf 30. Jedoch:
«Die Gegner der russischen Operation sind laut, sie reissen sich um jedes Mikrophon und springen vor jede Kamera.»
Und brüllen dann russische Soldaten an, sie sollten abhauen. Was Röper überraschte, ist die Angst der befürwortenden Mehrheit. Er führt sie auf acht Jahre «Maidan-Regierung» zurück.
«Sie haben Angst, dass die Russen morgen weg sind und sie dann für deren Unterstützung bestraft werden», so Röper.
Der deutsche Journalist erinnert an Odessa im Jahre 2014, als fast 50 Maidan-Gegner lebendig verbrannt wurden. Er berichtet von Leuten, die nach eigener Erzählung fünf Jahre im Gefängnis gesessen hätten, weil sie sich gegen den Krieg im Donbass ausgesprochen hatten.
Röper empfindet die Stimmung unter den russischen Soldaten als gut. Die Operation gehe nicht langsam voran, wie in den westlichen Medien behauptet wird. Die Russen seien auf den Feldern positioniert und könnten «die Stadt» (Anm. d. Red.: vermutlich Kiew) einnehmen, doch dann wäre sie «weg».
«Wie es die Amerikaner im Irak machen. Wenn die eine Stadt nehmen, ist sie hinterher weg. Die Russen sagen: Wir befreien unsere Landsleute. Und du befreist Landleute nicht, indem du ihre Stadt wegbombst», erklärt Röper.
Auf zivile Opfer angesprochen, macht Röper klar, dass man abwarten müsse, bis die Fakten ermittelt werden könnten. Und er erläutert:
«Aus Mariupol weiss ich aus erster Hand, dass da in erster Linie das Asow-Bataillon in die Ukraine reingeschossen hat, weil sie den Russen die Stadt nicht am Stück überlassen wollten. Das ist eine strategisch wichtige Stadt.»
Gemäss Röper lässt die ukrainische Regierung die Zivilbevölkerung nicht aus den Städten und trägt die Kämpfe dort aus. Das sei zynisch. Wenn ihr die Bevölkerung wichtig wäre, dann würde sie die Kämpfe auf dem Land führen.
Ob Russland die ukrainischen Truppen in Gefangenenlager stecken würde, falls es die Städte einnimmt? Röper entgegnet, dass die russische Führung unterscheiden würde zwischen der regulären ukrainischen Armee und den Bataillonen wie jenem von Asow. Letztere würden als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt werden.
Das Asow-Bataillon ist eine neonazistische paramilitärische Organisation und ein offizieller Arm der ukrainischen Nationalgarde. Seit 2014 terrorisiert diese Einheit die Bevölkerung in den Regionen um Donezk und Lugansk.
Hohe Ausfallquote durch Grippe bei Radrennen
Seit Beginn der Covid-Impfkampagne litten aussergewöhnlich viele Profisportler an Herzproblemen, viele davon mit tödlichem Ausgang. Allein bis Mitte Dezember 2021 starben 178 Profisportler kurz nach der Covid-«Impfung». Und die Zahl der weltweiten kardiovaskulären Todesfälle liegt bei Profifussballern im Jahr 2021 um 300 Prozent über dem 12-Jahres-Durchschnitt.
Ein kausaler Zusammenhang mit den Impfungen ist, wie üblich in solchen Fällen, fast nicht zu belegen. Doch der zeitliche Zusammenhang ist offensichtlich und bis anhin liegen keine anderen möglichen Gründe für die Herzprobleme vor.
Die Profi-Radfahrer wurden nun von einer weiteren sonderbaren Krankheitswelle heimgesucht, bei der die Impfung als Verursacherin in Betracht gezogen werden muss – oder allenfalls andere Covid-Massnahmen. So berichtete cyclingnews, dass bei den Paris-Nizza- und Tirreno-Adriatico-Rennen «erschreckend viele Fahrer» an Atemwegserkrankungen erkrankten.
Die anhaltende «Covid-19-Pandemie» habe den bisherigen Saisonverlauf überschattet und die hohe Infektionsrate stelle ein ständiges Risiko für die Frühjahrsprogramme der Fahrer dar, lässt cyclingnews wissen. Doch in diesen Rennen sei der Unterschied gewesen, dass niemand positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde.
Die Zahl der Ausfälle, bei beiden WorldTour-Rennen ist auffällig, insbesondere bei Paris-Nizza. Lediglich 59 der 154 Fahrer konnten das Rennen beenden. Jonathan Vaughters, Chef eines Teams, schrieb in den sozialen Medien:
«Unsere Teams in Tirreno und Paris-Nizza werden von der guten alten Grippe in Stücke gehackt. Fieber, Schüttelfrost, usw., doch Covid negativ. Ich glaube, wir haben alle die Grippe vergessen und sind wahrscheinlich weniger widerstandsfähig, weil wir uns die letzten Jahre isoliert haben».
Die verschiedenen Berichte über die beiden Rennen erwähnen die Covid-«Impfung» überhaupt nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die meisten, wenn nicht alle Fahrer die Injektionen erhalten haben. Und es gibt Hinweise darauf, dass diese das Immunsystem beinträchtigen könnten.
Lehrernetzwerk bleibt wachsam
Mittlerweile sind die Masken aus den Klassenzimmern verbannt; dennoch bleiben die Lehrer und Lehrerinnen wachsam.
Wie steht ihr den Lockerungen gegenüber?
Jérôme Schwyzer, Präsident Lehrernetzwerk: Wir befürworten diese Lockerungen, sind aber der Meinung, dass die Massnahmen von Anfang an unverhältnismässig waren und gar nie hätten angeordnet werden dürfen. Wir lehnen es auch ab, dem Bundesrat auf irgendeine Weise dankbar zu sein für etwas, das eigentlich selbstverständlich ist: Nämlich die Wahrung und Einhaltung elementarster verfassungsmässig verbriefter Grundrechte.
Wir sind aber froh, dass durch die Lockerung der Massnahmen an den Schulen grösstenteils wieder Ruhe eingekehrt ist. Denn die Leidtragenden waren in letzter Zeit oft die Kinder und Jugendlichen. Doch gerade sie haben Ruhe und Schutz verdient. Der Einsatz für die Volksschule wird demnach auch in Zukunft ein wichtiges Tätigkeitsfeld unseres Vereins sein.
Wir möchten, dass sich die Kinder – wie auch die Lehrerschaft – in der Schule wohlfühlen. Letztere sollen sich nicht gezwungen sehen, Massnahmen umzusetzen, die erwiesenermassen komplett nutzlos sind und ihrem Gewissen in fundamentaler Weise widersprechen. Da braucht es in Zukunft von uns allen noch mehr Vernetzung und vor allem noch mehr Mut.
Wie geht es für euch weiter, jetzt, wo praktisch alle Massnahmen gefallen sind?
Wir sind in einer Phase des internen Analysierens und Vorbereitens. Wir möchten optimal vorbereitet sein für den Fall, dass in naher Zukunft das ganze Theater wieder von Neuem losgeht. Dass es so weit kommen könnte, zeigt auch ein Brief des Aargauer Bildungsdirektors.
Wichtig scheint uns, dass wir den Frühling und Sommer optimal nutzen, uns als Verein neu aufzustellen und zu professionalisieren. Aber es soll auch Zeit bleiben für Anlässe mit unseren Mitgliedern, denn wir möchten direkt an der Basis den Puls spüren. Zu diesem Zweck wird auch eine Umfrage vorbereitet. Auch Aufklärungsarbeit ist jetzt nötig: Was haben die Massnahmen mit den Kindern gemacht? Hierfür unterstützen wir ein Buchprojekt einer ausgewiesenen Journalistin.
Äusserst dankbar sind wir, dass unsere interaktive Vernetzungsplattform LENCH online ist, damit sich Menschen einfach und bilateral vernetzen können. Dies ist ein wichtiger Punkt, vor allem, wenn die Situation in einigen Monaten wieder akut werden sollte. Wir müssen vom Reagieren ins Agieren kommen; das ist zentral und daran arbeiten wir.
Was würdet ihr aus heutiger Sicht anders machen?
Das ist eine schwierige Frage. Ich denke, wir haben getan, was wir tun konnten. Wir erhalten nach wie vor sehr positive Rückmeldungen; insbesondere die hohe Professionalität unseres Vereins wird immer wieder hervorgehoben – auch von anderen Organisationen. Das freut uns sehr.
Wir verstehen uns nicht als eine Demo-Organisation und sind diesbezüglich sehr zurückhaltend gewesen. Trotzdem ein Vorschlag: Neben grossen Demos auf Plätzen könnte man in Zukunft vielleicht auch Kundgebungen vor den Privatwohnsitzen der Entscheidungsträger durchführen; so wie es uns der Kanton Schwyz erfolgreich gezeigt hat.
Wesentlich ist auch, die Bevölkerung aus wissenschaftlicher Sicht zu informieren; darauf könnten wir unser Augenmerk noch stärker richten. Auch die politische Arbeit scheint uns wichtig. Wir sind in Kontakt mit einigen Politikern und möchten diese Arbeit weiter ausbauen.
Was nehmt ihr von den vergangenen zwei Jahren mit?
Wir nehmen mit, dass jeder und jede vom Zuschauen ins Handeln kommen muss. Es ist jeder gefordert und jeder muss kämpfen. Dieser Kampf ist nicht nur ein Kampf einer weniger, sondern er geht uns alle an.

© Lehrernetzwerk
Jumbo führt Maskenpflicht in Hinterräumen wieder ein
Gerade einen Monat nachdem der Schweizer Bundesrat die Maskenpflicht in Geschäften aufgehoben hat, führt sie der Baumarkt Jumbo für Mitarbeiter teilweise wieder ein. Jumbo gehört seit 2021 zur Coop Gruppe. Die Coop Bau+Hobby Geschäfte wurden damals mit denen von Jumbo zusammengelegt und unter dem Namen Jumbo weitergeführt. Gemäss Coop ist Jumbo damit «die klare Nummer 1 im Schweizer Baumarkt».
Aus einem internen Schreiben, das Corona-Transition zugespielt wurde, verpflichtet die Geschäftsleitung von Jumbo seine Mitarbeiter nun wieder, in Hinterräumen Masken zu tragen. Die Maskenpflicht müsse zwingend eingehalten werden, informiert die Jumbo-Leitung ihre Filialleiter. Grund dafür seien die «stark steigenden Covid-Ansteckungen».
In den Verkaufsräumen «empfiehlt» die Leitung lediglich, eine Maske zu tragen. Ausserdem sollen die Pausenräume so organisiert werden, «dass die Abstands- und Schutzregeln eingehalten werden». Die Anzahl Mitarbeiter in den Pausenräumen sei wieder auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, verlangt die Jumbo-Leitung – als Faustregel gelte vier Quadratmeter Fläche pro Mitarbeiter. Diese Massnahmen gelten auch für «Raucherecken».
«Wir bitten sie nochmals dringendst, sämtliche Massnahmen, ohne jegliche Ausnahme durchzusetzen und deren Einhaltung täglich zu kontrollieren», weist die Jumbo-Leitung die Filialleiter an.
Auf Anfrage von Corona-Transition stellte ein Anwalt klar, dass man sich von der Lockerung vom 16. Februar nicht blenden lassen dürfe und dass Jumbo Gesetze anwende, die trotz der Lockerung auch heute noch in Kraft seien. Der Anwalt schreibt:
«Es darf nicht vergessen werden, dass die Lockerungen vom Februar keinesfalls die besondere Lage gemäss Artikel 6 des Epidemiengesetzes (EpG) und der verschiedenen Gesetze und Verordnungen im Zusammenhang mit Covid-19 aufhoben, sondern lediglich einige «kosmetische» Lockerungen mit sich brachten. Wenn alles nach Plan verläuft, wird die noch zu bestätigende Rückkehr zur normalen Lage erst am 1. April 2022 erfolgen».
Jumbo könne sich in Bezug auf die Maskenpflicht trotz der Lockerungen auf Artikel 27a der Covid-19-Verordnung stützen, so der Anwalt weiter. Dies hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in einer Mitteilung vom 17. Februar auch selbst empfohlen. Darin informiert das SECO die Arbeitgeber, dass die Aufhebung der vom Bundestrat angeordneten Massnahmen nicht bedeutet, «dass jegliche Schutzmassnahmen im Betrieb ohne Weiteres aufgehoben werden können». Das SECO weiter:
«Vielmehr sind nun die Arbeitgebenden gefordert, auf die jeweiligen Betriebe und Arbeitnehmenden ausgerichtete Lösungen auszuarbeiten. Der Arbeitgeber ist für die Auswahl, Umsetzung und regelmässige Überprüfung der Einhaltung der Schutzmassnahmen verantwortlich.
Arbeitgebende sind verpflichtet, den Schutz der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und die Präventionsmassnahmen gegen COVID-19 am Arbeitsplatz sicherzustellen gemäss Artikel 6 Arbeitsgesetz (SR 822.11) und Artikel 27a der Covid-19-Verordnung 3 (SR 818.101.24)»
.
Gemäss dem Anwalt scheinen daher die von Jumbo ergriffenen Massnahmen, die Anwendung von Artikel 27a Abs. 3b der Covid-19-Verordnung 3 zu sein, in dem es heisst:
«In Fällen, in denen ein enger Kontakt nicht immer vermieden werden kann, sind zusätzliche Schutzmassnahmen nach dem STOP-Prinzip (Substitution, technische Massnahmen, organisatorische Massnahmen, individuelle Schutzmassnahmen) zu ergreifen»
Schule der Zukunft
Lokalität: Konservi Seon
Datum: 16.04.2022
Zeit: 14:00 Uhr
Veranstalter: Graswurzle
Referent: Ricardo Leppe
Programm:
14:00 Uhr Türöffnung, Barbetrieb
15:00 Uhr Referat, Workshop
18:00 Uhr Pause
18:30 Uhr Fragen, Austausch
20:00 Uhr Essen (wer will)
Anmeldung: verbindlich an kultur@graswurzle.ch
mit Name, Vorname und dem Vermerk: Ricardo Leppe, bitte gib an, ob du danach zum Essen bleibst.
Anmeldeschluss: 2.April 2022.
Preis: freie, gerne grosszügige Türkollekte; Essen und Getränke nach Fixpreisen

Menschliches Wirtschaften – krisenresistent
Ort: Langnau
Lokalität: Schlossstrasse 2 (Eingang Glastreppenhaus)
Datum: 31.03.2022
Zeit: 19:00 Uhr
Veranstalter:
Verband Freie KMU
Swiss Fintech Ladies
Referentin: Karen Wendt
Themen:
- Regiowährung anstelle globaler Digitale-Währung
- Zeitbörse
- weitere Ideen???
Preis: Kollekte

Messerattacke in deutschem ICE nach 5 Monaten zum islamistischen Terroranschlag erklärt
So schnell arbeiten die deutschen Behörden. Schon nach 5 Monaten erkannten die Ermittler, dass der Messer-Attentäter Abdalrahman A. (27) nicht psychisch gestört sondern ein Terrorist des Islamischen Staates ist, für den er morden wollte. Seine Tat verübte er am 6. November im ICE Passau-Hamburg. Dabei sollen auch Zeugenaussagen auf diesen Hintergrund hingewiesen haben – bleibt die Frage, ob man diese Zeugen fünf Monate lang ignoriert hat?
Am 20. März 2022 berichtete nun die Süddeutsche sowie die Bild-Zeitung darüber, dass die deutsche Staatsanwaltschaft bei der Bluttat nun von islamistischem Terror ausgeht. Beim Täter waren Propaganda-Dateien der Terrororganisation Islamischer Staat gefunden worden. A. war im Jahr 2014 als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen. Auch diese Jahreszahl ist brisant, denn der Öffentlichkeit wird meist vorgegaukelt, dass die Flüchtlingswelle erst 2015 begann.
Die Bild-Zeitung merkt indirekt an, dass die übliche, reflexartige Ferndiagnose der Medien auch in diesem Fall wieder einmal falsch war: Es handelte sich nicht um einen psychisch defekten Einzeltäter. Seine Opfer im Alter von 26, 39 und 60 Jahren haben überlebt. Über ihren körperlichen oder psychischen Zustand ist nichts bekannt. Das hat deutsche Medien auch noch nie interessiert, viel wichtiger scheint stets das Mitgefühl für angeblich psychisch geschädigte, traumatisierte Täter zu sein.
Schweden: Afrikaner und Araber überfallen Unterkünfte ukrainischer Flüchtlingsfrauen
Es klingt geradezu unglaublich und geschieht dennoch mitten in Europa: Vor Krieg und Elend fliehende Frauen aus der Ukraine kehren freiwillig in das Kriegsland zurück, weil sie sich in den westeuropäischen Staaten – allen voran Deutschland und Schweden – nicht sicher fühlen. Denn immer öfter vergehen sich muslimische Migranten und „schutzsuchende“ Afrikaner, mit denen man in Asylzentren und Flüchtlingslager gepfercht wird, an den wehrlosen Frauen – jüngst in Deutschland. Ein Sittenbild des Abendlandes.
„Ich habe solche Angst, dass ich nach Hause will“
Tausende von ukrainischen Frauen und Kindern sind in den letzten Wochen nach Schweden geflohen. Nun berichtet Samnytt als erstes Medium, dass einige von ihnen, die nach Örebro geflohen sind, in den Krieg in der Ukraine zurückkehren wollen, weil sie sich nach einem Vorfall in der vergangenen Woche, bei dem ausländische Männer in ihre Unterkunft eindrangen, nicht mehr sicher fühlen.
„Wenn die Bomben kommen, weiß ich wenigstens, dass ich in den Keller gehen und mich dort verstecken kann“, sagt eine der Frauen.
Der erste Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr morgens. Zu diesem Zeitpunkt klopften zwei somalische Männer an die Eingangstür des Wohnheims. Ohne die Tür zu öffnen, versuchte die Ukrainerin, mit den Männern draußen zu sprechen.
„Sie sahen aus wie Afroamerikaner, wenn ich es höflich ausdrücken darf. Es waren schwarze Menschen. Groß und schlank mit schwarzer Haut.“
Nach einer Weile erschien ein dritter somalischer Mann vor der Herberge. Die Frauen empfanden die Situation als unangenehm, gingen in ihre Zimmer und schlossen sich ein. Doch die Situation sollte noch weiter eskalieren.
Somalier und Araber versuchten ganze Nacht in Frauenherberge einzudringen
Auf unerklärliche Weise gelang es dann mehreren somalischen Männern, in das Wohnheim zu gelangen.
„Sie begannen, an die Tür einer Frau zu klopfen, die mit ihren zwei kleinen Kindern im Alter von zwei und vier Jahren lebt. Sie waren entsetzt. Der Vierjährige war ruhig, aber der Zweijährige hat geschrien“, berichtete ein Flüchtlingshelfer.
„Sie versuchten, zu ihr vorzudringen. Die Männer sprachen in einer fremden Sprache. Sie, die in dem Zimmer wohnt, spricht zwar kein Englisch, versteht aber Englisch und hat verstanden, dass die Männer in einer anderen Sprache sprechen. Dann kamen die Araber.“
Gegen 5 Uhr morgens kam auch noch eine Gruppe arabischer Männer und versuchte, die Herberge zu betreten. Es gelang ihnen jedoch nicht, in die Herberge einzudringen.
Ukrainerinnen sollen „einfach Polizei anrufen“
Die Herberge versucht jedoch, den Vorfall herunterzuspielen. „Jemand klopfte an die Tür und wollte einen Platz für die Nacht finden. Sie versuchten, eine Unterkunft zu finden“, so ein Angestellter.
Die Jugendherberge hat nun Sicherheitspersonal eingesetzt, um die Lage im Auge zu behalten. Sie haben die ukrainischen Flüchtlinge auch darüber informiert, dass sie sich entweder an das Herbergspersonal wenden oder die Polizei unter 112 anrufen können, wenn sie sich unsicher fühlen. Der Haken an der Sache: Dolmetscher rieten den Frauen, nicht die Polizei zu rufen, da sie noch nicht bei der schwedischen Einwanderungsbehörde registriert seien.
Nach Angaben der Freiwilligen sind mehrere der Frauen durch die Ereignisse vom Montagabend so erschüttert, dass sie ihre Flucht nach Schweden bereuen. Einige wünschen sich sogar, sie wären in der vom Krieg zerrissenen Ukraine geblieben.
„Ich habe solche Angst, dass ich nach Hause will“
Ukraine-Krieg: Ukrainische Wirtschaft um 50 % eingebrochen – Anti-ungarische Hass-Provokationen
Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster
Laut Serhij Nikolaychuk, stellvertretender Gouverneur der ukrainischen Nationalbank, belastet der Krieg die ukrainische Wirtschaft schwer. So sei diese derzeit um 50% eingebrochen. Auch der tägliche Stromverbrauch liege 60% unterhalb des Durchschnitts. Auch die metallverarbeitende Industrie arbeite nur mehr mit halber Kraft und produziert ausschließlich für die Militärindustrie.
Weiters hätten 30% der ukrainischen Unternehmen ihren Betrieb eingestellt, und weitere 45% die Produktion um 50% reduziert. Aus dem vom Krieg besonders schwer betroffenen Ostteil des Landes fehlt zudem ein verlässlicher wirtschaftlicher Lagebricht.
Obwohl die Preise für Alltagsprodukte wie Wasser, Obst, Gemüse und Fleisch stark gestiegen sind, bestünde aber vorerst kein Grund für eine Hyperinflation. (karpathir, censor)
Video belegt Zerstörung eines der größten Stahlwerke EuropasDie ukrainische Abgeordnete Lesia Vasylenko veröffentlichte ein Video der Fabrik Azovstal in Mariupol. Durch ähnliche Zerstörungen käme es in der ganzen Ukraine zu enormen wirtschaftlichen und Umweltschäden. (karpathir)
#Mariupol #Azovstal One of the biggest metallurgic plants in #Europe destroyed. The economic losses for #Ukraine are huge. The environment is devastated #StopRussiaNOW pic.twitter.com/4GMbkYb0es
— Lesia Vasylenko (@lesiavasylenko) March 19, 2022
Hass-Provokationen gegen die ungarische Minderheit
Der karpato-ungarische Bürgermeister der Region Beregszász, Zoltán Babják, rief auf seiner Facebook-Seite zur Ruhe auf. Die ungarischen Mitbürger der Ukraine hatten Hass-SMS-Provokationen erhalten: „Die Ukraine für die Ukrainer. Rum der Nation ! Tod dem Feind ! Die Ungarn auf Messers Schneide“. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln… (karpatalja, karpathir)
Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>
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Gates, Fauci und Daszak in Strafanzeigen des Völkermords angeklagt – Dr. Justus A. Hope
Quelle: Gates, Fauci, and Daszak charged with Genocide in Court Filing | Columnists | thedesertreview.com…
The post Gates, Fauci und Daszak in Strafanzeigen des Völkermords angeklagt – Dr. Justus A. Hope first appeared on Axel B.C. Krauss.


