Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Rassismus-Vorwürfe gegen Bundespolizisten

Rassismus-Vorwürfe gegen Bundespolizisten

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Von MANFRED ROUHS | Ende Februar sahen sich polnische Grenzschützer dem Vorwurf ausgesetzt, an der Grenze ihres Landes zur Ukraine Menschen afrikanischer Herkunft rassistisch zu diskriminieren (PI-NEWS berichtete). Jetzt stehen Beamte des deutschen Bundesgrenzschutzes am Pranger der Gut- und Bessermenschen. Sie sollen am Bahnhof Frankfurt Oder Afrikaner aus einem Zug gefischt und ihre Ausweispapiere überprüft […]

Wie Weltwirtschaftsforum, Merck und Palantir sich das digitale Gesundheitswesen vorstellen

Der Chef des Pharmariesen Merck beschreibt in einem Artikel für das Weltwirtschaftsforum, wie die Branche zusammen mit dem Totalüberwachungsspezialisten Palantir die Gesundheitsbranche digitalisieren und unsere Genom in die Wertschöpfungskette einfügen will. Jeder sollte dieses, in wohlklingenden Worten beschriebene Horrorszenario lesen, sich fürchten und sich widersetzen.

„Ein digitalisiertes Gesundheitswesen bietet eine offenere, inklusivere und kollaborativere Gesundheitsversorgung.“ So ist ein Beitrag auf der Netzseite des Weltwirtschaftsforums vom 10. Februar betitelt. Was die drei wohlklingenden Artikel vor „Gesundheitsversorgung“ in Wahrheit bedeuten, erschließt sich, wenn man radikal die Perspektive des Autors einnimmt, von Belén Garijo, Chef des US-Pharmariesen Merck.

  • Offen bedeutet, dass alle Tore weit offen sind für den Abfluss von Patientendaten und von staatlichem und halbstaatlichen Geld aus dem Gesundheitswesen zu den Konzernen.
  • Inklusiv heißt, dass niemand diesem digitalisierten und entmenschlichten System entkommen kann (außer denen, die sich privilegierte Spezialbehandlung leisten können).
  • Kollaborativ ist ein anderes Wort für Kartelle mit staatlicher Gewinngarantie.

In dem Text freut sich Garijo, dass „die Covid-19-Pandemie die Nachfrage nach vernetzten Medikamenten und tragbaren Geräten und Apps für die Fernüberwachung, die Einbindung der Patienten und die Einhaltung der Vorschriften(!) beschleunigt hat“. Mit dem Zugriff auf eine riesige Menge an

Gefährder der Woche: Zivilisten-Christine Lambrecht

Parteilinke – Quotenfrau – Militär-Ignorantin 

Stellt euch vor, es ist Krieg in Europa – und Deutschland hat eine an militärischen Dingen völlig desinteressierte ältliche Dame als Verteidigungsministerin. Klingt absurd? Ist aber so. Schon in ruhigeren Zeiten erscheint die SPD-Parteilinke Christine Lambrecht, die aus ihrer Ignoranz gegenüber militärischen Dingen gar kein Hehl macht, als besonders krasse Fehlbesetzung im Chaos-Kabinett von Bundeskanzler Olaf Scholz.

„Das Militärische ist nicht ihr Ding“, schreibt ein Berliner Insider über die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt. Wie auch: Christine Lambrecht ist eine typisches Hervorbringung des linken Quotendschungels, die es mit Strippenziehen und linken Sprüchen bis ganz nach oben geschafft hat. 

Schon als Justizministerin im letzten Merkel-Kabinett war sie überfordert und hat sich vor allem mit linker Gesinnungspolitik hervorgetan: Verschärfung von Mietpreisbremse, Waffenrecht und NetzDG-Zensur, auch Enteignungen fand sie ganz in Ordnung.

Damit wollte sie auch unter dem SPD-Kanzler weitermachen; das Verteidigungsministerium war für sie eine eher unwillkommene Station auf dem großen Verschiebebahnhof für Quotenfrauen. Also trieb sie auch dort erst mal weiter, was sie am besten kann: Die Hexenjagd „gegen rechts“ zur obersten Priorität erklären und vertraute Figuren aus ihrer Seilschaft in herausgehobene Positionen bugsieren.

Kaum hatte sie das Ministerium übernommen, fing Lambrecht damit an, Fachleute davonzujagen und Parteischranzen aus ihrer engsten Umgebung an ihre Stelle zu setzen. Sie habe keine Ahnung, lasse sich nicht beraten und mauere sich in einer Wagenburg aus fachfremden Funktionären ein, klagten die Fachleute. Die Militärs ignorierte sie, verdiente Generäle ließ Lambrecht schon mal grußlos auf dem Flur stehen. 

Der Frust über den Dilettantismus der Ministerin war schon vor dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs gewaltig. Lambrecht beschäftigte sich mit Intrigen und Personalkungeleien, bei der Truppe war sie eher selten zu sehen, und wenn doch, wirkte sie eher wie eine desinteressierte Seniorin, die sich verlaufen hat. 

Mit der Eskalation der Ukraine-Krise wurde es noch peinlicher. Über ihr Angebot, statt Waffen „fünftausend Helme“ in die Ukraine zu schicken, spottete die Welt. Lieber den Mund halten, als sich so zu blamieren.

Zugegeben: Die Degradierung der Bundeswehr zur Resterampe für Quoten-Politikerinnen, die anderswo nicht unterzubringen waren, hat nicht erst mit Christine Lambrecht begonnen. Sie ist bereits die dritte unfähige Ministerin, die die Truppe mit ideologischem Unfug und Gesinnungsschnüffelei herunterwirtschaften darf; ihre Vorgängerinnen Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer gehen auf Merkels Kappe.

Der Ausbruch des Ukraine-Kriegs bringt das Fass zum Überlaufen. Dem Inspekteur des Heeres, Alfons Mais, ist der Kragen geplatzt: „Die Bundeswehr, das Heer, das ich führen darf, steht mehr oder weniger blank da“, polterte er in aller Öffentlichkeit – das hat sich schon lange kein hoher Offizier mehr getraut. 

Der frühere Wehrbeauftragte Hans-Peter Bartels, einer der letzten Verteidigungsfachleute bei der SPD, der sein Amt über parteiinternen Intrigen verlor, gibt dem General recht. Auch der Generalinspekteur und höchste Soldat der Bundeswehr, Eberhard Zorn, ist der Ministerin nicht grün: Seit sie im Amt ist, betreibt sie seine Entmachtung.

Zur überfälligen Reform und Neustrukturierung der Bundeswehr, die zwar viel Geld kostet, aber kaum noch einsatzfähig ist und ihren eigentlichen Auftrag der Landesverteidigung schon lange nicht mehr erfüllen kann, kommt von der Ministerin – nichts. Eine solche Nullnummer kann sich Deutschland nicht länger leisten. Schon gar nicht jetzt, da der Krieg in Europa wieder Realität ist. 

Wenn es dem Bundeskanzler wirklich ernst damit sein sollte, die Bundeswehr wieder in Ordnung zu bringen – immerhin will er dafür in diesem Jahr hundert Milliarden Euro extra bereitstellen –, muss er diese personelle Fehlentscheidung an der Spitze schleunigst revidieren. Ein Verteidigungsminister, der vom Fach ist und etwas vom Militär versteht – das wäre wirklich mal etwas Neues.

Dr. Norbert van Handel – Krieg ist keine Lösung

  • Als christliche Liga bitten wir vorerst den Herrgott das Leid aller Menschen im Ukraine Krieg zu mindern. Wir sind uns dabei sicher, dass auch die russisch-orthodoxe Kirche – Russland ist zum Unterschied von Europa ein christliches Land – unsere Gebete begleitet.
  • In unserem Politischen Telegramm 193, welches am 22.02.2022, also zwei Tage vor dem Kriegsbeginn erschien, formulierten wir wörtlich: „Politisch wird es darauf ankommen, ob der russische Präsident, nach Anerkennung von Luhansk und Donezk zu eigenen Volksrepubliken, diesen Status wahrt, ohne dass weitere Maßnahmen zum Anschluss der Ukraine an Russland getätigt werden.“ Bedauerlicherweise kam es am 24. Februar zum Krieg und völlig unabhängig davon, dass Russland seit Jahren und Jahrzehnten gedemütigt wurde, dass die Nato vereinbarungswidrig bis zu den russischen Grenzen vordrang, dass Vorschläge Putins über eine Zollfreizone zwischen Lissabon und Wladiwostok nicht einmal ignoriert wurden. u.s.w., ergibt sich heute folgendes Bild: – Noch niemals haben sich die Mitglieder der EU so schnell geeinigt, veritable Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Wir glauben nicht, dass generell Wirtschaftssanktionen in Krisenfällen sinnvoll sind, weil sie wie eine Kanone wirken, die nach vorne und nach hinten losgeht. Sie schaden zwar dem Zielland wesentlich (oft mehr noch den Verursachern), haben aber noch niemals eine Änderung der politischen Gesinnung bewirkt.
    1. Die Massenmedien, die jedes Kind sehen kann, bringen laufend verstörende Bilder über fliehende Mütter, weinende Kinder, Flüchtlingsströme, die dazu führen, dass sich zunehmend mehr Hass gegenüber Russland entwickelt. Ein Hass, der wahrscheinlich jahrelang anhalten wird.
    2. Präsident Putin sollte auch vor Augen haben, dass in Russland selbst die Sympathien für den Krieg merkbar sinken, was seine Position innerrussisch schwächt.
    3. Erstmals in der uns bekannten Geschichte hat Bern die klassische Schweizer Neutralität verlassen. Indem die Schweiz den Sanktionen zustimmte, wird sie niemals mehr ihre Neutralität in der früheren Form vertreten können. Ob dies unter dem Druck der USA Richtung Schweizer Banken geschehen ist oder ob tatsächlich der Schweizer Bundesrat von sich aus die Beendigung der traditionellen Neutralität verfügte, wird erst die Geschichte zeigen.
    4. Maßnahmen gegen russische Künstler oder russische Sportler sind so einhellig wie noch nie zuvor beschlossen worden, so falsch sie auch sind, denn gerade das Gespräch auf allen diesen Ebenen verstärkt das bitter notwendige Verständnis für die Zukunft zwischen Völkern, die im Krieg liegen. Selbst China verhält sich gegenüber Russland neutral, ebenso wie die arabischen Staaten mit Ausnahme Syriens, das ja von Russland unterstützt wird und sogar der unberechenbare Sultan am Bosporus verbietet die Durchfahrt von (russischen) Kriegsschiffen ins Schwarze Meer.
    5. Die konsequente Gegenwehr der Ukraine und die Tatsache, dass die russische Armee nicht so schnell das Land besetzen kann wie erwartet, haben Sympathien für den kleineren Kriegsgegner geriert. Präsident Selenskyj, der nicht besonders beliebt war, wuchs zu einer Art Held der nationalen und international bewundert wird.
    6. Als Nebeneffekt, speziell in Österreich, gewinnt die Neutralität wieder an Boden und es kann gehofft werden, dass die im Neutralitätsgesetz niedergelegte Pflicht zur Verteidigung endlich zu mehr Geld für das Bundesheer aber auch für eine wirksame Landesverteidigung locker macht. Sowohl der Bundesparteiobmann der FPÖ Herbert Kickl, als auch der dritte Präsident des Nationalrat Norbert Hofer, haben in verschiedenen Aussendungen und Stellungnahmen deutlich darauf hingewiesen.
  • Resümee: unserer Meinung nach kann Russland nur mit einem unmittelbaren Waffenstillstand, der ihm dem Besitz des schon Eroberten sichert, Verhandlungsmasse (der noch nicht eroberte Teil der Ukraine) für eine neue oder zumindest teilweise neue Friedensordnung aufbauen. Verbunden mit dem Ende der Sanktionen. Eine eroberte, aber infrastrukturell zerstörte Ukraine kostet, was den Wiederaufbau betrifft, unendlich viel Geld, das Russland nicht hat. In Kriegssituationen sollte man sich immer auch die Befindlichkeit der Gegenseite, so falsch oder ungerecht sie sein mag, vor Augen halten. Das heißt in diesem Falle, dass Russland von fast der ganzen Welt zum Bösewicht gestempelt wird. Aus dieser Not heraus mit Atomwaffen zu spielen, halten wir für nicht adäquat. Gerade, weil wir Russland, seine Geschichte und die Ungerechtigkeiten, die ihm unserer Meinung nach zugefügt wurden, verstehen, werden wir gezwungen, die Fakten, wie sie jetzt sind, zur Kenntnis zu nehmen und unseren russischen Freunden zu empfehlen, einen unmittelbaren Waffenstillstand und daran folgende Friedensverhandlungen anzustreben. Vom überwiegenden Teil der Welt gehasst zu werden, bringt niemandem etwas.

Dr. Norbert van Handel                                            01.03.2022, Steinerkirchen a.d. Traun

Antwort der Bundesregierung: Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert

Antwort der Bundesregierung: Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert

Eine aktuelle Antwort der Bundesregierung bringt das ganze Dilemma ans Tageslicht. Unsere Energieversorgung ist nicht mehr gesichert. Wir Bürger sitzen sprichwörtlich in der Patsche und bald auch im Kalten und im Dunklen. Unsere gesamte Energieversorgung steht auf wackeligen Beinen, eigentlich nur noch auf einem Bein.

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Flucht vor dem Krieg – in die Impfung

Ideales Hemd für Ukraine-Flüchtlinge beim Grenzübertritt nach Deutschland (Symbolbild: Collage)

Deutschlands oberster Spritzenneurotiker hat jetzt für alle Ukraine-Flüchtlinge (und die, die alle unter diesem Ticket laufen) ein Angebot, das nach seiner Überzeugung keiner von ihnen ablehnen kann: Weil nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nur etwa jeder Dritte der Ukrainerinnen und Ukrainer gegen Corona geimpft ist (ein weiteres Drittel hat den in der EU nicht zugelassenen chinesischen Impfstoff Sinovac erhalten), will Karl Lauterbach ihnen „bei jedem medizinischen Kontakt” Impfungen anbieten. Er lässt daher, laut „Spiegel„, derzeit schon „verständliche Aufklärungsbögen in ukrainischer Sprache” erstellen.

In Kiew, Mariupol und Charkiw fliegen die Fetzen, sterben Menschen und werden heftigste Gefechte ausgetragen, die derzeit große Teile der westlichen Landesbevölkerung in die Flucht Richtung Westeuropa treiben – aber alles, was deutsche Regierungspolitiker interessiert, sind zwei Dinge: Erstens, dass im Gefolge der Kriegsflüchtlinge endlich auch die seit Monaten als politische Manövriermasse hin- und hergeschobenen arabisch-afrikanischen und afghanischen Schutzsuchenden ihren ungehinderten Weg in die EU (und damit nach Deutschland) finden. Und zweitens, dass sie nach ihrer Ankunft hierzulande keinesfalls die ohnehin niedrige Impfquote weiter verwässern – weshalb man sie zwar einerseits bedingungslos und sogar ohne Negativtest ins Land lässt, andererseits aber gleich in die Nadel bringen will.

Nur noch geistesgestört wirken speziell Karl Lauterbachs Versuche, eine reale militärische Krisenlage mit einer eingebildeten „Pandemie“-Gefahr, die niemand mehr erkennen kann, zu verknüpfen und humanitäre Nöte mit der Impf-Agenda zu verquirlen: „Menschen, die aus dem Kriegsgebiet kommen, brauchen auch medizinische Hilfe und den Schutz vor Infektionen. Dafür werden wir sorgen”, so der „Wirrologe“. Aber sicher doch: Wer gerade Haus, Hof und Anverwandte im Krieg verloren hat oder aus nackter Angst um sein Leben flüchtet, der wird sich vor allem davor fürchten, sich eine praktisch symptomfreie Erkältung einzufangen… Was sich Lauterbach hier erlaubt, ist eine taktlose Unverschämtheit – und glatte Verhöhnung der Flüchtenden.

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Tatbegehungsgefahr: Ex-ÖVP-Ministerin Karmasin wegen Fake-Umfragen in Untersuchungshaft!

Tatbegehungsgefahr: Ex-ÖVP-Ministerin Karmasin wegen Fake-Umfragen in Untersuchungshaft!

Es bleibt nicht nur bei einer einfachen Festnahme: Die frühere ÖVP-Familienministerin, die in der Inseraten- und Medienkauf-Affäre schwer belastet wird, muss wegen Tatbegehungsgefahr nun sogar in Untersuchungshaft. Dies entschied das Wiener Landesgericht für Strafsachen am Freitag. Diese gilt vorerst für mindestens zwei Wochen, dann findet eine erneute Haftprüfung statt.

Ausgeklügelt an Umfragen herumgedoktert

Die bei der Festnahme angegebene Verdunkelungsgefahr ist nicht mehr Teil des Vorwurfs, aber hinter Gitter muss Karmasin nun trotzdem vorerst. Sie steht im Verdacht, bei ihrer ehemaligen Mitarbeiterin Sabine Beinschab über Scheinrechnungen geschönte Umfragen in Auftrag gegeben zu haben, die Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) auf seinem Weg zum Parteivorsitz und zur Kanzlerschaft helfen sollten. Dabei soll sie laut belastenden Aussagen sogar mit bis zu 20 Prozent selbst am Umsatz “mitgeschnitten” haben.

Steuerzahler musste Fake-Umfragen bezahlen

Der Aussage Beinschabs zufolge war das auch kein einmaliger Ausrutscher: Denn lange, bevor man für Kurz bei der Mediengruppe “Österreich” derartige Umfragen platzierte, soll Karmasin für die SPÖ bei der Zeitung “Heute” ein ähnliches System installiert haben. Am Donnerstag kamen detaillierte Infos zu Preisabsprachen an die Öffentlichkeit. Die Mittel für die Fake-Umfragen kamen dabei laut den Vorwürfen aus Mitteln der öffentlichen Hand. Sprich: Stimmt das, mussten die Steuerzahler dafür zahlen, angeschwindelt zu werden. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Untersuchungsausschuss startete mit Hürden

Die Festnahme Karmasins am Mittwoch hatte für Aufsehen gesorgt. Die Nachricht über die Verhaftung der früheren ÖVP-Familienministerin kommt für die Kanzlerpartei zur Unzeit. Denn just in dieser Woche begann der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der das Ausmaß der türkisen Machenschaften und mutmaßlichen Postenschacher aufdecken soll. Der Ausschuss begann dabei mit mehreren Eklats, für welche die Opposition Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) machte.

Auch Sobotka & Nehammer müssen Rede und Antwort stehen

Dieser ist als Ex-Innenminister ebenfalls in die Vorwürfe über “Interventionen” für Parteifreunde involviert und als Auskunftsperson vorgesehen. Nachdem er zuerst die Tonanlage umprogrammieren ließ, um alleinige Herrschaft über die Wortmeldungen der Abgeordneten zu haben, brach er mehrfach Geschäftsordnungsdebatten vom Zaun. Damit erschwerte sich die Befragung von ÖVP-Kanzler Karl Nehammer, der zur fraglichen Zeit als Generalsekretär seiner Partei diente. Mehrere kritische Fragen wurden nicht zugelassen. Der Regierungschef beteuert, von nichts gewusst zu haben.

Weltuntergangs-Klimastudien erweisen sich als übertriebener Unsinn

Die Studie, die am 3. Februar in der Fachzeitschrift PLOS Biology veröffentlicht wurde, untersuchte 91 Studien zu den Auswirkungen der Ozeanversauerung auf das Fischverhalten. Dabei stellte sich heraus, dass qualitativ hochwertigere Studien weniger Auswirkungen auf das Verhalten von Fischen zeigten und dass die Studien mit den auffälligsten Ergebnissen winzige Stichprobengrößen hatten, was sie statistisch unzuverlässig machte.

Seit mehr als einem Jahrzehnt warnen Wissenschaftler davor, dass die Versauerung der Meere die Fischpopulationen zerstören könnte. Zahlreiche Studien wiesen darauf hin, dass sich die Versauerung auf das Verhalten der Fische auswirkt, so dass sie Raubfischen nicht mehr so leicht ausweichen können.

Klimaaktivisten schlugen apokalyptische Töne an, als die Kohlenstoffemissionen den pH-Wert immer weiter in die Höhe trieben. Weniger Fische bedeuten weniger Fischerei, was das Leben von Millionen von Fischern auf der ganzen Welt in Gefahr bringt. Dies könnte auch bedeuten, dass es weniger Medikamente gibt, da viele davon aus Meerestieren hergestellt werden.

Diese Befürchtungen sind laut einer neuen Studie, die in einer angesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde, stark übertrieben.

In der Studie, die am 3. Februar in der Zeitschrift PLOS Biology veröffentlicht wurde, wurden 91 Studien über die Auswirkungen der Versauerung der Meere auf das Verhalten von Fischen untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass qualitativ hochwertigere Untersuchungen weniger Auswirkungen auf das Verhalten der Fische zeigten und dass die Studien mit den auffälligsten Ergebnissen nur winzige Stichprobengrößen aufwiesen, was sie statistisch unzuverlässig machte.

Selbst wenn die Studien von minderer Qualität sind, werden sie in hochrangigen Fachzeitschriften veröffentlicht und haben einen unverhältnismäßig großen Einfluss“, so die Autoren. „Wir behaupten, dass die Ozeanversauerung einen vernachlässigbaren direkten Einfluss auf das Verhalten von Fischen hat“.

Die Arbeit fügt sich in eine wachsende Zahl von Belegen für das so genannte Replikationsdilemma ein, bei dem sich wissenschaftliche Schlussfolgerungen als nicht schlüssig erweisen, wenn sie erneut getestet werden. Dieses Problem wird zwar in den Sozialwissenschaften als besonders schwerwiegend angesehen, hat aber auch Auswirkungen auf die Medizin und die Biologie: So lassen sich beispielsweise viele Ergebnisse von Krebsstudien nicht reproduzieren.

Der in PLOS Biology veröffentlichte Artikel ist nicht der erste, der den wissenschaftlichen Konsens zur Ozeanversauerung infrage stellt. „Die Ozeanversauerung beeinträchtigt nicht das Verhalten von Korallenfischen“, heißt es in einer Studie, die 2020 in Nature veröffentlicht wurde.

Neuseelands Pandemie der Vollgeimpften. Offiziellen Angaben zufolge sind an manchen Tagen bis zu 100 % der COVID-19-Krankenhauseinweisungen „vollständig geimpft“.

Neuseelands Pandemie der Vollgeimpften. Offiziellen Angaben zufolge sind bis zu 100 % der COVID-19-Krankenhausaufenthalte unter den Vollgeimpften

„Offizielle Daten, die in den vom neuseeländischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Nachrichtenberichten versteckt sind, haben ergeben, dass die vollständig geimpfte Bevölkerung die überwiegende Mehrheit der Covid-19-Krankenhauseinweisungen in Neuseeland ausmacht, wobei an manchen Tagen die Dreifach-/Doppelgeimpften 100 % der ins Krankenhaus eingelieferten Personen ausmachen.“

Dazu auch:

Neuseeland: Polizeiaktion gegen Massnahmen- und Impfgegner
03.03.2022, 16:03 Uhr. Corona Transition – https: – Der Polizeipräsident von Neuseeland, Andrew Coster, hat am 2. März eine «Deeskalationsmassnahme» in die Wege geleitet, um die Demonstration vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen, berichtet das Medienportal MailOnline. Der Hintergrund: Seit Anfang Februar kampierten dort Massnahmen- und Impfgegner. Ziel des Eingriffs laut Coster: «Die öffentlichen…

Neuseeland: Oberstes Gericht kippt Impfpflicht für Polizisten und Soldaten
02.03.2022, 09:07 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Neuseeland – „Nicht nachweislich gerechtfertigt“: Oberster Gerichtshof bestätigt Anfechtung der „Impf“-Pflicht01.03.2022, 23:49 Uhr. Corona Doks – https: – Auf nzherald.co.nz ist am 25.2. zu lesen, was natürlich nicht den Weg in unsere Medien gefunden hat: »Eine Anfechtung des Obersten Gerichtshofs, mit der die…

Neuseeland – „Nicht nachweislich gerechtfertigt“: Oberster Gerichtshof bestätigt Anfechtung der „Impf“-Pflicht
01.03.2022, 23:49 Uhr. Corona Doks – https: – Auf nzherald.co.nz ist am 25.2. zu lesen, was natürlich nicht den Weg in unsere Medien gefunden hat: »Eine Anfechtung des Obersten Gerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der Covid-19-Impfung für Angestellte der Polizei und der Streitkräfte in Frage gestellt wurde, wurde vom Gericht bestätigt, das feststellte, dass das staatliche Mandat einen…

Oberstes Gericht von Neuseeland beendet Jacinda Arderns Impfmandat: „Es ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte“!
01.03.2022, 12:10 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern war am Freitag fassungslos, nachdem ein Oberster Gerichtshof entschieden hatte, dass ihr Impfmandat eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ der Neuseeländer darstellt. Der bahnbrechende Fall bedeutet, dass die Polizei und die NZDF nicht entlassen werden können, wenn sie sich weigern…

Neuseeland: Gericht kippt Impfpflicht für Polizisten und Soldaten
01.03.2022, 00:08 Uhr. Corona Transition – https: – Niederlage für die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern: Das Höchstgericht des Landes hat die Impfpflicht für die Polizei und die Armee vergangene Woche abgewiesen. Es gebe keine «vernünftige Begründung», um diesen «Verstoss gegen die Grundrechte» zu rechtfertigen. Dies berichtet der Blog tkp. Eine Gruppe von 37 ungeimpften Polizisten…

Ultra-geimpftes, abgeschottetes Neuseeland verzeichnet neuen Rekord an Infektionszahlen
25.02.2022, 07:41 Uhr. uncut-news.ch – https: – Neuseeland, eines der am meisten geimpften Länder der Welt, hat heute einen neuen Rekord bei den Infektionsraten aufgestellt, während die Bürger weiterhin gegen die drakonischen Abriegelungen und Impfvorschriften des Commonwealth-Staates protestieren. Ein Rekord von 6.137 neuen Fällen Die Regierung meldete heute einen neuen Rekord von 6.137 Fällen…

Der Guardian irrt sich: Es ist nicht antisemitisch, die Ukraine als faschistisch zu bezeichnen

Es spielt keine Rolle, dass Präsident Zelensky Jude ist und sehr stolz auf seine Identität, denn er unterwirft sich trotzdem dem Willen dieser mächtigen Kräfte, indem er ihre Fackelmärsche in der Hauptstadt zum Gedenken an einen Mann, der am Holocaust an jüdischen Mitbürgern beteiligt war, nicht kriminalisiert. Die Ukraine als faschistisch zu bezeichnen, wie es Präsident Putin tut, ist daher eine Bezeichnung für den Staat als Ganzes, nicht gegen seinen jüdischen Führer im Besonderen. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, versuchen in betrügerischer Weise, von dieser Tatsache abzulenken.

Jason Stanley vom Guardian veröffentlichte am vergangenen Wochenende einen Artikel über „The Antisemitism Animating Putin’s Claim To ‚Entnazifizieren‘ Ukraine“. Er argumentiert, dass in Wirklichkeit Präsident Putin der antisemitische Faschist ist und dies angeblich schon seit Jahren war, bevor er die Sonderoperation seines Landes in der Ukraine ankündigte. Stanley meint dazu:

„Im Zentrum des europäischen Faschismus steht die Vorstellung, dass die Juden die Verursacher des moralischen Verfalls sind… Im Westen präsentiert sich der Faschismus als Verteidiger des europäischen Christentums gegen diese Kräfte sowie gegen die massenhafte muslimische Migration. Der Faschismus im Westen ist daher immer schwerer vom christlichen Nationalismus zu unterscheiden. Die heute in Teilen Osteuropas vorherrschende Version des Antisemitismus besagt, dass Juden den Holocaust nutzen, um den „wahren“ Opfern der Nazis, den russischen Christen (oder anderen nicht-jüdischen Osteuropäern), die Opferrolle zu entreißen.

Mit der Behauptung, das Ziel der Invasion sei die ‚Entnazifizierung‘ der Ukraine, appelliert Putin an die Mythen des zeitgenössischen osteuropäischen Antisemitismus – dass eine globale Kabale von Juden die wahren Agenten der Gewalt gegen russische Christen waren (und sind) und die wahren Opfer der Nazis nicht die Juden, sondern diese Gruppe waren. Russische Christen sind Ziel einer Verschwörung einer globalen Elite, die unter dem Vokabular der liberalen Demokratie und der Menschenrechte den christlichen Glauben und die russische Nation angreift.“

Dies ist eine grob absichtliche Falschdarstellung des russischen Führers, die darauf abzielt, jeden Hinweis auf die buchstäbliche Vereinnahmung der Ukraine durch Faschisten als „antisemitisch“ darzustellen. Damit ist Stanleys Beitrag ein klassisches Beispiel für die laufende Informationskampagne der von den USA geführten westlichen Mainstream-Medien gegen Russland. Im Folgenden wird dieses spezielle Fake-News-Narrativ in aller Kürze entlarvt.

Die Behauptung, Präsident Putin sei „antisemitisch“, ist kategorisch falsch, insbesondere nachdem kein Geringerer als der israelische Premierminister Naftali Bennett ihn bei ihrem Treffen im Oktober als „sehr engen und wahren Freund des Staates Israel“ gelobt hat. Die Leser sollten auch auf die Teilnahme von Präsident Putin an Israels „Remembering The Holocaust: Fighting Antisemitism Forum“ im Januar 2020 als Ehrengast des Gastgebers und seine Rede auf der Konferenz der Keren Heyesod Foundation im September 2019.

Der Autor entlarvte auch Stanleys Behauptung in seinem früheren Beitrag „The US‘ Report About Planned Russian Concentration Camps In Ukraine Is Fake News“, in dem er sich auf seinen ausführlichen Twitter-Thread bezog, in dem er Dutzende von Beispielen von der offiziellen Kreml-Website dokumentierte, in denen Präsident Putin den Islam und die lebhafte muslimische Minderheit in seinem Land lobte. Die Behauptung, der russische Staatschef sei ein Antisemit und/oder Islamhasser, ist daher sachlich falsch, da er in Wirklichkeit sehr philo-semitisch und -islamisch ist.

Nachdem das geklärt ist, liegt Stanley auch falsch, wenn er christlichen Nationalismus mit Faschismus in Verbindung bringt. Überall auf der Welt fühlen sich Kulturen durch die Auferlegung hyperliberaler soziokultureller Werte durch den von den USA geführten Westen bedroht. Dies ist nicht ausschließlich eine Sorge osteuropäischer Christen, denn auch Muslime, Hindus, Buddhisten und sogar einige Juden teilen diese Besorgnis. Der Autor ist sich sicher, dass Stanley ihn als „Antisemit“ beschimpfen würde, wenn er seine eigenen Maßstäbe anlegt und die letzteren als „jüdische Faschisten“ bezeichnet.

Was den Holocaust betrifft, so ist Präsident Putin ein entschiedener Gegner aller Versuche, das historische Gedächtnis zu revidieren, insbesondere jenes, das mit dem Zweiten Weltkrieg, dem Holocaust und der Befreiung der Dutzenden von Vernichtungslagern in Nazideutschland durch die UdSSR verbunden ist, in denen Hitlers Völkermord an den Juden, Slawen, Roma und anderen verübt wurde. Wäre er nicht so leidenschaftlich für diese prinzipielle Sache eingetreten, wäre er niemals als Ehrengast Israels zu der bereits erwähnten Konferenz über die Bekämpfung des Antisemitismus im Januar 2020 eingeladen worden.

Was das Ziel seines Landes anbelangt, die Ukraine im Verlauf der dortigen Sonderoperation zu entnazifizieren, so ist dies ein legitimes Ziel seiner Mission, da dieser Nachbarstaat ganz klar unter der Kontrolle von faschistischen Elementen steht, die von den USA unterstützt werden. Es spielt keine Rolle, dass Präsident Zelensky Jude ist und sehr stolz auf seine Identität ist, denn er unterwirft sich trotzdem dem Willen dieser mächtigen Kräfte, indem er ihre Fackelmärsche in der Hauptstadt zum Gedenken an einen Mann, der am Holocaust an seinen jüdischen Mitbürgern beteiligt war, nicht kriminalisiert.

Offensichtlich hat Zelenskys Identität als Präsident einer ultranationalistischen, mit den USA verbündeten Ukraine Vorrang vor seiner jüdischen Identität, denn man kann sich nicht vorstellen, dass jemand, der Letztere so ernst nimmt, wie er behauptet, angesichts eines buchstäblich sichtbaren faschistischen Aufschwungs in seinem Land schweigt. Die Ukraine als faschistisch zu bezeichnen, wie es Präsident Putin tut, ist daher eine Bezeichnung für den Staat als Ganzes, nicht gegen seinen jüdischen Führer im Besonderen. Diejenigen, die etwas anderes behaupten, versuchen in betrügerischer Weise, von dieser Tatsache abzulenken.

Der letzte Punkt, den es in Stanleys Auszug zu entlarven gilt, wurde an dieser Stelle bereits erledigt, nämlich dem Leser zu beweisen, dass Präsident Putin in keiner Weise an die falsche und buchstäblich antisemitische Verschwörungstheorie glaubt, dass eine Kabale von Juden die Welt regiert und für Russlands Probleme verantwortlich ist. Viele der Freunde, die der russische Staatschef sein Leben lang hatte, sind Juden, so dass er eigentlich sein ganzes Leben lang ein Philo-Semit war. Premierminister Bennett hätte ihn nicht so aufrichtig gelobt, wenn es daran einen glaubwürdigen Zweifel gäbe.

Der Autor weiß nicht, welcher Religion Stanley angehört, ist aber der Meinung, dass dieser Schriftsteller in Wirklichkeit mit dem Antisemitismus kokettiert, indem er die Wahrnehmung dieser globalen Geißel manipuliert, um seine antirussische Propagandakampagne auf einer völlig falschen Grundlage voranzutreiben. Antisemitismus ist real, und Präsident Putin nimmt ihn sehr ernst, weshalb er sich mit Israel zusammengetan hat, um einen weltweiten Kampf gegen dieses Übel zu führen. Ihn als „Antisemiten“ zu bezeichnen, missbraucht das Andenken an all jene, die im Holocaust umgekommen sind.