Kategorie: Nachrichten
Dreht Berlin jetzt Russland den Gashahn ab?

Heute berichtet der bekannte Geostratege, Gas Trading Experte und Regierungsberater Jakob Ihrig posthum über den strategischen Einsatz von Erdgas.
In Folge der politischen Spannungen in der Ukraine erleben wir derzeit eine fieberhafte Shuttlediplomatie. Die Schwergewichte des diplomatischen Corps – wie beispielsweise die aus dem Völkerrecht stammende deutsche Außenministerin – geben sich die Klinken in die Hand, um die Krise zu entspannen. Eine vorrangige Rolle spielen dabei natürlich Sanktionen. Dazu hat der erfolgreiche Kinderbuchautor und derzeit als Minister für Wirtschaft- und Klimaerwärmung eingesetzte Herr H. Beck eine interessante Idee ins Spiel gebracht: Was passiert, wenn Berlin den Gashahn zudreht?
Unter diesem Arbeitstitel wurde im Ministerium eine Kommission unter Leitung des für Energiefachfragen zuständigen Staatssekretärs Spaichen ins Leben gerufen. Experten der Opposition hatten zwar darauf hingewiesen, dass man sich aufgrund der vorherrschenden „flow“- Richtung, durch Abriegeln der Gaszufuhr an der deutschen Grenze eher ins eigene Fleisch schneiden würde, dies will H. Beck allerdings nicht gelten lassen. U.a. die von ihm aus verschiedenen Umweltverbänden zusammengestellten Fachexpert*Innengremien sehen dies durchaus differenzierter.
Gasflussrichtung unklar
In Gaspipelines sind unterschiedliche Flussrichtungen möglich, vermutlich nicht zeitgleich aber im zeitlichen Ablauf, so ein von Greenpeace abgeworbener Gasexperte in H.Becks Ministerium. Der Interconnector zwischen dem UK Bacton Hub und Zeebrugge ist ein gutes Beispiel dafür. Je nach Preisdifferenz könne die physiologische Flussrichtung zwischen UK und Kontinentaleuropa jederzeit von Forward auf Reverse Flow umgeschaltet werden. Location Swaps wurden liquide handelbar und beide Gasmärkte praktisch zu einem vereinigt. So etwas sei auch in Richtung Russland möglich. Eine Fachgruppe des Ministeriums hätte ermittelt, dass die Flussrichtung in modernen Gaspipelines im Wesentlichen durch Druckdifferenzen bestimmt wird. Diese Karte will man spielen. Heute wissen wir aber noch zu wenig darüber, in welcher Richtung das Gas an den Übergabepunkten wirklich fließt!
Gaspipelines sind mehr als ein Stück Rohr
Laien stellen sich unter einer Gaspipeline ein simples Rohr vor. Dies ist aber bei weitem zu stark vereinfacht. Gaspipelines sind komplexe Systeme mit Pumpen, Fittings, Reduzier- und Winkelstücken oder Druckerhöhungsstationen. Da gäbe es technische Zusammenhänge wie Rohrquerschnitte, Oberflächenrauhigkeiten, Druckgradienten und vor allem, die durch den Klimawandel zunehmende Corioliskraft in den Rohren selbst. Wir stehen da auch erst am Anfang, das System zu verstehen. Vielleicht gelingt uns das aber auch nie. Daher wolle man sich auch nicht voreilig auf eine bestimmte Flussrichtung festlegen. Erst müssen alle Fakten auf den Tisch, so der Ministeriumssprecher.
Strategisch ist Deutschland klar im Vorteil
Damit hat Deutschland -nach Meinung der Berliner Ampel- klar das strategisch bessere Blatt auf der Hand. Wenn wir den Gashahn in Waidhaus zudrehen, gehen auf den Jamalfeldern die Frackingfördertürme aus, dann fließt kein Kelvin Gas mehr Richtung Osten! Da ist sich die frisch gebackene Außenministerin sicher. Sie wolle Gas allerdings nicht als strategische Waffe einsetzen, aber wenn Russland sich weiterhin weigert, Panzer auf klimafreundlichen E-Antrieb oder Wasserstoff umzurüsten, führe kein Weg an Sanktionen vorbei. Das habe man Sergei Lawrow beim letzten Besuch in Moskau klar vermitteln können und sei dabei auf großes Verständnis gestoßen, wie ARD und ZDF übereinstimmend berichteten.
Opposition uneins
Derweil zeichnet sich in Kreisen der Opposition kein klares Bild ab. Wie das deutsche Redaktionsnetzwerk meldet, warte man unter führenden Unionspolitikern zunächst noch auf klare Vorgaben aus dem Konrad-Adenauer-Haus, bevor man mit eigenem Denken einsetzen wolle. Politiker anderer Parteien halten die Gas-Sache für ausgemachten Unsinn. Schon allein aufgrund der Tatsache, dass Geld von West nach Ost fließe, läge doch die Vermutung nahe, dass Gas genau in die entgegengesetzte Richtung fließen müsse, so ein unwirscher Politiker einer anderen Partei.
Deutsches Ökogas – ein Premiumprodukt mit internationaler Nachfrage
Diesen Thesen widerspricht der Leiter des klimanahen Berliner DIW. Am Beispiel des Stromes konnten wir sehen, wie Preispulleffekte wirken. Vor wenigen Jahrzehnten war Strom eine billige Ware, die für etwa 10 cent/kWh ohne Struktur aus der Steckdose quoll. Durch die ökologische Veredelung im Rahmen der Energiewende, konnten wir in Deutschland ein äußerst attraktives Produkt mit einer interessanten Signatur im Frequenzgang schaffen. Der Verbraucher fragt dieses Premiumprodukt heute bei Preisen deutlich über 30 cent/kWh in größerem Umfange nach, als den konstant 50Hz Billigstrom vor 20 Jahren. Ähnlich sei es auch beim Gas, das hier viel teurer sei, als in Russland. Aufgrund der ökologischen Veredelung durch Steuern und Abgaben, sei deutsches Gas in Russland zum Statussymbol einer neuen Schicht an klimabewussten Oligarchen geworden. Daher gehe man schon heute davon aus, dass beispielsweise am Übergabehub Frankfurt O. im wesentlichen Reverse Flow nach Osten stattfände.
Deutschland ist Energieexportland
Die deutsche Energiewende produziert einen Exportschlager nach dem anderen: Nach Negativstrom jetzt auch Premium-Gas. Herr Prof Klatschnik vom Berliner Institut für repräsentative Energieerwärmungssysteme ist sich da sicher und zugleich auch etwas stolz auf das Erreichte. Man darf nur den Glauben nicht verlieren. Wir haben schon viel erreicht, aber wir müssen das Tempo nochmals steigern und mehr sektorübergreifend innovative Systemkonzepte im Rahmen eines ganzheitlich veganen Klimawandels umsetzen. Dass wir Erdgas heute auch als strategisches Element der Außenpolitik einsetzen können, hätte von wenigen Jahren noch niemand für möglich gehalten. Auch heute würden aber noch viele der Ewiggestrigen die Chancen nicht sehen und stattdessen glauben, dass wir uns in eine katastrophale Abhängigkeit von russischen Energielieferungen manövriert hätten.
Schauprozess um Maskenterror: Solidarität mit Dr. Ronny Weikl!
Corona-Deutschlands nächstes Justizopfer? Dr. Ronny Weikl (Foto:ScreenshotYoutube/NiederbayernTV)
Mitte vergangenen Jahres wurde beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag/Niederlande die Klage gegen die Verantwortlichen für die Menschheitsverbrechen im Zusammenhang mit den Anti-Corona-Maßnahmen angenommen. Derzeit laufen die Ermittlungen an, langsam aber sicher.
Seit Januar 2022 ist eine Klage wegen globaler Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit den staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen vom kanadischen Superior Court of Justice akzeptiert worden, die von der über 1.000-köpfigen internationalen Rechtsanwaltsgruppe um den deutsch-amerikanischen Rechtsanwalt Dr. Rainer Füllmich eingereicht wurde. Die Klage („Nürnberg 2”) gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Davos-Group (Weltwirtschaftsforum, WEF) und andere wird von einem Team von mehr als 10.000 medizinischen und wissenschaftlichen Experten begleitet.
Seit dem 12. Februar 2022 wurde auch die Schadensersatz- und Genugtuungsklage von über 10.000 Schweizer Bürgern zunächst als Vorverfahren gegen die Schweizer Eidgenossenschaft wegen ihrer widerrechtlich erlassenen freiheitsbeschränkenden C-Maßnahmen eingereicht. Die Anwälte untermauern ihre Sammelklage mit einer Vielzahl wissenschaftlicher Belege.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass in den USA sogar das Centers for Desease Control and Prevention (CDC), die höchste offiziellen US-Behörde und Herrin der VAERS-Datenbank, in der alle Nebenwirkungen erfasst werden (sollten), wegen massiven Betrugs angeklagt wurde: An sieben Universitäten wurden mittels elektronenmikroskopischer Tests 1.500 zuvor mit PCR-Tests angeblich positiv getestete Personen untersucht; in allen Fällen kam heraus, dass sie gar kein Covid-19 hatten, sondern nur Influenza A oder B. Eine Grippe also!
Nichts als Influenza
Nichts anderes hatten wir, die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ und „Aluhut-Träger“, seit Beginn der P(l)andemie gesagt, und dabei stets auf das wundersame Verschwinden der Influenza-Viren aus den offiziellen Dateien und Verlautbarungen des Robert-Koch-Instituts oder seiner Sentinel-Datei hingewiesen. Selbst die erdrückende Offensichtlichkeit der entsprechenden offiziellen Grafiken reichte nicht aus, die polit-mediale Kabale aufzuwecken oder gar zur Umkehr zu bewegen. Angst und Panik diktierten weiterhin die Schlagzeilen; alles wurde – nein: musste – zu Covid werden, auf dass der unbedingte Absatz der Impfstoffe auch ja nicht stocke!
Wer sich gegen die C-Maßnahmen aussprach und -spricht, wurde und wird zunehmend öffentlich diskreditiert, beleidigt, gemobbt, ausgeladen, mit Hasskommentaren und straf- oder standesrechtlichen Ermittlungen oder Sanktionen überzogen; seine Blogs und Posts in den sozialen Medien werden häufig wegen angeblicher „Hassreden”, „Fake News” oder sonst falscher wissenschaftlicher Standards gelöscht, seine Beiträge werden mit heimlichen Shadowbans belegt, seine Konten zeitlich gesperrt oder gar ganz gelöscht. Er wird mundtot gemacht, finanziell geschädigt und muss sich durch alle möglichen Instanzen quälen, um wieder zu seinem Recht zu kommen. Die Täter kommen aus allen möglichen staatlichen Organen, Standesvertretungen, Kammern, öffentlich-rechtlichen und private Vereinigungen, Parteien und der Medienlandschaft. Das angeblich neutrale Narrativ, die „Hassbotschaften im Netz zu bekämpfen“, vereint auch Leute, wie die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane von der Amadeu-Antonio-Stiftung (in der gemeinsamen Task-Force von Facebook/Regierung), die „linksgrünliberalen” Mitglieder angeblicher Netzwächter (Correctiv & Co) und sonstige „Volksverpetzer”. Der Kampf um die digitale Meinungsfreiheit wird mit immer härteren Bandagen ausgefochten.
Die Liste wird lang und länger
Die Liste prominent Verfolgter ist daher inzwischen ellenlang und wächst von Woche zu Woche. Eine kurze, bunte und absolut unvollständige Auswahl: Eva Hermann, Ken Jebsen, Prof. Dr. Hockertz, Dr. Wolfgang Wodarq, Dr. Bodo Schiffmann, Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Elsa Mittmannsgruber, Miriam Hope, Niklas Lotz, Roland Tichy, James O’Keefe („Project Veritas”), Jürgen Elsässer, Sarah Wagenknecht, Martin Sellner (hier droht die Sperre schon bei der bloßen Namensnennung!), der tapfere Weimarer Familienrichter Christian Dettmer oder, oder, oder…
Manche zerbrachen daran, verließen sogar Deutschland, verloren ihre berufliche Existenz, mussten sich durch Spenden finanziell über Wasser halten (lassen), erlitten auf jeden Fall aber verfolgungsbedingte Traumata, die ihnen zeitlebens bleiben werden. Eines davon ist der Verlust des Glaubens an den Rechtsstaat und die Demokratie. Wie fühlt man sich schon, wenn die Amtsstube, die Praxis, das Büro, die Privatwohnung von Polizei und Staatsanwaltschaft gleich im Dutzend heimgesucht und durchwühlt werden – in der Hoffnung, irgendeine Art von Rechtsbeugung oder irgendeinen Amtsmissbrauch, oder ein falsches Attest beweisen zu können? Wie fühlt man sich schon, wenn auf einem Schlag alle elektronischen Geräte sichergestellt werden: Handy, Laptop, Computer, iPad, das ganze elektronische Sein, von einem Moment auf den anderen: Futsch?! Die Privatheit, die berufliche Reputation, die soziale Stellung, die ganze Existenz, die Würde des Menschen: Futsch?!
Die Einseitigkeit, mit der inzwischen alles überwacht und zensiert wird, schafft zumindest faktisch annähernd totalitäre Zustände und lässt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung sukzessive weiter erodieren. Was weiß man auch schon von obskuren Tarnbehörden der Bundesverwaltung (sprich „Verfassungsschutz”), wie z.B. über den Bundesservice Telekommunikation (BST) , der öffentlich dazu aufrief, Impfunwillige und -gegner zu melden? Ein Hoch auf das deutsche Denunziantentum. Welcome SED 2.0.!
Zur Erinnerung: Tolerierte Todeslisten
Schritt für Schritt wurde so Freiraum für alle Arten von Jägern und Verfolgern geschaffen – vornehmlich für die Stiefeltruppe des Corona-Systems, die Antifa, die sich nun in den Armen der neuen Ampel-Regierung noch sicherer fühlt und gefahrlos und unverfolgt nicht mehr nur die sogenannten „Outings” ihrer „Gegner” publizieren (eine Art Steckbrief im Netz, eine digital-public-Anprangerung mit Bild und Daten). Nein, dreist und bislang ebenso unbestraft wurden sogar explizite Mordlisten veröffentlicht, in denen beispielsweise in der Jagdsprache dazu aufgerufen wird, die „250 größten Menschenfeinde aus der Gesellschaft zu entnehmen”, so wie man es ja auch „mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen”, machen müsse. Kritiker der Corona-Maßnahmen mit Wölfen oder Bären gleichzusetzen, sie sozusagen bis zum öffentlichen Halali zum Abschuss freizugeben – das ist nicht nur zutiefst inhuman; es ist primitiv, kriminell und gehört mit Nachdruck verfolgt – und nicht, wie von dem in der Bundespressekonferenz damit konfrontierten damaligen Regierungssprecher Steffen Seibert, zynisch relativiert: „Ich kenne diese Liste nicht”, erklärte er, und ergänzte: „Es soll auch vielerlei Arten solcher Listen geben”. Stimmt: Schon zuvor wurde auf der linksextremen Internetseite „Indymedia” eine „Todesliste” mit Namen und Adressen von 53 AfD-Politikern veröffentlicht – verbunden mit einer Anleitung zur Herstellung von Sprengstoff. Politmediale Aufregung? Einleitung von Strafverfahren? Ermittlungsergebnisse? Verurteilungen? Fehlanzeige!
Das jüngste Beispiel demonstriert die Mechanik der ganzen orchestrierten Deprivation eines unangepassten CoronaMaßnahmekritikers: Dr. Ronny Weikl, Allgemeinmediziner und Frauenarzt in Passau, Mitbegründer des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD, Mailkontakt: corona-ausstieg@mwgfd.de), steht seit vorgestern vor Gericht.
Sein „Verbrechen”: Er stellte Menschen, die unter der Gesichtsmaske Atemnot litten, ein Attest aus, welches sie von Tragen dieser Maske befreite. Das war in den Augen der Staatsgewalt allerverwerflichste Insubordination – obwohl es schon zum Zeitpunkt der Anzeige gegen Weikl eine Fülle wissenschaftlicher Untersuchungen gab, die den Wert dieser Masken grundsätzlich und in erheblichem Umfange in Frage stellten.
Opfer der üblichen Denunziation
Dennoch erfuhr Weikl erfuhr die ganze, oben beschriebene Verfolgungs- und Sanktionsmacht des Staates, von der „Anzeige” durch einen Schulbusfahrer, dem es verdächtig vorkam, dass so viele seiner jungen Fahrgäste von der Maske befreit waren, über die umfangreichen, geradezu exzessiven Ermittlungen bis hin zur nunmehrigen Anklage. Mich erinnerte diese Farce übrigens teilweise sehr an die Inhalte des Befehls Nr. 21/74 des DDR-Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke zur allseitigen Sicherung der Deutschen Demokratischen Republik vor dem Klassenfeind aus dem Westen („politisch-operative Sicherung”), die ich in seinen Auswirkungen noch in meiner Amtszeit als Präsident des Thüringer Landeskriminalamts kennenlernen musste.
Ob nun die gesetzlich vorgeschriebene Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit des Verfahrens in der Hauptverhandlung bei der seit Monaten (überwiegend negativen) medialen Behandlung in den Mainstream-Medien überhaupt noch möglich sein wird, scheint mehr als fraglich. Wenn die Gleichwertigkeit aller Beweismittel von Gericht tatsächlich gewürdigt werden sollte, dann wird dieses Gericht allerlei zu lesen haben; vielleicht beginnend mit den eingangs zitierten Klageschriften? Mit Sicherheit – und allem voran – sollte hier natürlich die Aussage von Dr. Astrid Stuckelberger studiert werden, der ehemaligen hochrangigen Mitarbeiterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Whistleblowerin, die jüngst bekannte, dass dort offiziell dokumentiert sei, wie die Masken die Menschen in der Tat schädigen. Dies gilt insbesondere für Kinder, denen täglich mit 6-8-stündiger Tragepflicht in Kita und Schule weit mehr zugemutet wird als jedem erwachsenen Berufstätigen, für den die deutschen Arbeitsschutzrichtlinien eine maximale Tragedauer von nur 75 Minuten vorsehen, ihn zu einer Tragepause anschließenden verpflichten und vor privater Nutzung der Masken warnen.
„Erdrückendes Leid“
Kein Wunder, wenn nach zweijähriger Körperverletzung von Schutzbefohlenen nach täglichem Einatmen größerer Mengen des eigenen, ausgeatmeten Kohlendioxids von niederbayerischen Schulpsychologen „erdrückendes Leid“ diagnostiziert wird. Mal sehen, ob auch diese Beweismittel zugelassen wird – und die Experten aus der Kinder- und Jugendpädiatrie befragt werden, die schon länger davor gewarnt haben, dass die Fallzahlen für Autismus, psychische Störungen, Psychosen und Suizid im Kindesalter derzeit geradezu explodieren (aktuelle Beispiele: USA: plus 30 Prozent; Zürich/Schweiz: plus 50 Prozent; England: plus 75 Prozent) und daher alarmierende Appelle an die politischen Verantwortliche aussandten. All dies sollte dem Gericht ebenso Lesestoff wie rechtlicher und moralischer Kompass sein. Und wenn es dann einen wackeren Arzt gibt, der diesen Unsinn nicht mitmachte, dann muss dieser freigesprochen werden (und etwas anderes als Freispruch im Fall Weikl wäre eines Rechtsstaates nicht würdig).
Übrigens: Die rund zwei Dutzend voll vermummten Antifaschisten, die rechts und links des Eingangs zum Amtsgericht hinter ihren hier mehr als sinnfreien Transparenten gegen „Nazis” mit fragwürdiger amtlicher Erlaubnis (wo ist hier eigentlich der Zusammenhang?) demonstrieren und herumbrüllen durften, lassen auch für die nächsten sieben (!) angesetzten Verhandlungstage nichts Gutes ahnen. Ein derartig umfänglicher Prozessterminplan wird normalerweise nur für schwere oder komplexe Verbrechen benötigt. Die rund 70 vor dem Amtsgericht weilenden Menschen, die keinen Einlass mehr fanden, brachen bei der Ankunft von Dr. Weikl übrigens in begeisterten und langanhaltenden Beifall aus; er wurde stürmisch umarmt und erhielt Rosen von seinen „Fans”.
Hochschädliche Kindermasken
Der Sachgegenstand dieser Klage – die Maske selbst – tritt dabei in der öffentlichen Diskussion inzwischen unerklärlicherweise immer mehr in den Hintergrund. Die „Mund-Nasen-Bedeckung” ist quasi sakrosankt. Dabei befand die Stiftung Warentest schon Anfang 2021, nach einer vergleichenden Testung von 20 verschiedenen FFP-2-Masken aus Drogerien, Apotheken, Baumärkten und Online-Handel, dass nur eine einzige die Auszeichnung „uneingeschränkt geeignet” erhalten dürfe; drei Masken schieden sogar schon frühzeitig aus. Ein knappes Jahr später, am 14. Dezember 2021, fiel ihr Testurteil für die am Markt befindlichen speziellen Kinder-Masken dann sogar noch dramatischer aus: Die getesteten FFP-2-Masken seien sogar „hochschädlich”, da beim Tragen die Sauerstoffzufuhr deutlich zu niedrig sei.
Selbst die Maskenhersteller waren – zumindest bis zum 17. Mai 2021 – so ehrlich, ihre Artikel mit dem Hinweis zu versehen, wogegen diese NICHT wirkten: „Nicht gegen Partikel radioaktiver Stoffe, Viren und Enzyme”. Das Wörtchen „Viren“ wurde seitdem zwar – wohl auf geheime Weisung – dezent weggelassen, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass auch heute noch eine FFP-2-Maske keine Viren abhält. Das Bild einer Fliege (Virus), die durch eine Volleyball-Netz (Maske) fliegt, verdeutlicht die ganze Fragwürdigkeit der Diskussion über die Maskeneffizienz. Schon sehr früh haben auch die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages (WD) in einer kurzen Übersicht erster – allerdings fehleranfälliger – wissenschaftlicher Studien die Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen SARS-CoV-2 zumindest stark relativiert und festgestellt, dass diese nur unter engen Voraussetzungen „allenfalls dem Fremdschutz” dienen könnten. Für eine wirkliche Evidenz für die Effektivität der Masken zu werben, trauten sich damals auch die WD nicht.
Störung des Geschäftsmodells
Dass unsere Regierungen trotzdem bis heute diese Effektivität propagieren und sie zum Gegenstand staatlicher Anordnungen macht, zeigt, dass sie eigentlich wegen Unfähigkeit geschlossen zurücktreten müssten; denn wer nicht wissenschaftliche arbeiten kann, darf auch kein Land regieren. Es gibt bis heute meines Wissens nur eine einzige randomisierte Studie zum Tragen von Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme gegen Covid-19-Infektionen. Diese wurde zwar von den pharmafreundlichen und an der Pandemie mitverdienenden üblichen Fachzeitschriften abgelehnt, denn das Ergebnis hätte das „Geschäftsmodell Maskenhysterie”“ empfindlich gestört. Veröffentlicht wurde die Studie aber schließlich doch noch – in den „Annals of Internal Medicine”. Sie besagt unter anderem, dass „die Evidenz zeigt, dass das Tragen von Masken in der Gemeinschaft, die Infektionsraten nicht signifikant senkt.” Und selbst das „Deutsche Ärzteblatt” beklagte, dass „randomisierte kontrollierte Studien zur Wirkung einer Mund-Nasen-Bedeckung fehlen”. So ganz falsch kann Dr. Weikl also nicht gelegen haben. Inzwischen finden sogar über 38 Prozent aller Deutschen, dass spätestens nach dem 19. März 2022 die Maskenpflicht ganz entfallen könne. Auch wenn das eine Mehrheit nach wie vor nicht möchte: die uneingeschränkte Akzeptanz ist dahin.
Wer die diesbezüglichen CDC-Studien, die Great-Barrington-Erklärung oder das Ausstiegskonzept des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie liest, wer ein wenig selbst im Internet nachrecherchiert, der erkennt schnell das ganze Lug- und Truggebilde. Hoffentlich tut dies auch das Passauer Amtsgericht – oder soll hier etwa mit einem weiteren Show-Prozess nur ein elendiges Exempel statuiert werden? Dafür spricht leider einiges: Die hohe Zahl der Sitzungstermine ebenso wie die Ankündigung der (politisch weisungsgebundenen) Oberstaatsanwaltschaft, notfalls das Verfahren bis zum Bayerischen Oberlandesgericht treiben zu wollen. Welch erbärmliche Justizposse!
Fazit: Stellt lieber die Anderen vor Gericht, die dieses Menschheitsverbrechen angeordnet und sich eventuell sogar beim Maskendeal (wahlweise auch: Impfstoffdeal, Teststationen, Impfaktionen, Divi-Gate und vieles mehr) gründlich bereichert haben, statt einen Arzt, der die Wahrheit und Menschlichkeit auf seiner Seite hat. Deshalb gilt der Appell: Solidarität für Dr. Ronny Weikl, entsprechend dem viral gegangenen Hashtag #soli4ronny!!!
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Nord-Stream 2 stoppen? Lächerliche Symbolpolitik!
Von Peter Haisenko
Deutschland wird mit Nord-Stream 1 ausreichend mit Gas versorgt. Das zweite Gasrohr durch die Ostsee dient zur Zeit mehr als Reserveleitung für den Fall eines Defekts an dem ersten. Es ist aber bereits funktionsfähig und kann jederzeit in Betrieb genommen werden, wenn es notwendig werden sollte. Wollte man also wirklich wirksame Sanktionen durchführen, müsste Nord-Stream 1 geschlossen werden.
Die Gasversorgung Deutschlands befindet sich zur Zeit in einem perversen Zustand. Die hohen Preise, die der deutsche Verbraucher zahlen muss, sind der Politik Polens geschuldet. Polen hatte einen Streit mit Russland über den Preis für russisches Gas, das durch die Jamal-Pipeline nach Polen geleitet wird und auch weiter über die Ukraine nach Deutschland. Polen wollte zu Zeiten billigen Öls nicht mehr den fixen Preis für Gas bezahlen und erstritt vor dem EuGH das Recht, seinen Gaspreis in Relation zum Ölpreis zu verrechnen. Dann aber stieg der Ölpreis und so müsste Polen jetzt viel mehr bezahlen, als der ursprüngliche Vertrag vorsah.
So hat Polen einfach kein Gas mehr aus Russland bestellt. Die Folge ist, dass durch die Jamal-Pipeline kein Gas mehr fließt und so auch der Ukraine die Durchleitungsgebühren verloren gingen. Das sollte aber nicht geschehen, jedenfalls wurde genau das für den
Pathologen lassen nicht locker: Heikle Fragen an Biontech
Was genau ist in den Impfstoffen, und wie die Wirkung? Biontech mauert (Symbolbild:Imago)
Das Corona-Lügenkartell gerät ins Wanken – an allen Ecken und Enden -, und auch die Profiteure der immer fragwürdigeren globalen Impfkampagne, insbesondere „Marktführer” Biontech und sein US-Vertriebspartner Pfizer, sehen sich derzeit nicht nur juristischen und politischen Bedrängungen ausgesetzt, sondern auch den zunehmend kritischen Fragen von Wissenschaftlern. Nun wandten sich die renommierten deutschen Pathologen Dr. Arne Burkhardt und Dr. Walter Lang mit zehn Fragen schriftlich an den Mainzer Impfstoff-„Primus”.
Die Professoren wundern sich seit längerem über die genaue Zusammensetzung der Impfstoffe und unklare Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem. So wird bei der Impfung mit dem Biontech-Impfstoff in Lipidnanopartikel verpackte sogenannte modRNA in den Körper injiziert; die Abkürzung steht für Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA – eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt wurden. modRNA soll in den Impfstoffen die Bildung des Spike-Proteins induzieren, gegen welches dann die eigentliche Immunreaktion ausgelöst wird – die dann wiederum gegen die Coronainfektionen schützen soll.
Die bedeutsame Frage, in welchen Zellen und Gewebenarten diese Spike-Proteine eigentlich genau gebildet werden, wurde von BioNTech nicht beantwortet. Dabei wäre, so die Wissenschaftler, diese Auskunft von enormer Wichtigkeit gewesen, um frühzeitig die Gefahr von Nebenwirkungen zu beurteilen – weil die genaue Verteilung von Comirnaty im Körper wichtige Hinweise auf die Sicherheit des Impfstoffs liefern kann. Entsprechende Studien und Nachweise über die Hauptwirkorte im Organismus sind an sich zwingende Voraussetzung für die Zulassung von Medikamenten; doch auch diese Grundregel wurde bei den fahrlässigen, politisch durchgedrückten Schnellzulassungen offenbar mit Füßen getreten.
Lapidare Ausflüchte
Die Frage nach der Dauer der Spike-Proteinbildung blieb von dem Impfhersteller unbeantwortet. In einer Publikation bereits aus dem Jahr 2014 stießen Burkhardt und Lang jedoch auf damalige Angaben des BionNTech Gründer Ugur Sahin, dass die Hälfte einer injizierten Dosis modRNA, die der in Comirnaty verwendeten entspricht, nach etwa zehn Tagen abgebaut sei. Wie jeder Laie anhand von Wasser mit etwas Öl studieren kann, erfolgt stets die allmähliche Fusion kleiner Lipidtropfen hin zu großen – weshalb Burkhardt und Lang wissen wollten, ob dieser physikalische Effekt auch bei Lipidnanopartikeln vorkomme. Biontech gab daraufhin lapidar an, dazu keine Literatur gefunden, aber auch keine entsprechenden eigenen Versuche durchgeführt zu haben. Fest steht: um das Aggregieren (oder mögliche Fusionieren) von Lipidnanopartikeln im Körper zu verhindern, wurde dem Impfstoff Comirnaty die Substanz Polyethylenglycol (PEG) zugesetzt – eine Stoff, von vom bekannt ist, dass er zu schweren allergischen Reaktionen führen kann.
Ebenfalls nicht beantworten wollte Biontech die Frage nach der Anzahl der Lipidnanopartikel in einer Standarddosis Corminaty: „Wir sind nicht in der Lage, Angaben über die Anzahl der Lipid-Nanopartikel in einer Dosis Comirnaty oder den Unterschied zwischen den einzelnen Dosen zu machen, da es sich hierbei um wirtschaftlich sensible Informationen handelt”, so die dreiste Ausrede des Unternehmens. Burkhardt und Lang sind dabei nicht die die ersten Wissenschaftler, die derartige Erfahrungen mit der mehr als zögerlichen und unklaren Auskunftspolitik macht, die Biontech bei seinem eigenen Erzeugnis praktiziert: Erst kürzlich hatten sich fünf namhafte Physik- und Chemieprofessoren mit diversen Fragen an Sahin gewandt, die ebenfalls gar nicht oder nur in unverschämter Oberflächlichkeit beantwortet wurden. Eigentlich müsste doch jedes Unternehmen – erst recht aber ein Pharmakonzern – in der Lage sein, jede Frage zu den von ihm hergestellten und vertriebenen Produkt umgehend und lückenlos zu beantworten; dass dies hier – bei notzugelassenen, gleichwohl aber milliardenfach gedankenlos verimpften Experimentalimpfstoffen – nicht der Fall ist, bestärkt einmal mehr die Zweifel am Inhalt des Impfstoffes, und damit an der Legitimität seiner Verabreichung.
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Russische Ukraine-Offensive: Odessa-Massaker und Nazis
Neben den Angriffen auf Kiew-ukrainische Militärstrukturen – hier eine völkerrechtliche Einschätzung – hat die russische Führung offenbar laut Anti-Spiel mit der „Jagd auf Nazi-Verbrecher“ noch weitere Ziele:
„Der russische Präsident Putin hat in seiner Rede an die Nation am Montag folgendes über die Tragödie von Odessa vom Mai 2014, bei der fast 50 Menschen von radikalen Maidan-Anhängern bei lebendigem Leibe verbrannt wurden und die in der Ukraine nie aufgeklärt wurde, gesagt:
‚Die Verbrecher, die diese Gräueltat begangen haben, sind nicht bestraft worden und niemand sucht nach ihnen. Aber wir kennen ihre Namen und werden alles tun, um sie zu bestrafen, sie zu finden und vor Gericht zu stellen.‘
Wenn man bedenkt, dass die russische Armee auch auf dem Weg nach Odessa ist, dürften dort einige Leute gerade sehr nervös werden und versuchen, die Stadt schnell zu verlassen.
Das gilt auch für die radikalen Neonazis, die in der Ukraine an der Macht sind. Im russischen Fernsehen sagen russische Offizielle, dass man auch die Verantwortlichen für andere Verbrechen, zum Beispiel im Donbass (ein Beispiel finden Sie hier), zur Verantwortung ziehen möchte.“
Die russische Vorgehensweise kann jeder beurteilen, wie er möchte, aber das angesprochene Odessa-Massaker und die Nazis – tatsächliche „klassische“ Nazis mit Hitler und Hakenkreuz – existieren wirklich. Dazu mehr hier unten im Text. Selbstverständlich gibt es auch „Nazis in Nagelstreifen„.
Im Dezember 2021 haben übrigens genau zwei Staaten in der UN-Generalversammlung gegen ein Verbot der Glorifizierung von Nazis sowie Rassendiskriminierung etc. gestimmt: die USA und die Ukraine. Deutschland (Außenministerin Baerbock) hat dem Verbot ebenfalls nicht zugestimmt (durch Enthaltung), im Gegensatz zu Israel und 129 anderen Staaten.
Zum Massaker von Odessa, dem Angriff auf das Gewerkschaftshaus durch Nazis und „Nationalisten“ samt der Ermordung etlicher Demonstranten, gibt es einen frei verfügbaren deutschsprachigen Film von Ulrich Heyden, Marco Benson und leftvision: „Lauffeuer“ (Mehr dazu hier: www.lauffeuer-film.de). Der Film wurde von den Dokumentarfilmern auch als Video via Youtube zur Verfügung gestellt:
„Ein Film über die Brandangriffe auf das Gewerkschaftshaus in Odessa zu Beginn des ukrainischen Bürgerkrieges, die Rolle von Ultranationalen, der Polizei und Politik im Post-sowjetischen Raum. Dies ist eine Dokumentation über ein Schlüsselereignis des ukrainischen Bürgerkrieges und eine Stadt die dadurch zerrissen wurde.“
Der deutsche Journalist und Osteuropa-Spezialist Ulrich Heyden hat später auch zwei Überlebende des „Brandes von Odessa“ interviewt. Hier das Video mit den beiden bei Youtube:
Ulrich Heyden schreibt zu dem Video: „Igor und Anschela Polownow überlebten den Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014. In diesem Video berichten sie über das, was sie erlebt haben. „. Auf Twitter schreibt Heyden dazu: „Mein Video-Interview mit zwei Überlebenden des Brandes im #Gewerkschaftshaus von #Odessa am 2. Mai 2014 gibt es jetzt auf Deutsch. Die Produktion hat etwas länger gedauert, aber ich hoffe, das Ergebnis überzeugt.“
Im Rubikon-Magazin gibt es einen passenden Beitrag Heydens zu dem Bericht der Überlebenden: „Das Massaker. Zwei Überlebende berichten über die Ereignisse in Odessa 2014.„.
Die Dokumentation/Reportage „Masken der Revolution“ des französische Journalisten Paul Moreira vom französischen Privatsender canal+ über die „Maidan-Revolution“ und das Odessa-Massker gibt es auch mit deutschen Untertiteln als Video bei Youtube: „Ukraine – die Masken der Revolution – Franz. TV – Deutsche Untertitel„. Das ist auch gut so, denn das Original ohne Untertitel wurde mittlerweile von Youtube gelöscht.
Die folgenden beiden Bilder zeigen ukrainische Nazi-Mädels beim Bau von Molotow-Cocktails (primitive Brandsätze), die von ihren Jungs dann gegen beziehungsweise in das Gewerkschaftshaus von Odessa geschleudert wurden, in das sich die überwiegend linken Demonstranten geflüchtet hatten.
Bild: „Ukrainische Nationalisten“-Mädchen beim Bau von Molotov-Cocktails zur Ermordung der ins Gewerkschaftshaus geflüchteten Menschen.
Bild: „Ukrainische Nationalisten“-Mädchen bringen die Molotov-Cocktails zu den Werfern vor das Gewerkschaftshaus.
An der NATO-Ostflanke wüten Bataillone Rechtsradikaler im Auftrag der Westlichen Wertegemeinschaft.
In den Medien werden sie mittlerweile fast nur noch „Freiwillige“ – im Sinne von edlen Nothelfern – genannt. Doch gerade zu Beginn des Ukraine-Konflikts konnte man auch in der sogenannten Qualitätspresse lesen, dass es sich bei den bewaffneten Kämpfern im Osten der Ukraine, die dort im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ (ATO) gegen die vorwiegend russischsprachige Bevölkerung vorgehen, um waschechte Nazis handelt.
Bild: links Screenshot aus ZDF-Beitrag mit Hakenkreuz, rechts Screenshot aus den ARD-Tagesthemen mit SS-Rune des Asow-Bataillons (1)
Ab und zu durchbricht eine Meldung über die faschistischen Kampftrupps den Propagandaschleier – das unkommentierte Zeigen von Nazisymbolen bei gleichzeitiger Bezeichnung der Nazis als „Freiwillige“ in ARD und ZDF gehört hier höchstens unfreiwillig dazu -, doch auch angesichts der zunehmenden NATO-Manöver gegen Russland ist es heutzutage leider nicht verwunderlich, dass die Medienkonzerne schweigen (2-5). Mehr noch: Sie decken diese Kämpfer. Die taz brachte es fertig, die Angehörigen des Asow-Bataillons in einem einzigen Beitrag neun Mal als Freiwillige zu bezeichnen (6)! Das dürfte Rekord sein.
Im Folgenden einige Meldungen aus der Presse zu den Nazikämpfern, die dort im Osten der Ukraine aktiv sind, wo auch schon unter Hitler das Hakenkreuzbanner wehte. Viele der Beiträge enthalten die zum jeweiligen Veröffentlichungszeitpunkt übliche Propaganda – aber das soll hier nicht der entscheidende Punkt sein und auch nicht weiter ausgeführt werden. Wichtiger ist die Aussage, dass es sich hier tatsächlich um Neonazis handelt.
Der Spiegel: „Rechtsextremismus. Neonazi-Söldner in der Ukraine“ (7):
„Das rechtsextremistische Freiwilligenbataillon Asow, das im Ukrainekonflikt gegen prorussische Separatisten kämpft, bekommt verstärkt Zulauf aus Europa, auch aus Deutschland. (…) Grund ist eine Rekrutierungsoffensive für eine ‚Rückeroberung Europas‘, mit der das Regiment auch unter deutschen Neonazis um Nachwuchs wirbt.“
Tagesanzeiger: „Schweizer Neonazis liefern Geld in die Ostukraine“ (8):
„Als die Revolution auf dem Maidan losbrach, war die Misanthropic Division die erste Einheit, die sich bewaffnete. (…) Im letzten Herbst gründeten gemäss der ‚SonntagsZeitung‘ Rechtsradikale die Misanthropic Division Schweiz. Die Organisation agiert als direkter Ableger der gleichnamigen Division in der Ukraine. Diese gilt als brutalste Freiwilligen-Einheit im Kampf gegen die russischen Separatisten. Ihre Anhänger verehren Hitlers Waffen-SS, viele von ihnen sind verurteilte Straftäter.“
Focus Online: „Das Bataillon Asow. Schmutziger Kampf in der Ukraine: Neonazis im Dienst der Regierung“ (9):
„Wie der ‚Telegraph‘ berichtet, schickt das ukrainische Militär das rechtsradikale Bataillon an vorderster Front in den Kampf. In der Stadt Marinka seien die Milizionäre noch vor den Panzern der Armee vorgerückt und hätten einen Checkpoint erobert. ‚Das Wichtigste ist, dass wir einen Brückenkopf für den Angriff auf Donezk geschaffen haben. Und wenn dieser kommt, werden wir vorangehen‘, so Bilezki.“
Frankfurter Rundschau: „Neonazis im Häuserkampf“ (10):
„Die ukrainische Armee rückt im Osten auf Donezk vor und delegiert den Häuserkampf an ein Bataillon von Neonazis. Eine Reportage aus dem Kampfgebiet. […] Mit Beginn dieses Monats ist der Krieg in der Ostukraine in eine neue Phase eingetreten. Die Kämpfe haben die Millionenstadt Donezk erreicht, den Hauptsitz der Rebellen. Das Gefecht im Vorort Marjinka am 4. August hat es gezeigt. Es hat zugleich aber auch etwas anderes gezeigt: Die Rolle jener Freiwillligeneinheiten, die die reguläre Armee stützen. Je mehr sich der Kampf in die Städte verlagert, desto wichtiger werden sie. Das Bataillon Asow ist eine dieser Einheiten, und es ist die auffälligste. Offiziell ist es eine Sondereinheit der Polizei, faktisch geben hier Neonazis und Neuheiden den Ton an. Asow wirkt wie ausgedacht von der Propaganda des Kreml, aber es ist echt.“
jungeWelt: „Söldner und Veteranen“ (11):
„Kroatische Freiwillige kämpfen auf seiten des neofaschistischen ‚Asow-Bataillons‘ in der Ukraine. Die Regierung in Zagreb hat kein Problem damit.“ und weiter „Organisiert wird die Anwerbung internationaler Söldner unter anderem von der neonazistischen ‚Misanthropic Division‘ […] Deren Ziel ist die ‚Wiedereroberung Europas‘ in einem ‚Rassekrieg‘.“ und „Auch während des Kroatien-Kriegs entstanden paramilitärische Einheiten wie das Asow-Bataillon. Vor allem die Organisation ‚Hrvatske obrambene snage‘ (Kroatische Verteidigungskräfte), deren Symbolik in der Tradition der faschistischen Ustascha-Miliz stand, war ein Sammelbecken kroatischer und europäischer Neonazis.“
DiePresse.com: „Die Kriegsverbrechen des Kiew-treuen Aidar-Bataillons“ (12):
„Ein 31-jähriger Geschäftsmann will in Starobilsk bei Luhanks auf einer aufgelassenen Tankstelle eine Klopause einlegen, als plötzlich drei maskierte Männer aus einem Wagen springen. Sie ziehen ihm eine Waffe über den Kopf, nehmen ihm umgerechnet knapp 1700 Euro ab. Immer wieder werfen sie ihm vor, ein Separatist zu sein. ‚Dreimal wurde ich verhört. Und dabei immer geschlagen – mit dem Gewehr, mit dem stumpfen Ende einer Axt in die Nieren‘, sagt der Mann. […] Der Kommandant des Aidar-Batiallons gibt gegenüber Amnesty International die brutalen Methoden teilweise zu: ‚Das ist nicht Europa. Es ist alles ein bisschen anders. Die Prozeduren wurden vereinfacht. Wenn ich will, kann ich einen Sack über deinen Kopf ziehen und dich für 30 Tage einsperren – wegen des Verdachts der Hilfe für Separatisten.‘ Er gibt auch zu, dass Verdächtige geschlagen und dass ihnen die Augen verbunden wurden. Und dass sein Bataillon ein eigenes Gefangenenlager unterhält.“
SonntagsZeitung (Artikel nicht mehr online verfügbar): „Schweizer Neonazis liefern Geld und Militärkleider an die Front„ (13):
„Im Osten der Ukraine wüten Neonazis. Rechtsextreme Kämpfer der ukrainischen Freiwilligen-Miliz plündern Wohnungen, foltern gefangene Separatisten und verschleppen Medienschaffende. Terror im Namen der Maidan-Revolution. Amnesty International wirft den regierungstreuen Banden gravierende Menschenrechts-Verletzungen vor – unterstützt werden sie auch aus der Schweiz. Recherchen zeigen: Neonazis aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen pflegen enge Kontakte zu den kämpfenden Extremisten und liefern Geld und Hilfsmaterial an die Front.“
Tagesspiegel: „Ukraine-Konflikt im ZDF. Hakenkreuz und SS-Rune – Protest von Zuschauern“ (14):
„Für den neuen Moderator Christian Sievers war es am Montag die erste ‚heute‘-Sendung – und wegen dieser Sendung hat das ZDF nun gleich heftigen Ärger. Denn in der Sendung, in der auch ausführlich um den Ukraine-Konflikt ging, wurden auch Mitglieder des nationalistischen Asow-Bataillons gezeigt, das im Osten des Landes an der Seite der Regierungstruppen gegen die Separatisten kämpft. An ihren Stahlhelmen: Hakenkreuze und SS-Runen.“
20min.ch: „Ukraine setzt Neo-Nazis gegen Separatisten ein“ (15):
„Beim Kampf in der Ostukraine will die Regierung in Kiew offenbar den Teufel mit dem Beelzebub austreiben: Bekennende Neo-Nazi-Gruppen sind an vorderster Front dabei. Die Bataillone heissen Asow, Dnjepr oder Donbass. Es sind Gruppierungen Rechtsextremer, die im Frühjahr 2014 gegründet wurden und die sich zurzeit im Kampf gegen die pro-russischen Separatisten in der Ostukraine hervortun.“
Jüdische Allgemeine: „Ukraine: Mit Nazis gegen Putin. Das ZDF lässt Hakenkreuze auf den Helmen des Asow-Bataillons unkommentiert„ (16):
„Wird unsere sogenannte westliche Freiheit in Mariupol nun auch schon von paramilitärischen, faschistischen, der NS-Ideologie anhängenden Einheiten verteidigt? Amnesty International hat den ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk aufgefordert, dem entsetzlichen Treiben der marodierenden Milizen ein Ende zu setzen. Mehr als 40 selbst ernannte Freischärler-Gruppen dürfen derzeit mit Duldung der ukrainischen Führung mit Waffengewalt die viel beschworene nationale Einheit der Ukraine torpedieren.“
Tagesschau.de: „Blutige Kämpfe in der Ostukraine“ (17):
„Besonders berüchtigt ist das Bataillon AIDAR, zu dem rechtsgerichtete ukrainische Nationalisten gehören, von denen sich einige mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen schmücken, als Abzeichen auf der Tarnkleidung oder als Tätowierung auf dem Körper. Die Anführer und viele Mitglieder sind bekennende Neonazis und Mitglieder von rechtsextremen Gruppen. Die pro-russischen Separatisten haben heute angeblich weitere Massengräber entdeckt, mit insgesamt, so heißt es, rund 400 Leichen. Die Gräber befänden sich in Gebieten, die zuvor von der ukrainischen Armee und den Freiwilligen-Bataillonen kontrolliert worden waren, sagte der Separatistenführer Andrej Purgin. Eine unabhängige Bestätigung gab es dafür nicht.“
Deutschlandfunk: „Ukraine. Wachsende Kritik an Freiwilligen-Bataillonen„ (18):
„Moskal ist Gouverneur des weitgehend von Separatisten besetzten Bezirks Luhansk und hat von vielen Verbrechen des Bataillons Ajdar erfahren. ‚Schon etwa 30 Ajdar-Kämpfer sind festgenommen worden, wegen brutaler Morde, wegen Erschießungen, wegen Entführungen. Sie gehen auch gegen ukrainische Beamte vor. So haben sie das Haus eines Landrats beschossen, dessen Frau Vorsitzende des Regionalgerichts ist.‘. Moskal hat der Staatsanwaltschaft jetzt eine Liste mit 65 solcher Straftaten übergeben – und auch das sei nur ein Bruchteil, sagte er. Aus der Liste ergibt sich, dass zumindest ein Teil des Bataillons wie eine skrupellose Mafia-Organisation vorgeht. Immer wieder plündern Männer in Uniformen Wohnungen und verschleppen Menschen, um von den Angehörigen Lösegeld zu erpressen.“
Amnesty International: „Urgent Action. Zivilist ‚verschwunden‘„ (19):
„Von Aleksandr Minchenok aus Lisichansk fehlt seit Juli jede Spur. Damals wurde er auf einer Reise mit seiner Großmutter in der Ostukraine von Kiew nahestehenden Kräften ‚festgenommen‘. Seine Eltern haben seitdem nichts von ihm gehört und fürchten um sein Leben. […] Daraufhin eilten die Eltern von Aleksandr Minchenok, Ekaterina Naumova und Yuriy Naumov, zu dem Kontrollpunkt, wo man ihnen erzählte, dass ihr Sohn vom Bataillon Ajdar festgenommen worden sei. Das Bataillon ist einer von über 30 sogenannten freiwilligen Kampfverbänden, die sich infolge des Konflikts in der Ukraine gebildet haben und der Regierung in Kiew nahestehen.“
jungeWelt: „Mediale Deeskalation? Berichte über Neonazis in Ukraine„ (20):
„… die konservative US-Nachrichtenwebseite Fox.com titelte am Montag: ‚Hat die Ukraine ein Monster geschaffen, das sie nicht kontrollieren kann?‘. Fox meinte die russophoben und zumeist offen faschistischen Truppen, die auf Seiten der Kiewer Junta in der Ostukraine an vorderster Front im Einsatz sind und dabei zahllose Kriegsverbrechen begangen haben: laut Fox ‚Entführungen von Zivilisten, Folter und Exekutionen‘ sowie Einsatz von ‚Hunger und Durst gegen Zivilisten als Kriegswaffe‘. Über 30 ‚Neonazifreiwilligenverbände‘ gibt es demnach. Ein Teil, wie das berüchtigte ‚Asow-Bataillon‘, unterstehe dem Innenministerium, ein anderer, wie z.B. der ‚Rechte Sektor‘, operiere unabhängig von Kiew. Eine dritte Gruppe – wie das ‚Dnipro-Bataillon‘ – trete als Privatarmee von mit der Junta verbandelten Oligarchen auf. Die Anführer aller drei Kategorien sitzen laut Fox inzwischen in Schlüsselpositionen der sogenannten Sicherheitsministerien und –behörden.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Gefangenenaustausch. Ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei„ (21):
„Nach dem Examen im Jahr 2009 wurde sie als Kampfhubschrauberpilotin eingesetzt. Doch wollte sie eigentlich ans Steuer von Kampfjets. Wohl aus Frustration über das langsame Fortkommen nahm sie im Frühjahr 2014 eine ‚Auszeit‘ und verpflichtete sich beim rechtsextremen Freiwilligenbataillon Aidar. Diese Formation wird von Moskau als ‚faschistisch‘ gebrandmarkt und wurde auch vom UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) der Folter von Gefangenen bezichtigt. Zur Zeit ihrer Festnahme war Sawtschenko für das Aidar-Bataillon im Einsatz.“
Tagesspiegel: „Irreguläre Kämpfer in der Ukraine. Zu den Waffen„ (22):
„Zudem sollen die Freiwilligen-Heere dazu dienen, einen neuen Sicherheitsapparat aufzubauen. Der Berater von Präsident Petro Poroschenko, Anton Gerschtschenko, wird nicht müde zu wiederholen, dass die Männer und Frauen, ‚die ihre Heimat derzeit vor den russischen Terroristen im Donbass verteidigen, die erste Wahl beim Aufbau einer neuen Polizei sind‘. Die Regierung versucht zudem, Teile der Freiwilligen in die regulären Streitkräfte zu holen. Allerdings ist das bisher nicht sehr erfolgreich, weil viele Freiwilligen-Bataillone nach wie vor besser ausgestattet sind als die regulären Kräfte.“
n-tv: „Rechte Söldner in Ukraine. Kiews Problem in den eigenen Reihen„ (23):
„Die Anschuldigungen Moskaus, dass in der Ukraine Faschisten ihr Unwesen treiben und Russen bedrohen, sind nicht völlig unbegründet. Im ‚Asow Bataillon‘ kämpfen sogar Ausländer dafür, den ‚weißen Mann‘ in dem Land zum Sieg zu führen. (…) So berichtet die britische BBC über einen schwedischen Scharfschützen, der mit dem sogenannten Asow-Bataillon gegen die Separatisten kämpft. Mikael Skilt sei ein ehemaliger Angehöriger der Schwedischen Armee, auf dessen Kopf mittlerweile ein Preisgeld von 5000 Euro ausgesetzt sein soll. Skilt, der nach eigenen Angaben Kommandant einer Aufklärungseinheit ist, bezeichnet sich selbst als Nationalist. Seine Ansichten gleichen jedoch eher denen eines typischen Neonazis.“
Bild: US-Soldaten treffen sich zur Lagebesprechung mit Nazis des Asow-Bataillons; Asow-Nazis beim Gruppenfoto; Asow-Nazis rekrutieren beim Nazifestival im thüringischen Themar; Bild-Journalist postet „lustige Hakenkreuze“; Bild-Journalist feiert Nazipartys mit Asow und Mikael Skilt; Spiegel meldet im Kleingedruckten 2500 europäische Nazis an der Ostfront (24-28).
Verweise
(1) http://blauerbote.com/2019/02/05/das-hakenkreuzaehnliche-symbol/
(2) http://blauerbote.com/2014/09/11/zdf-bezeichnet-nazis-erneut-als-freiwillige-programmbeschwerde/
(3) http://blauerbote.com/2014/09/07/ard-bezeichnet-nazis-als-freiwilligenverbande/
(4) http://blauerbote.com/2015/02/10/faz-bezeichnet-nazi-bataillon-weiter-verharmlosend-als-freiwilligenregiment/
(5) http://spiegelkabinett-blog.blogspot.com/2015/04/udo-lielischkies-und-ard-tagesthemen.html
(6) http://blauerbote.com/2015/12/07/taz-verharmlost-nazi-kaempfer-als-idealistische-freiwillige/
(7) http://blauerbote.com/2018/09/06/spiegel-2500-europaeische-nazis-kaempfen-in-der-ukraine-der-spiegel-vergisst-zu-erwaehnen-dass-die-nato-eng-mit-den-nazis-zusammenarbeitet/
(8) https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Schweizer-Neonazis-liefern-Geld-in-die-Ostukraine/story/13160853
(9) http://www.focus.de/politik/ausland/das-bataillon-asow-schmutziger-kampf-in-der-ukraine-neonazis-im-dienst-der-regierung_id_4058717.html
(10) http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-neonazis-im-haeuserkampf,26429068,28083302.html
(11) https://www.jungewelt.de/2015/02-25/022.php
(12) http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3866833/Die-Kriegsverbrechen-des-Kiewtreuen-AidarBataillons
(13) http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_08_02_2015/nachrichten/Schweizer-Neonazis-liefern-Geld-und-Militaerkleider-an-die-Front-27020
(14) http://www.tagesspiegel.de/medien/ukraine-konflikt-im-zdf-hakenkreuz-und-ss-rune-protest-von-zuschauern/10685462.html
(15) http://www.20min.ch/ausland/dossier/ukraine/story/Ukraine-setzt-Neo-Nazis-gegen-Separatisten-ein-23925388
(16) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20268
(17) http://blauerbote.com/2016/03/23/bataillon-aidar-der-ukrainischen-pilotin-nadija-sawtschenko/
(18) http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-wachsende-kritik-an-freiwilligen-bataillonen.795.de.html?dram:article_id=322212
(19) https://www.amnesty.de/urgent-action/ua-297-2014/zivilist-verschwunden
(20) https://www.jungewelt.de/2015/02-24/065.php
(21) http://www.faz.net/aktuell/politik/gefangenenaustausch-ukrainische-kampfpilotin-sawtschenko-frei-14252411.html
(22) http://www.tagesspiegel.de/politik/irregulaere-kaempfer-in-der-ukraine-zu-den-waffen/10284478.html
(23) http://www.n-tv.de/politik/Kiews-Problem-in-den-eigenen-Reihen-article13305646.html
(24) http://blauerbote.com/2018/09/06/spiegel-2500-europaeische-nazis-kaempfen-in-der-ukraine-der-spiegel-vergisst-zu-erwaehnen-dass-die-nato-eng-mit-den-nazis-zusammenarbeitet/
(25) http://blauerbote.com/2019/05/05/julian-roepcke-und-die-hakenkreuzflaggen/
(26) https://www.anti-spiegel.ru/2019/bild-verantwortlicher-fuer-politik-bezeichnet-das-hissen-von-hakenkreuzflaggen-als-humor/
(27) http://blauerbote.com/2015/09/25/bild-journalist-und-nazi-fan-julian-roepcke-besucht-hauptquartier-von-bekannter-nazi-moerderbande/
(28) http://blauerbote.com/2015/04/13/bataillon-asow-ukrainische-nationalgarde/
Biodiversität: Die genetische Übernahme aller Lebewesen – Patrick M. Wood
Der selbsterklärte „Great Reset“ des Weltwirtschaftsforums hat zwei Aspekte: erstens die radikale wirtschaftliche Transformation, die…
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Et(h)ikettenschwindel beim Deutschen Ethikrat?
Darf die Chefin des Deutschen Ethikrats, der die Bundesregierung mit Blick auf Themen wie die Corona-Impfpflicht berät, indirekt Gelder von Impfstoffherstellern beziehen? Ein früheres Mitglied meldet Zweifel an. Von Daniel Weinmann.
Der Beitrag Et(h)ikettenschwindel beim Deutschen Ethikrat? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Antifa-Ministerin kündigt Umerziehung bereits im Kindesalter an
Von Linksradikalen will sie sich nicht distanzieren, dagegen sieht sie überall Rechtsextreme. Die will sie „entschieden bekämpfen“, zum Beispiel wenn es Beamte sind. Und auch Bürger, die einfach spazieren gehen, sollen das doch besser nicht tun. Und nun fordert sie sogar, bereits Kitakinder früh zu erziehen, damit es keine Rechtsextremisten werden. Leidet die deutsche Innenministerin vielleicht an einer Paranoia, wenn sie überall Rechtsextreme wittert?
Von Achim Baumann
Olaf Scholz hat es schwer: Die Fettnäpfchen, in die Minister seines Kabinetts bereits nach kurzer Amtszeit schon getreten sind, sind an der Zahl hoch. Da gibt es einen Lügen-Minister, der ständig beim Flunkern erwischt wird (Karl Lauterbach) oder eine Außenministerin Baerbock, die nicht in der Lage ist, zwei Sätze ohne Fehler aufzusagen. Auch die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat weltweit Hohn und Spott geerntet, als sie für die nun im Krieg befindliche Ukraine 5000 Helme spendete. Dazu kommt noch eine Innenministerin, die für Organisationen Artikel verfasste, die vom Verfassungsschutz, der ihr immerhin administrativ unterstellt ist, als verfassungsfeindlich eingestuft werden. Die Frage nach dem Bock und Gärtner scheint in diesem Falle besonders angebracht zu sein.
Rechtsextremisten bekämpfen wollen – und das möglichst überall
Ja, Nancy Faeser hat eine Schlagseite nach linksaußen. Dass eine Innenministerin eigentlich alle Bereiche des echten Extremismus im Auge behalten sollte, versteht sich indes von selbst. Aber Faeser macht seit ihrem Amtsantritt fast ausschließlich mit Forderungen nach einem Kampf gegen tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten von sich reden. Konkrete Konzepte gegen Linksextremismus oder Ausländerextremismus sind Mangelware. Dagegen fordert sie schon einmal, dass Bürger gefälligst nicht demonstrieren sollten, also von ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit nicht Gebrauch machen sollen. Dabei ist der Innenminister auch der Hüter der Verfassung, man nennt ihn nicht umsonst häufig auch den Verfassungsminister. In früheren Zeiten wären alleine die bisherigen Forderungen Grund genug für einen umgehenden Rücktritt gewesen. Aber die rote Nancy kann ihre Forderungen offensichtlich sogar noch steigern.
Bislang unbestritten: Die Eltern erziehen ihre Kinder!
Das Erziehungsrecht zählt in Deutschland zu den natürlichen Rechten von Eltern und ist sogar im Grundgesetz, Art. 6 festgehalten. Und auch die heute geltende Allgemeine Erklärung der Menschenrechte legt im Artikel 26 das Recht der Eltern fest, die Erziehung zu wählen, die sie für ihre Kinder bevorzugen. Das war bis heute unbestreitbar. Jeder, der etwas anderes fordert, stellt sich außerhalb des Grundgesetzes. Das sollte auch Nancy Faeser, unsere Verfassungsministerin eigentlich wissen. Aber was forderte sie jüngst?
Sollen bereits Kitakinder beeinflusst werden?
Kinder interessieren sich nicht für die große Politik, sollen aber, wenn es nach Nancy Faeser geht, künftig bereits in der Kita indoktriniert werden. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS)“ gegenüber erklärte sie, dass der Kampf gegen Rechtsextremismus schon im Kindergarten anfangen müsse. Die deutsche Innenministerin fordert eine „Demokratieerziehung“ ab dem Kindergarten. So etwas kennt man in der Regel nur aus totalitären oder autoritären Staaten, besonders aus kommunistischen und sozialistischen Ländern. Da es aber gegen „Rechtsextremismus“ geht, bleibt ein Aufschrei von Erziehern, Eltern und der Politik sowie der Mainstreammedien aus. Wer möchte schon in den Verdacht geraten, Rechtsextremismus nicht verhindern zu wollen? Aber muss man dafür erst drei- oder vierjährige Kinder politisch „erziehen“?
Ist Nancy Faeser krank?
Wer permanent wie Nancy Faeser Rechtsextreme jagt, überall Rechtsextremisten vermutet, könnte an Verfolgungswahn leiden. Ob sie eine echte Psychose hat oder der Grund eher in der Verharmlosung der anderen Formen des Extremismus liegt, mag dahingestellt sein – aber die Frage nach der persönlichen Eignung für das Amt dürfte man recht einfach beantworten können, oder?
Intellektuelle Selbstaufgabe: So tendenziös berichtet der ORF über Ukraine-Krise
Wir können nicht erahnen, welche Bildungslaufbahn der typische ORF-Mitarbeiter hat, der über die Ukraine Krise berichtet. Doch die Aneinanderreihung von Fehlleistungen und ideologisch motivierten, tendenziösen Aussagen die man aktuell in ORF-Online lesen muss, sucht seinesgleichen. Vom Feind in Anführungszeichen und dem unkommentierten Aufruf, russische Soldaten bei lebendigem Leib zu verbrennen. ORF wird zum Synonym für Menschenverachtung.
Ein Kommentar von Willi Huber
Der ORF-Liveticker ist quasi ein intellektueller Offenbarungseid. Dabei zeigt sich nicht nur, dass natürlich einseitige Propaganda – völlig konträr zum gesetzlichen Neutralitätsgebot – betrieben wird. Offenbar sind hier Menschen beteiligt, über deren intellektuellen Fähigkeiten man getrost spekulieren darf.
Das Wort „Feind“ sorgt wohl für Unbehagen
So wird aus ukrainischer Sicht das Wort Feind in Hinblick auf russische Truppen ohne ersichtlichen Grund in Anführungszeichen gesetzt und damit relativiert. Weshalb sollte aber Russland im bestehenden Krieg für die Ukraine kein Feind sein? Das wissen nur die Prekariats-Praktikanten des ORF, die vielleicht ein Achterl Urin verlieren, wenn sie an eine gewalttätige Auseinandersetzung denken. Doch es hilft nicht, auch wenn man in einer geschützten Werkstatt sitzt. Krieg hat mit Gewalt zu tun und kennt einen Feind.
Ohne jegliches Kommentar und ohne redaktionelle Einordnung wird die Aufforderung der Ukraine wiedergegeben, russische Soldaten bei lebendigem Leib zu verbrennen. Nichts anderes bedeutet die Aufforderung der ukrainischen Behörden, Molotov-Cocktails herzustellen. Es ist nämlich nicht anzunehmen, dass die Bevölkerung diese trinken soll.
Stolz ist man auch darauf, dass „Österreich medizinische Hilfsgüter“ schickt. Gemeint ist der Schildbürgerstreich des Bürgermeisters von Wien, Michael Ludwig, der sich tatsächlich erfrecht, FFP2-Masken und anderen sinnlosen Covid-Firlefanz in die Ukraine zu schicken. Wobei eines korrekt wäre – gegen den Staub, der bei Raketeneinschlägen und Bombentreffern aufgewirbelt wird, helfen die FFP2-Staubschutzmasken bestimmt. Alles andere ist Hohn und Spott für die Menschen der Ukraine. Dass die Ukraine Covid-Schutzmaterialien angefordert hätte, halten wir für eine dreiste Lüge – wohingegen echte medizinische Hilfsgüter in einem Krieg sicherlich gefragt sind. Es wäre mit einer parlamentarischen Anfrage zu klären, was „Österreich“ nun wirklich in die Krisenregion geschickt hat – und welche Lieferungen auch wirklich angekommen sind.
Alles in allem ist die Berichterstattung auf ORF Online an Peinlichkeit nicht zu überbieten – und diese subjektive Wertung muss mir als Einzelperson gestattet sein. Dass man dafür die höchsten Rundfunkgebühren in ganz Europa von den Bürgern erpresst, ist eine bodenlose Frechheit.
Die Propaganda-Matrix

Der Ukraine-Konflikt lässt keine zweite Meinung gelten. So ist jedenfalls der Eindruck, wenn man in die Leitmedien Deutschlands hineinblättert und hineinhört. Wer das Handeln einer Großmacht zu verstehen versucht, gilt sofort als Kriegstreiber und Putin-Versteher, als unmoralisch und bösartig. Leitmedien sind Regierungsmedien – das sollten wir gelernt haben in den vergangenen Jahren. Sie sind nicht […]
Vom Schwarzen Meer bis zum östlichen Mittelmeer sollten Sie nicht auf den russischen Bären stoßen – Eine neue geopolitische Ordnung entsteht in atemberaubendem Tempo.
Von Pepe Escobar: Er ist Kolumnist bei The Cradle, leitender Redakteur bei Asia Times und unabhängiger geopolitischer Analyst mit Schwerpunkt Eurasien. Seit Mitte der 1980er Jahre hat er als Auslandskorrespondent in London, Paris, Mailand, Los Angeles, Singapur und Bangkok gelebt und gearbeitet. Er ist Autor zahlreicher Bücher; sein neuestes Buch ist Raging Twenties.
Die USA hätten den russischen Bären nicht stupsen sollen. Jetzt ist er hellwach: Nach der Ukraine werden die Russen wahrscheinlich im östlichen Mittelmeer und im Schwarzen Meer mit ausländischen Angreifern aufräumen.
Das passiert, wenn ein Haufen zerlumpter Hyänen, Schakale und kleiner Nagetiere den Bären sticht: Eine neue geopolitische Ordnung entsteht in atemberaubendem Tempo.
Von einer dramatischen Sitzung des russischen Sicherheitsrats über eine UN-Geschichtsstunde des russischen Präsidenten Wladimir Putin und die anschließende Geburt der Zwillingsbabys – der Volksrepubliken Donezk und Luhansk – bis hin zum Appell der abtrünnigen Republiken an Putin, militärisch zu intervenieren, um die von der NATO unterstützten ukrainischen Bombardierungs- und Beschusskräfte aus dem Donbass zu vertreiben, war es ein nahtloser Prozess, der mit Warpgeschwindigkeit ablief.
Der (nukleare) Strohhalm, der dem Bären (fast) das Genick brach – und ihn zum Aufspringen zwang – war der Komiker und ukrainische Präsident Volodymy Zelensky, der von der von Russophobie getränkten Münchner Sicherheitskonferenz zurückkehrte, wo er wie ein Messias gefeiert wurde, und sagte, dass das Budapester Memorandum von 1994 überarbeitet und die Ukraine nuklear aufgerüstet werden sollte.
Das wäre das Äquivalent zu einem nuklearen Mexiko südlich des Hegemons.
Putin stellte die Schutzverantwortung (Responsibility to Protect, R2P) sofort auf den Kopf: Ein amerikanisches Konstrukt, das erfunden wurde, um Kriege zu führen, wurde umgerüstet, um einen Völkermord in Zeitlupe im Donbass zu stoppen.
Zuerst kam die Anerkennung der Zwillingsbabys – Putins wichtigste außenpolitische Entscheidung seit dem Einflug russischer Kampfjets in den syrischen Luftraum im Jahr 2015. Das war der Auftakt für die nächste Veränderung: eine „spezielle Militäroperation … mit dem Ziel der Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine“, wie Putin sie definierte.
Bis zur letzten Minute versuchte der Kreml, sich auf die Diplomatie zu verlassen, indem er Kiew die notwendigen Imperative erläuterte, um den Heavy-Metal-Donner zu verhindern: die Anerkennung der Krim als russische Insel, die Aufgabe jeglicher Pläne, der NATO beizutreten, direkte Verhandlungen mit den Baby Twins – für die Amerikaner seit 2015 ein Gräuel – und schließlich die Entmilitarisierung und Erklärung der Ukraine als neutral.
Kiews Handlanger würden das Paket vorhersehbarerweise niemals akzeptieren – so wie sie auch das Hauptpaket, auf das es wirklich ankommt, nicht akzeptieren, nämlich die russische Forderung nach „unteilbarer Sicherheit“.
Die Folge war also unvermeidlich. Im Handumdrehen wurden alle ukrainischen Streitkräfte zwischen der so genannten Kontaktlinie und den ursprünglichen Grenzen der Oblaste Donezk und Luhansk zu einer Besatzungsarmee in den mit Russland verbündeten Gebieten umfunktioniert, die zu schützen Moskau gerade geschworen hatte.
Raus – oder sonst
Der Kreml und das russische Verteidigungsministerium haben nicht geblufft. Pünktlich zum Ende von Putins Rede, in der er die Operation ankündigte, köpften die Russen in nur einer Stunde mit Präzisionsraketen alles, was in Bezug auf das ukrainische Militär von Bedeutung war: Luftwaffe, Marine, Flugplätze, Brücken, Kommando- und Kontrollzentren, die gesamte türkische Bayraktar-Drohnenflotte.
Und es war nicht nur die rohe russische Macht. Es war die Artillerie der Volksrepublik Donezk (DVR), die das Hauptquartier der ukrainischen Streitkräfte im Donbass beschoss, in dem eigentlich das gesamte ukrainische Militärkommando untergebracht war. Das bedeutet, dass der ukrainische Generalstab sofort die Kontrolle über alle seine Truppen verlor.
Das war Shock and Awe gegen den Irak, vor 19 Jahren, in umgekehrter Form: nicht zur Eroberung, nicht als Auftakt für eine Invasion und Besetzung. Die politisch-militärische Führung in Kiew hatte nicht einmal Zeit, den Krieg zu erklären. Sie war wie erstarrt. Demoralisierte Truppen begannen zu desertieren. Totale Niederlage – in einer Stunde.
Die Wasserversorgung der Krim wurde sofort wiederhergestellt. Für die Deserteure wurden humanitäre Korridore eingerichtet. Zu den Überbleibseln der ukrainischen Streitkräfte gehören jetzt vor allem überlebende Nazis des Asow-Bataillons, Söldner, die von den üblichen Verdächtigen von Blackwater/Academi ausgebildet wurden, und ein Haufen Salafisten-Dschihadisten.
Vorhersehbarerweise sind die westlichen Medien bereits völlig durchgedreht und haben den Vorfall als die lang erwartete russische „Invasion“ gebrandmarkt. Zur Erinnerung: Wenn Israel routinemäßig Syrien bombardiert und wenn das saudische „House of One“ routinemäßig jemenitische Zivilisten bombardiert, gibt es in den NATO-Medien nie einen Mucks.
So wie es aussieht, zeichnet die Realpolitik ein mögliches Endspiel vor, wie es der Leiter von Donezk, Denis Puschilin, ausdrückte: „Die Sonderoperation im Donbass wird bald zu Ende sein und alle Städte werden befreit sein.“
Wir könnten bald Zeuge der Geburt eines unabhängigen Noworossija werden – östlich des Dnjepr, südlich entlang des Asowschen Meeres/Schwarzmeeres, so wie es 1922 von Lenin an die Ukraine angegliedert wurde. Jetzt wäre es jedoch vollständig mit Russland verbündet und würde eine Landbrücke nach Transnistrien bilden.
Die Ukraine würde natürlich jeden Zugang zum Schwarzen Meer verlieren. Die Geschichte liebt es, Streiche zu spielen: Was 1922 ein „Geschenk“ an die Ukraine war, kann hundert Jahre später zu einem Abschiedsgeschenk werden.
Die Zeit der schöpferischen Zerstörung ist gekommen
Es wird faszinierend sein zu beobachten, was Prof. Sergej Karaganow meisterhaft und detailliert als die neue Putin-Doktrin der konstruktiven Zerstörung beschrieben hat, und wie sie mit Westasien, dem östlichen Mittelmeerraum und dem weiteren Weg des Globalen Südens zusammenhängen wird.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der feierliche NATO-Sultan, verurteilte die Anerkennung der Baby-Zwillinge als „inakzeptabel“. Kein Wunder, denn damit wurden alle seine ausgeklügelten Pläne zunichte gemacht, bei Putins bevorstehendem Besuch in Ankara als privilegierter Vermittler zwischen Moskau und Kiew aufzutreten. Der Kreml – und auch das Außenministerium – verschwenden keine Zeit mit Gesprächen mit NATO-Schergen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte kürzlich ein sehr produktives Gespräch mit dem syrischen Außenminister Faisal Mekdad. Am vergangenen Wochenende hat Russland eine spektakuläre Vorführung strategischer Raketen (Hyperschallraketen und andere) mit Khinzal, Zircon, Kalibr, Yars ICBMs, Iskander und Sineva veranstaltet – eine Ironie der Geschichte, die mit dem Russophobie-Fest in München zusammenfällt. Parallel dazu führten Schiffe der Pazifik-, Nord- und Schwarzmeerflotte der russischen Marine eine Reihe von U-Boot-Suchübungen im Mittelmeer durch.
Die Putin-Doktrin privilegiert das Asymmetrische – und das gilt für das nahe Ausland und darüber hinaus. Putins Körpersprache bei seinen letzten beiden entscheidenden Interventionen verdeutlicht nahezu maximale Verzweiflung. Als ob er nicht mit Freude, sondern eher mit Resignation festgestellt hätte, dass die einzige Sprache, die die Neokonservativen und „humanitären Imperialisten“ im Beltway verstehen, Heavy-Metal-Donner ist. Sie sind definitiv taub, stumm und blind für Geschichte, Geographie und Diplomatie.
Man kann also immer mit dem russischen Militär spielen – zum Beispiel, indem man eine Flugverbotszone in Syrien verhängt, um eine Reihe von Besuchen von Herrn Khinzal nicht nur bei dem von den Türken geschützten zwielichtigen Dschihadistenschirm in Idlib, sondern auch bei den von den Amerikanern geschützten Dschihadisten in der Al-Tanf-Basis nahe der syrisch-jordanischen Grenze durchzuführen. Schließlich sind diese Exemplare allesamt Stellvertreter der NATO.
Die US-Regierung bellt ununterbrochen von „territorialer Souveränität“. Der Kreml bittet das Weiße Haus also um einen Fahrplan für den Rückzug aus Syrien: Schließlich halten die Amerikaner illegal einen Teil des syrischen Territoriums besetzt und fügen der syrischen Wirtschaft durch den Diebstahl ihres Öls zusätzliches Unheil zu.
Der lähmende NATO-Chef Jens Stoltenberg hat angekündigt, dass das Bündnis seine „Verteidigungspläne“ überdenkt. Dazu gehört wohl kaum mehr, als sich hinter ihren teuren Brüsseler Schreibtischen zu verstecken. Im Schwarzen Meer sind sie ebenso unbedeutend wie im östlichen Mittelmeer – denn die USA sind in Syrien nach wie vor ziemlich verwundbar.
Auf dem russischen Stützpunkt Hmeimim in Syrien befinden sich derzeit vier russische TU-22M3-Bomber, die jeweils drei S-32-Schiffsabwehrraketen tragen können, die mit Überschallgeschwindigkeit (Mach 4,3) fliegen und eine Reichweite von 1.000 km haben. Kein Aegis-System ist in der Lage, sie zu bewältigen.
Russland hat außerdem einige Mig-31K in der syrischen Küstenregion in Latakia stationiert, die mit Hyperschall-Khinzals ausgerüstet sind – mehr als genug, um jede Art von US-Überwasserschiffsgruppe, einschließlich Flugzeugträgern, im östlichen Mittelmeer zu versenken. Die USA verfügen über keinerlei Luftabwehrmechanismen, die auch nur eine minimale Chance hätten, sie abzufangen.
Die Regeln haben sich also drastisch geändert. Der Hegemon ist nackt. Der neue Deal beginnt damit, dass das Gefüge nach dem Kalten Krieg in Osteuropa völlig auf den Kopf gestellt wird. Das östliche Mittelmeer wird das nächste sein. Der Bär ist zurück, hört ihn brüllen.
Wenn Lockdowns und Impfmandate gescheitert sind, warum werden sie dann immer noch gefordert?
- In einer Literaturübersicht und Meta-Analyse über die Auswirkungen von Sperrungen auf die COVID-19-Sterblichkeit haben die Forscher festgestellt, dass Sperrungen wenig bis gar keine Auswirkungen auf die COVID-19-Sterblichkeit haben
- Das Brownstone Institute hat mehr als 400 Studien zusammengestellt, die zeigen, dass Abriegelungen, Einschränkungen und Schließungen nicht das halten, was sie versprechen.
- Ein Team von 12 Forschern von der Johns Hopkins School of Public Health, der Harvard Medical School, der University of Oxford und anderen Institutionen hat die Hauptgründe dargelegt, warum COVID-19-Spritzverordnungen kontraproduktiv und schädlich sind
- COVID-19-Spritzverordnungen könnten zu Reaktanz und Verankerung, kognitiver Dissonanz, Stigmatisierung und Sündenbockfunktion sowie Misstrauen führen
- Wenn Sie mit den COVID-19-Beschränkungen und -Vorschriften in Ihrer Region nicht einverstanden sind, ist es jetzt an der Zeit, friedlich zu protestieren
Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben sich eingehend mit den beispiellosen Abriegelungen und Injektionsvorschriften befasst, die die Reaktion auf die COVID-19-Pandemie kennzeichneten. Die Ergebnisse bestätigen immer wieder, was viele instinktiv schon die ganze Zeit wussten – dass diese totalitären Maßnahmen nicht funktionierten und möglicherweise mehr Schaden als Nutzen gebracht haben.
Obwohl die Zeichen auf Sturm stehen, verteidigen Gesundheitsbeamte und Akademiker weiterhin die drakonischen Maßnahmen. Es ist schwierig, Fehlverhalten einzugestehen, vor allem in diesem Ausmaß, aber früher oder später wird es allgemein bekannt werden, dass, wie Jeffrey Tucker, Gründer und Präsident des Brownstone Institute, es ausdrückte, „diese Interventionen eine überschaubare Pandemie in eine Katastrophe verwandelten“.
Hunderte von Studien zeigen, dass Abriegelungen nicht funktionierten
Gesundheitspolitische Maßnahmen zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit, zum Verbot internationaler Reisen und zur Schließung von Schulen und Geschäften – allgemein als „Lockdowns“ bekannt – wurden während der Pandemie in praktisch allen Ländern der Welt eingeführt, angefangen in China, dann in Italien und sich von dort aus wie ein Lauffeuer verbreitend.
Simulierte Computermodelle, die von Forschern des Imperial College London im Jahr 2020 durchgeführt wurden, ließen vermuten, dass Schließungen die COVID-19-Sterblichkeit um bis zu 98 %2 reduzieren würden – eine Schätzung, die viele Wissenschaftler aufhorchen ließ und die sich nicht bewahrheitet hat, nicht einmal annähernd.
In einer Literaturübersicht und Metaanalyse über die Auswirkungen von Abriegelungen auf die COVID-19-Sterblichkeit haben Forscher des Johns Hopkins Institute for Applied Economics, Global Health, and the Study of Business Enterprise, der Universität Lund und des Center for Political Studies in Kopenhagen, Dänemark, herausgefunden, dass Abriegelungen wenig bis gar keine Auswirkungen auf die COVID-19-Sterblichkeit haben.
Die Meta-Analyse umfasste 24 Studien, die in drei Gruppen eingeteilt wurden: Studien zum Lockdown-Stringency-Index, Studien zum Shelter-in-Place-Order (SIPO) und Studien zu spezifischen nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPI). Sie stellten fest:
Eine Analyse jeder dieser drei Gruppen stützt die Schlussfolgerung, dass Abriegelungen wenig bis gar keine Auswirkungen auf die COVID-19-Mortalität haben. Im Einzelnen zeigen die Studien zum Stringenzindex, dass Lockdowns in Europa und den Vereinigten Staaten die COVID-19-Sterblichkeit im Durchschnitt nur um 0,2 % senken.
SIPOs waren ebenfalls unwirksam und verringerten die COVID-19-Sterblichkeit im Durchschnitt nur um 2,9 %. Spezifische NPI-Studien finden ebenfalls keine breit angelegten Belege für spürbare Auswirkungen auf die COVID-19-Sterblichkeit.
Das Brownstone Institute hat tatsächlich mehr als 400 Studien zusammengestellt, die zeigen, dass Abriegelungen, Beschränkungen und Schließungen nicht das halten, was sie versprechen. Darunter ist eine Studie von Dr. Gilbert Berdine, einem außerordentlichen Professor für Medizin am Texas Tech University Health Sciences Center.
Anhand von Daten über die tägliche Sterblichkeitsrate bei COVID-19 verfolgte er den Verlauf der Pandemie in Schweden, New York, Illinois und Texas, die jeweils unterschiedlich auf die Pandemie reagierten, und kam zu dem Schluss, dass sich Abriegelungen als „der größte politische Fehler dieser Generation“ erweisen könnten. Das heißt jedoch nicht, dass Abriegelungen keine spürbaren Auswirkungen hatten. Zwar konnten sie die COVID-19-Todesfälle nicht nennenswert reduzieren, doch forderten sie einen massiven Tribut bei anderen Messgrößen der öffentlichen Gesundheit:
Während diese Meta-Analyse zu dem Schluss kommt, dass Abriegelungen wenig bis gar keine Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben, haben sie dort, wo sie eingeführt wurden, enorme wirtschaftliche und soziale Kosten verursacht. Folglich sind Abriegelungsmaßnahmen unbegründet und sollten als pandemiepolitisches Instrument abgelehnt werden.
Faktenchecker“ versuchen, Lockdowns zu verteidigen
Als die Meta-Analyse von Johns Hopkins in den Medien Aufmerksamkeit erregte und die katastrophalen Ergebnisse von Lockdowns in den Mittelpunkt des Interesses rückte, traten „Faktenprüfer“ in Aktion, um die Studie zu widerlegen.
Zu ihnen gehörte das Science Media Centre (SMC), von dem es in mehreren Ländern, darunter Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, Abwandlungen gibt und das den Auftrag hat, Journalisten mit „hochwertigen wissenschaftlichen Informationen“ zu versorgen. Auf ihrer Website heißt es dazu:
Zum Nutzen der Öffentlichkeit und der politischen Entscheidungsträger genaue und evidenzbasierte Informationen über Wissenschaft und Technik über die Medien bereitzustellen, insbesondere zu kontroversen und schlagzeilenträchtigen Themen, bei denen die meiste Verwirrung und Fehlinformation entsteht.
Die SMC ist jedoch keine unabhängige Nachrichtenagentur, wie sie behauptet, denn zu ihren größten Geldgebern zählen eine Reihe hochrangiger Industrieunternehmen mit weltweiten Zielen, darunter der Wellcome Trust, GlaxoSmithKline, CropLife International, Sanofi und AstraZeneca.
Tucker hat einen besonders arroganten Kommentar in dem SMC-Beitrag herausgepickt – einen Kommentar von Seth Flaxman, einem außerordentlichen Professor in der Abteilung für Computerwissenschaften an der Universität Oxford, der sagte:
Rauchen verursacht Krebs, die Erde ist rund, und die Anweisung, zu Hause zu bleiben (die korrekte Definition von Einschluss), verringert die Übertragung von Krankheiten. Nichts davon ist unter Wissenschaftlern umstritten. Eine Studie, die vorgibt, das Gegenteil zu beweisen, ist mit ziemlicher Sicherheit von Grund auf fehlerhaft.
Aber es ist falsch, das Einsperren als völlig unumstritten einzustufen, so wie die Tatsache, dass Rauchen Krebs verursacht. Dennoch wird die Arbeit von Flaxman immer wieder zur Verteidigung von Lockdowns zitiert, obwohl er keinen medizinischen Hintergrund hat. Tucker schrieb:
Sehen Sie, wie diese Rhetorik funktioniert? Wenn Sie seine Behauptung infrage stellen, sind Sie kein Wissenschaftler; Sie leugnen die Wissenschaft! … Zu sagen, dass dies nicht umstritten ist, ist lächerlich, da eine solche Politik noch nie zuvor in diesem Ausmaß versucht wurde. Eine solche Politik ist keineswegs mit einer nachgewiesenen kausalen Behauptung (Rauchen erhöht das Krebsrisiko) oder einer bloßen empirischen Beobachtung (die Erde ist rund) zu vergleichen. Sie muss verifiziert werden.
… Dass Flaxman nach all den Erfahrungen immer noch etwas anderes behauptet, zeigt, dass er nicht die Realität beobachtet, sondern aus seiner eigenen Intuition heraus ein Dogma erfindet. Flaxman mag sagen, dass er sicher ist, dass die Übertragungsrate höher gewesen wäre, wenn die Leute nicht angewiesen worden wären, zu Hause zu bleiben, und es mag Situationen geben, in denen das stimmt, aber er ist nicht in der Lage, diese Behauptung zum Status von ‚die Erde ist rund‘ zu erheben.
.. Das Dogma, dass die Anweisung, zu Hause zu bleiben – für wie lange? – immer die Ausbreitung reduziert, beruht nicht auf Beweisen, sondern auf Modellierungen im Stil von Flaxman und einer bemerkenswerten Fähigkeit, die Realität zu ignorieren.
Impfvorschriften kontraproduktiv und schädlich
Das rasche Aufkommen von weit verbreiteten COVID-19-Injektionsvorschriften, Impfpässen und Beschränkungen aufgrund des Injektionsstatus ist ebenfalls beispiellos und führte zu Kontroversen aus ethischen, wissenschaftlichen und politischen Gründen.
Ein Team von 12 Forschern der Johns Hopkins School of Public Health, der Harvard Medical School, der University of Oxford und anderer Einrichtungen hat die wichtigsten Gründe dafür dargelegt, warum diese Vorschriften kontraproduktiv und schädlich sind.
„Während die Impfpolitik weitgehend so gestaltet wurde, als biete sie ‚Vorteile‘ mit Freiheiten für diejenigen, die eine vollständige COVID-19-Impfserie durchführen, enthält sie Elemente, die strafend, diskriminierend und zwingend sind, einschließlich der Abhängigkeit des Zugangs zu Gesundheit, Arbeit, Reisen und sozialem Leben vom Impfstatus in vielen Bereichen“, heißt es in der Vorabdruckfassung.
Es werden vier Bereiche untersucht, wobei mögliche unbeabsichtigte Folgen von Impfvorschriften wie folgt umrissen werden:
- Verhaltenspsychologie – COVID-19-Impfmandate könnten zu Reaktanz und Verankerung, kognitiver Dissonanz, Stigmatisierung und Sündenbocksuche, Verschwörungstheorien und Misstrauen führen
- Politische und rechtliche Auswirkungen – Impfmandate könnten zu einer Aushöhlung der bürgerlichen Freiheiten, Polarisierung und Uneinigkeit in der globalen Gesundheitsverwaltung führen
- Sozioökonomische Auswirkungen – Impfmandate könnten zu Ungleichheit und Ungleichheit, einer geringeren Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems und zum Ausschluss aus dem Arbeits- und Sozialleben führen
- Integrität der Wissenschaft und des öffentlichen Gesundheitswesens – Die Folgen sind u. a. eine Aushöhlung der Einwilligung nach Aufklärung, des Vertrauens in die öffentliche Gesundheitspolitik und des Vertrauens in die behördliche Aufsicht
Die Autoren sind der Ansicht, dass die Aufteilung der Gesellschaft in geimpfte und nicht geimpfte Personen und die Einschränkung des Zugangs zu Arbeit und Bildung aufgrund des Impfstatus eine Verletzung der Menschenrechte darstellt, die die soziale Polarisierung fördert und sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden auswirkt. In Anbetracht dessen stellen sie fest:
Die Verabschiedung neuer Maßnahmen zum Impfstatus hat auf globaler und lokaler Ebene eine vielschichtige Gegenreaktion, Widerstand und Polarisierung hervorgerufen, die zu eskalieren drohen, wenn die derzeitige Politik fortgesetzt wird. Es ist wichtig zu betonen, dass diese Maßnahmen von großen Teilen der Bevölkerung, insbesondere von marginalisierten, unterversorgten oder COVID-19-gefährdeten Gruppen, nicht als „Anreize“ oder „Anstöße“ angesehen werden.
Menschen Bildung, Lebensunterhalt, medizinische Versorgung oder soziales Leben zu verweigern, wenn sie sich nicht impfen lassen, scheint nicht mit verfassungsrechtlichen und bioethischen Grundsätzen vereinbar zu sein, insbesondere nicht in liberalen Demokratien.
Auch wenn sich die öffentliche Unterstützung für diese Maßnahmen in vielen Ländern gefestigt zu haben scheint, sollten wir anerkennen, dass die Menschenrechte so gestaltet wurden, dass sie auch in gesundheitlichen Notfällen geachtet und gefördert werden.
.. Wir argumentieren, dass die derzeitige COVID-19-Impfstoffpolitik im Hinblick auf die negativen Folgen, die die Vorteile überwiegen könnten, neu bewertet werden sollte. Der Einsatz von Strategien, die auf Vertrauen und öffentlicher Konsultation beruhen, stellt einen nachhaltigeren Ansatz dar, um diejenigen zu schützen, die am stärksten von COVID-19-Morbidität und -Mortalität bedroht sind, sowie die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung.
Studie von 2006: Abriegelungen funktionieren nicht
Im Jahr 2006 gingen Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens eine Liste von Maßnahmen durch, die im Falle einer Grippepandemie ergriffen werden könnten, und erläuterten deren mögliche Auswirkungen.
Abriegelungen, einschließlich Quarantäne und verlängerte Schulschließungen, wurden nicht empfohlen, da dieses übergeordnete Prinzip erklärt wurde: „Die Erfahrung hat gezeigt, dass Gemeinden, die mit Epidemien oder anderen widrigen Ereignissen konfrontiert sind, am besten und mit der geringsten Angst reagieren, wenn das normale soziale Funktionieren der Gemeinschaft am wenigsten gestört wird.“
Im Falle von Quarantänen, so die Forscher, gebe es „keine Grundlage“ für die Quarantäne von Gruppen oder Einzelpersonen, da dies „gewaltige“ Probleme aufwerfe. „Sekundäre Auswirkungen wie Fehlzeiten und Störungen der Gemeinschaft sowie mögliche negative Folgen, wie der Verlust des öffentlichen Vertrauens in die Regierung und die Stigmatisierung der unter Quarantäne gestellten Personen und Gruppen, dürften beträchtlich sein“, so die Forscher.
Die Schließung von Schulen über 10 bis 14 Tage hinaus wurde ebenfalls nicht empfohlen, es sei denn, alle anderen Kontaktstellen wie Restaurants und Kirchen würden ebenfalls geschlossen. Sie stellten jedoch fest: „Solche weit verbreiteten Schließungen, die während der gesamten Pandemie andauern, hätten mit Sicherheit schwerwiegende negative soziale und wirtschaftliche Auswirkungen“.
Sie rieten auch davon ab, Versammlungen oder Veranstaltungen, an denen viele Menschen teilnahmen, abzusagen oder zu verschieben, und erklärten, dass „die Absage oder Verschiebung großer Versammlungen wahrscheinlich keinen nennenswerten Einfluss auf die Entwicklung der Epidemie hätte“ und „… eine gemeinschaftsweite Schließung öffentlicher Veranstaltungen nicht ratsam erscheint“. Dennoch, so schrieb Tucker, „versuchten Regierungen auf der ganzen Welt anderthalb Jahrzehnte später trotzdem Abriegelungen“.
Mit der zunehmenden Erkenntnis, dass Abriegelungen nutzlos waren und COVID-19-Injektionen nicht wie versprochen wirken, rebellieren die Menschen. Die COVID-19-Impfung sollte frei machen und das Leben wieder so machen, wie es im Jahr 2019 aussah – keine Masken, keine Abriegelungen und Freiheit für alle, unabhängig vom Impfstatus.
Auch die Abriegelungen sollten ein Mittel zum Zweck sein – ein Ende der Pandemie, die zwei Jahre später immer noch anhält. Wenn Sie mit den COVID-19-Beschränkungen und -Vorschriften in Ihrer Region nicht einverstanden sind, ist es jetzt an der Zeit, friedlich zu protestieren, um positive Veränderungen zugunsten der Gesundheit und der allgemeinen Freiheit zu erzwingen.
Quellen:
- 1, 11, 19 Brownstone Institute February 13, 2022
- 2, 3, 6 Studies in Applied Economics January 2022 No. 200
- 4 Brownstone Institute November 30, 2021
- 5 Mises Institute August 15, 2020
- 7, 10 Science Media Centre February 3, 2022
- 8 Science Media Centre, About Us
- 9 Science Media Centre, Funding
- 12, 13, 14 The Unintended Consequences of COVID-19 Vaccine Policy
- 15, 16, 17, 18 Biosecurity and Bioterrorism: Biodefense Strategy, Practice and Science 2006, Volume 4, Number 4, page 373





