Kategorie: Nachrichten
Corona-Spritzen: 100 Mal mehr Krankschreibungen in Deutschland
Neue Daten zeigen: Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeits-Tage ist unter den deutschen Beschäftigten infolge der Covid-Impfungen massiv gestiegen – um etwa das Einhundertfache. Grund der Krankschreibungen waren jeweils impfbedingte Komplikationen und Nebenwirkungen. Damit steht fest, dass die Impfungen einen erheblich größeren volkswirtschaftlichen Schaden zur Folge hatten als bislang angenommen.
Von Daniel Matissek
IT-Experte beweist Nebenwirkungs-GAU mit weiteren Zahlen
Darauf machte der IT-Experte Tim Lausen vor dem Gesundheitsausschuss des deutschen Bundestages nach Auswertung der Daten der deutschen Berufskrankenkassen mit ihren 10,9 Millionen Versicherten aufmerksam. Für das gesamte Jahr 2021 seien insgesamt 136.609 BKK-Versicherten 383.170 Arbeitsunfähigkeitstage im Zusammenhang mit den kodierten Impfnebenwirkungen/Komplikationen ärztlich bescheinigt“ worden, was etwa 100-mal mehr „impfbedingt” kodierte Verhinderungsfälle bedeutet als im Jahresschnitt vor Beginn der Impfkampagne.
Kassen-Chef widerlegt Corona-Erzählung: Nach 21 Jahren entlassen
Lausens Untersuchungen hatten auch dazu geführt, dass der Vorstand der BKK ProVita-Krankenkasse, Andreas Schöfbeck, Anfang März nach 21 Jahren fristlos entlassen wurde, weil er die gravierenden und von den offiziellen Zahlen extrem abweichenden Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfungen öffentlich gemacht hatte, wie Wochenblick berichtete. In seiner Stellungnahme vor dem Gesundheitsausschuss wies der IT-Experte vorgestern im Rahmen einer„Öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften. BT-Drucksache 20/958“ außerdem nach, dass nahezu alle seit zwei Jahren bedienten Corona-Narrative falsch waren.
Überlastung der Krankenhäuser fand nicht statt
Konkret ging es in seiner Analyse um die Themen „Systemische Überlastung des Gesundheitssystems“ und „Untererfassung von Impfnebenwirkungen.“ Hinsichtlich der angeblichen Überlastung des Gesundheitssystems kommt Lausen zu dem Schluss:
„Im Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenhäusern trotz 111.324 COVID-19 Fällen insgesamt 2,5 Mio. Fälle weniger stationär behandelt als 2019. Obwohl im Jahr 2021 deutlich mehr COVID-19 Fälle stationär behandelt waren (276.332), wurden ebenfalls erneut insgesamt 2,5 Mio. Fälle weniger stationär behandelt als 2019.“ Daraus ergebe sich eine signifikante Menge ungenutzter Kapazitäten in deutschen Krankenhäusern. Da aufgrund der stark verringerten Fallzahl keine Personalengpässe anzunehmen seien und ein Ausfall von Krankenhauspersonal, welches im Jahr 2019 noch 2,5 Millionen Fälle mehr versorgt hatte, öffentlich nicht bekannt geworden sei, habe „eine Überlastung der Krankenhäuser, insbesondere durch COVID-19 Patienten, dementsprechend niemals stattgefunden.“
Was die Intensivstationen betrifft, so seien 2020 – “trotz 27.469 Covid-19-Fällen mit intensivmedizinischer Behandlung – insgesamt 217.871 Fälle weniger intensivmedizinisch behandelt worden als 2019.“ Und selbst 2021 seien – trotz erheblich mehr Fällen (68.228) – immer noch deutlich weniger Fälle intensivmedizinisch behandelt worden als 2019 (370.117). Somit habe auch hier „eine Überlastung der Intensivstationen, insbesondere durch COVID-19 Patienten niemals stattgefunden.“
Zu niedrig: Gemeldete Nebenwirkungen Paul-Ehrlich-Institut nicht plausibel
Zu den Impfnebenwirkungen führte Lausen nochmals aus, dass er „als Sachverständiger und Datenanalyst“ im Februar 2022 beauftragt worden sei, sich mit den anonymisierten Diagnosedaten von 10.937.716 BKK-Versicherten auseinanderzusetzen und auch nach „Ausreißern“ bei den Diagnosen zu suchen. Seine Untersuchung habe ergeben, „dass 216.695 BKK-Versicherte in den Quartalen 1, 2 und anteilig 3 eine ambulante Behandlung beanspruchten, zu welcher in der jeweiligen Fallabrechnung ein Impfnebenwirkungscode zugeordnet wurde.“ Daher erscheine die dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldete Anzahl von 244.576 Verdachtsmeldungen auf Nebenwirkung durch die Corona-Impfstoffe für den Zeitraum 27.12.2020-31.12.2021 vor diesem Hintergrund nicht plausibel.
Experte empfiehlt Prüfung des PEI durch Gesundheitsministerium
Bei einer Hochrechnung dieser Daten auf alle Geimpften in Deutschland ergäbe sich eine mögliche Nebenwirkungszahl durch diese Impfstoffe in Höhe von ca. 2,5-3, Millionen Nebenwirkungen „unbekannter Schwere” – eine ganz andere Hausnummer als die bisher veröffentlichten 244.276 im Sicherheitsbericht des PEI.Lausen schließt mit der Empfehlung, vor der Diskussion neuer Impfgesetze zu prüfen, ob die zuständige Bundesoberbehörde für die Impfstoffe und deren Sicherheit (das PEI) nicht durch das Gesundheitsministerium aufzufordern wäre, „seinen Pflichten bei der Pharmakovigilanz pflichtgemäß nachzukommen”. Die Regierung solle die 17 Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland endlich anweisen, unverzüglich geeignete, kodierte Daten zu Impfnebenwirkungen zu liefern. (DM)
Es gibt keine andere Erklärung für die Rekordzahl von Todesfällen kurz nach der Impfung
Der amerikanische Kardiologe und Internist Peter McCullough weist schon seit einiger Zeit auf die Gefahren von Corona-Impfstoffen hin. Dennoch wird ihm nicht zugehört. Er ruft dazu auf, sich nicht impfen zu lassen, weil der Impfstoff Todesfälle verursacht.
„Ich habe dazu umfangreiche Recherchen angestellt“, sagte McCullough am Freitag im PBD-Podcast. „Es gibt keine andere Erklärung für die Rekordzahl von Todesfällen kurz nach der Impfung“.
Der Kardiologe verwies auf Studien, in denen alle Todesfälle analysiert wurden. Hat der Corona-Impfstoff die Todesfälle verursacht oder konnte eine andere Ursache festgestellt werden? „In 86 Prozent der Fälle gab es keine andere Ursache“, sagte McCullough.
Er fügte hinzu, dass die Hälfte der Todesfälle innerhalb von zwei Tagen nach der Impfung und 80 Prozent innerhalb einer Woche auftraten.
Die Todesfälle müssen erklärt werden. Dem CDC, dem Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt der USA, liegen 24.000 Berichte über Todesfälle nach der Corona-Impfung vor. McCullough fragte den Moderator Patrick Bet-David, ob die CDC einen Bericht darüber veröffentlichen sollte. Ja, antwortete er.
Dann fragte er Bet-David, ob er nicht besorgt darüber sei, dass noch kein Bericht erstellt worden sei. „Warum, glauben Sie, gibt es noch keinen Bericht?“, fragte der Kardiologe. „Weil sie etwas zu verbergen haben“, lautete die Antwort. „Bingo.“
Aktuelle Ausgabe: Sie nehmen uns alles
Lange Jahre galt für weite Teile des Mittelstands: Wer fleißig arbeitet und sparsam lebt, kann seiner Familie eine kleine Existenz aufbauen. Nun sieht sich das arbeitende Volk durch ständige Lockdowns und Sanktionsorgien mit einer beispiellosen Teuerungswelle konfrontiert. Der Arbeitsweg droht zum Verlustgeschäft zu werden, die Wohnung bleibt kalt und der Teller leer. Für globale Eliten kommt die schleichende Enteignung gerade recht, um der Welt ihr schauriges Umbau-Modell überzustülpen.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab prophezeite für 2030: „Sie werden nichts besitzen.“ Für viele Bürger könnte die Armut weitaus schneller kommen. Die offizielle Inflation in Österreich betrug im Februar 6 Prozent – der höchste Wert seit über 40 Jahren. Betroffen sind gerade alltägliche Bereiche wie Energie, Sprit und Nahrung.
Aushungerung der Familien
Verkehr wurde im Jahresvergleich um über 10 Prozent teurer, Treibstoffe um etwa 30 Prozent, Gas und Öl um 37 bzw. 45 Prozent. Der Wocheneinkauf wurde um 8,8 Prozent teurer – bei einer Gehaltserhöhung um rund drei Prozent. Die Eskalation in der Ukraine mit Anstiegen des Benzinpreises um 80 Cent in nicht einmal zwei Wochen ist da noch nicht einmal eingepreist. Die Hälfte des Erlöses streift der Finanzminister über Mineralöl- und Mehrwehrsteuer ein.
Für Familien ist die Situation übel: Da muss der Geigenunterricht der Tochter weichen, damit der Papa sich den Arbeitsweg leisten kann. Am Abendtisch droht trotzdem gähnende Leere. Denn die acht Prozent Mehrkosten, vor denen die Transportbranche bei Ankündigung der türkis-grünen CO2-Bepreisung im Herbst sprach, sind lange überholt. Die Spritkosten haben sich in den letzten Monaten fast verdoppelt – das bleibt am Konsumenten hängen.
Mittellos zur Abhängigkeit
Ein verzweifelter Leser schreibt uns: „Wir brauchen bald im Monat um 200 Euro mehr als vor einem Monat und es wird täglich noch mehr“. Der durchschnittliche Arbeiter in Österreich verdient knapp über 2.000 Euro im Monat. Der große Hunger droht also schon vor der nächsten Ernte. Millionen drohen, in die Erwerbsarmut zu fallen oder gar arbeits- und mittellos zu werden.
Der drohende Kollaps ist nur eine Zwischenhaltstelle. Wir sollen nach den entbehrungsreichen Jahren nach einem Platz in ihrem Zug lechzen, um „besitzlos, aber glücklich“ mit ihren „Lösungen“ in ihrer überwachten, planwirtschaftlichen Welt-Diktatur hausen zu dürfen.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Ordnung durch Chaos
- Österreich und die Welt: Gefahr: US-Biowaffenlabore in der Ukraine – auch Forschung an Covid
- Wochenthema: Die große Enteignung / Der Westen zerstört sich mit den Sanktionen selbts
- Analyse: Das Impfpflichtgesetz widerlegt die COVID-19-Impfkampagne völlig
- Aus der Heimat: Neue Gastro-Kampagne soll leer gewordene Gasthaustische wieder füllen
- Vorsorge: Selbstversorgung und Absicherung für Krisen
- Mediathek: Wohlstand wird vernichtet: Die einseitige Kriegstreiberei verunmöglicht Frieden
- Reportage: Gefahr eines Blackouts auch für Oberösterreich stark gestiegen
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!
FactSheet rechnet vor: Trotz 16-facher Infektionsrate nicht mehr „Corona-Tote“
Das Rechercheportal Fact Sheet Austria hat sich mit einem genauen Vergleich der Testzahlen, vorgeblichen Infektionsfälle und an und mit Covid-19 verstorbenen Menschen auseinandergesetzt. Speziell durch die Betrachtung der Todesfälle sieht man es als enorm wahrscheinlich an, dass die meisten Menschen nicht ursächlich an Covid-19 verstorben sein können, sonst müssten sich die Zahlen ganz anders darstellen.
In ihrem Telegram-Auftritt titelt die Gruppe Fact Sheet Austria den betreffenden Beitrag mit „Außer genesen, nichts gewesen“. Dem kann man ruhigen Gewissens den Spruch „Außer Spesen, nichts gewesen“ hinzufügen, auf den bewusst angespielt wurde. Denn komplett absurde 123,5 Millionen Tests haben zwar Millionen an Steuergeldern in fremde Taschen umverteilt, aber die Entwicklung der „Pandemie“ nicht maßgeblich beeinflusst. Das Argument „ohne Tests hätte es viel mehr Tote gegeben“ ist leicht abzuschmettern, indem man einen direkten Vergleich mit Ländern wagt, die weitaus weniger testen – also alle anderen Länder dieser Welt. Siehe auch Korruption? Warum braucht Österreich 14 Mal mehr Covid-Tests als Schweden?
Fact Sheet Austria zeigt auf, dass 60 Prozent der Neuinfektionen seit Beginn der „Pandemie“ in den wenigen Wochen des Jahres 2022 stattfanden. Also stehen hier zweieinhalb Monate dem Beobachtungszeitraum von zwei Jahren gegenüber. In der gesamten Zeit blieb die Zahl der angeblichen Corona-Todesfälle konstant beziehungsweise ist sogar rückläufig. Dies dürfte nicht der Fall sein, wäre das Narrativ von der „ebenso gefährlichen Omicron-Variante“ korrekt. Dann müssten im laufenden Jahr viel mehr Todesfälle zu beklagen sein.
Schon 600.000 Tests pro Tag
Extrem auffällig ist auch der Umstand, dass der Testwahn in Österreich keinesfalls abnimmt – im Gegenteil. Mittlerweile wäre man auf völlig absurden 600.000 Tests pro Tag angelangt. Dass die Tests auch nur irgendeinen Einfluss auf den Verlauf der „Pandemie“ hätten, ist statistisch nicht nachzuweisen. Auch die Beantwortung der Fragen des Verfassungsgerichtshofs durch den glücklosen Ex-Gesundheitsminister Mückstein war mehr als lückenhaft (Österreich: Gesundheitsministerium windet sich um Fragenliste des Verfassungsgerichtshofs). Es bleibt der begründete Verdacht, dass die Zahl der durchgeführten Tests mehr mit der Korruptionsbereitschaft eines Landes zu tun hat als mit der öffentlichen Gesundheit.
Die nachfolgende Statistik zeigt den Irrsinn des Testwahns in Österreich besonders gut auf. Weltweit wird nur die Bevölkerung von Zypern mit mehr Tests auf 1.000 Einwohner gequält. Damit ist und bleibt Österreich Vize-Weltmeister bei Covid-Tests, ohne aber Vize-Weltmeister bei behaupteten Fall- und Todeszahlen zu sein. Eigentlich müsste es in Österreich ja besonders wenig Fälle und gemessen an der angeblich getesteten und wirkungsvollen Impfung auch besonders wenig Todesfälle geben.
Our World in Data: Vergleich Covid-Tests pro 1.000 Einwohner.
Our World in Data, behauptete Fälle pro 1.000.000 Einwohnern
Our World in Data, behauptete Covid-Todesfälle pro 1.000.Einwohnern
Gerald Markel: Der Westen hat eine Scheinwelt auf Pump erschaffen – und jetzt ist Zahltag
Der Westen, hält der Unternehmer Gerald Markel fest, lebte in den vergangenen Jahren auf Kredit. Es wurde eine Scheinwelt auf Pump erschaffen, die nun nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Nun ist Zahltag. Gemeinsam jedoch werden wir die bevorstehende Situation schließlich bewältigen können.
Mit freundlicher Genehmigung von Gerald Markel
(Zwischentitel und Hervorhebungen durch Redaktion)
Staat und Kirche lügen nicht. Oder etwa doch?
Fake News
Mama, das ist einfach nicht wahr, das sind sogenannte Fake News.
Die Mama. Was soll ich Euch erzählen? Meine Mama ist bald 81, körperlich zwickt’s schon hier und da, geistig ist sie noch voll da – alles in allem geht’s ihr für ihr Alter Gott sei Dank erstaunlich gut. Die Mama ist vom alten Schlag. Eine einfache Frau, aber ehrlich und gerade – wie man das früher genannt hat. Seit Jahrzehnten liest sie dieselben Zeitungen und natürlich muss um 19:30 Uhr die Zeit im Bild aufgedreht werden. Die Mama will immer noch wissen, was so in der großen Welt und in der kleinen Steiermark passiert, sie informiert sich in der Kleinen Zeitung (wie alle Steirer früher) über Lokales und Prinzipielles und im ORF über die weite Welt.
Und weil „die Kleine“ ein seriöses Blatt im Besitz der Kirche und der ORF unser Staatsfernsehen war und ist, darum vertraut die Mama diesen Informationsquellen auch. Was da steht und was die sagen – das muss doch stimmen – oder, Bub? Aber seit einigen Jahren zweifelt die Mama. Sie hat ein gutes Gespür für Lügen, die Mama, und ruft den Buben auch immer öfter an deswegen. Und der Bub (man ist auch mit 58 noch immer der Bub bei der Mama), der muss den Zweifel der Mama leider auch täglich bestätigen .
Ja, Mama – das ist Fake, das ist verdrehte Wahrheit, manipulierte Berichterstattung und teilweise glatt gelogen. Omikron ist keine für die gesamte Bevölkerung gefährliche Krankheit, Mama. Alleine heuer 2022 sind nur in Österreich schon fast 2 Millionen Menschen mit Omikron infiziert gewesen und nicht einmal 2000 davon sind auf einer Intensivstation behandelt worden. Ja, das ist ein Mensch von Eintausend, Mama. Warum schreibt die Kleine Zeitung immer noch hysterisch täglich pro Maske und Testen? Weil die Maske ein tägliches Gehorsamsritual für das System ist und für deine angstgestörten Freundinnen ein religiöses Symbol wurde, Mama.
Weitermachen, bis abgelenkt werden kann
Die Impfung? Im Fernsehen sagen sie alle, die Impfung sei der einzige Weg und Du glaubst das nicht mehr? Ja, Mama, du hast natürlich Recht. Alle deine Freundinnen sind trotz Dreifach-Impfung an Omikron erkrankt, manche richtig schwer. Und es macht keinen Sinn, sich gegen einen Virus, den es noch nicht gibt, mit einem Impfstoff behandeln zu lassen, der für eine Variante entwickelt wurde, die es nicht mehr gibt.
Es ist auch nicht mehr wahr, dass alle impfen gehen und nur ein paar Spinner wie dein Sohn gegen die Impfung sind. Erstens bin ich nur gegen DIESE Impfung und zweitens verweigern mittlerweile fast die Hälfte der Menschen die Genspritze. Seit Jänner 2022 stagniert de facto die Zahl der Drittstichler, im gesamten Februar haben sich nicht einmal 1,5 Prozent den dritten Stich geholt. Es ist vorbei.
Warum DIE weitermachen mit ihren Lügen? Aber Mama, sie haben monatelang alle Maßnahmen und alle Macht auf diese Impfstoffe gesetzt, sie haben Dutzende Millionen Dosen gekauft und die Menschen zwei Jahre lang belogen und sinnlos gequält. Und die Hauptschuld liegt bei den Medien, ohne die all das niemals hätte umgesetzt werden können. Deshalb können sie nicht zugeben, was wahr ist, sie machen weiter, solange es geht, damit es ihnen nicht an den Kragen geht, wenn alle Menschen erkennen, wie sie belogen und betrogen wurden. Sie machen weiter, bis was anderes kommt, womit sie ablenken können.
Russlands Gas und Öl fließen nach wie vor nahezu ungehindert
Ukrainekrieg? Ja, Mama, es ist furchtbar. Ja, du hast vollkommen Recht, jeder Krieg ist furchtbar. Nein, Mama, du kannst kaum ein Wort glauben, was sie dir derzeit erzählen. Es gibt nur mehr Propaganda, perfekt inszeniert und vollkommen einseitig. Ja, genau, Mama, genau wie in Korea, Vietnam, Naher Osten, Israel, Afghanistan, Jugoslawien oder dem Irak. Die Mama hat viele Kriege im Fernsehen gesehen und auch selbst drei erlebt. Beim Zweiten Weltkrieg war sie zu jung, das kennt sie aus den Erzählungen von ihren Eltern und Großeltern. Bei Ägypten und Israel waren ihre Schwägerin samt Familie betroffen und sind kurze Zeit nach Österreich geflüchtet. Und Jugoslawien war vor der Haustüre und das Land, in dem die Mama jedes Jahr Urlaub machte und viele Freunde hatte.
Und in jedem Krieg hat die Mama gelernt, dass die Wahrheit als Erstes verschwindet und als Letztes wiederkommt, da glaubt sie den Medien ohnehin kein Wort mehr. Aber was der Mama heute am meisten Sorgen macht, das sind die explodierenden Kosten des Lebens. Strom, Heizung, Lebensmittel, kleine Reparaturen – all das wird so schnell so unglaublich teuer, Bub. Ich weiß nicht, ob ich heuer auf Urlaub ans (geliebte) Meer fahren kann und all das wegen dem Putin. Mama, das ist einfach nicht wahr, das sind Fake News. Putin hat keine Schuld an der Explosion der Preise. Putins Gas und Öl fließen immer noch fast unverändert, Öl und Gas gibt es mehr als genug. Ja, das ist so. Warum wird dann alles teurer?
Die Wahrheit? Ja Mama, die Wahrheit ist, dass wir im Westen seit 13 Jahren auf Kredit leben, dass wir Geld einfach in unfassbaren Mengen gedruckt haben, dass wir auf Kosten der nächsten drei Generationen die Probleme zugedeckt statt gelöst haben. Die Wahrheit, Mama – wir haben eine Scheinwelt auf Pump erschaffen. Mit unfassbaren Summen, mit BILLIONEN Dollar und Euro. Und jetzt ist Zahltag. Glaub kein Wort, was sie dir erzählen oder schreiben – das ist alles Fake News. Jetzt holt uns einfach die Realität ein.
Da wird es ganz stumm am anderen Ende der Leitung und dann sagt die Mama: Die armen jungen Menschen, wie sollen die das schaffen?
Nachdem ich die Träne weggewischt habe, lautete meine Antwort: Gemeinsam, Mama, wir schaffen das gemeinsam.
Habt einen schönen Tag miteinander.
GM
JETZT LIVE: Feroz Khan auf GETTR von Anti-Impfzwang-Demo Berlin

Heute und morgen demonstrieren freiheitsliebende Bürger in Berlin gegen die Vorschläge zu einem Impfzwang im Bundestag. Der Videostreamer Feroz Khan berichtet Donnerstag und Freitag live aus Berlin auf GETTR.
Spott über Tank-Rabatt: ARD schürt Sozialneid und Klima-Hysterie
Zwangsgebührenfinanzierten deutschen Haltungsredakteuren kann der Spritpreis anscheinend gar nicht hoch genug sein. In einem Interview mit Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) am Montag Abend rümpfte Moderatorin Aline Abboud die Nase über dessen geplanten „Tank-Rabatt“ zur Senkung der explodierenden Spritpreise. Nicht jedoch wegen dessen vielkritisierter bürokratischer Umständlichkeit, sondern weil davon aus linksgrüner Journalistensicht ja auch die Falschen profitieren könnten…
Von Daniel Matissek
FDP-Lindner sprach sich für Tank-Rabatt aus
Abboud begann ihr Kurzinterview mit Lindner sogleich mit einer reichlich dreisten Suggestivfrage, wie sie auch auf jeder „Fridays for Future“-Demo gestellt werden könnte: „Warum brauchen Menschen, die mit Autos für mehr als 50.000 Euro bei 180 Stundenkilometern auf der Autobahn fahren, auch noch einen Tank-Rabatt?“. Porsche-Fahrer Lindner, um Schlagfertigkeit bemüht, entgegnete, er wisse zwar, welchen Eindruck Abboud erwecken wolle; angesichts der Umstände und der sehr verschiedenen Gruppen, die von den hohen Preisen betroffen seien, bräuchte es aber seinen Tank-Rabatt.
Kaltschnäuzige Verachtung für normale Menschen
Nun kann man über dessen Sinnhaftigkeit sicherlich geteilter Meinung sein. Die kaltschnäuzige Mischung aus Sozialneid auf Menschen, die sich teure Autos leisten können, und zugleich Verachtung für alle, die nicht dem Latte-Macchiato-Öko-Lastenfahrrad-Milieu angehören, aber für ARD-Spitzenverdiener doch gut genug sind, ihre horrenden Rundfunkgebühren zu zahlen (von denen Leute wie Abboud viel zu gut leben), war wieder einmal aufschlussreich. Dass Deutschlands Journalistennachwuchs – nicht nur, aber vor allem bei den öffentlich-rechtlichen Anstalten – fast vollständig auf links gezogen ist, ist seit langem bekannt.
Nicht einmal Anschein von Neutralität
Grüner Aktivismus statt Journalismus, so heißt hier leider nur allzu oft die Devise. Deshalb wird jeder vorgeführt und attackiert, der den uralten grünen Traums vom „Liter Benzin für fünf Mark“, der aktuell erstmals in greifbare Nähe rückt, gefährdet. So wie Lindner mit seinem Rabatt. Aline Abboud hat wieder gezeigt, dass man sich inzwischen nicht einmal bei den „Tagesthemen“ mehr um den Anschein von Neutralität in der Berichterstattung bemüht. Stattdessen schlägt der ideologische Bias immer stärker durch.
Grüne: Autofahren als Luxus der Reichen
Wo die Reise hingehen wird, zeigten die Grünen bereits im Wahlkampf zur Bundestagswahl. Annalena Baerbock ging offen damit um, dass zugunsten des Klimas die soziale Gerechtigkeit eben hintangestellt wird. “Und deswegen sagen wir, man muss auch wissen, dass es (Anm.: das Tanken) in Zukunft immer teurer wird, damit sich die Menschen saubere Autos kaufen”, erklärte Annalena Baerbock in der Sendung “Kinder fragen Kanzler:innen” vor der Bundestagswahl. Als ein kleiner Junge die soziale Ungerechtigkeit durchschaut, dass Reiche dadurch ja weiterhin so viel Autofahren können, wie sie möchten, erklärt Baerbock nur knapp: “Ja, das stimmt.”
Neue Verordnung setzt für Covid-Impfstoffe Arzneimittelgesetz und Arzneimittelherstellungsverordnung außer Kraft
„Um die schnelle Implementierung der sogenannten Covid-19-Impfstoffe zu ermöglichen wurde eine neue Verordnung mit dem Namen ‚Medizinischer Bedarf Versorgungssicherungsstellungsverordnung‘ (MedBVSV) erlassen und damit viele bisher gängige und bewährte Paragrafen außer Kraft gesetzt. §3 Abs. 1 und § 4 der MedBVSV beziehen sich auf die Covid-19-Impfstoffe und begraben damit folgende Gesetze und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes, des Transfusionsgesetzes und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV).“
In dem oben verlinkten Artikel werden die Änderungen aufgeführt (Hier nur eine Auswahl, es sind noch mehr):
„Abgelaufene Covid-19-Impfstoffe dürfen aber nach wie vor verabreicht werden (…)
Covid-19-Impfstoffe müssen nicht gekennzeichnet werden. (…)
benötigen keine Packungsbeilage. (…)
benötigen auch keine Fachinformation (…)
können problemlos auch ohne jegliche Zulassung in den Verkehr gebracht werden. (…)
dürfen auch ohne eine staatliche Chargenprüfung in den Verkehr gebracht werden. (…)
dürfen unter Umgehung der Apotheken in den Verkehr gebracht werden. (…)
dürfen ohne eine Einfuhrerlaubnis nach Deutschland importiert werden. (…)
Preise für Covid-19-Impfstoffe können frei bestimmt werden. (…)
Ärzte und Apotheker haften für die Verabreichung und Folgen der Covid-19-Impfstoffe nicht. (…)
Hersteller haften für das Inverkehrbringen ihrer Covid-19-Impfstoffe nicht. (…)
Covid-19-Impfstoffe dürfen an jeden ausgeliefert und abgegeben werden. (…)
können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine Herstellungserlaubnis produziert werden. (…)
können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne Sachkenntnis hergestellt werden. Das bedeutet, dass jeder die Präparate herstellen kann. (…)
können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne regelmäßige Selbstinspektionen und ohne eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. produziert werden. (…)
können mit Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine Kennzeichnung produziert werden. (…)
können mit der Zustimmung der jeweiligen Behörde auch ohne eine qualitative Überprüfung und ohne Freigabe in den Verkehr gebracht werden. (…)“
Alice Weidel (AfD): Die Impfpflicht ist auf Täuschungen und Unwahrheiten gebaut
Die Vorsitzende der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag kritisiert in ihrer heutigen Rede die #Impfpflicht-Pläne als absurd und verfassungswidrig: Die Impfpflicht ist ein Akt der Entrechtung – sie erniedrigt Millionen Menschen zu Befehlsempfängern und treibt sie in Gewissenskonflikte und Existenznot.
Umwelt-Radikalismus von Greenpeace ebnete Putin den Weg zur Invasion in der Ukraine

Patrick Hynes
[Vorbemerkung: Ob dieser Artikel in der Rubrik „Propaganda“ einzuordnen ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber er enthält auch wieder einen Blick von außen auf unser Land, weshalb er hier übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung]
Der fortschrittliche Umweltschutz gab Wladimir Putin den Schlüssel zum Einmarsch in die Ukraine.
Deutschland, das gerade die Chefin von Greenpeace zu seiner Klima-Zarin ernannt hat, ist weltweit der ehrgeizigste Verfechter dieses radikalen Ansatzes gewesen.
Trotz Amerikas Warnungen und Russlands erwiesener Aktivitäten, Energie als Waffe einzusetzen haben die meisten Europäer zu schnell auf erneuerbare Energien umgestellt und die Kernenergie aufgegeben, indem sie die großen Lücken durch den Import von russischem Gas füllten und darauf vertrauten, dass Putin es eben nicht als Waffe einsetzt. Sie sind so abhängig geworden, dass sie Sanktionen sorgfältig ausarbeiten müssen, um zu vermeiden, dass Russlands Öl- und Gasexporte, seine wichtigste Einnahmequelle, boykottiert werden. Dies ist beschämend und es ist an der Zeit, die radikale Klimapolitik aufzugeben, die von einflussreichen Gruppen wie dem Sierra Club, dem Natural Resources Defense Council (NRDC) und Greenpeace vorangetrieben wird.
Jahrzehntelang haben diese Gruppen mit Kampagnen von Falschinformationen und der Vereinnahmung durch die Regulierungsbehörden versucht, die Regierungen dazu zu bewegen, die Produktion von Grundlast-Energiequellen, einschließlich Erdgas und Kernkraft, aufzugeben und voll und ganz auf Solar- und Windenergie zu setzen, selbst wenn man dazu russische fossile Brennstoffe importieren muss. Der prominente Berater des Sierra Club Amory Lovins hat einmal gesagt: „Es wäre geradezu katastrophal, wenn wir eine Quelle sauberer, billiger und reichlich vorhandener Energie entdecken würden, weil wir nicht wüssten, was wir damit anfangen sollten.“ Ich möchte, dass er das einmal den europäischen Ländern sagt, die sich derzeit um fossile Brennstoffe streiten, die durch die von ihm befürwortete Politik knapp und teuer geworden sind.
Deutschland, das gerade die Chefin von Greenpeace zu seiner Klima-Zarin ernannt hat, ist weltweit der ehrgeizigste Verfechter dieses radikalen Ansatzes. Im Mittelpunkt der aggressiven Klimakampagne mit dem Namen Energiewende steht der vollständige Ausstieg aus der Kernenergie (der sichersten, saubersten und zuverlässigsten Energieform) und ein dogmatischer Vorstoß für Solar- und Windenergie.
Und wie hat sich die Energiewende entwickelt?
Im Jahr 2021, ein Jahrzehnt nach dem Start der Energiewende, trugen Wind- und Solarenergie zusammen gerade einmal 5,2 % zum deutschen Primär-Energieverbrauch bei. Auf Öl und Gas entfallen zusammen 58,5 % und auf die letzten drei Kernkraftwerke 6,2 %. Derzeit bezieht Deutschland mehr als die Hälfte seines Erdgases aus Russland, ohne Nord Stream 2. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Energiewende ein völliger Fehlschlag war, der zum teuersten und kohlenstoffintensivsten Stromnetz des Kontinents geführt hat und gleichzeitig die Abhängigkeit von den russischen fossilen Brennstoffen erhöht, die Putins Expansionsbestrebungen finanzieren.
Die Dinge ergeben mehr Sinn, wenn man bedenkt, dass der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder Vorstandsvorsitzender der Nord Stream 2 AG ist, die in den letzten Tagen so gut wie zusammengebrochen ist. Er wurde auch für den Vorstand von Gazprom nominiert, Russlands staatlichem Gasmonopolisten, dem vorgeworfen wird, grüne Gruppen zu finanzieren. Schröder stand an der Spitze derselben, auf die Umwelt konzentrierten Koalition, die immer noch München [Berlin?] kontrolliert, und er ist ein enger Freund von Wladimir Putin. Er trifft zwar keine politischen Entscheidungen mehr, aber sein Anti-Atomkraft- und Pro-Russland-Erbe lebt in der sozialdemokratischen Partei weiter. Es ist kein Geheimnis, dass der Kreml Schwarzgeld einsetzt, um die westliche Politik auf verschiedene Weise zu beeinflussen. Daher sollte es nicht überraschen, dass er eine destabilisierende „grüne“ Politik wie den Ausstieg aus der LNG- und Kernkraftproduktion beeinflussen möchte.
Russland versucht auch, die Umweltpolitik in den USA über Schwarzgeldgruppen zu steuern. So erhalten beispielsweise der Sierra Club, NRDC und Greenpeace Dutzende Millionen Dollar von Sea Change International, das vom Kongress unter die Lupe genommen wurde, weil es über Strohfirmen auf den Bermudas operiert, die vermutlich Verbindungen zum Kreml haben. Eine andere Gruppe, die Internet Research Agency, ist eine russische Troll-Farm, die Diskussionen auf Facebook, Instagram und Twitter infiltriert, um Unterstützung für eine progressive Klimapolitik zu gewinnen, die die Fähigkeit amerikanischer Öl- und Gasunternehmen schwächt, mit Russland zu konkurrieren.
Jetzt wurde die Energieunsicherheit durch den abscheulichen Krieg gegen die Ukraine auf die schlimmste Art und Weise aufgedeckt und zwingt zum längst überfälligen Handeln.
Am Sonntag erklärte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz: „Wir müssen den Kurs ändern, um unsere Abhängigkeit von Importen einzelner Energielieferanten zu überwinden.“ Er kündigte an, die ersten beiden LNG-Hafenterminals des Landes zu bauen, um LNG aus den USA und anderen Verbündeten statt aus Russland importieren zu können. München [Berlin?] spielte sogar mit dem Gedanken, seine letzten drei Kernkraftwerke offen zu halten, anstatt sie wie geplant in diesem Jahr zu schließen. Diese Entscheidungen sind ein Eingeständnis des Scheiterns der Energiewende und eine krasse Umkehrung der früheren hartnäckigen Unterstützung für ihre fehlerhafte Politik.
Auch Amerika wird in seinem Klimakonzept der globalen Energiesicherheit Vorrang einräumen müssen. Wir können Europa dabei helfen, sich von russischem Gas zu lösen, indem wir die Produktion von Flüssigerdgas (LNG) hochfahren, aber dazu muss Biden die Politik umkehren, die Investitionen in Öl und Gas verhindert. Außerdem müssen wir alle Kernkraftwerke so lange wie möglich in Betrieb halten und gleichzeitig den Einsatz moderner Kernreaktoren durch Deregulierung beschleunigen. Vor allem aber müssen die Demokraten aufhören, auf radikale Klimaorganisationen zu hören. Ihre dogmatische Propaganda für erneuerbare Energien hat die Öffentlichkeit in die Irre geführt und die geopolitische Macht an Russland und China übertragen, doch sie lenken weiterhin Bidens Klimapolitik. Der Klimawandel wird nie richtig angegangen werden, wenn sich die Welt in einem ständigen Kriegszustand befindet.
Die Ukraine ist das erste Land, das Opfer des „Greenpeace-Umweltschutzes“ geworden ist, und es wird sicher nicht das letzte sein, wenn wir die rücksichtslose Energiepolitik, die uns hierher gebracht hat, nicht nachdrücklich verurteilen und ablehnen.
Autor: Patrick Hynes is the editorial associate with the American Conservation Coalition and a commentator with Young Voices. He also serves as the chair of the Libertarian Party of Washington, D.C.
This article originally appeared at Real Clear Energy
Link: https://www.cfact.org/2022/03/09/greenpeace-environmentalism-allowed-putin-to-invade-ukraine/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der US-Truppenaufbau in Europa schreitet voran
Mittlerweile befinden sich rund 100.000 US-Soldaten in Europa. Rund 20.000 mehr als noch im Januar. Wie viele werden es angesichts des weiterhin andauernden militärischen Konflikts in der Ukraine noch? Entsprechende Rufe werden immer lauter.
Europa wird derzeit mit einem militärischen Aufbau konfrontiert, wie man ihn seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr gesehen hat. Laut dem US-Militärmagazin „Stars and Stripes“ sind derzeit rund 100.000 US-amerikanische Soldaten in Europa stationiert. Im Januar waren es noch rund 80.000. Dies entspricht einem Anstieg um ein Viertel innerhalb von nur wenigen Wochen. Man darf davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen noch zusätzliche Truppen auf den „alten Kontinent“ verschifft werden, um die bestehenden Kontingente zu verstärken.
Deutschland beherbergt nach wie vor die meisten US-Truppen in Europa, aber die US-Militärs wollen mehr Truppen in den Osten schicken. Verteidigungsminister Lloyd Austin wird am Mittwoch in Brüssel mit anderen führenden Militärs der NATO zusammentreffen, um die Verstärkung der so genannten „Ostflanke“ des Militärbündnisses zu erörtern. Jene „Ostflanke“, deren sogenannte „Speerspitze“ die deutsche Bundeswehr sein soll, um „Russland zu konfrontieren“.
Im Vorfeld des Treffens sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, die Verbündeten sollten sich auf eine „erhebliche Erhöhung“ der Militärausgaben einstellen. „Zu Lande könnte dies eine erhebliche Aufstockung der Streitkräfte im östlichen Teil des Bündnisses bedeuten“, sagte er. Stoltenberg sagte, das Bündnis werde auch „eine erhebliche Aufstockung unserer Luft- und Seestreitkräfte in Erwägung ziehen, unsere integrierte Luft- und Raketenabwehr stärken, unsere Cyberabwehr ausbauen und mehr und größere Übungen abhalten“. Eine Luftabwehr, die es jedoch offensichtlich nicht geschafft hat, eine Drohne sowjetischer Bauart zu stoppen, die bis nach Kroatien flog (und dort unkontrolliert abstürzte), oder auch russische Cruise Missiles abzufangen, die ein NATO-Trainingslager nur rund 25 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt binnen Sekunden vernichteten und Meldungen zufolge mindestens 34 Soldaten tötete, sowie mehr als 130 verwundete.
The U.S. is moving more than weapons — there are now 100,000 U.S. troops operating in Europe for the first time since 2005, including those at the site of the Patriot batteries we visited. https://t.co/PB0lTJKruV
— Norah O’Donnell
(@NorahODonnell) March 16, 2022
In den letzten Monaten haben die USA mehr Truppen in die an Russland und die Ukraine angrenzenden Länder entsandt, darunter Polen, Rumänien und die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen. Nach Angaben des US-Europakommandos befinden sich in Polen derzeit 10.000 US-Truppen, in Rumänien 2.400 und im Baltikum 2.500. Der Minderheitsführer im Senat, Mitch McConnell (Rep.), forderte indessen Präsident Biden auf, noch mehr Truppen nach Osteuropa zu schicken, um die Ostflanke der NATO zu stärken. Er fordere die Regierung Biden seit Dezember auf, „die Lieferung von tödlicher Hilfe, Flugzeugen und Panzerwaffen zu beschleunigen“. Ihm gehen die Lieferungen zudem nicht rasch genug. McConnell kritisierte die Regierung und sagte, das Weiße Haus habe „darauf bestanden, dass sein Zögern und seine Zurückhaltung darauf abzielten, eine Eskalation zu vermeiden. Aber bei jedem Schritt hat Putin nun drei Wochen lang eskaliert, und Putins Invasion, die Realität vor Ort, entwickelt sich weiter.“ Er behauptete, es sei „jetzt schwieriger als noch vor ein paar Monaten, die Pipeline für Waffenlieferungen und Geheimdienstinformationen für die tapfere Unterstützung der Ukraine offen zu halten.“
#Bremen: Panzertransport pic.twitter.com/z7aGrxmQxZ
— ??? ??????
(@MelGibbon123) March 8, 2022
Indessen berichten die deutschen Medien darüber, dass sämtliche Verkehrskameras wegen der Panzertransporte vom Netz genommen wurden. Offiziell deshalb, um „Panik zu vermeiden“. In Wirklichkeit jedoch soll es so den Russen wohl schwerer gemacht werden, die Bewegungen der Kriegswaffen und deren Umfang festzustellen. Wobei dies in Zeiten von Social Media und Smartphones wohl kaum funktioniert. Die Menschen fotografieren und filmen trotzdem und stellen das Bildmaterial online.


(@NorahODonnell)
(@MelGibbon123)