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Impfzwang? Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen…

Von PETER BARTELS | Lügen haben kurze Beine? Gelogen! Auch die mit den etwas längeren Beinen lügen wie gedruckt. Vor allem Politiker! Vor allem bei Corona! Impfpflicht? Gestern: Nie!! Heute: Unbedingt! Jetzt! Sofort! „Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern“… Claudio Casula hat für ACHGUT die „schönsten Politiker-Zitate zur Impfpflicht“ gesammelt. Fazit: Niemand hatte […]
Ex-LKA-Chef kämpft gegen Impfpflicht: „Unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit“
Uwe Kranz, der ehemalige Präsident des Landeskriminalamts Thüringen, hat in bereits zwei Offenen Briefen eindringlich sämtliche Abgeordnete des deutschen Bundestages dazu aufgefordert, gegen eine Impfpflicht zu stimmen. Er findet in seiner Argumentation sehr deutliche Worte gegen die Pläne zum gesetzlichen Impfzwang und bezeichnet diesen in Anbetracht der Risiken der Vakzine als unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit.
In seinen Schreiben fordert er nicht nur eine realistischere Risikoeinschätzung hinsichtlich Covid-19, sondern widmet der Untererfassung von Nebenwirkungen sowie den Gefahren der Vakzine für die Gesundheit der Impflinge besondere Aufmerksamkeit. Wer dem Gesetz für eine Impfpflicht zustimme, mache sich der Körperverletzung schuldig, befindet Kranz:
[…] Zusätzlich zu berücksichtigen wird sein, dass die aktuell erhöhten Myo-/Perikarditis-Fallzahlen erwarten lassen, dass die Zahl der schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen mittel- und langfristig noch zunehmen werden (In 40% aller Fälle tritt der Tod bis zu 10 Jahren nach der Erkrankung ein). Fazit: Solange dies nicht wissenschaftlich überzeugend widerlegt und ausgeschlossen werden kann, ist eine generelle Impfpflicht ein unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit. Keiner der Bundestagsabgeordneten, die diesem Gesetzesentwurf zustimmen, wird sich später damit herausreden können, die Sach- und Rechtslage nicht gekannt zu haben. Niemand wird sich auf den entschuldigenden oder gar übergesetzlichen Notstand herausreden können. Die Zustimmung zu diesem Gesetz ist als bedingt vorsätzliche Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge zu klassifizieren. Es ist besser, 400 Millionen Impfdosen zu verbrennen, als weitere zigtausende Leben zu riskieren. Die C-‚Impfung‘ ist kein Licht am Ende des Tunnels, es ist eine optische Täuschung, ein Blendwerk.
Mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist die Impfpflicht Kranz‘ Ansicht nach nicht vereinbar – vielmehr führe sie in einen Überwachungsstaat. Er betrachtet den Entwurf als unverhältnismäßiges, impffanatisches Ermächtigungsgesetz:
Dieses „Gesetz auf Vorrat“, im schlimmsten Fall begleitet noch durch ein „Digitales Impfregister“, unterhöhlt unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, verletzt unser Demokratieprinzip und führt in einen Überwachungsstaat. Dass man (zunächst noch) gnädig Zwangsimpfung und Beugehaft, vermutlich auch das Zwangsgeld von bis zu 25.000 € ausschließt, sowie das Bußgeld für verspätete, unrichtige oder unvollständige Immunitäts-/Schwangerschaftsnachweise bzw. Glaubhaftmachung, dass man nicht der Nachweispflicht unterliege, auf maximal 2.500 € begrenzt, macht diesen Gesetzesentwurf nicht besser. Er soll uns einschüchtern, er gefährdet unsere Gesundheit, unser Leben und unsere Existenz. Er postuliert wegen einer fiktiven Gefahr einer unwahrscheinlichen und evtl. irgendwann in der Zukunft liegenden Überlastung des Gesundheitssystems ein unverhältnismäßiges, impffanatisches Ermächtigungsgesetz, das der Bundesregierung durch Rechtsverordnungen quasi-parlamentarische Rechte verleiht.
Den lesenswerten Offenen Brief vom 7. März finden Sie hier:
Der Nachtrag vom 15. März ist hier zu lesen:
Lesen Sie auch: ‚Mediziner und Wissenschaftler wenden sich an Bundestag: Impfpflicht ist verfassungswidrig!‚
Biden lässt die Katze aus dem Sack: „Wir werden eine neue Weltordnung anführen“
Immer offener trauen sich Spitzenpolitiker, westliche Oligarchen und Medien-Eliten von der „neuen Weltordnung“ zu sprechen, welche bisher natürlich nur eine weitere Erfindung von „Verschwörungstheoretikern“ war. Mit der Corona‑Pandemie, dem Ukraine-Krieg und den damit einhergehenden Verwerfungen auf den Energie- sowie Finanzmärkten scheint man dem „Great Reset“ näher als je zuvor gekommen zu sein. „Jetzt ist eine Zeit, in der sich die Dinge verändern. Es wird eine neue Weltordnung geben, und wir müssen sie anführen“, tönte der immer entrückter wirkende US-Präsident Joe Biden diese Woche beim „Business Roundtable“ (BR) mit Wirtschaftsführern in Washington. Die verräterischen Worte (englisch) fallen ab Minute 0:30.
„taz“-Sexualkunde: Es gibt nichts Widernatürlicheres als die Natur
„taz“-Autorin Lou Zucker (Foto:ScreenshotYoutube)
Die sexuellen Obsessionen des sozialistisch-ökologistischen Milieus nehmen immer groteskere Formen an. Nachdem am Sonntag ein besonders fanatischer Vertreter des Stammes Wokistan ein Solidaritätskonzert für die Ukraine vorm Brandenburger Tor in Berlin als Bühne zur Verbreitung seines gendergedrechselten Hirnmülls missbraucht hatte („Wenn wir anfangen den heteronormativen weißen Cis in den Arsch zu ficken, erst dann haben wir es geschafft, die Machtdynamik umzudrehen”), sah nun eine ähnlich durchgeknallte Vertreterin dieser Denkschule aus dem Autorenpool der linksradikalen „taz” die passende Gelegenheit gekommen für bizarre Einlassungen zu „natürlicher“ und „nicht natürlicher“ Sexualität. Mit (wenig) überraschenden Ergebnissen.
Die Autorin Lou Zucker, bekanntgeworden mit einer unkritischen Clara-Zetkin-Biographie („Die rote Feministin„), die laut Untertitel „nur ab und an Sex mit Cis-Männern” hat, führt darin aus, warum 700 Millionen Jahre zweigeschlechtliche Evolutionsgeschichte neu geschrieben werden müssen: „Biologische Fakten“ würden nämlich zeigen, dass Heterosex „einfach nicht natürlich” sei. Viele „Menschen mit Vagina“ (das Wort „Frau“ ist logischerweise verpönt, da es sicher auf irgendeine sexistisch-kolonialistisch-kapitalistisch-mehrheitsweiße Einengung verweist) würden „von ungeschützem Geschlechtsverkehr mit Penissen eine Pilzinfektion“ bekommen, weil sich „durch das basische Sperma“ Krankheitserreger leichter ausbreiten könnten. Auch die Gefahr von Blasenentzündungen steige bei Heterosex – weil „durch die mechanische Rein-raus-Bewegung, die für die meisten Heteros zum Sex“ dazugehöre, Darmbakterien in die Harnröhre transportiert würden. Viele „Heterofreundinnen“ der Autorin hätten darunter zu leiden.
Milchsäure oder Sperma
Doch die Qualen infolge dieser von der Natur nicht vorgesehenen heterosexuellen Mann-Frau-Interaktion reichen noch weiter: So sei, zu allem Überdruss, auch noch das infolge der so eingefangenen Infektionen erforderliche Antibiotikum „verschreibungspflichtig” – was wiederum bedeute, „regelmäßig Stunden in einem überfüllten Gynäkolog*innen-Wartezimmer zu sitzen.“ Um das Maß voll zu machen, würden die Antibiotika „die guten Milchsäurebakterien in der Scheidenflora“ abtöten, was wiederum zu einer Pilzinfektion führe. Heterofrauen müssten sich somit „quasi entscheiden, ob sie Sex oder ein Leben haben wollen.“
Weiterhin bringe Heterosex auch ein erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten wie „Chlamydien oder Gonorrhoe”. Man fragt sich hier ebenso degoutiert wie unfreiwillig, auf welche ungewaschenen Dreckspatzen und promiskuitiven Honks sich Lou Zucker bei ihren „ab-und-zu”-Abenteuern mit Penisträgern einlassen muss, wenn dies ihre bisherige Erfahrungen mit „Heten”-Sex waren. Da hat ja jede Prostituierte weniger sanitären und intimhygienischen Probleme! Doch nicht nur gesundheitliche, auch soziale Nachteile bringe der bislang natürlich gelesene, eigentlich widernatürliche Normalsex: Die „größte Gefahr” heterosexueller Betätigung bleibe nämlich, so die Autorin, „die Schwangerschaft”. Vermutlich ist das Kinderkriegen für den linkswoken Phasendreschflegel Zucker die unnatürlichste Sache von allen. Man liest solche Zeilen und seufzt innerlich: Bei manchen Frauen können die Wechseljahre gar nicht früh genug kommen.
Als Ausweg aus diesen unhaltbaren Zuständen schlägt die Autorin nun vor, „die medizinischen Kosten umverteilen, die insbesondere Frauen durch Heterosex entstehen. Zum Beispiel durch eine Sex-Abgabe für Heteromänner.” Außerdem brauche es „mehr Forschung zu Krankheiten, die weibliche Körper betreffen”, deren Früchte dann natürlich „weltweit gerecht verteilt werden” müssten. Eines steht fest: Wer früher solche Gedanken wie Lou Zucker in diesem denkwürdigen Beitrag öffentlich geäußert hätte, dem hätte vermutlich jede Krankenkasse unbesehen nicht nur einen Test auf akute Untersuchung des Geisteszustandes, sondern auch jeden Aufenthalt in einer geeigneten psychiatrischen Klinik bewilligt. Heute empfiehlt man sich mit solchen geistigen Ausflüssen als „taz”-Kolumnistin.
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Deutschland darf nicht in den Krieg getrieben werden!
Jede Eskalation des Konfliktes birgt unberechenbare Risiken. Wir brauchen eine friedliche und diplomatische Lösung, keine Ausweitung des Krieges. So Sven von Storch in einem mahnenden Aufruf der “Freie Welt”.
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MDR berichtet jetzt auch über erschreckende Nebenwirkungen der Covid-„Impfung“
Nach über einem Jahr findet auch der Staatsfunk die Dinge heraus, die lange auf der Straße liegen! Aber besser spät als nie!
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Russland beschuldigt Hunter Biden, CDC und Stiftungen von George Soros, das biologische Programm des Pentagons in der Ukraine zu finanzieren
Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca hat Kapital für die Firmen bereitgestellt, die für die Errichtung der Biolabore in der Ukraine verantwortlich sind.
Der Artikel ist hier zu finden.
Das US-Außenministerium gab Anfang des Monats bei einer Anhörung im Senat zu, dass es in der Ukraine gefährliche, von den USA finanzierte Biolabore gibt. Am Mittwoch machte das Biden-Regime dann einen Rückzieher und bestand darauf, dass es keine von den USA finanzierten Biolabore in der Ukraine gebe.
Warum die plötzliche verwirrende Botschaft der Biden-Bande? Vor allem, wenn es Dokumente gibt, die beweisen, dass die USA mehrere Biolabore in der Ukraine finanziert haben, um potenziell gefährliche Krankheitserreger zu untersuchen.
Das mag daran liegen, dass Hunter Bidens Firma Rosemont Seneca die am Bau dieser Labore in der Ukraine beteiligten Firmen finanzierte und sie der Meinung waren, dass die amerikanische Bevölkerung dies nicht wissen sollte.
InfoWars hat einen ausgezeichneten Artikel mit Verbindungen zwischen Hunter Biden und der Firma Metabiota zusammengestellt, die an der Einrichtung von Biolaboren in der Ukraine beteiligt war.
The Gateway Pundit hat über die Wayback Machine herausgefunden, dass Rosemont Seneca im Jahr 2014 Kapital für Metabiota zur Verfügung gestellt (in das Unternehmen investiert) hat, wie auf der Website des Unternehmens vermerkt.

Auf der Webseite von Rosemont Seneca wird es als „Our Team’s Investments“ aufgeführt.
Wir haben auch eine Reihe von Dokumenten in der Wayback Machine gefunden (was bedeutet, dass sie inzwischen aus dem Internet gelöscht wurden), die zeigen, dass das Verteidigungsministerium mit Hilfe der Firma Black & Veatch in die Errichtung von Biolaboren in der Ukraine investiert.
Und jetzt das…
Russische Medien beschuldigten am Donnerstag auch Hunter Biden, die ukrainischen Biolabore zu finanzieren. Die Russen haben Hunter mit der Finanzierung der ukrainischen Biolabore in Verbindung gebracht.
Russland sagte am Donnerstag, dass der Rosemont Seneca Investmentfonds, der von Hunter Biden, dem Sohn von US-Präsident Joe Biden, geleitet wird, das militärische biologische Programm des Pentagon in der Ukraine finanziert, berichtete The Telegraph.
US-Präsident Joe Biden muss erklären, warum sein Sohn Hunter in die Aktivitäten der ukrainischen Biolabore verwickelt ist, sagte der Sprecher der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, am Donnerstag auf seinem Telegramm-Kanal, berichtete TASS.
„Die eingegangenen Materialien erlauben es uns, das Schema der Interaktion zwischen US-Regierungsstellen und ukrainischen biologischen Objekten zu verfolgen. Die Aufmerksamkeit wird auf die Beteiligung von Strukturen an der Finanzierung dieser Aktivitäten gelenkt, die der gegenwärtigen US-Führung nahe stehen, insbesondere dem Rosemont Seneca Investmentfonds, der von Hunter Biden geleitet wird“, sagte Generalleutnant Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrkräfte der russischen Streitkräfte.
Das Pentagon-Programm wird auch von der US-Behörde für internationale Entwicklung (USAID), der George-Soros-Stiftung und dem Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention finanziell unterstützt, so Kirillov.
Kirillov behauptete, dass eines der wissenschaftlichen Kuratoren des militärischen biologischen Programms des Pentagon in der Ukraine das Nuklearzentrum Los Alamos war, das die erste amerikanische Atombombe entwickelt hat.
Eine konstruierte Weltkrise
Nur wenige Menschen stellen sich heute die wichtigste Frage zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Viele wollen, dass sich Amerika aus dem Kampf heraushält, aber auch sie stellen nicht die entscheidende Frage. Warum befindet sich die Welt heute in einer Krise? Warum ist ein Grenzstreit zwischen Russland und der Ukraine so eskaliert, dass die Menschen einen Atomkrieg befürchten?
Die Antwort ist einfach. Amerika, unter der „Führung“ des hirntoten Biden und der ihn kontrollierenden Kräfte, hat dies getan und damit die Welt an den Rand einer Katastrophe gebracht. Wie immer hat der große Dr. Ron Paul Recht: „Drei Wochen nach Beginn dieses schrecklichen Krieges führen die USA keine Gespräche mit Russland. Wie Antiwar.com kürzlich berichtete, unterstützt die US-Regierung keine Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die zu einem Waffenstillstand und einem Ende des Blutvergießens führen könnten, sondern eskaliert die Situation, was das Blutvergießen nur noch vergrößern kann.
Der ständige Zustrom von Waffen der USA und ihrer Verbündeten in die Ukraine und das Gerede über die Unterstützung eines ausgedehnten Aufstands scheinen nicht darauf abzuzielen, der Ukraine einen Sieg auf dem Schlachtfeld zu verschaffen, sondern Russland eine, wie Außenminister Blinken es nannte, „strategische Niederlage“ zuzufügen.
Es klingt sehr danach, als wolle die Biden-Regierung Russland bis auf den letzten Ukrainer bekämpfen. Die einzige Lösung für die USA besteht darin, sich zurückzuziehen. Lassen Sie die Russen und Ukrainer eine Einigung erzielen. Das heißt, keine NATO für die Ukraine und keine US-Raketen an den Grenzen Russlands? So what! Beendet den Krieg, dann beendet die NATO“.
Schauen wir uns eine Analogie an, die uns helfen wird, Dr. Pauls Standpunkt zu verstehen. Seit Jahren greift die ukrainische Regierung ein Gebiet in der Donbass-Region an, das sich von der Ukraine abgespalten und eine unabhängige, prorussische Republik gebildet hat. Kurz bevor Putin gegen die Ukraine vorging, verstärkten die Ukrainer das Ausmaß und den Umfang ihrer Angriffe. Rick Rozoff beschreibt, was sie getan haben: „Zwei Drittel der ukrainischen Armee sind entlang der Kontaktlinie im Donbass zusammengezogen worden, sagte Eduard Basurin, Sprecher der selbsternannten Volksrepublik Donezk (DVR) am Donnerstag.
„Weitere drei Brigaden sind auf dem Weg [in den Donbass], das sind 20.000 bis 25.000 Soldaten mehr. Die Gesamtzahl wird 150.000 erreichen, die Nationalisten nicht mitgerechnet. Das sind etwa zwei Drittel des Personals der ukrainischen Streitkräfte“, sagte Basurin am Donnerstag im Fernsehsender Rossija 1 (VGTRK).
Die ukrainischen Truppen sind entlang der 320 Kilometer langen Frontlinie stationiert“, sagte er.
Im Gegensatz zu dem, was gerade passiert ist, hat der ukrainische Angriff nicht zu Sanktionen der USA gegen die Ukraine geführt. Es gab keine Sitzungen der UNO, um die ukrainische Aggression zu verurteilen. Es wurde nicht von einem Weltkrieg gesprochen. Im Gegenteil: Die ukrainische Regierung hat bei ihrem Angriff amerikanische Waffen eingesetzt und Amerika um weitere Waffen gebeten, um ihren Angriff fortzusetzen. Hören wir uns noch einmal Rick Rozoff an: „Die Streitkräfte der Ukraine haben das amerikanische Panzerabwehrraketensystem Javelin bei den Kampfhandlungen im Donbas eingesetzt. Dies teilte der Leiter der Hauptnachrichtendirektion des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Kirill Budanow, in einem Interview…. mit.
Budanow sagte, dass die USA im Idealfall durch zusätzliche Militärhilfe und verstärkten diplomatischen und wirtschaftlichen Druck, einschließlich weiterer Sanktionen gegen Russland und der Beschlagnahmung und Sperrung russischer Bankkonten, dazu beitragen würden, einen russischen Überfall zu verhindern.
Zusätzlich zu der bereits zugesagten und gelieferten US-Hilfe, zu der unter anderem Mark VI-Patrouillenboote, Javelin-Panzerabwehrsysteme und leichte AN/TPQ-53-Gegenfeuerradarsysteme gehören, wünscht sich die Ukraine zusätzliche Luft-, Raketen- und Drohnenabwehrsysteme sowie elektronische Störsender, so Budonow. Patriot-Raketenbatterien sowie Raketen-, Artillerie- und Mörserabwehrsysteme stehen ebenfalls auf der Wunschliste der Ukraine.
Die AN/TPQ-53-Systeme wurden mit großem Erfolg eingesetzt, wie ukrainische Militärs bereits berichtet haben. Budanow sagte, dass die Javelin-Systeme auch gegen russische Streitkräfte eingesetzt worden seien. Zusammen mit den in der Türkei hergestellten Drohnen, die gegen die mit Russland verbündeten separatistischen Artillerietruppen eingesetzt werden, haben diese Systeme laut Budanow einen erheblichen psychologischen Abschreckungswert.
Warum der Unterschied? Wir sind der Meinung, dass die USA keine Waffen an die Ukraine hätten liefern dürfen. Dadurch hat sich die Situation verschlimmert. Aber für das, was wir jetzt sagen, spielt es keine Rolle, was Sie von dieser Politik halten. Der entscheidende Punkt ist, dass die Angelegenheit ein lokaler Kampf blieb, weil es keinen internationalen Aufschrei und keine Sanktionen gab. Hätten der hirntote Biden und seine Bande auf die so genannte russische „Invasion“ auf die gleiche Weise reagiert, wäre die Angelegenheit ein lokaler Streit geblieben. Russland und die Ukraine hätten sich geeinigt, und das war’s.
Die neokonservativen Kriegstreiber und andere Verfechter der „Demokratie“, zu denen leider auch einige verblendete „Libertäre“ gehören, sind dagegen. Haben wir nicht die Pflicht, uns gegen eine „Aggression“ zu wehren? Die Antwort ist klar: Nein, haben wir nicht. Wir haben nicht die Pflicht, jeden ausländischen Streit zu bewerten und zu beurteilen, wer daran schuld ist. Wir haben nicht die Pflicht, von Führern von Regimen, die uns oder vielmehr unseren Herren in Washington nicht gefallen, zu verlangen, dass sie die bestehenden Grenzen von Ländern als unveränderlich akzeptieren. Wir sollten die falsche Doktrin der „kollektiven Sicherheit“ ablehnen, die aus jedem Grenzstreit einen Weltkrieg macht. Der große amerikanische Historiker Charles Beard erkannte bereits in den 1930er Jahren, was an der „kollektiven Sicherheit“ falsch ist. In seinem Artikel „Giddy Minds and Foreign Quarrels“ fragte er: „Worauf … sollte sich die Außenpolitik der Vereinigten Staaten gründen? Darauf gibt es eine Antwort, die in keiner Studie eines Professors angepriesen oder von politischen Agitatoren geliefert wird. Es ist die Doktrin, die von George Washington formuliert, von James Monroe ergänzt und von der Regierung der Vereinigten Staaten bis zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts befolgt wurde, als der Wahnsinn des ausländischen Abenteurertums über das Land hereinbrach. Diese Doktrin ist einfach. Europa hat eine Reihe von „primären Interessen“, die wenig oder gar nichts mit uns zu tun haben, und wird ständig von „Ehrgeiz, Rivalität, Interesse, Humor oder Launenhaftigkeit“ geplagt. Die Vereinigten Staaten sind eine kontinentale Macht, die von Europa durch einen weiten Ozean getrennt ist, der trotz aller Veränderungen in der Kriegsführung immer noch ein mächtiges Verteidigungsmittel darstellt. In die gewöhnlichen oder regelmäßigen Wechselfälle der europäischen Politik sollten die Vereinigten Staaten nicht durch dauerhafte Bindungen verwickelt werden. Wir sollten den Handel fördern, aber „nichts“ erzwingen. Wir sollten uns von Hass und Liebe fernhalten. Wir sollten korrekte und formelle Beziehungen zu allen etablierten Regierungen unterhalten, ohne Rücksicht auf ihre Form oder ihre Religion, ob christlich, mohammedanisch, schintoistisch oder was auch immer.“
Beard antwortete dann auf diejenigen, die unsere traditionelle Politik der Nichteinmischung durch „kollektive Sicherheit“ ersetzen wollten: „Im Rest der Welt, außerhalb dieser Hemisphäre, sind unsere Interessen weit entfernt und unsere Macht, unseren Willen durchzusetzen, ist relativ gering. Nichts, was wir für die Europäer tun können, wird unseren Handel wesentlich steigern oder zu unserem oder ihrem Wohlstand beitragen. Nichts, was wir für die Asiaten tun können, wird unseren Handel wesentlich steigern oder zu unserem oder ihrem Wohlstand beitragen. Unsere Beziehungen zu allen Ländern in Europa und Asien sollten formell und korrekt sein. Als Einzelne mögen wir in Hass und Liebe schwelgen, aber die Regierung der Vereinigten Staaten begibt sich auf stürmische See, wenn sie beginnt, eine Macht zu lieben und eine andere offiziell zu hassen.“
Wir sollten die Weisheit von Beard heute beherzigen. Sonst könnte die Welt in Flammen aufgehen.
Die größte humanitäre Krise, über die niemand spricht
In Jemen herrscht seit sieben Jahren Krieg. Einst ein großes Land des alten Handels, ist Jemen heute eines der ärmsten Länder der arabischen Welt. Für das Jahr 2021 wurde ein BIP von nur 26,9 Mrd. USD erwartet. Nach Schätzungen der Weltbank lebte vor der Pandemie mehr als die Hälfte der jemenitischen Bevölkerung in Armut, heute sind es 71 % bis 78 %.
Die Vereinten Nationen erklärten kürzlich, dass in den kommenden Monaten 19 Millionen Menschen hungern werden. Jemen ist bei der Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern vollständig von Exporten abhängig, und 90 % der Lebensmittel werden importiert. Ein Drittel des importierten Weizens kommt aus der Ukraine und Russland. Nach Angaben des Welternährungsprogramms (WFP) sind fünf Millionen Menschen unmittelbar von einer Hungersnot bedroht, und das Programm benötigt 887,9 Millionen Dollar, um 13 Millionen Menschen in den nächsten sechs Monaten zu ernähren. Über 20,5 Millionen Menschen sind außerdem ohne sicheres Wasser.
Etwa 75 % der 14 Milliarden Dollar, die dem Land gespendet wurden, stammen aus den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland und der Europäischen Kommission. Die Weltbank geht davon aus, dass die Inflation im Jemen in diesem Jahr 45 % erreichen wird, aber der Rial ist bereits wertlos, und das Land hat noch keine sichere Reservewährung eingeführt.
Ich habe noch keine jemenitische Flagge gesehen und auch keine Tugenden für die Menschen, die in diesem vom Krieg zerrissenen Land leben, da dies nicht auf der Tagesordnung steht. Die Medien berichten nur selten über den Jemen, und die meisten Journalisten wären wahrscheinlich nicht in der Lage, die jemenitische Flagge zu erkennen. Die Menschen fahren nicht mit Autoaufklebern mit der Aufschrift „Wir stehen zum Jemen“ herum, und in den Schulen wird von den Kindern nicht verlangt, sich mit diesem Krieg auseinanderzusetzen. Die Öffentlichkeit diskutiert nicht über die Menschen im Jemen, die unter unvorstellbaren Bedingungen leben, und vergießt auch keine Tränen für sie, weil sie nicht Teil der größeren Agenda sind und niemand von ihrem Leiden profitieren kann.
Größter Vermögensverwalter der Welt prophezeit das Ende der Globalisierung
Larry Fink, CEO und Vorsitzender des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, sagte, der Einmarsch Russlands in der Ukraine habe die Weltordnung, die seit dem Ende des Kalten Krieges bestand, auf den Kopf gestellt.
„Die russische Invasion in der Ukraine hat der Globalisierung, die wir in den letzten drei Jahrzehnten erlebt haben, ein Ende gesetzt“, so Fink in seinem Brief an die Aktionäre aus dem Jahr 2022. „Sie hat dazu geführt, dass sich viele Gemeinschaften und Menschen isoliert fühlen und den Blick nach innen richten. Ich glaube, dass dies die Polarisierung und das extremistische Verhalten, das wir heute überall in der Gesellschaft beobachten, noch verschärft hat.
Finks Brief kam einen Monat nach der russischen Invasion in der Ukraine, bei der Moskaus Streitkräfte Städte im ganzen Land bombardierten und Zivilisten töteten, die nicht fliehen konnten. Die USA und ihre Verbündeten haben beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt und der Ukraine militärische Unterstützung gewährt.
Fink, dessen Unternehmen mehr als 10 Billionen Dollar verwaltet, sagte, dass sich Nationen und Regierungen zusammengetan und einen „Wirtschaftskrieg“ gegen Russland begonnen hätten. Er sagte, BlackRock habe auch Schritte unternommen, um den Kauf von russischen Wertpapieren in seinen aktiven oder Indexportfolios auszusetzen.
„In den letzten Wochen habe ich mit zahllosen Interessengruppen gesprochen, darunter unsere Kunden und Mitarbeiter, die alle wissen wollen, was getan werden kann, um zu verhindern, dass Kapital nach Russland fließt“, so Fink.
In den frühen 1990er Jahren, als die Welt den Kalten Krieg hinter sich gelassen hatte, wurde Russland in das globale Finanzsystem aufgenommen und erhielt Zugang zu den globalen Kapitalmärkten, so Fink. Die Ausweitung der Globalisierung beschleunigte den internationalen Handel, ließ die globalen Kapitalmärkte wachsen und steigerte das Wirtschaftswachstum, sagte er.
Damals, vor 34 Jahren, wurde BlackRock gegründet, und das Unternehmen profitierte in hohem Maße von der zunehmenden Globalisierung und dem Wachstum der Kapitalmärkte, das den Bedarf an technologiegestützter Vermögensverwaltung förderte, so Fink.
„Ich glaube nach wie vor an die Vorteile der Globalisierung und die Macht der globalen Kapitalmärkte. Der Zugang zu globalem Kapital ermöglicht es Unternehmen, ihr Wachstum zu finanzieren, Ländern, ihre wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben, und mehr Menschen, finanziellen Wohlstand zu erfahren“, sagte Fink.
Der CEO erklärte, dass BlackRock sich verpflichtet hat, die direkten und indirekten Auswirkungen der Krise zu beobachten und zu verstehen, wie man sich in diesem neuen Anlageumfeld zurechtfindet.
„Das Geld, das wir verwalten, gehört unseren Kunden. Um ihnen zu dienen, arbeiten wir daran, zu verstehen, wie sich die Veränderungen in der Welt auf ihre Anlageergebnisse auswirken werden“, so Fink.
Fritz Vahrenholt (SPD): Deutschland wurde schon VOR dem Ukraine-Krieg kaputt gewirtschaftet!
Deutschland wurde in 16 Merkel-Jahren durch EU-Sozialismus, Windrad-Irrsinn, Gender-Gaga und Klimawahn sowie durch eine fortwährende unkontrollierte illegale Zuwanderung voll gegen die Wand gefahren. Der Ukraine-Krieg wirkte da zuletzt nur noch wie ein Brandbeschleuniger.
Fritz Vahrenholt (SPD) ist einer der schärfsten Kritiker des Windrad-Irrsinns. Der Ex-Energiemanager und frühere Hamburger Umweltsenator zog schon VOR dem Ukraine-Krieg eine desaströse Bilanz. Er prophezeite anlässlich der „Ampel“-Koalitionsverhandlungen im Herbst 2021: „Es wird Stromabschaltungen geben!“ Ein Video-Rückblick, den die Wirklichkeit schneller überholt hat, als sich das viele hierzulande vor ein paar Monaten noch vorstellen konnten.
BlackRock-CEO: „Russlands Invasion beendet die Globalisierung“
Der CEO des riesigen und einflussreichen Vermögensverwalters BlackRock, Larry Fink, sieht im aktuellen Ukraine-Konflikt ein Ende der Globalisierung. Der WEF-Kader fürchtet wohl eine Behinderung des Great Reset.
Die Weltwirtschaft, die schon durch die Covid-Lockdowns arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, weil die Lieferketten unterbrochen wurden, ist mit neuen Störungen konfrontiert. Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland sorgen für neue Probleme. Denn die Welt befindet sich quasi in einer heißen Phase eines neuen Kalten Krieges, der eine wirtschaftliche und finanzielle Abkapselung Russlands und Chinas vom Westen mit sich bringen könnte. In seinem jährlichen Brief an die Anteilseigner zeigt Fink sich pessimistisch.
Larry Fink, der Chef des mit 10 Billionen Dollar größten Vermögensverwalters der Welt, der mehr Geld als die US-Notenbank Fed verwaltet, erklärte den Aktionären, dass der Einmarsch Russlands in die Ukraine die Weltwirtschaft grundlegend umgestalten und die Inflation in die Höhe treiben würde, da die Lieferketten neu konfiguriert würden. „Die russische Invasion in der Ukraine hat der Globalisierung, die wir in den letzten drei Jahrzehnten erlebt haben, ein Ende gesetzt“, schrieb Fink. Er prophezeite, dass „Unternehmen und Regierungen ihre Abhängigkeiten von anderen Ländern auf breiterer Basis überprüfen werden. Dies könnte dazu führen, dass Unternehmen einen größeren Teil ihrer Aktivitäten ins Ausland verlagern, was zu einem schnelleren Rückzug aus einigen Ländern führen wird.“
Infolgedessen „wird eine groß angelegte Neuausrichtung der Lieferketten von Natur aus inflationär sein“, sagte er und wies darauf hin, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Viruspandemie (besser: der staatlichen Abschottungsmaßnahmen) die Inflation in den USA schon vor dem Ausbruch des Konflikts in Osteuropa auf den höchsten Stand seit vier Jahrzehnten gebracht haben. Das heutige inflationäre Umfeld, das am Rande einer Stagflation steht, stellt die Zentralbanken vor „schwierige Entscheidungen darüber, wie schnell sie die Zinsen anheben sollen. Sie stehen vor einem Dilemma, mit dem sie seit Jahrzehnten nicht mehr konfrontiert waren und das sich durch geopolitische Konflikte und die daraus resultierenden Energieschocks noch verschlimmert hat. Die Zentralbanken müssen sich entscheiden, ob sie mit einer höheren Inflation leben oder die Wirtschaftstätigkeit und die Beschäftigung bremsen wollen, um die Inflation schnell zu senken“, so Fink.
Fink, der sich der „grünen Agenda“ verschrieben hat, sieht zudem die ominösen Klimaziele in Gefahr. Kurzfristig werden Alternativen zu russischen Energieprodukten „unweigerlich den Fortschritt der Welt in Richtung Netto-Null [Emissionen] verlangsamen“, so der WEF-Kader. BlackRock ist der weltweit größte Vermögensverwalter, der eine „ESG“-Politik vorantreibt, die amerikanischen Unternehmen mit fossilen Brennstoffen schadet, und dabei im Wesentlichen dem Drehbuch des Weltwirtschaftsforums (WEF) folgt. Doch dies ist kein Wunder, zumal Fink seit 2019 im Board of Trustees des WEF sitzt.
In Bezug auf digitale Währungen sagte Fink, der Ukraine-Konflikt habe „potenzielle Auswirkungen auf die Beschleunigung digitaler Währungen. Der Krieg wird die Länder dazu veranlassen, ihre Währungsabhängigkeiten neu zu bewerten“. Er sprach über digitale Zentralbankwährungen (CBDC) und wie sie „die Abwicklung internationaler Transaktionen verbessern und gleichzeitig das Risiko von Geldwäsche und Korruption verringern können.“ Auch hier folgt Fink dem Skript des WEF, neue Formen digitaler Währungen einzuführen, die den Regierungen mehr Kontrolle über die Menschen geben. Fink lobte auch, wie sich die globalen Unternehmenseliten nach der Invasion Russlands zusammenschlossen und Moskau über Nacht vom globalen Finanzsystem isolierten, wodurch die Wirtschaft des Landes lahmgelegt wurde.
Er sagte, der private Sektor habe die Macht der Kapitalmärkte demonstriert: „Russland wurde im Wesentlichen von den globalen Kapitalmärkten abgeschnitten, was die Entschlossenheit der großen Unternehmen zeigt, im Einklang mit ihren Grundwerten zu handeln. Dieser „Wirtschaftskrieg“ zeigt, was wir erreichen können, wenn Unternehmen, unterstützt von ihren Stakeholdern, im Angesicht von Gewalt und Aggression zusammenkommen“, betonte er.
Fink hat deutlich gemacht, dass der Konflikt in der Ukraine als Beschleuniger für die Umstrukturierung der Weltwirtschaft genutzt wird, während die alte Weltordnung zerbröckelt und eine multipolare Welt entsteht. Lieferketten werden ausgelagert oder näher an den Heimatort verlagert. Im Grunde genommen entstehen zwei finanzpolitische Ökosysteme – jenes des US-dominierten Westens und der WEF-Minions, und jenes der Chinesen und Russen. Und dazwischen stehen die vielen Entwicklungs- und Schwellenländer, die wohl auf beide Systeme zurückgreifen werden, um so eine Balance halten zu können.

