Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

«Wort zum Sonntag» oder: Ein Beispiel ist gesetzt!

Schauen Sie sich bitte zunächst dieses Video an, aufmerksam und als Vollbild. Es zeigt die Verhaftung von Tamara Lich am vergangenen Donnerstag, 17. Februar, in Ottawa. Sie hat die dortigen Freiheits-Konvois mitorganisiert.

Achten Sie auf die beiden Hauptpersonen. Nein, ich rede nicht von Tamara und jenem Polizisten, der ihr die Handschellen anlegt. Ich rede von ihr und dem Mann, der das Ganze filmt. «Officer, you got to take me, too.»

Der Polizist ist nur eine austauschbare Figur; nicht ohne Ironie tragen sie oft Nummern. Jene beiden aber sind und zeigen Persönlichkeit. Fällt Ihnen auf, wie bereitwillig sich die junge Frau verhaften lässt? Sie begegnet jener Nummer auf Augenhöhe. Nein, es ist mehr als Augenhöhe. Es ist das, was man Dietrich Bonhoeffer bescheinigt hatte: «Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten.»

Es ist das, was ein anderer einer römischen Nummer vorgehalten hatte: «Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre.»

Tamara wirkt, als habe sie mit genau dieser Aktion schon lange gerechnet. Und zeigt damit, da sie das innerlich schon längst hinter sich hat. «Hold the line», ruft ihr der Freund zu. «Bleib standhaft.» Ihre Erwiderung: «Bleib standhaft.» Sie wird nicht abgeführt zum Polizeiauto. Sie schreitet darauf zu. Die gelbe Nummer, die sie begleitet, schrumpft mir beim Zuschauen auf Hündchengrösse.

Es ist das, was der Apostel Petrus umschreibt mit den Worten: «Ihr Lieben, lasst euch durch das Feuer nicht befremden, das euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Fremdes»; 1. Petrus 4,12. Tamara und ihr Kollege haben ein Zeichen dieser Aufrichtigkeit gesetzt; ein Zeichen auch für diese zutiefst biblische Haltung und Wahrheit.

Drei Folgerungen aus diesem Geschehen drängen sich mir auf:

1. Jesus hatte recht mit dem, wie er dann seiner Nummer geantwortet hatte: «Darum hat, der mich dir überantwortet hat, größere Sünde»; Johannes 19,11. Das gilt auch für heutige Politschergen.

2. Nehmen wir gerade als Christen dieses weltliche Beispiel zutiefst ernst. Denn «die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt bei dem Hause Gottes»; 1. Petrus 4,17.

3. Wer schon im voraus durchgedrungen ist, der steht dann, wenn’s auch äusserlich soweit ist, als der Sieger da. «In dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.» Römer 8,37

**********

Lothar Mack war als Gemeindepfarrer und bei verschiedenen Hilfswerken und Redaktionen tätig. Sein kritischer Blick auf Kirche und Zeitgeschehen hat ihn in die Selbständigkeit geführt. Er sammelt und ermutigt Gleichgesinnte über Artikel und Begegnungen und ruft auch an Kundgebungen zu eigenständigem gläubigem Denken auf.

Telegram-Kanal: @StimmeundWort

Website: www.stimme-und-wort.ch

Bill Gates sichert sich den menschlichen Körper: Patent zur Nutzung der Haut als Datenleitung

Bill Gates sichert sich den menschlichen Körper: Patent zur Nutzung der Haut als Datenleitung

7549140e924c8849d3831c2f55ec1548.jpg

Will Bill Gates dem Menschen jetzt auch noch ans Leder? Die Lektüre der US-Patentschrift mit der Nummer 6754472 lässt böses erahnen. Denn demnach darf der Microsoft-Konzern die menschliche Haut als sein Eigentum betrachten.

von Hannelore Crolly

Einer der häufigsten Vorwürfe gegen Bill Gates ist der des Imperialisten. Der Microsoft-Gründer, schelten die Gates-Gegner, respektiere keine Grenzen und dringe ständig aggressiv in fremde Territorien ein – mit dem einzigen Ziel, dort die Marktbeherrschung zu erstreiten.

Jetzt bekommen die Microsoft-Kritiker neue Munition. Denn der Softwareriese hält in den USA ein Patent, das ihm sogar die Hoheit über den menschlichen Körper sichert. Das US-Patent 6754472B1 gewährt Microsoft nämlich das Vorrecht, die Haut als Datenleitung nutzen.

In dem Patent geht es um Technologien, mit denen Strom und Daten an Geräte geliefert wird, die an Menschen angeschlossen sind. Der Körper wird dabei zum Leit-Medium, sozusagen zum integralen Bestandteil eines Computernetzwerkes. Eingereicht hat Microsoft dieses Patent bereits vor gut vier Jahren. Jetzt hat das US-Patentamt seinen Segen erteilt – und das, obwohl viele Konzerne und Forscher wie IBM oder das deutsche Fraunhofer-Institut seit Jahren in dieser Richtung experimentieren. “Big Blue” ist derzeit noch ratlos, inwieweit das Patent seine Forschungen behindert.

Bill Gates sichert sich den menschlichen Körper: Patent zur Nutzung der Haut als Datenleitung

Mit den neuen Technologien könnten etwa kleine, mobile Geräte wie Handys, Westentaschenrechner, Pager, MP3-Spieler oder Kopfhörer mit Strom versorgt werden. Ein einziger Akku, mit Elektroden an den Menschen angeschlossen, könnte die Utensilien speisen und nach Visionen von Microsoft vielleicht sogar die Bewegung des Menschen nutzen, um sich wie eine Uhr oder eine Autobatterie ständig selbst wieder aufzuladen. Denkbar wäre auch, für die vielteilige Ausrüstung nur eine einzige Tastatur zu nutzen – und das könnte nach Vorstellung der Microsoft-Vordenker wiederum die Haut selbst sein. “Der Widerstand, den der menschliche Körper bietet, könnte für eine Tastatur oder andere Eingabe-Vorrichtungen genutzt werden”, heißt es in der Patent-Schrift. Indem beispielsweise der Abstand zwischen Eingabepunkten auf der Haut variiert wird, könnten verschiedene Signale generiert werden. Ganz weit in die Zukunft gedacht könnte das bedeuten, dass man eine Telefonnummer ganz einfach auf seinen Unterarm tippt. Auch Spezial-Brillen sind denkbar, auf die sich Videos oder Fotos übertragen ließen – als Monitorersatz. Und Lautsprecher würden über Ohrringe angeschlossen – was auch für die Medizin interessant sein könnte; denn die Ohrringe könnten etwa gleich den Blutdruck messen und die Daten an den Arzt mailen.

Anders als die Funkübertragung etwa per Bluetooth, mit der Kleingeräte bereits heute vernetzt werden, soll die Haut-gestützte Datenübertragung störungsfreier sein und auch nicht so leicht missbraucht werden können wie die offenen Netze der Gegenwart.

Neu ist das alles mitnichten. Bereits Mitte der neunziger Jahre hatte IBM demonstriert, wie sich per Handschlag beispielsweise Visitenkarten austauschen lassen. Doch Microsoft hat offenbar erstmals alle Elemente und Technologien zusammengefasst und ein Komplett-Patent auf die Haut angemeldet.

Nicht nur bei anderen Technologiekonzernen ist das allerdings auf Kritik gestoßen. Auch Bürgerrechtler wie die kanadische ETC Group (Action Group on Erosion, Technology and Concentration) sind besorgt: “Körperteile, in diesem Fall die Haut, sollten auf keinen Fall patentierbar sein”, sagte der britische ETC-Sprecher Jim Thomas. Außerdem sei problematisch, dass Menschen vielleicht irgendwann die Nutzung solcher Technologien nicht mehr verweigern könnten, wenn sie etwa von Behörden zur Aufenthalts-Kontrolle genützt würden.


Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen? Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? In dem aktuellen Buch „Das Erwachen beginnt“ wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

Dieses Werk schlägt die klare Brücke zu dem Trauma, in das man uns zwingen will und von dem wir uns nur befreien können, wenn wir erwachen.

Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

Hier geht es zu diesem Buch

Im Schatten von Corona: Millionen Tote durch multiresistente Keime

Mit Massenimpfungen und Antibiotikaschwemme gegen das natürliche Immunsystem (Symbolbild:Imago)

Verzweifelt klammert sich das Maßnahmenerhaltungs- und Notstandsbewahrungskartell in Deutschland an jeden vermeintlich rettenden Strohhalm, mit dem sich seine liebgewonnene Dauer-„Pandemie“ irgendwie verlängern lässt. Selbst auf Lockerungen, die eigentlich keine sind (da sie nur für Geimpfte und Genesene gelten, während er Rest weiterhin schikaniert und dauerkontrolliert wird, von der sozialdestruktiven Maskenpflicht ganz abgesehen!), haben sie soviel Bock wie auf eine narkosefreie Wurzelbehandlung – und das, obwohl inzwischen vom Bundeskanzler bis zu unteren Gesundheitsfunktionären hinab ständig einschränkend betont wird, dass die „Freiheiten“ ja ohnehin maximal bis Herbst gelten werden, weil dann so sicher wie das Amen in der Kirche die nächste „Welle“ anrollt.

Dabei entwickelt jeder dieser Coronasektenhörigen seine eigene bevorzugte Apologektik, um diese obsessive Beibehaltung des „Prinzips Vorsicht“ zu verteidigen: Ganz simple und hoffnungslose Gemüter hören ernsthaft noch auf das pathologische „Lügenmaul” Karl Lauterbach, gegen den inzwischen sogar Attila Hildmann und Martin Lejeune ein Quell der akkuraten Wahrheit sind – während sich die meisten Journalisten und Politikdarsteller auf gleichbleibend „beunruhigende“ und „besorgniserregende“ Zahlen und Prognosen berufen. Besonders beliebt unter letztgenannten – nachdem die Hospitalisierungsinzidenzen und Intensivbelegungen durch ihre völlige Unauffälligkeit als objektive Krisenparameter ja weggebrochen sind – sind vor allem die Covid-„Todeszahlen”, die ja bekanntlich nicht nur bar jeder nachgewiesenen echten Kausalität als solche vermeldet werden, sondern zu allem Überfluss auch noch seit Anfang 2020 fortlaufend aufaddiert werden.

Mit Hetze gegen „Öffnungen“

Ein völlig unseriöses Vorgehen, das bei keiner anderen Todesursache je praktiziert worden ist – sonst würden die seit jeher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs verstorbenen Bundesbürger bereits die Bevölkerungszahl Deutschland überschritten haben. Und geschickt werden hierbei von den autoritätsliebenden Scharfmachermedien die unter wochen- und sogar monatelangem Meldeverzug nachgemeldeten und daher nicht vergleichbaren Covid-Todeszahlen des Robert-Koch-Instituts mit den gerade erst beschlossenen zaghaften Lockerungen verknüpft… so dass uns schon jetzt, drei Wochen vor dem eigentlichen Zieldatum der Mogelpackung „Freedom Day”, ungeheuerliche Hetz-Schlagzeilen entgegenschlagen, wie vorgestern etwa jene von „n-tv„: „Lockerungen lassen Todeszahlen rasant steigen!”.

Wie verlogen – und bösartig, da ausschließlich zur vorsätzlichen Verunsicherung der Bevölkerung gedacht – die krampfhafte Monofixierung ausschließlich auf Corona und seine Opfer dabei ist (was übrigens dann auch der eigentliche Grund dafür ist, dass die „Pandemie“ wenigstens in Deutschland weiterhin als eine real existierende Existenzkrise empfunden wird!), zeigt sich, sobald man einzelne andere Todesursachen herausgreift und diese einmal ebenfalls separat und en detail beleuchtet. Siehe da: Tatsächlich sind die Opferzahlen dort oftmals noch höher als bei den – durch Vermischung von Haupt- und Neben- bzw. sogar nur Zufallsdiagnosen künstlich aufgebauschten und somit statistisch hochgetricksten – „Covid-Toten“; und das, obwohl es ihretwegen eben keine „Pandemie“ gab und keine Regierung hier zu irgendeinem Zeitpunkt in den hektischen Aktionismus eines wahnhaften „Gesundheitsschutzes“ verfallen wäre.

Ein zur „Pandemie“ aufgebauschter saisonaler Erreger

Hierbei muss man gar nicht die üblichen häufigsten, „alltäglichen“ Haupttodesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Krebserkrankungen, Diabetes oder Demenz anführen – sondern tatsächlich nur andere ebenfalls wütende Infektionskrankheiten, die bis Anfang 2020 so banal waren wie Coronaviren – wenn auch deutlich letaler. Und nein, die Rede ist hier auch nicht von der im Vergleich mit Corona stets bemühten „Grippe“, die vor dieser Pandemie auch immer schon da war und seit 2019/20 einfach durch Covid-19 abgelöst wurde. (Dies, weil es sich bei „Covid“ nämlich in Tat und Wahrheit um nichts anderes als die Sekundärerkrankung eines „grippalen Infekts“ gehandelt hätte – wenn man darüber nie ein Wort verloren geschweige denn eine „Pandemie“ ausgerufen hätte, und wenn man 2019/2020, so wie in all den Jahren zuvor,  darauf verzichtet hätte, den gerade dominanten und die jeweilige saisonale „Grippewellen” auslösenden Virustypus auszuermitteln, zurückzuverfolgen, zu sequenzieren und vor allem spezielle Tests für ihn zu entwickeln; umgekehrt hätte man in jedem beliebigen früheren Jahr auch schon den vorherschenden Virustypen irgendeiner Erkältungssaison zur „Pandemie“ stempeln können – egal ob es sich um Influenza- oder Corona-Subtypen handelte, um irgendwelche Vertreter der Rhino-, Entero- oder  Mastadenoviren oder anderen Stämmen).

Doch zurück zum Thema: Zur Verdeutlichung des globalen Corona-Psychosegrads genügt es, zur Abwechslung schlicht einmal den Blick auf die „multiresistenten Keime” („Krankenhauskeime” wie MRSA, aber auch andere inzwischen evolutionär an antibiotische bakterielle Wirkstoffe angepasste Erreger dieser Typklasse) zu richten. Aus einer vor wenigen Wochen veröffentlichten weltweiten Analyse, die in der Fachpublikation „The Lancet“ vorgestellt wurde, geht hervor, dass Infektionen, die durch medikamenten-, im engeren Sinne: antibiotikaresistente Bakterien verursacht werden, weltweit zu den häufigsten Todesursachen gehören. Demnach starben im letzten „Vor-Coronajahr” 2019 weltweit offiziell 4,95 Millionen Menschen an Krankheiten, die insbesondere durch Antibiotikaresistenzen ausgelöst wurden.

Multiresistente Erreger: Mehr Tote, aber nie Gesundheitsnotstand

In rund einem Viertel davon – etwa 1,3 Millionen Fälle – war der Tod sogar die direkte Folge der bestehenden Antibiotika- oder sonstigen Resistenzen (kurz zusammengefasst als Arzneimittelresistenten, AMR) gewesen. Hinzu kommt noch ein gigantisches Dunkelfeld – vor allem in den Entwicklungsländern, wo seit Jahrzehnten von den Industrienationen (auch Deutschland) gespendete Breitband-Antibiotika oftmals wahllos zum Einsatz kommen und zumeist keine valide Daten über diese Erregerklassen vorliegen. Die Todesrate infolge arzneimittelresistenter Infektionen liegt somit, bei weltweit stark steigender Tendenz, sogar noch höher als bei Aids oder Malaria – und übersteigt sogar die Corona-Todesfälle (und zwar sogar  ein Vielfaches, würde man bei Covid nur die tatsächlich kausal korrelierten Todesfälle berücksichtigen).

Hat dies nun irgendeinen der Politiker, die sich seit zwei Jahren gerieren, als sei die Menschheit vor Sars-CoV2 unsterblich und vollresistent gegen jegliche Viren oder Erreger gewesen, jemals interessiert? Wurden aus diesen noch vor der „Pandemie” immer schon ermittelbaren Hekatomben von Toten durch multiresistente Keime jemals irgendwelche gesundheitspolizeilichen oder gar staatsautoritären Maßnahmen abgeleitet? Mitnichten. Im Gegenteil: Regierungen und Gesundheitsbehörden, aber auch die heute dauerbesorgten virologischen Cremes mit ihrem Lebensretterkomplex nahmen – so wie auch die breite Öffentlichkeit – von diesem „leisen“ Sterbegeschehen, wie von so vielen weiteren stoisch hingenommenen Todesursachen und Schicksalen, schlichtweg keine Notiz.

Dabei war die Tatsache, dass AMR existieren und täglich zehntausende Menschenleben fordern, keineswegs unbekannt; sie spielte im kollektiven Bewusstsein eben schlicht keine Rolle. Dies auch, weil interessierte Lobbyisten und NGO’s, globale Einflussgruppen, Panikmedien und staatliche Angstverhetzer nie einen Grund gesehen haben, das öffentliche Augenmerk manipulativen darauf zu lenken und so angeborene Angstautomatismen in Gang zu setzen, als deren Folge sich die Massen in ihrem Sinne lenken lassen. Dieser bislang einmalige Testlauf blieb dann Corona vorbehalten – einem Virus, von dem wir inzwischen mehr als hinlänglich wissen, dass es ein harmloses und ungefährliches Virus ist für alle nicht vulnerablen Personengruppen (für die allerdings praktisch jeder andere Krankheitserreger ebenso potentiell tödlich ist).

Global verheerende Auswirkungen von Arzneimittelresistenzen

Abgesehen von dem erhellenden Nebeneffekt, erneut die völlige Unverhältnismäßigkeit in der Rezeption und politischen Handhabung von Corona zu entlarven, stellt die AMR-Studie außerdem auch einen der wenigen Versuche dar, die globalen Auswirkungen von Arzneimittelresistenz einmal realistisch einzuschätzen: Die Forscher zogen hierfür unter anderem Daten aus der Standardstudie von 2019, „Global Burden of Diseases, Injuries and Risk Factors” (GBD), heran – eine detaillierte Erhebung über 369 Krankheiten und Verletzungen in 204 Ländern und Territorien. Außerdem griff das Forschungsteam auf systematische Literaturübersichten, Krankenhaus- und Überwachungssysteme und diverse weitere Quellen zurück, die insgesamt mehr als 470 Millionen Datensätze umfassten.

Aus alledem ergibt sich nun, dass nur die sechs tödlichsten bakteriellen Erreger für fast drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sind, die auf Resistenzen zurückgeführt wurden. Alleine einer Infektion mit dem inzwischen vollumfänglich antibiotikaresistenten Erreger Escherichia Coli fielen 2019 rund 200.000 Menschen zum Opfer; ebenfalls Hunderttausende starben an einer Infektion mit den Erregern Staphylococcus aureus, Klebsiella pneumoniae, Streptococcus pneumoniae, Acinetobacter baumannii oder Pseudomonas aeruginosa. Dabei lassen sich jedoch erhebliche regionale Unterschiede bezüglich der Anzahl der Todesfälle pro Erreger ermitteln: In einkommensstarken Gegenden waren die beiden Erreger Staphylococcus aureus und Escherichia coli für etwa fünfzig Prozent der AMR-bedingten Sterbefälle verantwortlich; in der Südsahararegion waren dies hingegen die Erreger Streptococcus pneumoniae und Klebsiella pneumoniae.

Offenbar korrelieren die Anfälligkeiten mit der Fitness des natürlichen Immunsystems innerhalb der jeweiligen Vergleichspopulation: Wo bestimmte Antibiotika – aus Mangel an verfügbaren Medikamenten oder ärztlicher Unwissenheit – nicht zum Einsatz kamen, scheint die lokale Bevölkerung dank  natürlicher Immunisierung wirksam mit den Erregern fertig zu werden, während die durch gezielte Antibiose angegriffenen Erregertypen tendenziell früher oder später Resistenzen entwickelt.

Natürliches Immunsystem ist Trumpf

Auch hieraus lassen sich – offene Ohren und unvoreingenommenen Verstand seitens der Gesundheitspolitik vorausgesetzt – überaus nützliche Rückschlüsse auf die gegenwärtige fatale Impfkampagne und neurotische Handhabung der Corona-Krise ziehen: Am besten ist nämlich immer die natürliche Exposition mit einem Erreger oder Virus; der körpereigenen Abwehr ist bei jungen und nicht moribunden Bevölkerungsteilen IMMER eine größere Bedeutung einzuräumen als eine Impfung, sofern es sich um Infektionen mit einer Selbstheilungsquote von über 99 Prozent handelt.

Doch leider ist das gesunde Vertrauen in auf ein in 650 Millionen Jahren Evolution der Mehrzeller entwickeltes, hochwirksames und in seiner Komplexität bis heute nur ansatzweise verstandenes natürliches Immunsystem den meisten Zeitgenossen heute erfolgreich abtrainiert worden – so dass sie sich nun noch durch Ablasskulte wie Masken, Impf- und Boosterabos und Abstandsregeln „sicher“ und „gesund“ fühlen – Maßnahmen, die mit Ausnahme wirklich schutzbedürftiger und hochgefährdeter Risikogruppen völlig unangebracht und geradezu paranoid sind. Dabei war vor Corona einmal die Überzeugung weit verbreitet, dass überzogene Maßnahmen zur Keimvermeidung – wie eben strenge Hygieneprotokolle und Kontaktvermeidung – und die militante Bekämpfung von Erregern mit allzu vielen Medikamenten (vor allem den oft vorschnell verschriebenen Antibiotika und Chemopharmaka), aber eben auch voreilig verabreichten Impfstoffen eher schädlich, allergieauslösend und kontraproduktiv ist.

Und tatsächlich beweist der direkte Zusammenhang zwischen Zahl der erhaltenen Impfdosen/Boostern und Infektionsdynamik, dass die experimentellen Covid-Impfstoffe am Ende das genaue Gegenteil ihres Zwecks bewirken. Es wird höchste Zeit, dass wir zur Besinnung kommen.

The post Im Schatten von Corona: Millionen Tote durch multiresistente Keime first appeared on Ansage.

Zadic druckst bei Fragen zu Nürnberger Kodex, gibt aber zu: Behandlungszwang ist illegal

Zadic druckst bei Fragen zu Nürnberger Kodex, gibt aber zu: Behandlungszwang ist illegal

Die mutige Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Mag. Gerald Hauser hatte es in sich. In 21 detaillierten Fragen wollte er unter anderem wissen, inwiefern die aktuelle Gen-Behandlungs-Maschinerie und deren Beförderung durch die Regierung mit dem Nürnberger Kodex in Einklang zu bringen ist. Diese Antworten blieb Justizministerin Alma Zadic schuldig. Dafür ließ sie durchklingen, dass Menschen nicht gegen ihren Willen zu Behandlungen gezwungen werden können.

Nürnberger Kodex: Keine Antwort auf lästige Fragen

Die Beantwortung der parlamentarischen Anfrage durch die grüne Ministerin am 9. Februar ist in ihrer Kürze und Pauschalität kaum zu überbieten und lässt tief blicken. Die detaillierten Fragen zum Druck auf Spritzen-Vermeider, zur Freiwilligkeit des Impf-Experiments sowie zur Gefahrenabwägung etwa bei Kindern wischt sie mit der “Nazi-Karte” hinweg. Sie schreibt dazu nämlich: “Ich verwahre mich dagegen, dass das Schicksal der zahllosen Opfer dieser Verbrechen und Untaten durch unangemessene Vergleiche mit der Situation von Personen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind, im Nachhinein verhöhnt wird.”

Damit schießt sie am Kern der Frage vorbei: Denn der Nürnberger Kodex wurde 1947 nach dem Eindruck der unfreiwilligen Menschen-Experimente im Dritten Reich eingeführt, just um diese in Hinkunft zu unterbinden. Wieso es nach Ansicht von Experten sehr wohl Ansatzpunkte gibt, dass dessen Bestimmungen in der Corona-Politik missachtet werden, schlüsselte Wochenblick bereits hier auf. Zadic’ Totschlagargument hat also wohl ein anderes Ziel: Denn Vergleiche zwischen der Corona-Diktatur und der NS-Zeit können in Österreich strafbar sein. So rückt sie die Kritiker des umstrittenen Impf-Experiments in die Nähe des Kriminals.

Behandlung nur mit Zustimmung möglich

Nichtsdestotrotz hatte die Beantwortung Aufschlussreiches zu bieten. Denn Zadic schreibt: “Zu den in die Zuständigkeit des BMJ fallenden Detailfragen wird darauf verwiesen, dass nach dem österreichischen Straf- und Zivilrecht medizinische Behandlungen nur mit Zustimmung der entscheidungsfähigen Patient:innen durchgeführt werden dürfen, unabhängig davon, ob diese volljährig, minderjährig oder Menschen mit Behinderungen sind (§§173 und 25s ff ABGB, §110 StGB)”.

Dieser Hinweis lässt die Deutung aufkommen, dass die Justizministerin die Impfpflicht infrage stellt. Dagegen spricht etwa, dass das Gesetz unmittelbaren Zwang ausschließt. Das Gedankenspiel von Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres, dass man “jemanden fesselt und ihm dann die Spritze gibt”, ist also definitiv illegal. Zugleich ist es juristisch argumentierbar, dass die notwendige Freiwilligkeit zur Gen-Behandlung durch die strafbewehrte Pflicht verwässert wird. Am ehesten könnte die Haftungsfrage am Ende also neuerliche die impfenden Ärzte betreffen.

Mückstein: “Gibt keine Zwangsimpfungen”

Auch an Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein erging eine ähnliche Anfrage seitens Mag. Gerald Hauser im Bezug auf den Nürnberger Kodex. Der durch das Impfpflicht-Gesetz zu weitreichenden Befugnissen ermächtigte grüne Minister antwortete ausführlicher. Er sieht keinerlei Zwang bei der heimischen Spritz-Kampagne: “Zwangsimpfungen gibt es in Österreich nicht. Es ist prinzipell notwendig dass das Einverständnis zur Impfung eingeholt wird.” Zur Freiwilligkeit und Einverständiserklärung führt er aus, dass diese mit der ärztlichen Aufklärung über die Behandlung erfüllt sei. Doch der Teufel steckt im Detail:

Eine Information über Nutzen und Risiken soll daher in dem Ausmaß gegeben werden, in dem die betroffene Person Hilfe zur Entscheidungsfindung benötigt. Diese Information muss nachvollziehbar sein und wird individuell unterschiedlich ausfallen. Die Aufklärung hat umso umfassender zu erfolgen, je weniger dringlich der vorgesehene Eingriff erscheint, so dass die Aufklärung über Impfungen auch seltene Risiken, deren Eintritt wenig wahrscheinlich ist, zu umfassen hat. Die zu impfende Person kann auf eine mündliche Aufklärung verzichten, wenn schriftliches Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt wurde.”

Minister trieb Jugendliche in die Eil-Nadel

Dabei ist auffällig, dass sich die Regierung für sogenannte Pop-Up-Impfstraßen stark machte – auch Mückstein. Dieser zeigte sich im Juli erfreut, dass dort ein Stich “rasch, unkompliziert und ohne Voranmeldung – praktisch im Vorbeigehen” möglich sei. Dabei appellierte er insbesondere auch an Jugendliche, sich die Spritze setzen zu lassen.

Bedenkt man, dass diese eine erhöhte Chance haben, einige schwere Nebenwirkungen wie etwa Herzmuskelentzündungen davon zu tragen, aber nur äußerst selten schwere Verläufe erleiden, müsste diese Aufklärung nach seiner eigenen Richtlinie eigentlich besonders umfangreich ausfallen. Dass diese Aufklärung stets individualisiert stattfand oder sämtliche Impflinge sich aus eigenem Antrieb gegen eine mündliche Aufklärung entschieden, scheint zweifelhaft.

Gates: „Leider hat Omikron bessere Arbeit geleistet als Impfung“

Gates: „Leider hat Omikron bessere Arbeit geleistet als Impfung“

maxresdefault-39.jpg

Von WOLFGANG PRABEL* | Was hat der Großpandemiker Bill Gates auf der Münchener Sicherheitskonferenz zu suchen? Gibts da Security-Luder zu vernaschen oder werden demnächst auch Gaukler und Astrologen eingeladen? Immerhin fiel er seinem örtlichen Statthalter Lauterbach brutal in den Rücken, der wie ein Messi Millionen Spritzen gehamstert hat und nachts Angsstträume hat, daß er sie […]

Ausnahmezustand auf allen Ebenen: Musk vergleicht Premier Trudeau mit Hitler

Ausnahmezustand auf allen Ebenen: Musk vergleicht Premier Trudeau mit Hitler

Der zunehmend autoritär agierende kanadische Staatschef Justin Trudeau schlägt in jeglicher Hinsicht über die Stränge. Unter Berufung auf das Notstandsgesetz löst er den “Freedom Convoy” mit Polizeigewalt auf – und diffamiert en passant eine jüdische Abgeordnete. Von Daniel Weinmann.

Der Beitrag Ausnahmezustand auf allen Ebenen: Musk vergleicht Premier Trudeau mit Hitler erschien zuerst auf reitschuster.de.

Grand Jury, 19. Februar, 18 Uhr: Injektionen und psychologische Kriegsführung

Grand Jury, 19. Februar, 18 Uhr: Injektionen und psychologische Kriegsführung

Nachdem die geopolitischen und historischen Hintergründe sowie auch die Rolle des PCR – Tests ausführlich dargestellt wurden, widmen sich die Experten in der vierten Sitzung des Peoples´ Court of Public Opinion einem weiteren zentralen Thema der Corona – Krise: den sogenannten Impfungen gegen Covid-19.

Zu Beginn der dritten Sitzung, in deren Zentrum der PCR-Test stand, fasste Richter Fonseca E Castro den vorangegangenen Tag der Untersuchungen vor dem Peoples´ Court of Public Opinion zum Thema historische Hintergründe folgendermaßen zusammen:

Das Machtzentrum ist die City of London

„Gestern, am 12. Februar 2022, hat dieses Gericht der öffentlichen Meinung mit Hilfe einer Reihe von Experten einen Blick auf den Hintergrund geworfen, vor dem sich diese Corona – Pandemie abspielt. Drei Experten aus dem Vereinigten Königreich, Alex Thomson und Brian Gerrish, beide ehemalige Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, erklärten zusammen mit Debbie Evans, dass das eigentliche Machtzentrum hinter allem, was geschieht, die völlig unabhängige, sogar von England und London unabhängige City of London ist, und die dort entstandene kriminelle Finanzindustrie, die sich mittlerweile über den ganzen Globus erstreckt.

Alles geht von ihr und ihrer fünften Kolonne, der Wall Street in den USA, aus. Diese Finanzmafia, die ihren Namen zu Recht trägt, war beispielsweise für die Auslösung des Ersten und Zweiten Weltkrieges verantwortlich und finanzierte in beiden Fällen beide Seiten des Konflikts. Auch Terrorismus und Drogenhandel wurden von der Finanzmafia der City of London erfunden, und daran verdient sie auch. Diese Finanzmafia wird von einer kleinen Gruppe von Familien geleitet. Durch diese hoch kriminelle Organisation haben andere private Akteure, einschließlich der Bill & Melinda Gates Stiftung, die Kontrolle über das Gesundheitswesen zunächst in England und dann weltweit erlangt.

Das Gesundheitssystem als Werkzeug zur Kontrolle der Weltbevölkerung

Das Gesundheitswesen wird von dieser selbsternannten Elite als Brechstange benutzt. Mit Hilfe einer der wichtigsten Plattformen dieser Gruppe, dem World Economic Forum, und den durch das Young Global Leaders Programm des Forums gezüchteten Politikern streben sie die totale Kontrolle über die Weltbevölkerung an, denn in ihrer asozialen und menschenfeindlichen Sichtweise besteht die Weltbevölkerung aus minderwertigen Wesen, die für sie nicht wichtiger sind als Vieh.

Matthew Ehret aus Kanada und Whitney Webb aus den USA erklärten uns dann, dass Kanada immer noch vollständig unter der Kontrolle der britischen Krone steht. Deshalb hat Justin Trudeau, ein Produkt des Young Global Leaders Programm, den Amtseid abgelegt und ausdrücklich der britischen Krone, nämlich Königin Elisabeth, die Treue geschworen.

In den Vereinigten Staaten liegen die Dinge jedoch anders. Dort hat sich die angloamerikanische Weltherrschaft, die sich die Finanzmafia der City of London vorstellt, nicht durchgesetzt. So gibt es heute in den USA zwei Systeme. Das eine, das System derjenigen, die sich vom ausgeplünderten und verschuldeten Europa und insbesondere der City of London, abgrenzen wollen. Das andere, der sogenannte Deep State. Angeführt unter anderem von Henry Kissinger, der genau diese alte Weltherrschaft weiter anstrebt. Die Rolle der chinesischen Führung könnte darin bestehen, das zuerst in China erprobte Sozialkredit – System auf die ganze Welt auszudehnen.

Vorbereitungen seit mindestens zwanzig Jahren

James Bush, ein pensionierter Oberstleutnant der US – Armee, zu dessen Aufgaben es gehörte, Labore des Biolevels drei und vier in den USA zu beaufsichtigen, erklärte anhand der Übungen Operation Dark Winter, an der er 2001 selbst teilnahm, Lock Step der Rockefeller Foundation und schließlich Event 201 im Oktober 2019, dass die Finanzmafia seit mindestens zwanzig Jahren plant, mit der Brechstange der Gesundheit eine Pandemie zu inszenieren. Genau das, was im Oktober 2019 wie eine Generalprobe ausprobiert wurde, wird seit Anfang 2020 umgesetzt.

Dr. Silvia Behrendt und Dr. Astrid Stuckelberger, die beide früher für die WHO gearbeitet haben, erklärten uns, dass diese Finanzmafia inzwischen nicht nur die WHO, sondern auch die UNO weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht hat. Und durch das ungebundene Regelwerk der WHO, das keinerlei demokratische Legitimation hat, und ihre eigene Verfassung, die ebenfalls keine demokratische Legitimation hat, sind alle nationalen gesetzlichen Regelungen und Verfassungen faktisch außer Kraft gesetzt oder werden es bald sein. Tatsächlich bestimmen nur noch private Akteure, insbesondere die Bill & Melinda Gates Stiftung, den Kurs der WHO.

Internationaler Gesundheitsnotstand Voraussetzung für Einsatz noch nicht getesteter Medikamente am Menschen

Im Januar 2020 gab es praktisch keine Corona – Fälle für den Start ihrer lang geplanten Corona – Pandemie. Doch für die Ausrufung eines internationalen Gesundheitsnotstandes brauchte man Fälle, denn nur auf dieser Grundlage ist es möglich, neue, noch nicht getestete Medikamente am Menschen einzusetzen. Deshalb haben sie diese Fälle künstlich erzeugt, mit Hilfe des PCR – Tests eines Herrn Christian Drosten von der Charité in Berlin – eine der vielen Personen, die von dieser Finanzmafia in die ihrer Meinung nach strategisch wichtigen Positionen in Politik, Medien, Justiz und natürlich der Medizin rund um den Globus eingeschleust wurden.“

Weiterführende Informationen und alle bisherigen Sitzungen sehen sie auf der Webseite der Grand Jury. Den Livestream zum heutigen Tag vier finden Sie ebenfalls dort oder verfolgen Sie hier im Artikel.

Hinweis: sollte Odysee technische Probleme haben, stehen auf http://grand-jury.net verschiedene Alternativen zur Verfügung.

Link zu Odysee Livestream: https://odysee.com/@GrandJury:f/gj4:6

Woher kommt der Strom? von den Windkraftanlagen

Woher kommt der Strom? von den Windkraftanlagen

598783_web_R_K_B_by_Th.-Reinhardt_pixeli

Viel Windstrom (Abbildung) wird in der fünften Analysewoche von den Windkraftanlagen (WKA) geliefert.  Es sind über fünf Terawattstunden. PV-Strom ist mit 223,8 Gigawattstunden (GWh) kaum erwähnenswert. Weil der Strombedarf Deutschlands am Sonntag gering ist, und der Wind besonders kräftig wehte, wäre der Strombedarf Deutschlands zeitweise fast komplett von der regenerativen Stromerzeugung gedeckt worden. Es fehlte nur sehr wenig. Ein Wermutstropfen liegt in der Tatsache, dass die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 1) aus Gründen der Netzstabilisierung (mittels großer rotierender Massen) zusätzlich Strom erzeugen musste. Zwar wurde die Erzeugung auf das absolut mögliche Minimum gedrosselt. Dennoch war in der Zeit von 00:00 Uhr bis 7:00 Uhr so viel Strom im Markt, so dass dieser, nachdem der Preis bereits am 2.2.2022 im Keller war, praktisch verschenkt werden musste (Abbildung 2). Abbildung 3 zeigt, welche unserer europäischen Nachbarn vom Stromexport Deutschlands profitierte, welche gezwungen waren, teuren deutschen Exportstrom zu importieren.

Ein Blick auf Abbildung 4 mit der angenommenen Verdreifachung von Wind- und PV-Strom (darunter eine angenommenen Verdoppelung) belegt, dass es zu einer massiven Überproduktion von Strom kommen würde, wenn der Wind so stark wie in der fünften Analysewoche weht. Fast 7 TWh regenerativer Strom wären insgesamt über Bedarf produziert worden. Eine Strommenge, deren Speicherung in diesem kurzen Zeitraum (sieben Tage) nicht mal ansatzweise möglich ist. Weder heute noch in absehbarer Zukunft. Zumal die starke Windstromerzeugung weitere drei Tage anhält. Nicht nur (kalte) Dunkelflauten machen im Bereich regenerativer Stromversorgung Probleme, auch starke Windproduktion wird beim geplanten „massiven“ Ausbau der Windkraftanlagen problematisch. Jedenfalls so lange nicht genügend Strom-Massenspeichermöglichkeiten zu Verfügung stehen. Hier allerdings sind erst zarte Ansätze (lt. Ampel-Koalitionsvertrag = 10 GW Elektrolysekapazität bis 2030) zu erkennen. Zarte Ansätze, die gleichwohl kaum erfüllbar sind.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 5 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose kommt“, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 6 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 7.  Abbildung 8 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Arroganz der Macht – Der Volkswagenkonzern

Unter Abbildung 9 ist ein Vorgang dokumentiert, der Unverfrorenheit und Leichtfertigkeit eines Weltkonzerns – hier Volkswagen (VW) – in Sachen Greenwashing aufzeigt. Es werden in einer Pressemitteilung Absichten in Sachen Stromerzeugung mit Angaben unterfüttert, die sachlich unkorrekt, weil maßlos über- (Strommenge) und untertrieben (Kosten) sind. Ich habe mit einem Anruf und einer E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter freundlich auf den Sachverhalt aufmerksam gemacht. Die E-Mail und die Antwort einer Mitarbeiterin finden Sie unter Abbildung 9. Die Antwort ist ein Dokument jeglicher Ahnungslosigkeit und/oder Verdummungstaktik. Auf meine Bitte, den Sachverhalt erneut zu recherchieren und zu korrigieren – ebenfalls unter Abbildung 9 abgelegt –, erhielt ich diese endgültige, „ausgeschriebene“ Antwort.

Guten Tag Rüdiger Stobbe, vielen Dank für Ihre an den Vorstand der Volkswagen AG gerichtete E-Mail. Wir bedanken uns für Ihre konstruktiven Hinweise im Zusammenhang mit unserer Pressemitteilung ,Komfortabel, vernetzt und nachhaltig: neue Lösungen für das Laden der elektrischen Volkswagen Modelle‘ vom 15.12.2021 und bedauern es sehr, dass Sie mit der bisherigen Bearbeitung Ihres Anliegens durch die Kollegen unserer Konzernkommunikation nicht zufrieden sind. Gern haben wir uns zur individuellen Abstimmung über die Sachlage direkt mit unserem zuständigen Fachbereich in Verbindung gesetzt. Im Ergebnis müssen wir Ihnen mitteilen, dass sich für uns keine bislang unberücksichtigten Aspekte ergeben haben und verweisen daher auf die vorangegangene umfangreiche  Korrespondenz mit unserer Pressesprecherin Katrin Hohmann. Darüber hinaus gestatten Sie uns bitte den Hinweis, dass wir die Angelegenheit als ausgeschrieben betrachten und daher etwaige zukünftige Nachrichten von Ihnen – sofern sich keine neuen Faktoren ergeben – kommentarlos zur Kenntnis nehmen werden. Viele Grüße und bleiben Sie gesund“ Quelle

Die Antwort ist m.E. doch recht dümmlich und belegt, dass auch Großkonzerne glauben, 1 + 1 sei 11. Der Vorgang mit dem Beleg für diese Behauptung liegt unter Abbildung 9 ab.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Strom-Import/Export: Die Charts
  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
  • Niedrigster, höchster und mittlerer Strompreis im ausgewählten Zeitraum
  • NEU: Beitrag der regenerativen Stromerzeugung zum Bedarf

… sind Bestandteil der Tools „Stromerzeugung und Bedarf„, „Zeitraumanalyse“ sowie der Im- und ExportanalyseCharts & Tabellen. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Ist ein Land mit hohen Stromexporten, zum Beispiel Deutschland, auch für Flautenzeiten gewappnet?

Mit der Frage, ob Deutschland als Stromexporteur genügend Strom auch für die Zeit schwacher regenerativer Stromerzeugung zur Verfügung steht, befasst sich dieser Artikel ausführlich.

Beachten Sie bitte Peter Hagers Analyse der aktuellen E-Auto-Zulassungszahlen nach den Tagesanalysen.

Tagesanalysen

Montag, 31.1.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 46,93 Prozent, davon Windstrom 35,5 Prozent, PV-Strom 1,60 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,28 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Wochenbeginn bringt bereits ordentlichen Windstrom. Dennoch gibt es von 11:00 bis 17:00 Uhr eine Strom-Versorgungslücke. Die konventionellen Kraftwerke, die in Betrieb sind laufen auf Hochtouren. Der Preis für den Importstrom hält sich in Grenzen, ist gleichwohl im Mittel etwa 28€/MWh teurer als der Exportstrom.  Der Handelstag.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Dienstag, 1.2.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,58 Prozentdavon Windstrom 51,39 Prozent, PV-Strom 1,14 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,05 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung steigt weiter stark. Die Konventionellen senken ihre Produktion. Dennoch ist zu viel Strom im Markt. Der Preis fällt massiv. Der Handelstag.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Mittwoch, 2.2.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,61 Prozent, davon Windstrom 47,85 Prozent, PV-Strom 3,13 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,22 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Ab 8:00 Uhr nimmt die Windstromerzeugung ab, der Strompreis steigt wieder. Das erste Preistief der Woche ist überwunden. Die Konventionellen führen unter starkem Pumpspeichereinsatz so nach, dass kein Strom importiert werden muss. Was den Stromkunden sehr teuer gekommen wäre. Der Handelstag.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Donnerstag,  3.2.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,03 Prozent, davon Windstrom 30,53 Prozent, PV-Strom 2,04 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,46 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Der Tag mit der schwächsten Windstromerzeugung dieser Woche. Dennoch die regenerative Stromerzeugung insgesamt 41,7% zur Bedarfsdeckung bei. Die konventionelle Stromerzeugung gleicht die fehlende Strommenge gut aus. Es kommt trotzdem zu einer sehr volatilen Preisbildung. Der Handelstag.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Freitag, 4.2.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 60,45 Prozent, davon Windstrom 48,54 Prozent, PV-Strom 2,22 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,68 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung steigt wieder und wird genau am bedarfsärmsten Tag der Woche, dem Sonntag ihren Höhepunkt erreichen. Selbstverständlich fahren die Konventionellen ihre Produktion herunter. Der Strompreis sinkt nach einer Preisspitze  um 8:00 Uhr entsprechend und verharrt ab 10:00 bis 17:00 Uhr zwischen 130 und 150€/MWh, um dann weiter zu fallen. Der Handelstag zeigt heute mit 50 GWh kaum Stromimporte.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Samstag, 5.2.2022: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 76,14 Prozent, davon Windstrom 60,67 Prozent, PV-Strom 5,45 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,02 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Mit gut 83% Anteil der regenerativen Stromerzeugung an der Strom-Bedarfsdeckung ist es heute für die konventionellen Stromproduzenten eine anspruchsvolle Aufgabe den Mittelweg zwischen nötiger Stromproduktion zwecks Netzstabilität und bedarfsorientierter Produktion zu finden. Nur etwas zu wenig konventioneller Strom könnte fatale Folgen haben. Die Preisbildung schwankt stark auf „niedrigem“ Niveau. In der Nacht sinkt der Preis Richtung 10€/MWh. Der Handelstag.

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

Sonntag, 6.2.2022: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 78,76 Prozent, davon Windstrom 66,74 Prozent, PV-Strom 1,81 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,20 Prozent. Quelle der Werte ist die Tabelle der Energy-Charts.

Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Satte 91,1% Anteil im Durchschnitt, am frühen Morgen ganz sich geschätzte 95% und mehr, hat die regenerative Stromerzeugung Anteil an der Strom-Bedarfsdeckung Deutschland. Was, wie oben bereits erwähnt, dem insgesamt geringen Bedarf zu verdanken ist. Nun benötigt Deutschland an Werktagen nicht deshalb viel mehr Strom, weil die Menschen energieträchtigem Freizeitvergnügungen nachgingen. Die Menschen arbeiten produktiv, sie schaffen die Grundlage für den Wohlstand, den Deutschland heute noch besitzt. Dadurch wird der höhere Strombedarf in der Woche begründet. Dieser Sachverhalt ist außerordentlich wichtig. Strom sparen, indem immer so gelebt wird, wie am Sonntag, ist eine Illusion. Deshalb ist der hohe Anteil der regenerativen an der Bedarfsdeckung etwas irreführend. Der Strombedarf wird auch am Wochenende steigen. Dann, wenn tatsächlich E-Autos in nennenswertem Umfang genutzt werden, dann, wenn statt mit fossilen Energieträgern mit Strom – auch wenn der Wirkungsgrad hoch sein sollte – geheizt wird und auch dann, wenn nicht mehr mit Gas, sondern ausschließlich mit Strom gekocht wird. Obwohl in diesem Bereich die Umstellung auf Elektrizität weitgehend vollzogen scheint:  Danach sind 98,4 % der deutschen Haushalte mit einem Elektroherd (auch Kombigerät) ausgestattet. Gas scheint demnach keine Rolle mehr zu spielen. Quelle

Belege für die Werte im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016.

PKW-Neuzulassungen Januar 2022: Elektroautoanteil (BEV und Plug-in-Hybrid) wächst nur leicht im Vergleich zum Vorjahr

Der deutsche Neuwagenmarkt ist ohne großen Schwung in das Jahr 2022 gestartet. Mit 184.112 PKW-Neuzulassungen gab es im Januar einen Zuwachs von 8,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Januar 2020 beträgt das Minus rund 23 %.

Benzin: 67.575 (+ 7,2% ggü. 01/2021 / Zulassungsanteil: 36,7 %)

Diesel: 39.713 (- 10,4 % ggü. 01/2021 / Zulassungsanteil: 21,6 %)

Hybrid (ohne Plug-in): 35.226 (+ 41,7 % ggü. 01/2021 / Zulassungsanteil: 19,1 %)

-darunter mit Benzinmotor: 22.833

-darunter mit Dieselmotor: 12.393

Plug-in-Hybrid: 18.900 (- 8,2 % ggü. 01/2021 / Zulassungsanteil: 10,3 %)

-darunter mit Benzinmotor: 17.283

-darunter mit Dieselmotor: 1.617




Elektro (BEV): 20.892 (+ 28,1 % ggü. 01/2021 / Zulassungsanteil: 11,3 %)

Gegenüber dem Vorjahresmonat sind Elektroautos (BEV + Plug-in-Hybrid) nur um 7,8 % gewachsen.

Im Vergleich zum Dezember 2021 ist ein deutlicher Rückgang von – 51 % zu verzeichnen.

Quelle

Top 5 nach Herstellern:

Hybrid-PKW (ohne Plug-in):



Audi (mit 10 Modellen): 19,9%

BMW (mit 12 Modellen): 15,1%

Mercedes (mit 9 Modellen): 14,0%

Toyota (mit 5 Modellen): 9,9%

Ford (mit 8 Modellen): 7,9%

Hybrid-PKW (mit Plug-in):

Mercedes (mit 9 Modellen): 22,1%

BMW (mit 8 Modellen): 14,6%

Audi (mit 8 Modellen): 10,2%

VW (mit 6 Modellen): 6,4%

Volvo (mit 5 Modellen): 6,3%

Elektro-PKW (BEV):

VW (mit 4 Modellen): 13,2%

Hyundai (mit 3 Modellen): 9,8%

Opel (mit 3 Modellen): 8,4%

Renault (mit 2 Modellen): 7,8%

Audi (mit 3 Modellen): 7,3%

Die beliebtesten zehn E-Modelle in 01/2022 (Gesamt: 20.892) waren:

Fiat 500: 1.261 (Minis)

Opel Corsa: 1.051 (Kleinwagen)

Hyundai Kona: 1.005 (SUV)

Hyundai Ioniq5: 954 (SUV)

VW ID3: 942 (Kompaktklasse)

VW ID4: 896 (SUV)

VW up: 861 (Minis)

Renault ZOE: 824 (Kleinwagen)

Renault Twingo: 807 (Minis)

Smart ForTwo: 794 (Minis)

Viel Bewegung gab es im Januar bei den beliebtesten BEV. Zum ersten Mal konnte der Fiat 500 den ersten Platz erreichen, gefolgt vom Opel Corsa der ebenfalls erstmals auf den zweiten Platz kam.

Um ihre CO2-Statistik zu verbessern, dürften etliche Hersteller noch viele Neuwagen im Dezember ausgeliefert haben (besonders auffällig bei VW und Renault).

Umstieg auf Elektromobilität benötigt deutlich höheren Verbrauch von Ressourcen

Bei der Elektromobilität werden besonders dessen Vorzüge für die Umwelt – wie keine Emissionen während des Fahrbetriebes – genannt.

Laut Statista / International Energy Agency (IEA) sind bei der Produktion eines PKW mit Benzin oder Dieselmotor sind rund 22 kg Kupfer und 11 kg Mangan erforderlich.

Dagegen werden bei der Herstellung eines Elektro-PKW (BEV und Plug-In-Hybrid) 53 kg Kupfer und 25 kg Mangan benötigt. Dazu kommen noch 66 kg Grafit, 40 kg Nickel, 13 kg Kobalt und 9 kg Lithium, die bei Benzin-/Diesel-PKW nicht erforderlich sind.

Dieser deutlich höhere Ressourcenbedarf führt so zu einem verstärkten Abbau der Bodenschätze was wiederum die Zunahme von Umweltschäden in den Abbauländern zur Folge hat.

Quelle

In diesem Zusammenhang sei auf den Artikel bei “Tichys Einblick“ verwiesen, in dem Frank Hennig den Materialbedarf für eine Windkraftanlage à 3,2 MW dokumentiert.

Mit E-Autos durch „eingespartes Treibhausgas“ Geld verdienen

Wer ein Elektroauto (BEV) besitzt, kann seit 2022 beim Quotenhandel seiner „vermiedenen Treibhausgas-Emissionen“ eine Prämie von aktuell 250 bis 300 Euro im Jahr verdienen. Spezielle Zwischenhändler übernehmen die Abwicklung (u.a. die Prüfung beim Umweltbundesamt bis zum Verkauf der ermittelten Treibhausgasersparnisse an quotenpflichtige Firmen wie Mineralölkonzerne) sowie die Auszahlung an den Fahrzeughalter.

Nicht berücksichtigt wird dabei der tatsächliche Strommix beim Laden der Elektroautos.

Quelle

Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit sechs Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

Bill Gates: „Leider ist das Virus selbst – insbesondere die Variante namens Omikron – eine Art Impfstoff. Das heißt, es erzeugt sowohl eine B‑Zell- als auch eine T‑Zell-Immunität“

Bill Gates gibt zu: Omikron ist der bessere „Impfstoff“
19.02.2022, 14:24 Uhr. Report24 – https: – Ein harter Schlag für deutsche und österreichische Impfzwang-Befürworter: Bill Gates gab bei der Münchner Sicherheitskonferenz nicht nur zu, dass Omikron „bessere Arbeit“ geleistet habe als die Impfungen – er kam auch zu dem Schluss, dass das Ziel der Durchimpfung der Weltbevölkerung vor dem Hintergrund der Variante nun hinfällig ist….

Bill Gates: „Leider ist das Virus selbst – insbesondere die Variante namens Omicron – eine Art Impfstoff.“
19.02.2022, 14:12 Uhr. Corona Doks – https: – Das Bedauern äußerte Gates auf der Münchener „Sicherheitskonferenz“: »Leider ist das Virus selbst – insbesondere die Variante namens Omicron – eine Art Impfstoff. Das heißt, es erzeugt sowohl eine B‑Zell- als auch eine T‑Zell-Immunität, und es ist besser an die Weltbevölkerung herangekommen als unsere Impfstoffe…« »Sadly, the…

Trudeau schlägt Proteste nieder: Rollator-Frau niedergetrampelt

Trudeau schlägt Proteste nieder: Rollator-Frau niedergetrampelt

horses.jpg

Seit dem 29. Januar demonstrieren tausende kanadische Bürger und Trucker in der Hauptstadt Ottawa bei Eiseskälte mit Hüpfburgen und Hupkonzerten gegen die drakonischen Corona-Zwangsmaßnahmen der Trudeau-Regierung. Nachdem der Polizeichef in Ottawa ausgewechselt wurde, befahl am Freitag das Regime die gewaltsame Niederschlagung der friedlichen Proteste. Dabei gingen maskierte Sondereinheiten und berittene „Mounties“ mit brutaler Härte gegen […]