Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Prepare for 2030 – Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Kettner und Florian Homm

Das heutige Interview dürfte wohl das spannendste Interview des Jahres 2022 sein. Ernst Wolff hat so lange auf diesen Tag gewartet und nun ist er da. Er, Dominik Kettner und Florian Homm verschmelzen endlich Ihre Fachbereiche zu einem ungeheuren Wissenspaket, um die Zuschauer und alle freiheitsliebenden Menschen mit dem Wissen zu versorgen, welches notwendig ist, damit man sich auf den großen Neustart oder ganz einfach “The Great Reset” vorbereiten kann. In diesem Interview stecken so viele brisante Informationen, die mehr als klar und deutlich machen, warum unsere Zukunft nicht weit von der Dystopie entfernt ist, von der uns George Orwell schon damals gewarnt hat. Verpassen Sie keine einzige Sekunde des Interviews und laden Sie sich Ihr kostenfreies Whitepaper herunter, welches die drei Interviewpartner in Zusammenarbeit für Sie erstellt haben.

Hier der Grund, warum „The Great Reset“ von Klaus Schwab zum Scheitern verurteilt ist

Die Reset-Crew unterscheidet sich nicht von den Antagonisten bei Shakespeare, Virgil, Homer oder in der Bibel: Ihre eigene Torheit wird ihr Untergang sein, und die Wahrheit wird sich zusammen mit den vernünftigen Menschen durchsetzen.

Seit dem Aufkommen des COVID-Totalitarismus ist der Great Reset – die Idee von Klaus Schwab und seinem Weltwirtschaftsforum (WEF) – als potenzielle Bedrohung für die Menschheit und jede Hoffnung auf ein Leben in einer Prä-COVID-Gesellschaft in den Mittelpunkt gerückt.

Viele sind besorgt, dass diese Bedrohung Wirklichkeit wird und wir in einem totalitären Science-Fiction-Staat leben werden. Ich glaube jedoch, dass er scheitern wird, und ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich mir sicher bin, dass er scheitern wird.

Offene Verschwörung

Einige haben behauptet, die Bewegung zur Veränderung der menschlichen Gesellschaft sei nichts weiter als eine „Verschwörungstheorie“, die sich Verrückte ausgedacht haben, die Blechhüte tragen und von Außerirdischen und Echsenmenschen faseln. Es gibt sie jedoch wirklich und sie ist keine Verschwörung.

Eine Verschwörung ist ein verstecktes oder heimliches Manöver, um etwas Böses zu tun – ein geheimer böser Plan. Der Great Reset ist offenkundig, und die schwäbischen Vordenker der Bewegung sind mehr als glücklich, in der Öffentlichkeit zu stehen.

Sie stand im Mittelpunkt der letztjährigen Agenda von Davos, und alle üblichen linken Akteure werden als Teil der offenen Verschwörung angeführt. Prominente, ehemalige Staatsoberhäupter, Wissenschaftler und „Experten“ aller Art sind an Bord für eine neue technokratische Lebensweise, die die alte Weltordnung über Bord wirft, um die neue einzuleiten.

Laut den Reset-Leuten „wirst du nichts besitzen und glücklich sein“, und du wirst vielleicht anfangen, Käfer zu essen … um den Planeten zu retten, oder so.

Damit soll nicht gesagt werden, dass Schwab und die Verrückten, die hinter dem Reset stehen, ihre Absichten nicht ernst meinen oder dass sie nicht in der Lage sind, gefährlich zu sein. Die Ideen des Great Reset sind sehr gefährlich, und verschiedene Staats- und Regierungschefs der Welt haben sich zumindest stillschweigend darauf eingelassen. Das ist besorgniserregend.

Dennoch bin ich davon überzeugt, dass der Plan letztlich scheitern wird, auch wenn er während des Scheiterns Schaden angerichtet hat und anrichten wird.

Es ist wahnsinnig

Wie kann ich eine so kühne Behauptung aufstellen, dass ich „überzeugt“ bin, dass der Reset scheitern wird?

Nun, ich weiß, dass er scheitern wird, weil er wahnsinnig ist.

Ich meine nicht verrückt im umgangssprachlichen Sinne; ich meine, dass es sich tatsächlich um einen verrückten Plan handelt, der im Widerspruch zur Realität steht.

Die allgemein verbreitete Definition des Wahnsinns, „immer wieder dasselbe zu tun und dabei ein anderes Ergebnis zu erwarten“, ist vielleicht ein Aspekt dessen, was ein Wahnsinniger tun würde, aber es ist nicht die Definition des Wahnsinns an sich.

Der Begriff Wahnsinn hat einen etymologischen Hintergrund, der sich in Wörtern wie „extreme Torheit“ oder „Unzurechnungsfähigkeit“ findet.

Im Wesentlichen ist eine Idee oder eine Person wahnsinnig, wenn sie in einer Fantasiewelt lebt und so tut, als seien Dinge, die nicht real sind, tatsächlich real.

Wenn Sie also eine arme Seele sehen, die in einer Großstadt die Straße entlangläuft und von Entführungen durch Außerirdische oder Ähnlichem faselt, dann wissen Sie, dass diese Person verrückt ist; sie lebt in einem Zustand, der von der Realität abgekoppelt ist.

Die Leute, die hinter dem Great Reset stehen, sind meiner Meinung nach wahnsinnig.

Sie wollen, dass wir Käfer essen, nichts besitzen, auf unbestimmte Zeit in einem COVID-Topia leben, keine Kinder mehr bekommen, keine Autos mehr fahren, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf der Erde impfen lassen und Masken tragen, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten.

The mask of the future.

Submit your solution to the world’s most pressing challenges, on UpLink: https://t.co/w1KkdJSWsW @WEFUpLink #GTGS21 pic.twitter.com/dBKNUfflZE

— World Economic Forum (@wef) April 7, 2021

Die falschen Propheten

From the WEF 2018. This is the most frightening thing I’ve ever watched…. pic.twitter.com/Lb8FMmLCLr

— The Great Awakening (@TGA2024) February 21, 2022

Der Referent dieses lächerlichen Vortrags behauptet kühn – oder dumm – „Wir sind wahrscheinlich eine der letzten Generationen des Homo sapiens.“

Offenbar weiß dieser Mann, dass die menschliche Rasse im Begriff ist, überflüssig zu werden.

Dieser Clip stammt aus einem größeren Vortrag mit dem Titel „Will the Future Be Human?“

Verzeihen Sie mir, aber wenn Sie behaupten, Sie wüssten, dass sich die menschliche Rasse weiterentwickeln oder aussterben wird, sind Sie kein ernsthafter Mensch. In der Tat sind Sie nicht nur ein unseriöser Mensch, Sie sind ein Verrückter.

Es wird eine Endzeit und einen neuen Himmel und eine neue Erde geben, aber Jesus Christus sagte, dass wir „weder die Stunde noch den Tag kennen“, wann das geschehen wird. Ich werde sicherlich nicht irgendeinen Verrückten vom WEF zu diesem Thema ernst nehmen.

Der Vortragende vergleicht den sowjetischen KGB mit der spanischen Inquisition, was ebenfalls zeigt, dass er ein kompletter Schwachkopf ist, wenn es um das Verständnis von Geschichte geht.

Er spricht davon, dass er in der Lage sei, „einen Menschen zu hacken“, als ob der Mensch ein Computer wäre.

Er scheint eine Art Gott sein zu wollen: „Die Wissenschaft ersetzt die Evolution durch natürliche Selektion durch die Evolution durch intelligentes Design.“

Wow, offenbar ist er ein Theoretiker des intelligenten Designs, aber es handelt sich nicht um ein Design des allmächtigen Gottes, sondern um eine Art ausgeflippte atheistische Theorie, bei der eine nicht näher definierte „Wissenschaft“ das Design des menschlichen Lebens gestaltet.

Es gab ein geistiges Wesen, das am Anfang der Zeit versuchte, Gottes Platz einzunehmen. Vielleicht hast du schon von ihm gehört – sein Name ist Luzifer.

Science Fiction LARP

Wenn Sie nicht wissen, wofür die Abkürzung LARP steht, bedeutet sie Live Action Role Playing. Das ist eine schicke Umschreibung für Erwachsene, die nur spielen, was sie glauben.

Im richtigen Kontext ist an einem LARP nichts auszusetzen. Ich war noch nie auf einem Renaissance-Fest, aber ich habe gehört, dass es Spaß macht, so zu tun, als würde man in einer anderen Zeit leben, indem man Kostüme trägt und mit einem aufgesetzten Akzent spricht.

Ich habe auch schon historische Nachstellungen von militärischen Schlachten genossen, bei denen Männer wirklich in ihre Rolle schlüpfen und diese spielen.

Wenn ein Kind jedoch ein Spiel spielt und es Zeit für das Abendessen ist, sagen wir ihm, dass es das Kostüm ausziehen und wieder ein richtiger Junge sein soll.

Die Leute von Great Reset haben dieses Memo jedoch nicht erhalten. Sie sind so versessen darauf, so zu tun, als wären sie verrückte Wissenschaftler aus minderwertigen Marvel-Filmen, dass sie einfach nicht anders können.

Wir sollen nicht nur glauben, dass eine Gruppe von Pseudo-Bond-Bösewichten als Götter agieren werden, die die menschliche Rasse konstruieren, sondern dieselben Leute freuen sich darauf, Cyborgs zu werden … Ich mache keine Witze.

Die Frau, die die Präsentation beginnt, äußert ihre Begeisterung über die Aussicht, ein Cyborg zu werden, also eine Mischung aus Mensch und Maschine. Sie scherzt nicht – sie will tatsächlich ein Cyborg werden.

Diese Art von Verhalten ist ein LARP von epischem Ausmaß.

Noch einmal: Wenn Sie der Welt in einem Raum voller Erwachsener selbstbewusst sagen, dass Sie ein Cyborg sein wollen … Sie. Sind. Wahnsinnig.

Vielleicht wird jemand entgegnen, dass die Fußsoldaten des Great Reset die Verrückten sind, aber die Drahtzieher des Plans sind klüger. Das mag stimmen, aber wenn man Geisteskranke anheuert, um für sich arbeiten zu lassen, dann ist man vielleicht auch selbst geisteskrank.

Das hat es schon einmal gegeben

Haben Sie schon einmal den Begriff „Technokratie“ gehört?

Es ist nicht nur ein Wort, das verwendet wird, um eine technisierte Welt oder eine technisierte Weltordnung zu beschreiben; es war eine Philosophie und eine Bewegung vor Jahrzehnten.

Es gab ein offizielles Technokraten-Magazin, das vieles von dem sagte, was die WEF Great Reset Leute heute sagen. Es war die Rede von neuen Wirtschaftsformen, Robotern, verschiedenen Energiearten und einem Regierungssystem, das nach einem „wissenschaftlichen Verfahren“ geführt wird.

Hier ist eine Präsentation von einem Mann namens Arvid Peterson, in der er die technokratische Revolution erklärt:

Wenn man sich die Präsentation anschaut, sieht sie aus wie eine veraltete WEF-Präsentation, mit ähnlichen Ideen, aber mit weniger Technik.

Die Denker hinter der Bewegung wollten Geld durch „Energiezertifikate“ ersetzen, die von der Technokratie auf der Grundlage mathematischer Formeln an die Bürger verteilt werden sollten. Heute nennen wir diese Idee „Kohlenstoffkredite“ oder etwas Ähnliches.

Die Befürworter dieser Idee glaubten, sie würden eine neue Form von Platons Idee der „Philosophenkönige“ einführen, bei der Menschen mit speziellem Wissen die Gesellschaft mit guten Ideen organisieren.

Der fatale Fehler ist jedoch, dass Technokraten – wie auch ihre Great-Reset-Ausgeburt – nicht verstehen, was der Mensch ist, und ihn daher nicht regieren können.

Solange die Schwab-Jünger davon faseln, Menschen wie Maschinen zu konstruieren, können wir sicher sein, dass sie scheitern werden, weil sie einfach nicht wissen, was Menschen sind, und sie deshalb nicht regieren können.

Du und ich werden keine Käfer essen. Du und ich werden nicht für immer Masken tragen. Du und ich werden kein LARP als Cyborgs machen. Und du und ich werden uns nicht endlos experimentelle Medikamente in den Arm schieben.

Du und ich sind Menschen, und wir sind frei. Wir werden nicht als Sklaven einer verrückten Science-Fiction-Sekte leben.

Die Reset-Crew unterscheidet sich nicht von den Antagonisten bei Shakespeare, Virgil, Homer oder in der Bibel: Ihre eigene Torheit wird ihr Untergang sein, und die Wahrheit wird sich zusammen mit den gesunden Menschen durchsetzen.

Airbnb will bis zu 100.000 Flüchtlingen aus der Ukraine weltweit kostenlose Unterbringung ermöglichen

Airbnb will bis zu 100.000 Flüchtlingen aus der Ukraine weltweit kostenlose Unterbringung ermöglichen

In einer soeben veröffentlichten Pressemitteilung auf der Internetseite des Vermietungsgiganten heißt es: “Airbnb.org und Airbnb kündigen an, dass Airbnb.org bis zu 100.000 Flüchtlingen aus der Ukraine weltweit kostenlose, vorübergehende Unterbringung ermöglichen wird.”

Der Beitrag Airbnb will bis zu 100.000 Flüchtlingen aus der Ukraine weltweit kostenlose Unterbringung ermöglichen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

„Lügenmaul“ Lauterbach und der Sturz in die Bedeutungslosigkeit

Fertig in jeder Hinsicht: Karl Lauterbach (Foto:Imago)

Im Wettlauf der Haltungsbekundungen will auch einer nicht fehlen, der bislang neben Corona kein anderes Menschheitsproblem mehr gelten lassen wollte: Karl Lauterbach. Auch er versucht nun, den Ukraine-Krieg als weitere Möglichkeit der medialen Selbstinszenierung auszuschlachten – und straft dabei mal eben all seine eigenen Warnungen und Appelle Lügen, mit denen er seit Monaten gegen Corona- und Grundrechtsdemonstrationen, gegen Spaziergänge und Anti-Maßnahmenproteste Stimmung macht. Ausgerechnet Abstands- und Social-Distancing-Fetischist Lauterbach nahm gestern persönlich nahm er an der großen Friedensdemonstration in Berlin teil, wie er auf Twitter stolz mitteilte:

(Screenshot:Twitter)

Wie üblich war Lauterbach hier wieder einmal äußerst großzügig zu sich selbst: Die eigene Teilnahme an einer Veranstaltung mit über 100.000 Menschen geht natürlich in Ordnung, während Querdenker-Demos mit einem Bruchteil dieser Teilnehmerzahlen für ihn eine Art Kardinalverbrechen waren. Anlässlich einer zahlenmäßig weitaus kleineren Freiheitsdemo am selben Ort in Berlin moserte er beispielsweiseeinst: „Die Abstände werden im Zweifel nicht eingehalten, da wird gerufen und skandiert auf engem Raum – das sind ideale Bedingungen für eine Verbreitung des Virus durch Superspreader” (überflüssig zu erwähnen, dass natürlich auch diese Prophezeiung nicht eintrat, da sich die These vom Superspreading nirgends bewahrheitete – nicht einmal bei den vollbesetzten EM-Stadien letzten Sommer, als deren Folge Lauterbach damals „viele tausend Tote” prophezeite).

Dereinst wird vermutlich eine eigene Historikerkommission erforderlich sein, um den grotesken Fehleinschätzungen und haltlosen, nicht ansatzweise eingetroffenen Horrorszenarien nachzuspüren, die Karl Lauterbach in seinen zahllosen Fernsehauftritten und sonstigen Auslassungen zum Thema Corona in die Welt gesetzt hat. Nachdem er (nicht zum ersten Mal in seiner schillernden Karriere, aber vor allem seit Beginn der Corona-Krise) zum falschen Talkshow-Propheten avanciert und schließlich Gesundheitsminister wurde, muss er nun mit blankem Entsetzen mitverfolgen, wie seine sorgsam kultivierte Pandemie-Dauerwurst niemand mehr interessiert – weil es da draußen doch tatsächlich noch reale Gefahren gibt, die sich nicht in Inzidenzen und Hospitalisierungshochrechnungen abbilden: Der Ukraine-Konflikt hat Lauterbach schlagartig zur überflüssigsten Figur der Politikbühne gemacht.

Schlagartig die überflüssigste Figur der Politik

Verzweifelte Versuche Lauterbachs, die Prioritäten so zurechtzurücken, wie sie in seinem wirren Schädel bestehen, konnten daran nichts ändern: Vergangene Woche, als der Ukraine-Krieg die Schlagzeilen zu beherrschen begann, hatte der „verrückte Professor“ keine anderen Sorgen, als auf einer Pressekonferenz zu jammern: „Die Welt hat wirklich Besseres zu tun als sich mit den Großmacht-Phantasien von Putin zu beschäftigen. Wir müssen den Klimawandel bekämpfen, wir müssen die Pandemie bekämpfen, wir müssen neue Pandemien verhindern. Ich finde es einfach schlicht und ergreifend bestürzend, narzisstisch und in keiner Weise akzeptabel. Und mir tun insbesondere die Kinder leid, die in diesen Tagen in der Ukraine leiden müssen, die Kinder, deren Kindheit unterbrochen wird.” Dabei ließ er es sich auch nicht nehmen, die Ministerpräsidenten vor (seiner Ansicht nach) zu weitgehenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen im März zu warnen und einmal mehr weitere Corona-Wellen im Herbst herbei zu schwadronieren – wie immer natürlich, ohne dass es dafür auch nur das allergeringste Indiz gäbe.

Wie ein Drogensüchtiger, dem man plötzlich den nächsten Schuss verweigert, fürchtete er wohl, dass Corona -und damit auch er selbst- auf unabsehbare Zeit den Spitzenplatz der medialen Berichterstattung einbüßen könnte. Damit sähe er sich der permanenten öffentlichen Aufmerksamkeit beraubt, die sein Lebenselixier ist. Deshalb gibt es auch keine Corona-Beschränkung, die ihm zu weit ginge und keine Lockerung, vor der er nicht warnen würde. Nur der permanente, künstlich verlängerte Ausnahmezustand bietet ihm die Bühne, ohne die er nicht mehr existieren zu können scheint.

Schwimmende Felle

So berechtigt seine Verurteilung des Krieges ist, so hat Lauterbach doch bislang noch kein einziges Wort des Bedauerns über die zahllosen Kinder gefunden, deren Kindheit durch die völlig sinnlosen, von ihm aber besonders fanatisch verfochtenen Corona-Maßnahmen unterbrochen wurde, die unter anderem dazu führten, dass die Anzahl der Suizid-Versuche bei Kindern sich fast vervierfachte.

Seine eigene heuchlerische Teilnahme an Demos, bei denen das Virus wieder einmal „Pause hat”, während es sein Denken nach wie vor alleine dominiert, hat Lauterbachs wahren Charakter einmal mehr hinreichend offenbart. Wenn es darum geht, seine schwimmenden Felle einzusammeln und alles zu versuchen, angesichts des neuen Alleinthemas „Krieg“ nicht von der Bildfläche zu verschwinden, interessiert Lauterbach sein eigenes Geschwätz von gestern nichts, da sind alle Bedenken passé. Was bleibt, ist die abermalige Verwunderung über ein politisches System, das es einer solchen Figur erlaubt hat, in höchste Regierungsverantwortung aufzusteigen.

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Morgen beginnen bei der WHO in Genf die Verhandlungen über ein verbindliches Pandemieabkommen

Am 1. März beginnen in Genf die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien. Grundlage des Abkommens ist Art. 19 der Verfassung der WHO, nach dem die WHO-Generalversammlung mit Zweidrittelsmehrheit für alle Mitgliedstaaten bindende Vereinbarungen beschliessen kann. Der Artikel ist in der 74-jährigen Geschichte erst einmal angewandt worden.

Hinter dem Abkommen stehen die Bill&Melinda-Gates Foundation und der US-Milliardär Marcel Arsenault, der im Herbst 2021 ankündigte, die globale Pandemie-Prävention mit 200 Mio. Dollar zu unterstützen.



Tedros Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, spricht von einer «einmaligen Gelegenheit, die globale Gesundheitsarchitektur zu stärken
». Die EU, die das Projekt unterstützt, erwartet von dem Abkommen:

  • ein höheres, nachhaltiges und langfristiges politisches Engagement auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs
  • klare Prozesse und Aufgaben
  • die Stärkung des öffentlichen und privaten Sektors auf allen Ebenen
  • die Integration von Gesundheitsfragen in alle relevanten Politikbereiche

Das tönt alles recht harmlos. Aber Beobachter rechnen damit, dass die WHO mit dem Pakt verbindliche Massnahmen wie Lockdowns, Impfpflichten oder die zentrale Erhebung von Daten vorschreiben kann. Der Pakt würde der WHO direkten Einfluss auf die Ausübung von Bürgerrechten in den Mitgliedsländern geben.

MASS-VOLL! , die massnahmenkritische Bewegung der Jungen, will dagegen das Referendum ergreifen, wie ihr Präsident Nicolas Rimoldi auf Anfrage erklärte. «Der Pandemie-Pakt der WHO wird über der Bundesverfassung stehen und diese somit aushebeln. Mit ihm kann die WHO ohne Einflussnahme der Schweiz Zwangsmassnahmen wie Lockdowns oder Impfpflicht einführen.» Es sei wichtig, dass sich die Bürgerrechts-Bewegung vereint dagegen wehrt.

Die Vorbereitungen wurden vor einem Jahr vom Global Health Centre in Genf mit Unterstützung von Marcel Arsenault an die Hand genommen. Das Global Health Center seinerseits wird von der Bill&Melinda Gates-Foundation, der Stiftung Pax Sapiens von Marcel Arsenault and Cynda Collins und dem Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten unterstützt.

Der weitere Fahrplan des Abkommens wird am 1. März bei der ersten Sitzung des «Intergovernmental Negiotiating Body» im Rahmen der WHO bestimmt. Ein erster Entwurf soll im August dieses Jahr vorliegen. Die WHO rechnet damit, dass das Abkommen 2024 ratifiziert werden kann.

Experten-Druck auf US-Gesundheitsbehörde: Natürliche Immunität muss anerkannt werden

Experten-Druck auf US-Gesundheitsbehörde: Natürliche Immunität muss anerkannt werden

In den USA drängen immer mehr Experten darauf, die natürliche Immunität oder den Schutz durch eine durchgemachte Covid-19-Erkrankung neu zu bewerten, formal anzuerkennen und im Impf-Plan zu berücksichtigen. Eine große Zahl von Studien belegt: Impffreie mit durchgemachter Covid-19-Infektion sind besser vor einer Re-Infektion und Hospitalisierung geschützt. Eine zusätzliche Impfung sei nicht notwendig, es bestehe sogar ein höheres Risiko für Nebenwirkungen.

Völliger Impf-Wahnsinn

Die Forderung kommt u.a. von Professor für Kinderheilkunde, Dr. Paul Offit, der auch Berater der US-Arzneimittelbhörde (FDA) ist. Gemeinsam mit zwei weiteren FDA-Beamten hält er in einem jüngsten Kommentar in der Washington Post fest: Von infizierten Personen zu verlangen, „drei Impfungen verabreicht zu bekommen“, sei bestenfalls übertrieben, zudem eine Verschwendung wertvoller Impfdosen und: Das stelle schlimmstenfalls ein unnötiges Risiko dar (wegen immer häufiger auftretender Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Genbehandlung).

Behörde ignoriert Fakten

Laut Professor Offit hat es im Vorjahr, gemeinsam mit vier weiteren Experten, ein virtuelles Treffen mit der Chefin der US-Gesundheitsbehörde (CDC), Dr. Rochelle Walensky und anderen Beamten gegeben. Auch Dr. Anthony Fauci, oberster US-Gesundheitsberater und Chef des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) sei dabei gewesen. Dabei berichtete Offit über seine Einschätzung zur natürlichen Immunität. Die Meinungen seien ziemlich auseinander gegangen, sagte Offit, geändert habe sich nichts. Walensky drängt weiterhin auf zusätzliche Gen-Stiche für natürlich Immune – setzt also auf „hybride Immunität“. Laut aktuellen Richtlinien der US-Gesundheitsbehörde (CDC), wird allen Amerikanern ab 12 Jahren drei Dosen der Moderna- oder Pfizer Covid-19-Gentherapien empfohlen. Die CDC definiert als „vollständig geimpft“ Personen, die zwei Stiche von Moderna oder Pfizer bzw. die Einmal-Behandlung von Johnson & Johnson haben. Diese Leitlinien sind zwar nicht bindend, man beruft sich aber darauf.

Genesene gut geschützt

Eric Topol, Professor für Molekularmedizin und Gründer/Direktor des Scripps Research Translational Institute schrieb in einem Kommentar im Guardian: Immer mehr Studien belegen die starke und lang anhaltende natürliche Immunität. Die US-Gesundheitsbehörde ignoriere das, sie müsse, „vollständig geimpft“ neu definieren. Topol verwies auch auf eine große Studie von Johnson & Johnson mit 2000 Covid-19-Infizierten, die ein Placebo erhielten: Ihr Schutz gegen leichte bzw. schwere Covid-Erkrankung lag bei 90 Prozent – weit über dem „Impf“-Schutz von 56 Prozent. Topol verwies auf einen CDC-Bericht zu Covid-19 in Kalifornien, der die Delta-Welle inkludierte: Die Hospitalisierungsrate für Gestochene lag deutlich über jener der Impffreien. Er wies auch auf eine Studie des Cleveland Clinic Gesundheitssystems, bei 52.000 Beschäftigten, hin. Demnach hatten Personen mit natürlicher Immunität ein 10fach niedrigeres Infektionsrisiko – verglichen mit Gestochenen.

Riskanter Gen-Stich für Genesene

Eine ganze Reihe von Studien belegt, dass die nach einer Covid-19-Erkrankung gewonnenen, natürliche Immunität, gut gegen Covid-19 schützt. Und es gibt warnende Stimmen, dass bei natürlich erworbener Immunität ein Gen-Stich das Risiko für Nebenwirkungen erhöht. Darauf weist etwa Robert Malone hin. Bereits 150 Beiträge belegen die Überlegenheit der natürlichen Immunität. Malone ist nicht irgendjemand, sondern Mit-Entwickler der mRNA-Technologie, die bei den gängigen Covid-19-Genbehandlungen von Pfizer und Moderna zur Anwendung kommt.

Nutzen-Risiko sorgfältig bewerten

Eine, kürzlich von italienischen Forschern durchgeführte Studie ergab, dass Menschen, die sich von COVID-19 erholt haben, ein geringes Risiko einer erneuten Infektion und ein sehr geringes Risiko für schweres oder tödliches COVID-19 hatten. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis für die Bevölkerung solle daher „sorgfältig bewertet“ werden sollte. Für eine Person, die sich von einer früheren Infektion erholt hat, biete die Impfung nur einen sehr begrenzten Nutzen, da ihr Risiko einer schweren oder tödlichen Krankheit äußerst gering sei, insbesondere wenn sie jung ist, teilte Dr. Lamberto Manzoli, einer der Autoren, der Epoch Times in einer E-Mail mit.

Technokratie: Das Betriebssystem für die neue internationale regelbasierte Ordnung

Die auf internationalen Regeln basierende Ordnung (IRBO) ist bedroht, und die globalen Machtverhältnisse verschieben sich. Während Ost und West alte Feindschaften wieder aufleben lassen, wird uns weisgemacht, dass dieser Kampf die Zukunft der internationalen Beziehungen und die Richtung der Nationalstaaten bestimmen wird. Der globale Wandel wird jedoch nicht von nationalen Regierungen angeführt, sondern von einem globalen Netzwerk aus Interessengruppen, deren Ziel die globale Technokratie ist.

Einleitung

In diesem Artikel werden wir das wahre Wesen der internationalen regelbasierten Ordnung (IRBO) erkunden und die Kräfte untersuchen, die sie formen. Wir werden prüfen, ob die Erzählungen, mit denen wir gemeinhin versorgt werden, stimmig sind.

Es ist weithin anerkannt, dass die IRBO einem tiefgreifenden Wandel unterworfen ist. Dieser Wandel wird häufig als eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zwischen den Nationalstaaten nach Osten hin dargestellt.

Es heißt, dass diese neue, im Entstehen begriffene internationale Ordnung auf einem globalen multipolaren System souveräner Staaten und internationalem Recht beruhen wird. Dieses neue System steht angeblich im Gegensatz zu dem verblassenden westlichen „regelbasierten“ Modell.

Nichts wird kontrolliert – Biosicherheit in Argentinien

Ich bin empört, mit welcher Scheinheiligkeit über Big Pharma diskutiert und sie als die „Guten“ dargestellt werden. Deshalb habe ich in mein Archiv geschaut und möchte Fakten in die Diskussion werfen, die ich selbst recherchiert habe. Also keine undefinierbaren Behauptungen aus dem Internet, sondern Zeugenaussagen, offizielle Dokumente und Gerichtsurteile. Es geht um die Bio-Sicherheit und wie Big Pharma und die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihr auf der südlichen Halbkugel umgehen. Oder um es klar zu sagen: wie sie hier die Sau rauslassen.

1986 wollte das in Philadelphia (USA) ansässige Wistar-Institut einen Impfstoff gegen die Rindertollwut entwickeln. Finanziert von der Rockefeller-Stiftung kombinierte es gentechnisch ein Pockenvirus mit einem Tollwut-Virus. Die Unter-Organisation der WHO, die Panamerikanische Gesundheitsorganisation PAHO, brachte es heimlich, ohne die argentinische Regierung zu informieren, im Diplomatenkoffer nach Azul, im Süden der Provinz Buenos Aires, wo sie ein Versuchsgelände unterhielt. Dort probierte sie dieses Pocken-Tollwut-Virus an Milchkühen und Melkern, die keine Ahnung hatten, im Freilandversuch aus. Die Landarbeiter waren ungeimpft, ihre Kinder tranken die Pocken-Tollwut-Milch. Das Experiment war ein „Erfolg“, die Kontrolltiere und die Melker hatten am Ende Anti-Körper.

Ein anderes Beispiel sind die Menschenversuche von Glaxo Smith Kline im armen Nordwesten Argentiniens – zur Entwicklung eines Impfstoffes gegen Kinder-Lungenentzündung. Ohne Wissen der Eltern wurde dort in den öffentlichen Hospitälern den Babies und Kleinkindern der neue Wirkstoff gespritzt. Am Ende waren 14 Babies tot. Big Pharma kam mit einer kleinen Geldstrafe davon.

In Argentinien und nirgendwo auf der Welt wird die Virenforschung von einer internationalen Behörde kontrolliert. Fachleute fordern schon lange eine solche Kontrolle, um die höchst gefährliche Methode des gain-of-function unter internationale Aufsicht zu stellen.

Ein Bericht aus Buenos Aires

Eric Clapton: Menschen, die den Covid-Impfstoff erhalten haben, sind Opfer einer Massenhypnose

„Im Jahr 2020 veröffentlichte der weltberühmte Sänger Eric Clapton zusammen mit Van Morrison (76) den Song Stand And Deliver, in dem er sich gegen Covid-Verbote wandte. Zuvor hatte er veröffentlicht, unter den Nebenwirkungen des AstraZeneca-Präparats gelitten zu haben, die dazu führten, dass seine Hände und Füße entweder „erfroren, taub oder brennend“ waren.

In einem neuen Interview für den YouTube-Kanal The Real Music Observer sagte Eric, dass unterschwellige Botschaften, die in der Werbung versteckt waren, die Menschen dazu brachten, sich impfen zu lassen. Er sagte: „Was auch immer das Memo war, es hatte mich nicht erreicht. Dann begann ich zu begreifen, dass es wirklich ein Memo gab, und ein Typ, Mattias Desmet [Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent in Belgien], sprach darüber.

Die Theorie der Massenbildungshypnose. Und dann konnte ich es sehen. Sobald ich anfing, danach zu suchen, sah ich sie überall. Dann erinnerte ich mich daran, kleine Dinge auf YouTube gesehen zu haben, die wie unterschwellige Werbung waren. Das lief schon lange: diese Sache mit „du wirst nichts besitzen und du wirst glücklich sein“.

Und ich dachte: „Was soll das bedeuten?“ Und nach und nach setzte ich eine Art grobes Puzzle zusammen. Und das hat mich noch entschlossener gemacht. (…) Auf die Frage, warum er sich dazu gedrängt fühlte, sich zu äußern, erklärte Clapton: „Meine Karriere war sowieso schon fast vorbei. Zu dem Zeitpunkt, als ich mich zu Wort meldete, war es fast 18 Monate her, dass ich zwangsweise in den Ruhestand versetzt worden war.

Und während ich mit anderen Musikern darüber sprach, mich aufregte, stellte ich fest, dass niemand das hören wollte. Ich war verblüfft, ich schien die einzige Person zu sein, die sich darüber erregte.

Meine Familie und meine Freunde bekamen Angst, und ich glaube, sie waren meinetwegen verängstigt. Clapton fügte hinzu, dass er auch aufgehört habe, die Nachrichten zu sehen, weil es dort nur um das Befolgen von Befehlen und Gehorsam gehe.

Nachdem er seine Ansichten geäußert hatte, sagte der „Wonderful Tonight“-Hitmacher, der Vater der Töchter Ruth (37), Julie (20), Ella (19) und der 16-jährigen Sophie ist: „Meine Familie und meine Freunde halten mich sowieso für einen Spinner.

Im letzten Jahr ist viel verschwunden, viel Staub aufgewirbelt worden, und die Leute sind ziemlich schnell weggezogen. Das hat für mich die Art von Freundschaft, die ich habe, verfeinert. Sie haben sich auf die Menschen reduziert, die ich offensichtlich wirklich brauche und liebe.

Innerhalb meiner Familie wurde das ziemlich entscheidend… Ich habe Mädchen im Teenageralter und ein älteres Mädchen, das in den Dreißigern ist – und sie alle mussten mir etwas Spielraum lassen, weil ich nicht in der Lage war, irgendwen von ihnen zu überzeugen. Clapton, der mit Melia McEnery verheiratet ist, fügte hinzu: „Ich würde versuchen, Musikerkollegen zu erreichen, aber manchmal höre ich einfach nichts von ihnen.

Mein Telefon klingelt nicht sehr oft. Ich erhalte nicht mehr so viele SMS und E-Mails.

Clapton veröffentlicht seit Monaten Statements und Songs gegen Impfungen und das Einsperren von Kindern. Im Dezember 2020 sang Clapton zusammen mit seinem Kollegen, dem Classic Rocker und Anti-Vaxxer Van, den Song Stand and Deliver.“

Die geostrategische Abfolge des Versuchs der USA, Russland einzudämmen

Trotz des Erfolgs der USA in ihrem hybriden Krieg gegen die Ukraine verschafften ihre Misserfolge in Syrien, Weißrussland und Kasachstan Russland die nötige Atempause, um sich auf die Abwehr der Bedrohung seiner nuklearen Zweitschlagskapazitäten zu konzentrieren, die den eigentlichen Kern dieser Krise bilden.

Russlands Sondereinsatz in der Ukraine wurde mit dem großen Ziel begonnen, die globale strategische Stabilität wiederherzustellen, wie der Autor in der vorangegangenen verlinkten Analyse erläutert. Der vorliegende Beitrag wird diese Punkte nicht wieder aufwärmen, sondern stattdessen die geostrategische Abfolge der Versuche der USA, Russland „einzudämmen“, bis zu diesem Punkt nachzeichnen. Er wird nicht umfassend sein, da dies den Wert einer Doktorarbeit erfordern würde, sondern lediglich einige der wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die für ein breiteres Publikum von Interesse sind.

Es versteht sich von selbst, dass die kontinuierliche Osterweiterung der NATO, die Stationierung von „Raketenabwehrsystemen“ und Angriffswaffen durch die USA in der Nähe der russischen Grenze und der Ausstieg der USA aus Rüstungskontrollpakten wie dem ABM-Vertrag (Anti-Ballistic Missile), dem INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces) und dem Vertrag über den Offenen Himmel zur Destabilisierung der strategischen Sicherheitslage in der Welt beigetragen haben. Das Gleiche gilt für die Kriege der NATO gegen Jugoslawien und Libyen sowie für ihre informellen Kriege gegen viele andere Länder.

Diese Entwicklungen bildeten den Hintergrund für den beschleunigten Versuch der „Eindämmung“ Russlands, der 2014 ernsthaft begann. Die USA unterstützten urbane Terroristen, die im Februar desselben Jahres die ukrainische Regierung stürzten. Im Nachhinein betrachtet bestand das Ziel darin, die Kontrolle über diesen Staat zu übernehmen, um ihn in eine Abschussrampe zu verwandeln, von der aus Russland bedroht werden konnte. Nach der demokratischen Wiedervereinigung der Krim mit Russland entging Moskau den unmittelbarsten sicherheitspolitischen Auswirkungen, aber die Bedrohung blieb bestehen.

Die USA begannen allmählich, die Ukraine inoffiziell in die NATO einzugliedern, indem sie dort unter dem Deckmantel so genannter „Ausbildungsmissionen“ Militärstützpunkte einrichteten. Diese Bedrohung wurde immer größer, bis Präsident Putin sie Anfang dieser Woche direkt ansprach und Russlands Sondereinsatz in der Ukraine teilweise mit der existenziellen Bedrohung rechtfertigte, die die Aktivitäten der USA und der NATO in der Ukraine für die nationalen Sicherheitslinien seines Landes darstellen.

Anderthalb Jahre später drohte die demokratisch gewählte und rechtmäßige syrische Regierung an ISIS-Terroristen zu scheitern, die von den USA durch Luftangriffe, die etwa 12 Monate zuvor begonnen hatten, strategisch nach Damaskus gelenkt wurden. Zu diesem Zeitpunkt begann Russland entschlossen mit seiner Anti-Terror-Intervention in der arabischen Republik, weil es die langfristigen strategischen Folgen für seine Sicherheit fürchtete, wenn die russischsprachigen Terroristen in ihre Heimat und/oder nach Zentralasien zurückkehrten.

Rückblickend betrachtet wollten die USA in Westasien einen terroristischen Superstaat mit Syrien als Drehscheibe schaffen, der Radikale aus der ganzen Welt anziehen sollte, die dann in ihre Heimatländer oder -regionen zurückkehren würden, um dort ihre eigenen Expansionskriege zu führen. Russland war eines ihrer Hauptziele und daher auf unkonventionelle Weise stark bedroht, weshalb Präsident Putin im September2015 beschloss, die Anti-Terror-Intervention seines Landes einzuleiten, die bis heute andauert.

Nachdem Russland die von den USA unterstützten unkonventionellen terroristischen Bedrohungen für seine Sicherheit, die von Syrien ausgehen sollten, neutralisiert hatte, konnte es sich in den nächsten Jahren vergleichsweise entspannt zurücklehnen, da die USA innenpolitische Probleme hatten, die durch die „Russiagate“-Verschwörungstheorie ausgelöst wurden, die die Gegner des ehemaligen US-Präsidenten Trump in den ständigen militärischen, geheimdienstlichen und diplomatischen Behörden seines Landes („tiefer Staat“) gegen ihn in Stellung brachten. Doch schon bald zeichneten sich wieder Sicherheitsbedrohungen ab.

Unter dem ehemaligen amerikanischen Staatschef versuchten die USA, den belarussischen Präsidenten Lukaschenko nach den Wahlen im Sommer 2020 zu stürzen, obwohl sich ihr Ziel de facto schon vorher in Richtung Amerika verschoben hatte. Dennoch wurden die Amerikaner arrogant und wollten das Land in ähnlicher Weise wie die Ukraine vollständig kontrollieren, obwohl ihre Regimewechsel-Operation letztendlich scheiterte.

Der Zweck dahinter war, den strategischen Erfolg ihrer früheren ukrainischen Operation zu ergänzen, um zwei dringende Sicherheitsbedrohungen für Russland entlang seiner Westflanke zu schaffen, die beide gleichzeitig von den USA und der NATO ausgenutzt werden konnten. Wäre Lukaschenko gestürzt, hätte dies für Russland aus diesen Gründen eine schwere nationale Sicherheitskrise bedeutet. Das ist aber glücklicherweise nicht geschehen, und Russland konnte so seine roten Linien zumindest vorläufig wahren, auch wenn dies nicht von Dauer sein sollte.

Etwas mehr als einen Monat vor der Sonderoperation in der Ukraine wurde ein unerwarteter hybrider Terrorkrieg gegen Kasachstan geführt. Auch er wurde entscheidend niedergeschlagen, wenn auch diesmal durch eine OVKS-Friedensmission unter russischer Führung, aber sein strategischer Zweck könnte im Nachhinein ein verzweifelter letzter Versuch gewesen sein, das syrische Szenario direkt vor Russlands Haustür zu wiederholen. Dieser gescheiterte Versuch wurde wahrscheinlich von der antirussischen Fraktion des „tiefen Staates“ der USA ausgeheckt, um Russlands Aufmerksamkeit von Europa abzulenken.

Inmitten all dieser Versuche, Russland einzudämmen, gab es eine bahnbrechende Entwicklung: Moskaus erfolgreiche Entwicklung von Hyperschallraketen und Gleitflugkörpern. Diese hochmodernen Waffen sorgten dafür, dass Russland seine nationalen Sicherheitsgrenzen auch dann verteidigen konnte, wenn die USA sich weigerten, die von Russland geforderten Sicherheitsgarantien für eine diplomatische Lösung der von den USA provozierten Raketenkrise in Europa zu respektieren, die darauf abzielte, seine nuklearen Zweitschlagsfähigkeiten zu neutralisieren.

Das gab Präsident Putin die Zuversicht, die Sonderoperation seines Landes in der Ukraine einzuleiten, wohl wissend, dass die USA kaum in direkte Feindseligkeiten mit ihm eintreten werden, weil sie befürchten, im Falle eines solchen apokalyptischen Szenarios durch solche Waffen zur Selbstverteidigung vollständig zerstört zu werden. Wären Weißrussland, Syrien und Kasachstan jedoch nicht gerettet worden, hätten sie alle als Ausgangspunkt für eine Destabilisierung Russlands auf ihre eigene Art und Weise genutzt werden können, um es zu überwältigen.

Trotz des Erfolgs der USA in ihrem hybriden Krieg gegen die Ukraine verschaffte ihr Scheitern in den drei genannten geostrategisch günstig gelegenen Ländern Russland den nötigen Spielraum, um sich auf die Abwehr der Bedrohungen seiner nuklearen Zweitschlagskapazitäten zu konzentrieren, die den eigentlichen Kern dieser Krise bilden. Das wiederum bedeutete letztlich seine Niederlage, da Moskau andernfalls vielleicht nicht in der Lage gewesen wäre, so vielen Bedrohungen gleichzeitig zu begegnen. Russlands dreifacher Erfolg an diesen Fronten sicherte sein weiteres Überleben.

Mit dem Fortgang der russischen Sonderoperation in der Ukraine wird es immer wahrscheinlicher, dass Russland auch sein großes strategisches Ziel erreichen wird, die europäische Sicherheitsarchitektur zu revidieren, um die Integrität seiner nationalen Sicherheitslinien zu gewährleisten. Dies wiederum wird die globale strategische Stabilität wiederherstellen und damit die internationalen Beziehungen berechenbarer machen, als sie es zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Ende des alten Kalten Krieges gewesen sind. In dieser Hinsicht ist die jüngste Phase des Neuen Kalten Krieges vielleicht gar keine so schlechte Entwicklung.