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Ein Fest für Corona-Narren: Kölner Rosenmontagsumzug im Stadion
RIP Karneval, RIP Fasching! (Symbolbild:Imago)
Mainz hat den Rosenmontagsumzug bereits abgesagt, in anderen Teilen Deutschlands werden die närrischen Tage durch strenge 2G-plus-Bestimmungen in ausgewiesenen städtischen Arealen zur Farce gemacht – und in Köln hat man sich zum nunmehr dritten coronaischen Karneval etwas besonders Idiotisches ausgedacht: Dort soll der legendäre Kölner Rosenmontagsumzug 2022 – nach dem coronabedingten Ausfall im vergangenen Jahr – zwar stattfinden, allerdings nicht in der gewohnten Form – sondern auf eine Weise, die es ihrerseits wert wäre, auf einem Festwagen persifliert zu werden: Das Festkomitee Kölner Karneval gab am Samstag bekannt, dass der Festzug nur auf wenigen hundert Metern im Rheinenergie-Stadion vor maximal 8.800 Zuschauern abgehalten werden darf.
Weitere Details dieser tragikomischen Idiotie wurden ebenfalls mitgeteilt: So soll die Gesamtlänge etwa drei Kilometer – und damit etwa die Hälfte des normalen Umfangs des Zuges – betragen. Im Stadion dürfen die Wagen dann mehrmals vor durchgeboostertem, getesteten Auswahlpublikum im Kreis fahren, bis sie dann im Anschluss an mehreren Plätzen der Stadt „für etwa 24 Stunden ausgestellt” werden sollen. Im „Westdeutschen Rundfunk“ wird der Bummkreisel-Zug im Stadion am 28. Februar von 9.45 bis 13.00 Uhr live übertragen – sicherlich ein echter „Kracher“ (gähn!); das ARD-Hauptprogramm zeigt dann ab 14.10 Uhr die „Höhepunkte” als Wiederholung. Es ist dies das traurige Ende einer großen Tradition – denn angesichts der fortbestehenden Covid-Psychose ist nicht ernsthaft damit zu rechnen, dass jemals wieder eine vorpandemische Normalität einkehren wird.
Brummkreisel der Coronahörigen
Gestützt auf die Corona-Schutzverordnung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, hatte die Stadt Köln das gesamte Stadtgebiet zur „Brauchtumszone” erklärt, damit überall die massiv verschärften Corona-Regeln greifen können. Konkret bedeutet dies auch in der Domstadt striktes ”2G plus”. „Grundimmunisierte” müssen einen tagaktuellen negativen Test oder ihre Booster-Impfung nachweisen – wobei allen, sogar Geboosterten, zusätzlich noch ein Schnelltest vor Ort für Feiern in Innenräumen abverlangt wird. Durch diesen Regelirrsinn wird einmal mehr bewiesen, was die Verantwortlichen der Corona-Beschränkungen in Wahrheit offenbar selbst über die tatsächliche Wirksamkeit der Impfungen denken – denn die Maßnahmen, die durchs Impfen angeblich überfällig gemacht werden sollten, bleiben unverändert – und (Narren-)Freiheit darf es nicht einmal an Karneval gehen.
Es ist eine Ironie, die den Veranstaltern jedoch entgehen dürfte; Zugleiter Holger Kirsch erklärt jedenfalls gehorsamst: „Ein Rosenmontag mit Hunderttausenden von Besuchern rechts und links des Zugweges ist in diesem Jahr pandemiebedingt leider immer noch nicht möglich.” Das Kölner Festkomitee war bereits zuvor durch seine außergewöhnliche politische Servilität gegenüber der Obrigkeit aufgefallen, als es ausdrücklich von Saalveranstaltungen abriet und die von ihm selbst veranstalteten Sitzungen absagte.
Während also viele Länder in Europa ihre Corona-Maßnahmen ganz oder teilweise abschaffen, nehmen deutsche Karnevalisten (deren Hauptaufgabe eigentlich Unbotmäßigkeit und Spott über die Regierenden sein sollte) die längst unnötig gewordenen Beschränkungen nicht nur kritiklos, sondern geradezu dankbar hin – ohne von der Politik auch nur eine plausible Begründung für die Willkür zu verlangen.
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Mysteriös: HIV-Entdecker Luc Montagnier verstorben
Der renommierte, französische Biologe und Virologe, Luc Montagnier, der das HIV-Virus isolierte und dafür 2008 den Nobelpreis erhielt, verstarb am 8. Februar im Alter von 89 Jahren in Paris. Die Todesursache ist nicht bekannt. Er war ausgesprochener Gegner der Covid-19-mRNA-Gentherapien und bezeichnete sie als „Gift“. Am 12. Februar dieses Jahres hätte er bei der Anhörung der „Großen Jury“ (Volksgerichtshof) zum Thema „Covid-19 Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ seine Expertise abgeben sollen.
Zeuge für „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
Die Große Jury wurde von internationalen Anwälten und einem Richter gegründet, die in einem Musterverfahren strafrechtliche Ermittlungen gegen jene Akteure führt, die bei der Planung und Ausführung eines gemeinsamen Plans für eine Pandemie mitwirkten. Der Vorwurf lautet, die Regierungen der Welt seien unter die Kontrolle korrupter und krimineller Machtstrukturen geraten und haben seit Jahren die Pandemie geplant. Die Beweise sollen einer Bürger-Jury vorgelegt werden. Montagnier‘s Expertise wäre dabei sehr wertvoll und aufschlussreich gewesen. Er entdeckte 1983 das Lymphadenopathie-assoziierte Virus (LAV), später als HIV-Virus bezeichnet und erhielt dafür 2008 den Medizin-Nobelpreis. Das HIV-Virus attackiert das Immunsystem des Körpers und kann zum „erworbenen Immunschwächesyndrom“(AIDS) führen. Es gibt bis heute keine Schutzimpfung dagegen, allerdings Medikamente.
Laborvirus – Mutationen wegen Impfung
Die aktuellen Covid-19-Gentherapien lehnte Montagnier ab. Er sprach von „wissenschaftlichem Irrtum, medizinischer Fahrlässigkeit und einem unverzeihlichen, historischen Fehler”. All das werde eines Tages offen auf dem Tisch liegen. Schon 2020 bezeichnete er SARS-CoV-2 als künstlich erzeugtes „Chimärenvirus“, Ausgangspunkt für seine Konstruktion sei ein natürliches Virus gewesen, die Chinesen haben eine Rolle dabei gespielt, sagte er in einem Interview für die Corona-Virus-Dokumentation „Hold up – retour sur un chaos“. Die Virus-Varianten werden nach Ansicht Montagniers von der Impfung ausgelöst. Die Impfung erzeuge Anti-Körper. Das Virus suche einen Ausweg, also mutiere es.
mRNA – schreckliche Unbekannte
Anfang Jänner sagte Montagnier bei einer Veranstaltung im Luxemburger Parlament: “Diese Impfstoffe seien Gift und keine echten Impfstoffe. Die mRNA ermögliche es, dass ihre „Botschaft“ (message) unkontrolliert, im ganzen Körper „transkribiert“ (übertragen) werde. Es sei völlig unklar, wohin diese „Botschaft“ gehe, das sei eine „schreckliche Unbekannte“.” Man solle sich auf die Behandlung von Covid-19 im Frühstadium konzentrieren und dabei auch Antibiotika nicht vergessen, sagte Montagnier. Denn das Corona-Virus wirke in Symbiose mit einem „Komplizen“ – einem Bakterium, das Wissenschaftler aus irgendeinem Grund gerne vergessen. In Italien werde dazu jetzt geforscht. Er selbst habe dasselbe beim HIV-Virus festgestellt. Montagnier war kein Impfgegner. So erwähnte er etwa lobend die BCG-Impfung gegen Tuberkulose, die auch bei anderen Krankheiten helfe, indem es die Zell-Immunität stimuliere. Es sei immer die Rede von Antikörpern, aber die Immunität der Zelle sei sehr wichtig.
HIV-Risiko nach drittem Stich
In den sozialen Netzwerken kursiert folgende Aussage, die man Montagnier zuschreibt: „An jene, die mit der dritten Covid-19-Dosis geimpft wurden…Gehen Sie in ein Labor, machen sie einen HIV-Test, das Ergebnis wird sie überraschen. Und dann klagen Sie Ihre Regierung“. Unbegründet ist das nicht. Im Oktober 2020 warnte eine Gruppe von Forschern im Medizin-Journal The Lancet davor, dass einige der in Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfungen das Risiko einer Ansteckung mit HIV in vulnerablen Bevölkerungsgruppen erhöhen könnten. Grund dafür wäre das als „Vektor“ eingesetzte Adenovirus (Ad5). Das habe man bei der Entwicklung von HIV-Impfstoffen, vor einem Jahrzehnt, festgestellt. Auch sie enthielten Ad5 und erhöhten das HIV-Ansteckungsrisiko bei Männern. Von Ad5 wurde schließlich abgeraten. Hauptautor der zugehörigen Studie von 2014 war übrigens US-Gesundheitsguru, Dr. Anthony Fauci.
Alarmierende Neuigkeiten
Genau dieses Ad5 wird heute aber als Vektor, etwa bei Johnson & Johnson, AstraZeneca, dem russischen Sputnik und dem chinesischen CanSinoBIO eingesetzt. In Planung sollen auch „Covid-19-Inhalations-Impfungen mit Ad5 sein. Anfang Februar 2022 nahm auch ein Bericht im spanischen „Diario“ darauf Bezug. Dort wurde erwähnt, die Weltgesundheitsorganisation habe eine Zunahme von HIV-Infektionen beobachtet, führe das aber auf einen Rückgang von HIV-Tests im Zuge der Corona-Pandemie zurück. Anfang Februar berichteten Medien, in den Niederlanden habe man eine hoch infektiöse Variante des HIV-Virus festgestellt, die weitaus ansteckender als die ursprüngliche Variante sei.
USA genehmigt HIV-Prophylaxe
Interessant ist auch, dass die US-Arzneimittelbehörde (FDA) letzten Dezember ein Therapeutikum von GlaxoSmithKline zuließ, die das Risiko einer HIV-Ansteckung reduziert. Es handelt sich dabei um eine Injektion, die alle zwei Monate als Prophylaxe genommen wird. Allerdings nur bei einem kurz davor bestätigten negativen HIV-Test. Vor Nebenwirkungen wie allergischen Reaktionen, Leberschäden und Depression wird gewarnt.
Krankgeimpft und alleingelassen – ein betroffener Pensionist redet Klartext
Der Oberösterreicher Manfred König wollte als Familienältester ein Vorbild sein und seine Familie schützen, als er sich gegen Covid impfen ließ. Eigentlich ist er leidenschaftlicher Berggeher und Gesangsvereinsmitglied. Seit seiner zweiten Covid-Impfung machen Asthma und Herzrhythmusstörungen seine Hobbys jedoch unmöglich. Gehör bei Ärzten und offiziellen Stellen findet der Pensionist keines. Niemand will für seine Impfschäden zuständig sein…
Ärzte ignorieren Impfschäden
Manfred König ist mit seinen 80 Jahre eigentlich sehr aktiv. Er sang – bis vor kurzem – 30 Jahre den Bass im Männergesangsverein, liebte das Berggehen und Wandern. Seit seiner zweiten Covid-Impfung kämpft er jedoch mit massiven Nebenwirkungen. Begonnen hat sein Leidensweg mit einem andauernden Husten, der immer schlechter wurde. Die Diagnose des Lungenarztes: Asthma. Auch der Ausdauertest beim Internisten zeigte massiven Leistungsabfall des eigentlich fitten Pensionisten. Obwohl Herr König bei beiden Spezialisten die vorangegangenen Covid-Impfungen erwähnt hat, folgte von diesen keine Reaktion auf seine Bedenken. Gemeldet wurden die Impfschäden weder vom Lungenarzt noch vom Internisten. Bei seinem Hausarzt, der ihn geimpft hat, war er seit seinen Impfungen nicht mehr, weil dieser ein „totaler Impfbefürworter ist“ und „reden hier keinen Sinn hätte“. Aufklärungsgespräch bei den Impfungen gab es keines. Ausfüllen des Aufklärungsbogens im Warteraum, Impfung, fertig. Ein uns inzwischen vielfach bekannter, unaufgeklärter Impfablauf.
Ich wurde in einer Diktatur geboren und finde mich jetzt in einem Polizeistaat wieder. Man hört nicht auf Ärzte mit einer anderen Meinung und redet nur mehr von Impfzwang und Strafen.
Manfred König, Pensionist und Impfgeschädigter
Viele leiden unter Impf-Nebenwirkungen und trauen sich nicht, etwas zu sagen
Bergsteigen, wandern und singen sind für Manfred König im Moment Geschichte. Möglich sind für ihn nur mehr leichte, kurze Wegstrecken. Vor den Impfungen hatte der Pensionist keinerlei gesundheitliche Probleme. Erst seit den Covid-Injektionen geht es ihm schlecht. Herr König fühlt sich oft unverstanden, weil viele ihm nicht glauben wollen, wenn er von seinen Impfschäden erzählt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Andere in seinem Bekanntenkreis stellen verblüfft fest, dass sie seit den Impfungen ebenfalls an Atemproblemen leiden. Viele stellen den Bezug zur Impfung jedoch nicht her oder trauen sich nicht, etwas zu sagen. Manfred König versucht, seine Lebensqualität mit Alternativbehandlungen zurückzuholen und hofft, irgendwann wieder auf den Berg gehen und singen zu können. Der Politik nimmt er die seit zwei Jahren verbreiteten Lügen übel und versteht nicht, warum man Nebenwirkungen und Impfschäden beharrlich ignoriert und stattdessen auf Impfzwang, Druck und Strafpolitik setzt. Seine fast sechzigjährige Mitgliedschaft bei der SPÖ hat der Pensionist inzwischen zurückgelegt. Der Parteikurs und die Zustimmung der Partei zum Impfpflichtgesetz sind für ihn ein einziges Trauerspiel: „In den Statuten steht nirgends etwas von Zwang. Man muss den Menschen die Freiheit lassen.“ Er findet klare Worte für die derzeitige politische Situation: „Ich wurde in einer Diktatur geboren und finde mich jetzt in einem Polizeistaat wieder. Man hört nicht auf Ärzte mit einer anderen Meinung und redet nur mehr von Impfzwang und Strafen.“
Krankenhausmitarbeiter kennen die Impfschäden und dürfen nichts dazu sagen
Von ORF und Co. hat sich Manfred König längst abgewandt. Er braucht keinen eintönigen Staatsfunk, der nur nachbetet, was die Regierung sagt. Stattdessen redet er lieber direkt mit den Menschen, die im Krankenhaus arbeiten. Obwohl diese die tatsächliche Situation kennen und die Impfschäden durch die unerprobten Stoffe täglich wahrnehmen, darf niemand aussprechen, was tatsächlich los ist.
Im privaten Umfeld und in den Vereinen, bei denen das Ehepaar König Mitglied ist, finden sich wenig kritische Meinungen. Die erste Frage, die hier auftaucht, ist meist jene nach dem Impfstatus. Manfred König begreift nicht, warum viele Geimpfte sich fanatisch zeigen und nicht einfach toleranter sein können in Bezug auf die Impfentscheidung der Mitmenschen. Inzwischen lebt er mit seiner Frau sehr zurückgezogen, weil er Streit im Bekanntenkreis vermeiden möchte.
Es braucht echte Experten, die aufklären – und keinen Zwang!
Die Kundgebungen gegen Maßnahmen und Impfzwang findet der Pensionist super: „Wenn Menschen für etwas auf die Straße gehen, das für die Gesundheit gut ist, dann ist das sehr gut!“ Und wenn es ihm mit der Luft besser ginge, wäre er auch selber auf der Straße dabei. Sollten auf den Kundgebungen wirklich Rechtsradikale dabei sein, wäre es die Aufgabe der Polizei, diese herauszufiltern und aus dem Verkehr zu ziehen. Was es längst gebraucht hätte, wären Alternativen zur Impfung und eine bessere, ehrliche Aufklärung der Menschen über die Wirkstoffe. Dass die Praxis anders aussieht, kann sich Manfred König nur dadurch erklären, dass die Politik bei den Impfumsätzen der Pharmaindustrie womöglich mitnascht. Denn schließlich braucht es nicht nur Experten, die die Impfung bewerben, sondern echte Experten, die wirklich aufklären. Es braucht echte Alternativen statt Zwang.
Hier können Sie Impfschäden melden:
Viele Betroffene werden nach den Covid-Impfungen mit ihren Impfschäden und Nebenwirkungen alleine gelassen. Hier finden Sie Unterstützung und können Impfkomplikationen selber melden:
https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungen
https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/
Dänemark will Impfkampagne beenden, keine Booster für Kinder
Dänemark will seine Covid-Impfkampagne im Frühjahr einstellen. Die Behörden sehen keinen Anlass mehr dafür, Menschen unter 18 Jahren Booster-Impfungen anzubieten oder vierte Impfdosen für Risiko-Patienten zu verabreichen.
Man beruft sich dabei auf die bereits sehr hohen Impfquoten im Land: 81% der Bevölkerung sind zweifach geimpft, 61% haben einen Booster-Schuss erhalten. Zum Vergleich: In Deutschland sind knapp 75% der Bevölkerung zweifach geimpft und mehr als 55% wurde eine dritte Dosis verabreicht. Deutsche Behörden gaben zudem mehrfach an, die Impfquoten in Deutschland würden in Wahrheit noch höher liegen.
Die dänischen Behörden kündigten an, den Verlauf der Epidemie weiter zu verfolgen und die Entscheidung zu revidieren, sollte es entgegen der Erwartungen zu einer erneuten Welle im Frühling oder zum Auftreten gefährlicher Varianten kommen. Aktuell bleibt man jedoch bei der zuvor getroffenen Einschätzung, dass es sich bei Covid-19 um keine „kritische Bedrohung“ handele. Infolgedessen hatte man bereits die Restriktionen für die Bevölkerung weitestgehend abgeschafft.
Ein Jahr MFG – bei Mainstreamumfrage in OÖ gemeinsam mit FPÖ in der Mehrheit!
Bei der Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) kann man sich über ein nettes Geburtstagsgeschenk freuen. Am 12.2. fragen die Oberösterreichischen Nachrichten im Zuge eines Artikels über die Zufriedenheit mit der Bundespolitik, was die traditionell konservative, ÖVP-lastige Leserschaft denn wählen würde. Das Resultat war ein Erdrutschsieg für FPÖ und MFG, welche in Hinkunft gemeinsam die Mehrheit in Oberösterreich stellen würden.
Natürlich muss man bei solchen Online-Umfragen die Kirche im Dorf lassen. Einerseits werden beide Parteien ein wenig mobilisiert haben, um die Umfrage zu ihren Gunsten zu drehen (gut, das hätten die anderen Parteien auch tun können), andererseits haben die OÖN zumindest mit diesem Online-Artikel wohl keine sehr große Reichweite. Die Umfrage, wurde etwas über 6.000 Mal gesehen und hat etwas über 3.000 Teilnehmer – repräsentativ ist das nicht.
Dennoch zeigt sich eine Tendenz, und diese ist für die Hoffnung der Menschen und für die Zukunft des Bundeslandes, aber auch ganz Österreich wichtig. Das sehr klare Ergebnis beweist, dass die Menschen mit der Corona-Politik der Bundesregierung alles andere als zufrieden sind. Die Zeit ist reif für ein Ende aller Maßnahmen und die Aufarbeitung der massiven Korruption, welche im Hintergrund vermutet wird. Hier wäre eine Zusammenarbeit von FPÖ und MFG bitter notwendig, denn es wird auf Landes- und Bundesebene Untersuchungsausschüsse geben müssen. „Während sich das Leben für die Menschen extrem verteuert hat, haben einige wenige Günstlinge ein Vermögen mit den sinnlosen Covid-Maßnahmen gemacht“, stellt Bundesobmann Michael Brunner in einer Presseaussendung zum einjährigen Bestehen fest.
Quelle: OÖN, Online-Umfrage vom 12.2.2022
Ein Jahr MFG – Bundesobmann Brunner resümiert
“Wir sind keine Partei im klassischen Sinn, wir sind eine Bürgerbewegung und werden die Freiheits- und Grundrechte der Menschen verteidigen”, erklärt Rechtsanwalt Michael Brunner weiter. Rasch erzielte die MFG politische Erdrutschsiege: Anlässlich ihres ersten Antretens bei den oberösterreichischen Landtagswahlen war sie die Wahlsiegerin und zog mit 6,23 Prozent in den Landtag ein. Bei den Gemeinderatswahlen im Februar im tiefschwarzen Waidhofen an der Ybbs – der Heimat von NR-Präsident Wolfgang Sobotka – brach die MFG die Absolute der ÖVP und holte auf Anhieb 17,1 Prozent.
Von Ergebnissen jenseits der 30 Prozent, wie bei der OÖN-Umfrage, muss man dennoch noch träumen. Führt die junge Partei ihren Kurs aber glaubwürdig fort, ist es durchaus denkbar, dass man vor allem unter früheren Linkswählern viele Wählerstimmen gewinnen kann. Und dann geht sich vielleicht hier und dort eine Sachkoalition mit den Freiheitlichen aus, die dann in der Praxis beweisen müssen, dass sie es mit Freiheit ohne Maßnahmen und Impfzwang wirklich ehrlich meinen. Auf Bundesebene besteht durch den konsequenten Kurs von Herbert Kickl kein Zweifel, doch die wackelige hellblaue Anbiederungspolitik von Manfred Haimbuchner in Oberösterreich lässt zweifeln.
Aktuelle Sonntagsfrage von Unique Research
Auf derselben Seite präsentierten die OÖN übrigens auch eine bundesweite Umfrage, durchgeführt von Unique Research im Auftrag des Magazins Profil im Februar 2022. Dort verlieren die Regierungsparteien (vor allem die ÖVP), die MFG sieht man bei 7 Prozent. Leichte Zugewinne gelingen den Sozialisten, die FPÖ und die NEOS. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Mainstream-Umfragen wenig mit der tatsächlichen Stimmung in der Bevölkerung zu tun haben und vielmehr dazu dienen soll, die Menschen in eine gewünschte Richtung zu lenken.
Quelle: OÖN, Online-Umfrage vom 12.2.2022
Das Thema wurde gestern bereits vom Online-Magazin Info-DIREKT aufgegriffen – spannend ist, wie sich die Umfragezahlen seither verändert haben.
Wer wird für Amerikas endgültigen Untergang verantwortlich gemacht?
Von Phil Butler: Er ist Politikwissenschaftler und Osteuropakenner, Autor des Bestsellers „Putins Prätorianer“ und anderer Bücher. Er schreibt exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.
Es scheint, als ob es in der Welt niemals Gleichheit geben wird. Schauen Sie sich nur die Situation zwischen den Vereinigten Staaten und Russland an, als Beispiel dafür, wie alles auf den Kopf gestellt ist. Es scheint keine Rolle zu spielen, welche Partei in den USA an der Macht ist. Auch die Person im Weißen Haus spielt keine Rolle. Hollywood macht weiter, ebenso wie die Konzerne, die immer größer werden und Milliarden in die Kassen der „Selfmade“-Männer und -Frauen spülen. Und anderswo kann niemand, und ich meine niemand, eine faire Chance bekommen.
„Das Ziel des Lebens ist nicht, auf der Seite der Mehrheit zu stehen, sondern zu vermeiden, dass man sich in den Reihen der Verrückten wiederfindet.“ – Marcus Aurelius
Sehen Sie sich Wladimir Putin als perfektes Beispiel für Ungerechtigkeit an. Wenn er einen Angelausflug unternimmt, pflegt er sein männliches Image. Währenddessen wälzen sich seine Zeitgenossen in Washington oder London in ihrer Erbärmlichkeit und lassen sich von den Horden trauriger Bewunderer anhimmeln. Ich denke da an Donald Trump, der Demonstranten vor dem Weißen Haus vergast, um auf der anderen Straßenseite ein Foto mit dem „Wort Gottes“ in seinen schmierigen, Big-Mac-verschlingenden Händen machen zu können. Oder schauen Sie sich Joe Biden an, um ein noch krasseres Beispiel für „WTF is wrong with America?“ zu sehen. Der Kerl ist eine Schande.
Was Putin betrifft, so wird ihm so ziemlich alles vorgeworfen. Aber irgendwie tauchen die Beweise für seine Verbrechen und Vergehen nie wirklich auf. Das Beste, was der westliche Multi-Billionen-Dollar-Überwachungsstaat zu bieten hat, ist eine „sehr hohe Wahrscheinlichkeit“ oder ein „hohes Vertrauen“, dass Putin „irgendetwas“ falsch gemacht hat. In seiner Heimat jedoch könnten ein entscheidender Beweis, Kameraaufnahmen, CIA-Dokumente, aufgetauchte E-Mails, Satellitenfotos, Sprachaufnahmen und eine frühere Verurteilung als Serienmörder einen Amerikaner nicht aus dem Amt bringen.
Meine Güte, wie sich die Dinge geändert haben. Ich erinnere mich an einige idiotische Eiferer, die dem ehemaligen Präsidenten Richard Nixon helfen wollten, einen Präsidenten zum Rücktritt zu bewegen, weil Barack Obama die NSA ermächtigt hatte, die amerikanische Öffentlichkeit zu überwachen. Edward Snowden hat der Obama-Regierung einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber Barack hat sich nie in Ungnade von der amerikanischen Öffentlichkeit verabschiedet. George H. W. Bush begann den ersten Golfkrieg, der, wie der Journalist Joshua Holland in einer Untersuchung feststellte, „mit einem Berg von Kriegspropaganda verkauft wurde.“ Sein Sohn George W. marschierte unter einem falschen Vorwand in den Irak ein, tötete Hunderttausende und kostete Amerika Billionen. Er hat immer noch eine Bibliothek.
„Es ist die Pflicht eines guten Hirten, seine Schafe zu scheren, nicht sie zu häuten.“ – Tiberius
Ich könnte noch viel mehr sagen. Der Punkt ist, dass man als Amerikaner in einer Führungsposition nicht ins Gefängnis kommt, wenn man betrunken ist, sein Auto zu Schrott fährt und seine Freundin ertränkt, geschweige denn aus den Hallen der Macht entfernt wird. Und wir dachten, Jimmy Carters Bruder Billy sei eine peinliche Schande! Billy wäre ein besserer Anführer als jeder, der heute auf dem Capitol Hill oder im Weißen Haus sitzt, mit Bierdosen auf dem Rasen und so. Die Welt wäre viel gerechter und ausgeglichener, wenn mein Land einen ehrlichen Idioten an der Spitze hätte. Wenn Putin oder Chinas Xi Jinping des Chaos beschuldigt würden, könnten die Amerikaner wenigstens aufrecht stehen und stolz darauf sein, dass sie einen ehrlichen Mann oder eine ehrliche Frau an der Spitze haben. Aber nein. Wir haben kein Problem mit den lügnerischen Drecksäcken, die uns die Konzernelite auf den Hals hetzt.
Das nennt man „Imperium“, Leute. Denken Sie an Namen wie Caligula, Commodus und Nero. Rom liebte sie auch, bis Dinge wie die Unfähigkeit der Führung, eine schlechte Wirtschaft, der Klimawandel, interne Machtkämpfe, die Gesundheit des römischen Volkes, religiöse Veränderungen und die Anzahl und Effektivität seiner Armeen das Reich zum Scheitern brachten. Kommt Ihnen das bekannt vor?
Nun, zumindest haben wir Russlands Anführer als Schuldigen. Als ob das noch eine Rolle spielen würde.
Technokraten-Propaganda: UN-Chef ruft zum Handeln gegen „5-Alarmierende-Globalfeuer“ auf
Die UNO ist der Sitz der modernen Technokratie, auch bekannt als nachhaltige Entwicklung und grüne Wirtschaft. Wenn man bedenkt, dass sich die Technokratie bereits 1938 als „Wissenschaft der Sozialtechnik“ definierte, ist Propaganda heute das Hauptwerkzeug, um die Bevölkerungen in die Unterwerfung zu treiben. Generalsekretär António Guterres drängt auf dem Podium zu dringendem Handeln. ⁃ TN-Redakteur
In einer Zeit, in der „die einzige Gewissheit mehr Ungewissheit ist“, müssen sich die Länder zusammentun, um einen neuen, hoffnungsvolleren und gleichberechtigteren Weg einzuschlagen, sagte UN-Generalsekretär António Guterres am Freitag vor der Generalversammlung und legte seine Prioritäten für 2022 dar.
„Wir stehen vor einem globalen Feuer mit fünf Alarmen, das die volle Mobilisierung aller Länder erfordert“, sagte er und bezog sich dabei auf die wütende COVID-19-Pandemie, ein moralisch bankrottes globales Finanzsystem, die Klimakrise, die Gesetzlosigkeit im Cyberspace und die Beeinträchtigung von Frieden und Sicherheit.
Er betonte, dass die Länder „in den Notfallmodus gehen müssen“, und dass es jetzt an der Zeit sei zu handeln, da die Reaktion die globalen Ergebnisse für die kommenden Jahrzehnte bestimmen werde.
Alarm 1: Der Kampf gegen COVID-19
Die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, müsse überall ganz oben auf der Tagesordnung stehen, sagte Guterres und forderte die Länder auf, „im Kampf gegen COVID-19 in den Notfallmodus zu gehen“.
Gleichzeitig dürfe das Virus nicht als „Deckmantel“ benutzt werden, um die Menschenrechte zu untergraben, den zivilen Raum und die Freiheiten zu beschneiden oder unverhältnismäßige Beschränkungen aufzuerlegen.
„Unser Handeln muss sich auf Wissenschaft und gesunden Menschenverstand stützen“, sagte er. „Die Wissenschaft ist eindeutig: Impfstoffe wirken. Impfstoffe retten Leben.“
Doch trotz einer globalen Strategie, die vorsieht, bis Ende letzten Jahres 40 Prozent und bis Mitte dieses Jahres 70 Prozent aller Menschen zu impfen, besteht die Ungleichheit bei den Impfstoffen fort.
COVAX Vorrang einräumen
In den reicheren Ländern sind die Impfraten siebenmal höher als in Afrika, so dass der Kontinent die 70-Prozent-Schwelle erst im August 2024 erreichen wird.
Obwohl jeden Monat 1,5 Milliarden Dosen produziert werden, sei die Verteilung zudem „skandalös ungleich“, sagte er.
„Anstatt dass sich das Virus wie ein Lauffeuer ausbreitet, müssen wir dafür sorgen, dass sich die Impfstoffe wie ein Lauffeuer verbreiten“, erklärte Guterres und forderte alle Länder und Hersteller auf, der COVAX-Solidaritätsinitiative Priorität einzuräumen.
Er betonte auch die Notwendigkeit, die „Plage“ der Fehlinformationen über Impfstoffe zu bekämpfen und die Bereitschaft für künftige Pandemien zu verbessern, unter anderem durch die Stärkung der Autorität der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Alarm 2: Globale Finanzen reformieren
Die Pandemie hat auch das Versagen des globalen Finanzsystems aufgezeigt, worauf Guterres besonders unverblümt einging. „Sagen wir es, wie es ist: Das globale Finanzsystem ist moralisch bankrott. Es begünstigt die Reichen und bestraft die Armen“.
Das System soll eigentlich für Stabilität sorgen, indem es die Volkswirtschaften bei finanziellen Schocks wie der Pandemie unterstützt, aber er sagte, dass einseitige Investitionen zu einer einseitigen Erholung von der Krise führen.
Infolgedessen erleben die ärmeren Länder das langsamste Wachstum seit einer Generation, während den Ländern mit mittlerem Einkommen ein Schuldenerlass verweigert wird, obwohl die Armut immer weiter ansteigt. Die meisten Armen der Welt sind Frauen und Mädchen, die einen hohen Preis in Form von verlorener Gesundheitsversorgung, Bildung und Arbeitsplätzen zahlen müssen, fügte der UN-Chef hinzu.
‚Rezept für Instabilität‘
„Die Divergenz zwischen Industrie- und Entwicklungsländern wird immer systemischer – ein Rezept für Instabilität, Krisen und erzwungene Migration. Diese Ungleichgewichte sind kein Fehler, sondern ein Merkmal des globalen Finanzsystems“, sagte er.
Seit dem Ausbruch der Pandemie hat der Generalsekretär eine Reform des globalen Finanzsystems gefordert, um die Entwicklungsländer besser zu unterstützen.
Zu den von ihm empfohlenen Maßnahmen gehören die Umwidmung von Sonderziehungsrechten – einer Art von Währungsreserven – für Länder, die jetzt Hilfe benötigen, ein gerechteres globales Steuersystem und die Bekämpfung illegaler Finanzströme.
Guterres wird sich in diesem Jahr weiter für Reformen einsetzen, zu deren Unterstützung er die Länder dringend aufforderte.
Alarm 3: Der Klimanotstand
Nach Ansicht des Generalsekretärs haben die Länder keine andere Wahl, als im Kampf gegen die Klimakrise in den „Notfallmodus“ zu gehen.
Die Welt ist weit davon entfernt, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, wie es im Pariser Abkommen zum Klimawandel vorgesehen ist.
Die globalen Emissionen müssen bis zum Ende des Jahrzehnts um 45 Prozent gesenkt werden, um bis zur Mitte des Jahrhunderts Kohlenstoffneutralität zu erreichen, was im Jahr 2022 eine „Lawine von Maßnahmen“ erfordert.
Unterstützung des grünen Übergangs
Alle Entwicklungs- und Industrieländer, die zu den Hauptverursachern von Emissionen gehören, müssen mehr tun, und zwar viel schneller, sagte er unter Berücksichtigung der gemeinsamen, aber differenzierten Verantwortung.
Der UN-Chef rief dazu auf, Koalitionen zu bilden, die finanzielle und technische Unterstützung für Länder bereitstellen, die beim Übergang von der Kohlekraft zu erneuerbaren Energien Hilfe benötigen, darunter auch einige der großen Emittenten.
In der Zwischenzeit müssen alle Regierungen ihre Nationally Determined Contributions (NDCs), ihre Klimaschutzpläne im Rahmen des Pariser Abkommens, verstärken, bis sie gemeinsam das Emissionsreduktionsziel von 45 Prozent erreicht haben.
Guterres war deutlich: „Keine neuen Kohlekraftwerke. Keine Ausweitung der Öl- und Gasexploration. Jetzt ist es an der Zeit für einen beispiellosen Investitionsschub in die Infrastruktur für erneuerbare Energien, der sich bis 2030 auf 5 Billionen Dollar jährlich verdreifacht.“
Außerdem müssen die wohlhabenderen Länder endlich ihr Versprechen einlösen, den Entwicklungsländern ab diesem Jahr 100 Milliarden Dollar an Klimafinanzierung zur Verfügung zu stellen.
Aktion und Inspiration
Maßnahmen zur Klimaanpassung sind ebenfalls dringend erforderlich. Auf der COP26-Klimakonferenz in Glasgow im vergangenen Jahr verpflichteten sich die Länder, die Finanzmittel für die Anpassung an den Klimawandel von 20 Milliarden Dollar zu verdoppeln. Der UN-Chef bezeichnete dies als „guten ersten Schritt“, der allerdings noch weit davon entfernt ist.
„Die Zugangs- und Berechtigungssysteme müssen überprüft werden, damit die Entwicklungsländer die benötigten Mittel rechtzeitig erhalten“, sagte er.
Guterres räumte ein, dass die Bekämpfung des Klimawandels außerordentliche Anstrengungen erfordert, und verwies auf junge Menschen als Inspirationsquelle.
„Wie bei so vielen anderen Themen stehen junge Menschen an vorderster Front, wenn es darum geht, den Fortschritt voranzutreiben. Lassen Sie uns auf ihre Rufe mit Taten antworten“, sagte er den Botschaftern.
Alarmstufe vier: Technologie und Cyberspace
Obwohl die Technologie der Menschheit außergewöhnliche Möglichkeiten bietet, warnte Guterres davor, dass „das wachsende digitale Chaos die zerstörerischsten Kräfte begünstigt und den einfachen Menschen Chancen verwehrt“.
Er sprach von der Notwendigkeit, sowohl den Internetzugang für die fast drei Milliarden Menschen, die noch immer offline sind, zu erweitern als auch Risiken wie Datenmissbrauch, Fehlinformationen und Cyberkriminalität zu bekämpfen.
„Unsere persönlichen Informationen werden ausgenutzt, um uns zu kontrollieren oder zu manipulieren, unser Verhalten zu ändern, unsere Menschenrechte zu verletzen und demokratische Institutionen zu untergraben. Unsere Wahlmöglichkeiten werden uns genommen, ohne dass wir es überhaupt wissen“, sagte er.
Der UN-Chef forderte einen starken Regulierungsrahmen, um die Geschäftsmodelle von Social-Media-Unternehmen zu ändern, die „von Algorithmen profitieren, die Sucht, Empörung und Angst auf Kosten der öffentlichen Sicherheit in den Vordergrund stellen“.
Er schlug die Einrichtung eines Global Digital Compact vor, der Regierungen, den Privatsektor und die Zivilgesellschaft zusammenbringen soll, um sich auf Schlüsselprinzipien zu einigen, die die globale digitale Zusammenarbeit unterstützen.
Ein weiterer Vorschlag ist ein globaler Verhaltenskodex zur Beendigung der Infodemie und des Kriegs gegen die Wissenschaft sowie zur Förderung der Integrität öffentlicher Informationen, auch im Internet.
Die Länder werden auch ermutigt, ihre Bemühungen um ein Verbot tödlicher autonomer Waffen oder „Killerroboter“, wie es in den Schlagzeilen heißen mag, zu verstärken und neue Rahmenbedingungen für Biotechnologie und Neurotechnologie in Betracht zu ziehen.
Alarm 5: Frieden und Sicherheit
Angesichts der weltweit höchsten Zahl gewaltsamer Konflikte seit 1945 ist Frieden dringend erforderlich.
Auch hier müssen die Länder angesichts von Herausforderungen wie dem Angriff auf die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit, dem zunehmenden Populismus, Rassismus und Extremismus sowie den eskalierenden humanitären Krisen, die durch den Klimawandel angeheizt werden, handeln.
Guterres unterstrich das Engagement der Vereinten Nationen für den Frieden und versprach, keine Mühen zu scheuen, um internationale Maßnahmen in zahlreichen Bereichen auf der ganzen Welt zu mobilisieren.
In Afghanistan geht es beispielsweise darum, die Bevölkerung zu unterstützen, Barmittel bereitzustellen, um den wirtschaftlichen Zusammenbruch zu verhindern, die uneingeschränkte Achtung des Völkerrechts und der Menschenrechte – insbesondere für Frauen und Mädchen – zu gewährleisten und den Terrorismus wirksam zu bekämpfen.
Einigkeit im Sicherheitsrat
Guterres betonte, dass „die Welt zu klein für so viele Krisenherde ist“, und forderte einen vereinten UN-Sicherheitsrat, um diese Herausforderungen anzugehen.
„Geopolitische Gräben müssen überwunden werden, um Chaos auf der ganzen Welt zu vermeiden. Wir müssen die Bereiche für die Zusammenarbeit maximieren und gleichzeitig robuste Mechanismen zur Vermeidung von Eskalationen schaffen“, sagte er.
Die UNO setzt sich auch dafür ein, dass Frauen im Mittelpunkt der Konfliktprävention, der Friedensschaffung und der Friedenskonsolidierung stehen und dass sie in die Entscheidungsfindung und die Vermittlung im Zusammenhang mit Friedensprozessen einbezogen werden.
Angesichts der großen Zahl von Konflikten auf der ganzen Welt rief der Generalsekretär zu größeren Investitionen in die Prävention und Friedenskonsolidierung auf und betonte die Notwendigkeit einer starken und effektiven UNO.
Die Organisation habe in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte bei der Reform gemacht, sagte er und forderte die Mitgliedstaaten auf, sie weiterhin zu unterstützen, insbesondere beim jährlichen Programmbudget.
Türkisch besetzte Gebiete in Syrien werden für ISIS zum Asyl
Von Armen Tigranakert
Übersetzung©: Andreas Ungerer
11. Februar 2022, Global Research
Die Nachricht von der Ermordung des ISIS-Anführers Abu Ibrahim al-Quraishi durch die US-Streitkräfte im syrischen Idlib ging in der vergangenen Woche rund um die Welt. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag waren amerikanische Kommandotruppen aus Hubschraubern in der nahe der türkischen Grenze gelegenen Stadt Atmeh gelandet und haben dann ein Haus gestürmt, in dem sich der Daesh-Chef versteckt haben soll. Al-Quraishi sprengte sich bei den daraufhin ausgebrochenen Kämpfen selbst in die Luft. Nach Angaben der Weißhelme wurden bei der Explosion auch 13 weitere Menschen getötet, darunter 4 Kinder und 3 Frauen.
Bemerkenswert ist, daß dies die erfolgreichste Operation der US-Special Forces innerhalb der letzten zwei Jahre war. Der ehemalige „Kalif“, Abu Bakr al-Baghdadi, ist von den Amerikanern in derselben Region im Oktobe 2019 ebenfalls getötet worden. Besonders auffallend ist, daß beide Anführer einer der
Sperren von Telegram-Kanälen angelaufen – jetzt Apps-Stores im Visier
Nachdem man Facebook mittlerweile im Griff hat, ist jetzt Telegram dran. Und das, obwohl diese Medium gar nicht in Deutschland sitzt. So wurden mittlerweile die ersten 64 Telegram-Kanäle „auf Druck der Bundesregierung“ abgedreht.
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Kanadische Polizei, dein Freund und Kabelschneider
Sabotage durch beamtete Partisanen? Was in unserem Deutschland völlig undenkbar ist, gehört bei der kanadischen Polizei offensichtlich zu den Polizeiaufgaben: Die Sabotage von Privatfahrzeugen, die an einer friedlichen Demonstration teilnahmen, mittels Messer und Kabelschneider. So geschehen am 13.2.22 am Grenzübergang Coutts zwischen Alberta/Kanada und Montana/USA.
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