Kategorie: Nachrichten
Trudeau erklärt friedlichen Kanadiern am Valentinstag den Krieg und bewundert das „System China“ (Video)
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat ein Notstandsgesetz erlassen, um die Proteste der Trucker in der Hauptstadt Ottawa zu beenden. Das Gesetz, das bisher noch nie angewandt wurde, ermöglicht es dem Premierminister unter anderem, den Protest für illegal zu erklären und die Lastwagen abzuschleppen.
Außerdem könnte er die Armee einsetzen, aber er sagte, er habe nicht die Absicht, dies zu tun. Die Ministerpräsidenten der verschiedenen Provinzen haben sich gegen das Notstandsgesetz ausgesprochen.
In Ottawa stehen seit fast drei Wochen Tausende von Lastwagen. Die Trucker werden von den Anwohnern unterstützt und erhalten Lebensmittel, Kraftstoff und Unterkunft. Sie werden auch von der örtlichen Polizei unterstützt. Kanadier reisen massenhaft in die Hauptstadt, um ihre Unterstützung für die Trucker zu zeigen.
NOW – PM Trudeau invokes the Emergencies Act, the successor to the War Measures Act, to quell protests in Canada. pic.twitter.com/9LcMjj2i8x
— Disclose.tv (@disclosetv) February 14, 2022
Die Entscheidung des kanadischen Premierministers stößt im In- und Ausland auf Bestürzung. „Trudeau ist der Typus eines Führers, von dem wir dachten, dass es ihn nur in Osteuropa (bis 1989) gab und im Fernen Osten immer noch gibt“, sagt Autor und Redner Hans van Tellingen.
Als Trudeau vor einiger Zeit gefragt wird, welches Land er bevorzugt, antwortete er China, weil die diktatorische Regierung ihnen erlaubt rasch und flexibel zu handeln, das finde ich sehr interessant.
I’m not sure why anyone is surprised about what Justin Trudeau is doing.
HE WARNED THEM YEARS AGOpic.twitter.com/GhQadVlLm1
— Avi Yemini (@OzraeliAvi) February 15, 2022
Neue Studie bestätigt, dass Ivermectin besser abschneidet als andere Optionen
- Die Forscher bewerteten mit Hilfe von Computeranalysen die Leistung von 10 Medikamenten gegen die Omikron-Variante und fanden heraus, dass Ivermectin alle von ihnen übertraf, einschließlich Nirmatrelvir (Paxlovid), einem neuen Medikament von Pfizer, das den Steuerzahler 5,29 Milliarden Dollar gekostet hat und 529 Dollar pro Behandlungskurs kostet
- Ivermectin senkt die Viruslast, indem es die Replikation hemmt, reduziert die Infektion um 86 %, wenn es präventiv eingesetzt wird, beschleunigt die Genesung, schützt vor Organschäden, senkt das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Tod und kostet je nach Standort zwischen 48 und 95 US-Dollar für eine Behandlungskur.
- Eine frühzeitige Behandlung senkt das Risiko von Long COVID, die körperliche und psychische Erkrankungen einschließt. Laut dem Kardiologen Dr. Peter McCullough weisen 50 % der Menschen, die so krank sind, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, Symptome von Long COVID auf.
- In Afrika ist die Zahl der Fälle, die Schwere der Erkrankung, die Zahl der Krankenhausaufenthalte und die Zahl der Todesfälle geringer als in anderen Regionen der Welt, was möglicherweise darauf zurückzuführen ist, dass prophylaktische Medikamente gegen endemische Infektionen eingesetzt werden, mit denen COVID erfolgreich behandelt wurde.
Zu kaum einem anderen Zeitpunkt in der Geschichte wurde weltweit so viel Angst erzeugt wie in den Jahren 2020 und 2021. Die Tiefe und Breite der Strategien, mit denen diese Ängste geschürt werden, ist überwältigend.
Notfallgenehmigungen für Medikamente, deren Wirksamkeit in Studien nicht erwiesen ist, öffentliche Maskenaufträge, für die es keine wissenschaftlichen Beweise gibt und die Unterdrückung und Zensur von Gesundheitsinformationen haben die Angst der Öffentlichkeit vor einer Viruserkrankung mit einer Überlebensrate von über 99 % geschürt.
Leider sind auch viele der ersten wirksamen Behandlungsstrategien, die zu Hause angewendet werden können, der Zensur zum Opfer gefallen. Ivermectin ist eine dieser Strategien. In einer computergestützten Analyse der Omikron-Variante im Vergleich zu mehreren therapeutischen Wirkstoffen zeigen die Daten, dass Ivermectin die besten Ergebnisse erzielt.
Betrachtet man jedoch objektiv, was auf der ganzen Welt passiert, so ist die Angst, die erzeugt wird, nicht einseitig. Die Unterdrückung von Informationen durch Unternehmen, Regierungsbehörden und die pharmazeutische Industrie ist ein Indiz für ihre Besorgnis und dafür, wie weit sie zu gehen bereit sind, um sicherzustellen, dass das Angstniveau hoch genug bleibt, um das Verhalten zu manipulieren.
Betrachten Sie die Statistiken der U.S. Centers for Disease Control and Prevention. Im Jahr 2019 wurde bei 4,6 % der US-Bevölkerung eine Herzerkrankung diagnostiziert. Die Bevölkerungszahl lag Ende 2019 bei 328.239.523. Das bedeutet, dass es 2019 in den USA 15.099.018 Menschen mit Herzerkrankungen gab. In diesem Jahr starben 696.962 Menschen an einer Herzerkrankung, was einer Sterberate von 4,6 % entspricht.
Das ist 20 Mal höher als die Todesrate durch COVID-19. Dennoch setzten sich dieselben Behörden nicht für ein Verbot von Limonaden oder zuckerhaltigen Lebensmitteln ein; sie verbieten nicht das Rauchen und schreiben keine sportliche Betätigung vor – alles Risikofaktoren für Herzkrankheiten.
Die Zensur und Unterdrückung von Informationen hat die frühzeitige Behandlung von COVID-19 in vielen westlichen Ländern behindert. Bis 2020 warnten Gesundheitsexperten und die Mainstream-Medien vor dem Einsatz von Hydroxychloroquin und Ivermectin. Beide stehen auf der Liste der unentbehrlichen Medikamente der Weltgesundheitsorganisation (WHO), aber die Vorteile wurden von den Gesundheitsbehörden ignoriert und von den Medien verschwiegen.
Jüngste Ivermectin-Studie zeigt beste Ergebnisse gegen COVID
Diese Studie, die auf der Preprint-Website der Cornell University veröffentlicht wurde, ist noch nicht von Experten begutachtet worden. Die Forscher untersuchten mithilfe einer computergestützten Analyse die Omikron-Variante, die sich durch ein geringeres klinisches Auftreten und niedrigere Krankenhauseinweisungsraten auszeichnet.
Nachdem sie die vollständige Genomsequenz abgerufen und 30 Varianten aus der Datenbank gesammelt hatten, analysierten die Forscher 10 Medikamente gegen das Virus, darunter:
- Nirmatrelvir
- Ritonvir
- Ivermectin
- Lopinavir
- Boceprevir
- MPro 13b
- MPro N3
- GC-373
- GC376
- PF-00835231
Die Forscher stellten fest, dass jedes der Medikamente einen gewissen Grad an Wirksamkeit gegen das Virus aufwies, und die meisten befanden sich derzeit in klinischen Studien. Mithilfe des molekularen Dockings fanden sie heraus, dass die Mutationen in der Omikron-Variante die Interaktion zwischen den Medikamenten und der Hauptprotease nicht wesentlich beeinträchtigten.
Eine Analyse aller 10 Medikamente ergab, dass Ivermectin der wirksamste Medikamentenkandidat gegen die Omikron-Variante war. Die Tests umfassten auch Nirmatrelvir (Paxlovid), den neuen Proteasehemmer, für den die FDA im Dezember 2021 eine Notfallzulassung gegen COVID erteilt hat.
Mit anderen Worten: Pfizer hat ein neues Medikament auf den Markt gebracht, das die US-Steuerzahler 5,29 Milliarden Dollar oder 529 Dollar pro Behandlungskurs gekostet hat und für das eine EUA erteilt wurde, obwohl ein ähnliches Medikament zur Verfügung steht, das sich als wirksamer erwiesen hat und billiger ist und je nach Standort zwischen 4820 und 9521 Dollar für 20 Tabletten kostet.
Wie Ivermectin wirkt
Ivermectin ist vor allem für seine antiparasitären Eigenschaften bekannt. Das Medikament hat aber auch antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften. Studien haben gezeigt, dass Ivermectin dazu beiträgt, die Viruslast zu senken, indem es die Replikation hemmt. Eine einzige Dosis Ivermectin kann 99,8 % des Virus innerhalb von 48 Stunden abtöten.
Eine Meta-Analyse im American Journal of Therapeutics ergab, dass das Medikament die Infektion um durchschnittlich 86 % reduziert, wenn es präventiv eingesetzt wird. In einer Beobachtungsstudie in Bangladesch wurde die Wirksamkeit von Ivermectin zur Prophylaxe von COVID-19 bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens untersucht.
Die Daten zeigten, dass vier der 58 Freiwilligen, die vier Monate lang einmal im Monat 12 mg Ivermectin einnahmen, leichte COVID-Symptome entwickelten, verglichen mit 44 der 60 Beschäftigten im Gesundheitswesen, die das Medikament ablehnten.
Es hat sich auch gezeigt, dass Ivermectin die Genesung beschleunigt, indem es Entzündungen hemmt und vor Organschäden schützt. Auf diese Weise wird auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Tod verringert. Meta-Analysen haben eine durchschnittliche Verringerung der Sterblichkeit zwischen 75 %28 und 83 % ergeben.
Darüber hinaus verhindert das Medikament auch die Übertragung von SARS-CoV-2, wenn es vor oder nach der Exposition eingenommen wird. Zusammengenommen machen diese Vorteile deutlich, dass Ivermectin diese Pandemie fast vollständig beseitigen könnte.
Frühzeitiges Eingreifen senkt lange COVID- und Krankenhausaufenthalte
Einige Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, scheinen sich nicht vollständig erholen zu können und klagen über anhaltende Symptome chronischer Müdigkeit. Andere haben mit psychischen Problemen zu kämpfen. In einer Studie vom November 2020 wurde festgestellt, dass 18,1 % der COVID-19-Patienten in den 14 bis 90 Tagen nach der Genesung ihre erste psychiatrische Diagnose erhielten. Die am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen waren Angststörungen, Schlaflosigkeit und Demenz.
Diese Symptome werden auch als Long COVID, Langstrecken-COVID, Post-COVID-Syndrom, chronisches COVID oder Langstreckensyndrom bezeichnet. Alle diese Bezeichnungen beziehen sich auf Symptome, die noch vier Wochen nach einer ersten COVID-19-Infektion auftreten. Laut Dr. Peter McCullough, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe, weisen 50 % derjenigen, die so krank waren, dass sie ins Krankenhaus mussten, Symptome einer langen COVID auf:
Je kränker jemand ist und je länger die COVID-Erkrankung andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass er ein Long COVID-Syndrom hat. Das ist der Grund, warum wir eine frühe Behandlung bevorzugen. Wir verkürzen die Dauer der Symptome und die Wahrscheinlichkeit eines Long COVID-Syndroms ist geringer.
Zu den häufigen Symptomen des Long COVID-Syndroms gehören Kurzatmigkeit, Gelenkschmerzen, Gedächtnis-, Konzentrations- oder Schlafprobleme, Muskel- oder Kopfschmerzen sowie Geruchs- oder Geschmacksverlust. Laut McCullough hat ein von Dr. Bruce Patterson auf dem Internationalen COVID-Gipfel in Rom vom 11. bis 14. September35 2021 vorgelegtes Papier:
.. zeigte, dass bei Personen, die eine schwere COVID-Erkrankung durchgemacht haben, 15 Monate später das s1-Segment des Spike-Proteins aus menschlichen Monozyten wiederherstellbar ist. Das heißt, der Körper wurde buchstäblich mit dem Virus besprüht und verbringt gewissermaßen 15 Monate damit, das Spike-Protein aus unserem Gewebe zu entfernen. Kein Wunder, dass die Menschen ein Long COVID-Syndrom haben.
Es sollte nicht überraschen, dass Studien auch bestätigt haben, dass ein frühzeitiges Eingreifen die Sterblichkeitsrate verbessert und die Zahl der Krankenhausaufenthalte verringert. Vielleicht ist eines der größten Verbrechen in dieser ganzen Pandemie die Weigerung der herrschenden Gesundheitsbehörden, Leitlinien für eine frühzeitige Behandlung herauszugeben.
Stattdessen haben sie alles getan, um Mittel zu unterdrücken, die sich als wirksam erwiesen haben. Die Patienten wurden einfach angewiesen, zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Sobald sich die Infektion so weit verschlimmert hatte, dass sie dem Tod nahe war, wurden die Patienten angewiesen, ins Krankenhaus zu gehen, wo die meisten routinemäßig mechanisch beatmet wurden – eine Praxis, die sich schnell als tödlich erwies.
Wie die vorgestellte Studie und andere Studien gezeigt haben, ist Ivermectin jedoch eines der erfolgreichen Behandlungsprotokolle, die gegen SARS-CoV-2 eingesetzt werden können.
Afrika hat die niedrigste Fall- und Todesrate, wahrscheinlich durch Ivermectin
Weltweit haben die Länder unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. In Afrika wurden je nach Land unterschiedliche Schritte unternommen, doch die Infektions- und Todesraten waren auf dem gesamten Kontinent relativ stabil und niedrig.
Im letzten Jahr gab es Berichte über kleine Gebiete in der Welt, in denen die Zahl der Infektionen, der Todesfälle oder die Sterblichkeitsrate deutlich niedriger war als im Rest der Welt. So meldete beispielsweise der indische Bundesstaat Uttar Pradesh eine Heilungsrate von 98,6 % und keine weiteren Infektionen.
Der gesamte afrikanische Kontinent scheint jedoch der massiven Zahl von Infektionen und Todesfällen, die für diese finanziell schlecht ausgestatteten Länder mit überfüllten Städten vorhergesagt wurden, ausgewichen zu sein. Frühere Schätzungen gingen davon aus, dass Millionen von Menschen sterben würden, aber dieses Szenario ist nicht eingetreten. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnete Afrika als „eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“.
Es gibt mehrere Faktoren, die die Infektionsrate in Afrika beeinflussen können. Eine Studie aus Japan zeigt, dass nach nur 12 Tagen, in denen Ärzte ihren Patienten legal Ivermectin verschreiben durften, die Fälle drastisch zurückgingen.
Dem Vorsitzenden der Tokyo Medical Association war die niedrige Zahl der Infektionen und Todesfälle in Afrika aufgefallen, wo viele Ivermectin prophylaktisch und als Hauptstrategie zur Behandlung der Onchozerkose, einer parasitären Krankheit, die auch als Flussblindheit bekannt ist, einsetzen. Mehr als 99 % der mit Flussblindheit infizierten Menschen leben in 31 afrikanischen Ländern.
Neben Ivermectin werden in Afrika auch andere Medikamente eingesetzt, wie Hydroxychloroquin und Chloroquin, die seit langem zur Behandlung und Vorbeugung der ebenfalls in Afrika endemischen Malaria verwendet werden.49 In Amerika hat Dr. Vladimir Zelenko erfolgreiche Ergebnisse mit Hydroxychloroquin und Zink gegen COVID-19 veröffentlicht.
Artemisia annua, auch bekannt als süßer Wermut, ist ein Kraut, das in Kombinationstherapien zur Behandlung von Malaria eingesetzt wird. In der traditionellen chinesischen Medizin wird es seit mehr als 2.000 Jahren zur Behandlung von Fieber verwendet. Heute ist Artemisinin, ein Metabolit von Artemisia, die aktuelle therapeutische Option für Malaria. Seit dem Ausbruch von SARS im Jahr 2003 wird die Pflanze auch zur Behandlung von Coronaviren untersucht – mit guten Ergebnissen.
Mit anderen Worten, ob gewollt oder ungewollt, die Medikamente, die sich als erfolgreich gegen das Virus erwiesen haben, werden in Afrika häufig auch für andere Krankheiten eingesetzt. Während Pfizer die kurz- und langfristigen Auswirkungen eines genetischen Experiments an der israelischen Bevölkerung testet, scheint ein Kontinent bewiesen zu haben, dass die Verabreichung eines 30 Jahre alten, kostengünstigen Medikaments mit bekanntem Sicherheitsprofil die Fälle, die Schwere und die Sterblichkeit dieser Infektion verringern könnte.
Die Frage, die gestellt und beantwortet werden muss, um dieser Plandemie auf den Grund zu gehen, lautet: Was hindert die Mainstream-Medien, Regierungsbehörden, Gesundheitsexperten, medizinischen Verbände, Ärzte, Krankenschwestern und Ihren Nachbarn daran, die Wissenschaft zu erkennen und sich für sie einzusetzen?
Quelle:
- 1 Cochrane Database of Systematic Reviews, 2021;8(8)
- 2 JAMA Infectious Disease, 2021; 4(7)
- 3 ONA.org September 7, 2018
- 4 JAMA 2009;302(17):1865-1871
- 5 BMJ Open 2015;5:e006577
- 6 Bulletin of the World Health Organization, 2021;99:19 Findings Median IFR 0.23%
- 7, 17, 39 Cornell University, January 20, 2022
- 8, 10 Centers for Disease Control and Prevention, Heart Disease
- 9 The United States Census Bureau, December 30, 2019
- 11 Centers for Disease Control and Prevention, Know Your Risks for Heart Disease
- 12 FDA, July 1, 2020
- 13 FDA, December 10, 2021
- 14 New York Post, April 23, 2020
- 15 Rolling Stone, August 21, 2021
- 16 World Health Organization, 22nd List 2021, page 9 and 58
- 18 FDA, December 22, 2021
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- 20 WellRx, Ivermectin
- 21 Drugs.com Ivermectin
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- 24 News-Medical.net, April 6, 2020
- 25 American Journal of Therapeutics, 2021;28(4) Therapeutic Advances
- 26 European Journal of Medical & Health Sciences 2020; 2(6)
- 27 Front Line COVID-19 Critical Care Alliance, August 29, 2021
- 28 FLCCC January 7, 2020 Press Release (PDF)
- 29 Swiss Policy Research December 31, 2020
- 30 Evidence-Based Medicine Consultancy Ltd. Rapid Review and Meta-Analysis January 3, 2021 (PDF)
- 32 The Lancet Psychiatry November 9, 2020 Summary Findings
- 33 Reuters November 9, 2020
- 34 YouTube, October 25, 2021, 5:43
- 35 Twitter Bruce K. Patterson MD. August 24, 2021
- 36 YouTube, October, 25, 2021, 6:05
- 37 Royal College of Physicians, May 2020
- 40 C19Ivermectin
- 41 Bitchute, November 18, 2021
- 42 Quartz Africa, August 23, 2021
- 43 Christianity Daily, September 17, 2021
- 44 AP News, November 19, 2021
- 45 YouTube, November 23, 2021 Min 1:25
- 46 Tokyo Web, August 13, 2021
- 47 World Health Organization, Onchocerciasis
- 48 Pharmacology Therapeutics, 2020;216
- 49 WHO, Malaria
- 50 International Journal of Antimicrobial Agents, 2020;56(6)
- 51 The Zelenko Protocol
- 52 PR Newswire, July 15, 2020
- 53 World Journal of Pharmacology, 2013;3(4)
- 54 Natural Product Insider, November 10, 2021
- 55 NutraIngredients, January 19, 2021
- 56 The Times of Israel, September 12, 2021
Neue Anweisungen? Soros-Sohn wieder mal bei Österreichs Politikern
Österreich ist wohl für den jungen Soros immer eine Reise wert. Dass er dabei auf hochrangige Politiker trifft, scheint ihn besonders zu freuen. Gestern war es nun wieder so weit. Soros stattete Wien einen Besuch ab. In den sozialen Medien prahlt Alexander Soros regelrecht über den gelungenen Austausch beim gestrigen Treffen mit Wolfgang Sobotka und anderen Politikern. Über deren Unterhaltungen kann nur spekuliert werden. Auffallend ist jedoch, dass solche Treffen immer in zeitlicher Nähe zu Maßnahmenverschärfungen oder Lockerungen stattfinden. Gibt es gar Anweisungen, damit die Österreicher ja nicht abtrünnig werden?
Der Widerstand der Bevölkerung zahlt sich aus – die Politik musste bereits zurückrudern. Kanzler Nehammer könne sich ein Aussetzen der Impfpflicht vorstellen, wenn die sogenannten Experten es vorschlagen. Was vor wenigen Wochen noch ganz anders klang, klingt nun nach Respekt vor dem eigenen Volk. So wirkt es umso bedenklicher, dass sich ausgerechnet jetzt der selbsternannte Menschenfreund Alexander Soros erneut mit hochrangigen österreichischen Politikern auf ein Pläuschchen trifft. Der große Plan des Great Reset darf wohl nicht ins Wanken geraten. Ist Österreich mit seinen riesigen Demonstrationen mittlerweile schwer zu bändigen?
November-Treffen mit Schallenberg
Erst im November rühmte sich der Milliardärs-Sohn mit dem großartigen Treffen mit Kurzzeit-Kanzler Schallenberg. Nur wenige Tage zuvor verkündete Schallenberg den Österreichern das “Anziehen der Zügel für Ungeimpfte” und forderte die Bevölkerung auf, keine Solidarität mit Ungestochenen zu haben. Beim rührenden Treffen mit Soros-Sohn Alexander habe offiziell ein Austausch über die Zukunft der Privat-Uni CEU – Central European University und über die Herausforderungen im Kampf gegen den Antisemitismus erfolgt.
Sobotka posiert mit Soros-Sohn
Nun folgten gestern weitere Treffen mit hochrangigen österreichischen Politkern. So posiert Alexander Soros mit dem Parlamentspräsidenten Wolfgang Sobotka (ÖVP), mit dem Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) und dem ehemaligen Vizekanzler und “legendären Staatsmann” Erhard Busek (ÖVP), wie Soros ihn so schmeichelnd bezeichnet. Auch nun seien wieder Gespräche über die Privat-Uni CEU der Grund des Besuches gewesen.
Hier ein paar Screenshots der von Alexander Soros geposteten Bilder:
Kein Bedürfnis nach Ende der Pandemie
Ob hier das weitere Vorgehen im Hinblick auf freiheitsbeschränkende Maßnahmen besprochen wurde, kann nur vermutet werden. Es ist aber kein Geheimnis, dass Soros’ Vater kein Freund der Meinungsfreiheit ist. Er hat erst kürzlich in ein Unternehmen gegen “Desinformation” investiert. Und gemeinsam mit dem Weltenretter Bill Gates kaufte George Soros im letzten Sommer einen Covid-Schnelltest-Erzeuger auf. Dass beide wohl kein Bedürfnis nach einem schnellen Ende der Pandemie haben, liegt auf der Hand.
Band zwischen Globalisten und Politikern
Soros dürfte wohl immer mehr die Geschäfte seines 91-jährigen Vaters George Soros übernehmen und so die Geschicke in die richtige Richtung lenken. Er ist im Aufsichtsrat der Open Society Foundations (OSF), die aus einer Gruppe von Stiftungen seines Vaters bestehen. Außerdem ist er im Kuratorium der umstrittenen Privat-Uni CEU, deren Zukunft offenbar für jeden Besuch in Österreich herhalten muss. Diese ursprünglich in Ungarn ansässige Universität wurde 2017 auf große Initiative des Ex-Kanzlers Christian Kern nach Wien verlegt. Auf Kosten der Steuerzahler wurde dafür sogar ein Spital umgebaut. Viele Ungarn protestierten zuvor gegen den Fortbestand der Uni in Budapest. Als Young Global Leader in Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum verfolgt er klar die Ziele des Great Reset. So kann Alexander Soros wunderbar als Band zwischen den Globalisten und hochrangigen Politikern agieren. Gab es also gestern beim Wien-Besuch weitere Anweisungen?
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Wie nachhaltig sind Biobrennstoffe wirklich?
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Das Thema der 96. Ausgabe ist Biobrennstoffe. 0:00 Begrüßung 0:18 Biokraftstoffe 7:18 Biogas 10:40 Holzpellets 17:40 Robin Wood
▬ Bildlizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Biokraftstoff-Produktion der letzten 30 Jahre: https://ourworldindata.org/grapher/bi… Animation Entwicklung der Biokraftstoff-Produzenten: https://www.youtube.com/watch?v=Lsuyz… Bioktraftstoff-Produzenten in Europa: https://de.statista.com/infografik/23… Drax-Fernansicht: Paul Glazzard (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Northeast of Drax – geograph.org.uk – 581958“, https://creativecommons.org/licenses/… Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com ▬ Musiklizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Eingangsmusik: News Theme 2 von Audionautix unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“. https://creativecommons.org/licenses/…, Künstler: http://audionautix.com/
„STÜRMER“ BILD: Wenn Rotznasen Krieg spielen

Von PETER BARTELS | Napoleon? Hitler? General Paulus? Alles unfähige Pfeifen! Jetzt zieht BILD in den Krieg: „Unternehmen Barbarossa“ da capo. Putin muss purzeln! BILD-Vize Paul Ronzheimers Legionen putzen schon die Bio-Helme… Die Rotznase kennt sich aus. Stiefelte der Maulheld doch schon persönlich, schwer mit den Schätzen des nahen Supermarktes beladen, durch den ukrainischen Schützengraben, […]
Angst vor DNA-Diebstahl: Macron und Scholz verweigern PCR-Tests bei Russland-Besuchen
Die Fotos des jüngsten Besuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Moskau hatten online für einigen Spott gesorgt: Sie zeigten Macron und Wladimir Putin jeweils an einem Ende eines absurd langen, weißen Tischs. Die beiden saßen in der Folge sechs Meter weit auseinander, so dass man sich fragen musste, ob in dieser Distanz überhaupt ein Gespräch möglich war. Der Grund für diese Maßnahme: Macron hatte den russischen PCR-Test verweigert – aus Angst um seine DNA. Und damit ist er nicht allein: Bundeskanzler Olaf Scholz folgte nun seinem Beispiel.
Wie zuvor Macron lehnte Scholz es heute ab, sich vor seinem Treffen mit Putin einem russischen PCR-Test unterziehen zu lassen. Um den Kreml betreten zu dürfen, ließ er sich nach seiner Landung von einer Ärztin der deutschen Botschaft testen. Ein Testgerät sei aus Deutschland mitgeführt worden.
Konsequenterweise müsste man Macron und Scholz nun eigentlich den goldenen Aluhut überreichen – immerhin gilt es als absolut verpöhnte Verschwörungstheorie, dass die PCR-Tests zum Sammeln von DNA gesammelt werden könnten.
Diese Befürchtungen kamen vor allem deshalb auf, weil China bekanntermaßen daran arbeitet, die weltweit größte DNA-Datenbank zu erstellen. Natürlich zu Überwachungs- und Kontrollzwecken – oder Schlimmerem, wenn man Kritikern wie Gordon Chang Glauben schenkt, der schon 2020 davor warnte, dass die Kommunistische Partei ihre größenwahnsinnigen Pläne durch die „Pandemie“ weltweit weiter vorantreiben will. Dass ein führendes Test-Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich Ende letzten Jahres für Schlagzeilen sorgte, weil publik wurde, dass es DNA-Informationen seiner „Kunden“ an Dritte weiterverkaufen wollte, half freilich nicht dabei, das Vertrauen der Bürger in westlichen Ländern zu steigern. Dass die EU die Kontrolle ihrer Bürger nach chinesischem Vorbild weit über den angeblichen „Gesundheitsschutz“ stellt, ist für viele Menschen ohnehin längst ausreichend belegt worden – die massive Kritik an der geplanten Verlängerung des „Grünen Passes“ zeigt dies überdeutlich.
Von offizieller Seite will man von derlei Bedenken der Bevölkerung freilich nichts wissen. Dass diese Sorgen nicht völlig aus der Luft gegriffen sind, haben Macron und Scholz nun allerdings eindrücklich bewiesen. Wenn ihre Angst vor Wladimir Putin so groß ist, denken die Staatschefs bei ihren Besuchen hoffentlich daran, penibel ihre Speichelreste von benutzten Gläsern und Besteck zu entfernen…
Spannend: Erst war es Macron, jetzt ist es Scholz der Vladimirs PCR-Test in Russland meidet.
Damit wird ja auch indirekt die krude “Schwurbeltheorie” bestätigt, dass der PCR Test zum DNA sammeln bestens geeignet ist und dazu auch genutzt wird.https://t.co/KvAs998XMe— Bernd Tromberg ® (@InThuringia) February 15, 2022
The big table is back. The German chancellor refused to give Russia his DNA like Macron. https://t.co/ktPWdyHJIX
— Mike Walker (@New_Narrative) February 15, 2022
Wenn Macron und Scholz den PCR verweigern, weil sie Angst haben irgendetwas in die Nase gesteckt zu bekommen oder weil sie ihre DNA nicht sequenzieren lassen wollen, dann ist das normale Vorsichtsmaßnahme.
Wenn der Pöbel sich Gedanken macht, sind das Verschwörungsmythen! https://t.co/ezyL1H7rO5
— Martin
Dr. Ian Malcolm
(@Dummokratie) February 15, 2022
Macron refused Russian COVID test but has no problem forcing the citizens of France to be vaccinated and tested and giving away their DNA to the State.#dkpol #eupol #svpol @NRKno @FRANCE24 @PolitikWeb20 @Politics_co_uk @SkyNewsAust @USATODAY https://t.co/fE9YWlaBho
— Lisa Olsson (@LisaOlsson2) February 15, 2022
Macron refused a PCR test before going to see Putin this week because they “didn’t want the Russians having the French presidents DNA” – so does that mean we can decline PCR tests for the same reason?
— Jenny Rickson
(@jennyrickson) February 12, 2022
Verschwendung von Steuergeldern: Die teure Mär von der Unabhängigkeit
Die Bundesregierung versprach, die Abhängigkeit vom Ausland mit Großaufträgen und Abnahmegarantien zu ändern. Einheimische Firmen nahmen die Produktion auf – und stehen jetzt vor dem Aus. Der Bund kauft lieber Billig-Masken aus Asien. Von Daniel Weinmann.
Der Beitrag Verschwendung von Steuergeldern: Die teure Mär von der Unabhängigkeit erschien zuerst auf reitschuster.de.
Schuck Folz – Widerstand im Design
Der gute alte Wutzettel, wem ist er noch bekannt? Zu allen Zeiten hatten Menschen das Problem, einen adäquaten Ausdruck für Ärger zu finden, nicht um des Ärgers willen, sondern um Stellung zu beziehen und um einen klaren Kopf zu bekommen, um dann in rationaler Weise ein Problem aus dem Weg zu schaffen, das sich, deshalb […]Ukraine: Situation und Hintergrund
Ein kurzer Überblick über die Situation in der Ukraine und ihre geopolitischen Hintergründe.
Wie von SPR vor mehr als einem Jahr vorhergesagt , setzen die derzeitige US-Regierung und ihre außenpolitischen Strategen ihre geopolitische Kampagne in der Ukraine nun dort fort, wo sie 2016 aufgehört haben. Russland wiederum scheint entschlossen zu sein, die „annektierte“ Krim zu verteidigen ( Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte) sowie russischsprachige Teile der Donbass-Region in der Ostukraine (siehe Karte oben).
Um ein tieferes Verständnis der aktuellen Situation in der Ukraine zu erlangen, könnten die folgenden Ressourcen für einige unserer Leser von Interesse sein.
Um mehr über den allgemeinen geopolitischen Hintergrund und die Bedeutung der Ukraine zu erfahren , lesen Sie „The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives“ ( PDF ), das klassische Buch von 1997 des ehemaligen US National Security Advisor und CFR Director Zbigniew Brzezinski (Auszüge im Anhang unter). Brzezinski sagte voraus, dass die Ukraine zwischen
Trudeau-Clique führt Krieg gegen Bürger: was MS-Medien verschweigen
Wenn Sie in MS-Medien lesen, was derzeit in Kanada vor sich geht, dann müssen Sie den Eindruck gewinnen, dass eine legal handelnde Regierung und nicht etwa ein Haufen Polit-Krimineller versucht, das Land vor dem Abgrund zu retten, an den es von ein paar Truckern (einer small fringe minority) gefahren worden sein soll, einen Abgrund, an […]Freiheit – aber nur ein bisschen: Lockerungen, die keine sind
Freiheit-Leckerlis für artig dressierte Coronadeutsche (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
Hurra – Deutschland kriegt jetzt doch seinen „Freedom Day”! Kauft schon einmal Konfetti, stellt den Sekt kalt und schmiert rechtzeitig die Schnittchen! Wir könnten auch eine Parade machen, so wie die Amerikaner, wenn einer von ihnen auf dem Mond war. Allerdings werden einige Bürger auch einen gehörigen Schock erleiden, als hätten sie Jahre in einem unterirdischen Atombunker verbracht. Ist es wirklich sicher da draußen? Kann ich damit umgehen, dass ich nun plötzlich selbst entscheiden darf, ob ich eine Maske trage oder nicht? Und wieso kommt das so plötzlich? Gestern war doch noch jeder Aufenthalt unter Menschen eine potentielle Todesfalle!
Nun, für die Ängstlichen gibt es Entwarnung – aber leider werden auch Sekt und Schnittchen noch warten müssen. So schnell geben die uns nicht her! Schließlich ist jedes Quentchen Normalität seit Monaten zum „Privileg“ deklariert, das wir uns wie die harten Jungs im Knast redlich verdienen müssen. In den meisten Knastfilmen versagt der sadistische Gefängnisdirektor im letzten Moment unter einem nichtigen Vorwand die Belohnung. Ähnliches widerfuhr mir als Kind, wenn ich wieder einmal von der Familie stundenlang durch den Pfälzer Wald geschleift wurde, in dem man sich ebenso gut verlaufen konnte wie in der Corona-Politik: Selbstverständlich lag hinter der nächsten Kurve nie das vorausgesagte Ziel – und den versprochenen Käsekuchen im Naturfreundehaus gab es auch in den seltensten Fällen. Dennoch gaben weder die Häftlinge noch damals ich gänzlich die Hoffnung auf, dass es beim nächsten Mal funktionieren könnte. Merke: Die Freiheit ist erst wirklich zurück, wenn man dafür nicht mehr Männchen machen muss – und über Käsekuchen sollte man sich erst freuen, wenn er sicher im eigenen Bäuchlein liegt. Da ist das Urvertrauen weg. Ob diejenigen, die noch an Lockerungsversprechungen glauben, als Kinder wohl immer das Versprochene auch bekommen haben?
An der automatischen Hundeleine
Dabei können wir nur zu deutlich sehen, wer sich selbst die Privilegien gönnt, die uns versagt bleiben: Bei der spannendsten Bundesversammlung aller Zeiten – ein furioses Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Frank-Walter Steinmeier und Frank-Walter Steinmeier – herrschte wieder einmal bunter Trubel im Bundestag. Und das lag nicht nur an „Lady Bitch Ray” und ihrem „Ich heirate heute meinen Zuhälter”-Outfit mit echter chinesischer Maschinenstickerei. Das Getümmel ohne Maske und Abstand haben wir auch schon bei anderen Anlässen bewundern dürfen – scheinbar ist man in bestimmten Kreisen immun gegen das schlimmste Virus aller Zeiten. Gleichzeitig bestimmt man dort, unter welchen Bedingungen man uns kleinen Bürgern die Leine ein bisschen locker lässt – so wie bei diesen automatischen Hundeleinen, bei denen man seinen Vierbeiner auf Knopfdruck bei Fuß zurückholen kann. Zack, ein Ruck – und wieder aus ist es mit der Bewegungsfreiheit.
Deshalb wird auch noch an der Maskenpflicht festgehalten – was von vielen Bürgern sogar begrüßt wird, auch wenn sie kein Mensch daran hindern würde, weiterhin eine zu tragen, nachdem die Maßnahme aufgehoben wäre. Und schon gar nicht will man uns in die Selbstständigkeit entlassen, bevor wir nicht geboostert, gechipt und entwurmt sind. „Seht her”, sagt Janosch Dahmen von den Grünen sinngemäß, „wir würden ja gern – aber die Ungeimpften verderben alles!„:
(Screenshot:Twitter)
Das ist schon deshalb besonders perfide, weil wir es den Protesten der Impfpflicht-Gegner zu verdanken haben, dass überhaupt von Lockerungen die Rede ist. Offenbar hat man im Elfenbeinturm des Bundestags das in Umlauf gebrachte Narrativ von der „winzigen Minderheit” der Unzufriedenen schließlich selbst geglaubt; und jetzt nehmen da auf einmal Krankenschwestern und ganz „normale“ Bürger an den Spaziergängen teil, anstatt der angekündigten Nazis und Randalierer. Hildmann war gestern, auch wenn ihn die Medien noch ab und an als Negativbeispiel ausgraben. Die Skepsis breitet sich bei ganz realistisch denkenden Menschen aus – der Bundesregierung schwimmen die Felle davon. Plötzlich wird offen über die Skandale der letzten zwei Jahre geschrieben und gesprochen. Angesichts der in Deutschland vorherrschenden Cancel Culture ist das ein deutliches Zeichen für einen Stimmungswandel – auch wenn es traurig ist, dass viele so lange den Mund gehalten haben. Corona ist ein gutes Lehrstück dafür, wie schnell man Menschen durch moralischen Druck gleichschalten kann.
Die nunmehrigen Versprechen von der „Aufhebung der Maßnahmen bis auf minimale Einschränkungen” haben allerdings eine derart große Hintertür, dass es schon dreist ist, so etwas anzubieten – und durchschaubar noch dazu. Trotzdem werden sie natürlich viele Bürger, die inzwischen Corona-müde sind, gerne annehmen. Blumen an die Ketten! Mit Lockerungen wie in Schweden hat das nichts zu tun. Vor allem an der Maskenpflicht wird festgehalten – sie verschließt ja so schön den Mund.
Vielleicht sollten wir es so machen wie einst die Feministinnen, die öffentlich ihre BHs verbrannten: Wir schreiben „Auf Nimmerwiedersehen, Zwang!” auf unsere Masken und werfen sie ins Feuer oder einen Häcksler. Symbolik gegen Symbolik. Auch wenn es dann vermutlich heißen wird „Corona-Leugner legen Brände in Innenstädten„: Ein befreiendes Gefühl wäre es allemal.
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EU-Befragung: Wollt Ihr eine Verlängerung des Covid-Passes?
Die EU-Verordnung über digitale Covid-Zertifikate sollte am 30. Juni 2022 auslaufen. Doch die Europäische Kommission will das verhindern und hat deshalb vorgeschlagen, den Covid-Pass um ein Jahr, also bis zum 30. Juni 2023 zu verlängern. (Corona-Transition berichtete)
Das Gremium begründete seine Entscheidung damit, dass das «Covid-19-Virus» in Europa nach wie vor weit verbreitet sei. Zum jetzigen Zeitpunkt sei es nicht möglich, die Auswirkungen einer eventuelle Zunahme der Infektionen in der zweiten Jahreshälfte 2022 oder des Auftretens neuer Varianten zu bestimmen, so die EU-Kommission.
Per Onlinebefragung soll dazu ein Stimmungsbild der Bevölkerung eingeholt werden. Alle eingegangenen Rückmeldungen werden von der Europäischen Kommission zusammengefasst und dem Europäischen Parlament und dem Rat vorgelegt, um sie in die Gesetzgebungsdebatte einfliessen lassen zu können. Die eingegangenen Rückmeldungen werden auf der Webseite der Befragung veröffentlicht.
Über 22.000 Rückmeldungen sind bereits eingegangen, wobei einige Einträge mehrfach auftreten. Der Tenor ist durchweg ablehnend. Viele der Kommentare gehen weit über das Thema «Covid-Zertifikat» hinaus:
«Ich bin absolut gegen diesen Impfpass! Erstens weil er nur dazu dient Menschen die keine Impfung wollen, egal wieso, zu drangsalieren
und zweitens weil ich kein Zweck darin sehe, mich ständig irgendwo ausweisen zu müssen! Ich bin der Meinung das ein Impfpass gegen unsere Grundrechten geht und verfassungswidrig ist. Wir waren eigentlich alle mal freie Bürger der EU, egal ob wir deutsch, niederländisch oder englisch, fransösisch oder spanisch etc. sind. Seit diesem seltsamen Corona-Getue sind wir nur noch maskierte roboterhafte Sklaven, und das ist etwas was mir nicht gefällt. Ebenso gefällt mir nicht wie Kindern Angst eingejagt wird und diese sich nicht frei entwickeln können. Nein, sie werden dazu getrimmt keine Umarmungen mehr zu geben, sich sehr reinlich zu verhalten, sich mobben zu lassen, auch von Lehrern etc. Und das geht gar nicht! Hoffentlich traut sich endlich mal ein Richter die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Also ein eindeutiges NEIN zur Impfpass und Impfpass Verlängerung! Das brauchen wir nicht!»
«Da die meisten Mandatsträger / Politiker in den letzten (insbesondere zwei) Jahren für mich ihre Glaubwürdigkeit im angemessenen Umgang mit meinen Grundrechten und Begehrlichkeiten oligarchisch kontrollierter Akteure im Zusammenhang mit “Corona-Viren” eingebüßt haben, lehne ich JEDE Form der weiteren Kontrollmöglichkeit der Bevölkerung durch staatliche oder überstaatliche Organe entschieden als weitere sehr wahrscheinlich genutzte Möglichkeit der totalitären Unterwerfung der Menschen ab.
IHR HABT EURE GLAUBWÜRDIGKEIT VERSPIELT!»
«Es darf keinen Covidpass/Greenpass geben. Eine Impfung darf nie zu einer Eintrittskarte verkommen und für politische Zwecke missbraucht werden! Stopp sofort für solche abartigen Pläne die Sozialkontrolle einzuführen.»
Um den Kommissionsvorschlag zu kommentieren, muss man auf der Webseite ein Benutzerkonto anlegen. Kommentare können auch ohne Angabe des Namens abgegeben werden. Auch Menschen ausserhalb der EU können sich an der Befragung beteiligen.





Dr. Ian Malcolm 
(@jennyrickson)