Kategorie: Nachrichten
Verbündeter der Ukraine sagt, dass ein russischer Angriff jetzt sehr unwahrscheinlich ist
Die etablierten Medien haben sich wieder geirrt.
Obwohl die alten Medien atemlos berichteten, dass Russland den heutigen 16. Februar als Datum für einen Angriff auf die Ukraine gewählt hat, sagt nun einer der engsten Verbündeten von Präsident Wolodymyr Zelenskij, dass die Wahrscheinlichkeit eines solchen Angriffs praktisch gleich Null sei.
Am Freitag wurde berichtet, dass die CIA und das amerikanische Militär Berlin und andere NATO-Länder gewarnt hätten, dass Moskau am 16. Februar eine Invasion starten wolle.
Die Schlagzeilen überschlugen sich daraufhin, und Zeitungen wie die Sun berichteten, dass für heute Morgen um 1 Uhr ein „massiver Raketenangriff“ geplant sei und 200 000 Soldaten bereitstünden.
Doch Moskau begann sofort mit dem Rückzug der Truppen aus der Grenzregion, und nichts geschah.
Ahhhh! Misinformation! Fact checkers! Fake news!
“It’s okay when we do it!” pic.twitter.com/m4gjrr4qft
— Paul Joseph Watson (@PrisonPlanet) February 16, 2022
Vermutlich müssen dieselben Regime-Medien, die sich ständig über „Fehlinformationen“ und „Faktenüberprüfung“ beschweren, besser ihre Fakten prüfen. Oder vielleicht auch nicht.
In einer Reaktion auf die Aufregung spielte David Arakhamia, der Vorsitzende der Fraktion „Diener des Volkes“ im Kiewer Parlament, die Chancen eines russischen Einmarsches herunter.
„Während der Eskalation im Frühjahr 2021 waren 220.000 russische Soldaten und Ausrüstung an den Grenzen der Ukraine konzentriert – theoretisch genug für einen Großangriff“, erklärte er. „Jetzt hat Russland 123.000 Soldaten, also fast die Hälfte, an der ukrainischen Grenze.“
„Aus militärischer Sicht, so hat man uns erklärt, ist ein Großangriff unmöglich… Unsere Geheimdienste sehen keine Anzeichen dafür, dass die Russen direkte Vorbereitungen treffen“, fügte er hinzu.
Arakhamia sagte, er sei nun „zu 99,9 % zuversichtlich, dass heute nichts passieren wird“.
#Видео Погрузка на железнодорожный транспорт для убытия в пункты постоянной дислокации подразделений Южного военного округа.#Минобороны #АрмияРоссии #ЮВО pic.twitter.com/p60Ww2gZKK
— Минобороны России (@mod_russia) February 15, 2022
Sehr zum Leidwesen des tiefen Staates scheint der Kreml nun Recht zu haben, wenn er darauf besteht, dass seine Rhetorik über eine russische Invasion reine „Hysterie“ war.
Aber selbst wenn man diese Bemerkung macht, wird man jetzt wahrscheinlich beschuldigt, auf der Gehaltsliste des Kremls zu stehen. Das Regime ist wütend auf Zero Hedge, weil es lediglich Artikel veröffentlicht, die von unabhängigen Experten geschrieben wurden, die keine NATO-Befürworter sind.
Auch Peking hat sich zu dem Thema geäußert und behauptet, die zweifelhaften Behauptungen über einen russischen Angriff hätten den internationalen Beziehungen und der Wirtschaft geschadet.
„In den letzten Tagen haben die USA die Kriegsgefahr geschürt und künstlich eine angespannte Atmosphäre geschaffen, was der Wirtschaft, der sozialen Stabilität und den Lebensbedingungen der Menschen in der Ukraine einen schweren Schlag versetzt hat“, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin.
Robert Malone warnt: „The Great Reset“ ist „Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen“
Übersehene Neuigkeiten:
Technisch gesehen kontrolliert die GOP jetzt den US-Senat. Ja, bitte überprüfen Sie mich diesbezüglich.
Vor zwölf Tagen erlitt der geimpfte ehrenwerte Senator Ben Ray Luján (D-N.M.) einen schweren Schlaganfall. Das hat viele Auswirkungen, auf die Mandate, auf den möglichen Kandidaten für den Obersten Gerichtshof und auf die rund 20 Kandidaten, die Biden in den kommenden Wochen nominieren wird.
Aus irgendeinem Grund wurden die politischen Auswirkungen dieses Ereignisses (ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Auswirkungen) nicht von der NY Times oder der Washington Post behandelt. Keine besondere Bedeutung, nehme ich an? Hier gibt es nichts zu sehen, also gehen wir weiter…
Nachrichten jetzt:
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat angekündigt, dass er sich auf Notstandsbefugnisse beruft, die bürgerliche Freiheiten außer Kraft setzen und erweiterte Polizeiaktionen als Reaktion auf die landesweiten Proteste gegen den Impfpass, die von Hunderten von Lastwagenfahrern in der Innenstadt von Ottawa angeführt wurden, genehmigen.
Weitere Informationen finden Sie bei Ihrer bevorzugten alternativen Medienquelle.
Und nun noch dies:
Trudeau schwört, die Bankkonten der Anti-Maßnahmen-Protestler einzufrieren
Da haben Sie es. Eine weitere Bestätigung für das Konzept der Blockchain/Ethereum/Bitcoin-Währung. Sie glauben, dass Ihre finanziellen Vermögenswerte sicher sind? Denken Sie noch einmal nach. Sie glauben, dass die Drohungen des sozialen Kreditsystems leer sind? Denken Sie noch einmal nach. Ihr Bankkonto ist nicht mehr sicher.
Offenbar ist dies ein weiterer Vorteil der neuen Weltordnung und des großen Reset, den Ihnen das totalitäre Weltwirtschaftsforum, das Herrn Trudeau ausgebildet und beraten hat, beschert hat. Als ob die globale Finanzlage nicht schon prekär genug wäre. Ich kenne mehrere Analysten, die bereits den bevorstehenden finanziellen Zusammenbruch vorausgesagt haben. Trudeau verhält sich wie ein finanzieller Brandstifter. Aber vielleicht ist das ein Vorteil und kein Nachteil. So können wir wieder besser aufbauen.
Und übrigens, warum sind die jungen Führungskräfte des WEF bereit, außergewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen, um eine allgemeine Impfung zu fordern? Ich frage nur für einen Freund.
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Lassen Sie uns das noch ein wenig weiter aufschlüsseln. Haben Sie sich an den „give-send-go“- oder „go fund me“-Initiativen beteiligt, um die kanadischen Trucker zu finanzieren? Dann laufen Sie Gefahr, als Mandatsgegner eingestuft zu werden und können theoretisch Ihr Bankkonto einfrieren lassen. Ich selbst habe zur Unterstützung der kanadischen Trucker geschrieben und Videos aufgenommen, und ich muss feststellen, dass ich morgen mein Geld von meinem eigenen Konto abheben muss. Das „Center for Countering Digital Hate“ (Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass) hat bereits versucht, für die Deplattformierung und die Rückforderung von Geldern zu plädieren, die ich für meine Beiträge über Substack erhalten habe, die dann vom Guardian in einer Weise aufgegriffen wurden, die sich aus meiner Sicht wie Hassrede liest. An diesem Punkt bin ich aufgewacht, habe den Kaffee ausgetrunken und mein Geld auf ein anderes Bankkonto überwiesen, anstatt auf das, auf das Substack einzahlt.
Aber ich denke, selbst das wird nicht ausreichen, wenn der WEF und seine Gefolgsleute diese Strategie unterstützen werden. Für mich ist es an der Zeit, aus dem traditionellen Bankensystem auszusteigen, da ich mich für Freiheit, Demokratie, das Recht auf freie Meinungsäußerung, friedlichen Protest und die US-Verfassung einsetze.
Und als ob das noch nicht genug wäre, bekomme ich, wie oben erwähnt, blinkende rote Lichter von Freunden mit Verbindungen zur Wall Street, dass die „technischen Daten“ Bedenken über eine bevorstehende finanzielle Implosion aufkommen lassen. Wenn das der Fall ist, dann wirft Herr Trudeau Napalm auf einen schwelenden Müllcontainerbrand im Finanzsystem.
Ich frage Sie noch einmal: Selbst wenn Sie bereit wären, Ihre Entscheidungsfreiheit für das Ideal einer „Ein-Welt-Regierung“ aufzugeben (was ich ganz sicher nicht tue), ist dies die Gruppe von Personen, denen Sie Ihre Zukunft und die Ihrer Familie anvertrauen würden?
Das Bild, das mir in den Sinn kommt, wenn ich daran denke, wie diese Leute in den letzten zwei Jahren agiert haben, ist das der Keystone-Cops.
Um einige Definitionen aus dem Weg zu räumen …
Was ist das WEF? Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine unabhängige internationale Organisation, die Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und anderen Bereichen der Gesellschaft einbindet, um globale, regionale und industrielle Agenden zu gestalten.
Die obige Beschreibung ist das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, wenn man die überschwänglichen Adjektive weglässt.
Natürlich ist es viel mehr als das, und ihre Motive sind alles andere als rein. Aber dazu mehr in einem anderen Substack.
Was ist The Great Reset? Vordergründig ist es der Name des 50. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums, das im Juni 2020 stattfand. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, die im Juni 2020 stattfinden wird. Zu der von Charles, Prinz von Wales, und dem WEF einberufenen Veranstaltung kommen hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammen, die sich mit dem Wiederaufbau von Gesellschaft und Wirtschaft nach der COVID-19-Pandemie befassen.
Die obige Beschreibung ist wiederum das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, und auch hier sind die Motive nicht gerade rein. Natürlich würden die meisten von uns argumentieren, dass viel mehr dahinter steckt.
Eine alternative Sichtweise (die bei den meisten Suchmaschinen nicht „oben“ zu finden ist) würde in etwa so lauten:
Der große Reset: Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen:
„Eine Zwei-Klassen-Wirtschaft mit profitablen Monopolen und dem Staat an der Spitze und Sozialismus für die Mehrheit unten“
Die „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums enthüllt. Technokratie News und Trends, von JACOB NORDANGÅRD VIA PHAROS 7. Februar 2022. Hier zu finden.
Im Jahr 1992 riefen Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum ein Programm ins Leben, das ursprünglich Global Leaders of Tomorrow hieß. Im Jahr 2004 wurde dieses Programm in das Forum for Young Global Leaders umgewandelt (über das ich in meinem Buch The Global Coup D’Etat berichte) – ein fünfjähriges Programm zur Indoktrination in die Prinzipien und Ziele des WEF. Das Ziel war – und ist – geeignete zukünftige Führungskräfte für die entstehende globale Gesellschaft zu finden. Das Programm umfasst seit seiner Gründung Politiker, Wirtschaftsführer, Adelige, Journalisten, Künstler und andere Kulturschaffende, die in ihren Bereichen herausragende Leistungen erbracht haben, aber noch nicht 40 Jahre alt sind (ursprünglich 43, um Angela Merkel einzubeziehen). Seitdem ist es zu einem umfassenden globalen Netzwerk engagierter Führungskräfte mit enormen Ressourcen und Einfluss gewachsen, die alle daran arbeiten, die technokratischen Pläne des Weltwirtschaftsforums in ihren jeweiligen Ländern und Bereichen umzusetzen.
Das Ziel war von Anfang an, „eine zukunftsorientierte globale Agenda zu identifizieren und voranzutreiben, die sich auf Themen an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Sektor konzentriert.“ Öffentlich-private Partnerschaften sind einer der Eckpfeiler der Philosophie des Weltwirtschaftsforums. Das heißt, ein Zusammenschluss von Staat und großen Unternehmen (auch bekannt als Korporativismus) mit dem Ziel, globale Probleme „effektiver“ zu lösen. Die Wahl der Führungspersönlichkeiten spiegelt dieses Bestreben deutlich wider…
Die letztendliche Folge sowohl der öffentlich-privaten Partnerschaften als auch dieser Zielbereiche ist die Schaffung eines weitgehend faschistischen Gesellschaftsvertrags, in dem das Individuum diesen mächtigen Interessen untergeordnet wird. Auch die hehren Ziele, eine bessere Welt zu schaffen, wurden gekidnappt. Besonders deutlich wird dies im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen dem WEF und der UNO und der Umsetzung der globalen Ziele (Agenda 2030) durch die Anwendung der Technologien der vierten industriellen Revolution.
Das bedeutet, dass die demokratischen Prinzipien und die Machtverteilung des 20. Jahrhunderts weitgehend ausgehöhlt und durch eine neue globale Klasse ersetzt wurden, die unsere gemeinsame Zukunft auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen gestaltet. Dies hat zu einer De-facto-Privatisierung sowohl der nationalen Regierungen als auch der internationalen Organisationen geführt, bei der die Lobbyisten nicht mehr in der Lobby sitzen, sondern an den Sitz der Macht gelangt sind und die Politik mitgestalten, die unser Leben direkt beeinflusst. Was dies bedeutet, ist seit der Ausrufung der Pandemie im März 2020 besonders deutlich geworden. Darüber hinaus haben führende multinationale Vermögensverwaltungsgesellschaften wie BlackRock, angeführt von Larry Fink vom Weltwirtschaftsforum, ihre Positionen kontinuierlich nach vorne gebracht.
Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Ernst Wolff glaubt, dass viele der in das Young-Global-Leader-Programm aufgenommenen nationalen Führungspersönlichkeiten aufgrund ihrer Bereitschaft ausgewählt wurden, die harte Agenda der Abschottung in den letzten Jahren durchzuführen, ohne Fragen zu stellen, und dass ihr bevorstehendes Scheitern (das sich in einer wachsenden Unzufriedenheit der Massen äußert) als Vorwand dienen wird, um eine neue Form der globalen Regierung zu schaffen, in der die alten Nationalstaaten weitgehend obsolet werden…
Ich betrachte diesen Artikel als den Anfang einer langen Reihe von Artikeln, die das WEF als eine korrupte, macht- und geldgierige Organisation entlarven werden, die die Weltführung verschlingt und korrumpiert. Wir, das gemeine Volk, sind es, die aufstehen und sich in den Weg stellen müssen. In Bezug auf die amerikanische Politik und die Politik praktisch aller westlichen Staaten müssen Sie sich jetzt die Frage stellen, welche Partei (wenn überhaupt) nicht der Partei von Davos verpflichtet ist oder ihr gehört. Denn wenn man sich anschaut, wer die vom WEF ausgebildeten Apparatschiks sind, stellt man fest, dass die meisten oder alle westlichen Demokratien auf höchster Ebene von den vom WEF ausgebildeten und besessenen „Young Global Leaders“ infiltriert wurden. Diese Leute sind nicht dazu da, Ihrer Regierung oder Verfassung zu dienen, sie sind dazu da, den Zielen und Absichten des WEF zu dienen.
Bitte lesen Sie noch einmal das lange Zitat aus dem obigen Artikel: Die „Young Global Leaders“ des Weltwirtschaftsforums enthüllt – Hier zu finden.
Die WEF-Agenda wird von Herrn Klaus Schwab festgelegt und vorangetrieben. Laut der WEF-Website ist Professor Schwab der Gründer und geschäftsführende Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, der internationalen Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit.
Öffentlich-private Zusammenarbeit ist im Grunde ein Euphemismus für die Verbindung der Macht des Staates mit der Macht der Unternehmen.
Die Aussage: Der Faschismus sollte besser Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht.
wurde Benito Mussolini zugeschrieben, und unabhängig davon, ob die Zuschreibung korrekt ist oder nicht, hat die Logik meiner Meinung nach etwas für sich.
Nur um zu dokumentieren, dass die WEF-Führung buchstäblich WEF-Alumni auf der ganzen Welt infiltriert, um die Arbeit ihrer Agenda zu erledigen. Hören Sie sich seine Ausführungen in diesem Videoclip an:
Ich muss sagen, dass ich dann Namen wie Frau Merkel, sogar Wladimir Putin und so weiter erwähne – sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums. Aber worauf wir jetzt wirklich stolz sind, ist, dass wir mit der jungen Generation wie Premierminister Trudeau, dem argentinischen Präsidenten und so weiter in die Kabinette vordringen… Das ist in Argentinien so und jetzt auch in Frankreich…“ (Klaus Schwab)
Haben Sie sich jemals gefragt, wie 190 Regierungen im „Gleichschritt“ operieren konnten, um Abriegelungen, soziale Distanzierung, Maskenpflicht und Impfpflicht gegenüber einem zu 99,9 % überlebensfähigen „Virus“ durchzusetzen?
Ihre Anführer sind vielleicht einer von 1600 Absolventen der Young Global Leaders School von Klaus Schwab. Schwab war ein Mentor von Henry Kissinger. Berühmte Absolventen: Bill Gates (Microsoft), Rockefeller Foundation CEO Rajiv Shah, Angela Merkel, die Rhodes-Stipendiaten Tony Blair (Knight Noble Order of the Garter) und Pete Buttigieg, Nicolas Sarkozy, Emanuel Macron, Viktor Orban (ungarischer Premierminister), Sebastian Kurz (österreichischer Bundeskanzler), Jeff „Burning Man“ Bezos (Amazon), Jack Ma (Alibaba; CCP Alipay), Richard Branson (Virgin), Peter Thiel (PayPal, Palantir), Leonardo DiCaprio, Anderson Cooper, Bono, Steffi Graf, Tony Hawk, Meghan Rapino, Mark Zuckerberg (Meta), Sergei Brin und Larry Page (Google), Elon Musk (Tesla, Space X, StarLink), Jimmy Wales (Wikipedia), Ashton Kucher, Charlize Theron, Maria Bartiromo (Money Honey), Jacinda (Jason) Ardern, Kirill Dmitriev (Russische Direktinvestitionen zur Finanzierung von Gamaleya Sputnik V) Gavin Newsome, Chelsea Clinton, Bobby Jindal (Hurrikan Katrina), Tulsi Gabbard. Mentoren: Christine Lagarde, die edomitische Königin Rania von Jordanien, Larry Fink, CEO der BlackRock-Gruppe, David Rubenstein von der Carlyle-Gruppe, Al Gore, Orit Gadeish von Bain & Company (Nachfolgerin von Mitt Romney), der türkische Sultan auf Lebenszeit Reccip Tayyip Erdogan.
Ziel: „Die Zukunft gestalten“ durch den Zusammenbruch der globalen Volkswirtschaften und „Wiederaufbau“, um den „Großen Reset“ durch GESARA (Global Economic Security and Recovery Act) zu bewirken
Anmerkung: Einige Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass die Zahl der Absolventen des Klaus-Schwab-Programms eher bei 4.500 liegt als bei den 1.600, die nur für die Young Global Leaders School angegeben sind
Das seltsame Schweigen der Muslime zu den Corona-Maßnahmen
Deutsche Muslime: Bei sonstigen Demos immer mit dabei (hier eine Kundgebung der radikalislamistischen Furkan-Gemeinschaft in Dortmund), nicht aber bei Corona-Spaziergängen (Foto:Imago)
Entgegen der Behauptung des Mainstreams, an den Demonstrationen gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen wären in erster Linie Rechtsradikale zugegen, spiegeln die Teilnehmer in Wirklichkeit einen Querschnitt der Bevölkerung wider. Natürlich tummeln sich dort auch manche Extremisten, aber auch viele Konservative, Linke, ehemalige Grünen- Wähler, Esoteriker oder besonders religiöse Menschen – Leute eben, wie es sie auch sonst überall in Deutschland gibt.
Eine große Ausnahme bilden jedoch die Muslime, die auf den Demonstrationen praktisch nicht anzutreffen sind – obwohl ihre Anteil an der Gesamtbevölkerung hierzulande dank Massenzuwanderung und hohen Geburtenraten rasant ansteigt. Vor allem westdeutsche Großstädte wie Köln, Frankfurt oder Offenbach ziehen die Muslime an wie Motten das Licht: Egal, wo man hinsieht, ob in Geschäften, Zügen oder beim Einkaufen: überall wimmelt es nur so von Mohammedanern mit zumeist türkischen und arabischen Wurzeln. Kindergärten und Schulen mit keinen oder nur noch wenigen deutschen Kindern sind in vielen deutschen Ballungsräumen eher die Regel als die Ausnahme.
Fast nur Deutsche bei Corona-Protesten
Ganz anders jedoch bei den Corona-Demos und -Spaziergängen: Weit und breit sind hier – bis auf wenige Ausnahmen – nur Deutsche oder zumindest europäischstämmige Menschen anzutreffen. Nirgendwo sonst in westdeutschen Großstädten kann man derzeit wohl so viele autochthone Deutsche gleichzeitig antreffen wie hier – und das, obwohl es auch unter den Muslimen eine große Anzahl an Maßnahmen-Gegnern gibt; nicht wenige von ihnen scheuen die Impfung, Masken, Desinfektionsmittel und sonstige Schutzmaßnahmen wie der Teufel das Weihwasser.
Im Gegensatz zu den meisten deutschen Geschäftsleuten sind muslimische Inhaber von Restaurants, Supermärkten, Kiosken oder auch Taxifahrer in puncto Masken- sowie Abstandsregeln recht liberal. Da ich grundsätzlich ohne Maske einkaufen gehe, spreche ich hier aus Erfahrung. Habe ich es mit deutschen Verkäufern zu tun, muss ich mich wesentlich öfter erklären und auch mein Attest vorzeigen, wogegen muslimische Händler und deren Mitarbeiter oft gar nicht erst nach dem Grund für mein unverhülltes Gesicht fragen – mehr noch, ein Großteil von ihnen trägt selber weder Maske noch hält er Abstände ein!
Zudem ist es kein Geheimnis, dass besonders die konservativen und strenggläubigen Muslime der Pharmaindustrie wenig Vertrauen schenken. Sie haben Vorbehalte und glauben etwa, die Gen-Spritze könnte unfruchtbar oder impotent machen. Dies bedeutet eigentlich, dass sie aufgrund der fast überall in Deutschland geltenden 2G- bzw. 2G+ Regeln am öffentlichen Leben nicht teilnehmen können.
Warum kein Widerstand?
Umso eher müssten sie eigentlich in Scharen zu Demos sowie Spaziergängen strömen oder sogar selbst welche organisieren, müssten öffentlich ihren Unmut kundtun, Protestbriefe schreiben und sich offiziell weigern, die Maßnahmen zu befolgen. Warum ist das nicht der Fall? Ein wichtiger Grund dürfte sein, dass Muslime mit Deutschland kein Heimatgefühl verbindet und sie hier in ihren Parallelgesellschaften leben. Großen Volksfesten, Karnevalsumzügen sowie Weihnachtsmärkten sind sie größtenteils sowieso ferngeblieben und viele andere Aktivitäten können sie ins Private verlegen.
Statt genüsslich im Restaurant dinieren die islamischen Großfamilien nun eben im Gemeindezentrum oder zu Hause, wie sie es vor Corona sicherlich auch schon sehr oft getan haben. Viele der Frauen sind nicht berufstätig und aufgrund traditioneller und konservativer Rollenbilder ohnehin daran gewöhnt, für ihren Mann, die zahlreichen Kinder sowie die sonstigen Familienmitglieder ständig den Kochlöffel zu schwingen.
Statt in Clubs oder Shishabars vergnügen sich die Männer zudem oft in privaten Räumlichkeiten oder „Hinterzimmer-Runden“, weshalb sie auch die amtlich kontrollierten Etablissements entbehren können. Zudem muss man bedenken, das viele Muslime auch schon vor Corona gar nicht so häufig öffentliche Freizeiteinrichtungen besucht haben, da sie – weitaus häufiger als die säkularen Einheimischen hierzulande – mit der Ausübung ihres Glaubens beschäftigt sind und deshalb, wie bereits erwähnt, reichlich Zeit mit ihren Gemeindemitgliedern oder in den Moscheen verbringen die ja durchgehend ohne Zugangsbeschränkungen geöffnet sind. Zumindest gibt es kein Zugangsverbot für Ungeimpfte – und wie streng hier Testnachweise kontrolliert werden, sei einmal dahingestellt.
Polizisten meiden No-Go-Areas
Im Klartext: Die Muslime sind, anders als die meisten Deutschen, nicht so sehr auf das öffentliche Freizeitangebot angewiesen, da sie den meisten Aktivitäten innerhalb ihrer Gemeinschaft nachgehen können, wo ihre eigenen Regeln gelten.
Apropos „eigene Regeln“: Jedes Kind weiß mittlerweile, dass es in Deutschland allerhand No-Go-Areas gibt, um welche die Polizei einen großen Bogen macht und sich gar nicht mehr hineintraut, weil sie ahnt, was ihr sonst blühen kann: Dort haben muslimische Clans das Sagen, und sie würden nicht lange fackeln, die im harmlosesten Fall die Fäuste spielen zu lassen und deutschen Polizisten entweder ruckzuck das Fürchten zu lehren oder sie gnadenlos zu vermöbeln. Und weil dies unseren „Freunden und Helfern” bestens bewusst ist, kommt es meist erst gar nicht so weit. Insofern wage ich einmal zu behaupten, dass Restaurants, Bars, Schwimmbäder und sonstige Einrichtungen zum Zeitvertreib, welche sich in muslimischer Hand befinden, deutlich weniger strikten – und selteneren – Kontrollen unterworfen sind als ordentlich angemeldete deutsche Betriebe. Und wenn die 2G-Regeln dort gar nicht gelten – wozu dann also Widerstand leisten?
Bei sonstigen Demos ganz vorne dabei
Denkbar wäre zwar auch, dass manche Migranten sich nicht trauen, an den Protesten teilzunehmen, weil sie sich vor etwaiger Abschiebung fürchten oder meinen, dadurch Schwierigkeiten bei der Erlangung der deutschen Staatsangehörigkeit bekommen zu können. Bedenkt man allerdings, was sich insbesondere viele orientalische Einwanderer ansonsten hierzulande so alles herausnehmen – insbesondere was Demos anbelangt, ist dies eher unwahrscheinlich; man denke hier nur an den antisemitischen Al-Quds-Marsch oder auch an öffentliche Kundgebungen nach Terroranschlägen, auf denen sich zahllose organisierte, „gemäßigte“ Muslime die Klinke in die Hand geben und nicht müde werden, sich vom Terror zu distanzieren und gebetsmühlenartig betonen, dass die „islamistischen” Gräueltaten nichts mit dem Islam zu tun hätten.
Desweiteren profitieren sogar nicht wenige, insbesondere muslimische, Migranten vom Corona-Regime: Zahlreiche Betreiber von Shisha-Bars, Fitnessstudios oder Obst- und Gemüsehändler haben die Chance ergriffen und betreiben mittlerweile „nebenberuflich” Testzentren – womit sie das Geschäft ihres Lebens machen. Vor allem dann, wenn sie es mit der Anzahl der getesteten Personen nicht so genau nehmen.
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Das Volk geht spazieren: Bundestag verschiebt Impfpflichtdebatte erneut
(David Berger) COVID verliert zunehmend seine Schrecken und die Politiker, die ihre macht aus der Instrumentalisierung der Angst der Menschen gezogen haben, ihren Einfluss. Sollte sich am Ende erweisen, dass der toxische Schuss der macht- und geldgierigen Corona-Instrumentalisierer nach hinten losgegangen ist; dass der “great reset” ganz anders aussehen wird, als sich das Schwab und die Seinen vorgestellt haben?
Der Beitrag Das Volk geht spazieren: Bundestag verschiebt Impfpflichtdebatte erneut erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
BPE-Mahnwache in Wuppertal mit Besuch von SPD-MdB Helge Lindh

Von ULRIKE BRAUKMANN, BPE | Die Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion e.V., kurz DITIB, plant, an der Straße Gathe in Wuppertal-Elberfeld ein neues Stadtquartier zu bauen. Inklusive Moschee, Kindergarten, Geschäften, Büros und Wohnungen. Der reaktionäre Islamverband DITIB spricht von einer „großen Transformation“, die man beabsichtigt. Schwerpunkte der „Transformationspläne“ sollen die Bereiche Bildung, Religion, Kultur […]
Dänische Gesundheitsbehörde bekämpft Fake News zu übertriebener Covid-Gefährlichkeit
Faktencheck mal anders: Während hierzulande seitens politisch Verantwortlicher nur ein stetiges Katastrophisieren der Corona-Lage zu vernehmen ist, hat man in Dänemark den Bezug zur Realität nicht verloren. Die dänische Gesundheitsbehörde „Statens Serum Institut“ geht auf seiner Website gegen „typische Falschinformationen betreffend dänischer Covid-Zahlen“ vor – und zwar dahingehend, dass festgestellt wird: Nein, Covid-19 ist keine kritische Bedrohung für die Gesellschaft mehr.
Auf der Seite ist in englischer Sprache zu lesen:
Es gibt viele Fehlinformationen, Fehlinterpretationen und Missverständnisse in Bezug auf die dänischen COVID-19-Zahlen, und sowohl dänischsprachige als auch nicht dänischsprachige Personen teilen diese Elemente der Fehlinformationen über soziale Medien und die Medien im Allgemeinen. Nachfolgend haben wir einige der typischsten Missverständnisse und Fehlinformationen gesammelt und beantwortet, denen wir in den letzten Wochen mehrfach begegnet sind. Kurz gesagt, keine der Fehlinformationen ist richtig.
Als Falschinformationen werden folgende Behauptungen gelistet:
- Extrem viele Menschen liegen wegen Covid-19 im Krankenhaus
- Die Hospitalisierungsraten für Babys und Kinder wegen Covid-19 sind extrem hoch
- Kinder werden wegen Covid-19 schwer krank
- Die sinkenden Zahlen auf den Intensivstationen sind irreführend
- Dänemark hat entschieden, dass Covid-19 nicht mehr existiert
- Dänemark erkennt Covid-19 nicht mehr als Bedrohung für die Gesellschaft an, weil Menschen, die schwer erkranken, als unwichtig betrachtet werden
Prinzipiell könnten wohl alle diese Behauptungen von Panikminister Karl Lauterbach stammen. Die dänische Behörde zeigt anhand aktueller Zahlen auf, dass der Anteil hospitalisierter Covid-Patienten in den letzten Monaten deutlich abgenommen hat und weist zudem darauf hin, dass auch deutlich weniger der positiv getesteten Patienten in den Kliniken überhaupt wegen Covid-19 behandelt werden müssen. Die Hospitalisierungsraten für Babys und Kleinkinder sind dem Institut zufolge in Wahrheit gering; gewöhnlich werden Kinder, die in der Notaufnahme wegen respiratorischer Symptome registriert werden, innerhalb kürzester Zeit wieder nach Hause geschickt. Es wird darauf hingewiesen, dass Covid-19 bei Kindern allgemein sehr mild verläuft.
Die Vorwürfe, Dänemark würde seine Covid-Zahlen auf den Intensivstationen durch veränderte Kriterien oder eine Verschiebung von Fällen in Pflegeeinrichtungen manipulieren, werden scharf zurückgewiesen. Ebenso wehrt man sich gegen die Behauptung, Covid-19 würde neuerdings geleugnet und schwer kranke Menschen würden einfach ignoriert werden:
COVID-19 existiert absolut, aber es wird nicht mehr als „eine gesellschaftskritische Infektion“ betrachtet. Dies liegt daran, dass die Omicron-Variante zu einer milderen Erkrankung führt als frühere Varianten und ein sehr hoher Anteil der dänischen Bevölkerung gegen COVID-19 geimpft wurde, was weitgehend vor einer schweren Erkrankung schützt.
Die Differenz zwischen der dänischen und der deutschen Impfquote ist übrigens gering – während in Dänemark laut Impf-Dashboard 80.9% der Bevölkerung zweifach geimpft sind, sind es in Deutschland „mindestens“ 74.9%. Bei den Booster-Shots verzeichnen die Dänen einen Anteil von 61,5% und die Deutschen „mindestens“ 55,7%. Da man sich in Deutschland unfähig sieht, die tatsächliche Impfquote zu erfassen, könnte der Unterschied also minimal bis non-existent sein. Dennoch wird auf der Website des RKI über einen „relevanten Teil der Bevölkerung“ geklagt, der noch „keinen ausreichenden Immunschutz gegen das Virus hat“ und somit weitere Maßnahmen erforderlich mache. Währenddessen plant man in Dänemark die Einstellung der Covid-Impfkampagne und will von weiteren Boostern absehen.
Exekutivbeamter der US-Behörde wird von versteckter Kamera gefilmt: Biden will so viele Menschen wie möglich impfen und will, dass sie sich jährlich impfen lassen
- FDA-Exekutivbeamter Christopher Cole: „Sie werden eine jährliche Impfung [COVID-Impfstoff] erhalten müssen. Ich meine, es ist noch nicht offiziell angekündigt worden, weil sie noch nicht alle aufregen wollen.“
- Cole über Präsident Joe Biden: „Biden will so viele Menschen wie möglich impfen“.
- Cole über Pläne, den Impfstoff für Kleinkinder zuzulassen: „Sie werden nicht [eine Notfallgenehmigung für Kinder unter fünf Jahren] nicht genehmigen.“
- Cole über Pharmaunternehmen: „Es gibt einen finanziellen Anreiz für Pfizer und die Pharmaunternehmen, zusätzliche Impfungen zu fördern.“
- Cole über den finanziellen Anreiz für Pharmaunternehmen: „Es wird eine wiederkehrende Quelle von Einnahmen sein. Anfangs ist es vielleicht nicht so viel, aber es wird ein wiederkehrender Ertrag sein – wenn sie es schaffen, dass jede Person, für die eine jährliche Impfung erforderlich ist, diese auch erhält, ist das ein wiederkehrender Ertrag, der in ihr Unternehmen fließt.“
- Offizielle Erklärung der FDA: „Die Person, die angeblich in dem Video zu sehen ist, arbeitet nicht an Impfstoffangelegenheiten und vertritt nicht die Ansichten der FDA.“
[WASHINGTON, D.C. – 15. Februar 2022] Der Leiter der Food and Drug Administration [FDA], Christopher Cole, hat versehentlich verraten, dass seine Behörde die jährliche COVID-19-Impfung zur Regel machen wird.
Cole ist Executive Officer und leitet die Countermeasures Initiatives der Agentur, die eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit von Medikamenten, Impfstoffen und anderen Maßnahmen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Viren spielt. Die Enthüllungen machte er vor einer versteckten Kamera gegenüber einem Undercover-Reporter von Project Veritas.
Cole gibt an, dass jährliche COVID-19-Impfungen nicht wahrscheinlich sind – sondern sicher. Auf die Frage, woher er weiß, dass eine jährliche Impfung zur Regel werden wird, antwortet Cole: „Nach allem, was ich gehört habe, werden sie [die FDA] sie nicht ablehnen.“
Das Filmmaterial, das Teil eins einer zweiteiligen Serie über die FDA ist, enthält auch O-Töne von Cole über die finanziellen Anreize, die Pharmaunternehmen wie Pfizer haben, um den Impfstoff für die jährliche Verwendung zu genehmigen.
„Es wird eine wiederkehrende Einnahmequelle sein“, sagte Cole in den Aufnahmen mit versteckter Kamera. „Anfangs ist es vielleicht nicht so viel, aber es wird wiederkehrend sein – wenn sie es schaffen – wenn sie es schaffen, dass jede Person, die geimpft werden muss, jährlich geimpft wird, dann ist das eine wiederkehrende Einnahmequelle, die in ihr Unternehmen fließt.“
Der vielleicht brisanteste Teil des Filmmaterials ist der Moment, in dem Cole unverfroren über die Auswirkungen einer Notfallzulassung auf die Überwindung der regulatorischen Bedenken bei der Verabreichung von Impfstoffen an Kinder spricht.
„Sie werden alle im Rahmen einer Notfallgenehmigung genehmigt, weil es nicht so einschneidend ist wie einige der anderen Genehmigungen“, sagte Cole auf die Frage, ob er glaube, dass es „wirklich einen Notfall für Kinder“ gebe.
Cole, der behauptet, dass seine Aufgabe bei der FDA darin besteht, sicherzustellen, dass die Behörde einen Rahmen für Sicherheit, Schutz und Effektivität als Teil ihres Bereitschafts- und Reaktionsprotokolls verwendet, nannte insbesondere Bedenken über „Langzeiteffekte, besonders bei jüngeren Menschen“.
Über Project Veritas
James O’Keefe gründete Project Veritas im Jahr 2010 als gemeinnütziges journalistisches Unternehmen, um seine Undercover-Reportagen fortzusetzen. Heute untersucht und deckt Project Veritas Korruption, Unehrlichkeit, Selbstbetrug, Verschwendung, Betrug und anderes Fehlverhalten in öffentlichen und privaten Institutionen auf, um eine ethischere und transparentere Gesellschaft zu erreichen und sich in Rechtsstreitigkeiten zu engagieren, um: die gesetzlich gesicherten Menschen- und Bürgerrechte zu schützen, zu verteidigen und zu erweitern, insbesondere die Rechte des Ersten Verfassungszusatzes, einschließlich der Förderung des freien Gedankenaustauschs in einer digitalen Welt; die Zensur jeglicher Ideologie zu bekämpfen und zu besiegen; eine wahrheitsgemäße Berichterstattung zu fördern; und Fragen der Rede- und Vereinigungsfreiheit zu verteidigen, einschließlich des Rechts auf Anonymität. O’Keefe fungiert als CEO und Vorstandsvorsitzender, damit er seine Journalistenkollegen weiterhin anleiten und unterrichten sowie die Kultur von Project Veritas schützen und pflegen kann.
Dreifach geimpfte Todesfälle sind im Januar um das 5-fache gestiegen; 80 % aller neuen Covid-Fälle sind vollständig geimpft
Die Pandemie der „Vollgeimpften“ wütet weiter, denn die neuesten Daten zeigen, dass die überwiegende Mehrheit der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch Covid-19 bei Personen auftritt, die geimpft wurden.
Public Health Scotland (PHS) berichtet, dass erstaunliche vier von fünf Covid-Krankenhauseinweisungen und -Todesfällen auf Impfungen zurückzuführen sind, was bedeutet, dass nur 20 Prozent der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle, die auf Covid zurückgeführt werden, bei ungeimpften Personen auftreten.
Den Zahlen zufolge sind die Fälle im Februar im Vergleich zum Januar insgesamt zurückgegangen. Der Großteil der Fälle entfällt jedoch nach wie vor auf vollständig geimpfte Personen, einschließlich der dreifach Geimpften.
Die Daten zeigen, dass die jüngste „Welle“ negativer gesundheitlicher Folgen bei dreifach geimpften Personen auftritt, einer Bevölkerungsgruppe, bei der die Sterblichkeitsrate im Januar um 495 Prozent angestiegen ist.
„Die Gesamtzahl der Fälle ist im letzten Monat in allen Bevölkerungsgruppen im Vergleich zu den zwischen dem 11. Dezember und dem 7. Januar 22 verzeichneten Fällen deutlich zurückgegangen, aber in beiden Monaten entfiel die überwiegende Mehrheit der Fälle auf die Geimpften“, berichtet das Daily Exposé.
„Der Hauptunterschied zwischen den beiden Monaten besteht darin, dass die doppelt Geimpften zwischen dem 11. Dezember und dem 8. Januar 22 mit 145.890 Fällen die Mehrheit der Fälle ausmachten, während die dreifach Geimpften zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 22 mit 46.951 Fällen die Mehrheit der Fälle ausmachten“.
Ohne die „Impfstoffe“ wäre die Plandemie bereits vorbei.
Es stellt sich heraus, dass die Fallrate bei den Ungeimpften deutlich zurückgeht, während sie bei den Vollgeimpften und insbesondere bei den Vollgeimpften, die sich dreimal oder öfter impfen lassen, weiter ansteigt.
Zwischen dem 11. Dezember und dem 7. Januar entfielen auf die nicht geimpfte Bevölkerung nur 15 Prozent aller neuen Fälle der Fauci-Grippe. Einen Monat später, vom 8. Januar bis zum 4. Februar, sank dieser Anteil auf weniger als 13 Prozent.
In der Zwischenzeit entfielen 85 Prozent aller neuen Fälle zwischen dem 11. Dezember und dem 7. Januar auf die geimpfte Bevölkerung, wobei nur 9 Prozent dieser Fälle bei den einmal Geimpften auftraten.
Zweiunddreißig Prozent aller neuen Fälle in der Kategorie der Geimpften traten bei den dreifach Geimpften auf, während 59 Prozent bei den doppelt Geimpften auftraten.
„Aber einen Monat später stellen wir fest, dass 87 % der Fälle auf die Geimpften entfallen, wobei 4 % der Fälle auf die mit einer Dosis Geimpften, 33 % auf die doppelt Geimpften und 63 % auf die dreifach Geimpften entfallen“, heißt es im Exposé weiter.
„Das bedeutet, dass trotz des Rückgangs der Fälle in allen Bevölkerungsgruppen die Fälle bei den nicht Geimpften, den einfach Geimpften und den doppelt Geimpften am stärksten zurückgingen, wobei der Rückgang bei den dreifach Geimpften am geringsten war. Dies ergibt keinen Sinn, wenn die Covid-19-Impfstoffe wirksam sind. Das sind sie eindeutig nicht, zumindest was die Verhinderung von Infektionen angeht.
Was die Krankenhausaufenthalte angeht, so geht es den Ungeimpften insgesamt immer besser, während es den Geimpften insgesamt immer schlechter geht.
Die PHS-Daten zeigen, dass die Krankenhauseinweisungen bei den Ungeimpften im Januar im Vergleich zum Dezember um -24 Prozent zurückgegangen sind. Bei den dreifach Geimpften stiegen die Krankenhauseinweisungen dagegen um erstaunliche 88 Prozent.
„Auf die geimpfte Bevölkerung entfielen 75 % der Krankenhausaufenthalte zwischen dem 11. Dezember und dem 7. Januar 22, wobei 7 % dieser Krankenhausaufenthalte auf die mit einer Dosis Geimpften, 46 % auf die Dreifachgeimpften und 47 % auf die Zweifachgeimpften entfielen“, heißt es in dem Exposé weiter.
„Aber einen Monat später stellen wir fest, dass 80,5 % der Krankenhausaufenthalte auf die Geimpften entfielen, wobei 6 % der Krankenhausaufenthalte auf die mit einer Dosis Geimpften, 26 % auf die mit der doppelten Impfung und 68 % auf die mit der dreifachen Impfung entfielen.“
Schweizer AKW: 80 Jahre Laufzeit liegen drin
In Amerika dürfen die ersten Kernkraftwerke acht Jahrzehnte am Netz bleiben. Eine so lange Laufzeit könnte auch für die Schweizer Werke Gösgen und Leibstadt in Frage kommen. Das würde die Probleme des Landes mit der künftigen Stromversorgung erheblich verringern.

von Alex Reichmuth
Es sollen 80 Jahre sein. Im letzten Mai bekam das US-Unternehmen Dominion Energy von der Regulierungsbehörde Nuclear Regulatory Commission (NRC) die Genehmigung, seine beiden Blöcke des Atomkraftwerks Surry in Virginia 20 Jahre länger am Netz behalten zu dürfen. Bisher waren 60 Jahre vorgesehen. Die Reaktoren sollen nun maximal bis 2052 bzw. 2053 laufen.
In den USA können die Atomkraftbetreiber bei der NRC Laufzeitverlängerungen um jeweils 20 Jahre beantragen. Die ursprünglich vorgesehene Laufzeit für einen Atomblock beträgt immer 40 Jahre. 88 der 96 Reaktoren in Amerika verfügen inzwischen über eine Bewilligung für 60 Jahre. Und Dominion Energy ist mittlerweile der dritte Betreiber, der seine Blöcke nun sogar 80 Jahre laufen lassen kann.
«Das Alter ist nur eine Zahl»
Die Blöcke Turkey Point-3 und -4 des Unternehmens Florida Power&Light waren 2019 weltweit die ersten Reaktoren, die eine Erlaubnis für 80 Jahre Betrieb erhielten. «Die amerikanischen Kernkraftwerke zeigen, dass das Alter nur eine Zahl ist», liess das US-Energieministerium damals verlauten. Die Sicherheit der Anlagen spiele eine viel wichtigere Rolle als das Alter. Später gestand das NRC auch den Blöcken Peach Bottom-2 und -3 in Pennsylvania 80 Jahre zu.
In der Schweiz gelten keine festen Laufzeiten für die vier Atomreaktoren, die noch in Betrieb sind. Solange ihre Sicherheit gewährleistet ist, dürfen sie weiterlaufen. Darüber wacht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi). Für die Dauer am Netz ist neben der Sicherheit entscheidend, wie lange sich der Betrieb angesichts der ständig geforderten Sicherheitsnachrüstungen wirtschaftlich lohnt. Der Energiekonzern BKW nahm Ende 2019 das Kernkraftwerk Mühleberg aus ökonomischen Gründen vom Netz.
Die Schweizer AKW wurden regelmässig nachgerüstet
Für die Schweizer Atomkraftwerke ging man ursprünglich von einer Laufzeit von 40 Jahren aus. Beznau 1 und 2 sind nun allerdings bereits 53 bzw. 50 Jahre am Netz. Bei Gösgen sind es 43 und bei Leibstadt 38 Jahre. Momentan rechnen die Betreiber mit einer maximalen Laufzeit von 60 Jahren. Das Kernenergiegesetz verlangt von den Betreibern ab dem 40. Betriebsjahr regelmässige Langzeit-Sicherheitsstudien.
AKW-Gegner bezeichnen vor allem die älteren Werke in Beznau gerne als «Schrottreaktoren». Die Betreiber haben die Reaktoren aber regelmässig nachgerüstet und modernisiert. Insbesondere nach den Unfällen in Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) gab es tiefgreifende Sicherheitsprüfungen, die zu weiteren Investitionen führten. Gemäss den Betreibern und dem Ensi befinden sich die Werke auf dem aktuellsten Sicherheitsstand für Reaktoren der Generation II, zu der sie gehören. Sie sind deshalb heute sicherer als bei Betriebsbeginn.
AKW-Betreiber geben sich zurückhaltend
Die Frage drängt sich also auf: Können die Schweizer AKW ebenfalls bis zu 80 Jahre in Betrieb bleiben? Die jüngeren Werke in Gösgen und Leibstadt würden in diesem Fall bis 2059 bzw. 2064 Strom produzieren und damit die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes überdauern.
Beim Energiekonzern Axpo, der die beiden Blöcke in Beznau betreibt und an den Werken in Gösgen und Leibstadt beteiligt ist, gibt man sich zurückhaltend. Man beabsichtige, die AKW zu betreiben, «solange Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gegeben sind». Derzeit gehe man von einer Laufzeit von 60 Jahren aus. «Darüber, ob Laufzeiten über 60 Jahre möglich wären, hat Axpo bisher keine Untersuchungen angestellt.»
Auch beim Branchenverband Swissnuclear versucht man, den Ball flach zu halten. «Wie lange die Schweizer Kernkraftwerke letztlich in Betrieb bleiben dürfen, wird das Ensi von Fall zu Fall zu gegebener Zeit entscheiden», heisst es auf Anfrage. Immerhin soviel: «Wir sprechen bereits davon, dass 60 das neue 40 ist. Dass 80 das neue 60 werden könnte, ist denkbar.»
«80 Betriebsjahre sind nicht ausgeschlossen»
Die AKW-Betreiber haben derzeit wenig Interesse, eine Debatte über die Laufzeit ihrer Werke zu lancieren, die ihnen erneut Vorwürfe von wegen «Schrottreaktoren» einbringen könnte. Freier äussert sich dagegen Johannis Nöggerath, ein profunder Kenner der Schweizer Kernkraftwerke. Der Ingenieur ist ehemaliger Abteilungschef des Ensi und war zehn Jahre lang Leiter der Sicherheitsanalytik des KKW Leibstadt. Zudem präsidierte er die Schweizerische Gesellschaft der Kernfachleute.
«Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Werke in Gösgen und Leibstadt 80 Betriebsjahre alt werden können», sagt Nöggerath. «Bei Beznau kann ich mir immerhin 70 Jahre vorstellen. Surry 1 aus den frühen 1970er-Jahren ist ja fast genauso alt.» Allerdings gebe es Bedingungen an so lange Laufzeiten: «Man muss sich bestimmte technische Aspekte genau ansehen, wie zum Beispiel die Abnahme der Zähigkeit des Reaktordruckgefässes durch die sukzessive Neutronenbestrahlung aus dem Reaktorkern.» Es gebe hier «regulatorische Grenzkriterien», die eingehalten werden müssten.
Für den Ersatz des Atomstroms bliebe mehr Zeit
Abgesehen von den technischen und wirtschaftlichen Bedingungen für eine Laufzeit von 80 bzw. 70 Jahren müssen gemäss Nöggerath auch gesellschaftliche Voraussetzungen gegeben sein. «Es ist entscheidend, dass weiterhin genügend Fachleute mit dem nötigen Knowhow bereitstehen.» Da sei er aber optimistisch: «Das Interesse an Kerntechnik bei jungen Leuten befindet sich seit einiger Zeit wieder im Aufwind.»
«Man kann den Bau neuer Kernkraftwerke als Generationenprojekt sehen, vergleichbar mit dem Bau der Neuen Alpentransversale durch den Gotthard.»
Johannis Nöggerath, ehemaliger Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Kernfachleute
Könnten die Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt weit über das Jahr 2050 hinaus produzieren, würde das die Energieperspektiven der Schweiz entscheidend verbessern. Es müsste erst viel später ein Ersatz für den Strom dieser beiden Werke gefunden werden. Diese liefern heute zusammen fast 30 Prozent der Elektrizität des Landes. Für den Ausbau erneuerbarer Energie bliebe mehr Zeit. Eventuell könnte die Schweiz auch rechtzeitig Ersatz-AKW bauen, sofern das gesetzliche Neubauverbot gestrichen würde.
Neue AKW 100 Jahre in Betrieb?
Solche neuen Atomkraftwerke, die dann zur Generation III oder sogar IV zählen würden, könnten unter Umständen sogar noch länger Strom als die heutigen Werke erzeugen. «Aus technischer Sicht sind selbst 100 Betriebsjahre nicht mehr ausgeschlossen», sagt Johannis Nöggerath. Voraussetzung dafür sei, dass die betreffenden Länder langfristig als High-Tech-Gesellschaften erhalten blieben, um einen verantwortungsvollen Betrieb zu gewährleisten.
Der Bau von einem oder mehreren neuen Kernkraftwerken würde finanzielle Investitionen im zweistelligen Milliardenbereich bedingen. Ohne Beteiligung des Staates geht es auch aus der Sicht von Johannis Nöggerath nicht. Davon profitieren könnten im besten Fall aber drei Generationen. Ihre Stromversorgung wäre gesichert. «Man kann es gesellschaftlich mit dem Bau der Neuen Alpentransversale durch den Gotthard vergleichen», betont der Kernfachmann. Die Werke würden für die nächsten Generationen erstellt.
Der Beitrag erschien zuerst im Schweizer Nebelspalter hier
Trotz Lockerungen: Regierung hält weiter am Corona-Wahnsinn fest
Die österreichische Bundesregierung verkündete heute bei einer Pressekonferenz erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen, will aber die „Pandemie“ nicht für beendet erklären. Um sich auf den Herbst vorzubereiten, wollen Gesundheitsminister Mückstein und Co. den Sommer nutzen, um die Bewerbung der Corona-Impfungen weiter voranzutreiben.
Kommentar von Thomas Steinreutner
An der Impfpflicht will die Bundesregierung weiter festhalten, da es sich dabei um ein „langfristiges Ziel“ zur Steigerung der Impfquote handle. In diesem Zusammenhang kündigte „Gecko-General“ Rudolf Striedinger an, dass es notwendig sein werde, sich im September zum vierten Mal impfen zu lassen.
Auch Bundeskanzler Nehammer (ÖVP) betonte:
„Wir haben die Pandemie noch nicht überwunden.“
Zudem soll die Maskenpflicht im Lebensmittelhandel und in öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin bleiben.
Als Grund für die vermutlich nur vorübergehenden Lockerungen nannten Mückstein und Nehammer die gute Arbeit der Experten und die Wirksamkeit der Impfung. In Wirklichkeit dürfte vor allem der ÖVP der Druck der Corona-Maßnahmenkritiker zu hoch geworden sein. Durch die Lockerungen erhofft sich die ÖVP vermutlich eine politische Verschnaufpause.
Eines hat die heutige Pressekonferenz gezeigt: Die schwarz-grüne Bundesregierung wird solange an Corona festhalten, wie sie sich im Amt befindet. Corona wird in Österreich erst beendet sein, wenn diese Politiker nicht mehr auf der Regierungsbank, sondern vor dem Richter sitzen.
Dass die „Experten“ der Regierung an ihrer „Pandemie“ festhalten, ist auch klar: Sobald Corona kein Thema mehr ist, sind sie es auch nicht mehr.
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Medien und Big Pharma in einer Hand
Joe Rogan, bekanntester Podcaster der USA, wurde von seinem Arbeitgeber Spotify gemaßregelt, nachdem er Corona-Impfskeptiker sprechen ließ. Doch wem gehört eigentlich die Streaming-Plattform? Die Verquickung von Big Pharma und Medien greift immer weiter um sich, auch hierzulande. Von Simon Akstinat.
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