Kategorie: Nachrichten
Ist die Welt bald bereit für digitale Währungen der Zentralbanken? Der IWF scheint das zu glauben – Nick Corbishley
Die Entwicklung hin zu digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) „gewinnt an Dynamik, angetrieben durch den Einfallsreichtum der…
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Joe Biden entsetzt, „dass Putin in Russland einmarschiert ist“
Der letzte Faux-Pas ist noch keine Woche alt, zeigt sich nun Biden entsetzt darüber, dass Putin in Russland einmarschiert ist. So etwas habe es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben.
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Pathologe: „Auf meinem Tisch liegt ein totes 9-jähriges geimpftes Kind“
Pathologe: „Auf meinem Tisch liegt ein totes 9-jähriges geimpftes Kind“.
07.03.2022, 17:14 Uhr. uncut-news.ch – https: – Anthony Fauci, wollte nicht, dass die Leichen von Corona-Patienten obduziert werden. Der Pathologe Ryan Cole sagte auf einer Sitzung letzte Woche, auf seinem Tisch liege ein Neunjähriger, der nach der Impfung gestorben sei. „Tot“, sagte Cole. Er fügte hinzu, dass er kein weiteres Kind auf seinem Tisch sehen möchte, das nach der Impfung…
Mehr zum Thema Kinder und Corona-„Impfung“:
Uncut-News: Neue US-Daten zeigen mehr als 8.817 COVID-Impfstoff-Schäden bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren und steigende Todesraten
06.03.2022, 08:27 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Neue US-Daten zeigen mehr als 8.817 COVID-Impfstoff-Schäden bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren und steigende Todesraten
06.03.2022, 08:01 Uhr. uncut-news.ch – https: – childrenshealthdefense.org: Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 1.151.450 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 24.827 Todesfälle und 200.331 schwere Verletzungen die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 25. Februar…
Kinder dürfen ihre sterbende Mutter wegen COVID-Krankenhausregeln nicht besuchen
06.03.2022, 07:38 Uhr. uncut-news.ch – https: – Aufgrund der neuen sogenannten COVID-Maßnahmen in Westaustralien wurde einer todkranken 47-jährigen Mutter von fünf Kindern mitgeteilt, dass ihre Kinder sie nicht im Krankenhaus besuchen dürfen. Obwohl ihre gesamte Familie gegen COVID-19 geimpft ist, wurde Jo Gittos mitgeteilt, dass ihre Kinder und ihre Mutter sie in den wahrscheinlich letzten Wochen…
Maskenzwang in Schulen , Bill Gates und China, digitaler Impfpass | Der Kaiser ist nackt
04.03.2022, 12:30 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Keine Masken für Kinder? Bill Gates liebt China? Das CDC weigert sich, Impfdaten zu veröffentlichen? Dies und noch viel mehr mussten meine müden Augen in den vergangenen Tagenlesen und hört ihr nun in der ersten Ausgabe meiner Wochenschau „Der Kaiser ist nackt“. Quellen zu den Meldungen: https://gunnarkaiser.substack.com/p/m……
Die alarmierenden Trends bei den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen -zwei Millionen Kinder müssen geimpft werden, um 1 Aufnahme auf der Intensivstation zu verhindern
04.03.2022, 09:45 Uhr. uncut-news.ch – https: – Mercola.com Eine Kosten-Nutzen-Analyse zeigt, dass die COVID-Impfung das Risiko von Kindern erhöht, an einer COVID-Infektion zu sterben. Bei Kindern unter 18 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, an der Impfung zu sterben, 51-mal höher als bei ungeimpften Kindern, die an einer COVID-Infektion sterben. Vier Millionen Dosen müssen Kindern im Alter von…
Covid-Impfung ist kein Kinderschutz, sondern eine proaktive Schädigung
03.03.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Als ehemalige Grundschul- und Vorschullehrerin war ich bei einer Vielzahl von Gelegenheiten dabei, wenn der unvermeidliche Unfall passiert und ein Strom von Blut herausspritzt. Ich habe den anfänglichen Schock und den Schrecken gesehen, der oft mit einem plötzlichen Schmerzanfall bei einem Kind einhergeht. Deshalb sind die jüngsten „Sicherheitsdaten“…
Die mRNA-Spritzen erhöhen bei unter 12-jährigen Kindern das Risiko einer Covid-Infektion
02.03.2022, 17:03 Uhr. uncut-news.ch – https: – Von Alex Berenson: Er ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht. Sechs Wochen, nachdem sie „vollständig geimpft“ wurden, ist die Wahrscheinlichkeit…
Die COVID-Impfung ist tödlicher als COVID für alle unter 80 – Diese Altersgruppe hat ein 51-fach höheres Risiko, an der Impfung zu sterben
02.03.2022, 15:02 Uhr. uncut-news.ch – https: – Mercola.com Eine aktuelle Datenanalyse zeigt, dass die COVID-Impfung für Personen unter 80 Jahren tödlicher ist als COVID-19 selbst. Für jüngere Erwachsene und Kinder gibt es keinen Nutzen, sondern nur ein Risiko Für alle Altersgruppen unter 50 Jahren ist das Risiko, nach einer COVID-Impfung zu sterben, größer als für eine ungeimpfte Person…
Neue US-Studie: Corona-Impfung für Kinder fast ohne Nutzen
02.03.2022, 14:38 Uhr. reitschuster.de – https: – Der Biontech-Impfstoff ist bei Fünf- bis Elfjährigen deutlich weniger wirksam als bei älteren Kindern oder gar Erwachsenen. Dies zeigt eine als Preprint erschienene Studie des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats New York. Von Daniel Weinmann. Der Beitrag Neue US-Studie: Corona-Impfung für Kinder fast ohne Nutzen erschien zuerst auf reitschuster…
Britische Statistikbehörde: 52 mal mehr Todesfälle bei geimpften als bei ungeimpften 10-14 Jährigen
02.03.2022, 14:08 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – ONS: 52 mal mehr Todesfälle bei doppelt geimpften 10-14 Jährigen in England „Das Office for National Statistics, ONS, veröffentlichte am 20.12.21 für England Sterblichkeitsdaten nach Impfstatus ‚Deaths by vaccination status, England‘ die es in sich haben: Das ONS zeigt, dass in der jüngsten Altersgruppe bei geimpften Kindern von…
Der mRNA-Impfstoff von Pfizer zeigt bei Kleinkindern geringe Wirksamkeit gegen COVID
02.03.2022, 07:38 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein am Montag auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlichtes Papier von Forschern des Gesundheitsministeriums des Bundesstaates New York und der University at Albany School of Public Health, State University of New York, deutet darauf hin, dass die Wirksamkeit des auf mRNA basierenden COVID-19-Impfstoffs von Pfizer (BNT162b2) gegen eine Infektion…
Neue Daten zeigen, dass die Pfizer-Spritze bei 5- bis 11-Jährigen weit weniger wirksam ist als bei älteren Kindern
01.03.2022, 14:01 Uhr. Corona Doks – https: – So überschreibt die New York Times am 28.2. einen Artikel. Es heißt dort: »Der von Pfizer-BioNTech hergestellte Impfstoff gegen Coronaviren ist bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren weit weniger wirksam als bei älteren Jugendlichen oder Erwachsenen. Dies geht aus einem umfangreichen neuen Datensatz hervor, der von Gesundheitsbehörden im Bundesstaat…
Infosperber: «Impfen von Kindern ist medizinisch nicht zu rechtfertigen»
01.03.2022, 13:26 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit / Kinder…
«Impfen von Kindern ist medizinisch nicht zu rechtfertigen»
01.03.2022, 12:28 Uhr. infosperber – Shoutem Feed! – https: – Dass ein Kind schwer an Covid erkranke, sei seltener als ein Blitzschlag. Nur würden solche Fakten kaum in den Medien gebracht….
Wenn die Impfärztin ein rosa Kaninchen ist
28.02.2022, 23:37 Uhr. Corona Doks – https: – Unter dieser Überschrift ist am 28.2. auf rp-online.de (Bezahlschranke) zu lesen: »Mönchengladbach Das Gesundheitsamt und der Mönchengladbacher Karnevalsverband luden zum Sondertermin mit Kamelle und Vakzin in den Nordpark. Das Kinderprinzenpaar kam zur Audienz und ließ sich boostern. So war die jecke Aktion… „Die Aktion zeigt, dass sich…
Tragisch: 5 Jahre altes Kind erleidet 10 Tage nach Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs eine Vaginalblutung
28.02.2022, 16:57 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein 5 Jahre altes Kind aus Illinois erlitt nach der ersten Dosis des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer eine vaginale Blutung und eine vaginale Störung, wie aus den auf der VAERS-Website veröffentlichten Daten hervorgeht. Das junge Mädchen erhielt ihre erste Dosis des Impfstoffs von Pfizer (BNT162B2) am 14. Januar 2022 in einer Apotheke. Nach zehn Tagen…
Familiengericht: Risiko der Covid-Impfung für Kinder höher als der Nutzen
28.02.2022, 14:10 Uhr. Report24 – https: – Der Streit eines geschiedenen Ehepaars über die Covid-Impfung des gemeinsamen Kindes endete vor Gericht. Das fällte eine bedeutsame Entscheidung: „Nach Einschätzung des Gerichts überwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich.“…
Vom immunisierten Volkskörper zum „präventiven Selbst“. Impfen als Biopolitik und soziale Praxis vom Kaiserreich zur Bundesrepublik
27.02.2022, 23:53 Uhr. Corona Doks – https: – Dieser Beitrag erschien 2013 in den „Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte“. Viele der damaligen Erkenntnisse klingen aktuell, es begegnen uns RKI und PEI: »Impfstoff ist knapp, Impfungen selbst sind nicht ungefährlich und deshalb umstritten. So ist es heute – und so war es im 19. Jahrhundert, als die Präventivmedizin noch in den Kinderschuhen…
Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!
27.02.2022, 17:53 Uhr. Corona Doks – https: – Unter genannter Überschrift wird auf corona-blog.net das Urteil des Amtsgerichts Weilheim kommentiert (s. dazu Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie). Lohnend! Der Kernsatz aus dem Urteil lautet: »Das Familiengericht darf die streitige Entscheidung nur einem Elternteil übertragen, nicht aber eine eigene, von den…
Besondere Kinder-Impftage in Koblenz
27.02.2022, 01:06 Uhr. Corona Transition – https: – «Erschreckend»: Wie ServusDeutschland auf seinem Telegram-Kanal am 22. Februar 2022 informiert, gibt es in Koblenz jetzt spezielle Impftage für Kinder. Impfkoordinator Olav Kullak tritt im schreiend-bunten Karnevalskostüm und hochsicherer Gesichtsmaske vor die Kamera und sagt: «Ooch, Karneval haben wir hier ja eigentlich das ganze Jahr, und eigentlich…
Familiengericht: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!
26.02.2022, 08:48 Uhr. Auf Spurensuche nach Natürlichkeit – https: – Am 13. Januar 2022 erging am Amtsgericht Weilheim in der Abteilung Familiensachen ein Urteil bezüglich der Corona-Impfung bei Kindern. Leider ist das Alter des Kindes aus dem vorliegenden Dokument nicht zu ermitteln. Ein geschiedenes Elternpaar ist sich bezüglich der Covid-19 Impfung uneinig. Beide haben das geteilte Sorgerecht, doch die Mutter beantragt…
Rinder besser geschützt als Kinder? Rheinland-Pfalz untersagt Impfungen gegen Boviner Virusdiarrhoe (BVD)
26.02.2022, 00:04 Uhr. Corona Doks – https: – Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat »eine Tierseuchenrechtliche Verfügung erlassen, nach der die Impfung ab sofort untersagt ist.« »Hintergrund des Impfverbots ist es, ein erneutes Auftreten der Seuche schneller erkennen zu können. Impfungen verursachen eine Antikörperbildung im Tier. Da Impf-Antikörper und Antikörper natürlicher BVD-Infektionen…
Werden Ungeimpfte stigmatisiert? Blödsinn, sagt der Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma.
25.02.2022, 18:46 Uhr. Corona Doks – https: – Und zwar am 22.2. auf zeit.de: »ZEIT ONLINE: Herr Reemtsma, als die Demonstrationen gegen die Corona-Schutzmaßnahmen anfingen, haben Sie diese in einem Interview psychologisch gedeutet: Das seien Leute, die angesichts ihrer Verunsicherung in ein kleinkindhaftes Verhalten zurückfielen und sich auf der Straße an einem Gemeinschaftserlebnis…
Kanadischer Richter mit Urteil zur Covid-Impfung bei Kindern
25.02.2022, 16:05 Uhr. Auf Spurensuche nach Natürlichkeit – https: – Am 22. Februar 2022 erging am obersten Gerichtshof in Ontario, Kanada ein sehr bemerkenswertes Urteil vor einem Familiengericht. Im Rechtsstreit zweier geschiedener Eltern ging es um die Frage der Covid-19 Impfung für ihre Kinder. Der Vater bestand darauf, dass die Kinder geimpft werden sollen. Mutter und Kinder waren dagegen. Das Urteil ist für heutige…
Biontech Helau! „Karnevalsimpfen“ findet statt, alle Feiern abgesagt
25.02.2022, 14:27 Uhr. Corona Doks – https: – Wenigstens beim „Kinderimpfen“ ist der Prinz dabei in Gelsenkirchen. Es herrscht Pandemie….
Corona-Impfung bei Kindern unter fünf Jahren
25.02.2022, 01:26 Uhr. reitschuster.de – https: – Viele Eltern haben große Angst vor der Ansteckung ihrer Kinder mit dem Coronavirus. Im Wunsch, sie zu schützen, lassen sie ihre Kinder trotz fehlender STIKO-Empfehlung impfen. Die Folgen sind nur schwer absehbar. Von Mario Martin. Der Beitrag Corona-Impfung bei Kindern unter fünf Jahren erschien zuerst auf reitschuster.de….
EU-Behörde gibt grünes Licht für Booster und Impfstoff für Kinder
25.02.2022, 01:19 Uhr. Corona Doks – https: – Unter diesem Titel ist am 24.2. auf faz.net zu lesen: »Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Booster-Impfung von Kindern ab 12 Jahren mit dem Corona-Impfstoff der Hersteller Pfizer und Biontech. Das teilte die EMA am Donnerstag in Amsterdam mit. Die Experten stimmen auch der Grund-Impfung von Kindern…
Kurzes Familien-Streiflicht in schwierigen Zeiten
24.02.2022, 19:05 Uhr. Home – https: – Vater und Sohn in Gespräch Gestern hatte ich mit meinem vierzehnjährigen Sohn mal wieder etwas Zeit für ein vertrautes Gespräch. Natürlich sprachen wir über Minecraft, Streaming und Geld, aber dann kam, was irgendwann kommen musste: „Papa, ich will geimpft werden.“ Dachte ich doch, dass das Thema bei uns irgendwie schon durch wäre. Meine…
Robert F. Kennedy Jr.: Kinder impfen, um nicht für Nebenwirkungen haften zu müssen
24.02.2022, 17:05 Uhr. Corona Transition – https: – Der bekannte Impfkritiker Robert F. Kennedy Jr. erklärte kürzlich in einem Interview, weshalb die Pharmaunternehmen auch Kindern die Covid-«Vakzine» verabreichen wollen. Dazu muss man zunächst wissen, dass im März 2020 in den USA ein Gesetz eingeführt und mehrmals ergänzt wurde, welches Hersteller, Vertreiber, Staaten und Kommunen von der Haftung…
Mutter wird gebüsst, wenn sie ihren Sohn nicht gegen Kinderkrankheiten impfen lässt
24.02.2022, 17:05 Uhr. Corona Transition – https: – Im Kanton Aargau sollte eine Mutter ihren Sohn gegen diverse Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus, Masern, Mumps, Röteln und Pneumokokken impfen lassen. So zumindest die Ansicht des Vaters des Buben. Die Mutter weigerte sich allerdings. Daraufhin zog der Vater vor Gericht – und bekam Recht, wie Blick unter Berufung auf die Aargauer Zeitung berichtet…
14-Jähriger spricht Klartext: „Den Kindern geht es dreckig mit der Maske!“
23.02.2022, 12:16 Uhr. Report24 – https: – Keine Maske, kein Test und keine Impfung. Der 14-jährige Sebastian setzt auf den Hausverstand und appelliert an die Erwachsenen: Man sollte die Eltern dringend aufklären, wie dreckig es den Kindern mit der Maske geht….
Autopsien als Schlüssel zur Erklärung der Todesfälle durch den COVID-Impfstoff
23.02.2022, 07:45 Uhr. uncut-news.ch – https: – Dr. Joel S. Hirschhorn Stellen Sie sich vor, Eltern finden ihre Teenager-Söhne morgens tot in ihren Betten, ohne dass es vorher Anzeichen dafür gab, dass sie ernsthaft krank waren. Stellen Sie sich den Kummer der Eltern vor, die auf den Zwang und die Propaganda hereingefallen sind, ihre Kinder impfen zu lassen, obwohl alle Daten des […]…
„Bin keine Leugnerin“ – Krankenschwester lehnt Booster-Impfung ab
22.02.2022, 11:40 Uhr. Corona Doks – https: – Am 22.2. ist auf giessener-allgemeine.de unter obigem Titel zu lesen: »Glauburg – Mit Sorge blickt Anette Mogk auf den 16. März. Die 53 Jahre alte Glaubergerin ist seit über 30 Jahren Kinderkrankenschwester. Mit der Einführung der Impfpflicht für medizinisches Personal droht ihr ein Betretungsverbot der Kinderarztpraxis, in der sie angestellt…
Weil die Patienten eingewilligt haben, klärt der Staat mutmaßliche Todesfälle durch die Corona-Impfungen nicht auf.
22.02.2022, 07:33 Uhr. uncut-news.ch – https: – Anders als bei herkömmlichen Vakzinen müssen Menschen in die Corona-Impfung für sich oder ihre Kinder schriftlich einwilligen. Grund ist offenbar nicht nur die bedingte Zulassung der neuartigen Wirkstoffe. Der Tod einer 15-Jährigen nach Empfang der Pfizer/BioNTech-Spritze zeigt: Wegen der Einwilligung werden Verdachtsfälle von schweren bis tödlichen…
„Kinderimpfung“ im KonzernForum der Autostadt
20.02.2022, 16:01 Uhr. Corona Doks – https: – »WOLFSBURG. Das Angebot gilt für Montag, 21. Februar, und Dienstag, 22. Februar. Ein Kinderarzt ist anwesend. Zur Belohnung für den Pieks gibt es Freikarten. Gemeinsam stark gegen Corona: In Zusammenarbeit mit der Autostadt bietet das Gesundheitsamt der Stadt am Montag, 21. Februar, sowie am Dienstag, 22. Februar…
Schwanz ab!
19.02.2022, 22:48 Uhr. Corona Doks – https: – Auf orf.at ist am 19.2. zu lesen: »GECKO rechnet mit baldiger Impfung für Kleinkinder Die gesamtstaatliche Krisenkoordination (GECKO) rechnet in absehbarer Zeit mit einer CoV-Impfung für Kleinkinder. „Die Chancen stehen gut, dass schon bald die Zulassung der Covid-19-Schutzimpfung für Kinder unter fünf Jahren erfolgt“, sagte Leiterin Katharina…
Schock: 12-jähriger Junge stirbt kurz nach Corona-Impfung!
17.02.2022, 16:58 Uhr. uncut-news.ch – https: – Eine sehr traurige Nachricht. Ein 12-jähriger Junge aus dem österreichischen Bundesland Tirol ist kurz nach der „Corona-Impfung“ gestorben, berichtet Heute. Es wurde eine Autopsie durchgeführt, deren Ergebnisse jedoch noch nicht bekannt gegeben wurden. Daten von Euromomo, einer europäischen Website zur Sterblichkeitsrate, zeigen, dass…
FDA-Beamter: Biden plant Zwang zur jährlichen Covid-Impfung – auch für Kleinkinder
17.02.2022, 11:16 Uhr. Report24 – https: – Das ewige Impfabo scheint in den USA beschlossene Sache zu sein. Die Investigativjournalisten von „Project Veritas“ filmten den leitenden Beamten der FDA Christopher Cole mit versteckter Kamera. Dieser legte im Gespräch offen, dass die Biden-Regierung jährliche Covid-Impfungen für jeden Bürger durchsetzen wolle – selbst für Kleinkinder. Die FDA…
Sind das Argumente für die „Impfung“, EMA?
16.02.2022, 23:21 Uhr. Corona Doks – https: – Auf der offiziellen Seite der „European Medicines Agency“ finden sich „COVID-19 vaccines: key facts“. Dort liest man, daß insgesamt 60 Kinder wegen Covid-19 ein Krankenhaus aufsuchen mußten, daß es keine Daten zu Nebenwirkungen bei Schwangeren gibt und einiges Interessante mehr: »Kann man sich noch mit SARS-CoV‑2 anstecken, wenn man geimpft ist…
Impfung und Unbewusstsein
16.02.2022, 20:44 Uhr. Home – https: – Nachdem uns einige Experten erklärt hatten, dass Impf-Nebenwirkung meist Einbildung seien und dafür auch das Wort Nocebo mitlieferten, ist mir klar geworden, dass es eine Verbindung zwischen Impfung und Unbewusstsein geben muss. Und wie ist es mit dem Versprechen? Ich meine hier nicht, das nicht eingelöste, dass nach zwei Impfungen ein vollständiger…
Exekutivbeamter der US-Behörde wird von versteckter Kamera gefilmt: Biden will so viele Menschen wie möglich impfen und will, dass sie sich jährlich impfen lassen
16.02.2022, 13:34 Uhr. uncut-news.ch – https: – FDA-Exekutivbeamter Christopher Cole: „Sie werden eine jährliche Impfung [COVID-Impfstoff] erhalten müssen. Ich meine, es ist noch nicht offiziell angekündigt worden, weil sie noch nicht alle aufregen wollen.“ Cole über Präsident Joe Biden: „Biden will so viele Menschen wie möglich impfen“. Cole über Pläne, den Impfstoff…
BOSCHIMO DES TAGES – BODO SCHIFFMANN – NACH DER C-SPRITZE VERSTORBEN
16.02.2022, 09:13 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Boschimo des Tages 15.02.2022 – Bodo Schiffmann Bodo übersetzt und kommentiert ein Video für Euch, in dem es um Sportler und auch Kinder geht, die nach der Covid-Impfung verstorben sind. In diesem Video sind auch einige medizinisch falsche Aussagen, die er korrigiert und er zeige auch noch einmal anhand der Aussagen von Anthony Fauci, dass […]…
CDC bestätigt Erkrankungen durch Angst und das der PCR-Test nicht auf SARS-CoV2 testen kann! +Nach 6 Wochen Kinderimpfung in Frankreich, erste schwere Nebenwirkungen – Antiilluminaten TV
15.02.2022, 13:04 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – CDC bestätigt Erkrankungen durch Angst und das der PCR-Test nicht auf SARS-CoV2 testen kann! +Nach 6 Wochen Kinderimpfung in Frankreich, erste schwere Nebenwirkungen Quellen: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/frankreich-meldet-fall-von-myokarditis-bei-jugendlichen-nach-corona-impfung-a3567376.html https://telegra.ph/CDC-FDA-fälschten-das-Covid–Testprotokoll-indem-mens…
Gesundes 11-jähriges Kind stirbt 3 Wochen nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs, Beamte geben „COVID-Infektion“ die Schuld
15.02.2022, 12:14 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein gesunder 11-jähriger Junge aus Brasilien ist nur drei Wochen nach seiner ersten Dosis des Pfizer-Impfstoffs gestorben, berichtet der Nachrichtensender R7. Luiz Guilherme, wohnhaft in Juiz de Fora, erhielt die Impfung am 21. Januar und litt kurz darauf unter Atemnot. 18 Tage nach seiner ersten Impfung, am 8. Februar, begann Luiz unter Grippesymptomen…
Robert F. Kennedy, Jr. „Wenn Sie verstehen wollen, warum es einen so starken und erbitterten Drang gibt, Kinder zu impfen, müssen Sie verstehen, wie die Rechtslage ist“ Video
14.02.2022, 12:20 Uhr. uncut-news.ch – https: – Veronika Kyrylenko: Herr Kennedy, viele Eltern bereuen später, dass sie ihre Kinder und Jugendlichen haben impfen lassen. Und wir sehen, wie Sie sagten, dass so viele Kinder Nebenwirkungen haben und sogar sterben, aber gleichzeitig wissen wir, dass die Eltern keine Gerechtigkeit für das, was passiert, finden können, weil die Impfstoffhersteller von…
Dänemark will Impfkampagne beenden, keine Booster für Kinder
14.02.2022, 11:27 Uhr. Report24 – https: – Dänemark will aufgrund hoher Impfquoten und breiter Immunität in der Bevölkerung seine Impfkampagne einstellen. Die Impfquoten in Dänemark liegen nur rund 6% höher als in Deutschland….
USA: Mehr Kinder sterben an den Impfungen als am Virus!
14.02.2022, 10:45 Uhr. uncut-news.ch – https: – Investigativreporter enthüllt erschreckende Daten! Während in Deutschland noch immer über Kinderimpfungen diskutiert wird, belegen Daten aus den USA und Großbritannien deren fatale Folgen! Im TV-Sender “OAN” erklärt Investigativreporter Pearson Sharp anhand offizieller Daten des britischen Statistikinstituts “ONS”, dass doppelt geimpfte…
Der Fischbach stinkt vom Kopf her
13.02.2022, 21:41 Uhr. Corona Doks – https: – »Pädiater kritisieren Gezerre um Teil-Impfpflicht Kinder- und Jugendärzte nennen den Streit um die einrichtungsbezogene Impfpflicht eine Debatte zur Unzeit. Der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, sagte der „Ärzte-Zeitung“, etwaige Ankündigungen, die Regelung zunächst nicht durchzusetzen, seien „höchst…
Riefenstahl war besser. NDR wirbt für illegale „Kinderimpfung“
13.02.2022, 12:20 Uhr. Corona Doks – https: – Noch bekommt Hannah kein Mutterkreuz. Verdient hätte sie es. Werbung für kriminelle ÄrztInnen in „sozialen Medien“. (Quelle: ndr.de, 12.2.)…
Gewalt gegen Schulkinder: In Baden-Württemberg werden weiter Sechsjährige unter die Maske gezwungen, während geboosterte Kretschmann und Strobl „Corona haben“
Zum Glück kein tödlicher Verlauf! Strobl hatte nur Lungenembolie und Lungenentzündung
07.03.2022, 16:48 Uhr. Corona Doks – https: – Das hat der baden-württembergische Innenminister natürlich seiner Boosterung zu verdanken. „Er hatte sich nach Angaben des Ministeriums am Montag als Vorsichtsmaßnahme im Zusammenhang mit seiner Corona-Infektion ins Krankenhaus begeben.“ (swr.de, 1.3.) Heute heißt es dort: »…Der Landesinnenminister sei im Zusammenhang mit der Corona-Infektion…
Dazu auch:
Russland veröffentlicht weitere Details über US-Biowaffenforschung in der Ukraine

Ein Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums hat in einer Presseerklärung weitere Details der Forschung an Biowaffen veröffentlicht, die das Pentagon in der Ukraine betrieben hat. Darüber, dass das Pentagon die Biolabore in der Ukraine finanziert hat, habe ich schon berichtet und ich habe auch aufgelistet, um welche Labore es konkret geht. Das waren früher keine geheimen Informationen, sie wurden […]
Der Beitrag Russland veröffentlicht weitere Details über US-Biowaffenforschung in der Ukraine erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Warum 80% der Künstler die Maßnahmen schweigend ertragen – Flo Daxner spricht Klartext
In diesem emotionalen Interview spricht der widerständige Künstler Flo Daxner offen mit unserer Redakteurin Edith Brötzner über seine von den politischen Maßnahmen zerstörten Lebensträume, das laute Schweigen seiner Musikerkollegen und einen möglichen Ausweg aus der Krise. Er spricht offen über seine Ängste und darüber, was die Maßnahmen mit der Psyche der Menschen anstellen.
Ein Interview mit Edith Brötzner
Flo Daxner ist Vollblutmusiker und Musikproduzent aus Leidenschaft. Die letzten zwei Jahre der Maßnahmen-Plandemie haben sich schwer auf sein sonst sehr positives Gemüt geschlagen. Während er vor Corona ca. 140 Mal im Jahr mit der Band „Steirerbluat“ gespielt hat, waren es in der Corona-Zeit gerade einmal drei bis vier Auftritte pro Jahr. Diese fatale Auftragslage ist für Daxner und viele andere Musiker nicht nur finanziell ein Desaster, sondern schlägt sich auch negativ auf die Psyche. Neben Flo Daxner gibt es nur eine handvoll Künstler, die öffentlich Gesicht zeigen und sich gegen die Maßnahmen wehren. Obwohl er den kritischen Anteil der schweigenden Künstlermehrheit auf ca. 80 % schätzt, weiß Daxner, dass viele nur nebenberuflich auf der Bühne stehen und sich um den (Büro-)Job fürchten. Er weiß aus seinem persönlichen Umfeld: In vielen Arbeitsverträgen ist festgehalten, dass die Künstler ihre Meinung zu Corona und den Maßnahmen nicht öffentlich ansprechen dürfen, weil sie sonst ihren Job los sind.
„Baby, lass sie schimpfen!“
Flo Daxner, der seinen Beruf und seine Berufung durch die Maßnahmen der letzten zwei Jahre völlig zerstört sieht, ist bereits seit Beginn der Pandemie widerständig und spricht mit seinen Protestsongs Klartext. Einer seiner bekanntesten kritischen Songs ist „Baby, lass sie schimpfen!“. Mit diesem Lied, das er gemeinsam mit unserer Redakteurin Edith Brötzner kreiert hat, setzt er ein starkes Zeichen gegen die moralisch und rechtlich verwerfliche Impfwerbung. Das Lied ist über den Verein „Österreich ist Frei“ als CD erhältlich. Mit dem Erlös der CDs unterstützt der Verein den Künstler, der versucht, sich finanziell mit Protestsongs über Wasser zu halten.
Den ursprünglichen Anstoß für die widerständen Songs hat er von seiner Texterin Hanneliese Kreißl-Wurth mit „Es ist sowieso ganz anders“ bekommen. Seinen Ärger über die Maßnahmen und seine Sorgen, was aus der Impfpflicht wird und ob er auch ungeimpft weiterhin seinen Job auf der Bühne ausüben kann, vergisst Flo Daxner zumindest für ein paar Stunden, wenn er in seinem Studio Songs produziert. Das große Problem der letzten zwei Jahre: Wenn die Künstler nicht auf der Bühne stehen, produzieren sie auch keine Songs in Daxners Studio.
Ein Ende aller Maßnahmen
Das Feedback auf seine widerständige Musik ist zu 98 % sehr positiv und der Zuspruch ist enorm. Der Musiker bemerkt auch bei vielen Geimpften ein langsames Umdenken. Inzwischen kommen viele drauf, dass wir alle betrogen wurden. Unter normalen Umständen, wenn er nicht auf der Bühne steht, produziert Daxner Songs mit Künstlern, fertigt CDs an und übernimmt den digitalen Vertrieb für die Musiker. Für Unternehmen produziert er Anrufbeantworter- oder Tonanlagenbesprechungen.
Wenn Flo Daxner entscheiden könnte, würde er mit sofortiger Wirkung alle Maßnahmen beenden und zur Normalität zurückkehren. Die Menschen brauchen wieder Feste, auf denen sie ohne G-Beschränkungen gemeinsam das Leben feiern können. Für ihn ist klar: Wir müssen alle aufstehen und wieder auf die Bühne. Wenn sich alle gemeinsam gegen die Regierungsmaßnahmen wehren, wären die Maßnahmen nicht mehr umsetzbar. Neben den wenigen Après-Ski Engagements, für Flo Daxner dankbar ist, hofft er, dass bald wieder unbegrenzt Auftritte möglich sind. Der Vollblutmusiker wünscht sich, dass die Leute und auch die Veranstalter endlich umdenken. Sein nächstes Projekt, falls wirklich alle Maßnahmen fallen sollten, ist eine kritische Erinnerungs-CD mit den Protestsongs 2020/2021.
Achtung: Nach wie vor keine echte Freiheit!
Anmerkung der Redaktion: Das Interview fand vor dem „Freedom Day“ am 5. März statt. Da es sich bei den sog. Lockerungen um keine echte Freiheit handelt – Maskenpflicht bleibt weiterhin in vielen Bereichen aufrecht, das Impfpflichtgesetz ist nach wie vor in Kraft und in vielen Bereichen gilt immer noch „3G“ – braucht es weiterhin den mutigen Einsatz widerständiger Bürger und engagierter Künstler. Vielen Dank an Flo Daxner und alle, die in Zeiten wie diesen Stärke und Rückgrat beweisen.
Demobesucher als Faschisten beschimpft: Trotz Videobeweis keine Ermittlung gegen Rauchs Ehefrau
Wie bereits berichtet, ging vor kurzem im Netz ein Video von Neu-Gesundheitsminister Rauch’s Ehefrau, Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger, viral. Auf dem Video ist klar ersichtlich, wie diese die Demonstranten als „Faschisten“ beschimpft. Obwohl laut einer Anzeige wegen Wiederbetätigung von Zeugen auch die Worte „Heil Hitler“ gefallen sein sollen, ließ die Staatsanwaltschaft den Fall abblitzen. Begründung: „Fehlender Anfangsverdacht“.
Ein Bericht von Edith Brötzner
Gerade in sensiblen Zeiten wie diesen, in denen sich Anzeigen und Verurteilungen wegen „Verharmlosung“ oder „Wiederbetätigung“ nach dem Verbotsgesetz merklich häufen, sollte man meinen, dass auch die Beschimpfung „Faschisten“ rechtlich bedenklich ist. Nicht so im Fall von SPÖ-Politikerin Sprickler-Falschlunger. Besonders brisant: Uns wurde nun die Anzeige wegen Wiederbetätigung und die entsprechende Antwort der Staatsanwaltschaft Feldkirch zugespielt. Laut Anzeige soll die Ehefrau von Neu-Gesundheitsminister Rauch die Demonstranten nicht nur als „Faschisten“ beschimpft, sondern sie obendrein mit „Heil Hitler“ begrüßt haben. Es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Im Rahmen der journalistischen Sorgfaltspflicht haben wir sowohl versucht, den zuständigen Staatsanwalt zu erreichen als auch bei Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger um eine Stellungnahme gebeten. Unsere Anfragen blieben bis dato unbeantwortet.
Anzeige wegen Wiederbetätigung
In der Anzeige von zwei Bregenzerinnen hieß es:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit möchten wir folgenden Vorfall zur Kenntnis bringen. Am 31.1.2022 um 16:00 Uhr fand eine Versammlung vor der Bezirkshauptmannschaft Bregenz statt. Wir beide waren anwesend und ins Gespräch vertieft. Plötzlich erschien in unserer unmittelbaren Nähe und ohne Maske Frau Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger aus Dornbirn. Sie war offenbar aus größerer Entfernung direkt auf uns beide zugesprungen und rief laut „Heil Hitler“. Wir waren zu erschüttert, um etwas zu entgegnen, aber Frau Sprickler-Falschlunger begann, uns zu beschimpfen mit „Faschisten“ und anderen Wörtern mit ähnlicher Bedeutung. Danach ging Frau Sprickler-Falschlunger zu einem Auto, holte dort eine Maske hervor und kam nochmals zurück, um die Demonstranten nochmals lauthals zu beschimpfen und zu beleidigen.
Dies würde ich als Wiederbetätigung einstufen. Beiliegend ein Link zu einem Zeitungsartikel, wo über eine Verurteilung wegen dieser Straftat berichtet wird.
Von einem Teil der Beschimpfungen existiert ein Video, das mittlerweile auf vol.at öffentlich zu sehen ist. Der erste Auftritt fand ohne Abstand und Maske, aber mit Zeugen statt und verstößt jedenfalls gegen die derzeit in Geltung stehenden Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung. Der „Heil Hitler“-Ruf und die anschließenden Vergleiche der Demonstranten mit Faschisten der Zeit des Nationalsozialismus sind wohl unter „Wiederbetätigung“ einzustufen. Hierbei handelt es sich um Offizialdelikte.
Mit Freundlichen Grüßen,…“
Anzeige von zwei Bregenzer Zeuginnen
Beschimpfung als „Faschisten“ – rechtswidrig oder erlaubt?
Auf die Anzeige hin folgten keine Ermittlungen sondern nur die „Verständigung vom Absehen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens“. Darin war in wenigen, knappen Zeilen zu lesen:
„Betrifft: Gabriele Sprickler-Falschlunger“
Anzeige vom 1.2.2022
Betreffend Eingabe vom 31.1.2022 mit Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger wird von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gemäß Par. 35c StAG abgesehen, da kein Anfangsverdacht (Par. 1 Abs. 3 StPO) besteht. Ein Antrag auf Fortführung gemäß Par. 195 StPO steht nicht zu.“
Verständigung von der Staatsanwaltschaft Feldkirch
Ob diese Vorgangsweise auch bei „normalsterblichen“ Bürgern der Fall wäre, bleibt zu bezweifeln. Sollte eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft oder von Sprickler-Falschlunger erfolgen, werden wir diese selbstverständlich im Artikel ergänzen.
Berliner Moslem-Polizist droht Ungläubige zu „schlachten“

Von MANFRED ROUHS | Die Polizei des Landes Berlin ist eine bunte, vielfältige Truppe. Selbstverständlich bietet sie auch türkischen Bürgern eine berufliche Perspektive. Und für diese Menschen gilt – wie für jeden anderen – die Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit. Auch Tolga K. gehört zu dieser bunten und vielfältigen Truppe. Er ist Polizeibeamter beim Zentralen Objektschutz. […]
Pflegerin klagt an: extreme Anfeindungen gegen “Impffreie”
Wie der Alltag für Pflegekräfte ohne Covid-Injektion aussieht, wird kaum diskutiert. Sie sind mit Mobbing, Anfeindungen und abwertenden Sprüchen konfrontiert, auch der Impfdruck steigt enorm. Mit ihrem offenen Brief will Julia Ebner auf die Situation für „impffreie“ Pflegekräfte aufmerksam machen. Sie befindet sich derzeit in ihrer Ausbildung zur Pflegerin. Offen und aufrecht tritt die mutige Pflegerin gegen die Impfpflicht auf. Ihren offenen Brief sandte sie auch an FPÖ-Chef Herbert Kickl. Wochenblick sprach mit der 26-Jährigen.
Ungeimpfte: “widerliches Pack und Abschaum”
Für die 26-Jährige sei der Beruf als Pflegerin die Erfüllung. So lange es ihr als Pflegerin ohne Covid-Injektion möglich ist, werde sie ihren Beruf ausüben und die Patienten nach bestem Gewissen versorgen – ohne Unterschiede, wie sie sagt: „Ich betreue jeden Menschen gleich, egal welches Geschlecht, welcher Herkunft, welcher Religion und auch welcher Impfstatus. Im Gegensatz ist es für mich als impffreie Pflegekraft oft kaum auszuhalten. Immer wieder erlebe ich Situationen, in denen meine Patienten Ungeimpfte als Abschaum und widerliches Pack bezeichnen. Sie werden richtiggehend ausfällig. Mittlerweile ist es sogar an der Tagesordnung, dass geimpfte Menschen ungeimpften Menschen den Tod wünschen.“
Spaziergänger sollen Angehörige qualvoll verlieren
Einen qualvollen Tod hätten sich vor allem diejenigen verdient, die für ihre Grund- und Freiheitsrechte auf die Straße gehen. Sie seien „widerliches Pack und wären Geisteskranke“ bekomme die junge Pflegerin immer wieder zu hören. Für sie ein Grat zwischen Wut, Scham und Hilflosigkeit, wie sie erschüttert beschreibt, weil auch ihre Familie zu den Spaziergängern gehört: „Meine Familie geht jeden Sonntag für die Freiheit auf die Straße. Und ich gehe oft mit. An Sonntagen, an denen ich Dienst habe, stoße ich nach Dienstschluss zu den Teilnehmern. Es ist kaum zu ertragen, wie abscheulich über die Teilnehmer der Corona-Demos geredet wird. Sie sollen etwa selbst erkranken und ihre Angehörigen qualvoll verlieren. Ausdrücke wie hirnlos, Abschaum und erbärmliche Vollidioten sind noch harmlos. Ich möchte gar nicht alles wiedergeben. Das alles bezeichnet ja auch mich, weil ich ungeimpft bin und auch bleibe. Es ist so entwürdigend. Im Handumdrehen sagen mir die Patienten aber, dass es in der Pflege mehr Menschen wie mich bräuchte, da ich meinen Job so gut mache. Ich sage zu den Patienten natürlich nichts und bemühe mich, sachlich zu bleiben. Hin und wieder sage ich, dass wir in Österreich Meinungsfreiheit haben. Dann kam auch schon die Antwort: Nicht für die Geisteskranken!“
Enormer Impfdruck
Auch in der Kollegenschaft und unter den Studenten werde abwertend über die Ungeimpften geredet. Sie seien schuld, dass die Maßnahmen immer noch nicht beendet seien. Jeder Ungeimpfte solle doch auf seine Versorgung verzichten und habe keinen Anspruch auf Behandlung. Die Anfeindungen seien in den letzten Monaten immer schlimmer geworden. Die Lage spitze sich mittlerweile zu, wie Julia Ebner weiß: „Wenn man von Studentenkollegen als unsolidarisch bezeichnet wird, weil man nicht geimpft ist, ist das sehr fraglich. Wegen Menschen wie mir müsse es überhaupt derartige Maßnahmen geben. Dann gibt es auch die, die immer wieder versuchen, mich zum Impfen zu überreden und Druck aufbauen und überhaupt keine andere Meinung mehr akzeptieren. Da sind Kollegen dabei, die ich seit Beginn der Studienzeit kenne. Diese Menschen meide ich halt zusehends.“
Brief an FPÖ-Chef Kickl
Diese enormen Beleidigungen und Anfeindungen der Kollegen untereinander haben die 26-Jährige schließlich dazu bewogen, den offenen Brief auch an den FPÖ-Chef Herbert Kickl zu schreiben. Antwort hätte sie keine erwartet, wie sie sagt: „Ich habe eigentlich nicht mit einer Antwort gerechnet, mich aber dann umso mehr gefreut, als ich zu einem Interview eingeladen wurde. Und so nahm das Ganze seinen Lauf. Ich hatte nun bereits ein paar Interviews und vernetze mich mit vielen Menschen aus dem Gesundheitsbereich. Es tut uns gut, zu sehen, dass wir sehr viele sind. Ich habe nun zum Glück bereits viele Menschen kennengelernt, die dieselbe Einstellung haben wie ich.“ Für die 26-Jährige steht fest, dass sie sich auch weiterhin klar gegen die Impfpflicht positionieren werde.
Gute Betreuung hängt nicht vom Impfstatus ab
Mit ihrem offenen Brief stand Julia Ebner eines Tages in der Salzburger Innenstadt. Gemeinsam mit Familienangehörigen verteilte sie ihn an Passanten. Ihr Ziel sei es, auf die schwierige Situation für Pflegekräfte ohne Corona-Injektion aufmerksam zu machen. Es sei enorm bedrückend, dass die Leistung im Beruf mittlerweile nach Impfstatus beurteilt werde. Man habe den Eindruck, als wären geimpfte Pflegekräfte die besseren Pflegekräfte, nur weil sie geimpft sind. Die herzliche junge Frau erzählt: „Es scheint als wäre es nicht mehr wichtig, dass Menschen ihren Beruf mit Herzblut und Liebe ausüben, sondern nur mehr, dass sie geimpft sind. Kommt es in der Pflege nicht darauf an, dass man die Patienten gut betreut? Ich bin wirklich erschüttert, wie weit unser Land gekommen ist und was aus vielen Menschen geworden ist!“
Impfung kommt nicht in Frage
Als gesunde junge Frau komme für sie eine Injektion mit einer lediglich bedingt zugelassenen Substanz nicht in Frage. „Ich falle nicht in die vulnerable Gruppe und sehe deshalb auch keine Veranlassung mich gegen Corona impfen zu lassen. Außerdem bin ich genesen. Ich hatte zum Glück einen Verlauf ohne Symptome“, schildert die Pflegerin in Ausbildung. Weiter beschreibt sie: „Was mich aber in meiner Entscheidung noch bestärkt, sind die Menschen mit Impfschäden, die ich persönlich kenne. Es sind einige Menschen, die durch die Impfung einen Schaden erlitten haben, oder mit schlimmen Nebenwirkungen zu kämpfen haben.“ Die Politik müsse endlich zur Einsicht kommen und all den Zwang beenden, meint Julia Ebner. Ihre Ausbildung will sie fortsetzen und hofft, ihren Beruf schließlich ohne Einschränkungen ausüben zu können – Pflege im Sinne der Menschen, wie die engagierte junge Frau sagt.
Offener Brief von Julia Ebner
Wünschen Sie die Pflege von einer Ungeimpften oder verzichten Sie lieber darauf?
Sagen wir, mein Name sei Anna. Ein Allerweltname. Ich bin in den Mitte 20ern, habe Matura und arbeitete unter anderem für einen nennenswerten Anwalt in Salzburg. Nach 4.5 Jahren im Büro beschloss ich, die Richtung zu wechseln. Die Pflege hat es mir angetan. Gesagt getan – ich habe die Aufnahmeprüfung für den Studiengang bestanden und los ging´s. Es schien, als hätte ich meine Berufung gefunden – bis die praktischen Ausbildungen im Krankenhaus begannen. Die Pflege ist durch Covid-19 belastet – das hört und liest man überall. Doch wie ein Alltag für mich als Impffreie aussieht interessiert niemanden.
Es ist Sonntag. Die wöchentlichen Demos ziehen durch Salzburg, ich habe Dienst. Patienten betiteln die Teilnehmer der Spaziergänge als „Abschaum“, „widerlich“, „hirnlos“. Dies sind hierbei noch schöne Bezeichnungen. Ich verspüre, dass mein Gegenüber Zustimmung von mir erhofft – erfolglos. Keine Reaktion. Ich mache meine Arbeit und nehme Wort für Wort auf. „Dieses ekelhafte, kranke Pack sollte selbst erkranken und alle Angehörigen qualvoll verlieren“. Ich atme tief durch. Meine Familie spaziert wie jeden Sonntag mit, ich werde nach dem Dienst dazu stoßen. Ich reagiere weiterhin nicht.
„Diese erbärmlichen Vollidioten sollten alle weggesperrt werden und eine Behandlung bekommen, welche ihnen gerecht wäre. Sie sollten bei den Demos verhaftet und aus der Bevölkerung geschafft werden. Deren Meinung interessiert niemanden – es sind ohnehin nur Nazis, Idioten und Gewalttäter“.
„Sie wissen schon, dass in Österreich Meinungsfreiheit herrscht“. – mehr gebe ich nicht von mir. „NEIN! Nicht für diese Geisteskranken. Niemals würde ich mich mit solchen Leuten abgeben, geschweige denn ihnen nur eines Blickes würdigen“.
Ich sehe meinem Gegenüber in die Augen. Hänge eine Infusion an und frage, ob ich noch etwas tun kann. „Nein vielen herzlichen Dank meine Liebe, Sie sind ein wahrer Schatz und kümmern sich so gut um mich. Es bräuchte mehr Leute in der Pflege wie Sie“. Ich verlasse das Zimmer. Einerseits verspüre ich Wut, da ich aufgrund des Drucks und der Unsicherheit, ob ich meine Arbeit verlieren könnte, nichts sagte und andererseits Stolz. Ich bin stolz, dass ich sachlich geblieben bin und mich nicht in den Wahn meines Gegenübers ziehen habe lassen.
Ich schäme mich für das was aus vielen Menschen geworden ist und frage mich, ob ich denn überhaupt eine gute Pflegerin sein werde, wenn mir doch niemand in die Augen sehen und sich mit mir abgeben kann.
Shithole Berlin: Neuköllner Abgründe
„Alman-Razzia“ in Neuköllner Shishabar (Symbolbild:Imago)
Im Berliner Stadtteil Neukölln lassen sich wie unter dem Brennglas genau jene Zustände trefflich studieren, vor denen die konservativen „Rechtspopulisten“, die Realisten und damit defätistischen Zweifler am Endsieg der Bunten Republik seit vielen Jahren gewarnt haben und die mittelfristig für ganz Deutschland bittere Realität sein werden. Dort wird die Ernte einer buchstäblich „grenzenlosen”, kulturfremden Massenmigration eingefahren; der finale Triumph der Parallelgesellschaft(en) wurde beschleunigt und erst möglich gemacht durch schier unfassbare Inkompetent und ideologische Verblendung der Stadtregierung. Die galoppierende Missachtung des staatlichen Gewaltmonopols auf der Straße, in den Quartieren und in den Amtsstuben selbst, die systematische Ausplünderung des Sozialstaates und die ungehinderte Ausbreitung von religiösem Fanatismus und gewohnheitsmäßiger wie organisierter Kriminalität verwandeln zuerst Berlin, dann den Rest der Republik in ein Habitat, das sich von den Zuständen der Herkunftsstaaten der Neubürger irgendwann nicht mehr unterscheidet.
Der CDU-Politiker Falko Liecke, seit zehn Jahren Stadtrat in Neukölln, zeichnete am Wochenende ein erschütterndes Bild seines Bezirks: „Die Zunahme an Verwahrlosung, Armut, fehlgeschlagener Integration, Gewalt, Selbstjustiz, politischem und religiösem Extremismus ist allgegenwärtig. (…) Staatsverachtung und Autoritätsverlust zeigt sich überall. Polizisten, die in Neukölln ihren Dienst tun, leben gefährlich. Kein Beamter wird sich in Uniform mit dem Rücken zum Eingang in ein Café setzen. Das ist zu riskant.” Auch er selbst sei permanenten Beschimpfungen und Beleidigungen ausgesetzt, sowohl persönlich als auch über die sozialen Medien. Der ranghohe Vertreter eines libanesischen Clans habe ihm klargemacht, dass hier im Stadtteil er – und nicht Staat und Gesellschaft – das Sagen hätten, und Liecke empfohlen, er solle „auf seine Kinder aufpassen„. Das Auto seiner Frau – sie ist Polizistin – wurde schon einmal in Brand gesetzt.
Verhältnisse wie in den arabischen Herkunftsstaaten
Die offiziellen Zahlen bestätigen Lieckes Darstellung: 2021 registrierte die Polizei alleine in Neukölln 27.497 Straftaten, wobei die Dunkelziffer sicherlich erheblich höher liegt. Vor allem der Hermannplatz und die Hermannstraße sowie die jeweils umliegenden Gebiete gelten als besondere Problemzonen, sogenannte „kriminalitätsbelastete Orte” (kbO). „Der kbO Hermannstraße/Bahnhof Neukölln wird maßgeblich durch das Phänomen der Clankriminalität sowie durch Straßenkriminalität und Betäubungsmittel-Handel geprägt”, erklärt die Polizei.
Der Schaden durch die organisierte Kriminalität in Berlin wird mit alleine 60 Millionen Euro jährlich beziffert.
Neben der Kriminalität warnt Liecke insbesondere auch vor der „schleichenden Unterwanderung” durch einen „legalistischen Islamismus”. Anders als der gewalttätige Islamismus nutze dieser „…die offene Gesellschaft, die Religions- und Meinungsfreiheit, um langfristig einen islamisch geprägten Staat zu etablieren. Und sie haben Zeit, denken strategisch und gewinnen Schritt für Schritt immer mehr Einfluss in Medien, Parteien und Gesellschaft. Die werden unsere Freiheiten so lange ausnutzen, bis sie sie abschaffen können.” Entsprechende Warnungen der Sicherheitsbehörden würden seit Jahren ungehört verhallen. Auch Liecke sieht in alldem ein Menetekel für ganz Deutschland: „Was wir in Neukölln erleben, ist immer nur der Vorläufer von dem, was irgendwann überall in Deutschland kommen kann und vielerorts auch wird. Ich bin sicher: In Neukölln entscheidet sich Deutschlands Zukunft.”
Angewandte Staatssabotage
Die politischen Rettungspläne hingegen wirken reichlich hilflos und abgedroschen – und auch dem CDU-Stadtrat fällt hier nichts anderes ein wieder als das übliche Sozialarbeitergequatsche: Trotz des Geldmangels solle „massiv in Schulen und Sozialarbeit” investiert werden. Man brauche „hier die besten Lehrer”. Dass sich allerdings gerade das Schulpersonal keinem permanenten Risiko für Leib und Leben durch Kriminalität im Alltag und insbesondere Attacken radikal-islamischer, gewaltaffiger männlicher Schüler und deren Eltern in der Schule aussetzen wollen, dürfte auch selbst bewusst sein – zumal gerade die Berlin dominierenden Linksparteien alles dafür tun, jede substantielle und effektive staatliche Gegenaktion gegen den sich flächenbrandartig ausbreitenden Islam und die Clankriminalität zu sabotieren. So bezeichnete vergangenen Herbst eine Politikerin der Linkspartei Razzien in Shisha-Bars, die als Rückzugsorte für Clanmitglieder und andere Kriminelle gelten, als „stigmatisierend” und forderte deren sofortige Beendigung.
Wer den allgemeinen Zustand Berlins, die aberwitzige Farce um den Flughafen BER, die marode Infrastruktur, die grotesken Pannen bei der letzten Bundestagswahl
und unzählige andere unglaubliche Tatsachen kennt, der muss zwingend resignieren. Aus dieser von einer überführten Doktortitelbetrügerin (deren Masterarbeit nun unter demselben Verdacht steht und deren Ehemann wegen über 50 Betrugsfällen aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde) gemeinsam mit Linksradikalen regierten Metropole sind keine positiven Impulse mehr erwarten. Zumal Berlin auch noch die einzige EU-Hauptstadt ist, die nichts zur Wirtschaftsleistung ihres Landes beiträgt: Die „prestigeträchtige“ Bundeshauptstadt ist seit jeher Hauptprofiteur des Länderfinanzausgleichs – und nur stark darin, das sauer verdiente Geld der Steuerzahler im restlichen (Noch-)Normaldeutschland zu verprassen. Dass dort Kriminelle Morgenluft wittern und die eifrigen „Umvolker“ ihrer Zeit bereits voraus sind, ist da nur folgerichtig.
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Russland-Ukraine-Krieg: Eine andere Invasion, das gleiche „Wahnsinns“-Drehbuch des Westens
Einfältige Medienpropaganda – wie die Behauptung, Russlands Putin sei geistesgestört – ist genau das, was uns in die Krise um die Ukraine geführt hat
Wie praktisch für die westliche Führung, dass sich die westlichen Medien jedes Mal, wenn sich ein anderes Land der westlichen Machtprojektion widersetzt, in einem Punkt einig sind: dass die betreffende ausländische Regierung von einem Verrückten, einem Psychopathen oder einem Größenwahnsinnigen geführt wird.
Im Handumdrehen werden die westlichen Staatsoberhäupter von der Schuld oder gar der Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse freigesprochen, die sich ereignen. Der Westen bleibt tugendhaft, einfach ein Opfer der Verrückten dieser Welt. Nichts, was der Westen getan hat, war eine Provokation. Nichts, was er hätte tun können, hätte die Katastrophe abgewendet.
Die USA mögen der bei weitem mächtigste Staat auf dem Planeten sein, aber ihre Hände sind offenbar immer durch einen geistesgestörten, unerbittlichen Feind wie Russlands Wladimir Putin gebunden.
Putin, so sagt man uns, verfolge mit der Invasion seines Nachbarn, der Ukraine, keine rationalen – aus seiner Sicht – geopolitischen oder strategischen Interessen. Und so konnte oder sollte man ihm keine Zugeständnisse machen, denn keine hätten ihn an seinem Handeln gehindert.
Der Westen, d. h. die außenpolitischen Falken in Washington, entscheiden, wann die Zeitlinie der Ereignisse beginnt, wann die Erbsünde begangen wurde. Die willfährigen westlichen Medien geben ihren Segen, und unsere Hände sind wieder einmal reingewaschen.
Der Subtext – immer der Subtext – ist, dass etwas getan werden muss, um den „Verrückten“ zu stoppen. Und weil er irrational und größenwahnsinnig ist, dürfen solche Maßnahmen niemals in Form von Zugeständnissen oder Kompromissen formuliert werden – das wäre schließlich Beschwichtigungspolitik. Wenn jeder Feind ein neuer Hitler ist, wird kein westlicher Führer einen Vergleich mit Neville Chamberlain riskieren.
Was stattdessen dringend notwendig ist, darin sind sich westliche Politiker und Medien einig, ist die Projektion – ob offen oder verdeckt – von noch mehr westlicher Macht und Gewalt.
Totale Katastrophe
Die Invasion der USA und Großbritanniens im Irak vor fast zwei Jahrzehnten ist ein besonders passender und aufschlussreicher Kontrapunkt zu den Ereignissen in der Ukraine.
Damals wie heute sah sich der Westen angeblich mit einem gefährlichen, irrationalen Herrscher konfrontiert, der nicht zur Vernunft gebracht werden konnte und nicht zu Kompromissen bereit war. Saddam Hussein, so betonten die westlichen Staats- und Regierungschefs und ihre Medien, hatte sich mit seinen Erzfeinden von al-Qaida verbündet, den Tätern des Anschlags auf die Zwillingstürme vom 11. September 2001. Er besitze Massenvernichtungswaffen und könne sie in 45 Minuten auf Europa abfeuern.
Aber nichts davon war wahr – nicht einmal das mit dem Verrückten. Saddam war ein harter, kalter, berechnender Diktator, der sich, wie die meisten Diktatoren, durch eine Schreckensherrschaft über seine Gegner an der Macht hielt.
Nichtsdestotrotz verbreiteten die westlichen Medien getreulich das Geflecht beweisfreier Behauptungen – und offensichtlicher Lügen wie das absurde Bündnis mit Al-Qaida -, das in Washington und London ausgeheckt wurde, um die illegale Invasion des Irak 2003 einzuleiten.
Die Inspektoren der Vereinten Nationen konnten keine Spur von Lagerbeständen des ehemaligen biologischen und chemischen Waffenarsenals des Irak finden. Einer der Inspektoren, Scott Ritter, blieb ungehört, als er warnte, dass alles, was Saddam besaß, sich nach vielen Jahren der Sanktionen und Inspektionen in „harmlosen Glibber“ verwandelt hätte.
Sky News bewundert eine Werkstatt zur Herstellung von Molotowcocktails in der Ukraine. Erst vor 4 Tagen tötete die israelische Besatzung den 13-jährigen Palästinenser Mohammad Rezq Salah, weil er angeblich einen dieser Cocktails geworfen hatte. Seine Ermordung wurde von Sky News nicht gemeldet. pic.twitter.com/3EWnLlm0Hk – Lowkey (@Lowkey0nline) February 26, 2022
Die unwahrscheinliche 45-Minuten-Behauptung basierte jedoch nicht auf irgendwelchen Informationen. Sie wurde direkt aus den Spekulationen eines Studenten in einer Dissertation übernommen. Die Invasion des Irak durch die USA und Großbritannien war natürlich nicht nur illegal. Sie hatte auch entsetzliche Folgen. Sie führte zum wahrscheinlichen Tod von etwa einer Million Irakern und brachte eine erschreckende neue Art von nihilistischem Islamismus hervor, der einen Großteil der Region destabilisierte.
Diese Interessen wurden natürlich weitgehend verborgen, weil sie so schändlich waren und in eklatanter Weise gegen die so genannte „auf Regeln basierende Ordnung“ verstießen, die Washington zu wahren vorgibt. Doch obwohl die von den USA angeführte Invasion im Irak eine Katastrophe ohnegleichen war, war sie nicht „irrationaler“ als Putins derzeitige Invasion in der Ukraine. Die Neokonservativen in Washington vertraten das, was sie als geopolitische Interessen der USA und eine strategische Vision für den Nahen Osten ansahen.
Die Neokonservativen wollten unter anderem das irakische Öl kontrollieren, regionale Widerstände gegen die eigene Hegemonie und die ihres Klienten Israel im Nahen Osten ausschalten und die Region als Wirtschaftsmarkt für US-Waren und Waffen ausbauen.
Saddam tappte in die ihm gestellte Falle, weil er gleichermaßen von seinem eigenen, eng definierten „rationalen“ Eigeninteresse motiviert war. Er weigerte sich zuzugeben, dass er nach den westlichen Sanktionen und Inspektionen keine nennenswerten Waffensysteme mehr besaß, weil er es nicht wagte, schwach zu erscheinen, weder gegenüber seiner eigenen Bevölkerung noch gegenüber feindlichen Nachbarn wie dem Iran.
Die Weigerung der westlichen Medien, die wahren Beweggründe der beiden Seiten – der Neokonservativen in Washington und Saddams im Irak – zu berücksichtigen, machte die Invasion von 2003 und das darauf folgende Leid umso unvermeidlicher.
Einflusssphären
Die gleiche Vorliebe für das einfältige Narrativ des „Verrückten“ hat uns erneut in eine internationale Krise gestürzt. Und wieder einmal hat sie dazu gedient, eine Untersuchung der wahren Hintergründe und Gründe für die Geschehnisse in der Ukraine und in ganz Osteuropa zu vermeiden.
Putins Handlungen – obwohl sie potenziell nicht weniger katastrophal sind als die von den USA angeführte Invasion im Irak und sicherlich ebenso illegal – beruhen ebenfalls auf seiner eigenen „rationalen“ Einschätzung der russischen geopolitischen Interessen.
Doch im Gegensatz zu Washingtons Gründen für den Einmarsch in den Irak wurden Putins Gründe für die Bedrohung und den jetzigen Einmarsch in die Ukraine nicht verheimlicht. Er hat diese Gründe jahrelang ziemlich offen und konsequent dargelegt, auch wenn westliche Staats- und Regierungschefs seine Reden ignoriert haben und westliche Medien nur selten mehr als seine eierlegenden Wollmilchsau-Soundbites zitiert haben.
Russland hat realistische Einwände gegen das Verhalten und die Unredlichkeit der USA und der NATO in den letzten drei Jahrzehnten. Wir sollten uns daran erinnern, dass die NATO in erster Linie eine Kreatur des Kalten Krieges ist, ein Vehikel für den Westen, um unter dem Deckmantel einer „Verteidigungs“-Organisation eine aggressive militärische Haltung gegenüber der ehemaligen Sowjetunion einzunehmen.
Doch nach der Auflösung der UdSSR im Jahr 1991 wurde das westliche Militärbündnis nicht aufgelöst. Das Gegenteil ist der Fall. Es wuchs auf fast alle ehemaligen osteuropäischen Staaten, die dem Sowjetblock angehört hatten, an und machte Russland zum neuen Feindbild. Die westlichen Militärbudgets stiegen von Jahr zu Jahr.
Russland erwartet eine so genannte „Einflusssphäre“, so wie die USA eine solche fordern. Stattdessen haben die USA als einzige Supermacht der Welt in den letzten 30 Jahren ihren Einflussbereich bis vor die Haustür Russlands ausgedehnt. Wie Washington verfügt auch Putin über ein Atomwaffenarsenal, um seine Forderungen zu untermauern. Es ist entweder heuchlerisch oder töricht, seinen Anspruch auf eine Einflusssphäre oder Russlands Fähigkeit, diese notfalls mit Gewalt durchzusetzen, zu ignorieren.
Auch dies ebnete den Weg für die jetzige Invasion.
Mentalität des Kalten Krieges
Doch Putin hat – aus seiner Sicht – andere Gründe zu handeln. Er will den USA auch zeigen, dass sie für die wiederholten gebrochenen Versprechen Washingtons in Bezug auf Sicherheitsvereinbarungen in Europa einen Preis zahlen müssen. Russland hat sein eigenes Militärbündnis, den Warschauer Pakt, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aufgelöst und damit sowohl seine Schwäche als auch seine Bereitschaft, die Beziehungen zu seinen Nachbarn neu zu ordnen, unter Beweis gestellt.
Die USA und die Europäische Union hatten die Chance, Russland in die Gemeinschaft aufzunehmen und es zu einem Partner für die Sicherheit Europas zu machen. Stattdessen hielt die Mentalität des Kalten Krieges in den westlichen Hauptstädten noch mehr an als in Moskau. Die westlichen Militärbürokratien, die Krieg oder zumindest die Androhung von Krieg brauchen, um ihre Arbeitsplätze und Budgets zu rechtfertigen, setzten sich dafür ein, Russland auf Distanz zu halten.
In der Zwischenzeit wurde Osteuropa zu einem großen und profitablen neuen Markt für die westlichen Waffenhersteller. Das ebnete auch den Weg zu dieser Krise.
Und schließlich hat Putin alle Anreize, die seit acht Jahren schwärende Wunde eines Bürgerkriegs zwischen antirussischen ukrainischen Nationalisten und ethnisch russischen Kämpfern aus der Donbass-Region im Osten der Ukraine entschlossener anzugehen. Schon vor der jetzigen Invasion gab es viele Tausend Tote.
Die ukrainischen Nationalisten wollen den Beitritt zur NATO, damit diese auf ihrer Seite in das Blutbad im Donbass hineingezogen wird, wodurch ein Krieg angeheizt wird, der außer Kontrolle geraten und zu einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland führen könnte. Putin will der NATO und den militanten Ukrainern zeigen, dass dies keine einfache Angelegenheit sein wird.
Die Invasion soll ein Schuss vor den Bug sein, um die NATO von ihrem Hochseilakt in der Ukraine abzuhalten.
Die westlichen Staats- und Regierungschefs wurden bereits 2008 von ihren eigenen Beamten gewarnt, wie ein durchgesickertes US-Diplomatenkabel zeigt: „Strategische Erwägungen liegen auch dem starken Widerstand gegen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine und Georgiens zugrunde. In der Ukraine wird u.a. befürchtet, dass die Frage das Land in zwei Hälften spalten könnte, was zu Gewalt oder sogar, wie manche behaupten, zu einem Bürgerkrieg führen könnte, was Russland zwingen würde, über ein Eingreifen zu entscheiden.“
Doch selbst jetzt lässt sich der Westen nicht entmutigen. Er verliert keine Zeit damit, noch mehr Waffen in die Ukraine zu liefern und das Feuer weiter anzuheizen.
Gefährliche Karikaturen
All dies bedeutet natürlich nicht, dass Putins Handeln tugendhaft oder gar klug ist. Aber für manche scheint sein Einmarsch in die Ukraine nicht irrationaler oder gefährlicher zu sein als die jahrzehntelangen Provokationen der NATO gegen ein atomar bewaffnetes Russland.
Und hier kommen wir zum Kern der Sache. Der Westen definiert allein, was „rational“ bedeutet – und auf dieser Grundlage können seine Feinde immer als geistesgestört und böse abgetan werden.
Die westliche Medienpropaganda dient nur dazu, diese Tendenzen bei der Vermenschlichung derjenigen, die in die Ereignisse verwickelt sind, zu verstärken oder nicht.
Wie die Arab and Middle Eastern Journalists Association am Wochenende feststellte, war ein Großteil der Berichterstattung unverhohlen rassistisch, wobei westliche Kommentatoren mit Sympathie feststellten, dass diejenigen, die vor der russischen Invasion in der Ukraine fliehen, im Gegensatz zu denen, die durch westliche Invasionen im Nahen Osten vertrieben wurden, „wie wir“ und „zivilisiert“ sind und nicht „wie Flüchtlinge aussehen“.
In ähnlicher Weise besteht ein krasser Gegensatz zwischen der feierlichen Berichterstattung über einen ukrainischen „Widerstand“, der improvisierte Bomben gegen die vorrückende russische Armee herstellt, und der routinemäßigen Bezeichnung der Palästinenser als „Terroristen“ durch die Medien, weil sie sich der jahrzehntelangen Besatzung durch Israel widersetzen.
Ebenso bedeutet die globale Dominanz der USA, dass sie den militärischen, politischen und diplomatischen Rahmen der internationalen Beziehungen diktieren. Andere Länder, einschließlich potenzieller Rivalen wie Russland und China, müssen sich innerhalb dieses Rahmens bewegen.
Das zwingt sie dazu, eher zu reagieren als zu agieren. Deshalb ist es so wichtig, dass die westlichen Medien umfassend und ehrlich über die Ereignisse berichten und nicht auf einfache Klischees zurückgreifen, die dazu dienen, ausländische Führer in Karikaturen und ihre Bevölkerungen in Helden oder Schurken zu verwandeln.
Wenn Putin ein Wahnsinniger ist, wie vor ihm Iraks Saddam, Libyens Muammar Gaddafi, Syriens Bashar al-Assad und Afghanistans Taliban-Führer, dann ist die einzige Lösung der Einsatz von Gewalt bis zum bitteren Ende.
In der globalen Machtpolitik bedeutet das potenziell einen dritten europäischen „Weltkrieg“, den Sturz der russischen Regierung und Putins Prozess in Den Haag oder seine Hinrichtung. Die Strategie der „Zwangsjacke“. Das ist genau das katastrophale Ziel, auf das die westlichen Führer, unterstützt von den Medien, die Region in den letzten drei Jahrzehnten zugesteuert haben.
Es gibt weit weniger gefährliche Wege, internationale Krisen zu lösen – aber nicht, solange wir mit dem Mythos des „verrückten“ Feindes hausieren gehen.
Ukraine: Von der UdSSR in die EUdSSR
Der Krieg in der Ukraine hat unter anderem seine Ursache darin, dass die USA die russische Föderation zerschlagen möchte. Der US-Politikberater Zbigniew Brzezinski schrieb in seinem Buch “The Great Chessboard”: „Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“ und „Unter geopolitischem Aspekt stellte der Abfall der Ukraine einen zentralen Verlust dar, denn er beschnitt Russlands geostrategische Optionen drastisch.“ Die USA arbeitete deshalb seit Langem an der Herauslösung der Ukraine aus dem russischen Orbit.
Ein wesentlicher Meilenstein dazu war der Maidan-Putsch: Victoria Nuland (Mrs. Fuck the EU) gab zu, dass Amerika den Regime-Change in der Ukraine mit fünf (!) Milliarden Dollar subventioniert hatte.
Der NATO-Beitritt der Ukraine ist somit für Russland eine unakzeptable Provokation, da damit NATO-Raketen in das Herz von Russland reichen würden. Es ist ganz die gleiche Provokation, wie seinerzeit die Stationierung von Raketen auf Kuba durch die Sowjetunion, was die Welt damals an den Rand eines Atomkrieges gebracht hatte.
Was allerdings die USA will und was die Regierung der Ukraine tut, sind jedoch zwei Paar Schuhe. Man muss sich also fragen, wieso sich die Ukraine für die US-amerikanischen Weltherrschaftsbestrebungen instrumentalisieren lässt?.
Offenbar hat man der Ukraine NATO und EU-Beitritt im Doppelpack angeboten, die daraufhin das Ziel des Beitritts zu diesen beiden Organisationen in ihre Verfassung aufgenommen hat. Die ukrainische Führung musste sich bewusst sein, dass sie sich mit dieser Politik gegen Russland stellt und sich so quasi freiwillig zu einem Frontstaat gegen Russland mit allen Konsequenzen macht.
Was sind also für die Ukraine die Vorteile eines Beitritts zur EU, die die Risiken Frontstaat gegen Russland zu sein, überwiegen?
Dazu muss man einfach einen Blick auf die derzeitige Verfasstheit der EU werfen, in der die wirtschaftlich schwachen Staaten vor allem in der Geldpolitik den Ton angeben.
Die EU ist für solche Länder, wie zum Beispiel die Südländer ein wahres Eldorado. Dabei geht es weniger um irgendwelche Subventionen oder Förderungen maroder Länder und Regionen. Der wirkliche Hit für die Südländer ist, dass sie Waren aus dem Norden (vor allem aus Deutschland) auf Umwegen so quasi gratis beziehen. Dies funktioniert nach folgender Methode:
Die Importe dieser Länder werden über Kredite, bzw. über Anleihen finanziert. Das summarische Ausmaß dieser Handelsbilanzdefizite wird in den Target2 Salden gemessen. Deutschland hat gegenüber den anderen EU-Ländern derzeit ein positives Saldo von über einer Billion Euros (siehe www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutscher-targetsaldo-steigt-auf‑1–081-billionen-euro-17281258.html). Das heißt also Deutschland hat um diesen Betrag mehr Waren in diese Länder exportiert als umgekehrt.
Die Schulden, die notwendig wurden um Handelsbilanzdefizite zu finanzieren, wurden zumindest zum Teil bereits von der EZB mit frisch gedrucktem Geld aufgekauft und werden aller Voraussicht nach nie zurückbezahlt. Dabei handelt es sich um eine, durch den Maastricher Vertrag verbotene Monetarisierung von Staatsschulden (siehe auch unser-mitteleuropa.com/protokoll-des-euro-geldbetruges/).
Es geht daher um eine Ausplünderung der leistungsfähigeren Länder der EU durch die leistungsschwachen Länder, oder anders ausgedrückt um eine Art realer Sozialismus 2.0. So gesehen ist es verständlich, dass die Ukraine möglichst schnell diesem Selbstbedienungsladen ohne Kasse beitreten möchte und dafür das Risiko eines Krieges mit Russland in Kauf genommen hat.
Inwieweit diese Zusammenhänge den einzelnen Bürgern der Ukraine, die jetzt auf der Flucht sind, oder in irgend welchen Kellern hocken, bewusst sind, darf bezweifelt werden. Verantwortlich ist die verantwortungslose ukrainische Führung bzw. kriminelle Agitatoren, die bei den Ukrainern eine völlig falsche Erwartungshaltung geschürt hatten. Tatsächlich wundern sich derzeit viele Ukrainer, wieso die NATO nicht für die Ukraine in den Krieg zieht, damit dieses Land dem Schlaraffenland beitreten kann. Das Schlaraffenland wäre dann nämlich bald abgebrannt!
Auch schießt sich das Schlaraffenland EU mit den Sanktionen gegen Russland hauptsächlich in die eigenen Knie:
Was offenbar unsere Politiker nicht verstehen ist, dass unser Wohlstand nach dem Krieg auf billiger Energie beruhte. Werden jetzt die Energiepreise mit Gewalt erhöht, sei es wegen der verfehlten Energiewende, deren Zweck es von Anfang an war, Russland das Wasser abzugraben, oder jetzt wegen Sanktionen gegen Russland, so wird das Endergebnis für die EU eine tiefe Rezession sein. Die EU wird gegen anderen Wirtschaftsräumen, insbesondere den asiatischen Ländern, die sich weder um eine sinnlose Energiewende, noch um Sanktionen gegen Russland scheren, noch mehr an Bedeutung verlieren. Es wurde an dieser Stelle bereits gezeigt, wie sich durch die Politik der EZB ein gewaltiges Inflationspotential aufgebaut hat (unser-mitteleuropa.com/protokoll-des-euro-geldbetruges/), das sich jetzt entladen wird. Verrückte Politiker überschlagen sich derzeit in Ankündigungen, das günstige russische Gas durch das vier- bis fünfmal so teurere Flüssiggas aus den USA, oder den arabischen Emiraten zu importieren. Man versucht so quasi Russland zu boykottieren, indem man sich selbst eine Schlinge um den Hals legt. Man wird sehen, wem als Erstes die Luft ausgeht.
Schon steigt die zugegebene Inflationsrate im Euroraum monatlich (derzeit steht sie bei 5,7%) und es wäre unter den gegebenen Umständen nicht verwunderlich, wenn sie gegen Jahresende bei 10% landet.
Irgendwann werden dann die Gewerkschaften rebellieren, weil sonst ihre Mitglieder aus dem sonst nutzlosen Verein scharenweise austreten werden. Das wird dann erst recht die Inflation beschleunigen. Mit der Inflation setzt dann eine ruinöse Kapitalflucht ein. Der Euro verliert schon jetzt gegenüber dem Dollar an Wert, weil die FED Bereitschaft gezeigt hat, die Inflation im Zaum zu halten, die EZB jedoch nicht.
Dieser Abwärtstrend unserer Wirtschaft ist wieder ganz im Sinne der USA, deren Politik seit Jahrzehnten darin besteht, „die USA drinnen, Russland draußen und Deutschland unten“ zu halten. Nur so kann die globale Vorherrschaft der USA aufrecht erhalten werden. Die Lösung kann für Deutschland nur ein Bündnis mit Russland sein, anstatt irgendwelche Armenhäuser aufzusammeln und zu alimentieren.
An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, dass seinerzeit die Ukraine (und andere Sowjetrepubliken) in die Unabhängigkeit entlassen wurde, weil man wusste, dass Russland diese Landesteile während der ganzen Sowjetzeit über alimentiert hatte und hoffte, ohne diese Gebiete besser dran zu sein. Dass die Ukraine allerdings in die NATO hinein gelockt werden könnte, war damals nicht vorhersehbar.

