Kategorie: Nachrichten
Selbstbehandlung statt Abhängigkeit von „Göttern in Weiß“- Eine Physiotherapeutin spricht Klartext
Die Physiotherapeutin Tamara Haas ist Spezialistin für Selbstbehandlung und weiß, wie wichtig es ist, dass Menschen in die Eigenverantwortung kommen. Warum man eine Diagnose nicht einfach schweigend hinnehmen sollte und wie man einfache Behandlungsgriffe in kürzester Zeit erlernen kann, erzählt sie unserer Redakteurin Edith Brötzner im Klartext Interview.
Ein Interview mit Edith Brötzner
Die engagierte Physiotherapeutin Tamara Haas kennt nicht nur die Behandler-Seite, sondern ist auch seit über 30 Jahren selber Patientin. Bereits in ihrer Kindheit wurde sie mit zahlreichen Diagnosen, Lungenerkrankungen und verminderter Lungenfunktion konfrontiert. Mit dreizehn Jahren wurde sie nach einem Skiunfall am Knie operiert und von den behandelnden Ärzten vor vollendete Tatsachen gestellt: Knie und Bein unheilbar und nicht mehr verwendbar. Während sie diese Diagnose der „Götter in Weiß“ anfangs hinnahm und sich ihrem Schicksal fügte, wurde sie bald darauf während einer Behandlung von einer jungen Physiotherapeutin eines Besseren belehrt: „Hat der Arzt, der dir gesagt hat, dass dein Fuß nicht mehr wird, seine Kristallkugel dabei? Das ist nur eine Diagnose auf einem Zettel. Wie das ausgeht, bestimmst du selber.“
Selbstbehandlung statt Abhängigkeit
Acht Jahre nach ihrem Verspechen an die Physiotherapeutin, dass sie weitermacht und nicht aufgibt, konnte Tamara Haas ihr Bein wieder vollständig bewegen. Durch diese Begegnung war auch die Entscheidung für ihre eigene Berufslaufbahn gefallen: Sie wurde Physiotherapeutin. Tamara Haas war schon ihn ihrer Ausbildung eine unbequeme Studentin und sieht viele Dinge, die in der Medizin passieren, kritisch. Die Realität sieht ihrer Meinung nach anders aus, als das, was vielfach in den Köpfen abgespeichert ist. Sie versucht Menschen in die Selbstwirksamkeit zu bringen und zeigt ihnen die wichtigsten Tools der Selbstdiagnose und -behandlung. Was die Kollegen aus den Gesundheitsberufen nicht gerne sehen: Sie bringt ihren Klienten Behandlungsgriffe bei, mit denen sie sich selber behandeln können und macht sie somit unabhängig. Damit bricht sie ein Dogma im Gesundheitsbereich und dreht das gängige Machtgefüge um.
Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen
Den Begriff „Patient“ lehnt die Physiotherapeutin ab, weil Patient übersetzt „der seine Leiden still erträgt“ heißt. Tamara Haas setzt auf Selbstwirksamkeit, statt passivem „Behandlungsertragen“. Selbst wenn alle Menschen Zugang zu ihrem Wissen hätten, sieht sie keinen Klientenmangel. „Schmerzpatienten“ gibt es genug. Auch in Schulen werden ihre Methoden dankbar angenommen. Dank weniger erlernter Handgriffe können sich bereits Fünfzehnjährige selber bei kleinen Verletzungen im Sportunterricht selber helfen. Für Tamara Haas ist klar: Es gibt niemanden, der das nicht kann und die Selbstbehandlung ist völlig ungefährlich. Sie weiß auch, dass im Gesundheitssystem einiges falsch läuft: „Wir schießen immer erst mit Kanonen auf Spatzen. Erst wenn dann nichts mehr geht, dürfen die Alternativen ran.“ Den Umgang mit den Menschen, die in der Corona-Zeit nicht behandelt wurden, sieht sie kritisch. Obwohl sie jedem Behandler die Entscheidung lässt, wie er mit der Situation umgeht, ist für die Physiotherapeutin klar: Sie könnte keine Menschen ausschließen. Vor allem jene, die permanent Reha und Therapie brauchen und keine Medikamente nehmen dürfen, sind die Leidtragenden der Coronazeit, denen man die Behandlung verwehrt.
Physiotherapeuten wollten im Lockdown behördlich gesperrt werden
Katastrophal sieht Tamara Haas auch das Verhalten einiger Branchenkollegen. Während für sie von Anfang an klar war, dass in Krisenzeiten besonders die Gesundheitsberufe für die Menschen da sein müssen, standen die Physiotherapeuten im ersten Lockdown in der Zeitung, weil sie zwecks Verdienstausfallentschädigung behördlich gesperrt werden wollten. Wie man sich in diesem Job daheim einsperren und Kostenersatz verlangen kann, ist für Tamara Haas unverständlich. Für sie ist wichtig, dass jeder darauf achtet, wo seine rote Linie überschritten ist und was jeder mit sich moralisch vereinbaren kann. Sie wünscht sich aber auch von den Patienten Verständnis für die Kollegen in den Gesundheitsberufen. Nicht jeder hat eine eigene Praxis und viele sind von ihren Vorgesetzten beruflich abhängig. Ebenso setzt sie darauf, dass die Behandler den Patienten gegenüber ihre Verantwortung übernehmen und diese ordentlich behandeln.
Kostenlose Behandlung im Rahmen eines Vereins
Um ihr Wissen möglichst breit zu streuen, hat die findige Physiotherapeutin in den letzten zwei Jahren einen umfangreichen Onlinekurs produziert. Diesen stellt sie den Menschen im Rahmen ihres Vereines „Akademie WissenSchafft Gesundheit“ zur Verfügung. Vor allem für Menschen, die in ihrer Angst sind und sich nicht mehr hinaus trauen, eine große Erleichterung. Im Rahmen des Vereines stellt sie auch ein Kontingent an Behandlungsstunden kostenlos zur Verfügung. Der Kostenfaktor ist überschaubar. Die Vereinsmitgliedschaft ist mit 20 € jährlich für jeden erschwinglich. Vereins-Unterstützer (Ärzte, Behandler, …) werden – ebenso wie Hilfesuchende – täglich mehr. Der Bedarf ist enorm. Durch die Notlage beginnen die Menschen zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu helfen.
„Eine Diagnose ist nur ein Wort auf einem Zettel.“
Inzwischen wissen auch Unternehmen und Konzerne, wie wichtig und budgetschonend eine ordentliche Gesundheitsvorsorge ist und schenken ihren Mitarbeitern die Vereinsmitgliedschaft oder unterstützen diese mit Kursen zur Selbstbehandlung von Tamara Haas. Wesentliche Teile Ihres Wissens hat die Physiotherapeutin in ihren Büchern „Geheilt“ und „Geschafft“ festgehalten. In dieser Literatur geht es vor allem darum, zu zeigen, was alles möglich ist, sich selber analysieren zu lernen und Hilfestellung anzubieten.
Tamara Haas appelliert an die Menschen: „Ihr bekommt vielleicht Diagnosen. Eine Diagnose ist nur ein Wort auf einem Zettel und du kannst dich selber entscheiden, ob du diesen Leben lang vor dir herträgst. Oder du siehst das als Startlinie, von der aus du losgehst. Eine Diagnose ist der Anfang und nicht der Schluss. Du musst dich deinem Schicksal nicht einfach fügen.“
Linker US-Präsidentendarsteller Joe Biden verwechselt Ukraine mit dem Iran
In all der Selbstgefälligkeit, mit der die ganze Welt aktuell verrückt geworden zu sein scheint und mit aller Kraft in Richtung Krieg, ja sogar Atomkrieg drängt, passiert dem amtierenden US-Präsidenten Joe Biden („Demokraten“) ein unglaublicher Patzer. Sehr wahrscheinlich müsste er seine Reden nur ablesen oder nachsprechen, was ihm per Funkgerät übermittelt wird, doch selbst daran scheitert er: Für Biden liegt die von Russland belagerte ukrainische Hauptstadt Kiew wohl im Iran.
Ein Kommentar von Willi Huber
Joe Biden confuses Ukraine and Iran.
Biden: “Putin may circle Kyiv with tanks, but he’ll gain the hearts and souls of the Iranian people.” #SOTU pic.twitter.com/GeGJTcBtlO
— Steve Guest (@SteveGuest) March 2, 2022
Wörtlich sagt Biden:
Putin mag Kiev mit Panzern eingekreist haben, aber er wird nie die Herzen und Seelen der Menschen des Irans erreichen.
Gut, bei der Vielzahl von Kriegen, welche Bidens „Demokraten“ über die Jahre angezettelt haben, allen voran unter Barack Obama und Hillary Clinton, ist es nicht weiter verwunderlich, dass man ein wenig durcheinanderkommt. Nur der viel verachtete, beschimpfte und denunzierte Donald Trump führte keine Kriege – speziell nicht gegen den Iran. Selbst nicht in dem Moment, als von dort aus Geschosse in einer US-Installation niederprasselten. Trump ist ganz offensichtlich ein Mann, dem das Töten zuwider ist. Eine Einstellung, welche die linken „Demokraten“ offenbar nicht teilen – sie können vom Blutvergießen gar nicht genug bekommen.
Distanz von Kiew zu Teheran
Dass Joe Biden in keiner Weise in der Lage ist, die mächtigste Nuklearmacht der Welt anzuführen, ist schon lange klar. Die aktuelle Episode vom 2. März unterstreicht dies ein weiteres Mal. Es bleibt zu hoffen, dass man Biden wirklich, wie angekündigt, die Entscheidungsgewalt über einen US-Nuklearschlag entzogen hat. Es ist schwer vorstellbar, dass sich der Mann noch ohne fremde Hilfe ankleiden kann, wie jeder Pfleger für Demenzkranke fraglos bestätigen wird. Während Biden diese erneute unermessliche sprachliche Fehlleistung abliefert, fühlen sich die beiden Damen hinter ihm, Kamala Harris und Nancy Pelosi, sichtlich unwohl. Aber was bleibt ihnen übrig, als das Spiel mitzuspielen und den Schein zu wahren?
Schlimm ist nur, dass dieses dreckige Spiel mit einem fremdgesteuerten Präsidentendarsteller dazu führt, dass tausende Menschen sterben. Von Joe Biden kann weder eine kluge Strategie erwartet werden, noch ernst zu nehmende Verhandlungen mit Russland. Egal ob man in diesem Konflikt die Position Russlands, der Ukraine oder gar eine neutrale Sichtweise einnimmt – es muss jedem bewusst sein, dass die meisten Menschen dieser Welt nur ohnmächtige Zuseher in einem für sie inszenierten Schauspiel sind – und Demokratie in dieser Welt eine vollständige Illusion bleibt.
Paul Craig Roberts über die dumme US-Politik Russland gegenüber

Von KEWIL | Da PI-NEWS regelmäßig von bestimmten uninformierten Lesern vorgeworfen wird, wir seien nicht mehr pro-amerikanisch, sobald irgendwelche Artikel die amerikanische Regierung – aktuell also den grenzsenilen Präsidenten Biden – kritisieren, möchten wir zeigen, dass es auch Amerikaner gibt, die anderer Meinung sind. Der folgende Auszug eines Artikels zur Ukraine ist von Paul Craig […]
Pfizer sponsert Facebooks “Fakten-Checker” – genauso wie Soros
Impfhersteller Pfizer verfügt offenbar über ein engmaschiges Netzwerk von Ärzten, medizinischen Institutionen, Journalisten verschiedenster Medien und auch sogenannten Fakten-Checkern und “unterstützt” diese finanziell. Das International Center For Journalists (ICFJ) arbeitet eng mit Facebook zusammen, um sogenannte „Falschinformationen“ zu bekämpfen. Das Journalisten-Zentrum ICFJ erhält Finanzmittel einerseits von Pfizer, andererseits aber auch – und da schließt sich der bunte Kreis des Bösen – von George Soros‘ Open Society Foundations.
Der Pharmariese Pfizer sponsert journalistische Trainingsprogramme, die von Facebook genutzt werden, um seine “Fakten-Checker”-Partner zu schulen und kritische Artikel und Beiträge über COVID-19-Impfstoffe zu zensieren, berichtet The National Pulse.
Facebook-Anwälte: Fakten-Checks sind nur Meinungen
Das ICFJ arbeitet mit Meta, der Muttergesellschaft von Facebook, an seiner Initiative “Journalism Project” zusammen. Im Gegenzug verlässt sich Facebook auf die vom ICFJ finanzierten und geschulten Journalisten, um angebliche Fehlinformationen auf seiner Plattform durch umstrittene “Faktenüberprüfung” zu bekämpfen. Unlängst berichtete Wochenblick, dass Facebook-Anwälte die vielen Falschdarstellungen dieser vermeintlichen Fakten-Checker vor Gericht zu schützen versuchten, indem sie behaupteten, die Fakten-Checks seien reine Meinungsäußerungen. In den USA sind Meinungen durch den ersten Zusatz zur Verfassung (1st Amendment) geschützt.
Facebooks Fakten-Checker von Pfizer gesponsert
Gemeinsam haben Facebook und das ICFJ Nachrichtenagenturen in Afrika, Lateinamerika und im Nahen Osten finanziert, deren Schwerpunkt auf der COVID-19-Berichterstattung liegt. Facebooks Fact-Checking-Partner ICFJ erhält jedoch auch finanzielle Unterstützung von Pfizer. Das kürzlich angekündigte Arthur F. Burns Fellowship 2022 – benannt nach einem ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve – listet den Pharmariesen als einen der Sponsoren des Programms auf.
Weltweites Netzwerk von 132.000 Journalisten
Auf der ICFJ-Webseite steht dazu: “Das Arthur F. Burns Fellowship ist das älteste Programm des ICFJ und bietet talentierten jungen Journalisten aus den USA, Deutschland und Kanada die Möglichkeit, im jeweils anderen Land zu leben und zu arbeiten”. Das Projekt verbessere die Berichterstattung und fördere die transatlantischen Beziehungen.
Das Programm hat Dutzende ehemaliger Stipendiaten hervorgebracht. “Mehr als 40 Burns-Absolventen arbeiten heute als Auslandskorrespondenten in 20 Ländern für bekannte Nachrichtenagenturen und Medien wie The Washington Post, Reuters, CNN, ARD, Deutsche Welle und die Süddeutsche Zeitung“, so das ICFJ. „Von den Journalisten, die heute in Deutschland über internationale Themen berichten, sind mindestens die Hälfte Burns-Absolventen“, wird festgehalten. Der Einfluss auf die internationale Berichterstattung ist also ganz offensichtlich enorm. Auf der Webseite schreibt ICFJ, dass insgesamt 132.000 Journalisten dem Netzwerk angehören.
Jahrelange Zusammenarbeit mit Pfizer
Die finanziellen Beziehungen zu Pfizer reichen laut The National Pulse mindestens bis ins Jahr 2008 zurück, als das Zentrum gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen einen “Trainingsworkshop zur journalistischen Berichterstattung über Gesundheitsthemen” in ganz Lateinamerika durchführte. “Ziel des Workshops ist es, ein größeres Bewusstsein für die Bedeutung der Berichterstattung über Gesundheitsthemen in der Region zu schaffen und daran zu erinnern, wie die Medien zu führenden Akteuren werden können, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit über Gesundheitsthemen zu informieren und aufzuklären“, wird die Agenda der Meinungsbeeinflussung in einer Zusammenfassung des Projektes nicht groß verschleiert.
Auch Reuters-CEO im Pfizer-Netzwerk
Die Aufdeckung der finanziellen Verbindungen zwischen Pfizer und Facebooks Fakten-Checkern folgt auf weitere Interessenkonflikte des Pharmariesen mit Nachrichtenagenturen wie etwa Reuters: Der Vorsitzende und ehemalige Geschäftsführer (CEO) der Thomson Reuters Foundation – James C. Smith – ist gleichzeitig auch ein Top-Investor und Vorstandsmitglied des Pharmariesen Pfizer.
Auch Soros mit von der Partie
Dieses Internationale Zentrum für Journalisten (ICFJ) wird unter anderem auch von den Open Society Foundations finanziert. In deren Aufsichtsrat sitzt auch Soros-Sprössling und Vertreter der “Jungen Weltführer” (Young Global Leaders) des WEF, Alexander Soros, der erst kürzlich hohen Politikern Österreichs einen Besuch abstattete, wie Wochenblick berichtete. Erst im Herbst 2021 gründete sein Vater gemeinsam mit dem LinkedIn-Gründer Reid Hoffmann zur Bekämpfung der „Desinformationskrise“ das Unternehmen „Good Information Inc.“.
Wie man sieht, arbeiten verschiedene globalistische Netzwerke zusammen, um im Informationskrieg nur ja nicht die Deutungshoheit darüber zu verlieren, was „Fakten“ und was „Falschinformationen“ sind.
Einkaufsbummel im besten Deutschland aller Zeiten
28.02.2022 Hannover Kröpke. Teil 1/2 Die Wegelagerer.
Am gleichen Tag in Köln, 28.2.2022:
Friedensdemo in Köln am Rosenmontag 2022
Man hat den Kölner Rosenmontagszug (Karneval) in „Friedensdemo“ umbenannt und sich dann gefreut, dass so viele Menschen zur „Friedensdemo“ kommen.
In der Ukraine leben Iraner: Tattergreis Biden verblüfft Welt mit Geographie-Kenntnissen
Einige alte Witze zielen darauf ab, dass es mit den Geographie-Kenntnissen der Amerikaner außerhalb ihrer Gefilde nicht weit her ist. Als Präsident einer Weltmacht sollte man allerdings annehmen, die einfachsten Eckpunkte seiner Interessensgebiete zu kennen. Insbesondere wenn es sich um Länder handelt, mit deren Oligarchen der eigene Sohn undurchsichtige Geschäfte treiben soll. Doch Joe Biden kommt zu einer erstaunlichen Schlussfolgerung: Denn er spricht in einer Rede dem iranischen Volk in der Ukraine seine Solidarität aus. Bei solchen Ausrutschern dürfte es kaum verwundern, dass ihn sein Widersacher Putin für senil hält…
Die Seele des iranischen Volkes durchzieht Kiew?
Diesem machte Biden unlängst eine Kampfansage. Im US-Kongress gab der im Volksmund aufgrund seiner Behäbigkeit als “Sleepy Joe” verrufene Biden den Jubelperser für den Widerstandsgeist der Ukrainer. Einzig: In seinem Weltbild gestaltet sich die Lage offenbar ein wenig anders, denn er verwechselte sie mit wirklichen Persern. Er tönte laut: “Putin kann vielleicht Kiew mit Panzern einkreisen, aber er wird niemals die Herzen und Seelen des iranischen Volkes gewinnen”.
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Wachsende Zweifel an Bidens Amtsfähigkeit
Ja, werter Leser, Sie hören richtig. Und nein, Sie haben nicht verpasst, wie ein anderer “Schurkenstaat” dem von Biden als “russischer Diktator” bezeichnete Putin zuvorkam und sich über Nacht die Ukraine einverleibte. Sondern Biden dürfte sich einfach einen weltpolitisch ziemlich peinlichen Versprecher geleistet habe. An seiner Amtsfähigkeit zweifeln seine Kritiker im In- und Ausland ja schon eine Weile – und das nicht erst, seit er bei der Klimakonferenz in Glasgow stammelnd von einem Zettel ablas, kurz nachdem Gerüchte über einen “Badezimmer-Zwischenfall” bei seinem Papstbesuch die Runde machten.
Baerbocks Expertise aus der “Ostkokaine”
Vielleicht übt der außenpolitisch erfahrene Biden allerdings auch nur, um mit seinen engsten geopolitischen Partnern auf Augenhöhe kommunizieren zu können. Denn gerade die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist ebenfalls für ihre Sprech-Hoppalas bekannt. Erst kürzlich rätselte das Netz, ob sie bei einem Treffen mit ihrem österreichischen Amtskollegen Schallenberg diesen mit Ex-Vizekanzler Strache verwechselte – Wochenblick berichtete.
Aber auch im Bezug auf das aktuelle Konfliktgebiet scheint die Erfinderin der “feministischen Außenpolitik” ähnlich sattelfest wie Biden. Denn, um sich ein eigenes Bild zum damals noch entstehenden Konflikt zu machen, holte sie sich zumindest nach den Ohren vieler Mitbürger exklusive Lageberichte aus der “Ostkokaine” ein. Ob die Eskalation in der Ukrainekrise damit zusammenhängt, dass mutmaßlich kein Berater weltweit diese Region auf einer Landkarte fand, ist nicht bekannt.
So oder so: Falls es mit der Außenpolitik für das “Duo Infernale” Biden und Baerbock nichts wird – für ein Praktikum beim heimischen Staatsfunk reicht es allemal. Eine ORF-Moderatorin wollte FPOÖ-Chef Manfred Haimbuchner nämlich im Vorjahr allen Ernstes weismachen, dass Oberösterreich an Tirol grenze. Allerdings müsste zumindest Biden bis dahin lernen, keine Medienvertreter unflätig zu beschimpfen…
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Infodemiologie: Wie die WHO in NSA-Manier die sozialen Medien überwacht
In ihrem Weekly Epidemiological Record, 2021, vol. 96 [special issue] beschreibt die WHO, wie diese Überwachung und ansatzweise, wie die Beeinflussung stattfindet. Hier einige übersetzte Auszüge:
Die digitale Revolution ermöglicht es jedem, der über einen Internetzugang verfügt, Informationen sofort und weltweit auszutauschen. Die Coronavirus-Pandemie (COVID-19) hat zu einer Informationsflut auf digitalen Plattformen geführt, die es schwierig macht, vertrauenswürdige, zuverlässige Quellen zu identifizieren. Dieses Phänomen wird als „Infodemie“ bezeichnet und ist definiert als eine Verbreitung von sowohl korrekten als auch ungenauen Informationen während einer Epidemie. Daraus ist der Bereich der „Infodemiologie“ entstanden – die Wissenschaft vom Umgang mit Infodemien.“
Und das unternimmt die WHO dagegen:
Als Reaktion auf das Auftreten von COVID-19 Anfang 2020 wurde ein System zur Überwachung und Reaktion auf Gerüchte und Fehlinformationen (RMSRS) eingerichtet. Anschließend wurde ein weiteres, separates System zur digitalen Überwachung und Analyse der öffentlichen Wahrnehmungen und Erkenntnisse eingerichtet, um die Besorgnis über COVID-19 über Gerüchte hinaus zu verstehen.
Die Überwachung der digitalen Medien (…) dient zwei Zielen:
1) Verständnis für die Bedürfnisse und Anliegen der Öffentlichkeit durch Scannen und Analysieren der Gespräche in den digitalen Medien, um Informationen, Engagement und Öffentlichkeitsarbeit auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft abzustimmen; und
2) Verfolgung, Identifizierung und angemessene Reaktion auf Gerüchte und Fehlinformationen. Das erste Ziel wird in erster Linie mit künstlicher Intelligenz (KI) in Anlehnung an die EPI-WIN-Methode der WHO erreicht. Das zweite Ziel wird ebenfalls mit künstlicher Intelligenz angegangen, um Gespräche zu scannen, erfordert jedoch menschliches Fachwissen, um Gerüchte und Fehlinformationen zu unterscheiden und zu identifizieren. Dieses Papier konzentriert sich auf das zweite Ziel.“
Zu EPI-WIN kann man finden:
Der Präsident der Europäischen Kommission kündigt an, dass die EU in den Krieg gegen Russland eintritt
Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat angekündigt, dass die EU trotz Putins Warnung den Kauf und die Lieferung von Waffen an die Ukraine finanzieren wird. Sie sagte auch, die EU werde Weißrussland, das nicht an den Kämpfen beteiligt ist, in die Sanktionen einbeziehen, da es ein Verbündeter Russlands ist. Sie sagt, die EU wolle russische Medien verbieten, weil sie sich nicht an das offizielle Kriegsnarrativ hielten.
Der Präsident der Europäischen Kommission verkündet also, dass die EU auf der Seite der ukrainischen Nazis in den Krieg zieht, und Washingtons UN-Botschafter beschuldigt Putin, den Krieg zu eskalieren.
Wir sehen hier die Ergebnisse der viel zu langen Jahre, in denen Putin seine Geduld mit dem Westen bewahrt hat. Der Westen hat sich daran gewöhnt, Russland eine Strafe nach der anderen aufzuerlegen, ohne dass dies für ihn Konsequenzen hat. Jetzt gibt es plötzlich Konsequenzen, und alles ist Putins Schuld.
Ich warne schon seit Jahren, dass die Politik der Geduld am Ende scheitern würde, weil der Westen so lange Druck ausüben würde, bis er eine rote Linie überschreitet. Das ist nun geschehen, und die Folgen werden weitaus schwerwiegender sein, als wenn Russland vor langer Zeit ein Machtwort gesprochen hätte.
Russophobe Idioten beschuldigen mich, pro-russisch zu sein, weil ich objektive Analysen liefere, anstatt mich den hirnlosen Denunziationen anzuschließen. Ich bin derjenige, der den Atomkrieg aufgrund der falschen Politik beider Seiten kommen sah. Es sind die westlichen Russophobiker und das naive russische Vertrauen in Verhandlungen, die fehlgeschlagen sind. Leider hat sich meine Analyse als richtig erwiesen. Ich kann nicht sagen, dass ich darüber glücklich bin.
UPDATE: Es ist erstaunlich, dass niemand in der westlichen Führung oder in den Medien verstanden hat, dass Russland seine Sicherheitsbedenken ernst nimmt. Unabhängig davon, ob der Westen die Besorgnis des Kremls als gerechtfertigt ansieht oder nicht, hätte alles getan werden müssen, um Russland zu beruhigen. Stattdessen wurde das Gegenteil getan. Stoltenberg sagte: „Wenn es das Ziel des Kremls ist, weniger NATO an seinen Grenzen zu haben, wird er nur mehr NATO bekommen.“ Was für eine arrogante Dummheit, so etwas zu sagen. Diese leichtsinnige Aussage stammt vom Generalsekretär der NATO. Er hätte sofort seines Amtes enthoben werden müssen.
Ich habe bereits vor 8 Tagen darauf hingewiesen, dass diese äußerst aggressive Reaktion auf ein ernsthaftes Sicherheitsanliegen einer großen Militärmacht sehr ernste Folgen haben würde. Sie hat den Kreml davon überzeugt, dass die Sicherheitsbedenken Russlands nicht auf dem Verhandlungswege ausgeräumt werden können. Es war Stoltenberg, der die Russen auf den Invasionskurs gebracht hat.
Der Westen hat keine russischen Experten mehr. Der Westen hat Leute, die direkt oder indirekt auf der Gehaltsliste des Militär-/Sicherheitskomplexes stehen und nichts anderes tun, als Russland zu verunglimpfen. Der Westen hat null Fähigkeit, die andere Seite zu sehen. Außerdem ernennt der Westen, um seine Inklusivität zu zeigen, Frauen als Verteidigungsministerinnen, nationale Sicherheitsberaterinnen und Leiterinnen der Europäischen Kommission. Die Frauen müssen zeigen, dass sie genauso hart sind wie die Männer, und treffen folglich noch schlechtere Entscheidungen.
In der Tat sind wir kurz davor, aufzuhören zu existieren, nur weil die westliche Welt nicht in der Lage ist, eine vernünftige Entscheidung zu treffen.
Der Westen hat nichts anderes getan, als die Flammen des Krieges zu schüren, und ist nun kurz davor, in diesen Flammen zu versinken.
„Die US-Scharfmacher wollten diesen Krieg“
Jahrelang provozierten sie Russland mit ihrer Nato-Ostexpansion, sagt Marc Faber, Herausgeber des Gloom, Boom & Doom-Reports. Nun könne Wladimir Putin im Ukraine-Feldzug keine Schwäche zeigen, sonst würden ihn die Chinesen im Osten angreifen. Putin sei ehrlicher als die verlogenen West-Leader Biden, Trudeau, Macron und Johnson.
Propaganda: Marionettenpräsident Biden veröffentlicht ein Foto, auf dem er ein leeres Blatt Papier unterschreibt
Joe Biden hat am Dienstag ein Propagandafoto veröffentlicht, auf dem er scheinbar etwas Wichtiges zum Ukraine-Russland-Konflikt unterschreibt, das sich in Wirklichkeit als leeres Blatt Papier herausstellt.
Er versucht nicht einmal mehr, seine Illegitimität zu verbergen.
„Ich habe gerade mit Präsident Zelenskyy gesprochen, um unsere fortgesetzte Unterstützung für die Ukraine zu besprechen – einschließlich Sicherheitshilfe und humanitärer Hilfe – während sie sich gegen die russische Aggression verteidigt. Wir werden Russland zur Rechenschaft ziehen, und unsere Sanktionen haben bereits eine verheerende Wirkung“, twitterte Biden.
There’s nothing written on the note pad. Lol https://t.co/OvAtMHxNhq
— BDW (@BryanDeanWright) March 1, 2022
Das klingt alles sehr wichtig, aber Biden unterschreibt nichts. Tatsächlich könnte er gerade dabei sein, ein Strichmännchen zu zeichnen.

Biden propaganda is amazingly bad. pic.twitter.com/E6bkyLRQhW
— BDW (@BryanDeanWright) March 1, 2022
Bemerkenswert ist, dass Biden bei diesem wichtigen Gespräch mit Zelensky nicht im Oval Office sitzt, das er sich auch ausgedacht haben könnte.
Angesichts des absurden Ausmaßes der Propaganda, die während dieses aufkeimenden regionalen europäischen Konflikts in den sozialen Medien kursiert, ist es nicht überraschend, dass der Marionettenpräsident auf den Zug der Fehlinformationen aufspringt.
Die mRNA-Spritzen erhöhen bei unter 12-jährigen Kindern das Risiko einer Covid-Infektion
Von Alex Berenson: Er ist ein ehemaliger Reporter der New York Times und Autor von 13 Romanen, drei Sachbüchern und den Broschüren Unreported Truths. Sein neuestes Buch, PANDEMIA, über das Coronavirus und unsere Reaktion darauf, wurde am 30. November veröffentlicht.
Sechs Wochen, nachdem sie „vollständig geimpft“ wurden, ist die Wahrscheinlichkeit einer Covid-Infektion bei Kindern unter 12 Jahren um 40 Prozent höher als bei denjenigen, die nie eine mRNA-Impfung erhalten haben, wie eine große Datenbank des Staates New York zeigt.
Die mRNA-Impfungen bieten in den ersten zwei Wochen der „Vollimpfung“ einen gewissen Schutz. Der Schutz nimmt jedoch schnell ab, wird in der fünften Woche negativ und in der sechsten Woche noch stärker negativ.
Eine „negative“ Wirksamkeit des Impfstoffs bedeutet, dass geimpfte Personen eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, sich zu infizieren. Es ist nicht klar, wie hoch das erhöhte Risiko für Kleinkinder sein könnte, da die Datenbank nur sechs Wochen abdeckt und sich der Trend mit jeder Woche verschlechtert.
Der blaue Balken in der Grafik unten zeigt die relative Wahrscheinlichkeit, dass ungeimpfte und geimpfte Kinder an Covid erkranken. Die gestrichelte rote Linie entspricht einem Risikoverhältnis von 1 – ein 50/50-Risiko.
Sehen Sie, wie der blaue Balken jede Woche fällt und nach 35 Tagen unter die rote Linie fällt? Zu diesem Zeitpunkt haben ungeimpfte Kinder ein geringeres Risiko. (Der orangefarbene Balken ist für Kinder zwischen 12 und 17 Jahren. Sie haben sechs Wochen später noch einen gewissen Schutz, der allerdings ebenfalls abnimmt).

Die Studie umfasste den Zeitraum von Mitte Dezember bis Ende Januar, als die Omikron-Variante vorherrschend wurde. Obwohl viele andere Studien gezeigt haben, dass die Impfstoffe gegen Omikron-Infektionen bei Erwachsenen nach vier Monaten weitgehend nutzlos sind, macht diese Datenbank deutlich, dass sie für Kinder noch schneller nutzlos sind.
Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren erhalten eine geringere mRNA-Dosis als Jugendliche und Erwachsene: 10 Mikrogramm gegenüber 30 Mikrogramm pro Impfung. Es ist unklar, ob die geringere Dosis der Grund dafür ist, dass die Impfungen bei Kindern noch weniger wirksam sind als bei Erwachsenen, oder ob das Immunsystem von Kindern bei jeder Dosis anders auf mRNA reagiert.
Der Impfschutz gegen Covid-Krankenhausaufenthalte bei Kindern unter 12 Jahren nahm mit der Zeit ebenfalls ab. In den letzten zwei Wochen der Studie boten die Impfstoffe keinen statistisch signifikanten Schutz vor Krankenhausaufenthalten aufgrund von Covid, obwohl die Zahlen sehr gering waren.
Die Datenbank umfasste 365.000 geimpfte Kinder im Staat New York im Alter von 5 bis 11 Jahren. Die Forscher erwähnten die negative Wirksamkeit in ihrer Diskussion über ihre Ergebnisse nicht.
Russland erklärt den Straussianern den Krieg
von Thierry Meyssan
Russland führt keinen Krieg gegen das ukrainische Volk, sondern gegen eine kleine Gruppe von Menschen innerhalb der US-Macht, die die Ukraine ohne ihr Wissen verändert hat, die Gruppe der Strauss-Anhänger. Sie wurde vor einem halben Jahrhundert gegründet und hat bereits unglaublich viele Verbrechen in Lateinamerika und im Nahen Osten ohne Wissen der Amerikaner begangen. Hier ist ihre Geschichte.
Dieser Artikel folgt auf:
1. „Russland will die USA zwingen, die UN-Charta zu respektieren“, 4. Januar 2022.
2. „Washington setzt den RAND-Plan in Kasachstan fort, dann in Transnistrien“, 11. Januar 2022.
3. „Washington weigert sich, auf Russland und China zu hören“, 18. Januar 2022.
4. „Washington und London, von Taubheit getroffen“, 1. Februar 2022,
5. „Washington und London versuchen, ihre Dominanz über Europa zu bewahren“, 8. Februar 2022.
6. „Zwei Interpretationen des ukrainischen Falles“, 16. Februar 2022.
7. „Washington läutet die Kriegsglocke, während die Alliierten sich zurückziehen“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Korrekturlesen : Werner Leuthäusser, Voltaire Netzwerk, 22. Februar 2022.
Im Morgengrauen des 24. Februar drangen russische Truppen massenhaft in die Ukraine ein. Laut Präsident Wladimir Putin, der dann im Fernsehen sprach, war diese Sonderoperation der Beginn der Antwort seines Landes auf „diejenigen, die die Weltherrschaft anstreben“ und die Infrastruktur der NATO vor den Toren seines Landes vorantreiben. Während dieser langen Rede fasste er zusammen, wie die NATO Jugoslawien ohne Genehmigung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zerstörte und 1999 sogar Belgrad bombardierte. Dann erwähnte er die Zerstörungen durch die Vereinigten Staaten im Nahen Osten, Irak, Libyen und Syrien. Erst nach dieser langen Präsentation gab er bekannt, dass er seine Truppen in die Ukraine geschickt habe, mit der doppelten Mission, die mit der NATO verbundenen Streitkräfte zu zerstören und den von der NATO bewaffneten Neonazi-Gruppen ein Ende zu bereiten.
Sofort prangerten alle Mitgliedstaaten des Atlantischen Bündnisses eine Besetzung der Ukraine an, die mit der der Tschechoslowakei während des „Prager Frühlings“ (1968) vergleichbar sei. Ihnen zufolge übernahm Wladimir Putins Russland die „Breschnew-Doktrin“ der Sowjetunion. Deshalb muss die freie Welt das auferstandene „Reich des Bösen“ bestrafen, indem sie ihm „verheerende Kosten“ auferlegt.

