Kategorie: Nachrichten
Demobesucher als Faschisten beschimpft: Trotz Videobeweis keine Ermittlung gegen Rauchs Ehefrau
Wie bereits berichtet, ging vor kurzem im Netz ein Video von Neu-Gesundheitsminister Rauch’s Ehefrau, Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger, viral. Auf dem Video ist klar ersichtlich, wie diese die Demonstranten als „Faschisten“ beschimpft. Obwohl laut einer Anzeige wegen Wiederbetätigung von Zeugen auch die Worte „Heil Hitler“ gefallen sein sollen, ließ die Staatsanwaltschaft den Fall abblitzen. Begründung: „Fehlender Anfangsverdacht“.
Ein Bericht von Edith Brötzner
Gerade in sensiblen Zeiten wie diesen, in denen sich Anzeigen und Verurteilungen wegen „Verharmlosung“ oder „Wiederbetätigung“ nach dem Verbotsgesetz merklich häufen, sollte man meinen, dass auch die Beschimpfung „Faschisten“ rechtlich bedenklich ist. Nicht so im Fall von SPÖ-Politikerin Sprickler-Falschlunger. Besonders brisant: Uns wurde nun die Anzeige wegen Wiederbetätigung und die entsprechende Antwort der Staatsanwaltschaft Feldkirch zugespielt. Laut Anzeige soll die Ehefrau von Neu-Gesundheitsminister Rauch die Demonstranten nicht nur als „Faschisten“ beschimpft, sondern sie obendrein mit „Heil Hitler“ begrüßt haben. Es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.
Im Rahmen der journalistischen Sorgfaltspflicht haben wir sowohl versucht, den zuständigen Staatsanwalt zu erreichen als auch bei Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger um eine Stellungnahme gebeten. Unsere Anfragen blieben bis dato unbeantwortet.
Anzeige wegen Wiederbetätigung
In der Anzeige von zwei Bregenzerinnen hieß es:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit möchten wir folgenden Vorfall zur Kenntnis bringen. Am 31.1.2022 um 16:00 Uhr fand eine Versammlung vor der Bezirkshauptmannschaft Bregenz statt. Wir beide waren anwesend und ins Gespräch vertieft. Plötzlich erschien in unserer unmittelbaren Nähe und ohne Maske Frau Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger aus Dornbirn. Sie war offenbar aus größerer Entfernung direkt auf uns beide zugesprungen und rief laut „Heil Hitler“. Wir waren zu erschüttert, um etwas zu entgegnen, aber Frau Sprickler-Falschlunger begann, uns zu beschimpfen mit „Faschisten“ und anderen Wörtern mit ähnlicher Bedeutung. Danach ging Frau Sprickler-Falschlunger zu einem Auto, holte dort eine Maske hervor und kam nochmals zurück, um die Demonstranten nochmals lauthals zu beschimpfen und zu beleidigen.
Dies würde ich als Wiederbetätigung einstufen. Beiliegend ein Link zu einem Zeitungsartikel, wo über eine Verurteilung wegen dieser Straftat berichtet wird.
Von einem Teil der Beschimpfungen existiert ein Video, das mittlerweile auf vol.at öffentlich zu sehen ist. Der erste Auftritt fand ohne Abstand und Maske, aber mit Zeugen statt und verstößt jedenfalls gegen die derzeit in Geltung stehenden Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung. Der „Heil Hitler“-Ruf und die anschließenden Vergleiche der Demonstranten mit Faschisten der Zeit des Nationalsozialismus sind wohl unter „Wiederbetätigung“ einzustufen. Hierbei handelt es sich um Offizialdelikte.
Mit Freundlichen Grüßen,…“
Anzeige von zwei Bregenzer Zeuginnen
Beschimpfung als „Faschisten“ – rechtswidrig oder erlaubt?
Auf die Anzeige hin folgten keine Ermittlungen sondern nur die „Verständigung vom Absehen von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens“. Darin war in wenigen, knappen Zeilen zu lesen:
„Betrifft: Gabriele Sprickler-Falschlunger“
Anzeige vom 1.2.2022
Betreffend Eingabe vom 31.1.2022 mit Dr. Gabriele Sprickler-Falschlunger wird von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gemäß Par. 35c StAG abgesehen, da kein Anfangsverdacht (Par. 1 Abs. 3 StPO) besteht. Ein Antrag auf Fortführung gemäß Par. 195 StPO steht nicht zu.“
Verständigung von der Staatsanwaltschaft Feldkirch
Ob diese Vorgangsweise auch bei „normalsterblichen“ Bürgern der Fall wäre, bleibt zu bezweifeln. Sollte eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft oder von Sprickler-Falschlunger erfolgen, werden wir diese selbstverständlich im Artikel ergänzen.
Berliner Moslem-Polizist droht Ungläubige zu „schlachten“

Von MANFRED ROUHS | Die Polizei des Landes Berlin ist eine bunte, vielfältige Truppe. Selbstverständlich bietet sie auch türkischen Bürgern eine berufliche Perspektive. Und für diese Menschen gilt – wie für jeden anderen – die Meinungs-, Kunst- und Religionsfreiheit. Auch Tolga K. gehört zu dieser bunten und vielfältigen Truppe. Er ist Polizeibeamter beim Zentralen Objektschutz. […]
Pflegerin klagt an: extreme Anfeindungen gegen “Impffreie”
Wie der Alltag für Pflegekräfte ohne Covid-Injektion aussieht, wird kaum diskutiert. Sie sind mit Mobbing, Anfeindungen und abwertenden Sprüchen konfrontiert, auch der Impfdruck steigt enorm. Mit ihrem offenen Brief will Julia Ebner auf die Situation für „impffreie“ Pflegekräfte aufmerksam machen. Sie befindet sich derzeit in ihrer Ausbildung zur Pflegerin. Offen und aufrecht tritt die mutige Pflegerin gegen die Impfpflicht auf. Ihren offenen Brief sandte sie auch an FPÖ-Chef Herbert Kickl. Wochenblick sprach mit der 26-Jährigen.
Ungeimpfte: “widerliches Pack und Abschaum”
Für die 26-Jährige sei der Beruf als Pflegerin die Erfüllung. So lange es ihr als Pflegerin ohne Covid-Injektion möglich ist, werde sie ihren Beruf ausüben und die Patienten nach bestem Gewissen versorgen – ohne Unterschiede, wie sie sagt: „Ich betreue jeden Menschen gleich, egal welches Geschlecht, welcher Herkunft, welcher Religion und auch welcher Impfstatus. Im Gegensatz ist es für mich als impffreie Pflegekraft oft kaum auszuhalten. Immer wieder erlebe ich Situationen, in denen meine Patienten Ungeimpfte als Abschaum und widerliches Pack bezeichnen. Sie werden richtiggehend ausfällig. Mittlerweile ist es sogar an der Tagesordnung, dass geimpfte Menschen ungeimpften Menschen den Tod wünschen.“
Spaziergänger sollen Angehörige qualvoll verlieren
Einen qualvollen Tod hätten sich vor allem diejenigen verdient, die für ihre Grund- und Freiheitsrechte auf die Straße gehen. Sie seien „widerliches Pack und wären Geisteskranke“ bekomme die junge Pflegerin immer wieder zu hören. Für sie ein Grat zwischen Wut, Scham und Hilflosigkeit, wie sie erschüttert beschreibt, weil auch ihre Familie zu den Spaziergängern gehört: „Meine Familie geht jeden Sonntag für die Freiheit auf die Straße. Und ich gehe oft mit. An Sonntagen, an denen ich Dienst habe, stoße ich nach Dienstschluss zu den Teilnehmern. Es ist kaum zu ertragen, wie abscheulich über die Teilnehmer der Corona-Demos geredet wird. Sie sollen etwa selbst erkranken und ihre Angehörigen qualvoll verlieren. Ausdrücke wie hirnlos, Abschaum und erbärmliche Vollidioten sind noch harmlos. Ich möchte gar nicht alles wiedergeben. Das alles bezeichnet ja auch mich, weil ich ungeimpft bin und auch bleibe. Es ist so entwürdigend. Im Handumdrehen sagen mir die Patienten aber, dass es in der Pflege mehr Menschen wie mich bräuchte, da ich meinen Job so gut mache. Ich sage zu den Patienten natürlich nichts und bemühe mich, sachlich zu bleiben. Hin und wieder sage ich, dass wir in Österreich Meinungsfreiheit haben. Dann kam auch schon die Antwort: Nicht für die Geisteskranken!“
Enormer Impfdruck
Auch in der Kollegenschaft und unter den Studenten werde abwertend über die Ungeimpften geredet. Sie seien schuld, dass die Maßnahmen immer noch nicht beendet seien. Jeder Ungeimpfte solle doch auf seine Versorgung verzichten und habe keinen Anspruch auf Behandlung. Die Anfeindungen seien in den letzten Monaten immer schlimmer geworden. Die Lage spitze sich mittlerweile zu, wie Julia Ebner weiß: „Wenn man von Studentenkollegen als unsolidarisch bezeichnet wird, weil man nicht geimpft ist, ist das sehr fraglich. Wegen Menschen wie mir müsse es überhaupt derartige Maßnahmen geben. Dann gibt es auch die, die immer wieder versuchen, mich zum Impfen zu überreden und Druck aufbauen und überhaupt keine andere Meinung mehr akzeptieren. Da sind Kollegen dabei, die ich seit Beginn der Studienzeit kenne. Diese Menschen meide ich halt zusehends.“
Brief an FPÖ-Chef Kickl
Diese enormen Beleidigungen und Anfeindungen der Kollegen untereinander haben die 26-Jährige schließlich dazu bewogen, den offenen Brief auch an den FPÖ-Chef Herbert Kickl zu schreiben. Antwort hätte sie keine erwartet, wie sie sagt: „Ich habe eigentlich nicht mit einer Antwort gerechnet, mich aber dann umso mehr gefreut, als ich zu einem Interview eingeladen wurde. Und so nahm das Ganze seinen Lauf. Ich hatte nun bereits ein paar Interviews und vernetze mich mit vielen Menschen aus dem Gesundheitsbereich. Es tut uns gut, zu sehen, dass wir sehr viele sind. Ich habe nun zum Glück bereits viele Menschen kennengelernt, die dieselbe Einstellung haben wie ich.“ Für die 26-Jährige steht fest, dass sie sich auch weiterhin klar gegen die Impfpflicht positionieren werde.
Gute Betreuung hängt nicht vom Impfstatus ab
Mit ihrem offenen Brief stand Julia Ebner eines Tages in der Salzburger Innenstadt. Gemeinsam mit Familienangehörigen verteilte sie ihn an Passanten. Ihr Ziel sei es, auf die schwierige Situation für Pflegekräfte ohne Corona-Injektion aufmerksam zu machen. Es sei enorm bedrückend, dass die Leistung im Beruf mittlerweile nach Impfstatus beurteilt werde. Man habe den Eindruck, als wären geimpfte Pflegekräfte die besseren Pflegekräfte, nur weil sie geimpft sind. Die herzliche junge Frau erzählt: „Es scheint als wäre es nicht mehr wichtig, dass Menschen ihren Beruf mit Herzblut und Liebe ausüben, sondern nur mehr, dass sie geimpft sind. Kommt es in der Pflege nicht darauf an, dass man die Patienten gut betreut? Ich bin wirklich erschüttert, wie weit unser Land gekommen ist und was aus vielen Menschen geworden ist!“
Impfung kommt nicht in Frage
Als gesunde junge Frau komme für sie eine Injektion mit einer lediglich bedingt zugelassenen Substanz nicht in Frage. „Ich falle nicht in die vulnerable Gruppe und sehe deshalb auch keine Veranlassung mich gegen Corona impfen zu lassen. Außerdem bin ich genesen. Ich hatte zum Glück einen Verlauf ohne Symptome“, schildert die Pflegerin in Ausbildung. Weiter beschreibt sie: „Was mich aber in meiner Entscheidung noch bestärkt, sind die Menschen mit Impfschäden, die ich persönlich kenne. Es sind einige Menschen, die durch die Impfung einen Schaden erlitten haben, oder mit schlimmen Nebenwirkungen zu kämpfen haben.“ Die Politik müsse endlich zur Einsicht kommen und all den Zwang beenden, meint Julia Ebner. Ihre Ausbildung will sie fortsetzen und hofft, ihren Beruf schließlich ohne Einschränkungen ausüben zu können – Pflege im Sinne der Menschen, wie die engagierte junge Frau sagt.
Offener Brief von Julia Ebner
Wünschen Sie die Pflege von einer Ungeimpften oder verzichten Sie lieber darauf?
Sagen wir, mein Name sei Anna. Ein Allerweltname. Ich bin in den Mitte 20ern, habe Matura und arbeitete unter anderem für einen nennenswerten Anwalt in Salzburg. Nach 4.5 Jahren im Büro beschloss ich, die Richtung zu wechseln. Die Pflege hat es mir angetan. Gesagt getan – ich habe die Aufnahmeprüfung für den Studiengang bestanden und los ging´s. Es schien, als hätte ich meine Berufung gefunden – bis die praktischen Ausbildungen im Krankenhaus begannen. Die Pflege ist durch Covid-19 belastet – das hört und liest man überall. Doch wie ein Alltag für mich als Impffreie aussieht interessiert niemanden.
Es ist Sonntag. Die wöchentlichen Demos ziehen durch Salzburg, ich habe Dienst. Patienten betiteln die Teilnehmer der Spaziergänge als „Abschaum“, „widerlich“, „hirnlos“. Dies sind hierbei noch schöne Bezeichnungen. Ich verspüre, dass mein Gegenüber Zustimmung von mir erhofft – erfolglos. Keine Reaktion. Ich mache meine Arbeit und nehme Wort für Wort auf. „Dieses ekelhafte, kranke Pack sollte selbst erkranken und alle Angehörigen qualvoll verlieren“. Ich atme tief durch. Meine Familie spaziert wie jeden Sonntag mit, ich werde nach dem Dienst dazu stoßen. Ich reagiere weiterhin nicht.
„Diese erbärmlichen Vollidioten sollten alle weggesperrt werden und eine Behandlung bekommen, welche ihnen gerecht wäre. Sie sollten bei den Demos verhaftet und aus der Bevölkerung geschafft werden. Deren Meinung interessiert niemanden – es sind ohnehin nur Nazis, Idioten und Gewalttäter“.
„Sie wissen schon, dass in Österreich Meinungsfreiheit herrscht“. – mehr gebe ich nicht von mir. „NEIN! Nicht für diese Geisteskranken. Niemals würde ich mich mit solchen Leuten abgeben, geschweige denn ihnen nur eines Blickes würdigen“.
Ich sehe meinem Gegenüber in die Augen. Hänge eine Infusion an und frage, ob ich noch etwas tun kann. „Nein vielen herzlichen Dank meine Liebe, Sie sind ein wahrer Schatz und kümmern sich so gut um mich. Es bräuchte mehr Leute in der Pflege wie Sie“. Ich verlasse das Zimmer. Einerseits verspüre ich Wut, da ich aufgrund des Drucks und der Unsicherheit, ob ich meine Arbeit verlieren könnte, nichts sagte und andererseits Stolz. Ich bin stolz, dass ich sachlich geblieben bin und mich nicht in den Wahn meines Gegenübers ziehen habe lassen.
Ich schäme mich für das was aus vielen Menschen geworden ist und frage mich, ob ich denn überhaupt eine gute Pflegerin sein werde, wenn mir doch niemand in die Augen sehen und sich mit mir abgeben kann.
Shithole Berlin: Neuköllner Abgründe
„Alman-Razzia“ in Neuköllner Shishabar (Symbolbild:Imago)
Im Berliner Stadtteil Neukölln lassen sich wie unter dem Brennglas genau jene Zustände trefflich studieren, vor denen die konservativen „Rechtspopulisten“, die Realisten und damit defätistischen Zweifler am Endsieg der Bunten Republik seit vielen Jahren gewarnt haben und die mittelfristig für ganz Deutschland bittere Realität sein werden. Dort wird die Ernte einer buchstäblich „grenzenlosen”, kulturfremden Massenmigration eingefahren; der finale Triumph der Parallelgesellschaft(en) wurde beschleunigt und erst möglich gemacht durch schier unfassbare Inkompetent und ideologische Verblendung der Stadtregierung. Die galoppierende Missachtung des staatlichen Gewaltmonopols auf der Straße, in den Quartieren und in den Amtsstuben selbst, die systematische Ausplünderung des Sozialstaates und die ungehinderte Ausbreitung von religiösem Fanatismus und gewohnheitsmäßiger wie organisierter Kriminalität verwandeln zuerst Berlin, dann den Rest der Republik in ein Habitat, das sich von den Zuständen der Herkunftsstaaten der Neubürger irgendwann nicht mehr unterscheidet.
Der CDU-Politiker Falko Liecke, seit zehn Jahren Stadtrat in Neukölln, zeichnete am Wochenende ein erschütterndes Bild seines Bezirks: „Die Zunahme an Verwahrlosung, Armut, fehlgeschlagener Integration, Gewalt, Selbstjustiz, politischem und religiösem Extremismus ist allgegenwärtig. (…) Staatsverachtung und Autoritätsverlust zeigt sich überall. Polizisten, die in Neukölln ihren Dienst tun, leben gefährlich. Kein Beamter wird sich in Uniform mit dem Rücken zum Eingang in ein Café setzen. Das ist zu riskant.” Auch er selbst sei permanenten Beschimpfungen und Beleidigungen ausgesetzt, sowohl persönlich als auch über die sozialen Medien. Der ranghohe Vertreter eines libanesischen Clans habe ihm klargemacht, dass hier im Stadtteil er – und nicht Staat und Gesellschaft – das Sagen hätten, und Liecke empfohlen, er solle „auf seine Kinder aufpassen„. Das Auto seiner Frau – sie ist Polizistin – wurde schon einmal in Brand gesetzt.
Verhältnisse wie in den arabischen Herkunftsstaaten
Die offiziellen Zahlen bestätigen Lieckes Darstellung: 2021 registrierte die Polizei alleine in Neukölln 27.497 Straftaten, wobei die Dunkelziffer sicherlich erheblich höher liegt. Vor allem der Hermannplatz und die Hermannstraße sowie die jeweils umliegenden Gebiete gelten als besondere Problemzonen, sogenannte „kriminalitätsbelastete Orte” (kbO). „Der kbO Hermannstraße/Bahnhof Neukölln wird maßgeblich durch das Phänomen der Clankriminalität sowie durch Straßenkriminalität und Betäubungsmittel-Handel geprägt”, erklärt die Polizei.
Der Schaden durch die organisierte Kriminalität in Berlin wird mit alleine 60 Millionen Euro jährlich beziffert.
Neben der Kriminalität warnt Liecke insbesondere auch vor der „schleichenden Unterwanderung” durch einen „legalistischen Islamismus”. Anders als der gewalttätige Islamismus nutze dieser „…die offene Gesellschaft, die Religions- und Meinungsfreiheit, um langfristig einen islamisch geprägten Staat zu etablieren. Und sie haben Zeit, denken strategisch und gewinnen Schritt für Schritt immer mehr Einfluss in Medien, Parteien und Gesellschaft. Die werden unsere Freiheiten so lange ausnutzen, bis sie sie abschaffen können.” Entsprechende Warnungen der Sicherheitsbehörden würden seit Jahren ungehört verhallen. Auch Liecke sieht in alldem ein Menetekel für ganz Deutschland: „Was wir in Neukölln erleben, ist immer nur der Vorläufer von dem, was irgendwann überall in Deutschland kommen kann und vielerorts auch wird. Ich bin sicher: In Neukölln entscheidet sich Deutschlands Zukunft.”
Angewandte Staatssabotage
Die politischen Rettungspläne hingegen wirken reichlich hilflos und abgedroschen – und auch dem CDU-Stadtrat fällt hier nichts anderes ein wieder als das übliche Sozialarbeitergequatsche: Trotz des Geldmangels solle „massiv in Schulen und Sozialarbeit” investiert werden. Man brauche „hier die besten Lehrer”. Dass sich allerdings gerade das Schulpersonal keinem permanenten Risiko für Leib und Leben durch Kriminalität im Alltag und insbesondere Attacken radikal-islamischer, gewaltaffiger männlicher Schüler und deren Eltern in der Schule aussetzen wollen, dürfte auch selbst bewusst sein – zumal gerade die Berlin dominierenden Linksparteien alles dafür tun, jede substantielle und effektive staatliche Gegenaktion gegen den sich flächenbrandartig ausbreitenden Islam und die Clankriminalität zu sabotieren. So bezeichnete vergangenen Herbst eine Politikerin der Linkspartei Razzien in Shisha-Bars, die als Rückzugsorte für Clanmitglieder und andere Kriminelle gelten, als „stigmatisierend” und forderte deren sofortige Beendigung.
Wer den allgemeinen Zustand Berlins, die aberwitzige Farce um den Flughafen BER, die marode Infrastruktur, die grotesken Pannen bei der letzten Bundestagswahl
und unzählige andere unglaubliche Tatsachen kennt, der muss zwingend resignieren. Aus dieser von einer überführten Doktortitelbetrügerin (deren Masterarbeit nun unter demselben Verdacht steht und deren Ehemann wegen über 50 Betrugsfällen aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde) gemeinsam mit Linksradikalen regierten Metropole sind keine positiven Impulse mehr erwarten. Zumal Berlin auch noch die einzige EU-Hauptstadt ist, die nichts zur Wirtschaftsleistung ihres Landes beiträgt: Die „prestigeträchtige“ Bundeshauptstadt ist seit jeher Hauptprofiteur des Länderfinanzausgleichs – und nur stark darin, das sauer verdiente Geld der Steuerzahler im restlichen (Noch-)Normaldeutschland zu verprassen. Dass dort Kriminelle Morgenluft wittern und die eifrigen „Umvolker“ ihrer Zeit bereits voraus sind, ist da nur folgerichtig.
The post Shithole Berlin: Neuköllner Abgründe first appeared on Ansage.
Russland-Ukraine-Krieg: Eine andere Invasion, das gleiche „Wahnsinns“-Drehbuch des Westens
Einfältige Medienpropaganda – wie die Behauptung, Russlands Putin sei geistesgestört – ist genau das, was uns in die Krise um die Ukraine geführt hat
Wie praktisch für die westliche Führung, dass sich die westlichen Medien jedes Mal, wenn sich ein anderes Land der westlichen Machtprojektion widersetzt, in einem Punkt einig sind: dass die betreffende ausländische Regierung von einem Verrückten, einem Psychopathen oder einem Größenwahnsinnigen geführt wird.
Im Handumdrehen werden die westlichen Staatsoberhäupter von der Schuld oder gar der Verantwortung für die schrecklichen Ereignisse freigesprochen, die sich ereignen. Der Westen bleibt tugendhaft, einfach ein Opfer der Verrückten dieser Welt. Nichts, was der Westen getan hat, war eine Provokation. Nichts, was er hätte tun können, hätte die Katastrophe abgewendet.
Die USA mögen der bei weitem mächtigste Staat auf dem Planeten sein, aber ihre Hände sind offenbar immer durch einen geistesgestörten, unerbittlichen Feind wie Russlands Wladimir Putin gebunden.
Putin, so sagt man uns, verfolge mit der Invasion seines Nachbarn, der Ukraine, keine rationalen – aus seiner Sicht – geopolitischen oder strategischen Interessen. Und so konnte oder sollte man ihm keine Zugeständnisse machen, denn keine hätten ihn an seinem Handeln gehindert.
Der Westen, d. h. die außenpolitischen Falken in Washington, entscheiden, wann die Zeitlinie der Ereignisse beginnt, wann die Erbsünde begangen wurde. Die willfährigen westlichen Medien geben ihren Segen, und unsere Hände sind wieder einmal reingewaschen.
Der Subtext – immer der Subtext – ist, dass etwas getan werden muss, um den „Verrückten“ zu stoppen. Und weil er irrational und größenwahnsinnig ist, dürfen solche Maßnahmen niemals in Form von Zugeständnissen oder Kompromissen formuliert werden – das wäre schließlich Beschwichtigungspolitik. Wenn jeder Feind ein neuer Hitler ist, wird kein westlicher Führer einen Vergleich mit Neville Chamberlain riskieren.
Was stattdessen dringend notwendig ist, darin sind sich westliche Politiker und Medien einig, ist die Projektion – ob offen oder verdeckt – von noch mehr westlicher Macht und Gewalt.
Totale Katastrophe
Die Invasion der USA und Großbritanniens im Irak vor fast zwei Jahrzehnten ist ein besonders passender und aufschlussreicher Kontrapunkt zu den Ereignissen in der Ukraine.
Damals wie heute sah sich der Westen angeblich mit einem gefährlichen, irrationalen Herrscher konfrontiert, der nicht zur Vernunft gebracht werden konnte und nicht zu Kompromissen bereit war. Saddam Hussein, so betonten die westlichen Staats- und Regierungschefs und ihre Medien, hatte sich mit seinen Erzfeinden von al-Qaida verbündet, den Tätern des Anschlags auf die Zwillingstürme vom 11. September 2001. Er besitze Massenvernichtungswaffen und könne sie in 45 Minuten auf Europa abfeuern.
Aber nichts davon war wahr – nicht einmal das mit dem Verrückten. Saddam war ein harter, kalter, berechnender Diktator, der sich, wie die meisten Diktatoren, durch eine Schreckensherrschaft über seine Gegner an der Macht hielt.
Nichtsdestotrotz verbreiteten die westlichen Medien getreulich das Geflecht beweisfreier Behauptungen – und offensichtlicher Lügen wie das absurde Bündnis mit Al-Qaida -, das in Washington und London ausgeheckt wurde, um die illegale Invasion des Irak 2003 einzuleiten.
Die Inspektoren der Vereinten Nationen konnten keine Spur von Lagerbeständen des ehemaligen biologischen und chemischen Waffenarsenals des Irak finden. Einer der Inspektoren, Scott Ritter, blieb ungehört, als er warnte, dass alles, was Saddam besaß, sich nach vielen Jahren der Sanktionen und Inspektionen in „harmlosen Glibber“ verwandelt hätte.
Sky News bewundert eine Werkstatt zur Herstellung von Molotowcocktails in der Ukraine. Erst vor 4 Tagen tötete die israelische Besatzung den 13-jährigen Palästinenser Mohammad Rezq Salah, weil er angeblich einen dieser Cocktails geworfen hatte. Seine Ermordung wurde von Sky News nicht gemeldet. pic.twitter.com/3EWnLlm0Hk – Lowkey (@Lowkey0nline) February 26, 2022
Die unwahrscheinliche 45-Minuten-Behauptung basierte jedoch nicht auf irgendwelchen Informationen. Sie wurde direkt aus den Spekulationen eines Studenten in einer Dissertation übernommen. Die Invasion des Irak durch die USA und Großbritannien war natürlich nicht nur illegal. Sie hatte auch entsetzliche Folgen. Sie führte zum wahrscheinlichen Tod von etwa einer Million Irakern und brachte eine erschreckende neue Art von nihilistischem Islamismus hervor, der einen Großteil der Region destabilisierte.
Diese Interessen wurden natürlich weitgehend verborgen, weil sie so schändlich waren und in eklatanter Weise gegen die so genannte „auf Regeln basierende Ordnung“ verstießen, die Washington zu wahren vorgibt. Doch obwohl die von den USA angeführte Invasion im Irak eine Katastrophe ohnegleichen war, war sie nicht „irrationaler“ als Putins derzeitige Invasion in der Ukraine. Die Neokonservativen in Washington vertraten das, was sie als geopolitische Interessen der USA und eine strategische Vision für den Nahen Osten ansahen.
Die Neokonservativen wollten unter anderem das irakische Öl kontrollieren, regionale Widerstände gegen die eigene Hegemonie und die ihres Klienten Israel im Nahen Osten ausschalten und die Region als Wirtschaftsmarkt für US-Waren und Waffen ausbauen.
Saddam tappte in die ihm gestellte Falle, weil er gleichermaßen von seinem eigenen, eng definierten „rationalen“ Eigeninteresse motiviert war. Er weigerte sich zuzugeben, dass er nach den westlichen Sanktionen und Inspektionen keine nennenswerten Waffensysteme mehr besaß, weil er es nicht wagte, schwach zu erscheinen, weder gegenüber seiner eigenen Bevölkerung noch gegenüber feindlichen Nachbarn wie dem Iran.
Die Weigerung der westlichen Medien, die wahren Beweggründe der beiden Seiten – der Neokonservativen in Washington und Saddams im Irak – zu berücksichtigen, machte die Invasion von 2003 und das darauf folgende Leid umso unvermeidlicher.
Einflusssphären
Die gleiche Vorliebe für das einfältige Narrativ des „Verrückten“ hat uns erneut in eine internationale Krise gestürzt. Und wieder einmal hat sie dazu gedient, eine Untersuchung der wahren Hintergründe und Gründe für die Geschehnisse in der Ukraine und in ganz Osteuropa zu vermeiden.
Putins Handlungen – obwohl sie potenziell nicht weniger katastrophal sind als die von den USA angeführte Invasion im Irak und sicherlich ebenso illegal – beruhen ebenfalls auf seiner eigenen „rationalen“ Einschätzung der russischen geopolitischen Interessen.
Doch im Gegensatz zu Washingtons Gründen für den Einmarsch in den Irak wurden Putins Gründe für die Bedrohung und den jetzigen Einmarsch in die Ukraine nicht verheimlicht. Er hat diese Gründe jahrelang ziemlich offen und konsequent dargelegt, auch wenn westliche Staats- und Regierungschefs seine Reden ignoriert haben und westliche Medien nur selten mehr als seine eierlegenden Wollmilchsau-Soundbites zitiert haben.
Russland hat realistische Einwände gegen das Verhalten und die Unredlichkeit der USA und der NATO in den letzten drei Jahrzehnten. Wir sollten uns daran erinnern, dass die NATO in erster Linie eine Kreatur des Kalten Krieges ist, ein Vehikel für den Westen, um unter dem Deckmantel einer „Verteidigungs“-Organisation eine aggressive militärische Haltung gegenüber der ehemaligen Sowjetunion einzunehmen.
Doch nach der Auflösung der UdSSR im Jahr 1991 wurde das westliche Militärbündnis nicht aufgelöst. Das Gegenteil ist der Fall. Es wuchs auf fast alle ehemaligen osteuropäischen Staaten, die dem Sowjetblock angehört hatten, an und machte Russland zum neuen Feindbild. Die westlichen Militärbudgets stiegen von Jahr zu Jahr.
Russland erwartet eine so genannte „Einflusssphäre“, so wie die USA eine solche fordern. Stattdessen haben die USA als einzige Supermacht der Welt in den letzten 30 Jahren ihren Einflussbereich bis vor die Haustür Russlands ausgedehnt. Wie Washington verfügt auch Putin über ein Atomwaffenarsenal, um seine Forderungen zu untermauern. Es ist entweder heuchlerisch oder töricht, seinen Anspruch auf eine Einflusssphäre oder Russlands Fähigkeit, diese notfalls mit Gewalt durchzusetzen, zu ignorieren.
Auch dies ebnete den Weg für die jetzige Invasion.
Mentalität des Kalten Krieges
Doch Putin hat – aus seiner Sicht – andere Gründe zu handeln. Er will den USA auch zeigen, dass sie für die wiederholten gebrochenen Versprechen Washingtons in Bezug auf Sicherheitsvereinbarungen in Europa einen Preis zahlen müssen. Russland hat sein eigenes Militärbündnis, den Warschauer Pakt, nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aufgelöst und damit sowohl seine Schwäche als auch seine Bereitschaft, die Beziehungen zu seinen Nachbarn neu zu ordnen, unter Beweis gestellt.
Die USA und die Europäische Union hatten die Chance, Russland in die Gemeinschaft aufzunehmen und es zu einem Partner für die Sicherheit Europas zu machen. Stattdessen hielt die Mentalität des Kalten Krieges in den westlichen Hauptstädten noch mehr an als in Moskau. Die westlichen Militärbürokratien, die Krieg oder zumindest die Androhung von Krieg brauchen, um ihre Arbeitsplätze und Budgets zu rechtfertigen, setzten sich dafür ein, Russland auf Distanz zu halten.
In der Zwischenzeit wurde Osteuropa zu einem großen und profitablen neuen Markt für die westlichen Waffenhersteller. Das ebnete auch den Weg zu dieser Krise.
Und schließlich hat Putin alle Anreize, die seit acht Jahren schwärende Wunde eines Bürgerkriegs zwischen antirussischen ukrainischen Nationalisten und ethnisch russischen Kämpfern aus der Donbass-Region im Osten der Ukraine entschlossener anzugehen. Schon vor der jetzigen Invasion gab es viele Tausend Tote.
Die ukrainischen Nationalisten wollen den Beitritt zur NATO, damit diese auf ihrer Seite in das Blutbad im Donbass hineingezogen wird, wodurch ein Krieg angeheizt wird, der außer Kontrolle geraten und zu einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland führen könnte. Putin will der NATO und den militanten Ukrainern zeigen, dass dies keine einfache Angelegenheit sein wird.
Die Invasion soll ein Schuss vor den Bug sein, um die NATO von ihrem Hochseilakt in der Ukraine abzuhalten.
Die westlichen Staats- und Regierungschefs wurden bereits 2008 von ihren eigenen Beamten gewarnt, wie ein durchgesickertes US-Diplomatenkabel zeigt: „Strategische Erwägungen liegen auch dem starken Widerstand gegen eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine und Georgiens zugrunde. In der Ukraine wird u.a. befürchtet, dass die Frage das Land in zwei Hälften spalten könnte, was zu Gewalt oder sogar, wie manche behaupten, zu einem Bürgerkrieg führen könnte, was Russland zwingen würde, über ein Eingreifen zu entscheiden.“
Doch selbst jetzt lässt sich der Westen nicht entmutigen. Er verliert keine Zeit damit, noch mehr Waffen in die Ukraine zu liefern und das Feuer weiter anzuheizen.
Gefährliche Karikaturen
All dies bedeutet natürlich nicht, dass Putins Handeln tugendhaft oder gar klug ist. Aber für manche scheint sein Einmarsch in die Ukraine nicht irrationaler oder gefährlicher zu sein als die jahrzehntelangen Provokationen der NATO gegen ein atomar bewaffnetes Russland.
Und hier kommen wir zum Kern der Sache. Der Westen definiert allein, was „rational“ bedeutet – und auf dieser Grundlage können seine Feinde immer als geistesgestört und böse abgetan werden.
Die westliche Medienpropaganda dient nur dazu, diese Tendenzen bei der Vermenschlichung derjenigen, die in die Ereignisse verwickelt sind, zu verstärken oder nicht.
Wie die Arab and Middle Eastern Journalists Association am Wochenende feststellte, war ein Großteil der Berichterstattung unverhohlen rassistisch, wobei westliche Kommentatoren mit Sympathie feststellten, dass diejenigen, die vor der russischen Invasion in der Ukraine fliehen, im Gegensatz zu denen, die durch westliche Invasionen im Nahen Osten vertrieben wurden, „wie wir“ und „zivilisiert“ sind und nicht „wie Flüchtlinge aussehen“.
In ähnlicher Weise besteht ein krasser Gegensatz zwischen der feierlichen Berichterstattung über einen ukrainischen „Widerstand“, der improvisierte Bomben gegen die vorrückende russische Armee herstellt, und der routinemäßigen Bezeichnung der Palästinenser als „Terroristen“ durch die Medien, weil sie sich der jahrzehntelangen Besatzung durch Israel widersetzen.
Ebenso bedeutet die globale Dominanz der USA, dass sie den militärischen, politischen und diplomatischen Rahmen der internationalen Beziehungen diktieren. Andere Länder, einschließlich potenzieller Rivalen wie Russland und China, müssen sich innerhalb dieses Rahmens bewegen.
Das zwingt sie dazu, eher zu reagieren als zu agieren. Deshalb ist es so wichtig, dass die westlichen Medien umfassend und ehrlich über die Ereignisse berichten und nicht auf einfache Klischees zurückgreifen, die dazu dienen, ausländische Führer in Karikaturen und ihre Bevölkerungen in Helden oder Schurken zu verwandeln.
Wenn Putin ein Wahnsinniger ist, wie vor ihm Iraks Saddam, Libyens Muammar Gaddafi, Syriens Bashar al-Assad und Afghanistans Taliban-Führer, dann ist die einzige Lösung der Einsatz von Gewalt bis zum bitteren Ende.
In der globalen Machtpolitik bedeutet das potenziell einen dritten europäischen „Weltkrieg“, den Sturz der russischen Regierung und Putins Prozess in Den Haag oder seine Hinrichtung. Die Strategie der „Zwangsjacke“. Das ist genau das katastrophale Ziel, auf das die westlichen Führer, unterstützt von den Medien, die Region in den letzten drei Jahrzehnten zugesteuert haben.
Es gibt weit weniger gefährliche Wege, internationale Krisen zu lösen – aber nicht, solange wir mit dem Mythos des „verrückten“ Feindes hausieren gehen.
Ukraine: Von der UdSSR in die EUdSSR
Der Krieg in der Ukraine hat unter anderem seine Ursache darin, dass die USA die russische Föderation zerschlagen möchte. Der US-Politikberater Zbigniew Brzezinski schrieb in seinem Buch “The Great Chessboard”: „Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“ und „Unter geopolitischem Aspekt stellte der Abfall der Ukraine einen zentralen Verlust dar, denn er beschnitt Russlands geostrategische Optionen drastisch.“ Die USA arbeitete deshalb seit Langem an der Herauslösung der Ukraine aus dem russischen Orbit.
Ein wesentlicher Meilenstein dazu war der Maidan-Putsch: Victoria Nuland (Mrs. Fuck the EU) gab zu, dass Amerika den Regime-Change in der Ukraine mit fünf (!) Milliarden Dollar subventioniert hatte.
Der NATO-Beitritt der Ukraine ist somit für Russland eine unakzeptable Provokation, da damit NATO-Raketen in das Herz von Russland reichen würden. Es ist ganz die gleiche Provokation, wie seinerzeit die Stationierung von Raketen auf Kuba durch die Sowjetunion, was die Welt damals an den Rand eines Atomkrieges gebracht hatte.
Was allerdings die USA will und was die Regierung der Ukraine tut, sind jedoch zwei Paar Schuhe. Man muss sich also fragen, wieso sich die Ukraine für die US-amerikanischen Weltherrschaftsbestrebungen instrumentalisieren lässt?.
Offenbar hat man der Ukraine NATO und EU-Beitritt im Doppelpack angeboten, die daraufhin das Ziel des Beitritts zu diesen beiden Organisationen in ihre Verfassung aufgenommen hat. Die ukrainische Führung musste sich bewusst sein, dass sie sich mit dieser Politik gegen Russland stellt und sich so quasi freiwillig zu einem Frontstaat gegen Russland mit allen Konsequenzen macht.
Was sind also für die Ukraine die Vorteile eines Beitritts zur EU, die die Risiken Frontstaat gegen Russland zu sein, überwiegen?
Dazu muss man einfach einen Blick auf die derzeitige Verfasstheit der EU werfen, in der die wirtschaftlich schwachen Staaten vor allem in der Geldpolitik den Ton angeben.
Die EU ist für solche Länder, wie zum Beispiel die Südländer ein wahres Eldorado. Dabei geht es weniger um irgendwelche Subventionen oder Förderungen maroder Länder und Regionen. Der wirkliche Hit für die Südländer ist, dass sie Waren aus dem Norden (vor allem aus Deutschland) auf Umwegen so quasi gratis beziehen. Dies funktioniert nach folgender Methode:
Die Importe dieser Länder werden über Kredite, bzw. über Anleihen finanziert. Das summarische Ausmaß dieser Handelsbilanzdefizite wird in den Target2 Salden gemessen. Deutschland hat gegenüber den anderen EU-Ländern derzeit ein positives Saldo von über einer Billion Euros (siehe www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutscher-targetsaldo-steigt-auf‑1–081-billionen-euro-17281258.html). Das heißt also Deutschland hat um diesen Betrag mehr Waren in diese Länder exportiert als umgekehrt.
Die Schulden, die notwendig wurden um Handelsbilanzdefizite zu finanzieren, wurden zumindest zum Teil bereits von der EZB mit frisch gedrucktem Geld aufgekauft und werden aller Voraussicht nach nie zurückbezahlt. Dabei handelt es sich um eine, durch den Maastricher Vertrag verbotene Monetarisierung von Staatsschulden (siehe auch unser-mitteleuropa.com/protokoll-des-euro-geldbetruges/).
Es geht daher um eine Ausplünderung der leistungsfähigeren Länder der EU durch die leistungsschwachen Länder, oder anders ausgedrückt um eine Art realer Sozialismus 2.0. So gesehen ist es verständlich, dass die Ukraine möglichst schnell diesem Selbstbedienungsladen ohne Kasse beitreten möchte und dafür das Risiko eines Krieges mit Russland in Kauf genommen hat.
Inwieweit diese Zusammenhänge den einzelnen Bürgern der Ukraine, die jetzt auf der Flucht sind, oder in irgend welchen Kellern hocken, bewusst sind, darf bezweifelt werden. Verantwortlich ist die verantwortungslose ukrainische Führung bzw. kriminelle Agitatoren, die bei den Ukrainern eine völlig falsche Erwartungshaltung geschürt hatten. Tatsächlich wundern sich derzeit viele Ukrainer, wieso die NATO nicht für die Ukraine in den Krieg zieht, damit dieses Land dem Schlaraffenland beitreten kann. Das Schlaraffenland wäre dann nämlich bald abgebrannt!
Auch schießt sich das Schlaraffenland EU mit den Sanktionen gegen Russland hauptsächlich in die eigenen Knie:
Was offenbar unsere Politiker nicht verstehen ist, dass unser Wohlstand nach dem Krieg auf billiger Energie beruhte. Werden jetzt die Energiepreise mit Gewalt erhöht, sei es wegen der verfehlten Energiewende, deren Zweck es von Anfang an war, Russland das Wasser abzugraben, oder jetzt wegen Sanktionen gegen Russland, so wird das Endergebnis für die EU eine tiefe Rezession sein. Die EU wird gegen anderen Wirtschaftsräumen, insbesondere den asiatischen Ländern, die sich weder um eine sinnlose Energiewende, noch um Sanktionen gegen Russland scheren, noch mehr an Bedeutung verlieren. Es wurde an dieser Stelle bereits gezeigt, wie sich durch die Politik der EZB ein gewaltiges Inflationspotential aufgebaut hat (unser-mitteleuropa.com/protokoll-des-euro-geldbetruges/), das sich jetzt entladen wird. Verrückte Politiker überschlagen sich derzeit in Ankündigungen, das günstige russische Gas durch das vier- bis fünfmal so teurere Flüssiggas aus den USA, oder den arabischen Emiraten zu importieren. Man versucht so quasi Russland zu boykottieren, indem man sich selbst eine Schlinge um den Hals legt. Man wird sehen, wem als Erstes die Luft ausgeht.
Schon steigt die zugegebene Inflationsrate im Euroraum monatlich (derzeit steht sie bei 5,7%) und es wäre unter den gegebenen Umständen nicht verwunderlich, wenn sie gegen Jahresende bei 10% landet.
Irgendwann werden dann die Gewerkschaften rebellieren, weil sonst ihre Mitglieder aus dem sonst nutzlosen Verein scharenweise austreten werden. Das wird dann erst recht die Inflation beschleunigen. Mit der Inflation setzt dann eine ruinöse Kapitalflucht ein. Der Euro verliert schon jetzt gegenüber dem Dollar an Wert, weil die FED Bereitschaft gezeigt hat, die Inflation im Zaum zu halten, die EZB jedoch nicht.
Dieser Abwärtstrend unserer Wirtschaft ist wieder ganz im Sinne der USA, deren Politik seit Jahrzehnten darin besteht, „die USA drinnen, Russland draußen und Deutschland unten“ zu halten. Nur so kann die globale Vorherrschaft der USA aufrecht erhalten werden. Die Lösung kann für Deutschland nur ein Bündnis mit Russland sein, anstatt irgendwelche Armenhäuser aufzusammeln und zu alimentieren.
An dieser Stelle muss noch erwähnt werden, dass seinerzeit die Ukraine (und andere Sowjetrepubliken) in die Unabhängigkeit entlassen wurde, weil man wusste, dass Russland diese Landesteile während der ganzen Sowjetzeit über alimentiert hatte und hoffte, ohne diese Gebiete besser dran zu sein. Dass die Ukraine allerdings in die NATO hinein gelockt werden könnte, war damals nicht vorhersehbar.
Wissenschaftsinitiative warnt vor Pandemievertrag: WHO hebelt Verfassung der Länder aus
Die Wissenschaftliche Initiative „Gesundheit für Österreich“ warnt mit einem Offenen Brief vor den Folgen des geplanten WHO-„Pandemievertrags“. Die Verhandlungen für diesen Vertrag haben am 1. März begonnen – das Ziel: Die WHO soll umfassende Weisungsbefugnisse gegenüber den Mitgliedsstaaten erhalten. Unter dem Deckmantel der „Pandemievorsorge“ kann die WHO den Ländern dann beliebige „Maßnahmen“ diktieren, die über den Gesetzen und der Verfassung stehen würden.
Demokratische Institutionen würden so umgangen, das Prinzip der Demokratie quasi ausgehebelt. Die WHO ist nicht demokratisch legitimiert und alles andere als unabhängig: Zum größten Teil finanziert sie sich durch Spenden von Stiftungen wie der Bill & Melina Gates-Foundation und von der Pharmaindustrie.
Die Initiative „Gesundheit für Österreich“ warnt:
Tritt dieses geplante Abkommen also in Kraft, könnte die WHO nicht nur
aufgrund eines mäßig gefährlichen Virus eine Pandemie ausrufen und der ganzen Welt strenge Maßnahmen vorschreiben. Sie könnte auch bei jeder beliebigen Infektionskrankheit eine Impfpflicht in allen Mitgliedsstaaten verordnen. Impfstoffhersteller (die zum Teil auch die WHO finanzieren) hätten wohl nichts dagegen.
Den vollständigen Offenen Brief, gerichtet an die österreichischen Entscheidungsträger, lesen Sie hier:
Nehammer rudert im NATO-Kriegsgeflüster zurück: “Österreich bleibt neutral”
Wochenblick berichtete über die große Gefahr, in die Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) die Österreicher durch den offenen Bruch mit Österreichs Neutralität (sie steht in Verfassungsrang) bringt. Österreich droht dadurch zur Ukraine zu werden. Diese sei uns von den Russen aufgezwungen worden, polterte er in den vergangenen Tagen. Westliche Politiker übereifern sich derzeit im gefährlichen Zündeln mit dem Krieg. Und dieser könnte aufgrund fehlender Abrüst-Verträge vor allem für Europa zum Atom-Krieg werden, wie Wochenblick berichtete. Jetzt rudert Nehammer zurück: Kommt er noch im letzten Moment zur Besinnung?
Es ist ein gefährliches Spiel: Rundum lobbyieren unsere Politiker um den NATO-Beitritt und um eine Einmischung dieser in den Ukraine-Krieg. ÖVP-Alt-Grande Andreas Khol setzte Nehammer nun sogar öffentlich unter Druck und forderte von ihm ein klares Bekenntnis zum NATO-Beitritt! Doch nun sträubt sich dieser – nach seinen grotesken Äußerungen zu Österreichs Neutralität – gegen diesen. Gestern erklärte Russland, dass es die Äußerungen Österreichs in dieser Hinsicht “berücksichtigen werde”. Kommt Nehammers Meinungsumschwung noch rechtzeitig oder ist es bereits zu spät? Derzeit provoziert die NATO mit voller Kraft einen Dritten Weltkrieg.
ÖVP-Nehammer kommt zur Besinnung – “Die Neutralität steht nicht zur Debatte”:
Es bedarf keiner Aufforderungen oder Zurufe: Österreich war neutral, ist neutral und wird auch weiterhin neutral bleiben. Die Neutralität leistet uns gute Dienste, sie steht nicht zur Debatte.
— Karl Nehammer (@karlnehammer) March 7, 2022
Kickl: Neutralität als stärkstes sicherheitspolitisches Instrument
Zuvor erklärte der Bundeskanzler, dass uns die Neutralität von den russischen Allierten aufgezwungen worden sei. Im exklusiven Gespräch mit dem Wochenblick zeigte sich FPÖ-Chef Herbert Kickl besorgt über den medialen Vernichtungsfeldzug, den Nehammer und Co. in den letzten Wochen in Bezug auf Österreichs friedensstiftende Neutralität führten. Kickl betonte, wie wichtig die Neutralität für Österreich in sicherheitspolitischer Hinsicht ist: “Ich halte die Neutralität für das stärkste sicherheitspolitische Instrument, das Österreich überhaupt in Händen hat. Nun wurde binnen weniger Tage sehr viel an Glaubwürdigkeit und an Vertrauen zertrümmert, das lange aufgebaut wurde. Sich in die erste Reihe zu stellen bei jenen, die Sanktionen einfordern, das mit einzupeitschen an vorderster Front, ohne zu bedenken, was das für Österreich bedeutet, ist ein zerstörerisches Verhalten.“
NATO-Länder zündeln weiter – Und Baerbock mischt gefährlich mit
Es ist ein gefährliches Spiel, das die NATO betreibt. Neben offenen Waffenlieferungen an die Ukraine sollen nun nach Ankündigung des US-Außenministers Antony Blinken auch noch Kampfflugzeuge durch die NATO-Staaten in die Ukraine geflogen werden. Eine klare Kriegsprovokation des Westens. Und Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heizt die Stimmung auch noch weiter an, sie erklärt: „Die Vorbereitungen laufen, wie jetzt Polen diese Flugzeuge liefern könnte, ohne dass sie selber nicht mehr verteidigungsfähig wären.”
Oppositionspolitikerin Wagenknecht warnt vor “apokalyptischem Krieg”
Die deutsche Oppositionspolitikerin Sahra Wagenknecht (Linke) kritisiert das Säbelrasseln der NATO entschieden: “Es reicht! Die Bundesregierung eskaliert statt sich um diplomatische Lösung zu bemühen”. Damit erhöhe sie die “Wahrscheinlichkeit eines apokalyptischen Kriegs zwischen NATO und Russland”, erklärt die Politikerin auf Twitter.
Es reicht! #BuReg eskaliert statt sich um diplomatische Lösung auch nur zu bemühen & erhöht so Wahrscheinlichkeit eines apokalyptischen Kriegs zwischen NATO & Russland. Nachdem Polen MIG-29-Lieferung ausgeschlossen hat, will #Baerbock dies weiter betreiben https://t.co/pXF8TdvWy9
— Sahra Wagenknecht (@SWagenknecht) March 7, 2022
Verhindern Ungarn und Polen den Dritten Weltkrieg?
Polen und Ungarn stellen sich quer und könnten damit den drohenden Weltkrieg auf europäischem Boden noch verhindern. Den osteuropäischen NATO-Staaten ist klar, dass sie zum Zentrum eines möglichen Dritten Weltkriegs zu werden drohen. Ungarn blockiert daher die Waffentransporte in die Ukraine. Und nun stellt sich auch Polen gegen die Waffenlieferungen. Das Land stellt weder seine Flughäfen noch seine Kampfflugzeuge – so wie zuvor von den USA gefordert – für das gefährliche Treiben bereit.
So will das Weltwirtschaftsforum in unser Leben eindringen
Das Weltwirtschaftsforum will in die Kapillaren Ihres Lebens eindringen: ein digitales Ausweissystem, das persönliche Daten über Ihr Internetverhalten, Ihr Kaufverhalten, Ihre medizinischen Behandlungen, Ihr Reiseverhalten, Ihren Energieverbrauch und mehr sammelt.
Anhand dieser Informationen wollen sie dann bestimmen, wer ein Bankkonto eröffnen, Finanztransaktionen durchführen, Versicherungen abschließen, Reisen buchen, Grenzen überschreiten, wählen kann und vieles mehr.
The World Economic Forum’s Digital ID Will Encompass Every Aspect of Your Life!
And Governments Around The World Are All On Board… 1/2 pic.twitter.com/E5oISyu7Ut
— Covid-1984 (@Spiro_Ghost) March 2, 2022
Das Weltwirtschaftsforum schlägt vor, Daten über alle möglichen Aspekte des täglichen Lebens der Menschen zu sammeln, sagte der politische Kommentator Glenn Beck in einer Sendung auf TheBlaze. Wer hätte gedacht, dass sich der Covid-Pass zu so etwas entwickeln würde?
Eine solche digitale ID wird vom Weltwirtschaftsforum als Teil der Lösung für die Vertrauenslücke beim Datenaustausch vorgestellt. Impfpässe, die in vielen Ländern während der Corona zur Pflicht gemacht wurden, fungieren laut WEF als eine Art digitale Identität.
Die Organisation lobt die Art und Weise, in der die Verwendung von Impfpässen es den Regierungen ermöglicht hat, Daten von Bürgern zu sammeln, ohne sie um Erlaubnis fragen zu müssen.
Die Identität eines Nutzers einer solchen digitalen ID kann anhand eines Passworts, eines Fingerabdrucks oder sogar des Herzschlags überprüft werden.
Solche beängstigenden Vorschläge könnten durchaus Realität werden. Sehen Sie sich nur an, was in den letzten Monaten geschehen ist. Nichts ist mehr unmöglich, betonte Beck.
Trends Prognostiker: es besteht eine Möglichkeit von 10 Prozent, dass wir innerhalb eines Jahres die Zivilisation durch einen globalen Atomkrieg beenden
Das Ende der Welt, wie wir sie kennen?
Laut dem Prognostiker BCA Research besteht eine 10-prozentige Chance, dass innerhalb der nächsten 12 Monate ein „zivilisationsbeendender globaler Atomkrieg“ stattfinden wird.
Ja, wirklich.
Die Weltuntergangsprognose wurde von Peter Berezin, dem globalen Chefstrategen von BCA Research, in einem Forschungsbericht mit dem Titel Rising Risk Of A Nuclear Apocalypse (Steigendes Risiko einer nuklearen Apokalypse) abgegeben.
Berezin schreibt, dass „das Risiko eines Armageddon dramatisch gestiegen ist“, weil sich Wladimir Putin um jeden Preis für einen Regimewechsel in Kiew eingesetzt hat.
Die Wahrscheinlichkeit eines globalen Atomkriegs ist nun „unangenehm hoch (10 %)“, da eine Reihe von Faktoren hinzukommen, darunter der Zusammenbruch des Rubels, der zu einem Einbruch des Lebensstandards führen und eine innere Revolte gegen Putin anfachen könnte.
„Ein ruhiger Ruhestand ist keine Option für ihn“, schreibt Berezin.
Amazing note from BCA: “The risk of Armageddon has risen dramatically. Stay bullish on
stocks over a 12-month horizon.” pic.twitter.com/C81FrmVFtG— Robin Wigglesworth (@RobinWigg) March 5, 2022
„Obwohl jede Schätzung mit einer großen Fehlerspanne behaftet ist, würden wir subjektiv eine unangenehm hohe Wahrscheinlichkeit von 10 % für einen zivilisationsbeendenden globalen Atomkrieg in den nächsten 12 Monaten ansetzen“, fügte er hinzu.
Der Stratege meint, dass selbst wenn ein Weltkrieg vermieden wird, die Märkte wahrscheinlich einen ähnlichen „Freakout-Moment“ erleben werden, wie er durch die Pandemie ausgelöst wurde.
Berezin stellt auch fest, dass Panikkäufe von Kaliumjodid begonnen haben, wobei die Flaschen in seiner örtlichen Apotheke ausverkauft sind und die Vorräte „jetzt auf Amazon für das Zehnfache des regulären Preises angeboten werden“.
In einer ähnlichen Entwicklung ist die Nachfrage nach Weltuntergangsbunkern um 1000 Prozent gestiegen, wobei wohlhabende Eliten sich beeilen, Überlebensunterkünfte zu kaufen, um für den schlimmsten Fall gerüstet zu sein.

