Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ukraine: Wie lange will der Westen weiter Lügen auftischen?

Ukraine: Wie lange will der Westen weiter Lügen auftischen?

putinsky.jpg

Von KEWIL | Warum wird über die Ukraine und Russland im Westen von der überwältigenden Mehrheit unserer ignoranten Politik und gleichgeschalteten Presse seit Jahren nur gelogen? Hat von unseren Eliten noch keiner gehört, dass auf der Krim mehrheitlich Russen leben und dass dann die Abstimmung über den Beitritt zu Russland dementsprechend ausfiel? Und im Ostteil […]

TransitionTV: News vom 25. Februar 2022

Heute streifen wir bei TTV News das hochaktuelle Thema der digitalen Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung. Wir berichten des Weiteren über die Sichtweise des Friedensforschers Daniele Ganser auf den Ukraine-Konflikt. Sodann stellen wir die Aktion «Leuchtturm ARD» vor, die sich anschickt, die öffentlich-rechtliche Berichterstattung zu revolutionieren. In der Rubrik «Voll vernetzt» stellen wir den Personalverband «Hospitals4humanity» vor, für kritisch denkende Krankenhausangestellte. Wir schliessen unsere Sendung mit einem Bericht aus Bern, wo TTV News gestern an einem Fondue-Essen für die Freiheit vor Ort war.

✔️ Digitale Kriege (00:51)

✔️ Daniele Ganser zum Ukraine-Konflikt (03:49)

✔️ Leuchtturm ARD (08:04)

✔️ «Voll vernetzt»: Hospitals4humanity (13:55)

✔️ Fondue für die Freiheit (18:01)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

Besuchen Sie unsere Newsseite: https://transition-tv.ch.

Wir sind auch auf Telegram: https://t.me/TransitionTV

Haben Sie sich schon für unseren Newsletter registriert?

Transition TV News 3x wöchentlich am Montag, Mittwoch und Freitag.

AfD-Abgeordneter Kleinwächter auf der CPAC 22 in Orlando

AfD-Abgeordneter Kleinwächter auf der CPAC 22 in Orlando

cpac.jpg

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Norbert Kleinwächter, nimmt derzeit an der CPAC 2022 (24. – 27. Februar) teil. Auf der Conservative Political Action Conference diskutieren hochrangige Referenten mit vielen Teilnehmern über aktuelle politische Themen. Kleinwächter erklärte in einer Videobotschaft aus dem Tagungszentrum in Orlando / Florida, ihm komme es vor allem darauf an, sich mit […]

Österreichs „Position“ im Ukraine Konflikt – kein Ende der Blamagen in Sicht

Während sich Deutschland, genau wie Österreich im „Buckeln“ vor den amerikanischen Strippenziehern versuchen den Rang ab zu laufen, blamieren sich die Alpenrepublikaner wieder einmal auf besondere Art.

Deutschland, als Europäische Wirtschaftsmacht Nr.1 mag es noch irgendwie nachgesehen werden, sich in diesem Konflikt überhaupt zu positionieren, ohne auf die „Qualität“ der Positionierung eingehen zu wollen.

Neutrale „Alpenrepublik“ versucht sich vergeblich als „Player“ im Team der Großen

Es scheint beinahe als würde sich die neutrale Alpendiktatur krampfhaft ein Plätzchen in der Sonne der Anerkennung der Strippenzieher dieses Konfliktes erhaschen wollen. Schickte doch Kanzler Nehammer bereits vor Tagen ein „Krisen-Koordinationsteam“ nach Kiew.

Berechtigter Weise fragt man sich dabei, um was dort zu tun? Österreich ist neutral, was will er damit „transportieren“? Wir gehen einmal davon aus, dass es sich im Falle Nehammers und seiner, an Experten outgesourcten Regierungsgeschäfte, auch in diesem Falle nur um bereits bekannte, 24 Stunden rund um die Uhr und unentgeltlich arbeitende, Experten, gehandelt haben kann.

Wie erfreulich für die Ukraine, zumindest ebenso herzerfrischen „gutmenschlich“ wie die 3 LKW-Ladungen FFP2 Masken die der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) gestern für die Not leidende Ukrainische Bevölkerung auf den Weg nach Kiew geschickt hat. Dies alles freilich möglichst medienwirksam, die Lacher hatte er sogleich gratis mit dabei.

Bundesländer ganz auf Schiene

Wie einem Tweet vom Chefredakteur des „dunkelroten Kommunisten-Blättchens“  Falter, Florian Klenk zu entnehmen ist, geht bereits eine „breite Welle“ der Solidarität mit den „Kriegsopfern“ der Ukraine, quer durch Österreichs Landeshauptstädte.

Sehr gut. pic.twitter.com/JAVLMQ6yBi

— Florian Klenk (@florianklenk) February 25, 2022

Klenk kommentiert dies mit „sehr gut“ und regt gleich an man müsste dies auch in Wien machen. Dort ist man allerdings mit dem Versand der Masken beschäftigt (Anm. d. Red.)

Unglaublich aber wahr ist dann vom Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi (Grüne) nachstehendes zu lesen.

Innsbruck macht das seit gestern. Der heutige Gemeinderat begann mit einer Schweigeminute für die Opfer in der Ukraine. Nach Rücksprache mit Walter Peer (Honorarkonsul der Ukraine in Innsbruck) habe ich außerdem angekündigt, mehrere Orte in Innsbruck mit der ukrainischen Flagge zu versehen.

Einzig das tiefschwarze Niederösterreich hat noch nicht „Flagge gezeigt“. Möglicher Weise könnte Landeshauptfrau Mikl-Leitner (ÖVP) davon ausgegangen sein, dass dies nicht notwendig wäre, man müsste die Landesfahne ohnedies nur umdrehen, um daraus die Ukrainische zu machen (beinahe ident).

Alle eifrigst bemüht den Mainstream in punkto Fake-Berichterstattung zu unterstützen

Die Staatsmedien sowohl in Deutschland als auch in Österreich überschlagen sich momentan in verbalen Superlativen der Schilderungen des „Kriegshorrors“ Mitten in Europa.

Ein Sender um den Anderen sind eifrigst bemüht einander mit möglichst dramatischen Bildern zu überbieten, wobei die Ressourcen der, dabei missbrauchten Archivaufnahmen von Gasexplosionen (aufgedeckt bei Bild-TV) oder anderer Militärmanöver der Vergangenheit, wahrscheinlich bald zur Neige gehen werden.

Auch eignen sich leider Aufnahmen aus den jüngsten Kriegen in Afghanistan oder dem Irak leider kaum, ob der doch etwas anderen Ethnien und dem anderen klimatischen Umfeld. Aus Vietnam hätte man auch noch einiges in petto, dies müsste aber erst in HD transferiert werden, und das sind aber auch unpassender Weise wieder Asiaten die dann da zu sehen wären.

Im Österreichischen Fernsehen Puls 4 bemühte man sich heute Morgen redlich von endlosen Flüchtlingskonvois an der ukrainisch- polnischen Grenze zu berichten, die sich über viele Kilometer hinziehen würden. Dabei war der Reporter (vor Ort in Polen) tunlichst bemüht den Grenzübergang mit seinem Körper ab zu decken. Unmittelbar danach sah man auch warum. Der, geschätzte 200 Meter lange „Stau“ an der Grenze, war durch LKW und Klein-LKW verursacht und hatte offensichtlich einzig mit der Routine-Kontrolle des Güterverkehrs an der Polnischen EU-Außengrenze zu tun!

Um nun aber mehr als hilfreich tätig zu werden und die Regierungen auch tatkräftig im „Kampf gegen Putin“ zu unterstützen, setzt man im neutralen Österreich „besondere“ Zeichen um im wahrsten Sinne des Wortes „Flagge“ zu zeigen.

Offenbar genügt es dabei nicht, wenn Kanzler Nehammer (ÖVP)  heute erklärt, „die Entwicklungen in der Ukraine seien extrem besorgniserregend“. Allerdings hatte er sich über die  tausenden friedlicher Corona-Demonstranten, die in den letzten 2 Jahren gegen sein Regime auf die Straßen strömten und deren Menschenrechte er auf diktatorische weise beschnitten hatte, niemals besorgt gezeigt.

Schlussendlich darf offenbar in Zeiten wie diesen, in einem säkularen Staat auch nicht ausbleiben, dass sich Spitzen der Kirchen und Religionen in dem, durch die USA und ihre europäischen Vasallen geschürten Konflikt, zu Wort melden.

Sie laden heute zu stillem Gebet ein, während österreichweit die Kirchenglocken läuten und der Staatssender ORF den Sendeplan unterbricht, letzteres könnte von Vielen allerdings als Wohltat empfunden werden.


Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.




„Der Putinator“ oder: So langsam wird’s mir mulmig…

Konfliktherd Ostukraine (Foto:Imago)

Bei Edeka ist wieder ständig das Milchpulver ausverkauft – aber diesmal werden keine lockdowngeschädigten Niederländer dahinterstecken. In meiner Region herrscht nämlich reger Grenzverkehr, meist sind es jedoch die Deutschen, welche die Grenze überqueren, um sich in Venlo mit Kaffee, Rijstaart und Käse einzudecken und ihre Beute dann per Auto und Zug fortzuschleppen. Manchmal sind auch weniger legale Waren dabei, aber im Allgemeinen geschieht die „deutsche Invasion“ im gegenseitigen Interesse. Ob die ersten Niederrheiner schon Sorge haben, dass Putin morgen mit dem Panzer auch in Krefeld anlandet? Jedenfalls ist wieder das Milchpulver knapp und keiner weiß warum. Keine Ahnung, was die Bauern hier schon für den Notfall einbunkern. Bei Gelegenheit werde ich noch ein paar Dosen Pfirsiche einlagern, die werden in der Apokalypse immer gebraucht. Denn langsam wird mir mulmig.

Milchpulver-Knappheit mag eine Banalität sein angesichts der sich ausweitenden Krise, aber für mich ist sie wie ein böses Omen, das üble politische Wendungen ankündigt. Als Jude achtet man auch auf solche mikroskopisch kleinen Erschütterungen in der nächsten Umgebung, um Gefahrenlagen rechtzeitig zu erkennen. Und im Moment herrscht in meinem Inneren zumindest Alarmstufe Rot, mitsamt alter Mini-Greta-Atomkriegsängste. Da hast du zwei Jahre lang eine Maske getragen, um dich vor einem dämlichen Virus zu schützen, und plötzlich macht es „Kabumm!“ – und das war’s.

Gerade, weil ich niemals mit einem Einmarsch in die Ukraine gerechnet hätte. Um ehrlich zu sein, habe ich davon gestern morgen erst gar nichts mitbekommen, weil ich meist erst wach werde, wenn ich am Schreibtisch sitze. Als ein Kollege während unserer Videokonferenz von Putins Militäraktion erzählte, dachte ich zunächst, er wolle sich einen Scherz erlauben. „Das kann der doch nicht wirklich gemacht haben?”, war mein erster Gedanke. Zwar hätte ich bis zu diesem Zeitpunkt dem russischen Präsidenten nicht gerade einen Gebrauchtwagen abgekauft, hielt ihn aber im Grunde für einen rational agierenden Menschen. Für ein wenig Säbelrasseln habe ich sogar Verständnis aufgebracht, denn selbst meine mittlerweile verstorbene Oma warnte schon vor Jahren vor der NATO-Osterweiterung: „Kein Wunder, dass die Russen sich bedrängt fühlen!

(Screenshot:Twitter)

Schließlich hatten diese vor rund dreißig Jahren der deutschen Wiedervereinigung nur zugestimmt, weil sie die Zusage für eine neutrale Pufferzone erhalten hatten. Darüber mag schon damals mancher osteuropäische Staat erbost gewesen sein: Für das deutsche Glück nahm man ihnen das Selbstbestimmungsrecht. Und das in einer Zeit, als der Warschauer Pakt zur Erleichterung der meisten zusammenbrach. Was haben wir uns gefreut! Der kalte Krieg ist zu Ende und atomar pulverisiert werden wir auch nicht mehr! Der Bürgerkrieg im zerbrechenden Jugoslawien machte einem jedoch rasch klar, wie viel auch in Europa nach Jahrzehnten kalten Krieges noch im Argen lag: Da war unter Zwang einiges zusammengeschweißt worden, was gar nicht zusammengeschweißt werden wollte. Und plötzlich beteiligte sich auch Deutschland wieder an einem Krieg. Was Helmut Kohl noch ein paar Jahre vorher als verfassungswidrig verworfen hatte, wurde nun ausgerechnet vom grünen Minister Joschka Fischer salonfähig gemacht.

Im Grunde macht einem die derzeitige Lage deutlich, wie begrenzt die Möglichkeiten auf eigenständiges außenpolitisches Handeln sind, wenn man als Staat „Anhängsel“ einer Supermacht ist. Auch wenn ich weit davon entfernt bin, mich den Ausführungen der „taz“ zu phallusartigen Geschütztürmen anzuschließen, fällt mir hier ein klassischer Vergleich ein: Das „Platzhirschgehabe”. Bei Putin und seinen riesigen Tischen oder als einsamer Wolf im Saal vor meilenweit entfernten Journalisten fällt es leicht, es zu erkennen. Bei Joe Biden findet es ein wenig unauffälliger statt, man muss schon in die amerikanische Presse schauen: Innenpolitisch angeschlagen, wird er derzeit massiv von der Opposition provoziert; Senator Ted Cruz bezeichnete ihn als „nutzlosen Präsidenten”, und Fox News spottete, Putin könnte seine Angst riechen. Da die USA gerne ihr Fracking-Gas verkaufen wollen, solle er zudem mehr Druck auf die Deutschen ausüben, Nord Stream 2 auszusetzen. Auch die USA sind bekanntlich keine Unschuldslämmchen in der internationalen Politik – aber es ist dennoch beängstigend, wenn dabei nicht nur Wirtschaftsinteressen, sondern auch das Ego der jeweiligen Leitwölfe eine so große Rolle spielt.

De Bevölkerung zahlt den höchsten Preis

Dem haben Staaten, die auf das Bündnis mit den „Großen“ angewiesen sind, nur wenig entgegenzusetzen. Egal ob die Ukraine auch eigene Fehler gemacht hat: Das Land nun mit Zerstörung zu überziehen, lässt am Ende nur die Bevölkerung den höchsten Preis dafür zahlen. Uns als Deutsche trifft es nicht ganz so grausam, aber wir haben unsererseits mit einer plappernden Außenministerin und einem blassen Kanzler keinen guten Stand, zumindest unsere energiepolitischen Interessen gegen die USA durchzusetzen – für die mit der sogenannten „Bündnistreue“ offenbar auch eine Abnahmeverpflichtung für amerikanisches Flüssiggas einhergehen soll. Dass Nord Stream 2 nun erst einmal erledigt ist, dürfte den US-Präsidenten jedenfalls nicht unglücklich machen.

Wie üblich, gibt es keine klare Antwort darauf, wem in diesem Konflikt die Rolle des Oberschurken zukommt, auch wenn Putin durch seinen Einmarsch in die Ukraine derzeit klar die Nase vorn hat. Das für uns Bedrohliche liegt wahrscheinlich daran, dass der Krieg so nah vor unsere Haustür tobt – andere (Stellvertreter)kriege fanden schließlich immer schön weit weg statt. Natürlich hoffen wir nun alle, das der Kelch einer militärischen Ausweitung bis zu uns an Deutschland vorüber geht. Derzeit frage ich mich oft, wie es wohl für die Menschen in den Dreißigern gewesen ist, auf den beginnenden Krieg in Europa zu schauen. Es ist zwar relativ leicht gewesen, den Aggressor auszumachen – aber viele Familien, die damals noch an den ersten Weltkrieg gedacht haben, werden sich sicherlich gefragt haben, warum ihre Söhne nun schon wieder ihr Leben für „das Richtige“ opfern sollten. Heute stellt sich eine ähnliche Frage: Unser Land hat sich ohne Not in eine Energiekrise manövriert; gäbe es diese nicht, ließe sich die moralische Frage nach einer Beteiligung an Sanktionen sicherlich leichter beantworten. Das Wohl unserer eigenen Bevölkerung zu schützen, die durch Inflation, Corona und hohe Energiekosten gebeutelt ist, scheint mir kein illegitimes Ziel zu sein – denn was darf Moral kosten?

Unsere kaputtgesparte Bundeswehr wird ohnehin nichts ausrichten können. Wenn wir Glück haben, lacht sich Putin über sie höchstens ins Koma. Dann kann ich die Dosenpfirsiche noch ein bisschen aufheben…

The post „Der Putinator“ oder: So langsam wird’s mir mulmig… first appeared on Ansage.

Es mangelt nur an passendem Wetter, nicht an Willenskraft -das deutsche Energiedesaster

Es mangelt nur an passendem Wetter, nicht an Willenskraft -das deutsche Energiedesaster

Andreas Demmig

Auch im Ausland, werden die Wirkungen der deutschen Obsession von Wind- und Sonnenstrom genau beobachtet. Wie Ihnen auf Eike bereits berichtet, stiegen die CO2 Emissionen („ach, diese Bösen“ – konnte ich mir nicht verkneifen). Hier nach Anregung beim Stöbern im Internet, eine weitere Zusammenstellung für unsere Leser.

Kohle liefert den meisten Strom

Wie schon in vorherigen Zusammenfassungen von mir geschrieben, gibt es offizielle Informationen, das die deutschen CO2 Emissionen im ersten Halbjahr 2021 um 25 % gestiegen waren. In Einzelwerten stiegen diese um 15% für Gaskraftwerke, 36 % für Kohlekraft und 44 % für Steinkohle. Natürlich kann das nicht am Wetter gelegen haben, sondern daran, dass die deutsche Wirtschaft in ihrer Erholung nach Covid stärker wächst. – so mal wieder die“ Experten“ für die Energiewende.

Wie im oben verlinkten Bericht auf Eike, las man dagegen sogar bei der Tagesschau, dass Wind und Sonne in 2021 weniger „Energierohstoff“ lieferten als 2020, als es überdurchschnittliche Wetterverhältnisse gab.

Trotzdem wurden 2021 wiederum weitere Sonnenkollektoren installiert. Nach meinem Eindruck, sind nun Freiflächen im Trend.  Ich denke, dass viele Hausbesitzer im Moment ihr Geld für andere Dinge zurückhalten bzw. ausgeben (Inflation allerorten: Energie, Lebensmittel, Baustoffe…).

 Der Strom aus Sonne ist in 2021 zurückgegangen, obwohl die Installation von Solarmodulen hoch war. Pikante Information auf Forbes: „..und die Forscher des Deutschen Bundestages kamen kürzlich zu dem Schluss, dass chinesische Solarmodule unter Bedingungen des Völkermordes hergestellt werden, die Sanktionen und weniger Importe von in China hergestellten Solarmodulen unvermeidlich machen.“

Mit dem Schließen der letzten – zuverlässigen – Kernkraftwerke in Deutschland, wird zu einem stärkeren Einsatz von Kohle und Erdgas und damit zu einem weiteren Anstieg der CO2-Emissionen führen. Die konventionellen Kraftwerke lieferten zuverlässige 55 % der Energie – Wasserkraft zu den dargebotsabhängigen gerechnet!

Damit zeigt sich, dass eine Industrienation sich selbst abschafft, wenn sogenannte Umweltschützer das Land in die Zeit von Wilhelm Busch zurückführen wollen. Was  mich immer verwundert, dass gerade diese fremdfinanzierten Aktivisten selbstverständlich und gerne alle Annehmlichkeiten unserer Gesellschaft und Entwicklungen in Anspruch nehmen, aber anderen vorschreiben, wie diese zu leben haben

Hier die aktuelle Übersicht der weltweiten Strompreise

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13020/umfrage/strompreise-in-ausgewaehlten-laendern/

Hinweis: In dieser aktualisierten Grafik, hat Bermuda wieder die Spitze erreicht. Dort wird der Strom mit Dieselgeneratoren erzeugt. Die Treibstoffpreise waren in letzter Zeit stark gestiegen, auch muss schließlich alles mit Schiff und Flugzeug herangeschafft werden.

Grafik aus der Übersicht vom Energiehaushalt auf den Bermudas, sehen Sie selbst: „Erneuerbare Energien Null“. In 2006 tönte es groß: „Um die Stromversorgung der Insel für die nächsten 20 Jahre sicherzustellen, setzt die Bermuda Electric Light Company Limited (BELCO) auf Energie aus Wellenkraft.“ Im November 2021 (noch immer) die Nachricht, dass man einen Vertrag  zum Bau einer Wellenkraftanlage geschlossen hat. (Sind die Bermudas nicht die Inseln, auf denen Rentner sich wohlfühlen, weil meist die Sonne scheint?)

Länder die zu 100% „Erneuerbare“ nutzen

Wikipedia führt sogar 6 Länder auf (Darunter Antarktis!?), die zu 100% (nur) grünen Strom haben. Eines davon ist Albanien, Berge, Wasserfälle die man nutzt, aber insgesamt bei den ärmsten Ländern einzuordnen. Im Klartext: Zu arm, um sich was Besseres leisten zu können.

Wenn ich die o.g. Liste so durchlese, so gewinne ich den Eindruck: Je weniger grün ein Land ist, umso wohlhabender leben die Leute – und umgekehrt.

Wie auch schon an anderer Stelle auf Eike berichtet, „Jetzt wird die Energiewende zur Gefahr für ganz Deutschland , Welt.de,  vom 31.03.2021, Daniel Wetzel, Wirtschaftsredakteur

„Der Bundesrechnungshof sieht die Gefahr, dass die Energiewende in dieser Form den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet und die finanzielle Tragkraft der Strom verbrauchenden Unternehmen und Privathaushalte überfordert“, warnte Scheller bei der Präsentation des Sonderberichts: „Das kann dann letztlich die gesellschaftliche Akzeptanz der Energiewende aufs Spiel setzen.“

Deutschland tut alles, damit die Energiepreise weiter ins unermessliche steigen. Kein Kernkraft, keine Kohle, Gas kein langfristigen Absicherungen durch Verträge, aber Pflicht zu Wärmepumpen für Neubauten (und auch der Lärm), Verbrenner möglichst bald abschaffen, nur Stromer, für die, die es sich leisten können.

Inzwischen trauen sich noch nicht einmal die glühendsten Befürworter der Erneuerbaren Energien zu behaupten, dass die Energiepreise irgendwann mal wieder sinken könnten. „Insgesamt wird der deutsche Markt insbesondere nach 2025 langfristig ein hohes Preisniveau halten“, so „ein Experte“ in Forbes.

Damit ist Deutschlands Erneuerbare-Experiment praktisch beendet. Bis 2025 wird es 580 Milliarden US-Dollar ausgegeben haben, um seinen Strom fast doppelt so teuer und zehnmal kohlenstoffintensiver als den französischen zu machen.

Erneuerbare Energien sind für die Rückkehr in die Vergangenheit

Abschließende Worte von einem Artikel auf Forbes: …  Darüber hinaus „hilft Deutschland beim Aufbau einer Europäischen Union, die die deutsche Regierung in vielen ihrer traditionellen Kompetenzen ersetzen soll“, bemerkte Christopher Caldwell 2019 in einem Artikel über Sieferle in der New York Times . „Die Deutschen scheinen   verschwinden zu wollen .“

Wenn es in Deutschland und vielleicht im Westen noch Hoffnung gibt, dann liegt sie im Widerstand der Bevölkerung gegen ideologische Konformität.

Zusammenstellung von Andreas Demmig

Die „Putin-Doktrin“ löst die „Sinatra-Doktrin“ blutig ab

Die „Putin-Doktrin“ löst die „Sinatra-Doktrin“ blutig ab

Als Breschnew-Doktrin wurde die begrenzte Souveränität sozialistischer Länder unter der Führung der Sowjets bezeichnet. Dann folge die Sinatra-Doktrin, wonach jedes Land selbst entscheiden sollte, welchen Weg es geht. Steht nun eine Rückkehr zur Breschnew-Doktrin bzw. zur Putin-Doktrin bevor? Von Ost-SPD-Legende Gunter Weißgerber.

Der Beitrag Die „Putin-Doktrin“ löst die „Sinatra-Doktrin“ blutig ab erschien zuerst auf reitschuster.de.

Präsiden Putin fordert das ukrainische Militär zur Machtübernahme auf

Präsiden Putin fordert das ukrainische Militär zur Machtübernahme auf

putin-tuer.jpg

In der Ukraine stößt die russische Armee auf nur wenig Widerstand durch das reguläre ukrainische Militär. Viele Soldaten ergeben sich kampflos. Heftigen Widerstand leisten hingen die sogenannten Freiwilligenbataillone, die sich aus radikalen Nationalisten rekrutieren. Der ukrainische Präsident Selensky hat zunächst Verhandlungen angeboten, war dann aber für die russische Regierung nicht mehr erreichbar. Es ist nicht […]

Der Beitrag Präsiden Putin fordert das ukrainische Militär zur Machtübernahme auf erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Covid-Impfstoffe: Das nächste Vioxx?

Schockierende neue Daten zur Sicherheit von Covid-Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen aus Israel und Deutschland – werden Covid-Impfstoffe Vioxx und Thalidomid als den größten Drogenskandal aller Zeiten ablösen?

Sicherheitsdaten der israelischen Booster

Bereits im August 2021 veröffentlichten die israelischen Gesundheitsbehörden vorläufige Sicherheitsdaten zu Auffrischungsimpfungen, aus denen hervorgeht, dass ganze ein Prozent der Menschen, also jeder Hundertste, aufgrund von Nebenwirkungen der Auffrischungsimpfung „medizinische Hilfe in Anspruch nehmen“ musste. Aber vor zwei Wochen veröffentlichte das israelische Gesundheitsministerium (MoH) einen neuen Bericht , der viel detailliertere und viel beunruhigendere Daten zu Nebenwirkungen von Auffrischungsimpfungen enthält.

Der ursprüngliche MoH-Bericht, der am 10. Februar auf Hebräisch veröffentlicht wurde, wurde am 15. Februar von dem amerikanisch-israelischen Medizinprofessor im Ruhestand, Eyal Shahar, und mehreren Freiwilligen ins Englische übersetzt . Am 18. Februar hat Dr. Josh Guetzkow, Senior Lecturer für Gesundheitspolitik an der Hebrew University of Jerusalem, veröffentlichte eine erste detaillierte Analyse des Berichts über seinen Substack.

Im Gegensatz zu passiven Meldesystemen wie dem US-amerikanischen VAERS-System, das typischerweise nur einen Bruchteil der tatsächlichen Nebenwirkungen abdeckt, basiert der israelische Bericht auf einer aktiven Umfrage, bei der Empfänger von Auffrischungsimpfungen direkt nach möglichen Nebenwirkungen gefragt wurden.

Insbesondere basiert der Bericht auf einer professionellen telefonischen Umfrage, die zwischen dem 19. September und dem 25. Oktober 2021 durchgeführt wurde und eine repräsentative Zufallsstichprobe von 2049 Personen umfasste , geschichtet nach Altersgruppe und Geschlecht, von etwa 3 Millionen Personen, die eine Auffrischimpfung erhalten hatten Dosis drei bis vier Wochen früher . Eine solche Stichprobengröße sollte ausreichen, um eine Fehlerspanne von etwa 2,5 % bei einem Konfidenzintervall von 95 % zu erreichen. Von der Befragung ausgeschlossen wurden insbesondere Personen, die bereits von Covid genesen waren.

Unter anderem zeigt die israelische Umfrage Folgendes :

  • Zwei Drittel der Befragten (66 %) berichteten von mindestens einer Nebenwirkung innerhalb von drei bis vier Wochen nach der Auffrischimpfung (Frauen: 75 %).
  • Nahezu ein Drittel der Befragten (29 %) gab an, dass sie aufgrund der Nebenwirkungen der Auffrischimpfung „Schwierigkeiten bei der Durchführung alltäglicher Aktivitäten“ hatten (Frauen: 51 %).
  • Nahezu einer von dreihundert Befragten (0,3 %) gab an, aufgrund der Nebenwirkungen tatsächlich ins Krankenhaus eingeliefert worden zu sein (d. h. nicht nur medizinische Versorgung).
  • Fast 10 % der Frauen unter 54 Jahren berichteten von Störungen ihres Menstruationszyklus nach der Auffrischung. Die Hälfte dieser Frauen berichtete in einer Folgebefragung zwei bis drei Monate nach der Erstbefragung über anhaltende Menstruationsbeschwerden.
  • 5,5 % der Befragten berichteten von Brustschmerzen (Frauen: 7 %) und 4,2 % von vergrößerten Lymphknoten (dh Lymphadenopathie; Frauen: 6 %).
  • Eine Person berichtete über eine bestätigte Post-Booster-Myokarditis (Herzentzündung); Geht man davon aus, dass es sich um eine männliche Person in der jüngsten der drei untersuchten Altersgruppen (18–39) handelt, wäre einer von etwa 350 jungen Männern (0,3 %) betroffen.
  • Nahezu 5 % berichteten über neurologische Probleme (Frauen: 6,9 %), darunter Bell-Lähmung (z. B. Gesichtslähmung; 0,5 %), Augenerkrankungen (0,5 %), Gedächtnisprobleme (0,4 %), Hörprobleme (0,4 %), Krämpfe (0,2 %) und Bewusstlosigkeit (0,2 %).
  • Fast 4 % berichteten über allergische Reaktionen (Frauen: 5,3 %), einschließlich Hautausschlag, Juckreiz, Atembeschwerden und Schwellungen im Gesicht oder Rachen.
  • Etwa 25 % der Menschen mit vorbestehenden Autoimmunerkrankungen, Depressionen oder Angstzuständen berichteten über eine Verschlechterung ihrer Symptome nach der Auffrischung.
  • 5 % bis 10 % der Menschen mit Diabetes, Bluthochdruck und Lungen- und Herzerkrankungen berichteten auch über eine Verschlechterung ihres Zustands.
  • Schließlich berichteten 0,2 % der Befragten über einen Ausbruch von Herpes simplex (Frauen: 0,4 %) und 0,2 % der Befragten über einen Ausbruch von Herpes zoster (dh Gürtelrose; Frauen: 0,3 %).

Als nächstes Dr. Josh Guetzkow verglich diese Werte mit Daten des US-amerikanischen VAERS-

Skynet 2.0: Unaufhaltsames Geheimnetzwerk umgeht das Internet

Laut dem bekannten Technikexperten Rob Braxman „gibt es heute ein geheimes Netzwerk, das zentralisierte Befehle von seinem Master an die Slave-Geräte senden kann, ohne dass jemand in der Lage ist, es zu stoppen“. Es kann auch Ihren genauen Standort verfolgen, selbst wenn Ihr Telefon ausgeschaltet ist. ⁃ TN Editor

Dies ist ein wichtiges Konzept, das man verstehen muss, und Braxmans Erklärung ist eine der verständlichsten, die das Ganze Stück für Stück aufschlüsselt. Ich empfehle Ihnen, sich dieses Video anzuhören und zu versuchen, die massive Überwachungsbedrohung zu verstehen, von der Milliarden von Geräten betroffen sind.

Braxman führt weiter aus. „Es verfügt über die fortschrittlichsten Fähigkeiten zur Standortverfolgung und niemand kann seinen Datenverkehr abfangen. Er kann das Internet umgehen. Es gibt Milliarden von Geräten, die es nutzen und potenziell kontrollieren kann.“

Deutsche Untertitel können in den YouTube-Einstellungen aktiviert werden.