Kategorie: Nachrichten
Protokoll des Euro-Geldbetruges
Seit der Finanzkrise 2008 befindet sich die Finanzwelt im Allgemeinen und in Europa im Besonderen in einem Dauerkrisenbewältigungsmodus. Die Wahl des Mittels die ständigen Finanzkrisen der EU zu bewältigen, ist hemmungslose Gelddruckerei.
Es mag sein, dass einmaliges Gelddrucken zur Überwindung einer außergewöhnlichen Krise, wie sie eben 2008 durch das Zusammenbrechen des Interbankenmarktes entstand, akzeptabel ist. Allerdings hat man seither aus der Not von 2008 eine Tugend gemacht. Dabei werden unter Umgehung des Maastricher Vertrags Staatsschulden monetarisiert,
Das heißt also mit frisch gedrucktem Geld der EZB Staatspapiere von allerlei internationalen Investmentgesellschaften, die von den ursprünglich hohen Zinsen der Südländer angezogen wurden, aufgekauft und so einerseits die Südstaaten der EU entschuldet, andererseits die betreffenden Fondsgesellschaften vor dem Bankrott gerettet. Die Schulden lagern seither bei der EZB, die als Badbank fungiert. Diese Schulden müssen dann irgend wann einmal abgeschrieben werden. Gleichzeitig hat die EZB den Leitzins auf null gedrückt, um die Neuverschuldung zu erleichtern.
Profiteure dieser Politik waren und sind die genannten internationale Fondsgesellschaften (Aktienfonds, Pensionsfonds), die sich mit ihren Anlagen verspekuliert hatten und durch die Politik der EZB gerettet wurden.
Verlierer dieser Politik sind vor allem kleine Sparer, deren mühsam erworbener Spargroschen durch die nun einsetzende Inflation entwertet wird. Dabei kann man getrost davon ausgehen, dass die derzeit eingestandene Inflation im Euroraum von 5% geschönt ist, da dieser Wert durch die Preissteigerungen eines „Warenkorbes“ ermittelt wird, dessen Zusammensetzung manipuliert ist.
Wie sehr sich der Euro wirklich entwertet hat, erkennt man am besten an „Vermögenswerten“, wie z.B. Immobilien. Ein Blick auf den Hauspreisindex in Deutschland (de.statista.com/statistik/daten/studie/70265/umfrage/haeuserpreisindex-in-deutschland-seit-2000/) zeigt zwischen 2015 und 2020 eine Steigerung von 38%, was einer jährlichen Inflationsrate von 6,6 % entspricht. Man sieht an der Graphik, dass die Hauspreisrallye genau 2008, also seit dem Beginn der kriminellen Geldpolitik der EZB einsetzte. Betrachtet man die Wohnungspreise ausgewählter deutscher Städte (de.statista.com/statistik/daten/studie/6654/umfrage/immobilienpreise-fuer-eigentumswohnungen-in-deutschen-staedten-2008/), so ergibt sich eine durchschnittliche Steigerungsrate in den letzten 5 Jahren von sogar 11%!
Diese Preissteigerungen ergeben sich dadurch, dass betuchte Geldbesitzer ihr Geld in Immobilien retten. Somit kann man aus diesen Preissteigerungen ersehen, in welchen Bereichen sich die reale Inflation bereits bewegt. In dem Warenkorb werden „Vermögenswerte“ wie Eigentumswohnungen oder Eigenheime nicht aufgenommen, da deren Besitz offenbar als Luxus gelten, der nicht selbstverständlich ist. Dabei wurde bereits das Prinzip vom „Great Reset“ vorweggenommen :
„Du wirst nichts besitzen und Du wirst glücklich sein“
Wirft man einen Blick auf die Entwicklung der Geldmenge M0, die die EZB seit 2008 geschöpft hat, so ist jedoch zu befürchten, dass derartige Preissteigerungen nur der Anfang vom Anfang sind (die Graphik, sowie alle weiteren Informationen in diesem Artikel stammen aus dem Buch von Prof. Hans Werner Sinn, „die wundersame Geldvermehrung“) :
Man ersieht aus dieser Graphik, dass insbesondere die Corona-Pandemie einen Dammbruch in Hinblick auf die Geldschöpfung dargestellt hat. Die Geldmenge M0 verdoppelte sich innerhalb von zwei Jahren!

Prof. Sinn erklärt dazu, dass diese Geldschwemme bisher nur zum kleinen Teil inflationswirksam wurde, weil der größte Teil dieser Geldmenge (ca. 4,9 Billionen Euro) in Horten bei den Banken gebunkert und bisher nicht in den Umlauf gekommen ist. Würden die Banken, eine entsprechende Geldnachfrage vorausgesetzt, diese Gelder über Kredite in den Umlauf bringen, so würde sich diese Geldmenge über den Geldschöpfungsfaktor nochmals multiplizieren. Wie hoch der durch die Kreditvergabe sich ergebende Geldschöpfungsfaktor wird, hängt von der Geldnachfrage ab. 2008 lag der Geldschöpfungsfaktor bei 4,4 und 2021 nur mehr bei 1,8. Man muss die sich in so einem Fall ergebenden Summen von 10–20 Billionen Euro mit dem BIP der Eurozone von 11 Billionen in Relation setzen um zu erahnen, was auf uns zukommen könnte!
Dies alles lässt in Hinblick auf die unsinnige „Energiewende“ Schlimmstes befürchten. Will man die „Energiewende“ mit all ihren Irrsinnigkeiten auf Schiene bringen, so sind Dutzende Billionen Euros notwendig, die unmöglich über Steuern oder einer CO2-Abgabe hereingebracht werden können. Man kann sich lebhaft vorstellen, dass der obige Endpunkt der Kurve dann bloß der Anfang vom Anfang einer in der Geschichte der Menschheit noch nie dagewesenen Gelddruckorgie sein wird (die Hyperinflation in Deutschland Anfang der Zwanziger-Jahre mal ausgenommen).
Man kann die durch die „Energiewende“ in der EU entstehende Ökonomie am besten mit einer Kriegswirtschaft vergleichen, bei der über die Geldpresse im Grunde unsinnige Rüstungsgüter hergestellt werden. Statt unsinnige Rüstungsgüter soll jetzt eine unsinnige, weil viel zu aufwendige und ineffiziente Energieversorgung installiert werden, die so wie bei der Rüstung einigen Wenigen phantastische Gewinne, den Rest der Bürger jedoch nur Not und Einschränkung bescheren.
Zu bemerken ist, dass diese Geldpolitik, die eigentlich eine durch den Maastricher Vertrag verbotene Fiskalpolitik der EZB ist, durch den EuGH bereits abgesegnet wurde. Dieses Gericht hat also das Gesetz nach Wünschen der Politik zurechtgebogen. Dabei war dieser Vertrag die Basis vieler Volksabstimmungen über den Beitritt zur EU. Frau Lagard erklärte dazu: Man hatte die Verträge brechen müssen, um den Euro zu retten (BIS Quarterly Review, September 2010, S 16 www.bis.org/publ/qtrpdf/r_qt1009.htm)
Hier nun die wichtigsten Meilensteine der Gelddruckorgie der EZB:
(man beachte vor allem die kreativen Wortschöpfungen und deren Abkürzungen, die offenbar nur den Zweck haben, das staunende Publikum zu verwirren)
2008: Die EZB erlaubte ihren Mitgliedsnotenbanken zu niedrigen Zinsen unbegrenzt frisch gedrucktes Geld zu verleihen (Vollzuteilung, wird bis heute durchgeführt obwohl es nur eine Notmaßnahme war)
2010: Rettungspaket für Griechenland 110 Mrd., danach „Rettungsschirm“ EFSF 440 bis 780 Mrd. (EFSF Europäische Finanzstabilisierungsfazilität)
2011: zweites Rettungsprogramm für Griechenland (110 + 43Mrd.) und Aufkauf italienischer Staatspapiere im Rahmen vom SMP-Programm ( Securities Markets Programme):
Kauf von Staatspapieren der Krisenländer durch alle Notenbanken des Eurosystems (Griechenland, Irland, Portugal, Italien und Spanien): zwischen 2010 und 2012, 223 Mrd
2012: EFSF mit ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) erweitert auf 990 Mrd (Fiskalpakt zwischen den meisten EU-Länder, EU Länder stellen Mittel zur Verfügung)
2012: OMT (Outright Monetary Transaction, gleichbedeutend mit „whatever it takes“):
Die EZB kündigte an, dass sie die Gläubiger von konkursgefährdeten Ländern von nun an vollkommen schützen würde, indem sie den Investoren die Schrottpapiere rechtzeitig abkaufen wird. Bedingung war, dass Mittel aus dem ESM bereits zur Verfügung stehen.
Das OMT-Programm war de-facto eine kostenlose Kreditausfallversicherung. Die Risikoprämien wurden so quasi vom Steuerzahler übernommen. Es handelt sich wieder um eine für die EZB verbotene Fiskalpolitik. Der Euro wurde zur Haftungsunion zugunsten der südeuropäischen Länder.
2012: Irland und Zypern druckten im Rahmen von ELA 251 Mrd. (ELA (Emergency Liquidity Assistance)
2014: drittes Rettungspaket für Griechenland: Griechenland druckt selbst Geld im Rahmen des ELA Programms: 96Mrd.
3. Juli 2015 offizieller Konkurs Griechenlands im Eurosystem. Der Austritt Griechenlands wurde im letzten Moment vom französischen Präsidenten Hollande und Merkel verhindert.
2015: dritter Rettungsschirm für Griechenland, 62 Mrd.
2015: QE (Quantitative Easing), Mit diesem Programm warf die EZB alle bisherigen Regeln über Bord, dahinter verstecken sich:
LTRO (longer-term refinancing operations , längerfristige Refinanzierungskredite),
PSPP (Public Sector Purchase Programme, also Wertpapierkäufe, vorallem Staatspapierkäufe): 60 Mrd pro Monat. Insgesamt 2000 Mrd. Euro
2015: Als Reaktion auf Kritik an den LTROs folgten TLTRO (Targeted Longer Term Refinancing Operations):
TLTRO‑I 432 Mrd
2016: TLTRO II 739 Mrd
2019: TLTRO III 2287 Mrd. (großteils für die Corona-Pandemie) teilweise mit ‑1% Zinsen
2020: erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht, dass der EuGH bei der Beurteilung des OMT-Programmes, also bei der Ablehnung der deutschen Beschwerde darüber, seine Kompetenz überschritten hätte und sein Urteil deshalb in dieser Form nicht bindend für Deutschland sei!
Das Bundesverfassungsgericht durfte sich in dieser Sache gegen den EuGH wenden, weil das Budgetrecht des Bundestages unveräußerlich ist und deshalb die EU-Verträge auch nicht so interpretiert werden können, dass dieses beschnitten wird und dass der EuGH dafür zuständig ist, darüber zu urteilen! In der Praxis war dieses Urteil bedeutungslos.
ANFA (Agreement on Net Financial Assets ): Nationale Notenbanken dürfen Geld schöpfen, um damit zu „investieren“, sprich spekulieren. Dieses „Programm“ ist Teil der Verträge, bei denen die Mitgliedsnotenbanken frühere Usancen herübergerettet hatten. Derzeitiges Volumen 971 Mrd.
Corona-Pandemie: Insgesamt 2.800 Mrd.:
2020: PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) 750 +600+ 500 Mrd
2021 PELTRO – Programm (Pandemic Emergency Longer Term Refinancing Operation) 34 Mrd.
2020 – 2021 APP (Asset Purchase Programm) 560 Mrd.
Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.

Virologe Klaus Stöhr kritisiert deutsche Verzögerungstaktik: G-Regeln müssen fallen!
Während in etlichen Länder Europas zunehmend Normalität einkehrt, setzt Deutschland auf die altbekannte Hinhaltetaktik: Lockerungen stehen zwar im Raum – aber nur schrittweise in einigen Wochen (und mit deutlichem Hinweis darauf, dass im Herbst wahrscheinlich erneute Verschärfungen folgen werden). Der Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr zeigt hierfür wenig Verständnis.
„Da den Krankenhäusern offensichtlich keine Überlastung droht, muss ein weiteres Herauszögern von Lockerungen genau begründet werden: mit Zahlen und Fakten“, mahnte er am Montag als Reaktion auf die publik gewordene Beschlussvorlage. Dem Plan der Bundesregierung zufolge sollen die einschneidendsten Maßnahmen bis zum 20. März fallen. Doch: „Umfangreiche Lockerungen sind längst überfällig“, kritisierte Stöhr. „Eine Aufhebung aller G-Regeln in Einzelhandel und in Gastronomie ist zwingend notwendig, da beides nie Hotspots waren.“
Stöhr befürwortet den Schutz vulnerabler Gruppen und vertritt die Ansicht, dass Tests in Pflegeheimen und Krankenhäusern eingesetzt werden sollten – nicht aber im normalen Alltag wie beispielsweise in den Schulen. Die Testungen dort tragen seiner Ansicht nach nicht zur Bekämpfung von Covid-19 bei.
Auf Twitter führte der Virologe aus, dass die Zielsetzung des deutschen Corona-Expertenrats unklar ist: Es gehe nicht mehr um die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitswesens, sondern um einen nicht definierten „Abfall des Drucks auf Krankenhäuser“. Diese vage Formulierung erlaubt naturgemäß einiges an Spielraum bei der Gewährung von Lockerungen: „Von einem unspezifischen Ausgangspunkt zu einem unklaren Ziel“, fasste Stöhr zusammen.
2. Jetzt braucht es einen nicht definierten “Abfall… des Drucks auf Krankenhäuser…”.
Also: von einem unspezifischen Ausgangspunkt zu einem unklaren Ziel.
Unabhänig von Belastung der Hospitäler.
Trotz klarer Stellungnahme der DKG, dass keine Ueberlastung droht.— Klaus Stöhr (@stohr_klaus) February 14, 2022
Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hatte zuvor öffentlich Entwarnung gegeben und festgehalten, dass den Krankenhäusern keine Überlastung mehr drohe. Für die Politik hätte das eigentlich bedeuten müssen, zügige Lockerungen der Maßnahmen in Aussicht zu stellen – immerhin war der Schutz des Gesundheitssystems stets das liebste Argument für die drakonischen Maßnahmen. Stattdessen schiebt man die Rückgabe von Grundrechten an die Bevölkerung jedoch lieber auf die lange Bank. Wie der Druck auf Krankenhäuser noch weiter abfallen soll, bis der „Expertenrat“ zufrieden ist, bleibt tatsächlich völlig offen. Die höchst umstrittene einrichtungsbezogene Impfpflicht wird zum Druckabfall schon einmal nicht beitragen, sollte sie tatsächlich umgesetzt werden.
Corona-Zeiten: Zusammenbrechende Moderatoren
„Schwächeanfall“: Moderatorin kippt während Impfpropaganda bei Livesendung um
„Pfeffer sagte gerade: ‚Man soll dann erst diese Impfpflicht erst scharf schalten, wenn sie nötig ist. Ist es dann nicht viel zu spät …‘, danach beginnt sie zu stammeln, scheint keine Wörter mehr zu finden. Ihr Blick wird starr und sie kippt auf die linke Seite.“
(ntv-Livesendung „Frühstart“)
Was meint die Twitterei dazu? pic.twitter.com/kJdKpPEu0w
—
Dr. phil. Jason King (@Dr_Jason_King) February 15, 2022
Brasilianischer Journalist bricht zusammen und erleidet nach dem 3. COVID-Schuss fünf Herzanfälle
„Der brasilianische Fernsehmoderator Rafael Silva (36) von TV Alterosa ist am Montag während einer Live-Übertragung der Sendung ‚Alterosa Alert‘ in Ohnmacht gefallen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und landete auf der Intensivstation. Auf dem Weg ins Krankenhaus erlitt Silva Berichten zufolge fünf Herzstillstände.“
Dazu auch:
ZDF-Kameramann kollabiert LIVE bei Olympia!
Starjournalist Tejada (New York Times) stirbt einen Tag nach Corona-Booster-Impfung
Nurse Faints While Speaking to Reporters After Getting Vaccine Krankenschwester Tiffany Dover (wird im ersten verlinkten Bericht erwähnt).
Ukraine-Krise: ein durch US-Interventionismus verursachter Albtraum
Von Ron Paul. Er ist ein US-amerikanischer Arzt und Politiker. Er ist Mitglied der Libertarian Party und war zwischen 1976 und 2013 (mit Unterbrechungen) als Republikaner Abgeordneter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. Paul war bei der US-Präsidentschaftswahl 1988 Kandidat der Libertarian Party und bewarb sich parteiintern um die republikanische Kandidatur zu den US-Präsidentschaftswahlen 2008 und 2012.
Am Wochenende hörten wir, dass die USA ihre Botschaft in Kiew aus Angst vor einer russischen Invasion evakuieren. Wir haben auch gehört, dass Russland seine Botschaft in Kiew evakuiert, weil es eine von den USA unterstützte Provokation in der Ostukraine befürchtet, die zu einer russischen Militärreaktion führen könnte.
Wir befinden uns in „unerforschtem Gebiet“, wie uns die Medien sagen. Ja, das ist wahr. Aber es ist unbekanntes Terrain, weil sich in der Vergangenheit niemand vorstellen konnte, dass die US-Regierung so töricht sein würde, einen thermonuklearen Krieg wegen der Grenzen eines Landes – der Ukraine – zu riskieren, die sich im letzten Jahrhundert so oft verändert haben.
Ein dringendes Telefongespräch zwischen Biden und Putin am Samstag führte zu keinem Durchbruch – als ob irgendjemand das erwartet hätte. Stattdessen bot es den Falken der Biden-Administration Deckung für ihre Behauptung, sie hätten jeden diplomatischen Ansatz versucht, aber ein Krieg scheine die einzige Option zu sein.
Aber die ganze Sache ist eine Farce. Meiner Meinung nach lässt sich die Ukraine-Krise wie folgt zusammenfassen:
Biden zu Putin: „Marschieren Sie nicht in die Ukraine ein.“
Putin zu Biden: „Wir haben nicht die Absicht, in die Ukraine einzumarschieren.“
Biden zu den US-Medien: „Putin ist dabei, in die Ukraine einzumarschieren!“
Dann blamierten sich Bidens Spitzenbeamte, indem sie warnten, die Invasion stehe unmittelbar bevor. Oder dass sie nächsten Dienstag oder Mittwoch oder sicher noch vor dem Ende der Olympischen Spiele bevorsteht. Glaubt irgendjemand, dass sie mit ihren ständigen hysterischen Warnungen noch irgendeine Glaubwürdigkeit haben?
In der Zwischenzeit verbreiten die „US-Geheimdienste“ weiterhin aufrührerische Informationen – wahrscheinlich zum eigenen Nutzen – an die US-Medien, die jegliches Interesse an Skepsis gegenüber jedem „Scoop“ verloren haben, der von US-Regierungsbeamten verbreitet wird.
Was die US-Medien nicht berichten, ist, dass diese ganze Krise – und die Gefahr eines ernsthaften Krieges – durch die Einmischung der USA in die inneren Angelegenheiten der Ukraine verursacht wurde, insbesondere durch den von den USA unterstützten Putsch, der 2014 eine gewählte Regierung stürzte. Alle Unruhen in der Ukraine gehen auf diese einzige törichte und unmoralische Handlung der Obama-Regierung zurück.
Deshalb sind wir Nicht-Interventionisten. Die Philosophie des Nicht-Interventionismus ist eine sehr gute Versicherung, die uns vor unnötigen Kriegen schützt. Wenn man sich nicht in die Angelegenheiten anderer Länder einmischt, ist die Gefahr geringer, in einen unnötigen Krieg hineingezogen zu werden.
Die Ukraine ist ein großartiges Beispiel dafür, warum Nicht-Interventionismus die einzige pro-amerikanische Außenpolitik ist. Wir riskieren einen Atomkrieg mit Russland – wegen was? Wegen der Grenzen der Ukraine? Sicherlich sehen die meisten Amerikaner ein, wie idiotisch das ist.
Die Biden-Administration ist derzeit schockiert darüber, dass die russische Regierung bei den Plänen zur Ausweitung der NATO auf die Ukraine nicht nachgegeben hat. Russland betrachtet die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine – mit ihren Artikel-5-Garantien – verständlicherweise als eine inakzeptable Bedrohung angesichts der anhaltenden Grenzstreitigkeiten.
Dies ist nicht unser Kampf, aber Bidens außenpolitisches Team hat beschlossen, dass dies ein guter Zeitpunkt ist, um in ein Hornissennest zu stoßen.
Geht es nur um Bidens miserable Zustimmungswerte? Wie krank ist es, deswegen einen großen Krieg zu riskieren? Wir müssen aufstehen und „genug“ sagen. Bevor es zu spät ist.
Die „Zukunft des virtuellen Gesundheitswesens“! So stellt sich die derzeitige Riege der profitgierigen CEOs von Big Pharma unsere Zukunft vor
Multinationale Pharma-/Impfstoffkartelle planen, ihre Kontrolle über das Gesundheitswesen und die Regierungsbehörden auszuweiten
Wenn Unternehmen in kapitalistisch geführten Amokgesellschaften wie den Vereinigten Staaten in erster Linie auf finanziellen Gewinn und die Erzielung eines immer höheren Shareholder Value ausgerichtet sind, werden ethische Überlegungen und die spirituellen und ökologischen Kosten für die Gesellschaft außer Acht gelassen. In solchen Gesellschaften wird es als normal angesehen, dass Unternehmen Gewinne, insbesondere kurzfristige Gewinne, als Hauptkriterium für ihre Entscheidungen ansehen – und NICHT das Wohl der Arbeitnehmer oder der Umwelt.
Solange sie damit „durchkommen“, kann man davon ausgehen, dass soziopathische Unternehmen, genau wie ihre gerissenen menschlichen Gegenstücke, Lügen, Betrug und Diebstahl als akzeptable Geschäftstaktiken in ihrem Tagesgeschäft einsetzen, um die „Bilanz“ für ihre Aktionäre zu mästen.
Im Folgenden finden Sie einen ernüchternden Brief, der von einer Kabale multinationaler Big-Pharma-CEOs verfasst wurde und an den konservativen japanischen Premierminister Shinzo Abe (Vorsitzender der so genannten „Liberalen“ Demokratischen Partei) gerichtet war. Ich vermute, dass der Brief nicht dazu bestimmt war, von jemandem außerhalb des inneren Kreises des Kartells gelesen zu werden. Der Brief wurde von der mächtigsten Lobby- und Verbandsgruppe der multinationalen Pharmaindustrie, der International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Associations (IFPMA), verschickt
Hier ist ein wichtiger Punkt von der Website der IFPMA, der ihre Ideale beschreibt.
„IFPMA vertritt forschende pharmazeutische Unternehmen und Verbände auf der ganzen Welt. Die 2 Millionen Beschäftigten der forschenden Pharmaindustrie erforschen, entwickeln und liefern Medikamente und Impfstoffe, die das Leben von Patienten weltweit verbessern.
„Die IFPMA mit Sitz in Genf unterhält offizielle Beziehungen zu den Vereinten Nationen und trägt mit ihrem Fachwissen dazu bei, dass die globale Gesundheitsgemeinschaft Lösungen findet, die die globale Gesundheit verbessern.
Der unten stehende Brief wurde vom fünfköpfigen IFPMA-Exekutivkomitee unterzeichnet, zu dem die CEOs der US-amerikanischen Eli Lilly & Company (24 Milliarden Dollar Umsatz 2018), der japanischen Daiichi Sankyo (8 Milliarden Dollar Umsatz 2018), der belgischen UCB (27 Milliarden Dollar Umsatz 2018) und der französischen Sanofi (42 Milliarden Dollar Umsatz 2018) gehören. Das fünfte Mitglied des IFPMA-Exekutivkomitees ist Generaldirektor Thomas Cueni, der keine Führungskraft eines Pharmaunternehmens ist und wahrscheinlich den Brief geschrieben hat.
Der Brief wurde von einer Gruppe von 20 der mächtigsten Führungskräfte der multinationalen Pharmaindustrie mitunterzeichnet, die an einem Treffen hinter verschlossenen Türen“ in Tokio mit Premierminister Abe teilnahmen . Die Namen und Unterschriften der Führungskräfte (und ihrer Unternehmen) sind am Ende des Briefes aufgeführt.
Aktuelles IFPMA-Gruppenfoto mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe, Tokio, Japan – (Foto von https://www.ifpma.org/bcr/) zur Verfügung gestellt von Gary Kohls.Der Brief enthüllt eine Reihe von Zielen, die das Big-Pharma-Kartell für die Zukunft der Medizin, wie sie praktiziert werden soll, ins Auge fasst – insbesondere im Bereich der hochprofitablen, gefährlichen Medikamente und Impfstoffe. Das beunruhigendste dieser Ziele war die Absicht, öffentliche Computerdatenbanken, „IoT“-Technologie (siehe nächster Absatz für mehr über „IoT“) und tatsächliche „virtuelle klinische Studien“ gewinnbringend zu nutzen, um „die Zeit und die Kosten der Medikamentenentwicklung zu reduzieren und die Erfolgswahrscheinlichkeit“ für die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe zu verbessern.
(Anmerkung: „IoT“, auf das in dem Brief an Premierminister Abe nicht näher eingegangen wurde, wird in Wikipedia definiert als: „das Internet der Dinge, ein System miteinander verbundener Computergeräte, mechanischer und digitaler Maschinen, Objekte, Tiere oder Menschen, die mit eindeutigen Kennungen (UIDs) versehen sind und die Fähigkeit haben, Daten über ein Netzwerk zu übertragen, ohne dass eine Interaktion von Mensch zu Mensch oder Mensch zu Computer erforderlich ist.“
Die gelegentliche Fett- und Kursivschreibung von Wörtern und Sätzen in dem nachstehenden Schreiben dient der Hervorhebung. Diese Änderungen stammen von mir (GGK), aber der Wortlaut (UND die grammatikalischen Fehler usw.) sind so, wie der Brief ursprünglich geschrieben wurde. (Denken Sie daran, dass die einzige „ethische“ Verpflichtung dieser Gruppe von überprivilegierten Multimillionären und Profiteuren (von denen keiner Kliniker ist) darin besteht, immer höhere Gewinne und Dividendenzahlungen für sich und ihre Aktionäre zu erzielen).
Soziopathische Unternehmen und ihre Manager haben keine rechtliche oder moralische Verpflichtung gegenüber dem Wohlergehen der Patienten von Ärzten, obwohl es in ihrem besten Interesse sein sollte, sichere und wirksame Produkte zu entwickeln und zu verkaufen.
Nichtsdestotrotz ist es eine Tatsache, dass soziopathische Wesen jeglicher Art – ob Mensch oder Unternehmen – immer mit Misstrauen betrachtet werden müssen, insbesondere wenn sie Medikamente, Impfstoffe oder Ideen verkaufen. Ärzte müssen besonders auf der Hut sein, wenn sie mit soziopathischen Unternehmen zu tun haben, und sei es nur, um ihr Versprechen „Zuerst keinen Schaden anzurichten“ einzulösen.
Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut – Lord Acton
Seien Sie sich darüber im Klaren, dass diese Gruppe machtgieriger Konzernprofiteure tatsächlich eine universelle Gesundheitsfürsorge (UHC) sowohl in entwickelten als auch in unterentwickelten Ländern fördert, so dass sie konkrete Pläne im Kopf haben müssen, um sicherzustellen, dass jeder zukünftige, von der universellen Gesundheitsfürsorge abgedeckte Patient gründlich untersucht, (falsch-)diagnostiziert, mit Cocktails verschreibungspflichtiger Medikamente völlig überreizt und mit Cocktails aus den über 270 Impfstoffen, die sich in den Entwicklungspipelines der Industrie befinden, völlig überimpft wird.
Angesichts des beklagenswerten Niveaus an pharmakologischen und impfwissenschaftlichen Kenntnissen bei Politikern und sogar beim medizinischen Personal könnten die futuristischen Pläne der ebenso ungebildeten Big-Pharma-Chefs leicht in Erfüllung gehen. Mit der praktisch unbegrenzten Lobby- und Werbemacht des Pharmahandels und der Lobbyverbände, zu denen die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers and Associations und die Pharmaceutical Research and Manufacturers of America (PhRMA) gehören, sind die Pläne praktisch eine Gewissheit, es sei denn, es kann ein wirksames Aufklärungs- und Widerstandsprogramm an der Basis organisiert werden.
Bitte lesen Sie den folgenden Brief immer wieder in dem Bewusstsein, dass ähnliche geheime Treffen von Big Pharma mit Staatsoberhäuptern wahrscheinlich an der Tagesordnung sind. Tatsächlich traf sich Donald Trump, der seine Wahlkampfversprechen, aggressiv gegen die Preistreiberei von Big Pharma, Big Vaccine und Big Medicine vorzugehen, nicht umgesetzt hat, kurz nach seinem Amtsantritt (31. Januar 2017) hinter verschlossenen Türen mit einer Reihe von amerikanischen Big-Pharma-Managern. Zu der Gruppe gehörten Führungskräfte von Merck, Novartis, Eli Lilly, Johnson & Johnson, Amgen, Celgene und der Leiter der gut finanzierten Lobbyorganisation für Arzneimittel und Impfstoffe, der Pharmaceutical Research and Manufacturers of America (PhRMA). Seitdem hat Trump die Missstände in der Pharmabranche abgemildert und stattdessen versprochen, die Branche zu de-regulieren und es den Arzneimittelherstellern zu erleichtern, ihre neuen Medikamente und Impfstoffe auf den Markt zu bringen. Die Aktien von Big Pharma – und auch der übrige Aktienmarkt – reagierten auf diese Nachricht mit einem kräftigen Anstieg.
Im Übrigen kann man wohl davon ausgehen, dass sich Big Pharma bereits mit Hillary Clinton, von der man erwartet hatte, dass sie die Präsidentschaft gewinnen würde, auf eine konzernfreundliche Lösung geeinigt hatte.
Die offensichtliche Lektion, die wir lernen müssen, ist, dass nicht gewählte Großkonzerne die Mehrheit der großen Regierungspolitiker in unserer korrumpierten kapitalistischen Nation kontrollieren und dass Big Pharma auch die Kontrolle über Big Medicine und Big Media hat.
Lesen Sie den Brief.
IFPMA, Genf, Schweiz
- Juni 2019
Sehr geehrter Herr Premierminister Abe,
wir sind die Mitglieder des Biopharmaceutical CEO Roundtable, die globale (forschungs- und entwicklungsbasierte) Pharmaunternehmen vertreten. Wir haben uns verpflichtet, überall auf der Welt, auch in Japan, innovative Medikamente/medizinische Technologien bereitzustellen, um eine lebendige Gesellschaft aufzubauen, die es den Menschen ermöglicht, länger, gesünder und glücklicher zu leben, ohne an Krankheiten zu leiden, indem sie Zugang zu neuen Medikamenten erhalten.
Wir wissen es zu schätzen, dass Sie die biopharmazeutische Industrie zu einer strategischen Schlüsselindustrie für Japan erklärt haben. Für die kommenden G20-Treffen in Japan begrüßen wir als ein Land, das sich der Förderung medizinischer Innovationen verschrieben hat, Japans solide Führungsrolle auf globaler Ebene, aber auch in den folgenden drei globalen Gesundheitsfragen, um unser Endziel zu erreichen.
A) Der erste Aspekt ist, dass wir uns immer noch nicht genug für die Stärkung der Gesundheitssysteme engagieren, um das Ziel einer universellen Gesundheitsversorgung (UHC) zu erreichen, d. h. den Zugang zu angemessenen Gesundheitsdiensten zu vertretbaren Kosten zu gewährleisten, insbesondere in den Entwicklungsländern.
Wir loben die anhaltende Unterstützung der japanischen Regierung für den Globalen Fonds und die Gavi-Allianz sowie ihre führende Rolle bei der Ausrichtung der Veranstaltung zum Start der Gavi-Aufstockung im August. Bislang hat die japanische Regierung im Rahmen ihrer globalen Führungsrolle im Bereich des gesunden Alterns gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft den Weg zu UHC nachdrücklich unterstützt und die Gesundheitsagenda auf internationalen Foren (z. B. bei den Vereinten Nationen, dem G7-Gipfel oder der TICAD) zu einem vorrangigen Thema gemacht.
Auf dem UHC-Forum 2017 in Tokio bekräftigte die Regierung des Landes insbesondere die folgenden Erfordernisse:
1) Stärkung der globalen Dynamik für eine universelle Gesundheitsversorgung,
2) die Entwicklung und Umsetzung eines Rahmens für die Zusammenarbeit auf Länderebene,
3) die Fortschritte kontinuierlich zu überwachen,
4) nachhaltige finanzielle Ressourcen für UHC zu sichern und
5) Innovation zu fördern.
Darüber hinaus bekräftigt die G7-Vision von Ise-Shima die Bedeutung von Impfungen während des gesamten Lebensverlaufs als eine der wichtigsten Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten und zur Bekämpfung neu auftretender Pandemien.
Wir, die pharmazeutischen Unternehmen, möchten die starke Führungsrolle von Premierminister Abe in diesen Bereichen unterstützen. Außerdem haben wir uns proaktiv dafür eingesetzt, unseren Beitrag zur Stärkung der Gesundheitssysteme durch unsere eigene Initiative (Access Accelerated) zu leisten, um alle relevanten Akteure zusammenzubringen.
Wir sind uns bewusst, dass es noch erhebliche Hürden gibt, und müssen die einzelnen Länder ermutigen, die Maßnahmen zur Förderung der universellen Gesundheitsversorgung weiter umzusetzen oder zu verstärken. Zu diesem Zweck freuen wir uns auf Ihre kontinuierliche Unterstützung bei der Mobilisierung ländergeführter Prozesse in Richtung UHC, bei der stärkeren Angleichung individueller Bemühungen und bei der Beschleunigung der UHC-Ziele weltweit.
B) Der zweite Aspekt ist, dass es, obwohl inzwischen viele medizinische Produkte für bestimmte Krankheiten zur Verfügung stehen, für viele andere Krankheiten entweder noch keine oder nur unzureichende oder unwirksame Behandlungen gibt.
Dies ist ein gemeinsames Problem sowohl für die Industrie- als auch für die Entwicklungsländer. Wir, die in Forschung und Entwicklung tätigen pharmazeutischen Unternehmen, unterstreichen den Wert von Partnerschaften und sind der Meinung, dass Partnerschaften ein grundlegender Bestandteil zur Förderung von Innovationen sind.
Die AMR (Anti-microbial Resistance) Industry Alliance Initiative, unsere Multi-Stakeholder-Koordinationsplattform, die sich mit dem globalen Problem der antibakteriellen Arzneimittelresistenz befasst, ist nur ein Beispiel dafür.
Um Innovationen zu erleichtern, sind das Verständnis und die Unterstützung der Regierungen entscheidend. Wir sind dankbar für Ihre Zusage, Innovation als eine der fünf oben genannten Verpflichtungen zu unterstützen. Um diese Verpflichtung umzusetzen und den Patienten innovative Arzneimittel zur Verfügung zu stellen, unternehmen wir alle Anstrengungen, um innovative Arzneimittel zu entwickeln.
Es ist von entscheidender Bedeutung, harmonisierte Regulierungssysteme sowie ein durchsetzbares Belohnungssystem für innovative Technologien in jedem Land einzuführen, insbesondere den vorhersehbaren und angemessenen Schutz der Rechte an geistigem Eigentum (IP).
Auch wenn einige das System des geistigen Eigentums als Hindernis für den Zugang zu Arzneimitteln betrachten, zeigen die zahlreichen Belege, dass die isolierte Betrachtung von Bereichen wie Preisgestaltung und geistiges Eigentum nicht zu langfristigen Gesundheitserfolgen oder einem besseren Zugang zu neuen Arzneimitteln führt, sondern mit den Kernfragen des Gesundheitssystems verknüpft werden muss.
C) Der dritte Aspekt ist die Notwendigkeit, den Übergang zu einem neuen Gesundheitssystem zu vollziehen, das verschiedene Arten medizinischer Daten nutzt, insbesondere unter Berücksichtigung der jüngsten Fortschritte digitaler Technologien wie KI oder Big Data, und rechtliche Rahmenbedingungen zu entwickeln, die diese Fortschritte erleichtern, auch im Hinblick auf den Datenfluss.
Wir denken, dass die Veränderungen auch die beiden oben genannten Herausforderungen voranbringen:
1) Beschleunigung des Fortschritts in Richtung UHC und
2) Lösung des ungedeckten medizinischen Bedarfs.
Japan hat schon vor langer Zeit ein nationales Krankenversicherungssystem (NHI) eingeführt, und die große Menge an Gesundheits- und medizinischen Daten, die im Rahmen des NHI-Systems gesammelt werden, hat das Potenzial, die Verwirklichung von UHC als Antwort auf die alternde Gesellschaft durch die nahtlose Koordinierung von Präventivmaßnahmen, Frühdiagnose und Behandlung, den effektiven Einsatz von Präzisionsmedizin und die effiziente Nutzung und Optimierung der Gesundheitsausgaben zu ermöglichen.
Darüber hinaus würde die Umstellung auf ein neues System die Nutzung von Daten aus der realen Welt für die Entwicklung innovativer Arzneimittel und Technologien verbessern, wodurch die forschende Pharmaindustrie in die Lage versetzt würde, innovative Arzneimittel schneller und effizienter zu entdecken und zu entwickeln.
Beispielsweise kann die Nutzung einer öffentlichen medizinischen Informationsdatenbank oder die Kombination von „Internet der Dinge“ (IoT) und virtuellen klinischen Studien die Zeit und die Kosten für die Entwicklung von Medikamenten verringern und die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen.
Infolgedessen können unsere innovativen Produkte den bedürftigen Patienten früher zur Verfügung gestellt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir unsere Bemühungen fortsetzen, uns mit anderen zusammenzuschließen, um den Fortschritt in Richtung UHC zu beschleunigen, den ungedeckten medizinischen Bedarf zu decken und zu einem neuen Gesundheitssystem überzugehen, das verschiedene medizinische Daten nutzt, damit wir zur Gesundheit der Menschen weltweit beitragen können.
Wir freuen uns auf Japans Führung, um konstruktive und evidenzbasierte Diskussionen zu diesen globalen Themen zu führen und eine strategische politische Entscheidung in der G20 und darüber hinaus zu treffen.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen, um unsere Ziele voranzubringen.
Mit freundlichen Grüßen,
Liste der Unterzeichner in der Quelle aufgelistet
Eine würdelose Bundespräsidentenwahl: Was der Mainstreamkonsument nicht zu hören bekam
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist am vergangenen Sonntag erneut ins Amt gewählt worden. Obwohl das aufgrund des Stimmenverhältnisses der ihn unterstützenden Parteien absehbar war, überschlagen sich die Mainstreammedien mit Lobpreisungen für den ehemaligen Parteipolitiker mit linkslinker Schlagseite, der ein aufrechter „Kämpfer für Frieden und Demokratie“ sein will. Er soll gar ein „Brückenbauer“ sein, wie mehrere Parteivertreter der Altparteien wie abgesprochen immer wieder betonten. Seine Antrittsrede war indes gar nicht versöhnlich und auch sonst muss an der Veranstaltung einiges irritieren.
Von Achim Baumann
Frank-Walter Steinmeier bleibt Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Der ehemalige hochrangige SPD-Politiker erhielt in der Bundesversammlung gleich im ersten Wahlgang 1.045 der 1.425 gültigen Stimmen. Kein Wunder, hatten doch die drei Ampelkoalitionsparteien SPD, Grüne und FDP sowie auch die Unionsparteien CDU und CSU die Unterstützung für ihn angekündigt.
Abstimmschlappe für Steinmeier
Aber Halt! Die fünf genannten Parteien verfügten über 1.223 stimmberechtige Wahlleute. Steinmeier erhielt aber lediglich 1.045 aus deren Reihen. Das heißt, dass ihm 178 Vertreter der ihn unterstützenden Parteien die Gefolgschaft verweigerten. Das ist peinlich und offenbar so peinlich, dass davon in den Mainstreammedien kaum etwas zu lesen ist. Man will an der Idealisierung des Staatsoberhaupts festhalten, das ist offensichtlich.
Die anderen Kandidaten erhielten annehmbare Achtungsergebnisse
Der von der AfD nominierte Wirtschaftsprofessor Max Otte erhielt 140 Stimmen, der von der Linkspartei aufgestellte Mediziner Gerhard Trabert kam auf 96 Stimmen und die von den Freien Wählern vorgeschlagene Astrophysikerin Stefanie Gebauer auf 58 Stimmen. „Trabert und Gebauer erhielten damit mehr Stimmen, als ihre Parteien Delegierte hatten“, verkündete daraufhin beispielsweise die Tagesschau. Dabei ist das nicht ganz richtig. Denn in das Versammlungsgebäude wurden nur 133 AfD-Delegierte hineingelassen. Das heißt, mindestens sieben Stimmen für Otte kamen von anderen Parteien. Das ist aufgrund der vorangegangenen Hetzte gegen ihn beachtlich. Somit erhielt auch Otte mehr Stimmen als anwesende Vertreter der AfD zugegen waren.
Schikane für AfD-Delegierte
Wo waren aber die fehlenden AfD-Delegierten? Die Wahlleute erhielten nur mit einem aktuellen Corona-Test Zugang zur Wahl des Bundespräsidenten. Dieser Test konnte extern oder in einem eigens vom Bundestag eingerichteten Testzentrum erfolgen. Mehrere AfD-Mitglieder der Bundesversammlung hatten sich von der AfD-Bundestagsabgeordneten und approbierten Zahnärztin Dr. Christina Baum mittels eines sogenannten Spucktests testen lassen. Während das Testergebnis bei mehreren AfD-Abgeordneten, unter anderem bei der Ärztin selbst, vom Bundestag anstandslos anerkannt wurde, wurde das Ergebnis unter anderem beim Ehrenvorsitzenden der AfD-Fraktion, Alexander Gauland, nicht anerkannt. Dadurch konnte er trotz eines negativen Testergebnisses nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen. Der Vorwurf wiegt also schwer. „Die willkürliche Anerkennung beziehungsweise Ablehnung negativer Testergebnisse, die unter identischen Bedingungen von derselben Ärztin erstellt wurden, ist skandalös. Angesichts des Umstandes, dass offenbar aus reiner Schikane einzelne negativ getestete Mitglieder der Bundesversammlung nicht an der Wahl des Bundespräsidenten teilnehmen konnten, stellt sich die Frage der Legitimität der Bundesversammlung. Ich fordere die Bundestagspräsidentin auf, umgehend zu erklären, wie es zu dieser willkürlichen Zugangsregelung zur Wahl des Bundespräsidenten kommen konnte“, beschwerte sich Alexander Gauland im Anschluss der Bundesversammlung über die undemokratische Schikane.
Gegner der Demokratie im Visier von Steinmeier?
Ob der alte und neue Bundespräsident solche undemokratischen Vorgänge meinte, als er die Anwesenden in seiner Antrittsrede auf einen Kampf gegen die Feinde der Demokratie einschwor? Er kündigte nämlich an: “Überparteilich werde ich sein. Aber nicht neutral, wenn es um die Sache der Demokratie geht.” Wer für die Demokratie streite, der habe ihn auf seiner Seite. Wer sie allerdings angreife, werde ihn als Gegner haben. Wohlfeile Worte, die aber nichts anderes als Worthülsen sind. Denn wer Spaziergänger ist oder gegen die Impfpflicht protestiert, gerät schnell ins Visier des angeblichen Brückenbauers Steinmeier, der Kritiker von Corona-Maßnahmen auch schon einmal als außerhalb der Demokratie stehend bezeichnet.
Bundesversammlung oder Freakshow: Bühne frei für Selbstdarsteller
Dass eine Bundesversammlung zur Wahl eines Bundespräsidenten eine würdige Veranstaltung sein sollte, hatte sich indes nicht zu jedem rumgesprochen. Besonders auffällig waren Dragqueen „Gloria Viagra“ und Rapperin Reyhan Şahin alias „Lady Bitch Ray“, die in so ziemlich jede Kamera grinsten und selbstverliebt posierten. Letztere musste jedoch ihre Tasche mit dem Spruch „Nazis Raus“ abgeben. Veranlasst hatte dies die stellvertretende AfD-Vorsitzende Beatrix von Storch, wie diese selbst auf Twitter schrieb.
Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren
Twitter Tweets immer entsperren
Echte Demokratie nicht erwünscht
Der Auftritt der beiden Damen blieb zutiefst würdelos und charakterisiert zutreffend den tatsächlichen Zustand der Bundesversammlung: Hier bleiben – in der Regel – Parteivertreter und ausgesuchte Prominente, die fast ausschließlich das Establishment abbilden, unter sich, präsentieren allenfalls ein unwürdiges Schaulaufen. Kein Wunder, dass man AfD-Vertreter nicht dabeihaben möchte. Wenn Steinmeier wirklich etwas für die Demokratie tun möchte, könnte er sich an die Spitze einer Bewegung setzen, die die Bundespräsidentenwahl an das Volk zurückgibt. Denn nichts ist demokratischer, als wenn die Wahl des Bundespräsidenten durch alle Bürger erfolgt. Aber ob das der als „Brückenbauer“ Etikettierte verstehen wird? Wohl eher nicht…
Neue offizielle Daten: Impfung schadet Kindern und Jugendlichen mehr als sie nützt
Die Nebenwirkungen führen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen zu deutlich mehr Intensivstationsfällen, als durch die Impfung vermieden werden – das zeigt ein Vergleich neuer Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts. Die offiziell erklärte hohe Impfeffektivität ist falsch. Die Impfungen von Jugendlichen sollten sofort gestoppt werden.
von Karsten Montag
Ein Vergleich der Anzahl der im Jahr 2021 im Krankenhaus behandelten Fälle von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen mit den aktuell hospitalisierten COVID-19-Fällen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen zeigt, dass die Impfungen bei Jugendlichen derzeit annähernd gleich viele Krankenhausfälle auslösen, wie COVID-19-Fälle durch die Impfungen vermieden werden. Mit Blick auf die Anzahl der intensivmedizinischen Behandlungen richten die Impfungen sogar mehr Schaden an, als sie Nutzen bringen.
Im Wochenbericht vom 10. Februar 2022 meldet das Robert Koch-Institut (RKI) eine Impfeffektivität gegenüber Hospitalisierung mit einer COVID-19-Erkankung von 62 Prozent bei den Grundimmunisierten und von 84 Prozent bei Geboosterten in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen. Mit dieser relativen Risikoreduktion erscheint die Impfung vernünftig. Anhand der Berechnung der absoluten Risikoreduktion lassen sich jedoch die tatsächlichen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen ermitteln. (Hinweis: Wie die nachfolgenden Werte ermittelt wurden, ist in einer Excel-Tabelle, die im Anhang dieses Beitrages heruntergeladen werden kann, dargestellt.)
Die absolute Risikoreduktion beträgt hinsichtlich der COVID-19-Impfungen lediglich 0,004 Prozent bei den grundimmunisierten Jugendlichen sowie 0,006 Prozent bei denjenigen mit Auffrischimpfung. Noch geringer fällt die absolute Risikoreduktion gegenüber einer Behandlung auf Intensivstation aus. Da laut RKI in den Kalenderwochen zwei bis fünf in der Altersgruppe 12 bis 17 Jahre kein einziger symptomatischer Fall – weder ungeimpft, noch grundimmunisiert oder geboostert – intensivmedizinisch behandelt werden musste, beträgt die absolute Risikoreduktion null Prozent.
Aus der absoluten Risikoreduktion lässt sich die Anzahl an notwendigen Impfungen berechnen, um einen Krankenhaus- beziehungsweise Intensivstationsfall zu vermeiden. Um einen einzigen Krankenhausfall in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen zu vermeiden, mussten circa 23.000 Personen grundimmunisiert beziehungsweise knapp 18.000 geboostert werden. Durch die Impfungen wurden somit in der zweiten bis fünften Kalenderwoche insgesamt lediglich 122 hospitalisierte COVID-19-Fälle unter Jugendlichen vermieden. Hinsichtlich einer Behandlung auf Intensivstation haben die Impfungen, statistisch gesehen, in dieser Altersgruppe keinen einzigen Fall verhindert.
Aufgrund von Nebenwirkungen der Impfung pro Monat mindestens 95 Krankenhausfälle, davon 9 Intensivstationsfälle bei Jugendlichen
Anhand der Abrechnungsdaten der Krankenhäuser, die Anfang Februar vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) für das Jahr 2021 bereitgestellt wurden, lassen sich anhand des Diagnose-Codes U12.9 für „Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet“ die Anzahl der Krankenhausfälle aufgrund von Nebenwirkungen der Impfung sowie die zugehörigen Hauptdiagnosen für die Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen ermitteln. Im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2021 wurden 506 Fälle von Jugendlichen mit einer derartigen Diagnose im Krankenhaus behandelt. Die zugehörigen Hauptdiagnosen mit jeweils mindestens 100 Fällen lauten:
- Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
- Brustschmerzen und präkordiale Schmerzen (Schmerzen in der Herzgegend)
Anhand des Diagnose-Codes Y59.9 für „Komplikationen durch Impfstoffe oder biologisch aktive Substanzen“ lassen sich im selben Zeitraum mindesten weitere 61 Fälle mit gleichen Hauptdiagnosen finden, die sich in den Vorjahren in dieser Altersgruppe nicht anhand der vom InEK zur Verfügung gestellten Daten nachweisen lassen.
Von den 506 Fällen mit dem Diagnose-Code U12.9 wurden 53 auf der Intensivstation behandelt, davon 26 mit Myokarditis und sechs mit Herzbeutelerkrankungen. Pro Monat sind demnach in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 im Durchschnitt mindestens 95 Jugendliche mit typischen Impfnebenwirkungen einer COVID-19-Impfung im Krankenhaus behandelt worden, davon mindestens 9 auf Intensivstation.
Schaden-Nutzen-Verhältnis ist in allen Altersgruppen schlecht
Das Verhältnis von hospitalisierten Fällen mit Impfnebenwirkungen zu hospitalisierten symptomatischen COVID-19-Fällen, die mit der Impfung vermieden wurden, liegt damit für die Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen bei ungefähr 1 zu 1, bei intensivmedizinisch behandelten Fällen bei 9 zu 0.
Auch in den Altersgruppen der 18- bis 59-jährigen und der über 60-jährigen werden schlechte Ergebnisse erzielt. Bei den 18- bis 59-jährigen liegt das Verhältnis hinsichtlich Hospitalisierungen bei einem Nebenwirkungsfall zu vier Covid-Fällen und hinsichtlich intensivmedizinischer Behandlung bei einem Nebenwirkungsfall zu drei Covid-Fällen. Bei den über 60-jährigen liegt dieses Verhältnis bei 1 zu 14 beziehungsweise 1 zu 19. (Zur Berechnung siehe die Tabelle in Anhang 1.)
Relative Risikoreduktion ist irreführend
Um die Wirksamkeit trotz einer sehr niedrigen absoluten Risikoreduktion in einem positiven Licht erscheinen zu lassen, verwenden sowohl Impfstoffhersteller als auch Behörden wie das RKI bevorzugt die relative Risikoreduktion, zu der auch die Impfeffektivität der Screening-Methode nach Farrington gehört. Hierbei wird das jeweils absolute Risiko der Geimpften und Ungeimpften ins Verhältnis gesetzt. Für das Ergebnis spielt die Größe des absoluten Risikos aber keine Rolle. Ein reales Beispiel im Vergleich zu einem fiktiven Beispiel soll diesen Mangel in der nachfolgenden Abbildung verdeutlichen.
Das reale Beispiel zeigt die tatsächliche absolute Risikoreduktion gegenüber einer symptomatischen Hospitalisierung bei 12- bis 17-jährigen Geboosterten, so wie sie sich aus dem Wochenbericht vom 10. Februar 2022 errechnen lässt (näheres dazu in der Excel-Tabelle im Anhang). Daraus ergibt sich eine Anzahl von knapp 18.000 Jugendlichen, die geimpft werden müssen, um eine einzige Hospitalisierung aufgrund einer COVID-19-Infektion zu vermeiden. Trotz der sehr geringen absoluten Risikoreduktion und der nur geringen Auswirkungen der Impfungen auf das Gesundheitswesen beträgt die relative Risikoreduktion dennoch 84 Prozent.
Im fiktiven Beispiel wird davon ausgegangen, dass die absolute Risikoreduktion um den Faktor 10.000 höher liegt – die Krankheit also um ein vielfaches gefährlicher für die Allgemeinheit ist. Daraus ergäbe sich eine Anzahl von knapp zwei Jugendlichen, die geimpft werden müssen, um eine einzige Hospitalisierung aufgrund einer COVID-19-Infektion zu vermeiden. Obwohl die absolute Risikoreduktion sowie die Auswirkungen der Impfung auf das Gesundheitswesen in diesem fiktiven Fall sehr hoch wäre, liegt die relative Risikoreduktion hier gleichfalls bei 84 Prozent.
Die Screening-Methode nach Farrington, die das RKI verwendet, um die Impfeffektivität zu ermitteln, stellt eine relative Risikoreduktion in Verknüpfung mit der Impfquote dar. Sowohl die relative Risikoreduktion als auch die vom RKI ermittelte Impfeffektivität sagen daher nichts über die Auswirkungen der Impfung auf das Gesundheitswesen aus. Die Verknüpfung der Impfquote mit der relativen Risikoreduktion bei der Screening-Methode nach Farrington führt zudem zu einer Verzerrung der Impfeffektivität zugunsten der Impfung bei sehr hohen Impfquoten.
Fazit
Primum non nocere – erstens nicht schaden. An diesem 2.000 Jahre alten ethischen Grundsatz müssen sich medizinische Behandlungen noch heute messen. Wenn eine Impfung mehr Schaden zufügt, als sie vor einer Krankheit schützt, überschreiten Hersteller, Ärzte sowie Politiker und Behörden, die für eine Impfung werben (oder diese sogar gesetzlich anordnen), die Linie zum strafbewehrten Menschenversuch und zur Körperverletzung.
Aufgrund des negativen Schaden-Nutzen-Verhältnisses sollte die Impfung der unter 18-jährigen sofort gestoppt werden. In der Altersgruppe der 18- bis 59-jährigen sollte ein Stopp aus dem gleichen Grund zumindest erwogen werden.
Auf Anfrage an das RKI, warum die Behörde in ihren Wochenberichten die absolute Risikoreduktion nicht aufführt und warum die beim RKI angesiedelte Ständige Impfkommission (Stiko) trotz des vorliegenden Missverhältnisses von Schaden und Nutzen weiterhin eine Impfung der 12- bis 17-jährigen empfiehlt, wurde am Dienstag nur ausweichend beantwortet. Das RKI könne “generell keine externen Rechenwege bewerten”, die hohe Anzahl von Hospitalisierungen aufgrund von Imfpfnebenwirkungen sei der Behörde “nicht bekannt”. Die Korrespondenz ist in Anhang 3 dokumentiert.
Bei den hospitalisierten COVID-19-Fällen muss aufgrund von fehlenden Angaben zu Impfstatus und Symptomen sowie aufgrund von zukünftigen Nachmeldungen von einer Untererfassung ausgegangen werden. Der RKI-Wochenbericht vom 10. Februar 2022 gibt an, dass nur für 62 Prozent der symptomatisch hospitalisierten COVID-19-Fälle ein ausreichender Impfstatus vorlag. Auch bei den Fällen von hospitalisierten Impfnebenwirkungen auf Basis der Abrechnungsdaten der Krankenhäuser muss aufgrund der Verwendung falscher Codes sowie zukünftiger Nachmeldungen, insbesondere für den Monat Dezember 2021, von einer Untererfassung ausgegangen werden.
Zur Berechnung der Größe der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen wurde der Datenstand vom 31.12.2020 vom Statistischen Bundesamt verwendet, da neuere Bevölkerungsdaten bisher noch nicht zur Verfügung stehen. Zur Berechnung der Anzahl der ungeimpften, grundimmunisierten und geboosterten Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren wurden mittels der vom RKI auf GitHub zur Verfügung gestellten Archivdaten der täglichen Impfquoten die Mittelwerte der Impfquoten gemäß der Vorgaben des RKI ermittelt. Vermutlich werden die auf GitHub bereitgestellten täglichen Impfquoten nicht vom RKI mit Nachmeldungen aktualisiert.
Die vom InEK bereitgestellten Daten lassen nur eine Auswertung der hospitalisierten Impfnebenwirkungen im Altersbereich von 10 bis 17 Jahren zu. Da die STIKO eine Impfung der 5- bis 11-jährigen (mit Vorerkrankungen) erst ab dem 9. Dezember 2021 empfohlen hat, wurde davon ausgegangen, dass die Impfnebenwirkungen in dieser Altersgruppe keinen Einfluss auf die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser hatten. Tatsächlich findet sich in den vom InEK bereitgestellten Daten kein Fall von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen bei den unter 10-jährigen bis Ende 2021.
Sehr geehrte Frau Glasmacher,
ich plane die Veröffentlichung eines Beitrages über die absolute Risikoreduktion der COVID-19-Impfungen sowie die hohe Anzahl von hospitalisierten Impfnebenwirkungen gemäß der Krankenhausabrechungsdaten, die das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) bereitstellt, im Vergleich zu den COVID-19-Infektionen, die mit den Impfungen vermieden werden konnten, am Dienstag, den 15. Februar 2022.
Könnten Sie bitte kurzfristig zu den nachfolgenden Fragen Stellung nehmen.
Anhand der vom RKI im Wochenbericht vom 10. Februar 2022 angegebenen Anzahl von hospitalisierten symptomatischen COVID-19-Fällen in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen lässt sich die absolute Risikoreduktion der Jugendlichen mit Grundimmunisierung beziehungsweise mit Auffrischimpfung ermitteln. Diese liegt bei lediglich 0,004 beziehungsweise 0,006 Prozent. Daraus ergibt sich eine Anzahl von circa 23.000 Jugendlichen, die man grundimmunisieren muss, beziehungsweise knapp 18.000 Jugendlichen, die man boostern muss, um eine einzige Hospitalisierung aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion zu vermeiden. Da es im selben Zeitraum zu keinem einzigen Intensivstationfall in der Altersgruppe gekommen ist, ist die absolute Risikoreduktion in diesem Fall gleich null.
Warum gibt das RKI statt einer relativen Risikoreduktion, wie die Screening-Methode nach Farrington eine solche darstellt, nicht die äußerst geringe absolute Risikoreduktion sowie die nur sehr geringen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen durch die Impfungen an?
Mit den Impfungen konnten in den Kalenderwochen 01 (oder 02? Liegt bei der Zeitangabe im Wochenbericht vom 10. Februar ein Fehler vor?) bis 05 2022 gerade einmal 122 hospitalisierte COVID-19-Fälle in der Altersgruppe der 12- bis 17-jährigen vermieden werden. Anhand der Abrechnungsdaten der Krankenhäuser, die das InEK bereitstellt, kann man jedoch anhand der Diagnose-Codes U12.9 und Y59.9 mindestens 567 hospitalisierte Fälle mit Impfnebenwirkungen in dieser Altersgruppe im Zeitraum Juli bis Dezember 2021 identifizieren, mindestens 53 davon sogar mit Intensivaufenthalt. Das ergibt im Schnitt 95 Hospitalisierungen pro Monat, davon 9 mit Intensivaufenthalt.
Wieso empfiehlt die Ständige Impfkommission, deren Tätigkeiten vom RKI koordiniert wird, angesichts der Tatsache, dass die Impfungen derzeit nachweislich bei den 12- bis 17-jährigen mehr Schaden als Nutzen anrichten, immer noch die Impfung von Personen unter 18 Jahren?
Freundliche Grüße
Karsten Montag
Betreff: AW: Stellungnahme des RKI zur geringen absoluten Risikoreduktion der COVID-19-Impfungen bei den 12- bis 17-jährigen sowie der hohen Anzahl von Hospitalisierungen aufgrund von Nebenwirkungen der Impfung in dieser Altersgruppe
Datum: Tue, 15 Feb 2022 10:00:20 +0000
Von: RKI-Pressestelle
An: Karsten Montag
Sehr geehrter Herr Montag,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Das RKI kann generell keine externen Rechenwege bewerten. Die wissenschaftliche Begründung der Ständigen Impfkommission ist unter www.rki.de/covid-19-impfempfehlung zu finden.
Die von Ihnen erwähnten “hohen Anzahl von Hospitalisierungen aufgrund von Nebenwirkungen der Impfung” sind uns nicht bekannt. Unerwartete Wirkungen einer Impfung werden vom Paul-Ehrlich-Institut erfasst und bewertet, das PEI veröffentlicht regelmäßige Bulletins auf seiner Website www.pei.de
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Susanne Glasmacher
Pressesprecherin
Simple Formel: Je mehr Geimpfte, desto mehr Infizierte
Hohe Impfquote = sichere Welle? (Symbolbild:Imago)
Nicht nur die Tatsache, dass leitende Ärzte in Israel kürzlich wieder den hohen Anteil der hospitalisierten Geboosterten – darunter auch schwere Fälle – als bedrohlich bezeichneten (und dort bereits im August letzten Jahres der Anteil damals doppelt geimpfter Hospitalisierter bei 95 Prozent lag!), sondern auch die neuesten Daten der offiziellen israelischen Gesundheitsbehörden – die übrigens Karl Lauterbachs haarsträubende Phantasieprognostik („500 Tote täglich“) pulverisieren – belegen eine eindeutige Korrelation zwischen Impfung und Inzidenzen. In Deutschland gilt inzwischen zuverlässig das exakte Gegenteil dessen, was uns die regierenden Impflobbyisten in jeder öffentlich-rechtlichen Talkshow weismachen wollen (und was paradoxerweise ebenso unbeirrt wie unverfroren als Argument für eine Impfpflicht ins Feld geführt wird): Je höher die Impfquote, desto mehr Infizierte – und zwar ungeachtet der Verlaufsstärke.
Dies legen mittlerweile auch Zahlen aus Island und von den Färöern nahe, die jeweils deutlich höhere Impfquoten (jeweils rund 85 Prozent) als die Bundesrepublik aufweisen: Islands Gesundheitsbehörden legen seit dem 5. Januar dieses Jahres die jeweiligen Inzidenzen, aufgeschlüsselt nach vollständig Geimpften („Fullordnir fullbolusettir”), vollständig Geimpften mit Booster („Fullordnir fullbolusettir med örvun”) und Ungeimpften („Fullordnir ekki fullbolusettir”) vor. Hierbei liegen die Ungeimpften -, bezogen auf die Inzidenz – etwa in der Mitte zwischen den vollständig Geimpften und den vollständig Geimpften mit Boostern, wie die folgende Grafik zeigt:
(Quelle:Island Directorate of Health)
Die Färöer wiederum sind ein besonderes Phänomen: Die Inseln haben gerade einmal gut 49.000 Einwohner, und es gibt dort – Stand 12. Februar 2022 – bisher 28.551 Covid-Infizierte entsprechend fast 60 Prozent der Bevölkerung – und das, wie gesagt, bei einer Impfquote von knapp 85 Prozent. Die Inzidenzen erreichen hier Werte bis über 10.000. Die Anzahl der „an und mit“ Covid Verstorbenen belief sich seit dem 22. Januar 2022 dabei auf 8 – eine gemessen an der Bevölkerungszahl wesentlich höhere Menge, als rechnerisch zu erwarten gewesen wäre (0,02 Prozent in nur drei Wochen – bei einer Impfquote von übr 84 Prozent!).
Was sich am Zusammenhang zwischen Impfquote und Inzidenzen beim Vergleich einzelner Bundesländern bereits innerhalb Deutschlands klar nachvollziehen lässt, setzt sich in der gesamteuropäischen Betrachtung fort: Unter den EU-Ländern mit Impfquoten über 80 Prozent befindet sich kein einziges, wo die Inzidenzzahlen niedriger liegen als in den Ländern mit geringer Impfquote – im Gegenteil. Anders ausgedrückt: Die Impfung sorgt zuverlässig für das Weiterlaufen der Welle – und sie macht krank (ganz abgesehen von ihren massiven Nebenwirkungen), indem sie offenbar just die Infektion „pusht”, vor der sie doch eigentlich schützen soll.
In dieses Bild passt, dass in Afrika einzelne Staaten Corona-Inzidenzen im einstelligen Bereich oder teilweise sogar unter 1 (!) aufweisen – sprich: das Virus ist dort an einzelnen Bundesländern nicht mehr existiert bzw. vollendemisch geworden -, deren Bevölkerung weitgehend ungeimpft ist und ohnehin seit Beginn der „Pandemie“, weitgehend ohne staatliche Maßnahmen, durch ausnahmslos natürliche Immunisierung mit dem Virus fertig werden musste. Was – welch Wunder – bekanntlich ungleich besser funktioniert hat als in den Staaten mit hochentwickelten Gesundheitssystemen – und noch besser entwickelten Pharma-Lobbynetzwerken…
The post Simple Formel: Je mehr Geimpfte, desto mehr Infizierte first appeared on Ansage.
Trudeau erklärt friedlichen Kanadiern am Valentinstag den Krieg und bewundert das „System China“ (Video)
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat ein Notstandsgesetz erlassen, um die Proteste der Trucker in der Hauptstadt Ottawa zu beenden. Das Gesetz, das bisher noch nie angewandt wurde, ermöglicht es dem Premierminister unter anderem, den Protest für illegal zu erklären und die Lastwagen abzuschleppen.
Außerdem könnte er die Armee einsetzen, aber er sagte, er habe nicht die Absicht, dies zu tun. Die Ministerpräsidenten der verschiedenen Provinzen haben sich gegen das Notstandsgesetz ausgesprochen.
In Ottawa stehen seit fast drei Wochen Tausende von Lastwagen. Die Trucker werden von den Anwohnern unterstützt und erhalten Lebensmittel, Kraftstoff und Unterkunft. Sie werden auch von der örtlichen Polizei unterstützt. Kanadier reisen massenhaft in die Hauptstadt, um ihre Unterstützung für die Trucker zu zeigen.
NOW – PM Trudeau invokes the Emergencies Act, the successor to the War Measures Act, to quell protests in Canada. pic.twitter.com/9LcMjj2i8x
— Disclose.tv (@disclosetv) February 14, 2022
Die Entscheidung des kanadischen Premierministers stößt im In- und Ausland auf Bestürzung. „Trudeau ist der Typus eines Führers, von dem wir dachten, dass es ihn nur in Osteuropa (bis 1989) gab und im Fernen Osten immer noch gibt“, sagt Autor und Redner Hans van Tellingen.
Als Trudeau vor einiger Zeit gefragt wird, welches Land er bevorzugt, antwortete er China, weil die diktatorische Regierung ihnen erlaubt rasch und flexibel zu handeln, das finde ich sehr interessant.
I’m not sure why anyone is surprised about what Justin Trudeau is doing.
HE WARNED THEM YEARS AGOpic.twitter.com/GhQadVlLm1
— Avi Yemini (@OzraeliAvi) February 15, 2022
Neue Studie bestätigt, dass Ivermectin besser abschneidet als andere Optionen
- Die Forscher bewerteten mit Hilfe von Computeranalysen die Leistung von 10 Medikamenten gegen die Omikron-Variante und fanden heraus, dass Ivermectin alle von ihnen übertraf, einschließlich Nirmatrelvir (Paxlovid), einem neuen Medikament von Pfizer, das den Steuerzahler 5,29 Milliarden Dollar gekostet hat und 529 Dollar pro Behandlungskurs kostet
- Ivermectin senkt die Viruslast, indem es die Replikation hemmt, reduziert die Infektion um 86 %, wenn es präventiv eingesetzt wird, beschleunigt die Genesung, schützt vor Organschäden, senkt das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Tod und kostet je nach Standort zwischen 48 und 95 US-Dollar für eine Behandlungskur.
- Eine frühzeitige Behandlung senkt das Risiko von Long COVID, die körperliche und psychische Erkrankungen einschließt. Laut dem Kardiologen Dr. Peter McCullough weisen 50 % der Menschen, die so krank sind, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, Symptome von Long COVID auf.
- In Afrika ist die Zahl der Fälle, die Schwere der Erkrankung, die Zahl der Krankenhausaufenthalte und die Zahl der Todesfälle geringer als in anderen Regionen der Welt, was möglicherweise darauf zurückzuführen ist, dass prophylaktische Medikamente gegen endemische Infektionen eingesetzt werden, mit denen COVID erfolgreich behandelt wurde.
Zu kaum einem anderen Zeitpunkt in der Geschichte wurde weltweit so viel Angst erzeugt wie in den Jahren 2020 und 2021. Die Tiefe und Breite der Strategien, mit denen diese Ängste geschürt werden, ist überwältigend.
Notfallgenehmigungen für Medikamente, deren Wirksamkeit in Studien nicht erwiesen ist, öffentliche Maskenaufträge, für die es keine wissenschaftlichen Beweise gibt und die Unterdrückung und Zensur von Gesundheitsinformationen haben die Angst der Öffentlichkeit vor einer Viruserkrankung mit einer Überlebensrate von über 99 % geschürt.
Leider sind auch viele der ersten wirksamen Behandlungsstrategien, die zu Hause angewendet werden können, der Zensur zum Opfer gefallen. Ivermectin ist eine dieser Strategien. In einer computergestützten Analyse der Omikron-Variante im Vergleich zu mehreren therapeutischen Wirkstoffen zeigen die Daten, dass Ivermectin die besten Ergebnisse erzielt.
Betrachtet man jedoch objektiv, was auf der ganzen Welt passiert, so ist die Angst, die erzeugt wird, nicht einseitig. Die Unterdrückung von Informationen durch Unternehmen, Regierungsbehörden und die pharmazeutische Industrie ist ein Indiz für ihre Besorgnis und dafür, wie weit sie zu gehen bereit sind, um sicherzustellen, dass das Angstniveau hoch genug bleibt, um das Verhalten zu manipulieren.
Betrachten Sie die Statistiken der U.S. Centers for Disease Control and Prevention. Im Jahr 2019 wurde bei 4,6 % der US-Bevölkerung eine Herzerkrankung diagnostiziert. Die Bevölkerungszahl lag Ende 2019 bei 328.239.523. Das bedeutet, dass es 2019 in den USA 15.099.018 Menschen mit Herzerkrankungen gab. In diesem Jahr starben 696.962 Menschen an einer Herzerkrankung, was einer Sterberate von 4,6 % entspricht.
Das ist 20 Mal höher als die Todesrate durch COVID-19. Dennoch setzten sich dieselben Behörden nicht für ein Verbot von Limonaden oder zuckerhaltigen Lebensmitteln ein; sie verbieten nicht das Rauchen und schreiben keine sportliche Betätigung vor – alles Risikofaktoren für Herzkrankheiten.
Die Zensur und Unterdrückung von Informationen hat die frühzeitige Behandlung von COVID-19 in vielen westlichen Ländern behindert. Bis 2020 warnten Gesundheitsexperten und die Mainstream-Medien vor dem Einsatz von Hydroxychloroquin und Ivermectin. Beide stehen auf der Liste der unentbehrlichen Medikamente der Weltgesundheitsorganisation (WHO), aber die Vorteile wurden von den Gesundheitsbehörden ignoriert und von den Medien verschwiegen.
Jüngste Ivermectin-Studie zeigt beste Ergebnisse gegen COVID
Diese Studie, die auf der Preprint-Website der Cornell University veröffentlicht wurde, ist noch nicht von Experten begutachtet worden. Die Forscher untersuchten mithilfe einer computergestützten Analyse die Omikron-Variante, die sich durch ein geringeres klinisches Auftreten und niedrigere Krankenhauseinweisungsraten auszeichnet.
Nachdem sie die vollständige Genomsequenz abgerufen und 30 Varianten aus der Datenbank gesammelt hatten, analysierten die Forscher 10 Medikamente gegen das Virus, darunter:
- Nirmatrelvir
- Ritonvir
- Ivermectin
- Lopinavir
- Boceprevir
- MPro 13b
- MPro N3
- GC-373
- GC376
- PF-00835231
Die Forscher stellten fest, dass jedes der Medikamente einen gewissen Grad an Wirksamkeit gegen das Virus aufwies, und die meisten befanden sich derzeit in klinischen Studien. Mithilfe des molekularen Dockings fanden sie heraus, dass die Mutationen in der Omikron-Variante die Interaktion zwischen den Medikamenten und der Hauptprotease nicht wesentlich beeinträchtigten.
Eine Analyse aller 10 Medikamente ergab, dass Ivermectin der wirksamste Medikamentenkandidat gegen die Omikron-Variante war. Die Tests umfassten auch Nirmatrelvir (Paxlovid), den neuen Proteasehemmer, für den die FDA im Dezember 2021 eine Notfallzulassung gegen COVID erteilt hat.
Mit anderen Worten: Pfizer hat ein neues Medikament auf den Markt gebracht, das die US-Steuerzahler 5,29 Milliarden Dollar oder 529 Dollar pro Behandlungskurs gekostet hat und für das eine EUA erteilt wurde, obwohl ein ähnliches Medikament zur Verfügung steht, das sich als wirksamer erwiesen hat und billiger ist und je nach Standort zwischen 4820 und 9521 Dollar für 20 Tabletten kostet.
Wie Ivermectin wirkt
Ivermectin ist vor allem für seine antiparasitären Eigenschaften bekannt. Das Medikament hat aber auch antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften. Studien haben gezeigt, dass Ivermectin dazu beiträgt, die Viruslast zu senken, indem es die Replikation hemmt. Eine einzige Dosis Ivermectin kann 99,8 % des Virus innerhalb von 48 Stunden abtöten.
Eine Meta-Analyse im American Journal of Therapeutics ergab, dass das Medikament die Infektion um durchschnittlich 86 % reduziert, wenn es präventiv eingesetzt wird. In einer Beobachtungsstudie in Bangladesch wurde die Wirksamkeit von Ivermectin zur Prophylaxe von COVID-19 bei Mitarbeitern des Gesundheitswesens untersucht.
Die Daten zeigten, dass vier der 58 Freiwilligen, die vier Monate lang einmal im Monat 12 mg Ivermectin einnahmen, leichte COVID-Symptome entwickelten, verglichen mit 44 der 60 Beschäftigten im Gesundheitswesen, die das Medikament ablehnten.
Es hat sich auch gezeigt, dass Ivermectin die Genesung beschleunigt, indem es Entzündungen hemmt und vor Organschäden schützt. Auf diese Weise wird auch das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Tod verringert. Meta-Analysen haben eine durchschnittliche Verringerung der Sterblichkeit zwischen 75 %28 und 83 % ergeben.
Darüber hinaus verhindert das Medikament auch die Übertragung von SARS-CoV-2, wenn es vor oder nach der Exposition eingenommen wird. Zusammengenommen machen diese Vorteile deutlich, dass Ivermectin diese Pandemie fast vollständig beseitigen könnte.
Frühzeitiges Eingreifen senkt lange COVID- und Krankenhausaufenthalte
Einige Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind, scheinen sich nicht vollständig erholen zu können und klagen über anhaltende Symptome chronischer Müdigkeit. Andere haben mit psychischen Problemen zu kämpfen. In einer Studie vom November 2020 wurde festgestellt, dass 18,1 % der COVID-19-Patienten in den 14 bis 90 Tagen nach der Genesung ihre erste psychiatrische Diagnose erhielten. Die am häufigsten diagnostizierten Erkrankungen waren Angststörungen, Schlaflosigkeit und Demenz.
Diese Symptome werden auch als Long COVID, Langstrecken-COVID, Post-COVID-Syndrom, chronisches COVID oder Langstreckensyndrom bezeichnet. Alle diese Bezeichnungen beziehen sich auf Symptome, die noch vier Wochen nach einer ersten COVID-19-Infektion auftreten. Laut Dr. Peter McCullough, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe, weisen 50 % derjenigen, die so krank waren, dass sie ins Krankenhaus mussten, Symptome einer langen COVID auf:
Je kränker jemand ist und je länger die COVID-Erkrankung andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass er ein Long COVID-Syndrom hat. Das ist der Grund, warum wir eine frühe Behandlung bevorzugen. Wir verkürzen die Dauer der Symptome und die Wahrscheinlichkeit eines Long COVID-Syndroms ist geringer.
Zu den häufigen Symptomen des Long COVID-Syndroms gehören Kurzatmigkeit, Gelenkschmerzen, Gedächtnis-, Konzentrations- oder Schlafprobleme, Muskel- oder Kopfschmerzen sowie Geruchs- oder Geschmacksverlust. Laut McCullough hat ein von Dr. Bruce Patterson auf dem Internationalen COVID-Gipfel in Rom vom 11. bis 14. September35 2021 vorgelegtes Papier:
.. zeigte, dass bei Personen, die eine schwere COVID-Erkrankung durchgemacht haben, 15 Monate später das s1-Segment des Spike-Proteins aus menschlichen Monozyten wiederherstellbar ist. Das heißt, der Körper wurde buchstäblich mit dem Virus besprüht und verbringt gewissermaßen 15 Monate damit, das Spike-Protein aus unserem Gewebe zu entfernen. Kein Wunder, dass die Menschen ein Long COVID-Syndrom haben.
Es sollte nicht überraschen, dass Studien auch bestätigt haben, dass ein frühzeitiges Eingreifen die Sterblichkeitsrate verbessert und die Zahl der Krankenhausaufenthalte verringert. Vielleicht ist eines der größten Verbrechen in dieser ganzen Pandemie die Weigerung der herrschenden Gesundheitsbehörden, Leitlinien für eine frühzeitige Behandlung herauszugeben.
Stattdessen haben sie alles getan, um Mittel zu unterdrücken, die sich als wirksam erwiesen haben. Die Patienten wurden einfach angewiesen, zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Sobald sich die Infektion so weit verschlimmert hatte, dass sie dem Tod nahe war, wurden die Patienten angewiesen, ins Krankenhaus zu gehen, wo die meisten routinemäßig mechanisch beatmet wurden – eine Praxis, die sich schnell als tödlich erwies.
Wie die vorgestellte Studie und andere Studien gezeigt haben, ist Ivermectin jedoch eines der erfolgreichen Behandlungsprotokolle, die gegen SARS-CoV-2 eingesetzt werden können.
Afrika hat die niedrigste Fall- und Todesrate, wahrscheinlich durch Ivermectin
Weltweit haben die Länder unterschiedliche Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. In Afrika wurden je nach Land unterschiedliche Schritte unternommen, doch die Infektions- und Todesraten waren auf dem gesamten Kontinent relativ stabil und niedrig.
Im letzten Jahr gab es Berichte über kleine Gebiete in der Welt, in denen die Zahl der Infektionen, der Todesfälle oder die Sterblichkeitsrate deutlich niedriger war als im Rest der Welt. So meldete beispielsweise der indische Bundesstaat Uttar Pradesh eine Heilungsrate von 98,6 % und keine weiteren Infektionen.
Der gesamte afrikanische Kontinent scheint jedoch der massiven Zahl von Infektionen und Todesfällen, die für diese finanziell schlecht ausgestatteten Länder mit überfüllten Städten vorhergesagt wurden, ausgewichen zu sein. Frühere Schätzungen gingen davon aus, dass Millionen von Menschen sterben würden, aber dieses Szenario ist nicht eingetreten. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnete Afrika als „eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“.
Es gibt mehrere Faktoren, die die Infektionsrate in Afrika beeinflussen können. Eine Studie aus Japan zeigt, dass nach nur 12 Tagen, in denen Ärzte ihren Patienten legal Ivermectin verschreiben durften, die Fälle drastisch zurückgingen.
Dem Vorsitzenden der Tokyo Medical Association war die niedrige Zahl der Infektionen und Todesfälle in Afrika aufgefallen, wo viele Ivermectin prophylaktisch und als Hauptstrategie zur Behandlung der Onchozerkose, einer parasitären Krankheit, die auch als Flussblindheit bekannt ist, einsetzen. Mehr als 99 % der mit Flussblindheit infizierten Menschen leben in 31 afrikanischen Ländern.
Neben Ivermectin werden in Afrika auch andere Medikamente eingesetzt, wie Hydroxychloroquin und Chloroquin, die seit langem zur Behandlung und Vorbeugung der ebenfalls in Afrika endemischen Malaria verwendet werden.49 In Amerika hat Dr. Vladimir Zelenko erfolgreiche Ergebnisse mit Hydroxychloroquin und Zink gegen COVID-19 veröffentlicht.
Artemisia annua, auch bekannt als süßer Wermut, ist ein Kraut, das in Kombinationstherapien zur Behandlung von Malaria eingesetzt wird. In der traditionellen chinesischen Medizin wird es seit mehr als 2.000 Jahren zur Behandlung von Fieber verwendet. Heute ist Artemisinin, ein Metabolit von Artemisia, die aktuelle therapeutische Option für Malaria. Seit dem Ausbruch von SARS im Jahr 2003 wird die Pflanze auch zur Behandlung von Coronaviren untersucht – mit guten Ergebnissen.
Mit anderen Worten, ob gewollt oder ungewollt, die Medikamente, die sich als erfolgreich gegen das Virus erwiesen haben, werden in Afrika häufig auch für andere Krankheiten eingesetzt. Während Pfizer die kurz- und langfristigen Auswirkungen eines genetischen Experiments an der israelischen Bevölkerung testet, scheint ein Kontinent bewiesen zu haben, dass die Verabreichung eines 30 Jahre alten, kostengünstigen Medikaments mit bekanntem Sicherheitsprofil die Fälle, die Schwere und die Sterblichkeit dieser Infektion verringern könnte.
Die Frage, die gestellt und beantwortet werden muss, um dieser Plandemie auf den Grund zu gehen, lautet: Was hindert die Mainstream-Medien, Regierungsbehörden, Gesundheitsexperten, medizinischen Verbände, Ärzte, Krankenschwestern und Ihren Nachbarn daran, die Wissenschaft zu erkennen und sich für sie einzusetzen?
Quelle:
- 1 Cochrane Database of Systematic Reviews, 2021;8(8)
- 2 JAMA Infectious Disease, 2021; 4(7)
- 3 ONA.org September 7, 2018
- 4 JAMA 2009;302(17):1865-1871
- 5 BMJ Open 2015;5:e006577
- 6 Bulletin of the World Health Organization, 2021;99:19 Findings Median IFR 0.23%
- 7, 17, 39 Cornell University, January 20, 2022
- 8, 10 Centers for Disease Control and Prevention, Heart Disease
- 9 The United States Census Bureau, December 30, 2019
- 11 Centers for Disease Control and Prevention, Know Your Risks for Heart Disease
- 12 FDA, July 1, 2020
- 13 FDA, December 10, 2021
- 14 New York Post, April 23, 2020
- 15 Rolling Stone, August 21, 2021
- 16 World Health Organization, 22nd List 2021, page 9 and 58
- 18 FDA, December 22, 2021
- 19 Precision Vaccinations, November 19, 2021
- 20 WellRx, Ivermectin
- 21 Drugs.com Ivermectin
- 22 Journal Control Release, 2021;329
- 23, 31, 38 FLCCC Summary of Clinical Trials Evidence for Ivermectin in COVID-19 (PDF)
- 24 News-Medical.net, April 6, 2020
- 25 American Journal of Therapeutics, 2021;28(4) Therapeutic Advances
- 26 European Journal of Medical & Health Sciences 2020; 2(6)
- 27 Front Line COVID-19 Critical Care Alliance, August 29, 2021
- 28 FLCCC January 7, 2020 Press Release (PDF)
- 29 Swiss Policy Research December 31, 2020
- 30 Evidence-Based Medicine Consultancy Ltd. Rapid Review and Meta-Analysis January 3, 2021 (PDF)
- 32 The Lancet Psychiatry November 9, 2020 Summary Findings
- 33 Reuters November 9, 2020
- 34 YouTube, October 25, 2021, 5:43
- 35 Twitter Bruce K. Patterson MD. August 24, 2021
- 36 YouTube, October, 25, 2021, 6:05
- 37 Royal College of Physicians, May 2020
- 40 C19Ivermectin
- 41 Bitchute, November 18, 2021
- 42 Quartz Africa, August 23, 2021
- 43 Christianity Daily, September 17, 2021
- 44 AP News, November 19, 2021
- 45 YouTube, November 23, 2021 Min 1:25
- 46 Tokyo Web, August 13, 2021
- 47 World Health Organization, Onchocerciasis
- 48 Pharmacology Therapeutics, 2020;216
- 49 WHO, Malaria
- 50 International Journal of Antimicrobial Agents, 2020;56(6)
- 51 The Zelenko Protocol
- 52 PR Newswire, July 15, 2020
- 53 World Journal of Pharmacology, 2013;3(4)
- 54 Natural Product Insider, November 10, 2021
- 55 NutraIngredients, January 19, 2021
- 56 The Times of Israel, September 12, 2021
Neue Anweisungen? Soros-Sohn wieder mal bei Österreichs Politikern
Österreich ist wohl für den jungen Soros immer eine Reise wert. Dass er dabei auf hochrangige Politiker trifft, scheint ihn besonders zu freuen. Gestern war es nun wieder so weit. Soros stattete Wien einen Besuch ab. In den sozialen Medien prahlt Alexander Soros regelrecht über den gelungenen Austausch beim gestrigen Treffen mit Wolfgang Sobotka und anderen Politikern. Über deren Unterhaltungen kann nur spekuliert werden. Auffallend ist jedoch, dass solche Treffen immer in zeitlicher Nähe zu Maßnahmenverschärfungen oder Lockerungen stattfinden. Gibt es gar Anweisungen, damit die Österreicher ja nicht abtrünnig werden?
Der Widerstand der Bevölkerung zahlt sich aus – die Politik musste bereits zurückrudern. Kanzler Nehammer könne sich ein Aussetzen der Impfpflicht vorstellen, wenn die sogenannten Experten es vorschlagen. Was vor wenigen Wochen noch ganz anders klang, klingt nun nach Respekt vor dem eigenen Volk. So wirkt es umso bedenklicher, dass sich ausgerechnet jetzt der selbsternannte Menschenfreund Alexander Soros erneut mit hochrangigen österreichischen Politikern auf ein Pläuschchen trifft. Der große Plan des Great Reset darf wohl nicht ins Wanken geraten. Ist Österreich mit seinen riesigen Demonstrationen mittlerweile schwer zu bändigen?
November-Treffen mit Schallenberg
Erst im November rühmte sich der Milliardärs-Sohn mit dem großartigen Treffen mit Kurzzeit-Kanzler Schallenberg. Nur wenige Tage zuvor verkündete Schallenberg den Österreichern das “Anziehen der Zügel für Ungeimpfte” und forderte die Bevölkerung auf, keine Solidarität mit Ungestochenen zu haben. Beim rührenden Treffen mit Soros-Sohn Alexander habe offiziell ein Austausch über die Zukunft der Privat-Uni CEU – Central European University und über die Herausforderungen im Kampf gegen den Antisemitismus erfolgt.
Sobotka posiert mit Soros-Sohn
Nun folgten gestern weitere Treffen mit hochrangigen österreichischen Politkern. So posiert Alexander Soros mit dem Parlamentspräsidenten Wolfgang Sobotka (ÖVP), mit dem Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) und dem ehemaligen Vizekanzler und “legendären Staatsmann” Erhard Busek (ÖVP), wie Soros ihn so schmeichelnd bezeichnet. Auch nun seien wieder Gespräche über die Privat-Uni CEU der Grund des Besuches gewesen.
Hier ein paar Screenshots der von Alexander Soros geposteten Bilder:
Kein Bedürfnis nach Ende der Pandemie
Ob hier das weitere Vorgehen im Hinblick auf freiheitsbeschränkende Maßnahmen besprochen wurde, kann nur vermutet werden. Es ist aber kein Geheimnis, dass Soros’ Vater kein Freund der Meinungsfreiheit ist. Er hat erst kürzlich in ein Unternehmen gegen “Desinformation” investiert. Und gemeinsam mit dem Weltenretter Bill Gates kaufte George Soros im letzten Sommer einen Covid-Schnelltest-Erzeuger auf. Dass beide wohl kein Bedürfnis nach einem schnellen Ende der Pandemie haben, liegt auf der Hand.
Band zwischen Globalisten und Politikern
Soros dürfte wohl immer mehr die Geschäfte seines 91-jährigen Vaters George Soros übernehmen und so die Geschicke in die richtige Richtung lenken. Er ist im Aufsichtsrat der Open Society Foundations (OSF), die aus einer Gruppe von Stiftungen seines Vaters bestehen. Außerdem ist er im Kuratorium der umstrittenen Privat-Uni CEU, deren Zukunft offenbar für jeden Besuch in Österreich herhalten muss. Diese ursprünglich in Ungarn ansässige Universität wurde 2017 auf große Initiative des Ex-Kanzlers Christian Kern nach Wien verlegt. Auf Kosten der Steuerzahler wurde dafür sogar ein Spital umgebaut. Viele Ungarn protestierten zuvor gegen den Fortbestand der Uni in Budapest. Als Young Global Leader in Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum verfolgt er klar die Ziele des Great Reset. So kann Alexander Soros wunderbar als Band zwischen den Globalisten und hochrangigen Politikern agieren. Gab es also gestern beim Wien-Besuch weitere Anweisungen?
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Wie nachhaltig sind Biobrennstoffe wirklich?
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Das Thema der 96. Ausgabe ist Biobrennstoffe. 0:00 Begrüßung 0:18 Biokraftstoffe 7:18 Biogas 10:40 Holzpellets 17:40 Robin Wood
▬ Bildlizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Biokraftstoff-Produktion der letzten 30 Jahre: https://ourworldindata.org/grapher/bi… Animation Entwicklung der Biokraftstoff-Produzenten: https://www.youtube.com/watch?v=Lsuyz… Bioktraftstoff-Produzenten in Europa: https://de.statista.com/infografik/23… Drax-Fernansicht: Paul Glazzard (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Northeast of Drax – geograph.org.uk – 581958“, https://creativecommons.org/licenses/… Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com ▬ Musiklizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Eingangsmusik: News Theme 2 von Audionautix unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“. https://creativecommons.org/licenses/…, Künstler: http://audionautix.com/



Dr. phil. Jason King (@Dr_Jason_King) 




