Kategorie: Nachrichten
Antifa oder Verfassungsschutz? Ungespritzte sollen auf Spitzel-Portal gemeldet werden
Der deutsche Verfassungsschutz betreibt offenbar ein Anti-Impfgegner-Portal über die kürzlich aufgedeckte Tarnorganisation „Bundesservice Telekommunikation“. Auf der von dieser Organisation betriebenen Spitzel-Webseite können Blockwarte und solche, die es noch werden wollen, nun Impf-Vermeider melden. Warum das als notwendig erachtet wird, erklärt man auf der Internetseite dann in typisch faktenloser Antifa-Manier: Die Ungestochenen seien daran schuld, dass noch immer keine „Normalität“ herrsche.
“Impfverweigerer” an Behörden melden
Das Bundesservice Telekommunikation ist als Betreiber einer Webseite angegeben, die sich dem Kampf gegen „Impfgegner“ verschrieben hat.
Booster-Impfungen seien deswegen notwendig, weil u.a. eine Minderheit – eben die nicht Behandelten – nicht bereit sei, sich die Experimental-Jaukerln verabreichen zu lassen, erklärt man auf der Webseite. Aus diesem Grund sei auch das Infektionsrisiko höher als es aufgrund der Gentechnik-Stiche sein könnte, wird faktenfern behauptet. Daher sollen nun Gestochene solche Menschen auf der Webseite melden, die sich den Stich nicht geben lassen wollen. Man will damit den Behörden die Umsetzung der Spritz-Pflicht erleichtern, so der obrigkeitshörige Tenor.
Die so gemeldeten Adressen können sofort online validiert werden. Der Melder kann auch die “Gefährlichkeit” des Ungestochenen einstufen. Die Wertungsskala reicht hierbei von: ist kein schlechter Mensch, aber halt schlecht informiert; bis: gewaltbereiter Querdenker oder Reichsbürger.
IT-Expertin fand Organisation in Behördenverzeichnis
Das ominöse Bundesservice Telekommunikation (BST) ist offenbar eine Tarnorganisation des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Darauf deuten Recherchen der IT-Sicherheitsexpertin Lilith Wittmann hin, die vor einiger Zeit in einem Behördenverzeichnis über das Bundesservice „stolperte“. Die Hausverwaltung des Gebäudes vermietet rund 2.500 m² an das Innenministerium (BMI). Das BMI scheint so wie das Bundesservice Telekommunikation einen eigenen Briefkasten im Gebäude zu besitzen und auch eine IP-Adresse soll dem BMI zuzuordnen sein.
Bundesregierung hält sich bedeckt – keine solche Behörde
Von Seiten der Bundesregierung wollte man sich im Zuge einer Pressekonferenz Ende Jänner “aus ganz grundsätzlichen Erwägungen” nicht zu Spekulationen, ob es sich um eine Tarnorganisation handelt, äußern. Zuvor erklärte die Sprecherin allerdings, “dass es eine solche Behörde im Geschäftsbereich der Bundesregierung” nicht gebe…
Freigegebene NATO-Dokumente, zeigen, dass COVID-Lockdowns eine „Geiselsituation“ darstellen
Freigegebene NATO-Dokumente enthüllen die offiziellen Charakterisierungen von Geiselsituationen, in denen die typischsten Aggressoren als Regierung oder Militär bezeichnet werden, während die Stufen der allmählichen Akzeptanz durch die Gefangenen hervorgehoben werden, die unweigerlich das „Stockholm-Syndrom“ entwickeln.
In dem NATO-Dokument „Hostage Survival Skills“, das von Major P. J. Murphy und Captain K. M. J. Farley verfasst wurde, spiegeln die verschiedenen Merkmale von Geiselsituationen direkt die von COVID-Abriegelungen, Masken- und Impfvorschriften sowie die Behandlung von Personen wider, die sich solchen Maßnahmen widersetzen.
Das Dokument beginnt mit einer detaillierten Beschreibung der typischen „Geiselnehmer“ und nennt „Militärangehörige an der Spitze der Liste der üblichen Verdächtigen, dicht gefolgt von Terroristen, Kriminellen und Geisteskranken.
Die gängigste Geiselsituation, die in den NATO-Militärdokumenten beschrieben wird, ist das Verbarrikadieren oder „Einsperren“ der Geiseln, dem in der Regel ein „Tauschhandel“ vorausgeht, bei dem das Leben der Geiseln als eine Art Währung im Austausch gegen etwas verwendet wird, das der Geiselnehmer haben möchte.
Die Einschließung folgt dicht auf die Verbarrikadierung. In dem Dokument wird Eindämmung als „Situationen beschrieben, in denen eine Gruppe, z. B. ein Fahrzeugkonvoi, von einer größeren Truppe, die die Kontrolle über das Gebiet hat, umzingelt und zurückgehalten wird“.
Sinnesentzug, z. B. das Tragen einer Maske, die den Geiseln die Möglichkeit nimmt, zu sprechen oder mit anderen Geiseln zu kommunizieren, ist in Geiselsituationen üblich.

In dem NATO-Militärdokument werden die fünf Phasen einer „Geiselsituation“ der Reihe nach beschrieben, wobei „Planung und Überwachung“ an erster Stelle stehen, dicht gefolgt vom „Angriff“ und der „Gefangenschaft“.
Das nächste Kapitel mit dem Titel „Das Verhalten der Geiselnehmer gegenüber ihren Geiseln“ beschreibt die Handlungen und psychologischen Bewegungen gegenüber den Geiseln, wobei „mentale Grausamkeit“ und „Indoktrination/Gehirnwäsche“ sowie „sensorische Deprivation“ beschrieben werden, bevor „Drohungen mit Verletzung und Tod“ beschrieben werden.
Die 6 „Stufen der Anpassung an die Gefangenschaft“ beschreiben deutlich die Auswirkungen der COVID-Schließungen auf die Weltbevölkerung.
COVID-Lockdowns begannen mit „Erschrecken/Panik“, auf die schnell „Unglaube“ folgte – „Hypervigilanz und Angst“, die in „Widerstand/Gehorsam“ übergehen – woraufhin „Depression und Verzweiflung“ in „allmähliche Akzeptanz“ übergehen.
Nachdem sich die allmähliche Akzeptanz eingestellt hat, beginnt die Geisel das „Stockholm-Syndrom“ zu entwickeln, da die Geisel beginnt, ihren Geiselnehmer als „Beschützer“ zu betrachten.
Den Gefangenen wird geraten, „Ruhe zu bewahren“ und eine „unauffällige, unprovokative“ Haltung einzunehmen. Danach wird ihnen in dem NATO-Militärdokument geraten, zu versuchen, „die Geiselnehmer dazu zu bringen, Sie als menschliches Wesen anzuerkennen“.
Den Geiseln wird dann geraten, „die Regeln der Geiselnehmer zu befolgen“ und „so wenig wie möglich zu sagen“.
In dem NATO-Dokument wird auch ausführlich auf das psychologische Trauma eingegangen, das durch Geiselnahmen verursacht wird, sowie auf die zahlreichen Auswirkungen, die eine Geisel noch Tage, Monate und Jahre nach ihrer Freilassung spüren kann.
Weitere Informationen zum Thema „Geiselnahme“ durch das Militär finden Sie in den folgenden Büchern und Dokumenten.

Die Ukraine: Zahlen, Daten und Fakten im Überblick
Die “Berichterstattung” der westlichen reichweitestarken Medien zur Ukraine-Krise lässt sich auf die Primitivformel “NATO gut – Russland böse ” reduzieren. “Lernen Sie Geschichte!” ist ein im ORF gern zitierter Satz von Bruno Kreisky. Leider bietet das “Qualitäts”- und Leitmedium keine differenzierten Geschichtsbetrachtungen oder Hintergrundberichte zur Ukraine-Krise.
Ein Gastbeitrag von Hugo Hirsch
DIE UKRAINE – WIRTSCHAFTSKRAFT UND GESCHICHTE
Die Ukraine ist ungefähr so groß wie Frankreich, aber bitterarm. Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) pro Kopf beträgt 3.750 US-Dollar, das Russlands liegt bei 10.200 US-Dollar. Also mehr als doppelt so hoch. Zum Vergleich das BIP pro Kopf in Österreich liegt bei 48.100 US-Dollar (Quelle: Weltbank 2020).
Im Jahre 1648 löste sich die Ukraine in einem Volksaufstand unter dem Kosakenführer Chmelnyzkyj von der Herrschaft Polen-Litauens. 1654 unterstellten sich die Kosaken der Oberherrschaft des Moskauer Zaren. Das Gebiet rechts des Dnjeprs, die heutige Westukraine, blieb unter polnischem Einfluss, das Gebiet links des Dnjepr, die heutige Ostukraine wurde seit 1700 vor allem von Russen besiedelt.
Die Hälfte der Bevölkerung in der heutigen Ukraine nennt Russisch ihre Muttersprache, die andere Ukrainisch. Russisch wird vor allem im Osten der Ukraine und auf der Krim gesprochen, Ukrainisch in der Westhälfte des Landes.
Grafik von Hugo Hirsch
DIE ENTWICKLUNG IN DER UKRAINE VON 1919-2010
1919 wurde die Ukrainische Sowjetrepublik als Teil der UdSSR geschaffen. Die sprachlichen und kulturellen Unterschiede zwischen der West- und Osthälfte blieben, wurden aber von der Moskauer Zentralregierung unter den Teppich gekehrt. Als die Nazitruppen 1941 die Sowjetunion überfielen, begrüßten viele Menschen im Westen der Ukraine sie als Befreier, im Osten der Ukraine hingegen stießen Hitlers Armeen auf erbitterten Widerstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die sowjetische Zentralmacht in Moskau diese Unterschiede zu kitten. 1954 “schenkte” der damalige Sowjet-Chef Nikita Chruschtschow der Ukraine die Krim, die bis dahin zur Russischen Sowjetrepublik gehört hatte und bis heute von 80 Prozent Russen und 20 Prozent Krimtataren. Chruschtschow war übrigens Ukrainer.
In den ersten Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion ab 1991 wurden in der Ukraine eher gemäßigte Kandidaten zum Präsidenten gewählt. Leonid Krawtschuk (1991-1994) tendierte gen Westen und Leonid Kutschma (1994-2004) tendierte eher in Richtung Moskau. 2004 gewann der westlich orientierte Viktor Juschtschenko mit 52% die Wahl gegen Viktor Janukowitsch, der vor allem im russisch-sprachigen Osten gewählt wurde.
Im Kielwasser der Finanzkrise von 2008/2009 verschlechterte sich die wirtschaftliche Lage in der Ukraine massiv und verschärfte die Spannungen zwischen dem Westteil und dem Ostteil des Landes. Extremistische Kräfte auf beiden Seiten beherrschten die Stimmung in der Ukraine. Idealerweise hätten die beiden Landesteile sich getrennt – so wie Tschechen und Slowaken sich Ende 1992 friedlich getrennt hatten. Doch leider kam es in der Ukraine nicht dazu.2010 gewann der Russland zugewandte Viktor Janukowitsch zwar mit 49 zu 46 Prozent die Wahl gegen Julia Timoschenko, doch Timoschenko erkannte den Wahlsieg von Janukowitsch nicht an, und die Gegensätze zwischen den beiden Landesteilen nahmen immer mehr zu.
Grafik von Hugo Hirsch
Als Präsident Janukowitsch einem Abkommen mit der EU die Unterschrift verweigerte, kam es von November 2013 bis Februar 2014 zu den
sogenannten Maidan-Protesten.
MAIDAN 2013/2014
Der Maidan ist der größte Platz in der Hauptstadt Kiew. Die Demonstrationen waren anfangs friedlich. Auf dem Höhepunkt der Proteste vom 18. Bis zum 21. Februar 2014 waren 80 Tote zu beklagen, darunter auch viele Sicherheitskräfte. Am 21. Februar flüchtete Präsident Janukowitsch aus dem Land. Aufgrund seiner Flucht erklärte das Parlament am 22. Februar 2014 Janukowitsch für abgesetzt.
Moskau erkannte diese Machtübernahme nicht als legal an. Die neuen ukrainisch-sprachigen Machthaber versprachen zwar Neuwahlen, doch zuvor hegten sie offen Pläne, die russische Sprache als Amtssprache zu verbieten. Außerdem befanden sich im Dunstkreis und in der Führungsspitze der ukrainisch-sprechenden politischen Parteien viele Ultranationalisten und auch offen faschistische Kräfte. So zum Beispiel die Partei Svoboda. Deren militante „Brigaden“ machten Jagd auf russischsprachige Bevölkerungsteile in der Ukraine. Die Reaktionen der Russischsprachigen waren teilweise ebenfalls gewalttätig.
STEPAN BANDERA – HELD ODER KRIEGSVERBRECHER?
Wie weit die beiden Bevölkerungsteile auseinanderliegen, zeigt wie in einem Brennglas die Haltung zu Stepan Bandera. Für die meisten der westlich orientierten Ukrainer ist er ein Held, für die russischsprachigen im Osten ein Kriegsverbrecher. Fest steht, dass Bandera in den Dreißigerjahren eine ultranationalistische antirussische Bewegung gründete und den Nazis seine Unterstützung anbot. Fest steht auch, dass seine Bewegung extrem antisemitisch war und dass seine Miliz 1941 in Lemberg, dem heutigen Lwiw, in der Westukraine, laut israelischer Quellen die Massenerschießungen von 3000 Juden mit organisierte. Trotzdem wurde von der ukrainisch dominierten Regierung 2009 eine Briefmarke mit dem Konterfei des “Nationalhelden” Bandera herausgegeben.
Mitte März 2014 forderte Julia Timoschenko in einem abgehörten Telefonat, man müsse die acht Millionen Russen im Donbass der Ukraine mit einer Atombombe auslöschen. Sie selbst sei außerdem bereit, Putin „in die Stirn zu schießen“ (Quelle: Handelsblatt vom 26.3. 2014). Julia Timoschenko ist nicht irgendeine bedeutungslose Provinzpolitikerin, die allein wäre auf weiter Flur, sondern sie holte als Präsidentschaftskandidatin der westlich orientierten ukrainischen Sammlungsbewegung 2010 immerhin 46 Prozent der Stimmen. Für ihre Äußerungen fiel Julia Timoschenko sogar bei Angela Merkel in Ungnade. Die ukrainischen EU-Anhänger sind also keineswegs durch die Bank harmlose Nationalkonservative oder die hehren Demokraten als die sie in den großen westlichen Medien immer wieder dargestellt werden.
DIE ABSTIMMUNG AUF DER KRIM UND DIE ABSTPALTUNG VON DONEZK UND LUGANSK
Die Ortsbehörden auf der Krim organisierten am 27. Februar 2014 – unterstützt von Russland – eine Abstimmung zum Verbleib bei der Ukraine oder zum Beitritt zu Russland. Bei einer Wahlbeteiligung von 80 Prozent sprachen sich über 90 Prozent der Abstimmenden für den Beitritt zu Russland aus. Auch wenn dies kein völkerrechtlich anerkanntes Referendum war, so lässt sich dennoch sagen, dass die Abstimmung den Willen der Mehrheit auf der Krim widerspiegelt. Im April 2014 erklärten sich die Gebiete um Donezk und Lugansk als unabhängig von der Zentralmacht in Kiew.
ODESSA, 2. MAI 2014
Daraufhin kam es in der Ukraine zu gewaltsamen Übergriffen vor allem von Seiten rechtsextremer Kräfte gegen die russisch-sprachige Bevölkerung. Der schwerste Vorfall ereignete sich in Odessa. Ein bewaffneter Mob aus nachweislich faschistischen Teilnehmern jagte am 2. Mai 2014 russischsprachige Flugblattverteiler in ein Gewerkschaftshaus und zündete das Gebäude an. Mindestens 42 Menschen starben, davon verbrannten 32 im Gebäude selbst und 10 weitere bei dem Versuch, aus den Fenstern zu springen, um den Flammen zu entkommen. Die ukrainische Polizei am Kulikow-Platz griff gegen die rechtsextremen Angreifer nicht ein.
Die Abstimmungen auf der Krim, im Donezker und Lugansker Gebiet waren sicher keine lupenreinen völkerrechtlich akzeptablen Wahlen, aber sie geben dennoch die politischen Verhältnisse im Osten der Ukraine und den Wunsch der Menschen dort korrekt wieder, denn bei den freien Wahlen in der Ukraine von 1991 bis 2010 holte der russisch orientierte Präsidentschaftskandidat im Donbass stets über 85 Prozent. Wenn man dem Kosovo in Jugoslawien – zurecht! – die Selbstbestimmung zugesteht, kann man es den russisch-sprachigen Gebieten in der Ukraine schwerlich verweigern, zumal im Kosovo wie auch in der Ostukraine die Zentralmacht die Sicherheit der Mehrheitsbevölkerung in den jeweiligen Landesteilen nicht mehr garantieren konnte.
Grafik von Hugo Hirsch
Eine objektive Berichterstattung würde diese Hintergründe zumindest ein wenig beleuchten. In den meisten westlichen Medien findet sich jedoch keine Erwähnung, geschweige denn eine Würdigung dieser Tatsachen. Statt Fakten und Zahlen zu nennen, schwurbeln die großen Medien von ZDF über ZEIT bis ZIB von Putins Ego und Psyche, so als läge der russische Staatschef jede Woche bei Armin Wolf oder beim STANDARD auf der Couch. Schon immer gab es zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen in der Ukraine Spannungen und Animositäten. Sie steigerten sich im Verlauf der Maidan-Proteste 2014 zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Der Osten der Ukraine erkennt die Machtübernahme in Kiew bis heute nicht an. Es kam zu Protesten mit vielen Toten. Im kriegerischen Konflikt zwischen Donbass-Rebellen und Kiewer Zentralmacht starben bisher ca. 14.000 Menschen, bei 10.000 von ihnen handelt es sich um russisch-sprachige Zivilisten in den Donbass-Republiken, die bei Angriffen des Kiewer Militärs ums Leben kamen.
DIE ROLLE PUTINS
Putin ist sicher kein lupenreiner Demokrat, aber in der Ukrainepolitik steht offensichtlich die große Mehrheit der Russen hinter ihm. Das zeigt aktuell eine Umfrage des unabhängigen Lewada-Instituts, auf das sich DER STANDARD am 14. Februar 2022 bezieht. Nun ist DER STANDARD wahrlich kein Putin-Freund. Dennoch stellt er fest, dass “Putins Zustimmungswerte … nach Angaben des unabhängigen Umfrageinstituts Lewada-Zentrum” wieder gestiegen sind.. “Stimmten im Dezember 65 Prozent seinem Tun als Präsident zu, sind es inzwischen wieder 69 Prozent, während der Anteil der Putin-Kritiker von 34 auf 29 Prozent gesunken ist.”
Putin mag in freien Wahlen keine 60 Prozent erreichen, aber auch sicher nicht weniger als 40 Prozent. Und die stärksten Oppositionsparteien in Russland – die Kommunisten mit aktuell 20 Prozent und der rechtsnationale Schirinowski mit knapp 10 Prozent Stimmenanteil – verfolgen einen noch härteren Kurs gegen den Westen und die Ukraine als Putin. Auf einen Umschwung der russischen Bevölkerung in Richtung USA und EU zu hoffen, ist also illusionär. Falls die Kiewer Zentralmacht die Russen im Donbass angreift, kann Putin nicht tatenlos zusehen, andernfalls wäre ihm ein Gesichts- und Machtverlust in Russland sicher. Rund 15 Millionen russischstämmige und russischsprachige Menschen leben im Osten der Ukraine. Ihre Option für Russland haben sie in mehreren freien Wahlen von 1999 bis 2010 bewiesen, als sie mit überwältigender Mehrheit den russland-freundlichen Präsidentschaftskandidaten wählten. Für fast alle bedeutenden westlichen Medien existieren diese Menschen nicht, sie tauchen nicht auf in den Berichten, Kommentaren, Diskussionen um die Ukraine, nicht ihre Ängste und Sorgen, nicht ihre Wünsche, nicht ihr Selbstbestimmungsrecht.
WARUM JETZT?
Warum eskaliert der Ukraine-Konflikt ausgerechnet jetzt, nachdem es jahrelang in der Ukraine relativ ruhig geblieben war? Der Ukraine-Konflikt ist für die USA ein ideales Instrument, um Nord Stream 2 auszuhebeln, gerade jetzt, da die Gasversorgung aus Russland über diese Linie in Betrieb gehen soll. Nachdem die USA acht Jahre vergeblich versucht hatten, den Bau der Linie zu verhindern, kommt das plötzliche Aufflammen der Spannungen in der Ukraine ihnen gelegen. Sicher ein Zufall. Die USA könnten mit ihrem Frackinggas per Schiff einspringen, falls die Gasversorgung aus Russland unterbrochen werden sollte. Zwar ist das Gas aus Russland kostengünstiger und umweltfreundlicher zu fördern als das Flüssiggas der US-Amerikaner, das durch Fracking gewonnen wird und mit Riesenschiffen umweltbelastend nach Europa transportiert werden muss. Aber das interessiert die Brüsseler Spitzen wenig, wenn es gegen Putin geht – am wenigsten die Grünen in der EU.
Eine ideale Lösung für die Ukraine wäre, wie schon gesagt, eine Trennung der beiden Landesteile nach einem demokratisch und völkerrechtlich abgesicherten Referendum wie im Fall der Tschechoslowakei Ein erster vorläufiger Schritt hin zur Entspannung der Lage wäre ein Staatsvertrag wie im Fall Finnland oder Österreich, der die Ukraine zur militärischen Neutralität verpflichtet.
Bruno Kreisky hätte, lebte er noch, sicher eine Friedensinitiative in diese Richtung ergriffen. Aber was vom aktuellen Außenminister Schallenberg zu erwarten ist, wissen wir seit seiner Scharfmacherei gegen Ungeimpfte und der überstürzten Verkündigung der allgemeinen Impfpflicht: Öl ins Feuer gießen anstatt beizutragen, die Wogen zu glätten.
Ukraine-Konflikt: Hilfe, mein Panzer braucht Viagra!
Toxisch-männliche bunte Wehr, wie sie in den Altträumen einer „taz“-Redakteurin herumgeistert? (Collage:Pixabay/privat)
Die Geschichte der Transsexualität muss offensichtlich neu gedacht werden. Der Panzer ist ein männliches Geschöpf, erklärt uns Waltraud Schwab, ihres Zeichens Journalistin bei der „taz”. Denn: Der Panzer hat ein „Ding”, ein Geschützrohr, das in seiner Form dem männlichen Gemächt ähnelt. Wir dächten alle viel zu harmlos, wenn wir glaubten, die Form folgte lediglich der Funktion. Auch wenn uns die männlich dominierte Wissenschaft glauben lassen will, hier ginge es lediglich um Ballistik und Effektivität: In diesem Rohr manifestiert sich die animalische Kriegslust des durch den Feminismus ungezähmten Mannes. Demnach war die „dicke Bertha”, das legendäre deutsche Artilleriegeschütz im ersten Weltkrieg, eine Art Tessa Ganserer des Kaiserreichs. Hinter dem pazifistischen weiblichen Namen versteckte sich eben doch ein männliches Rohr. Was für eine Raffinesse, um den Feind zu täuschen!
(Screenshot:Twitter)
Nun finde ich die Idee, der ukrainisch-russische Konflikt liefe letztlich auf einen Hahnenkampf hinaus, so abwegig nicht. Selensky und Putin, die sich wie zwei kampfbereite Stiere Stirn an Stirn gegenüberstehen – das ist sicherlich kein abwegiges Symbolbild, und es fällt schwer zu entscheiden, wessen Ansprüche letztlich legitimer sind. Wäre Putin bereit, in der Ukraine einzumarschieren, oder ist das nur eine Drohgebärde, weil ihm die NATO zu nahe auf den Pelz rückt? Und woher will Joe Biden wissen, wann genau das stattfinden wird? Selbstverständlich hat aber auch die Ukraine ein Recht darauf, über ihre Politik selbst zu bestimmen. Was ich allerdings ziemlich genau weiß, ist, dass es beiden Seiten ziemlich egal sein dürfte, was Annalena Baerbock darüber denkt. Aber die „taz”-Autorin lässt uns glauben, dass unsere diplomatische Wunderwaffe gerade den Frieden in Europa gerettet habe. Wie schade, dass Baerbock nicht schon in den Dreißigern gelebt hat! Sicherlich hätte sie so lange auf Hitler und Stalin eingequasselt, bis beide sich vor Verzweiflung an den Händen gefasst und gemeinsam in die Wolga gesprungen wären. Was wäre uns erspart geblieben!
Aber es ist schon allein himmelschreiender Unfug, wenn eine Journalistin uns im 21. Jahrhundert noch auftischen will, Frauen seien die friedlicheren Menschen. Genau diese Realitätsverweigerung bringt schließlich oft die größten zwischenmenschlichen Katastrophen hervor: Frauen etwa, die ihre Aggressionen vor sich selbst verleugnen und alles tun würden, um in ihrer Umgebung einen Scheinfrieden aufrecht zu erhalten. Wehe etwa dem Kind, das auf die Rückendeckung der Mutter in einem familiären Konflikt angewiesen ist. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird sie es als Störfaktor in ihrer heilen Welt betrachten – und es entsprechend aggressiv behandeln. Viele Frauen scheuen zudem vor dem zurück, was man gemeinhin ein reinigendes Gewitter nennt; stattdessen könnten sie die Erfinderinnen der Guerilla-Taktik sein und schlagen schnell und unerwartet zu. Das sage ich als Frau, die sich nicht davon freisprechen kann, selbst schon so gehandelt zu haben. Und auch eine Annalena Baerbock wäre kaum an die Spitze der Partei gelangt, wenn sie nicht ab und an von ihren Ellbogen Gebrauch gemacht hätte.
Reinigendes Gewitter
Deshalb würde mich weibliches Waffendesign wirklich interessieren, auch wenn unsere Journalistin bei diesem Gedanken wohl in Ohnmacht fiele. So etwas kann und darf es nicht geben – selbst wenn Regierungschefinnen heute, wie ihre männlichen Kollegen, Auslandseinsätze der ihnen anvertrauten Streitkräfte anordnen. Sogar „Mutti” Merkel ließ es sich nicht nehmen, in Afghanistan mitzumischen – und adoptierte dabei gleich ein paar tausend Ortskräfte mit. So sieht weibliche Kriegsführung aus!
Typisch weibliches Kriegsgerät – das könnte direkt aus einem „Transformers”-Film entsprungen sein. oder aus Philipp K. Dicks „Variante zwei”: Ein riesiger Femibot mit rosa lackierten Stahlkrallen etwa, an dem zudem riesige Lautsprecher montiert sind, die den Feind mit der Stimme von Heidi Klum beschallen, bis ihm die Ohren bluten (ich hasse diese Stimme, sie macht mich aggressiv). Stirbt der Gegner nicht an der Geräuschkulisse, dann reißen ihm die Krallen das Herz heraus. Oder ein biomechanischer Wurm, der sich unter der Erde durchgräbt, um dann plötzlich aus dem Boden hervorzuschnellen, sich an den Rücken des Ziels anzuheften und ihm die Augen auszukratzen. Eine besonders perfide Waffe ist auch die „Überschwemmerin”, die sich in Gestalt eines hilfebedürftigen Fräuleins an ihr Opfer heranschleicht, es umgarnt und dann in Tränen ersäuft. Das lähmt einen normalen Mann stärker als ein handelsüblicher Taser und kann zu monatelanger Leistungsminderung führen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn die moderne Technik nur mitspielt – denn mit schnödem Kriegsgerät gibt sich die kampfeslustige Dame nicht zufrieden!
Pseudofeministische Analysen
Es geht mir nicht darum, Frauen als die schlechteren Menschen darzustellen, damit schnitte ich mir schließlich selbst ins Fleisch. Aber diese pseudofeministischen Analysen über männliches und weibliches Aggressionsverhalten tragen nun wirklich nicht zur Ehrlichkeit in der Diskussion bei. Es erinnert an Grönemeyers Lied „Kinder an die Macht”, das ebenso idealisierend Klischees bedient. Beim Austesten ihrer Grenzen können auch Kinder ordentlich hinlangen, und es nützt niemandem, das zu ignorieren. Frauen werden durch die Verleugnung aller weiblichen Aggressionen zudem auch noch entmündigt – denn wie soll das zusammengehen: Mehr weibliche Führungskräfte, die aber mangels Aggression auch keine Durchsetzungsfähigkeit besitzen? Oder noch schlimmer: Frauen, Männer vor ihren Karren spannen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, weil sie selbst ihre Hände in Unschuld waschen wollen?
In einer Welt, in der es angeblich keine Geschlechterunterschiede gibt, pickt sich Frau Schwab dennoch die Rosinen heraus und betoniert Altbekanntes. Man könnte es auch als erlernte Hilflosigkeit bezeichnen, mit der man sich vor dem Unangenehmen in der Welt drückt – so wie bei der Quotenregelung bei der Müllabfuhr. Da dürfen die Männer gern den Dreck wegräumen – damit hat man im Elfenbeinturm der „taz” nichts am Hut.
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Dr. Thoma zur impfbedingten Myokarditis: Schwerste Schäden und Tod noch nach Jahren möglich
Die häufig getätigte Aussage, Herzmuskelentzündungen nach Covid-Impfungen heilten meist folgenlos aus, kann dem Mediziner Dr. Josef Thoma zufolge in keiner Weise belegt werden. Denn niemand, so hält er fest, kann Jahre oder gar Jahrzehnte in die Zukunft blicken. Vor Einführung der Covid-Impfung wurde in medizinischen Fachzeitschriften noch ausdrücklich auf die Spätfolgen der Myokarditis verwiesen. Plötzlich soll diese „Erkrankung mit tausend Gesichtern“ nahezu harmlos sein?
„Vorliegende Daten lassen vermuten, dass der Verlauf von Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung ähnlich ist wie der Verlauf von Myokarditis und Perikarditis im Allgemeinen. Ärzte und medizinisches Personal sollten auf die Zeichen und Symptome von Myokarditis und Perikarditis achten. Ärzte und medizinisches Fachpersonal sollten geimpfte Personen darauf hinweisen, im Falle von Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Palpitationen sofort medizinische Beratung und Hilfe einholen.“
Quelle: Rote-Hand-Brief: BionTech und Moderna zu den Impfstoffen Comirnaty und Spikevax (19.7.2021)
Die Allgemeinmedizinerin Dr. Gitte Nenning listet zahlreiche schwerwiegende Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Covid-19 auf. Unter anderem konstatiert sie: „Wir sehen eine Häufung von Kreislaufproblemen, Herzrhythmusstörungen und plötzlichen Todesfällen.“ Für Dr. Sonja Reitz gehört zu einem korrekt durchgeführten Aufklärungsgespräch zur Covid-Impfung auch die Erwähnung des Umstands, dass zwanzig Prozent jener jungen Männer, die eine Myokarditis erleiden, innerhalb von fünf Jahren versterben. Dass Vorerkrankungen nicht notwendigerweise eine Rolle spielen und auch Personen in ausgezeichneter körperlicher Verfassung betroffen sein können, wurde unter anderem anhand einer Studie mit US-Soldaten gezeigt. Dr. Wolfgang Wodarg analysiert mit Verweis auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts die Geschehnisse in der Notfallmedizin. Bei den neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungsgründen steigt die Kurve parallel zum Covid – Durchimpfungsgrad an: „Es werden mehr Menschen eingeliefert wegen Herz – Kreislauf – Erkrankungen. Das ist deutlich zu sehen.“ Schließlich gelang den Pathologen Dr. Burkhardt und Dr. Lang im Januar 2022 erstmals der immunhistologische Nachweis des Impf–Spike-Proteins in den Gefäßen einer vier Monate nach der Impfung verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen.
In dem Video „Die impfbedingte Entzündung des Herzens“ erläutert Dr. med. Josef Thoma die Tücken der Myokarditis. Der Herzmuskel, so gilt es zu bedenken, kann im Schadensfall durch keinen anderen Muskel ersetzt werden.
Sehen Sie das Video auf der MWGFD-Webseite oder hier im Artikel:
Nachfolgend das Video in transkribierter Form (Hervorhebungen und Zwischentitel durch Redaktion).
Myokarditis ist in jeder Hinsicht heimtückisch
Er war 68 Jahre alt. Ein Baumstamm von einem Mann. Kerngesund, durchtrainiert und nebenbei einer der begnadetsten Ärzte und Universitätslehrer in seinem Fach. Beim sonntäglichen Spaziergang auf den Tag ziemlich genau vor zehn Jahren fiel er plötzlich und aus heiterem Himmel um und war, allen Wiederbelebungsversuchen zum Trotz, mausetot.
Dem Kardiologen, dem ich Jahre später von dieser Geschichte erzählte, fragte nach der Krankengeschichte des Mannes. Da war meinerseits nicht viel zu berichten, außer dass er sechs Jahre vor seinem plötzlichen Tode an einer schweren Myokarditis, also einer Entzündung des Herzmuskels, erkrankt war. Aber das war, wie gesagt, lange her. Die Herzmuskelentzündung war offiziell längst ausgeheilt, zumindest aber ohne sicht- und fühlbare Folgen geblieben.
Der kardiologische Professor wiegte bedächtig seinen Kopf und sagte dann: „Wissen Sie, Herr Thoma, Myokarditis – das ist eine Krankheit, die ich von allen Krankheiten dieser Welt am wenigsten haben möchte.“
„Warum?“, begehrte ich zu wissen.
Die Herzmuskelentzündung, so der Kardiologe weiter, ist in jeder Hinsicht heimtückisch. Sie hat tausend Gesichter. Sie ist vielfarbig wie ein Chamäleon. Wir sagen, zeigt die verschiedensten Symptome, die mal einer schweren Herzerkrankung, mal einem bloßen grippalen Infekt ähneln. Sie ist glitschig wie ein Fisch, denn beim Versuch, sie einzufangen, das heißt, bei der Diagnostik im beschwerdefreien Intervall entgeht sie häufig auch aufwändigen diagnostischen Verfahren. Und sie ist verschwiegen wie die sizilianische Mafia, denn sie gibt nicht den geringsten Hinweis auf ihre möglichen Langzeitfolgen.
Dauerhafte feingewebliche Veränderungen können im Herzmuskel zurückbleiben
„Aber was kann denn nach so langer symptomloser Zeit denn noch geschehen?“ drängte ich weiter?
Ähnlich wie bei einem Herzinfarkt, so der Kardiologe, kann jede Herzmuskelentzündung, auch wenn sie offiziell als ausgeheilt gilt, dauerhafte feingewebliche Veränderungen im Herzmuskel zurücklassen. Narben zum Beispiel, oder krankhaft veränderte Muskelzellen, deren Funktionsfähigkeit und deren Funktion nicht abzuschätzen sind. Diese schadhaften Stellen im Herzen entziehen sich nicht selten jeder klinischen und noch so teuren apparativen Untersuchung. Selbst bei der Obduktion von Verstorbenen, welche sicher im Leben an einer Herzmuskelentzündung erkrankt waren, entgehen die dadurch entstandenen Veränderungen oft der Untersuchung durch den Pathologen. Ja, und sogar die mikroskopische Untersuchung des Herzgewebes birgt immer die Gefahr, dass diese winzigen, myokarditis – bedingten Gewebeschäden übersehen werden.
Auch kleinste Schäden können zum Tod führen – nach vielen Jahren der Symptomfreiheit
„Gut,“ warf ich ein, „aber Narben sind ja nun einmal nichts Besonderes an und in unserem Körper. Was für schwerwiegende Folgen könnte denn ausgerechnet so eine winzige Narbe bzw. schadhaftes Gewebe schon haben?“
Die Antwort: Das sind eben nicht irgendwelche Narben irgendwo. Der Herzmuskel ist nun einmal ein Muskel, der im Schadensfall von keinem anderen Muskel ersetzt werden kann. Und das Herz braucht einen regelmäßigen, genau dosierten elektrischen Impuls, der nur von ganz bestimmten Stellen im Herzen ausgeht und nur ganz bestimmte Leitungsbahnen nutzt. Geht dieser elektrische Impuls plötzlich von einer anderen als der dafür vorgesehenen Stelle, zum Beispiel einer krankhaft veränderten Muskelzelle oder einer Narbe aus und breitet er sich unkoordiniert im Muskel aus, so kommt es schlimmstenfalls zum Kammerflimmern und zum plötzlichen Herztod. Ohne Vorwarnung aus heiterem Himmel und auch bei angeblich ausgeheilter Myokarditis, und das nach vielen Jahren der Symptomfreiheit.
Das Gespräch ging mir lange Zeit nicht aus dem Kopf. Bis ich eines Tages, es war ziemlich genau vor drei Monaten, beim abendlichen Durchstöbern der Fachliteratur wieder auf das Thema Myokarditis stieß. Oder besser gestoßen wurde. Diesmal war die Rede von gehäuft auftretenden Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Was mich so außerordentlich verwunderte ist, dass die impfbedingten Myokarditiden angeblich gar nicht so schlimm seien. Sie wären nur leichter Natur und würden meist folgenlos ausheilen.
Covid-Impfstoffe verursachen feingewebliche Veränderungen in Vielzahl von Organen
In dieser Veröffentlichung aus dem deutschen Ärzteblatt aus dem Jahre 2015, also Jahre vor Corona, wurde ausdrücklich auf die Spätfolgen von Herzmuskelentzündungen hingewiesen. Während im Jahre der Impfung, 2021, plötzlich alles nicht so schlimm ist.
Wie so oft in der Medizin kommt die Wahrheit erst durch den Pathologen ans Licht. Das sieht man, das kann man wegdiskutieren und das kann man auch nicht verheimlichen. Es ist das bleibende Verdienst der Forschungsgruppe um die renommierten Pathologen Prof. Burkhardt und Prof. Lang, jetzt den unwiderlegbaren Beweis erbracht zu haben, dass die derzeit gebräuchlichen Impfstoffe gegen das Coronavirus feingewebliche Veränderungen in einer Vielzahl von Organen verursachen.
Vermutet hatte man das ja schon. Aber sie wirklich in so großer Zahl gesehen zu haben – inzwischen wurden siebzig Verstorbene untersucht, das hatte bislang noch niemand. Wagen wir einmal einen Blick auf ein paar feingewebliche Schnitte aus dem Herzmuskel von Menschen, die an den Folgen der Impfung – dieser Impfung – verstorben sind.
Das ist ein normaler Herzmuskel unter dem Mikroskop des Pathologen. Die Herzmuskelfasern sind regulär geschichtet, eng beieinanderliegend und gut als längliche Gebilde erkennbar:
Und hier ein Blick in den Herzmuskel eines an der Impfung Verstorbenen. In diesem wirklich sehr, sehr kleinen Teil des Herzmuskels findet sich, eingebettet in einem durch Ödem aufgelockerten Gewebe, eine Anzahl von Zellen, die dort nicht hingehören. Es handelte sich um sogenannte T-Lymphozyten, die eindeutig auf ein entzündliches Geschehen und nicht etwa auf eine bloße Gewebezerstörung, wie etwa nach einem Herzinfarkt, hinweisen. Eventuell auch auf ein autoimmun-entzündliches Geschehen, das wird weiteren Untersuchungen vorbehalten bleiben.
Das Erscheinungsbild dieser sogenannten Infiltrate ist außerordentlich vielgestaltig. Zum Beispiel weist dieser Herzmuskel ähnliche eingewanderte Zellen vom Typ der Lymphozyten auf – diesmal geldrollenförmig im Muskel verstreut:
Oder aber die Infiltrate können sich auch auf größere Bezirke erstrecken, wie hier gezeigt ist:
Und nicht nur der Muskel selbst, auch die Blutgefäße innerhalb des Herzmuskels weisen entzündliche Veränderungen auf. Der Pfeil in diesem Bild deutet auf eine entzündliche Infiltration der Gefäßwand eines Blutgefäßes im Herzen hin. Und ähnliche Veränderungen wurden auch in den Hauptblutleitern, den sogenannten Herzkranzgefäßen gefunden. Und auch die Herzaußenhaut und der Herzbeutel blieben nicht verschont:
Erkrankungen des Herzens bis zum Tod auch Jahre bis Jahrzehnte später
Es ist durch nichts und niemanden auszuschließen, dass diese entzündlichen Infiltrate im Herzmuskel nach Corona-Impfung, vielleicht nicht in allen, aber doch in zu vielen Fällen bleibende Veränderungen in irgendeiner Form verursachen. Veränderungen, die beim Zusammentreffen ungünstiger Umstände zu plötzlich auftretenden Störungen des Herzrhythmus bis hin zum Kammerflimmern und zum Tode führen. Oder andere schleichende, chronische Erkrankungen des Herzmuskels verursachen. Nicht am Tage der Impfung. Nicht notwendigerweise im Jahr darauf. Sondern Jahre bis Jahrzehnte später.
Insofern kann die Aussage, die man zur Zeit immer wieder liest, Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfungen heilten meist folgenlos aus, in keiner Weise belegt werden. Oder kennen Sie jemanden, der Jahre und Jahrzehnte in die Zukunft schauen kann?
Eigentlich ist dieser Beitrag gar nicht so sehr um Ihretwillen, die Erwachsenen, gemacht. Denn: Erwachsene sind erwachsen. Sie können sich immer und überall selber informieren und letztendlich selber entscheiden, welches Risiko einzugehen sie bereit sind. Kinder sind Kinder. Sie haben noch das ganze Leben vor sich. Kalkulierte Risiken für Leib und Leben einzugehen, ist den Kindern zutiefst wesensfremd. Ihre wichtigste Informationsquelle sind die Eltern und ihr Vertrauen darauf, dass diese ihre Eltern sie vor zukünftigen Risiken und Gefahren schützen, ist grenzenlos.
Übrigens – so sieht im Tierreich das kompromisslose Einstehen für den Nachwuchs aus:
Quelle: PxHere / Public Domain
Öffentlich-rechtliche Journalistin schmeißt hin und rechnet mit Gebührensendern ab
„Ich bin jetzt nicht mehr beim ZDF“, verkündet die „Kulturzeit“-Journalistin. Ihr Schlüsselsatz: „Ich empfinde die Art der Berichterstattung nicht mehr als das, was man eine vierte Gewalt bezeichnet, nämlich den Mächtigen auf die Finger zu schauen.“ Von Alexander Wallasch.
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Ampelregierung kündigt Ausländer-Rückführung an

Von MANFRED ROUHS | Stephan Thomae ist einer von vier Parlamentarischen Geschäftsführern der FDP-Bundestagsfraktion. Der 53-Jährige ist von Beruf Rechtsanwalt und gilt als profilierter Innenpolitiker seiner Partei. Im Interview mit der „Welt“ kündigte er hinter der Bezahlschranke eine bemerkenswerte Veränderung in der deutschen Zuwanderungspolitik an. Thomae will nämlich „Law & Order“ Wirklichkeit werden lassen und […]
Das nackte Gesicht des Neuen Normalen Faschismus
Von CJ Hopkins: Er ist ein preisgekrönter amerikanischer Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker, der in Berlin lebt. Seine Theaterstücke sind bei Bloomsbury Publishing und Broadway Play Publishing, Inc. erschienen. Sein dystopischer Roman, Zone 23, ist bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant erschienen. Die Bände I und II seiner Consent Factory Essays werden von Consent Factory Publishing veröffentlicht, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Amalgamated Content, Inc. Er kann unter cjhopkins.com oder consentfactory.org erreicht werden.
Ich habe Ihnen gesagt, dass dieser Teil nicht schön werden würde. Der Zusammenbruch von faschistischen ideologischen Bewegungen und fanatischen Todeskulten ist nie schön. Der New Normal erweist sich als keine Ausnahme.
Nach drei Wochen gewaltlosen zivilen Ungehorsams vor dem kanadischen Parlament in Ottawa durch Trucker und andere kanadische Bürger, die für ihr Recht kämpfen, nicht zwangs“geimpft“ zu werden, hat Justin Trudeau die Schlägertrupps losgeschickt. Tausende von militarisierten Bereitschaftspolizisten (und andere nicht identifizierte, schwer bewaffnete Einsatzkräfte) schwärmten aus, umzingelten die Demonstranten, begannen, in Lastwagen einzudringen, Menschen zu verhaften und sie mit Schlagstöcken und Gewehrkolben zu verprügeln.
Bei einem besonders hässlichen Vorfall ritten die Sturmtruppen der Neuen Normalität mit ihren Pferden direkt in eine Menge gewaltloser Demonstranten und zertrampelten eine ältere Dame mit einer Gehhilfe. Sie hatte gerade etwas zu den Polizisten gesagt, das in etwa so lautete: „Ihr brecht mir das Herz … hier geht es um Frieden, Liebe und Glück.“ Dann schlugen sie sie nieder und ritten mit ihren Pferden über sie hinweg.
Trotz einer Fülle von Videobeweisen, die eindeutig zeigen, was genau passiert ist, versuchte die Polizei von Ottawa, die Sache so darzustellen …
Hier ist ein Foto des Vorfalls von oben …

Der große rote Pfeil (mit freundlicher Genehmigung von The Marie Oakes) zeigt auf die Gehhilfe der Dame, oder das angebliche „pferdeangreifende Fahrrad“. Vermutlich hat auch das Gesicht des Herrn über ihr das Pferd zum Stolpern gebracht oder war gerade dabei, das Pferd zum Stolpern zu bringen, als dieses Foto aufgenommen wurde.
Und das war noch nicht alles. Oh nein, weit gefehlt. Die „Machtdemonstration“ hatte gerade erst begonnen. Schließlich handelte es sich nicht um einen „überwiegend friedlichen“ Ausbruch von Krawallen, Plünderungen und Brandstiftung. Es handelte sich um gewaltlosen zivilen Ungehorsam, mit Kinderhüpfburgen, behelfsmäßigen Saunen, Hupen, Tanzen, illegalem Grillen und anderen Formen „terroristischer“ Aktivitäten, die mit eiserner Faust unterdrückt werden mussten.
Am Samstag holten die Schlägertrupps die Betäubungsgranaten, das Pfefferspray und die großen Holzstöcke hervor. Am Sonntagmorgen schossen sie mit „nicht-tödlichen Waffen mit mittlerer Reichweite“ auf Menschen. Abschleppwagenfahrer mit Skimasken aus Horrorfilmen wurden geholt, um die großen Lastwagen wegzuschleppen.
Bevor er am Freitag die Schlägertrupps losschickte, berief sich Trudeau auf das Notstandsgesetz, mit dem er die kanadische Verfassung außer Kraft setzte, die er bereits 2020 wegen der „apokalyptischen Pandemie“ außer Kraft gesetzt hatte, weshalb die Demonstranten überhaupt protestiert hatten. Das Parlament sollte über seine Befugnis zur Ausrufung eines weiteren „Ausnahmezustands“ debattieren, aber natürlich wurde die Debatte aufgrund der massiven „Polizeiaktion“, die seine Berufung auf das Gesetz ermöglicht hatte, abrupt unterbrochen.
Auf der Grundlage des Notstandsgesetzes hob er sofort das Versammlungsrecht auf, verbot die Proteste und drohte damit, die Hunde der Menschen zu töten und ihnen ihre Kinder wegzunehmen. Dann begannen er und seine faschistischen New-Normal-Leutnants damit, die Bankkonten von allen und jedem einzufrieren, die auch nur vage mit dem Trucker-Protest in Verbindung standen. Einem Bericht von Bloomberg zufolge:
„Die Notstandsanordnungen verlangen von praktisch jedem Teilnehmer des kanadischen Finanzsystems – Banken, Investmentfirmen, Kreditgenossenschaften, Kreditunternehmen, Wertpapierhändler, Fundraising-Plattformen sowie Zahlungs- und Clearingdienste – zu prüfen, ob sie Eigentum einer Person besitzen oder kontrollieren, die an einem illegalen Protest teilnimmt oder Demonstranten versorgt.“
Und als ob das alles nicht schon faschistisch genug wäre, hat Ottawas Polizeichef klargestellt, dass sie, sobald die „Razzia“ endlich vorbei ist, jeden, der an den Protesten beteiligt ist, jagen, verhaften und wegen „krimineller Vergehen“ anklagen, ihnen „finanzielle Sanktionen“ auferlegen und ansonsten ihr Leben und ihre Familien zerstören werden.
Das harte Durchgreifen in Ottawa ist kaum ein Einzelfall. Wie sich meine Leser vielleicht erinnern, hat das New Normal Germany im September 2020 Proteste gegen das New Normal (d.h. die neue offizielle Ideologie) verboten, und die deutsche Polizei ist absolut brutal vorgegangen. Jeder, der als „Covid-Leugner“ gilt, wird von den deutschen Geheimdiensten überwacht. Das US-Ministerium für Heimatschutz bezeichnet uns als „gewalttätige Extremisten im Inland“. Das Gleiche gilt für Australien, Frankreich, Belgien, die Niederlande und verschiedene andere Länder.
Seit zwei Jahren beschreibe ich den New Normal als eine neue Form des Totalitarismus (oder Faschismus, wenn Sie so wollen), und ich habe ihn von Anfang an dokumentiert (siehe z.B. diese Twitter-Threads vom März 2020 und April 2020, die die OffGuardian-Redaktion für die Nachwelt erhalten hat). Es war die ganze Zeit da, ganz offen, aber unsichtbar gemacht durch das offizielle Covid-Narrativ.
Das offizielle Narrativ ist dabei, sich aufzulösen und den Faschismus der Neuen Normalität sichtbar zu machen. Dies geschieht jetzt, weil diejenigen von uns, die es von Anfang an gesehen haben – und sich die ganze Zeit dagegen gewehrt haben – lange genug durchgehalten haben, um die Zeit ablaufen zu lassen. GloboCap kann das Narrativ nicht aufrechterhalten, also bleibt ihnen nur die brutale faschistische Gewalt.
Wir müssen GloboCap dazu bringen, diese Gewalt einzusetzen und ein großes, helles Scheinwerferlicht auf sie zu richten, wie es die Trucker und Demonstranten in Ottawa gerade getan haben. Falls jemand über die Taktik verwirrt ist, sie heißt klassischer gewaltloser ziviler Ungehorsam. Ich habe sie kürzlich in einer Kolumne beschrieben:
„Mit anderen Worten, wir müssen GloboCap (und seine Lakaien) dazu bringen, offen totalitär zu werden … weil sie es nicht können. Wenn er es könnte, hätte er es bereits getan. Der globale Kapitalismus kann auf diese Weise nicht funktionieren. Wenn er offen totalitär wird, wird er implodieren … nein, nicht der globale Kapitalismus selbst, sondern diese totalitäre Version von ihm. In der Tat ist dies bereits im Gange. Er braucht die Simulation von „Realität“, „Demokratie“ und „Normalität“, um die Massen gefügig zu halten. Also müssen wir diese Simulation angreifen. Wir müssen auf sie einhämmern, bis sie Risse bekommt und das Monster, das sich in ihr versteckt, zum Vorschein kommt. Das ist die Schwäche des Systems … Der Totalitarismus der neuen Normalität wird nicht funktionieren, wenn die Massen ihn als Totalitarismus, als ein politisch-ideologisches Programm wahrnehmen und nicht als eine Antwort auf eine tödliche Pandemie.
Das offizielle Narrativ ist tot oder liegt im Sterben. Der Covidian-Kult bricht auseinander. Niemand außer den fanatischsten New Normals glaubt, dass es eine wirkliche Rechtfertigung für die Auferlegung von Zwangs“impfungen“, Quarantänelagern“, die Absonderung von „Ungeimpften“ oder irgendeine der anderen „Covid-Beschränkungen“ gibt. „Das Virus“ ist nicht länger eine Entschuldigung dafür, hirnlos lächerliche Befehle zu befolgen und diejenigen von uns zu verfolgen, die sich weigern.
Das apokalyptische Pandemie-Theater ist vorbei. Von nun an ist es ein rein politischer Kampf.
Ottawa ist nicht das Ende. Es ist erst der Anfang. Proteste und andere Formen des zivilen Ungehorsams nehmen überall auf der Welt zu … ja, sogar hier im Neuen Normalen Deutschland. Das bedeutet nicht, dass es Zeit ist, sich zu entspannen. Im Gegenteil, es ist an der Zeit, den Druck zu erhöhen. Es ist an der Zeit, das Monster in seiner ganzen nackten faschistischen Hässlichkeit zu zeigen und jeden zu zwingen, sich für eine Seite zu entscheiden.
Es gibt nur zwei Seiten … Faschismus oder Freiheit.
Ukrainischer Minister: Es ist unangebracht zu sagen, dass eine „russische Invasion“ bevorsteht
Der ukrainische Verteidigungsminister Alexej Reznikow hat „unangebrachte“ Spekulationen über einen russischen Angriff zurückgewiesen, während die Regierung Biden und die etablierten Medien weiterhin eine unvermeidliche Invasion propagieren.
Gegenüber dem ukrainischen Fernsehsender 1+1 erklärte Reznikov gestern, dass Russland nach derzeitigem Kenntnisstand „keine Angriffsgruppe“ an den Grenzen der Ukraine stationiert habe.
„Daher ist es meiner Meinung nach unangebracht zu sagen, dass es morgen oder übermorgen einen Angriff geben wird“, fügte er hinzu.
Doch genau das ist geschehen, und Biden behauptete letzte Woche erneut, dass ein russischer Angriff „innerhalb weniger Tage“ stattfinden werde.
Wie wir bereits berichteten, bezeichnete einer der engsten Verbündeten des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskij die Berichte westlicher Medien über eine russische Invasion als „offensichtliche Fake News“ und sagte, solche Spekulationen würden dem Land schaden.
David Arakhamia warf CNN und anderen vor, die ukrainische Wirtschaft zu schädigen, da die falschen Invasionsgerüchte das Land bis zu 3 Milliarden Dollar pro Monat kosteten.
Obwohl die US-Geheimdienstler und die Medien in Verlegenheit geraten sind, nachdem sie den 15. Februar als Invasionsdatum vorausgesagt hatten und absolut nichts passiert war, sind sie nun schon wieder dabei.
Howard Fineman von NBC twitterte atemlos: „Putin hat soeben den russischen Streitkräften befohlen, in die gesamte Ukraine einzumarschieren, wobei Reserveeinheiten folgen werden, um eine Besetzung durchzuführen“.
David Martin of @CBSNews, a superb reporter I’ve known for decades and worked with at the original Newsweek for many years—and whom I trust totally—says #Putin has just ordered #Russian forces to invade #Ukraine in its entirety, with reserve units following to run an occupation.
— howardfineman (@howardfineman) February 21, 2022
Und das, obwohl sich Wladimir Putin gerade grundsätzlich bereit erklärt hat, mit Joe Biden ein Gipfeltreffen zu diesem Thema abzuhalten.
Unterdessen verspottet Russland erneut eine NATO-Macht, diesmal das Vereinigte Königreich, wegen hysterischer und ungenauer Invasionsvorhersagen, die sich immer wieder als falsch erwiesen haben.
Kanada will das Einfrieren von Vermögenswerten im Rahmen des Notstandsgesetzes dauerhaft machen
Kanada hat das Einfrieren von Vermögenswerten zu einem festen Bestandteil seines Notstandsgesetzes gemacht, das zur Bekämpfung von Anhängern der Freedom Convoy-Proteste eingesetzt wurde.
Wow, wer hat das kommen sehen?
Um das zu verhindern, was das Trudeau-Regime als „illegale Blockaden“ bezeichnete, drohte die Regierung damit, die Bankkonten von Demonstranten und allen, die ihnen Geld gespendet haben, einzufrieren.
Nach dem Notstandsgesetz sind die Banken verpflichtet, Konten ohne Gerichtsbeschluss einzufrieren, während alle Crowdfunding-Plattformen und Zahlungsanbieter verpflichtet sind, Informationen an FINTRAC (Financial Transactions and Reports Analysis Centre of Canada) zu übermitteln.
Die stellvertretende Premierministerin Chrystia Freeland kündigte an, dass viele der Maßnahmen, die „vorübergehend“ verhängt wurden, um mit den Demonstranten fertig zu werden (nachdem diese in geeigneter Weise als gewalttätige Extremisten verteufelt worden waren), nun dauerhaft werden sollen.
Trudeau’s deputy, Chrystia Freeland, who is also a director of Klaus Schwab’s World Economic Forum, says she plans to make her emergency powers permanent. pic.twitter.com/g8JTCwzmqX
— Ezra Levant
(@ezralevant) February 19, 2022
„Wir haben alle Instrumente genutzt, die uns vor der Inkraftsetzung des Notstandsgesetzes zur Verfügung standen, und wir haben festgestellt, dass wir einige zusätzliche Instrumente benötigen“, kündigte Freeland an.
„Wir werden Maßnahmen vorschlagen, um einige dieser Instrumente dauerhaft zu etablieren. Die Befugnisse von FINTRAC müssen meiner Meinung nach auf Crowdsourcing-Plattformen und Zahlungsplattformen ausgeweitet werden“, fügte sie hinzu.
Ronald Reagan hat wieder einmal Recht behalten.
„Nichts hält sich länger als ein zeitlich begrenztes Regierungsprogramm.“
Pandemie und Impfstoffe als Rechtfertigung für einen „globalen Putsch“
Von Lucas Leiroz: Er ist Forscher in Sozialwissenschaften an der Rural Federal University of Rio de Janeiro; geopolitischer Berater.
In den letzten Wochen hat die Welt auf die große politische Krise in der kanadischen Gesellschaft geachtet. Die Verlängerung der Proteste und das Erstarken der von den Truckern organisierten Bewegung gegen den Impfpass wurde von den westlichen Medienagenturen als eine weitere Episode der „antiwissenschaftlichen Rebellion“ behandelt, was eine äußerst irreführende Behauptung ist, die darauf abzielt, die Demonstranten zu diffamieren, anstatt das Problem eingehend zu analysieren. Je weiter die restriktiven Maßnahmen parallel zur Impfung voranschreiten, desto deutlicher wird, dass sich mit diesem Prozess eine große globalistische Agenda ausbreitet, bei der es nicht nur um die Frage „Wissenschaft gegen Pseudowissenschaft“ geht.
Seit Beginn der Pandemie wurden von verschiedenen relevanten Gruppen der internationalen Gesellschaft eine Reihe von Plänen zur Diskussion gestellt. Im Jahr 2020 entbrannte eine große Debatte darüber, wie die Ausbreitung des Virus am besten einzudämmen sei. Die Globalisten waren der Meinung, dass es an der Zeit sei, die internationale Zusammenarbeit auf die Spitze zu treiben, und versuchten, Agenden zur Verteidigung von Maßnahmen mit universellem Aspekt voranzutreiben. Auf der anderen Seite setzten politische Gruppen, die sich mehr mit nationalen Interessen befassten, auf isolationistische Maßnahmen und machten die Globalisierung für die weltweite Gesundheitskrise verantwortlich.
Mit dem Aufkommen der Impfung setzte sich die Situation der globalen Polarisierung fort. Ungeachtet der Wirksamkeit von Impfstoffen, die eine Immunisierung gewährleisten, traten mit Beginn der Impfkampagnen eine Reihe von Problemen auf. Erstens gibt es eine äußerst ideologische und irrationale Debatte darüber, welche Impfstoffe verwendet werden dürfen und welche nicht. In den USA und in der EU sind zum Beispiel Impfstoffe aus bündnisfreien Ländern trotz ihrer erwiesenen Wirksamkeit nicht zugelassen. In den westlichen liberalen Demokratien gibt es einen institutionellen Boykott gegen russische, chinesische und kubanische Impfstoffe, während die Verwendung von Impfstoffen, die von großen amerikanischen und europäischen Pharmaunternehmen hergestellt werden, praktisch obligatorisch ist und die Bürgerrechte des nicht geimpften Teils der Bevölkerung durch verschiedene Sanktionen eingeschränkt werden.
Es wäre naiv zu glauben, dass die Entscheidung der westlichen Länder für die von Big Pharma hergestellten Impfstoffe ausschließlich auf die Sorge um die öffentliche Gesundheit zurückzuführen ist. In dieser Angelegenheit spielen wirtschaftliche, politische und geopolitische Interessen eine Rolle. So wie sich die Situation entwickelt, scheint es ein gleichzeitiges Interesse daran zu geben, so viele Menschen wie möglich zu impfen und die Rückkehr zur Normalität immer weiter hinauszuzögern – oder, anders gesagt, den „neuen Normalzustand“ einzuführen und die restriktiven Gesundheitsmaßnahmen aufrechtzuerhalten. In Ländern, in denen Impfstoffe aus eigener Herstellung verwendet werden, wie Russland und China, geht der Vormarsch der Impfungen mit der allmählichen Rückkehr zur Normalität einher, während im Westen immer mehr Menschen geimpft werden, während gleichzeitig die Freiheiten von Tag zu Tag mehr eingeschränkt werden.
Diese Situation deutet darauf hin, dass es im gegenwärtigen globalen Status quo eine Interessengemeinschaft zwischen wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Gruppen gibt. Die Pandemie hat einen neuen Horizont an Möglichkeiten für einige der wichtigsten aktuellen globalen Agenden eröffnet. So wurden beispielsweise in der Umweltfrage die Ergebnisse einer Welt mit weniger Industrie, einer langsamen Wirtschaft und mehr Menschen in geschlossenen Räumen als ökologisch positiv angesehen. Die Agenda des so genannten „grünen Kapitalismus“ wurde erheblich weiterentwickelt und zielt darauf ab, moderne Technologien zu nutzen, um das heutige Produktionsniveau so weit wie möglich zu reduzieren und eine ökologisch „gesündere“ Welt zu schaffen. Eine Welt, in der mehr Menschen in Gebäuden leben und weniger industriell produziert wird, wäre also eine „bessere“ Welt. Gleichzeitig ist es jedoch notwendig, die Menschen zu impfen, da Big Pharma eine wichtige Rolle im Pandemieszenario spielt und die Interessen der Unternehmen in diesem Sektor erfüllt werden müssen.
Theoretisch ist die Gesundheit eines Geimpften nicht durch den Kontakt mit Nichtgeimpften gefährdet, da er durch den Impfstoff geschützt ist – und wer dagegen spricht, muss zwangsläufig an der Wirksamkeit der verwendeten Impfstoffe zweifeln. Damit dieses ganze globale Projekt des „neuen – und grünen – Kapitalismus“ jedoch wirklich umgesetzt werden kann, muss die Bevölkerung „geschult“, „indoktriniert“ und „erzogen“ werden, und sei es auch mit Zwangsmitteln. Anstatt also einfach nur Impfstoffe anzubieten, entscheiden sich die Regierungen dafür, diejenigen zu bestrafen, die sich nicht impfen lassen wollen, und schränken die Bürgerrechte ein.
Die Situation wird nicht gut aufgenommen. Seit mehr als einem Jahr finden weltweit Proteste statt. Die sogenannten „Impfgegner“-Gruppen beanspruchen ihr Recht, sich nicht impfen zu lassen, und berufen sich dabei auf die individuellen Freiheiten, werden aber von den offiziellen Kräften der liberalen Demokratien bekämpft. In jeder anderen Situation würde die Verweigerung eines Impfstoffs keinen Skandal auslösen. Es ist üblich, dass Menschen z. B. die Behandlung von Krankheiten abbrechen, und das sollte auch bei Impfstoffen so sein – aber jetzt stehen andere Interessen im Streit.
Derzeit gibt es eine Interessenvereinigung zwischen liberalen Regierungen, Big Pharma und Bight Tech (denn je mehr Menschen zu Hause bleiben, desto mehr Technologien werden eingesetzt), in der alle Parteien darin übereinstimmen, eine „grünere“ Weltordnung im Namen ihrer Profite und Agenden aufzubauen. Der kanadische Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky hat diese Versuche, eine neue Weltordnung zu schaffen, als „globalen Staatsstreich“ bezeichnet. Dieser „globale Staatsstreich“ steht im Zusammenhang mit der These vom „Great Reset“, die vom Weltwirtschaftsforum als Weg zu einem modernen und ökologischen Kapitalismus vorgeschlagen wird, der die Weltordnung „zurücksetzt“.
Offensichtlich wird nicht alles von den Menschen einfach akzeptiert. Die Anti-Impf-Proteste, die überall auf der Welt stattfanden, haben nun mit den Truckern in Kanada ihren Höhepunkt erreicht. Der so genannte „Freiheitskonvoi“ hatte ursprünglich nur das Ziel, das Recht der Fahrer einzufordern, ohne Impfpass im ganzen Land zu arbeiten, aber die Gewalt der Polizei und die Unzufriedenheit der Bevölkerung trugen zur Zunahme der Demonstrationen bei, die nun die wichtigsten Städte des Landes einnehmen und den Präsidenten zu einer Not-Evakuierung zwangen.
Der Freiheitskonvoi wächst von Tag zu Tag und hat sich bereits über die Grenzen Kanadas hinaus ausgedehnt, und auch in den USA finden Proteste statt. Dieses Szenario kann nur eskalieren: Die Vertreter der traditionellen Arbeiterklassen werden mit Sicherheit immer unzufriedener mit der globalistischen Agenda des grünen Kapitalismus, was zu Konflikten und sozialen Krisen auf der ganzen Welt führen wird.
Schließlich ist das Szenario immer noch eines, in dem die Regierungen aufgerufen sind, souverän zu handeln. Das Eintreten für das Projekt des grünen Kapitalismus bedeutet im Grunde die Kapitulation vor einem globalen Staatsstreich, der den Interessen der Technologie- und Pharmakonzerne dient. Diese Unternehmen fordern die Länder einfach auf, ihre Industrieprogramme zu stoppen und versprechen im Gegenzug einen „Reset“ und eine „grüne Zukunft“. Die Regierungen, die an diesem Projekt beteiligt sind, haben im Namen des Davoser Forums einfach ihre strategischen Ziele aufgegeben.
Es ist notwendig, dass die Debatte, die zu Beginn der Pandemie aufkam, wieder aufgenommen wird und dass souveräne Maßnahmen ergriffen werden, um Impfkampagnen zu starten, deren Ziel es ist, die öffentliche Gesundheit zu gewährleisten und nicht globalistische Agenden zu verschleiern.
Russland weist US-Vize-Botschafter aus: Was Spiegel-Leser alles nicht erfahren

Es ist wirklich schon ein wenig langweilig, die Nachrichten westlicher „Qualitätsmedien“ wie dem Spiegel zu lesen. Über den neuen „Visakrieg“, den die USA mit Russland entfesselt haben, habe ich im November 2021 und im Januar 2022 berichtet, während die „Qualitätsmedien“ es nicht für nötig gehalten haben, ihre Leser darüber zu informieren. Ich habe es in […]
Der Beitrag Russland weist US-Vize-Botschafter aus: Was Spiegel-Leser alles nicht erfahren erschien zuerst auf Anti-Spiegel.






(@ezralevant)