Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Ich bin fertig mit dieser Welt!“: Corona-Beschränkungen haben viele Existenzen vernichtet

„Ich bin fertig mit dieser Welt!“: Corona-Beschränkungen haben viele Existenzen vernichtet

Die Unternehmensberaterin Beate Marschallinger ist nur eine von vielen Oberösterreichern, deren berufliche Existenz durch die vielen Corona-Einschränkungsmaßnahmen vernichtet wurde und es ist zu befürchten, dass auch andere in den Konkurs schlittern werden.

Mit dem Wunschdenken und dem damit verbundenen Eigenlob der Regierungsvertreter, die nicht müde werden zu behaupten, dass wir Österreicher – wirtschaftlich betrachtet – doch ganz gut durch diese Pandemie gekommen wären, kann die oberösterreichische Unternehmensberaterin Beate Marschallinger aus Feldkirchen an der Donau nichts anfangen.

Sie empfindet derartiges Gerede als Gelaber, denn sie selbst ist – gelinde gesagt – überhaupt nicht gut durch diese Pandemie gekommen. “Ich muss mein Geschäft nun zusperren”, sagt sie zerknirscht und fügt apathisch hinzu “Ich kann nicht mehr, am 1. März muss ich aufhören!” Die diversen Lockdowns und die damit verbundenen Einschränkungen zur Virus-Bekämpfung haben ihrem kleinen Einzelunternehmen “Arbeitsleben im Focus” den Garaus gemacht.

Keine Aufträge

“Ich habe keine Aufträge mehr”, sinniert die Expertin für Arbeitsbewältigung. Dabei habe es mit ihrer 2020 gegründeten Firma ganz gut begonnen. Schnell hatte sie sich einen kleinen Klientenstamm aufgebaut, zu den Betrieben, zu denen auch kommunale Einrichtungen gehörten: beispielsweise Kindergärten. “Ich habe die jeweiligen Mitarbeiter für ihre Tätigkeiten optimiert und deren Zusammenarbeit gestärkt“, betont Beate Marschallinger. Dafür seien stets viele Einzelgespräche nötig gewesen, was extreme Nähe bedeutete. “Mein USP ist auch das persönliche Gespräch mit den Mitarbeitern”, sagt Marschallinger.

Kontaktverbote

Doch dann kamen die Corona-bedingten Einschränkungen und mit ihnen die Betretungsverbote, vor allem für öffentliche Einrichtungen, was ihre Arbeit schließlich zum Erliegen brachte. “Die vielen unterschiedlichen und sich ständig widersprechenden Regeln und nicht zuletzt auch das Test-Chaos haben mir beruflich den Rest gegeben”, ärgert sie sich die Unternehmerin.

Den Hinweis, sie hätte ihre Schulungen doch auch per Videokonferenz erledigen können, empfindet sie als Hohn. Beratungsgespräche müssten von Angesicht zu Angesicht erfolgen, sagt Marschallinger, weil für sie dabei auch das nonverbale Verhalten ihrer jeweiligen Gesprächspartner relevant sei. Nun steht die Unternehmerin vor den Trümmern ihrer Existenz und ihre Zukunft ist mehr als ungewiss, zumal sie auch nicht geimpft sei, wie sie erklärt. Sie werde sich auch keinesfalls impfen lassen.

Damit sieht sie sich aber mit einem weiteren Problem konfrontiert, weil sie gehört habe, dass man nicht geimpften Arbeitslosen das Arbeitslosengeld streichen wolle. Doch auf dieses Geld wird auch sie in der nächsten Zeit angewiesen sein. Beate fragte daher beim AMS nach, ob das Gehörte eine Tatsache sei? Doch beim AMS winkte man ab und meinte: Alles nicht wahr!

Zukunftsangst

Dabei war für Marschallinger vor zwei Jahren alles noch so gut angelaufen. Dass ihre Existenz vermutlich nicht die einzige ist, die durch die Corona-Bekämpfungsmaßnahmen der Regierung vernichtet wurde, tröstet sie nicht. “Ich war so gut am Start und bin nun so schlecht am Ziel”, sinniert sie angesichts der Tatsache, dass die mit wenig Augenmaß und Sachverstand erlassenen Einschränkungen nun bald vorüber sein werden.

Marschallinger selbst wird davon aber keinen Nutzen mehr ziehen können. Alles Geld, das sie zur Verfügung gehabt hatte, hatte sie in den Aufbau ihrer Unternehmensberatung gesteckt. Nun ist alles weg, einschließlich der Aufträge, die sie noch gehabt hatte, sagt sie. Dabei streichelt sie nachdenklich ihren Hund und murmelt: “Ich bin fertig mit dieser Welt!”

Kanadas Regierung droht Freedom Convoy-Teilnehmern mit „Schutzhaft“ der Haustiere

Kanadas Regierung droht Freedom Convoy-Teilnehmern mit „Schutzhaft“ der Haustiere

Die kanadische Regierung will nicht nur die Konten von Protest-Teilnehmern und deren Unterstützern einfrieren, sondern auch den Demonstranten ihre Haustiere wegnehmen. Das klingt vielleicht absurd, ist aber so. Die kanadische WEF-Clique schreckt vor nichts zurück.

Die kanadische Regierung warnt alle, die sich an den umfangreichen Protesten gegen die Zwangsmaßnahmen des Trudeau-Regimes beteiligen. Neben dem Einfrieren von Bankkonten und dem Abschleppen von LKWs können nun auch Haustiere beschlagnahmt werden. In einem Tweet des offiziellen Kontos des Ordnungsamtes von Ottawa hieß es nämlich: „Achtung Tierhalter bei Demonstration: Wenn Sie nicht in der Lage sind, für Ihr Tier zu sorgen, wird Ihr Tier für 8 Tage in Schutzhaft genommen, auf Ihre Kosten. Wenn nach 8 Tagen keine Vereinbarungen getroffen werden, wird Ihr Tier als abgegeben betrachtet.“

Attention animal owners at demonstration

If you are unable to care for your animal as a result of enforcement actions, your animal will placed into protective care for 8 days, at your cost. After 8 days, if arrangements are not made, your animal will be considered relinquished. pic.twitter.com/OkbXc8RE3c

— Ottawa By-law (@OttawaBylaw) February 17, 2022

Dem Tweet zufolge gilt das Gesetz für Tiere, die aufgrund von Strafverfolgungsmaßnahmen, die auf die Teilnahme ihrer Besitzer an den Protesten zurückzuführen sind, von niemandem versorgt werden können. Dies könnte dem Trudeau-Regime die Möglichkeit eröffnen, Haustiere aus den Häusern zu entfernen, in denen sie gut versorgt worden wären – wenn die Regierung nicht so rigoros und ignorant auf die Proteste reagiert hätte. Ein Haustierbesitzer, der aufgrund der Notstandsbefugnisse von Premierminister Justin Trudeau verhaftet oder länger als acht Tage festgehalten wurde, wäre beispielsweise nicht in der Lage, ein Tier zu versorgen, während er sich in Polizeigewahrsam befindet. Dies könnte dann unter diese spezielle Verordnung fallen. Das Gesetz könnte auch auf Tierhalter angewandt werden, die es sich nicht mehr leisten können, ein Tier zu füttern oder zu versorgen, weil die Regierung die Bankkonten von Demonstranten eingefroren hat.

First Fauci now the Ottawa police…

Why does everyone insane about Covid also want to murder puppies?

— Libertarian Party NH (@LPNH) February 17, 2022

Kritiker monieren, dass das Trudeau-Regime damit einen neuen Weg gefunden habe, die Protestteilnehmer zu demoralisieren. Manche finden sogar eine psychologische Erklärung dafür:

psychopaths have a tendency to start on animals

— FREEASSANGE⏳???? END MIC? (@TheMcgWire) February 17, 2022

Man fragt sich, wie weit die kanadische Schwab-Clique um Trudeau und Freeman in ihren menschenverachtenden Great Reset-Plänen noch gehen wird, um ihren Willen den Kanadiern mit aller Gewalt aufzuzwingen.

Lesen Sie auch: Schwere Vorwürfe gegen Justin Trudeau: Verdient er an den Covid-Impfungen mit?

Österreichische Justizministerin: Behandlungszwang widerspricht strafrechtlichen Bestimmungen

Österreichische Justizministerin: Behandlungszwang widerspricht strafrechtlichen Bestimmungen

Es war eine ausgezeichnete parlamentarische Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerald Hauser an Justizministerin Zadic, welche den Stein ins Rollen brachte. 21 präzise Fragen hinsichtlich der Vereinbarkeit eines Impfzwanges mit dem Nürnberger Kodex. Zadic antwortete: „ … dass nach dem österreichischen Straf- und Zivilrecht medizinische Behandlungen nur mit Zustimmung der entscheidungsfähigen Patient:innen durchgeführt werden dürfen (…)“.

Menschen zu einer Impfung zu zwingen widerspricht offenbar dem österreichischen Strafrecht. Dies kann – zumindest theoretisch – weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. §110 des Strafrechts besagt:

(1) Wer einen anderen ohne dessen Einwilligung, wenn auch nach den Regeln der medizinischen Wissenschaft, behandelt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Hat der Täter die Einwilligung des Behandelten in der Annahme nicht eingeholt, daß durch den Aufschub der Behandlung das Leben oder die Gesundheit des Behandelten ernstlich gefährdet wäre, so ist er nach Abs. 1 nur zu bestrafen, wenn die vermeintliche Gefahr nicht bestanden hat und er sich dessen bei Aufwendung der nötigen Sorgfalt (§ 6) hätte bewußt sein können.

(3) Der Täter ist nur auf Verlangen des eigenmächtig Behandelten zu verfolgen.

Strafrechtliche Verfolgung unter Umständen denkbar

Im Grunde genommen wäre auf Wunsch eines zur Impfung genötigten Menschen unter Umständen bereits jetzt gegen die unmittelbar Tatbeteiligten das Strafrecht anzuwenden. Als etwas schwierig könnte sich der Umstand erweisen, dass die zur Impfung Genötigten eine Einverständniserklärung unterschreiben müssen. Allerdings ist weithin bekannt, dass in den zahlreichen Impfstraßen und Impfbussen keinerlei sinnvolle Aufklärung oder Analyse der Vorerkrankungen und individuellen Risiken der zu Impfenden stattfindet. Statt 30 Minuten Arztgespräch müssen die Menschen genannten Zettel unterschreiben, werden „geimpft“ – und dann ihrem Schicksal überlassen.

FPÖ-Abgeordneter brachte Stein ins Rollen

Zunächste hatte Mag. Gerald Hauser, Nationalratsabgeordneter der FPÖ, eine Anfrage ans Justizministerium gestellt (Wortlaut am Ende dieses Artikels). Darin wies er auf den Nürnberger Kodex hin, der eine zentrale ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer Experimente am Menschen darstellt. Die grüne Justizministerin Alma Zadic beantwortete die Anfrage am 9. Februar.

Zunächst stellte Zadic, die Teil von Klaus Schwabs WEF-Universum ist (Der lange Arm des Great-Reset-Schwab reicht in die österreichische Politik), mit perfekt geheuchelter Empörung fest, dass der Nürnberger Kodex sich ja nur auf die Gräueltaten der Nationalsozialisten beziehen würde. Was Zadic vielleicht vergessen hat oder absichtlich unterschlägt: Der Kodex ist entstanden, damit sich diese Taten nicht wiederholen. Deshalb wäre es zu jedem Zeitpunkt in der Geschichte des Landes wichtig, diesen Kodex zu achten und zu befolgen. Zadic erachtete die für neutrale Beobachter völlig nachvollziehbare Anfrage des Abgeordneten als „Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus“ – ein von „linken“ Politikern häufig bemühter Stehsatz, mit dem sie nur allzugerne kritische Fragen abwürgen oder kriminalisieren.

Medizinische Behandlungen benötigen stets Zustimmung der Patienten

Doch in weiterer Folge hielt Zadic fest, und das ist eine politische Bombe:

Zu den in die Zuständigkeit des BMJ fallenden Detailfragen wird darauf verwiesen, dass nach
dem österreichischen Straf- und Zivilrecht medizinische Behandlungen nur mit Zustimmung
der entscheidungsfähigen Patient:innen durchgeführt werden dürfen, unabhängig davon,
ob diese volljährig, minderjährig oder Menschen mit Behinderungen sind (§§ 173 und 252
ff ABGB, § 110 StGB).

Insgesamt ist die Anfragebeantwortung zwar eine demokratiepolitische Frechheit, da auf keine der 21 Fragen auf eine sinnvolle Art und Weise eingegangen wurde, doch das eine Detail könnte in einem funktionierenden Rechtsstaat als ausreichend angesehen werden, um das gesamte Impfzwang-Vorhaben der Regierung auszuhebeln, als schwer widerrechtlich zu erkennen und ersatzlos zu streichen. Nicht zuletzt deshalb ist das verschämte Schweigen der Systemmedien atemberaubend. Für solche Nachrichten gibt es wohl keine Inserateschaltungen und Sonderförderungen. Was nicht ins Narrativ passt, schweigt man tot.

Anwaltliche Einschätzung

Wir haben den Linzer Rechtsanwalt MMag. Dr. Michael Schilchegger nach seiner Einschätzung befragt. Schilchegger hat bei den jeweils zuständigen Gerichten schon zahlreiche Beschwerden gegen Covid-Maßnahmenverordnungen und Gesetze eingelegt. Er vertritt zahlreiche Mandanten im Rahmen dieses Themenkreises und betreibt den Telegram-Kanal t.me/schilchegger. So euphorisch, wie manch anderes alternative Medium die Nachricht aufgenommen hat (siehe Analyse bei tkp.at), sieht er die Sachlage nicht.

  • Ärztliche Behandlungen ohne Zustimmung (Impfungen) sind tatsächlich strafbar (§110 StGB). Mit diesem Argument arbeite ich auch betreffend der Unzumutbarkeit der Impfung in meinen Anfechtungen gegen 2G-Bestimmungen.
  • Das neue Gesetz „zwingt“ technisch gesehen nicht zur Impfung, es „verdünnt“ aber natürlich die Willensfreiheit des Einzelnen, eine „freiwillige“ Zustimmung zu erteilen. Somit ist meines Erachtens im Ergebnis keine wirklich freiwillige Zustimmung gegeben.
  • Wer soll bestraft werden? Der impfende Arzt wird in der Regel nicht wissen, weshalb man sich impfen lassen will. Er sichert sich über das Formular ab. Schreibt man im Formular „unter Protest“ oder „nur weil ich sonst bestraft werde“, wäre der Arzt gut beraten, die Impfung zu verweigern. Der Betroffene wird nicht geimpft, kann dann aber weiterhin für seinen Ungehorsam (§5 VStG) bestraft werden, weil er den gültigen Impfstatus nicht hat (und auch keinen Ausnahmegrund).
  • Die Behörden von ganz unten bis hinauf zum Minister vollziehen das Gesetz und können daher nicht bestraft werden (ihr Handeln ist keine Nötigung, keine Bestimmung zur Verletzung des §110 StGB usw., sondern strafrechtlich „gerechtfertigt“ und daher nicht strafbar)
  • der Gesetzgeber kann niemals belangt werden, egal was passiert. Das StGB steht auch nicht im Verfassungsrang, kann also durch Spezialgesetze ausgehebelt werden

Am Ende könnten die Ärzte die Zeche zahlen

Folgt man den Ausführungen Schilcheggers, kommt man am Ende zur Einschätzung, welche die Rechtsanwälte für Grundrechte sowie die Partei MFG seit gut einem Jahr vertreten: Strafrechtliche Fragen und Haftungsfragen werden letztendlich die Impfärzte treffen, während sich alle anderen bequem abputzen. Das schnelle Geld, das manche Ärzte unreflektiert einstecken, könnte hinsichtlich dieser drohenden Konsequenzen ein kurzes Vergnügen gewesen sein.

Die Anfrage im Wortlaut

ANFRAGE

der Abgeordneten Mag. Gerald Hauser und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Justiz betreffend Einhaltung des Nürnberger Kodex‘

Der sogenannte Nürnberger Kodex ist eine zentrale, aktuell heute angewandte ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Mit dem Nürnberger Kodex wurde eine klare rechtliche Richtlinie geschaffen, welche für den Bereich der medizinischen Menschenversuche anzuwenden ist. Sie zieht den Trennstrich zwischen Experimenten und einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieser Kodex gehört zum internationalen Recht und ist damit international – und selbstverständlich auch in Österreich – gültig. Alle Impfstoffe gegen Covid-19, welche jetzt bei uns verwenden werden, befinden sich noch in der Versuchsphase und fallen ohne Ausnahme unter die Anwendung des Nürnberger Kodex‘.

Den Inhalt kann jeder sogar auf Wikipedia nachschlagen:

Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947

  1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
  1. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
  2. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
  3. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
  4. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
  5. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
  6. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
  7. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
  8. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
  9. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten an die Bundesministerin für Justiz folgende Anfrage

  1. Ist das Vorgehen der Regierung im Zusammenhang mit den CoronaImpfungen ethisch vertretbar?
  2. Im Punkt 1 des Nürnberger Kodex ist festgehalten, dass eine freiwillige Zustimmung zum Experiment eine Voraussetzung ist. Ist die Zustimmung bei den experimentellen Covid-19-lmpfstoffen von jeder Person eingeholt worden?
  3. Wie wird der enorme Druck auf die Ungeimpften im Zusammenhang mit dem Nürnberger Kodex zu beurteilen?
  4. Wurde irgendeine Form der Überredung angewandt, um an den Covid-19- lmpfungen teilzunehmen?
  5. Wurden alle Personen ausreichend vor ihrer Zustimmung über das Wesen des Versuches informiert?
  6. Wurden alle Personen bei ihrer Zustimmung über die Länge des Versuches informiert?
  7. Wurden alle Personen bei ihrer Zustimmung über den Zweck des Versuches informiert?
  8. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. Wer genau war die Person, welche diesen Versuch angeordnet hat und damit für alles verantwortlich ist?
  9. Jede Person muss im juristischen Sinne fähig sein, ihre Einwilligung zu geben, ist dies bei Minderjährigen der Fall?
  10. Jede Person muss im juristischen Sinne fähig sein, ihre Einwilligung zu geben, wie verhält es sich bei Personen unter 12 Jahren?
  11. Jede Person muss im juristischen Sinne fähig sein, ihre Einwilligung zu geben, wie verhält es sich bei behinderten Personen?
  12. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden, ist dies geschehen?
  13. Wurden Covid-19-lmpfstoffe an Tieren getestet? a. Falls nein, warum nicht? b. Falls nein, wie kann man dann davon ausgehen, dass sie für den menschlichen Organismus geeignet sind? c. Falls ja, was waren die Ergebnisse? d. Falls ja, wie lange, wo und auf welchen Tieren wurden die einzelnen Covid-19-lmpfstoffe getestet?
  14. Kann man sich aus der Verantwortung nach dem Nürnberger Kodex lossagen oder sich für nicht verantwortlich für die Verstöße nach dem Nürnberger Kodex erklären?
  15. Nach dem Punkt 8 des Nürnberger Kodex dürfen die Experimente (in diesem konkreten die Verabreichung der experimentellen Impfstoffe) an den Menschen nur wissenschaftlich qualifizierte Personen durchführen, ist dies bei der Verabreichung in Österreich überall der Fall? a. Werden alle Dosen und Impfungen gegen Covid-19 von wissenschaftlich qualifizierten Personen überwacht und ausgewertet? b. Welche Wissenschaftler sind für den Experiment mit Covid-19- Impfstoffen in Österreich verantwortlich?
  16. Im Punkt 9 des Nürnberger Kodex ist festgelegt, dass jeder Teilnehmer eines Experiments jederzeit aus dem Experiment aussteigen kann, ist dies in Österreich sichergestellt? a. Falls ja, wie genau ist dies sichergestellt? b. Falls nein, wird dieser Umstand umgehend geändert?
  17. Im Punkt 10 wird festgelegt, dass im Falle eines Verdachts auf eine wahrscheinliche Gefährdung oder Tod ist das Experiment sofort zu beenden, wir hatten bereits Tausende Tode auf der ganzen Welt, wann wird das Experiment gestoppt?
  18. Im Punkt 10 wird festgelegt, dass im Falle eines Verdachts auf eine wahrscheinliche Gefährdung oder Tod ist das Experiment sofort zu beenden, wir hatten bereits unzählige (Millionen) an Nebenwirkungen auf der ganzen Welt, wann wird das Experiment gestoppt?
  19. Geht die Gefährdung durch Covid-19-lmpfstoffen bei Kinder über den Nutzen der Impfung hinaus? a. Falls ja, warum wird dann so eine Impfung durchgeführt? b. Falls ja, warum wird sogar ein Druck aufgebaut, damit sich Kinder und Jugendliche impften oder damit die Eltern ihre Kinder bzw. Jugendliche impfen?
  20. Falls es zu den Verstößen gegen den Nürnberger Kodex gekommen ist, sind alle Beamten, die dies feststellen, zum Handeln verpflichtet, welche Beamten und wann haben sich an wem gewandt? a. Was wurde genau seitens der Vorgesetzten unternommen? b. Wird spätestens jetzt – nach der Bekanntgabe durch diese Anfrage – sofort gehandelt?
  21. Wann und wo wurde der SARS-CoV2-Virus isoliert?
Totalitarismus getarnt als Selbstbestimmung

Totalitarismus getarnt als Selbstbestimmung

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Von NADINE HOFFMANN | Recht einfältigen Gemütern reicht ein wohlklingendes Wort, um auf jede noch so gefährliche Ideologie hereinzufallen. Es ist daher kein Zufall, dass es die Grünen sind, die im Namen einer bereits gescheiterten Energiewende zur großen Deindustrialisierung aufrufen. Freilich nur so lange bis sie begreifen, dass der Strom für das Smartphone nicht mehr […]

Disney, Dresden, die letzte Generation und das Recht auf Trauer

Trauer (Symbolbild:Shutterstock)

Fans von Walt Disney und seinen herzerweichenden Zeichentrickfilmen wie „Schneewittchen” und „Bambi” müssen jetzt ganz stark sein. Einige mögen bereits wissen, dass Disney ein Leuteschinder, glühender Anti-Gewerkschaftler und leidenschaftlicher Denunziant in der McCarthy-Ära war. Was allerdings den wenigsten bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass Disney nach seinem Experimentalfilm „Fantasia” (1940) kurz vor der Pleite stand. Daher kamen ihm propagandistische Auftragsfilme für die US-Kriegsmaschinerie mehr als gelegen. Am 17. Juli 1943 kam sein Film „Victory Through Air Power” (Sieg durch Luftmacht) auf den Markt. Disneys Zeichentricksequenzregisseur David Hand schaffte den emotionalen Spagat, in diesem entmenschlichenden Film, in dem echte Kriegsszenen gezeigt wurden, und gleichzeitig auch an „Bambi” mitzuwirken. Bis heute ist „Victory through Air Power” weder auf deutsch verfügbar, noch gibt es einen deutschen Wikipedia-Eintrag dazu.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Alexander P. de Severesky, der auch im Film zu sehen ist, während er markige Worte schwingt. Die Webseite „duckfilm” zitiert eine ausgezeichnete Zusammenfassung des Machwerks, in dem es nur um eines geht: Die Zerstörung Deutschlands mittels Langstreckenbomben. Zwar hatten die Luftangriffe auf Deutschland bereits am 10. Juni 1943 begonnen, Dennoch erkannte die Regierung in Washington das Potential des Films, das amerikanische Volk zu einen und zu „informieren”. Wichtigerer und eigentlicher Zweck jedoch: Roosevelt wurde erst durch diesen Film davon überzeugt, sich voll und ganz auf die Langstreckenbombardierung und das Zerstören von militärischen Zielen und Städten in Deutschland zu konzentrieren (mindestens eine Szene des Films zeigt einen Bombenabwurf über einer Stadt) – so jedenfalls Leonard Maltin laut Henry A. Giroux und Grace Pollock in ihrem Buch „The Mouse That Roared: Disney and the Ende of Innocence”.

Propagandistische Wirkungsmacht der Bilder

Auch der nette, pummelige Winston Churchill, der 2017 sogar in zwei Filmen geehrt wurde („Darkest Hour”, „Churchill”), ließ sich nicht lumpen und machte mit: „Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können”, soll er laut – Air Chief Marshal Sir Wilfrid Freeman im britischen Air Historical Branch file CMS.608 – am 26. Januar 1945, gut zwei Wochen vor dem Angriff auf Dresden, wörtlich gesagt haben. Gesichert ist auch sein Ausspruch: „‚Wenn es sein muß, hoffen wir, fast jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören zu können.

Eine lakonische Bemerkung des Sprechers im Film sei hier in meiner deutschen Übersetzung angeführt, um die propagandistische Wirkungsmacht visueller Bilder und gesprochener Sprache in diesem Film zu verdeutlichen: „Nachdem wir England verlassen hatten, flogen wir ohne Zwischenfälle über den Kanal. Wir erreichten die andere Seite, wurden erkannt, hinterließen ein paar Grüße aus der Luft und kehrten sicher und ohne Pannen nach Hause zurück.” Ja, so easy kann es sein, Städte wie Dresden gefahrlos mit ein paar feurigen „Grüßen” zu überziehen.

Erinnerungskultur? Nur für Fremde!

Es steht außer Frage, dass es Deutschland selbst den Vernichtungssturm entfesselte, der letztlich auf es selbst zurückschlug, und dass den alliierten Kriegsverbrechen deutsche Kriegsverbrechen vorausgingen. Und doch ist es bezeichnend für unsere Zeit, dass die Erinnerung an so einschneidende Untaten wie die Bombardierung Dresdens bis in die heutige Zeit so wenig Widerhall in den öffentlichen Medien findet. All die unschuldigen Zivilisten, die kurz vor Kriegsende dem „Moral Bombing” (Bombenangriffe zur Zerstörung der Moral, Kulturgüter und des Lebenswillens der Deutschen) zum Opfer fielen, sind nicht nennenswert, überflüssig, ja: sie stören gar. Wenn überhaupt, werden die Opfer als Täter dargestellt – und das, obwohl in Dresden damals praktisch nur Zivilisten und Flüchtlinge ausharrten. Im krassen Gegensatz dazu steht die Gedenkkultur an die Shoah, die längst zu einer ritualisierten Pflichtübung geworden ist. Kein Bundeskanzler oder Außenminister darf sich der Reise nach Jerusalem und dem Bekenntnis zur immerwährenden, deutschen Kollektivschuld entziehen.

Es ist eine Sache, sich der Geschichte, der Verbrechen und den Abgründen des eigenen Volkes bewusst zu sein und zu ihnen zu bekennen, aber eine ganz andere, daraus ein fortwährendes Unterwerfungsritual zu machen – zumal die heutigen Deutschen für die Taten ihrer Vorväter keine Schuld trifft. Ich frage mich immer, was geschähe, wenn ein Kanzler eines schönen Tages diesen Gang nach Canossa verweigern würde? Die Holocaust-Überlebende Hannah Arendt brachte es einst auf den Punkt: „Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.

Städte ohne Gesicht

All die deutschen Innenstädte mit Zweckbauten aus der Nachkriegszeit, die man heute als gesichtslos und kalt empfindet, sind das Ergebnis der Brandbomben 1945, die sie in Krematorien verwandelten. Städte wie Mönchengladbach, Duisburg, Ludwigshafen und Mannheim haben seitdem ihren einstigen Zauber und ihre frühere Lebensqualität verloren, während es etwa in München oder Würzburg – der Perle am Main, die ebenfalls zu 85 Prozent zerstört wurde – zumindest teilweise gelungen ist, die Seele dieser Städte zu bewahren.

Auch Ansage-Autor Albrecht Künstle stellt fest, dass es relativ wenig Interesse an deutscher Erinnerungskultur gibt – sofern sie deutsche Opfer betrifft. Geschmacklose Äußerungen wie „Bomber Harris, do it again” der linksradikalen, damaligen „Piraten“-Politikerin Mercedes Reichstein oder „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu”, wie von Theaterautor Reiner Woop gefordert, sind zum einen Beleg für die nachhaltige Wirkung nationalmasochistischer, gegen das eigene Volk gerichteten Propaganda, verweisen andererseits jedoch auch darauf, welche Widerstandskräfte nach wie vor insbesondere in Sachsen bestehen. Nicht von ungefähr begannen dort auch die inspirierenden Spaziergänge gegen den Coronaterror, der zunehmend beängstigende Parallelen mit der Frühphase totalitärer Regimen wie unter Hitler, Salazar oder Mussolini zeigt.

Deutsche ohne Geschichte, unschuldige Opfer ohne Namen

Die Autorin dieses Artikels (in den 1960ern geboren) wurde – wie die meisten ihrer Generation – durchgehend von der 5. bis zur 13. Klasse im Geschichtsunterricht mit einer Art Anti-Deutschland-Propaganda belästigt, die weit über eine historische Sensibilisierung für die dunklen Seiten der eigenen Geschichte hinausgeht. Dabei gehören zu einer ausgewogenen, differenzierten Betrachtung eben nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch die Zwischentöne – was auch die Aufklärung über Unrecht gegen die eigene Bevölkerung einschließt. Es gab keine Informationen zu anderen Ländern und schon gar nicht über die Ostblockstaaten hinter dem Eisernen Vorhang. Die deutsche Geschichte vor dem Dritten Reich schien größtenteils in ein großes, dunkles Loch entschwunden zu sein. Sie war schlicht nichtexistent.

So wichtig die Wissensvermittlung über Holocaust, deutsche Eroberungskriege und Kriegsverbrechen auch ist – das Leid der deutschen Zivilisten, die Massenvergewaltigungen von unzähligen deutschen Frauen vornehmlich durch Russen, die blutige Vertreibung aus den Ostgebieten – all dies blieb unerwähnt, wie auch die Bombardierungen deutscher Städte, die uns als allenfalls als „Befreiung” verkauft wurden. Befreiung wovon? De facto: Von unschuldigen Müttern, Kinder, Greisen und Flüchtlingen. Von geschichtsträchtigen Gebäuden und Museen. Das Gesicht unserer Städte wurde zerstört – so wie unsere Geschichte mit all ihren Errungenschaften auch 80 Jahre nach Kriegsende unter ewiger Schuld und Scham begraben werden soll – obwohl die Täter gar nicht mehr am Leben sind.

Einseitige Aufarbeitung des Krieges

Ich empfinde es als Schande, dass mir erst jetzt das Ausmaß der Bombardierungen und das Leid der Menschen bewußt wird. So wirkmächtig war (bis vor kurzem!) die allgegenwärtige Dauerhypnose im amerikanisierten deutschen Fernsehen, die so etwas wie Deutsche in der Opferrolle von vornherein tabuisiert hat.

In gewisser Hinsicht hat die relativ einseitige Aufarbeitung des letzten Weltkrieges und seiner Leidtragenden der Sichtweise vorgegriffen, mit der auch Täter und Opfer in der Gegenwart betrachtet werden: Tendenziell sind „wir” hier nach wie vor Tätervolk und die hier lebenden Migranten natürlich die Opfer. Dementsprechend werden fremde Opfer prinzipiell überhöht, während deutsche Opfer erniedrigt und totgeschwiegen werden.

Mit großem, propagandistischem Aufwand wird heute, am 19. Februar, der Opfer von Hanau gedacht. Bereits Mitte Januar begann in meinem antifa-unterwanderten Wohnort die Posterpropaganda für neun der eigentlich zehn (bzw. elf) Opfer, die vom schizophrenen Täter Tobias Rathjen getötet worden waren. Politiker gaben sich direkt nach dem Attentat bei den Angehörigen der Opfer die Klinke in die Hand – und zahlten ihnen rund 1 Million Euro an Entschädigungen aus. Demgegenüber mussten sich die Angehörigen der Opfer am Breitscheidplatz lange in Geduld üben, bis die empathielose, desinteressierte Bundeskanzlerin Angela Merkel sich überhaupt zu Worten des Mitgefühls oder Bedauerns durchrang und widerstrebend bereit war, ihre stramm geschnürten Spendierhosen etwas zu lockern. Das kann, bzw. muss, man aber wohl verstehen: Denn so wie bei den Frauen, die in der Silvesternacht 2015 auf der Kölner Domplatte bei einem arabischen Taharrush Gamea (sprich: einer organisierten Grapschorgie) sexuell attackiert wurden, handelte es sich bei den Opfern schließlich überwiegend „nur” um Deutsche… und wie wir alle aus Lektion 1 im Rassismushandbuch wissen, kann es gegen Deutsche – wie auch Weiße generell – per se gar keinen Rassismus geben. Trifft es sie dennoch, dann waren  einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort; zum Beispiel, wenn ein LkW oder ein arabischer Männerpulk vorbeikommt. Selber schuld!

Fast jeder Tag ein hypothetischer Gedenktag für deutsche Opfer

Würden wir auch nur grob bei deutschen Opfern die Maßstäbe anlegen, mit denen wir bei uns den instrumentalisierten Opfern sogenannter „rechter Gewalt” gedenken, und damit 1945 beginnen, dann müsste es wahrlich sehr viele Gedenktage geben, die wir begehen müßten – um zur Abwechslung einmal unsere Traumata (anstelle der Traumata gewalttätiger junger Migranten) zu heilen. Dies beträfe natürlich diese historischen Fanale:

  • 13.-15. Februar 1945: Bombardierung Dresdens.
  • März 1945: Bombardierung von weiteren bis zu 80 deutschen Innenstädten in einer nicht mehr kriegsentscheidenden Phase.
  • Gedenken an die durch die Rote Armee vergewaltigten Mädchen und Frauen zur Heilung dieses unverarbeiteten Traumas (das nach Erkenntnissen der Epigenetik bis in die heutigen Generationen fortwirkt); alleine in Berlin wurden 110.000 deutsche Frauen vergewaltigt.

Des weiteren müsste man dann aber auch dieser traumatischen Fälle der jüngeren Zeit gedenken:

  • Berlin, Breitscheidplatz, 19. Dezember 2016: Der muslimische Terrorist Anis Amri ermordet mittels eines LkWs 12 Menschen. Es gibt 67 Schwerverletzte.
  • Kandel, 27. Dezember 2017: Mia Valentin wird von ihrem Ex-Freund Abdul D. im Drogeriemarkt mit einem Messer niedergemetzelt.
  • Stuttgart, 1. August 2018: Der „psychisch kranke“ Issa Mohammed schlachtet den Deutsch-Kasachen Wilhelm L. (36) mit einem Schwert ab.
  • Frankfurt, 29. Juli 2019: Der „psychisch kranke” Eriträer Habte A. „schubst” den 8-jährigen Leo S. vor einen einfahrenden Zug in Frankfurt.
  • Dresden, 4. Oktober 2020: IS-Terrorist Abdullah Al Haj Hasan (20) ersticht aus Homophobie Thomas L (55) mit einem Messer. Sein Partner überlebt schwer verletzt.
  • Würzburg, 25. Juli 2021: Der „psychisch kranke” Eriträer Abdurahman J. schlachtet mit dem Messer drei Frauen ab und verletzt elf Menschen schwer.

##Früher Flächenbombardierung – heute Flächenmigration

Diese Aufzählung erhebt dabei nicht den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit; ich behaupte sogar, dass man inzwischen fast an jedem einzelnen Tag des Jahres eines deutschen Opfers gedenken könnte. Doch diese Opfer werden verborgen, die Verbrechen vertuscht. Man spricht nurmehr hinter vorgehaltener Hand von dem Leid, dass ein „stehendes Heer“ nichtwestlicher und kulturfremder junger Männer, ins Land geholt von gegen das eigene Volk agitierenden Politikern, über uns bringen. Diese Täter, auch wenn sie nur eine Minderheit der Migranten sind, morden dennoch leiser und unauffälliger als Bomben – was das Verbrechen ihrer verantwortungslosen bedingungslosen und ungeprüften Aufnahme in Deutschland jedoch nicht weniger verwerflich macht. Denn in den meisten Fällen werden die Gesündesten und Jüngsten, die für den Fortbestand eines Volks wichtig sind, als erste zur Strecke gebracht, womit der Auslöschung künftiger Generationen Vorschub geleistet wird.

Und was macht nun die noch existierende, junge Generation (die womöglich wirklich „letzte Generation” Deutscher)? Sie klebt ihre Hände auf Autobahnen fest, während ihre „Umweltsau”-Großeltern, die sie oftmals gar nicht kennen, von arabischen oder osteuropäischen Clans – ironischerweise oft mit Enkeltricks – um ihre Ersparnisse gebracht werden. Gerade diese Trickbetrügereien, die die „altmodische” Hilfsbereitschaft einsamer, alter Menschen gegenüber ihren entfremdeten Enkeln ausnutzen, könnten den Zustand unserer kaputten Gesellschaft nicht besser wiedergeben.

Junge Deutsche – wurzellos und ideologisiert

Meiner Ansicht nach sind dies die Spätfolgen der moralischen Bombardierung mit Brandbomben, der propagandistischen Bombardierung in Schulen, der permanenten deutschen Selbsterniedrigung im Fernsehen, übrigens bei gleichzeitiger Überhöhung der Lesben-, Schwulen- und Transgenderbewegung, der Black-Lives-Matter-Bewegung zur Unterdrückung der Rechte der indigenen Deutschen und der neosozialistischen Klimabewegung Die propagandistischen Bemühungen scheinen erst jetzt auf ihren Kulminationspunkt zuzusteuern. Jeder ist jedem entfremdet; jeder spricht, doch keiner hört dem anderen zu. Jeder sehnt sich nach Geborgenheit – will aber keine Verpflichtungen eingehen. Jeder will frei sein – und ist letztendlich allein.

Wie soll man mit all diesem gesellschaftlichen Elend umgehen? Von allen Seiten stürzen Hiobsbotschaften auf einen ein. Das Leben ist kein ruhiger Fluss mehr, sondern ein wilder Strom. Jeglicher Halt wird einem unter den Füßen weggezogen. Und wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen, macht man die bittere Erfahrung, dass es noch viel schlimmer kommen kann. Wie soll man also in diesem Deutschland, das tagtäglich mit Hass und Vorurteilen gegen die eigene Bevölkerung, Hass gegen die traditionelle Familie, Hass gegen alles Traditionelle und neuerdings auch Hass gegen Weiße (man denke an die „eklige weiße Mehrheitsgesellschaft”) überzogen wird, in dem inzwischen jeder Lebensbereich mit Propaganda getränkt ist – wie soll man hier seelisch und geistig überleben?

Geistige und seelische Leere: Der Versuch eines Neuanfangs

Ich habe keine klare Antwort drauf, außer vielleicht dem Rat, endlich wieder damit anzufangen, einander mit offenem Geist und Herzen zuzuhören. Eine Möglichkeit wäre auch, die Mainstreammedien einmal buchstäblich links liegen zu lassen und auf die Straße zu gehen; sich unter die Menschen zu mischen, sie zu beobachten und genau zuzuhören, was sie so sagen. Und: Die zunehmenden Abweichungen zwischen der Realität und der soziokulturellen, politischen Inszenierung zu erkennen. Denn in Filmen und Serien sehe ich immer nur moralisierende Menschen, Patchworkfamilien und überproportional viele Schwule und Lesben; ich sehe Mannsweiber, effeminierte Männer und Partner verschiedener Ethnien. Die Werbung ist voll mit „multikulturellen“ Paaren. Wenn ich mich hingegen in der echten Welt umsehe, sehe ich (noch) überwiegend hübsche, junge Frauen und in der Mehrzahl Heteropaare. Die vermittelte Normalität hat mit der echten nichts zu tun.

Seit langem muss ich – und dies in zunehmendem Maße – zu meinem Leidwesen feststellen, dass neben der Auslöschung einer reichen Kulturgeschichte und der gewollten Auflösung einheimischer Traditionen die Familienbande der Deutschen zunehmend zerstört werden. Gezielte Propaganda, fortwährend geschürte Schuldkomplexe (Kolonialismus, NS-Ära und Zweiter Weltkrieg, „Diskriminierung“ und „Rassismus“) sowie weitervererbte kollektive Trauma versuchen, jede deutsche Identität endgültig zu vernichten. Das so erzeugte geistige und seelische Vakuum hat ein Einfallstor für Indoktrinationen jeder Art geschaffen. Wenn ich mir in Spanien umschaue, wohin ich mich quasi als mehrmonatiges Corona-Exil zurückgezogen habe, sehe ich einen gänzlich anderen familiären und sozialen Zusammenhalt.

Ich wage sogar, zu behaupten, dass Jugendliche hier überhaupt nichts mit dem WDR-Konzept „Umweltsau” bezogen auf ihre Großeltern anfangen könnten – da es ihnen niemals in den Sinn käme, sich derart respektlos gegenüber ihren Großeltern zu verhalten. Auch der Enkeltrick wäre hier vermutlich nicht so erfolgreich wie in Deutschland, da die Menschen besser aufeinander aufpassen. Allgemein ist der Umgangston untereinander und insbesondere gegenüber Älteren um Dimensionen freundlicher als in Deutschland.

Auflösung der Kriegstraumata und Wiederentdeckung der Familie

Deutschland hat hier ein gewaltiges Problem, das es endlich lösen muß. Unser gesellschaftlicher Zusammenhalt zerfasert. Ich behaupte: Eine Hauptursache dafür ist, das wir seit 80 Jahren unsere eigenen, weitervererbten Kriegstraumata nicht verarbeiten konnten (durften?). Erschwerend kommt hinzu, dass uns nun auch noch in der Gegenwart die Trauer um die Opfer der importierten Gewalt verwehrt wird. Das heißt, dass sich inzwischen seit Kriegsende enorm viel Leid angestaut hat und durch die Folgen der Massenmigration sogar zunimmt. Kein Wunder, dass so viele Deutsche inzwischen verwirrt, erstarrt und seelisch krank sind.

Ich erachte es daher inzwischen fast als überlebensnotwendig, dass wir uns mit unseren Vorfahren versöhnen und zu uns selbst zurückfinden. Nur so wird es uns gelingen, unsere Gemeinschaft und Heimat zu retten und als Deutsche wieder mit uns selbst im Einklang zu kommen. Wenn wir es uns endlich erlauben, nicht nur manisch mit dem Leid zu beschäftigten, das unsere Vorfahren anderen fraglos angetan haben, sondern endlich auch mit dem Leid, das diesen selbst widerfahren ist und das uns bis heute prägt, kann ein innerer Heilungsprozess erfolgen (falls es dafür nicht schon zu spät ist). Das ist in jedem Falle schwierig und tut weh; wieviel leichter ist es, sich von der kaltherzigen” Großmutter oder Mutter abzuwenden, statt sich zu fragen, ob diese Verhärtung womöglich ihre einzige Chance war, eine Vergewaltigung im Krieg zu überleben.

Jedes Tabu wird heute gebrochen und offengelegt – doch wenn es um unser Glück und die Heilung unsere Familien geht, schauen wird oftmals lieber weg und suchen unser „Inneres Kind” bei teuren Seminaren, halten uns einen Hund oder hätscheln minderjährige Flüchtlinge – während unsere Großmutter einen Anruf von einem imaginären Enkel erhält. Es ist höchste Zeit, dass wir unser Schicksal wieder in unsere eigenen Hände nehmen und für uns, unsere Familien und unsere Heimat einstehen. Denn all das gibt es nur einmal und ist es wert, bewahrt zu werden.

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Migrant wünscht sich Herbert Kickl als nächsten Bundespräsidenten

Migrant wünscht sich Herbert Kickl als nächsten Bundespräsidenten

In Österreich wird diesen Herbst der Bundespräsident gewählt. Für die meisten Diskussionen sorgt dabei, wen die FPÖ als Präsidentschaftskandidaten gegen Alexander Van der Bellen ins Rennen schicken wird, der sich höchst wahrscheinlich wieder zur Wahl stellen will.

Lange Zeit galt es als gesichert, dass Norbert Hofer für die FPÖ kandidieren wird. Ganz so sicher scheint das jetzt jedoch nicht mehr zu sein. Vor kurzem wurde beispielsweise auch Nationalrätin und Juristin Susanne Fürst als mögliche freiheitliche Kandidatin für das höchste Amt im Staate genannt.

Auf einen weiteren möglichen Bundespräsidenten-Kandidaten machte ein Passant am Rande einer Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn, am 15. Jänner 2022, aufmerksam: Dort erhielt er nämlich eine „Info-DIREKT Printausgabe“ in die Hand gedrückt. Als er die Rückseite des Magazins sah, entdeckte er dort ein FPÖ-Inserat, auf dem Herbert Kickl und Dagmar Belakowitsch abgebildet waren. Darauf sagte der Passant mit hörbar ausländischem Akzent:

„Ah, unser nächster Bundespräsident!“

In diesem TikTok erzählt Info-DIREKT-Redakteur Michael Scharfmüller von diesem „Vorfall“:

@infodirekt

Wer wird unser nächster #Bundespräsident? ? Ein #Migrant hat einen #Geheimtipp ? #Politik #news #österreich #vdb #kickl #fpö #patrioten

♬ Originalton – Michael Scharfmüller

Weitere Kandidaten

Ein Bundespräsidenten-Kandidat aus dem dritten Lager hat bereits angekündigt, dass er sich der Wahl stellen will: Polit-Blogger Gerald Grosz. Zudem wird die Corona-Maßnahmen kritische Partei „MFG“ wohl jemanden ins Rennen schicken. Auch unter den Corona-Demo-Organisatoren soll es Personen geben, die über eine Kandidatur nachdenken. Ob auch ÖVP und SPÖ jemanden zur Bundespräsidentenwahl aufstellen oder den grünen Van der Bellen unterstützen werden, ist noch ungewiss.

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Bill Gates: „Omikron hat für Immunität mehr gebracht als die Impfung“

Bill Gates: „Omikron hat für Immunität mehr gebracht als die Impfung“

(David Berger) Nach einer klaren Äußerung von Bill Gates gilt erst einmal “Game over” für die Impffanatiker unter den Politikern und allen anderen, die sich ebenfalls mit der Covid-“Impfung” einen enormen Zuwachs an Macht und Geld erhofften. Aber einen Trost hält Gates für die Seinen dennoch bereit: die nächste Epidemie steht bereits in den Startlöchern.

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Eine Schulaufgabe und jede Menge Fragen

Deutsche Schulklasse 2022 (Foto:Shutterstock)

Großer Ärger diese Woche über die Aufgabenstellung eines Gymnasiums in Siegburg im Fach Philosophie:

Ein türkischer Vater zwangsverheiratet seine Tochter Aishe ohne deren Einverständnis mit dem Sohn seines Bruders, um diesem eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland zu ermöglichen und damit seine Existenz zu sichern. Besprich die Situation mit Deinem Tischnachbarn Onur oder Mohamed. Welche Konflikte seht ihr?

Den einzigen Konflikt, den ich hier im Spannungsfeld zwischen Kulturrelativismus und Universalismus sehe, wäre die Frage: „Wer hat solchen Mist bei uns überhaupt ermöglicht?

Und die zweite Frage wäre: „Wie kommt es, dass in Nordrhein-Westfalen über 1.200 Clan-Großfamilien Sozialhilfe kassieren, ohne je einen Finger für dieses Land krummgemacht zu haben, während deutsche Rentner Plastikflaschen sammeln müssen, um nicht zu verhungern?

Dritte und letzte Frage: „Ist es rein gentechnisch nicht ein riskantes Problem, wenn sich Cousin und Cousine vermehren? Also ich denke so vong IQ her??

Ich hätte noch viel mehr Fragen, aber die Stunde ist jetzt leider um.

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Wie sich Ganserer über Frauenliste ein Bundestagsmandat ergaunerte

Wie sich Ganserer über Frauenliste ein Bundestagsmandat ergaunerte

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Von MANFRED W. BLACK | Eine der Lieblingsfeinde der Grün-Linken ist die AfD-Politikerin Beatrix von Storch. Wie PI-NEWS bereits berichtete, hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag am Freitag insbesondere die linken Parteien in Berlin zum Kochen gebracht. Es geht um den Grünen-Politiker Markus/Tessa Ganserer. Der ist zwar biologisch und rechtlich ein Mann und […]