Kategorie: Nachrichten
„Zum Wohle der Bevölkerung“: Schon mehr als 200 Apotheker stehen gegen Impfzwang auf
Mit einem Offenen Brief haben sich mehr als 200 Pharmazeuten an die österreichische Apothekerkammer sowie die Bundesregierung gewandt und kritisieren darin sowohl die Impfpflicht als auch die massiven Repressionen gegen jene, die sich für eine individuelle Impfentscheidung einsetzen.
Die Pharmazeuten bemängeln den fehlenden wissenschaftlichen Diskurs sowie die „Message Control“, die auch in medizinischen Kreisen zunehmend Einzug hält. Das ständige Propagieren der Covid-Impfung ohne Hinweise auf die möglichen Nebenwirkungen und Risiken der Vakzine betrachten die Verfasser des Briefs als klaren Verstoß gegen die Vorgaben zur Arzneimittelwerbung.
Der undifferenzierte Masseneinsatz der nur bedingt zugelassenen Covid-Vakzine ist für die Apotheker fahrlässig und unzumutbar. Sie kritisieren die Apothekerkammer dafür, über die Köpfe der Pharmazeuten hinweg für die Impfpflicht zu agieren. Die Verfasser des Briefs haben viele Gesundheitsprobleme im engen zeitlichen Zusammenhang zu den Impfungen beobachten müssen, darunter erhöhte Infektionsanfälligkeit, Häufungen von Gürtelrose, ernste kardiologische und thromboembolische Beschwerden und neurologische Störungen. Nebenwirkungen werden nicht nur häufig übersehen, sondern auch verharmlost und nur sehr selten gemeldet. Die Apotheker vertreten die Ansicht, dass die kritiklose Befürwortung der Impfungen das Vertrauen der Bevölkerung in den Berufsstand mindert und eine Impfentscheidung stets auf Basis einer individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung getroffen werden muss.
Der Brief schließt mit einigen direkten Forderungen, die im Folgenden zitiert werden:
„Wir wünschen uns…
- … von unserer Standesvertretung ein klares Statement gegen eine allgemeine Impfpflicht sowie gegen eine Impfpflicht für Apotheken-Mitarbeiterinnen.
- … von der Regierung ein zweites, von Pharmaindustrie und Politik unabhängiges Expertengremium, um den eingeschlafenen wissenschaftlichen Diskurs wieder zu beleben.
- Die Milliarden, die für Impfwerbung und unnötige Tests (an Gesunden, an Kindern …) ausgegeben werden, sollten in das zu Tode gesparte Gesundheitssystem fließen, um gut ausgebildetes, angemessen bezahltes Pflege- und Gesundheitspersonal zu generieren, Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen zu verbessern und das Wissen rund um die Covid-Erkrankung zu erhöhen.
- Wir teilen die Einschätzung vieler Expertinnen, wonach Sars-Cov2 aufgrund seiner Mutationsfreudigkeit zukünftig endemisch in manchmal schwächeren und manchmal stärkeren Wellen ähnlich der Virusgrippe auftreten wird. Der Schutz der vulnerablen Gruppen sollte dabei im Vordergrund stehen (Hygienekonzepte, zielgerichtetes Testen etc.).
- Die Impfung ist als Eigenschutz und nicht als Fremdschutz zu sehen und das muss durch Politik und Medien entsprechend kommuniziert werden: Es gibt keine signifikanten Unterschiede in der Viruslast zwischen geimpften und ungeimpften Personen.
- Der Spaltung unserer Gesellschaft muss auf allen Ebenen mit aller Kraft entgegengewirkt werden.
- Alle Gesundheitsberufe müssen – unterstützt durch Politik und Medien – Menschen über alternative Möglichkeiten zur Stärkung des Immunsystems (Bewegung, genügend Schlaf, Stressreduktion, gesunder Lebensstil, Auseinandersetzung mit Ängsten und Vieles mehr) aufklären. Covid-19-Impfungen sollten eine freiwillige und persönliche Entscheidung sein.
- Wir wollen frei von Druck und Zwang gewissenhaft unserer Arbeit, die uns Freude macht, in den Apotheken nachgehen können, zum Wohl unseres Landes und seiner Bevölkerung.“
Den vollständigen Offenen Brief lesen Sie hier:
Pharmazeuten haben bis zum 15. März die Möglichkeit, den Brief zu unterzeichnen. Um sich vor Repressionen zu schützen, bleiben die Verfasser und Unterstützer des Briefs anonym. Kontakt hergestellt werden kann über diese E-Mail-Adresse: offenerbriefapo@gmx.at
Islam-Woche #17: Hetz-Video gegen Juden / Anschlagspläne Köln und Berlin

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In seinem 17. Islam-Wochenrückblick hat Irfan Peci wieder vier Ereignisse herausgesucht, die in der vergangenen Woche die Islamisierung besonders gut kennzeichnen. Auf Platz vier setzt er den Bonner Imam Ensar Isik von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), der im Mai 2021 auf der Plattform Instagram in einem einstündigen Video massive […]
Gates-Epstein-Skandal: Mutmaßlicher Zuhälter Brunel tot in Gefängniszelle aufgefunden
Im Kinderschänder-Skandal um Jeffrey Epstein, in den auch Bill Gates und weitere Mitglieder der Machteliten verwickelt sind, wurde ein weiterer potentieller Kronzeuge entsorgt. Er saß in Frankreich im Gefängnis ein und kam dort zu Tode: „French modeling agent Jean-Luc Brunel found dead in prison cell“, heißt es bei CNN.
Bereits 2019 wurde der potentielle Haupt-Kronzeuge Jeffrey Epstein in den USA im Gefängnis getötet, während seine Wärter den offiziellen Darstellungen zu Folge „rein zufällig“ drei Stunden eingeschlafen seien und gleichzeitig die Videokameras leider kaputt gewesen seien. Die Wärter wurden später befördert.
Ebenfalls „reiner Zufall“ war den amtlichen Darstellungen zufolge Monate später der Überfall auf die Familie einer Richterin eines der Epstein-Verfahren, bei dem der Sohn der Richterin getötet und ihr Mann schwer verletzt wurde.
Zu der Ermordung bzw. dem „Selbstmord“ von Epsteins Kollegen Brunel schreibt CNN:
„Der 75-Jährige, der von mehreren ehemaligen Topmodels der Vergewaltigung beschuldigt wurde, was er jedoch bestritt, wurde Ende Juni 2021 in Frankreich offiziell wegen ‚Vergewaltigung einer Minderjährigen über 15 Jahren‘ verhaftet, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Brunel wurde im Dezember 2020 auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle wegen ‚Vergewaltigung und sexueller Nötigung, Vergewaltigung und sexueller Nötigung einer Minderjährigen unter 15 Jahren, Vergewaltigung und sexueller Nötigung einer Minderjährigen über 15 Jahren, sexueller Belästigung, krimineller Vereinigungen und Menschenhandel zum Nachteil minderjähriger Opfer zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung‘ festgenommen. Im November 2021 wurde er für einige Tage unter richterlicher Aufsicht freigelassen, bevor er durch eine Entscheidung des Pariser Berufungsgerichts wieder ins Gefängnis zurückgebracht wurde. (…) Epstein wurde am 10. August 2019 tot in seiner Gefängniszelle in den Vereinigten Staaten aufgefunden.“
Geimpfte Menschen in aller Welt zeigen AIDS-ähnliche Symptome
Ärzte und Wissenschaftler sind verblüfft über die große Zahl von Menschen, die nach Massenimpfungen weltweit AIDS-ähnliche Symptome zeigen.
In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von „InfoWars“ ging Alex Jones auf die steigenden HIV-Fälle sowie auf die Pläne der Pharmaunternehmen ein, der Bevölkerung weitere mRNA-Biowaffen zu injizieren, um die tödlichen Impfstoffe gegen COVID-19 zu bekämpfen.
Jones wies darauf hin, dass Versuche mit mRNA-Impfstoffen gegen HIV bereits angelaufen sind und Freiwillige in den USA vor kurzem ihre erste Versuchsdosis erhalten haben. Dieser Impfstoff wurde in Zusammenarbeit mit der International AIDS Vaccine Initiative und Bill Gates entwickelt.
Anstatt die Menschen zu schützen, verursachen die COVID-19-Impfstoffe eine Form des impfstoffbedingten Immunschwächesyndroms (VAIDS). Den Mainstream-Medien zufolge schützen die Impfstoffe die Menschen vor dem äußeren Virus. „Das ist alles ein riesiger Betrug“, sagte Jones.
Die HIV-Fälle explodieren überall. Es breitet sich schneller aus und tötet schneller. Aber was hat das COVID-Virus damit zu tun?
Es wurde festgestellt, dass die COVID-19-Impfstoffe, die seit Dezember 2020 auf dem Markt sind, weiße Blutkörperchen angreifen. Die Wissenschaftler sagen, dass die Injektionen des Moderna-Impfstoffs fünf- bis zehnmal stärker sind als das Virus. Damit wird die ganze Welt angegriffen.
Der mRNA-Impfstoff von Moderna führt bei Menschen zu einer neuen Art von Autoimmunschwäche, die viel schlimmer ist. Normalerweise kann HIV fünf bis zehn Jahre lang inaktiv bleiben, aber VAIDS wartet nicht so lange. Jetzt dauert es nur noch sechs Monate bis ein Jahr, vielleicht auch zwei, je nach Immunsystem, bevor die Krankheit alle weißen Blutkörperchen eines Menschen auffrisst.
America’s Frontline Doctors sagte auch, dass die Impfungen zu „Impfstoffsüchtigen“ führen, deren Körper nicht mehr in der Lage ist, Krankheiten abzuwehren. Die Einweisungsrate von Patienten mit geschwächtem Immunsystem wurde auch dafür verantwortlich gemacht, dass die Regierung es versäumt hat, die Auffrischungsimpfungen schnell genug auf den Markt zu bringen, auch wenn dabei die langfristigen Auswirkungen nicht berücksichtigt wurden.
Inzwischen gibt es eine noch nie dagewesene Zahl von Menschen mit AIDS-ähnlichen Zuständen, und zwar fast ausschließlich unter den Geimpften. Moderna und andere Big-Pharma-Unternehmen bringen jetzt die mRNA-HIV-Impfstoffe auf den Markt.
Außerdem müssen sich die Menschen immer wieder impfen lassen, und das wird sie am Ende umbringen. Mit jeder Impfung wird das Immunsystem geschädigt, was bedeutet, dass die Menschen, die sich vor dem Virus schützen wollen, am Ende nur noch einen Schuss von VAIDS entfernt sind.
„Plötzlich gibt es also all diese Mutationen und all diese Dinge. Und genau die Leute, die HIV zuvor entwickelt haben, haben dieses neue System in einem Labor hergestellt und nun freigesetzt. Sie können also glaubhaft leugnen, dass wir dumm sind, und sagen einfach: ‚Oh, mein Gott, AIDS ist jetzt überall‘. HIV, das AIDS verursacht, wie sie sagen, ist überall. Das ist so teuflisch“, sagte Jones.
Von VAIDS werden die Menschen schließlich Krebs bekommen, und die Menschen, die ihren Kindern diese VAIDS-auslösenden Impfstoffe verabreichen, werden niemals zugeben, dass sie über den Tisch gezogen wurden. „Sie werden das Stockholm-Syndrom entwickeln und sich weitere mRNA-Impfungen geben lassen, um angeblich das zu mildern, was ihnen bereits injiziert wurde. Und niemand wird in der Lage sein, sich dem ganzen Horror zu stellen.“
Ausgerechnet im Spiegel: Es gibt keine Garantie, dass die USA sich an internationale Verträge halten

Dass man ausgerechnet im Spiegel lesen kann, dass niemand im Westen garantieren möchte, dass die USA sich an geschlossene internationale Verträge halten, hätte ich nicht erwartet, da der Spiegel nach seinem eigenen Selbstverständnis normalerweise als Pressestelle des Pentagon auftritt. Aber es ist tatsächlich geschehen, allerdings dürfte dem Spiegel das „durchgerutscht“ sein, denn es war nur […]
Der Beitrag Ausgerechnet im Spiegel: Es gibt keine Garantie, dass die USA sich an internationale Verträge halten erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Die US-Kriegsmaschinerie ist nur die Mafia des reichen Mannes: Notizen vom Rande der narrativen Matrix
Wenn man „den Faschismus abwählt“ und sich dann herausstellt, dass der Präsident, für den man gestimmt hat, die gleiche effektive Politik betreibt wie die vorherige Regierung, ist es an der Zeit zu fragen, wer die Faschisten eigentlich sind.
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Jetzt haben Sie es geschafft, CIA. Ihr seid in Schwierigkeiten. Es war ja alles ganz lustig, als ihr noch ganz normales Zeug gemacht habt, wie Regierungen stürzen, Folterprogramme durchführen und Leute ermorden, aber Massendaten über Amerikaner sammeln? Bereiten Sie sich lieber auf eine gewisse Rechenschaftspflicht vor, Mister!
Und wenn Sie das nächste Mal andeuten, dass die CIA etwas Ruchloses im Schilde führt, wird man Sie trotzdem als verrückten Verschwörungstheoretiker bezeichnen.
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„Die CIA abschaffen“ ist fast schon eine zu schwache Position für eine Behörde, die von vornherein nicht hätte geschaffen werden dürfen und schon in den verdammten sechziger Jahren hätte aufgelöst werden müssen.
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Die US-Kriegsmaschinerie ist nur die Mafia des reichen Mannes.
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Es geht nicht um Joe Rogan. Es geht nicht um Covid-Fehlinformationen. Es geht nicht um QAnon, russische Trolle, inländische Extremisten oder Wahlsicherheit. Es geht darum, dass die herrschenden Machtstrukturen die Regulierung der Online-Sprache normalisieren und ausweiten müssen, um die Zustimmung zum Status quo zu schützen.
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Ein Liberaler ist jemand, der den ganzen Tag über rechtsextreme Trucker und den rechtsextremen Joe Rogan schimpft und dann applaudiert, wenn sein Präsident Waffen an buchstäbliche Nazis liefert.
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Ich bin sehr gespannt darauf, herauszufinden, ob „Die US-Geheimdienste sagen, dass Putin beschlossen hat, jede Minute in die Ukraine einzumarschieren“ die Art von Psyop ist, die nur dazu dient, die Hysterie des Kalten Krieges zu schüren, oder die Art von Psyop, die dazu dient, uns auf die Aggressionen der US-Vertreterkriege vorzubereiten.
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Der PR-Schaden, den das US-Imperium durch die Invasion im Irak erlitten hat, hat dafür gesorgt, dass es, wo immer es möglich ist, den Einsatz von Stellvertretern den US-Truppen vorziehen wird. Dschihadisten im Nahen Osten, lateinamerikanische Reaktionäre und ukrainische Nazis sind allesamt sehr gute Stellvertreter für das Imperium.
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Eine Menge Verwirrung über Russland und die Ukraine könnte leicht vermieden werden, wenn englischsprachige Nachrichtenmedien die entsetzlich unethische Praxis beenden würden, unbelegte Behauptungen von undurchsichtigen Geheimdiensten zu drucken und als „Scoop“ zu präsentieren.
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Die Beweislast liegt immer bei der Partei, die die Behauptung aufstellt. Es ist so seltsam, dass jeder diesen Standard auf Dinge wie Argumente in Internetforen und Highschool-Debatten anwendet, aber nicht auf immens folgenschwere Behauptungen der mächtigsten Institutionen des Planeten, die eine gut dokumentierte Geschichte des Lügens haben.
Wenn Sie eine Behauptung aufstellen, mit der Sie eine Twitter-Diskussion gewinnen könnten, werden Sie sofort nach Beweisen gefragt. Stellen Sie eine Behauptung auf, die Tausende von Todesopfern zur Folge haben könnte, und die New York Times wird sie als Tatsache veröffentlichen.
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Also, um es noch einmal zusammenzufassen:
Eine Nation, die Truppen innerhalb ihrer eigenen Grenzen stationiert, ist ein feindlicher Aggressor.
Eine Nation, die den Planeten mit Hunderten von Militärstützpunkten umkreist, pausenlos Kriege führt, darauf hinarbeitet, jede Nation zu zerstören, die ihr nicht gehorcht, und nukleare Brinkmanship betreibt = ganz normaler demokratischer Freiheitskram.
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Diejenigen, die Sie als verrückt bezeichnet haben, weil Sie davor gewarnt haben, dass die Eskalation des Kalten Krieges zu einem heißen Krieg führen könnte, werden die ersten sein, die Ihnen sagen, wenn der heiße Krieg näher rückt, dass er unvermeidlich ist und unterstützt werden muss.
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Gibt es irgendeinen Zweifel daran, dass dieselbe Propagandamaschine, die das halbe politische Spektrum der USA davon überzeugt hat, dass die höchsten Ebenen ihrer Regierung vom Kreml infiltriert wurden, die Öffentlichkeit davon überzeugen kann, dass ein von den USA/NATO/Ukraine begonnener Stellvertreterkrieg in Wirklichkeit von Russland begonnen wurde?
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Die Reporter und Redakteure der Nachrichtenmedien sind an den vom US-Militär und seinen Stellvertretern begangenen Massenmorden ebenso schuldig wie die Truppen, die die Waffen abfeuern, und die Generäle, die die Befehle geben. Und Militärangehörige, die in ungerechten Kriegen Menschen töten, sind für diese Verbrechen genauso schuldig wie jeder andere Mörder.
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Leute, die sagen, China sei so böse wie die USA, haben einfach nicht genug gelernt oder ehrlich genug über die Übel der USA nachgedacht.
China ist besser als die USA. Das liegt nicht daran, dass China makellos ist, sondern daran, dass die USA das 21. Jahrhundert damit verbringen, Millionen von Menschen abzuschlachten und daran zu arbeiten, jede Nation zu zerstören, die ihnen nicht gehorcht, was sie quantitativ schlechter macht als buchstäblich alle anderen.
China ist ein Überwachungsstaat. Das US-Imperium ist ein Überwachungsstaat, der auch Millionen von Menschen in Angriffskriegen tötet.
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Rechte müssen Märchen über böse Eliten erfinden, die eine marxistische Dystopie heraufbeschwören, weil es ihnen ideologisch verboten ist, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die bösen Eliten bereits alle ihre Wünsche in unserer alltäglichen, langweiligen kapitalistischen Dystopie erfüllt bekommen.
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Die Auflösung des Staates bedeutet in der heutigen Welt nur die sofortige Aufnahme in die zentralisierte Machtstruktur der USA. Solange das US-Imperium ist, was es ist, und tut, was es tut, sind Staaten notwendig, und Kritik an ihrer Existenz ist kindischer Unsinn, der auf unreifen Analysen beruht.
Wenn China, Nordkorea, Venezuela oder irgendeine andere Nation, die das Imperium im Visier hat, zu einer idealen staatenlosen, klassenlosen und geldlosen Zivilisation würde, würde sie augenblicklich vom Imperium absorbiert werden. Diese selbstverständliche Tatsache entkräftet alle puristischen Argumente gegen diese Regierungen. Wenn Ihre Weltanschauung nicht die Tatsache berücksichtigt, dass es eine weltumspannende Machtstruktur gibt, die darauf hinarbeitet, alle Bevölkerungen zu absorbieren und zu unterjochen, dann haben Sie keine realitätsbezogene Weltanschauung. Das Imperium ist das allererste Hindernis für jede linke Bewegung in Richtung Gesundheit in dieser Welt.
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Der Status quo wird durch psychologische Abschottung aufrechterhalten. Natürlich wird er durch Propaganda und rohe Gewalt aufrechterhalten, aber er wird auch durch die grundlegende menschliche Tendenz gestützt, sich nicht ernsthaft mit Informationen auseinanderzusetzen, die unser Weltbild zu zerstören drohen.
Die Ungeimpften vergessen nicht
Ungeimpfte sind Hunde: Diskriminierung in Freiburg (Foto:Coronablog/privat)
Verglichen mit anderen Ländern wie etwa der Schweiz, Schweden, Norwegen, England oder auch Dänemark ist das, was man uns in puncto Corona-Lockerungen hierzulande als Freiheit verkaufen will, nichts als Augenwischerei: Es wird weiterhin zwischen Geimpften und Ungeimpften differenziert, nach wie vor wird es Teilnehmer-Beschränkungen bei Großveranstaltungen geben, und vor allem müssen nach wie vor Masken getragen werden. Ein Ende der Corona-Diktatur liegt also in weiter Ferne.
Da jedoch die wenigsten Unrechtssysteme auf Dauer bestehen (und es zudem schwer wird, jahrelang immer so weiterzumachen wie bisher, weil Deutschland mit seinem Kurs in Europa irgendwann völlig alleine auf weiter Flur stehen wird), ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis der Corona-Wahnsinn auch bei uns endet. Und selbst wenn die jetzigen Lockerungen erst einmal nur vorübergehend sind, so haben Ungeimpfte zumindest schon einmal ab März die Möglichkeit, wieder Freizeiteinrichtungen wie Restaurants, Bars, Schwimmbäder et cetera zu besuchen.
Handel und die Gastronomie freuen sich zu früh
Abgesehen davon, dass diese kleinen Lockerungen zwar noch Lichtjahre von der großen „Freiheit” nach Vor-Corona-Maßstäben entfernt sind (die aber – wenn auch nur in Ansätzen – wieder kommen könnten), reiben sich jetzt schon viele Gastronomen, Einzelhändler und Betreiber sonstiger Freizeiteinrichtungen die Hände. Sie hoffen, an frühere Umsätze, die ihnen die Ungeimpften bescheren sollen, wieder anknüpfen zu können. Einige glauben, dass die sogenannten „Nicht-Immunisierten” ihnen gar die Türen einrennen werden und es kaum erwarten können, endlich mal wieder völlig ausgelassen zu speisen, ohne selbst den Kochlöffel schwingen zu müssen, oder ausgiebige Shoppingtouren zu unternehmen, die ihnen so lange verwehrt waren. Auch Friseure stellen sich darauf ein, den Nicht-Geimpften wieder scharenweise die Haare schnibbeln und färben zu dürfen.
Doch da sollten sie sich nicht zu früh freuen. Ein Großteil der Ungeimpften wird aus mehreren Gründen die Orte, zu denen sie so lange keinen Zutritt hatten, auch weiterhin meiden oder zumindest nicht mehr so häufig aufsuchen wie einst. Zum einen haben sie sich teilweise daran gewöhnt, nicht mehr „Teil dieser Gesellschaft” zu sein – warum sollte sich dies jetzt schlagartig ändern? Die sogenannten Pieksverweigerer haben neue, gleichgesinnte Menschen kennengelernt, mit denen sie nun in Parallelgesellschaften leben. Gemeinsam geht man spazieren – ganz gleich, ob es stürmt, schneit oder die Sonne scheint -, geht gemütlich Pizza im Park essen, picknicken, trifft sich mit den Kindern auf Spielplätzen oder lässt sich bei einem gemütlichen Fernsehabend das Essen nach Hause liefern oder bereitet selbst etwas Leckeres zu. Und statt im Fitnessstudio kann man Sport auch wunderbar zu Hause oder in der freien Natur ausüben – und Shopping geht auch ganz unkompliziert online.
Aus der Not eine Tugend gemacht
Kurzum: Man hat sich bestens mit dem neuen Dasein als Persona non grata arrangiert und greift nun eben auf die Möglichkeiten zurück, die einem geblieben sind und zur Gewohnheit wurde. Die „Impfverweigerer” haben quasi aus der Not eine Tugend gemacht. Und notgedrungen haben sie sogar eine neue Sparsamkeit erlernt: So kann man sich auch die Anfahrtskosten zum Einkaufszentrum oder Fitnessstudio schenken. Selbst zubereitetes Essen ist ebenfalls wesentlich preiswerter, und Eintrittskosten fürs Kino fallen auch nicht an. Die Ungeimpften haben gemerkt, wie viel Geld sie doch als „Aussätzige” sparen können. Warum sollten sie ihre Rücklagen jetzt mit vollen Händen ausschütten – zumal wegen der Inflation sowieso alles teurer geworden ist? Manche können sich ihren alten Lebensstil sowieso gar nicht mehr leisten – vor allem nicht, wenn man aufgrund des falschen Impfstatus oder einer Firmenpleite seinen Job verloren hat.
Die geringe Motivation, wieder am öffentlichen Leben wie früher teilzuhaben, dürfte auch dem Umstand geschuldet sein, dass man als Nicht-Gepiekster immer wieder als „Abschaum der Gesellschaft” gebrandmarkt wurde. Monatelang wurde man ausgeschlossen – auf staatliche Anordnung zwar, doch zu viele halfen bereitwillig bei der Umsetzung dieser Ausgrenzung. Wieso sollte man jetzt plötzlich so tun, als sei nichts gewesen, und wie in alten Zeiten beim Italiener um die Ecke ein- und ausgehen oder in der einstigen Stammkneipe ein paar Bierchen zischen, wo man ja – wenn auch in Befolgung der „Regeln“ – zuvor nicht mehr willkommen war?
Die Rache der Ungeimpften
Die Gastronomen, Händler und andere Selbständige hätten sich schließlich auch wehren können – was einige wenige auch getan haben; doch die breite Masse blieb stumm und hat die Maßnahmen stillschweigend hingenommen. Teilweise wurden die diskriminierenden Anordnungen sogar begrüßt oder, schlimmer noch, in vorauseilendem Gehorsam umgesetzt So etwa z.B. die Rhein-Main-Therme im beschaulichen Hofheim im Main-Taunus-Kreis, die im Herbst aus eigener Initiative und damals noch ohne rechtlichen Zwang auf ihrer Homepage beiläufig verkündete, sie habe bereits „auf das 2G-Konzept umgestellt“, – so, als sei es das Normalste der Welt; oder der Eventmanager, der bei seiner Werbeanzeige auf Facebook stolz verkündet, dass nur Geimpfte sowie Genesene Zutritt zu seinen Partys h#tten und dann auf Nachfrage meinte, dass „die Ungeimpften selbst schuld sind”, nicht mehr reinzudürfen.
Einen Extremfall der Diskriminierung stellt das „Café Légère” in Freiburg dar, dessen Chefin ihrer Freude über den Ausschluss Nicht-Immunisierter freien Lauf lässt, indem sie vor der Tür einen Hundenapf stehen hat, neben dem sich ein Schild mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“ befindet, das sich ausdrücklich auf Ungeimpfte bezieht (siehe Beitragsfoto oben). Es findet also nicht „bloß“ eine Diskriminierung, sondern bereits sogar eine Entmenschlichung statt – Ungeimpfte werden hier mit Hunden auf eine Stufe gestellt! Völlig zu Recht werden die meisten Ausgegrenzten ihren Ausgrenzern dies nicht einfach so verzeihen. Und weil man oft nicht wissen kann, wer aus eigenem Antrieb oder nur widerwillig-gezwungenermaßen die 2G(-plus)-Regeln umgesetzt hat, werden viele Ungeimpften im Zweifel „pauschal” wegbleiben, um bloß nicht den Falschen unverdiente Einnahmen zu bescheren.
Spaß an Ausgrenzung und Entmenschlichung
Doch selbst wenn viele Geschäftsleute 2G(-plus) erst auf ausdrücklichen staatlichen Zwang hin einführten, bedeutet das noch lange nicht, dass sie den Ausschluss kritisch denkender Menschen nicht auch begrüßt haben. Ich habe selbst einmal bei einem Italiener etwas zum Abholen bestellt, der erst auf ausdrückliche behördliche Anweisung hin Umgeimpften den Zutritt verwehrt hat. Auf etwaige Umsatzeinbußen angesprochen, gestand der Wirt, dass er zur Zeit nur noch einen Bruchteil der früheren Einnahmen verzeichnen könne, dennoch befürwortete er die aktuellen Maßnahmen, da „das doch viel sicherer ist.”
Als persönlich Betroffene finde ich es wichtig, dass die Ungeimpften all das, was ihnen angetan wurde, nicht vergessen und zumindest den Hardlinern, die uns der Verantwortungslosigkeit, der Unsolidarität und des Egoismus geziehen haben, auch nicht verzeihen – zumindest nicht auf absehbare Zeit. Einrichtungen, von denen ich ganz genau weiß, dass sie mich gerne ausgegrenzt haben, werde ich auch weiterhin meiden, und von vielen anderen Betroffenen weiß ich, dass sie es ebenso handhaben werden. Diese Leute verdienen unser Geld nicht mehr.
Wir dürfen sie nicht davonkommen lassen
Es wird die Zeit der großen Wende kommen – auch wenn noch in den Sternen steht, wann -, und all die leidenschaftlichen Impfbefürworter, Maskenfans, Abstands-Fanatiker und glühenden 2G-Anhänger werden sich dann um ihr einstiges Geschwätz von gestern nicht mehr kümmern wollen, werden sich herausreden und behaupten, sie wären ja schon immer gegen die Corona-Maßnahmen und die Spaltung gewesen. Sehr gut kann man dies schon jetzt bei Markus Söder beobachten, der sich seit einiger Zeit gegen die Diskriminierung Ungeimpfter stark macht und die Impfpflicht nicht umsetzen möchte. Übrig bleiben werden am Ende einige extreme Hardliner wie Karl Lauterbach, die sich derart fanatisch geriert haben, dass es ihnen selbst unter größten Anstrengungen nicht mehr gelingen könnte, sich glaubwürdig als ehemalige „Widerständler” zu präsentieren; doch dies sind Ausnahmen.
Die breite Masse, vor allem wenn sie weniger prominent als Lauterbach sind, wird einfach wahrheitswidrig behaupten, zu Corona-Zeiten „im Widerstand” gewesen zu sein oder „nur Befehle ausgeführt zu haben”, und die Genspritze hätten sie doch gar nicht gewollt, aber sie hatten ja keine andere Wahl… Für dieses Verhaltensmuster gibt es in der deutschen Geschichte bekanntlich ja schon einige bittere Beispiele. Wenn dieses Szenario eintreten sollte, müssen wir sie eines „Besseren” belehren und sie an ihre einstigen Taten sowie Worte erinnern.
Manche Schäden bleiben für immer
Ohnehin wird nie wieder alles so sein, wie es einmal war, weil sowohl physische wie auch psychische irreparable Schäden entstanden sind, welche sich nicht mehr wegoperieren oder -therapieren lassen: Entwicklungsverzögerungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern; Jugendliche, die keine Beziehungserfahrungen machen konnten; verlorene Lebensjahre; Firmenpleiten, vor allem aber auch bleibende Impfschäden – all dies lässt sich nicht ungeschehen machen. Das gesamte Ausmaß der entstandenen Schäden werden wir wohl erst in vielen Jahren rückblickend zu sehen bekommen.
Seit zwei Jahren werden Kinder und Jugendliche zu grenzenlosem Gehorsam erzogen. Aus ihnen könnten verweichlichte, alles glaubende und nichts hinterfragende erwachsene Befehlsausführer werden. Junge Menschen, die aufgrund der Restriktionen keinerlei Beziehungserfahrung sammeln konnten, könnten bindungsunfähig werden. Und aufgrund der gentherapeutischen Behandlung wäre es gut möglich, dass einige Menschen als Spätfolge Krebs bekommen oder Jahre nach einer abgeheilten Myokarditis doch noch sterben – wenn die Impfungen nicht noch schlimmere, heute noch gar nicht absehbaren Langzeitschäden entfalten, was niemand mit Sicherheit ausschließen kann.
Manche Ärzte sprechen diesbezüglich sogar schon von VAIDS, dem „Vaccine Aquired Immune Deficiency Syndrome”, welches dem herkömmlichen AIDS sehr ähnlich sein soll – denn bricht AIDS aus, macht sich dies beispielsweise in Form von Krebs, einer Lungenentzündung oder einer Pilzerkrankung bemerkbar; der einzige Unterschied besteht darin, dass AIDS durch das Humane Immundeficiency Virus, kurz HIV, ausgelöst wird – und VAIDS, sofern die Gerüchte stimmen, durch die Gen-Spritze. Mit jeder weiteren Injektion soll sich übrigens das Risiko erhöhen, an VAIDS zu erkranken. Auch insofern sollten wir uns nichts vormachen: Ein Zurück in die alte Normalität kann und wird es nicht geben.
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Das nächste Chaos-Projekt: Gutschein für alle – aber nicht für alle einlösbar
Kaum ein Tag vergeht ohne einem weiteren Aufreger. Die Regierung springt mit voller Wucht von einem Wahnsinn in den nächsten. Egal ob “Kaufhaus Österreich”, “Impflotterie”, die postalisch zugestellten “Impfeinladungen”, die “sogenannten Corona-Lockerungen trotz Damokles-Schwert Impfpflicht” oder nun auch noch der sogenannte “Energiekostenausgleich” – nichts funktioniert. Ein Gutschein für alle soll es sein, der aber nicht von allen eingelöst werden darf. Absurder geht es kaum. Ist es Absicht oder einfach Unfähigkeit?
Das ist wirklich an Absurdität kaum zu überbieten. Ein groß angekündigter Energiekostenausgleich in der Höhe von läppischen 150 Euro für den Otto-Normalverdiener in Österreich. Für Mindestverdiener soll es einen zusätzlichen Teuerungsausgleich ebenfalls in der Höhe von 150 Euro geben. Dieser Ausgleich soll eine großzügige Entschädigung für die ständig ansteigenden Energie- und Heizkosten darstellen. Da diese Abwicklung aber nicht wie von der Regierung geplant stattfinden kann, setzt man nun auf Gutscheine per Post. Einzulösen bei der nächsten Stromabrechnung. Für jeden Haushalt in Österreich gibt es postalisch einen Gutschein – nicht aber alle sind zum Einlösen berechtigt.
Mehr Hohn als Entschädigung
Grundsätzlich wollte man die Abwicklung über die Energiebetreiber durchführen lassen. Ein Ding der Unmöglichkeit, wie sich herausstellte. Da die Auszahlung von der Einkommenshöhe abhänge, wiegelten die Energiebetreiber das Vorhaben ab. Die Daten über die Einkommenshöhe liegen bei den Betreibern nicht auf – aus rechtlichen Gründen dürfe man die auch nicht anfordern. Und so scheitert die Auszahlung von diesen läppischen 150 Euro an Haushalte bis dato. Bei den immens steigenden Energiepreisen ohnehin eine Entschädigung, die nur als Hohn bezeichnet werden kann. Ab April sollen nun die Briefe ins Haus flattern.
Portokosten in Millionenhöhe
Im Handumdrehen wird bereits an “Strafen” für diejenigen gedacht, die diesen Gutschein “unberechtigterweise” einlösen. Haushalte, die über die Verdienstgrenze kommen und den Gutschein dennoch einlösen, müssten diesen zurückzahlen. Kontrolliert werden soll stichprobenartig, wie mehreren Medienberichten zu entnehmen ist. Klar, irgendwie muss sich die Steuergeldverschwendung durch Portokosten refundieren lassen. Der Steuerzahler kommt nun wieder einmal für seine eigene Post auf wie erst kürzlich bei all den Impfeinladungen durch das Gesundheitsministerium. Rechnet man das Porto für die rund vier Millionen Haushalte befindet man sich im Millionenbereich.
FPÖ-Chef Kickl: Regierung hält die Bevölkerung am “Schmäh”
FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht den Energiekostenausgleich nur als Tropfen auf dem heißen Stein bei den ansteigenden Preisen. Der freiheitliche Bundesparteiobmann forderte erneut ehrliche, umfassende und effektive Maßnahmen, um den enormen Preisdruck bei Energie, Treibstoffen und Lebensmitteln abzufedern. Die Regierung halte die Bevölkerung weiter am “Schmäh”. Außerdem sei die Vorgangsweise der Regierung beim Energiekostenausgleich auf Niveau des “Kaufhaus Österreich” oder der “Impflotterie”. “Entweder können es Nehammer und Co. schlicht und ergreifend nicht oder sie wollen nicht. Die Vermutung liegt nämlich nahe, dass der ÖVP die Sorgen der Österreicher wegen der Teuerung ziemlich egal sind, weil es ihr ja nicht ernsthaft um die Sache an sich, sondern nur um die Ablenkung von den hauseigenen Skandalen – Stichwort Chats – und die Inszenierung als vermeintliche ‚Wohltäter‘ geht.“, so Kickl.
Fake-Meldung: beschossener Kindergarten eine False-Flag-Operation der ukrainischen Armee?
Bilder eines angeblich beschossenen Kindergartens im ukrainischen Luhansk gingen vorige Woche durch die Medien. Beschossen worden sein soll der Kindergarten von den Volkmilizen der Donbass-Republiken. Doch wie die Deutsche Alina Lipp, die seit dem Frühjahr 2021 in der Ukraine lebt, in einem Video berichtet, dürfte an dieser Darstellung so einiges nicht ganz stimmen. Sie fühlt sich gar an die Lüge von Colin Powell erinnert, die zum Golfkrieg führte, dass der Irak Massenvernichtungswaffen habe. Wie Powell damals ein Fläschchen mit einem vermeintlichen Kampfstoff hielt der derzeitige US-Außenminister Antony Blinken medienwirksam ein Bild des angeblichen Einschussloches in die Kameras.
Laut Lipp, die seit vier Monaten in Donezk im Donbass lebt und in ihrem Telegram-Kanal über die Situation in den Wohngebieten nahe der Front berichtet, ist es in Wahrheit so, dass der zuvor von der ukrainischen Seite beschädigte Kindergarten nun von eben dieser Seite dazu verwendet wird, um den pro-russischen Donbass-Volksmilizen die Schuld daran zuzuweisen.
Einschlagloch in der Wand des Kindergartens
Angriff unter falscher Flagge?
Es scheint sich also um eine sogenannte False-Flag-Attacke zu handeln. Denn dieser besagte Kindergarten befinde sich gar nicht in der Luhansker Volksrepublik, sondern im von der Ukraine kontrollierten Teil des Donbass, so Lipp. Er sei rund 8 km von der Kontaktlinie entfernt und damit außer Reichweite von Minen aus den Donbass-Republiken, erklärt sie.
Einschläge sehen anders aus
Sie greift auf ihre persönlichen Erfahrungen zurück und verweist auf einige Unstimmigkeiten in der medialen Darstellung. Lipp führt aus, dass die Fenster rund um die Einschlagstelle hätten zerbersten müssen. Diese seien allerdings großteils intakt. Auch fehlten typische Rußspuren an der Außen- und Innenseite der Mauer. Ebenfalls auffällig findet Lipp, dass im Außenbereich der Einschlagstelle keine Mauerteile umherliegen. Im Video werden zur Verdeutlichung einige Beispiele solcher Einschlagslöcher gezeigt:
Lipp gibt weiters an, dass Experten auch den Einschlagwinkel untersucht hätten und zum Schluss gekommen seien, dass ein Abschuss aus der östlich vom Kindergarten gelegenen Donbass-Region nicht möglich gewesen wäre, da zu viele Gebäude im Weg stünden.
Lipp: “Der Westen will einfach diesen Krieg – um jeden Preis”
Laut Lipp sei es so, dass seit acht Jahren ukrainische Truppen auf Kindergärten und Schulen schießen würden. Da würde auch nicht darauf geachtet, ob die Kinder gerade nach Hause gehen. Das würde der US-Außenminister und auch die Medien nicht zum Thema machen. Es würde die westliche Welt nicht interessieren, dass „so viele normale Bürger von Snipern (Scharfschützen) erschossen werden.“ Auch Kinder seien oft unter den Opfern, erklärt sie und blendet im Video ein Bild eines Kinderdenkmales in Donezk ein.
„Der Westen will einfach diesen Krieg – um jeden Preis“, resümiert sie. Man suche nur nach einem Kriegsgrund.
Und täglich grüßt das Murmeltier: mit Lügen in den Krieg
In ihrem Telegram-Kanal vergleicht Lipp eine Pressekonferenz des US-Außenministers Blinken mit dem Auftritt des damaligen Außenministers Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat, als dieser (leider) erfolgreich versuchte der Welt klarzumachen, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen habe. So wie Powell damals ein Fläschchen in die Kamera hielt, zeigte Blinken ein Bild des Kindergartens mit dem Loch in der Wand.
Quelle: https://t.me/neuesausrussland/1125
Wie der Anti-Spiegel berichtet, hatte Blinken auch einen chemischen Angriff der “bösen Russen” angekündigt. Eine dementsprechende False-Flag-Operation der ukrainischen Armee konnte laut dem Bericht allerdings verhindert werden.
Aufgedeckt: CDC hält bewusst Daten zurück, die Zweifel an Impfwirksamkeit bestätigen
Ein aktueller Artikel der New York Times führt aus, dass die US-Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) nur einen kleinen Teil der von ihr gesammelten Covid-Daten auch tatsächlich veröffentlicht. Einer der Hauptgründe: Die Daten könnten „missverstanden“ werden – sie stärken nämlich die Argumentation jener, die dem Covid-Impfzwang kritisch gegenüber stehen.
Betroffen sind neben Daten der Abwasserüberwachung, durch die möglicherweise Krankheitsausbrüche und neue Varianten frühzeitig erkannt werden könnten, vor allem Zahlen zu Krankenhauseinweisungen und Todesfällen nach Alter, ethnischer Zugehörigkeit und Impfstatus. Seit mehr als einem Jahr sammelt die Behörde umfassendes Datenmaterial – sieht in sehr vielen Fällen aber von der Veröffentlichung ab, obwohl daraus wertvolle Schlüsse für die Bekämpfung von Covid-19 gezogen werden könnten. Man weigerte sich beispielsweise, gesammelte Daten zu Booster-Impfungen von 18- bis 49-Jährigen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und erschwerte so die Beurteilung, ob gesunde Menschen überhaupt Auffrischungsimpfungen benötigen. Der Grund: Die Daten konnten offensichtlich keine Effektivität der Booster belegen.
Regierungsbeamte entscheiden, was veröffentlicht wird
Samuel Scarpino, Geschäftsführer der Pathogenüberwachung am Pandemic Prevention Institute der Rockefeller Foundation, erläuterte: „Die CDC ist ebenso eine politische Organisation wie auch eine öffentliche Gesundheitsorganisation.“ Die Freigabe von Daten liege häufig außerhalb der Kontrolle der Wissenschaftler, die bei der CDC arbeiten: Nicht nur, dass die Seuchenschutzbehörde über mehrere bürokratische Abteilungen verfüge, die die Publikation von Daten genehmigen müssen – auch Beamte beispielsweise des Gesundheitsministeriums und des Weißen Hauses müssen Veröffentlichungen absegnen.
Daten können Impfwirksamkeit nicht belegen
Im vergangenen Jahr war die CDC scharf dafür kritisiert worden, dass sie Impfdurchbrüche unzureichend verfolge. Unter Bezug auf einen Bundesbeamten legt die New York Times offen: Die CDC sammelte sehr wohl sämtliche Informationen zu Durchbruchsinfektionen bei Impflingen – sie publizierte die Daten jedoch nicht, weil sie als Beleg für die mangelnde Wirksamkeit der Impfstoffe interpretiert werden könnten. Eine CDC-Sprecherin bestätigte dies. Als infolge des massiven Delta-Ausbruchs im Sommer 2021 in Massachusetts publik wurde, dass drei Viertel der Infizierten geimpft waren, sei genau das eingetreten, was die Behörde befürchtet hatte – nämlich, dass die Menschen die Impfstoffe als machtlos gegen das Virus betrachteten.
Der New York Times-Artikel vermeidet es an dieser Stelle, der Frage nachzugehen, inwieweit eine Wirksamkeit der Vakzine belegt sein soll, wenn unliebsame Daten einfach ignoriert werden und man sich lediglich jene Zahlen herauspickt, die das eigene Narrativ stützen. Der Vorwurf, es handele sich um „Fehlinterpretationen“, wenn Menschen die Wirksamkeit der Impfung infrage stellen, ist ergo hochgradig zweifelhaft.
Wissenschaftler sind entsetzt
Auch von Wissenschaftlern hagelt es scharfe Kritik am Vorgehen der Seuchenschutzbehörde. Das Verständnis für die Informationspolitik hält sich in Grenzen: Eine detaillierte Analyse fördere immerhin der Vertrauen der Öffentlichkeit und zeichne ein viel klareres Bild davon, was tatsächlich vor sich geht, mahnte etwa die Epidemiologin Jessica Malaty Rivera. „Wir sind einem viel größeren Risiko ausgesetzt, die Daten mit Datenvakuum falsch zu interpretieren, als die Daten mit angemessener Wissenschaft, Kommunikation und Vorbehalten zu teilen.“
Die CDC ist nicht die einzige Behörde, die zu zweifelhaften Mitteln greift, um das Covid-Impf-Narrativ zu bewahren: Auch Public Health Scotland hat angekündigt, fortan keine Reporte mehr zu veröffentlichen. Die zuvor sehr detaillierten Aufschlüsselungen von Daten zu Fallzahlen, Hospitalisierungen und Toden nach Impfstatus hatten wiederholt erhebliche Zweifel am Sinn der Massenimpfungen geweckt.




