Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trump zur Ukraine: Unter meiner Präsidentschaft hätte es keine Invasion gegeben!

Der frühere US-Präsident Donald Trump ist davon überzeugt, dass Russland die Ukraine unter seiner Präsidentschaft nicht angegriffen hätte. Es gebe gute Gründe, weshalb eine solche Eskalation in den vergangenen vier Jahren nicht passiert sei, betonte Trump in einem Telefoninterview des Senders Fox News. Russlands Präsident Wladimir Putin habe die Schwäche der US-Regierung seines Nachfolgers Joe Biden gesehen und dies ausgenutzt, analysierte Trump. 

Trump sagte auch, er gehe davon aus, dass Putin ursprünglich gar keinen Krieg gewollt habe. „So wie es begann, glaube ich wirklich nicht, dass er das anfangs tun wollte. Ich glaube, er wollte etwas tun und verhandeln. Dann wurde es schlimmer und schlimmer.“ Schließlich habe Putin „die Schwäche“ gesehen, die durch den chaotischen US-Abzug aus Afghanistan an den Tag gelegt worden sei und gehandelt. 

Trump hob hervor, er habe sich in seiner Amtszeit „fantastisch“ mit Putin verstanden – und das, obwohl er gegen die deutsch-russische Pipeline Nord Stream 2 vorgegangen sei. Beide Präsidenten hätten sich gegenseitig respektiert – sie seien in der Sache oft hart, aber fair miteinander umgegangen.

Energiewende-Irrsinn: Blackout-Experte warnt vor „größter Katastrophe seit 2. Weltkrieg“

Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, ist ein international anerkannter Experte für Energiesicherheit. Seiner Einschätzung nach wächst die Gefahr flächendeckender Stromausfälle in Europa (Blackout) infolge des deutschen Energiewende-Irrsinns dramatisch. „Ich gehe davon aus, dass es in den nächsten Jahren zu einem derartigen Ereignis kommen wird.“

Laut dem Portal „energate messenger“ wies Saurugg der deutschen Klimapolitik eine unmittelbare Verantwortung für die zunehmende Unsicherheit zu: Ein Stromausfall hierzulande würde große Teile Europas mitreißen – denn: „Wir haben ein europäisches Verbundsystem, welches von Portugal bis in die Ost-Türkei und von Sizilien bis nach Dänemark reicht.“

Saurugg kritisierte, dass in Deutschland mit dem Atom- und Kohleausstieg große Mengen an planbaren und steuerbaren Stromquellen abgeschaltet wurden. Durch die sogenannte Energiewende sei das System viel instabiler und fragiler geworden. Der österreichische Blackout-Experte ist sich sicher, dass die deutsche Bevölkerung das Ausmaß des Problems noch gar nicht voll erfasst habe.

Saurugg warnt: „Sollte so ein großes Ereignis auftreten, ist die Gesellschaft absolut nicht darauf vorbereitet.“ Es gehe dabei vor allem um den Lieferkettenkollaps und den Zusammenbruch der medizinischen Versorgung nach einem Blackout. Dieser könnte für Deutschland zur „größten Katastrophe nach dem Zweitem Weltkrieg“ werden.

EU-Parlamentarier fordern sofortigen Rücktritt von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

Eine Gruppe von kritischen EU-Parlamentariern rund um den rumänischen Abgeordneten Cristian Terheș hat am 16. Februar 2022 auf einer Pressekonferenz den sofortigen Rücktritt von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gefordert.

Der Grund (ab Min. 00:30 bis 04:00):

«Ursula von der Leyen ist Teil eines gigantischen Covid-19-Wissenschaftsbetrugs und einer Propaganda-Kampagne, die eine massive Verletzung der Menschenrechte und Freiheiten verursacht hat und weiterhin verursachen wird. Dies ist eine Bedrohung für die Demokratie in Europa. Aufgrund ihrer Aktivitäten und der grossen Interessenskonflikte sollte sie als Kommissionspräsidentin zurücktreten.»

Die Details:

  • «Wie wir alle durch die Medien wissen, war die Kommissionspräsidenten in private Verhandlungen mit dem CEO des Privatunternehmens Pfizer verwickelt, bevor der Kaufvertrag [für die Impfstoffe] unterschrieben wurde. Und sie hat sich geweigert, Auskunft über diese privaten Gespräche zu geben. Dies ist ein klarer Verstoss gegen die Grundsätze der Transparenz und der guten öffentlichen Verwaltung.»
  • «Gemäss der Veröffentlichung von Segmenten der Pfizer-Vereinbarung – nicht alle wurden offengelegt, was ein weiterer Verstoss gegen die Grundsätze ist –, muss die EU-Kommission die Aussenkommunikation mit diesem privaten Unternehmen koordinieren und Covid-19-Impfstoffe als globales öffentliches Gut fördern. Das ist keine Wissenschaft; das ist keine gute Regierungsführung; das ist die Ausführung eines Impfstoff-Geschäftsplans. Und die Präsidentin der EU-Kommission fungiert als Hauptvertreter dieses Geschäfts.»
  • «Als Ergebnis dieser Verpflichtung hat Frau von der Leyen aktiv Impfungen als einzigen Weg zur Beendigung der Pandemie befürwortet. Dies ist eine Lüge. Es gibt seit Beginn der Pandemie effiziente und preiswerte medikamentöse Behandlungsprotokolle. Tausende von Ärzten auf der ganzen Welt haben dies bezeugt, aber die Kommissionspräsidentin hat dies immer wieder ignoriert.»
  • «Pfizer hat nach der Unterzeichnung des Kaufvertrags mit der EU-Kommission in einer Pressemitteilung kundgetan, dass die Pandemie wahrscheinlich noch einige Jahre anhalten wird und wir alle mehrfach geimpft werden müssen. Wie können sie das wissen und warum muss sich die EU-Kommissionspräsidentin zu diesem Konzept bekennen?»
  • «Die EU-Kommission hat sich mit sozialen Medien zusammengetan, um so genannte Fakten zu überprüfen. Mit anderen Worten: Zensur der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten über Covid-19. Diese Zusammenarbeit wurde bereits am 10. Juni 2020 angekündigt. Und sie war eines der wichtigsten Elemente der Covid-19-Propaganda.»
  • «Laut der offiziellen Interessenerklärung der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist ihr Ehemann Heiko von der Leyen medizinischer Direktor eines Biopharmazieunternehmens. Zudem berät er eines anderes Unternehmen zu Themen des europäischen Gesundheitsmarktes.»

Die EU-Parlamentarier resümieren: «Da Ursula von der Leyen aktiv an der Förderung des Covid-19-Impfstoff-Geschäfts beteiligt ist, ist dies ein weiterer grosser Interessenkonflikt. Aus diesem Grund muss sie von ihrem Amt als Präsidentin der Europäischen Kommission zurücktreten. Ich appelliere an die Führungen aller politischen Parteien und an die Führung des Europäischen Parlaments, diese Forderung zu unterstützen und endlich einen Untersuchungsausschuss zur Covid-19-Pandemie einzusetzen. Die Menschen in der EU brauchen von diesem Parlament Antworten auf die Fragen, wie und warum diese Pandemie ausgebrochen ist und wie sie gehandhabt wurde – und wie verhindert werden kann, dass sich so etwas wiederholt.»

Wissenschaftsbetrug: Dr. Robert Malone fordert, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden

Nach der Enthüllung, dass die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und die National Institutes of Health (NIH) kritische Daten über die klinischen Studien zur Covid-19-Impfung und Berichte nach deren Markteinführung verschwiegen haben, fordert Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Technologie, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Darüber berichtet Dr. Joseph Mercola auf seinem Onlineportal.

Dr. Malones Vorwurf:

«Genau die Leute, denen wir hinsichtlich der Gesundheitsinformationen über Covid-19 und die experimentellen Impfstoffe vertrauen sollten, haben die Daten absichtlich verzerrt und versteckt.»

Darüber hinaus sei der Rachefeldzug dieser Behörden gegen diejenigen, die es wagten, ihre Entscheidungen und Aussagen in Frage zu stellen, rein politischer Natur gewesen und käme einem Betrug gleich. Ärzten, die sich nicht an die Vorgaben der CDC halten würden, drohe der Verlust ihrer Approbation. Dies sei ein Schlag ins Gesicht für jeden, der die CDC in den letzten zwei Jahren in Frage gestellt habe:

«Was passiert ist: Jeder ist davon ausgegangen, dass die CDC und NIH die Wahrheit sagen. Infolgedessen haben sie sich berechtigt gefühlt, uns anzugreifen, weil wir Signale beobachtet und Warnungen ausgesprochen haben.»

Malone fährt fort: «Wir haben die Hauptlast zu tragen. Und im Gegensatz zu unseren geschätzten Kollegen bei den CDC, die es versäumt haben, offenzulegen, was sie beobachten, waren wir die Speerspitze und haben es mit der Presse und unseren Zulassungsbehörden aufgenommen. Und jetzt wird tatsächlich bestätigt, dass das, was wir beobachtet haben, der Allgemeinheit vorenthalten wurde.»

Das Original-Interview mit Dr. Robert Malone und Dr. Ryan Cole fiden Sie hier (auf Englisch).

Ärzte wollen frei und ohne Druck arbeiten können

Die drei Kandidaten der FÄT, Dr. Hannes Strasser MSc., Dr. Christoph Url und Dr. Markus Wegscheider, bedanken sich bei den Ärztinnen und Ärzten, die sich bei der Kammerwahl am 22. Februar 2022 (wir berichteten) für die Liste der FÄT entschieden haben. Die Wahl der drei Freien Ärzte in die Kammer ist deshalb bemerkenswert, weil die Gruppierung um Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser (Co-Autor des Bestsellerbuches «Raus aus dem Corona-Chaos») und ao. Universitätsprofessor Christian Schubert das erste Mal bei dieser Wahl antrat und von der Berichterstattung im Mainstream völlig ignoriert wurde.

Insgesamt waren 4400 Ärzte in Tirol wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung von unter 50 Prozent zeigt, dass die Situation in der Ärzteschaft und im Gesundheitssystem schwierig ist. Die Ärztekammer trat stellenweise wie der verlängerte Arm der Politik auf und verlor ihr Ziel, die Interessen der Ärzte zu vertreten, dabei immer mehr aus dem Auge. Dazu kam, dass der Ärztekammerpräsident für ganz Österreich, Thomas Szekeres, Ärzten mit Berufsverbot drohte, wenn sie sich kritisch mit der Impfung auseinandersetzten.

Diese Entwicklung wollen die Freien Ärzte nicht einfach so hinnehmen, sondern sie wollen positive Veränderungen in der Ärztekammer mit anstossen. Die Ärzte sollen zukünftig wieder ohne Druck und angstfrei arbeiten können. Denn diese Freiheit war in den vergangenen zwei Jahren nicht mehr gewährleistet, auch wenn der frisch gewählte Ärztekammerpräsident Stefan Kastner das nicht glaubt.

Hierzu Dr. Hannes Strasser:

«Etliche Ärzte hatten Angst, unsere Wahl mit einer Unterschrift zu unterstützen, weil sie Angst vor Existenzverlust haben. Dieser Druck muss aufhören. Wir wollen auch Freiheit für unsere Patienten. Sie sollen zu nichts gezwungen werden. Ihnen steht die freie Wahl der Behandlung zu, und sie müssen selbst in jede Behandlung einwilligen. Wenn diese freie Wahl der Behandlung für die Menschen unmöglich gemacht wird, dann schafft man ein entscheidendes Recht von Patienten ab. So möchten wir als Ärzte nicht arbeiten.»

Zudem wollen sich die Kandidaten der FÄT für mehr Transparenz in der Ärztekammer einsetzen, insbesondere was die Verwendung der hohen Kammerbeiträge betrifft. Dieses Thema ist umso aktueller, als ja gerade öffentlich wurde, dass die Ärztekammer in Wien eine Luxusimmobilie um 327,5 Millionen Euro gekauft hat – und der Verdacht besteht, dass diese Immobilie deutlich überteuert gekauft worden ist.

Die Freien Ärzte plädieren ausserdem für die Vorbereitung der Ärzteschaft auf eine mögliche nächste Covid-19-Welle im Herbst. Dabei sollte eine frühzeitige flächendeckende medikamentöse Behandlung von Covid-19-Erkrankten durch niedergelassene Ärzte angestrebt werden, um eine Überlastung der Krankenhäuser, wie sie in den vergangenen zwei Jahren ständig befürchtet wurde, zu verhindern. Covid-19-Erkrankte sollen nicht wie bisher einfach allein gelassen werden, sondern von ihren Hausärzten mit probaten Mitteln versorgt werden.

Die drei Kandidaten haben beschlossen, ihre Aufwandsentschädigungen seitens der Ärztekammer für einen sozialen Zweck zu spenden. Es geht ihnen bei der Arbeit in der Ärztekammer nicht um Geld, es geht ihnen um dringend notwendige Veränderungen.

«Wie Corona die Sprache infiziert»

«Contact-Tracer, Homeoffice, Lockdown»: Dies sind nur einige Anglizismen, welche die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. Corona hat auch unsere Sprache «infiziert», wie es die Berner Zeitung treffend ausdrückt.

Diese berichtet, dass der Langenthaler Künstler Hubert Bienek die neu aufgetauchten Begriffe gesammelt und in einem Werk, das er «Das pandemische Glossar» nennt, zusammengetragen hat.

«Gedacht sei dieser linguistische Seismograf, schreibt Bienek in seinem Vorwort, weniger als Kompendium der Wissensübermittlung, sondern mehr als eine Phänomenologie von Begrifflichkeiten: ‹Zur Ansicht, zum Bedenken›. »

Mit der Pandemie hätten Wörter Einzug in die Sprache gehalten, die zuvor meist nur einigen medizinischen Fachleuten geläufig waren, bestätigt Adrian Leemann gegenüber der Zeitung. Leemann ist Professor an der Uni Bern und erforscht am Zentrum für Soziolinguistik, wie und weshalb sich die Deutschschweizer Dialekte verändern.

Zu Beginn der Pandemie habe uns der Wortschatz gefehlt, um die neue Realität abzubilden, so Adrian Leemann.

«Wir mussten Begriffe finden, um uns überhaupt präzise über das Virus und seine Folgen unterhalten zu können.»

Damit ein neues Wort entstehe, brauche es eine gewisse «Dringlichkeit», hält der Forscher fest. Dies passiere bei allen die Gesellschaft prägenden Ereignissen so:

«Sprache reflektiert die Welt derer, die sie verwenden.»

Als Beispiel führt Leemann den Ersten und den Zweiten Weltkrieg an. Aus ersterem stamme der Begriff «U-Boot», aus letzterem das Wort «Radar».

«Was dem Alltag nun, da der grösste Teil der Massnahmen aufgehoben ist und viele bereits das Ende der Pandemie kommen sehen, von alledem erhalten bleiben wird?», fragt die Berner Zeitung. Eine präzise Prognose abzugeben sei schwierig, antwortet Leemann. Er gehe aber davon aus, «dass viele der durch Corona geprägten Wörter so schnell, wie sie gekommen seien, auch wieder verschwänden.» Die Forschung zeige, dass sich der Wortschatz generell rasch an die neuen Gegebenheiten anpasse. Anders sehe es bei der Grammatik und der Aussprache aus.

«Damit bleibt offen, inwieweit der Antikörper-Cocktail oder auch der Hashtag Zerocovid aus Bieneks Pandemie-Glossar diesen Prozess überleben werden», fasst die Zeitung zusammen. Grundlegende Begriffe wie «Corona», «Covid» oder die «FFP2-Maske» würden wahrscheinlich erhalten bleiben, sagt Leemann. So sei es nämlich auch bei anderen Epidemien passiert.

Lateinamerika: In mehreren Ländern werden Massnahmen gekippt – aber die «Impfung» weiter propagiert

Paraguay hat am 23. Februar 2022 die meisten gesundheitspolizeilichen Beschränkungen aufgehoben, die seit fast zwei Jahren galten. Allerdings setzt Staatschef Mario Abdo Benítez, der die Geschicke seines Landes seit August 2018 lenkt, weiterhin auf Maskentragen in geschlossenen Räumen und «Impfungen».

Über diesen Sachverhalt berichtete das Medienportal Derecha Diario am 22. Februar. Einen Tag später griff auch Europa Press die Meldung auf. Diese Nachrichtenagentur wurde 1953 in Spanien gegründet, ging aber im Februar 2019 – also rechtzeitig vor Beginn der Corona-Inszenierung – eine interessante Verbindung mit der Deutschen Presseagentur (dpa) ein (wir berichteten).

Kabinettschef Hernán Huttemann habe auf einer Pressekonferenz am 22. Februar die Entscheidung des paraguayischen Präsidenten Mario Abdo Benítez bekannt gegeben, lässt Derecha Diario wissen.

«Bis heute um Mitternacht ist dieses Dekret in Kraft, ab morgen wird es kein Dekret mehr geben», erklärte der Beamte im Lopez-Palast.

Laut Huttemann trete Covid-19 «in ein endemisches Stadium» ein und werde wie «die saisonale Grippe behandelt», schreibt Derecha Diario. Die Regierung wolle sich nun auf die «Förderung der Covid-Impfung» konzentrieren, so wie sie jedes Jahr die Grippeimpfung fördere.

«Keine verpflichtenden Vorschriften oder Einschränkungen für die Bürger mehr, nur noch Impfungen. Der einzige Ausweg aus dieser Situation sind Impfstoffe», wurde Huttemann zitiert.

Regierungschef Mario Abdo Benítez seinerseits habe auf seinem Twitter-Account erklärt, dass «Paraguay langsam zur Normalität zurückkehre».

Fünf Länder in Lateinamerika seien nun frei von fast allen Corona-Beschränkungen: Brasilien, Mexiko, die Dominikanische Republik, Uruguay und jetzt auch Paraguay, informiert Derecha Diario.

Kommentar Corona-Transition:

Wer die Entwicklung des Corona-Drehbuchs in den spanischsprachigen Ländern der Welt verfolgt, stellt fest: Paraguays Präsident Benítez ist nicht der erste, der Covid-19 künftig wie eine «endemische Krankheit, ähnlich einer Grippe» behandeln will. Schon am 10. Januar 2022 hatte sich Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez diesbezüglich aus dem Fenster gelehnt. Selbstverständlich propagierte Sánchez in diesem Rahmen auch die «Impfung».

Doch kaum war der Sozialist vorgeprescht, widersprachen ihm sowohl die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

EILT: Ukraine stimmt Verhandlungen mit Russland zu – Russland besteht auf „entmilitarisierter, neutraler Ukraine“

EILT: Ukraine stimmt Verhandlungen mit Russland zu – Russland besteht auf „entmilitarisierter, neutraler Ukraine“

Der rasche militärische Vorstoß Russlands in der Ukraine hat offenbar Wirkung gezeigt und die ukrainische Regierung nun zu einem teilweisen Einlenken im festgefahrenen Konflikt gebracht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stimmte nun ersten Verhandlungen mit Russland zu und sprach sich für einen Waffenstillstand aus. Die Verhandlungen sollen an einem neutralen Ort stattfinden und unter anderem Israel (das bekanntlich zu beiden Nationen gute Beziehungen führt) in der Vermittlerrolle beinhalten.

Die Bedingungen Russlands: Kein NATO-Beitritt für die Ukraine, die Ukraine muss einer vollständigen Entmilitarisierung zustimmen und ihren Status als neutraler Staat proklamieren und aufrechterhalten. Es muss eine „DeNATOfizierung“ stattfinden.

Die russische Armee steht jedenfalls kurz vor der Einnahme der Hauptstadt Kiew.

Unterdessen eskalieren zumindest die Worte zwischen Russland und der NATO. Da  Schweden und vor allem Finnland sich bereit erklärt haben, dem westlichen Militärbündnis anzuschließen, drohte Russland mit Konsequenzen, da ein solches Vorgehen aus nationalen Sicherheitsinteressen nicht tatenlos hingenommen werden kann, so die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Auch in Richtung USA wurde gewarnt, dass die Beziehungen an einen „Punkt ohne zurück“ gelangen. Gemeint sind dabei vor allem Waffenlieferungen und die mögliche Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine.

Berichten zufolge mobilisiert Russland währendessen im ganzen Land medizinisches Personal in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Zudem tauchten Videos auf, die die Verlegung von Interkontinentalraketen (Reichweite ~ 11.000 km) in Moskau zeigen. Unklar ist, ob diese mit Atomsprengköpfen bestückt sind, oder nicht.

Oh boy pt 2 — Topol M ICBM, 11,000KM range. Western Russia. pic.twitter.com/xAJRaIKhO7

— ASB News / MILITARY〽 (@ASBMilitary) February 25, 2022

Probleme mit der Seite, mein Telegram-Kanal und eine Danksagung

in-eigener-sache.jpg

Seit sich die Entwicklungen in der Ukraine überschlagen, ist die Zahl der Zugriffe auf den Anti-Spiegel regelrecht explodiert und hat nie dagewesene Rekorde aufgestellt. Darauf waren die vorhandenen Server nicht vorbereitet, wir haben jetzt zusätzliche Server aufgeschaltet und hoffen, dass die Seite nun wieder besser erreichbar sein wird. Außerdem gab es heute ein Problem mit […]

Der Beitrag Probleme mit der Seite, mein Telegram-Kanal und eine Danksagung erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Greift der CIA gegen Orban in die ungarischen Wahlen ein ?

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

 

Linker Wahlkampfleiter Gabor Bruck

Nichts anderes jedenfalls behauptete der derzeitige linke Wahlkampfleiter der ungarischen links-rechten Block-Opposition, Gabor Bruck…

„Wir wissen nicht, ob Amerika einschreiten wird oder nicht. Sagen wir, das FBI oder die CIA … In den benachbarten Ländern taten sie das jedenfalls in einem ziemlich guten Rhythmus. Ich habe, ohne es genau zu wissen, den Verdacht, dass sie uns beobachten. Und wenn die Opposition stark genug ist, werden sie einschreiten. Es werden Informationen veröffentlicht, die für die jetzigen Machthaber unangenehm sind. Vermutlich  wissen sie viel darüber. Offen bleibt, ob sie alles benutzen sollen oder nicht.“ (Interview im linksradikalen Clubradio, magyar nemzet)

„Konservative Wähler haben primitive Krokodilsgehirne“

Bruck ist auch (wie der derzeitige Anführer der Block-Opposition, Péter Márki-Zay) bekannt für seine allgemeine Verachtung konservativer Wähler: „Regierungsfreundliche Wähler haben primitive Krokodilgehirne, und sieben von der 10 Millionen Ungarn sind ungebildet, arm, alt oder krank.“ (magyar nemzet, ebda)

Dem blinden Hass gegen traditionelle Werte (Familie, Nation oder Christentum) hatte  Bruck bereits 1992 ungehemmt Ausdruck verliehen (Titel: „The Future of America“): „Die neue Rechte ist in der Lage, Millionen von Mitgliedern für ihren kulturellen und politischen Kampf im Namen der christlichen Moral und des Nationalismus zu mobilisieren. Der Kampf gegen die Moderne. Sie sind kulturell fundamentalistisch, anti-elitär und der großstädtischen Kultur abgeneigt. Sie wollen die Autorität der Familie und der Religion wiederherstellen. Sie sind auf einem Kreuzzug, um die Familie als Institution zu retten.“ (magyar nemzet)

Ex-kommunistischer Soros-Wendehals

Brucks Biographie liest sich wie ein Nomen-est-omen eines, im damaligen Kommunismus sozialisierten, ungarischen Wissenschaftlers als nachfolgender Saulus-zum-Paulus-Wendehalses unter George Soros-Ideen: Studiumabschluss aus Psychologie an der Budapester ELTE-Universität 1979, danach bis 1986 Mitarbeiter als Psychologe an der ungarischen Akademie der Wissenschaften. Danach schloss er in New York ein Politikwissenschaftsstudium ab und war von 1988 – 1993 Stipendiat an der State University of New York. Auf alle Fälle tritt er seit 1993 als eine Art ungarischer Interpret amerikanischer Außenpolitik auf.

Eine links-grüne Parteiführerin als Soros-Troll

Aber auch andere ungarische Linke sollen ausländische Politinteressen vertreten. Diesbezüglich liegt eine anonyme Tonbandaufnahme (November 2021) von Gyula Gansperger (siehe magyarnemzet.hu) bezüglich links-grüner ungarischer Parlamentarier: Dass sie ausländische Politinteressen vertreten würden, dessen Anführer der sozialistischer Ex-Ministerpräsident (April 2009 – Mai 2020) Gordon Bajnai wäre (aufgrund des Konkurses seines Geflügelzuchtbetriebes begingen neun Landwirte Selbstmord) wäre. Hier ist, was Sie auf der Aufnahme hören:

„Jetzt gibt es diese im Ausland ausgebildeten Figuren, wie Tímea Szabó, die Rose von Kabul, die draußen in Kabul für die CIA arbeitete, … ebenfalls in New York und Kabul. Es mag zwar nur eine Momentaufnahme sein, aber diese Soros-Leute können bestimmte Dinge bewegen. Doch an der Spitze steht Gordon… Denn diese Finanzkreise, die Europäische Bank für Zusammenarbeit und Wiederaufbau, all diese großen westlichen Banken, wollen das Orbán-Regime stürzen.“ (magyar nemzet)

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 

 


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.

Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.




Studie: 133-faches Myokarditis-Risiko nach COVID-Impfung – Kinder besonders betroffen

Studie: 133-faches Myokarditis-Risiko nach COVID-Impfung – Kinder besonders betroffen

(David Berger) Eine wissenschaftliche Studie, die von Wissenschaftlern der U.S. Food and Drug Administration und der Centers for Disease Control durchgeführt wurde, hat ergeben, dass die Covid-19-Injektion von Pfizer das Risiko einer Myokarditis bei den Empfängern deutlich erhöht (etwa 133-mal höher ist als das Hintergrundrisiko in der Bevölkerung).

Der Beitrag Studie: 133-faches Myokarditis-Risiko nach COVID-Impfung – Kinder besonders betroffen erschien zuerst auf Philosophia Perennis.