Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schweizer Taskforce schliesst Impfpflicht nicht aus

Am Vorabend des Entscheids des Schweizer Bundesrats über Lockerungen der Covid-Massnahmen «legt die Taskforce dem Bund die Hausaufgaben auf den Tisch», berichtet der Blick. In ihrem neusten «Corona-Update» legen die Experten eine lange Liste von Massnahmen vor, die nun in Angriff genommen werden sollen. Es gelte, die Auswirkungen des Virus auf die Gesellschaft zu minimieren und den Schutz vor einer schweren Erkrankung aufrechtzuerhalten.

Obwohl 70 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal geimpft sind, könnte laut dem «Expertengremium» je nach Verlauf eine weitere Impfkampagne nötig werden. Der Grund sei entweder der nachlassende Impfschutz oder eine neue Virusvariante, gegen die die alte Impfung wirkungslos ist.

Gemäss den Wissenschaftlern sei deshalb die «Frage nach einem möglichen Impfobligatorium» eine «wichtige Diskussion für die kommenden Monate». Bei erneuter drohender Überlastung des Gesundheitssystems, die durch eine Impfpflicht für bestimmte Gruppen verhindert werden könnte, müsse «die Frage nach einem Impfobligatorium geklärt sein».

Masken sollen laut den Experten weiterhin getragen werden, das sei insbesondere in Innenräumen während saisonaler Wellen im Winter wichtig. Ebenso Abstand halten und grosse Menschenansammlungen vermeiden. CO2-Sensoren sollen zudem die Luftqualität überwachen.

Die Taskforce empfiehlt auch weiterhin, zu testen. «Nach der momentanen Omikron-Welle wird es wichtig sein, weiter bestimmte Bevölkerungsgruppen zu testen und die Kostenübernahme zu regeln», so die Berater des Bundesrats. Dies könne beispielsweise besonders gefährdete Personen und Personen mit Covid-Symptomen sein, die Kontakt zu Risikopersonen haben, erläutert der Blick.

Zu diesem Zweck empfehlen die Experten, die Laborkapazitäten für grossflächige PCR-Tests in den kommenden Monaten aufrechtzuerhalten. Und es brauche einen Plan, um diese schnell wieder hochfahren zu können.

Auch vom Contact-Tracing will die Taskforce nicht ablassen. Sie sehe Handlungsbedarf, was die Erhebung von Daten rund um Covid-19 anbelangt, so der Blick. Sie schlage deswegen unter anderem ein «immunologisches Überwachungsprogramm» vor, mit dem die Entwicklung des Immunschutzes in der Bevölkerung untersucht werden soll. Der Blick weiter:

«Das Programm wäre eine Art Frühwarnsystem für die Behörden, das helfen könnte, den richtigen Zeitpunkt für eine zweite Auffrischungsimpfung zu bestimmen.»

Die Liste des «Expertengremiums» beschränke sich jedoch nicht auf den Gesundheitsbereich, sondern betreffe beispielsweise auch die Wirtschaft oder die Kommunikation, stellt der Blick fest. Eine Arbeitsgruppe soll die bisherige Effizienz der verschiedenen Härtefallmassnahmen untersuchen, um das beste Vorgehen in einem erneuten Notfall zu erörtern. Nicht zuletzt sollte der Bund eine Strategie für die Kommunikation in einer erneuten Krise entwickeln.

Es gebe aus Sicht der Taskforce also viel zu tun für die Politik, auch wenn die akute Krise überstanden sei, schliesst der Blick.

Das verheisst nichts Gutes. Wir dürfen auf den heutigen Entscheid des Bundesrates gespannt sein.

Drosten-Zickzack: Virus muss „Immunsysteme updaten“, nicht die Impfung

Drosten-Zickzack: Virus muss „Immunsysteme updaten“, nicht die Impfung

Wenn lebenslang erfahrene Virologen und Fachleute schon Anfang 2020 gesagt haben, dass das SARS-CoV-2 Virus aufgrund seiner instabilen Beschaffenheit nur durch Durchseuchung zu besiegen ist, wurden sie gelöscht, zensiert, ausgegrenzt, ihre Existenz vernichtet. Nun, zwei Jahre später, kommt Pandemie-Profiteur Christian Drosten auf dieselbe Idee und lässt sie durch deutsche Systemmedien verkünden.

Ein Kommentar Willi Huber

Die Aussagen Drostens gingen deutlich weiter als jene opportunistischer Politiker, die jetzt zwar von Öffnungen sprechen, im Herbst 2022 aber mit voller Härte mit dem faulen Pandemie-Zauber weitermachen wollen, Zwangsimpfungen inklusive. So wurde Drosten im MDR wie folgt zitiert.

„Wir werden nicht auf Dauer die gesamte Bevölkerung nachimpfen können, um damit den Gemeinschaftsschutz zu erhalten“, erklärte Drosten. „Irgendwann muss das Virus in der Bevölkerung Infektionen setzen. Das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.“ Das sei eine generelle Weisheit, daran könne niemand etwas ändern.

MDR, 14. Jänner 2022, abgerufen am 16.2.2022

Heute so, morgen so: Der wankelmütige Prof. Drosten

Professor Drosten ist für seine Meinungsschwankungen bekannt, bei ihm kann es sogar vorkommen, dass er am Folgetag eine völlig konträre Meinung vertritt.

Mit seiner Aussage vom Jänner würde Drosten das Verdienstmodell der Pharmaindustrie zerstören, das schon darauf aufgebaut hat, jedem Menschen mindestens zehn, am besten aber lebenslängliche „Auffrischungsimpfungen“ gegen ein Virus zu verpassen, das in seiner Gefährlichkeit – je nach Studie – knapp über oder deutlich unter jener der Grippe liegt. Und man darf nicht vergessen: Die Grippe ist, während man der Öffentlichkeit die Corona-Pandemie vorspielte, bekanntlich völlig ausgestorben. Dass „Covid“ der neue Modename für die Grippe sein könnte, will man im Mainstream nicht gelten lassen. Gutgläubigen Mitmenschen kann man diese Geschichte ja auch problemlos unterjubeln, das ist bewiesen.

Es ist alles so „komplex“ …

So legte sich Drosten im selben Interview auch gleich selbst die Rutsche für die nächste Meinungsänderung:

Nichtsdestotrotz sei die Lage aber noch komplex, er könne nur Doppelbotschaften senden. Denn auch wenn ein Ende der Pandemie in Sicht ist, sei es bis dorthin noch ein langer Weg.

MDR, 14. Jänner 2022, abgerufen am 16.2.2022

Unredliche Argumentation

Interessant ist, wie sich die Argumentationen bei den wirklich großen Verbrechen der Regierenden gleichen. Beispielsweise wurde das Argument, dass alles sehr komplex wäre, schon bei der angeblichen Klimakrise, aber auch bei der illegalen Massenmigration intensiv bemüht. Kritikern und Gegnern wird vorgeworfen, mit zu einfachen Modellen zu arbeiten, danach erklärt man sie zu „Leugnern“ und schlechten Menschen, mit denen man am besten nicht spricht. (Anmerkung: Weil alles so „komplex“ wäre, dürfen in Österreich auch so genannte „Komplexitätsforscher“ die Regierung in Corona-Fragen beraten.)

Weil Virus besser funktioniert als Impfung, soll man impfen gehen …

Um das „faszinierende“ Drosten-Interview abzurunden, nun der Schlussappell. Wen wundert es, er empfiehlt … Trommelwirbel … „die Impfung“. Bevor wir das Zitat hier wiedergeben, die Erkenntnisse des Professors mit umstrittenem akademischem Werdegang und wirrem Haar nochmals zusammengefasst:

  • man könne nicht ewig nachimpfen
  • die Menschen müssen vom Virus infiziert (also durchseucht) werden
  • das Virus muss die Immunität der Menschen „updaten“

Und darum, so schlussfolgert Drosten, Sie werden es vielleicht nicht glauben:

Über drei Millionen über 60-Jährige seien hier noch immer ohne Impfung und „wahrscheinlich ohne Infektion“. Zudem hätten Studien gezeigt, dass für einen vollständigen Omikron-Schutz eine dritte Impfung notwendig sei. Dies mit eingerechnet seien in Deutschland in der gefährdeten Altersgruppe der über 60-Jährigen neun Millionen Menschen ohne Impfschutz. Laut Drosten sei die „Impflücke tatsächlich das größte Hindernis“, um das Virus in Deutschland laufen zu lassen.

MDR, 14. Jänner 2022, abgerufen am 16.2.2022

Missbrauchkommunikation, Folter

Diese Kommunikationsstrategie, welche sich durch die gesamte Zeit der Pandemie durchzieht, folgt den Regeln von „weißer Folter“ und Missbrauch. Von „Gaslighting“ spricht man, wenn jemand versucht, einen anderen Menschen gezielt zu verunsichern – bis zum völligen Zusammenbruch. Das Opfer kann schließlich nicht mehr zwischen Wahrheit und Schein unterscheiden.

Lesen Sie dazu diesen trivialen Artikel im regierungshörigen Mainstreamblatt „Stern“. Hier wurden sieben Sätze identifiziert, mit denen man die gefährliche Manipulationstechnik des Gaslightings (in einer Beziehung) feststellen könne. Halten Sie sich gut fest:

  • „Du bist zu emotional.“
  • „Du übertreibst mal wieder.“
  • „So meinte ich es nicht, du verdrehst mir die Worte im Mund.“
  • „Wärst du nicht so kompliziert/dumm/anstrengend/ … , hätten wir gar kein Problem.“
  • „Das bildest du dir bloß ein.“
  • „Das ist alles deine Schuld.“
  • „Wenn ich dir wirklich etwas bedeuten würde, …“

Konsequent gegenübergestellt können wir viele dieser Techniken auch in der Pandemie-Kommunikation wiederfinden. Doch das sind nicht die einzigen Manipulationstricks. Schon im Juni 2021 haben wir herausgearbeitet, dass sich in der Pandemie-Kommunikation nicht weniger als 15 Anzeichen des aktiven Missbrauchs wiederfinden, wie man sie auch aus toxischen Beziehungen kennt. Zufall? Entscheiden Sie selbst: Psychologie: 15 Anzeichen für Missbrauch – schockierende Parallelen zu Covid-Politik

Bildquelle: Privat / Internetmeme

Unterstützung für Trudeau schwindet landesweit und sein Urteilsvermögen wird infrage gestellt (Video)

Premierminister Justin Trudeau hängt in den Seilen. Die Premierminister stellen sein Urteilsvermögen infrage, weil er sich auf das Notstandsgesetz berufen hat. Die Provinzen geben ihre Impfpässe in Scharen auf. Seine Unterstützung im Inland bricht zusammen.

Jetzt wird der Premierminister im Parlament niedergebrüllt, und selbst Mitglieder der Liberalen Partei zögern, ihn zu unterstützen.

Der angespannte Schlagabtausch zwischen dem liberalen Premierminister Trudeau und den Mitgliedern der Opposition begann, als Candice Bergen, die Interimsführerin der Konservativen Partei, Trudeau wegen seiner Berufung auf das Notstandsgesetz zur Rede stellte.

„Der Premierminister hat sich auf das Notstandsgesetz berufen und 24 Stunden später gibt es mehr Fragen als Antworten“, sagte Bergen. „Fragen, ob dies gerechtfertigt ist, Fragen, ob die Kriterien erfüllt sind, Fragen, was dies für die Rechte und Freiheiten der Kanadier bedeutet.

„Die Zustimmung des Parlaments ist erforderlich, damit der Premierminister diesen beispiellosen Vorschlaghammer einsetzen kann“, so Bergen. „Kann der Premierminister uns also sagen, wann das Parlament darüber debattieren wird? Wird es am Freitag auf uns zukommen? Und erwartet er, dass wir uns am Freitag damit befassen, dann aber aufstehen, eine Woche Urlaub nehmen und uns erst im März damit befassen?“

Trudeau erhob sich, um die spitze Frage zu beantworten.

„Mr. Speaker, nach Gesprächen mit dem Kabinett und dem Caucus, nach Konsultationen mit den Premierministern aller Provinzen und Territorien…“ begann Trudeau.

Das hörbare Stöhnen im Parlament setzte ein.

„Nach, äh, Gesprächen mit den Oppositionsführern haben wir beschlossen, äh, das Notstandsgesetz anzurufen…“ sagte Trudeau zu den lauter werdenden Rufen im Parlament, „um die Kapazitäten der Provinzen und Territorien zu ergänzen, um gegen die Blockaden und Besetzungen vorzugehen.“

„Ich möchte klarstellen, dass diese Maßnahmen zeitlich und geografisch begrenzt sind“, fügte Trudeau inmitten der Kakophonie des Dissenses hinzu. „Sie sind vernünftig und stehen in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedrohung, die sie bekämpfen sollen, und sie stehen in vollem Einklang mit der Charta der Rechte und Freiheiten, um allen Kanadiern die Gewissheit zu geben, dass es richtig ist, dies zu tun.“

„Ehrenwerter Oppositionsführer“, sagte der Sprecher und stellte Bergen wieder vor.

„Ich hatte eine ganz einfache Frage an den Premierminister“, sagte sie. „Er war nicht in der Lage, sie zu beantworten. Es hat den Anschein, dass dies ein weiteres politisches Drama für den Ministerpräsidenten sein könnte. Er beschimpft Leute, mit denen er nicht einverstanden ist. Er keilt, er spaltet, er stigmatisiert. Doch trotz all seines Versagens hat sich Coutts Grenze geklärt. Windsor hat sich geöffnet. Die Provinzen und die Polizei tun ihre Arbeit, und die Blockaden beginnen sich aufzulösen.“

„Aber der Premierminister meint, dass es jetzt an der Zeit ist, zu dieser extremen Maßnahme zu greifen und das Notstandsgesetz zu beschwören“, fuhr sie fort. „Ist es nicht so, dass die Maßnahmen des Premierministers die Dinge eher verschlimmern als verbessern könnten?“

„Genau“, sagte ein Mitglied der Opposition.

Trudeau erhob sich, um auf die Anschuldigungen zu antworten.

„Es geht um die Sicherheit der Kanadier, um den Schutz ihrer Gemeinden und Stadtviertel und um die Sicherung von Arbeitsplätzen und unserer Wirtschaft“, sagte Trudeau unter dem Aufschrei der Unzufriedenheit.

Der Parlamentspräsident musste sich sogar erheben, um das Parlament zu beruhigen, damit Trudeaus Antwort gehört werden konnte.

„Dies ist eine Zeit für verantwortungsvolle Führung, nicht für krasse Parteinahme“, fuhr Trudeau fort.

Die lautstarke Meinungsverschiedenheit im Parlament wurde nur noch lauter.

„Die Situation erfordert zusätzliche Instrumente, die nicht durch andere Bundes-, Provinz- oder Territorialgesetze geregelt sind. Das ist es, was verantwortungsvolle Führung erfordert.“

An dieser Stelle kann man tatsächlich hören, wie die Abgeordneten über Trudeau lachen.

„Diese Maßnahmen müssen und werden im Einklang mit der kanadischen Charta der Rechte und Freiheiten stehen“, behauptete Trudeau. „Wir werden die Rechte der Kanadier auf friedliche Versammlung und freie Meinungsäußerung immer verteidigen, aber diese Blockaden müssen aufhören. Und leider ermutigen konservative Politiker weiterhin die Anführer dieser Blockaden.“

Trudeau sieht sich jedoch ernsthaften Zweifeln an seiner Entscheidung gegenüber, das Notstandsgesetz anzuwenden. Die Canadian Civil Liberties Association wies die Notwendigkeit des Gesetzes zurück und wies gleichzeitig auf seine Gefahren hin.

„Die Bundesregierung hat den Schwellenwert für die Anwendung des Notstandsgesetzes nicht erreicht“, erklärte die CCLA auf Twitter. „Dieses Gesetz schafft aus gutem Grund einen hohen und klaren Standard: Das Gesetz erlaubt es der Regierung, normale demokratische Prozesse zu umgehen. Dieser Standard wurde nicht erfüllt.“

„Das Notstandsgesetz kann nur in Anspruch genommen werden, wenn eine Situation ‚die Fähigkeit der Regierung Kanadas, die Souveränität, Sicherheit und territoriale Integrität Kanadas zu bewahren, ernsthaft bedroht‘ & wenn die Situation ’nicht unter einem anderen Gesetz Kanadas wirksam behandelt werden kann’“, so die CCLA weiter.

„Regierungen werden regelmäßig mit schwierigen Situationen konfrontiert und nutzen dabei die Befugnisse, die ihnen von demokratisch gewählten Vertretern übertragen wurden“, so der CCLA weiter. „Notstandsgesetze sollten nicht normalisiert werden. Sie bedroht unsere Demokratie und unsere bürgerlichen Freiheiten.“

Unterdessen erklärten die Ministerpräsidenten mehrerer Provinzen, Trudeaus Bundesressourcen würden nicht benötigt, um die friedlichen Proteste und Wirtschaftsblockaden zu bewältigen.

„Die illegalen Blockaden müssen beendet werden, aber die Polizei hat bereits genügend Mittel, um das Gesetz durchzusetzen und die Blockaden zu räumen, wie sie es am Wochenende in Windsor getan hat“, twitterte Saskatchewans Premier Scott Moe.

„Daher unterstützt Saskatchewan nicht, dass die Trudeau-Regierung das Notstandsgesetz anwendet. Wenn die Bundesregierung diese Maßnahme ergreift, hoffe ich, dass sie nur in den Provinzen angewandt wird, die dies beantragen, wie es die Gesetzgebung erlaubt“, fügte er hinzu.

„Ich bin stolz auf Manitobas Strafverfolgungsbeamte und habe volles Vertrauen in sie, unsere Gemeinden zu schützen. Der Vorschlag der Bundesregierung, das Notstandsgesetz anzuwenden, ist für die Situation an der Emerson-Grenze nicht hilfreich“, schrieb Manitobas Premierministerin Heather Stefanson.

„Der Premierminister von Alberta, Jason Kenney, teilte Reportern mit, dass er Trudeau am Montag gesagt habe, dass er es vorziehen würde, wenn das Notstandsgesetz nicht für Alberta gelten würde, und dass ein solcher Schritt in der Provinz unnötig sei“, berichtete Fox News.

„Der Premierminister von Québec, Francois Legault, warnte ebenfalls, dass er nicht wolle, dass das Notstandsgesetz auf seine Provinz angewandt werde, da er der Meinung sei, dass eine solche Maßnahme zu einer Spaltung führen würde“, so der Bericht weiter.

„Es ist nicht an der Zeit, Öl ins Feuer zu gießen“, sagte er.

Nun ist der Polizeichef von Ottawa, Peter Sloly, zurückgetreten, weil Premierminister Trudeau die Kontrolle über die Polizei übernommen hat.

„Der Polizeichef von Ottawa ist zurückgetreten, nachdem Trudeau gestern Abend die Kontrolle über die Polizeikräfte übernommen hat“, berichtete der Journalist Keean Bexte am Dienstag.

Sogar der linke Toronto Star stellt Trudeau in Frage, weil er im Wesentlichen dazu aufgerufen hat, das Kriegsrecht über die Demonstranten des Freedom Convoy zu verhängen.

„Viele werden die Entscheidung der Trudeau-Regierung bejubeln, sich auf das Notstandsgesetz zu berufen, um mit Grenzblockaden und der Besetzung Ottawas fertig zu werden“, schrieb die Redaktion des Toronto Star. „Sie haben die Nase voll von den Protesten und das ist völlig verständlich“.

„Aber wir werden nicht in den Jubel einstimmen“, so der Leitartikel weiter. „Bundesnotstandsbefugnisse mögen jetzt als letztes Mittel notwendig sein, aber diesen Weg einzuschlagen ist ein schockierendes Eingeständnis des Versagens der Regierungen auf allen Ebenen.

„Dies war und bleibt eine Frage der Polizeiarbeit“, heißt es weiter. „Von Anfang an, noch bevor der Konvoi der Trucker in Ottawa einfuhr, gab es Gesetze, die für diesen Fall geeignet waren.

„Vielleicht besteht die Hoffnung, dass dieser dramatische Schritt der Polizei das Rückgrat stärkt und sie endlich dazu bringt, das Gesetz durchzusetzen“, so die Redaktion abschließend. „Die Trudeau-Regierung sollte das auf jeden Fall hoffen, denn sie ist jetzt die wahre Urheberin dieser Krise.

Die CBC unterstützte zwar weitgehend Trudeaus autoritäres Vorgehen gegen politisch Andersdenkende, räumte aber ein, dass er die Situation wahrscheinlich noch verschlimmert habe.

„Die Umfrage des Angus-Reid-Instituts ergab, dass 65 Prozent der Befragten der Meinung sind, Trudeau habe die Situation verschlimmert“, so die CBC. „Einige von ihnen sind der Meinung, dass Trudeau die Situation unnötig angeheizt hat, entweder durch seine Politik oder durch seine Kommentare zu den Ansichten einiger Demonstranten.“

Unterdessen haben fünf große kanadische Provinzen angekündigt, dass sie die Impfpässe abschaffen werden: Ontario, Alberta, Saskatchewan, Quebec und Prince Edward Island.

Es scheint, dass Trudeaus Berufung auf das Notstandsgesetz das letzte Aufbäumen eines gescheiterten aufstrebenden Diktators ist, der immer noch einen Krieg führt, den er eigentlich schon verloren hat.

Nun sollte jeder Bürger erkennen, warum man den Banken niemals trauen kann! Kanadische Regierung geht mittels „FINANZTERRORISMUS“ gegen friedliche Demonstranten vor

Alle Regierungen greifen schließlich zum Terrorismus gegen ihre eigenen Bürger, wenn sie nicht die gewünschte Zustimmung erhalten. Das ist eine universelle Regel, die sich im Laufe der Geschichte tausende Male wiederholt hat. Und nun, da die Teilnehmer des Freiheitskonvois in Kanada einen echten Erfolg gegen die Tyrannei des Regimes von Justin „Castro“ Trudeau erzielen, hat dasselbe Regime beschlossen, sich an eklatanten Akten des Finanzterrorismus gegen kanadische Bürger zu beteiligen, um zu versuchen, sie zu zerstören.

Unter Trudeau hat Finanzministerin und WEF-Gouverneurin Chrystia Freeland angekündigt, dass Kanada die Banken anweisen wird, das gesamte Geld von den Konten der Protestteilnehmer zu stehlen und ihr Leben zu einer Art finanzieller Hölle zu machen, und zwar ohne jegliches ordnungsgemäßes Verfahren oder Rechtsstaatlichkeit. Es ist kein Haftbefehl erforderlich, und es gibt auch keine Beweise für ein Fehlverhalten. Es ist ein regelrechter Finanzterrorismus, der von der Regierung selbst durchgeführt wird.

Ihre genaue Ankündigung lautete:

„[Wir werden] den Geltungsbereich der kanadischen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erweitern, so dass sie auch Crowdfunding-Plattformen und die von ihnen genutzten Zahlungsdienstleister erfassen. Diese Änderungen decken alle Formen von Transaktionen ab, einschließlich digitaler Vermögenswerte wie Kryptowährungen…“

Mit anderen Worten: Die kanadische Regierung hat gerade erklärt, dass sie alle Spenden an Gruppen, die ihr nicht gefallen, beschlagnahmen wird. Und sie werden sogar versuchen, auch Kryptowährungen ins Visier zu nehmen. Glücklicherweise wird die dezentralisierte Natur von Kryptowährungen diesen Versuch für die kriminelle Regierung Kanadas extrem schwierig – wenn nicht sogar unmöglich – machen.

Die TD Bank hat bereits rund 1,4 Millionen Dollar an Geldern beschlagnahmt, die für den Freedom Convoy gespendet wurden, was beweist, dass Finanzinstitute gerne mit staatlich gefördertem Terrorismus, Diebstahl und Betrug zusammenarbeiten, wann immer ihnen danach ist. Wie The New American berichtet:

Das in Toronto ansässige Finanzinstitut hat erklärt, dass es auf eine Verfügung des Ontario Superior Court of Justice vom Donnerstag hin handelt, die die Auszahlung von Geldern im Zusammenhang mit dem Freedom Convoy an die rechtmäßigen Empfänger verbietet.

In der Zwischenzeit hat eine zweite Crowdfunding-Quelle, das christliche Unternehmen GiveSendGo, bereits bestätigt, dass es kein Problem damit hat, sich über eine seiner Meinung nach ungerechte kanadische Gerichtsentscheidung hinwegzusetzen, indem es am 10. Februar twitterte: „Wisst dies! Kanada hat absolut NULL Zuständigkeit darüber, wie wir unsere Gelder hier bei GiveSendGo verwalten. Alle Gelder für JEDE Kampagne auf GiveSendGo fließen direkt an die Empfänger dieser Kampagnen, nicht zuletzt an die Kampagne The Freedom Convoy.“

Wie ich in einem kurzen Podcast (der demnächst hier veröffentlicht wird) dargelegt habe, offenbart dieses ganze Fiasko den perfekten Anwendungsfall für Bitcoin und andere Kryptowährungen – die Umgehung des Finanzterrorismus und des kriminellen Diebstahls von Regierungen. Die dezentralisierte Natur von Kryptowährungen macht es für kriminelle Regierungen extrem schwierig, das Geld der Menschen zu stehlen… und genau das ist der Punkt.

Was Kanada, Trudeau und die TD Bank hier für die ganze Welt demonstrieren, ist, dass wir den Finanzinstituten nicht mehr trauen können, da sie mit kriminellen Regierungen zusammenarbeiten, um Geld von unschuldigen Menschen zu stehlen.

Mit anderen Worten: Die gesamte Covid-„Plandemie“ hat dazu geführt, dass die Menschen jegliches Vertrauen in Big Pharma, staatliche Aufsichtsbehörden, wissenschaftliche Fachzeitschriften und die Medien verloren haben. Jetzt geben Kanada und die TD Bank den Menschen durch diese Akte des Finanzterrorismus 1,4 Millionen neue Gründe, ihr restliches Vertrauen in die etablierten Finanzinstitute aufzugeben.

Der Zeitpunkt könnte natürlich nicht besser sein, da Kanada, die USA und andere Nationen ihre eigenen Fiat-Währungen in die finanzielle Bedeutungslosigkeit drucken. Jeder, der ahnungslos genug ist, sein Geld in den gängigen Banken zu halten, sollte damit rechnen, dass sein gesamtes Fiat-Vermögen schon bald vernichtet wird. Die einzigen wirklich sicheren Häfen vor all dem sind Gold, Silber, Land und andere Sachwerte, die nicht verschwinden können. Kryptowährungen spielen aufgrund ihrer Übertragbarkeit und Transaktionsgeschwindigkeit eine Rolle, aber sie unterliegen auch der digitalen Gelddruckerei, die die Werte in der gesamten Kryptolandschaft aufbläht. Aber das ist eine andere Geschichte.

Trotz der Risiken und Probleme, die Kryptowährungen mit sich bringen, sind sie die perfekte Lösung, um friedliche Demonstranten zu finanzieren und dem Finanzterrorismus der Regierung zu entgehen.

Bürgerrechtsgruppen prangern Trudeaus illegale Machtergreifung an

Wie RebelNews.com berichtet, verurteilt die Canadian Civil Liberties Association die Anwendung des Notstandsgesetzes durch die Trudeau-Regierung:

Heute haben Justin Trudeau und seine Mitstreiter in der Bundesregierung den Emergencies Act in Kraft gesetzt, der die Freiheiten der Kanadier effektiv beschneidet, indem er Banken und anderen Finanzinstituten die Möglichkeit gibt, Privat- und Firmengelder ohne Gerichtsbeschluss einzufrieren, Kryptowährungen ins Visier zu nehmen und viele andere Einschränkungen vorzunehmen.

Einige der Maßnahmen sind dauerhaft.

In einer Reihe von Beiträgen auf Twitter erklärte die CCLA, dass Trudeau und seine Regierung die notwendigen Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Notstandsgesetzes, das noch nie zuvor in Anspruch genommen wurde, nicht erfüllt hätten.

„Die Bundesregierung hat den Schwellenwert für die Inanspruchnahme des Notstandsgesetzes nicht erreicht. Dieses Gesetz schafft aus gutem Grund einen hohen und klaren Standard: Das Gesetz erlaubt es der Regierung, die normalen demokratischen Prozesse zu umgehen. Dieser Standard wurde nicht erfüllt“, schrieb der CCLA.

Das Notstandsgesetz kann nur in Anspruch genommen werden, wenn eine Situation „die Fähigkeit der kanadischen Regierung, die Souveränität, Sicherheit und territoriale Integrität Kanadas zu bewahren, ernsthaft bedroht“ [und] wenn die Situation „nicht durch ein anderes kanadisches Gesetz wirksam geregelt werden kann“, so die Bürgerrechtsorganisation weiter.

Willkommen in der Diktatur von Kanada

Das Trudeau-Regime hat sich soeben selbst zu einer Diktatur erklärt, in der die kanadischen Bürger keine wirklichen Rechte, kein ordentliches Verfahren, keine bürgerlichen Freiheiten und keinerlei Demokratie haben. Ist es nicht interessant, wie schnell Kanadas Tyrannen dazu übergegangen sind, die Rechtsstaatlichkeit außer Kraft zu setzen, wenn sie sich nicht durchsetzen konnten?

Das Notstandsgesetz sollte eigentlich für ernste, die Nation bedrohende Ereignisse wie die Invasion einer ausländischen Macht oder die Landung kleiner grüner Aliens in Ottawa reserviert sein. Stattdessen ist das Trudeau-Regime so erbärmlich und ahnungslos, dass es sich auf das Gesetz beruft, weil es ihm nicht gefällt, wo LKW-Fahrer ihre Lastwagen geparkt haben.

Und wenn Trudeau die Demokratie wegen eines friedlichen Protests außer Kraft setzt, wird er sie wegen allem außer Kraft setzen.

Aber die Wahrheit ist, dass die kanadische Regierung keine Macht hat, wenn das Volk seine Zustimmung zurückzieht. Nur weil Trudeau sich auf das Notstandsgesetz beruft, hat er nicht auf magische Weise die Macht, das Leben der Menschen zu zerstören und als von der Regierung geförderter Finanzterrorist aufzutreten. Eine Regierung hat keine Macht, wenn das Volk einseitig beschließt, dass es diese Regierung nicht als rechtmäßig anerkennt. Wir, das Volk, können uns einfach weigern, bei ihrem Betrug mitzuspielen.

Trudeau ist ein krimineller Tyrann, und in den USA ist Joe Biden ein Hochstapler, der nach einer manipulierten (gestohlenen) Wahl in das gefälschte (inszenierte) Oval Office geholt wurde. Sowohl Trudeau als auch Biden sind Betrüger, und beide haben sich Verbrechen gegen das Volk, gegen die Freiheit und gegen die Menschheit schuldig gemacht.

Die Menschheit erhebt sich gegen globale Tyrannei und medizinischen Mord

Was wir gerade erleben, ist der Aufstand der Menschheit gegen die globale Tyrannei. Die Regierungen der Welt haben versucht, die Menschen mit Biowaffen und Impfstoffen massenhaft zu ermorden, und die Menschen haben den Betrug durchschaut. Sie haben genug, und nun beginnt der Prozess, diese Regierungstyrannen strafrechtlich zu verfolgen und sie für den Rest ihres erbärmlichen Lebens ins Gefängnis zu schicken.

Bleibt standhaft, liebe Mitmenschen. Wir setzen uns für die Zukunft der menschlichen Zivilisation gegen eine globale Kabale von dämonischen Massenmördern ein, die dabei sind, ihren Regierungsterrorismus, den staatlichen Zwang und (letztendlich) die staatliche Gewalt gegen die Menschen zu eskalieren.

Denn, wie ich schon sagte, werden alle Regierungen irgendwann zu Terroristen. Sie alle wenden sich schließlich dem Völkermord zu – auch bekannt als „Demozid“.

Jetzt wissen Sie, warum sie die Covid-KZs gebaut haben… sie planen, sie für den Massenmord an friedlichen Demonstranten zu nutzen.

Was glaubst du, warum sie die Covid-Konzentrationslager in Kanada, Australien, Neuseeland und den USA gebaut haben? Sie haben sie gebaut, weil sie vorhaben, sie zu nutzen. Und sie werden sie nutzen, um ihre politischen Gegner zu inhaftieren und massenhaft zu ermorden. Das war von Anfang an ihr Plan.

Wenn all ihre Zensur, ihre Drohungen, ihr Finanzterrorismus und ihre Angriffe unter falscher Flagge scheitern, werden sie einfach versuchen, an Ihre Tür zu kommen und Sie zu entführen, Sie in ein Covid-Todeslager zu werfen und Sie zu vernichten. Wir sind diesem Moment schon sehr nahe, und alle Todeslager sind für genau dieses Szenario eingerichtet.

Erfahren Sie mehr in der heutigen Ausgabe von Situation Update, in der ich auch ein paar Zeilen aus Barry-Manilow-Songs singe, die von der neuseeländischen Polizei benutzt wurden, um friedliche Demonstranten einzuschüchtern. Der Versuch ist gescheitert. Übrigens wird Barry Manilow seit Jahrzehnten von derselben Medien- und Musikindustrie verleumdet, die Kindern und Jugendlichen dämonische, perverse und schmutzige Botschaften aufdrückt. Ich denke, die Welt schuldet Barry Manilow eine Entschuldigung, denn er ist einer der wahrhaft „sauberen“ Musiker und Sänger, der nie zu Schmutz gegriffen hat, um seine Plattenverkäufe anzukurbeln.

Ernsthafte offene Angelegenheit

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Die Aufmerksamkeit, die dem wachsenden öffentlichen Widerstand gegen „Impfstoff“-Vorschriften und der „russischen Invasion in der Ukraine“ gewidmet wird, die angeblich jeden Moment stattfinden kann, hat dazu geführt, dass ebenso ernste Probleme nicht beachtet wurden.

Zwei sehr ernste Probleme, die nicht beachtet werden, sind die fortgesetzte Forschung zur Bewaffnung von Viren und deren Ansteckung, die von Fauci am NIH und von der US Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert wird, und die fehlende medizinische Forschung darüber, wie man denjenigen helfen kann, deren Gesundheit durch die mRNA-Impfstoffe geschädigt wird.

Nach der Biowaffenkonvention ist diese Forschung verboten. Fauci umgeht das Gesetz, indem er behauptet, die Forschung diene nicht der biologischen Kriegsführung, sondern der Vorhersage von Viren, die in der Natur vorkommen könnten, damit wir auf ihre Bekämpfung vorbereitet sind. Francis Boyle, der die Durchführungsvorschriften für die USA verfasst hat, sagt, dass die Funktionserweiterungsforschung, die dem Covid-Virus seine ansteckende Eigenschaft verliehen hat, einen Verstoß gegen das Gesetz darstellt.

Da bei der DARPA so viele Wissenschaftler mit illegalen Forschungen beschäftigt sind, die in der Regel unter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ geschützt werden, hat niemand den Mut gehabt, etwas dagegen zu unternehmen. In der Tat ist es schwierig, etwas zu unternehmen, wenn Regierungen sich weigern, ihre eigenen Gesetze zu befolgen.

Da die verbotene Forschung weitergeht, müssen wir damit rechnen, dass ein weiteres Virus entweicht oder absichtlich freigesetzt wird, um eine geheime Agenda zu verfolgen, wie etwa eine stärkere Kontrolle über die Bevölkerung oder eine Verringerung der Bevölkerung. Es ist ermutigend, dass sich die Menschen gegen die kontraproduktiven „Impfstoff“-Vorschriften wehren. Wir brauchen noch stärkere Proteste gegen die illegale Biowaffen-Forschung.

Die Meldesysteme für Impfschäden in den USA, Großbritannien und der EU zeigen, dass die mRNA-Impfstoffe Zehntausende von Menschen getötet und Hunderttausende schwer verletzt haben. Diese Zahlen stellen nur einen Bruchteil der Todesfälle und Verletzungen dar, da bekannt ist, dass die Todesfälle und Verletzungen bei weitem nicht gemeldet werden.

Das medizinische Establishment, das mit den Pharmakonzernen verbündet ist, befürwortete die vorgeschriebene Impfung durch eine nicht getestete Substanz, für die unzulässigerweise eine Notfallzulassung erteilt wurde. Um seine eigene Glaubwürdigkeit zu schützen, weigert sich das medizinische Establishment, anzuerkennen, dass die Verletzungen und Todesfälle mit dem Impfstoff zusammenhängen. Sie behaupten fälschlicherweise, dass unerwünschte Wirkungen selten sind, und stufen die Todesfälle und Verletzungen als Covid-Fälle ein. Da das medizinische Establishment zu korrupt ist, um den massiven Fehler einzugestehen, ist es auch nicht daran interessiert, wie der Körper von den giftigen Elementen in den Impfstoffen gereinigt werden kann oder wie den vertrauensvollen und ängstlichen Seelen geholfen werden kann, die dazu gedrängt wurden, sich ein ungetestetes Gebräu injizieren zu lassen, das sich als gefährlich erwiesen hat.

Wenn man den enormen Aufwand bedenkt, der erforderlich ist, um sich gegen illegale und verfassungswidrige Mandate zu wehren, und den enormen Widerstand gegen die Proteste der nazifizierten Regierungen in Kanada, Österreich, Deutschland, Frankreich, Australien und anderswo, welche Chancen haben die Menschen, eine Anstrengung zu unternehmen, die ausreicht, um die illegale Biowaffenforschung zu stoppen? Wie groß und anhaltend muss der Protest sein, um das korrupte medizinische Establishment dazu zu zwingen, Mittel und Wege zu finden, um den Impfgeschädigten zu helfen?

Angenommen, die Menschen können das Impfmandat ablehnen, werden sie dann die Energie und die Einsicht haben, sich mit den ungelösten Problemen der laufenden illegalen Biokriegsforschung und der fehlenden Hilfe für Impfgeschädigte zu befassen?

Frei zu sein, ist ein ständiger Kampf. Regierungen sind motiviert, Macht und Ressourcen anzuhäufen. In diese Aktivitäten stecken die Regierungen ihre Energie. Im Laufe meines Lebens habe ich beobachtet, dass alle Regierungen auf Landes-, Kommunal- und Bundesebene sowie die Eigentümervereinigungen immer weniger Rechenschaft ablegen. Am Ende schwindet das Vertrauen zwischen den Menschen und der Regierung, und die Regierung regiert durch Betrug, Gewalt und Terror.

App „Verfolgt die Augen der Nutzer“, um sicherzustellen, dass die Werbung gesehen wird

Du willst den Film umsonst? Dann sieh dir einfach all die vorgeschaltete-Werbung an. Kein Schummeln. Die Kamera deines Handys beobachtet deine Augen. Wenn du wegschaust, werden dir die Kosten in Rechnung gestellt. Aber keine Sorge, das ist nur eine kleine Gehirnwäsche-Therapie. Was kann da schon schiefgehen? ⁃ TN Editor

Moviepass, der inzwischen eingestellte Dienst, der es den Nutzern ermöglichen sollte, kostengünstig Filme anzuschauen, hat sich mehr und mehr zu einer Orwellschen Werbemaschine gewandelt.

Der Dienst „kehrt als App zurück, die die Augen der Nutzer verfolgt, wenn sie sich Werbung ansehen“, heißt es in einem alarmierenden neuen Bericht von The Independent. Im Gegenzug für Ihre computerverifizierte ungeteilte Aufmerksamkeit gewährt die App den Nutzern Zugang zu Filmen.

Moviepass wird nun Gesichtserkennung und „Eye-Tracking-Technologie“ einsetzen, um „sicherzustellen, dass die Augen der Zuschauer auf die beworbenen Inhalte gerichtet sind, wenn sie Zugang zu den Filmen erhalten“.

Moviepass-Mitbegründerin Stacy Spikes sagte: „Es ist eine Möglichkeit, diesen Kreislauf zu schließen und das System viel effizienter zu machen. Ich möchte den Film kostenlos sehen können. Die Werbetreibenden haben eine Pre-Show zusammengestellt, die dem normalen Kinobesuch nicht unähnlich ist, aber sie ist auf den Kunden zugeschnitten.“

„Während ich es mir ansehe, läuft die Werbung. Aber wenn ich aufhöre und nicht darauf achte, wird der Inhalt tatsächlich angehalten“, fuhr sie fort. „Wir hatten eine frühe Version davon, bei der Sie wissen, was passiert ist. Die Leute legten das Telefon weg und gingen weg, ohne sich um den Inhalt zu kümmern. Momentan werden 70 Prozent der Videowerbung nicht gesehen. Auf diese Weise erhalten die Werbetreibenden die Wirkung, die sie suchen, aber auch Sie selbst.“

Laut Spikes werden die Nutzer in Zukunft auch Produkte über die App kaufen können.

Der erste Vorstoß ihres Unternehmens in den Bereich der preiswerten Filme – vor der Umstellung auf Matrix – endete 2019, als die Wirtschaftlichkeit des Kaufs einer Kinokarte pro Tag für 10 US-Dollar/Monat nicht mehr gegeben war.

Die nächste Version des Dienstes wird „von der web3-Technologie angetrieben“, so Spikes.

Wenn Sie also die nächste Folge der Terminator-Reihe zu Hause sehen, wird Ihre Aufmerksamkeit von Skynet sowohl auf dem Bildschirm als auch außerhalb des Bildschirms gefangen gehalten…

Die Entwicklung und Zukunft von mRNA-Impfstoffen

Die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna COVID-19 nutzen die mRNA-Technologie, die zur Bekämpfung neu auftretender Varianten optimiert werden kann. Die mRNA-Impfstofftechnologie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt, und es wurden immer mehr präklinische Daten und klinische Versuche am Menschen eingeleitet. Vor COVID-19 zeigten mRNA-Impfstoffe vielversprechende Lösungen für die Herausforderungen bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten und Krebs. TrialSite hat bereits über die geringere Wirksamkeit von Moderna und Pfizer sowohl gegen die Delta- als auch die Omikron-Variante berichtet, was die Wissenschaftler dazu veranlasst hat, über eine Modifizierung der Impfstoffe zur Verbesserung der Wirksamkeit nachzudenken.

Was sind mRNA-Impfstoffe?

Über den erfolgreichen Einsatz von In-vitro-mRNA-Therapeutika bei Tieren wurde erstmals 1990 berichtet, als Mäusen Gen-mRNAs verabreicht wurden, die zur Produktion von Proteinen führten. mRNA-Impfstoffe versprachen eine Alternative zu konventionellen Impfstoffen, z. B. auf der Grundlage von abgeschwächten oder inaktivierten lebenden Krankheitserregern, aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit, schnellen Entwicklung, kostengünstigen Herstellung und einfachen Verabreichung.

Diese mRNA-Impfstoffe werden als sicherer als herkömmliche Impfstofftechnologien angepriesen, da mRNA nicht infektiös und nicht integrierend ist, d. h. es besteht kein Risiko einer Infektion oder Mutagenese. mRNA-Impfstoffe sollen auch stabiler sein als herkömmliche Impfstoffe, da sie für eine schnelle Aufnahme in Trägermoleküle modifiziert werden können.

mRNA-Impfstoffe funktionieren, indem sie den menschlichen Zellen beibringen, wie sie bestimmte Proteine – im Fall von COVID-19 das Spike-Protein – herstellen können. Diese Proteine lösen im Körper eine Immunreaktion aus.

Wie mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 wirken:

  • Die mRNA gelangt in die Muskelzellen und weist die Zellen an, das Spike-Protein zu produzieren. Das Spike-Protein ist eine Art Protein, das auf der äußeren Schicht des SARS-CoV-2-Virus (das Virus, das COVID-19 verursacht) zu finden ist. Sobald das Spike-Protein hergestellt ist, bauen die Muskelzellen die mRNA ab und entfernen sie.
  • Menschliche Zellen tragen das Spike-Protein auf ihrer Oberfläche. Das Immunsystem erkennt, dass es sich um ein fremdes Protein handelt, und beginnt, Antikörper und andere Immunzellen zu produzieren, um die vermeintliche Infektion zu bekämpfen.
  • Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, hat der Körper gelernt, sich gegen künftige Infektionen durch SARS-CoV-2 zu schützen.

mRNA-Impfstoffe lassen sich schneller modifizieren

Neue Varianten von SARS-CoV-2, wie z. B. Omikron, haben Bedenken aufkommen lassen, dass die derzeitigen Impfstoffe nicht den Schutz bieten, der in frühen klinischen Studien beobachtet wurde. Sollte sich herausstellen, dass die Impfstoffe gegen die neuen Varianten weniger wirksam sind, könnte die im Impfstoff verwendete Technologie angepasst werden.

Im Januar 2022 forderte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Hersteller auf, variantenspezifische COVID-19-Impfstoffe zu entwickeln. mRNA-Impfstoffe wie die von Pfizer/BioNTech und Moderna lassen sich leichter verändern als solche, die auf herkömmlicher Impfstofftechnologie basieren.

BioNTech bestätigt, dass es innerhalb von sechs Wochen neue Impfstoffe herstellen kann, wenn Änderungen erforderlich sind. Jede Änderung des Impfstoffs muss erneut klinisch getestet werden. Pfizer gab am 25. Januar bekannt, dass eine neue Studie läuft, in der der ursprüngliche COVID-19-Impfstoff von Pfizer mit einer für die Omikron-Variante optimierten Dosis verglichen wird. Im Rahmen der Studie werden 1 420 gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 55 Jahren untersucht und die aktualisierten Omikron-Impfstoffe für die Verwendung als Auffrischungsimpfung oder Erstimpfung geprüft. Moderna untersucht auch die Wirksamkeit veränderter Impfstoffe zur Bekämpfung von Omikron. Die Studie von Moderna umfasst 600 Personen, die bereits zwei Dosen des Moderna-Impfstoffs oder zwei Dosen und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Die Teilnehmer werden eine Dosis des Omikron-angepassten Impfstoffs erhalten.

Änderungen innerhalb weniger Wochen möglich

Im Juni 2021 wurde berichtet, dass das Centre for Process Innovation (CPI) des Vereinigten Königreichs die aktuellen COVID-19-Impfstoffe innerhalb von Wochen abändern kann, wenn eine hochübertragbare Variante auftaucht, was durch die „Impfstoffbibliothek“ des Landes erleichtert wird.

Um Omikron einzudämmen, ist eine Änderung der derzeitigen Impfstoffe erforderlich. Das Vereinigte Königreich hat dem CPI 5 Millionen Pfund zur Verfügung gestellt, um neuen Stämmen zuvorzukommen. Die Impfstoffbibliothek wird auf der Arbeit früherer klinischer Versuche aufbauen und neu auftretende SARS-CoV-2-Varianten sequenzieren, bevor sie zu bedenklichen Varianten werden, sodass klinische Versuche mit optimierten Impfstoffen sehr schnell beginnen können.

Die Impfstoffe wurden als Reaktion auf die Delta-Variante nicht verändert, obwohl in einer Studie eine Wirksamkeit von 64,6 % gegen Delta und 84,4 % gegen Alpha festgestellt wurde. Das Spike-Protein der Omikron-Variante ist stark mutiert, stärker als bei den anderen Varianten, was die nachlassende Wirksamkeit der aktuellen Impfstoffe gegen Omikron erklären könnte.

Der Nachteil von mRNA-Impfstoffen

Die Verwendung von mRNA-Impfstoffen zur Bekämpfung von COVID-19 folgt dem Sprichwort „Not macht erfinderisch“. Obwohl die klinischen Studien ein hohes Maß an Sicherheit und Wirksamkeit gezeigt haben und die Impfstoffe in noch nie dagewesenen Mengen produziert wurden, gibt es erhebliche Sicherheitsbedenken, die im Zuge der internationalen Einführung des Impfstoffs aufgekommen sind. Natürlich hat TrialSite berichtet, dass von Ende 2020 bis heute eine noch nie dagewesene Anzahl von Impfungen durchgeführt wurde. Allein in den USA wurden über 540 Millionen COVID-19-Impfdosen verabreicht, die überwiegende Mehrheit davon mRNA-basiert von Pfizer-BioNTech oder Moderna.

Eine im Industrial Psychiatry Journal veröffentlichte Studie berichtet, dass Anaphylaxie, antikörperabhängige Verstärkung und Tod die schwerwiegendsten Nebenwirkungen sind, die für mRNA-Impfstoffe gemeldet wurden. Die Autoren erwähnen außerdem die anspruchsvollen Lagerungs- und Transportanforderungen, die eine Bereitstellung in Ländern mit niedrigem Einkommen ohne die erforderlichen Einrichtungen erschweren. Die hohen Wirksamkeitsraten, die ursprünglich für die mRNA-Impfstoffe berichtet wurden, betrafen nur die relative Risikoreduktion, während die absolute Risikoreduktion „magere Zahlen“ widerspiegelte.

Es stellt sich auch die Frage nach den langfristigen Auswirkungen der Impfstoffe auf die Empfänger, da diese Impfstoffe kein langfristiges Sicherheitsprofil aufweisen. Berichte über Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) nehmen bei geimpften Personen zu und wurden in mehreren Ländern, darunter Kanada und Israel, gemeldet. Die nordischen Länder wie Dänemark, Schweden, Norwegen und Island haben die Verwendung von Moderna Spikevax eingeschränkt und die Anwendung bei jungen Menschen unter 30 Jahren aufgrund von Sicherheitsrisiken eingestellt. Die Centers for Diseases Control and Prevention (CDC) behaupten jedoch, dass Fälle von Myokarditis nach der Impfung selten sind.

Die CDC weist die Öffentlichkeit darauf hin, dass im Verhältnis zu den über 547 Millionen verabreichten Impfdosen jedes tatsächliche SAE ein extrem seltenes Ereignis bleibt. In Anbetracht der Ergebnisse der Risiko-Nutzen-Analyse (z. B. Risiken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2-Infektionen, einschließlich der zunehmenden Inzidenz von langwierigen COVID-Infektionen) erklärt die Behörde nicht nur, dass die COVID-19-Impfstoffe sicher und wirksam sind“, sondern auch, dass die CDC empfiehlt, dass sich alle Personen ab 5 Jahren so bald wie möglich impfen lassen, um sich vor COVID-19 und seinen potenziell schweren Komplikationen zu schützen“.

Die CDC versichert weiterhin, dass die Impfstoffe einer strengen, kontinuierlichen Prüfung unterzogen werden – „dem intensivsten Sicherheitsüberwachungsprogramm in der Geschichte der USA“. So versichert die nationale Gesundheitsbehörde der gesamten amerikanischen Bevölkerung, dass die Risiken von COVID-19 bei weitem die Risiken überwiegen, die mit der seltenen Wahrscheinlichkeit eines SAE im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen verbunden sind. Einige Ärzte, die der öffentlichen Darstellung kritisch gegenüberstehen, machen sich Sorgen über die längerfristigen Auswirkungen von Mehrfachimpfungen. Die Studiendaten für zwei, geschweige denn drei Dosen sind noch in Arbeit.

Schlussfolgerung

Die Maßnahmen von Pfizer-BioNTech und Moderna zur Änderung ihrer Impfstoffe nehmen eine größere Diskussion darüber vorweg, ob variantenspezifische Impfstoffe erforderlich sein werden, wenn die Pandemie endemisch wird. Obwohl die Impfstoffe gegen Tod und schwere Infektionen durch COVID-19 wirksam bleiben, empfiehlt die CDC Auffrischungsimpfungen von Pfizer für alle über 12 Jahre und von Moderna für Personen über 18 Jahre, um die Omikron-Variante zu bekämpfen. Die natürliche Immunität, die durch eine SARS-CoV-2-Infektion ausgelöst wird, wurde von der CDC bis vor kurzem noch nicht eingehend untersucht. Während die mRNA-Impfstoffe genau auf die Antikörperreaktion gegen das Spike-Protein abzielen, umfasst die natürliche Immunität eine breiter angelegte Reaktion. Daten, die eine robuste natürliche Immunität zeigen, werden jedoch nicht in die Entscheidungsfindung der CDC einbezogen, zumindest nicht öffentlich.