Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Dollar in Bedrängnis: Saudi-Arabien will Öl gegen Yuan nach China verkaufen

Der Dollar in Bedrängnis: Saudi-Arabien will Öl gegen Yuan nach China verkaufen

Der US-Dollar verdankt seine Stärke und Verbreitung damit, dass er als wichtige Leitwährung für Rohstoffe, wie etwa Öl gilt und dieses auch in der Regel gegen Dollar gehandelt wird. Aus dem System scheint nun Saudi-Arabien ausbrechen zu wollen. Für die US-Wirtschaft wäre dies ein sehr harter Schlag.

Saudis suchen mehr Unabhängigkeit von den USA

Saudi-Arabien scheint sich unabhängiger von den USA machen zu wollen. Laut dem “Wall Street Journal” erwägt man offenbar Öl nicht mehr ausschließlich gegen US-Dollar handeln zu wollen. So gibt es schon seit längerem Bestrebungen etwa mit China die Öl-Geschäfte auch in Yuan abzuwickeln. Gespräche in diese Richtung gibt es angeblich schon seit 2016. Grund dürfte eine zunehmende Unzufriedenheit im Öl-Förderland mit den USA zu sein.

Wirtschaftliche Vorteile

Außerdem hätte die Lösung vom US-Dollar und ein Handel mit China mit deren Währung Yuan auch für Saudi-Arabien Vorteile. So könnte man die damit erworbenen Yuan dafür nutzen, chinesische Firmen, die an Megaprojekten im Wüstenstaat beteiligt sind, zu bezahlen. Und dies unabhängiger von Währungsschwankungen an den Kapitalmärkten.

Vorplanen gegen Sanktionen

Auf Twitter äußerte sich dazu auch der Journalist Aziz El Yaakoubi zu dem Thema und erklärte, dass ein hoher US-Beamter die Möglichkeit, dass Saudi-Arabien mi China in Yuan handeln könnte, als “sehr volatil und aggressiv” sowie als “nicht sehr wahrscheinlich” bezeichnete.

Allerdings könnte es ein Versuch Saudi-Arabiens sein, sich neue Möglichkeiten zu erschließen. Immerhin zeigt derzeit das Beispiel Russland, wie schnell es möglich ist, aus den internationalen Währungssystemen ausgeschlossen zu werden. Da dürfte es attraktiv sein, für alle Fälle vorzubauen und Alternativen parat zu haben…

A senior U.S. official called the idea of the Saudis selling oil to China in yuan “highly volatile and aggressive” and “not very likely.”

Saudi Arabia in talks with Beijing to price its oil in yuan https://t.co/yWRUlKIZd3 by @summer_said and @stephenkalin

— Aziz El Yaakoubi (@Elyaakoubi) March 15, 2022

Exklusiv: Anzeige gegen Szekeres’ Skandal-Ärztegruppe von FPÖ-Hauser bei Staatsanwalt

Exklusiv: Anzeige gegen Szekeres’ Skandal-Ärztegruppe von FPÖ-Hauser bei Staatsanwalt

Den menschenverachtenden Medizinern der skandalösen Facebook-Ärztegruppe „Ärzte versus Covid-19“ rund um Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres droht Ungemach. Der FPÖ-Abgeordnete Mag. Gerald Hauser brachte aufgrund der Wochenblick-Aufdeckungen nun eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft ein und bittet um Prüfung auf „strafrechtliche Relevanz“ der Facebook-Chats. Auch an die Ärztekammer erging ein Schreiben Hausers mit dem Ersuchen, mögliche Verstöße gegen das Ärztegesetz zu prüfen. Für Szekeres wohl ein ungünstiger Zeitpunkt, tritt er doch am Samstag bei der Ärtekammer-Wahl in Wien an. Aufgrund der vielen Negativschlagzeilen zu Szekeres ist mit einem ordentlichen Denkzettel zu rechnen.

Skandal-Präsident Szekeres und sein Gefolge

Wochenblick deckte – dank der von einem Insider erhaltenen Informationen – die menschenverachtenden Äußerungen von Medizinern in der Facebook-Gruppe „Ärzte versus COVID-19“ auf (nachzulesen hier, hier, hier, hier und hier). In dieser verkehrte auch der skandalträchtige Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres. Wie Wochenblick berichtete, ist Szekeres nicht nur durch miese Falschbehauptungen“ zu den Corona-Spritzen oder die Verfolgung impfkritischer Ärzte negativ aufgefallen. Auch gegen die Knebelung der Ärzte regte sich übrigens einzig von Seiten der FPÖ Widerstand.

Ausschnitt aus der Vereinbarung “Memorandum of Understanding zu Covid-19” zwischen ÖÄK und dem Gesundheitsministerium

Kürzlich kamen auch Zweifel an der Rechtmäßigkeit seiner tschechischen PhD-Arbeit auf und auch der Verdacht der Untreue vor dem Hintergrund des Erwerbs einer Luxusimmobilie durch die ÖÄK steht im Raum. Dazu kommen nun die Anzeigen von Mag. Hauser bei der Staatsanwaltschaft und der ÖÄK.

Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung

Szekeres empfahl beispielsweise in dieser Gruppe ein Nasenspray, das vor Corona-Infektionen schützen soll. Der Bevölkerung wurde dieses Wissen jedoch verschwiegen.

Impf-Schäden nicht gemeldet: “Wer zahlt mir meinen Arbeitsaufwand?”

Auch über die vielen schweren Nebenwirkungen der Gentechnik-Stiche diskutierte man dort, nahm diese großteils aber nicht ernst. Offen wurde in der Gruppe geäußert, dass man nicht bereit sei, Impfschäden zu melden, denn man bekäme ja kein Extra-Geld dafür. Trotz der satten Impf-Honorare bekommen manche offenbar einfach den Hals nicht voll. Auch über kritische Kollegen äußerte man sich in der Gruppe abschätzig. Wie menschenverachtend man agierte, zeigt ein Kommentar über einen Patienten mit einer halbseitigen Gesichtslähmung nach der “Impfung”: Man solle einfach die nächste Spritze auf der anderen Seite geben, dann würde das Gesicht wieder symmetrisch werden.

Disziplinarverfahren “insbesondere” gegen Szekeres und Széll

Auf der Basis dieser Wochenblick-Aufdeckungen brachte nun der NAbg. Mag. Gerald Hauser von der FPÖ eine Sachverhaltsdarstellung bei der Ärztekammer ein. Ein Disziplinarverfahren soll gegen die Mitglieder der Gruppe, „insbesondere“ aber gegen Szekeres und Marton Széll eröffnet werden, fordert Hauser. Er sieht alle Voraussetzungen für ein Disziplinarverfahren nach dem Ärztegesetz erfüllt. Unter anderem bestehe der Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung, fahrlässige Tötung, Körperverletzung, Allgemeingefährdung und Amtsmissbrauch. Auch, dass offensichtlich manche Mediziner der Gruppe Impf-Nebenwirkungen nicht gemeldet haben, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist, wird angeführt. Weiters bestehe auch der Verdacht der Verhetzung und der Herabwürdigung und Diskriminierung von Gen-Stich-Vermeidern.

Prüfung durch Staatsanwaltschaft Wien gefordert

Mag. Hauser hat das sinngemäß gleiche Schreiben auch an die Staatsanwaltschaft Wien mit der Bitte übermittelt, man möge die strafrechtliche Relevanz der Taten und Aussagen dieser Mediziner prüfen. Denn: “Die „Mitglieder der Gruppe ‚Ärzte versus COVID-19‘, in welcher auch der Ärztekammerpräsident Dr. Thomas Szekeres, PhD. Mitglied ist, haben sich über ärztliche Themen ausgetauscht. Gegenseitig haben sie sich den Nasenspray Coldamaris empfohlen, der Bevölkerung wurde die Behandlung allerdings vorenthalten. Damit steht der dringende Tatverdacht auf unterlassene Hilfeleistung und Aussetzung im Raum“, heißt es in der Sachverhaltsdarstellung und weiter: „Auch bei den Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe verhalten sich die Ärzte dieser Gruppe höchst unethisch. So sagen sie, dass sie mögliche Nebenwirkungen nicht melden würden. Dies wäre aber deren Pflicht“, wird festgehalten.

Hauser resümiert, dass die Facebook-Chats „extrem verstörend“ seien. Ungeimpfte Patienten und Ärzte wurden verunglimpft und „man könnte sogar von Hetze sprechen.“

Das Niveau dieser Mediziner: “F***t euch Wochenblick

Die Aufdeckung durch den Wochenblick hat natürlich Reaktionen unter den Medizinern der Facebook-Gruppe hervorgerufen. Ein besonders niveauvolles Beispiel soll hier erwähnt sein, da sich der Urheber des Postings derart über sein Vorkommen im Wochenblick freute.

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Facebook-Gruppe ist schon bald Geschichte

Die skandalöse Facebook-Gruppe scheint sich mittlerweile nicht mehr ganz so großer Beliebtheit zu erfreuen. Gerade noch 5 Mitglieder scheinen in der Gruppe auf, die Schließung wurde bereits angekündigt.

Kay-Uwe Ziegler (AfD): Alle Corona-Maßnahmen SOFORT beenden!

Der Deutsche Bundestag steht in dieser Woche ganz im Zeichen der Debatte über die neuen, ab dem 20. März geltenden Corona-Regeln sowie der Debatte über die geplante Impfpflicht, welche die Altparteien offenbar auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen. Kay-Uwe Ziegler, Obmann der AfD-Fraktion im Gesundheitsausschuss, kritisiert, dass es nach zwei Corona-Jahren noch immer keine wirklich validen Daten zum behaupteten Pandemiegeschehen in Deutschland gibt. Insbesondere sei die immer wieder ins Feld geführte Überlastung der Krankenhäuser und Kliniken ausgeblieben. Der AfD-Politiker aus Sachsen-Anhalt forderte daher die sofortige Beendigung aller Maßnahmen.

Ukraine: Ein paar Wahrheiten, die der Mainstream nicht so gerne hört

Geht es nach den Mainstream-Medien, dann wird in der Ukraine die Demokratie verteidigt. Das hält Markus Gärtner, Chefredakteur von „Privatinvestor Politik Spezial“, für blanken Unsinn: „Das Land ist nicht demokratisch, trotz eines formal parlamentarischen Prozesses. Der Verteidigungsfall für die Demokratie wird vorgetäuscht, um den Krieg zu ‚unserem‘ Krieg zu machen. Tatsache ist: Die Ukraine wird in sämtlichen Demokratie-Rankings weit hinten geführt, in manchen gar nicht.“

INTERVIEW: Aktuelle LAGE IN UNGARN : Keine Kriegstreiberei / Westmedien: Anti-Ungarn-Hetze / Gegen westliche Meinungs-Diktatur

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

 ,

AUF1.TV – Elmar Forster : „Ungarn will nicht in den Krieg hineingezogen werden“

1.) Ungarn betreibt keine Ukraine-Kriegstreiberei (Marke 0,45 – 9,20)

Ungarn ist vom  Westen bei seiner 1956-er-Revolution verraten worden. Orban vertritt vor allem nationale Interessen, will Ungarn aus dem Krieg heraushalten – auch wegen der ungarischen Minderheit in der Ukraine. Außerdem hat Orban eine Ostorientierung zu Russland und China eingeleitet. Die ungarische Minderheit wird in allen Trianon-Nachfolgestaaten (Slowakein, Rumänien, Ukraine) durch diskriminierende Sprachgesetze unterdrückt.

2.) Anti-Ungarn-Hetze der westlichen Medien  (9,20 – 20)

In Ungarn gibt es ein Sprichwort: „Jedes Wunder dauert drei Tage.“ Hier haben die Menschen gelernt, Probleme (etwa 1956) auszusitzen. Deshalb wählten die Menschen trotz aller Verleumdungen drei Mal in Folge (seit 2010 mit 2/3‑Mehrheit) die national-christliche Orban-Regierung. – Es gibt eine westliche Verschwörung von gleichgeschalteten Links-Medien, dem Soros-Netzwerk und den Finanzeliten. – Die EU hat Double-Measures: 2006 ließ der sozialistische Ex-Ministerpräsident Gyurcsany Massenproteste gegen seine Lügenrede brutalst niederschlagen. Die EU hat das toleriert. – Die West-Medien und EU-Eliten betreiben Goebbel´sche Diffamierung gegen Ungarn (v.a. der ORF, Der Standard und Profil). – Zu den Wahlen am 3. April soll Ungarn mit einer links- rechts-radikalen 6‑Parteien-Blockoppsition weggeputscht werden.

3.) Der Hu-Xit, der Austritt Ungarns aus der EU, war eine Fake-News der DPA, um Orban bei den Wahlen zu schaden… (20 – 20,15)

4.) Orban wendet sich gegen die westliche Meinungsdiktatur der Political Correctness, der ein postmoderner  Krypto-faschismus ist. (20,15 – 25,12)

Das Gegenmodell Orbans: die il-liberale Demokratie richtet sich gegen einen multipluralistischen Toleranz-TOTALITARISMUS. Orban ist insofern aber ein Liberalist, der die freie Rede verteidigt. – In Ungarn ist sowohl die Presse als auch Gesellschaft viel freier als in Österreich (Parteibuch-Schulpolitik – zwei ungültige Bundespräsidentenwahlen – Medienmeinungszensur bezüglich Multikulti-Vergewaltigungen – Medienkorruption durch Inseratenkauf)

5.) Wird Orban die Wahlen gewinnen ? (ab 25,12…)

Laut letzter Meinungsumfrage stehen 90 % der Bevölkerung hinter Orbans Antikriegs-politik. Orbans Fidesz-Partei hat dzt. 12 % Vorsprung gegenüber der links-rechten Block-Opposition. – Orban hat vor allem durch sein Familienförderungsprogramm gepunktet.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>


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INTERVIEW: Aktuelle LAGE IN UNGARN : Keine Kriegs-treiberei / Westmedien: Goebbel´sche Anti-Ungarn-Hetze / Gegen westliche Meinungs-Diktatur

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

 

AUF1.TV – Elmar Forster : „Ungarn will nicht in den Krieg hineingezogen werden“

1.) Ungarn betreibt keine Ukraine-Kriegstreiberei (Marke 0,45 – 9,20)

Ungarn ist vom  Westen bei seiner 1956-er-Revolution verraten worden. Orban vertritt vor allem nationale Interessen, will Ungarn aus dem Krieg heraushalten – auch wegen der ungarischen Minderheit in der Ukraine. Außerdem  hat Orban eine Ostorientierung zu Russland und China eingeleitet. Die ungarische Minderheit wird in allen Trianon-Nachfolgestaaten (Slowakein, Rumänien, Ukraine) durch diskriminierende Sprachgesetze unterdrückt.

2.) Die Goebbel´sche Anti-Ungarn-Hetze der westlichen Medien  (9,20 – 20)

In Ungarn gibt es ein Sprichwort: „Jedes Wunder dauert drei Tage.“ Hier haben die Menschen gelernt, Probleme (etwa 1956) auszusitzen. Deshalb wählten die Menschen trotz aller Verleumdungen drei Mal in Folge (seit 2010 mit 2/3‑Mehrheit) die national-christliche Orban-Regierung. – Es gibt eine westliche Verschwörung von gleichgeschalteten Links-Medien, dem Soros-Netzwerk und den Finanzeliten. – Die EU hat Double-Measures: 2006 ließ der sozialistische Ex-Ministerpräsident Gyurcsany Massenproteste gegen seine Lügenrede brutalst niederschlagen. Die EU hat das toleriert. – Die West-Medien und EU-Eliten betreiben Goebbel´sche Diffamierung gegen Ungarn (v.a. der ORF, Der Standard und Profil).-  Zu den Wahlen am 3. April soll Ungarn mit einer links- rechts-radikalen 6‑Parteien-Blockoppsition weggeputscht werden.

3.) Der Hu-Xit, der Austritt Ungarns aus der EU, war eine Fake-News der DPA, um Orban bei den Wahlen zu schaden… (20 – 20,15)

4.) Orban wendet sich gegen die westliche Meinungsdiktatur der Political Correctness, der ein postmoderner  Krypto-faschismus ist. (20,15 – 25,12)

Das Gegenmodell Orbans: die il-liberale Demokratie richtet sich gegen einen multipluralistischen Toleranz-TOTALITARISMUS. Orban ist insofern aber ein Liberalist, der die freie Rede verteidigt. – In Ungarn ist sowohl die Presse als auch Gesellschaft viel freier als in Österreich (Parteibuch-schulpolitik – zwei ungültige Bundespräsidentenwahlen – Medienmeinungszensur bezüglich Multikulti-Vergewaltigungen – Medienkorruption durch Inseratenkauf)

5.) Wird Orban die Wahlen gewinnen ? (ab 25,12…)

Laut letzter Meinungsumfrage stehen 90 % der Bevölkerung hinter Orbans Antikriegs-politik. Orbans Fidesz-Partei hat dzt. 12 % Vorsprung gegenüber der links-rechten Block-Opposition. – Orban hat vor allem durch sein Familienförderungsprogramm gepunktet.

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 

 

 


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Impfpflicht: Nochmaliger Appell an die Bundestagsabgeordneten

Unbedingtes Nein zur Impfpflicht! (Symbolbild:Imago)

Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

mit diesem Nachtrag sollen Sie an meinen Offenen Brief vom 7. März 2022 und die unbedingte Bitte erinnert werden, dem Entwurf des „Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-Cov-2nicht zuzustimmen bzw. Ihre dafür erteilte Unterschrift zurückzuziehen.

Inzwischen hat auch das RKI stiekum seine Risikobewertung neu formuliert und schreibt nur noch, dass die „die Impfung grundsätzlich einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und Hospitalisierung durch Covid-19” biete. Das RKI „nimmt” dies nur noch „an” und glaubt, mit dieser erneut abgeschwächten, Version, dass die ‚Impfung‘ „insbesondere in den ersten Wochen … das Risiko von Übertragungen reduzieren“ würde. Reduzieren, nicht verhindern! Kein Wort mehr vom „effektivem Fremdschutz”!

Dies alleine müsste genügen, das gesamte Gesetzesvorhaben zu stoppen, sich intensiv zu informieren, nachzudenken und sich politisch neu zu orientieren. Das gilt auch für das Bundesverfassungsgericht, das sich in seiner Ablehnung der Eilanträge bislang ebenfalls auf die Risikobewertung stützte – obwohl es bei den symptomatischen Fällen längst kaum mehr einen Unterschied zwischen Grundimmunisierten und Ungeimpften gab.

Weder geeignetes noch erforderliches Gesetz

Dieses Gesetz ist zudem verfassungswidrig, weil es weder geeignet noch erforderlich, noch angemessen bzw. verhältnismäßig ist, um die Zahl der schweren Erkrankungen effektiv zu senken – wie Sie jüngst von einer interdisziplinären Gruppe von 81 Wissenschaftlern erfahren haben . Zur Erinnerung: Die Beweislast liegt beim Gesetzgeber! Nicht ausgeräumte triftige Bedenken in einem einzigen der genannten Kriterien werden genügen, um das Gesetz als verfassungswidrig auszuweisen.

Eine Impfempfehlung verlangt die Abwägung der Gefährlichkeit der Covid-Erkrankung mit der Wirksamkeit des Impfstoffs und der Gefährlichkeit der Impfung (Impfnebenwirkung). Je schwächer die Wirksamkeit, oder je schwerwiegender die Nebenwirkungen, desto eher ist von einer Impfung abzuraten. Die Datenlage zeigt, dass selbst die anfängliche Wirksamkeit nur relativ gering ist. Sie nimmt zudem im Laufe weniger Monate stark ab. Zuverlässige Effekte der Booster-Impfungen können nicht nachgewiesen werden. Auch die Aussage, die Verbreitung und die Sterblichkeitsrate würde umso geringer, desto höher die Impfquote sei, ist hochwahrscheinlich falsch. Die Fakten sprechen eher für das Gegenteil. Die Immunität nach einer früheren SARS-Cov-2-Infizierung ist im Vergleich mit der Immunität nach einer „Impfung“ dagegen um ein Vielfaches effektiver, sie hält länger und sie schützt offensichtlich auch besser vor Virusvarianten.

Fazit: Die mantra-artige, mit Abermillionen Steuergelder finanzierte Behauptung „die Impfung ist wirksam” reicht nicht, um die gegenteiligen wissenschaftlichen Daten zu widerlegen. Danach gibt es keine strenge wissenschaftlich Evidenz für die Schutzwirkung der derzeit (bis Dezember 2023) nur bedingt zugelassenen „Impf”-Stoffe – weder für den Eigenschutz noch für den Fremdschutz. Daher verbietet es sich, eine generelle gesetzliche Impfpflicht zu verabschieden. Stattdessen müssten die Möglichkeiten global vorhandener und nachweislich nachhaltig wirksamer Medikamente (z.B. Molnupiravir, Fluvoxamine, Paxlovid, Casirivimab, Imdevimab, Remdesivir Veklury oder Steroide) ausgelotet und deutlich stärker als Elemente der nationalen Anti-Covid-Strategie eingesetzt werden.

Zu keiner Zeit eine Überlastung

Eine Gefährdung des Gesundheitssystems ist im Wesentlichen abhängig von zwei Faktoren: Der Bettenanzahl (insbesondere der Intensivbetten) sowie des dazu gehörigen Personals. Seit der Einführung der Entlastungszahlungen im Rahmen des  Krankenhausentlastungsgesetzes und mit Mitteln des Krankenhausstrukturfonds (KHSF) wurden im Pandemiezeitraum 34 Krankenhäuser geschlossen und die Anzahl der Betten um fast 30 Prozent auf derzeit 9.138 reduziert (Stand 2. März 2022). Damit wurde die fragwürdige, aber politisch-betriebswirtschaftlich geforderte Auslastung von ca. 80 Prozent erzielt. Dennoch blieben über 21 Prozent der Intensivbetten frei. Das mag am Mangel an qualifiziertem I-Pflegepersonal gelegen haben (Covid-Erkrankungen/-Quarantäne/-Entlassungen, Burnout, Arbeitszeitverkürzungen, Kündigungen o.ä.), ist aber vor allem dem politischen Raubbau im Gesundheitsbereich geschuldet: Mindestens sechs Prozent der Stellen auf den Normalstationen sind unbesetzt, auf den Intensivstationen sind es sogar 12 Prozent, der Anteil der offenen Stellen in Krankenhäusern, Pflege und Rettungsdiensten (Ärzte und medizinisches Fachpersonal) stieg in den letzten fünf Jahren stetig auf fast 25 Prozent. Die Auswirkungen der bereichsspezifischen Impfpflicht im Gesundheitsbereich sind darin noch gar nicht enthalten und müssen addiert werden. Dank der länderübergreifenden Steuerungsgruppe („Kleeblattsystem”) konnten bislang regionale Überlastungen behoben werden.

Fazit: Trotz struktureller oder lokaler Engpässe bestand zu keiner Zeit eine Überlastung der Krankenhäuser oder deren Intensivabteilungen. Mit der gegenteiligen Behauptung eine staatliche Schutzpflicht in Form einer generellen Impfpflicht ableiten zu wollen, ist unseriös.

Unseriöse Behauptungen

Zwischen 80 und 90 Prozent der Nebenwirkungen werden trotz gesetzlicher und regulatorischer Verpflichtung nicht als Verdachtsfälle an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet, das nur 80 Fälle ohne Prüfung anerkannte. Die Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen einer Dosis des Covid-„Impf”-Stoffes liegt also zumindest um einen Faktor 20 höher als bei einer Grippeschutzimpfung, und das einer tödlichen Nebenwirkung immerhin noch um einen Faktor 16. Das bedeutet, dass 2021 zwischen rund 23.000 bis 46.000 Fälle mit schweren Impfkomplikationen (v.a. Myo-/Perikarditis-Fälle) auftraten, diese zu etwa 70 Prozent bei Menschen unter 40 Jahren – wovon aber nur weniger als 50 Prozent als impfinduziert erkannt wurden. Dies deckt sich im Kern mit den Feststellungen des Europäischen Centre for Desease Prevention and Control (ECDC), dessen Datenbank für Arzneimittelnebenwirkungen (EudraVigilance) seit Impfbeginn über 1.070.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen registrierte, wovon über 230.000 Fälle als „schwerwiegend” (serious) und fast 9.900 als ”tödlich“ (fatal) eingestuft wurden.

Fazit: Bezogen auf die Anzahl verabreichter Impfdosen ergibt sich, dass pro 1 Million verabreichter Injektionen 1.272 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen registriert wurden, davon 278 schwerwiegende und 12 tödliche. Das ist bei weitem zu viel!

Wissenschaftliche Untersuchungen zur oben genannten Dunkelziffer, zu den Daten der knapp 11 Millionen Versicherten der Betriebskrankenkassen (BKK) sowie eine genauere Untersuchung der Falldaten des Entgeltesystems im Krankenhaus GmbH (InEK) für alle hospitalisierte Fälle stehen noch aus. Politische Willensbekundungen, diese essentiellen Informationslücken zu schließen, sind unbekannt. Bekannt ist, dass zwar jeder zwanzigste BKK-Versicherte wegen Impfnebenwirkungen einen Arzt aufsuchte, jedoch nur jeder vierzehnte Fall dem PEI gemeldet wurde (7 Prozent). Bekannt ist auch, dass im Vergleich zu 2019/2020 in 2021 über 22.700 Fälle mehr mit Impfkomplikationsdiagnosen erfasst wurden. Entsprechend der staatlichen Impf-Priorisierung nehmen diese mit abnehmendem Alter zu: Über 60 Prozent der hospitalisierten Fälle waren jünger als 60 Jahre.

Verbrechen an der Menschheit

Damit besteht der begründete Verdacht, dass die Covid-Impfungen Ursache für die starke Zunahme unerwarteter, plötzlicher Todesfälle im Jahr 2021 bis in die jungen Altersgruppen sind (und in Zukunft noch zunehmen werden). Zusätzlich zu berücksichtigen wird sein, dass die aktuell erhöhten Myo-/Perikarditis-Fallzahlen eine mittel- und langfristige Zunahme der Anzahl schwerwiegender und tödlicher Nebenwirkungen erwarten lassen (in 40 Prozent aller Fälle tritt der Tod bis zu 10 Jahre nach der Erkrankung ein).

Fazit: Solange dies nicht wissenschaftlich überzeugend widerlegt und ausgeschlossen werden kann, ist eine generelle Impfpflicht ein unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit. Keiner der Bundestagsabgeordneten, die diesem Gesetzesentwurf zustimmen, wird sich später damit herausreden können, die Sach- und Rechtslage nicht gekannt zu haben. Niemand wird sich auf den entschuldigenden oder gar übergesetzlichen Notstand berufen können. Die Zustimmung zu diesem Gesetz ist als bedingt vorsätzliche Körperverletzung, gegebenenfalls mit Todesfolge, zu klassifizieren. Es ist besser, 400 Millionen Impfdosen zu verbrennen, als weitere -zigtausende Leben zu riskieren. Die Covid-„Impfung” ist kein Licht am Ende des Tunnels; es ist eine optische Täuschung, ein Blendwerk.

Rosa Elefant im Raum

Der Deutsche Bundestag sollte endlich den „rosa Elefanten im Saal” sehen und die Alarmsignale, die ihm in vielfältiger Weise von Tausenden Ärzten, Wissenschaftlern und Experten vorgetragen wurden, ernst nehmen. Die zuständigen Behörden (PEI/RKI/STIKO u.v.a.) sind zu beauftragen, eine Neubewertung der Sicherheit und des Risikos vorzunehmen.

Dazu gehören auch die Forderungen, Testungen nur noch bei symptomatisch Erkrankten vorzunehmen; nur symptomatisch Erkrankte als Infizierte zu zählen; endlich eine seit zwei Jahren ausstehende, langfristige, randomisierte kontrollierte Kohortenstudie einzurichten und durchzuführen; die ausstehenden toxikologischen und Umweltverträglichkeitsprüfungen einzufordern; ärztliche Meldeleistung nach der GOÄ zu vergüten; die Meldepflichten zu verschärfen und zu kontrollieren; den tödlichen Verdachtsfällen zumindest in Form staatlich angeordneter, randomisierter Autopsien nachzugehen; die bislang weitgehend unbekannten Auswirkungen der Covid-„Impfungen” auf das Immunsystem, das Fortpflanzungsgeschehen, die krebserregenden/-verstärkenden Wirkungen und die Genotoxität mit Nachdruck wissenschaftlich zu erforschen; letztlich außerdem „Divigate“ umfassend aufzuklären und die Pharma-Korruption auf allen Ebenen konsequent und unnachsichtig zu bekämpfen.

All dies wäre zumindest einmal verantwortliche Politik.

Bitte stimmen Sie daher gegen alle Gesetzesentwürfe zur Einführung einer generellen Impfpflicht!

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Dr. Daniele Ganser im Gespräch: Wie kann man im Chaos Frieden finden? (Jens Lehrich 10.03.22)

Am 10. März 2022 hat der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser mit dem Journalisten Jens Lehrich von Rubikon über die illegale Invasion von Russland in die Ukraine vom 24. Februar 2022 gesprochen. Wie konnte es so weit kommen? Gab es 2014 tatsächlich einen Putsch in der Ukraine? Und wie konnte die Angst vor Corona so plötzlich durch die Angst vor Russland abgelöst werden? Was ist der Einfluss der Medien? Und vor allem: Wie kann man in diesen bewegten Zeiten mitten im Chaos ruhig, zentriert und friedlich bleiben?

Deutschland setzt für weitere sieben Jahre auf Covid-Impfstoffe – Bestellung von Impfungen bis 2029

Die Impfstoffe sollen bei fünf verschiedenen Unternehmen bestellt werden

Das deutsche Kabinett hat die Pläne der Regierung für die Bestellung von Covid-19-Impfstoffen bei fünf Unternehmen bis zum Jahr 2029 gebilligt.

Die Kosten für diese Pläne werden auf 2,85 Mrd. € (2,39 Mrd. £) geschätzt, damit die Hersteller von Covid-19-Impfstoffen über ausreichende Produktionskapazitäten verfügen.

Die deutschen Behörden sind in der Vergangenheit wegen ihrer im Vergleich zu anderen europäischen Ländern langsamen Einführung von Impfungen stark in die Kritik geraten.

Wie viele andere EU-Länder begannen sie am 27. Dezember 2020 mit der Impfung, einen Monat nachdem der Impfstoff von BioNTech/Pfizer im Vereinigten Königreich die Notzulassung erhalten hatte.

Aufgrund von Lieferschwierigkeiten und der zögerlichen Haltung der Bevölkerung gegenüber dem Impfstoff wurden jedoch zunächst nur sehr wenige Dosen verabreicht. Letztes Jahr um diese Zeit hatte Großbritannien es geschafft, dreimal so viele Menschen zu impfen wie Deutschland.

Die Einführung wurde insbesondere dadurch behindert, dass die deutschen Behörden erklärten, der Impfstoff sei nicht gründlich genug getestet worden.

Stealth Omicron“ erinnert uns daran, dass die Geschichte der Pandemie nicht tot ist… sie schläft nur

Diese Woche gab es mehrere rechtzeitige Hinweise darauf, dass die Covid-Geschichte noch nicht ausgestanden ist. Sie mag ihren Platz 1 an der Spitze der „Nachrichten“-Charts verloren haben, aber sie ist nicht tot. Sie ruht sich nur aus.

Auch wenn die großen roten Zahlen oben auf jeder Titelseite jetzt Todesopfer statt „Fälle“ sind, köchelt die Pandemie auf Sparflamme und kann jederzeit wieder zum Kochen gebracht werden.

In China wird ein enormer Anstieg der „Fälle“ gemeldet, so viele wie seit den glücklichen Tagen im März 2020 nicht mehr. Millionen chinesischer Bürger sind bereits wieder eingeschlossen, viele brauchen jetzt eine polizeiliche Genehmigung, um von einer Provinz in eine andere zu reisen.

Große multinationale Unternehmen haben ihre Produktion zumindest für die nahe Zukunft eingestellt, wie die BBC warnte:

Die Abriegelungen haben die Sorge geweckt, dass wichtige Lieferketten unterbrochen werden könnten.

Ja, weitere Unterbrechungen der Lieferketten. Genau wie im Krieg.

Komisch, wie sich das auswirkt.

Bloomberg zufolge erlebt Europa nach einer „überstürzten Abschaffung“ der Beschränkungen ein „Covid-Wiederaufleben“, wobei Deutschland, die Schweiz und die Niederlande allesamt einen Anstieg der Fälle melden.

Die „Covid-Wiederbelebung“ in Deutschland kommt nur wenige Tage vor dem Auslaufen der Notstandsbefugnisse der Regierung und kurz vor der geplanten Lockerung aller Beschränkungen.

Komisch, wie sich das auswirkt.

Das angebliche „Wiederaufleben“ ist das Werk von nicht nur einer, sondern von zwei „neuen“ Varianten.

Erstens: Deltacron ist zurück. Sie nennen es eine „neue Variante“, aber in Wahrheit wurde das rekombinante Virus bereits Anfang Januar „entdeckt“.

Damals wurde in den Mainstream-Artikeln in Frage gestellt, ob es überhaupt existiert oder nur ein Laborfehler war.

Jetzt haben sie entschieden, dass es definitiv existiert.

Die Huffington Post berichtet über diese Geschichte mit der Schlagzeile:

Warum alle wieder über die Deltacron-Variante sprechen

In der Tat, warum. Es ist ein echtes Rätsel.

Vielleicht ist man sich bewusst, dass „Deltacron“ wie ein Bösewicht aus Transformers klingt, aber man wirbt auch für eine andere neue Variante: „Omicron BA.2“.

Dieser Name ist zwar definitiv nicht albern, aber auch nicht sehr einprägsam – deshalb haben sie auch einen coolen, gruselig klingenden Namen dafür gefunden: „Stealth Omicron“.

Er heißt „Stealth Omicron“, weil ihm Marker fehlen, die durch PCR-Tests erkannt werden können, d. h. ein positiver Test auf diesen Virusstamm sieht genauso aus wie ein positiver Test auf die anderen Stämme.

Oh, und diese Variante ist auch nicht wirklich neu, sie wurde bereits im Dezember entdeckt, ohne großes Aufsehen zu erregen.

Aber das war damals, und das ist jetzt, und jetzt sind die Experten offenbar „besorgt“.

In der Presse ist bereits zu lesen, dass es sich um die „ansteckendste Krankheit der Welt“ handeln könnte.

Inzwischen hat der CEO von Pfizer erklärt, dass die neuen Varianten bedeuten, dass die Menschen eine vierte Impfung benötigen.

Komisch, wie sich das auswirkt.

All dies soll uns nur daran erinnern, dass die Covid-Geschichte immer noch aktuell ist und sie jederzeit wieder auftauchen kann (und wahrscheinlich auch wird). Vielleicht genau dann, wenn sich die Ukraine und Russland auf ein Friedensabkommen einigen.

Game of Thrones“ war dafür bekannt, dass die Staffelfinale abwechselnd mit einer ungeraden Zahl von Staffeln mit einer schockierenden Wendung endeten, und in geraden Staffeln mit einer epischen Schlacht.

Vielleicht wird dies unsere neue Realität sein, in der wir von einer Pandemie zum Krieg, von einer Pandemie zum Krieg und so weiter und so fort taumeln.

Ein immerwährender Kreislauf verschiedener großer Erzählungen, die nur durch ihre gemeinsamen Konsequenzen miteinander verbunden sind: Mehr Macht für sie, weniger Freiheit für uns.

Komisch, wie das funktioniert.