Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

US-Outing zum Ukraine-Krieg im „Chicago Council for Global Affairs“ bereits 2015

Zwischen Teil 1 und Teil 2 unserer Berichte über Militäroperationen der US-„Weltpolizei“ zwischen 1900 und heute, haben wir diesen anschaulichen Bericht über die Intention der USA in ihrem weltweiten militärischen „Eingreifen“ zur „besseren Veranschaulichung“ eingebaut.

Anlässlich einer Presseveranstaltung des Chicago Council for Global Affairs am 3.2.2015, hatte George Friedmann in unnachahmlicher Manier aus dem Nähkästchen der US-Amerikanischen Eroberungspolitik geplaudert.

Eben jener Mr. Friedmann, geboren am 1.2. 1949 in Budapest, ist ein US-amerikanischer Geostratege und Sicherheitsexperte, Politologe und Publizist. Er gründete 1996 das private (militärische) Beratungsinstitut Stratfor und trat im Mai 2015 dort als CEO zurück. Im gleichen Jahr gründete er die Firma Geopolitical Futures.

Er entstammt einer Familie von Holocaust-Überlebenden, konnte 1949 mit der 12-köpigen Familie aus dem kommunistischen Ungarn über Wien in die USA einreisen und dort sein Studium absolvieren. Friedmann lehrte unter anderem am US Army War College und der National Defense University.

Diese Informationen seine Person betreffend sind für die nachstehend zu lesen-und zu hörenden ernüchternden Ausführungen, nach unserer Ansicht unbedingt relevant.

Anbei haben wir das per Link beigefügte gesamte Video in Auszügen sowie auch zum besseren Verständnis in schriftlicher Form übersetzt.

Zu Beginn des Videos erfolgt die Begrüßung durch Nick Brand Director of Coorporate Programs in Council of Global Affairs Chicago, Begrüßung von George Friedmann, sowie Danksagung für seinen ersten Auftritt in diesem Forum. Hier nun die Aussagen Friedmanns zur „Außenpolitik“ der USA und der dahinter liegenden Strategie.

Kein Ort bleibt wirklich lange friedlich, zum Verständnis, damit meine ich auch die Vereinigten Staaten.

Europa wird, meiner Vermutung nach, nicht in einen Zustand des 31 Jahre andauernden Krieges (damit ist die Zeit zwischen dem Ausbruch des ersten-und der Beendigung des zweiten Weltkrieges gemeint) zurückkehren. Es wird jedoch zur Menschlichkeit (gemeint ist ein Friedenszustand als Normalität) zurückkehren. Es wird dort zwar Kriege geben, sie werden aber auch Friedenszeiten durchleben und in einem beständigen Lebenszyklus verbleiben.

Dabei wird es zweifellos keine 100 Millionen Tote geben, jedoch wird die Idee der Europäischen Auserwähltheit zum ersten zum Opfer werden.

Es wird weiterhin Konflikte geben, wie es sie in Jugoslawien gab und es wird sicher einen Konflikt in der Ukraine geben.

Ein Journalist stellt folgende Frage:

Ist der islamische Extremismus tatsächlich DIE große Bedrohung für die USA und wird dieser von alleine verschwinden oder noch weiter anwachsen?

Antwort von Friedmann:

Wir (damit sind wohl die USA gemeint) haben andere außenpolitische Grundinteressen. Der islamische Extremismus ist ein Problem für die USA aber keine existentielle Bedrohung. Man sollte sich damit befassen aber jedenfalls nur verhältnismäßig und nicht mehr.

Also das ursprüngliche, von jeher eistierende Interesse der USA, wofür wir seit Jahrhunderten Kriege führten, vor allem 1. und 2. Weltkrieg sowie den kalten Krieg, waren in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland begründet.

Hierbei muss von Seiten der Redaktion, bezugnehmend auf die obige „abstruse“ Behauptung (von Jahrhunderten) erklärt werden, dass in der akademischen Ausbildung in den USA, sowohl historische, als auch geografische Kenntnisse kaum gelehrt werden. Ganz nach dem Motto, alles außerhalb der Staaten und in der Zeit vor deren Existenz (das sind allerdings erst (ausgehend vom 4.7.1776) gut 250 Jahre.

Russland und Deutschland vereint sind also die einzige Macht, die uns (USA) bedrohen kann. Es lag stets in unserem Interesse dies niemals zu zu lassen.

Sollten sie Ukrainer sein, muss ihr einziges Interesse darin liegen, mit dem einzigen Land, das Hilfe verspricht Kontakt auf zu nehmen und das sind die USA.

Letzte Woche, vor ungefähr 10 Tagen (24.1.2015) war der Oberbefehlshaber der US-Bodentruppen in Europa General Ben Hodges in der Ukraine zu Besuch.

Dort hatte er Medaillen an ukrainische Kämpfer verliehen, was eigentlich vom Protokoll des US Militärs gar nicht erlaubt ist. Das US Militär gestattet keine Medaillen-Verleihungen an ausländische Militärs.

Weiters gab der General bekannt, dass US militärische Trainingskräfte ab nun nicht nur innoffiziell sondern ganz offiziell dort tätig sein werden.

Damit wollte er darauf hinweisen, dass seine (General Hodges) Militärs dort tätig sind.

Im Folgenden sieht man die Überreichung einer amerikanischen Militärauszeichnung an einen, im Krankenbett liegenden offenbar ukrainischen Soldaten.

Erklärungen über die überreichten Auszeichnungen erfolgen mit den Worten: dies ist das Symbol der US Armee in Europa, auf der Rückseite steht, überreicht für besondere Verdienste“. Der überreichende Militär endet mir den Worten, „ich bin stolz auf den Dienst, den sie ihrem Land leisten“. Der ukrainische Soldat, im Lazarettbett liegend, wirkt dabei sichtlich irritiert, möglicher Weise ist ihm in diesem Moment bewusst geworden wie weit die Instrumentalisierung der US Macht gehen kann und wird.

Weiter in den Ausführungen Friedmanns:

Danach reiste der General in die Baltischen Staaten um dort bekannt zu geben, dass die USA, Waffen, Artillerie und andere militärische Ausrüstung im Baltikum, Polen, Rumänien und Bulgarien ausliefern würden. Dies bezeichnet Friedmann dann als hochinteressanten Gesichtspunkt.

Gestern (2.2.2015) also haben die USA bekannt gegeben, dass sie Waffen an die Ukraine liefern werden.

Dies wurde heute Abend (3.2.22015) zwar von offizieller Seite bestritten, aber die Waffen werden bereits geliefert.

Bei all diesen Handlungen aber agieren die USA wissentlich nicht im Einklang mit den NATO-Richtlinien. Diese erfordern nämlich eine 100 Prozentige einstimmige Entscheidung und jedes Mitgliedsland darf dazu sein Veto einlegen.

Und es könnte sein, dass die Türken ihr Veto nur zum Spaß einlegen.

Der Punkt ist, dass die USA dabei sind einen „Sicherheitsgürtel“ rund um die Russische Föderation auf zu bauen und Russland weiß das auch.

Russland glaubt, dass die USA vorhaben die Russische Föderation auf zu brechen. Ich denke es war Peter Lorre der gesagt hat: „wir wollen sie nicht töten, wir wollen ihnen nur weh tun“.

Es ist davon aus zu gehen, dass Friedmann damit den US-Ungarischen Schauspieler Peter Lorre aus einer seiner Rollen zitieren wollte (Anm. d. Red.). Friedmann weiter:

In jedem Fall sind wir zurück im alten Spiel, sollten sie einen Polen, Ungarn oder Rumänen fragen, wird man sehen, sie leben in einer völlig anderen Welt als die Deutschen und die Deutschen ihrerseits leben wieder in einer anderen Welt als beispielsweise die Spanier. Also gibt es de facto in Europa keine Einigkeit.

Wäre ich aber ein Ukrainer, würde ich genau das tun, was sie tun, nämlich versuchen die Amerikaner ein zu binden.

Die USA haben dabei stets ein grundsätzliches Interesse, sie kontrollieren alle Ozeane der Welt, das ist niemals zuvor einer Macht gelungen.

Auf Grund dieser Tatsachen können wir in jedes beliebige Land der Welt einfallen und die Völker ihrerseits sind dann nicht in der Lage uns an zu greifen. Das ist eine sehr schöne Sache.

Die Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Ozeane und im Weltall ist das Fundament unserer Macht. Feindliche Flotten zu besiegen heißt zu verhindern, dass sie überhaupt gebaut werden können.

Der Weg den die Briten gegangen waren, war sicher zu stellen, dass kein anderes Europäisches Land eine Flotte bauen kann, war indem sie die Europäer gegeneinander Krieg führen ließen.

Die Politik die ich hierbei empfehlen würde ist die, von Ronald Reagan zwischen Iran und Irak angewandte Taktik. Er unterstützte dabei beide Seiten finanziell, so dass sie schlussendlich gegeneinander Krieg führten und nicht gegen die USA.

Es war vielleicht zynisch, sicher nicht moralisch aber es funktionierte. Der Punkt ist, die USA sind nicht in der Lage ganz Eurasien zu okkupieren. In dem Moment in dem unsere Stiefel den Boden berühren sind wir demographisch, zahlenmäßig völlig unterlegen.

Wir können zwar eine Armee zerschlagen, sind aber beispielsweise nicht in der Lage den Irak zu besetzen. Eine US Armee mit 130.000 Soldaten kann nicht ein Land mit 25 Millionen Einwohnern okkupieren. Wie das Verhältnis der Polizisten New Yorks zur Anzahl der Stadtbewohner größer ist als das von US Soldaten und irakischer Bevölkerung.

Also wir sind nicht in der Lage überall militärisch zu intervenieren, aber wir sind in der Lage die gegeneinander kämpfenden Mächte zu unterstützen, damit wir deren Aufmerksamkeit aufeinander lenken.

Es gilt daher politisch zu unterstützen, sowohl finanziell, mit Waffenlieferungen, als auch durch ausgesandte US Berater.

Und in speziellen Fällen, wie wir etwa in Japan (korrigiert sich sogleich) nein ich meine in Vietnam, dem Irak und Afghanistan vorgegangen sind, ist durch Präventivschläge, vor zu gehen, sogenannten „spoiling attacks“ (was genau genommen übersetzt Zerstörungsangriff bedeutet) zu intervenieren.

Die Taktik der Präventivschläge ist nicht darauf ausgerichtet den Feind zu besiegen, sondern vielmehr den Feind aus dem Gelichgewicht zu bringen.

Genau das haben wir in jedem dieser Kriege getan, in Afghanistan beispielsweise haben wir Al-Qaida dazu gebracht, wir habe sie dadurch geschwächt.

Das Problem dabei ist eines der „jugendlichen Dummheit“, wir bringen sie aus dem Gleichgewicht an statt zu sagen, „gut so wir haben den Job erledigt, lasst uns nach Hause gehen“. Die USA sagen hingegen, „na das ging ja richtig leicht, lasst uns noch hier bleiben und noch eine Demokratie aufbauen“.

Diese Sichtweise erachte ich als einen Moment der Geistesschwäche, von dem wir immer wieder heimgesucht werden.

Meine Antwort darauf lautet, da die USA nicht ständig und überall in Eurasien militärisch intervenieren können, sollte man selektiv intervenieren und daher seltener.

Eine Militärintervention sollte für uns de letztmöglichen Schritt bedeuten, einen Sonderfall, wir sollten nicht schon im ersten Schritt unsere Truppen aussenden.

Wenn wir schon Truppen aussenden, sollten wir jedoch die genauen Aufgaben dieser Missionen exakt verstehen, die Mission in Grenzen halten und keinerlei psychotische Phantasien zulassen.

Hoffentlich haben wir das nun ein für alle Mal verstanden, gewöhnlich dauert es ja ein wenig bevor „Kinder im Unterricht etwas lernen“.

Richtig ist in jedem Fall, dass wir ein Imperium sind, das überall intervenieren kann, es aber nicht immer tut. Die Briten beispielsweise hatten Indien nicht besetzt, sie hatten die einzelnen Staaten besetzt und diese dann gegeneinander kämpfen lassen.

Die Briten hatten britische Offiziere bei der indischen Armee installiert.

Auch die Römer hatten keine enormen Truppenkontingente in entlegene Regionen außerhalb des römischen Imperiums entsandt, sondern dem römischen Reich wohlgesonnene Könige dort installiert.

Verschieden Könige (bzw. Stadthalter) wurden von römischen Kaisern eingesetzt und diese waren dann verantwortlich für die Aufrechterhaltung des (prorömischen) Friedens.

Als Beispiel wäre da etwa Pontius Pilatus zu nennen.

Imperien, die versuchen direkt in okkupierten Gebieten zu regieren sind zum Scheitern verurteilt, wie es auch mit dem Nazi-Imperium passiert ist. Niemand hat die Macht überall direkt zu regieren.

Hierbei muss man schon klüger vorgehen. Das Problem, das wir allerdings haben, ist zu zu geben, dass wir ein Imperium sind.

In der öffentlichen Wahrnehmung konnten wir uns noch nicht mit dieser Ansicht positionieren. Wir denken „nach Hause gehen zu können“ und alles sei erledigt. Wir sind eben noch nicht bereit für das 3.Kapitel des Buches.

Die Frage die sich nun stellt ist, ob die Russen die Ukraine als eine Art Pufferzone zwischen Russland und dem Westen ansehen werden können, die neutral bleiben könnte (zur Erinnerung dies sind Äußerungen aus 2015 Anm.d.Red.)

Oder wird es so sein, dass der Westen, in dem Fall die NATO nur 100 Kilometer von Stalingrad und 500 Kilometer von Moskau entfernt sein werden.

Für Russland stellt der Status der Ukraine in jedem Fall eine existentielle Bedrohung dar.

Bei dieser Frage kann Russland nicht einfach so wegsehen und zurückstecken.

Für den Fall, dass Russland weiterhin an der Ukraine festhält, gilt für die USA, wer wird Russland dann stoppen.

Aus diesem Grund ist es daher nicht als Zufall zu betrachten, dass General Ben Hodges, der für diese Pläne als verantwortlicher Militär beauftragt wurde, davon spricht, dass die Eingreiftruppen in Rumänien, Bulgarien, Polen und im Baltikum aufgestellt werden sollen.

Damit also wird das Intermarium (Zwischenmeer-Land) begründet. Das Territorium also zwischen Schwarzem Meer und Ostsee, wovon bereits Pilsudski träumte.

(Józef Klemens Piłsudski war ein polnischer Militär, Politiker und Staatsmann. Er kämpfte gegen die russische Herrschaft in Polen und war später Marschall der Zweiten Polnischen Republik. Von 1926 bis zu seinem Tod 1935 regierte er autoritär Anm.d.Red.) Dieses Gebiet war allerdings bereits unter der UdSSR als Solches vereint gewesen, da haperte es offenbar wieder einmal an fundierten historisch-geografischen Kenntnissen Herrn Lehmanns, Anm.d.Red.) Lehmann also weiter:

Das also ist die von den USA bevorzugte Lösung.

Die einzig offene Frage auf die wir keine Antwort parat haben ist die, was Deutschland in dieser Situation unternehmen wird.

Die einzig unbekannte Variable in Europa ist Deutschland, wenn die USA diesen Sicherheitsgürtel aufbauen, nämlich nicht in der Ukraine, sondern zum Westen hin.

Die Russen werden also versuchen Einfluss in der Ukraine zu gewinnen und wir wissen nicht, wie die Deutsche „Antwort“ darauf lauten wird.

Deutschland befindet sich in einer sehr eigenartigen Lage. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder sitzt im Vorstand der russischen Gazprom. Die Deutschen haben ein sehr komplexes Verhältnis zu den Russen.

Die Deutschen also wissen selbst nicht was sie tun sollen. Sie müssen ihre Waren exportieren, die Russen können diese Waren aber nicht abnehmen. Andererseits würden sie aber die Freihandelszone mit Russland verlieren und dann müssten sie sich etwas einfallen lassen.

Die größte „Ur-Angst“ der USA sind russisches Kapital und russische Technologien….ich meine deutsches Kapital und deutsche Technologien. Damit sollte wohl die Möglichkeit der Abwanderung Selbiger von Deutschland nach Russland angedeutet werden,  (Anm.d.Red.)

Was aus diesem Beitrag (aus 2015) klar hervor zu gehen scheint, ist auch, dass man von Seiten der USA offensichtlich genau abgewartet haben dürfte, bis sich in Deutschland eine, vor allem außenpolitisch möglichst schwache, einschätzbare Regierung konstituiert hat, um die US-Interessen in der Ukraine „durchs Ziel“ zu bringen.

Dies wird einerseits dadurch untermauert, dass Kanzler Scholz (SPD), zwei Wochen nach dem Besuch in den USA und Bidens unverhohlener Drohung betreffend der Nord Stream 2 Pipeline, diese vor gut einer Woche „auf Eis“ legte. Andererseits hatte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) gerade erst gestern erklärt, „er sehe Deutschland in einer dienenden Rolle“.

Das alles waren, geht man nach den Analysen von Militär-Strategie-Berater Friedmann, ganz klare Signale für einen strategischen „Zugriff“ der USA über die Hintertüre in der Ukraine.

Zusammenfassend sei hier nur gesagt, dass aus diesem ernüchternden Konvolut von Aussagen eines militärischen Strategieberaters in Person von George Friedmann eine klare, bereits über das gesamte 20. Jahrhundert hinweg zu beobachtende, gezielte Invasionsstrategie der US-„Weltpolizei“ überdeutlich erkennbar wird.

Wer bis dato noch an die „Weltpolizei“ in ihrem bewusst geschaffenen Konstrukt geglaubt hatte, wird durch dieses „Outing“ ganz klar eines Besseren belehrt. Es geht dieser „zusammengewürfelten“ Nation einzig um ihre Vormachtstellung in der Welt.

Einem beinahe pathologischen „Cäsaren-Wahn“ mit paranoiden Zügen gleich, versucht man seit über einem Jahrhundert (siehe auch Teil 1 unseres Beitrages über die „Weltpolizei“), Angriffskriege aus dem Schutzbedürfnis der eigenen Existenz heraus zu führen.


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Ukraine-Krieg: 1,5 Mio Flüchtlinge – Ungarn ruft Hilfs-Notstand aus – SPENDENAUFRUF

Von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

Die neuesten Zahlen des UN-Flüchtlingskommissariats UNHCR in die Nachbarländer sind dramatisch und haben sich mittlerweile schon auf 1,5 Millionen überholt: Polen: 649.903, Ungarn: 144.738, Moldawien: 103.254, Slowakei: 90.329, Rumänien: 57.192 Kriegsflüchtlinge. (hirado, standard)

Notstand in Tschechien

Bereits 40.000 Flüchtlinge sind bereits in Tschechien. (dialogs) Sie erhalten monatlich 5000.- Kronen (200.- EUR) Unterstützung (für zunächst drei Monate). Außerdem erhalten tschechische Familien 1000.- CZK monatlich, wenn sie Flüchtlinge beherbergen.

Leitfaden für ukrainische Flüchtlinge in Ungarn (HungaryToday)

Jeder ukrainische Staatsbürger (bzw. mit ukrainischem Aufenthaltsstatus) ist berechtigt – Auch Haustiere erhalten vereinfachtes Asyl (auch ohne Mikrochips, auch ungeimpft, auch ohne Blutuntersuchungen) – kostenlose mediizinische Versorgung – kostenlose Zugverbindungen – genügend Unterkunftsmöglichkeiten vorhanden –  medizinische und psychologische 24-Stunden / 7‑Tage Rundum-Betreuung (HungaryToday)

Ungarn schützt Agrarsektor

Zudem erhöt die Orban-Regierung  die Agrarsubventionen von 17,5 % auf 80 % (insgesamt 9.000 Milliarden HUF = ca 23 Milliarden EUR) inklusive EU- und privater Förderungen) Auf diese Weise wird eine 80%-Beteiligung des Staates an der agro-verarbeitenden Industrie angestrebt (UngarnHeute). Außerdem gilt sei Freitag ein Ausfuhrstop für Getreide. (UM berichtete)

Orban: „Ungarn hält sich aus Krieg heraus“ (UngarnHeute)

Orbans Anti-Kriegspolitik wird laut letzter Umfrage von 90 % der Ungarn befürwortet, der Vorsprung gegenüber der links-rechten Blockopposition (Wahlen am 3. April 2022) beträgt nunmehr 12 %. (UM berichtete) Letztere betätigte sich als Kriegstreiber, um Ungarn in den Krieg hineinzuziehen. (UM berichtete)

Összefogás“-Hilfsaktion ausgerufen

Orban rief die ungarische Nation zum zweiten Mal zum „Nationalen Zusammenhalt“-Hilfs-Notstand auf, zur größten in der Geschichte Ungarns. – Hier Eindrücke von der ungarischen-ukrainischen Grenze…

SPENDENAUFRUF

  • Hilfe für ukrainische Kriegsvertriebene(ISÖ bei  ERSTE BANK IBAN 62 2011 1287 5036 7301 (Kennwort: „Hilfe für ukrainische Flüchtlinge“)
  • Unterstützen Sie den ungarischen Malteser-Hilfsdienst (mhd) (IBAN: HU34 1176 3842 00104881 0000 0000 —- Swift-Code: OTPVHUHB)

Dieser nationale „Zusammenhalt“ hat Ungarn schon 2013, während der größten Hochwasserkatastrophe in seiner Geschichte vom Schlimmsten bewahrt…

Unbegrenzte Hilfe für echte Flüchtlinge – Schutz der Grenzen gegen kriminelle Refugees (UM berichtete)

Der ungarische Außenminister Szijjártó weigerte sich, Parallelen zwischen Flüchtlingen aus der Ukraine und illegalen Migranten zu ziehen: „Illegale Migranten sind oft aggressiv und wollen die grüne Grenze überqueren, aber ukrainische Flüchtlingewarten diszipliniert und geduldig an den Grenzübergängen.“ (karpathir)

Ungarn: Der Verteidiger der chrsitlichen europäischen Zivilisation“ (Papst Pius I – 1456)

Journalistisches Engagement gegen antiungarische Verleumdungskampage (UM berichtete)

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampagne,  verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

 


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Ukraine: Schwerster Missbrauch in Nazi-Kindertrainingslagern, dem Mainstream lange bekannt

Ukraine: Schwerster Missbrauch in Nazi-Kindertrainingslagern, dem Mainstream lange bekannt

Seit Kriegsbeginn in der Ukraine wurde die Parole ausgegeben, man müsse Russen hassen und Ukrainer lieben. Wir beugen uns diesem Diktat nicht, denn Krieg ist immer falsch. Blinder Hass auf eine ganze Nation und alle dort befindlichen oder abstammenden Menschen ist primitiv und abzulehnen. Uns wurden Bilder zur Kenntnis gebracht, welche Trainingslager für Kindersoldaten zeigen, die an die Vorgangsweise im islamischen Staat erinnern. Nach einiger Recherchearbeit müssen wir bestätigen: Es ist wahr, dem Mainstream bekannt und viel schlimmer als es aussieht.

Von Florian Machl

Zunächst eine Entschuldigung: Die Bildbeweise, die wir vorlegen können, tragen nahezu allesamt das Copyright der Nachrichtenagentur AP, viele davon können dort aber gar nicht mehr angekauft werden. Würden wir ihnen diese Bilder zeigen, machen wir uns strafbar und schadenersatzpflichtig. Das können wir uns nicht leisten.

Wir bieten Ihnen zunächst eine Reihe von Links an, damit sie sich selbst ein Bild machen können. Suchen Sie beim Rechteinhaber für Österreich, im APA Picturedesk nach dem Begriff „Azovets“ – diese Quelle beweist auch die Authentzität. Sehr stolz scheint man auf eine große Bildersammlung von Ukrainischen Kindersoldaten bei der Bilddatenbank „Shutterstock“ zu sein, dort kann man gleich 60 dieser Fotos kaufen, bei „Dreamstime“ kann man 40 Bilder lizensieren. Bei Alamy gibt es zwei dieser eindrucksvollen Aufnahmen, Imago verkauft sechs besonders brisante Bilder.

Azovets – die faschistische Kindersoldaten-Ausbildung der Ukraine

Das erste in seiner Symbolik und Ausrichtung klar faschistisch bis nationalsozialistisch ausgerichtete Trainingslager für Kinder ab dem Volksschulalter existiert unter dem Namen „Azovets“ (Asoveten) mindestens seit 2015 (Beweis: Foto auf Imago Images, Artikel im britischen Mainstream-Magazin Daily Mail). In Großbritannien zeigte man sich bereits zu dieser Zeit (zu Recht!) entsetzt: Kinder ab dem Alter von sechs Jahren werden in der Ukraine in Neonazi-Camps an scharfen Schusswaffen ausgebildet.

Die Sunday Times erklärte im August 2018: Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren werden im ultranationalistischen Ferienlager im Kriegshandwerk unterrichtet. Die 15-jährige Tarakan kann ihre Kalaschnikov in 25 Sekunden zusammenbauen. Betrieben werde das Lager vom faschistischen Azov-Batallions, das nach dem von CIA und George Soros mitfinanzierten, blutigen Putsch von 2014 den Kampf gegen die Zivilbevölkerung im prorussischen Donbass aufnahm.

Screenshot: NBC News

Behörden unterstützen Kindercamps, Teilnahme auch zur „Disziplinierung“

Gründer der Asowets ist der Anführer des Azow-Bataillons Andrij Bilezkyj. Er gilt als ultranationalistisch und rechtsextrem. Im Jahr 2017 wurden im ersten Ausbildungslager in der Nähe von Kiew bereits 465 Kinder ausgebildet. Die Behörden hätten das Projekt immer gefördert, so gab es im selben Jahr einen Preis des Sportministeriums und eine damit einhergehende Finanzierung in der Höhe von 200.000 Rubel. Weitere Ende 2018 bekannte Standorte solcher Trainingslager waren Charkow, Dnipro, Tschernigow, Tscherkassy und Zaporozhe. Neben dem Azow-Bataillon unterhält auch der rechtsradikale Prawyj Sektor eigene Kindercamps. Seit 2014 existiert sogar hochoffiziell ein Camp, das bereits Kinder im Alter von 4 Jahren indoktriniert. Die Seite glaka.if.ua erklärt auch, wie es mit der „Freiwilligkeit“ der Teilnahme aussieht:

Außerdem hilft der Aufenthalt im Lager, Kinder zu disziplinieren, die sich schlecht benehmen. „Letztes Jahr haben wir ein Kind ins Lager geschickt, das zu abweichendem Verhalten neigte. Zwei Wochen später änderte sich ihr Verhalten dramatisch“, sagte Alla Lemchak, Leiterin der Kinderpolizeibehörde.

Screenshot: NBC News

Die Lager sind im Westen gut bekannt, immer wieder Fotografenbesuch

Es ist uns unbekannt, welche moralische Entschuldigung es dafür geben soll, Kinder ab vier Jahren zu uniformieren, militärisch zu drillen und an der Waffe auszubilden. Unserer Ansicht nach handelt es sich um besonders schweren Kindesmissbrauch, der mit den Vorgängen in afrikanischen Armeen oder den Gebieten des islamischen Staates vergleichbar ist. Der Schaden, der in den Seelen dieser jungen Menschen angerichtet wird, ist lebenslang nicht wieder gut zu machen. Neben den nazistischen Idealen die dort ganz offenkundig unterrichtet werden, liegt die Vermutung auf der Hand, dass Hass auf den Feind und seine Tötung unterrichtet wird (Beweis siehe unten). All das in einem Alter, wo Kinder eigentlich noch friedlich in der Sandkiste spielen und unbeschwert mit ihren Freunden herumtollen sollten. Die Lager wurden seit dem Gründungsjahr 2015 immer wieder von Fotografen der Nachrichtenagentur Associated Press besucht. Niemand kann sagen, man habe nichts gewusst. Wer die Ukraine einseitig lobt und nicht anerkennen will, dass jeder Krieg eine Vorgeschichte hat und zum Streit immer zwei Parteien gehören, begeht einen tragischen Fehler.

Hassmorde, verübt durch junge Neonazis

Man muss im Zuge des nun 8 Jahre währenden ukrainischen Bruderkriegs vorsichtig sein, denn alle Seiten verbreiten Propaganda. Dennoch ist es interessant, was die russische Seite Lenta.ru über die Kinderlager zu berichten weiß. Die Behauptung: Gelehrt wird purer Hass, Ukrainische Nationalisten lehren Kinder, Russen zu töten. So sei es auch abseits der Kampfhandlungen zu Morden gekommen, welche von besonders jungen Angreifern verübt wurden:

Zigeuner wurden in der Nacht zum 24. Juni dieses Jahres (Anm.: 2018) in Lemberg in der Westukraine Opfer eines Pogroms. In den vergangenen zwei Monaten ist dies der sechste Angriff auf Roma, aber der erste, bei dem ein Mensch starb. Der Angriff wurde von einem 20-jährigen Anführer angeführt, und die direkten Tatbeteiligten waren 16-17 Jahre alt. Die Angreifer gehörten einer Neonazi-Gruppe an, die zu verschiedenen Zeiten als Sober and Evil Youth oder Lemberg Jugend bezeichnet wurde (Lvov auf Deutsch ist Lemberg, und Yugend ist ein Hinweis auf die Hitlerjugend, eine Nazi-Jugendorganisation aus der Zeit von Das Dritte Reich).

Videobeweis: NBC-Dokumentation aus 2017

Ein ukrainisches Kind im Alter von vielleicht sieben Jahren schreit: „Lasst Moskau in Ruinen liegen! Wir werden die ganze Welt erobern! Tod, Tod für die Moskoviten!“ Wir haben unten stehende Schock- Dokumentation von NBC News ausgegraben.

Militärischer Drill, Wehrsport, Waffentraining, scharfer Schuss und nationalistischer Unterricht

Es liegt auf der Hand, dass man in Österreich und Deutschland auf lange Zeit im Gefängnis verschwinden würde, würde man auch nur annähernd ein solches Kindercamp planen geschweige denn durchführen. Die Uniform der Kinder, die Fahnen, Logos und Wappen zeigen ausnahmslos Symbole aus der NS-Zeit. Speziell die Wolfsangel und die schwarze Sonne sind immer mit dabei. Die Ausbildner, die man auf einigen der Aufnahmen sieht, sind über und über mit diesen und anderen martialischen Tattoos bedeckt. Sie mögen im Grunde ihres Herzens vielleicht kinderliebe und freundliche Menschen sein – ob jemand aktive Bürgerkriegssoldaten in der Nähe seiner Volksschulkinder sehen will, muss jeder Leser selbst entscheiden.

Screenshot: NBC News

Direktlinks zu früheren Berichten in der Mainstream-Presse finden Sie hier:

Faktenchecker: Nur ein Pfadfinder-Sommerlager

Nie logen Faktenchecker so dreist und menschenverachtend wie bei diesem Sachverhalt. Hier ein „Faktencheck“ von „Stopfake“, da wir gerne auch die andere Seite zu Wort kommen lassen. Die dort verbreiteten Inhalte richten sich von selbst. Man habe Mailkontakt mit dem Leiter des Trainingscamps aufgenommen, dieser habe bestätigt dass es sich nur um Airsoft-Waffen und spielerische Selbstverteidigungskurse handeln würde. Nie habe es Hitlergrüße gegeben, man würde dem Nationalsozialismus negativ gegenüberstehen. Die Journalisten hätten alles verdreht und falsch interpretiert. „Stopfake“ spricht sogar von einem „Pfadfinder-Sommerlager“. Urteilen sie beim oben verlinkten Bildmaterial selbst, was die Wahrheit ist.

Screenshot: NBC News

Am offiziellen Instagram Account gibt man sich übrigens betont „bunt“, es wird penibel darauf geachtet dass die faschistischen und nationalsozialistischen Elemente nicht zu sehen sind. Kennt man die von uns oben verlinkten Bilder, kann man die „Gute-Laune-Fotos“ der Instagram-Seite ein wenig besser zuordnen und findet diverse Übungen mit Gasmaske, Gesichtsbemalung in Tarnfarben oder militärisches Wettrobben unter Draht nicht mehr ganz so lustig. Die offizielle Regierungsseite zum „Konzept der nationalpatriotischen Kinder- und Jugenderziehung“ des ukrainischen Wissenschaftsministeriums findet sich hier.

Zu Russland keine Presse- und Meinungsfreiheit mehr

Zu Russland keine Presse- und Meinungsfreiheit mehr

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Von KEWIL | Im Dritten Reich wurde das Abhören von Feindsendern wie der BBC immer mit Haft und manchmal mit dem Tode bestraft. Soweit ist die EUdSSR in Brüssel und Berlin noch nicht ganz, aber Presse-, Informations- und Meinungsfreiheit gibt es hier auch nicht mehr. Seit ein paar Wochen ist der deutschsprachige russische TV-Sender RT […]

WHO-Update: Machtergreifung am 1. Mai 2022

[Frankfurter Rundschau 2017: „Die WHO hängt am Geldtropf der Gates-Foundation“]

Dr. Wodarg und Füllmich: Die Machtübergabe der WHO zur zukünftigen Weltregierung
06.03.2022, 09:56 Uhr. uncut-news.ch – https: – Die WHO soll die zukünftige Weltregierung werden Direkt zum Video….

Der Sinneswandel eines WHO Beraters zur Wirksamkeit von Ivermectin
05.03.2022, 19:27 Uhr. Auf Spurensuche nach Natürlichkeit – https: – Im Oktober 2020 wurde Dr. Andrew Hill beauftragt, der Weltgesundheitsorganisation über Dutzende neuer Studien aus aller Welt zu berichten, die darauf hindeuten, dass Ivermectin eine bemerkenswert sichere und wirksame Behandlung für COVID-19 sein könnte. Dr. Hill ist ein Wissenschaftler der Abteilung für Pharmakologie an der Universität Liverpool…

Nachrichten AUF1 vom 4. März 2022
05.03.2022, 09:23 Uhr. Der Nachrichtenspiegel – https: – Mainstream-Medien fordern den deutschen Kriegseintritt + Im Schatten des Krieges eskaliert die Zensur: Jetzt dreht auch Telegram den russischen Sender RT ab + Und: Die WHO bereitet abseits der Öffentlichkeit den Pandemie-Weltstaat vor…

Demonstration in Genf gegen das neue WHO-Abkommen
04.03.2022, 22:26 Uhr. Corona Transition – https: – Etwa 50 Personen haben an der Demonstration in Genf teilgenommen. Zu den Stationen der Demonstranten gehörte auch das GAVI-Gebäude. Foto: Lothar Mack Am 1. März 2022 hat die WHO ihre Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien aufgenommen. Zwei Tage darauf rief der Verein «Bildung für alle» zu…

Die Machtergreifung der WHO – Medizinische Tyrannei im großen Stil
04.03.2022, 19:45 Uhr. Auf Spurensuche nach Natürlichkeit – https: – Quis custodiet ipsos custodes – Wer wird die Wachen bewachen? Die Weltgesundheitsorganisation hat ein “historisches globales Abkommen” für Pandemien auf den Weg gebracht, das auch als “Pandemievertrag” bezeichnet wird und von einem “zwischenstaatlichen Verhandlungsgremium” beschlossen werden soll. Die Generalversammlung…

WHO: Starker Anstieg von Angst und Depressionen im ersten Corona-Jahr
03.03.2022, 18:59 Uhr. reitschuster.de – https: – Diese Zahlen sind Weckruf an alle Länder. Dabei sind sie laut der WHO nur die Spitze eines Eisbergs. Eine weitere Folge der Pandemie: Immer mehr Menschen können wegen psychischer Probleme nicht mehr arbeiten. Von Daniel Weinmann Der Beitrag WHO: Starker Anstieg von Angst und Depressionen im ersten Corona-Jahr erschien zuerst auf reitschuster.de….

Die WHO ist die zukünftige Weltregierung. Die Machtübernahme ist für den 1. Mai 2022 geplant. Mit den „Lockerungen“ werden Sie aktuell nur hereingelegt
03.03.2022, 17:00 Uhr. uncut-news.ch – https: – „Die Tatsache, dass sie sich plötzlich von den Maßnahmen und Abriegelungen distanzieren, ist nur ein Spiel. In der letzten Januarwoche 2022 hielt die WHO in Genf eine Dringlichkeitssitzung ab und beriet über die Ausweitung ihrer Befugnisse zur Übernahme aller Mitgliedsstaaten im Falle einer Pandemie und „jeder anderen Form von Bedrohung…

Whistleblowerin Dr. Astrid Stuckelberger: Verdeckte Steuerung der Länder durch die WHO
21.02.2022, 17:37 Uhr. uncut-news.ch – https: – Wer immer sich gewundert hat, dass weltweit bei der Corona-P(l)andemie und den Corona-Maßnahmen nahezu ein und derselbe Tenor herrscht, erhält in dem nachfolgenden Bericht der WHO-Whistleblowerin Dr. Astrid Stuckelberger eine plausible Erklärung für dieses Phänomen. Die WHO bestimmt über die Regierungen nahezu aller Länder! Dadurch besteht de…

Bis Ende Februar 48.000 „unerwartete Sterbefälle“ in starker Korrelation mit der Anzahl der Impf-Dosen

Update: sehr starke Korrelation zwischen Gen-Spritzen je Woche und unerwarteten Sterbefällen

„Der Physiker Archi.Medes hat seine Auswertung zum Zusammenhang von unerwarteten Sterbefällen und der Anzahl der Impfungen überarbeitet und betrachtet nun akribisch alle Sterbezahlen seit dem Jahr 2000. Anhand seiner Betrachtungen zieht er das Fazit, dass wir bis Ende Februar 2022 ganze 48.000 ‚unerwartete Sterbefälle‘ hatten, die perfekt mit der Anzahl der verimpften Dosen korreliert.“

Von einer Krise in die nächste: Ist jetzt alles verloren?

Eine Krise wird von der nächsten abgelöst. Zudem hat Deutschland im Herbst eine neue Regierung bekommen, die den Wahnsinn der letzten Jahre zur neuen Norm erklärt hat. All das ist jedoch kein Grund, die Segel endgültig zu streichen, sondern viel mehr ein Anlass dafür, unsere Möglichkeiten neu zu bewerten. Vielleicht ist, wenn die Not am größten ist, ja wirklich die Hilfe am nächsten.

Kommentar von Michael Scharfmüller aus dem aktuellen Magazin Info-DIREKT zum Thema „Narrenschiff“

Meine Zuversicht ist leicht begründbar: Ich kann mich nämlich noch gut daran erinnern, als ein paar Freunde und ich vor gut 20 Jahren vor Überfremdung, dem völlig verrückten Wirtschaftssystem und ähnlichen katastrophalen Entwicklungen warnten. So sehr wir uns auch bemühten, gelang es uns mit unseren Kassandra-Rufen kaum, jemanden zu erreichen. Unsere Mitbürger kamen uns damals wie der berühmte Frosch im Kochtopf vor, der aufgrund der langsamen Temperaturerhöhung nicht merkt, dass er gerade gekocht wird und deshalb gar nicht auf die Idee kommt, sich mit einem Sprung aus der Todesfalle zu retten.

Gefahren erkannt

Jetzt scheint alles in Bewegung geraten zu sein. Die „bleierne Zeit“ (Kubitschek) ist vorüber. Die Gefahr eines „Wärmetods“ abgewandt. Der kalte Wind weht uns ins Gesicht. Nun wissen wir nicht nur, dass wir immer Recht hatten, sondern auch viele andere haben endlich die Gefahren erkannt. Jetzt gilt es, das ewige Jammern einzustellen, die Muskelspannung zu erhöhen, Herz und Hirn zu gebrauchen und sich zu vernetzen. Wir müssen die lange Zeit an Institutionen ausgelagerte Verantwortung für uns selbst, für unsere Familie, unsere Kinder, unser Volk und unsere Heimat endlich wieder selbst übernehmen. Ja, das ist anstrengend und wird uns allen noch viel abverlangen, aber alle Probleme, die wir heute haben, sind entstandem, weil wir es uns zu bequem eingerichtet hatten. Anstatt bei jemanden anzuecken, genossen wir lieber unsere Ruhe.

Wer ständig „um des Friedens Willen“ nachgibt, braucht sich nicht wundern, wenn er irgendwann einfach übergangen wird.

Verantwortung übernehmen und den Mund aufmachen

Mit dieser selbstverursachten Unmündigkeit muss jetzt endgültig Schluss sein. Wir müssen unseren Mund aufmachen, solange es noch möglich ist. Unsere Aufgabe ist es, den Staat und die Gesellschaft, in der wir leben, zu gestalten. Diese Aufgabe dürfen wir nicht den Globalisierungsfetischisten überlassen. Frei sein heißt, Verantwortung zu übernehmen. Leben heißt kämpfen. Deshalb nur Mut, wie Schubert in seinem Liederzyklus „Winterreise“ singen lässt:

„Fliegt der Schnee mir ins Gesicht, schüttl‘ ich ihn herunter. Wenn mein Herz im Busen spricht, sing ich hell und munter. Höre nicht, was es mir sagt, habe keine Ohren. Fühle nicht, was es mir klagt, klagen ist für Toren. Lustig in die Welt hinein gegen Wind und Wetter! Will kein Gott auf Erden sein, sind wir selber Götter!“

Hier können Sie das aktuelle Magazin Info-DIREKT kostenlos durchblättern: Am Narrenschiff wird der Wahnsinn zur Normalität

Schuberts „Mut“ aus dem Liederzyklus „Winterreise“:

(Hier die komplette Winterreise)

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Nachhaltig reisen: So geht klimafreundlicher Urlaub

Nachhaltig reisen: So geht klimafreundlicher Urlaub

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von AR Göhring

Klimaneutrale Wurst, nachhaltiges Toilettenpapier, klimafreundlicher Urlaub – etliche Produkte aller Preissegmente werden mittlerweile nach der „Biowelle“ als irgendwie klima- und umweltfreundlich beworben. Schwindel oder ehrliches Engagement?

Engagement ist es natürlicht nicht, wenn drei Wurstscheibchen oder irgendein Sprudelwasser in Plastikverpackung als „klimaneutral“ angepriesen werden. Fast nichts kann netto ohne CO2-Emission produziert werden – daher zahlt ein Hersteller wie die Deutsche Bahn mit ihren klimaneutralen ICE Geld an einen Zertifikate-Aussteller wie Tesla, und schon ist man grüngerechnet. Die Akademikerinnen in den Metropolen werden es glauben und greifen zu. Allerdings nützt es nichts, wenn fast jeder Hersteller mit demselben Werbeslogan kommt.

Die ideologische Reklame verwundert, da man sich fragt, an wen sie sich überhaupt noch richtet. Die Ökoschickeria geht doch sowieso in den Besser-Essen-Tempel und Biomärkte. Wen will der Standard-Hersteller dann noch überzeugen? Man hat den Eindruck, daß die Werber in ihrer eigenen akademischen Filterblase lebten und sich selber als repäsentativen Kunden ansähen. Das führt dann zu Stilblüten wie feministischer Reklame für Herrenrasierer.

Oder zu Angeboten für „nachhaltige“ Reisen. Da steckt ein gutes Stück Gewissensberuhigung drin, weil es gerade die klimaschützende Klasse der westlichen Länder ist, die besonders gern dicke SUV fährt und häufig im Langstreckenflieger sitzt. Ein aktueller Artikel von Internetdienstanbietern legt den Finger erstaunlicherweise tief in die Wunde und warnt vor Langstreckenkurztripps und empfiehlt stattdessen Kurzstrecken-Tripps über lange Zeit – mit der Bahn und dem Fahrrad statt dem Auto und dem Flieger. Immerhin wird vor Kreuzfahrten auf Dieseldampfern gewarnt, die von gutverdienenden Weltbürgern sowieso gemieden werden – da kann man sich schon mal besser fühlen.

Stattdessen wird dem klimaschützenden Leser empfohlen, eine Segelreise zu buchen. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Man verursacht (direkt) keine Emissionen, und ist unter sich, weil die arme Hälfte der Bevölkerung sich keinen Segeltörn leisten kann.

Ein bibelfester Christ würde nun sagen, „Nichts Neues unter der Sonne“, und hätte damit recht. Schon zu Kaisers Zeiten, als die Industriemarken sich etabliert hatten, wurde politisch geworben. Typisch waren Sammelbilder mit Militär- und Kolonialmotiven in allerlei Nahrungs- und Genußmittelprodukten wie Schokolade, Zigaretten oder Kaffee (siehe Titelbild). War die politisch korrekte Reklame, die unmittelbar von der Post-Bismarck-Politik inspiriert wurde, tatsächlich bei den Käufern beliebt? Vermutlich, weil die Sammelbildchen bis heute in Trödelläden noch zu finden sind. Allerdings muß man einwenden, daß Historiker davor warnen, die sichtbare und erhaltene Propaganda einer Epoche mit dem tatsächlichen Geist der Bevölkerung zu verwechseln.

Und so darf man diese Warnung an zukünftige Geschichtswissenschaftler richten: Glaubt nicht dem Zeitgeist in den Internetdateien des frühen 21. Jahrhunderts! Diejenigen Milieus, die den Zeitgeist vertraten, handelten selber meist völlig anders, und zogen aus der PR finanzielle Vorteile.

Das scheint sich herumgesprochen zu haben, da erstaunlich viele Kommentare so lauten wie diese:

Mathias E

Also ich fliege weiterhin in die Südsee und nach DownUnder. Kleiner Tip für alle die vernüftig reisen wollen. Flugticket nach London von Deutschland aus buchen und ab London über ein UK Reisebüro. Da regieren nämlich nicht die Ökotaliban. Man kann buchen mit anszändig Gepäck ohne das man sich Kommentare von diesen (D)U(m)mweltschützern anhören muss. ES LEBE DIE FREIHEIT! Und für alle GrünLinken.. Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

Andreas B

Solange diejenigen, die mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen, selber fast nur Kurzstrecke fliegen, nämlich unsere Politiker, solange fahre und fliege ich wohin und sooft ich will. Die Grünen plakatieren die ganze Ortschaft mit ihren Wahlplakaten voll, sehr nachhaltig und umweltbewusst. Bei den ganzen Wahlkampfveranstaltungen, haben die da auch schön den Ökostrom benutzt?

Rüdiger G

Kann das Wort klimaneutral nicht mehr hören. Das ist so falsch! Die ganze Klimageschichte dient nur dazu, den Menschen noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen! Glaubt Ihr nicht? Denkt in einem Jahr nochmal drüber nach und schaut Euch an, was dann der Sprit, der Strom und die Lebenshaltung kostet! Wenn Ihr es dann immer noch nicht glaubt, dann ist Euch sowieso nicht mehr zu helfen, dann schlaft und zahlt weiter!! #KeineStimmeDenAltparteien!

Klaus H

Was uns Deutschen so alles vorgeschlagen wir um das Kima zu schützen. Dieses kleine Land auf dem Globus soll diesen retten????????

Nebenbei: Es wird auch für „nachhaltige“ Kleidung geworben. Was das bedeuten soll, lesen Sie hier.

Deutscher Alt-68er-Bundespräsident Steinmeier verherrlicht RAF-Terroristin Ensslin

Wo der RAF-Terrorist Andreas Bader recht gehabt haben mag…

RAF-Terroristen Bader und Ennslin auf der Anklagebank, 1968

„Die Rechten hassten uns damals, weil wir damals die schöneren Weiber hatten.“

Hildegard von Bingen (Heilige) und die Gudrun Ennslin (RAF-Terroristin)

Kann mann diese beiden Frauen wirklich in einem Atemzug nennen ? Dem deutschen SPD-Bundespräsident Steinmeier ist es gelungen…

„…Große Frauen der Weltgeschichte, die sich … mit großer Intelligenz, persönlicher Stärke und einem ausgeprägten Willen zur Veränderung der gesellschaftlichen als auch politischen Verhältnisse stellen. Sei es das Leben von Gudrun Ensslin, Rosa Luxemburg, Hildegard von Bingen oder Hannah Arendt – allen diesen Frauen und vielen anderen haben Sie unvergessliche filmische Porträts gewidmet.“ (deutscher SPD-Bundespräsident Steinmeier)

Selbst deutsche Mainstream-presse empört sich

„Ausgerechnet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (66) singt ein Loblied auf eine Terroristin der „Rote Armee Fraktion“ (RAF)!“ (Bild)

„The times they are are a changing“ (Bob Dylan)

Der greise deutsche Ex-Bundekanler Kohl mit seiner zweiten Ehefrau

Die Zeiten haben sich geändert… Schon lange… Bilder sagen mehr als 1000 Worte…: „Die Linken hassen uns jetzt, weil wir die schöneren Weiber haben…“

Grüne Deutsche Ex-Bundestagspräsidentin Roth mit SteinzeitGrünem Hofreiter auf den Bayreuther Wagner-Festspielen

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben, welches Ungarn gegen die westliche Verleumdungskampgane verteidigt. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>

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