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Putin schickt eine Warnung an den Westen und startet nuklearfähigen Hyperschallraketen
Der russische Präsident Wladimir Putin saß am Samstag neben seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko in einer Kommandozentrale, um groß angelegte russische strategische Atomübungen zu beaufsichtigen. Wie wir bereits berichteten, finden diese Übungen normalerweise im Herbst statt, wurden aber auf Samstag vorverlegt, um der NATO gegenüber ernsthaft die Muskeln spielen zu lassen. Bei den Übungen wurden unter anderem ein erfolgreicher Teststart einer Hyperschallrakete vom Typ Zircon und anderer nuklearfähiger ballistischer Raketen durchgeführt.
„Russland hat am Samstag im Rahmen strategischer Nuklearübungen, die von Präsident Wladimir Putin und seinem weißrussischen Amtskollegen beaufsichtigt werden, See- und Landziele mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern angegriffen“, so der Kreml laut Reuters.
Zircon hypersonic missile fired by Admiral Gorshkov frigate today as part of #Russia‘s “Grom” military exercise pic.twitter.com/MYUWnNg9mi
— Michael A. Horowitz (@michaelh992) February 19, 2022
Darüber hinaus berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf lokale Quellen: „Eine Kombination aus ballistischen und Marschflugkörpern sollte im Rahmen der Manöver abgefeuert werden, an denen die strategischen Raketentruppen des Landes und die Schwarzmeerflotte beteiligt waren, so der Kreml laut dem Fernsehsender Swesda des russischen Verteidigungsministeriums.“
„Alle Raketen trafen ihre Ziele und bestätigten ihre Leistungsziele“, so der Kreml in einer Erklärung und fügte hinzu, dass Tupolev Tu-95-Bomber und Atom-U-Boote an den Übungen teilnahmen.
„Das Hauptziel dieser Übungen besteht darin, die Leistung unserer strategischen Offensivkräfte zu perfektionieren, um einen garantierten Schlag gegen den Feind zu führen“, erklärte der russische General Waleri Gerassimow in einer im Fernsehen übertragenen Stellungnahme gegenüber Putin.
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte umgehend Bildmaterial von den Starts, auch von einer ballistischen Rakete von einem U-Boot aus, was eine klare „Botschaft“ an den Westen zu sein scheint, dass Russland bereit ist, gegen jede größere Provokation der NATO vorzugehen.
Einige der Raketenstarts und Manöver vom Samstag fanden im Schwarzen Meer statt.
Sineva submarine-launched ballistic missile also launched from one of #Russia nuclear submarine pic.twitter.com/AOpQGXJF0D
— Michael A. Horowitz (@michaelh992) February 19, 2022
„Während der Übungen der strategischen Abschreckungsstreitkräfte haben die russischen Luft- und Raumfahrtkräfte erfolgreich Hyperschallraketen vom Typ Kinzhal abgefeuert, wie das Pressebüro des Kremls mitteilte“, bestätigte TASS kurz vor der Veröffentlichung der Aufnahmen.
„Kriegsschiffe und U-Boote der Nord- und Schwarzmeerflotte haben Kalibr-Marschflugkörper und eine Hyperschallrakete vom Typ Zirkon gegen See- und Bodenziele gestartet. Auf dem Testgelände Kapustin Yar in der Region Astrachan wurde ein landgestützter Iskander-Marschflugkörper gestartet“, heißt es in der Erklärung des Verteidigungsministeriums weiter.
Während der ukrainische Verteidigungsminister kürzlich erklärte, die Wahrscheinlichkeit eines größeren Krieges zwischen Russland und der Ukraine sei nach wie vor „gering“, nehmen die Kämpfe entlang der Kontaktlinie im Donbas zu.
In der Zwischenzeit wurden Putin und Lukaschenko zusammen fotografiert, als sie die Atomübungen beaufsichtigten – eine unmissverständliche Botschaft…
Putin and Luhashenko at the command and control center pic.twitter.com/qHOKm9or08
— Michael A. Horowitz (@michaelh992) February 19, 2022
Climate Lockdown – Beta-Version
Heute erleben wir im Vereinigten Königreich einen Sturm, den Sturm Eunice. Ich entschuldige mich bei meinen amerikanischen Freunden, aber ich kann die Namensgebung für Stürme nicht ausstehen, ein neues Phänomen, das wir von den USA übernommen haben. Diese Personifizierung des Wetters macht es noch beängstigender, so als hätten wir einen Wettergott verärgert, der uns nun bestraft.
Wie auch immer, zurück zu dem Sturm. Es handelte sich um einen starken Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80-100 km/h, für den eine rote Wetterwarnung ausgegeben wurde.
Er wird als der schlimmste Sturm seit Jahrzehnten bezeichnet, und Nr. 10 (das Kabinettsbüro) hat eine COBRA-Sitzung einberufen, weil Gefahr für Leib und Leben besteht.
Es wird viele Schäden geben, und hoffentlich wird niemand sterben, aber empirisch gesehen unterscheidet sich dieser Sturm nicht von den Stürmen, die wir einmal im Jahr oder so erleben. Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass es weitaus schlimmer ist, bleiben die Punkte, die ich jetzt anspreche, bestehen.
Wenn es in früheren Jahren einen Sturm gab, haben wir alle im Radio davon gehört und unser Leben danach ausgerichtet. Wenn ich einen Spaziergang über die Klippen machen wollte, habe ich ihn abgesagt. Wenn ein Baumchirurg einen Baum zu fällen hatte, verschob er den Termin. Der Rest des Lebens lief wie gewohnt weiter.
Doch dieses Mal war alles ganz anders. Die COVID-Hysterie, die in den letzten zwei Jahren herrschte, drang in diesen Notfall ein. Die durch COVID ausgelöste Angst hatte in letzter Zeit keinen Platz mehr gefunden, da die Bevölkerung müde wurde und man ihr sagte, sie solle anfangen, mit dem Virus zu leben. Aber wenn man Menschen zu schrumpfenden Wracks degradiert, löst sich diese Angst nicht auf, sondern sucht sich wie ein Virus einen neuen Wirt. Und dieses Mal hat es die Wahrnehmung der Menschen von einem Sturm infiziert.

Es ist zum Beispiel sinnvoll, gefährdete Brücken zu schließen. Ich sage nicht, dass man den Sturm völlig ignorieren soll, aber das Leben ist voller Risiken, und wir lernen, mit ihnen zu leben. Ein Sturm ist im Großen und Ganzen ein besonders kleines Risiko.
Die Risiken werden für die Menschen zu groß, und die Bürokraten, die alles bis ins kleinste Detail regeln, suchen nach immer mehr Bereichen unseres Lebens, in die sie sich einmischen können. So wurden heute in bestimmten Regionen des Landes alle Züge gestrichen, die meisten Schulen geschlossen, den Menschen wurde geraten, von zu Hause aus zu arbeiten, und der Bevölkerung wurde allgemein geraten, ihre Häuser nur zu verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist. Und das Beängstigende an der ganzen Sache war nicht der Sturm, sondern dass sich viele Menschen daran hielten.
Diese Art von Reaktion würde man von einem Hurrikan erwarten, aber nicht von einem Sturm.
Anekdotisch sagten die Leute:
Eigentlich war der Sturm nicht so schlimm, wie ich dachte, aber ich bleibe zu Hause, weil man uns dazu aufgefordert hat.
In den Schulen, die geöffnet waren, hatten einige Eltern Schwierigkeiten, ihre verängstigten Kinder in die Klassenzimmer zu bringen, weil sie Angst hatten, zu sterben. Andere Eltern überlegten es sich anders und brachten ihre Kinder nach Hause, nachdem sie sie dort abgesetzt hatten.
Gestern, noch vor Beginn des Sturms, begannen die Schulen zu schließen. Wie bei einem Dominostein kam es nach der Schließung einer Schule zu einer Kettenreaktion von Eltern, die ihre Schulen benachrichtigten:
Warum machen Sie nicht zu und sorgen für die Sicherheit meiner Kinder?
Als dies begann, begannen andere Schulen zu schließen, um diese Art von moralischem Dilemma zu vermeiden. Wie bei COVID gilt auch hier: Sobald das emotionale Thema Sterben zur Sprache kommt (wie gering die Chance auch immer sein mag), ist jede Diskussion vom Tisch, und die irrationalen, lauten Stimmen gewinnen.
Wieder einmal wurde also das Leben von Kindern ohne Grund gestört. Und das nicht nur in pädagogischer Hinsicht. Einige saßen zu Hause und hatten Angst, dass sie oder einer ihrer Freunde oder Familienangehörigen bei dem Sturm ums Leben kommen könnten.
Schon seit einiger Zeit gibt es Gerüchte und Theorien, dass die nächsten Sperrungen auf den Klimawandel zurückzuführen sind.



Und es hat sich gezeigt, dass die COVID-Lockdowns verständlicherweise der Umwelt geholfen haben.
Aber man braucht keine Verschwörung, um Klimasperren einzuführen, man braucht nur eine äußerst formbare und verängstigte Bevölkerung, die bereit ist, zu springen, wenn man es ihr sagt. Die bereit ist, zu ihrer Sicherheit und zum Wohle der Allgemeinheit in ihren Häusern zu bleiben. Sie sind nicht in der Lage, rational über das Für und Wider von Mikromanagement in ihrem Leben zu diskutieren.
Je länger das so weitergeht und je mehr die Menschen von bürokratischen Mikromanagern in Scheißjobs beeinflusst werden, desto weniger Menschen werden in der Lage sein, zu überleben, ohne dass man ihnen sagt, was sie tun sollen.
Hoffen wir, dass diese Beta-Version der Klimasperre scheitert und man uns wieder sagt, dass es morgen einen Sturm gibt und das war’s. Andernfalls werden die Menschen im nächsten Notfall blindlings tun, was man ihnen sagt, und diejenigen verunglimpfen, die die Weisheit dieser Entscheidungen infrage stellen. Und wie wir bei den Virensperren gesehen haben, richten diese Entscheidungen weit mehr Schaden als Nutzen an. Wenn auch nicht kurzfristig, so doch auf lange Sicht.
Die Nazis wurden nicht besiegt. Arbeiten sie jetzt im Untergrund und regieren jetzt Kanada und die Welt, indem sie Eugenik und Entvölkerungspläne vorantreiben?
Die Nazis wurden nicht besiegt… sie sind in den Untergrund gegangen und regieren jetzt KANADA und die WELT, indem sie Eugenik und Entvölkerungspläne vorantreiben, die mit Adolf Hitler übereinstimmen.
Das Dritte Reich wurde nie wirklich beendet. Obwohl Hitler selbst vernichtet wurde, ging das Naziregime der 1920er/30er/40er Jahre einfach in den Untergrund und verwandelte sich in eine globale Bewegung der Unterwanderung und des Einflusses, die jetzt als „Globalismus“ auftaucht.
Das Weltwirtschaftsforum ist das Trainingsgelände für die modernen Nazis, zu denen auch die nationalen Führer Macron (Frankreich), Merkel (Deutschland) und Trudeau (Kanada) gehören. Bemerkenswert ist, dass die stellvertretende Premierministerin Kanadas, Chrystia Freeland, die Enkelin eines tatsächlichen Nazi-Kollaborateurs und Propagandisten namens Michael Chomiak ist.
Wie The Gateway Pundit berichtete, war Chomiak das Ziel einer Suche des polnischen Geheimdienstes nach Nazi-Kollaborateuren in der Nachkriegszeit. „Der polnische Geheimdienst vermutet, dass Chomiak in Krakau ankam, kurz nachdem Hans Frank (der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet wurde) Gouverneur wurde, und sich als Einflussagent anbot, um die Deutschen darüber zu informieren, was ukrainische Landsleute und antirussische Nationalisten, die damals in und um Lemberg aktiv waren, dachten und planten. Seine Arbeit als Journalist war wahrscheinlich eine Tarnung für Spionage im Auftrag der Deutschen.“
Chomiaks Tochter war Halyna Chomiak, die Mutter von Chrystia Freeland, der heutigen stellvertretenden Premierministerin Kanadas (direkt unter Trudeau). Zusammengestelltes Foto über TGP:

Hier ist ein Foto von Christia Freeland, Justin Trudeau und George Soros, die sich im Januar 2016 bei einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums in Davos trafen.
Darunter sehen Sie ein historisches Bild von schwangeren Frauen, die für die Hinrichtung durch die Nazis aufgereiht wurden, die in der Ukraine von Nazi-Kollaborateuren durchgeführt wurde. Bei einem der unten abgebildeten Massaker wurden am 29. und 30. September 1941 mehr als 33.771 Juden hingerichtet. (Bildzusammenstellung mit freundlicher Genehmigung von The Gateway Pundit / XR Vision)

Tatsächliche Nazis (Globalisten) führen die Eugenik-/Entvölkerungsagenda von Adolf Hitler aus
Verstehen Sie, dass das „Impfstoff“-MRNA-Entvölkerungsprogramm, das der Welt jetzt aufgezwungen wird, nichts Neues ist. Es ist lediglich die Fortsetzung des Eugenik-Programms der Nazis in den 1930er/40er Jahren, das darauf abzielte, bestimmte ethnische Gruppen im Namen des „Fortschritts“ für die Menschheit auszurotten. Heute sind dieselben Bemühungen in einem erweiterten Kontext im Gange, wobei die Ziele nun überwiegend kaukasisch dominierte Nationen auf dem ganzen Planeten sind. Man beachte, dass in Afrika nur sehr wenig geimpft wurde und dass Afrikaner nicht in großer Zahl an Impfstoffen sterben. Das massenhafte Sterben durch Impfstoffe findet in den so genannten „weißen“ Ländern in Europa, Nordamerika, Australien usw. statt, während viele Länder wie z. B. Indien ihrer Bevölkerung Ivermectin zur Vorbeugung anbieten (was die Todesfälle drastisch reduziert).
Man beachte auch, dass in den Vereinigten Staaten derselbe Joe Biden, der verlangte, dass alle amerikanischen Bürger geimpft werden müssen, um einen Arbeitsplatz zu erhalten, gleichzeitig erklärte, dass illegale Einwanderer überhaupt keine Impfungen benötigen.
Sogar in Kanada wurde jetzt bekannt, dass Justin Trudeaus Anordnung, die Proteste gegen die Regierung verbietet, Flüchtlinge, Einwanderer und ethnische Minderheiten ausdrücklich ausnimmt, wie hier berichtet.
Mit anderen Worten: Es ist nur verboten zu protestieren, wenn man weiß ist. Dies ist die rassistische Realität des faschistischen kanadischen Regimes, das zu fast 100 % mit dem Dritten Reich und Adolf Hitler gleichgeschaltet ist.
Ivermectin ist in kaukasischen Ländern nicht erlaubt. Alle Bürger in diesen Ländern sind von den Medizinfaschisten wie der FDA, die dem amerikanischen Volk Ivermectin und andere lebensrettende Maßnahmen vorsätzlich vorenthalten, zum Tode verurteilt. Ivermectin ist in Afrika, Mittelamerika, Südamerika, Asien und Indien ohne weiteres erhältlich, nicht aber in Nordamerika oder Westeuropa. All das wird von den faschistischen Regierungen eingeschränkt, die jetzt als biologische und medizinische Terroristen gegen die Menschen vorgehen.
Ein Großteil der modernen US-Regierung wird von echten Faschisten geführt, die ihre Philosophien von den Nazis ableiten
Im Rahmen der Operation Paper Clip holte die US-Regierung Nazi-Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten und gab ihnen neue Identitäten, um die NASA und das Apollo-Programm zu leiten. Tatsächliche Nazis infiltrierten die NASA von Anfang an, und sie arbeiteten sich langsam durch die Geheimdienstgemeinschaft und die Regierungsbehörden, bis zu dem Punkt, an dem eine überraschende Anzahl von denen, die die FDA, NIH oder NIAID geleitet haben, nahtlos mit der Nazi-Agenda der Massenvernichtung zusammenarbeiten.
Denken Sie nur an die letzten fünf FDA-Kommissare und wie viel Schmerz, Leid und Zerstörung sie über die Welt gebracht haben, indem sie die Philosophie der faschistischen und menschlichen Ausrottung widerspiegelten:
Stephen M. Hahn
Scott Gottlieb
Robert M. Califf
Margaret Hamburg
Andrew C. von Eschenbach
Jeder dieser Personen überwachte die Unterdrückung von Ernährung und Naturmedizin durch die FDA, während die Behörde den Monopolschutz für tödliche verschreibungspflichtige Arzneimittel vorantrieb, die fast immer unter offenem Betrug „genehmigt“ wurden.
Der aktuelle Leiter des NIAID ist natürlich Fauci, und der Leiter der CDC ist Walensky.
All diese Leute nehmen ihre Befehle von Globalisten entgegen, und die Globalisten wollen den größten Teil der menschlichen Rasse ausrotten und den Planeten für sich beanspruchen. Die Globalisten sehen die Menschen jetzt als „Flöhe“, die mit einem „Flohbad“ auf planetarischer Ebene entfernt werden sollen.
Wie dieses Mem zeigt, hat jeder Bereich der modernen Gesellschaft eine Motivation, die Entvölkerung zu unterstützen: Die Globalisten, die Regierungen, die Unternehmen und sogar die Wall Street (Finanzen und Investitionen).

Die gesamte Abtreibungsbewegung war Teil des Eugenik-/Entvölkerungsplans
Die Abtreibungsindustrie in Amerika – die von einem antischwarzen Eugeniker gegründet wurde, der Schwarze als „menschliches Unkraut“ bezeichnete – zielt seit langem auf die Ausrottung der Schwarzen durch Kindermord ab. Dies war der frühe Versuch, die Weltbevölkerung durch so genannte „Frauengesundheits“-Initiativen zu reduzieren, die selbst jetzt von den Progressiven zugunsten des Transgenderismus aufgegeben wurden, der die Existenz biologischer Frauen gänzlich leugnet.
Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass Adolf Hitler von der Eugenik-Bewegung in Amerika inspiriert wurde, die in Kalifornien ihren Anfang nahm, wo die Gesetzgeber des Bundesstaates unter anderem Gesetze zur Zwangssterilisation von geistig Behinderten verabschiedeten.
Ein Artikel von Edwin Black, Autor von „IBM und der Holocaust“, hat 2003 einen Artikel mit dem Titel „The Horrifying American Roots of Nazi Eugenics“ verfasst.

Dieser Artikel wurde auf HistoryNewsNetwork.org veröffentlicht und lautet wie folgt
Eugenik war eine rassistische Pseudowissenschaft, die darauf abzielte, alle als „untauglich“ erachteten Menschen auszulöschen und nur diejenigen zu erhalten, die einem nordischen Stereotyp entsprachen. Elemente dieser Philosophie wurden durch Gesetze zur Zwangssterilisation und Rassentrennung sowie durch Heiratsbeschränkungen, die in siebenundzwanzig Staaten erlassen wurden, als nationale Politik verankert. Im Jahr 1909 wurde Kalifornien der dritte Staat, der solche Gesetze verabschiedete. Letztlich sterilisierten die Eugeniker etwa 60 000 Amerikaner zwangsweise, verboten Tausenden die Heirat, sperrten Tausende in „Kolonien“ und verfolgten unzählige Menschen auf eine Weise, die wir gerade erst erfahren. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde fast die Hälfte aller Zwangssterilisationen in Kalifornien durchgeführt, und auch nach dem Krieg entfiel ein Drittel aller derartigen Eingriffe auf diesen Bundesstaat… In den ersten fünfundzwanzig Jahren der eugenischen Gesetzgebung wurden in Kalifornien 9.782 Personen sterilisiert, zumeist Frauen. Viele wurden als „böse Mädchen“ eingestuft und als „leidenschaftlich“, „übersexualisiert“ oder „sexuell abartig“ diagnostiziert. In Sonoma wurden einige Frauen sterilisiert, weil ihre Klitoris oder Schamlippen als abnorm groß angesehen wurden.
Wie Edwin Black enthüllt, waren an der Finanzierung der Eugenik-Bewegung viele der üblichen Verdächtigen beteiligt, die gerade jetzt damit beschäftigt sind, Impfstoffe und Entvölkerung im 21. Jahrhundert voranzutreiben:
Eugenik wäre nur bizarres Geschwätz gewesen, wenn nicht die Carnegie Institution, die Rockefeller Foundation und das Harriman-Eisenbahnvermögen die Finanzierung übernommen hätten. Sie alle standen im Bunde mit einigen der angesehensten Wissenschaftler Amerikas, die von so renommierten Universitäten wie Stamford, Yale, Harvard und Princeton stammten. Diese Akademiker vertraten die Rassentheorie und die Rassenwissenschaft und fälschten und verdrehten dann Daten, um die rassistischen Ziele der Eugenik zu unterstützen.
Die Rockefeller-Stiftung half bei der Gründung des deutschen Eugenik-Programms und finanzierte sogar das Programm, in dem Josef Mengele arbeitete, bevor er nach Auschwitz kam.
Wichtig ist, dass die Eugenik unter dem Etikett der „Wissenschaft“ gerechtfertigt wurde, so wie heute Impfstoffe gerechtfertigt werden. Aus dem Artikel:
1863 stellte Sir Francis Galton, ein Cousin von Charles Darwin, die Theorie auf, dass, wenn begabte Menschen nur andere begabte Menschen heiraten würden, das Ergebnis messbar bessere Nachkommen wären. Um die Jahrhundertwende wurden Galtons Ideen in die Vereinigten Staaten importiert, als Gregor Mendels Prinzipien der Vererbung wiederentdeckt wurden. Die amerikanischen Verfechter der Eugenik glaubten mit religiöser Inbrunst, dass die gleichen Mendelschen Konzepte, die die Farbe und Größe von Erbsen, Mais und Rindern bestimmen, auch den sozialen und intellektuellen Charakter des Menschen bestimmen.
In einem Amerika, das demografisch von den Umwälzungen durch die Einwanderung und dem Chaos nach der Wiedervereinigung geprägt war, waren Rassenkonflikte im frühen zwanzigsten Jahrhundert allgegenwärtig. Elitisten, Utopisten und sogenannte „Progressive“ verbanden ihre schwelenden Rassenängste und Klassenvorurteile mit ihrem Wunsch, eine bessere Welt zu schaffen. Sie erfanden Galtons Eugenik neu und machten daraus eine repressive und rassistische Ideologie. Das Ziel: die Erde mit weitaus mehr Menschen ihrer eigenen sozioökonomischen und biologischen Art zu bevölkern – und mit weniger oder gar keinem von allen anderen.
In Amerika wurden Todeslager mit funktionierenden Gaskammern errichtet, während Experten der US-Armee offen über den Einsatz von Biowaffen zur Bevölkerungskontrolle sprachen… im Jahr 1918
Zu diesem Zweck wurden in Amerika Vernichtungslager mit funktionsfähigen Gaskammern errichtet. Diese ähneln fast genau den Kovid-Konzentrationslagern, die derzeit in Washington State und anderen Regionen Amerikas errichtet werden.
Ein Arzt der US-Armee verfasste 1918 sogar ein Buch mit dem Titel „Applied Eugenics“ (Angewandte Eugenik), in dem er argumentierte, dass biologische Waffen zur selektiven Entvölkerung eingesetzt werden könnten:
Die am häufigsten vorgeschlagene Methode des Eugenizids in Amerika war eine „tödliche Kammer“ oder öffentliche, lokal betriebene Gaskammern. Im Jahr 1918 war Popenoe, der Spezialist für Geschlechtskrankheiten in der Armee während des Ersten Weltkriegs, Mitverfasser des weit verbreiteten Lehrbuchs Applied Eugenics, in dem er argumentierte: „Aus historischer Sicht ist die erste Methode, die sich anbietet, die Hinrichtung… Ihr Wert für die Aufrechterhaltung des Standards der Rasse sollte nicht unterschätzt werden.“ Angewandte Eugenik widmete auch ein Kapitel der „tödlichen Auslese“, die „durch die Zerstörung des Individuums durch ein ungünstiges Merkmal der Umwelt, wie z. B. übermäßige Kälte oder Bakterien, oder durch körperliche Mängel“ funktioniert.
Vergessen Sie übrigens nicht, dass die so genannte „Spanische Grippe“-Epidemie von 1918 auf einem Militärstützpunkt im Mittleren Westen begann. Einigen Berichten zufolge handelte es sich um ein Experiment mit biologischen Waffen, das vom Militär selbst durchgeführt wurde.
Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten billigte in einer bahnbrechenden Entscheidung von 1927 Eugenik-/Entvölkerungsprogramme und bewies damit, dass selbst der Oberste Gerichtshof sich auf die Seite des Massenmords stellt, wenn es ihm politisch opportun erscheint:
Sogar der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat Aspekte der Eugenik gebilligt. In seiner berüchtigten Entscheidung von 1927 schrieb Richter Oliver Wendell Holmes: „Es ist besser für die ganze Welt, wenn die Gesellschaft, anstatt darauf zu warten, degenerierte Nachkommen wegen Verbrechen hinzurichten oder sie wegen ihrer Schwachsinnigkeit verhungern zu lassen, diejenigen, die offensichtlich untauglich sind, daran hindern kann, ihre Art fortzusetzen…. Drei Generationen von Schwachköpfen sind genug.“ Diese Entscheidung öffnete Tausenden von Menschen das Tor zur Zwangssterilisation oder zur anderweitigen Verfolgung als Untermenschen. Jahre später zitierten die Nazis bei den Nürnberger Prozessen die Worte von Holmes zu ihrer eigenen Verteidigung.
Schließlich berief sich Adolf Hitler auf „Wissenschaft“ und „Medizin“ (genau wie Fauci heute), um seine Eugenik-/Holocaust-Programme zu rechtfertigen. Von Edwin Black:
Hitler studierte die amerikanischen Eugenik-Gesetze. Er versuchte, seinen Antisemitismus zu legitimieren, indem er ihn medizinisch begründete und ihn in die schmackhaftere pseudowissenschaftliche Fassade der Eugenik hüllte. Hitler konnte mehr Anhänger unter den vernünftigen Deutschen rekrutieren, indem er behauptete, die Wissenschaft sei auf seiner Seite. Während Hitlers Rassenhass seinem eigenen Geist entsprang, wurden die intellektuellen Umrisse der Eugenik, die Hitler 1924 übernahm, in Amerika entwickelt.
Die nationalsozialistische Eugenik sollte letztlich diktieren, wer in einem vom Reich beherrschten Europa verfolgt werden sollte, wie die Menschen leben und wie sie sterben sollten. Nazi-Ärzte sollten die unsichtbaren Generäle in Hitlers Krieg gegen die Juden und andere als minderwertig angesehene Europäer werden. Die Ärzte entwickelten die Wissenschaft, entwarfen die eugenischen Formeln und wählten sogar die Opfer für Sterilisation, Euthanasie und Massenvernichtung von Hand aus.
Was wir heute mit Fauci, Big Pharma, „Impfstoffen“, Krankenhausmorden und Abtreibung erleben, ist lediglich die Wiedergeburt des Dritten Reiches als VIERTES Reich mit dem neuen Etikett „Wissenschaft“.
Verstehen Sie, dass Fauci nur die moderne Wiedergabe der Nazi-Eugeniker des Dritten Reiches ist. Er ist nichts Neues, nur das Böse, das unter dem Banner der „Wissenschaft“ recycelt wird.
„Die Wissenschaft“ ist seit langem auf Ausrottung, Massentod, Völkermord/Demozid und Entvölkerung ausgerichtet. Die mRNA-Injektionen haben denselben menschenfeindlichen Wissenschaftlern“ einfach eine neue Waffe an die Hand gegeben, um die menschliche Rasse mit Nadeln anzugreifen, anstatt sie mit Kugeln zu erschießen und ihre Leichen in Massengräbern zu entsorgen.
Jetzt können sie Milliarden ermorden, während sie vorgeben, sich für die „öffentliche Gesundheit“ einzusetzen. Die Krankenhäuser haben sich in Mordfabriken verwandelt, und die etablierten Ärzte sind jetzt an völkermörderischen Verbrechen gegen die Menschheit beteiligt. Aber sie machen weiter, weil sie wie die Nazi-Ärzte des Zweiten Weltkriegs glauben, sie seien „überlegene“ Menschen, die entscheiden dürfen, wer lebt und wer stirbt.
Über all dies und noch viel mehr berichte ich im heutigen Situations-Update-Podcast, in dem ich auf den nazistischen Einfluss globalistischer Führer wie Trudeau und Freeland eingehe, die Kanada rasch in eine tyrannische Diktatur verwandeln. Ist es nur ein Zufall, dass Kanadas Covid-Konzentrationslager zur gleichen Zeit, in der Trudeau und Freeland alle Bürger-, Menschen- und Verfahrensrechte des kanadischen Volkes außer Kraft setzen, für den vollen Betrieb als Vernichtungs-/Todeslager bereit sind?
Es gibt keine Zufälle. Dies alles ist Teil eines tatsächlichen Nazi-Plans, der jetzt in Kanada (und für die ganze Welt) umgesetzt wird.
Kanada und Paypal zeigen, wie die totalitäre Zukunft ohne Bargeld und mit Impfpässen aussieht
Aus einer abstrakten Bedrohung der Freiheit durch rein digitalen Zahlungsverkehr ist schneller als erwartet Realität geworden: Die Regierung des linksliberalen Musterlandes Kanada lässt protestierenden Truckern und deren Unterstützung Verdächtigen die Konten einfrieren. Paypal zeigt, dass man sich gegen willkürliche Kontensperrung kaum wehren kann und die EZB lässt durchblicken, dass sie Bargeld gern los wäre und stattdessen digitales Zentralbankgeld einführen möchte.
Was derzeit in Kanada passiert, ist ein Lehrstück darüber, wie schnell der Totalitarismus auch in vermeintlich stabilen westlichen Demokratien sein hässliches Haupt erheben kann, und welche große Bedeutung dabei die Kontrolle der Finanzströme spielt. Weil sich die Lastwagenfahrer seit vielen Tagen mit Straßen und Städteblockaden gegen die drastischen Grundrechtseinschränkungen per Impfpass durch die Regierung von Premierminister Justin Trudeau wehren, hat dieser den Notstand ausgerufen. Auf den sozialen Medien wird nicht ohne Häme daran erinnert, dass der gleiche Politiker Ende 2020, als indische Bauern Straßen blockierten um ihre Anliegen durchzusetzen, ihnen als erster ausländischer Staatschef seine Solidarität bekundete.
NATO-Osterweiterung: Neuer Aktenfund von 1991 stützt russischen Vorwurf

Ganz überrascht tut die Spiegel-Redaktion angesichts eines Gesprächsprotokolls von 1991, in dem tatsächlich eine Zusage an Russland erwähnt wird, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Auch wenn man ungern zugibt, dass die Russen recht haben – die Wahrheit war immer auffindbar.
von Dagmar Henn
Auf einmal verkündet der Spiegel einen Archivfund. Es gebe doch Dokumente, die belegen, dass Zusicherungen über eine Nichtausweitung der NATO Bestandteil der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen waren. Über Jahre hinweg wurde diese Tatsache von westlicher Seite bestritten; NATO-Generalsekretär Stoltenberg will bis heute nichts davon wissen. Nun soll ein US-Politikwissenschaftler im britischen Nationalarchiv ein Dokument entdeckt haben, das den “russischen Vorwurf” stützt.
Der Aktenvermerk, auf den sich der Spiegel bezieht, zitiert den deutschen Vertreter Jürgen Chrobog bei einem Treffen “der politischen Direktoren der Außenministerien der USA, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 06. März 1991”. Chrobog äußerte dem Vermerk zufolge: “Wir haben in den Zwei-plus-vier Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht über die Elbe hinaus ausdehnen. Wir können daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.”
Wie alle wissen, wurden Polen und die anderen aber dennoch in die NATO aufgenommen, Zusicherungen hin, Zusicherungen her. Und um die Dreistigkeit noch zu krönen, wurde und wird wahlweise behauptet, es habe diese Zusicherungen nie gegeben oder sie seien nicht gültig, weil sie nicht schriftlich fixiert seien. Als ginge es dabei um den Kaufvertrag über einen Gebrauchtwagen und nicht um die globale Sicherheit. Allerdings waren die ganze Zeit über auch hier im Westen Quellen zugänglich, die diese Zusicherungen bestätigten. Die vermeintliche Sensation des Spiegel ist also gar keine.
Der US-amerikanische Politologe Michael Mandelbaum, der immerhin Berater der Clinton-Regierung war, widmet in seinem Buch “Mission Failure” aus dem Jahr 2016 dieser Zusage und ihrem Bruch ein ganzes Kapitel, unter der Überschrift “Russland: Die böse Tat”. Er bezeichnet die Entscheidung Clintons, Polen, Ungarn und Tschechien in die NATO aufzunehmen und damit die Zusage an Russland zu brechen, als den entscheidenden geostrategischen Fehler der US-Politik der letzten Jahrzehnte.
Seiner Schilderung zufolge war es Bill Clinton persönlich, der im Alleingang beschloss, sich über die Zusage hinwegzusetzen, ohne sich zuvor mit seinem Verteidigungsminister zu beraten – der sich dagegen ausgesprochen hätte – oder gar das gesamte Kabinett einzubeziehen. Der wahre Grund für diese Entscheidung, so Mandelbaum, sei innenpolitischer Natur gewesen. “Amerikaner, deren Wurzeln in den möglichen neuen Mitgliedsländern lagen, setzten sich für ihre Einbeziehung in die Allianz ein. Republikanische Politiker, die ihren Ruf von außenpolitischem Durchsetzungsvermögen bestätigen wollten, der ihnen im Kalten Krieg so genützt hatte, machten Druck für die Erweiterung.” Clinton wollte sich also die Stimmen beispielsweise der polnischstämmigen US-Wähler sichern.
Mandelbaum bestätigt nicht nur die Existenz dieser Zusagen. Er schreibt auch: “Russland akzeptierte die NATO-Expansion, weil es keine Wahl hatte. Ihm fehlte die politische oder ökonomische Stärke, um sie aufzuhalten, und militärischer Widerstand kam nicht in Frage. Aber die Russen haben diese Erweiterung niemals als fair, legitim oder tatsächlich als irgendetwas Anderes gesehen als einen Verrat an westlichen Versprechen und als einen Anschlag auf russische Rechte und Interessen.” Darin seien sich sämtliche politische Richtungen in Russland einig.
Zudem ist Mandelbaum durchaus ein Verfechter US-amerikanischer Machtbestrebungen, nicht deren Gegner. Man kann ihm nicht unterstellen, dem Westen gegenüber feindlich eingestellt zu sein. Auch ist er nicht die einzige Quelle, die bestätigt, dass es die Zusage an Russland tatsächlich gab. Und dennoch hatte sich die historisch eindeutig falsche Version mit der Zeit so erfolgreich durchgesetzt, dass der Spiegel nun den Beleg der historischen Wahrheit anpreist, als hätte er eine verschollene Bach-Kantate entdeckt.
Die Frage, die sich stellt, ist allerdings vielmehr: Warum? Beziehungsweise: Warum jetzt? Klar ist, für eine wirkliche Entwicklung der Beziehungen mit Russland in eine friedlichere Richtung braucht es eine Korrektur der öffentlichen Wahrnehmung, eine Wiederannäherung an gewisse historische Tatsachen. Aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und eine Kehrtwende des transatlantischen Sturmgeschützes Spiegel ist in der vermeintlichen Entdeckung noch nicht zu erkennen. Vielleicht ging es nur darum, das eigene Image etwas aufzupolieren. Die Zukunft wird es erweisen.
In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht!
In seinem Bestseller „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lässt der Autor Thomas Röper, der seit 1998 überwiegend in Russland lebt und fließend Russisch spricht, den russischen Präsidenten Vladimir Putin mit ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen. Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.
«In der Corona-Krise haben totalisierende Entwicklungen einen mächtigen Schub erfahren»
Die Corona-«Pandemie» und die mit ihr einhergehenden Einschränkungen hätten viele Bürger bis vor 2020 womöglich noch für unwahrscheinlich erachtet. Demokratische Spielregeln wurden auf einmal über Bord geworfen. Grundrechte einkassiert. Seither bewegen wir uns in eine Richtung, die vielen Bürgern Angst macht.
Die Leitplanken für die gegenwärtige Entwicklung wurden jedoch schon vor Jahrzehnten gesetzt. Kluge Köpfe wie Sheldon S. Wolin erkannten schon lange, dass sich die westlichen Gesellschaften in Richtung Totalitarismus bewegen. 2008 verfasste der 2015 verstorbene Politikwissenschaftler das Buch «Democracy Incorporated: Managed Democracy and the Specter of Inverted Totalitarism». Der Westend-Verlag hat das Buch jüngst auf Deutsch herausgebracht.
«Es liest sich, als wolle uns Wolin das derzeitige Corona-Regime ohne rote Linien erklären», schreibt der Journalist Norbert Häring über die Neuausgabe. Das Vorwort verfasste der Psychologe und Kognitionswissenschaflter Rainer Mausfeld. Er zeigt dabei auf, wie die gegenwärtige politische Situation anhand Wolins Analysen erklärbar wird. Corona-Transition veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Westend-Verlags hier einen Auszug aus Mausfelds Vorwort.
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Warum heute Wolin lesen?
Wolin bietet in seinem Buch auf der Basis seiner überragenden Kenntnisse der politischen Ideengeschichte eine ebenso profunde wie schonungslose Analyse des von US-Eliten dominierten gegenwärtigen kapitalistischen Systems und seinen neuartigen Techniken der Bevölkerungskontrolle. Über die konkreten von ihm beschriebenen Vorgänge hinaus liegt der eigentliche Wert seines Buches jedoch in sehr viel allgemeineren Aspekten der Art seiner Zugangsweise und seiner Analysen, nämlich in gedanklichen Instrumenten, die Wolin für ein besseres Verständnis der Gegenwart bereitstellt.
Diese Instrumente können helfen, die Ideologie dieses Systems klarer zu erkennen und zu enttarnen. Dies stellt eine besondere Herausforderung dar, weil die kapitalistische Ideologie eine historisch einzigartige Wirkmacht aufweist und – trotz ihrer zunehmend erkennbaren zerstörerischen Auswirkungen – gegen jede grundlegende Kritik eine besondere Robustheit aufweist. Schliesslich helfen Wolins Analysen, neu über die zivilisatorische Leitidee der Demokratie nachzudenken, sich auf ihren eigentlichen Gehalt zu besinnen und ihre Zukunfts- chancen in hochkomplexen heterogenen Gesellschaften zu prüfen.
Vor einem näheren Blick auf diese Aspekte, die eine Lektüre von Wolins Buch besonders lohnend erscheinen lassen, stellen sich jedoch zwei Fragen zu der Generalisierbarkeit seiner Befunde und Schlussfolgerungen: eine räumlich-soziale nach der Übertragbarkeit von amerikanischen auf deutsche Verhältnisse und eine zeitliche nach ihrer Gültigkeit mehr als 15 Jahre nach ihrer Formulierung.
Können Wolins Einsichten auch für deutsche Verhältnisse Gültigkeit beanspruchen? Deutschland ist politisch, ökonomisch, militärisch, institutionell, ideologisch und kulturell so fest in das von Wolin beschriebene US-hegemoniale System eingebunden, dass an der grundsätzlichen Übertragbarkeit von Wolins Analysen totalisierender Dynamiken kein Zweifel bestehen kann. Auch in Deutschland sind Entwicklungsdynamiken autoritärer Transformationen demokratischer Substanz kaum zu übersehen und in der Fachliteratur vielfach im Detail aufgezeigt worden.
Sie begleiten die Bundesrepublik seit ihrer Entstehung. Angesichts einer entsprechenden Interpretationsgeschichte des Grundgesetzes, der weitgehenden Entkopplung der Rechtssetzung von der gesellschaftlichen Basis und der zunehmenden Entformalisierung des positiven Rechts fragt die bedeutende Verfassungs- und Demokratietheoretikerin Ingeborg Maus, «inwiefern Rechtsstaat und Demokratie überhaupt noch existieren». Ihre Antwort ist unmissverständlich: «Diese Frage muss im Hinblick auf den entformalisierenden Einbau unbestimmter Rechtsbegriffe in die Gesetze selbst leider verneint werden.» (Maus, 2011, S. 194)
Totalisierende Entwicklungen gehen jedoch über autoritäre Transformationen hinaus. Aussenpolitisch zeigen sie sich, Wolin zufolge, durch eine Einbindung in den entgrenzten Imperialismus der US-Supermacht. Nach innen manifestieren sich totalisierende Entwicklungen in einem ausgefeilten, hoch effizienten und kaum noch sichtbaren Indoktrinations- und Konformitätssystem, das Bürger durchgreifend entpolitisiert und politisch wie auch als Konsumenten berechenbar macht, alle Bereiche des Alltags erfasst und ein grenzenloses Kontroll- und Manipulierungsbedürfnis hat. Für derartige totalisierende Entwicklungen lassen sich auch in Deutschland, vor allem in jüngerer Zeit, vielfältige empirische Belege finden.
Einen zentralen Indikator totalisierender Entwicklungen bilden für Wolin die Medien. Für die von ihm diagnostizierte und beklagte Einbettung der Medien in die politisch-ökonomischen Zentren der Macht und für ihre ideologische Homogenisierung finden sich auch in Deutschland Belege im Überfluss. Diese Homogenisierung hat seit 2014 mit dem Krieg in der Ukraine einen neuen Höhepunkt erreicht.
Wie gross sie ist, lässt sich auch daran ermessen, dass 2014 der damalige Aussenminister Frank-Walter Steinmeier das Faktum anerkennen musste, dass es eine «erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen» gibt und dass ihm der «Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten» ziemlich hoch erscheint (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.11.2014). Diese Konformität zeigt sich bei allen für die Stabilität gegenwärtiger Machtverhältnisse als relevant angesehenen Themen: Aussenpolitisch sind dies vor allem Themen mit Bezug zu Russland, Ukraine, Syrien, Israel, Iran, Kuba oder Venezuela, innenpolitisch vor allem Themen einer grundlegenden Medienkritik oder der autoritären Selbstermächtigungen der Exekutive.
Im neuen Kalten Krieg gegen Russland und China verstehen sich die grossen Medien nicht lediglich als «eingebettete Medien» einer parteiischen Kriegsberichtserstattung, sondern geradezu als eigenständige Akteure im Kampfgeschehen. In der Corona-Krise, die vielfach von einer Kriegsmetapher begleitet wird und somit die Rechtfertigung eines Ausnahmezustands gleichsam automatisch in sich trägt, sind auch die grossen Medien im Kriegsmodus und haben den Raum des Politischen noch weiter zerstört, indem sie ihn auf die jeweiligen Regierungspositionen verengt haben. Sie verlangen eine unbedingte und somit vorbehaltlose Unterstützung aller Massnahmen der Regierung, wie erratisch und sachlich unbegründet sie auch sind, und attackieren und diffamieren in einer immer enthemmteren Kampagne alle, die vom vorgegebenen Kurs abweichen.
Wurden zu früheren Zeiten Zweifel und Kritik im Krieg als «Defätismus» geahndet, stehen sie heute im Verdacht einer «Delegitimierung des Staates» – eine in diesem «Krieg» eigens neu geschaffene Kategorie des Verfassungsschutzes. Der für totalisierende Entwicklung von Wolin als zentral angesehene Konformitätsdruck der Medien ist in der Corona-Krise so aggressiv geworden, dass die Medien selbst zu einem Motor und Bedingungsfaktor dieser gesellschaftlichen Krise geworden sind. Wolins harsche Medienkritik ist also – sei es in den USA oder in Deutschland – berechtigter als je zuvor in der Geschichte des Medienwesens. In der Corona-Krise haben totalisierende Entwicklungen einen mächtigen Schub erfahren. Es ist zu erwarten, dass diese Entwicklungen nun Schritt für Schritt verfassungsrechtlich legitimiert und institutionalisiert werden.
Tatsächliche Bedrohungen – seien es durch die drohende Klimakatastrophe, weitere Pandemien, Energieprobleme oder Finanzkrisen – wie auch vorgebliche und inszenierte Bedrohungen – seien es durch Russland, China, Iran oder andere Länder, die die USA als Bedrohung ihrer hegemonialen Ansprüche ansehen – lassen sich nun jederzeit nutzen, um das formale Fundament auszubauen, auf dem sich eine neuartige Form von Totalitarismus verrechtlichen lässt. Dies beantwortet bereits teilweise die Frage, ob Wolins Analysen und Einsichten auch heute noch Gültigkeit beanspruchen können. Wolins Buch ist 2008 erschienen. Wie haben sich seitdem Realität und Zukunftsaussichten der Demokratie verändert?
Auch ohne eine detaillierte Diagnose konkreter gegenwärtiger Entwicklungen lassen sich aus der bisherigen Geschichte kapitalistischer Demokratien kaum Gründe für eine optimistische Antwort ableiten. Da Wolin die Wurzeln totalisierender Entwicklungen wesenhaft in Liberalismus und Kapitalismus verortet, steht nicht zu erwarten, dass diese Dynamiken seitdem ihr Ende gefunden haben könnten oder gar wieder zurückgenommen worden wären.
Wolin zeigt auf, dass in kapitalistischen Demokratien die Feinde einer wirklichen Demokratie gerade aus ihrer ideologischen Mitte entspringen, nämlich aus dem Liberalismus und dem von ihm erzeugten politischen Vakuum sowie aus dem Kapitalismus. In dem aus der Verbindung von Liberalismus und Kapitalismus gespeisten «umgekehrten Totalitarismus» sind die unerbittlichsten und wirkmächtigsten Feinde der Demokratie nicht mehr Faschisten oder Kommunisten, sondern die exekutiven Apparate selbst in ihren Verflechtungen mit Konzernen, Kapitalgesellschaften und Massenmedien.
Die daraus hervorgehenden neuartigen Formen der Macht zielen auf eine radikale Entgrenzung von Macht und damit auf eine Befreiung von demokratischer Rechenschaftspflicht und Kontrolle. Sie zielen auf eine Zerstörung der Bedingungen der Möglichkeit von Demokratie schlechthin. Der Kampf gegen die Demokratie wird in erster Linie aus dem Maschinenraum kapitalistischer Demokratien selbst geführt. Betrachtet man empirische Befunde und detailliertere Diagnosen, wie sie vielfach in der Fachliteratur gegeben wurden, so lässt sich feststellen, dass sich seit dem Erscheinen von Wolins Buch die von ihm analysierten und beklagten totalisierenden Dynamiken noch einmal gewaltig beschleunigt und in alle gesellschaftlichen Sphären ausgebreitet haben.
Mit der Vorherrschaft des US-dominierten globalisierten Finanzkapitalismus und den damit einhergehenden globalen Verflechtungen ökonomischer und politischer Eliten wurde Macht immer abstrakter organisiert und somit für die Machtunterworfenen praktisch unsichtbar gemacht. Auf diese Weise ist es den ökonomischen und politischen Zentren der Macht gelungen, sich gegen demokratische Rechenschaftspflicht und Kontrolle nahezu wasserdicht abzuschotten und gegenüber der gesellschaftlichen Basis eine Asymmetrie der Macht und eine Stabilität zu erreichen, die in der Geschichte wohl einzigartig ist.
Schon der traditionelle Kapitalismus war zur Stabilitätssicherung darauf angewiesen, sich immer weitere gesellschaftliche Bereiche anzueignen. Diese ihm innewohnenden Dynamiken haben sich im globalen Finanzkapitalismus extrem beschleunigt. Der Kapitalismus erweiterte sich zu einem Überwachungskapitalismus (Zuboff, 2018), also zu Formen kapitalistischer Akkumulation, die auf eine vollständige Kontrolle aller Lebensbereiche und eine totalitäre Erfassung und Steuerung von Menschen zielen. Zudem wurde die Rechtssetzung selbst, die gerade den Kern der demokratischen Leitidee von einer Selbstgesetzgebung ausmacht, von den mächtigsten ökonomischen Akteuren usurpiert und die Produktion von Recht selbst zu einer kapitalistischen Produktionsform gemacht (Pistor, 2020).
Diese Entwicklungen wurden dadurch begünstigt, dass sich der Kapitalismus ohnehin seit jeher dadurch auszeichnet, dass ihm kein ideologisches System an illusionserzeugender Kraft gleichkommt. Darauf konnte die Ideologie des neoliberalen globalisierten Kapitalismus aufbauen und ihre Wirksamkeit durch eine breite Palette neuartiger ideologischer Elemente nahezu perfektionieren. Kein Indoktrinationssystem der Geschichte vermag es, so raffiniert und so tiefreichend natürliche Eigenschaften des menschlichen Geistes für Zwecke der Manipulation und der Stabilisierung seiner eigenen Machtverhältnisse auszunutzen – eine nahezu perfekte Form von Herrschaft, da sie kaum noch als Herrschaft empfunden wird.
Auf diese Weise konnte die Ideologie des neoliberalen globalisierten Kapitalismus, in den Worten des Sozialhistorikers Perry Anderson (2000, S. 17), «zur erfolgreichsten Ideologie der Weltgeschichte» werden. Dies gelang ihr vor allem deswegen, weil sie sich als Ideologie nahezu unsichtbar gemacht hat. Somit ist es nicht überraschend, dass die Mehrzahl der Bevölkerung sich eher das Ende der Welt als das Ende des Kapitalismus vorstellen kann. Erstmals in der Geschichte gelang es – genau dies ist Wolins Thema –, totalitäre Macht gleichsam unsichtbar zu machen und als reine alternativlose Rationalität auszugeben. Somit lässt sich, wie auch bereits von Wolin diagnostiziert, jeder grundlegende Dissens als irrational und unvernünftig diffamieren und gesellschaftlich ausgrenzen.
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Sheldon S. Wolin, «Umgekehrter Totalitarismus» . Westend, Frankfurt 2022. ISBN978-3-86489-348-3, 550 Seiten. 29,99 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.
Dramatischer Anstieg der EU-Agenturen gefährdet unsere Eigenstaatlichkeit!
Joachim Kuhs MdEP (AfD):
Dramatischer Anstieg der EU-Agenturen gefährdet unsere Eigenstaatlichkeit!
Seit Bestehen der Europäischen Union ist die Anzahl ihrer Agentur nahezu explodiert: Mittlerweile greifen 43 EU-Agenturen, Hand in Hand mit der Europäischen Kommission, in immer mehr Bereiche unseres Lebens ein. Joachim Kuhs, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Delegation im EU-Parlament, äußert sich zu diesen Entwicklungen wie folgt:
„Jährlich gibt die EU 14,9 Milliarden Euro für Exekutivagenturen aus, 3,7 Milliarden Euro für dezentrale Agenturen und 8,1 Milliarden Euro werden von den Kreditinstituten in den einheitlichen Abwicklungsausschuss und den einheitlichen Abwicklungsfonds eingezahlt.
Es erübrigt sich zu betonen, dass nur ein winziger Teil der europäischen Agenturen wirklich sinnvoll ist, wie etwa die EURATOM-Versorgungsagentur, Europol, die Europäische Bankenaufsichtsbehörde, die Europäische Agentur für das Globale Satellitennavigationssystem und die Grenzschutzagentur Frontex.
Leider erweitert die Europäische Union die Liste neuer Agenturen ständig. Im Rahmen des aktuellen MFR 2021–2027 plant die Europäische Kommission die Bildung mindestens einer weiteren Agentur, nämlich der Europäischen Exekutivagentur für Gesundheit und digitale Kommunikation. Der Anstieg der europäischen supranationalen Strukturen löst immer wieder die alte Debatte über das Gleichgewicht zwischen Subsidiarität, Verhältnismäßigkeit und nationalen Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten aus.
Die gegenwärtigen Tendenzen laufen offenkundig auf eine Eigenstaatlichkeit der EU, eine Aushöhlung des Subsidiaritätsprinzips und eine Auflösung der Nationalstaaten hinaus. Und wer bezahlt das alles? Vorrangig die Deutschen.‘‘
Schottland: Sechsfacher Anstieg der Todeszahlen bei den dreifach Geimpften
In Schottland sind in den letzten zwei Monaten 4 von 5 Covid-Fällen, -Hospitalisationen und -Todesfällen auf die geimpfte Bevölkerung zurückzuführen. Dies hat The Exposé aufgrund der neuesten offiziellen Daten von Public Health Scotland berechnet.
Ein direkter Vergleich dieser beiden Monate zeigt auch, dass die «Covid-Auffrischungskampagne» ein völliger Fehlschlag war: In der ungeimpften Teil der Bevölkerung ist der Prozentsatz der Covid-Fälle, -Hospitalisationen und -Todesfälle zurückgegangen, während er im dreifach geimpften Teil drastisch gestiegen ist.
Covid-Fälle
Das folgende Diagramm wurde aus den Daten der Berichte vom 12. Januar und vom 9. Februar 2022 zusammengestellt und zeigt die Anzahl der Covid-Fälle nach Impfstatus zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 sowie zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 2022.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Die Gesamtzahl der Fälle ist im letzten Monat in allen Bevölkerungsgruppen im Vergleich zu den zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 verzeichneten Fällen deutlich zurückgegangen, wobei in beiden Monaten die Geimpften die überwiegende Mehrheit der Fälle ausmachten.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Monaten besteht darin, dass zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 8. Januar 2022 die Mehrzahl der 145’890 Fälle die doppelt Geimpften betraf, während zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 2022 die Mehrzahl der 46’951 Fälle auf die dreifach Geimpften entfiel.
Trotz des Rückgangs in allen Bevölkerungsgruppen in den letzten beiden Monaten sind die Daten weiterhin besorgniserregend, was die Wirksamkeit der Covid-Injektionen angeht. Denn wie das folgende Diagramm zeigt, ist der Prozentsatz der Covid-Fälle bei den Ungeimpften zurückgegangen, während er bei den Geimpften deutlich gestiegen ist, hauptsächlich bei den dreifach Geimpften.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 entfielen 15 Prozent der Fälle auf die ungeimpfte Bevölkerung. Einen Monat später, zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 2022, waren es nur noch 13 Prozent, obwohl im Dezember Millionen Menschen die dritte Dosis erhalten hatten.
Auf die geimpfte Bevölkerung entfielen zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 85 Prozent der Fälle, von denen 9 Prozent auf die mit einer Dosis geimpften, 59 Prozent auf die mit zwei und 32 Prozent auf jene mit drei Dosen entfielen.
Einen Monat später waren 87 Prozent der Fälle bei den Geimpften zu verzeichnen, davon 4 Prozent bei den einmal, 33 Prozent bei den zweifach und 63 Prozent bei den dreifach Geimpften.
In allen Bevölkerungsgruppen sind die Fallzahlen also zurückgingen; am stärksten aber bei den Nichtgeimpften, den einfach und den doppelt Geimpften. Bei den dreifach Geimpften war der Rückgang am geringsten. Dies zeigt, dass die Covid-Injektionen keine Infektionen verhindern.
Covid-Hospitalisationen
Das folgende Diagramm wurde aus den Daten der Berichte vom 12. Januar und vom 9. Februar 2022 zusammengestellt und zeigt die Zahl der Covid-Hospitalisationen nach Impfstatus zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 sowie zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 2022.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Der Hauptunterschied zwischen den Daten über die Hospitalisationen und denen über die Fälle besteht darin, dass die Gesamtzahl der Krankenhausaufenthalte im letzten Monat im Vergleich zu der zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 verzeichneten Zahl angestiegen ist. Dieser Anstieg wiederum ist auf die enorm gestiegenen Hospitalisationen bei der dreifach geimpften Bevölkerung zurückzuführen. Bei allen anderen Bevölkerungsgruppen, einschliesslich der Ungeimpften, sind die Krankenhausaufenthalte hingegen zurückgegangen.
Bei den Ungeimpften sank die Zahl der Krankenhausaufenthalte um fast ein Viertel; auf 402 im Vergleich zu 545 noch im Dezember. Die Einweisungen bei den einmal Geimpften gingen ebenfalls zurück – allerdings nur um 1,6 Prozent von 123 auf 121 –, und die Hospitalisationen bei den zweifach Geimpften sanken um mehr als ein Viertel, von 763 auf 544.
Bei den dreifach Geimpften hingegen stiegen die Krankenhauseinweisungen um 88 Prozent auf 1430, verglichen mit 762 im Dezember 2021.
Dies stellt die Wirksamkeit der Covid-Injektionen erneut in Frage, denn wie das folgende Diagramm zeigt, ist der Prozentsatz der Covid-Krankenhausaufenthalte bei den Ungeimpften zurückgegangen, während er bei den Geimpften erheblich gestiegen ist, allerdings nur bei den dreifach Geimpften.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 entfielen 25 Prozent der Krankenhauseinweisungen auf die nichtgeimpfte Bevölkerung. Doch einen Monat später, zwischen dem 8. Januar und dem 4. Februar 2022, waren es nur noch 19,5 Prozent, obwohl im Dezember Millionen von Menschen die dritte Dosis erhalten hatten.
Auf die geimpfte Bevölkerung entfielen zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 7. Januar 2022 75 Prozent der Krankenhausaufenthalte, davon 7 Prozent auf die einmal, 47 Prozent auf die doppelt und 46 Prozent auf die dreifach Geimpften.
Einen Monat später stellen wir jedoch fest, dass 80,5 Prozent der Krankenhausaufenthalte die Geimpften betreffen; davon 6 Prozent die einmal, 26 Prozent die doppelt und 68 Prozent die dreifach Geimpften.
Covid-Todesfälle
Das folgende Diagramm wurde aus den Daten der Berichte vom 12. Januar und vom 9. Februar 2022 zusammengestellt und zeigt die Zahl der Covid-Todesfälle nach Impfstatus zwischen dem 4. Dezember und dem 31. Dezember 2021 sowie zwischen dem 1. Januar und dem 28. Januar 2022.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Im Gegensatz zur Anzahl der Fälle, aber genau wie bei den Hospitalisationen, ist die Zahl der Todesfälle zwischen dem 1. Januar und dem 28. Januar 2022 im Vergleich zum Dezember insgesamt gestiegen. Auch hier ist dies ausschliesslich auf die dreifach geimpfte Bevölkerung zurückzuführen.
Die Zahl der Todesfälle unter den dreifach Geimpften stieg von 40 Personen zwischen dem 4. Dezember und dem 31. Dezember 2021 auf beunruhigende 238 zwischen dem 1. Januar und dem 28. Januar 2022, also ein Anstieg um 495 Prozent. Die Zahl der Todesfälle in der ungeimpften Bevölkerung nahm im gleichen Zeitraum nur um 30 Prozent zu; von 46 auf 60.
Auch dies wirft ernste Fragen hinsichtlich der Wirksamkeit der Covid-Gen-Präparate auf, denn wie das folgende Diagramm veranschaulicht, ist der Prozentsatz der Covid-Todesfälle bei den Ungeimpften zurückgegangen, während der Prozentsatz der Todesfälle bei den Geimpften erheblich gestiegen ist, allerdings wiederum nur wegen der Dreifachimpfung.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Zwischen dem 4. Dezember und dem 31. Dezember 2021 entfielen 19 Prozent der Todesfälle auf die ungeimpfte Bevölkerung. Einen Monat später, zwischen dem 1. Januar und dem 28. Januar 2022, lag der Anteil der Ungeimpften nur noch bei 14 Prozent, obwohl im Dezember die dritte Dosis an Millionen Menschen verteilt worden war.
Auf die geimpfte Bevölkerung entfielen 81 Prozent der Todesfälle zwischen dem 4. Dezember und dem 31. Dezember 2021; davon 9 Prozent einmal Geimpfte, 70 Prozent doppelt und 21 Prozent dreifach Geimpfte.
Spult man jedoch einen Monat vor, so stellt man fest, dass 86 Prozent der Todesfälle die Geimpften betrafen; davon 4 Prozent einmal Geimpften, 32 Prozent doppelt Geimpften und 64 Prozent dreifach Geimpfte.
All das zeigt die Unwirksamkeit der Covid-«Impfstoffe» bei der Verhinderung von Infektionen, Hospitalisationen oder Todesfällen. Sie scheinen die Situation sogar erheblich zu verschlimmern.
«Pandemie der Vollgeimpften»
Das folgende Diagramm zeigt den prozentualen Anteil der Covid-Fälle und Krankenhausaufenthalte nach Impfstatus zwischen dem 11. Dezember 2021 und dem 4. Februar 2022 sowie der Covid-19-Todesfälle nach Impfstatus zwischen dem 4. Dezember 2021 und dem 28. Januar 2022.

Quelle: The Exposé; Datenquelle: Public Health Schotland
Die offiziellen Daten von Pulic Health Scotland zeigen, dass 86 Prozent der Covid-Fälle, 80 Prozent der Covid-Krankenhausaufenthalte und 84 Prozent der Covid-Todesfälle auf die geimpfte Bevölkerung entfielen. Daher befindet sich Schottland inmitten einer «Pandemie der Vollgeimpften».
Kommentar Corona-Transition:
Wie immer ist bei diesen Statistiken über «Fälle», Hospitalisationen und Todesfälle nach Impfstatus anzumerken, dass mit steigender Impfquote automatisch auch der Anteil dieser Fälle unter den Geimpften steigt. Aus medizinischer Sicht hingegen sollte das nicht der Fall sein – wenn die «Impfstoffe» wirksam wären.
“Olympic Spirit” let Russia and China move closer
In Celebration of Goodwill
By Von JURY TAVROVSKY | The forces of good and evil constantly oppose each other, sometimes more, sometimes less. These days the good force of „yang“ has been fighting back the dark force of „yin“ at the Winter Olympics in Beijing. The very fact of the opening of the competitions turned-out as a big win for the thousand-year-old idea of reconciliation, goodwill and an open communication without second thoughts. The events in Beijing let remember Noah’s Ark, which gathered „a pair of each creature“ to save them from disaster. The comparison is quite appropriate: The COVID pandemic hit humanity like a Great Flood. The threat of a man-made catastrophe on a global scale and a clash of opposing fronts in style of a Cold War have increased to the extreme. However, the global Olympic festival has strengthened the forces of light and diluted those of evil.
It was not easy for the hosts of the Olympic Winter Games to keep their promise made quite some time before the onset of that natural disaster known under the name of COVID. China‚s neighbour Japan had decided to postpone the Summer Olympics from the year 2020 to 2021. But this time the games have encountered additional stress due to economic sanctions, military pressure and an information war waged by the West. Having suffered a humiliating defeat in Afghanistan and strained by their effort to contain Russia, America is building a worldwide coalition to fight „autocratic regimes“ like Moscow or Beijing. Last November’s „Summit for Democracy“ drew a new line of a global disengagement accordingly.
„Diplomatic boycotts“ have been instigated to call the traditional Olympic opening ceremony into question. Further on, even more dangerous events created new challenges to the organizers: In addition to the usual forces by the US-Navy, two aircraft carrier groups have jointly showed-up close to China‚s shore. In addition to the flagship nuclear aircraft carrier, each group consists of dozens of frigates and submarines with nuclear weapons. That threat had forced the Chinese military to issue their warnings, that it would respond forcefully in case of new provocations.
Key to fulfilling the obligations of China have not been “empty words”, but solid deeds but its current leader, Xi Jinping. It is not the first time for China staging the Olympic Games. In 2008, Xi was assigned to provide the final preparations for the Summer Olympics. He gathered a reputation as „crisis manager“ after a trouble shooting mission in 2007 in Shanghai in the wake of the Expo 2010. The Olympic budget in 2008 amounted to 43 billion dollars. With such huge spending the centre of Beijing has been transformed and the landmark stadium well known as Bird’s Nest was created, which has served again as the centre stage arena for the Winter Olympics this year. Thanks to the already created sports infrastructure, the costs for the current event have been limited to 4 billion US dollars.
The National Stadium in Peking: A symbolic centre point next a historic global re-set
Attribute: Peter23, wikimedia commons / CC BY-SA 3.0
However, seven new types of competitions have been added still to the overall sport‚s program of this Winter Games.
Xi Jinping had has demonstrated more than once his ability to win and mobilize the entire nation, whenever found necessary and tackle special challenges during his years of leadership at the helm of the Middle Empire, like enduring the recent pandemic, a global economic crisis, a trade war and a technological blockade by the USA. China‚s president has gathered vast experiences regarding Olympic Games in stressful situations: In 2014 at Sochi it was Xi Jinping, who helped to break the „diplomatic boycott“ by then. Now it has been the turn of Russia to reciprocate.
Among some three dozen of global statesmen, Putin has achieved a place at the centre. This has been emphasized by the Chinese media and was reflected by the protocol of the Olympic events as well. Subsequently the meeting between Putin and Xi Jinping had lasted for three hours! This happened even before the important opening of the Olympic Games so important for the Chinese.
Even before the competition was started, Putin and Xi Jinping had won the first ‚gold medals‚ in the field of the political arena: They have successfully cornered their opponents, performed perfectly in single – & team events and have finally mastered long distance as well as short track in both bilateral – as well as international affairs. The results had been published in the main document of that Olympic Summit under the title: „Joint statement of the Russian Federation and the People’s Republic of China on international relations entering a new era and global sustainable development”
This most comprehensive bilateral document of almost 6,000 words contains a detailed summary of shared views by both great powers on the most important issues of our times. Also listed are the discrepancies regarding the visions, as imposed with vigour on the world community by the West. It is worth mentioning, that Moscow and Beijing have both rejected such protracted Western hegemony with their claim for their own role in world affairs: “… a trend is emerging for redistributing the balance of world powers; the demand of the world community for leadership in the interest of peaceful and progressive development is growing. At the same against the backdrop of the ongoing pandemic, the situation in the field of international and regional security is becoming more and more complicated by the day, whereas global challenges and threats have been multiplying.”
The origin of challenges has been allocated East and West of both powers, which made them to move closer the faster. Moscow and Beijing have the same view of common threats: “The parties oppose the further expansion of NATO, call on the North Atlantic Alliance to abandon the ideologized approaches of the Cold War, respect the sovereignty, security and interests of other countries, the diversity of their civilizational, cultural and historical ways … The parties reject the formation of closed bloc structures and opposing alliances in the Asia-Pacific region and remain highly vigilant regarding the negative impact on peace and stability in this region by the Indo-Pacific US strategy.”
Considerable room is given the theme of democracy, which, after the November Summit for Democracy, acquires not just an ideological, but also a strategic dimension. The US wants to divide the world into „democratic“ and „authoritarian“ countries and have them played-out against each other. Thus, the formation of fronts along a Cold War 2.0 takes shape. The document says: “Democracy is not built according to a single template. Depending on the socio-political structure, history, traditions and cultural characteristics of a particular state, its people have the right to choose such forms and methods of implementing democracy that correspond to the specifics of this state. The right to judge whether a state is democratic belongs only to its people. Reformatting the world order according to ideological criteria is rejected by our two powers.” Both parties oppose attempts to replace generally accepted formats and mechanisms consistent with international law, by certain rules developed by “closed circles” of individual countries or blocs of countries, and both parties oppose solutions of international problems not on the basis of consensus.”
The “Statement” of some 6,000 words has further addressed an analysis of specific security problems emanating from the militarization of space, cyberspace research, artificial intelligence, chemistry and bacteriology. Due attention is paid to successfully developing bilateral economic cooperation and trade with interactions within the framework of the SCO, BRICS, APEC, the EAEU including the One Belt and One Road initiative.
However, the main attention of analysts seems to be drawn to the inclusion of the following words into that „Statement“: “The parties confirm that the new type of Russian-Chinese interstate relations is superior to the military-political alliances of the Cold War. Friendship between the two states has no borders, there are no forbidden zones in cooperation, the strengthening of bilateral strategic cooperation is not directed against third countries and is not influenced by the changing international environment and situational changes in third countries.”
“The world order has entered a new era,” Liu Xiang, a researcher at the Chinese Academy of Social Sciences, wrote in the Beijing Global Times newspaper. “Russia and China jointly outlined a new definition of the world order and named the main threats to stability. Now only Russia and China have the ability to protect their fundamental interests and peace in the world.”
The London Daily Telegraph believes that the publication of the „Statement“ by Putin and Xi Jinping, „symbolizes the transition to a fundamentally new structure of international relations, the advent of a new geopolitical era. From now on, the dominance of the US-led global West will no longer be taken for granted, will not be tolerated.” According to the authors,“after decades of humiliation,” Russia and China, “have risen from their knees and will now turn the unjust world order that has developed after the Cold War.”
Die Olympic large hill looms large against the backdrop of global politics by the great powers
Source: CGTN
The „Olympic Consensus“ has demonstrated the acceleration of the process for synchronizing the positions of Russia and China on the problems of our times that are vital for them as well as the world. At the same, there is still room for further progress. Everything will depend on the assessment of the proximity of national interests of Moscow and Beijing versus the degree of enmity between Washington and the other capitals of the West.
The Great Reset: «Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen»
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat angekündigt, auf die landesweiten Proteste gegen den Impfpass zu reagieren, die von Hunderten von Truckern in der Innenstadt von Ottawa angeführt wurden. Trudeau will Notstandsbefugnisse in Anspruch nehmen, die die bürgerlichen Freiheiten ausser Kraft setzen und erweiterte Polizeiaktionen zulassen. Genauere Informationen finden Sie bei Ihrer bevorzugten alternativen Medienquelle.
Und nun auch noch dies: Trudeau kündigt an, die Bankkonten der Protestler einzufrieren. Da haben wir es! Eine weitere Bestätigung für das Konzept der Blockchain/Ethereum/Bitcoin-Währungen. Sie glauben, dass Ihre finanziellen Vermögenswerte sicher sind? Falsch gedacht. Sie glauben, dass die Einführung eines sozialen Kreditsystems [Anm. d. Red.: ein System nach chinesischem Vorbild: vom Staat positiv Bewertete Handlungen führen zu einem Kredit, negative Handlungen zu einem Abzug von Guthaben] keine Bedrohung für Sie darstellt? Falsch gedacht. Ihr Geld auf dem Bankkonto ist nicht mehr sicher.
Offenbar ist dies ein weiterer Vorteil der neuen Weltordnung und des Great Reset, den Ihnen das totalitäre Weltwirtschaftsforum, das Herrn Trudeau ausgebildet und beraten hat, beschert hat. Als ob die globale Finanzlage nicht schon prekär genug wäre. Ich kenne mehrere Analysten, die bereits den bevorstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems vorausgesagt haben. Trudeau verhält sich wie ein finanzieller Brandstifter. Aber vielleicht ist das ein Vorteil und kein Nachteil. So können wir besser wiederaufbauen.
Lassen Sie uns das weiter aufschlüsseln. Haben Sie sich an den «GiveSendGo»- oder «GoFundMe»-Initiativen beteiligt, um die kanadischen Trucker zu unterstützen? Dann laufen Sie Gefahr, als Massnahmenkritiker eingestuft zu werden und es könnte Ihnen passieren, dass Ihr Bankkonto eingefroren wird. Ich selbst habe schriftlich zur Unterstützung der kanadischen Trucker aufgefordert und Videos von ihnen aufgenommen. Ich werde darum morgen mein Geld von meinem Konto abheben.
Das Center for Countering Digital Hate [Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass] hat bereits für die Zensur und Sperrung meiner Beiträge auf Substack plädiert. Ausserdem fordern sie die Rücküberweisung von Geldern, die ich für meine Beiträge erhalten habe. Der Guardian hat das in einem Artikel aufgegriffen, der sich meiner Ansicht nach wie eine Hassrede liest. An diesem Punkt bin ich aufgewacht, habe Lunte gerochen und mein Geld auf ein anderes Bankkonto überwiesen.
Aber ich denke, selbst das wird nicht ausreichen, wenn das WEF und seine Gefolgsleute diese Strategie unterstützen. Für mich ist es an der Zeit, aus dem traditionellen Bankensystem auszusteigen, da ich mich für Freiheit, Demokratie, das Recht auf freie Meinungsäusserung, friedlichen Protest und die US-Verfassung einsetze.
Und als ob das noch nicht genug wäre, bekomme ich, wie oben erwähnt, blinkende rote Lichter von Freunden mit Verbindungen zur Wall Street. Sie sagen, dass die «technischen Daten» Bedenken über eine bevorstehende finanzielle Implosion aufkommen lassen. Wenn das der Fall ist, dann wirft Herr Trudeau Napalm auf einen schwelenden Müllcontainerbrand im Finanzsystem.
Ich frage Sie noch einmal: Selbst wenn Sie bereit wären, Ihre Entscheidungsfreiheit für das Ideal einer «Ein-Welt-Regierung» aufzugeben (was ich ganz sicher nicht tue), ist dies die Gruppe von Personen, der Sie Ihre Zukunft und die Ihrer Familie anvertrauen würden?
Das Bild, das mir in den Sinn kommt, wenn ich daran denke, wie diese Leute in den letzten zwei Jahren agiert haben, ist das der Keystone-Cops [Anm. d. Red.: Die «Keystone Kops» waren eine Gruppe chaotischer, unfähiger Polizisten in stummen Slapstick-Komödien, die zwischen 1912 und 1917 produziert wurden] .
Einige Definitionen vorweg: Was ist das WEF?
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine unabhängige internationale Organisation, die Unternehmen, Politiker, Akademiker und andere führende Persönlichkeiten der Gesellschaft einbindet, um globale, regionale und industrielle Agenden zu gestalten.
Die obige Beschreibung ist das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, wenn man die überschwänglichen Adjektive weglässt.
Natürlich ist es viel mehr als das, und ihre Motive sind alles andere als rein. Aber dazu mehr in einem anderen Substack.
Was ist «The Great Reset»?
Vordergründig handelt es sich um den Namen der 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums, die im Juni 2020 stattfand. An der Veranstaltung, die von Charles, dem Prinzen von Wales, und dem WEF einberufen wurde, nehmen hochrangige Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik teil, die sich mit dem Wiederaufbau von Gesellschaft und Wirtschaft nach der Covid-19-Pandemie befassen.
Die obige Beschreibung ist wiederum das, was man in einer einfachen Suchmaschine findet, und auch hier sind die Motive nicht gerade rein. Natürlich würden die meisten von uns argumentieren, dass viel mehr dahintersteckt.
Eine alternative Sichtweise (die man bei den meisten Suchmaschinen nicht auf der ersten Seite findet) würde etwa so lauten:
The Great Reset: Kapitalismus mit chinesischen Merkmalen: «Eine Zwei-Klassen-Wirtschaft mit profitablen Monopolen und dem Staat an der Spitze und Sozialismus für die Mehrheit unten.»
Im Folgenden ein Auszug aus Jacob Nordangårds Artikel «Die ‹Young Global Leaders› des Weltwirtschaftsforums sind enthüllt»:
Im Jahr 1992 riefen Klaus Schwab und das Weltwirtschaftsforum ein Programm ins Leben, das ursprünglich Global Leaders of Tomorrow hiess. Im Jahr 2004 wurde dieses Programm in das Forum for Young Global Leaders umgewandelt (über das ich in meinem Buch The Global Coup D’Etat geschrieben habe) – ein fünfjähriges Programm zur Indoktrination in die Grundsätze und Ziele des WEF. Das Ziel war – und ist – geeignete zukünftige Führungskräfte für die entstehende globale Gesellschaft zu finden. Das Programm umfasst seit seiner Gründung Politiker, Wirtschaftsführer, Adelige, Journalisten, Künstler und andere Kulturschaffende, die in ihren Bereichen herausragende Leistungen erbracht haben und noch nicht 40 Jahre alt sind (ursprünglich 43, um Angela Merkel einzubeziehen). Mittlerweile ist es zu einem umfassenden globalen Netzwerk engagierter Führungspersönlichkeiten mit enormen Ressourcen und Einfluss geworden, die alle daran arbeiten, die technokratischen Pläne des Weltwirtschaftsforums in ihren jeweiligen Ländern und Bereichen umzusetzen.Das Ziel war von Anfang an, «eine zukunftsorientierte globale Agenda zu identifizieren und voranzutreiben, die sich auf Themen an der Schnittstelle von öffentlichem und privatem Sektor konzentriert.» Öffentlich-private Partnerschaften sind einer der Eckpfeiler der Philosophie des Weltwirtschaftsforums. Das heisst, ein Zusammenschluss von Staat und grossen Unternehmen (auch bekannt als Korporativismus) mit dem Bestreben, globale Probleme «effektiver» zu lösen. Die Wahl der Führungspersönlichkeiten spiegelt dieses Bestreben deutlich wider.Letztendliche führt die Etablierung dieser öffentlich-privaten Partnerschaften als auch deren Aktivitäten zur Schaffung eines weitgehend faschistischen Gesellschaftsvertrags, in dem das Individuum den mächtigen Interessen des WEF untergeordnet wird. Die hehren Ziele, eine bessere Welt zu schaffen, wurden gekidnappt. Besonders deutlich wird dies im Zusammenhang mit der Partnerschaft zwischen dem WEF und der UNO und der Umsetzung der globalen Ziele (Agenda 2030) durch die Anwendung der Technologien der vierten industriellen Revolution.Das bedeutet, dass die demokratischen Grundsätze und die Machtverteilung des 20. Jahrhunderts weitgehend ausgehöhlt und durch eine neue globale Klasse ersetzt wurden, die unsere gemeinsame Zukunft auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen gestaltet. Die de-facto-Privatisierung sowohl der nationalen Regierungen als auch der internationalen Organisationen hat zur Folge, dass die Lobbyisten nicht mehr in der Lobby, sondern an den Hebeln der Macht sitzen und die Politik, die unser Leben direkt beeinflusst, massgebend mitgestalten; besonders deutlich ist das seit Ausrufung der Pandemie im März 2020 geworden. Darüber hinaus haben führende multinationale Vermögensverwaltungsgesellschaften wie BlackRock, angeführt von Larry Fink vom Weltwirtschaftsforum, ihre Machtpositionen ausgebaut.Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Ernst Wolff glaubt, dass viele der in das Young-Global-Leader-Programm aufgenommenen nationalen Führungspersönlichkeiten aufgrund ihrer Bereitschaft ausgewählt wurden, die harte Agenda der Abschottung, die wir in den letzten Jahren beobachten, durchzuführen, ohne Fragen zu stellen, und dass ihr bevorstehendes Scheitern (das sich in einer wachsenden Unzufriedenheit der Massen äussert) als Vorwand dienen wird, um eine neue Form der globalen Regierung zu schaffen, in der die alten Nationalstaaten weitgehend obsolet werden.
Ich betrachte diesen Artikel als den Anfang einer langen Reihe von Artikeln, die das WEF als eine korrupte, macht- und geldgierige Organisation entlarven werden, die die Weltführung verschlingt und korrumpiert. Wir, das gemeine Volk, sind es, die aufstehen und sich in den Weg stellen müssen. In Bezug auf die amerikanische Politik und die Politik praktisch aller westlichen Staaten müssen Sie sich jetzt die Frage stellen, welche Partei (wenn überhaupt) nicht der Partei von Davos verpflichtet ist oder ihr gehört. Denn wenn man sich ansieht, wer und wo die vom WEF ausgebildeten Apparatschiks sind, stellt man fest, dass die meisten oder alle westlichen Demokratien auf höchster Ebene von den vom WEF ausgebildeten und kontrollierten Young Global Leaders infiltriert wurden. Diese Leute sind nicht dazu da, Ihrer Regierung oder Verfassung zu dienen, sie sind dazu da, die Ziele und Absichten des WEF umzusetzen.
Die Tagesordnung des WEF wird von Klaus Schwab festgelegt und bestimmt. Laut der WEF-Website ist Professor Schwab der Gründer und geschäftsführende Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, der internationalen Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit.
Öffentlich-private Partnerschaft ist im Grunde ein Euphemismus für die Verbindung der Macht des Staates mit der Macht der Unternehmen. Die Aussage:
«Der Faschismus sollte besser Korporatismus genannt werden, denn er ist die Verschmelzung von staatlicher und unternehmerischer Macht» wurde Benito Mussolini zugeschrieben, und ob die Zuschreibung nun richtig ist oder nicht, die Logik hat meiner Meinung nach ihre Berechtigung.
Um zu dokumentieren, dass die WEF-Führung buchstäblich WEF-Alumni an den Schaltstellen der Macht positioniert, um die Arbeit ihrer Agenda zu erledigen, hören Sie sich die Ausführungen von Klaus Schwab in diesem Videoclip an:
«Ich muss sagen, dass ich dann Namen wie Frau Merkel, sogar Wladimir Putin und so weiter erwähne – sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums. Aber worauf wir jetzt wirklich stolz sind, ist, dass wir mit der jungen Generation wie Premierminister Trudeau, dem argentinischen Präsidenten und so weiter in die Kabinette vordringen … Das ist in Argentinien so und jetzt auch in Frankreich …» (Klaus Schwab)
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie 190 Regierungen im Gleichschritt arbeiten können, um Lockdowns, soziale Distanzierung, Maskenpflicht und Impfpflicht für einen «Virus» durchzusetzen, den 99,9 % überleben?
Ihre Anführer gehören vielleicht zu den 1600 Absolventen der Young Global Leaders School von Klaus Schwab. Einer der Mentoren von Klaus Schwab war Henry Kissinger, nebenbei bemerkt.
Dies sind seine berühmten Absolventen:
- Bill Gates (Microsoft)
- Rajiv Shah (CEO der Rockefeller Foundation)
- Angela Merkel
- die Rhodes-Stipendiaten Tony Blair (Knight Noble Order of the Garter) und Pete Buttigieg [Anm. d. Red.: Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten 2020]
- Nicolas Sarkozy
- Emmanuel Macron
- Viktor Orban (ungarischer Premierminister)
- Sebastian Kurz (ehemaliger österreichischer Bundeskanzler)
- Jeff «Burning Man» Bezos (Amazon)
- Jack Ma (Alibaba; CCP Alipay)
- Richard Branson (Virgin)
- Peter Thiel (PayPal, Palantir)
- Leonardo DiCaprio
- Anderson Cooper
- Bono
- Steffi Graf
- Tony Hawk
- Meghan Rapino
- Mark Zuckerberg (Meta)
- Sergey Brin und Larry Page (Google)
- Elon Musk (Tesla, Space X, StarLink)
- Jimmy Wales (Wikipedia)
- Ashton Kutcher
- Charlize Theron
- Maria Bartiromo (Money Honey)
- Jacinda (Jason) Ardern [Anm. d. Red.: Premierministerin von Neuseeland]
- Kirill Dmitriev (Russische Direktinvestoren zur Finanzierung von Gamaleya Sputnik V) [Anm. d. Red.: der Russische Covid-19-Impfstoff]
- Gavin Newsome [Anm. d. Red.: Gouverneur von Kalifornien]
- Chelsea Clinton
- Bobby Jindal (Hurrikan Katrina)
- Tulsi Gabbard [Anm. d. Red.: amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei]
[Anm. d. Red.: aus der deutschen Politik gehören u.a. folgende Persönlichkeiten zu den Absolventen:]
- Annalena Baerbock (die Grünen, deutsche Aussenministerin)
- Jens Spahn (CDU, Gesundheitsminister 2018-2021)
- Daniel Bahr (FDP, Gesundheitsminister 2011-2013)
- Philipp Rösler (FDP, Gesundheitsminister 2009-2011, ab 2014 Geschäftsführer des WEF)
- Andrea Fischer (die Grünen, Gesundheitsministerin 1998-2001)
Mentoren: Christine Lagarde, die edomitische Königin Rania von Jordanien, Larry Fink (CEO der BlackRock-Gruppe), David Rubenstein von der Carlyle-Gruppe, Al Gore, Orit Gadeish von Bain & Company (Nachfolgerin von Mitt Romney), der türkische Sultan auf Lebenszeit Reccip Tayyip Erdogan.
Ziel: «Die Zukunft gestalten» durch den weltweit orchestrierten Zusammenbruch der nationalen Volkswirtschaften und Rückbauprogramme unter dem Slogan «Building Back Better». Damit kann der «Great Reset» durch GESARA (Global Economic Security and Recovery Act) bewirkt werden.
Beachten Sie, dass einigen Quellen zufolge die Zahl der Absolventen des Klaus-Schwab-Programms eher bei 4500 liegt als bei den 1600, die nur für die Young Global Leaders School angegeben sind.
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Dr. Robert Malone gilt als der Erfinder der mRNA-Technologie, die heute in einer variierten Form als «Spike-Spritzung» zum Einsatz kommt. Er hat sich mehrfach kritisch zum Einsatz dieser Stoffe geäussert und wurde daraufhin in sozialen Medien zensiert. Wikipedia hat seinen Eintrag so geändert, dass er nicht mehr als Erfinder der mRNA-Technologie dargestellt wird.
Zum vollständigen Artikel (auf Englisch). Mehr Texte von Robert Malone finden Sie auf seinem Substack-Blog.
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Mehr zur WEF-Kaderschmiede «Young Global Leaders School» finden Sie hier (mit Video von Ernst Wolff).
Buchtipp: «Der Corona-Elefant»
Der Sammelband «Der Corona-Elefant» will die kritische Diskussion zur Coronakrise in der Schweiz konstruktiv beleben. Der Dialog falle aufgrund der grossen Tragweite der politischen Entscheide schwer. Doch die Diskussion sei eine Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie, so die Herausgeber Konstantin Beck, Andreas Kley, Peter Rohner und Pietro Vernazza.
Die moralische Aufladung der gesellschaftlichen Herausforderungen habe zu Spaltung geführt und den Diskurs verhindert. Der Elefant («elephant in the room») bezeichne eine augenfällige Problematik, die lieber nicht angesprochen werde. Die Panikmacher hätten zu viel Gehör in Medien und Politik gefunden und lieferten mit ihrer Expertise die Begründungen für die politisch ergriffenen Massnahmen.
Breites Themenspektrum
Im Buch kommen Autoren aus fünf verschiedenen Bereichen zu Wort. Sie erläutern Wege, wie globale Herausforderung in Zukunft besser bewältigt werden können. So wird im Teil Recht & Politik die Problematik des Notstandes für Rechtsstaat und Demokratie beleuchtet, während unter Betriebswirtschaft & Management die Kriseninteraktion zwischen Politik, Verwaltung und Gesundheitswesen analysiert wird. So habe die Fähigkeit gefehlt, komplexe Probleme rasch zu lösen, sodass flächendeckende Massnahmen eingeführt wurden statt die Gefährdeten zu schützen.
Einschneidende Massnahmen seien immer mit drohenden Spital-Engpässen begründet worden. Dabei seien die sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden zu wenig bedacht worden. Im Abschnitt Gesundheit & Prävention werden grundsätzliche medizinische Aspekte zur Epidemiologie von Covid-19 und zum Immunsystem präsentiert.
Die Evidenz über die Wirksamkeit der Massnahmen vorhanden ist, wird im Teil Volkswirtschaft & Statistik genauer erläutert. Hier geht es um Fragen der Verhältnismässigkeit, Gefährlichkeit von Virus und Impfung, die Bedeutung der Eigenverantwortung und um eine Schaden-Nutzen-Analyse der Pandemiepolitik. So gebe es keinen Nettonutzen der Impfung für junge Erwachsene.
Kein Nutzen für junge Erwachsene
Wie Herausgeber Konstantin Beck schreibt, habe er lange gezögert, ein Video zu den Impf-Risiken zu veröffentlichen, weil er weder Mediziner noch Virologe sei. Nun hat Beck im Rahmen der Bucherscheinung doch Stellung bezogen.
Quelle: YouTube, Konstantin Beck
Beck geht im Video der Frage nach, ob aufgrund der amtlichen Daten geschlossen werden könne, dass die Covid-19-Impfung unbedenklich sei. Laut Beck sei dies für einen grossen Teil der Bevölkerung nicht möglich, vor allem bei jungen Erwachsenen.
Zum Abschluss die Reflexion
Der letzte Teil, Philosophie & Ethik, behandelt grundsätzlich Fragen zu Leben, Tod, Freiheit versus Sicherheit, Gesellschaft und Individuum. Es werden ethische Probleme thematisiert und eine historische Einordnung vorgenommen. Immer wieder geht es um die Angst vor dem Tod und die Frage, ob diese Angst das normale Leben zerstört hat.
Die Beiträge stammen unter anderem von Michael Esfeld («Corona-Politik: Die real existierende Postmoderne»), Werner Widmer («Sechs Lehren für die Spitäler im Hinblick auf eine nächste Pandemie»), Bruno S. Frey/Margit Osterloh («Coronavirus: Die Stunde der benevolenten Diktatoren») oder Ruth Baumann-Hölzle («Moralische Spuren und Eskalationsstufen in der Corona-Krise»). Einige von ihnen kritisieren das politische Pandemiemanagement schon seit geraumer Zeit, etwa Esfeld (Corona-Transition berichtete) oder Widmer (Corona-Transition berichtete). Die Herausgeber haben ebenfalls Texte beigesteuert.
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Zu den Herausgebern:
Konstantin Beck ist Titularprofessor für Gesundheitsökonomie an der Universität Luzern; Prof. Andreas Kley hat an der Universität Zürich den Lehrstuhl für öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte sowie Staats- und Rechtsphilosophie inne; Peter Rohner ist Titularprofessor an der School of Management der Universität St. Gallen; Prof. em. Pietro Vernazza war Chefarzt der Klinik Infektiologie und Spitalhygiene am Kantonsspital St. Gallen.
Buch-Hinweis:

Konstantin Beck; Andreas Kley; Peter Rohner; Pietro Vernazza: Der Corona-Elefant. Vielfältige Perspektiven für einen konstruktiven Dialog. Versus, 2022. 35.00 CHF. Voraussichtliche Veröffentlichung: 16. März 2022.
Weitere Infos, Anmeldung zur Buchvernissage und Vorbestellung hier.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach: „Ich habe meine Liebsten selbst geimpft!“

Nachweislich dreimal war Karl Lauterbach in den zurückliegenden Wochen nicht in der Lage, seiner Funktion als informierender Gesundheitsminister nachzukommen. Offiziell hat er die Grippe. Der Illustrierten “Bunte” gab er währenddessen ein exklusives Interview.
von Bernhard Loyen
Am 1. Februar informierte die Redaktion der Talksendung Maischberger auf Twitter darüber, dass der eingeplante Gast, Gesundheitsminister Karl Lauterbach, nicht teilnehmen kann:
“Bundesgesundheitsminister @Karl_Lauterbach hat seine Teilnahme an unserer morgigen Sendung aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Das Gesundheitsministerium teilte uns heute Nachmittag mit, Herr Lauterbach sei stark erkältet. Eine Corona-Infektion liege nicht vor.”
Über einen weiteren Tweet erfuhren interessierte Bürger am 2. Februar, dass der Minister auch bei einer anberaumten Sitzung des Gesundheitsausschusses nicht anwesend war:
“Nein, Herr Rüddel. Sie wissen genau, dass ich mich wegen Erkältung entschuldigt habe.”
Im Rahmen der aktuellen Ausgabe der Sendung Panorama in der ARD erfuhren die Zuschauer, dass die Redaktion um ein Statement des Gesundheitsministers zum Thema der “einrichtungsbezogenen Impfpflicht” bat. Die Antwort aus dem BMG lautete, dass Lauterbach “nicht zur Verfügung” stehe. Müssen die Deutschen sich Sorgen um ihren Gesundheitsminister machen?
Für die aktuelle Februar-Ausgabe der Illustrierten Bunte strotzte der Minister noch vor Kraft, trotz seines “14- bis 16-Stunden-Arbeitstages” (eine Information aus dem Bunte-Interview).
Die Bunte ist ein Produkt aus dem Hause Burda Medien. Seit dem 1. September 2019 hat das Hauptstadtbüro der Burda Magazine Holding eine neue Leitung und die “spielt eine zentrale Rolle bei der strategischen Positionierung des Verlages in der deutschen Hauptstadt”. Der Leiter heißt Daniel Funke. Es ist eigentlich vollkommen unerheblich und hat nicht zu interessieren, mit wem dieser Mann liiert ist. Nun handelt es sich beim Ehepartner Funkes aber um den ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn. Die “strategische Positionierung” darf also wörtlich genommen werden.
Den Lesern der Bunten wird Lauterbach im “Exklusiv-Interview” als “Talkshow-König” und “glaubwürdiger Experte im Kampf gegen das Virus” vorgestellt. Bezug nehmend auf die jüngsten Ereignisse erfolgt eine ungeahnt passende Eröffnungsfrage: “Im Gegensatz zu anderen Politikern haben Sie sich noch nicht infiziert. Ist es Ihr Ehrgeiz, dem Coronavirus zu entwischen?”
Bevor in Lauterbachs privateste Gedankenwelt eingetaucht wird: Ich erfuhr von der Pressestelle des Bundesgesundheitsministeriums, wie es um die aktuelle Gesundheit des Ministers steht. Auf die schriftliche Anfrage, ob die mediale Verkündung, die Gewissheit über den “grippalen Infekt” daraus resultiert, dass der Minister aufgrund entsprechender Symptomatik einen PCR-Test hatte durchführen lassen müssen, erhielt ich folgende Antwort (wiedergegeben wie im Original):
“… vielen Dank für Ihre E-Mail. Sowohl der Minister als auch seine engen MitarbeiterInnen werden seit längerem täglich getestet. Eine Corona-Erkrankung des Ministers liegt nicht vor. Die Diagnose-Stellung wurde ärztlicherseits vorgenommen. Mit freundlichen Grüßen.”
Das beeindruckt. Hunderttausende Menschen und mehr werden in diesem Lande aktuell symptomfrei oder meist mit milden Verläufen aufgrund der politischen Notwendigkeit der Maßnahmen positiv auf das Coronavirus getestet, aber Lauterbach hat die Grippe. Betrachtet man die aktuell veröffentliche Statistik des RKI für Influenza-Meldungen, also Grippe-Infektionen in einem Land mit weiterhin stabilen 83,2 Millionen Bürgern, lernt der interessierte Bürger, dass diese in Kalenderwoche 3 des Jahres 2022 bei beeindruckenden 259 Fällen lag. Nicht 259.000, nein 259. Nun denn, soll es als Phänomen der Stunde zur Kenntnis genommen werden.
Was Lauterbach den Lesern der Bunten mitzuteilen hat, ausgehend von der forcierten Fragestellung durch Bunte-Redakteur Manfred Otzelberger, ist im Heft in der Rubrik Politik/Wirtschaft vorzufinden. Die Bunte ist für Unwissende seit Jahrzehnten verlässlicher Lieferant von Halbwahrheiten, gewürfelten Informationen und Nebensächlichkeiten aus der Welt der Reichen, ehemals Vermögenden und sogenannten Prominenten der A- bis D-Liga.
Daher schmeichelt sich der Redakteur erst mal an den Medienprofi Lauterbach heran. Ob er sich wundere, derzeit der populärste deutsche Politiker zu sein, obwohl er ja auch “der Überbringer von schlechten Nachrichten” sei, will Otzelberger wissen. Die Antwort: “Rankings ändern sich, das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass wir erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie sind. Dafür arbeite ich mit meinem Team sehr hart. 14 bis manchmal sogar 16 Stunden sind nicht selten.”
Sein Leben gilt aktuell nur dem Wohlbefinden der Bürger. Zur Einstiegsfrage des Interviews Lauterbachs Ehrgeiz betreffend, “dem Coronavirus zu entwischen”, bemerkte er: “Nein, mein Ziel ist der Schutz der Bevölkerung, nicht in erster Linie mein eigener, der mir aber wichtig ist. Ich will die Opferzahlen reduzieren, das treibt mich an.”
Noch im gleichen Atemzug lenkt der Medienprofi Lauterbach das Gespräch auf das ihm eigentliche Ziel des Interviews, die Werbung fürs Impfen. Der Minister weiß, er könne aufgrund der vielen täglichen Kontakte “einer Infektion auf Dauer gar nicht entgehen”:
“Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Erkrankung bei mir als geboostertem Menschen eher harmlos verläuft, ist aber eher hoch. So werbe ich auch für Boosterimpfungen.”
Erstes Häkchen – Impfwerbung. Die Bunte hakt nochmals nach, wie er sich seine Beliebtheit erklären könnte.
Es sei die “Stimmung des Volks” gewesen, die ihn zum Minister gemacht habe. Einen eigenen Hashtag wie #WirwollenKarl habe kein außer ihm gehabt. Das liege daran, dass er “seit 24 Jahren in der Gesundheitspolitik” tätig sei, auch schon zuvor die grüne Gesundheitsministerin Andrea Fischer beraten habe. Der Spiegel hatte im Jahre 2000 getitelt: “Fischer ist ein Skandal”. Eine Schlagzeile aus dem Jahre 2001 lautete: “BSE-Desaster brach Andrea Fischer das Genick”. Hatte sie Beraterprobleme? Lauterbach weiter zu seiner aktuellen Beliebtheit: “Und die Talkshow-Auftritte haben sicher auch dazu beigetragen.”
Der berührendste Moment in der Corona-Krise sei gewesen, als er persönlich seine 86-jährige Mutter geimpft habe. Diese könne nicht verstehen, dass man die Chance einer Impfung “nicht ergreift”, und halte diese für “einen Segen”. Es folgt das zweite Häkchen – der deutsche Impfstofflieferant der Stunde. Lauterbach weiß, was Bunte-Käufer lesen wollen:
“Ich habe ihr Foto dann Uğur Şahin geschickt, dessen Impfstoff von BioNTech wir verwandt haben. Dessen Frau Özlem Türeci meinte, dass meine Mutter mir sehr ähnlich sieht.”
Das dritte Häkchen folgt unmittelbar auf die Steilvorlage der Bunten: “Sie haben selbst mitgeholfen an der Impffront”, denn noch befinden wir uns ja im Krieg (Zitat Emmanuel Macron) gegen das Killervirus, das sollte auch der Bunte-Konsument bitte nicht aus dem Auge verlieren. Lauterbach souverän in der Antwort:
“Ja, ich habe Freunde und Familie geimpft, allen voran meine Tochter, weil sie das wollte. Aber ich bin auch in Brennpunkte gegangen, wir haben aus dem Bus heraus geimpft. Ein Politiker, der nicht in die Praxis geht, obwohl er es kann, macht was falsch. Dafür darf man sich nicht zu fein sein.”
Was er mit Brennpunkten meinte, wurde leider nicht nachgefragt. Das Frontbild wird aber noch erweitert beziehungsweise präzisiert, das Schlachtfeld emotionalisierend dargestellt. Gänsehautmomente:
“Ich bin auch auf Intensivstationen gewesen und erinnere mich zum Beispiel gut an einen ungeimpften 29-Jährigen, dessen Lunge schon so geschädigt war, dass er keine Lebenschance mehr hatte. Er rang mit dem Tod, sein Gesicht vergesse ich nie.”
Nächstes Häkchen – ungeimpft, jung, Todesnähe. Die Leser werden nie erfahren, warum die Lunge des Mannes geschädigt war. Was schon einmal in Erinnerung bleibt: “Sein Gesicht vergesse ich nie.” Dann die Erläuterung. Nächstes Häkchen – Folgeschäden. Die Frage: “Sie sehen die Opfer der Pandemie vor dem geistigen Auge?” Lauterbach, als souveräner Frontberichterstatter:
“Ja, 70 Prozent dieser sehr schlimmen Fälle, mit der Corona-typischen Form von Lungenentzündung, die wir mit” – Achtung, wichtig, ein Fachbegriff für Seriosität und Fachkenntnis – “ECMO behandeln, sterben. Die anderen 30 Prozent gehen am Rollator in ihr Leben zurück – wenn überhaupt. Mit einer Impfung wäre das vermeidbar. Deshalb werbe ich so für die Impfpflicht.”
Volle Punktzahl für Gesundheitsminister Lauterbach, mehr geht nicht in einer Antwort. Der schockierte Bunte-Leser lernt dank der Redaktion, dass ECMO “künstlich beatmen” bedeutet. Der Fragesteller spielt den Ball fließend zum nächsten Häkchen – Spaltung der Gesellschaft, nicht mit Karl. Die Frage lautet: “Aber schafft eine Impfpflicht nicht tiefe Gräben?” Die Antwort, je nach Blickwinkel frech bis weltfremd, mit Ansätzen Orwellscher Wortgewandtheit:
“Im Gegenteil. Ich glaube, dass die Impfpflicht die aktuellen Konflikte befrieden wird. Es gibt dann keinen Anlass mehr, auf die Straße zu gehen. Dann sind die Messen gesungen. Wir müssen unsere Freiheit zurückgewinnen. Und Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.”
Kommt Ihnen das eventuell bekannt vor? Die speziellere Variante vom 18. Januar 2022:
Es folgt dann die medial schon kolportierte Offerte an den Widerständler Joshua Kimmich, nächstes Häkchen – der Sorger und Erklärer. Das Lustige, oder auch Traurige, ist die Reihenfolge, die sich Lauterbach dabei vorstellt: “Ich biete ihm an, dass ich ihn selbst impfe und über alle Risiken aufkläre.” Müsste es nicht heißen, ich kläre ihn über alle Risiken auf, und dann kann Kimmich mir immer noch sagen, ob und warum er sich gegebenenfalls weiterhin gegen die Impfung entscheidet? Die asymptomatische Omikron-Infektion der Politikerin Sahra Wagenknecht, mit dem Hinweis, dass sie ja ungeimpft sei, kommentiert der Minister:
“Schuster, bleib bei deinen Leisten, sagte mein Vater zu mir. Was sie empfiehlt, nur Menschen ab 60 zu impfen, hat wenig medizinisch Substanz.”
Der Bunte-Redakteur hakte leider nicht dahingehend nach, ob Lauterbach in einer weiteren Antwort den Lesern erläutern könnte, warum dann immer mehr doppelt Geimpfte und gerade “Geboosterte”, egal welchen Alters, sich in diesem Land aktuell jeden Tag tausendfach mit der Omikron-Variante infizieren. Die Details zum dramaturgisch brillanten Ende, dem eigentlichen Schwerpunkt- und Kernthema der Bunte – der Liebe – fasse ich nur zusammen. Lauterbach hatte der Bunten schon im März 2021 ein Interview gegeben. Der Aufmacher damals: “Zum kompletten Glück fehlt mir eine liebevolle Frau”. Und nicht ein Ministerposten? Im Februar 2022 lautet der Status quo:
“Aber das ist im Moment gar kein Thema, meine karge Zeit gibt dafür nur wenig Zeit her. Aber ich war angenehm überrascht von der Resonanz damals. Es gab Briefe, die einen kleinen Karton füllen, das hat mich gefreut.”
Mission abgeschlossen. Propaganda at its best. Auftrag der Polit-Pharma-Lobby erfüllt. Der Ehepartner des Vorgängers des amtierenden Gesundheitsministers wird als Leiter des Hauptstadtbüros einer Illustrierten vom zuständigen Ministerium angefragt (oder auch vielleicht umgekehrt), es kommt zum “Exklusiv-Interview”, in dem alle relevanten Punkte der Regierungs-Impfkampagne thematisiert und angesprochen werden, und dies wird dramaturgisch gekrönt mit dem Schmankerl, dass die Gewinner dieser Gesellschaftskrise, das Ehepaar Şahin-Türeci – eventuell – noch im Besitz eines Fotos der Mutter des amtierenden Gesundheitsministers sind. Das kann man sich alles nicht ausdenken. Eins ist jedoch sicher: Es ist die bizarre Realität dieses Landes im Jahre 2022.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).


