Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EU: Millionen für Kriegswaffen, kein Cent fürs Gesundheitssystem in der „Pandemie“

EU: Millionen für Kriegswaffen, kein Cent fürs Gesundheitssystem in der „Pandemie“

Die Ukraine-Krise verdeutlicht, wie sehr die Bevölkerung in den letzten zwei Jahren belogen wurde. Zumindest, wenn man genau hinsehen möchte. Während Politiker aller Länder stets beschworen, wie schrecklich gefährlich diese Pandemie doch wäre, in der sich bald die Leichenberge in den Straßen auftürmen würden, gab es nirgendwo Investitionen in die Gesundheitssysteme. Nun türmen sich die Leichen in der Ukraine – und man hat Abermillionen für Waffen bei der Hand.

Ein Kommentar von Florian Machl

Die Regierenden haben sich meilenweit von den Wünschen und Bedürfnissen der Bevölkerung entfernt. Sie regieren und entscheiden völlig abgetrennt und abgehoben in ihren Palästen. Während der Großteil der Bevölkerung sicherlich nichts anderes will, als in Frieden zu leben, verfolgen die Regierenden die Pläne fremder Herren.

Man kann in Tagen wie diesen gar nicht genug erbrechen, wenn man in den Systemmedien Aufstellungen sieht, welches Land wie viele Waffen oder sonstige „Hilfsgüter“ in die Ukraine zu liefern gedenkt. Niemandem unter den willfährigen Helfershelfern in den Redaktionsstuben fällt auf, dass es ein direktes Eingreifen in einen Krieg ist, wenn man beispielsweise Raketen und Munition an eine kriegführende Partei liefert. Damit macht man das eigene Land zum Angriffsziel, ganz egal ob völkerrechtlich legitim oder nicht. Solche Vereinbarungen und Manifeste sind während eines Krieges nur Details auf geduldigem Papier über die später einmal der Sieger urteilen wird.

Waffen für den Krieg und alle jubeln

Aus der EU sollen Waffen um 450 Millionen geliefert werden. Die USA sagte 350 Millionen Dollar zu. Deutschland schickt Panzerfäuste und Stinger-Raketen, Belgien Maschinengewehre und Granatwerfer, Dänemark liefert Panzerabwehrwaffen, Schweden ebenso. Sogar das kleine Luxemburg will Raketen und Jeeps schicken. Das kleine, „neutrale“ Österreich will 10.000 Schutzhelme und Schutzwesten schicken obwohl das eigene Heer an Materialmangel leidet. Wie sich Journalisten quasi daran aufgeilen, eine kriegführende Partei aufzurüsten (selbst wenn es für Guerillakämpfer wäre), kann man hier eindrucksvoll in der Presse nachlesen und dabei auch die Bildauswahl beachten. Es ist meine Privatmeinung, dass dieser Artikel kriegsverherrlichend ist – stellvertretend für all die Kriegsbrüller der ach so moralisch hochstehenden und Guten, die aktuell wieder aus all ihren Löchern kriechen.

Wer Partei ergreift, wird selbst zur Kriegspartei

Bislang war es immer verpönt, auch nur irgendwie mit kriegführenden Parteien anzustreifen. Fremde Konflikte bei denen man maximal diplomatische Vermittlung offerierte. Wie bei der Corona-Pandemie, wo von heute auf morgen Verfassungen und Grundrechte ignoriert wurden, werden Prinzipien wie Nichteinmischung und Neutralität jetzt mit Füßen getreten. Doch wer Partei ergreift, wird selbst zur Kriegspartei.

Wann kommt der Krieg zu uns?

Deutschland liefert Kriegswaffen aus eigenem Bestand. Österreich liefert zudem medizinische Hilfsgüter (wobei unklar ist, ob damit nur Schildbürgerstreiche wie FFP2-Masken gemeint sind). Beide Länder beherbergen eine große russische und tschetschenische Gemeinschaft, auch Ukrainer leben hier. Wie lange wird es dauern, bis fremde Konflikte blutig auf unseren Straßen ausgetragen werden, wie schon während diversen Spannungen und Kriegen in arabischen Ländern? Der Dauerkonflikt der Kurden gegen die Türken wird wie ein Kindergeburtstag anmuten, wenn islamistische Tschetschenen der Ansicht sind, dass „Dinge geregelt werden müssen“.

Selenskyj und die Islamisten

Speziell dieses kriegerische Volk dessen Heimatland zur Zeit Teil Russlands ist, ist auf beiden Seiten des Konfliktes zu finden – je nachdem ob sie ihrem Präsidenten Kadyrow die Treue geschworen haben oder von ihm verfolgt werden. Das nachfolgende Bild zeigt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj wie er seine guten Beziehungen zu führenden Islamisten pflegt. Wenn diese eine Chance wittern, ihren Einfluss zu erweitern, werden sie gerne aktiv und blutig in jeden Konflikt eintreten.

Kein Steuergeld für den Frieden?

Bleibt die Frage: Weshalb haben „wir“ jetzt auf einmal Millionen von Steuergeldern für den Krieg, obwohl wir nicht einen Cent für das angeblich so wichtige und ach so überlastete Gesundheitssystem hatten. Sind wir denn nicht mehr von der schrecklichen Seuche gefährdet? Wem nutzt es, unsere Länder gegenüber Russland als taktische Ziele in die Auslage zu stellen? Warum sollte eine kriegführende Weltmacht nicht die Waffenfabriken und -lager in all jenen Ländern angreifen, die ihren Feind beliefern? Wer einen Funken Verstand hat, weiß, dass diese Taktik auch von den Nuklearmächten USA und Israel betrieben wird – Waffenfabriken im verfeindeten Ausland werden Jahr für Jahr angegriffen und zerstört.

Demokratien, deren Völker nicht über ihre Zukunft entscheiden dürfen

Die Unterstützung einer kriegführenden Partei ist eine Entscheidung, die man dem gesamten Volk überlassen müsste, so man es als Souverän ansieht. Denn die Folgen können dramatisch sein, bis hin zu einem Atomkrieg. Das vergessen unsere Politiker aktuell aber in jeder einzelnen ihrer selbstgefälligen Reden zu erwähnen – dass sie unseren möglichen Untergang in Kauf nehmen und dazu freihändig Steuergeld in der Höhe vieler Millionen ausgeben. Ich mache mir aber keine Illusionen, die Bevölkerung ist durch die gekauften Medien bereits so sehr verhetzt, dass sie einem Kriegseintritt wohl gedankenlos zustimmen würde – denn wie bei Corona geht es auch hier um das alte Spiel „wir gegen die“ und „gut gegen böse“ und eine Entmenschlichung des Gegners.

Warten wir ab, wann das Friedenslied „Russians“ von Sting von YouTube gecancelt wird, weil er schon im kalten Krieg darüber sang, dass Russen auch Menschen sind die ihre Kinder lieben. Diese Meinung wird der Mainstream nicht dulden.

In Europe and America there’s a growing feeling of hysteria
Conditioned to respond to all the threats
In the rhetorical speeches of the Soviets
Mister Krushchev said, „We will bury you“
I don’t subscribe to this point of view
It’d be such an ignorant thing to do
If the Russians love their children too
How can I save my little boy from Oppenheimer’s deadly toy?
There is no monopoly on common sense
On either side of the political fence
We share the same biology, regardless of ideology
Believe me when I say to you
I hope the Russians love their children too

Forderung nach Flugverbotszone: Will Zelensky den Dritten Weltkrieg auslösen?

Forderung nach Flugverbotszone: Will Zelensky den Dritten Weltkrieg auslösen?

Ukraines Präsident fordert den Westen dazu auf, eine Flugverbotszone über die Ukraine zu verhängen. Dies würde jedoch bedeuten, dass die Amerikaner russische Flugzeuge abschießen müssten. Dies wäre der Auslöser für den Dritten Weltkrieg.

Der ukrainische Präsident Zelensky hat den Westen aufgefordert, die Einrichtung einer Flugverbotszone gegen russische Flugzeuge in Betracht zu ziehen. Zelensky appellierte am Montag direkt an Joe Biden, eine Flugverbotszone für „bedeutende Teile“ der Ukraine zu erwägen. Der ukrainische Staatschef äußerte sich in einem exklusiven Bericht von Axios. Er erklärte gegenüber Axios, dass die ukrainischen Streitkräfte die Chance hätten, „den Aggressor zu besiegen“, wenn die westlichen Verbündeten bereit seien, „ihren Teil zu tun“. Er erklärte, dass dies zu weniger Blutvergießen führen und Zivilisten verschonen würde.

In einer Erklärung vom Montag schloss Biden jedoch nicht nur die Entsendung amerikanischer Truppen in die Ukraine aus, sondern auch die Pressesprecherin Jen Psaki betonte, dass eine Flugverbotszone ebenfalls ausgeschlossen sei, da beide Szenarien Washington in einen direkten Krieg mit Russland hineinziehen und wahrscheinlich zum Dritten Weltkrieg führen würden. „Hier ist das, was jeder über eine Flugverbotszone wissen sollte: Dies würde eine Umsetzung durch das US-Militär erfordern. Es würde im Wesentlichen bedeuten, dass das US-Militär russische Flugzeuge abschießen würde“, sagte Psaki am Montag gegenüber MSNBC.

Sen. Rubio says setting up a no-fly zone in Ukraine would lead to World War III.

“People have to understand what that means. That means a willingness to shoot down Russian planes. And that would mean World War III.”

— Andrew Desiderio (@AndrewDesiderio) February 28, 2022

Zelensky hatte zusätzlich zu den aktuellen Maßnahmen erklärt: „Die Sanktionen gehen in die richtige Richtung. Neben der Abkopplung der russischen Zentralbank von SWIFT und der Bereitstellung von mehr Stingers und Panzerabwehrwaffen brauchen wir den Westen, um eine Flugverbotszone über wichtigen Teilen der Ukraine zu verhängen.“

Allerdings stellt sich die Frage, warum der ukrainische Präsident eine solche Eskalation wünscht. Sollte es tatsächlich zu einem militärischen Showdown zwischen Russland und der NATO kommen, würde dies unter Umständen auch den Einsatz von Nuklearwaffen beinhalten. Sein Land, das er retten möchte, würde zwischen den Weltmächten zerquetscht, wie damals im Zweiten Weltkrieg Polen, welches rund 40 Prozent seiner Bevölkerung verlor. Ist es das, was die ukrainische Führung will?

Beenden wir den Maskenterror: Es ist Zeit für den großen “Befreiungsschlag”! – Heute!

Beenden wir den Maskenterror: Es ist Zeit für den großen “Befreiungsschlag”! – Heute!

Es muss endlich Schluss sein mit dem gesundheitsschädlichen Maskenwahnsinn! Daher rufen freie Medien aus Österreich und Deutschland, darunter Wochenblick, AUF1, Journalistenwatch, Ansage und die Sanus Religio Religionsgemeinschaf, in einer gemeinsamen Aktion dazu auf, dem nahenden Frühlingsbeginn ohne verordnetem Gesichtsvorhang entgegenzulächeln. Am Faschingsdienstag nehmen wir uns einfach die Freiheit, die uns unsere Regierungen verwehren wollen: runter mit den entwürdigenden Gesichtsfetzen! Gegen lustige Faschingsmasken ist allerdings nichts einzuwenden, denn Spaß und Lebensfreude wollen zurückerobert werden.

Widersinnige Masken-Pflicht beenden

Die Machthaber der Corona-Regimes scheinen Gefallen an den Masken gefunden zu haben. Seit zwei Jahren werden die Menschen mit widersinnigen Auflagen zum Maskentragen drangsaliert. Etwa beim Betreten von Gastro-Betrieben Maskenpflicht, im Sitzen nicht – weil das Virus offenbar erst ab einer gewissen Höhe ansteckend ist, oder warum eigentlich? Wie sich Kinder da überhaupt anstecken können sollen, ist ein Rätsel…

Schluss mit der Entmenschlichung

Jedenfalls scheint es, als ob die Corona-Folterknechte auf unbestimmte Zeit an diesem Zwangs- und Unterdrückungsinstrument festhalten wollen. Es ist daher allerhöchste Zeit, dass wir, die Bürger, uns unser Recht auf ein freies Gesicht und freies Atmen zurückholen. Wir sagen der Tortur-Maske am Faschingsdienstag ein lautes Servus und tauschen sie gegebenenfalls durch lustige Faschingsmasken aus. Ein Tausch für das Leben!

Die Entmenschlichung durch die „medizinische Verschleierung” muss enden, wird enden, und zwar dann, wenn wir es beenden!

Faschingsdienstag: Lass die Maske fallen

Daher heißt es am Faschingsdienstag: An sämtlichen Orten, ob beim Faschingsumzug (oder, falls dieser abgesagt ist, einer ähnlichen Veranstaltung), beim Montagsspaziergang oder beim Einkaufen. Beim Besuch im Gasthaus oder Café, genauso wie am Arbeitsplatz, einfach überall – wo immer Sie sich gerade aufhalten: Gesichts-Fetzen runter! Durchatmen!

Bilder und Videos von Freiatmern gesucht

Wer möchte, kann auch gerne angefertigte Fotos oder Videos von sich und Gleichgesinnten, als Beweis geistiger Gesundheit, Widerstandskraft und Lebensfreude an: willkommen@sanus-religio.de schicken. Grinsen Sie – dieses Mal mit einer wirklich schönen (Faschings-)Maske – in die Kamera, und schicken Sie diese „Zeitdokumente“ dorthin.

Fracking in Polen

Fracking in Polen

Andy May

Was ist also aus den europäischen Bemühungen geworden, eine Schiefergas- und -ölindustrie zu entwickeln, wie wir sie in den Vereinigten Staaten haben? Die jüngsten Engpässe, Putins Einmarsch in der Ukraine und die hohen Energiepreise haben gezeigt, dass wir nicht im Entferntesten darauf vorbereitet sind, ohne fossile Brennstoffe auszukommen.

Wie Holman Jenkins in der gestrigen Ausgabe des Wall Street Journal (Jenkins, 2022) erklärt, lieferte sich der so genannte „Engine No. 1“-Hedgefonds einen lautstarken Kampf mit ExxonMobil um Sitze im Aufsichtsrat, die dazu beitragen sollten, das Unternehmen von fossilen Brennstoffen wegzuführen. Es hat nichts gebracht, außer dass es Chris James, den milliardenschweren Gründer von Engine No. 1, noch reicher gemacht hat. Die Medien griffen sein Anliegen vorhersehbar auf und trieben den Aktienkurs von ExxonMobil in den Bereich der 30 Dollar. James kaufte seine ExxonMobil-Aktien sehr billig, und nun haben sie ihren Wert in weniger als zwei Jahren mehr als verdoppelt, der heutige Kurs liegt bei 78 Dollar. Wollte er die fossilen Brennstoffe abschaffen, oder wollte er nur reicher werden?

Es liegt auf der Hand, dass Europa seine potenziell reichhaltigen Schiefergasreserven erschließen sollte, aber es hat es nicht getan – warum? Ich war in einem früheren Leben Petrophysiker für Schiefergas und -öl und kann bestätigen, wie aufwändig und komplex die Entdeckung, Bewertung und Erschließung von Schiefergas und -öl ist. Es ist schwierig, aber nicht unmöglich, und es ist sicherlich lohnender und profitabler als Wind- und Solarenergie, trotz der verzerrten Zahlen, die Sie vielleicht in den Nachrichtenmedien gesehen haben. Die Nachrichtenmedien erklären, dass nicht-disponierbare Wind- und Solarenergie niedrigere LCOE (Levelized Cost of Electricity Generation) oder LACE (Levelized Avoided Cost of Electricity Generation) als alle fossilen Brennstoffe haben, aber sie berichten nicht über die Details, die zeigen, dass diese Berechnungen ausgeklügelte Lügen der EIA sind, wie die EIA im Kleingedruckten zugibt:

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die LCOE-Werte für Wind- und Solartechnologien sind nicht direkt mit den LCOE-Werten für andere Technologien vergleichbar, die einen ähnlichen durchschnittlichen jährlichen Kapazitätsfaktor haben können. Aus diesem Grund werden Wind- und Solartechnologien separat als nicht-dispatchbare Technologien ausgewiesen. Wasserkraftwerke, einschließlich Anlagen mit Speicherbecken, die einen flexibleren Tagesbetrieb ermöglichen, und hybride Solaranlagen weisen im Allgemeinen erhebliche saisonale bzw. tägliche Schwankungen in der Verfügbarkeit auf. Die EIA weist sie als nicht-dispatchbar aus, um den Vergleich mit Technologien zu erschweren, die eine gleichmäßigere saisonale und tageszeitliche Verfügbarkeit aufweisen [fossile Brennstoffe und Kernkraft].

U. S. EIA, Seite 6

Mit anderen Worten: Solar- und Windenergie und in geringerem Maße auch die Wasserkraft stehen möglicherweise nicht zur Verfügung, wenn man sie braucht; ihre Verfügbarkeit hängt vom Wetter, der Jahreszeit und der Tageszeit ab. In den LCOE sind die Kosten für die Unterstützung dieser Energiequellen durch fossile oder nukleare Brennstoffe nicht enthalten, es wird lediglich davon ausgegangen, dass die Unterstützung bei Bedarf verfügbar ist. Zweitens beziehen LCOE und LACE den Wert umfangreicher Subventionen für Wind- und Solarenergie in ihre Berechnungen ein, was die Zahlen weiter verzerrt, da es in den Vereinigten Staaten keine Subventionen für fossile Brennstoffe gibt. Für eine genauere Bewertung der relativen Kosten verschiedener Stromquellen siehe die Diskussion hier. Sie zeigt deutlich, dass Wind- und Solarenergie gegenüber fossilen Brennstoffen nicht wettbewerbsfähig sind, was uns auch die realen Experimente in Kalifornien und Deutschland gezeigt haben.

Schiefergas und -öl in Polen

Unsere wichtigste Quelle ist ein von Fachleuten geprüfter Artikel von Professor Andreea Maierean in der Zeitschrift Discover Energy (Maierean, 2021). Sie kommt zu dem Schluss, dass die in Polen tätigen multinationalen Energiekonzerne aufgrund politischer, sozialer und technischer Faktoren ihre Bemühungen um die Erschließung polnischer Schiefervorkommen aufgeben mussten.

Sie weist darauf hin, dass Landbesitzer in den USA von der Förderung unter ihrem Grund und Boden profitieren, während dies in Polen und im übrigen Europa nicht der Fall ist. Fossile Brennstoffe und andere gewinnbringende Mineralien unter der Oberfläche sind in Polen im Besitz der Regierung, so dass der örtliche Grundstückseigentümer keinen Anreiz hat, die Erkundung und Förderung auf seinem Land zuzulassen, und einen großen abschreckenden Anreiz hat, dies zu tun. In den USA gibt es manchmal eine Aufteilung des Eigentums, bei der eine Person die Mineralienrechte unter dem Land und eine andere die Oberflächenrechte besitzt. Nach US-amerikanischem Recht kann der Oberflächeneigentümer den Eigentümer der Mineralien nicht daran hindern, auf seine Mineralien zuzugreifen, allerdings steht dem Oberflächeneigentümer eine Entschädigung für den Zugang zum Land und für Schäden zu. In Europa gibt es kein derartiges Gesetz oder Prinzip, und obwohl dort üblicherweise eine Oberflächenpacht gezahlt wird, hat der Eigentümer der Oberfläche mehr Möglichkeiten, den Eigentümer der Mineralien, in der Regel die Regierung, vom Zugang zu seinen Mineralien abzuhalten.

Ein weiterer Vorteil der Vereinigten Staaten ist die Dezentralisierung. Die lokalen und bundesstaatlichen Regierungen kontrollieren die Energievorschriften in den meisten Teilen der Vereinigten Staaten. In Europa sind die Mineralien in der Regel im Besitz und unter der Kontrolle der nationalen Regierungen, die in der Regel restriktiver sind.

Neben den rechtlichen Vorteilen in den Vereinigten Staaten verfügen die USA über eine fortschrittliche und weit verbreitete Bohr-, Bewertungs- und Hydraulic-Fracturing-Industrie. Die europäischen Länder haben zwar einen gewissen Zugang zu diesen Technologien und Dienstleistungen, aber nicht in dem Umfang und zu den Kosten, die für die Ausbeutung von Schiefergestein erforderlich sind. Europäische Umweltgruppen, die nach Angaben der NATO möglicherweise teilweise von Russland finanziert werden, konnten genügend Druck ausüben, um das Hydraulic Fracturing in den meisten europäischen Ländern zu stoppen.

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass die multinationalen Öl- und Gasunternehmen ihre Bemühungen zur Erschließung von Schiefergas in Europa aufgegeben haben. Der Hauptgrund war der Zugang und die Infrastruktur. Eine 2.000 Meter lange horizontale Bohrung kostet in den USA weniger als vier Millionen Dollar, in Polen jedoch über elf Millionen Dollar. Außerdem gibt es in Polen nur sehr wenige Pipelines, und diese befinden sich nicht an den besten Bohrstellen, was in Verbindung mit dem polnischen Verbot des Abfackelns von Gas während der Erprobung von Bohrlöchern eine ordnungsgemäße Exploration praktisch unmöglich machte.

Der zweite Grund war eine Kombination aus öffentlichen Protesten gegen Bohrungen und Vorschriften, die eine ordnungsgemäße Prüfung der Bohrungen untersagten. In den Jahren 2012 und 2013 protestierten polnische Landwirte und wehrten sich gegen die Bohrmannschaften von Chevron und stoppten erfolgreich deren Explorationsarbeiten in der Nähe von Żurawlów, Polen (Szolucha, 2019). Schließlich musste Chevron seine Explorationsbemühungen aufgeben.

Die Exploration von Schiefergestein unterscheidet sich stark von der Exploration von konventionellem Öl und Gas. Bei Schiefergestein weiß man bereits, wo sich die Ressource befindet, das Problem besteht darin, den Ort im Schiefergestein zu finden, an dem man die Ressource wirtschaftlich erschließen kann. Das bedeutet, dass eine Reihe von Bohrungen durchgeführt, abgeschlossen und gefördert werden müssen, bis man Standorte und Techniken gefunden hat, bei denen die Bohr-, Fracturing- und Fördertechniken wirtschaftlich funktionieren. In konventionellen Feldern wird zuerst die Lagerstätte erkundet und dann gefördert, in Schiefergestein muss man beides gleichzeitig tun. Außerdem dauert die Testphase in Schiefergestein länger, in der Regel sechs Monate, während ein Test einer konventionellen Entdeckung in ein oder zwei Tagen abgeschlossen ist. Bei konventionellen Bohrungen ist oft kein Aufbrechen des Reservoirs erforderlich, und die Fördermengen können in Tanks gelagert werden. Nicht so bei Schiefergestein.

Polen verfügte einfach nicht über die Infrastruktur oder die Vorschriften, die erforderlich waren, um sein Schieferpotenzial zu ermitteln. Einige sind der Meinung, dass die Schiefer ohnehin nicht sehr ergiebig sind, was für die Standorte, an denen gebohrt wurde, zutrifft: Der organische Gehalt der Schiefer war gering, und die Schiefer waren zu zäh, um an diesen Standorten richtig aufzubrechen. An anderen Stellen, an denen nicht gebohrt werden durfte, könnte es jedoch funktioniert haben.

Polen verfügt wahrscheinlich über 350 bis 5.300 Milliarden Kubikmeter potenziell förderbares Erdgas, wobei die große Spanne der Schätzungen auf das Fehlen guter geologischer Daten zurückzuführen ist, was wiederum auf den Mangel an Bohrungen und Tests zurückzuführen ist. Polens Erdgasverbrauch lag im Jahr 2020 bei etwa 21 Milliarden Kubikmetern, um diese Zahlen zu relativieren (Johnson & Boersma, 2013).

Ein polnischer Geologe warnte den polnischen Senat (das Oberhaus des polnischen Parlaments):

Lasst uns dieses Thema nicht öffentlich machen! Es ist nicht die Europäische Union, die unser Schiefergasprojekt behindern wird, sondern wir werden es selbst tun. Es ist gegen das nationale Interesse Polens, über die Besteuerung von Ressourcen zu sprechen, mit ihnen zu drohen… Gesetze können im Geheimen geschaffen werden und so weiter, aber ich warne Sie davor, laut darüber zu sprechen, denn es wird böse enden.

Anonymer polnischer Geologe.

Er hat eine Folie erstellt, auf der Gazprom (als riesiger russischer Bär) mit der Europäischen Union Schach spielt. Die Karikatur fasste zusammen, wie viele polnische Geologen über die Hauptbedrohungen für das Schiefergasprojekt dachten (Szolucha, 2019). Ich konnte weder die Karikatur noch den Namen des Autors finden, aber Abbildung 1 aus der Korea Times zeigt einen ähnlichen Sachverhalt.

Abbildung: Aus der „Korea Times“ vom 13. April 2014

 

Der Platzbedarf (die benötigte Fläche) für die Erschließung von Schieferöl- und -gasvorkommen ist zwar viel kleiner als der von Solar- und Windkraftanlagen, aber größer als der für konventionelle Öl- und Gasfelder. Solange Polen und das übrige Europa ihre Vorschriften nicht ändern, um die Erschließung von Schiefergasfeldern zu ermöglichen, wird dies nicht geschehen. Das Problem bei der Förderung von Schiefergas und -öl in Europa liegt nicht in der Technik, Geologie oder Finanzierung, sondern in den staatlichen Vorschriften und dem öffentlichen Willen. Die einzige Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht wahrscheinlich darin, die von der Regierung gehaltenen unterirdischen Mineralienrechte an die derzeitigen Eigentümer der Oberflächenrechte zu übergeben.

Download the bibliography here.

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2022/02/26/fracking-in-poland/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

COMPACT.Der Tag: Will Scholz jetzt Krieg?

COMPACT.Der Tag: Will Scholz jetzt Krieg?

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Es sind Bilder, die Hoffnung machen. Im Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Belarus haben am Montag Friedensgespräche zwischen Vertretern Kiews und Moskaus begonnen. Geleitet werden die Verhandlungen auf russischer Seite durch Wladimir Medinski, der als Berater von Präsident Putin gilt. Für die Ukraine anwesend war unter anderem der stellvertretende Außenminister Nikolaj Toschizki. Die Gespräche erfolgten […]

Mainstream-Medien befeuern mit Fake News Kriegspropaganda: Nach Klimahysterie und Coronawahn kommt nun der Militarismus

Mainstream-Medien befeuern mit Fake News Kriegspropaganda: Nach Klimahysterie und Coronawahn kommt nun der Militarismus

Eindrücklich beweisen uns die Mainstream-Medien weltweit gerade, wie sehr sie in der Lage sind, dass vorherrschende Narrativ, die Propaganda und Hysterie auf Knopfdruck, quasi von einem Tag auf den anderen, in eine andere Richtung zu lenken. Die „tödlichste Pandemie aller Zeiten“ scheint vergessen, ausgelöscht und einer beispiellosen Kriegshetze gewichen, die von den Auftraggebern in Politik und globaler Finanzelite eingefordert wird. Wie schon bei den unzähligen (tatsächlich) völkerrechtswidrigen Angriffskriegen von USA/NATO in den Jahrzehnten davor, bedient man sich auch jetzt plumpen und manipulativen Fake News, um die öffentliche Meinung, die Aufmerksamkeit der Masse zu lenken. Die Beispiele aus der Ukraine zeigen einmal mehr, dass die Medien den wohl größten Anteil an der Eskalation von Kriegen haben, denn auf sie ist verlass, dank ihnen läuft die Kriegspropaganda immer auf Hochtouren – 24 Stunden, 7 Tage die Woche.

Der Social-Media-Krieg des Westens

In der Ukraine zeigt sich auch, dass Krieg auf die neuen Lebensrealitäten einer digitalen, schnelllebigen Gesellschaft adaptiert wurde. Der Westen und die Ukraine verstehen es brillant, auf sämtlichen Social-Media-Plattformen Propaganda und Stimmung zu betreiben, über Influencer, Stars, aber natürlich auch Politiker, Institutionen und sogar Konzerne. Alle stimmen in die Kriegsrhetorik ein.



Nichts gelernt…

Was auffällt ist, dass der Krieg in der Ukraine von Seiten der Ukraine vor allem im Internet geführt wird. Unzuordenbare Videos, Fotos und urbane Märchen werden zur Realität umgeframt, um eine scheinbare Niederlage Russlands herbei zuschreiben. Erschwerend kommt hinzu, dass beide Seiten in vielen Fällen die selbe militärische Infrastruktur benutzen. Niemand weiß somit, wer tatsächlich gemeint ist. Dabei existieren, wie schon bei der Corona-Propaganda, oftmals völlig divergierende Realitäten unreflektiert nebeneinander. Russland hält sich in diesem Informationskrieg auffallend bewusst im Hintergrund. Selbst westliche Geheimdienste rätseln über die Strategie Russlands in der Ukraine:

  • Da muss die angeblich siegreiche ukrainische Armee Reservisten und Zivilisten im Kampf gegen die russische Armee einsetzen und völlig kampfunerprobte Bürger schwer bewaffnen und drängt diese dann mit selbst gebastelten Molotov-Cocktails angeblich zurück, während gleichzeitig der ukrainische Luftraum von Russland kontrolliert wird und die russische Armee die Hauptstadt Kiew umzingelt hat. Zur Folge hat die willkürliche Bewaffnung der Bürger einerseits, dass Kriminelle und Gangs nun schwerbewaffnet umherstreifen und die Menschen terrorisieren (jeder könnte plötzlich verdächtigt werden, ein „Saboteur“ zu sein). Andererseits werden Zivilisten in einen Krieg geschickt und deren rascher Tod billigend in Kauf genommen.
  • Da wird von Kriegsgräuel Russlands an allen Orten der Ukraine berichtet, während im ganzen Land noch Wasser, Strom und Internet vorhanden ist, Zivilisten nahezu ungehindert gegen russische Soldaten demonstrieren können und den Bürgern Kiews ein sicherer Korridor zum Verlassen der Stadt eingerichtet wurde. Gleichzeitig wütet das berüchtigte ukrainische Asov-Bataillon gegen angebliche Saboteure und Deserteure und tötet Zivilisten, die vor den Kämpfen fliehen wollen.
  • Da werden ukrainische Gefängnisinsassen freigelassen, wenn sie sich bereit erklären, gegen Russland in den Kampf zu ziehen. Gleichzeitig muss die ukrainische Regierung weltweit um Söldner und Legionäre betteln, die sogar Visafreiheit erhalten, wenn sie in die Ukraine reisen und gegen Russland kämpfen.
  • Da verhängt der ukrainische Staat eine quasi Kriegspflicht gegen alle Männer zwischen 18 und 60 Jahren, während der Westen den vermeintlichen Heroismus dieses unmenschlichen Vorgehens bejubelt. Da werden ukrainische Kriegsgeräte in Wohnsiedlungen verfrachtet, um möglichen Beschuss abzuwenden und gleichzeitig bei einem Beschuss entsprechende Bilder um die Welt gehen zu lassen usw. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Was jedenfalls klar ist, ist die Tatsache, dass Russland auf so wenig zivile Opfer wie möglich setzt. Anders als etwa die USA/NATO bei ihren Überfällen auf Afghanistan, den Irak, Libyen oder Somalia. Bisher wurden auch von ukrainischer Seite knapp 100 tote Zivilisten vermeldet. Eine „Invasion“ sieht jedenfalls anders aus.

Der Informationskrieg tobt

Damit einher geht das Framing der Mainstream-Medien, die wie schon in anderen Konflikten – von Jugoslawien bis Libyen – mit falschen Videos, Fotos und „Tatsachenbehauptungen“ den Betrug systematisieren. Selbst die BBC musste nun einen eigenen Artikel über die manipulierte Berichterstattung in der Ukraine veröffentlichen. Hier nur eine kleine Auswahl der letzten fünf Tage im Zusammenhang mit der Ukraine (ganz abgesehen von den diversen technischen Errungenschaften im Bereich der Videotechnik):

  • Das italienische Staats-TV greift auf Videosequenzen aus einem Videospiel zurück, um über den Ukrainekrieg zu berichten:

Zur Veranschaulichung der brutalen Angriffe auf #Kiew greift das italienische Staats-TV auf Bilder eines Videospieles zurück!
(Verratet diesen kleinen Trick bloß nicht der @BILD.)#Ukraine pic.twitter.com/O2B2u93xW0

— Hartes Geld (@Hartes_Geld) February 28, 2022

  • Auch ein spanischer Fernsehsender greift zu Videpspiel-Sequenzen.

Das Spanische Fernsehen schafft das Unmögliche. Es übertrifft @Bild mit Fake News. Angebliche Kampfhandlungen in der #Ukraine stammen aus dem Videospiel ARMA3.#Luegenpresse pic.twitter.com/nlEPBQOaAA

— Lovis ? (@Lovis_Lex) February 26, 2022

  • Ein NTV-Reporter behauptet vor Ort in Moskau zu sein, obwohl er es gar nicht ist:

Steht Rainer Munz gar nicht in Moskau oder der #Ukraine sondern in einem Studio in Köln-Hürth? @rtlgroup #RTL @ntvde @NikolausBlome #FakeNews #Journalismus @RTLDE_Corporate #ntv @RTL_com @rtl_direkt pic.twitter.com/0hjD0IiR2h

— Michael Ziesmann (@M_Ziesmann) February 27, 2022

  • Gefangene ukrainische Soldaten werden plötzlich zu gefangen genommenen russischen Soldaten:
  • Sequenzen aus Filmen werden als Eregnisse in der Ukraine verkauft:
  • Ein Video, dass angeblich einen russischen Panzer zeigt, der einen Pkw überrollt, entpuppt sich als Fake, denn es handelte sich um ein ukrainisches Luftabwehrfahrzeug.
  • Von der amtierenden Miss Ukraine wurde behauptet, sie ziehe ebenfalls mutig in den Kampf gegen Russland. Dabei sind Fotos von ihr mit einem Gewehr einfach aus ihrer Freizeit entnommen, in der sie gerne Paintball spielt. Sie zog laut eigenen Angaben nicht in den Krieg:

DEBUNKED: The item Miss Ukraine is holding is an airsoft gun. Earlier today, she posted a message on her verified Instagram account stating she is not a „military person“ but does enjoy playing airsoft.t.co/5TGuYff130 pic.twitter.com/XFRR7E6iG0

— Election Wizard ?? (@ElectionWiz) February 28, 2022

  • Ukrainische IT-Spezialisten manipulieren nachweislich Videos, die angeblich zerstörte russische Militäreinheiten zeigen:

This is just one of many examples of why we wait days to publish Ukrainian footages. Half of what we posted in the first days ended up being doctored ? they require a lot more verification. pic.twitter.com/IBTdA7L8xU

— ASB News / MILITARY〽 (@ASBMilitary) February 28, 2022

  • Ein Bericht über 13 ukrainische Soldaten, die auf einer Insel im Schwarzen Meer von russischen Einheiten ermordet wurden, entpuppte sich (nachdem sämtliche Medien ihn übernommen hatten) ebenfalls als Falschmeldung. Die Soldaten wurden lediglich gefangen genommen:

Mal wieder die @BILD:
In einem dramatischen Video auf Instagram verkündet die Bild, dass die auf der Schlangeninsel (Zmiinyi Island) stationierten ?? Grenzposten alle getötet worden wären.
Währenddessen lässt die ?? Regierung verlauten, sie seien in Gefangenschaft, aber wohlauf! pic.twitter.com/X1qknXpewN

— N I K I T A (@sorryabernein) February 28, 2022

  • Wiederum die BILD zeigte Videos von Gasexplosionen aus anderen Weltregionen, und verkaufte diese als Aufnahmen aus der Ukraine.
  • Bilder von Kindern vor einem ukrainischen Panzer, der in den Kampf zieht, stammen eigentlich aus dem Jahr 2016 und werden nun als aktuell verlauft:

Wie der Impf-Pass Ihre Existenz „annullieren“ könnte! Was Sie über Impf-Pässe, digitale IDs und CBDCs wissen müssen

  • Eine der Hauptsorgen, die der Impfpass aufwirft, betrifft die Privatsphäre. Wenn sie eingeführt werden, werden sie uns den größten Teil der Privatsphäre nehmen, an die wir gewöhnt sind, da sie ein Vorläufer der digitalen Identität und eines weitaus invasiveren digitalen Überwachungsapparats sind.
  • Ein weiteres Hauptproblem ist, dass Impfpässe und digitale IDs die Einhaltung von Vorschriften in jedem Lebensbereich erzwingen können
  • Der Impfpass ist eine Plattform, zu der sie eine digitale ID und digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) hinzufügen können. Dies würde ihnen die nahezu totale Kontrolle über Ihr Leben geben, da sie Ihre Existenz und Lebensfähigkeit „annullieren“ können, wenn Sie nicht einverstanden sind
  • Wenn wir Impfpässe akzeptieren, geben wir im Grunde unser Einverständnis für alles, was danach kommt
  • Eine weitere globale Wirtschaftskrise ist mathematisch unvermeidlich, also arbeiten Sie daran, Ihre Widerstandsfähigkeit, Nahrungsmittelsicherheit und Selbstständigkeit durch Gemeinschaft zu verbessern

In diesem Interview gehen wir mit Nick Corbishley, dem Autor von „Scanned“, näher auf Impfpässe ein: Why Vaccine Passports and Digital IDs Will Mean the End of Privacy and Personal Freedom (Warum Impfpässe und digitale IDs das Ende der Privatsphäre und der persönlichen Freiheit bedeuten werden).

Meiner Meinung nach besteht kaum ein Zweifel daran, dass der Hauptgrund für die Einführung der COVID-Impfungen nicht die öffentliche Gesundheit war, sondern die Einführung von Impfpässen, die wiederum nur die erste Stufe eines viel umfassenderen Mechanismus zur Überwachung, Verfolgung, Manipulation und Kontrolle der Weltbevölkerung sind.

Corbishley arbeitet seit zehn Jahren als Journalist und schreibt über Politik, Finanzen und Datenschutzfragen. Er lebt in Barcelona, Spanien, und schreibt seit 2013 für zwei US-Blogs.

Israel war das erste demokratische Land, das im Februar 2021 digitale Personalausweise einführte, und als ich sah, was dort vor sich ging, machte ich mir große Sorgen“, sagt Corbishley. „Im April 2021 schrieb ich einen Artikel, in dem ich meine Bedenken über die Risiken dieser Impfpässe äußerte.

Dann habe ich nach und nach gesehen, was in Europa passiert ist. Ich begann zu sehen, was in Italien und Frankreich geschah, als im Juni der sogenannte Grüne Pass eingeführt wurde. Es handelte sich dabei um ein Dokument, das das Reisen zwischen europäischen Ländern ermöglichen sollte.

Sehr schnell wurde er dazu benutzt, den Zugang zu öffentlichen Diensten und öffentlichen Plätzen im eigenen Land zu kontrollieren. Wir sahen uns mit Einschränkungen konfrontiert, die wir in unserem Leben noch nie erlebt hatten.

Ich begann also mehr und mehr zu schreiben, und dadurch wurde der in Vermont ansässige Verleger Chelsea Green auf mich aufmerksam. Wir führten einige Gespräche und kamen zu dem Schluss, dass es eine Gelegenheit gab, über etwas zu schreiben, das jeder kennen sollte. Selbst in diesem Stadium. Es wird nicht annähernd so viel darüber gesprochen, wie es sein sollte.

Zwei Hauptbedenken

Eine der Hauptsorgen, die der Impfpass aufwirft, betrifft die Privatsphäre. Wenn sie eingeführt werden, werden sie uns den größten Teil der Privatsphäre nehmen, an die wir gewöhnt sind. Es ist ganz klar, dass sie ein Vorläufer der digitalen Identität und eine weitaus invasivere Art von digitalem Überwachungsapparat sind.

Die Pässe fungieren im Wesentlichen als Tor, das es der Regierung ermöglicht, uns in eine völlig neue Realität zu treiben, in der unsere Handlungen, unsere Bewegungen, unsere Gedanken und unser Verhalten verfolgt und überwacht werden, sagt Corbishley.

Aber es geht nicht nur um Überwachung. Es geht auch darum, die Einhaltung von Vorschriften zu erzwingen, und das ist die zweite große Sorge.

Wenn wir eines über den Impfpass gelernt haben, dann, dass es darum geht, die Art und Weise zu ändern, wie wir mit der Regierung umgehen, und es geht darum, die Art und Weise zu ändern, wie die Regierung mit uns, den Regierten, umgeht.

Wenn Sie in Zukunft nicht genau das tun, was die Regierung vorschreibt, ob Sie sich nun eine oder zwei oder wie viele Impfungen auch immer in den Arm jagen lassen, werden Sie deaktiviert. Sie werden nicht in der Lage sein, Zugang zu den grundlegendsten Dienstleistungen und den Orten zu erhalten, die wir brauchen, um an der Gesellschaft und der Wirtschaft teilhaben zu können.

Überwachung auf Steroiden

Natürlich werden wir schon seit vielen Jahren überwacht. Alle Google-bezogenen Technologien sind Tracking- und Überwachungstechnologien. Unsere Handys verfolgen und überwachen uns. Das Gleiche gilt für Facebook und andere Social-Media-Plattformen. Sie alle sammeln persönliche Informationen und verfolgen den Aufenthaltsort eines jeden.

Wir wissen auch, dass diese Technologien eingesetzt werden, um die Gedanken, den Glauben und das Verhalten der Menschen zu beeinflussen und zu manipulieren. Bis jetzt war diese Manipulation jedoch immer verdeckt. Das System, das jetzt errichtet wird, ist insofern einzigartig und neu, als die erzwungene Befolgung in vielen Fällen offenkundig sein wird – eklatant und unbestreitbar, da die Bestrafung an Dinge wie persönliche Finanzen und Reiseprivilegien gebunden sein wird.

Der Impfpass ist eindeutig eine Plattform, zu der sie digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) hinzufügen können. So könnte die Regierung zum Beispiel ein politisches Narrativ veröffentlichen, und wenn Sie sich dagegen aussprechen, verlieren Sie den Zugang zu Ihrem Bankkonto. Oder Ihre Reiseprivilegien. Oder auf Ihren Kreditantrag.

Mit Google-basierten intelligenten Häusern ist es nicht einmal unmöglich, sich eine Zukunft vorzustellen, in der Sie einfach in Ihrem Haus eingesperrt werden können, wenn Sie als Abweichler bezeichnet werden. Oder aus Ihrer Wohnung ausgesperrt werden. Oder man könnte Ihnen die Stromzufuhr abstellen.

Die Möglichkeiten, Andersdenkende zu bestrafen, sind endlos, wenn jeder und jedes Ding digital identifizierbar, verfolgbar und drahtlos verbunden ist. Mit einem einzigen Tastendruck kann jemand, den Sie nicht kennen, Ihr Leben lahm legen und Sie obdachlos und hilflos machen.

Wahrscheinlich gibt es nicht einmal mehr einen lebenden Menschen, an den Sie sich mit Ihren Beschwerden wenden können. Ein Großteil des Systems wird durch künstliche Intelligenz und verschiedene Algorithmen gesteuert. Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass wir, wenn wir Impfpässe akzeptieren, im Grunde unsere Zustimmung zu allem geben, was danach kommt, warnt Corbishley. Wir akzeptieren, dass dies unsere Zukunft ist.

Warum wir digitale IDs und CBDCs ablehnen müssen

Wir müssen auch vor der Einführung anderer Kontrollmechanismen auf der Hut sein, die ebenso problematisch sind wie die Impfpässe, insbesondere digitale IDs und CBDCs, aber auch jede Menge anderer digitaler und biometrischer Kontrollen. Wie Corbishley erklärt:

In Kanada hat der Premierminister von Ontario angekündigt, dass er die Impfpässe zurückziehen wird. Alberta hat angekündigt, die Impfpässe abzuschaffen.

Das ist die Botschaft, die wir aus der ganzen westlichen Welt erhalten. Sie lautet: Es ist Zeit, einen Schritt zurückzutreten. Wir werden euch jetzt euer Leben leben lassen. Wir werden eine Art Normalität zurückkehren lassen.

In Skandinavien wird darüber gesprochen, die Impfpässe ganz abzuschaffen. Es ist also interessant zu sehen, dass einige Länder diese Sprache verwenden. Aber ich denke, man muss sehr vorsichtig sein, denn während sie darüber reden, führen sie digitale Identitätssysteme ein, die ein viel größeres Ausmaß haben werden als die Impfpässe …

Sie führen eine digitale Identität ein, die nicht nur die Kontrolle Ihres Impfstatus, sondern auch die Kontrolle Ihrer Steuerunterlagen und Ihrer Arbeitsunterlagen ermöglichen wird … Und sie werden auch … Ihren Impfstatus erfassen. Es ist also extrem unaufrichtig. Ich denke, sie führen die Bevölkerung auf eine sehr dunkle Art und Weise in die Irre …

All diese Dinge passieren, aber der letzte Schritt sind wahrscheinlich die digitalen Währungen der Zentralbanken, die wahrscheinlich in den nächsten drei bis fünf Jahren auf den Markt kommen werden.

Der Vorsitzende der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Agustín Carstens, der früher Vorsitzender der mexikanischen Zentralbank war, hat offen gesagt, dass das Wunderbare an den digitalen Währungen der Zentralbanken ist, dass sie damit alles verfolgen können, was Sie tun.

Was er nicht gesagt hat, ist, dass sie damit ein Konto deaktivieren können. So können sie verhindern, dass Menschen Transaktionen durchführen können. So weit sind sie nicht gegangen. Aber er hat gesagt, dass es sich so sehr von Bargeld unterscheidet. Also ja, die Leute merken nicht, wie dieses Kontrollnetz Stück für Stück aufgebaut wird, aber sie müssen anfangen, darauf zu achten, bevor es zu spät ist.

Sie bauen ein Sozialkreditsystem auf

Inzwischen sind viele mit dem Sozialkreditsystem in China vertraut oder haben zumindest davon gehört. Wie lässt sich dieses System mit Impfpässen und digitalen IDs vergleichen oder in Beziehung setzen?

Ich denke, dass das Sozialkreditsystem in China bis zu einem gewissen Grad eine Vorlage ist. Die Regierungen wollen wahrscheinlich dorthin gehen. Sie würden gerne die neuen Technologien nutzen, um die Menschen zu den richtigen Verhaltensweisen zu bewegen, ohne sie offen bestrafen zu müssen.

Man kann die Menschen entweder belohnen, wenn sie das Richtige tun, oder man kann ihnen ab und zu einen kleinen digitalen Klaps geben, wenn sie etwas Falsches tun. Ich glaube, dass China hier eine Vorreiterrolle einnimmt.

Ironischerweise habe ich bei den Recherchen für mein Buch herausgefunden, dass Chinas Ambitionen mit dem sozialen Kreditsystem zwar im Wesentlichen uneingeschränkt sind – sie wollen die totale Kontrolle -, aber sie sind noch nicht so weit.

Es laufen noch einige Pilotprojekte. Es hängt also davon ab, wo in China man sich befindet, in welchem Ausmaß man dieser Art von System ausgesetzt ist, wo man Punkte für gutes Verhalten bekommt und wo man Punkte für schlechtes Verhalten abgezogen bekommt.

Aber die Vorlage ist da. Es gibt auch Unternehmen wie Ant Financial und Tencent. Das sind die Äquivalente von Google, Facebook und anderen, die ihre eigenen sozialen Kreditprogramme innerhalb ihres eigenen kleinen Universums betreiben. Es ist also eine sehr komplexe Situation in China. Sie ist nicht so vollständig, wie manche vielleicht glauben, aber die Absicht, der Ehrgeiz ist enorm.

Ich würde sagen, dass wir definitiv Beispiele dafür sehen, wie dies in den Westen überschwappt. Wir sehen, wie Banken darüber sprechen, unser Verhalten in den sozialen Medien zur Bestimmung unserer Kreditwürdigkeit zu nutzen, was dem, was sie in China tun, sehr ähnlich ist. Es gibt eindeutig die Mittel und den Wunsch, in diese Richtung zu gehen.

Einigkeit ist die Herausforderung unseres Lebens

Die Herausforderung, vor der wir jetzt stehen, ist, dass wir uns einig sein müssen, wenn wir eine Chance haben wollen, dieses Kontrollnetz zu verhindern. Das Problem ist, dass viele einfach nicht in der Lage sind, die Gefahren zu erkennen. Die meisten Menschen unter 30 Jahren sind daran gewöhnt, so gut wie alles über ihr Telefon zu erledigen, und die Bequemlichkeit von digitalen Ausweisen und digitalen Bankgeschäften ist verlockend.

Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum und viele der Zentralbanken, die die Einführung dieses Kontrollnetzes vorantreiben, können ein Leben ohne digitale IDs und CBDCs unmöglich oder nahezu unmöglich machen. Wir haben bereits erlebt, dass führende Politiker laut gesagt haben, dass es ihr Ziel ist, das Leben für alle, die keinen Impfpass haben, so schwierig und unangenehm wie möglich zu machen. Das Gleiche werden sie für digitale IDs und CBDCs tun.

Eines der besten Beispiele ist Italien“, sagt Corbishley. „Wenn Sie ein Land sehen wollen, das bei den Impfpässen wirklich den sechsten Gang eingelegt hat, dann ist es Italien. Sie haben gesagt: ‚Wenn Sie dieses Dokument nicht haben, können Sie nicht arbeiten. Sie können nicht in einen Bus einsteigen und durch die Stadt fahren. Sie können nicht in die U-Bahn einsteigen. Sie haben keinen Zugang zu Einzelhandelsgeschäften außer Supermärkten, Apotheken, Tankstellen und Tierhandlungen.

Sie haben die Möglichkeiten, die Sie haben, so eingeschränkt, dass die meisten Menschen am Ende sagen: Okay, dann machen wir es so. Ich habe keine Alternative. So kann ich nicht überleben.

Wenn du eine Hypothek hast und deine Finanzen bereits knapp sind, und deine Regierung dir sagt, dass du nicht arbeiten kannst, dann brechen die meisten Menschen zusammen, und so sind sie in der Lage, es zu tun …

Ein Journalist in Kanada sprach über die Trucker, den Freedom Convoy. Er sagte: Diese Leute repräsentieren nicht die Kanadier; 90 % der Kanadier haben sich impfen lassen und sind mit den Beschränkungen, den Vorschriften, völlig zufrieden. Woher wollen Sie wissen, wie viele von diesen 90 % sich tatsächlich impfen ließen, weil sie keine andere Wahl hatten? Das war ein sehr unaufrichtiges Argument.

Wie man sich auf das Unvermeidliche vorbereitet

Obwohl die Situation düster ist, glaubt Corbishley nicht, dass Impfpässe, digitale IDs und CBDCs unausweichlich sind. „Ich glaube, wir befinden uns mitten in einer großen Schlacht“, sagt er.

Ich glaube, es wird sich eine Parallelgemeinschaft, eine Parallelgesellschaft bilden, in der die Menschen funktionieren können. Wir sehen Anzeichen dafür, dass innerhalb einer solchen Gemeinschaft in Italien ein Tauschhandel stattfindet. Sie überleben, so gut sie können – und wir sprechen hier von Millionen von Menschen, die noch nicht zusammengebrochen sind. Sie haben noch nicht aufgegeben. ~ Nick Corbishley

Die Frage ist, wie wir gewinnen können, wenn alle Figuren gegen uns gestellt zu sein scheinen.

Ich denke, dass wir, Nr. 1, so viele Menschen wie möglich informieren müssen. Deshalb habe ich das Buch geschrieben. Ich habe das Buch in der Hoffnung geschrieben, Menschen zu erreichen, die vielleicht geimpft sind, aber gewisse Zweifel haben, Menschen, die noch unentschlossen sind.

Ich meine, ich kenne viele Menschen, die bereits zwei Impfungen erhalten haben und sich nicht trauen, eine dritte Impfung zu erhalten. Ich kenne viele Menschen, die zwei Impfungen erhalten haben, die Omikron erhalten haben und sich nun fragen: Warum zum Teufel muss ich eine dritte Impfung erhalten? Die Leute fangen an, das zu hinterfragen.

Ich glaube, wir befinden uns mitten in einem Kampf, den man nur als existenziell bezeichnen kann. Wenn wir diesen Kampf verlieren, kann es für den Einzelnen sehr schwierig werden, sich selbst zu schützen, denn der Grad der Kontrolle, den sie über uns haben werden, wird enorm sein.

Ich denke, es wird sich eine Parallelgesellschaft bilden, in der die Menschen funktionieren können. Wir sehen Anzeichen dafür, dass innerhalb einer solchen Gemeinschaft in Italien ein Tauschhandel stattfindet. Sie überleben, so gut sie können – und wir sprechen hier von Millionen von Menschen, die noch nicht zusammengebrochen sind. Sie haben noch nicht aufgegeben.

Das gibt mir ein gewisses Maß an Hoffnung. Ich denke, die Tatsache, dass die Menschen der Beschränkungen überdrüssig geworden sind, bedeutet, dass die Regierung bis zu einem gewissen Grad umdenken muss, aber gleichzeitig setzt sie die digitalen Ausweise durch.

Ich glaube, das ist es, was die Menschen wirklich verstehen müssen. Sie sagen zwar: „Wir werden die Impfpässe abschaffen“, aber in den meisten Ländern, in denen sie das sagen, ist das nicht der Fall. Im Vereinigten Königreich hat man das nicht getan. Sie sind einfach von einem obligatorischen Impfpass zu einem freiwilligen Impfpass übergegangen.

Impfpässe werden bei internationalen Reisen sehr häufig verwendet. Wenn Sie also als Brite auf das europäische Festland reisen wollen, können Sie ohne Ihren Impfpass nicht auf das Festland reisen. Dasselbe gilt, wenn Sie als Europäer in die USA reisen wollen.

Es passiert also so viel, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten. Und das sagt jemand, der den größten Teil seines Tages damit verbringt, den Überblick zu behalten. Wenn man nur einen 9-to-5-Job hat, nach Hause kommt und sich um drei Kinder kümmern muss, wird es viel schwieriger sein, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten.

Ich habe eine gewisse Hoffnung, dass sie noch nicht gewonnen haben. Aber die Macht, die sie haben, ist immens. Wir sprechen hier von Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum, das Hunderte der mächtigsten Unternehmen der Welt vertritt. Wir sprechen von den mächtigsten Regierungen der Welt.

Es wird also ein gewaltiger Kampf werden, und sie haben die meisten Vorteile in diesem Kampf. Aber ich glaube, dass das, was in Kanada passiert, darauf hindeutet, dass sich ein Widerstand formieren kann. Ich denke, dieser Widerstand wächst in Deutschland. Er wächst sicherlich auch in Österreich. Die Regierung beginnt, das Impfmandat zu überdenken.

Erwarten Sie einen wirtschaftlichen Zusammenbruch

Zu berücksichtigen sind auch die weltweit wachsenden wirtschaftlichen Risiken. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt haben sich in eine Ecke manövriert, aus der sie nicht mehr herauskommen. Wir werden mit ziemlicher Sicherheit eine weitere Finanzkrise erleben. Es ist nur eine Frage des Zeitpunkts.

Es gibt bereits eindeutige Anzeichen dafür, dass wir uns im Anfangsstadium eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs befinden, und das ist ein paralleles Problem, das berücksichtigt werden muss, wenn man versucht, vorherzusagen, was mit digitalen IDs und CBDCs passieren könnte, da sie alle miteinander verbunden sind. Um sich auf einen unvermeidlichen wirtschaftlichen Zusammenbruch vorzubereiten, würde ich vorschlagen, sich darauf zu konzentrieren, Ihre Widerstandsfähigkeit auf lokaler Ebene zu verbessern.

Stellen Sie zum Beispiel sicher, dass Sie Zugang zu anderen Wasserversorgungen als Ihrem Wasserhahn haben, bauen Sie Ihre eigenen Lebensmittel an und knüpfen Sie Beziehungen zu anderen lokalen Erzeugern und Landwirten, um Ihre Ernährungssicherheit zu verbessern.

Dies sind ganz grundlegende Dinge, die Ihr Leben retten können, wenn alles zusammenbricht und Ihr Dollar, Ihre Drachme oder Ihr Euro nur noch als Toilettenpapier taugen. Wenn man Nahrung, Wasser, Unterkunft und Gemeinschaft hat, ist man viel widerstandsfähiger gegen Tyrannei, denn wenn man diese Dinge nicht hat, ist man auf die Regierung angewiesen, die sie für einen bereitstellt.

Ich denke, die Gemeinschaft ist wichtig“, sagt Corbishley. „Menschen zu haben, die ähnlich denken, die eine ähnliche Weltanschauung haben, Menschen, auf die man sich verlassen kann …

Resilienz wird sehr schwierig sein. Infolge der Schließungen sind die kleinen Unternehmen in ernsten Schwierigkeiten. Sie mussten enorme Schulden aufnehmen, nur um die Schließungen zu überstehen … Es besteht kein Zweifel, dass große Unternehmen viel leichter Zugang zu billigen Schulden haben als kleine Unternehmen …

Das ist tragisch, denn kleine Unternehmen sind ein wesentlicher Eckpfeiler der Gemeinschaft. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Weltwirtschaft, und was noch wichtiger ist: Kleine Unternehmen werden von unabhängigen Menschen geführt. Wenn es zu einer massiven Ausmerzung von Kleinunternehmen kommt, werden wir weniger Unabhängigkeit und mehr Abhängigkeit erleben. Das ist also ein Bereich, der mir große Sorgen bereitet …

Ich denke, das Wichtigste und Schwierigste ist, seine Menschlichkeit zu bewahren. Ich denke, das ist von grundlegender Bedeutung, und deshalb ist es absolut notwendig, eine Gemeinschaft um sich herum zu haben, die man liebt und die einen liebt, um dies zu überleben. Ich glaube nicht, dass man als Insel das überstehen kann, was auf einen zukommt.

Eine weitere Sache, die ich vorschlagen würde, wenn Sie Geld haben, wenn Sie Investitionen haben, ist es, so viel wie möglich zu streuen – wahrscheinlich ist es nicht das Beste, Ihr ganzes Geld in einer Bank zu haben, und besonders nicht in einer Bank …

Wenn man sich Länder wie Mexiko anschaut, das in den 1990er Jahren die Tequila-Krise durchmachte, oder Brasilien, das eine riesige Hyperinflation erlebte, wie übersteht man das relativ unbeschadet? Wenn Sie Sachwerte besitzen, besitzen Sie Immobilien. Vielleicht besitzen Sie Edelmetalle … In der Türkei schießt die Inflation geradezu in die Höhe, und die Menschen verwenden Gold, sie schauen sich Kryptowährungen an. Sie tun alles, außer ihr Geld in türkischer Lira zu halten.

Weitere Informationen

Abschließend lässt sich sagen, dass das Beste, was Sie jetzt tun können, darin besteht, sich über das bevorstehende digitale Kontrollnetz zu informieren, Informationen weiterzugeben, sich allen Versuchen zur Einführung von Impfpässen oder digitalen IDs zu widersetzen, für die Freiheit einzutreten, eine Gemeinschaft aufzubauen und sich auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Bedingungen vorzubereiten, indem Sie Ihr Geld und Ihre Investitionen diversifizieren.

Um mehr zu erfahren, sollten Sie sich unbedingt ein Exemplar von Corbishleys Buch „Scanned: Why Vaccine Passports and Digital IDs Will Mean the End of Privacy and Personal Freedom“ lesen.

Putin, der Westen und die USA – Wer ist verrückt?

Wir sollten uns eher mit der Frage beschäftigen, wie viel Wahnsinn die politische und mediale Oligarchie des Westens seit geraumer Zeit durchdringt, als mit der angeblichen „Paranoia“ Wladimir Putins. 1991 brach in der UdSSR der zweite Totalitarismus des 20. Jahrhunderts zusammen. Die Seite des Guten hat gesiegt, die universelle Demokratie ist auf dem Vormarsch … nur dass sie ihren Sieg nicht ihrer Verführungskraft verdankt, sondern der Hartnäckigkeit fanatischer Islamisten in Afghanistan und dem Widerstand des sehr katholischen Polens.

Das zersplitterte Imperium von Hélène Carrère d’Encausse bricht wirklich auseinander, obwohl es sich zum größten Teil immer noch für russisch hält und in den meisten der neuen Republiken immer noch große russischsprachige Minderheiten leben. Das Ende des Kommunismus und der Einbruch einer chaotischen Liberalisierung stürzen alles in den Abgrund. Lokale Tyrannen, die Erben des Systems, und gierige Oligarchen greifen nach den Resten. Zehn Jahre später leitet Putin einen spektakulären Aufschwung Russlands ein. Er ist ein russischer Patriot. Er ist kein Marxist mehr, sondern eher ein Konservativer, der von dem Sieger, mit dem er sich gerne arrangiert, nur Respekt für sein Land verlangt. Die Außenpolitik während seiner ersten Amtszeit ist eine Fortsetzung der Politik Jelzins. Er geht sogar noch weiter: Er bietet der Europäischen Union die Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsmarktes und den USA die Aufnahme Russlands in die NATO an. Beide Angebote werden abgelehnt. Sie waren jedoch vernünftig: Erstens ergänzen sich Europa und Russland; zweitens hat die NATO nicht mehr die UdSSR als Feind, sondern andere, die sich damals offenbarten: vor allem den Islamismus in seiner terroristischen Form. Putin unterstützt Präsident Bush nach dem 11. September.

Die aktuelle Situation entstand nicht aus dem Wahn eines neuen Zaren, sondern aus der Enttäuschung über die amerikanische Antwort und der anschließenden klaren Erkenntnis, was Amerika will. Es folgte der Zerfall Jugoslawiens, der hauptsächlich auf Kosten der russlandnahen Serben ging, dann die Zerschlagung des Irak, eines ehemaligen Verbündeten, dann, während Medwedews Präsidentschaft, der Zerfall Libyens und schließlich der Versuch, das Baath-Regime in Syrien zu stürzen, das ein Partner Moskaus ist und russische Stützpunkte beherbergt. Washington und vor allem die Demokraten in Washington haben es nicht gut mit Russland gemeint. Russland ist immer noch zu mächtig, und eine mögliche Allianz mit Europa würde das Ganze zu einem gefährlichen Rivalen machen. Die von Brzeziński in seinen Büchern „Das große Schachbrett“ oder „Die wahre Wahl“ entworfene Politik bestand darin, die Spaltung Russlands zu beschleunigen, die Unabhängigkeit Europas zu verhindern und die amerikanische Macht in Eurasien aufrechtzuerhalten. Die aktuellen Ereignisse sind in die Entfaltung dieser Strategie eingebettet: Der Vorstoß der NATO nach Osten, die anhaltende Unterstützung sunnitischer Muslime und insbesondere der Türkei, die ebenfalls Mitglied der NATO ist, werden konsequent. Die türkische Unterstützung der bosnischen Muslime gegen die Serben, die türkische Präsenz in Syrien zum Schutz der islamistischen Siedlung Idleb, die türkische Unterstützung für den Angriff Aserbaidschans auf das moskautreue Armenien, die Übergabe Afghanistans an die Taliban am Rande der muslimischen Republiken der ehemaligen UdSSR sind Ausdruck einer Logik der Einkreisung Russlands, die sich auch in den „Revolutionen“ in den ihm nahe gelegenen Ländern widerspiegelt.

Kurzum, hinter dem scheinbaren Wahnsinn steckt auf beiden Seiten eine rationale Absicht, die für die eine Seite das Töten und für die andere das Überleben bedeutet. Die Behauptung, diesen Mord im Namen von Demokratie und Menschenrechten zu begehen, ist jedoch eher Wahnsinn als der Wille, sich zu verteidigen, indem man absolut verhindert, dass in einer ehemaligen russischen Provinz in Reichweite von Moskau Atomwaffen stationiert werden: Das ist der angebliche Wahnsinn Putins!

Dieser Beitrag erschien zuerst bei BOULEVARD VOLTAIRE, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Linz, Österreich: 13-Jähriger brach mit Herzinfarkt beim Schulsport zusammen – tot

Linz, Österreich: 13-Jähriger brach mit Herzinfarkt beim Schulsport zusammen – tot

Vorab, natürlich sind keinerlei Informationen zu erhalten, ob der Vorfall mit einem medizinischen Großexperiment zusammenhängt, zu dem die Bevölkerung aktuell gezwungen wird. Der Tod des 13-jährigen Linzers ist aber auch ohne Theorien in welche Richtung auch immer schlimm genug. Fälle dieser Tragik sind schon vor der Covid-Pandemie vereinzelt vorgekommen, doch Fragen müssen erlaubt sein, die Klärung ist dringend notwendig!

Ort des Geschehens ist eine kleine „Neue Mittelschule“ in Linz-Urfahr. Während des Sportunterrichts erleidet ein 13-jähriger Schüler einen Herzinfarkt. Bekannt wurde der Vorfall durch die Berichterstattung in Martin Rutters Projekt „direktdemokratisch.jetzt„. Die Schule informierte in Folge die Eltern in Form eines Briefs über den Vorfall:

Am Freitag 18. 02. 2022 gab es leider während des Turnunterrichts einen medizinischen Notfall beim Schüler <entfernt> aus der <entfernt> Klasse.

Er wurde von zwei Lehrpersonen und dem Notarztteam in der Schule erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Tief betroffen muss ich Ihnen heute mitteilen, dass <entfernt> am Sonntag, den 20. Februar 2022 im Krankenhaus verstorben ist.

Direktdemokratisch.at spricht die Vermutung aus, dass der Herzinfarkt durch die Folgen einer Covid-19 Impfung ausgelöst wurde. Das ist zwar denkmöglich, aber bislang nicht bestätigt. Über eine medizinische Vorgeschichte, also beispielsweise Vorerkrankungen des Herzens, ist nichts bekannt und kann aus Gründen des Datenschutzes bestenfalls von den Hinterbliebenen veröffentlicht werden, so sie dies wünschen.

Im Jahr 2013 kam es zu einem vergleichbaren Fall in Deutschland. Der Betroffene überlebte, trug aber schwere Hirnschäden davon. Hinsichtlich der Haftungsfrage wurde 6 Jahre lang prozessiert. Man darf sicherlich nicht nur die Impfkampagnen als einzigen Grund für solche besorgniserregende Vorgänge benennen – doch die Bevölkerung muss lückenlose Aufklärung und eine ordentliche Autopsie einfordern – alleine schon, um eventuell falsche Vermutungen einzudämmen.

Überlegungen zum Krieg (III)

Die Apokalyptischen Reiter der „finsteren Geheimmächte” (Symbolbild:Shutterstock)

Fortsetzung des vorgestrigen und gestrigen Beitrags

Die „Fortführung der Politik mit anderen Mitteln” kennt nur selten Gewinner. Man könnte auch sagen: Sie bildet das Ende der Vernunft. Erst sind die Verbindungen nach oben gekappt und dann fliegt es einem um die Ohren. Ohnmacht. Menschen werden zur Verfügungsmasse, letztlich auf Leben und Tod. Wo die Strippenzieher dieses Spiels gerade sitzen, kann man nur ahnen. Was ihre Ideen uns kosten, ist dagegen klar. Aus der Gemeinschaftskasse, für die ein immer kleiner werdender Tel der Gesellschaft lebenslang arbeitet, werden immer neue Milliarden für zweifelhafte Zwecke entnommen: Hunderte für Wirtschaftsmigration. Hunderte für die Folgen des politisch verfügten Lockdowns. Hunderte für die behauptete Klimatisierung des Globus. Hunderte für die einsetzende Inflation. Und nochmal einhundert nun für die Revitalisierung einer Kabarettarmee. Über Nacht versprochen von einem Kanzler, der als Finanzminister über Jahre bis vor kurzem genau diese Ausgaben verhindert hat.

Aber schon jubeln deutsche Medien angesichts der Tatsache, dass sich in der Politik – freilich nach Einsatz des Defibrilators – rudimentäre Vitalfunktionen zeigen. Der Welt ringsum hat sich offenbar die schleichende Machtübernahme der Teletubbies mit ihren Dutzenden Geschlechtern, abgeschalteten Kraftwerken, rosafabenen Panzern und auf Straßen klebenden Essensrettern nachhaltiger ins Gedächtnis geprägt als den stets führungsbedürftigen Deutschen.

Schon dröhnen Experten im Staatsfunk über die fulminante „Wiederkehr eines modernen bürgerlichen Konservatismus”. Abgeleitet wird dies aus einer einzigen, emotionalen Rede eines Oppositionsführers, dessen Partei sechzehn Jahre zugesehen hat, wie Deutschland unter der Merkel’schen Fuchtel paralysiert und zu einem international kaum noch beachteten Fliegengewicht herabgestuft wurde. Schon zeigt man sich begeistert, dass die grünen Vordenker der „letzten Generation” das Abschalten der Atommeiler nun doch nochmal „überdenken” wollen. Wenn schon Sterben, dann also doch lieber mit Heizung! Ein Wendehalssyndrom, dessen plötzliches Auftauchen gerade Ostdeutsche zielsicher vorausgesagt hatten. Nun ist er halt da – der externe Faktor, der uns aus dem Dornröschenschlaf reißt.

Das wirklich Böse hat sich offenbart

Zur Angst vorm Hitzetod, toten Geimpften und toten Ungeimpften hat sich die alte, ordinäre Kriegsangst gesellt. Wir sind nun endgültig und vollumfänglich selbst Schutzsuchende – und das verleiht den blassen Studienabbrechern, Technokraten, Hochstaplern und politischen Krämerseelen in Berlin noch mehr Bedeutung als ohnehin schon. Und schon steht auch der neue Schuldige fest. Vergessen sind die Notstände, das Eingesperrtsein, die Spaltung, das Herunterwirtschaften, die welthöchsten Steuern und Energiepreise, die Sprachvergewaltigungen, die über Asphalt geschleiften Spaziergänger. Das wirklich Böse hat sich, Gott sei Dank, woanders offenbart: Im Osten.

Das Ganze gleicht einem Hollywood-Blockbuster und manch einer kommt auf die Idee, dass es auch haargenau dort inszeniert wurde. Nicht mehr nur Haltung ist jetzt gefragt, sondern ein ultimatives Bekenntnis. Dem AfD-Sympathisanten, dem Klima- und Coronaleugner bieten sich im Kampf gegen Putin die unverhoffte Chance, wieder ins Lager der Gerechten zu wechseln. Alles andere wäre in der akuten Panik auch zu kompliziert. Wer jetzt noch immer nicht einlenkt und stur auf unterschiedliche Wahrnehmungen ein- und derselben Realität hinweist, wird selbst von treuen Weggefährten zum Feind erklärt. Die Verängstigten sammeln sich in der Wagenburg und errichten schon neue Scheiterhaufen. Die ewige Suche nach Gut und Böse zieht sich wie ein roter Faden quer durch den gesellschaftlichen Diskurs. Nun scheint die Schlachtaufstellung gefunden. Beide Seiten haben entschlossene Anhänger.

Die eine, vermutlich kleinere Seite verweist auf den „Deep State”, in dessen Thinktanks geostrategische Planspiele entworfen, Brutkastenmorde und Giftgasananschläge erfunden, Erzählungen mit Kinderaugen garniert, Marionettenregierungen nach Belieben installiert, weltumspannende aktivistische Netzwerke und Universitäten bezahlt und strategische Völkerwanderungen organisiert werden. Ein Netzwerk, das vor der Liquidierung der aus dem Räderwerk Gefallenen die sonst so verläßlichen Überwachungskameras abschaltet. So ist das beim Great Reset: Es wird kurz dunkel, und dann ist vieles neu und manches weg. Epstein und Konsorten werden so „aufgefunden” wie weiland schon Dutzende Mitwisser im Dutroux-Netzwerk.

Kein Rauch ohne Feuer

Eben noch gefeierte Whistleblower verrotten hinter Gittern. Immer dicht bei Hightech-Gurus im T-Shirt, die sich mit technologischen Innovationen zu omnipotenten Lenkern der Weltgeschicke aufgeschwungen haben und mit den etablierten politischen Strukturen neue Allianzen bilden. Schnell lassen sich diesem Universum die bekannten global agierenden Schlüsselfiguren zuordnen. Soros, Schwab, Gates, Obama, Rothschilds, Bilderberger, Goldmann Sachs…Wer wollte behaupten, wo soviel Rauch ist, sei kein Feuer?

Die Rolle des Gegenparts? Hat – immer noch – der Russe! Er steht im Zentrum einer Hemisphäre, die nahezu idealtypisch die Unterwelt verkörpert: Eine Welt mit Autokraten in Palästen, protzigen Yachten, Folterkammern und einer legendär-nostalgischen Affinität zum aufwändig inszenierten Giftmord. Perepilichny, Wersilow, Litwinenko, Politkowskaja, Jutschenkow, Skripal, Nawalny. Atropin, Rizin, Polonium, Dioxin, Nowitschok….die Köche in den russischen Fünfsterne-Giftküchen verfügen über eine solide Grundausbildung. Düstere, auf Brutalität trainierten Söldner beherrschen oben zu ebener Erde die Szenerie. Omon, Wagner und Kadyrow, Lukaschenko bis Abramowitsch…

Wieviel Teufel, wieviel Vernichtungswille und wieviel Rest-Altruismus stecken in den jeweiligen Protagonisten? Wer in dieser Konstellation, gottverdammt, sollen die Guten sein? Glaubensfragen, die man nicht mit einem Bekenntnis, also einer Unterwerfung, beantworten sollte. Man muss mit einer Idee reagieren, die verhindert, dass solchen Typen – hier wie da – eine solche Machtfülle zukommt. Eine solche Idee war einmal die Demokratie. Aber sie funktioniert hinten und vorne – besser gesagt: unten und oben – nicht mehr. Politik ist heute nicht mehr Leistungsgesellschaft, sondern blanke Prostitution. Ein zwielichtiges Gewerbe, dessen Personal sich aus Parteischulen speist wie Islamisten aus den Madrassas. Motten im Licht der Macht. Fraktionszwang, Angst und opportunistischer Drill, wohin das verzweifelte Wählerauge blickt.

Ablasshandel hat Hochkonjunktur

Die noch wichtigeren Anführer – das kommt noch dazu – wählen wir gleich ganz ohne Stimmzettel. Indem wir einfach am Smartphone bereitwillig preisgeben, welche der uns antrainierten Bedürfnisse am leichtesten zur Sucht wird. Not und Existenzkampf waren gestern; nun bestimmen Identitätsbingo, Diskriminierungsideen, Infinity-Pools an Stränden, Protzschlitten, Plateauschuhe, Nasenoperationen, Silikonbrüste und Tattoos inklusive deren öffentlicher Entfernung, Fressen und Hungern für Follower, Tiefergelegtes für Gestrige und Bratwürste für Skeptiker den Alltag. Die ganz Cleveren bestreiten ihren luxuriösen Lebenswandel, indem sie lauthals vor luxuriösem Lebenswandel warnen. Es wimmelt vor Moralisten und Pharisäern. Der Ablasshandel hat in Deutschland Hochkonjunktur.

All diese Leben simulierenden Ingredienzien müssen hergestellt, inszeniert, modifiziert und verkauft werden. Stockt das Geschäft, gehen die Gangs aufeinander los und ordnen die Verkaufsbezirke neu. Das nennt man Krieg. So geht das. Und so ging es schon immer.

Mit dem Wandel von Politik und Medien zum Milieu und dem Auftauchen nicht demokratisch legitimierter Parallelstrukturen stellt sich die dringende Frage nach einem adäquaten politischen System – einer klugen, von unten überwachten Konstruktion also, die geeignet ist, mündige Bürger mit auf Zeit gewählten, verantwortungsvollen und evaluierten Eliten zu verknüpfen. Nicht der Sozialismus muss neu versucht, sondern die Demokratie muss neu erfunden werden. Wer eine Demokratiepflicht hat, braucht keine Wehr- und keine Impfpflicht – und auch keine zehnseitige Steuererklärung.

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Präsidentschaftswahlkampf: Demo-Organisator und Blogger Schaurecker will kandidieren

Präsidentschaftswahlkampf: Demo-Organisator und Blogger Schaurecker will kandidieren

Während man bei der MFG noch überlegt, einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken und die FPÖ fix einen eigenen Kandidaten angekündigt hat, dürften die vereinheitlichten Systemparteien ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS wieder auf den pandemiekonformen Van der Bellen setzen. Nun präsentiert ein Teil des österreichischen Widerstandes unter dem Motto „Wir werden Präsident“ einen weiteren Kandidaten, Thomas Schaurecker.

Unter https://bundespraesident-2022.at/ kann man die Überlegungen und Pläne des ehemaligen FPÖ-Kommunalpolitikers und seines Teams nachlesen. Sein Lebenslauf findet sich hier.

Schaurecker erklärt dort seine Motivation:

Mit dem Bundespräsidenten schufen unsere Vorfahren eine Bastion, um die Bürger dieses wunderschönen Landes vor genau solchen Einflüssen zu schützen. Er dient als Schild unserer Verfassung und hat rechtlich viele Möglichkeiten, aus die Politik Einfluss zu nehmen. Kein politisches Amt besitzt mehr Macht, Einfluss, Würde und Möglichkeiten, um seine Aufgaben zu erfüllen! Und zusätzlich wird der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt, aus gutem Grund. Kein Gesetz würde durchgehen, wenn der österreichische Bundespräsident dies nicht will. Zudem könnte er jederzeit die Bundesregierung entlassen oder zumindest diese Möglichkeit als Druckmittel benutzen, um Interessen des Volkes durchzusetzen. Als Hüter der Gerechtigkeit dient er ausschließlich dem Volk!  

Kritische Stimmen sind in Sorge, dass sich das Lager des Widerstands in zu viele Einzelkandidaten aufsplittert und man letztendlich eine ohnehin schwierige Konfrontation an der Wahlurne so nicht gewinnen könne. Bis zur Wahl werden jedenfalls noch viele Monate vergehen. Die Zahl der Kandidaten aus den Reihen des Widerstands wird sich auch daran bemessen, wem es gelingt die notwendigen Unterstützungserklärungen zu sammeln um überhaupt antreten zu dürfen.

Nichts dazu gelernt: Strache wieder auf Distanzierungskurs

HC Strache wurde zum Opfer krimineller Aktivitäten, die im Ibiza-Video ihren Höhepunkt fanden. Dass Strache bei vielen Patrioten nicht mehr gut angeschrieben ist, hat damit jedoch sehr wenig bis nichts zu tun. Seine Unbeliebtheit resultiert viel mehr aus den zahlreichen Distanzierungen und Anbiederungen während seiner Zeit als Vizekanzler. Anstatt seine Fehler einzusehen, dürfte Strache diesen Weg nun fortsetzen.

Ein Kommentar von Michael Scharfmüller

Am Rande einer Corona-Demonstration ließ sich FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz mit einem jungen Aktivisten fotografieren. Dabei zeigten beide das unter Tauchern beliebte „OK“-Zeichen, das laut selbsternannten „Rechtsextremismus-Experten“ ein „Hasszeichen“ darstelle. „Oe24“ titelte deshalb – ohne den Schwachsinn zu hinterfragen:

„FP-General zeigt bei Demo Terroristen-Gruß aus USA“

Während viele Patrioten über die absurde Schlagzeile lachten, teilte Ex-FPÖ-Chef HC Strache den „Oe24“-Artikel auf Facebook, um bei dieser Gelegenheit gegen seine alte Partei und ihre neue Führungsriege auszuteilen.

Straches Distanzierungsmarathon

Mit diesem Verhalten schließt Strache an seine Zeit als Vizekanzler an. Hier eine kleine Erinnerung ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Im Rahmen der Liederaffäre:

„Burschenschaften haben nichts mit der FPÖ zu tun“

In der Causa „Identitäre Bewegung“ (IB) distanzierte sich Strache mehrmals sehr wortreich. Hier nur ein Bespiel dafür:

„Identitäre sind eine Sekte“

(Im Info-DIREKT-Interview zur Wien-Wahl im Jahr 2020 wollte Strache von diesen völlig übertriebenen Distanzierungen übrigens nichts mehr wissen.)

Strache distanzierte sich jedoch nicht nur vom politischen Vorfeld seiner Partei, sondern auf Zuruf auch von seinen eigenen Parteikameraden. Beispielsweise von Wolfgang Zanger, der im Nationalrat Gewerkschafter als „Beidl“ bezeichnete:

„Strache will Parteifreund Zanger ‚Ordnungsruf‘ erteilen“

Anders als Strache distanzierte sich Herbert Kickl, damals Innenminister, nicht von Zanger,

Das Rattengedicht

Freilich, das mag eine Kleinigkeit sein. Keine Kleinigkeit war jedoch, als Strache und Haimbuchner (FPÖ-Oberösterreich) einen langjährigen FPÖ-Funktionär fallen ließen, weil ein Grüner ein harmloses Gedicht von diesem erfolgreich skandalisiert hatte. Bei einer Pressekonferenz meinte Strache damals dazu, dass der Dichter „in den politischen Müll gegriffen“ hätte und, dass der Text

„mit den Grundsätzen der Freiheitlichen Partei nicht vereinbar“

sei. Hier ein Ausschnitt aus Straches Stellungnahme:

Hier ein Info-DIREKT-Interview mit dem Verfasser des harmlosen Rattengedichts.

Absurde Fotoklage trug zur Kriminalisierung bei

Die peinlichste Distanzierung lieferte Strache jedoch im Februar 2019 vor Gericht. Damals hatte er einen Polit-Clown geklagt, weil dieser ein Foto veröffentlicht hatte, auf dem Strache mit Identitären-Aktivisten zu sehen war. Strache behauptete, dass sein Gesicht in das Foto „hineinmontiert“ worden wäre, wodurch er einen immateriellen Schaden wegen „empfindlicher Kränkung“ erlitten hätte. Vor Gericht musste er dann aber eingestehen, dass das Foto doch keine Fälschung, sondern echt war. Mit dieser absurden Klage trug Strache damals viel zur grundlosen Kriminalisierung der „Identitären Bewegung“ bei.

Straches Zeit als Vizekanzler ist ein Lehrbeispiel für den Merksatz „Wer sich distanziert, verliert“. Mit seinem gegen Schnedlitz und Kickl gerichteten Facebook-Posting schlägt Strache also nun wieder jenen Weg ein, den er kurz bevor er Vizekanzler wurde, begonnen hat.

Bei eigener Frau weniger kritisch

Nur von einer Person hat sich Strache bisher nicht distanziert: Von seiner Frau Philippa Strache. Und das obwohl sie am 20. Jänner 2022 als fraktionslose Abgeordnete im Nationalrat für die Einführung der Corona-Impfpflicht stimmte. HC Strache meinte in Interviews damals dazu, dass seine Frau eben eine starke, emanzipierte Persönlichkeit sei, die eigene Entscheidungen treffe.

Philippa Straches politischer Werdegang ist übrigens interessant. Im Kurier vom Juni 2019 ist dazu zu lesen:

„Zuerst dockte sie als Parlamentsmitarbeiterin bei Josef Cap in der SPÖ an.“

Zwischen 2012 und 2013 soll sie dann Pressesprecherin der Partei „Team Stronach“ gewesen sein. Über Fellners „oe24.tv“ und „FPÖ TV“ soll sie dann den Weg in die FPÖ gefunden haben.

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