Kategorie: Nachrichten
Es geht noch peinlicher als Baerbock: Die britische Außenministerin blamiert sich in Moskau

Es ist schwer vorstellbar, aber die britische Außenministerin Truss ist noch inkompetenter als Annalena Baerbock, die derzeitige Platzhalterin im deutschen Auswärtigen Amt. Baerbock hat bei ihrem Moskau-Besuch zwar nichts erreicht, weder für die NATO, noch für den Frieden, aber sie konnte ihre Antworten immerhin unfallfrei vom Zettel ablesen und das Treffen hinter verschlossenen Türen war […]
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Norwegen hat kein Gas für Europa: Die neuesten Entwicklungen auf dem Gasmarkt

Die USA wollen Russland am liebsten vom SWIFT abklemmen, was bedeuten würde, dass die Europäer keine russischen Rechnungen mehr bezahlen könnten. Dann würde Russland die Gaslieferungen nach Europa einstellen, denn wer liefert schon seine Ware, wenn die Rechnung nicht bezahlt werden kann? Die USA versuchen auf den Weltmärkten Flüssiggas zu finden, aber selbst wenn sie […]
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Will take precedence over national constitutions: WHO establishes global agreement on „pandemic preparedness“!
As much as the end of corona restrictions in many countries is to be welcomed, one should not be deceived by the fact that in the background, construction continues on a global rebuild along the lines of the „Great Reset.“ And it’s going full speed ahead.
Threatening agreement for „pandemic prevention“
For the now obvious failure of the Covid measures, together with the backpedaling and the backing down of politics and the media, was obviously part of the plan. WHO is now using this general distraction to get member states to sign a new „global pandemic preparedness“ agreement that basically gives WHO power in all medical and climatic emergencies!
„[…] a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response. […]“
The new treaty, pledged in December 2021, expands on an original 2005 treaty and, if adopted by member states, means that the WHO Constitution (under Article 9) will take precedence over individual countries‘ constitutions in the event of natural disasters or pandemics. For this, in Europe, the main aim is to get the EU to implement it in the member states.
WHO will in future dictate, not recommend
In other words, the WHO will dictate in the future, not just recommend.
On the WHO side, an intergovernmental negotiating body has now already been constituted, which will hold its first meeting on March 1, 2022 („to agree on working methods and timelines“) and its second on August 1, 2022 (to discuss „progress on a working draft“). It will then present a progress report to the 76th World Health Assembly in 2023, with the goal of adopting the „instrument“ by 2024.
The instrument is intended to:
– ensure stronger, sustained and long-term political commitment at the level of global leaders
– Define clear processes and tasks
– Improve long-term public and private sector support at all levels
– Ensure promotion of the integration of health issues into all relevant policies
Dr. Astrid Stuckelberger, a Swiss scientist who has worked for WHO for 20 years, warns that this is precisely the case. She believes that every country should send a public letter of protest to WHO, stating that it is unacceptable for the signature of a country’s health minister to decide the fate of millions of people without a referendum.
Dr. Stuckelberger informed that so far only Russia has sent such a letter of objection.
Finally, the joint statement on the Covi 19 pandemic by leaders from around the world, together with the President of the European Council, Charles Michel, and the Director General of the World Health Organization, Dr. Tedros Adhanom, was quoted:
„There will be other pandemics and other major public health emergencies. The question is not if, but when. Collectively, we must be better prepared to predict, prevent, detect, assess, and respond effectively to pandemics in a highly coordinated manner. To that end, we believe nations should work together toward a new international treaty on pandemic preparedness and response.“
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Heavy-Metal-Musiker kritisiert Corona-Politik – und knickt ein
Was für eine Posse: Ein prominenter deutscher Satanssohn des Heavy Metal wird von seinen Fans diszipliniert, weil er sich auf der falschen Facebook-Seite über das deutsche Corona-Regime empört hat. Von Alexander Wallasch.
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Pfizer fürchtet Veröffentlichung klinischer Daten und das Verschwinden der «Pandemie»
Cui bono? – Wer profitiert von der inszenierten «Pandemie»? Im Hintergrund gibt es seit zwei Jahren viele Akteure, die gigantische Gewinne einstreichen. Sichtbar an vorderster Front stehen dagegen die Pharmakonzerne.
So hat Pfizer am vergangenen Dienstag bekannt gegeben, dass der Umsatz, den das Unternehmen durch den Covid-Impfstoff und das antivirale Medikament Paxlovid im Jahr 2022 erwirtschaften will, voraussichtlich die 54-Milliarden-Dollar-Marke überschreiten wird. Pfizer wird also durch seine experimentellen Covid-Präparate mehr als 50 Prozent der erwarteten Jahresgesamteinnahmen von etwa 100 Milliarden Dollar generieren. Dies berichtet das Medienportal The Defender.
Im Vergleich zum Vorjahr prognostiziere der Pharmakonzern für 2022 etwas niedrigere Einnahmen (32 Mrd. Dollar) durch den Impfstoff, aber höhere Einnahmen (22 Mrd. Dollar) durch die Covid-19-Pille Paxlovid, lässt The Defender wissen.
Dennoch ist die Pfizer-Aktie «stark gefallen», nachdem die Umsatzprognose des Unternehmens für 2022 «hinter den Erwartungen zurückzubleiben scheint». Am 8. Februar schreibt die Finanzzeitung Barron’s:
«Die Umsatzprognose für Antivirenmittel entsprach laut FactSet der Konsensschätzung, aber die Prognose für den Covid-Impfstoff wurde um 2,8 Milliarden Dollar verfehlt. Die FactSet-Schätzung für den Gesamtumsatz von Pfizer im Jahr 2022 lag bei 103,2 Milliarden Dollar und damit rund drei Milliarden Dollar über der mittleren Prognosespanne von Pfizer.»
Das Onlineportal ZeroHedge teilt zudem mit, dass der Konzern in seiner Gewinnmitteilung für das vierte Quartal einige neue Angaben hinzugefügt hat: Darunter die Vorhersage, dass Covid «in seinem Schweregrad oder seiner Prävalenz abnehmen oder ganz verschwinden» könnte.
In einer weiteren Passage wies Pfizer darauf hin, dass sich «neue Informationen über die Qualität der vorklinischen und klinischen Daten oder denen zur Sicherheit – auch durch Prüfungen oder Inspektionen – negativ auf zukünftige Gewinne auswirken könnten».
ZeroHedge vermutet, dass diese Aussage mit dem Urteil gegen Pfizer und die U.S. Food and Drug Administration (FDA) zu tun haben könnte, die versucht hatten, die Veröffentlichung der Pfizer-Sicherheitsdaten aus klinischen Studien zu verzögern. Was ihnen verwehrt wurde.
Am vergangenen Dienstag verkündete Albert Bourla, CEO von Pfizer, dass das Unternehmen im Laufe dieses Jahres 120 Millionen Dosen Paxlovid herstellen will. In der zweiten Jahreshälfte soll die Produktion im Vergleich zur ersten verdreifacht werden. Die FDA hat dem Medikament im Dezember 2021 eine Notfallzulassung erteilt.
«Das Jahr 2021 war ein Wendepunkt für Pfizer», sagte Bourla. «Unsere Erfolge im Kampf gegen Covid-19 haben nicht nur einen positiven Unterschied in der Welt gemacht; ich glaube, sie haben unser Unternehmen für immer grundlegend verändert.»
Wie Covid-19-Impfstoffe sich auf die Gewinne der Pharmaindustrie auswirkten

Dank des Verkaufs von mehr als drei Milliarden Impfdosen weltweit verdoppelte sich der Gewinn von Pfizer im Jahr 2021 auf 22 Mrd. Dollar. Die Gesamteinnahmen des Unternehmens stiegen 2021 gegenüber dem Vorjahr um 95%. Damit überschritt Pfizer zum ersten Mal in seiner Unternehmensgeschichte die 100-Mrd.-Dollar-Marke.
Die 36,8 Milliarden Dollar, die allein mit dem Covid-Impfstoff erwirtschaftet wurden, waren laut Wall Street Journal der höchste Jahresumsatz, der in der Geschichte der Branche für ein pharmazeutisches Produkt erwirtschaftet werden konnte.
Das Unternehmen sprudle vor Geld, lässt The Defender wissen. In letzter Zeit habe es deshalb eine Reihe von Akquisitionen und Partnerschaften getätigt, um sein Angebot an Medikamenten und Impfstoffen zu erweitern. Darunter mehrere Partnerschaften, mit denen das wachsende mRNA-Geschäft ausgebaut werden soll.
Im Dezember 2021 gab Pfizer bereits bekannt, dass es für 6,7 Milliarden Dollar Arena Pharmaceuticals Inc. übernehmen wird (wir berichteten). Zudem erklärte das Unternehmen, dass es seit 2019 schon 25 Milliarden Dollar in die Geschäftsentwicklung von mRNA-Impfstoffen investiert habe.
Wie Reuters bereits im August 2021 kundtat, prognostizieren Analysten für 2023 einen Umsatz von mehr als 6,6 Milliarden Dollar für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff und 7,6 Milliarden Dollar für Moderna, hauptsächlich aus dem Verkauf von Auffrischungsimpfungen. Sie gehen davon aus, dass sich der jährliche Markt bei 5 Mrd. USD oder mehr einpendeln wird, wobei weitere Pharmakonzerne um diese Umsätze konkurrieren werden.
«Mir wurde gesagt, ich solle öffentlich nicht erklären, dass Omikron eine milde Erkrankung sei»
Anfang November 2021 tauchte in Südafrika erstmals die Omikron-Variante auf. Dr. Angelique Coetzee war die erste Medizinerin, der die neuen Covid-Symptome, die Omikron verursachte, auffielen. Schnell kam sie zum Schluss, dass Omikron lediglich milde Verläufe zur Folge hatte (wir berichteten). Zur gleichen Zeit wurde vor allem in Europa neue Panik geschürt. Vergeblich versuchte Dr. Coetzee zu beschwichtigen. Ihre Stimme wurde – zumindest in Europa – nicht gehört.
Inzwischen ist Omikron über Europa hinweggefegt. Die Variante sorgte für eine hohe Ansteckungsrate – und milde Verläufe, wie von Dr. Coetzee von Anfang an betont. Dies müssen auch die europäischen Scharfmacher-Staaten mittlerweile anerkennen. Nun äusserte sich Angelique Coetzee in einem Interview mit der Welt .
«Mir wurde gesagt, ich solle öffentlich nicht erklären, dass es eine milde Erkrankung sei», gibt sie preis: «Ich wurde gebeten, von derartigen Äusserungen Abstand zu nehmen und zu sagen, es sei eine ernste Erkrankung. Das habe ich abgelehnt.»
Ein schwerer Krankheitsverlauf würde zu akuten Lungen-Atemwegsinfektionen führen, erklärt die Ärztin: «Die Menschen brauchen Sauerstoff, vielleicht sogar eine künstliche Beatmung. Das haben wir bei Delta gesehen – aber nicht bei Omikron.» Sie sei unter Druck gesetzt worden, zu behaupten, Omikron würde schwere Verläufe nach sich ziehen. Das habe ihr widerstrebt: «Ich kann das so nicht sagen, denn es ist nicht das, was wir sehen.»
Im Interview versucht Dr. Coetzee zunächst, der Frage, wer Druck auf sie ausgeübt habe, auszuweichen. Doch nach mehrmaligem Nachfragen gibt sie zu: «Ich beteilige mich nicht an politischen Kämpfen. Aber ja, von einigen Ihrer (der europäischen, Anm. d. Red) Länder wurde ich kritisiert.»
Beispielsweise sei sie von niederländischen und britischen Wissenschaftlern angegriffen worden: «Wie können Sie erklären, dass es eine milde Erkrankung ist? Es ist eine schwere Erkrankung. Schauen Sie sich die Mutationen an», habe man sie gefragt. Ihre Beobachtungen hätten die Wissenschaftler aus der Bahn geworfen, weiss Coetzee. Dass Omikron zu schweren Verläufen führe, «das war es ja, was Ihre Politiker hören wollten».
Dabei müsse man in einer Pandemie jene fragen, die an der Basis arbeiteten. «Bei den Hausärzten, die täglich Erkrankte behandeln, muss nachgefragt werden, was sie erleben, wie sich das Krankheitsbild darstellt», so Coetzee.
Es sei aber klar, dass einige Wissenschaftler nicht das Gemeinwohl, sondern vor allem sich selbst in den Vordergrund stellten.
«Man muss sichergehen, dass sämtliche Wissenschaftler erklären, ob sie Verbindungen zu Pharmaunternehmen haben und ob sie finanziell belohnt werden, wenn sie bestimmte Produkte fördern. Man muss wissen, welche Interessen sie verfolgen.»
Das ganze Interview lesen Sie hier (Bezahlschranke).
Der neueste Sündenbock für impfinduzierte Herzinfarkte
Schon im zweiten OffGuardian-Artikel des neuen Jahres, «This Year in the New Normal», sagten wir voraus, dass eine der wichtigsten Nachrichten des Jahres 2022 die Vorhersage und Erklärung von Herzproblemen sein würde, die noch gar nicht eingetreten sind. Nicht einmal einen Monat später zeigt sich, dass wir Recht hatten:
«Dringende Warnung: 300’000 Briten leben mit einer heimlichen Krankheit, die innerhalb von fünf Jahren zum Tod führen kann», so die Schlagzeile der «Sun» Ende Januar.
Im Artikel geht es um eine kürzlich durchgeführte Studie, in der offenbar festgestellt wurde, dass die Aortenklappenstenose in der Bevölkerung wahrscheinlich weitaus häufiger vorkommt als bisher angenommen.
Bei der Aortenstenose (AS) handelt es sich um eine Erkrankung der Herzklappe, die mit der Hauptschlagader (Aorta) verbunden ist. Die Erkrankung führt dazu, dass sich die Herzklappe nicht vollständig öffnen kann und der Blutfluss erschwert wird.
Menschen mit AS können unter Müdigkeit, Brustschmerzen und Schwindelanfällen leiden oder sogar plötzlich versterben. Zu den bekannten Komplikationen gehören Blutgerinnsel, die zu Schlaganfällen oder Herzinfarkten führen können.
Dem Artikel zufolge …
- Könnte die Gesamtprävalenz der schweren Aortenstenose bei den über 55-Jährigen im Vereinigten Königreich im Jahr 2019 bei fast 1,5 Prozent liegen – das entspricht etwa 300’000 Menschen zu jedem Zeitpunkt.
- Knapp 200’000 (68 Prozent) waren symptomatisch – das heisst, sie hatten eine schwere Erkrankung, für die eine Operation in Frage käme.
- Die verbleibenden 90’000 (32 Prozent) hatten einen «stillen» Fall der Erkrankung und werden wahrscheinlich nicht diagnostiziert, es sei denn, sie werden auf ein anderes Problem untersucht.
- Ohne rechtzeitige Behandlung werden in den nächsten fünf Jahren bis 2024 schätzungsweise bis zu 172’859 (59 Prozent der Gesamtzahl) sterben.
Können Sie mir folgen? Ich fasse es für Sie in knappen Stichpunkten zusammen:
- Die Aortenstenose ist eine potenziell tödliche Erkrankung des Herzens.
- Eine Untersuchung hat ergeben, dass sie «unterdiagnostiziert» ist.
- Etwa 100’000 Menschen im Vereinigten Königreich könnten daran erkrankt sein und es nicht einmal wissen.
- Viele von ihnen werden wahrscheinlich in den nächsten fünf Jahren sterben.
Die Zunahme von Herzinfarkten und anderen Herzkrankheiten ist somit vollständig erklärt. Alle Herzprobleme, die auftreten, haben nichts mit den experimentellen «Impfstoffen» zu tun, die bekanntermassen Herzprobleme und Blutgerinnsel verursachen.
Nun könnte man argumentieren, dass dies nur ein Zufall ist, eine routinemässige hysterische Panikmache des Gesundheitswesens, die zufällig mitten in der Pandemie auftritt. Natürlich können wir nicht beweisen, dass dies nicht der Fall ist, doch es gibt eine Menge Beweise, die dagegensprechen.
Zum einen ist die Aortenstenose nicht ein regelmässig wiederkehrendes Thema der öffentlichen Gesundheit, wie Brustkrebs oder Diabetes. Eine kurze Google-Suche zeigt, dass die Krankheit in den letzten zehn Jahren, vor der Covid-Zeit, in den Medien kaum erwähnt wurde. Es gibt nur ein paar Artikel über Prominente, die an der Krankheit leiden, oder wissenschaftliche Studien über neue Behandlungsmethoden.
Soweit wir sehen können, ist diese Krankheit noch nie in den Vordergrund des öffentlichen Bewusstseins gerückt… bis jetzt.
Es sollte zudem nicht vergessen werden, dass nicht zum ersten Mal eine Erklärung für zukünftige Herzinfarkte vorgeschlagen wird. Wir stecken schon seit Wochen mitten in präventiven Erklärungen für Herzstillstände.
Erinnern Sie sich an den «post pandemic stress disorder»? Dabei handelt es sich um ein (völlig erfundenes) Nervenleiden, von dem einige Ärzte vorhersagten, dass es die Zahl der Herzprobleme im Vereinigten Königreich in diesem Jahr um 300’000 ansteigen lassen würde. Interessanterweise sind es wieder 300’000. Es ist schon ein komischer Zufall, dass beide Schreckensmeldungen genau dieselbe Zahl von Fällen vorhersagen.
Es gibt noch weitere Beispiele: Letzten Monat wurde berichtet, dass Menschen, die Covid hatten, ein höheres Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle haben. Und in Studien wird behauptet, dass «Long Covid» zu Blutgerinnseln, Herzentzündungen und Schlaganfällen führen kann – alles anerkannte Nebenwirkungen der «Impfstoffe».
Auch in Schottland versucht man, die starke Zunahme von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu erklären, und zwar nicht nur durch Vorhersagen. Und gerade wurde ein weiterer Grund gefunden: Jetzt heisst es, dass steigende Energiepreise auch zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen werden.
Eine solche Geschichte mag ein Zufall sein… aber fünf oder sechs? Die Medien lassen sich immer mehr Gründe einfallen, warum wir in naher Zukunft viele Herzinfarkte erleben könnten.
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Hier finden Sie den Originalartikel auf Englisch.
Konflikt an der Spitze der Verfassungsfreunde spitzt sich weiter zu
In welche Richtung sich die Verfassungsfreunde künftig bewegen, darüber wird gegenwärtig heftig gestritten. Innerhalb des derzeit noch operativen Vorstands sind die Fronten verhärtet. Auf der einen Seite beabsichtigen Marion Russek und Christina Rüdiger, möglichst rasch neue Wahlen durchzuführen. Auf der anderen Seite plädieren Markus Häni und Alec Gagneux dafür, das Wahlprozedere noch einmal zu überdenken.
Gewählt werden soll laut Russek und Co. mittels Listen und nach dem Majorzsystem. Am vergangenen Freitag informierten Russek und Co. über das Prozedere im Rahmen eines Zoom-Calls, mit dem mehrere Mitglieder gegenwärtig unglücklich sind. Viele Regioleiter sowie auch die Vorstandsmitglieder Markus Häni und Alec Gagneux sind nicht erfreut über das geplante Wahlformat. In ihren Augen ist es undemokratisch, weil die Wahrscheinlichkeit hoch sei, dass eine einzige Liste die Mehrheit im Vorstand gewinnt oder diesen ganz übernimmt.
Dass der Noch-Vorstand gespalten ist, zeigt sich auch in der derzeitigen Kommunikation nach aussen. Russek und Rüdiger betreuen die Website und versenden die Newsletter, Häni und Gagneux wiederum haben die Kontrolle über den Telegram-Kanal. Beide Konfliktparteien kritisierten sich zuletzt auch öffentlich.
«Immer mehr Mitglieder verstehen, dass das ‹Russek-Wahlprozedere› die Wiederwahl von Russek/Meier/Rüdiger begünstigen soll. Die eingegangenen Vorschläge (nur Einzelkandidaturen; echtes Panaschieren wie wir Schweizer/innen das kennen; keiner der bisherigen Vorstände darf kandidieren) blitzen einfach ab», schrieben Häni und Gagneux am 5. Februar über das Wahlprozedere auf dem Telegram-Kanal der Verfassungsfreunde. Sie forderten die Mitglieder auf, Ordnungs- und Sachanträge bei den Vorstandswahlen zu stellen – etwas, was gemäss Christina Rüdiger wiederum nicht möglich sei. Auf dem Telegram-Kanal der Regioleiter hielt sie am 5. Februar fest, dass der «Aufruf von Alec Gagneux und Markus Häni ins Leere» laufe.
Zum Hintergrund: Am gleichen Tag hatten sich mehrere Dutzend Regioleiter gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern Markus Häni und Alec Gagneux sowie auch mit PR-Mann Markus Schneider getroffen. Schneider ist zuletzt vom Vorstand für die Abwicklung des Wahlprozederes beauftragt worden. An dem erwähnten Treffen vereinbarten die Regioleiter eine sogenannte «Regioleiter-Resolution ll». Diese sieht vor, dass der Vorstand einen «technischen Interimsvorstand» einsetzt.
Dieser soll die neuen Statuten den Mitgliedern präsentieren und eine Vernehmlassung und anschliessende Abstimmung über die neuen Statuten durchführen. Weiter visieren Häni, Gagneux und die kritischen Regioleiter an, dass der Interimsvorstand für die kommenden Wahlen eine Findungskommission einsetzt und eine Generalversammlung gemäss den neuen Statuten durchführt. An der sollte dann auch der neue Vorstand gewählt werden. Zudem sei es Aufgabe des Interimsvorstandes, die operativen Ablaufe weiterhin sicherzustellen.
Keinen Gefallen an dieser Resolution fanden Russek und Rüdiger. «Wir halten die Einsetzung eines «technischen Interimsvorstandes» weder für zielführend noch für statutenkonform», schrieb Russek in einer E-Mail-Nachricht an die Regioleiter, die Corona-Transition vorliegt. Russek vertritt den Standpunkt, dass die Statuten die Einsetzung eines Interimsvorstands nicht vorsähen. Auch von den restlichen Punkten der Resolution hält Russek wenig.
«Die Einsetzung einer Findungskommission zur Erarbeitung eines Wahlvorschlages ist aus unserer Sicht nicht zielführend, da es den nun eingeleiteten Wahlprozess unterbricht.» Zudem hat die geplante ausserordentliche Mitgliederversammlung gemäss Russek unter den alten und nicht den neuen Statuten stattzufinden.
«Die Verhinderung der umstrittenen Wahlen und des Prozederes ist bei den kritischen Kräften einstweilen vom Tisch», kommentierte Verfassungsfreunde-Initiant Christoph Pfluger die neusten Ereignisse am 10. Februar. Er sieht die Verfassungsfreunde derzeit in einer Identitätskrise. Russek und Rüdiger bezeichneten ihn zuletzt als «Putschisten».
Er hatte sich nach dem erzwungenen Rücktritt von Michael Bubendorf auf dessen Seite gestellt und genauso wie er die Absetzung des jetzigen Vorstands gefordert (wir berichteten). Pfluger kritisierte zuletzt auch wiederholt Sandor Meier, der bis vor kurzem sowohl Geschäftsführer als auch Vorstandsmitglied des Vereins war und forderte eine Revision der Statuten.
Frühere Covid-Infektionen oder eine «alte» Impfung schützen «nicht unbedingt» vor künftigen Ansteckungen
Das Imperial College London hat sich einen Namen gemacht mit Horrorprognosen, die sich regelmässig als falsch erwiesen haben. Insbesondere sein leitender Epidemiologe Neil Ferguson tat sich regelmässig mit Kassandrarufen hervor, und dies nicht erst seit Beginn der «Covid»-Krise. Nicht umsonst wird er in England «Professor Lockdown» genannt.
Kürzlich äusserte nun die Leiterin der Abteilung für Infektionskrankheiten des Imperial College London, Wendy Barclay, eine weitere Warnung, wie das British Medical Journal (The BMJ) berichtet. An einem Webinar am 3. Februar sagte Barclay, dass eine frühere Infektion mit Covid-19 nicht unbedingt vor künftigen Infektionen schützt, vor allem was die Delta- und Omikron-Varianten betrifft:
«Jede Variante unterscheidet sich vom Ausgangsvirus, aber es ist nicht unbedingt ein linearer Unterschied. Stellen Sie sich im dreidimensionalen Raum das ursprüngliche Wuhan-Virus in der Mitte vor; einige der anderen Varianten haben sich von Wuhan aus in verschiedene Richtungen ausgebreitet. Die beiden, die sich am stärksten voneinander unterscheiden, sind Delta und Omikron», so Barclay.
Die Forscherin sieht darin ein gutes Argument für die Impfung. Menschen, die sich aufgrund einer früheren Infektion in Sicherheit vor künftigen Varianten wögen, würden sich möglicherweise irren. Barclay weiter:
«Man ist besser dran, wenn man geimpft ist, selbst wenn man sich trotzdem infiziert. Denn wir sehen, dass die Immunreaktion dadurch breiter wird und man potenziell besser gegen all die anderen Varianten geschützt ist, die etwas später auftreten werden.»
Barclay erläuterte, dass es bis anhin drei Omikron-Versionen gibt: BA.1 (die sich weltweit verbreitet hat), BA.2 und BA.3. Das BMJ lässt wissen, dass in Grossbritannien bis zum 31. Januar 2022 mehr als tausend bestätigte Fälle der Variante BA.2 gemeldet worden sind.
Laut Barclay hat BA.2 einen leichten Vorteil gegenüber BA.1. Es gebe jedoch keinen grossen Unterschied zwischen ihnen. Sie sagte, beide hätten eine «Doppelhammer-Fähigkeit», mit vielen Veränderungen im Spike-Protein. Das bedeute, dass durch Impfstoffe oder frühere Infektionen gebildete Antikörper nicht in der Lage sind, das Virus gut zu erkennen. BA.2 habe möglicherweise auch noch andere Eigenschaften, die es übertragbarer machen, so dass es in Ländern wie Dänemark allmählich BA.1 verdränge.
Die britische Gesundheitsbehörde habe davor gewarnt, dass BA.2 im Vergleich zu BA.1 eine «erhöhte Wachstumsrate» aufweist und Personen mit BA.2 mit grösserer Wahrscheinlichkeit Personen im gleichen Haushalt infizieren, informiert The BMJ.
Im Webinar erwähnte Barclay auch die Wichtigkeit, Impfstoffe zu entwickeln, die gegen viele verschiedene Varianten schützen können. Trotz der Versprechen vieler Impfstoffhersteller – vor allem derjenigen von mRNA-Impfstoffen –, dass die Präparate schnell an neue Varianten angepasst werden können, gebe es dafür kaum Belege.
«Ich weiss, dass sie Impfstoffe gegen Beta entwickelt haben, aber Beta gibt es nicht mehr, und wir sind jetzt bei Omikron. Ich glaube nicht, dass es vor dem Verschwinden von Omikron einen Impfstoff dagegen geben wird», sagte Barclay.
Sie hat deshalb darauf hingewiesen, dass Impfstoffe, die gegen mehrere Varianten gleichzeitig wirken, die Zukunft sein könnten. Barclay gab jedoch zu bedenken, dass dies eine grosse Herausforderung ist, die bei Grippeviren wie der Influenza noch nicht bewältigt worden ist. Es gebe einige grossartige Ideen, die derzeit getestet werden, aber auf kurze Sicht sehe sie das nicht kommen, so die Forscherin.
Corona-Verwirrspiel in Grossbritannien
Schreitet die «Pandemie» ihrem Ende entgegen? Das könnte man annehmen, wenn man hört, dass der britische Premierminister Boris Johnson alle verbleibenden Covid-Beschränkungen in England noch in diesem Monat aufheben will.
Doch in anderen Landesteilen des Vereinigten Königreichs werden gegensätzliche Pläne geschmiedet. So hat die schottische Regierung angekündigt, dass sie die Corona-Massnahmen für weitere sechs Monate aufrechterhalten will. Über diese Entwicklungen berichtet das Onlineportal The Daily Sceptic.
Eigentlich sollten die Covid-Massnahmen in England bis zum 24. März 2022 greifen. Doch in einer Rede im Unterhaus erklärte Premierminister Boris Johnson kürzlich:
«Vorausgesetzt, die derzeitigen ermutigenden Trends in den Daten halten an, gehe ich davon aus, dass wir die letzten inländischen Beschränkungen – einschliesslich der gesetzlichen Verpflichtung zur Quarantäne bei einem positiven Test – einen vollen Monat früher beenden können.»
Das Ende der Covid-Massnahmen wird Johnson voraussichtlich am 21. Februar bestätigen.
In einem weiteren Artikel beschäftigt sich The Daily Sceptic dann mit der gegensätzlichen Strategie der schottischen Regierung. Das Medienportal titelt: «Schottland verlängert Pandemie-Beschränkungen, einschliesslich Maskenpflicht und Impfpässen, um weitere sechs Monate.»
Die derzeitigen Regelungen in Schottland umfassen nach Angaben von The Daily Sceptic: Quarantäne, Maskenpflicht, Impfpässe und die Verpflichtung für Unternehmer und Dienstleister, Massnahmen gegen die Verbreitung des Virus zu ergreifen.
Diese Gesetzgebung würde eigentlich am 28. Februar auslaufen. Doch sehe es so aus, als ob das Ende der Massnahmen auf September verschoben werde. So habe Vizepräsident John Swinney wenige Stunden nach Johnsons Auftritt im Unterhaus erklärt, es sei wichtig, «Optionen auf dem Tisch zu behalten». Die Regierung wolle die Massnahmen deshalb «alle drei Wochen überprüfen».
Die Covid-Beschränkungen müssten nicht «notwendigerweise bis September in Kraft bleiben», betonte Swinney. Es sei jedoch notwendig, die «Verfügbarkeit dieser grundlegenden Massnahmen vorerst beizubehalten, während man die laufende Reaktion auf Covid überprüfe».
Swinney habe auch die Frage gestellt, ob Johnsons Ankündigung, die Massnahmen aufzuheben, «auf medizinischem Rat beruhte oder doch mehr mit dem Überleben des derzeitigen Premierministers im Amt zu tun hatte».
Massentests beenden und zur Normalität zurückkehren
Grossbritannien hat sich mit den Massentests in ein schreckliches Schlamassel manövriert. Eine kürzlich von Oxford-Wissenschaftlern durchgeführte Studie ergab, dass bis zu ein Drittel der Personen, die ein positives PCR-Testresultat hatten, nicht ansteckend waren. Dies sollte der Regierung Anlass geben, die Weisheit dieses Ansatzes zu überdenken.
Auf individueller Ebene kann es äusserst hilfreich sein, den eigenen Infektionsstatus zu kennen. So zum Beispiel wenn man plant, einen gefährdeten Verwandten oder Freund zu besuchen. Wie wir jedoch alle wissen, kann ein positives Testergebnis erhebliche negative Auswirkungen haben, insbesondere wenn es Einkommens- und Chancenverluste mit sich bringt. Wenn die Tests zu empfindlich sind, ist das Problem noch schlimmer.
Ausserdem ist es eine Tatsache, dass wir ständig von Keimen umgeben sind. Wenn man vom Einzelnen erwartet, dass er die Verantwortung für jede Infektion trägt, die er weitergeben könnte, besteht die Gefahr, dass wir alle in einem Zustand permanenter Schuldgefühle leben. Normalerweise wird diese Schuld innerhalb der Gemeinschaft verteilt.
Das soll nicht heissen, dass wir während einer Pandemie nicht darauf achten sollten, die Schwachen zu schützen. Dies, indem wir den Kontakt zu ihnen einschränken, solange wir ansteckend sind (das würde ich sogar sehr empfehlen). Es ist jedoch auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir bei einer endemischen Krankheit kaum etwas anderes tun können, als Oma nicht zu besuchen, wenn wir eine fulminante Erkältung haben.
Aber inwieweit sollten wir uns selbst isolieren, wenn wir positiv getestet werden oder wenn wir erfahren, dass wir möglicherweise mit einer positiv getesteten Person in Kontakt waren? Wie wir in den letzten Monaten gesehen haben, tragen diese Massnahmen wenig dazu bei, die Ausbreitung von Infektionen zu stoppen und schaffen enorme Probleme für die Gesundheitsversorgung und das Bildungswesen. Die Sanktionierung von Tests, die den falschen Eindruck erwecken, dass Menschen ansteckend sind, vergrössert das Problem.
Man muss sich jedoch darüber im Klaren sein, dass die Dinge nicht viel anders gelaufen wären, wenn wir einen perfekten Test gehabt hätten, wie jetzt in gewisser Weise mit der neuen Generation von «lateral flow» Antigentests. Wir hätten immer noch eine grosse Anzahl von Schlüsselpersonen, die nicht funktionieren können, und Kinder, denen die Sicherheit und die intellektuelle und emotionale Stimulation vorenthalten wird, die unser Bildungssystem zu bieten versucht. Wir müssten immer noch ertragen, dass das Leben endlos unterbrochen wird – da alles kaum Auswirkungen auf die Prävalenz einer Infektion im endemischen Zustand hätte.
Die Tests hätten auf der Bevölkerungsebene gewinnbringend eingesetzt werden können. Selbst nach dem Zufallsprinzip durchgeführte, unvollkommene Messungen der Inzidenz hätten es uns ermöglicht, intelligente Einschätzungen über das Fortschreiten der Pandemie und die Auswirkungen der Beschränkungen vorzunehmen. Das hätte eine grössere Flexibilität und besser zugeschnittene Ratschläge für die Gefährdeten und das Gesundheitswesen ermöglicht.
Einige Effizienzmängel der Tests zu Beginn der Pandemie konnten angesichts des Notstands toleriert werden, da es wichtig war, Informationen über die Entwicklung der Situation zu erhalten. Unverzeihlich ist jedoch, dass wir stattdessen ein fehlerhaftes Testsystem verwendet haben, um die gesellschaftliche Verantwortung auf den Einzelnen zu übertragen, wodurch viele zum Verlust ihres Lebensunterhalts, ihrer Ausbildung, ihrer sozialen Kontakte und ihrer Hoffnung verurteilt wurden – und immer noch werden.
Die Fortsetzung einer Strategie der Massentests und der Massenisolierung als Reaktion auf eine Krankheit, die endemisch geworden ist, vergrössert nur das Elend. Die Regierung muss ihren Kurs ändern.
zum Originalartikel (auf Englisch)
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Sunetra Gupta ist Professorin für theoretische Epidemiologie am Institut für Zoologie der Universität Oxford.
Horror-Tat in Neustrelitz: Afghanischer Flüchtling vergewaltigt 11-jähriges Mädchen

Ein afghanischer Asylbewerber steht unter Verdacht, ein elfjähriges Kind in Neustrelitz vergewaltigt zu haben. Die genaue Identität des mutmaßlichen Täters ist unklar, da er unterschiedliche Angaben zu seinem Alter macht. Er kam als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland.
von Daniel Matissek
Über positive Effekte der Einwanderung sogenannter „Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtlinge” (UMF), die von allen Schutzsuchenden den mit weitem Abstand höchsten fiskalischen Pro-Kopf-Kostenaufwand für das schwindende Steuerzahlerheer in Buntdeutschland darstellen, ist praktisch nichts in den Medien zu finden – was einiges heißen will, angesichts der einseitigen und tendenziösen Schönfärberei, mit der die Themenkreise Migration und Asyl bei uns öffentlich behandelt werden. Dafür vergeht, allen Abwiegelungs- und Vertuschungsversuchen zum Trotz, bald kein Tag, an dem nicht über Gewalt- und Sexualdelikte aus ebendieser Personengruppe berichtet wird.
Den neuesten „Smash Hit“ jener unrühmlichen Chronik stellt ein abscheuliches Verbrechen im mecklenburg-vorpommerschen Neustrelitz dar, wo – bereits im Januar – ein elfjähriges Mädchen im Schlossgarten von einem 16-jährigen afghanischen Flüchtling vergewaltigt wurde. Im konkreten „Einzelfall“ hatte sich der Täter mit seinem Opfer offenbar gezielt „angefreundet“ und dann ein Treffen genutzt, um sich an dem Mädchen brutal zu vergehen. Das Kind kam nach der Tat verletzt ins Krankenhaus. Offenbar handelte es sich bei dem Vergewaltiger, der in einer Neustrelitzer Flüchtlingsunterkunft lebt, wieder einmal weder um eine der ansonsten euphemistisch-legitimistisch großzügig als solche bezeichneten „Ortskräfte” noch um einen aus der Riege künftiger „Fachkräfte”- sondern eher einen Vertreter der Kategorie „rohe Kräfte”.
Orts-, Fach- und rohe Kräfte
Der Mann wurde bei seiner Ankunft hierzulande als zwar 16-jähriger registriert, könnte jedoch auch deutlich älter sein. Da in „Deppendeutschland“ bei sogenannten Geflüchteten auf Treu und Glauben einseitig abgegebene Personenstandsangaben amtlich anerkannt werden (und nicht einmal einer unbefristeten Duldung und demnächst sogar Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft im Wege stehen sollen), muss die Wahrheit hier wohl im Dunkeln bleiben. Also dürfen sich demnächst unsere überlasteten Gerichte und Gutachter auch hier mit der Frage befassen, ob es sich nicht vielmehr, wie so oft, um einen Fall von „bärtigem Teenager“ oder „vorgealterter Halbwüchsigkeit“ handelt – Attribute, die ja bekanntlich bereits auf einen Großteil der aus Moria auf Lesbos großzügig hierher evakuierten „minderjährigen“ und „jungen“ Männer zutraf.
Nun darf sich – passend zum mittlerweile alltäglichen „Behördenfünfkampf“ der Problemzuwanderung nach Deutschland – nach BAMF, Jugendamt, Arge und Polizei als nächstes die Strafjustiz um den jungen Mann kümmern, der eine weitere Karteinummer in der endlosen, propagandistisch aufgebauschten „Erfolgsgeschichte Einwanderung“ abgibt. Dieses leider keineswegs seltene Muster hält die Bundesregierung – insbesondere die zuständige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) – freilich weiterhin nicht davon ab, einer ungebremsten (und fortan sogar noch deutlich beschleunigten) Zuwanderung nach Deutschland im Zuge besonderer Aufnahmezusagen und einer gerade geplanten „Koalition der Willigen” das Wort zu reden – und die illegale Migration weiter zu akzelerieren, etwa durch proaktive staatliche Unterstützung der „Seenotrettung” im Mittelmeer.
Black Box Zuwanderung
Für die Migrationslobby gibt es all diese Probleme und Verwerfungen gar nicht; ihre Wahrnehmung endet an der Grenze: was mit den angelockten und großzügig aufgenommenen Personen passiert und wohin sie sich entwickeln, wenn sie erst einmal ins Land gelangt sind – ob sie in der Black Box eines öffentlichen Raums diffuser Parallelgesellschaften zu normalen, aber wenigstens strafrechtlich unauffälligen Sozialfällen werden (wie wohl die meisten Fälle), ob sie zu islamistischen Gefährdern, Kriminellen oder eben Sexualstraftätern werden: Das interessiert die Toröffner des weltoffenen Linksstaats nicht mehr. Wir schaffen das! Wir verändern Deutschland! Und wenn doch mal was buchstäblich“ in die Hose geht“, soll es bedauerlicher Nebeneffekt einer insgesamt „gesunden“ Entwicklung und marginaler Einzelfall gewesen sein.
In Wahrheit ist es umgekehrt: Und damit schreckliche Straftaten wie die von Neustrelitz – die unweigerliche Folge eines staatlich gewollten permanenten Kulturschocks, eines Clashs of Civilizations durch jähes Aufeinandertreffen vormittelalterlich sozialisierter Muslime mit westlicher Freizügigkeit sind – auch bloß nicht nachlassen, bleibt die Ampelkoalition gänzlich untätig angesichts der Tatsache, dass sich die Zahl illegaler Einreisen per Flugzeug alleine aus Griechenland im vergangenen Jahr um den Faktor 12 (!) erhöht hat: fast 9.600 Fälle wurden da registriert – eine erhebliche Dunkelziffer nicht einmal mitgerechnet. Ganz passend dabei zum aktuellen Sexualverbrechen in Mecklenburg-Vorpommern: Über 80 Prozent der Migranten kommen aus Afghanistan.
Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.
Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.


