Kategorie: Nachrichten
Riesenerfolg von „Neue Normalität“: Maßnahmenwahn mit trockenem Humor ertragen
Neben den Profis von „Servus TV“, wo „der Wegscheider“ jede Woche das immer absurder werdende politische Geschehen in Österreich punktgenau kommentiert, ist die „Neue Normalität“ eine fixe Größe im österreichischen Widerstand gegen Politkorruption, Impfzwang und Maßnahmenwahn. Mit Aufrufen pro Video, die regelmäßig ins Sechsstellige gehen, beweist Thomas Breit, dass er die österreichische Volksseele punktgenau erreicht.
Mit über 310.000 Klicks war das die erfolgreichste „Sendung“ der letzten Monate: Unter dem Titel „Ja! Die sind wirklich so deppert!“ thematisierte Thomas das komplette Regierungsversagen bei der versuchten Einführung des Impfzwanges.
Objektiv betrachtet, sachlich, es hat noch nie so einen Idiotenhaufen als Regierung gegeben. Hat es jemals solche Dilettanten gegeben? Das kennzeichnet einfach Türkis-Grün, dass die nichts auf die Reihe bringen oder in irgendwelchen Korruptionsskandalen drinnen hängen.
Über 270.000 Menschen interessierten sich für die Geschichte, wie der Verfassungsgerichtshof mit seinem Schreiben an den Gesundheitsminister am offiziell vorgeschriebenen Pandemie-Narrativ rüttelt:
Die lassen eine Verordnung nach der anderen raus. Und das kennt man ja noch vom Kurz, der hat das ja am Anfang mehr oder weniger zugegeben, bis diese Verordnungen dann wieder aufgehoben werden müssen vom Verfassungsgerichtshof gelten sie ja eh nicht mehr. Also die Politiker brechen im Endeffekt die ganze Zeit die Verfassung. Sie müssen sich nicht einmal anstrengen, dass sie diese einhalten, dass sie Gesetze machen, die der Verfassung entsprechen.
Platz drei in der Hitliste von „Neue Normalität“ war „Das ist einfach so geil“ mit über 210.000 Sehern. Darin geht es darum, wie der Mainstream Maßnahmenkritiker als „dumm“ beschimpfen.
Das sind natürlich nur einige Momentaufnahmen – mehr Videos gibt es hier auf YouTube – zumindest bis die zensur zuschlägt. Der zutiefst österreichische Humor von Neue Normalität ist auch auf Telegram zu finden- und damit lässt sich jede Quarantäne etwas leichter ertragen: https://t.me/dieneuenormalitaet
Außerdem gibt es eine kleine Homepage mit einer Möglichkeit, den Videomacher zu unterstützen: https://www.neue-n.com/
Kanada: „LKW-Blockade vor dem Aus“ (Tagesschau)?
Ein kanadischer Richter hat nun das Ende der Trucker-Blockade gegen die Corona-Maßnahmen an der us-amerikanischen Grenze angeordnet. Die Tagesschau jubelt bereits: “LKW-Blockade vor dem Aus”. Doch da scheint mehr der Wunsch der Vater des Gedankens. Die weltweite Freiheitsbewegung lässt sich nicht mehr aufhalten. Ein Gastbeitrag von Meinrad Müller
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Völlig losgelöst von den Bürgern: Die gestörte Lebensrealität der Politiker
Normalerweise sollen Politiker ja aus der Mitte des Volkes kommen und auch ein gewisses Verständnis für das Leben und die Sorgen und Nöte derjenigen mitbringen, die sie schließlich im Parlament vertreten oder die sie als Kanzler oder Minister regieren sollen. Doch schon seit Längerem zeigt sich, dass dies nicht mehr der Fall ist. Die Lebensrealität zwischen der Bevölkerung denjenigen, die sich Anmaßen über sie zu bestimmen, klafft meilenweit auseinander.
Schon im Oktober 2016 ergab der Deutschlandtrend von Infratest Dimap im Auftrag für die ARD-„Tagesthemen“ und die „Welt“, dass 48 Prozent der Deutschen der Ansicht waren, dass die meisten Politiker ein gestörtes Verhältnis zur Alltagsrealität hätten und nicht wüssten „was im wirklich Leben los ist“. Damals war man gerade mit der Flüchtlingskrise beschäftigt, aber die Zahlen dürften sich seitdem nicht verbessert haben. Verstärkt wurde dies vermutlich auch durch die Ahnungslosigkeit der Politiker selbst. Wenn etwa im Bundestagswahlkampf die grüne Spitzenkandidatin Annalena Baerbock mit einer Bäuerin diskutiert, wie Landwirtschaft nachhaltiger, ökologischer, besser und vor allem mehr Bio werden kann und dann bei Fakten in die Knie geht. „Wissen Sie, was der Landwirt heute für einen Liter Milch bekommt?“, so die Bäuerin. Etwas herumdrucksend kommt Baerbock zu dem weisen Schluss: „Unter den Verkaufspreis…“, um dann auf Nachhaken ins Blaue zu raten: „Ich würde sagen 50 Cent?“ Die Belehrung folgte auf dem Fuße. „31 lächerliche Cent“, erklärt die Landwirtin und fährt fort: „Eine Kuh gibt 30 Liter Milch, das sind neun Euro, die ich von der Kuh habe. Wovon ich meinen Lohn, Wasser, Strom, und, und, und bezahlen muss. Also dann braucht man sich nicht wundern, wenn dann auch mehr als 20 Kühe im Stall stehen.“
Keine Ahnung was Butter oder Benzin kostet
Nun mag man sagen, als „Völkerrechtlerin“ mit kreativem Lebenslauf sind die Abnehmerpreise für landwirtschaftliche Produkte nicht zwingend ihr Spezialgebiet, aber ob sie gewusst hätte, was ein Pfund Butter oder ein Liter Benzin kostet? Der SPD-Spitzenkandidat und nunmehrige deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz wusste es im Wahlkampf nicht. „Ich tanke nicht selbst“, verwies der vormalige Finanzminister der Großen Koalition auf die Tatsache, dass sein steuergeldbezahlter Chauffeur die Dienstlimousine mithilfe von Steuergeld mit Benzin füllt. Auch Lebensmittelpreise waren dem Spitzenkandidaten der ehemaligen Arbeiterpartei nicht geläufig: „Ich habe ja auch ein ganz ordentliches Einkommen, deshalb gehöre ich nicht zu den Leuten, die immer ganz genau bei den Preisen hingucken…“ Mit gut 200.000 Euro brutto im Jahr als Finanzminister oder nun als Kanzler mit 21.262, 47 Euro brutto im Monat, dazu kommen noch rund 8.400 Euro im Monat für seinen Status als Abgeordneter des Bundestags, muss man wirklich nicht jeden Pfennig umdrehen.
Was kostet schon die Welt
Die „Entschädigung“ für einen einfachen Abgeordneten im deutschen Bundestag betrug 2020 immerhin auch noch 10.083,47 Euro – das durchschnittliche Brutto-Monatsgehalt eines Arbeitnehmers lag im Jahr 2019 bei 3.480 Euro. Da kann es dann einem schon einmal gehen wie dem SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück 2015, als es in einer Diskussion um eine mögliche Kindergelderhöhung ging. Als damaliger Finanzminister argumentierte er, dass schon eine Erhöhung von 10 Euro den Staat Milliarden kosten würde und man ohnehin nicht wisse, wo das Geld hingehe. Außerdem seien 10 Euro nur 2 Schachteln Zigaretten, zweieinhalb Bier oder zwei Pinot Grigio, so Steinbrück, der aber sofort hinzufügte: „Also zwei Gläser Pinot Grigio, denn eine Flasche, die nur fünf Euro kostet, würde ich nicht kaufen“.
Wozu auch Qualifikationen
Das er die Wahl zum Kanzler nicht gewann, dürfte nicht verwundern. Aber der Weinliebhaber und Hobbysommelier Steinbrück aber noch vielmehr Annalena Baerbock und auch viele weitere Politiker haben eines gemeinsam. Ihre Karrieren sind fast ausschließlich solche in Parteien, als Referenten in Ministerien oder Behörden. In der „freien Wirtschaft“ sein täglich Brot verdient, haben sie nicht.
Ob es sich um den zweimaligen Ex-Kanzler Sebastian Kurz, die jetzige Klubchefin der Grünen Sigi „Stinkefinger“ Maurer, die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth (Grüne) oder die neuen deutschen Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang oder Omid Nouripour handelt – fast alle haben entweder ein Studium abgebrochen oder nicht einmal eine Berufsausbildung gemacht – sie sind nahezu ausschließlich Partei-Apparatschiks. Und diese Kaste der Berufspolitiker findet in der Parteiarbeit, die sie auch in Landtage und Parlamente führt, ein einträgliches Einkommen, welches sie in der freien Wirtschaft mit ihren Qualifikationen nie erreichen würden. Dafür wissen sie umso besser zu belehren und die Welt zu erklären. Da greift dann auch das Argument, dass Politiker nicht so viel verdienen, wie einige in der freien Wirtschaft, deutlich zu kurz, denn ob sie es dort in der Größenordnung könnten?
Dermaßen gut in der sozialen Hängematte der Politik aufgefangen und in der eigenen Blase lebend, geht dann schnell der Bezug zur Realität der arbeitenden und steuererwirtschaftenden Bevölkerung verloren. Allerdings bleibt viel Zeit für „alternativlose“ Entscheidungen in Flüchtlingsfragen, der Energiewende oder bei CO2-Bepreisungen. Zudem kann man dem politischen Elfenbeinturm dem Erziehungsauftrag des Staatsbürgers und Wählers nachkommen, sei es bei Dieselverboten oder dem Hinweis, dass zu viel Fleischverzehr schlecht für den CO2-Ausstoß sei, weshalb weitere Preiserhöhungen nötig seien.
Wen interessiert schon das Volk
Und nachdem das Phänomen, die Politik als Beruf und nicht als Berufung zu begreifen, allenthalben um sich greift, ist es auch wichtiger, seine „Berufsgenossen“ in anderen Ländern und auf internationaler Ebene zufriedenzustellen, statt vordergründig auf das Wohl der eigenen Bürger zu achten. Derartige Verwicklungen sind derzeit überall zu bemerken. In Norwegen etwa, dort hat man 100 Prozent grünen Strom, der Strompreis lag im Schnitt der letzten drei Jahre bei rund 35 Ore je Kilowattstunde (rund 4 Cent). Inzwischen zahlt man bis zu 800 Ore, also 80 Cent. Es werden zwar nur rund 10 Prozent des norwegischen Stroms exportiert, jedoch wird er international an der Börse gehandelt, was sich auch auf die Inlandspreise auswirkt. Und das Problem liegt in Deutschland, welches bei Flaute, wenn sich die Windräder im Norden nicht drehen, dringend benötigten Strom aus Norwegen importiert und somit die Preise nach oben treibt. Einem Leserbrief in der FAZ ist zu entnehmen, dass daher die Norwegen inzwischen den deutschen Wetterbericht lesen, da viele flexible Stromtarife haben und Warmwasseraufbereitung, Heizung etc. aufgrund der bisher billigen Verfügbarkeit mit Strom betrieben wurden. Die Politik ignoriert das Problem bisher, sind doch die meisten Wasserkraftwerke in staatlicher und kommunaler Hand und fahren Milliardengewinne ein. Auf Proteste und Demonstrationen erfolgte bisher keine Reaktion.
Dies klingt fast nach Österreich oder Deutschland. Denn statt sich bei Spaziergängen zu versammeln, könnten die Bürger ja auch zu Hause ihren Unmut kundtun, wie es die neue deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) empfahl. Abgehobener geht es kaum noch. Es bleibt abzuwarten, wie lange sich das Volk diese Vertreter noch leisten will oder ob es nicht bald die „Maurer“ macht.
Das System zittert: Panzerwagen in Paris gegen Freiheits-Konvoi
Nach kanadischem Vorbild rollen auch in Europa zunehmend Freiheits-Konvois. Von Seiten des Staates hagelt es Verbote und Schikanen. So wurde der gestrige Konvoi in Wien verboten, fand jedoch trotzdem statt (Wochenblick berichtete). Aber auch in Frankreich eskaliert die Regierung gegen Bürger, die für ihre Freiheit und gegen die Corona-Maßnahmen protestierten. So ging in Paris die Gendarmerie mit gepanzerten Fahrzeugen gegen die Bürger in Stellung.
Es sind Bilder, die eher an einen Einsatz wegen eines Terroranschlags oder an eine andere Katastrophe erinnern. Doch sie zeigen einen totalitären Corona-Staat im Krieg gegen das eigene Volk. Denn nach kanadischem Vorbild formieren sich auch in Europa Freiheits-Konvois, mit dem Bürger gegen die Einschränkungen durch Corona protestieren. In Frankreich machten sich tausende Fahrzeuge in kilometerlangen Protestkonvois aus allen Regionen des Landes auf den Weg nach Paris.
Paris zu Festung erklärt
Doch die Regierung ist nicht gewillt, die Proteste zuzulassen. Paris wurde faktisch zur Festung erklärt. Nach Regierungsangaben sind mehr als 7.200 Polizisten im Einsatz. Teilweise mit schwerem Gerät – es sollen auch Bagger, Kräne und Wasserwerfern bereitstehen – und gepanzerten Fahrzeugen.
#Frankreich: Gepanzerte Fahrzeuge der Gendarmerie sind soeben, wenige Stunden vor der Ankunft der Freiheitskonvois, in der Hauptstadt in Paris.#MehrDiktaturWagen#NoVaccinePassportsAnywhere#NoVaccineMandates pic.twitter.com/Wfir9zzRRA
— henning rosenbusch (@rosenbusch_) February 11, 2022
Zudem drohen bei Behinderung des Verkehrs bis zu zwei Jahren Haft und Geldstrafen in Höhe von bis zu 4.500 Euro, ließ die Pariser Polizei verlautbaren.
Gegen Impfpass und Corona-Diktatur
Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire gab sich dem Sender CNews gegenüber – eingedenk der fanzösischen Geschichte überraschend – sehr kämpferisch. “Wenn man regiert, dann hat man keine Angst vor dem Volk”, erlärte er, um hinzuzufügen: “Aber das französische Volk, das sind die Millionen Franzosen, die verantwortlich handeln, die sich impfen lassen und weiter arbeiten gehen und so unsere kollektive Freiheit garantieren.“ Wieso eine Impfung, die keine sterile Immunität bewirkt und dem reinen Eigenschutz dient, etwas bringen soll, ließ er offen. Denn in Frankreich gilt der Impfpass für Menschen über 16 Jahren. Damit sind weite Bereiche des öffentlichen Lebens nur noch Geimpften und Genesenen zugänglich. Die Impfpasspflicht gilt in Restaurants und Bars, Freizeitstätten und in überregionalen öffentlichen Verkehrsmitteln. Und offenbar haben viele Franzosen keine Lust, noch arbeiten gehen zu „dürfen“ um mit ihren Abgaben das System und die Politiker-Gagen zu bezahlen, aber in ihrer Freizeit eingesperrt zu sein.
Weitere Eskalation in Kanada
In Kanada, der eigentlichen Wiege der Freiheits-Konvois, droht Premierminister Justin Trudeau den Protestieren mittlerweile sogar mit Gewalt. Nachdem ein Richter anordnete, die Blockaden in Ottawa aufzulösen, eskalierte Trudeau nachdem die Demonstranten dem nicht nachkamen. Er drohte sogar mit dem Einsatz des Militärs. Diese Haltung des Premiers überrascht wenig, zwar hatten einige kanadische Provinzen bereits zuvor das Ende von Corona-Maßnahmen wie einer Impfpflicht, der Maskenpflicht und anderer Einschränkungen angekündigt, aber eine zentrale Forderung der „Freedom Truck Convoy“-Protestierer ist auch der Rücktritt des kanadischen Premiers. Und dies wäre für Klaus Schwab, sein WEF und den Great Reset ein herber Rückschlag, gehört doch Trudeau zu der eingeschworenen Kaste der Young Global Leaders, die die neue weltweite Diktatur umsetzen sollen.
Die Pandemie ist vorbei. Was haben wir daraus gelernt?
Ein Notfallmediziner weiss, dass er in einer kritischen Situation schnell handeln muss. Dafür wird er entsprechend ausgebildet. Die Abläufe sind vorgegeben und basieren auf langjährigen Erfahrungen. Auch Gesundheitsämter und Pandemiekommissionen planen und üben das Vorgehen in einem Krisenfall regelmässig. Dabei basiert das geplante Vorgehen auch hier auf langjährigen Erfahrungen und Daten. Die WHO hatte im Oktober 2019 ein neues 85-seitiges Referenzwerk publiziert, das Behörden unterstützen sollte, ihre Pläne für einen Pandemie-Fall zu entwickeln oder zu aktualisieren.
Die Experten kamen zum Schluss, dass es für die meisten Massnahmen wie Contact Tracing, Isolation von nicht Erkrankten, Masken bei Symptomlosen, Eintrittskontrollen und Grenzschliessungen keinen nachgewiesenen medizinischen Nutzen gab und rieten deshalb davon ab. Die Massnahmen, die empfohlen wurden, sind die altbekannten wie regelmässiges Händewaschen, in den Ellenbogen niessen und bei Symptomen zu Hause bleiben. Interessanterweise wurde das Dokument inzwischen von der WHO-Webseite entfernt, ist aber noch im Internetarchiv zu finden.
Nun gibt es Massen von Experten und Studien, die einen Nutzen oder einen Schaden nachweisen wollen. Wem sollen wir glauben? Damit wir diese Frage beantworten können, haben wir eine Grafik mit den offiziellen Zahlen des BAG erstellt und darauf drei Massnahmen eingetragen. Beurteilen Sie selbst, ob die Massnahmen zu dem Zeitpunkt sinnvoll waren und ob sie zur Eindämmung der Pandemie beigetragen haben.
Die rote Kurve zeigt die Verstorbenen mit einem positiven SARS-CoV-2-Test, die grüne Kurve zeigt die Verstorbenen nach durchschnittlich errechnetem Infektionsdatum. Dazu haben wir die Kurve der Verstorbenen 24 Tage nach links verschoben. 24 Tage, weil von der Infektion bis zu den ersten Symptomen zirka 6 Tage und von den Symptomen bis zum Tod eines Patienten, sollte er an Covid-19 verstorben sein, zirka 18 Tage vergehen.
Die grüne Kurve zeigt also das wahrscheinlichste Infektionsgeschehen bei der gefährdetsten Gruppe von Personen, die Intensivbehandlung benötigten und teilweise daran starben. Die blaue Kurve der Tests hat das Infektionsgeschehen hingegen nicht zuverlässig abgebildet, da die Teststrategie über das Jahr 2020 immer wieder geändert wurde und in sinnlosen Tests Asymptomatischer endete.

Haben die Massnahmen die Infektionskurve wirklich abgeflacht?
Die grüne Infektionskurve zeigt, dass die Mehrheit der Verstorbenen vom April 2020 bereits vor dem Lockdown infiziert waren. Die Kurve verlief über 2 Wochen vor dem Lockdown bereits seitwärts und war bei der Einführung der Massnahme sogar rückläufig. So gesehen kam der Lockdown eindeutig zu spät und hatte keine Wirkung. Zu diesem Schluss kam auch die heutige Task-Force Chefin Tanja Stadler. Allerdings hatte sie ihre Studie an der ETH nach einigem Medienwirbel seltsamerweise korrigiert und kam nun gegenteilig zum Schluss, dass der Lockdown die Situation stabilisiert hätte.
Die Infektionskurve verhält sich für eine Atemwegserkrankung typisch. Nach einem rasanten Wachstum flacht die Kurve ab, da in der Bevölkerung eine steigende Immunität aufgebaut wird. Denselben Effekt sieht man auch Ende Oktober, als die Grossveranstaltungen wieder verboten wurden. Auch hier hatte eine Abflachung des Infektionsgeschehen lange vor der Einführung der Massnahme stattgefunden. Noch eindeutig unsinniger war die Einführung der Maskenpflicht in der Mitte des Sommers. Es gab praktisch kein Infektionsgeschehen und keine Todesfälle, was für vorwiegend in den Wintermonaten zirkulierende Coronaviren im Sommer zu erwarten ist. Die Einführung dieser Massnahme konnte zudem das Infektionsgeschehen im Herbst offensichtlich nicht verhindern.
Bundesrat Alain Berset hat bei der Ankündigung der Lockerungen am 2. Februar verkündet, man hätte während der gesamten Pandemie immer auf Fakten basiert entschieden. Die Frage eines Journalisten, ob man den Nutzen der Zertifikatsplicht wissenschaftlich belegen könne, konnte der Vorsteher des BAG nicht mit wissenschaftlichen Fakten beantworten. Er argumentierte, dass die einzige Alternative ein Lockdown gewesen wäre. Es ist längst belegt, dass die meisten der Massnahmen keinen relevanten Nutzen bringen, jedoch immensen physischen, psychischen und wirtschaftlichen Schaden anrichten.
Bei allen Massnahmen muss die Frage der Verhältnismässigkeit gestellt werden. Eine Gruppierung von Juristen hat dies in fundierter Weise getan und ist zum Schluss gekommen, dass die Massnahmen unverhältnismässig und verfassungswidrig sind. Dieser Einschätzung schliesst sich Aletheia an und fordert die sofortige Aufhebung aller Massnahmen und die Klärung folgender Frage: Weshalb hält der Bundesrat an den Massnahmen fest und sagt nachweislich nicht die Wahrheit?
Steckt hinter der Angst vor dem „neuen HIV“ mehr als nur Geld? – OffGuardian
Obwohl jede „Krise der öffentlichen Gesundheit“ für die Pharmakonzerne viel Geld bedeutet, ist der Antrieb…
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Tod nach mRNA-Impfung: Wo ist 15-jährige Cheyenne B.?
Für die Beurteilung der Sicherheit von mRNA-Impfungen ist die lückenlose Dokumentation von Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen bis hin zu Todesfällen unerlässlich. Eine verstorbene Jugendliche fehlt dort aber. Von Alexander Wallasch.
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Britische Daten: Hinweise auf geringe bis völlige Unwirksamkeit der Impfungen
Bereits vergangenen Monat hatte die Ärztegruppe „Uncensored Doctors“ auf Grundlage offizieller Daten der britischen Regierung die faktische Wirkungslosigkeit der Covid-10-Impfungen nachgewiesen. In einem aktuellen Video konkretisiert die Gruppe ihre Vorwürfe nun mit weiteren Daten.
Diese beziehen sich auf den Zeitraum zwischen der 42. Kalenderwoche 2021 und der fünften Kalenderwoche 2022 (siehe hier und hier). Demnach zeigte sich zwischen der dritten und fünften Woche dieses Jahres der Wechsel des Injektionsprotokolls von zwei auf drei Impfungen. In der dritten Woche trat augenscheinlich zunächst eine leichte Verbesserung der Wirksamkeit ein. Diese ähnelt der Situation in der 42. Kalenderwoche 2021 – nur dass sich die damals behauptete Wirksamkeit bei den 18- bis 29-Jährigen diesmal nicht wiederholte, signifikant geringer war und bereits in der Woche darauf wieder ins Negative fiel. In der fünften Woche verschlechtert sich die Wirksamkeit noch weiter.
Die Mediziner der „Uncensored Doctors“ äußern sich hierzu wie folgt:
Diese Daten müssen als Warnung für andere Länder auf der ganzen Welt dienen, insbesondere für jene Regierungen, die weiterhin an der irrigen Vorstellung festhalten, dass Impfstoffe sie vor Covid-19 retten werden. Das werden sie nicht.
Zudem müsse man die Vermutung medizinischer Experten ernst nehmen, dass das Immunsystem der Geimpften geschädigt und stark beeinträchtigt werde. Eine Verschärfung der Impfpflicht, wie in Kanada oder Australien, werde die Infektion der Bevölkerung mit Covid-19 nicht verhindern.
Angesichts dieser Erkenntnisse verwundert es nicht, dass die britische Regierung alle Maßnahmen beendet und auch nicht länger an der Impfkampagne festhält. Insgesamt kommt die Gruppe zu dem Schluss:
Die Einführung der Impfung hat sich als völliges Desaster erwiesen. Aber – und das ist noch wichtiger – sie hat auch dazu geführt, dass Tausende von Menschen durch die experimentelle Genbehandlung gestorben sind und lebenslange schwere Behinderungen erlitten haben. Die jüngsten offiziellen Berichte der britischen Gesundheitsbehörde über die Überwachung der Impfungen zeigen eindeutig, dass die Covid-19-Impfstoffe nicht wirken, sondern die Situation noch verschlimmern.
Und weiter heißt es:
Seit dem Beginn von Covid-19 in der westlichen Welt haben die politischen Führer versagt. Gesundheitsbeamte haben versagt, Journalisten haben versagt, Akademiker und Wissenschaftler haben versagt, Richter haben versagt. Wir, das Volk, müssen unseren Willen bekunden und uns von der verheerenden Anmaßung der Politiker und aus dem Ruder gelaufenen Bürokraten befreien. … Die einzige Möglichkeit, diese medizinische Tyrannei zu stoppen, besteht darin, dass wir uns wehren und unsere Stimme erheben. Sagt einfach: „Nein!“
Energiewende: Nächster Märchenwald wird Windrädern geopfert
Immer mehr Bäume werden abgeholzt, um Windräder aufzustellen. Einer der ältesten Wälder Europas, der Reinhards-Wald im deutschen Hessen,
dort wo Grimms Märchen entstanden sind, muss jetzt dran glauben.
Ein Kommentar von Klaus Silbermann
Um unsicheren Flatterstrom zu erzeugen, werden 18 riesige Windräder aufgestellt, nachdem uralte Bäume abgeholzt werden. Um die Windräder aufzustellen, müssen auch extra Straßen gebaut werden, damit Bagger und Lastwagen anrollen können.
Grüne Stimmen für Waldzerstörung
Gerade der Wald wäre für die Gewinnung von guter Luft unersetzlich. Dennoch hat es die immer mächtiger werdende Windkraft-Lobby, die von den Grünen unterstützt wird, besonders auf Wälder abgesehen. Diese Windräder haben nicht nur eine negative Auswirkung auf das Landschaftsbild, sondern erzeugen unregelmäßig Strom, da man sich nicht auf das Wehen des Windes verlassen kann. Hinzu kommt, dass etliche Vögel aufgrund der Rotoren der Räder qualvoll verenden.
Der Reinhards-Wald wird mit Genehmigung der grünen Partei abgeholzt. Die hessischen Grünen, die den Umweltminister stellen, kümmerten sich nicht, um die tausenden Einwände gegen die Abholzung. Ähnlich wie bei den 200.000 Stellungnahmen gegen die Impfpflicht in Österreich wird brutal über die Bürger hinwegregiert.
Echter Umweltschutz sieht anders aus
Aufgrund einer immer mehr zur Wahnidee werdenden „Klimawende“ zerstören Verantwortungsträger den Wald als wichtige Gesundheitsquelle, um Windräder aufzustellen. Von den „Klimaaktivisten“ von Greta Thunberg hört man diesbezüglich nichts. Kein Wunder, steht doch die Windkraft-Agenda auch auf dem Plan der Globalisierungseliten, welche wiederum Thunberg, die wegen ihres Einsatzes für die Atomkraft auch „Atom-Gretel“ genannt wird, steuern.
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Würde Russland Europa tatsächlich das Gas abdrehen?
In den letzten Wochen, mit der erneuten Verschärfung der Ukraine-Krise, wurde immer wieder ein Schreckgespinst an die Wand gemalt: Das Ende der Gasversorgung Europas aus Russland. Doch wird es so weit kommen?
Eine der wichtigsten Fragen, die durch die Krise an den Grenzen der Ukraine aufgeworfen wurden, ist die Zukunft der europäischen Gasversorgung. Während die Gespräche im vergangenen Monat scheiterten, warnte der russische Staatskonzern Gazprom vor den niedrigen Gasvorräten in den europäischen Speichern. Die USA und Europa haben unterdessen gedroht, dass die Sanktionen auch den Abbruch von Nord Stream 2 umfassen könnten, falls Russland nicht nachgibt und seine Truppen nicht von der ukrainischen Grenze abzieht. Dabei handelt es sich um eine mehr als 1.200 Kilometer lange Pipeline, die Russland und Deutschland verbindet und das Potenzial hat, 26 Millionen Haushalte zu versorgen sowie den größeren nordwesteuropäischen Gasmarkt zu unterstützen. Die Pipeline ist bereits fertiggestellt, wurde aber noch nicht von der deutschen Energieregulierungsbehörde zertifiziert.
Die Daten über den Grad der Abhängigkeit von russischem Gas sind aufgrund der Auswirkungen der Lockdowns im Jahr 2020, die die Nachfrage drückte, verwirrend. Nach Angaben des Oxford Institute for Energy Studies (OIES) lieferte Russland im Jahr 2021 etwa 35 Prozent des nach Europa (definiert als das Vereinigte Königreich und die 27 EU-Staaten) importierten Gases, etwa 31 Prozent in Form von Pipelinegas und 4 Prozent in Form von Flüssigerdgas (LNG). Alle fragen sich, was passiert, wenn Russland im Winter den Gashahn zudreht.
Trotz der offensichtlichen Besorgnis scheint unter Experten jedoch der Konsens zu sein, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass eine der beiden Seiten den Fluss von Erdgas nach Europa unterbrechen will. Die Erdgaslieferungen Russlands – und davor der Sowjetunion – nach Europa haben eine dauerhafte gegenseitige Abhängigkeit geschaffen, die viele geopolitische Erschütterungen überstanden hat: Beispielsweise die sowjetische Invasion in Afghanistan 1979, die Ausrufung des Kriegsrechts in Polen in den 1980er Jahren, den Fall der Berliner Mauer 1989, den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 und zuletzt die Krim-Krise 2014. Beide Seiten haben immer wieder erklärt, dass sie bei einer Unterbrechung des Gasflusses zu viel zu verlieren haben.
Im Moment erfüllt Russland seine langfristigen vertraglichen Verpflichtungen zur Lieferung von Gas. Es tut nicht mehr als das – was die Frage aufwirft, ob es eine bewusste Strategie gibt, um sicherzustellen, dass die Lagerbestände niedrig und die Preise hoch bleiben, was für Gazprom ein gutes Geschäft ist. Aber ein Bruch dieser Verträge würde für Russland einen finanziellen, rechtlichen und rufschädigenden Schaden bedeuten. Es ist wichtig zu bedenken, dass Russland das Geld auch braucht. Etwa 75 Prozent der Einnahmen von Gazprom stammen aus diesen Exporten – und Gazprom braucht diese Einnahmen, um Gas zu einem niedrigeren Preis an die inländischen Verbraucher liefern zu können. Nach Angaben des OIES machen die Gasexporte etwa 6 Prozent der Steuereinnahmen der russischen Regierung aus – weit weniger als durch Öl, aber kein unerheblicher Betrag. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie das tun wollen.
Was Europa betrifft, so ist es unwahrscheinlich, dass sich die Sanktionen gegen die Erdgasströme richten. Dies könnte die ohnehin schon schwierige Situation noch verschärfen, die die Preise aufgrund der nervösen Märkte in die Höhe getrieben hat. Eine Unterbrechung der derzeitigen russischen Gaslieferungen könnte zu Stromausfällen in Teilen Europas führen, die in hohem Maße von russischen Gaslieferungen abhängig sind. Dies wäre also ein Eigentor für Europa. Sanktionen können oft ein zweischneidiges Schwert sein, das den Ländern, die sie verhängen, ebenso schadet wie dem beabsichtigten Ziel der Sanktionen. Dies ist auch ein Grund, warum sich die Europäer wohl völlig gegen einen Ausschluss Russlands aus SWIFT sträuben werden. Ohne die Interbanken-Verbindung könnten die Europäer ihre Gasrechnungen nämlich nicht mehr bezahlen (außer sie würden beispielsweise tonnenweise Bargeld nach Moskau einfliegen lassen). Dies wäre also quasi ein Schuss ins eigene Knie. Würden die Europäer das wirklich riskieren?
Der Fall Jennifer Morgan – offene Korruption unter Baerbock im Auswärtigen Amt

Die Berufung der linksradikalen Greenpeace-Vorsitzenden, Jennifer Morgan, zur Staatssekretärin im Auswärtigen Amt ist ein Fall von noch nie da gewesener Korruption in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber vielleicht nur der erste so offenkundige.
Von Georg Gafron
Eines hat die grüne Außenministerin Annalena Baerbock schon bewiesen: Sie ist eine äußerst umtriebige, energiegeladene und zielstrebige Politikerin. So war es auch nicht zu erwarten, dass sie ihre Hauptziele, den Kampf gegen den Klimawandel und den Umbau unsere Gesellschaft hin zu einer vor allem feministisch dominierten Agenda, nicht voran treibt. Selbst der Einsatz gegen die Ausweitung des seit acht Jahren währenden Agierens Russlands gegen die Ukraine kann ihr Engagement für dieses Generalziel nicht bremsen. Dabei geht die verbale „Jeanne d´Arc“ unserer Tage mit forscher Unbekümmertheit ans Werk!
Mal eben so nebenbei macht sie Jennifer Morgan, die Chefin einer der größten und einflussreichsten Lobbyorganisationen der Welt – nämlich Greenpeace –, zur persönlich Beauftragten für Klimapolitik mit Aussicht auf den Rang Staatssekretärin. Was interessieren da schon die zahlreichen Rechtsbrüche von Seiten Greenpeace wie willkürlichen Eingriffe in zentrale Mechanismen des öffentlichen Lebens: Straßenblockaden, schwere Formen von Sachbeschädigung, das Erklimmen des Daches des Reichstages und dessen Besetzung mit dem Ziel, das freigewählte deutsche Parlament unter Druck zu setzen, und vieles mehr, denn es geht ja immer nur um das „Gute“.
Wie belehrte doch schon der Führer der bolschewistischen Revolution in Russland, Wladimir Iljitsch Lenin, seine Jünger: „Alles was zur Durchsetzung unserer revolutionärer Ziele notwendig ist, ist auch moralisch!“ Also erstmal definieren, was man für gut befindet, und dafür ist dann auch alles erlaubt! Besser kann man eine Diktatur mit ihrer Verachtung der Menschenrechte und demokratischer Regeln nicht rechtfertigen.
Die Berufung der, in der weltweiten Kommune der intellektuellen Linken als Kultfigur vergötterten, Jennifer Morgan, ist ein Fall von noch nie da gewesener offener Korruption in der Geschichte der Bundesrepublik. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der größten Oppositionsfraktion und der so vielen, sonst immer um die Reinheit der politischen Kultur so besorgten linken Redaktionsstuben, von Spiegel bis hin zu ARD und ZDF? Ganz zu schweigen von einem auch nur „Stirnrunzeln“ des für die Einhaltung der Regeln politischen Anstandes in seiner Regierung zuständigen Bundeskanzlers Scholz? Alles Fehlanzeige!
Baerbocks Coup kann da doch nur der Auftakt sein. Wie wäre es denn mit der Berufung einer radikalen Antifa-Aktivistin als Staatsekretärin im Innenministerium? Die neue Chefin des Amtes, Nancy Faeser, dürfte bei ihrer Verbundenheit mit der linksradikalen Szene ja die entsprechenden Telefonnummern haben. Dabei könnte man doch auch die Bundesvorsitzende der Linken, Janine Wissler, die frank und frei bekundet, dass sie das System der Bundesrepublik aus den Angeln heben möchte, zur Chefin des Verfassungsschutzes machen. Schön wäre es auch, eine „Gendersprechbeauftragte“ für offizielle Sprache mit Durchgriffsrecht auf die Bundesländer zu installieren.
Der Einfachheit halber gehören auch Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium unter eine mit harter Hand durchgreifende, weibliche Spitze. Sicher gibt es dafür einige herausragende Amazonen aus der Branche der Windräder, Lastenfahrräder und des veganen Kräuteranbaus. Eigentlich müsste ja auch die Bundeswehr längst aufgelöst worden sein. Doch da sie nun schon mal da ist, sollte zumindest eine Frau aus der Bewegung „Frauen und Omas für den Frieden“ die Leitung übernehmen. Als erstes, das wäre mein persönlicher Wunsch, sollte an die Stelle von Uniformen der für alle Geschlechter und Dienstgrade verbindliche Hosenanzug treten.
Wie man sieht, gibt es für das „Gute“ noch jede Menge zu tun. Staatsknete (unsere Steuern) ist ja genügend vorhanden. Wenn nicht, ist da ja noch das Reich der dauerhaften Verschuldung – freilich auf Kosten der Zukunft. Doch was sind das nur für kleinbürgerliche Überlegungen, wenn es doch um das große Ganze, die Volksbeglückung schlechthin, geht?
Die Ampel blinkert erst kurz bei uns herum. Man darf gespannt sein, wie lange die Farbe Gelb noch leuchten kann. Wenn man die FDP in Fragen von Familie und Gesellschaft beobachtet, könnte man schon manchmal an die alte Weisheit denken: Erst wehrt sie sich, dann sinkt sie hin. Auf alle Fälle wird es lustig bleiben. Am Ende aber steht der Moment, an dem uns allen das Lachen vergeht.
Grüner Wahrheitsanspruch, Welterlösungsfantasien, Verbote und Ächtungen im Namen des Klimas spalten unsere Gesellschaft wie selten zuvor. Der Irrsinn der Ökoapokalyptiker ist kaum noch zu überbieten. Für Bestsellerautor Michael Grandt Grund genug die wahren Hintergründe des Klimawahns zu beleuchten.
Die Ergebnisse der zugrundeliegenden Recherchen werden durch mehr als 1300 Quellenangaben belegt und verdeutlichen eindrucksvoll, wie skrupellos die Öffentlichkeit in Sachen Klima belogen und getäuscht wird. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.
Österreich: 1.600 Anzeigen gegen Corona-Autokorso-Fahrer – Regime lässt Führerscheine und Kennzeichen einziehen
Während Hauptverkehrswege von „Umweltschützern“ illegal blockiert werden und die Polizei den Klima-Mob weitgehend unbehelligt gewähren lässt, bietet sich gegenüber besorgten Bürgern ein gänzlich anderes Bild. Hier lässt das im Dienste der Pharma-Lobby stehende Corona-Regime die Polizei gnadenlos auf Leute los, die es nicht mehr ertragen können, dass unsere Freiheiten weiter demontiert werden. Und wir uns obendrein noch mit experimentellen Impfstoffen vollpumpen lassen sollen.
Auto-Korso gegen Corona-Wahn mit Schikanen überzogen
Demo-Korso am Freitagnachmittag (11.02.2022) in Wien: Insgesamt hagelte es für die Teilnehmer 1605 Anzeigen. Und als besonders wirksame Schikane wurden auch Kennzeichen sowie Führerscheine abgenommen.
Auch im Vorfeld waren die Schergen des Regimes nicht untätig: Mit umfangreichen Verkehrskontrollen an den Zufahrtsstrecken nach Wien und im Stadtgebiet selbst versuchte man ein geschlossenes Anreisen der Fahrzeugkonvois zu verhindern. Eine derartige Einschränkung der Bewegungsfreiheit, nur um eine später stattfinde Demo abzuwürgen ist ohnehin mehr als bedenklich – passt jedoch hervorragend zu Regimen, die es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nehmen.
Vorwand „Abgas- und Lärmbelästigung“
Wie krone.at berichtet war der Autokorso wegen Abgas- und Lärmbelastung sowie Blockade-Ankündigungen von der Polizei untersagt worden. Da stecken vermutlich auch die ‚Grünen‘ dahinter, die kilometerlange Staus, verursacht durch Straßenblockaden der „Klimaaktivist*Innen und sonstigen *Innen, nicht stören. So hat eine Huem Otero, Landtagsabgeordnete in Wien, sich in einem Tweet positiv zum Polizeieinsatz geäußert, der den Korso in der Prater-Hauptallee verhinderte, wohin man die Autofahrer ursprünglich hinlockte: „Ich bin froh, dass die Polizei unsere Kritik ernst genommen hat und hier eingelenkt hat. Die Hauptallee bleibt von Stinke-Autokorso verschont!“ FPÖ-chef Herbert Kickl nahm in einer Aussendung dazu ebenfalls Stellung.
Das hinderte jedoch anständige Bürger trotzdem nicht, mit ihren Fahrzeugen (Pkw und Lkw), die teils mit Botschaften beklebt oder mit Fahnen ausgestattet waren, in der Bundeshauptstadt ihren Unmut über den Corona-Terror kund zu tun.
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