Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der französische Nobelpreisträger Luc Montagnier ist im Alter von 89 Jahren verstorben

Der französische Biologe und Virologe Luc Montagnier ist am Dienstag im American Hospital des Pariser Vororts Neuilly-sur-Seine verstorben. Das schreibt die französische Onlinezeitung France Soir und erklärt: «Dr. Gérard Guillaume, einer seiner engsten Mitarbeiter, hat uns anvertraut, dass er in Frieden und im Kreise seiner Kinder gegangen ist.»

Montagnier hat den wissenschaftlichen Mainstream immer wieder hinterfragt und unpopuläre Positionen zu HIV und zu Corona eingenommen. So zum Beispiel im letzten Sommer, als er auf einer Konferenz in Florenz bezüglich der Covid-«Impfungen» erklärt hat, diese seien «nutzlos, gefährlich und unwirksam» sowie «Wir befinden uns in einer Gesundheitsdiktatur» (Corona-Transition berichtete).

Für Montagnier war auch schon im April 2020 ersichtlich, dass das SARS-CoV-2-Virus in einem Labor entstanden sein muss (Corona-Transition berichtete). Dafür gibt es mittlerweile mehrfache Belege.

Gemeinsam mit Françoise Barré-Sinoussi gilt Montagnier als Entdecker des AIDS-erregenden HI-Virus. 2008 wurde er dafür mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt.

Seine vom wissenschaftlichen Mainstream abweichende Haltung zu HIV wird in der Dokumentation House of Numbers von 2009 deutlich, die auch im Hinblick auf Corona sehenswert ist. Ein weiterführendes Interview mit Montagnier dazu gibt es hier. Mittlerweile werden seine Positionen als «krude Ansichten» dargestellt.

Über seinen Tod gibt es widersprüchliche Aussagen. Nachdem France Soir diesen gestern per Twitter bekanntgegeben hatte, wurden in den sozialen Medien Zweifel über die Echtheit der Information geäussert. Das American Hospital in Paris, in dem Montagnier gestorben sein soll, beruft sich auf Patientenschutz und macht darüber keine Angabe.

France Soir hat Corona-Transition die Authentizität der Meldung bestätigt. Auf unsere Frage, warum andere französische Medien den Tod nicht aufgreifen, heisst es aus der Redaktion:

«Das völlige Schweigen erklärt sich zweifellos durch die Schwierigkeit der ‹Mainstream›-Medien, die Informationen selbst zu überprüfen, und durch ihre Verlegenheit, unsere Informationen zu übernehmen, da sie uns regelmässig verunglimpfen und sich nicht dazu durchringen können, uns als zuverlässige Quelle zu betrachten.»

Die Journalisten André Bercoff (Sud Radio) und Clémence Houdiakova (Radio Courtoisie) haben die Information dennoch aufgegriffen und heute in ihren jeweiligen Sendungen behandelt. Dies sind jedoch freiere Sendungen als andere. Kein ‹grosses› Medium hat die Information bisher gebracht. Sie warten wahrscheinlich auf die Bestätigung der AFP (Agence France Presse), die als verbindlich gilt.»

Kommentar Corona-Transition

Auch deutschsprachige Medien haben über den Tod nicht berichtet. Wahrscheinlich stellt Luc Montagnier einen zu grossen Stachel im Fleisch der Pandemie-Manager dar, als dass man einem kritischen Nobelpreisträger medial die letzte Ehre erweisen dürfte.

Deutscher Impfpflicht-Entwurf zum Scheitern verurteilt? Krankenkassen leisten Widerstand

Deutscher Impfpflicht-Entwurf zum Scheitern verurteilt? Krankenkassen leisten Widerstand

Ein erster Entwurf für eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland hatte eine enge Zusammenarbeit mit den Krankenkassen vorgesehen. Diese möchten die Einhaltung des Impfzwangs bei den Bürgern jedoch nicht kontrollieren.

Ein umstrittener erster Gesetzesentwurf von Abgeordneten der SPD, Grünen und FDP sieht eine Pflicht zur dreifachen Covid-Impfung für Menschen ab 18 Jahren vor. Demzufolge sollen die Krankenkassen die Impfnachweise der Bürger anfordern und speichern. Wer keinen Nachweis über die Impfung erbringt, soll durch die Kassen an die Kommunen gemeldet werden. Die Gesundheitsämter würden diesen Personen dann einen Impftermin anbieten – wer diesen verstreichen lasse und nicht binnen vier Wochen die Impfung nachhole, müsse mit einem Bußgeld rechnen.

Ein Sprecher der Gesetzlichen Krankenkassen erteilte dem nun eine Absage: Die Krankenkassen seien bereit, ihrem Auftrag zur Information und Beratung der Versicherten nachzukommen. Jedoch: „Die Durchsetzung und Kontrolle einer eventuellen gesetzlichen Impfpflicht wäre dagegen die Aufgabe des Staates.“

SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese sagte den Funke-Zeitungen, man wolle den Plan dennoch beibehalten: „Wir wollen den Weg über die Krankenkassen gehen. Dies ist aus unserer Sicht sinnvoll, rechtlich zulässig und auch durchführbar.“ Wenn es nach den Abgeordneten hinter dem Entwurf geht – neben Wiese sind das die FDP-Abgeordneten Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Katrin Helling-Plahr, die SPD-Abgeordneten Heike Baehrens und Dagmar Schmidt und die Grünen Janosch Dahmen und Till Steffen – soll der direkte gesetzliche Impfzwang ab 1. Oktober in Kraft treten.

Alles kommt ans Licht: Psychiater erklärt, warum Mehrheit mitmachte

Alles kommt ans Licht: Psychiater erklärt, warum Mehrheit mitmachte

Das Corona-Angst-Narrativ bricht zusammen, immer mehr Medien und Experten bemühen sich um einen gesichtswahrenden Ausweg, gestehen auch Ungereimtheiten und Irrwege ein. Gleichzeitig lichtet sich auch das finstere Dickicht der Spaltung zwischen den Menschen. Deren allmähliche Überwindung ist sowohl der Grundstein als auch die Notwendigkeit für ein gutes Miteinander. Wie wichtig dieser Aufbruch ist, erklärt der beliebte Psychiater Dr. Raphael Bonelli in einer kurzen Videobotschaft.

Frühling kommt mit Mut zum Hinterfragen

“Wir haben einen langen Winter des Herzens hinter uns”, so der renommierte Psychiater und Neurowissenschaftler. In diesem verhärteten Menschen, grenzten ihre Mitmenschen aus und ergingen sich in Schuldzuweisungen “wie in den schlimmsten Zeiten unserer Geschichte.” Nun werde aber Frühling in der Herzen: “Die Dinge werden weicher, werden auch irgendwie klarer, auch die radikalen Impf-Fanatiker und Zwangsneurotiker, die allen anderen etwas aufdrängen wollen, werden weicher, sehen die Relativität, sehen Nebenwirkungen.” Immer mehr Menschen würden merken, dass ganz viel falsch läuft.

Dies zeige sich in der deutschen Debatte um die Verkürzung des Genesenen-Status oder die Hinterfragung der Regierung durch den Verfassungsgerichtshof in Österreich. Lange schweigende Zeitungen stellten wieder kritische Fragen. “Das sind lauter sehr schöne und ermutigende Zeichen. Es wird Frühling in den Herzen”, so Bonelli. Es gebe zwar “noch einige Hardliner, die tiefen Winter haben in ihrem Herzen und noch geprägt sind von Hass und Ausgrenzung.” Aber sie würden weniger. Diesen sollte man mit dem “Frühling und Sommer” begegnen: “Sich selbst relativieren, die Liebe über alles stellen, aufeinander zugehen.”

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Irrglauben verleitet Menschen zu falscher Handlung

In einem weiteren Video erklärte er, worauf das Angst-Problem fußt: “Wo der Mensch total in der Klemme ist, ist, wenn er im Vorfeld des Denkens Entscheidungen trifft, die irrig sind.” Eine falsche Idee könne Leute falsch prägen und sich in eine falsche Richtung entwickeln lassen. Es sei dann schwierig, diese Menschen aus ihrer Verzweiflung wieder herauszuholen. Oft führten gut gemeinte Absichten zu völlig falschen Verhaltensweisen. In der aktuellen Krise merkt man dies laut Bonelli etwa, wenn Personen fälschlicherweise glauben, Corona (Sterblichkeit: 0,15%) wäre ähnlich gefährlich wie Ebola (Sterblichkeit: etwa 70%).

Aus diesem irrigen Glauben, bei einer Infektion sofort tot umzufallen, verhielten sich manche Menschen aber genau so. Das sei dann problematisch für die Beziehung zwischen Menschen. Das Maß ging bei vielen verloren, die dann ihre Liebsten mit ihrer Angst terrorisierten. Denn: “Das Denken ist ein Hund. Wir müssen sehr darauf aufpassen, dass wir klaren Kopf bewahren.” Er illustriert seine Ausführungen auch an Praxisbeispielen mit Personen, die wegen anderer psychischer Problem zu ihm kamen, aber dieselben Verdrängungsmechanismen bedienten und sich daher falschen Lebensentscheidungen hingaben.

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Durch offene Ohren zurück zu ehrlicher Debatte?

Wenn die Menschen quasi frühlingshaft “auftauen”, ist viel möglich: Auch die Umkehr von festgefahrenen Irrwegen. Denn in der allgemeinen Angst-Spirale wurden kritische Forscher und Mediziner seit zwei Jahren regelmäßig von den Systemmedien geschnitten. Häufig lagen Sie mit ihren Einschätzungen richtig, wurden aber in der Regel nur von freien, alternativen Medien wie Wochenblick auch entsprechend gewürdigt. Nun öffnen sich auch bislang verschlossene Ohren. Plötzlich wird es wieder möglich, auch die fundamentalsten und zentralsten Stützen des Pandemie-Narrativs zu hinterfragen.

Kampf den irren Mainstream-Mythen: Der Hamburger Wissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger legt bereits seit über einem Jahr Beweise und Belege vor, dass das Coronavirus nicht von einem Tiermarkt, sondern einem Laborunfall stammt. Wurde er von Corona-Fanatikern bislang niedergebrüllt, durfte er nun beim “Welt”-Nachrichten-Sender zehn Minuten lang frei Schnauze seine Ansicht zum Besten geben – einschließlich kritischer Hinterfragung der “Gain of Function”-Forschung, bei der Viren künstlich “schärfer” gestellt werden. Eine solche Forschung fand auch im Wuhan-Labor statt, aus dem das Virus entkommen sein dürfte. Ist das der erste Sonnenstrahl, der vom allmählichen Ende der Corona-Meinungsdiktatur kündet?

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Die Ukraine als Pitbull der USA gegen Russland

Von Wolfgang Bittner

Die neuerlichen Zumutungen und Dreistigkeiten gegenüber Deutschland werden von Politik und Medien nicht als solche benannt. Beim Antrittsgespräch Bundeskanzlers Olaf Scholz in Washington erdreistet sich US-Präsident Joe Biden – unter Missachtung der Souveränität Deutschlands – ein Ende von Nord Stream 2 zu bestimmen, falls Russland die Ukraine angreifen sollte, was Russland aber nicht beabsichtigt.

Jahrelang wird schon um diese für die Energieversorgung Deutschlands wichtige Pipeline gerungen und geschachert, und nun haben die USA offensichtlich den ultimativen Dreh zur Verhinderung der Inbetriebnahme gefunden. Und der deutschen Regierung scheint nichts anderes übrig zu bleiben, als darauf einzugehen. Eine groteske Situation, denn die Röhren sind gefüllt, das Gas könnte fließen und die überhöhten Gas- und Strompreis könnten wieder gesenkt werden.

Die Ukraine verdient an der Durchleitung russischen Gases nach Europa Milliarden und verlangt in Absprache mit den USA, dass es so bleibt. Eine willige Befürworterin ist die neue Außenministerin Annalena Baerbock, deren Affinität zu den USA bekannt ist. Sie tritt auch gegen die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 ein. Ebenso wie der neue Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Robert Habeck, der entsprechend seinem Amtseid deutsche Interessen vertreten müsste, aber erklärt hat: „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen.“

Jetzt fordert die ukrainische Regierung, die bereits Milliarden von Deutschland und aus der EU erhalten hat, noch mehr Unterstützung, vor allem Waffen zum Einsatz gegen die ostukrainischen Separatisten und schließlich auch gegen Russland – falls es durch eine Provokation von westlicher Seite zu einem Krieg mit Russland kommen sollte. Es wurde sogar eine Liste mit Forderungen an die Bundesregierung übergeben. Da fragt man sich doch, wie die Ukraine, in deren Parlament bekanntlich Faschisten sitzen, dazu kommt, solche Forderungen zu stellen und durch ihren Botschafter mit verbalen Attacken zu bekräftigen.

Jeden Tag aufs Neue: Missachtung der deutschen Souveränität, Dreistigkeiten und Zumutungen! Aber die deutsche Regierung nimmt das hin, und die Medien schweigen dazu und machen weiter Stimmung gegen Russland. Es geht auf Kosten und zu Lasten der deutschen Bevölkerung, die seit Langem schon indoktriniert und chaotisiert wird und dabei immer mehr verarmt.

Erstveröffentlichung: https://www.nachdenkseiten.de/?p=80573

Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“.

Asiens Megastädte und die Zukunft der Geopolitik

Man kann den geopolitischen Wettbewerb im 21. Jahrhundert nicht verstehen, ohne die Urbanisierung und die Städte zu kennen.

In den westlichen Gesellschaften wird derzeit viel über Enturbanisierung und Suburbanisierung diskutiert – Menschen, die aus den Städten wegziehen und ein Leben in der Ferne führen wollen. Im Vergleich dazu streben junge Asiaten nach wie vor danach, in die Städte zu ziehen, weil sie dort eine höhere Lebensqualität, Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, Bildung, höhere Löhne und eine bessere Gesundheitsversorgung vorfinden. Asien wird auch in Zukunft eine sich rasch urbanisierende Region sein und den größten Teil der städtischen Bevölkerung der Welt stellen. Asiatische Städte, insbesondere asiatische Megastädte, sind um eine Größenordnung größer als westliche Megastädte. Nimmt man den gesamten Nordostkorridor der USA (Boston, New York und Washington zusammen), so entspricht dies einer Bevölkerung von 60 bis 70 Millionen Menschen, was in etwa der Greater Bay Area von China entspricht. Im Westen gibt es jedoch nur wenige „urbane Archipele“, die nach diesen geografischen Parametern charakterisiert werden könnten – in Asien gibt es viel mehr.

Mit einem so großen Anteil an der Weltbevölkerung ist die urbane Demografie der asiatischen Megastädte natürlich von großer Bedeutung, aber wie beeinflussen sie die Geopolitik der Großmächte? Innerhalb der asiatischen Megastädte gibt es eine Schichtung, eine Mikropolitik, die von wirtschaftlicher Gleichheit und Ungleichheit, Zugang zu Dienstleistungen und unterschiedlichen räumlichen Organisationen abhängt. Es gibt eine klare Beziehung zur Geopolitik, die auf der Funktion der verschiedenen Stadtteile in Bezug auf die nationale und internationale wirtschaftliche Konnektivität und die Anbindung an globale Versorgungsketten beruht. Dies gilt natürlich für Megastädte auf der ganzen Welt. Der Unterschied in Asien besteht jedoch darin, dass sich einige der großen städtischen Ballungsräume und wohlhabenderen Länder über diese extreme Schichtung hinaus entwickelt haben und eine ausreichende Infrastruktur aufgebaut haben, um die Bevölkerung zu absorbieren und qualitativ hochwertige Dienstleistungen in allen Bereichen anzubieten.

„…geopolitische Macht beginnt mit dem Aufbau eines Imperiums der Versorgungsketten, und das beginnt mit dem Bau von Städten. Wir können und sollten Gespräche darüber, was eine Supermacht in der Geopolitik ausmacht oder ausmacht, nicht von ihren urbanen Grundlagen trennen.“

Die Geschichte dieses Wachstums und der Stratifizierung beginnt mit den Sonderwirtschaftszonen (SWZ). Als die städtische Bevölkerung in Asien im 20. Jahrhundert rapide wuchs, stellten die Sonderwirtschaftszonen eine bewusste Strategie für die Länder dar, um Investitionen anzuziehen, Teil der globalen Lieferketten zu werden, die Zahl der Arbeitskräfte zu erhöhen und Einkommen und Ersparnisse zu steigern. Diese Geschichte wird sehr oft mit Shenzhen in Verbindung gebracht, das vor etwas mehr als 40 Jahren zur ersten SWZ Chinas erklärt wurde. Es gibt zwei Modelle dafür, wie SWZ Teil des nationalen Modernisierungsprozesses werden: erstens solche mit echten Spillover-Effekten, bei denen lokale Unternehmen diejenigen innerhalb der Zone nachahmen, was zu mehr industrieller Aktivität und Wettbewerb führt, und zweitens solche, bei denen sich die Entwicklung ausbreitet und die Vorschriften so harmonisiert werden, dass SWZ nicht mehr benötigt werden, weil das Land über einen gemeinsamen Rechts- und Regulierungsstandard für Investitionen verfügt. Singapur ist ein Beispiel für Letzteres. Viele Länder haben den Erfolg der chinesischen SWZ beobachtet und begonnen, diese Praktiken nachzuahmen, wie man in Vietnam und Indien sieht.

Durch die Brille der Geopolitik und der Urbanisierung betrachtet, tragen SWZ zum historischen Prozess des Aufbaus von Imperien und Großmächten bei. Der Ursprung jeder Systemgeschichte des imperialen Aufstiegs ist die Industriepolitik. In vielerlei Hinsicht geht dies auf die europäische Kolonialzeit zurück und auf die Art und Weise, wie Städte mit globalen Lieferketten verbunden sind und das wachsende wirtschaftliche Gewicht und die Anziehungskraft eines Landes in der Welt verankern. Mit anderen Worten: Geopolitische Macht beginnt mit dem Aufbau eines Imperiums von Lieferketten, und das beginnt mit dem Aufbau von Städten. Wir können und sollten Gespräche darüber, was eine Supermacht in der Geopolitik ausmacht oder ausmacht, nicht von ihren urbanen Grundlagen trennen.

Die größeren Prozesse der Urbanisierung, der Konnektivität und der Investitionen in die städtische Infrastruktur in Asien haben eine starke geopolitische Dynamik und territoriale Auswirkungen. Der Aufbau eines Lieferkettenimperiums stößt immer auf einen gewissen Widerstand, den wir überall auf der Welt, insbesondere aber in Pakistan, Südostasien und Afrika beobachten können. Er zeigt sich in der Militarisierung der Lieferketten und insbesondere in antichinesischen Protesten in einigen dieser Regionen.

Die enormen Investitionen in die städtische Infrastruktur auf dem gesamten asiatischen Kontinent ziehen junge Menschen weiter in die Städte, und wenn wir 10 bis 20 Jahre in die Zukunft blicken, sollten wir uns fragen, welche Städte als nächstes zu wichtigen Drehscheiben für Handel und Diplomatie werden. Dies sind die Städte, die für die Länder oder Regionen, in denen sie sich befinden, als Fundament der Macht fungieren werden. Viele dieser Städte könnten sich an den Schnittpunkten der neuen eurasischen städtischen Infrastruktur befinden. Die Antwort auf diese Frage wird auch enorme territoriale Auswirkungen auf die zentralasiatischen Länder haben, die zu landschaftlich reizvollen, ressourcenreichen Durchgangsstraßen für die Verbindungen zwischen China und Westasien, den Golfstaaten und Europa werden.

Diese seismischen Verschiebungen der geopolitischen Macht auf dem eurasischen Kontinent und weltweit sind alle mit der komplexen Geschichte der westlichen Politik des Outsourcing und der Globalisierung in den 1950er und 1960er Jahren und der Expansion der asiatischen Megastädte als Fabrikhallen der Welt verbunden. Die doppelten Prozesse der Urbanisierung und der Globalisierung, die Asiens Megastädte als Fundament der geopolitischen Macht hervorgebracht haben, verändern nun diese Regionen und die globale Stadtentwicklung auf globaler Ebene.

Gutachten bestätigt: 2G-Ruin des Wintertourismus verfassungswidrig und sinnlos

Gutachten bestätigt: 2G-Ruin des Wintertourismus verfassungswidrig und sinnlos

Nach dem Dauerlockdown und dem Totalentfall der Wintersaison 2020/2021 hoffte man in den Skigebieten zumindest heuer auf ein leichtes Plus bei den Einnahmen. Mit der strengen 2G-Regel und den damit verbundenen Kontrollen wurde dem Wintertourismus aber der Todesstoß versetzt. Ein Gutachten stuft nun diese Regeln klar als verfassungswidrig und unverhältnismäßig ein. Die 2G-Regel bei Seilbahnen müsse demnach sofort aufgehoben werden. Für den Wintertourismus kommt das wohl zu spät.

Die Skisaison ist fast gelaufen. Auch, wenn die Semesterferien in einigen Bundesländern noch vor der Tür stehen, kann keine Rede von Pistenfreude sein. Der enorme Impfzwang der Regierung blieb für den Tourismus nicht ohne Folgen. Leere Skipisten, Stornierungswellen und massive finanzielle Einbußen sind die Folge. Nun kommt der Wiener Wirtschaftsrechts-Experte Priv.-Doz. Dr. Bernhard Müller in einem Gutachten zu dem Schluss, dass die 2G-Regel für Seilbahnbetriebe eindeutig verfassungswidrig und unverhältnismäßig ist.

  • Leere Pisten – Aufgrund des sinnlosen Impfzwangs war der Wintertourismus ein totaler Reinfall
    Wochenblick
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Verfassungswidrig, unverhältnismäßig – eventuell europarechtswidrig

Die Regelung und die damit verbundenen Kontrollen seien, so die Beurteilung der Autoren, wegen der Entspannung in den Spitälern und den Intensivstationen nicht mehr notwendig und dürften daher aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht aufrechterhalten werden. Die 2G-Regel schade der ohnedies schwer belasteten Seilbahnwirtschaft in einem unverhältnismäßigen Ausmaß. Für Gäste aus dem Ausland sei noch offen, ob die 2G-Regel wegen des Verstoßes gegen die Dienstleistungsfreiheit nicht sogar europarechtswidrig sei. In Auftrag gegeben wurde das Gutachten von der Wirtschaftskammer.

Massive Eingriffe müssen rasch beendet werden

Der massive Eingriff in Erwerbsausübungsfreiheit und Eigentumsfreiheit müsse, so wie nun auch in anderen Branchen, rasch beendet werden. Skisport werde überwiegend im Freien ausgeübt und die Verweildauer in Seilbahnen sei eben nur von kurzer Dauer, wo von den Gästen ohnehin eine FFP2-Maske getragen werde. Das Ansteckungsrisiko sei somit extrem niedrig. Deshalb sei die Schlechterstellung der Seilbahnen gegenüber anderen Branchen nicht hinnehmbar. Abgesehen davon sei die Aufrechterhaltung der Regelung auch nicht nachvollziehbar, da eine Überlastung des Gesundheitssystems laut Experten aktuell und in absehbarer Zeit nicht drohe.

FPÖ-Hauser: Schwarz-Grün versetzt Wintertourismus den Todesstoß

Der freiheitliche Tourismussprecher Gerald Hauser fordert schon längst eine brauchbare Lösung für den angeschlagenen Tourismus: “Die laufend geänderten und völlig evidenzbefreiten Corona-Regeln, die uns von der Bundesregierung nahezu im Wochenintervall präsentiert werden, sind für den Wintertourismus existenzbedrohend und während sich die Schweiz als attraktives Urlaubsland präsentiert, herrscht bei uns nackte Verzweiflung.” Die schwarz-grüne Bundesregierung versetze dem Wintersportland Österreich gerade den Todesstoß, ist sich Hauser sicher, der bereits seit eineinhalb Jahren vor den überbordenden Maßnahmen warnt.

Niederlande wollen Maßnahmen lockern: Impfpass könnte abgeschafft werden

Niederlande wollen Maßnahmen lockern: Impfpass könnte abgeschafft werden

Ende des Monats könnten auch die Niederländer sich über etwas mehr Normalität freuen: Das niederländische Kabinett hat Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Aussicht gestellt.

Endgültige Entscheidungen stünden zwar noch aus, doch Quellen aus Den Haag zufolge wird nicht nur die Lockerung der Masken- und Abstandsregeln erwogen, sondern auch die Abschaffung des niederländischen Gegenstücks zum „Grünen Pass“. An Orten, an denen sich viele Menschen versammeln, würde in diesem Falle ab 25. Februar „1G“ (Getestet) gelten: Sie wären dann für jeden zugänglich, der einen negativen Covid-Test vorlegen kann.

Restaurants, Cafés, Theater, Kinos und Museen mussten bisher um 22 Uhr schließen, könnten ab Freitag aber endlich länger geöffnet bleiben. Auch die Home Office-Regelungen könnten aufgehoben werden.

Die Fallzahlen seien zwar sehr hoch, doch die Lage in den Kliniken sei nicht dramatisch, sodass man die Corona-Beschränkungen an die Lage anpassen könne. Ministerpräsident Mark Rutte äußerte sich bei einer Kabinettssitzung am gestrigen Mittwoch optimistisch und gab an, dass die Chance für Lockerungen „sehr hoch“ sei.

Auch in den Niederlanden ist der Widerstand in der Bevölkerung gegen den Impfzwang und grundrechtseinschränkende Maßnahmen immens. Aufnahmen von Polizeigewalt bei Demonstrationen hatten in der Vergangenheit mehrfach für Negativschlagzeilen gesorgt.

Bewusst Unbewusstes, Fundamentalistisches, die Gefahr des Menschen und Wirksames gegen Unbekanntes – Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 6]

Traumergebnis. Mit einem Traumergebnis hat es Helge Lindh geschafft. Der Mann, der körperliche, auch seine körperliche Unversehrtheit für ein vulgäres Konzept von Freiheit hält, wurde von 1.011 ScienceFiles-Lesern (40,6%) zum Denkbehinderten der Woche [KW5] gekürt. Bei so viel neuronaler Ohnmacht blieben für die sieben verbleibenden Aspiranten nur die Plätze. Immerhin 334 Leser (13,4%) waren noch […]

Covid-„Impfstoffe“ verursachen bei Millionen von Menschen Mikroblutgerinnsel … und es gibt keine medizinische Lösung

Covid-„Impfstoffe“ verursachen bei Millionen von Menschen Mikroblutgerinnsel … und es gibt keine medizinische Lösung

Die Millionen von Gesundheitsschäden, die im Zusammenhang mit den „Impfstoffen“ gegen Covid gemeldet werden, haben eines gemeinsam: mikroskopisch kleine Blutgerinnsel, die durch Spike-Proteine ausgelöst werden.

Es ist inzwischen bekannt, dass die Impfungen die Blutgefäße im ganzen Körper schädigen. Sie sind sogar weitaus schlimmer als das Covid selbst.

Das ganze Ausmaß der Wirkung dieser Spike-Proteine und Mikroblutgerinnsel ist zwar noch nicht vollständig bekannt, aber es ist klar, dass sie nichts als Schaden anrichten.

„Blutgerinnsel, die in den kleinsten Blutgefäßen entstehen, werden als mikrovaskuläre Thrombosen bezeichnet und reduzieren den Blutfluss“, berichtet LifeSiteNews. „Die klinischen Symptome hängen davon ab, welche Organe am stärksten betroffen sind.“

Das Problem bei Mikroblutgerinnseln ist, dass sie mit dem bloßen Auge oder sogar mit normalen Scans nicht sichtbar sind. Und doch sind die Schäden, die sie verursachen, beträchtlich.

Wenn sie zum Beispiel in die Lunge gelangen, können die durch Spike-Proteine verursachten Mikroblutgerinnsel zu Lungenembolien führen. Gelangen sie ins Gehirn, kann es zu Verwirrung oder Schlaganfall kommen.

„Wenn sie sich im Herzen festsetzen, können sie einen Herzinfarkt verursachen oder Entzündungen fördern“, so LifeSiteNews weiter.

„Wenn sie sich in den kleineren Blutgefäßen festsetzen, die Hände oder Füße mit Sauerstoff versorgen, können sie dazu führen, dass diese Gliedmaßen taub werden und möglicherweise amputiert werden müssen. Gerinnsel in anderen Organen, wie der Leber oder den Nieren, können zum Versagen dieser Organe führen.“

Die Spike-Proteine des Covid-„Impfstoffs“ wurden entwickelt, um den menschlichen Körper zu zerstören

Da sich Spike-Proteine fast überall im Körper festsetzen können, können die daraus resultierenden Schäden viele Formen annehmen. Dies erklärt, warum die „Vollgeimpften“ alle möglichen Gesundheitsprobleme entwickeln, von denen einige scheinbar nichts miteinander zu tun haben.

Bis heute wurden dem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) mehr als eine Million Berichte über durch die Impfung verursachte unerwünschte Ereignisse gemeldet. Auch Hunderttausende von Todesfällen sind gemeldet worden.

Der medizinische Experte Dr. Peter McCullough hat wiederholt vor Mikrogerinnseln gewarnt, die vom Establishment ignoriert werden. Er wies schon früh in der Plandemie darauf hin, dass das Spike-Protein selbst die Gerinnung und Blutverklumpung verursacht, aber nur wenige hörten ihm zu.

Die durch das Spike-Protein ausgelöste Gerinnung ist insofern einzigartig, als sie dazu führt, dass die roten Blutkörperchen und die Blutplättchen zusammenkleben. Dies ist eine ganz andere Art der Blutgerinnung, als man sie bei größeren Blutgerinnseln in den Arterien und Venen erwarten würde.

Der kanadische Arzt Charles Hoffe ging im vergangenen Sommer an die Öffentlichkeit und wies nach, dass 62 Prozent seiner Hunderte von geimpften Patienten im D-Dimer-Test hohe Werte aufwiesen, was auf das Vorhandensein von Mikroblutgerinnseln hindeutet.

„Ein D-Dimer-Test misst die Menge des abgebauten Fibrins im Blut“, erklärt LifeSiteNews.

Zusätzlich zu dieser Erkenntnis warnte Hoffe, dass die Injektion von mRNA (Boten-RNA), die den Körper programmiert, seine eigenen Spike-Proteine zu produzieren, „die meisten Menschen durch Herzversagen töten würde“, entweder sofort oder später auf dem Weg.

In den nächsten Jahren, so Hoffe, werden fast alle, die sich eine mRNA-Nadel stechen lassen, an Herzversagen sterben. Die Zeit wird zeigen, ob sich seine Einschätzung bewahrheitet.

Bei jedem, der die mRNA-Spritze von Pfizer-BioNTech oder Moderna erhalten hat, werden irgendwann die Kapillaren verstopfen, falls dies noch nicht geschehen ist. Irgendwann wird dies zu einem schweren kardiovaskulären Ereignis führen, das möglicherweise zum Tod führt.

„Im Klartext sagte er, dass die mRNA-Spritzen darauf programmiert sind, den Körper eines Menschen in eine Spike-Protein-‚Fabrik‘ zu verwandeln, und dass diese massenhaft produzierten Spike-Proteine mit der Zeit eine fortschreitende Blutgerinnung verursachen.“

Der Kampf der kanadischen Trucker gegen die Covid-Tyrannei

Der Blechtopfdiktator Justin Trudeau dachte, er könne sein Regime der Covid-Tyrannei ausweiten, aber eine große Zahl kanadischer Trucker hat ihm die Stirn geboten. Sie haben gute Chancen, ihn zum Rückzug zu zwingen und vielleicht auch seine Regierung zu stürzen.

Aden Tate erzählt uns, was passiert ist: „Am 15. Januar beschloss die kanadische Regierung, dass sie den kanadischen Truckern ein Jab-Mandat auferlegen müsse, da der Mensch nicht mehr das Recht auf seinen eigenen Körper habe, sondern dieser stattdessen dem Staat gehöre.

Und so organisierten sich kanadische Trucker und gründeten den Freedom Convoy.

Diese riesige Karawane könnte einen Weltrekord aufgestellt haben, denn es wird geschätzt, dass sich ihr 50.000 Lkw angeschlossen haben. Das sind Trucks – nicht Trucker (Traktoren).

Der königliche Erlass vom 15. Januar besagt, dass kanadische Lkw-Fahrer, die den Jabawockee nicht in ihrem Körper haben, von Kanada gezwungen werden, sich einer zweiwöchigen Quarantäne zu unterziehen, sollten sie die kanadisch-amerikanische Grenze überqueren.

Washington DC erließ am 22. Januar eine ähnliche Forderung, als das US-Ministerium für Heimatschutz nach dem 11. September beschloss, dass kanadische Lkw-Fahrer vollständig geimpft werden müssen, wenn sie amerikanischen Boden betreten.

Beide Verordnungen (wenn sie von denjenigen durchgesetzt werden, die nicht verstehen, wofür ihr jeweiliges Land wirklich steht) würden dazu führen, dass Tausende von Männern ihre Fähigkeit verlieren, ihre Familien zu ernähren – indem sie Brot auf den Tisch bringen.

Und wie es scheint, sind die kanadischen Trucker nicht allein. Es gibt Berichte über Tausende amerikanischer Trucker, die sich nach Kanada aufmachen, um sich dem Kampf anzuschließen. Die Karawane bewegt sich in Richtung Ottawa, wo sie die Stadt in den größten Truckstop aller Zeiten verwandeln will.

Die kanadischen Mainstream-Medien haben das Ausmaß dieses Konvois heruntergespielt, und es sind sogar Berichte aufgetaucht, dass die Live-Kameraübertragungen, die die Öffentlichkeit normalerweise online über denVerkehr auf den kanadischen Autobahnen informieren, abgeschaltet wurden.“

Natürlich kämpft die Trudeau-Diktatur gegen die Trucker, aber die Öffentlichkeit unterstützt sie und hat Millionen von Dollar für ihre Sache gespendet. „The Last Refuge“ bietet Details: „Die Spendensumme für die Aktion liegt jetzt bei über 5,5 Millionen Dollar und steigt weiter an. [Es wird geschätzt, dass über 50.000 Fahrzeuge an dem Konvoi teilnehmen, und das kanadische Verkehrsministerium tut alles, um die Versammlungen zu stoppen, zu blockieren und zu behindern. Alle bundesstaatlichen Truckstops und DOT-Wiegestationen wurden geöffnet, und jeder Lkw muss sich den DOT-Kontrollen unterziehen. Dies geschieht nicht zufällig. Die Bewegung hat sich nun zu einem Konflikt zwischen dem durchschnittlichen Kanadier, vertreten durch die Trucker, und der repressiven Regierung, vertreten durch die aktivierten Bundesbehörden von Premierminister Justin Trudeau, entwickelt. Es ist wirklich ein unglaubliches Beispiel für den Kampf des Volkes gegen die Regierung geworden.

Die Lastwagenkonvois starteten von British Columbia im Westen, Neufundland im Osten und Windsor, Ontario im Süden. Inzwischen haben sich aber auch Autos, Geländewagen, Lieferwagen und kleine Nutzfahrzeuge in die riesigen Konvois eingereiht und mit den großen Trucks verbunden. Auf jedem Highway entlang der Strecke jubeln und winken die Menschen den Truckern zu.

Luftaufnahmen zeigen, wie groß die Konvois sind, die sich am 29. Januar in Ottawa treffen. Es wird allgemein geschätzt: „Wenn er rechtzeitig ankommt – und wenn der Konvoi zusammenhält, wie es in British Columbia, Alberta und Saskatchewan der Fall war – könnte er zehnmal größer sein als der Weltrekord für den längsten Konvoi in der Geschichte.

Die linken Medien mögen die Proteste nicht. Go Fund Me hat die Spendensammlung für die Trucker eingestellt, nachdem 10.000.000 Dollar gesammelt worden waren: „Nachdem die millionenschwere Spendenaktion für den Freedom Convoy nun ausgesetzt wurde, berichten einige Spender, dass sie Rückzahlungen von GoFundMe erhalten haben. Am Mittwochabend [3. Februar] stellte GoFundMe die Spendenaktion, die in nur wenigen Wochen mindestens 10 Millionen Dollar eingebracht hat, unter eine offizielle Überprüfung. Diese Spendenaktion ist derzeit pausiert und wird überprüft, um sicherzustellen, dass sie mit unseren Nutzungsbedingungen und den geltenden Gesetzen und Vorschriften übereinstimmt“, hieß es in der Nachricht auf der GoFundMe-Seite der Spendenaktion.

Unser Team arbeitet rund um die Uhr und tut alles, was wir können, um sowohl die Organisatoren als auch die Spender zu schützen“.

Eine von GoFundMe am Abend veröffentlichte Erklärung deutet an, dass sich die Position der Crowdfunding-Plattform zu dem Konvoi entwickelt hat, als die Trucker und ihre Unterstützer zu ihrer geplanten Kundgebung am 29. Januar in Ottawa zusammenkamen.“

Justin Kenney, der Premierminister von Alberta, ist ebenfalls nicht glücklich über die Proteste: „Der Premierminister von Alberta, Jason Kenney, sagt, dass ein Lkw-Konvoi, der im Rahmen eines Protests gegen die Impfpflicht eine Autobahn an einem stark frequentierten US-Grenzübergang blockiert hat, gegen das Verkehrssicherheitsgesetz der Provinz verstößt und sofort beendet werden muss.

Die Canada Border Services Agency teilte mit, dass der US-Grenzübergang in Coutts, Alta. trotz der Blockade auf dem Highway 4 offen geblieben ist, aber die RCMP sagt, dass nur der Fußgängerverkehr passieren kann.

Wie ich bereits letzte Woche sagte, haben die Kanadier das demokratische Recht, sich an rechtmäßigen Protesten zu beteiligen. Ich fordere diejenigen, die an diesem Lkw-Konvoi-Protest beteiligt sind, auf, dies so sicher wie möglich zu tun und keine Straßenhindernisse zu schaffen, die zu Unfällen oder unsicheren Bedingungen für andere Fahrer führen könnten“, sagte Kenney am Sonntag in einer Erklärung aus Washington, D.C., wo er an einem Treffen der National Governors Association teilnimmt.“

Kenney ist verärgert über blockierte Autobahnen, aber die totalitären Maßnahmen der kanadischen Regierung zur Zerstörung der kanadischen Wirtschaft durch Lockdowns, Impfvorschriften und Reisebeschränkungen stören ihn nicht.

Trudeau reagierte auf die Trucker so, wie man es erwarten würde. Er und seinesgleichen sind Totalitaristen und Faschisten, aber sie projizieren ihre eigene Haltung auf ihre Gegner. In Orwellscher Manier wird man zum „Rassisten“ und „Faschisten“, wenn man Freiheit will. „Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat am Montag die Proteste gegen die Pandemie-Beschränkungen vom Wochenende in Ottawa scharf kritisiert und die Demonstranten für die Schändung von Kriegsdenkmälern, das Tragen von Nazi-Symbolen und den Diebstahl von Lebensmitteln von Obdachlosen gezüchtigt. Der Protest war der Höhepunkt einer Gruppe kanadischer Lastwagenfahrer und ihrer Anhänger, die aus dem Westen Kanadas nach Ottawa gefahren waren, um gegen die von der Regierung verordneten Impfungen zu protestieren.

Nachdem er und zwei seiner Kinder positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, sagte Trudeau, er verstehe die Frustration der Kanadier, die durch eine Pandemie, die einen hohen Tribut gefordert hat, verzweifelt sind. Er kritisierte die Demonstranten jedoch dafür, dass sie „rassistische Flaggen“ schwenkten, Kleinunternehmer beschimpften, Desinformationen verbreiteten und in einem Fall eine Obdachlosenunterkunft in der Innenstadt von Ottawa aufsuchten und Essen forderten.

In unserem Land gibt es keinen Platz für Drohungen, Gewalt oder Hass“, sagte er und fügte hinzu, dass der Konvoi nicht repräsentativ für die Mehrheit der Trucker sei.

Im Gegensatz zu Trudeaus Lügen sind die kanadischen Trucker großartig in ihrem Kampf gegen die Covid-Tyrannei.