Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Verleumdungs-Kampagnen westlicher Medien gegen Orban – Gibt es eine Verschwörung gegen Ungarn ?

Seit mehr als zehn Jahren laufen teils hasserfüllte Medienkampagnen.

Wer sind die Akteure? Mit welchen Methoden arbeiten sie?

 

Eine Analyse von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

Nur vier Monate nach Regierungsantritt von Ministerpräsident Orban (am 29.5.2010) spielte der österreichisch-ungarische Standard-Journalist Paul Lendvai mit einem zweideutigen Artikel („Orbán über alles“, 8.10.2010) auf den nationalsozialistischen Missbrauch des „Deutschlandliedes (1841) an.

Lendvai sprach von Ungarns „unaufhaltsamen Gang in Richtung einer autoritären Ordnung, die die 1989–1990 eingebauten und verfassungsmäßigen Grenzen der Macht aus dem Weg räumt.“ Dieselbe Zeitung hatte bereits unter „Guter Grieche, böser Ungar“ (24.7.2010) der Wirtschaftspolitik Orbans einen Misserfolg prophezeit – Und sollte schließlich damit voll daneben liegen.

Das österreichische „Weekend“-Magazin titelte 2016 (anlässlich eines Fußballspieles) sogar eine Art Endzeitkampf herbei: „Gut gegen Böse“. Dabei waren die Köpfe des österreichischen Bundeskanzlers Kern und des ungarischen Premiers Orbán montiert. Während der Flüchtlingskrise 2015 wurden gezielt fake-news verbreitet: Etwa das Lügenbild von Bicske. (Der US-Sender fox-news hat dieses decouvriert).

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Die Methode: International orchestrierte Dämonisierung

Die Desinformation zum Corona-Notstandsgesetz (2020) wurde durch die ungarische Opposition angestoßen mit einem Putin-Vergleich: „Dies nennt man eine Diktatur.“ (Tímea Szabó,“Dialog“) Dann flankierte die ungarische EU-Abgeordnete Cseh Katalin:

Die Unbegrenztheit des Ermächtigungsgesetzes (!) ist antidemokratisch.“ – Dann folgten die West-Medien: „Das Corona-Notstandspaket räumt die letzten Hindernisse zu absoluter Macht aus dem Weg.“ (ARD)

Zuletzt legten internationale NGOs nach: „Unter dem Deckmantel des Coronavirus übernahm Orbán die absolute Macht.“ (K. Roth, Direktor von Human-Rights-Watch) (alle Zitate in Magyar nemzet)

Faktum ist: HRW wird von Soros unterstützt.

Die ganze Inszenierung war letztlich zwar ein Rohrkrepierer, weil „man Orbán damit (nur) einen Gefallen getan“ hatte (Ivo Mijnssen, NZZ – Europastudio) Denn am gemeinsam ausgerufenen „Hassobjekt Orbán“ manifestierte sich nichts anderes als „der gescheiterte Versuch, eine Diktatur zu erfinden„.(Philosophia perennis) (Die österreichisch-ungarische Rechtsanwältin Dr. Eva-Maria Barki hat die unhaltbaren Anschuldigungen widerlegt.)

Aktuell sind gerade wieder zwei Diskreditierungskampagnen angelaufen: Wieder ist der Standard involviert: „Studentenproteste in Budapest gegen ‚Kulturrevolution von rechts“.(3.9.2020)

Gibt es eine Verschwörung gegen Ungarn?

Die vorgeschobenen Vorwürfe reduzieren sich auf ein Orwell’sches Framing: Abbau von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. – Sind diese aber nur Teil einer „Mega-Manipulation“ im Rahmen sogenannter „Regime-Changes“, in Form einer asymmetrischen Kriegsführung gegen unbotmäßige, weil souveräne Nationalstaaten?

Auf das Jahr 1993 datiert eine US-Kampfschrift zum zivilen Widerstand („From dictatorship to democracy“, verfasst durch den Gründer der »Albert Einstein Institution«, A. Sharp, 1928 – 2018). Bereits im Februar 2000 wurden in Budapest serbische Oppositionselle (im Rahmen der ’Otpor‘-Widerstand-Bewegung) zum Sturz des Autokraten Milosevic (am 5. Oktober 2003) ausgebildet.

Finanziert wurde alles durch die US-NGO ‚Freedom House‘(FH). Diese publiziert eine jährliche Demokratie-Watchlist, die v.a. die unbotmäßigen Nationalstaaten Ungarn und Polen diskreditiert: „FH-Studie: Ungarn und Polen verlassen die Gruppe der Demokratien“. (Kurier)

Faktum ist: FH wird u.a. finanziert durch die Soros-Stiftung Open Society (weiters von Google, Facebook und dem Rüstungskonzern BAE).

Die jetzt vom Standard-Journalisten Gregor Mayer (Wohnsitz Budapest) lancierte Anti-Ungarn-Kampagne bedient sich genau dieser üblichen Feindbilder.

Dutzende Student_innen der angesehenen (!) Budapester Theater-Universität haben sich im Gebäude verbarrikadiert (!)… Sie fordern die Wiederherstellung der Autonomie, die ihr die Regierung des Rechts(!)populisten (!)Orbán weggenommen (!) hat.“ (DerStandard)

Der Text ist voller ost-rassistischer Vorurteile und stilistischer Ressentiments über politische Rückständigkeit, sowie orientalisches Potentatentum:

Treibender Motor ist der Kuratoriumspräsident Vidnyánszky. Er häuft einflussreiche Ämter … an. Er ist Orbáns oberster Theaterkommissar (!), entstammt der ungarischen Minderheit (!) in der Karpato-Ukraine (!). Seinen autokratischen (!) Habitus prägte sein Studium im damals sowjetischen (!) Kiew… Sein Hass (!) richtete sich gegen die etablierte Szene.“ (ebda)

Verschwiegen wird dabei immer eines: Dass natürlich auch westliche Kulturinstitutionen durch die Politik besetzt werden. So hatte die österreichische Kulturministerin Edtstadler (ÖVP) kurz vor Amtsübergabe an die (Grüne) Lunacek noch schnell drei Kuratoriumsvorsitzende neu besetzt. Dafür hätte es (laut Opposition) aber „keine inhaltliche Begründung“ gegeben(DiePresse) – Ein offenes, wenn auch tabuisiertes Geheimnis ist in Österreich das föderalistische Parteibuch-Schul-System: Denn hier „entscheidet das parteipolitische Kollegium des Landesschulrats über (die) einzelnen (Direktoren)Bewerber.“ (Profil)

Im Standard-Bericht wird das Mittel der Dämonisierung angewandt: Vidnyánszky wird ein „mystisch(!)-nationalistisches (!) Weltbild“ angehängt. Er soll von einer „Obsession“ (! eine psychopathologische Zwangsvorstellung !) getrieben sein, weil seiner Meinung nach, „das ungarische Theater von einer links-linken Geistigkeit ‚verseucht’ sei (! Die Herkunft des Zitats wird nicht belegt !).

Das Mittel der Verunglimpfung verdeutlicht sich in einer Art Piraten- und Putsch-Jargon: Von der „Kaperung (!) der Theater-Uni“ ist da die Rede, oder anderen „autokratischen (!) Maßnahmen, die auf die Eliminierung (!) kritischer Kultur abzielen.“ (ebda) Gebetsmühlenartig wiederholt werden unhaltbare Vorwürfe: Etwa dass „die Medien weitgehend zentralisiert und homogenisiert“ wären.

In Wirklichkeit sind solche Vorwürfe freilich Projektion der Verhältnisse im westlichen Mediensektor: „So investiert die (sozialistische) Gemeinde Wien Gelder zu Bestechung der Medien.“ (Andreas Unterberger, Ex-Chefredakteur DiePresse und WienerZeitung) – Mittlerweile halten 45% der Befragten den Begriff „Lügenpresse“ für berechtigt. (Profil) Für Deutschland liegt eine Studie zur Willkommenskultur-Presse vor: „Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung.“ (Cicero)

Es werden nationalistische Ressentiments bedient: „Viele der besten (!) Lehrkräfte kündigten, unter ihnen … Viktor Bodó, der regelmäßig in Österreich (!) inszeniert.“ – Implementiert wird aber auch, dass die besten Kulturschaffenden immer nur links-liberal sein können.

Die zweite Kampagne bedient sich einer perfiden Meta-[1]ebene: Indem sie selbst eine ungarische Medien-Kampagne gegen einen „Soros-Lobbyisten“ unterstellt; wieder mittels patriotischer Stimmungsmache: „Ungarns Kampagne gegen Österreicher“ (ORF, 11.9.2020)

Die Methode: Jeder Kritik an der Migrationsagenda wird Regierungsnähe und Einschränkung der Meinungsfreiheit vorgeworfen

Die regierungsnahe ungarische Zeitung Magyar Nemzet begann den international renommierten (!) Experten und Leiter der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) als ‚Lobbyisten‘ des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros (zu) ‚enttarnen‘“.

Faktum ist: Die ESI wird finanziert durch die Open-Society-Foundations (OSF)von Soros. Diese betreibt Lobbying gegen Ungarn und für die Flüchtlingsagenda.

Obwohl Knaus aber gerade diese ungarische „Medienkampagne als ‚sehr einschüchternd‘“ (ORF) bezeichnet, lebt der profilierteste Orban-kritiker (der Profil‑, Standard-und dpa-Journalist), G. Mayer, immer noch in seiner Wahlheimat Budapest. – Hier hatte sich etwa der linksliberale Schriftsteller György Konrád (im Januar 2018) zu einer Art Morddrohung hinreißen lassen – gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten: „Orban sollte freiwillig irgendwohin verschwinden, möchte er nicht enden wie Ceausescu.“ (hvg)

Der gegen Orban erhobene Vorwurf der Undankbarkeit („Soros und seine OSF – von der Orban einst als junger Oppositionspolitiker selbst Geld erhielt.“ – ORF) mahnt subtil eine Art Paten-Schweigegelübde ein.

Faktum ist: Soros‘ OSF unterstützt das „Netzwerk investigativer Journalisten“. Jegliche nicht-linke Soros-skeptische Recherche wird aber immer als Hetze denunziert: Dass etwa „Knaus und sein Thinktank ESI … eine neue Kommunikationsoffensive gegen Ungarn“ planen. – Dabei war es aber gerade Knaus selbst, der (in einem Twitter-Gespräch mit dem umstrittenen ORF-Journalisten Wolf) selbstgenüsslich diese Kampagne ankündigte (mit drohendem Verweis auf sein neues Flüchtlings-Agenda-Buch („Welche Grenzen brauchen wir?“): “Some in Hungary are unhappy about our work? Why? Hm…”

Auch der Futterneid-Reflex wird aktiviert:

Dem von der Pandemie relativ wenig betroffenen Ungarn wurde 5,6 Mrd. Euro zugesprochen. … Italien erhielt nur 2,3 Mrd.“ (ORF) – „‘Es war aber jedenfalls ein perfekter Deal für Orban.‘“ (ESI in ORF)

US-Doktin „Operations other than war“

Faktum ist die Existenz einer US-Doktrin („Training and Doctrine Command-Pamphlet 525–5“ – 1994). Die Methode: Gezielte Destabilisierung von Staaten, zum Zwecke US-affiner „Regime Changes“. Das Instrument: „Operations other than War“, u.a. durch sog. „Demokratie-Förderung“ („National Endowment for Democracy“). Daraus entstand das Drehbuch für alle „Farbenrevolutionen“, für den „Arabischen Frühling“. – Am Beispiel des ukrainischen Euro-Maidan (November 2013 – Februar 2014) werden die beschriebene Eskalationsstufen deutlich: Aufruhr (Maidan), Krise (Slawjansk) und Konflikt (Krim). (Mega-Manipulation, s.o.)

All diese Begriffsbezeichnungen wären somit eine Orwell’sche Um-konditionierung von Sprache und Wirklichkeit ins Gegenteil: „Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.“ Hier: Krieg ist Demokratie.

US-Sonderbauftragter Goodfriend von Syrien nach Budapest

Die außenpolitische Karriere des US-Gesandten A. Goodfriend wirkt frappierend. Der studierte Kommunikationsspezialist (u.a. für sog. „Konfliktverhütungsstrategien“) war während des „Arabischen Frühlings“ (ab Dezember 2010) Generalkonsul an der US-Botschaft in Syrien, Damaskus (von August 2009 bis Februar 2012) – 2011 sprang die „Arabellion“ auf Syrien über…

Danach war er Gesandter an der ungarischen US-Botschaft in Budapest (August 2013 – Februar 2015). Im Sommer 2013 beendete Ungarn die Beziehungen zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Im Oktober 2014 verhängte die Obama-Regierung (Proklamation 7750) ein Einreiseverbot gegen ungarische Regierungsbeamte. Gründe dafür wurden nicht genannt. Die Informationen sollen über „eine Nachrichtenagentur und ungarische Presseinformationen“ geleakt worden sein. Im Fadenkreuz des Komplotts: Die Präsidentin der ungarischen Steuer- und ZollbehördeIldikó Vida. Dann beschuldigte der deutschsprachige PesterLloyd (ohne konkrete Beweise) mehrere regierungsnahe Personen (u.a. den Fidesz-Abgeordneten J. Lázár, Orbans damaliger Kabinettsleiter). Die US-Botschaft erhob in einem Facebook-Video schwerste Vorwürfe gegen „autoritäre (!) Führer, die aus den Taschen des Staates stehlen (!)… Dies alles sind Beispiele für … das organisierte Verbrechen.“ (12.12.2014) – Im Februar 2015 wurde Goodfriend aus „familiären Gründen“ in die USA abgezogen.

Ein böser Verdacht machte die Runde: Untersuchungen der ungarischen Steuerbehörde gegenüber US-Unternehmen sollten vereitelt werden.

Die tschechische Nečas-Regierung wird zu Fall gebracht

Mit ähnlichen Korruptionsvorwürfen wurde auch die tschechische Nečas-Regierung (13. Juli 2010 – 17. Juni 2013) gestürzt. Auch gegen den jetzigen tschechischen Ministerpräsidenten Babis mobilisieren Massendemonstrationen „Es handelt sich um die größte Demonstration seit der ‚Samtenen Revolution‘ von 1989.“ (Prager Zeitung)

Dasselbe Szenario spielte sich im August 2020 gegen die bulgarische Regierung ab, welche „die Demonstranten als „mafiös-oligarchischen Ring sehen.“ (DW) Ebenso im Juli 2020 gegen die serbische Regierung: „Kritiker sehen darin den Beginn eines Aufstands gegen die Herrschaft von Präsident Vučić.“ (DW)

Wird damit die Doktrin des englischen Geostrategen Mackinder (1904) weitergeführt? Nämlich die „Beherrschung der Weltinsel Eurasien“ durch eine angelsächsische Macht. (siehe auch: Mega-Manipulation). Die Neuordnung des Balkans ist noch längst nicht fixiert

Was auffallend ist: Zivile Proteste werden von westlichen Medien nur dann wohlwollend kommentiert, wenn sie sich gegen konservativ-nationale Regierungen richten: Während Massenproteste gegen die „korrupte“ rumänische Sozialisten-Regierung (Sommer 2019) vermied der ORF-Osteuropa-Korrespondent E. Gelegs tagelang die Nennung des Begriffs „sozialistische Regierung“.

Als es 2006 im Anschluss an die Lügen- und Vulgärrede des damaligen sozialistischen Ministerpräsidenten Gyurcsany („Wir haben morgens und abends gelogen… Und in der Zwischenzeit haben wir vier Jahre lang sowieso nichts gemacht. Nichts.“) zu den gewalttätigsten Ausschreitungen der Polizei gegen friedliche Demonstranten seit 1956 kam, schwieg die westliche Presse mundtot…

Die Wahrheit ist in dieser Zeit so verdunkelt, und die Lüge so allgemein, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.“ (Pascal)

 

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben mit derselben Intention. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>





 „Saubere“ Energie ist schmutziger als erzählt

 „Saubere“ Energie ist schmutziger als erzählt

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Donn Dears, 6. Februar 2022

Die Auswirkungen der Windkraft auf Vögel und Fledermäuse sind bereits weithin bekannt, werden aber unter den Teppich gekehrt.

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Nutzung von Wind- und PV-Solarenergie zur Stromerzeugung die Umwelt stärker schädigt als die Nutzung von Kernkraftwerken, Erdgas-Kombikraftwerken (NGCC) oder Kohlekraftwerken.

Die folgende von EnrgyPostEU veröffentlichte Tabelle vergleicht kritische Materialien, die für sechs verschiedenen Anlagen zur Stromerzeugung verwendet werden.

Dieses Diagramm ist jedoch äußerst irreführend, da es die Menge an kritischen Materialien, die von Wind- und PV-Solarenergie im Vergleich zu Kern-, Kohle- oder Erdgas-Kombikraftwerken verwendet werden, zu einem zu geringen Anteil einsetzt .

Die Tabelle zeigt sind die eingesetzten gesamten Materialien:

  • Offshore-Wind 15.000 kg/MW
  • Onshore-Wind 9.200 kg/MW
  • Solar-PV 6.800 kg/MW
  • Nukleare 5.200 kg/MW
  • Kohle 2.100 kg/MW
  • Erdgas-Kombikraftwerk 1.200 kg/MW

Auf den ersten Blick, scheint die Grafik (Tabelle) tatsächlich zu zeigen, wie viel kritisches Material für Wind und Sonne im Vergleich zu Kernkraft, Kohle und Erdgas verwendet wird.

Man erkennt,  dass beispielsweise Offshore-Windenergie nur dreimal so viele kritische Materialien verbraucht wie ein Kernkraftwerk.

Jedoch, auch hier wieder der alte Trick: Die Werte beziehen sich auf kg/MW installierte Nenn-Leistung und nicht auf den Materialeinsatz pro MW tatsächlich produzierter Elektrizität, also kg/MWh.

Es spiegelt auch nicht die Betriebsdauer dieser sechs Alternativen wider.

Dies wirft die Frage auf:

Was ist ein fairer Vergleich kritischer Materialien, die von diesen verschiedenen Kraftwerkstypen verwendet werden, um die gleichen Mengen Strom zu erzeugen?

Um diese Frage zu beantworten, können wir die verwendeten Materialien betrachten, indem wir  in dem Vergleich berücksichtigen:

erstens die erzeugte Strommenge und zweitens, die Betriebsdauer dieser verschiedenen Kraftwerkstypen.

Verbrauch kritischer Materialien basierend auf der erzeugten Strommenge:

Hier werden die Kapazitätsfaktoren (CF) für jeden Erzeugungstyp angezeigt.

  • Onshore-Wind 35 % [bei mir in, Windstärke Kataster 5, nur etwa 15 % – der Übersetzer]
  • Offshore-Wind 52 % [vor der deutschen Küste ca. 40% – der Übersetzer]
  • Sonne 25%
  • Nuklear 92%
  • Erdgas Kombikraftwerk 56 %
  • Kohle 54%

(Diese Daten stammen für 2020 von der Energy Information Administration (EIA), der für Offshore-Wind stammt von der Internationalen Energieagentur (IEA).)

Der Kapazitätsfaktor CF spiegelt die tatsächlich von einem Kraftwerk produzierte Strommenge wider. So erzeugt beispielsweise ein Kernkraftwerk etwa doppelt so viel Strom pro MW wie eine Offshore-Windkraftanlage.

Mit diesen Daten ergeben sich folgende kritische Materialmengen zur Stromerzeugung in kg/MWh.

  • Offshore-Wind 28.900 kg/MWh
  • Onshore-Wind 26.300 kg/MWh
  • Solar 27.200 kg/MWh
  • Nukleare 5.650 kg/MWh
  • NGCC 2.140 kg/MWh
  • Kohle 3.890 kg/MWh

 

Eingesetzte Materialmengen auf Basis der Anlagenlebensdauer.

Onshore-Windenergie und PV-Solarenergie haben eine erwartete Lebensdauer von etwa 20 Jahren. Offshore-Windanlagen können möglicherweise auch eine Lebensdauer von 20 Jahren erreichen, obwohl zu diesem Zeitpunkt niemand ihre Lebenserwartung kennt. Wie gut halten sie zum Beispiel Hurrikanen stand?

Kernkraftwerke laufen 80 Jahre, Gas & Dampf-Kraftwerke mindestens 40 Jahre und Kohlekraftwerke 60 Jahre.

Daher müssen Wind- und Solaranlagen dreimal gebaut und dann ersetzt werden, während das Kernkraftwerk nur einmal gebaut wird.

Hier hochgerechnet die Mengen an kritischen Materialien, die über die Lebensdauer eines Kernkraftwerks in kg/MWh verbraucht werden:

  • Offshore-Wind 4 * 28.800 = 115.600 kg/MWh
  • Onshore-Wind 4 * 26.300 = 105.200 kg/MWh
  • PV-Solar         4 * 27.200 = 108.800 kg/MWh
  • Nukleare 5.700 kg/MWh

Mit anderen Worten: Offshore-Wind, Onshore-Wind und Solar benötigen etwa 19 -mal mehr kritische Materialien als Kernkraft.

Die Mengen an kritischen Materialien, die über die 40-jährige Lebensdauer eines Erdgas-Kombikraftwerks (NGCC) verbraucht werden ergeben sich damit:

  • Offshore-Wind 2 * 28.900 = 57.800 kg/MWh:
  • Onshore-Wind 2 * 26.300 = 52.600 kg/MWh:
  • PV-Solar         2 * 27.200 = 54.400 kg/MWh:
  • NGCC 2.140 kg/MWh:

Mit anderen Worten, Offshore-Wind, Onshore-Wind und Solar benötigen etwa 25 -mal mehr kritische Materialien als ein Erdgas-Kombikraftwerk.

Ähnliche Berechnungen können für Kohlekraftwerke angestellt werden.

Fazit

Wind- und Solarenergie verbrauchen weitaus mehr kritische Materialien als Kernkraft–, Gas& Dampf- und Kohlekraftwerke.

Der Abbau, die Verarbeitung und der Transport kritischer Materialien wirken sich nachteilig auf die Umwelt aus.

Die meisten dieser Materialien werden in Entwicklungsländern abgebaut, wo die Umweltschäden viel schlimmer sein werden, weil sie weniger Umweltvorschriften haben als Industrieländer.

Daher werden Kernkraft-, Kombikraft– und Kohlekraftwerke der Umwelt wesentlich weniger Schaden zufügen, als die Nutzung von Wind- und PV-Solarenergie.

Man könnte zu Recht sagen, dass Kernkraft-, GuD– und Kohlekraftwerke nachhaltiger sind als Wind- und Solarkraftwerke.

Autor

Donn Dears ist Ingenieur und pensionierter leitender Angestellter der General Electric Company, der seine Karriere im Energiesektor verbracht hat. Er leitete Organisationen, die technische Dienstleistungen für große elektrische Anlagen von GE erbrachten, und leitete die Gründung von GE-Tochterunternehmen auf der ganzen Welt. Donn Dears beteiligte sich aktiv an der Bereitstellung von Engineering-Dienstleistungen für eine Vielzahl von Branchen, darunter Stromversorgung, Stahl, Bergbau und Transportwesen.

https://www.cfact.org/2022/02/06/clean-energy-is-dirtier-than-imagined/

Übersetzt durch Andreas Demmig

11. Februar in Wien: Auch in Österreich organisiert sich ein „Freedom Convoy“

11. Februar in Wien: Auch in Österreich organisiert sich ein „Freedom Convoy“

In Kanada zeigt der gigantische Konvoi von LKW-Fahrern bereits Wirkung – erste Provinzen rudern bei den Covid-Restriktionen zurück. In Österreich wird an einer ähnlichen Aktion gearbeitet: Am 11. Februar ab 14 Uhr soll in Wien ebenfalls ein „Freedom Convoy“ stattfinden.

Inspiriert durch den kanadischen Freedom Convoy 2022 wollen wir nach Wien fahren und dort gemeinsam ein friedliches Zeichen setzen. 

Es sind alle motorisierten Fahrzeuge (LKW, Traktoren, PKW, Motorrad, …) willkommen.

Quelle

Fast 10.000 Mitglieder tummeln sich in der Organisationsgruppe bei Telegram; auch auf Facebook vernetzt man sich. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Die Zielsetzung des Freiheits-Konvois ist klar: Die Impfpflicht soll fallen, alle Corona-Maßnahmen sollen abgeschafft und der Rechtsstaat wiederhergestellt werden. Dazu gehört auch der Rücktritt der Bundesregierung. Die Organisatoren der Aktion sprechen sich deutlich gegen jede Form von Gewalt aus.

Unübersehbar. Friedlich. Respektvoll.

Wir zeigen massive Präsenz. Wir agieren überparteilich und setzen mit dieser Protestaktion ein ganz klares Zeichen gegen die Regierung und ihre Maßnahmen. Wir mobilisieren ganz Österreich. Wir fördern Eigenverantwortung und lokale wie regionale Selbstorganisation.

Es geht um unsere Zukunft. Wir möchten eine lebenswerte Zukunft. Wir möchten für unsere Kinder eine lebenswerte, freudvolle Zukunft.

Deshalb fordern wir, dass die aktuellen Restriktionen sofort zurückgenommen werden und die Regierung zurücktritt.

Quelle

Das zu gewisser Berühmtheit gelangte Auto von Walter H. aus Oberösterreich – auch er wird sich den Convoy nicht entgehen lassen.

Die Hauptgruppe der Aktion auf Telegram findet sich hier: https://t.me/AustrianFreedomConvoy

Außerdem existieren für die Bundesländer noch einzelne Organisationsgruppen:

Systemmedien zeigen sich von den Plänen naturgemäß wenig begeistert und warnen bereits vor Staus und Verkehrschaos. In Kanada konnte der gigantische Freedom Convoy ein überdeutliches Zeichen gegen Impfzwang und Covid-Maßnahmen setzen – das Konzept ging hier auf; der Rückhalt der Trucker in der Bevölkerung war und ist enorm. Viele Bürger setzen entsprechend durchaus Hoffnung in den“Freedom Convoy Austria“.

Alberta hat versehentlich zugegeben, dass sie die COVID Impfstatistiken fälschen

Alberta hat versehentlich zugegeben, dass sie die COVID Impfstatistiken fälschen

Wer auch nur ein wenig recherchiert hat (eigentlich kein schmutziges Wort), der wird wissen, dass nach einer ersten Dosis des COVID Impfstoffes kein Schutz gegeben ist.

Nun stellt euch vor, wie man die Statistiken zur Impf-Wirksamkeit manipulieren kann, wenn man alle COVID-Ereignisse (Fälle, Krankenhauseinweisungen und Tote), die nach einer Infektion innerhalb von 14 Tagen nach der ersten Dosis auftreten, den Ungeimpften zuschlägt.

Anmerkung: Der Impfstatus basiert auf dem Schutz. Innerhalb von 14 Tagen verabreichte Dosen vor einer positiven COVID-19 Diagnose werden nicht als geschützt eingestuft; folglich beinhalten partielle oder vollständige Impfkategorien nur solche Fälle, die als Fälle über 14 Tage nach dem ersten oder zweiten Immunisierungs-Datum identifiziert sind.

Nun gut, aus den veröffentlichten Daten der Regierung von Alberta wissen wir es jetzt sicher(1). Wie überall sonst auf der Welt behaupten sie eine sehr beeindruckende Wirksamkeit der Impfstoffe, indem sie den betrügerischen Standards folgen, die die Impfstoff-Hersteller mit ihren pantomimischen Klinikstudien gesetzt haben, d.h., die nachteiligen Resultate innerhalb von zwei Wochen nach der Verabreichung zu ignorieren.

Aber die Regierung treibt es noch weiter und bläst tatsächlich auch noch die Zahl der Ungeimpften auf. Zusätzlich werden natürlich auch Ereignisse innerhalb 14 Tagen nach der zweiten Dosis aus der Kategorie „teilweise geimpft“ entsorgt.

 Hospitalisierungsrate nach Tagen

Nahezu die Hälfte aller Covid Krankenhauseinweisungen (Hospitalisierung) der neu Geimpften trat innerhalb der ersten 14 Tage auf. Das bedeutet, dass sie in der Statistik als Ungeimpfte auftauchen.

Glücklicherweise haben sie uns aus Versehen die Größenordnung ihres Doppelspiels verraten, indem sie bei jedem Ereignis auch die Zeit von der Dosis bis zur Infektion veröffentlicht haben und uns damit eine Neukalkulation ermöglichen, wie viele Ereignisse innerhalb der ersten 14 Tage von der geimpften in die ungeimpfte Kohorte verschoben wurden.

Tatsächliche Hospitalisierungen

Nicht nur das, aber nahezu 80% geschahen innerhalb von 45 Tagen. Ich muss das noch mit meiner Freundin Jessica Rose abgleichen, die eine Expertin auf dem Gebiet „Zeit/Kausalität“ ist, aber für mich sieht das sehr positiv aus.

Prozentualer Anteil der Todesfälle

Was die Todesfälle betrifft, so ist das falsche Spiel noch schlimmer. Nahezu 56% der Todesfälle bei den neu Geimpften traten innerhalb von 14 Tagen auf, und fast 90% innerhalb von 45 Tagen

Vorliegende Todesfälle nach Tagen

Wie üblich, wenn man an öffentlichen Gesundheitsinformationen interessiert ist, sollte man sehr kritisch gegenüber allem sein, was von den Gesundheitsbehörden kommt – und dann von den Propagandamedien und anderen Anreißern angepriesen wird.

Euer Leben könnte davon abhängen.

Nachtrag:

Als Reaktion auf Leser-Kommentare füge ich noch die Daten zu den Fallzahlen hinzu:

Prozentuale Fallzahlen nach Tagen

Wie man sehen kann, immer das selbe Muster. Innerhalb der ersten 14 Tage reicht die Bandbreite jedoch von 40% der Fälle über 48% der Hospitalisierungen zu 56% bei den Todesfällen.

Tatsächliche Fallzahlen

Ich schätze es könnte möglich sein, dass der Überhang von Hospitalisierungen gegenüber Fällen und von Todesfällen gegenüber Hospitalisierungen darauf zurückzuführen sein könnte, dass die Kranken priorisiert werden. Aber ich denke, es spielt keine Rolle.

Es sind eh die Kranken, die geschützt werden müssen, nicht die Gesunden! Und wenn sich das Ergebnis für die Kranken nicht verbessert, worum geht es dann eigentlich??

Nur fürs Protokoll: Hier die gesamte Zeitleiste der Fälle, mit Markern für den Beginn der Massenimpfungskampagne. Interessant, nicht wahr?

Wöchentliche Fallzahlen

Datensatz (2)

Nun stellt sich heraus, dass Alberta plötzlich hektisch die verräterischen Daten aus ihrer Webseite entfernt hat. Hier haben wir fürs Protokoll eine Kopie (3). Beweisstück A, euer Ehren! Und das Webarchiv (4). Die Wahrheit lässt sich nicht verbergen.

Abbildung 12: Zeitlinie von der ersten (links) und der zweiten (rechts) Immunisierungsdosis zur COVID-19 Diagnose nach Altersgruppe:

OBEN: Fallzahlen

MITTE: die Krankenhauseinweisungen

UNTEN: die an COVID-19 Verstorbenen

Anmerkung: Erste Immunisierungsdosis beinhaltet auch Menschen, die vor dem Immunisierungs-Datum ihrer zweiten Dosis zu einem Fall wurden. Die berichteten COVID-19 Hospitalilsierungen basieren nicht auf Immunisierungsereignissen.

(1) https://www.alberta.ca/stats/covid-19-alberta-statistics.htm#vaccine-outcomes

(2) https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ATtp4tGN_gfSOZsW-HZOC_cRRC0xN9d3/edit#gid=505076432

(3)

(4) https://web.archive.org/web/20220107094256/https://www.alberta.ca/stats/covid-19-alberta-statistics.htm#vaccine-outcomes

Kanadischer „Freedom Convoy“ sammelt 8 Millionen Dollar auf neuer Crowdfunding-Plattform

Nur wenige Tage, nachdem der kanadische Freiheitskonvoi von Truckern, die in Ottawa und Alberta protestierten, von GoFundMe eingefroren und die auf der Plattform zu ihrer Unterstützung gesammelten Millionen zurückgegeben wurden, ist ein weiterer siebenstelliger Betrag auf GiveSendGo, einer „christlichen“ Crowdfunding-Plattform, gesammelt worden. Bis Mittwochmorgen wurden auf der Plattform etwa 7,2 Millionen US-Dollar (9,1 Millionen CAD$) gesammelt und das, obwohl kanadische Politiker alles daran setzten, der Bewegung jegliche finanzielle Unterstützung zu entziehen.

When it comes to freedom, we’ve got your back! pic.twitter.com/TWV8OoZB3M

— GiveSendGo (@GiveSendGo) February 8, 2022

In der neuen Kampagne heißt es, dass die gesammelten Gelder dazu beitragen werden, die Treibstoffkosten für die Trucker, die in ganz Kanada protestieren, zu decken. Es wird ihnen auch helfen, für Essen und Unterkunft zu bezahlen und „den Druck dieser beschwerlichen Aufgabe zu lindern“.

Die GSG wird sich sogar um die Zahlungen kümmern und das gesammelte Geld direkt an „unseren Treibstofflieferanten“ schicken, so die Organisatoren der Bewegung.

Damit Ihre großzügigen Spenden reibungslos fließen können, werden die guten Leute von GiveSendGo die Spenden direkt an unseren Treibstofflieferanten schicken und arbeiten gerade die Details aus, was bedeutet, dass Ihr hart verdientes Geld direkt an denjenigen geht, für den es bestimmt ist und nicht durch irgendjemand anderen fließen muss, heißt es in der Beschreibung der Seite.

Alle übrig gebliebenen Spenden werden an eine glaubwürdige Veteranenorganisation gespendet, die von den Spendern ausgewählt wird.

In einer am Montag veröffentlichten Erklärung teilte die GSG mit, dass das Unternehmen mit den Organisatoren der Kampagne in Kontakt gestanden und die „volle Zusicherung“ erhalten habe, dass alle gesammelten Gelder in die humanitäre Hilfe und rechtliche Unterstützung der Trucker und ihrer Verbündeten fließen würden.

Die neue Kampagne – die ins Leben gerufen wurde, nachdem GoFundMe versucht hatte, fast 10 Millionen Dollar zu stehlen, die von den Unterstützern der Gruppe gesammelt worden waren, bevor sie sich schließlich entschlossen, das Geld an die Spender zurückzuerstatten – besagt, dass die gesammelten Gelder dazu beitragen werden, die Treibstoffkosten für die Trucker zu decken, die in ganz Kanada protestieren (was besonders kritisch ist, da die örtliche Polizei in Ottawa und anderswo Treibstoff beschlagnahmt hat, der von Unterstützern der Trucker bezahlt worden war), und auch bei den Kosten für Nahrung und Unterkunft helfen werden, „um den Druck dieser beschwerlichen Aufgabe zu lindern“.

Seit zwei Wochen versammeln sich die Trucker und ihre Unterstützer in Ottawa und in der Nähe von Coutts, Alberta, um gegen drakonische Impfvorschriften zu protestieren, die es kanadischen Truckern praktisch unmöglich machen, zu arbeiten, wenn sie nicht vollständig geimpft sind. Die Gegner beschuldigen die Lkw-Fahrer, den grenzüberschreitenden Verkehr zu blockieren und die Innenstadt von Ottawa zu verstopfen, Geschäfte zu schließen, den Verkehr zu behindern und eine Lärmbelästigung zu verursachen, die zu Klagen führen könnte. Ein Richter entschied diese Woche, dass Lkw-Fahrer verhaftet werden können, wenn sie nach 19 Uhr Ottawa-Zeit hupen.

Erstaunlicherweise haben die Proteste internationale Aufmerksamkeit erregt und sogar Nachahmer in Europa und anderswo gefunden.

Zwar gibt es nur wenige Informationen über die Spender, ihren Standort und ihre Absichten, doch deutete der Polizeichef von Ottawa, Peter Sloly, letzte Woche auf einer Pressekonferenz an, dass die Bewegung erhebliche Verbindungen zu den USA hat. Natürlich muss man kein Genie sein, um zu erkennen, dass sowohl Präsident Donald Trump als auch Fox News-Moderator Tucker Carlson sich für die Trucker ausgesprochen haben.

Wir wissen jetzt, dass ein wichtiges Element aus den USA an der Finanzierung und Organisation beteiligt war, sagte er.

Die Organisatoren der Bewegung haben darauf bestanden, dass sie so lange weitermachen werden, bis die kanadischen Politiker die Quarantänevorschriften und andere COVID-bezogene Beschränkungen und Impfvorschriften aufgeben. Der Premierminister von Saskatchewan hat sich bereits dafür ausgesprochen, alle COVID-Beschränkungen aufzuheben.

Bericht: COVID-Impfstoffe fordern weit mehr Todesopfer als bisher angenommen: „Es könnte sich um Hunderttausende weitere Tote handeln“

Ein verblüffender neuer Bericht behauptet, dass COVID-19-Impfstoffe viel mehr Schaden anrichten und viel mehr Todesfälle verursachen, als bisher bekannt war, und schließlich für „Hunderttausende weitere Tote“ verantwortlich sein könnten.

Die Zahl der Amerikaner, die nach einer mRNA-Injektion, die als „Impfstoff“ angepriesen wird, ernsthafte Nebenwirkungen erlitten haben oder gestorben sind, explodiert“, berichtete Amy Mek von der RAIR Foundation letzte Woche.

„Außerdem scheint es den Menschen, die die Injektion erhalten haben, viel schlechter zu gehen als denen, die die experimentelle Impfung ablehnen. Doch obwohl der ‚Impfstoff‘ und die ‚Auffrischungsimpfungen‘ die Menschen nicht vor COVID schützen und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit Omikron erhöhen, üben linke Regierungen weltweit weiterhin Druck auf die Bürger aus und schreiben ihnen vor, sich impfen zu lassen“, so Mek weiter.

Mek zitierte einen Bericht des One America News Network, der letzten Monat berichtete, dass bis zum 4. Januar mindestens 946.000 Amerikaner nach der Einnahme des Impfstoffs gestorben sind oder schwere Nebenwirkungen hatten. In dem Bericht wird auch darauf hingewiesen, dass das Gesundheitsministerium festgestellt hat, dass mehr als 100.000 Amerikaner nach der Impfung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Diejenigen, die unter den Nebenwirkungen der Impfung leiden, sind nicht nur namenlose Zahlen auf einer Seite“, berichtet OAN. Angelia Desselle aus Louisiana zum Beispiel konnte nach der Impfung kaum stehen und leidet an einer neurologischen Störung, die laut Ärzten auf den Impfstoff zurückzuführen ist. Auch Shawn Skelton aus Indiana ist seit der Pfizer-Impfung geschwächt und hat die Kontrolle über ihren Körper verloren“, berichtet Mek.

Und der vollständig geimpften Jummai Nache aus Minnesota wurden nach der Impfung Beine und Hände amputiert, während die 13-jährige Maddie de Garay aus Ohio von der Hüfte abwärts gelähmt ist, nun über eine Sonde ernährt werden muss und „die vollständige Kontrolle über ihre Körperfunktionen verloren hat“, so Mek.

Die Gesundheitsbehörden im kommunistischen Vietnam haben mehr Respekt vor ihrem Volk als westliche Behörden; das Land hat die Verwendung des Pfizer-Impfstoffs ausgesetzt, nachdem mehr als 120 Kinder eine unerwünschte Reaktion zeigten und ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Drei Kinder starben sogar.

Nach Angaben des U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gab es mehr als 20.000 Todesfälle nach COVID-19-Impfungen – was nicht viel zu sein scheint, es sei denn, einer dieser Todesfälle betraf jemanden, der Ihnen nahe steht.

Forscher der Columbia University berichten jedoch, dass die tatsächliche Zahl der Menschen, die nach einer COVID-Impfung gestorben sind, viel höher ist als die offiziellen Zahlen. Die Datenwissenschaftler der Universität gehen davon aus, dass die Regierung die Zahl der Todesfälle durch den Impfstoff um den Faktor 20 zu niedrig angibt, was bedeutet, dass es in Wirklichkeit etwa 400.000 Todesfälle durch COVID-Impfung gibt.

Schließlich berichtet der ehemalige Reporter der New York Times, Alex Berenson, der die Pandemie und die sich abzeichnende Forschung seit fast zwei Jahren verfolgt, dass die mRNA-Impfung inzwischen eine stark negative Wirksamkeit zeigt und die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Person mit der Omikron-Variante ansteckt, sogar erhöhen könnte.

Mek fügt hinzu:

Nach Angaben der OAN sind Zehntausende von Menschen, darunter auch Kinder, nach der Impfung gestorben. Der dreizehnjährige Jacob Clynick aus Michigan starb im Schlaf, kurz nachdem er seine zweite Pfizer-Impfung erhalten hatte. Ein 11-jähriges Mädchen aus Georgia starb kurz nach ihrer Pfizer-Impfung. Auch ein 5-jähriges Mädchen starb vier Tage nach ihrer ersten Pfizer-Impfung. Außerdem erlitt ein 8-jähriges Mädchen sieben Tage nach der Pfizer-Impfung einen Schlaganfall und eine Hirnblutung.

„Wir sehen jetzt die Auswirkungen dieses ungetesteten, unbewiesenen und übereilt entwickelten Impfstoffs, und es ist viel schlimmer als wir befürchtet haben“, sagte Pearson Sharp von OAN, „und das ist erst der Anfang.“

„Wenn sich die Amerikaner und Eltern nicht gegen diese unwissenschaftlichen Vorschriften wehren, könnten wir es mit Hunderttausenden von Toten und dauerhaft geschädigten Opfern des größten Experiments an Menschen in der Geschichte zu tun haben“, so Sharp weiter.

Die australische Tyrannei ist nur ein Testlauf

Als die „Pandemie“ den australischen Bundesstaat Victoria heimsuchte, hatte Aaron gerade seine Drogensucht überwunden und wollte ein neues, nüchternes Leben als Schwimmlehrer beginnen. Doch der Premierminister seines Bundesstaates, Dan Andrews, hatte andere Vorstellungen. Als Fanatiker des „Null-Covid“-Prinzips verhängte der Linksradikale Andrews die drakonischsten und längsten Verbote aller westlichen Demokratien. Gefangen zu Hause, beschämt darüber, dass er nicht in der Lage war, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und seine Familie zu unterstützen, beschloss Aaron, dem Ganzen ein Ende zu setzen.

Bevor er die Tat beging, hinterließ er seinem Drogenberater eine Abschiedsnachricht, in der er ihm für all seine gute Arbeit dankte und sich dafür entschuldigte, dass es auf diese Weise enden musste. Dieser Anruf sollte ihm das Leben retten. Aaron hatte vergessen, den Peilsender seines Telefons auszuschalten, und sein Berater spürte ihn auf, als er an den Bahngleisen lauerte, gerade als sich der Schnellzug näherte.

Dies ist nur eine der außergewöhnlichen Geschichten in Topher Fields großartigem Dokumentarfilm Battleground Melbourne, von denen einige zutiefst erschütternd, andere lebensbejahend sind und viele Sie zu Tränen rühren werden.

Deutsche Untertitel können in den YouTube-Einstellungen aktiviert werden.

Field, ein Journalist aus Melburn in den 40er Jahren, hatte noch nie einen Film gedreht. Er wurde dazu inspiriert, nachdem er mehr als ein Jahr lang Ungerechtigkeit, Brutalität und Tyrannei in dem Ort miterlebt und bekämpft hatte, der bis vor kurzem noch als „lebenswerteste Stadt der Welt“ galt.

Ich habe selbst einige Zeit in Melbourne verbracht, und ja, auch ich hätte dort gut leben können: angenehmes Klima, viele Parks und Freiflächen, gutes Essen, grüne Vorstädte. Aber genau das, so Field, ist der Stadt zum Verhängnis geworden. Wie Kalifornien, sagt er, hat es so viele aufgeweckte, urbane Fachleute angezogen, dass es immer links wählt, was dazu führt, dass die Politiker der Labor-Partei, die keinerlei Anreiz haben, auch nur mit einer einzigen konservativen Idee zu liebäugeln, dauerhaft im Amt sind.

Vielleicht erklärt dies, warum sich nur so wenige Menschen dagegen wehrten, als Ministerpräsident Dan Andrews die „Pandemie“ als Vorwand nutzte, um Victoria in ein Pendant zum kommunistischen China zu verwandeln. Vielleicht teilten die braven Linken in Melbourne seinen Glauben an die transformative Kraft des muskulösen Staates und stimmten zu, dass verzweifelte Zeiten nach Xi-ähnlichen Maßnahmen verlangen.

Zu diesen Maßnahmen gehörten: ein ausgerufener „Katastrophenzustand“, der der Polizei einen Freibrief gab, ohne Erlaubnis oder Durchsuchungsbefehl in die Wohnung einzudringen und Stichproben durchzuführen; eine Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr morgens; ein Verbot, tagsüber das Haus zu verlassen, außer für Lebensmittel und lebensnotwendige Dinge, für die Pflege und Betreuung, für den täglichen Sport oder für die Arbeit; Sport darf nicht länger als eine Stunde dauern und muss in einem Umkreis von 5 km um die Wohnung ausgeübt werden; Maskenpflicht, auch im Freien.

Für diejenigen, die Andrews‘ „Null-Covid“-Narrativ für die öffentliche Gesundheit glaubten, schien dies vielleicht vernünftig und verhältnismäßig. Die wenigen, die versuchten, Widerstand zu leisten, wurden von den Behörden rücksichtslos niedergeschlagen: Rädelsführer“, die versuchten, Proteste zu organisieren (darunter eine schwangere Frau), wurden in ihren Häusern verhaftet; die Polizeitaktik bei Demos wurde zunehmend rabiater. Einmal wurden 500 Demonstranten in der Hitze stundenlang ohne Wasser „eingekesselt“ und einer nach dem anderen verhaftet; ein anderes Mal feuerte die Polizei mit Schlagstöcken auf unbewaffnete Demonstranten, was zu hässlichen Quetschungen führte; schließlich schickten die Behörden hartgesottene Anti-Terror-Polizisten, die in gepanzerten Fahrzeugen durch die Straßen patrouillierten, was verständlicherweise die Befürchtung weckte, dass früher oder später ein Zivilist getötet werden würde.

Das Bemerkenswerteste an diesen Gräueltaten war vielleicht, wie wenig Beachtung sie in den internationalen Medien fanden. Es war schon schlimm genug in Australien, wo, abgesehen von seltenen Oasen der Vernunft wie Sky Australia’s Outsiders und Alan Jones‘ Radioshow, fast keiner der aalglatten, plastischen Fernsehmoderatoren oder willfährigen Zeitungen etwas Seltsames oder Verwerfliches an dem raschen Abstieg des Lucky Country in den Totalitarismus zu finden schien. Noch merkwürdiger war das ohrenbetäubende Schweigen derjenigen, die normalerweise gerne die Gelegenheit nutzen, sich in einem Leitartikel eines Boulevardblattes gegen Ungerechtigkeit auszusprechen, nämlich die scharfsinnigen Kommentatoren und die Politiker, die sich auf die Quote berufen.

Wo war der empörte Artikel der Mail, der blutige und zerschundene Demonstranten und ein dichtes Polizeiaufgebot zeigte? Wo war der Telegraph-Kommentar von Charles Moore, der beklagte, dass eines der Juwelen des Commonwealth von einem sozialistischen Diktator zerstört wurde, der Hugo Chavez wie Maggie Thatcher aussehen lässt? Wo war die BBC-Panorama-Sondersendung?

Im Vergleich dazu muss man sich nur vorstellen, was passiert wäre, wenn, sagen wir, Wladimir Putin seine Bevölkerung so missbraucht und verelendet hätte: Die westlichen Medien wären wochenlang mit Empörungsberichten beschäftigt gewesen („Ian Birrell zieht seine Splitterschutzweste an, um wieder einmal über die jüngsten ungeheuerlichen Menschenrechtsverletzungen durch den neuen Hitler der Welt zu berichten“).

Aber wenn ein bisher undurchsichtiger linker Psychopath über zerstörte Geschäfte und Existenzen herrscht, sie daran hindert, sterbende Angehörige zu sehen, sie mitten in der Nacht verhaftet, seine Polizisten eine Frau um die 70 umstoßen und ihr dann Pfefferspray ins Gesicht sprühen lässt (und dann die Öffentlichkeit anlügt, dass es sich in Wirklichkeit um einen 34-jährigen Mann mit Perücke handelte) und dies an einem Ort geschieht, der einer englischen Vorstadt ähnelt, dann ist das offenbar keine große Sache: weder für die freiheitsliebende Presse noch für angeblich fürsorgliche, liberale Politiker wie Boris Johnson.

Warum eigentlich nicht? Die Antwort liegt auf bedrückende Weise auf der Hand. Was in Victoria passiert ist, ist nur eine etwas extremere Version dessen, was auf der ganzen Welt passiert: empörende, beispiellose Einschränkungen der Freiheit, die ohne wissenschaftliche Grundlage wegen einer „Pandemie“ auferlegt werden, die nicht tödlicher ist als in einem schlechten Grippejahr. Auf die Absurdität von Dan Andrews‘ geistesgestörtem Eifer in Victoria hinzuweisen (oder auch auf die Ausschreitungen von Chief Minister Michael Gunner im Northern Territory oder von Mark McGowan in Westaustralien), würde lediglich die Aufmerksamkeit auf einen weltweiten Betrug lenken, bei dem wir ALLE hereingelegt werden.

In Ländern wie Großbritannien, in denen diese Beschränkungen derzeit recht locker gehandhabt werden, ist man versucht, die Machenschaften der Pfundskerle in fernen Ländern wie Kanada, Australien und Neuseeland als ein kleines lokales Problem zu betrachten, von dem wir zum Glück ausgenommen sind. Eine solche Selbstgefälligkeit wäre unangebracht. Erstens befinden wir uns lediglich in einem Zwischenspiel des „falschen Krieges“, dem noch viel mehr Elend (Knappheit, Zusammenbruch des Finanzsystems, möglicherweise Krieg) durch dieselben bösartigen „Eliten“ folgen wird, die Ihnen die Pandemie beschert haben. Zweitens müssen Krisenherde wie Victoria im richtigen Licht gesehen werden: als Testlauf unserer dunklen Herrscher, um zu sehen, wie weit sie uns treiben können und wie viel sie sich erlauben können.

Die schlechte Nachricht ist, dass sie mit einer ganzen Menge davonkommen können. Die gute – nun, Sie müssen sich wirklich Tophers Dokumentarfilm ansehen, um zu sehen, wie sich der Mut einiger mutiger Männer und Frauen im Kampf gegen das Böse als ansteckend erweist und Wunder geschehen können. Danke, Topher, und danke an den viktorianischen Widerstand, dass er uns den Weg gezeigt hat!

Ex-CIA-Offizier: Was passiert, wenn Amerika einen echten Krieg mit einer Supermacht beginnt?

Während meiner ersten Jahre als junger CIA-Offizier in Vietnam (1965-67) ging ich sozusagen zur Schule und erhielt die beste Ausbildung meines Lebens. Ich lernte etwas über meine Regierung, ihre Politiker und militärischen Führer. Ich lernte die Lügen, die Bombardierungen mit Sprengstoff und Chemikalien, unsere überlegene Feuerkraft, die bombardierten und niedergebrannten Dörfer, die Bestechungsgelder, die wir an unsere ranghohen vietnamesischen Verbündeten zahlten, und die Gründe, warum wir den Krieg verloren.

Der Feind kämpfte, um sein Land zu vereinen und die Fremdherrschaft zu vertreiben. Die USA kämpften aufgrund einer korrupten Führung, und unsere Verluste waren nur ein Bruchteil, da wir mit unserer überlegenen Feuerkraft, unserem Geld und unserer materiellen Unterstützung auf dem Boden des Feindes kämpften. Sie kämpften für eine Sache. Wir kämpften ohne rechtfertigenden Grund. Sie haben gewonnen. Wir nicht.

Erinnern Sie sich an die Leichensäcke, die auf den Rollbahnen unserer aus Vietnam zurückgekehrten Toten ausgelegt waren? Angesichts der Schäden, die wir anrichten, ist die Medienberichterstattung heute nicht mehr ganz so dürftig. Erinnern Sie sich an den missbilligenden Empfang unserer heimkehrenden Soldaten? Jetzt feiern wir sie als Helden und verwundete Patrioten.

Hier zu Hause haben wir keine Kriege erlebt, in denen Massenvernichtungswaffen eingesetzt wurden. Vielleicht werden wir als Nation eines Tages über die Folgen von Kriegen aufgeklärt. Sicherlich haben wir aus Vietnam nichts gelernt, da es hier in den USA nie passiert ist.

Unser Engagement für die zwei Jahrzehnte andauernden Invasionen im Nahen Osten, an denen mehrere Länder beteiligt waren, hat der Welt, wenn nicht uns selbst, unsere Feigheit vor Augen geführt. Unsere Heuchelei ist atemberaubend. Keine Einberufung, kein Engagement (fast keine Gefallenen pro Jahr). Weit mehr Truppenselbstmorde als Gefechtstote, während Jahr für Jahr Tausende unschuldiger Zivilisten vertrieben, getötet und verstümmelt werden. Für wen und was? Und, ja, eine Presse, die mit diesen schändlichen Invasionen und Besetzungen im Gleichschritt marschiert.

Erinnern Sie sich an die Aufregung über Vietnam? Verbrannte Einberufungskarten, Asyl in Kanada, Wehrdienstverweigerer, Straßendemonstrationen und Sit-ins zuhauf. Und warum nicht auch diese jetzt? Die nicht enden wollende, beschämende Aktion unserer Regierung sorgt dafür, dass die Öffentlichkeit keinen Preis in Form von Menschen zahlt. Keine Wehrpflicht, ein sehr begrenztes Engagement gegen den Feind und eine zustimmende Presse. Was kann unsere Regierung und das Pentagon noch verlangen? Wir werden weiterhin Bomben abwerfen und andere mit Geld und Waffen versorgen, damit sie uns beim Töten und Vertreiben unschuldiger Menschen helfen.

Aber sind diese Kriege wirklich für uns? Sicherlich nicht. Erinnern Sie sich an George W. Bush und seine gescheiterte Präsidentschaft, der am Morgen nach dem 11. September mit seiner Massenvernichtungswaffen-Erklärung, die niemanden außer den Amerikanern täuschte, zum Helden gemacht wurde? Die Bürger haben keinen Mucks von sich gegeben. Würden wir die erbärmliche WMD-Routine an China oder Russland ausprobieren? Sie haben die Fähigkeit, zurückzuschlagen.

Die nationale Feier, mit der George H.W. Bush nach seinem Tod begrüßt wurde, ist weit entfernt von seiner Präsidentschaft. Erst nach dem 11. September 2001, als George W. Bush den Forderungen der Lobbys nach der Zerstörung des Irak nachkam, wurde sein Vater wiederbelebt und der Sohn als unser glorreicher Führer gefeiert. Erinnern Sie sich an seine einladende Flugzeugträgerlandung, die sich als Blindgänger entpuppte?

Diese Kriege, an denen wir festhalten, sind nicht nur feige, sie zeigen auch, dass wir keinen Respekt vor anderen Nationen, ihren Menschen und unserem nationalen Gewissen haben. Vor allem zeigen sie, dass wir eine gescheiterte Nation sind, die nicht in der Lage ist, ihre eigenen Interessen zu kontrollieren oder zu lenken. Wir werden in die Geschichte eingehen als die mächtigste, aber auch die stellvertretendste Nation aller Zeiten. Es ist beschämend, dass das Blut anderer unser einst stolzes nationales Emblem befleckt.

Während wir uns mit „Feinden“ beschäftigen, die wir und „befreundete“ andere erfunden haben, haben wir den inneren Feind vergessen. Den, der uns zu Fall bringt.

Tiere durch Nanopartikel ferngesteuert

Ein interessanter Artikel aus dem 2010.

Forscher nutzen magnetische Partikel, um gezielt Zellfunktionen zu stören oder zu stimulieren

Neu entwickelte magnetische Nanopartikel können dazu eingesetzt werden, das Verhalten von Ionenkanälen, Nervenzellen und selbst von Tieren fernzusteuern. Dass dies funktioniert, haben jetzt amerikanische Physiker in Experimenten belegt. Wie sie in „Nature Nanotechnology“ berichten, ließe sich diese Technologie anwenden, um beispielsweise Gehirnzellen gezielt zu stimulieren oder um in der Krebstherapie spezifische Proteine in Geweben zu zerstören.

Nanopartikel als konfigurierbare Nanosonden

Sie sind gerade einmal sechs Nanometer klein, bestehen aus einer Verbindung von Eisen, Mangan und Sauerstoff und reagieren auf ein Magnetfeld, in dem sie sich erwärmen. Außerdem lassen sie sich gezielt so konfigurieren, dass sie sich nur an bestimmte Proteine in einer Zellmembran anlagern. Und genau diese Kombination von Eigenschaften könnte die jetzt von einem Forscherteam der Universität von Buffalo entwickelten Nanopartikel zukünftig zu einem idealen Werkzeug der Medizin, aber auch der Nanotechnologie machen.

Arzt auf CNN: „Die Wissenschaft hat sich geändert“, also heben Sie die COVID-Beschränkungen auf

Obwohl sich überhaupt nichts geändert hat, behauptete die CNN-„Ärztin“ Leana Wen diese Woche, dass sich „die Wissenschaft geändert hat“ und daher die COVID-Beschränkungen, einschließlich der Maskenpflicht, jetzt aufgehoben werden sollten.

Wen hat es aber versäumt, irgendwelche Studien oder Daten zu zitieren, die zeigen, dass sich die Wissenschaft geändert hat.

Wen, die schon vor einigen Wochen zugab, dass Masken die Ausbreitung von COVID nicht aufhalten, erklärte, dass „die Entscheidung, eine Maske zu tragen, nicht mehr von der Regierung vorgeschrieben werden sollte, sondern eine individuelle Entscheidung sein sollte“.

Sie fügte hinzu, dass Kinder in Schulen nicht gezwungen werden sollten, Masken zu tragen, da dies schädlich sein kann und ihnen das Lernen erschwert.

“The science has changed.” @DrLeanaWen explains why she supports lifting some pandemic restrictions and thinks the decision to wear a mask should shift from a government mandate to an individual choice. pic.twitter.com/vaiybBBF2b

— Anderson Cooper 360° (@AC360) February 8, 2022

Erst vor zwei Monaten sprach sich Wen dafür aus, dass die Regierung Biden „die Aktivitäten der Ungeimpften weiter einschränken“ solle.

Zuvor hatte Wen auch eine segregierte Gesellschaft befürwortet, als sie Menschen, die sich nicht geimpft hatten, für einen COVID-19-Anstieg“ verantwortlich machte und behauptete, dass wir den Ungeimpften nicht trauen können“.

Wen rief auch dazu auf, es Menschen „schwer zu machen, ungeimpft zu bleiben“, indem man ihre sozialen Freiheiten einschränke.

Sie behauptete: „Es muss für die Menschen schwer sein, ungeimpft zu bleiben“, obwohl dies derzeit nicht schwer sei (obwohl die Gruppe täglich verteufelt und diskriminiert wird).

Wen hatte zuvor auch erklärt, dass Kinder, die in die Schule zurückkehren, gezwungen werden sollten, Gesichtsmasken in Industriequalität zu tragen, und dass sie wöchentlichen COVID-Tests unterzogen werden sollten, bis sie vollständig geimpft sind.

Plötzlich hat sich all dies für Wen geändert.

Es fällt zufällig mit dem Beginn der Wahlsaison zusammen, und die Demokraten rücken nun von der Abriegelungspolitik ab, die sie zuvor vehement befürwortet hatten, weil sie befürchteten, politisch vernichtet zu werden.

Wie Bush und Blair den Krieg im Irak planten: Lesen Sie das geheime Memo in voller Länge

Im April 2002 besuchte der britische Premierminister Tony Blair den amerikanischen Präsidenten George W. Bush auf dessen Ranch in Crawford, Texas.

Das Treffen am Wochenende gilt seit langem als Schlüsselmoment in der Vorbereitung der von den USA angeführten Invasion des Irak im März 2003, doch über die Einzelheiten der Gespräche zwischen den beiden wurde bisher nur spekuliert.

Middle East Eye hat eine Kopie eines geheimen Vermerks über das Treffen gesehen, der von David Manning, Blairs oberstem außenpolitischen Berater, der ihn nach Crawford begleitete, verfasst wurde.

Es wurde an Simon McDonald, den wichtigsten Privatsekretär von Außenminister Jack Straw, geschickt und an fünf weitere hochrangige britische Beamte weitergeleitet: Jonathan Powell, Blairs Stabschef, Mike Boyce, Chef des Verteidigungsstabs, Peter Watkins, Erster Privatsekretär von Verteidigungsminister Geoff Hoon, Christopher Meyer, Botschafter des Vereinigten Königreichs in den USA, und Michael Jay, Ständiger Sekretär im Außen- und Commonwealth-Büro.

Der Text dieses Memos wird nachstehend zum ersten Mal veröffentlicht.

Thema: Besuch des Premierministers in den USA vom 5. bis 7. April 2002.

Gesendet: 8. April 2002

Von: David Manning

An: Simon McDonald

CC’d: Jonathan Powell, Sir Mike Boyce, Peter Watkins, Christopher Meyer, Sir Michael Jay

Der Premierminister und seine Frau Blair waren vom 5. bis 7. April in Crawford, Texas, zu Gast bei Präsident und Frau Bush.

Ein Großteil der Gespräche [zwischen Blair und Bush] war ein Tête-à-Tête. Am Samstag, den 6. April, trafen Jonathan Powell und ich den Präsidenten und den Premierminister auf der Crawford Ranch zu informellen Gesprächen.

Condi Rice [Bushs nationale Sicherheitsberaterin] und Andy Card [Bushs Stabschef] begleiteten Bush.

Zu den Themen, die besprochen wurden, gehörten der Irak und andere Themen, die separat behandelt wurden.

Der Premierminister ordnete an, dass der Brief strengstens aufbewahrt und nur denjenigen gezeigt werden sollte, die ihn wirklich brauchen, und dass keine weiteren Kopien angefertigt werden sollten.

Bush sagte, er und der Premierminister hätten den Irak am Vorabend bei einem Abendessen allein besprochen.

Derzeit habe das Centcom keinen Kriegsplan als solchen. Die bisherigen Überlegungen erfolgten auf breiter und zentraler Ebene, obwohl vor kurzem unter großer Geheimhaltung eine sehr kleine Centcom-Zelle eingerichtet worden war, die sich mit der detaillierten militärischen Planung befasste.

Condi Rice sagte, 99 Prozent der Centcom-Mitarbeiter wüssten nichts davon.

Sobald die Zelle ihre Arbeit abgeschlossen habe, sei Bush bereit, einer gemeinsamen Sitzung von britischen und amerikanischen Planern zuzustimmen, um die Optionen zu prüfen. Er wollte, dass wir die Probleme gemeinsam durcharbeiten. Welcher Plan auch immer herauskommen würde, wir mussten den Sieg sicherstellen. Ein Scheitern konnten wir uns nicht leisten.

Es müsse jedoch unbedingt sichergestellt werden, dass ein Vorgehen gegen Saddam die regionale Stabilität eher stärke als beeinträchtige. Daher habe er den Türken versichert, dass ein Auseinanderbrechen des Irak und das Entstehen eines kurdischen Staates nicht in Frage kämen.

Dennoch gebe es eine Reihe von Unwägbarkeiten.

Er wusste nicht, wer Saddams Platz einnehmen würde, falls und wenn wir ihn stürzen würden.

Aber das war ihm auch ziemlich egal. Er ging davon aus, dass jeder eine Verbesserung darstellen würde.

Nichtsdestotrotz akzeptierte Bush, dass wir den PR-Aspekt der ganzen Angelegenheit mit großer Sorgfalt behandeln mussten.

Er akzeptierte, dass wir Saddam gegenüber den UN-Inspektoren in Verlegenheit bringen mussten, dass wir ihm sagen sollten, dass wir Beweise für seine Behauptung, er entwickle keine Massenvernichtungswaffen, haben wollten. Dieser könne nur erbracht werden, wenn die UN-Inspektoren die Erlaubnis erhielten, sich jederzeit überall im Irak aufzuhalten.

Bush fügte hinzu, Saddam dürfe keinen Einfluss auf die Nationalität oder die Zusammensetzung des Inspektionsteams haben.

Er sagte, dass der Zeitpunkt einer Aktion gegen Saddam sehr wichtig sei. Er wolle keine Operation vor den US-Kongresswahlen im Herbst starten. Andernfalls würde er der Kriegstreiberei zum Nutzen der Wähler beschuldigt werden.

In der Tat bedeutete dies, dass zwischen Anfang November und Ende Februar ein Zeitfenster zur Verfügung stand.

Auch wenn wir uns vielleicht gar nicht mehr dazu entschließen, es dieses Jahr noch zu tun.

Der Premierminister sagte, niemand könne daran zweifeln, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn es zu einem Regimewechsel im Irak käme. Aber wenn wir den Weg der Inspektoren einschlagen, müssen wir sorgfältig darüber nachdenken, wie wir das Ultimatum an Saddam formulieren, damit sie ihre Arbeit tun können.

Saddam würde sehr wahrscheinlich versuchen, die Inspektoren zu behindern und auf Zeit zu spielen. Deshalb war es so wichtig, dass wir darauf bestanden, dass die Inspektoren jederzeit einreisen dürfen und jeden Ort und jede Einrichtung besuchen können.

Der Premierminister sagte, wir bräuchten eine begleitende PR-Strategie, die die Risiken von Saddams Massenvernichtungswaffenprogramm und seine entsetzliche Menschenrechtsbilanz hervorhebt. Bush stimmte dem ausdrücklich zu.

Der Premierminister sagte, dieser Ansatz sei wichtig, um die öffentliche Meinung in Europa zu beeinflussen und dem Präsidenten zu helfen, eine internationale Koalition zu bilden.

Der Premierminister würde gegenüber den europäischen Partnern betonen, dass Saddam die Möglichkeit zur Zusammenarbeit gegeben werde.

Sollte Saddam, wie von ihm erwartet, nicht kooperieren, würde es den Europäern sehr viel schwerer fallen, sich der Logik zu widersetzen, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um gegen ein böses Regime vorzugehen, das uns mit seinem Massenvernichtungswaffenprogramm bedroht.

Wir würden uns immer noch die Frage stellen, warum wir beschlossen haben, jetzt zu handeln, was hat sich geändert?

Die Antwort muss lauten, dass wir vorausschauend handeln müssen, denn das ist eine der Lehren aus dem 11. September: Wenn wir nicht rechtzeitig handeln, werden die Risiken nur noch größer und zwingen uns möglicherweise, später sehr viel kostspieligere Maßnahmen zu ergreifen.

Der Präsident stimmte der Argumentation von Herrn Blair zu.

Auch Bush vertrat die Ansicht, dass die Ablösung Saddams durch ein gemäßigtes säkulares Regime im Irak positive Auswirkungen auf die Region, insbesondere auf Saudi-Arabien und den Irak, haben würde, auch wenn er dies nicht öffentlich sagen würde.

Kommentar:

Der Premierminister teilte mir später unter vier Augen mit, er habe erneut mit Bush über die Frage der UN-Inspektoren gesprochen. Bush habe eingeräumt, dass die Möglichkeit bestehe, dass Saddam die Inspektoren ins Land lasse und ihre eigenen Angelegenheiten erledige. Sollte dies der Fall sein, müssten wir unser Vorgehen entsprechend anpassen.

In der Zwischenzeit sei es sinnvoll, den Druck auf Saddam zu erhöhen und deutlich zu machen, dass wir uns das Recht vorbehalten, mit ihm zu verhandeln, wenn er die Inspektoren nicht akzeptiert.

Der Premierminister sagte mir auch, dass Bush deutlich gemacht habe, dass er eine breite Koalition für seine Irak-Politik aufbauen wolle. Dies habe ihn offenbar dazu bewogen, diejenigen auf der amerikanischen Rechten zu entlassen, die argumentierten, dass es keinen Bedarf und keinen Sinn habe, sich um die UN-Inspektoren zu kümmern.

George Bush senior könnte in diesem Punkt einflussreich gewesen sein. Bush teilte dem Premierminister gesondert mit, dass die USA eine Koalition für den Umgang mit dem Irak bilden müssen, was auch immer die „rechten Spinner“ sagen mögen.

Aus diesen Gesprächen geht hervor, dass die militärische Planung noch nicht sehr weit fortgeschritten ist. Erst wenn mehr Fortschritte erzielt werden, wird Bush bereit sein, unseren eigenen Planern zu gestatten, die Optionen mit Centcom zu erörtern. Es scheint auch klar zu sein, dass Bush noch nicht endgültig entschieden hat, dass eine Militäraktion Ende dieses Jahres durchführbar sein wird, auch wenn er vorläufig den Zeitraum November-Februar für eine mögliche Kampagne vorgesehen hat.