Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Trotz Ermittlungen um Impfstoffskandal: Genesis-Preis für Pfizer-Boss Bourla

Trotz Ermittlungen um Impfstoffskandal: Genesis-Preis für Pfizer-Boss Bourla

Während in den USA seine Manager gerade in kritischen Befragungen durch unerbittliche Senatoren gegrillt werden, wurde Pfizer-Chef Albert Bourla Ende Januar der diesjährige „Genesis-Preis“ verliehen, der auch als „jüdischer Nobelpreis“ bezeichnet wird.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Bourla wird insbesondere für seine Verdienste um die erfolgreiche Impfstoffvermarktung ausgezeichnet; das Preisgeld von einer Million Dollar will Bourla für das Holocaust-Gedenken in seiner Heimatstadt Thessaloniki, vor allem für die Errichtung eines Holocaust-Museums, spenden. Bourlas Eltern hatten den Holocaust nur knapp und unter dramatischen Umständen überlebt.

So weit, so gut; doch zeugte es wirklich von besonderem Takt und Feingefühl, ausgerechnet einem der mächtigsten Pharma-Manager und CEO von Pfizer diesen humanitär gedachten Preis zuzuerkennen – angesichts unzähliger schwerer und tödlicher Impfschäden, die als Folge einer Impfkampagne mit über 4 Milliarden Impfdosen (durch Verabreichung eines experimentellen Gentherapeutikums, wohlgemerkt) so manchem als Vorstufe eines Menschheitsverbrechens erscheinen? 

The Chairman and CEO of Pfizer, Dr. Albert Bourla, is the recipient of the 2022 Genesis Prize of $1 million.

For an experimental vaccine that is killing people and causing adverse effects…?

Congratulations. pic.twitter.com/3HAGimYdQW

?? Cynner69 ?? (@Cynner691) February 2, 2022

Stan Polovets, Mitgründer und Vorsitzender der Genesis Prize Foundation, sagte„Dr. Bourla verkörpert zwei der grundlegendsten jüdischen Werte: das Engagement für die Heiligkeit des Lebens und für die Verbesserung der Welt. Und obwohl die Pandemie noch lange nicht vorbei ist, sind Millionen von Menschen am Leben und gesund, weil Dr. Bourla und sein Team bei Pfizer etwas erreicht haben.“ Eine reichlich zynische Aussage angesichts der Nebenwirkungen (siehe etwa hier), der praktisch kaum vorhandenen Wirksamkeit gegen Covid-19 (siehe etwa hier) und der dubiosen Begleitumstände der Zulassung des Pfizer-Biontech-Impfstoffs (siehe hier). Vor dem Hintergrund dieser Skandale und Pannen, die gerade erst endlich auch ins Bewusstsein breiter Bevölkerungsschichten dringen, dürfte man Polovets Begründung allenfalls mit großen Vorbehalten zustimmen. 

Griechenland dank Pfizer „Gewinner“ der Pandemie

Vermutlich war die Auszeichnung jedoch auch dem wirtschaftlichen Engagement des CEO in seiner alten Heimat geschuldet – denn dieses baut Bourla munter weiter aus:  Im Oktober vergangenen Jahres eröffnete er zwei neue Pfizer-Standorte mit 700 Mitarbeitern in Thessaloniki – und nannte als einen wesentlichen Grund für die Investition von rund 650 Millionen Euro das „wirtschaftsfreundliche Klima“ in Griechenland. Dessen Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis sieht sein Land entsprechend auch als einen der „Gewinner“ nach der sogenannten Pandemie –  was ihm ein Ansporn sei, die bereits eingeleiteten Reformen entschlossen voranzutreiben.  

In Griechenland feiert man Bourla also als „einen von uns“, als Mann der Stunde, als Impf-Held. Ganz so, wie bei uns in Deutschland der Einwanderer Ugur Sahin (Biontech) zur migrantischen Erlösergestalt stilisiert wird, wird von den Griechen der Auswanderer Bourla über den grünen Klee gelobt.

Sollten sich allerdings die schweren Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff bewahrheiten und einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden, könnte sich das dramatisch ändern. Der seit längerem anhaltende Absturz der Aktie von Pfizer-Impfpartner Biontech gilt mancheinem dafür schon als ein erstes Indiz. 

Forscher belegen: Mumifizierung schützte vor Corona!

Todsicher bekloppt: Maske mit Schlüpfer (Foto: Screenshot Merkur)

Manche Meldungen, die in den sozialen Medien verbreitet werden, muss man sich einfach selbst angeschaut haben – so etwas kann von keiner seriöse Zeitung in die Welt gesetzt worden sein? Doch, durchaus – so wie etwa die auch von seriösen Publikationen verbreitete aktuelle Agenturmeldung, FFP2-Masken wirkten besonders gut mit übergezogenen Strumpfhosen (siehe hierzu auch das obige Beitragsfoto):

(Screenshot:Twitter)

Wer es nicht glauben mag: Dieser Artikel ist kein Gag, und er ist weder im „Fachjournal für Psychiatrie im Alltag” noch am 1. April erschienen. Angeregt durch ebenso kreative wie ängstliche „Auf Nummer sicher“-Geher finden sich darin allerlei Vorschläge, was sich tun lässt, um die Maske aller Masken noch dichter und undurchdringlicher zu machen.

Nun kann ich mir lebhaft vorstellen, dass so mancher Coropaniker am liebsten eine Maske der Marke „Schützengraben Weltkrieg I” tragen würde – vorzugsweise das Modell mit Rüssel. Gerade an diesem Wochenende wurde ich diesbezüglich wieder in eine heftige Diskussionen verwickelt, als eine Frau mich zum Tragen der Maske im Freien nötigen wollte. Als ich darauf verwies, dass diese Pflicht längst abgeschafft sei, rieb sie sich panisch mit Desinfektionsmittel ein. Ich verkniff mir die Bemerkung, sie solle ein Autogramm von Karl Lauterbach in einem Medaillon um den Hals tragen, dann könne ihr gewiss kein Unheil mehr zustoßen.

Freiwillige Dichtungstester für die Vermummungstortur

Aber der oben erwähnte Artikel klärt uns darüber auf, was Menschen so alles unternehmen, um erst einmal ihre FFP2-Masken besser abzudichten, wenn gerade kein schützendes Lauterbach-Amulett greifbar ist; als da wären: Die „NASA-Methode” – etwas Klebeband hält zur Not alles zusammen. Oder das Modell „Die Mumie kehrt zurück”, bei dem man die Mund-Nasen-Partie noch einmal mit Mullbinden umwickelt. Schick und kleidsam ist auch die titelgebende Methode „Bonnie und Clyde” – die mit der Nylonstrumpfhose. Sollte selbige bereits getragen worden sein, stellt sich allerdings die Frage, wer hier zuerst aufgibt: der Maskierte oder das Virus? Wir können nur hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, die Lücken zwischen Maske und Haut mit Bauschaum zu schließen – der führt dann neben akuter Atemnot auch noch zu unerwünschten Hautreizungen.

Als wäre es nicht schon seltsam genug, sich solche Maßnahmen auszudenken, gibt es offenbar auch Freiwillige, die merkwürdigerweise bereit sind, sich als Dichtungstester zur Verfügung zu stellen. Wo bekommt man solche Versuchskaninchen her? Lässt jemand, der panisch genug ist, sich einer solchen Vermummungstortur auszusetzen, denn zu, wenn neugierige Journalisten ihn mit Corona-Viren bombardieren, um die Zuverlässigkeit seiner Konstruktion zu prüfen? Es könnte schließlich doch noch einer der garstigen Keime ein Schlupfloch finden, um sein infektiöses Teufelswerk zu verrichten. Man wird daraufhin den Rest seines Lebens darüber nachgrübeln, wo sich die Sicherheitslücke befand und sehnsüchtig der Erfindung einer Masken-Alarmanlage harren. Natürlich mit Videoüberwachung, damit man feststellen kann, wo das Virus eine Laufmasche in die Strumpfhose gerissen hat. Beim nächsten Mal muss eine blickdichte her – dann findet es die Maske nicht!

Masken-Alarmanlage tut not

Vielleicht wurden die Probanden aber auch aus einem texanischen Hochsicherheitsknast abgeworben? „Hey, Reaper-Bill, da ist ein Journalistenteam aus Deutschland. Wenn du an ihrem Maskentest teilnimmst, begnadigt dich der Gouverneur. Lebenslänglich statt elektrischer Stuhl, ist das ein Deal?” – „Seid ihr irre, Mann? Da hoffe ich doch lieber auf ’nen Stromausfall! Haben die da keine Praktikanten?„.

Manchmal fühle ich mich ein bisschen mies, wenn ich mich über die Corona-Paniker lustig mache. Schließlich sind einige dabei, die sich tatsächlich ganz furchtbar ängstigen, das Virus könne sie eiskalt erwischen. Schon vor zwei Jahren begann sich die Welt grob in Furchtsame und Gelassene aufzuspalten, so langsam kippt die Waagschale in Richtung Gelassenheit. Ich hatte auch schon panische Angst in Situationen, die anderen als vollkommen harmlos erschienen – und das übrigens ganz ohne dauerhafte Medienbeschallung. Jetzt denke ich: Ist bei den Panikern vielleicht jemand dabei, der mich mal doof angemacht hat, weil ich mich nicht auf eine ellenlange Rolltreppe getraut habe? Allerdings habe ich auch nie verlangt, dass andere dann ebenfalls die normale Treppe nehmen müssen.

Den Wahnsinn erster Güte um uns herum kann man allerdings ohnehin nur noch aushalten, wenn man sich darüber ein wenig amüsieren darf. Gerade vermeldeten die Nachrichten, dass Kanzler Olaf Scholz die berufsbedingte Impfpflicht nicht ruhen lassen will, obwohl sich die Pandemie-Lage geändert hat – und das mit der Begründung „das ist nun einmal Gesetz„. Da weiß man dann tatsächlich nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll.

The post Forscher belegen: Mumifizierung schützte vor Corona! first appeared on Ansage.

Kein Vertrauen der Anleger an der Börse: Biontechs Fall ist der Fall unserer Regierung

Kein Vertrauen der Anleger an der Börse: Biontechs Fall ist der Fall unserer Regierung

Biontech ist laut Eigendarstellung ein europäisches Vorzeigeunternehmen. In noch nie dagewesener Rekordzeit wurde mit revolutionärer Technologie eine Substanz gegen ein bis dahin unbekanntes Virus entwickelt. Der Umsatz stieg 2021 verglichen mit der Vor-Corona Zeit um über 14.000 Prozent auf 16 Milliarden Euro (erwarteter Gesamtumsatz für 2021 per 09.11.2021). Erwirtschaftete das Unternehmen 2019 noch einen Verlust von 181 Millionen Euro, so wird 2021 ein Gewinn von mindestens neun Milliarden erwartet. Eigentlich müsste der Aktienkurs raketengleich abheben und selbst gehypte Titel wie Tesla hinter sich lassen.

Gastbeitrag von Chris Veber

Das Gegenteil ist der Fall. Am 06. Jänner 2022 schrieb ich zum ersten Mal, die Börse hat ihr Urteil über Biontech, Omikron und die Impfpflicht gesprochen. Da lag der Aktienkurs nach einem monatelangen Verfall noch bei 211,- USD und das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bei 6,3. Weit entfernt vom Höchststand von 447,- USD im August 2021. Seitdem ist der Kurs weiter abgestützt, auf 160,- USD am 27. Jänner 2022. Das KGV liegt inzwischen bei absolut lächerlichen und katastrophalen 4,81. Trotz einer Erholung im Zuge der Ankündigung klinischer Studien zum Omikron Impfstoff. Zitat „Der Aktionär” am 25. Jänner: „BioNTech und Pfizer: Kampf gegen Omikron – das klingt vielversprechend”.

Für die Börse ist BioNTech trotz des Rekordgewinns ein wandelnder Toter. Das KGV gibt an wie viele Jahre ich eine Aktie halten muss, um den Kaufpreis zu erwirtschaften. Es ist einerseits ein Mittel um zu bewerten, ob eine Aktie günstig oder teuer ist. Derzeit wird ein KGV von bis zu 25 als günstig betrachtet. amazon hat ein KGV von 54. So gesehen, wäre BioNTech ein absolutes Schnäppchen und die Investoren müssten Schlange stehen um einen Anteil erwerben zu dürfen. Eine Unternehmensbewertung in Höhe von unter fünf Jahresgewinnen ist eine absolute Ausnahme bei gesunden Unternehmen. BioNTech macht ja Milliardengewinne.

Durch EU-Bestellungen wären die Zukunftsaussichten eigentlich rosig

Aber hier kommt die zweite Funktion des KGV zum Tragen. Es ist eine in Zahlen gegossene Zukunftserwartung. Glaubt die Börse an ein Unternehmen und sagt ihm eine langes Wachstum sowie große Profite voraus, dann ist selbst ein KGV von 304 wie bei Tesla möglich. Wenn Sie eine Tesla Aktie erwerben, müssen Sie zu den jetzigen Bedingungen 300 Jahre warten, bis Sie Ihr Geld wieder bekommen. Das zeugt von großem Optimismus und großen Erwartungen. Das KGV von BioNTech liegt hingegen unter dem von Blackberry knapp vor dem Totalabsturz. Im Geschäftsjahr 2006/2007 war Blackberry noch ein führendes Technologieunternehmen mit einem KGV vom 41. 2007 war auch das Jahr des ersten iPhones. Im Geschäftsjahr 2011/2012 lag Blackberry´s KGV dann bei 6,4. Apple hatte gewonnen. Blackberry war tot. Im letzten Geschäftsjahr 2020/2021 erwirtschaftete Blackberry bei stagnierendem Umsatz einen Verlust von 1.1 Milliarden USD. Die Erwartung dieses Niederganges wurde durch den niedrigen KGV von 6,4 ausgedrückt. BioNTech liegt bei 4,8.

Warum? Sind doch die offiziellen Zukunftsaussichten rosig. Die EU hat am 05. Mai 2021 den bis jetzt größten Vertrag zur Lieferung von BioNTech/Pfizer Corona Produkten abgeschlossen (ja, ich vermeide das Wort „Impfstoffe”). 1,8 Milliarden Dosen (inkl. einer Option von 900 Millionen) sollen bis 2023 geliefert werden. Zu um 25% erhöhten Preisen. Allein dieser Vertrag ist 35 Milliarden Euro schwer. Mehr als BioNTech´s derzeitige Marktkapitalisierung von 33,8 Milliarden. Dann gibts ja noch andere Kunden wie die USA.

Seit 2008 hat BioNtech kein Produkt verkauft, bis auf die Covid-Gen-Spritze

Außerdem hat BioNTech laut Eigenauskunft vielversprechende Produkte in der Pipeline. Gegen andere Infektionskrankheiten. Gegen Autoimmunerkrankungen. Gegen die größte Geißel der Menschheit, den Krebs. BioNTech Gründer und CEO Ugur Sahin geht im „Der Aktionär” davon aus, dass „in fünfzehn Jahren ein Drittel aller neu zugelassenen Therapien und Impfstoffe auf RNA-Technologien basieren könnten”. Der Umsatz von BioNTech sollte also explosionsartig wachsen. Der Aktienkurs ebenso. Aber Investoren meiden die Aktie.

Es könnte daran liegen, dass BioNTech seit seiner Gründung im Jahr 2008 kein einziges Produkt außer dem Covid Spikestoff in den Verkauf brachte. Zumindest ist dem BioNTech Geschäftsbericht vom 09. November 2021 kein anderer Umsatzbringer zu entnehmen. Und Comirnaty verfügt immer noch nicht über eine reguläre EU Zulassung. CEO Sahin ist auch bewusst, dass die Zulassung anderer Produkte nicht mehr im „LightSpeed” Modus erfolgen wird. Die klinische Phase-1 Studie einer Melanom RNA Immuntherapie wurde 2009 begonnen. Auch nach 13 Jahren ist keine Zulassung in Sicht. Es ist mehr als fraglich, ob zukünftige BioNTech Entwicklungen auch binnen weniger Monate zum Verkauf zugelassen werden, wie dies bei der Corona Spikung erfolgt ist.

Impfintervalle verkürzen für den Gewinn?

Dem bis jetzt einzigen Umsatzträger, Comirnaty, droht hingegen Ungemach an mehreren Fronten. Omikron dürfte angesichts einer gegenüber Delta um 91% reduzierten Letalität in Österreich im Jahr 2022 zu 680 Todesfällen an/mit Corona führen und damit in etwa auf dem Niveau der Toten durch Alkoholmissbrauch liegen. Sollten nur die Todesfälle mit Omikron als zum Tode führender Grunderkrankung berücksichtigt werden, legen Studien aus Italien (2,9%) und England (4,4%) nahe, dass Omikron unter 30 Todesopfer fordern wird. Damit wäre der Tod durch Omikron gleich wahrscheinlich wie der Tod durch Ertrinken.

Ungeachtet dessen schlug BioNTech CEO Sahin am 09. Dezember 2021 in der FAZ vor, Booster zukünftig schon nach drei Monaten zu verabreichen. Auch kleine Kinder (obwohl laut AGES Zahlen durch Corona nicht gefährdet) können laut BioNTech nebenwirkungsfrei gespiked werden. Die Politik lieferte. In Deutschland hat Gesundheitsminster Lauterbach den Genesenenstatus schon auf drei Monate begrenzt. In Österreich fordert dies jetzt die politisch und medial gut vernetzte Virologin Dorothee von Laer. Medizinisch ist dies absoluter Unsinn, da eine durch Spikung simulierte Infektion nie die robuste Immunität einer überstandenen Infektion durch das Virus erzeugen kann. Aber es bereitet den Boden für die von Sahin angeregte Reduktion des Wirkungszeitraumes der Spikung auf drei Monate. An der Kleinkinderfront stellt Gesundheitslandesrätin Annette Leja in Tirol schon ab nächster Woche den Kinderkrippen und Kindergärten „freiwillige” Tests zur Verfügung. Das Resultat ist vorhersehbar. Zuerst werden Tests von Kleinstkindern „positiv” sein. Dann wird eine „freiwillige” Impfung für Kinder unter fünf Jahren zur Verfügung gestellt. Natürlich vorerst „off label”. Ident zur bisherigen Vorgangsweise bei Kindern und Jugendlichen. Offenbar darf kein Umsatzpotential vergeudet werden. Das regelmäßige Boostern auch von Babys soll den Aktienkurs beflügeln: „Wie BioNTech und Pfizer am Freitag mitteilten, soll im Rahmen einer bereits laufenden Studie mit Kindern im Alter vonsechs Monaten bis vier Jahren auch die Wirksamkeit einer dritten Impfung rund zwei Monate nach der Grundimmunisierung erforscht werden” (Meldung im „Der Aktionär” vom 17. Dezember 2021).

Zweifel an Wirksamkeit und Zulassungsstudien

Seitens der Politik und BioNTech wird alles dafür getan, den Umsatz zu steigern und den Aktienkurs wieder in die Höhe zu bringen. Selbst die „Impf”pflicht wurde in Österreich eingeführt. Allein, es hilft nicht.

Die Börse traut offensichtlich weder der Wirkung des Spikestoffes noch den Versprechen der Politik, diesen weiterhin zu bestellen. Selbst die bereits unterschriebenen Kaufverträge werden als null und nichtig betrachtet. Das bedeutet entweder, dass die Regierungen nicht mehr in Amt und Würden sein werden, um diese Verträge zu erfüllen. Oder dass die Verträge durch die derzeit Herrschenden nicht eingehalten werden.

Ein Grund für den Ausstieg aus den Kaufverträgen könnte eine absichtlich falsch dargestellte Wirksamkeit der Spikestoffe sein. Das British Medical Journal vermutet genau dies und verlangt die Herausgabe der Rohdaten zu den Zulassungsstudien. Der Grund für einen Regierungswechsel könnte hingegen in den heruntergespielten Nebenwirkungen liegen. Dem österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) lagen bis zum 14.01.2022 43.927 gemeldete Fälle von vermuteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-19 „Impfung” vor. Davon 241 Todesfälle. International wird üblicherweise von einer Melderate von 5% ausgegangen. Das würde für Österreich über 878.000 mögliche Nebenwirkungen bedeuten. Eine irrsinnige Zahl. Und über 4.800 Tote durch die Covid Spritze. Im besten Fall. Denn angesichts der massiven Drohungen der Ärztekammer unter Präsident Szekeres gegen Ärzte, die der Covid Spikung skeptisch gegenüberstehen, ist von einer Melderate von deutlich unter 5% auszugehen. Wortwörtlich schrieb Szekeres an alle Ärzte „es gibt grundsätzlich keinen Grund, Patienten von einer Impfung gegen Covid 19 abzuraten”. Der Wunsch nach möglichst offensiver Aufdeckung möglicher Nebenwirkungen sieht anders aus.

BioNtech: Größte Erfolgsgeschichte oder größte Kriminalfall seit Bestehen der Pharmaindustrie?

Ich wollte vom BASG erfahren, ob von einer Melderate von 5% ausgegangen wird. Ob die gemeldeten Toten obduziert werden. Welche Anreize gesetzt wurden, um die Melderate zu steigern. Die Antwort: dröhnendes Schweigen. Absolute Omerta. Oder die pure Angst.

Denn angesichts solcher Zahlen erklärt sich die Zurückhaltung der Investoren. Wenn BioNTech oder sein Partner Pfizer absichtlich Studien gefälscht haben, wenn Nebenwirkungen und Tote bewusst in Kauf genommen wurden um den größten Pharmadeal der Geschichte durch zu drücken, dann sind selbst die von unseren Regierungen gewährten Haftungsfreistellungen das Papier auf dem sie gedruckt wurden nichts mehr wert. Dann sind wir im Bereich der Kriminalität, des Strafrechtes. Dann sind auch die bisher erzielten Gewinne nichtig, denn Erträge aus Straftaten müssen eingezogen werden.

Für die involvierten Politiker und Experten würde das bedeuten, vor allem wenn Pharmagelder angenommen wurden (wie in Österreich im Magazin NEWS aufgedeckt; auch Wochenblick berichtete), mit einem Rücktritt wäre es nicht mehr getan. Auch hier ist für das bewusste oder fahrlässige in Kauf nehmen von menschlichen Opfern nur noch das Strafrecht zuständig.

BioNTech ist entweder die größte medizinische Erfolgsgeschichte der letzten 50 Jahre. Oder der größte Kriminalfall seit Bestehen der Pharmaindustrie. Corona war entweder die Sternstunde entschlossen handelnder Politiker. Oder der Sündenfall machtgieriger Eliten zur Einführung einer umfassenden Bürgerkontrolle („Grüner Pass”). Zumindest die Börse scheint ihr Urteil gesprochen zu haben.

Chris Veber ist Ex-Grüner, Ex-Philosoph, Unternehmer und freier Journalist

Trucker-Konvois protestieren global gegen die Covid-Mandate und bringen „Power“ zu den Menschen

Mercola.com

  • Der kanadische „Freiheitskonvoi“ zog am 29. Januar 2022 in Ottawa ein und versammelte sich vor dem Parlamentsgebäude. Sie haben geschworen, an Ort und Stelle zu bleiben, bis die kanadische Regierung zustimmt, alle Bundesmandate zurückzunehmen, einschließlich des Impfstoffmandats und des Impfpasses.
  • Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat versucht, den Protest herunterzuspielen, indem er ihn als „kleine Randgruppe“ bezeichnete, die „inakzeptable Ansichten“ vertrete und nicht die Ansichten der Kanadier repräsentiere
  • Als der Konvoi in Ottawa eintraf, verließ Trudeau seine Residenz und erklärte, er habe sich mit COVID angesteckt und werde eine Woche lang in Isolation bleiben.
  • Inspiriert und ermutigt durch die kanadische Trucker-Bewegung organisieren nun auch Trucker in anderen Ländern ihre eigenen Freiheitskonvois. In Europa wird sich ein europäischer Freiheitskonvoi am 14. Februar 2022 in Brüssel treffen und dort bleiben, „bis die Impfpässe und die damit verbundenen Einschränkungen in der gesamten Europäischen Union abgeschafft sind“.
  • Australien hat ebenfalls einen Freiheitskonvoi organisiert, der sich ab dem 31. Januar 2022 vor dem Parlamentsgebäude in Canberra versammeln wird, und in den USA planen amerikanische Trucker einen Freiheitskonvoi in DC.

Wussten Sie, dass in Ottawa, Kanada, ein großer Trucker-Konvoi gegen die COVID-Jab-Mandate protestiert? Es sei Ihnen verziehen, wenn Sie das nicht mitbekommen haben, denn die konventionelle Presse hat in der ersten Woche nur sehr wenig über diese gigantische Bewegung berichtet. Das Gleiche gilt für ähnliche Truckerproteste in anderen Ländern, wie Australien und Deutschland.

Der kanadische Freiheitskonvoi

Der kanadische „Freiheitskonvoi“ fuhr am 29. Januar 2022 in Ottawa ein und versammelte sich vor dem Parlamentsgebäude. In der New York Times heißt es:

Der Konvoi wurde als Reaktion auf eine in diesem Monat in Kraft getretene Verordnung organisiert, nach der Lkw-Fahrer, die aus den Vereinigten Staaten zurückkehren, einen Impfnachweis vorlegen müssen. In den letzten Tagen hat sich die Gruppe jedoch erweitert und umfasst nun auch Kanadier, die sich kritisch über die Pandemie-Beschränkungen im Allgemeinen und über Premierminister Justin Trudeau äußern …

In den ersten Tagen des Konvois waren die Privatwagen und Pickups deutlich in der Überzahl gegenüber den schweren Lastwagen. Den ganzen Samstag über verstopften die Fahrzeuge die Straßen im und um das Parlament, die meisten von ihnen trugen Fahnen oder Schilder, die die Gesundheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie anprangerten.

Tausende von Demonstranten, von denen viele handgefertigte Schilder auf Hockeyschlägern trugen, schlenderten durch die geparkten Fahrzeuge und den zähfließenden Verkehr oder versammelten sich auf dem Rasen vor dem Parlament … Nur wenige Menschen schienen sich an die Vorschriften der Provinz Ontario zu halten, die bei Versammlungen unter freiem Himmel soziale Distanz und Masken vorschreiben …

Mehrere kanadische Nachrichtenagenturen berichteten, dass Herr Trudeau und seine Familie von der Royal Canadian Mounted Police vorsichtshalber aus ihrer offiziellen Residenz abgezogen worden waren.

Trudeau zeigt sein wahres Gesicht

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau versuchte zunächst, den Protest herunterzuspielen, indem er ihn als „kleine Randgruppe“ bezeichnete, die „inakzeptable Ansichten“ vertrete und nicht die Ansichten der Kanadier repräsentiere. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich unsere Länder in einen autoritären Staat verwandelt haben, in dem der Gedanke an Freiheit „inakzeptabel“ ist.

Wir können jedoch nicht überrascht sein. Es ist kein Geheimnis, dass das Weltwirtschaftsforum, das die technokratische Übernahme der ganzen Welt anführt, in das Kabinett von Trudeau und vielen anderen Ländern eingedrungen ist. WEF-Chef und -Gründer Klaus Schwab gab das 2017 zu.

Als diese „Randminderheit“ in Ottawa auftauchte, ergriff Trudeau jedoch die Flucht. Er wurde nicht nur aus seiner offiziellen Residenz eskortiert, wie die New York Times berichtet, sondern soll auch positiv auf COVID getestet worden sein und eine Woche lang in Isolation verbringen.

Unzählige Videos zeigen, wie realitätsfremd Trudeaus Äußerungen sind, und das ist noch freundlich ausgedrückt. Entlang von Autobahnen und Überführungen, in der Stadt und außerhalb, haben sich Kanadier in erstaunlicher Zahl versammelt, um die Trucker anzufeuern und ihnen überall dafür zu danken, dass sie diesen friedlichen Kampf für die Freiheit aufgenommen haben.

Die tatsächliche Zahl der beteiligten Lkw ist noch nicht bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass es sich um mehrere Tausend handelt. Nach Angaben von Local 12 News könnte der Konvoi mit einer geschätzten Länge von 70 Kilometern einen „Weltrekord“ aufstellen.

Die Trucker haben geschworen, so lange zu bleiben, bis die kanadische Regierung sich bereit erklärt, alle Bundesmandate zurückzunehmen, einschließlich des Impfstoffmandats und des Impfpasses.

Die verdeckte Überwachung ist da

Im obigen Video führt Jimmy Dore ein Interview mit Benjamin Dichter, einem der Organisatoren des Freedom Convoy, der beschreibt, wie Kanada bereits eine bisher unbekannte Technologie eingeführt hat, die den Pass und den Impfstatus eines Truckers bei der Anfahrt scannt und ausliest, ohne dass der Trucker irgendwelche Papiere vorzeigen oder den QR-Code seines Impfstoffs auf seinem Handy anzeigen muss.

Die Mobiltelefone erscheinen automatisch auf dem Bildschirm des Grenzbeamten, wenn sie sich der Station nähern, und das Mobiltelefon wird automatisch mit dem Reisepass und dem Impfausweis des Fahrers verknüpft, die ebenfalls automatisch angezeigt werden.

So viel zum Recht auf medizinische Privatsphäre! Die geheime Überwachung und Verfolgung, vor der wir gewarnt haben, ist da, zumindest an der kanadischen Grenze. Die Frage ist, wo sie sonst noch ohne unser Wissen eingesetzt werden könnte.

Google Runs ist ein Teil des Überwachungsstaates

Seit Jahren warne ich die Menschen vor dem schleichenden Überwachungsstaat, zu dem Google maßgeblich beiträgt. Wenn Sie Google-Produkte (zu denen auch Android gehört) immer noch nicht aus Ihrem Leben gestrichen haben, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, damit anzufangen. Anfang 2020 habe ich ein Interview mit Dr. Robert Epstein geführt, der in den letzten zehn Jahren dazu beigetragen hat, die manipulativen und betrügerischen Praktiken von Google aufzudecken. Wie Epstein feststellte, stellen die Befugnisse von Google drei sehr spezifische Bedrohungen für die Gesellschaft dar:

  • Sie sind eine Überwachungsagentur mit erheblichen, aber versteckten Überwachungsbefugnissen – Die Google-Suchmaschine, Google Wallet, Google Docs, Google Drive, Gmail, der Google Chrome-Browser, YouTube, Android-Telefone, Google Home-Geräte wie Nest und Google Wearables wie Fitbit sind allesamt Überwachungsplattformen, die zusammenarbeiten.

Android-Mobiltelefone zum Beispiel, die ein Google-eigenes Betriebssystem sind, können Sie auch dann verfolgen, wenn Sie nicht mit dem Internet verbunden sind, unabhängig davon, ob Sie Geo-Tracking aktiviert haben oder nicht, und selbst wenn Ihr Telefon ausgeschaltet ist.

Sobald Sie wieder mit dem Internet verbunden sind, werden alle auf Ihrem Telefon gespeicherten Informationen an Google gesendet. Auch wenn Sie denken, dass Sie den Tag inkognito verbracht haben, wird in dem Moment, in dem Sie sich wieder mit dem Internet verbinden, jeder Schritt, den Sie gemacht haben, weitergegeben (vorausgesetzt, Sie hatten Ihr Telefon dabei).

Google verfolgt Ihre Bewegungen im Internet auch dann, wenn Sie die Produkte des Unternehmens nicht nutzen, denn die meisten Websites verwenden Google Analytics, das alles aufzeichnet, was Sie auf einer Website tun. Und Sie haben keine Möglichkeit zu wissen, ob eine Website Google Analytics verwendet oder nicht. Die einzige Möglichkeit, sich davor zu schützen, wäre die Verwendung eines VPN.

  • Sie sind eine Zensurbehörde – Google hat die einzigartige Fähigkeit, den Zugang zu Websites im gesamten Internet einzuschränken oder zu blockieren und so zu entscheiden, was Menschen sehen können und was nicht. Sie sind sogar in der Lage, den Zugang zu ganzen Ländern und zum Internet als Ganzes zu sperren.

Das größte Problem bei dieser Art von Internetzensur ist, dass man nicht weiß, was man nicht weiß. Wenn eine bestimmte Art von Information aus Ihrer Suche entfernt wird und Sie nicht wissen, dass sie irgendwo existieren sollte, werden Sie nie danach suchen. Und wenn Sie online nach Informationen suchen, woher wissen Sie dann, dass bestimmte Websites oder Seiten überhaupt aus den Suchergebnissen entfernt wurden? Die Antwort lautet: Man weiß es nicht.

So investiert Google beispielsweise schon seit geraumer Zeit in DNA-Repositorien und fügt unseren Profilen DNA-Informationen hinzu. Laut Epstein hat Google das nationale DNA-Repositorium übernommen, aber die Artikel darüber – die er in seinen eigenen Schriften zitiert hat – sind alle verschwunden.

  • Sie haben die Macht, die öffentliche Meinung durch Suchrankings und andere Mittel zu manipulieren – Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit, die Meinungen, Überzeugungen, Gedanken, Einstellungen, Käufe, das Verhalten und die Abstimmungen von Milliarden von Menschen zu beeinflussen, ohne dass jemand merkt, dass sie manipuliert werden. Sie hinterlassen nicht einmal eine Papierspur, die die Behörden verfolgen können. Wie Epstein feststellt:

Sie verwenden neue Techniken der Manipulation, die es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben hat, und sie sind größtenteils unterschwellig … aber sie bewirken keine winzigen Veränderungen. Sie bewirken enorme Veränderungen im Denken der Menschen, und zwar sehr schnell. Einige der Techniken, die ich entdeckt habe, gehören zu den größten Verhaltenseffekten, die jemals in den Verhaltenswissenschaften entdeckt wurden.

In seinem Artikel „Seven Simple Steps Toward Online Privacy“ (Sieben einfache Schritte zum Schutz der Online-Privatsphäre) gibt Epstein Empfehlungen zum Schutz Ihrer Privatsphäre beim Surfen im Internet, von denen die meisten nichts kosten.

Geimpft oder Ungeimpft – Menschen wollen Freiheit

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich liebe Jimmy Dore, da wir beide in einer armen Gegend in Chicago aufgewachsen sind, und ich liebe seinen Humor. Aber damit das klar ist: Während Dore seinen Zuhörern erzählt, dass die COVID-Impfung Sie vor schwerer Krankheit und Tod schützt, bin ich anderer Meinung. Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass die COVID-Impfung die natürliche Immunfunktion zerstören kann, insbesondere nach der dritten Dosis.

Wie dem auch sei, Dore stellt zu Recht fest, dass die Ablehnung von Impfvorschriften und Impfpässen keine Sache ist, die auf Ungeimpfte beschränkt ist. Er, Dichter und zahllose andere, die sich haben impfen lassen, taten dies, weil sie sich schützen wollten, aber sie sind nicht bereit, ihre Freiheiten aufzugeben und in einem totalitären Staat zu leben.

Ein politischer Tsunami

Die gute Nachricht ist, dass der kanadische Freiheitskonvoi, aus welchem Grund auch immer, die Aufmerksamkeit und die Herzen der Weltbevölkerung erobert hat – auch wenn die Mainstream-Medien ihn tagelang ignoriert und/oder heruntergespielt haben. Wie Ron Paul im obigen Liberty Report anmerkt, entwickelt sich das Ganze zu einem „politischen Tsunami“.

Lkw-Fahrer ist einer der häufigsten Berufe in Nordamerika und vielleicht auf der ganzen Welt, was die große Anziehungskraft dieser Bewegung erklären könnte und wie sich die Nachricht davon trotz Mediensperren und Zensur in den sozialen Medien so schnell und organisch verbreitet hat. Ein weiterer Grund ist wahrscheinlich, dass die Menschen erkennen, welchen Einfluss die Trucker als Gruppe haben.

So werden beispielsweise fast 70 % aller jährlich in den USA beförderten Güter per Lkw ausgeliefert. In Kanada liegt dieser Prozentsatz sogar bei 90 %. Wenn Tausende von Lkw-Fahrern aufhören, Waren auszuliefern, und stattdessen vor einem Regierungsgebäude hupen, werden sich die Auswirkungen schnell in Form von leeren Regalen bemerkbar machen.

Jeder, der es leid ist, in einer Orwell’schen Dystopie zu leben, erkennt, dass diese Art von Einfluss auf die politische Klasse weitaus bedeutender ist als Menschen, die mit Schildern durch die Straßen marschieren – was die Europäer seit Monaten jedes Wochenende tun, ohne Erfolg.

Der Aufschwung der globalen Freiheitskonvois

Inspiriert und ermutigt durch die kanadische Trucker-Bewegung, organisieren Trucker in anderen Ländern nun ihre eigenen Freiheitskonvois. In Europa wird sich ein europäischer Freiheitskonvoi am 14. Februar 2022 in Brüssel treffen und dort bleiben, „bis die Impfpässe und die damit verbundenen Beschränkungen in der gesamten Europäischen Union abgeschafft sind“.

Auch Australien hat schnell damit begonnen, einen Freiheitskonvoi zu organisieren, der sich ab dem 31. Januar 2022 vor dem Parlamentsgebäude in Canberra versammeln soll. Innerhalb weniger Tage hatte die Facebook-Seite „Official Convoy to Canberra“ 170.400 Mitglieder. Facebook hat die Gruppe inzwischen gelöscht.

Die Regierung muss sich wirklich überlegen, was die amerikanische Bevölkerung will. Und die wollen keine Mandate. ~ Jeremy Johnson, Koordinator des DC Freedom Convoy

In den USA planen amerikanische Trucker einen DC Freedom Convoy. Facebook hat ihre Seite jedoch schnell gelöscht – ein Schritt, den die Organisatoren als „Zensur vom Feinsten“ kritisierten. Wie Fox News berichtet:

Die Gruppe mit dem Titel ‚Convoy to D.C. 2022‘ diente als Ort für Trucker, um ihren Treck von Kalifornien nach Washington, D.C. zu planen und zu koordinieren. Jeremy Johnson, der die Facebook-Gruppe ins Leben gerufen hat, sagte, dass sein persönliches Konto ebenfalls gelöscht wurde, was ihn dazu veranlasste, einen Bürgerrechtsanwalt zu kontaktieren, um die nächsten Schritte zu besprechen …

Mike Landis, ein Trucker, der an dem Freiheitskonvoi beteiligt ist, sagte der Moderatorin Carley Shimkus, dass diese Bewegung „schon lange auf sich warten lässt“. Er sagte, die Amerikaner seien müde von der „Übervorteilung durch die Regierung“ und kritisierte die Politiker dafür, dass sie seiner Meinung nach die Verfassung nicht befolgen.

Die Anwesenheit einer solchen Anzahl von Menschen, die zeigen, dass sie mit dem, was vor sich geht, unzufrieden sind, ist ein guter Weg, um hoffentlich ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, sagte er. Johnson und Brase gehen davon aus, dass eine Vielzahl von Amerikanern, nicht nur Trucker, ihr Anliegen unterstützen werden.

Dies betrifft alle Geschlechter, alle Rassen, alle sexuellen Orientierungen und alle Berufe“, sagte Brase. Trucker mögen aufstehen, aber es geht nicht um die Trucker. Es geht um Amerika. Das Ziel der Gruppe ist es, die Impfpflicht durch friedliche Proteste zu beenden. Die Regierung muss sich wirklich ansehen, was das amerikanische Volk will“, sagte Johnson. Und die wollen keine Vorschriften.

Quelle:

Wo ist eigentlich die Friedensbewegung?

Wo ist eigentlich die Friedensbewegung?

bonn.jpg

Von WOLFGANG HÜBNER | In Deutschland gibt es zwar flächendeckend erfreulich viele „Spaziergänge“ gegen die staatlichen Zwangsmaßnahmen, gegen Grundrechteabbau und Impfpflicht. Doch in Anbetracht der starken Spannungen um die Ukraine und den militanten Tönen aus Washington und der Nato-Führung gibt es so gut wie keine öffentlich wahrnehmbare Aktionen der Friedensbewegung, die in der Vergangenheit noch […]

Verleumdungs-Kampagnen westlicher Medien gegen Orban – Gibt es eine Verschwörung gegen Ungarn ?

Seit mehr als zehn Jahren laufen teils hasserfüllte Medienkampagnen.

Wer sind die Akteure? Mit welchen Methoden arbeiten sie?

 

Eine Analyse von unserem Ungarn-Korrespondenten Elmar Forster

Nur vier Monate nach Regierungsantritt von Ministerpräsident Orban (am 29.5.2010) spielte der österreichisch-ungarische Standard-Journalist Paul Lendvai mit einem zweideutigen Artikel („Orbán über alles“, 8.10.2010) auf den nationalsozialistischen Missbrauch des „Deutschlandliedes (1841) an.

Lendvai sprach von Ungarns „unaufhaltsamen Gang in Richtung einer autoritären Ordnung, die die 1989–1990 eingebauten und verfassungsmäßigen Grenzen der Macht aus dem Weg räumt.“ Dieselbe Zeitung hatte bereits unter „Guter Grieche, böser Ungar“ (24.7.2010) der Wirtschaftspolitik Orbans einen Misserfolg prophezeit – Und sollte schließlich damit voll daneben liegen.

Das österreichische „Weekend“-Magazin titelte 2016 (anlässlich eines Fußballspieles) sogar eine Art Endzeitkampf herbei: „Gut gegen Böse“. Dabei waren die Köpfe des österreichischen Bundeskanzlers Kern und des ungarischen Premiers Orbán montiert. Während der Flüchtlingskrise 2015 wurden gezielt fake-news verbreitet: Etwa das Lügenbild von Bicske. (Der US-Sender fox-news hat dieses decouvriert).

DA3672A2-286F-4A10-9F9D-2FE8D8488BE2_v0_

Die Methode: International orchestrierte Dämonisierung

Die Desinformation zum Corona-Notstandsgesetz (2020) wurde durch die ungarische Opposition angestoßen mit einem Putin-Vergleich: „Dies nennt man eine Diktatur.“ (Tímea Szabó,“Dialog“) Dann flankierte die ungarische EU-Abgeordnete Cseh Katalin:

Die Unbegrenztheit des Ermächtigungsgesetzes (!) ist antidemokratisch.“ – Dann folgten die West-Medien: „Das Corona-Notstandspaket räumt die letzten Hindernisse zu absoluter Macht aus dem Weg.“ (ARD)

Zuletzt legten internationale NGOs nach: „Unter dem Deckmantel des Coronavirus übernahm Orbán die absolute Macht.“ (K. Roth, Direktor von Human-Rights-Watch) (alle Zitate in Magyar nemzet)

Faktum ist: HRW wird von Soros unterstützt.

Die ganze Inszenierung war letztlich zwar ein Rohrkrepierer, weil „man Orbán damit (nur) einen Gefallen getan“ hatte (Ivo Mijnssen, NZZ – Europastudio) Denn am gemeinsam ausgerufenen „Hassobjekt Orbán“ manifestierte sich nichts anderes als „der gescheiterte Versuch, eine Diktatur zu erfinden„.(Philosophia perennis) (Die österreichisch-ungarische Rechtsanwältin Dr. Eva-Maria Barki hat die unhaltbaren Anschuldigungen widerlegt.)

Aktuell sind gerade wieder zwei Diskreditierungskampagnen angelaufen: Wieder ist der Standard involviert: „Studentenproteste in Budapest gegen ‚Kulturrevolution von rechts“.(3.9.2020)

Gibt es eine Verschwörung gegen Ungarn?

Die vorgeschobenen Vorwürfe reduzieren sich auf ein Orwell’sches Framing: Abbau von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. – Sind diese aber nur Teil einer „Mega-Manipulation“ im Rahmen sogenannter „Regime-Changes“, in Form einer asymmetrischen Kriegsführung gegen unbotmäßige, weil souveräne Nationalstaaten?

Auf das Jahr 1993 datiert eine US-Kampfschrift zum zivilen Widerstand („From dictatorship to democracy“, verfasst durch den Gründer der »Albert Einstein Institution«, A. Sharp, 1928 – 2018). Bereits im Februar 2000 wurden in Budapest serbische Oppositionselle (im Rahmen der ’Otpor‘-Widerstand-Bewegung) zum Sturz des Autokraten Milosevic (am 5. Oktober 2003) ausgebildet.

Finanziert wurde alles durch die US-NGO ‚Freedom House‘(FH). Diese publiziert eine jährliche Demokratie-Watchlist, die v.a. die unbotmäßigen Nationalstaaten Ungarn und Polen diskreditiert: „FH-Studie: Ungarn und Polen verlassen die Gruppe der Demokratien“. (Kurier)

Faktum ist: FH wird u.a. finanziert durch die Soros-Stiftung Open Society (weiters von Google, Facebook und dem Rüstungskonzern BAE).

Die jetzt vom Standard-Journalisten Gregor Mayer (Wohnsitz Budapest) lancierte Anti-Ungarn-Kampagne bedient sich genau dieser üblichen Feindbilder.

Dutzende Student_innen der angesehenen (!) Budapester Theater-Universität haben sich im Gebäude verbarrikadiert (!)… Sie fordern die Wiederherstellung der Autonomie, die ihr die Regierung des Rechts(!)populisten (!)Orbán weggenommen (!) hat.“ (DerStandard)

Der Text ist voller ost-rassistischer Vorurteile und stilistischer Ressentiments über politische Rückständigkeit, sowie orientalisches Potentatentum:

Treibender Motor ist der Kuratoriumspräsident Vidnyánszky. Er häuft einflussreiche Ämter … an. Er ist Orbáns oberster Theaterkommissar (!), entstammt der ungarischen Minderheit (!) in der Karpato-Ukraine (!). Seinen autokratischen (!) Habitus prägte sein Studium im damals sowjetischen (!) Kiew… Sein Hass (!) richtete sich gegen die etablierte Szene.“ (ebda)

Verschwiegen wird dabei immer eines: Dass natürlich auch westliche Kulturinstitutionen durch die Politik besetzt werden. So hatte die österreichische Kulturministerin Edtstadler (ÖVP) kurz vor Amtsübergabe an die (Grüne) Lunacek noch schnell drei Kuratoriumsvorsitzende neu besetzt. Dafür hätte es (laut Opposition) aber „keine inhaltliche Begründung“ gegeben(DiePresse) – Ein offenes, wenn auch tabuisiertes Geheimnis ist in Österreich das föderalistische Parteibuch-Schul-System: Denn hier „entscheidet das parteipolitische Kollegium des Landesschulrats über (die) einzelnen (Direktoren)Bewerber.“ (Profil)

Im Standard-Bericht wird das Mittel der Dämonisierung angewandt: Vidnyánszky wird ein „mystisch(!)-nationalistisches (!) Weltbild“ angehängt. Er soll von einer „Obsession“ (! eine psychopathologische Zwangsvorstellung !) getrieben sein, weil seiner Meinung nach, „das ungarische Theater von einer links-linken Geistigkeit ‚verseucht’ sei (! Die Herkunft des Zitats wird nicht belegt !).

Das Mittel der Verunglimpfung verdeutlicht sich in einer Art Piraten- und Putsch-Jargon: Von der „Kaperung (!) der Theater-Uni“ ist da die Rede, oder anderen „autokratischen (!) Maßnahmen, die auf die Eliminierung (!) kritischer Kultur abzielen.“ (ebda) Gebetsmühlenartig wiederholt werden unhaltbare Vorwürfe: Etwa dass „die Medien weitgehend zentralisiert und homogenisiert“ wären.

In Wirklichkeit sind solche Vorwürfe freilich Projektion der Verhältnisse im westlichen Mediensektor: „So investiert die (sozialistische) Gemeinde Wien Gelder zu Bestechung der Medien.“ (Andreas Unterberger, Ex-Chefredakteur DiePresse und WienerZeitung) – Mittlerweile halten 45% der Befragten den Begriff „Lügenpresse“ für berechtigt. (Profil) Für Deutschland liegt eine Studie zur Willkommenskultur-Presse vor: „Die Medien machten sich zum Sprachrohr der politischen Elite und ignorierten die Sorgen der Bevölkerung.“ (Cicero)

Es werden nationalistische Ressentiments bedient: „Viele der besten (!) Lehrkräfte kündigten, unter ihnen … Viktor Bodó, der regelmäßig in Österreich (!) inszeniert.“ – Implementiert wird aber auch, dass die besten Kulturschaffenden immer nur links-liberal sein können.

Die zweite Kampagne bedient sich einer perfiden Meta-[1]ebene: Indem sie selbst eine ungarische Medien-Kampagne gegen einen „Soros-Lobbyisten“ unterstellt; wieder mittels patriotischer Stimmungsmache: „Ungarns Kampagne gegen Österreicher“ (ORF, 11.9.2020)

Die Methode: Jeder Kritik an der Migrationsagenda wird Regierungsnähe und Einschränkung der Meinungsfreiheit vorgeworfen

Die regierungsnahe ungarische Zeitung Magyar Nemzet begann den international renommierten (!) Experten und Leiter der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) als ‚Lobbyisten‘ des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros (zu) ‚enttarnen‘“.

Faktum ist: Die ESI wird finanziert durch die Open-Society-Foundations (OSF)von Soros. Diese betreibt Lobbying gegen Ungarn und für die Flüchtlingsagenda.

Obwohl Knaus aber gerade diese ungarische „Medienkampagne als ‚sehr einschüchternd‘“ (ORF) bezeichnet, lebt der profilierteste Orban-kritiker (der Profil‑, Standard-und dpa-Journalist), G. Mayer, immer noch in seiner Wahlheimat Budapest. – Hier hatte sich etwa der linksliberale Schriftsteller György Konrád (im Januar 2018) zu einer Art Morddrohung hinreißen lassen – gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten: „Orban sollte freiwillig irgendwohin verschwinden, möchte er nicht enden wie Ceausescu.“ (hvg)

Der gegen Orban erhobene Vorwurf der Undankbarkeit („Soros und seine OSF – von der Orban einst als junger Oppositionspolitiker selbst Geld erhielt.“ – ORF) mahnt subtil eine Art Paten-Schweigegelübde ein.

Faktum ist: Soros‘ OSF unterstützt das „Netzwerk investigativer Journalisten“. Jegliche nicht-linke Soros-skeptische Recherche wird aber immer als Hetze denunziert: Dass etwa „Knaus und sein Thinktank ESI … eine neue Kommunikationsoffensive gegen Ungarn“ planen. – Dabei war es aber gerade Knaus selbst, der (in einem Twitter-Gespräch mit dem umstrittenen ORF-Journalisten Wolf) selbstgenüsslich diese Kampagne ankündigte (mit drohendem Verweis auf sein neues Flüchtlings-Agenda-Buch („Welche Grenzen brauchen wir?“): “Some in Hungary are unhappy about our work? Why? Hm…”

Auch der Futterneid-Reflex wird aktiviert:

Dem von der Pandemie relativ wenig betroffenen Ungarn wurde 5,6 Mrd. Euro zugesprochen. … Italien erhielt nur 2,3 Mrd.“ (ORF) – „‘Es war aber jedenfalls ein perfekter Deal für Orban.‘“ (ESI in ORF)

US-Doktin „Operations other than war“

Faktum ist die Existenz einer US-Doktrin („Training and Doctrine Command-Pamphlet 525–5“ – 1994). Die Methode: Gezielte Destabilisierung von Staaten, zum Zwecke US-affiner „Regime Changes“. Das Instrument: „Operations other than War“, u.a. durch sog. „Demokratie-Förderung“ („National Endowment for Democracy“). Daraus entstand das Drehbuch für alle „Farbenrevolutionen“, für den „Arabischen Frühling“. – Am Beispiel des ukrainischen Euro-Maidan (November 2013 – Februar 2014) werden die beschriebene Eskalationsstufen deutlich: Aufruhr (Maidan), Krise (Slawjansk) und Konflikt (Krim). (Mega-Manipulation, s.o.)

All diese Begriffsbezeichnungen wären somit eine Orwell’sche Um-konditionierung von Sprache und Wirklichkeit ins Gegenteil: „Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke.“ Hier: Krieg ist Demokratie.

US-Sonderbauftragter Goodfriend von Syrien nach Budapest

Die außenpolitische Karriere des US-Gesandten A. Goodfriend wirkt frappierend. Der studierte Kommunikationsspezialist (u.a. für sog. „Konfliktverhütungsstrategien“) war während des „Arabischen Frühlings“ (ab Dezember 2010) Generalkonsul an der US-Botschaft in Syrien, Damaskus (von August 2009 bis Februar 2012) – 2011 sprang die „Arabellion“ auf Syrien über…

Danach war er Gesandter an der ungarischen US-Botschaft in Budapest (August 2013 – Februar 2015). Im Sommer 2013 beendete Ungarn die Beziehungen zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Im Oktober 2014 verhängte die Obama-Regierung (Proklamation 7750) ein Einreiseverbot gegen ungarische Regierungsbeamte. Gründe dafür wurden nicht genannt. Die Informationen sollen über „eine Nachrichtenagentur und ungarische Presseinformationen“ geleakt worden sein. Im Fadenkreuz des Komplotts: Die Präsidentin der ungarischen Steuer- und ZollbehördeIldikó Vida. Dann beschuldigte der deutschsprachige PesterLloyd (ohne konkrete Beweise) mehrere regierungsnahe Personen (u.a. den Fidesz-Abgeordneten J. Lázár, Orbans damaliger Kabinettsleiter). Die US-Botschaft erhob in einem Facebook-Video schwerste Vorwürfe gegen „autoritäre (!) Führer, die aus den Taschen des Staates stehlen (!)… Dies alles sind Beispiele für … das organisierte Verbrechen.“ (12.12.2014) – Im Februar 2015 wurde Goodfriend aus „familiären Gründen“ in die USA abgezogen.

Ein böser Verdacht machte die Runde: Untersuchungen der ungarischen Steuerbehörde gegenüber US-Unternehmen sollten vereitelt werden.

Die tschechische Nečas-Regierung wird zu Fall gebracht

Mit ähnlichen Korruptionsvorwürfen wurde auch die tschechische Nečas-Regierung (13. Juli 2010 – 17. Juni 2013) gestürzt. Auch gegen den jetzigen tschechischen Ministerpräsidenten Babis mobilisieren Massendemonstrationen „Es handelt sich um die größte Demonstration seit der ‚Samtenen Revolution‘ von 1989.“ (Prager Zeitung)

Dasselbe Szenario spielte sich im August 2020 gegen die bulgarische Regierung ab, welche „die Demonstranten als „mafiös-oligarchischen Ring sehen.“ (DW) Ebenso im Juli 2020 gegen die serbische Regierung: „Kritiker sehen darin den Beginn eines Aufstands gegen die Herrschaft von Präsident Vučić.“ (DW)

Wird damit die Doktrin des englischen Geostrategen Mackinder (1904) weitergeführt? Nämlich die „Beherrschung der Weltinsel Eurasien“ durch eine angelsächsische Macht. (siehe auch: Mega-Manipulation). Die Neuordnung des Balkans ist noch längst nicht fixiert

Was auffallend ist: Zivile Proteste werden von westlichen Medien nur dann wohlwollend kommentiert, wenn sie sich gegen konservativ-nationale Regierungen richten: Während Massenproteste gegen die „korrupte“ rumänische Sozialisten-Regierung (Sommer 2019) vermied der ORF-Osteuropa-Korrespondent E. Gelegs tagelang die Nennung des Begriffs „sozialistische Regierung“.

Als es 2006 im Anschluss an die Lügen- und Vulgärrede des damaligen sozialistischen Ministerpräsidenten Gyurcsany („Wir haben morgens und abends gelogen… Und in der Zwischenzeit haben wir vier Jahre lang sowieso nichts gemacht. Nichts.“) zu den gewalttätigsten Ausschreitungen der Polizei gegen friedliche Demonstranten seit 1956 kam, schwieg die westliche Presse mundtot…

Die Wahrheit ist in dieser Zeit so verdunkelt, und die Lüge so allgemein, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt.“ (Pascal)

 

517qVZDEfdL._SY264_BO1204203200_QL40_ML2Unser Ungarn-Korrespondent Elmar Forster, seit 1992 Auslandsösterreicher in Ungarn, hat ein Buch geschrieben mit derselben Intention. Der amazon-Bestseller  ist für UM-Leser zum Preis von 17,80.- (inklusive Postzustellung und persönlicher Widmung) beim Autor bestellbar unter <ungarn_buch@yahoo.com>





 „Saubere“ Energie ist schmutziger als erzählt

 „Saubere“ Energie ist schmutziger als erzählt

Demmig_Stahlwerk-in-Pension.jpg

Donn Dears, 6. Februar 2022

Die Auswirkungen der Windkraft auf Vögel und Fledermäuse sind bereits weithin bekannt, werden aber unter den Teppich gekehrt.

In diesem Artikel wird erläutert, warum die Nutzung von Wind- und PV-Solarenergie zur Stromerzeugung die Umwelt stärker schädigt als die Nutzung von Kernkraftwerken, Erdgas-Kombikraftwerken (NGCC) oder Kohlekraftwerken.

Die folgende von EnrgyPostEU veröffentlichte Tabelle vergleicht kritische Materialien, die für sechs verschiedenen Anlagen zur Stromerzeugung verwendet werden.

Dieses Diagramm ist jedoch äußerst irreführend, da es die Menge an kritischen Materialien, die von Wind- und PV-Solarenergie im Vergleich zu Kern-, Kohle- oder Erdgas-Kombikraftwerken verwendet werden, zu einem zu geringen Anteil einsetzt .

Die Tabelle zeigt sind die eingesetzten gesamten Materialien:

  • Offshore-Wind 15.000 kg/MW
  • Onshore-Wind 9.200 kg/MW
  • Solar-PV 6.800 kg/MW
  • Nukleare 5.200 kg/MW
  • Kohle 2.100 kg/MW
  • Erdgas-Kombikraftwerk 1.200 kg/MW

Auf den ersten Blick, scheint die Grafik (Tabelle) tatsächlich zu zeigen, wie viel kritisches Material für Wind und Sonne im Vergleich zu Kernkraft, Kohle und Erdgas verwendet wird.

Man erkennt,  dass beispielsweise Offshore-Windenergie nur dreimal so viele kritische Materialien verbraucht wie ein Kernkraftwerk.

Jedoch, auch hier wieder der alte Trick: Die Werte beziehen sich auf kg/MW installierte Nenn-Leistung und nicht auf den Materialeinsatz pro MW tatsächlich produzierter Elektrizität, also kg/MWh.

Es spiegelt auch nicht die Betriebsdauer dieser sechs Alternativen wider.

Dies wirft die Frage auf:

Was ist ein fairer Vergleich kritischer Materialien, die von diesen verschiedenen Kraftwerkstypen verwendet werden, um die gleichen Mengen Strom zu erzeugen?

Um diese Frage zu beantworten, können wir die verwendeten Materialien betrachten, indem wir  in dem Vergleich berücksichtigen:

erstens die erzeugte Strommenge und zweitens, die Betriebsdauer dieser verschiedenen Kraftwerkstypen.

Verbrauch kritischer Materialien basierend auf der erzeugten Strommenge:

Hier werden die Kapazitätsfaktoren (CF) für jeden Erzeugungstyp angezeigt.

  • Onshore-Wind 35 % [bei mir in, Windstärke Kataster 5, nur etwa 15 % – der Übersetzer]
  • Offshore-Wind 52 % [vor der deutschen Küste ca. 40% – der Übersetzer]
  • Sonne 25%
  • Nuklear 92%
  • Erdgas Kombikraftwerk 56 %
  • Kohle 54%

(Diese Daten stammen für 2020 von der Energy Information Administration (EIA), der für Offshore-Wind stammt von der Internationalen Energieagentur (IEA).)

Der Kapazitätsfaktor CF spiegelt die tatsächlich von einem Kraftwerk produzierte Strommenge wider. So erzeugt beispielsweise ein Kernkraftwerk etwa doppelt so viel Strom pro MW wie eine Offshore-Windkraftanlage.

Mit diesen Daten ergeben sich folgende kritische Materialmengen zur Stromerzeugung in kg/MWh.

  • Offshore-Wind 28.900 kg/MWh
  • Onshore-Wind 26.300 kg/MWh
  • Solar 27.200 kg/MWh
  • Nukleare 5.650 kg/MWh
  • NGCC 2.140 kg/MWh
  • Kohle 3.890 kg/MWh

 

Eingesetzte Materialmengen auf Basis der Anlagenlebensdauer.

Onshore-Windenergie und PV-Solarenergie haben eine erwartete Lebensdauer von etwa 20 Jahren. Offshore-Windanlagen können möglicherweise auch eine Lebensdauer von 20 Jahren erreichen, obwohl zu diesem Zeitpunkt niemand ihre Lebenserwartung kennt. Wie gut halten sie zum Beispiel Hurrikanen stand?

Kernkraftwerke laufen 80 Jahre, Gas & Dampf-Kraftwerke mindestens 40 Jahre und Kohlekraftwerke 60 Jahre.

Daher müssen Wind- und Solaranlagen dreimal gebaut und dann ersetzt werden, während das Kernkraftwerk nur einmal gebaut wird.

Hier hochgerechnet die Mengen an kritischen Materialien, die über die Lebensdauer eines Kernkraftwerks in kg/MWh verbraucht werden:

  • Offshore-Wind 4 * 28.800 = 115.600 kg/MWh
  • Onshore-Wind 4 * 26.300 = 105.200 kg/MWh
  • PV-Solar         4 * 27.200 = 108.800 kg/MWh
  • Nukleare 5.700 kg/MWh

Mit anderen Worten: Offshore-Wind, Onshore-Wind und Solar benötigen etwa 19 -mal mehr kritische Materialien als Kernkraft.

Die Mengen an kritischen Materialien, die über die 40-jährige Lebensdauer eines Erdgas-Kombikraftwerks (NGCC) verbraucht werden ergeben sich damit:

  • Offshore-Wind 2 * 28.900 = 57.800 kg/MWh:
  • Onshore-Wind 2 * 26.300 = 52.600 kg/MWh:
  • PV-Solar         2 * 27.200 = 54.400 kg/MWh:
  • NGCC 2.140 kg/MWh:

Mit anderen Worten, Offshore-Wind, Onshore-Wind und Solar benötigen etwa 25 -mal mehr kritische Materialien als ein Erdgas-Kombikraftwerk.

Ähnliche Berechnungen können für Kohlekraftwerke angestellt werden.

Fazit

Wind- und Solarenergie verbrauchen weitaus mehr kritische Materialien als Kernkraft–, Gas& Dampf- und Kohlekraftwerke.

Der Abbau, die Verarbeitung und der Transport kritischer Materialien wirken sich nachteilig auf die Umwelt aus.

Die meisten dieser Materialien werden in Entwicklungsländern abgebaut, wo die Umweltschäden viel schlimmer sein werden, weil sie weniger Umweltvorschriften haben als Industrieländer.

Daher werden Kernkraft-, Kombikraft– und Kohlekraftwerke der Umwelt wesentlich weniger Schaden zufügen, als die Nutzung von Wind- und PV-Solarenergie.

Man könnte zu Recht sagen, dass Kernkraft-, GuD– und Kohlekraftwerke nachhaltiger sind als Wind- und Solarkraftwerke.

Autor

Donn Dears ist Ingenieur und pensionierter leitender Angestellter der General Electric Company, der seine Karriere im Energiesektor verbracht hat. Er leitete Organisationen, die technische Dienstleistungen für große elektrische Anlagen von GE erbrachten, und leitete die Gründung von GE-Tochterunternehmen auf der ganzen Welt. Donn Dears beteiligte sich aktiv an der Bereitstellung von Engineering-Dienstleistungen für eine Vielzahl von Branchen, darunter Stromversorgung, Stahl, Bergbau und Transportwesen.

https://www.cfact.org/2022/02/06/clean-energy-is-dirtier-than-imagined/

Übersetzt durch Andreas Demmig

11. Februar in Wien: Auch in Österreich organisiert sich ein „Freedom Convoy“

11. Februar in Wien: Auch in Österreich organisiert sich ein „Freedom Convoy“

In Kanada zeigt der gigantische Konvoi von LKW-Fahrern bereits Wirkung – erste Provinzen rudern bei den Covid-Restriktionen zurück. In Österreich wird an einer ähnlichen Aktion gearbeitet: Am 11. Februar ab 14 Uhr soll in Wien ebenfalls ein „Freedom Convoy“ stattfinden.

Inspiriert durch den kanadischen Freedom Convoy 2022 wollen wir nach Wien fahren und dort gemeinsam ein friedliches Zeichen setzen. 

Es sind alle motorisierten Fahrzeuge (LKW, Traktoren, PKW, Motorrad, …) willkommen.

Quelle

Fast 10.000 Mitglieder tummeln sich in der Organisationsgruppe bei Telegram; auch auf Facebook vernetzt man sich. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Die Zielsetzung des Freiheits-Konvois ist klar: Die Impfpflicht soll fallen, alle Corona-Maßnahmen sollen abgeschafft und der Rechtsstaat wiederhergestellt werden. Dazu gehört auch der Rücktritt der Bundesregierung. Die Organisatoren der Aktion sprechen sich deutlich gegen jede Form von Gewalt aus.

Unübersehbar. Friedlich. Respektvoll.

Wir zeigen massive Präsenz. Wir agieren überparteilich und setzen mit dieser Protestaktion ein ganz klares Zeichen gegen die Regierung und ihre Maßnahmen. Wir mobilisieren ganz Österreich. Wir fördern Eigenverantwortung und lokale wie regionale Selbstorganisation.

Es geht um unsere Zukunft. Wir möchten eine lebenswerte Zukunft. Wir möchten für unsere Kinder eine lebenswerte, freudvolle Zukunft.

Deshalb fordern wir, dass die aktuellen Restriktionen sofort zurückgenommen werden und die Regierung zurücktritt.

Quelle

Das zu gewisser Berühmtheit gelangte Auto von Walter H. aus Oberösterreich – auch er wird sich den Convoy nicht entgehen lassen.

Die Hauptgruppe der Aktion auf Telegram findet sich hier: https://t.me/AustrianFreedomConvoy

Außerdem existieren für die Bundesländer noch einzelne Organisationsgruppen:

Systemmedien zeigen sich von den Plänen naturgemäß wenig begeistert und warnen bereits vor Staus und Verkehrschaos. In Kanada konnte der gigantische Freedom Convoy ein überdeutliches Zeichen gegen Impfzwang und Covid-Maßnahmen setzen – das Konzept ging hier auf; der Rückhalt der Trucker in der Bevölkerung war und ist enorm. Viele Bürger setzen entsprechend durchaus Hoffnung in den“Freedom Convoy Austria“.

Alberta hat versehentlich zugegeben, dass sie die COVID Impfstatistiken fälschen

Alberta hat versehentlich zugegeben, dass sie die COVID Impfstatistiken fälschen

Wer auch nur ein wenig recherchiert hat (eigentlich kein schmutziges Wort), der wird wissen, dass nach einer ersten Dosis des COVID Impfstoffes kein Schutz gegeben ist.

Nun stellt euch vor, wie man die Statistiken zur Impf-Wirksamkeit manipulieren kann, wenn man alle COVID-Ereignisse (Fälle, Krankenhauseinweisungen und Tote), die nach einer Infektion innerhalb von 14 Tagen nach der ersten Dosis auftreten, den Ungeimpften zuschlägt.

Anmerkung: Der Impfstatus basiert auf dem Schutz. Innerhalb von 14 Tagen verabreichte Dosen vor einer positiven COVID-19 Diagnose werden nicht als geschützt eingestuft; folglich beinhalten partielle oder vollständige Impfkategorien nur solche Fälle, die als Fälle über 14 Tage nach dem ersten oder zweiten Immunisierungs-Datum identifiziert sind.

Nun gut, aus den veröffentlichten Daten der Regierung von Alberta wissen wir es jetzt sicher(1). Wie überall sonst auf der Welt behaupten sie eine sehr beeindruckende Wirksamkeit der Impfstoffe, indem sie den betrügerischen Standards folgen, die die Impfstoff-Hersteller mit ihren pantomimischen Klinikstudien gesetzt haben, d.h., die nachteiligen Resultate innerhalb von zwei Wochen nach der Verabreichung zu ignorieren.

Aber die Regierung treibt es noch weiter und bläst tatsächlich auch noch die Zahl der Ungeimpften auf. Zusätzlich werden natürlich auch Ereignisse innerhalb 14 Tagen nach der zweiten Dosis aus der Kategorie „teilweise geimpft“ entsorgt.

 Hospitalisierungsrate nach Tagen

Nahezu die Hälfte aller Covid Krankenhauseinweisungen (Hospitalisierung) der neu Geimpften trat innerhalb der ersten 14 Tage auf. Das bedeutet, dass sie in der Statistik als Ungeimpfte auftauchen.

Glücklicherweise haben sie uns aus Versehen die Größenordnung ihres Doppelspiels verraten, indem sie bei jedem Ereignis auch die Zeit von der Dosis bis zur Infektion veröffentlicht haben und uns damit eine Neukalkulation ermöglichen, wie viele Ereignisse innerhalb der ersten 14 Tage von der geimpften in die ungeimpfte Kohorte verschoben wurden.

Tatsächliche Hospitalisierungen

Nicht nur das, aber nahezu 80% geschahen innerhalb von 45 Tagen. Ich muss das noch mit meiner Freundin Jessica Rose abgleichen, die eine Expertin auf dem Gebiet „Zeit/Kausalität“ ist, aber für mich sieht das sehr positiv aus.

Prozentualer Anteil der Todesfälle

Was die Todesfälle betrifft, so ist das falsche Spiel noch schlimmer. Nahezu 56% der Todesfälle bei den neu Geimpften traten innerhalb von 14 Tagen auf, und fast 90% innerhalb von 45 Tagen

Vorliegende Todesfälle nach Tagen

Wie üblich, wenn man an öffentlichen Gesundheitsinformationen interessiert ist, sollte man sehr kritisch gegenüber allem sein, was von den Gesundheitsbehörden kommt – und dann von den Propagandamedien und anderen Anreißern angepriesen wird.

Euer Leben könnte davon abhängen.

Nachtrag:

Als Reaktion auf Leser-Kommentare füge ich noch die Daten zu den Fallzahlen hinzu:

Prozentuale Fallzahlen nach Tagen

Wie man sehen kann, immer das selbe Muster. Innerhalb der ersten 14 Tage reicht die Bandbreite jedoch von 40% der Fälle über 48% der Hospitalisierungen zu 56% bei den Todesfällen.

Tatsächliche Fallzahlen

Ich schätze es könnte möglich sein, dass der Überhang von Hospitalisierungen gegenüber Fällen und von Todesfällen gegenüber Hospitalisierungen darauf zurückzuführen sein könnte, dass die Kranken priorisiert werden. Aber ich denke, es spielt keine Rolle.

Es sind eh die Kranken, die geschützt werden müssen, nicht die Gesunden! Und wenn sich das Ergebnis für die Kranken nicht verbessert, worum geht es dann eigentlich??

Nur fürs Protokoll: Hier die gesamte Zeitleiste der Fälle, mit Markern für den Beginn der Massenimpfungskampagne. Interessant, nicht wahr?

Wöchentliche Fallzahlen

Datensatz (2)

Nun stellt sich heraus, dass Alberta plötzlich hektisch die verräterischen Daten aus ihrer Webseite entfernt hat. Hier haben wir fürs Protokoll eine Kopie (3). Beweisstück A, euer Ehren! Und das Webarchiv (4). Die Wahrheit lässt sich nicht verbergen.

Abbildung 12: Zeitlinie von der ersten (links) und der zweiten (rechts) Immunisierungsdosis zur COVID-19 Diagnose nach Altersgruppe:

OBEN: Fallzahlen

MITTE: die Krankenhauseinweisungen

UNTEN: die an COVID-19 Verstorbenen

Anmerkung: Erste Immunisierungsdosis beinhaltet auch Menschen, die vor dem Immunisierungs-Datum ihrer zweiten Dosis zu einem Fall wurden. Die berichteten COVID-19 Hospitalilsierungen basieren nicht auf Immunisierungsereignissen.

(1) https://www.alberta.ca/stats/covid-19-alberta-statistics.htm#vaccine-outcomes

(2) https://docs.google.com/spreadsheets/d/1ATtp4tGN_gfSOZsW-HZOC_cRRC0xN9d3/edit#gid=505076432

(3)

(4) https://web.archive.org/web/20220107094256/https://www.alberta.ca/stats/covid-19-alberta-statistics.htm#vaccine-outcomes