Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Grüner Pass für Atomwaffen: Die taktische Atombombe B61-12 für Italien kommt im Mai heraus

Von Manlio Dinucci: Er ist preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).

Im Mai, also innerhalb von vier Monaten, wird in den Vereinigten Staaten die Großproduktion der neuen Atombombe B61-12 anlaufen: Diese Ankündigung stammt von der National Nuclear Security Administration des US-Energieministeriums (NNSA ist Teil des US-Energieministeriums). Die neuen Atombomben werden nach Verlassen des Werks an die US-Luftwaffe geliefert, die sie in US-Stützpunkten in Italien und anderen europäischen Ländern als Ersatz für die B61 einsetzen wird.

Die B61-12 ist eine neue Atomwaffe, die drei der derzeitigen B61-Varianten (3, 4 und 7) ersetzt. Sie verfügt über einen nuklearen Sprengkopf mit vier wählbaren Leistungsoptionen je nach dem zu zerstörenden Ziel. Der Sprengkopf wird nicht wie bei der B61 senkrecht abgeworfen, sondern in einem gewissen Abstand zum Ziel, auf das er gerichtet ist, und wird über ein Satellitensystem gesteuert. Sie kann in den Untergrund eindringen und in der Tiefe explodieren, um die Bunker der Kommandozentralen zu zerstören und die feindliche Nation in einem nuklearen Erstschlag zu „enthaupten“. Für diesen Angriff verfügt die US-Luftwaffe auch über die vierte Variante der B61-Bombe, die durchschlagende B61-11, die 2001 modernisiert wurde. Die B61-12, so bestätigte die NNSA, kann sowohl von einem B-2A-Tarnkappenbomber als auch von einem künftigen B-21-Flugzeug, einem konventionellen und einem nuklearen Kampfflugzeug mit Doppelfähigkeit, abgeschossen werden. Zu diesen Flugzeugen gehören die in Aviano stationierten US-amerikanischen F-16C / D und die in Ghedi stationierten italienischen PA-200 Tornados. Die F-35A-Kampfflugzeuge, die bereits bei der italienischen Luftwaffe im Einsatz sind, sind für einen nuklearen Angriff mit der B61-12 noch besser geeignet.

Die NNSA kündigte an, dass „die gesamte erforderliche Produktion von B61-12“ im Haushaltsjahr 2026 abgeschlossen sein wird. Das Programm sieht den Bau von 500 Bomben zu Kosten von etwa 10 Milliarden Dollar vor (jede Bombe kostet doppelt so viel, wenn sie komplett aus Gold gebaut wäre). Die tatsächliche Zahl der Bomben bleibt jedoch geheim, ebenso wie ihr geografischer Standort weitgehend geheim ist. Er ist der entscheidende Faktor für die Angriffskapazität der B61-12-Atombomben. Wären sie alle auf amerikanischem Gebiet stationiert und könnten mit strategischen Bombern transportiert werden, würde dies keine wesentliche Änderung der derzeitigen strategischen Mittel darstellen. Die B61-12 werden stattdessen in anderen Ländern, insbesondere in der Nähe Russlands, stationiert und können mit F-35 und anderen Kampfflugzeugen transportiert und eingesetzt werden.

Die Stützpunkte Aviano und Ghedi wurden umstrukturiert, um die mit den neuen Nuklearbomben bewaffneten F-35A-Kampfflugzeuge aufzunehmen. In Ghedi können dreißig italienische F-35A-Kampfflugzeuge stationiert werden, die unter US-Kommando mit 60 B61-12-Atombomben angriffsbereit sind. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie auch in anderen Stützpunkten auf italienischem Staatsgebiet stationiert werden. Sie könnten nicht nur in Deutschland, Belgien und den Niederlanden stationiert werden, sondern auch in Polen, dessen Luftstreitkräfte seit Jahren an NATO-Übungen zur nuklearen Kriegsführung teilnehmen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie auch in anderen östlichen Ländern stationiert werden könnten. Die NATO-Kampfflugzeuge in den baltischen Republiken, die nahe an Russland liegen, können ebenfalls mit der B61-12 bewaffnet werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die neuen Atombomben auch in Asien und im Nahen Osten gegen China und den Iran eingesetzt werden können. Trotz ihrer Einstufung als „nicht-strategische Nuklearwaffen“ haben die B61-12-Bomben in der Nähe des Ziels ähnliche Offensivfähigkeiten wie strategische Waffen (z. B. die nuklearen Sprengköpfe von ballistischen Interkontinentalraketen). Es handelt sich also um destabilisierende Waffen, die eine Kettenreaktion auslösen und das nukleare Wettrüsten beschleunigen werden.

Die fünf Atommächte, die ständige Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen sind – die Vereinigten Staaten, Russland, China, Frankreich und das Vereinigte Königreich – haben in einer gemeinsamen Erklärung (3. Januar 2022) bekräftigt, dass „ein Atomkrieg nicht gewonnen werden kann und niemals geführt werden darf“ und dass „wir uns weiterhin verpflichten, in gutem Glauben Verhandlungen über wirksame Maßnahmen zur Beendigung des nuklearen Wettrüstens und zur nuklearen Abrüstung zu führen“.

Die USA sollten sich daher verpflichten, die neuen B61-12-Atombomben nicht in anderen Ländern einzusetzen, besser noch, sie überhaupt nicht zu produzieren.

Palastrevolte verschärft sich: Schon 12.000 Grünen-Fans wollen keinen Impfzwang

Palastrevolte verschärft sich: Schon 12.000 Grünen-Fans wollen keinen Impfzwang

Nach der ellenlange Stellungnahme der ehemaligen Grünen-Chefin Madeleine Petrovic zum Mückstein-Ministerialentwurf, in der sie sich gegen den geplanten Impfzwang ausspricht, kommt die kleine Regierungspartei nicht zur Ruhe. Über einen Offenen Brief zahlreicher Funktionäre an die Parteispitze berichtete Wochenblick bereits. Eine Initiative gegen die Impfpflicht, die sie ebenfalls an die Grünen richtet und von vielen namhaften Parteigängern unterschrieben wurde, hat bereits mehr als 12.000 Unterstützer. Und auch bei den NEOS gärt es. Deren Gesundheitssprecher Gerald Loacker kündigte bereits an, im Nationalrat ebenfalls gegen das Impfpflichtgesetz stimmen zu wollen.

Die Corona- und Impf-Einheitsfront aus ÖVP, Grünen, SPÖ und NEOS bröckelt zunehmend. Vor allem die Grünen kommen zunehmend ins Schleudern. Immer mehr Funktionäre und Sympathisanten der Partei sprechen sich gegen das staatlich verordnete Abonnement zur Gen-Therapie aus. Eigentlich auch kein Wunder, wer sich gesund und gentechnikfrei ernähren möchte, dürfte einen erzwungenen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit mittels Gen-Spritze auch nicht begrüßen. Auf der Seite Corona-Strategie.at werben daher Sympathisanten und Funktionäre der Grünen für einen „versöhnlichen Weg“ aus der Krise“.

12.000 Unterstützer gegen Impfpflicht

Sie fordern endlich ein Umdenken bei den Corona-Maßnahmen. Es soll mehr Wert auf Prävention und eine Stärkung des Gesundheitssystems gelegt werden. Ganz im Sinne grüner Grundwerte will man die Krise miteinander statt gegeneinander überwinden und auf Eigenverantwortung statt Strafen setzen. Dazu heißt es: „Unterlassen wir Ausgangsbeschränkungen und Betriebsschließungen (Lockdowns), Beschränkungen in Kindergärten und Schulen, Beschränkungen im Freien, die Impfpflicht, Benachteiligungen von Ungeimpften (2G), den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen und das Angstmachen über die Medien.“

Parteispitze weiter treue Vasallen der ÖVP

Die grüne Parteispitze in Regierungsämtern und im Nationalrat zeigt sich bisher von dem Aufstand der Basis wenig beeindruckt. Stattdessen hält man, genau wie die ÖVP, weiterhin an der Impfpflicht fest. Ob diese und auch die zahlreichen weiteren Maßnahmen wirklich nur dem sogenannten Schutz der Bevölkerung dienen, darf jeder Bürger nach Maskenskandalen rund um die Hygiene Austria und Beziehungen in das Kurz-Büro, selber für sich beantworten. Doch trotz Krise dürften in einigen Branchen doch Gewinne abfallen.

So etwa bei der Robert Metzger & Co Nfg GmbH. Das ist jene Firma, die Container vermietet, die auch für Impf- oder Testboxen verwendet werden. Eine Beteiligung des Gesundheitsministers an dieser Firma sei allerdings nur einer Erbschaft geschuldet und werfe keinerlei Gewinn ab, wie es damals aus dem Ministerium hieß (Wochenblick berichtete). Doch aus der Bilanz ergibt sich, dass die Firma schon 2020 die Umsätze und Gewinne im Vergleich zu 2019 beträchtlich steigern konnte. Dieser Zugewinn just in Krisenzeiten sorgt derzeit für einige Skepsis im regierungskritischen Lager.

Auch bei den Neos bröckelt die Impfpflicht

Aber nicht nur bei SPÖ oder Grünen mehren sich die Stimmen gegen den beschlossenen Impfzwang. Auch bei den Neos setzt allmählich ein Umdenken ein. Deren Gesundheitssprecher Gerald Loacker zweifelt inzwischen auch an den Plänen zum Zwang. Entgegen seiner Parteichefin, die die Impfpflicht damit begründete, dass sie die Freiheit zurückbringt. Loacker scherte nun aus und erklärte: „Wenn Omikron vorbei ist, wird es eine Grundimmunisierung in der Bevölkerung geben. Eine neue Variante würde dann nicht mehr auf eine völlig ungeschützte Bevölkerung treffen, die Verhältnismäßigkeit der Impfpflicht wäre dann nicht mehr gegeben.“

Zudem sieht er auch den bürokratischen Aufwand, der mit der Einführung der Pflicht einhergeht als Grund, diese abzulehnen. Der dreifach geimpfte Mandatar glaubt auch, nicht der einzige im NEOS-Parlamentsklub zu sein, der dagegen stimmen wird. Die Partei verzichtet zwar im Nationalrat schon länger offiziell auf einen Klubzwang. Doch nachdem sich Parteichefin Beate Meinl-Reisinger noch vor Weihnachten klar für die Einführung des staatlichen Zwangs aussprach, könnte dies ein starkes Indiz dafür sein, dass ein nennenswerter Anteil der nominell liberalen Partei damit hadert, dass die Impfpflicht nur mit einiger Fantasie dem Selbstverständnis der Fraktion entspricht…

Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Solarenergie, wo macht sie Sinn, wo nicht?

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 88. Ausgabe:

0:00 Begrüßung

0:26 Ein Besuch bei der größten Solarfarm Portugals

6:32 Ausverkauf des ostdeutschen Ackerlands an Solar-Investoren

11:14 Winter-Sonnenstrom aus dem Hochgebirge

Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv

BILDLIZENZEN:

Foto Guadiana Alcoutim: Jose A. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcoutim_(Portugal)_(32402513594).jpg), „Alcoutim (Portugal) (32402513594)“, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode

Foto Castelo Alcoutim: Jose A. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcoutim_(Portugal)_(32402508414).jpg), „Alcoutim (Portugal) (32402508414)“, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode

Foto Guadiana Sicht nach Spanien: Vitor Oliveira from Torres Vedras, PORTUGAL (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rio_Guadiana_-_Alcoutim_-_Portugal_(45888889984).jpg), „Rio Guadiana – Alcoutim – Portugal (45888889984)“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/legalcode

Foto Via Algarviana Alcoutim: Jose A. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcoutim_(Portugal)_(33090044012).jpg), „Alcoutim (Portugal) (33090044012)“, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode

Foto Segelboote Alcoutim: Jose A. (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alcoutim_(Portugal)_(33117960091).jpg), „Alcoutim (Portugal) (33117960091)“, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode

Foto Solarpark Werneuchen: Photographer Paul Langrock on demand of Sibylle Chemnitz (EnBW) (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Online_72_DPI-Solarpark_Weesow-Willmersdorf.jpg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Verwendung der Bilder und Videos von AlpinSolar mit freundlicher Genehemigung der Firma Axpo.

Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com

Attest für Asthmatiker (16) plötzlich nicht mehr gültig

Attest für Asthmatiker (16) plötzlich nicht mehr gültig

Eine Schikane reiht sich an die nächste. Nicht nur der Impfwahn, nein auch der Maskenwahn hat Österreich fest im Griff. Ein 16-jähriger BAFEP-Schüler in der Steiermark musste sein Praktikum im Kindergarten abbrechen. Der Asthmatiker wurde trotz Attest gezwungen, eine FFP2-Maske zu tragen. Aber nicht nur das. Von der Direktion seiner Schule heißt es: das Attest sei plötzlich nicht mehr gültig. Die Eltern kämpften für ihren Sohn – schlussendlich mit Erfolg. Sein Vater, Andreas K., wandte sich an den Wochenblick.

Ein Interview von Birgit Pühringer

Andreas K. ist entsetzt: Sein 16-jähriger Sohn sieht sich massiven Schikanen ausgesetzt. Als Asthmatiker leide er durch das Tragen einer FFP2-Maske an Atemnot, Migräne, Schwindel und Panikattacken. Deswegen habe die Familie bereits im Februar 2021 eine Ärztin aufgesucht, die für den 16-Jährigen eine Maskenbefreiung ausgestellt hat. Den normalen Mund-Nasenschutz habe er aus Rücksicht auf seine Lehrer und Mitschüler in der Schule dennoch getragen. Monatelang sei das Attest problemlos in der Schule akzeptiert worden, obwohl sich die Schulärztin anfänglich dagegen aussprach.

Praktikumstag wegen FFP2-Zwang abgebrochen – Attest ungültig

Bis zum 16. November: „An diesem Tag sollte mein Sohn wieder einen Praktikumstag in einem Kindergarten in einer steirischen Gemeinde haben. Weil in der Früh sein PCR-Test-Ergebnis noch nicht eingetroffen war, musste er bei Arbeitsbeginn einen Antigen-Test durchführen. Nach dem negativen Ergebnis ließ ihn die Chefin in seine Kindergartengruppe gehen. Die Betreuerin schrie ihn an, er solle ohne FFP2-Maske sofort von den Kindern weggehen! Und das, obwohl bekannt ist, dass mein Sohn ein Attest hat“, schildert der Familienvater außer sich. „Der Praktikumstag war für meinen Sohn gelaufen. Wir sind nach dieser Eskalation zum Direktor der Schule. Ich wollte wissen, weshalb mein Kind plötzlich derart schlecht behandelt wird. Der Direktor meinte, dass mein Sohn ein neues Attest benötigt, weil seines nicht mehr gelte. Er könne das auch nicht ändern. Das sei eben eine Vorgabe der Bildungsdirektion. Er gab uns bis zum darauffolgenden Montag Zeit, um ein neues Attest zu bringen. In der Zwischenzeit sollte unser Sohn die Schule nicht besuchen. Ansonsten müsste er eine FFP2-Maske tragen.“

Nur wenige Tage Zeit für ein neues Attest

Die Familie fühlt sich vor den Kopf gestoßen. Innerhalb von vier Tagen hätte man beim besten Willen keinen Termin für eine Untersuchung und ein neues Attest vereinbaren können. Der Untersuchungstermin habe dann im Dezember stattgefunden. In der Zwischenzeit musste der Jugendliche einen Praktikumstag im Kindergarten mit der FFP2-Maske hinter sich bringen. „Unser Sohn bekam wieder Migräne und leichte Panikattacken. Wir mussten ihn nach nicht einmal drei Stunden vom Kindergarten abholen. Ich bin entsetzt, dass man unsere Kinder diesen gesundheitsschädigenden Schikanen aussetzt!“, ist Andreas K. fassungslos über die Vorgaben. „Endlich hatten wir letzte Woche den Termin bei einer Ärztin. Sie untersuchte unseren Sohn und schaute sich alle Befunde an. Für sie war es ganz klar, dass unser Sohn keine FFP2-Maske tragen darf und stellte eine Maskenbefreiung aus.”

Plötzlich Attest von Facharzt

Die Ärztin habe vermerkt, dass der 16-Jährige einen normalen Mund-Nasenschutz oder ein Visier tragen kann. So kontaktierte Familie K. noch am selben Tag den Direktor, wie Andreas K. schildert: “Dieser meinte jetzt, dass ein Attest von einer Allgemeinmedizinerin nicht ausreiche. Er würde nun ein Attest von einem Facharzt benötigen.” Nun reichte es dem Vater endgültig: „Ich habe dem Direktor erklärt, dass wir seine Vorgaben erfüllt haben. Unser Sohn hat nun ein neues Attest, obwohl das erste ohne Befristung ausgestellt worden war. Ein Attest wegen einem dauerhaften gesundheitlichen Problem läuft doch nicht ab. Nun sind wir dieser Auflage nachgekommen. Das muss doch wohl reichen, dass unser Sohn endlich ohne Probleme die Schule besuchen und auch sein Praktikum machen kann.“

Kämpfen lohnt sich

Kurz vor Weihnachten hatte die Farce – vorerst – ein Ende, da die Bildungsdirektion das Attest wider der Einschätzung des Direktors akzeptierte. Die Familie ist froh, dass die Schikane vorbei ist. Hätte der Jugendliche aufgrund seiner gesundheitlichen Probleme weiterhin willkürlich zusätzliche Ausgrenzungen erleiden müssen, hätte man sich rechtliche Schritte vorbehalten. Wochenblick hat mit dem Direktor der Schule gesprochen. Er habe sich lediglich an die Vorgaben gehalten und deswegen den Jugendlichen zur Vorlage eines neuen Attests aufgefordert. Das ursprüngliche Attest sei nicht mehr gültig gewesen.

Nach Impf-Tod eines 24-Jährigen: Pathologe warnt vor mRNA-Injektionen

Nach Impf-Tod eines 24-Jährigen: Pathologe warnt vor mRNA-Injektionen

„In großer Sorge“ ist der impfkritische Gerichtsmediziner und Facharzt für Psychotherapie Univ. Prof. Dr. Johann Missliwetz. Denn 2,4 Millionen Kinder und junge Erwachsene in Österreich sind aufgrund des bevorstehenden Stichzwanges akut gefährdet. In einem YouTube-Video klagt der Mediziner über gehäufte Fälle von Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) mit Todesfolge bei Kindern und jungen Menschen bis 30 nach der Behandlung mit den Gentechnik-Spritzen. Er bezieht sich dabei auf den Fall eines gesunden 24-jährigen Kampfsportlers, der zehn Tage nach der Verabreichung des BioNTech-Stichs verstorben ist. Der Pathologe schließt aus, dass Menschen in dieser Altersgruppe an Covid-19 versterben könnten.

“Wer andere zu den Genspritzen zwingt, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen an Nebenwirkungen sterben”, erklärte Missliwetz im Dezember im Zuge einer Pressekonferenz der Initiative für evidenzbasierte Corona Information (ICI). Denn: “Die Toten lügen nicht”, so der Pathologe (Wochenblick berichtete). Ein trauriges Beispiel hierfür ist der nach einer mRNA-Injektion verstorbene, kerngesunde 24-jährige Student und Kampfsportler.

Nach Tod des 24-Jährigen: keine Obduktion – keine Nebenwirkungsmeldung

Einen Tag vor seinem Tod habe der Sportler über Rückenschmerzen geklagt, was auf eine Herzmuskelentzündung hindeutet. Eine Leichenöffnung zur Feststellung der Todesursache wurde nach seinem Tod allerdings nicht in Erwägung gezogen. Auch eine Meldung der Nebenwirkung, die eigentlich gesetzlich vorgeschrieben wäre, unterblieb. Die Mutter des 24-jährigen Studenten wandte sich an einen Rechtsanwalt, der bei der zögerlichen Staatsanwältin eine Obduktionsanordnung erwirkte.

Aufklärungsbogen unterschrieben – wer haftet jetzt?

Der Anwalt bat den pensionierten Gerichtsmediziner für die Obduktion um seine Hilfe. Die ungekühlte Leiche war zu diesem Zeitpunkt bereits im Zustand der Verwesung, was die Befundaufnahme erschwerte – eine Fahrlässigkeit der Bestattungsbehörde. Doch wie ist nun die Rechtslage in Österreich bezüglich der Haftung? Der verstorbene Student hatte den Aufklärungsbogen unterschrieben und damit den Risiken von Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen zugestimmt. Ein rechtliches Vorgehen ist daher wenig aussichtsreich. Es stellt sich außerdem die Frage, wer in diesem Fall anzuklagen wäre – der Impfarzt der Impfstraße oder BioNTech/Pfizer? Das Perfide an der Sache ist, dass die Beweislast nun bei der Mutter liegt.

Herzmuskelentzündungen haben kaum bemerkbare Symptome

Der junge Mann hatte offenbar gar nicht bemerkt, dass er eine Myokarditis hatte, da die Symptome mitunter unauffällig sein können und diese daher oft unentdeckt bleibt. Ausgelöst wird sie durch eine überschießende Reaktion des Immunsystems. Nebenwirkungen müssten eigentlich gemeldet werden, doch in der Praxis passiert das kaum. Die Aufklärungsbögen der Behörden führen diese Nebenwirkung und auch die möglichen Todesfolgen meistens nicht an. Ganz anders hingegen die Statistik: Google Scholar zitiert auf Knopfdruck 11.900 Belege für Myokarditis nach der mRNA-Injektion (Anm.: mittlerweile ist die Zahl auf bereits 13.000 Fälle angewachsen).

mRNA-Injektionen: Gefahr für Kinder und junge Menschen

Nur durch eine Obduktion kann festgestellt werden, ob eine Myokarditis die Todesursache war. Doch wie man sieht, passiert das fast nie. Doch selbst, wenn ein Mensch eine schwere Verlaufsform einer Herzmuskelentzündung überlebt, ist leider nicht alles ausgestanden. Denn der Tod kann auch noch zehn Jahre später erfolgen. Der Grund dafür ist eine Defektheilung, bei der Muskelgewebe durch Narbengewebe ersetzt wird. In Österreich gibt es laut Statistik 2,4 Millionen Menschen im Alter zwischen 5 und 30 Jahren. Gerade diese Altersgruppe ist besonders gefährdet und hierin vor allem die jungen Männer. Sollte im Fall einer flächendeckenden Behandlung mit den Gentechnik-Präparaten nur jeder 10.000ste sterben, wären dies 240 Todesopfer unter 30 Jahren. Die Frage, warum seit einiger Zeit so viele junge Sportler, oft sogar vor laufender Kamera, am Sportfeld zusammenbrechen, ist vor diesem Hintergrund einfach zu beantworten (Wochenblick berichtete u.a. hier, hier und hier). Eine (englischsprachige) Auflistung aller derzeit bekannten 433 Fälle finden sie hier – 256 davon gingen bedauerlicherweise tödlich aus.

MFG fordert Impfstopp bei Kindern und Jugendlichen

Für die MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte) ist dieser Zustand nicht hinnehmbarer. “Wir warnen schon seit Anbeginn vor schweren Nebenwirkungen durch die mRNA-Gentherapie. Unsere Bedenken wurden ignoriert. Ärzte verweigern zumeist eine Meldung der Nebenwirkungen und die Politik und die dazugehörigen Medien werden nicht müde, die Unbedenklichkeit der Impfung zu trommeln. Vor dem Hintergrund der vielen Impfschäden muss die mRNA-Impfung von Kindern sofort gestoppt werden und die geplante Impfpflicht ersatzlos aufgegeben werden”, fordert RA Dr. Michael Brunner, Bundesobmann der MFG.

Video von Prof. Dr. Johann Missliwetz

Im Dschungelcamp der Omikron-Hölle

RTL schickt sie in den Urwald: Linda Caroline Nobat (mit ihrer Schwester) (Foto:Imago)

Im Zuge der grenzenlosen Volksverdummung im Corona-Zirkus Deutschland darf natürlich auch das jährliche Prekariats-TV-Pflichtprogramm des RTL-Dschungelcamps nicht fehlen. Ende nächster Woche, am 21. Januar, soll die diesjährige Staffel starten und die heimischen Herzen im tief gespaltenen 2Gplus-Deutschland erfreuen und versöhnen. Vor einem Jahr hatte das Motto der Show („Ich bin ein Star, holt mich hier raus!”) für die meisten Zuschauer noch einen bitteren Beigeschmack – denn sie befanden sich selbst im Lockdown, und zwar sogar einem ohne jede Hoffnung, „herausgewählt“ werden zu können.

Dieses Problem besteht für Deutsche  derzeit zwar nicht mehr, sieht man vom ungeimpften Teil der Bevölkerung ab – aber dafür sind Spielregeln, die die Corona-Politik den Bürgern auferlegt, mindestens genauso absurd und willkürlich wie im TV-Trash-Dschungel: Kleinsäugerhoden fressen oder in Insekten baden muss zwar noch keiner, um sich Sterne zu verdienen – doch sich mit Wattestäbchen in Nase und Rachen herumstochern lassen, rituelle OP-Masken zu tragen und bei jeder Gelegenheit Impfnachweis-Sammelbildchen auf dem Handy vorhalten bzw. sich „einloggen“ zu müssen, macht auf Dauer auch nicht viel intelligenter.

Tafelberg der Verlogenheit

Den Gipfel quasi des „Tafelbergs“ der Verlogenheit allerdings stellt in diesem Jahr die Wahl des Sendungsschauplatzes dar. Australien, die faschistoiden Quarantäne-Hölle, war als Veranstaltungsort wegen immer noch massiver Einreisebehinderungen ausgeschieden – vor allem aber auch deshalb, weil es dort schon reale „Dschungelcamps“ gibt, Internierungslager für Ungeimpfte nämlich. Diese zwangsläufige Parallelführung wollte man dem deutschen Publikum dann wohl doch nicht zumuten. Dafür entschied man sich erstmals für einen ganz anderen, den schwarzen Kontinent – und dort ausgerechnet für Südafrika, sinnigerweise Herkunftsland der gar so schröcklichen Omikron-Variante. Nun wurde das Set in der Nähe des Kruger-Nationalparks errichtet – und man kommt nicht umhin zu fragen, was die Produktionsverantwortlichen bei der Wahl dieses Alternativstandorts eigentlich geritten hat.

Wollten sie damit der deutschen Corona-Politik ein Schnippchen schlagen, indem sie Crew und Kandidaten ausgerechnet in das Land einfliegen, das doch trotz gerade einmal 27-prozentiger Impfquote Omikron binnen fünf Wochen überwunden hat – und inzwischen praktisch alle Corona-Maßnahmen aufgehoben hat? Für wie vergackeiert müssen sich deutsche Fernsehzuschauer (sofern sie zu solchen komplexen Gedankengängen befähigt sind) vorkommen, wenn sie selbst vor der eigenen Haustür wegen Omikron gegängelt und eingeschränkt werden )und an die Nadel gezwungen werden sollen), während in der „Omikron-Hölle“ Südafrika, wo die Regierung nichts dergleichen unternahm und das Leben wieder normal läuft, fröhliche Urwald-Parties fürs heimische Wohnzimmer inszeniert werden?

Diktatur: Ein einfacher Beleg dafür, dass Polit-Darsteller nicht demokratiefähig sind

Der Begriff “Diktatur”, der bei friedlichen Spaziergängen, die landauf landab allabendlich stattfinden, regelmäßig Verwendung findet, und der natürlich nahe liegt, wenn eine Gruppen von Menschen eine Machtposition ausnutzt, um einer anderen Gruppe von Menschen ihren WILLEN AUFZUZWINGEN, dieser Begriff der “Diktatur” hat wie kein anderer die herrschende Klasse im Mark getroffen. Der Bundessteinmeier bezeichnet den […]
ÖOC erlässt Spritzenzwang: Olympiaverbot für impffreie Sportler aus Österreich

ÖOC erlässt Spritzenzwang: Olympiaverbot für impffreie Sportler aus Österreich

Das Österreichische Olympische Comitee (ÖOC) macht sich zum Erfüllungsgehilfen des Corona-Regimes. Einen Monat vor dem Start der Olympischen Winterspiele in Peking/China stellt es klar: Sportler, die sich keiner Zwangsspritze unterwerfen, dürfen nicht zum Großereignis, das nur alle vier Jahre stattfindet. Betroffen ist davon jedenfalls Snowboard-Legende Claudia Riegler (48).

Snowboard-Ass darf nicht zu Olympia

Die Pongauerin Riegler ist eine fixe Größe in ihrer Sportart: Seit über 27 Jahren fährt sie im Weltcup, im Jahr 2015 wurde sie sogar Weltmeisterin im Parallel-Riesentorlauf. Ihre Schwester Manuela hatte diesen Titel zehn Jahr zuvor errungen. Die Siegerin von sechs Weltcuprennen – ihr Triumph beim Heimrennen in Bad Gastein im Jänner 2019 machte sie zur ältesten Siegerin eines Snowboard-Rennens der höchsten Kategorie aller Zeiten.

Als derzeit viertbeste ÖSV-Athletin dieser Saison hätte sie sich rein sportlich gute Hoffnungen auf ein Ticket für Olympia machen können. Riegler war bereits 2002 in Salt Lake City (USA) mit von der Partie, auch 2010 in Vancouver (Kanada) und 2014 in Sotschi (Russland) konnte sie ihr Können zeigen. Eine Medaille schaute dabei nie heraus – und dabei wird es wohl auch bleiben. Es sollten die letzten Olympischen Spiele ihrer einmaligen Karriere werden. Doch die Behörden machten ihr einen Strich durch die Rechnung.

1G-Regel für heimische Sportler

Denn das ÖOC beschloss, ausschließlich “geimpfte” Sportler zu den Spielen zu entsenden. Das heißt konkret: Offenbar schauen Vermeider der Gen-Therapien auch dann durch die Finger, wenn sie eine Genesung hinter sich haben. Bis zur endgültigen Kader-Nominierung am 23. Jänner könnte Riegler nun noch per Druck von oben die Gen-Behandlung über sich ergehen lassen, um das Saison-Highlight nicht zu verpassen.

Auch für Skifahrerin Franziska Gritsch – die allerdings derzeit auch sportlich nicht qualifiziert wäre – ist der Olympiatraum wohl vorbei. Diese setzte bereits im November bei zwei Amerika-Rennen aus, hätte infolge einer kürzlichen Infektion nun aber zumindest einen 2G-Status erfüllt. Besonders absurd am neuen 1G-Erlass: Zuletzt produzierten auch mehrere österreichische Skiläufer trotz “Impfung” einen positiven Corona-Test…

China-Regel: 2G oder dreiwöchige Quarantäne

Ein 2G-Status ermöglicht laut den chinesischen Behörden eine schikanefreie Teilnahme an den Bewerben in Peking. Für Athleten, die weder gespritzt noch genesen sind, gibt es aber eine zweite Option. Diese können, sofern nominiert, auch eine dreiwöchige Quarantäne vor Ort einlegen. Damit übertreffen Österreichs Sportverbände nun auch offiziell die Corona-Regeln des kommunistischen China.

Von der Quarantäne-Option macht etwa Rieglers Boarder-Kollegin Patrizia Kummer (34) aus der Schweiz Gebrauch. Die Olympiasiegerin von 2014 in Sotschi (Russland) entschied sich ebenfalls aus persönlichen Gründen gegen eine Teilnahme am Impf-Experiment. Wie Riegler war sie bereits vor vier Wochen eine Leidtragende, als bei einem Weltcup-Rennen in Südtirol kurzfristig von 2,5G (PCR-Test) auf eine 2G-Regel umgestellt wurde.

Verband kündigte bereits mehreren Trainern

Die faktische “1G-Regel” macht im ÖSV bereits seit einiger Zeit Schule. Erst kurz vor Weihnachten musste der Co-Trainer der heimischen Skisprung-Damen, Romed Moroder, seinen Hut nehmen. Man stelle auch ihm bereits klar, dass er nur mit der Impfung zu Olympia fahren darf. Das kam für den gebürtigen Südtiroler aus dem Grödner Tal aber nicht infrage. Bei Abweichungen von der Corona-Diktatur kennt der Skiverband kein Pardon: Schon im Dezember 2020 feuerte man einen beliebten Skisprung-Trainer, weil er im Büro seine Maske abnahmWochenblick berichtete.

Wo endet die NATO-Erweiterung?

Nachdem 1989 die Berliner Mauer gefallen und der Warschauer Pakt aufgelöst worden war, begann der Zerfall der UdSSR. Die Auflösung endete jedoch nicht damit, dass die 14 sowjetischen „Republiken“ ihre Unabhängigkeit von Moskau erklärten.

Die Zersetzung hatte gerade erst begonnen.

Transnistrien löste sich von der Republik Moldau. Südossetien und Abchasien spalteten sich von Georgien ab. Tschetschenien löste sich von Russland, wurde aber nach zwei grausamen Kriegen wieder von Moskau kontrolliert. Die Krim und der Donbass wurden von der Ukraine abgetrennt.

Was haben die Ukraine, die Republik Moldau und Georgien außer diesen von Russland unterstützten Amputationen nach dem Kalten Krieg noch gemeinsam?

Sie alle streben die Aufnahme in die NATO an und damit auch die Kriegsgarantien nach Artikel 5, die die Vereinigten Staaten verpflichten, im Falle eines Angriffs gegen Russland Krieg zu führen, um ihre Souveränität und territoriale Integrität wiederherzustellen.

Es ist leicht zu verstehen, warum diese Staaten wollen, dass die USA sich verpflichten, für sie zu kämpfen. Nicht verständlich ist jedoch, warum die USA solche Kriegsgarantien abgeben würden. Warum sollten wir uns verpflichten, einen Krieg mit einem atomar bewaffneten Russland im Namen von Nationen zu riskieren, die niemand jemals als lebenswichtige Interessen der Vereinigten Staaten von Amerika angesehen hat?

Man bedenke, wie viele Staaten nach 1991 in die NATO aufgenommen wurden und somit Kriegsgarantien der USA erhalten haben.

Es sind 14: Tschechien, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen, Slowenien, Litauen, Lettland, Estland, Albanien, Kroatien, Montenegro und Nordmazedonien.

Diese 14 neuen NATO-Mitglieder stellen eine Ausweitung der amerikanischen Kriegsverpflichtungen dar, die in mancher Hinsicht riskanter ist als die ursprüngliche Gründung der NATO, als wir zur Verteidigung von zehn westeuropäischen Staaten verpflichtet waren.

Heute verteidigen wir 29 Staaten, die weit in den Osten Europas hineinreichen.

Dennoch könnte eine weitere NATO-Erweiterung ins Haus stehen.

Wie bereits erwähnt, wollen Georgien und die Ukraine der NATO beitreten und die USA damit verpflichten, Russland zu ihrer Verteidigung zu bekämpfen. Zwei weitere Staaten, Schweden und Finnland, erwägen, ihre traditionelle Neutralität zugunsten einer NATO-Mitgliedschaft und amerikanischer Kriegsgarantien aufzugeben.

Bosnien und Herzegowina ist ebenfalls ein NATO-Beitrittskandidat. Die Hauptstadt des Landes ist Sarajevo, wo 1914 der österreichische Erzherzog durch die Kugel eines Attentäters getötet wurde, ein Vorfall, der unmittelbar zum Ersten Weltkrieg führte.

Am Ende des Kalten Krieges soll Michail Gorbatschow gegenüber dem amerikanischen Außenminister James Baker erklärt haben, dass Russland der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland zustimmen würde, wenn die USA garantieren würden, dass die NATO nicht weiter nach Osten verlagert würde.

Baker soll zu Gorbatschow gesagt haben: „Nicht einen Zentimeter“.

Unabhängig von der Wahrheit können wir nicht verstehen, warum ein russischer Nationalist wie Wladimir Putin das Gefühl hat, dass sein Land eingekesselt und bedroht wird, wenn ein NATO-Bündnis, das zur Eindämmung Russlands geschaffen wurde, kürzlich 14 Mitglieder aufgenommen hat, von denen die meisten ehemalige Verbündete oder Republiken der UdSSR waren?

Wie die New York Times am Montag schrieb:

„Putins Bedenken sind nicht völlig von der Hand zu weisen. Würde die Ukraine der NATO beitreten, hätte das Bündnis eine knapp 2000 Kilometer lange Landgrenze mit Russland, eine Situation, die keine Großmacht dulden würde, egal wie lautstark das atlantische Bündnis behauptet, rein defensiv zu sein.“

Hier ist der genaue Wortlaut von Artikel 5.

„Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen … als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird, und sie kommen daher überein, dass im Falle eines solchen bewaffneten Angriffs jede von ihnen … die angegriffene(n) Vertragspartei(en) unterstützen wird, indem sie unverzüglich … die Maßnahmen ergreift, die sie für notwendig hält, einschließlich des Einsatzes von Waffengewalt, um die Sicherheit des nordatlantischen Raums wiederherzustellen und zu erhalten.“

Offenbar erstreckt sich der „nordatlantische Raum“ jetzt auch auf das östliche Baltikum und den Balkan. Wenn die Ukraine und Georgien in die NATO aufgenommen werden, würde der nordatlantische Raum den Kaukasus und fünf der sechs Staaten am Schwarzen Meer umfassen. Nur Russland würde außerhalb der NATO bleiben.

Am Freitag sagte Außenminister Antony Blinken: „Die NATO hat nie versprochen, keine neuen Mitglieder aufzunehmen; sie könnte und würde es nicht tun.“

Doch das ist Unsinn. Es gibt keine Verpflichtung für die USA, alle Staaten, die einen Antrag auf Aufnahme stellen, in die NATO aufzunehmen.

Aus welchen Gründen auch immer wir uns entscheiden, wir können gegen jeden Bewerber ein Veto einlegen. Und die Vermeidung eines Krieges mit Russland könnte einer dieser Gründe sein.

Angesichts der kontinuierlichen Erweiterung der NATO nach dem Ende des Kalten Krieges nach Mittel- und Osteuropa muss sich Amerika fragen: Wenn die Gefahr eines Krieges mit Russland mit jedem neuen Mitglied an seinen Grenzen wächst, das in die NATO aufgenommen wird, warum tun wir das? Gibt es keine rote Linie in Putins Russland, die wir nicht überschreiten werden?

Glauben wir, dass Putin die Einkreisung und Eindämmung seines Landes durch Nationen, die in einem Bündnis vereint sind, das geschaffen wurde, um Russland einzukreisen, auf unbestimmte Zeit hinnehmen wird?

Die Präsidenten Harry Truman, Dwight Eisenhower, John F. Kennedy, Lyndon B. Johnson, Richard Nixon, Gerald Ford, Jimmy Carter und Ronald Reagan waren sich oft uneinig, aber in diesem Punkt einig: Die Kriegsgarantien der USA und der NATO hörten an der Elbe auf. Jenseits des Flusses in Deutschland bekämpften wir die UdSSR mit Waffen der Diplomatie, Politik und Wirtschaft, nicht mit Kriegswaffen.

Wie hätten wir reagiert, wenn wir nach der Niederlage im Kalten Krieg russische Kriegsschiffe auf dem Ontariosee gesehen hätten und Moskau Kanada Kriegsgarantien gegeben hätte?