Kategorie: Nachrichten
Trotz Maskenattest: 9-Jähriger musste Klassenarbeit draußen in Eiseskälte schreiben
In der Steiermark kam es am 11. Jänner zu einem unglaublichen Fall von Diskriminierung, Ausgrenzung und wohl fast schon Kindeswohlgefährdung. Dort wurde ein 9-jähriger Bub mutmaßlich von der Schuldirektorin persönlich gezwungen, eine Klassenarbeit im Freien zu schreiben – im Winter und bei Minusgraden. Eine ärztlich attestierte Maskenbefreiung wollte die Volksschuldirektorin nicht akzeptieren.
Von Max Bergmann
Auf Facebook wurde das Foto bereits zahlreich geteilt, es zeigt ganz offensichtlich ein minderjähriges Kind. Dick eingepackt, zum Schutz vor der Eiseskälte in der österreichischen Steiermark, der Schulranzen steht neben ihm. Der Schüler sitzt im Freien, vor einem geöffneten Fenster seiner Schule. Man hat ihn am 11. Jänner zu einer schriftlichen Prüfung des Klassenzimmers verwiesen, weil er aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann.
Besonders verstörend: Die Schuldirektorin persönlich soll den Jungen im wahrsten Sinne des Wortes vor die Tür gesetzt haben. Diese höchst irritierenden Szenen sollen sich Anfang der Woche in Voitsberg in der Steiermark zugezogen haben. Das berichtete zuerst die Kronenzeitung und in der Folge auch der deutsche TV-Sender RTL. Über die Maskenbefreiung des minderjährigen Schulers soll die Schulleitung bereits vor Ende der Weihnachtsferien durch die Eltern informiert worden sein. Bereits am 10. Jänner, dem ersten Schultag nach den Ferien, durfte der Schüler einem Facebook-Posting nach das Schulgebäude nicht betreten.
Screenshot: FacebookFall wird zum Politikum: FPÖ spricht von „Skandal der Sonderklasse“
Zu der angesetzten schriftlichen Prüfung in Präsenz am 11. Jänner legte der 9-Jährige ein ärztliches Maskenattest und einen negativen Corona-Test vor. Das Attest befreit ihn vom Tragen einer Maske. Die umstrittene Maskenpflicht begleitet uns seit Beginn der sogenannten Pandemie bis heute, doch längst hat die Maske eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. Vom Element des vermeintlichen Schutzes vor einem Virusinfekt hin zu einem Accessoire der Solidarität und einem Symbol des Gehorsams gegenüber der Regierung.
Der Fall wird nun zum Politikum: FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner erklärte den Vorfall in der Kronenzeitung zum “Skandal der Sonderklasse. Es kann nicht sein, dass ein Schüler trotz vorhandenen ärztlichen Attests wie ein Aussätziger behandelt wird. Wir Freiheitliche werden den Bildungsminister und die steirische Bildungslandesrätin mit diesem Fall konfrontieren. Ein Übergehen zur Tagesordnung ist nach diesem Vorfall keinesfalls möglich.”
Eltern bestreiten den Rechtsweg gegen Volksschule Voitsberg
Die Bildungsdirektion des Bundeslandes Steiermark erklärte nun, man sei im Gespräch mit der Schulqualitätsmanagerin. Man wolle herausfinden, wie es zu diesem Vorfall kommen konnte. Außerdem arbeite man hierbei eng mit der Schulleitung, Lehrerkollegium und den Eltern des 9-jährigen Schülers zusammen. Die Eltern erklärten zwischenzeitlich, rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen zu prüfen. Sie beauftragten einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung ihrer Interessen. Die Volksschule Voitsberg in der Steiermark, an der sich dieser unglaubliche Fall zugetragen haben soll, schweigt bislang. “Falls ein Fehlverhalten vorliegt, gibt es auf jeden Fall dienstrechtliche Konsequenzen”, erklärte jedenfalls eine Verantwortliche bei der Bildungsdirektion gegenüber der Kronenzeitung.
Übersetzung: mRNA-Entwickler Dr. Malones Interview zu Covid-19
Anmerkung Bastian Barucker: mRNA-Entwickler Dr. Robert Malone wurde auf Twitter gesperrt und einige Tage später beim bekanntesten Podcaster der USA, Joe Rogan, interviewt. Malone ist der führende ‘Architekt’ der mRNA Technologie. Hier die Übersetzung einer Zusammenfassung dieses Meilensteins der Aufklärung. Ich hatte auf diesem Blog bereits eine Zusammenfassung veröffentlicht. Nun folgt die komplette deutsche Übersetzung dieses wichtigen Interviews. Das gesamte Interview ist hier zu sehen.
Joe Rogan: Also, erst einmal vielen Dank für Ihr Kommen und die schöne Krawatte.
Dr. Robert Malone: Danke, das ist ein Weihnachtsgeschenk. Eigentlich hat Ryan Cole so eine zuerst bekommen, und meine Frau war seitdem neidisch, also habe ich das hier für…
JR: Wo bekommt man eine Covid-Krawatte?
RM: Ich weiß nicht, sie hat es auf Amazon oder sonst wo gefunden
JR: Großartig, wie geschäftstüchtig manche Leute sind, sie finden einfach eine Nische und sagen sich: „Ich weiß, was ich verkaufen will: Covid- Krawatten“ – und los geht’s.
RM: Ich brauche einen Smoking für eine Veranstaltung, die in ein paar Monaten in Texas stattfindet, und meine Frau schreibt an den Krawattenmacher, ob er eine Fliege mit dem Virus anfertigen kann.
JR: Sind Sie es allmählich leid?…
RM: Ja, das bin ich.
JR: …sich damit herumzuschlagen. Fühlen Sie sich verpflichtet, darüber zu sprechen? Wir sollten, historisch gesehen einfach sagen, was hier passiert, also heute ist der 20., nein der 30. Dezember und gestern wurden Sie bei Twitter rausgeworfen, richtig?
RM: Richtig
JR: Wir haben das nicht im Voraus geplant. Es ist nur ein Zufall, dass Sie bei Twitter rausgeschmissen wurden. Was war der Grund? Aber bevor wir das hier machen, erzählen Sie doch bitte erst einmal allen, was Ihre Geschichte ist, welche Abschlüsse Sie haben und was Sie machen.
Malones wissenschaftlicher Hintergrund
RM: Okay, also ich gebe die Kurzversion. Das kann eine Stunde dauern, wenn wir in die ganze Geschichte der mRNA-Impfstoffe und all das Zeug einsteigen. Meine Geschichte: ich war ursprünglich ein Zimmermann und ein Landarbeiter, an der zentralen Küste von Kalifornien und entschied, dass ich wieder zur Schule gehen wollte und machte zwei Jahre Informatik und merkte dann, dass ich nicht den Rest meines Lebens damit verbringen wollte, in einem Keller einen Computermonitor zu starren – eine schlechte Entscheidung – und so beschloss ich, dass ich versuchen wollte, Arzt zu werden, was in den späten 70er Jahren reichlich schwierig war. Nach zwei Jahren Undergraduate-Studium am San Barbara City College ging ich an die UC Davis und wollte an dieser neuen Technologie namens Molekularbiologie arbeiten, insbesondere zu Krebs.
Meine Mutter hatte schreckliche Angst vor Brustkrebs, und so schaute ich mich um und fand ein Labor an der UC Davis mit einem Mann namens Bob Cardiff und einem anderen Mann namens Murray Gardner, die mit Retroviren und ihren Zusammenhang mit Brustkrebs arbeiteten. Und es passierte einfach, dass, als ich dort war – das war so um 1983/1984 –, diese ganze Sache in San Francisco mit dem Immunschwächesyndrom bei Männern losging … Und mit einem Mal befand sich das Labor dabei an vorderster Front, denn Davis ist im Prinzip nur ein paar Straßen von San Francisco entfernt. Und am Davis Primatenzentrum hatten sie entdeckt, dass es dort Affen gab, die an Immundefizienz litten. Und ich war als Student im Labor, eine totale Laborratte, als Preston Marks und Murray Gardner und andere die ersten Entdeckung zur retroviralen Grundlage für die Immundefizienz bei Primaten machten. Und Murray ging dann ans Institut Pasteur und brachte von da das Virus wortwörtlich in der Tasche mit. Sie war mit Bob Gallo dorthin gegangen, und sie hatten dort einen Mann namens Luc Montagnier getroffen, den Sie vielleicht kennen. Und das gab den Anstoß für die ganzen Bemühungen um einen Impfstoff gegen Aids.
Ich hatte mich in die Sache verbissen. Und als ich da rauskam, zeigte es sich, dass es reichlich verwegen war zu glauben, dass ich es ins Medizinstudium schaffen könnte. Und ich bin irgendwie über das Ziel hinausgeschossen, denn ich bekam ein Doktorandenstipendium an der Northwestern University in Chicago. Und so ging ich von Santa Barbara, wo ich mit meiner Frau aufgewachsen war – wir waren schon auf der Highschool ein Paar –, nach Chicago, und das war ein ziemlich abrupter Wechsel. Wir beschlossen, ich sollte mein Studium in San Diego abschließen, und wurde in ein Programm an der UC San Diego aufgenommen, das zwei der besten Experten für Gentherapie hatte.
Karsten Hilse: „Ich verachte Sie, bis auf wenige Ausnahmen, zutiefst!“

Der AfD-Abgeordnete Karsten Hilse hielt am Donnerstag seine erste Rede von der Ehrentribüne am selbstgebauten Ersatzrednerpult und schloss mit den Worten: „Wir lieben unser Vaterland und werden uns jedem Angriff, auf unsere Art zu leben, entschlossen entgegenstellen. Auch darin unterscheiden wir uns von den grünen Kommunisten und all jenen, die da mitmarschieren. Aber irgendwann werden […]
Weitere renommierte Professoren warnen vor den mRNA-„Impfstoffen“
Der emeritierte Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer, ehemaliger Vorstand der Uniklinik Innsbruck für das Zentralinstitut für Bluttransfusion und immunologische Abteilung, sowie der em. O. Univ. Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann, Facharzt für klinische Pharmakologie, Institut für Biochemische Pharmakologie der Medizinischen Universität Innsbruck, machen in auch für Laien leicht verständlichen Stellungnahmen zum österreichischen Impfpflichtgesetz warnend darauf aufmerksam, wie mRNA Substanzen in gefährlicher Weise wirken. Sie verminderten mit jeder Gabe die Effektivität des eigenen Immunsystems und führten zu schweren Erkrankungen. (hl)
I Stellungnahme von Emeritus Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer
„Ich erlaube mir eine sachliche und fachbezogene Stellungnahme und einen Einspruch zur Einführung des für 1. Februar 2022 geplanten Covid-19-Impfpflichtgesetzes einzubringen.
Meine Qualifikation für diesen Einspruch sehe ich wie folgt gerechtfertigt: Ich bin pensionierter Univ. Prof. der Universität Innsbruck und habe von 1968 bis 2005 am „Zentralinstitut für Bluttransfusion und immunologische Abteilung“ (ein Landes-Primariat) zunächst als Assistenz Arzt, dann als
Australien: Corona-Diktatur ignoriert Gericht, storniert Djokovic-Visum erneut
Erst vor wenigen Tagen errang Tennis-Weltstar Novak Djokovic einen Etappensieg gegen das absurde australische Corona-Regime. Dieses hatte dem mehrfach von einer Corona-Infektion genesenen Weltranglistenersten nach einem schikanösen nächtlichen 7-Stunden-Verhör das Visum entzogen. Ein Richter kippte diese brutale Entscheidung am Montag. Doch Einwanderungsminister Alex Hawke stornierte sein gültiges Visum nun einfach ein zweites Mal. Djokovic will sich erneut juristisch dagegen wehren. Für Entsetzen sorgt indes die enorme Hetze, mit der australische Medienmacher zuletzt über das Tennis-Ass herzogen.
Einwanderungsminister schiebt “öffentliches Interesse” vor
Der Serbe will eigentlich ab Montag seinen Titel bei den Australian Open verteidigen. Nun wird die Zeit bis zur Eröffnung des ersten Grand-Slam-Turniers – Djokovic gewann es bereits neunmal (Rekord!) – knapp. Hawke begründete den Entzug des Visums mit dem “öffentlichen Interesse”. Die Regierung sei “fest entschlossen die Grenzen Australiens zu schützen, insbesondere in Bezug auf die Covid-19-Pandemie.”
Australien fährt ein knallhartes Regime, verweigert teilweise seinen eigenen Bürgern die Einreise aus dem Ausland, setzt mittlerweile zwei Corona-Spritzen oder einen medizinischen Ausnahmegrund dafür voraus. Djokovic beteuert, dass man ihm gegenüber kommunizierte, dass eine Genesung innerhalb der letzten sechs Monate eine solche darstelle.
TV-Moderatoren: “Lügendes, hinterhältiges Arschloch”
Djokovic bekam auf der Basis dieser Auskunft sogar zwei Ausnahmegenehmigungen – einmal von Tennis Australia, einmal von der Regionalregierung von Victoria. Doch längst ist der Fall ein Politikum, über welches die ganze Welt diskutiert, seitdem die Bundesbehörden bei seiner Einreise das Visum nicht akzeptierten. Während ihm aus der serbischen Heimat viel Unterstützung zufliegt, zerreißen sich Medienmacher rund um den Globus das Maul über den Ausnahmesportler.
Im Glauben, die Kameras seien bereits aus, zogen zwei australische Nachrichtensprecher live im Fernsehen über ihn her. Darin wurde er als “lügendes, hinterhältiges Arschloch”, seine Angaben über die jüngste Erkrankung als “Bullshit” bezeichnet. Sie befürchteten, dass er “damit durchkomme” und meinten, dass “die meisten normaldenkenden Leute” ihn ebenfalls für ein “Arschloch” hielten. Bei der Abschiebung – damals war der Bescheid frisch gerichtlich ausgesetzt – habe man “es verschissen”.
Die Zeit drängt: Corona-Diktatur ringt um Gesicht
Die Beschwerde von Djokovic soll nun trotz des Wochenendes bereits am Sonntag abgeschlossen werden. Die Verhandlung findet vor dem Bundesgericht statt. Seine Anwälte drängen auf eine schnelle Entscheidung zugunsten ihres Mandaten. Bis zur Anhörung vor dem Bundesgericht ist eine Abschiebung jedenfalls tabu, dies stellte Richter Anthony Kelly – er gab bereits seinem ersten Einspruch statt – deutlich heraus. Diese findet am Sonntag zur Mittagsstunde statt, schon im Morgengrauen muss Djokovic zu einem Termin bei der Einwanderungsbehörde.
Aber selbst im Fall einer Ablehnung ist die Sache noch nicht vorbei. Möglich wäre etwa ein Überbrückungsvisum bis zu einer endgültigen Rechtsentscheidung. Djokovic könnte damit zunächst spielen, bis alle Rechtsmittel ausgeschöpft wurden. Im besten Fall könnte er somit per einstweiliger Verfügung das ganze Turnier spielen und vielleicht gewinnen. Der australischen Corona-Diktatur ist aber auch zuzutrauen, den Sportler ohne Rücksicht auf Verluste während eines Spiels und vor laufenden Kameras auf dem Tennisplatz zu verhaften, um ein Exempel zu statuieren. Im schlimmsten Fall drohen nach den Bestimmungen des Einwanderungsgesetzes angeblich sogar bis zu drei Jahre Einreiseverbot.
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Djokovic als “Symbol und Anführer der Freien Welt”
In einer Pressekonferenz erklärte Srdjan Djokovic, der Vater des Weltranglistenersten, seinen Sohn zu einem “Symbol und Anführer der freien Welt”. In diesem Kampf stünden “auf der einen Seite gierige Mitglieder der Weltoligarchie, auf der anderen die ganze freiheitsliebende und stolze Welt, die immer noch an Gerechtigkeit, Wahrheit, Fairplay und die Träume ihrer Kinder glaubt”. Auch Staatspräsident Aleksandar Vucic stellte sich hinter Djokovic. Bei den Demonstrationen in Österreich am vergangenen Wochenende erklärten sich etliche Bürger auf Schildern solidarisch mit dem Sportler.
Der Sieger von 20 Grand-Slam-Turnieren – auch das ist Rekord (gemeinsam mit Federer und Nadal) – sprach sich seit Monaten gegen einen Spritzenzwang für die Teilnahme an Turnieren aus. Fragen zu seinem Impfstatus beantwortete er bis zum Wirbel um seine Einreise nach Australien monatelang nicht. Vor kurzem teilte er außerdem gegen die Methoden der Einheitspresse aus, die nur “Propaganda für die Elite” mache und voneinander ungeprüft abschreibe. Seine aktuelle Behandlung sorgt allerdings auch unter einzelnen Journalisten hierzulande für Entsetzen, so etwa bei Ex-Bild-Chefredakteur Julian Reichelt.
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USA lehnen russischen Vorschlag für Sicherheitsgarantien ab: Kommt eine neue Kubakrise?

Die von Russland initiierten Gespräche mit den USA und der NATO über gegenseitige Sicherheitsgarantien, die in dieser Woche auf drei Treffen zwischen Russland und dem kollektiven Westen Thema waren, scheinen gescheitert zu sein. Russland hat deutlich gemacht, dass es eine weitere Ausdehnung der NATO nach Osten als rote Linie ansieht, auf deren Übertretung es reagieren […]
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Beendet Omikron die Pandemie?

Die Omikron-Variante ist laut Studien aus mehreren Ländern leichter übertragbar, jedoch deutlich ungefährlicher. Eine außerordentliche Bedrohung für die Bevölkerung und die Gesundheitssysteme ist nicht nachweisbar. Brisant für die Impfkampagne: Laut aktueller Zahlen des Robert Koch-Instituts ist die Effektivität der verabreichten Impfstoffe Omikron gegenüber teils sogar negativ – die mRNA-Präparate schaden in diesen Fällen mehr als sie nützen. Multipolar stellt die Erkenntnisse aus mehreren Ländern zusammen.
Immer mehr wissenschaftliche Berichte über schwere Erkrankungen INFOLGE einer COVID-19 Impfung / Gentherapie
Es gibt etwas Neues an der Front der schweren Erkrankungen, die von COVID-19 Impfung / Gentherapie verursacht werden: Henoch-Schönlein Purpura! “Conclusion: The clinical presentation and pathologic findings in this case strongly suggest that the Pfizer SARS-CoV-2 vaccine can trigger a clinical syndrome compatible with Henoch-Schönlein purpura. The recurrence of the rash following the second dose […]Corona-Demos: Herbert Kickl über den Erfolg des patriotischen Dreiklangs
In einer kurzen Videobotschaft ruft FPÖ-Chef Herbert Kickl zur Teilnahme an der „Demo für die Freiheit“ morgen in Wien auf.
Dabei spricht er sich ganz klar gegen den Impfzwang aus, der weder rechtlich noch medizinisch gerechtfertigt sei. Dass sich fast 200.000 Menschen und Institutionen gegen das geplante Impfpflicht-Gesetz ausgesprochen haben, sei auch
„ein Ergebnis des konsequenten Freiheitskampfes im Parlament, in den alternativen Medien abseits des Mainstreams und natürlich auch natürlich auch von immer größeren Protesten und Demonstrationen auf immer mehr Straßen und Plätzen unseres Landes.“
Damit spricht Kickl das erfolgreiche Zusammenspiel von beherzten Politikern, kritischen Medien und der patriotischen Zivilgesellschaft an, über das Info-DIREKT bereits mehrfach berichtet hat – zuletzt hier: „Gemeinschaft gibt Kraft!“
Lautes Zeichen gegen den Impfzwang
Trotz des Widerstands wolle die Regierung „gegen jede Vernunft mit der Brechstange“ am Impfzwang festhalten. Deswegen brauche es jetzt noch einmal
„ein friedliches, aber umso lauteres Zeichen gegen die Zwangsimpfung und das Ausspielen von Freiheit gegen Gesundheit.“
Treffpunkt für den Protest ist ab 12 Uhr am Heldenplatz in Wien.
Hier Herbert Kickls Videobotschaft:
Hier ein Info-DIREKT-Interview mit Herbert Kickl bei der letzten Großdemonstration in Innsbruck am vergangenen Sonntag:
(Die ganze Video-Reportage finden Sie hier: Demo in Innsbruck: Ein „Neujahrskonzert der Freiheit“)
#Interview mit FPÖ-Chef Herbert #Kickl bei der heutigen #Demo in Innsbruck! @kicklherbert
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Österreich: Herbert Kickl mobilistiert zur Mega Demo in Wien (Sa., 15.1.)
Für morgen Samstag, 15. Jänner 2022, um 12 Uhr rufen die Österreichischen Freiheitlichen wieder zur Großdemo auf den Wiener Heldenplatz.
Mit dabei sind unter anderen Parteiobmann Herbert Kickl und FPÖ Generalsekretär Michael Schnedlitz sowie viele weitere interessante Redner. Im Anschluss an die Kundgebung zieht der Protestmarsch wie gewohnt um den Wiener Ring.
In einer Aussendung streicht die Freiheitliche Partei die Wichtigkeit hervor, gerade jetzt den Druck auf die Regierung aufrecht zu halten.
„Nur wenige Tage vor der Abstimmung über den Impfzwang im Parlament ist es besonders wichtig, ein weiteres lautes und friedliches Zeichen für die Freiheit und gegen den Zwang zu setzen. Der Impfzwang wackelt dank des großartigen Einsatzes vieler hunderttausend Bürger bereits beträchtlich – und mit ihm die gesamte Bundesregierung.“
schreibt die FPÖ-Bundesgeschäftsstelle in ihrem Newsletter und betont darin ausdrücklich, dass die Demo auch diesmal friedlich verlaufen soll.
Der geplante Impfzwang sei in keiner Weise zu rechtfertigen und müsse unbedingt fallen, so die Forderung der FPÖ, der sich mittlerweile viele Rechts- und Medizin-Experten aus allen Lagern angeschlossen haben. Nichts desto trotz will die Bundesregierung weiterhin verbissen an diesem Wahnsinn festhalten.
„Daher brauchen wir noch einmal ein friedliches, aber umso lauteres Zeichen gegen die Zwangsimpfung.“ bekräftigen die Freiheitlichen und schließen mit den Worten:
„Komm daher auch Du bitte morgen nach Wien und bringe viele Freunde mit!“
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Wandere aus, solange es noch geht – Finca Bayano, Panama.
Aufgeflogen: Regierung verhängt Geldstrafe wegen illegaler Entsorgung von Windrad Flügeln
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Das Entsorgen von 45-60 m langen, 10-20 Tonnen schweren Windrad Flügeln auf Deponien ist eine kostspielige „Lösung“, die viele Besitzer von Windkraftanlagen zu vermeiden scheinen.
Bereits im August berichteten wir über ein Recyclingunternehmen, das festgenommen wurde, für die illegale Lagerung von Hunderten von Rotorflügeln an drei Standorten in Iowa.
Global Fiberglass Solutions Inc hatte rund 1.300 Rotorblätter an Standorten in Newton, Atlantic und Ellsworth angesammelt, angeblich um sie „zu recyceln“. Die Firma hatte jedoch weder die Möglichkeit, den wachsenden Haufen zu recyceln, noch wollten sie dies überhaupt tun. Iowas Environmental Protection Commission verwies den Fall an die Strafverfolgung.
Ähnliches passiert inzwischen an vielen Orten in den USA, wobei Zehntausende von Flügeln in Deponien vergraben oder auf Grundstücken angehäuft werden, die von den Aufsichtsbehörden nicht als Mülldeponien zugelassen sind.
In Oregon wurde ein sogenannter „Recycler“ für Windradflügel mit einer Geldstrafe belegt, weil er Hunderte von verfallenen Flügeln direkt neben einer natürlichen Quelle und Feuchtgebiet abgeladen hatte. Er gab zu seiner Verteidigung an, das Gesetz nicht zu kennen.
Flügel von Windanlagen sorgen für Ärger für den Recyclingbetrieb von Milton-Freewater
Union Bulletin, Shelia Hagar, 1. Dezember 2021
MILTON-FREEWATER — Ein langjähriger Geschäftsmann hier hat gegen eine Geldstrafe von 57.282 US-Dollar des Oregons Department of Environmental Equality (DEQ) Berufung eingelegt.
Sam Humbert wurde eine Anzeige wegen Einrichtung einer Festmülldeponie ohne Genehmigung ausgestellt, stand in dem Brief der Umweltbehörde, der am 1. September verschickt wurde. Humbert legte gegen die Anzeige am 22. September Berufung ein.
Die illegale Deponie befindet sich abseits der Eastside Road und wurde 2019 begonnen, sagte DEQ-Sprecherin Laura Gleim diese Woche.
Humbert meldete den Betrieb im selben Jahr dem US Army Corp of Engineers, und diese Agentur teilte die Informationen mit dem DEQ. Eine Untersuchung ergab, dass ausrangierte Windflügel – mit einer Gesamtgröße von etwa 2100 m³ – auf dem Privatgrundstück platziert worden waren, welches an Feuchtgebiete grenzt.
[Das United States Army Corps of Engineers ist ein Hauptkommando des US-Heeres, das Leistungen aus dem Bereich des Bauingenieurwesens ausführt. Es besteht aus etwa 34.600 Zivilisten und 650 Soldaten.]
Humbert hatte dazu laut Rechtsakten nicht die erforderliche Deponiegenehmigung des Landes.
Das Gesetz sei nicht absichtlich gebrochen worden, sagte Cindy Granger am Mittwoch, dem 1. Dezember. Granger ist die Tochter von Sam Humbert und sprach im Namen des Windflügel-Recyclingbetriebs auf dem Land ihres Vaters.
„Es gab viele Kommunikationsprobleme und Missverständnisse bei allen Beteiligten“, sagte sie.
Die Absicht war, die Rotorflügel von stillgelegten Windrädern anzunehmen, von denen eine Vielzahl über die Hügel in Umatilla und vielen anderen Grafschaften Oregons platziert sind.
Landbasierte Windräder sind in den letzten 20 Jahren in der Herstellungsgröße auf durchschnittlich 90 m Gondelhöhe gewachsen – etwa auf die Höhe der Freiheitsstatue, so das Bundesamt für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.
Die Flügel können 35 bis 50 m Länge erreichen.
Sam Humbert hat die Kupfer- und Eisenelemente der Flügel recycelt. Die verbleibenden Teile wurden auf zugelassenen Deponien in Athena und Boardman, Oregoabgeladen, sagte Granger.
Es wurde jedoch der Fehler gemacht, nicht zu erkennen, dass das Eastside-Grundstück nur für „sauberes Füllmaterialien“ wie alten Betons zulässig ist und dass die riesigen Flügel nicht den Zulassungsbestimmungen entsprachen.
Sobald Humbert über das Problem informiert wurde, wurden Aktionen zur Säuberung der Deponie begonnen und diese Arbeit wird fortgesetzt.
„Wir wollen es erledigen und es richtig machen„, sagte Granger.
In der zivilrechtlichen Geldstrafe sind 30.882 US-Dollar enthalten, die das Geld darstellen, das durch den Verkauf des Kupfer- und Eisenteils der Windradflügel verdient wurde, sagte Gleim.
Dieser Wert kann neu berechnet werden, sobald die Immobilie gereinigt ist und die staatlichen Vorschriften eingehalten werden. Humberts Zitat beinhaltet auch, dass auf dem Grundstück neben einer natürlichen Quelle feste Abfälle stehen, aber damit waren keine finanziellen Konsequenzen verbunden, fügte Gleim hinzu. Obwohl mehr als 57.000 US-Dollar hoch erscheinen, können einige DEQ-Bußgelder je nach Verstoß und wiederholtem Vergehen mehr als 1 Million US-Dollar erreichen, sagte sie.
Miß Granger sagte, es sei erfreulich, mit der Umweltbehörde zusammenzuarbeiten, und die Familie gehe davon aus, dass die Aufräumarbeiten bis Ende Januar abgeschlossen sein werden. Die Familie Humbert hat es satt, mit Windradflügel zu arbeiten, fügte sie hinzu.
„Das war eine Lernerfahrung.
Man erwartet, eine Geldstrafe zahlen zu müssen, da das Material ohne Genehmigung auf einer deponiert wurde, jedoch unbeabsichtigt.
Die nun aufgeworfene größere Frage ist, was aus den riesigen Windrädern wird, wenn sie nicht mehr funktionieren, sagte Granger.
„Es gibt noch keine gute Antwort auf die Entsorgung von Windrädern. Sie nehmen auf einer Deponie viel Volumen ein, was wichtig ist … was machst du, wenn sie voll ist?“
Übersetzt durch Andreas Demmig



