Kategorie: Nachrichten
58-jährige Invalidenrentnerin verweigert Booster: „Was glauben die eigentlich, ich bin doch keine Laborratte“
Boostern? – “Nur über meine Leiche”, sagt die 58-jährige und bereits zwei Mal Corona geimpfte Invalidenrentnerin Monika Raidl, die seitdem stark gesundheitlich beeinträchtigt ist, wie sie sagt und die sich mit ihren diversen Beeinträchtigungen nun ziemlich allein gelassen fühlt.
Wenn es ums Impfen geht, sind die Ärzte schnell bei der Sache, doch zeigen sie sich hilflos bis wenig interessiert, wenn sie mit den angerichteten Folgen konfrontiert werden, betont Raidl. “Ich wurde am 9. Juni und am 21. Juli vorigen Jahres mit ‘Pfizer BioNTech’ geimpft und bin seitdem zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich habe ständige Kopf- und Gliederschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schweißausbrüche, Atemnot und ein ständiges Brennen im Hals.” Als weitere Beschwerden zählt sie Husten, Schnupfen, Übelkeit und Durchfall auf.
Beschwerden nach Impfung: Ein Albtraum
“Mein gelebter Albtraum” nennt sie diesen Zustand, der schon drei Tage nach der ersten Impfung eingetreten ist. Da sie schon seit Jahren auch durch eine Autoimmunerkrankung beeinträchtigt sei, hätte sie ihrer Ansicht nach gar nicht geimpft werden dürfen, doch sie hatte keinen Arzt gefunden, der ihr eine Impfbefreiung attestiert hätte und der ihr jetzt das Boostern ersparen würde. “Kein Arzt stellt mir ein Attest aus, obwohl ich seit der Impfung an starken Nebenwirkungen leide”, räsoniert Monika, die nun schon vom Gesundheitsministerium schriftlich zum dritten Stich gedrängt wird. Für die erhoffte Linderung beziehungsweise für die erhoffte Heilung von ihren Beschwerden sei sie schon seit dem Sommer vorigen Jahres von Arzt zu Arzt und von einem Spezialisten zum anderen gelaufen, besser gesagt weitergereicht worden, doch keiner vermochte zu helfen.
Mediziner halten sich bedeckt
Jeder Mediziner weigerte sich, ihre Beschwerden als Impfnebenwirkungen anzuerkennen. Monikas Hausärztin habe sogar gemeint, dass die Ursachen für die Beschwerden Monikas Psyche sein könnte. Vom Gesundheitsministerium, das von Monika über ihre Leiden schriftlich unterrichtet worden war, erhielt sie in eine standardisierte Rückantwort mit dem Hinweis: Bei Erschöpfung, Müdigkeit oder Fieber innerhalb von drei Wochen sollen körperliche Anstrengungen und Leistungssport vermieden werden. “Welcher Leistungssport?”, mag sich Raidl fragen, die ohnehin genug damit zu tun hat, ihren Alltag zu bewältigen.
Sicher keine dritte Impfung
Wegen ihrer ständigen Nervenschmerzen hatte sie auch einen Neurologen aufgesucht, der ihr das Medikament “Prega Tab” verschrieb, “ein Mittel für Epilepsie”, erläutert Monika, die schon nicht mehr weiß, was sie machen soll. Im letzten Sommer sei sie nur in dicken Pullovern herumgelaufen, weil sie ständig fror. Messungen mit dem Fieberthermometer hätten meist eine Körpertemperatur um die 31 Grad Celsius (Untertemperatur) ergeben. Das habe sich mittlerweile zwar gebessert, alles andere aber nicht. “Ein drittes Mal werde ich mich sicher nicht mehr impfen lassen”, sagt Monika: “Was glauben die eigentlich, ich bin doch keine Laborratte!”
Rede bei World Economic Forum: Wie Eliten über den „Pöbel“ (das Volk) denken (VIDEO)
Aktuell tagt das World Economic Forum (WEF), samt seinem umstrittenen Gründer Klaus Schwab und seinen dystopischen Visionen des „Great Reset“, im schweizerischen Davos. Außer den zu erwarteten Klimaschutzpologien (SPD-Kanzler Scholz warb für einem globalen „Klimaclub“) und Säbelrasseln in Richtung Russland, dringt relativ wenig inhaltliches des Zusammentreffens der Weltelite an die Öffentlichkeit. Das dürfte natürlich seine Gründe haben. Ein Videomitschnitt offenbart jedenfalls die krude Gedankenwelt einiger dort auftretender „Experten“.
Eliten vertrauen sich – die Bürger sind das Problem
In einem Diskussionspanel wird mit Verweis auf den sogenannten „Edelman Survey*“ betont, dass die globalen Eliten sich immer mehr vertrauen und zur Kooperation neigen würden („Verschwörungstheoretiker“ betonen bekanntlich seit Jahrzehnten eine global verschworene Elite, die im Hintergrund Agenden setzt). Diese Elite würde folglich zusammenkommen und gemeinsam „schöne Dinge“ entwickeln.
Es gibt jedoch einen Haken an der Utopie: die störenden Bürger der Nationalstaaten. Diese würden nämlich nicht das transformatorische Potential dieser Eliteneinheit erkennen, ja in jedem Staat in wachsendem Ausmaß diesen Eliten und ihren Plänen sogar skeptisch gegenüber stehen und somit (sinngemäß) Fortschritt behindern:
The craziest self-own video from the World Economic Forum. Short version: we, the elite, are so awesome together! But the plebes don’t really like us! Whaaaa?
pic.twitter.com/xi8Qxv2083— Justin Hart (@justin_hart) January 21, 2022
* Der Edelman Survey, auf den sich bezogen wird, sagt im Prinzip seit einiger Zeit aus, dass die Mehrheit der Menschen tendenziell mehr Führung (etwa in Form eines starken Staates) und weniger Demokratie wünscht und den Kapitalismus sowie Mainstream-Medien eher negativ einstuft. Daraus wird abgeleitet, dass die Menschen mehr Führung durch global vernetzte Elitenstrukturen benötigen. Natürlich nur zu ihrem Wohle.
Nach ServusTV Reportage – Jetzt spricht Haditsch selbst
In einem Video-Vortrag holt Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch zur großen Ohrfeige gegen die gescheiterte Pandemie-Politik aus. Im Mittelpunkt steht der anklagende Brief eines führenden israelischen Immunologen. Von Mario Martin.
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Warum ist die Übersterblichkeit im Impfjahr (2021) höher als im Pandemiejahr (2020)?
von Prof. Dr. Christof Kuhbandner
Seit vielen Wochen versterben in Deutschland und europaweit deutlich mehr Menschen als in den Vorjahren (Übersterblichkeit). Die Gründe dafür sind nachvor nicht zufriedenstellend geklärt. In den folgenden Analysen wird untersucht, inwiefern möglicherweise ein Zusammenhang zwischen der beobachteten Übersterblichkeit und der Anzahl der verabreichten COVID-Impfungen besteht. Dazu wird anhand der vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefallzahlen, der vom RKI veröffentlichten Zahlen zur Anzahl der COVID-Todesfälle (Sterbedatum) und der Anzahl der verabreichten Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen, sowie der von Our World in Data veröffentlichten Daten zur Anzahl der Booster-Impfungen und der Übersterblichkeit in verschiedenen Ländern analysiert, inwiefern der Verlauf der Übersterblichkeit mit dem Verlauf der Impfungen zeitlich zusammenhängt.

Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl der Verlauf der Todesfälle im Jahr 2021 als auch der Verlauf der Übersterblichkeit mit einer leichten Zeitverzögerung nahezu exakt den Verlauf der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen widerspiegelt: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt kurz darauf auch die Anzahl der Todesfälle bzw. die Übersterblichkeit. Das empirische Bild, das sich bisher abzeichnet, ist folgendermaßen:
Der Zusammenhang ist sehr stark: Das zeigt beispielsweise eine tagesgenaue Zusammenhangsanalyse (7-Tage-gleitende Mittelwerte) der deutschen Daten. Beispielsweise korreliert der Verlauf der Übersterblichkeit (Zunahme der Todesfälle im Jahr 2021 verglichen mit dem Durchschnitt der fünf Vorjahre) im Zeitraum von Anfang März bis Ende Mai mit den Erstimpfungen in einer Höhe von r = 0.95. Aktuell wird das Zusammenhangsmuster mit komplexeren statistischen Verfahren analysiert, die ersten Ergebnisse bestätigen die starken Zusammenhänge.
Der Zusammenhang wird beobachtet trotz unterschiedlicher Impfmuster: Eine Analyse auf der Ebene der einzelnen Bundesländer zeigt, dass die Übersterblichkeit je nach Bundesland variiert, und zwar jeweils in Abhängigkeit vom spezifischen Impfmuster eines Bundeslandes.
Der Zusammenhang zeigt sich über verschiedene Länder hinweg: Ein solcher Zusammenhang zeigt sich in allen bisher genauer untersuchten weiteren Ländern. Eine länderübergreifende Analyse über 15 Länder mit verfügbaren Daten zur Booster-Impfung und zur Übersterblichkeit zeigt einen sehr hohen länderübergreifenden statistischen Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen.
Ausschluss möglicher Drittvariablen-Erklärungen: Eine Analyse möglicher Drittvariablen zeigt, dass naheliegende Drittvariablen wie die Anzahl der COVID-Todesfälle oder die Anzahl der SARS-CoV-2- Infektionen den beobachteten Zusammenhang zwischen der Übersterblichkeit und den Impfungen nicht erklären können.
Die existierenden Sicherheitsanalysen sind methodisch ungeeignet: Eine genauere Betrachtung der vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verwendeten Sicherheitsanalysen zeigt, dass damit mögliche Sicherheitsprobleme nicht detektiert werden können. Das PEI verwendet eine sogenannte Observed- versus-Expected-Analyse, bei der die Anzahl der gemeldeten Verdachts-Todesfälle mit der Anzahl der angesichts der Zusammensetzung der geimpften Personengruppe statistisch zu erwartenden Anzahl an Todesfällen verglichen wird. Allerdings macht eine solche Analyse nur dann Sinn, wenn alle im zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen auftretenden Todesfälle gemeldet werden würden, unabhängig davon, ob ein Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird, was aber nicht der Fall ist.
Weitere Hinweise aus existierenden Studien: Weitere Hinweise darauf, dass womöglich mehr Menschen an den COVID-Impfungen versterben, als bisher vermutet, zeigen auch weitere Studien: Eine Studie aus England zeigt, dass sich im Zeitraum der Impfungen die Sterberate in der Gruppe der Ungeimpften in etwas verdreifacht hat, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass Personen im Zeitraum von zwei Wochen nach den Impfungen als „ungeimpft“ fehlklassifiziert werden. Eine genauere Betrachtung der damaligen Zulassungsstudie zum Pfizer/BioNTech-Impfstoffs zeigt, dass dort im nachverfolgten Beobachtungszeitraum in der Impfgruppe insgesamt vier Personen mehr verstorben sind als in der Placebogruppe. Dieser Unterschied ist zwar nicht statistisch signifikant, was aber daran liegen kann, dass mit der verwendeten Stichprobengröße Nebenwirkungen dieser Größenordnung nicht mit statistischer Signifikanz nachgewiesen werden können.
Die beschriebenen Befunde zeigen demnach, dass es sich – zumindest laut dem Stand der bisherigen Analysen – um einen universellen Effekt über verschiedene Regionen und Länder hinweg handelt, der je nach Impfmuster einer Region oder eines Landes spezifisch auftritt. Es handelt sich um korrelative Befunde, die hinsichtlich kausaler Schlussfolgerungen vorsichtig zu interpretieren sind. Allerdings legt das beobachtete Befundmuster einen kausalen Effekt nach den üblichen Kriterien der Ableitung kausaler Schlussfolgerungen aus beobachteten Korrelationen in der medizinischen Forschung nahe (siehe z.B. Methoden zur Bewertung der Kausalität in Beobachtungsstudien, Dtsch Arztebl.).
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Die komplette Analyse von Christof Kuhbandner finden Sie hier und im Anhang als PDF.
Das russische Außenministerium über das deutsche Urteil gegen einen Syrer wegen Folter im Syrienkrieg

Ich habe erst vor kurzem in einem anderen Zusammenhang darüber berichtet, dass in Deutschland zum ersten Mal ein Mann nach dem sogenannten Weltrechtsprinzip verurteilt wurde. Dabei handelt es sich um einen Syrer, der in einem Gefängnis der syrischen Regierung Gefangene gefoltert haben soll. Das Weltrechtsprinzip ist durchaus umstritten, denn eigentlich dürfte Deutschland den Mann nicht […]
Der Beitrag Das russische Außenministerium über das deutsche Urteil gegen einen Syrer wegen Folter im Syrienkrieg erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Dürfen sich Grünenpolitiker alles erlauben?
Die Fallhöhe der Moralisten scheint egal zu sein. Ob gefälschte Lebensläufe, nicht angegebene Nebeneinkünfte, ob Bereicherung auf Kosten der eigenen Partei und letzten Endes der eigenen Glaubwürdigkeit. Die herrschende Elite scheint sich alles erlauben zu können, da ein kastrierter Staatsfunk, der Hofberichterstattung betreibt, und weite Teile der sogenannten Leitmedien schweigen. Ein Gastbeitrag von Julius Marian Plutz.
Der Beitrag Dürfen sich Grünenpolitiker alles erlauben? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

