Kategorie: Nachrichten
DDR 2.0: Erste Rufe nach politischer Indoktrination als Schulfach
Schwurbeln auf der guten Seite der Macht: Medienforscher Dr. Bernhard Pörksen
Die Rückkehr der berüchtigten „Staatsbürgerkunde“ als Unterrichtsfach – diesmal getarnt als „Demokratie-“ bzw. „Medienerziehung“ -ist wohl nur noch eine Frage der Zeit: Im Wahn, alle Gegner der Regierungspolitik als rechte Abtrünnige, Umstürzler und Gefährder zu stigmatisieren (wobei es letztlich egal ist, ob diese sich gegen destruktive Zuwanderungspolitik, Energiewende oder aktuell natürlich den Corona-Staatsterror werden), werden nun erste Rufe laut, betreutes Denken und Volkserziehung bereits im Kindesalter in die Hände des Staates zu legen – indem die richtige Gesinnung gleich in der Schule vermittelt wird.
So fordert der Tübinger Medienforscher Bernhard Pörksen „unter dem Eindruck der gegenwärtigen Corona-Proteste”, die Deutschen brauchten „mehr politische Bildung”, und das Land benötige dringend ein eigenes Schulfach für „Medienkunde”. Gegenüber Medien des „Redaktionsnetzwerkes Deutschland“ sagte Pörksen, die „Angriffe auf Journalisten bei sogenannten Querdenker-Demonstrationen” habe diese Dringlichkeit nochmals verdeutlicht.
Das hier zugrunde gelegte Verständnis von „Bildung“ steht für eine perfide Ver- und Missachtung von abweichenden Meinungen jeder Art – und damit eine Intoleranz, die so ganz einem dogmatischen Unfehlbarkeitsanspruch der Eliten passt, der sich auf „Mehrheiten“ in Gesellschaft, Forschung und Wissenschaft beruft und Kritiker als „Leugner“ – im Sinne von Häretikern – schmäht. Pörksen ist hier sogar noch radikaler: Er sieht die Feinde des Corona-Linksstaats schon gar nicht mehr als Leugner, sondern anscheinend als Ungebildete und geistig Minderbemittelte, denen der notwendige Aufklärungshintergrund fehle. Die arrogante Hybris dieser Unterstellung wird nur noch von der moralischen Überheblichkeit derer übertroffen, die solche Anmaßungen gutheißen.
„Angewandte Irrtumswissenschaft“
Von diesem hohen Ross herab doziert Medienforscher Pörksen dann munter drauflos: Es gehe darum, „drei Qualitäten” zu „trainieren”: Wichtig seien neben der „Medien- und Machtanalyse” auch Wissen über die Medienpraxis und den Wert des seriösen Arguments – sowie eine Disziplin namens „angewandte Irrtumswissenschaft”. Bei letzterer gehe es darum, sich mit der „ungeheuren Irrtumsanfälligkeit des Menschen” zu befassen, um sich der „Verführbarkeit durch Gerüchte, Falschnachrichten und Desinformation bewusst zu werden”.
Alles richtig! Doch Pörksen meint damit natürlich nicht die Konsumenten der öffentlich-rechtlich verbreiteten Halb- und Unwahrheiten, propagandischen Fakenews oder die mit steter Zuverlässigkeit und nach immer kürzer Halbwertszeit widerlegten Erkenntnisse, Prognosen und Versprechen der „seriösen“ Wissenschaft und Politiker; sondern er hat dabei jene „Uneinsichtigen“ im Sinn, die sich aus unabhängigen (und vielfältigen) Quellen frei und selbst informieren. Aus „Die Partei hat immer recht!” ist heute offenbar „Trust the Science” geworden, bzw. „Vertrauen Sie den demokratischen Institutionen!”. Der Schmu dahinter ist derselbe wie zu Margot Honeckers Zeiten.
Pörksen ist immerhin so realistisch, Zweifel zu konzedieren, dass ein doktrinärer Schulunterricht in absehbarer Zeit einführbar sei. Dies scheitere „einfach deshalb, weil die Bildungsaufgabe, die sich in der laufenden Medienrevolution verbirgt, gesellschaftspolitisch einfach noch nicht verstanden ist.” Will sagen: Es haben einfach noch nicht genug Menschen die kulturmarxistische neosozialistsiche Suppe ausgelöffelt, die ihnen das System mit zunehmender Penetranz auftischt. In einem ersten Schritt geht es deshalb darum, das, was er von Hofberichterstattern des moralischen Nannystaats offenbar erwartet, in die Köpfe zu hämmern: Pörksen schwadroniert von einer „redaktionellen Gesellschaft” die im Kern besagte: „Die Maximen des guten Journalismus müssen zu einem Element der Allgemeinbildung werden”. Guter Journalismus – was ist das? Ganz einfach: Was immer dem Staat und seinen Wahrheitsexegeten genehm ist. Pörksens These laute, dass in diesen Maximen und Prinzipien des seriösen Journalismus heute „ein Wertegerüst für alle liegt, die senden, posten, kommentieren. Und wer ist das nicht?“ Diese Definition hätte auch von der Reichsschrifttumkammer oder der DDR-Agitpropbehörde kommen können.
Staunenswerte Differenzierungslosigkeit
Dass Attacken auf Journalisten inakzeptabel sind: Zu dieser Erhellung braucht man keinen Tübinger Medienprofessor. Allerdings stehen diese Übergriffe eben nicht für eine angebliche „Neigung zur gepflegten Medienverachtung”, die Pörksen bei „Querdenkern“ und Montagsspaziergängern in staunenswerter Differenzierungslosigkeit auszumachen glaubt (wie sieht es umgekehrt eigentlich mit der gepflegten Zuschauer- und Leserverachtung der Haltungsmedien aus?). Denn es handelt sich bei ihnen um absolute Nebenphänomene und eskalative Ausnahmeexzesse am Rande überwiegend friedfertiger ziviler Massenproteste, unter die sich mit steigendem Zulauf eben auch Störenfriede oder unbeherrschte Elemente mischen, auf die sich Mainstreammedien und Nazijäger mit der Lupe stürzen.
Das Problem der „protestbegleitenden Gewalt“ störte bei staatlicherseits wohlgelittenen linken Demonstrationen der Vergangenheit von G20-Krawallen, „Fridays for Future“, „Wirsindmehr“ bis „Black Lives Matter“ (wo es viel eher und massiver auftrat) niemanden; auch Pörksen nicht, den nicht etwa Brandanschläge der Antifa auf Berliner Journalisten, eingeschmissene Büros und Geschäfte, Plünderorgien der Migrantifa-Eventszene, auch keine von Linksradikalen in Berlin, Hamburg und Leipzig halbtot geprügelte Oppositionspolitiker oder Polizisten zu seiner Forderung nach Medienerziehung und politischer Bildung inspirierten, sondern natürlich erst die solitären Auswüchse bei den derzeitigen Grundrechtsdemonstrationen der gesellschaftlichen Mitte, die zum Demokratieversagen hochstilisiert werden.
In bestimmten bürgerlichen Kreisen, so Pörksen, sei „eine Art Lügenpresse-light-Milieu entstanden, das ein eigenes Fertigvokabular des Verdachts und der Verdächtigung bereithält”. Drohungen, Einschüchterungsversuche, rassistische, antisemitische, den Holocaust relativierende Einlassungen, körperliche Gewalt – das seien „die roten Linien im Konkreten. Wer dergleichen betreibt, mit dem sollte man nicht reden”. Vielleicht sollte sich dieser veritable Schwubler einmal nach außerhalb seiner akademischen Blase begeben, eine der zahlreichen Kundgebungen und Spaziergänge aufsuchen und dort mit Kritikern das Gespräch suchen; er dürfte überrascht sein und könnte vielleicht sogar noch etwas lernen von denen, denen er Bildungsferne unterstellt.
Ist Deutschland noch im Westen verankert?
Der Konflikt zwischen den USA und Russland flammt erneut auf, während sich China anschickt, zur neuen Weltmacht zu werden. Aber wo steht Deutschland inzwischen? Ein Gastbeitrag von Jerzy Maćków.
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Impfen macht Mediziner reich
Max Otte: Das wäre endlich ein Bundespräsident für alle echten Demokraten!
(David Berger) „Ich empfinde die Nominierung der AfD als große Ehre und nehme sie gerne an“ – so der Chef der Werteunion und bekannte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Max Otte. Seine erfolgreiche Wahl wäre die Chance eine tief gespaltene Gesellschaft und die damit zusammenhängende Welt der Politik zu heilen, zu versöhnen, zu ermahnen.
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Dr. Malone warnt: Wenn wir weiter impfen, riskieren wir die Entwicklung eines „pathogeneren Virus“ – (VIDEO)
Am Montag sprach Dr. Robert Malone zusammen mit mehreren anderen weltbekannten Ärzten und medizinischen Experten während einer Podiumsdiskussion, die von Senator Ron Johnson (R-WI) veranstaltet wurde,
Die fast fünfstündige Veranstaltung mit dem Titel „Covid-19: A Second Opinion“ (Eine zweite Meinung) wurde ein breites Spektrum an Themen diskutiert, darunter „die globale Reaktion auf die Pandemie, der aktuelle Wissensstand über die Früh- und Krankenhausbehandlung, die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs, was richtig und was falsch gelaufen ist, was jetzt getan werden sollte und was langfristig angegangen werden muss“, so die Beschreibung auf der Website von Senator Johnson.
Während der Veranstaltung betonte Dr. Malone, einer der angesehenen Erfinder der mRNA-Technologie, die in den experimentellen Covid-Impfstoffen zum Einsatz kommt, dass die weltweite Kampagne, alle Menschen zu impfen und ihnen immer neue Auffrischungen zu verpassen, die Aussichten auf eine Überwindung dieser Scheinerkrankung stark beeinträchtigt – insbesondere, so Malone, durch das Auftreten der hochinfektiösen, aber ausgesprochen milden Omikron-Variante.
Laut Dr. Malone wird das Virus weiter mutieren, wenn das öffentliche Gesundheitssystem diese schreckliche universelle Impfpolitik weiter vorantreibt, und zwar möglicherweise in einen Zustand, in dem es „pathogener und besser in der Lage ist, sich der Immunantwort zu entziehen“.
Wie ich bereits vor Weihnachten sagte, hat Omikron ein sehr geringes Risiko für schwere Erkrankungen und Tod. Es gibt jedoch ein Warnzeichen – und davor hat Geert [der belgische Virenexperte Dr. Geert Vanden Bossche] gewarnt, und das hat die FDA in den Originaldokumenten zur Genehmigung der Notfallaufnahme bestätigt – in denen sie der Pharmaindustrie mitteilte, dass sie wünschte, die Pharmaindustrie würde die Risiken einer Antikörper-abhängigen Verstärkung oder einer durch den Impfstoff verstärkten Krankheit untersuchen.
Wenn wir diese universelle Impfstrategie angesichts der Pandemie weiterverfolgen, vor allem mit Omikron – einem sehr viel infektiöseren, hochgradig replikationsfähigen Virus – riskieren wir, das Virus durch eine grundlegende Evolution in einen Zustand zu versetzen, in dem es möglicherweise pathogener ist und sich der Immunreaktion besser entziehen kann… – ich will keine Angst machen, wir haben genug Angstmacherei erlebt.
Dr. Malone fährt fort, indem er darauf hinweist, dass die gegenwärtig angewandte ’sCiENcE‘, die hinter den universellen Impfungen steht, tatsächlich direkt gegen alles geht, was über die „grundlegende virale Evolution“ bekannt ist, und die Auswirkungen dieses schrecklichen Plans beginnen bereits, potenziell katastrophale Ergebnisse zu produzieren.
Omikron, so Dr. Malone, ist nicht nur resistent gegen die experimentellen Impfstoffe, sondern die „Infektiosität“ des neuen Stammes „scheint durch den Impfstoff begünstigt zu werden“.
Er kommt zu dem Schluss, dass „dies [die allgemeine Impfung] um der Welt willen aufhören muss“.
Wenn wir jedoch weiterhin eine universelle Impfung durchführen, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die Entwicklung weiterer entkommener Mutanten erleben, die zunehmend infektiös sind und möglicherweise noch pathogener werden.
Diese Politik der erzwungenen Universalimpfung steht im absoluten Widerspruch zu all unseren Erkenntnissen über die grundlegende virale Evolution. Wir beobachten eindeutig die Entwicklung von Ausbruchsmutanten, die gegen den Impfstoff resistent sind. Omikron ist nicht nur resistent gegen den Impfstoff, sondern seine Infektiosität scheint durch den Impfstoff begünstigt zu werden – und das muss meiner Meinung nach zum Wohle der Welt aufhören.
Steigende Spannungen (3) Washington weigert sich, auf Russland und China zu hören
von Thierry Meyssan
Die ganze Woche über hat Moskau auf eine Antwort auf seinen Vertragsvorschlag zur Friedensgarantie gewartet. Washington hat ihn nie erwähnt. Stattdessen beschuldigte es Russland, sich auf einen Angriff auf die Ukraine vorzubereiten und eine Operation unter falscher Flagge zu planen, um ihn zu rechtfertigen. Russland kann nicht mehr nachgeben, aber jede Aktion seinerseits riskiert, einen dritten Weltkrieg zu eröffnen.
ieser Artikel folgt auf:
1. „Russland will die USA zwingen, die UN-Charta zu respektieren“, 4. Januar 2022
2. „Washington setzt den RAND-Plan in Kasachstan fort, dann in Transnistrien“, 11. Januar 2022.
Die westliche Presse ist nicht imstande, die Beziehungen zwischen den großen Drei (China, den Vereinigten Staaten und Russland) zu verfolgen, weil sie sie in Segmente teilt. Sie betrachtet jedes Problem separat und ignoriert die Verbindungen zwischen ihnen. Vor allem ignoriert sie den Unterschied zwischen dem angelsächsischen Recht und dem der Vereinten Nationen, was zu zahlreichen Interpretationsfehlern führt.
Die Vereinigten Staaten und Russland trafen sich diese Woche dreimal, um Friedensgarantien zu erörtern:
in Genf auf der Ebene der stellvertretenden Außenminister;
in Brüssel in der NATO-Russland-Kommission;
und schließlich in Wien bei der OSZE.
Die Vereinigten Staaten wiederholten ihre Warnung vor der Stationierung von 100.000 russischen Soldaten an der russisch-ukrainischen Grenze, während Russland über die Weigerung der USA empört war, über seinen Friedensvorschlag zu diskutieren.
Impfskeptischer Olympiasieger stirbt an COVID (aber er war geimpft)
Sky News veröffentlicht eine massiv irreführende Schlagzeile.
Der britische Fernsehsender Sky News berichtete über den COVID-Tod des „Impfskeptiker“-Olympiasiegers Szilveszter Csollany, bevor sie später im Artikel zugeben, dass er geimpft war.
Nun, das ist peinlich.
Der 51-jährige Ungar, der 2000 in Sydney Olympiasieger im Ringen war, lag seit Dezember mit der Krankheit im Krankenhaus und musste wochenlang an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden.
Unter Berufung auf das ungarische Medienunternehmen Blikk berichtete Sky News, Csollany habe sich in den sozialen Medien gegen Impfungen ausgesprochen“.
Dies veranlasste den Nachrichtensender zu der Schlagzeile „Impfgegner“-Olympiasieger stirbt an COVID, was eindeutig darauf hindeutet, dass der Sportler sich gegen die Impfung entschieden hatte und dass dies zu seinem Tod beitrug.

Im 3. Absatz des Berichts wird jedoch eingeräumt, dass „der sechsfache Weltmeister geimpft worden war, damit er weiterhin als Gymnastiktrainer arbeiten konnte.“
Sky News beschloss, diese ziemlich wichtige Tatsache weder in der Schlagzeile noch auf der Titelseite zu erwähnen, wo es lediglich hieß: „Impfgegner-Olympiasieger stirbt an Coronavirus“, was wiederum darauf hindeutet, dass sein Versäumnis, sich impfen zu lassen, ein Faktor für seinen Tod war.

Dies ist keineswegs das erste Mal, dass Sky News, das sich seit Beginn der Pandemie vehement für Abriegelungsmaßnahmen in seiner Berichterstattung eingesetzt hat, wild irreführende Behauptungen veröffentlicht.
Wie wir bereits hervorgehoben haben, behauptete der Sender, dass die Idee der Klimasperren eine Fake-News-Verschwörungstheorie sei, die von COVID-19-Leugnern erfunden wurde, während Indien gleichzeitig eine Klimasperre ankündigte.
Im November berichtete Sky News, dass die Zahl der COVID-Krankenhausaufenthalte „14-mal höher“ sei als zur gleichen Zeit des Vorjahres, obwohl dies nachweislich falsch ist.
Dr. Naomi Wolf: Todesfälle bei männlichen Teenagern steigen nach Massenimpfung gegen Covid um 53 % an
Das Office for National Statistics (Großbritannien) hat festgestellt, dass die Zahl der Todesfälle bei männlichen Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren seit der Einführung des Impfstoffs gegen das Wuhan-Coronavirus (Covid-19) um 53 % gestiegen ist.
Noch beunruhigender ist die Tatsache, dass es bemerkenswerte Sterbespitzen gab, die direkt mit der Einführung der ersten, zweiten und dritten Dosis der Impfung für diese Altersgruppe korrelieren.
Nach Ansicht der Experten sind also eindeutig die Impfungen schuld. Außer der Tatsache, dass sich die Jungen gemäß den staatlichen Richtlinien gegen die Fauci- Grippe impfen ließen, haben sich keine weiteren Faktoren verändert.
Die Daten aus der Ausgabe 2020 der „Deaths registered weekly in England and Wales“ (wöchentlich registrierte Todesfälle in England und Wales) zeigen deutlich, dass die Zahl der Todesfälle in regelmäßigen Abständen genau dann anstieg, wenn eine neue Impfung eingeführt wurde. Sobald eine vierte Auffrischungsimpfung für Jungen zur Verfügung steht, ist mit einem weiteren Anstieg der Todesfälle zu rechnen.
Ab der 18. Woche und darüber hinaus im Jahr 2021 ist ein deutlicher Anstieg der Todesfälle bei Jungen im Teenageralter im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2020 zu verzeichnen. Ab der 23. Woche verschlechtert sich die Lage zusehends.
„Zum Beispiel wurden in Woche 26, obwohl das Covid-19-Virus angeblich in ganz Großbritannien Verwüstung anrichtete, nur 2 Todesfälle unter männlichen Teenagern zwischen 15 und 19 Jahren in England und Wales registriert“, berichtet das Daily Exposé.
„Aber ein Jahr später wurden in der 26. Woche 19 Todesfälle unter männlichen Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren in England und Wales registriert. Das entspricht einem Anstieg von 850 %.“
Ihrem Kind die Covid-Impfung zu spritzen ist Kindesmissbrauch: Tun Sie es nicht!
Der bemerkenswerte Anstieg der Todesfälle ab der 18. Woche deckt sich mit dem Zeitpunkt, zu dem die 18- und 19-Jährigen zum ersten Mal eine Injektion erhielten. Einige 16- und 17-Jährige begannen etwa zur gleichen Zeit, sich impfen zu lassen.
Den ONS-Berichten zufolge gab es im Jahr 2020 zwischen der ersten und der 52. Woche insgesamt 434 Todesfälle bei männlichen 15- bis 19-Jährigen in England und Wales. Im Jahr 2021 stieg diese Zahl im gleichen Zeitraum auf 577 Todesfälle an.
Zwischen der ersten und der 17. Woche in beiden Jahren war die Zahl der Todesfälle in dieser Bevölkerungsgruppe in etwa gleich hoch, das ist wichtig. Ab der 18. Woche jedoch, als die Impfungen bei den Jungen ankamen, stiegen die Zahlen für 2021 im Vergleich zu denen für 2020 sprunghaft an. Dafür gibt es keine andere Erklärung als die Injektionen. (Verwandt: Durch die Covid-Injektionen werden mehr Varianten verbreitet, was ebenfalls zur Gesamtzahl der Todesfälle beiträgt.)
„Das bedeutet, dass die Todesfälle bei Männern im Alter von 15 bis 19 Jahren nach der Einführung des Covid-19-Impfstoffs in dieser Altersgruppe im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2020 um 53 % gestiegen sind“, heißt es im Exposé weiter.
Wie üblich versuchen die „Behörden“, diese Todesfälle auf „Covid“ zu schieben. Ein einfacher Blick auf den Zeitpunkt, zu dem die Impfungen eingeführt wurden und zu dem die Zahl der Todesfälle wirklich anstieg, zeigt jedoch eindeutig, dass erstere die letzteren verursacht haben.
Auch wenn die Gesamtzahl der Todesfälle bei Jungen zwischen 15 und 19 Jahren sowohl 2020 als auch 2021 immer noch relativ niedrig war, ist es doch besorgniserregend, dass es überhaupt einen Anstieg gab. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Politiker behaupteten, dass auch nur ein Todesfall zu viel sei? Nun, bei den Jungen zwischen 15 und 19 Jahren gab es dank der Impfungen viel mehr als einen Todesfall.
„Man beachte, dass die Zahl der Todesfälle in der 52. Woche abgenommen hat – in der Weihnachtszeit, wenn Eltern ihre Kinder nicht so oft zum Arzt bringen, um sich vergiften zu lassen“, bemerkte ein Exposé-Leser.
Auf Natural News merkte ein anderer Leser an, dass die vollständig Geimpften jetzt mit entzündlichen Spike-Proteinen belastet sind, was für viele von ihnen einen frühen Tod bedeuten wird.
„Früher oder später werden wir alle betroffen und geschädigt sein“, fügte diese Person hinzu, die darauf hinwies, dass die Geimpften diese Gifte auf die Nichtgeimpften „abwerfen“.
US-Kriegsverbrechen in Syrien: Eine Spezialeinheit der Schande
“Wir sind die Guten”, so verkauft die US-Propaganda ihre Militäreinsätze und Kriege weltweit. Die Kriegsverbrechen in Vietnam und im Irak scheinen weit weg zu sein. Doch neue Enthüllungen zeigen: Auch in Syrien haben die Amerikaner mit einer Spezialeinheit Zivilisten getötet. Und das vorsätzlich.
Viele Jahre zu spät scheint die New York Times plötzlich entdeckt zu haben, dass die Vereinigten Staaten in Syrien Kriegsverbrechen begangen haben. Lange nachdem klar war, dass Washington einen Regimewechsel in Damaskus anstrebt. Da Assad immer noch den größten Teil des Landes kontrolliert, haben sich die Bemühungen der USA in letzter Zeit auf weitreichende Sanktionen verlagert, die das Leiden der einfachen Syrer erheblich vergrößerten. Und das, obwohl man bei angeblichen Kriegsverbrechen der syrischen Regierungstruppen oder der russischen Verbündeten stets den moralischen Zeigefinger erhob. Die “Bösen” sind nämlich immer nur die Anderen.
Wie schon bei Bushs desaströser Invasion im Irak war die Times der größte Befürworter dieses Krieges, indem sie die Propaganda des Pentagons und der US-Regierung verbreitete und erst viele Jahre später zugab, dass alles auf Lügen beruhte. So scheint es jetzt auch mit Syrien zu sein. Die New York Times berichtete über die Existenz von “Talon Anvil”, einer “Schattentruppe”, die “Sicherheitsvorkehrungen umging und wiederholt” bei Luftangriffen auf militante Kämpfer in Syrien “Zivilisten tötete”. Die Einheit “arbeitete zwischen 2014 und 2019 in drei Schichten rund um die Uhr, um Ziele für die gewaltige Luftmacht der Vereinigten Staaten auszumachen: Konvois, Autobomben, Kommandozentralen und Trupps feindlicher Kämpfer”.
In ihrer jüngsten Berichterstattung hat die Zeitung nun “aufgedeckt”, dass diese Eliteeinheit des US-Militärs absichtlich einen großen Damm ins Visier nahm und zerstörte, der für das tägliche Leben und Überleben von Zehntausenden von Menschen in der Nähe eines wichtigen Euphrat-Stausees lebenswichtig war. Als 2017 erstmals über die Bombardierung des Tabqa-Damms (oder al-Thawra-Damm, wie er auch genannt wird) berichtet wurde, bezeichnete ein hochrangiger amerikanischer General diejenigen, die die USA beschuldigten, dahinter zu stecken, als “verrückt”. Wie viele Mainstream-Medien, die über Syrien berichteten, wurden diejenigen, die in Echtzeit richtig lagen – viele von unabhängigen und alternativen Medien – als “Verschwörungstheoretiker” und Spinner abgetan. Bis jetzt.
A massive dam in Syria was on a U.S. no-strike list.
Tens of thousands people lived downstream.
When it was bombed, the Pentagon said the US didn’t do it.
A general dismissed even the possibility as “crazy reporting.”
The U.S. did it. https://t.co/AE3JcYZJ8Z pic.twitter.com/Odyb7Lu5c0
— Eric Umansky (@ericuman) January 20, 2022
Der neue Bericht der New York Times beginnt: “Auf dem Höhepunkt des Krieges gegen den Islamischen Staat in Syrien erschütterte eine plötzliche Explosion den größten Staudamm des Landes, ein hoch aufragendes, 18-stöckiges Bauwerk am Euphrat, das einen 25 Meilen langen Stausee über einem Tal zurückhält, in dem Hunderttausende von Menschen leben.” Die USA haben diejenigen, die sie beschuldigen, hinter dem Angriff zu stehen, schnell zurechtgewiesen. Und da Russland zu ihnen gehörte, war es für das Pentagon ein Leichtes, dies als “Propaganda” von Amerikas Feinden in der Region abzutun. Der Islamische Staat, die syrische Regierung und Russland gaben den Vereinigten Staaten die Schuld, aber der Damm stand auf der “No-Strike-Liste” des US-Militärs für geschützte zivile Einrichtungen, und der damalige Befehlshaber der US-Offensive, Generalleutnant Stephen J. Townsend, sagte, die Behauptungen über eine US-Beteiligung beruhten auf “verrückten Berichten“. Und weiter: “Der Tabqa-Damm ist kein Ziel der Koalition”, erklärte er zwei Tage nach den Explosionen mit Nachdruck. Bei dem Angriff waren mehrere Syrer getötet und verwundet worden, darunter Dammarbeiter und Ingenieure, die zur Rettung des Damms geeilt waren.
Mördertruppe Talon Anvil
Larry Lewis, ein ehemaliger Berater des Pentagons und des Außenministeriums, der 2018 einen Bericht des Verteidigungsministeriums über Schäden an der Zivilbevölkerung mitverfasst hat, sagte der Times, dass die Zahl der zivilen Opfer bei Talon Anvil zehnmal höher war als bei den von ihm beobachteten Einsätzen in Afghanistan. Ein ehemaliger Offizier des Nachrichtendienstes der Luftwaffe, der an Hunderten von Talon-Anvil-Einsätzen beteiligt war, sagte, dass diejenigen, die die Angriffe anordneten, “rücksichtslos effizient und gut in ihrem Job waren, aber sie machten auch eine Menge schlechter Angriffe”. Bei einem der tödlichsten dieser “schlechten Angriffe” wurden am 18. März 2019 bei einem Luftangriff auf eine Menschenmenge, hauptsächlich bestehend aus Frauen und Kindern, in Baghuz zahlreiche Zivilisten getötet. Es handelte sich um einen sogenannten “Doppelschlag” – zunächst warf ein F-15E-Kampfjet eine 500-Pfund-Bombe ab, dann warf ein anderes Kampfflugzeug eine 2.000-Pfund-Bombe ab, die die meisten Überlebenden tötete. Die US-Militärs versuchten anschließend, das offensichtliche Kriegsverbrechen zu vertuschen.
Secret US strike cell responsible for untold number of civilian deaths in #Syria. Between 2014 and 2019, the US army’s Talon Anvil strike-cell played an “outsize role” in dropping over 100,000 bombs across Syria. https://t.co/cEwfyQZGx4 via @TheCradleMedia
— Sharmine Narwani (@snarwani) December 15, 2021
Doch trotz all dieser Verbrechen gibt es keine internationalen Strafmaßnahmen gegen die Vereinigten Staaten, keine Sanktionen und keine globale Ächtung. Vor allem macht sich die NATO (bzw. einzelne Mitgliedsstaaten) oft genug selbst zum Komplizen (Irak, Afghanistan, Libyen…) von Kriegsverbrechen.
Jurist nach Impfschaden: “Als habe man einen gesellschaftlichen Verrat begangen”
Rolf Merk ist Jurist und Vorsitzender des Stadtrechtsausschusses der Stadt Mainz. In einem Gastbeitrag bei der “Berliner Zeitung” erläutert er, wie es ihm nach seiner Covid-Impfung ergangen ist: Er erlitt einen schweren Impfschaden – doch Nebenwirkungen der Vakzine sind bekanntlich ein Tabu-Thema. Er erlebt am eigenen Leib, dass die stets geforderte Solidarität abrupt endet, sobald es um das Thema Impfschäden geht.
Dass etwas nicht stimmt, kündigte sich Merk zufolge schon wenige Tage nach seiner Zweitimpfung mit dem BioNTech / Pfizer-Vakzin an. Er litt wochenlang unter Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgefühlen in Armen und Händen, Erschöpfungszuständen und Kopfschmerzen. Dann folgte ein Schlaganfall.
Der Jurist erhoffte sich nach seinem Klinikaufenthalt medizinische Aufklärung und wollte mit seinem Fall zum Erkenntnisgewinn rund um die Covid-Vakzine beitragen – doch er wurde enttäuscht. Ernüchtert berichtet er:
Meine Geschichte hat nicht nur (fast) keinen Arzt interessiert. Nein, ich wurde nicht einmal ernstgenommen. Misstrauen, Unverständnis und Langeweile sah ich in den Gesichtern der Ärzte, von denen ich mir so viel erhofft hatte. Und auch die Reaktion von Freunden und Bekannten war oft ernüchternd. Als habe man durch die Impf-Beschwerden ein Tabu gebrochen, etwas Heiliges in Frage gestellt, einen gesellschaftlichen Verrat begangen. Und dann erst verstand ich den Satz eines Bekannten, der ebenfalls schwere Nebenwirkungen erlitt: Erst verlierst du deine Gesundheit und dann deine Würde.
Merk selbst habe nach wie vor erhebliche Beschwerden. Doch es gehe ihm nicht bloß um sich selbst, sondern um alle Menschen, die infolge der Covid-Impfung mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben. Die Gesellschaft müsse den Impfgeschädigten endlich ein Gesicht und eine Stimme geben, mahnt er. Es brauche endlich eine ehrliche und transparente Berichterstattung: Die beschönigende Darstellung des kleinen “Piks” sei falsch.
Es ist ein medizinischer Eingriff, der bei vielen Menschen erhebliche Gesundheitsbeeinträchtigungen verursacht. Das ist die Wahrheit, und die Wahrheit muss ausgesprochen werden.
Merk fordert spezielle Anlaufstellen für Impfgeschädigte und staatlich finanzierte Forschungsprojekte, die die Mechanismen der Nebenwirkungen untersuchen. Doch er ist pessimistisch:
Aber diese Forderungen werden wohl leider Wunschdenken bleiben. Denn die Aufrechterhaltung des Narrativs „die Impfung ist sicher“ scheint wichtiger, als Impfgeschädigten Respekt und Solidarität entgegenzubringen. Eine Solidarität, die für einen Rechts- und Wohlfahrtsstaat selbstverständlich sein sollte.

