Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Kolumnist der LA Times verbreitet widerliche Hetze: Spott über den Tod von Impfgegnern ist „notwendig“

Kolumnist der LA Times verbreitet widerliche Hetze: Spott über den Tod von Impfgegnern ist „notwendig“

Der ursprüngliche Artikel rief dazu auf, „auf den Gräbern der Impfgegner zu tanzen“.

Die Los Angeles Times hat einen Artikel des Kolumnisten Michael Hiltzik veröffentlicht, in dem es heißt, dass es „notwendig“ sei, sich über den Tod von Impfgegnern lustig zu machen.

Ja, wirklich.

Wie Chris Menahan bemerkt, deutet die URL des Originalartikels darauf hin, dass die erste Überschrift noch schlimmer war und dass sie später von einem Redakteur geändert wurde.

Die erste Version, die veröffentlicht wurde, hatte den Titel ‚Warum sollten wir nicht auf den Gräbern der Impfgegner tanzen?

Wunderbar.

Die Schlagzeile wurde geändert in „Sich über den Tod von Impfgegnern lustig zu machen, ist schaurig, ja – aber notwendig“.

Die endgültige Fassung lautet nun: „Sich über die COVID-Todesfälle von Impfgegnern lustig zu machen, ist schaurig, ja – aber vielleicht notwendig“.

Die ständige Abschwächung der Schlagzeile deutet eindeutig darauf hin, dass die Zeitung versuchte, die unvermeidliche Gegenreaktion, die sich daraus ergeben würde, zu minimieren.

Der größte Teil des Artikels konzentriert sich darauf, sich über den Tod der konservativen Aktivistin Kelly Ernby lustig zu machen, die sich gegen die verpflichtende COVID-Impfung für Kinder als Voraussetzung für den Schulbesuch einsetzte, dann aber an „COVID-Komplikationen“ starb.

„Die Freunde und die Familie von Kelly Ernby bitten uns, uns an sie zu erinnern, weil sie im öffentlichen Dienst tätig war und eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter war. Aber lassen Sie uns kein Blatt vor den Mund nehmen: Ihre Kampagnen gegen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit machten alles Gute zunichte, das sie in ihren anderen Unternehmungen getan haben mag“, schreibt Hiltzik.

Column: Mocking anti-vaxxers’ deaths is ghoulish, yes — but necessary https://t.co/ge7NveMjVq

— Michael Hiltzik (@hiltzikm) January 10, 2022

„Die von Ernby befürworteten Maßnahmen haben möglicherweise zur Ausbreitung von COVID und zur Schädigung der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur in ihrer eigenen Gemeinde beigetragen. Schon vor dieser Pandemie sprach sie sich für Maßnahmen aus, durch die kalifornische Schulkinder tödlichen Kinderkrankheiten ausgesetzt werden könnten. Es gab keine wissenschaftlichen oder medizinischen Gründe für ihre Ablehnung der Vorschriften, sondern nur politische Ideologie.“

Der Kolumnist fährt fort zu behaupten, dass die Medien den Tod von Menschen, die Fragen zu COVID-Impfstoffen und anderen Sperrmaßnahmen stellen, ins Rampenlicht rücken sollten, als ob sie das nicht ohnehin schonungslos täten.

„Aber Spott ist nicht unbedingt die falsche Reaktion auf diejenigen, die sich öffentlich über Anti-COVID-Maßnahmen lustig machten und andere ermutigten, es ihnen gleichzutun, bevor sie an der Krankheit starben, deren Gefahren sie herunterspielten“, fügt er hinzu.

Stellen Sie sich vor, die Impfgegner würden sich über den Tod von Menschen lustig machen, die an den Nebenwirkungen des Impfstoffs gestorben sind.

Sie würden von den Medien wie Monster behandelt werden, so wie Michael Hiltzik für seine widerliche Hetzrede.

Gates-Foundation belohnt RKI mit weiteren 500.000 Dollar Förderung

Gates-Foundation belohnt RKI mit weiteren 500.000 Dollar Förderung

Bill Gates ist mit der Arbeit des deutschen Robert-Koch-Instituts, das in der sogenannten Pandemie konsequent an seinem alarmistischen Panik-Kurs festhielt und dabei bereitwillig auch falsche und irreführende Zahlen veröffentlichte, offenbar sehr zufrieden: Im November 2021 erhielt das RKI eine weitere großzügige Finanzspritze der Bill & Melinda Gates-Foundation.

Wie Reitschuster.de zuerst berichtete, erhielt das RKI 499.981 Dollar aus der Abteilung “Globale Entwicklung” für “Forschungs- und Lernmöglichkeiten”. Zuvor waren bereits 2019 – kurz vor (!) Beginn der “Pandemie” – 253.000 Dollar ausgerechnet für “Impfstoffentwicklung” als RKI geflossen.

Quelle: Bill & Melinda Gates-Foundation

Wiederum zwei Jahre zuvor waren die Gates-Foundation und das RKI beide an einer “Krisenübung” im Stile des Event 201 von 2019 beteiligt: Schon 2017 übte man die Reaktion auf die Ausbreitung eines neuartigen respiratorischen Virus, woraus dann Empfehlungen für globale Reaktionen auf Gesundheitskrisen erarbeitet werden sollten.

Anfang November 2021, also etwa zum gleichen Zeitpunkt, als die knapp 500.000 Dollar für “Forschungs- und Lernmöglichkeiten” ans RKI gingen, hatte Bill Gates die Schaffung einer globalen “Pandemie-Task Force” und im Rahmen dessen die Durchführung von sogenannten “germ games” gefordert – also weiteren Seuchen-Planspielen wie jenen in 2017 und 2019 (Report24 berichtete). Dass es dabei tatsächlich um Gesundheitsschutz gehen soll, darf vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der Corona-“Pandemie” ganz offen bezweifelt werden. Das RKI ist in Anbetracht seiner dunklen Vergangenheit aber auch nicht dafür bekannt, zum Wohle der Menschen zu arbeiten.

More Evidence of the Lethality of the Experimental (Not Yet Thoroughly-tested) COVID “Vaccines”

More Evidence of the Lethality of the Experimental (Not Yet Thoroughly-tested) COVID “Vaccines”
11.01.2022, 14:35 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post More Evidence of the Lethality of the Experimental (Not Yet Thoroughly-tested)…

Sucharit Bhakdi, MD and Arne Burkhardt, MD show 14 of 15 autopsied victims (93 %) who died after being inoculated with a Covid “vaccine” were killed by the “vaccine”“

(Prof. Bhkadi und Prof. Burkhardt)

MWGFD-Website…

Widerstand aus Reihen der Polizei: 600 Polizisten richten offenen Brief gegen Impfpflicht!

In einem weiteren offenen Brief an die Regierung wenden sich diesmal hunderte Polizisten im Widerstand gegen die geplante Impfpflicht in Österreich und die damit einhergehende Spaltung der Gesellschaft.

Ausgehend von der Gruppe von 600 „Polizisten für Grund-und Freiheitsrechte (wir hatten bereits berichtet) wurde das Schreiben gestern an ÖVP-Innenminister Karner gerichtet.

Aufforderung zur Rücknahme der geplanten Impfpflicht

In besagtem Schreiben werden Kanzler Karl Nehammer sowie Innenminister Gerhard Karner dazu aufgefordert, die geplante Impfpflicht zurückzunehmen und die Spaltung der Gesellschaft zu beenden.

„Der friedliche Widerstand gegen das schwarz-grüne Corona-Regime, die unverhältnismäßigen Zwangsmaßnahmen und die spalterische Kampfrhetorik zieht sich durch alle Berufs- und Gesellschaftsschichten. Bundeskanzler Nehammer, Innenminister Karner und die restlichen Regierungsmitglieder wären gut beraten, endlich einzulenken und den Kurs zu ändern“.

So lautet der Kommentar von FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer zu dem fünfseitigen Schreiben der Polizisten „im Widerstand“.

Spaltung auch innerhalb der Polizei spürbar

Die Polizisten für Grund-und Freiheitsrechte betonen, dass „seit Einführung der 3G-Regelung am Arbeitsplatz und der drohenden Impfpflicht es auch intern zu einer spürbaren Spaltung innerhalb der Kollegenschaft in „Ungeimpfte“ und „Geimpfte“ komme, die vermehrt zu Konflikten bis hin zur Diskriminierung ungeimpfter Kolleginnen und Kollegen führt“.

„Diese interne Spaltung beeinträchtigt jedoch für unser Dafürhalten mittlerweile die Wahrnehmung der Sachlichkeit unserer dienstlichen Aufgaben. So wird etwa mittlerweile Ungeimpften, aber wohl gemerkt stets getesteten Kolleginnen und Kollegen, nunmehr mit Disziplinarmaßnahmen und Anzeigen gedroht. Und obwohl das Narrativ der „Ungeimpften als Pandemietreiber“ inzwischen durch wissenschaftliche Erkenntnisse entkräftet wurde, werden dadurch trotzdem und noch immer vertrauensvolle Kameradschaften sowie erfolgreiche Teamarbeit vergiftet“, so die Polizisten.

Auch hier Drohungen und Disziplinarmaßnahmen

Das nunmehr bereits aus verschiedenen Berufsgruppen, unter anderem Ärzten und Hebammen sowie Pflegepersonal, bekannte Vorgehen von Drohungen und Disziplinarmaßnahmen zeigt sich nun auch in den Reihen der Exekutive.

Außerdem warnen sie in dem Schreiben davor, dass die Republik Österreich zahlreiche motivierte, engagierte und qualifizierte Polizeibeamte verlieren könnte, wenn es aufgrund der Impfpflicht und damit einhergehenden dienstrechtlichen Maßnahmen zu personellen Engpässen kommt.

„Wenn dieses Szenario eintreten sollte, stehen wir vor einem gewaltigen Sicherheitsproblem, das Bundeskanzler Nehammer und sein nunmehriger Amtserbe im Innenministerium zu verantworten haben.

Sie haben die Polizei mit der Exekution des völlig unverhältnismäßigen Verordnungschaos aus dem Gesundheitsministerium seit fast zwei Jahren über Gebühr belastet. Zudem haben sie die gesellschaftliche Spaltung nicht nur in Familien, Freundeskreise und Vereine hineingetragen, sondern auch in die Polizei.

Das ist verwerflich und muss sofort gestoppt werden. Diese Regierung hat sich selbstverschuldet in eine Corona-Sackgasse manövriert und muss schleunigst weg“, betonte dazu der freiheitliche Sicherheitssprecher.

„Ich danke den engagierten Polizisten, dass sie sich neben ihren dienstlichen Verpflichtungen auch couragiert gegen dieses Unrecht einsetzen“, so Amesbauer abschließend.

Ausgrenzung impffreier Personen arbeitsrechtlich keine Diskriminierung

Dazu sei von Seiten unserer Redaktion noch Nachstehendes ergänzt, das tief in die von der Regierung vehement vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft blicken lässt.

Wie heute in einem Interview im ORF Morgenfernsehen „Guten Morgen Österreich“ durch einen Juristen der weit links stehenden Arbeiterkammer (AK) bestätigt wurde, darf ein Dienstnehmer, durch eine glaubhafte Begründung! gestützt, einen Dienstnehmer auf Grund einer Impfverweigerung kündigen.

Bei Einstellungsgesprächen etwa, ist die Frage nach dem Impfstatus gesetzlich legitim, da es sich dabei nicht um eine Frage in Zusammenhang mit einer möglichen Diskriminierung (!) handelt. De facto ist daher auch die Verweigerung der Einstellung Impffreier nicht gesetzeswidrig, da nicht diskriminierend!

Tür und Tor für die Diskriminierung eines großen Teiles der Bevölkerung sind damit weit aufgestoßen, Ausgrenzung damit gesetzlich legitimiert und offenbar unanfechtbar gemacht worden!

Oberösterreichischer Forscher findet Tempelritterkriche in Fischlham

Oberösterreichischer Forscher findet Tempelritterkriche in Fischlham

Der oberösterreichische Roman- und Sachbuchautor Marcus E. Levski fand im Jahr 2019 Spuren zu den Tempelrittern in der Filialkirche St. Georgen im Schauertal bei Wels, die möglicherweise auch von den Tempelrittern errichtet wurde. 

Kraftplatz und Keltische Kultstätte

Marcus E. Levski

Rund um Tempelritterorden ranken sich viele Mythen und Legenden. Ebenso weiß man auch von deren besonderer Architektur zu berichten. Betrachtet man die Templerkirchen in Europa, so erkennt man, dass die meisten sich gleichen. Es handelt sich um einfache, einschiffige Bauten, die kleinen Dorfkirchen ähneln. Templerkirchen mit polygonalem und kreisförmigem Grundriss stellen eher die Ausnahme dar, erklärt Levski. Um die Theorie des Welser Autors zu präzisieren, dass es sich bei der Filialkirche St. Georgen im Schauertal um eine Templerkirche handelt, sollte man sich demzufolge mit der Architektur der alten Tempelritter auseinandersetzen deren Entsprechungen mitsamt der zugehörigen Symbolik tatsächlich eine alte Templerkirche bestätigen könnten.

Auch der Ort an sich ist bereits ein Indiz, das diese Theorie bestätigen könnte, so Levski: ,,Tempelritter erbauten Ihre Kirchen immer an Kraftplätzen. Die Kirche liegt hinter einem kleinen Teich mit einer besonderen Quelle namens „Brünndl. Von der Bevölkerung wurde diesem Wasser eine besondere Heilkraft zugesprochen.“  Betreffend dieser Aussage des Welsers finden wir in den Gemeindeaufzeichnungen von Fischlham hierzu weitere Indizien. Irmgard Fischer beschreibt hier zu den Dokumentationen von Erwin Fischer Folgendes: „ … aber es bleibt Vermutung, daß die Georgskapelle damit gemeint sein könne, genauso wie die Annahme, daß es sich hier um ein altes keltisches Quellenheiligtum handelt, das später christianisiert wurde.“ 

Das “Brünndl” vor der Templerkirche – Marcus E. Levski

Mysteriöse Geschichte 

Die Geschichte dieser Kirche liegt allerdings im Dunkeln. Einzig der Nachweis, dass diese einst im Besitz eines Adeligen war, lässt vermuten, dass es hier einen mysteriösen Zusammenhang mit der fehlenden historischen Aufzeichnung zu dieser Kirche geben könnte. Die Kirche war lange in kein Pfarrnetz eingegliedert und man kann davon ausgehen dass sie „privat“ sein musste, später übernommen und im Jahre 2019 vollständig saniert wurde. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1526, wobei bereits im Jahre 1179 vermutet wurde, dass die damalige Kapelle als Filialkirche geführt wurde. 

Das Sphinxköpfchen

Noch ein spannendes Indiz zu der Filialkirche St. Georgen im Schauertal ist Levski bei seinen Recherchen in die Hände gefallen. Im Jahre 1993/94 machte man bei Renovierungsarbeiten im Dachboden der Kirche eine besondere Entdeckung. Man fand ein in der Triumphbogenwand eingemauertes kleines „Köpfchen”, das als „der Sphinxkopf“ bezeichnet wurde. Martina Pippal schrieb in ihrem Bericht „Die Sphinx von Fischlham“, dass dieses Fundstück keltischen oder römischen Ursprungs sein könnte. Also ein Fragment einer kleinen Sphinx mit einem Köpfchen sowie zwei Pranken auf der Seite. Aus dem Bericht der Autorin geht weiter hervor, dass es sich bei diesem Relikt um ein Fundstück aus dem 13. Jahrhundert handeln sollte, das die christliche Symbolik eines Löwen hatte.

Bei näherer Betrachtung jedoch erkennt man an diesem ,,Sphinxkopf“ eine Verbindung zu der religionswissenschaftlichen Lehre der Templeritter. So fertigten die alten Tempelritter damals solche Steinfiguren mit einem Stierhinterleib, Löwenpranken, Adlerflügeln und einem weiblichen Menschkopf ähnlich der Sphinx in Anlehnung an Maria Magdalena an, um den vier Lebewesen aus der Johannesoffenbarung einen Bezug zur Bundeslade des salomonischen Tempels und Dantes Göttlicher Komödie zu symboliseren. Könnte es demnach wirklich so sein dass diese Kirche auf einem überlieferten Kraftplatz mit dem Fund des Sphinxköpfchen tatsächlich auf die Templer zurückzuführen ist?

Hey USA! Wie viele Bomben habt ihr heute abgeworfen?

Hey USA! Wie viele Bomben habt ihr heute abgeworfen?

Das Pentagon hat endlich seinen ersten Airpower Summary seit dem Amtsantritt von Präsident Biden vor fast einem Jahr veröffentlicht. Diese monatlichen Berichte werden seit 2007 veröffentlicht, um die Anzahl der von den US-geführten Luftstreitkräften in Afghanistan, Irak und Syrien seit 2004 abgeworfenen Bomben und Raketen zu dokumentieren. Aber Präsident Trump hat die Veröffentlichung nach Februar 2020 eingestellt und damit die fortgesetzten US-Bombardierungen in Geheimhaltung gehüllt.

In den letzten 20 Jahren haben die Luftstreitkräfte der USA und ihrer Verbündeten über 337.000 Bomben und Raketen auf andere Länder abgeworfen, wie die unten aufgeführte Tabelle zeigt. Das entspricht einem Durchschnitt von 46 Angriffen pro Tag in 20 Jahren. Dieses endlose Bombardement war nicht nur tödlich und verheerend für die Opfer, sondern wird allgemein als ernsthafte Untergrabung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit und als Schwächung des Ansehens Amerikas in der Welt angesehen.

Der US-Regierung und dem politischen Establishment ist es bemerkenswert gut gelungen, die amerikanische Öffentlichkeit über die schrecklichen Folgen dieser langfristigen Massenvernichtungsaktionen im Unklaren zu lassen, so dass sie in ihrer innenpolitischen Rhetorik die Illusion aufrechterhalten konnten, der US-Militarismus sei eine Kraft des Guten in der Welt.

Jetzt, angesichts der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan, verdoppeln sie ihren Erfolg beim Verkauf dieser kontrafaktischen Darstellung an die amerikanische Öffentlichkeit, um den alten Kalten Krieg mit Russland und China neu zu entfachen, wodurch sich das Risiko eines Atomkriegs dramatisch und vorhersehbar erhöht.

Die neuen Daten der Airpower Summary zeigen, dass die Vereinigten Staaten seit Februar 2020 weitere 3.246 Bomben und Raketen auf Afghanistan, Irak und Syrien abgeworfen haben (2.068 unter Trump und 1.178 unter Biden).

Die gute Nachricht ist, dass die Bombardierung dieser drei Länder durch die USA im Vergleich zu den über 12.000 Bomben und Raketen, die sie 2019 auf sie abgeworfen haben, deutlich zurückgegangen ist. Tatsächlich hat das US-Militär seit dem Abzug der US-Besatzungstruppen aus Afghanistan im August offiziell keine Luftangriffe dort durchgeführt und nur 13 Bomben oder Raketen auf den Irak und Syrien abgeworfen – obwohl dies zusätzliche, nicht gemeldete Angriffe von Streitkräften unter dem Kommando oder der Kontrolle der CIA nicht ausschließt.

Es ist das Verdienst der Präsidenten Trump und Biden, dass sie erkannt haben, dass endlose Bombardierungen und Besetzungen nicht zum Sieg in Afghanistan führen können. Die Geschwindigkeit, mit der die von den USA eingesetzte Regierung nach dem Abzug der USA an die Taliban fiel, bestätigte, dass 20 Jahre feindselige militärische Besetzung, Bombardierung aus der Luft und Unterstützung für korrupte Regierungen letztlich nur dazu dienten, das kriegsmüde afghanische Volk zurück zur Taliban-Herrschaft zu treiben.

Bidens gefühllose Entscheidung, auf 20 Jahre koloniale Besatzung und Bombardierung Afghanistans die gleiche Art von brutalem wirtschaftlichem Belagerungskrieg folgen zu lassen, den die Vereinigten Staaten Kuba, Iran, Nordkorea und Venezuela zugefügt haben, kann Amerika in den Augen der Welt nur noch mehr diskreditieren.

Für diese 20 Jahre der sinnlosen Zerstörung wurde keine Rechenschaft abgelegt. Selbst mit der Veröffentlichung der Airpower Summaries bleiben die hässliche Realität der US-Bombenkriege und die vielen Opfer, die sie verursachen, dem amerikanischen Volk weitgehend verborgen.

Wie viele der 3.246 Angriffe, die in der Airpower Summary seit Februar 2020 dokumentiert sind, waren Ihnen bekannt, bevor Sie diesen Artikel gelesen haben? Sie haben wahrscheinlich von dem Drohnenangriff gehört, bei dem im August 2021 in Kabul 10 afghanische Zivilisten getötet wurden. Aber was ist mit den anderen 3.245 Bomben und Raketen? Wen haben sie getötet oder verstümmelt, und wessen Häuser haben sie zerstört?

Das Exposé der New York Times vom Dezember 2021 über die Folgen der US-Luftangriffe, das Ergebnis einer fünfjährigen Untersuchung, war nicht nur wegen der hohen zivilen Verluste und der militärischen Lügen, die es aufdeckte, verblüffend, sondern auch, weil es zeigte, wie wenig investigative Berichterstattung die US-Medien über diese zwei Jahrzehnte des Krieges betrieben haben.

In Amerikas industrialisierten, ferngesteuerten Luftkriegen werden selbst die am direktesten und intimsten beteiligten US-Militärs vom menschlichen Kontakt mit den Menschen, deren Leben sie zerstören, abgeschirmt, während es für den Großteil der amerikanischen Öffentlichkeit so ist, als hätten diese Hunderttausende tödlicher Explosionen nie stattgefunden.

Dass die Öffentlichkeit von den US-Luftangriffen nichts erfährt, liegt nicht daran, dass sie sich nicht für die Massenvernichtung interessiert, die unsere Regierung in unserem Namen begeht. In den seltenen Fällen, in denen wir davon erfahren, wie bei dem mörderischen Drohnenangriff in Kabul im August, will die Öffentlichkeit wissen, was passiert ist, und unterstützt nachdrücklich die Rechenschaftspflicht der USA für den Tod von Zivilisten.

Die Unkenntnis der Öffentlichkeit über 99 % der US-Luftangriffe und ihre Folgen ist also nicht das Ergebnis öffentlicher Apathie, sondern einer bewussten Entscheidung des US-Militärs, der Politiker beider Parteien und der Konzernmedien, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu lassen. Die weitgehend unbemerkte 21-monatige Unterdrückung der monatlichen „Airpower Summaries“ ist nur das jüngste Beispiel dafür.

Jetzt, da die neue Airpower Summary die zuvor verborgenen Zahlen für 2020-21 ergänzt hat, finden Sie hier die vollständigsten verfügbaren Daten über 20 Jahre tödlicher und zerstörerischer Luftangriffe der USA und ihrer Verbündeten.

Anzahl der von den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten seit 2001 auf andere Länder abgeworfenen Bomben und Raketen:

Gesamt = 337.055 Bomben und Raketen.

**Andere Länder: Libanon, Libyen, Pakistan, Palästina, Somalia.

Diese Zahlen beruhen auf den U.S. Airpower Summaries für Afghanistan, Irak und Syrien, der Zählung der Drohnenangriffe in Pakistan, Somalia und Jemen durch das Bureau of Investigative Journalism, der Zählung der auf Jemen abgeworfenen Bomben und Raketen durch das Yemen Data Project (nur bis September 2021), der Datenbank der New America Foundation über ausländische Luftangriffe in Libyen und anderen Quellen.

Es gibt mehrere Kategorien von Luftangriffen, die in dieser Tabelle nicht enthalten sind, was bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der eingesetzten Waffen sicherlich höher ist. Dazu gehören:

Hubschrauberangriffe: Military Times veröffentlichte im Februar 2017 einen Artikel mit dem Titel „The U.S. military’s stats on deadly air strikes are wrong. Tausende sind nicht gemeldet worden.“ Die größte Gruppe von Luftangriffen, die nicht in den U.S. Airpower Summaries enthalten sind, sind Angriffe durch Kampfhubschrauber. Die US-Armee teilte den Autoren mit, dass ihre Hubschrauber im Jahr 2016 456 nicht gemeldete Luftangriffe in Afghanistan durchgeführt hätten. Die Autoren erklärten, dass die Nichtberichterstattung über Hubschrauberangriffe während der gesamten Kriege nach 9/11 üblich war, und dass sie immer noch nicht wussten, wie viele Raketen bei diesen 456 Angriffen in Afghanistan in dem einen Jahr, das sie untersuchten, abgefeuert wurden.

AC-130 Kampfhubschrauber: Das US-Militär zerstörte das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Kundus, Afghanistan, im Jahr 2015 nicht mit Bomben oder Raketen, sondern mit einem Lockheed-Boeing AC-130 Kampfhubschrauber. Diese Massenvernichtungsmaschinen, die in der Regel von Spezialkräften der US-Luftwaffe bemannt werden, sind so konzipiert, dass sie ein Ziel am Boden umkreisen und es mit Haubitzengranaten und Kanonenfeuer beschießen, bis es vollständig zerstört ist. Die Vereinigten Staaten haben AC-130 in Afghanistan, Irak, Libyen, Somalia und Syrien eingesetzt.

Tiefflüge: In den U.S. Airpower Summaries für 2004-2007 wird darauf hingewiesen, dass die Zahl der „Angriffe mit abgeworfener Munition … keine 20-mm- und 30-mm-Kanonen oder -Raketen umfasst“. Doch die 30-mm-Kanonen der A-10 Warthogs und anderer Bodenangriffsflugzeuge sind leistungsstarke Waffen, die ursprünglich zur Zerstörung sowjetischer Panzer entwickelt wurden. Die A-10 können 65 Granaten mit abgereichertem Uran pro Sekunde abfeuern, um ein Gebiet mit tödlichem und wahllosem Feuer zu überziehen. Aber das scheint in den U.S. Airpower Summaries nicht als „Waffenabgabe“ zu gelten.

Operationen zur „Aufstandsbekämpfung“ und „Terrorismusbekämpfung“ in anderen Teilen der Welt: Die Vereinigten Staaten bildeten 2005 eine Militärkoalition mit 11 westafrikanischen Ländern und errichteten eine Drohnenbasis in Niger, aber wir haben keine systematische Buchführung über Luftangriffe der USA und ihrer Verbündeten in dieser Region, auf den Philippinen, in Lateinamerika oder anderswo gefunden.

Das Versagen der US-Regierung, der Politiker und der Konzernmedien, die amerikanische Öffentlichkeit ehrlich über die systematische Massenvernichtung durch die Streitkräfte unseres Landes zu informieren und aufzuklären, hat dazu geführt, dass dieses Gemetzel seit 20 Jahren weitgehend unbemerkt und unkontrolliert weitergeht.

Das hat uns auch anfällig für die Wiederbelebung eines anachronistischen, manichäischen Narrativs vom Kalten Krieg gemacht, das eine noch größere Katastrophe heraufbeschwört. In dieser auf den Kopf gestellten Erzählung „durch den Spiegel“ stellt sich das Land, das Städte in Schutt und Asche legt und Kriege führt, die Millionen von Menschen töten, als wohlmeinende Kraft für das Gute in der Welt dar. Dann werden Länder wie China, Russland und der Iran, die verständlicherweise ihre Verteidigung verstärkt haben, um die Vereinigten Staaten von einem Angriff auf sie abzuhalten, als Bedrohung für das amerikanische Volk und den Weltfrieden dargestellt.

Die am 10. Januar in Genf beginnenden hochrangigen Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und Russland sind eine entscheidende Gelegenheit, vielleicht sogar die letzte Chance, die Eskalation des gegenwärtigen Kalten Krieges einzudämmen, bevor der Zusammenbruch der Ost-West-Beziehungen unumkehrbar wird oder sich in einen militärischen Konflikt verwandelt.

Wenn wir uns aus diesem Morast des Militarismus befreien und das Risiko eines apokalyptischen Krieges mit Russland oder China vermeiden wollen, muss die US-Öffentlichkeit die kontrafaktische Darstellung des Kalten Krieges infrage stellen, mit der die militärische und zivile Führung der USA hausieren geht, um ihre ständig steigenden Investitionen in Atomwaffen und den US-Kriegsapparat zu rechtfertigen.

So manche Erkältung schützt vor COVID-19: Noch ein Grund, warum COVID-19 Impfung weitgehend überflüssig ist

Wissenschaft ist ein kumulatives Geschäft. Am Ende der Forschung, die wir in diesem Post darstellen, steht die Erkenntnis, dass viele Menschen über eine Kreuzimmunität gegen SARS-CoV-2 verfügen, die sie über eine Infektion mit einem der anderen Coronaviren, die Menschen infizieren und in der Regel eine Erkältung hervorrufen, erworben haben. Diese Kreuzimmunität ist in der Lage, […]

Krieg gegen die Kinder

Der Krieg gegen Kinder

„Die Schutzmaßnahmen gegen COVID-19 sind in Wahrheit ein erbarmungsloser Biokrieg gegen die Menschheit, allen voran minderjährige Opfer.

Die Wirklichkeit hat unsere schlimmsten Albträume eingeholt. Was seit März 2020 gesellschaftlich über Familien und Kinder — in Schulen, in jedem Haushalt, aber auch öffentlich — im Namen der „Schutzmaßnahmen“ gegen COVID-19 hereingebrochen ist, kann mittlerweile als realisierte Dystopie bezeichnet werden. Mehr noch. Der Autor wagt in diesem Essay auszusprechen: Wir sind gefangen in einem neuen Totalitarismus — im Namen von Gesundheit, „Schutz“ et cetera. Wir befinden uns im ersten großen Biokrieg der Menschheitsgeschichte, und das ganz ohne militärische Interventionen. Und: Es ist der erste Krieg der Menschheitsgeschichte, in dem in vielen und vorrangig westlichen Ländern auch die meisten Kinder an die Front geschickt werden — freiwillig, geräuschlos, ergeben, erbarmungslos.“

Offener Brief von hunderten Polizisten: Impfpflicht zurücknehmen, Spaltung beenden! – Charité-Ex-Chef-Virologe: Geringes Risiko für Kinder, Pandemie beenden

Offener Brief von hunderten Polizisten: Impfpflicht zurücknehmen, Spaltung beenden!
11.01.2022, 13:58 Uhr. Report24 – https: – Die Polizisten für Grund- und Freiheitsrechte kritisieren die massive Spaltung der Gesellschaft und warnen Innenminister Karner davor, dass eine Impfpflicht auch bei der Polizei zu spürbaren Personalengpässen führen wird….

Charité-Ex-Chef-Virologe: Geringes Risiko für Kinder, Pandemie beenden
11.01.2022, 10:10 Uhr. Report24 – https: – Acht Unterzeichner von hohem Rang in der medizinischen und wissenschaftlichen Welt haben sich in einem offenen Brief an den Bundeskanzler, die Ministerpräsidenten sowie die Kultus- und Gesundheitsminister gewandt. Zu den Proponenten zählt der Virologe Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger, ehemaliger Leiter der Virologie der Charité und damit Vorgänger…