Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

CDU/CSU hat Bürgerlich verlernt, sie versucht es mit Totalitarismus

CDU/CSU hat Bürgerlich verlernt, sie versucht es mit Totalitarismus

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Von WOLFGANG PRABEL* | Die Nachrichten der letzten Tage sind – was die Nationale Front 2.0 angeht – nicht wirklich überraschend. Einige Nostalgiker hatten erwartet, daß die CDU/CSU die Ampel von einem freiheitlich-bürgerlichen Standpunkt angreifen wird, nun tut sie es mit totalitärem Gepolter. Selbst wenn man nur grob die Coronanachrichten verfolgt, hat man den Eindruck, […]

Sonderreihe für die Feiertage Teil 3: Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Sonderreihe für die Feiertage Teil 3: Humor ist, wenn man trotzdem lacht

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NuoViso hat einen genialen Comiczeichner gefunden, der tolle Arbeit macht und dessen Bilder uns im internen Chat jeden Tag ein wenig Freude machen. Daher werde ich hier eine Serie von Bildern veröffentlichen, bei der er Filmplakate auf’s Korn genommen und ironisch an die Pandemie angepasst hat. Ich werde vom 25. Dezember bis zum 1. Januar […]

Der Beitrag Sonderreihe für die Feiertage Teil 3: Humor ist, wenn man trotzdem lacht erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Doktor Montgomery: Der Arzt, dem die Totalitären vertrauen

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery (Foto:Imago)

Ach, wie schön waren doch die Zeiten, als Ärzte noch als „Halbgötter in Weiß“ galten, so wie dereinst Professor Brinkmann in der „Schwarzwaldklinik”, die haben wir immer gern geschaut. Heute gibt es derlei Verehrung nur noch in einschlägigen Romanen, in denen die Welt noch in Ordnung ist – in denen der Chefarzt die Krankenschwester heiratet, den kleinen Timmy von seinem Dauerschluckauf befreit und nebenbei noch seine Klinik vor der Pleite rettet, weil der unterschätzte Onkel von Timmy in Wirklichkeit Milliardär ist und eine ordentliche Spende überweist. Zwar sind wir auch heute froh, wenn wir für unsere Leiden einen vernünftigen Arzt finden (so wie ich den besten Psychiater von allen), aber die Hochachtung für diesen Berufsstandes hat doch ein wenig nachgelassen.

Corona könnte die Chance in sich bergen, das wieder zu ändern. Man stelle sich vor, wegen der Energiewende bräche unser Stromnetz zusammen und die Deutsche Bahn müsste wieder auf Dampfloks umsteigen – es wäre die große Stunde aller Dampfmaschinen-Experten, die bisher als verschrobene Nerds belächelt wurden, denn Dampfmaschinen interessierten in den letzten Jahren kaum noch jemanden. Auch Lokführer, die eine Dampflok zu bedienen verstünden, lägen wieder hoch im Kurs. So wie jetzt die Virologen – denn mit Corona kam doch scheinbar das auf uns zu, was unzählige Filmszenarien schon auf die Leinwand gezaubert hatten. Wenngleich ohne Zombies, aber mit Laborunfall und Quarantäne – die Stunde der Helden hatte geschlagen!

Wir haben Karl Lauterbach als Unheilspropheten aufblühen sehen, an dessen Lippen die Gläubigen hingen, die sich nach der filmreifen Apokalypse sehnten; doch ach! Das Heer der Zweifler wuchs. Auch deshalb, weil die Prophezeiungen nicht immer stimmten und das angekündigte Heilmittel nicht annähernd so funktionierte wie angekündigt. Solche Zweifel sind ein Stachel im Fleisch derer, die sich schon als strahlende Fackel der Hoffnung in der Dunkelheit sahen. Doch während Karl Lauterbach & Co. mit ihren düsteren Prophezeiungen unbeirrt fortfahren, drängt es Weltärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery seit Wochen zu Höherem: Er will nicht nur Prophet, sondern wenigstens wieder Halbgott sein. Der Ramses II. unter den Medizinern, der Ungeimpften schonmal mit der Peitsche drohte. Zu Weihnachten gewährte Montgomery nun auch Einblicke in sein Verständnis von Rechtsstaatlichkeit:

(Screenshot:Welt)

Dreisterweise stellten sich nun also auch noch einige „Richterlein“ in Niedersachsen seinem Herrschaftsanspruch entgegen: Entgegen seines Expertenrates erklärten sie die 2G-Regel im Einzelhandel für „unverhältnismäßig”. Das ist in etwa so unverschämt, wie trotz der Expertenmeinung von Luisa Neubauer den Klimawandel für als vom Menschen verursacht zu betrachten. Ein Sakrileg vor dem Herrn! Leider sind Daumenschrauben und Scheiterhaufen im deutschen Strafvollzug abgeschafft, sonst könnte man sie als einzig angemessene Bestrafung betrachten. Wenigstens urteilen anständige Gerichte wie das von Stephan Harbarth geleitete Bundesverfassungsgericht so, wie es die „Gesundheitsexperten“ gerne hätten – oder besitzen wenigstens den Anstand, mit ihren Urteilen so lange zu warten, bis eine Maßnahme beendet ist und ihre Stellungnahme niemandem mehr nutzt (so wie in Bayern zum Beispiel).

Frank Ulrich Montgomery befindet sich offensichtlich im Höhenflug, als hätte ihm das Virus ein Bündel Heliumballons angebunden. Aber er ist nicht allein damit. Von allen Seiten wird uns inzwischen vermittelt, wir hätten einen falschen Begriff von Freiheit. In Österreich wurde nun immerhin beschlossen, dass die Wirksamkeit der Corona-Impfung zweifelsfrei nachgewiesen sein müsse, wenn weiter über eine Impfpflicht debattiert werden soll. Hätten dort nicht viele Bürger protestiert, so wäre wahrscheinlich einfach durchgewinkt und längst beschlossen worden.

Wissenschaftliche Debatte, Freiheitsproteste: Die Montgomerys dieses Landes fürchten so etwas wie der Teufel das Weihwasser. Sie glaubten stets unangreifbar zu sein – und werden doch ab und zu noch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Selbst, wenn man ihnen keine persönliche Machtgier, sondern den Willen, das Richtige zu tun, unterstellt, stehen zwischen uns und ihrem Totalitarismus nur noch die tapferen „Richterlein“. Denn was gern übersehen wird, ist die Tatsache, dass selbst fähige Experten betriebsblind werden können, wenn ihnen der Widerspruch fehlt, gegen den sie argumentieren müssen. Dann platzt nämlich der Heißluftballon.

Webseite informiert, ob es mit Covid-Impfcharge bekannte Probleme gibt

Webseite informiert, ob es mit Covid-Impfcharge bekannte Probleme gibt

Es gibt zahlreiche Analysen und Berichte darüber, dass die meisten schwerwiegenden Vorfälle mit Covid-Impfstoffen auf relativ wenige Chargen zurückzuführen sind. Eine Internetseite hat auf Basis der Nebenwirkungs-Meldungen eine Datenbank aufgebaut, aus der man statistisch ablesen kann, wie viele Todesfälle, wie viele permanente Behinderungen und wie viele lebensbedrohliche Erkrankungen je nach Charge gemeldet wurden. Wie “gut oder schlecht” war Ihre Impfstoff-Charge?

Statistiker und Impfstoff-Experten haben schon mehrfach diskutiert, dass die Vielzahl an schrecklichen Nebenwirkungen hauptsächlich von fünf Prozent der verwendeten Impfstoff-Chargen zu stammen scheint. Dies würde darauf hindeuten, dass die Qualitätskontrolle beim Herstellungsprozess fallweise versagt hat und die Inhalte der Impfungen nicht dem entsprechen, was den Menschen angekündigt wurde. Es gibt leider nur wenige Labors, die es gewagt haben, die Inhalte Covid-Impfungen zu untersuchen.

Eigentlich wäre die Sicherstellung der Qualität und Wirkung Sache des Staates, doch dieser versagt in diesem Bereich völlig. Aus Deutschland ist uns nur eine Studie bekannt, die zu verheerenden Ergebnissen führte (Menschliche Eiweiße als Verunreinigung in AstraZeneca-Impfung nachgewiesen). In Japan ist die Regierung mehr darum bemüht, Schaden von der Bevölkerung fernzuhalten. Hier gab es bei zwei Impfstoffherstellern schwere Zwischenfälle, die offiziell über die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet wurden. Dennoch wird man beispielsweise auf Facebook sofort gesperrt, wenn man es wagt diese Information zu publizieren.

So funktioniert die Abfrage

Gehen Sie auf die Seite http://howbad.info/. Dort können Sie aus dem Menü die Auswahl treffen, auf welchen Impfstoff sich ihre Suche bezieht. Wir haben zum Test ein Bild verwendet, das im Internet als Muster für Impfpässe kursiert. Comirnaty ist dabei der Impfstoff von Pfizer, darunter befinden sich die Chargennummern.

Volltreffer mit Chargennummern aus weit verbreitetem Symbolbild

Auf “How Bad is My Batch” haben wir dann unter dem Menüpunkt “Pfizer (outside USA)” den Code EJ6796 eingegeben. Zu dieser Charge sind bekannt: 979 unerwünschte Nebenwirkungen gesamt, 115 Todesfälle, 36 Fälle von permanenten Behinderungen und 61 lebensbedrohliche Erkrankungen.

Dann haben wir uns die Charge der zweiten Impfung angesehen. Dazu sind 1907 unerwünschte Nebenwirkungen, 230 Todesfälle, 112 Fälle von permanenten Behinderungen und 95 lebensbedrohliche Erkrankungen bekannt.

Ausgabe der bekannten Fälle auf howbad.info

Was man zu den Daten der Nebenwirkungs-Datenbanken wissen muss

Bei der Beurteilung der Inhalte aus Nebenwirkungs-Datenbanken muss man stets folgende Punkte beachten: Es handelt sich um mögliche Zusammenhänge mit der Impfung, nicht um sichere Beweise. Diese müssten medizinisch oder wissenschaftlich für jeden Fall einzeln erhoben werden, was in der Praxis aber nicht geschieht. Zahlreiche Nebenwirkungen und Todesfälle werden überhaupt nicht erfasst. Die bislang bekannten, Millionen Fälle gelten als Spitze des Eisbergs. Experten gehen davon aus, dass nur 1-5 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen dokumentiert werden. Das können Sie auch im eigenen Umfeld verifizieren, denn fasts jeder Geimpfte hatte irgendeine Nebenwirkung – aber die wenigsten davon wurden überhaupt dem Arzt rückgemeldet, geschweige denn in eine Nebenwirkungs-Datenbank.

Howbad.info spricht von 70 Prozent “weniger schädlicher” Chargen

Die Analysten von howbad.info haben statistisch festgestellt, dass die Theorie der fünf Prozent “schädlicheren” Chargen nicht haltbar ist. Bei der Auswertung habe sich gezeigt, dass 70 Prozent “weniger schädlich” (less harmful) sind, bei 30 Prozent treten sehr viele Nebenwirkungen und Todesfälle auf. Fallweise wären Chargen aufgetreten, wo zweihundert Mal so viele Probleme aufgetreten sind wie bei den “weniger schädlichen” Chargen. Dies müsste Gesundheitsbehörden sofort auf den Plan rufen. Weshalb hier weltweit Untersuchungen verhindert, behindert oder verweigert werden, können wir nur raten.

Österreichische Politik nicht an Sicherheit der Bevölkerung interessiert

In Österreich haben sich Rechtsanwälte an die Politik gewandt. Sie forderten eine ordentliche Überprüfung der Impfstoffe. Passiert ist freilich nichts, in Österreich ist man politisch darüber erhaben, sich um die Belange der Bevölkerung zu kümmern. Rechtsanwälte schreiben an Nationalrat: Sorge über verunreinigte Covid-19 Impfstoffe

Eine italienische Studie kam bereits lange vor der Covid-Impfung zum Schluss, dass aufgrund von Qualitätsmängeln in der Fertigung in allen handelsüblichen Impfstoffen metallische Fremdkörper enthalten sind: Studie belegt: Gefährliche Mikropartikel in allen untersuchten Impfstoffen,

Sehr wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die Erkenntnisse der Pathologie-Konferenzen:

Rumänien macht den Anfang: Pandemie-Zirkus wird weltweit eingestellt?!

Das COVID-Zertifikat wird umgedreht. Der Zugang zum Arbeitsplatz wird nicht mehr davon abhängig sein, und das Dokument könnte fakultativ werden. Die Entscheidung wurde bei einem Treffen der Koalitionsführer mit Präsident Klaus Iohannis im Cotroceni-Palast getroffen. So die Beschreibung des unten verlinkten Videos.

Rumänien ist dabei, ein Beispiel für die ganze Welt, aber vor allem für Europa zu werden. Auf dem Papier ist die Pandemie keine Pandemie, weil sie nicht die technischen Voraussetzungen erfüllt, um als solche bezeichnet zu werden. Der Leiter des Krankenhauses für Infektionskrankheiten in Iasi, Dr. Florin Roșu, ist der Ansicht, dass eine geringere Virulenz des Omikron-Stammes, auf die die ersten wissenschaftlichen Daten hindeuten, den Anfang vom Ende der Pandemie bedeuten könnte.

„Nach den wissenschaftlichen Daten, die uns bisher vorliegen, ist der Omikron-Stamm wesentlich übertragbarer als der Delta-Stamm, aber es scheint, dass die Virulenz viel geringer ist, was den Anfang vom Ende der Pandemie bedeuten könnte. Dies wird dadurch erreicht, dass die beiden Stämme ihre Dominanz umkehren, und dieser Prozess wird lange dauern, wahrscheinlich etwa ein Jahr. Der Delta-Stamm ist in Rumänien und Europa immer noch vorherrschend“, sagte Florin Rosu, Leiter des Krankenhauses für Infektionskrankheiten in Iasi, am Mittwoch.

Die Presse hat über 50 Millionen Euro erhalten, um die Rumänen in die Pandemie zu manipulieren und das Triumvirat Iohannis/Cittu/Ciolacu an der Macht zu halten. Bei dieser beeindruckenden Summe singt er nach Vorschrift, oder besser gesagt, er bellt. So kam es durch geführte Botschaften zu einer Panik in der ganzen Welt, in diesem Fall in Rumänien.

Als dann keine einzige Person infiziert war, wurde die nationale Wirtschaft blockiert und alle Rumänen blieben auf Anweisung von Marcel Vela und Raed Arafat im Haus. So konnten sie sich an der Macht halten, und heute, zwei Jahre nach Beginn der Pandemie, sind PSD und PNL wieder an der Macht, mit voller Unterstützung des Patriarchen im Cotroceni.

Viele Rumänen haben sich bis heute mit dem Coronavirus infiziert. Bei der überwältigenden Mehrheit handelt es sich um milde oder sehr milde Formen, aber es gab auch viele Todesfälle, die auf den Mangel an angemessenen Medikamenten und fehlende Heilmaßnahmen inmitten der vierten Pandemiewelle zurückzuführen sind. Während sich ganz Europa auf die gefährliche Delta-Variante vorbereitete, verkündeten Klaus Iohannis und seine Marionette Florin Cîțu, dass sie die Pandemie besiegt hätten. Emil Boc sollte für die Ereignisse mit Hunderttausenden von Menschen in Cluj, die der Hauptfaktor für die Verbreitung des Coronavirus waren, ins Gefängnis gebracht werden. Ganz zu schweigen vom Kongress der liberalen Affen, die sich an keine Regeln hielten, als in der Hauptstadt eine Infektionsrate von über vier Promille herrschte.

Bei diesen Veranstaltungen hatte der berüchtigte Arafat nicht den Mumm, etwas zu sagen, stattdessen füllten sich die Krankenhäuser. Gegen diese Personen, angeführt von der Pest des Präsidenten, muss wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wegen VERBRECHEN gegen die Rumänen ermittelt werden.

Rumänien liegt am Ende der Rangliste, noch vor dem kleinen Staat Kosovo und dem Vatikan, wo die Infektionsrate bei Null liegt.

Der wunderbare Impfstoff, die Freigabebescheinigung

Während der Pandemie erschien erst ein Impfstoff, dann ein zweiter, dann stritten sich die Anbieter untereinander. Jetzt werden wir alle geimpft, aber wir müssen trotzdem in den Häusern bleiben, die Geschäfte haben kurze Öffnungszeiten, im Fitnessstudio oder beim Sportunterricht werden Masken getragen. Heute gibt es keine Rote Karte wie zu Zeiten der Bolschewiki. Es ist grün. Die Diktatur setzt sich Schritt für Schritt durch.

Doch die Zahlen verändern sich negativ, als ob nichts stimmen würde. Die Rumänen werden gegen ihren Willen in ihren Wohnungen gehalten, obwohl unser Land heute die niedrigste Infektionsrate in Europa hat.

Die Einführung des grünen Zertifikats ist ein Angriff auf die Freiheit des rumänischen Volkes. Meine Freiheit endet, wenn Ihre beginnt. Seit fast zwei Jahren ist die rumänische Verfassung außer Kraft gesetzt, und das Land wird von der CNSU diktatorisch regiert, und zwar durch Raed Arafat und die Bande von Sekretären, die dem System nahestehen, Personen, die meist keinerlei medizinische Ausbildung haben. Das Land wird von einem Alarmzustand beherrscht, denn nur so können die Schlaumeier öffentliche Gelder stehlen, und das beste Beispiel dafür sind diese Speicheltests, die von Firmen geliefert werden, die von Nuțu Cămătaru und Cătălin Botezatu kontrolliert werden.

Die Rumänen gehen zu Hunderttausenden auf die Straße. Sie kommen in ganz Europa heraus, und das wird erst der Anfang sein. Alle Rumänen sind unglücklich, nur ein kleiner Teil hat Angst. Jetzt wollen sie die Impfung zur Pflicht machen. Wie weit glauben diese Nachfahren des Dritten Reiches gehen zu können?

In Rumänien beginnt eine Weltrevolution. Wenn die Menschen hier begriffen haben, dass es sich um einen Zirkus handelt, werden sie es bald überall auf der Welt begreifen, und es wird eine echte Weltrevolution entstehen.

Zur Erinnerung, die Rumänen haben schon mal ihre korrupte Regierung in die Flucht geschlagen.

Die Flucht von Ceaușescu am 22. Dezember 1989

Am 22. Dezember 1989, nachdem Nicolae Ceausescu um 12.06 Uhr erfolglos versucht hatte, vom Speck des Zentralkomitees aus eine Rede zu halten, floh die Familie Ceausescu zusammen mit drei Gefolgsleuten und zwei Leibwächtern an Bord eines Hubschraubers.

Deutsche Energiewende: Riesiger Park an Gaskraftwerken notwendig

Deutsche Energiewende: Riesiger Park an Gaskraftwerken notwendig

Die Abkehr von Atom- und Kohlestrom hat Konsequenzen: Energiespezialisten haben errechnet, dass bis 2030 Gaskraftwerke mit einer Leistung von 23 Gigawatt nötig sind, um in Deutschland die Stromversorgung zu sichern. Das ist 23 Mal soviel «Pfuus», wie das Atomkraftwerk Gösgen liefert.

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von Alex Reichmuth

In der Schweiz wird wieder über den Bau von Gaskraftwerken gesprochen. Weil die Anlagen der erneuerbaren Energie (vor allem Windräder und Solarpanels) voraussichtlich nicht in der Lage sind, nach dem Abschalten der Atomkraftwerke genügend Strom zu liefern, geht es nun darum, die Gefahr von Blackouts und Strommangellagen abzuwenden. So lässt der Bundesrat bei der Eidgenössischen Elektrizitätskommission derzeit ein Konzept für den Bau von Gaskraftwerken erarbeiten. Christoph Brand, Chef des Energiekonzerns Axpo, hat davon gesprochen, dass ab den 2040er-Jahren zwei bis drei grosse Gaskraftwerke in der Schweiz nötig sein könnten (siehe hier).

Deutsche Energiewende ist relevant für die Schweiz

Wichtig für die Schweizer Stromzukunft ist vor allem der Blick nach Deutschland. Dort wird eine noch viel drastischere Energiewende durchgezogen: Das Land will in den nächsten Jahren gleichzeitig aus der Atom- und der Kohlekraft in der Stromproduktion aussteigen. Die neue Regierung hat angekündigt, einen gigantischen Ausbau beim Wind- und Solarstrom aufzugleisen.

Ob der Wechsel auf erneuerbare Energie gelingt, ist von hoher Relevanz auch für die Politik der Schweiz. Zentral ist die Frage, wie stark Deutschland auf Gaskraft zur Sicherung der Stromversorgung zurückgreifen muss. Bereits klar ist, dass das nördliche Nachbarland nur schon den Atomausstieg, der bis Ende nächsten Jahres abgeschlossen sein soll, nicht ohne den Zubau von Gaskraftwerken schafft. Atomenergie trägt in Deutschland heute noch 12 Prozent zur Stromversorgung bei. Es sind jetzt vier Gaskraftwerke im Bau, die nach dem Abschalten der Atomkraftwerke Elektrizität liefern, wenn in Deutschland der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.

Kohleausstieg soll «idealerweise» bis 2030 abgeschlossen sein

Diese vier Gaskraftwerke haben eine totale Leistung von 1,2 Gigawatt, was etwa soviel ist wie die Leistung eines grossen Atomkraftwerks. Es handelt sich um eigentliche Lückenbüsser-Kraftwerke, die nur im Notfall zum Einsatz kommen sollen. Da sie niemals rentabel funktionieren können, müssen die deutschen Stromkunden nebst dem Bau auch den Betrieb dieser Gaskraftwerke teuer bezahlen (siehe hier).

Bis 2030 sollen 15 Millionen Elektrofahrzeuge auf den  Strassen von Deutschland verkehren.

Doch wenn Deutschland erst einmal aus der Kohlekraft aussteigt, die derzeit über 30 Prozent zum Strommix beiträgt, ist noch gewaltig viel mehr Gaskraft nötig. Gemäss der neue Regierung soll der Kohleausstieg «idealerweise» bis 2030 abgeschlossen sein. Bis dann sollen auch 15 Millionen Elektrofahrzeuge, die viel zusätzlichen Strom benötigen, auf den deutschen Strassen verkehren – heute sind es erst rund 500’000.

«Das ist ohne Frage ein Kraftakt»

Spezialisten des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität Köln (EWI) haben nun berechnet, welche Konsequenzen das alles hat. Sie gingen davon aus, dass Deutschland im Jahr 2030 ein Drittel mehr Strom braucht als heute. Um dann die lückenlose Stromversorgung zu sichern, ist gemäss den Forschern neben dem Ausbau von Windkraft und Fotovoltaik eine installierte Gaskraft-Leistung von 23 Gigawatt nötig.

Zum Vergleich: Das Schweizer Atomkraftwerk Gösgen hat eine Leistung von etwas über 1 Gigawatt. In Deutschland müssen also 23 Gaskraftwerke gebaut werden, die je soviel «Pfuus» bringen wie das AKW Gösgen – und das schon bis in neun Jahren.

Ein so grosser Zubau stellt eine gewaltige Herausforderung dar. «Bei der Bundesnetzagentur sind aktuell 2,3 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten bis 2023 als geplanter Zubau gelistet», sagte EWI- Experte Max Gierkink zum «Handelsblatt». «Dieser Wert müsste sich bis 2030 verzehnfachen. Das ist ohne Frage ein Kraftakt.»

Politischer Widerstand gegen Gaskraftwerke

Es gibt neben technischen auch beträchtliche ökonomische Hindernisse. Gaskraftwerke lassen sich in Deutschland wie erwähnt kaum rentabel betreiben. So hat das Energieunternehmen Uniper vor zehn Jahren in Irsching in Bayern zwei hochmoderne Gaskraftwerke gebaut. Doch diese sind die meiste Zeit nicht am Netz, weil sich die Produktion nicht lohnt.

Laut EWI-Experte Gierkink muss die Politik erst noch den Rahmen schaffen, damit neue Gaskraftwerke tatsächlich entstehen. «Die Marktbedingungen geben den Zubau von 23 Gigawatt derzeit nicht her. Es müsste staatliche Anreize geben.»

Zudem gibt es politischen Widerstand gegen den Bau neuer Gaskraftwerke. Solche Anlagen stossen grosse Mengen an CO2 aus, wenn auch weniger als Kohlekraftwerke. Das widerspricht eigentlich den Zielen der deutschen Klimapolitik, die bis 2045 das Netto-Null-Ziel anstrebt. So fordert die Grüne Jugend, die Nachwuchsorganisation der Grünen, den Ausstieg aus der Nutzung von Erdgas bis 2035 und hält den Neubau von Gaskraftwerken grundsätzlich für gefährlich.

Immer neue ökologische Heilsversprechen

Der notwendige Bau von 23 grossen Gaskraftwerken passt zur Einschätzung vieler Experten, dass die Ziele der deutschen Energiewende immer irrsinniger und unerreichbarer werden. Ins Bild passt auch das: Claudia Kemfert, Umweltexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, hat vor einigen Tagen einen massiven Zubau an Windkraftanlagen gefordert. Um eine Ökostromlücke zu vermeiden, seien ab sofort sieben neue Windkraftanlagen in Deutschland notwendig – nicht pro Monat, nicht pro Woche, sondern pro Tag.

Nun wird suggeriert, die Gaskraftwerke, die eben doch notwendig sind, könnten bald mit klimaneutralem× Ökogas betrieben werden.

Und schon wird an neuen ökologischen Heilsversprechen gearbeitet. Bisher hiess es in Deutschland, Wind- und Solarstrom könnten die aufklaffende, riesige Stromlücke füllen. Nun wird suggeriert, die Gaskraftwerke, die eben doch notwendig sind, könnten bald mit klimaneutralem Ökogas betrieben werden. Laut dem «Handelsblatt» hat die neue Regierung festgelegt, dass Gaskraftwerke so gebaut werden müssen, dass sie auf den Betrieb mit CO2-freiem Gas – also etwa mit grünem Wasserstoff – umgestellt werden können.

Viel zu wenig Ökogas für einen klimaneutralen Betrieb

Ein Betrieb von Gaskraftwerken mit Ökogas und Wasserstoff dürfte jedoch eine Illusion bleiben. Denn deren Produktion ist äusserst teuer und läuft erst in sehr kleinem Umfang. Für die Herstellung von Ökogas und Wasserstoff wären insbesondere enorme Mengen an klimaneutralem Strom notwendig – Strom, der sowieso fehlt.

Der Artikel erschien zuerst im Schweizer Nebelspalter hier