Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

TransitionTV: News vom 26. Januar 2022

In der heutigen Sendung erfahren Sie, ob man Covid für etwas dankbar sein kann. Sie hören von einem möglichen neuen Weltrekord und von geschätzten Inzidenzen. Zudem sprechen wir über die Maskenbefreiung von New York City. Ein Orthopädist informiert über die Möglichkeiten OPs zu vermeiden. Zum Schluss schauen wir noch kurz an der Kundgebung Vaduz bei Prisca Würgler vorbei.

✔️ Danke, Covid? (00:42)

✔️ Bunte Meldungen: Schätzungen (04:21)

✔️ OP-Vermeidung (08:38)

✔️ «Wir können anders» Gastkommentar von Prisca Würgler (13:58)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

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Welche Lösungen bieten Befürworter „erneuerbarer“ Energien hinsichtlich des Speicher-Problems?

Welche Lösungen bieten Befürworter „erneuerbarer“ Energien hinsichtlich des Speicher-Problems?

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Francis Menton

Die meisten Kommentare auf dieser Website haben eine Perspektive, die im Allgemeinen mit meiner eigenen übereinstimmt. Aber manchmal wird ein Beitrag von Leuten kommentiert, die einen ganz anderen Standpunkt vertreten. Das war Anfang dieser Woche bei einem Beitrag mit dem Titel „Two More Contributions On The impossibility Of Electrifying Everything Using Only Wind, Solar, And Batteries“ [etwa: Zwei weitere Beiträge, welche die Unmöglichkeit belegen, alles ausschließlich mit Sonne, Wind und Batterien zu elektrifizieren; in deutscher Übersetzung beim EIKE hier] der Fall.

Dieser Beitrag und der unmittelbar vorangegangene („Calculating The Full Costs Of Electrifying Everything Using Only Wind, Solar, And Batteries“) konzentrierten sich beide auf ein bestimmtes Problem, das mit dem Projekt des Ersatzes von abrufbaren kohlenstoffbasierten Energiequellen (Kohle, Öl, Erdgas) durch intermittierende „erneuerbare“ Energien (Wind, Sonne) verbunden ist. Dieses Problem besteht darin, dass in dem Maße, wie die intermittierenden erneuerbaren Energieträger einen größeren Anteil an der Stromerzeugung übernehmen und die abschaltbaren fossilen Energieträger allmählich aus dem Verkehr gezogen werden, ein immer größerer Bedarf an enorm teuren Energiespeichern entsteht, um den Strom in den Zeiten zu liefern, in denen die erneuerbaren Energieträger stillstehen. In den beiden Beiträgen wurde auf detaillierte Studien von vier verschiedenen Autoren verwiesen, die jeweils eine ausführliche Beschreibung ihrer Vorgehensweise geliefert hatten. Zwei der vier Autoren stellten sogar Kalkulationstabellen zur Verfügung, so dass ein Leser, der glaubt, dass die Annahmen des Autors falsch sind, diese Annahmen ändern und eine neue Kostenschätzung aus den geänderten Annahmen ableiten kann.

Aus all diesen Studien geht hervor, dass in dem Maße, in dem erneuerbare Energieträger den Stromerzeugungsmix dominieren, insbesondere wenn ihr Anteil an der Stromerzeugung über 50 % und weiter in Richtung 100 % steigt und die Unterstützung durch fossile Brennstoffe allmählich ausläuft, die Kosten für die notwendige Speicherung bei weitem die dominierenden Kosten des Gesamtsystems werden. Daher muss sich jeder sinnvolle Vorschlag zur Ersetzung der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energien mit diesem Problem auseinandersetzen.

Welche Lösung bieten die abweichenden Kommentatoren also für das Problem des steigenden Bedarfs an teuren Speicheranlagen? Sie bieten überhaupt keine an. Stattdessen scheinen sie der Meinung zu sein, dass das gesamte Problem einfach weggedacht oder ignoriert werden kann.

Es gab drei abweichende Kommentare, die unter den Pseudonymen „Johnathan Galt“, „GKam“ und „reneawbleguy“ veröffentlicht wurden. Galt und GKam gaben jeweils nur einen Kommentar ab, während „reneawbleguy“ über vierzig Kommentare abgab.

Der Kern all dieser Kommentare läuft auf dasselbe hinaus, nämlich dass die erneuerbaren Energieträger bei der Stromerzeugung rasch billiger werden als fossile Brennstoffe, wenn sie es nicht schon sind, und dass fossile Brennstoffe daher eine aussterbende Industrie sind. Damit verbunden sind zahlreiche abfällige und anklagende Äußerungen, mit denen im Wesentlichen behauptet wird, dass jeder, der eine andere Meinung zu den relativen Vollkosten der erneuerbaren Energien hat, zwangsläufig sowohl unwissend als auch politisch motiviert sein muss. (z.B., GKam: „Noch mehr wissenschaftlicher Unsinn von dieser Gruppe von politischen Schreiberlingen. … Gebt es auf, ihr habt schon verloren.“). In der Zwischenzeit versäumen es alle drei, sich wirklich mit dem Speicherproblem zu befassen, das mit dem Ausbau der Erzeugung aus erneuerbaren Energien einhergeht.

Hier ist „reneawbleguy“ über die relativen Kosten der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen im Vergleich zu erneuerbaren Energien:

Energiekosteneinsparungen. RE wird billiger sein als FF business as usual. 10,43 Cent pro kw-hr FF 7,81 Cent pro kw-hr RE. Dollars in unsere Taschen ist ein klarer Unterschied zugunsten der EE. Klarer Unterschied. Geldkosteneinsparungen pro Person.

Es wird keine Quelle genannt, aber ich stimme zu, dass diese Zahlen in einigen Studien über die relativen Kosten von erneuerbaren Energien im Vergleich zu fossilen Brennstoffen zu finden sind. Aber die Studien, die zu diesen Zahlen kommen, lassen das gesamte Speicherproblem völlig außer Acht.

Ähnliches von Galt:

Die einzige Überlegung, die die Verbraucher anstellen müssen ist, war und wird immer sein: „Wie hoch sind die Kosten, die mir entstehen?“ Diese Frage wird in der ausgezeichneten Veröffentlichung von Lazard über die Stromgestehungskosten (LCOE) klar und deutlich quantifiziert.

Wie ich in diesem Blog bereits mehrfach dargelegt habe, lassen die Lazard-Zahlen für „LCOE“ (Levelized Cost of Energy) ausdrücklich alle inhärenten Kosten der notwendigen Speicherung außer Acht. Da die Kosten für die Speicherung die dominierenden Kosten des vollständig erneuerbaren Systems sind, sind die LCOE das Gegenteil einer „sauberen Quantifizierung“ der vergleichbaren Stromerzeugungskosten und werden schnell völlig irreführend, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien über 50 % steigt.

GKam ist sogar noch weniger ausgefeilt und verlässt sich einfach auf seine eigenen Erfahrungen mit einem Haus, das seinen Strom von Solarzellen auf dem Dach bezieht:

Mein gesamter Haushalt und beide Elektroautos werden von der PV-Anlage auf unserem Dach gespeist, wie „Galt“ Ihnen sagen kann, und sie liefert uns kostenlosen Strom, der sich nach drei Jahren amortisiert hat.

GKam klärt uns nicht darüber auf, wie er seinen Strom nachts oder an bewölkten Tagen im Winter bezieht, oder ob er Batterien gekauft hat, die ausreichen, um den Strom aus dem Sommer für die langen Winternächte zu speichern. Wenn er in den Vereinigten Staaten lebt, ist es fast sicher, dass er sich in diesen Zeiten auf sein lokales Stromnetz verlässt – mit anderen Worten, auf die Unterstützung durch fossile Brennstoffe, vielleicht mit etwas Kernkraft – um Strom zu bekommen.

Von den drei abweichenden Kommentatoren ist Galt der einzige, der das Problem der Speicherung überhaupt anspricht. Er behauptet mit großer Zuversicht, dass neue Batterietechnologien kommen werden, um das Speicherproblem zu lösen:

Mindestens zwei verschiedene Technologien, Ambri und Form Energy, werden mit ziemlicher Sicherheit innerhalb von 5 Jahren ihre ersten großen Fabriken in Betrieb nehmen. Beide verwenden gängige Materialien (Antimon und Kalzium, Eisen), beide sind umweltverträglich. Die Batterie von Ambri ist zu 100 % recycelbar und könnte theoretisch mehr als 100 Jahre halten. Das Produkt von Form Energy ist ebenfalls zu 100 % wiederverwertbar, soll nur 20 % des Preises von Lithium-Ionen-Batterien kosten, und obwohl die Lebensdauer noch nicht bekannt gegeben wurde, hat es das Potenzial für eine ähnlich lange Nutzungsdauer (einfach ein „reversibler Rostprozess“).

Der Vorschlag lautet also, dass eine staatlich verordnete totale Umstellung des gesamten Energiesystems unserer Wirtschaft von der einen oder anderen noch nicht erfundenen oder noch nicht im großen Maßstab erprobten Technologie abhängen soll, die funktionieren kann oder auch nicht, und deren Kostenprognosen möglicherweise völlig daneben liegen. Galt führt keine konkreten numerischen Berechnungen durch. Aber bei Kosten von „20 % der Kosten von Lithium-Ionen“ würden die Speichersysteme, von denen er spricht, in Ken Gregorys Kalkulationstabelle immer noch Kosten von etwa 100 Billionen Dollar verursachen, was etwa dem Fünffachen des derzeitigen BIP der USA entspricht. Sollte dies nicht als Problem erkannt werden? Und wie können sie die Verwendung der „LCOE“-Zahlen von Lazard für die relativen Kosten von Energiequellen befürworten, wenn diese Berechnungen einen 100-Billionen-Dollar-Posten auslassen, der für Wind- und Solarenergie, nicht aber für fossile Brennstoffe gilt?

Deshalb sage ich diesen drei Kommentatoren: Es ist an der Zeit, dass Sie Ihr Spiel verbessern. Stellen Sie nicht nur unbegründete Behauptungen auf, dass Wind und Sonne billiger sind. Legen Sie uns eine Tabelle vor, aus der hervorgeht, wie viel Speicherkapazität ein vollständig auf Wind-/Solar-/Speicherkraft basierendes Stromversorgungssystem für die USA benötigt, welche Technologie dafür eingesetzt werden soll und wie viel das kosten wird. Ohne diese Angaben handelt es sich um reine Fantasie.

Full article here.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/01/23/what-solution-do-renewable-energy-advocates-offer-for-the-problem-of-storage/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Corona als gigantischer Feldversuch

Die Zukunft: Totalüberwachung des Gesundheitsregimes? (Symbolbild:Imago)

Weniger das Corona-Virus Sars-CoV2 selbst, sondern vor allem die dagegen von den meisten Regierungen der Erde ergriffenen Maßnahmen stellen die vielleicht größte Belastungsprobe für freiheitliche Staaten seit Ende des Zweiten Weltkrieges dar. Die Gesellschaften sind polarisiert wie kaum je zuvor, und in einer permanenten Flut gegensätzlicher Informationen und erbitterten Debatten über Sinn und Unsinn von Lockdowns, Kontaktverboten, Reisebeschränkungen und Impfungen geht zunehmend jeder Konsens verloren, ebenso wie der zivilisierte Umgang miteinander.

Deshalb empfiehlt sich zumindest der Versuch, die gesamte Situation einmal mit analytischer Distanz zu betrachten und sich zu fragen, womit man es hier genau zu tun hat. Welche Kräfte haben zusammengewirkt, um die aktuelle Situation herbeizuführen? Ist sie vielleicht nur das Fanal für noch umwälzendere Veränderungen unseres gesellschaftlichen und politischen Zusammenlebens? Wer profitiert davon? Gibt es historische Präzedenzfälle für das, was wir heute erleben? Der französische Philosoph Michel Foucault hatte das politische Ressort Gesundheit bereits 1977 als „Epizentrum des modernen Regierens” bezeichnet. Eine über die Medizin legitimierte, wachsende „Biomacht” würde dem Staat zunehmend die Beobachtung, Kontrolle und „Verwaltung“ der Bevölkerung ermöglichen.

Chinas erste Gesundheitsdiktatur vor fast 100 Jahren

Der Versuch, eine riesige Bevölkerung durch totalitäre Gesundheitsmaßnahmen zu kontrollieren und zugleich „zwangssolidarisch“ zu einen, wurde erstmals in den 1920er und 1930er-Jahren in China unternommen. Nach über zweitausend Jahren war 1912 das chinesische Kaiserreich zusammengebrochen und von einer kurzlebigen Republik abgelöst worden, die das Land allerdings nicht lange zusammenzuhalten vermochte. Innerhalb kurzer Zeit zerfiel das einstige Riesenreich in von rivalisierenden Warlords beherrschte Regionen. Als 1928 die nationalistische Kuomintang-Partei große Teile des Landes beherrschte, wurde ein fanatischer Reinlichkeitskult initiiert, der Verarmung und soziale Missstände beseitigen sollte. Hygiene und Infektionsvermeidungen standen bereits dabei im Mittelpunkt. In zahlreichen staatlichen Kampagnen wurde eine regelrechte Gesundheitsdiktatur errichtet; unter äußerstem sozialem Druck wurden die Menschen zu Massenimpfungen gezwungen, wurden gesunde Ernährung, Desinfektion und die peinlich genaue Einhaltung religiöser Reinheitsrituale propagiert. Die Zuteilung von Rechten und Privilegien war auch damals an den Gesundheitszustand gebunden; Kranke oder „Ansteckende“ wurden ausgegrenzt. Sogar eine eigene Gesundheits- und Hygienepolizei wurde gegründet, um die Einhaltung der Vorschriften zu überwachen.

Dieser in Vergessenheit geratene und folglich recht unbekannte Aspekt der chinesischen Geschichte hat gleichwohl tiefe Wurzeln geschlagen, und wirkt in gewisser Weise auch im heutigen kommunistischen China mit seinem gigantischen Überwachungsapparat fort – und das, obwohl die Kommunistische Partei die Kuomintang im Bürgerkrieg vernichten geschlagen hatte und deren sonstige politische Ideale allesamt verteufelte. Was sich seit Beginn der Covid-Krise 2020 ereignet, mutet in vieler Hinsicht wie eine modernisierte Neuauflage der Ereignisse im damaligen China an.

Lückenlose Kontrolle als Hauptmotiv

Dass Mediziner, etwa im Bereich der Nanomedizin, Grundlagenforschungen betreiben, die einerseits segensreich sein kann, andererseits jedoch auch zur Entwicklung gefährlicher genmanipulierter Substanzen führen kann, ist lange bekannt. Hierunter fällt auch die Erschaffung der mRNA-Impfstoffe. Dasselbe gilt aber auch für die Datensammelwut der Big-Tech-Konzerne, die den „gläsernen Bürger“ immer mehr Wirklichkeit werden lässt führt. Bereits 2018 hat dies die US-Ökonomin Shoshana Zuboff in ihrem Buch „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus” ebenso umfassend wie beängstigend dargestellt. Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versuchten sich seit Jahren, lange vor Corona, vergeblich an möglichst realistischen Simulationen für ein globales Pandemieszenario.

Und dass es verschiedenste politische Interessenten gibt, denen an der möglichst lückenlosen Kontrolle der Menschen liegt, ist ebenfalls keine Neuheit: Politiker, die um ihre Wiederwahl fürchten, und deshalb Handlungsfähigkeit demonstrieren wollen; Pharmakonzerne, die sich beispiellose Gewinne in Rekordzeit versprechen; Medien, die per se mehr von Katastrophenmeldungen profitieren als von einer Rückkehr zur Normalität und überdies miteinander konkurrieren (wobei insbesondere die Printmedien rapide an Auflage einbüßen); milliardenschwere privat geführte Körperschaften wie die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die erheblichen Einfluss auf Medien nehmen oder als größter privater Sponsor der WHO fungieren; Universitäten und andere Forschungseinrichtungen, die sich Fördergelder und Prestige versprechen: Online-Giganten, die sich von einer in Lockdowns eingepferchten Bevölkerung neue Datenfluten und Profite versprechen; dazu noch eine Vielzahl weiterer, teils grundverschiedener Interessengruppen.

Wer nur auf die Rolle dieser Interessengruppen aufmerksam macht und auf mögliche intentionale oder kausale Zusammenhänge hinweist, wer Freiheitsbeschränkungen und Impfdruck im Zuge der Corona-Maßnahmen kritisiert oder auch nur hartnäckig hinterfragt, der sieht sich reflexartig mit der Stigmatisierung als „Verschwörungstheoretiker” konfrontiert. Auf inhaltliche Fragen und Argumente wird dabei gar nicht erst eingegangen, stattdessen wird Andersdenkenden mit ad-hominem-Verleumdungen die diskursive Satisfaktionsfähigkeit abgesprochen. Nicht selten wird dabei auf die angeblichen Erkenntnisse „der Wissenschaft” verwiesen – was impliziert, dass es einen einhelligen wissenschaftlichen Konsens gäbe.

Wahrgewordene Paranoia

Das ist jedoch nicht der Fall: Auch Kritiker der Corona-Maßnahmen können sich auf zahllose renommierte Stimmen aus der Wissenschaft berufen – denen dann aber ebenfalls umgehend der Expertenstatus bestritten oder finstere Motive unterstellt werden. So enthebt man sich der lästigen Pflicht zu einer differenzierten Argumentation und immunisiert sich zugleich pauschal gegen jede Kritik. Kritikern wird die alleinige Beweislast aufgebürdet, während man ihnen zugleich die Legitimität streitig macht, überhaupt Beweise vorbringen zu dürfen.

Alleine für Deutschland zeigt sich ein regelrechtes Chaos aus unklaren oder manipulierten Zahlen über Anzahl und Wirksamkeit der Covid-Impfungen, Inzidenzen und den Gründen für Hospitalisierungen. Die Fälle falscher Daten, die die rigorosen Regierungsmaßnahmen rechtfertigen sollen, sind inzwischen Legion. Ob jemand wirklich an Covid-19 gestorben ist, oder ob das Virus erst durch die obligatorischen Tests bei einem aus anderen Gründen erfolgten Krankenhausaufenthalt festgestellt wurde, ist in den meisten Fällen unklar. Ohne also die Gefährlichkeit des Virus zu bestreiten, stellt sich die berechtigte Frage nach der Verhältnismäßigkeit der dagegen ergriffenen Maßnahmen und der ihnen zugrundeliegenden Standards.

Zudem hat sich vieles, was lange als „Verschwörungstheorie” abgetan wurde, mittlerweile bewahrheitet. So wurde jüngst erst die E-Mail-Korrespondenz führender Virologen bekannt (darunter auch Anthony Fauci und Christian Drosten), aus der eindeutig hervorgeht, dass bereits Anfang 2020 bekannt war, dass das Corona-Virus höchstwahrscheinlich eine Laborzüchtung aus China war – und zwar mit dem klaren Ziel, hochansteckende Viren zu kreieren. Der Verdacht, dass Viren gezüchtet wurden, die in der Natur nicht vorkommen, steht schon lange im Raum; Fauci, Drosten und andere haben dies jedoch – wider besseres Wissen – vehement bestritten und tragen somit eine erhebliche Mitschuld an Fehleinschätzungen und überzogenen Maßnahmen der Politik, von der diese jetzt ohne massiven Gesichtsverlust nicht mehr abrücken können.

Eine hochwillkommene Gelegenheit

Der Vorwurf, dass die Impfungen, je nach Sichtweise, kaum, kurzzeitig oder gar nicht gegen Corona-Infektionen schützen oder die Infektionsgefahr sogar erhöhen, ist bereits von mehreren Wissenschaftlern, darunter auch solchen von Weltgeltung, erhoben worden (siehe hier und hier). Der Benefit der Kampagne liegt also weniger bei den geimpften Erdenvölkern als bei den wirtschaftlichen Profiteuren der Krise – und das sind vor allem,. aber nicht nur die Impfhersteller: So hat die Corona-Krise beispielsweise der Nano-Technologie bereits zu einem ungeheuren Auftrieb verholfen, aber auch im militärischen Bereich und insbesondere der Überwachungstechnik sind gewaltige Innovationen mit verstörenden Ausblicken in Gang gesetzt worden.

Es drängt sich also durchaus der Verdacht auf, das sowohl die Entstehung des Corona-Virus als auch die zu seiner Bekämpfung ergriffenen Mittel einen großangelegten Feldversuch darstellen, um die Möglichkeiten medizinischer Forschung und der Überwachung und Konditionierung der Bevölkerung zu testen. Mag auch im Detail nicht alles geplant und gewollt gewesen sein, so war das „glückliche“ Zusammenwirken verschiedener Faktoren fraglos die hochwillkommene Gelegenheit für diverse Akteure, ihre jeweilige Agenda zu verfolgen. Begünstigt wurden ihre lobbyistischen Anstrengungen und radikalen „Fortschritte“ durch einen politischen Autoritarismus, der in westlichen Staaten mit einer beispiellosen Beseitigung demokratischer Kontrollmechanismen und Grundrechte einherging.

Selbst wenn es also (was derzeit noch in den Sternen steht und – jedenfalls in Deutschland – wohl nur durch massiven zivilen Ungehorsam und Widerstand erzwungen werden kann) irgendwann zur einer Rückkehr zu einer gewissen Normalität kommen sollte, so ist davon auszugehen, dass Corona bloß ein Testfall war, dem weitere Belastungsproben des menschlichen und gesellschaftlichen Organismus folgen werden.

Sommer 2021: Kogler und Maurer feiern ab und scheren sich nicht um Verordnungen

Sommer 2021: Kogler und Maurer feiern ab und scheren sich nicht um Verordnungen

Es ist nicht der erste Fall, wo “hohe Herrschaften” aus Regierungsämtern fleißig Party gefeiert haben, während sie die Bevölkerung mit ihren zumeist sinn- und nutzlos anmutenden Corona-Verordnungen drangsalierten. Dieses Video, das eine nicht näher genannte Privatperson am 26. Juni 2021 in Dornbirn angefertigt hat, zeigt bizarre Szenen. Die Spitzen der Grünen nahmen wohl an, besonders sexy Bühnenacts zu sein. Systemmedien feierten sie dafür. Die damals geltenden Abstandsregeln waren wohl wieder einmal nur für “den einfachen Pöbel”.

Nachdem uns das Video zugeschickt wurde, haben wir recherchiert und Zeit und Ort feststellen können. Die bizarre Grünen-Party stieg in Dornbirn am 26. Juni beim “Public Viewing” des Achtelfinales, bei der sich offenbar nicht nur der grüne “Sportminister” und Vizekanzler Kogler besonders sexy vorkam sondern auch die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer wild den Hintern schwenkte wie auf einer Schülerparty. Dass dabei auch reichlich Alkohol floss, mag man den anonymen Filmemachern vielleicht glauben, zu sehen ist davon jedenfalls nichts. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass wie von den Anwesenden angemerkt keinerlei Abstandsregeln eingehalten wurden, die zu diesem Zeitpunkt für “einfache Österreicher” sehr wohl bundesweit galten. Herrn Kogler und Frau Maurer war das einerlei, selbst direkter Körperkontakt wurde gesucht.

Auch wenn die Party nun schon ein halbes Jahr vorbei ist, erhitzen sich jetzt die Gemüter an dem Video, das in sozialen Medien weite Kreise macht. Speziell die Grünen, die keinen einzigen Kniefall vor der ÖVP, Ex-Kanzler Kurz und Platzhalter-Kanzler Nehammer ausließen, sollten in der Öffentlichkeit mit “gutem Beispiel” für die eigenen Zwangsregeln vorangehen und nicht auch noch frech das Volk verhöhnen.

Die Corona-Regeln zu diesem Zeitpunkt sollten jene gewesen sein, die man noch auf der Seite der WKO nachlesen kann. (Falls die Seite gelöscht wird, keine Sorge, sie ist archiviert.) Speziell Gäste von Veranstaltungen und Gastronomen wurden drangsaliert, ein Mindestabstand von einem Meter war vorgesehen. Ausnahmen gab es für Menschen, die im gemeinsamen Haushalt leben – aber wer weiß das schon so genau, wie und mit wem die abgebildeten Grünen leben. Vielleicht hat ja alles seine Ordnung wie einst im Kleinwalsertal, als mindestens 300 Gäste von Sebastian Kurz keine Masken und Abstände brauchten, weil es sich ja nur um Familien gehandelt hätte.

Genug für acht Spritzen pro Person – Deutschland orderte bisher 554 Millionen Impfdosen

Genug für acht Spritzen pro Person – Deutschland orderte bisher 554 Millionen Impfdosen

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Laut offiziellen Angaben der Bundesregierung hat sie rund 554 Millionen Impfdosen unterschiedlicher Hersteller bestellt und größtenteils erhalten. Neben den Bestellungen bei entsprechenden Pharmafirmen gehören dazu auch Aufkäufe in Rumänien, Polen und Portugal.Brisant: Zeitgleich sprach Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) von einem Impfstoffmangel in Deutschland.

von Bernhard Loyen

Am 23. Dezember des Vorjahres (am 17.Dezember formuliert) richtete die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag eine Kleine Anfrage  an die Bundesregierung. Die Überschrift lautet: “Einkauf, Lieferung und Verbleib der Corona-Impfstoffe”. Die Antragsteller wollten im Rahmen der 16 formulierten Fragen detaillierter darüber informiert werden, wie die Aussagen des damals frisch gekürten neuen Gesundheitsminister Lauterbach zu deuten seien, dass Deutschland vermeintlich unter massivem Impfstoffmangel leide. N-tv zitiert am 14. Dezember 2021 den Bundesminister Lauterbach in einem Artikel (auf den sich die Kleine Anfrage der AfD beruft) mit den Worten: “Die Situation ist ausgesprochen schwierig. Ich habe ja meinen Vorgänger immer gelobt. Aber wir haben einen erheblichen Impfstoffmangel im kommenden Jahr. Das ist das Ergebnis unserer Inventur.”

Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) informiert ebenfalls am 14. Dezember 2021: “Lauterbach: Bund hat zu wenig Impfstoff bestellt – reicht laut Bericht nicht für Booster-Kampagne.” Der SPIEGEL erkennt besorgt, ebenfalls am 14. Dezember 2021, dass Lauterbach “Alarm schlagen würde”: “Nach SPIEGEL-Informationen hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Länder darüber informiert, dass der Bund zu wenig Impfdosen bestellt hat, es gebe einen erheblichen Mangel.” Die Kleine Anfrage der AfD wollte nun für die Parlamentarier und die Öffentlichkeit genauere Zahlen fordern und stellte der Bundesregierung dazu folgende Fragen:

Frage 1: Wie viele Impfstoffdosen wurden zum Stichtag 16. Dezember 2021 durch die Bundesrepublik Deutschland selbst oder durch deren Vertragspartner (…) und wann seit Beginn der Pandemie bestellt? Frage 2: Wie viele der in Frage 1 erfragten Impfstoffdosen wurden zum Stichtag 16. Dezember 2021 tatsächlich an den Bund ausgeliefert (bitte nach Herstellern aufschlüsseln)?

Die Beantwortung ist auf der Seite der Bundesregierung nachzulesen. Sie wurde am 14. Januar 2022 gegeben. Die ersten beiden Fragen werden “aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet”, so die Darlegung der Bundesregierung (Seite 2):

Deutschland hat sich an der Impfstoffinitiative der Europäischen Kommission beteiligt. Dabei wurde die EU-Kommission im Rahmen des europäischen Soforthilfeinstruments (Emergency Support Instrument – ESI) beauftragt, im Namen der Mitgliedstaaten mit den Impfstoffherstellern Abnahmegarantien … zu verhandeln und abzuschließen. Die EU-Kommission hat bislang für die Mitgliedstaaten mit folgenden Firmen Verträge abgeschlossen: Pfizer/BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson, CureVac, Sanofi/GSK, Valneva, Novavax. Deutschland hat aus diesen Verträgen in verschiedenen Tranchen zum Stichtag 16. Dezember 2021 rund 554 Mio. Impfdosen bestellt:

Unter dem Text wird folgende Tabelle gezeigt:

Genug für acht Spritzen pro Person – Deutschland ordert 554 Millionen Impfdosen

Die Beantwortung der beiden Fragen wird fortgesetzt mit dem Hinweis, dass zudem von Polen “am 03. Dezember 2021 3 Millionen Impfdosen der Firma BioNTech” erworben wurden, die demnach auch schon geliefert seien. Auf Seite 6 der Beantwortung findet sich jedoch noch folgender Hinweis:

“Darüber hinaus hat die Bundesregierung Impfdosen der Firma Moderna bilateral von Rumänien (29. Dezember 2021: 0,9 Mio.), Portugal (23. Dezember 2021: 1,0 Mio.) und Polen (21. Dezember 2021: 3,4 Mio.) erworben, deren Anlieferung in KW 52 im Jahr 2021 bzw. in KW 1 im Jahr 2022 erfolgte.”

Hinsichtlich dieser Erwähnung erinnerte ich mich an einen Tweet von Karl Lauterbach vom 12. Januar 2022. Darin informierte er über weitere Einkäufe in Rumänien:

“Wir haben gestern mit EU Zustimmung 5 Mio Dosen BionTech Impfstoff von Rumänien erworben. Dort wurde der Impfstoff nicht gebraucht. Für die Boosterimpfung auch von 12-17 Jährigen ist dies eine wesentliche Verbesserung. Diese Impfung schützt oft vor Schulausfall und ist wichtig.”

Ich habe das Büro von Herrn Lauterbach angeschrieben und zu dieser Sachlage angefragt. Ich bat um die Beantwortung der Fragen, wie es zu der Offerte von Millionen Impfstoff-Dosen seitens der rumänischen Regierung kam. Zudem wollte ich wissen, ob die Information an die deutsche Regierung hinsichtlich einer möglichen Ankaufsoption seitens der EU oder durch die rumänische Regierung erfolgte und zuletzt noch, von welcher Regierungsseite die Kontaktaufnahme zwischen den beiden Ländern Deutschland und Rumänien erfolgte. Die Antwort lautete: “Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider muss ich Sie bitten, sich hierfür an die Pressestelle des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu wenden.”

Die Antwort der Bundesregierung wurde am 19. Januar 2022 veröffentlicht. Meine Anfrage an das Büro Lauterbach (da der Tweet nicht über das Konto des Bundesgesundheitsministeriums erfolgte) erfolgte am 12. Januar 2022. Nun ergab sich die etwas irritierende Situation, dass sich über einen Tweet von Minister Lauterbach und eine Antwort auf eine Kleine Anfrage durch die Bundesregierung zumindest im Ansatz verwirrende Informationen ergaben. Daher erfolgte am 22. Januar 2022 eine Anfrage beim Bundesgesundheitsministerium mit der Bitte, die Frage zu beantworten, wie viele Dosen welchen Herstellers zum Jahreswechsel 2021/22 seitens der Bundesregierung von Rumänien erworben wurden und von welcher Seite die Initiative ergriffen wurde. Bis dato erfolgte (Stand 25. Januar) keinerlei Reaktion seitens des BMG.

Die Antwort auf die Frage 12: “Wie hoch sind bis zum Stichtag 16. Dezember 2021 die Kosten für die an den Bund gelieferten Impfstoffdosen (bitte nach Herstellern aufschlüsseln)?” lautet:

“Bis zum 16. Dezember 2021 sind von den Impfstoffherstellern insgesamt rd. 4,0 Mrd. Euro in Rechnung gestellt worden. Die Preise der COVID-19-Impfstoffe unterliegen zum Schutz der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Hersteller der Vertraulichkeit. Weitere Angaben, die Rückschlüsse auf die Einzelpreise zulassen, sind daher nicht möglich.”

Die Beantwortung der Frage 13: “Wie hoch sind bis zum Stichtag 16. Dezember 2021 die Kosten der Impfkampagne insgesamt?” lautet:

“Eine Auswertung der Kosten ist bis zum Zeitpunkt der Beantwortung der Anfrage nicht möglich.”

Die Beantwortung der Frage 15: “Wie viele Impfstoffdosen plant die Bundesregierung zusätzlich für das Jahr 2022 zu bestellen?” lautet:

“… wurden darüber hinaus folgende Impfdosen für das Jahr 2022 … bestellt: 80 Millionen Dosen BioNTech (bestellt 23. Dez.2021, Lieferzeitraum 2022), bis zu 30 Millionen Dosen Novavax (bestellt 29. Dez. 2021, Lieferzeitraum 2022) …”

Deutschland hat 83,24 Millionen Einwohner. Die Bürger in Deutschland haben nun mit der Beantwortung der Kleinen Anfrage der AfD die Gewissheit, dass zum Zeitpunkt der Äußerung von Karl Lauterbach, am 14. Dezember 2021, rund 518 Millionen Dosen Impfstoff bestellt waren. Daneben finden sich in der Tabelle zur Beantwortung von Frage 1 und 2 noch nicht jene 80 Millionen Dosen von BioNTech, die am 23. Dezember 2021 vorbestellt wurden (Seite 6). Dazu kommen dann außerdem rechnerisch zum Jahreswechsel noch die 30 Millionen Dosen Novavax und die Ankäufe aus Rumänien, Portugal und Polen (entsprechend also weitere 5,3 Millionen Dosen Impfstoff).

Ab dem 12. Lebensjahr empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) jetzt in Deutschland eine COVID-19-Impfung. Rechnet man von den 83,24 Millionen Einwohner nun die Kinder bis 14 Jahre (gemäß einzig nachweislicher Statistik) ab, so bleiben damit 71,77 Millionen Menschen, für die damit theoretisch annähernd acht potentielle Dosen pro Individuum bereitstehen – ausgehend von der genannten Zahl von 554 Millionen Dosen. Laut den Angaben des Impfdashboards vom 24. Januar 2022 sind bisher 162,5 Millionen Dosen in Deutschland verabreicht, also injiziert worden. Dies ergibt dann einen beeindruckenden “Restbestand” von 391,5 Millionen Dosen, die noch zu verimpfen wären. Bis dato gelten 73,5 Millionen Deutsche als vollständig geimpft, erhielten also mindestens zwei Injektionen, davon sind wiederum schon 42,2 Millionen “vollständig Geimpfte” auch im Besitz einer dritter Auffrischungs- also Booster-Impfung.

Minister Lauterbach begründete die Chance des Ankaufs von BioNTech-Dosen aus Rumänien mit dem beeindruckenden Nebensatz: “Dort wurde der Impfstoff nicht gebraucht.” Rumänien hat eine Impfquote von 41,2 Prozent, und sie brauchen ihren Impfstoff nicht mehr? Wie kommt denn das? In der Europäischen Union ist nur in Bulgarien die Impfrate (mit knapp 30 Prozent) noch niedriger. Ein Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) verrät, dass die Menschen in Rumänien sich schlicht weigern, zur angebotenen Impfung zu gehen und die Politiker dies wiederum zur Kenntnis nehmen, also akzeptieren müssten. Deutschland will jetzt forciert die Impfung bei allen Bürgern politisch einfordern. Wieso, weshalb und warum erläuterte in diesen Tagen sehr beeindruckend der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Josef Wüst (CDU):

“H. Wüst – MP von NRW – begründet den SINN & ZWECK einer Impfpflicht damit, dass Geimpfte ein Signal bekommen: „Jetzt sind die anderen dran (…) jetzt sind die dran, die sich geweigert haben.“ Damit begründet man eine Impfpflicht. Was sind das für Politiker.”

Herr Wüst ist seit dem 27. Oktober 2021 der nunmehr zwölfte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Von 2000 bis 2005 arbeitete Wüst noch bei der Agentur EUTOP International GmbH in Berlin, ab 2004 als deren Syndikus, also als Patentanwalt und gleichzeitig Bevollmächtigter. Die Seite Lobbypedia des LobbyControl e. V. informiert: “Die EUTOP International GmbH ist eine Lobbyagentur. Schwerpunkt ist die Interessenvertretung von Unternehmen und Verbänden gegenüber den Institutionen der Europäischen Union in Brüssel und in den EU-Mitgliedsstaaten. Die Firma nutzt gerne ehemalige Politiker als Türöffner für ihre Lobbyarbeit.” Hat noch jemand Fragen?

Aber noch etwas. Spricht eigentlich noch jemand auf Seiten der Politiker über Verlässlichkeit, macht sich zum Beispiel Gedanken über die Haltbarkeitsdauer von Impfstoffen? Laut Informationen der Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) beträgt sie für den BioNTech-Wirkstoff Comirnaty® “9 Monate, wenn bei -90 °C bis -60 °C gelagert.” Im Detail: “Innerhalb der 9 Monate Haltbarkeitsdauer können ungeöffnete Durchstechflaschen bei -25 °C bis -15 °C für insgesamt 2 Wochen gelagert und transportiert werden und sie können danach wieder bei -90 ºC bis -60 ºC aufbewahrt werden. … Aufgetaute Durchstechflasche 1 Monat bei 2 °C bis 8 °C innerhalb der Haltbarkeitsdauer von 9 Monaten. Nach dem Auftauen darf der Impfstoff nicht erneut eingefroren werden.”

Die jüngste Großbestellung aus dem Hause BioNTech erfolgte am 23. Dezember 2021 (80 Mio. Dosen), wurde also noch nicht ausgeliefert. Die Order davor wurde am 22. September 2021 (169 Mio. Dosen) bestellt, mit Anlieferungsfrist 2022. Bleibt die Bestellung vom 9. März und 9. April 2021 (zusammen 54,9 Mio. Dosen): Zuzüglich neun Monate ergibt das – bei Berücksichtigung eines unbekannten Lieferdatums – ein theoretisches Ablaufdatum zwischen Januar und April 2022. Findet sich hier der Grund für die Nervosität im “Hause Lauterbach”? Wie es eigentlich mit dem Ablaufdatum der Dosen aus Rumänien, Portugal und Polen aussieht, wäre dann die nächste nicht unwichtige Email-Anfrage an das Gesundheitsministerium in Berlin.

Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen informierte im Januar 2022 darüber, dass der Wirkstoff Spikevax® aus dem Hause Moderna “in nicht aufgetautem Zustand statt bisher sieben Monate mittlerweile neun Monate haltbar ist”. Es zeigt sich also eine ähnliche Thematik, bzw. Problematik, je nach Blickwinkel.

Der Satz von “Lauterbach: Bund hat zu wenig Impfstoff bestellt – reicht laut Bericht nicht für Booster-Kampagne” entpuppt sich erst einmal als simple Nebelgranate, um Aufmerksamkeit zu erheischen und sich im Dezember mit dem neuen Bundesminister-Posten dem Wählervolk als ein Macher und Kümmerer zu präsentieren.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

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Die EU arbeitet an digitaler Überwachung “China Style”

Wie oft, in den letzten Jahren, haben Sie eine Online-Transaktion abgeschlossen, bei der Sie Ihre Identität nachweisen mussten, und zwar durch ein Bild von sich, das in Echtzeit aufgenommen und übertragen wurde? Wie oft müssen Sie überhaupt bei einer Online-Transaktion ihre Identität nachweisen, benötigen Sie einen Ausweis oder ein Bild, um zu belegen, dass das […]
Panik in Szekeres’ Ärztegruppe nach Aufdeckung durch WB-Bericht

Panik in Szekeres’ Ärztegruppe nach Aufdeckung durch WB-Bericht

Unlängst berichtete Wochenblick über die menschenverachtenden Äußerungen von Medizinern in der Facebook-Gruppe „Ärzte versus COVID-19“. In dieser verkehrt auch Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres und sie wird auch auf der Web-Seite der Ärztekammer beworben. Zur Erinnerung: Szekeres empfahl beispielsweise in dieser Gruppe ein Nasenspray, das vor Corona-Infektionen schützen soll. Ein Wissen, das der Allgemeinheit verschwiegen wird. Auch über die vielen schweren Nebenwirkungen der Gentechnik-Stiche diskutiert man dort. Doch die Mediziner in der Gruppe sind – bis auf wenige löbliche Ausnahmen – durchwegs Impfschaden-Leugner. Es sind also Menschen, die trotz Medizin-Studium nicht verstehen, dass Medikamente wie “Impfungen” auch Nebenwirkungen haben können bzw. das nicht wahrhaben wollen. Der Wochenblick-Bericht versetzte die Gruppe in hellen Aufruhr und man fragt sich: Wer von uns ist der Informant des Wochenblick?

Die Impfschaden-Leugner dieser Facebook-Gruppe haben offensichtlich nicht damit gerechnet, dass der Wochenblick Informanten in ihren Reihen hat. Der Wochenblick-Bericht von vor knapp einer Woche hat in der Gruppe hohe Wellen geschlagen und man ist nun ganz verzweifelt auf der Suche nach den Informanten. In einem regelrechten Niveau-Limbo beschimpfen die, sich selbst als Götter in Weiß verstehenden Mediziner den Wochenblick. Eines der Mitglieder meint in seiner geistigen Umnachtung gar, der Wochenblick hätte Tote zu verantworten! Denn „auch als Journalist“ könne man zum Mörder werden.

Die Geisteshaltung der meisten Gruppenmitglieder offenbart sich ebenfalls in den Beiträgen. Man erkennt im Wochenblick den “Feind”, der die armen Herren Szekeres und Széll gezielt zu vernadern suche. Falsch: Szekeres ist der Präsident der Ärztekammer und hat sich bereits genug Unsägliches geleistet. Allein an seinen Rundbrief, in dem er Ärzten, die über Nebenwirkungen der Gentechnik-Spritzen aufklären, disziplinäre Konsequenzen androhte, sei erinnert. Auch auf den völlig inkompetenten “Faktencheck” dieser Art von “Experten” sei hingewiesen, den Prof. Sönnichsen mit hunderten anderen Ärzten – nicht bloßen Medizinern – komplett zerlegt hat (Wochenblick berichtete). Und bei Herrn Széll richtet sich das Interesse eigentlich hauptsächlich auf seine Verbindungen zur Pharmaindustrie, wie Wochenblick hier berichtete.

Geldgier und tödliche Inkompetenz

Ein weiterer aufschlussreicher Beitrag zeigt, wo die Prioritäten liegen: “‘Heiler’, die ihre Kund… äh Patienten mit Ivermectin behandeln, hassen diese in Wahrheit weit mehr als wir, die sie impfen & schützen wollen”. Dass der Schreiber dieser Worte im Fall von Ivermection völlig falsch liegt, zeigt eine aktuelle Studie, die zum Schluss kommt:

“In einem stadtweiten Ivermectin-Programm mit prophylaktischer, optionaler Ivermectin-Verwendung für COVID-19 war Ivermectin mit einer signifikanten Verringerung der COVID-19-Infektions-, Krankenhausaufenthalts- und Sterberaten durch COVID-19 verbunden.”

Warum ist es so einfach für den Wochenblick, über derartige wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bilde zu sein und warum wissen so etwas die selbsternannten “Experten” nicht? Den Kunden… äh Patienten dieses Mediziners kann man nur viel Glück und alles Gute wünschen.

Die Selbstbeweihräucherung in der Gruppe ist entlarvend. Immer wieder wird betont, wie wichtig diese Gruppe doch sei. Seit der Corona-Krise ist das auch nicht weiter verwunderlich, denn seither wissen Ärzte offenbar nicht mehr, wie man Kranke zu behandeln hat. Man braucht offensichtlich jemanden, der einem “einsagt”, wie man eine grippeähnliche und seit Omikron eher einer Erkältung gleichende Erkrankung, behandelt – beängstigend!

Szekeres-Mediziner als Impfschaden-Leugner

Wirklich schockierend sind allerdings nachfolgende Beiträge in dieser – mit wenigen Ausnahmen – infamen Gruppe. Geht es nämlich um Impfschäden oder die Unwirksamkeit der gentechnischen Experimental-Jaukerl, werden rasch die Scheuklappen aufgesetzt. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ein tatsächlicher Arzt mit offenbar auch noch wissenschaftlichem Zugang weist die Gruppenmitglieder unmissverständlich darauf hin. Stein des Anstoßes ist dabei die Studie aus Harvard, die zeigen konnte, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Anzahl der Covid-Fälle gibt.

Die Reaktion von Széll ist selbtsredend unwissenschaftlich. Sein Problem mit der Studie scheint zu sein, dass diese nicht genau das aussagt, was er hören bzw. lesen möchte. Und er will offensichtlich auch nicht, dass anderen Menschen diese Informationen bereitstehen, da er es scheinbar für schlecht hält, wenn sich Leute informieren.

Der nachfolgende Kommentar von Széll ist bezeichnend. Er fragt, warum nach Studien gesucht wird, die beweisen, dass die “Impfungen” unwirksam sind. Die Antwort darauf kann ihm der Wochenblick geben: weil das der wissenschaftliche Erkenntnis-Prozess ist. Man sucht nicht nach Bestätigung, sondern nach Widerlegung bestehender Annahmen oder Theorien.

Ärzte erkennen die Unwirksamkeit der Gentechnik-Stiche

Die Ausnahme bestätigt die Regel: Es gibt auch echte Ärzte in der Gruppe. Nachstehend wird das “Brett vorm Kopf”, das viele Mediziner in dieser Gruppe stolz vor sich hertragen, direkt angesprochen.

Unwirksamkeit der “Impfungen” nicht ernst genommen

Nachfolgend wird die Unwirksamkeit der “Impfungen” geschildert. Eine 50-Jährige wurde dreimal gestochen, also auch geboostert, und ist trotzdem, oder vielleicht sogar deswegen, an Corona verstorben. Die Reaktion mancher in der Gruppe: Kann halt passieren. Auch drei Mal “impfen” schützt nicht zu 100 %… Die echten Ärzte unter diesen Medizinern haben allerdings sichtlich ein Problem mit der Unwirksamkeit. Vor allem vor dem Hintergrund der drohenden Impfpflicht äußern manche Bedenken.

Die Mediziner in der Gruppe wissen mittlerweile sehr wohl, dass die Gentechnik-Injektionen kaum wirken, wie diese Nachrichten zeigen.

Wer ist der Maulwurf?

Panisch versucht man sich nun Möglichkeiten auszudenken, um weitere Enthüllungen aus der Gruppe zu verhindern. Als eine Art Schuldeingeständnis kann man folgendes Posting ansehen, in dem steht (Anm.: Rechtschreibung wurde korrigiert): “Außerdem soll ja bei der Kammerwahl eine Liste von MFG antreten – die Wahrscheinlichkeit ist vermutlich groß, dass deren Kandidaten es nicht so toll finden, was in der Gruppe läuft”. Kommt da etwa jemand zur Einsicht, dass vielleicht doch nicht alles so toll ist in dieser Gruppe und es kein gutes Bild machen würde, wenn diese Postings an die Öffentlichkeit dringen? Tja, zu spät!