Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Erweist sich eine Infektion mit der Omikron-Variante als bessere Impfung?

Erweist sich eine Infektion mit der Omikron-Variante als bessere Impfung?

Omikron könnte das bewirken, was die unwirksamen und sogar schädlichen Impfungen nicht zustande brachten, nämlich eine echte Herdenimmunität. Ist darin etwa der Hauptgrund dafür zu suchen, dass in Österreich und Deutschland eine durch nichts begründete Panikmache um die neue Omikron-Variante betrieben wird? Befürchten die Corona- und Impfregimes ein “natürliches” Ende der Pandemie?

Ein Kommentar von Daniel Matissek und Willi Huber

Tatsächlich scheint Omikron genau dieses „endemische Potential“ zu entfalten und eine hohe Infektiosität ohne Krankheitswert, bei nur sehr milden Verläufen, zu verheißen – und damit wird die Variante zu einer Art „natürlichen Impfung“. Aus diesem Grund hat man in einigen Ländern, nicht etwa Verschärfungen, sondern Lockerungen beschlossen – vor allem im mutmaßlichen Ursprungsland der Omikron-Mutation, Südafrika. Speziell in Afrika ist zu vermuten, dass der Einfluss der Pharmagiganten weit nicht so groß ist wie beispielsweise in Europa.

Großbritannien geht bedächtig mit Omikron um

Und auch in Großbritannien hält die Regierung weiter an Lockerungen fest, ganz im Gegensatz zu Deutschland, wo Panikmache das Klima in Medien und Politik dominiert. Aktuelle Zahlen des britischen Statistikamtes zeigen zwar, dass Omikron sich unaufhaltsam ausbreitet – drei Tage in Folge gab es mehr als 100.000 Infektionen -, die symptomatischen Fälle und vor allem die  Hospitalisierungsrate sind jedoch seit August relativ konstant Damit scheint das Krankheitsgeschehen von den Inzidenzen und Fallzahlen endgültig entkoppelt zu sein – so wie dies auch für andere an ihre Wirtspopulationen angepasste, endemische Viren (etwa Influenza) typisch ist.

Milde Verläufe, Impfungen scheinen nicht zu wirken

Die Zahlen bestätigen zum einen, dass die Omikron-Variante offenbar zu sehr milden Krankheitsverläufen führt – und zum anderen vor allem, dass die Impfungen dagegen weitestgehend wirkungslos sind: In Großbritannien sind etwa 90 Prozent der Bürger einmal, 82 Prozent zweimal und bereits 56 Prozent dreimal („Booster“) geimpft, ohne dass dies eine erkennbare Auswirkung auf die Infektionsraten hätte.

Eine (wenn auch noch vorläufige) Studie der dänischen Infectious Disease Preparedness Group hatte bereits gezeigt, dass vor allem bei den Impfstoffen von Pfizer und Moderna schon nach wenigen Wochen nicht nur ein massiver Rückgang des Schutzes gegen die Omikron-Variante einsetzt, sondern sich sogar die Infektionsgefahr erhöht, weil die Impfungen die natürlichen körpereigenen Abwehrkräfte stark beeinträchtigen dürften. Weil dies bei Ungeimpften nicht geschieht, wären diese sogar resilienter gegen eine Infektion

Herdenimmunität in Sicht?

Derzeit zeichnet sich also ab, dass die Omikron-Variante zur Herdenimmunität führt, ohne dass erhöhte Hospitalisierungsraten in Sicht wären – oder gar eine weitere Forcierung von Impfungen erforderlich wäre, die allem Anschein nicht nur wirkungslos, sondern sogar kontraproduktiv sind.

Bald Italiens Präsident? Draghi präsentiert den Parteien, die ihn unterstützen, nun die Rechnung

Das politische System in der Person der Mehrheit, die die Regierung des breiten Abkommens unterstützt, war buchstäblich fassungslos – um es gelinde auszudrücken – über die Pressekonferenz von Mario Draghi zum Jahresende.

Diejenigen, die einen unterwürfigen Ministerpräsidenten erwartet hatten oder vielleicht dem Druck („Bleib im Palazzo Chigi“) der Parteien, die ihn unterstützen, nachgaben, glauben weiterhin nicht an die Gelassenheit, mit der der ehemalige EZB-Präsident seine Figur des „Großvaters im Dienste der Institutionen“ auf dem höchsten Hügel angesprochen hat.

Draghi auf dem Weg zu Italiens nächstem Staatspräsidenten?

Ein Anstieg, den der Premierminister in seraphischer Manier als natürlichen Schritt ansieht, wenn es stimmt, dass seiner Meinung nach alle Dossiers, die ihm von Sergio Mattarella anvertraut wurden (Erdung der NRP, Interposition mit den EU-Falken und natürlich der Impfplan), abgeschlossen sind.

Daher die sehr subtile Erpressung seiner Mehrheit: Die Regierung wird mit jedem weitermachen können. Und die Wahl des Staatsoberhauptes muss seiner Meinung nach mit einer größeren Mehrheit erfolgen als derjenigen, die ihm im Parlament das Vertrauen ausgesprochen hat.

Eigentlich eine Selbstinvestition, denn außer Draghi selbst kann sich keine andere Institution vorstellen, in nächster Zeit in den Genuss eines Semi-Plebiszits zu kommen.

Und so haben die zahlreichen Sänger der Aktionen des Premierministers plötzlich erkannt, dass sie den letzten Teil des Drehbuchs der Operation erhalten haben, die im Februar mit dem Ruf des ehemaligen EZB-Präsidenten von oben in die Wege geleitet wurde: Er soll an den Colle kommen. Mit „Beeilung“.

Ein notwendiger Schritt, wenn man dem Muster folgt, nach dem der scheidende Staatschef gearbeitet hat, indem er Draghi mit vollen Befugnissen ausstattete und ein Parlament, das ohne Wenn und Aber für 95 % aufgestellt wurde: mehr, eine geschlossene Box.

Ein Leckerbissen, der sich für den Großteil der Mehrheitsparteien als sehr unverdaulich erweist: Sie sind sich bewusst, dass der Preis, den sie im Fall von Draghi im Quirinal zu zahlen haben, ein Jahr im Dienste einer Exekutive sein wird, bei der sie den Ball politisch nicht mehr anfassen werden (das Manöver ist zum Beispiel nur die letzte Maßnahme, die mit einer Vertrauensabstimmung durchgeht). Und das mitten im Wahlkampf: ein Opfer, das eindeutig von den Parteien gebracht wird, die der öffentlichen Meinung am meisten ausgesetzt sind. Die Lega und vor allem die 5 Sterne.

Wie üblich war es jedoch Giorgia Meloni, die aus dem Chor hervortrat und apertis verbis die Zweifel und Ungereimtheiten an Draghis letztem Abgang zum Ausdruck brachte – während die Mehrheitsführer stattdessen gezwungen waren, ihren Dissens zu verbergen, indem sie Lobeshymnen auf den Premierminister paraphrasierten, um den Willen des Übergangs zum Kollegium abzulehnen -. „Die Konferenz von Draghi schien keine Jahresendkonferenz zu sein, sondern eine Konferenz zum Ende der Amtszeit“, was auch den Applaus und die „Emotionen“ der Journalisten erklären würde.

Die Vorsitzende der Fratelli d’Italia sparte nicht mit Angriffen gegen die Haltung bestimmter Mainstream-Informationen, die bei dem Treffen mit der Presse keine kritische Haltung an den Tag legten.

Der Rest ist aus politischer Sicht „zweieinhalb Stunden Selbstbeweihräucherung des Ministerpräsidenten: Er sagt zwischen den Zeilen, dass er seine Ziele erreicht hat, aber dafür gibt es keine Belege“.

Angesichts der ängstlichen Darbietung einiger Reporter wurde Draghis Antwort durch keinerlei Beweise untermauert (der berühmte Präzedenzfall ist die Konferenz vom 22. Juli, als er versicherte, dass mit dem grünen Pass die „Garantie bestehe, sich nicht mehr mit Corona anstecken zu können“. Nichts als Fake News).

Im Gegenteil, Meloni betonte, es gebe „kein Schuldeingeständnis für die Fehler und Widersprüche der Regierung in den letzten Monaten, angefangen bei der Bewältigung der Pandemie“.

Zu viel Vertrauen also, sowohl in die Bewältigung der Pandemiekrise als auch in das Schicksal (seines) politischen Übergangs. Diese Haltung Draghis hat verschiedene Mitglieder seiner Mehrheit verunsichert und irritiert, die sich jedoch gezwungen sahen, seinen weiteren Plänen zuzustimmen, da sie sonst der Sabotage beschuldigt wurden. Für sie erweist es sich zunehmend als Erpressung.

Das ist der Preis für diejenigen, die auf die Selbstbeauftragung angestoßen haben: Die Rechnung kommt, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei LA VOCE DEL PATRIOTA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

Seht nur her, ihr Ketzer wider die Zeugen Coronas! So geht Impf-Diktatur

Marsch der Schande in China - Spießrutenlauf für Lockdown-Brecher.

China führt die Prangerstrafe wieder ein und stellt Corona-Sünder in Käfigen und bei „Märschen der Schande“ öffentlich zur Schau. In Schweinekäfigen angekettet werden sie angekarrt und bei Spießrutenläufen durch die Straßen getrieben.

Auf diese Bilder haben die systemhörigen Nachrichtensprecher nur gewartet, um die Impfkritiker weiter einzuschüchtern und sie davon zu überzeugen, dass eine Corona-Diktatur auch noch andere Saiten aufziehen kann, wenn man nicht gehorsam ist.

Nachdem im Reich der Mitte die Prangerstrafen zwar 2010 offiziell abgeschafft wurden, wird sie gegen die „Verbrecher“ die gegen Corona-Regeln verstoßen, wieder hervorgeholt. Ganz in weiße Schutzanzüge gekleidet, mit Kapuzen verhüllt werden sie auf Schweinetransportern angekettet, begleitet von Lautsprecherdurchsagen, die ihre „Schande“ kundtun durch die Stadt geführt. Bei einem „Marsch der Schande“ müssen sie dann Schilder mit ihrem Foto, Namen und Angaben über die von ihnen begangenen Verbrechen wider Chinas Corona-Maßnahmen vor sich hertragen und werden dabei zum Gaudium der Massen mit Schimpf und Schande durch ein Spalier von Sicherheitskräften getrieben.

Es sind mittelalterlich anmutende Videos, die uns aus der Südchinesischen Stadt Jingxi / Bose, an der Grenze zu Vietnam, erreichen und auch von heimischen Nachrichtensendungen verbreitet werden.

Dazu kommentieren die Moderatoren süffisant wer hierzulande von einer Corona-Diktatur spricht sollte sich ansehen wie anderswo mit Lockdown-Brechern verfahren wird und wie Repressalien dort aussehen. Wir sollen also froh sein, wenn wir nur zwangsgeimpft und nicht wie Vieh zusammengetrieben und durch die Straßen gepeitscht werden.

Fehlt nur noch dass wir froh sein müssen, wenn wir nicht – nach nahöstlichem Vorbild – für Übertretungen einer Ausgangssperre oder unverhülltes Zurschaustellung seines Gesichts öffentlich gesteinigt werden. (Transdanubier)

Omikron-Ausbruch nach Feier auf Färöer-Inseln: Alle geboostert, zwei Drittel infiziert

Omikron-Ausbruch nach Feier auf Färöer-Inseln: Alle geboostert, zwei Drittel infiziert

Auf den Färöer-Inseln kamen Anfang Dezember bei einem privaten Treffen 33 Pflegemitarbeiter zusammen. In den darauffolgenden Tagen entwickelten viele der Teilnehmer eindeutige Covid-Symptome, die sich durch PCR-Tests bestätigten. Schließlich ergab sich eine Gesamtzahl von 21 Infizierten. Das entspricht einer Infektionsrate von 63,6 Prozent.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Wie für Omikron typisch, handelte es sich zwar ausnahmslos um harmlose und milde Krankheitsbilder (Schnupfen, Heiserkeit, leichtes Fieber) – doch damit wurde einmal mehr eindrucksvoll bestätigt, dass die in Deutschland aktuell als „bester Schutz vor Omikron“ gepriesenen “Booster-Auffrischungsimpfungen” in Wahrheit für den angepeilten Zweck keine nennenswerte Wirkung erzielen. Entsprechende Befürchtungen wurden in einer jüngst veröffentlichten Studie bestätigt, die auch den Fall auf Färöer aufgriff und die praktische Wirkungslosigkeit der Covid-Impfungen gegen die Omikron-Variante thematisierte.

Erstes Auftreten von Omikron

Weitere Untersuchungen ergaben, dass es sich  bei dem Vorgang um die ersten Fälle der Omikron-Variante auf den Färöer-Inseln handelte, wie am 8. Dezember offiziell festgestellt wurde. Alle Infizierten waren dreifach mit dem Impfstoff Comirnaty von Pfizer/Biontech geimpft gewesen; die Drittimpfung erfolgte innerhalb der letzten zweieinhalb Monate. Keiner der Betroffenen hatte eine Covid-Vorerkrankung oder musste im Krankenhaus behandelt werden. Alle hatten in den 36 Stunden vor dem Treffen einen negativen Covid-Test absolviert. 

Ähnliche Ergebnisse in Norwegen

Nahezu identische Ergebnisse zeigen sich in Norwegen, wo sich die Omikron-Variante rapide unter mehrfach geimpften Partybesuchern verbreitete. Und in Dänemark reichte selbst eine über achtzigprozentige Impfquote nicht aus, um das Land davor zu bewahren, zu einem der europäischen Hotspots der Omikron-Variante zu werden: Mitte Dezember waren 84 Prozent der mit der Omikron-Variante Infizierten doppelt, neun Prozent von ihnen sogar dreifach geimpft gewesen – was dem Verhältnis der jeweiligen Geimpften / Geboosterten der Bevölkerung ungefähr entspricht und auf einen quasi nicht vorhandenen Impfschutz gegen die Mutante hindeutet. Auch in Dänemark waren bei Großveranstaltungen und Parties unter ausnahmslos Geimpften Massenausbrüche aufgetreten oder Parties zu „Superspreader-Events“ geworden.

Diese Ergebnisse zeigen 

  • dass die Omikron-Variante hochansteckend ist, 
  • höchstwahrscheinlich bald dominieren wird (oder dies bereits der Fall ist) und
  • dass selbst Dreifachimpfungen keinen Schutz gegen sie bieten. 

Auch in Deutschland wurden nun neue Forschungsprojekte eingeleitet, die die Wirksamkeit der Covid-Impfungen gegen die Omikron-Variante bzw. die Möglichkeiten für Modifizierungen der Impfstoffe untersuchen sollen. Mainstream-Medien und die Politik der am meisten an Impfkampagnen interessierten Staaten sprechen davon, dass Omikron bei alldem die Variante ist, mit der Covid seinen Schrecken verlieren könnte (was es für kritische Zeitgenossen, die nach Maßstäben der Verhältnismäßigkeit urteilen, längst hat).

HallMack: Alle drei Monate eine Finanzspritze

HallMack: Alle drei Monate eine Finanzspritze

maxresdefault-74.jpg

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 29/12. […] Das immer neutral berichtende Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet von ersten Hinweisen aus England, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Omikron schneller sinken als vermutet. Naja, bis zu 25 Prozent der schützenden Wirkung soll nach zehn Wochen verloren sein. Ich frage mich nur, was für schützende […]

Sonderreihe für die Feiertage Teil 6: Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Sonderreihe für die Feiertage Teil 6: Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Pharmageddon.jpg

NuoViso hat einen genialen Comiczeichner gefunden, der tolle Arbeit macht und dessen Bilder uns im internen Chat jeden Tag ein wenig Freude machen. Daher werde ich hier eine Serie von Bildern veröffentlichen, bei der er Filmplakate auf’s Korn genommen und ironisch an die Pandemie angepasst hat. Ich werde vom 25. Dezember bis zum 1. Januar […]

Der Beitrag Sonderreihe für die Feiertage Teil 6: Humor ist, wenn man trotzdem lacht erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

US-Behörde FDA gibt zu, dass COVID-Antigentests die Omikron-Variante nicht genau nachweisen können

Die Food and Drug Administration warnte am Dienstag, dass COVID-19-Antigentests möglicherweise deutlich weniger in der Lage sind, Omikron, die sich schnell ausbreitende Variante von COVID, zu erkennen.

Die jüngste Warnung stützt sich auf frühe Forschungsergebnisse der Initiative „Rapid Acceleration of Diagnostics“ der National Institutes of Health, bei der Proben von Patienten mit lebenden Viren verwendet wurden – eine Untersuchung, die laut FDA „die beste Möglichkeit darstellt, die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Tests kurzfristig zu bewerten“.

Am Dienstag erklärte die FDA, dass die „frühen Daten darauf hindeuten, dass Antigentests die Omikron-Variante zwar erkennen, aber möglicherweise eine geringere Empfindlichkeit aufweisen“.

Das Vorhandensein zahlreicher Mutationen in der Omikron-Variante des Virus hat zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit geführt, dass es sich der Verteidigung gegen COVID entzieht, die durch Impfstoffe und Behandlungen wie einige monoklonale Antikörper erreicht wurde.

Die FDA hat festgestellt, dass das Vorhandensein von Mutationen im Virus die Wirksamkeit des Tests je nach Sequenz der Variante, dem Design des Tests und der Verbreitung der Variante in der Bevölkerung verringern kann.

Viele gängige Antigentests für den Heimgebrauch sind für die Anwendung in Serien konzipiert, d. h. die Personen müssen zwei Tests an verschiedenen Tagen durchführen, um genauere Ergebnisse zu erhalten.

Die FDA bekräftigte ihren Vorschlag, dass die Menschen „die Anweisungen der Tests genau befolgen“ sollten, und fügte hinzu, dass bei einem negativen Antigentest, aber COVID-19-Symptomen oder einer „hohen Wahrscheinlichkeit einer Infektion aufgrund einer Exposition“ ein molekularer Test durchgeführt werden sollte, um das Ergebnis zu bestätigen.

„Obwohl die Daten vorläufig sind, glaubt die FDA, dass es wichtig ist, sie mit der Öffentlichkeit zu teilen“, sagte FDA-Sprecherin Stephanie Caccomo gegenüber POLITICO. „Wir werden die Öffentlichkeit weiterhin auf dem Laufenden halten, wenn zusätzliche Informationen ans Licht kommen.“

Die neuesten NIH-Daten kamen nur wenige Wochen nach einer separaten NIH-Studie zu hitzeinaktivierten Proben von Omikron, die zeigte, dass Antigentests in der Lage waren, die Omikron-Variante „mit ähnlicher Leistung“ wie andere Stämme des Virus zu erkennen.

Tatsache ist jedoch, dass man rechtlich nicht wissen darf, von welcher Variante man sich mit COVID-19 angesteckt hat, selbst wenn es sich um Delta oder Omikron handelt. Es gibt keinen Test für irgendeine Covid-Variante, und kein Labor plant, einen zu entwickeln. Es handelt sich um einen offenen COVID-19-Varianten-Betrug, weshalb man Ihnen nicht sagen wird, mit welcher Variante Sie infiziert sind.

Nach Ansicht führender Virologen schafft die Durchführung von Massenimpfkampagnen vor dem Hintergrund hoher Infektionsraten optimale Bedingungen für die Vermehrung noch infektiöserer Sars-CoV-2-Varianten.

Außerdem hat die CDC die Notfallgenehmigung für die RT-PCR für COVID-19-Tests widerrufen.

Zahlreiche Gerichte in aller Welt haben die Verwendung von RT-PCR zum Nachweis von SARS-COV-2 als unzuverlässig und geradezu betrügerisch eingestuft.

Ein portugiesisches Berufungsgericht hat entschieden, dass PCR-Tests unzuverlässig sind und dass es rechtswidrig ist, Menschen allein auf der Grundlage eines PCR-Tests unter Quarantäne zu stellen.

In ähnlicher Weise hat das österreichische Gericht entschieden, dass PCR-Tests für die COVID-19-Diagnose nicht geeignet sind und dass Sperrungen keine rechtliche oder wissenschaftliche Grundlage haben.

Ein österreichischer Abgeordneter entlarvte daraufhin die Fehlerhaftigkeit der COVID-19-Tests der Regierung, indem er im Parlament demonstrierte, wie ein Glas Coca Cola positiv auf COVID-19 getestet wurde.

Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) selbst machte eine Kehrtwende und änderte ihre PCR-Testkriterien, indem sie Experten davor warnte, sich beim Nachweis des Coronavirus ausschließlich auf die Ergebnisse eines PCR-Tests zu verlassen.

Wie GreatGameIndia bereits berichtete, ergaben die Standard-Coronavirus-Tests täglich eine große Anzahl positiver Fälle. Diese Tests werden auf der Grundlage fehlerhafter WHO-Protokolle durchgeführt, die so konzipiert wurden, dass auch falsch-positive Fälle erfasst werden.

Diese Tatsache der falsch-positiven PCR-Tests wurde erstmals von Dr. Beda M. Stadler, einem Schweizer Biologen, emeritierten Professor und ehemaligen Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern, öffentlich bekannt gemacht.

Zuvor war das Testprotokoll der WHO sogar von der nationalen Gesundheitsbehörde Finnlands in Frage gestellt worden. Die WHO hatte die Länder dazu aufgerufen, so viele Patienten wie möglich auf das Coronavirus zu testen.

Der finnische Leiter der Gesundheitsbehörde, Mika Salminen, wies die Empfehlung der WHO mit den Worten zurück, die WHO verstehe nichts von Pandemien und ihr Coronavirus-Testprotokoll sei unlogisch und funktioniere nicht.

Telekolleg Drosten: Wer braucht schon ein Immunsystem, wenn er geimpft ist?

„Dr. Seltsam“ Drosten oder: Wie ich lernte, das Virus zu lieben (Foto:Imago)

Binnen der nicht einmal zwei Jahre, in denen Christian Drosten vom zuvor mustergültigen Nerd, vom weitgehend unbekannten Charité-Chefvirologen zum Popstar und „Playboy“ der Pandemie aufstieg und seither als interdisziplinäres Universalgenie und Maßnahmenguru gilt, hat er sich einen durch nichts begründeten Unfehlbarkeitsbonus erworben, der seine ihm ergebenen Twitter-Posse jedem noch so haarsträubenden Humbug zujubeln lässt, den er in den Äther bläst. Drosten gibt sich als allwissendes Orakel, dabei lag er mit seinen Vorhersagen genauso oft schief wie Lauterbach und das RKI – von Kindern als angebliche Superspreader-Hotspots (womit dann die Schulschließungen begründet wurden), über das apokalyptische Massensterben in der Dritten Welt, bis hin zu 100.000 weiteren Corona-Toten”, bevor sich „das Fahrwasser beruhigt (und dies als angeblich „konservative” Schätzung). Dass Drosten trotz solcher absurder Falschprognosen weiter angebetet wird, obwohl sein Ruf inzwischen eigentlich miserabler als der von Pinocchio sein müsste, liegt weniger an ihm als an der ideologischen Verblendung seiner Jünger.

Dem einst so bescheiden daherkommenden, sympathischen Wuschelkopf hat die Prominenz nicht gut getan. Er verfällt immer öfter in arrogante Besserwisserei – und selbst diese unangenehme Eigenschaft feiern die parteiischen Medien des „Teams Drosten” mit Leitartikeln ab. So berichtet gestern nachmittag etwa die weiterrelotierende „Spiegel“-Linkspresse von der Hamburger Ericusspitze begeistert über Drostens „Sarkasmus“, der sich in einem Tweet über die Wirkweise des Immunsystems niedergeschlagen habe.

Was war geschehen? In seinem Bestreben, die Impfung als praktisch einzige heilversprechende Maßnahme gegen das Coronavirus hochzuloben, hatte sich Impf-„Markenbotschafter“ Drosten gestern mal wieder als vermeintlicher Myth-Buster auf – und machte sich über jene lustig, die völlig zu Recht vor einer Unterforderung und Schwächung des Immunsystems durch die Corona-Maßnahmen infolge Abstands- und Kontaktbeschränkungen, Masken und Dauerimpfungen warnen:

(Screenshot:Twitter)

Und Drosten schob nach:

(Screenshot:Twitter)

Einmal beiseite gelassen, dass dies dann wohl nicht nur für Infektionen, sondern gerade auch für Impfstoffe gelten müsste, ein reichlich sinnfreier und somit verunglückter Vergleich: Aufgabe eines Magens ist es Nahrung zu verdauen – und Aufgabe eines Immunsystems, eine Vielzahl von Erregern zu neutralisieren, sie zu „erlernen“ und „archivieren“ und den Körper vor diesen so möglichst dauerhaft zu schützen. Und so wenig, wie es gesund wäre, die natürliche Ernährung durch künstliche Ernährung – etwa Dauerinfusionen – zu ersetzen, so wenig ist es eben ratsam (geschweige denn von der Natur vorgesehen!), sich alle paar Wochen aufs Neue impfen und boostern zu lassen. Die Hybris, das Leistungsvermögen eines in hunderten Millionen Jahren Evolution gereiften, hochkomplexen biologischen Abwehrsystems höherer Lebewesen gegen Viren und andere Erreger durch binnen weniger Monate entwickelte synthetische, genbasierte Experimentalimpfstoffe übertreffen zu wollen, mutet gerade aus dem Munde eines Virologen verstörend an. Vor allem, wenn er dann auf Widerspruch noch überheblich reagiert:

(Screenshots:Twitter)

Was, zum Geier, erzählt der Mann hier? Wir reden nicht von irgendwelchen anderen Erregern, sondern von Corona – in dessen Namen, obwohl es ein vergleichsweise harmloser Virus ist, ganze Gesellschaften lahmgelegt und Verfassungen ausgehebelt werden; nicht Masern, nicht EBV, nicht HIV sind unser Thema, sondern leider nur noch Corona, es geht hier doch seit 22 Monaten nur noch um „diese eine Infektionskrankheit”! Hier schwingen eine gehörige Portion Haarspalterei und Relativierung mit. Hinzu kommt, dass selbstredend auch die von Drosten fast täglich blind verteidigten Impfungen – schon gar nicht die mRNA-Vakzine –  das Immunsystem keineswegs „stärken“ ; im Gegenteil. Und, zu guter Letzt, ist mit „Stärkung des Immunsystems“ durch natürliche Infektionen außerdem gemeint, dass die körpereigene Abwehr, vereinfacht gesagt, über T-Zellen und ihr zelluläres „Archiv“ der Gedächtniszellen jeden einmal abgewehrten Erreger beim künftigen Eindringen in den Körper sehr wohl wirksam bekämpfen kann – und je mehr Infektionen ein Mensch überstanden hat, umso besser ist er fortan eben geschützt.

Das ist keine Hypothese, sondern Allgemeinwissen; für so etwas braucht man kein Charité-Professor zu sein. Und so gesehen ist ein „arbeitendes“, weil gefordertes Immunsystem selbstverständlich gesünder und leistungsfähiger als ein unterfordertes, künstlich von Viren und Keimen abgeschottetes- Doch wenn Drosten den „Schwurblern“ – die wie so oft auch hier die richtigen Einwände vorbringen – weismachen wollte, zwei plus zwei ist fünf, dann würden ihn vermutlich auch dafür seine Groupies verherrlichen. So wie beispielsweise dieses weibliche Vollopfer, das seine vermeintliche Engelsgeduld in der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden (vermutlich aus ihrer Sicht Leugner, Covidioten, Ahnungslosen) lobpreist:

(Screenshot:Twitter)

Der große Drosten. Er weiß es also nicht nur besser als namhafte Infektiologen, Hygieniker und Mikrobiologen, die die „Trainierung“ des Immunsystems – im Sinne einer Stimulation durch Erregerexposition – sehr wohl für lebenswichtig halten; er verhöhnt diese Experten indirekt noch und setzt sich kaltschnäuzig über die Lebensweisheiten von tausenden Menschheitsgenerationen hinweg, in denen die Abhärtung von Kindern durch frühzeitige Konfrontation mit Schmutz, Krankheiten, Verletzungen, Hitze, Kälte und anderen widrigen Umwelteinflüssen stets eine wichtige Rolle spielt – und zwar schon lange bevor dann mit den Generationen Y und Z die wohl verweichlichsten Erdenbewohner aller Zeiten die Wohlstandsquadranten des Planeten bevölkerten, von Helikoptereltern und einem Nanny-, Vollkasko- und neuerdings Lebensretterstaat hochgepampert bis ins hohe Erwachsenenalter. Vielleicht sollte Drosten mal über den Tellerrand blicken und ins Tierreich schauen, wo etwa Koala-Mütter ihren Neugeborenen erstmal in die Schnauze kacken, damit diese zum einen die Bakterien der mütterlichen Darmflora erhalten, zum anderen aber eine Unzahl Erreger intus bekommen, mit denen sich ihr Abwehrsystem dann auseinandersetzen muss. Und nicht nur Nachkriegskinder, auch die vor den Neunzigern Geborenen lernten noch die Lektion, dass es gar nichts schadet, wenn Kinder im Dreck spielen und sich die Knie blutig schlagen.

Das Praktische an den Thesen Drostens ist zum Glück, dass man ihn gar nicht widerlegen muss – weil er dies nämlich praktischerweise selbst tut. Niemand widerspricht sich virtuoser als Drosten selbst. Und so äußerte er sich in seinem NDR-Coronavirus-Podcast vom 30. September 2020 – damals noch nicht auf dem Impflobby-Ticket – just zum Thema „Training des Immunsystems“ wie folgt:

Keine weiteren Fragen, euer Ehren! Wenn Drosten nicht über einen längst bedenklichen politischen Einfluss verfügte, könnte man seine rabulistischen Einlassungen ja als fachidiotische Privatmeinungen vernachlässigen. Brandgefährlich werden seine „Expertisen“ ja erst, weil die Politik auf ihn hört und die Menschen – dank einer ungerechtfertigten Medienpräsenz – wirklich glauben, ein bei Nicht-Risikogruppen, Gesunden und vor allem Kindern bewährtes, natürliches Schutzsystem des Organismus könne man im Prinzip getrost verwaisen lassen, solange uns Biontech & Co. nur alle paar Monate unsere erlösende nächste Dosis der Auffrischungsimpfungen verpassen.

Es läuft am Ende wieder alles auf die eine entscheidende Frage hinaus: Auf wen wollen wir in dieser Krise hören – auf jene, die uns seit zwei Jahren zum Narren halten und uns (und der Politik) ihr eigenes Nebelstochern als unfehlbare Weisheit verkaufen – oder endlich wieder auf unseren gesunden Menschenverstand?

 

Nazis, überall Nazis: Die deutschen Medien und die Corona-Proteste

Die Zahl der Spaziergänger bei den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen scheint eine kritische Schwelle überschritten zu haben. Seit Dienstag baut sich eine geschlossene Medienfront auf, um diese Proteste tief in die rechte Ecke zu schieben und somit ein brutales Vorgehen zu legitimieren.

Am Montag waren es nach Angaben von Teilnehmern in Rostock 15.000 Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstrierten. Das war die größte Demonstration, und vor allem in Relation zur Bevölkerung der Stadt interessant; Rostock hat nur 200.000 Einwohner, es waren also 7,5 Prozent der Einwohner auf der Straße.

Was sich da entwickelt, in hunderten Orten quer durch die Republik, ist eine breite Bewegung, getragen von ganz normalen Menschen. Weil die Demonstrationen nicht angemeldet sind, und weil sie gleichzeitig an so vielen Orten stattfinden, sind sie kaum noch zu unterbinden. Noch vor einigen Wochen wurden aus anderen Bundesländern Polizeihundertschaften nach Sachsen gekarrt, um die dortigen Demonstrationen einzudämmen; das ist inzwischen nicht mehr möglich, weil es kein Bundesland gibt, in dem keine Proteste stattfinden.

Klima-Berichterstattung der BBC für das Jahr 1961 (was sie heute nicht mehr senden dürften!)

Klima-Berichterstattung der BBC für das Jahr 1961 (was sie heute nicht mehr senden dürften!)

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Ben Richs Klima-Check beginnt mit den Worten:

„Wenn irgendwo auf der Welt ein Jahr mit extremen Wetterereignissen zusammengefasst werden kann, dann in Kanada.“

Das ist höchst ironisch, denn er hätte genau dieselbe Einleitung auch für den Klimacheck von 1961 verwenden können!

Die Dürre in jenem Sommer in der kanadischen Prärie wurde damals als noch schlimmer eingeschätzt als die „dustbowl“-Jahre der 1930er Jahre. Vielerorts hatte es eineinhalb Jahre lang nicht richtig geregnet, und die Ernten waren völlig vernichtet.

https://www.cbc.ca/archives/entry/1961-drought-worse-than-the-30s

Buschbrände haben Tausende Quadratkilometer Landfläche in ganz Kanada heimgesucht. Jener Sommer ging als „The Angriest Summer“ [etwa: der böseste Sommer] in die Annalen ein:

https://archive.macleans.ca/article/1961/9/9/1961-summer-of-the-angry-forest-fires

Als Clou des Ganzen wurde eine fünfköpfige Familie Opfer einer Sturzflut in der Ortschaft Timmins in Ontario, nachdem dort rund 150 mm Regen innerhalb von 12 Stunden gefallen waren:

Timmins, Ontario – August 1961

https://www.mytimminsnow.com/55741/timmins-history-a-tragic-flood-in-1961/

In jenem Jahr kam es in vielen Teilen der Welt zu katastrophalen Überschwemmungen.

New South Wales wurde im November 1961 von den schlimmsten Überschwemmungen seiner Geschichte heimgesucht, die wahrscheinlich nur noch von denen des Jahres 1900 übertroffen wurden. Die Nepean Times berichtete:

„Während einer Regenwoche, die bis gestern andauerte und in der das Postamt 474 mm Regen registrierte, erhielt Penrith an zwei Tagen die Hälfte seiner jährlichen Niederschlagsmenge…“

https://www.smh.com.au/national/history-repeats-rescuer-from-1961-floods-says-lessons-not-learned-20210322-p57cwv.html

In genau der gleichen Woche berichtete die BBC von Überschwemmungen in Somalia:

Man geht davon aus, dass allein in diesem Gebiet über 200 Menschen ertrunken sind und etwa 230 Dörfer zerstört wurden. Unbestätigten Berichten zufolge wird die Zahl der Obdachlosen auf 300.000 geschätzt.

Vielerorts wurden Ausbrüche von Malaria, Dysenterie, rheumatischem Fieber und Grippe gemeldet. Der somalische Berater für öffentliche Gesundheit, Mohammed Naqi, warnte vor einer möglichen Typhus-Epidemie.

Die schlimmsten Überschwemmungen wurden verursacht, als die beiden Hauptflüsse, der Shabelle und der Juba, über die Ufer traten und sich in einer riesigen, 12 km breiten Flutfläche vereinigten.

Die Wassermassen überschwemmten weite Landstriche, rissen Verkehrsverbindungen ab, legten Städte und Dörfer lahm, zerstörten Häuser und Vieh und vernichteten Bananenplantagen.

Im ganzen Land stehen Straßen und Landebahnen unter Wasser, was den Transport von Lebensmitteln und medizinischen Hilfsgütern fast unmöglich macht.

Premierminister Dr. Abdi Rashid Shirmarke hat vor sechs Tagen auf einer Pressekonferenz verzweifelt um Hilfe gebeten.

Er sagte, dass fast die gesamte Nahrungsmittelernte Somalias zerstört sei und dass bis zur nächsten Ernte acht Monate lang Lebensmittel für etwa 600 000 Menschen beschafft werden müssten.

http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/november/27/newsid_3230000/3230711.stm

Auch die USA wurden 1961 von Überschwemmungen heimgesucht: Im Februar und März kam es in Mississippi, Louisiana und Alabama zu Überschwemmungen, die als „weit verbreitet, lang anhaltend und katastrophal“ beschrieben wurden.

Es folgten ausgedehnte Überschwemmungen im Mittleren Westen im Mai und schwere Überschwemmungen in Idaho im Juni. Die tragischste Überschwemmung des Jahres ereignete sich im Juli in Charleston, West Virginia, als eine kleinräumige Wolkenbruchflut 22 Todesopfer forderte.

Schwere Überschwemmungen gab es auch im Dezember in Mississippi, Louisiana und Alabama.

Die schlimmsten Überschwemmungen des Jahres 1961 in den USA verursachte Hurrikan Carla im September, ein Sturm der Kategorie 4 mit Windgeschwindigkeiten von 270 km/h, der eine Spur der Verwüstung von Texas bis Illinois hinterließ, mit 34 Toten, 1900 zerstörten Häusern und einer Rekordzahl von Tornados, darunter einer von nur zwei EF-4, die jemals bei einem Hurrikan beobachtet wurden.

In der atlantischen Hurrikansaison 1961 traten mit Esther und Hattie zwei Hurrikane der Kategorie 5 auf, was sie zu einer von nur sieben atlantischen Hurrikansaisons mit mehreren Hurrikanen der Kategorie 5 in einer Saison machte. Hattie verwüstete Belize City und beschädigte 70 % der dortigen Gebäude. Die Schäden waren so schwerwiegend, dass die Regierung sich veranlasst sah, die Stadt ins Landesinnere zu verlegen und Belmopan zu gründen.

Die Dürre in China zwischen 1959 und 1961 löste die große Hungersnot aus, bei der schätzungsweise 30 Millionen Menschen verhungerten. Obwohl die Zahl der Todesopfer größtenteils auf Maos „Großen Sprung nach vorn“ zurückzuführen war, spielte die Dürre sicherlich auch eine Rolle.

Und zu allem Überfluss gab es in Kalifornien auch noch Waldbrände:

Feuersbrunst in der Bel Air-Kommune im November 1961

https://www.nbclosangeles.com/news/local/november-1961-bel-air-fire-historic-california-wildfires-images-photos/2099005/

Es ist betrügerisch, wenn die BBC behauptet, das Wetter sei in diesem Jahr extremer gewesen als in vergangenen Jahren.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/26/bbc-climate-check-for-1961-the-one-they-wont-broadcast/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE