Kategorie: Nachrichten
One America News Network: 946.000 Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen oder sterben nach der Covid-Impfung
946.000 Amerikaner erlitten nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff schwere Nebenwirkungen oder starben. Der Impfstoff scheint nicht gegen Corona zu wirken, und geimpften Menschen geht es schlechter als ungeimpften. In Großbritannien zum Beispiel starben zwischen dem 16. August und dem 5. Dezember 268 Prozent mehr geimpfte als ungeimpfte Menschen.
Das US-Gesundheitsministerium berichtete, dass mehr als 100.000 Amerikaner nach der Corona-Impfung im Krankenhaus landeten.
Angelia Desselle aus Louisiana konnte nach der Impfung kaum aufstehen und leidet an einer neurologischen Störung, die nach Ansicht der Ärzte durch den Impfstoff verursacht wurde. Shawn Skelton aus Indiana hat seit der Pfizer-Spritze fast keine Kontrolle mehr über ihren Körper, der alle möglichen seltsamen Bewegungen macht.
Jummai Nache aus Minnesota mussten nach der Impfung beide Beine und Hände amputiert werden. Die 13-jährige Maddie de Garay aus Ohio ist von der Hüfte abwärts gelähmt, wird über eine Sonde ernährt und hat keine Kontrolle über ihre Körperfunktionen
Zehntausende von Menschen, darunter auch Kinder, sind an den Folgen der Impfung gestorben. Der 13-jährige Jacob Clynick aus Michigan starb im Schlaf, kurz nachdem er seine zweite Pfizer-Spritze erhalten hatte. Ein 11-jähriges Mädchen aus Georgia starb kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs von Pfizer. Auch ein 5-jähriges Mädchen starb vier Tage nach der Pfizer-Spritze. Ein 8-jähriges Mädchen erlitt sieben Tage nach der Pfizer-Spritze einen Schlaganfall und eine Hirnblutung.
„Wir sehen jetzt die Folgen dieses ungetesteten, unbewiesenen und übereilt entwickelten Impfstoffs, und sie sind viel schlimmer als wir befürchtet haben“, sagte Pearson Sharp von One America News. „Und das ist erst der Anfang.“
Frauen sind nicht die besseren Menschen: Eine Abrechnung
Postfeministischer Lifestyle (Symbolbild:Imago)
Neulich traf ich mich wieder einmal mit meiner Anti-Corona-Clique. Wir waren uns alle einig, dass das System, so wie es jetzt ist, keinen Bestand haben kann. Und so unterhielten wir uns über Alternativsysteme. Eine Frau aus unserem Kreis blickt auf eine lange Hausbesetzergeschichte zurück und verweigert sich seit jeher dem „ausbeuterischen, kapitalistischen System”. Zunächst herrschte Einigkeit darüber, dass man wieder als Familie – oder, falls es keine Familie gibt, als kleinere Gemeinschaft – zusammenleben und sich dabei dennoch genügend Freiraum lassen müsse. Natürlich ist dies keine neue Idee. Auch die Erkenntnis, dass man auf diese Weise enorm viel einsparen kann, ist nicht neu: Man kann für alle einkaufen, für alle kochen und sich gemeinsam einen Kühlschrank teilen.
Meine Bekannte machte dann aus dem Nichts heraus eine Bemerkung, die offensichtlich auf einer festsitzenden Überzeugung beruhte: „Das Auto muss weg.” Diese typische, quasi-selbstverständliche Forderung kam von einer Person, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, mit dem Auto zu Bürohengsten und -stuten zu fahren, um ihnen Yogastunden zu geben.
Wie kann man mit einem solchen inneren Widerspruch überhaupt leben? Das Auto-Argument ist nur einer der zahlreichen Logikbrüche, der mich nach jahrzehntelangen, intensiven Unterhaltungen mit „progressiven“, „grünen“, aber auch konservativen, durchaus intelligenten und sympathischen Frauen immer wieder irritiert. Sie profitieren vom bestehenden System, lehnen es aber zugleich fundamental ab und tun alles dafür, es aktiv und passiv zu boykottieren. Dazu gehört der Krieg gegen das Auto, gegen feste Arbeitszeiten, gegen das Konservative, gegen weiße Männer, gegen Stehpinkler, gegen klassische Familien, gegen Grenzen und gegen Essmanieren. Gegen, gegen, gegen.
Immer nur dagegen
Gelöst werden soll das Problem der Ausbeutung und Ungleichheit mit Lastenrädern, vernachlässigten Gemeinschaftsgärten in Ökostadtteilen, selbstgewebter Kleidung, selbst angerührten Baby-Breichen, demonstrativem öffentlichen Stillen („Ich verweigere mich der Prüderie!”), bewusst hässlicher Kleidung („Ich verweigere mich dem weiblichen Schönheitsideal!”), Psychoterror gegen strenge Lehrer („Ich verweigere mich der schwarzen Pädagogik!”), Abschaffung von Noten („Ich verweigere mich dem Leistungsprinzip!”), Mobbing von Eltern hochbegabter Kindern („Ich bin seit jeher rasend neidisch und missgönne der anderen Mutter zutiefst, dass ihr Kind klüger als meines ist. Tatsächlich hasse ich sie dafür!”) und – das Wichtigste überhaupt – ständigem Ganz-tief-in-den-Bauch-Hineinspüren, ob eine Entscheidung sich nun „stimmig anfühlt” oder nicht. Und das kann dauern.
Derweil verdient der Ehemann als Arbeitsdrohne die Kohle für den Altbau im schönsten Stadtteil, indem er Dieselautos vertickt oder Rentner mit unlauteren Finanzprodukten über den Tisch zieht. Irgendeiner muss schließlich stümperhaft genähte, überteuerte Ökokleidung, wirkungslose Ökoshampoos oder minderwertige Meditationskristalle bezahlen. Nicht zu vergessen den Chinesisch-Unterricht für das Kindergartenkind und die Gebühr für die rein deutsche Privatschule. Denn die „Willkommenskinder” der Migranten haben es zwar schwer und man will sie auch unterstützen – aber der eigene Spross in so einer Schule? „Ja, ähm. … Du, hast Du schon gehört? Es gibt da ein ganz tolles, neues Seminar zur Versöhnung mit dem Inneren Kind. Wollen wir da zusammen hin?” Bloß nichts hinterfragen und keinesfalls die harmonische Friedhofsruhe stören.
Wie wollen solche Frauen leben? Streng konsequent gesehen, möchten sie wie in der Steinzeit existieren – mit einer Einschränkung: Die Luxushöhle muss fußläufig zu allen Annehmlichkeiten liegen. Ansonsten ist alles wie gehabt: Der Mann dient als Zeugungs- und Arbeitsdrohne und ist, davon abgesehen, uninteressant. Die Frauen lungern gemeinsam herum, sammeln Beeren, hüten zusammen die Kinder und bereiten nach einem gekünstelten, bescheuerten Dankesritual das von den Männern erlegte Wild zu. Als weitere Aufgabe müssen die Männer Holz hacken und ein Feuer machen, an dem die Mamis mit den Kindern Ringelreihen tanzen und Lieder singen.
Anders-Sein und Konflikte unter Todesstrafe verboten
Kein Büro, kein Zwang, alles entspannt, nur auf den Bauch hören. Bitte keine Konflikte. Ohnehin wird ununterbrochen und unerbitterlich darauf geachtet, dass keine der Frauen irgendeinen höheren Status hat oder eines der Kinder sich besonders hervortut. Es hat jederzeit ohne Ausnahme Harmonie zu „frauschen“. Wer nicht harmonisch ist, muss gehen – oder wird notfalls ohne viel Federlesens getötet, um das Zusammenleben und die Solidarität zu schützen. Eine Alternative zur Gleichheit wäre ja die Unterscheidung zwischen mehr oder weniger Begabten, mehr oder weniger Intelligenten. Will frau das? Auf keinen Fall!! Denn das stresst. Das macht Arbeit. Das weckt Neid. Das nervt.
Es ist viel schöner und viel erklecklicher, in selbstgewählter Ignoranz primitiv wie die Mastschweine vor sich hinzugrunzen, Kinder zu bekommen und zu fressen. Wer aufmuckt und mehr vom Leben will, erinnert an die eigene Restintelligenz im Hirn, die man aber nicht gebrauchen will. Fressen, faul sein und sich ständig lieb haben ist viel angenehmer.
Das Ergebnis dieser Einstellung sehen wir heute allerorten: Faule, leistungslose, hinterhältige, dumme Frauen sitzen überall an den Schalthebeln der Macht und werden sie so schnell nicht wieder abgeben (dafür reicht die Intelligenz). Deswegen ist es umso wichtiger – und sei es, wie ich, als Nestbeschmutzerin – über die Machenschaften meiner Geschlechtsgenossinnen aufzuklären und sie zu zwingen, ihre erschlichenen Posten zu räumen. Hier sind die Namen einiger weniger „Hochstaplerinnen“, die seit Jahren von unserem erarbeiteten Geld leben: Ursula von der Leyen, Annalena Baerbock, Katja Kipping, Claudia Roth, Franziska Giffey, Annegret Kramp-Karrenbauer, Christine Lambrecht, Renate Künast, Sawsan Chebli, Katrin Göring-Eckardt, Angela Merkel, Britta Haßelmann. Und es sind noch viele mehr.
Opferstatus zur Erschleichung von Vorteilen
All diese Frauen haben tatsächlich nichts getan, um die Situation ihrer Geschlechtsgenossinnen in der Arbeiterschicht zu verbessern. Sie haben schon gar nicht dazu beigetragen, die traditionelle Familie zu fördern. Sie haben Mütter, die zu Hause bei ihren Kindern bleiben möchten, naserümpfend missachtet. Sie haben in der realen Wirtschaft in den seltensten Fällen etwas geleistet; viele würden dort bestenfalls als Toilettenfrau eine Anstellung finden. Sie haben durch die Unterstützung „offener Grenzen“ das Leben hunderter einheimischer Töchter und Söhne auf dem Gewissen. Sie hofieren alles Fremde und verachten die eigenen Landsleute.
Sie haben Anhängerinnen in der mittleren und oberen Schicht der Gesellschaft, die sich aus Langeweile für Bedürftige jeder Art einsetzen, sich jedoch bei Schwierigkeiten bedarfsweise jederzeit in ihre Häuser am Stadtrand zurückziehen können. Aber auch Hausbesetzerinnen wie meine Bekannten, Studienabbrecherinnen, Feministinnen und LGBT-Vertreter unterstützen solche Politikerinnen. Denn jede dieser Gruppen hegt einen tief sitzenden Groll gegen die traditionell konservative Gesellschaft, die an Leistung interessiert ist und ihnen keine Sonderbehandlung gewährt. Sexuelle Orientierung und Hautfarbe gelten bei Leistungsträgern nicht als Qualifikationsmerkmal. Insofern ist es nur allzu verständlich, dass all diese Gruppierungen die Vertreter des Leistungsprinzip bis aufs Blut bekämpfen, da ihnen sonst ihr Opferstatus zur Erschleichung von Geldern entzogen würde.
Basierend auf meiner intensiven persönlichen und beruflichen 50-jährigen Erfahrung mit Frauen der gehobenen Mittel- und Oberschicht schätze ich, dass ca. 90 Prozent von ihnen einem übersteigerten Feminismus als Abart des Kommunismus, gepaart mit der absoluten Gleichheitstyrannei und Harmoniesucht, anhängen. Diese Einstellung ist etwa ab dem Jahrgang 1947 der Alt-68er festzustellen und wurde nahtlos bis in die heutigen Generationen weitergetragen. Selbst hochintelligente Frauen, die hohe Positionen bekleiden und über enormes Vermögen verfügen, führen mit aller Macht Krieg gegen traditionelle Familien, Kapitalisten und Reiche. Ihr Gehirn ist zutiefst mit dieser Ideologie infiziert. Sie sind noch nicht einmal in der Lage, sich selbst – angesichts des eigenen angehäuften Vermögens – als den Feind zu identifizieren, den sie bekämpfen.
Ideologisierung und Verlust der Weiblichkeit
Schlimmer noch: Sie haben den Zugang zu ihrer natürlichen Weiblichkeit und ihrer tatsächlichen Macht, die ihrer Weiblichkeit innewohnt, verloren, da diese in den letzten 70 Jahren insbesondere von Frauen selbst verächtlich gemacht wurde. Fast könnte man sie als gespaltene Persönlichkeiten bezeichnen. Aus spiritueller Sicht würde ich sagen, dass sie von Dämonen besessen sind. Und in letzter Konsequenz bedeutet dies, dass die meisten westdeutschen Frauen noch nie aus den Tiefen ihrer wahren weiblichen Macht schöpfen konnten. Dies mag eine Erklärung für die Verhärtung und Missgunst von Frauen untereinander – und für die Gleichgültigkeit von Müttern gegenüber dem Leid ihrer Töchter auf vielen Ebenen, sei es durch Migrantengewalt oder Maskenterror.
Die vielbeschworene Solidarität unter Frauen war und ist eine Chimäre. Den genannten Politikerinnen, Feministinnen, Aktivistinnen et cetera geht es ausschließlich um sich selbst. Tatsache ist auch, dass zahlreiche Frauen (auch ich selbst) stets durch Frauen und ihre Intrigen, nicht hingegen durch Männer am beruflichen Fortkommen gehindert wurden. Und dass Frauen die besseren Menschen und stets das Opfer wären, ist ein Gerücht und auf eine ideologiegetriebene Propaganda zurückzuführen, die den Krieg zwischen den Geschlechtern zum Ziel hat.
Empfinde ich nun Karrieresucht und Egoismus bei Frauen schlimmer als bei Männern? Ja. Denn Frauen bringen Kinder zur Welt. Sie sind zunächst einmal für die Familie zuständig, ob es ihnen passt oder nicht. Dass sie von der Gesellschaft (und gerade von Frauen!) wiederum nicht für ihre Familienarbeit gewürdigt werden, wäre wegen der vielschichtigen Bedeutung des Themas eine gesonderte Betrachtung wert. Tatsache ist, dass dadurch unter anderem dem übersteigerten Feminismus erst Tür und Tor geöffnet wurde.
Frauen sind für die Familie zuständig – ob es ihnen passt oder nicht
Indem sich so viele Frauen vom pervertierten Feminismus haben verführen lassen, haben sie den Zerfall unserer Gesellschaft mitzuverantworten. Auch hier nehme ich die Frauen in die besondere Verantwortung – denn sie haben die eigentliche Macht. Sie bestimmen über den Mann, weil sie seinen Trieb kontrollieren. Wenn sie also im Machtrausch meinen, dass „Gleichberechtigung” bedeute, dass der Mann im Sitzen zu pinkeln und sich wie eine beste Freundin mit Penis zu verhalten habe, Ddann darf sie sich auch nicht darüber wundern, wenn im Bett der Ofen aus ist und er darüber völlig vergisst, wie man seine Familie und sein Land verteidigt. Das Folgen einer nicht mehr handlungsfähigen, vernichteten Männlichkeit sind tagtäglich in den Polizeiberichten zur tatenlos hingenommenen Ausländergewalt nachzulesen.
Fazit: Unsere heutigen Politikerinnen, mitsamt den zahllosen Damen in den gediegenen Villen und der Oberschicht, sind eine Schande für die hart arbeitenden, intelligenten Frauen unserer Gesellschaft. Es liegt daher an den restlichen Frauen mit klarem Verstand, diesen Verräterinnen und abtrünnigen Schwestern die Macht zu entziehen.
Das jetzige Globalisierungssystem ist grausam und muss durch ein menschlicheres System ersetzt werden; das mag man unterstützen. Die kommunistischen Eierkuchenfantasien der meisten Frauen sind jedoch kein Ersatz dafür. Denn diese verkennen, dass sie in ihrem „Kampf gegen alles“ wieder einmal nur nützliche Idiotinnen für alte, weiße Männer wie Klaus Schwab und Bill Gates sind, die erstaunlicherweise nie von diesen Frauen attackiert werden. Die Erklärung dafür ist so einfach wie banal: Ein solcher Kampf würde echte Gefahren mit sich bringen – etwas, was die Damen der höheren Schichten so sehr scheuen wie den Kontakt zu Frauen der Arbeiterklasse.
Um entsprechend handeln zu können, bleibt daher folgende Erkenntnis essentiell: Enorm viele Frauen hegen einen tiefen Groll, weil sie sich aus vielerlei Gründen zurückgesetzt fühlen. Sie sind zerfressen vor Rachsucht und hassen sowohl die traditionelle Gesellschaft als auch unsere Industrie. Sie sind bereit, alles zu tun, um unsere Gesellschaft und Industrie zu vernichten. Ihr Hass ist so tief, dass sie nicht einmal erkennen, dass sie damit auch ihren eigenen Wohlstand vernichten.
Gift für die Gesellschaft
Man gestatte mir noch einen Nachtrag: Falls sich manche Leser fragen, warum ich nicht auf Männer eindresche – dies habe ich bereits mehrfach getan. Als Frau fällt es mir jedoch leichter, das Wesen der Frauen zu durchschauen. Zudem habe ich den Eindruck, dass die heutige, von Frauen dominierte Gesellschaft dringend Tabubrecherinnen benötigt, die auch die hinterhältige, machtgierige und höchst manipulative Seite der Frauen entlarven.
Ferner ist es wichtig, auf den permanenten Missbrauch des Opferstatus hinzuweisen, der meist von weißen, gut situierten Frauen zur leistungslosen Erlangung von Privilegien eingesetzt wird, während sie über die echten weiblichen Opfer eiskalt hinwegsehen und tatenlos dabei bleiben, wenn konkurrierende Geschlechtsgenossinnen aus dem Weg geräumt werden. Ich beziehe mich hierbei auf die zahllosen Vergewaltigungs- und Missbrauchsopfer der importieren Gewalt sowie die infolge von politischer Korrektheit kaltgestellten, wahrhaft intelligenten Frauen mit solider Berufsausbildung. Deren Platz wird ohne mit der Wimper zu zucken von Scharen an leistungslosen Schmarotzerinnen in Sonderzahl über die Jahre hinweg eingenommen, die ihr breites Gesäß dann zur Sicherheit auch noch mit Pattex am Stuhl festkleben.
Die CDU-Männer unter Merkels 16-jähriger Frauschaft sind ein verachtenswertes Beispiel für den Zustand der Männlichkeit in diesem Land; von den sonderbaren, so bezeichneten „Männern” in der Partei der Grünen ganz zu schweigen.
Es liegt daher an den restlichen, echten Männern im Land, über die bedauernswerten, bezopften, veganisierten, muskelatrophierten Exemplare zu schreiben, die sich mit dämlich-hündischem Grinsen an herrschsüchtige Klimaschutzhysterikerinnen heranschmeißen, um nach untertänigstem Werben endlich auch einmal zur Eisprungzeit zum Stich zu kommen – nur um dann als Hampelmann sämtliche Kinder- und Hauspflegetätigkeiten übernehmen zu dürfen, während Madame nach erfolgreichem „Herumopfern“ auf einem erschlichenen Posten die Staatsknete abgreift.
Ein letztes Tabu am Rande: Gerade in den Ehen, in denen die Flamme der Gleichberechtigung leuchtet, ist der Leuchtstab des Mannes schon über Jahre eingeknickt. Merksatz fürs selbstgebastelte Poesiealbum technikhassender Klimaaktivistinnen: „Sklave“ und „heißer Lover“ schließen sich kategorisch aus!
Unterraschende Studie: Potztausend, wird etwa eine fünfte Impfung nötig sein? Holaridudödeldi
„Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die Antikörper nach der vierten Corona-Impfung verfünffachen. Wenig später sei…
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Die Kantonsrätin, die sich nichts vorschreiben lässt
«Unlängst bin ich von einer weiteren Forschungsreise aus Nepal zurückgekehrt. Mein langjähriger enger Freund, Vertrauter und Weggefährte, Som Rai, hatte sich kurz vor meiner Rückkehr bitter über den unmöglichen Leiter einer staatlichen Institution beklagt und ihn in Nepali als «pagal hakim» bezeichnet – also quasi einen völlig durchgedrehten Chef. Ich habe Som dann erklärt, dass diese Art Führungsperson auch in der Schweiz zu finden sei.
Und schon sind wir in medias res: Was ist denn in den bald zwei Jahren Corona-Krise bloss vorgefallen, wohin bewegen wir uns als Gesellschaft, die, eigentlich auf Konsens basierend, bis vor der «Pandemie» ein mehr oder weniger erspriessliches Zusammenleben möglich gemacht hatte? Wie in aller Welt konnte es so weit kommen, dass eine nationale Exekutivbehörde im Sinne eines Ermächtigungsgesetzes die Macht an sich riss und diese kaum mehr abgeben will? Weshalb wurde bis anhin nie ein Ausstiegsszenario entworfen? Wohl weil das Regieren über beinahe täglich ändernde Verordnungen der Machtgier und dem Kontrollwahn ausserordentlich dienlich ist!
Verwirrung und Verständnislosigkeit für eine kaum nachvollziehbare Massnahme – so präsentierte sich für mich die Situation nach der staatsstreichartigen Machtübernahme durch den Bundesrat mit Einführung des «Lockdowns» am 16. März 2020. Wie war dies möglich? Als gewählte kantonale Parlamentarierin habe ich einen Eid auf die Verfassung geschworen. Entsprechend stellte sich für mich die Frage, wie es möglich sein sollte, dass die Verfassung und die darauf beruhende Gewaltenteilung einfach so ausgehebelt wird.
Nun ja, das Epidemiengesetz macht es möglich, und das war mir zunächst nicht klar. Vor allem die Interviews mit Prof. Marcel Niggli (Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie, Universität Fribourg) waren dann sehr erhellend, welch «grandioses» Chaos hier angerichtet bzw. welche verfassungswidrigen Bestimmungen vom Bundesrat in einer kaum mehr nachvollziehbaren Abfolge abgesegnet wurden. Wo blieb und bleibt da die Verhältnismässigkeit, wie im besagten Epidemiengesetz vorgesehen?
Als promovierte Naturwissenschaftlerin der ETH Zürich (Geologie/Geochemie) mit vertieften Kenntnissen in Chemie, Physik, Mathematik (unter anderem Statistik) und ausbildungshalber auch in Mikrobiologie war ich nur noch entsetzt, mit welchem Dilettantismus von Seiten des BAG an Daten und Datenerhebung herumgebastelt wurde. Diese Bastelei ist bis zum heutigen Tag erkennbar. Ich gehe mittlerweile davon aus, dass dies bösartigerweise passiert, um kein Abbild der Realität liefern zu müssen und die Panikmache aufrechtzuerhalten.
Ich kann hier nurmehr meiner Fassungslosigkeit Ausdruck verleihen, wie sehr im Zusammenhang mit Corona einer extrem einseitigen, sturen Berichterstattung den verantwortlichen Behörden – seien es Bundesrat, BAG oder kantonale Behörden – gehuldigt wird. Die sogenannten Massenmedien geben die Meldungen der Behörden kritiklos und im Sinne einer üblen Aufhetzung ungefiltert weiter. Als Forscherin bin ich dem wissenschaftlichen Diskurs und der sich hieraus ergebenden Auseinandersetzung mittels einer nachprüfbaren Datengrundlage und selbstverständlich auch der Lösungsfindung verpflichtet.
Von wegen nachprüfbare Datengrundlagen: Für die Tatsache, dass vom BAG eben solche nicht geliefert werden, fehlt mir das Verständnis völlig. In diesem Zusammenhang möchte ich schon seit über einem Jahr wissen – und habe auch schon diverse Anfragen ans BAG eingereicht – weshalb behauptet wird, dass jeder positive Test eine Infektion darstellt und somit irreführende und panik-auslösende Fallzahlen generiert werden. Weshalb werden nicht alle negativen Tests gemeldet? (Auf der Homepage des BAG ist das so angegeben!)
Positive Tests werden hingegen alle ausgewiesen. Weshalb werden nach wie vor zu hohe Replikationszyklen bei PCR-Tests verwendet? Wo ist das Reinisolat von Sars-Cov-2, also des ursprünglichen Virus, zu finden, gegen das dann auch Mutanten abgeglichen werden können? Weshalb werden keine systematischen Daten zu geimpften bzw. impffreien Hospitalisierten erhoben und wieso wird wiederholt behauptet, der grösste Teil der Hospitalisierten seien impffreie Patienten und Patientinnen? Wie steht es mit der systematischen Erhebung und Aufzeichnung von Nebenwirkungen der Impfung? Und so weiter und so fort… Die geneigte Leserin wie auch der geneigte Leser wissen, wovon ich spreche.
Diese absolut inakzeptable Art von emotionalisierter Kommunikation bzw. Nicht-Kommunikation über Ausnahmen von der «Maskenpflicht» und über Menschen, die wegen medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, lässt mich genauso entgeistert zurück wie die schon oben beschriebenen Tatsachen. Ich verfüge sowohl über einen Impf-, Test- und Maskendispens, ausgestellt von Ärzten, die meine Geschichte und Vorerkrankungen seit Jahren kennen.
Teils sind diese Dispense mit einer Gerinnungsstörung, mit durchlebten oder nur knapp überlebten Thrombosen und zentralen Lungenembolien, Antikoagulation, Sehbehinderung und auch ASS (Autismus-Spektrum-Störung) verbunden. Der Ausdruck «Störung» missfällt mir grundsätzlich, denn bei AAS handelt es sich nicht um eine Störung im Sinne einer Krankheit, sondern um eine ganz bestimmte Art von Wahrnehmung, die unter anderem zu einer Reizüberflutung führen kann.
Unlängst wurde vom Innenminister Berset denn auch besprochen, wie wichtig denn auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die gesamte Gesellschaft sei. Nur: Hat das irgendetwas mit Inklusion zu tun, wenn Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten wegen obgenannter Dispense diffamiert und ausgegrenzt werden und gar mit Strafverfolgung zu rechnen haben? Ganz im Gegenteil; die Spaltung der Gesellschaft wird aktiv provoziert!
Wie bereits erwähnt, bin ich Ende November aus Nepal zurückgekehrt. Ich habe hierüber ausführlich auf meinem Blog barbara-himalaya.ch berichtet. Ein Auszug hieraus erscheint mir zum Abschluss dieses Berichts angebracht:
In den westlichen Ländern haben wir ein echtes Luxusproblem aufgrund dieses angeblichen Killervirus. Oder besser gesagt: wegen den Wahnsinns-Massnahmen zu dessen Beseitigung. Meine Nepali-Freunde sind jeweils in schallendes Gelächter ausgebrochen, wenn ich ihnen erklärt habe, wie einige meiner Landsleute ob diesem «höchstgefährlichen Virus» echt hysterisch geworden sind. In Nepal verhungert man, bevor man an Corona stirbt, und ich werde dort wohl eher an Durchfall zugrunde gehen, bevor ich in diesem Land mit Sars-Cov-2 in Berührung komme.
Im Himalaya existieren weder Tests noch Schutzkonzepte, noch Maskenpflicht, noch Abstandsregeln, noch Contact-Tracing, noch Isolation, noch Covid-Apps, noch Impfzwängerei oder Zertifikate. Auf den Punkt gebracht: Wo keine Tests verfügbar sind, gibt es kein Problem und nichts zu diskutieren und auch keine Gesellschaft zu spalten. Das Gebaren von Mitgliedern der verantwortlichen Behörden in unserem Land ist eines angeblich noch vorhandenen demokratischen Rechtsstaats schlicht und ergreifend unwürdig!
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Dr. sc. nat. ETH Barbara Müller (*1963) ist Geologin. Für die SP ist sie Mitglied des Thurgauer Kantonsrates.
Impfquote 100%: Corona-Ausbruch beim FC Liverpool: Ligapokal-Halbfinale verschoben
Corona-Ausbruch beim FC Liverpool: Ligapokal-Halbfinale verschoben
„Die zuständige EFL kam Liverpools Wunsch auf eine Spielverlegung am Mittwoch nach und begründete diese mit einem ’schweren Ausbruch von COVID-Infektionen im Betreuerstab und Spielerkader‘.“
„Corona-Opfer“ Jürgen Klopp (Trainer Liverpool) wird selbstverständlich weiter gegen „Ungeimpfte“ hasspredigen, denn sein Ego ist sogar noch dicker als seine Eier und ganz bestimmt auch gewaltiger als sein Intelligenzquotient. Immerhin hat er alle seine Untergebenen zur „Impfung“ gepimpt.
Fernsehmoderator bricht nach Booster-Impfung bei Livesendung zusammen
Brasilianischer Journalist bricht zusammen und erleidet nach dem 3. COVID-Schuss fünf Herzanfälle
05.01.2022, 14:24 Uhr. uncut-news.ch – https: – Der brasilianische Fernsehmoderator Rafael Silva (36) von TV Alterosa ist am Montag während einer Live-Übertragung der Sendung ‚Alterosa Alert‘ in Ohnmacht gefallen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und landete auf der Intensivstation. Auf dem Weg ins Krankenhaus erlitt Silva Berichten zufolge fünf Herzstillstände. Einige Tage zuvor…
Einige Tage zuvor starb ein bekannter Kollege in den USA:
Starjournalist Tejada (New York Times) stirbt einen Tag nach Corona-Booster-Impfung
27.12.2021, 18:01 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – New York Times Starjournalist stirbt einen Tag nach Booster-Impfung „Tatsächlich scheint es nicht so als würde der tragische Todesfall von Carlos Tejada, dem stellvertretenden Asien-Chefredakteur der weltbekannten New Yorker Zeitung, etwas in Bewegung setzen. Tejada ließ sich am 17. Dezember mit Moderna Boostern, nachdem er im Sommer mit Johnson…
Der Irrtum, der sich verfestigt hat
(Auszugsweise)
Im Rahmen der Covid-19-Pandemie wagen wir uns im Namen unserer konstruierten Vorstellungen kreuzzugartig sehr weit in die Tiefen der Natur, um ihr den Meister zu zeigen. Der bisherige Verlauf dieses «Krieges» dürfte nach bald zwei Jahren Anlass geben für eine Besinnungspause. Es sind nicht nur die aktuellen Beobachtungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, auch unsere Menschheitsgeschichte steckt voller warnender Beispiele. Beispiele, die zeigen, was passieren kann durch menschliches Handeln auf der Basis unpassender Vorstellungen über die Natur.
Kaiser Napoleon Bonaparte war ein Jahrhundertgenie, unglaublich intelligent, willensstark, gebildet: vielleicht der grösste Feldherr aller Zeiten. Seine Kriegserfolge veranlassten ihn 1812 mit einer Grande Armée von über 600’000 Soldaten in die Weiten der russischen Natur vorzudringen, wo er eine bittere und unnötige Lehre einstecken musste. Nicht die gegnerische Armee oder Unvorhersehbares führten zu den Hauptverlusten.
Es waren die Vorgänge in seinem eigenen Gehirn, nämlich das für gültig erklären seiner unpassenden Vorstellungen über die physikalische Realität des russischen Winters, des vom Regen aufgeweichten Bodens und der endlosen Weite der lebensmittelarmen Landschaft, welche ihn und seine Armee ins Elend führten. All seine ehrfurchterzeugende Feldherrenkunst konnte an den Folgen dieser Fehleinschätzung nichts mehr ändern: Es kam zu unbeschreiblichem Leiden der beteiligten Menschen durch Kälte, Hunger, Krankheiten und feindliche Angriffe.
Hätte er dies im Voraus wissen können? Ich habe es nicht recherchiert, aber ich gehe davon aus, dass ihn besonnene wissenschaftstreue Berater von Anfang an auf die Eigenschaften der Natur in Russlands Weiten aufmerksam gemacht hätten, wenn er sie hätte hören wollen. Trotz diesem warnenden Beispiel stand 129 Jahre später die deutsche Wehrmacht genauso unvorbereitet in der Kälte und Weite Russlands. Dies aufgrund derselben Realitätsverkennung in den Gehirnen der Regierenden.
Wo stehen wir 209 Jahre nach Napoleon im zweiten Winter des globalen Feldzuges gegen das Coronavirus? (…) Auch unser «Krieg» läuft nicht gut. Er hat uns schon unverhältnismässig viel gekostet, und trotzdem gibt es mehr und mehr Schwierigkeiten, und das ursprüngliche Ziel rückt weiter weg. Immer weniger lässt sich ignorieren, dass die biologische Realität viel komplexer ist, als unsere naive Vorstellung von «Viren totschiessen und fertig» begreifen kann. (…)
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Matthias Gauger ist Hausarzt in Muotathal im Kanton Schwyz. Diesen Beitrag, den Corona-Transition mit freundlicher Genehmigung übernehmen durfte, veröffentlichte Gauger Ende Dezember. Den ganzen Text lesen Sie hier.
US-Gesundheitsbehörde CDC erkennt PCR-Test nicht mehr als gültigen Nachweis für Corona an
Prof. Dr. Michel Chossudovsky:
„Zusammenfassung
Die rauchende PCR-Smoking-Gun?
Mit Wirkung vom 1. Januar 2022 zieht die CDC in einem Antrag an die FDA ihre Unterstützung für den RT-PCR-Test zurück.
Die CDC räumt ein (mit Andeutungen), dass der PCR-Test nicht effektiv zwischen Covid-19 und saisonaler Grippe unterscheidet.
Der RT-PCR-Test, der von zahlreichen Wissenschaftlern ausführlich dokumentiert und analysiert wurde, kann SARS-CoV-2 und seine Varianten nicht nachweisen oder identifizieren.
Die CDC erkennt zwar nicht offiziell an, dass der RT-PCR-Test ungültig ist, fordert aber dennoch, dass er zurückgezogen wird.
Es ist erwähnenswert, dass die WHO vor fast einem Jahr, im Januar 2021, ebenfalls die Gültigkeit des PCR-Tests in Frage gestellt hat, den sie selbst gleich zu Beginn der Covid-Krise vorgeschlagen hatte.
Wenn der PCR-Test ungültig ist, wie sowohl von der CDC als auch von der WHO behauptet, sind die 260 Millionen so genannten „bestätigten Covid-19-Fälle“, die seit Beginn der angeblichen Pandemie weltweit gesammelt und aufgelistet wurden, bedeutungslos.
Es gibt keine Pandemie.“
Die Kernenergie sprengt die EU

Von WOLFGANG PRABEL* | Sollten Deutschland und Österreich gegen die Förderung von Kernenergie durch die EU klagen, und sollten sie den Prozeß gewinnen, wird es Krach im europäischen Haus geben. Ehrgeizige Länder mit wachsenden Ökonomien werden nicht wegen Annalena und Robert auf eine stabile Energieerzeugung in der Grundlast verzichten wollen. Der größte anzunehmende Unfall wäre […]
Ist den Russen klar, dass sie es mit Verrückten zu tun haben?
Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Ich erinnere mich, dass 1984 noch in ferner Zukunft lag. Wir fragten uns, ob unser Schicksal der Polizeistaat von Big Brother sein würde. Aber 1984 stellte sich heraus, dass es die Mitte der Reagan-Jahre war. Die Liberalen mochten Reagans Rhetorik nicht, aber seine Politik funktionierte. Die angebotsorientierte Wirtschaft heilte die Stagflation, und wir arbeiteten daran, den Kalten Krieg zu beenden. Es war schwer, einen Präsidenten nicht zu mögen, der als Antwort auf ein Attentat auf sein Leben sagen konnte: „Ich habe vergessen, mich zu ducken“.
Neue Ideen belebten die amerikanische Wirtschafts- und Außenpolitik. Unsere Zukunft hatte sich aufgehellt.
Der sowjetische Präsident Gorbatschow stimmte der Wiedervereinigung Deutschlands zu, nachdem ihm die Regierung von George H. W. Bush zugesichert hatte, dass sich die NATO im Gegenzug keinen Zentimeter nach Osten bewegen würde.
Doch das Clinton-Regime, das von dem Republikaner Bob Dole unterstützt wurde, entehrte das Wort der US-Regierung und verlegte die NATO an die Grenzen Russlands, wodurch der Kalte Krieg, den Reagan und Gorbatschow beendet hatten, wieder aufflammte.
Mit einer Reihe gesetzwidriger Aktionen – der Bombardierung Jugoslawiens, den Invasionen in Afghanistan und im Irak, den Bombardierungen pakistanischen Territoriums – und einer herablassenden Behandlung Russlands hat Washington, das in seiner arroganten Hybris als „einzige Supermacht der Welt“ versunken war, Russland aufgeweckt und aus seiner Gefügigkeit gerissen.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 sagte Putin, das gesetzlose Verhalten der USA untergrabe die friedlichen Beziehungen auf der Grundlage des Völkerrechts. Er sagte, Washingtons monopolistische Dominanz in den globalen Beziehungen lasse keinen Raum für die Interessen und Belange anderer Länder, und er kritisierte Washington für die ungezügelte übermäßige Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen.
Washington und seine Vasallen waren erstaunt darüber, dass Putin die Frechheit besaß, die Supermacht zu verärgern, aber da sie damit beschäftigt waren, den Nahen Osten im Interesse Israels umzugestalten, schenkten sie ihm keine Beachtung.
Washington und seine Vasallen waren 2015 erneut erstaunt, als Putin die Invasion des Obama-Regimes in Syrien verhinderte und zusammen mit der syrischen Armee die Söldner besiegte, die Washington zum Sturz Assads geschickt hatte.
Angesichts der Zerstörung der über Jahrzehnte geschlossenen Rüstungskontrollvereinbarungen durch Washington kündigte Putin 2018 eine atemberaubende Reihe neuer Waffensysteme wie Hyperschall- und Zufallsflugkörper an, die unabhängigen Experten deutlich machten, dass die USA plötzlich eine zweitklassige Militärmacht sind. Niemand hat uns zugehört, sagte Putin. „Jetzt hört ihr uns zu.“
Aber das tat niemand. Washington hat es sich in seiner Arroganz und Hybris zu bequem gemacht und hält an seinem Allmachtswahn fest. Washington glaubt sogar, dass es die Ukraine und die ehemalige russische Provinz Georgien in die NATO aufnehmen kann.
Die Reaktion des Kremls auf den Wahnsinn Washingtons hat das Problem verschärft: „Verschwindet von unserer Türschwelle, oder wir werden euch vertreiben.“ Das ist eine Forderung, und sie ist nicht verhandelbar.
Angesichts der völligen Nutzlosigkeit der US-Medien, die nur den elitären Interessengruppen dienen, die Amerika kontrollieren, sind sich die Amerikaner selbst nicht bewusst, dass ihre idiotische Regierung schamlos eine Situation provoziert hat, in der Russland Washington gesagt hat, dass es seine Stützpunkte und Militärmanöver von unseren Grenzen entfernen soll oder die Konsequenzen tragen muss. Die Amerikaner sind so uninformiert, dass sie verbrannt werden könnten, bevor sie wissen, dass es ein Problem gibt.
Das Jahr 2022 beginnt mit zwei noch nie dagewesenen Krisen. Die eine ist der Versuch der Regierungen des „freien Westens“, mit Hilfe von Covid zerfallende Demokratien in Polizeistaaten zu verwandeln.
Die andere ist die Aussicht auf ein Armageddon angesichts des Mangels an intelligenter und vernünftiger Führung überall in der westlichen Welt.
Können Sie irgendwo in der westlichen Welt einen intelligenten Führer erkennen? Nein? Ich auch nicht.
Die Führer des Westens sind nichts als Huren für die kontrollierenden Interessengruppen. Sie haben wahrscheinlich in ihrem ganzen Leben noch nie einen unabhängigen Gedanken gehabt und sind unfähig zu denken. Wie sollen solche nutzlosen Wesen mit einer ernsten Krise fertig werden? Sehen Sie sich die Leute im Biden-Regime an. Sie sind eine Ansammlung von Witzen. Es gibt dort nichts.
Wo ist ein Außenminister, der in der Lage ist, den Kreml zu beruhigen und Washington von seinem Engagement für die amerikanische Hegemonie zu entbinden?
Er ist nirgends zu finden.
Die Lage ist äußerst ernst, denn Russland hat es mit einem Aggressor zu tun, dessen Führer sich von der Realität abgewendet haben. Biden, der nur einen Teil der Zeit anwesend ist, hat Berater von den russenhassenden Neokonservativen des Zentrums für Neue Amerikanische Sicherheit, das vom US-Militär-/Sicherheitskomplex und den Ölgesellschaften finanziert wird. Der Beamte des Außenministeriums, der den Sturz der gewählten Regierung der Ukraine beaufsichtigt hat, ist jetzt Unterstaatssekretär des Außenministeriums. Die Kriegstreiber, die für Clintons Bombardierung Jugoslawiens in den 1990er Jahren und für alle illegalen Kriege Washingtons im 21. Jahrhundert verantwortlich sind, sitzen im Biden-Regime.
US-Senatoren beider Parteien fordern, dass Biden Putin die Stirn bietet. Die Vorsitzende des republikanischen Nationalkomitees, Ronna McDaniel, beschimpfte Biden sogar dafür, dass er einen Telefonanruf von Putin angenommen hat! Der republikanische US-Senator Roger Wicker, Mitglied des Senatsausschusses für Streitkräfte, rief dazu auf, Russlands militärische Kapazitäten von unserer Marine im Schwarzen Meer aus zu vernichten, und schließt einen Erstschlag mit Atomwaffen gegen Russland nicht aus.
Michael McFaul, der Russophobe, den Obama als US-Botschafter nach Russland entsandt hat, tat Putins Forderung, die USA müssten Russlands Sicherheitsbedenken respektieren, als „russische Paranoia“ ab.
Mit Demokraten und Republikanern, die in ihrer Dummheit vereint sind, mit Stephen Cohen, der tot ist, und mit niemandem, der „Whoa!“ sagt, wie soll das Biden-Regime, das von Dummköpfen und Idioten belastet wird, erkennen, dass der Kreml genug hat?
Patriotische Amerikaner haben sich immer in die Flagge gehüllt. USA! USA! USA! Die Neokonservativen haben ihnen eingeredet, dass sie außergewöhnlich und unverzichtbar sind und das Recht haben, die Welt zu regieren. Die Amerikaner sind sich nicht einmal bewusst, dass Washington eine Krise ausgelöst hat.
Die russische Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass sie jahrelang Provokationen und Beleidigungen hingenommen und sich stattdessen auf diplomatische Bemühungen um eine friedliche und vernünftige Einigung verlassen hat, was nicht gelungen ist. Wie Putin sagte, haben wir uns im Interesse des Friedens zurückgezogen und zurückgezogen, und jetzt stehen sie vor unserer Tür, und wir können uns nirgendwo mehr hin zurückziehen.
Und trotzdem hört Washington nicht zu.
Dank Lockdowns und Isolation: Immer mehr Kinder mit Essstörungen
Die Lockdowns, Schulschließungen und andere isolierende Zwangsmaßnahmen haben die Kinder verstört. In Großbritannien warnt man bereits vor der starken Zunahme von Essstörungen bei Kindern. Die Corona-Maßnahmen geraten zunehmend in die Kritik.
Die Zahl der Kinder, die mit einer Essstörung in Großbritannien ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, ist offiziellen Zahlen zufolge seit Beginn der “Pandemie” um fast 70 % gestiegen. Psychiater warnen, dass sie mit der Zahl der Hilfesuchenden überfordert sind. Die Zeitung The Telegraph berichtet darüber.
Experten gaben an, dass wiederholte Lockdowns und Zeiten der Isolation “verheerende” Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Kinder hatten und zu einem starken Anstieg von Magersucht und Bulimie führten. Sie sagten, diese Unsicherheit habe bei vielen Kindern das Gefühl hinterlassen, die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben – ein Faktor, der Essstörungen begünstigen kann. Die Wohlfahrtsverbände warnten, dass die ins Krankenhaus eingewiesenen Patienten nur die “Spitze des Eisbergs” seien, da die überwiegende Mehrheit der Menschen mit Essstörungen nicht stationär behandelt werde. Die vorläufigen Daten des NHS zeigen, dass zwischen April und Oktober letzten Jahres 4.238 Kinder unter 17 Jahren ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Das ist ein Anstieg um 69 Prozent im Vergleich zu den gleichen Monaten vor der Pandemie, als es nur 2.508 Einweisungen gab.
Neue Rekorde
Im Geschäftsjahr 2020/2021 gab es demnach mit 23.302 Einweisungen wegen Essstörungen in allen Altersgruppen ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/2019. Das Geschäftsjahr 2021/2022 könnte einen weiteren traurigen Rekord aufstellen: Dem Bericht zufolge gab es von April bis Oktober 2021 bereits 15.941 Aufnahmen in allen Altersgruppen im Vereinigten Königreich.
Dr. Agnes Ayton, Vorsitzende des Fachbereichs für Essstörungen am Royal College of Psychiatrists, sagte der Zeitung:
“Die verborgene Epidemie der Essstörungen hat während der Pandemie stark zugenommen, und viele kommunale Dienste sind jetzt überlastet und nicht in der Lage, die schiere Zahl der Menschen zu behandeln, die Hilfe brauchen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir es uns nicht mehr leisten können, so weiterzumachen wie bisher.”
Studien belegen die negativen Lockdown-Folgen schon lange
Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche sehr belastend sind. So zeigte beispielsweise eine Studie des The Hospital for Sick Children (SickKids), dass eine große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen während der sogenannten ersten Welle von Covid-19 eine Schädigung ihrer psychischen Gesundheit erfahren haben. Größerer Stress aufgrund sozialer Isolation, einschließlich der Absage wichtiger Veranstaltungen und des Verlusts persönlicher sozialer Kontakte, war stark mit einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit verbunden. Die Studie, die am 26. Februar 2021 in der Fachzeitschrift European Child & Adolescent Psychiatry veröffentlicht wurde, bietet hierbei einen fundierten Einblick in die Auswirkungen der Covid-19-Maßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Ontario, Kanada.
Das Forschungsteam befragte von April bis Juni 2020 mehr als 1.000 Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter von zwei bis 18 Jahren und fast 350 Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. In sechs Bereichen der psychischen Gesundheit – Depression, Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Aufmerksamkeitsspanne, Hyperaktivität und Zwänge – berichteten 70,2 Prozent der Kinder im Schulalter (sechs bis 18 Jahre) und 66,1 Prozent der Kinder im Vorschulalter (zwei bis fünf Jahre) über eine Verschlechterung in mindestens einem Bereich. Ein kleinerer Anteil, nämlich 19,5 Prozent der Kinder im Schulalter und 31,5 Prozent der Kinder im Vorschulalter, berichtete über eine Verbesserung in mindestens einem Bereich. “Wir haben festgestellt, dass es den Kindern im Vergleich zu ihrem Zustand vor der Pandemie insgesamt meist schlechter und gelegentlich besser ging”, sagt Dr. Daphne Korczak, Kinder- und Jugendpsychiaterin bei SickKids und Hauptautorin der Studie. “Wir haben auch festgestellt, dass die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit bei Kindern im Schulalter während des ersten Lockdowns größer waren, was die Bedeutung des Lernens in der Klasse und außerschulischer Aktivitäten für Kinder unterstreicht.”

