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Fehlgeburten, Krebs und neurologische Erkrankungen durch Covid-«Impfstoffe» beim US-Militär
Die Covid-Genpräparate verursachen katastrophale Schäden bei Mitgliedern des US-Militärs, obwohl sie nicht vor einer «Infektion» schützen. Dies erklärte der US-amerikanische Rechtsanwalt Thomas Renz am vergangenen Montag vor einem Expertengremium mit Bezug auf Daten, die ihm von drei Whistleblowern zur Verfügung gestellt wurden, berichtet The Defender.
Die anschliessende Podiumsdiskussion am vergangenen Montag über Covid-«Impfstoffe» und Behandlungsprotokolle, leitete der republikanische Senator Ron Johnson. Renz fasste dabei die Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) zusammen, der langjährigen epidemiologischen Datenbank des Militärs für Militärangehörige. Diese Daten zeigen:
- Fehlgeburten und Krebserkrankungen nahmen im Jahr 2021 jeweils um 300 Prozent gegenüber dem vorherigen Fünfjahresdurchschnitt zu.
- Neurologische Erkrankungen nahmen 2021 im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt um 1000 Prozent zu, von 82’000 auf 863’000 Fälle in einem Jahr.
Aus der Datenbank des DMED, dem Projekt SALUS sowie aus vertraulichen Informationen von Ärzten gehe hervor, dass das Verteidigungsministerium und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) seit September 2021 Daten der Covid-Impfstoffüberwachung zurückgehalten haben, erläuterte Renz dem Gremium.
«An unseren Soldaten wird experimentiert, sie werden verletzt und manchmal sogar getötet», sagte Renz.
Im Anschluss an Renz’ Vortrag berichtete die Anwältin Leigh Dundas über Beweise, dass das Verteidigungsministerium die DMED-Daten manipuliert hat, um Fälle von Myokarditis bei gegen Covid «geimpften» Soldaten zu verbergen. Die Whistleblower berichteten, dass eine DMED-Suche nach «akuter Myokarditis» im August 2021 1239 Fälle und im Januar 2022 hingegen nur 307 Fälle ergab.
Der Kardiologe Dr. Peter McCollough, der die Präsentation von Renz kommentierte, sagte dem Gremium, dass Myokarditis fälschlicherweise als mild und vorübergehend beschrieben wird, während sie in Wirklichkeit dauerhafte Herzschäden verursacht und in den meisten Fällen lebensbedrohlich ist. Das Militär habe keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen für die Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen, die das höchste Risiko für eine durch den Impfstoff ausgelöste Myokarditis tragen, erklärte Renz.
Renz wies auch auf einen breiteren Datensatz des Projekt SALUS hin, das vom Verteidigungsministerium zusammen mit dem Joint Artificial Intelligence Center (JAIC) durchgeführt wird und wöchentliche Berichte an die CDC sendet. Die Daten wurden von Humetrix aggregiert. Bezüglich den Daten von 5,6 Millionen Medicare-Empfängern im Alter von 65 Jahren oder älter bis Ende letzten Jahres, sagte Renz:
«71 Prozent der Neuerkrankungen sind bei den vollständig Geimpften zu verzeichnen. Auf sie entfallen auch 60 Prozent der Krankenhausaufenthalte. Das ist Korruption auf höchstem Niveau. Wir brauchen Ermittlungen. Gegen den Verteidigungsminister muss ermittelt werden. Gegen die CDC muss ermittelt werden.»
Der Humetrix-Bericht mit der Zusammenfassung der SALUS-Daten sei nicht veröffentlicht worden, stellt The Defender fest. Er würde auch Daten zur natürlichen Immunität enthalten, aus denen hervorgehe, dass der Schutz durch die «Impfstoffe» nachlässt, und einen Aufwärtstrend bei den «Durchbruchsfällen» zeigen. Das wiederum deute darauf hin, dass Auffrischungsimpfungen die Pandemie sogar zu verlängern könnten.
«Die Durchbruchsraten fünf bis sechs Monate nach der Impfung sind doppelt so hoch wie drei bis vier Monate nach der Impfung», heisst es in dem Bericht.
Laut dem Humetrix-Bericht muss der Kongress das Versagen der Gen-Präparate untersuchen sowie auch das gemeldete erhöhte Risiko für Durchbruchsfälle (oder Impfversagen) bei nordamerikanischen Ureinwohnern, Hispanics, Schwarzen und Männern.
Menschen mit Nieren-, Leber-, Herz- und Krebserkrankungen sowie Menschen über 75 Jahre seien am ehesten von Durchbrüchen betroffen, während die medizinischen Behörden Impfstoffe für eben diese Bevölkerungsgruppen empfehlen würden, um angeblich «die Schwachen zu schützen». Aus dem Bericht geht hervor, dass die Covid-Genpräparate nur zu 41 Prozent wirksam sind.
Dieses niedrige Niveau der Infektionsprävention müsse vor dem Hintergrund einer drei- bis zehnfachen Zunahme der in der DMED festgestellten chronischen Krankheiten analysiert werden, macht The Defender klar. Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) verlange für die Zulassung von biotechnologisch hergestellten Eiweissstoffen nur zwei angemessene und kontrollierte Studien, selbst wenn diese von der Industrie gesponsert werden.
Der FDA würden nun Daten von 3 Millionen Beschäftigten des Verteidigungsministeriums und 5 Millionen Medicare-Versicherten vorliegen. Diese Daten würden nun den unabhängigen Beweis für einen Wissenschaftsbetrug liefern. Auf ihrer Grundlage müsse die FDA die Notfallzulassung für die Covid-Präparate von Moderna, Pfizer und Johnson & Johnson sowie die Zulassung für Comirnaty von Pfizer widerrufen.
Es wäre falsch, wenn die FDA die klinischen Studiendaten der Industrie auf die Pädiatrie extrapolieren würde, ohne die Verwendung der Impfstoffe zu stoppen und eine Untersuchung auf der Grundlage dieser realen Daten durchzuführen, schliesst The Defender.
Sehen Sie sich hier Renz’ Aussage an:
Quelle: The Defender/Rumble
Corona: Der größte Medizinskandal der Geschichte – Bestürzende Fakten zu Impftoten und -schäden

So groß die Unsicherheiten in den Daten sind, was zu einer großen Bandbreite der Schätzungen führt, kann man wohl relativ sicher davon ausgehen, dass die Corona-Impfkampagne in Deutschland bisher kausal zu 1.500 bis 30.000 Impftoten sowie zu 30.000 bis 600.000 schweren Schädigungen geführt hat. Möglicherweise entfaltet sich schon bald der größte Medizinskandal der Geschichte.
von Jan Henrik Holst
Nein, eine Nummer kleiner als in der Überschrift geht es nicht – weil die Aussage tatsächlich zutrifft, nach allem, was in den letzten Monaten herauskam. Die Beweise und Indizien sind erdrückend: Corona-Impfungen töten und schaden immer wieder. Zwar ist es korrekt, daß die allermeisten Menschen die Impfung unbeschadet überstehen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sie für einen gewissen Prozent- oder Promillesatz der Geimpften fatale Folgen hat. Da die Impfungen aber weltweit und in einem nie vorher dagewesenen Ausmaß stattfinden, gibt es, rein mathematisch bedingt, auch dementsprechend viele Tote und Schäden. Das dürfte so jedoch nicht sein und ist inakzeptabel. Dieser Beitrag soll wichtige Informationen zusammentragen, die immer noch nicht genug Beachtung finden. Was ist hier los? Manch einer hat es längst mitbekommen, manch anderer weiß es jedoch immer noch nicht: Mit folgenden Schlagzeilen bezüglich der Schäden – und etlichen anderen – ging 2021 zu Ende, und 2022 begann:
- Welt am Sonntag„, 5.9.2021: „Die leise Sorge zwischen dem lauten Lob. Immer wieder äußern einzelne Ärzte Zweifel an der Sicherheit der Covid-Vakzine.”
- Prof. Paul Cullen in „Tichys Einblick„, 26.11.2021 (ebenfalls in der Print-Ausgabe 01/22, S.24-27): „Impfung als einziger Weg aus dem Corona-Dilemma?”
- Indubio-Podcast Nr. 188, als Audio-Datei auf „Achse des Guten„, 16.12.2021: „Impfschäden werden deutlicher”
- Peter Haisenko auf „Ansage„, 21.12.2021: „Die Übersterblichkeit steigt auf 28 Prozent”
- Holger Douglas in „Tichys Einblick„, 27.12.2021: „Hospitalisierungsrate bei Omikron und ‚Impf‘-Nebenwirkungen”
- Andreas Zimmermann auf „Achse des Guten„, 29.12.2021: „Wann entgleist der Impfzug?„
- Daniel Matissek auf „Ansage„, 15.1.2022: „Immer mehr Herzmuskelerkrankungen: Die Impfung als Zeitbombe?”
- Gunter Frank auf „Achse des Guten„, 17.1.2022: „Bericht zur Corona-Lage: Ein Blick auf das Sterbegeschehen”
Eindeutige Lage
Ferner gibt es inzwischen im Internet ganze Listen von Todesfällen, dokumentiert etwa hier und hier. Und nun erschien auch noch kürzlich die erschütternde Doku des österreichischen Senders „Servus TV“, „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer”„. Die Lage ist eindeutig: Die Bekundungen, die Impfungen seien „sicher“, sind falsch. Im oben zitierten Indubio-Podcast Nr. 188 interviewt der Moderator Burkhard Müller-Ullrich zwei Ärztinnen und einen Arzt. Letzterer erzählt aus seiner eigenen Praxisarbeit von Todesfällen nach der Corona-Impfung. Man beachte insbesondere die Passage zwischen Minute 7:23 bis 9:03 (hier vor allem bei 7:52); Ausschnitte: Nebenwirkungen „bis hin zum Tod”, „ein junger Mensch, 35, Myokarditis”. Andreas Zimmermann (im zitierten Werk) schätzt: „Die Unsicherheiten sind groß, doch es könnte in Deutschland, vorsichtig geschätzt, bereits 1.500 bis 30.000 Impftote geben.” Wie Gunter Frank im oben zitierten „Achse“-Beitrag berichtet, hält ein Kollege von ihm sogar 100.000 Impftote für möglich und sagt weitere Tote voraus.
Laut Peter Haisenko auf Ansage (siehe oben, identisch aber auch in anderen Quellen, etwa dem Statistischen Bundesamt) war in der Kalenderwoche 48 (28.11. bis 5.12.2021) eine Übersterblichkeit von 28 Prozent feststellbar; Cullen (siehe oben, S. 27) verweist auf eine „beunruhigende Erhöhung der Gesamtmortalität um etwa zehn Prozent in den jüngsten Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, welche nicht durch die Corona-Sterblichkeit erklärt werden kann„. Ebenfalls eine auffällige Übersterblichkeit wird z. B. aus Israel und Großbritannien gemeldet (siehe Gunter Frank, idem). Bezüglich Großbritannien stellte Professor Christof Kuhbandner fest, daß es nach dem Impfen der über 80-jährigen in deren Altersgruppe einen Peak in der Sterblichkeit gab, und später dann nach dem Impfen der über 70-jährigen in deren Altersgruppe ebenfalls einen Peak in der Sterblichkeit, und so weiter – was auf einen klaren Kausalzusammenhang hindeutet. Der US-Lebensversicherer One America verzeichnet 40 Prozent mehr Todesfälle als sonst, seine Branchenkollegen ähnliches. Die WHO warnte bereits vor zu vielen Booster-Impfungen. (Hingegen hat die „Tagesschau“ bis heute meines Wissens noch keinen einzigen Impf-Toten gemeldet – was aber nichts besagt; ihre Stärken liegen mehr bei den Toren in der Fußball-Bundesliga und bei den Lottoziehungen, und da stimmen die gemeldeten Zahlen sogar.)
Es trifft Menschen jedes Alters
Weitere Beweisstücke und Indizien, daß hier etwas schiefläuft, sind nicht schwer zu finden. Zuhauf lauten Kommentare im Internet beispielsweise wie dieser: „Fast jeder kennt aus seiner Umgebung Fälle von unerklärlichen Gesundheitsschäden nach der Impfung.” Immer wieder trifft es übrigens Sportler und durchtrainierte Menschen – und es trifft Menschen jeden Alters, auch junge. In Zeitungen fallen schon seit Monaten verstärkt Todesanzeigen auf, bei denen von „plötzlich und unerwartet” die Rede ist. Konkret ließ sich das z. B. am „Hamburger Abendblatt“ beobachten. Es würde mich brennend interessieren, woran das liegt, dachte ich mir irgendwann; erst einige Wochen später fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ein Kommentar im Internet zu dem oben zitierten Artikel von Gunter Frank empfahl: „Einfach mal im örtlichen, kostenlos verteilten Käseblättchen die Todesanzeigen anschauen und man weiß was los ist. Jede Woche mehrere Personen U50 dabei, was sonst eine absolute Ausnahme und oft auf Unfälle zurückzuführen war. Sehr viele knapp unter bzw. über 60. Sehr oft der Euphemismus ‚Plötzlich und unerwartet‘.” Aus Schweden lese ich über einen Todesfall folgendes: „Plötsligt och utan förvarning”, „plötzlich und ohne Vorwarnung„. Es ist ein Phänomen aller Länder, in denen geimpft wird. Noch vor einigen Wochen argumentierten Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten, damit, daß die Langzeitfolgen zwangsläufig unbekannt seien. Das ist nach wie vor wahr. Inzwischen sind aber auch die unmittelbaren Schäden schon klar genug.
Dabei treten insbesondere immer wieder vier Diagnosen auf: Thrombose, Myokarditis, Perikarditis und Gürtelrose. Wir sparen uns hier die Besprechung im Detail, worum es sich dabei jeweils handelt, denn fest steht doch: Nichts davon will man haben. Zu jeder Diagnose läßt sich natürlich trefflich recherchieren – aber das muss auch nicht sein: Solange man sich nicht impfen läßt, kann einem manches gleichgültig sein. Neben dem Robert-Koch-Institut (RKI), das seit 2020 allseits bekannt ist, gibt es in Deutschland noch ein Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das für Impfnebenwirkungen zuständig ist. In früheren Jahren meldete man dort Werte von um die 10 bis 20 Toten durch Impfungen pro Jahr – insgesamt . Nun aber wurden beim PEI bis Mitte Januar 2022 alleine an Todesfall-Verdachtsmeldungen 2.000 an der Zahl (!) gemeldet, die auf die Corona-Impfung zurückzuführen seien. Folgendes kommt nun erschwerend hinzu: In den Niederlanden und Dänemark liegt diese Zahl, umgerechnet auf die Bevölkerungsgröße, viermal so hoch (siehe Cullen im zitierten Werk, S. 27). Das deutet darauf hin, daß in Deutschland eine erhebliche Dunkelziffer besteht und die Zahl der Todesfälle in Wirklichkeit viermal so hoch (oder in anderer Form höher) liegt. Ein Grund dafür mag sein, dass in Deutschland das Melden kompliziert und für die Ärzte arbeitsintensiv ist, das Klima in gewissen Kreisen fanatisch pro Impfung ist und zugleich feindlich gegenüber jeder Nachricht, die als Angriff auf das große Projekt verstanden werden könnte – auch wenn sie die unbequeme Wahrheit darstellt.
Unbequeme Wahrheit
Und wie reagiert darauf nun das PEI? Wie Elias Huber am 30. Dezember darlegte, rechnet es die Zahlen nicht etwa hinauf – sondern herunter, auf 78 Fälle (!). Dies bedeutet: Es leugnet nicht nur die Dunkelziffer, sondern behauptet sogar noch, daß die meisten dieser rund bekanntgewordenen 2.000 Todes-Verdachtsfälle gar nicht auf die Impfung zurückzuführen seien – was allerdings wenig überzeugend ist, denn warum sonst sterben sonst urplötzlich auch gerade junge gesunde Menschen nach der Impfung? Fälle in dieser Bevölkerungsgruppe sind indes besonders tragisch, da diese im Fall einer Covid-Infektion überhaupt keinen Schaden genommen hätten. Das PEI praktiziert damit auch das genaue Gegenteil von dem, was bei „Corona-Toten“ getan wird – wo bekanntlich jeder „an und mit“ Verstorbene gezählt wird und die Zahlen ohnehin eher hochgerechnet werden.
Ganz anders stellt sich die neueste Entwicklung in den USA dar, wo inzwischen über 7.400 Todesfall-Verdachtsmeldungen als Folge der Corona-Impfungen gemeldet sind: Dort ist man bereits den Impfnebenwirkungen auf der Spur. Der Impfstoff wird in Chargen geliefert, und das behördliche Pendant zum PEI, das sich mit den dortigen Impfnebenwirkungen zu befassen hat, ist das US-amerikanische Meldesystem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System). VAERS fand vor einigen Tagen heraus, daß einzelne Lieferchargen offenbar erheblich öfter tödliche Folgen aufweisen, andere wiederum öfter schädliche Nebenwirkungen aufweisen als andere; von Abweichungen um den Faktor 50 vom Durchschnittswert ist die Rede. Eigenartigerweise sei dies bei allen Herstellern der Vakzine der Fall. Es wurde bereits in Erwägung gezogen, dass es sich hierbei um Absicht handeln könnte. Wie die Kausalzusammenhänge allerdings genau sind, bleibt abzuwarten oder herauszufinden; mehr investigativer Journalismus ist hier gefordert.
Blick auf den Beginn der Corona-Impfungen
Einige Überlegungen helfen jedoch fürs Erste schon weiter: Jeder erinnert sich bestimmt noch an den Beginn der Impfungen. Bekanntlich gab es gleich nach Beginn erste Todesfälle und andere Komplikationen – und diese wurden damals durchaus auch von den Mainstream-Medien vermeldet. Aus diesem Grund wurden damals in verschiedenen Ländern – auch in Deutschland oder Schweden – einzelne Impfungen immer wieder ausgesetzt; auch das weiß vielleicht der eine oder andere noch. So sollte AstraZeneca etwa im Frühjahr 2021 zeitweilig nur an Personen unter 60 Jahren, dann wieder zeitweise nur an Personen über 60 Jahren verimpft werden. In Wirklichkeit hatte dies mit einer Altersgrenze 60 nichts zu tun: Das Mittel kann unabhängig vom Alter töten. Damals äußerte sich eine Grazer Notärztin wie folgt: „Wir müssen aufhören, diesen Dreck zu verimpfen.” Aber anstatt ihr zuzuhören, wurde sie entlassen.
In der weiteren Folge geschah dann etwas Eigenartiges: Medien und Impf-Politik ignorierten schlicht, wie die Kampagne eigentlich begonnen hatte; stattdessen wurde munter weitergeimpft. Todesfälle und Komplikationen hörten jedoch nie auf, im Gegenteil. Dazu hätte es auch keinen logischen Grund geben können – und so kam es dann auch nicht. Vielmehr wird seitdem nur mehr verschwiegen und vertuscht. Die Todesfälle und Komplikationen verschwanden also lediglich aus der öffentlichen Wahrnehmung und den Nachrichten (außer in solchen Medien, die dafür häufig diskreditiert werden – man kann von ihnen auf Spaziergängen hören).
Rückschau in die Geschichte
Medizinskandale hat es immer wieder gegeben. Bei Contergan dauerte es quälend lange, bis die Zusammenhänge zwischen dem von Schwangeren eingenommenen Schlafmittel und den Mißbildungen ihrer dann geborenen Kinder ans Licht kamen. Cullen weist in seinem oben zitieren Corona-Artikel (S. 26) darauf hin, daß es vier unverantwortlich lange Jahre waren – von 1958 bis 1962 -, in denen Contergan weiter verschrieben wurde, bis es endlich vom Markt genommen wurde. Und quälend lange dauert es auch jetzt wieder. Natürlich war Contergan ein Medikament, kein Serum. Doch entsprechende Beispiele mit Impfstoffen sind nicht schwer zu finden. Zur Spanischen Grippe existiert die Theorie, daß damals viele Soldaten an der Impfung starben – und nicht an der Spanischen Grippe. Diese Theorie zirkulierte schon lange vor der Erfindung der Corona-Impfstoffe; sie ist also nicht nachträglich erfunden. Dazu kommt der Fall der Schweinegrippe-Impfung vor etwas mehr als einem Jahrzehnt in Schweden: Von dieser ist sogar erwiesen, daß sie reale Schäden verursachte – nämlich Tausende von Narkolepsie-Fälle. Niemand bestreitet dies – und in dieser Erfahrung wurzelt auch einer der Hauptgründe für den völlig anderen Umgang Schwedens mit der Corona-Pandemie seit 2020; man setzte von vornherein eher auf natürliche Herdenimmunität. Aus all dem folgt für die Corona-Impftoten und -schäden die Erkenntnis: Wir müssen diesmal schneller sein als bei Contergan und den Irrweg stoppen.
Was hier geschehen ist, ist eigentlich nicht weiter verwunderlich: Denn die Entwicklung eines Impfstoffs benötigt ansonsten viele Jahre und unterläuft seriöse Tests. Zudem herrschte 2020, noch kurz vor dem ersten Erscheinen der mRNA-Stoffe, der Konsens vor, es sei eine medizinische Unmöglichkeit, einen Impfstoff gegen Corona-Viren zu entwickeln (so wie sie es bei HIV bis heute ist). Plötzlich aber waren die Impfstoffe dann angeblich doch da. Das funktioniert wohl in etwa so: Wie man aus der Mathematik weiß, ist die Division durch Null nicht möglich. Wenn’s aber ganz dringend ist, tauchen vielleicht Experten auf, die es doch geschafft haben wollen. Und so war auch hier also ein Impfstoff in großer Hast entwickelt worden, der praktisch ungetestet notzugelassen und seitdem im Eiltempo Unmassen von Menschen verabreicht wurde (alleine in Deutschland über 60 Millionen). Eigentlich ist es ganz logisch, dass Tote und schwere Schäden hier die Folge sind. Zumal vor der mRNA-Technik ausdrücklich gewarnt worden war.
Ist die Entwicklung wirklich überraschend?
Es stellt sich also die Frage, ob – im schlimmsten Fall – die Impfstoffe nur Scharlatanerie sind (schließlich ist die Alltäglichkeit der „Impfdurchbrüche“, des Impfversagens, mittlerweile hinreichend bekannt)? Ganz so wird es wohl nicht sein; dennoch sind den Chancen die Risiken gegenüberzustellen. Selbst ein nicht oder kaum wirksames Mittel mag einen gewissen Placebo-Effekt haben, nach dem oft gehörten Motto: „Ich bin geimpft, ich fühle mich sicher.“ Manches an den berühmten „milderen Verläufen“ könnte aber auch darauf zurückzuführen sein, daß die Virusvarianten schwächer geworden sind. Oder die Impfung hat doch eine gewisse Wirkung – was ja durchaus möglich ist.
Aber sie hat eben auch schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu ist folgendes festzuhalten: Auch Covid-19 kann gefährlich ausfallen und muß bekämpft werden; dies ist keine Frage. Nur folgt daraus rein gar nichts für die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der Impfstoffe. Eventuell haben wir die Wahl „zwischen Pest und Cholera“ – nur wird eben das eine von beidem nicht überall als solches erkannt oder benannt. Das Problem der Impftoten und -schäden aber ist real – und zwar ganz unabhängig davon, wie gefährlich Covid selbst ist. Zudem ist die Omikron-Variante weit weniger gefährlich. Auch sind Impfungen, schon vor langer Zeit erfunden, nicht per se etwas Schlechtes, sondern – sofern sie wohlerprobt und unbedenklich sind – ein Segen. Es hätte alles so schön sein können: Corona, und dann die Lösung in Form der Impfung. So ist es jedoch nicht. Man hört deswegen immer öfter: Wir haben den größten Medizinskandal der Weltgeschichte. Hat man von folgenden Begleitumständen bei Tetanus-Vakzinen oder ähnlichen Impfungen schon einmal gehört?
Die seltsamste Impfung aller Zeiten
- Man muß alle paar Monate erneut zur Auffrischung, hat sozusagen ein „Impf-Abo“; nach kurzer Zeit ist die Wirkung der Spritze bereits stark gesunken.
- Die Hersteller übernehmen keine Haftung für eventuelle Impfschäden. Anscheinend haben sie selbst nur wenig Vertrauen in ihr Produkt.
- Wo bleibt überhaupt das Nachforschen der Hersteller bezüglich der Schäden? Wenn man ein Produkt herstellt, ganz gleich welches, sollte man sich doch dafür interessieren, wie dieses wirkt. Ein Ingenieur will wissen, ob die Brücke gehalten hat, die er konstruiert hat; ein Software-Programmierer will wissen, ob sein Programm erfolgreich läuft. Ein Dozent will wissen, ob sein Student etwas gelernt hat, und so weiter und so fort, mutatis mutandis.
- Es ist laut Politikern immer der andere schuld – der, der sich nicht impfen läßt. Er ist „unsolidarisch“, „bekloppt“, ein „Tyrann“ (um einige O-Töne von Politikern und Funktionären zu zitieren). Dasselbe Prinzip galt schon bei den Masken. Vor allem hier stellt sich die Frage: Hat man bei einer der klassischen Impfungen jemals solches gehört?
- Ständig gibt es „Impfdurchbrüche“ – auch mit Toten, in Wirklichkeit also handelt es sich um Impfversagen. Die Impfung wirkt anscheinend wenig bis gar nicht. Man predigt, es gebe mildere Verläufe. Dabei ist jedoch, wie oben schon angesprochen, auch zu berücksichtigen, daß durch die Mutationen des Virus mildere Verläufe entstehen. Die Kausalzusammenhänge sind nicht unmittelbar klar (so auch Cullen, siehe oben S. 24).
Abnorme Reklame
- Geimpfte können nach wie vor andere anstecken.
- Es wurde in Deutschland ein umfangreiches Unrechtssystem errichtet, daß Menschen nach ihrem Impfstatus in Klassen / Kasten einteilt. Dieses erstreckt sich sogar auf Kinder. In einem „wirkt“ die Impfung jetzt also doch – „juristisch“, soll heißen: Man hat wieder mehr Rechte. Das lenkt von der Frage nach ihrem rein medizinischen Nutzen ab und wirkt kaschierend.
- Es wird abnorme Reklame gemacht und Drangsalierung betrieben wie noch nie zuvor. In diesem Kontext wird im Internet immer wieder folgendes, fälschlicherweise dem Autor Ian Watson zugeschriebene, treffende Zitat genannt: „Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden mußt (…), wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, daß das, was da angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.”
Impfen selbst ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Diese medizinische Errungenschaft gibt es schon sehr lange. Der Grundgedanke besteht im absichtlichen Infizieren des Organismus und der Stimulation des Immunsystems mit einer geringen, unschädlichen Erregerdosis. Dieses wohlerprobte, klassische Verfahren und damit das gesamte „traditionelle“ Impfen könnte nun durch die Ereignisse, die uns in Atem halten, in Verruf geraten.
Jeder Mensch muß selbst entscheiden dürfen, wogegen er sich impfen läßt! Keine Impfung der Geschichte war verbunden mit einer Art neuen Religion, die in ihr das Heil sucht. Dazu ein Fundstück aus dem Internet, wo die Ideologie Vakzismus genannt wird (wobei hier nicht untersucht werden soll, ob nicht „Vakzinismus“, mit zwei Buchstaben mehr, die bessere Wortbildung wäre): „Der Begriff Vakzismus beschreibt eine Lehre bzw. Theorie mit religionsartig-ideologischem Charakter, nach der Vakzisten aufgrund ihrer biologischen, genetischen oder medizinischen Merkmale anderen moralisch und gesellschaftlich überlegen seien. Die Denkschule des Vakzismus entspringt in ihren Grundmustern dem Rassismus bzw. der Eugenik und wendet deren gleichen Methoden auf ihre Gegner an, z.B. systematische Unterdrückung, Verfolgung, Menschenrechtsentzug und Diskriminierung.“ Viele derer, die kritische Fragen zur Impfung stellen, werden gecancelt. Fazit: Bei der „Corona-Impfung“ handelt es sich um die seltsamste Impfung aller Zeiten.
Eines ist angesichts der Toten und Schäden sonnenklar: Umso skandalöser wäre jetzt eine Impfpflicht! Andreas Zimmermann führt auf der „Achse des Guten“ zum drohenden Damoklesschwert über Deutschland aus: „Der Staat würde dadurch die willkürliche Tötung von 2.500 bis 50.000 unschuldigen Menschen anordnen – damit sollte sich jede Diskussion einer Impfpflicht erledigt haben.” Mit einer Impfpflicht träte die totalitäre Fratze der betreffenden Politiker noch offener als ohnehin schon zu Tage. Es wird gefaselt von einer „Befriedung der Gesellschaft”, die damit erreicht werden könnte. Man fragt sich, ob solche Leute dies selbst überhaupt glauben. Denn in Wirklichkeit ist dies zusätzlicher Sprengstoff – um das zu erkennen, bedarf es doch keiner großen Scharfsinnigkeit.
Impfpflicht: Auf keinen Fall!
Es gibt auch die These, das Gerede von einer Impfpflicht wäre nur ein Bluff, um noch einmal möglichst viele Menschen „freiwillig“ an die Nadel zu bekommen – ohne formal verantwortlich sein zu müssen. Auf diese These sollte man sich jedoch keineswegs verlassen. Niemand darf zu einer medizinischen Behandlung – und das ist die Pseudo-Impfung – gezwungen werden. Das ist eine Frage der Menschenrechte. Insbesondere geht es um das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Und wie soll obendrein eine Impfpflicht durchgesetzt werden? Eines ist klar: daß sich die allermeisten Ungeimpften auch dann nicht werden impfen lassen. Sie wissen über die Risiken Bescheid und wollen sich nicht dem Russischen Roulette aussetzen, bei der Impfung zu Schaden oder sogar ums Leben zu kommen. Zwar betrifft das, wie erläutert, nur einen kleinen Teil der Geimpften, nur weiß man ja vorher nicht, ob man dazugehören wird.
Weitaus klüger ist es, lieber Nachteile in Kauf zu nehmen, inklusive beispielsweise des Verlustes des Arbeitsplatzes, denn der ist immerhin noch weniger wichtig als das nackte Leben. Die Vorstellung, durch die Impfpflicht seien auf einmal alle geimpft, ist Unsinn. Und was dann? Es soll, wie man hört, über Geldstrafen laufen. Aber viele Ungeimpfte werden nicht zahlen: weil sie nicht wollen oder weil sie, angesichts der weggenommenen Arbeitsstellen und der Armut, nicht können. Wer nicht zahlt, kommt in Deutschland irgendwann ins Gefängnis. Es handelt sich jedoch um Millionen von Menschen. Wie also soll es gehen? Zynisch – aber es bliebe nichts anderes, als wieder einmal Lager einzurichten.
Impftote und -schäden: Warum?
Die „Welt am Sonntag“ zählte am 26. Dezember 2021 die Länder mit bereits eingeführter oder kommender allgemeiner Impfpflicht auf: Tadschikistan, Turkmenistan, Mikronesien, Indonesien, Ecuador, Österreich, Deutschland. Also eine Handvoll Entwicklungsländer außerhalb Europas mit zum Teil äußerst windigen Regimen – sowie in Europa nur Österreich und Deutschland. Ein Zufall ist das nicht.
Der Gedanke einer Impfpflicht beruht letztendlich auf einem Reinheitswahn, der sich auf verschiedenste Art äußern kann, dessen Erfüllung jedoch in jedem Fall utopisch ist. Dieser kann sich in Bezug auf Gegenstände oder auf Menschen äußern; im schlimmeren Fall wird der andere Mensch als „unrein“ definiert. Im Fernsehen wurde vor vielen Jahren einmal eine Frau gezeigt, die aufgrund ihrer Hygiene-Zwänge psychologische Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Ihr wurde folgende Aufgabe gestellt: Eine Klobrille ist normalerweise dreckig, für diese Patientin also ein Horror; was aber wäre mit einer fabrikneuen, noch unbenutzten Klobrille? Diese ist unproblematisch, und diese sollte die Frau anfassen lernen. Ihr Gehirn mußte wieder neu lernen, daß Reinheit nicht pauschal definierbar ist, sondern näheres Hinsehen erforderlich ist. Tapfer tastete sich die Frau an der fabrikneuen Klobrille entlang. Ähnlich ist es mit dem Umgang mit Ungeimpften: Deren Existenz gilt es zu akzeptieren. Den Wahn, sie seien „Gefährder“, gilt es zu kurieren.
Die bereits beschlossene Impfpflicht für medizinisches Personal ist eine Wahnsinnstat für unsere Versorgung (viele Pflegekräfte kündigen ja zur Zeit) und muß sofort zurückgenommen werden. Ebenso verschwinden muß die Anfang 2020 von Herrn Spahn eingeführte Masern-Impfpflicht für Kinder (zu den Gründen gegen eine Corona-Impfpflicht siehe auch hier und hier).
Einschub: 1999 und 2022 im Vergleich
Es fördert bedenkliche Parallelen zutage, vergleicht man die Entwicklung der letzten SPD-geführten Regierung mit der jetzigen: Die Schröder-Fischer-Regierung entstand 1998 vor allem dadurch, daß Kohl unerwünscht war und abgewählt werden sollte. Die Scholz-Habeck-Regierung entstand ganz ähnlich dadurch, daß durch das massive Wegbrechen der CDU/CSU diese nicht mehr stärkste Fraktion wurde; während Merkel sowieso nicht mehr antrat, entledigte die Wählerschaft sich dadurch zahlreicher Minister wie Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Andreas Scheuer. Während jedoch 1998 Rot-Grün eine Mehrheit hatte, langte es 2021 nicht mehr dazu – wozu dann die FDP einsprang. (Rot-grünes Gedankengut hat bekanntlich seit vielen Jahren keine Mehrheit mehr in der Gesellschaft aufgrund von Bevorzugung von Frauen und Minderheiten auch bei geringerer Qualifikation, Umgestaltung der Sprache, Vorgehen gegen nicht-genehme Äußerungen usw.).
Nur wenige Monate im Amt, wagte 1999 die Rot-Grün-Regierung den Schritt zu einer beispiellosen Aggression nach außen: Sie begann gemeinsam mit Bill Clinton, Tony Blair und anderen westlichen Verbündeten den Kosovo-Krieg und ließ Bomben auf Serbien abwerfen. Dadurch kam es zu massiven Demonstrationen und den Ostermärschen von 1999 (der Autor dieses Textes war dabei.) Parallel dazu betreibt die jetzige Ampelkoalition, gleich nach Antritt, eine Aggression nach innen: den Angriff auf die körperliche Unversehrtheit. Noch umfangreichere Demonstrationen sehen wir heute. Die Zustimmung der FDP bröckelt bereits, so daß die Impfpflicht zu einem rot-grünen Projekt schrumpft. Besonders betrieben wird sie jedoch von SPD-Scholz und SPD-Lauterbach; letzterer ist der, der sicherlich Greta Thunberg darum beneidet, die Urheberin des Spruchs zu sein „I want you to panic“ (Greta ist vermutlich allen ein Begriff; sie kommt aus dem gleichen Land wie der Möbelkonzern mit dem Werbespruch: „Lebst du noch, oder impfst du schon?”). Zu Bismarcks Zeiten gab es ein „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie”. Heute sind wir weiter: Wir setzen uns argumentativ mit der SPD-Politik auseinander. Und das Volk geht wie 1999 auf die Straße (und wie 1989).
Wilde Theorien kursieren
Warum die Akteure im Impfskandal so handeln, wie sie es tun, dazu steht eine große Bandbreite an Erklärungen zur Verfügung. Die Hauptrolle spielt sicherlich Geld: Mit den Impfstoffen werden von der Pharmaindustrie Milliarden verdient. Zudem steht man als Held da, wenn man etwas gegen Covid-19 anbieten kann. Die Industrie hat wiederum Beziehungen zur Politik, betreibt oft Lobbyismus und hilft – so jedenfalls eine allgemeine Beobachtung – der Gesetzgebung hier und da nach. Mancherorts hört man auch von etwaigen weiteren Hintergründen. Wilde Theorien kursieren – wie die, die Impfung solle die Überbevölkerung reduzieren, Menschen würden absichtlich damit umgebracht, Unfruchtbarkeit solle erzeugt werden und so weiter.
Derartiges wirkt doch zu abenteuerlich, um überzeugend zu klingen – und diejenigen, die solches behaupten, müßten Beweise oder Indizien vorlegen. Was nicht zutrifft, wird auch nicht rauskommen. Was aber zutrifft, von dem möchten wir alle, daß es rauskommt. Bei der Entwicklung der Corona-Impfstoffe muß nicht unbedingt böse Absicht im Spiel sein. Eher war es Selbstüberschätzung angesichts der nicht risikolos lösbaren Aufgabe. Jedoch ist es verantwortungslos, sich nicht darum zu scheren, was aus den Impflingen wird.
Die Konsequenzen
Ab sofort müßte folgendes gelten:
- Die Impfstoffe müssen vom Markt genommen werden (das ist auch die Forderung von Nobelpreisträger Luc Montagnier).
- Werbung für das Impfen hat zu unterbleiben. Daniel Matissek formuliert es so: „Es wird höchste Zeit, dass die lebensgefährdende und potentiell mörderische Massenimpfkampagne sofort gestoppt wird.”
- Es braucht eine weitere Aufklärung der Zusammenhänge, Investigativjournalismus, und Forschung.
- Es darf keine Anreize für das Impfen mehr geben; dies beinhaltet selbstverständlich, daß Ungeimpfte wieder gleiche Rechte wie Geimpfte erhalten. Denn alles andere ist eben Anreiz zur Impfung – und damit Anreiz zum eventuellen Tod durch Impfung. Zumal das jetzige System ohnehin Unrecht darstellt. Das Impfen muß wieder zu einer rein medizinischen Entscheidung werden. Es beruht dann auf der Entscheidung des einzelnen, ob er für sich persönlich die Krankheit (die er überhaupt erst einmal bekommen muß) oder die Impfung als gefährlicher einschätzt. Alter, Gesundheitszustand und Gewicht (bzw. Übergewicht) spielen eine Rolle. Es war ein historisches Versagen der Politik, die Verteilung von Rechten an eine medizinische Behandlung zu knüpfen (wobei „historisches Versagen“ angesichts dieses Unrechts vermutlich noch zu milde ausgedrückt ist; eher träfe es „historisches Verbrechen“).
- Es muß staatsanwaltlich untersucht werden, ob sich jemand der gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat. Irgendwann heißt die Frage sicherlich wieder: Wer wußte wann was?, und es werden erneut Erinnerungslücken auftauchen. Dann wird es nachzuhaken sein, ob diese Amnesie natürlicher Ursache (also „biden-artig”) oder zweckgebunden („cum-ex-artig”) ist.
- Impftote und -schäden einerseits, Covidtote und -schäden andererseits müssen in Bezug zueinander gesetzt werden. Dazu ist ein Messen mit gleichem Maßstab notwendig, nicht Herunterrechnen hier, Heraufrechnen dort. Nur mit objektivem Blick kann eine sinnvolle weitere Corona-Politik erfolgen. Das Prinzip der Eigenverantwortung muß wieder einkehren, d. h. daß vor allem jeder selbst auf seine Gesundheit achtet und nicht den anderen als Sündenbock fungieren läßt. Dies schließt gegenseitige Rücksichtnahme im Alltag nicht aus. Genaueres kann hier nicht thematisiert werden.
Ein Notprogramm
Es ist die Aufgabe von Medien, Mißstände aufzudecken und über sie zu berichten. Zur Zeit jedoch gibt es Schwierigkeiten in der Berichterstattung. Es wird zu verfolgen sein, ob in den nächsten Tagen und Wochen das Thema die ihm gebührende Behandlung und Untersuchung erfährt. Falls man jedoch als Warner in den Medien nicht durchkommt und nichts mehr hilft, um die dargelegten Erkenntnisse und Verdachtsmomente zu verbreiten, gilt es, Alternativen ins Auge zu fassen. So ist es ja möglich, per Rundmails und anderen persönlichen Kontakten Menschen zu informieren – insbesondere diejenigen, die einem lieb und teuer sind. Dazu rufe ich auf: Warnen sie jeden, den Sie können. Aber auch das erreicht noch nicht jeden Bürger.
Im schlechtesten Fall kann man nur noch akzeptieren, was geschieht. Es gilt dann, dies als den „Lauf der Welt“ zu begreifen. Genauer: den Lauf der Natur – und zwar der Evolution. Diese beruht auf dem Prinzip des Survival of the Fittest. Der Mensch bekam ein Gehirn, um damit einen Evolutionsvorteil zu haben. Das menschliche Gehirn darf aber nicht überschätzt werden; eine große Rolle für das Handeln des Menschen spielen auch der Herdentrieb sowie Angst und Panik. Mutation führt zu Klügeren und Dümmeren, und es sind schon immer (im großen und ganzen) die Dümmeren zuweilen weggestorben. Die Frage, ob man sich impfen läßt, ist sozusagen ein Intelligenztest ohne Ankündigung. Während es für sehr Alte und Schwache möglicherweise sinnvoll sein könnte (eine endgültige Entscheidung steht hier nicht an), trifft das für die allermeisten Menschen nicht zu. Es gilt, sich da selbst einzuordnen. Zudem haben die Mutigeren, die mal gegen den Strom schwimmen können, oft einen Vorteil gegenüber den Feigeren.
Diese Gesetze der Evolution würden übrigens genauso gelten, wenn es umgekehrt wäre, wenn es also für jeden klüger wäre, sich impfen zu lassen. Dies ist jedoch nur ein hypothetischer Gedanke. Wer nicht hören will, muß eventuell fühlen. Zwar trifft es „nur“ ein paar Prozent der Geimpften, aber auch das ist schon viel; und man weiß vorher nicht, wen. Zudem gibt es einen Unterschied zur Krankheit: Covid tötet, wenn sie es denn tut, Menschen im Durchschnittsalter von 83 Jahren. Die Impfung dagegen tötet, wenn sie es denn tut, Menschen allen Alters. Die hier vorgetragenen Gedanken mögen zynisch wirken, aber so sind sie nicht gemeint, sondern vielmehr als Hinweis auf allgemeine Zusammenhänge. Jedenfalls hat die Einsicht in den Lauf der Natur, der wir doch alle verbunden sein wollen, etwas Tröstliches.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Auf Schmusekurs mit den Mächtigen
«Die vierte Macht im Land sind die Medien. Sie sorgen für Checks und Ausgleich. Besonders die Boulevard-Zeitungen: Wenn diese auf den Putz hauen, zittert die Elite.» So bringt es das Online-Portal In$ide Paradeplatz in einem Artikel auf den Punkt. Und schränkt gleich ein: «Theoretisch. In der Schweiz steht die Nummer 1 der Yellowpress, der Blick, unter dem Kommando von Marc Walder. Der CEO und Miteigentümer des Ringier-Konzerns dominiert weitgehend.»
Dies führe zu bemerkenswerten Entwicklungen. So gälten Blick und SonntagsBlick «als Frontrunner im Lager jener Stimmen, die Covid besonders gefährlich und die Impfung für alle unerlässlich finden», schreibt Journalist Lukas Hässig. Zu nah dran an den Mächtigen aus Regierung und Wirtschaft? Die Ringier-Postillen als Sprachrohr von Berset und Co? Zweifellos. Nicht von ungefähr schwor Walder die Ringier-Redaktionsleitungen vor knapp zwei Jahren auf Regierungskurs ein.
Walders geradezu krankhafter Hang nach Nähe zu Persönlichkeiten mit Macht und Einfluss wird offenkundig bei dessen Schmusekurs mit Alain Berset. In der Erstausgabe des von Walder neugegründeten Hefts «Interview by Ringier», geleitet unter anderem von seiner Ehefrau Susanne, ist der Gesundheitsminister ganz prominent mit drin, mit Hut und sorgenvollem Blick, in inszenierten Bildern und langem Gespräch. Die Regierung wird Walders Schosshündchen-Kurs hoffentlich wohl vergelten mit opulenten Ausschüttungen aus der Staatskasse für die Medien, neues Mediengesetz sei Dank.
Allerdings hat darüber am 13. Februar das Schweizer Stimmvolk das letzte Wort. Ob dieses Verbandelungen wie die von Walder und Co. gouttiert, ist allerdings mehr als fragwürdig. Kommt dazu, dass Marc Walder auch eine grosse Nähe zu Pierin Vincenz pflegte. «Der Verlags-Manager und der Spitzen-Banker waren ein Herz und eine Seele», schreibt Lukas Hässig in einem weiteren Artikel auf In$ide Paradeplatz. Was Walder dank dem mittlerweile tief gefallen Big Banker damals flotte Deals ermöglichte.
Mittlerweile ist eine solche Verbindung natürlich nicht mehr opportun. So scheute sich der Sonntagsblick sich am vergangenen Wochenende nicht mehr, gegen den ehemals gehätschelten Schützling Vicenz nun kräftig Tritte auszuteilen. Der Janus-köpfige Trickser Pierin Vincenz muss mit einer schweren Verurteilung rechnen. Sein Prozess hat die vergangenen Tage begonnen, es gilt die Unschuldsvermutung. Einmal mehr ist fraglich, ob Walders obskure Verbandelungen hüben und drüben einer Stimmung zugunsten des Mediengesetzes vor der Abstimmung am 13. Februar förderlich sind.
Pfizer-Gate?
Artikel von Sascha Opel in MMnews vom 25.1.2021.
Hat der Pharmariese bei der Zulassung des Biontech/Pfizer-«Impfstoffes» die Studien frisiert, dabei die Verträglichkeit und Wirksamkeit überhöht dargestellt und die Nebenwirkungen heruntergespielt?
Die Tragweite eines derartigen Betrugs hätte das Zeug zu einem weltweiten Beben und könnte ein «Black Swan»-Event an den Aktienmärkten auslösen. Der Vertrauensbruch wäre gewaltig, wenn Milliarden Menschen aus Profitgier ein «Impfstoff» verabreicht worden wäre, der diesen Namen eigentlich nicht verdient.
Zunächst zu den Fakten: Die renommierte Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) hatte zuerst am 2. November 2021 Vorwürfe gegen Pfizer erhoben, die unter der Bezeichnung «Pfizer-Gate» bekannt geworden sind. Vorwürfe, die das Zulassungsverfahren des neuartigen mRNA-Covid-19-«Impfstoffs» von Pfizer/Biontech betreffen.
In seinem Artikel (Original siehe: https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635, Übersetzung: https://queged.wordpress.com) berichtet das British Medical Journal über Unregelmässigkeiten, Missstände und möglichen Betrug bei der Durchführung der klinischen Zulassungsstudie für den Covid-19-«Impfstoff» von Pfizer/Biontech.
Grundlage sind Angaben einer früheren Regionaldirektorin von Ventavia, einem Unternehmen, welches von Pfizer mit der Durchführung der klinischen Studien beauftragt wurde. Demnach hat Ventavia Daten gefälscht, Patienten «entblindet» [Anmerkung: sie wussten also, ob sie den «Impfstoff» oder ein Placebo erhalten hatten], wenig geschulte Impfärzte beschäftigt und Nebenwirkungen nur unzureichend verfolgt.
Wenn man sich zudem die jüngsten Daten der Pandemie anschaut, stellt sich gar die Frage: War der Impfstoff überhaupt wirksam? Oder ist das irgendwie nur Pech, wenn sich die Prognosen zu Wirksamkeit, Immunitätsdauer, Nichtübertragbarkeit und Sicherheit des Pfizer/Biontech-«Impfstoffs» langsam in Luft auflösen?
Oder ist hier von Anfang an, schon bei der nun fraglichen Zulassung, mit betrügerischer Absicht gehandelt worden, um sich den Zugriff auf die zig Milliarden an Steuergeldern zu sichern, welche die Regierungen für die Impfstoffbeschaffung ausgegeben haben, um diese in die Kassen von Pfizer/Biontech zu leiten?
Wir zitieren aus dem BMJ-Artikel:
«Die Mitarbeiter, die die Qualitätskontrollen durchführten, waren mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert. Nachdem sie Ventavia wiederholt auf diese Probleme hingewiesen hatte, schickte die Regionaldirektorin Brook Jackson per E-Mail eine Beschwerde an die US Food and Drug Administration (FDA).
Ventavia entliess sie noch am selben Tag. Jackson hat dem BMJ Dutzende von unternehmensinternen Dokumenten, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung gestellt.»
Welches Ergebnis brachte die von Biontech und Pfizer angekündigte Prüfung der Vorwürfe bislang? Keines. Fast 3 Monate Schweigen. Biontech mauert gegenüber der Öffentlichkeit. Zahlreiche Nachfragen von Journalisten und Investoren bleiben unbeantwortet.
So viel zu den Fakten. Nun zu den Gerüchten am Finanzmarkt:
Wie man hört, sollen sich Londoner Hedge Fonds der Sache angenommen haben. Es stehen Schmiergeldzahlungen von Pfizer an die FDA im Raum. Es soll persönliche Freundschaften zwischen Pfizer-Führungskräften, hohen US-Regierungsbeamten und FDA-Verantwortlichen geben.
Schmiergeldzahlungen nach Österreich (zur Einführung der Impfpflicht) stehen ebenfalls als Gerücht im Raum. Es geht angeblich um dreistellige Millionenbeträge, die geflossen sind.
Hier entwickelt sich hinter den Kulissen ein Wirtschaftskrimi erster Güte.
Die Aktienkursentwicklungen der letzten Tage könnten diese Entwicklung erklären, vor allem den beinahe ungestoppten Fall von Biontech.
Biontech-Aktie 1 Jahr

Pfizer bald Pleite?
Es gibt einen ehemaligen Blackrock-Fondsmanager (Edward Dowd), der ernsthaft die Meinung vertritt, dass Pfizer die zweite Enron wird und nach Aufdeckung des Betrugs Pleite gehen und auf Null fallen wird. Er verwies auf den CEO von One Life Insurance, der sagte, dass die Todesfälle bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren um 40 % gestiegen sind und verlinkte dazu einen Artikel vom 1. Januar 2022 von The Center Square, der viral ging (und für Internetnutzer in der Europäischen Union gesperrt ist).
Wie Dowd in einem Thread über diesen speziellen Artikel getwittert hat:
«Die Aktuare sind dran … was werden die Wahrheitsministerien jetzt tun? Hinweis: Es war nicht Covid, das zum Tode führte.»
Ob der Anstieg der Sterblichkeitsraten in Indiana nun etwas mit den Coronavirus-«Impfungen» zu tun hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Versicherungsmathematiker werden sich darum kümmern. Aber es hat weiter zur Diskussion beigetragen, ob diese «Impfstoffe» überhaupt das sind, wofür sie gehalten werden.
Der potenziell kriminellen Energie und Gier von Pfizer steht nun die «Aufklärungsgier» von Hedge Fonds, investigativen Journalisten und womöglich bald der Staatsanwaltschaft gegenüber. Die Mainstreampresse wagt sich (noch) nicht richtig an das Thema bzw. sitzt mit im Regierungsboot.
Und die Regierung hört auf «externe Berater», die eng mit dem Pharmakomplex verbandelt sind. Erschwerend für die Presse kommt hinzu: Meinungsfreiheit wird heutzutage ja meist nur jenen zugestanden, welche die moralisch «richtige» (Regierungs-)Meinung vertreten.
Und seien wir ehrlich: Wenn es jetzt eine Spekulation auf der Welt gibt, über die die meisten nicht einmal zu sprechen wagen würden, wäre es die Wette auf den totalen Zusammenbruch des aktuellen vorherrschenden, «alternativlosen» Impf-Narrativs.
Es wäre sogar der Super-Gau: Während über eine Impfpflicht diskutiert wird, platzt der Zulassungsbetrug und es stellt sich heraus, dass alles Fake war. Bei dem Gedanken daran, läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter.
Wie die Pandemie abläuft
Wie geht ein Kampf zu Ende? Diese Frage stellt sich, nachdem das Pandemie-Narrativ schrittweise aus verschiedenen Gründen in sich zusammenfällt:
- Das Virus ist unbesiegbar, wie Milliarden vor ihm. Man kann nur lernen, mit ihm zu leben. Da weiss man, wie das geht.
- Die Impfung hat kaum Wirkung auf die Ansteckung, wie die rekordhohe Verbreitung der harmlosen Omikron-Variante zeigt. Das Versprechen der Impfung – Rückkehr zur Freiheit – ist nicht einzuhalten. Es wird die eine Lüge zu viel sein.
- Mehr noch: fortgesetztes Impfen führt zu mehr Todesfällen. Wo geboostert wird, steigt die Übersterblichkeit.
Der Kampf wird also ein Ende nehmen. Aber wie? Es gibt historische Beispiele:
- Es regieren die Wendehälse, wie am Ende der DDR. Wer erinnert sich noch an ihre Namen? Egon Krenz – ein paar Wochen, Hans Modrow – immerhin ein paar Monate. Namen für Fussnoten im grossen Buch der Geschichte. Dieses Schicksal wird auch den Pandemie-Wendehälsen blühen. Sie werden keine Zukunft haben und mit ihnen wird es keine Zukunft geben.
- Die Erosion von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft durch Reformen verhindern. Das hat Gorbatschow erfolglos versucht. Einige meinen, er hätte nicht die Fähigkeit dazu gehabt. Andere sagen, die Aufgabe sei unlösbar gewesen – zu morsch und verlogen das System. Ich bin überzeugt: Auch die Pandemiemanager, die sich mit Reformen retten wollen, werden scheitern. Das System – da muss man Klaus Schwab recht geben – braucht einen Reset. (Mehr dazu: «Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überleben» von Dmitry Orlov)
- Kampf bis zum bitteren Ende. Für diese Variante gibt es ein historisches Vorbild: die Endphase des Zweiten Weltkriegs im Westpazifik. Die Japaner, religiös verbunden mit ihrem Kaiser und ohne seriöse Informationen über die Erfolge der Amerikaner, entschieden sich für den Kampf bis zum letzten Mann – mit verheerenden Verlusten auf beiden Seiten.
Der Kampf bis zum bitteren Ende ist der wahrscheinlichste Ausgang. Der Glaube an das Virus und die Massnahmen hat deutlich religiöse Züge. Mit Fakten hat das nicht mehr viel zu tun. Religiöser Wahn kann leicht zur Selbstzerstörung führen. Der Massenselbstmord der «People’s Temple»-Sekte 1978 in Guyana ist ein kleines, der Dreissigjährige Krieg ein grosses Beispiel unter vielen.
Angesichts der wachsenden Übersterblichkeit befinden wir uns real bereits in der Phase der aktiven Selbstzerstörung. Sobald es Tote gibt, ist der friedliche Fortgang einer Auseinandersetzung unwahrscheinlich. Das weiss man aus der Geschichte vieler Aufstände. Nur sehr wenige Menschen sind in der Lage, ein Kapitalverbrechen zuzugeben, ihr Verhalten zu ändern und einen friedlichen Fortgang zu ermöglichen.
Zudem hat sich rund um die Pandemie bereits eine gigantische Industrie aufgebaut, mit Wissenschaftlern, Medien, Pharmakonzernen, Tech-Giganten, Regierungen und Behörden, deren Existenz von der Weiterführung der Pandemie abhängt. Einkommen, Macht und Ehre stehen auf Spiel. Sie lügen so hartnäckig und unbeirrbar, weil sie die Lüge für die Wahrheit halten. Ohne Pandemie sind sie verloren, ihre Wirklichkeit löst sich auf.
Unter ihnen befindet sich eine Armee von Millionen Befehlsempfänger, die sich alle der Mittäterschaft schuldig gemacht haben und wo Einsicht nur noch zu erwarten ist, wo Seele und Herz sich noch nicht aus dem Staub gemacht haben. Da ist eine gewisse Hoffnung berechtigt; aber sie schwindet mit jedem Tag der Anpassung. Immerhin: Nicht wenige dürften auf den Tag warten, die Fronten zu wechseln.
Ohne Unterbau in der Gesellschaft hätte die Pandemie keine Chance gehabt. Das sind die Hilfspolizisten, Blockwarte und die vielen Unterdrückten, die jetzt auch ein bisschen Unterdrückung weitergeben konnten. Das ist die grosse Masse der Menschen, die nicht durch Nachdenken, sondern durch Schaden klug wird – also zu spät. Sie werden sich erst von der Angst befreien, wenn sie von ihren Regierungen dazu aufgefordert werden, was nicht zu erwarten ist.
Dass es an der Spitze dieser Pyramide Wissende gibt, müssen wir annehmen. Die grösste Macht ist unsichtbar. Seit über 20 Jahren planen und üben Thinktanks Pandemien. (Mehr dazu in Paul Schreyer: «Chronik einer angekündigten Krise» oder in einem Vortrag mit Millionenpublikum). Ihr langfristiges Handeln lässt vermuten, dass sie auch auf das Ende des Narrativs eine passende Antwort haben.
Es gibt noch genügend Krisen, die in den letzten Monaten angedroht und sogar geübt wurden: Cyber-Attacken, Blackouts und Versorgungslücken bis hin zu Krieg und wirklich tödlichen Viren, wie von William Gates III vor drei Tagen erneut angekündigt. Es wäre naiv, die Fortsetzung der Pandemie mit anderen Mitteln auszuschliessen. Immerhin sind wir in einer Auseinandersetzung, die bis zum bitteren Ende geführt wird.
Natürlich gibt es noch Hoffnung – auf die man allerdings besser nicht bauen sollte:
- Die Medien könnten zu seriöser Berichterstattung und Aufklärung zurückkehren. Dafür gibt es ein paar Beispiele. Gegen eine Medienwende spricht, dass sie längst nicht mehr von ihrer Glaubwürdigkeit leben (sondern von Daten) und fester Teil der pandemischen Nahrungskette sind.
- Eine Wende in den Parlamenten. Auch das ist unwahrscheinlich, da die Wiederwahl der Abgeordneten von den Medien abhängt, die alle Abweichler umgehend kreuzigen. Eine Möglichkeit gibt es allerdings: Wenn sich ein Dutzend Parlamentarier zusammentun und sich einzeln, aber prominent und gut getaktet zum Pandemie-Irrsinn äussern. Die Medien können nicht täglich einen vom Volk gewählten und mithin einigermassen populären Meinungsführer abschiessen, wenn sie das Restvertrauen des Publikums retten wollen. Weil Mut ansteckend ist, könnten die Parlamente so wieder die Kontrolle über die entgleisten Regierungen übernehmen. Wunschdenken, ich weiss.
- Eine Wende in der Bevölkerung. Nach zwei Jahren wissen wir, dass Information, Demos, Petitionen, Referenden etc. nichts bringen. Jetzt müsste die nächste Stufe gezündet werden: ziviler Ungehorsam. Zumindest: Maske ausziehen und, falls nicht vorhanden, ein ärztliches Zeugnis behaupten oder sich selber ein Attest ausstellen (als ungültig erklärtes Muster hier). Das funktioniert im Verkehr mit Hilfspolizisten. Bei echten Polizisten würde ich die Maske aufbehalten. Private Treffen draussen organisieren und bei zunehmender Überforderung der Behörden auch in Innenräume verlegen. Nicht vergessen: Versammlungsfreiheit ist ein Menschenrecht.
- Eine Wende in uns selber. Damit fängt es natürlich an. Es geht jetzt ums Ganze, liebe Freunde. Wer jetzt nicht aufwacht, wird in einem Albtraum steckenbleiben, aus dem es vermutlich für lange Zeit kein Entrinnen gibt.
Die Gelegenheit ist günstig:
- Der Übergang von einer Krisenphase in die nächste ist auch für ihre Manager kritisch. Der Wechsel von einem Narrativ ins nächste ist nicht ohne.
- Bald wird es wieder wärmer und damit schwieriger, eine Bevölkerung zu kontrollieren. Wenn man nicht frieren muss, ist ein Blackout zu verkraften.
- Wenn es spriesst, sind Versorgungslücken ärgerlich, aber überbrückbar.
- Und wenn man sich draussen trifft, kann wieder Menschengemeinschaft entstehen.
Die Menschlichkeit wird diese Krise entscheiden. Nicht die an der Spitze der Pandemie-Pyramide, sondern die in uns.
*****
Dieser Text ist zuerst auf Christoph Pflugers eigenem Blog erschienen. Siehe hier.
USA: Vier Generalstaatsanwälte verklagen Google
Generalstaatsanwälte aus dem District of Columbia, Texas, Washington und Indiana haben Google verklagt. Dem Tech-Giganten wird vorgeworfen, Verbraucher über die Sicherheit ihrer Standortdaten zu täuschen, um die Gewinne aus der digitalen Werbung zu steigern. Dies berichtet das Medienportal The Defender.
Auch die Washington Post hat Anfang der Woche darüber informiert, dass Google «mindestens seit 2014 irreführende Versprechungen darüber gemacht hat, dass Nutzer ihre Privatsphäre über die Google-Kontoeinstellungen schützen könnten». Die Klagen zielen darauf ab, Google «von diesen Praktiken abzuhalten und eine Geldstrafe gegen das Unternehmen zu verhängen».
«Google verwendet Tricks, um ständig den Standort eines Nutzers zu verfolgen», erklärte der Generalstaatsanwalt des Districts of Columbia, Karl Racine. «Diese Klage, die von vier Generalstaatsanwälten auf parteiübergreifender Basis eingereicht wurde, ist eine überfällige Durchsetzungsmassnahme gegen einen eklatanten Verstoss gegen die Privatsphäre und die Gesetze unserer Staaten.»
Google wird ausserdem vorgeworfen, «dunkle Muster» oder Designtricks einzusetzen, die die Entscheidungen der Nutzer «auf subtile Weise» so beeinflussen können, dass sie für das Unternehmen vorteilhaft sind. Demnach wurden Produkte so konzipiert, dass sie die Nutzer immer wieder dazu drängen, mehr und mehr Standortdaten anzugeben, sei es unabsichtlich oder aus Frustration. Dies verstösst laut Racine gegen verschiedene Verbraucherschutzgesetze der Bundesstaaten.
Obwohl die Aufmerksamkeit des Kongresses gegenüber Big Tech in den letzten Jahren zugenommen habe, hätten die Gesetzgeber auf Bundesebene noch keine Gesetze verabschiedet, die verhindern könnten, dass Standortdaten durch manipulative Überwachungspraktiken durchgeführt werden, lässt The Defender wissen. Dies habe die Generaldirektionen der Bundesstaaten dazu veranlasst, Untersuchungen und rechtliche Schritte einzuleiten.
«Während dieses Zustands der Lähmung sind diese Unternehmen so massiv und mächtig geworden, dass sie in der Lage sind, eine vernünftige Regulierung zu verhindern», erklärte Racine gegenüber der Washington Post. Doch er räumte auch ein: «Die Zeit der Tricksereien für Profite ist vorbei.»
Die am Montag eingereichten Klagen gegen Google basieren auf einer Untersuchung, die im District of Columbia schon 2018 eingeleitet wurde. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) hatte in diesem Jahr detailliert darüber berichtet, dass Google die Bewegungsdaten seiner Nutzer auch dann aufzeichnet, wenn diese es «ausdrücklich untersagen».
Zwar habe Google sowohl Android- als auch iPhone-Nutzern versprochen, dass das Deaktivieren der Einstellung «Standortverlauf» bedeute, dass ihre Daten nicht mehr gespeichert werden, doch AP habe aufdecken können, wie der Konzern die Bewegungsdaten von Verbrauchern immer noch «über andere Mittel» verfolge und aufzeichne.
«Googles Fähigkeit, Daten über Verbraucher zu sammeln, führt zu besseren Werbemöglichkeiten und einem grösseren Anteil am milliardenschweren digitalen Werbemarkt», schrieb Racine in seiner Klage. «Die umfassenden Überwachungspraktiken des Unternehmens sind dort am effektivsten und daher am lukrativsten, wo die Verbraucher keine klare Vorstellung davon haben, wie sie den Zugriff von Google auf ihre persönlichen Daten einschränken können.»
The Defender geht davon aus, dass die Klagen «zu einem längeren Kampf» zwischen den vier Staatsanwälten und Google führen werden. Das Unternehmen müsse bereits mehrere Klagen gegen seine Praktiken abwehren, darunter auch Kartellklagen.
Drosten: «Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften»
Man mag es längst nicht mehr hören: Das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra der meisten Politikerinnen und Politiker von der «Pandemie der Ungeimpften».
Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery machte im November gar gegen die «Tyrannei der Ungeimpften» scharf: Vor allem «Impfverweigerer» trügen zur schlechten Corona-Lage bei – und seien entsprechend auch für verschärfte Massnahmen verantwortlich.
Interessant: Ausgerechnet Deutschlands virologischer Staatsideologe Christian Drosten widersprach dem bereits im November: «Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie», wurde er in der Berliner Zeitung zitiert.
Es gebe eine Pandemie, «zu der alle beitragen – auch die Geimpften». Ein Kernproblem sah der Berliner Virologe schon damals darin, dass die vorhandenen «Impfungen» nur bedingt der Deltavariante des Coronavirus standhielten. «Nach zwei, drei Monaten beginnt der Verbreitungsschutz der Impfung zu sinken», sagte er.
Mittlerweile ist längst die «Omikron-Wand» da, mit nochmals weit schlechterem «Impf-Schutz» dagegen. Es gebe «relativ viele Infektionen bei Geimpften», räumte Drosten dazu am 14. Januar anlässlich einer Pressekonferenz ein.
Gleichzeitig sieht auch er ein baldiges Ende der Pandemie. «Den endemischen Zustand werden wir bis Ende des Jahres erreicht haben» zitiert ihn der MDR: «Wir sind praktisch da.»
«Wir werden nicht auf Dauer die gesamte Bevölkerung nachimpfen können, um damit den Gemeinschaftsschutz zu erhalten», legt Christian Drosten nach: «Irgendwann muss das Virus in der Bevölkerung Infektionen setzen. Das Virus selbst muss die Immunität der Menschen immer wieder updaten.» Das sei eine generelle Weisheit, daran könne niemand etwas ändern.
Diese Aussagen des virologischen Sprachrohrs in Deutschland sind vor dem Hintergrund der unbeirrt fortgesetzten, regelrecht blindwütigen Impf-Euphorie doch einigermassen bemerkenswert.
Und man darf sich wundern, warum angesichts dessen noch immer Massnahmen-Verschärfungen in Aussicht gestellt werden und Österreichs Regierung am kommenden Dienstag das Unfassbare einführen will: eine allgemeine Impfpflicht.
«Corona-Massnahmen dienen Big Pharma und nicht den Menschen»
Als obszön, absurd, unlogisch und unwissenschaftlich hat eine Gruppe von Experten die Corona-Massnahmen der US-Regierung bezeichnet. Sie hatten am 24. Januar zusammen mit dem republikanischen Senator Ron Johnson aus Wisconsin an einer Podiumsdiskussion über Covid-19 teilgenommen.
Kritik übten die Podiumsteilnehmer auch daran, dass die Lobby der Pharmaunternehmen immer stärker die US-Gesundheitsbehörden usurpiert und wissenschaftliche Daten unterdrückt würden. Ferner prangerten sie an, dass Ärzte mit Verunglimpfungen rechnen müssten, sobald sie versuchten, ihre Patienten mit kostengünstigen, wirksamen Medikamenten zu behandeln. Die Podiumsteilnehmer erörterten auch Verletzungen durch Impfstoffe, vermeidbare Todesfälle und neuste Daten. Diese zeigten, dass «Impfstoffe» Krankheiten verursachen können.
Wie das Medienportal The Defender berichtete, leitete Dr. Peter McCullough, Internist, Kardiologe und Epidemiologe die Podiumsdiskussion. McCullough ist führend in der ambulanten Behandlung von SARS-CoV-2-Infektionen. In der Diskussionsrunde stellten die Experten vier Wege vor, die die USA ihrer Ansicht nach zur Bekämpfung der Pandemie hätten einschlagen sollen.
Die erste Säule besteht laut McCullough darin, die «Ausbreitung des Virus einzuschränken», aber nicht mit den von der Regierung empfohlenen Mitteln wie Händedesinfektionsmitteln, da sich das Virus nicht «durch Hände oder Pizzakartons» verbreite. Das Virus werde tatsächlich durch ein Aerosol in der Luft von einer symptomatischen Person zur anderen verbreitet. Als zweite Säule nannte McCullough die frühzeitige Behandlung und als dritte die Krankenhausversorgung.
«Es gibt kein einziges Krankenhaus in Amerika, das sich als Kompetenzzentrum für die Behandlung von Covid-19 anbietet.»
McCullough sagte, die vierte Säule sei die Impfung, die er als «Teil der Medizin» anerkenne. Er räumte ein, dass wir noch nie in der Geschichte der Menschheit Impfungen auf breiter Front mitten in einer weit verbreiteten Pandemie eingesetzt hätten, bei der Menschen erkranken, sich erholen und wieder erkranken. Dr. Ryan Cole, CEO und medizinischer Leiter von Cole Diagnostics, ergänzte, den Menschen sei gesagt worden, das Virus sei «neu». Dabei ähnelt es zu 80 Prozent einem Virus, das bereits vor Jahrzehnten aufgetreten sei.
«Es gibt nicht viel Neues an diesem [Virus], ausser der Tatsache, dass einige Sequenzen anders sind», sagte Cole. «Aber wir sind Ärzte und Wissenschaftler, und wir verstehen uns auf Virologie. Wir wissen, wie eine Krankheit funktioniert.»
Cole sagte, dass SARS-CoV-2 eine einfache Infektion der oberen Atemwege sei und dass Ärzte sie und die Folgeerscheinungen durch das replizierte Virus behandeln können. «Eine frühzeitige Behandlung rettet Leben», fügte Cole hinzu. Dr. Harpal Mangat, Arzt für Innere Medizin, sagte, Covid sei eine zweistufige Krankheit.
Die erste Phase könne mit zahlreichen antiviralen Medikamenten behandelt werden. Sobald die Krankheit jedoch in die Entzündungsphase eintrete – etwa nach sieben bis zehn Tagen – sollte sie mit hochdosierten Steroiden behandelt werden.
Mangat fuhr weiter, dass die veröffentlichten Empfehlungen dazu aufriefen, die Krankheit in der falschen Phase mit den falschen Medikamenten zu behandeln. Er meinte, dass Korruption der «absurden» und «unwissenschaftlichen» Politik der US-Gesundheitssysteme zugrundeliege.
Dr. Pierre Kory, Lungen- und Intensivmediziner sowie Präsident und Chief Medical Officer der Front-Line Covid-19 Critical Care Alliance, kritisierte die Politik der US-Gesundheitssysteme und deren «gescheiterte Reaktion auf diese Pandemie».
«Einige der Massnahmen sind so obszön, absurd, unlogisch und unwissenschaftlich, dass sie fast unaussprechlich sind – Dinge wie das Nicht-Testen von Geimpften, das Nicht-Empfehlen von Vitamin D, das Nicht-Kontrollieren des Vitamin-D-Spiegels, Dinge, die so grundlegend für die Wissenschaft und die Medizin sind und die sie alle vermieden haben. Wenn man sich diese gescheiterten Massnahmen ansieht, gibt es nur einen Weg, sie zu verstehen: Sie sind buchstäblich von Pharmaunternehmen geschrieben worden. Fast jede der Corona-Massnahmen dient den Interessen eines Pharmaunternehmens.»
Kory sagte, dass es ausserhalb der USA zahlreiche Erfolge bei der Verwendung einer Reihe von Wirkstoffen gibt, die er und seine Kollegen für eine wirksame Frühbehandlung von Covid identifiziert haben, wobei es sich fast ausnahmslos um wiederverwendete oder generische Medikamente handelt, darunter Ivermectin. Das Gremium erklärte, dass sie jetzt mehr Fälle von Covid in stark geimpften Bevölkerungsgruppen sehen. Dr. Robert Malone, der Erfinder der mRNA-Technologie, die in den «Impfstoffen» verwendet wird, erklärte, dies sei auf verwirrende Variablen zurückzuführen.
«Die FDA weiss, dass durch den Impfstoff verstärkte Krankheiten eines der grössten Risiken beim Impfen sind», so Malone. «Das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) zum Beispiel ist eine durch den Impfstoff verstärkte Krankheit. Deshalb müssen wir bei der Einführung von Impfstoffen so vorsichtig und zurückhaltend sein und über ausreichende wissenschaftliche Daten verfügen.»
Impfverstärkte Erkrankungen mit Coronaviren seien seit langem ein Problem und hätten seit jeher Krankheitsverläufe beeinträchtigt, die durch das Coronavirus ausgelöst wurden. Dies sei ein bekanntes Problem. Viele Mediziner und Wissenschaftler, hätten darauf gewartet, dass Daten auftauchen, die auf dieses Problem hindeuten. Nun sähen die Experten Daten, die dies bestätigen.
Weiterlesen auf Englisch.
Färöer-Inseln und Dänemark auf dem Weg zur Normalität
Die kleinen Färöer-Inseln im Nordatlantik mit rund 50’000 Einwohnern weisen weltweit die höchste Corona-Inzidenz auf. «Die 7-Tage-Inzidenz pro 100’000 Einwohner beträgt 8727», berichtet die Luzerner Zeitung. Bemerkenswert: Gleich dahinter folgen zwei weitere Staaten mit sehr hohen Impfquoten, nämlich Israel mit 6810 und Dänemark mit 4785 …
Sowohl die Färöer, welche verwaltungstechnisch zu Dänemark gehören, wie auch Dänemark selbst wollen trotz der hohen Fallzahlen sämtliche Corona-Massnahmen aufheben und zur Normalität zurückkehren. Wie ist das möglich?
Beide Länder haben festgestellt, dass Omikron zwar äusserst ansteckend ist, aber zu praktisch keinen Hospitalisierungen führt. Deshalb ziehen sie ihre Konsequenzen daraus. «Seit Tagen liegt kein einziger Covid-19-Patient mehr im Spital», schreibt die Luzerner Zeitung über die Situation auf den Färöer-Inseln.
So liess der färöische Regierungschef Bárður á Steig Nielsen denn auch verlauten:
«Wir müssen ab jetzt Corona als natürlichen Teil unseres Alltags sehen.»
Es sei nun jeder selbst verantwortlich, inwiefern er sich dem Ansteckungsrisiko aussetzen wolle. Ähnlich handhabt Dänemark das Pandemiemanagement. Man verlasse sich darauf, dass Omikron die meisten Infizierten von schweren Verläufen verschone, wie etwa N-tv schreibt.
Bereits ab dem 1. Februar wolle man Corona in Dänemark nicht mehr als «gesellschaftskritische Krankheit» definieren, heisst es in der Luzerner Zeitung. Damit fahren die skandinavischen Länder einen liberalen Kurs, im krassen Kontrast zu Österreich, wo zur gleichen Zeit die Impfpflicht eingeführt wird.
Faktencheck: Wie sachkundig sind die Abgeordneten bei der Impfpflichtdebatte?

Eine Überprüfung zeigt: Die Reden vieler Abgeordneter bei der Bundestagsdebatte zur Impfpflicht am Mittwoch dieser Woche offenbaren ein erhebliches Defizit an sachlichem Wissensstand, teils auch an kognitivem Denkvermögen. Grundlegende Daten zur Belastung des Gesundheitssystems sind nicht bekannt oder werden ignoriert. Einfache logische Zusammenhänge werden nicht erkannt.
Friedlicher Protest: Versammlungsfreiheit, freie Impfentscheidung, KidsFreedomDay
Ort: München
Lokalität: Theresienwiese
Datum: 30.01.2022
Zeit: 14:00 Uhr
Veranstalter:
Kinderrechte Jetzt
Wir-Gemeinsam Bündnis
Vorstellung der Münchner Bündnisteilnehmer und Redner wie:
- Dr. Martin Hirte
- Nele Flüchter
- und weitere…
Kommt mit eurer gesamten Familie und werdet Teil dieser friedlichen Bewegung.
Wir wollen die Gesellschaft auf ein WIRKLICH solidarisches und gemeinwohlorientiertes Fundament stellen.
Wir distanzieren uns von rassistischem, faschistischem Gedankengut.

Klaus Schwab, WEF: “Wir haben Regierungen in der Tasche”
Die Überschrift bringt das, was Klaus Schwab gleich sagt, auf eine pointierte Form. Von der Harvard John F. Kennedy School of Government stammt der folgende, kurze Ausschnitt aus einem Interview, das im Jahre 2017 stattgefunden hat. Klaus Schwab, der Mann vom World Economic Forum, der die Welt schon seit den 1970er Jahren mit seinen abstrusen […]
