Kategorie: Nachrichten
Im Transenland: Überall „Deiwörsitie“
Grünen-MdB Markus „Tessa“ Ganserer (Foto:Imago)
Gestern quäkte in der Werbepause des Spielfilms Heidi Klums gewöhnungsbedürftige Stimme in mein Ohr: Auch bei „Germany’s Next Topmodel“ wolle man jetzt ganz auf „Diversity“ setzen – na da schau an! Als Vorgeschmack waren ein paar schon reifere Damen in eleganten Abendkleidern zu sehen, die über den Laufsteg wandeln – es sah sehr ästhetisch aus. Dann die jungen Mädchen, die oftmals in Outfits gepackt werden, bei denen ich mich frage, ob es hier noch um Schönheit geht oder die Weitervermittlung an eine Escort-Agentur für Kunden mit Unterwerfungsbedürfnissen. Aber fehlte da nicht noch eine Gruppe? Richtig, die Transfrauen – aber keine Sorge, im letzten Jahr waren sie dabei, und eine der Damen trug dann auch stolz den Titel davon.
Ich finde es einerseits verständlich, dass sich Transfrauen, die viel Energie und Zeit in ihr Erscheinungsbild investieren, in einem Schönheitswettbewerb mit Frauen ohne Y-Chromosom-Hintergrund messen möchten; schließlich möchte man wissen, ob die Bemühungen etwas gebracht haben. Nur: Geht es dann schlussendlich noch fair zu, oder haben automatisch alle anderen Frauen verloren, sobald eine Transfrau den Catwalk betritt? Nicht, weil sie weniger attraktiv wären, sondern weil der Hype um Transsexualität es fast unmöglich macht, den „Ex-Mann“ ohne schlechtes Gewissen auf einen hinteren Rang zu verweisen? Es ist die selbe Falle wie beim Thema Rassismus: Ist einmal der Vorwurf gefallen, kann man ihn nie wieder ganz loswerden.
Immer toleranter als die Konkurrenz
Bei einem älteren oder molligen Model könnte es ja noch heißen „Sie hat einen respektablen vierten Platz belegt”; im Falle einer transsexuellen Viertplatzierten würde mit ziemlicher Sicherheit irgendeine Schlagzeile lauten: „Hat sich am Ende doch die Transphobie durchgesetzt?” Es können derzeit im Grunde alle nur verlieren. Ein Titel, bei dem sich nicht einmal der/die/das „Gewinner*In“ sicher sein kann, ob er/sie/es ihn auf Grund von objektiven Kriterien erhalten hat – das hat einen schalen Nachgeschmack. Wäre es nicht spannender gewesen, zum Casting zu gehen, ohne irgendetwas über die Transidentität zu verraten, und einfach zu schauen, was passiert?
Das hätte allerdings schon zu Beginn nicht zum Konzept der Sendung gepasst. Denn die Macher wollen sich selbst auf die Schultern klopfen können, weil sie so enorm tolerant sind, immer noch ein bisschen toleranter als die Konkurrenz – da muss man schon ordentlich was auffahren und es auch in die Welt posaunen. Zu diesem toleranten Image gehört es mittlerweile, jede Form von denkbarer Enttäuschung von Randgruppen fernzuhalten, auch wenn diese gar nichts mit dem zu tun haben, was sie zur Randgruppe macht. Also auch solche Rückschläge, die für alle anderen genauso frustrierend und enttäuschend sind – aber auch Erfolge schätzenswerter machen. Dahinter steckt wieder einmal der Gedanke, man könnte den Menschen Toleranz abpressen – was bekanntlich immer krachend scheitert.
Nun sind Schönheitswettbewerbe eher eine Randerscheinung und man kann der transsexuellen Kandidatin nicht per se unlautere Absichten unterstellen. Das ist in anderen Bereichen bekanntermaßen bereits nicht mehr auszuschließen. Vor allem, seitdem „mann“ noch nicht einmal mehr den hohen Preis einer operativen Geschlechtsangleichung zahlen muss, um als Frau anerkannt zu werden. Es genügt eine einfache Gefühlsbekundung – und schon wird Klaus zur Claudia.
Sich-fühlen-als geht über alles
Die dramatischsten Folgen hatte dies in jenen Fällen, als sich Vergewaltiger plötzlich „als Frauen fühlten” und nach ihrer Verurteilung auch entsprechend inhaftiert werden wollten. „Ich fühle mich heute so huhnig”, sagte der Fuchs zur Henne. „Darf ich bei euch im Stall schlafen?” Während man liest, wie widerspruchslos diese beliebige Identitätsdefinition auch vor Gericht hingenommen wurde, kann man sich nur noch die Haare raufen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie in den USA ein Prozess eröffnet wird, aber als deutscher Staatsanwalt hätte ich die Klage mit der Anmerkung „Netter Versuch, aber verar… kann ich mich allein.” abgewiesen. Etwas weniger Furore verursachen Berichte über Männer, welche sich auf dem selben Weg in weibliche Sportteams drängen und dort als selbstgefühlte Frauen reihenweise Titel abräumen.
Doppelt schräg wird es allerdings, wenn sich Politiker die von der eigenen Partei ins Leben gerufene Frauenquote zunutze machen. Das hat Markus Ganserer – der sich inzwischen „Tessa“ nennt (aber bezeichnenderweise rechtlich weiterhin als Mann gelten will) – getan, um an einen der begehrten Listenplätze der Grünen zu kommen, die eigentlich für Frauen bestimmt sind. Als solche fühlte sich Herr Ganserer nämlich plötzlich. Wer denkt, das habe ein Geschmäckle, wird im Handumdrehen mit den üblichen Vorwürfen konfrontiert: So erfährt gerade Alice Schwarzer bei Twitter einen mächtigen Shitstorm wegen ihres kritischen Artikels in der „Emma“ zum Thema. Sie geht dabei in eine ähnliche Richtung, die schon Joanne K. Rowling im Juste Milieu in Ungnade fallen ließ: Diese Transgender-Geschichte geht hauptsächlich zu Lasten biologischer Frauen, die gerade nicht nur ein Stück Identität verlieren, sondern auch unfairem Wettbewerb ausgesetzt sind, denn Durchschnittsmann und Durchschnittsfrau weisen nun einmal körperliche Unterschiede auf, was etwa den Muskelaufbau betrifft.
Quoten-Rosinenpickerei
So wie einige Befürworter der Frauenquote Rosinenpickerei betreiben, indem sie die Quote nur für Jobs mit guter Bezahlung fordern, möchten manche Transfrauen ebenfalls nur die schönen Seiten des Frauseins kennenlernen. Aber das ist nicht das einzige Problem, denn in der Diskussion werden auch längst überwunden geglaubte Rollenbilder wieder entmottet – und das durch die sogenannten „Progressiven“. Plötzlich gibt es wieder Hobbys und Interessen, die darauf hinweisen sollen, dass ein Kind sich im falschen Körper befindet. Früher nahmen Eltern vielleicht mit etwas Befremden wahr, wenn die Tochter sich statt für Puppen für das technische Spielzeug des Nachbarsjungen interessierte (das ging meiner Mutter jedenfalls so, mein Vater hatte keine Probleme damit). Niemand wäre jedoch auf die Idee gekommen, dass ich lieber ein Junge wäre, am wenigsten ich selbst. Heute müsste ich wohl befürchten, dass mir irgendjemand einredet, ich wäre genderfluid.
Aber es geht noch schlimmer. Bekanntlich können es gerade die politischen Kräfte, denen auch Herr Ganserer entstammt, gar nicht erwarten, dass auch die Geschlechtsangleichung möglichst früh durchgeführt wird – am besten noch vor der Pubertät, damit etwa ein Junge nicht zu groß wird. „Vox“ brachte am letzten Wochenende eine Dokumentation zum Thema Transsexualität, in der es unter anderem um eine Familie ging, deren Sohn schon im Kindergarten gern ein Mädchen sein wollte. Nun fragten die Eltern nicht etwa nach, was dem Kleinen daran so gut gefiele und ob er das nicht auch als Junge haben könnte; nein, man „akzeptiert das natürlich total” – und jetzt bekommt das Kind, das gerade einmal elf Jahre alt ist, Pubertätsblocker gespritzt, damit es keine männlichen Formen annimmt.
Mit der Hormonspritze zur Wunschidentität
Ich gestehe ehrlich: Mir war gar nicht klar, dass so etwas in Deutschland überhaupt erlaubt ist. Mein erster Gedanke war Sind die bescheuert? Was machen die mit ihrem Kind? – und ich wurde den Gedanken nicht los, die Eltern hätten sich vielleicht selbst ein Mädchen gewünscht und lenkten nun ihr Kind in die „richtige“ Richtung. Die dem Jungen in den Mund gelegten Worte entsprachen zudem eindeutig nicht dem, wie ein Kind dieses Alters sich äußern würde. Wie soll man so etwas nennen? „Postnatale Wunschkindkorrektur“? Auch dafür fände sich wahrscheinlich politische Unterstützung.
Wo bewegen wir uns mit alledem hin als Gesellschaft? Viele Deutsche finden es jetzt schon schwierig, die eigene politische Meinung in ihrem Umkreis zu äußern – dafür dürfen wir dann unser Geschlecht nach Belieben ändern? Das scheint mir wieder eine dieser Scheinfreiheiten zu sein, die es Rot-Grün ermöglichen, Toleranz zu heucheln. Wenn ein erwachsener Mensch nach reiflicher Überlegung beschließt, sein Geschlecht zu wechseln, würde ich das jederzeit akzeptieren – aus Respekt vor seiner persönlichen Entscheidung. Allerdings sind wir inzwischen schon wieder an einem Punkt angelangt, dass dieses Thema mit seinen Fürs und Widers gar nicht mehr offen diskutiert und schon gar nicht die Motivation der Entscheidung hinterfragt werden darf. Der Mensch als Maschine, an dem nach Belieben etwas herumgeschraubt werden darf, damit es passt: Bei dieser Überzeugung muss man sich nicht wundern, dass viele Bürger auch glauben, eine Spritze schaffe mal eben ein Virus aus der Welt. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – aber noch besser ist es, Sie halten ganz den Mund.
Professor Dr. Norbert Bolz: Hervorragende Analyse zur Zensur und Telegram
Professor Dr. Norbert Bolz: Hervorragende Analyse zur Zensur und Telegram
Medizin-Journal gegen Pharma: Forderung nach Zulassungsdaten für Covid-19-Genspritzen
Der Druck auf Pharmakonzerne bzw. Gesundheits-Regulierungsbehörden nimmt zu: Immer lauter wird die Forderung nach sofortiger Herausgabe der Versuchsdaten, die Grundlage für die Zulassung der Covid-19-Gentherapeutika (=„Impfung“) sind. Auch das renommierte British Medical Journal (BMJ) forderte das nun und kritisierte in einem scharfen Leitartikel: Pharmakonzerne erzielen enorme Gewinne – ohne angemessene unabhängige Prüfung ihrer wissenschaftlichen Behauptungen. Man werde mit Publikationen abgespeist, erhalte aber keinen Zugang zu den Roh-Daten. Ein unhaltbarer Zustand!
Behörden im Sold der Pharma
Die Schärfe des BMJ-Leitartikels, der u.a. vom Chefredakteur und seinem Stellvertreter stammt, lässt vermuten, dass hinter den Kulissen bereits „Feuer am Dach“ ist. Denn auch die Regulierungsbehörden werden scharf angegriffen: Sie seien nicht dazu da, „nach der Pfeife reicher globaler Unternehmen zu tanzen und sie weiter zu bereichern“, sondern um die Gesundheit der Allgemeinheit zu schützen, heißt es. Trotz der weltweiten Einführung von COVID-19-Impfstoffen und -Behandlungen seien aktuell die anonymisierten Daten auf Teilnehmerebene, die den Versuchen für diese NEUEN PRODUKTE zugrunde liegen, für Ärzte, Forscher und die Öffentlichkeit unzugänglich. Das sei bedenklich für „Versuchsteilnehmer, Forscher, Kliniker, Redakteure, politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit“. Man brauche vollständige Datentransparenz für alle Studien, man brauche sie im öffentlichen Interesse, und man brauchen das jetzt, heißt es.
Tamiflu-Skandal: Hersteller finanzierten Studien
Der Leitartikel weist zudem auf die „Tamiflu-Saga“ vor einem Jahrzehnt hin, über die das Journal berichtete: Damals sei aufgeflogen, dass Regierungen weltweit um Milliarden Virostatika (Tamiflu) gegen Influenza horteten – obwohl deren Schutz vor Komplikationen, Hospitalisierung oder Tod nicht nachgewiesen waren. Die meisten Studien, die Grundlage für die behördliche Zulassung und staatliche Bevorratung von Tamiflu waren, seien vom HERSTELLER GESPONSERT worden. Ein Großteil davon blieb unveröffentlicht. Jene, die publiziert wurden, haben Autoren verfasst, DIE VOM HERSTELLER BEZAHLT wurden. Die als Hauptautoren aufgeführten Personen hatten KEINEN ZUGANG ZU DEN ROHDATEN. Akademikern, die Zugang zu den Daten für eine UNABHÄNGIGE Analyse beantragten, wurde das VEWEIGERT. Die Tamiflu-Saga habe zwar ein Jahrzehnt beispielloser Aufmerksamkeit für die Bedeutung des Austauschs klinischer Studiendaten eingeläutet. Fortschritte seien zwar erzielt worden, aber nicht genug. Die Fehler der letzten Pandemie werden wiederholt.
Pfizer und AstraZeneca halten Daten zurück
In diesem Zusammenhang verwies der Leitartikel auf Pfizer, dessen COVID-„Impfstoff-Studie” demzufolge „vom Unternehmen finanziert und von Pfizer-Mitarbeitern entworfen, durchgeführt, analysiert und verfasst wurde“. Pfizer halte diese Studiendaten immer noch zurück und stellte klar, dass Anfragen nach solchen Daten erst im Mai 2025 geprüft werden – 24 Monate nach dem Abschlussdatum der primären Studie am 15. Mai 2023, das auf ClinicalTrials.gov aufgeführt ist. Dasselbe geschehe bei AstraZeneca, mit Hauptsitz in Cambridge: Der Konzern sei zwar bereit, Anfragen nach Daten aus einer Reihe seiner Phase-III-Studien anzunehmen, der Zeitrahmen für solche Daten könne aber, je nach Anfrage und Umfang, variieren und bis zu einem Jahr dauern.
US-Gericht erzwingt Datenherausgabe
Auch in den USA erhöhte sich der Druck zur Herausgabe der Studiendaten, die Grundlage für die Zulassung der Covid-19-Gentherapeutika waren. Ein US-Höchstgericht hat erst kürzlich die US-Arzneimittelbehörde (FDA) zur Herausgabe der entsprechenden Daten bis Oktober 2022 verdonnert. Denn wenn Amerikaner schon zur Impfung gedrängt werden, haben sie auch ein Recht auf Einsicht in diese Daten. Die FDA wollte sie ursprünglich erst nach 75 Jahren vollständig herausgeben.
Energiehunger der Welt – Klimawissen kurz&bündig
Nummer 13: Immer mehr grüne Energiequellen werden weltweit genutzt, jubeln die Massenmedien. Aber stimmt das, und vor allem: Ist es relevant? Eher nicht, da die Hauptemittenten von CO2 wie China gleichzeitig zur Erneuerbaren-Förderung ihre Fossilkraftwerke ausbauen, und das deutlich stärker. Gleichzeit optimiert der Westen seine Dienstleistungsgesellschaften und braucht immer weniger Energie in Relation zu früheren Jahrzehnten.
Drosten „gebärt“ neue Virus-Variante – die Furcht vor dem Ende der Pandemie
Christian Drosten, der sich im Laufe der Pandemie bereits mehrmals und nachhaltig durch seine Äußerungen in das Gedächtnis der „gegeißelten“ Bevölkerung, eingebrannt hat, gebar dieser Tage eine „ganz neue“ Strategie.
Omikron ist allgegenwärtig und läutet ob seiner milden Verläufe und einer hohen Ansteckungsrate nun zweifelsfrei das Ende der Pandemie, ein.
Bedrohungsszenario neuer Variante muss her
Möglicher Weise haben Drosten und Lauterbach auch die Kopfe zusammen gesteckt um auf eine derartige Idee zu verfallen. Jedenfalls möchte Drosten (ob der Gefahr schwindender Medienpräsenz und somit Einnahmen), nach eigenen Angaben, nicht an ein baldiges Ende der Pandemie glauben.
Nun, im „aus dem Hut zaubern“ neuer Bedrohungsszenarien hat man schließlich über 2 –jahrelange Übung. Drosten erklärte nun in einem Interview mit dem Deutschlandfunk, er „zeige sich alarmiert, ob einer neuen Mutation des Virus“ und gab ihr sogleich auch den „klingenden“ Namen, „Deltakron“.
Der Name, ganz klar, nicht „zufällig“ gewählt, soll offenbar die Gefährlichkeit der Delta-Variante, gepaart mit der hohen Ansteckung von Omikron, furchterregend „transportieren“.
Es gilt allerdings wohl eher an zu nehmen, dass die „Kombination“ aus Lauterbach und Drosten, ein wesentlich höheres „Risiko“ für die Bevölkerung darstellt.
Omikron „darf“ nicht in abgemilderter Variante verbleiben
Drosten gibt sich bewusst skeptisch, „es sei keinesfalls sicher, dass Omikron in dieser abgemilderten Variante bleiben wird.
Um dabei jegliche Hoffnung auf ein Ende der Pandemie, durch die „harmlosere“ Omikron-Variante, sowie die Durchseuchung der Bevölkerung auf Grund der höheren Ansteckungszahlen, im Keim zu ersticken, muss nun rasch eine neue Hypothese von Seiten der Staatsvirologen, hervor gezaubert werden.
Nun aber ist es laut Drosten wahrscheinlich, dass sich Omikron weiter entwickeln werde, von einer milden in eine stärker Variante. Eine, offenbar von ihm „herbeigesehnte“ Rekombination von Delta-und Omikron-Variante, also „Deltakron“.
Dabei erklärt er, „es sei vorstellbar, dass zukünftig ein Virus entstehe, das die Eigenschaften beider Varianten vereint. Das also „das Spike-Protein des Omikron-Virus trägt, um weiterhin diesen Immunvorteil zu genießen, aber den Rest des Genoms des Delta-Virus hat“.
Aus „beiden Welten“ könnten so die stärksten Eigenschaften zusammenkommen. „So etwas gibt es, das ist schon beschrieben worden, das muss man im Moment befürchten, dass so etwas passieren könnte“, erklärte er, klar damit „spekulierend, dass dies „Panikmache“ nun noch mehr Menschen „an die Nadel“ treiben sollte.
Immunität nach „Omikron“ – laut Drosten Trugschluss
Drosten erklärt in seiner eindringlichen Warnung, vor der Annahme, „dass sich alle mit der milderen Omikron-Variante infizieren und danach alle womöglich immun“ seien. „Dies sei ein Trugschluss“, so Drosten.
Um anschließend über weitere mögliche Szenarien zu spekulieren. „Es könnte sein, dass diejenigen, die noch gar keine Immunität haben, sich zwar mit diesem Omikron-Virus, wie es jetzt im Moment ist, infizieren könnten, ohne einen sehr schweren Verlauf zu kriegen, aber es könnte auch sein, dass innerhalb von wenigen Wochen plötzlich eine Omikron-Virusvariante da ist, die wieder eine höhere Virulenz, eine höhere krankmachende Wirkung mitbringt.“
Um sich hier an all diese, noch in keiner Weise bewiesenen, möglichen Zukunftsperspektiven, an zu schließen, wir könnten morgen aus dem Haus gehen und ein herabfallender Ziegelstein des Nachbarhauses könnte ebenfalls unser Todesurteil bedeuten!
Strategie glasklar – Deltakron als Gefahr für Ungeimpfte
Mittlerweile fragt man sich beinahe täglich, ob es diesen selbsternannten „Propheten“ eigentlich bewusst ist, wie durchschaubar solcher Art Strategien eigentlich sind.
Drosten führt unbeirrt weiter aus, „sollte solch eine „Deltakron“ oder sonstige Omikron-Virusvariante auftreten, hätten diejenigen, die gar nicht geimpft sind, gar keinen Immunschutz“. „Es sei alles andere als sicher, dass das Omikron-Virus so, wie es jetzt ist, in diesem etwas abgemilderten Zustand bleibe. Das sei im Moment eine sehr wackelige Situation, erklärt der „Staats-Virologe“ weiter.
Drosten hält es keinesfalls für sicher, dass die Delta-Variante komplett verdrängt wird. Offenbar hat es sich noch nicht bis zu ihm durchgesprochen, dass dies bereits passiert ist. Böse Zungen könnten meinen, Lauterbach hielte diese Information unter Verschluss (Anm. d. Red.)
„Wenn also Omikron jetzt dort nicht Delta-Virus verdrängt, das muss es nicht zwangsläufig, dann könnte im nächsten Winter auch das Delta-Virus wieder zurückkommen, so Drosten. „Dann würden zwei Varianten zirkulieren und man müsste aufpassen, dass die Impfung beide Arten abdeckt“, erklärt er weiter. Auch diese Information hat man ihm offenbar bewusst „vorenthalten“, die Impfung wirkt auch jetzt schon bei keiner dieser Varianten in ausreichendem Maße.
Das tatsächliche Problem aber, so Drosten, seien die Ungeimpften. Es „ein wirkliches Problem“, dass einige Menschen in Deutschland eine Impfung ablehnen. Dadurch würde Deutschland zumindest mit verhindern, dass sich die Weltbevölkerung mehr oder weniger zeitgleich immunisiere. Eine Bevölkerungsimmunität könne zwar auch ohne Impfungen aufgebaut werden – das allerdings habe seinen Preis. „Die Frage ist nur, was das kostet – in Form von Todesfällen in Bevölkerungen, die relativ alt sind“, erklärt er abschließend.
Und da war sie wieder, die altbekannte „Todesdrohung“ und wieder einmal für die „Alten“.
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University of Cambridge scientist: Covid vaccinations lead to brain damage and neurodegenerative diseases
The US scientist Dr. Stephanie Seneff has joined the growing ranks of renowned scientists who are firmly against the mass experiment of Covid vaccinations and warn against the vaccines. The head of MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory at the elite University of Cambridge warns of the consequences of Covid vaccines for the human brain and its functions.
mRNA vaccines „extremely dangerous“
Dr Seneff, who has recently been studying the effects of toxic chemicals and micronutrient deficiencies in health and disease, stressed in a lecture at the General Assembly of the World Health Council in early January that the spike proteins of mRNA vaccines bypass the natural course of infection and invasion of disease-causing pathogens (such as through mucous membranes and vascular barriers) and are therefore particularly dangerous to the human body and its immune system.
Since the spike proteins are injected into the muscle via the vaccination, the immune cells not only penetrate into other cells of the body, but also take up the mRNA and transport it into the lymphatic system and finally into the spleen. Now it gets a bit medical: There again, there is an excessive production of the spike proteins on so-called exosomes (these are used by the cell to communicate with other cells and tissues). These „contaminated“ exosomes then spread throughout the body, but especially in the brain along the nerve fibres. An inflammatory reaction in the brain then leads to neurological damage. But why?
Spike proteins as pathogens
The spike protein itself is a prion-like protein. Prion proteins are in turn abnormal, i.e. defective, proteins that only occur in the brain and cannot be cured. Diseases such as Alzheimer’s or Parkinson’s are due to such proteins or prion-like ones.
As a basis for her assumption that mRNA vaccines lead to such diseases, especially in the neurological field, she presented her summary of indicators of neurological damage reported in the VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) database as of 4 December 2021, comparing the number of adverse events following COVID injection with that of all other vaccines over 31 years.
Dr Seneff demonstrated that there are significantly more neurological adverse events after one Covid injection in one year than any other vaccine over 31 years!
Commonly reported conditions include Creutzfeldt-Jakob disease (seven times more reports after a Covid injection than usual) or Alzheimer’s disease, which was diagnosed 4 times more often. A full 35 times more loss of smell was also reported after a Corona vaccination. These, in turn, are an indicator of later-onset Parkinson’s, he said. Dr. Seneff admitted that this is „anecdotal evidence“, but that one can no longer afford to speak only of coincidences.
The US scientist Dr. Stephanie Seneff has joined the growing ranks of renowned scientists who are firmly against the mass experiment of Covid vaccinations and warn against the vaccines. The head of MIT’s Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory at the elite University of Cambridge warns of the consequences of Covid vaccines for the human brain and its functions.
mRNA vaccines „extremely dangerous“
Dr Seneff, who has recently been studying the effects of toxic chemicals and micronutrient deficiencies in health and disease, stressed in a lecture at the General Assembly of the World Health Council in early January that the spike proteins of mRNA vaccines bypass the natural course of infection and invasion of disease-causing pathogens (such as through mucous membranes and vascular barriers) and are therefore particularly dangerous to the human body and its immune system.
Since the spike proteins are injected into the muscle via the vaccination, the immune cells not only penetrate into other cells of the body, but also take up the mRNA and transport it into the lymphatic system and finally into the spleen. Now it gets a bit medical: There again, there is an excessive production of the spike proteins on so-called exosomes (these are used by the cell to communicate with other cells and tissues). These „contaminated“ exosomes then spread throughout the body, but especially in the brain along the nerve fibres. An inflammatory reaction in the brain then leads to neurological damage. But why?
Spike proteins as pathogens
The spike protein itself is a prion-like protein. Prion proteins are in turn abnormal, i.e. defective, proteins that only occur in the brain and cannot be cured. Diseases such as Alzheimer’s or Parkinson’s are due to such proteins or prion-like ones.
As a basis for her assumption that mRNA vaccines lead to such diseases, especially in the neurological field, she presented her summary of indicators of neurological damage reported in the VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) database as of 4 December 2021, comparing the number of adverse events following COVID injection with that of all other vaccines over 31 years.
Dr Seneff demonstrated that there are significantly more neurological adverse events after one Covid injection in one year than any other vaccine over 31 years!
Commonly reported conditions include Creutzfeldt-Jakob disease (seven times more reports after a Covid injection than usual) or Alzheimer’s disease, which was diagnosed 4 times more often. A full 35 times more loss of smell was also reported after a Corona vaccination. These, in turn, are an indicator of later-onset Parkinson’s, he said. Dr. Seneff admitted that this is „anecdotal evidence“, but that one can no longer afford to speak only of coincidences.
Die Insolenz des öffentlichen „Du“
Das „Du“ wird zum gesellschaftlichen Programm und wirkt oft würdelos und zu nah. Es führt nicht zu mehr Kontakt und schon gar nicht ist es ein Weg aus der Einsamkeit. Geht es etwa um ein allgemeines Anpassungsszenario der Bevölkerung an Übergriffigkeit und Grenzüberschreitung? Von Sönke Paulsen.
Der Beitrag Die Insolenz des öffentlichen „Du“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
“Impfpflicht”: Zwang zum Spritz-Experiment ohne Sinn und Ziel
Bei der Vorstellung des – vermutlich finalen – Entwurfs des Gesetzes zur Impfpflicht ließen einige Aussagen des Bundeskanzlers und des Gesundheitsministers aufhorchen.
Etwa Mücksteins Aussage, dass die Impfung wichtig sei, weil unklar ist, wie lange Immunisierung durch Omikron anhält. Dies erscheint eines Mediziners unwürdig, der gleichzeitig eine Impfung bewirbt und als Allheilmittel preist, deren Wirkung binnen eines Jahres von “schützt langfristig und sicher vor Erkrankung und Weitergabe des Virus”, auf “schützt ein paar Wochen vor schweren Verläufen”, wenn man sie nur häufig genug bekommt, reduziert wurde. Gleichzeitig spielt auch bei dem Ziel einer großflächigen Immunisierung die natürliche Immunität keine Rolle. Die Parole heißt vielmehr: Impfquote über 90 Prozent.
Gewinne statt Gesundheit wichtig?
Böse Zungen würden nun behaupten, dass es offenbar nur darum geht, den Pharmakonzernen die Gewinne des Jahrhunderts zu bescheren. Sonst würde man im Zuge der geforderten Grundimmunisierung auch ein bevölkerungsweites Screening auf Antikörper und T-Zellen durchführen, um zu schauen, wie viel Prozent der Bevölkerung wirklich schon Kontakt mit dem Virus hatten und nicht blindlings auf eine Impfquote setzen, die zunehmend zu einer Dauermedikation verkommt, denn über den 4. Stich wird ja bereits debattiert. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass frei nach Ex-ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid nicht nur die ÖVP, sondern auch Grüne, SPÖ und Neos “Huren der Reichen”, also der Pharmakonzerne sind.
Putin-Sager kostet Vizeadmiral Schönbach den Posten
Wer sich gegen die vorherrschende Linie der Politik stellt, wird abgesägt. Egal ob es um das Covid-Narrativ geht, oder im Falle des deutschen Marinechefs das Mantra der “russischen Invasion der Ukraine”. Unbequeme Äußerungen, wie den Wunsch, dem Russischen Präsident mit Respekt zu begegnen, sind von der herrschenden Clique nicht gewollt.
Unbequeme Wahrheiten sollen möglichst nicht die Bevölkerung erreichen. Dies hat man die letzten zwei Jahre gerade in Bezug auf das offizielle Covid-Narrativ gesehen. Alles was nicht der Linie entsprach, wurde als “Fake News”, “Verschwörungstheorie” und “Geschwurbel” verunglimpft, auch wenn es sich später als Wahrheit entpuppen sollte. Ähnlich läuft das Spiel, wenn es sich um das Thema Russland handelt. Wie ein Mantra wird die Behauptung wiederholt, dass Moskau eine Invasion der Ukraine anstrebe und am liebsten noch weitere Teile der ehemaligen Sowjetunion annektieren wolle. Gegenläufige Meinungen werden nicht akzeptiert – vor allem nicht von hochrangigen Militärs.
Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach hat dies nun auch zu spüren bekommen. Auf einer Veranstaltung des Manohar Parrikar Institute for Defence Studies and Analyses am Freitag schockierte er das dortige Plenum. “Will Russland wirklich einen kleinen und winzigen Streifen ukrainischen Bodens in sein Land integrieren? Nein, das ist Blödsinn. Putin macht wahrscheinlich Druck, weil er es kann und weil er die Meinung der EU spaltet”, sagte er. Schönbach behauptete weiter, Präsident Putin wolle in Wirklichkeit, dass der Westen Russland “respektiert” und fügte hinzu:
“Etwas Respekt zu geben, kostet nicht viel, sogar gar nichts. Wenn man mich fragt, ist es einfach, ihm den Respekt zu geben, den er wirklich verlangt und wahrscheinlich auch verdient.”
Zum Thema Krim meinte der deutsche Marinekommandeur, dass die “Halbinsel weg ist” und “nie wieder zurückkommen wird – das ist eine Tatsache”. Zur möglichen Aufnahme der Ukraine in die NATO sagte Schönbach: “Die Ukraine kann die Voraussetzungen natürlich nicht erfüllen, weil sie in der Donbass-Region von der russischen Armee oder von so genannten Milizen besetzt ist.” In diesem Zusammenhang sagte er auch, dass die Halbinsel Krim, die von Russland annektiert wurde, “weg” sei und “nicht zurückkommt”.
China ist kein “nettes Land”
In einem noch größeren Verstoß gegen die konventionelle Pro-China-Etikette besaß der Deutsche die Kühnheit, auf den Elefanten im Raum hinzuweisen, als er China als “nicht so nettes Land, wie wir vielleicht dachten” bezeichnete und hinzufügte, dass “Russland ein altes Land ist, Russland ist ein wichtiges Land. Selbst wir, Indien und Deutschland, brauchen Russland. Wir brauchen Russland gegen China…” Dies sei “einfach” und halte “Russland von China fern”, weil China die Ressourcen Russlands brauche und sie [Russland] bereit seien, sie zu geben, weil die Sanktionen manchmal in die “falsche Richtung” gingen.
German Navy Chief VAdm Kay-Achim Schönbach minicing no words while pointing out concerns with China at @IDSAIndia event in Delhi. Highlights how “… China is not that nice country we probably thought” pic.twitter.com/IkXqYhfLLv
— Sidhant Sibal (@sidhant) January 21, 2022
Schönbach bezeichnete China als eine wachsende “Hegemonialmacht”, die ihr Geld und ihre Macht nutze, um Druck auf die internationale Ordnung auszuüben, und sagte, China habe sich gegenüber einigen Ländern wie ein Feind verhalten und verfolge eine “versteckte Agenda”. Als Beispiel für chinesische Versuche, Technologie zu stehlen, nannte der deutsche Marinechef das deutsche Unternehmen Kuka Robotics, das von einem “privaten” chinesischen Unternehmen übernommen wurde, wobei “die gesamte Technologie weg war” und “China nicht zurückzahlt”. Im Zusammenhang mit dieser und anderen Entwicklungen erinnerte er an die Sicht deutscher Politiker auf China und sagte, dass sie glauben, dass “China nicht das nette Land ist, an das wir wahrscheinlich gedacht haben.”
Die Ukraine zeigt sich empört
Breaking: Ukriane’s foreign ministry @MFA_Ukraine Summons German Envoy to Kyiv @AnkaFeldhusen over remarks by German Navy Chief in Delhi. Navy chief had said Crimea is lost forever to Russia, Ukriane can’t become NATO member. Ukraine statement: https://t.co/78Dm0E9eAw pic.twitter.com/uiv80PxDlW
— Sidhant Sibal (@sidhant) January 22, 2022
Ukrainisches Außenministerium in Dauerempörung
Schönbachs Äußerungen, die er als Privatperson getätigt haben will, lösten einen diplomatischen Skandal aus, woraufhin das ukrainische Außenministerium am Samstag die deutsche Botschafterin im Land, Anka Feldhusen, einbestellte. Kiew bezeichnete seine Äußerungen als “inakzeptabel”. Auch das ukrainische Außenministerium forderte Deutschland auf, die Äußerungen Schönbachs zur Krim zurückzuweisen, da sie die Bemühungen zur Bekämpfung der russischen Aggression untergraben würden.
“Die Ukraine ist Deutschland dankbar für die Unterstützung, die es bereits seit 2014 geleistet hat, sowie für die diplomatischen Bemühungen zur Lösung des russisch-ukrainischen bewaffneten Konflikts. Aber die aktuellen Äußerungen Deutschlands sind enttäuschend und laufen dieser Unterstützung und diesen Bemühungen zuwider”, erklärte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf Twitter. “Die deutschen Partner müssen aufhören, mit solchen Worten und Taten die Einheit zu untergraben und (den russischen Präsidenten) Wladimir Putin zu einem neuen Angriff auf die Ukraine zu ermutigen”, fügte Kuleba hinzu.
Ukraine fordert deutsche Waffen
Kiew betonte auch seine “tiefe Enttäuschung” über die Haltung der deutschen Regierung “in Bezug auf das Versäumnis, der Ukraine Verteidigungswaffen zu liefern.” Die fehlende Waffenunterstützung ist ein weiterer Streitpunkt zwischen den beiden Ländern. Am Freitag wurde berichtet, dass Deutschland Estland daran hindert, seine in Deutschland hergestellten Waffen in die Ukraine zu liefern. Und obwohl unklar ist, ob das Establishment mehr über seine Äußerungen über Putin, Russland und die Ukraine oder über seine brutale Ehrlichkeit gegenüber China schockiert war, war das, was folgte, nicht weniger als ein “politisches Erdbeben”.
Das Verteidigungsministerium des Landes distanzierte sich sofort von den umstrittenen Äußerungen und dessen Sprecher sagte, dass die Äußerungen des Vizeadmirals “in keiner Weise die Position” des Ministeriums widerspiegelten, sowohl “in Bezug auf den Inhalt als auch auf die Wortwahl.”
Political Earthquake hits Berlin: 24 hours after German Navy Chief’s Delhi comments calling for respect for Putin/Crimea lost he resigns. German newspapers splashed with his resignation as top headline. He spoke at @IDSAIndia on Friday. https://t.co/CyRnPQ2g2p pic.twitter.com/Xc0HQ0qLAk
— Sidhant Sibal (@sidhant) January 22, 2022
Quasi-Rauswurf
Die in Rostock ansässige Pressestelle der Marine verbreitete eine Stellungnahme des Vizeadmirals: “Meine in Indien gemachten unbedachten Äußerungen zu Sicherheits- und Militärpolitik lasten zunehmend auf meinem Amt”, begründete Schönbach darin seinen Rücktritt. “Um weiteren Schaden von der Deutschen Marine, der Bundeswehr, vor allem aber der Bundesrepublik Deutschland zu nehmen, halte ich diesen Schritt für geboten.” Die Deutsche Marine soll nun bis zu einer Entscheidung über Schönbachs Nachfolge von seinem Stellvertreter, dem Befehlshaber der Flotte, Konteradmiral Jan Christian Kaack, geführt werden, wie es in der Mitteilung weiter hieß.
Die Obleute im Verteidigungsausschuss des Bundestages wurden noch am Abend über die Entscheidung Schönbachs informiert, wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte. Wobei man allerdings davon ausgehen darf, dass Schönbach zu diesem Schritt von höchster Ebene gedrängt wurde. Im Kriegsfall der NATO gegen Russland wäre der Vizeadmiral ja quasi ein “Sicherheitsrisiko”, da er sich nicht in die transatlantische Front einreihen will, die stets nach neuen Gründen für “Strafmaßnahmen” gegen Moskau sucht.
Beschreibung wissenschaftlich belegter schwerer Erkrankungen, die von COVID-19-Impfstoffen verursacht werden
Nachdem MS-Medien damit begonnen haben, Nebenwirkungen von COVID-19 Impfungen / Gentherapien als solche in Frage zu stellen und zu behaupten, Nebenwirkungen, die nach COVID-19 Impfung berichtet würden, gingen in großen Teilen auf eine Art Einbildung zurück, haben wir uns entschlossen, unsere Arbeit der letzten Monate zusammenzutragen und eine systematische Zusammenstellung aller schwerer Erkrankungen, für die […]
Admirals-Affäre: Der deutsche Vasall demütigt sich selbst

Von WOLFGANG HÜBNER | Vorweg gesagt: Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, gehört wegen seiner unverschämten Einmischung in innerdeutsche Angelegenheiten unverzüglich dorthin zurückgeschickt, wo er herkommt. Das wäre auch in jedem Staat der Fall, der noch Achtung vor sich selbst hätte. Folglich also nicht in der BRD. Hierzulande kniet man lieber demütig vor denen, […]
Jetzt werden sogar der WHO die Reisebeschränkungen zu bunt
Im Nirwana der Hochrisikogebiete: Endlose Reiseschikanen in Coronazeiten (Symbolbild:Imago)
Der ganze Planet ein Flickenteppich von Hochrisikogebieten, gegängelte Reisende und erschwerter Grenzverkehr überall: Das kann so nicht mehr lange gutgehen. In einer aktualisierten Stellungnahme hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezüglich internationaler Reisen empfohlen, auf Grenzschließungen und sogar auf das Verlangen von Impfnachweisen zu verzichten. Grenzschließungen würden für „keinen zusätzlichen Nutzen sorgen”, so die UN-Behörde, die sich damit gegen die vor allem auch von Deutschland betriebene Reiseverhinderungsmanie stemmt – und gegen eine Politik der selektiven Mobilitätseinschränkungen, die Tourismus und Berufsreiseverkehr maximal behindert, während die illegale Migation natürlich ungebrochen weiterlaufen kann (und von den pandemiegetriebenen Abschottungen praktisch unberührt bleibt).
Das freilich ist nicht der Grund für die WHO-Kritik – sondern eher die empirische Einsicht, dass sich „…die Eindämmung der Omikron-Variante des Covis-19-Virus durch Reisebeschränkungen als ineffektiv erwiesen” habe. Statt einer Infektionsreduktion – die bei der milden und praktisch ohne Krankheitswert expandierenden Mutante ohnehin keinen Sinn macht – würden solche Maßnahmen vornehmlich zum „wirtschaftlichen und sozialen Stress” der jeweiligen Staaten beitragen – was die Corona-Politik insgesamt noch kontraproduktiver mache.
Am besten nicht einmal mehr Impfnachweis verlangen
Man solle auch darauf verzichten, empfiehlt die WHO, den Reisenden die „finanzielle Last” von Reisebeschränkungen aufzubürden. Staaten, die besonders vom Tourismus abhängig sind, rät die WHO sogar, nicht einmal einen mehr einen Impfnachweis von den Reisenden zu verlangen – was sie mit der derzeit frappierend ungleichen globalen Verteilung der Impfstoffe begründet.
Stattdessen sollten die betreffenden Länder besser einen eher „risikobasierten Ansatz“ zur Erleichterung internationaler Reisen anwenden – etwa durch entsprechende Modifizierung von Test- und Quarantänemaßnahmen. Die Schweiz geht hier bereits wenigstens teilweise mit gutem Beispiel voran, und verzichtet seit dem heutigen Samstag darauf, dass einreisende Geimpfte oder Genesene auch noch einen Test vorzeigen müssen.


