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Dank Lockdowns und Isolation: Immer mehr Kinder mit Essstörungen
Die Lockdowns, Schulschließungen und andere isolierende Zwangsmaßnahmen haben die Kinder verstört. In Großbritannien warnt man bereits vor der starken Zunahme von Essstörungen bei Kindern. Die Corona-Maßnahmen geraten zunehmend in die Kritik.
Die Zahl der Kinder, die mit einer Essstörung in Großbritannien ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, ist offiziellen Zahlen zufolge seit Beginn der “Pandemie” um fast 70 % gestiegen. Psychiater warnen, dass sie mit der Zahl der Hilfesuchenden überfordert sind. Die Zeitung The Telegraph berichtet darüber.
Experten gaben an, dass wiederholte Lockdowns und Zeiten der Isolation “verheerende” Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Kinder hatten und zu einem starken Anstieg von Magersucht und Bulimie führten. Sie sagten, diese Unsicherheit habe bei vielen Kindern das Gefühl hinterlassen, die Kontrolle über ihr Leben verloren zu haben – ein Faktor, der Essstörungen begünstigen kann. Die Wohlfahrtsverbände warnten, dass die ins Krankenhaus eingewiesenen Patienten nur die “Spitze des Eisbergs” seien, da die überwiegende Mehrheit der Menschen mit Essstörungen nicht stationär behandelt werde. Die vorläufigen Daten des NHS zeigen, dass zwischen April und Oktober letzten Jahres 4.238 Kinder unter 17 Jahren ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Das ist ein Anstieg um 69 Prozent im Vergleich zu den gleichen Monaten vor der Pandemie, als es nur 2.508 Einweisungen gab.
Neue Rekorde
Im Geschäftsjahr 2020/2021 gab es demnach mit 23.302 Einweisungen wegen Essstörungen in allen Altersgruppen ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/2019. Das Geschäftsjahr 2021/2022 könnte einen weiteren traurigen Rekord aufstellen: Dem Bericht zufolge gab es von April bis Oktober 2021 bereits 15.941 Aufnahmen in allen Altersgruppen im Vereinigten Königreich.
Dr. Agnes Ayton, Vorsitzende des Fachbereichs für Essstörungen am Royal College of Psychiatrists, sagte der Zeitung:
“Die verborgene Epidemie der Essstörungen hat während der Pandemie stark zugenommen, und viele kommunale Dienste sind jetzt überlastet und nicht in der Lage, die schiere Zahl der Menschen zu behandeln, die Hilfe brauchen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir es uns nicht mehr leisten können, so weiterzumachen wie bisher.”
Studien belegen die negativen Lockdown-Folgen schon lange
Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass die Corona-Zwangsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche sehr belastend sind. So zeigte beispielsweise eine Studie des The Hospital for Sick Children (SickKids), dass eine große Mehrheit der Kinder und Jugendlichen während der sogenannten ersten Welle von Covid-19 eine Schädigung ihrer psychischen Gesundheit erfahren haben. Größerer Stress aufgrund sozialer Isolation, einschließlich der Absage wichtiger Veranstaltungen und des Verlusts persönlicher sozialer Kontakte, war stark mit einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit verbunden. Die Studie, die am 26. Februar 2021 in der Fachzeitschrift European Child & Adolescent Psychiatry veröffentlicht wurde, bietet hierbei einen fundierten Einblick in die Auswirkungen der Covid-19-Maßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Ontario, Kanada.
Das Forschungsteam befragte von April bis Juni 2020 mehr als 1.000 Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter von zwei bis 18 Jahren und fast 350 Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. In sechs Bereichen der psychischen Gesundheit – Depression, Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Aufmerksamkeitsspanne, Hyperaktivität und Zwänge – berichteten 70,2 Prozent der Kinder im Schulalter (sechs bis 18 Jahre) und 66,1 Prozent der Kinder im Vorschulalter (zwei bis fünf Jahre) über eine Verschlechterung in mindestens einem Bereich. Ein kleinerer Anteil, nämlich 19,5 Prozent der Kinder im Schulalter und 31,5 Prozent der Kinder im Vorschulalter, berichtete über eine Verbesserung in mindestens einem Bereich. “Wir haben festgestellt, dass es den Kindern im Vergleich zu ihrem Zustand vor der Pandemie insgesamt meist schlechter und gelegentlich besser ging”, sagt Dr. Daphne Korczak, Kinder- und Jugendpsychiaterin bei SickKids und Hauptautorin der Studie. “Wir haben auch festgestellt, dass die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit bei Kindern im Schulalter während des ersten Lockdowns größer waren, was die Bedeutung des Lernens in der Klasse und außerschulischer Aktivitäten für Kinder unterstreicht.”
Kaum Nutzen, viel Schaden: Fast 3 Millionen Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung in WHO Datenbank
Auch im neuen Jahr machen wir da weiter, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben, z.B. bei der wöchentlichen Berichterstattung über die Nebenwirkungen, die neu in die Datenbank der WHO, die an der University of Uppsala zu dem Zweck geführt wird, die Sicherheit der COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien zu überwachen, aufgenommen wurden. Angeblich wird sie […]Impfungen: Pharmafirmen haften immer noch nicht
Mit allen Tricks läuft die Impfkampagne weiter (Symbolbild:Imago)
Hersteller von Medikamenten und Impfstoffen haften für etwaige Folgeschäden: Das war in Europa früher stets ein Grundsatz beim Inverkehrbringen solcher Substanzen. Deshalb kamen neue Wirkstoffe und Präparate erst auf den Markt, nachdem sie jahrelang und unter höchsten Standards an freiwilligen Probanden getestet worden waren. Nach der Entdeckung des neuen Coronavirus beschloss die Politik, diesmal nicht solange zu warten – es ist ja „Pandemie“ – und für vermeintlich wirksame Impfstoffe eine „bedingte Zulassung“ zu erteilen. Dies geschah, indem die Hersteller von der Haftung im Falle von Impfschäden entbunden wurden; diese werden stattdessen vom Staat übernommen.
Nachdem Milliarden Menschen als „Versuchskaninchen” (Olaf Scholz) für die Corona-„Verimpfungen” herhielten und diese – so wird jedenfalls nach wie vor behauptet – doch angeblich kaum ernsthafte Nebenwirkungen haben, müsste man doch meinen, dass nun wieder die Hersteller zum Regress verpflichtet werden können, sollte es tatsächlich zu den doch so gut wie ausgeschlossenen, „unerwartete” Todesfällen oder anderen extrem seltenen Impfschäden kommen. So ist es allerdings nicht, im Gegenteil: Würde diese Regresspflicht doch kommen, würden die Hersteller die Produktion einstellen. Nicht anders ist es zu erklären, dass der Gesetzgeber die Haftungsfreistellung für die Hersteller nicht nur vertragsgemäß fortsetzt und die Haftung übernimmt, sondern diese sogar erhöht hat. Wie und wann das geschah, davon handelt dieser Beitrag.
Erhöhung der Haftung durch Lastenausgleich ab 2024
Die Corona-Offensive wird an mehreren Fronten geschlagen:
• Politik und Medien kämpfen Seite an Seite, um die Epidemie als eine existenzielle Bedrohung der Menschheit darzustellen, so wie Pest und Cholera es einst waren.
• Pharmaindustrie und Finanzwirtschaft bilden einen zweiten Komplex, der zur Goldgrube wurde – eben weil sie keine Rückstellungen für Regressansprüchen von Geschädigten und Hinterbliebenen bilden müssen.
• Forscher und Mediziner entwickeln Impfstoffe, die auch über ein Jahr nach ihrer eingeschränkten Zulassung nicht den neuen Virenvarianten angepasst werden, weshalb man weiterhin auf Serienimpfungen mit dem ursprünglichen Stoff setzt.
• Ein Heer von Juristen ist damit beschäftigt, die Verzahnung aller involvierten Rechtsbereiche zu ertüfteln und seine Expertise dem Gesetzgeber zur verbindlichen Durchsetzung der Impfoffensive (als Impfpflicht) anzudienen.
• Der Gesetzgeber und seine Verwaltungen gießen die Etappenziele der Impfkampagne in Vorschriften – zum Vorteil der Einen und zum Nachteil der Anderen, aber selten zum Vorteil Aller.
• Die Geimpften mit ihren Angehörigen wollen gesund bleiben – auch finanziell.
Die Massenimpfungen bewirkten leider nicht den versprochenen Erfolg – jedenfalls nicht im medizinischen Sinn. Inzwischen zeigen sich Nebenwirkungen und Todesfälle nach Impfungen, die offiziell als „selten” qualifiziert werden, in Wahrheit aber ein Vielfaches gegenüber früheren Impfkampagnen ausmachen. 5000 „Verdachts-Todesfälle” soll es bereits geben – sind sie nun tot oder nicht? Angesichts der Ungewissheiten verwundert es nicht, dass wesentliche Gesetzesänderungen fast unbemerkt erfolgen.
Hellsichtige Gesetzesänderungen im Winter 2019
Im September 2019 war Angela Merkel in Wuhan, wo sie „Big-Data in der Medizin mit großer Aufmerksamkeit” verfolgte, so damals die Kanzlerin. Der Zufall wollte es, dass nicht nur sie aus Wuhan zurückkehrte – kurz darauf kam auch das Coronavirus von dort hier an: Am 27.1.2020 wurde der erste Fall in Deutschland registriert. Mitte Februar 2020 nahm in Wuhan das innerhalb von zehn Tagen geschaffene Containerkrankenhaus seinen Betrieb auf. Doch auch Merkel war nach ihrer Rückkehr aus China nicht untätig geblieben; wenn auch nicht auf medizinischem Gebiet, so auf juristischem umso mehr: Schon zum 12.12.2019 wurde das Lastenausgleichsgesetz hellsichtig ergänzt (Artikel 21 SozERG). Ersetzt wurde der Begriff „Kriegsopferfürsorge” durch „Leistung” bzw. „Soziale Entschädigung”. Ebenso erfolgte die Änderung von § 24 Sozialgesetzbuch der Krankenversicherung (für Geschädigte von Schutzimpfungen!) – sonderbarerweise jedoch erst mit Wirkung zum 1.1.2024.
Wurde hier etwa schon lange vor dem Start der Impfoffensive befürchtet, dass durch die Massenimpfungen einer zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht eingetretenen Pandemie Schädigungen eintreten würden, die spezieller Regelungen bedürfen? Schließlich gab es doch auch zuvor schon Reihenimpfungen ohne nennenswerte Nebenwirkungen und ohne erforderliche Sondergesetze! Wieso also plötzlich jetzt? Hier der Wortlaut von § 24 SGB XIV (Hervorhebungen durch den Autor):
(1) Wer durch eine Schutzimpfung nach § 2 Nummer 9 des Infektionsschutzgesetzes oder durch eine andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe nach § 2 Nummer 10 des Infektionsschutzgesetzes,
1. die von einer zuständigen Landesbehörde nach § 20 Absatz 3 des Infektionsschutzgesetzes öffentlich empfohlen und in ihrem Bereich vorgenommen wurde,
2. die im Inland vorgenommen wurde und auf die Versicherte nach § 20i des Fünften Buches einen gesetzlichen Anspruch haben, das gilt auch, wenn die betroffene Person nicht zum versicherten Personenkreis des Fünften Buches gehört (Anmerkung des Autors: also auch für Migranten!),
3. die von Gesundheitsämtern nach § 20 Absatz 5 des Infektionsschutzgesetzes unentgeltlich durchgeführt wurde oder
4. die auf Grund einer Rechtsverordnung nach § 20 Absatz 6 oder 7 des Infektionsschutzgesetzes angeordnet wurde oder sonst auf Grund eines Gesetzes vorgeschrieben war,
eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, die über das übliche Ausmaß einer Reaktion auf eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe hinausgeht, erhält bei Vorliegen der Voraussetzungen nach § 4 Absatz 1 Leistungen der Sozialen Entschädigung.
(2) Dies gilt auch, wenn die Schutzimpfung mit vermehrungsfähigen Erregern durchgeführt und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde.
Heikle Fragen
Wer kommt aber für Impfschäden in den nächsten zwei Jahren auf, also die, die vor 2024 eintreten? Leider die Geschädigten bzw. Hinterbliebenen selbst! Die Hersteller der Impfstoffe zahlen nicht, die eingeschränkte Zulassung ihrer Produkte sowie die clevere Vertragsgestaltung entbindet sie von der Haftung. Die impfenden Ärzte und Impfzentren übernehmen ebenfalls keine Haftung. Und die Krankenversicherungen werden finanziell überfordert; schon dieses Jahr müssen viele Kassen ihre Beiträge erhöhen. Deshalb regelte das „Adventspaket” vor gut zwei Jahren – eben besagtes Artikelgesetz vom 12.12.2019 – die Übernahme der enormen Folgekosten durch den Staat – ab dem Jahr 2024. Aber nicht etwa zu Lasten aller Steuerzahler, sondern so, wie es nach dem letzten Krieg geschah: Weil es um enorm hohe Schadenersatzleistungen geht, wurde auf das Lastenausgleichsgesetz zurückgegriffen und dieses einfach mit geändert.
Auch Daniel Weinmann fiel diese Problematik bei Reitschuster.de auf. Es ergeben sich hieraus mehrere heikle die Fragen – etwa diese: Wer aus dem gesamten „Corona-Apparat” (siehe Einleitung) traut hier eigentlich wem nicht über den Weg? Wussten einige hier schon Ende 2019 mehr als andere, war ihnen bewusst, dass die mRNA-Impfungen doch nicht „ohne” sein würden? Das in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut gibt in seinem Jahresbericht eine rechnerische Melderate an „Nebenwirkungen” von rund 1/600stel an und für schwerwiegende Fälle (bis hin zum Tod) von 1/5000stel pro Impfdosis an. Eine Bestätigung der Häufung von Auffälligkeiten bei uns gibt es auch aus den USA, etwa bei den die massiv gestiegenen Fälle von Blutgerinnseln (siehe etwa hier). Eine mögliche Erklärung liefert der Pathologieprofessor. Dr. Arne Burkhardt anhand mikroskopischer Aufnahmen in einem Interview: Er dokumentierte bei 15 Verstorbenen „auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltrationen der Blutgefäße und Organe”. Selbstverständlich wurden seine Forschungsergebnisse von den „Faktenfindern” der ARD-„Tagesschau“ als bloße „Meinungen” verworfen. „Wann der Impfzug entgleist”, das fragt sich jedenfalls nicht nur Andreas Zimmermann bei „achgut„.
Abwälzung der Finanzierung von Impfschäden
Ich mag dies zwar alles eigentlich nicht glauben – aber die zweijährige Aussetzung und anschließende Abwälzung von Schadenersatzansprüchen müssen wohl einen Grund haben. Kauft man sich etwas, hat man darauf eine Gewährleistung von mindestens zwei Jahren. Bei den Coronaimpfungen ist es jedoch gerade umgekehrt? Was müssen sich jene eingeworfen haben, die so etwas beschließen – wenn dahinter nicht ein tieferer Sinn steckt? Zumindest die Volksvertreter haben ja vier Jahre „Garantie“ gegen ihre Abberufung.
Jedenfalls wälzt die Politik nun die Finanzierung der Impfschäden ab – insbesondere auf die Vermögenden, soweit Impfungen „empfohlen, unentgeltlich oder angeordnet/vorgeschrieben” sind. Vertrauenserweckend sind weitere Massenimpfungen jedenfalls nicht gerade – und angesichts der gut getarnten Gesetzänderungen erst recht nicht. Ins Reich der Verschwörungstheorien dürfte allerdings die Sichtweise gehören, wonach die allgemeine Impfpflicht das vor dem Kollaps stehende Finanzsystem retten soll; der Vollständigkeit halber möchte ich sie an dieser Stelle jedoch nicht unerwähnt lassen.
Bleiben Sie auch im Jahr 2022 gesund – und dieser Wunsch bezieht sich nicht nur auf Corona!
Nachtrag zur Kurzchronologie der Rechtsänderungen:
Am 12.12.2019 erfolgte die Änderung des Lastenausgleichsgesetzes (Artikel 21 SozERG). Das Infektionsschutzgesetz änderte sich fast so schnell wie die Coronavarianten: Am 19.11.2020 wurde die Regelungskompetenz der Länder auf den Bund übertragen. Am 31.03.2021 wurde die Epidemie (wohlgemerkt keine Pandemie) trotz niedriger Fallzahlen und bevorstehendem Sommer fortgeschrieben. Am 10.12.2021 wurde die „Epidemische Lage nationaler Tragweite” für beendet erklärt (groteskerweise auf dem Höhepunkt der positiven PCR-Test-Fälle; es waren zu diesem Zeitpunkt eine Million (!), die als „positiv” – nicht als „genesen“ – galten). Interessanterweise gingen die Coronazahlen seither tatsächlich kontinuierlich zurück. So wie die „Pandemie” ein Jahr zuvor beschlossen wurde, wirkte auch die juristische Beendigung – und die Zahlen gingen zurück. Trotz den erfreulicherweise fast halbierten Coronazahlen wurde am 10.12.2021 die Impfpflicht am März für den Gesundheitsbereich beschlossen. Würde diesen Monat noch eine allgemeine Impfpflicht beschlossen – trotz sechs Wochen „Grassieren“ des weniger gefährlichen „Omikron“ und trotz zugelassener anderer Prophylaxen –, dann könnte der Januar 2022 als „Blutmonat“ in die Chronik eingehen. Ergänzende Abschlussbemerkung: Der Autor war selbst noch auf keiner Corona-Demo; er spürt jedoch sehr wohl die zunehmend angespannte Stimmung in der Bevölkerung.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
EU: Entfernt die bunten Tattoos – die Bürger werden sonst zu nervös.
In Anlehnung an Rektor Seymour Skinner aus den Simpsons:
„Willi, die Schüler sind überreizt, entfernen sie die farbige Kreide aus den Klassenzimmern!“
lässt die EU jetzt bunte Tätowierfarbe aus den Tattoo-Studios entfernen – vielleicht um die Bürger nicht zu überreizen?
Weil die Inhaltsstoffe bunter Tätowierfarben, die oft bereits seit Jahrzehnten am Markt sind, „nicht ausreichen getestet“ sind verbietet die EU per heute (fast) alle bunten Tattoos. Inhaltstoffe, Pigmente und Bindemittel, die in nahezu allen Farben enthalten sind könnten allergische Reaktionen auslösen, krebserregend sein oder gar „genetische Strukturveränderung“ (Anm.: Na da schau her, dort gibt’s das auf einmal wirklich) bewirken, die zu Tumoren führen können, so die Argumentation der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), die kurzerhand viertausend Stoffe, und damit zwei Drittel aller Farben, verbietet.
„Tattoos müssen eintöniger werden“ titelt der Kurier leicht sarkastisch.
Vielleicht fürchten die EU-Politiker ja wirklich die bunten Tattoos könnten die Bürger optisch überanstrengen und sie zu Aufsässigkeit verleiten, wie Rektor Skinner befürchtet?
Jetzt müssen also heimische, von den Corona-Maßnahmen bereits arg gebeutelten, Tattoo-Studios auch noch ihre Bestände bunter Tinten entsorgen und fürchten um ihre Existenz. Die Kunden werden in unhygienische Hinterzimmer-Studios ausweichen oder ins Ausland abwandern, um sich dort ihre bunten „Peckerln“ verpassen zu lassen, so befürchten die Tätowierer.
Einzig die Tattoostudios des Filzschreiber-Herstellers Edding, der mit seinen eigenen REACH-konformen Farben arbeitet, sieht sich im Aufwind. Seine Farben gibt er aber nicht an andere Tattoo-Shops, sondern versticht sie nur in seinen eigenen, luxuriös gestylten Studios. Mit der Underground-Szene der Pecker will der Filzler-Riese scheinbar nichts zu tun haben.
Womit die EU bei den Corona-Impfstoffen kein Problem zu haben scheint, ist im Tätowierstudio plötzlich ein Verbot wert:
> Mögliche Nebenwirkungen eines nicht lange genug hinreichend erforschten Produkts, das unter die Haut geht.
> Allerdings gehen Tätowiernadeln gerade einmal ein bis drei Millimeter in die Lederhaut, während die Impfungen tief ins Muskelgewebe gespritzt wird.
> Doch während sich die Kunden der Tätowierer (und das sind bereits rd. 20% der Bevölkerung) ausschließlich freiwillig unter die Nadel begeben, sollen 100% aller Bürger zur Impfung mit einem ebenso unerforschten Produkt gezwungen werden.
> Die Tätowierfarben werden mehrheitlich seit Jahrzehnten erfolgreich angewendet und sind definitiv weitaus länger in der Praxis erprobt als die weitgehend nutzlosen Impfungen von Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Co.
> Man hört weniger bis garnichts über schwerwiegende Nebenwirkungen von Tätowierungen als von denen bei Corona-Impfungen. Außer einer geröteten Haut und einer kurzzeitigen Schwellung der tätowierten Stelle als logische Folge der tausenden kleinen Stiche bleibt als „Langzeitfolge“ meist nur ein mehr oder weniger kunstvolles Bildchen als Erinnerung an die Behandlung.
> Von Herzinfarkten und massenhaft am Spielfeld kollabierten Sportlern nach dem Stechen eines Arschgeweihs hat man jedenfalls noch nichts gehört
Man kann zu Tattoos und deren (medizinischen) Risiken – außer davon, dass einem die einst in jugendlicher Alkohollaune gestochenen Körperverzierungen später gehörig nerven können und aufwendig entfernt werden müssen, will man nicht ein Leben lang mit einem blöden Spruch am Hirn herumlaufen – stehen wie man will. Aber es scheint als würde hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen.
Für die EU ist Impfen jedenfalls out: Statt sich seine Identität als Barcode und seinen Impfstatus als QR-Code tätowieren zu lassen ist das Implantieren eines Microchips State of the Art.
Während man nach einer Tätowierung wenigstens ein buntes Bild (oder ein ganzes Bilderbuch) an Körper sein Eigen nennt, erwarten einem nach einem Besuch in der Impfstraße mit Corona-Impfungen & Boosterungen außer vielleicht einer Bratwurst nur eine Herzmuskelentzündung, Lähmungserscheinungen und sonstige Nebenwirkungen, die auf keine Kuhhaut gehen. (Transdanubier)
Bin ich bereit, Oma in den Knast zu schicken?
Die Entscheidung über einen Impfzwang liegt in den Händen der Abgeordneten. Neben den verfassungsrechtlichen Aspekten müssen sie Fragen beantworten, die tiefgehend Schicksale, Existenzen und Freiheiten betreffen. Ein „Ja“ kann zu Totalitarismus führen. Von Annette Heinisch, Juristin.
Der Beitrag Bin ich bereit, Oma in den Knast zu schicken? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Lauterbach fordert: Impfpflicht jetzt! Denn schon bald ist sie offiziell überflüssig
Eine Aussage von Gesundheitsminister Karl Lauterbach sorgt aktuell für Kopfschütteln: In gewohnter “Covid-Heulbojen“-Manier fordert Deutschlands Talkshow-Dauergast aktuell die sofortige Impfpflicht – weil man nicht darauf warten dürfe, dass sie überflüssig wird.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Dass sie das sowieso ist, steht in Anbetracht der sehr milden Omicron-Verläufe für viele außer Frage. Immer mehr Wissenschaftler betrachten die Variante als Weg aus der “Pandemie” – in Dänemark macht man den Bürgern bereits Hoffnung, in zwei Monaten zur Normalität zurückkehren zu können. Diese für die deutsche Regierung sehr unliebsame Tatsache dringt zunehmend auch ins Bewusstsein der Bevölkerung – was sich alles andere als positiv auf die Bereitschaft zum Dauer-Impfabo auswirkt. Die bestellten Impfdosen müssen aber selbstverständlich noch irgendwie in den Menschen landen. Daher mutet es im Kern wenig überraschend an, dass Lauterbach die schnellstmögliche Einführung der Impfpflicht fordert – ohne Aufbau eines Impfregisters, was Zeit kosten würde. Schon bald könnte nämlich auch der letzte verstanden haben, dass quartalsweise Injektionen gegen eine laufende Nase für die Gesamtbevölkerung nicht nur sinnlos, sondern in Anbetracht möglicher Nebenwirkungen sogar schädlich sind. Insbesondere, da die heiligen Impfungen Erkrankungen noch nicht einmal verhindern.
Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte Lauterbach nun wörtlich:
Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben.
Diese Aussage sollte man an dieser Stelle ruhig einmal wirken lassen: Es braucht also schnellstmöglich den direkten Impfzwang – bevor wirklich auch der letzte Hauch einer Rechtfertigung für die Impfpflicht dahin ist.
Dass die allermeisten Menschen durch die Omicron-Variante nichts zu befürchten haben und eine natürliche Immunität nach erfolgter Infektion langfristigen Schutz bietet, interessiert hier kein bisschen. Wir leben nun in einer Welt, in der die peinliche Panik vor Erkältungssymptomen den Alltag bestimmt. Dass es in Wahrheit vielmehr die Pandemie der sinnlosen Covid-Tests ist, die durch Zwangsquarantänen für gesunde, aber test-positive Menschen die Infrastruktur in Bredouille bringen könnte, wird so offen freilich nicht zugegeben – doch die geplanten Kürzungen der Quarantänezeiten sagen alles.
Lauterbach: Alles sehr gefährlich
Lauterbach empfindet die Durchseuchung der Bevölkerung mit der weitestgehend harmlosen Omicron-Variante als gefährlich: “Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.” Lauterbach fand in bald zwei Jahren “Pandemie” allerdings so ziemlich alles medienwirksam gefährlich, was sich dazu nutzen ließ, Grundrechte einzuschränken und Menschen an die Nadel zu treiben – wenn es also eine Person gibt, auf deren Meinung man getrost pfeifen kann, dann ist es wohl die seine. Man bedenke nur, wie Lauterbach einer defekten Schallplatte gleich bei jeder neuen Corona-Mutante behauptete, diese wäre für Kinder ganz besonders gefährlich – entgegen jeder Faktenlage. Anstatt sich auf den Schutz von tatsächlich gefährdeten Gruppen zu konzentrieren, kennen Lauterbach und die deutsche Politiker-Bagage nur eins: Einschränkungen für alle – insbesondere aber für jene, die dem Pharma-Lobbyismus im Weg stehen. Dass gerade diese widerständigen Menschen sich durch den stetig wachsenden Druck in all ihren Befürchtungen bestätigt sehen und jedwedem Zwang weiterhin trotzen werden, kann die marionettenhafte “Obrigkeit”, deren einzige Sorge Pöstchen und Diäten sind, wohl kaum verstehen.
Schon 2013 konstatierte übrigens Lauterbachs Ex-Frau Angela Spelsberg (ihres Zeichens tatsächlich Epidemiologin, anders als Lauterbach selbst), seine einzigen Interessen seien wohl Geld und Karriere. Die Öffentlichkeit überschätze seine Moral:
Er stellt in der Öffentlichkeit immer sein soziales Gewissen in den Vordergrund. Privat habe ich ihn allerdings von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht.
Das kann der vernunftbegabte deutsche Bürger freilich nachfühlen. Während der deutsche Mainstream sich die größte Mühe gibt, Lauterbach und seinen pathologischen Alarmismus als einzig wahre Stimme der Vernunft zu präsentieren, betrachten Epidemiologen wie Spelsberg seine geistigen Ergüsse durchaus kritisch. Auf die Frage, warum sie zu so anderen Ergebnissen in der Gefahreneinschätzung des Corona-Virus komme als ihr Ex-Mann, hielt Spelsberg schon 2020 im Interview bei ServusTV trocken fest: “Weil man das Handwerk verstehen muss.” Ob Deutschlands neuer Gesundheitsminister in dieser Hinsicht tatsächlich so viel bewanderter ist als sein Vorgänger mit Bankkaufmann-Ausbildung, darf in Anbetracht seiner ständigen Fehlleistungen wohl hinterfragt werden.
Die Rückeroberung unserer Freiheit im Jahr 2022
Für diejenigen von uns, die die Freiheit schätzen, waren die letzten zwei Jahre ein schlechter Traum. Es scheint, als wären wir Anfang 2020 eingeschlafen und 1984 wieder aufgewacht! Es hieß, wenn wir nur eine Maske aufsetzen und zwei Wochen lang zu Hause bleiben würden, könnten wir zur Normalität zurückkehren. Die zwei Wochen kamen und gingen, und anstatt zur Normalität zurückzukehren, wurden weitere Einschränkungen hinzugefügt. Die letzten zwei Jahre waren eine Geschichte von sich verändernden Zielpfosten und „Experten“ wie Anthony Fauci, die sich ständig selbst widersprechen.
Schon früh, im April 2020, warnte ich in einem Artikel mit dem Titel „Next in Coronavirus Tyranny: Zwangsimpfungen und ‚digitale Zertifikate’“, dass das ultimative Ziel der „Zwei-Wochen“-Leute darin besteht, den Amerikanern Impfungen und einen „Impfpass“ aufzuzwingen.
Damals wurden meine Bedenken als eine weitere Verschwörungstheorie abgetan. Doch weniger als ein Jahr später wurde aus dieser „Verschwörungstheorie“ eine Verschwörungsweisheit. Ich bin nicht glücklich darüber, dass ich in dieser Sache Recht hatte. Die Einführung von Impfpässen war von Anfang an mein schlimmster Albtraum. Die Vorstellung, dass man „seine Papiere vorzeigen“ muss, um an der Gesellschaft teilzunehmen, ist ein Konzept, das einer freien Gesellschaft völlig zuwiderläuft. Es ist unmenschlich.
Die Geschichte der letzten zwei Jahre zeigt, dass die schlimmsten Ideen mit Gewalt durchgesetzt wurden und jeder, der diese Ideen in Frage stellte, mit Gewalt unterdrückt wurde. Vor kurzem erfuhren wir, dass Dr. Fauci und der Direktor der National Institutes of Health sich verschworen haben, um die angesehenen Wissenschaftler, die hinter der Great Barrington Declaration stehen, „schnell und vernichtend auszuschalten“. Hatten die Wissenschaftler von Great Barrington einen schrecklichen Fehler begangen? Fauci und seinem Chef war das völlig egal. Sie waren nicht an einer Debatte interessiert. Ihr einziges Ziel war es, jede gegenteilige Meinung auszuschalten. Das ist keine Wissenschaft. Das ist Ideologie, Politik und wahrscheinlich Eigennutz.
Wie mein Sohn Rand kürzlich in einem Liberty Report sagte, starben Tausende von Menschen, weil Fauci sich weigerte, die erwiesene Wirksamkeit der natürlichen Immunität gegen Covid zu berücksichtigen. Er und seine Kollegen waren entschlossen, jegliche ambulante Behandlung zu verweigern und bestanden auf Impfstoffen als einzigem Ausweg. Jetzt, da wir sehen, dass die Impfstoffe im Vergleich zur natürlichen Immunität so schlecht abschneiden, liegt ihre gesamte Strategie in Trümmern. Wird sich jemand bei den Angehörigen all derer entschuldigen, die gestorben sind?
Wenn wir auf diese zwei Jahre zurückblicken, wird man sich hoffentlich daran erinnern, dass die Institutionen der Staatsmacht alle ihre Glaubwürdigkeit verloren haben. Sie sind als Betrüger und Schlimmeres entlarvt worden.
In einem kürzlich sehr populären Joe Rogan-Interview mit Dr. Robert Malone – dem Erfinder der mRNA-Technologie, die das Rückgrat der „Impfstoffe“ bildet – erörtert Malone das beunruhigende Konzept der Massenpsychose, bei der Angst und Manipulation eingesetzt werden, um eine Gesellschaft im Dienste einer Gruppe von Eliten mit einer Agenda in den Wahnsinn zu treiben. Wir haben das in Deutschland in den 1930er Jahren gesehen.
Wie Charles Mackay im 19. Jahrhundert über den Wahnsinn von Menschenmengen schrieb, werden Menschen in Gruppen wahnsinnig, erholen sich aber einzeln.
Was ist zu tun, um die Tyrannei im Jahr 2022 zu besiegen? Wir müssen weiterhin die Wahrheit sagen. Die Wahrheit gewinnt und die Lügner verlieren. Eine ihrer Lügen nach der anderen wird aufgedeckt. Aber das ist keine leichte Aufgabe. Jeder von uns kann im Jahr 2022 einen kleinen Beitrag zur Förderung der Wahrheit leisten. Tun Sie, was Sie können. Die Belohnungen sind groß!
Die QR-Code-Belagerung von St. Petersburg – Wenn St. Petersburg fällt, gehen im Grunde für den Rest Russlands die Lichter aus
St. Petersburg „wird nicht zu seiner früheren Lebensweise zurückkehren“, sagte Gouverneur Alexander Beglov in einem Interview am 3. Januar, einen Tag nachdem die Stadt ihr QR-Code-Regime verschärft hatte. „COVID wird uns noch lange begleiten. Unsere Aufgabe ist es, die Stadt unter den Bedingungen der neuen Normalität zu ihrem gewohnten Betrieb zurückzuführen und den Übergang zu einer neuen Norm zu beschleunigen. Neue Beschränkungen, die es Arbeitgebern ermöglichen, Ungeimpfte von der Arbeit auszuschließen, neue Impfanreize und allgegenwärtige QR-Codes sind ein wichtiger und sehr zeitgemäßer Schritt in diese Richtung.“
Seit Herbst sind in St. Pete QR-Codes für Museen und eine begrenzte Anzahl von Geschäftseinrichtungen und Veranstaltungsorten vorgeschrieben. Seit dem 2. Januar ist nun ein digitaler Gesundheitspass für den Besuch von Geschäften (mit Ausnahme von Lebensmittelgeschäften), Restaurants und Bars, Kultureinrichtungen, Schwimmbädern, Fitnesscentern, Unterhaltungseinrichtungen, Hotels, Hochzeitsfeiern und Sportveranstaltungen mit mehr als 40 Personen erforderlich.
Wenn Sie keinen QR-Code haben, können Sie im Grunde nur Lebensmittel einkaufen und in die Apotheke gehen. Keine Sorge: Wenn Sie die Geselligkeit vermissen, dürfen Sie sich in Ihr Lieblings-Tankstellencafé setzen – ein echtes St. Petersburger Erlebnis, so wie es Gogol in seiner berühmten Kurzgeschichte „Die unbewachte Nase“ beschrieben hat.
Impfanreize und allgegenwärtige QR-Codes sind ein wichtiger und sehr zeitgemäßer Schritt in diese Richtung.“
„Hallo, ich hätte gerne ein Eis“; „Reisepass und QR-Code, bitte“
Wie sieht nun dieser „wichtige und sehr zeitgemäße Schritt“ in Richtung einer faktischen Zwangsimpfung in der Praxis aus?
Am Newski-Prospekt können ungeimpfte Menschen an der Gelateria Venezia vorbeigehen. Um in den Genuss von achtzehn verschiedenen italienischen Eissorten zu kommen, benötigt man einen QR-Code. Schon bei der Bestellung eines Tisches wird darauf hingewiesen, und am Eingang wird die Kontrolle nicht vergessen. Außerdem wird nach einem Reisepass gefragt.
Einem Erfahrungsbericht zufolge wurde die 17-jährige Tochter einer Frau in einem Einkaufszentrum abgewiesen, obwohl Minderjährige keine QR-Codes benötigen. Aus offensichtlichen Gründen der öffentlichen Gesundheit dürfen Jugendliche unter 18 Jahren im Einkaufszentrum nicht ohne eine erwachsene Begleitperson einkaufen. Offenbar ist Omikron pervers und hat es auf unbegleitete Minderjährige abgesehen.
Ich hätte gerne eine Mülltonne mit gebratenem Hähnchen“; „Zeigen Sie mir erst Ihre GesundheitskarteEine andere Einwohnerin von St. Petersburg berichtete, dass sie am Kauf von Babynahrung gehindert wurde, weil sie keinen digitalen Pass hatte. Dies ist die einzige Möglichkeit, positive PCR-Tests zu umgehen.
Unsere unvaxxed-Informantin in St. Pete berichtete, dass sie in einer Bäckerei zwar ein Getränk kaufen konnte, sich aber nicht hinsetzen durfte. Und dann bellte ein mit einem QR-Tag versehener Kunde sie an, als sie ging. Was hat das zu bedeuten?
Die neue Norm: nicht so toll für kleine Unternehmen
Sputnik V hat keine eindeutige neutralisierende Wirkung, stoppt die Übertragung nicht und ist wahrscheinlich gefährlich – was werden diese QR-Codes also genau bewirken?
Sie werden kleine Unternehmen vernichten.
Alexander Romanenko, Mitinhaber einer Brauerei und einer Reihe von Bars in der Stadt, äußerte sich wie folgt zu der neuen digitalen Ausweispflicht:
Wir sind weder moralisch noch finanziell darauf vorbereitet. Die Mitarbeiter haben in Panik ihre Kündigungen geschrieben und gekündigt. Der Gästeverkehr in unseren Lokalen ohne QR-Codes, aber mit eingeschränkten Öffnungszeiten, beträgt jetzt weniger als 50 % der Vorjahre… QR-Codes werden heute hinzugefügt, wir werden wahrscheinlich ein paar Wochen, höchstens einen Monat durchhalten.
Er fügte hinzu, dass St. Petersburg voll von Geschäften ist, die nachts arbeiten, ohne QR-Codes… sie spucken auf Einschränkungen.
Alexander Konovalov, dem 200 Geschäfte in der Stadt gehören, hat seit der ersten Sperrung von St. Pete auf die COVID-Beschränkungen gespuckt. Und er wird dies auch weiterhin tun, denn er weiß, dass die Befolgung der QR-Code-Regelung für seine Geschäfte fatal wäre:
Wir werden nicht nach QR-Codes fragen, denn das ist unfair… Ich persönlich habe noch nie eine Bar mit einem QR-Code betreten, und nicht nur in einer Bar, in irgendeiner Einrichtung, sondern auch in Kinos, wo sie anfingen, danach zu fragen – ich bin nicht mehr hingegangen.
Und was ist mit Bußgeldern, Inspektionen, Kontrollen?
Wenn man davor Angst hat, bedeutet das, dass man keine Geschäfte macht. Erinnern Sie sich, es gab frühere Schließungen, als die Betriebe geschlossen wurden, unsere Betriebe wurden nicht einen einzigen Tag geschlossen, dank dessen haben wir sie gerettet, das Team gerettet, das nicht aufgegeben hat, im Prinzip Widerstand geleistet hat, und eine große Anzahl von Kollegen hat geschlossen.
Es ist eine prekäre Situation. Die einzige Möglichkeit, das große Schlachten der kleinen Unternehmen in der Stadt zu vermeiden, besteht wahrscheinlich darin, dass die Unternehmen die QR-Code-Regel und alle anderen Einschränkungen ignorieren. Diese Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Einhaltung der Vorschriften – vorausgesetzt, sie schaffen es, sich über Wasser zu halten – ihre Existenz nur vorübergehend verlängern wird. Es wird neue geschäftsschädigende Betrügereien und Beschränkungen geben, die den Weg bereiten.
In den letzten zwei Wochen haben fast 200 Restaurants geschlossen, im gesamten letzten Pandemiejahr waren es 220. In zweieinhalb Wochen haben wir fast so viele Lokale verloren wie im gesamten Vorjahr, das für die Branche das schwerste war.
Erfüllen und sterben. Eigentlich ganz einfach.
Wir sollten darauf hinweisen, dass der Moskauer Bürgermeister Sergej Sobjanin gezwungen war, das Blutbad unter den Kleinunternehmern zu beenden, weil die Wahlen zur Staatsduma bevorstanden und Einiges Russland kurzzeitig so tun musste, als ob es sich um die Bauern kümmern würde. Jetzt, da Russland „gewählt“ hat, gibt es keinen Grund mehr, das wirtschaftliche Gemetzel zu unterbrechen.
Die Staatsduma wird voraussichtlich noch in diesem Monat über die Einführung landesweiter QR-Codes abstimmen. Die Chancen stehen gut, dass dieses geistesgestörte und menschenfeindliche Gesetz – das übrigens von Präsident Wladimir Putin voll unterstützt wird – verabschiedet wird. Wir befinden uns in der Gefahrenzone.
Leider wird es für St. Pete und den Rest Russlands nicht ausreichen, das QR-Code-Regime zu ignorieren. Hier gibt es keinen Mittelweg. Entweder werden die digitalen Viehkennzeichen für immer aufgehoben und abgeschafft, oder das Spiel ist aus.

