Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pfizer überprüft das Risikomanagement für Comirnaty

Das Wichtigste in Kürze:

  • Nach Angaben des Herstellers hat das Risiko auf Myokarditis/Perikarditis keinen Zusammenhang mit dem Spike-Protein oder dem Impfstoff im Allgemeinen. Die Tests und Folgeuntersuchungen sind im Gange und die Berichte werden Ende 2024 bis Ende 2025 erwartet.
  • Das Risiko einer Verschlimmerung der Krankheit durch die begünstigenden Antikörper (Antibody-dependant enhancement, ADE), insbesondere bei gebrechlichen Patienten mit starken Komorbiditäten, wird derzeit untersucht und die Berichte sind für Ende 2023 bis Ende 2024 angekündigt.
  • Das Risiko für immungeschwächte Patienten ist unbekannt, der Bericht wird Ende 2025 erwartet.
  • Es gibt keine Studien zur Wechselwirkung mit dem Impfstoff gegen die saisonale Grippe. Es gibt auch keine Studien zur Langzeitsicherheit (2 Jahre und länger) des Impfstoffs.

Nur die Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten der Impfstoffhersteller haben Gesetzeskraft. Diese Daten sind Voraussetzung für die Aufnahme von Warn- und Vorsichtshinweisen in die Zusammenfassung der Produktmerkmale, und diese Packungsbeilage müsste jeder Pflegekraft vor der Impfung bekannt sein.

Der RMP (Risk Management Plan) enthält die Aktualisierung geplanter oder laufender Post-Market-Sicherheitsstudien, um fehlende Informationen zu ergänzen und den Nutzen-Risiko-Effekt der Impfung zu bewerten.

Risiko von Myokarditis und Perikarditis

Bis heute behauptet der Hersteller, dass die Nutzen-Risiko-Bilanz positiv, das Risiko minimal und kein Wirkmechanismus bekannt ist. Er ignoriert die Hypothese potenzieller Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem mRNA-transkribierten Spike-Protein (systemische Toxizität) vollständig. Er zieht drei klassische Impfnebenwirkungs-Hypothesen in Betracht, um Myokarditis/Perikarditis zu erklären:

- Molekulare Mimikry: Das Immunsystem produziert Antikörper gegen Bestandteile des eigenen Organismus.

- Systemische Entzündungsreaktion auf den Impfstoff: ein Syndrom, das einer übermässigen Entzündungsreaktion entspricht, die Ursache und/oder Folge eines Schocks und von Organversagen sein kann.

- Immunüberempfindlichkeit: Eine überschiessende Immunreaktion, die bei einer Person, die auf ein Antigen sensibilisiert wurde, zu Störungen und Schädigungen führt.

Es sind mehrere Studien geplant, um diese Aspekte zu klären:

Eine Sicherheitsstudie in den USA ist geplant, um diese Art von unerwünschten Ereignissen zu identifizieren. Der Bericht wird auf Ende 2025 erwartet. Eine EU-Studie dazu ist ebenfalls in Planung. Eine Überwachungsstudie bei jungen Erwachsenen unter 21 Jahren wurde Ende November 2021 begonnen.

Erhebliches Risiko einer Verschlimmerung von Atemwegserkrankungen: Fazilitationseffekt durch den Impfstoff

Die die grössere Gefahr einer Infektion wegen Antikörpern (ADE) ist ein Phänomen, das bei einer Virusinfektion auftritt, wenn nicht neutralisierende Antikörper des Wirts das Eindringen des Virus in bestimmte Wirtszellen und manchmal auch seine Replikation erleichtern.

Nicht-klinische Daten von bestimmten Beta-Coronaviren weisen theoretisch auf das Risiko von ADE hin. Die erheblichen Folgen dieser Reaktion könnten sich negativ auf die Gesamtbewertung von Nutzen und Risiken des Impfstoffs für bestimmte Personen auswirken.

Der Hersteller führt derzeit Studien durch, mit der auch die Langzeitsicherheit des Impfstoffs bei gebrechlichen Patienten mit Komorbiditäten und bei Kindern bewertet werden sollen. Die Studien sollen Ende 2024 veröffentlicht werden.

Unbekanntes Risiko während der Schwangerschaft und Stillzeit

Die Sicherheit des Impfstoffs bei schwangeren oder stillenden Frauen ist nicht bekannt, da sie von der ursprünglichen klinischen Studie ausgeschlossen wurden. Allerdings laufe derzeit eine klinische Studie zur Sicherheit des Impfstoffs Comirnaty bei schwangeren Frauen. Der Hersteller erklärt im RMP, dass die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs während der Schwangerschaft nur dann in Betracht gezogen werden sollte, wenn die potenziellen Vorteile die potenziellen Risiken für die Mutter und den Fötus überwiegen.

Unbekanntes Risiko des Impfstoffs bei Immungeschwächten

Die Sicherheit des Impfstoffs bei immungeschwächten Personen ist nicht bekannt, da sie in der anfänglichen klinischen Pivotalstudie aus dieser Bevölkerungsgruppe ausgeschlossen wurden. Die Wirksamkeit des Impfstoffs ist bei immungeschwächten Personen möglicherweise geringer, doch liegen hierzu bisher keine Informationen vor. Derzeit läuft eine nicht-interventionelle Studie zur Bewertung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität des Impfstoffs bei immunsupprimierten Teilnehmern im Alter von über 12 Jahren.

Es gibt nur wenige Informationen über die Sicherheit des Impfstoffs bei gebrechlichen Patienten mit Komorbiditäten. Sie haben jedoch potenziell ein höheres Risiko für Covid-19 mit schweren Lungenerkrankungen, Diabetes, chronischen neurologischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Störungen. Der Nutzen und das Risiko der Impfung wurden bislang nicht diskutiert.

Es gibt keine Informationen über die Anwendung bei Patienten mit Autoimmun- und Entzündungserkrankungen und keine Charakterisierung des Risikos, dass der Impfstoff ihre zugrunde liegende Erkrankung verschlimmern könnte.

Es wurden keine Studien durchgeführt, um festzustellen, ob die gemeinsame Verabreichung des mRNA-Impfstoffs gegen Covid-19 mit anderen Impfstoffen die Wirksamkeit oder Sicherheit der einen oder anderen Impfung beeinträchtigen könnte. Auch hier tappt man im Dunkeln.

Daten zur langfristigen Sicherheit

Die langfristige Sicherheit des mRNA-Impfstoffs gegen Covid-19 ist derzeit nicht bekannt. Sicherheitsdaten werden in einer laufenden Studie bis zu 2 Jahre nach Verabreichung der mRNA-Dosis erhoben (wobei in der Studie Patienten mit schweren Komorbiditäten ausgeschlossen wurden).

Die Studien sehen keine Überwachung der langfristigen Sicherheit der Verabreichung von 3, 4 oder mehr Dosen vor, und dies zu einem Zeitpunkt, an dem die EU den Kauf von weiteren 1,8 Milliarden Dosen ankündigt.

Im vorklinischen Stadium gab es keine lebenslangen Studien zur wiederholten Toxizität bei Tieren. Der einzige Kurzzeittoxizitäts-Test mit drei Dosen über drei Wochen an Ratten beinhaltete keine Überwachung der Spike-Produktion oder eine Bewertung der potenziellen mittel- und langfristigen toxischen Auswirkungen.

Die Tests und Folgeuntersuchungen der Verabreichung von 2 Dosen (Phasen 1/2/3) an Kindern und Jugendlichen sind im Gange. Es gibt keine Evaluations- und Follow-up-Studien für die 3. Dosis in dieser Bevölkerungsgruppe.

Schlussfolgerungen

Während die französische Regierung, die Medien und viele Ärzte den Nutzen der Impfung für alle propagieren, sieht die Realität ganz anders aus. Keine Studie wird vor Ende 2022 abgeschlossen sein.

Die Lektüre des Risk Management Plan von Pfizer offenbart haarsträubende Defizite. Der Hersteller, der nicht einmal ein Wort über das toxische Potenzial des bei den Geimpften gebildeten Spike-Proteins (Menge, Dauer, Verteilung, Stoffwechsel, Akkumulation, entzündungsförderndes Potenzial) verliert, gibt offen zu, den Ursprung der Myokarditis/Perikarditis nicht zu kennen.

Warum also gehen die Regierung und die Ärzteschaft unter diesen Umständen unbedachte Risiken ein, indem sie die französische Bevölkerung zu drei Injektionen drängen? Wo ist das Vorsorgeprinzip geblieben? Wer wird rechtlich und finanziell für potenzielle schwerwiegende unerwünschte Ereignisse verantwortlich sein, wenn die Ergebnisse dieser Studien erst in 12 bis 36 Monaten zu erwarten sind?

zum Originalartikel (auf Französisch)

Kommentar Corona-Transition: Diese Mängel und Fragen gelten natürlich für alle Länder, in denen dieses Produkt eingesetzt wird. Man muss davon ausgehen, dass die Impfstoffe anderer Hersteller auf dem gleichen mangelhaften Forschungsstand sind wie Comirnaty.

Vorbereitung auf den Blackout

In den Schweizer Leitmedien häufen sich die Berichterstattungen über einen möglichen «Blackout». Der Bund sowie Energieproduzenten warnen «vor Stromlücken ab 2025», denn «das fehlende Stromabkommen mit der EU sei ein Problem». Deshalb seien Survival Trainings und Prepper-Shops nun gefragter denn je, berichtet 20 Minuten.

«Die Menschen wollen vermehrt einen kleinen Vorrat an essentiellen Gütern als ‹Versicherung› zuhause haben», erzählt Reto Schätti, Geschäftsführer von sichersatt.ch gegenüber 20 Minuten. Auch der Survival-Experte Gion Saluz von «Swiss Survival Training» bestätigt den Trend: «Das Interesse hat mit den Medienberichten über einen drohenden Blackout noch einmal stark zugenommen.»

In erster Linie wollten die Menschen lernen, wie sie sich auf einen drohenden Stromausfall vorbereiten könnten, so Saluz: «Bei einem Stromausfall geht die grösste Gefahr von den Folgen aus: Weil viele sich nicht vorbereitet haben, wird es bei einem Zusammenbruch der Versorgung unweigerlich zu Plünderungen kommen. Die Vorräte sollten deshalb nicht von aussen her sichtbar sein. Ein Weg kann dann aber auch sein, in der Wildnis zu überleben, bis das Problem behoben werden konnte.»

Nun berichtet die Berner Zeitung, dass der Kanton Bern ein Projekt gestartet habe, um in Krisensituationen alle wichtigen Leistungen erbringen zu können. Dabei sollen «die für die Bevölkerung wichtigsten, vitalen Leistungen des Kantons, die dauernd oder nach einem Unterbruch wieder sehr rasch zur Verfügung stehen müssen, vertieft analysiert und aus gesamtkantonaler Sicht priorisiert werden». Aus dieser Analyse wolle der Kanton dann «gezielte Massnahmen» ableiten.

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Diverse Survival-Artikel sind übrigens beim Kopp-Verlag zu finden.

Servus TV: «Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer»

Zu Beginn der Kampagne wurde die Impfung als das «Licht am Ende der Pandemie» bezeichnet. Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz versprach: «Die Impfung ist der Gamechanger.»

Nun deckt Servus TV auf, dass jede 380. Impfung zu Verdachtsmeldungen auf Nebenwirkungen führte: «Das ist etwa um das Hundertfache mehr, als wir das von bisherigen Impfungen kannten.»

In der Dokumentation des österreichischen Senders berichten Impfgeschädigte über schwere Nebenwirkungen sowie Todesfälle. Die Betroffenen fühlen sich im Stich gelassen.

Beispielsweise musste ein junger Mann, der nach der Erstimpfung die Diagnose Perimyokarditis bekam, während Monaten einen Defibrillator am Körper tragen.

Ein Münchner Kinderarzt stellt fest, dass gerade bei Kindern und jungen Menschen schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen sehr häufig auftreten. Das sei eine «schwerwiegende Last», denn Herzprobleme würden oft Jahre andauern. «Wir können uns noch nicht ausmalen, was das heissen wird.»

Eine 35-jährige Hebamme berichtet von neurologischen Störungen wie Zuckungen oder Sehstörungen, auch Herzrasen, Herpes und anderen Leiden. Sie sei von den Medizinern in die «Psycho-Ecke» geschoben worden. Es hiess, ihre Leiden seien stressbedingt. Von einem Impfschaden wollte keiner sprechen: «Die Ärzte haben mir einfach nicht geholfen.»

Pflegemitarbeiter, die in Spitälern und Pflegeheimen tätig sind, erzählen von diversen Todesfällen der Patienten nach der Impfung.

Alle haben eines gemeinsam: Ihre Symptome gehen bislang nicht weg. Die Betroffenen leiden weiter daran. Und sie werden im Stich gelassen. Denn die Ärzte wollen in den meisten Fällen nicht «bestätigen», dass es sich um Impfschäden handelt.

CDC verfolgt politische Strategien statt Wissenschaft

In der letzten Zeit haben die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA eine bemerkenswerte Anzahl von Kehrtwendungen vollzogen und ihren «Pandemie»-Kurs in mehreren Punkten komplett geändert. Darüber informiert Dr. Joseph Mercola in einem Artikel auf dem Onlineportal The Defender.

So hat CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky in einem CNN-Interview tatsächlich zugegeben, dass «die Covid-Impfung die Übertragung nicht mehr verhindern kann», während es zuvor hiess, dass man sich keine Sorgen mehr machen muss, wenn man sich impfen lässt. Präsident Joe Biden hat sich im Juli 2021 diesbezüglich ebenfalls weit aus dem Fenster gelehnt, als er versprach, dass man, wenn man sich impfen lässt, «kein Covid mehr bekommt».

«Nun, das stimmte nicht. Viele wussten das, wurden aber zensiert, als sie darauf hinwiesen», schreibt Mercola berechtigterweise.

Weiter geht es aber mit Walensky. Diese hat, wie Mercola mitteilt, am 9. Januar einen Tweet verschickt, in dem es hiess: «Wir müssen Menschen mit Komorbiditäten vor schwerem Covid-19 schützen.» Das hätten Zehntausende von Ärzten bereits seit der Gründung der Great Barrington Declaration Anfang Oktober 2020 gefordert, betont Mercola. Darin wurde anstelle von pauschalen Verboten ein gezielter Schutz von Hochrisikopersonen, wie zum Beispiel älteren Menschen, vorgeschlagen.

Kürzlich wurde sogar aufgedeckt, dass Dr. Anthony Fauci, Direktor der National Institutes of Allergy and Infectious Diseases, und sein früherer Chef, der inzwischen pensionierte Direktor der National Institutes of Health, Francis Collins, hinter den Kulissen zusammengearbeitet haben, um diese Erklärung zu unterdrücken.

Jetzt, ganz plötzlich, teilt Walensky die Idee des gezielten Schutzes:

«Ihre Kehrtwende könnte man als verwirrend betrachten, wäre da nicht die Tatsache, dass es bei den Covid-Massnahmen nie darum ging, die Öffentlichkeit vor einem Virus zu schützen. Die Pandemie verfolgte von Anfang an politische Ziele, und das tut sie immer noch», urteilt Mercola.

Die beeindruckende Kehrtwende in der Pandemie-Strategie der USA erklärt Mercola so:

«Biden hat viel versprochen, aber nichts davon hat sich bewahrheitet. Nun sucht das politische Establishment nach einem Plan, der den Anschein erweckt, sie hätten etwas erreicht.»

Das Problem sei, dass die Fallzahlen geradezu explodieren würden, obwohl eine erfolgreiche Impfkampagne die Situation eigentlich hätte unter Kontrolle bringen müssen. Jetzt müsse also ein Weg gefunden werden, um die Zahl der Fälle zu minimieren, während früher «alle möglichen Tricks» angewandt worden seien, um diese zu erhöhen. Mit dem Ziel, die Menschen dazu zu bringen, die Covid-Beschränkungen einzuhalten und sich impfen zu lassen.

Neue Testleitlinien sollen Fallzahlen senken

Eine einfache Möglichkeit, die Zahl der Fälle zu senken, besteht darin, die Zahl der Tests zu begrenzen. Und das sei eine weitere Kehrtwende, die wir jetzt erleben, erklärt Mercola. Die CDC würden deshalb fordern, dass man sich nicht erneut testen lassen sollte, wenn man sich von Covid erholt habe, da der PCR-Test «bis zu 12 Wochen nach Abklingen der Infektion falsch-positive Ergebnisse liefern kann».

«Nun, das wissen wir schon seit fast zwei Jahren. Experten haben von Anfang an davor gewarnt, dass PCR-Tests nicht zur Diagnose einer aktiven Infektion verwendet werden sollten, da sie RNA aus toten, nicht infektiösen Virustrümmern aufnehmen können», so Mercola.

Die Gesundheitsbehörden würden zwar behaupten, dass die Änderungen der Leitlinien darauf zurückzuführen seien, dass wir nun über Daten aus zwei Jahren verfügen und sie sich nur an die wissenschaftlichen Erkenntnisse halten, doch das sei «purer Blödsinn». Denn die Daten hätten die staatlichen Covid-Beschränkungen von vornherein nicht gestützt.

Auch die Entscheidung der CDC, die Quarantänerichtlinien von zehn auf nur fünf Tage zu verkürzen, betrachtet Mercola als «politisch motiviert». Denn Umfragen würden zeigen, dass die Wirtschaft derzeit ein Hauptanliegen der wahlberechtigten Amerikaner sei, so dass die Corona-Drahtzieher nun «ein Gleichgewicht zwischen der «gewünschten Zerstörung der Wirtschaft und der Aufrechterhaltung der Arbeitsplätze» finden müssten. Jedenfalls bis die 2020 anstehenden Wahlen vorbei seien.

«Kurz gesagt, ich vermute, dass die meisten, wenn nicht sogar alle der jüngsten Änderungen der Covid-Richtlinien darauf abzielen, das Narrativ aufzubauen, dass die Biden-Regierung die Pandemie erfolgreich unter Kontrolle gebracht und eine funktionierende Wirtschaft wiederhergestellt hat. Die Änderung des Narrativs beruht auf einer politischen Strategie, nicht auf Wissenschaft», resümiert Mercola.

Ein teuflischer Plan

Es ist gar nicht so lange her, dass die Teufel an der Macht waren und über die ganze Erde regierten. Sie übernahmen die Weltregierung, nachdem Gottes Schöpfung – die Natur, die Ozeane, die Gewässer und die Luft – mutwillig und über Jahrzehnte vergiftet und zerstört und die Tiere in Massentierhaltungen grausam gequält wurden. Geldgier, Machtgier und Korruption machten sich überall breit.

Die Teufel konnten an die Macht kommen, weil viele Menschen nicht mehr an Gott glaubten und Gottes Gebote missachteten. Auch deshalb, weil viele Menschen sich selbst und ihrem eigenen Gefühl nicht mehr trauten, sondern das glaubten, was sie in den Medien hörten oder sahen.

In dieser Zeit schickten die Teufel ein Grippevirus auf die Erde, das eine weltweite «Plandemie» auslöste. Sie bewirkte, dass die Lüge zur Wahrheit erklärt, das Gute schlechtgemacht und das Schlechte als gut verkauft wurde.

Die Angst breitete sich wie eine schwarze Wolke über der Menschheit aus. Ohne jegliche Kritik oder eine eigene Meinung glaubten die meisten Menschen den Teufeln.

«Das Virus ist so gefährlich», proklamierten die Teufel, und schürten durch die Medien und die Regierungen, mit denen sie ein Bündnis geschlossen hatten, immer mehr Angst. «Dieses Virus kann sie töten», schrien die Teufel, und sie zeigten in den Medien schreckliche Bilder von röchelnden Patienten, um den Menschen noch mehr Angst zu machen. Viele Menschen bekamen tatsächlich immer mehr Angst, was ihr Immunsystem schwächte und sie tatsächlich anfälliger für das Grippevirus machte.

Die Medien freuten sich sehr über die Macht und das Geld, das sie von den Teufeln bekamen, und wetteten unter sich, wer mehr Lügen verbreiten und wer noch besser die Menschen manipulieren konnte.

Die Teufel jubelten über ihren Erfolg bei den meisten Menschen und nutzten die Gelegenheit immer mehr aus. Viele Verbote wurden von den Regierungen erlassen und immer mehr Einschränkungen wurden ausgerufen.

«Wir müssen Sie vor diesem Virus schützen», sagten die Teufel und es wurde verboten, dass sich Menschen miteinander treffen und austauschen konnten. Demonstrationen wurden brutal bekämpft, denn die Teufel wollten nicht, dass sich die Menschen wehrten und ihre Verbote in Frage stellten. Es wurde verboten, dass Kinder ihre Grosseltern besuchten, denn für die Grosseltern wären sie ja gefährlich!

Es wurde sogar verboten, an die frische Luft zu gehen, ohne eine Maske zu tragen. Über diesen Einfall lachten sich die Teufel kaputt und sie führten eine «Maskenpflicht» ein, die den Menschen buchstäblich die Luft zum Atmen nahm und auch das Sprechen erschwerte.

Da es mit einem Maulkorb viel schwerer ist, zu sprechen, blieb auch jegliche Kritik an diesen ganzen Massnahmen nur sehr leise und wurde sofort von den Teufeln zur «Verschwörungstheorie» oder Verleumdung erklärt.

Am Anfang liessen die Teufel die Menschen noch eine individuelle Maske tragen, später wurde überall die sogenannte FPP2-Maske eingeführt, sodass alle eine mit Graphenoxid vergiftete Maske tragen mussten, die bei vielen Leuten zu Kreislaufproblemen und Nasenbluten führte. Wer diese Maske nicht tragen wollte, wurde angepöbelt und beschimpft oder musste – wie ein Hund – draussen vor den Geschäften bleiben.

Die gezielt inszenierte Lügenkampagne führte in eine immer grössere Massenhysterie und zu noch mehr Ängsten. In den Monaten November und Dezember 2021 erreichte sie ihren Höhenpunkt. Menschen wurden sogar von anderen Menschen bedroht, wenn sie die FPP2-Maske nicht «richtig» trugen, d.h. wenn sie – um besser atmen zu können – die Maske zwar über den Mund, aber nicht ganz über die Nase zogen.

Die Teufel freuten sich riesig über ihren Erfolg und wieherten vor Lachen. Am meisten Spass machte es ihnen, zuzusehen, wie brav viele Menschen ihnen alle möglichen Behauptungen glaubten und ihre Einschränkungen auch umsetzten.

Denn es ist viel leichter, sich der Mehrheit anzuschliessen und den allgemein proklamierten Aussagen zu glauben, als Dinge in Frage zu stellen. Die meisten Menschen waren es gewohnt, abends den Fernseher einzuschalten und sich von «den Wahrheiten» berieseln zu lassen. Ohne mit dem Wimper zu zucken, glaubten sie kritiklos alles, was ihnen serviert wurde.

Denn es ist sooo bequem, nicht selbständig zu denken und sich der Mehrheit anzuschliessen. Es fühlt sich so gut an, andere Menschen aus der Gesellschaft auszuschliessen, sie zu Sündenböcken für die «Virusverbreitung» zu machen und ihnen die Schuld an der ganzen Misere zuzuschieben. Dann muss man sich nicht darüber informieren, was wahr ist oder nicht, und braucht nur ruhig abzuwarten, bis die allmächtigen Teufel eine Lösung finden.

Es gab viele Möglichkeiten sich zu informieren: viele Bücher zu diesem Thema wurden geschrieben, Vorträge und Gespräche fanden im Internet statt. Man versuchte, die Menschen aufzuklären und ihnen die Angst vor dem in den Medien verbreiteten Virus zu nehmen.

Viele renommierte Wissenschaftler, Ärzte und Professoren, die früher von der Öffentlichkeit geschätzt wurden, fielen plötzlich in Ungnade, weil sie verantwortungsbewusst und gewissenhaft handelten und in Studien, wissenschaftlichen Arbeiten und vielen Erfahrungsberichten die Lügen, den Unsinn und die irrsinnigen Behauptungen der Regierungen und Mainstream-Medien widerlegten.

Aber auch sie wurden von den Regierungen und den Medien wüst beschimpft und als «Querdenker», «Verschwörungstheroretiker» oder sogar «Nazis» abgestempelt. Die Teufel mögen eben kein Gewissen und auch keine Verantwortung.

Die Teufel verfolgten ihren Plan und fanden eine Lösung für die sogenannte «Pandemie». Sie sagten: «Nur die Impfung kann uns retten.» Gleichzeitig priesen sie den Erfolg der experimentellen Genspritze an:

«Sie ist sooo gut und heilt alle Ängste und Sorgen. Mit dieser Spritze sind Sie sicher», proklamierten sie und lachten sich kaputt über die Gutgläubigkeit der meisten Menschen. «Sie brauchen nur einen Pieks und die Welt steht ihnen wieder offen», verkündeten sie laut. So laut, dass ihnen viele Menschen glaubten und sich spritzen liessen.

Wer eines von den «2Gs» war, geimpft oder genesen, bekam bestimmte «Freiheiten» zurück: Reisen, Restaurants und Cafés besuchen, ins Kino, Konzert und Theater gehen, sich wieder mit anderen Menschen treffen.

So fuhren die Teufel fort, die Gesellschaft immer mehr zu spalten. Es gab die «braven» Geimpften, die den Teufeln alles glaubten, und die «bösen» Ungeimpften, die nicht glaubten, dass die experimentelle Gen-Injektion etwas Gutes war und die Menschen vor dem Grippevirus schützen konnte.

Diese Menschen, die noch Menschen geblieben waren und ihre kritische Sicht beibehielten, wurden immer mehr aus der Gesellschaft ausgeschlossen und beschimpft. «Sie sind unsolidarisch», sagten sowohl die Teufel als auch die Geimpften, und wollten ihnen unter allen Umständen auch eine Giftspritze verpassen.

Die Teufel hatten ihren Plan gut überlegt und zielten immer mehr auf diese Gruppe der «Ungeimpften» ab. Viele von ihnen, die sich nicht freiwillig die Giftspritze geben lassen wollten, wurden unter Druck gesetzt. Sie mussten entweder ihren Arbeitsplatz verlassen oder wurden anderen Zwängen unterworfen.

Das Leben wurde für die Menschen, die noch Menschen geblieben waren, immer unerträglicher.

In dieser Zeit lebten zwei Menschen auf der Erde, die ihrer eigenen Intuition vertrauten und an Gott glaubten. Sie fühlten von Anfang an, dass die Berichte in den Medien und die Aussagen der Regierenden nicht stimmten. Sie sahen, dass die Teufel versuchten, die Menschen in eine falsche Richtung zu zwingen, aber wenn sie darüber sprachen, stiessen sie auf taube Ohren.

Die meisten Menschen um sie herum waren in ihrer Angst gefangen und wollten in dieser Angst bleiben. So verlor dieses Paar immer mehr Freunde und den Kontakt zu Familienmitgliedern und Bekannten. Sie wurden immer einsamer, immer mehr aus der Gesellschaft ausgeschlossen und zu unerwünschten Aussenseitern erklärt.

Die Teufel freuten sich sehr über ihren Erfolg bei den meisten Menschen und nutzten diese Gelegenheit immer mehr aus. Es wurden immer neue Verbote erlassen, immer mehr Einschränkungen ausgerufen und zunehmend der vermeintliche Erfolg der experimentelle Genspritze gepriesen.

So bekamen die Teufel noch mehr Macht und breiteten sich mit ihren Lügen und betrügerischen Versprechungen in allen Ecken der Erde aus. Es blieb kaum ein Land auf der Erde übrig, wo sie nicht ihre hässliche Fratze zeigten.

Die Teufel wurden mit der Zeit immer wütender und dreister. Sie versuchten, die Gesetze zu ihrem Vorteil zu drehen und umzuwandeln, und gingen sogar so weit, dass sie eine «Impfpflicht» für alle Menschen, sogar für Kinder, einführen wollten. Sie sagten: «Die Impfpflicht kann alle Menschen schützen.» Und sie wieherten wieder vor Lachen, denn sie wussten, was für eine gemeine Lüge sie von sich gaben.

Sie wussten längst, dass diese Spritze viele Menschen tötet oder töten wird, dass sie starke Schmerzen oder schlimme Nebenwirkungen verursacht. Aber gerade das bereitete ihnen Freude.

Einige Menschen, die noch Menschen geblieben waren, liessen sich von den Drohungen und Repressionen der Teufel nicht einschüchtern. Unter dem Schutz von Gott und den Schutzengeln starteten sie eine Aufklärungskampagne und hofften, Menschen aus der Angsterstarrung aufzurütteln.

Diese Bewegung wurde immer stärker und konnte viele betrügerische Aktivitäten der Teufel, ihre Pläne, ihre Lügen und das Verdrehen von Tatsachen nachweisen und aufklären.

Auch unsere beiden Menschen fanden mit der Zeit neue Freunde, die gleichgesinnt waren, und sie schlossen sich ihnen und der Bewegung an. Sie versuchten, in ihrem Umkreis zu wirken und für Aufklärung zu sorgen. Sie und viele andere Menschen beteten täglich zu Gott und den Engeln um Hilfe – und sie wurden erhört.

Über die Teufel, die Medien und die Regierungen kam eine furchtbare Rache. Alle Menschen, die mit den Teufeln zusammengearbeitet hatten, wurden für ihre Lügen, Betrügereien und das mutwillige Töten vieler Menschen schrecklich bestraft. Sie wurden von ihren Machtpositionen entfernt.

Die Teufel zogen ihren Schwanz ein und krochen zurück in ihre Löcher. Ihre Herrschaft über die Erde hinterliess überall tiefe Wunden. Die Erde war noch vergiftet von Milliarden genmanipulierter Spritzen, von Teststäbchen, die auch mit Gift verseucht waren, und von verschiedenen Arten von Masken.

Die meisten Menschen hatten das Vertrauen in das Leben und alle bisherigen Werte und Systeme verloren. Sie irrten durch die Gegend und wussten nicht, was sie mit sich anfangen und wem und was sie glaubten sollten.

Aber Gott hatte die Erde und die Menschen, die an ihn glaubten, die bereit waren, seine Schöpfung zu schützen und nach seinen Geboten zu leben, nicht verlassen. Er sandte seine Helfer, um unseren wunderschönen Planeten, die Erde, zu reinigen und von den Auswirkungen der Teufel zu befreien. Viele Menschen fühlten sich, als ob sie aus einem bösen Traum erwachten.

Das Leben war jetzt anders als vor der Herrschaft der Teufel. Vieles hatte sich verändert: Der Glaube der Menschen, ihre Werte, und Einstellungen zueinander und zum Leben. Die Menschen lernten wieder, ihrer eigener Intuition zu vertrauen, statt sich auf die Aussagen der Medien und der Regierungen zu verlassen.

Sie lernten wieder, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen, statt den Ärzten zu vertrauen und an Medikamente zu glauben. Sehr viele Ärzte waren wegen ihrer Zusammenarbeit mit den Teufeln unglaubwürdig geworden und mussten bis an ihr Lebensende als Verräter und Verbrecher leben.

Viele Menschen konnten sich sehr gut erinnern, wer ihnen eine Giftspritze verpasst oder wer dafür geworben hatte. Für beide Seiten war es eine sehr bittere Erfahrung, mit der sie weiterleben mussten.

Die Menschen lernten, mit der Erde behutsam umzugehen und ihre Ressourcen zu schonen. Es wurde ihnen bewusst, dass sie den anderen Ländern ihre Bodenschätze nicht unter falschen Vorwänden rauben durften.

Die Erde, als Planet des Überflusses, brauchte keine Kriege mehr und so waren auch kein Militär und keine Rüstung notwendig. In Gebet und Meditation konnten die Menschen die Heilung und das verlorene Vertrauen wiederfinden und den Transformationsprozess der Erde beginnen.

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Mirka Strouhalova ist in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren, seit ihrer Flucht aus der kommunistischen Diktatur im Jahre 1980 lebt sie in Deutschland, wobei sie zwischenzeitlich mit ihrem Mann in den USA und in der Tschechischen Republik gelebt hat. Seit 25 Jahren ist sie als Kunsttherapeutin, Psychotherapeutin und Familientherapeutin tätig.

Kanada: „Mysteriöse Nervenkrankheit“ gibt Rätsel auf – Untersuchungen werden abgewürgt

MONCTON – In der kanadischen Provinz New Brunswick wurden viele Fälle einer möglichen neuen Krankheit festgestellt. Dass die Menschen leiden, ist unbestritten. Doch die Diagnose und das Verhalten der Behörden sind voller Ungereimtheiten, berichtet die Neue Züricher Zeitung. Bereits die Überschrift des entsprechenden Artikels löst Verwunderung aus:

„In Kanada erkranken Dutzende an einer mysteriösen Nervenkrankheit – von der nicht klar ist, ob es sie gibt“

Eigenartig, nicht wahr? Da erkranken Menschen nachweislich an einer Krankheit, die es gar nicht gibt? Oder, nicht geben darf.

Das klingt doch alles sehr seltsam. Und genau aus diesem Grund erlauben wir uns hier zu zitieren, was in der NZZ zu einzelnen Erscheinungsformen der Krankheit schreibt. Wir hoffen, den unabhängigen Faktencheckern die Arbeit dadurch zu erleichtern:

„Sie war 18, eine sehr gute Schülerin, begann gerade zu studieren, das Leben schien voller Möglichkeiten und Verheissungen, so hat sie es mehreren Journalisten erzählt. Dann, es dauerte nur wenige Monate, wurde sie plötzlich unerklärlich müde, erst funktionierten ihre Augen nicht mehr richtig, dann auch ihre Beine, ihr Gedächtnis, ihre Gliedmassen zuckten mitunter plötzlich und unkontrolliert, sie halluzinierte. Ein Mann, Anfang 60, hatte laut den Berichten einen Krampfanfall, es folgten Muskelschwund, Störungen von Gedächtnis und Gleichgewicht; innerhalb kurzer Zeit wurde er von einem gesunden Rentner zu einem Pflegefall. Ähnlich wie diesen beiden geht es nach offiziellen Angaben seit 2018 auch Dutzenden anderen in der ostkanadischen Provinz New Brunswick, Männern und Frauen, 18 oder 85 Jahre alt oder etwas dazwischen. Dass diese Menschen krank sind, einige sogar gestorben, ist unbestritten. Doch ob es die Krankheit gibt, an der sie leiden, vielleicht sogar: ob es sie geben darf – das ist nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine politische Frage.(Hervorhebung durch Redaktion)

Weitere Besonderheiten im Umgang mit der „Krankheit“, wo „Ärzte nichts finden“ sind in gekürzter Form zusammengefasst:

  • Laut einem Bericht des kanadischen Mediums «The Walrus» bat die Provinzregierung zunächst die nationale Behörde für Öffentliche Gesundheit Kanadas (PHAC) um Hilfe.
  • Eine Gruppe von etwa zwei Dutzend Experten habe daraufhin die Arbeit aufgenommen. Doch Anfang Juni habe New Brunswick (Anm.: Kanadische Region) diese Gruppe überraschend – und ohne die Öffentlichkeit zu informieren – aufgelöst und stattdessen ein eigenes Komitee aus sechs Neurologen eingesetzt.
  • Keiner von ihnen, kritisiert „The Walrus“, habe Erfahrung mit neuropathologischen Epidemien. Und sie seien auch nicht damit betraut, den Grund für die Erkrankung zu finden.

„Gibt es die Krankheit überhaupt“

Die Frage, die die Kommission stattdessen beantworten soll und der auch auf der Website der Provinzregierung viel Raum gegeben wird, ist: Handelt es sich tatsächlich um ein Cluster? „Mit anderen Worten: Gibt es diese mysteriöse neue Krankheit überhaupt?“ So weiter in der NZZ?

Immer mehr Personen erkranken – sind etwa „Umweltfaktoren schuld“

Laut Angabe der genannten Zeitung erkrankten immer mehr Personen, vor allem junge Leute. Auch der Guardian schreibt Anfang Januar unter Berufung auf mehrere ungenannte Quellen, die Zahl der Erkrankten nehme rapide zu. Es seien nicht 48 Fälle, sondern mindestens 150, darunter viele junge Leute. Diese seien aber noch nicht in der offiziellen Statistik erfasst, weil sie noch untersucht würden. Eine Quelle wird mit den eher schwammigen Worten zitiert: Dass keine andere Region bisher Fälle registriert habe, liege daran, dass New Brunswick „ländlich und die Menschen hier den Umweltfaktoren mehr ausgesetzt“ seien. Allerdings hätten bekannte Umweltfaktoren sich nicht als potenzielle Auslöser identifizieren lassen.

Experten zurückgepfiffen und nicht betraut den Grund der „Erkrankung“ zu finden

Daraufhin wurde zwei Dutzend Experten beauftragt entsprechende Untersuchungen einzuleiten. Doch Anfang Juni habe New Brunswick diese Gruppe überraschend – und ohne die Öffentlichkeit zu informieren – aufgelöst und stattdessen ein eigenes Komitee aus sechs Neurologen eingesetzt. Keiner von ihnen, kritisiert „The Walrus“, habe Erfahrung mit neuropathologischen Epidemien. Und sie seien auch nicht damit betraut, den Grund für die Erkrankung zu finden.

Was noch verwundert (oder auch nicht):

  • Selbst bei den offiziell anerkannten Fällen wurden bisher offenbar keine Blut- oder Gewebeuntersuchungen vorgenommen.
  • Angehörige von Patienten forderten, heißt es im «Guardian», wenigstens die Toten auf Spuren von Umweltgiften zu untersuchen. Doch die Regierung von New Brunswick habe die bereitstehenden Teams explizit angewiesen, diese Tests nicht durchzuführen.
  • Bereits im November hatte die Zeitung berichtet, die Provinzregierung verweigere den von der Bundesregierung bestellten Experten die Genehmigung, Hirngewebe der acht Toten zu untersuchen.
  • Laut „The Walrus“ wurde die Professorin, deren Labor als einziges im ganzen Land menschliches Gewebe auf BMAA testen könnte, nach der Auflösung der Expertenkommission im Sommer 2021 nicht mehr in die Untersuchung einbezogen.

Komisch, jedenfalls die ganze Sache. Stünde das nicht in der Neuen Züricher Zeitung, könnte man meinen, hier seien „Verschwörungstheoretiker“ am Werk. Und komisch auch, dass in diesem Zusammenhang ein Thema komplett ausgeblendet wird, das eventuell Licht ins Dunkel bringen könnte. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.


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Corona-„Impfung“: Mutter der toten Cheyenne (15) berichtet

Mutter der toten Cheyenne (15) berichtet: „Ich war da voll im Vertrauen mit der Regierung. Sie wollte frei sein.“
21.01.2022, 19:47 Uhr. corona-blog.net – https: – Bereits im November haben wir über die 15 jährige Cheyenne berichtet, die nach ihrer Impfung mit BioNTech-Pfizer verstarb. Bei OVALmedia berichtet nun die Mutter von Cheyenne über die letzten Tage in ihrem Leben. Ein Bericht, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt….