Kategorie: Nachrichten
Australien: grenzenloser Corona Wahnsinn – Covid Haustierimpfungen
Australien hat sich in der Corona-Pandemie bereits unzählige Male, sei es durch „Aufenthaltslager“ für Covid-Infizierte, die längsten Lockdown-Perioden (bis dato 6 an der Zahl) weltweit oder jüngst durch die Ausweisung des Tennis-Weltranglisten-Ersten Nowak Djokovic, in „extremistischer“ Weise ausgezeichnet.
Nun aber treibt der Irrsinn in „Down Under“ ganz spezielle Blüten. Die Haustiere des Landes sollen gegen SarsCov2 geimpft werden.
29 Millionen Haustiere zur Covid-Impfung
In Australien leben gegenwärtig 25,69 Millionen Menschen und 29 Millionen Haustiere. Zweitere, also die „Mehrheit“ des Landes sollen nun, nach Intervention des Tierarztes Dr. Sam Kovac, einen Schutz gegen das Corona-Virus erhalten.
Unter den „Schützenswerten“, geschätzte 5,1 Millionen Hunde und 3,8 Millionen Katzen, sowie 610.000weiter kleine Säugetieren. (Quelle: NLA, Canberra)
Trotz großem bürokratischem Aufwand bemühte sich Dr. Kovac, den, in Russland entwickelten, weltweit einzigen Covid-Impfstoff zur behördlichen Zulassung in Australien zu bekommen.
Seit geraumer Zeit wurde seine, in Sydney gelegene veterinärmedizinische Praxis, mit Anrufen besorgter Haustierbesitzer „bombardiert“, die ihre „Lieblinge“ vor dem Corona-Virus geschützt wissen wollten. Der Zulassung der Vakzine für Tiere stand bis dato nur die Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority mit der erforderlichen Genehmigung im Wege.
Dr. Kovac ist allerdings sehr zuversichtlich, dass diese Genehmigung nun rasch erteilt werden soll. Augenblicklich gilt es mit der zuständigen Behörde nur noch zu klären, ob hierzu eine „übliche“ Zulassungsgebühr von 105.000 US-Dollar zu entrichten sei.

Noch kein „Logistik-Plan“ vorhanden
Er habe noch nicht über die hinter der „Impfkampagne“ stehende Logistik für Millionen Haustiere nachgedacht, aber der russische Impfstoff sei pro Fläschchen nicht teuer, erklärte Dr. Kovac gegenüber germanic news. Der Impfstoff könnte auch sehr leicht im Land selbst hergestellt werden, ohne hohe Importkosten entstehen zu lassen.
Dr. Kovac spricht weiter von der Möglichkeit einer „Notfallzulassung“, ähnlich der bei Menschen, bevor die Behörde die endgültige Zulassung erteilt. Das einzige Problem bestehe im Augenblick darin, dass die meisten Tierärzte nicht auf das Virus testen könnten (wie erstaunlich Anm. d. Red.).
Der Veterinär führt dann weiter aus, dass zwar viele Leute anders denken würden, Haustiere aber definitiv Covid bekommen könnten. Beweise dafür, dass sie es auf Menschen übertragen könnten, gibt es allerdings keine. Von Fallzahlen oder Todesfällen bei den pelzigen Freunden ist bis dato offenbar auch noch nichts bekannt (Anm. d. Red.).
Dr. Kovac räumt allerdings ein, dass „es irgendwie seltsam sei, denn wenn man an Influenza, Erkältungen oder andere Atemwegsviren denke, beträfen sie Hunde und Katzen nicht wirklich. Er habe noch nie von einem solchen Fall gehört, so der Veterinär.
Schwieriger Prozess der Haustier-Testung
Dr. Kovac erklärt weiter, dass das Testen von Haustieren auf Covid ein sehr schwieriger Prozess sei. Universitäten hätten Zugang zu diesen Tests, er als niedergelassener Veterinär habe allerdings keinen Zugang zu diesen Testmöglichkeiten.
Anrufe besorgter Haustierbesitzer bestätigen die grassierende Corona-Hysterie am anderen Ende der Welt. Ein Anrufer erklärte beispielsweise: „Schauen Sie, wir sind in Quarantäne, ich habe Symptome, mein Hund hat angefangen zu husten, meine Katze hat Durchfall oder ist einfach nur lethargisch. Ich mache mir Sorgen, dass ich sie mit Covid angesteckt habe. Ich bin hier und kuschele mit ihnen, nun mache ich mir Sorgen um eine mögliche Covid-Infektion.“ (ohne Worte Anm. d. Red.)
Der Impfstoff sei eine sichere und erprobte Technologie, die von der Datenlage her kein Risiko für die Haustiere darstelle und wirklich effektiv sei, so Dr. Kovac.
Der Veterinär rät daher für die Wartezeit bis zur Zulassung zur Vorsicht, Vorbeugen sei besser als Heilen. „Kuscheln sie nicht mit ihrem Haustier, sondern isolieren sie sich von ihm, sollten sie an Covid erkrankt sein“, rät Dr. Kovac abschließend.
Auf australischen Straßen, sowie in Shanghai und Japan sieht man bereits „besorgte“ Hundebesitzer mit ihren maskentragenden Vierbeinern Gassi gehen.
Japan, Brasilien und andere südamerikanische Länder haben den russischen Haustier-Impfstoff bereits zugelassen.
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Trotz Steinmeiers Framing: Erstmals deutschlandweit über 2.000 Spaziergänge
Trotz des Framings von Bundespräsident Steinmeier, der jüngst postulierte, dass „der Spaziergang seine Unschuld verloren“ hat, zeigten so viele Menschen auf der Straße ihren Unmut gegen die Corona-Maßnahmen wie nie zuvor. Von Daniel Weinmann.
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Kanzler Nehammer pfeift auf Neutralität und sichert Ukraine Unterstützung zu
Man könnte meinen, dass Österreichs Kanzler Nehammer (ÖVP) das Fremdwort „Neutralität“, zu der sich Österreich „immerwährend“ verpflichtet hat, nicht verstanden hat. Dann würde man ihm aber unterstellen, dass er dumm sei. In Wirklichkeit dürfte er jedoch nicht dumm, sondern – und das ist viel schlimmer – seinem eigenen Land gegenüber pflichtvergessen sein.
Ein Kommentar von Thomas Steinreutner
Seit am 26. Oktober 1955 die „Immerwährende Neutralität“ Österreichs beschlossen wurde, ist viel Wasser die Donau hinuntergelaufen und dieser Satz aus dem Bundesverfassungsgesetz Artikel 1 (1) längst durch EU-Beitritt und Co. aufgeweicht worden:
(1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen.
Einen neuen Höhepunkt bei der Aushöhlung Österreichs Neutralität stellen die Beistandserklärungen von Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) gegenüber der Ukraine im Konflikt mit Russland dar. Laut Puls24 soll Nehammer „dem ukrainischen Premier Denys Schmyhal angesichts der Spannungen mit Russland die Unterstützung Österreichs zugesichert“ haben. Zudem wolle Nehammer in den nächsten Monaten der Ukraine einen Besuch abstatten.
Lakai des Westen und „Hure der Reichen“
Die Gründe für Nehammers Sympathie für die Ukraine sind einfach erklärt: Einerseits macht Nehammer damit das, was vom Westen von ihm erwartet wird. Und andererseits dürfte seine Ankündigung jene 200 Österreicher freuen, die in der Ukraine größere Investitionen getätigt haben. Seit den geleakten Chat-Nachrichten ist es ja kein Geheimnis mehr, dass die ÖVP „die Hure für die Reichen“ ist.
Was die ÖVP von der österreichischen Verfassung hält, hat sie in den letzten zwei Jahren oft genug zur Schau gestellt. Die offene Ankündigung, die Ukraine im Konflikt mit Russland zu unterstützen, zeigt erneut, wie wenig sich Nehammer und Co. um rechtliche Rahmenbedingungen kümmern. Umso länger diese Partei an den Schalthebeln der Republik Österreich sitzt, desto gefährlicher wird dies für Land und Leute.
Beginnender Größenwahn?
Ganz abgesehen davon, dass es für viele größenwahnsinnig erscheinen mag, wenn ein Kanzler aus einem neun Millionen Einwohnerland einem Staat den Beistand erklärt, der sich mit einer Weltmacht anlegt. Vielleicht hat Nehammer ja vergessen, dass seine Partei unser Bundesheer komplett ruiniert hat und die Polizei bereits Pensionisten zur Hilfe ruft, um Corona-Maßnahmen zu kontrollieren – der Schutz der eigenen Grenzen wurde ohnehin schon längst aufgegeben.
Neutrales Österreich als Friedensbotschafter
Angesichts der Möglichkeiten, die das kleine Österreich mit seinem kaputten Sicherheitsapparat hat, kann Österreich im Konflikt zwischen der Ukraine inkl. EU und USA mit Russland nur eine Rolle spielen: nämlich die des neutralen Vermittlers. Bedauerlicherweise zerstören Nehammer und Co. das Vertrauen Österreichs als neutraler Vermittler zwischen verfeindeten Blöcken völlig unnötig selbst.
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Kardinal feuert Polizeiseelsorger, der Kritik an Impfpflicht übte
(David Berger) Der Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn hat nun einen beliebten Polizeiseelsorger von seinen Ämtern entbunden. Sein Vergehen: er sprach auf einer Corona-Demo und schickte einen Offenen Brief von 600 Polizisten gegen die Impfpflicht an den Innenminister.
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Impfpflicht im Gesundheitswesen gilt nicht für privatrechtliche Pfleger
Die am 15. März in Kraft tretende einrichtungsbezogene Covid-19-Impfpflicht im medizinischen Bereich gilt nicht für Pflegekräfte mit privatrechtlichen Verträgen. Bei diesen handelt es sich häufig um osteuropäische Frauen, die von den Pflegebedürftigen oder deren Familien über ausländische Firmen und über Vermittlerdienste in Deutschland eingestellt werden.
Diese Fachkräfte sind von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nicht betroffen; für die Impf-Lobby ist dies jedoch ein Unding – weshalb sich nun gleich von mehreren Seiten Kritik gegen die Aussparung dieser Arbeitnehmer regt: In Niedersachsen fordern unter anderem der Hausärzteverband und die Ärztekammer, diese „Gesetzeslücke“ zu schließen und die Spritzen-Erpressung auch auf diese Gruppe auszudehnen. Die Landespatientenschutzbeauftragte Nicole Sambruno Spannhoff erklärte: “Unter dem derzeitigen Rechtsrahmen sehe ich jedoch eine moralische Verpflichtung, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Jeder Mensch hat die moralische Pflicht, seine Mitmenschen vor Krankheit zu schützen und das Gemeinwohl zu unterstützen, insbesondere dann, wenn man sich beruflich um alte oder kranke Menschen kümmert.“
Auf bundespolitischer Ebene fordern der gesundheitspolitische Sprecher der CDU im Bundestag, Tino Sorge, und der pflegepolitische Sprecher der Linken, Ates Gürpinar ebenfalls, die Impfpflicht auf diesen Personenkreis auszuweiten.
Schätzungsweise 200.000 bis 600.000 nach Deutschland vermittelte osteuropäische Pflege- und Betreuungskräfte sollen in privaten Haushalten tätig sein. Ein Hauptproblem ist, dass eine Versicherung bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse Voraussetzung für einen Impfanspruch in Deutschland ist. Die meisten osteuropäischen Pflegekräfte erfüllen diesen Anspruch nicht, weil sie meistens in ihrem Heimatland versichert sind und mit der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) und einer A1-Bescheinigung nach Deutschland kommen. Andere haben eine private Versicherungspolice, die ihnen im Notfall die medizinische Versorgung ermöglicht.
Zudem ist mutmaßlich die überwältigende Mehrheit der privaten Pflegekräfte illegal in Deutschland tätig: Der Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. (VHBP), der sogar von insgesamt 700.000 osteuropäischen Pflegekräften ausgeht, schätzt, dass dies auf 90 Prozent von ihnen zutrifft.
Somit dürfte eine gesetzliche Impfpflicht in diesem Bereich zum Scheitern verurteilt sein.
„Massenmord an Bürgern“: Brandrede gegen Corona-Diktatur von kroatischem EU-Parlamentarier (VIDEO)
Die mutigen Brandreden des kroatischen EU-Abgeordneten Mislav Kolakušić begeistern derzeit Millionen Europäer. Darin nimmt sich der fraktionslose, konservative Politiker und Ex-Richter kein Blatt vor den Mund und prangert die unfassbaren Zustände innerhalb der Union betreffend Corona-Maßnahmen und Zwangsimpfungen, aber auch dem Vorgehen gegen demokratische Regierungen in Osteuropa an. Sowohl Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, als auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bekam bereits ihr „Fett weg“.
Zwangsimpfungen gleichen Todesstrafe
Croatian
MEP Mislav Kolakušić addressing the French
president Emmanuel Macron in the European Parliament: pic.twitter.com/pkb3beC1RK
— Based Croatia (@Based_Croatia) January 21, 2022
„Präsident Macron, angesichts der vielen Einschränkungen der Bürgerrechte und ‑freiheiten in Frankreich während der Pandemie möchte ich Sie nur um eines bitten, dass Sie während Ihrer EU-Ratspräsidentschaft genau das Gegenteil von dem tun, was Sie in Frankreich getan haben.
Andererseits haben Sie heute gesagt, Sie seien stolz darauf, dass es in Europa keine Todesstrafe gibt. Zehntausende Menschen sind jedoch an den Nebenwirkungen des Impfstoffs gestorben. Obligatorische Impfungen stellen die Todesstrafe dar, sie müssen eine Wahlmöglichkeit für jeden Bürger bleiben. Mord ist Mord!
Diejenigen unter Ihnen, die es nicht wissen und sich nicht informiert haben, werfen Sie einen Blick auf die offiziellen Daten der Europäischen Gesundheitsorganisation (EMA).
In einer anderen Rede betonte Kolakušić, dass durch die Pandemie und die verhängten Zwangsmaßnahmen quasi alle Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte „über Nacht“ über Bord geworfen und durch diktatorische Strukturen ersetzt wurden:
Seit mehr als zwei Jahrhunderten haben wir die Demokratie und die wissenschaftlichen Grundsätze aufgebaut, nur um zu sehen, wie sie in weniger als zwei Jahren zusammenbrechen. Die Kampagne der Angst und der Gier, die sie gegen die Bürger führen, wird am Ende verlieren.
For more than two centuries we have been building democracy and scientific principles, just to witness how they are collapsing in less than two years. The campaign of fear and greed they are waging against the citizens will lose in the end. pic.twitter.com/d3LGDTcgJw
— Mislav Kolakusic MEP
(@mislavkolakusic) January 24, 2022
Freiheiten über Bord geworfen
„Ihr Bericht über den Stand der Grundfreiheiten und ‑rechte der Bürger der Europäischen Union widerspricht der tatsächlichen Situation. Seit der Zeit des des Nationalsozialismus vor 80 Jahren sind grundlegende Menschenrechte noch nie so mit Füßen getreten worden. Das Recht auf Freizügigkeit, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Gesundheitsversorgung, das Recht, medizinische Experimente zu verbieten, die an über 500 Millionen Menschen in der Europäischen Union durchgeführt werden.
Es ist das Recht jedes Bürgers, über seine Gesundheit, sein Leben und seine Bewegungsfreiheit zu entscheiden. Wir haben mehrere Jahrhunderte Wissenschaft und Medizin mit Füßen getreten, wir führen jetzt Maßnahmen ein und halten sie die ganze Zeit ein. Covid-Zertifikate, in denen sich die Geimpften frei bewegen können, obwohl sie die Infektion genauso übertragen wie die Ungeimpften, sind der Wahnsinn.
Sie müssen diese Spaltung der Bürger sofort stoppen, denn wer weiß, was uns in Zukunft erwartet“, so der Abgeordnete Kolakušić in seiner Ansprache an Ursula von der Leyen.
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Deutsche Mainstreampresse will Staatsknete
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, von Kritikern Staatsfunk genannt, erhält rund acht Milliarden Euro jährlich, um Dutzende Kanäle, nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Netz zu finanzieren. Von einer Grundversorgung, wie es eigentlich bei Gründung der Senderfamilien von ARD und ZDF hieß, hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk längst verabschiedet. Und von Unabhängigkeit ist auch keine Spur. Nun fordern auch die anderen Mainstreammedien Unterstützung durch den Staat. Grund: zahlreiche Medienformate, gerade im Printbereich schwächeln erheblich.
Von Achim Baumann
Wer nett zum Staat ist, kann vielleicht auf eine Millionenspritze hoffen. So ist es kein Wunder, dass sich die Mainstreammedien unisono so anhören wie Regierungspropaganda. Der Haken: Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk so oder so Milliardenbeiträge erhält und ihm nachweislich völlig egal ist, was das Volk denkt, müssen sich die anderen Mainstreammedien auf dem freien Markt behaupten. Ist der ARD und dem ZDF beispielsweise gleichgültig, dass eine große Mehrheit des Volkes das Gendern ablehnt – so präsentieren die Gleichheitsfanatiker beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk trotzdem derartige Sprachverrenkungen –, gehen die großen Medienhäuser der Mainstreampresse behutsamer mit dem Thema um. Sie könnten doch Auflage verlieren und damit Geld.
Zeitschriftenverleger verlangen Zuschüsse
Um die Auflagenrückgänge zu kompensieren, fordern die Zeitschriftenverleger in Deutschland jetzt auch nachdrücklicher als zuvor eine staatliche Förderung von Pressehäusern. „Wenn jetzt noch lange gewartet wird, dann haben wir in Deutschland eine andere, ärmere Presselandschaft, weil viele redaktionelle Angebote es nicht schaffen werden“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Stephan Scherzer, der Deutschen Presse-Agentur. Die Begründung scheint auf den ersten Blick nachvollziehbar: durch die Anhebung des Mindestlohns und die rückläufigen Auflagen von gedruckten Presseerzeugnissen besteht die Gefahr, dass diese in ländlichen Gebieten nicht mehr verfügbar sind.
Ampelkoalition offen für Förderungen
Spendabel zeigt sich die Ampelkoalition auch bei dieser Forderung. So heißt es bereits im Ampel-Koalitionsvertrag: „Wir wollen die flächendeckende Versorgung mit periodischen Presseerzeugnissen gewährleisten und prüfen, welche Fördermöglichkeiten dazu geeignet sind.“ So kann man sich die Mainstreampresse eben gefügig halten. Und vielleicht hat man im Bundeskanzleramt und den Parteien auch Angst, dass alternative Medien künftig noch stärker dominieren könnten. So droht Stephan Scherzer den Ampel-Koalitionären mit einem für sie ungünstigen Szenario: „Wir müssen in diesem und in den nächsten Jahren mit zahlreichen Titeleinstellungen rechnen, vor allem von kleineren und mittleren Fachzeitschriften, Publikumstitel und auch Titeln der konfessionellen Presse. Wir reden nicht nur über Einstellungen der gedruckten Zeitschrift, sondern der gesamten Marke.“
Marktwirtschaft und staatsfinanzierte Medien beißen sich
Dass fast alle Tageszeitungen, auch die in ländlichen Regionen, großen Medienhäusern gehören und mit dem Verkauf und der Zustellung nach wie vor millionen-, wenn nicht milliardenschwere Gewinne gemacht werden können, verschweigt der Zeitungsverleger-Lobbyist indes. So ist auch der Werbeerlös der Medienhäuser erheblich gestiegen, wenngleich für Tageszeitungen konstant oder leicht gefallen. Die Mainstreampresse hat beispielsweise im Jahr 2021 fast 38 Milliarden Euro (brutto) mit Reklame umgesetzt.
Trotzdem fällt die Auflage
Aber warum fällt die Auflage trotzdem? Zum einen sterben viele Ältere, für die eine gedruckte Zeitung noch selbstverständlich war. Das Konsumverhalten Jüngerer hat sich zudem deutlich verändert, das Netz dominiert. Dadurch alleine verlieren zahlreiche Zeitungen an Auflage, wie die neuesten IVW-Zahlen (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) wieder einmal bestätigen. Aber auch die zunehmende Kritik an denen als Einheitspresse wahrgenommenen Mainstreammedien wird das Kaufverhalten negativ beeinflussen. Die Zahl der alternativen Medienprojekte steigt dagegen kontinuierlich. Die Argumente der Zeitungsverleger sind daher nicht stichhaltig, denn die Gewinne möchte man behalten, die Verluste in Teilbereichen sozialisieren, vom Steuerzahler subventioniert wissen. Wenn Mainstreammedien tatsächlich in Zukunft Förderungen erhalten, könnte jeder Unternehmer für ein Geschäftsmodell, welches nicht mit der Zeit geht, staatliche Hilfen einfordern. Aber zumindest dürften sich jene geförderten Presseerzeugnisse dann nicht mehr „frei“ und „unabhängig“ nennen. Aber ihre Staatsnähe ist ja ohnehin unzweifelhaft, oder?
Unfassbar: 53-jähriger Demonstrant stirbt nach Polizeieinsatz
Toter auf Demo nach Polizeieinsatz! Bei Protesten in Wandlitz gab es einen tragischen Zwischenfall. Ein Demonstrant soll versucht haben, eine Polizeikette zu durchbrechen. Die Polizei stellte daraufhin seine Personalien fest. Kurz danach brach der Mann zusammen. Er wurde in eine Krankenhaus gebracht und verstarb dort. So die offizielle Version laut Polizei. Auf Telegram geht ein Video um, dass die Vorgeschichte des Falles zeigen soll. Darin ist zu sehen, wie ein Polizist einen Mann gewaltsam zu Boden stößt.
Laut Polizei “medizinischer Notfall”
Auch diesen Montag sind die „Spaziergänger“ deutschlandweit gegen die unsägliche Corona-Politik auf die Straße gegangen. Hunderte Teilnehmer spazierten gestern auch in Wandlitz gegen das Corona-Regime, wird berichtet. Dieses Mal wurde der Demozug allerdings von der Polizei gestoppt. Es wurden die Personalien aufgenommen. Ein 53-jähriger Mann soll versucht haben diese Polizeikette zu durchbrechen. Er wurde von der Polizei angehalten und seine Personalien wurden aufgenommen. Danach konnte der Mann seinen Weg weiter fortsetzen. Doch: Kurz nach der Polizei-Maßnahme soll es zu einem medizinischen Notfall gekommen sein. Polizisten sollen dem Mann als Ersthelfer zur Hilfe geeilt sein, bis der Rettungswagen eintraf, der ihn in ein Krankenhaus brachte. Kurz darauf verstarb der 53-Jährige im Spital.
Video zeigt, wie Polizist den Mann brutalst zu Boden stößt
Soweit die Geschichte laut Polizeiangaben. Auf Telegram geht allerdings ein Video um, dass die Vorgeschichte des angeblichen Zusammenbruches zeigen soll. Zusehen ist darin, wie ein Polizeibeamter einen Mann brutal zu Boden stößt. Für einige Nutzer auf Telegram ist klar: Der Mann ist ein Opfer von Polizeigewalt.
Telegram-Nutzer sprechen von Tod durch Polizeigewalt
„Das ist kein medizinischer Notfall, das ist ein Tod durch Polizeigewalt. Und die Verantwortung für diese Gewalt tragen all die Politiker, die seit Monaten eine “härtere Gangart” gegen friedliche Spaziergänger fordern bzw. anordnen. Ob eine Kretschmer-Wöller-Regierung in Sachsen oder ein Ministerpräsident Woidke in Brandenburg“, kommentierte der Telegram-Kanal Freie Sachsen diesen unsäglichen Vorfall. Dort ist auch das Video zu sehen.
„Pandemie“-Narrativ vorbei … falsche Flagge in der Ukraine als Nächstes?
In der vergangenen Woche hat die Welt mit ansehen müssen, wie die nunmehr zwei Jahre andauernde COVID-19-Mainstream-Medienberichterstattung fast augenblicklich zusammenbrach.
In derselben Woche, in der das Weltwirtschaftsforum seine virtuelle Davos-Agenda-Veranstaltung abhielt, kündigten Irland und Großbritannien die plötzliche und sofortige Beendigung praktisch aller Covid-Maßnahmen an, und die Weltgesundheitsorganisation forderte das Ende der Covid-bedingten Reisebeschränkungen, wobei die Organisation auch erklärte, dass das Ende der „Pandemie“ in Sicht sein könnte – ganz im Gegensatz zu einer kürzlichen Ankündigung, dass eine solche Vorhersage verfrüht sei.
Das Thema des jährlichen Gipfeltreffens des Weltwirtschaftsforums 2022, das im Mai stattfinden soll und das erste persönliche Treffen des Forums seit 2019 ist, lautet „Zusammenarbeiten, Vertrauen wiederherstellen“. Deshalb könnten die Optimisten unter uns sagen, daß es unter den globalen Eliten einer Übereinkunft gegeben haben könnte dahingehend, daß das offizielle Covid-19-Narrativ wegen des wachsenden Bewußtseins um die globale korpokratische Machtergreifung sowie den stetigen Marsch in Richtung eines digitalen ID-Systems, wie es in Klaus Schwabs Konzept der vierten industriellen Revolution durch die Verwendung von Impfpässen vorgesehen ist, nicht mehr sinnvoll fortgesetzt werden kann.
Das plötzliche Fallenlassen von COVID-19 durch die Konzernmedien stellt jedoch auch einen günstigen Moment dar, um den Fokus sofort auf etwas anderes zu lenken – einen möglicherweise bevorstehenden Angriff unter falscher Flagge in der Ukraine, der als Vorwand für die vom Westen unterstützte Regierung in Kiew dienen könnte, um einen Angriff auf die abtrünnigen prorussischen Republiken Donezk und Luhansk im Osten des Landes zu starten und damit einen bewaffneten Konflikt zwischen der Ukraine und Moskau auszulösen, der die große Möglichkeit weltweiter Auswirkungen hätte.
Seit Ende November verbreiten die westlichen Medien im Gleichschritt das Narrativ, dass Russland eine „unmittelbar bevorstehende“ militärische Invasion seines kleineren westlichen Nachbarn plane – wobei Kiew seit der von der CIA und dem MI6 orchestrierten Farbrevolution des Euromaidan im Jahr 2014 unter Kontrolle der von den USA und der EU unterstützten Regierungen Petro Poroschenkos und Wolodymyr Zelenskijs steht, die als Reaktion auf die Aussetzung eines EU-Handelsabkommens durch den damaligen Präsidenten Wiktor Janukowytsch im November 2013 zugunsten engerer Beziehungen zu Moskau ins Leben gerufen wurde.
Obwohl der einzige „Beweis“, der in den letzten zwei Monaten für einen solchen Einmarsch erbracht wurde, die legitime Bewegung russischer Truppen innerhalb der eigenen Grenzen Russlands ist, behaupten die von Neocons beeinflussten westlichen Medien immer noch entschlossen, dass ein russischer Einmarsch in die Ukraine nur noch eine Frage von Tagen sei – in einer Weise, die ihren früheren Behauptungen nicht unähnlich ist, dass Saddam Hussein im Vorfeld der von den USA angeführten Invasion des Irak im Jahr 2003 die Fähigkeit besessen hätte, innerhalb von 45 Minuten Massenvernichtungswaffen einzusetzen.
Die Behauptungen über eine russische Invasion in der Ukraine fallen in eine Zeit allgemeiner Spannungen in Osteuropa, in der der russische Präsident Wladimir Putin zusammen mit seinem weißrussischen Amtskollegen und einzigen europäischen Verbündeten Alexander Lukaschenko beschuldigt wird, die Europäische Union durch einen Ansturm von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten an der weißrussisch-polnischen Grenze destabilisieren zu wollen. Die Tatsache, dass viele der besagten Migranten vor den Kriegen und farbigen Revolutionen fliehen, die beiden Regionen von der US-NATO-Hegemonie aufgezwungen wurden, wird von den westlichen Medien bequemerweise ignoriert.
Sollte es jedoch bald zu einem Angriff unter falscher Flagge kommen, um einen Konflikt zwischen Moskau und Kiew auszulösen, wäre dies eine Taktik, die von der Regimewechsel-Lobby in jüngster Vergangenheit bereits angewandt wurde und die, wie ein theoretischer Krieg zwischen Russland und der Ukraine, beinahe zu einer größeren bewaffneten Konfrontation zwischen Moskau und der NATO geführt hätte.
In den Jahren 2017 und 2018 wurden zwei Chemiewaffenangriffe auf die syrische Stadt Khan Shaykhun bzw. Douma verübt. Beide Angriffe wurden vom Westen der mit Moskau verbündeten Regierung von Bashar al-Assad angelastet und führten dazu, dass die USA Marschflugkörper und Luftangriffe auf Ziele der syrischen Regierung flogen – ohne jedoch eine umfassende militärische Intervention zu starten.
Erst letzten Monat hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu den Einsatz von Chemiewaffen als Provokation bezeichnet – ein Angriff unter falscher Flagge, auf den die westlichen Mainstream-Medien mit ihrem plötzlichen Verzicht auf das COVID-19-Narrativ möglicherweise bald ihre Aufmerksamkeit richten werden.
Zweierlei Maß ist maßlose Willkür

Von WOLFGANG HÜBNER | Vorneweg: Wer eine virusbedingte Erkrankung überstanden hat, ist nach dem Ergebnis von etlichen medizinischen Studien besser vor einer neuen Infektion mit nachfolgender Krankheit geschützt als Gespritzte und Geboosterte. Deshalb ist der sogenannte Genesenenstatus nach dem natürlich noch besseren Gesundenstatus eine gute Sache für jeden Menschen. Da aber politischer und pharmazeutischer Ehrgeiz […]
Tagesappell
Gesprengte Ketten (Symbolbild:Imago)
Ihr wollt, dass es endlich endet? Dass „Corona vorbei ist”? Ihr, und nur ihr, habt es selbst in der Hand.
Hört auf, Inzidenzen zu zählen. Hört auf zu testen. Hört auf zu impfen. Hört auf euch zu desinfizieren. Hört auf, euch nur noch über Impfnachweise zu definieren. Hört auf, euch gläsern zu machen, immer und überall eure Kontaktdaten und Aufenthaltszeiten zu hinterlassen. Hört auf, euch von früh bis spät mit Zahlen zu beschäftigen, die ihr ohnehin nicht einordnen könnt, weil man euch die Vergleichszahlen von vor der Pandemie vorenthält (die euch verraten würden, dass sich durch Corona nichts verändert hat). Hört auf, Maske zu tragen. Hört auf, all das, was das Leben lebenswert macht – essen gehen, tanzen, arbeiten dürfen, Konzerte und Feste zu besuchen, feiern, reisen – dankbar als staatlich gewährte Gnadenakte zu betrachten. Hört auf, falsche Rücksicht zu nehmen auf Blockwarte, Regelbefolger, Maßnahmenspießbürger und falsche Moralisten.
Lasst euch kein schlechtes Gewissen mehr machen, von nichts und niemandem. Ihr seid nicht für die Erkältungen und das Unwohlbefinden anderer verantwortlich – und auch nicht dafür, dass alte und kranke Menschen natürlicherweise irgendwann sterben. Lasst euch nicht erzählen, ihr wärt unsolidarisch, weil ihr euch dem verweigert, was eine abstrakte angebliche „Mehrheit“ (in deren Namen Politiker, Lobbyisten und Medienvertreter mit Hintergedanken ständig sprechen) zur Pflicht aller erklärt hat. Lasst euch niemals einreden, euer „Fehlverhalten“ würde die Gemeinschaft gefährden.
Widersetzt euch
Widersetzt euch denen und stellt sie an Ort und Stelle, die fordern, Ungeimpfte müssten von medizinischer Behandlung ausgeschlossen werden – denn sie sind die Social-Scoring-Faschisten, die Verrat an Grundrechten, Sozialstaat und Solidarprinzip üben: Heute verteufeln sie Impfverweigerung, und morgen jedes andere sozialschädliches Verhalten von Übergewicht, Unsportlichkeit, Risikohobbies, Rauchen und Trinken bis hin zu klimabelastendem Reisen, und rufen nach den nächsten Sanktionen. Meidet die Spalter und Hetzer der „guten Seite“, lasst euch nicht provozieren.
Lernt wieder, euch nahezukommen, miteinander zu reden, euch anzuhusten, das Niesen eures Sitznachbarn im Bus oder Restaurant ohne Fluchtreflex zu ertragen. Steht wieder für das ein, was eine freie Gesellschaft auszeichnet: eure eigene Meinung, eure eigene Freiheit, eure eigene Verantwortung für euren Körper. Jagt die zum Teufel, die euch diese unveräußerlichen Grundrechte rauben wollen. Und fangt endlich wieder an zu leben. Eure Restlaufzeit auf diesem Planeten ist begrenzt.



MEP Mislav Kolakušić addressing the French
president Emmanuel Macron in the European Parliament:
(@mislavkolakusic) 



