Kategorie: Nachrichten
Genesenenstatus: In Deutschland auf 3 Monate verkürzt, in Russland auf 1 Jahr verlängert

Anfang Dezember wurde in Russland beschlossen, den Genesenenstatus von sechs Monate auf ein Jahr zu verlängern. Als Grund wurde angegeben, dass Genesene einen besseren Schutz vor Covid-19 haben als Genesene. Das ist auch wenig überraschend, denn wenn das Immunsystem es mit einem echten Virus zu tun hatte und nicht nur mit einem Schnipsel davon, dann […]
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Globale Freiheitsbewegungen – Gibt es sie?
Freiheitsbewegungen werden weltweit massiv bekämpft. Eine globale Freiheitsbewegung hätte es daher sehr schwer. Es gibt sie auch nicht. Für die Mächtigen wäre das so, als gäbe es einen globalen Waldbrand. Vollkommen undenkbar! Versuch einer Ableitung. Von Sönke Paulsen.
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Die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Hospitalisation sinkt mit Omikron
Der auffälligste Punkt des neusten Impfüberwachungsberichts der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA ist der starke Rückgang der Impfeffektivität bei den Krankenhausaufenthalten.
Der Trend wurde aufgrund von Rohdaten berechnet, ist also nicht um potenzielle Störfaktoren wie Risikofaktoren und Testverhalten bereinigt.

Besonders stark ist der Rückgang bei den unter 50-Jährigen. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist die Effektivität auf 38% gesunken. Dies bedeutet, dass in dieser Altersgruppe die Hospitalisierungsrate bei den Geimpften (zwei oder drei Dosen) bloss um 38% niedriger war als bei den Ungeimpften.
Der starke Rückgang fällt mit den Altersgruppen mit der niedrigsten Durchimpfungsrate bei der dritten Dosis zusammen. Das lässt darauf schliessen, dass es das Nachlassen des Effekts durch Omikron beschleunigt und durch Auffrischungsimpfungen ausgeglichen wird.
zum vollständigen Artikel (auf Englisch)
«Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist»
Kein Strom, kein Internet, keine Einkaufsmöglichkeit, Telefonleitung tot. Dieses Szenario würde im Fall eines Strom- und Infrastrukturausfalls eintreten. Der österreichische Krisenvorsorgeexperte Herbert Saurugg geht davon aus, dass genau dieses Szenario «binnen der nächsten fünf Jahre» zu erwarten ist. Seit Omikron aufgetaucht ist, warnen auch die Leitmedien zunehmend vor einem Blackout (wir berichteten).
Fällt der Strom aus, so ist mit grosser Wahrscheinlichkeit auch die Infrastruktur rasch davon betroffen: Ohne die Telekommunikationsversorgung «gibt es weder eine Produktion noch Warenverteilung noch eine Treibstoffversorgung», wie Saurugg auf seiner Website schreibt: «Das bedeutet, dass der Wiederanlauf der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern nicht vor einer Woche zu erwarten ist.» Und auch dann sei die Vollversorgung nicht wieder von Grund auf hergestellt.
«Gleichzeitig wissen wir aber aus Untersuchungen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung erwartet, sich maximal vier Tage selbst versorgen zu können.» Damit würde eine Kettenreaktion ausgelöst. Der Krisenexperte sieht die grösste Gefahr nicht in einem allfälligen Infrastruktur-Ausfall: «Sie geht vielmehr von unserer irrationalen Annahme aus, dass so etwas schon nicht passieren wird und wir daher kaum Vorkehrungen getroffen haben.»
Daher sein Appell: «Sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Familie für zumindest zwei Wochen ohne Einkaufen gehen zu müssen, über die Runden kommen können!» Gemäss dem Motto von Laotse, «Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist», gibt Herbert Saurugg folgende konkrete Tipps zur eigenen Vorsorge (auszugsweise):
- Kaufen Sie ihren Krisenvorrat nicht auf einmal, sondern übers Jahr verteilt und ergänzen Sie diesen regelmässig nach dem Verbrauch im Alltag.
- Schreiben Sie mit einem Plakatschreiber bzw. Permanentstift das Ablaufjahr gross und gut sichtbar auf die Verpackung. Das vereinfacht die Kontrolle.
- Eine Lagerung in Boxen erschwert den Schädlingsbefall und ist platzsparend.
- Kritischer ist eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr. Bereits nach drei Tagen wird das lebensbedrohend. Sie sollten daher 2 Liter pro Person und Tag, für zumindest 3-5 Tage vorrätig halten.
- Bei der folgenden Liste gehen wir davon aus, dass Sie zumindest genügend Grundvorräte wie Öl, Salz, Zucker, Marmelade, Kaffee oder Teebeutel sowie Hygieneartikel wie Seife, Zahnpasta, Taschentücher, Desinfektionsmittel, Toilettenpapier, Monatshygiene ohnehin für zwei Wochen zu Hause vorrätig haben.
- Sie haben sicher auch Grundnahrungsmittel wie Kartoffel, Zwiebel oder Obst daheim. Diese zählen selbstverständlich auch zu Ihrem Basisvorrat.
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Weiterführende Informationen sind auf Herbert Sauruggs Website zu finden. Zudem hat Auf1 TV die Themen rund um die Krisenvorsorge in einem einstündigen Dokumentarfilm zusammengefasst.
Italienischer Institutsleiterin rutscht die Wahrheit über Omikron raus
Gelegentlich sagen Interviewpartner in den Mainstream-Medien unerwartet die Wahrheit. So geschehen am 13. Januar 2021 in der Tagesschau des italienischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens RAI 5. Der Sprecher erklärte, dass momentan viele positive «Kranke» asymptomatisch seien oder höchstens Symptome einer Erkältung oder einer leichten Grippe hätten.
Daraufhin fragte er Anna Teresa Palamara, Direktorin der Abteilung für infektiöse Krankheiten am Istituto Superiore di Sanità (ISS), das dem Gesundheitsamt unterstellt ist, nach der Ursache. Palamara antwortete, dass dies zwei Gründe haben könnte. Der erste Grund sei, dass die neue Omikron-Variante insbesondere in Italien und im restlichen Europa vorwiegend Geimpfte treffe, und in erster Linie dreifach Geimpfte.
Als zweiten Grund gab Palamara an, dass die neue Variante anscheinend die oberen Atemwege bevorzuge.
Kommentar Corona-Transition : Dass Geimpfte anfälliger auf die Omikron-Variante sind als Ungeimpfte, geht auch aus offiziellen Daten hervor.
«Staatliche Vereinnahmung von Medien ist eine reale Gefahr»
Wie ungesund eine grosse Nähe zwischen Politik und Medien sein kann, zeigt sich aktuell in Österreich. Da werden schon mal die Vertreter sämtlicher grosser österreichischer Medien vom Staat «einberufen» und durch ministeriellen «Appell» auf politisch linientreue Corona-Berichterstattung «eingeschworen». Wer da nicht mitmacht, beispielsweise Servus TV, wird im leitmedialen Shitstorm zum Sündenbock abgestempelt, vom österreichischen Standard etwa zur «Heimat der Corona-Verharmloser, Impfgegner und Gates-Verschwörer».
Als «mahnendes Beispiel» nennt die NZZ denn auch Österreich, knapp vier Wochen vor der Volksabstimmung zum neuen Mediengesetz in der Schweiz. Und bringt als Beispiel Sebastian Kurz: «Österreichs vormaliger Politstar musste jüngst als Bundeskanzler zurücktreten, nachdem bekanntgeworden war, dass seine Entourage mutmasslich mit Steuergeldern die wohlwollende Berichterstattung eines Boulevardblattes erkauft hatte.»
Zum Verhängnis sei Kurz «ein ziemlich spezielles Element der österreichischen Presseförderung» geworden: «Im Nachbarland haben die Regierungsstellen von Bund und Bundesländern jährlich rund 200 Millionen Euro zur Verfügung, um relativ freihändig Inserate in Medien zu schalten.» Es sei ein «offenes Geheimnis», dass Politiker aller Richtungen solche Regierungsinserate als Druckmittel benutzten: «Unbotmässigen Medien» werde mit Inserate-Entzug gedroht. Umgekehrt würde wohlwollende Berichterstattung mit staatlichen Werbegeldern honoriert.
Die NZZ nennt in der Folge eine Reihe von Studien und Erkenntnissen, die belegen, dass Medien mit zunehmender Unabhängigkeit von staatlichen Fördertöpfen entsprechend weniger staatstreu berichten. Das heisst, für die Unabhängigkeit von Medien ist es von zentraler Bedeutung, dass sie sich weitgehend selber finanzieren können durch Werbegelder, private Unterstützung und Abonnemente. Gutes Beispiel hierfür: Servus TV. Beleg hierfür ist auch die öffentliche Missgunst staatsnaher Medien gegenüber dem Privatsender.
Und wie sieht es also mit dem nun zur Debatte stehenden neuen Bundesgesetz über ein Massnahmenpaket zugunsten der Medien in der Schweiz aus? Als «heiklen Aspekt» etwa nennt die NZZ die neue Förderung von Online-Medien im Umfang von 30 Millionen Franken. «Problematisch wirkt vor allem die Höhe der Förderung: Online-Medien sollen Staatsgelder von bis zu 60 Prozent des Umsatzes erhalten können.»
Hier lauere eine Gefahr: «Die medienökonomische Forschung zeigt klar, dass es für die Unabhängigkeit von Medien zentral ist, möglichst viele Einnahmen aus nichtstaatlichen Quellen zu haben», wiederholt die NZZ. Die neue Förderung von Online-Medien bringe erstmals eine unmittelbare Unterstützung redaktioneller Angebote direkt aus dem Bundeshaushalt: «Insgesamt dürfte das Mediengesetz damit die Distanz zwischen Medien und Politik verringern.» Sicher kein Argument für ein Ja zum neuen Schweizer Mediengesetz am 13. Februar.
Impfpflicht, ja oder nein?
Beim Thema Impfpflicht gehen die Meinungen europaweit inzwischen stark auseinander. In den EU-Staaten und auch weltweit nehmen die Proteste gegen die Impfpflicht und die sogenannten «Impfpässe» zu. Wie das Medienportal The Defender berichtete, zögern einige Länder, die Impfpflicht durchzuboxen. Andere hingegen beharrten auf ihrem Standpunkt und trieben gar Strafmassnahmen gegen Ungeimpfte voran.
Aus den Mündern einiger Politiker sei inzwischen zu hören, dass die Menschen fortan mit Covid leben müssten. Andere setzten Omikron mit einer gewöhnlichen Erkältung oder der saisonalen Grippe gleich. Eine weitere Gruppe scheine eher bereit zu sein, die natürliche Immunität anstelle einer Impfung zu akzeptieren. The Defender bietet einen Überblick über die jüngsten Änderungen in der Politik ausserhalb der Vereinigten Staaten:
Österreich
Österreich will die Impfpflicht wegen «technischer Komplikationen» frühestens im April durchsetzen. Das Land erregte im November 2021 grosses Aufsehen, als es ankündigte, als erstes Land der Welt ein umfassendes Impfmandat für die gesamte erwachsene Bevölkerung und für Minderjährige ab 14 Jahren einführen zu wollen. (wir berichteten).
Ursprünglich sollte die Impfpflicht in Österreich ab Februar gelten. Ungeimpften droht laut The Defender vierteljährlich eine Geldstrafe in Höhe von 3600 Euro. Medienberichten zufolge hat Österreich vor kurzem damit begonnen, «Headhunter» einzusetzen, um Ungeimpfte aufzuspüren.
600 österreichische Polizeibeamte haben einen offenen Brief an den Innenminister Gerhard Karner unterzeichnet, in dem sie die Impfpflicht ablehnen. Der Widerstand könnte Früchte tragen, denn das für die technische Umsetzung des Mandats zuständige Unternehmen Elga GmbH habe jüngst mitgeteilt, dass die Impfpflicht aufgrund «technischer Komplikationen» frühestens im April in Kraft gesetzt werden könne. Unlängst hatte Österreich gefordert, das Mandat angesichts der Verbreitung der Omikron-Variante neu zu bewerten.
Deutschland
In Deutschland gilt die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen ab dem 15. März. Inzwischen herrschen dort auch Bedenken, inwiefern eine allgemeine Impfpflicht umgesetzt werden kann. Im Dezember 2021 stimmte auch der deutsche Ethikrat einer Impfpflicht zu.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 12. Januar gefordert, dass das Parlament eine Debatte über ein mögliches Impfmandat führen solle. Und Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich ebenfalls für eine Impfpflicht ausgesprochen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach schlug kürzlich vor, dass ein Impfmandat und nicht die natürliche Herdenimmunität aufgrund der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante der einzige Ausweg aus der Krise sei.
Zur Erinnerung: Lauterbachs Vorgänger Jens Spahn hatte im November 2021 öffentlich vorausgesagt, dass bis zum Ende des kommenden Winters aufgrund der Delta-Variante alle «geimpft, genesen oder tot» sein würden. Kurz darauf, im Dezember 2021, sprach US-Präsident Joe Biden eine ähnliche Warnung aus und sagte einen Winter mit «schwerer Krankheit und Tod» für die Ungeimpften voraus.
Nach Angaben von The Defender deuten trotz dieser öffentlichen Verlautbarungen deutscher Politiker jüngste Berichte darauf hin, dass die Unterstützung für ein Impfmandat in der Ampel-Koalition alles andere als einstimmig ist. Einige deutsche Gemeinden forcieren indes ihre Methoden, um den Impfstatuts von Personen festzustellen. So plant Saarbrücken, Geimpften oder Genesenen anzubieten, dass sie freiwillig ein farbiges Armband tragen können, das ihren Status anzeigt.
Griechenland
Gemäss The Defender treibt Griechenland seit Dezember letzten Jahres die Impfpflicht für über 60-Jährige voran und droht mit Geldstrafen für Ungeimpfte. Griechenland war eines der ersten Länder in Europa, das eine Impfpflicht für einen Teil seiner Bevölkerung einführte. Die Regelung gilt seit dem 16. Januar. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Geldstrafe von 100 Euro pro Monat rechnen.
Diese Massnahme hat in Griechenland für starke Proteste und Schlagzeilen gesorgt. Griechische Rentner erhalten eine Durchschnittsrente von etwas mehr als 700 Euro. The Defender schreibt, dass sich trotz der Geldstrafen etwa 400´000 über 60-Jährige nicht haben impfen lassen.
Die griechische Regierung hat angekündigt, die nächtliche Ausgangssperre und ein Musikverbot für Restaurants und Unterhaltungslokale sowie eine Begrenzung der Zuschauerkapazität auf 1000 Personen bei Sportveranstaltungen mindestens bis zum 23. Januar zu verlängern.
Bulgarien und Rumänien
Sowohl in Bulgarien als auch in Rumänien gab es kürzlich landesweite Proteste gegen den sogenannten «Grünen Pass», den Impfpass. The Defender zufolge stürmten die Demonstranten in Bulgarien am 12. Januar das Parlamentsgebäude, um gegen den «Grünen Pass» und andere Einschränkungen zu protestieren. Bei dem Versuch, das Parlament zu betreten, kam es zu Zusammenstössen mit der Polizei und zu zahlreichen Festnahmen.
Ähnliche Vorfälle ereigneten sich laut The Defender kürzlich in Rumänien. Dort versuchten am 21. Dezember 2021 Demonstranten, das rumänische Parlament zu stürmen, um gegen ein vorgeschlagenes Gesetz zu protestieren. Dieses soll den «Grünen Pass» für Arbeitnehmer zur Pflicht machen.
Die darauffolgenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien der rumänischen Regierungskoalition haben dazu geführt, dass die Gespräche über die vorgesehene Impfpflicht zum Stillstand gekommen sind. Bulgarien und Rumänien haben im Vergleich zu anderen EU-Staaten derzeit die niedrigste respektive zweitniedrigste Covid-Impfrate.
In Europa sind die Bemühungen um weitreichende Impfvorschriften und die Einführung von Impfpässen ins Stocken geraten. Gleichzeitig wird propagiert, dass durch natürliche Ansteckung vor allem mit der milderen Omikron-Variante eine Form der Herdenimmunität erzielt werden kann.
Israel
In Israel beispielsweise erwägen The Defender zufolge Gesundheitsbeamte ein «Masseninfektionsmodell». Israel gehört zu den ersten Ländern, die eine Massenimpfung und Auffrischungskampagne gegen Covid realisiert hat.
Bislang hatten die EU-Behörden stets für das Boostern in einem Abstand von drei Monaten geworben. Am 11. Januar machten sie plötzlich eine Kehrtwende und warnten davor, dass Auffrischungsimpfungen dem Immunsystem schaden könnten.
Auch die WHO sprach just an demselben Tag eine ähnliche Warnung aus und erklärte, dass «eine Impfstrategie, die auf wiederholten Auffrischungsimpfungen der ursprünglichen Impfstoffzusammensetzung beruht, wahrscheinlich weder angemessen noch nachhaltig ist».
Nur einen Tag zuvor, am 10. Januar, hatte der spanische Premierminister Pedro Sánchez vorgeschlagen, Covid als endemische Krankheit zu behandeln. Er forderte eine Debatte über das Thema und eine Abkehr von dem detaillierten System des Trackings, das seit Anfang 2020 besteht. (wir berichteten.)
Dr. Clive Dix, ehemaliger Vorsitzender der britischen Impfstoff-Taskforce, und Nick Moakes, Chief Investment Officer des Wellcome Trust (Grossbritanniens grösster unabhängiger Geldgeber für medizinische Forschung), äusserten sich ähnlich. Moakes schlug vor, das Coronavirus wie eine Erkältung zu behandeln. (wir berichteten.)
Unterdessen scheinen einige europäische Länder davon abzurücken, eine obligatorische Impfung für ihre Bevölkerung in Betracht zu ziehen. The Defender schreibt, dass der irische Premierminister Michael Martin erklärte, sein Land werde ein System der freiwilligen Impfung beibehalten. Und auch der belgische Premierminister Alexander De Croo sagte, er wolle die Entscheidung den Bürgern überlassen.
Dieser Wandel vollzieht sich trotz der Äusserungen von Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission. Sie sagte am 1. Dezember 2021, dass es sei an der Zeit sei, «möglicherweise über eine Impfpflicht in der Europäischen Union nachzudenken» und eine «Diskussion» darüber zu führen.
Italien
Italien weitete die Impfpflicht am 5. Januar auf alle Personen ab 50 Jahren aus. Wer sich nicht impfen lässt, muss mit einer Geldstrafe zwischen 600 und 1500 Euro rechnen.
Frankreich
Der französische Präsident Emmanuel Macron sorgte am 4. Januar in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien für Aufsehen. Er rechtfertigte die Einführung des «Grünen Passes» in seinem Land mit den Worten: «Ich will sie wirklich ärgern, und wir werden so weitermachen – bis zum Ende und deutlich machen, dass unverantwortliche Menschen [die Ungeimpften] keine Bürger mehr sind».
Kanada
Am 11. Januar erklärte der Premierminister der kanadischen Provinz Quebec, Francois Legault, dass Erwachsene, die die Covid-Impfung verweigern, mit einer «erheblichen Geldstrafe» rechnen müssen. Diese Erklärung folgte auf die Äusserungen des kanadischen Gesundheitsministers Jean-Yves Duclos vom 7. Januar.
Auf die Frage, ob in Kanada eine Impfpflicht bevorstehe, erklärte Duclos: «Ich persönlich glaube, dass wir irgendwann dazu kommen werden.» Dabei hatte der kanadische Premierminister Justin Trudeau noch im Mai 2021 erklärt, dass «wir kein Land sind, das Impfungen vorschreibt».
Australien
Andere Länder haben gemäss The Defender zu extremeren, wenn auch «vorübergehenden» Massnahmen gegriffen. In einem australischen Bundesstaat, dem Northern Territory, mussten nicht geimpfte Personen kürzlich vier Tage lang zu Hause bleiben, wobei es nur wenige Ausnahmen gab. Zu der viertägigen Ausgangssperre kam hinzu, dass gleichzeitig Impfpässe eingeführt wurden.
Philippinen
Auf den Philippinen forderte Präsident Rodrigo Duterte angesichts der «galoppierenden» Ausbreitung des Coronavirus, dass impfstofffreie Bürger, die sich draussen aufhalten, verhaftet werden sollen. Duterte hatte im April 2020 Polizei und Militär ermächtigt, auf Personen zu schiessen, die gegen den Lockdown verstossen.
Kindern Masken anzuziehen ist unlogisch und irrational
Jede aufgeklärte Gesellschaft unterstützt in politischen Fragen eine Meinungsvielfalt. Grundsätzlich verständigen wir uns dabei auf eine Reihe von ethischen Grundsätzen und die ihnen zugrundeliegenden logischen Argumente. Wenn also eine Aussage logisch verworfen werden kann, dann müssen wir über ihre ethischen oder politischen Implikationen, bei denen wir vielleicht unterschiedlicher Meinung sind, nicht weiter diskutieren.
Die Debatte über die Maskierung von Kindern oder die Verpflichtung, sie gegen einen Erreger zu impfen, der sie mit geringerer Wahrscheinlichkeit tötet als viele andere übliche Erreger, hätte auf der logischen Ebene stehen bleiben sollen, anstatt sich in ethische und politische Implikationen zu stürzen.
Weder Masken noch Impfstoffe können zuverlässig verhindern, dass Kinder SARS-CoV-2 an andere weitergeben. Ich mache mir deshalb Sorgen um die ungeimpften Grosseltern in einem Mehrgenerationenhaushalt, die sich in Sicherheit wägen, weil ihr Enkelkind mit einem unangenehmen und umweltschädlichen Stück Stoff im Gesicht zur Schule geht. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass viele Menschen – einschliesslich meiner Cousins in Indien – ihr Leben verloren haben, weil sie diesem Irrtum aufgesessen sind.
Inzwischen deuten zahlreiche Beobachtungsdaten daraufhin, dass die Maskenpflicht unwirksam ist, und die wenigen durchgeführten formalen Studien zeigen keine glaubwürdige Wirkung. Das Scheitern der von SAGE (Anm. d. Red.: Scientific Advisory Group for Emergencies, ein Gremium, das die britische Regierung in Notfällen berät) und ihren von Satelliten durchgeführten Modellrechnungen bei der Vorhersage von Fällen und Todesfällen erlaubt es uns, die Rolle solcher nicht-pharmazeutischer Interventionen bei der Dynamik der Ausbreitung zu verwerfen.
Doch anstatt diese Modellierer zu verunglimpfen und lächerlich zu machen, sollten wir sie auffordern, das alternative Szenario zu akzeptieren – das auf soliden, gut etablierten Grundsätzen der Epidemiologie beruht–, bei dem das An- und Abschwellen der Herdenimmunität eine zentrale Rolle bei der Ausbreitung des Virus spielt.
Dies würde nicht nur einen langjährigen doch höflichen Streit zwischen mir und Neil Ferguson (Anm. d. Red.: ehemaliger SAGE-Epidemiologe) beenden, sondern auch deutlich machen, dass wir Kinder keinesfalls diesen grotesken Massnahmen aussetzen sollten. Unser einziger Ausweg aus der Epidemie besteht darin, die Herdenimmunität ständig durch die Ansteckung derjenigen «aufzustocken», die nicht anfällig für schwere Krankheiten und Tod sind.
Was wäre jedoch, wenn das Impfen von Kindern unter der Androhung, sie von der Schule fernzuhalten, ihnen Masken aufzusetzen, sie zu zwingen, in «belüfteten» Klassenzimmern zu zittern und in der Kälte zu Mittag zu essen, ihnen ausserschulische Aktivitäten vorzuenthalten usw. tatsächlich zum Schutz der Gefährdeten beitragen würde, anstatt ihr Risiko zu erhöhen und sie länger der Gefahr auszusetzten?
Hier kommen wir vom logischen Kern auf eine ethische Ebene. Man muss Uneinigkeit erwarten zwischen denjenigen, die wie ich dem Wohlergehen von Kindern und jungen Erwachsenen Vorrang vor denjenigen von uns einräumen, die bereits einen grossen Teil des ihnen zugewiesenen Kuchens gegessen haben – wie der Wissenschaftler Paul Dolan es nennen würde.
Der Gedanke, dass ich nicht ein geringes Risiko in Kauf nehmen könnte, an einer Atemwegserkrankung zu sterben, um meine Schüler zu unterrichten – oder überhaupt eine Störung in dieser heiklen Zeit ihres Lebens zu verursachen – ist mir moralisch zuwider. Doch ich verstehe, warum andere nicht so denken.
Die Meinungen werden noch vielfältiger, wenn wir uns in diesem planetarischen Querschnitt menschlicher Einstellungen vom Mantel der Ethik in die äussere Kruste der Politik bewegen. Nicht jedem mag es egal sein, dass Einschränkungen, die den Schulbesuch unterbrechen, verheerende Folgen für Kinder aus ärmeren Verhältnissen haben und sowohl ihre derzeitige Sicherheit als auch ihre Zukunftsaussichten beeinträchtigen.
In vielen Regionen der Welt bedeuteten Schulschliessungen das Ende der Befreiung von einer brutalen Existenz. Ich war traurig, zu lesen, dass jetzt, da die Fälle unweigerlich wieder ansteigen, viele indische Bundesstaaten diesen Weg einschlagen.
Letztendlich sollte die Debatte über Beschränkungen für Kinder im logischen Kern erlöschen, den wir alle als internationale Teilnehmer der Aufklärungskultur teilen (damit niemand diese als ein europäisches Konstrukt ansieht): Es gibt keinen rationalen Grund dafür. Ein Verbot des Gesangsunterrichts auf Grundlage der simplen Auffassung, dass sich das Virus durch Singen weiter ausbreitet, ist ebenso ein Versagen des kritischen Denkens wie der moralischen und gesellschaftspolitischen Vorstellungskraft.
Zum Originalartikel (auf Englisch).
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Sunetra Gupta ist Professorin für theoretische Epidemiologie am Institut für Zoologie der Universität Oxford.
El Salvador verteilt Medizin an Covid-Patienten
In vielen Ländern gibt es für Covid-Patienten keine andere Lösung, als zu Hause abzuwarten, bis sich ihr gesundheitlicher Zustand so sehr verschlechtert, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Nicht so in El Salvador.
Der salvadorianische Präsident Nayib Bukele hat veranlasst, dass Covid-Patienten Medikamentenpakete erhalten. Darin sind das umstrittene, aber wirksame Mittel Ivermectin, Zink, Acetaminophen, Vitamin C und Vitamin D3 enthalten.
Wie das Medienportal LifeSite News berichtete, widersetzt sich das salvadorianische Gesundheitsministerium dem Druck internationaler Organisationen und setzt Ivermectin weiterhin ein. Laut LifeSite News hat sich das Medikament in vielen Ländern bei der Frühbehandlung von Covid als wirksam erwiesen (wir berichteten).
LifeSiteNews informierte darüber, dass ein älterer Covid-Patient aus Illinois aus dem Krankenhaus entlassen wurde und sich vollständig erholte. Er sei 22 Tage lang an einem Beatmungsgerät angeschlossen gewesen. Per Gerichtsbeschluss sei erzwungen worden, dass ihm Ivermectin verabreicht wird.
Gegenwärtig sind laut LifeSiteNews nur 50 Prozent der salvadorianischen Bürger vollständig geimpft. Offiziell weise das Land eine Infektionsrate von nur zwölf Infektionen pro 100’000 Personen auf. In den USA seien derzeit 1662 Personen pro 100’000 US-Bürger infiziert, und das, obwohl die Vereinigten Staaten eine weitaus höhere Impfrate aufweisen.
Kampf um Deutungshoheit: YouTube löscht neue Corona-Demo-Reportage
Am Samstag fanden in Wien mehrere Kundgebungen gegen die in Österreich geplante Corona-Impfpflicht statt. Diese haben sich dann zu einem sehr vielfältigen und friedlichen Demonstrationszug rund um den Ring vereint.
In der von YouTube während der Veröffentlichung gelöschten Reportage haben wir einige Eindrücke des bunten Protests festgehalten, zahlreiche Interviews geführt und aufgedeckt, wie die von den etablierten Medien hoch geschätzten Antifa-Fotografen und „Experten“ arbeiten.
Gib Zensur keine Chance
Damit das ehrliche Bild, dass wir in dieser Reportage von den Protesten zeichnen, trotz Zensur möglichst viele Menschen erreicht, freuen wir uns, wenn ihr das Video weiterverbreitet. Nur gemeinsam sind wir stark!
Wien-Demo: Ein Festival gegen die Impfpflicht und für die Freiheit
Hier findest Du das Video auf unserem neuen rumble-Kanal. Folge uns auch auf Telegram, um am Laufenden zu bleiben!
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Video-Beweis: Journalisten auf Regierungslinie zu Corona eingeschworen
Durch ein im Dezember 2021 aufgetauchtes geheimes Video wird nun klar offen gelegt, dass und vor allem wie Medien auf Regierungslinie verpflichtet werden. Der in der Schweiz öffentlich gemachte geheime Mitschnitt schlägt nun nicht nur in den Reihen der noch kritischen Journalisten hohe Wellen.
Es ist zweifelsfrei davon aus zu gehen, dass derartige „Befehle“ innerhalb von Medienstrukturen nicht nur in der Schweiz ausgegeben wurden.
Am Beispiel Ringier AG klare Vorgehensweise erkennbar
Was in der Schweiz längst nicht mehr verwundert, ist die Tatsache, dass die Ringier-Medien, mitsamt der Blick-Gruppe, als Megafon des Staates fungieren. Vor allem was die Berichterstattung zur Corona-Politik betrifft. Kritische Berichterstattung sucht man hier vergeblich. Besonders auffällig ist dabei, dass auch in anderen Ländern in denen Ringier tätig ist (Von Osteuropa bis Ostasien), das lukrative Boulevard-Geschäft in den Hintergrund tritt, sobald es um die „Verlautbarung“ offizieller Covid-Maßnahmen geht.
Nichts Anderes findet man in der deutschen und österreichischen Medienlandschaft. Es mutet an, als gäbe es zwischen Regierung und Medien quasi eine permanent unter Wartung stehende Standleitung.
Ernstzunehmender Journalismus zeichnet sich durch objektive und kritische Berichterstattung aus, diese Attribute dürften offenbar im Reibungswiderstand der Standleitung verloren gehen.
Die Leser fragen sich natürlich, warum das so ist. Liegt es einfach daran, dass die Journalisten freiwillig mit dem Strom schwimmen? Oder werden die Redaktionen von irgendwoher gesteuert?
„Sicherheitsleck“ deckt Befehlskette auf
Die Frage, die auch wir Journalisten uns stellen und die uns auch immer wieder gestellt wird, ist Folgende: ist die These der „unhinterfragenden“ Kollegenschaft legitim, sind es Marionetten des Regimes oder handelt es sich oftmals um sogenannte Verschwörungstheorien? In liberalen, aufgeklärten Demokratien von einer Steuerung durch Handlanger der Regierenden auszugehen hatte immerhin bis dato etwas irreal Befremdliches.
Nun aber existiert ein unleugbarer Beweis, eines im engsten Kreis aufgenommenen Videos, und es kommt darin etwas zur Sprache, das niemals an die Öffentlichkeit kommen sollte. Dort spricht Marc Walder, CEO der Ringier AG, Vermutetes und dennoch Unglaubliches aus.
Sinngemäß sagt er, dass er seine Redaktionen weltweit angewiesen hatte, auf jede Art von Kritik an der offiziellen Corona-Politik zu verzichten und den „Regierungskurs“ unter allen Umständen in der Berichterstattung beizubehalten. Dies geschah bereits am 2. Februar 2021 im Rahmen einer Gesprächsreihe „Inspirational Talk“ der Schweizer Management Gesellschaft. Der virtuelle Talk dauerte knapp über eine Stunde, der entscheidende Sager, um nicht zu sagen „Outing“, erfolgte nach Minute 49.
Auf die Frage, „wo sehen Sie grundsätzlich die Aufgabe der Medien in der Pandemie“, antwortete er wie folgt.
„Wir hatten in allen Ländern, wo wir tätig sind und da wäre ich froh, wenn das in diesem Kreis bleibt, auf meine Initiative hin gesagt: Wir wollen die Regierung unterstützen durch unsere mediale Berichterstattung, dass wir alle gut durch die Krise kommen.“
Auf Grund der Tatsache, dass es ihm ein offensichtliches Anliegen zu sein scheint, diese Aussage „in diesem Kreis verbleibend zu wissen“, ist dies als ein klares Zeichen, dass es ihm sehr wohl bewusst gewesen war, welch gravierenden Eingriff er dadurch in die Redaktionsfreiheit damit getätigt hatte.
Politik darf das Volk nicht verlieren
Die Devise Walders ist dabei eine, die sowohl seine, als auch in Folge die der Mainstream-Medien in anderen Ländern gänzlich transparent macht.
„Wir müssen versuchen, dass die Politik, ob sie jetzt genug schnell, genug hart, zu wenig hart usw. agiert, das Volk nicht verliert“. Soll wohl heißen, die Wählerschaft durch Vorspiegelung falscher oder falscher medial transportierter Tatsachen und daraus abgeleiteter Maßnahmen, bei der Stange (Wahlurne) zu halten.
PR-Propaganda der reinsten Sorte ist in Zeiten wie diesen also gefragt und tritt somit an die Stelle von kritischem Qualitätsjournalismus. Sowohl als „gelernter“ Bürger eines demokratischen Staates, als auch als Journalist muss es einem dabei kalte Schauer über den Rücken jagen.
Stellungnahmen des Verlages zu Folge gäbe es zwischen den Chefredakteuren und der Ringier-Gruppe stets einen konstruktiven Dialog. Der offensichtlich jedoch nur in einer Richtung funktionieren dürfte.
Auf die Frage, wie Medien in Zukunft also ihre Aufgabe als vierte Macht im Staat wahrnehmen sollten, wenn die Regierungen in maßgeblichen Politikbereichen nicht mehr kritisiert werden dürften, sondern im Gegenteil unterstützend wirken sollen, blieben unbeantwortet.
Was lange bereits vermutet wurde, kam nun ans Licht. Die unverhohlene Komplizenschaft von Staatsmedien und autoritären Regimen ließ ihre Maske fallen und zeigt nun ihre hässliche demokratiefeindliche Fratze!
Diskussionsbeitrag: Mercola: Ja, SARS-Cov-2 ist ein echtes Virus
Mercola weist darauf hin, wie wichtig und notwendig es ist, Fehlinformationen und Desinformationen über SARS-CoV-2…
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