Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Wie das russische Fernsehen über den Antrittsbesuch von Scholz in den USA berichtet

Wie das russische Fernsehen über den Antrittsbesuch von Scholz in den USA berichtet

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Deutschland ist auch aus russischer Sicht das wichtigste Land in der EU und daher haben die russischen Medien den Antrittsbesuch von Bundeskanzler Scholz bei US-Präsident Biden genau beobachtet. Ich habe den Bericht des russischen Fernsehens über den Antrittsbesuch von Scholz übersetzt. Beginn der Übersetzung: Merkels rutschiges Erbe: Scholz weigert sich, Bidens Worte zu wiederholen Sechs […]

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“Schlecht und unverständlich geschrieben”: NEOS stimmen gegen Mückstein-Verordnung

“Schlecht und unverständlich geschrieben”: NEOS stimmen gegen Mückstein-Verordnung

Im Nationalrat wurde gestern mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ und den Grünen Mücksteins Impfpflicht-Verordnung beschlossen. Die NEOS stimmten, anders als erwartet, gegen die Verordnung des Gesundheitsministers. Denn diese sei „schlecht und unverständlich geschrieben und für die Polizisten nicht exekutierbar“!

Am gestrigen Montag hat die Verordnung zur Stich-Pflicht den Hauptausschuss des Nationalrates passiert. Abgesehen von den Freiheitlichen, bei denen es wenig überraschend war, dass sie nicht dafür stimmten, scherten dieses Mal allerdings auch die NEOS aus der Einheitsparteien-Impffront aus und stimmten dagegen.

FPÖ-Belakowitsch: Vor lauter Kommissionen kennt sich keiner mehr aus

Dagmar Belakowitsch (FPÖ) kritisierte gegenüber der APA, dass das Corona-Regime im Zuge dieses Gesetzes noch eine weitere Kommission im Bundeskanzleramt einrichten werde. Diese soll die Umsetzung des Gesetzes überwachen. Es kenne sich vor lauter Kommissionen keiner mehr aus, welches Gremium was mache, bringt Belakowitsch das Wirrwarr, das die “Regierung” genannte Chaoten-Truppe erzeugt, auf den Punkt. Die Verordnung sei, genauso wie das gesamte COVID-19-Impfpflichtgesetz, in keiner Weise mehr nachvollziehbar. Es sei Ausdruck einer Politik, die die BürgerInnen nicht mitnehme.

Verordnung “schlecht und unverständlich”

Es setzte also eine neuerliche „Watschn“ für den ach so kompetenten Gesundheitsminister Wolfgang „Die Impfung geht nicht ins Blut“ Mückstein. Die NEOS hatten im Plenum mit Ausnahme von drei Abgeordneten dem Stichzwang-Gesetz zugestimmt. Da die Verordnung zum Gesetz aber, wie der Abgeordnete Michael Bernhard erklärte, “schlecht und unverständlich geschrieben und für die Polizisten nicht exekutierbar” sei, stimmte man gegen die Verordnung.

Mückstein ignorierte NEOS-Wünsche

Im Vorfeld waren es genau diese Punkte, die die NEOS als Voraussetzung für ihre Zustimmung von der Regierung verlangt hatten: Verständlichkeit und Exekutierbarkeit. Das Gegenteil sei nun aber der Fall. Völlig unverständlich sei es, wie die Exekutive mit den verschiedenen Szenarien wie “geimpft, geimpft, genesen oder geimpft, genesen, geimpft” umzugehen habe.

Mückstein bleibt stur: keine Änderungen

Wie Bernhard berichtet, hat Gesundheitsminister Mückstein Änderungen an der Verordnung abgelehnt. Er scheint kein Interesse oder keine Lust zu haben, die Verordnung so abzuändern, dass diese verständlicher und damit auch exekutierbar wird. Aber irgendwie ist das auch wieder schlüssig, denn wozu muss die Verordnung durchführbar sein, wenn es auch das Gesetz nicht ist? Dieses ist zwar seit 5. Februar in Kraft, Strafen können allerdings erst ab 15. März ausgestellt werden.

Impfzwang-Ausnahmen können nicht eingetragen werden

Und wie die ELGA GmbH mitteilte, können Ausnahmen noch bis voraussichtlich Ende April nicht eingetragen werden. Wo soll ein Polizist also nachsehen, wenn jemand einfach behauptet, er sei von der Stich-Pflicht befreit? In der beschlossenen Verordnung werden diese Ausnahmen vom Zwangs-Stich geregelt und die anerkannten Spritz-Stoffe festgelegt. Ausgenommen von der Impfpflicht sind Schwangere und Genesene (letztere für 180 Tage).

Außerdem sind auch Personen befreit, die sich nicht ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit mit den Gen-Spritzen stechen lassen können. Auch Menschen, bei denen aus medizinischen Gründen keine ausreichende Immunantwort zu erwarten ist, sind vom Zwangs-Stich befreit, wie etwa die in der Verordnung genannten Gruppen der Transplantations- und Krebspatienten.

Horror-Verfahren gegen Kärntnerin: Quarantänebruch ist für Corona-Diktatur fast wie Mord

Horror-Verfahren gegen Kärntnerin: Quarantänebruch ist für Corona-Diktatur fast wie Mord

Seit Corona ist es salonfähig geworden, rechtschaffenen Bürgern zu unterstellen, sie wären der wandelnde Sensenmann, wenn sie sich nicht an die absurden Gängelungen der Regierung halten. Ein besonders schlimmer Tabubruch ist es für die Corona-Fanatiker, seine behördliche Quarantäne zu missachten. Etwa, wenn die Decke auf den Kopf fällt oder der Kühlschrank leer ist. In Klagenfurt wird nun gegen eine Frau wegen “grob fahrlässiger Tötung” mittels Corona ermittelt.

Nachbar verstarb nach Infektion

Was sich wie ein kaum glaubwürdiger Science-Fiction-Film anhört, ist in Kärnten brutale Realität. Eine Dame soll sich nicht an Quarantäneauflagen gehalten haben. Kurz darauf erkrankte ein pensionierter Nachbar an Covid-19 und verstarb tragischerweise letztlich. Die epidemiologisch abenteuerliche These der Staatsanwaltschaft Klagenfurt: Bei einer möglichen flüchtigen Begegnung im Stiegenhaus könnte die Frau ihn angesteckt haben.

Sie muss nun klären, ob es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Erkrankung der Frau und dem Ableben ihres Nachbarn gibt. Die Kärntnerin wurde im Dezember positiv getestet, im Jänner starb der Pensionist in ihrem Haus. Alleine die Annahme einer Kausalität mutet bedrohlich an: Denn der Mann könnte sich – am Höhepunkt der “vierten Welle” mit tausenden Testpositiven täglich – eigentlich überall infiziert haben.

Bis zu drei Jahre Haft drohen

Die beiden strafrechtlich relevanten Vorwürfe: Vorsätzliche Gemeingefährdung durch übertragbare Krankheiten (§178 StGB) und grob fahrlässige Tötung. In beiden Fällen droht bis zu drei Jahren Haft. Sprich: Im schlimmsten Fall – also bei einer unbedingten Strafe über 18 Monaten – könnte die angebliche “Corona-Sünderin” mit Schwerstverbrechern untergebracht werden. Derweilen kann sie noch auf das Resultat der angeordneten Obduktion hoffen. Womöglich haben die beiden ja nicht einmal denselben Virenstamm…

Hartes Vorgehen gegen Quarantänebrecher

Schon seit Anbeginn der sogenannten Pandemie geht die heimische Justiz mit unbeschreiblicher Härte gegen “Quarantänebrecher” vor. Dabei wurde teils sogar Untersuchungshaft gegen die vermeintlichen Übeltäter verhängt. Auch bei manchen Urteilen bleibt einem die Spucke weg. Ein Tiroler fasste vier Monate Haft aus, weil er mit positivem Test einen Friedhof besuchte. Ebenfalls in Tirol setzte es eine saftige Geldstrafe für einen zuvor unbescholtenen Bürger, der seinen stinkenden Biomüll in der Quarantänezeit nach draußen brachte.

Auch in unserem Bundesland gibt es bereits derartig absurde Fälle: Eine Innviertlerin spazierte corona-positiv in einer kleinen Gemeinde um ein Feld und gefährdete dabei nachweislich niemanden. Trotzdem kassierte auch sie eine Geldstrafe. Besonders bedrohlich war letztlich ein Fall, bei dem ein Mann 10 Monate unbedingte Haft aufgebrummt bekam. Sein “Vergehen”? Er begleitete eine negativ getestete Quarantänebrecherin zu einem Termin…

Sängerin kritisiert Maßnahmen und Impfzwang: Corona wurde „beinahe fanatisch politisiert“

Sängerin kritisiert Maßnahmen und Impfzwang: Corona wurde „beinahe fanatisch politisiert“

Die deutsche Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin Julia Neigel hatte Ende letzten Jahres schon beim „Talk im Hangar 7“ bei Servus TV scharf gegen den Impfzwang geschossen. In einem Interview mit der „Augsburger Allgemeinen“ vom 6. Februar fand sie nun abermals deutliche Worte für die deutsche Corona-Politik und deren Auswirkungen nicht nur auf die Veranstaltungsbranche, sondern auch auf die Gesellschaft.

Im Interview beschreibt Neigel eindrücklich, wie die Kulturbranche unter den politischen Maßnahmen gelitten hat. Man habe anfänglich noch Verständnis gehabt, im ersten Lockdown mit der Arbeit auszusetzen – doch die stetigen falschen Versprechungen der Politik kritisiert die Sängerin scharf. Der Lockdown, der angeblich nur „wenige Monate“ andauern sollte, dauere nun schon quasi zwei Jahre an – ohne Perspektive für die Zukunft.

Im Jahr 2020 habe es in den meisten Bundesländern bis Jahresende kaum oder gar keine Hilfen für Künstler gegeben, die durch die Maßnahmen gewissermaßen unter Berufsverbot standen. Neigel erläutert:

Uns wurde entweder empfohlen, die Instrumente zu verkaufen oder sich in Hartz IV einzugliedern. Hartz IV ist aber das falsche Programm für Kreativschaffende, es sind Selbstständige. Diese Behördenkonflikte liefen unter dem Radar der Öffentlichkeit, die ja aufgrund politischer Versprechen davon ausging, dass die Kulturbranche aufgefangen würde. Wir haben über zwei Millionen Freischaffende in der Kulturbranche, wir sind zahlenmäßig größer verortet als die Autoindustrie und ein umsatzstarker Wirtschaftszweig. Die Kulturbranche wurde 2020, 2021 systematisch zerstört, und das scheint nicht abzureißen.

Suizide unter Künstlern

Die Sängerin berichtet, dass sie im Sommer 2020 als Sachverständige in den Bundestag eingeladen worden sei, wo sie die Folgen der Lockdown-Politik für die Branche erläuterte. Dabei war sie auch auf Suizide unter Künstlern eingegangen. Allein aus der Region, in der sie wohnt, habe sie Kenntnis von zwölf Menschen, die sich umgebracht hätten. Sie führt aus:

Es sind sicher noch viele mehr. Menschen, die sich aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben, weil sie wirtschaftlich vor dem Aus standen. Ich habe dargelegt, was es für uns Kulturschaffende bedeutet, praktisch einem Berufsverbot ausgesetzt zu sein, wenn es auf der anderen Seite aber keine Entschädigung gibt. Einige Verantwortliche, die jeden Monat eine üppige Diät erhalten, können sich scheinbar nicht vorstellen, wie Menschen ohne Einnahmen ein dreiviertel Jahr überleben sollen.

Die Hilfen, die schließlich ausgezahlt wurden, werden von den Finanzämtern nun teilweise wieder zurückgefordert. Wirklich erholen konnte die Branche sich nie: Im Sommer 2021 seien zwar wieder Konzerte möglich gewesen, doch die Verhängung der 2G-Regelungen habe zu großem Unmut unter Künstlern geführt, die nun gesunde, negativ getestete Personen von ihren Veranstaltungen ausschließen mussten. Die von der Politik versprochenen Zuschüsse wurden nun nur noch gezahlt, wenn Auftritte unter 2G-Bedingungen stattfanden. Sagte Man Konzerte, die für 3G beworben waren, ab, gab es keinen Zuschuss. Neigel hält fest: „Das ist Erpressung.“

Politisch motivierter Impfzwang

Die Sängerin kritisiert die deutsche Corona-Politik mit ihren stark restriktiven Maßnahmen aufs Schärfste:

Sie sind medizinisch nicht logisch und sie benachteiligen viele Menschen. Ich halte die aktuellen Grundrechtseinschränkungen für widersprüchlich und unangemessen, auch mit dem Blick nach Dänemark, Schweiz, Finnland, England etc. In diesen Ländern gibt es auch demokratisch legitimierte Regierungen, die ihre Bevölkerung schützen. Trotzdem lassen sie das kulturelle Leben am Leben. Es geht wohl eher um politisch motivierten Impfzwang und nicht mehr um vernünftige Entscheidungen zum Wohl der Gesellschaft.

Bei Servus TV hatte Julia Neigel sich bereits im Dezember deutlich gegen die Impfpflicht ausgesprochen. Im Interview mit der Augsburger Allgemeinen wiederholt sie ihren Standpunkt und weist auf die persönliche Unversehrtheit und die körperliche Integrität als „unantastbares Menschenrecht“ hin.

Mit ihrem Schlusswort dürfte sie vielen Menschen aus der Seele sprechen – darin kritisiert sie nicht nur die massive Einschränkung von Grundrechten, sondern auch die stetige Diffamierung von Kritikern der Corona-Politik:

Corona wurde beinahe fanatisch politisiert und mit dabei dialektischer Eristik agiert. Sachlich über Grundrechte, Menschenrechte oder die Fakten zu reden war beinahe unmöglich. Wenn sich jemand ansatzweise kritisch äußerte oder Fragen stellte, wurde diese Person diffamiert, obwohl sie die Wahrheit sagte. In einer Umfrage zeigte sich das Ergebnis dieser Einschüchterungsmethodik: Die Mehrheit der Deutschen traute sich nicht mehr, öffentlich die eigene Meinung zu sagen. Deshalb gibt es viele Menschen in der Kulturbranche, die Angst davor haben, sich zu äußern. Das ist eine gefährliche Entwicklung. Wenn wir nicht aufpassen, verschwindet die Kultur und Meinungsvielfalt mit dazu. Die Kultur ist ein wichtiger, ausgleichender Faktor für die mentale Gesundheit einer Gesellschaft, sowohl psychologisch als auch sozialgesellschaftlich. Sie hat eine wichtige Reflexionsaufgabe innerhalb der Gesellschaft und vereint Menschen. Was da in den vergangenen beiden Jahren an Kollateralschaden unter massiver Einschränkung unser aller Grundrechte für Wirtschaft und Gesellschaft erzeugt wurde – vor allem im Vergleich zu anderen europäischen Ländern –, diese Restriktionen sind nicht tragbar und müssen beendet werden. Ich hätte nie gedacht, dass uns Künstlern, aber auch der Gesellschaft in Deutschland in einer Demokratie so etwas passieren könnte.

Elon Musk hat Recht: Der Weg zur Tyrannei ist mit Furcht gepflastert

Der Gründer, CEO und Chefingenieur von SpaceX, Elon Musk, twitterte kürzlich eine ziemlich treffende Botschaft an seine 62 Millionen Follower: „Wenn man den Menschen genug Angst macht, werden sie die Beseitigung der Freiheit fordern. Das ist der Weg zur Tyrannei.“

Er hat Recht. Es ist so. Joseph Stalin wusste das besser als die meisten anderen. Eines Tages hob Stalin angeblich vor den Augen seiner engsten Berater einen lebenden Hahn auf, rupfte ihn und setzte ihn wieder auf den Boden. Der federlose Vogel rannte verängstigt und blutverschmiert davon. In diesem Raum war die Tür jedoch geschlossen. Der Hahn konnte nicht entkommen. Da er keine andere Wahl hatte, kehrte er zu Stalin zurück. Eiskalt rieb er sich zwischen den Beinen des Diktators, um sich zu wärmen. Stalin sah seine Berater an, lächelte und sagte: „Sehen Sie, die Menschen sind wie Hühner. Man rupft sie, und dann lässt man sie laufen.“ Schon bald werden sie zurückkommen; danach muss man sie „kontrollieren“.

Stalin ist tot. Aber ähnliche Methoden der Kontrolle sind sehr lebendig. Überall auf der Welt ist die Tyrannei auf dem Vormarsch. Die Angst ist zur Waffe geworden.

Wenn man an Tyrannei denkt, denkt man oft an Länder wie China, Nordkorea, Saudi-Arabien und den Iran. Und das aus gutem Grund. Diese Länder sind ein Synonym für Tyrannei. Es sind Orte, an denen bürgerliche Freiheiten einfach nicht existieren.

Aber was ist mit Australien? Was ist mit Kanada? Was ist mit den Vereinigten Staaten? Im Gegensatz zu den vorgenannten Ländern, in denen eine bösartige Tyrannei herrscht, bieten Australien, Kanada und die Vereinigten Staaten ihren Bürgern eine „wohlwollende“ Form der Tyrannei, in der es zwar einige, aber nicht genug bürgerliche Freiheiten gibt. Bevor mir nun vorgeworfen wird, ich würde übertreiben, möchte ich Sie daran erinnern, dass es in Australien bis vor kurzem COVID-Internierungslager gab.

Die Regierungen haben, unterstützt von den Mainstream-Medien, die Angst zur Waffe gemacht. Das hat dazu geführt, dass die Gesellschaft in zwei sehr unterschiedliche Gruppen gespalten ist. Die eine Gruppe leidet unter dem Stockholm-Syndrom, einer emotionalen Reaktion, bei der Geiseln eine psychologische Bindung zu ihren Entführern entwickeln. Das ist keine logische Reaktion. Sie basiert nicht auf Überlegungen. Sie basiert auf Angst.

Bevor ich der Übertreibung bezichtigt werde, möchte ich Sie noch einmal auf die selbsternannten „Fauci-Groupies“ hinweisen, die dreimal geimpften, maskenliebenden Prominenten, die übermäßig viel Zeit damit verbracht haben, das Loblied auf Anthony Fauci zu singen. Natürlich beschuldige ich Dr. Fauci nicht, jemanden als Geisel zu halten. Aber er war maßgeblich an der Politik beteiligt, die dazu geführt hat, dass sich viele Menschen wie Geiseln fühlen. Er war maßgeblich an der Einführung unnötiger Abriegelungen beteiligt – Abriegelungen, die Menschen ohne Hoffnung, ohne Freiheit, ohne Arbeit und vor allem ohne Anbindung an die Allgemeinheit zurücklassen.

Millionen von Amerikanern leiden vielleicht unter dem Stockholm-Syndrom, aber Millionen von anderen erleben etwas ganz anderes. Es handelt sich um das so genannte London-Syndrom, bei dem sich Geiselnehmer weigern, das zu tun, was ihre Entführer von ihnen verlangen. Wir haben es letzte Woche gesehen, als Tausende von Amerikanern an der Kundgebung „Defeat the Mandate“ teilnahmen. Ähnliche Proteste haben wir in Australien erlebt. Überall in der so genannten „freien Welt“, von den Niederlanden bis Neuseeland, gab es Demonstrationen.

In Kanada hingegen protestieren die Trucker. Vor kurzem versammelten sich Tausende von Kanadiern in der Hauptstadt Ottawa, um gegen die Impfpflicht zu protestieren. Um es klar zu sagen: Diese Trucker sind nicht gegen Impfstoffe, sondern gegen Impfvorschriften. Entgegen der landläufigen Meinung sind sie nicht nur eine „kleine Randgruppe“. Im Zweifelsfall sollten Sie einfach Premierminister Justin Trudeau fragen. Was wollen die Trucker? Sie sind der Meinung, dass die Menschen in einer freien Welt ihre eigenen Entscheidungen treffen können sollten. Sie sollten nicht gezwungen werden, etwas zu tun, was sie nicht wollen.

Selbstbestimmung gibt es immer noch, zumindest war sie das bis vor kurzem. Der „Freedom Convoy“, wie die Trucker ihn treffend genannt haben, hat die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen. Die Trucker demonstrieren in der Hauptstadt des Landes gegen die Überhandnahme durch die Regierung. Ich bin mir sicher, dass viele Leserinnen und Leser mit der Übervorteilung durch die Regierung nur allzu vertraut sind. Ich bin mir auch sicher, dass viele Leser davon die Nase voll haben.

Freiheit, etwas, das viele von uns für selbstverständlich hielten, bevor die Pandemie die Welt zum Stillstand brachte, ist ein knappes Gut. An die Stelle der Hoffnung ist ein tiefes Gefühl der Verzweiflung getreten, und die Angst beherrscht die Landschaft. Das ist keine Panne im System, sondern gewollt. Die Machthaber fördern es aktiv.

Und warum?

Wie Stalin nur zu gut wusste, ist eine ängstlichere Gesellschaft leichter zu kontrollieren. Eine ängstlichere Gesellschaft will nirgendwo hingehen; eine ängstlichere Gesellschaft ist eine gefügigere Gesellschaft. Wie uns die Trucker in Kanada jedoch gezeigt haben, brauchen wir keine Angst zu haben. Stattdessen müssen wir mutig sein. Wir müssen uns engagieren, informieren und uns der Missstände bewusst sein, die es gibt. Wir haben zwei Möglichkeiten: uns beugen und nachgeben oder aufstehen und unsere Stimme erheben. Welche der beiden Möglichkeiten klingt verlockender?

US-Repräsentantenhaus veröffentlicht Chronologie des Ausbruchs von SARS-CoV-2 aus dem Labor in China

US-Repräsentantenhaus veröffentlicht Chronologie des Ausbruchs von SARS-CoV-2 aus dem Labor in China

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Ich habe einen Leser, der mir anonym Dokumente schickt. Leider bekomme ich sehr viele solcher Mails und kann nicht alles überprüfen und lesen, zumal es sich dabei teilweise um hunderte Seiten handelt. Ich werde die Dokumente, die heute bekommen habe, am Ende des Artikels verlinken. Vielleicht finden andere Leser die Zeit, sie anzuschauen und mir […]

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FDP-Abtreibungsfreudentänze: Infantile Dekadenz

Achtung: Keine Gegnerin der Impfpflicht, sondern des Abtreibungsverbots (Foto:Imago)

Die Gesellschaft in diesem Land befindet sich in einem anhaltenden Prozess moralischer Verrottung. Der Mangel an jeglicher Ernsthaftigkeit in der Spitzenpolitik unterbietet mittlerweile das Niveau von Schülermitverwaltungen oder Studentenvertretungen (da ist es überdies kein Wunder, dass viele einstige Leitmedien auf Schülerzeitungsniveau publizieren!) – und selbst in den einstigen bürgerlichen Parteien ist der Grad an Würdelosigkeit, Unseriosität und kleinkindhafter Verblendung atemberaubend.

Wer sich das aktuell im Netz kursierende Video ansieht, in dem FDP-Bundestagsabgeordneten Martin Gassner-Herz, Anikó Merten, Ria Schröder und Valentin Abel jubilierend und feixend – einer alkoholisierten Erstsemestergang gleich – einen hell erleuchteten Gang entlangtanzen und sich auf die von ihnen betriebene Abschaffung des Abtreibungsverbots freuen, der muss final einräumen, dass die Grünen nicht die einzige politische Kraft im Hohen Haus (und vielen weiteren Schlüsselgremien der Republik) sind, deren personelle Ausblühungen nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

Showdrang und Aktivismus statt Realpolitik

Tatsächlich nehmen sich FDP und Grüne in ihrem Bestreben, Staatskunst und Politik zu enthoheitlichen, zu entweihen und einem Spektakel für die Gesinnungsgosse zu machen, nicht mehr viel. Showdrang und Aktivismus triumphieren an allen Ecken und Enden über Sach- und Realpolitik.

Gepostet hat das fragliche Video ihre FDP-Bundestagsabgeordnetenkollegin Kristine Lütke; darunter stand der Text: „Wir, auf dem Weg zur Abstimmung, um endlich §219a aus dem StGB kicken zu können”. Dazu verwendet Lütke den Hashtag „#219amussweg”, den Linke, Grüne und FDP-Abgeordnete, für die beliebige und bedingungslos Abtreibung zu einer Art Lifestyle-Grundrecht geworden ist, im Zuge der Debatte um den Abtreibungsparagrafen im Strafgesetzbuch gerne nutzen. Nachdem der Original-Tweet von Lütke nach dem losgetretenen Shitstorm mittlerweile gelöscht ist, haben ihn dankenswerterweise Oppositionspolitiker – gewissermaßen als Dokumentation des Irrsinns – nachgepostet, etwa hier:

Jetzt hat Kristine Lütke (#FDP!) dieses entlarvende Video gelöscht.
Diese pervers-infantile Fröhlichkeit (inkl.Kopf-ab-Geste!) gehört aber festgehalten – als eindeutiger Beweis!
Wer wählt sowas?
Die Namen der #Schande:
Aniko Merten
Ria Schröder
Martin Gassner
Valentin Abel pic.twitter.com/iXvD5rPVMI

— Jürgen Braun, MdB (@JuergenBraunAfD) February 8, 2022

Besonders abstoßend sind nicht nur die „Kopf ab“-Gesten, die diese respekt- und würdelose Gurkentruppe vom Volksvertretern auf Musikclip- oder Dschungelcamp-Nullniveau vorführen (und bei denen bewusst im Unklaren gelassen wird, ob sie sich auf die nach ihrem Wunsch bedingungslos straffrei zu entsorgenden Föten bezieht oder auf die Abschaffung des Gesetzes). Vor allem die Wahl des unterlegten „Soundtracks“ – der Neunziger-Dancehit „Litte Short Dick Man” von Gillette feat. 20Fingers (übersetzt: „Ich will keinen Mann mit kurzem Penis”), zu dem hier unter anderem postfeministische Juli-Karrierefrauen begeistert abtanzen, ist im Kontext der Abtreibungsdebatte an Geschmacklosigkeit kaum zu toppen. Der Hedonismus der verantwortungslosesten Generation, die je auf deutsche Boden heranwuchs, wird nur noch durch ihren Egoismus und ihre Verachtung für menschliches Leben getoppt, das uneingeschränkt auf dem Altar der „Selbstverwirklichung“ geopfert werden darf. Dass es bezeichnenderweise ausgerechnet die Anhänger einer völligen Abtreibungslegalisierung sind („My Body, my Choice“, die dann bei der Impfpflicht übergriffig werden und anderen die Zwangstherapierung per Gesetz vorschreiben wollen (wofür sich auch in der FDP-Fraktion ja eine Mehrheit abzeichnet), passt da wie die Faust aufs Auge.

Noch steht der §219 nicht völlig zur Disposition; einstweilen geht es erst einmal um seine Novellierung: Dem neuen Entwurf von FDP-Justizminister Marco Buschmann zufolge sollen Ärzte fortan nicht mehr belangt werden, wenn sie über Abtreibungen „informieren“. Wohin die Reise aber geht, das zeigt das instinktlose und idiotistische Gebaren des FDP-Nachwuchses im Plenum: Radikale Vertreter der Y- und Z-Generation ziehen ihre Agenda (die mit den eigentlichen Probleme in diesem Land nichts zu tun hat) durch, von Pro-Choice über Genderism bis hin zum Transwahn. Alles in allem ist diese Posse eineweitere abschreckende Anekdote dafür, welche Figuren in Deutschland Politik machen – und ein weiteres unbedingtes Plädoyer, das aktive und passive Wahlalter nicht etwa weiter abzusenken, sondern vielmehr anzuheben.

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„Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie“

„Aus medizinischer Sicht haben wir eine Nebenwirkungspandemie“

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PI-NEWS hat am Sonntag auf die Doku „Zeugen der Wahrheit – Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert“ des österreichischen Privatsenders AUF1 hingewiesen, in dem unter anderem auch ein Interview von Moderatorin Elsa Mittmannsgruber mit dem Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, Prof. Stephan Becker, vorkam. Becker war vier Jahre lang medizinisch-technischer Leiter am Institut […]

Truck Bites [Winter of Love*]: FREIHEIT, einstürzende COVID-Lügengebäude und Minister Karl – ScienceFiles-Monatsrückblick

Wir haben Verspätung. So ist das, wenn die Ressourcen beschränkt sind: Davon noch schnell berichten, diese Studie noch schnell verarbeiten, diese unglaubliche MS-Lüge noch entlarven, diese … und diese und.. Mist, es ist schon der 8. Februar… Liegt das an uns oder vergeht, wenn man älter wird, die Zeit schneller? Wie auch immer, Zeit für […]
Hütet euch vor dem QR-Code, denkt an die Agenda     ID2020

Hütet euch vor dem QR-Code, denkt an die Agenda ID2020

Von Peter Koenig: Er ist geopolitischer Analyst und ehemaliger leitender Wirtschaftswissenschaftler bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang zu den Themen Wasser und Umwelt in der ganzen Welt gearbeitet hat. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Online-Zeitschriften und ist Autor von Implosion – Ein Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Konzerngier sowie Mitautor von Cynthia McKinneys Buch „When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis“ (Clarity Press – November 1, 2020)

Das, womit wir jetzt konfrontiert sind, ist viel schlimmer. Es ist die Agenda ID2020 auf Steroiden. Es ist die weltweite Invasion des QR-Codes – QR-Codierung von allem, einschließlich der Agenda ID2020 – und all Ihrer intimsten Daten, Gesundheit, persönlichen Verhaltensweisen, Gewohnheiten – Aufzeichnungen darüber, wo wir gewesen sind und sogar, wohin wir zu gehen gedenken. Nichts wird dem QR-Code entgehen. Niemand spricht darüber.

Er hat sich still und leise in unser Leben geschlichen, leise, beharrlich – aber mittlerweile fast unvermeidlich.

„Was ist der berüchtigte ID2020? Es handelt sich um ein elektronisches Ausweisprogramm, das die allgemeine „Impfung“ (Covid) als Plattform für die digitale Identität nutzt. … Das Programm macht sich bestehende Geburtsregistrierungs- und Impfverfahren zunutze, um Neugeborene mit einer tragbaren und dauerhaften biometrisch verknüpften digitalen Identität auszustatten.“

Die Agenda ID2020 zielt darauf ab, alles mit allem zu verbinden und schließlich die Daten von 7,9 Milliarden Menschen auf dem Planeten zu erfassen und miteinander zu verknüpfen, indem nach und nach individuelle und gesellschaftliche Datenbanken aufgebaut werden, einschließlich Ihrer höchstpersönlichen Daten, Bankkontoinformationen, Arbeitsinformationen, Verhaltenstendenzen, Strafregisterauszüge, Beziehungen zu Freunden und Familie – ein endloser Strom von allem, was mit einem Individuum oder einer Gruppe von Individuen verknüpft werden kann und was überwacht und kontrolliert werden kann.

Ein intensives und, wie wir inzwischen wissen, zwanghaftes, ja sogar erzwungenes „Impf“-Programm gegen ein Virus, das nicht existiert, begleitet von einem gut erforschten psychologischen Angstantrieb, der tagein, tagaus, rund um die Uhr, versucht, die Menschen in die Knie zu zwingen.

Das Ganze läuft nun schon seit zwei Jahren. Die Medien, die für diese Kampagne verantwortlich sind, wurden von den jeweiligen Regierungen in höchstem Maße subventioniert und korrumpiert, und würde das eine oder andere dieser gekauften Medien vom Zug abspringen, wäre ihre Existenz im Handumdrehen ausgelöscht.

Das zwangsweise Tragen von Masken – gefährlich, da die Masken die Aufnahme von lebenswichtigem Sauerstoff verhindern – und die soziale Distanzierung senken das Selbstwertgefühl der Menschen und machen sie noch unterwürfiger und gehorsamer.

Die Regierung belügt die Menschen, um sie so schnell wie möglich und so oft wie möglich mit einer sogenannten mRNA-genverändernden und elektromagnetischen Killersubstanz, die Graphenoxid enthält, zu „impfen“.

Diese giftige Substanz wird die Menschen buchstäblich umbringen (siehe dies – Ergebnisse der spanischen „Fünften Kolonne„). Das ist an sich schon ein vorsätzliches Verbrechen von unerhörtem Ausmaß, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Es erinnert an die Nürnberger Prozesse der Nachkriegszeit 1945-1946.

Die Tyrannei und Grausamkeit, die sich in den letzten zwei Jahren ereignet haben, sind einzigartig in der Geschichte der Menschheit. Sie erstreckt sich über den gesamten Globus und übertrifft damit in mehrfacher Hinsicht die grausamen Verbrechen des Krieges.

Der QR-Code

Während die Agenda ID2020 von den meisten Ländern stillschweigend als erste Phase dieses Monster-Überwachungsprogramms der Impf-Überlebenden angenommen wurde, ist es nun an der Zeit, die Agenda ID2020 in eine allumfassende, weltweit einheitliche, digitalisierte Plattform namens „Quick Response“ oder QR-Code zu überführen. Google nennt ihn einen Barcode auf Steroiden.

Während der Strichcode Informationen horizontal speichert, tut der QR-Code dies sowohl horizontal als auch vertikal. Dadurch kann der QR-Code exponentiell mehr Informationen speichern als ein Strichcode.

Und genau hier liegt die Gefahr: Der QR-Code kann buchstäblich alle Informationen, die Ihr Leben je hervorgebracht oder angesammelt hat, in einem einzigen quadratischen Code unterbringen, der mit bloßem Auge nicht lesbar ist. Er kann nur elektronisch von einem digitalisierten QR-Code-Lesegerät gelesen werden, das so eingestellt ist, dass es nur bestimmte, von der betreffenden Behörde geforderte Daten lesen kann. Nur das zentrale QR-Code-Verwaltungssystem kann alle Daten lesen.

Datenverwaltung

In einer immer neoliberaler werdenden Welt ist Outsourcing oder das, was euphemistisch als Public-Private-Partnership (PPP) bezeichnet wird, an der Tagesordnung. Es ist sehr gut möglich, dass eine Regierung eine PPP-Vereinbarung mit einer oder mehreren großen privatwirtschaftlichen Agenturen trifft, z. B. mit dem privaten Bankwesen und/oder der Versicherungsbranche. Stellen Sie sich vor, Ihre persönlichen, auch sehr intimen, privaten Daten wären in den Händen einer Bank oder einer Versicherungsgesellschaft. Unglaublich. Aber gar nicht mehr so abwegig.

Der private Sektor kann sie sogar gegen Geld eintauschen. Es spielt keine Rolle, welche Art von Vertrag sie mit ihrer Regierung abschließen, in einer gesetzlosen Welt, wie wir sie in nur etwa zwei Jahren erreicht haben, ist alles möglich.

Kein Rechtssystem funktioniert, wie wir täglich sehen. Keine Klage gegen die derzeitige Tyrannei wird von irgendeinem Richter akzeptiert, da sie Angst vor „Strafe“ haben. Sie sind alle gewarnt worden. Das gilt auch für alle Fachleute aus Medizin und Wissenschaft, die innerhalb des Systems bleiben wollen – und weiterhin ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familien verdienen wollen. Sie werden erpresst oder genötigt, uns, das Volk, zu verraten.

Das Gesetz und die Moral sind verschwunden. Keine Illusionen. Wir sind allein da draußen. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut, solange wir uns dessen bewusst und wach sind und anfangen, uns auf unseren eigenen Einfallsreichtum zu verlassen und nicht auf ein korruptes System, das sinnlos darauf hofft, dass seine Herren uns helfen werden. Stattdessen müssen wir unser Leben selbst in die Hand nehmen, nach Alternativen suchen. Aus der Matrix ausbrechen. Nehmen Sie die rote Pille.

Das System, das wir heute haben, wird uns, dem Volk, niemals helfen. Niemals. Im Gegenteil, die angeschlagenen Pächter, die das Rückgrat des „Systems“ bilden, verraten uns, ihre Kollegen und Mitbürger, um ihr schieres Überleben. Das ist es, was es so schwer zu glauben macht. Ausgerechnet die Leute, die wir mit unseren Steuern bezahlen, verraten uns auf so erbärmliche Weise. Sie versuchen, uns an die obligatorische und tödliche Impf-Maschine zu verkaufen.

Obwohl die meisten, wenn nicht sogar alle Ärzte und Wissenschaftler, die sich für die blaue Pille entschieden haben (die Konformisten aus dem Film The Matrix) und die wir für unsere Gesundheit konsultieren, wissen, was diese sogenannten Impfungen anrichten – sie wissen, dass diese Giftmischungen zu Mortalität und Morbidität führen. Sind sie Teil einer „Entvölkerungs“-Initiative? Sind sie Komplizen des Systems, das sich gegen uns richtet?

In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich der QR-Code allmählich und lautlos in jeden Winkel unseres Lebens gestohlen. Der Impf-Pass, ob „geimpft“ oder von Covid geheilt, oder indem man sich bei jeder Gelegenheit mehreren PCR-Tests unterziehen muss – oder dazu verleitet wird -, war ein Argument, um jedem von uns Weltbürgern einen personalisierten QR-Code zu geben.

Egal wie ungültig die PCR-Tests sind, sie werden uns aufgezwungen – man kann kein Restaurant, keinen Supermarkt, kein Kino, keinen geschlossenen Bereich und so weiter ohne einen PCR-Test betreten. Also werden die Ergebnisse der PCR-Tests auf unseren individuellen QR-Code übertragen.

Niemand ist wirklich an den PCR-Tests interessiert, aber sie sind ein perfekter Vorwand, um die Datenbank auf unserem QR-Code zu erweitern – wo und warum haben wir den Test gemacht?

Der Erfinder der Polymerase-Kettenreaktion (PCR), Dr. Kary Mullis, Nobelpreisträger für Biochemie, sagte lange vor dem Auftauchen von Covid, dass die PCR-Methode nicht zum Testen auf Krankheiten und insbesondere auf Viren gedacht sei. Am 7. August 2019 wurde er auf mysteriöse Weise tot in seiner Wohnung aufgefunden.

Das war nur wenige Monate vor dem Ereignis 201 (18. Oktober 2019, in NYC), mit dem SARS-CoV-2, auch bekannt als Covid-19, tatsächlich eingeführt wurde.

Planten die Akteure des Ereignisses 201 bereits, diesen nutzlosen Test zu nutzen, um die SARS-Cov-2-„Infektionen“ in die Höhe zu treiben, die Covid-Statistiken zu verbessern und Angst zu verbreiten – Angst, um die tödliche Impf-Aktion zu erleichtern?

Der deutsche Virologe Dr. Christian Drosten, auch bekannt als der Coronavirus-Zar, hatte als Teil des gekauften Wissenschaftsclans in der Tat bald nach der Einführung von SARS-CoV-2 beschlossen, dass die PCR-Methode massiv, aber massiv, für den Test des Covid-Virus bei Menschen eingesetzt werden sollte, auch bei Kindern im Alter von fünf Jahren, unabhängig davon, ob sie irgendwelche Symptome hatten oder nicht.

Laut echter Wissenschaft, sogar einschließlich WHO und CDC, produziert der Test 97% falsch positive Ergebnisse. Aber die Dampfwalze der rücksichtslosen, unmenschlichen und gesetzlosen Regierungen schert sich nicht um die Wahrheit. Die Meister der Täuschung treiben ihre PCR- und Impf-Initiative unerbittlich voran, um die Covid-Statistiken und schließlich die „Covid-Todesrate“ zu erhöhen.

Der QR-Code trägt maßgeblich dazu bei, die Lügen über Covid aufrechtzuerhalten.

Inzwischen ist der QR-Code überall zu finden

Praktisch alle Bürger zumindest in der westlichen Welt haben einen personalisierten QR-Code. Er enthält mehr, viel mehr als nur Gesundheitsdaten. Zahlungen können zunehmend nur noch über eine QR-codierte Nachricht über ein Mobiltelefon getätigt werden. In Restaurants bekommt man keine schriftlichen Speisekarten mehr. Sie müssen einen QR-Code mit Ihrem Smartphone scannen. Das ist alles zu Ihrer Sicherheit. Sie berühren kein Papier, das möglicherweise mit Viren infiziert ist. In Museen, Parks und überall dort, wo Sie eine Information zu dem, was Sie sehen, lesen möchten, müssen Sie einen QR-Code scannen.

Dasselbe gilt für Bargeld – an manchen Orten wird Bargeld nicht mehr akzeptiert. Offizielle Begründung: Papiergeld und Münzen könnten mit Viren infiziert sein. Digitales Geld, das per QR-Code bezahlt wird, ist die Lösung. Die Leute sind begeistert. Es ist so cool: Einfach den QR-Code vor einem Bezahlgerät durchziehen. Das Geld wird sofort von Ihrem elektronischen Bankkonto abgebucht.

Was (die meisten) Leute nicht wissen, ist, dass jedes Mal, wenn Sie einen QR-Code scannen, dieser in Ihrem personalisierten QR-Code registriert wird. Mit anderen Worten: Sie sind überall auffindbar, wo Sie hingehen. Sie, die Herren der Schöpfung, wissen in jedem Moment, in Echtzeit, wo Sie sind, was Sie tun, was Sie kaufen, ob Sie ein Flugticket kaufen.

Wenn Sie sich nicht gemäß den Werten des „Systems“ verhalten, können sie Ihren Geldstrom abstellen. Sie können Ihr Geld auf unbestimmte Zeit sperren oder es einfach von Ihrem Konto abheben. Sie sind ihnen völlig ausgeliefert – versklavt. Wenn nicht schon jetzt, dann bald, mit dem Graphenoxid in Ihrem Körper, sind Sie mit den berüchtigten und gefährlichen 5G-Ultrakurzwellen manipulierbar. Früher oder später wird der QR-Code in unserem Körper sein, auf den künstliche Intelligenz (KI) oder Roboter aus der Ferne zugreifen können.

Sie könnten sich dann von einem Menschen in einen Transhuman verwandeln, was Klaus Schwab – der WEF-Zar – bereits 2016 in einem Interview mit dem Westschweizer Fernsehen vorausgesagt hatte (erster Teil des Videos unten).

Was ist, wenn Sie die rote Pille genommen haben und den Gedankenmanipulationen widerstehen? Sie könnten Sie ausschalten. Buchstäblich. Aus der Ferne. Ihre Familie würde nie erfahren, was passiert ist.

So weit sind wir noch nicht. So wie es heute aussieht, ist es fast unmöglich, den QR-Code loszuwerden. Dennoch müssen wir Wege finden, ihm zu entkommen. Das kann bedeuten, dass wir auf eine alternative Gesellschaft hinarbeiten müssen, losgelöst von der OWO-Sklavenhaltung, die über uns hereinbrechen kann, bevor wir es merken, wenn wir uns weiterhin mit „Mandaten“ und dem allumfassenden QR-Code abfinden.

Was können wir tun? Wir müssen aufwachen, und diejenigen von uns, die wach sind, müssen anderen helfen, den Schritt nach vorne und aus der Komfortzone heraus zu machen.

Parallel dazu müssen wir die Täter vor Gericht bringen. Diese Bewegung wird bereits von Dr. Reiner Fuellmich, dem Leiter des deutschen Corona-Untersuchungsausschusses, in Gang gesetzt. Reiner Fuellmich hat soeben angekündigt, dass er und ein Team von Anwälten, Wissenschaftlern und Zeugen dabei sind, eine Grand Jury ins Leben zu rufen, entweder beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag oder bei einem neu geschaffenen Gerichtshof mit Richtern, die nicht den dunklen Herren des Verbrechens verpflichtet sind.

Und gleichzeitig müssen wir vielleicht mit dem Aufbau einer neuen Zivilisation beginnen, mit neuen Gesellschaften, einem Neuanfang, außerhalb und völlig losgelöst vom derzeitigen System. Dies könnte die größte Herausforderung sein, denn es wird Opfer erfordern. Es kann Elend und Hungersnot und für einige sogar den Tod bedeuten. Solche Verluste können der Preis dafür sein, den Krieg zu gewinnen, wenn wir dem gegenwärtigen Lauf der Dinge – der drohenden Eine-Welt-Ordnung – und der daraus folgenden Tyrannei und Versklavung, der Entmenschlichung entkommen wollen.

Nichts ist unmöglich. „Venceremos!“ Das Blatt wendet sich – und wir treten in eine Periode des Lichts ein, ein helles Licht einer transparenten neuen Zivilisation, mit Menschenrechten, mit Respekt füreinander und in Solidarität. Wir können es schaffen, wenn wir alle das positive und unerbittliche Denken von VENCEREMOS in unseren Köpfen verankern – wir werden es schaffen. Die Willenskraft, ein Element der Quantenwissenschaft, ist unbesiegbar.