Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Was uns der PCR-DNA-Test des Corona-Virus über ihn verrät.

Viren schnupfen für den PCR-Test

Die aufmerksamen Zuseher von „Medical Detectives“ kennen das Kürzel – PCR „Polymerase Chain Reaction“ auf Deutsch „Polymerase-Kettenreaktion“ – das Verfahren das eine einzige Zelle so oft multipliziert bis genug Zellmaterial vorhanden ist um daraus den „genetischen Fingerabdruck“ (das DNA-Profil) eines Täters zu erstellen.

Was zur Überführung eines Serienmörders durchaus beitragen und dort auch sinnvoll eingesetzt werden kann, muss allerdings nicht dazu geeignet sein, auch eine Covid-Infektion nachzuweisen.

 

Anders stellen das die Mainstream-Medien (z.B. der Bayrische „Faktenfuchs“ 1.)  dar – Hier wird behauptet dass die PCR-Tests sowohl für Diagnostik zugelassen wie auch zum Nachweis einer COVID-Infektion sinnvoll sind. Der BR stützt sich dabei auf die „Faktenchecker“ der AFP (Agence France-Presse) 2.)  – ja genau, der „Zensur-Behörde“ die auch die Facebook-Postings löscht (wir berichteten).

Für den medizinischen Laien (wie den Autor dieser Zeilen) sind die Details wie der Test genau funktioniert weder so einfach zu verstehen noch ist es für das Ergebnis der Beurteilung wirklich relevant. Wer sich in die Materie einlesen will – hier 3.)  kann man damit beginnen.

Die Machbarkeit und dass die Gen-Tests zum Nachweis einer genetischen DNA-Sequenz 4.), die einem bestimmten Individuum (in diesem Fall einem Virus) zuzuordnen ist, funktionieren, soll auch gar nicht in Abrede gestellt werden. Lediglich die Aussagekraft dieser Tests ist mehr als nur zweifelhaft.

Gemeinsamkeiten von Corona und einem Serienmörder

Bleiben wir bei unserem Serienmörder, der mit Hilfe einer winzigen Zelle in seinem Schweißtropfen oder Hautschuppe und seiner DNA-Probe einer Tat überführt wird. Dieser Beweis ist nur dann gerichtsverwertbar und wird zu einer Verurteilung führen, wenn seine DNA auf der Leiche, am Tatort und/oder auf der Tatwaffe (z.B. einem Messer etc.) gefunden wird. Uns zwar, dann, wenn der Spurenleger (unser Täter) bestreitet jemals am Tatort gewesen zu sein, das Opfer angeblich nicht kennt, es nie gesehen haben will und auch behauptet keine Ahnung zu haben was ein Messer ist, geschweige je eines in der Hand gehalten zu haben. Dann kann anhand des am Tatort gefundenen Schweißtropfens, seiner Hautschuppe am Messergriff und eines einzigen Spermas auf der Leiche mittels PCR-Methode und DNA-Test nachgewiesen werden, dass er sehr wohl am Tatort war, das Messer berührt hat und Sperma auf der Leiche hinterlassen hat. Er hätte also gelogen und wäre wohl zu verurteilen – wenn man davon ausgeht dass die Tests ordnungsgemäß durchgeführt wurden und niemand die Proben vertauscht oder seine DNA absichtlich dort platziert hat.

Anders verhält sich dieser Sachverhalt allerdings, wenn der Täter der Ehemann ist, der nicht nur in ständigem (intimen) Kontakt mit dem Opfer war, sich ständig am Tatort (der gemeinsamen Wohnung) aufhielt und mit dem Tatmesser jeden Tag sein Brot schneidet und all das auch niemals bestritten hat.

Nun hat auch das Virus nie bestritten an allen möglichen Plätzen zu sein. Seine DNA auf einem Teststäbchen sagt also kaum etwas aus. Schon gar nicht ob es auch jemanden infiziert hat. Da die minimalsten DNA-Sequenzen mittels der Polymerase-Kettenreaktion so oft vervielfältigt werden bis man etwas nachweisen kann, kann ein einziges halbes Virerl das irgendwo am Ort des Tests herumgegeistert ist, schon zu einem positiven Testergebnis führen.

Ein Phantom-Virus in allen Nasen?

Erinnern wir uns noch an den Fall des „Heilbronner Phantoms“ 5.), bei dem eine DNA unerklärlicher Weise auf Dutzenden Tatorten aufgetaucht ist und die Ermittler in ganz Deutschland, Österreich und Frankreich vor Rätsel gestellt hat? Und zwar deshalb, weil eine Packerin in der Wattestäbchen-Fabrik ihre DNA auf den Stäbchen hinterließ. Daran erkennt man wie anfällig dieses System ist.

Nun ist es aber so, dass der DNA-Test in einem Mordfall mit größtmöglicher Genauigkeit und Sorgfalt erfolgt, mehrfach wiederholt wird um Irrtümer auszuschließen und damit entsprechend lange Zeit in Anspruch nimmt. Anders als bei den Corona-Tests, von denen innerhalb von kürzester Zeit Tausende solcher Test abgearbeitet werden müssen. Wie genau werden die wohl durchgeführt?

Tatsächlich werden zuerst einmal auch gar nicht alle Tests einzeln ausgewertet, sondern es werden mehrere (fünf? zehn? dreißig?) Proben zu einem Sammeltest zusammen gemischt und auf das Vorhandensein eines Virus-Fragments getestet. Erst wenn dabei ein positives Ergebnis auffällt werden die einzelnen Proben dieses Mischmaschs extra geprüft. Pooling nennt sich diese Kosten sparende Lösung mit Tücken, wie das Ärzteblatt 6.) schreibt. Anders wären die Unmengen an Tests aber überhaupt nicht zu bewältigen. Sie bringen den Labors allerdings gute Gewinne.

Die analytische Genauigkeit darf angezweifelt werden – das bestreiten nicht einmal die Experten.

Dass mit solchen Methoden unzählige Viren-Fragmente (von den Corona-Diktatoren als „Infektionen“ bezeichnet) entdeckt werden können, darf also nicht erstaunen – ebenso wenig wie das Vorhandensein einer Hautschuppe des Ehepartners im gemeinsamen Haushalt. Die reicht weder der Staatsanwaltschaft für eine Mordanklage noch beweist das einzelne Spermium irgendwo auf der Leiche dem peniblen Forensiker eine vorangegangene Vergewaltigung. Das kann sonst wie auf den Körper gelangt sein. Ebenso wie das C‑Virus irgendwie auf ein Teststäbchen oder sogar in den Speichel der Testperson gekommen sein mag. Was sagt das darüber aus ob das Virus auch irgendwo eingedrungen ist, wo es tatsächlich Schaden anrichten kann oder vielleicht bereits im Körper (nicht nur AUF dem Körper) ist und die Person infiziert hat?  Etwa soviel wie das Vorhandensein eines Staubflankerl eine gefährliche Staublunge diagnostiziert ? Genau – Nichts!

Schnupfen 80% der Bürger Kokain? 

Mit derselben Logik, mit der man von den PCR-DNA-Tests für ein Virus auf die Infektionshäufigkeit der Bevölkerung schließt, könnte man auch anhand des Nachweises von Kokain auf Geldscheinen so gut wie die ganze Bevölkerung wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Haft nehmen. Denn auf 80% aller Banknoten sind Rückstände von Koks, Heroin und anderen Drogen nachweisbar 7.) und wer die kontaminierten Geldscheine erst einmal berührt hat der ist – nach der Logik der PCR-Test-Gläubigen – auch eine Koksnase. (Transdanubier)

1.)  Bayrischer Rundfunk „Faktenfuchs“

2.)  Faktencheker der AFP (Agence France-Presse)

3.)  RKI – zu PCR-Tests

4.)  DNA-Sequenzierung

5.)  Das Heilbronner Phantom

6.) Pooling – Ärzteblatt

7.) Drogentest der Geldscheine beweist – 80% der Bürger schnupft Kokain

 


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Unbemerkt von den Medien wird ein weiterer Krisenherd in Europa aktiviert

Unbemerkt von den Medien wird ein weiterer Krisenherd in Europa aktiviert

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Moldawien ist ein kleines Land mit einer kurzen, aber schwierigen Geschichte. Das Land liegt zwischen der Ukraine und Rumänien und ist eine ehemalige Sowjetrepublik, in der es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen Bürgerkrieg gegeben hat. Seitdem ist das Land geteilt und besteht aus dem völkerrechtlich anerkannten Moldawien und der abtrünnigen Republik Transnistrien. Der Bürgerkrieg […]

Der Beitrag Unbemerkt von den Medien wird ein weiterer Krisenherd in Europa aktiviert erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Spike-Impfschäden endlich nachweisbar

Die Berichte von teilweise schweren Schädigungen und Todesfällen im Zusammenhang mit den Covid-Gen-Injektionen häufen sich. Bei vielen potentiellen Impfschäden wurde bis anhin von den Behörden, den Herstellern und den behandelnden Ärzten ein kausaler Zusammenhang mit den Injektionen abgestritten.

Dies ist künftig nicht mehr möglich. Denn wie 2020 News berichtet, ist es den Wissenschaftlern der Pathologie-Konferenz gelungen, das Spikeprotein der Covid-mRNA-Präparate in Gewebeproben einer Person nachzuweisen, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Injektion verstorben ist.

Im September und Dezember 2021 hatten die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang zusammen mit weiteren Wissenschaftlern die Ergebnisse der Untersuchungen von Gewebeproben von 19 Personen vorgestellt, die kurz nach der Impfung verstorben waren (wir berichteten).

Herzerkrankungen, darunter Myokarditis und Pericarditis, sowie thrombotische Erkrankungen wurden als häufigste Todesursache diagnostiziert. Gewebeveränderungen würden zudem auf eine Überaktivierung von Lymphozyten schliessen lassen («Lymphozyten-Amok»).

Lymphozyten, eine Untergruppe der weissen Blutkörperchen, sind für die Immunreaktion auf Krankheitserreger verantwortlich. Laut den Pathologen kann die Überaktivierung unter anderem auf eine überschiessende Immunreaktion zurückzuführen sein, mit Gefahr von Autoimmun-Erkrankungen.

Die Wissenschaftler hätten seitdem fieberhaft an einer Nachweismöglichkeit für einen eventuellen Kausalzusammenhang zwischen der Injektion und Todesfällen gearbeitet, teilt 2020 News mit. Dieser Nachweis sei nun in Bezug auf durch das Spike-Protein verursachte Schäden in einem Musterfall gelungen.

Auf der Website der Pathologie-Konferenz verkündeten die Wissenschaftler am 17. Januar 2022 unter der Überschrift «Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person»:

«Der Verdacht, dass das durch die ‹Impfung› gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefässen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.»

Dem Team sei es gelungen, das Spike-Protein der Gen-Präparate in den Gefässen einer vier Monate nach der Injektion verstorbenen Person, bei der Gefässläsionen sowie eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis sei durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten gelungen.

Die Methode des geschilderten Nachweises könne auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach der Covid-Injektion zeigen, erklären die Pathologen. Daraus folge, dass aus «ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen … ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer ‹Impfung› gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden».

Wie 2020 News konstatiert, sind die Erkenntnisse der Pathologen unter mehreren Aspekten bemerkenswert. Sie liefern zum Beispiel eine Grundlage, um den Wirkmechanismus der Gen-Präparate besser zu verstehen, woraus sich Behandlungsmöglichkeiten für Impfgeschädigte ergeben könnten.

Die Nachweismöglichkeiten zwingen nun auch die Behörden und Hersteller, sich gründlicher mit der Gefährlichkeit der Gen-Präparate zu befassen, anstatt deren Kausalität mit den Schädigungen weiterhin abzustreiten. Angesichts dessen sollte auch ein Impfstopp in Betracht gezogen werden, bis die Zusammenhänge aufgeklärt sind.

Die neuen Erkenntnisse werfen jedoch auch wichtige Fragen zur Haftbarkeit der Impfärzte, der Impfzentren und der Herstellerfirmen auf. Wenn die Spikeproteine als Ursache für die Schädigungen medizinisch nachgewiesen werden können, dann nimmt eine unzureichende Impfaufklärung und Anamnese, wie bei den Covid-Injektionen üblich, die Ärzte in Haftung.

Da die Gen-Präparate ausserdem eigentlich verschreibungspflichtig sind, führt all dies zu einer Beweislastumkehr. Nun sollte nicht mehr der Patient das Verschulden des Arztes nachweisen, sondern der Arzt seine Unschuld.

Schon im Juni 2021 informierte der Virusimmunologe Dr. Byram Bridle über eine Studie, in der das Spike-Protein im Blutplasma bei drei von 13 jungen Spitalangestellten nachgewiesen wurde, die den Covid-19-Impfstoff von Moderna erhalten hatten (wir berichteten).

Bridle erwähnte auch eine japanische Biodistributionsstudie, die der Öffentlichkeit vorenthalten worden war. Diese zeigte, dass die Lipid-Nanopartikel des Impfstoffs nicht im Deltamuskel blieben, wo sie injiziert wurden – wie die Entwickler des Impfstoffs behaupteten – sondern im ganzen Körper zirkulierten und sich in grossen Konzentrationen in Organen und Geweben anreicherten (wir berichteten). Lipid-Nanopartikel sind gewissermassen «Kisten», in denen die mRNA transportiert wird.

Kommentar Corona-Transition:

Die Implikationen des Befundes des deutschen Pathologen-Teams sind tiefgreifend. Aus medizinischer Sicht ist er zuerst einmal besorgniserregend. Doch wie erwähnt, könnte er rechtliche Auswirkungen haben, die den Impfwahnsinn beenden oder zumindest einschränken. Es ist allerdings anzumerken, dass zum Befund keine formelle Studie vorliegt, sondern lediglich die Mittelung der Wissenschaftler.

«Bastille 2022»: Der friedliche Kampf gegen die Corona-Tyrannei

Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 markiert den Beginn der Aufklärung. Als Symbol der Autorität von König Ludwig XVI. war die Festung bei einem Grossteil der französischen Bevölkerung verhasst. Die französische Monarchie war damals verpflichtet, die Autorität der neu ausgerufenen Nationalversammlung anzuerkennen und die in der «Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte» («Declaration des Droits de l’Homme et du Citoyen») enthaltenen Grundrechte zu billigen.

In einem GlobalResearch-Artikel schreibt der Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky, dass mehr als 230 Jahre später diese Grundrechte (Liberté, Égalité, Fraternité) von korrupten Regierungen auf der ganzen Welt im Namen eines totalitären und illusorischen Finanzapparats missachtet werden.

Bastille 2022

Chossudovsky stellt die Idee einer weltweiten Bewegung namens «Bastille 2022» vor. Sie soll sich nicht nur auf die Wiederherstellung dieser Grundrechte beziehen, sondern auch darauf abzielen, die kriminelle Covid-19-Agenda rückgängig zu machen und auszuschalten. Diese habe im Laufe der vergangenen zwei Jahre weltweit in 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ein wirtschaftliches, soziales und politisches Chaos ausgelöst.

Damit seien Konkurse, Arbeitslosigkeit, Massenarmut und Verzweiflung der Menschen verbunden gewesen. Der Autor verweist darauf, dass in 25 Ländern Hungersnöte gemeldet worden seien. Er erinnert daran, dass die experimentelle Impfung, die unsere Regierungen seit November 2020 eingeführt haben, zu einem weltweit steigenden Trend bei impfstoffbedingten Todesfällen und Komplikationen geführt hat.

«Es handelt sich um einen tödlichen Impfstoff und ein Verbrechen gegen die Menschheit.»

Chossudovsky erklärt, dass die Mitglieder der geplanten Bewegung nicht versuchen sollen, mit korrupten Regierungsbeamten zu verhandeln. Vielmehr sollen sie ihre Legitimität in Frage stellen. Die Bewegung ziele darauf, die mächtigen Akteure zu konfrontieren, die hinter diesem kriminellen Unterfangen stehen. Dieses habe buchstäblich das Leben der Menschen weltweit zerstört und gleichzeitig eine Spaltung der Gesellschaft bewirkt. Die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Bevölkerungsgruppen weltweit seien verheerend.

Die zahlreichen Lockdowns, Angstkampagnen und Covid-19-Gesetze, die den 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auferlegt wurden, hätten ebenfalls zur Untergrabung und Destabilisierung beigetragen. Das Gefüge der Zivilgesellschaft und ihrer Institutionen sei brüchig geworden. Davon betroffen seien auch die Bildungs- und Sporteinrichtungen sowie kulturelle Institutionen.

Alle Aktivitäten des öffentlichen Sektors hätten unter den Massnahmen gelitten, darunter auch soziale Einrichtungen und die Strafverfolgung. Sämtliche wichtigen Aktivitäten des privaten Sektors hätten grossen Schaden genommen: Unternehmen, die die nationale, regionale und lokale Wirtschaft prägen, genauso wie kleine, mittlere und grosse Unternehmen, Familienbetriebe, Industrie, Gross- und Einzelhandel, städtische Dienstleistungen, Verkehrsunternehmen, Fluggesellschaften und Hotelketten.

Die gesamte Weltwirtschaft sei durch die Corona-Massnahmen in Mitleidenschaft gezogen worden: Der internationale Warenhandel, die Investitionen, die Import- und Exportbeziehungen zwischen Ländern. Im Gegenzug sei zu beobachten, dass sich die Elite der Milliardäre zunehmend bereichere und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergehe (wir berichteten).

«Die massiven Schulden, die die Nationalstaaten infolge von Korruption und Finanzkollaps angehäuft haben, sind in die Höhe geschnellt. Die nationalen Regierungen befinden sich zunehmend in einer Zwangsjacke und stehen unter dem Druck der mächtigen Gläubigerinstitutionen. Die wachsende Verschuldung auf allen Ebenen der Gesellschaft ist die treibende Kraft.»

Die Schaffung einer Massenbewegung

Chossudovsky hält es für angebracht, eine nationale und weltweite Massenbewegung zu schaffen, die die Legitimität und Autorität der Architekten dieses heimtückischen Projekts in Frage stellt. Dieses werde im Grossen und Ganzen von big money, big pharma, den Informationstechnologie-Konglomeraten, dem Sicherheitsapparat, den Geheimdiensten, dem militärisch-industriellen Komplex, big energy und den Konzernmedien geleitet.

Der Wissenschaftler schreibt, dass die Architekten der Covid-19-«Pandemie» nun ironischerweise aktiv an der Formulierung der «Lösung» beteiligt seien. Der Great Reset des Weltwirtschaftsforums bestehe darin, ein weltweites totalitäres Regime zu errichten. Geplant sei ein System der «Global Governance».

Mehr als 190 UN-Mitgliedsstaaten sollten geschwächt und unterminiert werden. Chossudovsky zufolge befinden sie sich im Griff der schwersten Schuldenkrise der Weltgeschichte. Im Rahmen des «Great Reset» sollen die Institutionen der parlamentarischen Demokratie und des Wohlfahrtsstaates durch eine nicht gewählte «öffentlich-private Partnerschaft» ersetzt werden, die von den oberen Rängen des Finanzestablishments dominiert wird (wir berichteten).

Der Wissenschaftler zitiert in diesem Zusammenhang den 2017 verstorbenen Bankier David Rockefeller:

«Die Welt ist jetzt anspruchsvoller und bereit, auf eine Weltregierung zuzusteuern. Die supranationale Souveränität, bestehend aus einer intellektuellen Elite und Weltbankiers, ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.» (zitiert in Aspen Times, 15. August 2011)

Chussodovsky zufolge schreibt das Global-Governance-Szenario eine Agenda des social engineering und der wirtschaftlichen Konformität vor: Sie stelle eine Ausweitung des neoliberalen politischen Rahmens dar, der sowohl den Entwicklungs- als auch den Industrieländern aufgezwungen wird. Ferner will sie die «nationale Selbstbestimmung» abschaffen und ein weltweites Geflecht von Stellvertreterregimen errichten, die von einer «supranationalen Souveränität» (Weltregierung) kontrolliert werden. Diese setze sich aus führenden Finanzinstituten, Milliardären und ihren philanthropischen Stiftungen zusammen (siehe Michel Chossudovsky E-Book, Kapitel XIII.)

«Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, um dieses totalitäre Projekt mit friedlichen Mitteln auszuschalten und zu untergraben, einschliesslich des Dialogs mit und innerhalb von öffentlichen und privaten Institutionen, Strafverfolgungsbeamten, Mitgliedern des Militärs und der Justiz.»

Chossudovsky ist der Ansicht, dass es darum gehe, die Strukturen der Korruption, der Hierarchie und des Autoritätsmissbrauchs aufzubrechen. Oder mit anderen Worten: Das zu verfolgen, was man als «Demokratisierung der Entscheidungsfindung innerhalb unserer Institutionen» beschreiben könnte.

EMA listet seltene Wirbelsäulenerkrankung als Nebenwirkung des AstraZeneca-«Impfstoffs»

Ein Sicherheitsgremium der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) hat empfohlen, eine seltene Wirbelsäulenentzündung namens Transverse Myelitis als Nebenwirkung des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca (AZN.L) zu listen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters in der vergangenen Woche.

Eine ähnliche Warnung habe der Sicherheitsausschuss der EMA bereits im Oktober für den Einmalimpfstoff von Johnson & Johnson (JNJ.N) herausgegeben. Diese Entscheidung sei vergangene Woche noch einmal bestätigt worden.

Transverse Myelitis ist eine ein- oder beidseitige Entzündung des Rückenmarks und kann zu Schwäche in Armen oder Beinen, sensorischen Symptomen oder Problemen mit der Blasen- oder Darmfunktion führen.

«Es gibt derzeit keinen bestätigten Mechanismus, durch den ein Covid-19-Impfstoff das sehr seltene Ereignis der Transversen Myelitis verursachen könnte», wurde ein Sprecher von AstraZeneca zitiert. Dennoch kam der EMA-Ausschuss nach Prüfung der Daten zu dem Schluss, dass eine «begründete Möglichkeit eines kausalen Zusammenhangs zwischen den beiden Impfstoffen und transverser Myelitis besteht».

Gemäss Reuters machte die Zulassungsbehörde keine Angaben darüber, wie viele derartige Fälle nach der Impfung gemeldet wurden, sie erklärte jedoch, dass Transverse Myelitis als Nebenwirkung unbekannter Häufigkeit in die Produktinformation aufgenommen wurde. Dennoch bleibe «das Nutzen-Risiko-Profil» der beiden Impfstoffe unverändert.

«Der Impfstoff von AstraZeneca hat mehrere Rückschläge erlitten, darunter Produktionsverzögerungen und Untersuchungen durch die Aufsichtsbehörden nach seltenen Fällen von schweren Nebenwirkungen wie Blutgerinnseln mit niedrigen Blutplättchen, die dazu führten, dass mehrere Länder die Verwendung des Impfstoffs einschränkten oder stoppten», berichtet Reuters .

Transverse Myelitis habe auch im Mittelpunkt von Studienabbrüchen in den frühen Entwicklungsstadien der Impfstoffe von AstraZeneca und J&J gestanden, die auf einer ähnlichen Technologie beruhten, liess die Nachrichtenagentur wissen.

Von den weltweit 1809 gemeldeten Fällen der sogenannten Thrombose mit Thrombozytopenie-Syndrom wurden laut Reuters 1643 nach der ersten und 166 nach der zweiten Dosis von AstraZeneca gemeldet.

Impfnebenwirkungen? Lieber nicht wahrhaben wollen …

So langsam tröpfeln die sich häufenden Impfnebenwirkungen auch in die Berichterstattung der Leitmedien. Heute ist auf dem Newsportal 20 Minuten beispielsweise zu lesen: «Oft kursieren Meldungen über Impfnebenwirkungen. Werden sie kleingeredet?» Ja, werden sie, wie der Bericht von 20 Minuten zeigt: «Swissmedic und ein Arzt winken ab.» Fragt sich, wie lange die Nebenwirkungen noch kleingeredet oder versteckt werden können. Denn die Fälle häufen sich.

Vor einem Tag tauchte die Meldung über die Leichtathletin Sarah Atcho auf, welche seit ihrer Booster-Impfung im Dezember an einer Perikarditis (Herzbeutel-Entzündung) leidet und diese in ihrem Instagram-Post gleich selber mit der Impfung in Verbindung brachte:

«Ich fühle mich hilflos, da es völlig ausser meiner Kontrolle liegt … Ich bin froh, dass der Impfstoff viele Todesfälle verhindert und den Druck auf Krankenhäuser und Krankenhauspersonal verringert hat, aber ich bin frustriert, dass ich selbst und andere junge und gesunde Menschen unter diesen schweren Nebenwirkungen leiden.»

Zwar sei sie «verärgert, dass das Thema der Nebenwirkungen nicht stärker angesprochen wird.» Aber sie verharmlost diese gleich selbst, denn sie wolle keine «Impfgegnerin» sein. Übrigens hatte Atcho im letzten November zusammen mit 79 weiteren Schweizer «Promis» für die Impfung geworben: «Jeder Piks zählt», hiess es da …

Bei 20 Minuten werden weitere Meldungen über Nebenwirkungen publik. «Eine Frau hat eine Woche nach der ersten Impfung einen länglichen, roten Pigmentfleck auf der Schulter, etwa handflächengross.» Der Fleck sei ein Sonnenbrand, wurde ihr von der Person, welche die Impfung verabreicht hatte, gesagt.

«Ein junger Mann liess sich letzte Woche in einem Zürcher Spital boostern, woraufhin er das Bewusstsein verlor.» Er sei nun zu Hause und müsse sich strikt schonen.

Eine weitere Person schrieb: «Dritte Impfung, drittes Mal Zyklus-Störungen und eine Periode aus der Hölle, aber ist alles der Stress, gell?»

20 Minuten versucht, zu beschwichtigen: Bei allen Swissmedic gemeldeten Nebenwirkungen wisse man nicht, «ob sie auch ohne Impfung aufgetreten wären». Swissmedic-Sprecher Alex Josty sagt gegenüber dem News-Portal: «Es gibt keine Vergleichszahlen für Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nach einer anderen Impfung.» Den Vorwurf, Impfnebenwirkungen zu verharmlosen, weise Josty von sich: «Wir fühlen uns nicht angesprochen, Impfungen zu verharmlosen. Wir lassen Arzneimittel zu und publizieren alle zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen.»

Kommentar Corona-Transition:

In einem Interview mit Corona-Transition vom letzten November gab der Hausarzt Daniel Beutler bekannt, dass er mehrere Patienten mit Verdacht auf Impfnebenwirkungen in ein regionales Spital einliefern liess, aber:

«In keinem Fall konnten die medizinischen Probleme direkt auf die Impfung zurückgeführt werden, obschon der zeitliche Zusammenhang klar gegeben war und die Patienten vorher kerngesund waren. Deshalb entschied man sich, die Fälle der Swissmedic nicht zu melden. Das ist stur und pseudowissenschaftlich! Die Ärzte stellen die Probleme zwar fest. Aber entweder wollen sie dann nicht geradestehen und sie als Impf-Nebenwirkungen melden oder sie scheuen den administrativen Aufwand, den die Meldung mit sich bringt.»

Oxfam legt Ungleichheitsbericht vor

Während Klaus Schwab und Konsorten sich virtuell bei der «Davos Agenda» des Weltwirtschaftsforums (WEF) treffen, veröffentlicht Oxfam den Bericht «Gewaltige Ungleichheit». Die Analyse der Entwicklungs- und Hilfsorganisation zeigt, wie die Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge die soziale Ungleichheit dramatisch verschärft. Oxfam betrachtet ein gerechteres Wirtschaftssystem als Lösung.

«Rekordgewinne für Konzerne und Milliardär*innen auf der einen, Einkommensverluste für die meisten Menschen und zunehmende Armut auf der anderen Seite. Booster-Impfungen hier, mangelhafter oder gar kein Zugang zu Impfstoffen und Gesundheitsversorgung dort. Die Corona-Pandemie verschärft Ungleichheiten dramatisch, innerhalb und zwischen Gesellschaften, und stellt die Welt vor eine immer grössere Zerreissprobe.»

Oxfam zufolge ist diese Entwicklung kein Zufall, sondern die Folge struktureller Macht- und Eigentumsverhältnisse. Die Ursachen der sich verschärfenden Ungleichheitskrise lägen in unserem Wirtschaftssystem. Wenn Profite für Konzerne und ihre Eigentümer mehr zählen als Menschenrechte und der Schutz des Planeten, so die Hilfs- und Entwicklungsorganisation, würde den Menschen dadurch Gewalt angetan. Hinzu käme, dass in vielen Ländern aus Kostengründen eine notwendige medizinische Behandlung nicht möglich sei.

Ein Nährboden für Gewalt entstehe auch dann, wenn das Geld nicht reicht, um sich gesund zu ernähren oder Arbeitsbedingungen krank machen. Davon betroffen seien wir alle, allerdings nicht in gleichem Masse: Menschen, die in Armut leben, Frauen, Mädchen und Angehörige von Gruppen, die rassistisch diskriminiert werden, seien die Leidtragenden. Aus dem Bericht geht hervor, dass seit Beginn der Pandemie zusätzlich 160 Millionen Menschen in die Armut gestürzt seien. Gleichzeitig habe sich seit März 2020 das Vermögen der zehn reichsten Milliardäre verdoppelt.

«Um ein gutes Leben für alle zu ermöglichen und die globale Zukunft sozial und ökologisch gerecht zu gestalten, brauchen wir ein grundlegend anderes Wirtschaftssystem – eines, in dem wirtschaftliche Entscheidungen demokratischer gefällt werden und dessen handlungsleitendes Prinzip nicht der Profit, sondern das Gemeinwohl ist.»

Andreas Mölzers absurde These: „Impfpflicht kommt dank Kickl“

Erneut schießt der freiheitliche Langzeitmandatar Andreas Mölzer mit einem Interview im Kurier und einem Gastbeitrag in der Presse gegen FPÖ-Chef Herbert Kickl. Aus Mölzers Sicht sei Kickl schuld daran, dass die Regierung nun eine Impfpflicht einführen müsse. Dieser würde eine Politik der verbrannten Erde betreiben.

Ein Kommentar von Michael Scharfmüller und Michael Mayrhofer 

Der Artikel „Die Impfpflicht kommt – dank Kickl!“ vom 18. Jänner macht in patriotischen Kreisen die Runde – doch tatsächlich haben nur wenige realisiert, dass es sich um einen Angriff aus dem eigenen Lager handelt. Aus Mölzers Sicht hätten die aktuellen Entwicklungen

„längst dazu geführt, dass die Bundesregierung die Impfpflicht-Gesetzgebung fallen gelassen hätte, wenn da nicht Herbert Kickl wäre, der dies im Zuge seiner Politik der Fundamentalopposition als triumphalen Sieg zelebrieren würde.“

Um Kickl keinen Sieg zu gönnen, „müssen die Regierenden ihr mehr als holpriges Gesetzesvorhaben zur Impfpflicht durchpeitschen“, da sie sonst „ihr Gesicht (…) verlieren“ würden.

Im Umkehrschluss würden Mölzers Gedanken bedeuten, dass die Regierung die Impfpflicht längst für tot erklärt hätte, wenn da nicht dieser schrecklich böse Herbert Kickl wäre. Dieser Gedankengang folgt der wirren Logik, dass die angebliche Pandemie längst beendet wäre, wenn stets alle artig die Maßnahmen der Regierung befolgt hätten. In Wirklichkeit stimmt natürlich genau das Gegenteil. Wenn nicht die FPÖ unter Führung von Herbert Kickl gemeinsam mit den alternativen Medien und der patriotischen Zivilgesellschaft seit Monaten für unsere Freiheit kämpfen würden, hätten wir vermutlich schon längst eine Impfpflicht am Arbeitsplatz. Als langjähriger EU-Abgeordneter sollte Mölzer eigentlich wissen, welch fragwürdiges Demokratie-Verständnis unsere Eliten haben. So meinte EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker einst:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Absurde Logik und Täter-Opfer-Umkehr

Mölzers Logik weitergeführt, würde bedeuten, dass Jörg Haider für die Überfremdung in Österreich verantwortlich sei, weil er immer gegen Zuwanderung aufgetreten ist und ihm das Establishment keinen Erfolg gönnen wollte und deshalb weiter alle Grenzen offenhielt.

Was Mölzer der Presse als Gastbeitrag abgeliefert hat, ist eine klassische Täter-Opfer-Umkehr: Die arme Regierung, die ihre Fehler nicht eingestehen kann, weil sich der böse Herbert Kickl sonst freut. Ganz nach dem Motto: Wenn Kickl nicht wäre, wäre unsere Regierung viel vernünftiger. Wahr ist natürlich das Gegenteil: Wenn die Regierung nachvollziehbare Maßnahmen setzen würde, könnte sie Kickl gar nicht so erfolgreich kritisieren.

Mölzer-Linie würde FPÖ überflüssig machen

Da die Umsetzung der Impfpflicht auch aus Mölzers Sicht „schlicht nicht zu bewältigen sein dürfte“, werde sich die Regierung blamieren und der blaue Oppositionsführer einen Sieg feiern können. Dieser Erfolg könne sich aber als Pyrrhussieg erweisen, weil „mit einer Politik der verbrannten Erde (…) potentielle Bündnispartner, die für allfällige Koalitionen zur Verfügung stünden, geradezu systematisch ausgeschlossen“ werden. Zusammengefasst heißt das, dass die Freiheitlichen ihre Grundwerte opfern sollen und unsere Freiheit im Vertrauen auf die Regierung auf das Spiel setzen sollten, um in den Augen der ÖVP bald wieder als regierungsfähig zu erscheinen. Das kann man durchaus machen (und es wird von Manfred Haimbuchner in Oberösterreich auch gemacht), mit diesem Politzugang erklärt man sich jedoch selbst als überflüssig. Man kann sich aber auch daran erinnern, wie hart Jörg Haider und HC Strache mit den anderen Parteien ins Gericht gingen – und dennoch wurden sie von der ÖVP für eine Koalitionsregierung umworben. Es ist stets die Position der Stärke, die einen attraktiv macht, während man als treuherzig blickender Dackel bestenfalls ein paar Not-Knochen vorgeworfen bekommt.

Angriffe gegen Kickl-Linie nie in Mölzers eigener Zeitung

Interessant an Mölzers Angriffen auf die klare Corona-Linie von Herbert Kickl ist auch, dass er diese nur über etablierte Medien spielt. In dem von ihm herausgegebenen Magazin „Zur Zeit“ hütet er sich davor, den FPÖ-Chef offen anzugreifen. Nach seiner letzten Attacke auf den Parteichef soll es zu zahlreichen Abo-Kündigungen gekommen sein. Um den Zorn unter den „Zur Zeit“-Abonnenten noch halbwegs unter Kontrolle zu bringen, erklärte Mölzer damals „in eigener Sache“, dass seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen worden wären …

Schlampig recherchiert

Erwähnenswert an Mölzers Presse-Gastbeitrag ist auch, dass nicht nur die politischen Einschätzungen nicht nachvollziehbar sind, sondern dass auch einfache Fakten nicht stimmen. So verpasste er in seinem Kommentar Martin Rutter einen falschen Vornamen und erklärte einen Südtiroler Schützenhauptmann mit Andreas-Hofer-Bart zum „Schamanen“, der „das Verhalten von Wölfen beschwört“. Damit setzt sich Mölzer mit seiner Anti-Kickl-Argumentation in ein gemeinsames Boot mit dem Antifa-Fotografen und „Rechtsextremismus-Experten“ Bonvalot. Dieser behauptet auch allen ernstes, dass Maßnahmen-Kritiker daran Schuld wären, dass die Regierung eine Impfpflicht einführen muss.

Kein „Jack-in-the-Box-Clown“ der eigenen Eitelkeit werden

In der aktuellen Ausgabe von „Zur Zeit“ schreibt Mölzer in Anspielung auf Bundespräsidenten Van der Bellen: „Die Eitelkeit ist ein Schwein, und die Macht das Surrogat für andere Triebbefriedigung“. Vielleicht sollte Mölzer – der zweifelsohne in früheren Jahren auch viel für das dritte Lager geleistet hat – seine eigenen Zeilen ernst nehmen und sich überlegen, weshalb ihn etablierte Medien immer dann vor den Vorhang holen, wenn er gegen seine eigene, wieder erstarkende Partei schießt. Ansonsten läuft er nämlich Gefahr als „Jack-in-the-Box-Clown“ in Erinnerung zu bleiben, der immer dann aus seiner Schachtel hüpft, wenn die etablierten Medien mit den Fingern schnipsen.

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10 Forderungen zum Corona-Ausstieg: 2) Beendigung nicht-evidenzbasierter Maßnahmen

10 Forderungen zum Corona-Ausstieg: 2) Beendigung nicht-evidenzbasierter Maßnahmen

In Punkt zwei der “10 Forderungen zum Corona-Ausstieg” appellieren die Wissenschafter rund um Prof. Dr. Sucharit Bhakdi an die Politik, die nicht-evidenzbasierten Corona-Maßnahmen endlich zu beenden. Testwahnsinn, Schließungen, Quarantäne, Masken und Einschränkungen im öffentlichen Leben: All das soll rückgängig gemacht werden, wenn es nach den Wissenschaftern geht.

Dies ist eine mehrteilige Artikelserie. Den ersten Teil lesen Sie hier.

Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach ist klinischer Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Historiker. Außerdem leitet Walach das Change Health Science Institut in Berlin. Er fordert die Rücknahme aller “non pharmaceutical Interventions” von Quarantäne bis hin zu Masken. Walach zeigt die Absurdität der Dinge auf: Historisch sperrte man im Zuge einer Quarantäne ansteckende Kranke weg. Heute sperre man die Gesunden weg – als Bestrafung. Ausgeklügelt würden solche Ideen oft durch Modellier-Studien wie jener von Prof. Neil Ferguson, einem Mathematiker des Imperial College London.

Bereits bei der Schweingrippe habe er den Tod von 1,5 Millionen Menschen prognostiziert. Letzten Endes seien es jedoch lediglich 282 innerhalb von fünf Jahren gewesen. Bei Corona führten nun derartige Modellier-Studien zu noch drastischeren Maßnahmen, als damals bei der Schweinegrippe. 400.000 Menschen würden demnach im Vereinigten Königreich, 250.000 in Deutschland sterben – das RKI habe diese Annahmen unhinterfragt übernommen. Auf dieser Grundlage seien die Schulschließungen und Social Distancing Vorschriften erst zustande gekommen.

Hier den ganzen Stream (nach-)sehen: https://odysee.com/@ovalmedia:d/mfgd:9

Modellier-Studien nachweislich falsch – und werden stets beibehalten

Im Social Media habe Ferguson seine Modelle zurückgenommen. Offiziell jedoch nie. Sie seien jedoch nachweislich falsch, so Walach. Die Modelle die von der Politik herangezogen werden, waren nie peer reviewed. Eine dieser Studien behauptete zum Beispiel, dass der Lockdown Wirkung gezeigt habe. Auch die Physikerin Viola Priesemann berechnete derartige Modelle und musste nach einer Konfrontation zugeben, dass sie falsch lag. Doch ihren Artikel in “Science” zog sie nie zurück. Zwar könnten manche Maßnahmen lokal sinnvoll sein, so Walach, doch generell und die ganze Zeit über diese brutalen Maßnahmen zu setzen sei “Unfug”. Wir würden wie Hunde mit Strom behandelt. Erst wenn etwas passiere, werde der Strom wieder weggenommen.

PCR-Tests für Diagnostik unzureichend geeignet

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, ihres Zeichen Humanbiologin und Immunologin, nahm Stellung zum PCR-Test. Dieser könne nicht feststellen, ob jemand infektiös sei. Durch den kleinen Proben-Abschnitt der dabei untersucht werde, sei nicht erkennbar, ob das ganze Virus vorhanden sei. Vor der Vervielfältigung im Labor werde die Probe zerlegt in biologische Einzelkomponenten. Danach sei nicht zu unterscheiden, ob das Ausgangsmaterial zu einem ganzen Organismus gehört, oder ob es bereits tot sei. Die Technik sei dadurch limitiert.

Sogar Fauci habe zugegeben, dass lediglich Viruspartikel ermittelt würden. Der Test könne nicht nachmessen, ob es sich um ein lebendes Virus handelt. Auch die Mainstream-Expertin Marion Koopmans, die beim Paper zum ursprünglichen PCR-Protokoll der WHO mitschrieb, hätte ähnliches bestätigt. Sogar Drosten habe erklärt, dass der PCR-Test auch dann positiv werden kann, wenn zumindest ein nachzuweisender Anschnitt aus dem Erbgut des Virus in der getesteten Probe vorliegt. Über die Infektiosität sage das wenig aus.

PCR-Erfinder wäre über Missbrauch seiner Erfindung entsetzt

Auch der kritische Mediziner DDr. Christian Fiala, eigentlich als Experte für den nächsten Punkt geladen, fügte hinzu: Er habe zu dessen Lebzeiten mit Kary Mullis (1944-2019), dem Erfinder des PCR-Tests gesprochen, der dafür sogar den Nobelpreis erhielt; so revolutionierte die Entdeckung etwa die Forensik. Dieser sagte zeitlebens stets: Der PCR-Test hat seine Grenzen. Er habe stets die Missbrauch des PCR-Tests angeklagt. Vor dem Hintergrund der Testorgie ist sich Fiala sicher: “Er würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was mit seiner genialen Erfindung derzeit passiert.”

Tschechien entscheidet sich gegen Impfpflicht – Spaltung verhindern

Tschechien entscheidet sich gegen Impfpflicht – Spaltung verhindern

Während die österreichische Politik unbedingt der erste Musterschüler des Great Reset zur Wahrung der Interessen der Multimilliardäre sein möchte, kommen weltweit immer mehr Nationen zur Besinnung. England ist bereits am Weg zur Normalität. Nun entscheidet sich auch Tschechien gegen eine Impfpflicht. Dies verlautbarten tschechische Medien heute Nachmittag. „Wir wollen die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen“, erklärte Ministerpräsident Petr Fiala.

Die Vorgängerregierung unter Andrej Babis (ANO 2011) beschloss im Dezember 2021 die Impfpflicht. Der jetzige Ministerpräsident Petr Fiala (Občanská demokratická strana) verkündete nun, sehr zur Freude aller Demokraten, dass es unter seiner Regierung keine Impfpflicht geben werde. Man wolle die Gräben in der Gesellschaft nicht vertiefen. Die Impfpflicht sollte für Menschen ab 60 Jahren, Polizisten, Feuerwehrleute, Soldaten und Mitarbeiter im Gesundheitswesen gelten und ab März in Kraft treten. Gegen die umstrittene Regierung Babis gab es schon vor Corona-Zeiten Riesenkundgebungen.

In Tschechien haben sich “nur” 62,9 Prozent der Menschen für die als “Grundimmunisierung” bezeichnete Gentherapie entschieden, etwa ein Drittel folgte dem Aufruf zur “Booster-Impfung”. Damit sind die Tschechen bei weitem widerständiger als die Menschen in Österreich oder Deutschland. Es gab immer wieder Großdemonstrationen und auch Ausschreitungen gegen die Impfpflicht und andere Covid-Maßnahmen. Antidemokratische Lügenmedien im Dienste fremder Herren redeten die Proteste wie in Österreich klein und verspotteten die Maßnahmengegner. Letztendlich gab die Regierung dem Druck der Straße aber nach. Tschechien zeigt, dass kontinuierlicher Widerstand sich auszahlt – sowohl in der Verweigerung der Gentherapie als auch deutlich und bestimmt auf der Straße.

Einige Links zu Berichten über Kundgebungen in Prag: 9. Jänner, 12. Dezember

Für die Regierung in Wien wird es immer enger. Die Entscheidung entgegen jegliche Evidenz und entgegen alle bisher aufgestellten Regeln, beispielsweise die belegten Plätze auf Intensivstationen heranziehend, auf eine Impfpflicht zu beharren, dürfte Milliardären wie Bill Gates, George Soros und Klaus Schwab sicher große Freude bereiten. Bei der österreichischen Bevölkerung verscherzt man es sich aber zusehends, wie die Entwicklungen der letzten Wochen zeigen. In allen impfwütigen Parteien kommt es zu Austritten. Funktionäre und Amtsträger wechseln zu anderen politischen Kräften. ÖVP und Grüne wären gut beraten, würden sie endlich zur Besinnung kommen, wie es heute auch ein ÖVP-Bürgermeister in aller Deutlichkeit formulierte.