Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Politiker wollen Bürgern nun Anstandsunterricht erteilen

Politiker wollen Bürgern nun Anstandsunterricht erteilen

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Von WOLFGANG HÜBNER | „Anständige Bürger beteiligen sich nicht an verbotenen Demonstrationen. Sie folgen auch Aufforderungen der Polizei und halten sich an Regeln.“ Der das jüngst gesagt hat, ist ein notorisch erfolgloser CDU-Politiker, der unter grüner Oberherrschaft in Baden-Württemberg Innenminister spielen darf. Thomas Strobl, Schwiegersohn von Wolfgang Schäuble und Ehemann der ARD-Programmdirektorin, hat allen Grund, […]

Zensurlust gegen Telegram: Sobotka und die Bedrohung der Demokratie

Zensurlust gegen Telegram: Sobotka und die Bedrohung der Demokratie

Sobotka mag es nicht, wenn sich Dinge außerhalb seiner Kontrolle befinden. Er kann dann zum Rumpelstilzchen werden und alle nach Lust und Laune beschimpfen.

Dass sich auf Telegram freie Meinungsräume bilden, ist für ihn Anlass, den Dienst als „Bedrohung der Demokratie und des Rechtsstaates“ zu sehen. Die Menschen würden den Blick auf das Ganze verlieren und in Verschwörungstheorien aufgehen. Als Lösung dafür will er deshalb ein EU-weites „Redaktionsprinzip“, bei dem Plattformbetreiber für eigene Inhalte verantwortlich und haftbar sind.

Bei mehr als 500 Mio. Telegram-Nutzern zielt das wohl auf die völlige Zerstörung ab. Und im Gegensatz zur deutschen Innenministerin Nancy Faeser bedient er dafür nicht einmal den Vorwand, dass einige wenige Nutzer über die Stränge schlagen würden.

Verantwortung kennt ÖVP nur aus dem Lexikon

Dem niederösterreichischen Westentaschen-Napoleon platzt der Kragen eben schon, wenn jemand zu anderen Schlüssen kommt als Seine breitscheitelige Durchlaucht. Er tritt damit wiederholt auch das Ansehen des Parlaments mit Füßen, dessen neutraler Präsident er sein soll. Doch Verantwortung kennt die Bundes-ÖVP nur aus dem Lexikon. Die Deutungshoheit ist in den letzten 22 Monaten sukzessive abhandengekommen und keifend ringt man per Drohung um den letzten Strohhalm.

Dafür ist es längst zu spät: Die Wahrheit ist unaufhaltsam – und wer versucht sie zu bremsen, könnte bald feststellen, dass ihn der beste Kleber nicht im Sessel hält. Denn Zensur ist die wahre Bedrohung der Demokratie und das Volk weiß das auch. Eine erste Quittung für das ständige Drüberfahren dürfte dabei auch das Wahlergebnis am Sonntag in Sobotkas Heimatgemeinde Waidhofen an der Ybbs im beschaulichen Mostviertel sein. Seine Partei brach um fast 20 Prozent ein und verlor die absolute Mehrheit. Die türkis-schwarze Partei hat hoch gepokert – aber “hoch gewinnen” wird sie wohl nicht mehr viel.

Entertainer Harald Schmidt „zerpflückt“ Lauterbach und den Corona-Wahn

Der nunmehr als Privatier „tätige“ Entertainer Harald Schmidt äußerte sich in gewohnt schlagfertiger, diplomatisch spitzfindiger Manier in einem Interview sowohl mit dem Spiegel, als auch mit der Neuen Züricher Zeitung (NZZ).

Dabei bekam auch der unter immer schärfer werdenden Kritik stehende SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach sein „Fett weg“.

Lauterbach ist mittlerweile „lästig“

Der Mainstream unkt, Schmidt würde seinen Impfstatus „verrätseln“, wie etwa der Spiegel zu berichten weiß. Wir hingegen meinen, der Mann spricht „Tacheles“, es mag wohl seine ganz persönliche Sache sein.

Man ist ja bereits versucht zu behaupten, dass seine Interviews mittlerweile einen gewissen „Kult-Status“ erlangt hätten, in jedem Fall sind sie lesens-und hörenswert, wie wir finden.

Während der Spiegel seine Person mit den Fragen, „Zyniker, Hypochonder oder Corona-Rebell“ hinterlegt, „amüsiert“ sich Schmidt über Minister Lauterbach.

„Er unterstütze jedoch jegliche Art von geforderten Maßnahmen, weil wirkliches Chaos nur durch Befolgen von Anordnungen entstünde“, so Schmidt. Ein Corona-Leugner sei er aber keinesfalls. „Nichts ist langweiliger für mich, als ein Rebell zu sein“, erklärt er gegenüber dem Spiegel.

Zu Lauterbach ergänzte er schließlich, „wenn Lauterbach rede, könne er aber inzwischen nicht mehr zuhören. „Ich höre nicht mehr hin, weil mir dieser rheinische Jammersound lästig wird“.

„Er könne sich vorstellen, dass Lauterbach in einer Situation, in der man Corona „nicht mal mehr im Wörterbuch“ finden könne, „noch einmal um die Ecke“ komme“, ergänzte Schmidt.

Die Einladung zur Kritikaktion #allesdichtmachen, an der einige Schauspieler teilgenommen hatten, habe er abgelehnt. „Ich wusste, das kann nur schiefgehen. Und ich rede nicht von den Inhalten, sondern vom Handwerk“. „Ich höre bei Gruppenanfragen sofort die Alarmglocken“, so Schmidt.

Schmidt – mein Impfstatus ist meine Sache

Zu seinem Impfstatus erklärte er, „ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst gibt’s schnell was auf den Aluhut“.

„Ihnen gegenüber muss ich als jemand, der generell sehr verschwiegen ist und keine Plaudertasche, meinen Impfstatus für mich behalten“, sagte er nicht ohne Seitenhieb auf den Mainstream, im Interview mit dem „Spiegel“.

Im Gespräch mit der„Neuen Zürcher Zeitung“ erklärte er nicht weniger pikant, „er erfülle aber „sämtliche Zertifikatewünsche weltweit, noch bevor die überhaupt geäußert sind, und zwar immer auf dem aktuellsten Stand“.

„Dass ich nicht geimpft sei, das behaupten Sie einfach so, und ich lasse das mal so stehen. Mittlerweile habe ich mir eine Olaf-Scholz-Formulierung überlegt: Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2G zu erfüllen. Das lässt alles offen“, erläutert Schmidt.


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Von wegen seltene Impf-Nebenwirkung: “Krankenhaus ist voll mit solchen Fällen”

Von wegen seltene Impf-Nebenwirkung: “Krankenhaus ist voll mit solchen Fällen”

Jannes Esterhuysen, ein junger Australier, berichtet von der Intensivstation: “Ich erlitt nach der Impfung eine Myoperikartditis. Diese Einrichtung ist voll von solchen Fällen aus allen Altersgruppen. Ich würde es meinem ärgsten Feind nicht wünschen.” Gleich darunter kommentiert ein weiteres junges Impfopfer mit demselben Schicksal.

Es ist absolut verantwortungslos von den Impf-Befürwortern, die Menschen nicht auf die schweren Risiken der Impfungen hinzuweisen. Speziell, wenn junge Menschen betroffen sind, ist das Risiko einer schweren Herzerkrankung höher als der Nutzen, angeblich weniger anfällig für eine Krankheit zu sein. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs mit Covid-19 ist in jungen Lebensjahren geringer als vom Blitz getroffen zu werden, junge Menschen ohne Vorerkrankung haben schlichtweg nichts zu befürchten. Dies ist keine Vermutung sondern das Ergebnis wissenschaftlicher Analysen, Studien, Zahlen und Fakten aus aller Welt (Neue Daten von Prof. Ioannidis: So hoch ist Ihre Sterbewahrscheinlichkeit durch Covid-19).

Anders verhält es sich allerdings mit den Risiken, durch schwere Impfnebenwirkungen bleibende Schäden, beispielsweise am Herzen davonzutragen. Der junge Australier kannte das Risiko, recherchierte selbst. Dennoch entschied er sich für eine Impfung mit dem “Wirkstoff” von Pfizer – und bereut dies nun bitterlich. Von der Herz-Intensiv eines Krankenhauses berichtet er:

Angesichts der Tatsache, dass die Impfung für Kinder verfügbar ist, möchte ich alle meine Freunde, die Kinder haben, ermutigen, zweimal darüber nachzudenken und Ihre eigenen Nachforschungen anzustellen. Ich tippe diese Nachricht von der CCU (Cardio Care Unit) des Krankenhauses an meinem dritten Tag hier! wo bei mir selbst Myoperikarditis aufgrund meiner Impfung diagnostiziert wurde, wurde mir gesagt, dass es sich um eine sehr seltene Nebenwirkung handelt. Und doch ist diese Station voll von Menschen jeden Alters mit sehr ähnlichen Diagnosen. Ich habe recherchiert und kannte meine Risiken und würde dies trotzdem nicht meinem schlimmsten Feind wünschen.

Ein weiteres junges Impfopfer ist Matthew Jenkins. Er erklärt, dass er sich der Impfung unterzog, um seine Arbeit nicht zu verlieren und weiterhin Rennen fahren zu können. Er erklärt. „Danke an Pfizer für Perikarditis!“

Was ist überhaupt ein „widerstandsfähiger“ Wald?

Was ist überhaupt ein „widerstandsfähiger“ Wald?

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Begutachtete Veröffentlichung der UNIVERSITY OF CALIFORNIA – DAVIS

Studie: Widerstandsfähige Wälder mit häufigen Bränden haben viel weniger Bäume.

Wie sieht ein „widerstandsfähiger“ Wald in der kalifornischen Sierra Nevada aus? Laut einer Studie der University of California, Davis, über Wälder, die häufig von Bränden heimgesucht werden, gibt es dort viel weniger Bäume, als wir es gewohnt sind.

Vor mehr als einem Jahrhundert konkurrierten die Wälder der Sierra Nevada kaum mit benachbarten Bäumen um die Ressourcen. Die Baumdichten der späten 1800er Jahre würden die meisten Kalifornier heute in Erstaunen versetzen. Aufgrund der Unterdrückung von Bränden leben in den heutigen Wäldern sechs- bis siebenmal so viele Bäume wie bei ihren Vorfahren – und konkurrieren unter trockeneren und heißeren Bedingungen um weniger Wasser.

Die Studie, die in der Fachzeitschrift Forest Ecology and Management veröffentlicht wurde, legt nahe, dass Bestände mit geringer Dichte, die den Wettbewerb zwischen den Bäumen weitgehend ausschalten, der Schlüssel zur Schaffung von Wäldern sind, die den vielfältigen Stressfaktoren wie schweren Waldbränden, Trockenheit, Borkenkäfern und dem Klimawandel standhalten.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Dieser Ansatz wäre eine deutliche Abkehr von den derzeitigen Bewirtschaftungsstrategien, bei denen die Waldentwicklung durch den Wettbewerb zwischen den Bäumen gesteuert wird.

Definition von „Widerstandsfähigkeit“

Doch zunächst stellt die Studie die Frage: Was genau bedeutet „Resilienz“ überhaupt? Der Begriff taucht immer häufiger in Managementplänen auf, ist aber vage und schwer zu quantifizieren. Die Autoren haben diese Arbeitsdefinition entwickelt: „Resilienz ist ein Maß für die Anpassungsfähigkeit des Waldes an eine Reihe von Stressfaktoren und spiegelt die funktionale Integrität des Ökosystems wider“.

Sie fanden auch heraus, dass ein gängiges forstwirtschaftliches Instrument – der Stand Density Index (SDI) – für die Bewertung der Widerstandsfähigkeit eines Waldes geeignet ist.

„Resiliente Wälder reagieren auf eine Reihe von Stressfaktoren, nicht nur auf einen“, sagte der Hauptautor Malcolm North, Professor für Waldökologie an der Abteilung für Pflanzenwissenschaften der UC Davis und Forschungsökologe bei der U.S. Forest Service, Pacific Southwest Research Station. „Resistenz‘ bedeutet, einen bestimmten Stress wie Feuer zu überleben – aber in diesen Wäldern geht es um viel mehr, insbesondere um die Belastung durch den Klimawandel.“

Wettbewerbsartige Natur

Für feuerangepasste Wälder in der Sierra ist eine drastische Verringerung der Baumdichte erforderlich – in manchen Fällen bis zu 80 % der Bäume.

„Behandlungen zur Wiederherstellung der Widerstandsfähigkeit heutiger Wälder müssen viel intensiver sein als die derzeitige Konzentration auf die Reduzierung von Brennstoffen“, sagte Scott Stephens von der UC Berkeley, einer der Mitautoren der Studie.

Die Studie verglich groß angelegte historische und aktuelle Datensätze und Waldbedingungen in der südlichen und zentralen Sierra Nevada, vom Sequoia National Forest bis zum Stanislaus National Forest. Dabei wurde festgestellt, dass die Baumdichte zwischen 1911 und 2011 um das Sechs- bis Siebenfache zugenommen hat, während die durchschnittliche Baumgröße um die Hälfte zurückgegangen ist.

Vor einem Jahrhundert waren sowohl die Bestandsdichte als auch der Wettbewerb gering. In mehr als drei Vierteln der Waldbestände gab es nur wenig oder gar keine Konkurrenz, die das Wachstum eines Baumes verlangsamt und seine Vitalität verringert hätte. Im Gegensatz dazu gelten fast alle – 82 % bis 95 % – der modernen Wälder mit häufigen Bränden als Wälder mit „voller Konkurrenz“.

Die Studie zeigt, dass Wälder mit einer sehr geringen Baumdichte widerstandsfähiger gegen die kombinierte Bedrohung durch Brände, Trockenheit und andere klimatische Stressfaktoren sind und gleichzeitig eine gesunde Wasserqualität, Lebensraum für Wildtiere und andere natürliche Vorteile bieten. Wälder, die durch schwere Brände verbrannt oder durch Dürre zerstört wurden, verlieren diese Leistungen des Ökosystems.

Weckruf

Die Autoren sagen, dass die Dürre 2012-2016, in der fast 150 Millionen Bäume durch trockenheitsbedingten Borkenkäferbefall starben, als Weckruf für die Forstwirtschaft diente, dass andere Ansätze erforderlich sind, um den Wäldern zu helfen, mehrere Bedrohungen zu bekämpfen, nicht nur schwere Waldbrände.

 Eine Abkehr von der Bewirtschaftung wettbewerbsfähiger Wälder und eine Hinwendung zur Beseitigung von Konkurrenz könnte es den wenigen Wäldern ermöglichen, zu gedeihen und widerstandsfähiger zu werden.

„Die Menschen haben sich an die hohe Dichte der Wälder gewöhnt, in denen wir leben“, sagte North. „Die meisten Menschen wären überrascht, wenn sie sähen, wie diese Wälder einst aussahen, als häufige Flächenbrände sie in sehr geringer Dichte hielten. Aber wenn man kleinere Bäume entfernt und Bäume übrig lässt, die Feuer und Trockenheit überstehen können, entsteht ein ziemlich beeindruckender Wald. Das bedeutet, dass sehr offene Bedingungen mit wenig Konkurrenz zwischen den Bäumen geschaffen werden. Aber es gibt eine Menge historischer Daten, die dies belegen.

Wir glauben, dass widerstandsfähige Wälder geschaffen werden können, aber dazu muss die Baumdichte drastisch reduziert werden, bis es wenig bis gar keine Konkurrenz mehr gibt“, sagte Brandon Collins von der UC Berkeley, ein weiterer Mitautor der Studie. „Auf diese Weise können sich diese Wälder an das künftige Klima anpassen“.

Weitere Co-Autoren sind Ryan Tompkins von der UC Cooperative Extension sowie Alexis Bernal und Robert York von der UC Berkeley.

Die Studie wurde vom National Park Service Pacific West Region, der U.S. Forest Service Pacific Southwest Research Station, dem U.S. Joint Fire Sciences Program und der UC Agriculture and Natural Resources Division finanziert.

JOURNAL: Forest Ecology and Management

DOI 10.1016/j.foreco.2021.120004 

METHOD OF RESEARCH: Imaging analysis

ARTICLE TITLE: Operational resilience in western US frequent-fire forests

ARTICLE PUBLICATION DATE: 18-Jan-2022

From EurekAlert!

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/01/22/just-what-is-a-resilient-forest-anyway/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Einbalsamierer entdecken seltsame, gummiartige Ausscheidungen in den Körpern von Covid-geimpften Leichen

Jane Ruby sprach am Donnerstag in der Stew Peters Show mit dem Einbalsamierer Richard Hirschman über „seltsame, gummiartige“ Stifte, die in den Venen toter Amerikaner gefunden wurden. Hirschman machte eine Reihe von Fotos von den Gerinnseln, die während des Interviews gezeigt werden.

Viele geimpfte Menschen, die auf Hirschmans Schneidetisch landen, sind an Herzinfarkt oder Schlaganfall gestorben. Aus einer der Leichen nahm er ein langes, faseriges Bündel heraus. Der rote Teil sieht aus wie ein normales Blutgerinnsel, aber das weiße faserige Material ist nicht normal, so Hirschman.

Der Einbalsamierer sagte, ein Blutgerinnsel sei normalerweise „glatt“ und falle bei Berührung leicht auseinander. „Aber dieses weiße Zeug ist ziemlich stark“, erklärte er. „Es ist sehr biegsam, es ist sehr hart. Das ist nicht normal.“

„Ich habe mich mit Kollegen in Verbindung gesetzt, und sie sehen das Gleiche“, sagte er zu Dr. Ruby. Hirschman fügte hinzu, dass die Zahl der Menschen mit dieser Art von Problemen in letzter Zeit um über 50 gestiegen ist. „Ich bin sehr besorgt über die Zukunft“, sagte er.

Hirschman versucht nun herauszufinden, woraus das Material besteht. „Mein Gefühl sagt mir, dass es durch den Impfstoff verursacht wurde. Ich kann das nicht beweisen, aber wenn der Impfstoff die Ursache dafür ist, kann man sich vorstellen, wie viele Menschen in Zukunft sterben werden“, sagte er.

„Wenn dieses Gewebe in Ihr Gehirn gelangt, werden Sie einen Schlaganfall erleiden. Wenn es in Ihr Herz gelangt, werden Sie einen Herzinfarkt erleiden. Die Menschen müssen das wissen“, betonte er.

Auf die Frage, wie oft er auf diese mysteriösen Probleme stößt, antwortete er: „Bei 20-24 von 35 Menschen, die ich diesen Monat einbalsamiert habe.“

Edtstadler: Impfzwang ist “Einziger Weg hinaus aus der Demokratie”

Edtstadler: Impfzwang ist “Einziger Weg hinaus aus der Demokratie”

Die ÖVP-Dame lässt sich gerne als Verfassungsministerin bezeichnen. Als Bundesministerin für EU und Verfassung verdient Karoline Edtstadler dank des gescheiterten Ex-Bundeskanzlers Kurz viel Geld und kann zwischen prunkvollen Auftritten durch die Welt reisen. Nun blamierte sie sich bei einer Rede – oder ihr unterlief ein so genannter Freudscher Versprecher, bei dem man sagt, was man wirklich denkt.

Ein Kommentar von Willi Huber

Erst gestern fand ich auf Facebook ein recht kurzweiliges Meme, das in etwa folgendes besagte: Du kannst Schauspieler daran erkennen, dass sie hin und wieder ihren Text vergessen. Beobachtet man diverse Politiker aller Länder über die Dauer der so genannten Corona-Krise hinweg, wird einem dieses Phänomen öfter auffallen. Nun passierte Karoline Edtstadler (ÖVP) ein bezeichnendes Hoppala. Nach den bekannten Stehsätzen, es würden ja alle die Meinung der ÖVP vertreten, auch die meisten Parteien und vor allem natürlich die Experten – darüber hinaus aber sogar Verfassungsjuristen, sagte sie wörtlich über den Impfzwang (in Regierungskreisen auch Impfpflicht genannt): “… dass das der einzige Weg ist raus aus der Demokratie.”

Dieser Meinung dürfte sich auch die kommunistische Partei Chinas vorbehaltlos anschließen, welche ihr ehemaliger Gönner und Ex-Parteichef Kurz bekanntlich sehr verehrt. Nachdem das Publikum sie auslachte, bemerkte Edtstadler ihren peinlichen Fehler und besserte sich aus. Sehr interessant ist auch die Körperhaltung der Ministerin, welche ebenso stark darauf hinweist, dass sie vorgegebene Texte vorträgt, hinter denen sie nicht mit eigener Überzeugung steht.

Die Edtstadler spricht wahrscheinlich zum ersten Mal die Wahrheit!#oevpgameover https://t.co/yZJ0CharQ9

— Lerch Sepp (@LerchSepp) January 31, 2022

Vielleicht sollten wir es aber wagen, uns zurück in die Demokratie zu begeben. Dazu muss man nur die ÖVP auf allen Ebenen abwählen und mit Untersuchungsausschüssen aufarbeiten, welche Korruption diese Partei in den letzten Jahrzehnten betrieben hat und welch unvorstellbarer Schaden für Österreich angerichtet wurde.

Leider war es uns nicht möglich, den exakten Ort und Zeitpunkt von Edtstadlers Vortrag zu recherchieren. Falls ein Leser dazu sachdienliche Hinweise hat, ersuchen wir höflichst um eine Zuschrift, damit wir dieses Detail ergänzen können.

Lustig wirds erst, wenn die @k_edtstadler Bundesstaatsanwältin wird. Vollkommen überqualifiziert und im Dienst für das Volk (oder die @volkspartei) natürlich.#dochdiesindso pic.twitter.com/ECOTjlhpyw

— Ad Verteisa (@AdVerteisa) January 29, 2022

„Weltwoche Daily“: Bundespräsident Steinmeier – Spalter statt Versöhner

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Bundespräsident Steinmeier, Spalter statt Versöhner. Sture Corona-Politik, die nichts bringt. Kanadas Trucker rollen ein. Putin: Die Grünen haben ihn groß gemacht. „Weltwoche Daily“ Schweiz: […]
Covid-„Übersterblichkeit“ nur bei Hochbetagten

Covid-„Übersterblichkeit“ nur bei Hochbetagten

Von wegen Schutz der Risikogruppen: Dort, wo die Corona-Maßnahmen zumindest theoretisch Sinn versprachen, wirkten sie nicht – und dem von Covid gar nicht gefährdeten Rest machen sie ohnehin unnötig das Leben schwer. Die aktuelle Studie “Übersterblichkeit während der Corona-Pandemiedes Münchner Wirtschaftsforschungsinstitutes IFO anlässlich des zweiten Jahrestags des Beginns der so genannten “Pandemie” wirft einmal mehr ein schlechtes Licht auf die Corona-Politik der deutschen Bundesregierung.

Laut der Studie entfallen etwa zwei Drittel der Corona-„Übersterblichkeit“ in den Jahren 2020 und 2021 auf die Gruppe der über 80-Jährigen. Der Anteil der 60- bis 79-Jährigen betrug 30 Prozent, während jüngere Altersgruppen nur zu sieben Prozent  betroffen waren.

Damit sei es in Deutschland auch während der vierten Corona-Welle nicht gelungen, Menschen aus höheren Altersgruppen zu schützen.

Es infizieren sich zwar deutlich mehr Jüngere mit dem Corona-Virus, das Todesfallrisiko nach einer Ansteckung ist aber bei den Älteren weiterhin sehr viel höher. Es ist deshalb wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet sind, insbesondere bei diesen Personen schwere Krankheitsverläufe zu verhindern – etwa durch ein vorrangiges Boostern und eine Erhöhung der Impfquote. Das wäre auch mit Blick auf eine drohende Überlastung des Gesundheitswesens hilfreich und könnte helfen, weniger zielgerichtete Maßnahmen mit negativen wirtschaftlichen Konsequenzen zu vermeiden.

Joachim Ragnitz von der Niederlassung des Instituts IFO in Dresden.

Die Zahlen der IFO-Studie zur Übersterblichkeit berücksichtigen auch den normalen gesellschaftlichen Alterungsprozess, der jedes Jahr zu einer höheren Sterberate führt. Sie liegt um ca. 15 Prozent unter der vom Robert-Koch-Institut (RKI) registrierten Zahl der Corona-Todesfälle. Vom Ausbruch der Pandemie bis Ende 2021 seien 96.200 Menschen gestorben. „Die Zahl der auf die Pandemie zurückzuführenden zusätzlichen Todesfälle liegt damit niedriger, als es bisherige Schätzungen nahelegen“, so Ragnitz weiter.

Mit der Aufforderung zum “Boostern” folgt man zwar dem offiziellen Corona-Narrativ, auf welcher wissenschaftlicher Basis man sich dabei bewegt, ist allerdings fraglich. Zahlen, Daten und Fakten aus vielen Nationen belegen eindrucksvoll, dass Impfungen inklusive der Boosterimpfung speziell bei der Omikron-Variante versagen (Durchgeboostertes Israel steht vor Lockdown und “5. Welle”) – teilweise wird sogar behauptet, dass Geboosterte anfälliger für Infektion und Krankheit wären.

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