Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Energiewende: Habecks Trippelschritte

Energiewende: Habecks Trippelschritte

Fred F. Mueller

Die Grünen sind in einer wenig beneidenswerten Lage: Solange sie überwiegend in der Opposition waren, fiel es Ihnen leicht, maßlose Forderungen zu stellen. Beim Ausbau der konventionellen Energie, der Netze sowie bei der Suche nach einem Endlager wurde nach Lust und Laune Obstruktion betrieben. Gleichzeitig feierten sie ihre Sabotage- und Besetzertrupps als Helden des Kampfes um die Erlösung vom Klimawandel-Übel. Doch jetzt sind sie selbst in der Verantwortung für die Energieversorgung einer modernen Industrienation mit 83 Mio. Einwohnern. Und plötzlich werden aus dem angekündigten „Großen Sprung nach vorn“ zaghafte Trippelschrittchen.

Offenbar musste Robert Habeck, neuer Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, schon nach den ersten Wochen im Amt feststellen, dass er erhebliche Mengen Kreide zu fressen und Kröten zu schlucken haben wird. Vermutlich haben ihm einige Beamte in der zweiten Reihe seines Ministeriums – die erste Reihe wurde ja mit seinen Günstlingen besetzt – mit schonenden Worten einige unbequeme Wahrheiten erläutert. Schließlich ist er angetreten, um die Zahl der Windenergieanlagen, mit denen Deutschlands schöne Natur bereits bisher vollgestellt wurde, von aktuell 31.000 in den nächsten Jahren massiv zu steigern. Das kostet den Stromkunden allerdings viel Geld. Nur wie viel genau? Zwar hat man sich schon seitens der Regierung Merkel seit Jahren viel Mühe gegeben, die tatsächlichen Zahlen zu verstecken. Doch eine genauere Untersuchung der mit großer Raffinesse auf zahlreiche Einzelbeiträge gesplitteten und mit anderen Positionen vermischten Kosten ergab schon im September 2019, dass die Kosten der „Energiewende 1) mittlerweile die Größenordnung von 1.000 Milliarden € (1 Billion) erreicht hatten. Inzwischen ist die entsprechende Summe weiter angestiegen. Herr Habeck ist demnach auf der Suche nach weiteren Billionen für die bis 2030 angestrebte Verdoppelung des Anteils „erneuerbarer“ Energien am Strommix. Ganz abgesehen von den anderen Zumutungen für die Bürger, als da sind: Milliarden für stetig zunehmende CO2-Abgaben, Milliarden für die Subventionierung von E-Autos, Milliarden für deren Ladeinfrastruktur, Billionen für die energetische Zwangssanierung der knapp 20 Millionen deutschen Wohngebäude, Milliarden für den elektrifizierten Nahverkehr, Milliarden für die Errichtung zahlreicher neuer Stromnetze und Gaskraftwerke, und und und. Nicht zu vergessen die explodierenden Baukosten, Verteuerung von Lebensmitteln („keine Ramschpreise, © Cem Özdemir), Strom- und Heizkosten, Fliegen oder Benzin („5 Mark für den Liter Benzin“, © Joschka Fischer).

Bild 2. Zusammensetzung des Strompreises für Haushaltskunden mit einem Jahresverbrauch zwischen 2.500 und 5.000 kWh per 1.4. 2018 (Grafik: Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt)

Wenn nur der verflixte Verschleiß nicht wäre…

Wie unangenehm für ihn die Lage bereits jetzt schon zu sein scheint, lässt sich daraus ablesen, dass er in einem Interview vom 29.12. als Ausbauziel für die Windkraft lediglich „1.000 bis 1.500 Windräder im Jahr2) angab. Das verwundert etwas, denn bei einem aktuellen Bestand von 31.000 WEA gelangen ja jedes Jahr einige ans Ende ihrer Lebensdauer und müssen ersetzt werden. Da ihre Auslegungslebensdauer 20 Jahren beträgt, müssen jährlich 1.550 davon ersetzt werden. Die Notwendigkeit einer solchen kontinuierlichen Erneuerung eines Maschinenbestandes ist Allgemeinwissen jedes Wirtschaftswissenschaftlers, sogar jedes Handwerksmeisters oder Fuhrparkmanagers. Bei Absolventen des Fachs „Philosophie“ wie Habeck fehlt das im Lehrplan. Die von ihm genannte Zahl von 1.000 bis 1.500 WEA würde nicht einmal ausreichen, um den aktuellen Bestand zu halten. Für die anvisierte Bestandsverdoppelung bis 2030 müssten jedes Jahr zusätzlich zum fälligen Ersatz von 1.550 Windenergieanlagen noch weitere 3875 – insgesamt also 5.425 WEA – errichtet werden.

Bild 3. Der Beitrag der solaren Stromerzeugung zur Netzlast von 73.205 MW lag am 21.12.1018 selbst in der Spitze zur Mittagszeit bei geradezu kläglichen 1.414 MW (Grafik und Berechnungen: Autor, Daten)

Mit einer Verdoppelung wäre es noch lange nicht getan

In Wirklichkeit ist die „Untertreibung“ des Ministers bezüglich der eigentlich erforderlichen Zahl an WEA noch viel größer. Selbst eine Verdoppelung des jetzigen Anteils an „erneuerbarer Energie“ an der Stromerzeugung würde nicht einmal annähernd ausreichen. Das „Netto-Null“-Ziel der Ampelkoalition umfasst ja noch viel mehr als nur die Stromerzeugung, sondern auch den Ersatz der gesamten fossilen und nuklearen Brenn, Heiz- und Treibstoffe, die Deutschlands Bürger warm und mobil und ihre Industrie am Laufen halten. Dabei ist auch der zusätzliche Speicherbedarf für Flaute- und Dunkelzeiten zu berücksichtigen. Eine 2019 erstellte Analyse des Verfassers ergab, dass zur Erreichung des früher für 2038 geplanten und jetzt auf 2030 vorgezogenen Zwischenziels allein auf dem Festland rund 139.000 WEA 3) bei Gesamtkosten von vermutlich min. 10 Billionen € errichtet werden müssten. Dieses Ziel ist ja jetzt auf 2030 vorgezogen worden. Vollends atemberaubend werden die Zahlen, wenn man diese Planungen konsequent bis „netto-Null“ durchkalkuliert. Nach Berechnungen des Ingenieurs Prof. Walter Pelka 4), früherer Präsident der Hamburger HafenCity Universität, wären dafür sogar 350.000 WEA erforderlich, das wäre eine Anlage für jeden Quadratkilometer Deutschlands 5) einschließlich der Innenstädte.

Bild 4. Bis 2030 soll laut Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien allein schon die im Winter so gut wie nutzlose Fotovoltaik auf 200 GW ausgebaut werden (Bild: Autor)

Hat die Ampelkoalition schon jetzt Angst vor ihrer eigenen Courage?

Die Diskrepanz zwischen den im Koalitionsvertrag großspurig angekündigten „Klimaschutz“-Projekten und der verschämten Ankündigung von – im Vergleich zum Anspruch – geradezu lächerlichen Ausbauzahlen wirft ein Schlaglicht auf die bereits jetzt schwierige Lage der neuen Bundesregierung. Sie hat im Wahlkampf viel mehr abgebissen, als sie wird kauen können. Während unsere grüne Außenministerin Russland durch Schließung von Nordstream 2 ärgern möchte, treiben Russland und China bereits Planungen für eine weitere Erdgaspipeline mit einer Kapazität von 50 Mrd. Kubikmeter voran.

Dank einer jahrelang betriebenen grün-rot-gelb-schwarzen Politik des Boykotts gegen alle Industrien, die fossile Rohstoffe fördern, wird deren Nachschub auf Jahre hinaus knapp bleiben, was zu den jetzt spürbar werdenden Preisexplosionen im Energie- und Rohstoffsektor führt. In der Bevölkerung der betroffenen Länder regt sich deshalb Unmut, wie sich aktuell in Kasachstan zeigt. Haben Scholz und Habeck bereits jetzt Angst vor dem, was im Volk losbrechen könnte, wenn sie ihm reinen Wein über die tatsächlich geplanten Belastungen einschenken würden? Oder weshalb spricht man lieber von 1.000 bis 1.500 statt von 350.000 WEA, wohl wissend, dass dies den tatsächlichen Planungen in keinster Weise entspricht. Salamitaktik durch Trippelschrittchen halt. Auf die Bevölkerung und damit auch auf die Ampelregierung kommen, wie es in einem chinesischen Sprichwort heißt, „interessante Zeiten“ zu. Vielleicht muss ja eine künftige Ampelregierung Putin nach dem Beispiel Kasachstans um „Amtshilfe“ gegen das aufmüpfig gewordene Volk bitten. Bitte gut festschnallen, es wird holprig werden…

Hintergrundliteratur

Limburg, M.; Mueller, F.: Strom ist nicht gleich Strom TvR Medienverlag, Jena, ISBN 978-3-940431-54-7

Quellen

Bild 1: http://gegenwind-borchen.de/windrad-havarie-neue-200m-windkraftanlage-in-borchen-voellig-zerfetzt

1) https://eike-klima-energie.eu/2019/09/03/merkel-das-ipcc-und-die-geister-die-sie-rief-teil-2-horrende-kosten/

2) https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.robert-habeck-deutschland-wird-klimaziele-2022-und-2023-wohl-verfehlen.c6cbd4a9-25f9-45e8-8e48-cacd02bba4b5.html

3) https://eike-klima-energie.eu/2019/10/11/merkel-das-ipcc-und-die-geister-die-sie-rief-teil-6-beim-schummeln-erwischt/

4) https://www.welt.de/regionales/hamburg/plus233541344/Energiewende-Wir-werden-einen-hohen-Preis-bezahlen.html

5) https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2021/windraeder-energiewende-pelka-folgen/

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Energie/strompreise.html

In Washington eingereichter Gesetzentwurf würde eine „Strike Force“ zur „Inhaftierung“ ungeimpfter Familien erlauben. Internierungslager sind bereits eingerichtet

In Washington eingereichter Gesetzentwurf würde eine „Strike Force“ zur „Inhaftierung“ ungeimpfter Familien erlauben. Internierungslager sind bereits eingerichtet

Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Washington könnte demnächst das Gesetz ändern, um die Inhaftierung von Einwohnern im Alter von 5 Jahren in „Covid-19-Internierungslagern“ zu genehmigen, wenn sie sich nicht an das staatliche Mandat für experimentelle Impfungen halten.

WAC 246-100-040, eine vorgeschlagene Überarbeitung zur Aufnahme des Covid-Protokolls in das staatliche Gesetz über übertragbare und bestimmte andere Krankheiten, umreißt „Verfahren für Isolierung oder Quarantäne“. Die Maßnahme würde es den örtlichen Gesundheitsbeamten erlauben, nach „eigenem Ermessen“ eine „Notfall-Haftanordnung zu erlassen, die die sofortige Inhaftierung einer Person oder Personengruppe zum Zwecke der Isolierung oder Quarantäne zur Folge hat“.

Die Gesundheitsbeamten sind verpflichtet, Unterlagen vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass ungeimpfte Einwohner, die in Gewahrsam genommen werden, „Anträge auf medizinische Untersuchung, Tests, Behandlung, Beratung, Impfung, Dekontaminierung von Personen oder Tieren, Isolierung, Quarantäne sowie Inspektion und Schließung von Einrichtungen“ abgelehnt haben, bevor sie unfreiwillig in Quarantäneeinrichtungen eingewiesen werden, heißt es in der Entschließung.

Das geänderte Gesetz würde es den Gesundheitsbeamten auch ermöglichen, Strafverfolgungsbeamte einzusetzen, um bei der Verhaftung von Einwohnern Washingtons, die sich nicht an die Vorschriften halten, zu helfen.

Gemäß W 246-100-040 kann ein örtlicher Gesundheitsbeamter die Befugnisse von Polizeibeamten, Sheriffs, Wachtmeistern und allen anderen Beamten und Angestellten aller politischen Unterabteilungen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes in Anspruch nehmen, um Anordnungen zur Umsetzung der Ziele dieses Abschnitts in Übereinstimmung mit den Bestimmungen von RCW 43.20.050(4) und 70.05.120 unverzüglich zu vollstrecken.

Die „Notverhaftungsanordnung“ legalisiert die Isolierung und Inhaftierung amerikanischer Bürger, die sich nicht freiwillig den Covid-Gentherapie-Impfungen unterziehen, „für einen Zeitraum von höchstens zehn Tagen“.

Ein Richter kann jedoch die Zwangsquarantäne „für einen Zeitraum von höchstens dreißig Tagen“ verlängern, wenn die isolierte Person oder Familie die Impfung weiterhin verweigert.

WAC 246-100-040 wurde am 25. Oktober 2019 zertifiziert, also Monate vor dem Ausbruch des Coronavirus in den Vereinigten Staaten. Der erste bestätigte Fall von Covid in den USA wurde am 20. Januar 2020 in Seattle diagnostiziert.

Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Washington wird am 12. Januar eine virtuelle öffentliche Sitzung abhalten, um die Anwendung von W 246-100-040 zu erörtern.

Scott Miller, ein in Washington ansässiger Arzthelfer, der eine private Kinderklinik betreibt, verlor im Oktober seine ärztliche Zulassung, weil er über zweitausend schwerkranke Covid-Patienten mit Ivermectin, Vitaminen und anderen wirksamen Behandlungen versorgt hat.

Miller wird während der achtstündigen Zoom-Sitzung der WSBH am Mittwoch aussagen, um vor der Einführung der experimentellen Impfung für Kinder zu warnen und Daten vorzulegen, die akute Verletzungen und Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff belegen.

Miller, der immer noch mit den Folgen des Entzugs seiner ärztlichen Approbation zu kämpfen hat, weil er Leben gerettet hat, fragt sich, wie viele unschuldige Familien aus dem Staat fliehen müssen, um die grundlegende Freiheit zu finden, die einst in den Staaten allgegenwärtig war, wenn dieses sogenannte Notstandsgesetz verabschiedet wird.

„Ich war heute Morgen um 5:30 Uhr wach. Ich bekam einen Anruf von einer Frau aus Ohio, deren Mann am achten Tag [mit Covid] infiziert ist, die mich weinend fragte: ‚Können Sie bitte helfen, wir sind verzweifelt. Es ist niederschmetternd zu wissen, dass ich ihn leicht hätte behandeln können, so wie ich Hunderte von Menschen außerhalb Washingtons behandelt habe, bevor mir die Lizenz für die Verschreibung lebensrettender Therapeutika entzogen wurde“, sagte Miller in einem Exklusivinterview mit The Gateway Pundit. Ich kann diesen Familien in Not nicht mehr aktiv helfen, und das bricht mir das Herz.

Ich werde häufig Anbieter im ganzen Land ansprechen, die ich als Helden betrachte, und sie fragen, ob sie helfen können, diese unschuldigen Leben zu retten. Wenn doch nur die staatlichen medizinischen Prüfer die ‚Qualität der Pflege‘ oder deren Fehlen in den Krankenhäusern unseres Landes untersuchen und hinterfragen würden, warum über 700.000 Amerikaner ins Krankenhaus gehen und nicht wieder nach Hause kommen“, sagte er. „Zusätzlicher Sauerstoff und sechs Milligramm Dexamethason haben sich als katastrophaler Misserfolg bei der Linderung des akuten Atemnotsyndroms erwiesen. Dennoch ist dies landesweit das primäre Behandlungsprotokoll, auch wenn die Patienten dekompensieren und statistisch gesehen zur mechanischen Beatmung verurteilt sind.

Wenn dieses Mandat für die Kinder in Kraft tritt, ist das entsetzlich. Es geht nicht nur darum, die Schule zu besuchen – wenn ein Beamter des örtlichen Gesundheitsamtes der Meinung ist, dass man die Vorschriften nicht einhält, kann man gegen seinen Willen festgehalten werden. Das ist die verwerflichste Ausweitung der Notstandsbefugnisse, die ich je gesehen habe – sie haben jeden genommen, um ihn wie Vieh zu treiben, ihn wie einen Gefangenen in seine Wohnung zu treiben und ihm zu sagen, dass dies zu unserem Besten und zum Wohl der Allgemeinheit ist. Während die Leute, die diese Regeln aufgestellt haben, ohne Masken mit ihren Freunden essen gehen und in Flugzeuge steigen, um in den Urlaub zu fliegen. Sie sagen: Ich weiß, es wird schwer sein, dieses Jahr keine Luft zu bekommen oder Weihnachten mit der Familie zu verpassen. Aber sie halten sich nicht an diese Vorschriften. Wir sehen Bilder von ihnen, wie sie die Feiertage persönlich mit ihren Familien feiern. Tu, was wir dir befehlen, nicht, was wir tun.‘

Der pädiatrische Assistenzarzt hat unzählige Ausnahmen von der Maskenpflicht für Risikokinder mit Atemwegs- und neurologischen Erkrankungen gewährt. Aber Ausnahmegenehmigungen werden am Arbeitsplatz oder in der Schule nicht mehr akzeptiert und werden die Kontaktbeamten nicht davon abhalten, Personen festzuhalten, die sich nicht an die Vorschriften halten, warnt Miller:

Ich hatte mehrere medizinische Ausnahmegenehmigungen und Maskengenehmigungen für Patienten mit bekannten Impfschäden und Atemwegsproblemen ausgestellt. In diesem neuen, nicht wiederzuerkennenden Amerika ist es den medizinischen Dienstleistern nicht nur untersagt, ihre Patienten angemessen auf Covid zu behandeln, sondern sie können jetzt auch keine legitimen medizinischen Ausnahmegenehmigungen mehr ausstellen, auch nicht für Patienten mit positiven Antikörpertests. Jeder Anbieter, der medizinische Ausnahmegenehmigungen ausstellt, läuft Gefahr, dass gegen ihn ermittelt wird. Staatliche medizinische Ermittler ignorieren oft die medizinische Vorgeschichte, beschuldigen die Anbieter der Verbreitung von „Desinformation/Fehlinformation“ und halten sie für ungeeignet, eine medizinische Lizenz zu besitzen.

Der Staat hat es sich zur Priorität gemacht, Ermittlungen gegen jeden Arzt einzuleiten, der mutig genug ist, sich angemessen um seine Patienten zu kümmern. Wenn der Behandlungsplan des Arztes von den neu eingeführten, eingeschränkten Richtlinien des Center for Disease Control abweicht, besteht ein hohes Risiko, dass er seine Zulassung und seine Existenzgrundlage verliert.

Die Entscheidung der Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Washington, die Sitzung über die unfreiwillige Inhaftierung von Reinblütern per Zoom-Anruf und nicht in einem „gefährlichen“ persönlichen Forum abzuhalten, macht es noch schwieriger, die Mitglieder zur Verantwortung zu ziehen.

Aber Patrioten in ganz Washington üben Druck auf zwei republikanische Vorstandsmitglieder, Gary Medvigy und Karen Dill Bowerman, aus, damit sie das Richtige tun.

Es gibt einen fünfköpfigen Ausschuss. Medvigy und Bowerman sind zwei sehr gute Leute, die vielleicht die falsche Wissenschaft verfolgt haben. Das sind die Personen, an die ich mich auf der Sitzung wenden werde. Wenn wir diesen Ausschuss davon überzeugen können, das Richtige zu tun und unsere Kinder an die erste Stelle zu setzen, wird unser Staat Hoffnung haben. Wir wollen unbedingt, dass sie sich an die Grundsätze halten, auf denen unsere Nation gegründet wurde, und die Freiheit bewahren, die wir als Eltern und Amerikaner haben, um zu bestimmen, was in den Körper unserer Kinder gelangt. Sie haben bereits die Internierungslager eingerichtet. Ich habe Fotos von ihnen gesehen.

Washingtons demokratischer Gouverneur Jay Inslee stellt derzeit ein „Strike Team“ ein, um die Quarantäneeinrichtungen zu betreiben.

„Isolation & Quarantine Strike Team Consultants“ werden monatlich 3.294 bis 4.286 Dollar für ihre Dienste verdienen, so eine Beschreibung, die im September auf governementjobs.com veröffentlicht wurde und die Pläne des Staates für das Covid-Lager bestätigt.

Die Strike-Teams werden sich um die Bedürfnisse der Reisenden kümmern, die sich in der Einrichtung in Centralia aufhalten. Die Strike-Teams werden auch die Aufgabe haben, „auf Notfälle zu reagieren, Auftragnehmer und neue Mitarbeiter zu schulen und Gäste bei Bedarf zu unterstützen“, heißt es in der Stellenausschreibung.

Der größte Teil der Bevölkerung Washingtons ist geimpft, aber die Zahl der Patienten, die wegen einer Covid-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden, steigt plötzlich und sprunghaft an, was die Unwirksamkeit der Impfung beweist.

Gouverneur Inslee gab am Mittwoch eine weitere Drohung an seine ungeimpften Wähler heraus und warnte, dass neue Maßnahmen ergriffen werden, um die 146-prozentige Zunahme der Fälle in der letzten Woche und den 46-prozentigen Anstieg der täglichen Covid-Krankenhauseinweisungen im ganzen Bundesstaat Omikron zu bekämpfen.

„Jetzt ist es an der Zeit, unsere Anstrengungen gegen dieses Virus zu verdoppeln“, forderte er.

Dennoch haben mindestens 76 Prozent von Washingtons 5.793.378 Menschen mindestens eine Impfdosis erhalten, während 5.193.988 Menschen oder 68 Prozent der Bevölkerung Washingtons vollständig geimpft wurden, so USA Facts.

Der Bundesstaat hat sich auch mit dem Einzelhandelsriesen Amazon zusammengetan, um ein Webportal einzurichten, mit dem sichergestellt werden soll, dass Patienten regelmäßig zu Hause auf Covid getestet werden, berichtet The Olympian.

Düsseldorf-Demo: Teilnehmerrekord und gute Stimmung

Düsseldorf-Demo: Teilnehmerrekord und gute Stimmung

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Wie in vielen anderen deutschen Städten haben am Samstag auch in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf mehrere tausend Menschen gegen die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen demonstriert. Das Verwaltungsgericht hatte am Freitag einem Eilantrag der Veranstalter gegen ein Demonstrationszugs-Verbot der Stadt Düsseldorf stattgegeben (PI-NEWS berichtete). Der Zug führte über mehr als fünf Kilometer durch den erweiterten Innenstadtbereich Düsseldorfs, unter anderem […]

Geboosterte Leichtathletin Schlumpf muss wegen Myokarditis pausieren

«Kurz vor Weihnachten wurde bei mir ohne bekannte Ursache eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert», teilte die Leichtathletin Fabienne Schlumpf (31) auf ihrer Webseite mit. Sie müsse nun eine mehrwöchige Sportpause einlegen. «Welche Auswirkungen das auf meine Wettkampfplanung hat und wann ich mich wieder bewegen darf, ist noch offen», so Schlumpf weiter.

Der Blick berichtet, dass die Sportlerin laut Tages-Anzeiger keinen Zusammenhang zwischen der Herzmuskelentzündung und Corona vermutet. Dem Bericht zufolge sei sie geimpft und geboostert sowie bis anhin noch nie an Covid erkrankt.

Kommentar Corona-transition:

Es überrascht ja nichts mehr in diesen wirren «Corona-Zeiten», trotzdem ist es bemerkenswert, dass die Mainstream-Medien die «Impfung» als mögliche Ursache von Schlupfs Myokarditis nicht einmal in Erwägung ziehen. Dabei ist die Myokarditis eine inzwischen anerkannte und relativ häufige Nebenwirkung der Covid-Injektionen (wir berichteten). Sie tritt zwar häufiger bei Männern auf, doch auch Frauen sind davon betroffen. Auch die Athletin selbst scheint sich dieser Gefahr nicht bewusst zu sein.

Ausserdem erlitten bis Mitte Dezember weltweit 317 Profisportler und Trainer nach der Gen-Injektion einen Herzstillstand oder andere ernsthafte Nebenwirkungen. 178 davon sind daran gestorben (wir berichteten).

Omicron-Variante: Ein weiteres Labor-Produkt aus China?

Omicron-Variante: Ein weiteres Labor-Produkt aus China?

Wurde die Omicron-Variante gezielt in Botswana “ausgesetzt”? Einige Indizien legen den Schluss nahe, dass diese “Mutation” gezielt im südlichen Afrika verbreitet wurde. Doch von wem? Doch wozu das Ganze?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Noch gibt es keine Bestätigung für diese Theorie, doch es gibt bereits einige Indizien, dass die Omicron-Variante künstlich in einem Labor hergestellt und gezielt in Botswana verbreitet wurde. Die vorherrschende Theorie zu den abnormen Mutationen der neuen Omicron-Variante besagt, dass sie wahrscheinlich nach einer monatelangen Inkubation in einer immungeschwächten Person entstanden sind. (Über die verschiedenen Herkunfts-Theorien hat Report24 auch hier schon berichtet: Fachzeitschrift Nature: Vorhandene Impfstoffe gegen Omikron fast wirkungslos). Die Theorie könnte auch die Tatsache erklären, dass Omicron keine gemeinsame Abstammung mit anderen Covid-Varianten hat und sein jüngster Vorfahre auf März 2020 datiert wird. Auch wenn diese Theorie einen Präzedenzfall darstellt, gibt es beunruhigende Hinweise auf einen anderen Ursprung.

Auf Twitter hat der Nutzer “Cheif Nerd” ein interessantes kurzes Video geteilt, welches Fragen aufwirft. So schreibt er dazu: “Zeitraffer, den ich von der genomischen Epidemiologie von SARS-COV-2 seit dem Wuhan-Stamm 2020 gemacht habe. Beachten Sie, dass Omicron im Gegensatz zu den anderen Varianten plötzlich auftritt und die meisten Mutationen enthält.”

Time-lapse I made of the genomic epidemiology of SARS-COV-2 since the 2020 Wuhan strain

Notice that Omicron makes a sudden appearance inconsistent with the other variants, and contains the largest number of mutations

Source: https://t.co/fFLpbNWA2q pic.twitter.com/kBKwM8K04f

— Chief Nerd (@TheChiefNerd) December 2, 2021

Was Sie vielleicht nicht wissen, sind einige wichtige Details, die in einer Pressemitteilung von Botswana über die neu entdeckte Variante enthalten sind. Die ersten bekannten Omicron-Fälle wurden in dem südafrikanischen Land entdeckt. In einer Erklärung vom 26. November 2021 teilte das botswanische Ministerium für Gesundheit und Wohlbefinden mit, dass Omicron “bei vier ausländischen Staatsangehörigen nachgewiesen wurde, die am 7. November 2021 in diplomatischer Mission nach Botswana eingereist waren. Das Quartett wurde am 11. November 2021 positiv auf Covid-19 getestet, als sie sich auf ihre Rückkehr vorbereiteten”. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Diplomaten nur vier Tage in Botswana waren und es in dieser kurzen Zeitspanne geschafft haben, sich mit dem neuesten und besten Covid-Stamm zu infizieren.

Gezielt durch China ausgesetzt?

Es wird nicht angegeben, welchem Land diese “ausländischen Staatsangehörigen” angehörten. Warum ist das so und warum sind die Medien nicht daran interessiert, dies herauszufinden? Die naheliegende Vermutung ist, dass es sich bei dem geheimnisvollen Land um China handelt und Botswana unter Druck gesetzt wird, die Anonymität nicht zu verletzen. Botswana ist seit langem bei China verschuldet und möchte diese Beziehung natürlich nicht stören, indem es China für einen weiteren Ausbruch der Krankheit verantwortlich macht. Sollte der Erreger nicht aus China stammen, würde Botswana den Namen des Erregers bekannt geben, da dies im Interesse der öffentlichen Gesundheit liegt.

Sollte diese Variante tatsächlich aus China stammen (was nach Ockhams Rasiermesser nahe liegt, wenn man die Alternativen abwägt), würde dies bedeuten, dass diese “Diplomaten” absichtlich als Vehikel für die Verbreitung der neuen Variante benutzt wurden, um Botswana strategisch als Herkunftsland festzusetzen. Doch aus welchem Grund? Versucht die chinesische Führung damit vielleicht die aus dem Ruder gelaufene “Covid-Pandemie” in einen “endemischen Status” umzuwandeln, indem man mit der milden Omicron-Variante eine globale Herdenimmunität schafft? Zur Zeit ist das alles Spekulation. Doch wie viele Spekulationen und “Verschwörungstheorien” rund um das Virus haben sich in den letzten Monaten als Wahrheit herausgestellt?

„Riesige Anzahl“ von Kindern, die sich weigern, in der Schule Gesichtsmasken zu tragen

Bis zu 95 Prozent lehnen die Gesichtswindel ab.

Nach Angaben von Bildungsbeamten weigert sich eine „riesige Zahl“ von Kindern, in einigen Fällen sogar 95 Prozent, in der Schule Gesichtsmasken zu tragen oder an COVID-Tests teilzunehmen.

Die Regierung hatte die Schulen angewiesen, die Schüler in den Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen Masken tragen zu lassen, nachdem die Zahl der Omikron-Fälle sprunghaft angestiegen war.

Diese Maßnahme scheint jedoch in vielen Gebieten des Landes völlig nach hinten losgegangen zu sein.

„Traurigerweise haben wir in den letzten 24 Stunden Berichte von mindestens sechs weiteren Schulen im Nordwesten Englands erhalten, in der sich die Kinder in großer Zahl weigern, an Lateral Flow Tests teilzunehmen oder Masken zu tragen“, sagte Damien McNulty, ein nationales Vorstandsmitglied der National Association of Schoolmasters Union of Women Teachers.

„Wir haben eine Schule in Lancashire, in der nur 67 von 1.300 Kindern bereit sind, sich einem Lateral Flow Test zu unterziehen und Masken zu tragen. Dies ist ein Notfall für die öffentliche Gesundheit“, fügte er hinzu.

Wie wir gestern hervorgehoben haben, waren die Ergebnisse des eigenen Berichts der britischen Regierung über die Frage, ob Gesichtsmasken die Ausbreitung von COVID in Schulen verhindern würden, „nicht schlüssig“.

Die Behörden sahen sich daraufhin gezwungen einzuräumen, dass der Nachweis, dass Gesichtsmasken die Ausbreitung des Virus verhindern, statistisch unbedeutend ist.

„Schulen, an denen im Oktober 2021 Gesichtsschutz verwendet wurde, verzeichneten zwei bis drei Wochen später einen Rückgang der Covid-Fehlzeiten von 5,3 % auf 3 % – ein Rückgang um 2,3 Prozentpunkte“, berichtete BBC News.

„In Schulen, die keine Maskierung verwendeten, fielen die Fehlzeiten von 5,3 % auf 3,6 % – ein Rückgang um 1,7 Prozentpunkte.“

Laut Jim Naismith, Professor an der Universität Oxford, hat die Abschaffung des Mundschutzes in England im Juli und die Beibehaltung des Mundschutzes in Schottland „keinen bedeutenden Unterschied“ bei den Infektionsraten bewirkt.

Wir haben bereits auf die Äußerungen des SAGE-Beraters der britischen Regierung, Dr. Colin Axon, hingewiesen, der Masken als „Trostdecken“ abtat, die praktisch nichts bewirken, und feststellte, dass die Partikel des COVID-19-Virus bis zu 5.000 Mal kleiner sind als die Löcher in der Maske.

„Die geringe Größe ist nicht leicht zu verstehen, aber eine unvollkommene Analogie wäre, sich Murmeln vorzustellen, die auf ein Baugerüst geschossen werden, von denen einige vielleicht einen Pfosten treffen und abprallen, aber die meisten fliegen natürlich durch“, sagte Axon.

Mit Kanonen gegen Corona – auch eine touristische Kampftaktik für die Skipisten?

Kanonen gegen Viren

Wer noch daran gezweifelt hat, dass Corona vor allem das Hirn angreift und das logische Denken lahmlegt – hier sind die Beweise dafür:

China, das Mutterland des Virus, dort wo vermutlich die aggressivsten Ur-Viren die Denkfähigkeit der Menschen bereits ziemlich früh lahmgelegt hat, fährt eine knallharte Zero-Corona-Strategie und gerät in Panik, sobald jemand auch nur das Wort C‑o-r-o-n‑a in den Mund nimmt.

Nachdem in einer Stadt mit 1,3 Millionen Einwohnern 3 (in Worten DREI!) Einwohner positiv getestet wurden (nicht erkrankt sind!) wurden alle Bürger quarantänisiert & ausgangsgesperrt, die Stadt komplett gedownlocked und mit riesigen Desinfektionskanonen eingenebelt. Dazu fuhren in der Nacht Tankzüge mit Chemikalien durch die menschenleeren Straßen und sprühen wahllos Desinfektionsmittel in die Luft und auf alles was da kreucht und fleucht.

Chinas riesige Lysoform-Sprays erinnern an die Schneekanonen in heimischen Skigebieten. Wie auf einem Video im Artikel der Kronen-Zeitung zu sehen ist.

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Vielleicht wäre das ja auch eine gute Idee für Ischgl & andere Corona-Cluster-verdächtige Tourismusgebiete. Wenn schon künstlicher Schnee auf die Pisten geflockt wird, könnte man doch auch gleich ein paar tausend Hektoliter Dettol untermischen um dem Virus auf den Pisten Tirols endgültig den Garaus zu machen.

Frei nach dem Motto „Zwoa Spritzn a desinfizierter Schnee, Juchhe, des ist halt die größte Gaude“ wäre auch zu überlegen. die Sitze der Skilifte mit Injektionsnadeln zu versehen um die Skitouristen auch gleich zu boostern.

Danach wäre auch nichts mehr gegen einen Apres-Ski Einkehrschwung bei einer der beliebten C‑Cluster Locations einzuwenden – solange man zuvor noch einen desifizierenden Stern um den Schnee gerissen hat. Hals- & Beinbruch auf der Piste wäre damit also auch ein Garant dafür um gut desinfiziert ins Spital eingeliefert und sicher bevorzugt behandelt zu werden – Triage hin oder her.

Vielleicht ist mit solch martialischen Kampftechniken der alpenländische Skitourismus ja zu retten und die Wintersaison für die schwer angeschlagenen Gastronomie- und Hotellerie-Betriebe noch nicht ganz verloren. Man darf jedenfalls nichts unversucht lassen um das Virus, das mit allerlei Guerilla-Taktiken – wie zu mutieren und sich nach Partisanen-Art als Omi zu verkleiden – zu schlagen. Koste es was es wolle. Selbst wenn die Berge frisch gepudert und das Kitzloch nach Spital riechen sollten, das Virus wird damit wohl von den Hängen vertrieben und die letzten Reste Omikrons können mit der Pistenraupe plattgemacht werden.

Einzig die technische Machbarkeit wäre vielleicht noch zu prüfen – ob sich die Desinfektionsmitten auf Alkoholbasis so leicht zu Schneekristallen kühlen lassen und wie die Piste vor Alkoholikern, die anstelle in die Bars einzufallen (in die sie ja nicht reindürfen, wenn sie nicht x‑fach geimpft sind) den Schnee wegschlecken, geschützt werden kann. Sonst kann es passieren, dass über Nacht die Pisten wieder aper sind und nicht nur die Skitouristen sondern auch die Murmeltiere, Gämsen & Steinböcke morgens besoffen auf der Wiese liegen.

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Im Lysoform-Tau zu Berge wir ziehn, vallera – …
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Während in den Ballungszentren mit Kanonen auf Viren geschossen wird, steigen die Missionare der Zeugen Coronas mit Mundschutz und Spritzen im Gepäck auf die höchsten Gipfel und wandern in die entlegensten Gebiete dieser Erde, um die frohe Kunde all jenen zu bringen, die bisher noch nichts von der tödlichen Seuche, die die Welt bedroht, vernommen haben. Ob anatolisches Bergdorf, Indigene im Amazonas, Fischer auf einer abgelegenen Insel im afrikanischen Nirgendwo, Nomaden in der Sibirischen Tundra oder Mönche in der Abgeschiedenheit ihrer Klause – sie alle sollen geimpft werden. Egal wie weit das Virus auch von ihnen entfernt sein mag. Nicht alle mit den geheiligten Brühen zu Beglückenden freuen sich allerdings derart wie die Auborigenes über diese Zwangsbeglückung, wie z.B. eine Mehrheit der Bewohner der griechischen Mönchsrepublik am Berg Athos.

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Jetzt stellt sich nur noch diese abschließende Frage:
Wenn ein Kannibale irgendwo auf Papua Neuguinea einen Covid-infizierten Impf-Missionar frisst und dabei an einem Knochensplitter erstickt – ist er dann an oder mit Corona gestorben?

SATIRE (Transdanubier).

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Die fundamentale Schrott-Wissenschaft des Klimas

Die fundamentale Schrott-Wissenschaft des Klimas

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Norman Rogers

Die Prophezeiung des Klimawandels stützt sich auf Computer-Klimamodelle, doch diese Modelle haben gigantische Probleme.

Kevin Trenberth, der einst für die Modellierung am National Center for Atmospheric Research zuständig war, hat erklärt: „Keines der Modelle entspricht auch nur annähernd dem derzeit beobachteten Klima [der Erde].“

Trotz der Tatsache, dass die Modelle das Klima der Erde nicht richtig abbilden können, sollen wir glauben, dass, wenn Kohlendioxid in den Modellen der Erde eine bestimmte Wirkung hat, es dieselbe Wirkung auf der realen Erde haben wird.

Geld und Voreingenommenheit (Confirmation Bias)

Klimamodelle sind eine beispielhafte Darstellung von Voreingenommenheit, der psychologischen Tendenz, die eigenen kritischen Möglichkeiten zugunsten dessen, was man erwartet oder sich wünscht, außer Acht zu lassen. Klimawissenschaftler können zahlreiche einstellbare Parameter in den Modellen manipulieren, um ein „gutes“ Ergebnis zu erzielen.

Technisch gesehen wäre es ein gutes Ergebnis, wenn die Ergebnisse des Klimamodells mit der Klimageschichte übereinstimmen würden. Aber dieses gute Ergebnis konkurriert mit einer anderen Art von gutem Ergebnis. Dieses andere gute Ergebnis ist die Vorhersage einer Klimakatastrophe. Diese Art von „gutem“ Ergebnis hat den sozialen und finanziellen Status der Klimawissenschaft in die Stratosphäre gehoben.

Sobald Geld und Ansehen in die Klimawissenschaft zu fließen begannen, weil ihre Vertreter die Katastrophe vorhersagten, gab es kein Zurück mehr. Stellen Sie sich vor, ein Klimawissenschaftler entdeckt gigantische Fehler in den Modellen und den damit verbundenen Prognosen. Das würde die Tür öffnen und den massiven Fluss von Forschungsgeldern beenden.

Wer würde den Klimawissenschaftlern weiterhin Milliarden von Dollar pro Jahr zukommen lassen, wenn es keine Katastrophen zu verhindern gäbe? Es ist erwiesen, dass die Entdecker von Fehlern verteufelt und als Handlanger böser Interessen angegriffen werden: David Legates, Richard Lindzen, Roy Spencer und Willie Soon, um nur einige zu nennen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Modelle anpassen

Das Testen von Modellen anhand der Vergangenheit und die Annahme, dass sie dann die Zukunft vorhersagen können, lädt zum Scheitern ein.

Das Scheitern ist fast garantiert, wenn die Modellierer immer mehr einstellbare Parameter hinzufügen, um das Modell zu verbessern. An einem bestimmten Punkt sollte man sich fragen, ob wir ein Modell an die Realität anpassen oder eine einfache Kurvenanpassung vornehmen. Modelle, die zu einer Kurvenanpassung verkommen sind, haben keine ernsthafte Vorhersagekraft.

Ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Klimamodelle bereits weit in die Kurvenanpassung vorgedrungen sind, ist die Verwendung von Modellmittelwerten oder Ensembles.

Das IPCC bildet den Durchschnitt aus zahlreichen Modellen (ein Ensemble), um eine Prognose für die Zukunft zu erstellen. Auf die Frage, warum sie dies tun, anstatt mit den Modellen zu arbeiten, die die Realität am besten widerspiegeln, behaupten sie, dass die Ensemble-Methode besser funktioniert.

Dies widerspricht dem gesunden Menschenverstand.

In Wahrheit widersprechen sich die verschiedenen Modelle in Bezug auf das Erdklima dramatisch, einschließlich der Frage, wie groß die angebliche globale Erwärmungs-Katastrophe denn sein wird. Mit der einzigen Ausnahme eines Modells aus Russland bestreitet kein vom IPCC verwendetes Modell, dass sich eine katastrophale Zukunft abzeichnet.

Für die Verwendung von Ensembles gibt es einen politischen Grund. Um die Vorteile zu erhalten, die sich aus der Vorhersage einer Klimakatastrophe ergeben, muss die Klimawissenschaft eine einheitliche Front bilden. Andersdenkende müssen ausgemerzt und unterdrückt werden.

Würde der IPCC das beste Modell oder die besten Modelle auswählen, würden Dutzende von anderen Modellierungsgruppen außen vor bleiben. Sie würden zweifellos eine abweichende Gruppe bilden, die die Autorität derjenigen in Frage stellt, die einem bestimmten Modell die Krone aufgesetzt haben. Bei der Verwendung von Ensembles wird jede Gruppe belohnt und jeder wird ermutigt, die Verschwörung gegen die Menschheit am Laufen zu halten.

Die Vergangenheit ist das Problem

Die Anpassung der Modelle an die Klimageschichte ist schwierig, weil die Klimageschichte nur schlecht dokumentiert oder unbekannt ist.

Es gibt wissenschaftliche Gruppen, die sich darauf spezialisiert haben, den riesigen Fundus der vergangenen Klimageschichte zu untersuchen und zusammenzufassen. Ihre Zusammenfassungen „verbessern“ die Originaldaten in einer Weise, die immer die globale Erwärmungskatastrophe zu unterstützen scheint. Die Website realclimatescience.com ist darauf spezialisiert, diese Manipulationen der Klimageschichte aufzudecken.

Da so viel von der Klimageschichte unbekannt ist, erfinden die Modellierer die fehlende Geschichte. Jedem Modellierungsteam steht es frei, die Geschichte zu erfinden, die in seine Darstellung passt. Es wäre sehr verwunderlich, wenn die Modellierer ihr erfundenes Klima nicht manipulieren würden, damit sich ihre Modelle besser verhalten.

Wissenschaftler werden immer gewarnt, sich nicht in eine Theorie oder Methode zu verlieben. Wenn sie das tun, verlieren sie ihre Objektivität. Fakten, die ihre vorgefassten Meinungen unterstützen, werden gefeiert, Fakten, die ihre Liebe in Frage stellen, werden ignoriert oder vergessen. Aber wenn man Jahre oder Jahrzehnte mit einer Modellierungsmethode verheiratet ist, wird eine Scheidung immer unwahrscheinlicher.

Die NAS kommt ins Spiel

Die Nationale Akademie der Wissenschaften (National Academy of Sciences NAS) in Washington, DC, bezeichnet sich selbst als wissenschaftlicher Berater der Regierung.

Ihr Rat hat einige Gemeinsamkeiten.

Sie kritisieren nie das wissenschaftliche Establishment. Außerdem werben sie immer dafür, mehr Geld für die Wissenschaft auszugeben. Wie die Lehrergewerkschaften geben sie vor, das Gemeinwohl zu unterstützen, fördern aber in Wirklichkeit die besonderen Interessen ihrer Wählerschaft.

Die NAS sponserte einen Bericht über die Zukunft der Klimamodellierung.

Sie sah offenbar nichts Falsches daran, den Studienausschuss mit professionellen Klimamodellierern zu besetzen. Der Bericht sprach sich für mehr Geld für Klimamodellierer aus und drängte darauf, professionelle PR-Leute einzustellen, um die Ergebnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

„100 Prozent Schrott-Wissenschaft“

Die angebliche Klimakatastrophe, die uns bevorsteht, ist zu 100 Prozent wissenschaftlicher Schrott.

Der jüngste Klimawandel ist weder historisch beispiellos noch außergewöhnlich, und auch die gemessenen Klimatrends zeigen keine langfristige Verschlechterung.

Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass eine Klimakatastrophe eintritt, wird es Zufall sein, dass sie von Klimawissenschaftlern vorhergesagt wurde.

Norman Rogers is the author of the book Dumb Energy, about wind and solar energy. He is on the board of the CO2 Coalition.

This commentary is a modified version of a commentary first published by the American Thinker.

Link: https://heartlanddailynews.com/2022/01/the-profound-junk-science-of-climate/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Die europäische Bevölkerung wehrt sich massiv gegen die Corona-Politik – „Es reicht!“

Am Samstag gingen Menschen in ganz Europa auf die Straße, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. In zahlreichen deutschen Städten kam es zu Demonstrationen. Die größte Demonstration fand in Hamburg statt, wo viel mehr Menschen als erwartet teilnahmen.

Die Demonstranten liefen hinter einem großen Transparent mit der Aufschrift „Genug! Hände weg von unseren Kindern“. Auch in Magdeburg, Ansbach, Freiburg, Schwerin und Regensburg gab es Proteste.

NOW – Large protest in #Hamburg against Covid restrictions and the planned compulsory vaccination in Germany.pic.twitter.com/9776Ywkgpd

— Disclose.tv (@disclosetv) January 8, 2022

In Frankreich beteiligten sich Hunderttausende Menschen an den Protesten gegen die Corona-Politik der Regierung Macron. Im ganzen Land kam es zu Demonstrationen, die mehr Menschen auf die Beine brachten als in den Wochen zuvor. Demonstrationen wurden u. a. in Paris, Bordeaux und Marseille organisiert.

Die Proteste wurden teilweise durch die Äußerungen von Präsident Macron angeheizt. Letzte Woche sagte er, er wolle die nicht geimpften Franzosen „das Leben so schwer wie möglich machen“. Macrons Worte lösten einen Sturm der Kritik aus.

NOW – Large protest in #Paris following President Macron’s humiliating remarks against unvaccinated citizens.pic.twitter.com/wC3YfJKWlI

— Disclose.tv (@disclosetv) January 8, 2022

MORE – French #Antifa has joined the protest in Paris against Covid restrictions and vaccine passports.

Live: https://t.co/J5mGf9R8RK pic.twitter.com/lmn3sAqdhO

— Disclose.tv (@disclosetv) January 8, 2022

Auch in anderen Ländern, darunter Österreich, gingen die Menschen auf die Straße. Die Autorin Brittany Sellner war bei der Demonstration in Wien dabei, wo gegen die dritte Sperre und die verpflichtende Corona-Impfung protestiert wurde. „Das Ausmaß des Widerstands ist äußerst ermutigend“, schrieb sie auf Twitter.

Die Apokalypse naht!

Die Apokalyptischen Reiter der Pandemie (Symbolbild:Collage)

Jetzt hat es mich auch erwischt, dachte ich in den letzten Tagen… nun muss ich für meine Skepsis büßen, oder dafür, dass ich schon mal unterwegs keine Maske trage, wo eigentlich eine vorgeschrieben wäre, am Bahnsteig zum Beispiel! Natürlich nur, nachdem ich vorher sorgsam Ausschau gehalten habe, ob ich jemanden damit in Todesangst versetzen könnte. Ohnehin ist Zugfahren dank 3G schließlich zum Abenteuer geworden.

Niesen, leichte Kopfschmerzen, ein kratzender Hals und dazu noch ein ehemaliger Kollege, der jede Nachricht über Inzidenzen und die Gefahren von Omikron wie ein Schwamm aufsaugt und bei unseren Telefonaten über mir wieder auswringt: Ein kleiner Lauterbach hüpfte in meinem Hirn herum. War es auch die Rache dafür, dass ich den Kollegen damit ein bisschen aufgezogen habe – „du wirst morgen tot aufwachen, ganz bestimmt!” – oder einfach ein Plumps auf den Boden der Tatsachen? Das routinemäßige Aufräumen meines Spam-Ordners klärte die Sache rasch auf: Dort hatten sich seit Tagen schon Warnmails für Allergiker angesammelt. Mein Omikron ist ein nerviger, aber harmloser Heuschnupfen. Und selbst wenn es wirklich Omikron gewesen wäre: Die Symptome rechtfertigen kaum das Brimborium, das darum gemacht wird.

(Screenshot:Facebook/WDR-Quarks)

Ich gebe es offen zu: Auch ich bin ein kleiner „Thrill-Seeker“ und schaue gern apokalyptische Filme. Letztens führte ich mir „A Quiet Place 2” zu Gemüte; darin fallen Aliens, die nichts sehen, dafür aber umso besser hören können, über die Menschheit her. Der Film ist über weite Strecken still, da sich die Überlebenden aus naheliegenden Gründen nur mit Zeichensprache unterhalten können. Es wird nur laut, wenn ein Alien um die Ecke springt. Gerade dachte ich: „Jetzt müsste mal wieder eins aus der Kulisse hüpfen!“, und wartete angespannt auf den Schreckmoment. Der kam dann aber aus der Wohnung über mir, wo mein Nachbar mit Schwung einen Stapel Kaminholz auf den Boden hatte krachen lassen. Fast erlitt ich einen Herzanfall – und wieder einmal wurde mir klar, wie kopflos Panik einen machen kann.

Einmal ehrlich: Hätte es früher Sondersendungen wegen eines Virus gegeben, das Erkältungssymptome auslöst, aber bisher kaum jemanden ernsthaft krank gemacht hat? Die sozialen Medien sind voll von persönlichen Berichten über Impfnebenwirkungen. Bereits vor ein paar Wochen fiel mir auf, wie eifrig gerade für eine Impfung gegen Gürtelrose geworben wird. Bis ich hörte, dass auch diese eine Nebenwirkung sein kann. Mit 14 hatte ich diese Herpes-Variante einmal – auf ein weiteres Mal kann ich gern verzichten. Man kann man sich noch nicht einmal zur Erholung vernünftig ins Bett legen, weil die infizierten Stellen brennen wie die Hölle. Ich soll mich also vorab dagegen impfen lassen, damit ich dann die nächste Spritze bekommen kann, die mich notdürftig vor einem – wenn auch sehr unangenehmen – Erkältungsvirus schützt, welches ich auch ohne diesen Aufwand gut überstehen kann? Gegen Halskratzen hilft im übrigen Bier ganz gut (sogar alkoholfreies!), und das liefert darüber hinaus auch noch Vitamin B12, das gut für die Nerven ist. Und starke Nerven kann man derzeit gut brauchen.

Impfgrund oder Nebenwirkung?

Entweder ist bei der Planung all dieser Corona-Maßnahmen tatsächlich eine höhere Intelligenz am Werke, deren Gedankenzüge wir kleinen Menschlein nicht mehr nachvollziehen können. Oder wir sollen das einfach glauben, weil die Logiklöcher –  sowohl in der medialen Berichterstattung als auch in den Maßnahmen der Verantwortlichen – mittlerweile gigantische Ausmaße angenommen haben. Einige davon bemerken wir schon seit dem letzten Jahr, sie sind uns bisher nur noch nicht schlüssig erklärt worden. Oder liegt die Gefährlichkeit von Corona in einer Art Schwarmintelligenz?

Es griff zum Beispiel den heutigen „Klimastreik“ gegen den Tagebau in Lützerath nicht an, obwohl die „Tagesschau“ sorgsam vermied, uns zu zeigen, ob die Teilnehmer auch alle eine Maske trugen. Das Virus weiß, wann eine Demo aus hehren Motiven stattfindet; deshalb können die Medien dann auch positiv darüber berichten. Unter dem Mikroskop betrachtet, wird man sicherlich erkennen, dass jedes Virus ein winzig kleines Antifa-T-Shirt trägt, mit vielen noch winzigeren Ärmelchen für seine Spike-Proteine. Es ließ bekanntlich ja auch schon den Christopher-Street-Day in Ruhe und betätigte sich antirassistisch, indem es die BLM-Demos verschonte. Auch die Event-Szene bestimmter Stadtteile ist corona-immun – sonst würde das ZDF doch darüber informieren, oder?

Es erkennt auch im Restaurant, ob man gerade am Tisch sitzt und sein Schnitzel isst oder sich mit den anderen Gästen unterhält. Erst wenn jemand aufsteht, um zur Toilette zu gehen, schlägt es zu – sofern derjenige man keine Maske trägt. Und neuerdings weiß das Virus offenbar auch Bescheid, ob ein Corona-Test an Geimpften oder Ungeimpften durchgeführt wird – bei letzteren macht es sich unsichtbar, so dass man sie beim besten Willen nicht mehr guten Gewissens in eine Gaststätte lassen kann. Das hat bestimmt Karl Lauterbach anhand einer Feldstudie der Universität von Oer-Erkenschwick herausgefunden! Auch hat das Virus einen Nichtangriffspakt mit auf Gruppenfotos posierenden Politikern geschlossen – nicht nur in Deutschland, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus. Dieses Virus ist wahrlich „woke“ und glühend antifaschistisch!

Ein cleveres Virus!

Nur eins haben mir weder Karl Lauterbach und die Tagesschau noch nicht hinreichend erklärt: Ein Virus, das so hochintelligent ist, sollte doch eigentlich um sein Überleben kämpfen! Warum geht also die Gefahr für die allgemeine Gesundheit ausgerechnet von impfskeptischen Spaziergängern aus? Wenn die Impfung so gut wirkt, wie uns Karl Lauterbach und die „Tagesschau“ sagen, müsste das Virus doch gerade ein Interesse daran haben, einen riesigen Bogen um die Spaziergänger zu machen – denn nach der uns vermittelten Weisheit verrichten diese doch schließlich sein Werk! Da würde ich als Virus doch lieber unter die Maske der Impfpflicht-Fans krabbeln, schon um diese der Lüge zu überführen… Aber vielleicht will unser antifaschistisches Virus die Impfbefürworter ja auch diskreditieren? Manchmal tut es das ja auch; aber das erzählt uns die „Tagesschau” nicht so gern.

„Was denkt sie sich nur wieder für einen Unfug aus“, wird nun mancher denken. „Die Frau guckt wirklich zu viele Alien-Filme. Jeder weiß doch, dass so ein Virus nicht zu geplanten Aktionen fähig ist, das lebt ja noch nicht einmal richtig.“ Natürlich habe ich Unfug geschrieben; aber schließlich handelt die Bundesregierung so, als wenn dieser Unfug die tatsächlichen Eigenschaften des Virus beschreiben würde. Und wenn selbiges so schwerwiegende Auswirkungen auf unseren Alltag hat, dass unsere Grundrechte eingeschränkt werden müssen, dann ist es wohl nur legitim, auf Logiklöcher hinzuweisen! Filmfans haben übrigens einen höllischen Spaß daran, so etwas in ihren Lieblingsfilmen aufzuspüren; dieser Spleen nennt sich „Blooper“ und wird genüsslich in einschlägigen Foren aufgelistet. Bei den offiziellen Mitteilungen zur Pandemie käme man mit dem Auflisten gar nicht mehr nach.

Aber vielleicht sollte ich das gar nicht so laut erwähnen – sonst behauptet das ZDF demnächst, Kinos wären besondere Pandemietreiber. Wenn sich überhaupt noch welche finden, die während des Lockdown nicht pleite gegangen sind… Ob dahinter auch ein Plan steckt? Dann hat ihn das kluge Virus Karl Lauterbach sicher ins Ohr geflüstert.

Mücksteins APA-Interview: Inkompetent,  bösartig oder Diener fremder Herren?

Mücksteins APA-Interview: Inkompetent, bösartig oder Diener fremder Herren?

Das APA-Interview mit Wolfgang Mückstein, das unter anderem von den oberösterreichischen Nachrichten wiedergegeben wurde, hat es in sich. Einerseits strotzt es vor medizinisch und wissenschaftlich nicht belegbaren Behauptungen, andererseits gibt der grüne Minister sich, was die so genannte “Pandemie” betrifft, als Hellseher bis zum Jahresende. Die von ihm angekündigten Maßnahmen wie FFP2-Maskenpflicht und dauernde Tests passen nicht im Geringsten zu jenen, die in den meisten Ländern der Welt gesetzt wurden.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wer gut über alle Aspekte der so genannten “Pandemie” informiert ist, kann nur noch den Kopf schütteln. Die Aussagen Mücksteins sind fernab jedes belastbaren Fundaments. Es wirkt, als habe er entweder frisch drauflos geplappert, was ihm gerade eingefallen ist – oder, viel schlimmer – als verfolge er die Agenda fremder Herren, die niemand gewählt hat, um die Geschicke des Landes zu leiten.

Frei erfundene Wirkung der Impfstoffe bei Omikron

Mückstein verwies darauf, dass die Wahrscheinlichkeit einer Spitalsaufnahme bei der neuen Virus-Variante Omikron circa 40 bis 50 Prozent geringer sei als bei der Delta-Variante. 

Wir wissen, dass die Impfung bei Omikron zu einer deutlich reduzierten Spitalsaufnahme und einer deutlich reduzierten Aufnahme auf Intensivstationen führt. 

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Mir ist weltweit keine Studie bekannt, welche diese Behauptung belegt. Generell erscheinen die Behauptungen zur Wirksamkeit der Impfungen zumeist aus der Luft gegriffen und erinnern an Schamanen, die sich dafür bezahlen lassen dass den Menschen der Himmel nicht auf den Kopf fällt oder damit am nächsten Tag die Sonne wieder aufgeht. Es sind häufig selbsterfüllende Allgemeinplätze, die einer Prüfung auf Kausalität nicht standhalten.

Im konkreten Fall ist es so, dass in Südafrika von allen Behörden und Medizinern klar gemacht wurde, dass die Omikron Variante vor zwei- oder dreifach Geimpften keinen Halt macht, also eine Wirkung der Impfung nicht nachvollziehbar ist. Dies stützen auch Studien, die beispielsweise in Nature oder Medrxiv veröffentlicht wurden. Das Wesen einer Omikron-Infektion entspricht einem starken Schnupfen einer durchschnittlich zweitägiger Dauer. Natürlich müssen bei einer Schnupfen-ähnlichen Erkrankung kaum Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden, diese Frage hat sich noch nie gestellt. Hier einen Zusammenhang herzustellen, ist schlichtweg unredlich.

Mutmaßlich erfundene Studien zur Wirksamkeit

Auch verwies er auf den Effekt der (Booster-)Impfungen. Denn der Drittstich sei nicht nur für den Selbstschutz ausschlaggebend, sondern auch für die Weitergabe des Virus. Denn wenn ein dreifach Geimpfter eine Durchbruchsinfektion erleidet, dann sei laut aktuellen Studien die Gefahr einer Übertragung zu einem weiteren dreifach Geimpften sehr gering.  Zwischen einem Geimpften und einem Ungeimpften sei die Chance hingegen hoch – “und wenn ich zwei Ungeimpfte habe, dann potenziert sich die Gefahr”.

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Leider haben weder die OÖN noch die APA Anlass gesehen, hier nachzufragen. Solche Studien sind unbekannt. Bekannt sind vielmehr die oben verlinkten Studien, die keinen Effekt der Impfungen hinsichtlich Infektion und Weitergabe bei der Omikron-Varianten feststellen konnten.

Auch die Behauptung, Ungeimpfte würden häufiger angesteckt, dürfte frei erfunden oder schlichtweg falsch sein. Dies zeigen die Zahlen aus Deutschland und Dänemark, wo in statistischer Relation mehr Infektionen bei Ungeimpften festgestellt wurden als bei Geimpften (Daten zeigen: In Deutschland und Dänemark über 90% Omikron-Infizierte geimpft).

Man geht weiter auf die Kinder los – ohne Evidenz

Auch wies der Minister auf die Bedeutung der Impfung bei Kindern hin, die in Österreich seitens des Nationalen Impfgremiums derzeit ab dem Alter fünf Jahren empfohlen ist. Denn einerseits hätten Kinder als Hauptbetroffene der Einschränkungen größtes Interesse, dass die Pandemie bald endet. Andererseits bestehe auch für Kinder sehr wohl eine Gefahr durch die Erkrankung – vor allem hinsichtlich möglicher Langzeitfolgen wie Long Covid.

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Am wenigsten nachvollziehbar ist die Tendenz, mit der experimentellen Gen-Impfung ausgerechnet auf Kinder loszugehen. Es gibt mittlerweile zahllose Studien, Daten und Aussagen hochrangiger Mediziner, welche nachvollziehbar und gut belegt zeigen, dass Kinder weder von der Erkrankung bedroht sind, noch ein besonderes Risiko als Überträger darstellen.

Wahrsagerei hinsichtlich “Long Covid”

Long Covid sieht der Minister generell als “große Herausforderung” an. Denn rund zehn Prozent der Infizierten seien betroffen und dies sei daher “ein sehr großes Thema”. 

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Hinsichtlich “Long Covid” bleibt dem logisch denkenden Beobachter nur die Möglichkeit, staunend mit offenem Mund dazustehen. Die Menschen, die zunächst erklärten, zwei Impfungen würden jahrelangen Schutz bieten und die Pandemie beenden, die Menschen die erklärten, dass sie ohne Langzeitstudien wüssten, dass die experimentellen, erstmals eingesetzten mRNA-Impfungen keine Langzeitfolgen hervorrufen, behaupten, dass die Covid-19-Erkrankung zu Langzeitfolgen führe und sie diese vorab bestimmen könnten. Siehe auch: “Long-Covid” ohne Infektion? Ein neues “Pseudo-Burnout” für Systemgläubige

Tests, Masken – Österreich geht weiter alleine den teuren Sonderweg

Man habe die Schulen “maximal sicher” gemacht, betonte Mückstein mit Verweis auf die österreichweiten PCR-Testungen der Schüler zweimal pro Woche sowie den weiteren wöchentlichen Antigen-Test. Auch verwies er auf die Maskenpflicht für alle Schüler (MNS bis zur 8. Schulstufe, darüber FFP2-Pflicht) sowie die Aufforderung zum Lüften.

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Hier gilt es zu hinterfragen, weshalb die “Pandemie” in Österreich keinen anderen Verlauf nimmt als in den meisten anderen Ländern der Welt. Denn gleichzeitig steht Österreich mit einer blinden Teststrategie weltweit auf Rang zwei der am meisten testenden Nationen. Wir testen in absoluten Zahlen doppelt so viel wie das zehnmal größere Deutschland. All das ist nicht nachvollziehbar, es sei denn man folgt der Spur des Geldes und findet heraus, wer an Handel mit Tests sowie der Auswertung das meiste Geld verdient. Dies gilt freilich auch für die Maskenpflicht, die in dieser Form nur in Deutschland und Österreich existiert – wo zahllose Korruptionsvorwürfe gegen daran beteiligte Politiker im Raum stehen. Weiterhin darf man nicht vergessen, dass die Staubschutz-Maske “FFP2” keinen Schutz gegen die Übertragung von Viren bietet und dafür nie zertifiziert war.

Untergangsprophet Mückstein erklärt 2022 zum weiteren Seuchenjahr

Mückstein geht davon aus, dass auch Weihnachten 2022 in Hinblick auf Corona noch von Vorsicht geprägt sein wird. “Ich glaube, dass wir nächstes Weihnachten auch die Älteren und kranken Menschen weiter schützen müssen.” Ausweg aus der Krise sei nicht die Durchseuchung, sondern die Impfung. Die Impfpflicht kommt wie geplant fix mit Februar, der Lockdown für Ungeimpfte wird dann aber nicht automatisch enden.

Wolfgang Mückstein im Interview, Zitiert aus OÖN auf Basis der APA

Der “Prophet” Mückstein erklärt also im Jänner 2022, dass die behauptete Pandemie auch zum Jahresende nicht überstanden sein wird. Man will das Corona-Spiel also endlos weiterführen. Dafür spricht natürlich auch, dass die Bundesregierung bereits 42 weitere Millionen Impfstoff-Dosen für die Jahre 2022 und 2023 bestellt hat. Dies im völligen Blindflug, denn über Anpassungen der Impfstoffe gibt es bestenfalls informelle Gespräche. Die jetzt eingesetzten Impfstoffe wirken gegen die Viren-Varianten die in etwa von Dezember 2019 bis Februar 2020 im Umlauf waren. Deshalb ist die Wirkung gegen die zwei Jahre später entstandene Omikron-Variante auch gleich Null, dass sich das instabile Virus über die Zeit stark verändert und speziell durch die Impfkampagnen massive Fluchtmutationen herausbildet. Das bedeutet, dass man die Bevölkerung vorsätzlich mit einem untauglichen Impfstoff weiter impfen will – und dies offenbar alle drei bis vier Monate. Dafür hat man sich das Impfzwang-Gesetz gebastelt. Es ist aber nicht ersichtlich, was diese Maßnahme mit Gesundheit zu tun haben soll.

Es ging nie um die Gesundheit

Zusammengefasst wird also klar, dass es in keinem einzigen Punkt um die Gesundheit der Menschen gehen kann. Ansonsten müsste man an einer ordentlichen und transparenten Darstellung von Zahlen und Fakten interessiert sein, Forschung betreiben, Propyhlaxe und Behandlung intensivieren und eine augenscheinlich fehlgeschlagene Impfung hintan stellen. Bleibt die Frage: Worum geht es sonst? Geht es um Geld, welches Parteifreunde verschiedener Farben in Milliardenhöhe scheffeln können, also um eine schamlose Umverteilung von Volksvermögen? Oder geht es um die Erfüllung der Befehle von Hintermännern, welche wir nur erahnen können? Und noch eines ist klar: Es geht nicht um Demokratie – und das ist das Schlimmste. Denn die amtierende Regierung wurde nicht gewählt – und in einer Demokratie geht alles Recht vom Volk aus, auch das Recht darüber zu bestimmen ob und welche Risiken man eingeht und ob und welche Stoffe man in seinem Körper haben möchte.