Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gedanken eines ostdeutschen Ungeimpften

Spaziergänger mit klarer Botschaft (Foto:Imago)

Ich als „alter Ossi” hatte ich einst die irrige Hoffnung, dass ich nach 30 Jahren DDR endlich in Freiheit leben kann. Unter Freiheit verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht, dass jeder machen darf, was er will; vielmehr, dass niemand etwas tun muss, was er nicht will.

Um es kurz zu machen: Ich will mich nicht gegen Corona bzw. Covid impfen lassen – und ich weiß, dass ich damit bei weitem nicht der einzige im Lande bin. Ich weiß auch, dass sich viele durch die Desinformationskampagnen von ARD und ZDF, vor allem aber der absurden Sanktionsmaßnahmen gegen Ungeimpfte, zu dieser Impfung haben drängen lassen. Und mir ist sehr wohl bekannt, dass viele darüber unglücklich sind.

In der menschlichen Entwicklung hat sich doch vieles bewährt: Neben dem aufrechten Gang, der Sprache und der Kommunikation auch die Testung von Medikamenten entsprechend internationaler Standards – und unter Einhaltung des Nürnberger Kodex, nach dem niemand gegen seine Willen zur Teilnahme an medizinischen oder pharmazeutischen Studien oder Feldversuchen verpflichtet werden darf.  Vor einigen Tagen sah ich einen Bericht über das berüchtigte Schlaf- und Beruhigungsmittel Contergan der Firma Grünenthal. Anlass war, dass sich die Marktrücknahme dieses „Medikaments” Ende 1961 gerade zum 60. Mal jährte. Ist die Vergesslichkeit bzw. Amnesie unserer politisch Verantwortlichen wirklich so hoch, dass man nicht mehr so weit zurückdenken kann und ernsthaft annimmt, ein solcher Skandal könne sich nicht wiederholen?

Die Herstellerfirmen der Covid-Impfstoffe kennen ihre Produkte sehr wohl und wissen auch um die Nebenwirkungen. In unternehmerischer „Weitsichtigkeit” schlossen sie von vornherein jegliche Haftung für Schäden aus; diesen übernimmt der deutsche Staat.

Wie die EU-Kommission und auch Ex-Gesundheitsminister und Lobbyist Jens Spahn derartige Verträge unterschreiben kann, ist für mich nur schwer verständlich. Ein Grund, sich mit diesen Präparaten impfen zu lassen, leitet sich daraus erst recht nicht ab.

Gebrochene Impfversprechen

Die nach wie vor nur „bedingt“ zugelassenen Impfstoffe erfüllen nicht im Ansatz die ursprünglich gemachten Versprechungen in Bezug auf Immunisierung (wird nicht erreicht), Herdenimmunität (gibt es keine), Schutz vor Fremdansteckung (wird nicht erreicht) und Breitenwirkung gegen verschiedene Varianten (im Gegenteil). Entwickelt wurden die Impfstoffe gegen die „Urvarianten“ (Wuhan-Typ und „britische“ Variante, später Alpha); dann sollten sie auch gegen die indische Variante (später Delta) helfen, das während der Impfkampagne überall dominant wurde; und nun sollen wir uns gegen die südafrikanische Variante (Omikron) impfen lassen – obwohl diese Geimpfte stärker befällt als Nichtgeimpfte, weil die Mutante anscheinend gelernt hat, die vorhandenen Antikörper zu umgehend – was sie so ansteckend macht: Gemäß den aktuellen Zahlen des RKI sind gegenwärtig rund 95 Prozent der Omikron-Infizierten geimpft oder geboostert. Doch die Impfstoffe wirken nicht nur nicht; sie verursachen auch eine Vielzahl von Nebenwirkungen, welche durch unsere Massenmedien verschleiert bzw. heruntergespielt werden – und den behaupteten Nutzen durch angebliche Verhinderung „schwerer Verläufe“ (die ohnehin nur im Promillebereich aller Infizierten und dort meist bei Risikopatienten auftreten) relativieren.

Vor der Wahl wurde von diversen Politikern, unter anderem dem neuen Kanzler Olaf Scholz und FDP-Chef Christian Lindner, stets mit Nachdruck darauf verwiesen, mit ihnen werde es keinesfalls eine Impfpflicht geben. Wenige Wochen nach der Wahl erfolgte dann die Kehrtwende um 180 Grad; für mich ist dies nichts als schamloses Belügen des Volkes. Hingegen bleibt sich der neue Gesundheitsminister Karl Lauterbach treu: Mit fast allen  Aussagen, die er in den vergangenen zwei Jahren von sich gab, lag er im Regelfall falsch; soviel zum Thema Fachkompetenz. In öffentlich-rechtlichen Medien wurde er, dazu passend, oft als Immunologe und Virologe tituliert, obwohl er beides nicht ist. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, haben uns schon unsere Großeltern beigebracht; diesem Lügner aber wird nicht nur weiterhin geglaubt, er stieg sogar zum Minister auf.

Was raucht Ihr eigentlich?

Die kerngrüne Wählerschaft, die eine halbe Stunde braucht, bis sie die passende Sojamilch im Supermarktregal findet, die gentechnisch nicht verändert ist, können es gar nicht abwarten, bis es zur gesetzlichen Pflicht wird, sich einen gentechnisch entwickelten Impfstoff ins Blut spritzen lassen. Geht‘s noch? Was raucht Ihr eigentlich? Ich will das auch!

Abschließend noch einige Worte zur Impfpflicht im Gesundheitswesen. Die dortigen Beschäftigten, vor allem die Krankenpfleger, haben uns nun zwei Jahre durch diese „Pandemie” gebracht. Dafür sollte man ihnen danken und ihre Tätigkeit angemessen honorieren – und sie nicht vor eine erpresserische Wahl – Impfung oder Berufsverbot – stellen. Viele von ihnen sehen ihre Arbeit als Berufung und nicht nur als Beruf. Sie sind die Stütze unseres gesamten Gesundheitswesens. Im Regelfall sind Menschen dieser Branche überdurchschnittlich klug, kommunikativ und gut vernetzt. Wer meint, man könne ausgerechnet diesem Personenkreis eine Impfpflicht befehlen kann beim Militär, der wird damit das Gegenteil des Bezweckten erreichen – und legt Axt an die medizinische Grundversorgung. Mir sind eine Vielzahl von Ärzten bekannt, die ab kommendem Monat, wenn die berufsgruppenbezogene Impfpflicht greift, ihre Praxen schließen werden; von Krankenschwestern und Pflegerinnen, die sich lieber kündigen lassen, statt sich zu impfen, oder sich sagen: „Bis dieses Theater vorbei ist, setze ich mich lieber bei Rewe an die Kasse!”; von Physiotherapeuten, die sich einen fachfremden Alternativ-Arbeitsplatz suchen, bei dem sie nicht an die Nadel gezwungen werden.

Der Grund dafür, dass gerade bei den Gesundheits- und Pflegeberufen die Quote Ungeimpfter so hoch ist, ist der, dass diese mit den Auswirkungen der Impfung im Berufsalltag ständig konfrontiert sind. Sie sehen die Fälle von jungen Menschen mit Herzerkrankungen, sie sehen Vollgeimpfte, die trotz (oder wegen?) der Spritze auf Intensivstationen liegen. Und: Sie können aufgrund ihrer berufliche Erfahrungswerte für sich sehr wohl abwägen, ob das Risiko einer fragwürdigen Impfung im Verhältnis zum angeblichen Nutzen steht. Indem man ihnen ihre freie Impfentscheidung nimmt. setzt man sie unter erheblichen psychischen Druck – was schon jetzt zu krankheitsbedingten Ausfällen führt.

Die Suche nach Sündenböcken

Wenn der Staat den Mitarbeitern im Gesundheitswesen wirklich Respekt zollen wollte, würde sie sie nicht zur Impfung zwingen, sondern endlich besser entlohnen. Das in dieser Situation immer wieder angestimmte Klagelied über leere Staatskassen hört sich angesichts der Meldungen über die Anschaffung von (unwirksamen) Impfstoffen für 2,2 Milliarden Euro – alleine für die Booster-Impfungen – reichlich unglaubwürdig an. Von den wöchentlichen Milliardenkosten für die boomende Schnelltest-Branche ganz zu schweigen. oder geht es hier nur noch um Lobbyismus?

Die Politik in diesem Land braucht natürlich immer auch einen Sündenbock, wenn irgendetwas nicht klappt. Früher einmal waren es die Juden, in letzter Zeit (in der Dimension natürlich nicht vergleichbar) war das normalerweise die AfD; seit neuestem sind es die Ungeimpften, bzw. jetzt zunehmend die Spaziergänger mit ihren Kerzen. Ich finde es in höchstem Maße seltsam und beunruhigend, wie diese Menschen durch die Medien kriminalisiert werden. Ich lade die Journalisten hiermit gerne ein, mich zu einem Spaziergang zu begleiten! Gerne werde ich Ihnen Termin, Ort und Zeit zusenden. Sie brauchen sich auch nicht zu fürchten: Die einzigen Krawallmacher sind die Gegendemonstranten der Antifa. Ich habe allerdings noch immer nicht verstanden, gegen welche „Faschisten“ sie da eigentlich demonstrieren. Hier bei uns in Thüringen – ich wohne in Jena – gibt es keine „Nazis” auf den Spaziergängen. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.

Warum 16.000 Experten der Meinung sind, dass die meisten Kinder nicht geimpft werden sollten. Erfinder der mRNA-Impfung packt aus

Mercola.com

  • Am 30. Dezember 2021 interviewte Joe Rogan Dr. Robert Malone, den Erfinder der mRNA-Gentransfertechnologie. YouTube und Twitter löschten das Interview umgehend.
  • Auch Google wurde auf frischer Tat ertappt, als es die Suchergebnisse so manipulierte, dass Malones Rogan-Interview bei der Suche nach „Massenbildungspsychose“ nicht auftauchte.
  • Malone wurde am 29. Dezember 2021 dauerhaft von Twitter verbannt, wahrscheinlich ausgelöst durch einen Beitrag, der ein Video der kanadischen COVID Care Alliance enthielt, die Daten von Pfizer überprüfte, aus denen hervorging, dass die COVID-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert, und dass die Pfizer-Studie sowohl im Design als auch im Aufbau fehlerhaft war
  • Möglicherweise wurde Malone auch wegen eines Beitrags gesperrt, der zeigt, wie das Weltwirtschaftsforum die globale Medienberichterstattung kontrolliert
  • In einer von mehr als 16.000 Ärzten und Wissenschaftlern unterzeichneten Ärzteerklärung der International Alliance of Physicians and Medical Scientists heißt es, dass „gesunde Kinder nicht zwangsgeimpft werden dürfen“, da ihr klinisches Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion vernachlässigbar ist und die langfristige Sicherheit der Impfungen nicht bestimmt werden kann, bevor eine solche Politik in Kraft tritt.

Am 30. Dezember 2021 interviewte Joe Rogan Dr. Robert Malone, den Erfinder der mRNA-Gentransfertechnologie. YouTube und Twitter löschten das Interview umgehend, und die Mainstream-Medien veröffentlichten eine Reihe von Artikeln, in denen Malone und Rogan in den abfälligsten Begriffen angegriffen wurden.

Neben der Zensur von Malone wurde auch Google auf frischer Tat ertappt, als es die Suchergebnisse so manipulierte, dass Malones Rogan-Interview nicht auftaucht, wenn man nach „Massenbildungspsychose“ sucht. Dieser Suchbegriff führt auch nicht zu den Interviews, die der Psychologe Mattias Desmet gegeben hat, der als erster diesen Begriff als Diagnose dafür verwendet hat, warum so viele die offensichtlich fehlerhafte, wenn nicht gar lächerliche COVID-Erzählung kaufen.

Als Reaktion auf die offensichtliche Zensur durch Big Tech hat der Kongressabgeordnete Troy Nehls, R-Texas, die Abschrift des Podcasts (Joe Rogan Experience #17573) mit folgender Erklärung in das Kongressprotokoll aufgenommen:

Indem sie Dr. Robert Malone wegen seiner ablehnenden Haltung zensieren, verbannen und das Interview entfernen, beweisen Twitter und YouTube wieder einmal, dass sie nicht für ihre Nutzer arbeiten, sondern für Big Pharma, Big Media und die Eliten.

Wenn wir uns von unseren Grundprinzipien der Redefreiheit, der Freiheit der Meinungsäußerung und der Freiheit der Debatte entfernen, ist die Demokratie verloren. Heute habe ich die Abschrift der Joe Rogan Experience #1757 in das Kongressprotokoll aufgenommen, um den Podcast für immer zu erhalten. Big Tech mag in der Lage sein, Informationen auf ihren eigenen Plattformen zu zensieren, aber sie können nicht das Kongressprotokoll zensieren.

Malone dauerhaft von Twitter verbannt

Malone wurde am Tag zuvor, dem 29. Dezember 2021, dauerhaft von Twitter verbannt. Er vermutet, dass sein Verbot durch einen der beiden letzten Beiträge ausgelöst wurde, die er veröffentlicht hatte. Der eine war ein Link zur Website der kanadischen COVID Care Alliance mit dem Kommentar:

Pfizer 6-Monats-Daten, die zeigen, dass die Covid-19-Impfungen von Pfizer mehr Krankheiten verursachen als sie verhindern. Außerdem gibt es einen Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.

Das Video, das auf der Website der kanadischen COVID Care Alliance zu sehen ist, gibt einen Überblick über die Daten von Pfizer. Wir werden dieses hervorragende Video zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen und weitaus detaillierter darauf eingehen, wie sie den Betrug bei der klinischen COVID-Studie von Pfizer aufgedeckt haben.

Der andere Tweet, der das Verbot ausgelöst haben könnte, war ein Beitrag darüber, wie das Weltwirtschaftsforum die globalen Medien im Gleichschritt verwaltet. In jedem Fall wurde Malone dauerhaft von der Social-Media-Plattform verbannt, weil er entweder die Wissenschaft von Pfizer – genau die Wissenschaft, der wir „vertrauen“ sollen – oder die zentrale Rolle des WEF in der globalen Zensurkampagne hervorgehoben hat.

Die Mainstream-Medien verlieren den Informationskrieg

Interessanterweise ist Rogan so etwas wie ein Schlüssel zur Umgehung der allgemeinen Zensur der Mainstream-Medien geworden. Während Malone 512.000 Follower auf Twitter verlor, als sein Konto gesperrt wurde, hat sein Interview mit Rogan Gerüchten zufolge rund 50 Millionen Aufrufe auf alternativen Plattformen für freie Meinungsäußerung erhalten. Wie in einem ZeroHedge-Artikel vom 3. Januar 2022 festgehalten:

… wenn man es heutzutage auf JRE schafft, hat man es offiziell ‚geschafft‘. Abgesehen von der offensichtlichen Ironie, dass Twitter versucht, jemanden zu verbieten, und die betreffende Person daraufhin viral geht, dachte ich auch darüber nach, wie Malone trotz der Tatsache, dass er mit seinen Ansichten im Widerspruch zu den Mainstream-Medien steht, … Joe Rogan hat ihn an den üblichen Medienverdächtigen vorbei in den echten ‚Mainstream‘ gebracht …

[Im Jahr 2022 werden die Mainstream-Medien, wie wir sie heute kennen (CNN, MSNBC, ABC, CBS usw.), gezwungen sein, ihr Narrativ über COVID zu ändern. Die Idee, dass die Medien gezwungen sein werden, ihren Ton in Bezug auf Covid zu ändern, habe ich vor ein paar Tagen angesprochen, als ich über die Omikron-Variante schrieb und darüber, wie die Medien aus einem Maulwurfshügel einen Berg der Massenhysterie machen.

Aber nachdem ich Dr. Robert Malones gut begründeten Argumenten zugehört hatte, die er drei Stunden lang prägnant und ruhig vortrug, wurde mir klar, dass die gesamte Mainstream-Medienmaschinerie in den Händen von Inhaltserstellern wie Joe Rogan zu Fall kommen könnte.

Rogan generiert so viele Aufrufe und ist so schnell gewachsen – gerade weil er einen offenen Dialog und einen zivilen Diskurs zulässt und die Dinge mit ehrlicher Absicht angeht … Ein Problem, das die Medien und die politischen Eliten bedenken sollten, ist die Tatsache, dass Rogan Anhänger auf beiden Seiten der Kluft hat.

Diese Anhänger sehen ihm zu, weil er regelmäßig Themen anspricht, die als Fauxpas oder pietätlos gelten … Rogan ist von Anfang an erfolgreich gewesen, sei es absichtlich (indem er Leute anspricht, die zensiert werden) oder unabsichtlich (indem er mit Leuten, die er interessant findet, die Sau rauslässt), indem er Licht in die dunklen Bereiche gebracht hat, die die Mainstream-Medien nicht diskutieren wollen.

Während Malones Twitter-Feed gelöscht wurde, kann man ihm immer noch auf Gab, GETTR und Substack folgen. Ein Gab-Spiegel mit den letzten 400 Tweets von Malones Twitter-Feed ist ebenfalls verfügbar. Am 2. Januar 2022, als Rogan GETTR beitrat, forderte er seine 7,8 Millionen Twitter-Follower auf, sich ihm dort anzuschließen, „für den Fall, dass der Scheiß bei Twitter noch dümmer wird“.

Bemerkenswerte Notizen aus dem Rogan-Interview

Viele Rogan-Fans sind sich einig, dass das Interview mit Malone zu den besten Interviews gehört, die Rogan je geführt hat. Ich weiß, viele von Ihnen sagen sich, ich habe keine drei Stunden Zeit, um mir dieses Interview anzusehen. Nun, ich möchte Sie ermutigen, sich die Zeit zu nehmen. Wenn 50 Millionen Menschen dieses Video gesehen haben, werden Sie wahrscheinlich auch die Zeit finden.

Vertrauen Sie mir in diesem Fall. Sie werden es nicht bereuen. Es ist eine reine Freude und ein Vergnügen, Malones entspannter, wortgewandter und meisterhaft präziser Sprache zuzuhören, während er das Mainstream-COVID-Narrativ zerstört. Sie können es sich in Teilen ansehen, aber dies ist eindeutig das beste Interview, das Malone gegeben hat, und es steht auf einer Stufe mit dem Peter McCullough-Interview mit Rogan vor einigen Wochen.

Wenn es für mich nicht in Ordnung ist, Teil des Gesprächs zu sein … wer kann es dann sein? ~ Dr. Robert Malone

Wie Malone erklärte, ist er seit mehr als drei Jahrzehnten an der Entwicklung und dem Vertrieb von Impfstoffen beteiligt und spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Technologie, auf der die COVID-Impfungen von Pfizer und Moderna basieren. fragte Malone.

In der Tat, wie Rogan bemerkte, hat Twitter mit dem Verbot von Malone im Grunde „einen der qualifiziertesten Menschen der Welt, über Impfstoffe zu sprechen, verboten.“ Malone sagte, er habe Anwälte, die möglicherweise eine Klage wegen des Verbots einreichen wollen.

Natürlich bezeichnen ihn die Mainstream-Medien und „Faktenprüfer“ (die durch die jüngsten Rechtsstreitigkeiten mit Facebook nun rechtlich als Meinungsmacher definiert sind) als Lügner, weil er behauptet, die derzeit verwendete mRNA-Technologie erfunden zu haben, doch sein Name auf 10 Patenten beweist das Gegenteil.

Niemand kann bestreiten, dass ich eine wichtige Rolle bei dieser Technologie gespielt habe“, sagte Malone. „Und praktisch alle anderen Stimmen, die diesen Hintergrund haben, haben finanzielle Interessenkonflikte. Ich glaube, ich bin der Einzige, bei dem das nicht der Fall ist. Ich bekomme kein Geld aus dieser Sache.

Einige der wichtigsten Punkte aus Malones Interview sind die folgenden:

Reaktionen der Regierung – Malone ist der Ansicht, dass die US-Regierung bei ihrer Reaktion auf COVID „außer Kontrolle“ und „gesetzlos“ ist und dass ihre Maßnahmen wahrscheinlich zu einer halben Million zusätzlicher Todesfälle geführt haben. Die COVID-Impfungen sind „ausdrücklich illegal“, da die Impfungen experimentell sind. Darüber hinaus erhalten die Menschen nicht die Informationen, die sie benötigen, um eine informierte Entscheidung über die Risiken zu treffen, die sie mit der Teilnahme an diesem Experiment eingehen.

Sozialpsychologie der Zeit – Malone glaubt, dass das irrationale Verhalten, das wir beobachten, das Ergebnis einer „Massenbildungspsychose“ ist, einer gesellschaftlichen Diagnose, die erstmals Ende 2021 von Desmet vorgestellt wurde.

Natürliche Immunität – Die natürliche Immunität ist robuster als die durch den Impfstoff hervorgerufene Immunität, und Menschen mit natürlicher Immunität haben auch ein höheres Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen der COVID-Impfung.

Risiken der COVID-Impfung – Malone ließ sich die Moderna-Impfung verabreichen, weil er dachte, dass sie ihm bei einigen COVID-Langzeitsymptomen helfen könnte, die er hatte, nachdem er im Februar 2020 schwer an COVID-19 erkrankt war. Er sagt, er habe unter einigen Nebenwirkungen der Spritze gelitten, die aber inzwischen abgeklungen seien.

Malone äußert sich besorgt über die Häufigkeit von Myokarditis nach der Impfung und die Möglichkeit von Fruchtbarkeitsproblemen. In Bezug auf die reproduktive Gesundheit warnt er, dass die Lipid-Nanopartikel in den COVID-Impfungen negative Auswirkungen auf die Eierstöcke haben können.

Er geht auch darauf ein, wie das SARS-CoV-2-Spike-Protein Blutgerinnsel verursachen kann, unabhängig davon, ob sie von einer natürlichen Infektion oder der COVID-Impfung herrühren, und wie das Spike-Protein die Blut-Hirn-Schranke stören kann.

Malone glaubt, dass der Grund dafür, dass manche Menschen keine oder nur wenige unerwünschte Wirkungen der COVID-Spritze erfahren, mit phänotypischen oder genetischen Unterschieden zu tun hat. Er weist darauf hin, dass Diabetiker und Menschen mit hohem Blutzuckerspiegel zum Beispiel eher von den Auswirkungen des Spike-Proteins betroffen sind.

Unterdrückung der Frühbehandlung – Eine frühzeitige Behandlung mit Medikamenten wie Hydroxychloroquin oder Ivermectin ist sehr wirksam, und beide Medikamente werden auch seit mehreren Jahrzehnten sicher verabreicht. Das chinesische Anti-COVID-Protokoll, das Malone im Februar 2020 erhielt, enthielt sogar Hydroxychloroquin. Als er COVID-19 bekam, behandelte sich Malone auch selbst mit Femotadin (Pepsid). Er leitet jetzt eine klinische Studie, um deren Nutzen bei der Behandlung von COVID zu bewerten.

Narrative Management und globale Koordinierung der Zensur – Die von der BBC geleitete Trusted News Initiative ist laut Malone von zentraler Bedeutung für die Zensurkampagne. Sie bezeichnet jeden, der mit der offiziellen Darstellung von Impfstoffen nicht einverstanden ist, als „Impfgegner“ und unterdrückt alles, was gegen „anerkannte“ Quellen wie Dr. Anthony Fauci und die Weltgesundheitsorganisation spricht.

Er weist auch darauf hin, dass Thomson-Reuters, das Verbindungen zu Pfizer hat, einer der wichtigsten Faktenchecker von Twitter ist. Da sie zum Teil entscheiden, was auf Twitter diskutiert werden darf, hat Pfizer auch diesen versteckten Einfluss (ganz zu schweigen davon, dass James C. Smith, Vorsitzender der Thomson Reuters Foundation, seit 2014 auch Direktor bei Pfizer und Vorsitzender des Vergütungsausschusses ist).

Wirksamkeit von COVID-Impfungen – Malone stellt fest, dass das Fenster der Wirksamkeit immer kleiner wird, wobei einige Studien, wie z. B. eine aus Dänemark, eine negative Wirksamkeit gegen Omikron zeigen.

Malone zufolge verabreichen wir einen „unpassenden Impfstoff“ und treiben die B- und T-Gedächtniszellen auf ein Virus zu, das nicht mehr im Umlauf ist. Seine Hypothese, warum die Impfungen so schnell nicht mehr wirken, ist auf diese ursprüngliche antigene Sünde zurückzuführen. Er erklärt dies:

Wir haben einen neuen Erreger [Omikron], aber er hat eine Reihe von Überschneidungen mit den alten Erregern, die wir schon einmal gesehen haben, und unser Immunsystem reagiert so, als ob es der alte Erreger wäre.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, nehmen wir das Spike-Protein – nur eines der Proteine, das immunologisch dominante Protein – und wir impfen jeden mehrfach und treiben Gedächtniszellen und Effektorzellen zu einem Virus, das nicht das ist, mit dem wir es zu tun haben.

Es könnte also sehr gut sein, dass die Immunreaktion mit zunehmender Anzahl von Impfungen in einer Weise verzerrt wird, die für eine Infektion mit Omikron dysfunktional ist … Wenn man ein so starkes Signal sieht, heißt das, dass etwas im Gange ist, dem man meiner Meinung nach Beachtung schenken sollte.

Malone auch bei InfoWars nach Rogan-Interview

Wenige Tage nach seinem Twitter-Verbot setzte sich Malone auch mit der InfoWars-Reporterin Kristi Leigh zusammen. Ein Ausschnitt aus dem 80-minütigen Interview ist oben eingebettet. Darin beschrieb Malone, dass er durch die derzeitige Zensur „multidimensional umgepolt“ wurde. Er spricht auch über seinen Weg, „sich mit dem auseinanderzusetzen, was das Weltwirtschaftsforum darstellt“.

Anfangs wehrte er sich gegen die Vorstellung, dass es eine globale Agenda gibt, die darauf abzielt, uns unserer Rechte und Freiheiten zu berauben. Er hielt „The Great Reset“ für ein Hirngespinst – bis er anfing, die Behauptungen selbst zu überprüfen und herausfand, dass diese angebliche „Verschwörungstheorie“ vollständig dokumentiert und auf der WEF-Website für die ganze Welt einsehbar ist. „Und dann sieht man, wie [der Plan] umgesetzt wird“, sagt er.

Malone’s Warnung an die Eltern

In einem anderen Interview mit dem WND sprach Malone kürzlich über zwei Basisprojekte, an denen er beteiligt ist. Das erste ist das Unity Project, das sich gegen Impfstoffverordnungen wendet, und das zweite ist die International Alliance of Physicians and Medical Scientists, die vom Global COVID Summit ins Leben gerufen wurde.

Malone hob in einem Artikel für The Defender auch die zweite Ärzteerklärung der International Alliance of Physicians and Medical Scientists vom 29. Oktober 2021 hervor.

Die Erklärung wurde von mehr als 16.000 Ärzten und Wissenschaftlern unterzeichnet und besagt, dass „gesunde Kinder nicht zwangsgeimpft werden dürfen“, da ihr klinisches Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion vernachlässigbar ist und die langfristige Sicherheit der Impfungen nicht bestimmt werden kann, bevor derartige Maßnahmen ergriffen werden.

Für Kinder besteht nicht nur ein hohes Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse, sondern die Tatsache, dass gesunde, ungeimpfte Kinder in der Bevölkerung vorhanden sind, ist für das Erreichen der Herdenimmunität entscheidend. In der Erklärung wird außerdem gefordert, dass Gesundheitsbehörden und -institutionen sich nicht länger in die Behandlung einzelner Patienten durch Ärzte einmischen“.

In dem Artikel warnte Malone auch die Eltern, dass die Entscheidung, ihre Kinder zu impfen, „unumkehrbar“ sei und dass sie „die wissenschaftlichen Fakten über diesen genetischen Impfstoff kennen müssen, der auf der von mir entwickelten mRNA-Impfstofftechnologie basiert“. Hier ist ein Auszug aus dieser schriftlichen Warnung:

Bevor Sie Ihrem Kind die Impfung verabreichen – eine Entscheidung, die unumkehrbar ist -, möchte ich Ihnen die wissenschaftlichen Fakten über diesen genetischen Impfstoff mitteilen, der auf der von mir entwickelten mRNA-Impfstofftechnologie basiert.

Es gibt drei Punkte, die Eltern verstehen müssen: Der erste ist, dass ein virales Gen in die Zellen Ihrer Kinder injiziert wird. Dieses Gen zwingt den Körper Ihres Kindes dazu, giftige Spike-Proteine zu produzieren. Diese Proteine verursachen oft dauerhafte Schäden an wichtigen Organen der Kinder, darunter:

  • Ihr Gehirn und ihr Nervensystem.
  • Ihr Herz und ihre Blutgefäße, einschließlich Blutgerinnsel.
  • Ihr Fortpflanzungssystem.
  • Dieser Impfstoff kann grundlegende Veränderungen in ihrem Immunsystem auslösen.

Das Besorgniserregende daran ist, dass diese Schäden, wenn sie einmal eingetreten sind, irreparabel sind:

  • Man kann die Läsionen im Gehirn nicht reparieren.
  • Man kann die Vernarbung des Herzgewebes nicht reparieren.
  • Man kann ein genetisch zurückgesetztes Immunsystem nicht reparieren.
  • Dieser Impfstoff kann reproduktive Schäden verursachen, die sich auf künftige Generationen Ihrer Familie auswirken könnten.

Der zweite Punkt, über den Sie Bescheid wissen müssen, ist die Tatsache, dass diese neue Technologie noch nicht ausreichend getestet wurde. Wir brauchen mindestens 5 Jahre an Tests/Forschung, bevor wir die Risiken wirklich verstehen können. Schäden und Risiken von neuen Medikamenten werden oft erst viele Jahre später bekannt.

Auch hier empfehle ich Ihnen, sich Malones Interview mit Rogan, das oben in diesem Artikel eingebettet ist, in seiner Gesamtheit anzuhören. Er deckt sehr viel ab, und zwar auf seine ruhige und gut begründete Art. Ich kann Ihnen versichern, dass Sie es nicht bereuen werden, die Zeit investiert zu haben.

Quellen:

Charité-Ex-Chef-Virologe: Geringes Risiko für Kinder, Pandemie beenden

Charité-Ex-Chef-Virologe: Geringes Risiko für Kinder, Pandemie beenden

Acht Unterzeichner von hohem Rang in der medizinischen und wissenschaftlichen Welt haben sich in einem offenen Brief an den Bundeskanzler, die Ministerpräsidenten sowie die Kultus- und Gesundheitsminister gewandt. Zu den Proponenten zählt der Virologe Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger, ehemaliger Leiter der Virologie der Charité und damit Vorgänger Christian Drostens. Die Fachleute protestieren dagegen, dass Kinderrechte auch durch Schulschließungen massiv verletzt werden. Es gäbe keine Hinweise auf eine Gefährdung.

Initiiert wurde das Schreiben von der “Initiative Familien”, gezeichnet durch Heike Riedmann, Zarah Abendschön-Sawall und Dr. med. Christine Busch. Der überparteiliche wurde im Winter 2020/2021 anlässlich des zweiten Lockdowns gegründet: “Uns alle eint der Wunsch, etwas für Kinder, Jugendliche und Familien zu bewegen. Viele von uns sind Eltern, aber auch andere engagierte Bürger sind bei uns willkommen.” In der Sektion “Über uns” ist auf der Vereinshomepage weiters zu lesen: “Wir setzen auf wissenschaftliche Erkenntnisse und haben einen hohen professionellen Anspruch an unsere Arbeit, den wir durch die verschiedenen beruflichen wie privaten Hintergründe unserer Mitglieder sicherstellen können.” Dieser hohe wissenschaftliche Anspruch ist durch die Experten mehr als deutlich bewiesen wurden, welche den offenen Brief unterstützen. Dieser wurde zunächst in der WELT publiziert.

Neben Prof. Detlev H. Krüger ist auch Prof. Klaus Stöhr besonders erwähnenswert, der 15 Jahre lang für die WHO arbeitete – unter anderem als Direktor des Welt-Influenza-Programms und als Forschungskoordinator für SARS. Zudem arbeitete er in der Impfstoffentwicklung für Novartis. Ein weiterer Unterstützer ist Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, der in der Öffentlichkeit während der Ebola- und Zikavirus Epidemien bekannt wurde.

Kinder gehören in die Schule!

Zum Schutz Erwachsener hat Deutschland im vergangenen Jahr Kindern und Jugendlichen die längsten Einschränkungen des Schul- und KiTa-Betriebs in Europa auferlegt. Die daraus resultierenden gravierenden Schäden für ihre Bildungs- und Entwicklungschancen sowie ihre psychische und physische Gesundheit sind umfassend dokumentiert und unbestritten. Weitere Einschränkungen kämen nur dann in Frage, wenn durch geregelten Schulbetrieb eine substanzielle Gefahr für Kinder und Jugendliche selbst bestünde. Dafür gibt es derzeit keinerlei Hinweise. Nach wie vor gilt: Gefahren in KiTas und Schulen sind gering. Eindämmungs- und
Schutzmaßnahmen müssen auf die Risikogruppen fokussieren, nicht auf Kinder und Jugendliche.

Offener Brief der Initiative Familien

Die Unterzeichner beklagen reflexartige Rufe nach KiTa- und Schulschließungen, welche dem gesundheitlichen Risiko nicht angemessen wären. Insbesondere Kinder hätten bei der Omikron-Variante ein geringeres Risiko. Deutschland müsse dem Beispiel jener Länder folgen, die den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen bei allen Maßnahmen eine hohe Priorität einräumen. Für gesunde Kinder müsse eine Quarantäne vermieden werden. Getestet solle wie in anderen Ländern nur anlassbezogen werden, wenn ein positiver Fall in der direkten Umgebung auftritt. Es brauche eine “Rückkehr zur Normalität für unsere Jüngsten”. Auch die Impfung wird kritisch betrachtet:

Aber gerade, weil Kinder und Jugendliche wegen ihres geringen Erkrankungsrisikos nur einen marginalen individuellen Nutzen daraus ziehen, muss der Impfung ein eingehendes Beratungsgespräch vorausgehen, um Risiken und Nutzen miteinander abzuwägen. Schulen, KiTas oder auch Zoos sind dafür keine geeigneten Orte.

Offener Brief der Initiative Familien

Zusammenfassend fordern die Unterzeichner

  • Anlassbezogene Tests anstatt Quarantäne für gesunde Kinder und Jugendliche als Kontaktpersonen.
  • Eine vorausschauende transparent diskutierte Strategie, die in verschiedenen Szenarien den Übergang von der Pandemie zur Endemie darlegt und insbesondere Kindern und Jugendlichen schnellstmöglich Normalität im Alltag garantiert.
  • Eine sachliche und differenzierte Kommunikation, die Ängsten begegnet und Kinder und Jugendliche nicht weiterhin stigmatisiert.
  • Die Gleichstellung aller Kinder und Jugendlichen mit geimpften und genesenen Erwachsenen. Der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens darf nicht vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht werden. Dafür spricht sich auch erneut und nachdrücklich die STIKO aus.
  • Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, die bei Risikogruppen und Erwachsenen ansetzen, anstatt Kinder und Jugendliche einzuschränken, ohne einen für sie erkennbaren persönlichen Nutzen.

Unterschrieben wurde der Brief von nachfolgenden Experten:

Prof. Dr. med. Rüdiger von Kries, Kinder- und Jugendmedizin, Epidemiologie
Prof. Dr. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und
Infektionsepidemiologie
Prof. Dr. med. Ursel Heudorf, Fachärztin für Kinderheilkunde und für Öffentliches Gesundheitswesen,
ehem. stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main
Dr. Peter Walger, Vorstand Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH), Internist,
Intensivmediziner und Infektiologe
Prof. Dr. med. Arne Simon, Kinder- und Jugendmedizin, Pädiatrische Infektiologie
Prof. Dr. med. Detlev H. Krüger, Virologe
Prof. Dr. Klaus Stöhr, virology, epidemiology. Former: Director WHO Global Influenza Program and
SARS Research Coordinator. Novartis
Dr. med. Andrea Knipp-Selke, Ärztin in der Kinder- und Jugendheilkunde

EU-Parlamentspräsident Sassoli starb wegen Versagens seines Immunsystems

EU-Parlamentspräsident Sassoli starb wegen Versagens seines Immunsystems

Wie zahlreiche internationale Medien übereinstimmend berichten, verstarb der Präsident des EU-Parlaments, David Sassoli, im Alter von 65 Jahren in einem Krankenhaus in Italien. Dort wurde er seit dem 26. Dezember wegen schweren Störungen seines Immunsystems behandelt. Genauere Informationen gibt es nicht. Sassoli galt als vehementer Verfechter der Impfkampagnen und von EU-Impfpässen. Der Italiener fungierte ab dem 3. Juli 2019 als EU-Parlamentspräsident.

Wie das Politikportal “Politico” schreibt, musste Sassoli bereits im September wegen einer Lungenentzündung mehrere Wochen lang in einem Krankenhaus in Straßburg behandelt werden. Ebenso ist bekannt, dass der aus Florenz stammende Politiker früher an Leukämie (Blutkrebs) litt.

Sassoli verstarb in den frühen Morgenstunden des 11. Jänner im Centro di Riferimento Oncologico in Aviano, einem Krankenhaus in Friaul-Julisch Venetien in seiner Heimat Italien. Selbstverständlich stellt sich für viele aufmerksame Leser die Frage, ob ein Zusammenhang mit der Impfkampagne bestehen könnte, nachdem speziell Krebskranke berichten, nach ihren mRNA-Spritzen massive Krankheitsschübe zu erleben. Die Frage ist nach dem aktuellen Wissensstand aber nicht vollständig zu beantworten, ebenso kann kein Zusammenhang belegt werden. Anlässlich der Behandlung seiner Lungenentzündung im September wurde bekanntgegeben, dass der Präsident geimpft sei.

Die Recherchen zu dem Fall führten auch zu einer erschütternden Rede vom 15. Dezember, bei der EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen in seiner Anwesenheit sagte: “And we know that according to scientists and initial data on the Omicron variant, triple vaccination is the best available protection we currently have worldwide against Omicron.” (“Und wir wissen, dass die Dreifachimpfung laut Wissenschaftlern und ersten Daten zur Omicron-Variante der beste verfügbare Schutz ist, den wir derzeit weltweit gegen Omicron haben.”) Diese Aussage ist, gemessen an allen mittlerweile international verfügbaren Daten, falsch und irreführend. Hoffentlich ließ sich der Präsident nicht durch diese Worte zu einer “Booster-Impfung” motivieren, bei seiner medizinischen Vorgeschichte bedeutete jede Covid-Impfung ein enormes Risiko.

Mitte Oktober 2021 verteidigte Sassoli noch den Multimilliardär George Soros gegen Vorwürfe durch den slowenischen Premierminister Janša. Dieser hatte verlautbart, dass 226 Europa-Abgeordnete Marionetten des selbsternannten Philanthropen und Weltenlenkers Soros wären. Sassoli forderte Janša auf, solche Provokationen zu unterlassen. Angriffe auf Mitglieder des Parlaments seien auch Angriffe auf europäische Bürger. Sassoli war dem WEF (Klaus Schwab) freundschaftlich verbunden. Beispielsweise hielt er dort am 22. Februar 2020, also zu Beginn der “Corona-Pandemie”, eine Rede.

Sassoli wurde am 30. Mai 1956 in Florenz geboren. Er absolvierte ein Studium der Politikwissenschaft an der Universität Florenz. In Folge arbeitete er bei Tageszeitungen und Presseagenturen, ab 1992 beim staatlichen Sender Rai. Im Jahr 1997 wurde er in Italien als bester Fernsehjournalist des Jahres ausgezeichnet. Zwischen 2004 und 2007 war er Vorsitzender des römischen Journalistenverbandes. Für die links-sozialistische Partei “Partito Democratico” trat er 2009 als Spitzenkandidat bei der Europawahl an und wurde mit über 400.000 Vorzugsstimmen ins EU-Parlament gewählt. Ab 2014 war Sassoli Vizepräsident des EU-Parlaments, ab dem 3. Juli 2019 fungierte er als Präsident. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder.

US-Richter entscheidet: FDA muss Pfizer-Daten innert acht Monaten vorlegen

Ein Bundesrichter ordnete am Donnerstag an, dass die US-Arzneimittelbehörde FDA die Dokumente, auf die sie sich bei der Zulassung des Covid-«Impfstoffs» von Pfizer/BioNTech stützte, in einem Umfang von 55’000 Seiten pro Monat herausgeben muss, berichtet The Epoch Times.

Bei diesem Tempo hätte die FDA etwas mehr als acht Monate Zeit, um alle Sicherheitsdaten, die vor der Zulassung erstellt wurden, vollständig vorzulegen, rechnet The Epoch Times vor. Die FDA hatte hingegen beantragt, 500 Seiten pro Monat zu veröffentlichen. Damit hätte die Behörde etwa 75 Jahre Zeit gehabt, um die Daten vollständig vorzulegen.

Der US-Bezirksrichter Mark Pittman ordnete an, dass die FDA bis zum 31. Januar mehr als 12’000 Seiten vorlegen muss, was die FDA zum Teil vorgeschlagen hatte. Pittman wies die Behörde auch an, «die restlichen Dokumente in einem Rhythmus von 55’000 Seiten alle 30 Tage vorzulegen», beginnend am 1. März 2022.

Der Antrag wurde von der Public Health and Medical Professionals for Transparency (PHMPT) unter dem «Freedom of Information Act» (FOIA) eingereicht, laut dem jeder das Recht hat, Dokumente von staatlichen Behörden zu verlangen. Die Gruppe forderte die schnelle Veröffentlichung der Daten, da die FDA nur 108 Tage zur Datenprüfung brauchte, bevor sie dem Pfizer/BioNTech-Präparat die volle Zulassung erteilte.

Das Gericht erkennt die «unangemessenen» Herausforderungen an, die dieser FOIA-Antrag für die FDA mit sich bringen kann, kommt jedoch zum Schluss, dass er «von überragender öffentlicher Bedeutung ist», so Pittman in der Verfügung.

Die FDA erwiderte auf die Anfrage von The Epoch Times, dass sie sich nicht zu «möglichen, anstehenden oder laufenden Rechtsstreitigkeiten» äussert.

Zu PHMPT, die sich aus Fachleuten des öffentlichen Gesundheitswesens, Medizinern, Wissenschaftlern und Journalisten zusammensetzt, gehören Dr. Harvey Risch, Professor für Epidemiologie an der Yale School of Public Health, Dr. Aaron Kheriaty, der bis vor kurzem Professor für Psychiatrie an der School of Medicine der University of California Irvine war, sowie Dr. Peter McCullough, ein Kardiologe, Epidemiologe und Internist.

«Alle in der FOIA-Anfrage angeforderten Dokumente werden dringend benötigt, um unabhängigen Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, die Arbeit der FDA zu überprüfen und der Öffentlichkeit die Gewissheit zu geben, dass der haftungsfreie Impfstoff, den die Amerikaner erhalten sollen, wirklich die strengste Prüfung bestanden hat», sagte die Gruppe bei ihrer Einreichung im Dezember und fügte hinzu: «Der Bedarf an diesen Informationen geht verloren, wenn nicht alle Dokumente umgehend vorgelegt werden, da die Menschen und Regierungen jetzt Entscheidungen über den Pfizer-Impfstoff treffen und nicht erst in 75 Jahren».

Gemäss The Epoch Times hat die FDA dem Richter im Dezember mitgeteilt, dass das Center for Biologics Evaluation and Research (CBER), welches die angefragten Unterlagen verwaltet, nur 10 Mitarbeiter in der für die Bearbeitung von FOIA-Anfragen zuständigen Abteilung hat, von denen zwei neu sind und «noch nicht in der Lage sind, die Unterlagen in der gleichen Geschwindigkeit zu prüfen wie erfahrenere Mitarbeiter».

Die FDA habe hinzugefügt, dass sie sicherstellen muss, dass bestimmte vertrauliche Informationen gemäss den gesetzlichen Bestimmungen geschützt werden, sowie auch andere Informationen, die aufgrund von Ausnahmeregelungen des FOIA zurückgehalten werden können, so dass sie die Dokumente sorgfältig Zeile für Zeile überprüfen muss, um die Schwärzungen anzuwenden. «Alles in allem ist der von der FDA vorgeschlagene Bearbeitungszeitplan für den Kläger fair», argumentierte die Behörde damals.

Kommentar Corona-Transition:

Der Entscheid ist zu begrüssen und war mehr als notwendig, denn die bis anhin gezwungenermassen veröffentlichten Dokumente offenbarten, dass in den ersten 90 Tagen nach der Notfallzulassung des «Impfstoffs» 1223 Todesfälle und 158’000 unerwünschte Reaktionen registriert wurden (wir berichteten).

„Weltwoche Daily“: Nach Djokovic-Vorverurteilung Entschuldigung fällig

„Weltwoche Daily“: Nach Djokovic-Vorverurteilung Entschuldigung fällig

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Sie müssen keine Zeitung mehr lesen. Baerbock fördert illegale Zuwanderung. Covid: institutionalisierte Unfähigkeit des Staates. Djokovic massiv vorverurteilt: Entschuldigung fällig. Es kommen gute Zeiten […]

Wie will der Bundesrat das Vertrauen der Bevölkerung wieder herstellen?

(auszugsweise:)

Innerhalb von zwei Jahren wurden politisch Dinge durchgedrückt, die man sich in den schlimmsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Begonnen hat es damit, dass der Bundesrat mit Hilfe des Epidemiengesetzes die «Ausserordentliche Lage» ausgerufen, das Parlament in einer Panik während der Frühjahrssession 2020 davongelaufen ist, und damit die Exekutive innert kürzester Zeit einen enormen Machtzuwachs erhalten hat. So konnte der Bundesrat den Lockdown verhängen, den Menschen vorschreiben, zu wievielt sie sich im privaten Rahmen treffen dürfen, unter Androhung von Bussen Restaurants, Bars, Fitnesscenter, Kinos, Theater und Museen schliessen, Milliarden an Hilfsgeldern (wohlgemerkt Steuergelder) sprechen, Kinder vom Unterricht verbannen und Menschen in die Isolation zwingen – eine Einschränkung der persönlichen Freiheit, wie es unsere Gesellschaft noch nie erlebt hat.

Als innert kürzester Zeit ein Impfstoff vorhanden war, obwohl verschiedene Experten davor warnten, alles auf einen unausgereiften Impfstoff zu setzen, der bis heute nur eine provisorische Zulassung erhalten hat, wurde dieser mit einem riesigen Propagandaaufwand, flankiert von den Medien – Marc Walder lässt grüssen – zum Allheilmittel erhoben. Sollten sich anfänglich laut Bundesrat Berset vor allem die «Vulnerablen», also Betagte und solche mit Vorerkrankungen impfen lassen, macht man heute im Fernsehen Werbung für die Impfung von 5jährigen. Bisher hiess es immer, Kinder seien keine Gefahr, sie steckten sich selten an und spielten bei der Verbreitung des Virus keine Rolle. Heute soll alles anders sein?



Was stimmt denn eigentlich noch? Wem kann man noch trauen? Was passiert, wenn noch mehr Unwahrheiten ans Tageslicht kommen? Was heisst das für unser Staatswesen, für unsere direkte Demokratie, die auf Vertrauen basiert? Wie lange soll die Bevölkerung noch im ungewissen gelassen werden?

Der Bundesrat muss alle Fakten ungeschminkt auf den Tisch legen, von den Verträgen mit den Pharmafirmen bis hin zu den falschen Zahlen über Infektion, Hospitalisierung und Sterblichkeit. Auch das Parlament ist in der Pflicht und muss seine Verantwortung als Kontrollinstanz gegenüber dem Bundesrates und als gewählte Volksvertretung wahrnehmen, nur so wird das Vertrauen wieder hergestellt werden können.

Ganzer Text

Zeitgeschen im Fokus ist eine 16 mal jährlich erscheinende online-Zeitschrift. Über sich selber schreibt sie: «Historiker, Pädagogen, Finanz- und Wirtschaftsexperten, Ärzte und Vertreter anderer Berufe, haben uns entschlossen, mit «Zeitgeschehen im Fokus» einen bescheidenen Beitrag zur Meinungsdiversität zu leisten.»

Die online-Ausgabe kostet Fr. 45.-, print und online zusammen Fr. 75.-.

Wolgang Wodarg: «Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar»

Vieles spricht dafür, dass die grossen Pharmakonzerne mit der gegenwärtige Impfkampagne bewusst unzählige schwerwiegende Nebenwirkungen und Todesfälle in Kauf nehmen. Das deckte der Forscher Craig Paardekooper bereits Ende Oktober 2021 auf. Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern hat er die US-amerikanische Datenbank Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) einer genauen Analyse unterzogen. In dieser werden Nebenwirkungen dokumentiert, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen stehen.

Paardekooper fand heraus, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine unterschiedliche Toxizität aufweisen. Die schockierenden Informationen riefen jüngst auch den Gesundheitsexperten Wolfgang Wodarg auf den Plan.

«Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Grossversuche an der breiten ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist», schrieb Wodarg am 9. Januar in einem ausführlichen Bericht auf 2020 News, dem Medienportal des Corona-Ausschusses.

Bei einigen Chargen sei die Toxizität bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung werde dabei zum «Russisch Roulette». Die Daten zeigten klar, dass sämtliche in den USA gemeldeten ernsten Nebenwirkungen und Todesfälle nur auf einen sehr kleinen Teil der Chargen (Batches or Lots) zurückzuführen seien. Dies hätten zuletzt immer mehr Ergebnisse bestätigt. Anhand der VAERS-Daten erstellten die Forscher ein Diagramm, das aufzeigt, wie die Toxizität der Chargen über das gesamte Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte.

Dazu Wodarg: «Aus den Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen eingesetzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie eingesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar abgestimmt gehandelt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des jeweils anderen einzugreifen. Schliesslich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen erkennen, zum Beispiel die Prüfung der Auswirkungen unterschiedlicher Dosierungen (Art der Schäden und Todesfälle) usw.»

Wodarg verweist auf den ehemaligen Forschungschef von Pfizer, Mike Yeadon. Dieser sagte jüngst, dass es «angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handle». Vielmehr seien dies eindeutige Beweise für ein «geplantes Fehlverhalten». Über die Ungereimtheiten sprach Yeadon auch im Zuge der Corona-Ausschuss-Sitzung vom 8. Januar (wir berichteten).

Wodarg macht darauf aufmerksam, dass bei einer «Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs» eine «Systematik» erkennbar sei, die üblicherweise bei «Studien zur Dosisfindung angewendet» würden. «Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.»

Erschreckend sei, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführten. «Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen, und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt», erklärt der ehemalige SPD-Abgeordnete.

Der Gesundheitsexperte verweist darauf, dass die in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein müssten. «Die sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden», schreibt Wodarg. Und weiter: «Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.»

Laut Wodarg ist das gegenwärtige Vorgehen verboten und strafbar. Es breche eindeutig den Nürnberger Kodex und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln.

«Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität, sondern um ein geplantes Vergehen.»

Die Sicherheitsstufen der Studienphasen würden nun unter dem Begriff «teleskopiertes» Verfahren mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Schlimmer noch: «Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmässig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden», schreibt Wodarg weiter.

Trotz der enormen Risiken würde eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden nicht mehr stattfinden. «Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es zum Beispiel Gegenstand der Nürnberger Prozesse war. (…) Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.»

Interessant: Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat bis zum heutigen Tage eine Anfrage vom 15. Oktober 2021 nach dem Informationsfreiheitsgesetz hinsichtlich der Inhaltsüberwachung von Impfstoffchargen nicht beantwortet.

Den ganzen Bericht von Wolgang Wodarg lesen Sie hier.

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Craig Paardekooper hat die Datenbank ins Internet gestellt. Hier können Sie selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

Wir Ungeimpften sind die Kontrollgruppe – warum wir beseitigt werden sollen

Der weltweite Hass auf Ungeimpfte ist politisch gesteuert. Man beschuldigt sie quasi, die Ursache für Covid zu sein. In Wahrheit sind sie die Kontrollgruppe in diesem Experiment. Was bedeutet das?

Bei allen pharmazeutischen Versuchen wird eine Kontrollgruppe ausgewählt: Sie dient als Vergleichsmassstab zwischen denen, die als Versuchskaninchen dienen, und denen, die nicht als Versuchskaninchen dienen.

Die Kontrollgruppe ist diejenige, die ein Placebo erhält. Oder wie in unserem Fall, nicht gespritzt ist. Und wenn statistisch gesehen dieses oder jenes Phänomen in der Gruppe der Versuchskaninchen auftritt, dann kann man vermuten, dass es sich um Nebenwirkungen handelt, die durch die Behandlung erzeugt werden, da die Kontrollgruppe nicht darunter leidet.

Die Kontrollgruppe als Störenfriede

Übertragen auf ein ganzes Land entspricht dies ziemlich genau der Situation, die wir zwischen Geimpften und Ungeimpften haben. Offiziell hat eine sehr grosse Mehrheit der Bevölkerung die magische Behandlung erhalten, die uns als «einzige Möglichkeit, wieder ein normales Leben zu führen» angepriesen wurde.

Eine winzige Minderheit, die immerhin 5 Millionen Menschen in Frankreich ausmacht, lebt noch im Naturzustand, d. h. ohne Impfung. Es gibt also eine Gruppe, die behandelt wird, und eine andere Gruppe, die nicht behandelt wird.

Es wird bisher nicht genug betont, wie beunruhigend diese Situation für die Hersteller der experimentellen Präparate sein muss, und für die Regierungen, die die Injektionen auf Teufel komm raus vorantreiben. Die bedingte Marktzulassung der Impfungen könnte sich langfristig als schädlich für die öffentliche Gesundheit erweisen. Die Kontrollgruppe würde dabei einen überwältigenden, unwiderlegbaren und lebensgrossen Beweis für den Betrug liefern, den die Zauberlehrlinge begangen haben, die uns zur Spritze zwingen wollen.

Angenommen, die Zahl der Krebserkrankungen würde im nächsten Jahr bei den Geimpften um 20 % steigen, während sie bei den Ungeimpften unverändert bliebe, dann würden alle Regierungen grosse Probleme bekommen. Sie müssten erklären, warum sie einerseits die Menschen vergiftet haben, und andererseits versucht haben, die übrigen Leute dazu zu zwingen, sich dieses Gift verabreichen zu lassen.

Die Gefahr einer unkontrollierbaren Revolte der Geimpften

Aber meisten Angst haben die Regierungen natürlich vor der Reaktion der Geimpften, wenn diese feststellen müssten, dass ihr Vertrauen in ihre geliebten Führer missbraucht worden ist.

Wir Ungeimpften staunen, wieso sich die Mehrheit doppelt, dreifach und vierfach spritzen lässt. Mit einem Produkt, über das sie nichts wissen. Aber all diese Menschen werfen uns vor, wir seien die Gefährder, die das Recht beanspruchen, andere zu töten. Und da Macron ihnen Straffreiheit garantiert, sind sie nicht weit davon entfernt, uns lynchen zu wollen, mit dem Eifer kleiner Kriecher, die ihrem Lehrer Freude bereiten wollen.

Aber in ihrer konformistischen Verblendung können sie sich nicht vorstellen, dass der gute Papa Staat und die liebe Mama Sozialversicherung sie belogen haben könnten. Sie würden vom Stuhl fallen, wenn sie eines Tages entdeckten, dass die Entscheidung für Massenimpfungen nicht von Menschen getroffen wurde, die sich um ihren Schutz sorgten, sondern von inkompetenten, zynischen Marionetten. Und dass die Dekrete, die diese Marionetten unterzeichnen, von einem tiefen Staat verfasst wurden, deren Räderwerk geschickt verdeckt wird.

Nächste Woche werden wir auf die Rolle eingehen, die internationale Beratungsfirmen bei der Vorbereitung dieser Entscheidungen gespielt haben. In der Zwischenzeit kann man sich vorstellen, dass ein Macron, ein Véran, ein Castex und auch ein Draghi oder Johnson eine schwere Zeit haben werden. Der Impfstoff könnte im Laufe der Zeit katastrophale Nebenwirkungen hervorrufen, ein Anstieg der Krebserkrankungen ist nicht unwahrscheinlich.

Wir dürfen nie vergessen, dass dieses Land im September 1944 von Kommunisten in Brand gesteckt wurde, die keinen Finger rührten, als Pétain im Juli 1940 die Macht übernahm. Und dass sie bei dieser «Säuberung» oft von Widerstandskämpfern unterstützt wurden, die nach einer zweifelhaften Haltung während der Besatzung ihr Verhalten wieder gutmachen mussten.

Die Schafe von heute können sich sehr wohl in die Liquidatoren von morgen verwandeln und selbst abschaffen, was sie einst geliebt haben. Und das wissen die Macrons, Castex’ und Vérans ganz genau.

Die Dringlichkeit, die Kontrollgruppe zu beseitigen

Sollte also alles schiefgehen, besteht das erste Notfallmanöver natürlich darin, die Zahl der «Zeugen» so weit wie möglich zu reduzieren. Dies, um zu verhindern, dass sie eine statistisch signifikante Gruppe bilden, die in der Lage wäre, einen eindeutigen Beweis für die von den Regierungen und ihren pharmazeutischen Helfern begangenen Verfehlungen zu liefern.

Daher der grosse Eifer, mit dem weltweit gegen die Ungeimpften vorgegangen wird. In allen Ländern werden Sanktionen eingeführt, von der Verweigerung der Teilnahme am öffentlichen Leben, über monatliche Geldstrafen bis zur Sperrung von SIM-Karten und Abschaltung des Internetzugangs.

Diese täglichen Demütigungen, die einer Minderheit zugefügt werden, sind natürlich nicht allein Produkt eines elitären Sadismus, sondern wohlüberlegt: Je mehr Ungeimpfte es gibt, desto stärker sind die Beweise, falls es tatsächlich zu einer allgemeinen Verschlechterung des Gesundheitszustands der Bevölkerung durch die «Impfungen» kommt. Nicht in den nächsten sechs Monaten, sondern in den nächsten zwei bis zehn Jahren.

Man muss sich nur ansehen, was die 10’000 Australier, die ihre Regierung bereits wegen der Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Schadenersatz verklagen, kosten werden. Sollten bei uns irgendwann Millionen von Betroffenen klagen, so könnte das für den Staat bitterböse enden.

Um die Flutwelle einzudämmen, muss man also die Beweise verschwinden lassen: impfen, impfen, impfen und notfalls die Endlösung für die zu Nichtbürgern gewordenen «Verantwortungslosen» finden, die sich immer noch widersetzen. Die Kristallnacht lässt grüssen.

Die Prämisse einer geplanten Eliminierung

Ich höre schon die Skeptiker, wie sie wieder «Verschwörungstheorie!» rufen. Die gleichen Leute sprachen von Verschwörungstheorie, als ich im März 2021 ankündigte, dass in Restaurants bald eine Passierschein-Pflicht eingeführt werden würde. Damals wurde mir sogar von Faktencheckern erklärt, dass das Unsinn sei. In Wahrheit war ich den Nachrichten nur vier Monate voraus.

Die gleichen Leute schrien «Verschwörungstheorie», als ich im Frühjahr eine Impfpflicht ab November ankündigte. Und schliesslich war es die sozialistische Fraktion im Senat, die diesen Idee im Oktober einbrachte …

Ich kündige Ihnen heute an, dass die französische Regierung in den nächsten sechs Monaten den Ausschluss der Nichtgeimpften und die Beschlagnahmung ihres Geschäftsvermögens vorschlagen wird, wenn sie nicht gestoppt wird. Bis dahin wird sie sich bemühen, alles zu verschleiern.

Schauen Sie sich an, wie hartnäckig sich die vom Steuerzahler subventionierten Medien (ganz im Sinne der globalistischen Kaste) weigern, die Millionen von Fällen von Nebenwirkungen zu erwähnen, die von den öffentlichen Arzneimittel-Überwachungsstellen erfasst wurden. Dabei handelt es sich ja nicht um verschwörungstheoretische Behauptungen, sondern um die offiziellen Zahlen des US-amerikanischen VAERS oder der europäischen Eudravigilance.

Aber die Angst, welche die Mächtigen bei Journalisten auslösen, reicht aus, um Scheinargumente in Dauerschleife laufen zu lassen, im Stil von: «Das sind keine Nebenwirkungen, sondern nur Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, der Zusammenhang ist nicht erwiesen».

Das alles stinkt zum Himmel, meine Freunde

Wie ein Mantra wird wiederholt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs bewiesen sei. Obwohl die Länder mit den höchsten Impfquoten sich gezwungen sehen, erneut Schutzmassnahmen zu ergreifen. Und zwar sowohl gegen die steigende Zahl der «Neuinfektionen», wie auch gegen die zunehmend grösser werdende Zahl der Impfnebenwirkungen. Das soll alles verschleiert werden mithilfe der von den Pharma-Unternehmungen organisierten Lügen.

Mittlerweile stellen all die subventionierten Medien die Frage nach der Pflichtimpfung in den Vordergrund stellen. Und ich versichere Ihnen: Sobald die Präsidentschaftswahlen vorbei sind, werden dieselben Medien, ohne mit der Wimper zu zucken, die Frage nach der endgültigen Eliminierung der Ungeimpften stellen.

Eine Agenda, die anderswo geschrieben wurde

Diese Ereignisse sind nicht nur das Ergebnis eines Zufalls oder einer Logik, die sich uns bisher entzieht. Sie sind das konkrete und unmittelbare Resultat einer Agenda, die von langer Hand geplant wurde.

Wir werden nächste Woche darauf zurückkommen. Das Ziel ist die Globalisierung eines industriell formalisierten Impfprozesses. Was früher von Land zu Land, von Verwaltung zu Verwaltung angegangen wurde, ist heute Gegenstand einer «multilateralen Koordination», die es ermöglicht, weltweit gleichzeitig dieselben Zwangsmassnahmen durchzusetzen.

Und in der Agenda von Mc Kinsey ist der Prozess der physischen Ausgrenzung der Nichtgeimpften bereits verankert … Wir behalten das im Auge!

Der Originalartikel (auf Französisch) erschien im Le Courrier Des Stratèges.

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Éric Verhaeghe ist ein Funktionär, Essayist, Wirtschaftsjournalist und Autor. Er ist gebürtiger Belgier mit französischer Staatsbürgerschaft. Als Buchautor erschien von ihm 2021 «Le great reset: mythes et réalités».