Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Offener Brief der MFG OÖ: Sofortiges Aussetzen der Covid-Impfung von Minderjährigen!

Offener Brief der MFG OÖ: Sofortiges Aussetzen der Covid-Impfung von Minderjährigen!

Die MFG Oberösterreich ruft die Landesregierung dazu auf, die Risiken der Covid-19-Impfung für Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen und nicht nur von der Impfpflicht für Minderjährige ab 14 Jahren Abstand zu nehmen, sondern auch die Impfungen für Kinder und Jugendliche wegen Gefahr im Verzug auszusetzen. Der Brief wurde am 23. Dezember an den oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) sowie sämtliche Mitglieder von Landesregierung und Landtag versendet.

Die MFG OÖ fordert die politisch Verantwortlichen eindringlich dazu auf, auch kritischen Medizinern und Wissenschaftlern Gehör zu schenken und zum Schutz des Kindeswohls die Covid-Impfungen in dieser Altersgruppe zu stoppen, bis auf Basis aller verfügbaren Informationen tatsächlich eine Nutzen-Risiko-Abwägung im Sinne der Kinder getroffen werden kann. Dabei verweist man auf die Erklärung der “International Alliance of Physicians and Medical Scientists” (Internationale Allianz der Ärzte und Mediziner), die nicht nur feststellte, dass die klinischen Risiken einer Infektion mit SARS-CoV-2 für gesunde Minderjährige vernachlässigbar sind, sondern auch auf die Gefahren der Vakzine für die Kindergesundheit hinwies. Zudem verweisen die Mediziner auf effektive Behandlungsmöglichkeiten von Covid-19 und sprechen sich gegen die Blockade von wirksamen Medikamenten aus.

Das Fazit der Abgeordneten der MFG OÖ lautet:

Die Abgeordneten des MFG Klubs im Oö. Landtag rufen dazu auf, im Sinne des Kindeswohls besser Vorsicht als Nachsicht walten zu lassen. Die Politik ist aufgrund der von der Covid-19 Impfung ausgehenden potenziellen Gefährdungslage für Minderjährige in der Verantwortung, sofort mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den nötigen Diskurs in Gang zu setzen, um Klarheit zu erlangen.

Den vollständigen Offenen Brief der MFG OÖ sowie die zugehörigen Pressetexte mit weiterführenden Informationen lesen Sie hier:

Jetzt sterben die Menschen an dem Impfstoff

Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

OneAmerica ist eine große Lebensversicherungsgesellschaft in Indianapolis. Der Vorstandsvorsitzende Scott Davison hat soeben bekannt gegeben, dass nach den Versicherungsansprüchen zu urteilen, Amerikaner im arbeitsfähigen Alter plötzlich in noch nie dagewesener Zahl sterben. Er berichtet, dass alle Lebensversicherungsgesellschaften einen 40%igen Anstieg der Sterberate verzeichnen. „Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist: Ein Drei-Sigma-Szenario oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren eintritt, würde einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 % einfach unerhört.“ Dies sind keine Covid-Todesfälle. Es handelt sich um Todesfälle aufgrund von Erkrankungen, die durch den Impfstoff verursacht werden.

Brian Tabor, Präsident der Indiana Hospital Association, berichtet von einem entsprechenden enormen Anstieg der Krankenhausfälle, nicht durch Covid, sondern durch alle möglichen Dinge, die als Risiken des Impfstoffs bekannt sind.

Mit anderen Worten, der außerordentliche Anstieg der Todesfälle und Krankenhausaufenthalte steht im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen.

Seit einem Jahr und vielleicht noch länger berichte ich über die Erkenntnisse und Vorhersagen führender medizinischer Wissenschaftler, die nicht auf der Gehaltsliste von Big Pharma oder Fauci stehen. Die Ergebnisse dieser Wissenschaftler wurden von Fauci und den Instituten unterdrückt. Kurz gesagt, der Impfstoff untergräbt das menschliche Immunsystem und macht es zu einer Waffe gegen den eigenen Körper. Das Ergebnis sind Herzinfarkte und eine Reihe von unerwünschten Wirkungen, die jetzt mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden. Ein verzweifelter und verärgerter Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Vorgang hier.

Eine Reihe von Experten ist zu dem Schluss gekommen, dass ein großer Prozentsatz der Geimpften Behinderungen erleiden und sterben wird. Wie Dr. Bhakdi erklärt, trifft es nicht jeden sofort. Bei einigen tritt der Tod oder die Behinderung sofort ein, bei einigen einen Monat später, bei einigen ein Jahr später und bei einigen über einen längeren Zeitraum.

Soweit ich weiß, steigt die Sterbe- und Invaliditätsrate der mit Covid geimpften Menschen mit der Zeit an. Wenn der Prozess schnell verläuft, könnte eine Folge der Zusammenbruch der Gesellschaft sein. Bei einem langsamen Prozess würden die am stärksten geimpften Bevölkerungsgruppen einen zahlenmäßigen Rückgang erleben.

Es ist klar, dass die Impfkampagne ein großer Fehler oder eine absichtliche Bevölkerungskontrollmaßnahme war. Aber jetzt, da bekannt ist, dass der Impfstoff gefährlicher ist als das Virus, sollten alle Impfungen eingestellt werden.

Die Zensur renommierter medizinischer Experten muss aufhören, damit wir der Marketing-Propaganda entkommen und uns ein Bild von der wahren Situation machen können.

Covid war nicht tödlich, außer für unbehandelte Personen mit Komorbiditäten. Die aktuelle Variante, Omikron, scheint milder zu sein als eine Erkältung, und da der Impfstoff gegen beides nicht schützt, ist sein Einsatz völlig unverantwortlich. Die Menschheit wird noch jahrzehntelang für die Kosten der mRNA-Impfstoffe aufkommen müssen.

Deutschland und die TAXONOMIE

Deutschland und die TAXONOMIE

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von Dr. Ing. Klaus Dieter Humpich

Wenn man die staatsnahen Medien und die meisten deutschen Politiker zu der Veröffentlichung der Taxonomie zur Nutzung von Kernkraft- und Gaskraftwerken hört, denkt man unwillkürlich an „den Geisterfahrer“: Der Geisterfahrer hört in seinem Autoradio die Warnung vor einem Geisterfahrer auf seiner Strecke. Kopfschüttelnd stellt er die Frage: Wieso einer? Man kann es gar nicht fassen, daß die Europäer (bis auf die zwei Kleinstaaten Österreich und Luxemburg) alle Kernkraftwerke wollen, wo doch Deutschland so „tapfer vorangeht“. Flugs wittert man eine Verschwörung in der Veröffentlichung zum Jahresende.

Geschichte

In Wirklichkeit wird die Taxonomie seit mindestens zwei Jahren im Europäischen Parlament und Europarat heftig diskutiert. Es wurden zu den Arbeitspapieren weit über tausend schriftliche Stellungnahmen eingereicht. Allein zum Entwurf vom März 2020 haben 46 591 Interessenten ihre Stellungnahmen abgegeben. Wo waren da unsere Grünen Abgeordneten? Überdies hat die Kommission auch noch 200 Fachleute befragt und ist nicht einfach selbsternannten „Atomexperten“ gefolgt. Ausgerechnet Bündnis90/Die Grünen – die vehementen Verfechter eines europäischen Zentralstaats – sind nun ganz beleidigt, daß sie nicht ihren Willen bekommen. Dumm gelaufen. Hatte man sich doch für besonders schlau gehalten, indem man über das planwirtschaftliche Instrument einer Taxonomie die Investitionen in die nahestehende Windindustrie lenken wollte. Sozialisten sind immer ganz heiß darauf, das Geld anderer auszugeben. Nur wollen die bösen Kapitalisten ihr Geld nicht mit Windmühlen und Sonnenkollektoren verbrennen. Wenn der Staat Subventionen gibt, gern, aber wenn man eigenes Geld investieren soll, sollte am Ende auch eine hübsche Rendite stehen. Könnte sein, daß der Kinderbuchautor Habeck nun einen Schnellkursus in Wirtschaft – als bereits frisch gebackener Wirtschaftsminister – bekommt. Vielleicht hätte er mal lieber die Maus vor Amtsantritt gefragt?

„Grüne“ Kernkraftwerke

Die Kommission übernimmt brutal die Theorie von der Erderwärmung durch CO2 und legt fest, daß Kernkraftwerke weniger als 100 Gramm CO2 -Äquivalent pro kWh (Abkürzung: CO2 e/kWh) in ihrem Lebenszyklus erzeugen und deshalb gut fürs Klima sind – Basta. Dabei ist festzustellen, daß ein Kernkraftwerk durch seinen Betrieb genauso viel CO2 wie ein Windrad oder eine Photovoltaik-Anlage ausstößt – nämlich nichts. Alle Anlagen benötigen aber gleichermaßen Stahl, Beton usw. Bei deren Herstellung wird natürlich CO2 freigesetzt. Wieviel, entscheiden die Bilanzierer der Planwirtschaft. Hinzu kommen noch Betriebsstoffe für z. B. LKW in der Uranmine oder die Kräne zur Montage der Windmühlen. Nur soviel: Die Angabe solcher Zahlen – ohne deren genauen Weg der Ermittlung – ist völlig wertlos. Macht sich aber gut, da sie Seriosität ausstrahlt.

Das Märchen von der nicht beherrschbaren Hoch-Risiko-Technologie

Wir erinnern uns: Nach dem Tsunami in Japan hat die größte Kanzlerin aller Zeiten spontan ihre Ministerpräsidenten zusammengerufen und den „Atomausstieg“ verkündet. Nachdem sie zuvor mit der FDP einen Wahlkampf für eine Laufzeitverlängerung geführt und gewonnen hatte. Die Anbiederung bei den Grünen war umsonst. Kurz darauf gewannen die Grünen die Landtagswahl in Baden-Württemberg und sitzen heute zusammen mit der FDP in der Bundesregierung. Witzig daran ist nur, daß der FDP heute ihre damalige Unterordnung wieder auf die Füße fällt. Gleiche Nummer noch einmal oder etwas dazu gelernt?

Egal, die Kommission hat dieses Märchen brutal zerstört, indem sie verfügt, Kernkraftwerke, die mindestens der Generation III+ entsprechen und von den nationalen Institutionen nach internationalen Regeln geprüft und genehmigt sind, sind sicher (genug). Deutschland steht es selbstverständlich zu, seine „Atomangst“ weiter zu pflegen – nur kann es nicht verlangen, die „German Angst“ auch auf andere Nationen zu übertragen.

Das Märchen von der ungelösten Entsorgungsfrage

Auch hier geht die Kommission pragmatisch vor. Die Bedingungen sind erfüllt, wenn für schwach und mittel aktive Abfälle Endlager bestehen. Für hochaktive Abfälle muß bis 2050 ein geologisches Endlager in Betrieb sein. Bis dahin reicht die Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente. Es gilt der Grundsatz Wiederverwendung vor Endlagerung. Dies könnte für Deutschland noch eine böse Kröte werden. Geht man doch in Grün-Deutschland von einer Endlagerung der kompletten Brennelemente aus, damit die Mengen entsprechend groß bleiben und eine möglichst lange Gefährdung konstruiert werden kann. Was passiert eigentlich, wenn unsere Nachbarn diesen Weg für zu gefährlich halten und einen Verstoß gegen EU-Richtlinien monieren? Plötzlich sind wir nicht mehr die Musterschüler des Umweltschutzes, sondern eher die Umweltsünder Europas. Gerade Deutschland hält doch die Fahne des Recycling (auch für die letzten verdreckten Joghurtbecher) immer hoch und reibt dies allen anderen beckmesserisch unter die Nase. Ist Plastic tatsächlich gefährlicher als Plutonium?

„Grüne“ Gaskraftwerke

Wer jetzt immer noch glaubt, Deutschland könnte sich nach dem Atom- und Kohleausstieg mit Gaskraftwerken als sogenannte Übergangslösung in das Paradies der „Erneuerbaren“ rüber mogeln, sollte sich schleunigst mit der Taxonomie beschäftigen. Erstaunlich ist, wie dieses Kapitel in den Medien verschwiegen wird oder sogar als Zugeständnis für Deutschland dargestellt wird. Bei Lichte betrachtet, ist diese Taxonomie eher eine Absage an Gaskraftwerke.

Übergangslösung bis 2030

Erdgaskraftwerke, für die eine Baugenehmigung bis 2030 erteilt wird, erfüllen nur dann die Taxonomie, wenn sie weniger als 270g CO2 e/kWh freisetzen oder 550kg CO2 e/kW als Mittelwert über 20 Jahre. Um die Tragweite dieser beiden Zahlen zu verstehen, ist eine kleine Zwischenrechnung und etwas Fachkenntnis notwendig.

Die modernsten Erdgas-Kombi-Kraftwerke die man kaufen kann, haben einen elektrischen Wirkungsgrad von 60%, aber auch nur in ihrem Bestpunkt im Grundlast-Betrieb (d. h. sie laufen 24h täglich, 7 Tage die Woche durch). Wären also genau die Kraftwerke, die nach unserer Talkshow-Königin Claudia Kemfert die Netze „verstopfen“ würden. Unsere Windmüller und Sonnenkönige brauchen aber Kraftwerke, die nur ihre wetterabhängigen Lücken auffüllen. Sonst müßte ihr Strom kostenpflichtig entsorgt werden. Im realen Netz kann deshalb auch ein modernstes Kombi-Kraftwerk nicht einen Wirkungsgrad von 60% im Lastfolgebetrieb einhalten. Doch auch schon dieser Wert wäre im Sinne der Taxonomie tödlich. Wenn man eine Kilowattstunde Erdgas verbrennt, werden ungefähr 200g CO2erzeugt. Bei einem Wirkungsgrad von 60% werden somit über 330g CO2 für jede kWh elektrischer Energie erzeugt. Oder anders herum: Wenn man nur 270g CO2 freisetzen darf, wäre ein Wirkungsgrad von 74% erforderlich. Das ist aber für ein (rein elektrisches) Kraftwerk thermodynamisch unmöglich.

Betrachtet man den anderen möglichen Grenzwert von 550kg CO2 e/kW als Mittelwert über 20 Jahre, sieht die Sache nicht viel besser aus: Wenn die Leistung von 1 kW das ganze Jahr über betrieben wird, ergibt das eine Arbeit von 8760 kWh. Bei der Verbrennung von 8760 kWh Erdgas würden rund 1752 kg CO2 pro Jahr erzeugt. Es dürfen aber nur 550kg CO2 e/kW im Jahresmittel freigesetzt werden. Daraus folgt, daß die Anlage nur 2750 Stunden (Jahresnutzung 31%) im Jahresmittel betrieben werden darf. Ein reines Spitzenlastkraftwerk, was nicht ausreicht, um die Dunkelflauten in Deutschland aufzufüllen. Von Wirtschaftlichkeit ist hier ohnehin nicht die Rede. Von dem kleinen fiesen e im Grenzwert auch nicht. Hier müssen die Schadstoffe, der Transport und Leckagen (CH4 hat den Faktor 25) mit ihren „Treibhausgaswerten“ noch hinzu gerechnet werden. Die einschlägig bekannten „Abmahnvereine“ der Dieselkrise werden sich schon die Hände reiben.

Gaskraftwerke allgemein

Erdgaskraftwerke dürfen über ihre Betriebsdauer von 20 Jahren nur weniger als 100 g CO2e/kWh freisetzen. Damit ist der nächste grüne „Gottseibeiuns“ auf der Bildfläche erschienen: Die Abscheidung von CO2 (CCS). Ausdrücklich ist die unterirdische Lagerung vorgeschrieben. Auch hier sei von Kosten gar nicht die Rede.

Das Erdgas darf mit Biogas verschnitten werden, welches die Bedingungen der EU-Vorschrift 2018/2001 erfüllt.

Kraft-Wärme/Kälte-Kopplung

Auch hier gilt der Maximalwert von 100 g CO2 e/kWh. Allerdings beziehen sich die kWh auf die Summe aus elektrischer Energie und nutzbarer Kälte- bzw. Heizenergie. Da man nicht mehr Energie raus bekommen kann, als man reinsteckt, ist auch dieser Wert ohne Abscheidung von CO2 kaum realisierbar. Zudem müßten solche Anlagen wärmegeführt sein (Außentemperatur) und könnten nicht zur nachfrageorientierten Stromversorgung eingesetzt werden. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob hiermit nicht die gesamte Industrie der Blockheizkraftwerke (BHKW) ab 2030 gleich mit ausgerottet wird – also noch ein weiterer Ausstieg?

Übergangslösung für KWK bis 2030

Solche Anlagen müssen eine Primärenergieeinsparung von mindestens 10% gegenüber der getrennten Erzeugung von Strom und Wärme haben. Sie dürfen höchstens 270g CO2e/kWh freisetzen. Dies ist machbar, wenn sie – analog zu Wärmepumpen – nur zur Abdeckung der Heizlast bis etwa 0°C eingesetzt werden. Wirtschaftlichkeit spielt auch hier für die Kommission keine Rolle. Ferner muß sie eine vorhandene Anlage mit hohem CO2 Ausstoß ersetzen oder eine getrennte Erzeugung von Strom und Wärme oder eine Anlage, die mit fester oder flüssiger fossiler Energie betrieben wurde. Ferner muß die Anlage mindestens 30% „Gase mit geringem Kohlenstoffgehalt“ mit verfeuern (ab Januar 2026) und 55% ab Januar 2030 und bis 2035 vollständig auf „erneuerbare Gase“ umgestellt sein. Unter „erneuerbaren Gasen“ soll wohl Biogas und Wasserstoff gemeint sein. Besonders über letzteres werden sich die Motorenbauer freuen. Der Ersatz muß zu einer Einsparung von mindestens 55% GHG per kWh produzierter Energien führen. Das dürfte für bereits bestehende BHKW ein Killerkriterium sein.

Zusammenfassung

Wer glaubt, Erdgas erhält ein grünes Label, der irrt sich gewaltig. Wie oben gezeigt wurde, sind die Anforderungen (nahezu) unerfüllbar. Es geht mit großen Schritten in die politisch erträumte Wasserstoffwirtschaft. Alle Michel, die nun wieder glauben, Grenzwerte der EU sitzt man einfach aus, sollen sich mal lieber an die Grenzwerte für Stickoxide bei Dieselmotoren erinnern. Wahrscheinlich ist es sogar viel zu spät noch grundlegende Änderungen vorzunehmen. Viel wahrscheinlicher ist es, daß wir mit Kernkraftwerken an den Grenzen zugepflastert werden (Niederlande 2, Polen 6, Tschechien 2). Wir dürfen dann Strom dort zu deren Preisen kaufen. Wobei halt, niemand kann unsere Nachbarn dazu zwingen, den Willen müssen wir uns schon durch höhere Preise erkaufen. Das Ergebnis wird eine massive (gewollte?) Abwanderung der Industrie sein. Arbeitsplätze und Steuern gehen verloren. Armes Deutschland, scheint hier nicht übertrieben. Wie viel schlimmer die Lage noch werden kann, zeigt ein polnisches Industriekonsortium, das 20 SMR bauen will. Das ergibt schöne „Chemieparks“, in denen deutsche Firmen hoch willkommen sein werden und ausreichend und zuverlässig mit billiger Energie versorgt werden. Wer glaubt, das Kernenergiezeitalter geht durch die Abschaltung von Reaktoren in Deutschland zu Ende, leidet einfach nur an Realitätsverlust.

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors hier

HallMack: Spontane Stromkündigung

HallMack: Spontane Stromkündigung

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„[…] Über das, dass die EU jetzt Atom- und Gaskraft als förderungsfähig einstuft, habe ich ja schon berichtet. Dass unsere Regierung davon nicht begeistert war, konnte man ja auch voraussehen. Stand doch in dem Entwurf des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP – Zitat: ‚Gegen die Aufnahme von Atomkraft und Gas als nachhaltige Technologie wird […]

Berufsbezogene Impfpflicht ist absurd und verschärft den Pflegenotstand

Berufsbezogene Impfpflicht ist absurd und verschärft den Pflegenotstand

Mittlerweile ist klar, dass Geimpfte und selbst Geboosterte sich mit Omikron in so großer Zahl anstecken (und das Virus dann auch weitergeben), dass die kritische Infrastruktur gefährdet werden kann. Und dass der einzige Schutz ein verlässlicher Negativ-Test ist. Trotzdem wird an dem absurden Beschluss zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht festgehalten. Ein Kommentar von Sarah Wagenknecht

Der Beitrag Berufsbezogene Impfpflicht ist absurd und verschärft den Pflegenotstand erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Österreichs erster “Omikron-Toter”: 87 Jahre alt, zweifach geimpft

Österreichs erster “Omikron-Toter”: 87 Jahre alt, zweifach geimpft

Bei den ersten euphorischen Berichten, beispielsweise im von der Young Global Leaderin Eva Dichand herausgegebenen Boulevard-Blatt-Heute, wurde möglicherweise vergessen, dass es noch mehr Hintergrundinfos zu erfragen gibt als den Umstand, dass in Niederösterreich angeblich jemand “an Omikron” verstorben ist. Die erste Frage wäre wie immer: An oder mit? Und die zweite nach Vorerkrankungen, dem Alter und dem Impfstatus. Einen Teil davon wissen wir jetzt.

Ein Kommentar von Willi Huber

Aus weltweiten Daten aber auch den Aussagen von Ärzten und Wissenschaftlern aus Südafrika, wo die Mutation entstanden sein soll, wissen wir, dass es sich bei der massiv mutierten Omikron-Variante um eine besonders milde Atemwegserkrankung handelt. Es ist ein Mittelding zwischen Schnupfen und Grippe, die Akutsymptome sind nach zwei Tagen vorüber. Alle wissen das, auch Medien und Politik. Dennoch wird völlig unbeirrbar Panik geschürt, die Bevölkerung soll in die Gen-Spritze getrieben werden.

Befällt Omikron sogar mehr Geimpfte als Ungeimpfte?

Was wir noch über Omikron wissen ist der Umstand, dass möglicherweise sogar mehr Geimpfte befallen werden als Ungeimpfte. Zahlen aus Deutschland (auch wenn das RKI diese inzwischen zweimal ohne Erklärung revidiert hat) und Zahlen aus Dänemark sprechen eine deutliche Sprache. Auch ein Artikel der in “Nature” erschien erklärte, dass vorhandene Impfstoffe gegen Omikron kaum bis keine Wirkung entfalten.

Schindluder mit “Omikron-Totem” bereits in Deutschland

Bereits in Deutschland wurde die Öffentlichkeit mit dem “ersten Omikron-Toten” massiv betrogen, siehe: Angeblicher Omikron-Toter in Deutschland: Absichtliche Verschleierung. In Österreich war es kaum anders. Gleich als “Breaking News” schickte Eva Dichands “Heute” die Nachricht hinaus, andere Boulevardblätter wie der ÖVP-nahe Exxpress folgten. Erfreulicherweise stellte die APA diesmal einige der richtigen Fragen, wie später mehrere Mainstreammedien im Laufe des Tages berichteten. Brisant: Der ORF gab sich zunächst mit der absichtlich verschleiernden Auskunft der verantwortlichen SPÖ-Politikerin zufrieden, dass man “aus Datenschutzgründen” keine näheren Informationen veröffentlichen könne.

Teildaten von Fall in Österreich liegen vor

Nun steht fest, was ohnehin jeder vermutet hatte. Bei der verstorbenen Person handelte es sich um einen zweifach geimpften 87-Jährigen, also um jemanden der die durchschnittliche Lebenserwartung deutlich überschritten hat. Seine zweite Gen-Impfung erhielt der Mann bereits im März. Das soll nicht herzlos klingen, einen geliebten Menschen zu verlieren ist schrecklich, herzliches Beileid den Hinterbliebenen – aber auch eine Aufforderung: Beteiligen Sie sich nicht daran, dass die Öffentlichkeit betrogen wird.

Sorgen wir gemeinsam für Aufklärung

Wenn Sie etwas über den Fall wissen: Melden Sie sich bei uns oder anderen Alternativmedien und schildern Sie uns die Hintergründe: War der Mann vorerkrankt? Weshalb war er wirklich im Krankenhaus? War er vor der Einlieferung schon “positiv getestet” worden? Lassen Sie uns gemeinsam gegen die perfide Lügenpolitik vorgehen, die unser Land in der Mitte zerreißt. Es sollen nicht Geimpfte gegen Ungeimpfte sondern Volk gegen inakzeptable Politik stehen. Diese Regierung muss zurücktreten, ihre Hofmedien müssen jegliche öffentliche Förderung verlieren.

US-Krankenschwester in einer Anhörung: Mehr Kinder sterben durch Impfstoffe als durch COVID

childrenshealthdefense.org: Eine Krankenschwester aus Louisiana berichtete den Gesetzgebern des Bundesstaates im vergangenen Monat, dass in ihrem Krankenhaus „erschreckende“ Reaktionen auf COVID-Impfstoffe beobachtet werden, die jedoch von den Krankenhausbehörden nicht gemeldet werden.

Colette Martin, R.N., die seit 17 Jahren als Krankenschwester arbeitet, sagte, dass in ihrem Krankenhaus in Louisiana Blutgerinnsel, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Enzephalopathie und Herzrhythmusstörungen nach COVID-Impfungen auftreten, und dass das Personal nichts an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) meldet.

Martin sagte bei einer Anhörung des Ausschusses für Gesundheit und Wohlfahrt des Repräsentantenhauses von Louisiana gegenüber dem Abgeordneten Lawrence Bagley aus, dass die meisten medizinischen Fachkräfte in ihrem Krankenhaus nicht einmal wissen, dass VAERS existiert.

„Die meisten unserer Krankenschwestern, Pflegedienstleiter und einige Ärzte wissen nicht einmal, was VAERS ist“, sagte Martin. „Ich habe mit unseren leitenden Medizinmanagern und anderen Krankenschwestern darüber gesprochen, warum wir keine Meldungen an VAERS machen, und die häufigste Antwort war: ‚Was ist VAERS?’“

Martin sagte, sie habe ihre Besorgnis über die Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe und deren Nichtmeldung bei der Krankenhausverwaltung geäußert, sei aber „wiederholt abgewiesen“ worden.

Martin machte den Abgeordneten klar, dass VAERS zum Zeitpunkt ihrer Aussage mehr als 18.000 Todesfälle nach COVID-Impfungen meldete, und dass sie glaubt, dass nur ein Bruchteil der Todesfälle gemeldet wird, weil ihr Krankenhaus und andere Krankenhäuser in der Region „nichts melden“.

Martin sagte den Abgeordneten auch, sie sei besorgt über die Einführung von COVID-Impfungen für Kinder.

Sie sagt:

Wir sehen nicht nur schwere akute [kurzfristige] Reaktionen mit diesem Impfstoff, sondern wir haben auch keine Ahnung, was für Langzeitreaktionen auftreten können. Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Unfruchtbarkeit. Wir wissen es einfach nicht.

Wir opfern möglicherweise unsere Kinder aus Angst, vielleicht zu sterben, an einem Virus zu erkranken, einem Virus mit einer Überlebensrate von 99 %.

Martin sagte, in ihrem Krankenhaus seien „mehr Kinder durch den COVID-Impfstoff gestorben als durch COVID selbst“.

Es ist zum Verrücktwerden, und ich verstehe nicht, warum nicht mehr Menschen das sehen. Ich glaube, sie sehen es, aber sie fürchten sich davor, es auszusprechen und, noch schlimmer, gefeuert zu werden“, sagte Martin.

Video hier zu finden.

25-jährige Frau ist nach der Gardasil-Impfung nur noch eine „Hülle von dem, was ich einmal war“

childrenshealthdefense.org: Die Anwälte von Baum Hedlund Aristei & Goldman und Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender von Children’s Health Defense, haben ihre 13. Klage gegen Merck wegen des HPV-Impfstoffs Gardasil eingereicht, diesmal im Namen einer 25-jährigen Frau aus New Jersey.

Die Anwälte von Baum Hedlund Aristei & Goldman und Robert F. Kennedy, Jr., Vorsitzender von Children’s Health Defense, reichten ihre 13. Klage gegen Merck wegen des HPV-Impfstoffs Gardasil ein, diesmal im Namen einer 25-jährigen Frau, die sagt, der Impfstoff habe sie zu einer „Hülle von dem gemacht, was ich einmal war“.

Vor der Behandlung mit Gardasil war die Klägerin Emma Sullivan eine vom College rekrutierte Schwimmerin, die davon träumte, eines Tages Krankenschwester zu werden.

Nach der Impfung litt sie unter schweren gesundheitlichen Problemen, die sie ihres Lebens beraubten, das sie sich so hart aufgebaut hatte.

In ihrer Klage, die sie vor dem New Jersey State Court eingereicht hat, behauptet Sullivan, dass Merck wissentlich und aktiv die Tatsache verheimlicht, dass Gardasil schwerwiegende unerwünschte Reaktionen und Nebenwirkungen verursacht, einschließlich Autoimmunerkrankungen und in einigen Fällen sogar den Tod.

Emmas Geschichte

Sullivan war eine Einser-Schülerin, die in Wettkämpfen schwamm und oft zwei oder mehr Stunden pro Tag trainierte. Nachdem sie das Interesse von Colleges geweckt hatte, entschied sie sich für die Villanova University, wo sie Krankenpflege studierte und auf Vereinsebene schwamm.

Kurz bevor sie nach Villanova ging, erhielt Sullivan ihre erste Gardasil-Impfung. Zu diesem Zeitpunkt war sie 18 Jahre alt.

Innerhalb weniger Wochen begannen zahlreiche gesundheitliche Probleme ihren Studienalltag zu beeinträchtigen. Sie war ständig müde und hatte starke Gelenk- und Schienbeinschmerzen, wenn sie versuchte, Sport zu treiben. Ihr Herz raste zu unregelmäßigen Zeiten. Sie fühlte sich nervös, litt unter Schlaflosigkeit und musste sich häufig übergeben, während sie gleichzeitig an Gewicht zulegte.

Nach der zweiten Dosis wurde es nur noch schlimmer. Sullivan litt unter starken Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Brustschmerzen und Übelkeit. Ihr Erbrechen wurde so schlimm, dass sie sich nur noch mit Flüssigkeit ernähren konnte.

Während ihrer Periode bekam Sullivan Krämpfe, die so stark waren, dass sie ins Krankenhaus gehen musste. Sie hatte extreme Schlafprobleme. Wenn sie doch einmal schlafen konnte, wurde ihr Schlaf durch Nachtangst und Schlaflähmung unterbrochen.

Die Ärzte diagnostizierten bei Sullivan:

  • Autonome Dysfunktion
  • Narkolepsie
  • Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Müdigkeitssyndrom (ME/CFS)
  • Posturales Orthostatisches Tachykardie-Syndrom (POTS)
  • Kleinfaserige Neuropathie (SFN)

Diese und andere schwächende Gesundheitsprobleme machten es Sullivan unmöglich, wie eine normale Studentin zu arbeiten und zur Schule zu gehen. Sie verpasste das zweite Semester ihres zweiten Studienjahres, hörte auf zu schwimmen und war schließlich gezwungen, ihren Traum, Krankenschwester zu werden, aufzugeben.

Doch mit viel harter Arbeit und Hingabe erwarb Sullivan einen Abschluss in Psychologie und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab.

„Ich wurde von einer Sportlerin in bester körperlicher Verfassung scheinbar über Nacht zu einer übergewichtigen, übermüdeten Person“, sagte Sullivan. „Denjenigen, die diesen Impfstoff in Erwägung ziehen, möchte ich dringend raten, sich selbst zu informieren. Ich würde niemandem meine schmerzhaften Erfahrungen wünschen.

Dies ist die 13. Klage, die Baum Hedlund und Kennedy gegen Merck wegen wissentlicher Verheimlichung von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dem Gardasil-Impfstoff eingereicht haben. Zu den anderen gehören:

  • Ashley Dalton (Michigan)
  • Hayden Shain (Kalifornien)
  • Abby Stratton (South Carolina)
  • Savannah Flores (Nevada)
  • Korrine Herlth (Connecticut)
  • Kayla Carrillo (Kalifornien)
  • Michael Colbath (Kalifornien)
  • Sahara Walker (Wisconsin)
  • Zach Otto (Colorado)
  • Julia Balasco (Rhode Island)

Alle diese Klienten haben ihre eigene Geschichte, aber sie stimmen alle darin überein, dass sie der HPV-Impfung niemals zugestimmt hätten, wenn Merck die Wahrheit über die bekannten Gefahren von Gardasil gesagt hätte.

Wenn Sie oder Ihr Kind nach der Verabreichung des HPV-Impfstoffs Gardasil Schaden erlitten haben, haben Sie möglicherweise einen Rechtsanspruch. Bitte besuchen Sie Baum Hedlund Law für eine kostenlose Fallbeurteilung, oder rufen Sie 844-RFK-HPV1 an.

Corona-Whistleblower berichtet über schreckliche Erfahrungen im Krankenhaus

Der britische Bestatter John O’Looney wurde am 16. Dezember mit Corona-Beschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er aufgefordert, sich experimentellen Behandlungen zu unterziehen. O’Looney weigerte sich, Remdesivir zu nehmen, ein Medikament, das zu akutem Nierenversagen führen kann.

Freunden und Verwandten gelang es schließlich, den Bestatter aus dem Krankenhaus zu befreien. Der kanadische Arzt Sam Dubé spricht in diesem Video darüber.

O’Looney ist inzwischen nach Hause zurückgekehrt und sagt, dass es 2020 keine übermäßige Sterblichkeit gab und dass die Sterblichkeitsraten in die Höhe schnellten, als 2021 mit der Verabreichung von Corona-Impfstoffen begonnen wurde.

Der Bestatter schreibt weiter, dass ihm zunächst gesagt wurde, er sei negativ auf Corona getestet worden. Später wurde behauptet, dass er tatsächlich mit Covid infiziert war. Er erzählt, dass jemand von der Universität Oxford an seinem Bett erschien und ihn bat, neue Medikamente auszuprobieren. Er weigerte sich.

„Mir wurde gesagt, dass ich sterben würde und dass diese Medikamente meine letzte Chance seien“, schreibt O’Looney. Er weigerte sich weiterhin. „Die Taktik, die sie anwandten, war, gelinde gesagt, sadistisch. Es war sehr schockierend und traumatisierend.“

Ihm zufolge waren alle Patienten auf der Station geimpft worden. „Ich war die einzige Ungeimpfte. Wahrscheinlich sind sie inzwischen alle gestorben. „Mir wurde gesagt, ich sei egoistisch, sogar im Krankenwagen“, sagte er.

„Glücklicherweise konnte ich dank der Hilfe von Freunden und Familie dem Krankenhaus entkommen“, betont O’Looney, der behauptet, dass Covid vom Menschen verursacht wird. „Es ist eine Biowaffe“.

Er warnt die Menschen, sich so weit wie möglich von Krankenhäusern fernzuhalten. „Ich vermute, dass viele der armen Seelen, die ich dort gesehen habe, nie wieder herauskommen werden“, sagt er. Sie seien zu Versuchskaninchen für die Gates-Stiftung geworden, sagte O’Looney.