Kategorie: Nachrichten
Omikron: USA haben Quarantänezeit bereits am Montag halbiert
„Tsunami“, „bedrohlich für Kinder“, Booster „schützt nicht“ – das las man in den deutschen Medien zu Omikron. Demgegenüber hatte die US-Gesundheitsbehörde CDC die Quarantänezeit angesichts der neuen Variante bereits am Montag von 10 auf 5 Tage halbiert. Von Gregor Amelung.
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Telegram-Zensur gerät ins Stocken – deutsche Politiker und Medien vielfach überfordert

Seit Wochen fordern Politiker, von den Massenmedien verstärkt, Einschränkungen des “russischen” Messenger-Dienstes Telegram. Aber selbst das Justizministerium sieht keine Möglichkeit, Telegram mithilfe der vorhandenen Gesetze abzuschalten.
von Christian Harde
Unter den deutschen Politikern tat Söder sich mit rigiden Forderungen besonders hervor und verlangte, eine “gesetzliche Möglichkeit zu schaffen”, den Dienst in Deutschland komplett “abzuschalten”, wie die Welt den bayerischen Regierungschef zitiert.
Widerstand gegen Söders Pläne aus der “Ampel” – und der AfD
Die Zeitung schreibt in ihrer Online-Ausgabe, die “radikale ‘Querdenker-Szene’” würde sich über Telegram austauschen und organisieren. Söders Pläne liefern eine schöne Vorlage für Politiker aus der Berliner “Ampel”-Koalition, die sich prompt dagegen wenden, trotz mancher inhaltlicher Übereinstimmung, und die sich bei dieser Gelegenheit gerne als vergleichsweise moderat in dieser Frage präsentieren. So zitiert die Welt etwa den stellvertretenden FDP-Fraktionsvorsitzenden Konstantin Kuhle zu Söders Plänen:
“Es passt nicht zu einem freiheitlichen Rechtsstaat, digitale Plattformen einfach abzuschalten. Dieser Vorschlag passt in totalitäre Regime, aber nicht in unsere Verfassungsordnung.”
Es blieb der digitalpolitischen Sprecherin der AfD-Fraktion vorbehalten, eine Aufzählung derjenigen Staaten zu liefern, die bereits und meist erfolglos versucht haben, gegen den Messenger-Dienst vorzugehen:
“Die AfD lehnt diesen Vorschlag vehement ab. Länder, die bisher gegen Telegram vorgegangen sind, sind: China, Russland, der Iran, Weißrussland und Indonesien. Deutschland sollte sich hier unter keinen Umständen einreihen.”
Messenger oder Soziales Netzwerk?
Dennoch fordert auch die AfD mehr staatliche Kontrolle. Und auch in ihrem Falle sollen es “mehr Polizisten” richten, die mittels spezieller Ausbildung, aber im Rahmen der “normalen Ermittlungsarbeit” gegen bestimmte Chat-Gruppen ermitteln und Straftaten “konsequent verfolgen” sollen.
Koalitionspolitiker befürchten dagegen bei einem Verbot von Telegram, dass sich die Kommunikation bloß auf andere Kanäle verlagert. Daher solle nun das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) auf den Messenger-Dienst angewandt werden. Begründet wird dies vom innenpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Sebastian Hartmann mit dem Doppelcharakter des Telegram-Dienstes:
“Telegram ist kein reiner Messenger-Dienst, sondern unterliegt als soziales Netzwerk mit seinen teilweise weit mehr als 100.000 Personen umfassenden Gruppen der Regulierung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.”
Aber selbst im Justizministerium sieht man keine Möglichkeit, Telegram mithilfe des NetzDG abzuschalten. Das Gesetz erlaube es nicht, einem “sozialen Netzwerk” den Betrieb zu untersagen, wird eine Sprecherin des Ministeriums von der Welt zitiert. Allein schon die rechtlichen Hürden, um Telegram das Leben in Deutschland schwer zu machen, sind also recht hoch.
“App-Stores” und “Europa”
Eine weitere Möglichkeit, die Nutzung von Telegram einzuschränken, sieht der SPD-Innenpolitiker darin, die Telegram-“App” aus den Webstores von Apple und Google entfernen zu lassen. Da dieses Vorhaben ebenfalls schwierig umzusetzen sein dürfte, tritt der SPD-Mann für ein gemeinsames “europäisches Handeln” ein (gemeint ist vermutlich die EU). Telegram verdiene Geld mit Werbung – und ein angedrohter Verlust des Zugangs zum europäischen Markt samt der Werbeeinnahmen könne die Betreiber des Online-Dienstes zur Kooperation bewegen. An dieser Stelle fragt es sich, ob Sebastian Hartmann sich je genauer mit Telegram beschäftigt hat. Denn der Messenger-Dienst ist, bislang jedenfalls, komplett werbefrei.
“Hartes Durchgreifen”
Im Gegensatz zu diesem um eine gewisse Differenzierung bemühten Bericht fordert ein Welt-Kommentar rundheraus: “Ja, Telegram gehört verboten”. Telegram sei “nicht erst seit Corona ein Ort des Hasses und der Gewalt”. Es sei an der “Zeit, hart durchzugreifen”. Die Bundesregierung müsse “endlich” ein “Verbot von Telegram prüfen”. “Seit Jahren” sei der Messenger “bei Radikalen beliebt”, wie der Mordanschlag auf den sächsischen Ministerpräsidenten, den Telegram-Gruppen geplant haben sollen, gezeigt habe.Als weitere Begründung wird angeführt: Die Betreiber von Telegram ignorierten “dreist” die deutschen Gesetze und reagierten nicht einmal auf Briefe der Behörden.
Rechtliche Grundlagen für Abschaltung fehlen noch
Daher habe Söder zu Recht gefordert, “rasch” eine gesetzliche Grundlage für die Abschaltung von Telegram zu schaffen. Es stimme zwar, wenn die Gegner eines Verbots einwenden, dass Hass und Hetze nach der Abschaltung von Telegram nicht aus dem Internet verschwinden würden. Doch mache es der Messenger-Dienst denjenigen, die “zu Gewalt und Straftaten aufrufen, besonders einfach, eine breite Masse zu erreichen. Auch, weil die Macher hinter der App es so wollen.”
Immerhin weiß die Welt-Kommentatorin, dass es auf Telegram keine Werbung gibt und das Druckmittel, Werbeeinnahmen zu verlieren, bei Telegram nicht verfangen kann. Sie muss auch zugeben, dass “ein komplettes Abschalten des Dienstes … technisch nahezu unmöglich” sei. Daher schlägt sie vor:
“Was bleibt, ist die Möglichkeit, den Download der App in Deutschland zu verbieten und dafür Druck auf die großen App-Store-Anbieter Apple und Google auszuüben.”
Die Grundlagen, auf die sich dieser Appell an die Politik stützt, scheinen schlecht recherchiert zu sein – was etwas verwundert, hatte doch die Welt selbst vor kurzem, am 15. und 19. Dezember, zwei Hintergrundartikel gebracht, die sich mit den Grundlagen von Telegram beschäftigen.
Repressive Fantasien fernab der Realität
Somit erscheint Druck auf die Internet-Konzerne theoretisch zwar möglich, würde aber selbst im Erfolgsfalle wenig bringen, denn die Messenger-App lässt sich direkt von der Telegram-Homepage herunterladen. Also müsste auch der Zugang zur Telegram-Adresse weltweit gesperrt werden, was sich als technisch undurchführbar erweisen dürfte.
Wie ratlos Politik und Mainstream-Medien im Umgang mit den spontan und an vielen Orten gleichzeitig stattfindenden Protesten gegen die Corona-Maßnahmen sein müssen, zeigt der Schluss des Kommentars in der Welt. Die politische Verzweiflung scheint groß zu sein, wenn der eine oder andere Ministerpräsident oder auch Bundespolitiker ausgerechnet durch ein Verbot und das Abschalten von Telegram das Ende aller Corona-Spaziergänge herbeizuführen versucht – Maßnahmen, die dieselben Politiker (oder Massenmedien) sonst nur weißrussischen und russischen oder den Behörden anderer Staaten vorwerfen, die man im Westen üblicherweise nicht zu seinen Freunden zählt. Es muss schon ziemlich schlimm stehen, wenn erst eine AfD-Politikerin auf diesen Tatbestand in aller Deutlichkeit hinweisen muss.
Klischees
Angesichts des Umstandes, dass Telegram sich bisher der deutschen Rechtsprechung erfolgreich zu entziehen vermochte und weiterhin als Kommunikationsplattform frei zugänglich ist, bleibt als letzte Möglichkeit der Abschreckung der alten und möglicher neuer Nutzer nur die pauschale Diffamierung von Telegram als “rechts”. Bei alldem ginge es eigentlich nur um die Durchsetzung von Recht und Gesetz:
“Ein drohendes Verbot wird nicht dafür sorgen, dass Mordaufrufe im Netz verschwinden. Es wird auch nicht dafür sorgen, dass Baupläne für Bomben nicht mehr geteilt werden. Aber es könnte dafür sorgen, dass Telegram sich endlich an Gesetze hält und Beiträge, die eindeutig nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, löscht.”
Verfassungsschutz im Hintergrund
Dass es auch etwas differenzierter geht, zeigt ein Interview, das die Welt mit Jörg Müller, dem Präsidenten des Verfassungsschutzes Brandenburg, vor Weihnachten über die Teilnehmer an den Corona-Protesten geführt hat: “Bei weitem seien nicht alle Rechtsextreme oder Leugner der Pandemie”, fasst die Redaktion das Gespräch zusammen. Allerdings meinte auch Müller, die Extremisten würden die normalen Demonstranten “missbrauchen”. Teile und herrsche. Ein Verbot von Telegram hält der Verfassungsschutzpräsident aber “nicht für realistisch”, “zumal in anderen Ländern Telegram auch positive Botschaften versenden kann”. Siehe oben. Müller habe von “Impfterminen gelesen, die über Telegram verteilt worden sind”. Straftaten, die im “realen Leben verfolgt” werden, müssten auch im Falle von Telegram verfolgt werden: “Aufrufe zu Gewalt, Aufrufe zu Mord, und eben auch tatsächlich Hass und Hetze in permanenter Form”. Deshalb müsse das bereits erwähnte Netzwerkdurchsetzungsgesetz Anwendung finden.
Um nicht allzu streng mit der Welt zu sein: Auch der Spiegel reibt sich an Telegram auf ganz ähnliche Weise, und es ließen sich Dutzende weitere Beispiele in derselben Tonlage und mit denselben Doppelstandards in der deutschen Presse finden. Aber das ist ein anderes, wenn auch verwandtes Thema.
Atomkraft pfui – und fürs E-Auto alle ins Laufrad?
Grüner Irrationalismus obsiegt: Deutsche AKWs werden zu Industriedenkmälern (Foto:Imago)
2022: Zum Glück liegt „Soylent Green” noch nicht auf unseren Tellern, auch wenn ich „echten“ Sojaprodukten ebenfalls etwas skeptisch gegenüberstehe – vor allem, wenn sie sich „Tofu“ nennen. Allerdings gab es im gleichnamigen Film auch diese Szenen, in denen Charlton Heston und Edward G. Robinson aufs Fahrrad steigen mussten, um abends nicht im Dunkeln zu sitzen. Und das mit dubioser Nahrung im Magen, da kann schon Frust aufkommen. So ein kleines Atomkraftwerk in der Nähe hätte den beiden bestimmt gefallen.
In Deutschland jedoch ist man der Meinung, dass in Schweden, Frankreich oder Tschechien erzeugter Atomstrom auf magische Weise sauberer sei als der eigene. Und die europäischen Stromanbieter lachen sich ins Fäustchen, weil sie genau wissen, wie abhängig unser Land von ihren Energielieferungen ist. Währenddessen bekommen Techniker und Ingenieure wahrscheinlich schon Schweißausbrüche, wenn sie nur daran denken, wie viel Ausgleichsschaltungen zukünftig vorgenommen werden müssen – und wir alle werden das an unserer Stromrechnung spüren: Statt grünem Strom gibt es rote Zahlen auf dem Konto. Man beachte die Formulierung von Frau Haßelmann: „Die Zukunft liegt im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien!„:
(Screenshot:Twitter)
Hat sie da etwa indirekt genau das zugegeben, was wir zwar wissen, aber kaum zu äußern wagen – die Tatsache, dass wir noch lange kein tragfähiges Gesamtkonzept für die Gewinnung von Strom aus Wind und Sonne haben, schon allein deshalb, weil der gewonnene Strom sich nicht im großen Stil speichern lässt? Wir haben also wieder einmal das Bewährte in die Tonne gekloppt, ohne einen funktionierenden Ersatz in der Tasche zu haben. Auf die bekannte deutsch-linke Weise.
Hört man Grünen wie Robert Habeck oder Sozialdemokraten wie Ralf Stegner zu, so scheint ihr Wissen über Kernkraft noch aus der Tschernobyl-Ära zu stammen. Natürlich hat diese Zeit uns geprägt, die Havarie damals 1986 hat wohl niemanden kalt gelassen, vor allem, wenn man an das Schicksal der sogenannten Liquidatoren denkt, die ohne geeignete Schutzkleidung Schlimmeres verhindern mussten. Es ist schon fast zynisch, wenn gerade Linke Tschernobyl als Argument gegen Kernkraft anführen, hatten doch gerade die kommunistische Misswirtschaft und Menschenverachtung das Ausmaß der Katastrophe erst möglich gemacht. Fehler durften nicht zugegeben werden – es ging schließlich auch darum, dem Westen zu demonstrieren, wie großartig alles im Sozialismus funktioniert – und auch deshalb wurden die Anwohner viel zu spät informiert. Die Bedingungen sind mit den heutigen keineswegs zu vergleichen. Und ein GAU wie in Tschernobyl wäre auch schon damals im Westen gar nicht möglich gewesen.
Zugegeben: Auch bei mir steht und fällt das Vertrauen in Kernenergie mit der Zuverlässigkeit und Modernität der produzierenden Anlage. Schließlich würde ich mich auch nicht in ein verrostetes Auto mit seit zehn Jahren abgelaufener TÜV-Plakette setzen. Und nein: Ich würde auch nicht neben einer Atommüll-Deponie wohnen wollen. Aber während überall in der Welt weitergeforscht wurde, wie man diese Problematiken beheben kann, ist die Weiterentwicklung in Deutschland rigoros gestoppt worden, woraus sich eine sich selbst erfüllende Prophezeiung ergab: Unsere Reaktoren sind tatsächlich nicht mehr auf dem neuesten Stand – wenngleich sie relativ vertrauenswürdig arbeiten. Jede weiterführende Forschung wurde ins Ausland „verekelt“. Es drängt sich der Verdacht auf, dass niemand an Lösungen noch interessiert war – der Ausstieg stand seit Jahren fest, da bot Fukushima einen willkommenen Anlass, ihn voranzutreiben. Obwohl bezeichnenderweise auch in diesem Fall die Umstände der Havarie in Deutschland gar nicht eintreten können. Oder kann sich noch jemand an den letzten Tsunami hierzulande erinnern?
Nachdem die dortigen Erdbeben- und Tsunami-Opfer von den Grünen nach der Methode „Schallplatte mit Sprung“ alle Jahre wieder der Havarie im dortigen Kernkraftwerk zugeschrieben werden, muss es nun ein Schock für sie gewesen sein, dass die EU Atomstrom unter gewissen Umständen zur „grünen Energie“ erklärt hat. Denn Atomkraft steht – angesichts der ausbleibenden CO2-Emissionen – perfekt im Einklang mit der modischen Klimapolitik. Das findet sogar die Zustimmung der großen Wissenschaftsexpertin Greta Thunberg. Robert Habeck jedoch fällt dazu als erstes der „noch Jahrtausende strahlende Müll” ein. Ist es ihm entgangen oder ignoriert er einfach, dass gerade auf diesem Gebiet in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht wurden? In den USA laufen bereits Anlagen, welche mit dem „Abfall“ konventioneller Kraftwerke weiterarbeiten können. Und dessen Erzeugung aber schon vor der Entstehung konsequent einzuschränken, ist mit Kraftwerken der vierten Generation ebenfalls möglich. Wer mit seinen Argumenten und Vorurteilen vor 35 Jahren stehengeblieben ist, weiß davon natürlich nichts.
Interesse an den „alten“ Anlagen haben allenfalls noch diejenigen Staaten, welche auch militärische Zwecke im Sinne haben – vor allem die Produktion von waffenfähigem Plutonium. Wäre es nicht viel zu teuer, so ein altes Kraftwerk zu transportieren, hätte ich längst die Verschwörungstheorie entwickelt, dass Ex-Außenminister Maas unsere abgeschalteten Reaktoren an den Iran verkaufen wollte.
Als jemandem, der über ein gewisses Grundinteresse an Technik und Technologie seine ersten zarten Gefühle von Patriotismus entwickelt hat, könnte ich mich jeden Tag über die feindliche Stimmung empören, die in Deutschland dem technischen Fortschritt entgegenschlägt – selbst wie es mit den heißgeliebten E-Autos weitergehen soll, ist nicht wirklich durchdacht. Ist an Technik wieder etwas „Nazi“, das ich nicht nicht durchschaut habe? Wenigstens ist mit dem neuen Weltraumteleskop der NASA wieder einmal ein optisches Gerät aus Deutschland mit ins All gestartet. Vielleicht findet es ja eine außerirdische Intelligenz, die unseren Regierenden auf die Sprünge helfen kann. Oder es kann Fotos von oben machen, wenn Deutschland demnächst plötzlich genauso im Dunkeln sitzt wie Nordkorea.
Tschechien: Aus Deutschland eingereister Afghane vergewaltigt 18-jährige in Silvesternacht
Nicht nur in Deutschland werden einheimische Frauen von den muslimischen Neuankömmlingen mit ihren kulturellen Umgangsformen zwangsbeglückt, besonders gerne offenbar zu Silvester. Auch in Tschechien mussten nun zwei Frauen schmerzliche Erfahrungen mit den Auswüchsen des deutschen „Wir schaffen das“ machen.
Afghane sticht Frau nieder und vergewaltigt 18-jährige
Der Fall sorgt derzeit für Entsetzen und Wut in Tschechien. Ein 20-jähriger Afghane reiste aus Deutschland per Zug nach Karlsbad, um dort Silvester „zu feiern“. Kurz nach Mitternacht geriet der angeblich „schwer betrunkene“ Migrant offenbar in einen Blutrausch, stach mit einem Messer wahllos auf eine Frau in der Nähe des Bahnhofes ein und verletzte diese schwer. Sie erlitt Einstiche in Brust und Bauch.
Dem nicht genung, fiel der Afghane zuvor ein paar Straßen weiter über eine 18-jährige Tschechin her und vergewaltigte sie. Die Polizei konnte den Täter wenig später festnehmen.
Silvesterfeiern in der Hand von Migranten
Ein ähnlich erschreckendes Bild gaben erneut die Silvesterfeiern in Deutschland (und Österreich) ab. Wie auf Fotos und Videos aus nahezu allen größeren Städten zu sehen ist, „feierten“ ausschließlich Migranten den Jahreswechsel öffentlich und ausgelassen in Scharen. Und oftmals vor wichtigen Kulturdenkmälern, wie dem Stephansdom in Wien. Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen kam es zudem erneut zu massiven Sex-Attacken auf Frauen, wie nun erst langsam bekannt wird.
Silvesternacht in NRW: Doppelt so viele Körperverletzungen ++ Es lag nicht an wilder Böllerei ++ Auch Zahl der Sexualdelikte gestiegen t.co/mMzsKlEkOh
— BILD (@BILD) January 1, 2022
Was machen diese Bilder aus der Silvesternacht in Düsseldorf mit euch? pic.twitter.com/VWC0iZJdxI
— Mo Incognito (@Incogni54959018) January 1, 2022
Eingekesselt mal anders. Wien, Stefanplatz, Silvester. pic.twitter.com/VFbtGcEgav
— Jacuzzi (@Jacuzz_i) January 2, 2022
Als die #Corona-Polizei bei #Silvester-Feiern in der Innenstadt von #Wien zahlreiche Migranten entdeckt, hauen sie ab!
pic.twitter.com/GIyeCPfujO
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) December 31, 2021
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Männer stiehlt man nicht
Matusseks Neujahrskater: Herrlicher Wutanfall auf „indubio“
Gleichgewicht des Schreckens oder ungleiche Angstmache?
Russisch-belarussisches Militärmanöver bei Nischni Nowgorod (Foto:Imago)
Um es vorauszuschicken: Ich war ein Pazifist. Ich tat mich schwer mit dem Kriegs- bzw. Wehrdienst, weil ich schon in jungen Jahren wusste, dass nie so viel gelogen wird wie im Vorfeld von Kriegen. Und auch während diesen, und danach wird auch nicht weniger gelogen. So war es auch in den 80er Jahren, als erneut die russischen Raketen schlimmer am Pranger standen als das eigene Atomwaffenarsenal der NATO. Deshalb war ich in der Friedensbewegung engagiert, weil ich das numerische Gleichgewicht des Schreckens sehr aufmerksam verfolgte. Das Wort „Schrecken“ nehme ich nicht leichtfertig in den Mund, denn wir hatten mehrmals Glück, dass der Dritte Weltkrieg nicht aus Versehen seinen Lauf nahm.
Aber die jetzige Generation der Meinungsmacher ist nicht ungefährlicher als die Scharfmacher damals. Ein Beispiel ist Claus Kleber, der zum Jahresende – Gott sei Dank – sein letztes „Heute Journal” moderierte. Wer es vergessen haben sollte: Am 4. April 2019 verkündete der ZDF-Anchorman zu Beginn seiner Nachrichtensendung den Beginn des dritten Weltkrieges, als er mit ernster Miene den folgenden Satz sprach: „Guten Abend, zu Wasser und zu Luft sind heute amerikanische, deutsche und andere europäische Verbündete unterwegs nach Estland, um die russischen Verbände zurückzuschlagen, die sich dort wie vor einigen Jahren auf der Krim festgesetzt haben.” Im nächsten Satz gibt Kleber dann Entwarnung: Es habe sich um einen „Scherz” gehandelt, der nur dem 70. Jahrestag der NATO-Gründung gegolten habe.
Dass im Lande seinerzeit keine Panik ausbrach, dürfte „…dem glücklichen Umstand zu verdanken gewesen sein, dass die Mehrheit der Bevölkerung – allen voran die Jüngeren – die Informationsangebote der öffentlich-rechtlichen Sender nur noch am Rande oder überhaupt nicht mehr wahrnimmt sowie der Tatsache, dass immer mehr Menschen dem Mainstream, der aus den Apparaten schallt, von den Bildschirmen schreit und vom Zeitungspapier raunt, schlicht kein Vertrauen mehr schenkt”, kommentierte „Achgut“ vergangene Woche anlässlich Klebers Wechsel aufs Altenteil. Ein Einzelfall war Klebers journalistische Frontstellung indes nicht. Denn leider mahlen auch viele andere Medien unisono nun wieder eine verstärkte russische Bedrohung an die Wand, weil Putin Militärmanöver durchführen lässt – und zwar nicht in anderen Ländern, wie es die NATO-Staaten tun, sondern auf eigenem Territorium. 100.000 Soldatinnen und Soldaten ihrer 3,345 Millionen starken Streitkräfte standen an der russischen Grenze zur Ukraine. Gemutmaßt wurde und wird daher: Wenn wir ein solches Vorgehen ignorieren, werden die Russen übermütig und stehen ein paar Tag später am Rhein!
Wer muss sich hier vor wem fürchten?
Die Frage ist gleichwohl, wer muss sich hier eigentlich vor wem fürchten muss. Auch wenn man die Truppenstärke ins Verhältnis der jeweiligen Bevölkerung stellt, sind die Russen sind nicht unter den Top Ten. Die NATO hat über 200.000 Soldaten mehr als Russland. „Aber die Russen haben mehr Panzer”, wird gekontert. Nein, sie haben 3.000 weniger: Das Verhältnis beträgt 18.741 zu 15.500 Panzern. „Aber weil Russland so groß ist, haben sie bestimmt eine größere Luftwaffe!”? Nein, hier beträgt das Verhältnis sogar 7 zu 1, die NATO verfügt über mehr als 21.000 Flugzeuge, Russland nur über gut 3.000 – die allerdings, anders etwa als die deutschen Kampfjets, tatsächlich alle fliegen können. Nur bei den Raketensystemen ist Russland um 10 Prozent überlegen. Diese amtlichen Zahlen können bei Statista nachgeschlagen werden.
Und nun die Bilanz der Rüstungsausgaben im Vergleich: Im Jahr 2020 wurden weltweit rund 2.000 Milliarden US-Dollar für Rüstung ausgegeben – für Raketen, Panzer, Munition und Soldaten. Entfielen davon 3,7 Prozent auf die NATO und 39 Prozent auf Russland – so wie man denken könnte angesichts des von hiesigen Medien geschürten Eindrucks? Nein! Das Verhältnis ist genau umgekehrt. Und zum Waffenarsenal der USA kommen die Rüstungsausgaben der übrigen NATO-Länder noch hinzu. Alleine Deutschland und Frankreich haben mit 5,4 Prozent einen größeren Anteil an den weltweiten Rüstungsausgaben als Russland mit seinen besagten 3,7 Prozent. Die NATO-Staaten stecken zusammen 15 mal mehr Geld in die Rüstung als Russland. Alles zur Verteidigung? Das behauptet jede Seite. Es gibt ja auch überall nur noch Verteidigungs-, aber keine Kriegsminister mehr.
Absolute Zahlen muss man jedoch stets ins Verhältnis zur Wirtschaftskraft der Länder setzen, so wie es das „Handelsblatt“ unter Verweis auf das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI tat. Russland gibt demnach beachtliche 4,3 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für sein Militär aus. Auf der NATO-Seite geben die USA 3,5 Prozent aus – alleine mehr als ein Drittel der weltweiten Rüstungsausgeben. In Großbritannien sind es 2,5 Prozent; in Frankreich 2,1 Prozent; in Deutschland 1,3 Prozent; in Italien 1,6 Prozent. Hinzu kommen noch die Rüstungsausgaben der übrigen 25 NATO-Länder. So kommt am Ende die 15-fache Überlegenheit der NATO gegenüber Russland zustande. Russland müsste die Hälfte aller erwirtschafteten Rubel ins Militär stecken, um mit dem Westen mithalten zu können.
Ablösung der weltweiten US-Hegemonialstellung
Die Sowjetunion totzurüsten war einst die Strategie der westlichen Siegermächte – und diese wird nun gegenüber Russland anscheinend weiterverfolgt. Vor 20 Jahren wurde das vor 50 Jahren erstmals gebremste Wettrüsten durch die USA neu entfacht – drei Monate nach der Zerstörung der Zwillingstürme in New York. Nicht etwa die Russen allerdings zerstörten das WTC, sondern Dschihadisten aus arabischen Staaten, die zuvor von den USA und anderen NATO-Staaten hochgerüstet werden. Kein Wunder, dass da mancheiner unkt, die Welt sei ein Irrenhaus und die USA der Hausherr. So wenigstens scheint es die längste Zeit gewesen zu sein – bis jetzt, da allmählich die weltweite US-Hegemonialstellung abgelöst wird von der „chinesischen Weltherrschaft“! Peking wird die USA dabei nicht militärisch besiegen, sondern wirtschaftlich. Schon jetzt hängt Amerika am Tropf der Chinesen.
Was Russland will, ist die Garantie, dass die Ukraine nicht in die NATO aufgenommen wird, und die NATO somit kein Militär direkt an der russischen Grenze stationieren kann. Nach den gebrochenen Versprechungen des Westens in den 1990er-Jahren, dass sich die NATO „keinen Zoll” nach Osten erweitern würde, will Putin sich „nicht nochmal reinlegen lassen”. Seine Position: Nach der DDR verlor der Ostblock seit 1999 neun weitere Länder an die NATO. Dies bedeutet für Putin eine rote Linie, und er verlangt einen Stopp der NATO-Osterweiterung. In Putins Haut möchte ich ebenso wenig stecken wie in der seines Volkes. Das hält aber meine Nachfolgegeneration anscheinend nicht davon ab, den Aggressor alleine im Russen Putin zu sehen.
Doch auch im europäischen Ausland gibt es Ideologen – im Sinne von Zeitgenossen, die sich auch durch gegenteilige Fakten nicht in ihrem Denken beirren lassen – und neue Kalte Krieger, wie dieses Beispiel aus der ansonsten sehr renommierten „Neuen Zürcher Zeitung” zeigt: „Der Kreml kann nur im Konfliktmodus existieren, er braucht immer neue Feinde, und sein einziges Argument ist Androhung von Gewalt.” Der NZZ-Kommentator meint also, die Russen bräuchten den kalten Krieg wie ihren Wodka. Und auch unsere Medien verkünden fast täglich zwischen den Zeilen Ähnliches. Verlässliche Quellen überliefern, dass in etwa so die Kriegslüsternheit in den Tagen vor Beginn des Ersten Weltkrieges ausgesehen habe.
Bedrängte Hunde beißen
Können wir der Ukraine verwehren, sich der NATO anzuschließen? Ja, das könnten wir, wenn wir wollen. So wie wir – Gott sei Dank – auch beschließen können, manche Staaten nicht in die EU aufzunehmen; etwa die Türkei: es war schon ein Fehler, dieses unberechenbare Land in die NATO aufzunehmen. Und genauso wäre es ein Fehler, die Ukraine aus den vorgenannten Gründen in die NATO aufzunehmen. Uns sollte eher daran gelegen sein, deutsche Soldaten – trotz aller Vorbehalte – in unseren Gesundheitsämtern aushelfen zu lassen, als sie in der Ukraine einzusetzen. Und was wäre ein „Lauterbauch“, ohne einen General an seiner Seite zu haben?
Wenn man einen Hund in eine ausweglose Situation bringt, beißt er. Das gilt auch für einen Machthaber und/oder sein Volk; und wenn es sein letzter Biss wäre. Die viermonatige Schlacht um Moskau und die ebenso lange um Stalingrad ein Jahr später haben den Russen gezeigt, dass sich ein Volk mit ähnlicher Kultur und Willenskraft wie unseres selbst aus einer ausweglosen Situation befreien kann – zum Überraschung und zum späteren Leidwesen unserer Väter und Vorväter. Die Erfahrungen des „Ostfeldzugs“ sollten uns Mahnung sein, uns nicht vom Glaube an eine vermeintliche militärische Unterlegenheit des russischen „Feindes” irreführen oder zu Dummheiten verleiten zu lassen.
Oder geht es den Scharfmachern darum, die Feindbilder von gestern zu konservieren und vom riesigen Fortschritt der vergangenen 20 Jahre in Russland abzulenken? Das BIP liegt heute 7-fach höher als zur Jahrtausendwende, der Rubel 21-fach (trotz des Abschwungs der letzten Jahre!); die Säuglingssterblichkeit hat sich auf um drei Viertel verringert; es gibt viermal weniger Abtreibungen, die Geburtenrate hat sich auf 1,75 pro Frau erhöht. Die Getreideernte wurde verdoppelt, die durchschnittliche Lebenserwartung um fünf Jahre erhöht. Die Arbeitslosigkeit sank um zwei Drittel, und die Armut hat sich um die Hälfte reduziert. Es gibt heute sechsmal mehr Touristen – und viele Russen würden sich wahrscheinlich freuen, wenn wir weiterhin als Touristen kommen, und nicht als NATO-Soldaten vor ihrer Grenze patrouillieren.
Zu guter Letzt: Auf der anderen Seite der politisch betriebenen Konfrontation steht ein Volk mit einer viele Jahrhunderte alten, christlich geprägten Kultur, dessen Geschichte eng mit der europäischen (insbesondere der deutschen) verwoben ist. Zum Vergleich: Die Russisch-Orthodoxe Kirche zählt 150 Millionen Mitglieder, die Katholische Kirche in Deutschland gerade noch 22 Millionen. Seien wir also gespannt auf die Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz zu ihrem Weltfriedenstag 2022!
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
EU: Biontech-Milliardär Sahin soll auf neuen Euro-Schein – „hat Millionen das Leben gerettet“
Ehre wem Ehre gebührt! – und gleich noch ein paar Milliarden dazu…
Im Frühjahr waren die beiden Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Für ihre Entwicklung des mRNA-Impfstoffs erhielten sie zudem den Deutschen Zukunftspreis. Der Mainzer Stadtrat hatte im November beschlossen, Sahin und Türeci zu Ehrenbürgern zu ernennen. Und jetzt soll das Duo noch auf einen der neuen Euro-Scheine.
Die Euro-Geldscheine sollen nämlich jetzt neu gestaltet werden – aus Sicht von EU-Politiker Körner sollten künftig auch die beiden Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci einen der Scheine zieren. Begründung: Millionen Europäer wären ohne die Heilsbringer nicht mehr am Leben!
„Millionen Europäern das Leben gerettet“
Millionen Europäer verdanken angeblich den Neo-Milliardären, dass sie noch am Leben sind. Und nicht nur das, die beiden sind auch ein Musterbeispiel gelungener Integration, denn ihre Geschichte zeige, welches „Potenzial eine offene Einwanderungsgesellschaft habe“, heißt es weiter in der Begründung des EU-Politikers in der „Welt am Sonntag“:
„Ihr Lebensweg ist eine beeindruckende Geschichte über Integration, Aufstieg, Unternehmertum, wissenschaftliche Exzellenz und das Potenzial einer offenen Einwanderungsgesellschaft.“
Dem Forscher- und Unternehmer-Paar war es in relativ kurzer Zeit gelungen, einen auf der sogenannten mRNA-Technik basierenden Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln und mit abgeschlossenen Studien bis zur Zulassung zu bringen, heißt es weiter. Ob die „Studien“ als „abgeschlossen“ zu bewerten sind, wird sich allerdings noch zeigen, ganz abgeschlossen scheinen sie nach unserem Dafürhalten noch nicht zu sein, denn wäre sie es, müsste man uns nicht pausenlos neue Lügen über die Wirksamkeit der Impfungen auftischen. (Siehe dazu die chronologische Auflistung der sich ständig ändernden Zahlen am Ende unseres heutigen Beitrages „… Wie sage ich’s einem Vollidioten“).
Abschließend erhebt sich noch die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, neben Ugur Sahin auch Bill Gates auf den Scheinen unterzubringen, denn Gates ist rechtzeitig vor Ausbruch der „Pandemie“ mit 60 Millionen Euro bei Biontech eingestiegen, das zuvor nur Defizite im zweistelligem Millionenbereich gebaut hatte.
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Amsterdam: „Das ist die Hölle“
Zehntausende Menschen sind heute in Amsterdam – trotz eines Verbots des Bürgermeisters der Stadt – gegen die Corona-Diktatur auf die Straßen gegangen. Dabei kam es zu erschütternden Szenen von Polizeigewalt.
Der Beitrag Amsterdam: „Das ist die Hölle“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Bestätigt Israel mit “Flurona”, dass Grippe und Corona zusammengehören?
Für Regierungs- und Mainstream-Medien-Gläubige ist es ein großes Rätsel. Seit Anfang 2020 gab es über Nacht die Erkrankung Influenza/Grippe nicht mehr. Nun wurde die Erkrankung in Israel wieder gesichtet. Angeblich wäre eine Patientin gleichzeitig an Grippe und Corona erkrankt. Dazu wurde auch gleich ein neuer Name erfunden: “Flurona”. Wir fassen die Ereignisse rund um die Grippe seit 2020 zusammen.
Ein Kommentar von Florian Machl
In Österreich gab es in der Saison 2019/2020 rund 330.000 Influenza-Fälle, also Erkrankungen an der echten Grippe. Als die Pharmaindustrie in der Saison 1998/1999 neue Grippe-Impfungen verkaufen wollte, war die Rede von 6.100 Grippetoten während der Grippewelle (Dezember/Jänner). Im Folgejahr wurden 4.200 Tote behauptet. Zum Verständnis der Grippetoten ist es wichtig zu wissen, dass diese stets auf Hochrechnungen, nicht auf Labordiagnosen beruhten. Dennoch sind die Zahlen glaubwürdiger als jene der “an und mit Covid” gestorbenen Menschen, die zu Beginn von Ärzten geschätzt wurden, später wurde jedes Verkehrsopfer als Covid-Toter gezählt, wenn zuvor ein positiver Corona-Test vorlag.
In starke Grippejahren angeblich ähnliche Todeszahlen wie in Corona-Jahren
Haben Sie im Kopf mitgerechnet? In zwei Jahren wurden also 10.300 Grippetote in Österreich behauptet – zu einer Zeit, in der Österreich eine Million Einwohner weniger hatte. Angenommen, die Grippe wäre nicht weltweit verschollen sondern hätte 2020 und 2021 noch existiert, wären in Österreich also 12.000 oder mehr Tote im Rahmen der Grippewellen nicht besonders auffällig gewesen. Mit allen statistischen Tricks und kreativen Zählweisen verbuchte Österreich in dieser Zeit mit Stand von heute 13.749 Todesfälle. Nein, nicht an der Grippe, an Covid-19. Natürlich darf man Covid-19 keinesfalls mit der Grippe vergleichen und die Behauptung, dass Covid-19 einfach ein neuer, kreativer Name für die jährliche Grippeviren-Epidemie sei, gilt als zensurwürdige Verschwörungstheorie.
Deutsche Grippezahlen haben nie zu jenen in Österreich gepasst
Die Situation in Deutschland ist ähnlich zu bewerten, auch wenn die Todeszahlen in Relation um einiges niedriger geschätzt werden als in Österreich. So werden in offiziellen Statistiken maximal 25.000 Grippetote pro Jahr geschätzt. Dass irgendwo in den Schätzungen zwischen Österreich und Deutschland schon damals “der Hund drin” gewesen sein muss ist offenkundig, denn Ereignisse in Österreich sind aufgrund der Bevölkerungszahl in der Regel mit zehn zu multiplizieren, um die Zahlen für Deutschland zu kennen – und umgekehrt. Sprich: wenn in Österreich wirklich 6.000 Menschen an der Grippe versterben, müssten es in Deutschland 60.000 sein, speziell auch weil das deutsche Gesundheitssystem hinter dem Österreichischen etwas nachhinkt. Studiert man alte Medienberichte kommt man zum Schluss, dass übertrieben dargestellte Zahlen von Grippetoten die Bevölkerung zur Grippeimpfung treiben sollten.
Faktenchecker bekämpfen Daten und Fakten vehement
Die Zensurplattform Correctiv und viele andere von Milliardären und Pharma-Lobbyisten finanzierte oder durch Personalunion beeinflusste “Faktenchecker” behaupten, dass man die Zahlen der Grippetoten nicht vergleichen dürfe. Verständlich, denn nichts widerspricht dem offiziellen Corona-Narrativ mehr als logisches überlegen und vergleichen mit der alljährlichen Grippeepidemie. Übrigens bezeichneten diese “Faktenchecker” die Zahlen der öffentlich-rechtlichen deutschen Medienhäuser (oben verlinkt) ebenso als falsch. Am Ende des Tages gilt eben nur die “Wahrheit” welche die transatlantischen, globalistischen Geldgeber bestellt haben.
Von 206.000 auf Null in zwei Wochen
So führte man in der Grippesaison 2020 am 28. Februar fünf (!) Grippeerkrankte in Österreich (Quelle Presse). Am Medizinportal Lungenunion.at wollte man Anfang März noch gar keine Grippefälle verbucht haben. Und jetzt – Trommelwirbel. Am 12. Februar 2020 berichtete der Kurier auf Basis von Aussagen des grünen Gesundheitsministers Anschober von 206.000 Grippe-erkrankten Österreichern. Februar/März 2020 war die Zeit, wo die Befehle aus dem Ausland noch nicht eingetroffen waren, wie man sich in der zu bespielenden Pandemie zu verhalten habe. Dementsprechend wussten viele spätere Akteure noch nicht, was sie zu sagen hätten – die meisten beschwichtigten noch, dass Corona für Österreich kein Problem darstelle. Ebendieser Rudolf Anschober hatte Anfang 2021 den Nerv öffentlich und sogar per Presseaussendung zu behaupten, er habe durch seine gute Leistung die Grippe besiegt.
Das Mysterium der Grippekranken Österreicher in der Systempresse, Anfang 2020.
Alljährliche Grippeepidemie seit über 400 Jahren belegt
Es folgte nach einem Jahr Corona-Wahnsinn die Grippesaison 2020/2021. In Deutschland soll es angeblich nur 519 laborbestätigte Influenza-Fälle gegeben haben. Niemand fragte nach, niemandem kam etwas seltsam vor. Die ÄrzteZeitung titelte: Zum ersten Mal ist die Grippewelle ausgeblieben. Bis zum Beginn der Corona-Hysterie galt die alljährliche Grippe-Epidemie als “nicht aussterbende Seuche”, die so sicher wie das Amen im Gebet jedes Jahr um die Erdkugel zieht. Auch auf der Seite impfen.de wird von 20.000 bis 25.000 jährlichen Grippetoten in Deutschland geschrieben – laut oben erwähnter “Faktencheckern” angeblich eine Lüge – oder aber die Faktenchecker haben ein Problem mit der Wahrheit. Ebendort wird erklärt, dass die Menschheit seit 1580 von der Grippe geplagt wird.
Wie lassen sich die Erreger unterscheiden?
Interessant ist der Umstand, dass zahlreiche handelsübliche und von europäischen Regierungen eingesetzte Antigen-Tests überhaupt nicht zwischen Influenza und SARS-CoV-2 unterscheiden können. Wir haben das bereits früher anhand von Daten der EU herausgearbeitet und in diesem Artikel dargestellt: Betrug am Bürger: Antigen-Test spricht auch auf Grippe und Bakterien an. Unter dem Mikroskop sind viele Erreger der “echten Grippe” nicht von den angeblichen SARS-CoV-2 Viren unterscheidbar.
Vergleich mikroskopischer Darstellung der Erreger, Farben sind künstlerische Interpretation. Quelle basierend auf Bildern aus Wikimedia Commons; SARS-CoV2: NIAID, H1N1: NIAID, Influenza-Poster: California Historical Society
Die Unterscheidung kann also nur auf der Sequenzierung des Erbgutes stattfinden. Wir haben bis heute kein Labor und keine Institution gefunden, die nachvollziehbar und beweisbar über vermehrungsfähige SARS-CoV-2 Viren verfügt, auch wenn manche Labors dies behaupten. Die ersten Antigen- und PCR-Tests beruhten ausschließlich auf Annahmen und Hochrechnungen, welche aus angeblich gefundenen Viren-Teilen angefertigt wurden. Selbst die heutigen Impfstoffe basieren auf künstlich hergestellten Pseudoviren oder deren Bestandteilen, es gibt weltweit keinen uns bekannten Impfstoff der auf echten Coronaviren beruht die im Labor vervielfältigt und dann inaktiviert wurden. Das könnte auch ein Grund für das offenbar vollständige Versagen der Impfungen gegen den Omikron-Stamm sein.
Es gibt keine Totimpfstoffe
Dass es sich bei Novavax und Valneva um Totimpfstoffe handeln würde ist eine Lüge, die hauptsächlich von Politikern verbreitet werden, um Menschen zur Impfung zu verleiten. Beweis für Valneva: Bei dem Vakzin handelt es sich allerdings nicht um einen Totimpfstoff im klassischen Sinn, sondern um einen rekombinanten Proteinimpfstoff (derStandard). Beweis für Novavax: Beim Vakzin von Novavax handelt es sich um einen proteinbasierten Impfstoff (Morgenpost). Der als “Totimpfstoff” bezeichnete Wirkstoff CoronaVac von Sinovac (China) basiert auf inaktivierten Viruspartikeln und Aluminiumhydroxid. Die Herstellung wird als ähnlich zu Valneva beschrieben.
Und nun gibt es “Flurona”?
Nun wurde offenbar in Israel beschlossen, wenn ich den Sachverhalt etwas überspitzt formulieren darf, dass es die Grippe offiziell wieder geben darf. Nachdem es aber für das Corona-Narrativ wichtig ist, zwischen den Erregern zu differenzieren, wurde kurzerhand behauptet, dass eine angeblich betroffene Patientin zeitgleich an Grippe und Covid-19 leide. Das ist auch dahingehend interessant, als dass die Symptome nahezu identisch sind. Theoretisch könnte man sich das so vorstellen, dass die Dame an den Symptomen einer echten Grippe litt und offensichtlich im Labor mit uns unbekanntem Ct Wert positiv auf einen Influenza-Stamm und eine Mutationsvariante von SARS-CoV-2 getestet wurde. Die hauptsächlich in Boulevardmedien ohne genauere Informationen transportierte Meldung soll augenscheinlich dazu motivieren, dass sich Menschen nicht nur gegen Covid-19 sondern auch gegen Grippe impfen lassen. Auf der Suche nach der Wahrheit hat sich bislang kein einziges deutschsprachiges Medium begeben. Lesen Sie dazu auch: Arzt erklärt, weshalb Grippe- und Covid-Impfstoffe stets zu spät kommen.
Die Wahrheit über den “Flurona-Fall” in Israel
Wer sich nun dafür interessiert, was in Israel wirklich passiert ist, hat es aufgrund der Sprachbarriere schwer. Auf israelischen Webseiten findet sich der Begriff “flurona” kaum. Wir haben dennoch eine Seite gefunden, nämlich ynetnews. Ynet ist eine hebräischsprachige Nachrichten und Content-Website in Israel, die von Jedi’ot Acharonot betrieben wird. Dort wurde festgehalten, dass die Erkrankung durch “Tests” ermittelt wurde. Der betroffenen Frau soll es sehr gut gehen, sie wäre bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie wäre gegen beide Erreger nicht geimpft. Die Tests wären bei der Ankunft der Dame im Krankenhaus durchgeführt worden, sie habe nie mehr als milde Symptome aufgewiesen.
“Bei ihr wurden gleich bei ihrer Ankunft Grippe und Coronavirus diagnostiziert. Beide Tests waren positiv, auch nachdem wir noch einmal nachgesehen hatten”, sagte er. “Die Krankheit ist dieselbe Krankheit; sie sind viral und verursachen Atembeschwerden, da beide die oberen Atemwege angreifen.”
Prof. Arnon Vizhnitser, Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie und Direktor der Abteilung für Gynäkologie im Rabin Medical Center in Petah Tikva
Ab sechs Monaten gegen Grippe impfen?
Interessant ist, dass derselbe Artikel erklärt, dass ungeimpfte Personen riskieren würden, durch das Influenzavirus an einer Herzmuskelentzündung zu sterben. Das ist angesichts der aktuellen Herzmuskelentzündungs-Epidemie spannend, zahlreiche Fachleute führen diese nämlich auf die Covid-Impfkampagnen zurück. Das israelische Gesundheitsministerium hat jedenfalls die Bevölkerung aufgerufen, alle Bürger ab dem Alter von sechs Monaten gegen Grippe impfen zu lassen. Diese Impfung könne problemlos zeitgleich mit der Covid-Impfung verabreicht werden. Auch diese Aussage ist spannend – Untersuchungen zu Wechselwirkungen und der gegenseitigen Verträglichkeit sind uns nicht bekannt und werden in den Beipackzetteln der Hersteller auch ausgeschlossen.
Wer hat hier “Bullshit” gesagt?
Falls Ihnen nach der Lektüre dieses Artikels einiges spanisch vorkommt, sind Sie nicht alleine. Deshalb habe ich mich bemüht, jede einzelne Behauptung durch eine exakte Quellenangabe zu belegen. Es bleibt spannend, ob es jemals ordentliche Untersuchungen geben wird, die nachvollziehbar erklären, wie es alleine in Österreich aus über 200.000 Grippe-Erkrankten innerhalb von zwei Wochen die Zahl Null entstehen konnte. Und selbst wenn man dafür als Corona-Leugner und Schwurbler beschimpft werden sollte, muss irgendjemand noch logisch begründen, dass es sich bei Covid-19 und der seit über 400 Jahre auftretenden alljährlichen Grippe-Epidemie nicht um ein und dieselbe Krankheit handelt, nur dass die Grippe-Stämme ab 2020 möglicherweise einen neuen Namen erhielten.
In Amsterdam sind tausende Bürger auf der Straße, um gegen die COVID-Maßnahmen zu demonstrieren. Der Staat empfängt sie mit Hunden und Schlagstöcken (Videos)
Die Polizei hat auf dem Museumplein massiv eingegriffen. Dort fand heute eine Demonstration gegen die Corona-Politik statt, aber der Bürgermeister Halsema von Amsterdam kündigte eine Notverordnung an. Das bedeutet, dass sich dort niemand mehr aufhalten durfte. Viele tausend Demonstranten waren anwesend.
Mehrere Demonstranten wurden schwer verprügelt. Die Menschen wurden auch von Polizeihunden in gejagt, wie im folgenden Video zu sehen ist.
NOW – People mauled by police dogs, beaten with batons at unauthorized protest against Covid restrictions in #Amsterdam.pic.twitter.com/BR5pUBqHuc
— Disclose.tv (@disclosetv) January 2, 2022
Ein anderer Film zeigt, wie jemand mit einem Knüppel auf den Kopf geschlagen wird und benommen zu Boden fällt.
Wat is de geweldsinstuctie vandaag @POL_Amsterdam ?
Is je mond nog steeds je “krachtigste wapen”.
Of mag er gewoon op los geslagen worden?#Museumplein @POL_Lnd_Eenheid pic.twitter.com/VfU937xzBf— Eleanor Exposing Wonderland (@ExposingWonderl) January 2, 2022
Eine enttäuschende, unnötige und herzzerreißende Aktion der Polizei, aber schauen Sie sich all die wunderbaren Menschen an, die das sehen und wissen, was hier für uns alle auf dem Spiel steht: Freiheit! Antwortet Robert Jensen.
Teleurstellend onnodig en hartverscheurend optreden weer van de Politie, maar kijk toch eens naar al die prachtige mensen die het ZIEN en weten wat er hier voor ons ALLEMAAL op het spel staat: VRIJHEID! #Museumplein pic.twitter.com/CRULt3kaCB
— Robert Jensen (@robertjensen) January 2, 2022
Rechtsanwalt Bart Maes hat angekündigt, dass er den Vorfall bei der Polizei anzeigen wird. Als Reaktion auf das Video, in dem ein Mann von einem Polizeihund ergriffen wird, sagt er: „Das ist wieder die Meldung Nummer eins. Ein weiterer Polizeihund. Lernt ihr denn nie dazu? Maes wird auch den Beamten anzeigen, der den Mann mit voller Wucht auf den Kopf geschlagen hat. „Das ist Bericht Nummer zwei“, sagt der Anwalt.
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft zwei Polizeibeamte wegen der Gewaltanwendung bei einer Corona-Demonstration am 14. März letzten Jahres auf dem Malieveld in Den Haag anklagen wird. Die OM hält die Gewalt, mit der sie einen Demonstranten festgenommen haben, für „unverhältnismäßig“.
Weitere Bilder aus Amsterdam vom heutigenb Tag.
Theater im Theater: Wenn der letzte Vorhang fällt
Theater-„Protest“ in Coronazeiten, ohne auch nur Corona zu erwähnen: Jetzt heißt es Farbe bekennen (Foto:Imago)
Unter Deutschlands Theaterschauspielern galt lange das Prinzip der strikten Linientreue gegenüber dem vermeintlich fürsorgenden, „solidarischen“ Corona-Staat. Als sich abtrünnige Künstler in der sarkastischen Kampagne „#allesdichtmachen” beteiligten, rümpften nicht nur System-Blockflöten des Verbotsstaats wie Nora Tschirner oder Elias M’Barak, sondern auch die meisten Schauspieler und Intendanten der traditionell linksstaat-loyalen deutschen Bühnen die Nase – und distanzierten sich auf Twitter und in den Netzwerken mit am lautstärksten gegen jene, die sich hier „in bedenkliches Fahrwasser” begaben. Den Widerspruch, dass das linke Milieu den Lockdown ebenso wie jetzt die Impfkampagne guthieß, erklärte die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot in einem lesenswerten „Welt”-Interview gestern damit, dass diese Maßnahmen als Ausdruck einer „Solidarität” verstanden wurden, die „wie ein Köder in einem Milieu funktionierte, das sich strukturell eher als antiautoritär und freiheitsliebend versteht.”
Ein Umdenken ist in diesen Kreisen nicht zu erwarten, ehe es der eigenen Existenz an den Kragen geht. Und genau dieser Zustand scheint nun schneller einzutreten, als die tapferen Corona-Masochisten der darstellenden Kunstschaffenden-Szene dachten: An den deutschen Bühnen wächst nämlich die Sorge um die Zukunft der deutschen Kulturlandschaft nach der Pandemie rapide. „Ich fürchte, dass die Häuser in eine doppelte Klemme geraten”, sagte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Carsten Brosda, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Denn einerseits hätten sie weniger Einnahmen an der Kasse, weil das Publikum nur langsam zurückkehre; andererseits seien auch die Kommunen als Zuwendungsgeber durch Corona finanziell immer klammer. Dies könne zu einer „Abwärtsspirale” führen, warnte Brosda, der zugleich Hamburger Kultursenator ist. „Aber diesen Fehler sollte die Politik nicht begehen. Die Bühnen können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Gesellschaft aus dieser Krise wieder herausfindet”, so der Politiker in schalem Zweckoptimismus.
Dauerhafte Entwöhnung von kulturellen Gewohnheiten
Auch den Theatern zog Brosda den Zahn, dass es „nach Corona” (was immer dies bedeuten soll, da es ein Zurück wohl kaum mehr geben wird!) so weitergehe wie davor: Er mahnt deshalb schonmal „eine verstärkte Bereitschaft zur Erneuerung” an. Die Bühnen könnten nun nicht sagen: „Wir machen nach Corona einfach so weiter wie bisher, und das Publikum kommt zurück”, sondern dies werde zuerst „ein hartes Stück Arbeit”. Die Theater müssten ihren Standort in der Gesellschaft teilweise neu definieren. Das dürfte allerdings erst recht schwierig werden: Denn mit Sorge beobachten viele Intendanten, dass das Publikum auch im Frühherbst nur zögerlich in die Säle zurückkehrte, als die Corona-Bestimmungen vergleichsweise locker waren.
Manche sehen hier bereits eine dauerhafte Entwöhnung von kulturellen Gewohnheiten – analog zu den nachhaltigen Verhaltensänderungen im sozialen und Freizeitbereich, die Konzerte, Großveranstaltungen, Parties, Volks- und Straßenfeste oder auch Club- und Discothekenbesuche künftig zu als potentiell lebensgefährliche Ausnahmeerscheinungen wahrgenommenen, argwöhnisch beobachteten möglichen „Superspreader-Events” machen dürften. Denn damit in diesen Alltagsbereichen wieder Normalität einkehrt, müssten explizit alle Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen, Impfstatus-Zutrittregimes und vor allem natürlich die Maskenpflicht aufgehoben werden. Mehr noch: Sie dürften auch nicht auf den Status von staatlichen „Empfehlungen“ zurückgestuft, sondern müssten regelrecht verboten werden, damit sich die alte Normalität wieder entfalten könnte. Doch damit ist im kollektiven „Sicherheit-vor-Freiheit“-Zoo Deutschland nicht mehr zu rechnen.


