Kategorie: Nachrichten
FDA genehmigt die ersten Covid-19-Booster für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren
Die Food and Drug Administration (FDA) hat am Montag die Notfallzulassung für die Auffrischungsimpfung Covid-19 von Pfizer und BioNTech auf Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren ausgeweitet und damit den Weg dafür geebnet, dass sie noch in dieser Woche für die Impfung in Frage kommen.
Es ist die erste Auffrischungsimpfung, die für diese Altersgruppe zugelassen wird.
Es wird erwartet, dass ein Gremium unabhängiger Experten, das die Centers for Disease Control and Prevention (ACIP) in Fragen der Impfpolitik berät, in den nächsten Tagen – wahrscheinlich am Mittwoch – zusammentritt, um die Änderung der Politik zu erörtern. Es ist möglich, dass das ACIP eine so genannte freizügige Empfehlung aussprechen wird, die besagt, dass Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren eine Auffrischungsimpfung erhalten können, wenn sie dies wünschen, ohne sie jedoch dazu aufzufordern.
Wenn sich der Ausschuss für diesen Weg entscheidet, dann wahrscheinlich wegen der noch offenen Fragen zum Risiko von Myokarditis und Perikarditis – Entzündungen des Herzens bzw. des Gewebes, das das Herz umgibt -, die mit einer Auffrischungsimpfung für diese Altersgruppe verbunden sein können. Die Empfehlung des ACIP muss von CDC-Direktorin Rochelle Walensky genehmigt werden, bevor sie in Kraft treten kann.
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Amsterdam: Widerstand als Notwehrrecht und was die ARD daraus macht
Dies ist ein Post über Propaganda und einen grundlegenden Irrtum. Beginnen wir hinten. Es ist ein Irrtum zu denken, GRUNDRECHTE unterlägen der Verfügungsgewalt von Polit-Darstellern. Der symbolische Gesellschaftsvertrag, der zwischen Bürgern und Regierung/Parlament geschlossen wurde, dessen Annahme als Basis demokratischer Gesellschaften dient, er sieht die einzige Rolle, die Regierung/Parlament im Hinblick auf Grundrechte spielen darin, […]
So macht sich der Staat lächerlich

Von WOLFGANG HÜBNER | Um es gleich vorweg zu sagen: Ich gehöre nicht zu denjenigen, die sich nun darüber aufregen, dass sich zu Silvester die Jugend migrantischen Ursprungs in Düsseldorf, Hamburg (Video oben) oder sonstwo einen Dreck um staatliche Verbote und amtliche Auflagen gekümmert hat. Und die deshalb in großer Zahl das Jahresende öffentlich gefeiert […]
Gewalt der Amsterdamer Polizei jetzt im Fokus des UN-Folter-Sonderberichterstatters
Nils Melzer sucht per Internet nach Zeugen zu den brutalen Szenen von Polizeigewalt gegen Demonstranten in den Niederlanden. Im vergangenen Jahr hatte er sich auch nach Berliner Brutalo-Polizeieinsätzen eingeschaltet.
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RA Forsthuber: Impfpflicht – wie sich der Einzelne konkret zur Wehr setzen kann
Der Rechtsanwalt Gottfried Forsthuber ist hinsichtlich der in Österreich geplanten Covid-Impfpflicht überzeugt: Die Regierung hat keine Ahnung, was auf sie zukommen wird. Wenn nur ein kleiner Teil jener Menschen, die sich bis dato nicht haben impfen lassen, seine Rechte wahrnimmt, bedeutet das für die Behörden binnen weniger Wochen den Exitus. In einem Video legt er dar, was der Einzelne in welchem Verfahrensabschnitt gegen den Impfzwang unternehmen kann.
Mag. Gottfried Forsthuber ist selbständiger Rechtsanwalt in Baden bei Wien und Mitglied der Rechtsanwälte für Grundrechte. In einem Video beschreibt er in einer für Laien verständlichen Form die einzelnen juristischen Schritte, die im Fall einer Impfpflicht in Österreich auf jene Bürger zukommen, die sich gegen diese zur Wehr zu setzen gedenken. Er geht davon aus, dass es sich dabei um rund 1,5 bis 2 Millionen Menschen handelt. Diese Gruppe der Ungeimpften vergrößert sich dabei noch kontinuierlich um jene Personen, die sich keinen weiteren Booster aufzwingen lassen wollen.
Jeder Einzelne ist in der Lage, pro Jahr 4 Verfahren vom Zaun zu brechen. Für den Fall, dass nur 250.000 Menschen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, kommen auf die Behörden 1 Million zusätzliche Verfahren zu. Jedes davon kann, je nachdem, wie weit der individuelle Bürger dabei gehen möchte, bis zu 1,5 Jahre dauern:
„Ich geb der ganzen Geschichte, wenn das wirklich kommen sollte, maximal bis Juni / Juli, und dann steht die Bude auf der einzelnen Bezirkshauptmannschaft oder im Magistrat. Die kommen dann nicht mehr nach.“
Der Anwalt lädt ausdrücklich alle, die gegen Impfzwang / Impfpflicht sind, dazu ein, in jedem Verfahrensabschnitt aktiv für ihre Rechte einzutreten.
In einem ersten Überblick wurde seitens der Rechtsanwälte für Grundrechte bereits auf die drängendsten Fragen bezüglich Impfpflicht eingegangen: ‘Standhaft bleiben! Rechtsanwälte für Grundrechte erläutern Vorgehen gegen Impfpflicht‘
Mag. Forsthuber präzisiert nun in seinem Video „Was tun, wenn die Impfpflicht kommt?“:
In transkribierter Form hier zum Nachlesen (Zwischentitel und Hervorhebungen durch Redaktion):
„Ihr persönlicher Impftermin ist da!“
Momentan bekommen ja sehr viele Menschen Einladungsbriefe: „Ihr persönlicher Impftermin ist da!“ Da geht’s darum, schon unmittelbar zu antworten. Und wer immer diesen Brief verschickt hat, von dem Auskunft zu verlangen: Woher wissen Sie überhaupt, dass ich ungeimpft bin? Allein die Feststellung beinhaltet eine zahllose Anzahl von personenbezogenen Daten, die man einfach nicht so locker weitergeben kann. Und dann möchte man, oder sollte man, ein Auskunftsbegehren machen nach der Datenschutzgrundverordnung.
Das kann man auch formlos machen. Also liebe, ich weiß nicht, Gesundheitskasse, oder Gesundheitsministerium, erklären Sie mir, woher Sie das wissen. Und für diese Antwort räume ich eine Frist von einem Monat ein. Wenn in dieser Zeit keine Antwort kommt, ist das Nächste eine Anzeige bei der Datenschutzbehörde. Und damit muss man auch zeigen, so kann man nicht mit den Menschen umgehen. Sie brauchen natürlich einen Nachweis, also empfehle ich einen Einschreiber. Oder ein E-Mail mit Sendebestätigung.
Lesen Sie dazu auch:
- Impftermin per Post: Rechtlich ohne Belang, Schweigen ist keine Zustimmung
- Datenschutzbehörde verzeichnet Beschwerdeflut wegen Covid-Impf-Einladungen
Der Einladungsbrief der Behörde
Im kommenden Jahr, wenn dann diese Impfpflicht kommen sollte, ist vorgesehen, dass die Behörde einen Einladungsbrief schickt. Also da kommt wirklich der Brief von der BH oder vom Magistrat und sagt, ich lade Sie herzlich ein, bitte gehen Sie impfen. Den würde ich beantworten! Und würde mit konkreten, persönlichen Sorgen antworten. Gesundheitszustand. Nebeneffekte, die bereits bis dato aufgezeichnet wurden. Sorge davor. Einfach um eine Sensibilität auch bei der Behörde zu schaffen. Das ist kein Querulant, weil er einfach nicht will, sondern weil er tatsächlich inhaltliche Bedenken hat. Und die gehören auch dargelegt. Und dann muss sich die Behörde auch damit auseinandersetzen. In jedwedem Verfahrensabschnitt.
Der Ladungsbescheid
Dann geht’s weiter. Wenn die Behörde sich dadurch nicht beeindrucken lässt oder der Amtsarzt, gibt es eine Aufforderung. Kommen Sie zu – weiß ich nicht – Ort X und lassen Sie sich dort impfen. Das ist ein Ladungsbescheid. Gegen den kann man bereits abgesondert vorgehen. Kostet nicht viel, sind 30 Euro gerichtliche Pauschalgebühren und die Beschwerdeinstanz ist das Landesverwaltungsgericht. Gibt es in jedem Bundesland.
Da schreibt man hinein, auch grundlegend, warum man dieser Einladung oder diesem Ladungsbescheid nicht Folge leisten wird und argumentiert das entsprechend durch. Hierbei haben schon einige gesagt, dass sie ein Muster zur Verfügung stellen werden.
Die Strafverfügung
Sobald das abgehandelt ist, gibt es dann eine Strafverfügung von der Behörde. Also wir schießen das einmal rauf zum Landesverwaltungsgericht, das sagt nein, es ist alles in Ordnung, es geht zurück zur Behörde. Dann sagt die Behörde, naja, ich hab jetzt nix Taugliches gehört, Impfbefreiung gibt’s vielleicht auch keine. Dann gibt’s eine Strafverfügung.
Gegen diese hat man 14 Tage Zeit, Einspruch zu erheben. Auch diese Gelegenheit würde ich unbedingt wahrnehmen und auch hierfür wird es Muster geben.
Das Straferkenntnis
Dann lässt sich möglicherweise die Behörde davon beeindrucken. Wenn das nicht der Fall ist, geht’s weiter mit einem Straferkenntnis. Dann ist das behördliche Verfahren zu Ende und man kann sich entscheiden: Gut, entweder mach ich das jetzt, also sprich, man geht impfen oder man zahlt die Strafe. Und damit wär´s auch zu Ende.
Die Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht
Oder man erhebt Beschwerde wieder an das zuvor schon angerufene Landesverwaltungsgericht. Da wird es wahrscheinlich Anwälte brauchen. Man kann sich natürlich auch dort selbst vertreten, aber spätestens ab diesem Moment ist es in einzelnen Fällen wahrscheinlich sinnvoll, mit juristischer Begleitung, mit einem Anwalt in diesen Rechtsstreit zu gehen.
Verfassungsgerichtshof: Grundrechtsverletzungen
Wenn dann das Landesverwaltungsgericht sagen sollte, nein, das ist auch nix, diese Gründe sind völlig nicht vorhanden und so, dann geht’s weiter zum Verfassungsgerichtshof. Dem man klarmachen muss, dass hier gravierende Grundrechte verletzt wurden.
Exemplarisch: Recht auf körperliche Unversehrtheit. Recht auf Privatsphäre. Recht auf Gewissensfreiheit. Und einige mehr. Nur jetzt kursorisch. Das führt dazu, dass das Verfahren mindestens für 8-9 Monate ruht, weil der Verfassungsgerichtshof in der Regel so lange braucht, bis er entscheiden kann und entschieden hat.
Verwaltungsgerichtshof: Verfahrensmängel
Gehen wir in unserem theoretischen Beispiel davon aus, er sagt nein, das ist alles verfassungskonform und alles ist gut. Dann kann man weiter zum Verwaltungsgerichtshof gehen. Was macht der? Der schaut sich nicht die verfassungsrechtliche Implikation an, also Grundrechtsverletzung ja / nein, sondern er schaut sich das auf einfach gesetzlicher Ebene an. Also ob es zum Beispiel Befreiungstatbestände vorhanden sind, die doch zu einer Nichtbestrafung führen oder Nichtdurchführung der Impfung. Der schaut sich aber auch wesentliche Verfahrensmängel an. Und die gibt’s tausendprozentig. Weil die Amtsärzte gar nicht zeitlich in der Lage sein werden, inhaltlich perfekt hinzubegründen, warum diese Person geimpft werden kann. Das ist schlicht undenkbar.
Warum? Weil es eine derart große Anzahl an Menschen gibt, die sagt: Nein, ich lass mich nicht impfen!
1 bis 1,5 Jahre. 1,5 bis 2 Millionen Menschen.
Das dauert mindestens 1 Jahr. Also wenn man dazurechnet, dass man noch gegen diesen Ladungsbescheid ebenfalls vorgeht, sind wir wahrscheinlich bei 1,5 Jahren. Und momentan reden wir von 1,5 bis 2 Millionen Menschen. Und es werden regelmäßig mehr, nämlich diejenigen, die sich keinen 4. oder 5. Stich abholen wollen.
Im derzeit vorliegenden Regierungsentwurf können nur Kassenärzte eine Impfbefreiung ausstellen. Warum man Wahlärzte diskriminiert, verstehe ich persönlich nicht. Ich nehme an, die Regierung glaubt, dadurch Druck ausüben zu können mit dem Argument: Wenn du etwas ausstellst, das in diese Richtung geht, verlierst du deinen Vertrag. Also wieder einmal Erpressung, wieder einmal Druck, wieder einmal aggressives Vorgehen.
Zumindest einen Befund über den aktuellen Gesundheitszustand einholen!
Ich kann nur empfehlen: Gehen Sie trotzdem zum Arzt! Fragen Sie, ob Sie eine entsprechende Impfbefreiung bekommen können. Und wenn der Arzt Angst hat, diese auszustellen, dann soll er zumindestens so mutig sein und eine Bestätigung darüber ausstellen, oder einen Befund ausstellen, welchen Gesundheitszustand Sie momentan haben.
Wenn also jemand 3 Mal schon einen Herzinfarkt hatte, dann muss man auch darstellen, welche gesundheitliche Folgen das hat und welche gesundheitliche Verfasstheit der Einzelne aufweist. Und zumindestens das sollte der Arzt, die Ärztin machen, wenn sie schon nicht hinschreiben kann oder will, man soll nicht geimpft werden.
Der Schuss ins Knie
Mit der Impfpflicht ab 14 hat sich meiner Meinung nach diese Regierung ziemlich kräftig ins Knie geschossen. Die hat keine Ahnung, was auf sie zukommen wird. Alle, die sich bis zum heutigen Tag entschieden haben, es nicht zu tun, werden, wie ich davon ausgehe, auch bei ihrer Meinung bleiben.
Wenn nur 250.000 Leute sagen, nein, ich bin dagegen und mache die Einsprüche, dann ist ein einziger von diesen 250.000 in der Lage, pro Jahr 4 Verfahren vom Zaun zu brechen. Warum? Weil es die Politik und die Regierung so vorsieht.
Mit dem durchschlagenden Ergebnis, dass mindestens 1 Million zusätzlicher Verfahren auf den Tischen der einzelnen Behörden landen werden. Also die gehen regelrecht schon jetzt unter und das ist dann der Exitus. Das sage ich Ihnen heute. Ich geb der ganzen Geschichte, wenn das wirklich kommen sollte, maximal bis Juni / Juli, und dann steht die Bude auf der einzelnen Bezirkshauptmannschaft oder im Magistrat. Die kommen dann nicht mehr nach.
Darum: Alle, die gegen diese Impfzwang / Impfpflicht sind, lade ich ein:
Treten Sie aktiv für Ihre Rechte ein!
Beantworten Sie unbedingt jedes behördliche Schreiben!
Sie haben Rechte und zwar in jedem Verfahrensabschnitt! Und darauf sollte man unbedingt hinweisen!
Es gibt viel zu tun – tun auch Sie etwas!
Aktuelle Umfrage: Mehrheit der Deutschen misstraut Corona-Zahlen des RKI
Tag für Tag schallen die neuesten Corona-“Infektionszahlen” aus allen Rohren – doch für die Mehrheit der Deutschen haben sie längst jede Glaubwürdigkeit verloren. Das ging aus einer aktuellen Insa-Umfrage hervor, die die “Bild” in Auftrag gegeben hatte.
Demzufolge antworteten 57 Prozent der Befragten auf die Frage, ob sie den RKI-Zahlen vertrauten, mit Nein. Nur mehr 32 Prozent gaben an, dass sie die Corona-Zahlen für korrekt halten.
Der deutsche “Gesundheits”minister Karl Lauterbach nutzte jüngst die Gelegenheit, um darauf aufmerksam zu machen, dass die wahren Inzidenzen noch viel höher liegen würden, wenn man noch mehr Tests durchführen würde: Aufgrund der geringeren Testzahlen über die Feiertage wäre die realistische Inzidenz in Deutschland sicher zwei- bis dreimal so hoch wie vom RKI erfasst, sagte er.
In Wahrheit sind die RKI-Zahlen aber nicht nur unglaubwürdig, sondern im Kern auch noch irrelevant, weil die angeblich “Infizierten” lediglich positiv auf Virusbestandteile getestet wurden, zu einem Großteil nicht einmal nennenswerte Symptome aufweisen und somit auch nicht infektiös sind. Dass obendrein die Zahl notwendiger Tests für die vermeintlich schockierenden Neuinfektionen keinerlei Erwähnung findet, tut sein Übriges dazu, dass die Aussagekraft der Corona-Zahlen gegen Null tendiert. Ebenso sind auch die Hospitalisierungsraten in keiner Weise verlässlich, weil hier Fälle verzeichnet werden, die zwar mit positivem Covid-Test im Krankenhaus sind, aber eben nicht wegen eines schweren Covid-19-Verlaufs dort behandelt werden müssen.
Dieter Janecek (Grüne) kritisierte gegenüber “Bild”: „Wir sind in Deutschland leider in einem Datenblindflug durch zwei Jahre Pandemie gegangen.“ Interesse an korrekten Zahlen besteht auf Seite der Verantwortlichen jedoch offensichtlich nicht – das RKI weist jede Verantwortung von sich. Berechtigte Kritik an der generell mangelnden Aussagekraft der Covid-Tests wird ohnehin seit fast zwei Jahren konsequent ignoriert und findet auch im Zuge der neuesten Umfrageergebnisse kaum eine Erwähnung. Jedwede Ankündigungen, man werde von der Inzidenz als Hauptfaktor für Freiheits- und Grundrechtsbeschränkungen abrücken, wurden Lügen gestraft. Fakt ist, dass die Inzidenz das am leichtesten manipulierbare Werkzeug ist, um die Bürger in ihren Rechten zu beschneiden: Auch die Impfagenda lässt sich durch Falschdarstellung der jeweiligen Fallzahlen vorantreiben, wie bereits Markus Söder in Bayern bewiesen hat. Ein Ende machen kann dem nur die Bevölkerung, sofern sie denn endlich aufhört, sich nach Strich und Faden belügen und täuschen zu lassen.
Eine gemeinsame Erklärung der fünf Kernwaffenstaaten zur Verhinderung eines Atomkriegs und eines Rüstungswettlaufs!
Ein Atomkrieg kann nicht gewonnen werden und darf niemals geführt werden, darin sind sich die Weltmächte einig
China, Frankreich, Russland, das Vereinigte Königreich und die USA haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie bekräftigen, dass sie den Einsatz ihrer Atomwaffenarsenale für offensive Zwecke ablehnen. Außerdem versprachen sie, gemeinsam an der nuklearen Abrüstung zu arbeiten.
„Wir bekräftigen, dass ein Atomkrieg nicht gewonnen werden kann und niemals geführt werden darf“, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung. „Da der Einsatz von Atomwaffen weitreichende Folgen hätte, bekräftigen wir auch, dass Atomwaffen – solange sie existieren – defensiven Zwecken dienen, Aggressionen abschrecken und Kriege verhindern sollten.
Die fünf Unterzeichner erklärten, dass sie sich weiterhin an ihre „bilateralen und multilateralen Nichtverbreitungs-, Abrüstungs- und Rüstungskontrollvereinbarungen und -verpflichtungen“ halten werden, und behaupteten, dass keine ihrer Atomwaffen gegeneinander oder gegen einen anderen Staat gerichtet ist.
Die fünf Atommächte, die als P5 bekannt sind, sind nicht die einzigen Länder der Welt mit Atomwaffen. Indien und Pakistan besitzen beide Atomwaffen, und es wird allgemein angenommen, dass auch Israel über ein Atomwaffenarsenal verfügt. Auch Nordkorea hat mehrere Atomwaffen getestet.
Die Erklärung vom Montag kommt zu einer Zeit, in der die Beziehungen zwischen einigen der P5-Staaten auf einem historischen Tiefpunkt sind. Russland und die USA streiten seit langem über die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in Europa. Kürzlich beschuldigten Gesetzgeber in Washington Moskau, eine „Invasion“ in der Ukraine zu planen – eine Behauptung, die der Kreml zurückweist – und einige Kongressabgeordnete haben sogar einen Atomkrieg für den Fall einer solchen Invasion gefordert.
Im Vorfeld der Verhandlungen zwischen der NATO und Moskau haben die USA nicht gesagt, dass sie ihre Atomwaffen von europäischem Boden abziehen würden. Zur Verschärfung der Spannungen hat der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko angedeutet, dass sein Land im Gegenzug russische Raketen aufnehmen könnte.
Weiter entfernt haben US-Beamte behauptet, dass China sein Atomwaffenarsenal drastisch aufstockt.
Alle in der EU verkauften Neuwagen müssen mit einer „Black Box“ zur Datenaufzeichnung ausgestattet werden
Wird für Strafverfolgungsbehörden zugänglich sein.
Ab diesem Sommer werden alle in der EU verkauften Neuwagen per Gesetz mit einer für die Behörden zugänglichen „Black Box“ ausgestattet, die alle Fahrdaten aufzeichnet.
Ab dem 6. Juli 2022 sind alle Autohersteller gezwungen, neue Modelle mit einem System auszustatten, das technische Daten aufzeichnet.
Zu den aufgezeichneten Daten gehören „die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, die Bremsvorgänge, der Lenkradwinkel, die Neigung des Fahrzeugs auf der Straße und die Frage, ob die verschiedenen Sicherheitssysteme des Fahrzeugs in Betrieb waren, angefangen bei den Sicherheitsgurten“.
„Das neue System wird zeitgleich mit der Einführung von intelligenten Geschwindigkeitsassistenzsystemen (ISA) eingeführt, die Fahrer warnen, wenn sie die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten“, berichtet Reclaim the Net. Die ISA-Systeme sollen den Fahrer jedoch nicht daran hindern, das Tempolimit tatsächlich zu überschreiten.
Das System, das den Strafverfolgungsbehörden, nicht aber den Versicherungsgesellschaften zugänglich sein wird, wird auch in der Lage sein, den genauen Fahrzeugtyp zu katalogisieren und die Informationen nach einem Unfall an die Hersteller zu übermitteln.
Die Behörden behaupten, dass die Daten „anonymisiert“ werden, was bedeutet, dass die Informationen nicht dazu verwendet werden können, den Besitzer des Fahrzeugs zu identifizieren, obwohl nur unglaublich Naive das glauben würden.
Seit Jahrzehnten drängt die Regierung darauf, alle Autos mit Black Boxes auszustatten, die Standortdaten aufzeichnen.
Das ultimative dystopische Szenario besteht darin, der Polizei die Befugnis zu erteilen, eine ähnliche Technologie einzusetzen, um die Funktion eines Fahrzeugs vollständig zu deaktivieren, wenn der Fahrer einen Verstoß begangen hat.
Dabei muss es sich nicht unbedingt um eine Straftat handeln. Wenn die Verfolgung von sozialen Bewertungsschemata immer weiter voranschreitet, könnte sie schließlich als eine Form der Bestrafung für alles Mögliche eingesetzt werden, von unbezahlten Stromrechnungen bis hin zu beleidigenden Kommentaren in den sozialen Medien.
Ungeimpfte könnten bald in Quarantänelager verfrachtet werden
- Laut Präsident Biden erwartet jeden, der die experimentelle COVID-Impfung ablehnt, „ein Winter des Todes“. Wenn wir uns an die tatsächlichen wissenschaftlichen Daten halten, hätte die von Biden ausgesprochene Warnung an die Geimpften gerichtet werden müssen, denn alles deutet darauf hin, dass die doppelt und dreifach Geimpften einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, insbesondere bei der Omikron-Variante
- Ein Grund dafür ist, dass die COVID-Impfung das angeborene und das adaptive Immunsystem umprogrammiert, was zu einer Schwächung des Immunsystems führt. Die Daten zeigen auch, dass die Fallrate umso höher ist, je stärker eine Bevölkerung „geimpft“ ist.
- Wie vorhergesagt, nähern wir uns rasch einer Zeit, in der die Ungeimpften aus keinem anderen Grund als der Verweigerung einer experimentellen Gentransfer-Injektion inhaftiert werden könnten
- Anfang Januar 2021 wurde in New York ein Gesetzesentwurf (A416) eingebracht, der dem Gouverneur und seinen Beauftragten die Befugnis gibt, Personen, die im Verdacht stehen, eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit zu sein, zu entfernen und/oder auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren. Die Inhaftierten würden in einer „medizinischen Einrichtung oder einer anderen geeigneten Einrichtung“ – mit anderen Worten, in einem medizinischen Gefangenenlager – für maximal 60 Tage festgehalten, obwohl ein Gericht die Haft in 90-Tage-Schritten auf unbestimmte Zeit verlängern könnte.
- In Australien ist die medizinische Inhaftierung bereits im Gange. Jeder, der mit einer positiv getesteten Person in engen Kontakt gekommen ist, muss 14 Tage in einem Quarantänelager verbringen, auch wenn er dreimal geimpft wurde und negativ auf COVID getestet wurde.
Laut Präsident Biden erwartet jeden, der den experimentellen COVID-Impfstoff ablehnt, der übrigens nachweislich mehr schadet als nützt, ein „Winter des Todes“.
In einer Erklärung des Weißen Hauses vom 16. Dezember 2021 heißt es: „Den Ungeimpften steht ein Winter mit schweren Krankheiten und Tod bevor. Für sie selbst, ihre Familie und das Krankenhaus, das sie bald überfordern wird.“ Genau diesen Satz wiederholte der COVID-19-Koordinator Jeff Zients am nächsten Tag auf einer virtuellen Pressekonferenz.
Rückschlag wegen Bidens Kaltschnäuzigkeit
Wie Claire Goforth von MSN berichtet, kam die „Vorhersage“ in der Öffentlichkeit nicht gut an. „Die meisten Leute hassen es. Sie empfinden es als gefühllos und grausam“, sagte Goforth und zitierte eine Reihe von Twitter-Reaktionen, darunter eine von John D. Davidson:
Wenn man die Hälfte des Landes dazu bringen will, die Regierung zu hassen und sich ihren Erlassen und Ratschlägen zu widersetzen, kann man sich kaum eine bessere Strategie ausdenken als diese.
Ein Twitter-Nutzer namens Martyr Made bemerkte: Die aggressive Wir/Sie-Sprache in dieser Botschaft des Weißen Hauses ist verrückt. Olivia Nuzzi, eine Reporterin aus Washington, D.C., für das New York Magazine, twitterte: Für wen ist das? Ungeimpfte Amerikaner werden sich von solchen Botschaften nicht überzeugen lassen.
Der Stabschef des Weißen Hauses, Ronald Klain, verteidigte Biden mit den Worten: Wir haben die Pflicht, die Menschen davor zu warnen, was ihnen droht, wenn sie sich nicht impfen lassen. Aber aus meiner Sicht ist das Problem, dass sie weiterhin so tun, als sei die Lüge die Wahrheit und die Wahrheit die Lüge. Alles steht auf dem Kopf, und viele lehnen diese „Winter der Wehe“-Botschaft einfach deshalb ab, weil sie wissen, dass das Gegenteil wahr ist.
Wenn wir uns an die tatsächliche Wissenschaft und die Daten halten, hätte sich die von Biden ausgesprochene Warnung an die Geimpften richten müssen, denn alles deutet darauf hin, dass die doppelt und dreifach Geimpften einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, insbesondere bei der Omikron-Variante.
Ein Grund dafür ist, dass die COVID-Impfung das angeborene und das adaptive Immunsystem umprogrammiert, was zu einer Erschöpfung des Immunsystems führt. Die Daten zeigen auch, dass die Fallrate umso höher ist, je stärker eine Bevölkerung „geimpft“ ist. Und selbst dies berücksichtigt nicht das massiv erhöhte Risiko, an der Impfung zu sterben oder dauerhaft behindert zu werden, wie es bei vielen geimpften Millionen bereits der Fall war.
Ehemaliger WHO-Berater rät Geimpften zur Quarantäne über den Winter
Im August 2021 interviewte die britische Kolumne Professor Christian Perronne, einen französischen Experten für Infektionskrankheiten, langjährigen Leiter der Impfstoffpolitik und ehemaligen Vizepräsidenten der Europäischen Beratergruppe der Weltgesundheitsorganisation, der die gegenteilige – und wahrscheinlich weitaus zutreffendere – Warnung aussprach:
Geimpfte Menschen sind von den neuen Varianten bedroht … Das wurde in verschiedenen Ländern bewiesen, deshalb sollten geimpfte Menschen in Quarantäne gestellt und von der Gesellschaft isoliert werden. Ungeimpfte Menschen sind nicht gefährlich; geimpfte Menschen sind für andere gefährlich.
Das ist jetzt in Israel bewiesen. Ich stehe in Kontakt mit vielen Ärzten in Israel. Sie haben jetzt große Probleme; schwere Fälle in Krankenhäusern sind unter geimpften Menschen. Und auch im Vereinigten Königreich gab es ein größeres Impfprogramm, und auch dort gibt es Probleme.
Es überrascht nicht, dass Peronne trotz seiner tadellosen Referenzen wegen seiner konträren Ansichten über COVID-Gegenmaßnahmen, insbesondere die COVID-Gentransfer-Impfungen, zensiert und gemieden wird. In seinem Interview nahm er kein Blatt vor den Mund und bezeichnete die europäische COVID-19-Politik als „völlig dumm“.
Sind Gefängnislager für Ungeimpfte das nächste?
Wie vorhergesagt, nähern wir uns rasch einer Zeit, in der Ungeimpfte aus keinem anderen Grund als der Verweigerung einer experimentellen Gentransfer-Injektion inhaftiert werden könnten. Anfang Januar 2021 wurde in New York ein Gesetzesentwurf (A416) eingebracht, der dem Gouverneur und seinen Beauftragten die Befugnis gibt, alle Personen, die im Verdacht stehen, eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit zu sein, zu entfernen und/oder auf unbestimmte Zeit zu inhaftieren.
Die Inhaftierten würden in einer „medizinischen Einrichtung oder einer anderen geeigneten Einrichtung“ – mit anderen Worten, in einem medizinischen Gefangenenlager – für maximal 60 Tage festgehalten werden, obwohl ein Gericht die Haft in 90-Tage-Schritten auf unbestimmte Zeit verlängern könnte. Wie Reason berichtet:
Die Formulierung des Gesetzentwurfs ist bei der Definition der Parameter rund um die Krankheitsart auffallend vage und lässt der Regierung einen großen Spielraum bei der Durchführung ihrer Risikoanalyse … Die Gesetzgebung wurde ursprünglich während der Sitzungsperiode 2015-16 als Reaktion auf das Ebola-Virus eingeführt … Obwohl [SARS-CoV-2] ein schwerwiegender Virus ist, ist es auch kein Ebola-Virus, das eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate von 50 % aufweist, wobei einige Ausbrüche bis zu 90 % erreichen …
Die Unbestimmtheit des Ansatzes gibt dem Staat einen großen Ermessensspielraum bei der Inhaftierung von Personen, die an einer unbenannten Krankheit leiden, sowie von Personen, die lediglich mit einer Person in Kontakt gekommen sind, die diese Krankheit haben könnte.
Der Gesetzentwurf wird irgendwann in der nächsten Legislaturperiode, die am 5. Januar 2022 beginnt, dem New Yorker Senat und der Versammlung zur Abstimmung vorgelegt. Zusätzlich zur unbefristeten Inhaftierung aus wenig spezifizierten Gründen würde der Gesetzentwurf „eine Person, die einer ansteckenden Krankheit ausgesetzt oder damit infiziert wurde, dazu verpflichten, eine angemessene, vorgeschriebene Behandlung, vorbeugende Medikation oder Impfung zu absolvieren“.
Mit anderen Worten, dieser Gesetzentwurf legalisiert die Zwangsimpfung von Personen, die unter dem bloßen Verdacht festgenommen werden, mit einer Krankheit infiziert zu sein oder sich in unmittelbarer Nähe zu einer Person aufgehalten zu haben, die im Verdacht steht, infiziert zu sein. Wie von Rights and Freedoms berichtet:
Es gibt keinen ausdrücklichen Hinweis darauf, welche Arten von ansteckenden Krankheiten dazu berechtigen, eine Person aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, in einer Einrichtung festzuhalten und zu einer medizinischen Behandlung und Impfung zu zwingen. Technisch gesehen kann jeder in Isolationshaft gehalten werden, bis er als nicht mehr ansteckend gilt, was auch die Frage aufwirft, ob Personen mit HIV/AIDS wieder in die Gesellschaft entlassen werden können.
Auf der Website des New Yorker Senats wurde der Gesetzentwurf mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. In den Kommentaren hieß es, dies sei beunruhigend und schaffe einen schrecklichen Präzedenzfall für künftige Gesetze. Der Gouverneur kann im Grunde genommen auf der Grundlage dürftiger Beweise inhaftieren, wen immer er/sie will.
Das ist unamerikanisch. Es erinnert an die Sowjetunion, die politische Gegner mit der Begründung einsperrte, sie seien „geistig instabil“. Das können wir in unserem Staat NICHT zulassen. Dies ist ein Verstoß gegen die grundlegenden Menschenrechte. Die Regierung sollte für die Menschen arbeiten und sie nicht ohne Grund einsperren.
Australien testet als eines der ersten Länder das Modell der medizinischen Inhaftierung
Wenn Sie glauben, dass es unmöglich ist, ohne Grund oder Rechtsmittel in ein Gefangenenlager geworfen zu werden – schließlich sind dies die Vereinigten Staaten von Amerika, das Land der Freien, die Heimat der Tapferen -, dann irren Sie sich. Australien, ein weiterer leuchtender Stern der Demokratie, hat sich mit einer Geschwindigkeit in den Totalitarismus zurückgezogen, die jedem den Kopf verdreht.
Die australische Regierung hat mit Volldampf ein riesiges COVID-Quarantänelager errichtet, komplett mit Stacheldrahtzäunen, Wachen und Videoüberwachung. Wenn man einmal drin ist, kann man nicht einfach rausgehen, wann immer man will. Im obigen Video beschreibt Hayley Hodgson, wie es war, festgehalten und in ein COVID-Internierungslager gebracht zu werden, obwohl sie nicht krank war.
Durch die Videoüberwachung wurde sie mit einem Freund zusammengebracht, der positiv getestet worden war. Man überprüfte ihr Nummernschild, um ihre Adresse herauszufinden, tauchte bei ihr zu Hause auf und teilte ihr mit, sie müsse in Quarantäne. Selbst wenn der Test negativ ausfällt, muss man 14 Tage in einem Quarantänelager verbringen, wenn man engen Kontakt zu jemandem hatte, der positiv getestet wurde. Wer sich weigert, muss 5.000 Dollar Strafe zahlen und wird von der Polizei zwangsweise dorthin gebracht.
Man fühlt sich wie im Gefängnis … Es ist unmenschlich, was sie da tun“, sagt sie. „Du bist so klein. Sie überwältigen dich einfach. Man ist buchstäblich ein Nichts. Es ist wie: ‚Du tust, was wir sagen, oder … wir sperren dich länger ein.
Wenn jemand damit drohen kann, Ihren Aufenthalt in diesem „Gesundheitshotel“ zu verlängern, mit welcher Art von Medizin haben wir es dann zu tun? Es handelt sich hier eindeutig um ein Gefängnismodell, nicht um ein Gesundheitsversorgungsmodell. Wann waren Sie jemals in einem Krankenhaus und die Krankenschwester hat Ihnen gesagt: „Wenn Sie Ihren Pudding nicht essen, behalten wir Sie noch drei Monate hier“?
Das Leben im Biosicherheitsstaat
Nach Hodgsons Beschreibung des Lagers bekommt man nicht viel medizinische Versorgung. Es schaudert einen, wenn man sich vorstellt, was mit jemandem passieren würde, der dort tatsächlich einen schweren Fall von COVID hat. Wird man von der Polizei in Schutzanzügen an seinem Zimmer abgesetzt und sieht sie dann nicht wieder, es sei denn, man wird beim Verstoß gegen eine Regel erwischt?
Man wird da drin buchstäblich wie ein Gefangener behandelt. ~ Hayley Hodgson
Das Essen wird einmal täglich geliefert und vor der Tür abgestellt. Jedes Zimmer hat eine 2 x 2 Meter große Terrasse, auf die man sich begeben kann, aber wenn man sein Zimmer oder den ausgewiesenen Außenbereich ohne Maske verlässt, muss man 5.000 Dollar Strafe zahlen. Außerdem wurde ihr gesagt, dass ihr Aufenthalt bei weiteren Verstößen über die 14 Tage hinaus verlängert werden würde – obwohl sie nicht krank war und es keinen Grund gab, sie überhaupt dort zu behalten.
„Man wird da drin buchstäblich wie ein Gefangener behandelt“, sagt sie. Wenn Sie dreifach geimpft sind und denken, dass das bedeutet, dass Sie niemals eines dieser Gefängnisse von innen sehen werden, dann denken Sie noch einmal nach. Es spielt keine Rolle, ob Sie eine doppelte oder dreifache Impfung erhalten haben.
Wenn festgestellt wird, dass Sie in engem Kontakt mit jemandem standen, der positiv getestet wurde, kommen Sie ins Gefängnis. Und es gibt keinen Rechtsweg, an den Sie sich wenden können, wenn Sie mit dem Quarantänebeschluss nicht einverstanden sind. Während ihres Aufenthalts gelang drei Teenagern – die alle negativ getestet worden waren – die Flucht aus dem Lager. Die daraufhin eingeleitete Fahndung ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir es mit einem Gefängnismodell zu tun haben und mit nichts anderem.
Die USA verfügen über Hunderte von fertigen Gefangenenlagern
Während Australien sein zweites Lager baut, verfügen die USA bereits über 800 einsatzbereite FEMA-Lager. Wie von AMG News berichtet:
Die FEMA ist der ausführende Arm des kommenden Polizeistaats und wird daher alle Operationen leiten … Die Lager verfügen alle über Bahnanlagen und Straßen, die zu und von den Haftanstalten führen. Viele haben auch einen Flughafen in der Nähe.
In den meisten Lagern können bis zu 20.000 Gefangene untergebracht werden. Die größte dieser Einrichtungen befindet sich derzeit in der Nähe von Fairbanks, Alaska. Die Einrichtung in Alaska ist eine große psychiatrische Einrichtung und kann etwa 2 Millionen Menschen aufnehmen.
In dem Artikel werden die vielen Durchführungsverordnungen aufgelistet, die zusammenwirken können, um die Verfassung und die Bill of Rights außer Kraft zu setzen, was es der Regierung effektiv ermöglicht, die Kontrolle über alle Aspekte des Lebens zu übernehmen, von der Lebensmittelproduktion und dem Transportwesen bis hin zu den Kommunikations- und Gesundheitsversorgungsfunktionen.
Es gibt sogar einen Erlass, der es der Regierung erlaubt, Zivilisten in „Arbeitsbrigaden“ zu mobilisieren, um die für notwendig erachteten Aufgaben zu erfüllen, und einen, der es der Wohnungs- und Finanzbehörde erlaubt, ganze Gemeinden umzusiedeln. Um das nächstgelegene FEMA-Lager zu finden, sehen Sie sich die Auflistung der Bundesstaaten im AMG News-Artikel an. Die meisten Staaten haben drei oder mehr.
Interpretieren Sie das Mediennarrativ – Sie wollen den Bürgerkrieg
Wenn Sie in den letzten Jahren gut aufgepasst haben, ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Sie fast immer vorhersagen können, wie die nächste Phase des Narrativs aussehen wird. Sie „werben“ oder ebnen den Weg für die sich entwickelnde Erzählung, indem sie Artikel veröffentlichen, die in eine bestimmte Richtung tendieren.
Aufgrund der jüngsten Schlagzeilen vermute ich, dass „die Mächtigen“ einen Bürgerkrieg anzetteln wollen. „CIA-Berater: US Is ‚Closer to Civil War‘ Than Thought Possible“, behauptet die Daily Mail. „We’re Edging Closer to Civil War“, erklärt ein Meinungskolumnist der New York Times. „US Closer to Civil War Than Most Would Like to Believe, New Book Says“, verkündet The Guardian.
Laut Dr. Barbara Walter, einer Professorin für Politikwissenschaft, die der Political Instability Task Force angehört, erfüllen die USA mehrere Kriterien, die in der Vergangenheit als Indikatoren für einen möglicherweise bevorstehenden „offenen Aufstand“ dienten. In ihrem Buch „How Civil Wars Start“ schreibt sie:
Niemand will glauben, dass seine geliebte Demokratie im Niedergang begriffen ist oder auf einen Krieg zusteuert. Wäre man ein Analyst im Ausland, der die Ereignisse in Amerika betrachtet – so wie man auch die Ereignisse in der Ukraine, der Elfenbeinküste oder Venezuela betrachtet -, würde man eine Checkliste durchgehen und jede der Bedingungen bewerten, die einen Bürgerkrieg wahrscheinlich machen. Und man würde feststellen, dass die Vereinigten Staaten … ein sehr gefährliches Terrain betreten haben.
Die Regierung hat den Feind auserkoren, und das sind wir
Das Problem ist, dass autoritäre Politiker zwar immer wieder Lippenbekenntnisse zur „Demokratie“ ablegen, ihre eigenen Handlungen aber alles andere als das sind. Wer genau untergräbt die Demokratie? Wenn man den Nachrichten und den CIA-Beratern Glauben schenkt, dann sind die Feinde der Demokratie diejenigen, die wollen, dass die Verfassung Bestand hat und eingehalten wird. Es ist egal, welche mentale Gymnastik erforderlich ist, um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen.
Es ist nicht schwer, sich ein Szenario vorzustellen, in dem autoritäre Führer auf der Grundlage eines falsch konstruierten Narrativs, dass ein Bürgerkrieg bevorsteht, damit beginnen, „Dissidenten“ zu verhaften. Und das zusätzlich zu der bereits bestehenden, kaum verhüllten Drohung, die Ungeimpften auf unbestimmte Zeit in Haft zu nehmen.
Ich stimme Walters Einschätzung zu, dass wir uns auf gefährlichem Terrain befinden, aber nicht aus denselben Gründen, die sie anführt. Ich würde auch behaupten, dass fast jedes Land ein explosionsbereites Pulverfass ist, und zwar aus demselben Grund: Die Menschen werden von ihren Regierungen und von nicht gewählten Gesundheitsbehörden tyrannisiert, die Befugnisse beanspruchen, die sie rechtlich nicht haben.
Nehmen Sie zum Beispiel England. Der Unternehmer und COVID-Blogger Steve Kirsch wurde vor kurzem darüber informiert, dass ein Mitglied der Kampagne gegen COVID-Beschränkungen nach dem Mental Health Act 28 Tage lang inhaftiert wurde, weil es zu einem Zahnarzttermin keine Maske getragen hatte. Normalerweise ist es ziemlich schwierig, eine Person nach dem Mental Health Act in Einzelhaft zu nehmen, aber nicht mehr.
Die Weigerung, eine Maske zu tragen, gilt offenbar als akute psychische Störung, die einen einmonatigen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik rechtfertigt.
Der Mann, Charlie Cunningham, wird Berichten zufolge im Littlemore Mental Hospital in Oxford festgehalten, „wo ihm unter dem Vorwand der Selbstmordgefahr der Schlaf entzogen wird“, so die Frau, die Kirsch kontaktierte. Sie fügte hinzu: „Er wird jetzt über Weihnachten und Neujahr festgehalten – [er ist] sehr aufgebracht, da er das Gefühl hat, dass er entführt und gegen seinen Willen festgehalten wird …“
Während alle oben erwähnten Artikel, die vor einem Bürgerkrieg warnen, der Trump-Administration die Schuld am Niedergang der Demokratie geben, kann die Trump-Administration kaum für die Bürgerrechtsverletzungen und den Machtmissbrauch verantwortlich gemacht werden, die heute stattfinden. Es ist an der Zeit, jeden Baum nach seinen Früchten zu beurteilen. Da wir jedoch wissen, dass ein Bürgerkrieg der totalitären Machtübernahme dienen würde, wäre es klug, dafür zu sorgen, dass unser Widerstand ein friedlicher bleibt.
Quellen:
- 1 MSN December 20, 2021
- 2, 3, 4 Masslive.com December 20, 2021
- 5 medRxiv May 6, 2021
- 6 European Journal of Epidemiology September 30, 2021: 1-4
- 7 Gateway Pundit September 18, 2021
- 8 Reason January 5, 2021
- 9, 10 Rights and Freedoms December 18, 2021
- 11 NY State Senate Assembly Bill A416
- 12, 13 AMG News December 7, 2021
- 14 Daily Mail December 20, 2021
- 15 New York Times December 12, 2021 (Archived)
- 16 The Guardian December 20, 2021
- 17 Washington Post December 17, 2021
- 18 Steve Kirsch Substack December 22, 2021
Meinungfreiheitspreis „GETTIE“ für Boris Reitschuster
Der unabhängige deutsche Journalist Boris Reitschuster wurde am 1.1.2022 bei der neuen Auszeichnung für Meinungsfreiheit, den „GETTIES“, als „Freiheitskämpfer des Jahres“ geehrt. Zu den weiteren Preisträgern der unbequemen Wahrheiten gehören der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro und der französische Präsidentschaftskandidat Éric Zemmour.
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Amsterdamer Blutsonntag: Sonderberichterstatter der UNO für Folter nimmt Untersuchung auf
Nach der extrem brutalen “Polizeigewalt” im grün regierten Amsterdam gegen die Corona-Demonstranten des gestrigen Tages sammelt Nils Melzer, Sonderberichterstatter der UNO für Folter, nun Beweismittel. Er ruft dazu auf, ihm diese zuzustellen. Die sozialen Netzwerke sind inzwischen voll von Bilddokumenten, die zeigen, dass in Amsterdam die Staatsmacht offensichtlich nun jede Hemmung verloren hat, keine “roten Linien” mehr kennt.
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Fußnoten der Weltnachrichten: News zwischen Omikron und Teleshopping.
Hört, sieht & liest man in diesen Tagen die Nachrichten, gewinnt man den Eindruck, außer Omikron-Corona würde auf der ganze Welt so gar nichts mehr passieren. Das ist natürlich nicht der Fall, aber nichts auf der ganzen Welt ist so wichtig wie die Grippe auf einer Tiroler Skipiste.
Nur so nebenbei erfährt man, dass die Energiepreise um’s X‑fache steigen – ein Umstand der alle Bürger betrifft, nicht nur das 1% das irgendwas mit einem Grippevirus zu tun bekommt. Dass damit alles teurer wird und die Inflation so hoch wie nie zuvor in den letzten Jahren ist, geht unter zwischen den Corona-Zahlen, mit denen der Nachrichtenkonsument überfrachtet wird. Ein drohender Blackout ist schließlich nicht so dramatisch, wie wenn das Personal in einem Krankenhaus Überstunden schieben muss, weil dort schon 50% der 20 Intensivbetten belegt sind (und das Spital damit natürlich hoffnungslos überfordert ist)
Jedenfalls überforderter als der Grenzschutz, der versucht die EU-Grenzen vor dem unvermindert anhaltenden Ansturm illegaler Einwanderer aus muslimischen Ländern zu schützen (ach, die schaffen das). Wie viele „Schutzsuchende“ gerade die Polnische Grenze von Weißrussland aus stürmen ist natürlich nicht so wichtig, wie die Zahl der Neuinfektionen in einer Tiroler Disco.
Dass sich gerade ein Krieg zwischen der Ukraine und Russland anbahnt erfährt man nach den Neuigkeiten von der Omikron-Front im Seewinkel, wo die Zahl der Neuinfektionen unter der Menge an neuen Kohlekraftwerken in China aber leider noch über der der französischen Atomkraftwerke, die bald ganz Westeuropa ganz alleine mit Strom versorgen müssen, liegt.
Aber wenn es zu einem Stillstand kommt, dann nur, weil überall in Frankreich, Belgien, Holland, Barcelona, … so viele Unvernünftige (=Ungeimpfte) demonstrierend durch die Straßen ziehen und dann natürlich alle krank werden und in Quarantäne müssen.
Da sind die Briten schon durch, denen gehen die Lastwagenfahrer aus und wegen des Ausnahmezustands in London flüchten auch noch die letzten verbliebenen Engländer von der Insel. Die Luftschlacht aus England findet jetzt am Flughafen Innsbruck statt.
In Russland müssen sich Ausländer regelmäßig einem Gesundheits-Check unterziehen. Na sowas, darf Putin denn das? Da sollte die EU doch einmal ordentlich durchgreifen, denen kein Gas mehr abkaufen und die Pipelines stilllegen. Noch besser, die Deutschen Grünen erklären Putin einen thermonuklearen Krieg und werfen Atombomben aus der vegetarischen Fusionsküche und Tofus auf den Roten Platz.
Der Nahostkonflikt erschöpft sich in der x‑ten Welle & der 4. Boosterimpfung in Israel. Syrien? – war da was, ist dort eine neue Variante aufgetaucht? Über die Talibans erfährt man nur, dass sich jetzt einer deren Führer für eine Impfung ausgesprochen hat, sonst hat sich in Afghanistan in den letzten Jahrzehnten kaum etwas geändert, die Inzidenzzahlen sind in der gesamten Region stabil.
Die Türkei hat eine Inflationsrate die sich mit den Inzidenzzahlen von Neukölln oder Rekawinkel vergleichen lässt. Die Inflation lässt sich aber leicht ausgleichen indem man einfach etwas weniger isst, etwas schwieriger ist es die Corona-Zahlen in den Griff zu bekommen.
Das schwedische Zöpfchenwunder ist zwar von der Bildfläche verschwunden, nicht aber die Klimakatastrophe, die jetzt Hand in Hand mit der Corona Katastrophe marschiert:
In der Antarktis haben ein paar Forscher erhöhte Körpertemperatur wegen Omikron. Eine Gefahr für die Region und die gesamte Weltwirtschaft, wenn wegen des Fiebers von zehn Infizierten („How dare you!“) dort die Polkappe zu schmelzen beginnt, ein Eisberg von der Größe Bayerns abbricht und in die Schifffahrtsroute treibt. Das könnte dazu führen, dass sich ein paar Frachter querstellen, Containerschiffe auffahren und die Lieferketten unterbrechen. Aber den Forschern geht es nicht so schlecht.
Die Amis sind – wie üblich – wieder einmal pleite, aber der US-Präsident schläft gut und seit dort Donald Trump nimmer für Schlagzeilen sorgt ist weder die galoppierende Inflation noch die Lage an der mexikanischen Grenze noch eine Nachricht wert.
In Südamerika brennt wieder irgendwo irgend ein Wald – aber die haben davon eh genug und wenn die Bäume weg sind kann man auch besser zu den eremitisch lebenden Indigenen vordringen, um ihnen mitzuteilen, dass es eine Krankheit gibt von der sie bisher noch nichts gehört haben und gegen die man sie jetzt impfen wird.
So wie in Afrika, aber die Afrikaner wollen bei dem Corona-Spiel nicht so recht mitmachen. Die Südafrikaner fürchten sich nicht einmal vor ihrer eigenen Variante (sondern fackeln lieber ihr Parlament ab) und die Nigerianer schmeißen sogar ein paar Millionen abgelaufener Impfdosen weg, also brauchen wir die nicht weiter beachten. Sonst tut sich dort nicht viel, außer dass von der Boko Haram und anderen Islam-Clans ein paar Tausend Christen abgeschlachtet werden.
In Australien werden Corona-Infizierte in Internierungslager gesperrt und Lockdown-Brecher wie Terroristen gejagt. Auch die süßen Koala-Bären kommen in eigene Gehege um sie vor künftigen Buschbränden zu bewahren. Alles gut in Down-Under.
Innenpolitisch ist weder die neue Deutsche Ampel noch der Österreichische Korruptionssumpf viele Beiträge wert (Wenn schon über Korruption, dann berichtet man über gefälschte Impfpässe). Dazu kann man die Bevölkerung befragen, die ihre Meinung zu den Corona-Maßnahmen, Lockdowns und Impfpflicht frei äußern dürfen – gesendet wird dann das was in die gewünschte Kerbe schlägt.
Textvorlage zur freien Meinungsäußerung im Interview sind also in etwa:
„… es wird sicher bald aufwärts gehen, wenn sich alle an die Anordnungen der Regierungen halten, Hände waschen, Abstand halten, Masken tragen und sich natürlich nicht nur einmal, zweimal oder dreimal impfen sondern immer weiter boostern lassen. Dann wird die Pandemie sicher recht bald, also vielleicht 2023 oder ein paar Jahre darauf vorbei sein. Die Regierung weiß schon was gut für uns ist und die werden das schon machen. ..“ (Max Mustermann, 58, dreifach geimpft und morgen zum Nachboostern angemeldet)
oder
„Ich vertraue darauf dass die Regierung diese Pandemie im Griff hat und mit der Impfung jetzt bald auch die Friseure und Kosmetikerinnen wieder ungehindert arbeiten können. Ich will morgen zum boostern und gleich danach zu einer Botox-Behandlung, das ist alles das selbe. Meine Chantal – die ist jetzt schon bald fünf – freut sich auch auf ihren ersten Nadelstich, gell, Chantal“ (Susi Sample, 34, Tattoo-Künstlerin, gilt als voll immunisiert)
und
„Ich glaube der neue Kanzler, der ja von einer demokratisch gewählten und untadeligen Regierung ins Amt geholt wurde, wird die Pandemie bald beenden, wenn sich alle boostern und wir keine neue Variante bekommen und noch einen oder zwei Lockdowns brauchen. Mit der Impfpflicht, die auch für Kinder kommen soll, wird aber sicher alles besser werden. Und dann müssen auch diese Staatsverweigerer-Demos aufhören.“ (Hugo Habicht, pensionierter Arzt, jetzt wieder im Einsatz, 68 und selbstverständlich schon 3x gespritzt und täglich PCR-getestet).
Ach, ja – die Impfpflicht: Im Zuge diese „alternativlosen“ Maßnahme zum Erhalt der Volksgesundheit werden noch ein paar weitere Gesetze als Grundstein für einen rigorosen Überwachungsstaat durchgewunken, von denen der Bürger aber kaum etwas merken wird, so frenetisch er in seiner geschürten Panik alles bejubelt was seine Freiheit einschränkt.
Im Regionalbericht erfährt man vom 30sten Frauenmord, den üblichen Vergewaltigungen und dass wieder ein paar Leute mehr als im Vorjahr durchgedreht sind, während sie in ihren kleinen Plattenbau-Gemeindewohnungen wie die Ratten in einem zu engen Käfig eingesperrt aufeinander hocken. Aber glücklicherweise haben die Einbruchsdelikte abgenommen, seit mehr Menschen im Home-Office arbeiten und abends weniger ausgehen dürfen. Wir können uns also glücklich schätzen.
Zur Auflockerung folgt ein Lifestyle-Bericht unter dem Titel: „Leben mit Long-Covid“ („Wenn mein Kind nicht in die Schule will und in der Früh zu müde zum Zähneputzen ist hat es wohl Long Covid“ – aber haben wir das dann in unserer Schulzeit nicht alle gehabt? Dann muss es dieses verdammte Covid schon mindestens 70 Jahre geben).
La Palma beendet den Vulkanausbruch und startet in’s Corona-Hochrisikogebiet. Mit den Winterferien wird es dort also wieder einmal nix. Aber auch daheim kann man es sich gemütlich machen, wenn man während der Ausgangssperren, im Lockdown und im Blackout-finsteren und kalten Wohnzimmer bei Kerzenschein sitzt und auf einen schwarzen Bildschirm schaut. Da wird das beliebte Ratespiel „Ich seh‘, ich seh‘ was Du nicht siehst – und das ist schwarz“ wieder in Mode kommen.
Apropos Mode: Keine Angst vor geschlossenen Geschäften. Zerrissene Hosen sind nach wie vor in. Die dürfen einem auch bis in die Kniekehlen hängen, wenn man gar keinen so engen Gürtel hat wie man ihn sich schnallen müsste.
Finanznachrichten: Die Börsen stürzen ab, aber leider nicht die Inzidenzen. Während der DAX 400 Punkte verliert, verliert das Land weitere 4000 Intensivbetten. Aber davon werden die Bürger kaum etwas merken, nur ihr Erspartes wird etwas an Kaufkraft verlieren – das ist ungefähr vergleichbar mit dem Nachlassen des Impfschutzes nach einer Impfung, nichts hält ewig. Und das ist gut so, es ist der Motor der Wirtschaft.
In China steht der Immobilienriese Evergrande vor der Pleite. Mit einem Schuldenberg von knapp 300 Mrd. Euro, rd. zwei Prozent von Chinas Bruttoinlandprodukt, ist das um rd. 1,9 Prozent mehr als Corona-Infizierte im Land. Die 200.000 Angestellten des Konzerns (d.s. 40x so viele wie Corona-Todesfälle im Reich der Mitte) zittern um ihren Job.
Um ihren Job zittern auch die Angestellten der Gastronomie, der Hotellerie, der Reise- & Luftfahrtbranche und aus den Bereichen der Events, Kunst, Kultur und allem was sonst noch dazugehört. So mancher wird seinen Gürtel enger schnallen müssen (soferne er sich den noch leisten kann), aber es gibt auch gute Nachrichten. Nein, nicht dass man die Hosen deswegen ruhig halb verlieren kann). Die Reichsten der Reichen sind wieder etwas reicher geworden, das Geld, das die jetzt in die Arbeitslosigkeit Abgestürzten verlieren, ist nicht weg, es haben nur Andere.
Sportberichte bestehen vor allem aus den Nachrichten, welcher Sportler immer noch ungeimpft ist (buuuuhhh!!) und welche Spiele abgesagt werden mussten, weil die Hälfte der Spieler trotz mehrfacher Boosterung positiv auf Corona getestet wurden. Der Endstand eines Matches ist weniger entscheidend, als die Anzahl der Spieler die noch gesund sind. Gewonnen hat immer, wer noch mehr Spieler am Feld hat, die nicht mit einem Herzinfarkt vom Platz getragen werden mussten.
Im Jahr 2022 stehen ein paar Mega-Sportereignisse an: Die Winter-Olympiade in China und die Fußball-WM in Katar sind nur zwei davon. In China verschwinden wohl prozentual mehr Sportlerinnen spurlos, als es Corona-Tote gibt und in Katar sind mehr Arbeiter bei den Bauarbeiten für die Stadien zu Tode gestürzt als an Corona erkrankt. Die Zahlen schwanken von 6.500 bis 15.000 – also ist Stadionbauen auf der arabischen Halbinsel 10 bis 25-Mal so gefährlich wie Corona (Katar 618 Todesfälle mit Corona).
Beim Österreichischen Heeressport wird jetzt Video-gezockt und der E‑Sport (Videospielen) in den Leistungssport aufgenommen. Vorbereitung für die Drohnenpiloten und die Speerspitze der Ego-Shooter-Infanterie die Cyber-Attacken gegen die Iranischen Uran-Anreicherungsanlagen, die nach dem möglichen Scheitern der Atomgespräche in Wien weiter hochgefahren werden, reiten wird? Oder Ersatz für die üblichen Mannschaftssportarten, die man ja jetzt nicht mehr ausüben kann, ohne dass jemand am Feld kollabiert und bei denen sowieso keine Zuschauer mehr dabei sein dürfen. Einzig maskierte Kommentatoren, allein auf weiter Flur, bringen das volksgesundende, erzieherische Gedankengut ins heimische Wohnzimmer.
Zuletzt kommt man noch zum Wetter, das – wie könnte es anders sein – einen großen Einfluss auf das Corona-Geschehen haben wird. Vor allem wird sich zeigen wie viele Teilnehmer in welcher Stadt zu Demos gegen Corona-Maßnahmen und eine Impfpflicht kommen werden und ob der Wind die Kerzen eines Lichtermeers als Zeichen der Impffreudigkeit und Unterwürfigkeit ausblasen wird. Kurz erwähnt wird noch, dass die Erderhitzung zu Wetterkapriolen führen wird und wir uns auf Dürre, Starkregen, Wind und Flauten einstellen müssen (früher hieß das einfach Aprilwetter).
Statt der Lottozahlen, die früher am Ende einer Nachrichtensendung genannt wurden, werden die Inzidenz- und Infektionszahlen mit dem Zusatzbonus der Todesfälle jetzt gleich zu Beginn jeder Nachrichtensendung ausgestrahlt und zum Ende der Sendung nochmals aktualisiert, da sich zwischenzeitlich ein anderer Experte zu Wort gemeldet hat, der die Lage noch viel dramatischer sieht als zum Beginn der Sendung vermutet.
… und damit zurück zum Teleshopping, wo man wieder ein neues Bauch-Weg-Wundergerät erwerben kann, um sich trotz geschlossenen Fitnessstudios und Bewegungseinschränkungen fit zu halten.
Dazwischen stellt nur das Unternehmen, das „Desiged for what matters“, einen neuen Rasierer vor (auch wenn’s wurscht ist weil einem eh niemand mehr sieht).
Ein P.S. muß als Regieanweisung noch sein: Bein Vorlesen des Textes hat beim Nennen eine Berufes, einer Personengruppe oder Ähnlichem nach einer kurzen Gedankenpause immer ein dahergesäuseltes „*innen“ zu folgen. Alternativ dazu darf auch ein „*ende“ am Ende der Bezeichnung stehen, insbesondere dann, wenn auch Diverse, Transen und ähnliche Unentschlossene dieser Gruppe angehören mögen. Dazu bedarf es aber einer gewissen Kreativität, die man nur routinierten Vorlesenden (siehte, das ist es!) abverlangen sollte. Im obigen Text wurde der einfacheren Lesbarkeit zuliebe auf diese literarische Ausschmückung verzichtet, die Lesenden und die den Vorlesenden Zuhörenden mögen diese Auslassung verzeihen und es dem Schreibenden verzeihen. > SATIRE (Transdanubier)

