Kategorie: Nachrichten
Hochrisikoland – Neues aus Schweden
Neue Maßnahmen und noch etwas Corona-Panik in Zeiten der schwachsymptomatischen Omikron-Variante – wird hier die Büchse der Pandora geöffnet oder handelt es sich um das Glätten von Wogen? Von Sören Padel.
Der Beitrag Hochrisikoland – Neues aus Schweden erschien zuerst auf reitschuster.de.
Pfizer-6-Monats-Daten: Mehr Schaden als Nutzen der experimentellen mRNA-Vakzine?
Eine Gruppe von 500 kanadischen Professoren, Ärzten, Wissenschaftlern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens hat eine ausführliche PDF-Datei zusammengestellt, aus der hervorgeht, dass die Covid-Impfungen von Pfizer ihrer Meinung nach mehr schaden als nutzen. Die PDF-Datei ist äußerst detailliert und beschreibt eine Reihe von Faktoren, die sie zu dieser Schlussfolgerung führen, einschließlich Daten aus dem eigenen 6-Monats-Bericht von Pfizer.
Ein Bündnis von mehr als 500 unabhängigen kanadischen Ärzten, Professoren, Wissenschaftlern und Angehörigen der Gesundheitsberufe hat sich zur Canadian COVID Care Alliance zusammengeschlossen. Während der gesamten Pandemie haben sie sich verpflichtet, die kanadische Öffentlichkeit mit einem evidenzbasierten Ansatz über alles, was mit Covid-19 zu tun hat, zu informieren. Zu den Vertretern gehören promovierte Wissenschaftler aus den Bereichen Immungenetik, Immunologie, molekulare Virologie, Virusimmunologie, Pharmakologie, biomedizinische Forschung, Biochemie, Bioanalytik, praktizierende Hausärzte, Mediziner und andere.
Die Allianz hat kürzlich eine PDF-Datei veröffentlicht. Aus dieser geht auf Berufung auf die 6-Monats-Daten von Pfizer hervor, dass ihre Covid-Impfungen “mehr Erkrankungen verursachen als sie verhindern”. Das PDF trägt den Titel “The Pfizer Inoculations For COVID-19: More Harm Than Good”. Das PDF enthält alle Daten und Begründungen, wie die Wissenschaftler zu ihren Schlussfolgerungen gekommen sind. Es ist sehr detailliert und geht auf verschiedene wichtige Faktoren ein, die im Mainstream nicht angemessen berücksichtigt werden, obwohl sie so wichtig sind. So wurde beispielsweise behauptet, dass die Impfungen sicher seien und 7 Tage nach der zweiten Dosis eine Wirksamkeit von 95 Prozent aufwiesen. Aber diese 95 Prozent waren in Wirklichkeit eine relative Risikoverringerung. Die absolute Risikoverringerung betrug nur 0,84 Prozent.
Die vollständige Analyse der Canadian COVID Care Alliance finden Sie hier.
Mehr Krankheits- und Todesfälle
Diese Datei verdeutlicht: die Daten aus dem Sechsmonatsbericht von Pfizer zeigen, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle bei den Geimpften im Vergleich zur Placebogruppe gestiegen ist. Eine Verringerung der Krankheitsfälle ist nicht von Vorteil, wenn sie mit einer Zunahme von Krankheit und Tod einhergeht. Aus dem Bericht ging auch hervor, dass “drei Teilnehmer in der BNT162b2-Gruppe und zwei in der ursprünglichen Placebo-Gruppe, die BNT162b2 nach der Entblindung erhielten, starben”. Darüber hinaus sind etwa 50 Prozent der in den letzten 30 Jahren an VAERS gemeldeten Impfstoffverletzungen auf Covid-Impfstoffe zurückzuführen. Bedenken Sie, dass diese experimentellen Vakzine erst seit rund einem Jahr verabreicht werden.
Was in dem Bericht nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die FDA sich weigert, spezifische Daten von Pfizer über ihre COVID-Impfungen herauszugeben. Durch einen Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) der Public Health and Medical Professionals for Transparency, einer ebenfalls unabhängigen Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern, konnten sie bisher einen Bruchteil der Dokumente in die Hände bekommen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Pfizer innerhalb der ersten 90 Tage nach der Einführung des Impfstoffs von mehr als 50.000 schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen wusste, die möglicherweise auf den Impfstoff zurückzuführen waren. Die FDA wollte diese Daten schrittweise bis 2096 freigeben, doch ein Richter ordnete an, das Ganze deutlich zu beschleunigen.
Keine Konsequenzen
All die Berichte über die relative Unwirksamkeit der experimentellen mRNA-Vakzine und deren hohen Rate an Nebenwirkungen werden von Politik, Mainstreammedien und teilweise sogar von der medizinischen Gemeinschaft ignoriert. F. William Engdahl hatte erst vor einigen Monaten eindrücklich aufgezeigt, wie sehr bei der Zulassung des experimentellen mRNA-Vakzins von Pfizer in den Vereinigten Staaten getrickst wurde. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum die FDA so sehr versucht, die ganzen Daten zu diesem umstrittenen Stoff zu verheimlichen und erst bis in einigen Jahrzehnten zu veröffentlichen. Warum wird dies nicht auf breiter Ebene angesprochen? Immerhin scheint es um die Sicherheit dieses Vakzins nicht wirklich gut bestellt zu sein.
Immunologie-Professor Qimron: „Es ist Zeit, Versagen einzugestehen“
Prof. Ehud Qimron ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv, Israel. In einem offenen Brief griff er das israelische Pandemie-Management scharf an. Das Gesundheitsministerium habe auf ganzer Länge versagt. Wir veröffentlichen in Folge sein gesamtes Schreiben in deutscher Sprache. Der Text wurde ebenso von Prof. Haditsch verlesen, das Video finden Sie an erster Stelle eingebettet – auch wenn eine Löschung durch das antidemokratische YouTube befürchtet werden muss.
Eine Wiedergabe eines Originaltexts von Prof. Ehud Qimron
Den Originaltext in hebräischer Sprache finden Sie hier. Eine Audio-Version der Übersetzung ist auch via Radio München verfügbar.
Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt sich zu offenbaren. Wenn die zerstörerischen Konzepte nach und nach zusammenbrechen, bleibt nichts anderes übrig, als den Experten zu sagen, die das Management der Pandemie anführten – wir haben es Ihnen gesagt.
Mit zwei Jahren Verspätung erkennen Sie endlich, dass ein Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann und dass jeder solche Versuch zum Scheitern verurteilt ist. Sie geben es nicht zu, weil Sie in den letzten zwei Jahren fast keinen Fehler eingeräumt haben, aber im Nachhinein ist klar, dass Sie in fast allen Ihren Handlungen kläglich versagt haben, und selbst die Medien tun sich jetzt schon schwer, über Ihre Scham zu berichten .
Sie haben sich trotz jahrelanger Beobachtungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse geweigert, zuzugeben, dass die Infektion in Wellen kommt, die von selbst abklingen. Sie bestanden darauf, jeden Rückgang einer Welle ausschließlich auf Ihre Handlungen zurückzuführen, und so „überwanden Sie durch falsche Propaganda die Pest“. Und wieder haben Sie es besiegt und immer wieder und wieder.
Sie haben sich geweigert zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl dies in Ihren eigenen Notfallplänen ausdrücklich angegeben ist („Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007“, S. 26).
Geimpfte sind ansteckend, Genesene gut geschützt
Sie weigerten sich zuzugeben, dass eine Genesung mehr Schutz bietet als ein Impfstoff, obwohl bisherige Kenntnisse und Beobachtungen zeigten, dass nicht genesene geimpfte Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit infiziert sind als genesene Personen. Sie haben sich trotz der Beobachtungen geweigert, zuzugeben, dass die Geimpften ansteckend sind. Auf dieser Grundlage hofften Sie, durch eine Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und sind auch daran gescheitert.
Sie haben darauf bestanden, zu ignorieren, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene um ein Dutzend Mal gefährlicher ist als für Jugendliche, die nicht zu Risikogruppen gehören, trotz der Erkenntnisse, die bereits 2020 aus China kamen.
Fachfremde als Regierungsberater
Sie haben sich geweigert, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnete „Barrington Declaration“ oder andere Programme des gesunden Menschenverstands anzunehmen. Sie haben sich entschieden, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Anstelle der richtigen Programme und Personen haben Sie sich für Fachkräfte entschieden, denen eine entsprechende Ausbildung für das Pandemiemanagement fehlt (Physiker als oberste Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeamte, Medienpersonal usw.).
Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es bei einigen ihrer Kollegen getan haben. Sie haben viele Berichte über Veränderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszykluszeiten ignoriert. Sie haben Daten versteckt, die eine objektive und ordnungsgemäße Recherche ermöglichen (z. B. Sie haben die Daten über Passagiere am Flughafen Ben Gurion entfernt). Stattdessen haben Sie sich entschieden, zusammen mit leitenden Pfizer-Führungskräften nicht objektive Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen zu veröffentlichen.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht
Aus der Höhe Ihrer Hybris haben Sie jedoch auch die Tatsache ignoriert, dass am Ende die Wahrheit ans Licht kommt. Und es beginnt sich zu offenbaren. Die Wahrheit ist, dass Sie das Vertrauen der Öffentlichkeit in Sie auf einen beispiellosen Tiefpunkt gebracht und Ihren Status als Autoritätsquelle untergraben haben. Die Wahrheit ist, dass Sie in den letzten zwei Jahren Hunderte Milliarden Shekel vergeblich verbrannt haben – für die Veröffentlichung von Einschüchterungen, für ineffektive Tests, für destruktive Sperren und für die Störung des Lebensalltags.
Sie haben die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kindern Schuldgefühle, Angst, Rauchen, Alkohol, Sucht, Schulabbruch und Streit gegeben, wie Schulleiter im ganzen Land bezeugen. Sie haben Lebensgrundlagen, die Wirtschaft, die Menschenrechte, die psychische Gesundheit und die körperliche Gesundheit geschädigt.
Sie haben verleumdet, gehetzt, gespaltet
Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht ergeben haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgehetzt, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie haben Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage als Feinde der Öffentlichkeit und als Überträger von Krankheiten gebrandmarkt. Sie fördern auf beispiellose Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Auswahl von Menschen, einschließlich Kindern, für ihre medizinische Wahl. Eine Auswahl, die jeder epidemiologischen Begründung entbehrt.
Wenn Sie die destruktive Politik, die Sie verfolgen, mit der vernünftigen Politik anderer Länder vergleichen, können Sie deutlich sehen, dass die von Ihnen verursachte Zerstörung nur Opfer gebracht hat, die über die Anfälligkeit des Virus hinausgehen. Die Wirtschaft, die Sie ruiniert haben, die Arbeitslosen, die Sie verursacht haben, und die Kinder, deren Bildung Sie zerstört haben – sie sind die überschüssigen Opfer, die nur durch Ihre eigenen Handlungen entstanden sind.
Es gibt keinen medizinischen Notfall
Es besteht derzeit kein medizinischer Notfall, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Macht-, Budget- und Kontrollgier. Der einzige Notfall besteht jetzt darin, dass Sie immer noch Richtlinien festlegen und riesige Budgets für Propaganda und psychologische Technik bereithalten, anstatt sie zur Stärkung des Gesundheitssystems anzuweisen.
Dieser Notfall muss aufhören!
Professor Udi Qimron, Medizinische Fakultät, Universität Tel Aviv
Corona-Regelirrsinn: Die deutsche Reichsbahn belehrt Julian Reichelt
Links Abteil 3G, rechts Speisewagen 2Gplus: Das von Reichelt gestern während seiner Bahnfahrt geschossene und ins Netz gestellte Foto zur Verdeutlichung der DB-Regelwillkür (Screenshot:Twitter)
Spätestens seit Corona macht der gesunde Menschenverstand offenbar einen riesigen Bogen um unser Land. Das ist Ex-„Bild”-Chef Julian Reichelt anhand eines Schokoriegels aufgefallen, den man dank geltendes Regelirrsinns in einem Waggon des Zuges noch essen darf, doch im nächsten schon nicht mehr – es sei denn, man ist mit einer doppelten Dosis Impfstoff dazu in die Lage versetzt worden. Aus meiner Sicht – und der einer Menge anderer Menschen – ist eine gewisse Verblüffung darüber absolut nachvollziehbar, es sollte also die Frage erlaubt sein, was Sinn und Zweck dieser Regel in Zügen ist. Ändert der Schokoriegel etwa seine molekulare Struktur, so dass es im Speisewagen vonnöten ist, vorsorglich ein Gegengift einzunehmen? Oder fühlen sich Corona-Viren magisch von den Speisen fraglicher Qualität dortselbst angezogen? Wie die Fliegen in dem alten Witz, welche pünktlich zur Mittagszeit vom Plumpsklo zur Küche hinübersurren?
(Screenshot:Twitter)
Eben solche Fragen machten aus mir anfänglicher Corona-Phobikerin eine abtrünnige Skeptikerin, denn schon rund um die Maskenpflicht kam mir einiges seltsam vor. Warum gefährdete es die „Volksgesundheit“, wenn jemand um drei Uhr morgens mutterseelenallein ohne Maske an der Bushaltestelle saß? In Ordnung war es allerdings, im Zug die Maske zum Kaffeetrinken abzusetzen, was nicht nur ich gnadenlos ausnutzte, um dem Ding für eine Weile zu entkommen. Man stelle sich das einmal in einem Hochsicherheitslabor vor: Vier Forscher rühren gerade in Petrischalen mit Milzbrandsporen herum oder begutachten Ebolaviren unter dem Mikroskop, als der fünfte sich plötzlich aus seinem Anzug schält, sich eine Zigarette anzündet („Ich brauche mal eine kurze Pause, Leute!”) und danach wieder in seine Schutzkleidung schlüpft, als wäre nichts gewesen. Seine Kollegen drücken nun nicht etwa panisch den Alarmknopf, sondern freuen sich darauf, das gleiche in ein paar Minuten für einen Biss in ihr Frühstücksbrötchen zu tun.
Nun ist Corona eben kein Milzbrand, aber dennoch ergaben die Maskenregeln nicht wirklich einen Sinn. Denn als Schutzbedürftige hätte ich mich schließlich genau in jenem Moment infizieren können, als ich meinen Kaffee trank. Dummerchen schimpfte man mich, es ginge dabei lediglich um „flatten the curve”, also darum, dass sich nicht so viele Menschen anstecken. Aha. Gnade Gott jenen, die gerade an einem Kaffeetrinker vorbeigehen müssen.
Bezeichnend waren allerdings auch die Reaktionen auf Herrn Reichelts Tweet – auf Twitter schlagen sich die Maßnahmenverteidiger besonders wacker. Sogar die Deutsche Bahn sah sich bemüßigt, den jüngst in Ungnade gefallenen Chefredakteur süffisant daran zu erinnern, dass „Grenzen” zu respektieren seien. Mit anderen Worten: Merkwürdige Regeln dürfen mittlerweile noch nicht einmal hinterfragt werden, dann hagelt es Belehrungen. Freilich jene, die keinerlei Erklärung bieten – es könnte schließlich einen Zweck dahinter geben, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt – sondern solche von der Sorte „dat is so, weil et so is!”. Irgendwer hat es angeordnet, dann wird es wohl seine Richtigkeit haben. Es ist nicht an uns, sich darüber Gedanken zu machen.
Bloß keine Gedanken über die Richtigkeit!
Langsam glaube ich tatsächlich, dass die Wissenschaftler in Wuhan diesem kleinen Bösewicht eine Gehorsams-Gensequenz angezüchtet haben. Der Gedanke scheint zwar irre zu sein, aber wer hätte vor zwei Jahren geglaubt, wir würden mal mit Bändchen gekennzeichnet über Weihnachtsmärkte laufen? Allein die Wortkombination „Grenzen respektieren” kam den jetzigen Maßnahmen-Helden doch nur mit Mühe über die Lippen. Wer darauf hinwies, dass es nach den in Deutschland geltenden Gesetzen durchaus in Ordnung ist, „Schutzsuchende“ mit ellenlangem Strafregister wieder nach Hause zu schicken, durfte sich den Vorwurf anhören, er hätte sich wohl auch an die Gesetze der Nazis zur Judenverfolgung gehalten. Einmal abgesehen davon, dass es eine bodenlose Frechheit ist, Juden pauschal mit Salafisten und Clan-Mitgliedern zu vergleichen: In diesem Falle galt das Gesetz nicht, obwohl der Sinn durchaus auf der Hand liegt – innere Sicherheit nämlich.
Bevor mich nun jemand auf meine geistige Gesundheit untersuchen lässt: Nein, ich glaube nicht ernsthaft, dass es eines genmanipulierten Virus bedarf, um in Deutschland ein solches Verhalten auszulösen. Auch wenn ich in diesem Zusammenhang gern auf die bereits natürlich vorkommenden Organismen hinweise, die durchaus in der Lage sind, das Verhalten ihres Wirts zu beeinflussen. Nein, vielmehr scheint mir das genau jenes autoaggresive Verhalten zu sein, welches in unserem Land gerne einmal Fuß fasst, vermischt mit dem, was Psychologen als „magisches Denken“ bezeichnen: Das akribische Ausführen genau definierter Rituale zu Abwendung eines Unheils. Wer dabei nicht mitmacht, landet am Pranger.
Märchenonkel Lauterbach: Omikron als Vorwand für Impfpflicht? Die Daten sind eindeutig!

Trotz der milden Omikron-Variante diskutiert man in Deutschland weiterhin über eine allgemeine Corona-Impfpflicht. Eine besondere Bedrohung lassen neue Zahlen jedoch nicht erkennen. Offensichtlich schießen Regierungspolitiker sprichwörtlich mit Kanonen auf allgemeine Lebensrisiken!
von Susan Bonath
Ab Mitte März können ungeimpfte Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegesektor von Lohn und Brot suspendiert werden. Am Mittwoch kommender Woche debattiert zudem der Bundestag über eine Impfpflicht für alle Erwachsenen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), Hardliner in dieser Frage, sieht auf Deutschland eine “Wand der Omikron-Welle” zurollen. Konsens ist das nicht. Der Virologe und ehemalige Impfstoffforscher Klaus Stöhr etwa warnte vor Panikmache und forderte mehr Rationalität angesichts eher milder Symptome. Die Politik orientiert sich an der Expertise des Robert-Koch-Instituts (RKI). Daher lohnt sich ein Blick in dessen Daten, um die Frage zu beantworten: Um welche Bedrohung geht es derzeit eigentlich?
Hohe Fallzahlen trotz hoher Impfquote
Die neue Omikron-Variante verdrängt derzeit offenbar ihre Vorgängerin namens “Delta”. In vielen europäischen Ländern hat sie bereits Oberwasser gewonnen. Die Zahlen der positiven Testergebnisse schießen in die Höhe, und zwar offenkundig völlig unabhängig von der Impfquote. Portugal etwa meldete am Montag eine Sieben-Tage-Inzidenz (erkannte Fälle pro 100.000 Einwohner) von über 2.400 – obwohl über 90 Prozent der Gesamtbevölkerung doppelt oder dreifach geimpft sind. In Spanien mit einer Impfquote von rund 82 Prozent kratzt diese Zahl ebenfalls an der 2.000er-Marke.
Recht wirr sieht es in Deutschland aus. Bremen beziffert seine Impfquote unter allen über Zwölfjährigen mit über 85 Prozent. 53 Prozent sind dort sogar geboostert. Doch das kleine Bundesland führt zugleich bei der Inzidenz mit 1.400 Fällen pro 100.000 Einwohner (Stand 17. Januar) und sogar bei der Hospitalisierungsrate mit 12,2 Klinikfällen pro 100.000. Dem folgen als “Hochinzidenzregionen” die Hauptstadt Berlin (948) mit einer Impfquote von 74 Prozent (48 Prozent geboostert) und Hamburg (803), wo dem RKI zufolge 78 Prozent aller über Zwölfjährigen vollständig und 44 Prozent ein drittes Mal geimpft sind.
Einige Bundesländer, die bis vor kurzem noch die höchsten Zahlen aufwiesen, stehen nun am unteren Ende der Skala. Die wenigsten Fälle meldete am Montag Thüringen mit einer Inzidenz von unter 200. Dort sind aber nur 67 Prozent der Menschen vollständig geimpft und 41 Prozent geboostert. Sachsen mit der niedrigsten Impfquote von knapp 62 Prozent (37 Prozent Geboosterte) meldete für die letzten sieben Tage die zweitniedrigste Inzidenz von knapp 250 und mit 2,4 die niedrigste Rate an Klinikfällen pro 100.000 Einwohnern. Am ländlichen Raum kann das nicht liegen, wie man vermuten könnte. So meldete beispielsweise Schleswig-Holstein mit 77 Prozent vollständig und 53 Prozent dreifach Geimpften eine Inzidenz von knapp 700 und eine Hospitalisierungsrate von 4,6.
Die Impfstoffe können offensichtlich nicht die Fallzahlen eindämmen, was Impfpflicht-Befürworter als oberstes Ziel angeben. Ihr Ausweichargument lautet: Die Kliniken würden durch das Impfen entlastet. Dem widersprechen nicht nur die oben genannten Hospitalisierungsraten. Das RKI, auf dessen Expertise sich die Politik offiziell stützt, führt seit einiger Zeit eine tägliche Übersicht zu ermittelten Omikron-Fällen ab Mitte November, also Kalenderwoche 46 des vergangenen Jahres. Beim Betrachten dieser Zahlen könnte man sich fragen, wo die Bedrohung eigentlich ist.
Sterblichkeit um ein Vielfaches geringer
Aus den Daten, Stand 17. Januar, ergibt sich bisher Folgendes: Von bisher knapp 200.000 gefundenen Omikron-Positiven wurden gut 1.700 (0,9 Prozent) in einer Klinik behandelt. Insgesamt verstarben 80 Betroffene, von denen gut zwei Drittel über 80 Jahre alt waren. Alle Altersgruppen eingeschlossen, ergibt sich bislang eine Fallsterblichkeit von 0,4 Prozent. Diese könnte zudem überschätzt sein, da nach wie vor jeder als COVID-19-Toter gilt, der nach oder mit einem positiven Test aus dem Leben schied.
Interessant ist ein Blick auf die Altersverteilung: Am stärksten betroffen bleibt die Gruppe der über 80-Jährigen. Doch auch für diese Hochbetagten gibt das RKI eine um das Zehnfache verringerte Letalität an. Insgesamt beziffert es diese für zwei Jahre Corona-Pandemie mit knapp 18 Prozent. Der neuen Omikron-Übersicht zufolge verstarben nun mit dieser Variante noch 1,8 Prozent der positiv getesteten über 80-jährigen Senioren. Knapp 12 Prozent kamen in eine Klinik.
Zum Vergleich: Wie aus den Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, sterben jährlich etwa 10,3 Prozent der über 80-Jährigen. Im Jahr 2019 betrug der Anteil der gesamten Krankenhausfälle an der Bevölkerungszahl der 80- bis 85-Jährigen 66,1 Prozent, bei den 85- bis 90-Jährigen lag dieser sogar bei 86,1 Prozent.
Reine Testpandemie für alle unter 80?
Zurück zur Omikron-Übersicht des RKI: Für alle unter 80-Jährigen zeichnet sich ein Risiko ab, das im Vergleich zum normalen Leben kaum noch evident erscheint. In der Gruppe der 60- bis 79-Jährigen vermerkte das RKI 13.332 Fälle, 384 Krankenhauseinweisungen und 21 Todesfälle. Damit kamen knapp drei Prozent in eine Klinik. Die Omikron-Sterberate betrug in dieser Alterskohorte ganze 0,16 Prozent – das sind 16 Todesfälle auf 10.000 gefundene Positivfälle.
Bislang bezifferte das RKI indes die Sterblichkeit mit Corona für 60- bis 79-Jährige auf 3,7 Prozent – 23 Mal höher. Auch hier zum Vergleich: Pro Jahr scheiden in Deutschland etwa 1,8 Prozent dieser Altersgruppe aus allen möglichen Gründen aus dem Leben. Und: Auf rund 18 Millionen Menschen dieses Alters kamen 2019 rund 6,5 Millionen Krankenhausfälle, das sind etwa 36 Prozent.
Für die Gruppe 34 bis 59 Jahre meldete das RKI knapp 64.000 positiv Getestete, 425 Hospitalisierte (0,7 Prozent) und drei Verstorbene (0,005 Prozent). Von gut 84.000 Omikron-Betroffenen zwischen 15 und 34 Jahren wurden 448 (0,5 Prozent) im Krankenhaus behandelt und zwei schieden aus dem Leben (0,002 Prozent). Und schließlich mussten von knapp 27.300 positiv getesteten Kindern insgesamt 111 (0,4 Prozent) in ein Krankenhaus und kein einziges starb.
Man kann das jetzt für alle unter 80-Jährigen zusammenfassen: Von knapp 190.000 gefundenen Omikron-Positiven starben 26, das sind 0,014 Prozent. Insgesamt beziffert das RKI die bisherige Fallsterblichkeit mit Corona für diese Altersgruppe auf 0,9 Prozent. Mit Omikron wäre sie damit um das 65-fache geringer. Fasst man nun noch alle unter 60-Jährigen zusammen, ergibt sich aus bisherigen Pandemie-Berechnungen des Bundesinstituts eine Fallsterblichkeit von 0,17 Prozent. Mit Omikron sind es mit fünf Todesfällen auf gut 175.000 positiv Getestete noch 0,003 Prozent. Zur Erinnerung: Für das Gros dieser weit gefassten Altersgruppe würde eine allgemeine Impfpflicht gelten, so sie beschlossen werden sollte.
Die theoretische “Horrorwelle”
Man muss sich fragen, warum die Politik überhaupt darüber nachdenkt, Millionen Menschen ohne nennenswertes eigenes Krankheitsrisiko zur Impfung zu verpflichten. Und mit bedingt zugelassenen Vakzinen, die durchaus Risiken bergen. Immerhin hat das Paul-Ehrlich-Institut bis Ende November 78 von 1.919 gemeldeten Todesfällen als durch die Impfung verursacht anerkannt. Insgesamt stehen bis dahin rund 26.200 Verdachtsfälle auf schwerwiegende Nebenwirkungen im Raum. Gesundheitsminister Lauterbach aber fürchtet nun den Herbst. Was, wenn dann eine viel schlimmere Variante kommt? Man brauche also trotzdem eine Impfpflicht, so der Minister.
Doch mit seiner Vision von einer kommenden Horrorwelle bewegt sich Lauterbach im rein spekulativen Bereich. Bisher jedenfalls scheint das Coronavirus von Mutation zu Mutation ungefährlicher zu werden. Man könnte stattdessen eventuell den Boden jener Realität betreten, in der Menschen sterblich sind und krank werden, in der es für 83,2 Millionen Einwohner, darunter rund 24 Millionen über 60-Jährige, nun einmal gewisse Klinik-Kapazitäten braucht. Am Ende beträgt die Letalität des Lebens 100 Prozent. Das Risiko, krank zu werden, kann man nicht auf null minimieren, auch nicht durch die härtesten Maßnahmen. Die wichtigste Frage dieser Tage lautet möglicherweise: Wie viel Freiheit und Selbstbestimmung wollen wir aufgeben für mehr gefühlte Sicherheit? Warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Alles für den Spritzenzwang: Wie das Corona-Regime über die Bürger drüberfährt
Der Auftritt der grünen Klubobfrau Sigrid “Sigi” Maurer in der ZiB2 war bedrohlich und grotesk. Die frühere Hobby-Revoluzzerin, die wegen des Abwurfs von Flugblättern von der Galerie ins Plenum einst sogar Hausverbot im Parlament hatte, ist “angekommen”. Zur besten Sendezeit machte sie sich zur schärfsten Verfechterin des Impfzwanges, wischt sogar Einwände aus eigenen Reihen hinweg. Ihr Auftreten offenbart einen Blick tief in die Psyche einer Corona-Einheitsfront, die nur eine Richtung kennt: Geradeaus in die Wand. Es ist ein Offenbarungseid.
Kommentar von Julian Schernthaner
Mittelfinger-Maurer und ihr Löffel der Weisheit
“Ich weiß, dass ich nichts weiß”: Mit dieser Weisheit soll sich Sokrates vor 2.400 Jahren vor dem Athener Volksgericht verteidigt haben. Damit deutete er wohl vor allem an: Ein über alle Zweifel erhabenes Wissen, das maßt er sich nicht an. In der Jetztzeit hat die türkis-grüne Regierung die Weisheit aber scheinbar mit dem Löffel gefressen. Man weiß nicht, wie lange eine Impfdosis wirkt oder wie häufig eine Auffrischung im Impf-Abo nötig ist. Der Gesundheitsminister soll das nämlich laut Gesetz nach dem “Stand der medizinischen Wissenschaft” entscheiden. Und bei Omikron hat man sowieso keine Ahnung bezüglich der Immunität. Man tappt orientierungslos im Dunkeln und hält sich deshalb in diesem Stockfinstern selbst für die hellste Kerze.
Nur eines, das weiß Maurer im Auftrag von Kollegen & Pharmainteressen ganz genau: Die “Impfung”, sie WIRKT. Und weil sie das tut, braucht es einen staatlichen Zwang. “Zu 100 Prozent” stehe die grüne Fraktion dahinter. Es geht der Partei, die sich als Wahl des Anstandes wähnt, nur um die Impfquote. Und dafür sei Zwang das “gelindeste Mittel”, besonders weil es eine Übergangsphase mit Polizeikontrollen gibt. Ob jemand, der nach einem schweren Verkehrsunfall gerade auf die Bergeschere wartet, es als “gelinde” ansieht, auch noch nach dem Impfstatus gepiesackt wird, ist eine andere Frage. Dass meine engere Tiroler “Landsmänn*in” selbst gerne auf die eigenen Regeln pfeift oder ihren Kritikern den Stinkefinger zeigt, ist ja nichts neues…
Keine Toleranz für Abweichler und das Parlament
Auf Abweichler in eigenen Reihen wie etwa Ex-Parteichefin Madeleine Petrovic hat Maurer sowieso keinen Bock. Weil deren Mitgliedschaft aber ruhend ist und sie ohnehin in Pension ist, kann sie aber nichts dagegen tun, außer sich zu distanzieren. Einen Vorarlberger Stadtrat, der sich gegen die Impfpflicht stellte, trieb man indes bereits in den Rücktritt von seiner politischen Funktion. Ganz besonders stolz scheint Maurer darauf zu sein, dass sie und andere führende Mitglieder der Partei “voll dafür” sind, den Spritzenzwang einzuführen. Auch unter den Wählern der Partei sei dies eine häufige Ansicht.
Grund- und Menschenrechte nur dann, wenn es Wählerstimmen bringt: So hört sich diese Erklärung an. Aber sie ist nicht minder grotesk als die Einlassungen von Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP). Sie schickt voraus: Natürlich weiß man nicht, was das Virus vorhat – und was das für die Impfpflicht im Herbst bedeute. Aber sie hat eine Lösung: “Eine rasche Reaktion auf die äußeren Umstände könnte mithilfe einer sogenannten Verordnungsermächtigung geschehen […] damit sind wir maximal flexibel.” Im Laiendeutsch: Sie will am Parlament vorbei regieren können.
Strafen, strafen, aber bloß nicht “drüberfahren”?
Dass sie, wie vom Wochenblick bereits im April befürchtet, ein europäisches Urteil zu einer tschechischen Kinderkrankheiten-Impfpflicht als Stütze für ihren Glauben an die Rechtmäßigkeit des Genspritzen-Zwangs hernahm, fällt da kaum noch ins Gewicht. Und nur wenige Wochen, nachdem sie Menschen ausrichtete, es würde für Ungeimpfte illegal, in Österreich zu wohnen, überraschen die totalitären Gedankengänge niemanden mehr. Edtstadlers Credo: Hauptsache strafen. Die dürfen nicht zu niedrig ausfallen um ernst genommen zu werden – und nicht zu hoch, damit nicht noch mehr Widerstand entsteht.
Damit gibt die Frau, deren “Eiskalte Engel”-Blick gefürchtet ist, zu: Es geht nicht darum, die Gesundheit der Bürger zu schützen. Es geht darum, ihnen weh zu tun. Sie zu bestrafen, weil sie sich dem Wunsch der Regierung nicht artig genug fügen. Aber wenn man die Bürger schon auspeitscht und ausquetscht, sollen die Striemen zwar spürbar sein, aber nicht für Jedermann sichtbar. Oder wie sie ankündigt: “Bis zur Gehalts-Exekution”. Trotzdem ist sich auch ihr Parteichef und Neo-Kanzler Nehammer sicher: Die Impfpflicht soll “kein Drüberfahren sein”. Na, eh nicht: Aber auch vom Umstoßen mit dem Geländewagen liegt man mitunter verletzt auf der Straße.
Nehammer nimmt Bedenken der Bürger NICHT ernst
Die Bedenken der Bürger, so der zähnefletschende Chef-Türkise, nehme man ohnehin ernst. Als Beispiel nannte der leidenschaftliche “Flex”-Schwinger die Mini-Entschärfung, dass man künftig nicht mehr 14-jährigen Schülern das Taschengeld abpresst, sondern erst 18-jährigen Lehrlingen, Grundwehrdienern und Studenten ihr mageres Einkommen. Die massiven Einwände in über 200.000 großteils kritischen Stellungnahmen, wischte die Regierung allerdings sehr wohl weg. Man hat das alleinige Ziel, die Impfquote zu erhöhen – ganz egal ob dies epidemiologisch etwas bringt. Zum Vergleich: Die Impf-Weltmeister Portugal (90 %) und Australien (78%) haben derzeit deutlich vierstellige 7-Tages-Inzidenzen (2.423 bzw. 2.715).
Aber Nehammer ist geht ohnehin damit hausieren, dass die dreifache Impfung bei ihm ja geholfen habe. Nur dank dieses Cocktails hätte er einen milden Verlauf gehabt. Freilich: Den hatte auch der nahezu auf den Tag vier Jahre ältere FPÖ-Chef Herbert Kickl anderthalb Monate zuvor – ohne vorherige Genspritze. Eine große Chance, schwer zu erkranken, hatten weder Hobby-Boxer Nehammer noch Bergfex Kickl jemals. Noch weitaus geringer ist die Wahrscheinlichkeit bei nahezu allen 20-Jährigen. Denen drohen dafür eine Impf-Myokarditis oder weitere schwere Nebenwirkungen. Ausnahmen soll es kaum geben – und die Möglichkeit eines Antikörpertests zum Nachweis einer Genesung wurde klammheimlich aus dem Entwurf gestrichen.
Hochinzidenz im 2G-Gebiet – Keine Socken für Vermeider
Nehammer sieht sich prinzipiell bestätigt: „Im Moment wissen wir, dass die Impfung das verlässlichste Mittel im Kampf gegen die Pandemie ist.“ Auch wenn man sonst nichts weiß. Denn wer genauer hinschaut, dem fällt auf: Die Seuchenherde sind derzeit vor allem Wintersport-Regionen in Tirol und Salzburg. Eh wissen: 2G-Regel für Hotel, Après-Ski und Bergbahn. Aber die Gefährlichen, das sind immer noch die Vermeider der Gen-Behandlungen, die sogenannten “Ungeimpften”. Deshalb muss man ihnen auch unbedingt verbieten, Socken oder Schulhefte zu kaufen. Verstehe: äußerst logisch.
Einzig in der öffentlichen Wahrnehmung kommt der logische Zusammenhang nicht an. All jene, die noch vor wenigen Monaten auf die vermeintliche Seuchenkolonie des maßnahmen- und spritzenkritischen Oberösterreich zeigten, sind nun verdächtig still. Selbst jene, denen eine Korrelation auffallen müsste, nützen es lediglich als Hebel, um an der Leier “Après-Ski ist Schuld” zu drehen. Der durchschnittliche “Superspreader” in Kitz & Flachau ist “vollimmunisiert” oder”geboostert”. Und nach dem Positivtest der festen Meinung, ohne die mangelwirksame Spritze würde er elendig krepieren.
Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren
Twitter Tweets immer entsperren
Corona-Regime duldet keinen Widerspruch
Und so ist es auch kein Zufall, dass Mückstein wieder den Scharfmacher spielt. Er hat nämlich kein Verständnis für die Sorgen von Polizisten, die eigentlich nicht die Impfpflicht kontrollieren wollen, weil sie keine Lust haben, als Befehlsempfänger zum “Buhmann” des Volkes zu werden. Dem Impf-Fanatiker im Gesundheitsministerium am Stubenring ist das egal. Er erklärte deutlich: “Die Polizei hat diesen gesetzlichen Auftrag auszuführen”. Was mit Beamten passiert, die keine Systembüttel sein wollen, weil sie keinen Spaß am Bespitzeln und Bestrafen ihrer Nachbarn haben, lässt “Mücke” offen.
Aber seitdem man sogar kritische Professoren aus der Uni wirft, wenn sie ungespritzte Studenten nicht im Stich lassen und sich obendrein mit Hobby-Maler und Ärztekammer-Chef Szekeres und seinen Maulkorb-Erlässen für Mediziner anlegen, braucht es dafür nicht viel Fantasie. Das Corona-Regime duldet keinen Widerspruch. Wer es dennoch wagt, zu erwähnen, dass der Kaiser nackt ist – geschweige denn, den “Elefanten im Raum” anspricht – den erklärt man zum bösartigen Staatsfeind.
Währenddessen bastelt der Gesundheitsminister an Finten, mit denen er die Österreicher im Sommer in die vierte Nadel treiben kann (und diese wohl auch unter Strafandrohung Folge leisten müssten, außer sie wehren sich). Abhalten kann ihn davon dank seiner Verordnungsmacht per Gesetz eh keiner. Mückstein kann schalten und walten, wie es ihn freut – der “Stand der Wissenschaft” ist nicht uniform, er wird irgendeine Fachmeinung finden, die seine Wünsche deckt. Und so wird immer deutlicher: Die Demokratie, die wir einst als Naturgewächs wähnten, existiert allmählich nur noch im Wörterbuch.
27 Covid-Skeptiker-Memes, die Sie durch den Tag bringen – Kim Usbourne
Quelle: 27 Covid-Skeptic Memes to Get You Through the Day – Part 17 – OffGuardian…
The post 27 Covid-Skeptiker-Memes, die Sie durch den Tag bringen – Kim Usbourne first appeared on Axel B.C. Krauss.
Deutschland legalisiert Werbung für Mord an ungeborenen Kindern
Die SPD und ihre Ampel-Koalition legalisieren mit der Abschaffung des §219a StBG die Werbung für industriellen Kinder-Mord und sämtliche linke Politiker bejubeln diesen Schritt als „längst überfällig.
Abtreibung als „Gesundheitsversorgung“
Die perfide Argumentation lieferte der FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann, der die Aufhebung des Paragrafen 219a angekündigte. Buschmann erklärte: „Wir wollen damit einen unhaltbaren Rechtszustand beenden.“ Der Entwurf soll innerhalb der Bundesregierung bald abgestimmt werden. Die Ampel-Parteien hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dass „Ärztinnen und Ärzte in Zukunft öffentliche Informationen über Schwangerschaftsabbrüche bereitstellen können sollen, ohne eine Strafverfolgung befürchten zu müssen“. Zusätzlich wurde im Koalitionsvertrag vereinbart: „Die Möglichkeit zu kostenfreien Schwangerschaftsabbrüchen gehört zu einer verlässlichen Gesundheitsversorgung.“
SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnet es jedenfalls als „längst überfällig“. Somit macht Deutschland den Weg frei für grausamen Massenmord an wehrlosen und ungeborenen Kindern. Ärzte dürfen demnach in Kürze öffentlich für Abtreibungen werben. Die konservative Autorin und Aktivistin Birgit Kelle brachte die Perfidität dieses Vorhabens auf den Punkt:
Ja wow. Bald darf man endlich die professionelle Tötung eines ungeborenen Kindes neben Joghurt-Werbung in der S‑Bahn bewerben. Ein Meilenstein der Menschheitsgeschichte. #Abtreibung #Werbeverbot #219a t.co/Q0ZqV9lpFg
— Birgit Kelle (@Birgit_Kelle) January 17, 2022
John R. Alcorn von Pro-Life USA meinte einmal bezeichnend zum Thema Abtreibungen:
„Nachdem eine Frau schwanger geworden ist kann sie nicht wählen, ob sie Mutter werden möchte. Sie ist es bereits. Alles, was ihr bleibt ist die Entscheidung, ob sie ihr Baby tot oder lebendig zur Welt bringen will.“
COMPACT.Der Tag: Polizei prügelt bei Montagsdemos

Die Zahl der Demonstranten gegen die Corona-Politik wird nicht geringer. Und das gleiche gilt für die Verunsicherung in der Politik. Die Reaktion der Behörden scheint nun zunehmend ein hartes Einschreiten gegen die Proteste zu sein. Wo genau, erfahren Sie in COMPACT.Der Tag. Das sind einige der Themen: Corona-Proteste – Faustschläge in Gera Eurogruppe – Muss […]

