Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?

Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?

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Während die Polizei in Deutschland selbst querschnittgelähmte biodeutsche Rollstuhlfahrer auf Corona-Spaziergängen verhaftet und abführt, nässen sich die erbärmlich zu nennenden Staatsbüttel gegenüber Neubürgern und Bereicherungssubjekten ein. Angesichts der folgenden Bilder stellt sich die Frage, mit welcher Legitimation deutsche Polizisten regierungskritische Demonstranten künftig noch maßregeln wollen.

von Theo-Paul Löwengrub

Wie soll man ein Gemeinwesen und seine Repräsentanten noch ernst nehmen, der mit zweierlei Maß misst bei der Anwendung der eigenen Gesetze? Das schizothyme Dilemma eines gegen die einen übergriffigen, gegen die anderen vorsätzlich versagenden Staates treibt viele einst pflichtbewusste und loyale Deutsche zunehmend in die Verzweiflung; sie verstehen die Welt nicht mehr. Gerade erst hatte sich das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Land normalisiert, das nach vielen Verirrungen der Geschichte endlich normal zu ticken schien und zu einer mustergültig freiheitlichen, toleranten und demokratischen Heimat geworden war. Nach 16 Jahren Merkel und knapp zwei Jahren Corona ist nichts davon übrig geblieben.

Der abstoßende, rundum schändliche öffentliche Umgang mit legitimen Corona-Protesten, die an polizeistaatliche Willkür gemahnenden Übergriffe der Staatsgewalt gegen friedliche Demonstranten: Dies sind bereits Skandale, die ihresgleichen suchen – doch sie stellen sich umso verwerflicher dar, wenn man zeitgleich betrachtet, wie der Staat bei Auflagenverstößen, nicht genehmigten Zusammenballungen und Ausschreitungen durch Gruppierungen ganz anderer Art alle Augen zudrückt. Ungeheuerliche Bilder aus etlichen deutschen Großstädten zu Silvester zeigen riesige, unkoordinierte Aufmärsche der sprichwörtlichen „Migrantifa“ und der „Party- und Event-Szene“.

Corona-Auflagen: Nur bei Deutschen ein Delikt

Im Gegensatz zu den Spaziergängern und Demonstrantengruppen, die die Negativschlagzeilen beherrschen, drängen sich diese jedoch dicht an dicht, zu Zehntausenden zusammen und würdigen dabei weder Maskenpflicht noch irgendwelche Abstandsregeln; und dies alles ganz ohne polizeiliches Ein- bzw. Durchgreifen oder Gegensteuern, versteht sich. Dieselben Delikte, die bei Corona-Protesten „todesmutigen“ Polizisten und „Helden“ als Vorwand dienen, um deutsche Rentner, Frauen, Familienväter oder wehrlose Normalbürger drangsalieren, attackieren oder in Gewahrsam nehmen zu können: Hier spielen sie auf einmal keine Rolle mehr.

Die Einsatzkräfte und „Ordnungshüter“ verzichten bei den Open-Air-Großversammlungen der Parallelgesellschaften – wie schon bei den Plünder- und Randaleorgien im Sommer 2020 oder bei den „Black Lives Matter“-Demos – „deeskalativ“ auf Schlagstock und Pfefferspray, und geben sich auffallend zahm gegenüber den neuen Herren dieses Landes. Das spüren natürlich diese Vorreiter einer neuen Ethnogenese, die zum Jahreswechsel einen Vorgeschmack darauf boten, wie es in Deutschland in spätestens 25 bis 30 Jahren praktisch überall aussehen wird (wenn die kombinierte Afrikanisierung und Orientalisierung weitgehend abgeschlossen und die autochthone Ursprungsbevölkerung zu einer Randerscheinung geworden sein wird). Wer sich die Bilder von Silvester anschaut, der wähnt sich schon jetzt eher in Kabul, Bagdad oder Khartoum als in Mitteleuropa:

Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?
Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?

In bewegten Bildern, etwa nachfolgend aus Hamburg, zeigt sich zudem die ganz erstaunliche Zurückhaltung der Polizei: Tausende überwiegend migrationsstämmige Personen feiern da auf St. Pauli, an den Landungsbrücken und an der Alster ab. Dass in der Hansestadt eigentlich eine Obergrenze von 10 Personen galt (nur für Geimpfte wohlgemerkt), scheint die Beamten nicht zu bekümmern, denn immer wieder sind Polizisten zu sehen, die – wie die „Junge Freiheit“ feststellt – „angesichts der offensichtlichen Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen rund um den Jahreswechsel untätig bleiben und sich unter lautem Gejohle sogar zurückziehen”:

Mit welcher „Legitimation“, alleine schon unter Aspekten der Gleichbehandlung, deutsche Polizisten Corona-Spaziergänger künftig noch maßregeln oder gängeln wollen, das ist nach solchen – gleichgültig oder sogar mit vollem Vorsatz hingenommenen – Szenen mehr als nur fraglich. Ganz im Gegenteil: Es muss sich fortan erst recht niemand mehr von irgendwelchen vorgeschobenen Regeln daran hindern lassen, sein Demonstrations- und Versammlungsrecht wahrzunehmen.

Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?
Gilt die Versammlungsfreiheit in Deutschland nur noch für illegal eingewanderte Migranten?

Das Risiko natürlich, dann von nur mehr erbärmlich zu nennenden Staatsbütteln (die sich gegenüber Neubürgern und „Bereicherungssubjekten“ lieber einnässen als durchgreifen) umso heftiger angefasst zu werden, muss natürlich in Kauf genommen werden. Und bei solch „wackeren“ Polizisten haben sogar Rollstuhlfahrer, sofern biodeutsch, schlechte Karten:

Sobald sich das „Zielpublikum“ verändert, sieht es dann hingegen so aus – wenn die „Bullyparade“ den geordneten Rückzug antritt:

In Berlin-Neukölln ließen es sich die migrantischen Nachwuchs-Influencer nicht nehmen, die Polizei sogar noch gebührend zu verhöhnen:

Aber warum eigentlich auch nicht? Schließlich sind die Innenstädte frei von „Almans“ und „Kartoffeln“, diese haben den öffentlichen Raum längst aufgegeben. Sie empören sich lieber über die eigenen Landsleute, die gegen Coronawillkür und Impfpflicht demonstrieren, indem sie der kollektiven Verhetzung durch Behörden und Medien getreulich Glauben schenken, es handele sich bei den Corona-Demonstranten vor allem um Nazis, Gewalttäter und Super-Spreader. Natürlich werden die echten Gewalttäter und Superspreader – als überlebensgroßer rosa Elefant im Raum – weiterhin vorsätzlich übersehen und verdrängt.


Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

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Philippinen: Hausarrest für Ungeimpfte – Duterte droht mit Gefängnis

Philippinen: Hausarrest für Ungeimpfte – Duterte droht mit Gefängnis

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat Menschen, die die experimentelle Covid-Impfung verweigern, eine deutliche Warnung ausgesprochen, falls sie einer Anordnung zum Hausarrest nicht nachkommen. Diese sollen inhaftiert werden, wenn sie ihre Häuser verlassen.

Nachdem die Zahl der Covid-Infektionen auf den Philippinen einen Dreimonatshöchststand erreicht hat, ging Präsident Rodrigo Duterte mit aller Entschiedenheit gegen die Ungeimpften vor und drohte, solche “widerspenstigen Personen” zu verhaften, wenn sie gegen einen Hausarrest-Befehl verstoßen. In einer am Donnerstag im Fernsehen übertragenen Ansprache an die Nation erklärte Duterte, dass er “für die Sicherheit und das Wohlergehen aller Filipinos verantwortlich” sei und sich daher gezwungen sehe, hart gegen Menschen vorzugehen, die noch immer nicht geimpft worden seien. Allerdings monieren Juristen, die mit Report24 sprachen, bereits, dass diese Anordnungen keine rechtliche Deckung aufweisen. Der Anwalt Kristian Acedo beispielsweise sagte, dass der Republic Act 11525 weiterhin gültig sei und Dutertes Forderungen dem Antidiskriminierungsgrundsatz widersprechen. Auch der Richter Allan Boncavil sieht keine Durchsetzungsfähigkeit dieser Forderungen des Präsidenten, da diese von der Verfassung des Landes nicht gedeckt seien.

Die harte Haltung von Duterte spiegelt die Besorgnis auf den Philippinen über die steigende Zahl von Covid-Fällen wider, von denen Mediziner befürchten, dass sie das Gesundheitssystem des Landes überfordern und zu einem Anstieg der Todesfälle führen könnten. Am Freitag erreichten die täglichen Covid-Fälle auf den Philippinen mit 21.819 Neuinfektionen nach Angaben des Gesundheitsministeriums den höchsten Stand seit dem 11. September 2021. Allerdings nimmt auch die Zahl der Omicron-Fälle zu, wenngleich nicht so stark wie jene von Delta. Am Donnerstag waren es offiziell 29 gemeldete Omicron-Infektionen. Diese tägliche Fallzahl ist mehr als das Dreifache der in der Vorwoche verzeichneten Zahl, wobei das Land die zweithöchste Zahl von Covid-Infektionen aller Staaten in Südostasien aufweist. Die Beamten erklärten, dass die meisten der neuen Fälle durch die Verbreitung der Omicron-Variante verursacht wurden. Wobei bislang nur ein paar Dutzend solcher Fälle bekannt wurden.

Duterte gilt als Impfungs-Scharfmacher

Duterte hat bereits früher seinen Ärger über Impfgegner zum Ausdruck gebracht und im vergangenen Jahr gewarnt, dass Menschen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, mit einer Gefängnisstrafe oder einer Zwangsinjektion mit Ivermectin rechnen müssen. “Wenn er es wagt, aus dem Haus zu gehen und in der Gemeinde umherzugehen, kann er in Gewahrsam genommen werden. Wenn er es wagt, ist der Barangay Captain [Anm. d. Red.: eine Art Stadtteilvorsteher] jetzt befugt, widerspenstige Personen zu verhaften”, sagte Duterte und bezog sich damit auf diejenigen, die sich nicht mit den experimentellen Vakzinen impfen lassen. Er selbst hat sich offiziellen Angaben zufolge zwei Dosen des Impfstoffs von Sinopharm verabreichen lassen. Die letzte Injektion demnach im vergangenen Juli. Noch im Herbst forderte Duterte die Menschen auf, keine Booster zu nehmen, weil es nicht gut sei. Zudem würde man so den anderen die Chance auf eine Impfung nehmen, zumal die Versorgung nicht ausreichend gewährleistet sei.

Ende 2021 waren nach Angaben der Regierung 49,8 Millionen Menschen auf den Philippinen vollständig geimpft. Diese Zahl entspricht weniger als der Hälfte der 110 Millionen Einwohner des Landes. Allerdings gibt es innerhalb der Bevölkerung weit verbreitet Vorbehalte gegen die experimentellen Vakzine, so dass das nationale Gesundheitsministerium (Department of Health) insbesondere auf Facebook immer wieder Kampagnen startet, in denen auf angebliche Fake News und Fehlinformationen über die experimentellen Vakzine hingewiesen wird. Zudem behauptet das Ministerium, dass es auf den Philippinen bislang keine Impftoten gegeben habe, obwohl sich die Berichte in den Social Media häufen. Und nicht nur das, auch die Datenbanken für Impfnebenwirkungen in den USA, der EU und dem Vereinigten Königreich verzeichnen bereits zehntausende Impftote – da wirken die Angaben der philippinischen Behörden nicht plausibel.

Sophie und der Sektenboss

In einer Zeit, in der Zügellosigkeit sich auswächst zur blanken Gier und dem Zerfall der Gesellschaft nur die totale Überwachung gegenübersteht; in einer Zeit, in der hochgeheime Eliten ihre Ziele schon verwirklicht sehen, weil das Herz des Menschen die Fähigkeit verloren hat, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden: In dieser Zeit lebt Sophie, die kleine, aber „ohohe“ Herrscherin über allerlei Straßenkinder, Aidswaisen und Verrückte der verlassensten Winkel der Stadt. Sophie, ein kleines Mädchen, in dem sich all das Hohe und Edle zu konzentrieren scheint, das der Menschheit verloren ging. Aber wer ist Sophie und woher kommt sie? Ist sie eine Tochter des vergessenen Gottes oder doch nur das Produkt eines Laborunfalls? Während ein genialer Wissenschaftler versucht, ihrer Herkunft auf die Spur zu kommen, macht Sophie die Bekanntschaft mit einem irren Sektenboss. Von der Geschichte dieses Mannes seltsam berührt, macht sie sich auf, um gemeinsam mit ihren Freunden Licht in Rons Vergangenheit zu bringen.

Australien: öffentliche Selbstverbrennung aus Protest gegen die Covid-Massnahmen

Ein australischer Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, nachdem er sich am Neujahrstag mit Benzin übergossen und auf der Strasse angezündet hatte. Laut Augenzeugen rief er während seines Tat Parolen gegen die Corona-Massnahmen und gegen den Impfpass.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach 20 Uhr. Lokalen Nachrichten zufolge zündete der Mann sich selbst und sein Auto vor den Augen entsetzter Passanten an, während er das neue Covid-19-Impfmandat von Victoria anprangerte, berichtet das Onlineportal LifeSiteNews.

LifeSiteNews fügte ein Video in den Artikel ein, das in den sozialen Medien kursierte. Man hört, wie die Person, die den Vorfall filmt, dem Premierminister von Victoria, Daniel Andrews, die Schuld für diese Verzweiflungstat gibt. Die Feuerwehr löschte den brennenden Mann mit Wasser, während einige Passanten versuchten, ihn zu bändigen.

«Seine Haut hat gebrannt. Er stand in Flammen», sagte eine Frau, die Zeugin der grausigen Szene wurde, gegenüber der australischen Zeitung The Herald Sun.

«Sie klebte an meinem Hemd. Er war völlig ausser sich und schrie Dinge über die Impfpflicht», erklärte ein anderer Augenzeuge.

«Er hat sich selbst und sein Auto mit Benzin übergossen. Das geschah mit Absicht. Er schrie etwas von Vorschriften und ‹no vax ID› und warf mit Büchern um sich», berichtete eine weitere Zeugin.

Wie LifeSiteNews schreibt, wurde der Mann mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Am vergangenen Sonntag habe ein Sprecher des Krankenhauses seinen Zustand als kritisch, aber stabil bezeichnet.

Im Bundesstaat Victoria wurden im Laufe des Jahres 2021 – wie in vielen anderen australischen Bundesstaaten auch – immer wieder Lockdowns und drakonische Covid-Massnahmen verhängt. Zu den jüngsten Massnahmen in Victoria gehören Impfvorschriften und ein «Impfpass»-System, mit dem ungeimpften Personen der Zugang zu Bars, Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen verwehrt wird.

Diese Einschränkungen haben laut LifeSiteNews in den letzten Wochen zu massiven Protesten geführt, da die australischen Bürger «die Unterdrückung ihrer grundlegendsten Freiheiten durch die Regierung satt haben».

JETZT LIVE: Konferenzschaltung von den Demos gegen die Impfpflicht

Zehntausende Menschen ziehen an diesem Samstag erneut durch deutsche, österreichische und schweizerische Städte, um gegen die Corona-Regeln und den Impfzwang ihrer Regierung zu demonstrieren. Zu den größten Aufzügen wird es wohl wieder in Wien (12 Uhr), Hamburg (14:30 Uhr), Magdeburg (13 Uhr), Düsseldorf (15 Uhr), Frankfurt (14 Uhr), Arnsberg und Zürich kommen, aber auch in […]
Sascha Lobo: Antisemitismus, Hass und Hetze

Sascha Lobo: Antisemitismus, Hass und Hetze

In den Medien gibt es einige besonders „harte Hunde“, die bei jedem „machtelitenkritischen“ Thema mit äußerste Härte und gegen jegliche wissenschaftliche Beweisführung im Sinne der Propaganda hassen und hetzen, was das Zeug hält. Einer davon ist der pseudolinke Spiegel-Kolumnist Sascha Lobo. Seine Spezialität ist der Holocaust-Missbrauch, denn bei ihm werden „Widerspenstige“ quasi ganz automatisch zu „Antisemiten“, Wahnsinnigen und Gewalttätern. Das lässt sich locker und ganz wissenschaftlich beweisen.

In der Coronakrise ist Lobo selbstverständlich auch herrschaftsdienlich unterwegs, die Uli Gellermann in seinem Artikel „Hass auf die Gesunden“ beschreibt:

„Lobo hat seinen Feind fest ins Auge gefasst und behauptet: ‚Tatsächlich ist aus »Querdenken«, Esoterik-Gläubigen und Rechtsextremen eine gefährliche Protestbewegung entstanden, ihr kaum verstecktes Ziel ist ein Umsturz.‘. Ach Gottchen, wer jemals bei den üblichen Demonstrationen der Grundrechte-Bewegung war, bei den Leuten, die ‚Frieden, Freiheit, keine Diktatur‘ skandieren, der hat große Mühe, ein Umsturz-Potential zu erkennen. Dezentral organisiert und spontan zueinander gefunden, stehen sie bisher der Flower-Power-Bewegung in den späten 60ern näher als einer Kreuzberger Maidemonstration. Aber Lobo und sein SPIEGEL versuchen – wenn sie von ‚Antisemitismus und autoritär geprägtem Elitenhass‘ faseln – mit primitiven Etiketten der Demokratie-Bewegung eine Ideologie aufzupfropfen, um sie zum legitimen Ziel der Staatsgewalt zu machen. Dass sie das längst ist, kann man an den Verleumdungsanstrengungen des Verfassungsschutzes ebenso erkennen, wie an den Vorbeuge-Verboten der Justiz und der wachsenden Polizeibrutalität gegen friedliche Demonstranten.“

Ähnlich „argumentierte“ Lobo bereits zu den „Terroranschlägen“ des 11. September 2001 in den USA: Wer nicht dran glaubt, sei aber mindestens ganz nahe dran am Antisemitismus. Sascha Lobo schrieb in Spiegel Online im September 2019 in dem Artikel „9/11 und Social Media Mit zwölf Schritten in die Verschwörungsgalaxie„:

9/11 ist die Einstiegsdroge vieler Verschwörungstheoretiker. Was mit Sinnsuche und Neugier beginnt, kann in einem bedenklichen Weltbild enden (…) Antisemitismusforscher Samuel Salzborn sieht mit 9/11 eine epochale Veränderung des Judenhasses, wie in seinem neuen Buch deutlich wird. 9/11 ist der vergiftete Brunnen des 21. Jahrhunderts. (…) Fast nirgends bekommt man so schnell Anerkennung wie in Verschwörungszirkeln. Es reicht, die Verschwörungstheorien zu bestätigen oder nur Zweifel an den ‚offiziellen Versionen‘ zu äußern. (…) Wer solche Verschwörungsweltbilder als Teil seiner neuen Persönlichkeit verinnerlicht hat, sieht in jedem Diskussionsversuch über die Verschwörungstheorie zwingend einen Angriff auf die eigene Person. Spätestens an diesem Punkt ist eine normale Diskussion sinnlos geworden.

Angesichts der Beweislage zu 9/11 ist es klar, warum eine Diskussion für Sascha Lobo wirklich sinnlos ist: Er würde sie gnadenlos verlieren.

Bild 1: Offizielle Einschlagstelle der angeblich von islamistischen Terroristen entführten Boeing 757-223 im Pentagon am 11. September 2001 sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US Marine Corps, Wikipedia.

Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021: Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.

Der mit der Begründung „Anschläge des 11. September 2001“ ausgerufene „War on Terror“ hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen.

Bild 2: Amtliche Boeing-757-Einschlagstelle in Arlington am Pentagon am 11. September 2001. Foto oben links: Direkt nach dem Einschlag, Bild der US Navy. Foto mittig links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, Bild des US Marine Corps, Wikimedia. Foto unten links: Nach dem Zusammenbruch, Bild der US Air Force, Wikipedia. Rechts: Auszug aus einem PDF der Bundeswehr mit einem Beitrag zum „Anschlag auf das Pentagon“ am 11. September 2001.

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington (siehe Bild 2 oben) zeigt, dass hier kein (von „Islamisten“ entführtes) großes Passagierflugzeug ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-Foto oben links, welches die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben. Das Foto mittig links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten links zeigt diese Stelle später während der Aufräumarbeiten, nach dem forcierten Zusammenbruch dieses Gebäudeteils (Man beachte auch, dass das Erdgeschoss direkt nach dem Einschlag noch vorhanden ist…). Rechts im Bild ein PDF-Dokument der Bundeswehr zu 9/11, in dem das Militär seine ganz eigene Vorstellungen von Physik und Realität einbringt. Textauszug:

„Kurz nach 9:37 Uhr flog AmericanAirlines-Flug 77 in das größte Bürogebäude der Welt: das Pentagon. Genau gegenüber der Bundeshauptstadt Washington auf der anderen Seite des Flusses Potomac beendete der Absturz einen eineinviertelstündigen Flug, der am Dulles International Airport bei Washington begonnen hatte. Die Zerstörung, die der Aufschlag der 100 Tonnen schweren Boeing bei 460 Knoten beziehungsweise 235 Metern pro Sekunde mit sich brachte, war verheerend. Die Innenfläche des Pentagon beträgt insgesamt 610 000 Quadratmeter. Der Aufschlag zerstörte sofort etwa vier Prozent dieser Fläche und tötete 125 Personen im Pentagon sowie 59 unschuldige Passagiere an Bord des Flugzeugs. Die circa 18 Tonnen Kerosin an Bord verursachten zusätzlich einen sich schnell ausbreitenden Brand. Dieser gefährdete die etwa 20 000 sich zu dieser Zeit im Gebäude befindenden Menschen sowie die zahlreichen Einsatzkräfte, die innerhalb der nächsten 32 Stunden vor Ort eintrafen. Ein Zufall rettete viele Leben: Die Büros von 4000 Mitarbeitern in der Aufschlagzone waren bereits für begonnen Renovierungsarbeiten im Pentagon geräumt worden.“

Bild 3: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos aus WikimediaWikipedia.

Bild 4: Offizielle Einschlagstelle der Boeing 757-223 im Pentagon direkt nach dem „Einschlag“ sowie eine Boeing 757-223 der American Airlines, Fotos von US NavyWikipedia.

Bild 5: Links ein Foto der US Navy, mit der offiziellen Boeing-Einschlagstelle direkt nach dem „Anschlag“. Kein Scherz: Rechts ein Screenshot mit einem Foto der US Navy mit dem Titel „Die ersten Feuerwehrteams beginnen mit den Löscharbeiten in den Minuten nach dem Anschlag, 11. September 2001“.

Richterurteil: FDA muss Daten zur Pfizer-Impfstoffzulassung zügig offenlegen

Richterurteil: FDA muss Daten zur Pfizer-Impfstoffzulassung zügig offenlegen

Die im Zuge eines Antrags nach dem Freedom of Information Act geforderte Offenlegung sämtlicher Zulassungsdaten zum Covid-Vakzin von Pfizer bringt die FDA zunehmend ins Schwitzen. Verwunderlich ist das nicht: Schon beim ersten Satz veröffentlichter Dokumente war das Echo gewaltig, nachdem publik wurde, dass das enorme Nebenwirkungspotenzial des Impfstoffs frühzeitig bekannt war, aber offensichtlich kurzerhand ignoriert (um nicht zu sagen: vertuscht) wurde. Nachdem die FDA zuletzt angab, die Offenlegung sämtlicher Dokumente würde bis 2096 dauern, schob ein Bundesrichter dem nun einen Riegel vor.

Das Urteil von Richter Mark Pittman vom Donnerstag weist die Argumente der FDA zurück, die behauptete, nicht mehr als 500 Seiten der Dokumente pro Monat verarbeiten und veröffentlichen zu können. “Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass dieser FOIA-Antrag von größter öffentlicher Bedeutung ist“, heißt es im Urteil: Die zügige Offenlegung der Daten sei somit nicht nur möglich, sondern notwendig. Pittman legte fest, dass die FDA fortan nicht bloß 500 Seiten pro Monat offenlegen muss, sondern 55.000 Seiten.

Bis Ende Januar müssten zwar nur 12.000 Seiten publik gemacht werden, danach müsse der Prozess aber drastisch beschleunigt werden. Der Jurist Aaron Siri, der die FOIA-Klage im September im Namen der “Public Health and Medical Professionals for Transparency” eingereicht hatte, kommentierte das jüngste Urteil wie folgt:

Dies ist ein großer Gewinn für die Transparenz und bricht den Würgegriff der Bundesgesundheitsbehörden bezüglich der Daten, die unabhängige Wissenschaftler benötigen, um Lösungen anzubieten und schwerwiegende Probleme mit dem aktuellen Impfstoffprogramm anzugehen – Themen wie abnehmende Immunität, Varianten, die sich der Impfimmunität entziehen , und, wie die CDC bestätigt hat, dass die Impfstoffe die Übertragung nicht verhindern.

Frl. Neubauer ist mal wieder unzufrieden

Frl. Neubauer ist mal wieder unzufrieden

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Von WOLFGANG HÜBNER | Spannende Frage: Wann und wie werden die Mädels und Jungs, die freitags so gerne die Schule schwänzen, gegen die grünen Klimaverräter in der Bundesregierung demonstrieren? Denn für die üppigen Staatsgehälter als Minister- und Staatssekretäre, den Segen von Flugbereitschaft und Dienstwagen sind die Politstars der Grünen allemal bereit, die EU-Kröte mit der […]

Prof. Schönitzer rät von der Einführung einer Impfpflicht generell und im Besonderen unter Anwendung erbsubstanz-haltiger Inhaltstoffe ab

Einführung einer Impfpflicht generell und im Besonderen unter Anwendung erbsubstanz-haltiger Inhaltstoffe

Der langjährige Vorstand des Zentralinistitutes für Bluttransfusion und immunologische Abteilung in Tirol überrascht mit einer fachlich präzisen Stellungnahme zu mRNA-Impfungen und dem geplanten Impfzwang in Österreich. Er erklärt, dass die ‚Impfungen‘ zu Zell- und Gewebezerstörungen führen und somit zu Thromben, Herz-, Lungen und Nierenschäden sowie einer Erschöpfung des Immunsystems führen.

Nachfolgend die Stellungnahme des Professors zum Impfzwanggesetz, abgerufen am 8. Jänner 2022 auf der Seite des Österreichischen Parlaments“

Autofeindlicher „Spiegel“ jammert: Zuwenig Tempo 30, zu viele Raser

Grüne Verkehrsträume (hier in der Berliner Friedrichstraße) (Foto:Imago)

Die Stillstandssekte im Land hadert nach wie vor damit, dass das Tempolimit auf Autobahnen nicht im Koalitionsvertrag Eingang gefunden hat – als Ergebnis des „Verhandlungserfolgs“, besser: gesichtswahrenden Feigenblatts von FDP-Chef und Porschefahrer Christian Lindner, der sich ansonsten von Rot-Grün famos über den Tisch ziehen ließ. Willkommener Stoff für Hyper-Heuchler wie Multimillionär Sebastian Vettel, der dieser Tage in seiner fernen Schweizer Villa darüber wütete, dass den Deutschen ihr immer kärglicheres Dasein nicht noch ein wenig schwerer gemacht wurde und dass Autofahrer nicht noch mehr gegängelt werden.

Doch das Tempolimit treibt nicht nur dekadente Berufsraser um, die anderen das Gaspedal auf der Autobahn verbieten wollen. Gerade wieder echauffieren sich die Spießbürgereliten der linken Volkserzieherpresse darüber, dass auch innerorts die Autos „häufig viel schneller fahren als erlaubt“. Der „Spiegel” beklagt pikiert, dass vor allem nachts, wenn die Straßen frei sind, „ordentlich Gas” gegeben werde, und zitiert entrüstet aus einer eigenen Datenanalyse, demzufolge etwa in Dresden, Halle (Saale) oder Kiel die Hälfte aller Autofahrer mit mindestens 40 Stundenkilometern durch Tempo-30-Zonen fahren würden. Nachts, auf menschenleeren Straßen, 10 Stundenkilometer zu schnell? Welch unhinnehmbares Skandalon!

Journalistische Recherche, solange sie neuen Verbotsrufen nützt

Journalisten, die ein Problem damit haben, dass auch noch nicht der letzte Lebensbereich und Alltagswinkel durchreguliert, gegängelt und dauerüberwacht wird, scheuen plötzlich keine Mühen, jenen Rechercheeifer zur Entfaltung zu bringen, den sie ansonsten sträflich vermissen lassen – etwa bei der angemessenen Würdigung der Corona-Politik und der ihr zugrundegelegten Phantasie- und Willkürdaten. Geht es nämlich darum, den Menschen die letzten „leichtfüßigen“ Freiheiten zu nehmen, dann sind die linksgrünen Klima-Calvinisten gerade beim „Spiegel“ ganz vorne mit dabei: Weder Kosten noch Mühe scheuten sie, um eine Analyse auf Grundlage von Daten des Navigationsanbieters „TomTom“ durchzuführen und hierzu die digital erfassten Verkehrsdaten für 40 deutsche Städte auszuwerten.

So fanden die knallhart-investigativen Rechercheure des früheren Nachrichtenmagazins (das diese Selbstbezeichnung heute sinnentstellend immer noch im Namen führt) Unerhörtes heraus, das nach promptem politischem Handlungsbedarf schreit: So werde nicht nur in 30er-Zonen, sondern auch auf Tempo-50-Abschnitten „vielerorts zu schnell gefahren”. In Kiel seien nachts 22 Prozent aller Autos mit mindestens 60 Sachen unterwegs, in Aachen, Bremen und Halle/Saale lägen die Anteile zwischen 18 und 19 Prozent. Überhaupt sähe man es in den Hamburger Mediensalons wohl lieber, wenn „Verkehrsberuhigung” (neudeutsch: „Entschleunigung“) gleich überall im Land flächendeckenden Einzug hielte. Die politischen Genossen sind jedenfalls bereits instruiert: Etliche Grüne sowie Fahrrad- und Fußgängerverbände, vermerkt der „Spiegel“ zu zufrieden, fordern bereits, in Ortschaften und Städten grundsätzlich Tempo 30 einzuführen. „Dafür spricht Einiges: Der Lärmpegel sinkt, Fußgänger und Radfahrer fühlen sich sicherer, die Lebensqualität der Anwohner steigt.

Bestechende Logik

Sogar Verkehrspsychologen bemüht der „Spiegel“ – denen als Erklärung für das Ärgernis, warum zu viele der niedrigtourigen „Erste-Gang-“ bzw. „Zweite-Gang-Raser” in Deutschland die Straßen „unsicher“ machen, nichts besseres einfällt, als die in Deutschland angeblich noch immer „viel zu niedrigen Bußgelder” für Verkehrssünder zu bemühen. Die teils großen Unterschiede zwischen deutschen Städten und Kopenhagen, Zürich und Oslo beim Tempo innerorts ergäben sich aus den deutlich höheren Sanktionen im Ausland: Wer in der Schweiz mit 40 durch eine 30er-Zone fährt, zahlt 116 Euro. In Dänemark sind es sogar mehr als 470 Euro. In Deutschland hingegen kostet dieses Vergehen „nur” 30 Euro, und das „trotz gerade erst erhöhter Bußgelder” – schimpft der „Spiegel“.

Eine bestechende Logik: Warum nicht gleich ein Monatsgehalt Mindestbuße pro Verstoß? Oder noch besser wäre es, bei geringsten Geschwindigkeitsübertretungen die Autos gleich zu beschlagnahmen und direkt den Führerschein einzuziehen! Für den Anfang könnte es auch reichen, die Spritpreise einfach so weiter zu verteuern, dass sowieso nur noch Grüne in ihren Dienstwagen oder Schwerreiche in Luxuskarossen, nicht zu vergessen natürlich auch arabische Clanbrüder in ihren getunten Boliden, die Straßen für sich haben. Die einen jucken höhere Bußgelder sowieso nicht, weil sie nicht selbst am Steuer sitzen – und letztere ignorieren sie einfach. Der Rest der Meute kann zu Fuß gehen (Achtung: nicht jedoch Spazierengehen!). Garantiert ohne Tempolimit.

Nach Verbreitung falscher Zahlen: Rücktrittsforderung gegen Markus Söder

Nach Verbreitung falscher Zahlen: Rücktrittsforderung gegen Markus Söder

Im Dezember überführte ein kritischer Artikel in der “Welt” Markus Söder (CSU) der Verbreitung von falschen Inzidenzzahlen: Um Ungeimpften wie so oft den Schwarzen Peter zuzuschieben, verwies Bayerns Ministerpräsident auf Inzidenzwerte, denen zufolge die Fallzahlen unter Ungeimpften um ein Vielfaches höher sein sollten als unter Geimpften. Jedoch: In die Inzidenz der Ungeimpften floss seitens der zuständigen Behörde jeder Corona-Fall ein, bei dem der Impfstatus unbekannt war. FDP-Vize Wolfgang Kubicki fand dafür nun erneut deutliche Worte – und empfahl Söder, zurückzutreten.

Gegenüber der “Welt am Sonntag” sagte er am Freitag:

Entweder Markus Söder wollte ein schiefes Bild über die von Ungeimpften ausgehende Infektionsgefahr zeichnen und eine Gruppe von Menschen damit amtlich stigmatisieren – oder er hat seinen Laden nicht im Griff. Sowohl das Eine wie auch das Andere sind ausreichende Gründe für einen Rücktritt.

Für Kubicki steht fest:

Markus Söder hat die Öffentlichkeit mit den Zahlen über den Impfstatus von Ungeimpften und Geimpften offensichtlich getäuscht. Es spielt für die Bewertung des Sachverhaltes keine Rolle, ob er dies bewusst oder unbewusst getan hat.

Wer in einer Krisenlage Falschmeldungen verbreite, solle dem FDP-Vize zufolge “den Anstand haben und die notwendigen persönlichen Konsequenzen ziehen, um das Amt des Ministerpräsidenten vor weiterem Schaden zu bewahren”.

Dass Markus Söder sich dies zu Herzen nehmen wird, darf freilich bezweifelt werden. Bei der CSU herrschte ob dieser klaren Worte Empörung: CSU-Generalsekretär Markus Blume bezeichnete die Rücktrittsforderung als “haltlos” und unterstellte Wolfgang Kubicki “ständige verbale Ausfälle”, die ihn zur Belastung für das Hohe Haus machen würden. “Haltlose” Behauptungen kann man an dieser Stelle faktisch nur Bayerns CSU-Ministerpräsidenten vorwerfen.