Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

EINE ANDERE WELT – Der Film

Wir schenken Euch diesen Film, den wir mit vielen engagierten Menschen aus Vorarlberg gemacht haben, damit wir einander wieder besser verstehen. Wir wünschen Euch viele Umarmungen und kritische Fragen. Es gibt viel zu tun. Für die Zukunft unserer Kinder. Tu auch Du etwas!

Medien und Politik stempeln Menschen, die die verhängten Coronamaßnahmen für überzogen halten, oftmals als Coronaleugner, Rechtsradikale, Esoteriker, Hetzer, Narren oder Schwurbler ab Was sind das für Menschen, die an den Anti-Coronamaßnahmen-Demos teilnehmen? Die nicht geimpft sind – oder geimpft sind und trotzdem gegen eine Impfpflicht demonstrieren? Für diesen Film waren wir zwei Wochen in Vorarlberg und haben dort Menschen interviewt, die sich kritisch zu Coronamaßnahmen äußern.

Wie sich die Gesellschaft in der Coronakrise veränderte

März 2020. Die Bundesregierung kündigt einen Lockdown mit massiven Kontaktbeschränkungen in ganz Österreich an. Fast zwei Jahre und mehrere Lockdowns später finden wir ein gespaltenes Land vor, in dem Befürworter und Gegner von Coronamaßnahmen und Impfungen nur noch schwer miteinander reden können. Ein neuer Film holt Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen und -situationen vor den Vorhang.

Ob Hebamme oder Bestatter, Psychotherapeut oder Covid Intensivschwester, Künstler oder Biobauer, Schüler oder Mutter eines behinderten Sohnes: Im neuen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky kommen sie alle zu Wort. Obwohl die Interviewpartner aus ganz verschiedenen Lebensrealitäten stammen, haben sie so doch oft ähnliche Sorgen und Ängste. Die Jungen machen sich Sorgen um ihre Zukunft, Ärzte können die Gesundheitspolitik nicht mehr nachvollziehen und Psychotherapeuten warnen vor den Kollateralschäden der Coronamaßnahmen. In Szene werden die geführten Gespräche durch Einblicke in den Alltag der Betroffenen gesetzt. Im Dokumentarfilm sieht man Ausschnitte aus dem Leben jener, die die Politik offenbar längst vergessen hat.

Wie wird meine Zukunft aussehen? Warum hat die Politik auf jungen Menschen vergessen? Warum müssen sich unbedingt alle impfen lassen? Warum Kinder impfen? Es sind Fragen wie diese, die die Menschen nach wie vor beschäftigen. In „Eine andere Welt“ werden diese Fragen gestellt. In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen. Wir sind niemandem verpflichtet, keiner Organisation, keinem Auftraggeber, keinen Medien, keiner Partei, nur uns selbst und unserem Gewissen. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die das Thema – Coronamassnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchten.

Dieser Film wurde ausschliesslich durch Spendengelder finanziert. Bitte unterstützen Sie weiter unsere Projekte! Damit wir frei und unabhängig arbeiten können.

Ungeimpfte Australier dürfen weder Sport treiben noch zur Arbeit gehen

Ungeimpfte Australier dürfen weder Sport treiben noch zur Arbeit gehen

Ungeimpfte Australier im Northern Territory wurden mit einer neuen Sperre belegt, während dieser Sperre dürfen sie nicht nach draußen gehen, um Sport zu treiben oder zur Arbeit zu fahren.

Ja, wirklich.

Die strengen neuen Maßnahmen wurden von Michael Gunner, dem Chief Minister des Nordterritoriums, als Reaktion auf die Entdeckung von 256 neuen COVID-19-Fällen, darunter 27 Fälle von gemeinschaftlicher Übertragung, angekündigt.

„Die vollständig Geimpften können so weitermachen wie bisher. Für nicht geimpfte Personen ab 16 Jahren gelten die Sperrvorschriften“, sagte Gunner.

Nicht geimpfte Personen dürfen sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnort entfernen, es sei denn, sie müssen ins Krankenhaus fahren.

Gunner sagte, dass ungeimpfte Australier in der Region eine Stunde lang keinen Sport im Freien treiben und nicht zu ihrem Arbeitsplatz fahren dürfen.

„Anders als bei früheren Sperrmaßnahmen dürfen ungeimpfte Personen ihr Haus nicht verlassen, um zur Arbeit oder zum Sport zu gehen“, erklärte er.

NT ?? The Insanity Continues ? So it begins…Aus gets the UNWAXXED lockdown. UNWAXXED have ONLY 3 reasons to leave home, Essential Shopping, Medical Treatment or Care Giving…No WORK, no EXERCISE nothing…Welcome to Full Bore Covid1984 people, it’s time to Rise??? pic.twitter.com/ACTEcrwz4z

— ????????????? (@risemelbourne) January 6, 2022

Die Vorschriften werden eingeführt, obwohl sich im gesamten Gebiet nur 23 Personen mit COVID-19 im Krankenhaus befinden und nur zwei auf der Intensivstation liegen.

Vollständig geimpfte Personen unterliegen keinen weiteren Beschränkungen, obwohl sie das Virus immer noch verbreiten können.

Eine neue Studie aus Dänemark hat nämlich ergeben, dass sich die Omikron-Variante bei geimpften Personen schneller ausbreitet.

In einer Zusammenfassung der Studie heißt es: „Omikron verbreitet sich schneller als Delta unter denjenigen, die vollständig geimpft sind, und noch stärker unter denjenigen, die Auffrischungsimpfungen erhalten haben.“

Australien verfolgt weiterhin seine katastrophale „Null-COVID“-Politik auf Kosten der grundlegenden Menschenrechte.

Die Region Northern Territory hat ein Netz von COVID-Internierungslagern eingerichtet, darunter eines im Zentrum von Howard Springs in der Nähe von Darwin, das die Menschen nicht verlassen dürfen.

Letzten Monat verhaftete die australische Polizei drei Lagerinsassen, die mitten in der Nacht zu fliehen versuchten.

Spaziergänge wirken: Hat Söder plötzlich die Hosen voll?

Macht neuerdings auf „milde Sorte“, nicht nur beim heutigen Sternsingen: Södolf (Foto:Imago)

Die Proteste und Spaziergänge zeigen Wirkung: Es sind ganz ungewohnte Töne vom vollmundigen Ober-Corona-Scharfmacher und -Feldherrn Södolf, die er in einem aktuellen Interview anschlägt. Ausgerechnet er, der von den ersten Tagen der „Pandemie“ an bis vor kurzem keine Gelegenheit ausgelassen hat, das möglichst totalitäre Gesundheitsregime für alle in die Tat umzusetzen. Quarantäne, Ausgangssperren, Lockdowns, Bundesnotbremse, Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht, Testen, Impfen, Nachschärfen – das Vokabular Söders zeugte von einer Freiheitsfeindlichkeit und Verächtlichmachung von Bürgerrechten, die ungute Maßstäbe setzte.

Jetzt sind von ihm plötzlich ganz andere Klänge zu vernehmen; auf einmal gibt sich Söder zurückhaltend und handzahm. Er sehe derzeit „keine ausreichende Grundlage für Corona-Verschärfungen”, erklärte er zu Verblüffung seiner journalistischen Gesprächspartner gegenüber „Bild TV„. Ausgerechnet kurz vor der morgen anstehenden Bund-Länder-Runde – einem Zeitpunkt also, zu dem Söder bei früheren Anlässen schonmal so richtig warmgelaufen wäre und Maximalforderungen aufs Tapet gebracht hätte – wirkt er, als hätte man ihm den Schwanz eingeklemmt: „Es gebe noch kein abschließendes Empfehlungspapier für eine weitreichende Entscheidung”, windet er sich verunsichert, und setzt nach: „Wenn es weitere Maßnahmen geben sollte, dann müssen die gut wissenschaftlich begründet sein.“ Ein guter Witz – gerade aus Söders Mund, der sich zuvor in dieser Krise noch nie an Expertisen oder wissenschaftliche Ratschlüsse gestört hatte, wenn sie nicht zur Rechtfertigung seiner autoritären Anmaßungen taugten. Nicht ohne Grund erklärte der Bayerische Verwaltungsgerichthof denn auch seine Ausgangssperre 2020 für verfassungswidrig.

Für Söders „Sinneswandel“ – in Wahrheit ist es die opportunistische Reaktion auf eine sich für ihn bedrohlich ändernde Stimmungslage – gibt es einen naheliegenden Grund: Die Proteste und Kundgebungen haben gerade in Bayern ihre Wirkung auf die Politik vor Ort keineswegs verfehlt; im Gegenteil. Viele Landräte, Oberbürgermeister und lokale CSU-Granden sehen ihre Felle schwimmen. Sie bekommen den Frust der Bürger ab – und machen den Scharfmacher in der Münchner Staatskanzlei dafür verantwortlich. Und immer mehr Unverständnis und Ungeduld der Bürger schlagen der Staatsregierung entgegen. Und natürlich sind es auch Eindrücke wie diese vom unsäglichen Verhalten seitens Söders Landespolizei, die für ein unaufhaltsames Umkippen der öffentlichen Meinung sorgen:

#muc0501#Muenchen

Nach 90 Minuten Kessel ist er dann geplatzt! pic.twitter.com/50adNJo70k

— Jan Stegmaier (@JanStegmaier) January 5, 2022

Jetzt spielt Söder also auf einmal den Zurückhaltenden, Besonnenen – und versucht, seine unverhoffte Mäßigung als die normalste Sache der Welt hinzustellen: Nach seinen Informationen gebe es bislang keine Empfehlungen des neuen Expertenrats der Bundesregierung für eine Verschärfung von Maßnahmen. Söder: „Das muss jetzt mal geklärt werden, denn ohne wissenschaftliche Expertise macht es ja keinen Sinn.” Deshalb sei die Ministerpräsidentenkonferenz am Freitag auch „möglicherweise ein paar Tage zu früh angesetzt”. So etwas sagt einer, dem noch im Dezember die Vorverlegung des Termins der Bund-Länder-Runde zu den Weihnachtsmaßnahmen Anfang Dezember gar nicht schnell genug gehen konnte. Und scheinheilig erklärt er, anders als bei früheren Wellen sei bei Omikron „die Verunsicherung riesengroß” – weshalb es „Entscheidungen auf wissenschaftlich nachvollziehbarer Grundlage” brauche,  „die dann auch vor Gerichten standhalten”.

Und dann folgt der wohl verräterischste Teil seiner Aussage, der zeigt, dass die Demonstrationen ihren Zweck nicht verfehlt haben: Man müsse „in diesem Jahr auch darüber nachdenken, wie wir die Gesellschaft wieder heilen und versöhnen können”. Man müsse sich abgrenzen vom „rechtsradikalen Bereich” der Proteste, aber „es gibt auch viele Menschen, die schlicht und einfach verunsichert sind, die genervt, müde und gestresst sind. Und für die brauchen wir ein Angebot auf Dauer zum Gespräch, zum Miteinander.” Dazu erwarte er von der neuen Bundesregierung Vorschläge, „wie sie glaubt, diese Pandemie in den nächsten Wochen gestalten und bewältigen zu können.” Der Opportunist tut das, was er am besten kann: Sein Fähnchen in den Wind hängen. Weil er den Volkszorn fürchtet, gibt er sich mit einem Mal empfänglich für Kritik. Ob das Volk Södolf diese neue Sensibilität abkauft? Ob er damit am Ende seine Haut retten wird? Man darf es bezweifeln.

22 Gründe, die gegen eine allgemeine Impfpflicht sprechen

Viele Regierungen weltweit sind der Ansicht, dass es eine allgemeine Impfpflicht brauche. Nur so könne die «Pandemie» überwunden werden, lautet die Argumentation. Dabei gibt es unzählige Gründe, die gegen eine Impfpflicht sprechen. Das Medienportal Achgut hat insgesamt 22 aufgelistet. Gegen die Gen-Injektion sprechen beispielsweise:

  • Der fehlende Übertragungsschutz: «Nach Angaben der BioNTech-Zulassungsstudie, des RKI und des PEI führen die Corona-Impfstoffe nicht dazu, dass Geimpfte nicht mehr als Überträger des Virus fungieren können.» Achgut verweist dabei auf das RKI: Die Behörde habe selbst zugegeben, dass sie nicht wisse, in welchem «Mass die Impfung die Übertragung des Virus» reduziere.
  • Gefahren durch das erzeugte Spike-Protein: «Die in Deutschland fast ausschliesslich verwendeten mRNA-Impfstoffe (Moderna und BioNTech) bewirken eine Bildung des Spike-Proteins in verschiedenen Geweben», schreibt das Medienportal. Es gebe eine ganze Reihe von Studien, die zeigen, dass es das Spike-Protein selbst ist, das im menschlichen Körper in den verschiedensten Geweben und Organen zum Teil erhebliche Schäden anrichtet.
  • Beeinträchtigung der DNA-Reparatur: Eine reduzierte DNA-Reparatur erhöhe die Gefahr von Krebserkrankungen erheblich. Dadurch ergebe sich «ein Potenzial für katastrophale Langzeitnebenwirkungen».
  • Gefahren der Lipid-Nanopartikel: Diese könnten zu heftigen Entzündungsreaktionen wie Fieber, Zell- und Gewebstod führen, schreibt Achgut mit Verweis auf eine kürzlich veröffentlichte Studie. «Dies sind genau die Nebenwirkungssymptome, die bei Geimpften gerne als ‹notwendige Reaktion des Immunsystems› beschönigt werden. Es handelt sich dabei aber keineswegs um eine Immunreaktion im Sinne einer Antikörperbildung, sondern um hochgefährliche Entzündungsreaktionen, die durch die Lipide ausgelöst werden.»

Als weitere Gründe, die gegen eine Impfpflicht sprechen, nennt Achgut unter anderem: Die gesamtgesellschaftlichen Kosten, die dadurch verursacht würden; den totalitären Charakter einer solchen Politik; den Verstoss gegen den Nürnberger Kodex sowie auch die Übersterblichkeit, die seit Beginn der Impfkampagne zu beobachten sei.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Beatrix von Storch: „Was Deutschland nicht braucht, ist ein Queer-Beauftragter“

Beatrix von Storch: „Was Deutschland nicht braucht, ist ein Queer-Beauftragter“

Die Bundesregierung hat mit dem Grünenpolitiker Sven Lehmann erstmals einen Beauftragten für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ernannt. Bisher gibt es schon bereits mehrere Dutzend Beauftragte der Bundesregierung, darunter eine Migrationsbeauftragte.

Der Beitrag Beatrix von Storch: „Was Deutschland nicht braucht, ist ein Queer-Beauftragter“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Der mRNA-Impfstoff von Pfizer schadet mehr als er nützt

Eine Gruppe von 500 kanadischen Professoren, Ärzten, Wissenschaftlern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens – die «Canadian COVID Care Alliance» – zeigt in einer ausführlichen Analyse, dass die Covid-Impfungen von Pfizer ihren Ergebnissen zufolge mehr Krankheiten verursachen als verhindern.

In ihrer Analyse wertete die Allianz Daten aus, die Pfizer über sechs Monate hinweg erhoben hatte. Sie schreibt unter anderem:

  • «Der jüngste Bericht von Pfizer weist eine Wirksamkeit von 91,3 Prozent aus. (Das bedeutet eine Verringerung der positiven Fälle im Vergleich zur Placebogruppe.)
  • Aber es zeigte sich auch, dass im Vergleich zur Placebogruppe die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zunahm.
  • Eine Verringerung der Fälle bringt keinen Nutzen, wenn sie mit einer Zunahme von Krankheit und Tod erkauft wird.»

Die 50-seitige Analyse geht im Detail auf die zahlreichen Mängel der Pfizer-Studie ein, wie das Überspringen von Tierversuchen, die Kombination verschiedener vorgeschriebener Phasen, falsche Altersgruppe, inkorrekte Zusammensetzung der Kontrollgruppen, verschwundene Daten, nicht registrierte Nebenwirkungen, vorzeitige Beendigung und vieles mehr. Sie kommt zum Schluss, dass die Covid-Injektionen von Pfizer mehr Schaden als Nutzen anrichten. Daher auch der Titel der Analyse: «More Harm Than Good».

Die folgende Tabelle zeigt:

  • eine Reduktion der «Fälle» (d.h. der positiven PCR-Tests) um 91 Prozent
  • eine Erhöhung unerwünschter Ereignisse («adverse events») um 300 Prozent, also eine Vervierfachung
  • eine Erhöhung ernsthafter unerwünschter Ereignisse («severe adverse events») um 75 Prozent
  • eine Erhöhung der Notfälle («ER = Emergency Response») und Hospitalisierungen um 10 Prozent

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Ein offener Brief der UK Medical Freedom Alliance an das House of Lords zu COVID-Impfstoffverpflichtungen für das Gesundheitspersonal

In unserem Schreiben fordern wir sie auf, die folgenden Punkte gründlich zu bedenken, die wir mit entsprechenden Belegen erläutern:

1.COVID-19 Impfstoffe verhindern nicht die Übertragung von Viren oder Infektionen

  • Die Impfung von NHS- und anderem Gesundheitspersonal nützt den Patienten nicht
  • COVID-19-Impfstoffe tragen nicht dazu bei, den Personalbestand des NHS zu erhalten.

2. Die Einwilligung nach Aufklärung ist das A und O der guten medizinischen Praxis

  • Es ist eine Straftat, ein medizinisches Verfahren oder eine Behandlung ohne vollständige Einwilligung nach Aufklärung durchzuführen.
  • Ein experimentelles Produkt vorzuschreiben ist ungesetzlich
  • Die Androhung der Entlassung von NHS-Mitarbeitern, wenn sie den COVID-19-Impfstoff nicht annehmen, ist ein extremes Zwangsmittel und zutiefst unethisch
  • Die Abschaffung des Rechts auf informierte Zustimmung und körperliche Autonomie für das Personal wird den Niedergang der ethischen Medizin zur Folge haben, was sich auf die gesamte Patientenversorgung und -sicherheit in der Zukunft auswirken wird.

3. Die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe ist nicht erwiesen

  • In dem von der MHRA am 16. Dezember 2021 veröffentlichten Bericht werden in 404.783 Meldungen über 1,3 Millionen Nebenwirkungen im Vereinigten Königreich genannt, von denen einige äußerst schwerwiegend waren, darunter Krampfanfälle, Lähmungen, Erblindung, Schlaganfälle, Blutgerinnsel und akute kardiale Ereignisse, sowie 1.852 Todesfälle
  • Lebensbedrohliche unerwünschte Wirkungen wie Blutgerinnsel und Herzmuskelentzündung wurden gemeldet und von Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt als Nebenwirkungen des Impfstoffs aufgeführt, und die Risiken scheinen bei jungen Menschen, die einen Großteil der NHS-Belegschaft ausmachen, höher zu sein
  • Die möglichen langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit, z. B. Autoimmunerkrankungen, Krebsentstehung und Fruchtbarkeit, sind völlig unbekannt.
  • Angesichts dieser bekannten und unbekannten Risiken und der ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs ist es nicht zu rechtfertigen, dass die grundlegenden Menschenrechte der Beschäftigten im Gesundheitswesen, nämlich das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, in der irregeleiteten und falschen Hoffnung auf einen (nicht quantifizierten) Nutzen für schutzbedürftige Patienten außer Kraft gesetzt werden.

4. Schlussfolgerungen

  • Der NHS befindet sich bereits in einer Krise. Wir können es uns nicht leisten, auch nur eine einzige hoch qualifizierte Arbeitskraft zu verlieren, wenn wir auch nur die geringste Hoffnung haben, die enormen Wartelisten von Patienten, die Pflege benötigen, und die daraus resultierende Verschlechterung des Gesundheitszustands und die steigende Gesamtsterblichkeit in unserem Land zu bewältigen. Die Entlassung von Personal könnte den völligen Zusammenbruch des NHS herbeiführen und wäre eine noch nie dagewesene, selbstverschuldete Katastrophe für die öffentliche Gesundheit.
  • Es ist grob unverhältnismäßig und unnötig, sich über grundlegende medizinische Ethik hinwegzusetzen und Zehntausende von Mitarbeitern des Gesundheitswesens wegen einer Krankheit wie COVID-19 zu entlassen, die eine ähnlich hohe Sterblichkeitsrate wie die Influenza aufweist, und das zu einem Zeitpunkt, an dem wir erwarten, dass die Pandemie fast vorüber ist, da die meisten Menschen entweder eine natürliche Immunität erworben haben oder durch ihre Mehrfachimpfungen geschützt sind.

Lauterbach will Schüler unter schädliche FFP2-Masken zwingen

Lauterbach im Maskenwahn (Foto:Imago)

Wo der Wahnsinn regiert, bestimmen Narren die Regeln, und wenn die Psychose erst so richtig durchstartet, gibt es kein Halten mehr. So wird in dem Maße, wie in Deutschland gerade die milde Omikron-Variante durchschießt, eine Phantomgefahr an die Wand gemalt, die alle bisherigen Drohszenarien in den Schatten stellt – und von der Realität nicht weiter entfernt sein könnte Vor zwei Jahren hätte man von einer leichten Grippewelle gesprochen (oder noch nicht einmal, weil damals nur tatsächlich Erkältete als „krank“ aufgefallen wären und sich nicht eine ganze Nation kollektiv mit Wattestäbchen in Nase und Rachen herumgestochert hätte). Heute haben wir Katastrophenpriester in der Regierung sitzen, die Sätze sagen wie „Das alles besorgt mich sehr” oder „die Gefahr tödlicher Verläufe sinkt, wenn…„. Es ist alles nur noch verrückt.

Neueste Marotte von Ungesundheitsminister Karl Lauterbach ist die Verschärfung der Maskenpflicht – begründet, na klar, wiederum mit Omikron. Man wisse, dass „bei der Omikron-Variante, die die dominierende, wenn nicht in wenigen Wochen die alleinige Variante sein wird, Masken sehr gut wirken.” Deshalb appelliere er „an alle Länder, dass man hier vorgibt, dass in den Schulen Masken getragen werden, weil tatsächlich ist die Maske bei der Omikron-Variante sehr effizient und würde gerade in den Schulen eine große Sicherheit bieten.” Im Klartext: Lauterbach will die von Corona nach wie vor am allerwenigsten bis gar nicht betroffenen Kinder nun noch stärker drangsalieren, ihnen im Unterricht den Atem abschnüren und sie flächendeckend einer Maske aussetzen, die noch vor weniger als zwei Jahren ausschließlich für besonders belastete Berufsgruppen, in bestimmten Gefahrensituationen und zum Kontaminationsschutz gedacht waren, aber selbst nach Herstellerangaben nie gegen Viren: Die FFP2-Masken.

Durchgeknallter Folterknecht

Je besser die Maske ist, desto besser wirkt sie natürlich, daher würde ich meinen eigenen Kindern tatsächlich die FFP2-Maske empfehlen, das ist klar”, sagt Lauterbach – und man kann seinen Kindern nur wünschen, dass sie eine engere Bindung an ihre Mutter Angela Spelsberg haben (die anders als Lauterbach echte Epidemiologin ist), als an diesen durchgeknallten Folterknecht, der den Irrsinn der pandemischen Komödie bestens personifiziert. FFP-Masken dürfen eigentlich, so sahen es auch die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften bis vor Corona vor, nicht länger als 50-70 Minuten am Stück getragen werden, anschließend musste zwingend eine Pause – und zwar ohne jede Mundbedeckung – zum freien Atmen folgen. Heute lässt man Kinder in der Schule, bei erhöhtem Sauerstoffbedarf und geringerem Lungenvolumen, durchgehend mit diesen Maulkörben lernen – und Lauterbach will diesen Zustand jetzt sogar noch steigern.

Vor drei Wochen erst brach „Stiftung Warentest“ schockiert eine Testreihe mit FFP2-Masken ab, weil die ermittelten Daten „erschreckende Ergebnisse“ zu Schadwirkung zutage gefördert hatten. Doch wen interessiert schon das Wohlergehen von Kindern in der Pandemie? Doch nicht nur die Schüler will der gemeingefährliche Fanatiker im BGM seinem perversen, durch nichts und wieder nichts objektiv begründeten Maßnahmenkorsett unterwerfen – sondern auch die Passagiere im ÖPNV: Bei der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz will Lauterbach auch eine mögliche FFP2-Maskenpflicht in Zügen thematisieren. „Weil die Schutzwirkung der FFP2-Maske ist so viel höher, dass man damit einfach auch bei der Omikron-Variante besonders gut geschützt ist”, faselt er. Man wisse, dass bei der Omikron-Variante Masken „wahrscheinlich noch besser wirken als bei der Delta-Variante”. Welch eine Formulierung: „Man weiß wahrscheinlich“. Mit dieser Worthülse ist Lauterbachs „Expertise“ hinreichend beschrieben.

Bundesregierung toleriert illegale Visa-Vergabe in Afghanistan

Bundesregierung toleriert illegale Visa-Vergabe in Afghanistan

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Nach ersten öffentlichen Zeugenberichten im August 2021 hat sich der Verdacht verdichtet, dass deutsche NGOs in Afghanistan operieren, um die illegale Einwanderung afghanischer Staatsbürger nach Deutschland zu unterstützen. Jetzt bestätigte auch die staatliche Deutsche Welle (DW), dass die als gemeinnützig anerkannte NGO „Mission Lifeline“ aus Dresden offensiv um Spendengelder für ausreisewillige Afghanen wirbt, um den […]

Boykott: Sagt „Nein“ zu Big Pharma, Großbanken und Kontrolle

Die Übernahme moralischer Verantwortung für unsere persönliche Ausübung der Kaufkraft und der Entzug der Unterstützung von Einrichtungen, die das Gemeinwohl beeinträchtigen, mag kurzfristig nicht ausreichen, um die Tyrannei zu stoppen, aber die Geschichte zeigt, dass sich solche Maßnahmen langfristig auszahlen können.

Nach fast zwei Jahren des Phänomens, das als COVID-19 bezeichnet wird, erkennen immer mehr Menschen, dass ein globaler Staatsstreich im Gange ist – ein Vorstoß von Zentralbankern und Technokraten zur „totalitären Kontrolle Ihres Transports, Ihres Bankkontos, Ihrer Bewegung, jedes Aspekts Ihres Lebens“, sagte der Vorsitzende von Children’s Health Defense, Robert F. Kennedy, Jr. in einer Rede, die er im November 2021 in Mailand hielt.

Die Daten über Impfschäden aus einem Jahr (auch wenn sie noch so unvollkommen sind) erzählen „eine sehr erschreckende Geschichte“ über die Gefahren der experimentellen COVID-Impfungen und zeigen die Unmoral der Verabreichung an Kinder auf.

Wie Kennedy kürzlich argumentierte: „Eine ganze Bevölkerung zu zwingen, einen willkürlichen und riskanten medizinischen Eingriff zu akzeptieren, ist die aufdringlichste und erniedrigendste Maßnahme, die jemals von der US-Regierung, vielleicht sogar von jeder Regierung, ergriffen wurde.“

Besorgt über einen rasch voranschreitenden Bio-Überwachungsstaat, der die Teilhabe an der Gesellschaft von Impfpässen und Wiederholungsinjektionen abhängig machen möchte, fragen sich viele Menschen, was sie tun können, um sich zu wehren.

Kennedy beschrieb eine Maßnahme, die naheliegend, wenn auch nicht unbedingt einfach ist: Sagen Sie Nein „zum Kauf von Produkten der Unternehmen, die uns in den Bankrott treiben und kontrollieren wollen.“

In diesem Fall bedeutet „Nein“, ein weites Netz auszuwerfen und nicht nur Big-Pharma-Sünder wie Pfizer und Johnson & Johnson (J&J) zu boykottieren – deren Produkte die Medizinschränke der meisten Amerikaner füllen -, sondern auch verbrecherische Großbanken, die im Verborgenen nach der vollständigen digitalen Kontrolle über private Ressourcen streben.

Boykotte sind nicht einfach, und Marktanalysten bestreiten manchmal ihre Wirksamkeit. Andererseits argumentiert der katholische Schriftsteller Dusty Gates: „Wenn wir uns über etwas mit unseren Lippen beschweren, aber weiterhin mit unserem Geldbeutel daran teilhaben, verliert unsere Beschwerde an Lautstärke und Klarheit.“

Die Übernahme moralischer Verantwortung „für unsere persönliche Ausübung der Kaufkraft“ und der Entzug der Unterstützung von Einrichtungen, die „das Gemeinwohl herabsetzen“, mag kurzfristig nicht ausreichen, um der Tyrannei Einhalt zu gebieten, aber die Geschichte zeigt, dass sich solche Maßnahmen langfristig auszahlen können.

Erinnern an die Ursprünge des Boykotts

Es ist ungewiss, wie viele Menschen die irischen Ursprünge des Boykotts im 19. Jahrhundert kennen oder sich daran erinnern, aber die Geschichte aus dem Jahr 1880 – eine Geschichte der entschlossenen Entschlossenheit in verzweifelten Zeiten – bietet aussagekräftige Lehren, die noch lange nicht veraltet sind.

Damals befanden sich die irischen Pächter in einer schweren Hungersnot und waren bei dem Versuch, die Pacht mit dem englischen Landvermittler Charles Cunningham Boycott neu auszuhandeln, an eine Mauer gestoßen.

Als der irische Nationalist Charles Stewart Parnell Pächter, Arbeiter und örtliche Ladenbesitzer dazu ermutigte, den unnachgiebigen Engländer „von allen wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen mit der übrigen Bevölkerung“ abzuschneiden, war die gewaltlose Aktion so erfolgreich – und so verheerend für Boycotts tägliche Existenz -, dass der Mann schließlich in Ungnade fiel und aus Irland floh.

In seinem Essay aus dem Jahr 2015 über die Frage, „warum wir Boykotte brauchen“, stellte Dusty Gates fest, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem, was ein Boykott „meistens ist“ und dem, was ein Boykott „sein sollte“.

Unter Bezugnahme auf die Ereignisse von 1880 betonte Gates, dass der Grund für die Aktionen der irischen Pächter und für den durchschlagenden Erfolg des Boykotts darin lag, dass die Menschen ungerecht behandelt wurden und ihre Lebensgrundlage verloren.

Da so viel auf dem Spiel stand, war der Boykott „für die Menschen, nicht für die Öffentlichkeit“.

Gründe für den Boykott von Pfizer

Allem Anschein nach haben nur wenige der Amerikaner, die sich im vergangenen Jahr mit neuartigen Coronavirus-Injektionen impfen ließen, den Unternehmen, die diese Impfungen herstellen, viel Aufmerksamkeit geschenkt und stattdessen naiv den „Spitzenreiter“-Status der Unternehmen als Garantie für Vertrauenswürdigkeit akzeptiert.

Aber während man den Amerikanern verzeihen könnte, wenn sie wenig über den geheimnisvollen Emporkömmling Moderna wissen, ist die Bereitschaft der Öffentlichkeit, die bekannten und veröffentlichten Vergehen von Giganten wie Pfizer und J&J zu übersehen, schon etwas überraschender.

Wie die Anwaltskanzlei Matthews & Associates im November 2020, kurz vor der Einführung der experimentellen Injektion von Pfizer, feststellte, „erscheint es vernünftig, alle verfügbaren Informationen über ein Unternehmen weiterzugeben, dem Millionen von Menschen ihre Gesundheit, vielleicht sogar ihr Leben, anvertrauen sollen“.

Die Firma skizzierte dann Schlüsselelemente der wechselvollen Geschichte von Pfizer und beschrieb sie als „voll von … Ausweichmanövern und Geschäften unter dem Tisch“.

Im Jahr 2010 fasste der kanadische Gesundheitsökonom und Politikanalyst Robert G. Evans in einem veröffentlichten Papier die Bilanz von Pfizer als ein „anhaltend kriminelles Verhalten“ zusammen.

In einer ähnlichen Einschätzung erklärte ein Pfizer-Whistleblower: „Die gesamte Kultur von Pfizer ist auf den Verkauf ausgerichtet, und wenn man nicht illegal Medikamente verkaufte, wurde man nicht als Teamplayer angesehen.“

Eine kleine Auswahl der unappetitlichen Erfolgsbilanz von Pfizer umfasst:

  • Ein Vergleich in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar wegen betrügerischer Marketingpraktiken im Jahr 2009 – damals „der größte Vergleich in der Geschichte des Justizministeriums in Sachen Betrug im Gesundheitswesen.“
  • Eine lange Geschichte von gefährlichen Produkten, darunter Zantac, Lipitor und viele andere.
  • Weitere Vergleiche, die mutmaßliche Erpressungsmuster und das Verschweigen wichtiger Informationen über Arzneimittelrisiken, manchmal über Jahrzehnte, aufdecken.
  • Eine „illegale Erprobung eines nicht zugelassenen Medikaments“ an Säuglingen und Kindern in Nigeria, die zum Tod von 11 Kindern und zu Hirnschäden und Lähmungen bei anderen führte und letztlich zu einem Vergleich in Höhe von 75 Millionen Dollar führte; Pfizer testete das Medikament an den Kindern ohne die Einwilligung der Eltern.
  • Wiederholte Probleme mit Verunreinigungen und Qualitätskontrollen, einschließlich beunruhigender Berichte von Informanten, die in den Werken arbeiten, die COVID-Impfstoffe herstellen.

Vor vier Jahren belegte Pfizer in einer Reputationsbewertung von Pharmaunternehmen den letzten Platz und wurde als eines der Unternehmen angesehen, das „am meisten mit Arroganz und Gier in Verbindung gebracht wird“.

Aber die COVID-Impfungen waren sehr gut für das Geschäft. Im Jahr 2020, vor der Notfallzulassung des Impfstoffs von Pfizer, machten zwei Produkte (der Blutverdünner Eliquis und der Impfstoff Prevnar-13) mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes des Unternehmens aus.

Im Jahr 2021 wurden die COVID-Injektionen von Pfizer nicht nur zum weltweit umsatzstärksten Medikament des Jahres, sondern der leitende Angestellte Albert Bourla wurde auch von CNN zum CEO des Jahres gekürt.

Bourla stimmte Forbes zu: „Man kann Geld verdienen und Einfluss gewinnen, wenn die Leute positiv über einen denken“, sagte er freudig zu CNN, „wir genießen gerade ein hohes Maß an Unternehmensreputation. Die Leute mögen uns.“

Damit das so bleibt, setzt sich Pfizer nun dafür ein, Gesetze zu blockieren, die Whistleblowern die Möglichkeit geben würden, Unternehmensbetrug aufzudecken. Laut Pharmaphorum ist Pfizer die sechstgrößte Lobbyorganisation in Washington.

Wie in The Intercept berichtet wird, würde das Whistleblower-Gesetz im Falle seiner Verabschiedung den Schutz vor Vergeltungsmaßnahmen verstärken „und es Unternehmen, die des Betrugs beschuldigt werden, erschweren, Fälle aus verfahrenstechnischen Gründen abzuweisen“.

Unterstützt von einer Flotte hochkarätiger Anwälte und Lobbyisten arbeiten Pfizer und andere Big-Pharma-Unternehmen wie Merck, AstraZeneca, Amgen und Genentech – die alle in der Vergangenheit hohe Entschädigungen für Betrug im Gesundheitswesen gezahlt haben – daran, dass das Gesetz nicht verabschiedet wird.

Sie könnten durchaus Erfolg haben, denn die Pfizer-Aktie ist eine der beliebtesten Aktien der US-Gesetzgeber.

Gründe für einen Boykott von J&J

Gemessen am Umsatz war J&J im Jahr 2020 das größte Gesundheitsunternehmen der Welt. Seit Mitte der 2000er Jahre verzeichnete der Konzern mit seinen Sparten Konsumgüter, Pharmazeutika und Medizinprodukte ein stetiges Wachstum, wobei der Jahresumsatz im Jahr 2020 im Vergleich zu 2006 um 55 % stieg.

J&J gehört zusammen mit Pfizer zu den Top-Aktienbeständen der US-Gesetzgeber.

Das Wachstum von J&J erfolgte vor dem Hintergrund einer offensiven Geschichte (die von The Defender mehrfach beschrieben wurde) von zivil- und strafrechtlichen Geldstrafen und Vergleichen im Zusammenhang mit Risperdal, Opioiden, chirurgischen Netzprodukten, asbestverseuchtem Babypuder sowie zahlreichen anderen Skandalen, die vor der COVID-Initiative endlich begonnen hatten, eine Delle in die Marke und den Ruf des Unternehmens zu schlagen.

Im Oktober 2021 gründete J&J in dem Bestreben, sich seiner Talkverbindlichkeiten zu entledigen, eine Tochtergesellschaft und beantragte dann umgehend Konkursschutz. Im November kündigte J&J Pläne an – die von Reuters als „die größte Umstrukturierung in der 135-jährigen Geschichte des US-Unternehmens“ bezeichnet wurden -, seine Consumer-Health-Sparte auszugliedern, um sich auf den Bereich Pharmazeutika und medizinische Geräte zu konzentrieren.

J&J setzt außerdem stark auf „neuartige Lösungen“ und Technologien wie Robotik und künstliche Intelligenz (KI). Im Jahr 2015 kündigte J&J eine Partnerschaft mit Google an, um KI-Chirurgieroboter zu entwickeln.

Vor COVID hatte J&J so gut wie keine Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen, aber die COVID-Impfungen haben sich für J&J ebenso positiv ausgewirkt wie für Pfizer.

Trotz der Flut von Negativschlagzeilen über Blutgerinnsel im Zusammenhang mit Impfstoffen und anderen unerwünschten Ereignissen, die J&J das ganze Jahr 2021 hindurch plagten, meldete das Unternehmen für die 12 Monate bis zum 30. September 2021 einen Umsatzanstieg von 13,1 % im Vergleich zum Vorjahr sowie einen stetig steigenden Aktienwert.

Die finanziellen Aussichten für J&Js COVID-Spritze könnten sich jedoch 2022 ändern. Mitte Dezember teilten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) der Öffentlichkeit mit, dass sie eine Injektion von Pfizer oder Moderna der von J&J „vorziehen“, obwohl alle drei Impfungen ähnlich besorgniserregende Risiken für Blutgerinnungsstörungen bergen.

Die CDC befürwortet weiterhin die J&J-Spritze für gefährdete Gefängnisinsassen und Obdachlose (oder wenn die beiden anderen nicht verfügbar sind), aber eine CDC-Beraterin sagte der Presse, sie „würde [ihrer] eigenen Familie die J&J-Spritze nicht empfehlen“.

Zusätzlich zu den unerwünschten Ereignissen sind die COVID-Spritzen von J&J wegen „Mängeln“ in der Produktionsanlage in Baltimore aufgefallen, wo der notorisch schlechte Auftragnehmer „versehentlich“ Zutaten verwechselt und Dosen ruiniert hat.

Die Herstellungsprobleme von J&J sind jedoch weder neu noch einzigartig in der Impfstoffproduktion. Bereits 2013 kritisierte ein Reporter, der „mohnsamengroße Plastikstücke“ in Motrin für Säuglinge und von Schimmel befallene injizierbare Medikamente beschrieb, J&Js heuchlerisches „warmes und kuscheliges“ Marketing und kam zu dem Schluss, dass das „außer Kontrolle geratene“ Unternehmen „zu viele Tochtergesellschaften und die Auslagerung von Produkten an Drittanbieter hat, um eine verantwortungsvolle Aufsicht zu gewährleisten.“

Gründe für den Boykott verbrecherischer Banken

In der neuen wöchentlichen Serie „Financial Rebellion“ von CHD.TV erklärt die ehemalige Investmentbankerin und Solari Inc. die ehemalige Investmentbankerin und Präsidentin von Solari Inc. Catherine Austin Fitts, wie wichtig es ist, die finanzielle Unabhängigkeit vom „monopolisierenden Griff der Zentralbanken und der Titanen der digitalen Währung“ zurückzuerobern.

Fitts argumentierte, dass die Zentralbanken die Pandemie nutzen, um ein vollständig digitales Kontrollsystem zu entwickeln, „das es ihnen ermöglicht, Steuern ohne Vertretung zu erheben“, während sie rund um die Uhr die Kontrolle über unsere Fähigkeit, Transaktionen durchzuführen, ausüben.

Fitts erläuterte, wie die Bürger ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung haben, um die Pläne der Zentralbanker zu durchkreuzen: Die Menschen können aufhören, ihre Bankgeschäfte mit den Molochs zu machen, die die größten Anteilseigner der New Yorker Fed sind – zum Beispiel JPMorgan Chase, Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of New York Mellon (sowie andere Megabanken wie Bank of America, Wells Fargo und State Street) – und stattdessen gut geführte lokale Banken und Kreditgenossenschaften mit ihren Geschäften belohnen.

Die New Yorker Fed ist Teil des Federal Reserve System, einer der 12 Federal Reserve Banks, die vom Kongress im Rahmen des Federal Reserve Act von 1913 gegründet wurden.

Im Gegensatz zu den anderen Zentralbanken hat sie „einzigartige Aufgaben“, zu denen der Kauf und Verkauf von US-Schatzpapieren auf dem offenen Markt zur Regulierung des Geldangebots und Interventionen auf den Devisenmärkten gehören.

Die New Yorker Fed hat seit der Finanzkrise von 2008 „noch nie dagewesene Befugnisse“ ausgeübt und die Pandemie als Vorwand genutzt, um diese Befugnisse ständig zu erweitern.

Die führende Bank der New Yorker Fed, JPMorgan Chase, ist die größte US-Bank (gemessen an der Bilanzsumme), besitzt 62 % aller Aktienderivate (im Wert von 3,3 Billionen Dollar), die von staatlich versicherten US-Banken gehalten werden, und gehört zu den zehn größten Aktienbesitzern der US-Gesetzgeber.

Aber wie Pfizer und J&J ist auch JPMorgan Chase ein „krimineller Wiederholungstäter“. Die Bank, die in fünf Fällen als Schwerverbrecher verurteilt wurde, hat „das größte Schneeballsystem der Geschichte“ (das Madoff-System) ermöglicht und zwischen 2002 und 2019 zivil- und strafrechtliche Strafen in Höhe von 42 Milliarden Dollar kassiert. Die jüngsten Anschuldigungen von Whistleblowern beschreiben eine Kultur des Betrugs.

Auch unter den Mitgliedsbanken der New Yorker Fed ist JPMorgan Chase nicht der einzige bekannte Straftäter. Im Jahr 2015 bekannte sich die Citigroup zusammen mit JPMorgan Chase schuldig, Devisenmärkte manipuliert zu haben. Im Jahr 2020 wurde Goldman Sachs in zwei Fällen von Kapitalverbrechen angeklagt.

Jede Maßnahme zählt

Akademische Studien zeigen, dass Boykotte vor allem dann Wirkung zeigen, wenn die betreffenden Unternehmen bereits einen schlechten Ruf haben und in der Vergangenheit häufig in Skandale verwickelt waren.

Dies legt nahe, dass ein Boykott von Big Pharma, das vor COVID lange Zeit den Ruf hatte, „die meistgehasste Industrie des Landes“ zu sein, ein leichtes Unterfangen sein sollte.

Auch wenn Unternehmen wie Pfizer und J&J von einem kurzzeitigen „impfstoffbedingten Imagegewinn“ profitieren, werden die nicht unerheblichen Gefahren ihrer COVID-Injektionen so offensichtlich, dass selbst die Selbstgefälligen Schwierigkeiten haben könnten, die Risiken zu ignorieren.

Dr. Peter McCullough bezeichnete die Impfungen als die „gefährlichste Einführung eines biologischen Arzneimittels in der Geschichte der Menschheit“.

Für einige Mitglieder der Öffentlichkeit ist es schwieriger, die Verbindung zu privaten Zentralbanken herzustellen.

Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, den sich entfaltenden globalen Coup als eine Anstrengung zu erkennen, die über mehrere Sektoren hinweg koordiniert wird, nicht zuletzt über den Finanzsektor. Und während die Zentralbanker aus ihren Finanzsilos heraustreten und der Welt dreist Vorträge über Impfungen halten, wird ihre Rolle bei der Entwicklung der Tyrannei immer deutlicher.

Um der Tyrannei ein Ende zu setzen, muss jeder von uns aktiv werden, angefangen damit, „Nein“ zu den katastrophalen COVID-Impfungen zu sagen.

Zugegeben, es mag schwieriger sein, auf die heutigen Megakonzerne und milliardenschweren Tyrannen so unmittelbar einzuwirken, wie es gelang, als Wäscherinnen, Postboten und Schmiede im 19. Jahrhundert den Charles Cunningham Boykott so wirkungsvoll mieden.

Aber unsere finanziellen – und energetischen – Verbindungen zu den Pharma- und Bankunternehmen, die uns schaden, zu kappen, ist immer noch ein guter Anfang.

Boykotte können, wenn sie von einem starken „moralischen Impetus“ getragen werden, durchaus Wirkung zeigen.

Produkte und Tochtergesellschaften, die Sie boykottieren können

Im Folgenden finden Sie eine unvollständige Liste von Produkten, die von Pfizer und J&J hergestellt werden, sowie eine ausgewählte Liste ihrer zahlreichen Übernahmen und Tochtergesellschaften, die Sie boykottieren können.

Führende Marken von Pfizer:

Advil, Bextra, Celebrex, Chantix, Depo-Testosteron, Diflucan, Effexor, Eliquis, EpiPen, Ibrance, Lipitor, Lyrica, Nexium, Norvasc, Prempro, Prevnar 13, Protonix, Viagra, Xanax, Xeljanz, Xtandi, Zithromax, Zoloft

Ausgewählte Übernahmen und Tochtergesellschaften von Pfizer:

1968: Quigley Company

2000: Warner-Lambert

2003: Pharmacia & Upjohn

2008: Serenex

2009: ViiV Healthcare (joint venture with GSK), Wyeth

2010: King Pharmaceuticals, Meridian Medical Technologies (sold to Altaris in Nov. 2021)

2014: InnoPharma, Redvax GmbH (controlling interest)

2015: Hospira

2016: Anacor, Medivation, Treerly

2018: GSK Consumer Healthcare (joint venture with GSK)

2019: Array Biopharma, Viatris (merger of Upjohn and Mylan)

2021: Amplyx Pharmaceuticals, Arena Pharmaceuticals, Trillium Therapeutics

Führende Marken von Johnson & Johnson:

Aveeno, Band-Aids, Concerta, Darzalex, Geräte für Hüft- und Knieprothesen, Elmiron, Erleada, Imbruvica, Immodium, Invega, Invokana, Levaquin, Listerine, Opsumit, Pepcid, Remicaid, Reminyl, Risperdal, Stelara, chirurgische Netzprodukte, Symtuza, Topamax, Tremfya, Tylenol, Uptravi, Augenpflegeprodukte, Xarelto, Zyrtec, Zytiga

Ausgewählte J&J-Akquisitionen und Tochtergesellschaften:

1947: Ethicon

1959: Cilag, McNeil

1961: Janssen Pharmaceuticals

1994: Neutrogena

1996: Cordis

1997: Biosense

1998: DePuy

2006: Animas Corporation, Pfizer Consumer Healthcare

2009: Acclarent

2010: Crucell, Micrus Endovascular

2012: Synthes

2017: Abbott Medical Optics, Actelion, TearScience

2019: Auris Health

2020: Momenta Pharmaceuticals, Verb Surgical