Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Klinik-Post gelöscht: Facebook unterdrückt wissenschaftliche Debatte

Facebook – einmal mehr unterirdisch (Symbolbild: Shutterstock)

In welchem ungeheuerlichem Ausmaß der das Big-Tech-Kartell und insbesondere der Zuckerberg-Konzern Meta (Facebook) mittlerweile die öffentliche Debatte zu immer mehr politischen Themen kontrollieren wollen und hierfür vor Zensur nicht zurückschrecken, zeigt aktuell der Fall des Klinikunternehmens Acura aus Baden-Baden: Auf ihrer Facebook-Seite hatte es die Klinik gewagt, objektive, frei zugängliche und offizielle Corona-Daten, die von der John Hopkins University, von Destasis und auch vom Robert-Koch-Institut verwendet werden, zu posten, verbunden mit der Aufforderung an jeden einzelnen, für sich individuell abzuwägen, ob er sich impfen lassen will. Prompt wurde der Beitrag von Facebook gelöscht – mit dem abstrusen Hinweis: „Die Fehlinformationen waren Teil eines Fotos”. Die Posts wurden von Facebook auch auf den Seiten jener Benutzer entfernt, die den Acura-Beitrag geteilt hatten.

Das erwähnte „Foto“ bestand, wie gesagt, in der Abbildung der entsprechenden Screenshots zur aktuellen, entspannten und ermutigenden Corona-Situation:

(Screenshot:Facebook=

Im gestrigen Ursprungspost hatte Acura hierzu geschrieben:

Zur Corona-Lage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die ‚harte Währung‘ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021. In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen. Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.

Und dann folgte der Teil des Posts, der mutmaßlich für die von Facebook eingesetzten Zensoren, die sich als „Faktenfinder“ tarnen, eigentlicher Anlass zur Löschung war, weil sie darin eine Verletzung des Impf-Narrativs erkannten):

Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem. Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.” (Hervorhebungen durch die Redaktion)

Anfechtung des Narrativs

In freien Medien (siehe etwa hier und hier) war dieser für ein deutsches Klinikunternehmen ungewöhnliche, überraschend kritische und diskursoffene Appell zu Eigenverantwortlichkeit und Sachlichkeit seit gestern Abend ein großes Thema, während der Mainstream – bezeichnenderweise – darüber nichts berichtete; kein Wunder – will man das eigene Publikum doch nicht verwirren durch aufschlussreiche, kritische oder gar skeptische Diskussionsbeiträge von sachkundiger Stelle, aus dem Gesundheitswesen selbst, die geeignet wären, Zweifel an der Gehirnwäsche zu säen, die seit fast zwei Jahren unablässig statfindet.

Auf die Entfernung des Beitrags reagierte die Klinik zu Recht mit großem Befremden und Besorgnis und kündigte rechtliche Schritte gegen Facebook an. Der Acura-Klinikträger schrieb: „Unser aktueller heutiger sachlicher Beitrag zum Thema Corona mit mehreren tausend Zugriffen wurde heute von der Facebook-Zensur gesperrt. Wir werden hiergegen klagen. Die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit in diesem Lande wird massiv durch eine US-amerikanische Gesellschaft – Facebook – eingeschränkt. Wir verweisen inhaltlich auf folgenden Beitrag ebenfalls auf unserer Facebook-Seite: ,Essener Chefvirologe Dittmer: Keine vierte Impfung – Omikron wird wie Grippe”. (Hervorhebungen durch die Redaktion)

Besagter Post mit dem Link auf besagtes Interview mit Professor Ulf Dittmer ist – noch – auf der Facebook-Seite von Acura online; vermutlich haben die „Faktenfinder“ nicht richtig aufgepasst.

Senator verrät im TV-Interview: „Trump ist 2024 unser Kandidat“

Senator verrät im TV-Interview: „Trump ist 2024 unser Kandidat“

Lindsey Graham war nicht immer ein Anhänger von Donald Trump. Der republikanische Senator aus Carolina war zeitweise sogar ein entschiedener innerparteilicher Widersacher von Trump. Das hat sich geändert, heute erkennt er die Erfolge des ehemaligen Präsidenten vorbehaltlos an, ist einer seiner wichtigsten Unterstützer geworden. Und so ist es kein Wunder, dass der Senator jüngst bei einem TV-Interview die Katze aus dem Sack ließ: Donald Trump wird erneut Kandidat der republikanischen Partei für das Amt des Präsidenten sein. Für die Demokraten unter Biden sind das keine guten Nachrichten.

Von Achim Baumann

Während eines Interviews mit FOX News hat Senator Lindsey Graham kürzlich zum ersten Mal öffentlich verkündet, dass Donald Trump der Kandidat der Republikaner für das Amt des Präsidenten im Jahr 2024 sein wird – vorausgesetzt Trump möchte das. Damit ist die Kandidatenfrage sehr zum Leidwesen des US-Politestablishments bereits geklärt, die Angst dürfte groß sein.

Zurück im Rampenlicht

Bei einer MAGA-Kundgebung in Florence, dem US-Staat Arizona, äußerte sich der Stargast und Hauptredner Donald Trump vor einigen Tagen zwar nicht explizit zu einem möglichen Antritt, politische Beobachter führen das aber auf strenge Wahlkampfspenden-Regeln zurück. Denn Spenden für Wahlkämpfe dürfen nur unmittelbar vor Wahlen gesammelt werden. Und von Trump ist bekannt, dass er für verschiedene Projekte bereits jetzt Spenden sammelt. Er inszenierte sich jedoch eindeutig als die einzig mögliche republikanische Alternative zu Amtsinhaber Biden. Dabei brauchte er den aktuellen US-Präsidenten nicht unnötig schlecht machen, dessen Umfragewerte sind ohnehin im Keller. Für Biden würden aktuell magere 44 Prozent der Wähler votieren, für Trump dagegen knapp 50 Prozent. Und 75 Prozent der US-Amerikaner sind von Biden zumindest „enttäuscht“ und „frustriert“, so aktuelle Umfragen.

Der nächste Schlag von Trump steht bevor

Eines der Projekte, die Trump derzeit vorantreibt, ist sein Social-Media-Projekt „Truth Social“. Das soll im Februar neuen Wind im Social-Media-Bereich bringen, den Markt aufmischen, denn die großen Platzhirsche Facebook und Twitter haben Trump und seine Mitstreiter ständig zensiert und sogar gesperrt. Die US-amerikanischen Mainstreammedien hatten sich ohnehin gegen ihn verschworen. Damit hätte die Trump-Bewegung wieder die Möglichkeit, sich einer größeren Öffentlichkeit ungefiltert zu präsentieren. Die dazugehörige App wird sogar bei Apple erhältlich sein. Die Plattform ist bereits jetzt im Netz erreichbar, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen, um den Start nicht zu verpassen.

Tritt er wirklich an?

Ob Trump wirklich antritt, werden auch die sogenannten Midterm-Wahlen im November zeigen. Die Kongress-Zwischenwahlen finden wie üblich zwischen zwei Präsidentschaftswahlen statt. Derzeitige Prognosen sagen den Republikanern einen erdrutschartigen und haushohen Wahlsieg voraus. Kein Wunder, für die Inflationskrise, die drastisch gestiegenen Spritpreise, Lieferengpässe und leere Regale in Geschäften sowie eine erneut hohe Kriminalität wird Amtsinhaber Biden verantwortlich gemacht – und für die uferlose Einwanderung ohnehin. Zudem sieht die US-Regierung im Land der unbegrenzten Freiheiten, ähnlich wie in Europa, die Corona-Gen-Spritzen als einziges Mittel aus der angeblichen Corona-Pandemie. Aber ein besonderes Fettnäpfchen neben den regelmäßigen Fehltritten des aktuellen US-Präsidenten ist die als „Kapitulation“ aufgefasste Rückzugsentscheidung bezüglich Afghanistan. Nicht wenige US-Bürger machen Biden persönlich für das peinliche Scheitern auf der Weltbühne verantwortlich.   

Gegen linke Dogmen

„Die heutige radikale Demokratische Partei wird von einem gemeinen und bösartigen Geist des linken Faschismus angetrieben. Das ist nicht mehr nur Sozialismus“, sagte Trump in Florence und versprach, die „Nation vor diesen Monstern zu schützen“. Die wahlkampfähnliche Kundgebung in Arizona endete mit dem Lied: „Hold On I’m Coming (noch ein wenig Geduld – ich komme)“. Von Trump dürfte also noch viel zu erwarten sein, so oder so!

Pfizer-Studien: Alle injizierten Mütter verloren ihre ungeborenen Babys

Dr. Mark Trozzi: Pfizer Trials: All Injected Mothers Lost Their Unborn Babies

Pfizer-Studiendokumente enthüllen Versuche, den Tod von 100 % der ungeborenen Babys in den tatsächlich berichteten Ergebnissen zu vertuschen (…)

Zu den ersten Berichten, die Pfizer übergab, gehörte eine ‚Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung‘, in der die bis Februar 2021 an Pfizer gemeldeten Ereignisse beschrieben werden. Sie können diesen gesamten Bericht hier herunterladen.

Sehen Sie sich Tabelle 6 aus diesem Pfizer-Bericht an. Sie trägt den Titel ‚Fehlende Informationen‘. Die erste Überschrift unter dem Thema ‚Fehlende Informationen‘ lautet ‚Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit‘. Sie enthält diesen Absatz:

‚Die Schwangerschaftsergebnisse für die 270 Schwangerschaften wurden als Spontanabort (23), ausstehender Ausgang (5), Frühgeburt mit neonatalem Tod, Spontanabort mit intrauterinem Tod (jeweils 2), Spontanabort mit neonatalem Tod und normaler Ausgang (jeweils 1) angegeben. Für 238 Schwangerschaften wurde kein Ergebnis angegeben (wobei zu beachten ist, dass für jeden Zwilling zwei verschiedene Ergebnisse gemeldet wurden, die beide gezählt wurden).‘

Oberflächlich betrachtet bedeutet dies, dass es bei 270 Schwangerschaften 23 Spontanaborte, 5 ‚ausstehende Ergebnisse‘, 2 Frühgeburten mit neonatalem Tod, 2 Spontanaborte mit intrauterinem Tod, 1 Spontanabort mit neonatalem Tod und 1 normales Ergebnis gab. Beachten Sie aber auch, dass für 238 Schwangerschaften kein Ergebnis angegeben wurde. (…)

Wir wissen also nicht, was mit den 243 (5 + 238) Schwangerschaften dieser gespritzten Frauen geschah; sie wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Was wir wissen, ist, dass von 27 gemeldeten Schwangerschaften (270 abzüglich 243) 28 tote Babys zu verzeichnen sind! Dies scheint zu bedeuten, dass eine Frau mit Zwillingen schwanger war und dass 100 % der ungeborenen Kinder starben.“

Mehr dazu hier bei Global Research…

Trotz Forderung der Kantone: Der Bundesrat lockert nicht

Nach wie vor sei die Lage «angespannt», wie der Bundesrat heute Nachmittag verlauten liess. Und hält deswegen vorläufig an den Massnahmen fest. Dies, obwohl diverse Kantone Lockerungen fordern. In der Vernehmlassung lehnten zum Beispiel mehrere Kantone die 2G- respektive 2Gplus-Regel ab.

Die Politik dringt zunehmend auf einen Plan, «wie die Schweiz aus den Corona-Massnahmen herauskommt». Denn sogar der oberste Kantonsrat Rudolf Hauri gibt zu: «Schweizweit sind die Intensivstationen nicht überlastet, wir müssen auch kaum Operationen verschieben.»

Gerade in Bezug auf die gebeutelte Wirtschaft sei es zentral, die negativen Auswirkungen möglichst klein zu halten, findet etwa FDP-Nationalrat Beat Walti: «Ein gutes Beispiel ist etwa die Quarantäneregelung, die vielerorts eine Geschäftstätigkeit behindert oder gar verunmöglicht hat.»

Auch der Mitte-Nationalrat Martin Candinas spricht sich für Lockerungen aus. Nun müsse der Bundesrat «auch den Mut haben zu lockern, wenn die Zeit gekommen ist». SVP-Nationalrat Thomas Aeschi, der sich zumeist gegen die scharfen Massnahmen gewehrt hat, sagt ebenso, dass der Bundesrat bereits im August von der Normalisierungsphase gesprochen habe: «Das Ziel muss sein, in der ersten Märzwoche den Freedom Day feiern zu können – das Ende aller Corona-Massnahmen.»

Trotzdem hat der Bundesrat heute einmal mehr anders entschieden und die Massnahmen bis Ende März 2022 verlängert. «Er versichert jedoch, laufend zu überprüfen, ob die Entwicklung der Pandemie eine frühere Aufhebung der Massnahmen zulasse», schreibt 20 Minuten dazu.

Konkret bedeutet dies, dass nach wie vor folgende Massnahmen geltend sind:

  • Quarantäne- und Homeofficepflicht gelten bis Ende Februar
  • Die 2G- und 2Gplus-Regeln gelten bis Ende März
  • Ab dem 31. Januar 2022 sind alle Impf- und Genesenenzertifikate nicht mehr 365, sondern nur noch 270 Tage gültig
  • Ab dem 22. Januar müssen geimpfte und genesene Personen vor der Einreise in die Schweiz keinen negativen Test mehr vorweisen

Entgegen den Stimmen aus Politik und Wirtschaft, die lockern wollen, will Gesundheitsminister Alain Berset keine Entwarnung geben: «Die Corona-Pandemie ist nicht fertig.» Grossbritannien fährt dabei einen anderen Kurs. Boris Johnson kündigte heute die Aufhebung aller Beschränkungen an: «Wir zwingen die Menschen nicht gesetzlich dazu, sich zu isolieren, wenn sie die Grippe haben.»

Aktuelle Ausgabe: Strahlende Zukunft

Aktuelle Ausgabe: Strahlende Zukunft

Tschernobyl und Fukushima gelten als Zeichen dafür, dass Kernenergie nicht sicher ist. Gerade letzteres Ereignis befeuerte – zusammen mit dem Klimawandel – die Energiewende und auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch Totgesagte leben länger. Während Deutschland die letzten Atomkraftwerke abschalten will, verabschieden sich andere Länder von dem Ausstieg und planen eher den Bau von neuen Kernkraftwerken.

Für die Ampelkoalition in Deutschland ist es eine Katastrophe. Die EU hat Atomenergie und Gas als nachhaltige und klimafreundliche Energie eingestuft. Das passt so gar nicht in das Bild der Regierung von SPD, Grünen und FDP, denn schließlich versucht Deutschland seit Merkels propagierter Energiewende das Vorzeigeland für saubere und erneuerbare Energie zu werden.

Sicherheit oder Gefahr?

Auch in Österreich ist man gegenüber Kernenergie naturgemäß ablehnend eingestellt, hat jedoch den Vorteil, dass durch Gebirge und Gewässerreichtum mit Wasserkraft eine durchaus brauchbare Alternative gegeben ist – auch wenn diese nicht ganz so umweltfreundlich und naturschonend ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Man denke nur an verbaute Flussläufe und die Störung oder Zerstörung des Lebensraumes von Fischen, Krebsen oder auch anderen Lebewesen und Pflanzen. Dabei ist der Schritt der EU, Atomenergie als nachhaltig, umweltfreundlich und CO2-neutral einzustufen, durchaus verständlich. Immerhin stammte 2020 rund ein Viertel des in der EU produzierten Stroms aus Kernenergie.

Wind, Sonne, Wasser- oder Gezeitenkraftwerke oder Biomassemassekraftwerke stellen – zumindest derzeit – keine überall verfügbaren und vor allem in Bezug auf die Versorgungsstabilität sicheren Alternativen dar. Der Atomkraft wird hingegen von ihren Gegnern vorgeworfen, dass sie zu unsicher und zu gefährlich sei, wenn es zu Zwischenfällen kommt und dass die Entsorgung der atomaren Abfälle große Unsicherheiten und Kosten verursachen würde. Dieser radioaktive Sondermüll könnte auch ein Grund dafür sein, die Kernenergie, anders als dies derzeit in Deutschland geschieht, nicht gänzlich ad acta zu legen. So laufen derzeit Forschungen über Reaktortypen der IV. Generation. Ob Flüssigsalz- oder Laufwellenreaktor etc., sie alle haben das Ziel, die Energiegewinnung effizienter zu machen und zugleich den atomaren Müll zu reduzieren. 

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Wochen-Blick: Mit Wissenschaft und Politik in den Super-GAU
  • Österreich und die Welt: Impfpflicht kommt mit einigen Verschärfungen
  • Wochenthema: Atomkraft(w)wende? / Total verstrahlt: Es gibt keine perfekte Welle
  • Im Gespräch: Österreichs Corona-Regime schockt Japanerin: “Ich erkenne das Land nicht mehr, das ich einst so liebte”
  • Aus der Heimat: “Keine Laborratte”: Invalidenrentnerin will sich nach “Impfabenteuer” nicht mehr boostern lassen
  • Geschichte: Wenn die geballt Kraft des Volkes Lobbyisten und Staat in die Knie zwingen kann
  • Mediathek: Prof. Sönnichsen bringt Medizin-Uni und Ärztekammer in Erklärungsnot
  • Unsere Leute: Schon als Bub von Naturtrinkhalmen fasziniert

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!

Reichardt: Mediziner wie Dr. Motschmann verdienen großen Respekt

Reichardt: Mediziner wie Dr. Motschmann verdienen großen Respekt

motschmann.jpg

Die am 10. Dezember im Bundestag beschlossene Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegeberufe soll Mitte März 2022 in Kraft treten. Ein Berufszweig, in dem die Mitarbeiter bisher nicht einmal einer Quarantänepflicht unterlagen, sofern diese mit positiv getesteten Corona-Patienten in Kontakt kamen. Doch dies ist vermutlich nur der Anfang – und womöglich ein Experiment im Rahmen einer […]

Lange Listen von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen nach mRNA-„Impfung“

„Plötzlich und unerwartet“ – die langen Listen von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen nach mRNA-„Impfung“

„Sie werden unterdrückt, verheimlicht, ignoriert, verharmlost und nur selten auf ihre Kausalität untersucht: die schweren Nebenwirkungen und Todesfälle nach einer Verabreichung der experimentellen mRNA-Stoffe. Die Medien erwähnen nur besondere Einzelfälle, und dem Paul-Ehrlich-Institut werden nur ca. 5% der Fälle gemeldet. Der riesige Impfskandal wird auf kriminelle Weise vertuscht. Doch das ungeheure Ausmaß kommt durch private Meldestellen, die die Bürger zu Mitteilungen ermuntern, immer mehr an den Tag, und die seit dem Beginn der Impfung einsetzende Übersterblichkeit wird es unerbittlich anzeigen.“

Dazu auch:

Representative Umfrage: Mehr als 8 Millionen starke Corona-„Impfung“-Nebenwirkungen in Deutschland

Bis zu 65 % Anstieg der Todesfälle bei den 18- bis 49-Jährigen in den USA im Jahr 2021, dem Jahr der experimentellen COVID-„Impfstoffe“

Verzweifelter Vater warnt nach Tod 10-jähriger Tochter vor Corona-Kinder-„Impfungen“

Demos und Warnstreiks: Österreicher kämpfen weiter für Freiheit und gegen den Impfzwang

Demos und Warnstreiks: Österreicher kämpfen weiter für Freiheit und gegen den Impfzwang

Selbst mitten unter der Woche, wie am heutigen Mittwoch, gehen wieder tausende Menschen gegen den geplanten Impfzwang und das Corona-Regime auf die Straße. Schon bisher hat der massive Protest des Volkes Wirkung gezeigt. Der Entwurf zum Stich-Zwang-Gesetz wurde bereits entschärft und die Parteieneinheitsfront aus ÖVP, Grünen, SPÖ und NEOS weist deutliche Bruchlinien auf.  

In Linz sind zusätzlich zu den tausenden Demonstranten auch wieder Protest-Traktoren mit dabei, auf denen Schilder angebracht sind: „Nein zum Impfzwang“ oder passenderweise „Gentech-frei“ ist drauf zu lesen. Denn bei den Lebensmitteln war man in Österreich bisher immer darauf erpicht, dass nur ja nichts gentechnisch Verändertes auf den Tellern landet. Bei den Gentherapie-Spritzen, die den Menschen in die Körper gejagt werden, ist man da gerade auch seitens der Grünen nicht so zimperlich. In Linz wird heute übrigens auch „geimpft“ – und zwar die Wahrheit! Denn der „Impfbus“ von AUF1 bringt die Infobroschüren zu den experimentellen Gentechnik-Injektionen unter die Menschen, damit diese wissen, worauf sie sich im Falle einer „Impfung“ einlassen.

SPÖ und Gewerkschaften verraten die Bürger

Kritisch gegen den Impfzwang äußerten sich auch zum wiederholten Male die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA). Denn von der mit den Zwangsbeiträgen aller Arbeitnehmer finanzierten Arbeiterkammer und den Gewerkschaften, die sich angeblich dem Wohle der Arbeiter verschrieben hätten, war zu den Grundrechtseingriffen nichts zu vernehmen. Der OÖ-Landesobmann der FA und AK-Vorstand Gerhard Knoll mutmaßt daher nicht ganz zu unrecht: „Offensichtlich ist den Genossen der Parteigehorsam – die nicht unumstrittene SPÖ Chefin Rendi-Wagner unterstützt ja bekanntlich das Impfpflichtgesetz der Bundesregierung – wichtiger als die berechtigten Sorgen und Ängste der Arbeitnehmer. Der rote Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert 2G am Arbeitsplatz, womit noch mehr Druck auf die arbeitenden Menschen ausgeübt würde.“ Denn auch sämtliche Initiativen der FA gegen eine Impfpflicht, die im Laufe der Pandemie wiederholt bei der AK eingebracht wurden, zuletzt bei der Vollversammlung im November 2021, wurden von den Sozialdemokratischen Fraktionen unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt.

Im Gegensatz zu der angeblichen Arbeiterpartei SPÖ und der ihnen nahestehenden Gewerkschaften nimmt die FA die Sorgen der Arbeitnehmer wirklich ernst und tritt auch weiterhin gegen jede Form von Zwang auf. “Jeder Mensch muss über Impfungen selbst und frei für sich entscheiden dürfen”, zeigt Knoll für die seit Wochen andauernden massiven Proteste der Bürger gegen die Diktatur-Pläne der Regierung Verständnis.

Proteste österreichweit auch in Graz und Salzburg

Auch in Salzburg und Graz haben sich die Demonstranten bereits zahlreich vor den Landesregierungen zum gemeinsamen Protest gegen die Corona-Diktatur und ihre wahnwitzigen Impfzwang-Pläne versammelt. In der Grazer Innenstadt steht, wieder einmal, der Straßenbahnverkehr.

jj

Vor der Salzburger Landesregierung:

Geisterfahrer

Geisterfahrer

Menschen werden in Angst und Schrecken gehalten, Kinder unendlich geschädigt, Existenzen vernichtet – wegen eines Virus, der überwiegend keine oder milde Krankheiten hervorruft und für den es bei schweren Verläufen neuerdings ein gut wirkendes Mittel gibt. Von Annette Heinisch.

Der Beitrag Geisterfahrer erschien zuerst auf reitschuster.de.

ÖVP-Bürgermeister fordert Aufwachen: “Wahnsinn, der nur Pharmaindustrie nutzt”

ÖVP-Bürgermeister fordert Aufwachen: “Wahnsinn, der nur Pharmaindustrie nutzt”

In sozialen Medien kursiert seit einigen Stunden ein Brief des ÖVP-Bürgermeisters von Eidenberg, Adi Hinterhölzl. Dieser erklärt seiner Parteiführung in direkten Worten, dass der angerichtete Schaden für Österreich nun groß genug wäre. Die ÖVP habe sogar die Grünen dazu gezwungen, ihre Werte zu verkaufen. Er selbst wäre lange Zeit Impfbefürworter gewesen, doch inzwischen sehe er, dass es keine Verhältnismäßigkeit gäbe. Ärzte würden unterdrückt, Menschen diskriminiert … die Propaganda habe ihn aufwachen lassen. Lesen Sie selbst!

Der Brief richtete sich hauptsächlich an August Wöginger (ÖVP Sozialsprecher und Klubobmann) sowie Michael Hammer (ÖVP Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister von Altenberg), aber auch an einen größeren Verteilerkreis, von dem aus er publik gemacht wurde.

Lieber Mike und lieber August!

Eure Meinung zur Abstimmung zur Impfpflicht werde ich kaum noch ändern können! Jedoch möchte ich euch noch ein paar Informationen geben, damit ihr nachher nie sagen könnt, das haben wir nicht gewusst. Es wird der Tag des „Aufwachens vom Impfwahnsinn“ in Österreich kommen, da bin ich mir ganz sicher. Bis Mitte 2021 war ich ein totaler Impfbefürworter (nachzulesen in unseren ÖVP Zeitungen). Mit der Propaganda im ORF und als nur mehr eine Meinung in Österreich zulässig war, wurde ich skeptisch und habe mir auch Deutsche Informationen angesehen. Die ÖVP hat wie in einem Wahlkampf alles niedergewalzt und mit dem Koalitionspartner einen willenlosen Gefährten zur Impfpflicht, der sogar die grünen Werte verkauft hat, um die Macht zu erhalten.

Fehler können überall passieren, aber in Bezug auf Corona leistet sich die Bundesregierung schon zu viele. Erinnert euch zurück: Die letzte Welle wurde von den Politikern als „Welle der Ungeimpften“ bezeichnet, und seit dem sind die Ungeimpften eingesperrt. Als jetzt die Omikronwelle in den Schigebieten von Tirol und Salzburg begann, waren die Ungeimpften gar nicht dort. Man kann also ohne Zweifel von der „Welle der geboosterten Schifahrer“ sprechen. Die Ungeimpften wurden ab einer Inzidenz von über 500 (glaube ich) auf Lockdown gesetzt, unter dieser Zahl hätten sie längst wieder ein paar Wochen frei sein müssen. Habt ihr das vergessen? Wisst ihr, dass ihr damit viele Ungeimpfte in Depressionen stürzt? Ist der Schaden in Österreich nicht schon groß genug?

Ja, von der Pharmaindustrie wurde eine wesentlich höhere Wirkung versprochen und auch ein anhaltender Schutz. Leider ist beides nicht eingetroffen. Leider und noch schlimmer hat die Impfung (2-fach oder 3-fach) bei Omikron beinahe gar keinen Schutz mehr vor Ansteckung und Weitergabe. (Hat sogar Armin Wolf beobachtet! / Eine 19-köpfige Studentengruppe war Schifahren, alle natürlich 2G und getestet und nach 5 Tagen waren 15 infiziert, egal ob geboostert oder nicht. Meinen Sohn hat es nicht erwischt, er war genesen und einmal geimpft!!! / Im Seniorenheim Klagenfurt mit einer Durchimpfungsrate von 91% sind 34 Personen infiziert, mit Stand 14. Jänner!!!)

Ich kenne keine Studie, die geimpfte Infizierte vor Langzeitfolgen schützt. Um in der Fachsprache eures Generals in der GECKO zu sprechen, ist die Impfung gegen Omikron ein Rohrkrepierer! Was bringt daher die Impfung für Junge und Gesunde, die trotzdem die Eltern und Großeltern anstecken können? Daher ist die Impfpflicht niemals verhältnismäßig und gerechtfertigt! Die Chance wegen Corona im Krankenhaus zu landen ist für junge, gesunde Personen minimal größer, als eine Impfnebenwirkung zu bekommen. (Die Gefahr steigt jedoch mit jeder Impfung.) Bis zur Abstimmung solltet ihr die „Rote-Handbriefe“ der Impfstoffhersteller noch lesen!!!

Sehr peinlich wird es dann noch, wenn der infizierte Bundeskanzler von 70% Schutz vor einem schweren Verlauf spricht und du, August, von 90% und das noch dazu am gleichen Tag! Ich hoffe ihr wacht allmählich auf.
Die Diskriminierung von anders denkenden Personen nimmt ein Ausmaß an, das zum Himmel schreit. Der IT Techniker wird gekündigt, weil er dahinter kommt, dass von den Apotheken die persönlichen Daten in ganz Österreich eingesehen werden können (ORF Bericht online). Ärzte dürfen im Auftrag ihres Ärztekammerpräsidenten keinen Personen von der Impfung abraten! Auch denen nicht, die bereits nach der 2.Impfung größere gesundheitliche Probleme bekommen haben: Eine Frau aus unserem Bezirk hat mich kontaktiert, dass ihr bereits 3 Ärzte gesagt haben, sie dürfen keine Impfbefreiung ausstellen, weil sie um ihre Zulassung fürchten. Hilfe – lasst ihr es wirklich so weit kommen?!

Ärzte, Hebammen und Polizisten, müssen sich hinter Gruppierungen verstecken oder anwaltlich unterschreiben, damit sie den Job nicht verlieren. (Nur ein Bruchteil traut sich tatsächlich.) Österreich ist das bisher einzige Land, das eine Impfpflicht ab 18 Jahren einführt und das in einem Land mit der besten Gesundheitsversorgung. Ist euch das alles bewusst?

Die einzig wirklich wirksamen Mittel gegen Corona sind: Abstand, Maske, Überzeugungsarbeit für Ältere und Gefährdete zum Impfen und testen, aber nicht die Impfpflicht ab 18 Jahre! 17 Milliarden Euro hat Pfizer bisher verdient. Im März kommt angeblich der adaptierte Impfstoff für Omikron. Beginnen wir dann wieder von vorne mit den Impfungen??? Bei der x-ten Impfung wird hoffentlich die gesamte Bevölkerung aufschreien und erkennen, dass wir Corona mit Impfungen nicht wegbringen! Wie viele Impfungen braucht ihr, damit ihr endlich Zweifel bekommt an diesem Wahnsinn, der nur der Pharmaindustrie nutzt?

Mit eurem Beschluss zur Einführung der Impfpflicht werde ich persönlich wieder einen Schritt setzen, den ich bereits einmal als Bürgermeister gemacht habe, als ich mit einer Entscheidung der Bundespartei nicht einverstanden war. Diesmal jedoch für die gesamte Dauer der Impfpflicht!

Mit freundlichen Grüßen
Adi Hinterhölzl

Andreas Kalbitz: „Repression funktioniert immer nur eine Weile!“

Andreas Kalbitz: „Repression funktioniert immer nur eine Weile!“

maxresdefault-44.jpg

Ursprünglich sollten Anfang Januar ein paar dutzend Patrioten der Jungen Alternative Sachsen-Anhalt in Questenberg zusammenkommen, um den Vorträgen von Stefan Möller, MdL (Thüringen) und Dr. Maximilian Krah, MdEP, zu lauschen. Wegen „der Regeln“ kamen dann „lediglich“ zusammen: Frank Pasemann, Oberbürgermeisterkandidat für die AfD in Magdeburg und vormaliger MdB, Andreas Kalbitz, Mitglied der AfD-Fraktion im Brandenburger […]