Kategorie: Nachrichten
441.449 zugelassene und geplante betriebsbereite niedrig fliegende Satelliten
Von Arthur Firstenberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer
5. Januar 2022, Cell Phone Task Force
Während sich die Aufmerksamkeit der verängstigten Welt auf ein Virus und sich die Sorge um die Strahlung von 5G am Boden konzentrierte, hat der Angriff auf den Himmel astronomische Ausmaße angenommen. In den letzten beiden Jahren ist die Anzahl der Satelliten, die die Erde umkreisen, von 2.000 auf 4.800 gestiegen, und eine Flut neuer Projekte hat die Anzahl der in Betrieb befindlichen, genehmigten und geplanten Satelliten auf mindestens 441.449 erhöht. Und diese Zahl umfaßt nur Satelliten im erdnahen Orbit (LEO), also der sich in der Ionosphäre befindlichen.
Die Satellitenprojekte umfassen die unten aufgeführten. Die sie betreibenden Unternehmen sind, trotz anderer Angaben, in den Vereinigten Staaten (VS) stationiert.
17.270 Satelliten sind bereits von der U.S. Federal Communications
Commission* (FFC) genehmigt worden:
- Amazon (Kuiper) – 3,236 Satelliten
- Astro Digital – 30 Satelliten
- Black Sky Global – 36 Satelliten
In Schuld und Sühne baden

Von PETER WÜRDIG | Mancher braucht es reichlich, und so gibt es Leute, die gerne Geld für eine „strenge Erziehung“ ausgeben, also um sich mal ordentlich verprügeln zu lassen. Dass es nicht nur Menschen gibt, die sich am Masochismus berauschen, sondern auch gleich ganze Staaten, ist leider auch eine Erfahrung. Nun gibt es natürlich schon […]
Kickls Innsbruck-Neujahrsbotschaft: „Ihr werdet uns nicht brechen!“

Unter großem Applaus hat am Sonntagnachmittag FPÖ-Chef Herbert Kickl bei einer Demonstration gegen die Impfpflicht eine fulminante Rede in Innsbruck gehalten. Vor laut Polizeiangaben rund 6000 Menschen machte Kickl einmal mehr gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung mobil. Seine Neujahrsbotschaft an den österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP): „Ihr werdet uns nicht brechen“. Eine Rede, die man […]
Deutscher Rechtsanwalt kontert “Weltärztepräsident” Montgomery scharf
In sozialen Medien kursiert seit einigen Tagen eine pointierte Replik auf die jüngsten Aussagen des umstrittenen “Weltärztepräsidenten” Frank Ulrich Montgomery. Dem Berliner Anwalt Stefan Koslowski ist nach den jüngsten Wortmeldungen Montgomerys, es werde künftig keine Massenspaziergänge mehr geben, der Kragen geplatzt. Scharf weist er den Mediziner zurecht und erklärt ihm die tatsächliche Rechtslage.
Brief an den Weltärztepräsidenten Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery
Sehr geehrter Herr Weltärztepräsident,
erlauben Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle. Mein Name ist Stefan Koslowski, ich bin deutschlandweit als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Strafrecht tätig. Manch einer nennt mich auch den Weltanwaltspräsidenten. Leider aber habe ich nicht die Chuzpe, mich mit solch einem Phantasietitel zu schmücken.
Ich melde mich heute bei Ihnen, um Ihnen – ganz vertraulich, vom Weltstar zu Weltstar- ein paar Fragen zu Ihrer jüngsten Verlautbarung zu stellen. Die WELT von heute zitiert Sie mit den Worten: „Massenspaziergänge wird es nicht mehr geben.“ Diese Äußerung verstehe ich aus juristischer Sicht nicht so ganz. Ich frage mich: wie kommen Sie dazu, so etwas zu verlautbaren?
Ich meine, menschlich kann ich das voll und ganz verstehen, erkennen Sie ja bei sich selbst einen gewissen „Narzissmus“. Da tut es natürlich gut, mal wieder „einen rausgehauen“ zu haben, mit markigen und starken Worten. Das Foto vom eigenen Konterfei in der Zeitung zu sehen, hach, das tut bestimmt gut.
Verzeihen Sie aber bitte, dass ich Ihnen mitteilen muss, dass Sie mir aus juristischer Sicht einige Fragezeichen in mein Gesicht gezaubert haben: Die erste Frage eines Juristen ist stets die nach der Zuständigkeit. Nun habe ich die Juristerei durchaus studiert, habe beide juristische Staatsexamina mit Prädikat abgeschlossen und arbeite lange in juristischen Berufen. Aber die Zuständigkeit des „Weltärztepräsidenten“ konnte ich noch nirgends feststellen. Taucht das Verfassungsorgan „Weltärztepräsident“ in unserem Grundgesetz auf? Falls nein: warum nicht? Ist das, was Sie etwas despektierlich als „Massenspaziergänge“ bezeichnen, doch in Wahrheit nichts anderes als eine Versammlung, welche grundrechtlichen Schutz nach Artikel 8 unseres Grundgesetzes genießt.
Nach Art. 8 Abs. 2 GG kann für Versammlungen unter freiem Himmel dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden. Sind Sie da das zuständige Gesetzgebungsorgan? Dann muss ich wohl nicht aufgepasst haben, als im ersten Semester das Staatsorganisationsrecht gegeben wurde!
Aber ein Mann Ihres Formates kümmert sich sicher nicht um so belangloses Zeug wie Zuständigkeiten. Wie wäre es, wenn Sie neben der Weltärztepräsidentschaft auch noch die Weltherrschaft übernehmen? So, wie Sie gebaut sind, kommt da sicher was Gutes bei raus.
So, nun möchte ich aber schließen. Ich habe Ihre Zeit, die mit dem Produzieren von Schlagzeilen und dem Wahrnehmen von Presseterminen sicher sehr knapp bemessen ist, lange genug strapaziert. Um bei all dem Stress entspannen zu können, möchte ich Ihnen gute Musik zum Runterkommen empfehlen, und zwar den Song „Nur kurz die Welt retten“ von Tim Bendzko.
Mit vorzüglicher Hochachtung,
Ihr Stefan Koslowski
P.S.: Eine Frage hätte ich dann aber doch noch: wie wird man eigentlich Weltärztepräsident? Was hebt Sie von anderen Ärzten ab? Ich habe mich sehr akribisch durch Ihren Lebenslauf gearbeitet (ich will nicht sagen: „gequält“) und nach Publikationen aus Ihrer Feder gesucht. Leider habe ich trotz engagierter Suche nichts gefunden. Könnten Sie mir auch diesbezüglich weiterhelfen?
Von wegen “Impfung wirkt”: In allen Impfhochburgen explodieren die Omikron-Fälle
Das Narrativ der sicheren und wirksamen Impfung ist unmöglich aufrechtzuerhalten. Speziell in den Ländern, die sich als besonders folgsame Impfer hervorgetan haben, explodieren jetzt die Fallzahlen in nie zuvor dagewesene Höhen. Das mag auch daran liegen, dass man jetzt mehr testet. Oder aber, weil der gewöhnliche Schnupfen in der Saison 2022 auf den Namen Omikron hört. Wer aber soll das Märchen noch glauben, dass eine am besten alle drei Monate verabreichte Gen-Spritze dagegen hilft? Und weshalb gegen den Schnupfen impfen?
Ein Kommentar von Willi Huber
Die Symptome von Omikron werden weltweit wie folgt beschrieben: rinnende Nase, Kopfschmerzen, leichte oder schwere Müdigkeit/Erschöpfung, Niesen und/oder Halsschmerzen, Husten, Heiserkeit. Die Akutphase beträgt etwa zwei Tage. Hatten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt in Ihrem Leben bereits eine vergleichbare Erkrankung? Die meisten Menschen beantworten das mit “Ja, jedes Jahr. Geht schnell wieder weg.” Man kennt diese Krankheit auch als Schnupfen oder Erkältung. Von der “echten Grippe” ist man von der Krankheitsintensität weit weg.
Die britische Daily Mail schrieb am 7. Jänner zu diesem Thema: Omikron sei 100mal weniger tödlich als die vorhergehende Covid-19 Variante “Delta”. Bereits vor Delta war die Tödlichkeit überschaubar und mit der “echten Grippe” vergleichbar (Stanford-Professor Ioannidis korrigiert Todesrisiko bei Covid-Erkrankung auf 0,15%), die es bekanntlich seit Anfang 2020 ja weltweit nicht mehr gibt. Wer öffentlich hinterfragt, ob Covid-19 der neue Name für diese echte Grippe sei, wird verspottet, denunziert oder sogar kriminalisiert. Zurück zum Schnupfen – dieser war eigentlich nie besonders tödlich, stimmen Sie mir da zu?
Jetzt stellt sich die Frage, weshalb man die Bevölkerung mit Impfzwang und angedrohter Existenzvernichtung dazu zwingen muss, sich gegen eine Krankheit impfen zu lassen, die mit dem gewöhnlichen Schnupfen vergleichbar ist. Neben dem Umstand, dass die Impfstoffe experimentell sind und für einen ungewöhnlich hohen Anteil der “geimpften” zu massiven Nebenwirkungen führen, ist speziell bei “Omikron” keine Wirkung mehr feststellbar. Dies bestätigen inzwischen mehrere Studien (Fachzeitschrift Nature: Vorhandene Impfstoffe gegen Omikron fast wirkungslos, Impfung wirkt bei Omikron nicht: Fanatismus der Regierung Nehammer unwissenschaftlich).
Werfen wir einen Blick auf die aktuellen Daten der Johns Hopkins Universität (siehe Grafik). Die Impf-Musterschüler führen die Tabelle an, wenn es um aktuelle Neuinfektionen geht:
Dänemark: 79,4 Prozent doppelt, 52,3 Prozent dreifach geimpft.
Island: 77,6 Prozent doppelt, 55,9 Prozent dreifach geimpft.
Australien: 77,5 Prozent doppelt, 13,9 Prozent dreifach geimpft.
Frankreich: 74,2 Prozent doppelt, 36,7 Prozent dreifach geimpft.
Vereinigtes Königreich: 70,9 Prozent doppelt, 52,8 Prozent dreifach geimpft.
Israel: 64,7 Prozent doppelt, 46,9 Prozent dreifach geimpft.
Spannende Erkenntnis: Während der Regentschaft des österreichischen Kindkanzlers Kurz galt Israel immer als Vorbild und Muster, die Maßnahmen die Israel einführte galten kurz danach auch für Österreich. Israel ist unter den betrachteten Ländern aber inzwischen das Impf-Schlusslicht. Von dort kommen mittlerweile auch Signale, dass man auf Impfpflicht und Maßnahmen eher verzichten wolle und Durchseuchung die bessere Alternative darstelle. Allerdings sind die Aussagen der Verantwortlichen in Israel sehr widersprüchlich, auch von einer angeblich notwendigen Viertimpfung ist häufig die Rede.
Vergleich zu Österreich, Deutschland, Schweiz
Die oben dargestellten Ländervergleiche zeigen, dass die Impfungen in Relation zum Infektionsgeschehen nicht im Geringsten halten, was den Menschen versprochen wurde. Dennoch tönen Regierungen und gekaufte Medien weiterhin, dass unbedingt geimpft werden müsse. Im Vergleich, die Zahlen für Deutschland, Österreich und die Schweiz (nachfolgend die Grafiken von Google bezüglich der Infektionszahlen). Es zeigt sich, dass Österreich und Deutschland wohl erst am Beginn der Omikron-Welle stehen, wobei keinerlei Zusammenhänge zwischen einer wie auch immer gearteten “Impfwirkung” und dem Infektionsgeschehen herzustellen sind. Signifikant ist der Umstand, dass in Österreich und Deutschland eine vierte Welle wohl herbeigetestet wurde, eine solche ist in vielen anderen Ländern nicht oder nicht in dieser Dimension feststellbar.
Österreich: 73,6 Prozent doppelt, 43,4 Prozent dreifach geimpft.
Deutschland: 71,7 Prozent doppelt, 42,2 Prozent dreifach geimpft.
Schweiz: 67,7 Prozent doppelt, 28,5 Prozent dreifach geimpft.
14-jähriges Mädchen stirbt nach Corona-Impfung und macht vor ihrem Tod ein ergreifendes Video – Familie aus Baar hat sich gegen Corona impfen lassen. Die Folgen sind schwerwiegend.
14-jähriges Mädchen stirbt nach Corona-Impfung und macht 5 Tage vor ihrem Tod ein ergreifendes Video
10.01.2022, 07:52 Uhr. uncut-news.ch – https: – Sarah Jessica Blattner, ein 14-jähriges israelisch-amerikanisches Mädchen mit einer Vorerkrankung, starb am 12. Oktober im Schlaf, angeblich an einem Herzinfarkt, nachdem sie fünf Monate zuvor eine Dosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten hatte. Ihre Eltern beschlossen drei Monate nach ihrem Tod, sich endlich zu äußern und die Öffentlichkeit aufzufordern…
Schweiz: Eine Familie aus Baar hat sich gegen Corona impfen lassen. Die Folgen sind schwerwiegend.
10.01.2022, 07:34 Uhr. uncut-news.ch – https: – Ein Ehepaar mittleren Alters und seine 26-jährige Tochter bitten darum, ihre Geschichte erzählen zu dürfen: Am 11. Oktober liess sich die Familie* im Impfzentrum Baar immunisieren. Am 20. Oktober suchten Mutter und Tochter den Hausarzt auf, weil sie nach wie vor unter starken Nebenwirkungen litten. «Ich dachte, wir machen alles richtig, und jetzt…
Dr. Robert Malone warnt Eltern vor COVID-19-Impfungen: „Überlegen Sie es sich zweimal, bevor Sie Ihre Kinder impfen lassen“.
10.01.2022, 08:13 Uhr. uncut-news.ch – https: – Dr. Robert Malone, ein Virologe und Immunologe, der maßgeblich zur Technologie der mRNA-Impfstoffe beigetragen hat, warnt eindringlich alle, die ihre Kinder gegen COVID-19 impfen lassen wollen. „Denken Sie zweimal nach, bevor Sie Ihre Kinder impfen lassen. Denn wenn etwas Schlimmes passiert, kann man nicht zurückgehen und sagen: ‚Hoppla…
Israelische Impfopfer zu Covid-19-Injektion: Eine Spritze, die alles beenden kann
09.01.2022, 16:49 Uhr. Report24 – https: – Im Film „Das Testimonies Projekt“ berichten Menschen, was sie nach ihrer Covid-Impfung erleiden mussten. Sie bereuen den Fehler, den sie gemacht haben. Schildern, wie krank sie plötzlich sind. Erzählen, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und das Leben von Angehörigen nun am seidenen Faden hängt. Die Botschaft des Zeugenprojekts:…
Geboosterte Leichtathletin Schlumpf muss wegen Myokarditis pausieren
09.01.2022, 16:02 Uhr. Corona Transition – https: – «Kurz vor Weihnachten wurde bei mir ohne bekannte Ursache eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert», teilte die Leichtathletin Fabienne Schlumpf (31) auf ihrer Webseite mit. Sie müsse nun eine mehrwöchige Sportpause einlegen. «Welche Auswirkungen das auf meine Wettkampfplanung hat und wann ich mich wieder bewegen darf, ist noch offen», so Schlumpf…
Tragisch: Vollständig geimpfter 13-jähriger Junge stirbt an „unerklärlichem“ Herzstillstand
09.01.2022, 11:39 Uhr. uncut-news.ch – https: – Nach Angaben der Familie in den sozialen Medien und auf einer Nachruf-Webseite starb ein 13-jähriger Junge aus New Jersey am 4. Januar 2022 plötzlich an einem Herzinfarkt, nur sieben Monate nach seiner zweiten Covid-Spritze. Ein inzwischen gelöschter Facebook-Beitrag der Mutter des Kindes, Jennifer O’Drain, vom 6. Juni 2021 zeigt ihn, wie er…
Dr. Mike Yeadon: Kalibrierung der Tödlichkeit der „Impfstoffe“
09.01.2022, 08:06 Uhr. uncut-news.ch – https: – Dr. Mike Yeadon: Kalibrierung der Tödlichkeit der „Impfstoffe“…
Die Bevölkerung wird mit Covid-mRNA-„Impfstoffen“ ausgelöscht
10.01.2022, 07:40 Uhr. uncut-news.ch – https: – Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt. Eine kürzlich von britischen Forschern veröffentlichte wissenschaftliche Studie ergab, dass sich das Risiko einer…
Offizielle Daten zeigen: Covid Impfungen unwirksam
10.01.2022, 03:31 Uhr. Alschner.Klartext – https: – Daten der Britischen Regierung zeigen nicht nur die mangelnde Wirksamkeit der Covid-Impfungen. Sie legen nahe, dass die Impfungen tatsächlich die……
Corona-Impfstoff induziert? In den vergangenen 6 Wochen 10 Profifußballer von Herzanfällen etc. heimgesucht. Vier Todesfälle !!! Weitere geboosterte Athletin gibt wahrscheinliches Karriereende beka
10.01.2022, 01:48 Uhr. orbisnjus – https: – Allein in den vergangenen 6 Wochen sind in verschiedenen Profifußballigen auf der Welt, zehn Spieler mit Herzproblemen kollabiert, oder nicht mehr in der Lage gewesen ihr Pensum abzurufen. Vier überlebten die kardiovaskulären Attacken nicht. Gemeinsamer Nenner: Corona-Impfung. Ende November ging der Flügelspieler, Adama Traoré, vom moldawischen…
Indiana Life Insurance CEO Says Deaths Are Up 40% Among People Ages 18-64
10.01.2022, 10:15 Uhr. Global Research – https: – All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version). To receive Global Research’s Daily Newsletter (selected articles), click here. Visit … The post Indiana Life Insurance CEO Says Deaths Are Up 40% Among People Ages 18-64 appeared…
Sieg für Djokovic vor Gericht: Tennisstar darf jetzt an den Australian Open teilnehmen
Sieg für Djokovic vor Gericht: Der beste Tennisspieler der Welt darf nicht an der Einreise nach Australien gehindert werden, nur weil er sich nicht impfen lässt, entschied der australische Bundesgerichtshof in Melbourne heute.
Die Grenzbehörden entzogen dem Tennisstar nach seiner Einreise das Visum und hielten ihn mehrere Tage lang in einem Quarantäne-Hotel fest. Die Schikane der Behörden rief zuvor eine weltweite Welle der Proteste gegen die australische Regierung hervor. Neben Serbiens Präsident Vucic kritisierten auch der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Petr Bystron sowie der britische Politiker Nigel Farage im Vorfeld die Behinderung Djokovics durch den Australischen Grenzschutz. Nun feiern die Kritiker zusammen mit Djokovic den Sieg vor Gericht.
Der australische Bundesgerichtshof in Melbourne entschied am Montag (Mitternacht deutscher Zeit), dass Novak Djoković nach Australien einreisen darf. Der Jahrhundertspieler kann nun seinen Titel bei den Australian Open verteidigen. Novak Djoković ist die aktuelle Nummer eins der Tennis-Weltrangliste und Rekordsieger bei den Australian Open.
Der Gerichtsentscheidung ging eine Corona-Polit-Posse voran. Der Titelverteidiger wurde nach seiner Landung in Melbourne am Mittwoch mehrere Stunden lang von australischen Beamten an der Einreise gehindert und stundenlang verhört. Die Behörde widerrief anschließend sein Visum. Im Anschluss wurde Djoković in ein heruntergekommenes Hotel gesperrt, welches eher einem Gefängnis ähnelt und zur Internierung von Migranten dient. Der Grund für die skandalösen Maßnahmen: Der Tennisprofi, der sich in der Vergangenheit kritisch zu den Corona-Maßnahmen äußerte, hat bislang seinen Impfstatus nicht offengelegt.
Dieses Vorgehen der australischen Behörden erregte weltweite Aufmerksamkeit. Prominente Kritiker von Corona-Einschränkungen kritisierten die Schikane.
Bystron: „Australien sendet mit dem Visum-Entzug ein verheerendes Signal“
In Deutschland rief der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Petr Bystron bereits am Freitag die Australischen Behörden auf, „diese Fehlentscheidung zu revidieren“. Bystron sagte, dass die australischen Behörden mit dem Entzug des Visums von Novak Djokovic „ein verheerendes Signal in die Welt senden“ würden und sowohl dem Turnier wie auch dem ganzen Land einen großen Schaden zufügen würden. Wörtlich kritisierte er:
„Sie hindern einen gesunden Menschen an der Einreise in ihr Land und verlangen von ihm eine Impfung, deren Wirksamkeit nicht bewiesen ist.“
Neben der Kritik an dem Vorgehen erwischte der Außenpolitiker wohl auch einen wunden Punkt des Landes, das einen großen Teil seiner Einnahmen aus dem Tourismus generiert:
„Mit dieser Entscheidung zerstören australische Behörden mit einem Schlag das von ‚Tourism Australia‘ über Jahrzehnte mit zig Millionen Dollar an Werbegeldern aufgebaute Image Australiens als ein Land mit lockerem Lifestyle“, so Bystron.
In der Tat stand die Internierung des Tennis-Stars Djokovic in einem Quarantäne-Hotel im krassen Gegensatz zu der Kernbotschaft der Marketingkampagne der australischen Tourismus-Behörde, die über Jahre „die sprichwörtliche Aussie-Lässigkeit“ in den Vordergrund der Kommunikation stellte.
Nigel Farage: „…Denk doch mal nach, was sie dir eines Tages antun könnten!“
Auch der frühere Chef der britischen Partei Ukip, Nigel Farage, setzte sich für Djokovic ein. Er setzte sich mit der Familie des Tennisstars in Verbindung und berichtete über die Schikanen gegen den Serben. Nach Aussagen von Familienangehörigen sei dem Tennisprofi während seiner Festsetzung sowohl die Brieftasche wie auch sein Handy gestohlen worden. Zudem sei er in ein „heruntergekommenes Hotel“ gesteckt worden, „das eher einem Gefängnis“ gleiche.
Farage gab zu bedenken:
„Wenn sie die Nummer eins der Tennisspielerwelt so behandeln können… Denk doch mal nach, was sie dir eines Tages antun könnten!“ und stellte die Frage: „Warum ist die Mehrheit bereit, der Regierung im Namen der Bekämpfung dieses Virus zu erlauben, uns unsere Freiheiten und Rechte zu nehmen?“
Präsident Vucic: „Ganz Serbien steht hinter Djokovic“
Serbiens Präsident Aleksandar Vucic zeigte sich bereits in der vergangenen Woche empört über die Ausweisung Djokovic und versicherte nach einem Telefonat mit dem serbischen Tennisprofi: „Ganz Serbien steht hinter ihm“. Die serbischen Behörden werden alle Maßnahmen ergreifen, um die Schikanierung des besten Tennisspielers der Welt binnen kürzester Zeit zu beenden, schrieb Vucic. Djokovics Einreiseverweigerung und anschließende Inhaftierung nannte Serbiens Präsident eine „politische Hexenjagd“. Millionen Fans solidarisierten sich mit Djokovic weltweit.
Mit diesem politischen Rückenwind im Rücken klagten Djokovićs Anwälte gegen die Annullierung seines Visums und machten vor Gericht geltend, dass der Sportler am 16. Dezember – wie bereits im Juni 2020 – positiv auf Covid-19 getestet wurde. Der Sportler hatte geltend gemacht, dass er als „genesen“ gelten muss. Der positive Test habe Djokovic berechtig, eine medizinische Ausnahme Genehmigung von der australischen Regierung im Bundesstaat Victoria zu erwirken. Diese genehmigte ihm die Teilnahme an den Australian Open in Melbourne. Eine Corona bedingte Polit-Posse ging damit zu Ende. Der Ausnahmespieler besiegte die Bürokratie und kann nun die Verteidigung seines Titels antreten. Am Mittwoch werden seine Gegner auf dem Tennis-Court ausgelost.
Love Priest mit neuem Reichweitenrekord: Bitterernste Bespaßung
„Fettes Double-Love-Like“: Love Priest Tim Kellner hat die 400.000-Abonnenten-Marke gerissen
Rund zwei Jahre ist es her, dass der ehemalige Polizist, Publizist und Youtuber Tim Keller mit seinem Alter Ego „Love Priest” eine geradezu genialische Kunstfigur erschuf, die das zunehmend unerträgliche und surreale politische Geschehen in diesem Land satirisch aufspießt und schonungslos entlarvt. Die Abonnenten- und Zugriffszahlen seines Youtube-Kanals gingen dabei, allen Shadowban- und Sperrversuchen zum Trotz, kontinuierlich steil nach oben. Dieser Tage konnte Kellner die Schwelle von 400.000 Abonnenten überschreiten – nicht einmal ein Dreivierteljahr, nachdem er die 300.000 geknackt hatte. Ein grandioser Erfolg für das Format selbst, vor allem jedoch konnte sich Kellners „Love Channel” damit als mit reichweitenstärkstes Youtube-Programm der Gegenöffentlichkeit etablieren – sogar noch deutlich vor Boris Reitschuster. Am Love Priest kommt definitiv keiner mehr vorbei!
Was Kellner hier bietet, ist genau die Satire, die heute im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk keinen Platz mehr findet. Das, was Oliver Welkes öffentlich-rechtliche „Heute-Show” quasi auf der anderen, der „guten“ Seite der Macht „haltungsstark“, in unlustiger, krampfhafter Manier (und fast immer vergeblich) versucht, ist beim Love Priest Standard: Bitterböse, tragikomische Unterhaltung im Sinne von Erträglichmachung des Unerträglichen. Einen Großteil der Love-Priest-Sendungen nimmt die Aufbereitung von TV-Schnipseln, denkwürdigen und verräterischen Interviewpassagen, Originalvideos und Mitschnitten von Talkshows ein, die Kellner – buchstäblich hinter seiner zum Markenzeichen gewordenen rosaroten Brille – sarkastisch anmoderiert oder kommentiert. Dieses Footage picking steht dabei in bester Tradition einstiger Sendungen wie „Rudi’s Tagesschau” von Rudi Carrell, Stefan Raabs „TV-Total” oder auch der „Harald-Schmidt-Show“ – alles Formate, die sich heute keine zwei Wochen mehr im Fernsehen halten könnten, ehe sie von PC-Meldemuschis und „woken“ grünen Khmern als rassistisch, sexistisch, menschenfeindlich und dergleichen weggemobbt würden.
Ritual der Psychohygiene
Seine Fans und Zuschauer – wenn sie vielleicht auch nicht mit jeder Pointe mitziehen – lieben den Love Priest vor allem dafür, dass er ihnen als Leuchtturm in einem Ozean des Wahnsinns Orientierung gibt. Die fast allabendlichen Videos sind für viele, die an diesem Land – oder ihrem Verstand – zu (ver)zweifeln beginnen, inzwischen zur regelrechten Katharsis geworden, zu einem wichtigen Ritual der Psychohygiene, um den grassierenden, themenübergreifenden Irsinn linker Lebenslügen, der die Politik und unser aller Leben dominiert, irgendwie verkraften und verarbeiten zu können. Comedy Relief (sinngemäß: „Erleichterung durch Komik“) nennt man dieses Stilmittel im angelsächsischen Sprachraum, wo es stets auch Wesenselement des rabenschwarzen britischen Humors (Monty Python!) war. In Deutschland fristete es bislang eher ein Waisendasein. Doch die verstörenden Umstände, die mancheinem inzwischen wie ein Glitch, ein Programmfehler in der Matrix vorkommen – man wähnt sich im falschen Film – machen allmählich auch unser so humorloses Volk notgedrungen empfänglich für diese Art morbider Schelmerei. Es geht nicht mehr ohne Galgenhumor.
Dass Kellner seine „Zielpersonen“ dabei fast nie direkt attackiert, sondern sie sich selbst demontieren und blamieren lässt, indem er sie in O-Tönen und Originalauftritten zeigt, macht sein Format so entwaffnend – und seine „Opfer“ erst recht wütend. Doch sie können ihm nichts anhaben: Schließlich schlägt er sie mit ihren eigenen Waffen. Wenn er eine Annalena Baerbock mit ihren Stilblüten („Deutschland ist ein reiches Land… und das möchte ich ändern”, „Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden!”), Karl Lauterbachs gruseliges Gestammel oder die zum Fremdschämen peinlichen Äußerungen seiner „Lieblingsgegnerin“ Sawsan Chebli wieder und wieder als Kurzclips einspielt, dann bedarf es gar keiner weiteren Worte mehr. Die Blödheit der Gezeigten richtet sich selbst.
Absurde Überhöhung der Gegenposition
Ursprünglich, erzählt Kellner, hatte er gar nicht vor, ins Satirefach zu wechseln. Nachdem er jedoch, wie viele Vertreter der kritischen Gegenöffentlichkeit, wieder und wieder die endlose Tortur von Sperrungen, Löschungen und Deplatforming-Versuchen durch die großen Social-Media-Kanäle erdulden musste und vor allem der kraftraubenden Strafanzeigen und Unterlassungsklagen – Teil der üblichen Zermürbungstaktik der politischen Gegenseite – überdrüssig war (auch wenn er sie alle juristisch abwehren konnte), beschloss er, die Stoßrichtung zu wechseln. So begann er, die Gegenposition in absurder Überhöhung zu predigen. Damit machte er sich nicht nur formal unangreifbar (wer wollte dem Love Priest „Anti-Flüchtlingspropaganda“ unterstellen, wenn er etwa laut fordert: „Fliegt sie alle nach Deutschland ein”?), sondern hielt der Zivilgesellschaft auch den geeigneten Spiegel vor. Inzwischen hat sich das Love-Priest-Format soweit professionalisiert und verselbständigt, dass Kellner ein erfolgreiches Merchandising betreibt; über dieses finanziert er auch seine Plattform.
Für die Love-Priest-Videos charakteristisch ist die Verwendung wiederkehrender Elemente: Neben einem festen Rahmen von der Begrüßung („Welcome auf dem Love Channel”) bis zum Titanic-Abspann („Wir sinken!”) sind es vor allem die wohlgesetzten, an passenden Stellen eingeschnittenen Ausschnitte von Klaus Kinskis legendärer Wutrede am Set von „Fitzcarraldo” („Hast du so ein Arschloch…?”) oder aus weiteren Kinski-Interviews („Eine Bande von Idioten!”) sowie in letzter Zeit verstärkt auch Passagen aus dem Droh-Video des abgeschobenen afghanischen Sängers Ahmadi („O ihr Hurensöhne!”), mit denen Kellner die gezeigten Statements von Virologen, Corona-Hardlinern, Klimaideologen oder Regierungsvertretern erfrischend kontrastiert.
Und weil der „Love Channel” umso populärer wird, je abnormaler sich dieses Land und seine Gesellschaft entwickeln, kann man fest darauf vertrauen, dass bald schon die halbe Million Abonnenten geknackt werden wird. Die Gemeinde des Love Priest wächst unaufhörlich – und dies ist eine der wenigen tröstlichen Nachrichten in Zeiten, da es für die Meinungsfreiheit ansonsten zappenduster aussieht.
Wer sich einen Eindruck machen möchte: Hier geht es zur gestrigen Jubiläumsshow des Love Priest.
Pflegekräftemangel: “Keine Reserven mehr, um Personalausfälle zu kompensieren”
Am 15. März soll in Deutschland die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft treten, nach der Personal in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern gegen Covid-19 geimpft sein muss, um arbeiten zu dürfen. Doch schon jetzt schlägt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) Alarm wegen des massiven Pflegekräftemangels, der sich im Jahr 2021 weiter zugespitzt hat.
So seien dem Vorsitzenden der DKG, Gerald Gaß, zufolge im vergangenen Jahr sechs Prozent der Stellen auf den Normalstationen der Krankenhäuser unbesetzt geblieben – auf den Intensivstationen waren es sogar zwölf Prozent. Jede achte Fachstelle auf den Intensivstationen sei wegen fehlenden Personals nicht besetzt worden: Demnach sind dort 8.000 Stellen offen. Auf den Normalstationen wiederum sind es rund 14.000 Stellen. Bis eine Fachkraft eingestellt werden konnte, dauert es 2021 im Schnitt mehrere Monate: 21 Wochen waren es durchschnittlich bei Intensivfachkräften; bei examinierten Pflegekräften für Normalstationen dauerte es durchschnittlich 17 Wochen, bis eine Stelle besetzt werden konnte.
Gaß hielt wörtlich fest:
Wir haben praktisch keine Reserven, um Personalausfälle zu kompensieren.
Gaß führt die Verschärfung des Personalmangels im vergangenen Jahr unter anderem darauf zurück, dass die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhe- oder Vorruhestand gingen. Pflegekräfte blieben zudem länger in Elternzeit und anschließend in Teilzeit. Außerdem würden Pflegekräfte aufgrund von hohen Mieten vermehrt aus den Städten aufs Land ziehen. Auch spiele Arbeitsüberlastung eine Rolle.
Die schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege wollte man hier offensichtlich ebenso wenig klar benennen wie die Tatsache, dass der Pflegekräftemangel voraussichtlich im März 2022 einen traurigen Höhepunkt erreichen wird, wenn die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft tritt. Denn: Zahlreiche Mitarbeiter im medizinischen Bereich bleiben widerständig und lassen sich nicht zum umstrittenen Covid-Schuss erpressen. Etliche von ihnen bereiten sich darauf vor, zu klagen. Andere kündigen aktuell bereits von sich aus ihre Stellen und kehren dem Pflegeberuf den Rücken. Die deutsche Politik setzt mit ihrem Impfzwang also mit vollem Bewusstsein die Krankenversorgung in Deutschland aufs Spiel. Ob Patienten nicht vielleicht doch lieber von ungeimpftem Fachpersonal versorgt werden möchten als gar nicht, fragt derweil niemand.
Britische Regierung: Keine wissenschaftlichen Belege für Maskenpflicht an Schulen
BRISANT: Britische Regierung bestätigt: Keine wissenschaftliche Belege für Maskenpflicht an Schulen!
10.01.2022, 07:31 Uhr. uncut-news.ch – https: – Das jüngste Beispiel dafür, warum Menschen nicht blind der „Wissenschaft“, wie sie von Bürokraten verordnet wird, folgen sollten, kam am Freitag, als Bloomberg darüber berichtete, wie eine Analyse der britischen Regierung, die das Tragen von Masken in Schulen rechtfertigen sollte, faktisch keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg für die umstrittene…
BBC-Bericht: „Covid: Beweise für Gesichtsmasken in Schulen ’nicht schlüssig’“
09.01.2022, 21:58 Uhr. Corona Doks – https: – Trotzdem müssen sie weiter getragen werden. »Die Regierung gibt zu, dass die Beweise für die Verwendung von Masken in Schulen zur Verringerung der Verbreitung von Covid „nicht schlüssig“ sind. Diese Ungewissheit wird in einer Untersuchung eingeräumt, die von den Ministern in England als Grundlage für ihre Entscheidung über die Einführung von…
„Riesige Anzahl“ von Kindern, die sich weigern, in der Schule Gesichtsmasken zu tragen
09.01.2022, 15:06 Uhr. uncut-news.ch – https: – Bis zu 95 Prozent lehnen die Gesichtswindel ab. Nach Angaben von Bildungsbeamten weigert sich eine „riesige Zahl“ von Kindern, in einigen Fällen sogar 95 Prozent, in der Schule Gesichtsmasken zu tragen oder an COVID-Tests teilzunehmen. Die Regierung hatte die Schulen angewiesen, die Schüler in den Klassenzimmern und Gemeinschaftsräumen…
SWR-Nachrichtensprecher fassungslos über Berichterstattung zur Coronakrise
SWR-Nachrichtensprecher: «Geistiger Spagat zwischen meiner Wahrnehmung und den Inhalten»
„«Heute ist Sonntag, der 9. Januar 2022. Ich bin Martin Rutenberg und ich bin fassungslos vor Wut.» Mit diesen Worten beginnt die Sprachnachricht des langjährigen SWR-Mitarbeiters. (…)
In einem Interview mit dem Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) spricht dieser von «Corona-Leugnern und Leugnerinnen», die wie Spaltpilze in der Gesellschaft wirkten. Er sieht eine Radikalisierung, die «alle Grenzen überschritten hat».
Ruthenberg war selbst auf der Demo und kann diese Schilderung nicht nachvollziehen. Für ihn sind die Worte des Freiburger Oberbürgermeisters geschmacklos und diffamierend. Vielmehr mache dieser dreiminütige Beitrag in exemplarischer Weise deutlich, wie Medien und Politik seit dem Beginn der Corona-Krise funktionieren, erklärt er. Mit bestimmten Framings und Narrativen werde die öffentliche Meinung gelenkt.“

