Kategorie: Nachrichten
Propaganda-Umsetzung in der Schweiz
Walder trieb alle Grossmedien in Covid-Panik
„Marc Walder wird zur zentralen Figur bei der Aufarbeitung der historischen Covid-Politik. Denn der mächtige Ringier-CEO brachte nicht nur seine eigenen Medien Blick und SonntagsBlick in Stellung.
Sondern er versuchte dies mit allen Leitmedien, wie ein Email Walders vom 20. März 2020 zeigt. Damals forderte der Bundesrat das Volk in ‚Kriegssprache‘ per Staatsradio auf, zu Hause zu bleiben.“
Weil hier vom März 2020 die Rede ist und weil jetzt ja immer behauptet wird, man hätte damals ja „von nichts gewusst“, habe ich mir mal die Artikel hier im Blog von März 2020 angeschaut. Genau wie heute haben sich schon damals etliche Ärzte, Professoren deutlich gegen die Corona-Maßnahmen ausgesprochen. Unter den ersten vier Artikeln beim Aufruf von „März 2020“ beispielsweise sind die folgenden drei zu finden:
Professor Murswiek: Zwangsimpfung mit unerprobtem Impfstoff dürfte verfassungswidrig sein
Offener Brief: Video von Prof. Bhakdi an Bundesregierung schon bei 1,2 Millionen Aufrufen
Prof. Lohse fordert Aufhebung der Anti-Corona-Maßnahmen
Das war im März 2020, vor fast zwei Jahren!
INSA-Umfrage: Mehrheit lehnt Massenmigration nach Europa ab

Diese Umfrage hat es in sich: Im Auftrag der AfD-Abgeordneten im Europäischen Parlament, Dr. Gunnar Beck, Dr. Nicolaus Fest, Bernhard Zimniok und einiger Kollegen der Identität & Demokratie Gruppe hat das Meinungsforschungsinstitut INSA Bürger in zehn EU-Mitgliedsstaaten nach ihrer Meinung zur Migration befragt. Der Befund ist eindeutig: Über alle politischen Lager hinweg wird eine Politik […]
Jahr 2021: 105 weitere Studien bzgl. Temperatur-Aufzeichnungen veröffentlicht, die keine globale Erwärmung und keinen Hockeyschläger zeigen
Seit 2019 wurden mehr als 350 begutachtete wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, die zeigen, dass es in der Neuzeit keine Erwärmung gab und/oder dass die Temperaturen viel höher lagen als heute, als der CO2-Gehalt zwischen 180 und 280 ppm lag (Holozän, Pleistozän).
Unten finden Sie den Link zur aktualisierten (jetzt einschließlich 2021) Datenbank mit Temperaturaufzeichnungen von Orten auf der ganzen Welt, die allesamt keine Hockeyschlägerform zeigen.
Diese Hunderte von Veröffentlichungen legen nahe, dass a) die Erde während eines Großteils der letzten 11.700 Jahre (Holozän) um mehrere Grad wärmer war als heute und b) es nichts Ungewöhnliches an den Temperaturveränderungen in der Neuzeit gegeben hat.
Die ersten 8 Arbeiten auf der Liste 2021 sind hier als Beispiele aufgeführt.
Über 350 Nicht-Hockeyschläger (2019 bis 2021)
Zhou et al., 2021: Südchinesisches Meer wies eine ~4°C höhere Wassertemperatur auf während des mittleren Holozäns … 1994-2004 niedrigste Temperaturen der letzten 6000 Jahre
[Studie hinter Zahlschranke {30 Euro}]
Tarasov et al., 2021 (vollständige Studie) Das arktische Sibirien war während des Höhepunkts der letzten Eiszeit (180 ppm CO2) 3,5 bis 5 °C wärmer als heute und bot großen Pflanzenfressern das ganze Jahr über Weideflächen
Umweltbedingungen während der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen in Nordasien 50-10 cal kyr BP … Nordasien (hier die Russische Föderation östlich des Urals) spielte eine Schlüsselrolle bei der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen (AMH) über den eurasischen Kontinent während des oberen Paläolithikums (UP). … Im Gegensatz zu der seit langem vertretenen Ansicht, dass das Klima während der letzten Eiszeit generell kälter war als heute, zeigen diese Proxy-Aufzeichnungen, dass die Sommer um mehrere Grad Celsius wärmer waren als heute, was zusätzliche Vorteile für menschliche Aktivitäten mit sich brachte. Ein weiterer Vorteil für große Pflanzenfresser und damit für die menschliche Subsistenz waren die allgemein geringen Winterniederschläge (ähnlich denen in den heutigen Steppenregionen der Mongolei), die ganzjährige Weideflächen ermöglichten. Diese Faktoren überwogen offenbar die strengen, kälteren Winterbedingungen und förderten die Besiedlung von AMH in Nordasien sogar während des letzten glazialen Maximums (LGM) ca. 30-18 cal kyr BP. … Rekonstruierte mittlere Juli-Temperaturen von 12°C für den größten Teil der letzten Kältephase im Untersuchungsgebiet, wo die heutigen mittleren Juli-Temperaturen bei etwa 7°C liegen … Es gab um mindestens 3,5 °C höhere Sommertemperaturen als heute während des letzten glazialen Maximums [CO2 180 ppm] im südlichen Teil Ostsibiriens.
Wetterich et al., 2021: Sibirische Arktis hatte „höhere Temperaturen als heute (um bis zu 4-4,5° C)“ während der letzten Eiszeit (180 ppm CO2), oder zwischen „39 und 31 cal kyr BP“
Zwischen 48 und 38 cal kyr BP wird die Chironomidenfauna von typischen aquatischen Taxa dominiert, obwohl die Anzahl und Vielfalt der Chironomiden zwischen 46 und 44 cal kyr BP erheblich abnimmt, wenn die rekonstruierte TJuly um bis zu 1,5 °C über die heutige Temperatur steigt. Der Zeitraum zwischen 44 und 41,5 cal kyr BP ist durch die höchste Vielfalt und Konzentration von Chironomiden gekennzeichnet. Die Gemeinschaften werden von der Art Heterotrissocladius grimschawi dominiert, die in oligotrophen Seen vorkommt und auf gemäßigte Bedingungen mit einem Temperaturoptimum von 11-12°C hindeutet. … Die rekonstruierte TJuly schwankt leicht um die moderne TJuly mit einem wärmeren als der heutigen TJuly um 41 cal kyr BP. … Bei etwa 51 cal kyr BP und 40 cal kyr BP in der Bykovsky-Aufzeichnung liefert das Vorkommen der gemäßigten Wasserpflanze Callitriche hermaphroditica Beweise für eine mittlere TJuly von 12° C oder mehr, während der Fund des Steppentaxons Thesium, der auf 51 cal kyr datiert wurde, auf eine TJuly von 15°C oder mehr hindeutet. Die auf Chironomiden basierende TJuly-Rekonstruktion für MIS 3 aus dem Sobo-Sise Yedoma Datensatz zeigt einige Abweichungen (Abbildung 5) und deutet auf wärmer als heute (>11° C) Temperaturen um 51 cal kyr BP, 46-44 und 41 cal kyr BP hin, was eine allgemeine Übereinstimmung mit den auf Pflanzenmakrofossilien basierenden TJuly-Schätzungen aus dem Bykovsky Yedoma Datensatz (Kienast et al., 2005) zeigt. … TJuly-Rekonstruktionen aus dem westlichen Teil des Yana-Indigirka-Tieflands (östlich des Untersuchungsgebiets) zeigen ähnliche oder wärmere Temperaturen als heute (um bis zu 4-4,5 °C) und höhere Jahresniederschläge als heute (um bis zu 50-100 mm) zwischen etwa 39 und 31 cal kyr BP (Pitulko et al., 2017)
Civel-Mazens et al., 2021 Vor 22.000 Jahren (180 ppm CO2) erreichte die Wassertemperatur des Südlichen Ozeans einen Höchststand von 13,6 °C, was etwa 4-5 °C wärmer ist als heute (~9 °C)

Cruz et al., 2021: In Argentinien war es 1,7°C bis 4,4°C wärmer als heute in den 1800er Jahren.
Die paläoklimatische Geschichte der Tixi-Höhle (Tabelle 3, Abbildung 4) zeigt im Vergleich zur Gegenwart ein kälteres (-3,3 °C) und trockeneres (-274,6 mm) Klima für den Übergang vom Pleistozän zum frühen Holozän (vor 12.287±212 bis vor 11.609±218ca Jahren BP). Diese kalten und trockenen Bedingungen blieben während des Mittelholozäns (vor 5592±79ca BP) mit einer niedrigeren mittleren Jahrestemperatur (-2,4°C) und geringeren Niederschlägen (-201,2mm) als heute erhalten. Der Wandel vollzog sich im Spätholozän IV (vor 3496±81ca BP) mit wärmeren und feuchteren Bedingungen als den heutigen, die einen Anstieg der durchschnittlichen Jahrestemperatur (+3,5°C) und des Jahresniederschlags (+90,8 mm) aufweisen. Diese warmen und feuchten Bedingungen wurden während des restlichen Spät-Holozäns III-I (1656±96 bis 160±120 ca BP) beibehalten, mit einem Anstieg der mittleren Jahrestemperatur zwischen 1,7°C und 4,4°C und jährlichen Niederschlägen von 27,5-263,6 mm, die höher waren als die heutigen.
Nazarova et al., 2021 (vollständig) In Ostrussland war es während der mittelalterlichen Warmzeit (750-1250 n. Chr.) 1,5°C wärmer als heute
Das mittelalterliche Klimaoptimum (Nara-Heian-Kamakura-Stadium in Japan), das für den östlichen Teil der Region Primorskij im Zeitraum von vor 1250 bis 750 Jahren rekonstruiert wurde, zeichnete sich durch ein feuchtes Klima mit Sommertemperaturen aus, die ca. 1,5°C höher waren als heute. Der Zeitraum vor 750 bis vor 250 Jahren korreliert mit der Kleinen Eiszeit: Die Sommertemperaturen waren auf 1,5-2°C unter die heutigen Werte gesunken.
Shuttleworth et al., 2021 Der Subantarktischer Atlantik war vor ~4000 bis ~5000 Jahren um ~2°C wärmer
Allan et al., 2021 Grönland war vor 7.500 bis 5.500 Jahren 5-7°C wärmer (4-5°C vs. 10-12°C) als heute.
Gegenwärtig … Sommer-SST zwischen 4,0-5,2 °C (Ribergaard 2014). … Subzone B2 (von ~10 bis 5 ka BP) ist gekennzeichnet durch … hohe Sommer-SST von 6 bis 12 °C mit einem Durchschnitt von ~9 °C … Subzone A3 (von ~2,7 bis ~1,3 ka BP) ist gekennzeichnet durch kalte Bedingungen mit einer Sommer-SST von ~5 °C … Optimale thermische Bedingungen … die anhand von Pollenkörnern geschätzte Oberflächenlufttemperatur (SAT) im Juli betrug ~10 bis ~12 °C von ~7,5 bis ~5,5 ka BP (Frechette & de Vernal 2009)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Israel plant Ende des Corona-Regime – Pharma-Musterknabe Deutschland mauert
Bis etwa Mitte 2021 galt Israel als Musterland im Umgang mit der Pandemie. Dennoch stiegen die Inzidenzen, der anfängliche Impfvorsprung erbrachte nicht die gewünschten Resultate. Das große Umdenken begann. Von Alexander Wallasch.
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Jahrestag Corona-Demos: Als sich das Volk die Straße nahm
Gestern genau vor einem Jahr (31.1.2021) gingen zehntausende Menschen in Wien gegen den Corona-Wahnsinn auf die Straße, obwohl die Polizei so gut wie alle Corona-Maßnahmen kritische Kundgebungen untersagt hatte. Ein historischer Tag mit Strahlkraft auf zahlreiche andere Länder! (Video am Ende des Textes)
Die Bilder der Mega-Demonstration vom 16. Jänner 2021 gingen um die Welt und beschädigten die Selbstinszenierung des damaligen Kanzlers Sebastian Kurz (ÖVP). Kurz wollte sich europaweit als Pandemiebekämpfer Nummer eins („First Mover“) präsentieren, der trotz harter Hand vom Volk geliebt wird. Die etablierten Medien spielten das Spiel mit und so schenkten viele Bürger dieser Märchenerzählung Glauben. Als am 16. Jänner 2021 jedoch tausende Menschen mit „Kurz muss weg“-Rufen über den Ring zogen, geriet das medial verbreitete Bild des jungen Messias ins Wanken. So war es nicht verwunderlich, dass die ÖVP alles denkbar mögliche unternahm, um die nächste Großdemonstration zu verhindern.
Verbotene Demonstrationen
Da Beschimpfung und Kriminalisierung der Demonstranten nicht die gewünschte Wirkung zeigten, untersagte als zuständige Behörde die Landespolizei Direktion Wien wenige Stunden vor den geplanten Protesten am 31. Jänner so gut wie alle Corona-Maßnahmen kritische Demonstrationen in Wien. Sogar eine vom Freiheitlichen Parlamentsklub angemeldete Demo wurde kurzerhand verboten. Einspruchsmöglichkeiten gegen diese Entscheidungen der Polizeidirektion gab es keine. (Zwei Monate später entschied das Wiener Verwaltungsgericht jedoch, dass die Untersagung der FPÖ-Kundgebung rechtswidrig war.)
Trotz Verbot
Von der Untersagung der Demonstrationen am 31. Jänner 2021 ließen sich die Maßnahmenkritiker nicht abhalten in die Wiener Innenstadt zu kommen. Obwohl sich die Polizei bemühte die Anreise der Demonstranten zu erschweren, versammelten sich tausende Menschen im Stadtzentrum und im Bereich vor dem Heldentor. Trotz Verbot nahmen die Demo-Teilnehmer in einer spontanen Aktion dann den Ring ein und begannen ihren Spaziergang. Dieser wurde jedoch nach wenigen Metern von der Polizei gestoppt.
Provokationen der Polizei
Immer wieder provozierte die Polizei die nun eingekesselten Demonstranten indem sie ältere Personen und Frauen mit Eingreiftrupps teilweise recht brutal aus dem Kessel zerrten. Auch Info-DIREKT-Reporter Michael Scharfmüller wurde von der Polizei sehr grob abgeführt. (Monate später entschied das Verwaltungsgericht Wien übrigens, dass dieser Polizeieinsatz rechtswidrig war- mehr dazu in unserer aktuellen Printausgabe.)
Neues Selbstbewusstsein & neue „Katz-und-Maus“-Taktik
Schlussendlich gelang es den tausenden Demonstranten jedoch die Polizeiketten friedlich aber bestimmt zu überwinden. Daraufhin begann ein Spaziergang durch Wien, von dem die Teilnehmer noch ihren Enkelkindern erzählen werden. Durch diese Ereignisse am 31. Jänner 2021 wurde vielen Menschen bewusst, dass man nicht jedes Unrecht einfach so hinnehmen muss.
Dass die mutigen Demonstranten ihr Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit gegen den erklärten Willen der Regierung durchsetzen konnten, hat diese mit einem neuen Selbstbewusstsein ausgestattet. Seither ist es einem guten Teil der Menschen egal, ob Versammlungen erlaubt wurden oder nicht – sie machen sie einfach. Die erfolgreichen Proteste in Wien haben in vielen weiteren europäischen Städten die Protestwelle gegen den Corona-Wahnsinn neu entfacht. Und auch die „Katz-und-Maus“-Taktik der Demonstranten in Wien, mit der Polizei nicht auf Konfrontation zu gehen, sondern ihr einfach auszuweichen, bringt seither in ganz Österreich und Deutschland die Polizei zum Verzweifeln.
Info-DIREKT Video-Reportage
Hier die „Info-DIREKT Video-Reportage“ von dem Tag, als das Volk zum ersten Mal bemerkte, dass man sich von der Regierung nicht alles gefallen lassen muss:
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„World Hijab Day“: Hijab & Co werden zum Ausdruck weiblicher Emanzipation umgelogen
Die Organisation “World Hijab Day” ruft heute, am 1. Februar, zum internationalen Tag der weiblichen Verschleierung auf. Die bekannte muslimische Menschenrechtsaktivistin Seyran Ateş kritisiert, dass damit eine der Ursachen für ihre gewaltvolle Unterdrückung zum Ausdruck weiblicher Emanzipation umgelogen wird. Unser Tweet des Tages:
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Insider warnt, dass die kommende Nahrungsmittelknappheit weitaus schlimmer sein wird, als man uns weismachen will
Die Informationen, die ich Ihnen nun mitteilen werde, sind äußerst alarmierend, aber ich habe mich immer bemüht, die Dinge für meine Leser nicht zu beschönigen. Im Moment gibt es in den Lebensmittelgeschäften in den Vereinigten Staaten Engpässe bei bestimmten Artikeln, und die Lebensmittelvorräte sind überall auf der Welt sehr knapp geworden. Ich habe wiederholt davor gewarnt, dass dies erst der Anfang ist, aber mir war nicht klar, wie schlimm die Lage bereits ist, bis ich eine E-Mail von einem Insider aus der Landwirtschaft erhielt, mit dem ich über die Jahre korrespondiert habe. Ich fragte ihn, ob ich einige der Informationen, die er mir mitteilte, öffentlich weitergeben könnte, und er sagte, das sei in Ordnung, solange ich seinen Namen nicht nenne.
Diesem Landwirtschaftsinsider zufolge werden die drastisch gestiegenen Kosten für Düngemittel es vielen Landwirten unmöglich machen, in diesem Jahr Mais gewinnbringend anzubauen. Es folgt ein Auszug aus einer E-Mail, die er mir kürzlich geschickt hat…
Die Dinge für 2022 sind interessant (und beängstigend). Die Inputkosten für Dinge wie Dünger, Flüssigstickstoff und Saatgut liegen beim Drei- bis Vierfachen der alten Preise. Es wird sich nicht lohnen, in diesem Jahr anzubauen. Ich wiederhole: Die Wirtschaftlichkeit wird NICHT gegeben sein. Unser Plan ist es, etwa 700 Hektar Mais aufzugeben und auf Sojabohnen umzusteigen (sie verbrauchen weniger Dünger, und wir haben auch Hühnermist aus diesem Betrieb). Und wissen Sie was? Wir sind nicht die Einzigen mit diesen Plänen. Es gibt bereits einen Mangel an Sojabohnensaatgut, wir werden also sehen, wie sich das auswirkt. So wie ich das sehe, wird es im Laufe des Jahres zu einer größeren Getreideknappheit kommen, vor allem bei Mais. Ich meine, damit sind wir klein. Was ist mit den Leuten im Mittleren Westen, die etwa 10.000 Hektar Mais haben? Das wird nicht gut sein.
Nachdem ich diese Nachricht erhalten hatte, schrieb ich ihm zurück und stellte ihm einige Fragen, die ich hatte.
Daraufhin hat er seine Kommentare in einer weiteren E-Mail erweitert…
Was die Landwirtschaft betrifft, so sehe ich, dass es schlecht wird. Dinge wie Dünger und flüssiger Stickstoff haben sich im Preis verdreifacht und vervierfacht. Ja, die Rohstoffpreise sind gestiegen, aber das deckt sicher nicht die neuen, gestiegenen Inputkosten. Wir sind in North Carolina, und obwohl wir nicht wie der Mittlere Westen sind, bauen wir immer noch Getreide an. Der Mittlere Westen hat natürlich auch die gleichen höheren Inputkosten.
Für Mais zum Beispiel braucht man in der Regel etwa 600 Pfund Dünger pro Acre, plus 50 Gallonen Flüssigstickstoff. Multipliziert man das mit vielen Hektar, ist das eine Menge Geld. Für Sojabohnen wird viel weniger benötigt. Der Plan für uns und die meisten anderen hier ist, die Maisanbauflächen drastisch zu reduzieren und auf Sojabohnen umzusteigen. Das Problem ist, dass es offenbar einen Mangel an Sojabohnensaatgut gibt, weil auch andere diesen Plan haben. Wir hatten das Glück, im Voraus genug zu kaufen, um es zu tun. Aber die meisten Leute, vor allem jüngere Landwirte oder Landwirte, die nur Sojabohnen anbauen, haben wahrscheinlich nicht das Geld, um einen solchen Vorrat anzulegen.
So wie ich das sehe, wird es zu einer Maisknappheit kommen. Ich denke, es könnte eine Sojaschwemme geben, aber das könnte davon abhängen, ob das Saatgut verfügbar ist. Ich denke, es gibt Alternativen, vielleicht Hirse, Hafer oder Gerste. Natürlich ist der Maismarkt viel größer. Denken Sie an Tierfutter und Ethanol. Ich meine, für Tiere werden auch Sojabohnen verwendet, aber es ist eine Mischung. Was passiert mit den Tierhaltern, die auf preisgünstigen Mais angewiesen sind? Ich sehe einfach nicht, wie das gut ausgehen kann. Ich meine, selbst wenn wir am Ende reichlich Sojabohnen haben, sogar eine Schwemme, dann ist der Markt dafür kaputt. Ich weiß es nicht. Es gibt einfach nicht viel Geschichte, auf die man sich stützen könnte. Ich sehe nur, dass es sowohl den Getreidebauern als auch den Viehzüchtern schadet und zu weiteren Engpässen und Preissteigerungen für die Verbraucher führt, die die Endprodukte kaufen.
Ich war fassungslos, als ich das zum ersten Mal las.
Mais ist eine der tragenden Säulen unserer Lebensmittelversorgung.
Wenn Sie in den Supermarkt gehen und die Inhaltsstoffe der verschiedenen Produkte durchlesen, werden Sie schnell feststellen, dass Mais in der einen oder anderen Form in fast allen Produkten enthalten ist.
Wie wird unser Land also aussehen, wenn es tatsächlich zu einer schweren Maisknappheit kommt?
Daran möchte ich gar nicht denken.
Natürlich gehen die Düngemittelpreise nicht nur hier in den Vereinigten Staaten durch die Decke.
In Südamerika werden sich die hohen Düngemittelpreise dramatisch auf die Kaffeeproduktion auswirken…
Christina Ribeiro do Valle, die aus einer langen Reihe von Kaffeebauern in Brasilien stammt, zahlt dieses Jahr das Dreifache des Vorjahrespreises für den von ihr benötigten Dünger. In Verbindung mit der jüngsten Dürre, die ihre Ernte stark beeinträchtigt hat, bedeutet dies, dass die 75-jährige Frau do Valle nur einen Bruchteil ihres Kaffees der Marke Ribeiro do Valle produzieren kann, von dem ein Teil exportiert wird.
Außerdem gibt es einen Mangel an Dünger. „In diesem Jahr zahlt man, trägt sich in eine Warteliste ein, und der Lieferant liefert, wenn er ihn hat“, sagt sie.
Wenn Sie morgens gerne Kaffee trinken, werden Sie bald viel mehr für dieses Privileg bezahlen müssen.
Drüben in Afrika könnten die Düngemittelpreise dazu führen, dass „30 Millionen Tonnen weniger Lebensmittel produziert werden“…
Laut dem International Fertilizer Development Center, einer weltweit tätigen gemeinnützigen Organisation, könnte die Düngemittelnachfrage in Afrika südlich der Sahara bis 2022 um 30 % zurückgehen. Das würde bedeuten, dass 30 Millionen Tonnen weniger Nahrungsmittel produziert werden, was nach Angaben des Zentrums dem Nahrungsmittelbedarf von 100 Millionen Menschen entspricht.
Ein geringerer Düngemitteleinsatz wird sich unweigerlich auf die Nahrungsmittelproduktion und -qualität auswirken, was wiederum die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, die Einkommen in ländlichen Gebieten und die Lebensgrundlage der Armen beeinträchtigt, so Josef Schmidhuber, stellvertretender Direktor der Abteilung Handel und Märkte der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen.
Woher um alles in der Welt sollen wir genügend Nahrungsmittel bekommen, um „den Nahrungsmittelbedarf von 100 Millionen Menschen“ zu decken?
Das ist mehr als ernst.
Im Grunde genommen werden die Weichen für die Art von historischer globaler Krise gestellt, vor der ich unablässig gewarnt habe.
Viele Amerikaner waren davon ausgegangen, dass wir immun sein würden, auch wenn der Rest der Welt leidet.
Doch jetzt kommt es im ganzen Land zu Engpässen, und das Wall Street Journal hat gerade einen großen Artikel mit dem Titel „U.S. Food Supply Is Under Pressure, From Plants To Store Shelves“ veröffentlicht.
Das ist wirklich passiert.
In Washington D.C. werden die Einwohner angewiesen, „nur das Nötigste zu kaufen und etwas für andere übrigzulassen“…
Wenn Sie in den Supermarkt gehen, um sich auf den Winter vorzubereiten, kaufen Sie bitte nur, was Sie brauchen, und lassen Sie etwas für andere übrig! Vielleicht haben Sie bemerkt, dass die Regale in einigen Geschäften aufgrund von Problemen in der nationalen Versorgungskette leer sind, aber es gibt keinen Grund, mehr zu kaufen als Sie es normalerweise tun würden.
Was noch vor wenigen Jahren unvorstellbar gewesen wäre, sorgt heute täglich für Schlagzeilen.
Natürlich ist nicht nur unsere Lebensmittelversorgung bedroht. Wie Victor Davis Hansen treffend feststellte, ist unser Land dabei, einen „Systemkollaps“ zu erleben…
In der Neuzeit, wie auch im alten Rom, haben mehrere Nationen einen „Systemkollaps“ erlitten. Der Begriff beschreibt die plötzliche Unfähigkeit einst wohlhabender Bevölkerungen, mit dem fortzufahren, was das gute Leben, wie sie es kannten, sichergestellt hatte.
Plötzlich kann die Bevölkerung die einst reichlich vorhandenen Güter nicht mehr kaufen oder gar finden. Sie haben das Gefühl, dass ihre Straßen unsicher sind. Gesetze werden nicht oder in ungerechter Weise durchgesetzt. Jeden Tag funktionieren Dinge nicht mehr. Die Regierung wird von verlässlich zu launisch, wenn nicht gar feindlich.
Viele Menschen werden von der Geschwindigkeit der Veränderungen überrascht.
Die Dinge ändern sich so schnell, dass es wirklich schwer ist, mit allem Schritt zu halten, wenn man nicht sehr aufmerksam ist.
Nachdem Sie nun die Informationen in diesem Artikel erhalten haben, schlafen Sie bitte nicht wieder ein.
Dies ist keine Übung.
Wir steuern wirklich auf ein Alptraumszenario zu, und ich fordere Sie dringend auf, entsprechend zu handeln.
Die Menschen werden mit „Corona“ beschäftigt, während die Bombe über ihnen schwebt
Von Wolfgang Bittner: Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner lebt in Göttingen. Von ihm erschienen 2014 „Die Eroberung Europas durch die USA“, 2019 „Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen“ sowie „Der neue West-Ost-Konflikt“ und 2021 „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“.
Zur derzeitigen globalpolitischen Situation ist im Grunde alles gesagt, aber von korrumpierten Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern ignoriert worden. Russland ist in der Defensive und will Frieden. Das gilt ebenso für die anderen Länder, die sich im Fadenkreuz der USA und ihrer Vasallen befinden. In Osteuropa steht die NATO 150 Kilometer vor St. Petersburg, und die Flugzeit der an den russischen Grenzen stationierten US-Raketen beträgt etwa fünf Minuten bis Moskau. Insofern sind die Forderungen Russlands nach Sicherheitsgarantien berechtigt.
Aber die USA hetzen gegen alle, die sich gegen ihre Aggressionspolitik sperren. Und ihre Vasallenregierungen machen zum Nachteil ihrer Länder mit. Auch – und in erster Linie – Deutschland, das nach wie vor ein besetztes Land ist und als „Speerspitze“ diesseits des Atlantiks gegen Russland aufgestellt wird. Damit haben die USA den Rücken frei für ihre Kriegsvorbereitungen im Pazifik gegen China.
Die CIA zündelt in der ganzen Welt: In der Ukraine, in Weißrussland, Kasachstan, Moldawien, Syrien, Iran, Venezuela, Brasilien, Bolivien, Kuba, Myanmar (mit den Rohingya), im Jemen oder in China (Uiguren, Hongkong, Taiwan). Der gesamte Orient wurde in Brand gesetzt, ursprünglich reiche Länder wie Libyen, Irak und Syrien wurden ins Unglück gestürzt. Überall werden Ethnien oder Minderheiten aufgestachelt, um Regimewechsel zu bewirken. Es werden völkerrechtswidrige Sanktionen verhängt, Kriege und Chaos verursacht, die ganze Welt ist zerrüttet.
Im Frühjahr 2014 fand in Kiew ein von den USA jahrelang vorbereiteter blutiger Putsch statt, worauf sich die Krim mit ihrer überwiegend russischsprachigen Bevölkerung von der Ukraine abspaltete. Seither werden gegen Russland laufend verschärfte Sanktionen wegen einer angeblichen Annexion der Krim verhängt. Es handelte sich jedoch nicht um eine gewaltsame Übernahme der Halbinsel, wie ständig behauptet wird, sondern um eine friedlich verlaufene Sezession nach einem Referendum, in dem sich ein hoher Prozentsatz der Bewohner für die Selbständigkeit der Krim aussprach. Danach wurde der Antrag auf Aufnahme in die Russische Föderation gestellt. Das ist nach den vorhergegangenen Ereignissen völkerrechtlich nicht zu beanstanden. „Annexion“ ist ein Kampfbegriff, der dazu dient, Russland Landraub zu unterstellen. Dass die NATO den russischen Flottenstützpunkt Sewastopol auf der Krim im Visier hatte, wird unterschlagen.
Die USA wollen Weltmacht Nr. 1 bleiben. Sie beanspruchen zu ihrem ökonomischen und geostrategischen Vorteil die Herrschaft über andere Völker, und sie tun alles, um ihren durch nichts gerechtfertigten unipolaren Anspruch durchzusetzen. Dafür unterhalten sie die größte Streitmacht der Welt, wofür sie jährlich eine Dreiviertelbillion Dollar ausgeben (2020 nach SIPRI 778 Milliarden). Dabei sind sie innenpolitisch ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann.
Die verbrecherischen Machenschaften des Landes „of the free and the brave“, die seit Langem unter Berufung auf Menschenrechte oder die Verletzung demokratischer Standards stattfinden, sind mehr oder weniger bekannt. Kaum bekannt ist allerdings die Langzeitstrategie der USA gegenüber Deutschland, das sie seit mehr als hundert Jahren in Schach halten und gegen Russland ausspielen. Nachdem das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn, zwei prosperierende Länder in der Mitte Europas, mit dem Ersten Weltkrieg ruiniert und mit der bedingungslosen Kapitulation 1945 eliminiert worden sind, geht es erneut gegen Russland und inzwischen auch gegen den Konkurrenten China.
Dass deutsche Politik und Medien auf diese Herausforderungen nicht reagieren, sich vielmehr willfährig zeigen und nahezu jede Lumperei mitmachen, ist skandalös, verbrecherisch und zugleich tragisch. Die Bevölkerung ist zerstrittener denn je, das gesellschaftliche Leben liegt brach, zu registrieren ist eine zunehmende Faschisierung. Aufrüstung, „Corona“ und Immigration gehen weit überwiegend zu Lasten der Ärmeren. Karrierismus, Habgier und Inkompetenz korrumpierter Politiker tun ihr Übriges. Und an den Grenzen zu Russland ist eine monströse Militärmaschinerie aufgestellt, während im Pazifik die Flugzeugträger der USA kreuzen. Aber die Berliner Politiker berührt das alles nicht, sie rüsten auf und hetzen gegen Russland.
Und die Bevölkerung wacht erst ganz allmählich auf. Viel zu Wenige bemerken die Kriegsgefahr, die einen Politikwechsel dringender denn je erfordert, weil Deutschland sonst verloren ist. Denn die russischen Abwehrraketen sind auf die militärischen Steuerungszentralen und die Atomwaffen der USA in Deutschland gerichtet. Was bleibt, ist ein Hoffnungsschimmer: Sollten es die USA nicht schaffen, einen „großen Krieg“ vom Zaun zu brechen, wird die deutsche Regierung ihre destruktive Politik nicht ewig weiterführen können. Das Grundbedürfnis der Menschen ist, in Frieden zu leben.
Anwalt warnt vor der «Implosion» der Verfassungsfreunde und schlägt vier Schritte aus der Krise vor
«Euer Konzept für die Neuwahl ist ein No-go», schreibt der Aarauer Anwalt Dr. iur. Andreas Röthlisberger in einem offenen Brief an Marion Russek, Präsidentin der Verfassungsfreunde und empfiehlt einen «Marschhalt».
Andreas Röthlisberger hat den Vorstand der Verfassungsfreunde zu den neuen Statuten beraten und die Arbeitsgruppe geleitet, die Ende Dezember im Auftrag des Vorstandes neue Statuten vorlegte.
Röthlisberger unterstreicht die Leistung, die Russek mit ihrem Team erbracht hätte, meint aber auch, die Abstimmung vom 28. November sei «vergeigt» worden. Es sei von Anfang an klar gewesen, dass die Abstimmung «nur mit und gemeinsam mit all den Menschen» hätte gewonnen werden können, «die sich bis dahin hatten impfen lassen». Es sei deshalb logisch und konsequent, dass die verbliebenen vier Vorstandsmitglieder zurücktreten.
Das Konzept für die Neuwahlen in den Vorstand entspreche aber nicht den Werten und der Charta der Verfassungsfreunde. «Die Differenzen zwischen den entstehenden Gruppierungen werden sich mit diesen Wahlen vertiefen», schreibt Röthlisberger.
Hintergrund: Gemäss dem vom Vorstand veröffentlichten Wahlprozedere wird mit Listen und nach dem Majorzsystem gewählt. Kandidaten dürfen weder gestrichen noch panaschiert werden. Damit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine einzige Liste die Mehrheit im Vorstand gewinnt oder diesen ganz übernimmt. Dieser neue Vorstand könnte dann die Verfassungsfreunde mit neuen Statuten nach seinen Wünschen gestalten. Die Organisation der Wahlen hat der Vorstand an eine externe Fachstelle vergeben. «Die Abwicklung des Wahlprozederes übernimmt Markus Schneider aus Solothurn», schrieb der Vorstand in seinem Newsletter. Schneider ist ehemaliger Solothurner Kantonsrat und heute selbständiger Berater im Bereich «Public Affairs».
In Anbetracht der Krise genüge es nicht, «wenn der Vorstand für die Durchführung der Wahlen einen ‹neutralen Fachmann› beizieht bzw. beauftragt», schreibt Röthlisberger.
Als Weg aus der Krise sieht der Anwalt und Mediator einen «technischen Interimsvorstand» mit vier Aufgaben:
- Vernehmlassung und Abstimmung über die neuen Statuten,
- Wahlvorschlag für den Vorstand durch eine Findungskommission
- Generalversammlung nach den neuen Statuten
- Sicherstellung der operativen Abläufe der Geschäftsstelle
Alles andere führe in eine Sackgasse, bzw. «zur Implosion» der Verfassungsfreunde. «Damit würde die stärkste und vielversprechendste Bürgerrechtsbewegung in unserem Land seit dem zweiten Weltkrieg abrupt und völlig unverdient in die Bedeutungslosigkeit versinken», schreibt Röthlisberger.
Marion Russek äusserte sich auf Anfrage von Corona-Transition noch nicht inhaltlich zum Schreiben von Röthlisberger. Sie kündigte allerdings an, dass in den kommenden Tagen eine Stellungnahme ihrerseits erfolge.
Kanada-Update: Trudeau versucht, sich mit Lügen zu retten – Widerstand wächst
Okay. Wir haben unsere Leser auf Telegram gefragt, ob wir weiter von Kanada berichten sollen. Die Antwort ist eindeutig. Noch gestern Abend haben wir auf den unglaublichen Versuch, mit dem Just OUT Trudeau versucht, seinen Kopf zu retten, hingewiesen. Heute wollen wir ein paar Reaktionen dazu zusammenstellen und vor allem vom Widerstand berichten, der sich […]Russland-Krise: Unter Scholz versinkt Deutschland in der Bedeutungslosigkeit
Unfähigkeit trifft auf Lethargie: Baerbock und Scholz (Foto:Imago)
Dass eine hochexplosive internationale Krise wie der Russland-Ukraine-Konflikt von der Bundesregierung nicht als Chefsache betrachtet wird und der Bundeskanzler hier nicht selbst das Heft des Handelns in die Hand nimmt, spricht Bände. Die diplomatische Unfähigkeit eines Olaf Scholz besteht in der Tatsache, dass er eine (nicht nur) diplomatisch unfähige Quereinsteigerin und Polit-Stümperin vorschickt und „mal machen lässt” – eine Person, die weder Talent noch irgendeine für die hohe Staatskunst der Diplomatie erforderliche Mindestqualifikation mitbringt. Dass Annalena Baerbock nicht einmal die englische Aussprache beherrscht, wäre vielleicht noch zu verzeihen – doch dass ihr schon in ihrer Muttersprache kein fehlerfreier Satz über die Lippen kommt und sie vom Auftreten her ebenso desorientiert wie deplatziert wirkt, kommt Deutschland und seine Verhandlungsposition teuer zu stehen.
Wenn Scholz diese völlig ahnungslose, überforderte Fremdschäm-Matrone, die problemlos durch jede Hilfsschülerin oder Praktikantin ersetzt werden könnte, als Sachwalterin der außen-, wirtschafts- und sicherheitspolitischen Interessen eines 84-Millionen-Volkes in ein hochbrisantes Pokerspiel der Mächte schickt, bei dem die Sicherheit Europas und die Energieversorgung Deutschlands auf dem Spiel stehen, dann beweist dies nur eines: Die Berliner Ampel-Schlafwagentruppe kümmert sich nicht ansatzweise um Deutschlands Gegenwart und noch weniger um seine Zukunft. Hauptsache, grünfeministische Selbstverwirklichung erfährt ihre große Stunde.
Infantil und amateurhaft
Dass die Amateurisierung der deutsche Spitzenpolitik und insbesondere die Infantilisierung der Aussenpolitik ohne Prärogative des Bundeskanzlers mit seiner Richtlinienkompetenz ungehindert stattfinden kann und nicht einmal die heikle Herausforderung einer potentiell überlebenswichtigen Krisenentschärfung im Kanzleramt zur Top-Priorität gemacht wird – das irritiert inzwischen sogar die Linkspartei. Deren außenpolitischer Sprecher, Gregor Gysi, regt deshalb nun dringend an, dass eine Lösung im Ukraine-Konflikt auf adäquater Ebene herbeigeführt wird – und fordert direkte Gespräche zwischen Scholz und Russlands Präsident Wladimir Putin. Der hatte Deutschland zuletzt übergangen – und sich, als Gleichrangigen auf Augenhöhe, lieber Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geöffnet, der als Vermittler die Initiative ergriffen hatte. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland” gegenüber echauffiert Gysi sich: „Mir ist unverständlich, warum gerade aufgrund unserer Geschichte nicht Bundeskanzler Scholz die Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin aufgenommen hat, sondern der französische Präsident Macron.” Erstaunt ihn das ernsthaft? Wer eine Witzfigur wie Baerbock in den Kreml schickt, muss sich nicht wundern, dass er dort politisch nicht ernstgenommen wird. Erst recht nicht von einer Regierung, die dem politischen Rivalen in Kiew eine heldenhafte Unterstützung von 5.000 Helmen zusagt.
Gysi tadelt Scholz für dessen wie üblich senil-sedierte Passivität in freundlichen Worten: „Zurückhaltung ist eine Fehlhaltung”. Nicht einmal den naheliegenden Ansatz habe Scholz verfolgt, seinen Kanzlervorgänger und Parteifreund Gerhard Schröder um Vermittlung zu bitten, der mit Putin eng befreundet ist, jedoch aktuell in der Kritik steht wird, weil er der Ukraine – und nicht Russland – vergangene Woche „Säbelrasseln” vorgeworfen. Für ein opportunistisches Schilf im Winde wie den ewigen Provinzpolitiker Scholz offenbar Grund genug, Schröder zu schneiden.
Wie die starke Immunität von Kindern uns vor COVID retten kann
Eine Reihe von Studien, in denen die geringe Inzidenz von Infektionen, schweren Erkrankungen und Todesfällen bei Kindern, die COVID ausgesetzt waren, untersucht wurde, hat deutlich gemacht, wie auffallend unterschiedlich die menschliche Immunabwehr in den verschiedenen Lebensphasen ist.
Forschungsarbeiten aus der ganzen Welt haben beleuchtet, wie die unterschiedliche zelluläre Zusammensetzung, Interferonproduktion, ACE-2-Rezeptorfunktion, T-Zell-Reaktionen und andere biologische Merkmale von Kindern vor dem Coronavirus schützen.
Forschung über die natürliche Immunität von Kindern
Zu den Studien über die kindliche Immunität gehören Arbeiten der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Universitäten Heidelberg, Tübingen, Ulm, Freiburg und Leipzig sowie von Nature. Dutzende von internationalen Studien – von England bis Italien, von China bis zu den USA – geben Einblick in das überraschend einzigartige Abwehrsystem von Kindern
Die Arbeiten deuten darauf hin, dass die starke natürliche Immunität von Kindern ihre Impfung fragwürdig macht und dass Kinder eine „Generationen-Immunbarriere“ bilden, die eine breitere Übertragung unterbricht.
Die meisten Kinder sind mit dem Coronavirus in Berührung gekommen
Trotz der niedrigen Fallzahlen und der relativ unbedeutenden Todesfälle, die ausschließlich auf eine COVID-Infektion zurückzuführen sind, waren Kinder dem Virus genauso stark ausgesetzt wie Erwachsene. Nach zwei Jahren der Pandemie haben die meisten Kinder in den Vereinigten Staaten eine natürliche Immunität durch leichte Infektionen entwickelt, die entweder symptomlos verliefen oder eine leichte Erkältung zur Folge hatten.
Dies bedeutet, dass Kinder bereits einen weitaus besseren Schutz gegen COVID haben, als ihn eine Impfung bieten kann.
Kinder bilden eine „Generationsimmunitätsbarriere“
Die Immunität von Kindern, einer Bevölkerung von 73 Millionen Menschen, könnte aufgrund ihres angeborenen Schutzes und ihrer natürlichen kollektiven Immunität eine besondere Rolle bei der Eindämmung der Auswirkungen von COVID spielen, wenn es zu einer endemischen Krankheit wird.
Diese derzeitige Generation früher infizierter Kinder wird mit einer zunehmend angepassten Abwehr gegen das Virus ins Erwachsenenalter hineinwachsen und zusammen eine bedeutende COVID-resistente Bevölkerungsgruppe bilden. Die Studien deuten darauf hin, dass sich diese Trends bei den Kindern ohne Einwirkung des aktuellen oder künftigen COVID-Impfstoffs oder -Verstärkers der Pharmaunternehmen entwickeln werden.
Wie sich das Immunsystem von Kindern gegen COVID wehrt
Als Beispiel wird eine Passage aus einer der Kinderstudien zitiert:
- In einem Artikel aus dem Jahr 2021 mit dem Titel „Children’s Upper Airways Primed to Combat SARS-CoV-2 Infection“ in der medizinischen Fachzeitschrift MedScape heißt es: „…Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Epithel- und Immunzellen der oberen Atemwege von Kindern voraktiviert und darauf vorbereitet sind, eine SARS-CoV-2-Infektion zu erkennen, was zu einer stärkeren frühen Immunreaktion auf eine SARS-CoV-2-Infektion führt, als dies bei Erwachsenen der Fall ist.“
- Zahlreiche Studien zeigen, dass Kinder ein deutlich geringeres Risiko haben, sich mit COVID zu infizieren. Das geringste Risiko einer Krankenhauseinweisung besteht in der Altersgruppe von 5-11 Jahren. In diesem Alter gibt es praktisch keine Covid-Todesfälle ohne Vorerkrankungen, wobei Kinder mit chronischen Komorbiditäten eine Ausnahme bilden.
- Kinder haben eine andere Zellzusammensetzung in der Nase und der Mundhöhle als Erwachsene. Sie haben viel mehr Immunzellen in ihren Schleimhäuten, und sie produzieren auch schneller Typ-1-Interferone, die für die Bekämpfung von Viren wichtig sind.
- Kinder bis zum Alter von 10 Jahren haben auch eine geringere Anzahl von ACE2-Rezeptoren als Erwachsene. Die Viren können weniger binden. Ab dem 10. und 11. Lebensjahr steigt die Zahl dann an.
- Kinder haben ein breites genetisches Spektrum an Abwehrkräften in ihren T- und B-Gedächtniszellen. Sie sind in der Lage, eine große Anzahl von viralen Gensequenzen über Jahre hinweg zu speichern.
- Die Spike-spezifischen T-Zellen-Antworten von Kindern waren mehr als doppelt so hoch wie die von Erwachsenen.
Die Rolle der natürlich erworbenen Immunität
Insgesamt rückt die Rolle der natürlich erworbenen Immunität gegen Coronaviren in internationalen staatlichen Bewertungen zunehmend in den Vordergrund. Zahlreiche Studien belegen die Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber der durch mRNA-Impfstoffe verliehenen Immunität in Bezug auf Reichweite und Haltbarkeit. Dies gilt sowohl für genesene Erwachsene als auch für Kinder mit und ohne Symptome der Infektion.
Omikron: Ein hochansteckender, weniger gefährlicher Wirkstoff für die natürliche Immunität
Omicron setzt sich nun gegen die ersten Verteidigungslinien des kindlichen Immunsystems durch. Hohe Inzidenzdaten bedeuten jedoch nicht, dass es zu einem Übermaß an Krankheiten oder Sterblichkeit kommt. Die neuesten Daten aus dem Vereinigten Königreich zeigen, dass die Infektionsraten bei Säuglingen und Kindern bis zu 6 Jahren am höchsten sind, aber der Tagesdurchschnitt der Omicron-Fälle bei Kindern in Krankenhäusern liegt in England bei weniger als 100, verglichen mit vier Millionen Kindern unter fünf Jahren.
Von den ins Krankenhaus eingelieferten COVID-Fällen bei Kindern sagten Regierungsexperten, dass die meisten von ihnen wegen anderer Krankheiten eingeliefert wurden und zufällig positiv auf Omikron getestet wurden. In den letzten 5 bis 11 Jahren ist die Zahl der Krankenhauseinweisungen gegen Null gegangen. Bei Menschen unter 24 Jahren wurden keine COVID-bedingten Todesfälle verzeichnet.
Pfizer-Pädiatrie-Impfstoff meist unwirksam gegen Omikron
Angesichts der raschen Dominanz der Omikron-Variante ist der Nutzen einer Serienimpfung von Kindern im Alter von 5-11 Jahren mit der pädiatrischen Dosis von Pfizer BioNTech nahezu gleich Null. Die wöchentliche Aktualisierung für Europa zeigt den gleichen Trend wie für Kanada, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten, Schottland, Dänemark und Südafrika: Omikron verhindert die Infektion bei Erwachsenen nicht. Und während doppelt oder dreifach geimpfte Erwachsene anfangs schwere Erkrankungen vermeiden können, lässt die Wirksamkeit nach 4 oder 5 Monaten nach.
Kinder zwischen 5 und 11 Jahren haben jedoch das geringste Risiko einer Krankenhauseinweisung aller Altersgruppen und praktisch keine Covid-Mortalität. Aufgrund ihrer schnellen und wirksamen Immunabwehr ist es für Kinder auch weniger wahrscheinlich, das Virus zu übertragen. Infizierte Erwachsene stecken im Durchschnitt fünf andere Menschen an, während Kinder nur eine weitere Person infizieren. Und COVID-Impfstoffe haben sich insgesamt als wenig geeignet erwiesen, um eine Infektion zu verhindern.
Risiken und Nutzen der Impfung von Kindern
Angesichts der starken Immunität von Kindern gegen COVID sollten politische Entscheidungsträger und Eltern über die Risiken nachdenken, die mit der Verabreichung von experimentellen mRNA-Impfstoffen an Kinder verbunden sind. Es hat sich gezeigt, dass diese Medikamente bei jungen Menschen unerwünschte Wirkungen haben, sodass das Risiko für sie ein anderes ist als für ältere Menschen, die mehr Nutzen aus der Impfung ziehen könnten. Es ist auch nicht bekannt, wie sich die Impfung von Kindern auf ihre dauerhafte, breite natürliche Immunität auswirken könnte, die als persönlicher Schutzschild gegen Krankheiten wirkt, aber auch zu einem generationenübergreifenden Schutz werden kann.








