Kategorie: Nachrichten
Simon Wiesenthal Center setzt Michael Blume auf Antisemitismusliste

Am Montag veröffentlichte das in Los Angeles ansässige Simon Wiesenthal Center, das sich dem Kampf gegen Antisemitismus verschrieben hat, seine alljährliche Liste der schlimmsten Fälle von Antisemitismus weltweit. Deutschland ist mit gleich zwei Fällen vertreten. Neben der aus Steuermitteln finanzierten Deutschen Welle (DW), in dessen arabischsprachigen Redaktionen sich haufenweise Mitarbeiter mit Israel-Vernichtungsfantasien tummeln, schafft es […]
Grüne schaffen „Sondergesetze“ für Asylwerber: Weder Impfung, noch Test bei „Einreise“ notwendig!
Während die Bevölkerung durch immer absurdere, rigorosere Corona-Maßnahmen von GECKO und Regierung geknechtet wird, gibt es allerdings für Asylwerber ganz andere „Sonderregelungen“. Von einer bevorstehenden Impfpflicht, über „Maskenzwang“, bis hin zu neuerdings abermals geänderten Sperrstunden für die Gastronomie hat so mancher Bürger schwerst genervt längst jegliche Disziplin und vor allem den Überblick verloren.
Verschärfte Einreisebedingungen gelten nicht für Asylwerber
Während für alle nach Österreich (auf legalem Weg) einreisenden Personen die Bestimmungen auf eine „2G plus-Regelung“ (Doppelt geimpft + Test oder „Geboostert“) festgesetzt wurden, gilt diese Regelung keineswegs für „illegale Einwanderer“.
Laut einer Einreiseverordnung des grün geführten Gesundheitsministeriums sind Asylwerber von dieser Regelung ausgenommen. „Für alle Eireisenden würde es strengere Einreiseregelungen nach Österreich geben, nur illegale Migranten würden ohne Test und Impfung durchgewunken“, kritisiert der niederösterreichische Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ).
Schlepperhilfe der Bundesregierung
Nach Expertenschätzung werden bis Jahresende rund 40.000 Asylwerber einen Antrag in Österreich gestellt haben. Nun aber gelten für diese Menschen andere Gesetze als für die durch wahnwitzige Pandemiemaßnahmen geplagte einheimische Bevölkerung.
Waldhäusl bezeichnet dies gegenüber der APA als „Schlepperhilfe der Bundesregierung“. Man chauffiere die Herrschaften ungeimpft und ungetestet zu den Erstaufnahmezentren, so Waldhäusl. Dies sei in jedem Fall eine Zumutung für die handelnden Personen von Polizei und Bundesheer, die den Grenzübertritt auf Grund eines typischen grünen Erlasses nicht verweigern dürften, erklärt er weiter.
ÖVP wird von Grünen vorgeführt
Es hat allemal den Anschein, als hätten die Grünen es recht geschickt eingefädelt, die nicht enden wollenden Personalrochaden und innerparteilichen Machtkämpfe der Schwarz-Türkisen perfekt zu ihren Gunsten zu nutzen.
Die Grünen treiben Kanzler Nehammer und Partei-Konsorten wie beim Almabtrieb frisch fröhlich vor sich her. Nehammer ist seit gut zwei Wochen medial untergetaucht, hat die Regierungsarbeit an die Militärische „Einheit“ GECKO übergeben und der Koalitionspartner hat offenbar das „schlingernde“ Ruder übernommen.
„Unsere Bundesregierung hat mittlerweile nicht mehr wirklich viel im Griff, die linkslinken Strömungen der Grünen sind Vorgabe und die ÖVP hinkt denen willfährig nach“, kritisiert auch Waldhäusl.
Klare Schlechterstellung der steuerzahlenden Bevölkerung
Dieses Phänomen ist ja seit 2015 leider bereits hinlänglich bekannt. Dennoch ist es nun in Pandemie-Zeiten und bevorstehender grundrechtswidriger Impfpflicht ein erneuter Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen wird.
Die Gemüter Derer, die ohnehin bereits mit ihren Steuergeldern die Macher der an Wahnwitz grenzende Pandemiepolitik finanzieren, haben für derlei grüne Gutmenschen-Eskapaden wohl keinerlei Verständnis mehr.
Nun auch noch illegal ins Land kommende Migranten von jeglichen Corona-Bestimmungen auszunehmen und damit bewusst die eigene Bevölkerung zu benachteiligen, grenzt an politische Willkür der übelsten Sorte.
»Der Beweis ist da: Impfung zerstört Immunsystem«
Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Doctors for Covid Ethics, zur dringenden Notwendigkeit der Beendigung des Impfprogramms gegen Covid. Pathologische Befunde zeigen, so Bhakdi, dass in allen Menschen, die eine Covid-Impfung erhalten, die Immunzellen beginnen, sich selbst zu zerstören.
„Ungeimpfte“ als „Schuldige“? Kriminelle Politiker entziehen sich der Verantwortung

Wir sind als Gesellschaft die Getriebenen: von der Politik, die die Verantwortung für ihr Scheitern ungeimpften Bürgern zuschiebt, und von Journalisten, die Empfehlungen abgeben und zur Impfung auffordern, statt zu berichten und zu hinterfragen.
Von Zara Riffler
Politiker in Deutschland haben „Ungeimpfte“ zu Sündenböcken gemacht. Das gehört teils zu ihrer Strategie, sich der eigenen Verantwortung zu entziehen. Wieso auf Zahlen blicken, wenn es doch einfacher ist, „Ungeimpfte“ für alles verantwortlich zu machen? So geschah es etwa in Bayern und Hamburg: Dort wurden die Infektionszahlen von Geimpften und „Ungeimpften“ falsch ausgewiesen, und es entstand der fatale Eindruck, auf den Intensivstationen lägen überwiegend nicht geimpfte Erkrankte.
Die Politik verschleiert mit der Sündenbock-Strategie außerdem das immer offensichtlicher werdende Scheitern der Impfstrategie. Durch die Schuldzuweisung der Pandemie-Lage an die „Ungeimpften“ soll das politische Versagen in den Hintergrund gedrängt werden. Zu diesem Versagen zählt vor allem, dass in den letzten zwei Jahren das marode Gesundheitssystem nicht reformiert wurde. Im Gegenteil: Das Gesundheitssystem ist durch noch weniger Betten und Personal mehr belastet als im letzten Jahr. Und dafür werden jetzt Bürger verantwortlich gemacht. Die Gesellschaft ist getrieben von einer unbürgerlichen, freiheitsfeindlichen Politik, welche immer mehr spaltet und radikalisiert.
Wie die Politiker die Bürger zu Verantwortlichen machten
„Ungeimpfte“ weigern sich, den Auftrag zum Impfen von Politikern und Journalisten entgegenzunehmen. Während der Pandemie hat sich das demokratische Auftragsverständnis verschoben. Faktisch sind Politiker für die Bekämpfung von Pandemien zuständig, die Minister sind verantwortlich für die Bürger. Doch das Prinzip der repräsentativen Demokratie wurde gebrochen. Einerseits repräsentieren die Volksvertreter nur noch das geimpfte Volk, andererseits haben die Volksvertreter die Verantwortung an das Volk abgegeben, ohne dass es besonders aufgefallen ist. Von heute auf morgen gaben Politiker den Bürgern den Auftrag, sich zu isolieren, „solidarisch“ zu sein, sich zu impfen und zu boostern. Plötzlich waren die Bürger verantwortlich: Die Bürger waren schuld an der Pandemie-Lage, nicht die Politiker. Die Aufgabe ‚für das Volk‘ wurde zur Aufgabe ‚gegen das Volk‘. Letztlich wurde die Gesundheit über die Demokratie gestellt.
Viele unkritische Journalisten haben dieses falsche Auftragsverständnis unwidersprochen in die Öffentlichkeit getragen. Im Wissen, dass es um Leben und Tod geht, saßen Journalisten mit ihrer eifrigen Moral in Pressekonferenzen und vergaßen, dass die vor ihnen sitzenden Politiker verantwortlich sind für die Gesundheitspolitik, und nicht die Bürger. Auf einmal wurden Journalisten zu „Gesundheitsministern“, die der Öffentlichkeit empfahlen und gar dazu aufriefen, solidarisch zu sein und sich impfen zu lassen. Dass das nicht der Job der Presse ist, wurde kaum hinterfragt. In der Medienbranche wurde man einer Corona-Hypermoral ausgesetzt, wodurch man Journalist, Minister und Vorbild zugleich sein musste. Chefredakteure müssen seitdem bei der geringsten Kritik an der Corona-Politik den Zusatz „ich bin geimpft“ oder „ich bin pro-Impfen“ hinzufügen, damit sie nicht als „Impfgegner“ diffamiert werden.
Journalisten sollten jedoch weder Befürworter noch Gegner sein, was politische Entscheidungen betrifft. In erster Linie ist die Impfung eine gesundheitspolitische Strategie im Kampf gegen die Pandemie. Doch aktuell sehen viele Journalisten ihre Aufgabe darin, eine politische Maßnahme der Öffentlichkeit zu empfehlen, statt sie zu hinterfragen. Wenn das Virus Grundrechte aushebeln kann, ist es politisch geworden. Anstatt dass die Medien die Öffentlichkeit repräsentieren, politisieren und spalten sie diese. Bei einem großen Teil der Berichterstattung werden nur Geimpfte repräsentiert, „Ungeimpfte“ werden von Medien oftmals nur diffamiert. Ähnlich ist es mit den Politikern: Den kritischen, unbequemen Teil des Volkes will man nicht mehr repräsentieren. Doch Politiker müssen auch diejenigen Bürger vertreten, die ihre Politik kritisieren; dieser Verantwortung dürfen sie sich in einer Demokratie nicht entziehen. Doch längst gibt es für sie nur noch der Teil der geimpften Gesellschaft.
Das Scheitern der absoluten Impfstrategie
Geimpfte sind quasi zu Beauftragten der Politik geworden, um der Pandemie entgegenzuwirken. Die Idee hinter der „Nationalen Impfstrategie COVID-19“ war, die Pandemie zu Ende zu bringen. Hauptsächlich sollte damit die Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden, indem die Ausbreitung des Virus vermindert wird. Streng genommen ist die Impfstrategie die einzig große Strategie gewesen, wodurch sie als absolut dargestellt wurde. Die Impfungen waren das Pferd, auf das die deutsche Politik alles setzte. Wie das Rennen ausgegangen ist, offenbart sich nun: Das Virus ist mutiert, und folglich wirken die Impfstoffe weniger – und das konnten Politiker angeblich nicht voraussehen? Ich habe große Zweifel daran, dass der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn – umgeben von Dutzenden Beratern, Wissenschaftlern und Virologen – wirklich glaubte, dass eine Mehrheit der Bevölkerung sich nur zweimal impfen muss, damit die Pandemie endet. Die Bürger fühlen sich nun zu recht getäuscht.
Zur politischen Strategie gehörte auch, dass Geimpfte „Sonderrechte“ erhielten, wenn sie die absolute Impfstrategie der Politiker mitgemacht haben. Journalisten erkannten dabei nicht, dass die „2G“-Regel eine politische Belohnung war. Was andersherum bedeutet: „Ungeimpfte“ wurden politisch bestraft. Doch Geimpfte können das Virus ebenfalls verbreiten, was die Politik im Sommer nicht kommunizierte. Eigentlich wurden „Ungeimpfte“ durch diese verantwortungslose Politik der Gefahr einer COVID-19-Erkrankung ausgesetzt. Während des Sommers und des Bundestagswahlkampfs war es der Politik gleichgültig, dass auch Geimpfte das Virus übertragen können. Während des Wahlkampfs wäre diese Wahrheit für die GroKo-Regierung eine Katastrophe gewesen.
Der Virologe Alexander Kekulé sagte im Oktober bereits: „Wenn viele Menschen völlig unkontrolliert das Virus verbreiten, dann kriegen sie eine massive Welle der Geimpften.“ Nun wird genau dieser Virologe, der im Gegensatz zu anderen die Regierungspolitik kritisiert, vom Dienst an der Universität Halle enthoben. Es blieb dennoch bei den 2G-Regelungen – also bei der Bestrafung von „Ungeimpften“, die damit die Botschaft erhielten, sie sollten sich gefälligst impfen lassen. Von Beginn an, als sich die vierte Welle anbahnte, wurden die „Ungeimpften“ zu Schuldigen erklärt. Zur Wahrheit gehört aber: Diese unehrliche Sündenbock-Politik trägt zum Pandemie-Geschehen bei.
Das politische Versagen
Primär ist an der Pandemie-Lage die dafür verantwortliche Politik schuld – nicht Bürger, die von ihrer freien Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, Gebrauch machen. Wie absolut die Impfstrategie ist, zeigt sich an den Investitionen des Bundes in die Impfstoff- und Medikamenten-Forschung. Zwar erhöhte der Bund im März die Forschungsmittel, doch die meisten Förderungen gingen an Impfstoffe, während die Gelder für Medikamente nur von 5 auf 15 Millionen erhöht wurden. Erst im Mai 2021 investierte der Bund weitere 300 Millionen Euro in die Medikamenten-Entwicklung. Noch unter Jens Spahn hatte die Politik gemerkt, dass die Impfstrategie alleine nicht die Pandemie zu Ende bringen kann. Weshalb die vorherige Regierung im September 2021 sechs Forschungsprojekte für Medikamente – welche sich in fortgeschrittener Entwicklung befinden(!) – mit 150 Millionen Euro förderte. Allerdings könnte man selbst mit einer „bedingten Zulassung“ erst Mitte 2022 mit der Verfügbarkeit dieser Medikamente rechnen.
Zum Vergleich: Für die Impfstoff-Entwicklung gingen allein an nur drei Unternehmen 750 Millionen Euro. Für die Regierung waren Medikamente irrelevant: Im Januar 2021 wurden 400 Millionen Euro für ein Antikörper-Medikament ausgegeben, die zu 70 Prozent schwere Verläufe verhindern können. Doch diese Medikamente wurden aus Logistik-Gründen nicht eingesetzt und sind verfallen. Es existierten keine Informationskampagnen und keine Angebote. Die Politik half den Kassenärztlichen Vereinigungen nicht, die entsprechenden Medikamente besser verfügbar zu machen.
Auch bei Luftfiltern, die Corona-Aerosole und mithin das Ansteckungsrisiko wesentlich reduzieren können, hat die Politik mehr als ‚gespart‘. Gerade die Luftfilter könnten neben den Impfungen eine wichtige Rolle spielen. Wieso gibt es keine Luftfilter in Schulen, Kindergärten, Universitäten, Arztpraxen, Krankenhäusern, im Einzelhandel oder in der Gastronomie? Eine Luftfilter-Pflicht statt illiberaler 2G-Pflicht – die nur wenig bringt – würde so manche Gastronomen und Händler vor dem Bankrott retten. In den zwei Corona-Jahren hat die Politik auch in dieser Hinsicht versagt. Seit einem Jahr versucht die Kommunalpolitik, für Schulen Luftfilter bereitzustellen, wofür der Bund Millionen Euro spendierte. Doch wegen bürokratischer Hürden konnte dies bisher nicht vollends umgesetzt werden. Die Bildungsministerin Brandenburgs Britta Ernst (SPD) sieht in Luftfiltern für Schulen keine Notwendigkeit. Dabei warnen Dutzende Psychologen, dass es sozialpsychisch gesehen für Kinder auf Dauer problematisch ist, eine Maske zu tragen.
Die Politik hat sich zur Entlastung des Gesundheitssystems einzig auf die Impfstrategie verlassen. Reformen wurden in den letzten zwei Jahren dagegen nicht gemacht: Statt die Lücke von 200.000 fehlenden Pflegekräften Stück für Stück zu füllen, sieht die Politik der Reduzierung von Krankenbetten untätig zu. Laut Berliner Zeitung gibt es ca. 6300 Intensivbetten weniger als im Vorjahr. Nicht einmal die Notfall-Reserven von ca. 10.000 Intensivbetten sind laut BILD-Recherchen einsatzfähig, weil dafür das Personal fehlt. Der zunehmende Mangel an Betten und Personal sind der Politik seit Anfang des Jahres 2021 bekannt gewesen. Aufgrunddessen war in der virusbeliebten Wintersaison absehbar, dass eine „vierte Welle“ kommen würde, egal ob eine Mehrheit geimpft ist oder nicht. Nun vertreibt die Politik durch die eingeführte Impfpflicht in diesem Bereich noch mehr Personal. Und im Spätsommer starben Menschen in Pflegeheimen, weil Geimpfte nicht getestet werden mussten.
Die Impfpflicht zeigt die Verzweiflung der Politiker
Die Politiker kommen nicht damit zurecht, dass viele Bürger die Impfstrategie, auf welche die Politik setzte, nicht mit tragen. Um die 12 Millionen Erwachsenen wollen sich nicht impfen lassen. Darunter befinden sich auch von der Politik völlig ignorierte Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Die Impfpflicht – gleich ob allgemein oder in bestimmten Bereichen – erfolgt aus purer Verzweiflung der Politik, weil einerseits Millionen Menschen dieser absoluten Impfstrategie nicht folgen wollen und weil andererseits diese Strategie gescheitert ist.
Menschen, die geimpft sind, sind ansteckend, stecken sich selbst an und können im schlimmsten Fall auf Intensivstationen landen. Menschen sind Individuen, Impfung und Infektion wirken individuell. Menschen sind keine Roboter, die man programmieren kann. Und das Virus ist kein technischer Chip, der sich steuern lässt. Nein, dieses Virus ist unberechenbar: Ständig mutiert es und versucht jegliche Immunitäten zu umgehen. Deshalb habe ich Zweifel an der absoluten Impfstrategie, die meiner Ansicht nach teilweise schon gescheitert ist. Natürlich sind Impfungen wichtig, besonders für die Bevölkerung ab 60 Jahren oder für Vorerkrankte, doch offensichtlich kann diese Strategie allein die Pandemie nicht beenden. Dennoch versucht die Politik, ihre absolute Impfstrategie durchzuziehen.
Nun sitzt der SPD-Politiker Karl Lauterbach auf dem Stuhl von Jens Spahn und setzt seine Impfstrategie fort. Im Gegensatz zu Spahn befürwortet Lauterbach eine Impfpflicht. Mit Lauterbach wird aus der absoluten eine absolutistische Impfstrategie. Ich bin mir sicher: Diese 12 Millionen Menschen haben Politiker – besonders die der FDP – nicht gewählt, damit diese im Parlament für die Impfpflicht stimmen. Absolutistisch wird es auch, weil Lauterbachs Glaube an die Impfungen beinahe religiös erscheint und er mit seinem Vorhaben die Pharmaunternehmen mit goldenen Reliquien schmückt.
Denn bei zwei, drei Impfungen wird es nicht bleiben. Lauterbach spricht bereits von der vierten Impfung. Zunächst gab Lauterbach die Einschätzung ab, jeder Bürger solle sich bestenfalls nach nur fünf Monaten erneut impfen lassen. Nachdem der Biontech-Gründer Uğur Şahin die Auffrischung sogar nach nur drei Monaten empfahl, rückte auch die STIKO nach, die nun offiziell die Empfehlung herausgab, sich nach drei Monaten impfen zu lassen. In Nordrhein-Westfalen kann man sich demnächst alle vier Wochen impfen. Und all diese Impf-Abo-Regeln wegen „Omikron“, einer Virusvariante, über die wir noch nicht viel wissen, außer, dass bisher junge Leute – trotz Dreifach-Impfung – sich infizierten, aber einen sehr milden Verlauf hatten. Omikron breitet sich schnell aus, doch neue britische Studien zeige, wie mild diese Variante sein könnte. Demnach sei das Risiko einer Krankenhauseinweisung um 40 Prozent, und laut der zweiten Studie um zwei Drittel niedriger als bei der Delta-Variante.
Mit der Impfstoffstrategie drehen wir uns im Kreis. Wird die Impfung in sechs Wochen angepasst und in circa zwei Monaten verfügbar, dauert es Monate, bis ein Großteil der Bevölkerung ihren Booster erhalten hat. Bis dahin haben sich längst neue Varianten gebildet, die auch diesen Impfschutz durchbrechen. Der einzige, wichtige Vorteil der Impfung ist der Schutz vor schweren Verläufen, der jedoch auch nicht garantiert ist. Wieso sollen Kinder und junge Menschen, die ein niedriges Risiko haben, schwer oder überhaupt zu erkranken, pflichtgeimpft werden? Wenn die Impfung alle drei bis fünf Monate wiederholt werden muss, damit diese nützt, ist dem Bürger eine solche Pflicht nicht zumutbar. Es stellt einen großen staatlichen Eingriff in einem freiheitlich-demokratischen Staat dar, den Bürger zu einer regelmäßigen Impfung zu verpflichten. Es sei kein „Impfzwang“, heißt es seitens der Politik. Allerdings wird es Bußgelder geben, bei Nichtbegleichung wurde schon von Haftstrafen gesprochen. Welche Freiheit soll das noch sein?
Die getriebene Gesellschaft
Es wird argumentiert, eine „Mehrheit“ sei dafür, „Ungeimpfte“ stärker einzuschränken – ja, natürlich, denn die Politik hat sie dazu konditioniert; Geimpfte wollen ihre Belohnung, ihre Grundrechte, nicht wieder verlieren. Ich behaupte: Menschen erlangen nicht nur durch Lockdowns psychische Probleme, sondern auch durch Unfreiheiten wie Impfpflicht, Ausgrenzung, Diffamierung und durch den politischen Druck, sich alle paar Monate impfen zu lassen, um überhaupt noch Freiheit erleben zu dürfen. Und wer dauernd mit „Mehrheit/Minderheit“ argumentiert, der verkennt, dass wir in einer repräsentativen Demokratie leben, in welcher verschiedene bürgerliche Interessen vertreten werden müssen – nicht eine einzige.
In Wahrheit sind wir alle Getriebene der Corona-Politik. Die Politik ist es, die uns dazu treibt, „ungeimpfte“ Menschen auszuschließen, zu diffamieren und zu hassen. Jeder „Ungeimpfte“ wird zu einem „Impfgegner“ und „Corona-Leugner“ gemacht. Dadurch dass Politiker „Ungeimpften“ Schuld an der Pandemie-Situation gaben, wurden sie zu Sündenböcken gemacht. Es radikalisieren sich Menschen, die indes bereit sind, Gewalttaten an Politikern zu begehen – so weit ist es schon gekommen. Doch daran hat die Politik Mitschuld, die das jetzt ausnutzt, um „Ungeimpfte“ noch böser darzustellen. Als verunsicherte Menschen Anfang 2020 begannen, auf den Straßen zu protestieren, haben Politiker von oben herab diese Bürger als „Leugner“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Rechte“ gebrandmarkt. Statt die Bürger aufzufangen, haben die moralischen ‚Volksparteien‘ ihr Volk fallen gelassen und zu den Radikalen hin gedrängt. Die meisten Bürger sind weder „Impfgegner“ noch „Skeptiker“, sondern haben Sorgen aufgrund schlechter persönlicher Erfahrungen oder weil sie schlicht und ergreifend selbst über ihren Körper entscheiden wollen.
Von Beginn an haben alle diese Politiker vergessen, dass sie Partei für alle Bürger sind und dass sie Verantwortung für diese tragen, auch wenn diese ihre Politik kritisieren. Regierungskritik ist unerwünscht und wird immer mehr unterdrückt. Der Journalist Tim Röhn ist die kritische Stimme bei der WELT: Mit neutralem Blick recherchierte er, dass bei 70 Prozent der in Bayern erfassten Covid-Neuinfektionen keine Angabe zum Impfstatus vorlag, diese dennoch als „Ungeimpfte“ gerechnet wurden. Doch Politiker von CSU bis Grüne stigmatisieren diese Berichterstattung als „rechtspopulistisch“. Hinzu kommt, dass die „Allianz der Wissenschaftsorganisationen“ bei Journalisten mehr „Sachlichkeit in Krisensituationen“ forderten.
Konkret war die BILD-Zeitung gemeint, doch faktisch traf es die gesamte Presse. Kritik soll nicht mehr Aufgabe der Journalisten sein. Wir alle sollen Empfehlungen von Politikern, Wissenschaftlern und Pharmaunternehmen brav folgen. Wenn die Politik und Wissenschaft den Pharmaunternehmen die Gesundheit der Bevölkerung vollständig in die Hand geben will, dann soll sie auch dafür sorgen, dass endlich Corona-Medikamente in Apotheken verfügbar werden und dass das marode Gesundheitssystem reformiert wird. Die Pharma-Lobby leistet einen wichtigen Beitrag in der Pandemie. Aber die Medaille hat zwei Seiten: Gesundheit und Profit. Und es ist nicht mehr zu leugnen, dass aus dieser Gesundheitspolitik auch Kapital geschlagen wird. Wenn wir Journalisten das nicht mehr hinterfragen dürfen, ist die Freiheit am Ende.
2020 war das Jahr der überforderten Politik. 2021 war das Jahr des politischen Versagens, der politischen Spaltung und Radikalisierung der Gesellschaft. 2022 wird voraussichtlich das Jahr der Unfreiheit, da es mit der Scholz-Regierung „keine roten Linie“ geben wird. Der „Sozialdemokrat“ Karl Lauterbach wird vor keiner Einschränkung bürgerlicher Freiheiten mehr haltmachen. Es könnte das Jahr werden, in welchem die mitregierende FDP womöglich einen neuen Parteinamen bräuchte.
Reuters-CEO sitzt auch im Aufsichtsrat von Pfizer: Sind so neutrale Nachrichten möglich?
Eigentlich jeder kennt die große Nachrichtenagentur Reuters. Die meisten Medien beziehen ihre Meldungen von ihr. Doch es gibt etwas, was die meisten Menschen nicht wissen: James Smith, der langjährige CEO von Reuters, sitzt auch im Aufsichtsrat von Pfizer.
Wenn Sie Meldungen und Nachrichten über die experimentellen Pfizer-Vakzine in den Zeitungen und auf deren Webseiten lesen, achten Sie doch einmal darauf, wie tendenziös jene der Nachrichtenagentur Reuters gerne mal sind. Grundsätzlich wird fast nur positiv über den mRNA-Impfstoff von Pfizer/BioNTech berichtet, während man bei den konkurrierenden umstrittenen Vakzinen gerne auch Negativmeldungen verbreitet. Eine ähnlich negative Tendenz ist auch in Bezug auf die Kritiker der experimentellen Vakzine zu erkennen. Diese Schlagseite wurde von Kritikern auch bei Medien bemängelt, die ihre Informationen von Reuters beziehen. Doch was steckt dahinter?
Well, Well Well…. Looks like we have another Coincidence…James C Smith, board member of Thompson Reuters, “The Big Fact Checkers” and is Coincidentally on the board of Pfizer….
pic.twitter.com/GcbEz3uBHA
— ????????????? (@risemelbourne) December 25, 2021
Wussten Sie, dass James Smith von 2012 bis Februar 2020 der CEO der Nachrichtenagentur Thomson Reuters war und mittlerweile der Thomson Reuters Foundation (eine Wohltätigkeitsorganisation des Nachrichtenkonzerns) als Präsident vorsitzt? Smith sitzt zudem seit dem Jahr 2014 im Aufsichtsrat des Big Pharma-Konzerns Pfizer Inc. Doch das ist noch lange nicht alles. Der Amerikaner sitzt auch im Wirtschaftsrat des World Economich Forum (WEF) von Klaus Schwab, welches den “Great Reset” vorantreibt. Zudem sitzt er in den internationalen Beiräten des Atlantic Council und des British American Business Council. Beides sind transatlantische Organisationen der globalen Eliten.
Funktioniert so die große Manipulation der Massen?
Über Smith kann Pfizer – zumindest theoretisch – seit Jahren einen gewissen Einfluss auf die Berichterstattung in den Mainstreammedien ausüben. Über den “Reuters Fact Check” beeinflusst der Medienkonzern zudem auch die Reichweite von Beiträgen auf Facebook. So manche kritische Beiträge und Artikel verschwinden durch tatkräftige Hilfe von Reuters rasch in der Versenkung. Niemand scheint sich für diesen Interessenskonflikt wirklich zu interessieren. So wäre eine Lenkung der Massen in die gewünschte Richtung einfach möglich. Bei Reuters eben dadurch, dass eine Schlüsselperson auch bei Pfizer im Vorstand sitzt oder beispielsweise durch Bill Gates’ Leute bei Reuters und Pfizer. An einer wirklich unabhängigen und ausgewogenen Berichterstattung – die auch Nebenwirkungen und Todesfälle in Bezug auf die experimentellen Covid-19-Impfstoffe mit einbezieht – bestehen in dieser Konstellation begründete Zweifel.
Reuters(the ‘fact checkers’ below) CEO is on the board of Pfizer.
We are living in 1984. https://t.co/Og6COAtzQ7
— Orwell in Chief (@CryptoG320) December 25, 2021
Die Medien beeinflussen mit ihrer Berichterstattung (und vor allem ihrer Wortwahl) auch die öffentliche Meinung. Wenn dann aber das Spitzenpersonal eng mit multinationalen Konzernen verflochten ist, stellt dies die Glaubwürdigkeit der Medien infrage. Insbesondere, wenn wie im Falle Reuters und Pfizer die wichtigste internationale Nachrichtenagentur mit jenem Pharmakonzern personell verflochten ist, der seine experimentellen Vakzine weltweit verkaufen möchte. Und wenn dann bei Reuters mit Kirk Koenigsbauer ein Spitzenmann von Bill Gates’ Microsoft und bei Pfizer mit Susan Desmond-Hellmann eine Gesandte der Bill and Melinda Gates Foundation (siehe Links oben) in den jeweiligen Vorständen sitzen, wird klar, aus welcher Richtung der Wind weht. Immerhin hat Bill Gates mehrfach geäußert, die Welt gegen das Coronavirus durchimpfen zu wollen, besitzt direkt oder indirekt viele Anteile an Pharmaunternehmen und Impfstoffherstellern.
Um Agenturen wie Reuters aber auch die ähnlich agierende AP rein zu waschen und als besonders seriös darzustellen, wird alljährlich das so genannte “Media Bias Chart” erstellt. Hier schneiden ausgerechnet diese beiden Agenturen am Vorbildlichsten ab. Der Herausgeber, die NGO Ad Fontes, sieht sich quasi als Faktenchecker über allen Faktencheckern. Die oben beschrieben Schieflage wird so nochmals besonders rein gewaschen, dabei sollten gerade bei einer derartigen Richtungsbestimmung personelle Interessenskonflikte besonders berücksichtigt werden.
If you guys are curious how I sort my news, I try to use my experience with reliable sites and the Ad Fontes media bias chart. If you guys know any good news sources I should know about or avoid, feel free to let me know^^ pic.twitter.com/xCoAVkaQLR
— SydRaccoon (@SydRaccoon) November 12, 2021
Kaczyński: In Deutschland ist Medienfreiheit nur Fiktion
Der stellvertretende polnische Ministerpräsident Jarosław Kaczyński betonte auch, dass Viktor Orbán zwar immer eine andere Meinung zu Russland gehabt habe, der ungarische Ministerpräsident aber ein treuer Verbündeter Polens sei.
Medienfreiheit in Deutschland ist Fiktion
Das polnische Portal Wpolityce führte ein Interview mit Jarosław Kaczyński, in dem der stellvertretende Ministerpräsident auf die Frage antwortete, ob er die „Lex TVN“ (Anmk. d. Redaktion: Ein Gesetzentwurf der besagt, dass kein außereuropäischer Eigner mehr als 49 Prozent an einem polnischen Medienunternehmen halten darf, was wiederum regierungskritische Medien wie TVN24 angeblich benachteiligen würde) nicht als einen ersten Schritt in Richtung des ungarischen Modells betrachte, bei dem seiner Meinung nach „unabhängige Redaktionen abgeschafft werden“:
„Ein solches Modell wird es in Polen nicht geben. In Ungarn sehe ich das auch nicht, obwohl die Behörden dort sicherlich eine stärkere Position in den Medien haben als in Polen, aber bei weitem nicht so stark wie in Deutschland, wo Medienfreiheit eine Fiktion ist. Es geht uns nur um die Aufrechterhaltung der Ordnung. Ich weiß sehr wohl, dass TVN weiterhin regierungsfeindlich ist“.
Viktor Orbán ist ein treuer Verbündeter
Kaczyński wurde auch zur Russland-Politik von Viktor Orbán und zum Treffen mit führenden europäischen Rechten in Warschau befragt. In dem Interview sagte der Politiker, dass Orbán schon immer eine andere Meinung zu Russland hatte und der ungarische Premierminister diese nie versteckt hat.
„Das kommt für uns nicht überraschend, was aber nichts daran ändert, dass Orban ein treuer Verbündeter geblieben ist“, so der polnische Politiker. Der PiS-Vorsitzende bezog sich auf die Äußerungen der französischen Politikerin Marine Le Pen, die gesagt hatte, die Ukraine befinde sich in der Zone des russischen Einflusses. Kurzum, wir müssen Politik in der realen Welt machen und das Wesentliche verteidigen“, fügte er hinzu.

Berlin-Neukölln: Panik bei Linken und Grünen über Islamismus-Studie an Schulen
Nicht nur die Unterdrückung und Ausgrenzung ungeimpfter Schüler gehört mittlerweile zum Alltag an deutschen Bildungsinstituten aller Klassenstufen. Auch mal mehr, mal weniger ausgeprägter Islamismus ist allgegenwärtig, wie eine aktuelle Studie belegt. Die Ergebnisse sorgten in Berlin für Aufsehen. Die AfD-Fraktion Neukölln fordert dringend die weitergehende Erforschung von Islamismus an deutschen Schulen. Unter Linken und Grünen war aber – erwartungsgemäß – nur künstliche Empörung zu vernehmen.
Von Max Bergmann
90 Prozent aller befragten Schulen im Berliner Problembezirk Neukölln berichteten im Rahmen der Studie über regelmäßige Vorfälle im Zusammenhang mit religiös motiviertem Mobbing und Unterdrückung von Mädchen. Der Bezirk ist überregional bekannt für ausufernde Kriminalität durch arabische Clans und Islamismus. In diesen Kreisen lebt man in Luxus-Villen im gutbürgerlichen Süden des Bezirks an der Grenze zu Brandenburg, fährt Porsche oder ähnlich hochpreisige Nobelkarossen. Und das alles bei gleichzeitigem Bezug von Sozialleistungen durch den Staat, der das Gratis-Geld Hartz-4 bereitwillig auch an vermögende Clan-Kriminelle überweist.
Islamistisch geprägte Eltern lehnen Lehrinhalte an deutschen Schulen ab
Was der Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung in Berlin pauschal als „Konfrontative Religionsbekundungen“ bezeichnet, ist in Wahrheit die Verweigerung der deutschen Lehrinhalte. Die Studienergebnisse belegen, dass islamistisch geprägte Eltern und auch Schüler regelmäßig gegen Lehrinhalte vorgehen, die sie vermeintlich als anstößig empfinden. Nicht selten gilt dieser Protest auch dem Lehrer, der sich mit ungeahnten Gefahren konfrontiert sieht. Das Bundesfamilienministerium genehmigte dem Verein eine Evaluation der Situation in Neukölln. Das Ergebnis war erschreckend: Neun von zehn befragten Schulen in dem Berliner Bezirk berichten über regelmäßige Vorfälle islamistischer Art. Der Studie nach geht es in vielen Fällen um religiöse Kleidung im Schulalltag, wie das Tragen von Kopftüchern.
Linke und Grüne wollen Finanzierung des Projekts stoppen
Dass die nun erschienene Studie einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Verbesserung unseres gesellschaftlichen Lebens darstellt, sollte klar sein. Zeigt sie doch auf, dass Islamismus und demokratiefeindliche Tendenzen durch radikal muslimisch geprägte Eltern und Schüler an unseren Schulen deutlich mehr die Regel als die Ausnahme sind. Lehrer und Schüler müssen besser geschützt werden vor Angriffen dieser Art. Doch der Weg dahin führt zunächst über die Anerkenntnis des Problems, und schon dabei hapert es insbesondere unter Linken und Grünen im Berliner Senat, wie eine Anfrage der WELT ergab. So ist man sich am linken Rand sehr einig, die Finanzierung für das Projekt müsse umgehend gestoppt werden.
Wenig überraschend: Linke und Grüne kritisieren sogar Berichterstattung über Studie
Auf Anfrage der WELT wollte sich niemand so richtig zu den Ergebnissen der Befragung an Neuköllner Schulen äußern. Die Grünen-Abgeordnete Susanna Kahlefeld, Vorsitzende des Ausschusses für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation im Berliner Abgeordnetenhaus, hält das Projekt für fachlich falsch aufgesetzt und kritisierte dabei auch noch unverhohlen die Medien. Zu der Befragung möchte Kahlefeld sich nicht äußern, da sie zur „undifferenzierten“ Meinung von WELT passe und „daher ohnehin nicht sozialwissenschaftlich ernsthaft beurteilt“ werde.
Auch die Linkspartei im Abgeordnetenhaus schweigt weitestgehend. Ahmed Abed (Die Linke) erklärte, er halte das Projekt für „antimuslimisch“. Er fordert außerdem, dass es nicht weiter finanziert wird. Abed ist Vorsitzender der Linkspartei-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung von Neukölln, dem Bezirksparlament. „Fast jede Art von muslimischem Leben an Schulen wird als potenzielles Problem der Radikalisierung betrachtet“, erklärte er. Das vorherrschende Grundproblem wird offensichtlich kleingeredet, als nicht existent betrachtet.
Jahrzehntelang verfehlte Einwanderungspolitik durch Regierungsparteien
Im Gegensatz zu den in Berlin regierenden Parteien war man auf Seiten der AfD bereit, sich zur vorherrschenden Problematik an Neuköllns Schulen zu äußern. Die AfD-Fraktion Neukölln machte deutlich, Islamismus an deutschen Schulen müsse dringend besser erforscht werden um ein Problembewusstsein zu schaffen und adäquate Lösungen zu finden.
Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigten in erschreckender Weise, wie weit der Islamismus an deutschen Schulen bereits vorangeschritten sei, erklärte Julian Potthast, Vorsitzender der AfD-Fraktion Neukölln, am Dienstagnachmittag im Gespräch mit Report24.
„Anstelle von säkularem Unterricht auf Grundlage von Wissenschaft und Aufklärung und der Vermittlung von christlich-abendländischen Werten müssen sich die Neuköllner Schulen nun mit zum Teil rückständigen Wertvorstellungen herumplagen.“
Julian Potthast, Vorsitzender der AfD-Fraktion Neukölln
Auch untermauerte er, die AfD fordere schon seit Langem, die Bildungs- und Integrationsfähigkeit zum zentralen Kriterium bei Einwanderungswilligen zu machen. „Andernfalls droht Deutschland ein Rückfall in längst überkommen geglaubte, archaische Gesellschaftsmodelle und die weitere Verfestigung islamischer Parallelgesellschaften“, sagte Potthast.
Stadtverbot für Ex-Mann von Sahra Wagenknecht
Polizeimannschaftswagen stehen vor seinem Haus, angeblich zu seinem Schutz. „Um solchen Rechtsverstößen vorzubeugen, die Allgemeinheit vor Ihnen zu schützen und um Sie zu einem Umdenken zu bewegen, ergeht Betretungs- und Aufenthaltsverbot.“ Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Stadtverbot für Ex-Mann von Sahra Wagenknecht erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die Kriminalisierung von Spaziergängern
Friedliche Bürger werden von unverhältnismäßig starken Polizeikräften eingekesselt und bedrängt. Das Prinzip der generellen Unschuldsvermutung gilt offenbar nicht mehr. Von Thomas Rießinger.
Der Beitrag Die Kriminalisierung von Spaziergängern erschien zuerst auf reitschuster.de.
Der Impfstoff Sputnik V: Was man Ihnen nicht erzählt
Von Riley Waggaman (alias „Edward Slavsquat“): Er ist ein amerikanischer Schriftsteller, der in Moskau lebt. Er arbeitete fast vier Jahre lang bei RT (seine offizielle Position war „leitender Redakteur“, aber seine täglichen Aufgaben waren nicht so illuster, wie der Titel vermuten lässt)
Russlands „Flaggschiff“-Impfstoff verdient eine genauere Untersuchung
Die Lügen, die sich hinter den COVID-„Impfstoffen“ von Pfizer, Moderna und AstraZeneca verbergen, sind inzwischen von den angesehensten Stimmen der alternativen Medien gründlich auseinandergenommen und entlarvt worden.
Viele dieser Wahrheitsverkünder geben Sputnik V jedoch einen Freifahrtschein – oder verteidigen sogar lautstark Russlands Schuss. Abgesehen von einigen wenigen bemerkenswerten Ausnahmen führen wir dieses Phänomen nicht auf Böswilligkeit zurück. Aus welchen Gründen auch immer wurde Sputnik V nicht mit der gleichen Sorgfalt geprüft wie die Aufnahmen von Big Pharma, so dass hohle Marketing-Slogans und faktenarme Prahlereien als unanfechtbare Wahrheiten ausgegeben werden.
Wir haben eine einfache These: Wenn Sie den „Impfstoffen“ von Big Pharma misstrauen, sollten Sie ebenso skeptisch gegenüber der viel gepriesenen experimentellen Injektion Russlands sein. Die folgende (unvollständige) Liste von Warnsignalen erklärt, warum.
Sputnik V ist ein genetischer Impfstoff. Sein eigener Entwickler sagt, dass er fast identisch mit der (höchst verdächtigen) Spritze von AstraZeneca ist
Laut der offiziellen Website ist Sputnik V – entwickelt vom Gamaleya-Zentrum des russischen Gesundheitsministeriums – ein Impfstoff auf Adenovirenbasis, der zwei verschiedene Arten von Adenovirus-Vektoren (Ad26 und Ad5) verwendet, um „genetisches Material“ in die Zellen zu transportieren.
Ein Patentantrag aus dem Jahr 2012 für Gamaleyas Grippeimpfung beschreibt das Medikament als „genetischen Impfstoff“. Der Impfstoff verwendet denselben Ad5-Adenovirus-Vektor, der auch in der zweiten Impfung von Sputnik V enthalten ist.
Das Patent für einen „genetischen Impfstoff“ auf der offiziellen Website von Sputnik VDas Patent für diesen „genetischen Impfstoff“ wird auf der offiziellen Website von Sputnik V als Beweis für die angeblich bewährte Zuverlässigkeit des Medikaments aufgeführt. Die Grippeschutzimpfung – GamFluVac – wurde jedoch nie auf den internationalen Markt gebracht und ist Berichten zufolge in Russland nicht einmal zugelassen.
Es gibt jedoch Medikamente auf dem Markt, die mit Sputnik V vergleichbar sind.
Laut Gamaleya-Direktor Alexander Gintsburg gibt es keine „signifikanten“ Unterschiede zwischen Sputnik V und dem Impfstoff auf Adenovirus-Basis von AstraZeneca.
Die großen Ähnlichkeiten zwischen den beiden Impfstoffen haben die Zusammenarbeit und die Kameradschaft gefördert. Im Dezember 2020 unterzeichnete der Russische Direktinvestitionsfonds (RDIF) – der staatliche Fonds, der Sputnik V finanziert – eine Kooperationsvereinbarung mit dem britisch-schwedischen Pharmariesen.
Die Partner vereinbarten, gemeinsame Versuche mit einer Kombination aus ihren beiden Medikamenten zu beginnen, in der Hoffnung, einen Sputnik/AstraZeneca-Cocktail zu entwickeln, der in Russland zugelassen werden könnte.
Russische Staatsmedien berichten über die Partnerschaft zwischen Sputnik V und AstraZenecaGintsburg sagte, die gemeinsamen Tests würden nicht lange dauern, da „die beiden Technologien, die dem Impfstoff von AstraZeneca und Sputnik V zugrunde liegen, sehr ähnlich sind“.
Der russische Präsident Wladimir Putin lobte die Partnerschaft als ein „gutes und überzeugendes Beispiel für die Bündelung von wissenschaftlichen Kräften, Technologien und Investitionen für ein gemeinsames Ziel“, das „das Leben, die Gesundheit und die Sicherheit von Millionen von Menschen auf dem gesamten Planeten schützen“ werde.
Eine solche Zusammenarbeit zur Erreichung eines „gemeinsamen Ziels“ beschränkt sich jedoch nicht auf die Zusammenarbeit der russischen Regierung mit AstraZeneca.
Die Entwickler von Sputnik V arbeiten offen und enthusiastisch mit Big Pharma zusammen
Kirill Dmitriev, Leiter des RDIF, gab im Oktober bekannt, dass Sputnik V in zwei Ländern gemeinsame Studien mit Pfizer durchführt.
„Wir haben bereits eine gemeinsame Studie mit Moderna in Argentinien erforscht derzeit eine Kombination von Sputnik und Moderna. Es gibt auch zwei andere Länder, die derzeit die Kombination von Pfizer und Sputnik erforschen, und wir glauben, dass dies eine sehr erfolgreiche Kombination sein wird“, sagte Dmitriev.
Einen Monat später sagte Dmitry Shcheblyakov, ein Gamaleya-Wissenschaftler, der an der Entwicklung von Sputnik V beteiligt war, dass er die Einführung ausländischer Impfstoffe in Russland unterstützt.
„Wir sehen, dass die Kombination verschiedener Impfstoffe, die mit unterschiedlichen Technologien hergestellt werden, nur einen Vorteil bringt“, argumentierte Shcheblyakov.
RDIF ist Partnerschaften mit Pfizer, Moderna, AstraZeneca und anderen eingegangenDiese Partnerschaften zwischen der russischen Regierung und Big Pharma sind offenkundig – und Dmitriev hat sich nie gescheut, sie zu verteidigen.
So begann Argentinien im August damit, Menschen, die die erste Sputnik-V-Dosis erhalten hatten, Spritzen von AstraZeneca und Moderna zu verabreichen. Die argentinische Regierung erklärte, sie mische die Medikamente aufgrund von Lieferengpässen, aber Dmitriev bestand darauf, dass dies von Anfang an der Plan gewesen sei.
„Wir haben es vorgeschlagen, wir wollten immer eine Kombination machen“, sagte der RDIF-Chef damals. „Sputnik ist der erste kombinierte Impfstoff, der erste Mix und Match, der aus zwei verschiedenen Impfungen besteht. Wir haben von Anfang an gesagt, dass zwei verschiedene Impfungen besser wirken als zwei identische“.
Gamaleyas Impfstoffplattform ist völlig unbewiesen
Die Befürworter des Impfstoffs haben mehrfach behauptet, Gamaleya habe erfolgreich eine Ebola-Impfung entwickelt, die auf derselben Technologie beruht wie Sputnik V. Das ist nicht wahr.
Bevor Sputnik V in die Umlaufbahn geschossen wurde, ist es dem Institut wiederholt nicht gelungen, ein zugelassenes Medikament über die Grenzen Russlands hinaus zu senden.
Jahre bevor die Ebola-Spritze in eine Sackgasse geriet, endete Gamaleyas erster Versuch, einen Adenovirus-Impfstoff zu entwickeln, in einem millionenschweren Veruntreuungsskandal.
Im November wurden die Geschäfte des Instituts erneut unter die Lupe genommen, nachdem ein russischer Medienbericht, der sich auf öffentlich zugängliche Regierungsdokumente stützte, aufdeckte, dass Gamaleya die Produktion seiner eigenen „Marke“ Sputnik V, die es eigentlich selbst herstellen sollte, auslagerte. Gamaleya bezahlte einen ungenannten Dritten sowohl in Rubel als auch in US-Dollar für Chargen seines eigenen Medikaments, die später weiterverkauft und in ganz Russland verteilt wurden.
Russischen Medienberichten zufolge wurde das Geld, das in Gamaleya geflossen ist, für Luxusfahrzeuge für die Chefs verwendet. Fotos des angeblichen „Impfstoff“-Gebäudes des Instituts erinnern an eine unterfinanzierte Volkshochschule im Mittleren Westen.
Ein Gebäude auf dem Campus von GamaleyaIn einem Bericht wurde auf die „Verwüstung [und] Verwahrlosung“ in einem der Gebäude von Gamaleya hingewiesen. In einer anderen Untersuchung wurden jahrzehntealte Brandschäden und andere Sicherheitsmängel aufgezeigt, die die Einrichtungen von Gamaleya offenbar bis zum heutigen Tag plagen.
„Unendliche“ Booster werden benötigt, um die „Wirksamkeit“ von Sputnik V aufrechtzuerhalten
Die russische Regierung behauptet weiterhin, dass Sputnik V hochwirksam ist, um schwere Fälle von Coronaviren zu verhindern.
Im April 2021 sagte Gintsburg, er glaube, dass Sputnik V eine unbegrenzte Immunität bieten werde. Einen Monat später korrigierte der Gamaleya-Direktor seine Prognose und erklärte, Sputnik V werde noch zwei Jahre lang wirksam sein.
Im Juni gab Gintsburg bekannt, dass die Russen sechs Monate nach der Impfung eine Sputnik-Auffrischungsimpfung benötigen würden. Am 19. Dezember empfahl er, sich alle sechs Monate „unendlich“ oft nachimpfen zu lassen.
Gegensätzliche Forderungen im Abstand von nur 8 MonatenIm Oktober veröffentlichte Nakanune.ru eine Analyse, aus der hervorging, dass neun Monate nach dem Start der zunehmend zwanghaften Impfkampagne Russlands „die Impfung nichts gebracht hat“.
Laut dem Virologieprofessor Vitaly Zverev deuten die verfügbaren Daten auf einen engen Zusammenhang zwischen der Zunahme der Impfungen und dem Anstieg der Morbidität und Mortalität durch COVID in Russland hin.
Auch ohne Zahlen und Daten zu prüfen, muss man sich fragen: Wenn Sputnik V eine Wirksamkeit bietet, die andere Impfstoffe nicht haben, warum ist die russische Regierung dann so erpicht darauf, ihr eigenes Medikament mit den Impfungen der großen Pharmaunternehmen zu kombinieren, die eine sinkende Wirksamkeit aufweisen und von ernsthaften Sicherheitsbedenken geplagt sind?
Selbst bei völliger Intransparenz mehren sich die Hinweise, dass Sputnik V nicht sicher ist
Laut Putin wurde seit Beginn der landesweiten Einführung des Impfstoffs in Russland vor fast einem Jahr „kein einziger ernsthafter Fall von Komplikationen“ registriert.
Das ist technisch gesehen richtig, aber nicht, weil Sputnik V eine unanfechtbare Sicherheitsbilanz aufweist.
In Russland gibt es kein VAERS und die Regierung hält weiterhin Statistiken über Komplikationen nach der Impfung zurück.
Ein aktueller VK-Beitrag, der Todesfälle unter geimpftem Gesundheitspersonal dokumentiert (https://vk.com/wall208729895_6219)Aufgrund des schockierenden Mangels an Transparenz waren die Russen gezwungen, Telegram-Gruppen und inoffizielle Datenbanken einzurichten, in denen unerwünschte Wirkungen – einschließlich mutmaßlicher Todesfälle durch Impfungen – dokumentiert werden. Die russische Regierung hat diese besorgten Bürger mit Terroristen verglichen.
In der Zwischenzeit wurden Ärzte und Aktivisten, die eine größere Transparenz fordern, von RT als „Volksfeinde“ bezeichnet.
Daten aus anderen Ländern, die Sputnik V verwenden, deuten darauf hin, dass das Medikament zwar nicht das gefährlichste ist, das derzeit auf dem Markt ist, aber dennoch alles andere als harmlos.
Ein kürzlich erschienener Artikel, der die Systeme zur Verfolgung unerwünschter Ereignisse in Argentinien, Mexiko, Paraguay und den Philippinen untersuchte, kam zu dem Schluss, dass Sputnik V in Bezug auf die Häufigkeit leichter und schwerer Nebenwirkungen mit ausländischen Impfstoffen vergleichbar ist.
„Die Häufigkeit dieser unerwünschten Ereignisse variiert zwischen den vier Ländern, aber Sputnik V liegt im Allgemeinen im Mittelfeld der vergleichenden Sicherheitsbewertung, mit Ausnahme von Argentinien, wo Sputnik V die höchste Häufigkeit von unerwünschten Ereignissen aller in diesem Land verwendeten Impfstoffe aufweist, einschließlich derjenigen, bei denen die erwarteten Nebenwirkungen in den anderen drei Ländern häufiger auftraten“, berichtete Krasnaya Vesna am 18. Dezember.
Sputnik V führt bei leichten und schweren Nebenwirkungen in Argentinien (Quelle: https://bancos.salud.gob.ar/recurso/14o-informe-de-vigilancia-de-seguridad-en-vacunas)Im Oktober räumte der stellvertretende Sprecher der Staatsduma, Pjotr Tolstoi, ein, dass es der russischen Regierung nicht gelungen sei, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Sputnik V sicher und wirksam sei.
„Es gibt nur wenige Antworten auf die Fragen, warum die Geimpften krank werden, warum die Geimpften sterben, warum es Probleme und Komplikationen nach den Impfungen gibt“, sagte der hochrangige Gesetzgeber.
Sputnik V hat direkte und offensichtliche Verbindungen zur globalen Great Reset-Agenda
Es gibt überzeugende Argumente dafür, dass die weltweite Einführung von Impfstoffen zumindest teilweise darauf abzielt, digitale IDs einzuführen, die für alle Aspekte des normalen Lebens notwendig werden.
Die russische Staatsduma bereitet sich darauf vor, über ein Gesetz abzustimmen, das ein landesweites QR-System schaffen würde, das weitgehend an den Impfstatus gebunden wäre. Zahlreiche Umfragen zeigen, dass etwa 90 % der Russen dieses Gesetz ablehnen. Putin hat die sofortige Verabschiedung des Gesetzes gefordert.
Was ist die wissenschaftliche Grundlage dieser Politik? Gintsburg selbst hat eingeräumt, dass sein eigener Impfstoff die Übertragung nicht verhindert und dass diejenigen, die vollständig geimpft sind, Masken tragen sollten, um andere nicht anzustecken. Erstaunlicherweise beharrt der Direktor von Gamaleya immer noch darauf, dass landesweite QR-Codes erforderlich sind, um die „Interaktion zwischen Geimpften und Ungeimpften“ zu begrenzen.
Vielleicht ist es reiner Zufall, aber einer der Hauptakteure hinter Sputnik V, Sberbank-Chef Herman Gref, hat biometrische ID-Technologie, QR-Code-Zahlungssysteme, eine Kryptowährung sowie eine Reihe von Dienstleistungen entwickelt, die nahtlos in das Drehbuch des Weltwirtschaftsforums für die nächsten zehn Jahre zu passen scheinen.
Im September 2020 verkündete Russlands größter Kreditgeber, dass er nicht mehr nur eine Bank sei, sondern ein „Universum von Dienstleistungen“. Es gibt jetzt SberMarket. SberHealth. SberID. SberFood. SberSound. SberAI – neben vielen anderen.
Der Zufall wird noch seltsamer, wenn man Kirill Dmitrievs eigene Verbindungen zum Weltwirtschaftsforum betrachtet. Tatsächlich scheinen die meisten der großen Namen, die hinter Sputnik V stehen, häufig in Davos zu Gast zu sein und sich mit Klaus Schwab sehr gut zu verstehen.
Verdient Sputnik V nicht eine etwas genauere Untersuchung?
Die Angst vor den Spaziergängern wächst

Von WOLFGANG HÜBNER | Bewegung an der frischen Luft ist gerade im Winter gut für das Immunsystem. Aber offenbar nicht gut für die derzeit Regierenden. Denn sie setzen ihren Repressionsapparat immer häufiger und immer aggressiver gegen Bürger ein, die etwas für ihr körperliches und seelisches Immunsystem tun wollen, indem sie sich in mittlerweile vielen, zahlenmäßig […]


