Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Facebook gibt zu: «Faktenchecks» sind in Wirklichkeit Meinungen

Regelmässig zensieren Facebooks «fact-checker» Inhalte, die Benutzer auf der Plattform veröffentlichen. Auch Corona-Transition kommt regelmässig in den Genuss solcher willkürlichen Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Mitte Dezember musste das Unternehmen nun eingestehen, dass diese Zensur politisch motiviert ist, wie die New York Post berichtete. Die «Faktenchecks» seien nur (linke) Meinungen.

Dies sei einer Klage des in den USA berühmten Journalisten John Stossel zu verdanken, so die Post weiter. Stossel habe zwei Videos veröffentlicht, die das «unberührbare» Thema der Linken ansprachen – den Klimawandel. Keines der beiden Videos hätte in Frage gestellt, dass der Klimawandel real ist, sondern über andere Themen gesprochen: die Waldbewirtschaftung und den Einsatz von Technologien zur Anpassung an den Klimawandel. Science Feedback, der von Facebook mit der Überprüfung dieser Beiträge beauftragte «Faktenchecker», habe die Videos jedoch als «falsch» oder «ohne Kontext» eingestuft.

Laut der Post hat Facebook in seiner Antwort endlich zugegeben, dass die «Faktenchecks» nur Meinungen sind. Denn Science Feedback mochte Stossels «Ton» nicht. Das bedeute, dass man nichts über den Klimawandel schreiben dürfe, wenn man nicht sagen würde, dass es sich um die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Menschheit handelt und wir Billionen ausgeben müssen, um sie zu bekämpfen, moniert die Post.

Im Falle einer Klage wasche Facebook seine Hände in Unschuld und gebe die Verantwortung an die «fact-checker» ab – in diesem Fall Science Feedback. Und was den «Faktencheck» angeht, berufe sich Facebook in seiner Antwort an Stossel paradoxerweise auf den ersten Zusatzartikels der US-Verfassung, der unter anderem die Rede- und Pressefreiheit garantieren soll.

Die New York Post hat diesen Spiessrutenlauf selbst schon zu oft erlebt, wie sie erklärt. Im Februar 2020 veröffentlichte sie eine Kolumne von Steven W. Mosher, in der er die Frage stellte, ob SARS-CoV-2 dem Labor in Wuhan entsprungen ist. Die «Faktenprüfer» von Facebook hätten den Artikel als «falsch» eingestuft.

Diese angeblich «unabhängigen» wissenschaftlichen Prüfer hätten sich auf eine Gruppe von Experten gestützt, die ein persönliches Interesse daran hatten, diese Theorie zu widerlegen – darunter EcoHealth, das zu den Geldgebern des Labors in Wuhan gehöre.

Twitter habe seinerseits die Berichte der New York Post über Hunter Bidens Laptop als «gehacktes Material» bezeichnet und gesperrt. Doch das sei nur eine Ausrede gewesen, denn nichts sei gehackt worden. «Vermutlich hat ihnen unser Ton nicht gefallen», so die Post. In beiden Fällen seien die «Faktenchecks» aufgehoben worden, doch erst, nachdem es keine Rolle mehr gespielt habe.

Die Faktencheck-Industrie werde von liberalen Mogulen wie George Soros, staatlich geförderten Non-Profit-Organisationen und den Tech-Giganten selbst finanziert, erklärt die Post. Sie betreibe keine unparteiische Überprüfung der Wahrheit, sondern nützliche Ablenkungsmanöver, mit denen sich Facebook aus der Verantwortung ziehen könne.

2021 – das Jahr in dem die Demokratien abgeschafft wurden

Das vergangene Jahr wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem die liberalen Demokratien für eine noch unbekannte Dauer in ein autoritäres Modell umgeschwenkt sind. In dem viele verfassungsmässige Rechte plötzlich nicht mehr gelten sollen. Wie zum Beispiel die Bewegungsfreiheit. Einfach aufgehoben im sogenannten Interesse der öffentlichen Gesundheit. Den bisherigen liberalen Werten wurde von der globalistischen Kaste der Krieg erklärt unter dem Vorwand, uns zu «schützen» oder zu «retten».

Im Jahr 2021 haben sich die Demokratien mit der wundersamen Zustimmung derjenigen, die eigentlich mit ihrer Verteidigung betraut sind, selbst beerdigt. Wir waren Zeuge eines faszinierenden, atemberaubenden Selbstmords der Freiheit.

Seit 1940 haben wir in Frankreich nicht mehr eine so brutale und wahnsinnige Kehrtwende gesehen. Es genügten einige Monate der Epidemie und der Todesangst in den bürgerlichen Vierteln. Und schon durfte niemand mehr für unsere Freiheiten sprechen, ohne sofort an den Pranger eines angeblichen Komplottismus gestellt zu werden, der so weit hergeholt ist wie die damaligen Kommunismus-Anklagen unter McCarthy.

Die Demokratien haben sich im Jahr 2021 selbst erledigt.

Wenn man die freiheitsfeindlichen Massnahmen zusammenzählt, die 2021 verabschiedet wurden, könnte man viel Zeit und einige schlaflose Nächte damit verbringen. Wir wollen hier nur zwei von unzähligen Beispielen nennen.

Erstes Beispiel: Das Gesetz zur inneren Sicherheit, das die Echtzeit-Gesichtserkennung durch Drohnen wieder eingeführt hat. Diese Massnahme war sogar in Deutschland für die nächste Koalition ausgeschlossen, da sie dermassen freiheitsfeindlich ist.

Seltsamerweise protestierte niemand in der politischen Klasse gegen diese schurkische Massnahme, die noch im Jahr zuvor aus dem Gesetzentwurf zur umfassenden Sicherheit gestrichen worden war.

Das zweite Beispiel ist natürlich der «Gesundheitspass», ein Vorläufer der zukünftigen vollständigen Überwachung. Selbstverständlich nur eingeführt im Namen des «Gemeinwohls und der Gesundheit». Unvorstellbar, dass eine Elite, die sich als aufgeklärt und vernünftig bezeichnet, solches genehmigen konnte.

Das Auffälligste ist tatsächlich, dass dieses Abgleiten in den Autoritarismus von allen Parteien einstimmig gebilligt wurde. Es ist ja bekannt, dass das Parlament und die Presse in Frankreich ziemlich nutzlos sind. Aber wo bleibt der Staatsrat? Oder die Techniker und Analytiker in den Kaderpositionen? Die Richterschaft? Oder der Verfassungsrat?

Nicht eine einzige dieser Gruppen nahm ihre Rolle wahr. Im Gegenteil, alle hatten sich darauf geeinigt, ein elitäres Projekt umzusetzen, dessen Hauptziel es ist, einen permanenten Ausnahmezustand zu schaffen, in dem die Regierung über aussergewöhnliche Befugnisse verfügt. Natürlich nur zu unserem Besten. Für unsere Gesundheit.

Eine internationale Agenda entfaltet sich vor unseren Augen

Von den Leuten, welche die aktuellen autoritären Verschiebungen leugnen, hört man oft den Hinweis: «Wenn alle Länder zur gleichen Zeit die gleichen Massnahmen ergreifen, ist das ein Zeichen dafür, dass es der richtige Weg ist. Alle Regierungen der Welt können nicht zur gleichen Zeit falsch liegen.»

Hier tritt die Schäfchen-Logik des bürgerlichen Konformismus zum Vorschein, der eine Grundvoraussetzung dafür darstellt, dass dieser Coup überhaupt gelingen kann. Es spielt keine Rolle, ob man Recht oder Unrecht hat, Hauptsache, man steht mit seiner Meinung nicht allein da. Zu viel Originalität wäre verdächtig.

Die grosse Stärke des Great Reset, dessen Entfaltung im Westen wir Tag für Tag verfolgen, besteht gerade darin, dass er uns (oder einige von uns) davon überzeugt hat, dass diese wunderbare internationale Einmütigkeit keine Bedrohung, sondern eine Chance ist.

Erinnern wir uns an TAFTA, das transatlantische Freihandelsabkommen, das Trump gleich bei seinem Amtsantritt aufgab. In den 2010er Jahren hatte bereits die Aussicht auf diese Formen des verstärkten Multilateralismus Millionen von Menschen auf die Strasse gebracht und breites Misstrauen geschürt.

In den 2020er Jahren hingegen beruhigt derselbe Multilateralismus, anstatt zu beunruhigen. Alle Gutgläubigen im Westen beglückwünschen sich dazu, dass sie eine grenzüberschreitende Einheit gegen alles bilden, was nach einem Spielraum der Freiheit gegenüber dem Staatsapparat aussieht.

Um diesen gewaltigen Umschwung zu erreichen, musste man nur Angst verbreiten. Egal, wie oft man sagt, dass Covid nur wenige Menschen tötet: Die winzige Wahrscheinlichkeit, dass man daran sterben könnte, reicht aus, um jegliche Rationalität bei Menschen zu unterdrücken, die sich für intelligent halten – und dazu legitimiert, die Welt zu beherrschen. Die Geschichte wird irgendwann zeigen, wem die Leichtgläubigen auf den Leim gegangen sind.

Der grosse Verrat der Linken

Zumindest in Frankreich sehen wir, wer am Drücker ist, wenn es um die Umsetzung der Great Reset-Agenda geht. Ironischerweise stehen sehr symbolische Figuren im Zentrum dieses grossen autoritären Umschwungs.

Beispielsweise Nicolas Revel, der Kabinettschef von Jean Castex, der auch Kabinettschef von Bertrand Delanoë [Anm. d. Red.: Delanoë ist Politiker der Sozialistischen Partei. Von 2001 bis 2014 war er Bürgermeister von Paris.] und Direktor der Krankenversicherung war. Dieser linke Mann, dieser «grosse Diener des Staates» (und nicht des Volkes) ist der Sohn des berühmten liberalen Essayisten Jean-François Revel.

Ich erinnere mich, wie ich als 15-Jähriger seinen Essay «Comment les démocraties finissent» (Wie die Demokratien enden) gelesen habe. Jean-François Revel erklärte damals, wieso die europäische Linke die Demokratie nicht mehr ertragen konnte und nun aus Bequemlichkeit den kommunistischen Totalitarismus vorzog.

Niemand konnte sich damals vorstellen, dass sein Sohn dieses Programm in die Tat umsetzen würde und die Logik des chinesischen Kommunismus übernimmt. Dazu gehört das Sozialkreditsystem, das Andersdenkende diskriminiert. Der Gesundheitspass ist nichts anderes als die Vorstufe dazu.

Die Verantwortlichen für die autoritäre Verschiebung und das Ende der Demokratie, das Jean-François Revel seinerzeit angekündigt hat, sind bekannt. Es sind Leute, die mit einem silbernen Löffel im Mund geboren wurden und heute als Verfechter eines linken Gutmenschentums an den staatlichen Hebeln der Macht sitzen. Und die für ihre eigenen Interessen sogar das allgemeine Wahlrecht zum Staatsfeind Nummer eins erklärt haben.

Man muss nur den Wahlkampf in Frankreich beobachten, um zu verstehen, wie sehr die globalisierte Bourgeoisie das allgemeine Wahlrecht fürchtet. Die Möglichkeit, dass eine Marine Le Pen oder ein Eric Zemmour gewählt werden könnten, löst die gleiche Angst, den gleichen Horror aus wie die Wahl Trumps oder der Erfolg der «Leave»-Kampagne beim Brexit-Referendum.

Das Stimmrecht der «Idioten» (und die Kaste zählt zu dieser Kategorie Verschwörungstheoretiker, Faschisten, alte weisse Männchen ohne Reue, und andere Unerwünschte) ist in den besseren Vierteln zu einem ernsthaften Thema geworden, dem mit Aversion begegnet wird.

Muss man Angst haben? Was kann man tun?

Ich erhalte sehr viele Nachrichten von gutgläubigen Menschen, die sich fragen, was sie tun könnten, um die «Diktatur» zu verhindern. Das ist das Wort, das am häufigsten in den Nachrichten auftaucht.

Ich glaube nicht, dass es eine einfache Antwort auf diese Frage gibt. Aber davon bin ich überzeugt: Man wird die Diktatur nicht aufhalten, wenn man in seinem Sessel sitzt, auch wenn man dort den ganzen Tag herumbrüllt.

Ich sehe zwar, dass viele den Wunsch haben, sich zu engagieren, aber währenddessen in ihrer Komfortzone bleiben, ihr normales Leben weiterführen und kein Risiko eingehen wollen: Das Engagement als eine Beschäftigung unter anderen, eine Art Freizeitbeschäftigung, die kein Unbehagen oder Unruhe auslösen soll.

Das ist eine Art von Widerstand, vor der die fest entschlossene globalistische Kaste absolut nichts zu befürchten hat. Viele Franzosen haben die Illusion, dass ein paar Demonstrationen am Samstagnachmittag ausreichen, um das Regime und Emmanuel Macron zum Einlenken zu bringen und damit den Great Reset stoppen zu können.

Ich hingegen behaupte, dass es Militanz braucht, um die Realität beeinflussen zu können. Weg von den Demonstrationen als Freizeitbeschäftigung. Man muss sich die Mittel der Kaste aneignen, wenn man sie bekämpfen will. In seinem «Great Reset» spricht Klaus Schwab oft davon, dass Aktivisten die wirksamen Akteure der heutigen Welt seien.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir die Methoden des Aktivismus (Extinction Rebellion, Greenpeace, Act-Up usw.) übernehmen müssen, um unsere grundlegenden Interessen zu verteidigen.

Der Verein «Rester libre!» beispielsweise hat bereits zwei Shaming-Aktionen initiiert, die sehr gut funktioniert haben und noch nicht abgeschlossen sind. Innerhalb von drei Wochen haben die Aktivisten mehr als 5000 Briefe verschickt, und wir werden es nicht dabei belassen.

Wir müssen auf diesem Weg weitergehen und zusätzlich neue Wege beschreiten.

Zum Originalartikel (auf Französisch)

Das Overton-Fenster

Wie kann es sein, dass «wir» so viele Dinge akzeptieren, die vor zwei Jahren noch undenkbar gewesen wären?

  • Kleine Kinder verbannen wir stundenlang hinter Gesichtslappen, die jedes Lachen ebenso ersticken wie jede gesunde Sauerstoffzufuhr.
  • Viele Läden darf man nicht mehr als Normalgesunder betreten, sondern man muss dafür mindestens ganz spezifisch krank gewesen sein.
  • Politiker legen fest, wer sich mit wem und bei welchem «Impfstatus» treffen darf; eine Mehrheit findet das richtig.
  • Es ist statthaft geworden, dass alte Menschen einsam wegsterben und ihnen bis zuletzt der Besuch am Kranken- oder Sterbebett verwehrt bleibt.

Wie ist das möglich?

Die Lehre vom Overton-Fenster kann hier manches erklären. Sie beschreibt, wie eine öffentliche Meinung langsam und subtil, aber umso nachhaltiger geprägt bis vollständig umgedreht werden kann. Offenbar wird sie in der ganzen Welt sehr erfolgreich angewandt.

Nach dem Begründer dieser Theorie, dem amerikanischen Anwalt Joseph Overton (1960–2003), können bisherige Tabus einer Gesellschaft so weit zurückgedrängt werden, dass sie für eine Mehrheit normal werden. Das erfolgt im wesentlichen über 5 Schritte:

  1. Das bislang Undenkbare wird – zum Beispiel nach entsprechenden «Studien» – als nur noch «radikal anders» betrachtet. Damit erscheint es am Horizont zwar als entfernt und abwegig, aber doch als theoretisch möglich.
  2. Diese Möglichkeit gilt es allmählich zu akzeptieren. «Man» darf sich ihr nicht grundsätzlich verschliessen. Sie abzulehnen gilt als wissenschafts-, ja menschenfeindlich. – Das Fenster geht weiter auf.
  3. Man postuliert, dass immer mehr Menschen diese neue Anschauung teilen würden. Wer nicht – «noch nicht» – mitzieht, wird zunehmend ausgegrenzt. Das bislang Undenkbare soll nicht nur theoretisch hingenommen, sondern als das Angemessene unterstützt werden.
  4. Nur unterstützen? Das ist zu wenig. Es ist vielmehr eine gute Sache, die man unbedingt fördern muss! Beispiele aus der Geschichte und renomierte heutige «Grössen» leben sie einem vor und fördern ihr neues positives Image.
  5. Was «gesellschaftlich breit akzeptiert» ist, das muss sich auch in Gesetzen niederschlagen und verstetigen dürfen. Es wird jetzt zu einer strafbewehrten neuen Norm.

Alte, die in Einzelhaft krepieren? Ach was. Es geht doch nicht ums individuelle Sterben, es geht um die Gesundheit «von uns allen». Da sind Opfer unvermeidlich.

Wir grenzen doch keine Ungeimpften aus! Wir sorgen nur dafür, dass sie niemand anstecken, und selber brauchen sie halt diese kleinen Stubser zum gespritzten Glück!

«Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen.» Jesaja 5,20

«Wehe den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden in meinem Volk.»

Jesaja 10,1f

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Lothar Mack war als Gemeindepfarrer und bei verschiedenen Hilfswerken und Redaktionen tätig. Sein kritischer Blick auf Kirche und Zeitgeschehen hat ihn in die Selbständigkeit geführt. Er sammelt und ermutigt Gleichgesinnte über Artikel und Begegnungen und ruft auch an Kundgebungen zu eigenständigem gläubigem Denken auf.

Telegram-Kanal: @StimmeundWort

Website: www.stimme-und-wort.ch

Dan Driver – Satirische Comix-Serie ohne pädagogische Gehirnwäsche

Dan Druler - Comix ohne Mailkorb

Die 68er werden es lieben, wie Dan Driver die Sprechblasen mit politisch unkorrekten Aussagen füllt und sich kein gegendertes Blatt vor den Mund nimmt, wenn er die Zustände anspricht, die nach seinem 30-jährigen Koma seine Heimat dominieren.

 

U‑Comix Fans werden an den Stil von Gilbert Sheltons, „The Fabulous Furry Freak Brothers“, Phineas. Freeweelin Franklin, Fat Freddy & seine Katze, erinnert. wenn Betty Beat – ganz in Crumb’scher Fritz the Cat-Manier – mehr Nippel zeigt als Facebook erlaubt.

DAN DRIVERs Band „Heartbeat“ samt seinem Manager und seinen Rocker-Ordnern sind ein ebenso wild zusammengewürfelter Haufen wie die freakigen Helden der alten Subkultur-Serie von Gilbert Shelton.

Aber wer allzu seichte Unterhaltung erwartet wird enttäuscht: die Abenteuer des Altrockers in der neuen Zeit sind alles andere als leichte Kost, sondern starker Tobak im Erzähl- und Zeichenstil der Underground-Comix.

Der autobiografisch angehauchte Comix arbeitet das Trauma eines Musikers der 70–80er Jahre, der sich heute in einer ihm fremd gewordenen Welt auf, ohne dabei in Sentimentalität zu verfallen sondern weiter rebellisch gegen Strömungen aufzutreten, die dem Lebensgefühl seiner Zeit zuwiderlaufen. Dan Driver feiert seine Wiederauferstehung als Zombie ohne Neusprech und politische Correctness. Sein Drummer und bester Freund ist trotzdem immer noch ein stotternder Neger geblieben – woke wie er immer schon war hatte er damit nie ein Problem – ebenso wenig wie mit seinem Bassisten, einer cruisenden SM-Transe und den Groupie-Zwillingen, die fickgeil wie eh und je sind. Auch wenn das seiner Freundin Betty Beat sauer aufstößt.

Im ersten Band muss sich der Leser erst einmal ebenso zurechtfinden wie der Protagonist, der 30 Jahre verpennt hat und jetzt erstaunt vor einer Neuen Wirklichkeit steht (Anm.: weshalb auch angeraten wird gleich die ersten vier Bände gemeinsam zu bestellen, um von dem Zeitsprung nicht allzu überrascht zu werden). Nicht einfach für einen Zombie aus dem Orwell-Jahr 1984, der sich plötzlich in einer Brutstation der Konditionierten wiederfindet.

Anders als viele der heute üblichen comic-untypische Polit-Blasengeschichten voller gegenderter Neusprech-Texten kämpft die Comicserie „DAN DRIVER“ mit Witz und Satire gegen den Wahnsinn des aktuellen „Zeitgeistes“.

Die Zeitabenteuer des DAN DRIVER“ (unter den Mottos „Die Gegenwart hat uns eingeholt“ – „Die Gruselgestalten sind unter uns“ – „Wir werden von Zombies kujoniert“) entspannen und erheitern den Leser auch bei schwieriger Thematik mit ausgefeilt witzigen und frechen Dialogen – frei nach Berliner Schnauze.

Wie es dazu kam, dass Dan die Zeit zwischen 1984 und 2014 schlafend in einem Sarg verbracht hat, und welche abenteuerlichen Geschichten ihm nach seinem Erwachen erwarten, wollen wir nicht verraten. Doch wer nach 30 Jahren Abwesenheit heute in seiner jeweiligen Heimatstadt durch die Straßen schlendert, sofern das überhaupt noch in gemütlicher Form möglich ist, kann sich denken wohin die Reise geht – und weshalb Dan Driver sich zurück in die 80er sehnt.

Dan Driver ComixDan Driver im Kampf gegen die Neue Zombie-Zeit
Die ersten 4 Hefte der DAN DRIVER Comix-Serie sind gemeinsam im Sonder-Sammler-Paket über unseren Shop www.europa-shop.net erhältlich

Ob er dort als Zeitzeuge der Zukunft – zurück in der Vergangenheit von 1984 – den Trend in den Wahn der 2000er-Jahre wird aufhalten können?

Das Manuskript der Serie stammt aus dem Jahre 2014, als sich bereits abzeichnete welchen Irrweg unsere Gesellschaft einschlägt. Die Vorlage wurde 2021 adaptiert und vom Retro-Verlag in Dänemark neu aufgelegt.

Heute ist das kultige Werk damit aktueller denn je und wird als Liebhaberobjekt nicht nur jede Underground-Comix-Sammlung ergänzen, sondern auch ein wertvolles Belegexemplar als Beweis für den Zeitenwandel hin zu einer dekadenten Irrsinnsgesellschaft sein.

TØJ’s, der Schöpfer, Zeichner und Texter DAN DRIVERs Zeitabenteuer, hat sich bereit erklärt uns für „Unser-Mitteleuropa“ immer wieder einmal neue Strips mit den brandaktuellsten Erlebnissen seines „Helden“ in der „Schönen Neuen Welt“, gesehen und gezeichnet aus der Sicht eines Althippies der 80er, zur Verfügung zu stellen, die wir zur Erbauung unserer Leser in den kommenden Monaten veröffentlichen werden.

 

Wer nicht so lange warten will und den Werdegang von Dan Driver und seiner Crew gleich im Gesamtpaket kennen lernen will hat aber jetzt schon dazu Gelegenheit:

Bisher im Verlag „Retro-Comix.com“ erschienen:

Band 1: „Der lebende Tote“ – Band 2: „Der Schatten der Toten“ – Band 3: „Die Zombies“ – Band 4: „Das Horror-Labor“ Neuerscheinungen > Band 5: „Die Zitatelle des Grauens“ (Erhältlich ab Ende Jänner 2022) – Band 6: „Verloren in der Zeit“ (Erscheint im April 2022)

Bestellt werden können die Hefte (mit je 32–36 Seiten im handlichen Format 17×24 cm) einzeln (€ 12,80 incl. Versand innerh. der EU – andere Länder zzgl. Versandkosten) und Band 1–4 als Sammelbestellung um € 39,- Versandkostenfrei in der EU – andere Länder zzgl. Versandkosten.

Bestellmöglichkeiten über den Warenkorb in der Comix-Abteilung von www.europa-shop.net  oder über unsere Website  – Bestellen per Mail an  unser-mitteleuropa@protonmail.com  (Kontodaten siehe Website)

 

Zu viel Personal in Quarantäne: Zwei pädiatrische Notfallstationen im Tessin nur noch tagsüber geöffnet

Letzten Freitag teilten die Spitäler von Locarno und Mendrisio mit, dass sie ab dem 3. Januar 2021 die pädiatrischen Notfallstationen von 19:00 Uhr bis 09:00 Uhr schliessen werden, berichtet Ticinonews.

Die Entscheidung wurde zunächst nicht begründet, was Kritik auslöste. Gestern erklärte das Spital La Carità in Locarno deswegen, es handle sich um «eine vorübergehende Massnahme, deren Grund einzig und allein in den durch diese neue Variante verursachten Ausfällen und der Notwendigkeit liegt, dem Pädiatrischen Institut der Südschweiz, insbesondere dem Kinderspital in Bellinzona, vorübergehend Fachkräfte ‹auszuleihen›».

Die Schliessung ist sehr problematisch, insbesondere weil die Tessiner Kinderabteilungen in den letzten Monaten überflutet wurden und an Bettenmangel leiden. Kinder mussten deswegen sogar jenseits des Gotthards verlegt werden (wir berichteten).

Die Ursache ist laut Experten, dass die Kinder aufgrund der Covid-Massnahmen keine oder weniger Immunität gegen übliche Infektionskrankheiten aufbauen konnten. Insbesondere das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) konnte sich so nach Lockerung der Massnahmen ungehindert verbreiten.

Der Bettenmangel in Kinderabteilungen betrifft jedoch nicht nur das Tessin oder die Schweiz. Andere Länder schlugen ebenfalls wegen RSV Alarm (wir berichteten).

Dasselbe gilt für den Personalmangel, und nicht nur im Gesundheitswesen. Die erzwungene Quarantäne für alle positiv Getesteten verursacht in vielen Ländern schwerwiegende Probleme in verschiedenen Wirtschaftsbereichen. So sehr, dass die Centers for Disease Control and Prevention in den USA Ende Jahr die Quarantäne für Asymptomatische von zehn auf fünf Tage reduziert haben.

Wo steht die Gesellschaft nach fast zwei Jahren Pandemie?

Raymond Unger legt nach. Nachdem 2021 bereits «Vom Verlust der Freiheit» von ihm veröffentlicht worden war (Corona-Transition berichtete), erschien noch Ende 2021 «Das Impfbuch». Er fragt: Wo steht die Gesellschaft nach fast zwei Jahren Pandemie? Es handelt sich um mehr als nur um «Impfungen». Das Buch ist «mit offenem Geiste gelesen (…) für Ungeimpfte wie für Geimpfte gleichermassen interessant».

Das Buch ist in vier Kapitel eingeteilt. Im ersten Kapitel nimmt sich Unger die Risiken der mRNA-Vakzine vor. So geht er allgemein auf die mRNA-Technologie ein, um anschliessend deren Probleme im Zusammenhang mit Corona aufzuzeigen. Dabei spielt das Spike-Protein eine wichtige Rolle, das Unger als «Toxin» bezeichnet. Nebst diversen schweren Nebenwirkungen wird auch die «Booster-Impfung» thematisiert.

Im zweiten Kapitel folgt auf knapp 40 Seiten eine kritische Analyse des offiziellen Corona-Narrativs, das sich auf dem PCR-Test abstützt. Er führt Beispiele des medialen Diskurses an, mit denen die Politik versucht, ihr Narrativ den entsprechenden Umständen anzupassen, indem sie das Framing der Medien vorgibt und mit der entsprechenden Rhetorik zu untermauern versucht – zum Beispiel durch immer neue «Killer und Mutanten».

Hetzjagd

Es folgt die Rekapitulierung des politischen Handelns. Für das Versagen suche sich die Politik Sündenböcke und spreche von der «Pandemie der Ungeimpften». Im aktuellen Geschehen macht Unger eine regelrechte Hetzjagd aus. Er identifiziert faschistoide Mechanismen, die «weder historisch noch an politische Richtungsangaben gekoppelt» seien. Vielmehr führe die «innerpsychische Not gewisser Charaktere» dazu, sich selbst aufwerten und andere Menschen abwerten zu müssen. In der ersten Reihe stehe dabei etwa Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.

«Immer wenn sich Individuen, die Erich Fromm ‹autoritäre Charaktere› genannt hat, aufgrund von kollektiven Angsterzählungen zusammenschliessen, um gemeinsam gegen das ‹Böse› vorzugehen, wird diese In-Group für den eigenen Faschismus blind. Man selbst gehört zweifellos zu den Guten, die nur Gutes wollen, wenn da nur nicht die anderen ‹Bösen› wären. Anders gesagt: Faschisten sind immer nur die anderen …»

Unger spiegelt Aussagen von omnipräsenten Funktionären in der Folge des Diskurses in der Öffentlichkeit und zeigt, wie nahe sich diese am Faschismus bewegen. Dann etwa, wenn Kritiker und Ungeimpfte als «Bekloppte» (Altbundespräsident Joachim Gauck), Gefährder oder Schädlinge gebrandmarkt werden. Und gefordert wird, dass für diese das Leben stark eingeschränkt und ungemütlich werden müsse. Ungers roter Faden bilden dabei die psychosozialen Mechanismen des Nationalsozialismus und die kollektiven Traumata, die nie aufgearbeitet worden sind.

Im letzten Kapitel beleuchtet Unger den medialen Umgang mit Corona. Kaum ein Journalist mache sich die Mühe, die aktuelle Forschung zu sichten. In ihrer Unkenntnis würden sie einfach das Framing der Pharma-Lobbyisten reproduzieren. Unger zitiert hier auch einige Artikel, die sich in Widersprüche verstricken, um das offizielle Narrativ und die angeblich hohe Wirksamkeit der «Impfung» irgendwie aufrechtzuerhalten.

Trugschluss

Gesellschaften können ohne ein Wahrheits- und Sinnsystem nicht existieren, so Unger:

Corona hat noch einmal in eindringlicher Weise verdeutlicht, dass Wissenschaft, als Religions-Surrogat der Neuzeit, sämtlichen absolutistischen Deutungshoheiten ehemaliger Religionen in nichts nachsteht.

Doch der Verlass auf «die Wissenschaft» sei ein Trugschluss. Unger zitiert Prof. Michael Meyen und dessen Buch «Die Propaganda-Matrix» (Corona-Transition berichtete):

«Jede Gesellschaft, sagt Michel Foucault, hat und braucht ein ‹Wahrheitsregime› – Techniken, von denen wir annehmen dürfen, dass sie Wahrheit produzieren, Menschen, die befugt sind, diese Wahrheiten dann zu verkünden, und Mittel, um Abweichler zu sanktionieren. (…) Das Problem: Die Wissenschaft, die sich nur für die Wahrheit interessiert und für sonst nichts, ist eine Schimäre. Die Idee, dass wir es hier mit Menschen zu tun haben, die ‹uneigennützig› und womöglich sogar ‹unentgeltlich› arbeiten: Das ist die illusio des akademischen Feldes.»

Das Buch sei eklektisch, so Unger (siehe Video mit Gunnar Kaiser). Er sammle darin im Grunde genommen Studien, die er gerne häufiger in der etablierten Presse gelesen hätte. Das wäre eigentlich das, was Medizinjournalisten tun müssten: sich fragen, weshalb ein Grossteil der wissenschaftlichen Meinungen im Mainstream nicht sichtbar sei.

So fasst Ungers «Impfbuch» einige der zentralen Erkenntnisse rund um Corona der vergangenen knapp zwei Jahre aus Medizin, Politik und Medien zusammen und legt die psychologischen Wirkungsmechanismen von «Propaganda-Matrix, Meinungsschlacht in den sozialen Medien, Freiheitsentzug, neokultischen Handlungen und Hexenjagd gegen Ungeimpfte» frei.

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Zur Person:

Raymond Unger lebt als Autor und bildender Künstler in Berlin. Er ist als Kunstmaler in eigenem Atelier tätig, schreibt Essays, Bücher und hält Vorträge zu den Themen Kunst, Psychologie und Politik. Als ehemaliger Therapeut besitzt Unger zwanzig Jahre medizinische Berufserfahrung. Anfang der 1990er-Jahre leitete er eine Naturheil- und Psychotherapiepraxis in Hamburg und war Dozent für Naturmedizin an einer Hamburger Fachschule für Heilpraktiker. 2021 erschien von Unger «Vom Verlust der Freiheit» (Corona-Transition berichtete).

Buch-Hinweis:

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Raymond Unger: Das Impfbuch. Über Risiken und Nebenwirkungen einer COVID-19-Impfung. Scorpio Verlag, 2021. ISBN 978-3-95803-461-7, 240 Seiten. 15,00 €.

Weitere Infos und Bestellung beim Verlag.

Biblische Realsatire: Von Impf-Schafen

Uns fehlen die Worte. Deshalb etwas Biblisches zu Beginn: “Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf”; Jesaja 53,7 Das war vor ein paar Tausend Jahren. […]
Gilt die Versammlungsfreiheit nur noch für Migranten?

Gilt die Versammlungsfreiheit nur noch für Migranten?

Die neuen Herren schaffen sich Platz – deutsche Polizei hat sich aus dem Staub gemacht (Screenshot:Youtube)

Wie soll man einen Gemeinwesen und seine Repräsentanten noch ernst nehmen, der mit zweierlei Maß misst bei der Anwendung der eigenen Gesetze? Das schizothyme Dilemma eines gegen die einen übergriffigen, gegen die anderen vorsätzlich versagenden Staates treibt viele einst pflichtbewusste und loyale Deutsche zunehmend in die Verzweiflung; sie verstehen die Welt nicht mehr. Gerade erst hatte sich das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Land normalisiert, das nach vielen Verirrungen der Geschichte endlich normal zu ticken schien und zu einer mustergültig freiheitlichen, toleranten und demokratischen Heimat geworden war. Nach 16 Jahren Merkel und knapp zwei Jahren Corona ist nichts davon übrig geblieben.

Der abstoßende, rundum schändliche öffentliche Umgang mit legitimen Corona-Protesten, die an polizeistaatliche Willkür gemahnenden Übergriffe der Staatsgewalt gegen friedliche Demonstranten: Dies sind bereits Skandale, die ihresgleichen suchen – doch sie stellen sich umso verwerflicher dar, wenn man zeitgleich betrachtet, wie der Staat bei Auflagenverstößen, nicht genehmigten Zusammenballungen und Ausschreitungen durch Gruppierungen ganz anderer Art alle Augen zudrückt. Ungeheuerliche Bilder aus etlichen deutschen Großstädten zu Silvester zeigen riesige, unkoordinierte Aufmärsche der sprichwörtlichen „Migrantifa“ und der „Party- und Event-Szene“.

Corona-Auflagen: Nur bei Deutschen ein Delikt

Im Gegensatz den Spaziergängern und Demonstrantengruppen, die die Negativschlagzeilen beherrschen – drängen sich diese jedoch dicht an dicht, zu Zehntausenden zusammen und würdigen dabei weder Maskenpflicht noch irgendwelche Abstandsregeln; und dies alles ganz ohne polizeiliches Ein- bzw. Durchgreifen oder Gegensteuern, versteht sich. Dieselben Delikte, die bei Corona-Protesten „todesmutigen“ Polizisten und „Helden“ als Vorwand dienen, um deutsche Rentner, Frauen, Familienväter oder wehrlose Normalbürger drangsalieren, attackieren oder in Gewahrsam nehmen zu können: Hier spielen sie auf einmal keine Rolle mehr.

Die Einsatzkräfte und „Ordnungshüter“ verzichten bei den Open-Air-Großversammlungen der Parallelgesellschaften – wie schon bei den Plünder- und Randaleorgien im Sommer 2020 oder bei den „Black Lives Matter“-Demos – „deeskalativ“ auf Schlagstock und Pfefferspray, und geben sich auffallend zahm gegenüber den neuen Herren dieses Landes. Das spüren natürlich diese Vorreiter einer neuen Ethnogenese, die zum Jahreswechsel einen Vorgeschmack darauf boten, wie es in Deutschland in spätestens 25 bis 30 Jahren praktisch überall aussehen wird (wenn die kombinierte Afrikanisierung und Orientalisierung weitgehend abgeschlossen und die autochthone Ursprungsbevölkeurng zu einer Randerscheinung geworden sein wird). Wer sich die Bilder von Silvester anschaut, der wähnt sich schon jetzt eher in Kabul, Bagdad oder Khartoum als in Mitteleuropa:

Silvester 2021/22, Berlin (Screenshot:Facebook)
Silvester 2021/22, Düsseldorf (Screenshot:Facebook)

In bewegten Bildern, etwa nachfolgend aus Hamburg, zeigt sich zudem die ganz erstaunliche Zurückhaltung der Polizei: Tausende überwiegend migrationsstämmige Personen feiern da auf St. Pauli, an den Landungsbrücken und an der Alster ab. Dass in der Hansestadt eigentlich eine Obergrenze von 10 Personen galt (nur für Geimpfte wohlgemerkt), scheint die Beamten nicht zu bekümmern, denn immer wieder sind Polizisten zu sehen, die – wie die „Junge Freiheit“ feststellt – „angesichts der offensichtlichen Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen rund um den Jahreswechsel untätig bleiben und sich unter lautem Gejohle sogar zurückziehen”:

Mit welcher „Legitimation“, alleine schon unter Aspekten der Gleichbehandlung, deutsche Polizisten Corona-Spaziergänger künftig noch maßregeln oder gängeln wollen, das ist nach solchen – gleichgültig oder sogar mit vollem Vorsatz hingenommenen – Szenen mehr als nur fraglich. Ganz im Gegenteil: Es muss sich fortan erst recht niemand mehr von irgendwelchen vorgeschobenen Regeln daran hindern lassen, sein Demonstrations- und Versammlungsrecht wahrzunehmen.

Das Risiko natürlich, dann von nur mehr erbärmlich zu nennenden Staatsbütteln (die sich gegenüber Neubürgern und „Bereicherungssubjekten“ lieber einnässen als durchgreifen) umso heftiger angefasst zu werden, muss natürlich in Kauf genommen werden. Und bei solch „wackeren“ Polizisten haben sogar Rollstuhlfahrer, sofern biodeutsch, schlechte Karten:

Ich habe hier noch eine andere Perspektive aus Berlin wo der Rollstuhl Fahrer abgeführt wurde pic.twitter.com/uHku8hGcsL

— Neues aus Absurdistan – immer aktuell (@DrLoeser) January 3, 2022

Sobald sich das „Zielpublikum“ verändert, sieht es dann hingegen so aus – wenn die „Bullyparade“ den geordneten Rückzug antritt:

Hier pinkeln sie sich in die Hose und treten den Rückzug an ???

Halt keine Rentner oder Rollstuhlfahrer da. pic.twitter.com/JTBAlg53gz

?? Darktrooper ?? (@Darktrooper74) January 3, 2022

In Berlin-Neukölln ließen es sich die migrantischen Nachwuchs-Influencer nicht nehmen, die Polizei sogar noch gebührend zu verhöhnen:

Aber warum eigentlich auch nicht? Schließlich sind die Innenstädte frei von „Almans“ und „Kartoffeln“, diese haben den öffentlichen Raum längst aufgegeben. Sie empören sich lieber über die eigenen Landsleute, die gegen Coronawillkür und Impfpflicht demonstrieren, indem sie der kollektiven Verhetzung durch Behörden und Medien getreulich Glauben schenken, es handele sich bei den Corona-Demonstranten vor allem um Nazis, Gewalttäter und Super-Spreader. Natürlich werden die echten Gewalttäter und Superspreader – als überlebensgroßer rosa Elefant im Raum – weiterhin vorsätzlich übersehen und verdrängt.

Corona-Impfstoffe: Professoren präsentieren zwingende Beweise für tödliche Wirkung

Corona-Impfstoffe: Professoren präsentieren zwingende Beweise für tödliche Wirkung

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Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Arne Burkhardt legen hier wissenschaftliche Beweise vor, die einen sofortigen Stopp der Verwendung von Corona-Impfstoffe auf Genbasis verlangen. Sie legen dar, warum diese Impfstoffe nicht vor einer Virusinfektion schützen können. Es kann keinerlei positiver Effekt erwartet werden. Die Professoren zeigen, dass die Vakzine vielmehr selbstzerstörerische Prozesse auslösen können, die zu schwerer Krankheit bis hin zum Tod führen. Prof. Burkhardt liefert eine Zusammenfassung seiner neuesten histopathologischen Erkenntnisse nach der Untersuchung von 15 Patienten, die innerhalb weniger Tage bis Monate nach der Impfung starben. Er beschreibt eine auffällige und einzigartige lymphozytäre Infiltration, die in den Blutgefäßen zentriert ist, aber viele Organe befällt, allen voran Herz und Lunge. Für Bhakdi und Burkhardt sind diese Befunde »eindeutige Beweise für eine vakzininduzierte autoimmunähnliche Pathologie«. Es ist zu erwarten, dass solche selbstzerstörerischen Prozesse Myriaden von Nebenwirkungen bei allen Geimpften, insbesondere nach Booster-Impfungen, haben werden. Zweifellos stellt die Injektion genbasierter Corona-Impfstoffe eine Gefahr für Leib und Leben dar. Bhakdi und Brukhardt betonen, dass bei den untersuchten Todesfällen sowohl mRNA als auch vektorbasierte Vakzine sowie alle vier großen Impfstoffproduzenten vertreten waren.

Klammheimliche „Adaption“: Neues Gentechnikgesetz verhindert Haftungsansprüche nach Impfschäden!

In Österreich ist eine Zulassung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) für medizinische Anwendungen bereits in gesetzlicher Begutachtung. Dazu bedarf es einer von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) auf den Weg gebrachten „Adaptierung“ des bestehenden Gentechnikgesetzes sowie des Arzneimittelgesetzes.

Anfechtung des Impfzwanges und Regressansprüche werden unterbunden

Offenbar soll auch dies als Absicherung und „Schließen von Hintertüren“ zur Anfechtung des bevorstehenden Impfzwang-Gesetzes dienen. Des Weiteren sind, nach Durchsicht der Änderungen und Streichungen von bestehenden Gesetzespassagen, Haftungs- oder Regressansprüche nach körperlichen Schädigungen und sogar Todesfällen gänzlich unmöglich geworden!

Änderung noch im Jänner im Nationalrat beschlossen

Besagte Änderungen sollen noch im Jänner unter dem Titel „Antrag auf Änderung des Arzneimittel-und Gentechnikgesetzes“ im Nationalrat beschlossen werden. Bereits am 18.12 2021 wurde der Änderungsantrag durch Minister Mückstein eingebracht.

Dabei ist wohl zu beachten, dass dies ein Minister der grünen Regierungsriege ist, also jener Partei, die sich seit Jahrzehnten dem Kampf für gentechnikfreie Lebensmittel verschrieben hatte. Nun, um der Wahrheit die Ehre zu geben, die Gentechnikfreiheit bei Lebensmitteln bleibt in jedem Falle unangetastet. Diese Änderungen betreffen ausschließlich die Anwendung am Menschen.

Änderungen sind in Wahrheit Streichungen

Auf der offiziellen Parlamentsseite im Netz ist da bereits mit Stand 15.12.2021 zu lesen:

Schwerpunkt der Regierungsvorlage

Es werden Bestimmungen hinsichtlich der Zusammenarbeit der Behörde mit den Ethikkommissionen festgelegt. Dadurch wird gewährleistet, dass einerseits die hohe Qualität beibehalten und andererseits die Zeitvorgaben eingehalten werden können.

Regierungsmitglied: Dr. Wolfgang Mückstein Regierungsmitglied Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

bezieht sich auf: Arzneimittelgesetz, Gentechnikgesetz, Änderung (148/ME)

In der nachstehenden Gegenüberstellung der in Änderung befindlichen Gesetzespassagen ist deutlich zu erkennen, wohin der Weg der scheinheiligen grünen Staats-und Gesundheitsmacht des Landes gehen soll.

Minister Mückstein setzt alles daran, den Weg für die Umsetzung des Impfgesetzes und somit der Verabreichung von „gentechnisch veränderten“ Substanzen an die Bevölkerung, in Form der Covid-Impfung, zu ermöglichen. Als Gallionsfigur einer Partei, die sich seit Jahrzehnten dem Kampf für gentechnikfreie Lebensmittel verschrieben hatte, mutet dies wohl mehr als skurrill an.

In den Erläuterungen zur Gesetzesänderung fällt vor allem auf, welche Passagen gegenüber dem bestehenden Gesetz schlicht und einfach wegfallen, somit gestrichen wurden.

Dies betrifft vor allem die Paragraphen 75 bis 78a, dazu heißt es :

Zu Z 9 (§§ 75 bis 78a): Die bisherigen Regelungen zur Gentherapie entfallen.

Zu Z 10 bis 13 (§ 79): Das Führen des Gentherapieregisters entfällt. Nähere Bestimmungen hierzu entfallen. Mit dem Entfall der Meldepflichten erübrigt sich auch die Eintragung in das Melderegister.

Zu Z 14 (§ 85 Abs. 1): Die Bezeichnung des wissenschaftlichen Ausschusses wird der neuen Rechtslage angepasst.

Zu Z 15 bis 17 (Überschrift zu § 88 und § 88): Der Geltungsbereich wird der neuen Rechtslage angepasst. Dem Ausschuss gehören keine Experten für Gentherapie mehr an.

Zu Z 18 (§ 91): Die Befassung der Gutachter entfällt.

Zu Z 19 bis 21 (§ 99): Die Bestimmungen enthalten terminologische Anpassungen.

Zu Z 22 (§ 101 Abs. 1 Z 4 und 5): Die Kontrollen für Gentherapien entfallen. Aufgrund des § 74 Abs. 5. letzter Satz ist eine eigene Anordnung für Kontrollen bei der Anwendung von GVO zu therapeutischen Zwecken nicht mehr erforderlich. Sie unterliegen den Bestimmungen über Freisetzungen von GVO.

Zu Z 23 (§ 108b): Da bereits im Verfahren nach der alten Rechtslage die Sicherheit des GVO umfassend geprüft wurde, können die alten Genehmigungen der somatischen Gentherapie wie Genehmigungen, die nach der neuen Rechtslage erteilt wurden, behandelt werden.

Antragstellern soll ermöglicht werden, die bereits begonnenen Verfahren nach der alten Rechtslage fortzuführen. Aufgrund der Vereinfachung des Verfahrens gegenüber der bisherigen Rechtslage wird jedoch auch die Fortsetzung des Verfahrens unter Anwendung der neuen Bestimmung mit einem „Opt-In Modell“ ermöglicht.

Zu Z 27 (Anlagen 3 und 4): Die Anlagen entfallen infolge der neuen Rechtslage.

Die Ziffern 6 bis 22 des bestehenden Gesetzes wurden im neuen Gesetzesentwurf gänzlich gestrichen (siehe Textvergleich Version alt zu Version neu). Dabei wird es vor allem ab Z 18 höchst beachtenswert, in dem lapidar von schädlichen Vorkommnissen und unerwünschten Ereignissen (Todesfälle und dauerhafte Schädigungen) sowie Nebenwirkungen die Rede ist, all das findet sich im neuen Entwurf als gestrichen!

(18) „Unerwünschtes Ereignis“ ist jedes schädliche Vorkommnis, das einem Prüfungsteilnehmer widerfährt und das nicht unbedingt in kausalem Zusammenhang mit der klinischen Prüfung steht.

(19) „Nebenwirkung“ ist jede schädliche und unbeabsichtigte Reaktion auf ein Prüfpräparat.

(20) „Schwerwiegendes unerwünschtes Ereignis oder schwerwiegende Nebenwirkung“ ist ein unerwünschtes Ereignis oder eine Nebenwirkung, das bzw. die unabhängig von der Dosis tödlich oder lebensbedrohend ist, eine stationäre Behandlung oder deren Verlängerung erforderlich macht, zu einer bleibenden oder schwerwiegenden Behinderung oder Invalidität führt oder eine kongenitale Anomalie oder ein Geburtsfehler ist.

(21) „Unerwartete Nebenwirkung“ ist eine Nebenwirkung, die nach Art oder Schweregrad auf Grund der vorliegenden Produktinformation nicht zu erwarten ist.

(22) „Pädiatrisches Prüfkonzept“ ist ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm, durch das sichergestellt werden soll, dass die Daten erarbeitet werden, die zur Festlegung der Voraussetzungen erforderlich sind, unter denen ein Arzneimittel zur Behandlung in der pädiatrischen Bevölkerungsgruppe zugelassen werden kann. Die pädiatrische Bevölkerungsgruppe umfasst Personen von der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs.

Bei näherer Betrachtung der bereits klammheimlich in Begutachtung befindlichen „Gesetzeskorrektur“ in Hinblick auf die daraus resultierende „problemlose“ Umsetzung der gesetzlichen Imfpflicht, muss man zwangsläufig erschaudern.

Nicht weiter verwunderlich ist ebenfalls der Umstand, dass kein einziges der Staats- und Mainstreammedien auch nur im Nachsatz über diesen neuerlichen, alles bisher Dagewesene übersteigenden Politskandal der grün-schwarzen österreichischen Militärjunta berichtet hat.

Nicht nur die Einführung einer Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung, nun auch die Zulassung gentechnisch manipulierter Organismen, stellt ein höchst fragwürdiges Novum weltweit dar.

Es macht den Anschein, als würde Österreich erneut Strategien und Ideen gebären, die unheilverheißender nicht sein können. Auch das ist aus der schrecklichen Vergangenheit noch einigermaßen präsent.

Offenbar ist man von Seiten der österreichischen Politik wieder bereit, nach der aus dieser dunklen Zeit überlieferten Durchhalteparole „Hunde wollt ihr ewig leben“ zu agieren.

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Wie beim Impfpflichtgesetz, kann auch zu diesen geplanten Änderungen im Arzneimittelgesetz eine Stellungnahem abgeben werden: www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/I/I_01289/index.shtml#tab-Stellungnahmen


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