Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Eines der Ziele hinter der Pandemie

Eines der Ziele hinter der Pandemie

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In meinem neuen Buch „Inside Corona“ haben mein Informant Mr. X und ich aufgezeigt, dass die Pandemie von langer Hand vorbereitet wurde. Was für viele nach einer vollkommen unsinnigen Verschwörungstheorie klingt, sehen wir nach unseren Recherchen als erwiesen an und zeigen das in dem Buch auf. Wenn das so ist, dann stellt sich die nächste […]

Der Beitrag Eines der Ziele hinter der Pandemie erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Brief von mutigem ÖVP Bürgermeister klar gegen Parteilinie

Einem der wenigen „Helden“ aus den Reihen der ÖVP –Diktatoren wollen wir heute den gebührenden Respekt zollen. In der Riege der auch innerparteilich absolut autoritär geführten pechschwarzen Despoten, schwenkt nun ein mutiger ÖVP Bürgermeister aus der knapp 2.000 Einwohner –Gemeinde Eidenberg  in Oberösterreich, aus.

Adi Hinterhölzl geht per Brief, mit seinen Parteikollegen, adressiert an August Wöginger  (ÖVP Sozialsprecher und Klubobmann) und Michael Hammer (ÖVP Nationalratsabgeordneter und Bgmst. von Altenberg bei Linz), hart ins Gericht und „zerpflückt“ die Regierungslinie, im Hinblick auf die bevorstehende Impfpflicht, mit scharfer Argumentation.

Sein Widerstand dürfte allerdings weder „kurzfristiger noch kosmetischer Natur“ sein, hatte er sich doch bereits im Dezember letzten Jahres, in einem Interview mit der Kronen Zeitung, gegen eine Impfpflicht ausgesprochen.

Couragiert gegen die Despoten aus den eigenen Reihen

Von einer, regierungsintern offensichtlich gänzlich fehlenden, Aufklärung über die offen zu Tage tretende Unwirksamkeit der Impfung, über unwirksame Lockdown-Maßnahmen  bis hin zu Unwahrheiten, verbreitet durch die Pharma-Industrie,  erstreckt sich die schonungslose Abrechnung Hinterhölzls mit der ÖVP-Corona-Politik.

Er prognostiziert ein „Aufwachen vom Impfwahnsinn“, kritisiert die einseitige und somit regierungskonforme Berichterstattung des ORF und bezeichnet den Grünen Koalitionspartner, als „willenlosen Gefährten“ der eigenen Parteigranden in der Regierung. Ebendieser „willenlose Gefährte hätte sogar die eigenen Werte verkauft, nur um an der Macht zu bleiben.

Harte Worte eines Parteikollegen, dennoch oder gerade deshalb nicht minder wahr und enorm mutig, in Zeiten von legalisierter Diskriminierung, Jobverlust, Mobbing und Unterdrückung.

Wirkung der Impfung nicht vorhanden

Weiters erklärt Hinterhölzl höchst anschaulich, an Hand der Omikron –Ausbrüche in den Schigebieten ( wo sich ausschließlich Geimpfte und Geboosterte aufhalten dürfen), die Unwirksamkeit der Impfung im Hinblick auf Ansteckungen. Auch am Beispiel des Kanzlers (seines obersten „Chefs“) prangert er diese bewusste Fehleinschätzung der Regierung, an.

Die Diskriminierung Andersdenkender habe, so Hinterhölzl, ein „himmelschreiendes Ausmaß“ angenommen. Dabei zitiert er bewusst, die unter enormen Druck gesetzten Ärzte, Hebammen und Polizisten.

Nachstehend  haben wir diesen Brief in gesamtem Umfang zum Nachlesen und auch mit einem tief empfundenen „Chapeau“  vor dem mutigen Politiker, denn vor allem in den erzkonservativen Reihen der pechschwarzen Despoten ist dies beinahe als „todesmutig“ zu bezeichnen.

Hier der couragierte Brief des Bürgermeisters von Eidenberg an die Parlamentarier August Wöginger und Michael Hammer

Lieber Mike und lieber August!

Eure Meinung zur Abstimmung zur Impfpflicht  werde ich kaum noch ändern können! Jedoch möchte ich euch noch ein paar Informationen geben, damit ihr nachher nie sagen könnt, das haben wir nicht gewusst. Es wird der Tag des „Aufwachens vom Impfwahnsinn“ in Österreich kommen, da bin ich mir ganz sicher. Bis Mitte 2021 war ich ein totaler Impfbefürworter. (Nachzulesen in unseren ÖVP Zeitungen) Mit der Propaganda im ORF und als nur mehr eine Meinung in Österreich zulässig war, wurde ich skeptisch und habe mir auch Deutsche Informationen angesehen. Die ÖVP hat wie in einem Wahlkampf alles niedergewalzt und mit dem Koalitionspartner einen willenlosen Gefährten zur Impfpflicht, der sogar die grünen Werte verkauft hat, um die Macht zu erhalten.

Fehler können überall passieren, aber in Bezug auf Corona leistet sich die Bundesregierung schon zu viele. Erinnert euch zurück: Die letzte Welle wurde von den Politikern als „Welle der Ungeimpften“ bezeichnet, und seitdem sind die Ungeimpften eingesperrt. Als jetzt die Omikronwelle in den Schigebieten von Tirol und Salzburg begann, waren die Ungeimpften gar nicht dort. Man kann also ohne Zweifel von der „Welle der geboosterten Schifahrer“ sprechen. Die Ungeimpften wurden ab einer Inzidenz von über 500 (glaube ich) auf Lockdown gesetzt, unter dieser Zahl hätten sie längst wieder ein paar Wochen frei sein müssen. Habt ihr das vergessen? Wisst ihr, dass ihr damit viele Ungeimpfte in Depressionen stürzt? Ist der Schaden in Österreich nicht schon groß genug?

Ja, von der Pharmaindustrie wurde eine wesentlich höhere Wirkung versprochen und auch ein anhaltender Schutz. Leider ist beides nicht eingetroffen. Leider und noch schlimmer hat die Impfung (2fach oder 3fach) bei Omikron beinahe gar keinen Schutz mehr vor Ansteckung und Weitergabe. (Hat sogar Armin Wolf beobachtet! / Eine 19-köpfige Studentengruppe war Schifahren, alle natürlich  2G und getestet und nach 5 Tagen waren 15 infiziert, egal ob geboostert oder nicht. Meinen Sohn hat es nicht erwischt, er war genesen und einmal geimpft!!! / Im Seniorenheim Klagenfurt mit einer Durchimpfungsrate von 91% sind 34 Personen infiziert, mit Stand 14. Jänner!!!) Ich kenne keine Studie, die geimpfte Infizierte vor Langzeitfolgen schützt. Um in der Fachsprache eures Generals in der GECKO zu sprechen, ist die Impfung gegen Omikron ein Rohrkrepierer! Was bringt daher die Impfung für Junge und Gesunde, die trotzdem die Eltern und Großeltern anstecken können? Daher ist die Impfpflicht niemals verhältnismäßig und gerechtfertigt! Die Chance wegen Corona im Krankenhaus zu landen ist für junge, gesunde Personen minimal größer, als eine Impfnebenwirkung zu bekommen. (Die Gefahr steigt jedoch mit jeder Impfung.) Bis zur Abstimmung solltet ihr die „Rote-Handbriefe“ der Impfstoffhersteller noch lesen!!!

Sehr peinlich wird es dann noch, wenn der infizierte Bundeskanzler von 70% Schutz vor einem schweren Verlauf spricht und du, August, von 90% und das noch dazu am gleichen Tag! Ich hoffe ihr wacht allmählich auf.

Die Diskriminierung von anders denkenden Personen nimmt ein Ausmaß an, das zum Himmel schreit. Der IT Techniker wird gekündigt, weil er dahinter kommt, dass von den Apotheken die persönlichen Daten in ganz Österreich eingesehen werden können (ORF Bericht online). Ärzte dürfen im Auftrag ihres Ärztekammerpräsidenten keinen Personen von der Impfung abraten! Auch denen nicht, die bereits nach der 2.Impfung größere gesundheitliche Probleme bekommen haben: Eine Frau aus unserem Bezirk hat mich kontaktiert, dass ihr bereits 3 Ärzte gesagt haben, sie dürfen keine Impfbefreiung ausstellen, weil sie um ihre Zulassung fürchten. Hilfe – lasst ihr es wirklich so weit kommen?!

Ärzte, Hebammen und Polizisten, müssen sich hinter Gruppierungen verstecken oder anwaltlich unterschreiben, damit sie den Job nicht  verlieren. (Nur ein Bruchteil traut sich tatsächlich).

Österreich ist das bisher einzige Land, das eine Impfpflicht ab 18 Jahren einführt und das in einem Land mit der besten Gesundheitsversorgung. Ist euch das alles bewusst?

Die einzig wirklich wirksamen Mittel gegen Corona sind: Abstand, Maske, Überzeugungsarbeit für Ältere und Gefährdete zum Impfen und testen, aber nicht die Impfpflicht ab 18 Jahre! 17 Milliarden Euro hat Pfizer bisher verdient. Im März kommt angeblich der adaptierte Impfstoff für Omikron. Beginnen wir dann wieder von vorne mit den Impfungen??? Bei der xten? Impfung wird hoffentlich die gesamte Bevölkerung aufschreien und erkennen, dass wir Corona mit Impfungen nicht wegbringen? Wie viele Impfungen braucht ihr, damit ihr endlich Zweifel bekommt an diesem Wahnsinn, der nur der Pharmaindustrie nutzt?

Mit eurem Beschluss zur Einführung der Impfpflicht werde ich persönlich wieder einen Schritt setzen, den ich bereits einmal als Bürgermeister gemacht habe, als ich mit einer Entscheidung der Bundespartei nicht einverstanden war. Diesmal jedoch für die gesamte Dauer der Impfpflicht!

Mit freundlichen Grüßen

Adi Hinterhölzl

Wie giftig sind die einzelnen Impf-Chargen?

How Bad Is My Batch

How bad is my batch ? (Wie schlecht ist meine Charge?) – das fragen sich immer mehr Geimpfte, die über Nebenwirkungen ihrer Corona-Impfungen klagen.

 

Das herauszufinden ist zwar für den medizinischen Laien und ohne aufwendige Testverfahren im Labor nicht ganz einfach, eine US-Website (englischsprachig) soll darüber aber Aufschluss geben: HowBadIsMyBatch.com listet die berichteten Nebenwirkungen der einzelnen verimpften Chargen von Pfizer, Moderna und Janssen in den USA und außerhalb der USA auf.

In sehr genauen Charts werden nicht nur die Nebenwirkungen – bis hin zu den Todesfällen – der einzelnen Chargen (die jeweiligen Lot-Nummern sind auf den Aufklebern ersichtlich), sondern auch die Statistiken zu Ursachen & Schwere der Nebenwirkungen, der Geschlechter- und Altersverteilung, die Länder, Ablaufdaten der einzelnen Chargen, sowie weitere Parameter erfasst und durch Berichte ergänzt.

Die Daten zu How Bad Is My Batch werden aus den offiziellen Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) 1.) – Betrieben durch das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der U.S. Food and Drug Administration (FDA) – extrahiert und monatlich aktualisiert.

 

Impfpass-Fälschung zu erkennen ist wichtiger als Nebenwirkungen

Die Chargen-Nummern der Impfungen sind anhand der aufgeklebten Etiketten im gelben Impfpass ersichtlich.

Anhand derer sollen auch – oder vor allem – Impfpass-Fälschungen erkennbar sein. Die Apotheken können seit 16. Dezember die Plausibilität eines Impfpasses anhand der angegebenen Chargen-Nummer (ob sie in Deutschland zum angegebenen Datum wo verimpft wurde, etc.) überprüfen und damit gefälschte Impfpässe eventuell erkennen.

Der Deutsche Apothekerverband weist jedoch darauf hin, dass in der Datenbank des DAV-Portals nicht alle Chargen umfassend abrufbar sind, schreibt die Pharmazeutische Zeitung 2.), die vor allem danach trachtet noch einfacher mögliche Fakes zu entlarven

Die Pharmawirtschaft fürchtet also eher die Fälschungen eines Impfpasses denn die Nebenwirkungen ihrer Brühe, wie auch die Deutsche Apotheker Zeitung nur über die mangelhaften Prüfungsmöglichkeiten beim Übertrag der gelben Impfpässe in den digitalen Impfpass klagt 3.)

Informationen darüber, welche Nebenwirkungen man mit seiner Charge zu befürchten hat werden jedenfalls nicht an die Impflinge ausgegeben und dürften für die Apotheken wohl auch nicht wichtig sein. Dazu müssen sich die Versuchskaninchen schon selber auf die Suche in den Datenbanken (die häufig auch gar nicht öffentlich einsehbar sind) machen. (Transdanubier)

QUELLENANGABEN:

1.) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)

2.) Tipps zur Chargenprüfung Pharmazeutische Zeitung

3.) Deutsche Apotheker Zeitung bemängelt Möglichkeiten zur Fake-Pass-Erkennung

Wie schlecht ist meine Charge > www.howbadismybatch.com/


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Warnstreiks heute ab 12 Uhr vor den Landesregierungen: Gegen den Stichzwang!

Warnstreiks heute ab 12 Uhr vor den Landesregierungen: Gegen den Stichzwang!

Nach der Verkündung der Impfpflicht am Sonntag gehen die Österreicher wieder zu Abertausenden auf die Straße, um friedlich, aber lautstark dagegen zu protestieren. Am Donnerstag soll das Gesetz im Nationalrat durchgewunken werden. Heute Mittwoch werden daher ab 12 Uhr Warnstreiks vor allen Landesregierungen stattfinden.

Warnstreiks vor Landesregierungen ab 12 Uhr

Seit der Mega-Demo in Wien am 20. November sind täglich Zigtausende Österreicher gegen den geplanten Stichzwang auf der Straße. Österreichweit wird nicht nur in den großen Städten, sondern auch in kleineren Ortschaften massiv gegen die menschenverachtende Corona-Diktatur protestiert. Neben verschiedenen Kundgebungen und Autokorsos wird sich der heutige Protest vor allem auf die Plätze vor den jeweiligen Landesregierungen konzentrieren, wo sich heute sicherlich wieder tausende Menschen einfinden werden. Denn auch die Landespolitiker sollen das laute „Nein zum Stichzwang“ des Volkes hören. Die einzelnen Demo-Termine in ihrem Bundesland finden Sie hier.

Widerstand bringt’s – erste Erfolge schon bemerkbar

Dass der Protest schon jetzt von Erfolgen gekrönt wurde, zeigt nicht nur die stellenweise Entschärfung des Stich-Zwang-Gesetzes. Auch das Bröckeln der Corona-Einheitsfront aus ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS ist wohl dem geschuldet, dass man Proteste in diesem Ausmaß nicht erwartet hatte. In all diesen vier Parteien stellen sich mittlerweile Initiativen an der Basis, hochrangige Funktionäre oder ehemalige Parteigrößen gegen den staatlichen Zwang. Kurzum: Widerstand bringt’s!

Corona-Einheitsfront bröckelt immer mehr

Mehrere SPÖ-Landeschefs meldeten ihre Bedenken gegen den Stichzwang an, oder sprachen sich für eine Verschiebung aus (Wochenblick berichtete). Allen voran Burgenlands Landeshauptmann Doskozil, dem man mittlerweile sogar Spaltungstendenzen zuschreibt. Bei den NEOS werden laut derzeitigem Stand zumindest vier der 15 Abgeordneten gegen das Zwangs-Gesetz stimmen, darunter auch der Gesundheitssprecher Gerald Loacker. Bei den Grünen brodelt es an der Parteibasis: knapp 21.000 Grünen-Fans wollen keinen Impfzwang und auch die Ex-Grünen-Chefin Madeleine Petrovic sprach sich gegen das Gesetz aus.

Und selbst in der ÖVP scheint es zu kriseln. Ein Wiener Landtagsabgeordneter trat aus der Partei aus und ging zu den Freiheitlichen. Einige andere ÖVP-Politiker verließen die Schwarzen einfach nur tief enttäuscht (Wochenblick berichtete hier und hier).

Vater über Test-Willkür entsetzt: „Sind Kinder früher gefährlich als Erwachsene?“

Vater über Test-Willkür entsetzt: „Sind Kinder früher gefährlich als Erwachsene?“

Willkürliche Entscheidungen bestimmen mittlerweile den Lebensalltag. Plötzlich kann völlig unbegründet der Gesundheitsstatus abgeändert oder die Gültigkeitsdauer verkürzt werden. Schüler, die genesen sind, waren bis dato 90 Tage von der Testpflicht in den Schulen befreit. Was im Vergleich zur allgemeinen Gültigkeit des Genesenen-Status von 180 Tagen ohnehin schon sehr merkwürdig ist. Aber auch der allgemeine wurde ja bereits von 270 Tage auf 180 Tage verkürzt. Sang und klanglos wurde nun aber die Gültigkeit bei Schülern zur Befreiung der Testpflicht auf gar nur mehr 60 Tage herabgesetzt. Christian H., der verärgerte Vater einer Volksschülerin, wandte sich an den Wochenblick.

Von Birgit Pühringer

Christian H. kann es nicht fassen: „Nach den Weihnachtsferien erhielt ich von der Direktorin meiner Tochter ein Schreiben, dass sie aufgrund ihrer Genesung nun nur mehr für 60 Tage von der Testpflicht in der Schule ausgenommen sei und nicht mehr 90 Tage. Ich war total perplex. Warum werden Kinder schlechter gestellt?“. Familie H. war über Weihnachten an Corona erkrankt und musste ausgerechnet in den Weihnachtsferien in Quarantäne. Die sechsjährige Tochter besucht die erste Klasse Volksschule. Seit Anbeginn ihrer Schulzeit müsse sie dreimal wöchentlich testen.

Zeitraum verkürzt

Die Familie sei nun nach der Quarantäne davon ausgegangen, dass ihre kleine Tochter für zumindest 90 Tage von dieser Testpflicht befreit sei. „Aber nichts! Kurz nach den Weihnachtsferien teilte mir die Direktorin mit, dass der Genesen-Status unserer Tochter nur 60 Tage gilt. Warum gilt für Erwachsene der Genesungsbescheid im Alltag sechs Monate und für Kinder in der Schule nur mehr 2 Monate? Wie ist das zu begründen, dass Kinder bereits nach einem kürzeren Zeitraum „gefährlicher“ sind als Erwachsene?“, ist der Familienvater richtig wütend. „Das wurde wohl still und heimlich verkürzt. In der Öffentlichkeit wurde die kürzere Befreiung von der Testpflicht jedenfalls nicht kommuniziert. Es ist ja ohnehin schon ein Unding, dass kleine Kinder den gesamten Vormittag mit der Maske in der Klasse sitzen müssen. Aber diese Regelung schlägt nun dem Fass wirklich den Boden aus!“

Andere Eltern informieren

Diese Regelung hat nichts mit der Schule im Einzelfall zu tun, sondern mit der Verkürzung in der Verordnung durch die Regierung. Christian H. übt mit dem Aufzeigen dieser Regelung keinerlei Kritik an der Schule seiner Tochter. Im Gegenteil, die gesamte Familie sei mit der Schule sehr zufrieden und die Kleine fühle sich sehr wohl. Familie H. sei es wichtig, andere Eltern über diese neue Verkürzung zu informieren: „Wir waren richtig vor den Kopf gestoßen, als wir das erfuhren. Es betrifft ja auch viele andere Eltern und ihre Kinder. Die sollten informiert werden!“ Diese neue Regelung dürfte seit 7. Jänner in Kraft sein.

Bis dato keine Antwort

Wochenblick war es ein Anliegen, Licht ins Dunkel zu bringen. Sowohl bei der Corona-Hotline der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) als auch des Gesundheitsministeriums war trotz endloslangen Warteschleifen kein Durchkommen. Die Dame der Corona-Hotline des Bildungsministeriums bestätigte diese neue Regelung. Es stimme, dass die Befreiung von der Testpflicht für Schüler von 90 auf 60 Tage verkürzt wurde. Einen Grund für diese neue Regelung konnte sie nicht nennen. Wochenblick wurde erneut an die Corona-Hotline des Gesundheitsministeriums und der AGES verwiesen. Eine schriftliche Anfrage an das Gesundheitsministerium wurde gestellt. Diese blieb bis dato unbeantwortet.

Deutschland: Kassenärzte verweigern Umsetzung einer Impfpflicht

Deutschland: Kassenärzte verweigern Umsetzung einer Impfpflicht

Wer hätte das gedacht, dass einmal gerade die Deutschen mehr Widerstandsgeist zeigen als ihre Nachbarn in Österreich? Der Schritt der deutschen Kassenärzte macht Mut – und ist gleichzeitig eine schallende Ohrfeige für die verkommene Politik im Nachbarland Österreich, wo eine schwarz-grüne Regierung gegen den Willen der Menschen regiert.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die Arztpraxen wären kein Ort um staatliche Maßnahmen durchzusetzen, bietet der Kassenärzte-Chef Andreas Gassen der deutschen Regierung die Stirn. Freilich: Vergleichbaren Mut kann man in Österreich nicht erwarten, hier gebärdet sich der umstrittene Ärztekammer-Chef Szekeres wie ein Mini-Diktator und entzieht allen Andersdenkenden die Approbation.

“Eine Arztpraxis lebt vom Vertrauen zwischen Arzt und Patient”, zitiert die deutsche BILD-Zeitung Andreas Gassen weiter. Im Gegensatz zu Österreich will man sich in Deutschland also keinesfalls zum Handlanger einer staatlich verordneten Hygienediktatur machen lassen, schon gar nicht an vorderster Front. Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann (CDU) wollte sogar eine faschistisch anmutende Beratungs-Pflicht für Impf-Unwillige einführen. Das Recht auf Bestimmung über den eigenen Körper soll auf Wunsch der derzeit vorherrschenden Politkaste vollständig abgeschafft werden.

Auch darauf haben die deutschen Kassenärzte keine Lust. Die politische Vertretung von 100.000 niedergelassenen Ärzten erteilt eine klare Absage:

„Die Entscheidung um die Impfpflicht ist eine politische. Wenn die Bundesregierung diese beschließen will, muss sie sich auch um die Umsetzung kümmern.“

Vor allem die deutsche CDU, bei der übrigens zahlreiche Funktionäre als Nutznießer von “Pandemie”-Geschäftemacherei ins Visier von Korruptionsermittlern gerieten, drängt auf eine schnelle Impfpflicht. Eine Parallele zu den nicht minder als Nutznießer geltenden Kollegen der österreichischen ÖVP, die entgegen aller Evidenz und gegen den Willen des Volkes eine Impfpflicht durchpeitschen wollen.

Aktuell ist das letzte Wort der deutschen Kassenärzte beeindruckend: “Wir werden unseren Ärzten nicht zumuten, eine Impfpflicht gegen den Willen der Patienten zu exekutieren.” Es bleibt zu hoffen, dass diese stabil bleiben und sich nicht staatlichem Druck beugen wie es bei manch anderen Experten oder Expertengremien zu sehen war. Denn die gesamte Corona-Hysterie ist speziell jetzt, wo sich die Omikron-Variante als milder Schnupfen herausstellt, mit Argumenten hinsichtlich der Gesundheit nicht länger erklärbar.

Lauterbach und RKI-Chef Wieler bestrafen Geimpfte wie Genesene

Lauterbach und RKI-Chef Wieler bestrafen Geimpfte wie Genesene

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Von WOLFGANG HÜBNER | Corona-Minister Karl Lauterbach und das seinem Ministerium unterstellte Robert-Koch-Institut lassen nichts unversucht, um die Zahl der „Spaziergänger“ in deutschen Landen weiter in die Höhe zu treiben. Wer den Genesenenstatus willkürlich um die Hälfte auf nur noch drei Monate verkürzt und den doppelt Geimpften nur noch eine unzureichende „Grundimmunisierung“ zubilligt, wird auch […]

Eine magische 7-Jahre-Aufzeichnung gewinnt das Heißest-Jemals-Lotto

Eine magische 7-Jahre-Aufzeichnung gewinnt das Heißest-Jemals-Lotto

Joanne Nova

Warum sind „sieben Jahre“ plötzlich wichtig?

„Die letzten 7 Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen mit deutlichem Abstand“, sagen Wissenschaftler.

Seit wann machen wir Klimaanalysen in Zeiträumen von sieben Jahren?

Antwort: Seit Klimawissenschaftler für das Erschrecken der Steuerzahler belohnt werden und „sieben“ die diesjährige Glückszahl ist.

2021 war NICHT das heißeste Jahr, also mussten sie mit irgendetwas aufwarten

In der Klima-„Wissenschaft“ gibt es immer tausend Kombinationen und Permutationen von Klimarekorden, aus denen man auswählen kann, so dass es ein Kinderspiel ist, einen zu finden, der passt. Wenn es nicht das heißeste Jahr 2021 war, könnte es der heißeste globale Sommer, der wärmste Winter, der trockenste Frühling oder der stürmischste „jemals“ gewesen sein. Und wenn die Temperaturen nicht mehr steigen, dehnt sich der Rekord für das wärmste Jahr elastisch auf die wärmsten 2, 3 und 5 Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen aus.

Wissenschaftlich gesehen ist das Klima-Intervall, auf das es ankommt, das, was auch immer es sein muss, um sich zu strecken und „Bingo“ zu jubeln – „Das Met. Bureau braucht mehr Geld.“

Natürlich werden alle Klima-Bingo-Spiele durch unerklärliche Anpassungen, schlecht platzierte Thermometer, schrumpfende Thermometer-Bildschirme und den Prozess des ständigen Umschreibens der Geschichte angeheizt. Wenn die Verbrennungsöfen in der Nähe von Thermometern es nicht schaffen, dann wird es die Homogenisierung tun. Es mögen australische Tricks sein, aber die meisten Wetterämter sind gleich.

Erinnern Sie sich an die schockierende Hitze von 1998 – die UAH-Satelliten tun es immer noch, aber alle anderen Temperatursets haben es ausgelöscht.

Hilfreich ist auch das Auslöschen des größten Teils der Historie

Die kollektive Amnesie der Wetterämter umfasst nicht nur Tage wie den heißesten Tag, der jemals in Australien mit modernen Geräten aufgezeichnet wurde (51,7°C in Bourke im Jahr 1909). Sie streichen auch den längsten und heißesten Sommer in Marble Bar. Die Met Bureaus vergessen auch die mittelalterliche Warmzeit sowie die Römische und die Minoische Warmzeit ebenso wie das ganze verdammte Holozän. Sie vergessen die Eem-, Aveley-, Holstein- und Hoxni-Zwischeneiszeit und den größten Teil der letzten halben Milliarde Jahre an Aufzeichnungen, die fast alle heißer waren als die heißesten Teile des Holozäns, das heißer war als 2021.

Die letzten 500 Jahre waren die kältesten der letzten 5000 Jahre

Zwei können Klima-Bingo spielen. In der Geschichte der menschlichen Zivilisation haben wir noch nie sechs Jahrhunderte erlebt, in denen es kälter war als in den letzten sechs. Vielleicht ist das wichtiger als ein 7-jähriger Wärmerekord in der “ Spitze“ am Ende?

Es kühlt sich seit 6.000 Jahren ab.

Der Ausschlag der modernen Erwärmung ist höher als das Diagramm zeigt (das im Jahr 1855 endet). Die Temperatur könnte heute die gleiche sein wie vor tausend Jahren. Aber all die Rekorde, die wir heute aufstellen, sind nichts im großen Ganzen…

Aktualisierung: Sehen Sie sich an, wie ernst die globale Erwärmung in Grönland seit dem Ende des Eiskerns im Jahr 1855 war: Der Gesamtanstieg seither beträgt 2°C, was fast vollständig bis 1880 geschah. Die Auswirkung von CO2 seit 1880 war in Grönland fast gleich Null.

Autorin: Joanne Nova is a prize-winning science graduate in molecular biology. She has given keynotes about the medical revolution, gene technology and aging at conferences. She hosted a children’s TV series on Channel Nine, and has done over 200 radio interviews, many on the Australian ABC. She was formerly an associate lecturer in Science Communication at the ANU. She’s author of The Skeptics Handbook which has been translated into 15 languages.

Link: https://joannenova.com.au/2022/01/magical-seven-year-record-wins-the-hottest-ever-bingo-of-2021/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

ZDF bezahlte Darsteller bei „Spiegel TV“-Dreh, um „gefährliche Corona-Demonstranten“ zu spielen

ZDF bezahlte Darsteller bei „Spiegel TV“-Dreh, um „gefährliche Corona-Demonstranten“ zu spielen

Es ist ein neuerlicher Mainstream-Medienskandal, der vom kritischen Wissenschaftler Stefan Homburg aufgedeckt wurde, und wieder einmal den Spiegel betrifft. Wie Recherche zeigen, bezahlte das ZDF Spiegel TV für einen Dreh der Reihe „Terra Xpress“. Dort mussten Laiendarsteller angeblich „gefährliche und radikale Corona-Leugner“ nachstellen. Der Öffentlichkeit wurde diese plumpe Inszenierung einmal mehr als Realität verkauft.

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Impfregime vor Zusammenbruch: Jetzt warnen auch erste Kliniken vor Covid-„Impfung“

Impfregime vor Zusammenbruch: Jetzt warnen auch erste Kliniken vor Covid-„Impfung“

Von DAVID BERGER | Die Acura-Kliniken in Baden-Baden stellen nun klar: Corona unterscheidet sich nicht mehr von einer normalen Grippe. Und sie warnen vor einem vorschnellen Entschluss sich impfen zu lassen, denn

 „auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.“

Die Fakten wenden sich immer mehr gegen die Impffanatiker des Corona-Regimes und seiner gleichgeschalteten Institutionen (RKI) und Medien. Nicht nur, dass die „Bild“ jetzt enthüllt hat, dass bis zu 29 % der angeblichen Corona-Toten, mit denen man Panik verbreitete, gar nicht an Corona starben, nun warnen auch die ersten Kliniken vor der Impfung.

„Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit“

So etwa die renommierten Acura-Kliniken von Baden-Baden. Diese gaben am 18. Januar bekannt:

„Zur Coronalage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die „harte Währung“ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021.“

In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen.

Unser Appell als Klinik:

„Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.

Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem.

Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.“

Impfen um jeden Preis

Und wie reagieren Lauterbach & Co auf diese Fakten? Sie wollen noch mehr Menschen mehr oder weniger direkt zur Impfung zwingen. Dies zeigt sich überdeutlich an der perfiden Verkürzung des Genesenenstatus auf letztlich 8 Wochen. So sieht es die „Fachliche Vorgaben des RKI für COVID-19-Genesenennachweise“ und die „Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung“ vor, die beide seit Samstag gelten. Prof. Dilger dazu:

„Faktisch gilt der Genesenenstatus damit nur für zwei Monate, da er erst 28 Tage nach positivem PCR-Test einsetzt. Davor gilt man als infiziert, danach als ungeimpft, falls man sich nicht mindestens einmal impfen lässt. Zwei Impfungen befreien auch nur noch drei Monate lang von Quarantänepflichten für Ungeimpfte, während nach drei Impfungen (Booserimpfung) diese Befreiung (noch) zeitlich unbefristet gilt (ebenso bei einer Infektion und mindestens einer Impfung). Aber das kann offensichtlich jeden Tag geändert werden, so dass man wortwörtlich über Nacht seinen Status verlieren kann, so wie es jetzt vielen Genesenen geht.“

Die Begründung für die Verkürzung überzeugt nicht:

„Die Dauer des Genesenenstatus wurde von 6 Monate auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikronvariante haben.“ Das ist zwar richtig, gilt aber ebenso für Geimpfte. Omikron ist einfach für alle ansteckender. Verwiesen wird u. a. auf „SARS-CoV‑2 variants of concern and variants under investigation in England“, wo (S. 28) gezeigt wird, dass eine vorherige Infektion effektiver vor einer Neuinfektion schützt als eine doppelte Impfung (44 Prozent gegenüber 32 Prozent, was beides nicht sonderlich hoch ist) … (Quelle)

Was steckt hinter dem Impf-Wahn?

November 2021:

Die Bill&Melinda Gates Stiftung, globaler Impftreiber Nr.1 spendet 499.981 US Dollar an das RKI.

Januar 2022:

Das RKI erhöht massiv den Druck auf Ungeimpfte und nicht geboosterte Geimpfte und verkürzt den Genesenen-Status auf 3 Monate.

All dies lässt eigentlich immer wieder nur einen Schluss zu: dem Corona-Regime geht es in keiner Weise um unsere Gesundheit, sondern nur um eine flächendeckende Impfung bzw. die Umerziehung eines ganzen Volkes zu Impfjunkies, die ihr Leben lang an der Gen-Spritze hängen.

Das gab es bisher bei keiner Impfung – was hat diese Injektion so besonderes an sich, dass sie uns mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln schmackhaft bzw. aufgezwungen werden soll?

Ich habe mich immer gegen die Szenarien der sog. Verschwörungstheoretiker ausgesprochen, sie gewinnen jedoch Tag für Tag immer mehr ans Plausibilität.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Pfizer-6-Monats-Daten: Mehr Schaden als Nutzen der experimentellen mRNA-Vakzine?

Pfizer-6-Monats-Daten: Mehr Schaden als Nutzen der experimentellen mRNA-Vakzine?

Eine Gruppe von 500 kanadischen Professoren, Ärzten, Wissenschaftlern und Mitarbeitern des Gesundheitswesens hat eine ausführliche PDF-Datei zusammengestellt, aus der hervorgeht, dass die Covid-Impfungen von Pfizer ihrer Meinung nach mehr schaden als nutzen. Die PDF-Datei ist äußerst detailliert und beschreibt eine Reihe von Faktoren, die sie zu dieser Schlussfolgerung führen, einschließlich Daten aus dem eigenen 6-Monats-Bericht von Pfizer.

Ein Bündnis von mehr als 500 unabhängigen kanadischen Ärzten, Professoren, Wissenschaftlern und Angehörigen der Gesundheitsberufe hat sich zur Canadian COVID Care Alliance zusammengeschlossen. Während der gesamten Pandemie haben sie sich verpflichtet, die kanadische Öffentlichkeit mit einem evidenzbasierten Ansatz über alles, was mit Covid-19 zu tun hat, zu informieren. Zu den Vertretern gehören promovierte Wissenschaftler aus den Bereichen Immungenetik, Immunologie, molekulare Virologie, Virusimmunologie, Pharmakologie, biomedizinische Forschung, Biochemie, Bioanalytik, praktizierende Hausärzte, Mediziner und andere.

Die Allianz hat kürzlich eine PDF-Datei veröffentlicht. Aus dieser geht auf Berufung auf die 6-Monats-Daten von Pfizer hervor, dass ihre Covid-Impfungen “mehr Erkrankungen verursachen als sie verhindern”. Das PDF trägt den Titel “The Pfizer Inoculations For COVID-19: More Harm Than Good”. Das PDF enthält alle Daten und Begründungen, wie die Wissenschaftler zu ihren Schlussfolgerungen gekommen sind. Es ist sehr detailliert und geht auf verschiedene wichtige Faktoren ein, die im Mainstream nicht angemessen berücksichtigt werden, obwohl sie so wichtig sind. So wurde beispielsweise behauptet, dass die Impfungen sicher seien und 7 Tage nach der zweiten Dosis eine Wirksamkeit von 95 Prozent aufwiesen. Aber diese 95 Prozent waren in Wirklichkeit eine relative Risikoverringerung. Die absolute Risikoverringerung betrug nur 0,84 Prozent.

Die vollständige Analyse der Canadian COVID Care Alliance finden Sie hier.

Mehr Krankheits- und Todesfälle

Diese Datei verdeutlicht: die Daten aus dem Sechsmonatsbericht von Pfizer zeigen, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle bei den Geimpften im Vergleich zur Placebogruppe gestiegen ist. Eine Verringerung der Krankheitsfälle ist nicht von Vorteil, wenn sie mit einer Zunahme von Krankheit und Tod einhergeht. Aus dem Bericht ging auch hervor, dass “drei Teilnehmer in der BNT162b2-Gruppe und zwei in der ursprünglichen Placebo-Gruppe, die BNT162b2 nach der Entblindung erhielten, starben”. Darüber hinaus sind etwa 50 Prozent der in den letzten 30 Jahren an VAERS gemeldeten Impfstoffverletzungen auf Covid-Impfstoffe zurückzuführen. Bedenken Sie, dass diese experimentellen Vakzine erst seit rund einem Jahr verabreicht werden.

Was in dem Bericht nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass die FDA sich weigert, spezifische Daten von Pfizer über ihre COVID-Impfungen herauszugeben. Durch einen Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) der Public Health and Medical Professionals for Transparency, einer ebenfalls unabhängigen Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern, konnten sie bisher einen Bruchteil der Dokumente in die Hände bekommen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Pfizer innerhalb der ersten 90 Tage nach der Einführung des Impfstoffs von mehr als 50.000 schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen wusste, die möglicherweise auf den Impfstoff zurückzuführen waren. Die FDA wollte diese Daten schrittweise bis 2096 freigeben, doch ein Richter ordnete an, das Ganze deutlich zu beschleunigen.

Keine Konsequenzen

All die Berichte über die relative Unwirksamkeit der experimentellen mRNA-Vakzine und deren hohen Rate an Nebenwirkungen werden von Politik, Mainstreammedien und teilweise sogar von der medizinischen Gemeinschaft ignoriert. F. William Engdahl hatte erst vor einigen Monaten eindrücklich aufgezeigt, wie sehr bei der Zulassung des experimentellen mRNA-Vakzins von Pfizer in den Vereinigten Staaten getrickst wurde. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum die FDA so sehr versucht, die ganzen Daten zu diesem umstrittenen Stoff zu verheimlichen und erst bis in einigen Jahrzehnten zu veröffentlichen. Warum wird dies nicht auf breiter Ebene angesprochen? Immerhin scheint es um die Sicherheit dieses Vakzins nicht wirklich gut bestellt zu sein.