Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Putin über die Desinformationskampagnen des Westens der letzten Jahre: „Das geht auf keine Kuhhaut!“

Putin über die Desinformationskampagnen des Westens der letzten Jahre: „Das geht auf keine Kuhhaut!“

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Wer in diesen Tagen die westlichen Medien verfolgt, der hat das Gefühl, wir wären bereits im Krieg mit Russland. Alleine im Spiegel erscheinen derzeit täglich mindestens ein halbes Dutzend Artikel, die man nur noch als „Kriegspropaganda“ bezeichnen kann, denn darin wird gelogen, es werden Tatsachen verdreht, es wird alles weggelassen, was nicht ins gewollte Bild […]

Der Beitrag Putin über die Desinformationskampagnen des Westens der letzten Jahre: „Das geht auf keine Kuhhaut!“ erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Total verstrahlt: Es gibt keine perfekte Welle

Total verstrahlt: Es gibt keine perfekte Welle

Die Hysterie über einige Reizthemen führt dazu, dass die Menschen bei „Strahlung“ zuerst an die Schauermärchen über Atomkraft denken – und bei „Wellen“ an Corona. Tatsächlich sind wir von unsichtbaren elektromagnetischen Wellen, Feldern und Strahlen umgeben – und hinterfragen diesen Umstand gar nicht. Obwohl Experten vor medizinischen Problemen warnen, werden Kritiker als fortschrittsfeindlich oder gar als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Es ist der letzte Schrei aus der Werbung: Wer etwas auf sich hält, holt sich das neueste 5G-Handy. Erneut kommt ein neuer Mobilfunkstandard raus – und 6G folgt noch vor 2030. Bei 5G verspricht man sich Datenraten von 10 Gigabit/Sekunde, Echtzeitübertragungen und niedrige Latenzzeiten. Gleichzeitig verfünfzehnfacht sich im Endausbau die Frequenz der Millimeterwellen (24-40 Gigahertz) zum bisherigen Standard LTE Advanced (1,8-2,6 GHz). Notwendig ist dann auch ein engmaschigeres Netz an Sendestationen sowie Antennen in Innenräumen, weil diese zu kurz sind, um massive Wände zu durchdringen. Bei 6G stehen sogar Frequenzen bis 300 GHz und Datenraten bis 400 Gbit/s an. Eine Echtzeit-Überwachung des öffentlichen Raums wäre greifbar.

Strahlenschutz oder wirtschaftliche Interessen

Die hochfrequenten Wellen lassen auch die Sorgen vor gesundheitlichen Folgen hochkommen. Zwar dringen sie weniger Tief ins Gewebe – könnten aber vor allem Haut und Augen beeinträchtigen. Gerade weil sich in der Haut wichtige Immunzellen befinden, wird befürchtet, dass der Körper systemisch in Mitleidenschaft gezogen wird. Sogar das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz weist auf Forschungsbedarf hin. Eine luxemburgische Übersichtsstudie aus dem Jahr 2020 kam nach der Analyse von 83 Studien zum Schluss, dass es einen Zusammenhang zwischen Insektensterben und elektromagnetischer Strahlung gibt. Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter, der die Studie für plausibel hält, mahnte: „Panik ist nicht angebracht, aber vorsichtiger Umgang ist allemal geboten.“

Kritiker lächerlich gemacht

Für die Befürworter spielt die Technologie alle Stücke, auch Globalisten von Weltwirtschaftsforum (WEF) & Co. träumen von der totalvernetzten Zukunftsdystopie zwischen dem „Internet der Dinge“ und dem „Internet der Körper“. Hochfrequente, hochleistungsfähige Datennetze begünstigen ihre Vision. Derweilen findet nicht einmal eine technische Debatte statt – und Corona ist ein Baustein dafür, 5G-Kritiker aus dem Diskurs auszuschließen.
Eine Spirale der Panikmache gab dem Mainstream die Gelegenheit. Als das Virus aufkam, faselten Politiker von „Hunderttausenden Toten“. Viele glaubten die Propaganda, auch ein kleiner Teil von 5G-Kritikern. Sie erinnerten, dass Wuhan zum ersten Testgebiet für das hochfrequente zweite Frequenzband wurde – nur wenige Monate vor dem Ausbruch der sogenannten Pandemie. In der allgemeinen Seuchenangst entstand die These, die Technologie mache empfänglicher für das Virus, man witterte sinistre Pläne. Unbekannte begingen in Großbritannien drei Brandangriffe auf Masten.
Aufbauend auf einem Artikel des englischen Boulevardblattes „Sun“ ging die Geschichte der „Verschwörungsverrückten“, die 5G-Masten abfackeln, um die Welt. Aus einer Randerscheinung machten einschlägige Akteure ein vermeintliches Massenphänomen. Über die Klammer „Verschwörungstheorien zu Corona“ konnten sie nun kritische Stimmen in gleich zwei zentralen Themenkomplexen wegwischen, indem man sie – notfalls gemeinsam – der Lächerlichkeit preisgab.

Gefahr für die Gesundheit

Dabei war die Sorge nicht unbegründet. Dass hohe Wellenbelastung gesundheitliche Schäden verursachen kann, ist unstrittig. So erkennt die Bundeswehr eine hohe dreistellige Zahl von Krebserkrankungen an, die zwischen 1950 und 1980 ursächlich auf dienstliche Tätigkeiten bei militärischen Radaranlagen zurückgehen. Auslöser war die Überschreitung von Grenzwerten infolge fehlender Abschirmungstechnik. Wie stark die sogenannte Elektrosensibilität beim Menschen insgesamt ist, ist nicht letztgültig geklärt. Anlässlich des 5G-Ausbaus unterzeichneten renommierte Wissenschaftler schon 2017 einen Appell zur weiteren Erforschung der Technologie. Der Strahlenmediziner Juri Grigorjew, langjähriger Vorsitzender des russischen Komitees zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung, wies darauf hin, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung bereits feststellte, dass die entstehenden elektromagnetischen Felder Hirntumore fördern. US-Forscher wiesen dies im Tierversuch bereits bei den Standards 2G und 3G nach. Sogar die WHO räumt ein: Handystrahlung kann Krebs fördern. Eine australische Langzeitstudie hingegen stellte einen messbaren Anstieg der Hirntumore in Abrede.

Elektrosmog und die Umwelt

Ob auch empfundene Empfindlichkeit auf elektromagnetische Felder messbar ist, darüber scheiden sich die Geister. Eine holländische Studie erkannte 2003 einen Zusammenhang beim UMTS-Standard, nicht aber beim GSM-Standard. Andere Forscher kamen zum umgekehrten Ergebnis oder sahen keine Korrelation. Ein Bericht im Auftrag des Schweizer Bundesamts für Umwelt wiederum fand „ausreichende Evidenz“ für den Einfluss elektromagnetischer Hochfrequenzstrahlen auf menschliche Hirnströme. Die Biologin Isabel Wilke, Redakteurin des Elektrosmog-Reports, spricht sogar von einer möglichen DNA-Schädigung bei Überexposition. Ihr Review von über 100 Studien kam zum Schluss, dass eigentlich sogar von W-LAN-Anwendungen in Schulen abzuraten sei. Die Zweifel an der Messbarkeit kann jedenfalls auch mit der durchtechnisierten Welt zu tun haben. Der Alltag findet selten unter Laborbedingungen statt, gleichzeitig vertrauen immer mehr Anwendungen auf derartige Wellen, die wir oft nicht wahrnehmen. Nicht nur Handy oder W-LAN, sondern auch NFC-Bezahlung, moderne Kfz-Technologie und sogar das Babyfon lassen elektromagnetische Felder entstehen. Sogar die Technik könnte leiden: die US-Luftfahrtaufsicht FAA fürchtet bei 5G gefährliche Interferenzen mit der Flugzeugelektronik im Landemodus.

Ruhe im Strahlenfeld

Über das Ausmaß an Exposition haben wir im öffentlichen Raum kaum Einfluss. Eine dauervernetzte 5G-Welt erhöht diese. Die Menschen in den „Smart Cities“ der Zukunft können ihr endgültig nicht mehr entkommen. Sendeanlagen werden dann „fast überall“ stehen, um die Netzinfrastruktur gewährleisten zu können. Das bei aller technischen Entwicklung nötige sprichwörtliche „zur Ruhe kommen“ wird erschwert. Folgender psychischer Stress könnte sich erneut auf das Immunsystem der Menschen auswirken, es droht ein Teufelskreis.

Über 1.000 (!) Studien und Berichte belegen mittlerweile die Gefährlichkeit der Covid-Impfungen!

Über die negativen Effekte und fatalen Langzeitauswirkungen der Covid-Impfungen muss an dieser Stelle nicht mehr näher informiert werden. Sie reichen, neben unseren regelmäßigen Meldungen, von unseren Berichten über die Umprogrammierung und Zerstörung des Immunsystems, über diverse Herzerkrankungen und Blutgerinsel, bis hin zu Hirnschäden und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Damit auch Corona-Jünger, Faktenchecker und sonstige Impfbefürworter etwas zu lesen haben, gibt es mittlerweile über 1.000 (!) wissenschaftliche Studien und Berichte zu den Corona-Impfstoffen, die deren Gefährlichkeit dokumentieren und belegen.

Mehr als 1.000 Studien nach nur 12 Monaten

Nur etwas mehr als 12 Monate nach der Einführung der experimentellen COVID-19-Notfallimpfstoffe belegen Tausende von wissenschaftlichen Studien die fatalen Folgen des Massenexperimentes rund um den Globus. Unwiderlegbare wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen mittlerweile mehr als deutlich, dass der keiner der Impfstoffe gegen COVID 19 sicher noch wirksam ist, wenn es darum geht, die Übertragung oder Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 zu verhindern.

Die „sichere und wirksame“ Falschpropaganda, die seit nahezu zwei Jahren unaufhörlich und mit immer mehr Druck rund um die Impfstoffe verbreitet wird, stellt somit im geringsten Fall eine klare Pflichtverletzung, im schlimmsten Falle die aktive Beteiligung an einem Massenmord dar.

Viele Politiker, Journalisten, Ärzte und Beamte haben gegen diese Pflicht verstoßen und damit leichtfertig die Gefahr von Tod oder schweren Verletzungen heraufbeschworen, indem sie ungeachtet der inzwischen bestätigten Gefahren, die mit COVID 19-Injektionen verbunden sind, weitermachen. Nur einige dieser mannigfaltigen Risiken sind Blutgerinnung, Myokarditis, Perikarditis, Thrombose, Thrombozytopenie, Anaphylaxie, Bellsche Lähmung, Guillain-Barre, Krebs einschließlich Todesfällen, Immunschwächesyndrom (AIDS) usw.

Begriff „Impfstoff“ wurde kurzfristig abgeändert

All dies wird nun in den folgenden von Wissenschaft und Regierung gesammelten Daten der britischen Gesundheits- und Sicherheitsbehörde COVID 19 über Impfschäden bestätigt.

Sogar der Begriff „Impfstoff“ wurde kürzlich geändert, um dieses illegale, ungesetzliche medizinische Experiment einzubeziehen, um die Verwendung von mRNA-Technologie zu erleichtern, die nachweislich kein Impfstoff ist und biologisch toxische Nano-Metamaterialien enthält, darunter vermutlich Graphenoxid.

Die gesammelte Liste all dieser Nachweise und Studien kann bei Global Research eingesehen werden.

Alles Lüge: Fake-Narkosearzt macht für Impfung und Corona-Restriktionen Stimmung

Alles Lüge. Wem oder was, welcher Institution trauen Sie noch? Dr. habil. Heike Diefenbach hat in ihrem letzten Beitrag das kaum mehr vorhandene Vertrauen von Deutschen in politische Institutionen und Parteien thematisiert. Auch Vertrauen in die Wissenschaft ist durch die COVID-19-Hysterie, durch den Missbrauch, den Polit-Darsteller mit Wissenschaft betrieben haben, ohne dass es Gegenwehr aus […]
BRÜSSEL BRENNT: Sozialer Frieden durch Corona-Diktatur am Ende

BRÜSSEL BRENNT: Sozialer Frieden durch Corona-Diktatur am Ende

Brüssel. Es sind schreckliche Szenen, die sich derzeit im Herzen der Europäischen Union abspielen. Hunderte Menschen gehen gewalttätig gegen Stellen des EU-Parlaments vor. Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand: Es fliegen Steine, vereinzelt werden auch Feuer entzündet. Die Polizei verschanzte sich bereits aus Furcht vor den wütenden Bürgerausschreitungen in EU-Gebäuden. Die bürgerkriegsartigen Szenen zeigen: Die Corona-Politik hat den sozialen Frieden mit Erfolg zerstört. Jetzt müssen die Regierungen europaweit lenken. Zieht sie ihre Wahnsinns-Maßnahmen nicht bald zurück, droht sich der Gewalt-Protest wie ein Lauffeuer weiterzuverbreiten.

Bürgerkriegsartige Szenen in Brüssel – Die Protestanten stehen unter Polizei-Beschuss:

Der Zorn der Belgier richtet sich gegen die Gebäude der EU. Glasscheiben splittern, die Polizei verschanzt sich:

Sozialer Frieden am Ende: Belgiens Protest gegen Corona-Diktatur eskaliert

Inflation, Existenzverlust, Freiheitsentzug: Unzählige Menschen haben aufgrund der Corona-Diktatur alles verloren. Medien berichten von 70.000 Menschen, die sich heute im Herzen der Europäischen Union ab 11 Uhr zu Demonstrationen versammelten. Ein Bruchteil des Protests löste sich von der Masse, um ihrer Wut auf gewaltsame Weise freien Lauf zu lassen. Zuerst forderten die Belgier noch friedlich das Ende der Corona-Diktatur. Doch ab etwa 14 Uhr eskalierte die Lage, die Menschen sind mit ihren Nerven am Ende. Zu viele haben offenbar nichts mehr zu verlieren.

Setzte die Polizei zu Beginn noch auf Eskalation, befindet sie sich mittlerweile längst in der Kapitulation. Viele Menschen sind so verzweifelt, dass sie vor gar nichts mehr zurückschrecken: Sie setzten sich gegen die staatliche Repression zur Wehr. Die belgischen Randalierer warfen Holzlatten, Steine und Flaschen auf die Polizisten. Auch Scheiben gingen zu Bruch, Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Beamten verschanzen sich bereits in Gebäuden: Sie sind dem Volkszorn unterlegen. Vereinzelt werden auch Feuer entzündet. Die Exekutive wirft mit Rauchgranaten, um der wütenden Menge die Sicht zu trüben. Dichter Rauch zieht in Brüssel auf.

Elend erzeugt Wut: Schere zwischen Arm und Reich vor allem in Belgien größer geworden

Bild: Freepik

Weltweit wurde die Schere zwischen Arm und Reich durch die Corona-Diktatur vergrößert. Während Großkonzerne und Superreiche größere Gewinne denn je einstreifen, verlieren immer mehr Menschen ihre Existenz. So konnten die zehn reichsten Milliardäre ihr Vermögen während Corona sogar noch verdoppeln, wie die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam ermittelte. Gleichzeitig wurden mindestens 160 Millionen Menschen in die Armut gestürzt. In Belgien zeigt sich diese Entwicklung besonders stark, auch dort konnten die Superreichen ihr Vermögen aufgrund der Corona-Politik weiter konzentrieren. Viele warnten davor, jetzt ist es soweit: Die zunehmende soziale Ungleichheit führt zu sozialen Unruhen, wie sich jetzt in Brüssel zeigt. Haben die Menschen erst nichts mehr zu verlieren, gehen sie aufs Äußerste.

Sozialen Frieden in Österreich sichern: Die Politik muss JETZT handeln!

Foto: FLORIAN WIESER / APA / picturedesk.com

Die Lage steht europaweit kurz vor der Eskalation: Obwohl die Bürger nicht mehr können, machen die Regierungen ungebremst mit dem Maßnahmenterror weiter. Die Inflation schreitet weiter voran und die Wirtschaft kann sich aufgrund der 2G-Maßnahmen unmöglich erholen. Droht Belgiens Schicksal nun auch Österreich? Auch Österreichs Regierung ahnt schön langsam, dass sie drauf und dran ist, das Land an die Wand zu fahren. Erst gestern verlautbarte Mückstein, dass er das Ende der 2G-Regeln ab einer Genspritz-Quote von 85% andenke, die Regierung berate außerdem über ein Ende von Sperrstunden und Lockdown.

Wieder scheint die Bundesregierung – wie bereits zu Beginn der Corona-Pandemie – viel zu spät mit allem dran sein. Mit verheerenden Folgen für Österreichs Zukunft: Es gilt rasch zu handeln, bevor Brüssels Ungemach für Österreich droht. Viele bezweifeln, dass es Türkis-Grün angesichts Mücksteins Schielen auf die epidemiologisch völlig bedeutungslose “Impf”-Quote gelingen wird, den sozialen Frieden durch eine rechtzeitige Aufhebung der Wahnsinns-Maßnahmen zu sichern. Denn wer sich bisher von den experimentellen Genspritzen fernhielt, wird sich wohl auch zukünftig nicht Gen-behandeln lassen. Die Genspritz-Quote, die derzeit bei etwa 75% liegen soll, stagniert. Denn das Eingeständnis der völligen Fehlpolitik könnte den einzelnen Akteuren den Kopf kosten. Werden sie über ihren Schatten springen, um das Land zu retten, auf das ursprünglich ihren Eid geleistet haben?

Endlich Impfpflicht: Der Anfang vom Ende. Ein Kommentar von Edith Brötzner

Endlich Impfpflicht: Der Anfang vom Ende. Ein Kommentar von Edith Brötzner

Da ist sie endlich, die viel gepriesene Impfpflicht! Mit einer überwältigenden Mehrheit von 137 Stimmen, wurde diese folgenschwere Entscheidung nun am 20. Jänner 2022 im Parlament durchgewunken. Frei von Vernunft, Evidenz und Verstand. Ein schwarzer Tag für Österreich.

Ein Kommentar von Edith Brötzner

„Endlich“, jubeln die dreifach gespritzten Pensionistinnen, die unmotiviert neben mir im Fitnessstudio im Kaffeehausstil zum fröhlichen Plauscherl auf den Rüttelplatten herumstehen. „ENDLICH zwingt man jetzt auch diese untragbaren Ungeimpften zur Vernunft und zur Impfung! Das ist ja alles ein Zustand, dass sich die immer noch so quer legen. Die hätte man schon längst zwangsimpfen sollen. Am besten gleich gewaltsam durch das Bundesheer!“ Ich glaub, ich bin im falschen Film. Und das nicht erst seit der Impfpflicht. Dass man Ungeimpfte bereits seit Monaten völlig aus dem öffentlichen Leben ausschließt, scheint die wenigsten zu interessieren.

Die maskierten Rüttelplatten-Waschweiber scheinen hier medizinisch besser Bescheid zu wissen, als jeder Arzt oder Epidemiologe: „Die dritte Impfung wirkt wesentlich besser als die ersten zwei und ich freue mich auf die Vierte, weil ich erst dann wirklich geschützt bin. Auch meine siebenjährige Enkelin ist zum Glück schon geimpft!“ Meine Gedanken zu solchen Aussagen fasse ich jetzt besser nicht in Worte. Mir scheint, das CO₂ unter den FFP2-Masken hat hier vielfach schon das seinige bewirkt und ein paar Hirnzellen zu viel getötet. Ich versuche zu atmen, die “Medizinexpertinnen” auszublenden und mich auf mein Training zu konzentrieren.

Der “grüne Pass” muss schleunigst weg!

Bevor mich jetzt jemand fragt, ob ich denn das Fitnessstudio schädigen will, weil ich mich traue, dort als Ungeimpfte zu trainieren: Ich bin genesen. Und hey… Das hat Sie ebenso wenig zu interessieren, wie meine Studiobetreiberin (die Gott sei Dank wie viele andere Dienstleister Herz und Hausverstand hat und mich nicht schikaniert), die giftigen Altweiber auf den Rüttelplatten, die gelangweilte Kassiererin im Handel oder meine Friseurin (die zum Glück ebenfalls bei gesundem Verstand ist). Manchmal frage ich mich wirklich, wo wir falsch abgebogen sind und wann der Zeitpunkt war, an dem wir unseren gesunden Menschenverstand an der Eingangstür gegen einen höchst gefährlichen QR-Code eingetauscht haben.

Wollten wir wirklich jemals landen, wo wir jetzt angekommen sind? In einer Zeit, in der es plötzlich selbstverständlich ist, dass wir an jeder Ecke jedem Dahergelaufenen mit unseren Gesundheitsdaten vor der Nase herumwedeln, der einst so hochgepuschten Datenschutzgrundverordnung längst ins Gesicht gespuckt haben und den Wert eines Menschen lediglich an der Anzahl der verspritzten Medikamente messen? Wo führt das alles hin, wenn wir uns unreflektiert fügen? Direkt in ein chinesisches Socialkredit-System! Das alles muss schleunigst enden und wir sollten dringend aufhören, uns daran zu gewöhnen.

Was meine „Freundinnen“ im Fitnessstudio und viele andere brennende Impffans zu vergessen scheinen: Diese Impfpflicht betrifft nicht nur uns standhafte Ungespritzte, sondern alle. Und mit “alle” meine ich wirklich alle. Auch jene, die nach der zweiten oder dritten Spritze draufkommen, dass der notzugelassene Wirkstoff schon sehr intensiv, aber eben nur nicht recht positiv wirkt. Wie stark die Impfungen wirken, zeigen die vielen „plötzlich und unerwartet Verstorbenen“, die im Netz – trotz massiver Zensur – kaum mehr zu übersehen sind.

Der Nürnberger Kodex lässt grüßen: Diese Impfpflicht ist ein Verbrechen!

Einen Tag vor der Impfpflichtabstimmung schockierte Servus TV mit der packenden Doku „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“. Sowohl Betroffene als auch Experten kommen hier zu Wort und zeichnen ein klares, düsteres Bild: Die Covid-Impfungen sind alles andere als sicher und eine Pflichtimpfung mit diesen Wirkstoffen ist ein Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit! Der Nürnberger Kodex lässt grüßen. Wer glaubt, dass all die inzwischen weitläufig bekannten Fakten unsere untergangsgeweihten, pharma-gesponserten Politiker zum Umdenken bewegen, der irrt. Die seit Monaten praktizierte Ausgrenzung und Denunzierung von gesunden Ungespritzten läuft munter weiter, die Spaltung wird voran gepeitscht und Ärzte werden unter Androhung von Berufsverbot davon abgehalten, besorgten Bürgern oder ohnehin bereits schwer Impfgeschädigten eine Befreiung von der experimentellen Genspritze auszustellen. Eines ist jedenfalls sicher: Ewig wird sich dieser Zirkus und seine Affen nicht halten. Die Arroganz und Bösartigkeit der Systemtreiber wird sich selber das Bein stellen und abmontieren. Obendrein hat sich bereits in den vergangenen zwei Jahren eine gewisse Umsetzungsträgheit bei der Ausstellung und Nachverfolgung von Verwaltungsstrafen für „Masken- oder Abstandsdelikte“ bei unseren Behörden gezeigt.

Die Umsetzung der Impfpflicht scheitert an den Einsprüchen der Bürger!

Davon abgesehen, dass die Mühlen hier sehr entspannt im 9:00 -17:00 Uhr Takt mahlen und vermutlich keine Erfolgsprovisionen gezahlt werden, fehlt das nötige Personal für die Abarbeitung der vielen Verwaltungsstrafbescheide. Wir können also getrost davon ausgehen, dass auch die Aufarbeitung der Strafbescheide gegen „Impfdelikte“, sowie die Einspruchsflut von Millionen Bürgern, mit der fix zu rechnen ist, nur schleppend vorangehen wird und können uns ganz entspannt zurücklehnen und abwarten.

Während Mückstein und Co noch damit beschäftigt sind, die Polizei und die Bürger gleichermaßen mit ihrem Verordnungs-Hirnfasching zu ärgern, gibt der sozialdemokratische Polizeigewerkschafter Kreiliger bereits offen zu verstehen, dass die Polizei nicht mehr bereit ist, bei diesem Quatsch mitzumachen und dass das neue Impfpflichtgesetz so „zahnlos wie ein Babymund“ ist.

Und auch wenn Whistleblower davon reden, dass die Regierung ihren 2G-Fantasien und den willkürlichen Schikanen der gesunden Bevölkerung – ungeachtet der Realsituation – noch mindestens bis Herbst frönen will: Die Tage der nun offensichtlichen Gesundheitsdiktatur, der 137 Parlamentarier, die offen für eine Impfpflicht gestimmt haben und jede des im Raucherkammerl stillschweigenden Bundespräsidenten sind längst gezählt.

Der Scholzomat

(Collage:Ansage)

Ich habe meine letzten fünf Cent zusammengekratzt und mal den Scholzomat ausprobiert: Du wirfst das Geld ein, und auf dem Bildschirm erscheint ein kahler Außerirdischer – ähnlich denen, die man in Roswell fand. Jetzt stellst du in zwei Minuten deine drängenden Fragen und bekommst, laut Werbung des Herstellers, die perfekten Antworten. Das sieht dann so aus:

Frage: Wann werden die Corona-Maßnahmen endlich beendet?

Antwort: Die Ansteckungen mit dem gefährlichen Virus müssen begrenzt und somit 80 Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürger geschützt werden.

Ist Omikron nicht milder als Delta und leitet die Endemie ein?

Die Antworten, die uns die Wissenschaft gibt, sind sachgerecht und auch fachgerecht.

Wozu überhaupt noch die allgemeine Impfpflicht?

Die Impfpflicht ist notwendig.

Breiter Konsens über die Parteigrenzen

Aber warum?

Sie ist keine persönliche Entscheidung und wird zügig kommen.

Omikron läuft durch. Und dann alle noch vorab zwangsimpfen gegen ein unwahrscheinliches, jedenfalls nur imaginäres Nachfolge-Virus mit noch unbekannten Stoffen. Und das Ganze trotz einer hohen Dunkelziffer an Nebenwirkungen, die jetzt nach und nach ans Licht kommen. Wie begründest du das logisch?

Es wird einen breiten Konsens über die Parteigrenzen hinweg pro Impfpflicht geben.

Aber was sind die nachvollziehbaren inhaltlichen Argumente dafür, verdammt noch mal?!

Die Argumente, die uns die Wissenschaft gibt, sind fachgerecht und auch sachgerecht.

Aber was sind denn das für Argumente? Was soll der Wahnsinn? Die Gesellschaft ist doch jetzt schon gespalten!!

Es gibt keine Spaltung.

Keine roten Linien mehr

Waas?? Jeden Montag und auch an anderen Tagen gibt es hunderttausende Spaziergänger auf den Straßen. Es gibt eine rasant wachsende Massenbewegung gegen Maßnahmen und Impfpflicht!

Man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln.

Wie denn? Soll man zu Hause seinen Protest auf einen Zettel schreiben und an den Kühlschrank kleben? Das Versammlungsrecht ist ein Grundrecht und von der Verfassung garantiert! Die Leute werden nicht zu Hause bleiben!

Es gibt keine roten Linien mehr.

Aber Gegenargumente müssen doch diskutiert werden!

Es gibt nur faktenbasiertes Denken und Handeln.

Impfen, impfen, impfen“

Aber wo sind denn die Fakten, die für eine allgemeine Impfpflicht sprechen?

Folgen Sie der Wissenschaft.

Es gibt nicht „die Wissenschaft”! Viele Wissenschaftler sind gegen die Impfpflicht. Wie kommentierst du denn das?

Impfen, Impfen, Impfen!

Aber WARUM denn, zum Teufel nochmal?!?

Impfen, Impfen, Impfen!

Aber….

KLING. Düdelüt. Drrr.

Die zwei Minuten waren abgelaufen. Ich hatte kein weiteres 5-Cent-Stück mehr.

Ich muss sagen, der Kasten taugt nix. Würde abraten. Hier wurde an allem gespart. Unmöglich schon diese tonlose, metallene Stimme. Man hätte Animation und Sprache des Androiden ohne viel technischen Aufwand menschlicher gestalten können. Wenigstens so wie bei der Figur Data aus Star-Trek.

Brüssel: Polizei löst Großdemo auf, nachdem sich „Antifa“-Gewalttäter unter Demo mischten

Brüssel: Polizei löst Großdemo auf, nachdem sich „Antifa“-Gewalttäter unter Demo mischten

(David Berger) Zehntausende Menschen aus ganz Europa, vorzugsweise aus Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Polen und Frankreich demonstrierten heute friedlich auf den Straßen Brüssels gegen die sich anbahnenden Versuche, Europa in eine Corona-Diktatur zu verwandeln. Bis sich Antifa-Gewalttäter unter die Demonstranten mischten und der Polizei den willkommenen Anlass boten, die Demonstration mit Pfefferspray und Wasserwerfern “aufzulösen”.

Der Beitrag Brüssel: Polizei löst Großdemo auf, nachdem sich „Antifa“-Gewalttäter unter Demo mischten erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Wer glaubt den Kriegstreibern gegen Russland auch nur ein Wort?

Wer glaubt den Kriegstreibern gegen Russland auch nur ein Wort?

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Von KEWIL | In der vom Westen geschürten Ukraine-Krise kann man nur hinter Putin und Russland stehen. Es ist unsäglich, unerträglich und geradezu kriminell, wie unsere gleichgeschaltete Presse und viele Politiker offenbar eine Eskalation und einen Krieg herbeiwünschen. Und alles mit immer unglaubwürdigeren Stories. Beispiele erwünscht? „Das wird kein Durchmarsch für Moskau“ (spiegel) – „Wie […]

Google geht gegen Klima-Realisten vor

Google geht gegen Klima-Realisten vor

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Anthony Watts, H. Sterling Burnett

Es scheint, dass es bei Meinungsverschiedenheiten über den Klimawandel nur einen Standpunkt der Linken geben kann: „my way or the highway“.

Am 7. Oktober 2021 erklärte Google in einer Ankündigung mit dem Titel [übersetzt] „Aktualisierung unserer Anzeigen- und Monetarisierungsrichtlinien zum Klimawandel“, dass es Anbietern von Inhalten, die einen skeptischen Standpunkt zum Klimawandel vertreten, nicht mehr erlauben würde, Geld über die Google AdWords-Plattform zu verdienen:

Auseinandersetzung mit der Leugnung des Klimawandels

In den letzten Jahren haben wir direkt von einer wachsenden Zahl unserer Werbe- und Verlagspartner gehört, die sich besorgt über Anzeigen geäußert haben, die neben unzutreffenden Behauptungen über den Klimawandel laufen oder diese propagieren. Werbetreibende wollen einfach nicht, dass ihre Anzeigen neben solchen Inhalten erscheinen. Und Verleger und Autoren möchten nicht, dass Anzeigen, die diese Behauptungen unterstützen, auf ihren Seiten oder Videos erscheinen.

Aus diesem Grund kündigen wir heute eine neue Monetarisierungsrichtlinie für Google-Inserenten, Herausgeber und YouTube-Ersteller an, die Anzeigen für und die Monetarisierung von Inhalten verbietet, die dem etablierten wissenschaftlichen Konsens über die Existenz und die Ursachen des Klimawandels widersprechen. Dazu gehören Inhalte, die den Klimawandel als Schwindel oder Betrug bezeichnen, Behauptungen, die leugnen, dass langfristige Trends zeigen, dass sich das globale Klima erwärmt, und Behauptungen, die leugnen, dass Treibhausgasemissionen oder menschliche Aktivitäten zum Klimawandel beitragen.

Google beruft sich bei dieser Maßnahme auf den IPCC sowie auf nicht genannte „Experten“:

Bei der Erstellung dieser Richtlinie und ihrer Parameter haben wir maßgebliche Quellen zum Thema Klimawissenschaft konsultiert, darunter auch Experten, die an den Bewertungsberichten des IPCC mitgewirkt haben. Wie bei vielen unserer Richtlinien setzen wir eine Kombination aus automatisierten Tools und menschlicher Überprüfung ein, um diese Richtlinie gegen verletzende Publisher-Inhalte, von Google geschaltete Anzeigen und YouTube-Videos, die über das YouTube-Partnerprogramm monetarisiert werden, durchzusetzen.

Getreu dieser Ankündigung hat Google bereits mehrere prominente Plattformen, die skeptische Standpunkte zum Klimawandel vertreten, aus dem Verkehr gezogen. Eine der ersten betroffenen Websites war meine eigene Watts Up With That (WUWT), die weltweit meistbesuchte Website zum Klimawandel. Am 11. Oktober 2021 erhielt ich diese E-Mail von meinem Werbepartner Sortable:

Dr. Spencer writes:

Hallo Anthony,

wir haben vor kurzem eine Mitteilung von Google erhalten, dass die Anzeigenschaltung auf Ihrer Website aufgrund der neuen Richtlinien für Inhalte zum Klimawandel deaktiviert wurde.

Ohne die Zustimmung von Google müssen wir unsere Partnerschaft leider beenden. Wir verstehen, dass dies frustrierend ist und schlagen vor, dass Sie sich an das Google-Team wenden, um eine erneute Genehmigung zu erhalten. Wenn sie diese kippen, würden wir unsere Partnerschaft gerne wieder aufnehmen.

Natürlich wäre ein Einspruch sinnlos gewesen, denn es handelt sich nicht um eine faktenbasierte Aktion von Google. Meiner Meinung nach ist es Teil einer orchestrierten Hexenjagd.

Ich habe erfahren, dass auch andere Websites betroffen waren, und die wahrscheinlich überraschendste war die des ehemaligen NASA-Wissenschaftlers Dr. Roy Spencer, der über seine Erfahrungen in einem Beitrag vom 7. Januar schrieb: „’Unzuverlässige und schädliche Behauptungen‘: Diese Website wurde von Google demontiert“.

Dr. Spencer schreibt:

Aus finanzieller Sicht ist das keine große Sache, denn was ich mit Google-Anzeigen verdiene, liegt im Rahmen des monatlichen Budgets meiner Familie. Ich verdiene kaum mehr, als ich an Hosting-Gebühren und einem (immer teurer werdenden) Kommentarspam-Screener zahle….

Seit einigen Monaten erhalte ich Google-Warnungen wegen „Richtlinienverstößen“, aber nirgendwo wurde aufgeführt, welche Seiten gegen die Richtlinien verstoßen und worin diese Verstöße bestehen….

Erst als die Anzeigen entfernt wurden, bot Google Links zu den fraglichen Seiten an und nannte den Grund dafür.

Spencers Erfahrung ähnelt der meinen: keine konkreten „Verstöße“, nur dass WUWT gegen diese nebulösen neuen Richtlinien verstoßen hat.

Was den Inhalt betrifft, so hat Dr. Spencer Folgendes zu sagen:

Ich hatte irgendwie gehofft, dass mein Inhalt Mainstream genug war, um nicht gesperrt zu werden, weil:

1. Ich glaube, dass sich das Klimasystem erwärmt hat

2. Ich glaube, dass der größte Teil dieser Erwärmung wahrscheinlich auf die Treibhausgas-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist.

Viele von Ihnen wissen, dass ich einen Großteil der Mainstream-Klimawissenschaft verteidige, einschließlich der Klimamodellierung als Unternehmen. Wo ich vom „Mainstream“ abweiche, ist die Frage, wie viel Erwärmung stattgefunden hat, wie viel Erwärmung in Zukunft zu erwarten ist und was aus energiepolitischer Sicht dagegen getan werden sollte.

Wow, gefährliche Gedanken, oder?

Aber wie ich bereits sagte, geht es hier nicht um Fakten. Es ist eine Hexenjagd.

Laut einer Gallup-Umfrage aus dem Jahr 2018 hält weniger als die Hälfte der amerikanischen Bürger den Klimawandel für eine „Krise“. Nur 45 Prozent glauben, dass die globale Erwärmung zu ihren Lebzeiten eine ernsthafte Bedrohung darstellen wird, und nur 43 Prozent sagen, dass sie sich große Sorgen über den „Klimawandel“ alias die „globale Erwärmung“ machen. Dennoch ist die Linke entschlossen, diese Meinung zur Mehrheit zu machen, egal was die Fakten dagegen sprechen, und sie setzt einen Monopolhammer in Form von Google ein, um jede abweichende Meinung zu unterdrücken.

Die Gallup-Umfrage weist darauf hin, dass dies nichts anderes als eine Erweiterung der großen politischen Kluft ist, die unser Land erfasst hat. Die Autoren stellen fest, dass die Demokraten die globale Erwärmung ernst nehmen, während die Republikaner ihr skeptisch gegenüberstehen: 69 Prozent der Republikaner, aber nur 4 Prozent der Demokraten, halten die globale Erwärmung für übertrieben.

Das Problem ist mehr als nur ein Konflikt zwischen politischen Standpunkten. Es hat mit der Kompetenz bei der Bewertung von Klimainformationen zu tun. Unabhängige „Faktenchecker“ haben oft nicht mehr Wissen als eine Sammlung von Schlagzeilen im Kopf.

„Google hat bereits gesagt, dass Sie aus dem Adsense-Programm ausgeschlossen werden sollen. Ich kann nicht erwarten, dass deren geisteswissenschaftlich ausgebildete ‚Faktenprüfer‘ die Nuancen der Debatte über die globale Erwärmung verstehen“, schreibt Spencer.

Und das tun sie natürlich nicht. Spencer weist darauf hin, dass seine am häufigsten besuchten Seiten, die mit „unzuverlässigen und schädlichen Behauptungen“ angegriffen werden, „unsere (UAH) monatlichen Seiten zur globalen Temperaturaktualisierung sind. Das liegt offensichtlich daran, dass einigen Aktivisten, die bei Google angestellt sind (die wahrscheinlich noch nicht einmal geboren waren, als John Christy und ich sowohl von der NASA als auch von der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft für unsere Arbeit ausgezeichnet wurden), die Antwort nicht gefällt, die unser 43 Jahre langer Satellitendatensatz gibt.“

Der UAH-Satellitendatensatz ist nach wie vor einer der zentralen globalen Temperaturdatensätze, der von Mainstream-Klimaforschern in ihrer Arbeit verwendet wird, doch jetzt, wo die Google-Hexenjagd in vollem Gange ist, wurde er von Leuten, die wahrscheinlich nicht einmal wissen, wie der Prozess funktioniert, aber pauschale Marschbefehle erhalten und die Macht haben, diese durchzusetzen, als Daten non grata gebrandmarkt.

Es ist ein trauriger Tag für die Wissenschaft und die Wahrheit [nicht nur] in Amerika, wenn ein Monopolist darüber entscheiden darf, was die Amerikaner sehen und was nicht, und zum selbsternannten Schiedsrichter der Wahrheit wird.

[Hervorhebung und Hinzufügung in eckigen Klammern vom Übersetzer]

Quellen: Dr. Roy Spencer; NewsBusters, Climate Realism; Watts Up With That

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/google-demonetizes-climate-skepticism

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Im Transenland: Überall „Deiwörsitie“

Grünen-MdB Markus „Tessa“ Ganserer (Foto:Imago)

Gestern quäkte in der Werbepause des Spielfilms Heidi Klums gewöhnungsbedürftige Stimme in mein Ohr: Auch bei „Germany’s Next Topmodel“ wolle man jetzt ganz auf „Diversity“ setzen – na da schau an! Als Vorgeschmack waren ein paar schon reifere Damen in eleganten Abendkleidern zu sehen, die über den Laufsteg wandeln – es sah sehr ästhetisch aus. Dann die jungen Mädchen, die oftmals in Outfits gepackt werden, bei denen ich mich frage, ob es hier noch um Schönheit geht oder die Weitervermittlung an eine Escort-Agentur für Kunden mit Unterwerfungsbedürfnissen. Aber fehlte da nicht noch eine Gruppe? Richtig, die Transfrauen – aber keine Sorge, im letzten Jahr waren sie dabei, und eine der Damen trug dann auch stolz den Titel davon.

Ich finde es einerseits verständlich, dass sich Transfrauen, die viel Energie und Zeit in ihr Erscheinungsbild investieren, in einem Schönheitswettbewerb mit Frauen ohne Y-Chromosom-Hintergrund messen möchten; schließlich möchte man wissen, ob die Bemühungen etwas gebracht haben. Nur: Geht es dann schlussendlich noch fair zu, oder haben automatisch alle anderen Frauen verloren, sobald eine Transfrau den Catwalk betritt? Nicht, weil sie weniger attraktiv wären, sondern weil der Hype um Transsexualität es fast unmöglich macht, den „Ex-Mann“ ohne schlechtes Gewissen auf einen hinteren Rang zu verweisen? Es ist die selbe Falle wie beim Thema Rassismus: Ist einmal der Vorwurf gefallen, kann man ihn nie wieder ganz loswerden.

Immer toleranter als die Konkurrenz

Bei einem älteren oder molligen Model könnte es ja noch heißen „Sie hat einen respektablen vierten Platz belegt”; im Falle einer transsexuellen Viertplatzierten würde mit ziemlicher Sicherheit irgendeine Schlagzeile lauten: „Hat sich am Ende doch die Transphobie durchgesetzt?” Es können derzeit im Grunde alle nur verlieren. Ein Titel, bei dem sich nicht einmal der/die/das „Gewinner*In“ sicher sein kann, ob er/sie/es ihn auf Grund von objektiven Kriterien erhalten hat – das hat einen schalen Nachgeschmack. Wäre es nicht spannender gewesen, zum Casting zu gehen, ohne irgendetwas über die Transidentität zu verraten, und einfach zu schauen, was passiert?

Das hätte allerdings schon zu Beginn nicht zum Konzept der Sendung gepasst. Denn die Macher wollen sich selbst auf die Schultern klopfen können, weil sie so enorm tolerant sind, immer noch ein bisschen toleranter als die Konkurrenz – da muss man schon ordentlich was auffahren und es auch in die Welt posaunen. Zu diesem toleranten Image gehört es mittlerweile, jede Form von denkbarer Enttäuschung von Randgruppen fernzuhalten, auch wenn diese gar nichts mit dem zu tun haben, was sie zur Randgruppe macht. Also auch solche Rückschläge, die für alle anderen genauso frustrierend und enttäuschend sind – aber auch Erfolge schätzenswerter machen. Dahinter steckt wieder einmal der Gedanke, man könnte den Menschen Toleranz abpressen – was bekanntlich immer krachend scheitert.

Nun sind Schönheitswettbewerbe eher eine Randerscheinung und man kann der transsexuellen Kandidatin nicht per se unlautere Absichten unterstellen. Das ist in anderen Bereichen bekanntermaßen bereits nicht mehr auszuschließen. Vor allem, seitdem „mann“ noch nicht einmal mehr den hohen Preis einer operativen Geschlechtsangleichung zahlen muss, um als Frau anerkannt zu werden. Es genügt eine einfache Gefühlsbekundung – und schon wird Klaus zur Claudia.

Sich-fühlen-als geht über alles

Die dramatischsten Folgen hatte dies in jenen Fällen, als sich Vergewaltiger plötzlich „als Frauen fühlten” und nach ihrer Verurteilung auch entsprechend inhaftiert werden wollten. „Ich fühle mich heute so huhnig”, sagte der Fuchs zur Henne. „Darf ich bei euch im Stall schlafen?” Während man liest, wie widerspruchslos diese beliebige Identitätsdefinition auch vor Gericht hingenommen wurde, kann man sich nur noch die Haare raufen. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie in den USA ein Prozess eröffnet wird, aber als deutscher Staatsanwalt hätte ich die Klage mit der Anmerkung „Netter Versuch, aber verar… kann ich mich allein.” abgewiesen. Etwas weniger Furore verursachen Berichte über Männer, welche sich auf dem selben Weg in weibliche Sportteams drängen und dort als selbstgefühlte Frauen reihenweise Titel abräumen.

Doppelt schräg wird es allerdings, wenn sich Politiker die von der eigenen Partei ins Leben gerufene Frauenquote zunutze machen. Das hat Markus Ganserer – der sich inzwischen „Tessa“ nennt (aber bezeichnenderweise rechtlich weiterhin als Mann gelten will) – getan, um an einen der begehrten Listenplätze der Grünen zu kommen, die eigentlich für Frauen bestimmt sind. Als solche fühlte sich Herr Ganserer nämlich plötzlich. Wer denkt, das habe ein Geschmäckle, wird im Handumdrehen mit den üblichen Vorwürfen konfrontiert: So erfährt gerade Alice Schwarzer bei Twitter einen mächtigen Shitstorm wegen ihres kritischen Artikels in der „Emma“ zum Thema. Sie geht dabei in eine ähnliche Richtung, die schon Joanne K. Rowling im Juste Milieu in Ungnade fallen ließ: Diese Transgender-Geschichte geht hauptsächlich zu Lasten biologischer Frauen, die gerade nicht nur ein Stück Identität verlieren, sondern auch unfairem Wettbewerb ausgesetzt sind, denn Durchschnittsmann und Durchschnittsfrau weisen nun einmal körperliche Unterschiede auf, was etwa den Muskelaufbau betrifft.

Quoten-Rosinenpickerei

So wie einige Befürworter der Frauenquote Rosinenpickerei betreiben, indem sie die Quote nur für Jobs mit guter Bezahlung fordern, möchten manche Transfrauen ebenfalls nur die schönen Seiten des Frauseins kennenlernen. Aber das ist nicht das einzige Problem, denn in der Diskussion werden auch längst überwunden geglaubte Rollenbilder wieder entmottet – und das durch die sogenannten „Progressiven“. Plötzlich gibt es wieder Hobbys und Interessen, die darauf hinweisen sollen, dass ein Kind sich im falschen Körper befindet. Früher nahmen Eltern vielleicht mit etwas Befremden wahr, wenn die Tochter sich statt für Puppen für das technische Spielzeug des Nachbarsjungen interessierte (das ging meiner Mutter jedenfalls so, mein Vater hatte keine Probleme damit). Niemand wäre jedoch auf die Idee gekommen, dass ich lieber ein Junge wäre, am wenigsten ich selbst. Heute müsste ich wohl befürchten, dass mir irgendjemand einredet, ich wäre genderfluid.

Aber es geht noch schlimmer. Bekanntlich können es gerade die politischen Kräfte, denen auch Herr Ganserer entstammt, gar nicht erwarten, dass auch die Geschlechtsangleichung möglichst früh durchgeführt wird – am besten noch vor der Pubertät, damit etwa ein Junge nicht zu groß wird. „Vox“ brachte am letzten Wochenende eine Dokumentation zum Thema Transsexualität, in der es unter anderem um eine Familie ging, deren Sohn schon im Kindergarten gern ein Mädchen sein wollte. Nun fragten die Eltern nicht etwa nach, was dem Kleinen daran so gut gefiele und ob er das nicht auch als Junge haben könnte; nein, man „akzeptiert das natürlich total” – und jetzt bekommt das Kind, das gerade einmal elf Jahre alt ist, Pubertätsblocker gespritzt, damit es keine männlichen Formen annimmt.

Mit der Hormonspritze zur Wunschidentität

Ich gestehe ehrlich: Mir war gar nicht klar, dass so etwas in Deutschland überhaupt erlaubt ist. Mein erster Gedanke war Sind die bescheuert? Was machen die mit ihrem Kind? – und ich wurde den Gedanken nicht los, die Eltern hätten sich vielleicht selbst ein Mädchen gewünscht und lenkten nun ihr Kind in die „richtige“ Richtung. Die dem Jungen in den Mund gelegten Worte entsprachen zudem eindeutig nicht dem, wie ein Kind dieses Alters sich äußern würde. Wie soll man so etwas nennen? „Postnatale Wunschkindkorrektur“? Auch dafür fände sich wahrscheinlich politische Unterstützung.

Wo bewegen wir uns mit alledem hin als Gesellschaft? Viele Deutsche finden es jetzt schon schwierig, die eigene politische Meinung in ihrem Umkreis zu äußern – dafür dürfen wir dann unser Geschlecht nach Belieben ändern? Das scheint mir wieder eine dieser Scheinfreiheiten zu sein, die es Rot-Grün ermöglichen, Toleranz zu heucheln. Wenn ein erwachsener Mensch nach reiflicher Überlegung beschließt, sein Geschlecht zu wechseln, würde ich das jederzeit akzeptieren – aus Respekt vor seiner persönlichen Entscheidung. Allerdings sind wir inzwischen schon wieder an einem Punkt angelangt, dass dieses Thema mit seinen Fürs und Widers gar nicht mehr offen diskutiert und schon gar nicht die Motivation der Entscheidung hinterfragt werden darf. Der Mensch als Maschine, an dem nach Belieben etwas herumgeschraubt werden darf, damit es passt: Bei dieser Überzeugung muss man sich nicht wundern, dass viele Bürger auch glauben, eine Spritze schaffe mal eben ein Virus aus der Welt. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker – aber noch besser ist es, Sie halten ganz den Mund.