Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Megadürren in den südwestlichen USA haben historische Vorbilder

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.

Themen der 87. Ausgabe: 0:00 Begrüßung 0:21 Kipp-Punkt-Konzept ist zu simplistisch 5:07 Megadürren in den Vereinigten Staaten 8:20 Größere Ohren durch Klimawandel

Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tvBILDLIZENZEN: Foto Alan Turing: https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Tu…

Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com

MUSIKLIZENZ: Eingangsmusik: News Theme 2 von Audionautix unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“. https://creativecommons.org/licenses/…, Künstler: http://audionautix.com/

 

 

Offener Brief an die Erfurter Polizei

Erfurter Dom (Foto:Privat)

Ansage dokumentiert nachfolgend den Offenen Brief eines Teilnehmers einer Protestaktion von letztem Donnerstag in Erfurt, gerichtet ans dortige Polizeipräsidium und den verantwortlichen Dienststellenleiter, in einem weiteren Sinn aber an alle Einsatzkräfte, die bei den Spaziergängen und Demonstrationen dieser Tage Dienst tun.

 

Sehr geehrte Damen und Herren Polizisten!

Am 30. Dezember 2021 habe ich mich nach Erfurt auf den Vorplatz am Dom zu einem gemeinsamen Spaziergang bzw. die Bildung einer Lichterkette mit anderen Gleichgesinnten begeben. „Gleichgesinnte“ in diesem Zusammenhang sind

• eigenständig denkende Menschen, die an einem friedlichen und selbstbestimmten Zusammenleben interessiert sind;

• Personen, die das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gemäß GG Artikel 2, Absatz 1 in Anspruch nehmen;

• Personen, die das Recht auf eine friedliche Versammlung gemäß GG Artikel 8, Absatz 1 

in Anspruch nehmen;

• alle, die Duckmäusertum und Kadavergehorsam ablehnen.

Großaufgebot an Mensch und Material

Beim Eintreffen auf dem Platz vor dem Dom war zu erkennen, dass sich die Polizei mit einem Großaufgebot an Mensch und Material bereits in Stellung gebracht hatte. Im ersten Augenblick nahm ich an, dieses solle dem Schutz der sich auf dem Domplatz befindlichen Spaziergänger dienen. Die Spaziergänger standen bzw. liefen in kleinen Gruppen unter Einhaltung der Abstandsregelungen umher. Es wurde weder gelärmt noch gepöbelt, noch geschah irgendetwas anderes, was den Unmut der Ordnungskräfte hätte auf sich ziehen können. 

Ungeachtet dessen kam wenig später eine Gruppe von ca. sechs Einsatzkräften der Polizei auf uns zu und griff sich wahllos einen der Teilnehmer aus der Menge (alle ohne Maske). In der Folge wurde diese Personen aufgefordert, eine Maske zu tragen, diese sei notwendig. Auf die Frage, worauf diese angebliche Notwendigkeit basiere, wurde geantwortet, gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Erfurt vom 21.12.2021 sei „…in der Innenstadt der Stadt Erfurt eine Maske zu tragen”.

Auf die Frage, wie sich der Bereich der Innenstadt genau definiere, wurde nicht beantwortet. Da der genannte Mann sich weigerte, eine Maske zu tragen, wurde er aufgefordert, seinen Personalausweis zwecks Aufnahme seiner persönlichen Daten vorzulegen. Die lehnte er ab. Kurz darauf stürzten sich mehrere Einsatzkräfte auf ihn, rangen ihn zu Boden, legten ihm Handschellen an und führten ihn ab.

Fehlende Rechtsgrundlage

Ich möchte an dieser Stelle ergänzen, dass für den Platz vor dem Dom die o.g. Allgemeinverfügung vom 21.12.2021 nicht anzuwenden war, weil darin in Absatz 1, Ziffer 1 ausdrücklich definiert ist, wo die Maskenpflicht auch im Freien gilt, und es um keinen der darin aufgeführten Bereiche handelte:

„Das Tragen einer qualifizierten Gesichtsmaske im öffentlichen Raum wird wie folgt verfügt: (…) An folgenden Orten ist im öffentlichen Raum außerhalb geschlossener Räume eine qualifizierte Gesichtsmaske nach § 6 Abs. 2 ThürSARS-CoV-2-lfS-MaßnVO zu tragen:

• auf dem aufgrund der Wochenmarktsatzung festgesetzten Wochenmarkt,

• in Warteschlangen,

• auf Spezialmärkten sowie Floh- oder Trödelmärkten,

• an nach der StVO ausgewiesene Haltestellenbereiche (Zeichen 224),

• in nach der StVO ausgewiesene Fußgängerzonen (Zeichen 242.1),

• in Straßenunterführungen,

• bei Betreten und Aufenthalt von/an Orten zur Abgabe von Speisen und Getränken zum Mitnehmen bzw. Ausliefern sowie

• an vor Ort gekennzeichneten Bereichen.“

Ferner heißt es dort explizit:

„Die Verpflichtung zur Verwendung einer qualifizierten Gesichtsmaske gilt nicht für

1. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres,

2. Personen, denen die Verwendung einer qualifizierten Gesichtsmaske wegen Behinderung oder aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen, oder

3. gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.”

In diesem Zusammenhang frage ich mich, wie es dazu kommt, dass vor Ort mehr als 10 Einsatzfahrzeuge der Polizei einschließlich der erforderlichen Einsatzkräfte eingesetzt werden, um eine friedliche Demonstration zu stören. Ich kann mir vorstellen, wenn Polizeieinsätze in ähnlicher Weise in Minsk (im Herrschaftsbereich von Herrn Lukaschenko, dem letzten Diktator Europas) stattfinden; dann würde unser Staatsfunk (GEZ-Medien: ARD, ZDF) im Chor ihr Lied über die Verletzung der Menschenrechte vortragen. Wenn dasselbe jedoch mitten in Deutschland, in der Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen passiert, ist das augenscheinlich recht uninteressant.

Amnesie bei den Einsatzkräften?

Ich möchte an dieser Stelle außerdem meine Verwunderung über die offenkundige Vergesslichkeit bzw. Amnesie der eingesetzten Einsatzkräfte und insbesondere deren Vorgesetzten zum Ausdruck bringen. Denn jeder Polizist, der an diesem Einsatz beteiligt war, hat offenbar den Wortlaut seines geleisteten Diensteides vergessen, der gemäß § 36 des Thüringer Beamtengesetz lautet:

„Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Freistaats Thüringen sowie alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe. (…).”

In Ihrem Diensteid geht es also zuvordest um die Einhaltung des Grundgesetzes, der Verfassung des Freistaates Thüringen sowie aller in der Bundesrepublik geltenden Gesetze. Die Durchsetzung der Allgemeinverfügung einer Stadtverwaltung ist somit nicht die Aufgabe der Polizei. Gerade hinsichtlich von friedlichen Spaziergängern und Bürgern, die eine Lichterkette bilden, möchte ich darauf hinweisen, dass deren Handeln durch das Grundgesetz, Artikel 8, Absatz 1 („Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich … zu versammeln”) vollumfänglich gedeckt ist.

Diese Spaziergänger verteidigen derzeit die uns per Grundgesetz zugesicherte Demonstrationsfreiheit und somit unser Grundgesetz bzw. die Demokratie. Ich möchte an dieser Stelle mein komplettes Unverständnis darüber zum Ausdruck bringen, dass die Polizei versucht dieses zu verhindern bzw. zu unterbinden. In der Vergangenheit gab es des öfteren Beispiele dafür, dass die Polizisten – bis hinauf zum stellvertretenden Polizeichef einer großen deutschen Stadt – den Unterschied zwischen der geltenden Rechtslage und Ihrer persönlichen Rechtsauffassung nicht mehr vollumfänglich einschätzen konnten. Ich spiele auf den Fall des stellvertretende Polizeichefs von Frankfurt a. M. an, der einst einem Beschuldigten Folter androhte und der später verurteilt wurde. Aus der Urteilsbegründung ging hervor, dass auch er strikt nach Recht und Gesetz zu handeln hat. In dem genannten Fall ging es um das Leben eines kleinen Jungen.

Die Polizei steht nicht über Recht und Gesetz

Der durch die Erfurter Polizei bedrängte Personenkreis (Spaziergänger, Lichterkette) ist stellvertretend für einen nicht unerheblichen Teil der Gesellschaft auf die Straße gegangen. Diesen Personen geht es um das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gemäß Grundgesetz, Artikel 2. In diesem Zusammenhang ist darauf zu verweisen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung – je nach Quelle rund 20 Prozent – auf eine Impfung keinen Wert legt, die durch vollkommen neue Impfstoffe, ohne ausreichende erforderliche Tests, unter Missachtung des „Nürnberger Kodex” und mit einer Vielzahl von Nebenwirkungen durchgeführt wird und die Immunabwehr der Geimpften schädigt (laut RKI ist ein Großteil der positiv auf die Omikron-Variante Getesteten doppelt geimpft).

In diesem Zusammenhang erscheinen die Äußerungen mancher Politiker in hohem Maße seltsam. Wenn ich an meinem Biertisch irgendwelchen Unsinn erzähle, fällt dies ebenso unter die Meinungsfreiheit wie das, was ein durch die GEZ-Medien zum „Virologen“ ernannter Bundestagsabgeordneter (der zwischenzeitlich zum Gesundheitsminister aufgestiegen ist, aber immer noch kein Virologe ist) von sich gibt; oder wenn der grüne Ministerpräsident des Landes Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann

behauptet, dass staatlicher Zwang die gesellschaftliche Spaltung überwinden könne.

„Die Impfpflicht befriedet die Gesellschaft”, behauptet er in der „taz“ ironiefrei, denn: „Mit der Impfpflicht müssen sich die Bürger nicht gegenseitig moralisch beharken”. Oder wenn die Grünen-Bundestagsabgeordnete twittert: „Die Taktik von den Querdenker:innen ist es, sich Stück für Stück die Straße zu erkämpfen. Polizei muss handeln und im Zweifelsfall Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. Wir dürfen Ihnen keinen Millimeter überlassen!”.

Erstaunliche Äußerungen

Dies sind natürlich nur Beispiele, da dieser Offene Brief sonst so umfangreich würde wird wie das Telefonbuch von New York. Die Äußerungen der genannten Politiker haben natürlich eine andere Tragweite als die Meinungsäußerungen vieler weniger bekannter Mitmenschen. Insbesondere die Aussagen von Saskia Weishaupt erstaunen mich sehr. Noch mehr erstaunt mich der Umstand, dass, wenn ein vergleichbarer Tweet von einem Mitglied einer anderen Partei (z.B. der AfD) aufgetaucht wäre, der in diesem Zusammenhang übliche Aufschrei unseres Staatsfunkes (der GEZ-Medien) enorm gewesen wäre. Die Forderung nach Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten stellt doch normalerweise einen Aufruf zur Gewalt und damit einen Straftatbestand dar. Wo bleibt da unsere Polizei?

Diese Frage kann ich mir natürlich selbst beantworten: Sie ist vermutlich gerade damit beschäftigt, friedliche Spaziergänger zu „überprüfen“, ob diese eine Maske tragen. Auch wenn es hierfür überhaupt keine rechtliche Grundlage gibt.

Ich kann bildlich vorstellen, wie sich die verantwortlichen Dienststellenleiter der Polizei, wenn sie endlich am Ende dieses Schreibens angekommen sind, zurücklehnen und sich sagen: Ich habe schließlich meine Befehle! Das allerdings war auch die Antwort von Adolf Eichmann. Sie hat am Ende auch ihm nichts genützt.

 

Jena, am 4. Januar 2022

Heiko Taschenfüller

«Freunde der Verfassung»: Vorstand wird neu gewählt

Der Vorstand der «Freunde der Verfassung» wird demnächst neu konstituiert. Das entschied dieser im Rahmen einer Mediation vom 3. Januar, die sich bis tief in die Nacht zog. «Alle Mitglieder … stellen ihr Mandat im Hinblick auf vorgezogene Neuwahlen zur Verfügung», heisst es in der Medienmitteilung des Vorstands.

Dabei verweisen sie auf den Konflikt, der sich zuletzt abgespielt hat. «Die offene Aussprache der sechs Mitglieder zeigte, dass in den letzten Monaten das gegenseitige Vertrauen so weit gelitten hat, dass die Arbeit des Vorstands blockiert ist», heisst es weiter.

Zur Erinnerung: Die Vorstandsmitglieder Marion Russek, Sandro Meier, Christina Rüdiger und Werner Boxler bestätigten am 14. Dezember schriftlich den Rücktritt von Michael Bubendorf. Dieser wiederum stellt sich auf den Standpunkt, dass er diesen gar nie eingereicht habe. Er forderte Russek und Co. am 15. Dezember dazu auf, zurückzutreten und bezichtigte sie, die Unwahrheit gesagt zu haben. Bubendorf legte entsprechende Dokumente vor, die seine Aussagen stützen (Corona-Transition berichtete).

Der Vorstand spricht nun von Missverständnissen und einer «beidseitig problematischen Kommunikation nach aussen»; eine Kommunikation, die man bedauere. Nun will der Vorstand bis zu den neuen Wahlen die «reibungslose Weiterarbeit» sicherstellen und «bei Bedarf den neuen Vorstand» einführen. Die Neuwahlen würden frühestens Ende Februar stattfinden. Über die gestrige Mediation haben die Vorstandsmitglieder Stillschweigen vereinbart.

Klar ist schon jetzt: Nicht mehr alle bisherigen Vorstandsmitglieder werden sich für die Wahl zur Verfügung stellen. «Ich werde nicht mehr kandidieren und mich definitiv aus dem Vorstand zurückziehen», sagt Michael Bubendorf auf Anfrage von Corona-Transition. Er zeigt sich dabei auch selbstkritisch. «Ich trage sicherlich eine Mitschuld, dass es zuletzt zum Konflikt gekommen ist.»

Noch unsicher ist auch, ob sich Alec Gagneux erneut zur Verfügung stellen wird. «Darüber muss ich erst nochmals schlafen, bevor ich mich entscheide», erklärt er auf Nachfrage von Corona-Transition.

Mit dem Ausgang der Mediation zeigen sich Bubendorf sowie auch Gagneux zufrieden. «Ich wollte unbedingt, dass es zu Neuwahlen kommt, was jetzt passiert. Darüber bin ich froh», sagt Bubendorf. Und Gagneux erklärt: «Wir haben zuletzt alle Fehler begangen. Das hat dem Ansehen des Vereins sicherlich geschadet. Doch menschlich haben wir alle sehr viel dazugelernt.»

Zur Erinnerung: Im Zentrum des Konfliktes stand Sandro Meier. Michael Bubendorf kritisierte dessen Doppelfunktion als Geschäftsführer und Vorstandsmitglied zuletzt und forderte seinen Rücktritt. Unterstützt wurde er dabei auch von den Vorstandsmitgliedern Markus Häni und Alec Gagneux (wir berichteten).

Corona-Transition wollte von Meier wissen, ob er sich erneut als Vorstandsmitglied aufstellen lassen wird. Meier wollte gegenüber uns dazu sowie auch zu weiteren Fragen jedoch keine Auskunft geben. Er verwies auf die Medienmitteilung des Vorstands.

Dazu muss man wissen: Ko-Präsidentin Marion Russek, der inzwischen zurückgetretene Ko-Präsident Werner Boxler (wir berichteten), Christina Rüdiger und Sandro Meier warfen Corona-Transition zuletzt vor, quasi im Auftrag von Christoph Pfluger zu handeln, dem Herausgeber von Corona-Transition (wir berichteten). Pfluger warfen sie vor, gegen den Vorstand beziehungsweise Meier und Co. einen «Putsch» realisieren zu wollen.

Der Initiant der Verfassungsfreunde hatte sich zuletzt mehrfach für den Rücktritt Meiers ausgesprochen – allerdings auf seinem eigenen Blog und nicht auf unserer Seite. Pfluger unterstützte zudem am 17. Dezember eine Resolution von 15 Regioleitern, die den Rücktritt Meiers forderten. Beschlossen wurde diese im Rahmen eines Treffens in der Innerschweiz, das Alex Gagneux, Michael Bubendorf und Pfluger organisiert hatten.

Während Bubendorf und Gagneux mit dem Resultat der Mediation nun zufrieden sind, ist Christoph Pfluger skeptisch (siehe hier). Pfluger sieht Meier noch immer als diejenige Person im Vorstand an, welche «die Fäden» ziehe. Der Fraktion rund um Sandro Meier wirft er vor, die Idee von Wahllisten für die Vorstandswahlen entwickelt zu haben. Pfluger befürchtet, dass Meier dadurch gemeinsam mit ihm nahestehenden Personen «den gesamten Vorstand» übernehmen und die anstehende Statutenrevision entsprechend nach seinem Gusto organisieren könnte.

Mehrere Vorstandsmitglieder bestätigen uns gegenüber jedoch, dass noch nicht sicher sei, ob Wahllisten überhaupt zum Zuge kommen. Dazu sagt Bubendorf: «Wir sind im Vorstand dabei, den Prozess für die Wahlen zu definieren, diese müssen auf jeden Fall den Statuten entsprechen. Mehr kann ich zu diesem Thema noch nicht sagen. Der Vorstand wird in Bälde hierzu informieren.»

Der ehemalige Mediensprecher der Verfassungsfreunde will sich nun für faire Vorstandswahlen einsetzen. «Das ist mir enorm wichtig.» Wie diese genau aussehen, sei allerdings noch unklar. Bubendorf richtet den Blick auch auf die Zukunft des Vereins: «Ich wünsche mir, dass sich der künftige Vorstand wieder auf die eigentlichen Ziele der Verfassungsfreunde besinnt.» Er verweist dabei auf die Charta der Organisation, die sich der Schweizerischen Verfassung verschrieben hat.

Ähnlich sieht das auch Alec Gagneux. Wichtig sei nun, dass sich die Verfassungsfreunde wieder auf ihre ursprünglichen Ziele besinnen würden. «Wir wollen nicht nur Symptome bekämpfen, sondern die Schweiz auch Richtung Enkeltauglichkeit entwickeln», sagt Gagneux. Er macht dabei ebenfalls auf die ursprünglichen Ziele der Organisation aufmerksam: Nämlich die Verfassungsrechte wieder in Kraft zu setzen und den Souverän zu stärken. Für die Zukunft des Vereins ist er zuversichtlich. «Wenn es so weitergeht, sind wir auf einem guten Weg.»

«Kritische Personalausfälle» wegen Omikron?

Zwei Drittel der neuen Corona-Fälle in der Schweiz seien bereits auf Omikron zurückzuführen. Dies sagte Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit beim BAG, anlässlich des Point de Presse des BAG am Dienstagnachmittag. «Die Ausbreitung von Omikron schreitet weiterhin rasch voran.» Doch: «Die Hospitalisationen sind weiterhin rückläufig». Die Belegung der Intensivstationen scheine sich zu stabilisieren, so Mathys weiter. Er warnte aber, dass die IPS-Belegung wieder zunehmen könnte.

Rudolf Hauri, Präsident der Kantonsärzte-Vereinigung, ergänzte: In den Spitälern habe sich noch keine eindeutige Bewegung abgezeichnet. «Aber die Spitäler spüren die Ausfälle ihres Personals.» Man müsse sich noch vermehrt auf Ausfälle auch beim medizinischen Personal einstellen, so Hauri weiter. Hier solle die Armee aushelfen können. Die Omikron-Welle spiegle sich noch nicht in der Spitalauslastung wider, bestätigte auch Samia Hurst, Vize-Präsidentin der Covid-Taskforce.

Omikron werde die Kinder stark betreffen, warnte Alain di Gallo, Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik, Basel. Dennoch sei das Wichtigste im Moment die Offenhaltung der Schulen und die Aufrechterhaltung des gewohnten Alltags», meinte er und nannte dafür eine ganze Reihe von Vorkehrungen.

Werden Selbst- und Antigentests auch bei der Omikron-Variante empfohlen? Dies fragte ein Journalist in die Runde. Laut Samia Hurst seien diese tatsächlich weniger sensitiv bei der neuen Virusvariante. Dennoch sei es besser, so zu testen als gar nicht. Das sah auch Mathys so. Es könne zwar falsch-negative Ergebnisse geben, doch ein positiver Antigentest sei positiv.

Ein weiterer Journalist wollte wissen, ob es aktuell sinnvoll sei, Grossveranstaltungen im Sport durchzuführen. Bei allen solchen Veranstaltungen sei immer ein gewisses Risiko vorhanden, antwortete Patrick Mathys. Es komme auf das Abwägen an. «Ich hoffe, dass Anlässe wie das Lauberhornrennen nicht abgesagt werden», meinte er.

«Sorgt Omikron für die Herdenimmunität?» Dies die Gretchenfrage eines weiteren Medienschaffenden. Mathys konnte dies nicht verneinen. Sie wäre «theoretisch ein Weg». Das Problem von Omikron indessen sei die rasche Ausbreitung, die sich nicht kontrollieren lasse. Ein weiterer Journalist warf ein, wir wüssten nicht, welche neuen Varianten uns noch erwarten könnten oder ob das Virus bald endemisch werde. Er fragte: «Werden wir im nächsten Winter wieder hier sitzen, in der gleichen Situation?»

Diese Frage müsse man sich stellen, gestand Samia Hurst ein. Man könne jedoch vorsichtig optimistisch sein, meinte sie kurz vor Abschluss des Point de Presse. Das Virus habe zwar auch immer wieder für Überraschungen gesorgt. Doch: «Die Infektionen könnten künftig rückläufig sein und es könnte auch sein, dass das Virus in Zukunft nicht mehr alles diktieren wird.»

*****

Kommentar Corona-Transition:

Fazit des Point de Presse: Mehr und mehr scheint sich auch in den Reihen des BAG die Ein- und Ansicht durchzusetzen, dass die Pandemie nicht mehr ewig dauert. Pikant dabei: Niemand versteigert sich dieser Tage noch zur Aussage, dass «Impfen» der Weg aus der Pandemie ist. Heute anerkennt man mehr und mehr, dass eine Virus-Mutante die Pandemie beenden, bzw. zumindest in eine «neue Normalität» ohne sich wiederholenden Impfwahn führen könnte: Omikron.

Nichtdestotrotz beschwören die «Gesundheitsexperten» des BAG weiterhin einen bevorstehenden Kollaps des Gesundheitswesens und das «Impfen» als Aus- und Heilsweg, betonen dessen Harmlosigkeit und empfehlen das Impfen von Kindern, obschon diese selbst aus Sicht der Schulmedizin kaum je schwere Verläufe zeigen. Dass die mRNA-«Therapien» nicht vor einer Ansteckung schützen? Die wachsende Zahl von Impfdurchbrüchen selbst bei «Geboosterten»? Mögliche und offenkundige Impf-Nebenwirkungen? Über all dies verloren die BAG-Vertreter kein Wort. Und es war den anwesenden Leitmedien-Journalisten einmal mehr auch keine Frage wert.

Wie man geliebte Menschen aus der COVID-Gehirnwäsche befreit

Mercola.com

  • In seinem Buch „United States of Fear“ diagnostiziert der Psychiater Mark McDonald, dass die USA an einer wahnhaften Massenpsychose leiden, die von einer irrationalen Angst vor einem heute eher harmlosen Virus angetrieben wird
  • Die ängstliche Überreaktion hat ihren Ursprung nicht in den Ereignissen des Jahres 2020. Regierung, Unternehmen und mächtige Einzelpersonen haben sich seit Jahrzehnten systematisch auf eine irrationale Angstsucht vorbereitet.
  • Ohne Angst können sie uns nicht unserer Freiheiten berauben
  • Die zugrunde liegende Motivation dieser psychologischen Kampagne war ein Angriff auf die zentralen Strukturen, Grundlagen und Institutionen der Gesellschaft, um ein Gefühl der Abhängigkeit von der Regierung zu erzeugen.
  • Um die Abhängigkeit von der Angst zu überwinden, muss ein Mensch noch einen Sinn für Neugierde haben und bereit sein, sich mit neuen Informationen auseinanderzusetzen. Wenn das nicht der Fall ist, ist er nicht behandelbar und kann nicht davon abgehalten werden, seine (und unsere) Freiheit gegen ein falsches Sicherheitsgefühl einzutauschen. Der Schlüssel liegt also darin, diejenigen zu finden, die noch offen und empfänglich für neue Informationen sind, damit wir einen Wendepunkt erreichen können, an dem es mehr furchtlose als furchtabhängige Menschen gibt.

Dr. Mark McDonald ist Psychiater in der Gegend von Los Angeles, Kalifornien. Er hat ein Buch mit dem Titel „United States of Fear: How America Fell Victim to Mass Delusional Psychosis“ (Vereinigte Staaten der Angst: Wie Amerika dem Massenwahn zum Opfer fiel) geschrieben, das das Thema der heutigen Diskussion ist. Im April 2020 traf McDonald die mutige Entscheidung, Patienten zu „feuern“, die sich weigerten, seinen Standpunkt zu bestimmten Realitäten und Wahrheiten zu akzeptieren.

L.A. ist ein sehr politisch aufgeladenes Klima“, sagt er. „Viele meiner Patienten, vor allem diejenigen, die sich weder als konservativ noch als wirklich unabhängig bezeichnen würden, neigen dazu, sehr emotional zu reagieren, wenn sie mit jemandem arbeiten, der ihr Wertesystem nicht teilt, und dann wird es schwierig, mit ihnen zu arbeiten. Ich kann ihnen nicht helfen …

Mir ist aufgefallen, dass bei der Ausbreitung der Pandemie mehr als nur Politik im Spiel war. Etwa 10 bis 20 % meiner Patienten verließen mich entweder abrupt, ohne etwas zu sagen … oder sie stritten mit mir. Einige von ihnen griffen mich sogar persönlich an und verurteilten mich.

Einige drohten mir, mich bei der Ärztekammer anzuzeigen, weil ich so „schreckliche“ Dinge gesagt hatte, wie dass Kinder ohne Maske atmen sollten. Nachdem ich die Folgen dieser Äußerungen gesehen hatte, kam ich zu dem Schluss, dass diejenigen, die mich verlassen haben, diejenigen, die mich angegriffen haben, wirklich nicht mehr zu den Menschen gehören, denen ich helfen kann, denn wirklich gute therapeutische Arbeit, zumindest die, die ich mache, geht von einer Position der Wahrheit und der Realität aus.

Ich behaupte nicht, ein Monopol auf Wahrheit oder Realität zu haben, aber ich schätze sie so sehr, dass ich nicht bereit bin, sie für das emotionale Wohlbefinden eines anderen zu opfern …

Diejenigen, die geblieben sind, und diejenigen, die ihren Platz eingenommen haben, waren alle viel, viel engagierter bei der Arbeit und dabei, besser zu werden und sich selbst emotional und psychologisch zu heilen, als die Leute, die gegangen sind.

Ich bereue diese Entscheidung also in keiner Weise. Ich glaube, sie hat mich zu einem besseren Kliniker, zu einem besseren Praktiker gemacht. Und am wichtigsten ist, dass ich dadurch in der Lage bin, weiterhin klar, öffentlich und ehrlich über ein Problem zu sprechen, das meiner Meinung nach viel wichtiger ist als Schüsse und Masken, nämlich über den Zustand unseres Landes und darüber, wie wir von korrupten Personen und Unternehmen kontrolliert und manipuliert werden.

Die Gesellschaft wurde zur Furcht erzogen

Angst ist einer der stärksten Motivatoren für Verhalten, und es ist klar, dass das Verhalten der Menschen in den letzten zwei Jahren durch den Einsatz von Angst massiv manipuliert worden ist. Die Motivation hinter dem Buch war es, eine rückblickende Analyse und Erklärung dafür zu liefern, wie das alles passiert ist.

Am 15. März [2020] wurde uns nicht das Fell über die Ohren gezogen“, sagt McDonald. „Was ich vermutet, aufgedeckt und im ersten Drittel des Buches erklärt habe, ist, dass dieser Prozess eigentlich schon lange vorher begann.

Was wir erlebt haben und worunter wir leiden, ist eine langsame Pflege durch die Regierung, durch Unternehmen und durch reiche, mächtige Einzelpersonen über mehrere Jahrzehnte hinweg … In meinem Buch gehe ich sogar bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zurück, mit einem sehr konkreten Beispiel für diejenigen, die in dieser Zeit aufgewachsen sind, nämlich den Duck-and-Cover-Übungen zum Schutz vor einem atomaren Holocaust.

Natürlich schützt es nicht vor einer Atombombe, wenn man sich unter seinem Schreibtisch versteckt. Und doch wurde uns allen gesagt, wir sollten das tun … Meiner Meinung nach hat diese Praxis den Kindern ein Gefühl der Angst, der Verletzlichkeit und des Vertrauens in eine höhere Macht eingeflößt – nicht in Gott, sondern in eine höhere menschliche Macht, in der Regel eine autoritäre Macht, die Macht der Schulen oder der Beamten, die einen vor dieser sehr unbestimmten, vagen … Bedrohung schützen.

Die Angstmacherei über den Klimawandel und den Zusammenbruch des Ökosystems fällt ebenfalls unter diese „Pflege“. „Ich will nicht sagen, dass die Umweltverschmutzung nicht real ist“, sagt er. „Aber zu sagen, dass die Welt in 12 Jahren untergehen wird … ist nicht wahrheitsgemäß. Das Ziel ist es, das Verhalten der Menschen zu ändern, ihnen ein Gefühl der Einhaltung zu vermitteln, damit die Ressourcen neu zugewiesen werden können“.

Zu Beginn des Buches möchte ich also erklären: Wie sind wir dazu gekommen, uns so sehr zu fürchten? Wie sind wir dazu gekommen, uns so schnell vor etwas zu fürchten, das für die meisten Amerikaner anfangs eindeutig keine große Bedrohung darstellte?

Selbst für diejenigen, für die es eine Bedrohung war … gab es sehr hilfreiche, erfolgreiche, billige, wirksame Behandlungen, die im Wesentlichen fast 100 % der Menschen heilten, die von diesem Virus befallen waren. Warum also [die Angst]?

Indem ich das Wie und Warum erkläre, wie wir an diesen Punkt gelangt sind, hoffe ich, dass Menschen, die vielleicht nicht völlig gehirngewaschen sind, sondern nur etwas verwirrt, etwas ratlos, nicht ganz klar im Kopf, aber durchaus willens sind, ihre Gedanken zu ordnen, sodass sie dann zum wichtigeren Schritt übergehen können, nämlich zu der Frage, was wir dagegen tun.

Süchtig nach Furcht

Ein wahrscheinlicher Grund, warum völlig unsinnige Gegenmaßnahmen ergriffen wurden, ist, dass die Angst das rationale Denken lähmt. Menschen, die Angst haben, an COVID zu sterben, können nicht begreifen, wie lächerlich die Maskierung ist, weil sie das Problem nicht logisch durchdenken können. Mehr noch, sie wollen es auch gar nicht. Wie McDonald erklärt, sind sie überhaupt nicht neugierig.

Das ist meine kleine Diagnosetechnik: Ist die Person neugierig darauf, etwas anderes zu erfahren als das, was sie im Moment weiß? Wenn die Antwort nein lautet, gehe ich mit dieser Person nicht weiter ins Gespräch. Das ist absolut sinnlos …

Ambivalenz ist ein weiteres Wort, das wir in Motivationsgesprächen verwenden. Wir prüfen auf Ambivalenz. Versucht die Person, zwei verschiedene, gegensätzliche Positionen gleichzeitig zu vertreten? Denn das führt zu einer Lösung. Wenn überhaupt keine Ambivalenz und keine Neugier vorhanden ist, weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Ich frage also: „Was verstehen Sie im Moment von dem, was hier passiert?“

Wenn ich eine gewisse Ambivalenz spüre, wenn ich einen Mangel an Vertrauen spüre, dann stelle ich eine Folgefrage. Ich sage dann: „Sind Sie neugierig? Sind Sie daran interessiert, weitere Informationen oder andere Standpunkte zu erfahren, die Ihnen vielleicht noch nicht bekannt sind?“

Und oft, wenn ich so weit bin, sagt die Person zaghaft: „Ja, vielleicht. Wenn ich dagegen höre: „Auf keinen Fall“, oder eher eine Verurteilung: „Was meinen Sie? Sind Sie einer dieser „Fake-News-Impfgegner“? Dann weiß ich, dass ich wahrscheinlich nicht sehr erfolgreich vorankommen werde, also lasse ich es sein. Ich ziehe mich zurück … Wenn jemand süchtig nach Angst ist, warte ich einfach ab und schaue, ob er offen und bereit ist, seine Sucht loszuwerden.

Kurz gesagt: Wenn eine Person nicht offen für neue Informationen ist, spielt es keine Rolle, wie viele von Experten begutachtete Studien man ihr vorlegt. Fakten und Daten spielen keine Rolle, wenn sie nicht neugierig sind oder diese Ambivalenz haben. Wie McDonald erklärte, geht es hier nicht um einen Datenkrieg. Den haben wir schon vor langer Zeit gewonnen. Es ist ein psychologischer Krieg, und so muss er auch gesehen werden.

Das Ziel ist es, Männern und Frauen das Interesse, die Fähigkeit und den Komfort zu nehmen, sowohl intern als auch auf gesellschaftlicher Ebene, zusammenzukommen. Wenn Männer und Frauen aufhören … miteinander zu sprechen, sich zu verabreden, zu heiraten, Kinder zu bekommen, dann haben wir keine Familien mehr. Wenn wir keine Familien haben, haben wir auch keine gesellschaftlichen Organisationen, Kirchen und Gemeinschaften. Der Staat tritt dann an die Stelle des Vaters und beginnt, die Macht zu übernehmen. ~ Dr. Mark McDonald

„Man muss sich immer vor Augen halten, dass Informationen und Daten nur so nützlich sind wie der psychologische Zustand des Empfängers“, sagt er. Man könnte die Situation sogar verschlimmern, wenn sie nicht offen und aufnahmefähig sind.

Die Entmannung der Gesellschaft

Ein weiterer kultureller Faktor, der eine wichtige Rolle gespielt hat, ist die Entmannung der Gesellschaft. Dies ist problematisch, da es sich auch auf unsere Fähigkeit auswirkt, uns gegen den nächsten Angriff auf unsere Freiheiten und unsere körperliche Unversehrtheit zu wehren.

Meine Sorge ist, dass die zugrundeliegende Motivation dieser psychologischen Kampagne seit langem und auch heute noch ein Angriff auf die Kernstrukturen, die Grundlagen, die Institutionen unseres Landes ist … In allen anglophonen Ländern gibt es seit vielen, vielen Jahren einen Angriff auf die zentralen Archetypen des Männlichen und des Weiblichen, des Maskulinen und des Femininen.

Das Ziel ist es, Männern und Frauen das Interesse, die Fähigkeit und den Komfort zu nehmen, zusammenzukommen, sowohl intern als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Wenn Männer und Frauen nicht mehr zusammenkommen, wenn sie aufhören, einander zu begehren, wenn sie aufhören, miteinander zu sprechen, wenn sie aufhören, sich zu verabreden, zu heiraten, Kinder zu bekommen, dann haben wir keine Familien mehr. Wir haben alleinstehende Eltern.

Wenn wir keine Familien haben, haben wir auch keine zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wir haben keine Kirchen. Wir haben keine Gemeinschaften. Alles, was wir haben, sind Alleinerziehende, die mit ihren eigenen Kindern herumlaufen und sich darauf verlassen, dass der Staat sie finanziell und physisch absichert. Die Rolle des Vaters, die Rolle der Mutter wird also einfach abgeschafft.

Der Staat tritt dann an die Stelle des Vaters und beginnt, die Rolle des Vaters zu übernehmen. Es gibt ein junges Mädchen, das von ihrem leiblichen Vater jahrelang sexuell missbraucht wurde, und schließlich schwängerte er sie. Er wurde verhaftet, nachdem ein Vaterschaftstest durchgeführt worden war.

Ich habe mir kürzlich ihre Therapieunterlagen zu einem Rechtsfall angesehen, und mir ist aufgefallen, dass sie jetzt, zwei Jahre später, immer noch darauf beharrt, dass ihr der Vater zu Unrecht weggenommen wurde. Er hat es nicht verdient, verhaftet zu werden, er sollte nicht im Gefängnis sein, und alles, was sie wirklich will, ist, wieder mit ihm vereint zu sein.

Man könnte meinen, dass das keinen Sinn ergibt. Ich meine, kein vernünftiger Mensch würde sich wünschen, wieder mit einem Vater zusammenzukommen, der sie sexuell missbraucht und geschwängert hat, aber sie will es. Ich glaube, es gibt einen psychologischen Grund dafür. Wir haben nur einen Vater. Wir haben nur eine Mutter. Wenn uns der Vater oder die Mutter genommen wird, können wir diese Person nicht ersetzen. Wir sind im Grunde genommen verlassen. Wir sind verloren …

Was passiert also, wenn wir die Regierung ablehnen? Wenn wir die Regierung nicht als Mittel zu unserer Sicherheit benutzen wollen, wenn wir nicht von der Regierung abhängig sein wollen, was unser Geld und unsere Unversehrtheit angeht, [dann] müssen wir uns aufeinander verlassen. Das können wir tun, wenn wir eine Familie haben, wenn wir eine Gemeinschaft haben, wenn wir eine Kirche haben, zivilgesellschaftliche Organisationen und Strukturen.

Aber was ist, wenn wir eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern sind, die in einer Wohnung in Santa Monica leben, die von der Stadtverwaltung von Santa Monica subventioniert wird, und vom Staat Kalifornien Lebensmittelmarken erhalten? Nun, jetzt können wir uns nicht von der Regierung verabschieden. Wir müssen die Regierung behalten.

Ich glaube also wirklich, dass die Angriffe auf Männlichkeit und Weiblichkeit speziell darauf abzielen, die Familieneinheit abzuschaffen und alle Männer und Frauen dazu zu bringen, sich an die Regierung zu wenden, um ihre Sicherheit zu erlangen, anstatt sich gegenseitig zu helfen, wie es traditionell der Fall war …

McDonald betont, dass es sich hierbei nicht um ein politisches Thema an sich handelt, obwohl die Linke „fast ein Monopol darauf zu haben scheint“, vor allem weil „die Linke von Natur aus eine kommunistische oder sozialistische Bewegung ist. Sie ist anti-religiös, anti-familiär, anti-individuell“.

Das Problem ist natürlich, dass kommunistische und sozialistische Gesellschaften auf einem Fundament der Korruption aufgebaut sind, bei dem eine kleine Gruppe von Eliten am Ende alle anderen ausplündert. Das ist der Grund, warum kommunistische und sozialistische Regime keinen Bestand haben. Sie kollabieren immer an der Fäulnis der Korruption.

Was ist die Lösung?

Wie wir unsere aktuellen Probleme lösen sollen, sagt McDonald:

Ich habe Glauben und Vertrauen in Einzelne, aber in die Menschheit als Ganzes habe ich ziemlich viel Vertrauen verloren.

Zwar hat es immer korrupte Individuen gegeben, aber die Tatsache, dass die Menschen als Gruppe es ihnen in den letzten Jahren ermöglicht haben, durch ihre freiwillige Nachgiebigkeit so stark Fuß zu fassen, sagt mir, dass die Menschheit, zumindest jetzt, nicht über die angeborene Fähigkeit verfügt, dem wahren Bösen in dem Maße zu widerstehen, wie ich es geglaubt habe. Ich habe mich also geirrt.

Das hat dazu geführt, dass ich, je nach Tageszeit, unterschiedliche Gefühle und Ansichten über die Möglichkeit eines Auswegs habe. Ich glaube im Moment nicht, dass der Ausweg darin besteht, auf einen Messias zu warten … Ich denke, der Ausweg wird von der Basis kommen … ein Aufstehen aus der Asche, im Wesentlichen.

Nehmen wir das öffentliche Schulsystem in den Vereinigten Staaten, das meiner Meinung nach nicht mehr zu retten ist; ich glaube nicht, dass es repariert werden kann. Wir müssen ein neues Schulsystem aufbauen. Wir müssen ein neues Bankensystem aufbauen, ein neues Lebensmittelsystem, ein neues Versorgungssystem.

Wir müssen ein neues politisches System aufbauen. All diese Systeme müssen grundsätzlich neu aufgebaut werden. Und sie werden nicht von einem Führer wieder aufgebaut, sondern von den Menschen, und das erfordert internationale Zusammenarbeit …

Es ist so wichtig, dass das amerikanische Volk tatsächlich zusammenkommt und diese korrupte Kabale der Macht und Struktur loswird, damit sie wieder aufgebaut werden kann … Wenn das nicht geschieht, glaube ich, dass wir uns auf eine sehr, sehr dunkle Zeit freuen können, die Jahre oder Jahrzehnte andauern wird. Ich weiß nicht, ob wir jemals wirklich in der Lage sein werden, uns davon zu erholen.

Dezentralisierung der Macht ist von entscheidender Bedeutung

Beim Wiederaufbau ist es ganz klar, dass die Dezentralisierung absolut unerlässlich sein wird. Wie McDonald erklärt, ist einer der Gründe für den Erfolg der Vereinigten Staaten die Weitsicht der Gründerväter, ein System zu schaffen, in dem die Macht dezentral auf die 50 Bundesstaaten verteilt ist. Der Grund dafür, dass die USA jetzt kurz davor stehen, ihre Freiheit zu verlieren, ist, dass die Macht durch Technologie und soziale Medien gebündelt wurde.

Die einzige Möglichkeit, dass dieses Ausmaß an Bösem existieren kann und das Land so stark im Griff hat, ist, dass die Macht konzentriert ist. Wäre die Macht verteilt, wäre es sehr schwierig, diese Art von Gehirnwäsche zu betreiben, weil es ein ausreichendes Gegengewicht gäbe, eine ausreichende Streuung des korrumpierenden Einflusses, sodass Wahrheit und Ehrlichkeit und die Kräfte des Guten tatsächlich Fuß fassen könnten.

Ich meine, Parler wurde vor einem Jahr zerstört, weil zwei Männer im Silicon Valley einen Schalter umlegten und 30 Millionen Stimmen zum Schweigen brachten. Ich meine, so etwas war noch nie möglich. Niemals … Ich glaube im Moment, dass … es einen persönlichen Verlust braucht, etwas Tiefgreifendes und Bedeutendes, damit diejenigen, die immer noch einer Gehirnwäsche unterzogen werden, tatsächlich wieder anfangen, klar zu denken.

Vielleicht der Verlust eines Kindes durch eine Impfverletzung, der Verlust eines Elternteils, dem eine Krankenhausbehandlung wegen Herzversagens verweigert wird, weil er sich gegen eine Impfung entschieden hat, der völlige wirtschaftliche Zusammenbruch des Hauses, der Gemeinde oder vielleicht sogar des Landes, weil wir uns erlauben, nicht mehr zu arbeiten und zu glauben, dass die Produktivität irgendwie anderswo von einer anderen Person erreicht wird.

Es könnte sein, dass wir in einem Zustand absoluter Anarchie enden, wie es in L.A. geschieht, wo wohlhabende Menschen in den Palisades, in Malibu, in Beverly Hills, von Bandenmitgliedern ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet werden, so wie es in den Favelas in Brasilien der Fall ist.

Diese Art von Verbrechenswelle, nicht nur unter den armen Leuten im Ghetto, sondern auch unter der wohlhabenden Klasse, die all die Leute wählt, die diese Korruption und diese technologische Gehirnwäsche vorantreiben … hat es zu meinen Lebzeiten in Los Angeles noch nie gegeben. Aber es könnte notwendig sein, dass diejenigen, die diese Gehirnwäsche unterstützen, tatsächlich erhebliche persönliche Verluste erleiden, bevor sie aufwachen und ihre Unterstützung zurückziehen.

Nach dem, was ich gesehen und gehört habe, vermute ich, dass selbst persönliche Verluste einige von ihnen nicht aufwecken werden. Ich habe Fälle gesehen, in denen ein geliebter Mensch innerhalb von Minuten oder Stunden nach der COVID-Spritze gestorben ist, und wenn sie es überlebt haben, tun sie es als Zufall ab und planen ihre Auffrischung. Sie weigern sich einfach, die Zusammenhänge zu erkennen.

Diese Tendenz zur blinden Selbstzerstörung ist Teil eines psychiatrischen Zustands, der als „Massenbildungspsychose“ bekannt ist. Diese klinische Diagnose wurde von Mattias Desmet, Professor für klinische Psychologie an der Universität Gent in Belgien, vorgeschlagen.

Ist es nur Korruption oder etwas viel Schlimmeres?

Die Machtkonzentration ist eindeutig nicht zufällig entstanden. Sie wurde über Jahrzehnte geplant und durchgeführt. Letztlich war die Technologie – die das Herzstück der technokratischen Weltanschauung ist – für den Erfolg notwendig. Heute ist die Technologie zur Manipulation und Kontrolle der Weltbevölkerung vorhanden.

Das wirft eine weitere Frage auf, die ich vor einem Jahr noch ganz anders beantwortet hätte. Ich werde sehr häufig gefragt: ‚Ist das einfach nur Korruption? Das bedeutet: ‚Ich will mehr Geld. Ich will mehr Macht.‘ Oder steckt da etwas viel Schlimmeres dahinter? Steckt zumindest eine Soziopathie oder vielleicht sogar das Böse dahinter?

Vor zwei Jahren hätte ich gesagt, das ist absurd. Vielleicht gibt es ein paar soziopathische Individuen. Sicherlich gibt es nichts Böses. Ich glaube nicht an den Teufel. Aber ich fange an, mich zu fragen, ob das nicht über einfache menschliche Korruption hinausgeht. Gier ist so banal … Das scheint ein relativ harmloses Laster zu sein, wenn man bedenkt, welche Folgen diese Entscheidungen haben.

Ich bin jetzt offen wie nie zuvor für die Möglichkeit der Existenz des Bösen. Für eine Kraft, die tatsächlich im Spiel ist und diese Menschen dazu bringt, solche schrecklichen Taten zu begehen. Und es ist böse. Die Folgen sind böse. Sie sind keine Fehler, und sie sind inszeniert. Das ist es, was mich dazu veranlasst, diese Erklärungen, die einfach nur Fehler oder isolierte Korruption beinhalten, so sehr infrage zu stellen.

Die Art und Weise, wie all diese Taten in den letzten Jahren zusammenkamen, hat etwas so wunderbar Präzises, Zusammenhängendes und Dauerhaftes an sich, dass ich glaube, dass eine Kraft oder Macht im Spiel sein muss, die über einfache menschliche Schwäche hinausgeht.

Vorwärts bewegen

McDonald schreibt derzeit an einem zweiten Buch, in dem er sich eingehender mit Lösungen zur Überwindung von Angst auf persönlicher und nationaler Ebene befassen wird. Einige seiner Ideen und Behandlungsempfehlungen sind aus einer Konsolidierung und Weiterentwicklung seiner Standpunkte in den letzten Jahren entstanden.

Bevor wir jedoch etwas unternehmen können, müssen wir verstehen, welche Gruppen von Menschen für eine Behandlung zugänglich sind und welche nicht. Einige sind so tief gehirngewaschen, dass sie scheinbar unerreichbar sind. Andere sind verängstigt, aber sie möchten es nicht sein. Die erste Gruppe ist unbehandelbar, die andere ist behandelbar.

Die Gruppe, die einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, kann nicht auf freiwilliger Basis behandelt werden, so wie wir eine Sekte behandeln würden“, sagt er. „Ich kann sie nicht informieren, aufklären, beraten oder ihnen sogar ein Buch geben, weil sie nicht zuhören wollen. Sie werden es nicht lesen. Sie wollen es nicht, weil ich ein Feind bin. Jeder, der ihnen Wahrheit, Hoffnung und Informationen gibt, ist der Feind.

Der einzige Verbündete, den sie haben, ist der Guru. So wie eine Sekte sich abschottet, ihre Familienmitglieder völlig von ihnen trennt … werden diese Menschen nur auf Anthony Fauci, Joe Biden, Don Lemon, Menschen in den Medien, Menschen in der Politik, Menschen in der bürokratischen Regierung hören und Befehle von ihnen annehmen, und nichts wird ihre Meinung ändern. Überhaupt nichts.

Sie könnten sehen, wie die Menschen um sie herum sterben, ihre eigenen Eltern, ihre eigenen Kinder, und sie würden trotzdem einen weiteren Versuch wagen. Sie sind verloren, es sei denn, sie werden physisch an einen abgelegenen Ort gebracht, wo sie deprogrammiert werden können, so wie wir es bei einer Sekte tun würden. Und ich bin nicht in diesem Geschäft. Das ist also nicht die Gruppe, zu der ich spreche.

Ich muss realistisch sein. Wir müssen praktisch und effizient mit unserer Zeit umgehen. Wir wollen nicht zum Chor predigen, aber wir wollen auch nicht versuchen, Menschen anzusprechen, die verschlossen sind, denen es an Neugierde mangelt und die einer totalen Gehirnwäsche unterzogen wurden. Sie werden nicht zuhören. Es ist nutzlos.

Bleibt also die andere Gruppe, die aufgeschlossene, vielleicht verängstigte, vielleicht ängstliche, neugierige Gruppe. Ich würde diese Menschen als Angstsüchtige bezeichnen, die ihre Sucht verlieren wollen … Das sind die Menschen, die ich mit dem nächsten Buch ansprechen möchte.

Die Angstsucht durchbrechen

Das von McDonald vorgeschlagene Paradigma ist ein grundlegendes 12-Schritte-Programm zur Überwindung der Sucht, in diesem Fall der Angstsucht. Wie in jedem 12-Schritte-Programm besteht der erste Schritt darin, sich einzugestehen, dass man süchtig ist. Sie müssen zugeben, dass sie süchtig nach Angst sind, denn ohne die Angst zu verlieren, können sie nicht vorankommen.

Die Angst ist das Hindernis für rationales Denken und Handeln. Also muss die Angst überwunden werden. Aber um die Angst zu überwinden, muss man sich eingestehen, dass man von ihr abhängig ist, dass man nicht an ihr festhalten will, erklärt McDonald.

Von da an gibt es andere Dinge, die man tun kann. Eine davon, über die, glaube ich, noch niemand wirklich viel gesprochen hat, ist, dass man sich den Humor zu eigen machen muss. Humor ermöglicht es uns, eine Perspektive zu haben. Ohne eine Perspektive sind wir wie ein Seemann, der durch ein Monoskop schaut. Alles ist nur auf ein kleines Ziel in der Ferne ausgerichtet.

Wir verlieren alles um uns herum. Wir verlieren unseren Kontext. Wir sind nicht in der Lage, den Dingen Wert und Priorität zuzuordnen. Alles dreht sich nur noch um Fälle, Tod, Fälle, Tod, Schüsse, Masken. Eine der besten Möglichkeiten, davon wegzukommen, ist, Humor zu entwickeln und ihn anzunehmen. Wir sollten wieder anfangen zu lachen, Witze zu erzählen und die leichteren Seiten unserer Zeit hier zu sehen. Wir sind nicht nur hier, um zu existieren. Wir sind hier, um zu leben. Wir sind hier, um voll und ganz zu leben …

Wenn sie diesen Sinn für Perspektiven entwickeln, können sie mehr Neugierde entwickeln. Sie müssen sich auch von den Medien abgrenzen, zumindest vorübergehend, denn die Medien sind es, die die Sucht schüren … Du musst aufhören, zu deinem Dealer zu gehen …

Ich werde noch viele andere Schritte durchgehen, während ich sie erkläre. Aber dies sind einige der Schritte, die ich für sehr wichtig halte – zuzugeben, dass man ein Problem hat und den Wunsch, es zu beenden; Humor zu entwickeln oder zumindest anzunehmen; und den Dealer der Angst zu meiden, was im Wesentlichen die Medien sind.

Kehren Sie auch zu dem zurück, was um Sie herum ist. Hören Sie auf, sich von Menschen abzuschotten. Möglicherweise umarmen Sie Menschen, die ebenfalls ängstlich sind. Mit Alkoholikern zusammen zu sein, ist nicht der beste Weg, mit dem Trinken aufzuhören. Gehen Sie zu Menschen, die nüchtern sind.

Bauen Sie Freundschaften und Beziehungen zu Menschen auf, die nicht von der Angstsucht betroffen sind … Sie werden eine Welt entdecken, die sich nicht um Viren, Injektionen, Masken und die Schließung von Schulen und Unternehmen dreht.

Haben Sie den grundlegenden Willen, frei zu sein?

Laut Robert Malone, Ph.D., schlug Desmet in einem privaten Gespräch mit Desmet vor, dass eines der Dinge, die funktionieren können, darin besteht, den Fokus von der irrationalen Angst vor dem Tod durch einen relativ harmlosen Virus auf die rationale Angst vor einer globalen Tyrannei zu verlagern, bei der die gesamte menschliche Rasse für den Rest der Zeit der Sklaverei unterworfen ist.

Desmet behauptet, er habe es getestet und festgestellt, dass in einigen Fällen Menschen, die Angst vor COVID haben, zu einer vernünftigeren Geisteshaltung gebracht werden können, indem man ihnen im Wesentlichen eine größere Angst gibt, mit der sie ihre irrationale Angst vor dem Virus ersetzen können. McDonald glaubt nicht, dass dies funktionieren wird, zumindest nicht in nennenswertem Umfang.

Ich habe in meinem Buch über die kulturellen Voraussetzungen geschrieben. [Desmet] beschreibt sie in rein psychologischen Begriffen, obwohl es auch kulturelle Überlagerungen gibt, wie z. B. fehlende Bedeutung und die Abkopplung von der Familie. Wie kann das passieren?

Wenn man nicht wirklich weiß, was man als Mann will, wenn man keine Kernfamilie hat, verliert man die familiären Beziehungen. Man wird von seinen Freunden wegen politischer Differenzen abgeschnitten. Wir sind also von verschiedenen Ausgangspunkten aus zu denselben Endpunkten gelangt, aber ich stimme ihm vollkommen zu.

Die Idee der Hypnose ist ebenfalls sehr interessant. Ich habe klinische Hypnose studiert. Wie wir alle wissen, bringt der Hypnotiseur bei Bühnenaufführungen ein Dutzend Leute auf die Bühne und versucht, 12 Leuten verschiedene Dinge zu suggerieren.

Und dann wählt er nach und nach 5, 6, 7, 8, 9 von ihnen aus und schickt sie zurück ins Publikum, wenn er sie als nicht beeinflussbar diagnostiziert. Er behält zwei oder drei, die es sind, und diese Leute leisten normalerweise während der gesamten Hypnose auf der Bühne hervorragende Arbeit.

Ich glaube, das ist auch wahr. Ich glaube, es gibt Menschen, die aus irgendeinem Grund leichter beeinflussbar sind. Sie sind also anfälliger für eine hypnotische Trance. Und ich glaube, in der Welt findet gerade eine Art hypnotische Trance statt. Diese Menschen haben einfach eine angeborene Suggestionskraft.

Die Idee, dass wir die Angst vor dem Tod durch die Angst vor totalitärer Kontrolle ersetzen könnten, ist interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dem aus folgendem Grund zustimme.

Ich denke, einer der Gründe, warum die Menschen so gefügig geworden sind, vor allem in den westlichen Ländern, in den wohlhabenderen, technologisch vernetzten, zwischenmenschlich entkoppelten Gesellschaften, ist, dass wir den … intrinsischen [Willen zur] Revolte und zum Widerstand gegen die Kontrolle durch eine höhere, nicht gottähnliche Autorität weitgehend verloren haben.

Ich glaube, dass sich die Menschen heute nicht von Natur aus nach Freiheit sehnen. Ich glaube, sie sehnen sich danach, umsorgt zu werden. Und eine der großen Stärken totalitärer Regime im 20. Jahrhundert war, dass sie Sicherheit auf Kosten der Freiheit boten.

Und die Menschen haben das weitgehend akzeptiert, zumindest am Anfang, bevor die Lager und die Hinrichtungen begannen, weil sie den Endpunkt des Freiheitsverlustes nicht sehen. Sie sehen die unmittelbaren Vorteile der Sicherheit, des Versorgtseins. Ich muss nicht jeden Tag zur Arbeit gehen … Das ist ein viel einfacheres Leben. Es ist, als würde ich in der Zeit zurückgehen bis zu dem Tag, an dem ich geboren wurde und alle meine Bedürfnisse befriedigt wurden …

Jetzt hatte ich keine Freiheit. Ich war der Gnade meiner Mutter ausgeliefert. Aber wow, was für ein einfaches Leben. Keine Verantwortung … Es ist also etwas psychologisch fest in uns verankert, dass wir etwas Einfaches, Leichtes annehmen wollen, unsere Autonomie an eine höhere Autorität, einen Staat, der sich um uns kümmert, abgeben.

Und natürlich wird daraus immer ein totalitäres System, und dann sterben die Menschen, werden ermordet, wir haben Massenhunger, Hinrichtungen. Wir haben das im 20. Jahrhundert immer wieder erlebt.

Aber nach meiner Erfahrung als Arzt haben die Menschen viel mehr Angst vor dem Tod, vor dem Verlust der Sicherheit, vor dem Verlust des sogenannten Schutzes durch den Staat, als vor dem Verlust all ihrer Freiheiten, ihrer Freiheiten und letztlich davor, von den Despoten der Gesellschaft einfach durch den Fleischwolf gedreht zu werden.

In seinem Kern bietet das totalitäre System einen Betrug an. Es sagt: Hört auf, an eine höhere Macht zu glauben, die es nicht gibt, Gott, und glaubt an eine höhere Macht, die ich und die Partei sind. Ich kann euch die Kartoffeln anbieten. Ich kann euch die Wachen anbieten … Ich kann dir all das jetzt anbieten. Was kann Gott dir anbieten? … Du kannst dich nicht auf ihn verlassen. Nun, du kannst dich auf mich verlassen.‘ Es ist fast wie ein teuflisches, faustisches Spiel, auf das sich diese totalitären Despoten immer einlassen, aber die Menschen fallen darauf herein.

Und das ist einer der Gründe, warum jedes kommunistische System, jede Diktatur, im Wesentlichen alle Formen der religiösen Verehrung und Organisation angreift. Sie brauchen eine säkulare Gesellschaft, denn wenn es eine höhere Macht gibt, die über dem Staat steht, an die die Menschen glauben oder auf die sie sich verlassen, dann mindert das die absolute Macht des Staates. Das bringt ihn in einen Kontext.

Und der Kontext ist, dass er fehlerhaft ist, weil totalitäre Regime immer noch von Menschen geführt werden. Sie werden nicht von Engeln geführt. Sie werden nicht von Gott regiert. Und wenn wir Gott von der Bildfläche verschwinden lassen, dann verschiebt sich plötzlich die ganze Hierarchie, und die oberste Macht wird der Staat, und über dem Staat gibt es nichts mehr.

Ich glaube nicht, dass es hier eine Ausnahme gibt. Und das ist ein weiterer Grund, warum der Angriff auf die Kirche und der Angriff auf Weihnachten, zum Beispiel, in den letzten paar Jahrzehnten so andauernd war.

Sei mutig, sprich dich aus, finde deine Zugehörigkeit

Falls Sie es noch nicht getan haben, sollten Sie sich als Erstes mit Gleichgesinnten umgeben und sich, wann immer möglich, persönlich treffen. Um Ihren „Stamm“ zu finden, müssen Sie Ihren Mut zusammennehmen und Ihre Meinung sagen.

Eines der wichtigsten Dinge, die ich persönlich entdeckt habe und die ich jedem ans Herz lege, ist, sich zu outen, sagt McDonald.

Ich gebe zu, dass es im Moment viel einfacher ist, sich als transgendered non-binary zu outen, als sich als konservativ zu outen, aber selbst wenn man ein paar Freunde und Kollegen verliert, wird man viel, viel mehr von hochwertigen, unterstützenden, liebevollen, freiheitsverteidigenden Menschen mit Integrität gewinnen als alles, was man jemals verloren hat.

Wie Mikki Willis [Schöpfer der Plandemic-Dokumentarserie] zu mir sagte, nachdem er seinen ersten Film gedreht hatte: Ich habe nicht einen einzigen Freund verloren. Ich fragte: Wie ist das möglich? Er sagte: ‚Weil all die Leute, die uns verlassen haben, von Anfang an keine Freunde waren. Und ich stimme ihm vollkommen zu. Das war in meiner Erfahrung der Fall. Es wird auch auf Ihre zutreffen.

Alles, was Sie tun müssen, ist, das unmittelbare, vorübergehende Branding zu tolerieren und zu akzeptieren, das auftritt, sobald Sie Ihren Kopf heben und … anfangen, aus Ihrem Herzen zu sprechen und ehrlich zu sein, Ihre eigene Integrität zu zeigen …

Die Leute, die Sie nicht unterstützen, werden Sie verlassen. Sie werden Platz schaffen für diejenigen, die es tun. Diejenigen, die dir zuhören und dir zustimmen, werden zu dir kommen. Sie werden sagen: Gott sei Dank, noch eine Person, die meine Ansichten teilt. Wie ist Ihr Name? Können wir uns auf einen Kaffee treffen? Haben Sie schon von dieser Gruppe gehört, die ich organisiert habe? Wir treffen uns donnerstags drüben im Coffee Shop. Ich möchte, dass du dich meinen Freunden vorstellst.

Das wird mit dir geschehen. Und ich denke, das ist der erste und wichtigste Schritt, den Sie tun können, um ein stärkerer, gesünderer und freiheitsliebenderer, pro-amerikanischer Mensch zu werden.

Abschließend möchte ich Ihnen empfehlen, sich ein Exemplar von „United States of Fear: How America Fell Victim to Mass Delusional Psychosis“ zu besorgen, um mehr zu erfahren.

Wozu werden hunderte Millionen Menschen ohne ihr Wissen einer Gentherapie unterzogen?

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Mitte Dezember habe ich in einem ausführlichen Artikel aufgezeigt, dass die sogenannten mRNA-Impfstoffe per medizinischer Definition eine Gentherapie sind. Juristisch wurde das jedoch (teilweise erst während der Pandemie) anders eigeordnet, indem in Gesetze geschrieben wurde, dass eine Gentherapie juristisch nicht als Gentherapie gilt, wenn sie als Impfung verabreicht wird. Das war ein juristischer Trick, der […]

Der Beitrag Wozu werden hunderte Millionen Menschen ohne ihr Wissen einer Gentherapie unterzogen? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

HallMack: Schafe stimmen für die Spritze

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„[…] In Schneverdingen im Bundesland Niedersachsen haben Schäfer eine rund 100 Meter große Spritze dargestellt, um für die Impfungen zu werben. Der Trick dabei: Die Schäfer verteilten vorher Brotstücke in Form der Spritze auf dem Boden. Na also höre mal, dann haben das die Schafe und Ziegen gar nicht freiwillig gemacht. Naja, hätte mich auch […]