Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

TransitionTV: News vom 4. Februar 2022

Immer mehr Vertuschungen fliegen auf, immer mehr wird klar, wer die Bevölkerung zum eigenen Nutzen beeinflussen will. Wir zeigen verschiedene Ansätze, wie der Ausstieg aus der Krise angepackt wird: Mit Blockaden durch Trucks oder gesamten Ausstiegskonzepten. In der Rubrik «Das Letzte der Woche» werfen wir einen Blick auf jene Medien, welche die Zensur und Unterdrückung ihrer Konkurrenten unterstützen statt bemängeln.

✔️ Vertuschungen und Beeinflussung (00:46)

✔️ Freedom Convoy News (07:33)

✔️ Ausstiegskonzept MWGFD (11:08)

✔️ Corona-Solution (16:15)

✔️ «Das Letzte der Woche» Medienkritik (18:32)

✔️ «Voll vernetzt» Aufrecht Schweiz (22:07)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

Besuchen Sie unsere Newsseite: https://transition-tv.ch.

Wir sind auch auf Telegram: https://t.me/TransitionTV

Haben Sie sich schon für unseren Newsletter registriert?

Transition TV News 3x wöchentlich am Montag, Mittwoch und Freitag.

Olympia und andere Boykotte? Macht eure Klappe lieber zu!

Olympia und andere Boykotte? Macht eure Klappe lieber zu!

bei_jing.jpg

Von KEWIL | Die Olympischen Winterspiele 2022 sind eröffnet. In Peking. Der verbotenen Stadt. Egal, ob Einzug der Athleten oder ein bisschen Feuerwerk zur Eröffnung, das deutsche Staatsfernsehen musste an allem herummäkeln. Die Menschenrechte, Hongkong, die mohammedanischen Uiguren, die bösen Chinesen und so weiter. Nicht erst heute, nein, schon monatelang wird Richtung Olympia hin und […]

Freiheit oder Überwachung? EU-Kommission votiert für Überwachung der EU-Bürger

Die COVID-19 Hysterie und vor allem die damit verbundenen Restriktionen sind in vielen Ländern beendet: Alle Skandinavischen Länder, Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden haben ein Ende der Restriktionen verkündet. Viele US-Amerikanische Bundesstaaten, allen voran Florida, Texas und South Dakota haben seit vielen Monaten alle Restriktion beendet. Die Bürger in diesen Staaten leben ein normales Leben. […]
Justiz: Ver­kür­zung des Gene­se­nen­status ver­fas­sungs­widrig

Justiz: Ver­kür­zung des Gene­se­nen­status ver­fas­sungs­widrig

(David Berger) Nach einem heute veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Osnarbrück ist die vor kurzem durchgeführte Verkürzung des Genesenenstatus auf 90 Tage verfassungswidrig. Nicht nur Art und Weise der Verkürzung seien untragbar, es fehle auch eine sachlich-wissenschaftliche Grundlage. 

Der Beitrag Justiz: Ver­kür­zung des Gene­se­nen­status ver­fas­sungs­widrig erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Das Ende von „Klimaschutz“ und Energiewende

Das Ende von „Klimaschutz“ und Energiewende

sigmund-By-tZImt0Ms-unsplash-scaled.jpg

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, und sogar die Ampel-Pfeifen wissen es: Es ist nichts mehr mit „Klimaschutz“ und Energiewende, aus und vorbei! Nur Deutschland wird bei diesem gefährlichen Unsinn als Letztes zurückbleiben.

von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

Ein interessanter Artikel in der WELT

Man darf sich keinesfalls auf das öffentlich-rechtliche TV, die Aussagen von Industriebonzen, oder gar auf die Verlautbarungen von Advokatenwissenschaftlern wie Stefan Rahmstorf und Claudia Kemfert verlassen, weil es sich hier um Sprachrohre der jeweils aktuellen Regierung handelt. Die einzigen ordentlichen Informationen zu Klima und Energie findet man dagegen in neutralen alternativen Medien wie Tichys Einblick, Achgut, Politically incorrect (PI), die podcasts von Roger Köppel, insbesondere fachlich aber in EIKE, no tricks zone von Gosselin und der kalten Sonne, medial allgemeiner schließlich in der jungen Freiheit, der preußischen Allgemeinen und der Schweizer Weltwoche. Hatte man sich irgendwo dort informiert, wusste man es bereits schon länger: Das Endspiel von „Klimaschutz“ und Energiewende läuft. Das zum Sprichwort gewordene Phänomen von Nagetieren, die sinkende Schiffe verlassen, ist bereits in den ersten mutigen Mainstream-Medien zu spüren.

Hier soll aber von einem medial bekannten Meteorologie-Professor Hans v. Storch die Rede sein, der sich stets konsequent durch einen nie festzulegenden, weiten Meinungskorridor bewegte und dabei sowohl mit Gesinnungsfreund  (hier) als auch Gesinnungsfeind (hier) unhöflich-ruppig umging. Seine offenkundige Vorgehensweise, sich nie festzulegen, bewirkte immerhin, dass er dem öffentlichen Verdikt eines „Klimaleugners“ bislang nicht zum Opfer fiel. Bei den Medien, die sich „Klimaleugner“ heute nicht mehr leisten können, war von Storch daher immer willkommener Gast. Insofern ging seine Strategie auf. Ob dies auch in Zukunft so sein wird, ist freilich fraglich. Denn überraschenderweise hat er endlich einen entscheidenden Schritt zusammen mit seinem Mitautor Professor Nico Stehr in einem zumindest für seine Verhältnisse sensationell-kritischen Artikel in der WELT gewagt. Der Titel „Deutschlands Klimapolitik ist chancenlos – weil sie das falsche Ziel verfolgt“ lässt auf den ersten Blick nicht an Deutlichkeit zu wünschen übrig.

Was sagen denn nun diese beiden Professoren Neues und Kritisches? Leider hat der Artikel eine Bezahlschranke, daher hier erst einmal maßgebende Zitate, mehr ist nicht möglich:

Zum CO2 und dessen Klimaeinfluss: Zitat – „Dabei wird der Effekt global gesehen kaum spürbar sein, und eine deutsche Vorbildfunktion ist illusorisch. Dass sich das Klima ändert, ist unvermeidbar“ – Zitatende.

Zur missbräuchlichen Zuordnung von Wetterkatastrophen zum Klimawandel: Zitat – „Stattdessen werden Extremereignisse wie etwa die Flutkatastrophe an der Ahr 2021 als Folge des menschengemachten Klimawandels gedeutet, gegen die nur die Minderung der deutschen Emissionen helfen würde. Unabhängig von der Sinnhaftigkeit, weltweit die Emissionen zu mindern, geht es in diesem Fall vor allem um regionale Anpassungen in direkter Verantwortung der Länder“ – Zitatende.

Zur Senkung der Treibhausgase die Überschrift des Artikels: Zitat – „Deutschlands Klimapolitik ist chancenlos – weil sie das falsche Ziel verfolgt“ – Zitatende.

Zum Klimawandel: Zitat – „Ob der vom Menschen verursachte Klimawandel wirklich reversibel ist, bleibt unsicher. Die IPCC-Berichte, auch der jüngste von 2018, schätzen, dass sich der Klimawandel erst in Hunderten von Jahren umkehren könnte, nachdem die Emissionen vollständig gestoppt wurden. Mit anderen Worten: Der anthropogene Klimawandel ist mindestens viele Generationen lang irreversibel“ – Zitatende.

Was ist zu tun: Zitat – „Die Verletzlichkeit unserer Existenzgrundlagen steigt in dem Maß, in dem die wachsende Weltbevölkerung in Regionen siedelt, die gefährdet sind, in denen wachsende Bevölkerungsgruppen schutzlos marginalisiert werden und aufgrund der politischen Ökonomie Opfer von sogenannten Naturkatastrophen werden. Dramatisch hat sich diese gewachsene Verletzlichkeit gezeigt bei der Ahrflut, die zu einer Katastrophe wurde in einer Region, die trotz historischer Evidenz auf ausreichende Anpassung weitgehend verzichtet hatte“ – Zitatende.

 

Was steht eigentlich im WELT-Artikel, und ist alles in Ordnung?

Ist der Artikel uneingeschränkt ok? Nicht ganz! Warum wird von v. Storch und von Stehr nicht das Ende der CO2-Vermeidung gefordert, eine Aktion, deren volkswirtschaftliche Schädlichkeit ihnen bestens bekannt sein müsste. Die Autoren schreiben nämlich Zitat – „Derzeit wird das vorhandene politische Kapital fast ausschließlich in die Vermeidung nationaler Emissionen investiert. Das ist zweifellos ein förderungswürdiges Unterfangen – aber es ist nur beschränkt wirksam“ – Zitatende.

Mit Verlaub, liebe beiden Autoren, das ist purer Quatsch und wieder das schon bekannte „Herumdrucksen“ und Feigheit vor einer ungeschminkten Wahrheitsaussage. Wenn nämlich etwas beschränkt wirksam ist ( vermutlich ist CO2-Einsparung sogar von vernachlässigbarer Wirksamkeit und angesichts des weltweiten besseren Pflanzenwuchs durch mehr CO2 sogar mit Sicherheit kontraproduktiv ), dann kann man nicht ernsthaft von „förderungswürdig“ sprechen, ohne verlässliche wissenschaftliche Belege in der Hand zu haben. Die gibt es aber bekanntlich heute nicht und wird es auch in naher Zukunft nicht geben. Der sachliche Unsinn der Autoren von „förderungswürdig“ erinnert an den Spruch von Mark Twain „als sie ihr Ziel völlig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen„, denn eine bessere Beschreibung der derzeitigen Bemühungen der Ampel-Koalition zu Klimaschutz und Energiewende gibt es nicht.

Leider fehlen im WELT-Artikel auch zwei/drei dringend erforderlichen Worte zum unabdingbaren Beenden der Energiewende, die bekanntlich ohne „Klimaschutz“ nicht denkbar ist. Aber ist dann wenigstens der Rest paletti? Auch dies leider nein. Das, was in der WELT nun steht, ist wie oben erwähnt zum Einen nicht vollständig korrekt, und zum Anderen sind die zutreffenden Aussagen längst schon viel früher gemacht worden, daher bekannt und ein alter Hut. Beispiele gefällig? Bitte schön:

  1. Es ist fast täglich in den bereits eingangs erwähnten alternativen Medien und vor allem in EIKE zu finden.
  2. Es steht in einfacheren Worten und verständlicherweise kürzer im Parteiprogramm der AfD. Damit besitzt diese demokratisch gewählte, wie die Pest von den Altparteien gefürchtete und mit unfairen Mitteln bekämpfte Volkspartei ein anzuerkennendes Alleinstellungsmerkmal im Spektrum der großen politischen Parteien Deutschlands. Um Missverständnisse zu vermeiden: EIKE ist politisch strikt neutral. Falls aber eine politische Partei, egal welcher Farbe, mit den Aussagen von EIKE zu Klima und Energie übereinstimmt, dann freuen wir uns darüber und denken gar nicht daran, dies irgend einer Rücksichtnahme wegen unseren Lesern zu verschweigen.
  3. Es ist in vielen ordentlichen Sachbüchern zu finden. Als die beiden ersten Adressen zum Klimathema sind zu nennen die „Unerwünschten Wahrheiten: Was Sie über den Klimawandel wissen sollten“ von Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning zu nennen und das Sachbuch „Energie und Klima: Chancen, Risiken, Mythen“ von Horst-Joachim Lüdecke, welches gleichgewichtig mit Klima die dazugehörige Energiewende zum Gegenstand hat.
  4. Es wird in der Klimaschau von Sebastian Lüning (hier) darüber berichtet – einer Serie im Wochentakt zu Klima- und Energie-Themen auf hohem wissenschaftlichen Niveau, weil stets auf begutachteten Fachpublikationen basierend.

Zur Energiewende noch nebenbei: hier ist die Anzahl der guten Sachbücher, welche sich nur mit diesem Thema beschäftigen und in aller Regel schonungslos die Fakten dieses bodenlosen, verhängnisvollen Unfugs schildern, einfach zu groß, um Empfehlungen zu geben. Daher, liebe Leser, googeln Sie bitte selber. Sie werden übrigens kaum Bücher finden, die positiv über die Energiewende berichten, einfach deswegen, weil es über diese hirnrissige Aktion nichts Positives zu berichten gibt.

Besser zu spät als nie

Natürlich ist es immer noch verdienstvoll, wenn endlich auch v. Storch und Nico Stehr, zwar unvollständig und viel zu spät, nun auch selber Farbe bekennen, sich im Großen und Ganzen unmissverständlich kritisch äußern und das bestätigen, was bereits an unzähligen anderen Stellen gesagt und veröffentlicht wurde. Beide sind anerkannte Wissenschaftler, und für solche gehört es sich eigentlich, Vorgängerpublikationen und Institutionen mit gleichen Aussagen wie den ihren zu zitieren. Das ist im Artikel der WELT nicht erfolgt. Zur Ehrenrettung der beiden Autoren ist allerdings zu vermuten, dass die Redaktion der WELT aus nachvollziehbaren Gründen damit nicht einverstanden gewesen wäre. Eigentlich ist es in einer funktionierenden Demokratie ein absolutes „no go“, wenn unzählige fachlich ernst zu nehmende Stimmen über eine gefährliche Entwicklung öffentlich nicht nur totgeschwiegen, sondern auch noch allen denkbaren Übeln zugeordnet werden.

Ob den Autoren Hans von Storch und Nico Stehr ihr Artikel in der WELT gut bekommen wird? Wie es gegenwärtig in Deutschland (noch) steht, ist nicht davon auszugehen. Man wird sie als „Klimaleugner“diffamieren und in eine wie auch immer geartete (selbstverständlich rechte) Ecke stellen. Mit den Medieneinladungen wird es wohl auch vorbei sein – es sei denn, das schon erwähnte Phänomen von aus Schiffen fliehenden Nagetieren ergreift jetzt auch mutige Medienvertreter, die sich bisher nur nicht trauten. Dies ist aber bei den heutigen Staatsmedien und den angeblich freien Medien, die sich mehrheitlich in freiwilliger Selbstgleichschaltung üben, kaum so schnell zu erwarten.

Mitleid mit den beiden WELT-Autoren ist nicht angebracht. Warum sollen nicht auch einmal sie zu spüren bekommen, was es bedeutet, die Wahrheit zu sagen, wenn diese politisch höchst unerwünscht, ja anstößig ist. Obwohl das, was im WELT-Artikel steht, den beiden Wissenschaftlern schon ewig lange bekannt ist und sie dennoch bis heute zum „Klimaschutz“-Unfug schwiegen oder herumredeten, dankt ihnen EIKE an dieser Stelle trotzdem für ihren späten Schritt. Es ist immer noch besser zu spät, als niemals.

 

 

Facebook: Ohne „korrupte Trampel“ und „miese Volksverräterinnen“ von „Faschistenparteien“ gehts bergab.

Facebook verliert 220 Mrd. Dollar an Wert

Facebook hat in den letzten Tagen nicht nur eine weitere Million User, sondern auch 220 Milliarden US$ an Börsenwert verloren. 1.)

 

Mark Zuckerberg trauert fast 20 Mrd. nach, nachdem der Aktienkurs von Facebook am Donnerstag innerhalb kürzester Zeit um rund 25 Prozent auf knapp 235 $ fiel (und weiter fällt). Das Wachstum der Plattform blieb weit hinter den Erwartungen der Investoren zurück und zudem verliert Facebook immer mehr Nutzer, die vom Fratzenbuch und seinen Zensurmaßnahmen die Nase voll haben.

Dabei erweist sich nicht nur die wachsende Konkurrenz durch andere Plattformen wie TikTok, Gettr, usw. sondern vor allem der Datenschutz als Hemmschuh.

Insbesondere die Folgen von Apples Maßnahmen für mehr Datenschutz auf dem iPhone drücken die Gewinne. Viele iPhone-Kunden lehnen es nämlich ab ihr Verhalten zu Werbezwecken quer über verschiedene Dienste und Websites nachverfolgen zu dürfen, wodurch FB die Werbung nicht mehr genau auf die Zielgruppen zuschneiden kann, was jedoch der Kern von Zuckerbergs Geschäftsmodell wäre. Dazu erweist sich das „Metaverse“ als Verlustgeschäft. das bereits eine Minus von mehr als 10 Mrd. Dollar angehäuft hat.

Zensur als Hemmschuh für das Wachstum

Einen weiteren Schlag musste Facebook von Österreichs ehemaliger Parteiobfrau der Grünen, Eva Glawischnig-Piesczek einstecken: Sie war vor fünf Jahren gegen Facebook vor Gericht gezogen um zu verhindern, dass man sie dort als „miese Volksverräterin“, „korrupten Trampel“ und Mitglied einer „Faschistenpartei“. bezeichnet. Das Handelsgericht Wien hat entschieden, dass Facebook das Posting sowie wort- und sinngleiche Beiträge weltweit löschen und die Daten des verantwortlichen Nutzers bekanntgeben muss. Darüber hinaus muss das Urteil weltweit auf der FB-Startseite veröffentlicht werden.

Überraschend nahm Facebook das Urteil nun an und zeigt es ab sofort ein halbes Jahr lang für alle Besucher gut sichtbar in fettem Rahmen.

Solche Urteile halten natürlich weitere kritische User davon ab, Facebook zu nutzen und fördern deren Abwandern zu anderen, zensurfreien Plattformen.

Ob die Ex-Grüne, die 2017 von ihren politischen Ämtern zurücktrat um als Lobbyistin für den Glückspielkonzern Novomatic tätig zu werden, gut beraten war, zu erzwingen, dass das Urteil weltweit in vollem Wortlaut zu veröffentlichen ist zweifelhaft.

Bisher kannten sie noch nicht alle 2,91 Milliarden FB-User und nur ein geringer Promillesatz wusste was manche Menschen von ihr halten. Das sieht die Anwältin der Klägerin als „Sieg auf allen Ebenen“, wie im Kurier zu lesen war 2.)

Trotzdem prüft sie, ob es damit getan ist, dass man das Urteil erst nach einem Klick auf den Button in vollem Umfang sehen kann – sie würde es begrüßen, wenn jeder User sofort beim Aufrufen der Facebook Startseite den vollen Wortlaut des Urteils samt der Einschätzung des Hassposters (m, w, d !?) auf jedem Browser und in allen Landessprachen zu lesen bekommt. Nun, gut hier ist sie :  (Transdanubier)

Facebook-Glawischnig Urteil: Kein korrupter Trampel, keine miese Volksverräterin und kein Mitglied einer Faschistenpartei. (Screenshot Cafe Puls4 )

 

 

QUELLENANGABEN:

1.) Facebook-Aktie im Sturzflug  

2.) Glawischnig-Anwältin im Kurier: „Sensationelles Urteil“ & „Sieg auf allen Ebenen“


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.

Für Bestellungen unseres neuen Aufklebers „Impfzwang“ klicken Sie hier.




Importierte Gewalt: Moschee-Attacke in Wien durch extremistische Kurden

Zum Angriff auf die ATIB-Zentrale in Wien, einer Erdogan-nahen Moschee, ist auf der Video-Plattform Vimeo ein Bekennervideo aufgetaucht. Dieses lässt grobe Zweifel an der Darstellung Wiener Politiker sowie dem Moscheeverein selbst aufkommen, dass es sich um eine „rechte, muslimfeindliche“ Straftat gehandelt habe. Einmal mehr ist Wien Schauplatz importierter Gewalt geworden. 

Am 2. Februar attackierten zwei vermummte Männer die Zentrale der türkischen ATIB in Wien. Der Verein ATIB gilt als verlängerter Arm des autokratischen Türken-Präsidenten Erdogan in Österreich und untersteht im Prinzip der türkischen Religionsbehörde.

Wie das Bekennervideo zeigt, glaubten die beiden Angreifer auf Attacken der Türkei und des Islamischen Staates (IS) gegen kurdische Gebiete reagieren zu müssen. Mit Nothämmern zertrümmerten sie ein Werbeschild und zahlreiche Fenster und Türen. Eine Straftat, von der man sich als friedliebender Demokrat natürlich distanziert. Doch die Wiener Lokalpolitik nutzte den Vorfall sofort, um reflexartig „gegen rechts“ zu hetzen. 

Zunächst äußerte sich eine Frau Faika El-Nagashi, ihres Zeichens Integrationssprecherin der Grünen, in einer Presseaussendung:

Bei einem derartigen Angriff gegen die Zentrale eines Dachverbands türkisch-islamischer Moscheegemeinden kann ein nationalistisches oder rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen werden.

Auch SPÖ-Bezirksrat Muhammed Yüsek verurteilte die Tat. Der Vorsitzende der ATIB, Fatih Yilmaz, rief nach besseren Schutz moslemischer Einrichtungen. Die Sicherheitsbehörden müssten sich endlich darum kümmern.

Bei einem derartigen Angriff gegen die Zentrale eines Dachverbands türkisch-islamischer Moscheegemeinden kann ein nationalistisches oder rassistisches Motiv nicht ausgeschlossen werden.

ÖVP-Integrationsministerin Raab erklärte, „Orte der Religionsausübung dürfen keine Zielscheibe von Hass sein“. Die Freiheit der Religionsausübung wäre ein hohes Gut unserer Demokratie.

Durchwegs hatten die Politikerkommentare also nichts mit Tat oder Tätern zu tun, sondern erweckten den Eindruck, irgendwelche diffusen „rechten Religionshasser“ hätten Erdogans Einrichtung in Wien attackiert. Wer sich das oben verlinkte Video bis zum Ende ansieht, wird wohl eine etwas differenziertere Betrachtungsweise erwerben. Neben Musik in einer fremden Sprache wird deutlich, dass die Täter im Bereich extremistischer, kommunistischer Kurden zu suchen sind.  Das erinnert an Straßenschlachten, die im Jahr 2020 zwischen Kurden und Türken in Wien stattfanden.

Es stellt sich die Frage, weshalb es in Österreich salonfähig geworden ist, zunächst einmal gegen eigene Staatsbürger zu hetzen, ohne sich auch nur randläufig für den wahren Sachverhalt zu interessieren.

Tatsächlich handelte es sich ein weiteres Mal um die Austragung importierter Konflikte, die mit Österreich nichts zu tun haben und eigentlich auch nicht in dieses Land gehören. Die Gründe dafür, dass es mittlerweile nicht unüblich ist, wenn sich Fremde in Wiens Straßen gegenseitig bekriegen, muss man in der jahrzehntelangen verfehlten Migrationspolitik suchen, welche vor allem ÖVP und SPÖ zu verantworten haben.

Der Beitrag Importierte Gewalt: Moschee-Attacke in Wien durch extremistische Kurden erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Will Putin Krieg? – Die Hintergründe des Ukraine-Konflikts

Die Eskalation des Ukraine-Konflikts ist brandgefährlich. Die Folgen eines Krieges mitten in Europa, an dem die Atommacht Russland direkt und die NATO mindestens indirekt beteiligt wären, kann man sich kaum ausmalen. Sie betreffen und bedrohen uns alle. Aber wer ist für die entstandene Situation verantwortlich? Der russische Präsident, der angeblich skrupellos auf Krieg setzt? Oder nicht doch die Vereinigten Staaten und die NATO, die russische Sicherheitsinteressen seit Jahren konsequent ignorieren und auf Ausdehnung der eigenen Einflusssphäre, Konfrontation und Aufrüstung setzen? Und wer ist eigentlich der lachende Dritte, wenn die EU weitere Sanktionen gegen Russland beschließt und die Gaspipeline Nordstream II beerdigt wird? Mein Video der Woche über die Scheinheiligkeit der USA, die Dummheit der Europäer und das mangelnde Rückgrat der deutschen Regierung in der Russland-Politik:

Spotify und Big Pharma: Die Verbindung zu Neil Young

Egal, wie persönlich man COVID-19 nimmt, es ist immer noch schwer zu glauben, dass es sich lohnt, dafür 300.000 Dollar zu verlieren.

Während sich die jüngste Kontroverse zwischen Neil Young, Spotify und Joe Rogan gerade erst zu beruhigen beginnt, fragen sich viele, was den alternden Musiker dazu veranlasst haben könnte, auf etwa 20 % seiner Einnahmen zu verzichten.

Young hatte Spotify letzte Woche ein Ultimatum gestellt: „Rogan oder Young. Nicht beides.“ Young beschwerte sich, dass Joe Rogan, der die Joe Rogan Experience moderiert, „COVID-19-Fehlinformationen“ verbreite. Young bezog sich damit offenbar auf Folgen des Podcasts, in denen Rogan hochkarätige medizinische Experten zu Gast hatte, die die gängige COVID-19-Darstellung in Frage stellten.

Als Reaktion auf das Ultimatum zog Spotify Youngs Musik von seiner Plattform ab.

Youngs Veröffentlichungseinnahmen von Spotify beliefen sich laut Billboard im vergangenen Jahr auf 308.000 Dollar, was etwa 19 % seiner Einnahmen entsprach.

Egal, wie persönlich man COVID-19 nehmen mag, es ist immer noch schwer zu glauben, dass es sich lohnt, 300.000 Dollar deswegen zu verlieren.

Deshalb hat man sich genauer angesehen, was Neil Young zu einer solchen Haltung veranlasst haben könnte, und es gibt einen Anhaltspunkt.

Es beginnt mit einem Mann namens Jeff Kindler.

Kindler ist eine erfahrene Führungskraft, die in leitenden Positionen bei Unternehmen wie General Electric und McDonald’s tätig war. Im August 2020 wurde bekannt, dass Kindler als „Senior Advisor“ für eine der größten Investmentfirmen der Welt, Blackstone, tätig ist.

Im Jahr 2021 ging Blackstone eine Partnerschaft mit einem musikorientierten Investmentfonds, „Hipgnosis Songs Fund Limited“, ein, bei der Blackstone Rechte an Songs im Wert von 1 Milliarde Dollar kaufte.

Zu diesem Zeitpunkt besaß Higpnosis bereits 50 % von Neil Young. Konkret besitzt Hipgnosis 50 % der Urheberrechte und Einkommensanteile an Youngs gesamtem Katalog mit 1.180 Liedern.

Im Jahr 2022 beschwerte sich Neil Young darüber, dass der größte Podcaster der Welt nicht nett über den COVID-19-Impfstoff spricht. Dieser ist vielleicht das bisher größte Produkt von Pfizer, mit einem prognostizierten Umsatz von etwa 65 Milliarden Dollar in den Jahren 2021 und 2022, was etwa 80 % der gesamten Einnahmen von Pfizer entspricht.

Keines der oben genannten Ereignisse scheint in einem Zusammenhang zu stehen, bis wir bedenken, dass Jeff Kindler der frühere Chairman und CEO von Pfizer war.

Dann kommt es darauf an, die richtige Frage zu stellen. Zum Beispiel könnte man fragen, warum Blackstone den ehemaligen CEO von Pfizer als Senior Advisor eingestellt hat? Oder warum entschied sich Blackstone für eine Partnerschaft mit Hipgnosis, das zu 50 % im Besitz von Neil Young war? Warum hat Neil Young 50 % seiner Inhalte an Hipgnosis verkauft?

Und schließlich: Warum war Neil Young bereit, 300.000 Dollar zu verlieren, weil einige Ärzte etwas über einen Impfstoff sagten, an dessen Herstellung sie selber beteiligt waren?

Italiens Despotismus hat sich noch verschlimmert

mises.org: Die Nachrichten aus Italien klingen wie ein guter Aufhänger für einen dystopischen Fantasy-Roman oder wie ein Déjà-vu, das an die Sowjetunion erinnert. Vor ein paar Wochen hat die Regierung Draghi mit einem neuen Dekret noch mehr Regeln aufgestellt, die das Leben von Menschen einschränken, die nicht mit dem neuesten Impfstoff geimpft wurden und daher nicht die neueste Version des Grünen Passes vorweisen können. Diese Bürger zweiter Klasse, denen bereits das Recht genommen wurde, sich zu bewegen, zu arbeiten und an zahlreichen sozialen Aktivitäten teilzunehmen, dürfen nun auch keine Postämter mehr betreten, um ihre Rente abzuheben, und sie dürfen nur noch in Supermärkte, um „Waren des Grundbedarfs“ zu kaufen. Mit anderen Worten: Die italienische Regierung entscheidet, welche Art von Lebensmitteln und welche anderen Waren (wenn überhaupt) diese Menschen kaufen können. Es ist unklar, wie genau die Regierung dieses neue Dekret durchsetzen will: Werden Polizisten ihre Hände in die Taschen der Käufer stecken? Wird Brot als „primäre“ Ware gelten, während Rasierschaum und Süßigkeiten beschlagnahmt werden? Dem Wahnsinn sind keine Grenzen gesetzt. Und eine kürzliche Mitteilung der Exekutive zur Klärung der Situation hat die Lage nur noch verschlimmert: Der Staat ordnet nun an, dass Ungeimpfte in den wenigen Geschäften, die sie betreten dürfen, auch Nicht-Primärwaren kaufen können. Bis auf Weiteres. Mit anderen Worten: Italien ist heute eine Gesellschaft, in der der eigene Aktionsradius nur so weit reicht, wie es die Website des Premierministers ausdrücklich und gnädigerweise zulässt. Wollen Sie einen Spaziergang im Park machen? Schauen Sie lieber im neuesten Blogbeitrag von Mario Draghi nach, ob er Ihnen diese Freiheit ausdrücklich gewährt!

Wie ist es dazu gekommen?

Unter den westlichen Ländern hat Italien in den letzten zwei Jahren die systematischste Verweigerung der grundlegenden Bürgerrechte erlebt. Die Koalitionsregierungen unter Giuseppe Conte und Mario Draghi haben einen nicht gewählten „Expertenausschuss“ namens „Comitato Tecnico Scientifico“ ermächtigt, der wiederum die Regierungen ermächtigt hat, indem er jedem Dekret, jeder Maßnahme und jedem Wort der Exekutive eine wissenschaftliche Aura verlieh. Dies hat zu einer endlosen Reihe von Lockdownmaßnahmen geführt, die über lange Zeiträume die Freizügigkeit, das Recht auf Arbeit, das Eigentumsrecht an Unternehmen und Geschäften, die Versammlungsfreiheit, die Freiheit der Religionsausübung und sogar die Unterscheidung der Zuständigkeitsbereiche zwischen Kirche und politischer Autorität auslöschten (wobei staatliche Bürokraten Kirchen schlossen und dann kleinliche Anweisungen darüber erteilten, welche Riten durchgeführt werden durften, wie Liturgien eingeschränkt werden sollten und wie viele Personen, wenn überhaupt, bei Messen und Beerdigungen anwesend sein durften). In der Zwischenzeit wurde die Legislative gedemütigt, und das Regieren durch Eildekrete der Exekutive ist zur Norm geworden. Die eigentliche verfassungsmäßige Struktur des Landes wurde verbogen, und ein neues Konzept namens „stato di emergenza“ (Notstand) wurde aus dem Nichts erfunden, obwohl es in der republikanischen Verfassung Italiens nirgends zu finden ist.

Würden wir nicht im Zeitalter von CNN, Fake News und unverschämten Subventionen leben, die Politiker an Zeitungen und Medien verteilen, könnte man sich berechtigterweise fragen, wo die Journalisten waren, während all dies geschah? Tatsächlich gehören die Journalisten in Italien zu den Hauptverantwortlichen für die derzeitige dystopische Realität, da sie „Experten“ eine Plattform gaben, die Lockdowns und anderen Maßnahmen zustimmten, die die Kontrolle der Regierung über alle Aspekte des Lebens ausweiteten, während sie gleichzeitig Ärzte und Wissenschaftler, die es wagten, die Logik der Maskenpflicht im Freien und der Ausgangssperren für Restaurants in Frage zu stellen, heftig verspotteten und ausgrenzten. Jeder, der es wagte, auf die katastrophalen Folgen einer verlängerten Ausgangssperre für die psychische Gesundheit und für Menschen, die an anderen Krankheiten leiden, oder auf den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und öffentlicher Gesundheit hinzuweisen, wurde beschuldigt, ein „Covid-Leugner“ zu sein. Dieses Muster ist den Lesern sicherlich bekannt, da sie es in den letzten zwei Jahren in den USA und vielen anderen Ländern erlebt haben. Die Tatsache, dass sich praktisch jede Meinung, die von den Medien als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet wurde, nur drei oder vier Monate später als wahr herausgestellt hat, hat nichts an der Arroganz der korrupten Massenmedien geändert, die dank ihres Zugangs zu staatlichen Geldern und politischen Gefälligkeiten ihr Monopol über den Nachrichtenzyklus festigen konnten. Und das gilt in Italien wie fast überall sonst auch.

Auf die Regierung von Giuseppe Conte folgte eine weitere Regierungskoalition unter der Führung von Ministerpräsident Draghi, und zwar nicht dank freier Wahlen, sondern durch einen Schachzug des Staatspräsidenten Sergio Mattarella. In einer feierlichen Rede am 20. Februar 2021 erklärte das Staatsoberhaupt dem Land, dass es nicht angebracht sei, mitten in einer Pandemie Wahlen abzuhalten – obwohl im gleichen Zeitraum in Rumänien und Portugal Wahlen stattfanden und sich die Infektionsrate nicht veränderte. Stattdessen vertraute Mattarella die Regierung Draghi an und behauptete, es handele sich um eine überparteiliche, „technische Regierung“, die lediglich mit der Beschaffung von EU-Geldern und der Überwachung der Impfkampagne betraut sei. Offensichtlich ist die Idee einer „technischen“, neutralen Regierung absurd, da jeder moderne Staat enteignet, aufbläht und den Reichtum von einigen sozialen Gruppen auf andere überträgt.

Ich werde nicht auf die vielen Lügen eingehen, die Draghi und seine Minister über die Wirksamkeit der Impfstoffe verbreitet haben, und auch nicht auf die grotesken Beschränkungen, die den Ungeimpften nach und nach auferlegt wurden. Es genügt zu sagen, dass die Medien wieder einmal mitschuldig waren, da sie monatelang jedes Versagen der Draghi-Regierung mit wilden Anschuldigungen gegen die „Nicht-Impfenden“ überdeckten. Genauso wie diejenigen, die als „Covid-Leugner“ beschuldigt werden, nie die Existenz von Covid geleugnet haben, haben diejenigen, die jetzt als „Impfgegner“ bezeichnet werden, in den meisten Fällen nichts gegen Impfstoffe an sich. Viele von ihnen erklären lediglich, dass die Entscheidung, ob man sich impfen lassen will oder nicht, eine freie Entscheidung jedes Einzelnen sein sollte, unter Berücksichtigung des Alters, der Krankheitsgeschichte und anderer Faktoren; und sie weisen zu Recht auf die Überlegenheit der natürlichen Immunität gegenüber der geimpften Immunität hin. Aber das sind unwichtige Details für die Journalisten, die auf der Jahresend-Pressekonferenz eine Show abzogen, die einer Bananenrepublik würdig ist, indem sie Draghi mit Jubel und langem Applaus begrüßten, anstatt ihm Fragen zu stellen. Interessanterweise hat der Wechsel an der Spitze von Conte zu Draghi dazu geführt, dass die italienischen Liberalen ihr wahres Gesicht gezeigt haben, denn sie sind in Wirklichkeit verkappte Etatisten.

Selbst Amnesty International hat sich besorgt über die Diskriminierung ungeimpfter Menschen in Italien geäußert, während die italienischen Liberalen und Linken Draghi zujubeln. Die einzige kohärente, mutige Opposition gegen Draghi kommt von den Rändern und von unwahrscheinlichen Verbündeten wie dem marxistischen Professor Ugo Mattei und dem libertären Professor Carlo Lottieri (einem Freund des Mises Institute). Mattei hat unermüdlich den verfassungswidrigen Charakter des „Ausnahmezustands“ sowie die feige Erpressung von Arbeitnehmern angeprangert, die vor die Wahl gestellt werden, entweder den Impfstoff zu nehmen oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Lottieri steht an der Spitze einer kleinen Widerstandsbewegung von Universitätsprofessoren, die sich gegen die Diskriminierung ungeimpfter Studenten wehren und erklären, wie die Pandemie dem modernen Staat als Vorwand dient, seine Kontrolle über Körper und Geist jedes Einzelnen noch einen Schritt weiter zu führen.

Die Maßnahmen, denen das italienische Volk in diesen zwei langen Jahren des unkontrollierten Etatismus und der schamlosen Propaganda ausgesetzt war, waren nicht nur ungerecht, sondern auch völlig nutzlos im Kampf gegen die Pandemie. In Italien haben die verschiedenen Wellen des Virus genau den gleichen Verlauf und Zeitrahmen genommen wie in Ländern wie Schweden oder sogar dem Vereinigten Königreich, wo die Freiheiten und die Wirtschaft nicht mit Füßen getreten wurden – oder zumindest nicht in demselben Ausmaß! Das Scheitern der Ströme von Regierungsdekreten ist keine Überraschung für diejenigen, die, nachdem sie Ludwig von Mises und F.A. Hayek gelesen haben, sehr wohl wissen, dass menschliche Gesellschaften komplex sind und dass wir bescheiden sein sollten, wenn wir uns Lösungen von oben ausdenken. Zentrale Planung – sei es für die Wirtschaft oder für das Gesundheitswesen – ist zum Scheitern verurteilt. Andererseits dient die zentrale Planung einer politischen Klasse und Konzernen, die unaufhörlich versuchen, unser Leben im Kleinen zu regeln.