Kategorie: Nachrichten
Die meisten «Covid»-Intensivpatienten erholen sich gut
Es gebe immer mehr Beweise dafür, dass «Long Covid» nicht die grosse Gefahr ist, für die sie ursprünglich gehalten wurde, stellt The Daily Sceptic fest. Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation würden zeigen, dass der Prozentsatz der Personen, die zwölf Wochen nach der «Infektion» noch über Symptome berichten, nur 2,5 Prozentpunkte höher ist als die Hintergrundrate.
Darüber hinaus hätten mehrere Studien keinen oder nur einen geringen Unterschied zwischen seropositiven und seronegativen Personen in Bezug auf «Long Covid» festgestellt. Eine französische Studie ermittelte, dass der Glaube, an «Covid» erkrankt gewesen zu sein, ein besserer Prädiktor für «Long Covid»-Symptome war als ein positiver SARS-CoV-2-Antikörper-Test. Die einzige Ausnahme war Anosmie (Riechstörung).
Dies deute darauf hin, dass viele, vielleicht sogar die meisten Fälle von «Long-Covid» psychosomatisch sind, so The Daily Sceptic weiter. Durch die grosse Aufmerksamkeit, die «Long Covid» in den Medien gefunden habe, könnten die Betroffenen dazu neigen, ihre Symptome zu übertreiben und darüber zu berichten – was sie normalerweise nicht getan hätten.
Eine neue italienische Studie analysierte nun die Gesundheit einiger ehemaliger «Covid»-Intensivpatienten. Zangrillo et al. identifizierten alle «Covid»-Patienten, die während der «ersten Welle» in ihr Krankenhaus in Mailand eingeliefert wurden und mindestens einen Tag an ein Beatmungsgerät angeschlossen waren. Von diesen 116 Patienten überlebten 53 Prozent. Ein Jahr später haben die Autoren 56 der 61 Überlebenden erneut untersucht und sie gebeten, einen Fragebogen auszufüllen.
Keiner der Patienten war in der Zwischenzeit verstorben; fünf weigerten sich lediglich, den Fragebogen zu beantworten. Das Durchschnittsalter derjenigen, die den Fragebogen beantworteten, lag bei 56 Jahren, und 89 Prozent waren männlich.
Die Studie ergab, dass die grosse Mehrheit der Patienten über eine gute Lebensqualität berichtete. 82 Prozent hatten keine Schwierigkeiten beim Gehen, 95 Prozent hatten keine Schwierigkeiten beim Waschen oder Anziehen und ganze 84 Prozent hatten keine Schwierigkeiten bei ihren üblichen Aktivitäten.
Ein nicht unerheblicher Teil der Patienten berichtete über Schmerzen und Unannehmlichkeiten sowie Angst und Depression. Diese Patienten waren jedoch in der Minderheit. Insgesamt gaben 61 Prozent der Patienten an, keine Schmerzen oder Beschwerden zu haben, und 64 Prozent hatten keine Angst oder Depressionen.
Dabei sei zu beachten, dass einige der berichteten Symptome möglicherweise schon vor der «Covid»- Behandlung vorhanden gewesen seien, erklärt The Daily Sceptic. Man könne nicht sicher sein, dass der Anteil der Patienten, die über keine Symptome berichteten, 100 Prozent oder auch nur annähernd 100 Prozent betragen würde, wenn es keine «Pandemie» gäbe. Zum Beispiel hätten 52 Prozent der Patienten in der Stichprobe mindestens eine Vorerkrankung.
Bei 36 von 56 Patienten wurde eine Thorax-Computertomographie durchgeführt, um das Ausmass der Lungenschädigung zu beurteilen. Nur 4 hatten Anzeichen einer Lungenfibrose (schwere Lungenschäden). Es ist jedoch anzumerken, dass andere Studien über höhere Raten von Lungenschäden bei der Nachuntersuchung nach einem Jahr berichtet haben.
Nichtsdestotrotz seien die Ergebnisse von Zangrillo et al. für diejenigen, die sich von «Long Covid» erholen, ermutigend, konstatiert The Daily Sceptic, denn ein Jahr nach der Aufnahme in die Intensivstation hätte nur eine Minderheit der Patienten Symptome gehabt, die so schwerwiegend waren, dass sie ihr tägliches Leben beeinträchtigten.
Kommentar Corona-Transition: Wenn von «Long Covid» die Rede ist, sollten auch die Langzeitfolgen der invasiven Beatmung sowie der zahlreichen Medikamente, die Intensivpatienten erhalten, berücksichtigt werden.
Ist das Coronavirus auch durch Pupsen übertragbar?
Ja, auch beim Furzen werden Aerosole erzeugt. Geraten sie in die Luft, könnten sie theoretisch für eine Infektion sorgen. Dies berichtet unter anderem der Sender RTL News: «Verschiedene Studien zur Infektionsgefahr von fäkalen Ausscheidungen stützen diese These.»
«Furzt niemals mit unbedecktem Hinterteil!», appellierte deshalb Dr. Norman Shaw, Moderator des australischen Podcasts «Coronacast», scherzend an seine Zuhörer, wie Ruhr24.de berichtet. «Ich denke, dass wir wegen der sozialen Distanz und unserer Sicherheit nicht in der Anwesenheit von anderen Leuten pupsen sollten – schon gar nicht mit freiem Gesäss.» Wenigstens sei unser Gesäss in der Öffentlichkeit normalerweise durch Kleidung bedeckt.
Dass das für Infektionsschutz durchaus sinnvoll sein könnte, diese These stützen Studien zum Infektionsrisiko von Fäkalien beim Toilettengang. Wie etwa die Association for Professionals in Infection Control and Epidemiology berichtet, entstehe nach dem Spülen auf der Toilette eine sogenannte «aerosolierte Toilettenfahne». In der könnten neben Kot auch Coronaviren enthalten sein – und diese seien in der Luft übertragbar.
Das Spülen in der Toilette erzeuge laut der Forscher Wirbel, die sich als Aerosolwolken bis knapp einen Meter über die Schüssel fortsetzen und über eine Minute lang in der Luft schweben könnten, wo man sie vielleicht einatmet oder sie sich auf Oberflächen absetzen. Die simple Lösung: den Klodeckel vor dem Spülen schliessen.
Eine Furzidee? Viel Wind um nichts? Hier machen sich die «Quotenmänner» von SRF 3 nicht ganz ernstgemeinte Gedanken darüber.
Online-Gummizelle namens Metaverse: Deshalb solltest du Facebook sofort löschen!

Mark Zuckerberg hat bereits mit seiner Plattform Facebook die meisten sozialen Beziehungen der Menschen im realen Leben planiert. Nun versucht er, die Überreste unserer Privatsphäre zu beseitigen, indem er uns in eine Online-Gummizelle namens Metaverse zerren will.
von Helen Buyniski
Der Auftritt der allzu perfekten Facebook-Insiderin Frances Haugen, die eine Heerschar von PR-Auguren hinter sich versammelt hat, die Facebook zu einem gewinnorientierten Hort des Hasses erklärt haben, könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Gans namens Facebook gegessen ist. Aber während die Regierungen und zensurfreudigen NGOs noch darüber streiten, wie man den Kadaver von Facebook am besten aufteilen kann, ist CEO Mark Zuckerberg bereits einen Schritt weiter und will das Wrack der realen sozialen Interaktionen endgültig hinter sich lassen, während er an einem neuen virtuellen Lebenssinn für Millionen von Usern bastelt, die täglich an Facebook und Instagram kleben.
Politisch selber unter Beschuss geraten, weil bei Facebook monetäre Gewinne über das Wohl seiner User gestellt werden, ein Attribut, das im Grunde jedes existierende Unternehmen beschreibt, war Facebooks Modus Operandi seit den Anfängen der Plattform klar. Sie existiert, um so viele Daten wie möglich, physisch und metaphysisch aus dem Internet zu saugen – und zwar bevor ein User merkt, dass er benutzt wurde und sich nicht mehr einloggt. Jetzt aber, da es in der Öffentlichkeit keinen Zweifel mehr darüber gibt, kann Zuckerberg voll auf den “göttlichen Auftrag” setzen, um in die Psyche der User vorzudringen, auf der Suche nach noch mehr Daten, die er dann einem Zuhälter gleich dem Meistbietenden zuhalten kann.
“Sie vertrauen mir, diese Idioten”, soll Zuckerberg einst gesagt haben, als er sich in den Anfangstagen der Plattform einem Freund anvertraute und er noch damit beschäftigt war, das Konzept Privatsphäre in Richtung einer vollständigen Offenlegung zu verändern. Aber nach mehr als 15 Jahren Datenlecks und anderen “zufälligen” Informationslecks haben User keinerlei Erwartungen mehr an ihre Privatsphäre. Damit wurden sie in die ideale Stimmung versetzt, um sich dem Metaverse-Plan des Facebook-CEOs anzuschließen. Wenn man schließlich eine virtuelle Version von sich selbst durch eine virtuelle Welt steuern kann, möchte man da nicht auch der Software so viel wie möglich über sich selbst preisgeben? Natürlich nur, um damit den Avatar perfekt zu machen.
Facebook hat die Online-Geselligkeit weitgehend auf eine Auswahl von fünf Emojis reduziert, was den aktiven Ausdruck bedeutungsvoller Gedanken verunmöglicht. Alles, was ein Leser dazu zwingt, länger als ein paar Sekunden nachzudenken, geschweige denn eine Antwort zu tippen, reduziert sich auf das Potenzial eines “Gefällt mir”-Emoji oder eines animierten GIFs. User werden daher ermutigt, ihre Timeline mit so vielen Banalitäten wie möglich zu füllen.
In Metaverse wird der Benutzer nicht einmal die Möglichkeit haben, einen komplexen emotionalen Zustand anzuzeigen. Sein virtuelles Ich wird vermutlich mit einem festen Satz von Ausdrucksmöglichkeiten geliefert, und je tiefer er in dieses System eingetaucht, desto wahrscheinlicher wird es, dass der User nicht mehr in der Lage sein wird, Emotionen zu spüren, die sich online nicht darstellen lassen. Erinnern Sie sich noch an jene Zeit vor der Facebook-Ära, in der die Erinnerung an soziale Interaktionen Nostalgie entfachte? Sie können darauf wetten, dass Metaverse diese Option nicht bieten wird.
Metaverse wird auch der Logik und der Vernunft den Todesstoß versetzen, die bereits jetzt schon an einem seidenen Faden baumeln, nachdem Facebook seinen Usern beigebracht hat, ihr kritisches Denken an zwielichtige “Faktenprüfer” auszulagern. Dieser heimtückische Prozess begann im Jahr 2016 nach der Wahl von Trump so richtig an Fahrt und hat dazu geführt, dass die User Informationen nicht mehr selbst beurteilen können. Anstatt kritisches Denken zu fördern oder zumindest einen gesunden Verdacht auf alles, was man im Internet zu lesen bekommt, versprachen Facebook seine unter derselben Decke steckenden Partner, einem wütenden Tiefen Staat, dass sie “Unsere Demokratie™” schützen werden, indem sie kontroverse Ideen von der Öffentlichkeit abschotten. Mehrere Studien, die seither durchgeführt wurden, haben aber ergeben, dass User tatsächlich “Fake News” zunehmend mehr Vertrauen entgegenbringen, wenn sie von den “Faktenprüfern” übersehen und noch nicht gebrandmarkt wurden. Hoppla!
In der Galerie der Schurken bei Facebook namens “Faktenprüfer”, findet man den Atlantic Council, eine kriegstreibende Denkfabrik, die von der NATO und der Waffenindustrie gesponsert wird, und Snopes, geführt von einem Prostituierten liebenden Kretin und seiner übergewichtigen Katze, sowie Lead Stories, eine Gruppe verbitterter CNN-Mitarbeiter, die entschlossen sind, konservative Standpunkte zu zerlegen. Sie werden die Torwächter von Zuckerbergs Metaverse sein, wo sie mit ihren als Fakten präsentierten Meinungen die Realität noch effektiver verdrängen werden.
Buchstäblich mit dem Dilemma konfrontiert “Wem soll ich glauben? Mir selbst oder Deinen lügenden Augen?”, wird man die Skepsis gegenüber den “lügenden Augen” mit ein paar Anpassungen an den VR-Brillen der Metaverse-User korrigieren können. Man denke nur an den Fluss kritischer Debatten, Ideen und Meinungen, der seit 2016 allein durch die Zensur auf Facebooks Newsfeed und durch das Verbannen von kritischen Usern ausgetrocknet wurde. Das gibt eine frostige Ahnung davon, wie leicht Ideen und Meinungen – und die Menschen dahinter – in Zuckerbergs neuer digitaler Spielwiese aus dem Gedächtnis der Menschheit entfernt werden können.
Und es sind nicht nur die Erwachsenen, die in den Rachen von Metaverse gelockt werden sollen. Eine ganze Generation ist vor dem Bildschirm aufgewachsen und dokumentiert öffentlich ihre intimsten Momente, ohne eine Ahnung von dem veralteten Konzept namens “Privatsphäre” zu haben, das ihre Eltern einst genossen. Facebooks langjährige Behauptung, die Plattform richte sich nicht an Kinder, wurde im Oktober 2021 endgültig zerlegt. Aber es ist unwahrscheinlich, dass sich Facebook auch nur eine einzige Rüge dafür einhandeln wird, dass es eine ganze Generation von Kindern in Zombies mit Dopaminmangel verwandelt hat, die eine Aufmerksamkeitsspanne von Goldfischen haben. Da Kinder aufgrund der Überreaktion der Regierungen auf die COVID-19-Pandemie bereits in die Online-Schulen gedrängt wurden, ist es nur naheliegend, dass sie eine VR-Brille bekommen sollen, damit sie die Möglichkeit haben, beim “lernen” schnell mal durch das Metaverse zu huschen, was sicherlich aufregender ist, als in einer endlosen Zoom-Lektion zu sitzen und zuzusehen, wie Mitschüler in der Nase bohren.
Eine mittlerweile fast nicht mehr bestreitbare Theorie besagt, dass Facebook lediglich die privatwirtschaftliche Inkarnation eines eingemotteten Programms der Organisation für Forschungsprojekte für die Verteidigung (DARPA) namens LifeLog ist. Dieses finstere Unterfangen der Regierung wurde 2004, ungefähr zur gleichen Zeit, als Facebook live ging, fallen gelassen. LifeLog zielte darauf ab, jeden Aspekt im Leben eines Users einzubeziehen – von dem, was er zum Frühstück gegessen und mit wem er sich unterhalten hat, bis hin zu den Filmen, die er gesehen und die Bücher, die er gelesen hat. Bis hin zu dem, was er über seine Sinne wahrgenommen hat. Damit sollte künstliche Intelligenz trainiert werden, mit der zukünftige Handlungen eines Users besser vorhergesagt werden sollten, als es der User selbst könnte.
LifeLog wurde geschreddert, weil die vom Patriot Act traumatisierten Amerikaner zu Recht über ein weiteres aufdringliches Regierungsprogramm entsetzt waren, das darauf abzielte, ihre persönlichen Daten abzusaugen. Aber 17 Jahre nach der Facebook-Gründung wurde ein schockierend großer Prozentsatz der Menschheit darauf konditioniert, sich darüber keine Sorgen mehr zu machen und Big Brother zu umarmen.
Die Ähnlichkeit zwischen Facebook und LifeLog mag nur ein seltsamer Zufall sein. Aber durch die jüngste Partnerschaft der Plattform mit Ray-Ban, die Sonnenbrillen entwickelt hat, die heimlich jedes Ereignis im Leben des Trägers aufzeichnen können, ist Facebook von diesem Pentagon-Projekt nicht weit entfernt. Angesichts der dokumentierten Bereitschaft Zuckerbergs, mit der NSA und dem FBI zu kooperieren, sowie seiner finanziellen Verbindungen zur CIA, kann man sich den Jubel im US-Geheimdienstapparat darüber vorstellen, dass sich weltweit Milliarden Facebook-Nutzer freiwillig in das Metaverse einloggen werden, zu dem man selbst die Hintertüren hat.
Noch vor wenigen Jahren flog Zuckerberg mit einem Fototeam im Schlepptau auf einer Tour quer durch das Land, auf der er angeblich den Grundstein für seine mögliche Kandidatur für das Präsidentenamt legen wollte. Während er 2016 für den Wahlsieg Donald Trumps verantwortlich gemacht wurde, was seine größenwahnsinnigen Ambitionen vielleicht kurzzeitig zunichtemachte, kommt sein jüngster Griff nach der Macht zu einem für ihn kaum günstigeren Zeitpunkt. Da Facebook-Nutzer mehr Zeit als je zuvor auf der Plattform verbringen, denen es in vielen Fällen untersagt ist, sich im wirklichen Leben mit ihren Freunden zu treffen, werden sie förmlich darum betteln, sich in Metaverse einzuloggen. Wenn sie aber erst einmal im Inneren sind, bleibt jedoch abzuwarten, ob sie wieder herausgelassen werden.
Proteste deutschlandweit stabil: am Montag wieder 300.000 auf der Straße

Die Demonstrationen gegen die Impfpflicht und die Corona-Politik reißen nicht ab. Die Landesregierungen und die Städte reagieren mit Versammlungsverboten, vereinzelt aber auch mit ersten Dialogangeboten. Nicht so in Rostock, wo Multipolar wieder vor Ort war. Wurde die Eskalation dort seitens der Behörden gezielt herbeigeführt?
Die Proteste gegen Corona-Massnahmen gehen weiter
In Berlin sind am Montagabend nach Angaben der Polizei mehr als 70’000 Demonstranten durch die Stadt gezogen, um gegen die Impfpflicht zu protestieren. Vor dem ZDF-Hauptstadtstudio stoppte der Pulk für eine Zwischenkundgebung. Ein Redner schimpfte, die «deutschen Medien» seien «gleichgeschaltet 1933».
Auch in Rostock und Cottbus demonstrierten Massnahmen-Kritiker. Dort wurden die Demos allerdings aufgelöst, da die Polizei angeblich keinen Versammlungsleiter feststellen könnte. Nach Polizeiangaben wurden allein in Thüringen 21’000 Demonstranten gezählt, die gegen die Corona-Massnahmen protestierten.
In Bayern sollen es etwa 14’000, in Mecklenburg-Vorpommern 11’000, in Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg und Baden-Württemberg jeweils um die 7000 gewesen sein. In Nordrhein-Westfalen sprach die Polizei von etwa 4000 und in Sachsen und Berlin von je etwa 3000 Demonstranten.
In Thüringen waren nach ersten Angaben der Landespolizeidirektion an zahlreichen Orten mehr als 20’000 Menschen bei Versammlungen dabei. Hohe Teilnehmerzahlen meldete die Polizei auch aus Baden-Württemberg, wo sich etwa in Rottweil, Ravensburg und Friedrichshafen mehr als 1000 Menschen an den Demonstrationen beteiligten. In Sachsen-Anhalt wurden in Halle rund 2400, in Lutherstadt Wittenberg 1900, in Bitterfeld 1100 und in Halberstadt rund 1000 Menschen bei Protesten gegen die Corona-Massnahmen gezählt.
Rund 3500 Demonstranten sind am Montagabend durch Hamburgs Innenstadt gezogen. Aufgrung der steigenden Infektionszahlen war eine Grossdemo zuvor gerichtlich untersagt worden. Am Samstag setzte die Polizei bei einer Demo in Hamburg mit Tausenden von Teilnehmern Polizeipferde und Hubschrauber ein.
In Berlin holten die Menschen am Samstag eine Demo nach, die ursprünglich für den 19. Dezember geplant war. Auf vielen Transparenten der rund 2500 Teilnehmer stand: «Friedlich zusammen», «Freiheit statt Angst» oder «My Body, my Choice».
Ebenfalls am Samstag fanden sich auf und rund um die Wiener Ringstraße Hunderttausende von Demonstranten ein, um gegen 2G und Impfpflicht und für Demokratie und Grundrechte zu demonstrieren.
In Frankreich sind am Samstag neue Regeln für den Impfnachweis im Gesundheitspass in Kraft getreten. Erwachsene, deren zweite Impfung schon sieben Monate zurückliegt und die noch keine Auffrischungsimpfung bekommen haben, gelten nun offiziell nicht mehr als geimpft. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind rund 560`000 Menschen von der Massnahme betroffen. Aus diesem Grund gingen auch in Frankreich Tausende von Menschen auf die Strasse.
Nachdem es in Italien mehrere Wochen keine Proteste gegen die Corona-Restriktionen und die 2G-Pflicht gegeben hatte, haben sich am Samstag Tausende von Menschen auf dem Platz vor der Lateranbasilika in Rom versammelt, um gegen die Impfpflicht und den Grünen Pass zu demonstrieren. Die Demonstranten skandierten Slogans gegen die «Gesundheitsdiktatur» und trugen Plakate mit der Aufschrift «Wahrheit ist Freiheit» und «Impf-Nazis raus».
Antigen-Schnelltests unter der Lupe
245 Antigen-Schnelltests hat das Paul-Ehrlich-Institut evaluiert. Das Ergebnis ist erschütternd: Nur 92 Prozent davon zeigen valide Ergebnisse. Dies geht aus einem Artikel hervor, den die Website ScienceFiles Kritische Wissenschaft am 16. Januar veröffentlicht hat.
Es gibt eine Liste von Antigen-Schnelltests, die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geführt wird. Auf dieser Liste waren 245 Antigenschnelltests der unterschiedlichsten Hersteller verzeichnet, so heisst es in dem Artikel. Mit Schnelltests, die grossflächig zum Einsatz kommen, lasse sich schnell Geld verdienen.
Die Wissenschaftler meinen, dass angesichts der angeblichen Pandemie, der Notlage nationaler Tragweite und für deren Aufrechterhaltung Antigen-Schnelltests sehr wichtig seien. Der Artikel erklärt, dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wohl nicht genau hingesehen und offenkundig in seine Liste aufgenommen habe, was von Herstellern auf den Markt geworfen worden sei.
Bei den im Paul-Ehrlich-Institut evaluierten 245 Antigentests wurden Proben, die zuvor positiv auf SARS-CoV-2 per PCR-Test getestet wurden, in drei Kategorien eingeteilt, die sich in ihrer Virenladung unterscheiden.
In Gruppe 1 waren Proben, für die innerhalb von weniger als 25 Zyklen genug Virenladung vorhanden war, um ein positives Testergebnis auf SARS-CoV-2 zu erhalten. In Gruppe 2 waren Proben enthalten, für die zwischen 26 und 30 Zyklen notwendig waren, um ein positives Testergebnis zu erhalten. In Gruppe 3 waren Proben enthalten, für die mehr als 30 Zyklen zur positiven Bestimmung von SARS-CoV-2 notwendig waren. Die Bestimmung von SARS-CoV-2 ist somit in Gruppe 1 am einfachsten.
Für jeden Schnelltest wurde analysiert, mit welcher Akkuratheit er in der Lage ist, die Proben in den jeweiligen Gruppen korrekt zu bestimmen, also SARS-CoV-2 nachzuweisen. Der Artikel berichtet, dass 46 der 245 Tests mehr oder weniger Betrug seien, denn ihre Sensitivität erreiche über die drei Gruppen nicht einmal 30 Prozent, das heisst mindestens 70 Prozent der Tests seien falsch.
Darunter befänden sich Schwindelprodukte wie Absology Co. Ltd ABCAR-020, ein Antigenschnelltest, der eine Sensitivität von 0 (null) Prozent aufweise. Das bedeute, er sei nicht in der Lage, auch nur eine der Proben korrekt zu bestimmen. Das gleiche gelte für den «New Coronavirus Protein Detection Kit» von Beijing Savant Biotechnolgies. Auch dieser Test liege in 100 Prozent der Fälle daneben. Und die beiden Tests seien nicht die einzigen Komplettversager.
Das Paul-Ehrlich-Institut bezeichnet einen Antigen-Schnelltests dann als brauchbar, wenn er eine Sensitivität von über 30 Prozent aufweist. Nach Angaben der Website ScienceFiles ist dies eine problematische Entscheidung, denn bei einem Antigen-Schnelltest bedeute eine Sensitivität von 30 Prozent, dass er in 70 Prozent der Fälle falsche Ergebnisse ausweise.
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Corona-Überlebensrate für unter 20-Jährige: 99,9987%
Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass die Infektionssterblichkeitsraten bei Ungeimpften deutlich niedriger sind, als zuvor gemeldet. Besonders bei Kindern sind sie so gering, dass weder Impfung noch die massiven Einschränkungen zu rechtfertigen sind. Von Dana Samson.
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Geheimer Krieg in Kasachstan: Viren aus Alma-Ata bedrohen China und Russland
Was steckt hinter dem Angriff auf US-Bio-Labor in Kasachstan?
Von JURY TAVROVSKY | Auf dem Höhepunkt des kasachischen Aufstands wurde am 9. Januar ein biologisches Labor des US-Militärs in Almaty von unbekannten Angreifern in Beschlag genommen. Die Informationen drohten in der Lawine von Berichten über Plünderungen und Massaker in Städten ganz Kasachstans unterzugehen. Dies wurde jedoch vom kasachischen Gesundheitsministerium ausdrücklich verneint. ES übt die Aufsicht über diese geheime Einrichtung offiziell aus, die Kasachen selbst nicht betreten dürfen.
In jenen Tagen und Nächten war in der ehemaligen Hauptstadt absolut alles möglich. Die Folgen und Konsequenzen des fortgesetzten Interesses der einen oder anderen Macht am Labor sind auch künftig nicht auszuschließen… Mittlerweile hatte eine faktenreiche Veröffentlichung der chinesischen Netzpublikation Strategic Headline Platform meine Aufmerksamkeit erregt. Der Autor, Qing An schreibt unter dem Titel: „Verdeckte biochemische Kriegsführung zwischen China, USA und Russland während dem Chaos in Kasachstan.“
Der Artikel ist umfangreich, doch nachfolgend sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
„Die wichtigsten strategischen Ressourcen der USA in Kasachstan, Erdöl und Erdgas, wurden von Präsident Qassym-Schomart Kemeluly Toqajew schrittweise abgebaut, wobei das Tempo sich ab 2019 beschleunigte. Weiters ging Toqajew dazu über, die zweitwichtigste US-Ressource zu beseitigen: Das US-Labor für biologische Kriegsführung mit seinem Testsystem an Menschen in Kasachstan. Am 20. Dezember 2021 hatte Toqajew Alexey Tsoi vom Posten des Gesundheitsministers entlassen. Letzterer hatte die Aktivitäten des Labors beaufsichtigt und wird als Geschöpf von Kasachstans oberstem Tschekisten und gleichzeitig Amerikas wichtigstem Freund Kärim Mässimow angesehen. Tsoi wie seine beiden Vorgänger waren Absolventen amerikanischer Universitäten und machten kein Hehl aus ihrer Verbundenheit mit Washington.“
Qing An hob hervor:
„Am 8. Januar wurde Kärim Mässimow unter Verdacht auf Hochverrat verhaftet. Dies bedeutete, dass sein Komplott in Kasachstan vollständig gescheitert war und die weitere Entwicklung der Situation unumkehrbar machte. Dies hat den akuten Bedarf an geeigneten Beweisen für seine Taten aufkommen lassen. Dies könnte auch der Grund für die Hackerangriffe am 9. Januar gewesen sein. Wie Kärim Mässimow, Leiter des Nationalen Sicherheitskomitees (KNB) bevor er neutralisiert wurde, selbst sagte, sollte das militärbiologische Labor in Alma-Ata ein zentrales Schutzobjekt sein. Chinesische und russische Streitkräfte dürften dort nicht eindringen. Erst nachdem Toqajew befohlen hatte, ‚jeden, der sich nicht ergibt, auf der Stelle zu töten‘, wurden Mässimows Truppen auseinandergetrieben.“
China und Russland haben im Rahmen der weltweiten Suche nach dem Ursprung des COVID-19-Virus gemeinsam und einzeln die Forderung nach Zugang zum Labor in Almaty gestellt, doch dazu keine Genehmigung erhalten. Es ist davon auszugehen, dass während noch Chaos in der Stadt herrschte, hochrangige Spezialisten mit Diplomatenpässen den Versuch unternahmen in die Einrichtungen einzudringen, um Daten und Informationen zu den Laboraktivitäten sicherzustellen. Dies könnte der Grund für den Hackerangriff gewesen sein, der wahrscheinlich am 9. Januar stattfand. „Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die Amerikaner oder mit ihnen verbündete Kräfte als erste in das biologische Militärlabor in Alma-Ata eingedrungen sind“, so der Autor in seiner chinesischen Online-Veröffentlichung.
Sitz der US-Botschaft in Almaty oder vielleicht doch der vormalige ‚Regierungssitz‚?
Die Amerikaner und ihre lokalen Agenten hatten etwas zu verbergen. Die Aktivitäten des Labors in Alma-Ata hatten schon seit mehreren Jahren das Misstrauen, nicht nur in Moskau und Peking, sondern auch der kasachischen Eliten erregt.
Mit den Worten des chinesischen Verfassers:
„Im Juni 2020 beschuldigte General Amirbek Togusov, ehemaliger stellvertretender Verteidigungsminister von Kasachstan, Kärim Mässimov der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Militär bei der Durchführung von Experimenten an Kasachen als deren Versuchskaninchen. Innerhalb eines Monats starb General Togusov laut offizieller Version an COVID. Dies verstärkte in China und Russland den Verdacht, dass im biologischen Labor des US-Militärs in Almaty anomale Aktivitäten stattfanden. In akademischen und Patentdokumenten fanden Peking und Moskau Hinweise auf eine Zusammenarbeit zwischen einem gewissen Professor Smith und Experten aus Kasachstan. Nach den in Russland veröffentlichten Informationen heißt das von Smith betreute KZ-33-Projekt ‚Middle East Coronavirus Respiratory Syndrome‚, welches auch einen bekannten internationalen Namen trägt: MERS.“
Anmerkung: Gemeint ist der amerikanische Biologe George Smith der Universität von Missouri, Columbia.
Seit 2012 hat sich das MERS-Virus in Saudi-Arabien und anderen Ländern des Nahen Ostens sowie in Europa und Südostasien ausgebreitet. Im Jahr 2015 waren etwa 3.000 Menschen infiziert und bis zu 900 starben. Es ist jedoch erwähnenswert, dass für die Forschung im Rahmen des Projekts KZ-33 die Ressourcen einer Zweigstelle des kasachischen Instituts für biologische Sicherheit im Bezirk Qorday der Provinz Schambyl genutzt wurden. In den Jahren 2017–2019 rekrutierten US-Militärbiologen Einwohner von Dungan, um an ihren Arbeiten teilzunehmen. Die Dunganen, ein chinesisches muslimisches Hui-Volk, flohen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Niederschlagung eines Aufstandes der muslimischen Minderheit aus China ins Russische Reich. Genetisch unterscheiden sie sich nicht von den Han-Chinesen. Es schien am besten, eine neue biologische Waffe gegen China an den Dunganen zu testen.
Versuche, biologische Waffen zu entwickeln, die sich gegen einzelne Nationen und Völker richten, sind nicht neu. In der Nähe von Harbin, das in den 1930er und 1940er Jahren von den Japanern besetzt war, befand sich ein Bio-Labor der Kwantung-Armee unter der Leitung von Professor Ishii Shiro, der im Rang eines Generals stand. Dort wurden grausame Experimente an lebenden Menschen verschiedener Nationalitäten durchgeführt, wobei der Schwerpunkt sich auf Chinesen, Russen und Amerikanern richtete. Zweige der Einheit 731 in Nanjing und anderen chinesischen Städten warfen Gift in die Brunnen. Während der Kämpfe am Khasan See und am Chalcha-Gol Fluss vergifteten Saboteure die sowjetischen Soldaten auf verschiedene Weise. Nach dem Ende des Krieges mit China war eine groß angelegte Aktion zur „Säuberung des Lebensraums“ geplant. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten entwickelt und getestet, mit Pestbazillen und Flöhen gefüllte Porzellanbomben per Fallschirm über amerikanischem Gebiet abzuwerfen.
Der sowjetische Blitzkrieg von August bis September 1945 setzte der Existenz der millionenstarken Kwantung-Armee in der Mandschurei samt den Aktivitäten der Einheit 731 ein jähes Ende. Einige der gefangenen Kriegsverbrecher in weißen Kitteln wurden 1949 vor ein Militärgericht in Chabarowsk gestellt. Doch dem umsichtigen General Ishii gelang es, mit seinen wertvollsten Forschungsergebnissen nach Japan zu entwischen. Er ergab sich schnell den Amerikanern und entging einer Untersuchung und Bestrafung im Austausch für die Zusammenarbeit mit neuen Kollegen. Seine Spur führte nach Fort Detrick in Maryland, dem Hauptzentrum für biologische Kriegsführung der USA.
Ishiis „Know-how“ wurde im Korea- (1950–1953) und Vietnamkrieg (1965–1975) eingesetzt. Dabei wurden diejenigen Varianten von Bio-Versionen ausgewählt, die am wirksamsten gegen die „gelbe Rasse“ im Allgemeinen und bestimmte Nationalitäten im Besonderen angesehen wurden.
Es ist nicht bekannt, wie erfolgreich die amerikanischen Experimente im Zentrum von Alma-Ata, einem der 200 über die ganze Welt verstreuten Zentren, waren. Im Februar 2020 griffen Kommandos Dungan-Dörfer an, bei denen zehn Bewohner getötet und mehrere Dutzend zur Isolation in Gefängnisse verbracht wurden. Die Eindeutigkeit der Pogrome, über die die örtlichen Behörden und das Nationale Sicherheitskomitee (KNB) vorab informiert waren, samt der offensichtlichen Befangenheit der Ermittlungen und des Gerichts sowie der rigorosen Informationsblockade des Vorfalls lassen vermuten, dass darüber versucht wurde eine Art „(humanes) Gebrauchtmaterial“ loszuwerden oder unerwünschte Zeugen wegzuräumen, durchgeführt von Kärim Mässimovs Untergebenen auf Geheiß der Amerikaner.
Welche weiteren Überraschungen erwarten uns, wenn wir die verborgenen Quellen und Mechanismen der blutigen kasachischen Revolte untersuchen? Das werden wir bald sehen.
Übersetzung aus dem Russischen: Unser Mitteleuropa
Schüsse an Österreichs Grenze: Die Prioritäten der Bundesregierung liegen woanders
Die Zahlen der illegalen Grenzübertritte nehmen ständig zu. Aktuell liegen die Gesamtzahlen für das Vorjahr noch nicht vor, aber 34.118 Asylanträge bis Ende November sind dokumentiert. Relativ zur jeweiligen Bevölkerung sind das fast doppelt so viele Anträge, wie sie Deutschland hinnehmen muss. Recht und Ordnung werden von den Behörden nur dann aufrechterhalten, wenn es ideologischen Motiven dient.
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Die Dunkelziffern bei den Grenzübertritten sollen sogar noch deutlich höher sein. In gut informierten Kreisen munkelt man von 80.000 Menschen, die Hälfte davon habe man nach Deutschland weitergebracht. Eine offizielle Bestätigung solcher Gerüchte gibt es nicht, deshalb sind sie mit Vorsicht zu genießen. Auch die weit verbreitete Erzählung, es gäbe bereits wieder so viele Aufgriffe wie im Jahr 2015 dürfte etwas übertrieben sein. Wahr ist, dass die Zahlen seit Juli massiv anstiegen. Die Asylanträge der letzten vier Jahre wurden massiv übertroffen. Inklusive Dezember dürften gut 40.000 Personen einen Asylantrag in Österreich gestellt haben.

Erinnern Sie sich noch an die Beteuerungen des damaligen Innenministers Nehammer, wie gut geschützt die Grenzen wären? Ein weiteres ÖVP-Märchen, mit dem der Mann aber so gut durchkommt, dass ihm sogar die Kanzlerwürde verliehen wurde. Der Grenzschutz ist eigentlich von der Bundesverfassung vorgeschrieben, aber um diese kümmert sich die ÖVP auch im Zuge der Corona-Krise kaum. Doch auch als Kanzler verkündete er, sehr zum Missfallen diverser NGOs: „Linie bei Asyl halten„. Ob er damit meinte, dass man die Grenzen weiterhin nicht schützt und so viele Asylwerber aufnimmt, wie es auch nur irgendwie möglich ist?
Sicherheitskräfte zu funktionsfremden Tätigkeiten missbraucht
Fest steht, dass Bundesheer und Polizei zwar seit zwei Jahren dafür missbraucht werden können, um Menschen abzustrafen die es verabsäumen, völlig wirkungslose Staubschutzmasken gegen eine Viren-Gefahr zu tragen und dergleichen mehr. Einheimische Bezirke oder Ortschaften können abgeriegelt und die eigene Bevölkerung drangsaliert werden – aber an der Grenze, wo man die Einheiten dringend braucht, herrscht gähnende Leere.
Alle drei Monate um 10.000 Asylwerber nach oben korrigiert
Betrachtet man die Zeitungsmeldungen im Jahr 2021, könnte man schmunzeln, wäre das Thema nicht so ernst. So erwartete Nehammer Anfang Juni 20.000 Asylwerber, korrigierte sich drei Monate später dann auf 30.000. Man kann sich ja verschätzen. Als Politiker, der für sein Handeln keinerlei Konsequenzen fürchten muss, ist das ja ohnehin einerlei. Die Zeche bezahlt der im Grunde genommen völlig entrechtete Steuerzahler.
Am Montag dieser Woche machte ein ausländischer Schlepper deutlich, was er vom österreichischen Grenzschutz hält. Er feuerte aus einer Schusswaffe auf Bundesheer-Soldaten – und entkam. Sein Komplize, ein Moldawier, konnte festgenommen werden. Die „Fracht“ der Kriminellen, zwölf Aslywerber, flüchteten sofort in den Schoß des österreichischen Sozialsystems. Sie müssen ab sofort rundum versorgt werden.
ÖVP übt sich erneut in leerer Ankündigungspolitik
Wie bei der ÖVP üblich setzte man sofort ernste Mienen auf und machte große Ankündigungen – wie in den Jahren zuvor. Konkrete Handlungen folgten jedoch nie. Diesmal erklärte Verteidigungsministerin Tanner (ÖVP), dass sie froh sei, dass die Soldaten unverletzt blieben. Innenminister Karner (ÖVP) erklärte, dass der Außengrenzschutz sehr wichtig sei. Denkt man über die Äußerungen nach, stellt man fest, dass die Herrschaften auch über die Bedeutung von Licht in den Abendstunden oder Heizung im Winter hätten reden können. Es sind Selbstverständlichkeiten, die davon ablenken sollen, dass der ÖVP der Grenzschutz vollständig egal ist, sie seit Ewigkeiten nichts dafür unternommen haben – und auch in Zukunft nicht vor haben ihn zu verbessern.
Asylverfahren außerhalb der EU abwickeln
Die einzig sinnstiftende Wortmeldung kam hingegen von Burgenlands SPÖ-Chef und Landeshauptmann Doskozil. Dieser forderte, die Asylverfahren in Verfahrenszentren außerhalb Europas abzuwickeln, um den Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen. Ein frommer Wunsch, doch zu entscheiden hat Doskozil nichts. Ein Schelm, wer nun nachrechnet, wie viel ÖVP-nahe Betreuungsorganisationen an den 40.000 neuen Asylwerbern im Laufe des vergangenen Jahres – und in den kommenden Jahren verdienen werden. Soviel ist sicher: Aus Menschenliebe machen sie es nicht.
Rufe der FPÖ verhallen stets ungehört
FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Bösch verdeutlichte, dass die schwarz-grüne Bundesregierung nicht in der Lage sei, „unser Land vor illegaler Migration zu schützen“. Die FPÖ fordert bereits seit Jahren mehr Mittel für das Bundesheer, damit man die Grenzen gegen einen erneuten Flüchtlingsansturm absichern könne. Doch das dürfte nicht im Sinne der schwarz-grünen Regierung sein, die mit Österreich wohl ganz andere Pläne hat.
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Verfassungsschutz erklärt Bürgern den Krieg: Spaziergänger sind jetzt Staatsfeinde

Das unwürdige Treiben des parteipolitischen rein ideologiegetrieben Bundesverfassungsschutzes unter dem installierten Befehlsempfänger Thomas Haldenwang hat wunschgemäß den Dreh vollführt, die schon vor Corona zur Staatsräson erklärte Kriminalisierung von Regierungskritikern als Rechtsextreme naht- und reibungslos auf die Corona-Protestbewegung auszudehnen.
von Stefan Schubert
Mit einer lächerlichen wie gleichsam skandalösen Äußerung hat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang (CDU), einen Entrüstungssturm in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Also, in dem Teil des Internets, der noch nicht durch Staatszensur und deren medialen Komplizen auf chinesischem Niveau reguliert ist. Haldenwang bediente sich einer geradezu menschenverachtenden Sprache, die an die Staatssicherheit der SED-Diktatur erinnert. Der CDU-Funktionär, der von der ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, bekannt als Angela Merkel, zum Leiter des Inlandgeheimdienstes ernannt wurde, hat in einem Interview Spaziergänger als Staatsfeinde kriminalisiert. Der Umbau der Sicherheitsbehörden – im besten Deutschland aller Zeiten – zu einem reinen Repressionsapparat gegen Oppositionelle und Regierungskritiker, hat längst die Dimensionen von totalitären Staaten erreicht.
Die sich rasant ausbreitenden Proteste gegen eine Impfpflicht und sämtliche Corona-Zwangsmaßnahmen haben Politik und Medien in den Panikmodus getrieben. Während militante Linksextremisten aus dem Antifa-Milieu in Hamburg, vermummt und mit Pyrotechnik abbrennend, aufmarschieren durften, wurde die angemeldete, friedliche Corona-Demonstration von der Politik untersagt. Umso bedenklicher ist der Vorgang, da diese Ungleichbehandlung auch durch die angerufenen Gerichte abgesegnet wurde. Auch diese alarmierende Entwicklung im Justizapparat ist ein weiterer Baustein auf dem Weg in einen immer totalitärer agierenden Staat. Eine Zwei-Klassen-Justiz, die milde gegen Messerstecher und Vergewaltiger walten lässt, aber Meinungsstrafen im Schnellverfahren gegen regierungskritische Demonstranten verhängt, ist eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig und delegitimiert sich selbst.
Und beim Stichwort »delegitimiert sich selbst« sind wir wieder bei Genosse Haldenwang, für den der international anerkannte Sicherheitsexperte Hans-Georg Maaßen zuvor aus seinem Amt gedrängt wurde, angelangt. Nicht nur widersprach Maaßen mehrfach und öffentlich dem Mainstream, er überführte die Bundesregierung auch der vorsätzlichen Lüge, als Maaßen widerlegte, dass keine Hetzjagden am Rande der Demonstration in Chemnitz stattgefunden haben. Als er sich dann noch weigerte, die AfD als seinerzeit größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen zu lassen und so öffentlich zu diffamieren, wurde er von der Bundesregierung zum Abschuss freigegeben.
An diese Vorgeschichte ist es noch einmal wichtig zu erinnern, da sie verdeutlicht, welche Mission der Inlandsgeheimdienstchef auf Vorgabe der Bundesregierung offensichtlich zu erfüllen hatte: die Verhinderung jeglicher Opposition und somit die systematische Verhinderung von Regierungskritik. Und dies, ganz gleich ob beim Thema Migration, Islam, oder wie aktuell im Rahmen der »Corona-Krise«. Es folgen die ungeheuerlichen Entgleisungen vom Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die er bei einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung von sich gab:
»Sie verachten den Rechtsstaat«: Haldenwang sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden. Dann behauptet der Verfassungsschutz-Chef, dass »unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden sei. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.«
Ohne jeglichen Beweis oder gar einer breit aufgestellten Studie verbreitet der CDU-Mann weiter, dass die Pandemie nur der Aufhänger sei:
»Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen.«
Man muss sich mit diesem perfiden Framing einmal bewusst machen, in welche Nähe hier gezielt Bürger gerückt werden, denen seit über zwei Jahren ein Großteil ihrer Grundrechte von der Politik geraubt wurden. Besonders nach den Erkenntnissen der vergangenen Tage, dass die Ministerpräsidenten der Länder Hamburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern mit frisierten Statistiken die Lüge der »Pandemie der Ungeimpften« in die Welt posaunten. Wer dies kritisiert gilt nun als Staatsfeind. Wer sich über zwei geraubte Jahre für Studenten, Schüler und Kita-Kinder beschwert, die zudem mit gezielten Kampagnen aus dem Bundesinnenministerium und dem Gesundheitsministerium in Angst und Panik versetzt wurden, der wird nun als Staatsfeind diffamiert. Wenn man sich also für das Recht auf körperliche Selbstbestimmung und für Versammlungsfreiheit einsetzt, dann wird man vom Chef des Inlandgeheimdienstes als Staatsfeind gebrandmarkt. Wenn man Grundrechte nicht als Privilegien des Staates erachtet, die dieser willkürlich entzieht und gewährt, sondern vom Grundgesetz garantiert – ohne jegliche Vorbedingungen und für Jedermann, dann gilt man neuerdings als Staatsfeind. Seit Tagen trendet auf Twitter der Hashtag #IchBinStaatsfeind, wo sich bereits über 20 000 Bürger in bezeichnenden Kommentaren geäußert haben.
Es geht nicht um Gesundheitsschutz, sondern um Kontrolle
Der von Angela Merkel seit 2015 gestartete Umbau des Landes wird von der neuen Linksregierung nahtlos fortgeführt. Es geht bei allen Maßnahmen nicht um Corona, nicht um einen plötzlich entdeckten Gesundheitsschutz, sondern um nichts Geringeres als die totale Kontrolle des Staates über den eigentlichen Souverän dieses Landes, den Bürger. Die Bevölkerung wird systematisch zu einer regierungskonformen, leicht zu lenkenden Masse geformt, der jeglicher Widerstandswille gegen noch so absurde Regeln und Willkür des Staates genommen werden soll.
Heute heißt die Agenda des Staates Corona, morgen Green Deal und am Ende droht der Great Reset der Eliten. Die letzten Zeilen dieses Artikels sind dem deutschen Grundgesetz gewidmet – und zwar dem Artikel 20 Absatz 4, wo das Widerstandsrecht eines jeden Deutschen gegen einen übergriffigen Staat festgeschrieben ist:
»Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.«
Auf den Seiten des Deutschen Bundestages wird der Anwendungsfall präzisiert (Ausschnitt): »Um die Frage zu beantworten, wann denn Widerstand im Sinne des Artikel 20 gerechtfertigt ist, geben die letzten sechs Wörter Aufschluss: ›…, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.‹ Es geht also um den absoluten Ausnahmefall: Es müssten ›alle Mittel der Normallage‹ versagen, um die Gefahr abzuwehren, ehe die Bürger zu den ›heiklen Mitteln des Rechtsbruchs und der Gewaltsamkeit greifen‹, betont Isensee. Doch solange ›Konflikte noch in zivilen Formen‹ ausgetragen werden können, das demokratische System intakt ist und solange ›friedlicher Protest noch Gehör‹ finden kann, dürften sie es nicht.«
Wagenknecht über aufklaffende Vermögensschere: „Corona-Krise ein einziger Goldrausch“
Die Politikerin äußert sich in ihrem neuen Post zu einer kürzlich publizierten Oxfam-Studie, welche auf die durch die Corona-Maßnahmen induzierte weltweite Ungleichheit hinweist.
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Brasilien: 13-Jährige stirbt nach erster Impfdosis Pfizer, Behörden ermitteln
Die 13-jährige Vanessa Martins Figueiredo aus Araranguá, Brasilien, entwickelte nach der ersten Impfdosis Pfizer massive Nebenwirkungen. Nach zweimonatigem schwerem Leiden verstarb sie. Die Eltern beteuern, dass das Mädchen davor keinerlei gesundheitliche Probleme hatte. Sie geben der Impfung die Schuld. Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet.
Aus aller Welt treffen Nachrichten vom tragischen Schicksal von Kindern ein, die in zeitlicher Nähe zu ihren Covid-19 Impfungen sterben. Besonders schrecklich ist die Leidensgeschichte der kleinen Vanessa. Die 13-jährige wurde am 9. November mit dem “sicheren und wirksamen” Impfstoff von Pfizer geimpft. Fünf Tage danach entwickelte sie die berüchtigte Gesichtslähmung “Bell’s Palsy”. Daraufhin wurde sie im Krankenhaus mit Corticosteroiden behandelt.
Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Fotos zeigen sie kraftlos, die Lähmung dürfte weitaus größere Teile ihres Körpers erfasst haben als das Gesicht. Am 29. Dezember wurde sie mit Atemproblemen ins Krankenhaus eingeliefert, wo man sie intubierte. Am 10. Jänner 2022 starb sie.
Den Eltern wurde erklärt, dass Vanessa eine Infektion erlitten hätte, die sich bis ins Gehirn ausbreitete und dort irreparable Schäden anrichtete. Auf Facebook hielt die Mutter fest:
Ich komme, um alle Mütter zu warnen, dass meine Tochter wegen der Impfung stirbt. Das Leid, das ich durchmache, wünsche ich keiner Mutter. Schauen Sie sich diese Bilder genau an und sehen Sie, was diese Schande von Impfstoff meinem Mädchen angetan hat.
Die Direktion für epidemiologische Überwachung von Santa Catarina erklärte, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, um herauszufinden, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Tod des Mädchens und der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs besteht.
„Der Tod des Mädchens [Vanessa Martins Figueiredo] wurde von der Gemeinde als mögliches ‚Unerwünschtes Ereignis nach der Impfung‘ (AEPV) im Zusammenhang mit der Anwendung des Pfizer-Impfstoffs gemeldet.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Meldung eines AEPV innerhalb eines Zeitraums von bis zu 30 Tagen nach Erhalt des Impfstoffs erfolgen muss, ist es notwendig, diese Informationen sorgfältig zu prüfen, da der Tod mit anderen Ursachen und nicht unbedingt mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden kann.“
Report24 berichtete auch über einen vergleichbaren Fall aus Chile.

