Kategorie: Nachrichten
Weltweiter Schock über einen Mann, der sich aufgrund von COVID-Maßnahmen selbst in Brand setzt
AUSTRALIEN – Bei einem weiteren schrecklichen Vorfall hat sich ein Mann in Melbourne lebensgefährliche Verletzungen zugezogen, nachdem er sich und sein Auto vor einem Restaurant in Brand gesteckt hatte, während er gegen die COVID-19-Impfvorschriften des Bundesstaates Victoria wetterte.
Der Mann hatte sein Auto am Neujahrstag gegen 20 Uhr in der Nähe der Church Street im Vorort Richmond geparkt, als er nach Angaben von Augenzeugen aus seinem silbernen MG3 ausstieg und in Flammen aufging, während er sich lautstark über Impfvorschriften beschwerte.
Polizeibeamte und Feuerwehrleute eilten herbei und löschten die Flammen mithilfe von fünf Zeugen. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo er derzeit um sein Leben kämpft.
Lydia O’Connor, eine verzweifelte Zeugin des Vorfalls, sagte der Herald Sun:
Seine Haut brannte. Er stand in Flammen. Seine Haut klebte an [meinem] Hemd.
Er war völlig außer sich und schrie über die Vorschriften. Er schrie ‚“keine Impfpässe“!

Es ist bereits der zweite Vorfall in Victoria, bei dem eine Person versucht hat, sich aufgrund der staatlichen Impfvorschriften auf diese Weise umzubringen: Anfang letzten Monats übergoss eine Frau aus Melbourne ihr Auto mit Benzin und zündete sich selbst an, wobei sie ein Schild mit der Aufschrift „NIEMANDEN KÜMMERT ES, MANDATE BRINGEN UNS UM“ trug.
Im November führte Andrews umfassende Impfvorschriften für mehrere Schlüsselindustrien ein, nach denen sich Arbeitnehmer impfen lassen oder eine ärztliche Ausnahmegenehmigung vorweisen müssen, wenn sie weiterhin vor Ort arbeiten wollen. Schätzungsweise eine Million Einwohner Victorias waren von dieser Vorschrift direkt betroffen.
RKI: 95 Prozent der Omikron-Fälle sind geimpft
Von Peter Haisenko
Die letzten Daten des RKI bestätigen, was Moderna schon vor einer Woche gemeldet hat: Zweifach Geimpfte sind schlechter geschützt gegen Omikron als Ungeimpfte. Laut den Daten des RKI ist die Wahrscheinlichkeit „Omikron-positiv“ zu werden für Geimpfte mindestens sechsmal höher als für Ungeimpfte.
Bereits die ersten Einreisenden aus Südafrika, die die Variante Omikron nach Deutschland brachten, waren alle geimpft und sogar „geboostert“. Das war noch irgendwie logisch, denn es können nur Geimpfte reisen. Die Zahlen in Deutschland zeigen jetzt aber, dass das kein Zufall war. Allerdings ist zunächst festzustellen, dass der Rummel um Omikron übertrieben ist. Es mag zwar ansteckender sein, aber aus aller Welt wird gemeldet, dass „Omikron-Verläufe“ eher mild sind und zu 80 Prozent weniger Hospitalisierungen führen. Der zu beobachtende Alarmismus ist nicht angebracht. Die neuen Zahlen des RKI sollten aber alle Alarmglocken schrillen lassen.
Unter diesem Link vom 30.12.2021 kann man am Ende auf Seite 14 folgendes lesen:
Elitäre Dekadenz: Visagen der BioNTech-Giftmischer sollen auf neue Euro-Geldscheine

Neue Helden braucht das Land? Ein offenbar durchgeknallter FDP-Politiker fordert im EU-Parlament: Das Porträt der beiden BioNTech-Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci auf neue Euro-Scheine zu drucken. Geht’s eigentlich noch dekadenter?
von Judith Iskariot
Manchem bot die Corona-Politik maximale Karriere-Chancen: Wirrologen und „Experten” wie Christian Drosten oder Karl Lauterbach entkamen mit ihr der verdienten Bedeutungslosigkeit. Einige Pharmakonzerne erzielten durch Herstellung von Vakzinen das Geschäft ihres Lebens. Schließlich sorgten Politiker für aggressive Promo und Vertrieb der Produkte.
Okay, man kann es Pharmakonzernen kaum verübeln, dass sie diese Chance ergriffen und nicht den Konkurrenten überlassen haben. Sie folgten damit neoliberalen Marktgesetzen. Aber muss man sie deshalb abfeiern? – Na klar, sagten Propaganda-Medien wie der Spiegel und stilisierten BioNTech-Gründer Uğur Şahin zum Heilsbringer. Na klar, sagte auch die Bundesregierung und verlieh Uğur Şahin sowie seiner Frau und Mitgründerin Özlem Türeci das Bundesverdienstkreuz.
Innerhalb der Propagandalogik ist das folgerichtig: Wenn man die Impfung – entgegen aller Empirie – zum „alternativlosen” Überlebens-Saft, zur Wunderwaffe für den „Endsieg”, zum Hoffnungsträger schlechthin stilisiert, sind deren Produzent nicht jede Ehrung wert? Früher hätte man solchen Hype-Personen vielleicht ein Denkmal gewidmet. Das aber wäre nach heutigen Maßstäben zu regional.
„Wahnsinn, was der Vigano raushaut“
Künftig sollen Persönlichkeiten, die durch Unterstützung der Eliten-Politik zu Ruhm und Reichtum kamen, gefälligst auf den Geldschein – eine global-kapitalistische Würdigung. So zumindest fordert es Moritz Körner, FDP-Abgeordnete im EU-Parlament:
„Auf die neuen Euro-Scheine sollten wichtige europäische Persönlichkeiten wie das BioNTech-Gründerpaar Uğur Şahin und Özlem Türeci gedruckt werden. Ihre Arbeit hat Millionen Europäern das Leben gerettet.”
Der Lebensweg des Paares sei unter anderem „eine beeindruckende Geschichte” über Aufstieg und Unternehmertum. Genau der Stoff, aus dem FDP-Helden geschmiedet sind. Mit diesem Vorschlag kann die Elite sich selbst feiern. Hintergrund: die Europäische Zentralbank will zum zwanzigsten Jubiläumstag des Euro die Scheinchen neu gestalten.
Für dieses verantwortungsvolle Vorhaben will man Meinungsforscher und eine Beratergruppe konsultieren, die aus „Experten” der 19 EU-Mitgliedsstaaten besteht. Deutschland ist mit einer Professorin für Informationsdesign (nein, nicht für Gender-Theorie) vertreten.
Die finale Entscheidung will der EU-Rat im Jahr 2024 treffen. Immerhin: Bargeld scheint noch Zukunft zu haben. Wessen Gesicht wird als nächstes vorgeschlagen? Das von Lauterbach, Drosten, Frank Ulrich Montgomery oder Blackrock-Politiker Friedrich Merz?
Wenn Sie einerseits ratlos und verwirrt sind und sich fragen, wieso ständig Dinge passieren, die wir als Nation eigentlich ablehnen, wenn sie sich andererseits jedoch machtlos fühlen, zu verhindern, dass wir immer auf das falsche Pferd setzen, wieso unsere einstigen sozialen und moralischen Werte verfälscht und untergraben werden; wenn Sie durch die vielen Verschwörungstheorien verwirrt sind, dann wird Ihnen Das Buch „Die Hierarchie der Verschwörer – Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman die Sachverhalte kristallklar erklären und zeigen, dass diese Umstände absichtlich geschaffen wurden, um uns als freie Menschen auf die Knie zu zwingen.
Dieser internationale Bestseller ist das Standardwerk über die operierende parallele Geheimregierung und aktuell in deutscher Übersetzung direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.
Zusatzstoffe der mRNA-Impfungen: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck

Dass correctiv meinen Artikel mit der Überschrift „mRNA-Impfstoffe – Zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe sind nicht zur Anwendung beim Menschen zugelassen“ vom 20. Dezember 2021 am 23. Dezember einem Faktencheck unterzogen hat, ist mir erst jetzt bekannt geworden. Da correctiv den Anti-Spiegel in seinem Artikel mit der Überschrift „FAKTENCHECK – Nein, der Biontech-Impfstoff enthält keine Inhaltsstoffe, […]
Der Beitrag Zusatzstoffe der mRNA-Impfungen: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Wenn man CORONAWAHN-NOTLÜGEN muss, oder wie sag ich’s einem Vollidioten
Bekanntlich gibt es Situationen, wo es besser ist zu schummeln und wer benützt sie nicht, die alltäglichen Notlügen? Beispielsweise dem Chef gegenüber – oder würden man etwa als Autoverkäufer oder Makler kurz vor Vertragsabschluss mit einem Kunden eine Diskussion über die Wirkungslosigkeit von Corona-„Schutzimpfungen“ beginnen, wenn ihr Klient frisch „immunisiert“ ihnen stolz verkündet, wie sicher er sich jetzt fühle. Es wäre auch nicht ratsam, kurz vor einem One-Night-Stand dem/der frisch aufgegabelten Sexpartner/in zu erklären, das man nicht geimpft ist, wenn das Gegenüber nur mit „Vollimmunisierten“ zu verkehren pflegt. Eben.
Nun ist es jedoch für Menschen die halbwegs geradeaus denken nicht leicht, oder beinahe unmöglich, notfalls eine pro Corona-Wahn Haltung zu vertreten, also in die Rolle eines Gehirngewaschen zu schlüpfen und die sich laufend ändernden Lügen, die da so auf uns einprasseln, herunterzuleiern. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen gerne ein paar Tipps geben, wie Sie das schier Unmöglich doch halbwegs hinbekommen können.
Ob Sie es mit einem „immunisierten Idioten“ oder mit einem „vollimunisierten Vollidioten“ zu tun haben ist einerlei, was zählt, ist, dass der Betreffende dem Lager der Zeugen-Coronas zuzuordnen ist. Die meisten Geimpften sind selber Opfer von Lug, Betrug, Zwang und neuerdings Erpressung. Mit diesen Leuten hat man keine Probleme, mit ihnen hat man Mitleid, ihnen gilt es zu helfen.
Wie sag ich’s einem „vollimmunisierten“ Vollidioten?
Beginnen wir gleich mit einem Einstieg, wo Sie sofort punkten können, wenn das Thema auf den „Corona-Leugner“ kommt, also jemanden, der wider besseren Wissens bestreitet, dass es das Virus überhaupt gibt. Oder falls Sie selbst beschuldigt werden, im Verdacht eines „Corona-Leugners“ zu stehen.
Unser Tipp: Da sagen Sie an besten, die Corona Viren gibt es nachweislich schon seit Jahrzehnten und berufen sich dabei auf z.B. auf einen Artikel in der FAZ „Coronavirus : Eine Gefahr für die Welt“ wo von den ersten Corona-Toten die Rede war. Zitieren sie daraus:
„Die Weltgesundheitsorganisation schätzt das neue Coronavirus als großes Problem ein – und mahnt Zusammenarbeit an. 22 Menschen starben bislang an der Infektion, die grippeähnliche Symptome hervorruft.“
Sie können auch die Ärztezeitung zitieren, wo sinngemäß das gleich drinnen stand:
„WHO warnt – ‚Coronavirus ist eine Gefahr für die ganze Welt‘ “ Zitieren sie daraus:
„Angesichts von mehr als 20 Todesfällen warnt die WHO eindringlich vor dem neuen Coronavirus.“
- Erzählen Sie, dass die Artikel bereits am 29.05.2013 in der FAZ Printausgabe und in der Ärztezeitung erschienen und
- erwähnen Sie in diesem Zusammenhang unter gar keinen Umständen das „Event
201“, das am 19. Oktober 2019 in NY stattfand, das von der Bill & Melinda Gates Stiftung gemeinsam mit der Johns Hopkins Universität und dem Weltwirtschaftsforum organisiert wurde und wo internationale Top-Leute dabei waren und die kommende „Corona-Pandemie“ bis ins Detail planten. Dass auch George Gau, der damalige Direktor des CHINESE CENTER FOR DISEASE CONTROL AND PREVENTION (CDC), anwesend war, versteht sich von selbst – er war es auch der zwei Monate später den Ausbruch von Corona in Wuhan verkündete. Warum in diesem Zusammenhang? Weil da auch eine Dame dabei war, die schon Jahre zuvor die Hysterie, wie wir sie jetzt erleben, lostreten wollte. UNSER-MITTELEUROPA berichtete ausführlich darüber.
Punkten Sie als gebildeter Corona-Experte!
Nachdem es nicht ratsam ist, rechthaberisch zu widersprechen, können Sie als Corona-Experte voll punkten, wenn das Thema auf die Wirksamkeit der Impfungen kommt. Nachdem man die Unwirksamkeit der Impfungen, was das Anstecken und angesteckt zu werden beim besten Willen nicht mehr wegleugnen kann, lassen Sie sich auf das Thema am besten gar nicht erst ein. Sprechen Sie nur mehr über Schutzwirkung für bereits infizierte Personen. Und da drehen Sie den Spieß um und fragen ihr Gegenüber: „Was meinen Sie/meinst Du wie hoch der Schutz für Geimpfte in Prozent ist?“ (Wir haben unten eine ausführlichen Anhang hinzugefügt, wo für beinahe jede Zahl die entsprechende Meldung in „seriösen Medien“ zu finden ist.
Eine Konversation könnte dann etwa so aussehen:
- Sagt ihr Gegenüber, er/sie schätze so zwischen 90 und 100%, dann sagen Sie: „Richtig, das habe ich auch so im SPIEGEL gelesen“ (siehe unten 18.05.), oder in der NZZ (hier am 23.08) „mehr als 90%“.
- Bei „mehr als 80%“ zitieren sie aus sprektrum.de, was sich auf das RKI beruft. (hier am 09.09.2021)
- Falls sie aus verständlichen Gründen sich die untenstehend Tabelle nicht im vollen Umfang auswendig lernen wollen, merken Sie sich zumindest den Artikel von kurier.at vom 14. Oktober, da ist nämlich die ganze Palette von 61 bis 95% enthalten: „rund 95%“, „rund um die 85%“, „von knapp 38 auf fast 65%“, „immerhin 61,24“, 86%, 92.05 %, 71%, 92,5%, 40%, 63%, „über 95%“, „weniger als 84%“, „fast 82%“, lediglich 61 %“.
- oder berufen Sie sich auf br.de hier vom 22. August, da kann man als „Experte“ auf immerhin von „60%, 67%, 74,5%, 79%, 88%, 92%, 93,7%, oder sogar 96%“ zurückgreifen.
- Sollten Sie mit dem genannten Zahlenmaterial nichts anfangen, bzw. es nicht richtig vermitteln können, so zitieren Sie einfach kurier.at vom 15. Oktober, wo zu lesen ist, dass die dritte Impfung den „Schutz auf ein potenteres Niveau hebt“. Was immer das auch heißen mag. Egal wie dann ihr Gegenüber reagiert, Sie gehen dann zumindest als gebildeter Zeitgenosse durch, der weiß von was er spricht.
Vorsicht bei Diskussionen über Kinderimpfungen!
Wenn irgendwie möglich weichen Sie einer Diskussion über das Impfen von Kindern und Jugendlichen aus. Befürworter dieser Maßnahmen begründeten ursprünglich die „Gefahr“ die von infizierten Kindern für die Umgebung ausgehe als Grund dafür, die armen Jugendlichen impfen zu lassen. Nachdem jetzt bekannt ist, dass die Impfungen nicht mal vor Übertragungen schützen, kann man hier nur verlieren. Daher empfehlen wir Ihnen auf die Frage angesprochen, mit ernstem Gesichtsausdruck, sich auf spektrum.de zu berufen, wo am 09. September (siehe unten) zu lesen war, dass „zu wenig Daten…“ bei 12 bis 17 Jährigen vorlägen um „verlässliche Aussagen zu treffen“.
- Verschweigen Sie jedoch, dass dort danach steht „…dafür keine Verstorbenen“ und dass in ganz Deutschland von Millionen von Kindern laut RKI damals nur 2 (in Worten „zwei“!) Kinder in einer Intensivstation liegen. Und die sicher mit und nicht wegen Corona.
Und noch ein letzter Ratschlag:
Es kann durchaus auch gut ankommen, wenn Sie den oben angeführten Behauptungen über die vermeintliche Schutzwirkung der Impfungen kritisch gegenüberstehen müssen, ohne deshalb als Covidiot eingestuft zu werden. Speziell dann, wenn ihr impffreudiges Gegenüber auch nicht so recht mit den Infos der Impf-Lobbyisten zurechtkommt. Berufen Sie sich dann dabei auf das angesehene „Zentrum der Gesundheit“, wo es wörtlich heißt: „Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null“. Das zieht jedoch nur, wenn Sie sagen, dass Sie sich deshalb laufend „boostern“ lassen. Womit wir wieder bei der Notlüge angekommen sind.
- Verschweigen Sie, dass man auf stern.de noch am 26. Juni lesen konnte, dass „Corona-Schutz durch Impfung mit mRNA-Vakzin über Jahre hält“, wie ein US-Forscherteam herausgefunden haben soll. Dort konnte man auch die Frohbotschaft lesen, dass „Auffrischimpfungen dann möglicherweise für viele gar nicht notwendig wären“.
Anhang
So wirksam ist die Impfung
19.02.2021
„Schon nach erster Dosis hochwirksam“
kurier.at/wissen/gesundheit/biontech-impfung-schon-nach-erster-dosis-hoch-wirksam/401194190
21.02.2021
47% nach erster Impfung dann 85%
„Biontech-Impfstoff schon nach erster Dosis hochwirksam […] Der Studie zufolge lag die Effektivität des Biontech/Pfizer-Impfstoffs einen bis 14 Tage nach der Impfung bei 47 Prozent und stieg zwischen dem 15. und 28. Tag auf 85 Prozent.
www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/biontech-pfizer-studie-impfstoff-schon-nach-erster-dosis-hochwirksam-75469468.bild.html#remId=1660449552758258775
18.05.2021
96% nach erster Dosis und „nahezu 100%“ nach zweiter Dosis
Eine britische Analyse spricht erneut dafür, dass die Coronaimpfstoffe von Biontech und AstraZeneca hochwirksam sind. Schon nach der ersten Dosis entwickelten demnach etwa 96 Prozent der untersuchten Probanden Antikörper gegen das Coronavirus Sars-CoV‑2. Nach der zweiten Dosis lag die Quote bei nahezu 100 Prozent.
www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-studie-96-prozent-der-geimpften-haben-schon-nach-erster-dosis-antikoerper-a-67075bba-da46-4b62-9ff6-cbaabb665d91
07.06.2021
51% ab Tag 12 nach erster Dosis
Biontech: 51 Prozent Schutz ab Tag 12 nach erster Dosis:
Neue Daten aus Israel zeigen: Der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer schützt ab Tag 12 nach der ersten Dosis zu etwa 50 Prozent vor einer Infektion mit Corona. Hohe Antikörperwerte gibt es aber erst nach der zweiten Dosis.
www.mdr.de/wissen/biontech-mrna-impfung-schutz-erste-dosis-100.html
30.08.2021
Geimpfte „nur noch 64% bzw. 39%“ besser als Ungeimpfte
„Eine Arbeitsgruppe in Israel bestimmte die Effektivität des mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer für Juni mit nur noch 64 Prozent – danach kursierte sogar die Zahl 39 Prozent auf Basis der Daten vom Juli. Das bedeutet: Geimpfte wären damit nur noch 64 beziehungsweise 39 Prozent besser vor einer Ansteckung mit Sars-CovV‑2 geschützt als Ungeimpfte.“
www.spektrum.de/news/nachlassende-immunitaet-warum-impfdurchbrueche-nicht-tragisch-sind/1916935?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
25.08.2021
Wirkung lässt nach: von 88 bis 74% bzw. von 77% bis 67%
„Der Studie zufolge ließ der Schutz des Biontech/Pfizer-Impfstoffs fünf bis sechs Monate nach der zweiten Dosis von 88 auf 74 Prozent nach. Beim AstraZeneca-Impfstoff sank die Wirksamkeit nach vier bis fünf Monaten von 77 auf 67 Prozent.“
www.krone.at/2492702
23.08.2021
Mehr als 90%
„Nach wie vor schützen die in der Schweiz oder Deutschland zugelassenen Vakzine zu mehr als 90 Prozent vor einer schweren Covid-19-Erkrankung.“
www.nzz.ch/wissenschaft/die-situation-in-israel-schuert-unberechtigte-aengste-vor-unwirksamkeit-der-coronavakzine-ld.1641714?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
22.08.2021
60%, 67%, 74,5%, 79%, 88%, 92%, 93,7%, oder sogar 96%
„Zwei Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer oder Astrazeneca seien gegen die hochgradig übertragbare Delta-Variante des Coronavirus fast genauso wirksam wie gegen die bisher dominierende Alpha-Variante, heißt es in der am 21. Juli im New England Journal of Medicine veröffentlichten Untersuchung. Demnach verhindern zwei Impfungen mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin zu 88 Prozent eine symptomatische Erkrankung bei einer Infektion mit der Delta-Variante. Bei der Alpha-Variante betrug die Wirksamkeit 93,7 Prozent. Die Zweifachimpfung mit Astrazeneca schützt zu 67 Prozent gegen die Delta-Variante, verglichen mit 74,5 Prozent gegen die Alpha-Variante.“
Und weiter:
„Eine Studie aus Schottland, die Mitte Juni in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist, kam zu folgendem Ergebnis: 14 Tage nach Gabe der zweiten Dosis schützte der Impfstoff von Biontech/Pfizer zu 92 Prozent vor einer Infektion mit der Alpha-Variante (B.1.1.7) und zu 79 Prozent vor einer Infektion mit Delta. Beim Vakzin von AstraZeneca war die Effektivität niedriger. Der Impfstoff schützte zu 73 Prozent vor einer Infektion mit Alpha und zu 60 Prozent bei Delta.
Weiterhin hoch war der Schutz vor schweren Krankheitsverläufen: Nach Gabe der zweiten Dosis schützte der Biontech/Pfizer-Impfstoff zu 96 Prozent und der Astrazeneca-Impfstoff zu 92 Prozent vor einer Krankenhauseinweisung nach einer Infektion mit der Delta-Variante.“
www.br.de/nachrichten/wissen/corona-impfung-delta-variante-so-gut-schuetzen-die-impfstoffe,ScUDc7J
07.09.2021
88,43% bzw. 89,97%
09.09.2021
Wirkung lässt nach: Von 73 auf 57%
Fünf israelische Studien aus den letzten zwei Wochen liefern Anhaltspunkte zur Wirkungsabnahme der Impfung. Laut einem der Papiere war im Juli die Schutzwirkung im Hinblick auf Ansteckung und Hospitalisierung für Personen ab 60 bei einer Grundimpfung im März deutlich höher als bei einer Grundimpfung im Januar. Die Wirksamkeit gegen Ansteckung sank demnach von 73 auf 57 Prozent.
www.nzz.ch/schweiz/corona-covid-impfung-schuetzt-alle-altersgruppen-zeigen-daten-ld.1644104?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
09.09.2021
„mehr als 80 Prozent“
Das RKI schätzt die Impfeffektivität für alle Erwachsenen auf mehr als 80 Prozent, bezogen darauf, wie viele registrierte Infektionen die Impfungen verhindern können.
www.spektrum.de/news/corona-impfung-wie-viele-geimpfte-liegen-im-krankenhaus/1921090#Echobox=1631206725?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
09.09.2021
„Zuwenig Daten“ bei 12 bis 17 Jährigen, dafür keine Verstorbenen
Für die geimpften Kinder zwischen 12 und 17 Jahren gab es zu wenig Daten, um verlässliche Aussagen zu treffen. In den betrachteten vier Kalenderwochen im August zählte das RKI bundesweit zwei Jugendliche auf Intensivstation, beide ungeimpft. Gestorben ist in dieser Zeit und Altersgruppe niemand.
www.spektrum.de/news/corona-impfung-wie-viele-geimpfte-liegen-im-krankenhaus/1921090#Echobox=1631206725?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
23.09.2021
„Bei Probanden betrug die Wirksamkeit 95%“
Frage der Neuen Züricher Zeitung an Moderna-Chef Stéphane Bancel:
Weshalb reicht bei der Auffrischung eine nur halb so hohe Impfdosis?
Bancel: „Wir testeten auch die bisherige volle Dosis, die übrigens dreimal höher als die von Pfizer ist. Eine halbe Moderna-Dosis ist immer noch fast doppelt so viel wie eine normale Pfizer-Dosis. Mit einer halben Moderna-Dosis war die Zahl der Antikörper bei jenen mit der Auffrischung um 75% höher als bei den Probanden am Schluss der letzten Testphase im vergangenen Jahr. Damals betrug die Wirksamkeit 95%.“
www.nzz.ch/wirtschaft/moderna-chef-bancel-in-einem-jahr-ist-die-pandemie-vorbei-ld.1646709
14.10.2021
„rund 95%“, „rund um die 85%“, „von knapp 38 auf fast 65%“, „immerhin 61,24“, 86%, 92.05 %, 71%, 92,5%, 40%, 63%, „über 95%“, „weniger als 84%“, „fast 82%“, lediglich 61 %“
„Die AGES hat in einer am 14.10.2021 veröffentlichten Studie die Effektivität der in Österreich zugelassenen COVID-Impfstoffe ermittelt:
[…] Bei den Zwölf- bis 17-Jährigen waren dies rund 95 Prozent, in den älteren Altersgruppen jeweils rund um die 85 Prozent. Bei Johnson & Johnson steigerte sich die Effektivität mit dem Alter – und zwar von knapp 38 auf fast 65 Prozent bei den Über-60-Jährigen. Astra-Zeneca bot den Ältesten mit über 80 Prozent den meisten Schutz, immerhin 61,24 Prozent waren es auch bei den 18- bis 39-Jährigen.“
[…]Während der Alpha-Periode verhinderten die mRNA-Impfstoffe als fast ausschließlich eingesetzte Seren eine Infektion (asymptomatisch und symptomatisch kombiniert) bei 86 Prozent der den Über-18-Jährigen. Bei den über 60-Jährigen waren es sogar 92,05 Prozent.
In der Delta-Periode lag die Impfeffektivität aller Impfstoffe zusammen in Bezug auf die Verhinderung einer Infektion (asymptomatische und symptomatische) unter den 18- bis 39-Jährigen bei über 71 Prozent, bei den Jüngeren und Älteren waren es jedoch 92,5 Prozent. In Bezug auf die Verhinderung einer symptomatischen Infektion schlug sich J&J am schlechtesten mit jeweils rund 40 Prozent bei den Jüngeren, um sich bei der Gruppe 60-plus auf 63 Prozent zu steigern. Die mRNA-Impfstoffe erreichten bei den Jüngsten über 95 Prozent, bei den anderen ein bisschen mehr bzw. weniger als 84 Prozent Schutz. AstraZeneca kam bei den Ältesten auf fast 82 Prozent Wirksamkeit gegen eine symptomatische Erkrankung, bei den 18- bis 39-Jährigen jedoch auf lediglich 61 Prozent.“
kurier.at/wissen/gesundheit/aktuelle-ages-studie-so-wirksam-sind-die-verschiedenen-impfstoffe/401769039
15.10.2021
„potenteres Niveau“ bzw. zwischen 90 und 95%
„dritte Impfung hebt Schutz auf ein potentes Niveau“
[…]
Infektiologe Herwig Kollaritsch: „Wir wussten von vornherein, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe ‚nur‘ zwischen 90 und 95 % liegt. Dementsprechend war klar, dass unter Geimpften fünf bis zehn Prozent für den Erreger empfänglich bleiben.“
kurier.at/wissen/gesundheit/impfdurchbrueche-schwere-erkrankungen-bleiben-die-ausnahme/401770632
01.11.2021
81 % bzw. 92 und 93% (oder doch 87%)
„Falls Sie sich jetzt wundern, dass 29 doch 13 Prozent von 231 entsprechen, und die Wirksamkeit entsprechend 87 Prozent betragen müsste und nicht 93: Die Rechnung in der Studie ist etwas komplexer, sie folgt dem sogenannten Kaplan-Meier-Schätzer, eine detaillierte Beschreibung findet sich im Fachartikel.)
Von den dreifach Geimpften hatten 17 einen schweren Covid-19-Verlauf, bei den doppelt Geimpften waren 157 betroffen. Das entspricht einer Wirksamkeit von 92 Prozent.
Sieben dreifach Geimpfte starben im Zusammenhang mit Covid-19, unter den doppelt Geimpften gab es 44 solcher Todesfälle. Das entspricht einer Wirksamkeit von 81 Prozent.
www.spiegel.de/gesundheit/coronavirus-studie-aus-israel-zeigt-hohen-schutz-durch-booster-impfung-a-a6341ffe-e092-4b4a-8f52-cfe3051abb67?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
06.11.2021
96% bei BioNTech, 92% für AstraZeneca
In jüngsten Studien lag die Impfstoffwirksamkeit gegenüber Krankenhauseinweisungen für BioNTech bei 96 und für AstraZeneca bei 92 %. Für Moderna sowie Johnson & Johnson stehen diese Daten noch aus.
www.data4life.care/de/bibliothek/journal/corona-symptomverlauf/#wann-endet-was-symptome-ansteckungsgefahr-virusnachweis-und-genesung
Dank der Covid-Maßnahmen: Die Rückkehr der Inflation, die Folgen und Desinformation in den Medien

Seit der US-Finanzkrise von 2008 ist das Finanzsystem in Schieflage. Um die Banken zu retten, haben die Zentralbanken die Finanzmärkte seit dem mit ungezählten Milliarden geflutet, was zu einer Inflation auf den Finanzmärkten geführt hat. Diese Inflation kann sich jeder selbst an den Börsen anschauen, denn die Aktienkurse stellen ständig neue Rekorde auf, obwohl wir […]
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Auch „Eigenverantwortung“ ist jetzt böse
Das ominöse “Netzprojekt Floskelwolke” wählt politisch höchst korrekt die “Floskel des Jahres” – und die großen Medien apportieren brav wie auf Knopfdruck. Dahinter steckt ein Kampf um Sprache, der an finstere Zeiten erinnert.
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Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, nicht weniger
Puh, was für eine Erleichterung – der Mensch kam gerade noch rechtzeitig, um den Planeten Erde zu retten, indem er einen Teil des im Boden gebundenen Kohlenstoffs freisetzte, um die Kohlendioxid-Knappheit, die alles Leben auszulöschen drohte, endlich zu stoppen.
Unwahrscheinlich? Nun, die Hypothese ist unbewiesen, obwohl sie von vielen namhaften Wissenschaftlern vertreten wird. Aber auch die Behauptung, dass ein geringer Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre zu einer unkontrollierten globalen Erwärmung und einem Zusammenbruch des Klimas führt, ist eine unbewiesene wissenschaftliche Hypothese, die von vielen namhaften Wissenschaftlern unterstützt wird.
Sicher ist, dass die Wissenschaft darüber uneinig ist. Trotz der immer erfolgreicheren Bemühungen neomarxistischer grüner Aktivisten, nützlicher Idiotenjournalisten, opportunistischer Politiker und subventionshungriger, selbsternannter «Wissenschaftler», einen «Klimanotstand» heraufzubeschwören, der nur durch eine massive Zunahme staatlicher Intervention, Kontrolle und Macht zu bewältigen ist.
Anfang dieses Jahres veröffentlichte Steven Koonin, Staatssekretär für Wissenschaft in der Obama-Regierung, ein Buch mit dem Titel «Unsettled» (ungeklärt), in dem er feststellte, «dass die Wissenschaft keine brauchbare Prognosen darüber erstellen kann, wie sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten verändern wird, geschweige denn, welche Auswirkungen unser Handeln darauf haben wird».
Er merkte auch an, dass «die starre Verkündung der Idee, dass der Klimawandel ‹geklärt› (oder ein ‹Schwindel›) ist, das wissenschaftliche Unterfangen erniedrigt und abkühlt und seinen Fortschritt in diesen wichtigen Angelegenheiten verzögert. Die Ungewissheit ist eine der wichtigsten Triebfedern der Wissenschaft und muss frontal angegangen werden».
Hinter der derzeitigen Klimahysterie steht die Behauptung, dass die Erhöhung des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zu einem Anstieg der globalen Temperaturen führen wird, da das Gas die von der Erde reflektierte Sonnenwärme zurückhält. Es stimmt zwar, dass CO₂ als Treibhausgas wirkt, aber nur in bestimmten Bereichen des Infrarotspektrums.
Dies hat einige Wissenschaftler, insbesondere Professor William Happer von der Princeton University, zu der Annahme veranlasst, dass CO₂ ab einer bestimmten Menge «gesättigt» ist. Die meiste, wenn nicht sogar die gesamte Wärme, die eingeschlossen wird, wird bereits von den gleichmässig in der bestehenden Atmosphäre verteilten CO₂-Molekülen zurückgestrahlt.
Diese Annahme erklärt sicherlich, warum es nur eine geringe oder gar keine Korrelation zwischen den Temperaturen und dem CO₂-Gehalt auf einer aktuellen, historischen oder geologischen Zeitskala gibt. Der CO₂-Gehalt ist in den letzten 100 Jahren stetig angestiegen, während die Temperaturen von 1910 bis 1940 anstiegen, dann bis etwa 1980 fielen (erinnern Sie sich an die Angst vor einer globalen Abkühlung?), kurzzeitig für 20 Jahre anstiegen und dann in den letzten zwei Jahrzehnten ein Plateau erreichten.
Wenn wir weiter zurückblicken, scheint der CO₂-Gehalt während der Erwärmung vor 6’000 Jahren und in der römischen und mittelalterlichen Epoche ziemlich konstant geblieben zu sein. Auch in der darauffolgenden kleinen Eiszeit gab es keine nennenswerten CO₂-Veränderungen. Seit etwa 1820 begannen die Temperaturen und die CO₂-Werte anzusteigen, lange bevor der Mensch einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet haben konnte.
Blickt man noch weiter in die geologische Vergangenheit zurück, so lässt sich über fast 600 Millionen Jahre hinweg kein eindeutiges Muster erkennen. Im Perm kam es zu einem massiven Temperaturanstieg, als der CO₂-Gehalt sank. Während der Zeit der Dinosaurier sanken die Temperaturen, als der CO₂-Gehalt anstieg, und stiegen sprunghaft an, als der CO₂-Gehalt wieder sank.
Die Atmosphäre ist ein chaotischer Ort. Wasserdampf ist ebenfalls ein Treibhausgas und kommt in der Atmosphäre viel häufiger vor als CO₂. Der natürliche Kohlenstoffkreislauf und zahllose andere Einflüsse führen dazu, dass sie wahrscheinlich jenseits der Messbarkeit ist. Klimamodelle gibt es seit 40 Jahren und sie stellen Vermutungen über die globale Erwärmung an, die zwar politisch korrekt, doch mit ziemlicher Sicherheit faktisch falsch sind. Koonin ist unbeeindruckt von ihnen und stellt fest, dass sie nicht einmal in der Lage sind, die Vergangenheit zu reproduzieren. In Ermangelung eindeutiger Antworten der Klimawissenschaft basiert fast die gesamte Netto-Null-Politik auf den Ergebnissen unzuverlässiger Modelle.
Der CO₂-Anteil in der Atmosphäre beträgt etwas mehr als 400 Teile pro Million (ppm), und einige Klimamodelle gehen davon aus, dass die globalen Temperaturen bei einer Verdoppelung des CO₂-Anteils um bis zu 6 °C steigen werden. Das ist eine reine Annahme – und nicht mehr. Da es sich um eine Vermutung handelt, und einige Belege dafür gibt, dass der Treibhauseffekt deutlich nachlässt, sobald ein Basis-CO₂-Gehalt erreicht ist, ist die Hypothese unbewiesen und sicherlich nicht durch eine glaubwürdige, von Fachleuten geprüfte Wissenschaft «geklärt».
Was wir jedoch wissen, ist, dass Hunderte von Millionen Jahren Leben auf der Erde einen Grossteil des früher leicht verfügbaren Kohlenstoffs abgezogen haben. Das Leben gedieh in dieser Zeit, aber nach und nach wurde der Kohlenstoff durch abgestorbene Pflanzen und Tiere in Kohlelagerstätten und verschiedenen Gesteinen wie Kalkstein und Marmor gebunden. Dr. Patrick Moore, einer der Gründer von Greenpeace, stellt fest, dass 99,9 Prozent des gesamten Kohlenstoffs, der jemals in die Atmosphäre gelangt ist, auf diese Weise gebunden wurde.
Im Laufe von 500 Millionen Jahren ist die Menge des Kohlenstoffs in der Atmosphäre von 15’000 Milliarden Tonnen auf heute nur noch 850 Milliarden Tonnen gesunken. Das Ausmass des auf diese Weise gebundenen Kohlenstoffs wird von anderen Wissenschaftlern nicht bestritten, die davon ausgehen, dass 90 Prozent des Kohlenstoffs im Laufe der geologischen Zeit eingeschlossen wurden.
Der atmosphärische CO₂-Gehalt ist auf einem geologischen Tiefststand. Sinkt er viel weiter ab, etwa auf 180 ppm, wird es für Pflanzen und Menschen schwierig. Doch allein in den letzten 40 Jahren hat der leichte Anstieg des CO₂-Gehalts zu einer geschätzten Zunahme der Vegetation auf der Erde um 14 Prozent geführt, wodurch Nahrungsmittelknappheit und Hungersnöte in vielen Teilen der Welt gelindert wurden.
Es ist nicht überraschend, dass Moore einem höheren CO₂-Gehalt in der Atmosphäre gelassen gegenübersteht. Dr. Roy Spencer, ehemaliger leitender Wissenschaftler für Klimastudien bei der NASA, stellt ebenfalls fest, dass Pflanzen von einem höheren CO₂-Gehalt profitieren, und fügt hinzu: «Es ist erstaunlich, wie wenig davon in der Atmosphäre vorhanden ist».
Das wirft die Frage auf: Sollten wir nicht über das Risiko eines sinkenden CO₂-Gehalts sprechen? Die Kosten von Netto-Null sind fast unvorstellbar, und das Potenzial für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verwerfungen auf globaler Ebene ist der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind. 85 Prozent des weltweiten Energiebedarfs durch den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen innerhalb von nur 35 Jahren zu decken und sie durch unzuverlässige und teure erneuerbare Energien zu ersetzen, ist reine Fantasie. Wäre es nicht schön, wenn wir das nicht tun müssten?
Das Buch von Koonin ist wichtig. Der Autor ist nach wie vor der Meinung, dass CO₂ eine potenzielle Gefahr darstellt. An einer Stelle scheint er zu akzeptieren, dass Wasserdampf Sättigungseigenschaften hat, aber er ist weniger scharf darauf, diese Eigenschaften dem CO₂ zuzuschreiben. An anderer Stelle behauptet er, dass eine Verdopplung des CO₂ in der Atmosphäre zu einem Temperaturanstieg von 3°C führen wird, eine Behauptung, die den Kern der fehlerhaften Modellvorhersagen bildet.
Er weist darauf hin, dass es in der Vergangenheit auf der Erde reichlich Leben in Atmosphären mit bis zu zehnmal höheren CO₂-Werten als heute gab. Er erklärt jedoch, dass es sich dabei um «andere Pflanzen und Tiere» handelte – was als «Dinosaurier hat meine Hausaufgaben gefressen»-Ausrede ausreichen muss.
Das Buch ist jedoch ein Beitrag eines intelligenten Wissenschaftlers, der erkannt hat, dass die Zeit langsam vorbei ist, in der jede Debatte über die wissenschaftlichen Grundlagen von Netto-Null mit der Behauptung abgetan werden kann, es sei alles geklärt. Wie viele unabhängige Kommentatoren ist er besonders verächtlich gegenüber Versuchen, die Hysterie am Leben zu erhalten, indem Schlechtwetter-Ereignisse herausgepickt werden.
Die Mainstream-Medien, allen voran die BBC, Sky und der Guardian, brauchen vielleicht etwas länger, um sich zu besinnen, aber von den Bürgern zu erwarten, dass sie massive Veränderungen ihrer Lebensweise auf der Grundlage offensichtlich falscher Weltuntergangsprognosen akzeptieren, funktioniert nur eine gewisse Zeit lang – wie wir allmählich bei Covid sehen. Kurz vor seinem Tod diskutierte Clive James (Anm.d.Red.: australischer Journalist und Autor) über Klimaschrecken und stellte fest, dass die Leute nach einer Weile zu «Games of Thrones» wechseln, «wo die Dialoge weniger lächerlich sind und alle Drohungen wahr werden».
zum Originalartikel (auf Englisch)
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Chris Morrison ist ein pensionierter Finanzjournalist und Herausgeber.
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Legenden um den Klimawandel
Die misanthropischen Banker hinter COP26 und dem Green New Deal
Westliche Impfstrategie: Kommerziell top, strategisch ein Flop
Nach zwei Jahren Covid-Krise ist es an der Zeit, eine Bilanz dieser Epidemie zu ziehen. Diese hat viel Schaden in den Köpfen und (in geringerem Masse) in den Körpern angerichtet. Die erste Feststellung: Die Bilanz ist für die westlichen Länder vernichtend. Diese mussten im Vergleich zum Rest der Welt einen hohen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Preis bezahlen. Und die Impfstrategie konnte die Infektionen nicht eindämmen, wie es die Behörden bei der Einführung der Impfung im Dezember 2020 versprochen hatten.
Bevor Sie mich jetzt als Verschwörungstheoretiker abstempeln, sei gleich gesagt, dass ich meine zweite Pfizer-Dosis und meinen Covid-Pass am 12. Oktober erhalten habe.
Erfolgreich sind diese Impfstoffe jedoch in erster Linie in kommerzieller Hinsicht. Die nachgewiesene Wirksamkeit beschränkt sich auf ganz bestimmte Altersgruppen (über 60 Jahre) und Bevölkerungsgruppen (Risikopersonen mit Komorbiditäten). Tatsächlich bringt die Strategie, alles auf die aktuellen Impfstoffe zu setzen und gesunde Jugendliche und Erwachsene zwangsweise zu pieksen, nichts und ist angesichts der wirtschaftlichen Kosten und der sozialen Spannungen, die sie verursacht, sogar abwegig.
Aber ihr wirtschaftlicher Erfolg ist unbestreitbar, denn laut L’Agefi vom 16. November haben die drei amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer, BioNtech und Moderna – die im Westen quasi Impf-Monopolisten sind – im Jahr 2021 mehr als tausend Dollar Gewinn pro Sekunde erzielt. 65’000 Dollar pro Minute, 4 Millionen pro Stunde usw. Man muss schon sehr töricht sein, daran zu zweifeln, dass es sich um lukratives Geschäft handle.
Kein Nutzen für die Allgemeinbevölkerung?
Aus epidemiologischer Sicht ist der Erfolg der Impfungen jedoch nicht so eindeutig. Zwar zeigen fast alle verfügbaren Studien, dass sie die Schwere der Krankheit und die Sterblichkeit bei Menschen über 60 Jahren und vor allem bei Menschen über 75 Jahren verringern. Für Risikopersonen ist die Impfung daher eine vernünftige Option.
Für die grosse Mehrheit der Bevölkerung (gesunde Menschen unter 60 Jahren) sieht es jedoch ganz anders aus. Eine interessante kanadische Studie nimmt zum Beispiel das Testprotokoll für den Pfizer-Impfstoff vom 3. Dezember 2020 auseinander. Sie zeigt, dass der Nutzen des Impfstoffs für die Allgemeinbevölkerung gleich null ist und dass der Impfstoff aufgrund seiner Nebenwirkungen sogar mehr schadet als nützt. Das Täuschungsmanöver von Pfizer bestand darin, nur die relative Risikoreduktion (95%) zu berücksichtigen, und nicht die absolute, effektive Risikoreduktion von lediglich 0,84%. Mit anderen Worten: ob jemand erkrankt oder nicht, hängt faktisch nicht von der Impfung ab.
Diese absichtliche Täuschung über die tatsächliche Wirksamkeitsrate des Impfstoffs löste in der Praxis Verwirrung aus. Während die Behörden in unseren Ländern geschworen hatten, dass eine doppelte Dosis des Impfstoffs die Krankheit vor den Sommerferien 2021 ausrotten würde, zeigten sich ab Juni die ersten Anzeichen von Zweifeln. Man begann von einer dritten Dosis zu sprechen. Diese würde durch das Auftreten von «Varianten» notwendig. Angesichts des immer offensichtlicheren Misserfolgs der doppelten Dosis änderte man am 2. September die Definition des Begriffs «Impfstoff», um sich aus der Verantwortung zu ziehen.
Keine Immunitätsgarantie mehr
Dieser terminologische Putsch war ein Höhepunkt in der Kunst der Massenmanipulation. Bis zu diesem Zeitpunkt war ein Impfstoff nach der Definition der Wörterbücher und der amerikanischen CDC ein Produkt, welches das Immunsystem einer Person stimuliert, um eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen und diese Person vor dieser Krankheit zu schützen. Oder laut dem «Petit Robert» von 2003 eine aus einem Virus hergestellte Substanz, die, wenn sie einer Person eingeimpft wird, dieser eine Immunität gegen den entsprechenden Keim verleiht.
Am 27. Juli gab die Chefin der amerikanischen CDC gegenüber CNN zu, dass die Impfungen entgegen allen Versprechungen keine Immunität verleihen. Am 18. August kündigte Präsident Biden an, dass eine dritte Dosis erforderlich sei, und am 2. September änderte die CDC die offizielle Definition des Begriffs «Impfstoff» um in die Bedeutung: ein Präparat, das verwendet wird, um die Immunantwort des Körpers gegen Krankheiten zu stimulieren.
Es gibt keine garantierte Immunität mehr, die bei allen anderen Impfungen erforderlich ist, um diese Bezeichnung zu erhalten. Die Masernimpfung schützt Sie bekanntlich nicht nur vor einer tödlichen Erkrankung, sondern auch vor Ansteckung. Das beste Beispiel aus der Vergangenheit sind die Pocken, die dank des Impfstoffs ausgemerzt wurden.
Von jetzt an gibt es keine Notwendigkeit für irgendwelche Garantien mehr. Jedes Produkt, das das Immunsystem auch nur ein bisschen stimuliert, kann als Impfstoff bezeichnet werden. Und nichts hindert uns daran, zehn oder fünfzehn «Impfdosen» zu erhalten, um dieselbe Krankheit zu bekämpfen.
Ein Blick auf die weltweiten Statistiken zeigt, dass die Impfstrategie der westlichen Welt gescheitert ist. Der ehemalige französische General Dominique Delawarde stellt seit zwei Jahren die weltweiten Covid-Statistiken zusammen. Am 15. Dezember zeigte sich, dass trotz der 8,6 Milliarden verabreichten Impfdosen und der Tatsache, dass mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung mit zwei Dosen geimpft ist (Johns Hopkins-Zahlen), die Ansteckungsrate unvermindert hoch ist und 2021 sogar zunimmt (+134% im Vergleich zu 2020, dem Jahr ohne Impfstoff).
Eine Korrelation zwischen der Impfrate und einer positiven Entwicklung der Fallzahlen kann also nicht beobachtet werden. So stieg die Zahl der Fälle im wenig geimpften Afrika (12% geimpft) langsamer (+139%) als im zu 64% geimpften Europa (+157%) und viel langsamer als in Asien (+208%) oder Ozeanien (+675%), obwohl dort fünfmal mehr Menschen geimpft wurden als in Afrika.
Noch seltsamer ist, dass die weltweite Ansteckungsrate im letzten Quartal (12-15 Millionen Fälle/Monat und 17,4 Millionen in den letzten vier Wochen) etwa doppelt so hoch ist wie der monatliche Durchschnitt im Jahr 2020 ohne Impfstoff. Die Ansteckungsrate verlangsamt sich immer noch nicht, obwohl die Impfung bereits weit fortgeschritten ist und das Virus normalerweise mit der Zeit und durch seine zahlreichen Mutationen schwächer wird.
Dasselbe Bild zeigt sich bei den Corona-Todesfällen. In den drei am stärksten geimpften Kontinenten der Welt stieg die Zahl der Todesfälle von 2020 auf 2021 wie folgt: Europa +81%, Nordamerika +34%, Südamerika +107%.
Ein Blick ins Detail zeigt, dass in einem der am stärksten geimpften Länder Afrikas, Tunesien, im Jahr 2020 4‘730 Todesfälle zu verzeichnen waren, während es am 15. Dezember 2021 bereits 20‘713 waren. Die gleiche Feststellung gilt für den Westen. Die USA, die Donald Trump 2020 wegen seiner Untätigkeit verunglimpft hatten, verzeichneten 2020 370‘000 Corona-Todesfälle, im Jahr 2021 jedoch 451‘000. Israel, einer der am stärksten durchimpften Staaten der Welt, der gerade mit der vierten Dosis begonnen hat, zählt 3‘325 Corona-Todesfälle im Jahr 2020 gegenüber 4‘889 im Jahr 2021, während Palästina (dreimal weniger geimpft) eine niedrigere kumulative Todesrate als Israel verzeichnet. Ebenso meldete das zu 88% durchimpfte Chile 22’500 Todesfälle im Jahr 2021 gegenüber 16’500 im Jahr 2020 ohne Impfung.
Der erstaunlichste Fall ist zweifellos Kuba. Ein Land ohne Ressourcen, unter Embargo gestellt und vom Westen geächtet, hat aber nicht weniger als fünf klassische Impfstoffe (ohne Boten-RNA) in zwölf Monaten entwickelt. 90% aller Kubaner sind geimpft, die Zahl der Ansteckungen ist auf 120 pro Tag und die der Todesfälle auf einen pro Tag gesunken (Zahlen vom 6. Dezember). Der Gegner USA wurde auf diesem Gebiet vernichtend geschlagen, dies bei einem pro Kopf Einkommen von monatlich 30 Dollar! Und die Lebenserwartung beträgt freche 79,5 Jahre gegenüber 78,5 in den USA.
In Europa wurden für das Jahr 2021 insgesamt 985‘000 Corona-Todesfälle prognostiziert, gegenüber 545‘000 im Jahr 2020. Dies trotz einer Impfrate von 64%! Fairerweise muss man jedoch sagen, dass es in Europa vier Länder gibt, in denen die Zahl der Corona-Todesfälle im Jahr 2021 zurückgegangen ist. Das sind die Schweiz (-48%), Italien (-18%), Frankreich (-13,5%) und Schweden (-46%), das Land, das so sehr kritisiert wurde, weil es keine drastischen Eindämmungsmassnahmen ergriffen hatte.
Die Explosion der Zahl der Todesfälle in Europa im Jahr 2021 ist sicherlich einigen Ländern wie Polen, den baltischen Staaten, der Ukraine und Russland zu verdanken, die 2020 verschont blieben, aber im Herbst 2021 hart getroffen wurden. Aber auch das mächtige Deutschland konnte sich diesem Phänomen nicht entziehen, wo es 2020 34‘313 und 2021 72‘716 Corona-Todesfälle gab, trotz einer guten Impfrate.
(Kommentar d. Red: Diese Länderzahlen sind abhängig von der jeweiligen Zählmethodik. Die für 2021 teilweise markant höheren Corona-Todeszahlen können auch darauf zurückzuführen sein. Hinweis darauf ist, dass praktisch nirgendwo für 2021 eine markant erhöhte Gesamtsterblichkeit ausgewiesen wird.)
Diese zumindest überraschenden Ergebnisse werfen also echte Fragen auf: Wie lässt sich der starke Anstieg der Sterblichkeitsrate in Europa im Jahr 2021 bei einer durchschnittlichen Impfrate von 64 % der Bevölkerung erklären, obwohl die Risikogruppen je nach Land zu mehr als 80-90 % durchimpft sind? Kann man von einem Erfolg des Impfexperiments sprechen? Gibt es in der Geschichte der Massenimpfungen ein Beispiel dafür, dass die Sterblichkeit nicht sinkt, obwohl zwei Drittel der Menschen geimpft sind? Und wie lassen sich die enormen Unterschiede zwischen den Kontinenten und zwischen Ländern desselben Kontinents mit scheinbar ähnlichen Impfansätzen erklären?
Das Mindeste, was man sagen kann, ist, dass die Ergebnisse der totalen Durchimpfungsstrategie, wie sie in Europa angewandt wird, alles andere als überzeugend sind.
In Anbetracht dessen sollte diese Strategie überdacht werden. Auf jeden Fall sollten Personen unter 60 Jahren und ohne Komorbidität nicht mehr belästigt werden. Es scheint, dass zusätzliche Elemente wie Händewaschen, Belüftung der Räume, physische Distanzierung und Vertrauen in die Gesundheits- und politischen Behörden für den Erfolg von Pandemiestrategien mindestens ebenso wichtig sind wie die Impfstoffe selbst. Kuba beispielsweise schickte tausende von Studenten und Ärzten zu den Menschen, um ihnen zu erklären, was auf dem Spiel steht. Impfgegner wie Hunde zu behandeln und Hass gegen sie zu schüren, wird jedenfalls die Probleme nicht lösen.
Noch ein Wort zu Omicron, bevor ich zum Schluss komme. Nach einer Umfrage bei meinen südafrikanischen Freunden, die als erste mit dieser Variante konfrontiert waren, hat sich folgendes herausgestellt:
- Einen Monat nach der Identifizierung dieses Virusstamms ebbt die Welle wieder ab (18‘000 Ansteckungen pro Tag vor zehn Tagen, noch 8‘000 am 22. Dezember.
- Die Krankenhäuser waren nie überlastet.
- Die Ärzte behandeln die Symptome wie bei einer Erkältung mit Nasenspray und Panadol.
- Die Erkrankung klingt nach drei bis vier Tagen ab.
- Es wurden keine Zwangsmassnahmen ergriffen.
- Auf dem Höhepunkt der Welle wurden bei 59 Millionen Einwohnern etwa 100 Todesfälle pro Tag verzeichnet.
Kurz gesagt: In Südafrika war nichts von Panik zu spüren. Hingegen eine enorme Wut auf den Westen, der die touristische Hochsaison ruiniert und das Land an den Rand des Abgrunds gedrängt hatte.
Was die Schweiz betrifft, so lag das Durchschnittsalter der an Corona Verstorbenen zwischen dem 29. November und dem 12. Dezember bei 85 Jahren. Das Medianalter der ins Krankenhaus eingelieferten Personen betrug 76 Jahre. Also nichts Aussergewöhnliches im Vergleich zu den Perioden mit starker Wintergrippe. Auf Nachfrage in den Genfer Krankenhäusern war zu erfahren, dass am 21. Dezember von 40 Betten auf der Intensivstation 37 belegt waren, darunter 18 Covid-Patienten, von denen 45 % geimpft waren. Also kein Grund zur Panik.
Zwei Anekdoten zum Schluss. Als ich diese Woche die Tribune de Genève las, sah ich, wie die Virologin Alexandra Calmy die Ankunft neuer antiviraler Medikamente anpries. Sie schrieb, dass diese innerhalb der ersten fünf Tage nach Auftreten der ersten Symptome verabreicht werden müssten, um wirksam zu sein. Die gleichen Virologen verteufelten und stigmatisierten letztes Jahr jedoch Professor Raoult, als er genau das gleiche Vorgehen für die Behandlung mit Chloroquin empfahl. Der Unterschied: Raoults Methode kostet nur etwa 30 Franken, die neuen antiviralen Medikamente hingegen 700 Franken.
Zweite Anekdote: Da ich nach Russland reisen wollte, vereinbarte ich am Sonntag, dem 12. Dezember, einen Termin im Vaccinodrom des Flughafens Cointrin. Das Ergebnis: zehn Minuten für die Terminvereinbarung über das Internet, 45 Minuten Wartezeit draussen in der Genfer Kälte trotz des Termins, 25 Minuten für das Ausfüllen der Formulare, die Entnahme der Schleimhautproben und das erneute Schlangestehen vor der Kasse. Insgesamt also eine Stunde und zwanzig Minuten zum Preis von 200 Franken. Und die Angestellten bestanden erst noch auf einen Aufschlag von 50 Franken, um sicherzugehen, dass ich das Zertifikat rechtzeitig erhalte. Sie erpressten alle Testanwärter, die besorgt waren, ihr Zertifikat nicht rechtzeitig zu erhalten, mit der Begründung, dass das Labor überlastet sei.
Drei Tage später in Moskau für den Rückreisetest: kein Termin, beheiztes Testzentrum, zu Fuss in zehn Minuten erreicht, fünf Minuten Wartezeit, 15 Minuten zum Ausfüllen der Papiere, zum Abnehmen der Blutprobe, zum Bezahlen und zum Anziehen der Schuhe. Preis: 32 Franken. Testergebnis in kürzerer Zeit als in Genf. Finden Sie die Unterschiede.
Liebe Leserin, lieber Leser, vielen Dank für Ihre Geduld. Mir bleibt nur noch, Ihnen frohe Festtage und ein gutes Jahr 2022 mit folgenden Ratschlägen zu wünschen: Waschen Sie sich die Hände, halten Sie Abstand, lassen Sie sich impfen, falls Sie gefährdet sind, und vor allem, atmen Sie die frische Alpenluft tief ein. Und gönnen Sie sich den Spass, allen Virologen, Politikern und Medien, die versuchen, Sie wegen (fast) nichts in Panik zu versetzen, eine lange Nase zu zeigen.
Wir sehen uns im neuen Jahr wieder. Denken Sie daran, dass Sie dann die 999,3 von 1000 Landsleuten wiedersehen werden, die zwei Jahre Pandemiewahnsinn überlebt haben. Sowie die 150 Millionen neuen Bewohner des Planeten, die inzwischen hinzugekommen sind.
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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.
Massenimpfungen in Impfzentren sind widerrechtlich
Covid-«Impfungen» unterliegen der Verschreibungspflicht. Dies geht aus Anhang II/B der von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) erteilten bedingten Zulassungsentscheidung für das derzeit verabreichte Pfizer-Gen-Präparat hervor.
Die fälschlicherweise als Impfstoffe bezeichneten Substanzen, die nicht in der Lage sind, eine «Infektion» mit SARS-CoV-2 zu verhindern, sollten daher von einem Arzt in einer spezialisierten Struktur verschrieben werden, nachdem alle entsprechenden medizinischen Tests durchgeführt wurden, schreibt das italienische Nachrichtenportal Byoblu.
Es sei schwer vorstellbar, dass solche Untersuchungen in einem Impfzentrum durchgeführt werden könnten – oder sogar in Wohnmobilen, die als Impfzentren genutzt werden, wie es im letzten Sommer der Fall gewesen sei. Denn diese würden offensichtlich nicht über die nötige Ausrüstung verfügen, um spezielle diagnostische Tests durchzuführen.
Die Südtiroler Rechtsanwältin Renate Holzeisen erklärte gegenüber Byoblu, dass seit dem 27. Dezember 2020, dem Tag des Beginns der Massenimpfungen, gegen diese Vorschrift verstossen werde. Nach Ansicht von Holzeisen sollten unter anderem der Leiter des italienischen Gesundheitsministeriums und die Arzneimittelbehörde für den Verstoss zur Verantwortung gezogen werden.
Was bedeutet eine Verschreibung?
Die Ethikkodizes der Ärzte, die von den einzelnen Orden der Provinzen verabschiedet wurden, machen dies in Artikel 13 sehr deutlich:
«Die Verschreibung von Arzneimitteln zum Zweck der Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und Rehabilitation ist eine unmittelbare, spezifische, ausschliessliche und nicht delegierbare Zuständigkeit des Arztes, die seine Autonomie und Verantwortung beansprucht und auf eine begründete Diagnose oder einen begründeten diagnostischen Verdacht folgen muss».
Diese Regelung werde bei der derzeitigen Massenimpfung nicht beachtet, da jeder a priori als «impfbar» gelte, auch diejenigen, die von der Krankheit geheilt sind und natürliche Antikörper besitzen, merkt Byoblu an.
In Artikel 13 des Ethikkodex heisst es ausserdem:
«Der Arzt muss über ausreichende Kenntnisse über Art und Wirkung der verordneten Arzneimittel, ihre Indikationen, Kontraindikationen, Wechselwirkungen und individuellen Reaktionen verfügen».
Covid-Gen-Präparate sind experimentell
Nicht einmal die Pharmaunternehmen selbst könnten über diese Punkte Gewissheit geben, moniert Byoblu. Denn die so genannten Covid-Impfstoffe seien experimentell – auch wenn weiterhin mit wissenschaftlich und rechtlich nicht stichhaltigen Argumenten behauptet würde, dass sie nicht mehr experimentell seien, weil sie weltweit Milliarden von Menschen verabreicht werden.
Die experimentellen Medikamente werden im Ministerialerlass vom 15. Juli 1997 geregelt. Dieser besagt, dass jede Person, die an einer medizinischen Studie teilnimmt, in Kenntnis der Sachlage zustimmen muss. In ihrer bei der Staatsanwaltschaft Bozen eingereichten Klage macht Rechtsanwältin Holzeisen klar:
«Das Formular, das die Menschen in den Impfzentren unterschreiben müssen, kann in keiner Weise als informiert angesehen werden. … Aus dem Einwilligungsformular geht nicht klar und deutlich hervor, dass diese Stoffe nur unter Vorbehalt zugelassen sind, weil grundlegende Studien fehlen. … Diese Informationen müssen von Rechts wegen den Personen zur Verfügung gestellt werden, die sich dem Prozess unterziehen wollen oder durch gesetzliche Erpressung dazu gezwungen werden».
Angesichts dessen müssten nach Ansicht der Südtiroler Juristin alle Massenimpfungen gestoppt werden.
Covid-Injektionen verhindern keine «Infektion»
Hinter all diesen Verstössen stehe ein Gesetzesdekret dieses Jahres, in dem wissenschaftliche Unwahrheiten stehen, stellt Byoblu fest. Dieses Gesetz schreibt die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal vor und besagt, dass die Covid-Injektionen die Infektion mit SARS-Cov-2 verhindern. Dies ist jedoch nicht der Fall, wie aus den Unterlagen der EMA hervorgeht. Rechtsanwältin Holzeisen schreibt in ihrer Beschwerde:
«Alle bedingt zugelassenen Stoffe verhindern nicht die Ansteckung und damit die Infektion, sondern sie haben die Funktion, die Covid-Krankheit zu verhindern».
Dies seien zwei sehr unterschiedliche Konzepte, konstatiert Byoblu. Man könne niemanden zwingen, ein Medikament zur Vorbeugung einer Krankheit einzunehmen. Das wäre so, als würde man verlangen, dass jeder Aspirin nehmen müsse, um Kopfschmerzen zu vermeiden.
Covid-Injektionen verhindern nicht einmal Krankheiten
Ausserdem sei die Behauptung, dass die Covid-Gen-Präparate der Krankheit vorbeugen können, durch die offiziellen Daten in den Bulletins der italienischen Arzneimittelagentur und des nationalen Gesundheitsinstituts widerlegt worden. Jeder, auch geimpfte Menschen, könne an Covid erkranken und sogar schwere und tödliche Verläufe haben.
Glücklicherweise gebe es Heilmittel für alle, aber auf den höchsten Machtebenen spreche niemand darüber, schliesst Byoblu.
Immer mehr Covid-Ausbrüche auf Kreuzfahrtschiffen
Insgesamt 89 Kreuzfahrtschiffe mit Covid-19-Fällen an Bord vermeldeten die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) am vergangenen Dienstag. Dies, obschon sowohl die Passagiere als auch die gesamte Crew geimpft sind. So berichtet es das Portal Zerohedge unter Berufung auf Bloomberg.
Die CDC untersuche nun die Ausbrüche. Die Kreuzfahrtindustrie habe sich über den Sommer wieder von den wirtschaftlichen Schäden erholt. Doch nun droht ihr neues Ungemach. Diverse US-Gesetzgeber hätten aufgrund der zahlreichen Covid-Ausbrüche gefordert, sämtliche Kreuzfahrten wiederum einzustellen.
«Es ist an der Zeit, dass die CDC und die Kreuzfahrtgesellschaften die Verbraucher schützen und ihre Schiffe erneut aus dem Verkehr ziehen», twitterte etwa der demokratische Senator Richard Blumenthal.
Nicht lange ist es her, da wurden die Kreuzfahrtschiffe als eine der sichersten Ferienmöglichkeiten angepriesen. Dies aufgrund der strengen Gesundheitsvorschriften.
Peru: Schamanen und Heiler trafen sich bei einem mystischen und traditionellen Ritual
Eine Gruppe peruanischer Schamanen und Heiler hat sich am vergangenen Mittwoch zu einem mystischen und traditionellen Ritual getroffen, das auch eine Opfergabe an «Pachamama» (Mutter Erde) beinhaltete. Sie baten die Kräfte der Natur darum, dass die Covid-19-«Pandemie» im kommenden Jahr endet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur La Prensa Latina unter Berufung auf die Nachrichtenagentur EFE.
Die Schamanen und Heiler, die aus den Küstengebieten des Landes, der Andenhochebene und dem Dschungel des Amazonasgebietes stammen, versammelten sich auf dem Hügel San Cristobal, dem in prähispanischen Zeiten heiligsten Vorgebirge Limas.
«Wir haben uns versammelt, um Vater Sonne, Mutter Erde, Mutter Wasser und Vater Luft zu bitten, dieses ganze Chaos, das so viel Schmerz und Traurigkeit auf dem ganzen Planeten verursacht hat, endgültig zu beenden», erklärte der Schamane Felix Rondan aus der Andenregion Ancash gegenüber EFE.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur streuten die Schamanen in einem Kreis mit der Zahl 2022 Samen und Blütenblätter auf den Boden. Ausserdem brachten sie Opfergaben – einschliesslich des heiligen Kokablattes, einer Pflanze, die von prähispanischen Zivilisationen sehr verehrt wurde und auch heute noch bei dieser Art von Ritualen verwendet wird. Der improvisierte Altar wurde mit «Chicha de Jora» übergossen, einem Getränk aus fermentiertem Mais, das von den Nachfahren der Inkas häufig für ihre besonderen Zeremonien verwendet wird.
Am Ende des Rituals habe Rondan gesagt, er habe «auf jeden Fall das Gefühl, dass die Covid-19-Pandemie im Jahr 2022 zurückgehen werde». Allerdings nicht in den ersten Monaten, denn es werde noch Schwierigkeiten mit verschiedenen Varianten geben.
Laut EFE konzentrierten sich die Schamanen nicht nur auf die «Pandemie», sondern führten auch eine Zeremonie durch, um das Negative in den internationalen Beziehungen zu «reinigen».
«Es wird ein sehr günstiges Jahr für alle Länder werden. Die Gesundheit wird sich sehr gut entwickeln und die Konflikte werden abnehmen. Es wird Frieden, Ruhe und gute Gesundheit für alle geben», prophezeite der Heiler Andres De los Santos.

