Kategorie: Nachrichten
Anwältin redet Klartext: „Hört auf zu warten, dass es von selber besser wird!”
Die Rechtsanwältin Mag. Freilinger-Gößler war bereits zu unserem Report24 „Klartext“-Interview, vor der Abstimmung im Parlament, bewusst, dass die Impfpflicht kommen wird und doch ist sie fest überzeugt: Man kann sich erfolgreich dagegen wehren und sollte nichts unversucht lassen!
Ein Interview von Edith Brötzner
Bereits seit Anfang April 2020 tritt die engagierte Rechtsanwältin Mag. Elisabeth Freilinger-Gößler, entschlossen für die Freiheit und die Wiederherstellung der Grundrechte ein. Für die Corona-Maßnahmen hat sie wenig Verständnis. Hätten diese wirklich etwas gebracht, würden die Zahlen jetzt anders aussehen. Obwohl ihr der klare Standpunkt als Maßnahmenkritikerin nicht immer Lorbeeren eingebracht hat, würde sie den Schritt an die Öffentlichkeit jederzeit wieder wagen. Auch in ihrer Heimatgemeinde weht der Gegenwind bereits heftig. Meinungsfreiheit wird dort nur ungern gesehen. Ihre Sprechstelle, bei der sie Gemeindebürger seit 2013 als Anwältin kostenlos beraten hat, wurde ihr mit Ende 2021 aufgrund ihrer Coronamaßnahmen-Meinung entzogen. Weniger Klienten hat die Anwältin trotzdem nicht. Der Zulauf der Maßnahmen-Geschädigten in ihrer Kanzlei ist enorm. Vor alle die Impfpflicht ist derzeit ein großes Thema, mit dem Klienten auf sie zukommen. Viele Österreicher sind fest entschlossen, sich nicht impfen zu lassen und sind bereit, dafür bis in die letzte Instanz zu kämpfen. Mag. Freilinger-Gößler ist überzeugt, dass man sich erfolgreich gegen die Impfpflicht wehren kann und nichts unversucht lassen sollte, auch wenn man derzeit noch nicht weiß, wie der Verfassungsgerichtshof entscheiden wird. Man sollte jedenfalls alle Rechtsmittel ausschöpfen.
Amtshandlungen unbedingt filmen und dokumentieren!
Neben Klienten, die sie in Impfpflicht-Angelegenheiten vertritt, unterstützt sie auch zahlreiche Mandanten, die wegen Verstößen gegen die Maskenpflicht und Abstandsregeln angezeigt wurden. Die Anwältin kämpft jedoch nicht nur in ihrer Kanzlei für ihre Klienten. Seit Beginn der Pandemie versucht sie den Menschen in ihrem Umfeld bewusst zu machen, dass sich nur etwas ändern kann, wenn wir alle nicht mehr mitmachen. Sie war bereits auf vielen Kundgebungen unterwegs, hat auf einigen selber gesprochen und lässt sich auch von ihrer eigenen Festnahme – wegen Nichttragens der Maske – nicht vom aktiven Widerstand abhalten. Dass Kundgebungen durchaus Sinn machen, weil es am Ende auf die Masse ankommt, davon ist sie überzeugt. Im Falle einer Festnahme auf einer Demo hat die Anwältin ganz konkrete Tipps: Wir haben keine Ausweispflicht in Österreich. Ehrlichkeit bei der Angabe des Namens ist jedoch ein absolutes Muss. Im Falle einer Festnahme sollte man Drohgebärden vermeiden, sich nicht wehren und nicht aggressiv schreien, um den Vorwurf des aggressiven Verhaltens von vornherein auszuschließen. Umstehende sollten die Festnahme auf jeden Fall zu Beweiszwecken filmen und dokumentieren.
Vierzehnjährige können keine Impfentscheidungen treffen
Kundgebungen sind aus Sicht der Anwältin nicht die einzige Möglichkeit, aktiv zu werden. Wenn die Leute endlich aufhören, sich regelmäßig testen zu lassen, wäre auch schon viel gewonnen. Auch in der Gemeindepolitik sieht sie einen großen Hebel. Die Bürger sollten ihre Bürgermeister unbedingt mit schriftlichen Beschwerden zum Nachdenken bringen. Vielfach sind es nämlich die Gemeindepolitiker selber, die sich nicht an die Maßnahmen halten, die sie predigen. Auch zum Thema Impfwerbung und Kinderimpfung vertritt die Anwältin eine klare Meinung: Der Konsument hat bei der Impfwerbung keine Möglichkeit, sich ordentlich zu informieren, wenn er nicht von vornherein kritisch denkt. Und Kinderimpfungen sind, auch wenn sie momentan vorgesehen sind, rechtlich sicher nicht in Ordnung, weil Vierzehnjährige solche schwerwiegenden Entscheidungen noch gar nicht selber treffen können. Wer am Ende dafür haftet, wird sich noch herausstellen. Eventuell die Eltern und ganz sicher der impfende Arzt. Ob auch die Republik haftet, wird sich noch zeigen.
Am Ende gewinnt die kritische Seite
Die harte Rhetorik der Regierung und der Medien sieht die Anwältin als Mittel zur Spaltung der Bevölkerung. Sie vermutet, dass zwar im Moment der Anteil der Regierungstreuen noch größer ist, als der kritische Teil. Am Ende – so ist sie überzeugt – ist jedoch die kritische Seite die stärkere. Um die Situation zu verbessern, ist aus Sicht der Anwältin eine Änderung der Statistiken und Zählweisen dringend notwendig und die Kinder von den Maßnahmen zu befreien. Im Gegensatz zu Erwachsenen, die selber für sich entscheiden können, sind sie die größten Leidtragenden. Das Ende des Wahnsinns sieht die engagierte Anwältin noch nicht. Dazu wäre es nötig, dass die Bevölkerung aktiv wird und aufhört zu warten, bis es von selber besser wird, weil das nicht passieren wird.
Gasspeicher in der EU zu unter 40% gefüllt, Zulassung von Nord Stream 2 erst im 2. Halbjahr 2022

Am Ende der letzten Heizsaison waren die Gasspeicher in der EU noch zu etwa 30 Prozent gefüllt. Heute, mitten im Winter, ist es nicht viel mehr. Wie das Erdgas über den Winter reichen soll, ist nicht ersichtlich, es sei der Winter wird sehr warm. Der Grund ist, dass Pipelines und Flüssiggas-Tanker nicht ausreichen, den Gas-Bedarf […]
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Überleben zwischen Angstmache & Impf-Druck: Tagebuch eines Intensivpatienten
Die Intensivbettenbelegung gilt seit Monaten als Gradmesser für die angebliche Gefährlichkeit des Corona-Virus. Personen, die dort landen, werden teils als Todgeweihte oder Blockierer wichtiger Bettenkapazitäten präsentiert – insbesondere, wenn sie am Impf-Experiment nicht teilnehmen wollten. Die Arbeit der Pfleger einerseits und die Gefühlswelt jener, die ihren dortigen Aufenthalt überstanden, wird oft ausgeblendet. Unser Gastautor* verbrachte fast einen Monat im Krankenhaus und schildert seine authentischen Erlebnisse. Er ist im Übrigen weiter der Ansicht, dass das Hauptproblem nicht die Krankheit ist, sondern die Angstkampagne, die Machtdemonstration und die digitalisierte Kontrolle, mit der man Menschen unterwerfen will.
* Der Verfasser des Gastbeitrags ist der Redaktion bekannt. Er wollte anonym bleiben, um die Anonymität des medizinischen Personals zu wahren.
Ich bin ein „Best Ager“, der seine Kraft aus der Natur schöpft. Aus belebenden Wanderungen und bereichernden Begegnungen mit anderen Menschen. Mit diesem Tagebuch möchte ich auf die beklemmende Angstpropaganda und gravierende Missstände aufmerksam machen. Wie viele Hospitalisierungen, schwere Verläufe und Todesfälle hätte man in Österreich verhindern können, wenn es massenmediale Aufklärung und ärztliche Frühbehandlung geben würde!
Kursiv blende ich Nachrichten ein, die ich im Krankenhaus über mein Tablet empfange habe. Es sind Schlagzeilen der Angst. Die Zwangsmaßnahmen verwandeln das ganze Land in eine Intensivstation – wirtschaftlich, sozial, gesundheitlich und seelisch. Österreich ist das einzige westliche Land, in dem die gesamte „impfbare“ Bevölkerung in einen medizinisch nicht begründbaren und verfassungsrechtlich unhaltbaren Impfzwang getrieben werden soll.
Tag 1 bis 3 (Herbst 2021)
Es ist wohl Leichtsinn. In sommerlicher Kleidung unternehme ich eine Wanderung bei kühlen Temperaturen und eisigem Wind. Am Abend spüre ich, dass ich mich erkältet habe. Drei Tage später rufe ich bei 1450 an: PCR-Test positiv, Quarantäne. Wahrscheinlich habe ich mich kurz vor meiner Erkältung bei Freunden angesteckt.
Tag 4 bis 9
Fieber, Müdigkeit, wenig Appetit. Alles in allem ein eher leichter Verlauf, denke ich mir. Ich versuche mehrmals, meine Hausärztin zu erreichen. Dort hebt niemand ab. Ich wusste nicht, wie wichtig es für jemand mit Symptomen ist, die Sauerstoffsättigung mit einem Pulsoxymeter zu messen. Auf meinem Tablet lese ich beunruhigende Meldungen.
Nach Corona-Aufstand: Ärzte fürchten die Folgen
(…) Die meisten Ärzte würden sich nicht trauen, etwas zu sagen. Zu groß sei die Angst vor Repressalien der Kammer. (…) Medizinern (…) droht Berufsverbot. (exxpress.at, 17. Oktober)
Tag 10 (Einlieferung auf die Intensivstation)
Meine Frau bemerkt, dass ich schwer atme. Sie ruft die Rettung. Ein Sanitäter versorgt mich mit Sauerstoff. „Bei Rettung initiale SpO2-Sättigung via Pulsoxy 36%“, steht dann im Notfallprotokoll. Ich werde auf die Intensivstation eines großen Krankenhauses eingeliefert. Befund: Lungenentzündung („SARS-CoV-2-Pneumonie“). „Warum sind Sie nicht geimpft?“, fragt mich der Arzt in strengem Ton. Verstört antworte ich: „Ich möchte die Risiken der Nebenwirkungen eines völlig neuen Medikaments mit bedingter Notfallzulassung nicht eingehen“.
Tag 11 bis 15
Mein Körper spricht umgehend auf die nicht-invasive Zufuhr von Sauerstoff an. Bereits am zweiten Tag kommuniziere ich mit Menschen, die mir nahestehen.
Tag 16 bis 23
Verlegung auf die Intensivstation eines kleineren Krankenhauses. Ich freue mich über die familiäre Atmosphäre. Zwei Pfleger erzählen mir, dass sie sich nicht impfen lassen. Zeitweise bekomme ich eine CPAP-Maske, die Mund und Nase dicht abdeckt und mit Überdruck Sauerstoff zuführt, um die Lunge zu stimulieren. Ich bin stolz darauf, dass ich den Wechsel in die Bauchlage ganz alleine schaffe. „Ihre Erkältung kurz nach der Infektion war Pech. Aber Ihr guter körperlicher Zustand vor der Erkrankung hat Sie wohl vor Schlimmerem bewahrt“, erklärt mir ein Arzt. Ich atme auf, als ich erfahre, dass ich auf eine Normalstation verlegt werde. Und als die vielen Schläuche von meinem Körper entfernt werden!
Tag 24 bis 35 (Verlegung auf Normalstation)
Zwei Sanitäter bringen mich in ein Krankenhaus am Land. Das Pflegepersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bekomme noch eine sanfte Beatmung mit einer Nasenbrille. Sorgfältige ärztliche Untersuchungen ergeben, dass außer der Lunge keine anderen Organe betroffen sind. Ich mache Atem- und Gymnastikübungen und begebe mich oft auf die große Terrasse, wo ich bis zu zwei Stunden hin und her gehe. Dann der entscheidende Abend. In Abstimmung mit der Stationsschwester entscheide ich mich, auf den Sauerstoff zu verzichten. Es ist die erste Nacht mit kräftigendem Tiefschlaf. Um halb sieben misst die Schwester die Sauerstoffsättigung. Überraschenderweise ist sie nicht gesunken, sondern gestiegen.
Tag 36 bis 37 (Entlassung aus dem Krankenhaus)
Am Vormittag kommt die Oberärztin: „Übermorgen werden Sie entlassen“. Erst Stunden später realisiere ich, dass ich schon bald meine Freiheit wieder haben werde. In scharfem Kontrast zu meiner positiven Stimmung stehen auf meinem Tablet furchterregende Nachrichten.
Spitäler am Limit: „Leichen am Gang abgestellt“
(…) Stimmungsbericht der APA: Von Sonntag auf Montag gab es laut einer Insiderin in einem Krankenhaus so viele Todesfälle, dass die Prosektur nach einer Nacht am Limit war.* (ORF, 17. November)
*Anmerkung: Laut exxpress.at war diese Geschichte frei erfunden. „Der Krisenstab der oö. Landesregierung weiß nichts von diesem Fall – und die APA verweigert dazu die Nennung von Orts- und Zeitangaben“. Wochenblick berichtete bereits einen Tag zuvor darüber, dass etwas an der Story nicht stimmen könnte.
Nach der Entlassung
Kraft- und Ausdauertraining auf der ambulanten Reha. Zusätzlich Physiotherapie mit Heilmassage, Atemübungen und Gymnastik. Seit drei Wochen unternehme ich wieder meine geliebten Wanderungen. Mit Anstiegen, mühelos. Was für ein wunderbares Gefühl! Auf meinem Tablet lese ich Nachrichten, die Angst machen sollen.
RKI: Hohes Risiko für zweifach Geimpfte sowie Genesene
(…) Die aktuelle Entwicklung sei „sehr besorgniserregend“. (…) „Die Zahlen der Neuinfektionen und der Menschen im Krankenhaus werden vermutlich alles übersteigen, was wir bisher gesehen haben“, sagte der Experte vom Leibniz-Institut (…). (ORF, 21. Dezember)
Anmerkung: Die Panikmache in Bezug auf Omikron hat sich als völlig unhaltbar erwiesen. Zudem zeigen zahlreiche Studien, dass Genesene besonders nachhaltig geschützt sind. Siehe z. B. die Studie der TU Wien (hier).
Bitte unterschreibt und verbreitet dieses großartige Manifest: https://zukunft-jetzt.at/
COMPACT.Der Tag: Kanada-Premier flieht vor Corona-Rebellen

Seit der Übernahme des Außenministeriums üben sich die Grünen in unerwarteten Zurückhalten. 5.000 Schutzhelme sind bislang der Beitrag Berlins im Säbelrasseln um die Ukraine. Doch bald könnte andere Forderungen den öffentlich gepflegten Koalitionsfrieden stören. Den in der Parteizentrale der Grünen residiert künftige in Mann, denn Kritiker wohl robusten Befürworter einer militärischen Außenpolitik bezeichnen würden. Weshalb, […]
Windflauten lösen Unruhe bei Energiekonzernen aus*
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Dagmar Jestrzemski (Red. PAZ)*
Immer mehr Windräder, aber weniger Wind –
Könnte eine hohe Konzentration an Windparks zu den in vielen Ländern verzeichneten „Winddürren“ führen?
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Nach mehreren Dürrejahren in Folge regnete es 2021 in großen Teilen Deutschlands wieder reichlich. Zumindest die oberen Bodenschichten waren gut durchfeuchtet. Zugleich wurde für Deutschland die geringste Sonnenscheindauer seit langer Zeit registriert.
In anderen Teilen Europas hat jedoch die Dürre im vierten Jahr in Folge drastische Ausmaße angenommen, so in Großbritannien und Irland. Ursache war ein außergewöhnlich langes statisches Hochdruckgebiet zwischen Island und Schottland von April bis Anfang Oktober. Die damit einhergehende Dürre und Flaute wurde als die schwächste Windphase seit 60 Jahren bezeichnet. Die Windenergie-Firmen RWE und Ørsted gaben eine Warnung heraus. Auch die Stromerzeugung durch Wasserkraft fiel laut SSE (Scottish and Southern Energy) um 32 Prozent niedriger aus als erwartet.
In mehreren Online-Magazinen wurde über mögliche Ursachen der in den vergangenen Jahren weltweit gehäuft aufgetretenen sogenannten Omega-Hochdruckgebiete spekuliert. Erörtert wurde die Interaktion zwischen dem dynamischen System von Atmosphäre und Ozean und dessen Auswirkung auf das Wettergeschehen.
Im aktuellen Fall war jedoch kein Zusammenhang mit einer derartigen Konstellation erkennbar. Jedenfalls würden die monatelangen „Winddürren“ veranschaulichen, dass die Erneuerbaren Energien auf Vermutungen basieren, „wie die Welt funktioniert“, befand das Online-Politikmagazin slate.com. Die Welt würde gerade aus ihrer Balance geworfen.
Eine Nachwuchsforscherin im Bereich der Klimarisikoforschung, Hannah Bloomfield von der Universität Bristol, präsentierte im Magazin Energypost.eu („Die besten Denker über Energie“) weitergehende Schlussfolgerungen als in der der Windindustrie zugeneigten Wissenschaftsgemeinschaft üblich. Mit ihrem Team habe sie aufgezeigt, dass die stagnierenden Hochdruckgebiete über Zen-traleuropa und monatelangen Schwachwindphasen zu einem Problem für die zukünftigen Energiesysteme werden könnten. Die letzte lange Windflaute sei eine Mahnung, wie veränderlich diese Art der Energieerzeugung sei und dass Windenergie nicht die einzige Investition für eine verlässliche zukünftige Energieversorgung sein könne.
Bloomfield gibt zu bedenken: Die beobachtete abnehmende Geschwindigkeit des oberflächennahen Windes könnte auf das Phänomen „Global Stilling“ (global abnehmende Windgeschwindigkeiten) zurückzuführen sein, das am auffälligsten in den mittleren nördlichen Breiten Europas und Nordamerikas sowie in Teilen Asiens in Erscheinung tritt. Die Ursachen sind bisher nicht eindeutig feststellbar. Jedoch scheint es in der Forschung eine Übereinkunft darüber zu geben, dass ein Zusammenhang mit dem Klimawandel besteht.
Auffällige Flauten in Windparknähe
Seit den 1970er Jahren hat die Windgeschwindigkeit weltweit pro Dekade im Durchschnitt um 0,5 Kilometer in der Stunde abgenommen. Noch weitaus gravierender dürfte dies in Europa der Fall sein. Der letzte Bericht des Weltklimarats (IPCC) sagt für Europa eine weitere Abnahme der Windgeschwindigkeit um acht bis zehn Prozent voraus. Nach Erkenntnissen einer von der EU in Auftrag gegebenen Großstudie würde eine langfristige Fortsetzung des „Stilling“ die Gesellschaften substanziell gefährden.
Bereits 2018 und 2019 war die Ursache für das ungewöhnlich langanhaltende Sommerwetter über Europa und andere Regionen der Nordhalbkugel eine Abfolge von stabilen, sich ständig erneuernden Hochdruckgebieten. Ein solches Blockadewetter mit einer langen Schwachwindphase herrschte auch in Nordamerika großräumig ab Mitte 2018 und etwas abgeschwächt bis Ende 2019.
Trotz eines massiven Zubaus der Windstromkapazität um zehn Prozent innerhalb dieses Zeitraums generierten die US-Windparks 2019 nur 4,3 Prozent mehr Strom als im Vorjahr. In der westlichen Hälfte und in den zentralen US-Bundesstaaten herrschte zuvor bereits von Juni 2013 bis Mitte 2015 und nochmals 2016 die schwerste und längste „Winddürre“ seit den 60er Jahren. Die meisten Meteorologen glaubten, das Extremwetter sei zumindest teilweise auf die Pazifische Dekaden-Oszillation zurückzuführen, eine abrupte Änderung der Oberflächentemperatur im nördlichen Pazifik.
Auffällig war jedoch, dass sich die Windflaute in Verbindung mit einer verheerenden Dürre am meisten in Staaten wie Texas, Oklahoma und Kansas auswirkte, wo die größten Windparks mit jeweils Tausenden von Windrädern konzentriert sind. Für die internationale Klimaforschung ergibt sich daraus die Notwendigkeit, dementsprechend endlich auch diesen Faktor in den Blick zu nehmen, was bislang nicht in Betracht kommt.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung; 28. Januar 2022, S.7; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie der Autorin Dagmar Jestrzemski für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln : https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.
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Nicht das Virus, zwei Jahre Panikmache füllt die Krankenhäuser
Das Robert Koch-Institut bewege sich „komplett jenseits wissenschaftlich-sachlicher Begründungen“, wenn es den Genesenenstatus auf drei Monate verringere, so der bekannte Virologe. Und Kekulé räumt noch weiteren staatlichen Pandemie-Unsinn ab. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Nicht das Virus, zwei Jahre Panikmache füllt die Krankenhäuser erschien zuerst auf reitschuster.de.
Knalleffekt: Welser Bürgermeister Andreas Rabl klar gegen “Impfpflicht”!
Die kommende Impfpflicht stellt nicht nur die Menschen vor große Hürden. Nein, auch die Behörden könnten in der Bürokratie versinken. Aber auch Personal fehlt, wie der Welser Bürgermeister Rabl unverblümt klarstellt. Alleine für die oberösterreichische Stadt wären das über eine Million Euro mehr an Personalkosten!
In der derzeitigen Fassung sei die Impfpflicht nicht umsetzbar. Denn für die Durchführung der zusätzlichen Verfahren fehle schlichtweg das Personal. Die Behörden würden demnach mit einer nie dagewesenen Anzahl von Straferkenntnissen konfrontiert sein. Alleine in Wels würde man mindestens 21 Mitarbeiter mehr benötigen, um den bürokratischen Aufwand zu bewältigen. So spricht sich der FP-Bürgermeister von Österreichs achtgrößter Stadt offen gegen die Einführung einer Impfpflicht aus und fordert die Bundesregierung auf, diese zu überdenken.
Über eine Million Euro Personal-Mehrkosten
Sollten sich mit Stichtag 15. März in Wels noch gut 20 Prozent der Menschen für eine Erst-Injektion entscheiden, würden immer noch 13.200 Strafverfahren zu laufen beginnen. Rabl stellt fest: „Um diese in den drei Monaten bis zum nächsten Impfstichtag abzuwickeln, brauchen wir mindestens rund 21 Mitarbeiter mehr, das sind reine Personal-Mehrkosten von über eine Mio. Euro pro Jahr.“ Salzburg rechne mit etwa 30.000 Strafverfügungen und Wien gar mit rund 600.000.
Behörde würde auf Exekutionskosten sitzen bleiben
Bei diesem Aufwand sind aber die zusätzlichen Kosten für technische Ausstattung und Büromittel noch gar nicht berücksichtig. Alleine für die Zustellung der Rsb-Briefe würde laut den Berechnungen Kosten in der Höhe von rund 50.000 Euro anfallen – und das nur im ersten Quartal. Für die Eintreibung der Strafen sei mit einem enormen Aufwand zu rechnen. Wobei aber gar “zu befürchten sei, dass die Behörde auf einem beträchtlichen Teil der Exekutionskosten sitzen bleiben wird.”, so Andreas Rabl.
Personal steht nicht zur Verfügung
Rabl stellt klar, dass “der Aufbau der erforderlichen personellen Kapazitäten in dieser kurzen Zeit nur mit größter Anstrengung möglich sein wird.” Aktuell stehe für die Durchführung der zusätzlichen Verfahren aktuell kein Personal zur Verfügung. Eine Abschätzung der finanziellen Auswirkungen auf die Städte sei geboten. Um die enormen Kosten für Personal- und Sachaufwand stemmen zu können, müssten vom Bund übernommen werden.
Überwältigende Mehrheit für FPÖ-Antrag zu VfGH-Eilverfahren
Ein Bürgermeister, der offen und sachlich die kommenden personellen und bürokratischen Probleme anspricht. Erst letzte Woche wurde im oberösterreichischen Landtag ein wahrer Meilenstein errungen. Eine überwältigende Mehrheit stimmte dem FPÖ-Antrag auf Eilverfahren durch den Verfassungsgerichtshof zu. Es werden immer mehr, die sich gegen den Zwang aussprechen. Einmal mehr zeigt sich damit, dass die Bundesregierung mit dem Erlass dieses Gesetzes keinen Weitblick beweist. Aber nicht nur das, Personal und Bürokratie sind das eine – Zwang zu einer Geninjektion mit ungewissen Folgen das andere.
Fake Corona-Regeln (2G im Park) und waren die Deutschen schon immer so? Und, Falschinformationen in Wikipedia | #67 Wikihausen
FAKE C0R0NA-REGELN KONTROLLIEREN (2G im Park)
Waren die Deutschen schon immer so??
Falschinformationen“ in Wikipedia | #67 Wikihausen
Die Wikipedia ist durchzogen von Artikeln, die abseits von sachlicher Information eine politische Agenda erfüllen. Wie man schon an den Schreibern der Artikel erkennen kann, dienen sie einzig und alleine der Propaganda.
Wir haben wieder einen Artikel ausgegraben, der die üblichen Verdächtigen in der Wikipedia anzieht, wie das Licht die Motten.
Aufgrund steter Zensurmaßnahmen auf Youtube ziehen wir jetzt die Reißleine.
Diese Sendung wird zuerst auf unserem eigenen Server serv1.wiki-tube.de online gehen und erst danach auf YouTube.
Von unserem eigenen Server können Sie die Sendung auch zum Offline-Schauen herunterladen. Klick
Frankreich setzt Vertrieb von FFP2-Masken mit Graphen aus, da zu hohes Risiko!
Die französische Agentur für Gesundheitssicherheit (Anses) hat den Vertrieb von FFP2-Masken, die Graphen enthalten, bis zur Durchführung einer Risikobewertung ausgesetzt, wie sie am 14. Januar (1) mitteilte.
Auch Kanada hat einige im Juli letzten Jahres vom Markt genommen, nachdem bereits im März Graphen-Masken aus Schulen zurückgezogen wurden. So wurde abgeraten sie zu tragen (2) (3).
Anses empfiehlt den Behörden, dem Inverkehrbringen oder der Verfügbarkeit von Masken ohne Graphen den Vorzug zu geben, „weil es an Informationen über das von den Herstellern verwendete Graphen und über die Toxizität dieser Substanz, insbesondere auf lange Sicht, mangelt“ und weil „die von den Herstellern mit dem Zusatz von Graphen zu Masken verfolgten Ziele weder ausgesprochen noch nachgewiesen werden“.
Die französische Institution erinnert die Hersteller und Verkäufer daran, „dass sie die Verantwortung haben, den Verbrauchern die sichere Verwendung ihrer Produkte zu garantieren“.
Zu dieser Verantwortung gehört es, alle Daten zur Verfügung zu stellen, die notwendig sind, um die genaue Beschaffenheit der verwendeten Materialien zu beurteilen und ihre Nützlichkeit im Produkt sowie ihre Unbedenklichkeit unter normalen Verwendungsbedingungen sowohl für die Verbraucher als auch für die Umwelt nachzuweisen.
Anfang Januar, noch vor der Veröffentlichung des Anses-Kommuniqués, warnten französische Apotheker vor einer Flut von Verbrauchern von FFP2-Masken.
Die Masken sind Teil des täglichen Lebens der Arbeitnehmer geworden, die gezwungen sind, sie während des Arbeitstages zu tragen, obwohl sie gesundheitsschädlich sind.
Mehrere Länder haben mehr oder weniger diskret verschiedene Arten von Atemschutzmasken verboten, so dass dieselben Modelle in einigen Ländern vorgeschrieben sind, während sie in anderen verboten sind.
Keine Maske kann Viren herausfiltern, obwohl FFP2-Masken den Durchgang von 94 % der in der Luft vorhandenen Partikel verhindern, weshalb sie von den „Experten“ am meisten empfohlen werden.
Die Lungentoxizität von Graphen wird hier genau erklärt:
Alexander Lukaschenko – Covid ist ein Riesengeschäft!…und erschütternd: Krankenschwester aus der Intensivstation meldet sich
Alexander Lukaschenko – Covid ist ein Riesengeschäft
Video enthüllt benachteiligte Bevölkerungsgruppen, die sich für einen Geschenkgutschein öfteres impfen lassen: Man sieht Menschen, die das fünf-, sechsmal tun…
Video enthüllt benachteiligte Bevölkerungsgruppen, die sich für einen steuerfinanzierten Geschenkgutschein übermäßig impfen lassen: „Man findet Leute, die das fünf-, sechsmal tun… wegen des Anreizes“.
Ein von verdeckten Ermittler aufgezeichnetes Video, zeigt Mitarbeiter des New Yorker Vertragsarztdienstleisters DocGoAmbulnz, die darüber sprechen, wie es Menschen oft gelingt, Barrieren zu überwinden, die sie davon abhalten sollten, sich zu oft gegen COVID-19 impfen zu lassen, um dafür einen finanziellen Anreiz in Form eines 100-Dollar-Gutscheins zu erhalten: Die Leute „drehen die Namen und das Geburtsdatum um“.
Project Veritas untersuchte die Praktiken der DocGo/Ambulnz-Kontrolleure vor Ort und erhielt verdecktes Filmmaterial von Mitarbeitern, die scheinbar Ratschläge erteilten, wie man die Regeln umgehen kann, um Geschenkkarten im Austausch für übermäßige Impfungen zu erhalten.
In einem Fall sagt eine Krankenschwester von DocGo: „Vielleicht gehen Sie einfach hin und sagen nicht, dass Sie schon einmal dort waren. Geben Sie einfach einen anderen Namen an“, um einen potenziellen Patienten darüber zu informieren, wie er bei übermäßigen Impfungen die Auffälligkeit medizinischer Systeme vermeiden kann.
In einem anderen Fall rät eine Krankenschwester von DocGo/Ambulanz einem Undercover-Journalisten von Project Veritas, „es woanders zu versuchen, wo es nicht dieselbe Firma ist“.
In einer schockierenden Wendung wurden auch Mitarbeiter von DocGO/Ambulanz auf verdeckten Aufnahmen festgehalten, die anekdotische Aussagen darüber machen, dass bei den Geschenkkarten, die sie verteilen, manchmal Geld fehlt. „Es war im System, dass das Geld bereits entfernt wurde. Wir geben leere Karten aus.“
N.Y., 27.1.2022: Im ersten Teil unserer Serie über den medizinischen Dienstleister DocGo/Ambulanz, der von der Stadt New York unter Vertrag genommen wurde, veröffentlichte Project Veritas Audio- und Videoaufnahmen von Mitarbeitern eines vom Staat New York unter Vertrag genommenen Gesundheitsdienstleisters, die über ihre offensichtlich fahrlässigen Praktiken bei der Verabreichung des Impfstoffs COVID-19 an Patienten, einschließlich Kinder, sprechen.
Im zweiten Teil unserer Serie berichtet derselbe Informant, wie Obdachlose und einkommensschwache Bevölkerungsgruppen übermäßig viele Impfungen erhalten, um einen finanziellen Anreiz in Form eines 100-Dollar-Gutscheins zu erhalten. „Das ist so fahrlässig“, sagte Victoria, eine ehemalige Krankenschwester bei DocGo/Ambulanz.
Auf dem Filmmaterial scheinen die Mitarbeiter von DocGo/Ambulanz, namentlich die Krankenschwestern, kein Problem damit zu haben, die Patienten anzuweisen, wie sie die Verfahren zur Vermeidung von Wiederholungsimpfungen umgehen können. „Na ja, vielleicht einfach hingehen und nicht sagen, dass man schon mal da war. Geben Sie einfach einen anderen Namen an. Sagen Sie, dass Sie keinen Ausweis haben“, sagt eine Krankenschwester auf einer Aufnahme.
Eine andere Krankenschwester namens Tina sagt: „Gehen Sie irgendwo hin, wo extrem viel los ist. Ich meine, ehrlich gesagt, würde ich den Impfstoff nicht ständig in deinen Körper stecken, in einem separaten Clip.
„Am Ende des Tages geht es nur um Geld. Es ist ihnen egal, was passiert“, sagte der Whistleblower in einem Interview mit Project Veritas-Gründer James O’Keefe. „Es gibt Eltern, die kein Einkommen haben, die ihre Kinder benutzen, um diesen Hundert-Dollar-Anreiz zu bekommen.“
Ein Sprecher von DocGo, der den ersten Teil dieser Geschichte kommentierte, antwortete nicht sofort auf die Bitte um Stellungnahme.
COVID-Impfstoffe und Schwangerschaft: 172.000 Schwangerschaftsabbrüche aufgrund des Impfstoffs
Eine neue Analyse von Dr. Jessica Rose schätzt die Zahl der durch die COVID-Impfstoffe verursachten Spontanabtreibungen (SA) auf über 172.000. Ich habe die CDC benachrichtigt, erwarte aber keine Antwort.
Auf der Grundlage der kürzlich vom Verteidigungsministerium veröffentlichten Daten errechnet sie für VAERS einen Unterberichterstattungsfaktor (URF) von 49 für Spontanabtreibungen. Da im Jahr 2021 in den USA 3.527 Fälle von SA gemeldet werden, entspricht dies 172.823 tatsächlichen Ereignissen. Allerdings wurden nicht alle diese Ereignisse durch den Impfstoff verursacht. Eine VAERS-Recherche der vergangenen Jahre zeigt mindestens 14 SA-Ereignisse pro Jahr, also müssten wir 14×49=686 abziehen. Es bleiben immer noch über 172.000 Frauen in den USA übrig, die im vergangenen Jahr einen Spontanabort erlitten haben, der mit ziemlicher Sicherheit durch die COVID-Impfstoffe verursacht wurde (da es keine andere groß angelegte Intervention gibt, die dies verursacht haben könnte).
Wenn es nicht die Impfstoffe waren, was war dann die Ursache?
Ich habe die CDC darüber informiert, aber ich erwarte nicht, dass sie ihre Politik, schwangeren Frauen den Impfstoff zu empfehlen, ändern werden.
Beachten Sie auch, dass schwangere Frauen NICHT in die Impfstoffversuche einbezogen wurden. Es ist ein ärztlicher Kunstfehler, Schwangeren die Impfstoffe zu empfehlen. Die CDC hat die Impfstoffe wiederholt als sicher für schwangere Frauen erklärt, ohne dass vollständige Daten vorlagen.
Ich erwarte nicht, dass die Mainstream-Medien die CDC in dieser Sache in Frage stellen werden. Ich bin sicher, dass sie es alle ignorieren werden.
Nachtrag
- Januar um 14:40 Uhr: Bis jetzt hat niemand auf Twitter behauptet, dies sei falsch, oder in der Lage, einen Fehler in den Daten oder der Methodik aufzuzeigen. Keiner kann die Ursache erklären, warum es nicht der Impfstoff sein sollte. Sie wollen, dass es zensiert wird, was man auch tut, wenn man keine Fakten auf seiner Seite hat. Ich habe verstanden.
Darf ich vorschlagen, dass Sie uns einen Fehler in den Daten oder der Methodik aufzeigen, wenn Sie damit nicht einverstanden sind?

