Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

2 Jahre Pandemie-Politik ohne Daten-Basis: Erst jetzt kommen die Spitals-Zahlen zu echten Covid-Patienten

2 Jahre Pandemie-Politik ohne Daten-Basis: Erst jetzt kommen die Spitals-Zahlen zu echten Covid-Patienten

Der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hat nun per Verordnung ein Register für hospitalisierte Corona-Patienten eingerichtet. Die Daten der Spitals-Patienten sollen täglich übermittelt werden. Führen soll das Verzeichnis die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG), die diese Daten jetzt verarbeiten darf. Vorerkrankungen, Impfstatus, festgestellte Virusvariante und stationärer Status sollen künftig er- und übermittelt werden. Und das schon nach nur fast zwei Jahren der angeblich so tödlichen „Pandemie“.

Sinnvolle Maßnahme – doch zu spät: Pandemie laut WHO bald vorbei

Wenn unsere Regierung einmal etwas richtig macht, dann natürlich zum völlig falschen Zeitpunkt: zum Ende der „Pandemie“, wie es die WHO aufgrund breiter Immunität in der Bevölkerung durch die Omikron-Variante sehr bald für wahrscheinlich hält (Wochenblick berichtete).

Wo war die Grundlage? – Pandemie-Politik bisher im Blindflug

Die Frage, die sich allerdings noch zuerst aufdrängt: Anhand welcher Zahlen wurden bisher die Entscheidungen für Lockdowns und andere sinnbefreite und (gesundheits-)schädliche Maßnahmen getroffen? Anhand welcher Zahlen wurde behauptet, wir seien in einer Pandemie der „Ungeimpften“? Und worauf gründete sich die Behauptung, dass auf den Intensivstationen hauptsächlich „Ungeimpfte“ liegen würden, wenn das bisher doch gar nicht erhoben wurde?

Nach zwei Jahren “Pandemie” beginnt man Daten zu erheben – eine Verhöhnung!

Allein die Begründung, das Register solle künftig die Grundlage für „ein effektives und effizientes Krisenmanagement sein und der Planung, Qualitätssicherung und Qualitätsberichterstattung in der Gesundheitsversorgung dienen“, ist einerseits blanker Hohn und andererseits das Eingeständnis, dass man bisher darauf kein Augenmerk gelegt hat – es war der Regierung offenbar egal. Nach knapp zwei Jahren will man jetzt damit beginnen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Behandlungsprozessen und deren Ergebnissen zu gewinnen.

Diese Daten werden künftig von der GÖG verarbeitet:

  • Personendaten:
    Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Postleitzahl des Hauptwohnsitzes
  • Status der Patienten im Spital:
    – Identifikationsnummer des Krankenhauses und Aufnahmezahl des Erkrankten
    – primärer Grund der aktuellen stationären Behandlung
    – stationärer Status (Normalstation, Intensivstation; Patient entlassen/tot)
  • Krankengeschichte (Anamnese):
    – Vorerkrankungen
    – Impfstatus (Datum und Anzahl erhaltener Impfdosen inklusive Daten zum Impfstoff)
  • Virus-Variante:
    festgestellte Virusvariante
    nach WHO-Benennung und Datum der Labor-Diagnose der Corona-Infektion

Tägliche Daten-Übermittlung

Die Verordnung gilt seit Sonntag und tritt mit 30. Juni wieder außer Kraft. Die Länder, die Landesgesundheitsfonds und die Träger von Krankenanstalten müssen demnach ihre Daten täglich an die GÖG übermitteln. Diese darf die Daten dann in anonymisierter Form verarbeiten. Die Ergebnisse sollen dann der Politik – dem Gesundheitsministerium und den Landeshauptleuten – sowie dem Landesgesundheitsfonds und der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zur Verfügung gestellt werden.

Großbritannien: Impfpflicht für Gesundheitspersonal könnte auf Eis gelegt werden

Großbritannien: Impfpflicht für Gesundheitspersonal könnte auf Eis gelegt werden

Nicht nur in Deutschland mehren sich die Warnungen, dass die Impfpflicht für Gesundheitspersonal das System zum Kollaps bringen wird: Auch in Großbritannien hat man den Widerstand der Menschen gegen den Impfzwang unterschätzt. Die geplante Impfpflicht für NHS-Mitarbeiter könnte nun für sechs Monate auf Eis gelegt werden.

Der National Health Service (NHS) müsste eigentlich schon in zwei Wochen damit beginnen, ungeimpftes Personal zu entlassen: Wer bis zum 3. Februar keine Erstimpfung erhalten hat, kann die Frist für die doppelte Impfung am 1. April wegen der Mindestabstände zwischen den Impfdosen nämlich nicht mehr einhalten. Jedoch: Stolze 80.000 Mitarbeiter haben die Impfung trotz aller Drohungen durch die Politik verweigert. Das entspricht 6% aller NHS-Arbeitskräfte. Diese zu verlieren, kann das englische Gesundheitssystem sich schlicht nicht erlauben.

Sowohl Gesundheitsminister Sajid Javid als auch Premierminister Boris Johnson müssen sich entsprechend aktuell einiges an Kritik gefallen lassen. In London kam es am Samstag zu massiven Protesten von Gesundheitspersonal; viele von ihnen warfen dabei ihre Dienstkleidung symbolisch auf den Trafalgar Square. Das Royal College of Nursing sowie das Royal College of Midwives haben sich bereits an Sajid Javid gewandt und das Festhalten an der Impfpflicht in Anbetracht des schon bestehenden Personalmangels als “Selbst-Sabotage” bezeichnet. Tory-Abgeordneter Andrew Murrison, seines Zeichens ehemaliger Chirurg bei der Royal Navy, forderte derweil Boris Johnson auf, über das Impfmandat „noch einmal nachzudenken“. Er zitierte „durchgesickerte Ratschläge“ von Beamten an Minister, die warnten, dass die Impfpflicht angesichts dessen, was über Omicron bekannt ist, weder rational noch verhältnismäßig sei.

Wie der Telegraph unter Berufung auf eine Regierungsquelle berichtet, ist es möglich, dass der Impfzwang auf Eis gelegt wird. Es werden Pläne diskutiert, denen zufolge die Impfpflicht um einen Zwang zum Booster-Schuss erweitert werden soll – verbunden jedoch mit einer Fristverlängerung von sechs Monaten. Für viele Kritiker des Impfzwangs legt das die Vermutung nahe, dass die Verordnung am Ende gar nicht in Kraft treten wird. Denn die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme wird schon jetzt auch von Beamten des Gesundheitsministeriums DHSC (Department of Health and Social Care) zunehmend infrage gestellt.

Islam-Woche #14: 30 radikal-islamische Gefährder vor Freilassung

Islam-Woche #14: 30 radikal-islamische Gefährder vor Freilassung

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Irfan Peci zeigt in seinem 14. Islam-Wochenrückblick ein Video aus Afghanistan, wie Taliban öffentlich Musikinstrumente verbrennen und Musiker bloßstellen. Anhand ihrer zerrissenen Kleidung und abgeschnittenen Haare ist zu sehen, dass sie die scharia-konforme Strafe erhielten. All dies hat natürlich direkt mit der reinen Lehre des Islams zu tun, denn der Prophet […]

Das Weltwirtschaftsforum ist mächtiger als die Europäische Union

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Pepijn van Houwelingen warnte im dritten Ongehoord Nieuwscafé auf NPO Radio 1 vor der zunehmenden Macht des Weltwirtschaftsforums. Wer ist mächtiger: das WEF oder die Europäische Union? „Ich tendiere zum WEF“, sagte Van Houwelingen.

„Die WEF-Papiere zeigen vor allem, dass unser Staat, unser Staatsapparat, völlig mit dieser ausländischen Organisation verwoben ist“, sagte Van Houwelingen. Als Beispiel nannte er die „Known Traveller Digital Identity“, eine Initiative, an der die Niederlande beteiligt sind und die das Reisen mithilfe biometrischer Daten erleichtern soll.

„Ons staatsapparaat is helemaal verweven met het World Economic Forum,“ stelt @PvanHouwelingen (#FVD) over de grote invloed van het #WEF op de Nederlandse politiek. #TheGreatReset #Kaag #RutteIV
Luister ‚Ongehoord Nieuwscafé‘ #3:https://t.co/94dfJjn2OY pic.twitter.com/0Rodr7xb3T

— Ongehoord Nederland TV (@ongehoordnedtv) January 22, 2022

Bedeutende Folgen

„Es wird ein ganzes Informationssystem aufgebaut, das wahrscheinlich große Auswirkungen auf unsere Privatsphäre haben wird, wie bei dem jetzt eingeführten QR-Code und den in ganz Europa verstreuten Covid-Pässen. Es handelt sich also letztlich um ein Kontrollsystem. Das ist es, was hier ausgerollt wird“, sagte der Abgeordnete.

Die WEF-Papiere zeigen auch, dass niederländische Politiker die Angelegenheiten des Weltwirtschaftsforums koordinieren. „Minister Kaag ist in vielerlei Hinsicht de facto ein WEF-Projektleiter“, erklärte Van Houwelingen. „Unter anderem sitzen sie in einer globalen Aktionsgruppe. Kaag leitet eine lokale Gruppe im Nahen Osten und in Afrika. Sie ist die Vorsitzende.“

Nun stellt sich die Frage: Was sind die Ziele dieser Gruppe? „Das sind Folgefragen“, sagte er. „Wir stellen bereits fest, dass dieser Minister intensiv in alle möglichen WEF-Projekte involviert ist.“

Nicht nur Bill Gates wurde von der EU als Führer gegen die Pandemie ausgerufen, auch das WEF ist offensichtlich beratend für die EU tätig. Die EU wird von Technokraten beraten und auch geführt.

WEF: „European Chips Act“

WEF: „European Chips Act“ und der Bedarf eines physischen Gehirns zur Digitalisierung in naher Zukunft. Klaus Schwab, (World Economic Forum) diskutiert mit Ursula von der Leyen (Präs. EU Kommission) den teuflischen Plan der Erschaffung eines physischen Gehirns zur Digitalisierung, im Zuge des European Chips Acts und dessen Etablierung in Europa, für die nahe Zukunft.

Dr. W. Malone: Verhaltenskontrolle und das Ende des amerikanischen Traums

Dr. W. Malone: Verhaltenskontrolle und das Ende des amerikanischen Traums

Erinnern Sie sich an die Pandemie-Kriegsspiele von Johns Hopkins, die über Jahrzehnte hinweg durchgeführt wurden? Sie endeten in der Regel mit der Notwendigkeit, die Bevölkerung zu kontrollieren, wobei Techniken zur Verhaltensänderung eingesetzt wurden, um die Bevölkerung zur Kooperation zu zwingen.

Zurzeit kann man im Johns Hopkins Center for Health Security sehen, dass zu den aktuellen Projekten eine Analyse der „Anti-Missinformations-Aktionen“ gehört, die sie „Environment of Misinformation“ nennen.

Weltpolitiker, Regierungen, große Medien, Pharmakonzerne und Tech-Giganten sind damit beschäftigt, die nächste Pandemie zu planen. Vielleicht ist es also an der Zeit, dass diejenigen von uns, die glauben, dass es eine bessere Art zu leben gibt, als kontrolliert zu werden, Antworten auf all diese drakonischen Maßnahmen planen. Außerdem sollten wir damit beginnen, Gegenmaßnahmen gegen eine biologische Bedrohung zu entwickeln, die nicht auf Zensur, Propaganda, Vorschriften und Techniken zur Verhaltensänderung beruhen. Sie wissen schon, die altmodische Methode, bei der sich die Regierung darauf verlässt, dass die Menschen ihre eigenen kritischen Denkfähigkeiten einsetzen, um zu beurteilen, was für sie und ihre Familien am besten ist, nachdem sie alle verfügbaren Informationen erhalten haben.

Lassen Sie uns also an Bord gehen und darüber nachdenken, wie „wir“ während dieser Pandemie kontrolliert, beeinflusst, zensiert und belogen werden, und sich bewusst machen, dass die Regierungen bereits planen, wie sie uns bei der nächsten Pandemie besser kontrollieren können.

Definition: Psyops (aus dem US-Verteidigungsministerium)

Psyops sind der Einsatz von Propaganda und psychologischen Taktiken zur Beeinflussung von Gefühlen und Verhaltensweisen.

In den Berichten des US-Verteidigungsministeriums (DOD) von 2004 und 2010 über die Aufstandsbekämpfung wird „Psyops“ wie folgt definiert:

Die Aufgabe von psychologischen Operationen (Psyops) besteht darin, das Verhalten ausländischer Zielgruppen zu beeinflussen, um die nationalen Ziele der USA zu unterstützen. Eine Psyop-Operation erreicht dies durch die Vermittlung ausgewählter Informationen und Handlungsempfehlungen, die die Emotionen, die Motive, das objektive Denken und letztlich das Verhalten der ausländischen Zielgruppen beeinflussen. Die Verhaltensänderung ist der Kern der Psyop-Mission.

Lesen Sie den letzten Satz noch einmal. „Verhaltensänderung ist die Wurzel der Psyop-Mission.“ Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das Herzstück einer Psyops-Operation sind Verhaltenswerkzeuge oder Techniken der Gedankenkontrolle wie Hypnose, Massenbildung, Zensur, Sicherheitstheater, Einsatz von Angst zur Erzeugung von Angst und Propaganda.

Wie setzt unser Militär Psyops ein?

ABSICHTLICH TÄUSCHEN

Bei militärischen Täuschungsmissionen wird die psychologische Kriegsführung eingesetzt, um die gegnerischen Streitkräfte in einer Kampfsituation absichtlich in die Irre zu führen.

BEEINFLUSSUNG DURCH INFORMATION

Bei militärischen Informationsunterstützungseinsätzen (Military Information Support Operations, MISO) geht es um die Weitergabe spezifischer Informationen an ausländische Zielgruppen, um die Emotionen, die Motive, das Denken und das Verhalten ausländischer Regierungen und Bürger zu beeinflussen. Dies kann Cyber-Kriegsführung und fortschrittliche Kommunikationstechniken in allen Medien umfassen.

REGIERUNGEN BERATEN

Interorganisatorische und regierungsunterstützende Missionen formen und beeinflussen ausländische Entscheidungsprozesse und Verhaltensweisen zur Unterstützung der Ziele der Vereinigten Staaten.

BEREITSTELLUNG VON KOMMUNIKATIONSMITTELN FÜR RETTUNGSEINSÄTZE

CAIS-Einsätze (Civil Authorities Information Support) helfen der Zivilbevölkerung in Katastrophenfällen, indem sie wichtige Informationen zur Unterstützung der Rettungsmaßnahmen weitergeben.

Was ist die Geschichte der Psychologischen Operationen der Armee?

Die PSYOPS-Einheit wurde im Ersten Weltkrieg gegründet, um die Moral der gegnerischen Truppen zu zerstören, und spielte eine entscheidende Rolle im Zweiten Weltkrieg, im Vietnamkrieg und bei den jüngsten Operationen in Afghanistan und im Irak, wo die unkonventionelle Kriegsführung der PSYOPS für die nationale Sicherheit entscheidend war.

Was ist Nudging?

Ein Nudge ist jeder Versuch, das Urteilsvermögen, die Wahl oder das Verhalten von Menschen in einer vorhersehbaren Weise zu beeinflussen, die durch kognitive Grenzen, Voreingenommenheit, Routinen und Gewohnheiten in der individuellen und sozialen Entscheidungsfindung motiviert ist, die Menschen daran hindern, rational in ihrem selbst erklärten Interesse zu handeln, und die funktioniert, indem sie diese Grenzen, Voreingenommenheit, Routinen und Gewohnheiten als integrale Bestandteile solcher Versuche nutzt.

Und jetzt – die Fliege im Klo…

Eines der besten Beispiele für „Nudging“ ist die Verwendung einer „Fliege“ in der Toilettenschüssel. Die Idee, die 1999 auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol eingeführt wurde, war einfach: Wenn man das Bild einer Fliege in das Urinal einätzt, werden die Männer fast jedes Mal darauf pinkeln – in über 80 % der Fälle. Die Kosten für die Reinigung sanken erheblich, ohne dass jemand gezwungen wurde, etwas zu tun.

*

Nachdem die Begriffe „Nudging“ und „Pysops“ nun definiert und verstanden sind, sollten Sie über diese Begriffe im Zusammenhang mit der Massenbildung und dem Narrativ nachdenken, das die großen Medien zum Joe Rogan-Podcast (Link am Ende dieses Artikels) geschaffen haben. Der folgende Artikel erklärt dies:

ENTHÜLLT: AP-Quelle, die die Massenbildungs-Psychose-Theorie „faktengeprüft“ hat, ermutigte „verhaltensorientiertes Stupsen“ von Menschen zur Covid-Compliance und zitierte Goebbels

Van Bavel (die AP-Quelle) scheint zu glauben, dass er nicht schuldig ist, Propaganda zu verbreiten oder zu glauben, Menschen zu manipulieren oder manipuliert zu werden.

In einem Nature-Artikel aus dem Jahr 2020 postulierte Van Bavel, dass „Erkenntnisse aus den Sozial- und Verhaltenswissenschaften genutzt werden können, um das menschliche Verhalten mit den Empfehlungen von Epidemiologen und Experten für öffentliche Gesundheit in Einklang zu bringen“. Was ist das, wenn nicht ein Versuch, die Menschen dazu zu bringen, das zu tun, was man ihnen sagt?

Der Artikel befasst sich mit dem Einsatz von Angst als Mittel zur Kontrolle von Menschen, und zwar in der richtigen Dosierung: Eine Meta-Analyse ergab, dass das Ansprechen von Ängsten in manchen Situationen nützlich sein kann, in anderen jedoch nicht: Das Ansprechen von Ängsten führt dazu, dass Menschen ihr Verhalten ändern, wenn sie sich in der Lage fühlen, mit der Bedrohung umzugehen, führt jedoch zu Abwehrreaktionen, wenn sie sich hilflos fühlen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass starke Furchtappelle nur dann die größte Verhaltensänderung bewirken, wenn die Menschen ein Gefühl der Wirksamkeit haben, während starke Furchtappelle mit Botschaften von geringer Wirksamkeit die größten Abwehrreaktionen hervorrufen.

Das Gutachten, das den Begriff „Massenbildung“ überprüft hat, ist also tatsächlich ein Experte für den Einsatz von Verhaltenstechniken und Angst, um die Einhaltung von Vorschriften in der Bevölkerung zur Förderung der öffentlichen Gesundheit sicherzustellen. Er leugnet also, dass es Massenbildung gibt, während er in der wissenschaftlichen Literatur darüber schreibt. Orwellscher geht es nicht mehr, oder?

Politische Kriegsführung ist die Kunst, seine Freunde zu ermutigen und seine Feinde zu entmutigen. Sie setzt Ideen, Worte, Bilder und Taten ein, um Freunde, Feinde oder Neutrale zur Zusammenarbeit oder Duldung zu zwingen oder zu überzeugen. Effektive politische Kämpfer wissen, dass der beste Weg, sich in modernen ideologischen Konflikten durchzusetzen, nicht im Töten besteht, sondern in der Überredung, Kooptation und Beeinflussung.

Frank Gaffney, Jr.

*

Es handelt sich um eine umfassende politische Kriegsführung, bei der die sozialen und MSM-Medien effektiv genutzt werden, um das Narrativ zu kontrollieren. Aber dies ist eine asymmetrische Kriegsführung. Sie haben die Ressourcen, die Macht, das Geld, die Mainstream-Medien, Big Pharma, Tech-Giganten und soziale Medien, die ihre Bemühungen unterstützen. Als Biden per Durchführungsverordnung beschloss, Mandate durchzusetzen, die politischer Natur sind (die Wissenschaft unterstützt die Mandate nicht, da die Impfstoffe die Ausbreitung der Krankheit nicht aufhalten und möglicherweise Mutanten hervorbringen, die dem Impfstoff entkommen), wurden die Mandate zu einem zensierten Thema. Als die Regierung beschloss, die Verwendung von Ivermectin und HCQ nicht zu unterstützen, obwohl unsere Gesetze eine solche Verwendung erlauben, wurden auch diese Themen zensiert und tabuisiert. Im Internet und im Fernsehen wurden Meldungen verbreitet, wonach Ivermectin gefährlich und Pferdepastete sei. Dies sind Beispiele für Zensur und Propaganda.

Inzwischen gibt es eine kleine, aber wachsende Guerilla-Armee von Befürwortern der Freiheit. Vor allem auf der konservativen Seite. Seltsamerweise ging der Widerstand von den Konservativen aus, und jetzt übernehmen viele aus der jüngeren Generation den Mantel. Es gibt Anzeichen dafür, dass es hip geworden ist, konservativ zu sein. Werden die Demokraten wegen ihrer drakonischen Reaktionen auf COVID-19 im Bereich der öffentlichen Gesundheit die nächste Generation verlieren?

Wenn der Widerstand jedoch zu laut spricht oder der Macht zu oft die Wahrheit sagt, wird er durch Verwarnungen und De-Plattforming ausgeschaltet. Sie verlieren ihr Recht auf freie Meinungsäußerung. Einige konservative Politiker dürfen Plattformen wie youtube oder twitter nicht mehr nutzen. Senator Ron Johnson, das ranghöchste Mitglied des Ständigen Unterausschusses für Ermittlungen, hat das Recht verloren, auf Youtube zu veröffentlichen. Das sollte jeden mit einem denkenden Gehirn erschrecken und schockieren. Unseren Politikern wird die freie Meinungsäußerung untersagt, weil Big Tech, das mit der demokratischen Regierung zusammenarbeitet, ihre Botschaften nicht mag. Das geht über Zensur hinaus und beeinträchtigt sowohl unser Recht auf eine freie Presse als auch unsere Wahlen. Artikel zu Themen wie dem Laborleck werden aus den Suchmaschinen entfernt und dürfen von der Trusted News Initiative nicht erneut veröffentlicht werden. Fachleute verlieren ihren Arbeitsplatz, es wird gegen sie ermittelt, und sie verlieren ihre Zulassung, weil sie sich geäußert und/oder Patienten mit COVID-19 in einem frühen Stadium der Krankheit behandelt haben. Manche bezeichnen diese Taktik als Defenestration. Immer mehr Menschen wird klar, dass unsere Freiheiten, die unser Land zu dem gemacht haben, was es ist, auf dem Spiel stehen.

Der unten verlinkte Artikel im Telegraph zeigt, dass die Regierungen über das „Nudging“ hinausgegangen sind und im Bereich der Pysops und totalitären Maßnahmen arbeiten:

Der Einsatz von Angst zur Verhaltenskontrolle in der Covid-Krise war ‚totalitär‘, geben Wissenschaftler zu: Mitglieder der Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviour drücken ihr Bedauern über „unethische“ Methoden aus..Artikel hier

Kürzlich hat sich eine der größten Zeitungen Dänemarks für ihr journalistisches Versagen während der COVID-19-Krise entschuldigt, weil sie nur die offizielle Regierungsdarstellung ohne Hinterfragen veröffentlicht hat. Die Zeitung hielt an diesem Plan fest, als schon längst klar war, dass die Darstellung der Regierung bröckelte. Die Verbindung zwischen Regierungen und Medien zur Kontrolle der Bevölkerung ist zur Normalität geworden.

„Wir haben versagt“

Ein weiterer sehr aktueller Artikel ist zu lesen:

Professor Ehud Qimron: „Gesundheitsministerium, es ist an der Zeit, Versagen zuzugeben“ Artikel hier.

Wie geht es mit uns als Nation, als Gesellschaft und als Einzelpersonen weiter?

Für mich ist dies eine Schlacht, die mein Leben, meine Denkweise und meine Sichtweise auf meine Regierung und die führenden Politiker der Welt völlig verändert hat. Für mich gibt es keinen Weg zurück. Ich werde nicht zulassen, dass diese große Nation, diese Welt den Weg des Totalitarismus einschlägt. Das ist ein Rezept für das Ende des amerikanischen Traums.

„Inspired“ hat ein weiteres Video zu meinem Audio aus meinem kürzlichen Interview auf Kristi Leigh TV gemacht. . Das Video oben wurde von Kristin & Jean Nolan, den Gründern des Inspired Channel, produziert. Ich schulde ihnen ein großes Dankeschön!

Ex-Chef der Bundesmarine Schönbach: Wenn Militärs eine eigene Meinung haben, fliegen sie raus

Ex-Chef der Bundesmarine Schönbach: Wenn Militärs eine eigene Meinung haben, fliegen sie raus

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Der Chef der deutschen Bundesmarine, Kay-Achim Schönbach, musste nach einer aufgezeichneten Aussage, die er in Indien gemacht hat, um die Versetzung in den Ruhestand bitten, weil er in das derzeit von der westlichen Politik angestimmte Kriegsgeheul nicht einstimmen wollte. Einige seiner Aussagen waren sehr sinnvoll, andere allerdings auch fragwürdig. Trotzdem zeigt der Vorfall, wie sehr […]

Der Beitrag Ex-Chef der Bundesmarine Schönbach: Wenn Militärs eine eigene Meinung haben, fliegen sie raus erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

NRW-Ministerpräsident Wüst: “Sinn der Impfpflicht ist ein Zeichen an die Geimpften”

NRW-Ministerpräsident Wüst: “Sinn der Impfpflicht ist ein Zeichen an die Geimpften”

Am Sonntagabend ließ NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bei “Anne Will” mit seinen Äußerungen zur Impfpflicht tief blicken: Er gab offen zu, dass es keinesfalls um die Gesundheit der Bürger geht, sondern dass es sich schlichtweg um eine Erziehungsmaßnahme handelt.

Wörtlich sagte er auf die Frage hin, was der Sinn der Impfpflicht sei:

Sinn und Zweck ist, dass wir den Menschen signalisieren können, die alles getan haben in den letzten zwei Jahren, die sich haben impfen lassen, die vorsichtig waren, die sich testen lassen, die Masken tragen: Jetzt sind die anderen dran, die sich bisher geweigert haben.

Wird #Deutschland von Psychopathen regiert? pic.twitter.com/opClXtQKtn #AnneWill #Coronawahn

— Michael Ziesmann (@M_Ziesmann) January 23, 2022

Moderatorin Anne Will reagierte hierauf überaus überrascht und hakte nach, ob die Impfpflicht also wirklich nur ein Zeichen für Geimpfte sei – woraufhin Wüst seine Aussage wiederholte: Das genau sei das Zeichen an die Geimpften – dass jetzt mal die anderen dran seien, die sich bisher geweigert haben und um die man sich jetzt bitte mal “liebevoll kümmern” müsse. Nebenher fabulierte er von Rücksichtnahme der Geimpften auf Ungeimpfte – was natürlich grober Unfug ist, weil die Impfung lediglich einen (fragwürdigen) Eigenschutz darstellt.

Mit seiner irrwitzigen Argumentation bestätigte Wüst exakt die Vorwürfe von FDP-Vize Wolfgang Kubicki, der Befürworter der Impfpflicht im Dezember scharf kritisiert hatte: Er hatte festgehalten, dass es Impfpflicht-Befürwortern vor allem um Rache und Vergeltung an Ungeimpften gehe und dass die Freude vieler Menschen an den politisch verordneten Zwangsmaßnahmen nichts mit Rationalität zu tun habe. Kubicki war für diese Äußerungen massiv kritisiert worden – doch ganz offensichtlich hat er Recht behalten.

Von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) erntete Hendrik Wüst bei “Anne Will” prompt Widerspruch: Ein so schwerer Grundrechtseingriff wie eine Impfpflicht brauche aus juristischer Sicht ein legitimes Ziel. Eine “Botschaft” reiche dafür nicht aus.

Woke-Politik total: Rassistische Kritik am „Kokosnuss-Lied“ und Tampons für Männer

Woke-Politik total: Rassistische Kritik am „Kokosnuss-Lied“ und Tampons für Männer

Man kann über vieles, das Fanatiker der Gleichheitsideologie plötzlich herausfinden, anprangern und für änderungswürdig halten, den Kopf schütteln, die Stirn runzeln oder es einfach nicht beachten. Aber mit welcher Wucht plötzlich altbekannte Selbstverständlichkeiten ins Visier der “woken” Jagdgesellschaft geraten, macht einen mitunter schwindelig. Aktuell sind es Tampons auch für Männer und das bekannte Kinderlied über die Kokosnuss, die die Gerechtigkeitsfanatiker zum Ziel ihrer absurden Gleichmacherei machen. Aber ist man nicht selbst rassistisch, wenn man die leckere Palmenfrucht mit Farbigen assoziiert?

Von Achim Baumann

Wer menstruiert ist weiblich. Diese biologisch bedingte Offenkundigkeit ist nicht allen Studenten klar, zumindest denjenigen Berliner Studenten nicht, die jüngst forderten, dass auf allen Toiletten der Technischen Universität (TU) Berlins, also auch auf den Herrentoiletten, kostenlos Tampons und Binden ausliegen sollten. Das fordert der dortige Allgemeine Studierendenausschuss (Asta), konkret heißt es: „Wir fordern alle Berliner Hochschulen und das Studierendenwerk Berlin auf, kostenlose Menstruationsprodukte – konkret Tampons und Binden – auf allen Toiletten der Hochschulen, der Universitätsbibliotheken, Mensen und sonstigen angeschlossenen Institutionen bereitzustellen“. Die nicht einfach zu lesende Begründung: „Viele Frauen, trans*-, inter*- und/oder nicht-binäre Menschen sind auf Menstruationsprodukte wie Tampons und/oder Binden angewiesen (Schreibweise im Original)“. 

Tampon-Kommunismus: Ein kleiner Schritt für die queer-feministische Gesellschaft

Die Forderung nach explizit kostenlosen Tampons und Binden könnte man als durchaus legitim erachten. Aber warum sollten diese auch in Herrentoiletten aufzufinden sein? Das ist aus Sicht des Astas der TU Berlin und anderen unterzeichnenden Hochschulen klar: „Auf dem Weg hin zu einer gleichberechtigten und queer-/feministischen Gesellschaft, in der kapitalistische, patriarchale, frauen-, trans-, inter- und queerfeindliche Ausschlüsse abgebaut werden, ist dies nur ein sehr kleiner Schritt. Der sich aber sehr einfach umsetzen lässt (Schreibweise im Original)“. Das Einfordern für Rechte der genannten Nischenexistenzen mag – bei viel Willenskraft – gerecht erscheinen, aber die Biologie bedingt es nun einmal, dass ausschließlich Frauen menstruieren – egal, für was man sich hält und in welchem sozialen Konstrukt – Mann oder Frau oder sonstiges Geschlecht – man sich für gefangen hält. So dürften Tampons und Binden auf Herrentoiletten wahre Ladenhüter werden, wenn die Forderungen denn tatsächlich umgesetzt würden…

Wenn ein ZDF-Kanal Kinderlieder stigmatisiert

Skurriler geht nicht? Doch! Das ZDF, immerhin durch deutsche Steuerzahler finanziertes Bezahlfernsehen, will in dem Kinderlied „Wer hat die Kokosnuss geklaut“ schlimme und abzulehnende Stereotype gefunden haben und beruft sich auf nicht genannte Kritiker. So heißt es in dem Lied unter anderem: „Die Affen rasen durch den Wald …“. Das seien rassistische Stereotype, so der Instagram-Kanal „aroundtheword“, der vom ZDFKultur-Kanal betrieben wird, denn: „Das auf BIPoC projizierte, kolonialistische Klischee vom kriminellen und triebgesteuerten Affen steht dabei besonders im Fokus.“ „BIPoC“? Der in Genderdingen nicht versierte Leser – vermutlich die große Mehrheit – sollte wissen, dass das für „Black, Indigenous, and People of Color“ steht. Mit anderen Worten: Das ZDF macht sich die Auffassung zu eigen, dass man Affen mit Farbigen assoziieren könnte. Wer das tatsächlich so assoziiert, verrät das ZDF indes nicht.

Woker Angriff mit Eigentor-Mentalität

Die Frage, die sich stellt: Begibt sich das ZDF nicht selbst in rassistische Gefilde? Denn ernsthaft gefragt, wer assoziiert denn Affen mit Farbigen? Nur Rassisten! „Vor lauter Wokeness hat das ZDF auf Instagram schwarze Menschen mit Affen gleich gesetzt“, schreibt selbst die linksradikale Tageszeitung (TAZ) und fordert das ZDF auf, sich für die rassistische Assoziation zu entschuldigen.
Während sich also Berliner Studenten mit ihren Tampon-Forderungen für alle freiwillig dem Hohn und Spott aussetzen, kann das gebührenfinanzierte ZDF Kinderlieder mit nicht haltbaren Rassismus-Vorwürfen überziehen – was den Kritikern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks reichlich Wasser auf den Mühlen sein dürfte!

Warum berichtet die FAZ nicht über Frankfurt-Demo gegen Impfpflicht?

Warum berichtet die FAZ nicht über Frankfurt-Demo gegen Impfpflicht?

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Von WOLFGANG HÜBNER (Offener Brief an FAZ-Herausgeber Carsten Knop) | Sehr geehrter Herr Knop, Sie gehören dem erlauchten Kreis der vier Herausgeber der FAZ an und sind in diesem Kreis zuständig für die Rhein-Main-Zeitung, also auch für die Frankfurt-Berichterstattung. Als Mitnutzer des FAZ-Abonnements meiner Frau fällt mir schon lange unangenehm (um es milde auszudrücken!) der […]

Bill Gates und Adar Poonawala werden wegen des Todes eines 23-Jährigen durch einen AstraZeneca-Impfstoff verklagt

Gegen Bill Gates, Adar Poonawala und die indische Regierung sowie mehrere Gesundheitsbeamte wurde eine umfangreiche Klage wegen des Todes eines 23-jährigen jungen Erwachsenen nach der COVID-Impfung von AstraZeneca eingereicht.

Ein Petent aus Indien versucht, Bill Gates, den indischen Impfstoff-Zar Adar Poonawalla sowie die indische Regierung und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens wegen des Todes eines 23-Jährigen zu verklagen, der nach der Covishield-Impfung von AstraZeneca ums Leben kam. Dies könnte der erste Gerichtsfall dieser Art in der Welt sein.

Im Namen ihres verstorbenen Sohnes, Shri Hitesh Kadve, reichte Kiran Yadav eine Klage wegen Mordes ein, Smt. Kiran Yadav gegen den Staat Maharashtra & Ors. (im Folgenden als Yadav gegen Maharashtra bezeichnet), vor dem Bombay High Court of Judicature ein.

Am 29. September 2021 wurde ihr Sohn geimpft. Der Klage zufolge erlag er noch am selben Tag den negativen Auswirkungen des Impfstoffs.

In der Klage wird behauptet, Kadve sei „aufgrund von vorsätzlichen Handlungen und Unterlassungen gestorben, die einigen Beamten zuzuschreiben sind, die ihre Position missbrauchen, um politische Maßnahmen zugunsten der Pharma-Mafia zu ergreifen, und damit für Massenmorde verantwortlich sind“.