Kategorie: Nachrichten
Der letzte Tanz der Tyrannen
Im gleichen Maße, wie die Impfkampagne unglaubwürdig wird, drehen ihre Verfechter noch einmal richtig auf — doch ewig werden sie ihr Scheitern nicht verschleiern können.
Was hilft, wenn sich Impfungen vielfach als unwirksam, sogar als schädlich herausstellen? Mehr Impfungen! Und wenn viele Menschen das einfach nicht mehr mitmachen wollen? Dann braucht es eben mehr Gewalt. Mit dieser „Logik“ macht die Corona-Führungsclique nicht nur das ohnehin bröckelnde Vertrauen in Politik kaputt, sondern auch die Reste unseres demokratischen Gemeinwesens. Debatten über eine Impfpflicht, Rauswurf der Ungeimpften aus dem Plenarsaal des Bundestags, die Verkürzung der Gültigkeitsdauer des Genesenenstatus — die Protagonisten des Zwangsregimes setzen weiter auf Verhöhnen und Spalten. Sie gebärden sich selbstgewiss, als sei ihr bisher von einer Spur der Verwüstung begleiteter Weg durch die Krise eine glänzende Erfolgsstory. Vielleich erleben wir jetzt tatsächlich das letzte Aufbäumen eines sterbenden Narrativs — vielleicht gelingt es dessen Verfechtern aber auch, dieses noch einmal in die Verlängerung zu retten. Sicher ist: Man möchte derzeit nicht gern in der Haut derer stecken, die eine offenbar besonders bei Omikron überwiegend nutzlose Impfung rechtfertigen müssen. Die Stunde der Wahrheit kann zwar noch hinausgezögert werden, und die hohen Inzidenzzahlen erlauben es den Mächtigen, noch einmal kräftig mit den Ängsten der Menschen zu spielen — aber früher oder später naht der Kehraus. Schon sammeln sich immer mehr Betrogene vor den Toren der geistigen Festung, in der sich ihre Peiniger verschanzt haben.
Die Impfpflicht ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Erstmals in der Nachkriegsgeschichte könnten schon in diesem Frühling Menschen nicht für etwas ins Gefängnis kommen, was sie getan haben, sondern dafür, was sie sind. Ungeimpfte könnten schon bald von ihrer Regierung beraubt und ersatzweise
Schul(d)medizin des Verderbens – Rockefellers Erfindung (mit Video)
Westliche Medizin hat einige gute Punkte und erweist in einem Notfall große Dienste. Jedoch es ist höchste Zeit, dass die Menschen erkennen, dass die heutige Schulmedizin (westliche Medizin oder Allopathie) mit ihren Schwerpunkten Drogen (Medikamente), Drogen, Bestrahlung, Operationen und noch mehr Drogen, seit ihrer Gründung eine kreisende Rockefeller-Erschaffung ist. die nur dem Profit folgt.
Die Rockefellers sind natürlich eine der reichsten und mächtigsten Familien des schwarzen Adels. Hinter ihrer unechten Fassade der Philanthropie stehen sie als machthungrige Tyrannen, die darauf aus sind, die ganze Welt zu besitzen und sie durch Eugenik-basierte Programme wie Zwangssterilisation, Wasserfluoridierung, Abtreibungen und Impfungen zu entvölkern.
„Schutzpflicht“ des Obrigkeitsstaates mutiert in Schutzhaft des Totalitarismus
Ganz selbstverständlich leiten die Gerichte aus dem Grundrecht des Menschen auf Leben und körperliche Unversehrtheit eine Schutzpflicht des noch als Obrigkeit geltenden Staates vor einer Infektionskrankheit ab. Das ist ein fundamentaler Gedankenbruch, der gegen den Geist des Grundgesetzes als den einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gerichtet ist. Denn diese scheinbare Fürsorge hat die Aufhebung oder Einschränkung aller anderen Freiheits-Grundrechte zur Folge und entpuppt sich in ihrer Konsequenz als verführerischer Weg des „Humanismus“ in die Hölle des Totalitarismus.
Das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit
Eine solche Schutzpflicht ist das Konstrukt einer oberflächlichen Gedanken-Assoziation, die aus dem Wesensgehalt des Art. 2 des Grundgesetzes nicht herzuleiten ist. Das Grundrecht auf Leben und
Kabarettistin Lisa Fitz bleibt bei Pharma- und Impfkritik und verabschiedet sich vom SWR
Lisa Fitz sorgte im Dezember mit einem Auftritt in der SWR-Sendung “Spätschicht” für Entsetzen im deutschen Mainstream: Die Kabarettistin äußerte scharfe Kritik an der Corona-Politik – und nahm dabei insbesondere den Impfzwang und die Pharmaindustrie aufs Korn.
Der Beitrag findet sich noch auf manchen zensurfreien Medienplattformen – etwa auf Bitchute:
Regierungshörige Medien übertrafen sich nach der Ausstrahlung gegenseitig in ihren Hetzbeiträgen gegen Fitz. Die TAZ empörte sich über “Schwurbelei”, der Focus fabulierte von “Impflügen” und sprach Fitz das Recht ab, sich auf der Bühne zu äußern. Hatte der Sender sich zunächst noch auf die Meinungsfreiheit berufen, so knickte er bald darauf ein und hielt fest: Nein, Meinungsfreiheit gibt es nicht – zumindest gilt sie “nicht unbegrenzt”. Lisa Fitz’ Aussagen zur Anzahl der Impftoten seien “nachweislich falsch”. Einen Nachweis und eine reale Zahl von Impftoten konnte man freilich nicht erbringen – der SWR machte sich mit dieser Behauptung also schlichtweg lächerlich. Die einzige “Kontroverse” besteht faktisch darin, dass Fitz bei der Nennung von 5.000 Impfopfern nicht explizit die Floskel bedient hat, dass es sich nur um “Verdachtsfälle” handele. Fitz sagte dazu in einem Facebook-Beitrag:
Mein Versäumnis in diesem Zusammenhang war, dass ich die Zahl nicht explizit als Verdachtsfälle vom Impftoten benannt habe. Das bedauere ich, aber das war es dann auch. Fakt ist nämlich auch: Niemand kann sagen, wie viele Menschen tatsächlich an den Folgen einer Impfung verstorben sind. Man kann also auch nicht sagen, dass die Zahl von 5000 Impftoten „nachweislich falsch“ sei. Es kann falsch sein, es kann richtig sein, es könnten weniger oder sogar noch mehr sein.
In Wahrheit dürfte in Anbetracht des erheblichen Underreportings die Zahl der 5.000 deutlich zu niedrig sein. In einem Kommentar gab Fitz als Reaktion auf altbekannte Beschwichtigungsversuche zudem zu bedenken:
Wenn NESTLÉ eine Babynahrung mit sagen wir mal 100 Millionen Dosen in den Verkauf gibt und es gibt 1500 Verdachtsfälle von Dosen mit Glassplittern drin, und dann? Sagen Sie dann auch: Wurscht, die Mehrzahl ist ok, wird mein Baby schon nicht treffen, den meisten schmeckts ja? Eher nicht, oder?
Am gestrigen Donnerstag gab Lisa Fitz nun bekannt, die Zusammenarbeit mit dem SWR beendet zu haben. Auf Facebook veröffentlichte sie eine entsprechende Stellungnahme, in der sie darauf hinwies, dass die von ihr genannten Zahlen zu Verdachtsfällen sich in weiteren Recherchen bestätigt haben. Mehr dazu wolle sie in Kürze äußern. Zudem kritisierte sie erneut die SWR-Direktion und kündigte an: “Die neue Freiheit bietet ja auch viele Möglichkeiten zur Meinungsäußerung.” Ihre vollständige Stellungnahme lesen Sie hier (Hervorhebungen durch Report24):
ABSCHIED VON DER SWR SPÄTSCHICHT
Liebe Freunde,
ich habe gestern meine Mitwirkung bei der SWR Spätschicht beendet. Es tut mir leid für die große Fan Community, die mir treu gefolgt ist, mit teils über einer Million Klicks (z.B. bei der Nummer zu Elon Musk https://www.youtube.com/watch?v=S3hTq1dIzR0&t=231s).
Wir werden neue Wege finden.
Nun wurde ich gefragt, ob ich beleidigt sei, weil man meine Fehlformulierung zu den Impftoten so harsch kritisiert habe. Nein, sicher nicht. Wer kritisiert, muss kritikfähig sein.
DER GRUND IST:
1.) Die Redaktion kannte meinen Text und hatte ihn bereits eine Woche vor der Aufzeichnung abgesegnet. Man war sich intern klar über die Brisanz. Aber danach stand ich dann alleine im Regen. Über Florian Schroeders gemeinsam mit der Redaktion abgesprochene Anmoderation – in der Kabarett-TV-Geschichte wohl ohne Beispiel – wurde ich erst kurz vor der Aufzeichnung informiert. Einzig Mathias Richling (danke!) stand mir emotional zur Seite. Die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist damit dahin.
2.) Meine im Nachgang in Auftrag gegebene Recherche zu Impfschäden bzw. Impftoten bestätigt die von mir genannte Zahl der Verdachtsfälle. Das nur am Rande. Mehr dazu demnächst.
3.) Programmdirektor Clemens Bratzlers Statement „die Zahlen von Lisa Fitz sind nachweislich falsch“ war eine juristisch angreifbare Falschbehauptung, denn er kann ja „nachweislich richtige“ Zahlen gar nicht vorlegen. Warum also gab er mich – als Senderautorität – ohne Rücksprache(!) zum medialen Abschuss frei?
4.) PERSÖNLICH:
Ein Formfehler – dies an die Presse – ist kein Grund, eine Persönlichkeit mit 40 Jahren Kabarettgeschichte und vielfacher Auszeichnung inkl. Bayrischem Verdienstorden genussvoll als „Schwurblerin“, „Faketante“ oder gar „Lügnerin“ zu diskreditieren. Da packt einen das kalte Grausen vor einer derartigen Selbstgefälligkeit. Einige Medien bekommen dazu noch Post…
FAZIT:
Nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit (seit ca. 1985) hätte ich mir sehr gewünscht, dass sich die SWR-Direktion zuerst einmal hinter mich stellt, mir die Möglichkeit einer konstruktiven Korrektur einräumt – und wir dann gemeinsam eine Erklärung abgeben. Das Wort VERTRAUENSBRUCH trifft es also wohl am besten, was meine Beendigung der Zusammenarbeit mit dem SWR und der Spätschicht Redaktion ausgelöst hat. Loyalität ist nicht jedermanns Stärke.
6.) POSITIV:
Es gibt im SWR sehr viele nette, loyale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bis rauf in leitende Positionen, bei denen möchte ich mich herzlich bedanken für die gute, langjährige Zusammenarbeit.
ZULETZT:
Drei TV-Sender hab ich in meiner Laufbahn jetzt durch mit solchen Ereignissen. Die Verantwortlichen von früher sind verstorben oder in anderen Branchen – ABER ICH BIN IMMER NOCH DA. Das erheitert mich fast.
Die neue Freiheit bietet ja auch viele Möglichkeiten zur Meinungsäußerung. In diesem Sinne….
PS. Beide Spätschicht-Beiträge – den gelöschten vom 10.12.21 und den für 4.2.22 geplanten werde ich in Bälde anderweitig publizieren. Man sieht sich.
Lesen Sie auch:
Washingtons Ablehnung des russischen Sicherheitsvorschlags ist eine schlechte Entscheidung
Von Paul Craig Roberts: Er ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.
Wie erwartet, haben Washington und sein NATO-Arm den gemeinsamen Sicherheitsvorschlag des Kremls abgelehnt und ziehen schlimme Konsequenzen dem Frieden vor. Mit der Ablehnung des Kreml-Vorschlags haben Washington und die Europäer dem Kreml mitgeteilt, dass Washington beabsichtigt, seine aggressive Politik fortzusetzen, indem es NATO- und US-Raketenstützpunkte an den Grenzen Russlands errichtet und die Ukraine für einen Angriff auf den Donbass aufrüstet. Durch die Ablehnung erfährt Moskau auch, dass die Ukraine und Georgien, ehemalige Bestandteile Russlands, die in der Zeit der russischen Schwäche nach dem Zusammenbruch der Sowjetregierung abgebrochen wurden, weiterhin Kandidaten für eine NATO-Mitgliedschaft sind, obwohl der Kreml erklärt hat, dass Russland eine solche Mitgliedschaft nicht zulassen wird.
Wladmir Wassiljew, der Parlamentsvorsitzende der regierenden russischen Partei, sagte: „Wir haben lange darauf gewartet, dass sich in Washington eine vernünftige Entscheidung durchsetzt, aber das ist nicht der Fall. Wir hören nur von Sanktionen und davon, dass Waffen in die Konfliktzone geschickt werden. Das können wir nicht akzeptieren.“ Die Amerikaner „pumpen die Ukraine mit Raketensystemen, Granatwerfern und anderem Material voll, und es gibt dort auch Ausbilder, die sie im Umgang mit dieser Ausrüstung schulen. Dies ist eine große Gefahr. Es ist die Vorbereitung auf eine Militäraktion, und nichts anderes. Eine Militäraktion gegen die friedliche Bevölkerung, die dort lebt.“
Die russophoben Neokonservativen, die die US-Außenpolitik beherrschen, haben die Entscheidung kontrolliert und bekommen, was sie wollen. Aber werden sie auch die Konsequenzen tragen wollen?
Washington bot an, „in einen Dialog einzutreten“ und „sich die russischen Bedenken anzuhören“ – völlig nutzlose Zusicherungen an die Russen. Der Kreml hat seine Bedenken bereits geäußert, und sie wurden ignoriert. Der Kreml hat deutlich gemacht, dass die Zeit für Gespräche vorbei ist und dass er sich nicht in endlose Gespräche verwickeln lassen wird, die zu nichts führen.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann der Kreml unmöglich nachgeben, ohne noch mehr Provokationen zu provozieren. Machen Sie sich also auf die schlimmen Folgen gefasst.
Das Ergebnis wird für Washington nicht vorteilhaft sein. Amerikanische Unternehmen haben Biden gesagt, er solle die Sanktionen vergessen, da sie den US-Unternehmen mehr schaden als Russland, und die NATO bricht bereits unter der Erwartung zusammen, dass Russland mit harten Bandagen kämpfen wird. Zwei NATO-Mitglieder, Kroatien und Bulgarien, haben angekündigt, dass sie keine Truppen entsenden werden, um die NATO bei einer Konfrontation mit Russland in der Ukraine zu unterstützen, und Deutschland verweigerte den Briten die Überfluggenehmigung für ihre Waffenlieferungen in die Ukraine. Die europäischen Regierungen wissen, dass der NATO die militärischen Mittel für eine Konfrontation mit Russland fehlen.
Die verfügbaren US- und NATO-Truppen sind nur Alibi-Truppen. Washington beschränkt sich auf die Stationierung von 1.000 Soldaten in Bulgarien und Rumänien, um die Länder zu beruhigen und Russland abzuschrecken. 1.000 Soldaten haben keine Möglichkeit, eine russische Armee abzuschrecken, wie die Länder wissen. Nein danke, sagte Bulgarien.
Stoltenbergs Zusicherung, dass die NATO „Pläne für die Aktivierung von 5.000 französischen Truppen hat“ und die USA 8.500 Soldaten entsenden werden, hat den gegenteiligen Effekt, nämlich eine Beruhigung zu bewirken. Keine russische Streitkraft würde von einer so geringen Zahl von Soldaten Notiz nehmen. Was Stoltenberg gezeigt hat, ist nicht Stärke, sondern westliche militärische Schwäche.
Washington denkt vielleicht in veralteten Bahnen. Früher dachte man, dass ein paar verstreute US-Soldaten einen Angriff verhindern würden, weil man nicht in einen Krieg mit den USA ziehen wollte. Aber der Kreml hat bereits deutlich gemacht, dass die derzeitige Sicherheitslage für ihn inakzeptabel ist und dass er nicht weiter mit der Unsicherheit leben wird.
Ich glaube nicht, dass ein Krieg unmittelbar bevorsteht, es sei denn, Washington gelingt es, die Ukraine zu einem Einmarsch in den Donbass zu provozieren, um Washingtons Einfluss in Europa und die Wahl Bidens durch eine russische Intervention zu festigen. In diesem Fall würde es sich um einen kurzen Krieg handeln, bei dem die Ukraine für Washingtons politische Zwecke geopfert würde. Stattdessen wird Russland ganz Europa mit seinen Hyperschallraketen ins Visier nehmen, einschließlich der US-Stützpunkte in Polen und Rumänien sowie aller militärischen Einrichtungen in der Ukraine und in Kiew. Sie werden Europa unter der Last der zunehmenden Spannungen leben lassen. Den Europäern schadet die amerikanische Hegemonie mehr, als dass sie ihnen nützt, und früher oder später werden die Europäer zu dem Schluss kommen, dass die NATO für sie eine größere Bedrohung darstellt als Russland.
Die Entscheidung Washingtons, den Sicherheitsvorschlag abzulehnen, ist unsinnig. Ich vermute, die Folge wird eine Verringerung der amerikanischen Macht sein. Washington wird Russland als das Land ablösen, dessen Belange ignoriert werden.
Deutsche Behörden nehmen US-Plattform GETTR ins Visier

„Nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden“ entwickele sich die in den USA registrierte soziale Netzwerk GETTR „zu einer Plattform der Radikalisierung“, schreibt die Frankfurter Allgemeine am Freitag. „GETTR verzeichnet auch in Deutschland steigende Nutzerzahlen und wird zunehmend insbesondere in der rechtsextremen Szene genutzt“, heißt es in einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage des CDU-Abgeordneten Michael […]
Die Kulturmörder sind unter uns
Kämpft kraftvoll gegen das Kultursterben: Rockröhre Julia Neigel (Foto:Imago)
Teilhabe? Ja, bitte! Am Anfang des Jahres höhere Diäten für das Dickmacher-Konto des gewöhnlichen Teilhabe-Bundestagsabgeordneten. Fette deutsche Diäten-Teilhabe. Das Teilhaben am fremden Geld der fleissigen Steuermalocher ist des Berufspolitikers höchste Freude, schon weil er allzu oft am Arbeitsmarkt meist als unvermittelbar gelten würde. Teilhabe an Kultur und soziokulturellen Erlebnissen ist für den Normalbüger dagegen zum Fremdwort geworden. Teilhabe (welch ein schreckliches Wort) ist für das einfache Volk in Corona-Booster-Impfknast-Zeiten ohnehin ein anwachsendes Fremdwort, dürfen doch inzwischen Ungeimpfte nicht mal mehr zum Friseur. Insofern wirkt das Teilhabe-Modewort aller Linken mehr wie eine Verhöhnung der Opfer ihrer ganz realen Politik. Dabei wird allerdings die Kulturszene von etlichen selbst Betroffenen anderer Gewerbezweige – als noch niedriger stehend – leicht verächtlich begrinst.
Ex-SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder nannte einst bekanntlich alles, was nicht etablierter Aufsichtsrat war oder nach typischem Arbeiter und Angestellten (und damit SPD-Gewerkschaftsmitglied) aussah, schlicht und abwertend „Gedöns”. Das kulturelle Gedöns liegt nun am Boden, kleinere Clubs verlieren ihre Existenzgrundlagen, schon wieder werden Tourneen abgesagt, und Holger Hübner, bekannter Veranstalter des inzwischen legendären Wacken Open Airs gibt mit Blick auf den Corona-Klabauterbach-Sommer zu Protokoll: „Noch einmal wieder ein Corona-Festivalverbot in diesem Jahr, und die Kultur ist tot.” Es ist die Kultur der Freiheit, die hier stirbt – nicht die staatlich gepamperte, museale „Hochkultur“ der subventionierten Hochnäsigen. Es ist die Kultur des kleinen Mannes und der kleinen Frau, die einst mit Punk zur Schule gingen, es als Headbanger bis zum Facharbeiter brachten oder auf der Love Parade auf die erste große Liebe trafen.
Kultur war immer mehr als nur Konsum
Selbst Hip Hop und Rap als in die Jahre gekommene Spaßkultur hatte ihre historischen Anfänge – mit den berühmten brennenden Ölfässern in der Bronx – vor beinahe vier Jahrzehnten. Wir reden also nicht mehr über Jugendkultur, wenn wir über „Pop” reden; es geht hier um eine Populärkultur, die der gesamten Gesellschaft dienlich und Teil ihres Alltags und Lebens war bzw. ist. Diese setzt sich im Blockbuster-Kino, bei den Freunden des aufgeschlagenen Buches (oder Kindles und Hörbuchs) bis hin zur Themen-und Event-Szenerie fort, wo sich heutzutage Theater, Folkloren des 21. Jahrhunderts, Sprachakrobatik, Kleinkunst, Comedy. Gastro-Wettbewerbe, Zirkus der alten und neuen Art und vieles Weitere vermischen oder auch puristisch-separat konsumiert und frequentiert werden. Kultur war dabei immer mehr als bloßen Konsum; sie war Seelenfutter, An- und Aufreger, sozialer Treff- und Interaktionspunkt, wichtiges Gesprächsthema, Innovator oder gar Avantgarde.
Und was macht die Politik derweil mit dieser Kultur? Julia „Jule” Neigel gehört zweifellos zu den anspruchsvolleren Namen der deutschen Popkultur, eine beliebte Sängerin, die, ähnlich wie die grandiose Nena, sich erschrocken in den letzten Wochen und Monaten vom irregeleiteten bzw. irreleitenden Mainstream losgesagt hat – wozu Fanta 4, Udo L., die Toten Campino-Hosen, BAPtist Niedecken und andere Merkel-Movern offenbar jeglicher Mut und auch Charakter fehlt. Nicht so Julia Neigel, die aus ihrer Betroffenheit keinen Hehl macht, sich hervorragend artikulieren kann und bis ins knalldumme, superdumpfe Blöd-Berlin hinein eigentlich wahrgenommen werden müsste.
Hört mal hin, hier spricht Jule Neigel im O-Ton: „Ihr Lieben, seit den massiven Grundrechteeinschränkungen hat die deutsche Wirtschaft innerhalb von 2 Jahren über 340 Milliarden Euro Verlust erlitten. Nun kommen einige Summen hinzu, da die meisten Künstler und Veranstalter auf Grund der politischen Entscheidungen in den jeweiligen Bundesländern die seit Monaten geplanten Konzerte im Frühjahr nicht mehr vernünftig durchführen werden können.” Es ist politischer Mord, wenn Existenzen bewußt und klar wissentlich durch Entscheidungen und Anordnungen der Regierenden in Bund und Ländern vernichtet, marginalisiert, an der Ausübung ihres Berufes in ihren Genres gehindert und bis zum offenen de-facto-Berufsverbot staatlich gegeängelt werden. Hier ein Tröpfchen auf den heissen Stein, dort ein Almosen – und sonntags wieder ’ne Sonntagsrede vom Blatt, welche ein überbezahlter Redenschreiber mit dem richtigen Parteibuch den Schlauguckern, Betroffenheitssimulanten und Ernstmimern mit Diäten-Hintergrund hingekritzelt hat.
Andere Länder, zum Glück andere Sitten
Die Wirklichkeit aber sieht reichlich anders aus als im Casino Bundestag. Jule Neigel fährt in ihren Net-Foren unerschrocken fort: „Die soziale und kulturelle Teilhabe für alle Menschen ist ein unveräußerliches Menschenrecht, welches nach dem GG, aber vor allem nach dem, höherrrangigen Völkerrecht, nach Art. 15 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 ICESCR (Kulturpakt 1) und im Sinne des Art. 25 GG, für alle Menschen in dieser Republik gleichermassen durch den Staat gesichert und garantiert zu sein hat. Dieses Recht gilt für all die Besucher, sowie auch für all die Kulturschaffenden. Und auch die Charta der Grundrechte der EU garantiert jedem Menschen die Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben, sowie die Kulturvielfalt, die Bewegungsfreiheit, die Berufsfreiheit und die Unternehmerfreiheit. Die korrekte und vernünftige Umsetzung der staatlichen, nationalen Verpflichtungen aus dem verbindlichen ‚Kulturpakt 1‘, wurde uns aber bisher durch die verantwortlichen Regierungen in den jeweiligen deutschen Bundesländern in der Praxis verwehrt. Ich halte diesen Zustand für unzumutbar und vor allem nach wie vor für rechtswidrig.”
Der Mord geht weiter – und er konkretisiert sich immer mehr. Frankfurter Buchmesse? Welcher Verleger will da nach demDesaster vom letzten Jahr noch mal hin… teure Standgebühren für den nächsten Corona-Totentanz? Im Zusammenspiel mit einer zur Hysterie und Ängstlichkeit neigenden deutschen Öffentlichkeit marschiert Gevatter Tod auch ohne Verbote. Die Masse igelt sich ein, ein Heer von Couch Potatoes säuft sich heimisch um den Verstand und frisst die Discounter leer, schließt dreimal die Haustür nach 10 Stunden Fernsehen ab, bevor auch der Letzte im Schlafzimmer das Licht ausmacht.
Daher weist Julia Neigel (und nicht nur sie) auf andere Länder und Sitten hin, zeigt etwa auf Belgien oder Dänemark und damit auf Länder, die ihre Kultur noch leben lassen – und deren Bürger sich ihre Kultur nicht nehmen oder von Politikern als zugestandenes Alibi-Gnadenbrot im kontrollierten Retortenaufbau, handverlesen nach 2G-plus und Hygieneterror, ausnahmsweise „erlauben“ lassen, bevor die nächste Totenruhe einsetzt. Leben und Leben lassen? Der alte Musikerwitz bekommt in diesen Tagen eine völlig neue Bedeutung: Ein Musiker geht zum Arzt, zwecks Totalcheck; der Arzt kommt mit ernster Mine mit den Blutwerten hinterm Vorhang hervor, schaut den Musiker mit traurigem Blick an und sagt: „Ich muss es ihnen leider sagen. Sie haben höchstens noch ein halbes Jahr zu leben…” – Antwortet der Musiker: „Ach, und wovon?”.
Exklusiv-Interview: 77-jähriger Alphornbläser in Gmunden brutal festgenommen
Vor etwa zwei Wochen wurde am Gmundner Rathausplatz ein Rentner festgenommen. Den Medien war es eine kurze Meldung wert. „Pensionist verletzte Polizist mit Fahnenstange“ oder „Musikant attackiert Polizisten mit Fahnenstange“ hieß es etwa. Wochenblick sprach mit dem 77-jährigen Alphornbläser aus dem Bezirk Gmunden, der bei der Festnahme an Knie und Händen verletzt wurde. Auch seine Brille ging zu Bruch – ersetzt wird sie ihm wohl nicht, wie der Pensionist erfuhr.
Auf dem menschenleeren Gmundner Rathausplatz habe er alleine gesungen und mit seinem Flügelhorn musiziert und das schon zum vierten Mal. Für die Grund- und Freiheitsrechte trete er ein. Der 77-jährige gehe nicht bei den Corona-Spaziergängen mit, sondern bringe seine Betroffenheit über die Corona-Zeit und die jetzige gesellschaftliche Situation mit seiner Musik zum Ausdruck. So stand er am zweiten Montag im Jänner am Gmundner Rathausplatz. Die Montagsspaziergänger waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Zentrum eingetroffen.
Gesang und Musik als Ruhestörung bezeichnet
Mit seiner großen Österreich-Fahne, die er im Nacken stecken hatte, sang Gstettner seine Lieder. Für zwei Polizisten Anlass, ihn zu kontrollieren: „Die zwei Polizisten wollten von mir eine Genehmigung für Straßenmusik sehen. Ich sagte ihnen, dass ich keine habe und auch keine brauche, weil ich kein Straßenmusikant bin. Ich singe nicht an einer belebten Stelle und sammle kein Geld. Ich bringe nur meine Gefühle zum Ausdruck. Sie sagten mir, ich würde eine Ruhestörung begehen. Darüber ärgerte ich mich wirklich.“, beschreibt der Vater zweier erwachsener Kinder.
Baut seit 30 Jahren Alphörner
Seine Musik ist für ihn das Leben. Der gelernte Kaufmann, der viele Jahre als Außendienstmitarbeiter tätig war, kann über 150 Musikinstrumente sein Eigen nennen. Angefangen von Flöten über Maultrommeln bis hin zu Pfeifen. Aber eben auch seine geliebten Flügel- und Alpenhörner, auf die Walter Gstettner großen Wert legt. Seine große Leidenschaft, die er seit über 30 Jahren pflegt, ist das Bauen von Alphörnern. „Es ist doch keine Ruhestörung, wenn ich mit einem Flügelhorn blase und singe. Ich wollte dann zu meinem Auto gehen, damit die Situation nicht weiter aus dem Ruder läuft. Ich drehte mich also um und schon schrie einer der Beamten, dass das ein tätlicher Angriff gewesen sei!“
Foto WB; im Gespräch mit Walter Gstettner
Tätlicher Angriff durch unabsichtliche Berührung
Der Pensionist soll dem Beamten mit der Österreich-Fahne ins Gesicht geschlagen haben, bemerkt habe Gstettner die Berührung nicht. Dass diese nach wie vor im Nacken steckte und wenn, die Berührung, unabsichtlich passierte, erwähne kein Medium. Walter Gstettner ist sich sicher: „Das geschah nur, weil ich komplett alleine war, das nutzten die Polizisten aus. Denn so schnell konnte ich gar nicht schauen, rissen mich die beiden Beamten schon zu Boden. Was ist mit diesen Menschen nur los? Natürlich habe ich versucht mich zu wehren, wer würde das nicht tun, wenn er einfach aus dem Nichts umgerissen wird?“ Dass der Pensionist beim Aufprall am Boden seine dritten Zähne verloren hat, ist wohl bezeichnend für die Wucht. Auch das Gestell seiner Brille ging dabei kaputt.
Brutal zu Boden gerissen und fixiert
Am Boden liegend seien ihm die Hände am Rücken fixiert worden, was Gstettner laut seiner Schilderung starke Schmerzen bereitete: „Ich schrie, weil mir die Polizisten meine Arme nach hinten bogen und dort die Handschellen anlegten. So lag ich da auf dem Boden. Endlich kamen auch die Montagsspaziergänger. Lautstark schrien sie, dass mich die Beamten doch loslassen sollen. Immer wieder hörte ich: „Das ist ein alter Mann. Lasst ihn los!“ Aber die beiden Polizisten machten nicht die geringsten Anstalten.“, ist der fünffache Großvater entsetzt. „Im Gegenteil, irgendwann setzten sie mich auf und verfrachteten mich in den Streifenwagen. Das bereitete mir große Schmerzen, weil ich Probleme in den Beinen habe. Sie drückten mich ins Fahrzeug, immer noch mit den Handschellen am Rücken.“ Dann fuhren die beiden Beamten mit dem Pensionisten zum Polizeiposten.
Einschnürungen durch Handschellen und andere Verletzungen
Auf Gstettners Ersuchen, ihm die Handschellen abzunehmen, habe man lediglich „Erst, wenn Sie sich beruhigen!“ geäußert. Nach einer viertel Stunde in der Polizeiinspektion sei er von den Handschellen befreit worden, was für den Senior äußerst schmerzhaft war, wie er beschreibt: „Mit den Händen am Rücken harrte ich insgesamt mindestens eine halbe Stunde aus! Ich hatte danach starke Einschnürungen an beiden Handgelenken. Und mein rechter Daumen ist zwei Wochen später immer noch taub! Als Ungeimpfter habe ich mich aber zu keinem Arzt getraut.“ Die beiden einschreitenden Beamten habe Walter Gstettner nicht mehr zu Gesicht bekommen. Zwei andere Beamten hätten seine Vernehmung durchgeführt.
Pensionist fühlt sich gedemütigt
Dass er nach Abschluss der Amtshandlung noch zu seinem Auto gefahren wurde, wirkt auf den 77-Jährigen kurios. „Zuvor behandelte man mich derart brutal und dann bringt man mich zum Auto. Also ehrlich, da fühl ich mich schon gedemütigt. Die beiden jungen Polizisten haben dermaßen überreagiert, was ich einfach nicht verstehen kann. Ich habe niemanden absichtlich geschlagen.“, stellt Gstettner klar. „Wie wäre das möglich gewesen, wenn die Fahne die ganze Zeit in meinem Nacken unter der Kleidung steckte? Ich verlor sie erst als die beiden Beamten mich zu Boden rissen.“
“Es tut mir im Herzen weh!”
Dass der leidenschaftliche Alphornbläser einmal in so eine Situation kommen würde, hätte er sich nie gedacht. Anwalt könne er sich keinen leisten, was ihn verzweifeln lässt. Mit Tränen in den Augen beschreibt er: „Es tut mir im Herzen weh, dass ‘dein Freund und Helfer’ so mit alten Menschen umgeht und überhaupt keinen Respekt mehr hat. Die haben mich wie einen Verbrecher behandelt. Ich habe Angst um unsere Zukunft, die meiner Kinder und Enkelkinder und deswegen gehe ich für unsere Rechte auf die Straße. Ich will niemandem etwas Böses!“ Von Seiten der Polizei besteht gegen Walter Gstettner der Vorwurf des tätlichen Angriffs auf einen Beamten, wie Wochenblick auf Nachfrage erfuhr. Eine diesbezügliche Anzeige werde erstattet und der Staatsanwaltschaft vorgelegt.
Neue INSA-Umfrage: Jeder sechste Deutsche denkt ernsthaft ans Auswandern
“Der Letzte macht das Licht aus”, war ein verbreiteter Witz in der DDR zum Thema Auswandern. So weit ist es zwar auch nach 16 Jahren Angela Merkel noch nicht – doch die Tendenz zum Auswandern wächst gewaltig. Aus verständlichen Gründen.
Der Beitrag Neue INSA-Umfrage: Jeder sechste Deutsche denkt ernsthaft ans Auswandern erschien zuerst auf reitschuster.de.
Petition für Tag der Freiheit gestartet
Weltweit stehen die Zeichen auf Entspannung: in England, Schottland, Dänemark und Irland werden fast alle Corona-Massnahmen aufgehoben, in weiteren Ländern werden sie reduziert. «Die Omikron-Variante bestätigt, dass Covid eine grippeähnliche Atemwegserkrankung ist», schreibt das Aktionsbündnis Urkantone in einer Medienmitteilung.
Zwar schiesse die Zahl der Testpositiven in die Höhe, doch die Hospitalisationen und Todesfälle gingen zurück. «Die Spitäler sind nicht überlastet», so das Aktionsbündnis weiter: «Über 90 Prozent der Bevölkerung sind bereits immunisiert (geimpft oder genesen). Schon seit der Verfügbarkeit der Impfung für alle im Sommer letzten Jahres gibt es keinerlei Rechtfertigung mehr für Zwangsmassnahmen.»
Eine breite Allianz aus Wirtschaft und Politik, angeführt vom Schweizerischen Gewerbeverband (SGV), habe bereits die sofortige Aufhebung der Corona-Massnahmen gefordert (siehe auch Einträge im Cockpit). Denn die geltenden Einschränkungen seien «gesellschaftlich und wirtschaftlich nicht mehr vertretbar». Insbesondere die Zertifikatspflicht sein «unverhältnismässig und verfassungswidrig».
Für das Aktionsbündnis Urkantone ist das Ende der Corona-Zwangsmassnahmen längst überfällig. «Doch der Bundesrat hat die Corona-Massnahmen grösstenteils bis Ende März verlängert, statt aufzuheben», kritisiert das Bündnis. Deshalb hat es aktuell die Petition «Tag der Freiheit – für die Abschaffung aller Corona-Massnahmen» lanciert.
Alle seien dazu ermuntert, die Forderung nach Aufhebung aller Zwangsmassnahmen zu unterstützen und die Petition zu unterzeichnen.
Chargen unterschieden sich bei Farbe und Nebenwirkungen: BioNTech-Sahin unter Druck
Und wieder eine angebliche Verschwörungstheorie, in die Licht gebracht wird und die plötzlich wahr werden könnte: Was in den vergangenen Monaten über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Corona-Impfstoffe bekannt wurde, geschah in der Regel häppchenweise. Und wieder könnten Corona-Impfstoff-Skeptiker einen guten Riecher gehabt haben, denn selbst die Mainstreampresse kommt nunmehr nicht umhin, über die neuesten Verdachtsmeldungen zu berichten. Diesmal geht es um den BionTech-Wirkstoff „Comirnaty“. Vier anerkannte Wissenschaftler haben nun kritisch nachgefragt.
Von Achim Baumann
„Vier Chemie-Professoren haben eine Fragenliste an BionTech-Gründer Sahin geschickt. Sie sind besorgt über mögliche Qualitätsmängel des Impfstoffs“, heißt es recht nüchtern in einem Artikel der Berliner Zeitung. Was allerdings hinter ihrer Frage steckt, könnte die Diskussionen um eine Impfpflicht umgehend beenden – wenn die Politik denn auf rationale Argumente hören würde. So wollen vier renommierte Wissenschaftler von BionTech-Gründer Ugur Sahin Aufklärung über Ungereimtheiten, die ihnen aufgefallen sind.
Jörg Matysik (Professor für Analytische Chemie an der Universität Leipzig), Gerald Dyker (Professor für Organische Chemie an der Ruhr-Universität Bochum), Andreas Schnepf (Professor für Anorganische Chemie an der Universität Tübingen), Martin Winkler (Professor Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften) sind zwar grundsätzlich von der mRNA-Technik überzeugt, möchten aber Ungereimtheiten aufgeklärt wissen. Und die könnten es in sich haben.
Warum ist der Grundton des Impfstoffs grau?
„Wir haben als Chemiker nicht den Eindruck, dass man dieses Produkt zur Zeit als Massenimpfstoff einsetzen kann“, heißt es in dem Brief der vier Wissenschaftler. Sie weisen darauf hin, dass der Impfstoff laut Beipackzettel des BionTech-Impfstoffs weiß bis weiß-grau sein sollte. Konkret fragen sie: „Wie kommt dieser signifikante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?“ Die Forscher sorgen sich um die einheitliche Herstellung und damit um das gleichbleibende Qualitätsniveau. So wollen sie auch wissen, wie dieses Niveau erzielt wird.
Impfstoff hat „nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten“
Weiterhin wollen sie wissen, wie sichergestellt ist, dass die eigentlich „nicht für die Humanmedizin zugelassenen Komponenten“ des Impfstoffs das Gewebe nicht schädigen. Gemeint sind „die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315“, die nämlich „nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen“ seien. Von diesen sei bekannt, dass sie zu Reizungen an Augen und Haut führen können. „Wenn es die Augen oder die Haut reizen kann, wie sieht es dann mit dem Verhältnis zum Gewebe aus? Hier brauchen wir Klarheit“, fordern sie. Eine legitime Frage, wenn man die Zahl der Nebenwirkungen kennt. Das könnte BionTech in arge Nöte bringen – und Impfbefürworter ebenfalls.
Unterschiedliche Nebenwirkungen bei unterschiedlichen Chargen des Impfstoffs?
Und zuletzt sorgen sich die Wissenschaftler um die Nebenwirkungen, die Berichten zufolge bei unterschiedlichen Impfstoff-Chargen unterschiedlich sein sollen. „Das darf eigentlich nicht sein, denn es muss in allen Dosen dasselbe drinnen sein“, konstatieren die besorgten Forscher. So wollen sie wissen, ob „die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind“. Denn ihrer Meinung nach muss der Impfstoff immer gleich sein. Wochenblick berichtete bereits über die teils eklatanten Toxizitäts-Unterschiede
Ob die vier Professoren eine Antwort erhalten?
Nun warten die vier Wissenschaftler auf Antworten zu ihren Fragen. Aber ob sich BionTech dazu herablassen wird? Sicherheitshalber erklärten die vier Fragensteller, einen erweiterten Fragenkatalog an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) schicken zu wollen. Denn dieses müsste dem Verdacht auftragsgemäß nachgehen und dürfte – zumindest in der Theorie – nichts verheimlichen.
Sind wir alle Versuchskaninchen? Hatte Olaf Scholz doch recht?
Bundeskanzler Olaf Scholz hatte vermutlich zumindest einmal recht. Nämlich als er feststellte, dass die Geimpften Versuchskaninchen seien. Diese Feststellung scheint sich immer mehr zu bewahrheiten. Auch wenn die Wissenschaftler den BionTech-Gründer höflich fragen, suggerieren ihre Fragen ernste Probleme, die mit den Impfstoffen zusammenhängen. Es ist eben kein kleiner Pieks, sondern das Impfen gleicht eher einem Roulettespiel mit einem gefährlichen Cocktail an zum Teil variierenden Impfstoffbestandteilen, wenn sich der Verdacht erhärten sollte. Wer jetzt noch nicht begreift, was für ein ungeklärtes Risiko mit dem Impfstoff verbunden ist, kann mit Fug und Recht als beratungsresistent bezeichnet werden.
Weisser Marsch am 29.01.2022 in Bellinzona
Ort: Bellinzona
Lokalität: Piazza della Foca
Datum: 29.01.2022
Zeit: 13:00 Uhr
Unterstützer:
GenitorInformaTI
Phylax
Arché
Aletheia
Arca 21
Freunde der Verfassung
Resistenza
Referenten: Ärzte, Psychiater, Lehrer, Eltern, Anwälte
Um Kinder zu schützen, haben Fachleute aus dem Bildungs- und Gesundheitswesen ihre Stimme erhoben und fordern einen “Weissen Marsch” gegen institutionellen Kindesmissbrauch


