Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Bespassung der Perserkatzen: so dekadent kann der Untergang sein

Pet-Performances - Dekadent in den Untergang

Dass Corona (oder ist es die Impfung?) wohl vor allem das Gehirn angreift haben viele Menschen bereits vermutet. Doch wie dramatisch sich das Virus auswirkt war den Meisten gar nicht klar. Dabei ist Corona nur noch die vorläufig letzte Station auf dem Weg unserer Zivilisation in den Irrsinn eines links-grünen Spass-Parks.

 

Ein untrügliches Zeichen für den Untergang einer Zivilisation ist unter anderem auch der Verfall seiner Kultur. Was das Kolosseum für das Alte Rom, ist das Dschungelcamp für die Europäische Zivilisation. Doch nicht nur die seichte Unterhaltung zwischen Frauentausch und Shopping Queen zeigt die Dekadenz des Zerfalls – auch in den ernsten „Kulturprogrammen“ wimmelt es inzwischen davon.

„Kultur trotz(t) Corona“ – und das nicht nur um den (impffreien) Menschen, die derzeit nicht zu Konzerten, ins Theater oder zu Ausstellungen gehen dürfen, den Kunstgenuss via 3Sat ins Wohnzimmer zu liefern. Auch an die Tiere wird bei den Fernsehmachern des öffentlich-rechtlichen Kultursenders, den die Gebührenzahler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz finanzieren, gedacht. Um die Vierbeiner zu unterhalten strahlte die „Kulturzeit“ ein Unterhaltungsprogramm für Haustiere aus. 1.)  Was viele nicht-tierische Zuschauer verstörte (die Reaktion der Tiere wurde nicht erhoben, viele waren danach wohl zu verschreckt oder verhielten sich aggressiv) hätte man früher als Faschingsscherz eines bekifften Künstlerpärchens belächelt. Heutzutage ist das ernst gemeine Programmgestaltung.

Künstler gestalten Unterhaltungssendungen für Hund und Katz

„Performances for Pets“ 2.) der Performance-Künstler Krööt Juurak und Alex Bailey soll die von den Corona-Beschränkungen so heftig traumatisierten Haustiere unterhalten und ihnen die Lockdowns versüßen. Schließlich leiden auch Hunde darunter, wenn ihnen ohne Maulkorb der Zutritt in die Hundezone verweht wird und an Freigang gewohnte Katzen unter den Einschränkungen durch die Pandemie in ihrem Bewegungsdrang gehindert werden. Auch kann „die Geschichte der Domestizierung nicht mehr als eine einseitige Entwicklung, sondern als eine gegenseitige Zähmung betrachtet werden“, wie die Künstler erklären. Vielleicht ein Erklärungsversuch für die affigen Darbietungen.

Ihre Performances führen die Künstler für Haustiere auf. Deren Besitzer sind nur zugelassen um danach mit jemanden diskutieren zu können (ohne dabei gebissen zu werden).

Dabei ist allerdings ein offensichtlicher Rassismus zu erkennen, wenn sie auf Ihrer Website nur Hunde und Katzen als Publikum ansprechen und nicht nur Wildtiere und Zootiere von ihren Aufführungen ausschließen, sondern auch andere Fellnasen wie Hamster, Kaninchen und Ratten, unsere gefiederten Freunde aus den Volieren und all unsere anderen tierischen Wegbegleiter wie Schlangen, Geckos oder Vogelspinnen nicht in den Genuss ihrer Kunst kommen lassen wollen.

Den Ausschluss gewisser Tiere kann man natürlich verstehen – so manches von ihnen würde ausschlagen, treten, zubeißen, stechen, seine Stinkdrüse aktivieren oder die Künstler auf die Hörner nehmen, wenn sie ihre „Unterhaltung“ performen.

Schweine erobern den Kunstmarkt

Dabei sind doch unsere Nutztiere nicht nur äußerst kunstinteressiert, es finden sich selbst in den Sauställen wahre Meister, wie erst unlängst wieder bewiesen wurde. „Wild and Free“, das Kunstwerk der südafrikanischen Sau „Pigcasso“, wurde um 27.000,- US$ an einen deutschen Kunstsammler versteigert 3.). Damit hat sie den bisherigen Rekordhalter tierischer Kunst, den 1964 an Tuberkulose (so hießen damals Lungenkrankheiten) verstorbenen Schimpansen „Congo“ 4.) , für dessen drei Werke 2005 ein amerikanischer Kunstmäzen um 21.000,- € den Zuschlag erhielt 5.),  klar übertroffen.

Umso unverständlicher ist die Diskriminierung der Nutztiere durch die beiden Haustier-Performer – oder fürchten sie gar Freilandhühner könnten ihnen die Show stehlen?

Fahrschule für Goldfische

Ja, selbst Goldfische könnten ein Trauma erleben, wenn sie nicht wie gewohnt mit ihrem Aquarium durch die Einkaufszentren bummeln können. Wir denken zwar Fische leiden stumm – aber ist das wirklich so? In Israel (das ist das Land in dem man schon die vierte Impfung hinter sich hat und sich auf die 5. Boosterung freut) bringen Forscher den Fischen das Fahren bei, wie die Bild 6.)  berichtet und der Stern im Video 7.)  zeigt. Bei anhaltendem Lockdown können Fische (die vorerst noch von der Maskenpflicht befreit sind) selbständig ins Zoogeschäft fahren um sich Futter zu besorgen.

Dekadenz – Jubelnd in den Untergang

Imad Karim, den wir mit seiner Arbeit hier bereits einmal vorgestellt haben, zeigt in seinem viel beachteten Film „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ auf, wie es so weit kommen konnte.

Den Ursprung dieses Wahnsinns verortet der TV-Journalist, der vor 44 Jahren aus dem Libanon als Student nach Deutschland kam, ebenso wie der Autor Werner Reichel 8.) , frei nach dessen Text „Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite9.) Karims Film entstand, in den 68ern. Nachdem das Wirtschaftswunder die entbehrungsreichen Nachkriegsjahre abgelöst hatte, konnte sich eine links-grüne Spassgesellschaft entwickeln, die sich einen Freizeitpark geschaffen hat, in dem Jeder Narrenfreiheit genießt und alles sein kann was ihm gerade beliebt – solange er nur nicht zu der arbeitenden Gesellschaftsschicht gehört, die den Jahrmarkt der Linken Bobos am Laufen halten und finanzieren muss.

In seinem Film, der bei YouTube 10.) bereits mehr als 446.000 Mal angesehen und tausendfach kommentiert wurde, zeigt Imad Karim eindrucksvoll Europas Weg in den Untergang: indem es die „Besucher“ des Freizeitparks, vor allem die Neuankömmlinge, hofiert und sie zu den wahren Helden erhebt, während die gesichts- & rechtlosen Techniker dieses Parks im Untergrund schuften müssen damit die „Opfer“ ihrer Arbeit kostenlosen Spaß haben. Wo die Narren das Ruder übernehmen, die sich lieber mit konstruierten Problemen beschäftigen, statt reale Dienste zu verrichten und konkrete Lösungen zu erarbeiten. Das ist der offenen, bunten und ach so toleranten Spaßgesellschaft zu nieder und zu trivial.

Stattdessen beschäftigt man sich lieber auf akademischem Niveau mit Gender-Fragen, dem Toilettenproblem derer, die noch nicht wissen, welches Geschlecht sie heute auf dem Jahrmarkt annehmen werden und der Unterhaltung von Haustieren während eines Lockdowns, der dem Karussell so viel Sand ins Getriebe streut, dass es wohl früher oder später zum Stillstand kommen wird. Erst wenn die die Wirtschaft einen so schweren Schaden erlitten hat, dass selbst die eifrigsten Macher hinter den bunten Kulissen der Jahrmarktbuden den Betrieb nicht mehr am Laufen halten können, werden wohl wieder so triviale Probleme des Überlebens wie Lebensmittelproduktion, Energieversorgung, Geldwirtschaft, Inflation, Völkerwanderungen, Sicherheit, Islamisierung, Zerfall des Rechtsstaats und ähnlich essentielle Themen auf dem Plan stehen.

Doch bis es so weit ist erscheint es den linken Ideologen wichtiger, sich um den Rassismus in ehemaligen Kolonien, die Polizeigewalt gegen kriminelle Afroamerikaner in den USA oder die Frage, wie man die Deutschen Frauen an den muslimischen Mann bringt, zu kümmern. Denn so lange das Werkel (dank der reaktionären und „rechtsradikalen“ Arbeitenden, die dem Fort-Schritt in den Untergang entgegenstehen) noch läuft, gibt es für die links-grüne Narrengemeinschaft keinen Grund sich mit anderen Themen als der Bespassung von Perserkatzen zu widmen. (Transdanubier)

 

QUELLENANGABEN:

1.) Unterhaltungsprogramm für Haustiere im 3Sat  :

2.) „Performances for Pets

3.) Teuerste tierische Künstler-Sau „Pigcasso

4.) Affige Kunstwerke des malenden Schimpansen „Congo“:

5.) Kein Affentheater: 21.000,- € für das Gekleckere eines Affens  :

6.) Israelische Forscher bringen Fischen das Fahren bei – lt. Bild

7.) das Video dazu liefert „Stern

8.) Werner Reichel – Autor und Herausgeber bei „Frank & Frei

9.) „Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite“ von Werner Reichel

10.) „Dekadenz – Jubelnd in den Untergang“ – Ein Film von Imad Karim bei YouTube >

 

Schon wieder Datenchaos beim RKI

Schon wieder Datenchaos beim RKI

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Nachdem das Robert Koch-Institut (RKI) im vergangenen Jahr bereits der Manipulation bei der Impfeffektivität überführt wurde, als es Fälle mit unbekanntem Impfstatus einfach den Ungeimpften zugerechnet hat, tauchen nun weitere große Abweichungen bei der Berechnung der Impfeffektivität sowie Inkonsistenzen bei einfachen Rechenwegen auf. Auf Nachfrage bleibt die Behörde einsilbig.

Die russische Sicht auf die Vorgänge in der Ukraine

Die russische Sicht auf die Vorgänge in der Ukraine

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Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat auf ihrer Pressekonferenz eine offizielle russische Erklärung zur Lage in und um die Ukraine abgegeben, die ich hier kommentarlos übersetze, um auch die Sicht der anderen Seite zur Kenntnis zu geben. Beginn der Übersetzung: Westliche und ukrainische Medien und Offizielle wiederholen ihre Spekulationen über eine bevorstehende „Invasion“ […]

Der Beitrag Die russische Sicht auf die Vorgänge in der Ukraine erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Prof. Qimron, Israel: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen zuzugeben“

Den Brief von Prof. Qimron von der Universität Tel Alviv gibt es hier nachzulesen (unten im Artikel). Auszug:

Sie weigerten sich zuzugeben, dass Massentests unwirksam sind, obwohl dies in Ihren eigenen Notfallplänen ausdrücklich angegeben war (‚Pandemic Influenza Health System Preparedness Plan, 2007‘, S. 26).

Sie weigerten sich zuzugeben, dass eine Genesung mehr Schutz bietet als ein Impfstoff, obwohl bisherige Kenntnisse und Beobachtungen zeigten, dass nicht genesene geimpfte Personen mit höherer Wahrscheinlichkeit infiziert sind als genesene Personen. Sie haben sich trotz der Beobachtungen geweigert, zuzugeben, dass die Geimpften ansteckend sind. Auf dieser Grundlage hofften Sie, durch eine Impfung eine Herdenimmunität zu erreichen – und sind auch daran gescheitert.

Sie haben darauf bestanden, zu ignorieren, dass die Krankheit für Risikogruppen und ältere Erwachsene um ein Dutzend Mal gefährlicher ist als für Jugendliche, die nicht zu Risikogruppen gehören, trotz der Erkenntnisse, die bereits 2020 aus China kamen.

Sie haben sich geweigert, die von mehr als 60.000 Wissenschaftlern und Medizinern unterzeichnete “Great Barrington Declaration” oder andere Programme des gesunden Menschenverstands anzunehmen. Sie haben sich entschieden, sie lächerlich zu machen, zu verleumden, zu verzerren und zu diskreditieren. Anstelle der richtigen Programme und Personen haben Sie sich für Fachkräfte entschieden, denen eine entsprechende Ausbildung für das Pandemiemanagement fehlt (Physiker als oberste Regierungsberater, Tierärzte, Sicherheitsbeamte, Medienpersonal usw.).

Sie haben kein wirksames System zur Meldung von Nebenwirkungen der Impfstoffe eingerichtet und Berichte über Nebenwirkungen wurden sogar von Ihrer Facebook-Seite gelöscht. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen mit dem Impfstoff in Verbindung zu bringen, damit Sie sie nicht verfolgen, wie Sie es bei einigen ihrer Kollegen getan haben. Sie haben viele Berichte über Veränderungen der Menstruationsintensität und der Menstruationszykluszeiten ignoriert. Sie haben Daten versteckt, die eine objektive und ordnungsgemäße Recherche ermöglichen (…)

Sie haben die Bildung unserer Kinder und ihre Zukunft zerstört. Sie haben Kindern Schuldgefühle, Angst, Rauchen, Alkohol, Sucht, Schulabbruch und Streit gegeben, wie Schulleiter im ganzen Land bezeugen. Sie haben Lebensgrundlagen, die Wirtschaft, die Menschenrechte, die psychische Gesundheit und die körperliche Gesundheit geschädigt.

Sie haben Kollegen verleumdet, die sich Ihnen nicht ergeben haben, Sie haben die Menschen gegeneinander aufgehetzt, die Gesellschaft gespalten und den Diskurs polarisiert. Sie haben Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben, ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage als Feinde der Öffentlichkeit und als Überträger von Krankheiten gebrandmarkt. Sie fördern auf beispiellose Weise eine drakonische Politik der Diskriminierung, der Verweigerung von Rechten und der Auswahl von Menschen, einschließlich Kindern, für ihre medizinische Wahl. Eine Auswahl, die jeder epidemiologischen Begründung entbehrt. (…)

Es besteht derzeit kein medizinischer Notfall, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Macht-, Budget- und Kontrollgier. Der einzige Notfall besteht jetzt darin, dass Sie immer noch Richtlinien festlegen und riesige Budgets für Propaganda und psychologische Technik bereithalten, anstatt sie zur Stärkung des Gesundheitssystems anzuweisen.

Dieser Notfall muss aufhören!

Professor Udi Qimron, Medizinische Fakultät, Universität Tel Aviv“

Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen
19.01.2022, 18:58 Uhr. News – Freunde der Verfassung – https: – Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt sich zu enthüllen. Wenn die destruktiven Konzepte eines nach dem anderen zusammenbrechen, bleibt nichts anderes übrig, als es den Experten zu sagen, die das Management der Pandemie leiteten – wir haben es Ihnen gesagt. Professor Udi Qimron, Medizinische…

Immunologie-Professor Qimron: „Es ist Zeit, Versagen einzugestehen“
19.01.2022, 10:37 Uhr. Report24 – https: – Der Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv, Israel, greift das israelische Pandemie-Management scharf an. Die Politik habe auf ganzer Länge versagt, gelogen, zerstört, gespaltet, verleumdet und gehetzt. Wir veröffentlichen in Folge sein gesamtes Schreiben in deutscher Sprache. Der Text wurde ebenso von…

Radio München: Israel – ein offener Brief an das Gesundheitsministerium von Professor Ehud Qimron
17.01.2022, 20:56 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…

The Qimron letter goes global
17.01.2022, 17:03 Uhr. Swiss Policy Research – https: – The open letter by Israeli professor Ehud Qimron has aroused great interest and has already reached over 5 million people in more than 16 languages. Several republications, media reports and professional audio recordings of the letter have since become available – the following small selection may be of interest to some of our readers: France… Continue…

Ein Lichtblick aus Israel
16.01.2022, 23:18 Uhr. Home – https: – In einem früheren Beitrag habe ich schon geschrieben, dass es wichtig ist, über den Tellerrand zu schauen, wenn man das Corona-Phänomen besser verstehen will. Und wieder schauen wir auf Israel, das Impfvorzeigeland, das als Pilotprojekt von Pfizer ausgewählt wurde, und in dem ab April bereits Baybies von 6 Monaten gegen Covid gespritzt werden sollen…

Israelischer Professor schreibt offenen Brief an Regierung: „Ihre Corona-Politik hat auf ganzer Linie versagt…Sie haben die Bildung und Zukunft unserer Kinder zerstört.“ (Must Read)
13.01.2022, 15:51 Uhr. orbisnjus – https: – Professor Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität von Tel-Aviv, hat dem Gesundheitsministeriums Israels einen offenen Brief zukommen lassen, in dem er mit der Corona-Politik seiner Regierung hart ins Gericht geht. Unserer Erachtens nach Ein Must-Read! Die übersetzten Passagen sind Gedankengut des Urhebers…

Israelischer Top-Immunologe rechnet in Offenem Brief mit zerstörerischer Corona-Politik ab
13.01.2022, 13:03 Uhr. Report24 – https: – Professor Ehud Qimron von der Universität Tel Aviv fordert, dass die israelische Regierung ihr Versagen endlich zugibt. Er hält fest: „Es besteht derzeit kein medizinischer Notfall, aber Sie kultivieren einen solchen Zustand seit zwei Jahren aus Macht-, Geld- und Kontrollgier.“ Das müsse sofort enden!…

“Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen zuzugeben.”
12.01.2022, 14:53 Uhr. Auf Spurensuche nach Natürlichkeit – https: – Professor Ehud Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie der Universität Tel Aviv und einer der führenden israelischen Immunologen, hat in einem offenen Brief das israelische – und tatsächlich globale – Management der Coronavirus-Pandemie scharf kritisiert. “Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen zuzugeben….

Swiss Policy Research: Professor Ehud Qimron: „Gesundheitsministerium, es ist Zeit, Versagen einzugestehen“
11.01.2022, 12:49 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…

Professor Ehud Qimron: “Ministry of Health, it’s time to admit failure”
10.01.2022, 21:13 Uhr. Swiss Policy Research – https: – Professor Ehud Qimron, head of the Department of Microbiology and Immunology at Tel Aviv University and one of the leading Israeli immunologists, has written an open letter sharply criticizing the Israeli – and indeed global – management of the coronavirus pandemic. Read more →…

Philippa Straches Ja zum Spritzzwang-Gesetz als Affront gegen die Demokratie

Philippa Straches Ja zum Spritzzwang-Gesetz als Affront gegen die Demokratie

Hinter jedem starken Mann steht eine noch stärkere Frau, sagt man. Philippa Straches gestriger Auftritt im Parlament zeigte, dass das wohl nicht für die Straches gilt. Nachdem Philippa in ihrer Rede zuerst noch gegen den Spritz-Zwang anredete, sorgte sie wenig später durch ihr Abstimmungsverhalten für Stirnrunzeln: Sie stimmte dafür. Ihre Begründung: Das Gesetz werde später ja ohnehin aufgehoben. Zerknirscht zeigt sich ihr Mann, der selbst gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert, nun auf Telegram: Die Corona-Spaltung, so Strache, gehe eben auch quer durch die Familien erklärte dieser zu Philippas parlamentarischer Vorstellung von “natürlich blond”. Dabei geht der Spalt nicht nur quer durch die Familie Strache, sondern scheinbar auch durch Philippa selbst: Sie wolle politisch nicht instrumentalisiert werden, erklärte die Politikerin Strache.

Als ehemalige parlamentarische Mitarbeiterin weiß ich, dass so Plenarsitzungen schon anstrengend sein können. Sie dauern lange und kompliziert sind die parlamentarischen Abläufe auch, keine Frage. Mit der Wahl nach Ibiza verlor ich meinen Job. Während “meine” Abgeordneten es nicht mehr in den Nationalrat hineinschafften, konnte Philippa die Wahl für sich entscheiden. Sie gerierte sich zuvor als engagierte Tierschützerin, belegte ihr Engagement mit Charity-Events und lieben Tier-“Selfies”. Stellvertretend für ihren beschädigten Mann (von dem sie mittlerweile getrennt lebt) sollte sie nun die Österreicher im Parlament vertreten, denn immerhin sei ja auch sie eine sehr politische Person – was in der Retrospektive wohl viele anzweifeln. Ihr Noch-Mann dürfte sich nun in Grund und Boden schämen. Strache demonstrierte selbst mehrmals gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und lehnt den Spritzzwang seines Zeichens ab. Er äußerte sich auf Telegram zum Stimmverhalten seiner (Noch-)Ehefrau. Er würde das nicht kommentieren und seine Frau habe eine eigene Meinung. Doch die Spaltung der Gesellschaft ziehe sich “leider oft auch durch Familien”.

HC Strache bezieht Stellung – Spaltung der Familien durch Corona-Politik:

Hin- und hergerissen: Philippa Strache in sich gespalten

“Die Menschenwürde ist unantastbar ist eigentliche in Satz mit ganz viel Tragweite”, tönte Philippa in ihrer Rede zur “Impfpflicht”. Mehr als sechs Minuten lang erklärte sie, warum die “Impfpflicht” nicht beschlossen werden solle. Sie sei von der Wirksamkeit der Genspritzen zur Eindämmung der Corona-Pandemie überzeugt, doch das Gesetz zum Zwang dazu sei ein Fehler, erklärte sie. Eine Aufklärungskampagne wie bei der FSME-Impfung sei vorzuziehen, so Strache. Außerdem äußerte sie verfassungsrechtliche Bedenken. Um später dann dennoch für die “Impfpflicht” zu stimmen. Dieses hin und her verwunderte. Viele zeigten sich verärgert über den leichtfertigen Umgang der Blondine mit ihrem Mandat und mit Österreichs Demokratie, vor allem angesichts des Schicksalscharakters des Wahnsinnsgesetzes, das künftig den staatlichen Eingriff in die körperliche Integrität mit experimentellen Substanzen legitimiert.

Gegenüber Medien begründete Strache diese Divergenz damit, dass die “Impfpflicht” vor dem Verfassungsgerichtshof ohnehin nicht halten werde und sie deswegen dafür gestimmt hätte. Außerdem wolle sie politisch nicht vereinnahmt werden und “keine Ängste nähren”. Dass Frau Strache politisch nicht vereinnahmt werden will, ist bemerkenswert. Man kennt dieses Bedürfnis von Künstlern, Schauspielern, von Stars. Dass nun auch Politiker nicht von der Politik vereinnahmt werden wollen, ist neu und paradox. Strache, die zuvor als Wettermoderatorin tätig war, hatte von Anbeginn an Schwierigkeiten mit dem Verständnis parlamentarischer Prozesse. Als frisch angelobte Abgeordnete verpasste sie bereits ihre erste Abstimmung und gab später ihrem Ex-Mitarbeiter die Schuld dafür. Wer Wertschätzung für die repräsentative Demokratie oder Verantwortungsbewusstsein sucht, scheint bei Strache fehl am Platz.

Ruft Angela Merkel jetzt zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur auf?

Ruft Angela Merkel jetzt zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur auf?

Unser Video der Woche gibt einen Redeteil von Ex-Bundeskanzlerin Merkel wieder.  Ähnlich wie die Ermahnungen deutscher Politiker an Kollegen doch die Presse-, Demonstrations- und Meinungsfreiheit nicht einzuschränken, klingt dieser Passus geradezu als Ermutigung, sich öffentlich dem konsequenten Widerstand gegen das immer totalitärer agierende Corona-Regime anzuschließen:

Der Beitrag Ruft Angela Merkel jetzt zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur auf? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Last Exit Merz. Und Meuthen?

Last Exit Merz. Und Meuthen?

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Von WOLFGANG HÜBNER | Heute wurde von widerwillig der Parteibasis gehorchenden CDU-Funktionären mit nordkoreanischer Stimmquote von 94,6 Prozent Friedrich Merz zum neuen CDU-Vorsitzenden bestimmt. Was seine Vorgängerinnen Angela Merkel und die Putzfrau aus dem Saarland dazu meinen, haben sie mit ihrer Absage einer Einladung von Merz zum gemeinsamen Abendessen nach dem Wahlakt ausreichend deutlich gemacht. […]

Kleine Stromanbieter sind pleite oder verdoppeln die Preise – ärmere Kunden ächzen unter hohen Kosten

Kleine Stromanbieter sind pleite oder verdoppeln die Preise – ärmere Kunden ächzen unter hohen Kosten

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von AR Göhring

Daß Ökostrom aus Wind- und Solarenergie nicht billig, sondern wegen der geringen Leistungsdichte sehr teuer ist, haben alle, die an die berühmte „Kugel Eis“ im Monat glaubten, schon gelernt. Nun kommt noch eine Lektion hinzu: Bei Knappheit der fossilen Grundversorgung explodieren die Gaspreise derart, daß günstige Anbieterfirmen kollabieren – 39 bundesweit bis jetzt.

Folge: Die Verträge mit den bislang halbwegs bezahlbar versorgten Kunden werden gekündigt oder sind gegenstandslos. Die Bezieher bekommen dann erst mal gar keine Energie, oder sie müssen automatisch zum teuren Stadtwerk wechseln. In Hamburg und Berlin traf es 80.000 Kunden, die zu Vattenfall wechseln mußten; in Köln 25.000 zur Rheinenergie. Dort ist man erst einmal für drei Monate in der „Ersatzversorgung“; und wer nicht kündigt, kommt in den hochpreisigen Grundtarif (für mindestens ein Jahr?). Die großen Energiefirmen nutzen die Situation aus und kassieren ein Vielfaches im Vergleich zu deren Stammkunden. Verbraucherschutz-Vereine leiten schon Gegenmaßnahmen ein. Ein Kunde aus Leipzig sagte dem Focus, daß er nun statt rund Cent über 70 Cent pro kWh abdrücken muß; und der Grundpreis stieg von rund 130 auf über 300 Euro.

Das Problem hat direkte Auswirkung auf die von der EU gepriesenen Klimaschutz-E-Autos: Laden wird nun derart teuer, daß die subventionierte Anschaffung nicht mehr ins Gewicht fällt. Ein Besitzer aus Pforzheim, der gerade erst von Diesel auf Strom umgestiegen ist, bereut den Kauf deswegen.

Einige Kunden sorgen vor, um nicht Opfer solcher Verhältnisse zu werden und kaufen sich Solarpaneele, Batterie-Zwischenspeicher, Windräder oder Blockheizkraftwerke. Ein Focus-Leser hat es so gemacht und behauptet, daß er so deutlich billiger wegkommt. Kein Wunder, da der Kauf der „Öko“-Anlagen wegen der grünen Politik ja massiv subventioniert wird. Wer bezahlt? Na, der kleine Kunde, der kein Dach für Solarpaneele und keinen Platz für Windräder und Batterieaggregate hat. Und zwar über Steuern, die dadurch perspektivisch noch mehr steigen.

Das finanzielle Argument ist in der Regel das wichtigste, wie uns einmal ein Ingenieur verriet. Der hat sich trotz Kenntnis der Materie eine Solaranlage angeschafft, da sowohl der Einbau wie auch die Einspeisung üppig subventioniert wird und er so direkt vom Staat Geld bekommt und im Sommer deutlich weniger Stromkosten hat. Daß er dadurch auf Kosten seiner nicht-solarbesitzenden Nachbarn lebt, gab er unumwunden zu.

Die „Einsparung“ ist natürlich nur rechnerisch, und für den einzelnen. Das Gesamtstromsystem Deutschlands bzw. Europas wird dadurch in der Summe ineffizient, weil eine kleine Zahl von Großkraftwerken viel höhere Leistungsdichten und Erntefaktoren haben als Hunderttausende von Windrädern, Solaraggregaten und Blockkraftwerken. Der Fachmann spricht hier auch von „Synergie-Effekt“ oder „Brunel-Prinzip“.