Kategorie: Nachrichten
Österreich: Skandalöse Ablehnung von Allergietestungen gegen Impfwirkstoffe
Wie ein unglaublicher, unserer Redaktion zur Kenntnis gebrachter Fall aufzeigt, geht der politische Einfluss auf Ärzte in Österreich, in eine neue, unerhörte Dimension.
Unter tatkräftiger Unterstützung von Ärztekammerpräsident Szekeres, wie bereits ausführlich von uns berichtet wurde, setzt man in ungeahntem Ausmaß Ärzte, Krankenhäuser und Ambulatorien unter massivsten Druck, der Staatslinie folgen zu müssen.
Trotz ärztlicher Überweisung Allergietest verweigert
Eine Patientin, Mutter von drei Kindern und seit Jahren schwere Allergikerin, suchte dieser Tage, im Besitz einer ärztlichen Überweisung, ein Ambulatorium auf.
Die 55 jährige Frau Ilse L., die seit geraumer Zeit bereits Probleme sogar mit der Verträglichkeit ihrer verschriebenen Asthma-Medikamente hat, wollte auf „Nummer Sicher“ gehen und sich auf eine mögliche Unverträglichkeit betreffend der Inhaltsstoffe von Covid 19 Impfungen, testen lassen.
So weit so gut, sie bekam daher von ihrem behandelnden Arzt eine diesbezügliche Überweisung in ein Allergie-Ambulatorium. Bei ihrem Eintreffen und der Darlegung ihres Anliegens der, durch ihren behandelnden Arzt erbetenen Testung auf mögliche Unverträglichkeit gegen die Inhaltsstoffe der Covid-Impfung, wurde die Patientin umgehend abgewiesen.
Der Test wurde verweigert! Frau L. fuhr unverrichteter Dinge, mit Ärger und Frust im Gepäck nach Hause. Die Angst vor der bevorstehenden Zwangsimpfung ist geblieben, genau wie das Gefühl der Ohnmacht als Bürger des totalitären österreichischen Regimes.
Staatslinie bereits auf Homepage ersichtlich
Wenig erstaunlich präsentiert sich die Vorgehensweise allerdings nach näherer Betrachtung der Webseite des Allergiezentrums Wien West. Dort prangt unübersehbar ein, wie verwunderlich, grüner button mit dem „vielsagenden Text“, „Covid-Impfung trotz Allergie möglich“ (siehe unser Storybild).
Betrachtet man die, auch in einem eigenen Verein tätigen Mitglieder, sprich Ärzte genauer, fällt vor allem und ebenfalls wenig erstaunlich auf, dass diese mehrheitlich in Kliniken der Universität Wien beschäftigt sind.
Als Aufsichtsbehörde des Allergiezentrums Wien West scheint im Impressum wie erwartet, das Magistrat Wien auf. Die Kammerzugehörigkeit ist logischer Weise bei der „tiefschwarzen“ Wirtschaftskammer Österreich angesiedelt.
Keine Ausstellung von Impfbefreiungsattesten
Befasst man sich nun aber näher mir der Homepage des Allergiezentrums und klickt auf besagten grünen button, wird man auch umgehend darüber aufgeklärt, was das Unternehmen in Bezug auf die Covid 19 Thematik alles nicht macht.
So ist dort unter anderem zu lesen:
„Bitte wählen Sie keinesfalls „Immuntherapie (Impfung)“ aus, da wir bei diesem Allergie-Impf-Termin aus Zeitgründen keine Allergieuntersuchung und keine Testung vornehmen, auch keine Austestung auf Allergien in Bezug auf die COVID-Impfung.“
Angesichts der Tatsache, dass, neben Schwangeren und unter 14-Jährigen, ausschließlich Menschen mit Unverträglichkeiten gegen Inhaltsstoffe der Covid-Impfung, von der Impfpflicht ausgenommen sind, wird auch offensichtlich warum diese Gruppe nun indirekt von der Beweiserbringung ausgenommen wird.
Es ist somit regierungsseitig für diese Risikogruppe unmöglich gemacht worden, vorab Kenntnis darüber zu erlangen, welchem Risiko sie durch Verabreichung der Impfung ausgesetzt werden! Daher gibt es auch keine Möglichkeit von Seiten der staatlichen Vorgaben, als „von der Impfpflicht ausgenommen“ zu gelten.
Und weiter heißt es da aufschlussreich:
- „Bitte beachten Sie auch, dass wir medizinische Untersuchungen und Tests machen sowie Allergiebefunde schreiben, aber keine Atteste zur Impfbefreiung ausstellen dürfen.“
Testung nur nach anaphylaktischen Reaktion auf COVID-Impfung möglich
Der absolute Clou ist aber zweifellos nachstehende Information:
- „Eine Testung auf Inhaltsstoffe (PEG, Polysorbat) der SARS-Cov‑2 Impfungen erfolgt nur, wenn es bereits zu einer anaphylaktischen Reaktion auf eine COVID-Impfung oder auf ein spezielles Abführmittel vor Darmuntersuchungen in der Vergangenheit kam (Befunde mitbringen).“
Im Klartext soll dies also bedeuten, erst nach einem anaphylaktischen Schock nach einer bereits erfolgten Covid-Impfung darf getestet werden.
Dabei ist es allerdings hinlänglich bekannt, dass es unzählige Fälle von Allergikern gibt, die durch einen solchen anaphylaktischen Schock, selbst bei harmlosen Allergien, nach Bienen-oder Wespenstichen, verstorben sind.
Also sicherheitshalber und staatslinientreu erstmal sterben und dann vorschriftsgemäß testen!
Für alle, die regierungsseitig gerne die Unsicheren oder Skeptiker genannt werden, hat man dann abschließend noch die offiziell und medial strapazierte Erklärung parat.
Dies alles freilich um auch ja auf der „sicheren Seite“ zu sein und nicht am Ende noch ein Drohbrieflein von Ärztekammerpräsident Szekeres ins Haus geflattert zu bekommen.
So heißt es etwa weiter auf der „informativen“ Seite des Allergiezentrums:
- „Andere (leichte oder auch schwere) Allergien (z.B. gegen Medikamente, Nahrungsmittel, Pollen, Milben, Tierhaare, Insektengifte etc.) oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten stellen grundsätzlich aus heutiger Sicht kein erhöhtes Risiko für eine allergische Reaktion auf eine der COVID-Impfstoffe dar und sind keine Indikation für eine Testung“.
Abschließend sei noch die „klagsfreihaltende“ Formulierung „aus heutiger Sicht“, zur allumfassenden, umsichtigen Absicherung für Post-Pandemie-Zeiten, zu beachten.
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Omikron: Glücksfall oder der Weg ins Verderben?
Corona, so die Hoffnung einiger Gesundheitsexperten, könnte bald endemisch werden, weil ein großer Teil der Bevölkerung entweder geimpft oder infiziert ist. In der Folge könnte auf viele Beschränkungen verzichtet werden – aber nur, wenn die Regierung mitzieht. Von Daniel Weinmann.
Der Beitrag Omikron: Glücksfall oder der Weg ins Verderben? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Uli Hoeneß will Ungeimpfte „konsequent ausgrenzen“

Von MANFRED ROUHS | Uli Hoeneß weiß, wie es ist, ausgegrenzt zu werden. Der mittlerweile 70-jährige Fußballzauberer des glorreichen FC Bayern München hatte Mist gebaut und sich mit unversteuerten Finanzgeschäften im Ausland eine Haftstrafe eingehandelt. Politiker, Journalisten und langjährige Weggefährten ließen ihn daraufhin fallen wie eine heiße Kartoffel. Geld und Ruhm halfen nicht mehr, Hoeneß […]
Impfpflicht ist schwere Körperverletzung: 88.612 Fälle schwerer Erkrankung nach COVID-19 Impfung [Vaccine Watch]
Kurz nach seiner Impfung mit AstraZenecas “Vaxzevria” entwickelt ein 34jähriger Angestellter eines Krankenhauses Kopfschmerzen, Übelkeit, er klagt über Schwindel und Bauchschmerzen. Untersuchungen stellen eine erhöhte Produktion von Leberenzymen fest. Seine Situation verschlechtert sich rapide. Er entwickelt schwere Gerinnungsstörungen und eine Verstopfung der Leberarterie, die in einem Leberversagen kumulieren. Sechs Tage nach Start der Symptome stirbt […]„Seenotretter“ und kriminelle Schleuser arbeiten Hand in Hand
Manipulative Ausschnittsvergrößerungen: Seenotrettung im Mittelmeer (Foto:Shutterstock)
Was von professionellen und institutionellen Fluchthelfern in Deutschland (also von staatlicherseits und Milliardärsstiftungen gepamperten „Seenotrettern“, von der evangelischen Kirche Deutschlands und Migrationslobbyverbänden) hartnäckig geleugnet und weiterhin als rechtspopulistische Unterstellung abgetan wird, wird nun von der italienischen Justiz einmal mehr Schwarz auf Weiß belegt: Die sogenannten Seenotretter arbeiten Hand in Hand mit kriminellen Schleppern und werden damit Teil des mafiösen modernen Menschenhandels, dessen Ziel fast immer der deutsche Sozialstaat mit seinen Verlockungen darstellt.
Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, haben italienische Staatsanwaltschaften über Jahre hinweg massenhaft Beweise zusammengetragen, die keinen Zweifel an der Komplizenschaft zwischen den pseudohumanitären Flottillen und kriminellen Schleuserorganisationen mehr lassen. Heimliche aufgezeichnete Gespräche, mitgelesene Whatsapp-Nachrichten und e-Mails ergänzen die durch geheime Funk- und Handyabhöraktionen gewonnenen Indizien zu einer mittlerweile erdrückenden Beweislast. Die Italiener setzten jedoch auch V-Leute ein und hörten sogar Gespräche auf den Kommandobrücken mit ab.
Entsprechende Berichte, wonach Rettungsschiffe von Hilfswerken im Mittelmeer des öfteren mit Menschenhändlern zusammenarbeiten, zirkulieren seit rund fünf Jahren. Die „SonntagsZeitung„, die Sonntagsausgabe des Schweizer „Tagesanzeigers”, führte kürzlich mit drei libyschen Schleusern Interviews, in denen diese die Kontakte zwischen den Menschenhändlern und den Rettungsschiffen bestätigen. Das Hauptmotiv der Schlepper für die Zusammenarbeit sei es dabei, „sicherzustellen, dass „ihre Kunden, die Migranten, wirklich nach Italien gelangen”, so die Zeitung.
Gutmenschliche Förderer vor allem aus Deutschland
Natürlich dementieren NGO’s und Seenotretter wie „Médecins sans Frontières” oder „Save the Children” solche Kooperationen vehement. Da sie sich vor allem über Spenden finanzieren, veröffentlichen sie im Netz bevorzugt Bilder, auf denen ihr „aufopferungsvoller“ Einsatz optimal in Szene gesetzt ist und es stets so aussieht, als würden sie überladene Menschenflöße in Seenot gerade noch rechtzeitig abfangen, um verzweifelte Schiffbrüchige aus dem Meer zu fischen. Mächtig wird auf die Tränendrüse gedrückt, um vor allem die gutmenschlichen Förderer aus Deutschland mit ihrem notorisch schlechtem Gewissen zu stimulieren.
Nicht zu sehen sind dort natürlich Aufnahmen ganz anderer, die von denselben Bord- und Helmkameras der „Helfer“ im Einsatz gemacht wurden – und die ein ganz anderes Bild zeigen: Zum Beispiel von Schleppern, die die Migranten direkt zu den Rettungsbooten bringen, ihre „Ladung“ übergeben und anschließend die leeren Boote zur Küste zurücksteuern, um die nächste Fuhre aufzunehmen, bis die vollen „Rettungsschiffe“ dann Kurs in Richtung EU-Gestade nehmen und ihre kostbare Fracht löschen, die es fast immer Richtung „GerMoney“ zieht. Die von der Staatsanwaltschaft Trapani in Sizilien auf über 650 Aktenseiten zusammengetragenen Beweisdokumente sind voll mit entsprechenden Fotos und Videos. Die Ermittler erheben laut „Blick“ zudem Vorwürfe gegen einzelne Hilfsorganisationen, die wissentlich Schleuser an Bord genommen hätten, welche selbst nach Europa gelangen wollten; bei der Ankunft in Italien hätten die „Retter“ den Behörden dann verschwiegen, dass sich die Kriminellen an Bord befänden.
Angesichts solcher anomischer Zustände und einer regelrechten Schlepperindustrie (für deren Florieren fast ausschließlich die dekadente, verantwortungslose deutsche Flüchtlings- und Willkommenspolitik als Haupt-Pullfaktor verantwortlich gemacht werden muss) wäre es höchste Zeit, die Machenschaften vor allem auch der zahlreichen deutschen Seenotrettungsorganisationen zu durchleuchten – und vor allem jedwede öffentliche und private Unterstützung für dieses Schleusersystem sofort einzustellen. Denn zweifelsohne erzeugt und verstärkt diese Art von „Hilfe“ und Pseudohumanität erst das Leid, aus dem sie die Menschen zu retten vorgibt.
Berlin: Grab von Transfrau aus dem Iran mit Feuerlöscher und Benzinkanister geschändet
Transfeindliche Hassgewalt macht selbst vor Grabstätten und dem Andenken Verstorbener nicht Halt. Insider vermuten, dass hinter einem erneuten Hassverbrechen fanatische Muslime stecken könnten.
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Auswüchse linksextremer Straftaten in Innsbruck
Wie wir bereits im Oktober letzten Jahres berichten mussten, nehmen die Übergriffe linksradikaler nicht nur im universitären Umfeld Wiens, sondern vermehrt nun auch in Tirols Landeshauptstatt Innsbruck, in erschreckendem Ausmaß zu.
Übergriffe ohne Konsequenzen
Die nicht mehr weg zu diskutierende Tatsache, dass diese Anschläge der linken Szene immer mehr zunehmen, ist wohl der Tatenlosigkeit, man ist beinahe versucht zu sagen, dem Gutdünken der grünen Stadtregierung geschuldet.
Vor allem richten sich die erneuten, wie auch alle vergangenen Straftaten, einmal mehr gegen Einrichtungen der Tiroler FPÖ.
Landesparteigeneralsekretär LAbg. Patrick Haslwanter zeigt sich in einer Aussendung erschüttert über die nicht enden wollenden Angriffe. „Die linke Kriminalität gegen die FPÖ hat eine neue Qualität erreicht, so Haslwanter.
Von Seiten der „Stadtregenten“ scheint dies wohlwollend und konsequent toleriert zu werden, offenbar wissend aus welchen Reihen der „Terror-Mob“ kommt.
Der 12. Angriff in den letzten 2 Jahren
Nach österreichweit nunmehr zwölf (!) Angriffen seit 2020, dürfte nun Innsbruck von Seiten des „Linksterrors“, als endgültiger Hotspot der Attacken auserkoren worden sein. Nicht weiter verwunderlich, genießt man dort den Rückhalt der gesinnungsgleichen Stadtregenten.
Von Farbkübelattacken, auf Gebäude, gegen Verteileraktionen der FPÖ, Beschmierungen mit Nazi-Parolen an Parteigebäuden, bis hin zu lebensbedrohlichem Lockern von Radmuttern an FPÖ-Fahrzeugen, reicht die Palette der ungezügelten Straftaten. Auch das Bewerfen der Landesparteizentrale der FPÖ mit Fäkalien (Foto) in Innsbruck gehört zum Repertoire der Kommunikation dieser linken Scheißtypen im wahrsten Sinne des Wortes. Auch vor körperlicher Gewalt, selbst an der Uni Wien schreckt die Stiefeltrupper der „Antifaschisten“ nicht zurück. Im Jänner 2020 wurde der Obmann des Ringes freiheitlicher Studenten mit Tritten und Schlägen an der Alma Mater Rudolfina von Linksextermen überfallen und verletzt.
Jüngster Angriff – versuchter Einbruch bei Bürgerservice
Die Tiroler Freiheitlichen kommen nicht zur Ruhe. Erneut wurden sie Ziel einer kriminellen Tat. Diesmal handelt es sich um versuchten Einbruch im freiheitlichen Bürgerservice in der Innsbrucker Anichstraße. Anzeige bei der Polizei wurde bereits erstattet und entsprechende Ermittlungen aufgenommen.
Landesparteigeneralsekretär LAbg. KV Patrick Haslwanter fordert ein Ende der politisch motivierten Kriminalität und energische Ermittlungen der Exekutive. Nach den zahlreichen Attacken würden nun langsam alle Hemmungen fallen und jedes Mittel scheint dabei recht zu sein, erklärt Haslwanter.
Linke beschmieren Tiroler FPÖ-Zentrale | Bild: Überwachungskamera FPÖ
Hatte es sich zu Anfang um Akte von Vandalismus gehandelt, so steigert sich die linke Kriminalität nunmehr bis hin zum versuchten Einbruch. Alleine das Bestehen einer Sicherheitstüre konnte das Vorhaben, in die Büroräumlichkeiten ein zu dringen, vereiteln. Der Schaden, welcher durch den versuchten Einbruch verursacht wurde, ist dennoch beträchtlich“, schildert Haslwanter.
Da die ÖVP gerne den Zusammenhalt beschwört und einen Schulterschluss fordert, sieht es die FPÖ nun als demokratische Pflicht aller Parteien an, eine Allianz gegen politisch motivierte Straftaten zu bilden und verstärkte Anstrengungen zu unternehmen, um der Straftatserie gegen die FPÖ endlich ein Ende zu bereiten.
„Vor allem die Grünen sind hier gefordert, ihren extremen Narrensaum zu zügeln und Innsbruck nicht länger zum Paradies für linksradikale Weltrevoluzzer zu machen“, so Haslwanter abschließend.
Kinder schützen – Teenager stärken
Ort: Winterthur
Lokalität: Neumarktplatz
Datum: 10.01.2022
Zeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Organisatoren:
- Urs Hans, Public Eye on Science
- Aletheia
Referenten:
- Jérôme Schwyzer, Lehrernetzwerk Schweiz
- Kati Schepis, Pharmazeutin
- Regina Möckli, Fachärztin für Psychatrie
- Wolfgang Weigand, Theologe und Erwachsenenbildner
Zum Aufwärmen gibt es Suppe und ein warmes Getränk.

Corona-Menschenexperimente: Manche Impfstoffchargen sind viel tödlicher als andere
Eine Welt voller Versuchskaninchen | Von Markus Fiedler
Zitat:
‚Karl Denniger ist Programmierer und Autor bei „theburningplatform.com“. Er hat eine sehr blumige Ausdrucksweise und sein Text zeichnet sich durch eine Häufung an Fäkalausdrücken aus. Denninger hatte von diesem Chargen-Phänomen gehört, hielt die zuerst von Craig Pardekooper veröffentlichten Daten für eine dumme Verschwörungstheorie und ist dem nachgegangen. Ursprünglich wollte er eigentlich den „Aluhüten“ eins auswischen, in dem er ihre wilden Thesen widerlegt, dass 5% der Gen-Impfungs-Chargen absichtlich anders zusammengesetzt sind als die anderen Chargen. Er bekam aber das beunruhigende Ergebnis, dass an den Vorwürfen etwas dran ist. ( 39)
Zunächst einmal fand er tatsächlich diese starke Häufung von Todesfällen, die sich auf einige wenige Chargen zurückführen ließen. Fünf Prozent der Chargen zeigen eine Häufung von Nebenwirkungen um das zehnfache und eine Häufung von Todesfällen um das siebzehnfache im Vergleich zu anderen Chargen. (40)
Dann hat er versucht, die erhöhte Todesrate auf andere Parameter, wie das Alter der Patienten zurückzuführen. Diese Untersuchung verlief ergebnislos. Die Gestorbenen zeigten keine Häufung in einer Altersgruppe. Auch lagen die Todeszeitpunkte nicht sofort nach Verabreichung der Impfungen sondern es ergab sich eine Normalverteilung über einen längeren Zeitraum.
Denninger kommt am 2. November 2021 auf dieser Basis unter anderem zu folgender Schlussfolgerung:
„ […] Schlimmer noch, die Chargen werden absichtlich getrennt, um unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen . Dies impliziert eine schändliche Absicht, wie zum Beispiel die Tötung von Menschen auf unterschiedlicher Basis oder dass die Hersteller nicht genehmigte Experimente in der breiten Bevölkerung durchführen, da sie wissen, was in jeder Charge enthalten ist und absichtlich der Inhalt variiert wird. […]“ (41) (Maschinelle Übersetzung)
Das heißt, dass hier ein oder mehrere Experimente huckepack im Großexperiment liefen. Die Öffentlichkeit weiß darüber nicht Bescheid. Und Denninger ist nicht der einzige, der über dieses Phänomen berichtet.
The dailyexpose.uk veröffentlichte schon am 31. Oktober einen Text zum Thema. Darin die Aussage, dass die „schlechten“ Chargen eine zufällige Verteilung über die gesamte USA hinweg zeigten. Von überall her seien Schadensmeldung zu den Gen-Impfungen in VAERS eingetragen worden. Hingegen würden die „guten“ Chargen mit wenig bis keinen Nebenwirkungen in nur wenige Gebiete geliefert. (42) Werden da bestimmte Menschen bevorzugt?
Es konnten bezüglich des Präparates von BioNtech/Pfizer zwei Chargen ausgemacht werden, die besonders viele Nebenwirkungen zeigten und zu denen jeweils mehr als 100 Todesfälle berichtet wurden. Auf die Charge „EN6201“ entfallen 120 Todesmeldungen. Wenn man bedenkt, dass eine Charge nur etwa 6000 Impfungen entspricht, (43) eine exorbitant hohe Zahl. Dazu muss man im Hinterkopf behalten, dass nur etwa 1% bis 10% der Impfnebenwirkungen überhaupt gemeldet werden.
5 Chargen mit 81 bis 100 Todesfällen und 5 Chargen mit 61 bis 80 Todesfällen. Dem gegenüber standen 4322 Chargen ohne Todesfallberichte.
Für das Präparat von Moderna sieht der Datensatz ganz ähnlich aus. Auf eine einzige Charge mit der Nummer „039K20A“ entfallen knapp unter 100 Todesmeldungen. Zwei Chargen liegen im Bereich 61 bis 80 Todesmeldungen und zu 5220 Moderna-Chargen gibt es bisher keine Todesfall-Rückmeldungen laut „The Dailyexpose.uk“.
Der Corona-Untersuchungsausschuss veröffentlichte am 31.12.2021 ein Video, was sich ebenfalls diesem Phänomen widmet. Dass bestimmte Chargen eine massiv erhöhte Todesrate erzeugen, wird von Dr. Michael Yeadon und Dr. Wodarg bestätigt. (44)
Darüber hinaus haben sie noch ein weiteres sehr beunruhigendes Muster gefunden. Die Todesfälle werden bezogen auf die Zeit immer geringer. Es tauchen über das Jahr verteilt immer wieder einzelne Blöcke von Todesrückmeldungen auf. Sam White meint daher, dass es so aussähe, als ob man die ideale Konzentration der Dosen experimentell ermitteln würde.
Zusätzlich war zu erkennen, dass wenn eine Firma z.B. BioNtech Pfizer solche hoch tödlichen Dosen ausliefere, Zitat: „halten die anderen Firmen die Füße still“. (45) Wenn BioNtech/Pfizer fertig ist, kommen bei den anderen Firmen die erhöhten Todesfälle in den Lücken, wo bei BioNtech/Pfizer so gut wie keine Schadensmeldungen zu verzeichnen sind.
Hier wird also eine Absprache der Genimpfstoffhersteller zu einem nicht deklarierten Experiment innerhalb der Massenverabreichung von ohnehin schon experimentellen Impfstoffen in den Raum gestellt. Eine schwere Anschuldigung.
Sollte sich das bewahrheiten, handelt es sich um ein unvorstellbar großes Verbrechen, das es so in der Geschichte noch nie gegeben hat. Die Ärzte, die diese Präparate verimpfen, werden für einen absolut bösartigen Massenversuch an Menschen missbraucht.‘
Bloomberg: Europa könnte in zwei Monaten das Gas ausgehen

Wieder einmal bin ich durch russische Medien auf eine interessante Meldung aufmerksam geworden. Das russische Fernsehen hat über einen Artikel bei Bloomberg berichtet, in dem Experten zu der Situation auf dem Gasmarkt in Europa befragt wurden. Ich werde zunächst den Artikel des russischen Fernsehens übersetzen und danach berichten, warum die Lage sogar noch dramatischer sein […]
Der Beitrag Bloomberg: Europa könnte in zwei Monaten das Gas ausgehen erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Macron erklärt Ungeimpften den Krieg
Der französische Präsident im Machtrausch: Er erklärt, Ungeimpfte seien keine Bürger mehr für ihn, und redet wie ein Sonnenkönig statt wie ein Oberhaupt eines demokratischen Staates.
Der Beitrag Macron erklärt Ungeimpften den Krieg erschien zuerst auf reitschuster.de.


