Kategorie: Nachrichten
Zensur: Meine „TABU-FAKTEN“-Bücher werden verbannt! (VIDEO)
Costa Concordia: Als Seenotrettung noch ihren Namen verdiente
Spätere Bergung der Costa Concordia (Foto:Imago)
Heute jährt sich zum zehnten Mal eine der spektakulärsten Havarien der zivilen Schifffahrt: Wundersames Glück im Unglück hatten 4.197 Menschen an Bord der Costa Concordia, als am Freitag, dem 13. Januar 2012 das stattliche 290-Meter-Kreuzfahrtschiff ein Felsenriff auf der Ostseite der Isola del Giglio zwischen Italien und der Insel Korsika schrammte. Weitere 32 Menschen überlebten das Schiffsunglück leider nicht. Pech war, dass das Schiff nicht zwei Meter weiter steuerbord fuhr. Denn zwischen einem Schiff und einem Riff reicht eigentlich die Dicke einer Zeitung, selbst wenn man die Seiten mit Halbwahrheiten herausreißt. Eine solche verkünden beispielsweise die „Stuttgarter Nachrichten” vom 10. Januar in seiner Rückblende: ”Das Schiff schlug leck, drehte sich aufgrund der Strömung und des Windes in das Hafenbecken und blieb dort mit Schlagseite auf den Felsen liegen.” Als ob das Schiff nach der Havarie bewusst in den Hafen steuerte (so wie es der Kapitän später glauben machen wollte)!
Nein, es war anders – und der wahre Gang der Ereignisse grenzte an ein wahres Wunder: Das Schiff befand sich vom römischen Hafen Civitavecchia aus Richtung Nordwest zum Hafen Savona in Norditalien. Um 20:45 Uhr kam es zur Kollision, bei welcher der Rumpf backbordseitig auf einer Länge von 70 Metern über fünf Kammern aufriss. Drei Kammern zu viel, denn zwei lecke Kammern überlebt so ein Schiff. Es fuhr zuerst mit 15 Knoten, fünf Minuten nach der Havarie mit noch fünf Knoten am Hafen Porto Giglio Richtung Norden vorbei. Eine Meile später setzten die gefluteten Motoren aus – exakt 15 Minuten nach der Havarie an genau der richtigen Stelle um 21 Uhr. Was dann geschah, war ein Schicksalsmoment der Seeschifffahrt: Der Nordostwind drehte den Rumpf mit der Breitseite vor sich her (was oft geschieht, wenn der Motor aussetzt, wie ich als Bootsbesitzer bestätigen kann). Zehn Minuten nach dem Motorausfall trieb das Schiff auf wundersame Weise auf das kleine Kap Punta Gabbianara zur letzten Ruhe – nur eine Schiffslänge vom kleinen Hafen Porto Giglio entfernt. Dort konnten viele fast trockenen Fußes an Land gehen.
Es hätte viel schlimmer kommen können
Natürlich wäre die Havarie nicht erfolgt, wenn sich der Kapitän Francesco Schettino nicht zu der – von Kreuzfahrtschiffen allerdings oft ausgeübten – Praxis des Inchino („Verneigung“) hätte hinreißen lassen, der vor dem Unglück traditionellen möglichst dichten Vorüberfahrt von Schiffen in Ufernähe von Inselorten, bei dem die Schiffshörner zum Einsatz kommen. Ohne seine allzu fahrlässige Passage der Ostküste Giglios wäre das Debakel nicht passiert. Und doch hätte es schlimmer kommen können: Hätten die Motoren zwei Minuten früher oder später ausgesetzt, wäre das Schiff auf den unbewohnten schroffen Teil der Inselküste zugetrieben und dort gestrandet. Eine schnelle Hilfe wäre nicht möglich gewesen. Und zehn Minuten später wäre das Schiff vom Wind an der Nordspitze der Insel vorbei auf das offene Meer getrieben und dort gesunken.
Ob es dann bei 32 Ertrunkenen geblieben wäre? Kaum. Die Rettungsboote wären wahrscheinlich auf Korsika oder Sardinien gestrandet. Meines Erachtens war es ein tatsächlich Wunder, wie präzise und exakt das Schiff wie von Geisterhand (oder eine andere Macht?) in den Hafen getrieben wurde. Doch statt darüber etwas zu philosophieren und die rhetorische Frage zu stellen, ob es vielleicht doch ein Wunder war, ist es dem Autor des besagten Artikels der „Stuttgarter Nachrichten“ wichtig zu erwähnen, dass auch Muslime an Bord waren und die Katastrophe überlebten. Auch Hindus. Es waren übrigens auch Juden an Bord, die jedoch nicht erwähnt wurden. Diese spielen im Gegensatz zu Muslimen in den Medien auch kaum eine Rolle.
Bald wird Reisen ganz verboten…
Ich kannte dieses Schiff recht gut, weil ich zuvor mit einem der baugleichen Schwesterschiffe unterwegs war. Die Costa Concordia wurde nur sieben Jahr alt; immerhin deutlich älter als die Titanic. Ich meldete mich damals bei der Reederei Costa Crociere und stellte mich als ausgebildeter Rettungstaucher zur Bergung der vermissten Passagiere zur Verfügung, zumal ich das Riesenschiff auch inwendig kannte. Daraus wurde nichts – worüber ich eigentlich froh war, denn Wasserleichen zu bergen schlägt aufs Gemüt.
Auch wenn ich mit dem Meer eins bin und mich auf Schiffen jeder Größe heimisch fühle, so möchte ich doch einen – nicht ganz ernstgemeinten – Rat geben: Reisen Sie mit dem Flugzeug, nicht mit dem Schiff. Denn jeder Flieger kommt wieder runter, aber nicht jedes Schiff wieder hoch. Aber egal, ob per Flugzeug oder Schiff – die neuen drei Könige in Berlin vergrämen uns das Reisen jeder Art, bis es ganz verboten wird. Das Corona-Reglement für die Hotels, und für Auslandsreisen mit den Quarantäne-Hürden bei der Rückkehr, dürfte der Probelauf sein. Sonderbarerweise stehen Reisen aus Afrika und Asien zu Lande, mit Booten oder Fliegern nach Deutschland nicht auf dem Index. Solche Migrationsreisen sind laut Koalitionsvertrag sogar erwünscht.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
„Wir haben versagt“: Dänische Zeitung entschuldigt sich für Propaganda bei Corona-Berichterstattung
Beginnt nun bereits das große „zu Kreuze kriechen“, samt Schuldwegweisung auf die anderen (Regierung, Pharma, etc.), angesichts des weltweiten Zusammenbruchs des Corona‑P(l)andemie-Narrativs an allen Ecken und Enden? Eine der größten Zeitungen Dänemarks entschuldigt sich nun jedenfalls offiziell für ihr „journalistisches Versagen“ während der COVID-19-Pandemie, da sie nur offizielle Regierungsmitteilungen veröffentlichte, ohne sie zu hinterfragen. Gleichzeitig wird die Schuld vor allem auf „falsche Regierungs- und Behördeninformationen“ geschoben.
Hier der Entschuldigungstext von Ekstra Bladet:
Seit fast zwei Jahren sind wir – die Presse und die Öffentlichkeit – wie hypnotisiert von der täglichen Koronade der Behörden.
Wir haben die Pendelschwingungen bei den Infizierten, den Krankenhausaufenthalten und den Toten mit Corona miterlebt. Und wir haben uns die Bedeutung der kleinsten Bewegungen des Pendels von Experten, Politikern und Behörden erklären lassen, die uns immer wieder vor dem schlummernden Corona-Monster unter unseren Betten gewarnt haben. Ein Monster, das nur darauf wartet, dass wir einschlafen, damit es in der Dunkelheit der Nacht zuschlagen kann.
Die ständige geistige Wachheit hat uns allen zugesetzt. Wir – die Presse – müssen also auch eine Bilanz unserer eigenen Bemühungen ziehen. Und wir haben versagt.
Wir waren an der Gartenpforte nicht wachsam genug, als die Behörden Antworten darauf brauchten, was es eigentlich bedeutet, dass Menschen mit Corona und nicht wegen Corona ins Krankenhaus kommen. Weil es einen Unterschied macht. Ein großer Unterschied. Um genau zu sein, wurde festgestellt, dass die offiziellen Einweisungszahlen um 27 % höher liegen als die tatsächliche Zahl der Menschen, die nur wegen einer Coronaerkrankung im Krankenhaus sind. Das wissen wir erst jetzt.
Es ist natürlich in erster Linie Aufgabe der Behörden, die Öffentlichkeit korrekt, genau und ehrlich zu informieren. Die Zahlen darüber, wie viele Menschen an Corona erkrankt sind und sterben, hätten aus offensichtlichen Gründen schon vor langer Zeit veröffentlicht werden müssen, damit wir uns ein möglichst klares Bild von dem Monster unter dem Bett machen können.
Insgesamt lassen die Botschaften der Behörden und Politiker an die Öffentlichkeit in dieser historischen Krise viel zu wünschen übrig. Und so lügen sie, wie sie es getan haben, wenn Teile der Bevölkerung das Vertrauen in sie verlieren.
EIN ANDERES Beispiel: Impfstoffe werden immer wieder als unsere „Superwaffe“ bezeichnet. Und unsere Krankenhäuser werden als „Superkrankenhäuser“ bezeichnet. Dennoch stehen diese Superkrankenhäuser offenbar unter maximalem Druck, obwohl fast die gesamte Bevölkerung mit einer Superwaffe bewaffnet ist. Selbst Kinder werden in großem Umfang geimpft, was in unseren Nachbarländern nicht der Fall ist.
Mit anderen Worten: Hier gibt es etwas, das die Bezeichnung „super“ nicht verdient. Ob es an den Impfstoffen, an den Krankenhäusern oder an einer Mischung aus beidem liegt, lässt sich nur vermuten. Aber die Art und Weise, wie die Machthaber mit der Öffentlichkeit kommunizieren, verdient ganz sicher nicht das Prädikat „super“. Ganz im Gegenteil.
CDU bereitet Heiligsprechung von Angela Merkel vor
Es klingt wie ein Hohn, wenn Merkel für die „Bewältigung der Flüchtlingskrise“, als ihrem bleibenden Verdienst, ein Denkmal gesetzt werden soll. Und zwar in Form einer Merkel-Stiftung, die den Wahnsinnskurs der Raute in den Untergang des Abendlandes fortführen soll.
Wie die Welt berichtetet, sprach sich Sachsen-Anhalts CDU-Landeschef Sven Schulze in einem BILD-Interview dafür aus:
„Der neu zu wählende Bundesvorstand um Friedrich Merz sollte es sich in seiner Amtszeit auch zur Aufgabe machen, darüber zu entscheiden, wie man Angela Merkels Lebensleistung parteiintern entsprechend würdigt.“
Und der EU-Abgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Dennis Radtke wünschte sich eine „Bundeskanzlerin-Merkel-Stiftung für Migration und Integration“:
„Die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist ein bleibender Verdienst von Angela Merkel.“
Radtke, der sich sicher ist dass auch viele Menschen aus der Wirtschaft so eine CDU-Stiftung für Migrations- und-Integrationsforschung mit Kapital unterstützen würden. Kein Wunder, würde sich die Wirtschaft wohl billige Arbeitssklaven wünschen. Dass diese importieren „Fachkräfte“ aber etwas ganz anderes als Arbeiten in Deutschland im Sinn haben ist wohl hinlänglich bekannt. Denn das Land von Merkel ist vor allem als soziale Hängematte bei den Asylanten aus vornehmlich islamischen Ländern beliebt.
Merkel-Saal in der Parteizentrale
Etwas billiger will es der CDU-Bundestagsabgeordnete Wilfried Oellers geben – er schlug vor einen Raum nach der langjährigen Parteivorsitzenden zu benennen:
„Da es im Konrad-Adenauer-Haus einen Helmut-Kohl-Saal gibt, fände ich es passend, auch einen Saal nach Angela Merkel zu benennen.“ wie die BILD berichtet .
Noch passender wäre es wohl die neuen Flüchtlingsunterkünften nach der Raute zu benennen – damit Mutti Merkel bei den Schutzsuchenden wirklich allgegenwärtig ist und sie nie vergessen wem sie ihr Rundum-Sorglos Paket zu verdanken haben.
Und damit hätte Merkel nicht nur einen Raum in der CDU-Zentrale, sondern ihr Ruhm würde in die Welt hinausgetragen, sollen doch allein in der Hauptstadt gleich 24 neue Flüchtlingsunterkünfte entstehen, wie Die Freie Welt berichtet.
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Auch die 2019 stillgelegten Wohncontainer des Flüchtlingsdorf Tempelhof sollen angesichts der jetzt – mitten in einer Pandemie – neuerlich stark ansteigenden Flüchtlingszahlen wieder reaktiviert werden, wie aus Berlin berichtet wird.
Die Pandemie mit ihren x Wellen und Mutationen scheint sich also auch hervorragend dafür zu eignen, die nächsten Wellen an „Schutzsuchenden“ zu verschleiern. Die Anzahl der illegalen Ankömmlinge aus Afrika dürfte sich allerdings in etwa mit den täglich postulierten Neuinfektionen mit der südafrikanischen Omikron-Mutation decken und die Inzidenzzahlen könnte man wohl mit denen der aktuell auf Freifuß gesetzten islamistischen Gefährdern gleichsetzen. So überspitzt könnten böse Zungen die allerseits aus der Luft gegriffenen und gleichermassen nach oben und unten geschönte Zahlen von Corona-Fällen und Migrantenaufgriffe darstellen.
Es wird also höchste Zeit das Lebenswerk der Zerstörerin Europas entsprechend zu würdigen, ihre Seligsprechung zu überspringen und sie gleich heilig zu sprechen, nachdem ein Selfie mit dem Heiligen Rauten-Engel Angela reicht, um ein Wunder zu vollbringen.
Dafür wird es der Ex-Kanzlerin nicht gerecht sie nur weiterhin mit einem Büro samt einem Dutzend Mitarbeitern und zwei Chauffeuren zu versorgen und Sälen (angebracht wäre ein nach ihr benannter islamischer Gebetsraum im Bundestag) ihren Namen zu geben
Denn anders als Mutter Teresa, die erst nach ihrem Tod dafür geheiligt wurde, was sie in Kalkutta vollbrachte, hat die Heilige Angela schon zu ihren Lebzeiten Kalkutta gleich nach Deutschland geholt..
Das hat sie geschafft. (Transdanubier)
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Antisemitismusbeauftragter auf Liste der weltweit schlimmsten Antisemiten
Antisemitismus ist eine schlimme Sache. In aufgeklärten demokratischen Gesellschaften ist es Konsens, dass Antisemitismus strikt verurteilt wird – zurecht! In der Bundesrepublik wachen unzählige zivilgesellschaftliche Gruppen darüber, aber auch eigens dafür eigesetzte Antisemitismusbeauftragte des Bundes und der Länder. Besonders eifrig ist der Antisemitismusbeauftragte von Baden-Württemberg. Jetzt ist ein schlimmer Verdacht aufgekommen: Ist er vielleicht selbst ein Antisemit? Das zumindest behauptet das Simon-Wiesenthal-Zentrum Los Angeles.
Von Achim Baumann
In 15 Bundesländern, in allen außer dem Stadtstaat Bremen, sind Antisemitismusbeauftragte der jeweiligen Landesregierungen tätig. In Baden-Württemberg ist dies Dr. Michael Blume. Der 45-Jährige ist studierter Religionswissenschaftler und forscht, lehrt und veröffentlicht zu Fragen des christlich-islamischen Dialoges. Bereits als Schüler in die Jugendorganisation der CDU eingetreten, machte er eine steile Parteikarriere mit unterschiedlichen Stationen (Jugendgemeinderat, Stadtratsmitglied, CDU-Kreisvorsitzender etc.). Aber auch wissenschaftlich läuft es gut, so nahm er „Vorträge, Lesungen und Lehraufträge unter anderem an der Universität Münster, der Universität zu Köln und der Friedrich-Schiller-Universität Jena wahr“, heißt es im Netz über ihn. Kein Wunder, dass ihn die grün-schwarze Landesregierung zumAntisemitismusbeauftragten machte. „Dr. Michael Blume ist der Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung. Der Antisemitismusbeauftragte ist Ansprechpartner für die Belange jüdischer Gruppen, aber auch für den Landtag, für Kommunen, Kirchen- und Moscheegemeinden sowie Bildungseinrichtungen“, heißt es erklärend auf den Internetseiten des dortigen Staatsministeriums.
Überaus eifrig im Kampf gegen Antisemitismus
Er „ist evangelischer Christ und Ehemann in einer christlich-islamischen Familie mit drei Kindern. In seiner Freizeit betätigt er sich weiterhin gerne als religionswissenschaftlicher Buchautor, Blogger und Lehrbeauftragter“, heißt es dort weiter. „Seit Jahren kämpft Blume als Antisemitismusbeauftragter gegen Judenfeindlichkeit, er prangert antisemitische Tendenzen in der Querdenker-Szene an, hält Vorträge, gibt Studien in Auftrag und wirbt für Dialog“, lobt ihn die WELT. Ob alle von ihm Kritisierten jedoch wirklich Antisemiten sind, ist fraglich. Kritik am Staate Israel kann schon dazu führen, dass man plötzlich als Antisemit bewertet wird. Auch hat Michael Blume regelmäßig demokratisch äußerst fragwürdige Konsequenzen bei vermeintlichen oder tatsächlichen Antisemiten gefordert, und dies obwohl gerichtliche Verfahren Sachverhalte noch aufklärten – der Terminus „Unschuldsvermutung“ ist ihm offenbar nicht geläufig.
Blume nun selbst Antisemit?
Dass ausgerechnet ein Antisemitismusbeauftragter, und dann noch ein Deutscher, auf der weltweiten und berüchtigten Antisemiten-Liste des bekannten Simon-Wiesenthal-Zentrums (SWC) aus Los Angeles landen könnte, ist eine Überraschung. „Nun steht er aber genau dort, auf Platz Sieben einer Liste, die angeführt wird von Israels Erzfeind Iran. Auf Platz zwei steht die militante Palästinenserorganisation Hamas, die sich die Zerstörung Israels auf die Fahnen geschrieben hat“, berichtete jüngst die WELT und zahlreiche andere Medien. Er habe seit 2019 anti-jüdische, anti-israelische und konspirative Twitter-Accounts gelikt und Beiträge weiterverbreitet, heißt es zur Begründung. Unter anderem soll er Zionisten mit Nationalsozialisten verglichen haben.
So schnell kann man Antisemit werden
Das bestreitet Blume nachdrücklich und auch die deutschen Mainstreammedien sowie Politiker aus CDU und Grünen stärken ihm den Rücken. Einer Beschäftigung mit den infrage kommenden Äußerungen geht man aber aus dem Weg, zumindest medial. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum indes rückt trotz Protests von seinen Vorwürfen gegen Blume nicht ab, hat die fraglichen „Tweets“ und „Likes“ dokumentiert. Man ist sich in der Bewertung sehr sicher. Nun ist Blume also Opfer einer Beschuldigung geworden, mit der er selbst schnell bei der Hand ist. Aber vom Politestablishment unterstützt, wird er nicht zurücktreten, wie er bereits versicherte. So kann man also durchaus feststellen, dass in Baden-Württemberg ein Antisemit Antisemitismusbeauftragter ist – zumindest nach Auffassung des Simon-Wiesenthal-Zentrums!
Bröckelt das Impf-Narrativ in Österreich?
Der Druck wächst, und mit ihm der Widerstand. Täglich kann man beobachten, wie sich mehr Menschen für eine freie Gesellschaft zusammenschließen und öffentlich zusammenstehen. Von Dana Samson.
Der Beitrag Bröckelt das Impf-Narrativ in Österreich? erschien zuerst auf reitschuster.de.
Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt auch die Übersterblichkeit
Eine Autorengruppe bestehend aus Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen wendet sich in einem Brief an den Bundestag, in dem sie erklären, welche wissenschaftlichen Gründe gegen die Einführung einer Impfpflicht sprechen. Im ersten Teil des Briefes treten sie gegen die Spaltungspolitik des Corona-Regimes auf und weisen darauf hin, dass die experimentellen Gentechnik-Injektionen die angebliche Pandemie nicht beenden werden können. Im vorliegenden zweiten Teil wird die Gefährlichkeit der Nebenwirkungen der Corona-Spritzen thematisiert. Die brisante Feststellung der Wissenschaftler: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt auch die Übersterblichkeit!
Teil 2 von 4. Hier finden sie den ersten Teil des Briefes. Den gesamten Brief finden sie hier.
2. Argument: Das Risikopotential der Impfstoffe ist zu hoch
Seit Beginn der Impfkampagne hat keine systematische Erforschung – auch des langfristigen – Risikopotentials der neuartigen Impfstoffe stattgefunden. Für die genbasierten COVID19-Impfstoffe fällt besonders ins Gewicht, dass die Impfstoffe und ihre Wirkungsweisen grundsätzlich neu und nicht in Langzeitstudien erforscht sind. Impfschäden könnten in anderer Weise auftreten, als die Erfahrung mit den konventionellen Impfstoffen erwarten lässt.
1.) Bereits die vom Paul-Ehrlich-Institut erfassten Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen durch COVID19-Impfung sind auch im Verhältnis zu Meldungen zu anderen Impfstoffen besorgniserregend. Eine systematische Erforschung von Nebenwirkungen und Risikofaktoren der Impfungen ist deswegen dringend geboten.
2.) Darüber hinaus zeigt die aktuelle Forschung Warnsignale für ein erhebliches Risikopotential dieser Impfstoffe auf:
a) Im Jahr 2021 und insbesondere in den letzten Monaten entstand eine deutlich zunehmende Übersterblichkeit, die Parallelen zur Verimpfung aufweist: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt auch die Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt auch die Übersterblichkeit. Dieses Muster findet sich in verschiedenen Ländern und könnte womöglich ein Hinweis auf bisher übersehene dramatische Nebenwirkungen sein (Anlage 1).
b) Die ungewöhnlich starke Zunahme an kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen seit Beginn der Impfkampagne zeigt ebenfalls Parallelen zu den Impfkurven auf (Anlage 2).
c) Es gibt Hinweise darauf, dass die im Blut nachweisbaren Indikatoren für das Infarktrisiko nach der Impfung erheblich ansteigen.
d) Die Wirkung der Spikeproteine auf den menschlichen Zellstoffwechsel ist weitgehend unverstanden. Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, dass sie Ursache unerwünschter Nebenwirkungen sein können.
e) Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Nebenwirkungen individuell und von den bisher bekannten Mustern abweichend ausfallen können.
f) Aktuelle Erkenntnisse zur Omikron-Variante deuten an, dass gegen eine frühere Variante geimpfte Personen dieser neuen Variante gegenüber anfälliger sind als nicht geimpfte Personen.
3. Argument: Das Risikopotential einer Mehrfachgabe von SARS- CoV-2-Impfungen ist unzureichend erforscht
Die Impfpflicht sieht voraussichtlich fortgesetzte Auffrischungsimpfungen vor, da der Impfschutz rasch abnimmt und neue Virusvarianten entstehen. Die Mehrfachimpfung (mehr als zwei) ist ein laufendes Experiment an der Bevölkerung zu kumulierenden Impfrisiken. Denn:
1.) Bei den Zulassungsstudien der Hersteller wurden dazu bisher keine Daten erhoben.
2.) Auch im Zusammenhang mit den derzeit laufenden Boosterkampagnen wurden noch kaum umfassende Analysen zur Sicherheit des Vorgehens veröffentlicht.
Brief der Wissenschaftler an den Bundestag
COMPACT.Der Tag: Wird Opposition im Bundestag ausgeschlossen?

Der Abgeordnete ist nur seinem Gewissen verpflichtet und das Mandat ist frei: Das sind bislang hehre Grundsätze des Parlamentarismus. Seit dieser Woche gelten im Bundestag neue Corona-Regeln. Und Kritiker behaupten: Damit werde die Opposition ausgegrenzt. Ob diese Vorwürfe berechtigt sind, erfahren Sie in COMPACT.Der Tag. Das sind einige der Themen: Inflation – Droht Deutschlands Wirtschaft […]
Grüne Basis gegen Impf-Diktatur: Revolution rund um Ex-Chefin Petrovic
MMag. Dr. Madeleine Petrovic ist vielen Österreichern noch als Chefin der österreichischen Grünen bekannt. Für österreichische Spitzenpolitiker untypisch, verfügt sie über eine umfangreiche akademische Ausbildung. Den diktatorischen Kurs in Richtung Impfzwang trägt sie nicht mit. Ihre präzise, ausführlich formulierte Stellungnahme zum Impfzwang-Gesetz sowie ihre Initiative corona-strategie.at wird mittlerweile von weit über 12.000 Menschen unterstützt.
Es ist eine schallende Ohrfeige für den Grünen Vizekanzler Kogler und Gesundheitsminister Mückstein, der mittlerweile das Gesicht der Pandemie in Österreich darstellt. Auf Initiative der ehemaligen Grünen-Chefin Petrovic (1994-1996 Bundessprechering der Grünen, 2002-2015 Landessprecherin in Niederösterreich) wurde die Internetseite “Corona-Strategie” ins Leben gerufen. Dort wirbt man für eine alternative Corona-Strategie und einen versöhnlichen Weg aus der Krise. Das Credo ist “Unterlassen wir alle Maßnahmen, die mehr schaden als nutzen”. Damit sind Lockdowns, Schulschließungen, Betriebsschließungen, Ausgangssperren, Benachteiligungen von Ungeimpften, der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (!) und die Impfpflicht zu verstehen. Es ist grüne Politik, wie sie seit Jahrzehnten versprochen wurde, in der Praxis aber zwischen Gender-Alarmismus und blinder Befürwortung der Masseneinwanderung nicht mehr wahrnehmbar war.
In einer Grafik verdeutlicht die grüne Gruppierung ihre alternative Corona-Strategie. Dabei wird betont, dass man eine Verbesserung der Datengrundlage anstrebt. Dazu gehören zahlreiche Maßnahmen, wie sie alternative Medien wie Report24 seit Monaten vorstellen und auch fordern, beispielsweise die Unterstützung positiv Getesteter durch Sicherheitspakete mit Informationen und Basismedikamenten sowie eine Frühbehandlung symptomatisch Erkrankter. All diese Menschen werden vom System Östeterreich seit zwei Jahren völlig alleine gelassen – es sei denn ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich so stark, dass man sie als “Hospitalisierte” in die Statistik aufnehmen kann. Eine Verhinderung der Intensität der Krankheit stand für die handelnden Personen bislang nicht am Programm – ein grober Bruch mit jeder medizinischen Praxis.
Liste sinnvoller Forderungen
Die geforderten Maßnahmen sind sehr freundlich formuliert, decken sich aber mit vielen Forderungen der hunderttausenden Österreicher, welche Woche für Woche für Frieden, Freiheit und Grundrechte auf die Straße gehen. Hinter der Forderung, keine gentechnisch veränderten Organismen zu fordern ist eine klare Ablehnung der mRNA Impfstoffe und vergleichbarer Gen-Experimente zu verstehen.
- keine Ausgangsbeschränkungen
- keine Betriebsschließungen („Lockdowns“)
- keine Beschränkungen in Kindergärten und Schulen
- keine Beschränkungen im Freien
- keine Einführung der Impfpflicht
- keine Benachteiligungen von Ungeimpften („2G“)
- keine gentechnisch veränderten Organismen
- kein Angstmachen über die Medien
Mit Erscheinen dieses Artikels hat das Vorhaben bereits 12.428 Unterstützer gefunden. Es ist zwar nicht notwendig, dass man der Grünen Partei angehört, um den Plan zu unterstützen, man kann aber annehmen, dass die Unterstützung von Frau Petrovic zunächst aus dem näheren Umfeld gekommen ist.
Impfzwang nicht mit Verfassung und Menschenrechten vereinbar
Frau MMag. Dr. Madeleine Petrovic hat eine ausführliche Stellungnahme zum Impfzwang-Gesetz eingereicht, wo sie auf 19 Seiten qualifiziert und gut argumentiert darlegt, weshalb sie dieses geplante Bundesgesetz ablehnt. Dabei werden zahlreiche Themen angesprochen, die im Mainstream nicht einmal annähernd ausreichend diskutiert werden, wie die hohe Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagnen. Frau Petrovic sieht schwere Probleme mit der Vereinbarkeit des Gesetzes mit der Europäischen Menschenrechtskonvention, die in Österreich im Verfassungsrang steht. Auf Seite sechs besonders hervorgehoben erklärt die Akademikerin:
Ein „dynamisches“ pharma-wirtschaftliches Ermächtigungsgesetz für die Verwaltung, das überdies äußerst unbestimmte bzw. umstrittene Begriffe beinhaltet, entspricht nicht annähernd den Erfordernissen einer rechtsstaatlich präzisen Strafdrohung.
Diese formalgesetzliche Delegation ist jedenfalls verfassungswidrig.
Es gibt keine Risiko-Nutzen Abwägung der Impfkampagne
Das Schreiben ist absolut lesenswert, nicht nur da es von unerwarteter Seite kommt. Viele Menschen schämen sich möglicherweise, gemeinsam mit “Rechten” um ihre Freiheit zu kämpfen – die ehemalige Grüne Bundessprecherin ist aber sicher über jeden Rechtsradikalismus-Vorwurf erhaben. Sie legt den Finger überall dort in die Wunden, wo es die Pandemie- und Impf-Verfechter am härtesten trifft. Eine Risiko-Nutzen Abwägung der Impfkampagne wäre nach ihren Ausführungen nicht einmal versucht worden. Alle Annahmen zur Schutzwirkung der Impfung hätten sich als falsch erwiesen. Die geplanten Maßnahmen lassen jede Verhältnismäßigkeit vermissen.
Frau Petrovic folgt sogar der Spur des Geldes:
Diesbezüglich stellt sich auch die Frage, inwiefern die großzügigen Unterstützungen der Firma Pfizer in
ihrer Gesamtheit – allein im Jahr 2021 wurden an Personen und Einrichtungen in Österreich
Euro 31.134.205,35 bezahlt – mit den Zielsetzungen der Compliance-Regeln bzw. mit einem Klima der
Ablehnung von Korruption vereinbar ist.
Verträge mit Impfstoffherstellern sind sittenwidrig
Sie ist eine der ersten Prominenten, die qualifiziert auf die sittenwidrigen Inhalte der Verträge mit den Impfstoffherstellern hinweist (zur Erklärung: Sittenwidrigkeit macht einen Vertrag an sich ungültig).
Jedenfalls scheint der Ausschluss jeglicher Haftung so weit gehen, dass die abnehmenden Staaten auch sämtliche Kosten eines allfälligen Verfahrens (Gerichtskosten, Vertretungskosten etc.) zu bezahlen haben, wobei die Wahl der rechtlichen Vertretung dem Hersteller (Pfizer) zukommt. Im Rahmen des Austauschs von Informationen zwischen Impfstoff-Hersteller und Zulassungsbehörde wird also von vornherein – auch für die geimpften Personen, die gleichzeitig als SteuerzahlerInnen die Kosten der Gegenseite zu bezahlen haben – ein faires Verfahren („Fair Trial“ – Art. 6 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vereitelt.
Die Chance für eine versöhnliche Lösung nutzen, so lange es möglich ist
Wer also bislang ein Problem damit hatte, sich den Protesten anzuschließen, weil sie politisch “von der falschen Seite” kommen, hat nun eine 19-seitige Anleitung eine klugen Grün-Politikerin erhalten, Petrovic schließt mit folgendem Fazit:
Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder wird dieser Entwurf durchgeboxt und als rechtlich dubiose Grundlage für tausende Strafverfahren herangezogen oder wir versuchen in Gesprächen gemeinsam – spät aber doch – noch einmal praxisnahe Alternativen zur Impfpflicht im Interesse der Gesundheit, der Sicherheit und des Vertrauens der Bevölkerung auszuarbeiten.
Dabei wird es auch um die geplante Novellierung im Arzneimittel- und Gentechnikrecht gehen müssen.
Nur wenn doch noch ein mit den Grundrechten konformer, alternativer Weg gefunden wird, können wir die Unsummen, die ansonsten zur Abwicklung jahrelanger Verfahren erforderlicher Ausgaben für Personal (dem Vernehmen nach werden derzeit zusätzliche Leute für die Abwicklung der Verwaltungsstrafen gesucht) und Sachkosten anfallen werden, einsparen.
Ich meine, wir brauchen sehr, sehr viel Geld und Kraft, um die Schäden, die in Gesellschaft und
Wirtschaft eingetreten sind, zumindest teilweise abzudecken und DORT sollten wir investieren.
Warum sind die Todesfälle in den USA im letzten Jahr um 40 % über das normale Maß hinausgeschossen?
- OneAmerica, eine nationale Lebensversicherungsgesellschaft mit Sitz in Indianapolis, berichtet, dass die Sterblichkeitsrate bei Menschen im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64 Jahre) um 40 % höher ist als vor der Pandemie.
- Auch bei den Invaliditätsansprüchen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Ursprünglich gab es einen Anstieg der Anträge auf kurzfristige Invalidität, aber jetzt sind die meisten Anträge für langfristige Invalidität.
- Auch die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Indiana ist höher als vor der Einführung der COVID-Impfung im Jahr 2021 und so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr.
- Die indische Versicherungsaufsichtsbehörde (Insurance Regulatory and Development Authority of India) meldet für 2021 auch einen Anstieg der Todesfälle um 41 %.
- Die COVID-19-Todesfälle waren 2021 deutlich niedriger als 2020, sodass COVID-19 als Ursache für diesen historischen Anstieg der übermäßigen Todesfälle und Behinderungen ausgeschlossen werden kann. Die wahrscheinlichste Ursache sind derzeit die experimentellen COVID-Impfungen
Wie wir in den letzten zwei Jahren gesehen haben, können Daten und Statistiken auf unterschiedlichste Weise manipuliert und verzerrt werden. COVID-Fälle zum Beispiel wurden eindeutig überhöht, indem Menschen ohne Symptome (wahrscheinlich falsch positiv) einbezogen wurden und jeder, der wegen eines anderen Problems ins Krankenhaus kam, als COVID-Patient diagnostiziert wurde, wenn er (wiederum falsch) positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde.
Einer der zuverlässigsten Datenpunkte, die wir haben, ist die Gesamtmortalität. Es ist sehr schwer, diese Statistik zu verfälschen, da die Menschen entweder tot sind oder nicht. Ihre Aufnahme in die nationale Todesindex-Datenbank basiert auf einem Hauptkriterium – sie sind gestorben – unabhängig von der Ursache.
Von dort aus wird die Todesursache, wie sie auf der Sterbeurkunde vermerkt ist, zu detaillierteren Statistiken hinzugefügt, wie z. B. die Anzahl der Menschen, die in einem bestimmten Jahr an Krebs oder Herzkrankheiten gestorben sind. Während die Ursache eines Todesfalls manipuliert und verändert werden kann, ist die Tatsache, dass ein Todesfall eingetreten ist, sicherer. Darüber hinaus sind die Sterbeziffern in der Regel sehr stabil.
Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben … die Todesraten sind um 40 % höher als vor der Pandemie. ~ Scott Davidson, CEO von OneAmerica
In einer (nicht begutachteten) Studie unter der Leitung des Wissenschaftlers Denis Rancourt, der die Sterblichkeit in den USA zwischen März 2020 und Oktober 2021 untersuchte, heißt es: „Die Gesamtmortalität nach Zeit ist die zuverlässigste Datenquelle, um echte katastrophale Todesfälle zu erkennen und die Auswirkungen eines Anstiegs der Todesfälle auf Bevölkerungsebene abzuschätzen.“
Über ein 40%iger Anstieg der Todesfälle unter arbeitenden Amerikanern
Vor diesem Hintergrund ist die Ankündigung von OneAmerica, dass die Sterblichkeitsrate von Amerikanern im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64 Jahre) im dritten Quartal 2021 um 40 % über dem Niveau vor der Pandemie lag, ziemlich erstaunlich. OneAmerica ist eine nationale Lebensversicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Indianapolis. Während einer Pressekonferenz Anfang Januar 2022 sagte CEO Scott Davidson:
Wir erleben derzeit die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica. Die Daten sind konsistent für alle Akteure in diesem Geschäft.
Was wir im dritten Quartal gesehen haben und was sich auch im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie. Damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie schlimm das ist: Eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, würde einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 % einfach unerhört.
Davidson zufolge wird ein Großteil der gemeldeten Todesfälle nicht als COVID-19-Todesfälle eingestuft, sodass die Todesrate durch etwas anderes in die Höhe getrieben wird. Wie The Center Square berichtet:
Die wöchentlichen Zählungen der CDC, die die Informationen auf den Totenscheinen widerspiegeln und daher eine Verzögerung von bis zu acht Wochen oder länger haben, zeigen, dass es in der Woche, die am 6. November endete, in Indiana weit weniger Todesfälle durch COVID-19 gab als vor einem Jahr – 195 gegenüber 336 – aber mehr Todesfälle durch andere Ursachen – 1.350 gegenüber 1.319.
Auch die Invaliditätsansprüche haben zugenommen
Gleichzeitig hat OneAmerica auch einen Anstieg der Invaliditätsansprüche festgestellt. Ursprünglich gab es einen Anstieg bei den kurzfristigen Invaliditätsansprüchen, aber jetzt sind die meisten Ansprüche für langfristige Behinderungen. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Anstieg der Ansprüche es „weit über 100 Millionen Dollar“ kosten wird, eine unerwartete Ausgabe, die an die Arbeitgeber, die Gruppenlebensversicherungen kaufen, weitergegeben werden wird.
Während dieser Pressekonferenz bestätigte Brian Tabor, Präsident der Indiana Hospital Association, dass die Krankenhäuser in Indiana einen dramatischen Anstieg sowohl der Todesfälle als auch der Krankenhausaufenthalte wegen einer Vielzahl von Erkrankungen verzeichnen.
Die Zahl der Krankenhausaufenthalte in Indiana ist nicht nur höher als vor der Einführung der COVID-Impfung im Jahr 2021, sondern auch so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Gleichzeitig ist die Zahl der täglichen Todesfälle durch COVID-19 weniger als halb so hoch wie im Jahr 2020.
Woran sterben jüngere, gesunde Amerikaner?
Da COVID-19 keine jüngeren, gesunden Amerikaner tötet, was ist es dann? Was hat sich im Jahr 2021 geändert, das so verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben könnte? Nun, die offensichtlichste Veränderung ist, dass mehr als 100 Millionen Amerikaner die experimentellen COVID-Impfungen erhalten haben, und Ärzte und Wissenschaftler haben mehrere Mechanismen aufgeklärt, durch die diese Gentransfertechnologien verletzen oder töten können. Wie der Blogger für Impfstoffsicherheit Steve Kirsch berichtet:
Normalerweise ändern sich die Todesraten überhaupt nicht. Sie sind sehr stabil. Es bräuchte etwas WIRKLICH GROSSES, um eine so große Wirkung zu erzielen. Die Effektgröße beträgt 12-sigma. Das ist ein Ereignis, das rein zufällig alle 2,832 Jahre eintreten würde. Das ist sehr selten. Im Grunde ist es nie.
Das Universum ist nur 14 Milliarden Jahre alt, was 1,413 Jahren entspricht. Mit anderen Worten: Das Ereignis ist kein statistischer Zufall. Irgendetwas hat eine sehr große Veränderung verursacht … Was auch immer die Ursache ist, sie ist größer und tödlicher als COVID, und sie betrifft fast jeden.
Kirsch listet 14 Hinweise darauf auf, was dieses tödliche „Etwas“ sein könnte, darunter die folgenden:
- Der Anstieg der Todesfälle begann nach der Einführung der COVID-Impfungen
- Es sind vor allem Menschen im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64), die sterben
- Es gibt mehr überzählige Todesfälle als je zuvor in der Geschichte, was darauf hindeutet, dass sie durch eine neue Bedrohung verursacht werden
- Die COVID-Todesfälle sind deutlich zurückgegangen, sodass COVID-19 ausgeschlossen werden kann.
- Die Menschen sterben an einer Vielzahl von Ursachen, sodass die meisten Krankheitserreger ausgeschlossen werden können.
- Um eine so große Wirkung zu erzielen, muss der tödliche Erreger eine große Anzahl von Menschen betreffen. „Es ist etwas Neues, das mindestens die Hälfte der Bevölkerung betrifft“, schreibt Kirsch, wie zum Beispiel ein neuer vorgeschriebener Impfstoff.
- Der Gouverneur von Indiana, Eric Holcomb, drängte und drängt weiterhin darauf, dass alle Menschen geimpft werden.
- Da andere Lebensversicherungsgesellschaften den gleichen Trend beobachten, ist der verursachende Faktor von nationaler Bedeutung
- Der dramatische Anstieg der Invalidität deutet darauf hin, dass viele, die durch diese neuartige Bedrohung nicht getötet werden, schwer geschädigt sind, oft langfristig. Wie bereits erwähnt, haben Ärzte und Wissenschaftler mehrere Wirkmechanismen beschrieben, durch die die COVID-Spritzen verstümmeln oder töten können.
Unerwünschte Ereignisse werden möglicherweise stärker unterrepräsentiert als kalkuliert
Kirsch fährt fort:
Wir wissen, dass in den USA jährlich etwa 3 Mio. Menschen sterben. 75 % davon sind über 65 Jahre alt, sodass für die unter 65-Jährigen 750 000 Todesfälle pro Jahr übrig bleiben. Wenn diese Zahl im dritten und vierten Quartal um 40 % gegenüber dem Niveau vor der Pandemie gestiegen ist, sollten wir davon ausgehen, dass das zweite Quartal die Hochlaufphase war (wir gehen von einem linearen Anstieg im zweiten Quartal aus).
Das sind also 75 000 Todesfälle pro Quartal für Q3 und Q4 und die Hälfte davon, 37 000 Todesfälle in Q2. Das bedeutet, dass in der Altersgruppe der 18- bis 64-Jährigen wahrscheinlich 187.000 zusätzliche Todesfälle auf eine neue Ursache zurückzuführen sind.
Anschließend vergleicht er diese grobe Schätzung von 187.000 überzähligen Todesfällen mit dem U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS), das zum Zeitpunkt der Datenveröffentlichung am 24. Dezember 2021 2.156 Todesfälle im Alter zwischen 17 und 65 Jahren verzeichnete.
Zieht man die Hintergrundtodesrate von 40 von 2.156 ab und multipliziert sie mit dem von Kirsch berechneten Underreporting-Faktor (URF) von 41, erhält man 87.000 Todesfälle. Mit anderen Worten: Wenn man davon ausgeht, dass die Zahl der Impfschäden um den Faktor 41 zu niedrig angegeben wird, würde die tatsächliche Zahl der Todesfälle durch die COVID-Impfung 87.000 betragen. Das sind jedoch 100.000 weniger als die 187.000 zusätzlichen Todesfälle, die oben berechnet wurden.
Das bedeutet, dass „entweder ein anderer Effekt im Spiel ist, der tatsächlich mehr Menschen zwischen 18 und 64 tötet als der Impfstoff (unwahrscheinlich, aber möglich), schreibt Kirsch, oder „meine URF von 41 unterschätzt die Todesfälle um den Faktor 2,15. Kirsch ist nicht der einzige, der vermutet, dass die neuen COVID-Impfungen für diesen dramatischen Anstieg der Todesfälle verantwortlich sind.
Eine von der Regierung auferlegte Gesundheitskatastrophe zeichnet sich ab
Dr. Robert Malone ging in einem Substack-Artikel auf die Ergebnisse von OneAmerica ein und erklärte:
Wenn sich dieser Bericht bewahrheitet und von anderen in der trockenen Welt der Versicherungsmathematiker bestätigt wird, haben wir es sowohl mit einer großen menschlichen Tragödie als auch mit einem tief greifenden Versagen der US-Regierung und des US-Gesundheitssystems zu tun, die den Bürgern, die für diese „Dienstleistung“ bezahlen, dienen und sie schützen.
WENN dies zutrifft, dann haben die so aggressiv beworbenen genetischen Impfstoffe versagt, und die eindeutige staatliche Kampagne zur Verhinderung einer frühzeitigen Behandlung mit lebensrettenden Medikamenten hat zu einem massiven, vermeidbaren Verlust von Menschenleben beigetragen.
Schlimmstenfalls impliziert dieser Bericht, dass die bundesstaatlichen Impfvorschriften am Arbeitsplatz zu einem wahren Verbrechen gegen die Menschheit geführt haben. Massive Verluste an Menschenleben bei (vermutlich) Arbeitnehmern, die gezwungen wurden, einen toxischen Impfstoff in einer höheren Frequenz als die allgemeine Bevölkerung von Indiana zu akzeptieren.
Jessica Rose, Ph.D., wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Pure and Applied Knowledge in Israel, äußerte sich ebenfalls zu den neuen Daten:
Was sagt uns das also? Es sagt uns, dass wir uns möglicherweise in einem riesigen dampfenden Haufen Scheiße befinden. Um offen zu sein. Diese Hinweise von unserem Freund bei der Versicherungsgesellschaft sind einfach nur Hinweise.
Wenn das, was wir in VAERS und den anderen Meldesystemen für unerwünschte Ereignisse sehen, lediglich ein Spiegelbild dessen ist, was in Bezug auf Verletzungen tatsächlich vor sich geht, wovon ich ausgehe, dann haben wir noch nichts gesehen.
Und wenn die Berichte über Immunschwächen im Zusammenhang mit diesen Injektionen nicht nur anekdotisch oder repräsentativ für eine kleine Teilkohorte von Personen sind, könnten wir es mit einer von der Regierung verordneten vollständigen Gesundheitskatastrophe zu tun haben.
Der Defender berichtete auch über andere Studien und Daten, die darauf hindeuten, dass die COVID-Spritzen massiven Schaden anrichten:
In einer Studie vom September, die als „erschütternd“ bezeichnet wurde, berichteten Forscher von Harvard, Tufts und Veterans Affairs, dass etwa die Hälfte der Krankenhauspatienten, die „im Jahr 2021 auf den COVID-Daten-Dashboards auftauchen“, wahrscheinlich „aus einem ganz anderen Grund“ eingewiesen worden waren.
In Ventura County (Kalifornien), wo die Zahl der Krankenhauseinweisungen, die nicht auf COVID zurückzuführen sind, in erschreckendem Maße zunimmt, argumentieren die Krankenschwestern, dass die Impfstoffe eine der ersten Erklärungen sein sollten, die in Betracht gezogen werden. Warum sonst, so fragen sie, würden ansonsten gesunde Erwachsene in Scharen mit Hirnblutungen, Herzinfarkten, Autoimmunproblemen und Lungenanomalien auftauchen?
Autopsien von Personen, die nach der COVID-Impfung gestorben sind, zeigen schockierende pathologische Veränderungen, die am häufigsten Herz und Lunge, aber auch das Gehirn und andere Organe betreffen …
Der Versicherungsmanager aus Indiana ist weit davon entfernt, sich mit diesem Problem auseinanderzusetzen, und hat angekündigt, dass er alle Mitarbeiter von OneAmerica zur Impfung verpflichten will. Die Fähigkeit der Branche, die Kosten für die erhöhte Schadenaktivität durch Prämienerhöhungen weiterzugeben, hat dazu geführt, dass Analysten der Versicherungsbranche für das Jahr 2022 ein beschleunigtes Wachstum voraussagen …
Auf der Verbraucherseite ist das Bild weit weniger rosig – sowohl für die Ungeimpften als auch für die Geimpften. So hat beispielsweise der Abgeordnete Patrick Burke (D-Buffalo) aus dem Bundesstaat New York eine Strafgesetzgebung vorgeschlagen, die es Versicherern erlauben würde, Personen, die sich nicht impfen lassen wollen, die Kostenübernahme für COVID-bezogene Behandlungen zu verweigern.
Um die Sache noch schlimmer zu machen, gibt es auch Berichte über Versicherungsgesellschaften, die von Arbeitgebern in Bezirken mit niedrigen Impfraten Prämienerhöhungen verlangen. In der Zwischenzeit berichten viele der durch COVID-Impfstoffe Geschädigten über die Verweigerung von Kranken- und Invaliditätsversicherungsschutz.
Gleicher Trend in vielen anderen Staaten und Ländern
Wie Davidson feststellte, ist OneAmerica nicht das einzige Land, in dem die Zahl der überzähligen Todesfälle in einem noch nie dagewesenen Ausmaß gestiegen ist. Sie ist auch nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Die indische Versicherungsaufsichtsbehörde (Insurance Regulatory and Development Authority of India) beispielsweise meldet für 2021 ebenfalls einen Anstieg der Schadensfälle mit Todesfolge um 41 %. Das ist nahezu identisch mit dem von OneAmerica gemeldeten Anstieg um 40 %.
Laut Kirsch meldet Phoenix, Arizona, einen Anstieg der Todesfälle unter den städtischen Angestellten um 100 %. Im Jahr 2021 war sie doppelt so hoch wie der 10-Jahres-Durchschnitt. „Es gibt eindeutig etwas, das nicht nur in Indiana vor sich geht“, schreibt er und fügt hinzu:
Die Zahlen zur Übersterblichkeit in Europa und im Vereinigten Königreich scheinen zu zeigen, dass jüngere Menschen schneller sterben als ältere, und dass Menschen zwischen 0 und 14 Jahren in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 schneller sterben als in der ersten. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Impfstoffe Kinder töten.
Sie erinnern sich vielleicht daran, dass die U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Ende Oktober 2021 eine lächerliche „Studie“ veröffentlichten, an der sogar ein Siebtklässler gescheitert wäre, und die behauptete, dass die COVID-Impfung das Risiko, an allen Ursachen, einschließlich Unfällen, zu sterben, um 34 % reduziere.
Die CDC kann den ganzen Tag lang lügen und versuchen, die Menschen mit gefälschten Studien zu verwirren, aber was sie zu diesem Zeitpunkt einfach nicht kann, ist, die Todesraten zu manipulieren. Unabhängige Versicherungsgesellschaften bestätigen jetzt das Ausmaß der Vertuschung und des Betrugs durch die CDC. Die überzähligen Todesfälle in der realen Welt, die wir jetzt sehen, widerlegen eindeutig den Versuch der CDC, das COVID-Impf-Narrativ mit manipulierten Daten zu stützen.
Sicherheitssignal ist unbestreitbar
Wie der Kardiologe Dr. Peter McCullough wiederholt erklärt hat, gab es bereits im Februar 2021 ein eindeutiges Sicherheitssignal, das sich im Laufe der Zeit nur noch verschlimmert hat. Trotzdem wurde keine einzige Sicherheitsüberprüfung durchgeführt, und unsere Gesundheitsbehörden weigern sich, die astronomische Zahl der Todesfälle anzugehen.
An diesem Punkt verliert jeder, der behauptet, die COVID-Impfung sei „sicher und wirksam“, sofort jede Glaubwürdigkeit. Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür, dass beides zutrifft. Alles, was wir haben, deutet darauf hin, dass diese Injektionen die tödlichsten Medikamente sind, die jemals in der modernen Medizingeschichte eingesetzt wurden.
Das vielleicht Traurigste an der ganzen Sache ist, dass sie völlig unnötig sind. Die Ärzte haben mehrere wirksame Behandlungsmöglichkeiten ermittelt, mit denen die COVID-Todesrate um 85 % oder mehr gesenkt werden kann. Es gibt keinen medizinischen Grund, die Weltbevölkerung in ein neues Medikamentenexperiment einzubeziehen. Wir hätten all diese überzähligen Todesfälle vermeiden können, wenn wir für eine frühzeitige Behandlung gesorgt hätten, anstatt uns ausschließlich auf einen experimentellen „Impfstoff“ zu verlassen.
Frühzeitige Behandlungsmöglichkeiten
Auch wenn das Gesamtrisiko von COVID-19 stark übertrieben wurde, ist eine frühzeitige Behandlung der Schlüssel zur Verhinderung einer schweren Infektion und zur Vorbeugung von „Langstrecken-COVID“. Hier sind ein paar Vorschläge:
- Mund-Nasen-Dekontamination – Das Virus, insbesondere die Delta-Variante, vermehrt sich drei bis fünf Tage lang schnell in der Nasenhöhle und im Mund, bevor es sich auf den Rest des Körpers ausbreitet.
- Untersuchungen haben gezeigt, dass die zweimal tägliche Spülung der Nasengänge mit 2,5 Millilitern 10 %iger Povidon-Iodlösung (ein antimikrobielles Mittel) und normaler Kochsalzlösung ein wirksames Mittel ist.
- Eine andere Möglichkeit, die etwas weniger wirksam war, war die Verwendung einer Mischung aus Kochsalzlösung und einem halben Teelöffel Natriumbikarbonat (ein Alkalisierungsmittel). Sie können auch damit gurgeln, um Viren in Mund und Rachen abzutöten. Bei regelmäßiger Anwendung kann dies eine sehr wirksame Präventionsstrategie sein. Druckbare Behandlungsanleitungen finden Sie auf TruthForHealth.org.
- Vernebeltes Peroxid – Eine ähnliche Strategie ist die Verwendung von vernebeltem Wasserstoffperoxid, das mit Kochsalzlösung zu einer 0,1%igen Lösung verdünnt wird. Sowohl Wasserstoffperoxid als auch Kochsalzlösung haben eine antivirale Wirkung. Sie können sich meine früheren Videos zu diesem Thema auf BitChute ansehen.
- In einer Pressemitteilung der Orthomolekularen Medizin vom 10. Mai 2021 erörterte Dr. Thomas E. Levy – Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie – die Verwendung dieser Behandlung speziell für COVID-19. Levy hat sogar ein ganzes Buch über die Peroxidvernebelung mit dem Titel „Rapid Virus Recovery“ geschrieben, das Sie kostenlos von MedFox Publishing herunterladen können.
- Vitamin-D-Optimierung – Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Vitamin-D-Spiegel von über 50 ng/ml das COVID-Sterberisiko auf nahezu Null senkt.
- Andere wichtige Nahrungsergänzungsmittel – Vitamin C, Zink, Quercetin und NAC sind wissenschaftlich belegt.
- Wichtige Medikamente – Bei einer akuten Infektion können Ivermectin, Hydroxychloroquin oder monoklonale Antikörper eingesetzt werden. Während monoklonale Antikörper und Hydroxychloroquin in einem frühen Stadium des Krankheitsprozesses eingesetzt werden müssen, hat sich Ivermectin in allen Stadien der Infektion als wirksam erwiesen.
Doxycyclin oder Azithromycin werden in der Regel zusätzlich verabreicht, um etwaige bakterielle Sekundärinfektionen zu bekämpfen, ebenso wie inhalatives Budesonid (ein Steroid). Orale Steroide werden am und nach dem fünften Tag bei Lungenschwäche eingesetzt, und Aspirin oder NAC können zur Verringerung des Gerinnungsrisikos hinzugefügt werden.
Normalerweise wird auch Aspirin in voller Stärke empfohlen, aber ich glaube, dass Lumbrokinase und Serrapeptase eine bessere, zumindest sicherere Alternative sind, da sie dazu beitragen, Blutgerinnsel auf natürliche Weise aufzulösen und zu verhindern.
Quellen:
- 1 Nature of the COVID-era public health disaster in the USA
- 2, 3, 4, 5 The Center Square January 1, 2022
- 6, 8, 9, 20 Stevekirsch.substack January 3, 2022
- 7 Roundingtheearth.substack January 3, 2022
- 10 PRB US Indicators Total Deaths
- 11 SKirsch.io/vaccine-resources
- 12 Robert Malone Substack January 2, 2022
- 13 Jessicar.substack January 3, 2022
- 14 The Defender January 5, 2022
- 15 Townhall September 14, 2021
- 16 The Conejo Guardian October 21, 2021
- 17 Doctors for COVID Ethics December 15, 2021
- 18 The Highwire They Don’t Want to See People Like Us
- 19 Fortune India December 30, 2021
- 21 Euromomo.eu Data as of Week 52, 2021
- 22 CDC MMWR October 29, 2021; 70(43): 1520-1524
- 23 medRxiv August 17, 2021 DOI: 10.1101/2021.08.16.21262044
- 24 EMPR.com February 6, 2020
- 25 The Journal of Pediatrics September 2007; 151(3): 266-270.el
- 26 Orthomolecular Medicine May 10, 2021
- 27 Nutrients October 2021; 13(10): 3596
Zeugensuche über Corona-App: Überwachungsstaat längst keine Verschwörungstheorie mehr
Wie erst kürzlich bekannt wurde, griff die deutsche Polizei in Mainz nach einem Todesfall auf Daten der Kontaktverfolgungs-App LUCA zu. Das bringt den Behörden nun heftige Kritik ein. Bei uns will man gar zur Ausstellung der Strafbescheide im Rahmen der Impfpflicht auf ELGA (die elektronische Gesundheitsakte) und dem Zentralen Melderegister abgleichen, wer sich bereits der gentherapeutischen Behandlung unterzogen hat. Wie sicher sind unsere Daten überhaupt noch?
Ein Sturz mit Todesfolge vor einer Gaststätte dürfte die Mainzer Polizei und Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen dazu veranlasst haben, durch das Abrufen der LUCA-App eventuelle Zeugen zu finden. Die rechtliche Grundlage habe jedoch gefehlt. Der Sturz habe sich bereits Ende November ereignet. Über die fragwürdigen Ermittlungsschritte sei man laut Medienberichten gar zu 21 Zeugen gekommen. Und das, obwohl die in der App erfassten Daten laut dem deutschen Infektionsschutzgesetz und dem Datenschutz ausschließlich zur Kontaktverfolgung im Rahmen der Corona-Pandemie genutzt werden dürfen. An sich natürlich ein praktikabler Schritt für Ermittlungsbeamte, der im Zuge von Ermittlungen Vieles vereinfachen könnte.
Datenschutzrechtlich sehr bedenklich
Äußerst bedenklich ist es aber jedenfalls datenschutzrechtlich. Denn Nutzer müssen eigentlich im Vorfeld über die mögliche Nutzung und Weitergabe ihrer persönlichen Daten informiert werden. Wenn erst einmal die Daten abgefragt wurden, ist es für eine Entschuldigung zu spät. Diese Kontaktverfolgungs-App werde von gut 40 Millionen Deutschen verwendet und soll die registrierten Menschen lediglich im Falle eines Corona-Ausbruchs benachrichtigen. Der Nutzer registriere sich, sobald er ein Kino, Restaurant oder dergleichen betrete. Profile und Orte werden gesammelt und verschlüsselt, um im Fall der Fälle die Menschen benachrichtigen zu können. Und eben nur für diesen Zweck.
Werden Bewegungsprofile aufgezeichnet?
Aber bereits im März letzten Jahres plauderte Karl Lauterbach unverblümt über die Aufzeichnung der Bewegungsprofile von Nutzern der Corona-Warn-App. Was im Nachhinein als Falschmeldung bezeichnet wurde, erscheint nun wieder in einem ganz anderen Licht. Es solle sich dabei um die Aufzeichnung der Bewegungsprofile durch die Handybetreiber handeln, nicht aber durch Corona-Apps. Das Vertrauen der Bürger in derartige Apps wird durch eine solche Vorgehensweise wie im Mainzer Fall sicher nicht gestärkt. Eventuell ist das nur die Spitze des Eisbergs und kein Einzelfall. Wo und wie unsere Daten verwendet werden, muss schon im Einklang mit unserer Zustimmung erfolgen. Und das geht eben nur nach entsprechender Aufklärung.
Abfrage im Melderegister und ELGA
Hierzulande werden künftig im Rahmen der Impfpflicht die Daten der Menschen ohne Genspritze aus den beiden Datenbanken ELGA und dem Melderegister abgefragt. Die Ausstellung der Strafbescheide soll dann mit dem Abgleich der Daten erfolgen. Der Gesetzesentwurf sehe laut Berichten einen ersten Abgleich der Impfdaten mit dem Melderegister am 15. März vor. Dass beispielsweise beim Zahnarztbesuch eine Einverständniserklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten unterschrieben werden muss, grenzt dann fast an Hohn.
Dr. Robert Malone warnt vor einem „Ebola-ähnlichen hämorrhagischen Fieber“- das durch Mutationen aufgrund von Massenimpfungen verursacht wird
Dr. Robert Malone, der Erfinder von mRNA-Impfstoffen, war in Steve Bannon’s War Room eingeladen und warnte vor einem „Ebola-ähnlichen hämorrhagischen Fieber“-Supervirus aus dem kommunistischen China, das seiner Meinung nach durch Mutationen infolge von Massenimpfungen verursacht werden könnte.
Der Erfinder moderner mRNA-Impfstoffe, Dr. Robert Malone, hat in Steve Bannon’s War Room vor einer neuen Krankheit gewarnt, die sich im kommunistischen China ausbreitet und ein „Ebola-ähnliches hämorrhagisches Fieber“-Supervirus zu sein scheint.
Dr. Malone erklärte, dass „die Impfung in eine Pandemie die Entwicklung von Ausbruchsmutanten vorantreiben wird, die gegen die Impfung resistent sind“, und fügte hinzu, dass die Massenimpfkampagne der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) „die der westlichen Welt widerspiegelt und zu einem perfekten Sturm des Umfelds für die Entwicklung eines Supervirus geführt hat.“
„Sie sprechen davon, dass es sich um ein hämorrhagisches Fiebervirus handelt. Wenn das der Fall ist, dann wäre es sehr merkwürdig, dass es sich um ein Coronavirus handelt. Diese Terminologie wird normalerweise für Viren aus der Familie von Marburg und Ebola verwendet“, sagte er.
„Dies ist also etwas, was viele Menschen befürchtet haben, nämlich die Entwicklung eines sich schnell ausbreitenden Ebola-ähnlichen hämorrhagischen Fiebervirus. Aber wir wissen nicht, ob das hier der Fall ist oder nicht“, fuhr Dr. Malone fort.
Dr. Malone betonte, dass es „Wahnsinn“ wäre, Athleten zu den Olympischen Spielen 2022 nach China zu schicken, und fügte hinzu: „Es steht für mich außer Frage, dass sie den Vorhang für internationale Reisen nicht fallen ließen, als sie wussten, dass SARS-Cov-2 in Wuhan grassierte.“
„Sie ließen den Ort bis zum Ende des chinesischen Neujahrsfestes offen, und jeder konnte in China umherreisen, und sie ließen die Bevölkerung in die Vereinigten Staaten und in den Westen reisen“, sagte Dr. Malone.
„Wir haben es mit einem Schurkenregime zu tun, das seine Bevölkerung ausbeutet, das keine Ethik hat, und dennoch haben wir Leute wie Blackrock, die sich aktiv mit ihnen einlassen, und sie benutzen Ihr Geld, um dies zu tun. Sie verwenden Ihr Geld über Investmentfonds, um die Welt zu korrumpieren und sich aktiv mit der KPCh zu engagieren. Das muss aufhören“, fuhr er fort.



