Kategorie: Nachrichten
HallMack: 3:2 für die Fressefreiheit

„Die Bildzeitung feiert Baerbocks Moskau-Mission im BILD-Check: 3:2 gegen Putins Knallhart-Minister. Hat der sich jetzt noch mehr verplappert als unsere Außenministerin? Das geht doch gar nicht. Vielleicht hat ja die Frau Baerbock 3:2 gewonnen, weil der Herr Lawrow nicht so einen schönen Bademantel anhatte. Ja, das ist halt der Vorteil bei einer Außenministerin – die […]
Pharma-Lobbyist Lauterbach: Ein Dickicht von Lügen
Lässt falschen Worten die falschen Taten folgen: Hobby-Impfer, Talkgast (und Gesundheitsminister) Karl Lauterbach (Foto:Imago)
Die Widersprüchlichkeit der Aussagen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) verrät sich in immer kürzeren zeitlichen Abständen, und es wird immer unbegreiflicher, wie dieser Politiker weiterhin von dem durch nichts begründbaren Nimbus einer angeblichen Fachkompetenz profitieren kann (und ernsthaft bei vielen wahrheitswidrig im Ruf steht, er sei „zwar unbeliebt, aber hätte meistens recht behalten”). Nicht nur irrte sich keiner so oft wie Lauterbach, es redete auch wohl keiner öfter vorsätzlich die Unwahrheit oder behauptete so oft das genaue Gegenteil dessen, was er noch wenige Monate zuvor propagiert hatte.
In einem Interview mit „Bild” hatte Lauterbach am Wochenende einmal mehr die angebliche Notwendigkeit einer Drittimpfung gegen Covid-19 betont. Nur dann gelte man fortan, seiner Ansicht nachm als „vollständig geimpft“. Zudem hatte er völlig haltlose Spekulationen über einen „mutierten Delta-Typ” angestellt, der für Herbst zu erwarten sei, und in diesem Zusammenhang erneut vehement für eine Impfpflicht plädiert. Diese neuerlichen haarsträubenden Verunsicherungsfloskeln Lauterbachs hatten selbst in „staatsloyalen“ Expertenkreisen für Kopfschütteln gesorgt. Der Virologe Klaus Stöhr verurteilte sie offen als „irrlichternd” und widersprach Lauterbach offen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) jedoch ließ Lauterbachs unfundierten Behauptungen am Montag umgehend Taten folgen, indem es, buchstäblich über Nacht, 60,5 Millionen doppelt Geimpfte mal eben so zu lediglich „Grundimmunisierten” herabstufte, womit diese nach der Logik der Regierung – de facto künftig als ungeimpfte gelten. Konkludent hierzu wurde, ebenfalls am Montag, der Status der von einer Covid-Infektion Genesenen in einem weiteren Akt beispielloser staatlicher Willkür von sechs auf drei Monate verkürzt (streng genommen sogar nur auf 62 Tage, da die ersten 28 Tage nach dem positiven PCR-Testabstrich nicht gewertet werden). Als Grund wurde vom Bundesgesundheitsministerium die Omikron-Variante angegeben, nicht ohne abermals die angebliche Notwendigkeit zu bemühen, „möglichst schnell möglichst viele Menschen zu impfen oder zu boostern.”
Beispiellose Willkürakte zur Kaschierung des Impf-Flops
Wieso Willkür? Weil es überhaupt keine objektiven wissenschaftliche Grundlagen für eine Verkürzung der Geltungsdauer des Genesenenstatus gibt. Im Gegenteil: Neue Erkenntnisse aus den USA werfen laut „Welt“ vielmehr die Frage auf, ob von Covid genesene Menschen besser gegen eine erneute Corona-Infektion geschützt sind als „nur” Geimpfte. Die Zeitung meldete, eine gestern vorgelegte Studie der US-Gesundheitsbehörde CDC sei zu dem Ergebnis gekommen, dass während der letzten Corona-Welle durch die Delta-Variante Menschen, die nicht geimpft, aber genesen waren, besser gegen eine Neuansteckung
geschützt gewesen seien als solche, die zwar geimpft, aber nicht genesen waren. Die nun vom RKI getroffene Entscheidung, die Geltungsdauer zu verkürzen, steht zu diesen Resultaten in fundamentalem Widerspruch.
Nur zwei Gründe kommen für diese Verkürzung in Betracht (wie auch Ansage kommentierte): Erstens wäre es für die Impfkampagne fatal, wenn durch die bei Omikron zu erwartende rapide „Durchseuchung“ weiter Bevölkerungsteile (die bei täglich sechsstelligen „Neuinfektions“-Zahlen plus Dunkelziffer bereits in vollem Gange ist) etliche „Impfkunden“ für sechs Monate aus der Impf-Tretmühle herausfallen; je schneller ihr Genesenenstatus abläuft, umso eher stehen sie der Abo-Falle erneut zur Verfügung. Und zweitens wissen die Regierenden offenbar genau, dass der reale „Schutz“ der experimentellen Impfstoffe nicht länger als maximal drei Monate anhält (wenn überhaupt) – und da kann es natürlich nicht angehen, dass eine natürlich erworbene Immunität länger wirkt als die Impfung.
Dass sich Lauterbach zu diesem Thema vor vier Monaten selbst noch ganz anders geäußert hatte und – übereinstimmend mit der aktuellen US-Studie – das genaue Gegenteil behauptet hatte, nämlich dass der Genesenenstatus sehr gut wirke und eigentlich sogar über sechs Monate hinaus ausgeweitet werden müsse, wie nachfolgender Videoausschnitt von Bild-TV zeigt, interessiert anscheinend niemanden mehr:
Während führende Virologen wie Klaus Stöhr – und mittlerweile sogar Christian Drosten – optimistisch sind, dass die Omikron-Variante von Sars-CoV2 mittelfristig zum Ende der Pandemie führen werde, weil sie eine Durchseuchung der Bevölkerung vorantreibt, beharrt Lauterbach, wider jegliche alle Evidenz, auf seinen gewohnt apokalyptischen (und noch nie eingetroffenen) Schreckensszenarien sowie auf unabsehbare Zeit fortzusetzenden Impfungen. Der einzige Zweck all der in seinem Sinne vorangetriebenen irrsinnigen Maßnahmen ist es, immer mehr Menschen zu immer mehr Impfungen zu zwingen – völlig ungeachtet von deren eigentlicher Wirksamkeit und der immer stärker ans Licht der Öffentlichkeit dringenden Gefährlichkeit ihrer Nebenwirkungen.
Lauterbach erweist sich damit als ein noch üblerer Lobbyist als sein Amtsvorgänger. Was auch immer er zweigleisig propagiert – bei seinen nach wie vor penetrant häufigen Talkshowbesuchen UND im Ministeramt -, es ist letztlich wie himmlische Musik in den Ohren der großen Impfstoffhersteller. Von Anfang an hatten deren Manager sich (und ihren Investoren) märchenhafte Gewinne von der globalen Impfkampagne versprochen. so hatten bereits im März 2021 zwei Pfizer-Führungskräfte darüber frohlockt, dass die Preise ihrer Erzeugnisse „eindeutig nicht von normalen Marktbedingungen oder von normalen Marktkräften” getrieben würden, sondern komfortablerweise „von dem pandemischen Zustand, in dem wir sind und der Notwendigkeit für Regierungen, Dosen von verschiedenen Impfstoffherstellern” sicherzustellen. Zudem würden die Menschen ja ständig weitere Auffrischungsimpfungen benötigen, sodass es „immer wahrscheinlicher wird, dass alljährliche Nachimpfungen stattfinden.”
Bereits im Mai letzten Jahres ging die Anzahl der von Pfizer/Biontech und anderen Konzernen bereitgestellten Covid-Impfdosen in die Milliarden; ein für lediglich bedingt bzw. notfallzugelassene Wirkstoffe völlig unmöglicher, historisch einzigartiger Vorgang. Dementsprechend rechnete allein Pfizer vergangenen November mit einem Jahresgewinn von bis zu 70,7 Milliarden Euro – was nahezu einer Verdoppelung der Zahlen von 2020 entspräche. Und für 2022 und die Folgejahre sehen die Prognosen nicht weniger rosig aus – erstrecht, wenn die von Lauterbach verkündete Drei-Dosen-Pflicht als Voraussetzung der Wiederrrlangung gnädig gewährter Grundrechte zum Dauerstandard wird. An der deutschen Regierung wird es auf keinen Fall liegen, sollten die Gewinne der Pharmakonzerne doch einmal einbrechen.
Schock-Enthüllung bei Pfizer-Impfstoffstudien: Fast 100-prozentige Todesrate (!) unter ungeborenen Kindern bei Schwangeren!
Vor kurzem berichtete UNSER MITTELEUROPA exklusiv über die gerichtlich erzwungene Herausgabe bisher in den USA unter Verschluss gehaltener und höchst brisanter Pfizer-Dokumente, die Studienergebnisse und Informationen zu den Corona-Impfstoffen enthalten (Pfizer beantragte eine Sperrung für die nächsten 55 Jahren und eine Ausnahme vom Freedom of Information Act (FOIA) durch die FDA). Nun werden nach und nach erste Details dieser Dokumente veröffentlicht und diese haben es in sich. Sie sind das Zeugnis unvorstellbarer Skrupel und höchster Verschwörung.
Nahezu alle ungeborenen Kinder nach Impfung von Müttern verstorben
Dass es immer mehr Berichte aus aller Welt gibt, wonach gegen das Coronavirus geimpfte Schwangere ihre Kinder verlieren, oder diese „still“ auf die Welt kommen, ist bekannt. Der Zusammenhang mit der Impfung wurde bisher freilich negiert und nicht untersucht.
Unter anderem geht aus den bisher veröffentlichten Unterlagen hervor, dass der Pharmariese innerhalb von nur drei Monaten nach der Markteinführung der COVID-Spritze mehr als 150.000 (!) Berichte über „schwerwiegende unerwünschte Ereignisse“ erhalten hat. Noch brisanter sind aber die in Tabelle 6 enthaltenen Daten über schwangere und stillende Frauen, die die Spritze in den ersten Monaten der Markteinführung, die am 11. Dezember 2020 begann, erhalten haben. Bei den meisten Frauen dürfte es sich um Beschäftigte im Gesundheitswesen gehandelt haben, da die ersten Impfungen an diese Personengruppe gingen. Da die klinischen Studien, die der Einführung vorausgingen, schwangere Frauen ausschlossen, wären dies die ersten schwangeren und stillenden Frauen gewesen, die die Impfstoffe erhalten haben.
Aus Tabelle 6 geht hervor, dass von 270 „einzigartigen Schwangerschaften“, die dem Impfstoff ausgesetzt waren, „für 238 Schwangerschaften kein Ergebnis angegeben wurde“ – dazu später mehr.
Damit verbleiben 32 Schwangerschaften mit bekannten Ergebnissen.
Im Bericht von Pfizer heißt es, dass es 23 Spontanaborte (Fehlgeburten), zwei Frühgeburten mit Neugeborenentod, zwei Spontanaborte mit intrauterinem Tod, ein Spontanabort mit Neugeborenentod und eine Schwangerschaft mit „normalem Ausgang“ gab. Das bedeutet, dass von 32 Schwangerschaften mit bekanntem Ausgang 28 mit dem Tod des Fötus endeten.
In dem Bericht von Pfizer heißt es, dass es fünf Schwangerschaften mit „offenem Ausgang“ gab sowie 238 mit „kein Ausgang angegeben“. Aber 32 minus 28 ergibt vier, nicht fünf. Lifesitenews, dass diese Zahlen exklusiv enthüllte, fragte bei Pfizer nach, erhielt allerdings keine Antwort.
Hier kann das Dokument eingesehen werden.
Letztendlich bedeuteten die Ergebnisse, dass in mindestens 87.5% der Fälle Schwangere ihre Kinder nach der Corona-Impfung verloren! Global Research geht sogar von einer 100-prozentigen „Tötungsquote“ aus (denn wären die „nicht gemeldeten Schwangerschaften“ gut verlaufen, hätte man sie mit Sicherheit in die Studie gepackt):
„Wir wissen also nicht, was mit den 243 (5 + 238) Schwangerschaften dieser geimpften Frauen geschah; sie wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Was wir wissen, ist, dass von 27 gemeldeten Schwangerschaften (270 abzüglich 243) 28 tote Babys zu verzeichnen sind! Dies scheint zu bedeuten, dass eine Frau mit Zwillingen schwanger war und dass 100 % der ungeborenen Kinder starben.“
Todesfälle unter ungeborenen Kinder steigen rasant
Die schockierenden Enthüllungen würden jedenfalls bedeuten, dass zumindest in den USA die Gesundheitsbehörde FDA im vollen Wissen dieser erschreckenden Zahlen dennoch die Zulassung der Pfizer-Impfstoffe ermöglichte und zudem andere Staaten nicht vor den fatalen Nebenwirkungen und Folgen warnte. Möglicherweise wollte man auch deshalb die Akten bis zum Jahr 2097 (!) unter Verschluss halten.
Im Lichte dieser Enthüllungen verwundert es auch nicht, dass es weltweit zu einem enormen Anstieg an Fehlgeburten und anderen Todesursachen unter ungeborenen Kindern kommt. Daten und Berichte dazu kommen unter anderem aus Schottland und von Whistleblowern aus Kanada.
Ein pensionierter Arzt in British Columbia, Dr. Mel Bruchet, behauptete im November, dass es alleine im Lion’s Gate Hospital in Vancouver innerhalb von nur 24 Stunden 13 Totgeburten gegeben habe.
Dr. Daniel Nagase, ein Arzt aus Alberta, der sein Krankenhaus in Alberta verlassen musste, weil er drei COVID-Patienten (die alle lebend aus dem Krankenhaus entlassen wurden) mit Ivermectin behandelt hatte, erzählte einem Reporter, dass er zwischen Januar und Juli über 86 Totgeburten in Waterloo, Ontario, informiert worden war.
„Normalerweise sind es nur fünf oder sechs Totgeburten pro Jahr. Das heißt, eine Totgeburt alle zwei Monate ist die übliche Rate. Dass es plötzlich 86 Totgeburten in sechs Monaten gibt, ist also höchst ungewöhnlich. Aber die wichtigste Bestätigung, die wir aus dem Bericht aus Waterloo, Ontario, haben, ist, dass alle Mütter der 86 Totgeburten vollständig geimpft waren.“
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Offener Brief an den ORF: Einseitige Berichterstattung gefährdet mutwillig Menschenleben!
Der ORF gebärdet sich als Hüter der Wahrheit und Verteidiger der Meinungshoheit. Speziell im Bereich der Corona-Pandemie fungiert man als willfähriges Sprechorgan der schwarz-grünen Bundesregierung. Den gesetzlichen Auftrag zur objektiven Information und Einbeziehung mehrerer Seiten und Ansichten erfüllt man selten bis nie. Nun spielt man durch vorsätzlich einseitige Berichterstattung ein weiteres Mal mit Menschenleben, indem man entgegen der Herstellerangaben behauptet, die Impfung wäre für Menschen mit Immunschwäche sinnvoll.
Ein offener Brief von Florian Machl
An die Geschäftsführung des ORF!
(In Kopie als Anzeige des Sachverhaltes an die Regulierungsbehörde!)
Am 19. Jänner 2021 erweckte die ORF-Redakteurin Hanna Ronzheimer im ORF-Online-Portal unter dem Titel “Für wen die vierte Impfung sinnvoll ist” den Eindruck, dass Menschen mit Immunschwäche von einer vierten (!) Coronaimpfung profitieren könnten. Dieser Artikel gibt einseitig die Meinung eines Mediziners namens Roman Reindl-Schwaighofer wider, beschäftigt sich aber nicht mit den zahlreichen weltweiten Erkenntnissen, dass eine Impfung gegen die Urform des SARS-CoV-2 Virus so gut wie keine Wirkung gegen die heute kursierende Omikron-Variante aufweist. Konkret erweckt der ORF mit folgendem Absatz den Eindruck, dass eine vierte Impfung für Menschen mit schwachem Immunsystem Vorteile brächte:
„Für Risikogruppen erwägenswert“
Auch wenn der Nutzen einer vierten Impfung nicht eindeutig positiv ist, für Risikogruppen sei sie auf jeden Fall erwägenswert, sagt Reindl-Schwaighofer: „Da gehören natürlich auch ältere Menschen dazu, die auch eine Form von nicht adäquater Immunantwort auf Impfungen haben. Bei denen wird eine frühere vierte Impfung sicher auch ein Thema sein.“
Mehr Impfungen bringe grundsätzlich eine stärkere Immunität mit sich, wie man eben auch bei der Booster-Impfung gesehen habe. Den Zugang der Israelis halte er daher für sehr vernünftig. Dort werden seit einigen Wochen ältere Menschen, sowie Menschen mit Immunschwäche, aber auch Pflegepersonal zum vierten Mal geimpft.
Imfpstoff-Hersteller bestätigt bis heute: Keine Erkenntnisse zu Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität bei Immungeschwächten
Es ist sehr leicht zu recherchieren, was der Hersteller des meistgespritzten Impfstoffes, nämlich Comirnaty von Pfizer/Biontech zu diesem Thema äußert. Wir ziehen dazu den Produktsteckbrief der deutschen Kassenärztlichen Bundesvereinigung mit Stand vom 18. Jänner 2022 heran. Darin steht ganz klar ersichtlich und auch im normalen Fließtext und keineswegs im Kleingedruckten, was im Beipackzettel von Comirnaty schon immer zu lesen stand:
Immunsupprimierte Personen
Die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurde bei immunsupprimierten Personen, einschließlich Personen die Immunsuppressiva erhielten, nicht bewertet. Die Wirksamkeit von Comirnaty könnte bei
immunsupprimierten Personen geringer sein.
Die Empfehlung, bei stark immunsupprimierten Personen eine dritte Dosis in Betracht zu ziehen, basiert auf begrenzten serologischen Nachweisen aus einer Fallserie in der Literatur zur klinischen Behandlung von Patienten mit iatrogener Immunsuppression nach Transplantation solider Organe.
Das bedeutet, dass es überhaupt keine haltbaren Informationen darüber gibt, wie sich die Impfstoffe auf immungeschwächte Personen auswirken, speziell in Hinblick auf die Sicherheit – in anderen Dokumenten auch “Toxizität” – also Giftigkeit genannt. Eine Bewertung darüber, ob ein solcher Impfstoff für Patienten infrage kommt, steht ausschließlich dem behandelnden Arzt zu, der die persönliche Krankengeschichte kennt.
ORF-Kampagne der Desinformation
Die Fehlleistung von Frau Ronzheimer reiht sich nahtlos in die ORF-Kampagne seit Beginn der Impfkampagnen ein, wo wiederholt, ja geradezu unablässig, behauptet wird, dass die Impfung immungeschwächten Personen einen Vorteil bietet. Dabei wurde meiner Wahrnehmung nach vorsätzlich und mutwillig niemals eine Gegenmeinung eingeholt oder zur Diskussion gestellt. Damit verhindert man in der Bevölkerung eine gut informierte Entscheidungsfindung hinsichtlich einer individuellen und wohlüberlegten Impfentscheidung.
Einige Beispiele für diese Kampagne, in all diesen Artikeln wird der Eindruck erweckt, die Impfungen wären speziell für immungeschwächte Personen vorteilhaft. Nicht einmal kommt eine Gegenmeinung zur Sprache, nicht einmal wird auf die Herstellerangaben verwiesen.
- Israel behält vierte Impfung Immungeschwächten vor
- D: Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte
- Immungeschwächte Israelis können dritte Impfung erhalten
- Warum die dritte Impfung so wichtig ist
- EMA überprüft Biontech/Pfizer-Auffrischungsimpfung
- Immunschwäche: Impfungen schützen nicht alle
Nachdem zahlreiche Österreicher, vor allem ältere Generationen, mit Respekt und Ehrfurcht vor der Arbeit und Qualität des ORF aufgewachsen sind, ist davon auszugehen, dass viele diesem Medium weiterhin blind vertrauen. Mit einer derart einseitigen und nachweislich falschen Berichterstattung über ein heikles medizinisches Thema gefährden Sie Menschenleben, indem Sie den Menschen Wirkung und Sicherheit eines Medikamentes vorgaukeln, welche nicht einmal vom Hersteller behauptet wird!
Wer übernimmt die Haftung bei Schäden?
Ich frage Sie, wer die Haftung für schwere Nebenwirkungen, Impfschäden oder gar Todesfälle übernimmt, wenn sich Menschen aufgrund der einseitigen Informationen zu einer Impfung entscheiden, die in ihrem individuellen Fall mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Darüber hinaus ist die Frage zu stellen, ob eine vorsätzliche medizinische Falschinformation nicht auch Straftatbestände erfüllt – bislang waren wir im Journalismus gewohnt, dass man heikle medizinische Inhalte mit dem Hinweis versah, dass kompetente Fachinformationen nur von Arzt oder Apotheker gegeben werden können. Ein Zusatz, der auch in der Medizinwerbung bislang als selbstverständlich galt.
Ein weiterer Verstoß gegen das ORF-Gesetz?
Ich verorte damit ein weiteres mal einen klaren Verstoß gegen das ORF-Gesetz, speziell § 10 ORF-G:
(4) Die umfassende Information soll zur freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung im Dienste des mündigen Bürgers und damit zum demokratischen Diskurs der Allgemeinheit beitragen.
(5) Die Information hat umfassend, unabhängig, unparteilich und objektiv zu sein. Alle Nachrichten und Berichte sind sorgfältig auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen, Nachricht und Kommentar deutlich voneinander zu trennen.
(6) Die Vielfalt der im öffentlichen Leben vertretenen Meinungen ist angemessen zu berücksichtigen, die Menschenwürde, Persönlichkeitsrechte und Privatsphäre des Einzelnen sind zu achten.
Ich fordere Sie dazu auf, die Berichterstattung über die Impfung von Menschen mit Immunschwäche im Sinne der Gesundheit der Bevölkerung richtigzustellen und zumindest die offen verfügbaren Informationen der Impfstoffhersteller einfließen zu lassen. Sauberer Journalismus wäre es, internationale Fachexperten zu Wort kommen zu lassen, welche hinsichtlich der Impfkampagnen mahnende oder anderslautende Meinungen vertreten. Speziell die Vielzahl der schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen müssen in der Berichterstattung Platz finden, um den Menschen eine Entscheidungsfindung auf Basis objektiver und vollständiger Informationen zu ermöglichen.
Darüber hinaus wäre es dringend an der Zeit, dass Sie sich an das ORF-Gesetz erinnern und die der Bevölkerung mit Zwang abgepressten Rundfunkgebühren zumindest gesetzeskonform einsetzen.
Hochachtungsvoll
Florian Machl
Exzess der Illegalität
Diejenigen, die impfen, sollten sich zum Eigenschutz sehr genau vergewissern, ob der Patient sich wirklich aus eigenen freien Stücken für eine Impfung entscheidet oder aber aufgrund der Vorenthaltung von Grundrechten sowie der gesellschaftlichen Stigmatisierung und Ausgrenzung. Von Annette Heinisch.
Der Beitrag Exzess der Illegalität erschien zuerst auf reitschuster.de.
„Weltwoche Daily“: Deutsche Covid-Politik auf dem Irrweg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Neue Weltwoche: Kompliment an meine Redaktion. Ukraine: Russlands Wiege in Europa. Covid: Deutsche Politik auf dem Irrweg. Merz: Eine gute Nachricht. Macrons Außenpolitik, ein […]
Ungeimpfter: So harmlos verlief meine Corona-Infektion…
(David Berger) Nachdem ich hier kurz vor Silvester – aus organisatorischen Gründen und weil die Corona-Krise zu einem der wichtigsten Themen bei PP wurde – offen über meine Corona-Infektion berichtet habe, erreichen mich immer noch Nachfragen, wie es mir geht und wie die Infektion verlaufen ist.
Der Beitrag Ungeimpfter: So harmlos verlief meine Corona-Infektion… erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Vulkanausbruch in Folge des Klimawandels

ACHTUNG: Ironie
von Jakob Ihrig, Raubach
(Anmerkung der Redaktion: „Heute berichtet der bekannte Parawissenschaftler und Regierungsberater Jakob Ihrig posthum über klimainduzierte Vulkanausbrüche“)
Am 16.1.2022 kam es zum spontanen Ausbruch des Vulkans Hunga Tonga-Hunga Haʻapai im Archipel der Tonga Inseln in der Südsee. Der Ausbruch des Unterseevulkans wird von einigen Experten mit dem gewaltigen Ausbruch des Krakatau im 19. Jahrhundert verglichen.
Über die Ursache des Ausbruchs herrscht derzeit noch kein eindeutiges Bild unter Vulkanologen. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Roherze geht davon aus, dass der Ausbruch generell eine Folge der klimainduzierten Plattentektonik der Erde ist. Bereits vor über hundert Jahren hatte Alfred Wegener erkannt, dass nicht der Mond – wie von ihm ursprünglich vermutet – Ursache der Kontinentaldrift ist, sondern Spannungstensionen die sich in der Erdkruste aufgrund des Klimawandels aufbauen. Es kommt daher immer wieder zu abrupten Spannungsentlastungen an den Plattengrenzen und in Folge zu Vulkanausbrüchen, so ein Sprecher der Bundesanstalt. Wegener hatte diese These in einer bisher unveröffentlichten Schrift zusammengefasst. Mittlerweile gilt sie unter allen Wissenschaftlern als akzeptiert.
Eine andere Hypothese wird allerdings vom renommierten Potsdamer Institut für Klimaforschungsfolgen vertreten. Danach stünde die Eruption sogar in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Klimawandel. Durch den Klimawandel wird seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert eine Erhöhung der Klimatemperatur inzidiert. Seit der Jahrtausendwende hat dieser Trend noch einmal Fahrt aufgenommen, so das Institut. Die Temperatur in der Magmakammer von Vulkanen folgt mit einiger Zeitverzögerung der Meeres- und Atmosphärentemperatur (sognt. magmatische Temperatur Additivität). Am Hunga Tonga-Hunga sei es jetzt in Folge dieser Temperaturerhöhung in der Magmakammer zu einem kritischen Überdruck gekommen, der sich in einer explosiven Eruption entlud.
Beide Expertengruppen betonen das weitere Forschung notwendig ist, um die genauen Ursachen zu erforschen und ein Frühwarnsystem zu entwickeln. Einig ist man sich jedoch darin, das in Folge des Klimawandels Vulkanausbrüche zunehmen werden. Man kann hier von einem „self-supporting system“ sprechen, dass gerade einen Kipppunkt im Schellenhuberschen Sinne überschreitet. Durch die gehäuften Vulkanausbrüche würde mehr CO2 in die Atmosphäre geschleudert, dies würde wiederum zur Beschleunigung der Klimatemperatur führen, die dann wieder eine Kette von Vulkaneruptionen nach sich zieht.
Facebook: Zensur im Namen der Corona-Agenda
Ein milliardenschwerer US-Konzern straft ein deutsches Klinikunternehmen ab, weil es sich traut, sich öffentlich kritisch zu äußern. Und die Claqueure der Regierung schauen tatenlos zu. Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten. Von Daniel Weinmann.
Der Beitrag Facebook: Zensur im Namen der Corona-Agenda erschien zuerst auf reitschuster.de.



