Kategorie: Nachrichten
Gut vs. Böse: Lobau-Räumung legt Framing der etablierten Medien offen
Journalisten etablierter Medien sind sehr einfach gestrickte Zeitgenossen, die ihre Texte nach einem klaren Freund-Feind-Schema verfassen. Besonders sichtbar wird das, wenn man deren Berichterstattung über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen mit jenen Protesten gegen den Bau einer Stadtstraße in Wien vergleicht.
Ein Kommentar von Thomas Steinreutner
Einteilung nach globaler Agenda
Die Einteilung in Gut und Böse wird anhand einer globalen Agenda vorgenommen. Was der Gleichmacherei und Globalisierung dient, ist gut. Was bewährte Strukturen erhalten will, ist schlecht. Nach diesem Muster handeln nicht nur etablierte Medien, sondern auch Regierungen und vielfach auch die Polizei (bspw. hier, hier und hier).
Böse Demonstranten
Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gehen, werden von etablierten Medien fast durchgehend als rechtsextreme, antisemitische esoterische, gewalttätige, aluhuttragende Schwurbler diffamiert, die sich trotz „Pandemie“ unsolidarisch zusammenroten und deshalb dafür verantwortlich sind, dass die Pandemie noch immer nicht vorbei ist. Zudem wird jede noch so kleine Möglichkeit genutzt, um die friedlichen Demos als gewalttätig und gefährlich darzustellen. Mutmaßlich gibt es dazu auch Absprachen zwischen Polizeiführung, etablierten Medien und Antifa-Aktivisten mit Presseausweis. C-Promis entblöden sich dann meistens auch nicht, den Einsatz von Pfefferspray zu fordern und zu empört zu fragen, weshalb keine Wasserwerfer zum Einsatz kommen. Zudem wird bemängelt, dass die Demos enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten würden. Die Regierung nutzt diese Bilder dann, um Maßnahmenkritiker als Hauptbedrohung für den Staat und die Demokratie darzustellen.
Gute Demonstranten
Ganz anders verhalten sich dieselben Journalisten, Antifa-Aktivisten, Politiker und Promis hingegen, wenn für Klimaschutz, den schwarzen Verbrecher George Floyd oder Frauenrechte auf die Straße gegangen wird.
Jüngstes Beispiel: Die Räumung des Protestcamps in der Wiener Lobau. Trotz illegaler Besetzung einer Straßenbaustelle verlieren die Medien kein böses Wort darüber. Anders als bei den Corona-Demos werden die Teilnehmer der illegalen Versammlung nur als „Aktivisten“, „Umweltschützer“ und „Klima-Aktivisten“ bezeichnet. Die Schuld an Auseinandersetzungen zwischen den „Umweltaktivisten“ und der Polizei tragen – laut etablierten Meiden – selbstverständlich die Polizisten und jene Politiker, die bereits nach wenigen Monaten die Verhandlung mit den „AktivistInnen“ abgebrochen hätten. Eindeutige gewalttätige Bilder werden in den Medien nicht gezeigt. Stattdessen wird von friedlichen Protesten gesprochen. Dass die Räumung des Camps nicht friedlich war, zeigt dieses Video:
Im Video ist auch eine beliebte Taktik von Antifa-Aktivisten zu sehen: Zuerst erfolgt der Angriff der Antifas auf die Absperrungen. Sobald die Polizei dann zur Gegenwehr ansetzt, skandieren die Randalierer „Wir sind friedlich, was seid ihr!“ In den Medien wird dann nur der zweite Teil der Szene gezeigt.
Verharmlosung von Gewalt
Die Randalierer werden von den etablierten Medien jedoch auch aktiv verteidigt: So wird behauptet, dass Polizisten, die beim Einsatz zu Schaden kamen, sich gegenseitig verletzt hätten und die Aktivisten damit nichts zu tun hätten. Zudem werden Antifa-Aktivisten mit Presseausweis, die beim Widerstand gegen die Polizei mutmaßlich eine wichtige Rolle spielen, als unabhängige Journalisten dargestellt, die von der Polizei bei ihrer Arbeit behindert worden wären.
Auch der ORF räumt den politisch-korrekten Demonstranten ausführlich Platz in seiner wohlwollenden Berichterstattung ein. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch dieser Vorfall: „Torten-Attacke auf FPÖ-Politiker: ORF-Clowns als Ideengeber?“
Unzensuriert hat sich die Medienberichte zur Lobau-Räumung im Detail angesehen: 48 Festnahmen: „Sooo… friedlich“ ging die Lobaucamp-Räumung über die Bühne!
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Neues Gunnar Kaiser-Buch: „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“

Braucht es denn noch ein Buch über Corona? Ja, nämlich genau dieses. Gunnar Kaiser erklärt uns den „Kult“, der rund um die Plandemie wirksam ist. Es geht ihm nicht um epidemiologische Erkenntnisse, und auch das (uns ohnehin bekannte) Versagen von Politik, Medien und Wissenschaft spielt hier eine untergeordnete Rolle. Gunnar Kaiser (Philosoph des Jahrgangs 1976, […]
Öffnungs-„Orgien“ in ganz Europa
Viele Länder um uns herum beschließen in den letzten Tagen die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen. Was bei uns noch wie ein Traum klingt, ist dort nun schon Realität. Selbst die digitalen Zertifikate wurden abgeschafft. Von Mario Martin.
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Die „Leugner-Hochburg“: EIKE wird jetzt „wissenschaftlich“ untersucht

Diesmal haben drei „Wissenschaftler“ aus Spanien uns unter die Lupe genommen und unsere Kommunikationsstrategie analysiert. Außerdem wurde untersucht, wie wir in der Presse wahrgenommen werden. Kurz gesagt, haben sie von ihren sonstigen „Kollegen“ abgeschrieben und per Google „Recherche“ Journalistengeschwätz zitiert.
von AR Göhring
Welche Ehre – sogar schon das zweite Mal, da wir letztes Jahr höchst wissenschaftlich als der schlimmste und wichtigste Klimaleugner-Thinktank Deutschlands bezeichnet wurden. Danke, aber wußten wir schon. Was steht in der gerade herausgekommenen Studie Neues über uns drin? Der Titel lautet Eine Hochburg der Klimawandel-Leugnung in Deutschland: Fallstudie zu den Veröffentlichungen und der medialen Repräsentation des Thinktank EIKE.
Nichts – wir würden von der Massenpresse weitgehend ignoriert oder schlecht beleumundet, kritisierten grüne Medien und korrupte Wissenschaftler und seien der verlängerte Arm der AfD, weil wir Wissenschaftler in Parlamentsausschüsse schickten. Also alles wie gehabt, kennt man soweit von Wikipedia und Videos von Funk und der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Was im vorliegenden Artikel von einem Spanier und zweier deutscher Kolleginnen wirklich interessant ist, sind die Nebenschauplätze. Finanziert wurde der Spaß natürlich wieder vom Steuerzahler, konkret von staatlichen Stellen des Spanischen Königreiches und von einem Regionalförderfond der EU. Lustig ist, was der Hauptautor José Moreno sonst so treibt, einsehbar unter der Fördernummer der EU. Da sieht man, daß er gar keine Erfahrung mit Klimakritikern hat, sondern zu Tierschutz oder Tierrechten forschte. Vermutlich hat er einfach nur den Auftrag angenommen, mit seinem vorhandenen methodischen Arsenal diesmal etwas zum Klima zu machen. Man macht halt, was gerade gefördert wird.
Seine Methoden sind dabei nicht besonders eindrucksvoll – im Prinzip haben die drei einfach nur Texte von unserer Internetseite geladen und nach Thematiken („frames“) sortiert. Das Anspruchsvollste dabei war noch die Übersetzung, sofern überhaupt nötig, da mindestens eine der Frauen Deutsche ist. Danach haben sie gegugelt und geschaut, wie häufig wir in der Presse Erwähnung finden.
So etwas kann jeder Praktikant, ist eher eine Fleißarbeit. Ein Studium brauch man dafür nicht. Eher schon für die seriös erscheinende Aufmachung des Artikels mit Fachsprache und Statistik-Grafiken.
Weniger seriös sind die angegebenen Quellen: Da finden sich neben formal wissenschaftlichen Büchern und Artikeln auch Zeitungstexte von Zeit, Welt und Spiegel, Energiewende-PR-Seiten, PIK-Rahmstorf, „Mister 97%“ John Cook, und natürlich die überhaupt nicht neutralen Faktenchecker von Correctiv. Ein paar Kostproben:
Anshelm, J., & Hultman, M. (2014). Eine grüne Fatwa? Klimawandel als Bedrohung für die Männlichkeit in der Industriemoderne. (übers.)
Cook, J., Lewandowsky, S., & Ecker, U. K. H. (2017). Neutralizing misinformation through inoculation: Exposing misleading argumentation techniques reduces their influence. PLoS One, 12(5), e0175799. doi:10.1371/journal.pone.0175799
Correctiv. (2020, February 4). Die Heartland lobby.
DeSmog. (2020a). European Institute for Climate and Energy. https://www.desmog.com/european-institute-climate-and-energy
Erneuerbareenergien. (2018, August 22). Die US-Ölindustrie und das Institut Eike
Lobbypedia. (2020). Europäisches Institut für Klima und Energie
Rahmstorf, S. (2012, February 8). Wider die Rosinenpickerei der Klimaskeptiker.
Süddeutsche.de.
Rahmstorf, S. (2020, June 5). Diese fünf Tricks wenden Verbreiter von Falschinformationen zu Klima- und Coronakrise an
Zeit Online. (2019, June 13). “Ich glaube nicht, daß der menschliche Einfluß maßgeblich ist” (Alice Weidel im Interview) Zeit.de.
Den Vogel schießen die politischen Wissenschaftler ab, wenn sie sogar in der Zusammenfassung schon betonen, daß das Klima gerettet werden müsse:
„Die Dringlichkeit, zu handeln, um die Klimakrise zu bewältigen, macht es notwendig, die Blockierer und deren Diskurse zu identifizieren, um ihnen in den Medien entgegen zu wirken.“
Wenn das nicht politischer Aktionismus ist, was dann? Das Magazin heißt übrigens „International Journal of Communication“. Kommunikationswissenschaft – ein übliches Fach von Elitenkindern, die „irgendwas mit Medien“ machen wollen. Und schön unscharf begrenzt, da kann man alles hereinpacken, vor allem Themen von Interessensgruppen.
Aber es kommt noch besser, oder: noch unwissenschaftlicher:
„Wir brauchen jetzt mehr denn je Journalisten, die bereit sind, ihr Publikum vor diesen Verbindungen zwischen Klimaschutzorganisationen zu warnen und eine wissenschaftlich und ethisch geleitete Kommunikation“
Sind sie so ungeschickt, oder wollen sie sich für lukrative Anschlußaufträge empfehlen? Sie könnten ja auch noch die anderen national-schlimmsten Klima“leugner“ in Europa mit denselben Methoden untersuchen. Dafür bekämen sie dasselbe Geld, könnten aber die Texte und die Methoden wiederverwenden – leichte Arbeit.
Immerhin dürfen wir uns geehrt fühlen, daß EIKE als erstes daran war, exklusiv beurteilt zu werden. Das liegt vermutlich weniger an uns selbst, sondern hauptsächlich an der Tatsache, daß Deutschland als (noch) wirtschaftlich leistungsfähigster Staat der EU auch die wichtigste Beute der leistungsunwilligen Umverteiler ist, die mit moralischer Erpressung und Panikmache ohne Arbeit an das Steuergeld der Bürger kommen wollen. Daher ist das kleine EIKE, trotz „Briefkastenfirma an der Rückseite einer Bäckerei“ nahe des Klärwerks am Rand der Stadt, in der widersprüchlichen Wahrnehmung der woken Wissenschaftler und Journalisten besonders gefährlich. Schön wär’s ja – aber die Profiteure von Klima, Corona & Co. sind delikaterweise selbst ihr größter Feind, weil sie immer irrere Maßnahmen durchsetzen und den Bürgern immer mehr Kosten aufhalsen. Beim Thema Klimaschutzpolitik sind die Bürger noch nicht so aufmerksam wie bei der in sich widersprüchlichen und immer chaotischeren Coronapolitik. Wie aber ein Kommentator unserer Videos schon Mitte 2020 bemerkte – immer mehr Steuerzahler bemerken die Parallelen zwischen den besonders großen Säuen, die durchs mediale Dorf getrieben werden.
Fund under Grant CSO2016-78421-R, and by the Spanish Ministry of Science, Innovation and Universities under Grant FPU18/04207.
Das Landwirtschaftskartell: Baumwolle, Konzentrationslager und Verschwörungen
In Teil 1 dieser dreiteiligen Serie („Die wahren Kosten der Rockefeller-Landwirtschaft und die neue Lebensmittelagenda“) haben wir einen kürzlich erschienenen Rockefeller-Bericht untersucht, der einen „transformativen Wandel“ in der Lebensmittelproduktion fordert.
In Teil 2 werden wir die Geschichte des modernen Agrobusiness, Bill Gates‘ Plan, die Kontrolle über die weltweite Saatgutversorgung zu zentralisieren, und die von der Gene-Drive-Technologie ausgehende Entvölkerungsgefahr untersuchen.
Jeden Tag verzehren wir Lebensmittel, die mit den giftigen Chemikalien der globalen Agrarkonzerne angebaut werden, die man wie ihre pharmazeutischen Kollegen als profitgierige Monstrositäten bezeichnen kann, die sich in der Kunst des Tötens bestens auskennen.
Wie Dr. Vandana Shiva in ihrem Buch „Oneness vs. the 1%“ darlegt, ist die Agrarindustrie, wie wir sie heute kennen, nichts anderes als eine Fortsetzung der giftigen Werkzeuge und Gifte aus den IG-Farben-Labors nach dem Zweiten Weltkrieg.
Vor einem Jahrhundert kamen das Geld und das Öl der Raubritter mit den Finanzen und den giftigen Technologien aus den Labors der IG Farben zusammen, um das Giftkartell zu bilden, das die Werkzeuge des Tötens entwickelte. So begann ein Jahrhundert des Umwelt- und Völkermords durch Gifte und toxische Chemikalien. Chemikalien, die entwickelt wurden, um Menschen in Hitlers Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkriegs zu töten, wurden nach Kriegsende zu Agrarchemikalien für die industrielle Landwirtschaft. Diese industrielle Landwirtschaft wurde dann den Menschen überall aufgezwungen. [1]
Die „Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG“, besser bekannt als IG Farben, war ein deutscher Chemie- und Pharmakonzern, der 1925 gegründet wurde. Die IG Farben entstand aus der Fusion von sechs einzelnen Chemieunternehmen – BASF, Bayer, Hoechst, Agfa, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron und Chemische Fabrik vorm.
Zwei Jahre später, 1927, ging die IG Farben eine Partnerschaft mit Standard Oil ein (einem der größten Ölverarbeiter der Welt, gegründet von John D. Rockefeller), um Patente auszutauschen und die Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks zu beherrschen.
Standard Oil übermittelte der IG Farben ihre Patente für das Kohlehydrierungsverfahren, und die IG Farben bot im Gegenzug ihre eigenen Patente für das Verfahren zur Herstellung von synthetischem Kautschuk an.
Einige Jahre nach der Partnerschaft mit Standard Oil half die IG Farben bei der Gründung des Konzentrationslagers Auschwitz, wo sie jüdische Häftlinge als Sklavenarbeiter zur Herstellung von synthetischem Kautschuk und Flüssigbrennstoffen einsetzte.
Nach Kriegsende verurteilte das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal 24 Führungskräfte der IG Farben wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, darunter Massenmord und Sklaverei. Die meisten von ihnen wurden jedoch innerhalb von 2 bis 6 Jahren freigelassen und begannen sofort als Berater für amerikanische Agrartechnikunternehmen zu arbeiten.
Die IG Farben und ihre Partnerunternehmen, zu denen auch Bayer gehörte, waren Hitlers Lieferanten von Zyklon-B, einem zyanidhaltigen Pestizid, das zur Ermordung der Juden in den Vernichtungslagern eingesetzt wurde.
1948 wurde das IG-Farben-Urgestein und NS-Parteimitglied Fritz ter Meer wegen „Massenmordes und Versklavung“ zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner vorzeitigen Entlassung im Jahr 1950 wurde er Vorstandsvorsitzender von Bayer, eine Position, die er bis 1964 innehatte. Die heutige „Bayer Science & Education Foundation“, eine Initiative, die Stipendien an Chemiestudenten vergibt, wurde ursprünglich zu Ehren von ter Meer gegründet.
Nach der Fusion mit Monsanto in einem 62-Milliarden-Dollar-Deal wurde Bayer zum größten Agrarchemieunternehmen der Welt (die Übernahme wurde von den europäischen Steuerzahlern finanziert, ohne dass diese davon wussten).
Monsanto, ein amerikanischer Agrarchemiegigant und Massenproduzent von gentechnisch veränderten Pflanzen, wurde 1901 von John Francis Queeny gegründet.
Das erste Produkt des Unternehmens war der künstliche Süßstoff Saccharin, den es an Coco-Cola verkaufte. Im Jahr 1977 schlug die FDA vor, die Verwendung von Saccharin einzuschränken, da Forschungsergebnisse darauf hindeuteten, dass sein Verzehr mit einem erhöhten Krebsrisiko, vor allem für die Harnblase, verbunden war.
Saccharin wird nicht nur mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht, sondern künstliche Süßstoffe aller Art werden auch mit erhöhten Raten von Diabetes, Fettleibigkeit, Darmdysbiose sowie mit einer Beschleunigung von Arteriosklerose und Alterung in Verbindung gebracht.
Während des Zweiten Weltkriegs trug Monsanto zur Forschung für das Manhattan-Projekt bei, das schließlich zur Entwicklung der Atombomben führte, mit denen Tausende unschuldiger Menschen in Japan ermordet wurden.
Etwa zur gleichen Zeit wurde Monsanto zu einem der führenden Hersteller von Polystyrol – einem synthetischen, biologisch nicht abbaubaren Kunststoff, bei dessen Herstellung große Mengen gefährlicher Abfälle anfallen.
Darüber hinaus wird Styrol mit gesundheitsschädlichen Wirkungen beim Menschen, einschließlich Krebs, in Verbindung gebracht. Das Styrolmolekül wird in Styroloxid umgewandelt, ein hochreaktives (und giftiges) Epoxid, das mit der DNA interagieren und schädliche Mutationen verursachen kann.
Monsanto war auch bekannt für die Herstellung von DDT, einem hochgiftigen Insektizid, das bei den Polio-Epidemien des 20. Jahrhunderts eine große Rolle spielte.
Trotz jahrelanger Propaganda von Monsanto, die darauf bestand, dass DDT vollkommen sicher sei, hatten sich die Forschungsergebnisse, die auf seine Toxizität hinwiesen, bis 1972 so weit verdichtet, dass es in den gesamten USA verboten wurde. Dies hielt Monsanto jedoch nicht von seinem Ziel ab, die Welt zu vergiften, denn in den 1960er Jahren wurde das Unternehmen zu einem der wichtigsten Hersteller von Agent Orange, einem Herbizid, das während des Vietnamkriegs zur chemischen Kriegsführung eingesetzt wurde.
Während der zehnjährigen Bombardierung aus der Luft, bei der literweise Age Orange vom vietnamesischen Himmel regnete, wurden Millionen unschuldiger Menschen schwer vergiftet, was zu Todesfällen, Behinderungen, Geburtsschäden und einer weit verbreiteten, irreversiblen Umweltzerstörung führte.
Spina bifida, zerebrale Lähmungen, fehlende oder deformierte Gliedmaßen und geistige Behinderungen waren einige der schweren Geburtsfehler, die durch Agent Orange verursacht wurden und von denen vietnamesische Kinder noch heute betroffen sind. Agent Orange ist auch für den Tod von schätzungsweise 300.000 US-Veteranen verantwortlich.
Heutzutage kennen die meisten Menschen Monsanto als Hersteller von Glyphosat (dem Wirkstoff in „Roundup“, einem hochgiftigen Herbizid, das weltweit stark beworben wird). Glyphosat wird mit der Zunahme von Lebensmittelallergien in Verbindung gebracht, einschließlich der „Zöliakie“, einer schweren Unverträglichkeit gegenüber Gluten, die Hautausschläge, Darmdysbiose, Übelkeit, Durchfall und Depressionen verursacht.
Es überrascht nicht, dass in den USA, dem größten Verbraucher von GVO-Frankenfood (die Amerikaner essen jedes Jahr ihr Körpergewicht in GVO), so gut wie keine Studien durchgeführt wurden, um den Glyphosatgehalt im menschlichen Blut oder Urin zu ermitteln.
In einer großen Studie in Europa wurden jedoch bei fast der Hälfte der Teilnehmer quantifizierbare Glyphosatwerte im Urin gefunden, wobei es sich ausschließlich um Stadtbewohner handelte, die nur durch den Verzehr von Lebensmitteln mit Glyphosat in Kontakt gekommen sein können.
Die Fusion von Bayer und Monsanto erfolgte parallel zur Fusion von Dow Chemical und Dupont sowie von Syngenta und ChemChina. Durch diese Fusionen wurde der größte Teil der weltweiten Agrarindustrie in die Hände von nur drei Unternehmen gelegt.
Durch diese verschiedenen Fusionen und Übernahmen ist die Biotech-Industrie zu einer modernen IG Farben geworden, die wie ein einziger globaler chemisch-militärisch-industrieller Komplex funktioniert, dessen wahre Eigentümer Investmentfirmen wie Vanguard und Blackrock sind.
Die Fusionen ähneln eher einer Reise nach Jerusalem, die von den wahren Eigentümern, Investmentfonds wie Vanguard, Blackrock, Capital Group, Fidelity, State Street Global Advisors, Norges Bank Investment Management (NBIM) und anderen, organisiert wird. Dieses Spiel der Reise nach Jerusalem hat zwei Ziele: die Märkte zu erweitern und die Haftung zu verringern [1].
Drei Viertel des weltweiten GVO-Saatguts stammen aus den Labors von Monsanto. Monsanto verlangt Lizenzgebühren für sein Saatgut, und die hohen Kosten für das Saatgut und die Chemikalien treiben die Landwirte in eine Schuldenfalle.
Während sich die Landwirte immer mehr verschulden, wächst der Reichtum von Monsanto. Es hat Fälle gegeben, in denen GVO-Saatgut auf das Land von ahnungslosen Landwirten geweht wurde, die dann verklagt und gezwungen wurden, ihre Erzeugnisse abzuliefern. Monsanto führte 1995 illegal seine Bt-Baumwolle in Indien ein, was zu einer Epidemie von Selbstmorden in den Regionen entlang des indischen Baumwollgürtels führte.
Rockefeller-Agrikultur
Die Rolle der Rockefellers beim Aufstieg der chemischen Landwirtschaft und der GMOs darf nicht unterschätzt werden, denn sie waren maßgeblich an der Förderung neuer landwirtschaftlicher Technologien beteiligt, die zum modernen „Agrobusiness“ führten.
Dies begann in den frühen Tagen des Zweiten Weltkriegs, als die Rockefeller-Stiftung eine geheime politische Gruppe namens „War and Peace Study Group“ des New Yorker Council on Foreign Relations finanzierte. Der Zweck dieser Gruppe bestand darin, die Nachkriegswirtschaft der USA so zu gestalten, dass sie das britische Imperium als neue globale Supermacht ablösen konnte [2].
In diesem Kontext verfolgte John D. Rockefeller III. mit der American Eugenics Society und seinem Population Council seine eugenischen Ziele. Zur gleichen Zeit suchte sein Bruder Nelson nach neuen Methoden zur Steigerung der weltweiten Nahrungsmittelproduktion.
Eines der Nachkriegsziele der War and Peace Study Group bestand darin, dass die USA die weltweite Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion dominieren sollten. Dies führte zu der berüchtigten „grünen Revolution“, die in Indien und anderen Entwicklungsländern in Südamerika und Teilen Asiens gefördert wurde.
Eines der Ergebnisse dieser gesteigerten landwirtschaftlichen Effizienz war die massenhafte Abwanderung der Bauern von den Feldern in die städtischen Slums, wo sie von verschiedenen multinationalen US-Unternehmen als billige Arbeitskräfte ausgebeutet wurden [3].
Diese Neigung der Eliten, an „primitiveren“ Gemeinschaften zu experimentieren, ist Ausdruck der okkulten Verachtung für die „niederen“ Gesellschaftsschichten.
Nirgendwo wird diese Verachtung deutlicher als in der „Philanthropie“ von Bill Gates, der 2019 unter dem fadenscheinigen Vorwand der „Malariabekämpfung“ gentechnisch veränderte Moskitos in Burkina Faso freiließ. Aber mehr zu Gates und seiner Gene-Drive-Technologie später.
Bevor wir weitermachen, ist es wichtig, die Parallelen zwischen Eugenik und Genetik zu betrachten, die von einigen Forschern als die „neue Eugenik“ bezeichnet wird. In den 1980er Jahren waren die Forscher der Rockefeller Foundation entschlossen, die Struktur des Gens zu entschlüsseln, und laut Philip Regal war die ultimative Motivation hinter dieser Suche, „soziale und moralische Probleme wie Kriminalität, Armut, Hunger und politische Instabilität zu korrigieren“.
Wie William Engdahl feststellt, wurde die Forschung im Bereich der Genetik durch großzügige Zuschüsse für aufstrebende Wissenschaftler vorangetrieben, die sich in einem neuen und aufregenden Bereich einen Namen machen wollten:
Viele der jüngeren Generation von Biologen und Wissenschaftlern, die Rockefeller-Forschungsstipendien erhielten, waren sich glücklicherweise nicht bewusst, dass Eugenik und Genetik in irgendeiner Weise miteinander verbunden waren. Sie kämpften einfach um die knappen Forschungsgelder, die nur allzu oft mit dem Namen der Rockefeller Foundation verbunden waren. [3]
Vielleicht erhält man ein umfassenderes Verständnis der Rockefeller-Bestrebungen in Eugenik und Genetik, wenn man die beiden als getrennte, aber miteinander verbundene Teile einer materialistischen Agenda betrachtet, die das alchemistische Streben nach der Umwandlung des Menschen widerspiegelt. Regal beschreibt dieses alchemistische Streben wie folgt:
Aus der Sicht eines reduktionistischen Theoretikers war es logisch, dass sich soziale Probleme auf einfache biologische Probleme reduzieren ließen, die durch chemische Manipulationen von Böden, Gehirnen und Genen behoben werden könnten. So setzte die Rockefeller-Stiftung ihre Verbindungen und Ressourcen in großem Umfang zur Förderung der Eugenik-Philosophie ein. [3]
Im Zusammenhang mit dieser Rockefeller-Initiative erwähnt Regal auch Francis Bacons „New Atlantis“, ein hochesoterisches Werk, in dem von einer verborgenen wissenschaftlichen Elite die Rede ist, deren Ziel es ist, „die Grenzen des menschlichen Reiches zu erweitern, um alles Mögliche zu erreichen“.
In Bacons Werk bezieht sich „Atlantis“ auf Amerika. Wie Dr. Farrell und Dr. De Hart in ihrem Buch „Transhumanism: A Grimoire of Alchemical Agendas“ schreiben, sollte Amerika laut Bacon „das große Labor für ein großes esoterisches Experiment werden, das von einer verborgenen und uralten Elite durchgeführt wird“ [2].
Kehren wir nun zur Geschichte der Rockefeller-Beteiligung an der globalen Landwirtschaft zurück …
Es war im Jahr 1941, als Nelson Rockefeller und der damalige US-Vizepräsident Henry Wallace eine Gruppe nach Mexiko schickten, um mit der mexikanischen Regierung über die Möglichkeit einer Steigerung der Nahrungsmittelproduktion zu sprechen. Bemerkenswert ist, dass Henry Wallace ein hochrangiger Freimaurer war, der seinen Freimaurerkollegen, Präsident Franklin D. Roosevelt, davon überzeugte, das okkulte Symbol der ungedeckten Pyramide und des Auges des Horus auf dem US-Ein-Dollar-Schein anzubringen [2].
Die Übernahme der globalen Landwirtschaft durch die Rockefellers beinhaltete die Förderung und Verbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen in der ganzen Welt. Damit sich ihre GMOs durchsetzen konnten, mussten die Rockefellers die Wahrnehmung von Wissenschaftlern manipulieren, die in der Gen- und Umweltforschung tätig sind.
Sie taten dies, indem sie amerikanische Universitätsprofessoren an ausgewählte asiatische Universitäten entsandten, um eine neue Generation von Wissenschaftlern auszubilden. Die besten dieser Absolventen wurden dann in die USA geschickt, um dort einen Doktortitel in Agrarwissenschaften zu erwerben, wodurch sichergestellt wurde, dass sie vollständig mit der Rockefeller’schen Sichtweise der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion indoktriniert wurden[2].
In den 1970er Jahren gründete die Rockefeller-Stiftung mit Unterstützung der Weltbank, der FAO und des UNDP ein weltweites Netz von Agrarforschungszentren, das CGIAR (Consultative Group for International Agricultural Research). Angeblich sollte die CGIAR die weltweite Agrarforschung koordinieren, um die Armut zu verringern und die Ernährungssicherheit in den Entwicklungsländern zu verbessern.
So bauten die Rockefellers ein globales Netzwerk von Wissenschaftlern und Institutionen auf, die bereit waren, ihre Rolle als Botschafter dieses neuen landwirtschaftlichen Paradigmas zu spielen. Dies hatte zur Folge, dass eine wissenschaftliche Kultur „sozialisiert“ wurde, die den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen und neuen landwirtschaftlichen Technologien förderte.
Die Rockefellers investierten daraufhin Hunderte von Millionen Dollar in die Genforschung, um die Entwicklung von GMO-Pflanzen voranzutreiben und ihre Verbreitung in der ganzen Welt zu fördern. Dank des Patentrechts wurde so mancher bescheidene Landwirt zu einem gefangenen Sklaven, der bei großen Agrarkonzernen verschuldet ist.
Eine ähnliche Taktik wurde in Afrika angewandt, wo die von Gates finanzierte Cornell Alliance for Science (CAS) 112 afrikanische Wissenschaftler ausbildete, um für GMO und die Beteiligung von Unternehmen an der Landwirtschaft zu kämpfen.

Die CAS ist mit dem Open Forum on Agriculture Biotechnology (OFAB) verbunden, das wiederum ein Ableger der African Agriculture Technology Foundation (AATF) ist, einer von den Rockefellers gegründeten Organisation.
Der vielleicht größte Segen für die Agrarindustrie kam 1986, als US-Vizepräsident George Herbert Walker Bush ein „spezielles Strategietreffen“ im Weißen Haus veranstaltete, zu dem Führungskräfte von Monsanto eingeladen wurden, um Pläne zur Deregulierung der Agrartechnologien zu erörtern.
Dieses Treffen führte zur Annahme der „substanziellen Äquivalenz“ – der irrigen Auffassung, dass die Agronomie (traditionelle Methoden der Tier-/Pflanzenzucht) „substanziell gleichwertig“ mit der gentechnischen Veränderung sei – und umging damit den zunehmenden Druck der Wissenschaftler, die strengere Tests von GMO-Pflanzen forderten [3].
Dank der Rockefellers sind die US-Bürger heute die größten Verbraucher von GMO-Lebensmitteln. Die Forschungsliteratur weist eindeutig darauf hin, dass große Bevölkerungsgruppen auf der ganzen Welt gezwungen wurden, GMO-Toxine zu konsumieren, obwohl es keinerlei verlässliche Sicherheitsdaten und überwältigende Beweise dafür gibt, dass solche Toxine biologische Schäden verursachen.
Tierstudien haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber GMO-Toxinen zu einem Anstieg von Entzündungszytokinen führt, die mit fast allen menschlichen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Wenn diese Veränderungen auch beim Menschen auftreten, wäre dies eine Erklärung für die massive Zunahme von Autoimmunität, Autismus und anderen chronischen und allergischen Krankheiten [4].
Sowohl die WHO als auch die American Medical Association (AMA), die ironischerweise behauptet, „die Kunst und Wissenschaft der Medizin und die Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu fördern“, haben dieses globale Experiment in vollem Umfang zugelassen [4].
Dies sollte allerdings nicht überraschen, wenn man bedenkt, welch großen Einfluss die Rockefeller-Stiftung schon früh auf die AMA hatte und welche Rolle sie bei der Vereinnahmung der amerikanischen medizinischen Ausbildung spielte.
Dies begann mit der Veröffentlichung des „Flexner-Berichts“ im Jahr 1908, der den Grundstein für eine Reform der medizinischen Ausbildung legte und die Akzeptanz eines arzneimittelbasierten Lehrplans förderte. Universitäten, die sich nicht an die Grundsätze der arzneimittelbasierten Medizin und Forschung hielten, wurden ihrer Finanzierung beraubt und schließlich zur Schließung gezwungen [5].
Bill Gates und die Agenda der Kontrolle
Seit 2003 hat die Gates-Stiftung fast 6 Milliarden Dollar in die globale Landwirtschaft investiert. Im Jahr 2017 wurde Gates zum größten Geldgeber der CGIAR, die heute über die größten und am häufigsten verwendeten Saatgutsammlungen der Welt verfügt. Das Interesse von Gates an der weltweiten Landwirtschaft dient zwei Zwecken:
- Zentralisierung der Kontrolle über die weltweite Saatgutversorgung und
- die Landwirtschaft weltweit auf Technologie und externe Betriebsmittel umzustellen, die von den Agrarkonzernen, an denen er beteiligt ist, an die Landwirte verkauft werden.
Nach Angaben von Navdanya:
Als der bei weitem größte Geldgeber der CGIAR hat Gates erfolgreich den Transfer von Forschung und Saatgut von wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zu handelsorientierten Unternehmen beschleunigt und die Piraterie von geistigem Eigentum und die Entstehung von Saatgutmonopolen durch Gesetze zum geistigen Eigentum sowie durch Saatgutverordnungen zentralisiert und erleichtert.
2019 begann die CGIAR einen Reformprozess mit dem Ziel, ihre 15 kooperierenden Zentren in einer einzigen juristischen Einheit zusammenzufassen, die von einem internationalen Vorstand geleitet wird.
Der Anstoß zu dieser Umstrukturierung kam von den größten Geldgebern der Organisation, insbesondere von der Gates-Stiftung. Die CGIAR behauptet, die Änderung sei notwendig, weil
Eine einheitliche und integrierte CGIAR wird viel besser in der Lage sein, die Bedrohungen für die Nahrungsmittel-, Ernährungs- und Wassersicherheit durch den Klimawandel zu bewältigen.
Die Empfehlung für diese drastische Umstrukturierung kam von der Systemreferenzgruppe (SRG) der CGIAR, deren Vorsitz damals Tony Cavalieri, Senior Program Officer bei der Gates Foundation, und Marco Ferroni, ehemaliger Leiter der Syngenta Foundation, gemeinsam innehatten.
Mit anderen Worten: Die CGIAR-Reform wird zu einer stärkeren Zentralisierung der globalen Agrarindustrie führen, wobei die Grenzen zwischen dem privaten und dem öffentlichen Sektor immer mehr verschwimmen.
Im direkten Widerspruch zu den Behauptungen von Gates, den Kleinbauern zu helfen, ergab eine detaillierte Analyse der von der Gates-Stiftung gewährten Zuschüsse, dass die meisten davon an Forschungsinstitute und nicht an Bauern gingen.
Diese Zuschüsse flossen auch an Lobbygruppen, die Druck auf die Regierung ausüben, damit diese eine Politik zugunsten der großen Agrarindustrie einführt, z. B. Gesetze, die die Privatisierung von Saatgut erlauben.
Eines der Hauptziele von Gates ist es, den afrikanischen Markt zu öffnen und die Übernahme der Region durch die Unternehmen einzuleiten. Zu diesem Zweck gründete er 2006 die AGRA (The Alliance for a Green Revolution in Africa). Durch die Förderung von kommerziellem Saatgut und anorganischen Düngemitteln will AGRA die Produktivität der Landwirtschaft verdoppeln, die Einkommen erhöhen und die Ernährungsunsicherheit bis 2020 halbieren.
Im Juli 2020 veröffentlichte Timothy Wise von der Tufts University eine Analyse der Auswirkungen von AGRA in Afrika. Seine Untersuchung ergab, dass AGRA nicht nur eine beträchtliche Anzahl von Kleinbauern nicht erreicht hat (ein Ergebnis, das mit der Analyse der Zuschüsse der Gates-Stiftung übereinstimmt, von denen die meisten an Wissenschaftler und nicht an Bauern gehen), sondern dass die Unterernährung in den AGRA-Ländern um erschreckende 30 % zugenommen hat.
Die Gesamterträge bei den Grundnahrungsmitteln sind in 12 Jahren nur um 18 % gestiegen. Gleichzeitig ist die Unterernährung (gemessen von der FAO) in den AGRA-Ländern um 30 % gestiegen. Diese schlechten Leistungsindikatoren legen nahe, dass AGRA und seine Geldgeber ihren Kurs ändern sollten.
Viele Afrikaner beginnen nun, das Engagement von Gates in der Region in Frage zu stellen und fordern das Ende seines industriellen Landwirtschaftsmodells. Im September 2020 sandte SAFCEI (Southern African Faith Communities‘ Environment Institute) einen offenen Brief an die Bill and Melinda Gates Foundation, in dem sie davor warnte, dass der derzeitige Ansatz der Stiftung im Bereich der Ernährungssicherheit mehr Schaden als Nutzen anrichtet. In dem Brief heißt es, dass
Die Gates-Stiftung fördert ein Modell der industriellen Monokulturen und der Lebensmittelverarbeitung, das unsere Bevölkerung nicht ernährt.
Im Juni 2021 wandte sich die AFSA (Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika) in einem Schreiben an die wichtigsten institutionellen Spender von AGRA und forderte sie auf, ihre Unterstützung weg von der großen Agrarindustrie und hin zu nachhaltigen, agrarökologischen Ansätzen in der Landwirtschaft zu verlagern.
Das AFSA-Mitgliedsnetzwerk vertritt Millionen von afrikanischen Bürgern in 50 Ländern. Die AFSA stellte fest, dass sie nur sehr wenige Antworten auf ihr Schreiben erhalten hat und dass keine einzige den Nachweis erbringen konnte, dass AGRA eines ihrer erklärten Ziele erreicht hat.
Im Schatten des Scheiterns von AGRA gründete die Gates-Stiftung im Jahr 2020 „Gates Ag One“, eine Tochtergesellschaft der Gates-Stiftung. Das angebliche Ziel von Gates Ag One ist die „Förderung von Innovationen, die die landwirtschaftlichen Ergebnisse für Kleinbauern verbessern“.
Mit „Innovationen“ ist offensichtlich die Förderung von GMOs gemeint, denn Gates Ag One unterstützt mehrere Forschungslabors, die gentechnische Verfahren zur Steigerung der Ernteerträge einsetzen.
Gates Ag One wird von Joe Cornelius, einer ehemaligen Führungskraft bei Bayer, und Al Gallegos geleitet, der zuvor sowohl bei DuPont als auch bei Monsanto tätig war.
So wird „Gates Ag One“, obwohl es vorgibt, Kleinbauern zu stärken, in Wirklichkeit zu einer weiteren Bereicherung der Konzerne führen. Wie Navdanya schreibt:
Sie hoffen, den Prozess der Einführung „neuer Technologien“ bei den Landwirten durch erhöhte Investitionen und öffentliche und private Partnerschaften künstlich zu beschleunigen, während sie als von der Bill and Melinda Gates Foundation getrennte Einheit völlige Freiheit in ihrem Geschäftsmodell haben.
Die Rhetorik von Gates und seinen Unterstützern ist, dass Kleinbauern unproduktiv und nicht in der Lage sind, für eine sich schnell entwickelnde Welt zu sorgen. Gates behauptet, was sie wirklich brauchen, seien „neue digitale Werkzeuge und Technologien“.
Aber stimmt das wirklich, wenn man das Scheitern der Grünen Revolution, die Bodenkrise und die weit verbreiteten gesundheitlichen Auswirkungen chemischer Hilfsmittel bedenkt? Oder ist Gates Ag One einfach nur der jüngste Versuch, die weltweite Landwirtschaft fest unter die Kontrolle des Big Agribusiness zu bringen?
„Gene Drive“-Organismen und die Gestaltung der Evolution
Die Gates-Stiftung war zusammen mit der US-Militärbehörde DARPA die treibende Kraft hinter der Entwicklung der Gene-Drive-Technologie. Die Gates-Förderung der Gene-Drive-Technologie begann 2005 mit einem Zuschuss in Höhe von 8,5 Millionen Dollar für Austin Burt und Andrea Chrisanti, Biologen am Imperial College in London.
Diese Entwicklungslinie führte 2015 schließlich zur Erfindung von CRISPR, einem gentechnischen Werkzeug, das es Wissenschaftlern ermöglicht, Gene in einer DNA-Sequenz zu schneiden, einzufügen und zu ersetzen. Laut einem Bericht der ETC Group (Action Group on Erosion, Technology and Concentration)
Gene-Drive-Organismen werden durch die gentechnische Veränderung eines lebenden Organismus mit einem bestimmten Merkmal geschaffen. Anschließend wird das Fortpflanzungssystem des Organismus so verändert, dass das veränderte Gen immer auf künftige Generationen übertragen wird und sich das Merkmal in der gesamten Population verbreitet.
Wie bereits in diesem Artikel erwähnt, führte eine der Initiativen von Gates zur Freisetzung von gentechnisch veränderten Mücken in Burkina Faso. Dies war jedoch nur die erste Phase eines langfristigen Projekts, dessen dritte Phase die Freisetzung von GDO-Mücken (modifiziert durch die Gene-Drive-Technologie) ist. Die ETC Group erläutert die Bedeutung dieses Vorhabens [Hervorhebung hinzugefügt]:
… Ein Gene Drive ist so konzipiert, dass er die Fruchtbarkeit der Stechmücke beeinträchtigt: Wesentliche Gene für die Fruchtbarkeit würden entfernt, so dass die Stechmücken keine weiblichen Nachkommen oder überhaupt keine Nachkommen mehr haben können. Diese veränderten Moskitos würden dann ihre Gene an einen hohen Prozentsatz ihrer Nachkommen weitergeben, wodurch sich die Gene für das automatische Aussterben in der gesamten Population verbreiten würden. Im Laufe der Zeit würde die gesamte Art vollständig ausgelöscht werden.
Nachdem 2016 ein weltweites Moratorium für den Einsatz der Gene-Drive-Technologie gefordert wurde, zahlte die Gates-Stiftung 1,6 Millionen Dollar an Emerging Ag (eine private PR-Firma), um gegen die Befürworter des Moratoriums mobil zu machen.
Emerging Ag rekrutierte und koordinierte über 65 Experten, darunter einen hochrangigen Beamten der Gates Foundation, einen Beamten der DARPA (Defense Advanced Research Project Agency) sowie Wissenschaftler der Regierung und der Universität, um den offiziellen UN-Prozess mit ihren koordinierten Beiträgen zu überfluten.
Eine weitere Gruppe, die die Gene-Drive-Technologie entwickelt, ist die Gruppe Sculpting Evolution, die am von Gates finanzierten MIT Media Lab angesiedelt ist, der gleichen Einrichtung, die Spenden von Jeffery Epstein erhalten hat und in der auch Robert Langer, Mitbegründer des umstrittenen Biotech-Unternehmens und Covid-19-„Impfstoff“-Herstellers Moderna, arbeitet.
Der Leiter von Sculpting Evolution ist Kevin Esvelt, einer der Pioniere von CRISPR und (angeblich) die erste Person, die das Potenzial von Gene-Drive-Systemen zur Veränderung wilder Organismenpopulationen erkannt hat.
Esvelts Labor will „Robotik und maschinelles Lernen anwenden, um neue molekulare Werkzeuge und Techniken zu entwickeln“. Ein weiteres Ziel ist es, „mit der Anleitung interessierter Gemeinschaften zu arbeiten, um wilde Populationen und Ökosysteme sicher und human zu verändern“.
Die Sculpting Evolution Group berät auch Regierungen in „dringenden Fragen der biologischen Verteidigung“.
Unsere Herausforderung besteht darin, zu verhindern, dass die immense Macht der Biotechnologie missbraucht wird. Historische Pandemien haben Dutzende von Millionen Menschen getötet, und gentechnisch hergestellte Erreger könnten noch verheerender sein.
Sculpting Evolution schlägt unter anderem vor, künftige Pandemien oder Biowaffenangriffe durch den Bau eines „Globalen Nukleinsäure-Observatoriums“ (NAO) zu vereiteln, um „die Menschheit und die Umwelt auf alle biologischen Bedrohungen hin zu überwachen“. Die Gruppe behauptet, dass das NAO durch kontinuierliche Genomtests an Standorten in der ganzen Welt jeden Virus oder invasiven Organismus aufspüren könnte, der sich exponentiell vermehrt“.
Zur Unterstützung dieses radikalen Vorschlags verweist die Gruppe auf eine Fallstudie aus Israel [Hervorhebung hinzugefügt]:
Im Jahr 2013 entdeckte Israels Poliovirus-spezifisches Umweltüberwachungsprogramm einen aufkeimenden Ausbruch in Abwasserproben aus der Stadt Rahat mithilfe von Plaque-Tests und leitete rasch eine orale Massenimpfung ein, die das Virus eliminierte, bevor auch nur ein einziges Kind an Lähmungssymptomen erkrankte.
Der beunruhigende Charakter eines solchen Systems wird sofort deutlich: Regierungen wären in der Lage, Impfprogramme einzuleiten und andere Pandemie-Maßnahmen zu ergreifen, ohne dass eine tatsächliche Bedrohung erforderlich wäre oder bewiesen werden müsste, sondern nur durch die angebliche „Entdeckung“ einer solchen. Dies wirft die alles entscheidende Frage auf: Wer würde entscheiden, wann eine „Bedrohung“ festgestellt wird, und auf welcher Grundlage?
Während Virologen über die Gefahren zoonotischer Coronaviren und Klimawissenschaftler über das Übel des Kohlendioxids schwadronieren, bleiben die wirklichen Umweltkrisen weitgehend unbemerkt. Und vielleicht ist genau das der Punkt. Wir werden diese anderen Krisen – Krisen, die unsere Existenz als Spezies bedrohen – in Teil 3 untersuchen.
Fortsetzung folgt …
Julie Ponesses beeindruckende Rede vor dem Trucker-Konvoi
Dr. Julie Ponesse war Professorin für Ethik und hat 20 Jahre lang am Huron University College in Ontario gelehrt. Wegen des Impfstoffmandats wurde sie beurlaubt und durfte ihren Campus nicht mehr betreten. Dies ist ihre Rede, die sie am Wochenende hielt, als die kanadischen Trucker in Ottawa eintrafen, um gegen die Pandemie-Beschränkungen und -Vorschriften zu protestieren, die für so viele Menschen schädlich sind. Dr. Ponesse arbeitet jetzt für den Democracy Fund, eine eingetragene kanadische Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die Förderung der bürgerlichen Freiheiten einsetzt, wo sie als Pandemie-Ethikerin tätig ist.
Das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
Das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz und auf den Schutz durch das Gesetz.
Das Recht auf Religionsfreiheit.
Freiheit der Rede.
Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit.
Freiheit der Presse.
Im Jahr 1957 sagte John Diefenbaker, dass diese Grundfreiheiten, die drei Jahre später Teil unserer Bill of Rights wurden, gesetzlich verankert werden müssen, damit sie nicht vom Staat bedroht werden können.
Heute sind diese Freiheiten nicht nur bedroht, sie sind uns genommen worden. Und sie sind in Gefahr, für immer verloren zu gehen. In einem einzigen Jahr wurde die liberale Demokratie in Kanada von dem Sohn des Mannes, der diese Grundfreiheiten in unserer Verfassung verankert hat, ausgelöscht.
Wir haben 2 Jahre lang eine Pandemie von Zwang und Befolgung ertragen.
Wir haben unser Gesundheitssystem, unsere politische Infrastruktur und unsere Wirtschaft zum Stillstand gebracht, um die Ausbreitung eines Virus zu verhindern, für den es die ganze Zeit sichere und wirksame Behandlungsmethoden gab. Stattdessen hat man uns einen zum Scheitern verurteilten Fluchtplan „Impfung der Welt“ aufgezwungen, der von vornherein nicht hätte genehmigt werden dürfen.
Zwei Jahre lang haben Sie, unsere Regierungen, angeheizt durch die Medien, uns erniedrigt, verspottet, abgesagt und ignoriert. Wir haben versucht, uns an Diskussionen über die medizinischen, rechtlichen und ethischen Aspekte der Pandemiebekämpfung zu beteiligen. Und sie beschimpfen uns einfach.
Sie haben uns unsere Arbeitsplätze weggenommen, unsere Sparkonten geleert, unsere Freundschaften auf die Probe gestellt, unsere Familien zerstört und die Hoffnung unserer Kinder auf die Zukunft ausgelöscht.
Ihr habt Ärzten die Approbation entzogen, Polizisten ihre Dienstmarken und Lehrern ihre Privilegien im Klassenzimmer.
Ihr habt uns als Randgruppen, ungebildet, wissenschaftlich ungebildet und moralisch bankrott bezeichnet. Sie haben gesagt, dass Sie kein Mitgefühl für die Ungeimpften haben, dass sie keine medizinische Versorgung verdienen, dass sie keine Stimme in der Gesellschaft verdienen, dass sie nicht einmal einen Platz in unserer Demokratie verdienen.
Sie haben die Saat des Misstrauens genährt und die Flammen des Hasses zwischen uns angefacht.
Aber das Schlimmste ist vielleicht, dass wir Ihnen das erlaubt haben. Wir haben Ihnen erlaubt, unser Vertrauen ineinander zu brechen und unser Vertrauen in unsere Fähigkeit, selbst zu denken.
Und jetzt versteckt ihr euch und lauft davon, wenn die Wahrheit vor eurer Tür steht.
Wie sind wir hierher gekommen?
Big Pharma? Wahrscheinlich.
Ausverkaufte Mainstream-Medien? Auf jeden Fall.
Machtmissbrauch durch Tech-Giganten und Berufspolitiker? Mit ziemlicher Sicherheit.
Aber unser wahres moralisches Versagen besteht darin, dass wir uns das selbst angetan haben. Wir haben es zugelassen. Und einige von uns haben es sich zu eigen gemacht. Wir haben eine Zeit lang vergessen, dass Freiheit jeden Tag gelebt werden muss und dass wir an manchen Tagen für sie kämpfen müssen. Wir haben vergessen, dass, wie Premierminister Brian Peckford sagte, „selbst in den besten Zeiten sind wir nur einen Herzschlag von der Tyrannei entfernt“.
Wir haben unsere Freiheit als selbstverständlich angesehen, und jetzt laufen wir Gefahr, sie zu verlieren.
Aber wir wachen auf und werden uns nicht mehr so leicht verführen oder zwingen lassen.
Unsere Regierungen zeigt Risse. Der Damm bricht. Die Fakten sind nicht auf eurer Seite. Ihr könnt nicht länger so weitermachen. Die Pandemie ist vorbei. Genug ist genug. Ihr seid unsere Diener, wir sind nicht eure Untertanen.
Sie haben versucht, uns zu hasserfüllten, verängstigten, demoralisierten Menschen zu formen.
Aber ihr habt die Herausforderung unterschätzt. Wir sind nicht so leicht zu brechen. Unsere Stärke kommt aus den Banden der Familie und der Freundschaft, aus der Geschichte, aus unserer Heimat und unserem Heimatland.
Sie haben nicht erkannt, wie stark unsere Ärzte und Krankenschwestern an der Front in Alberta sind, wie stark unsere RCMP- und Provinzpolizisten sind, wie stark eine Mutter ist, die für ihr Kind kämpft, und, meine Güte, die Trucker, die auf 18 Rädern mutig nach Ottawa rollten. 18 Räder mal Zehntausende von Lastwagen.
An die Familien derer, die ihre Kinder verloren haben: Ihre Tränen werden für immer einen Fleck auf unserer Nation hinterlassen. Aber ihr könnt jetzt ausruhen. Ihr habt genug getan, genug verloren. Es ist an der Zeit, dass wir, Ihre Mitbürger, diesen Kampf für Sie aufnehmen.
An die Trucker, die quer durch Kanada gefahren sind, um für uns alle einzutreten, um all unsere Rechte zu verteidigen: Ich habe noch nie so viel Dankbarkeit und Stolz für völlig Fremde empfunden. Ihr elektrisiert diesen Moment der Geschichte, und ihr weckt eine Leidenschaft und eine Liebe für unser Land, die wir schon verloren glaubten. Sie sind die Führer, auf die ganz Kanada gewartet hat.
Sie kommen aus allen Ecken des Landes – von Prince Rupert bis Charlottetown, auf vereisten Straßen, vorbei an wehenden Fahnen und unter überfüllten Überführungen, und Sie nehmen all die Zerrissenheit, all den Hass, all die Spaltung und weben uns wieder zusammen. Mit dieser einen einfachen, gemeinsamen, kraftvollen Aktion seid ihr die Führer, die wir so dringend brauchen.
Ihr gebt Großmüttern, die isoliert und verlassen waren, einen Grund, wieder zu lächeln.
Sie geben denjenigen, die ihre Lebensgrundlage verloren haben, einen Grund zur Hoffnung; den Familien, die Angehörige verloren haben, einen Grund, an Gerechtigkeit zu glauben.
Sie haben unsere Verfassung wieder zum Singen gebracht.
Sie haben uns das Geschenk der Hoffnung gemacht. Sie haben uns daran erinnert, dass uns in Kanada die wahre Freiheit niemals genommen werden kann.
Du erinnerst uns daran, dass wir nie wieder zulassen werden, dass unsere Regierungen uns terrorisieren, ausgrenzen und brechen. Wir müssen nur aufstehen und uns zurückholen, was uns schon immer gehörte.
Die letzten zwei Jahre werden unseren Kindern als das katastrophalste moralische Versagen unserer Generation in Erinnerung bleiben. Aber ich glaube, sie werden auch als die Zeit in Erinnerung bleiben, in der ein schlafender Riese geweckt wurde. Und dieser Riese ist die Wahrheit.
Das Besondere an der Wahrheit ist, dass sie schwimmfähig ist, dass sie leichter ist als Lüge und Täuschung. Sie steigt immer an die Spitze.
An alle, die heute hier sind: Ich weiß, wie es ist, sich klein und unbedeutend und machtlos zu fühlen. Die Worte und Taten einer einzelnen Person mögen sich nicht so anfühlen, als ob sie viel bewirken könnten. Aber wenn wir uns zusammentun, dröhnen all unsere kleinen Stimmen wie ein Konvoi!
Die Stärke von uns allen zusammen ist unaufhaltsam.
Unsere Freiheit gehört bereits uns, aber wir müssen uns daran erinnern, dass wir manchmal kämpfen müssen, wenn wir sie behalten wollen.
Wir werden nie aufhören, für unsere Freiheit zu kämpfen, für unsere Kinder, für unser Land.
Wir sind der Wahre Norden, stark und frei, und wir werden wieder frei sein!
Ich danke euch!
Einstürzende Goldgruben
Biontech-Gründerin Türeci gesteht Vorwissen: „Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt, als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten“.
Die in Mainz „An der Goldgrube 12“ residierende Herstellerfirma des Biontech-Pfizer-Corona-„Impfstoffes“ hat laut Aussagen ihrer Chefin Türeci bereits Ende 2019 mit den Corona-Pandemie-Vorbereitungen begonnen. Darüber hinaus ist „COVID-19“ auch im öffentlich einsehbaren Biontech-Geschäftsbericht für 2019 aufgeführt. Die WHO wurde aber erst am 31. Dezember 2019 über Fälle von Lungenentzündung mit unbekannter Ursache in Wuhan informiert und das Coronavirus von den chinesischen Behörden am 7. Januar 2020 als Ursache bekanntgegeben und vorläufig als „2019-nCoV“ bezeichnet (1). Eine Pandemie wurde am 11. März 2020 von der WHO ausgerufen.
Die Aussagen von Biontech-Chefin Türeci, die mit hoher Wahrscheinlichkeit bei einer online stattfindenden Onkologie-Konferenz getätigt und auf Video festgehalten wurden, sind eine Bombe (2). Besonders brisant ist der Hinweis auf Biontechs Vorbereitungen zur Coronakrise bereits 2019 (3):
„… und hatten Ende 2019, also zu einem Zeitpunkt, als wir uns für die Pandemie dann bereit machen mussten, mehr als 400 Patienten mit mRNA Vakzinen behandelt …“
In einem weiteren Video-Mitschnitt der Konferenz bestätigte Türeci noch einmal ihr „merkwürdiges Vorwissen“ (4):
„… also Anfang 2020, als für uns im Januar eigentlich schon klar war, wir befinden uns in einer Pandemie …“
Der öffentlich einsehbare Geschäftsbericht von Biontech für das Jahr 2019 passt zu den Äußerungen Türecis, sich Ende 2019 für „die Pandemie“ bereit gemacht zu haben (5). In dem Bericht ist auf Seite 6 unter „Wirkstoffklasse: mRNA“ und „Plattform: Immuntherapie für Infektionskrankheiten“ die Indikation „COVID-19“ und der Produktkandidat „BNT162“ zu finden. Mehrfache Nachfragen diesbezüglich zum 2019er Geschäftsbericht hat Biontech bisher nicht beantwortet (6).
Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (2/2)“ (3)
Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (1/2)“ (4)
Bild: Ausschnitt aus dem Biontech-Geschäftsbericht 2019, Seite 6 (5).
Und es kommt noch dicker für Biontech: Vier Chemieprofessoren deutscher Universitäten haben in einem offenen Brief an Biontech kritische Fragen zu Verunreinigungen in deren Corona-„Impfstoff“ gestellt und dessen Eignung stark angezweifelt.“ (7). Auch die Antworten auf die gestellten Fragen fanden die Wissenschaftler, denen sich ein fünfter Professor anschloss, „irritierend“ (8).
Verweise
(2) https://report24.news/biontech-gruenderin-tuereci-gibt-zu-pandemie-vorbereitungen-schon-ende-2019/
(3) https://rumble.com/vo60gr-zlem-treci-spricht-auf-einem-kongress-ber-mrna-impfstoffe-22.html
(4) https://rumble.com/vo60b7-zlem-treci-spricht-auf-einem-kongress-ber-mrna-impfstoffe-12.html
(5) https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb
(6) https://nadinerebel.blogspot.com/2022/01/brief-biontech.html
(7) https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305
Collapsing gold mines
Biontech founder Türeci admits to foreknowledge: „by the end of 2019, which is when we had to get ready for the pandemic then“
The manufacturing company of the Biontech-Pfizer Corona „vaccine“ residing in Mainz „An der Goldgrube 12“ („At the gold mine 12“) has already started Corona pandemic preparations at the end of 2019, according to statements by its boss Türeci. Moreover, „COVID-19“ is also listed in Biontech’s publicly available 2019 annual report. However, WHO was not informed of cases of pneumonia with unknown cause in Wuhan until December 31, 2019, and the coronavirus was announced as the cause by Chinese authorities on January 7, 2020, and tentatively designated as „2019-nCoV“ (1). A pandemic was declared by WHO on March 11, 2020.
Biontech CEO Türeci’s statements, most likely made at an online oncology conference and captured on video, are a bombshell (2). The reference to Biontech’s preparations for the corona crisis as early as 2019 is particularly explosive (3):
„… and had by the end of 2019, which is when we had to get ready for the pandemic then, treated more than 400 patients with mRNA vaccines …“
In another video recording of the conference, Türeci once again confirmed her „strange prior knowledge“ (4):
„… So in early 2020, when it was actually already clear to us in January, we are in a pandemic …“
Biontech’s publicly viewable annual report for 2019 matches Türeci’s comments about being ready for „the pandemic“ by the end of 2019 (5). In the report, on page 6, under „Drug class: mRNA“ and „Platform: immunotherapy for infectious diseases,“ the indication is „COVID-19“ and the product candidate is „BNT162.“ Biontech has not yet answered multiple inquiries regarding this in the 2019 Annual Report (6).
Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (2/2)“ (3)
Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (1/2)“ (4)
Image: Excerpt from the Biontech Annual Report 2019, page 6 (5).
And it gets even thicker for Biontech: four chemistry professors at German universities have written an open letter to Biontech asking critical questions about impurities in their Corona ‚vaccine‘ and strongly questioning its suitability.“ (7). The scientists, joined by a fifth professor, also found the answers to the questions posed „irritating“ (8).
Links
(2) https://report24.news/biontech-gruenderin-tuereci-gibt-zu-pandemie-vorbereitungen-schon-ende-2019/
(3) https://rumble.com/vo60gr-zlem-treci-spricht-auf-einem-kongress-ber-mrna-impfstoffe-22.html
(4) https://rumble.com/vo60b7-zlem-treci-spricht-auf-einem-kongress-ber-mrna-impfstoffe-12.html
(5) https://investors.biontech.de/static-files/5e4133c2-6e8f-4ca4-8a65-ffa97007d9eb
(6) https://nadinerebel.blogspot.com/2022/01/brief-biontech.html
(7) https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305
“Liebes Omikron”, Unabhängigkeit durch Abhängigkeit, 11. Gebot, Märtyrer im Bundestag und mehr: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW5]
Die Entscheidung ist gefallen: Der Wüste Hendrik, der den Ungeimpften an den Kragen will, weil, nachdem man die Impfwilligen alle durch hat, nun eben die Ungeimpften dran sind, er ist der Denkbehinderte der Kalenderwoche 4/2022: 651 Leser (30,8%) waren von seiner Vorstellung so überzeugt, dass sie ihm ihre Stimme gegeben haben. Und deshalb müssen sich […]
Transformatorische Wochen-Show in 2052
Geht es nach Kanzler Scholz, wird Deutschland eine zentrale Rolle bei der kommenden globalen Transformation einnehmen. Einen satirischen Blick auf die kommende Transformationsgesellschaft wirft Ost-SPD-Legende Gunter Weißgerber.
Der Beitrag Transformatorische Wochen-Show in 2052 erschien zuerst auf reitschuster.de.
Im Scholz-Führerbunker will man von Lockerungen nichts wissen
Von allen guten Geistern verlassen: Scholz (Foto:Imago)
Welche Überraschung, dass das praktisch erste echte Machtwort des Bundeskanzlers, in Beanspruchung seiner Richtlinienkompetenz, natürlich gegen die Freiheit, gegen die Hoffnungen von -zig Millionen Deutschen, gegen wissenschaftliche Evidenz und vor allem gegen die Entwicklung in praktisch allen anderen uns umgebenden Ländern erfolgt: Unbeirrt vom allgemeinen weltweiten Lockerungstrend und Corona-Exit-Prozess als Folge einer rückläufigen Hospitalisierungs- und Mortalitätsentwicklung will Olaf Scholz Deutschland weiter unterm Maßnahmenjoch halten. Im „Heute Journal” des ZDF sagte der Kanzler, die Voraussetzungen für Lockerungen seien „noch nicht erfüllt”, denn: „Die Lage ist nicht danach.” Durch die Beschränkungen würden „viele Leben und Gesundheit” geschützt.
Spätestens jetzt erweist sich: Corona-Deutschland ist ein Irrenhaus und Scholz ist der geeignete Hausherr. Senil, sediert und offenbar völlig weltfremd scheint man sich in der Wagenburg des Kanzleramts eine Parallelrealität aufrechtzuerhalten, in der Corona das einzige existierende Gesundheitsrisiko ist, ohne welches die Menschheit frei von Krankheit und Tod sei – und dass die Politik keine andere Aufgabe habe, als die Bürger vor Ansteckungen zu schützen. Da kann sich FDP-Chef Christian Lindner noch so begeistert über die von Schleswig-Holstein und Hessen als ersten Bundesländern beschlossenen Corona-Erleichterungen freuen (etwa die gekippte 2G-Regel im Einzelhandel ab nächste Woche, wo keine Impfnachweis-, sondern „nur“ noch die Maskenpflicht gilt) und von einem „Signal für ganz Deutschland” schwärmen; da kann das opportunistische Fähnchen im Wind Markus Söder plötzlich noch so offen für „breite bundesweite Öffnungsperspektiven” sein: im Scholz-Führerbunker will man davon nichts wissen. Für Scholz sind – medizinisch de facto aussagelose – „explodierende Inzidenzen” und Fallzahlprognosen weiterhin die einzigen statthaften Kriterien.
Pathologische Präventionspolitik
Dabei gehen, wie „Bild“ berichtet, inzwischen sogar Teile der Medizin auf die Barrikaden gegen die pathologische Präventionspolitik der Bundesregierung. In der ARD-Sendung „Maischberger” stellte der Düsseldorfer Chefarzt Thomas Voshaar klar: „Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass wir die Situation im Gesundheitssystem und insbesondere auf unseren Intensivstationen nicht zum Maßstab aller Dinge machen sollten. Wir müssen doch zur Kenntnis nehmen, dass, auch wenn es schwere Belastungen sind, die Medizin für die Menschen da ist. Und dass es eine besondere Einschätzung ist, wenn wir sagen: Alles richtet sich in diesem Land danach, ob die Ärzte und Pflegerinnen gerade noch entspannt sind oder nicht.” Und der Vereinigung der Intensiv- und Notfallmediziner (DIVI) warf er vor, „dass sie uns in dieser Angst gefangen halten.”
Und wer ernsthaft noch meint, diese Bundesregierung handele im Interesse der Bürger und nach seriösen wissenschaftlichen geschweige denn zumindest nach den selbst definierten, eigenen Kriterien, der sollte einfach einen Blick auf die Hospitalisierungs-Inzidenz werfen, die dich eigentlich als maßgeblicher Leitindex aller Maßnahmen herhalten sollte: Sie sinkt trotz steigender Omikron-Welle seit Wochen und liegt heute bei 5,0 Einweisungen pro 100.000 Einwohnern binnen 7 Tagen – ein absoluter Witz, erstrecht in einer sogenannten „Pandemie”. Zum größten Fehlalarm der Geschichte passt es wie die Faust aufs Auge, dass uns die größten Alarmisten der Geschichte regieren. Sinn machte die Fortsetzung der restriktiven Politik daher nur unter einem Aspekt: Wenn man die Impf- und Boosterindustrie weiterhin maximal begünstigen will. Und genau das ist hier der Fall.
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Ärztekammer kaufte Luxus-Immobilie um 327,5 Millionen Euro
Um 327,5 Millionen Euro kaufte die Ärztekammer im November den 1874 erbauten Grabenhof von der Österreichischen Beamtenversicherung (ÖBV) – ein Quadratmeterpreis von rund 30.000 Euro. Im Aufsichtsrat der ÖBV sitzen viele hochrangige Gewerkschafter von SPÖ und ÖVP. Wofür investiert die Wiener Ärztekammer diese Mega-Summe in den Kauf der geschichtsträchtigen Otto-Wagner-Immobilie im Herz der Wiener Innenstadt, die auf 10.000 Quadratmetern Büros, Geschäfte und Wohnungen beherbergt?
In bester Lage gönnt sich die Ärztekammer eine Luxus-Immobilie, wo Reich und Schön shoppen:
Ärztekammer besitzt nun 13 Immobilien in Wiener Top-Lagen
Für die Finanzierung der Ärzte-Pensionen hat die Ärztekammer einen Wohlfahrtsfonds eingerichtet. Der frisch erworbene Grabenhof am Graben 14-15 ist dafür als Anlageobjekt gedacht, berichtet eine Tageszeitung. Den Ertrag des Grabenhofs wolle die Ärztekammer mittel- und langfristig steigern. Inklusive Grabenhof kann die Ärztekammer nun insgesamt 13 Immobilien in den besten Wiener Lagen ihr Eigen nennen.
Finanzmarktaufsicht hat ein Auge auf die ÖBV
Der ÖBV-Chef Josef Trawöger beteuert zwar, die ÖBV habe das Geschäft nur aufgrund des enormen Angebotes durchgezogen, doch dürfte das nicht die ganze Wahrheit sein. Denn in der Versicherungsbranche sei es „ein offenes Geheimnis, dass die ÖBV nicht so toll performt“, steht im Bericht. Die ÖBV ist seit einigen Jahren ein Problemkind für die Finanzmarktaufsicht (FMA). Man beobachte die Entwicklung kritisch, heißt es aus der FMA. Man befürchte zwar nicht, dass die Versicherung mit rund 600 Mitarbeitern demnächst pleitegehen werde, sehe allerdings einen Handlungsbedarf seitens des Managements.
Die ÖBV hat keinen starken Konzern im Rücken und ist im Grunde ein reiner Lebensversicherer. Sie ist ein altmodischer Versicherungsverein, der auf Gegenseitigkeit basiert: die Kunden sind auch die Miteigentümer. 86 Prozent der Prämien kommen aus diesem Bereich. Aufgrund der langen Niedrigzinsphase sind die Veranlagungsrenditen allerdings im Keller. Alte Lebensversicherungsverträge mit hohen Garantiezinsen müssen aber dennoch bedient werden. Anders als andere Versicherer kann die ÖBV nicht durch Einnahmen aus Sachversicherungen ausgleichen. Für 2020 ergab sich daher erstmals ein Minus von 8 Millionen Euro, bei einem Prämienvolumen von gesamt 173 Millionen.
FMA besorgt wegen Eigenmittel-Quote der ÖBV
Was der FMA Sorgen bereitet, ist die sogenannte Solvency-II-Quote. Seit 2016 gelten neue Vorschriften zur Eigenmittelausstattung für Versicherungen – ähnlich wie Basel III bei den Banken. Diese Quote sinkt bei der ÖBV stetig. Zwar lag sie 2020 bei 183,8 Prozent, die Tendenz zeigt allerdings nach unten. Ohne Berücksichtigung der Übergangsvorschriften, die auch fast alle anderen Branchenvertreter anwenden, wäre die ÖBV 2020 nur noch bei 106 Prozent. Und das, obwohl der Grabenhof diese Quote 2020 sogar in die Höhe trieb, da die Nobel-Immobilie neu und deutlich höher bewertet wurde. Auf gut 100 Millionen Euro sollen sich die stillen Reserven belaufen, die durch den Verkauf realisiert wurden, wird in der Branche geschätzt. Mit 25 Prozent hat die ÖBV aber eine der höchsten Kostenquoten in der Branche.
Gewerkschafter von ÖVP und SPÖ im Aufsichtsrat
Im Aufsichtsrat der ÖBV sitzen viele hochrangige Gewerkschafter von SPÖ und ÖVP. Vorsitzender ist Günter Blumthaler von der Eisenbahn-Gewerkschaft. Vize-Aufsichtsratsvorsitzende sind Norbert Schnedl, der Chef der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), sowie Franz Binderlehner von der Gewerkschaft Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft (vida). Binderlehner sitzt mit Trawöger auch im Aufsichtsrat der Eisenbahner-Wohnbaugesellschaft BWS. Ebenfalls im Aufsichtsrat sind die Betriebsratschefs der Post, Helmut Köstinger, und der A1 Telekom, Werner Luksch, sowie der Pensionistenchef und die Frauenvorsitzende der vida. Österreichs Gewerkschafter und Betriebsräte scheinen also enormes Wissen im Bereich der Versicherungswirtschaft vorweisen zu können.


