Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ringier-CEO, Marc Walder sinkt immer tiefer in den Corona-Sumpf zwischen Institutionen und Medien im Land.

Ringier-CEO offerierte bei Auftrag Storys zu Zertikats-App. Zudem verlagsintern ETH-Contact-Tracing gepusht: „Als Grundlage für deren Erfolg“.

Marc Walder sinkt immer tiefer in den Corona-Sumpf zwischen Institutionen und Medien im Land.

Im November 2020, als das EDI, das Departement von Gesundheitsminister Alain Berset, die Programmierung seiner Impf-App aufgleiste, brachte der Ringier-Boss Tochterfirma Ticketcorner ins Spiel.

Walder bot Stories in den Blick-Blättern an, falls seine Event-Firma, die er vor über 10 Jahren in einem Coup zusammen mit dem damaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz erwarb, den Auftrag zur Programmierung erhielte.

Es soll Emails von Walder geben, eines davon an den Generalsekretär von Gesundheitsminister Berset, Lukas Bruhin. Eine Anfrage beim EDI von gestern Abend blieb bisher unbeantwortet.

Schweiz: Kritische Anwälte fordern eine PUK

Bereits Ende 2021 hatte das «Juristen-Komitee» auf sich aufmerksam gemacht. Damals kritisierten die Anwälte die 2G-Regel. Sie warem zum Schluss gekommen, dass sie verfassungswidrig sei (wir berichteten).

Nun geht das Komitee noch einen Schritt weiter. Die Juristen fordern mittels einer Petition, die «besondere Lage» aufzuheben. Diese gilt derzeit nach wie vor und basiert auf Artikel 6 des Epidemiengesetzes. Der entsprechende Artikel ermöglicht es der Regierung, einschränkende Massnahmen gegenüber der Bevölkerung zu verhängen. Dem Komitee gehören anderem die massnahmenkritischen Anwälte Philipp Kruse, Michelle Cailler, Henri Gendre, Danica Gianola und Markus Zollinger an.

Auch sollen gemäss den Anwälten nun alle Massnahmen aufgehoben werden, welche mit Artikel 6 des Epidemiengesetzes begründet werden. So fordern sie die Abschaffung all jener Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes, «welche der Bekämpfung von Covid-19 dienten». Ohne den Nachweis einer besonderen epidemiologischen Lage seien diese Massnahmen nicht mehr gerechtfertigt.

«Seit mehreren Monaten ist keine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch SARS-Cov-2 mehr nachweisbar, welche über diejenige früherer Grippejahre deutlich hinausgehen würde», schreiben die Juristen.

Zwar hält das Komitee fest, dass es die Absicht des Bundesrats begrüsse, die Massnahmen ab Mitte Februar zu lockern. Doch damit ist es für die Juristen noch lange nicht getan. Die kritischen Anwälte fordern eine unabhängige Untersuchung: eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) zur «Überprüfung der Voraussetzungen der besonderen Lage sowie des Kosten-/Nutzen-Verhältnisses der Massnahmen». Die PUK soll zuhanden der Bundesversammlung insbesondere folgende Fragen beantworten:

  • «Zu welchem Zeitpunkt ab Beginn der Corona-Krise lagen die Voraussetzungen der ‹besonderen Lage› vor (unmittelbar drohende besondere Gefahr für die öffentliche Gesundheit, welche von den Gesundheitsbehörden nicht mehr ohne Sonderkompetenzen im Sinne von Art. 6 EpG bewältigt werden kann)?
  • Insbesondere: Bestand bei Ausrufung und mehrfacher Verlängerung der ‹gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite› durch die WHO in der Schweiz effektiv eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit (Art. 6 Abs. 1 lit. b EpG)?
  • Wie hoch sind die volks-, privatwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten, welche die im Zusammenhang mit der Covid-19-Krise ergriffenen Massnahmen verursacht haben? Insbesondere: Welchen Nettonutzen haben die Massnahmen vom 8. September 2021 (Ausweitung 3G-Zertifikatspflicht) und vom 17. Dezember 2021 (2G-Zertifikatspflicht) für Bund und Kantone gebracht?
  • Wie kann für die Zukunft sichergestellt werden, dass der Bundesrat den Rechtsstatus der ‹besonderen Lage› nur insoweit ausruft oder verlängert, als dies für die Bewältigung einer unmittelbar drohenden schweren Gefahr für die öffentlichen Gesundheit tatsächlich erforderlich ist (regelmässige Überprüfung; Verhältnismässigkeit)?»

Aus Sicht der Juristen ist eine PUK notwendig, weil «epidemiologisch motivierte Massnahmen» regelmässig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden müssen. Dies sehe das Epidemiengesetz vor. Doch genau eine solche Überprüfung habe «seitens des Bundesrats und seitens des Parlaments nicht hinlänglich stattgefunden», obwohl gerade sie «für die Bewältigung von Krisenphasen elementar» sei. Deshalb gelte es nun, die Fehler zu eruieren.

Das «Juristen-Komitee» macht auch darauf aufmerksam, dass die Schweizer Regierung «noch nie» in «so kurzer Zeit so einschneidende Massnahmen durchgesetzt» habe. Massnahmen, die «hohe Kosten» verursacht hätten.

«Viele Menschen stehen heute existenziell schlechter da als vor der Corona-Krise. Besonders unter Druck geraten ist die junge Generation. Nur schon die durch erwiesenermassen unnütze ‹Lockdowns› verursachten Schäden dürften immens sein: Studien zufolge erhöhten diese die Arbeitslosigkeit, beeinträchtigten die Schulbildung, trugen zu häuslicher Gewalt bei und fügten liberalen Demokratien Schaden zu.»

Islamisierung und Kulturkampf: Frankreich ist bereits verloren

Dschihadisten-Nachwuchs in Frankreich (Foto:ScreenshotYoutube)

Was sich in Frankreich unter dem wachsenden Einfluss eines sektiererischen und radikalen Islam seit Jahren vollzieht, kann als Blaupause für viele weitere europäische Länder verstanden werden. Der Begriff „No-Go Area” trifft die Zustände dort nicht einmal mehr ansatzweise; weitaus passender wäre der Ausdruck „No Go Cities” für viele Regionen der Fünften Republik. Ende Januar befasste sich die Sendung „Zone interdite” des französischen Privatsenders „M6 mit dem Kampf des Staates gegen den – so wörtlich – „Separatismus in der Republik.” Was dabei ans Licht der Öffentlichkeit kam, wirft ein erschütterndes Schlaglicht auf das, was auch Deutschland angesichts der seit Jahrzehnten selbstmörderischen Migrationspolitik (vor allem seit Angela Merkels bedingungsloser Grenzöffnung von 2015) in naher Zukunft drohen wird.

Im Mittelpunkt der M6-Fernsehdokumentation stand die 100.000-Einwohnerstadt Roubaix nahe der belgischen Grenze. In der nach dem Zusammenbruch der Textilindustrie von bitterer Armut betroffenen Kommune leben einhundert verschiedene Nationalitäten – davon stammen ursprünglich viele  aus einstigen Kolonien und muslimischen Herkunftsgesellschaften. Roubaix liefert mit seiner Vielzahl an – von den Behörden überhaupt nicht mehr erfass- und kontrollierbaren – Parallelgesellschaften ein besonders drastisches Beispiel für das frankreichweit zu beobachtende umfassende Versagen eines Staates, der die Souveränität über Teile seines Hoheitsgebietes bereits unwiederbringlich an den Islam verloren hat.

Besonderes Augenmerk kam in der M6-Sendung dem örtlichen Bürgermeister Guillaume Delbar zu: Dieser sieht sich derzeit mit einer drohenden Gefängnisstrafe konfrontiert, weil er Geldspenden verteilt hatte, die er später von der Steuer abzog und sich von einzelnen von ihm begünstigten Organisationen zurückzahlen ließ. Diese Form des Stimmenkaufs durch Subventionen und Sozialleistungen hat – nicht nur, aber vor allem – in Frankreich eine lange Tradition. Die Korrumpier- und Erpressbarkeit der staatlichen Autoritäten schwächt Einfluss und Ansehen des Staates zusätzlich – nicht nur in Roubaix. In einem schon fast verzweifelten Versuch, etwas Kontrolle über das eigene Land zurückzugewinnen, hatte Präsident Macron Ende 2020 das „Gesetz gegen den Separatismus in der Republik” durchgesetzt: Faktisch richtet sich dieses gegen die Flut islamischer Schulen, Moscheen, Verbände und sonstiger Institutionen, die – ohne jegliche geistige und innere Anbindung an die französischen republikanischen Grundsätze – ihre Ideologie auf allen Ebenen verbreiten.

Islamische Landnahme

Auch in Roubaix wurden auf Grundlage dieses Gesetzes umfangreiche Kontrollen durchgeführt; 58 alleine im vergangenen Jahr, in deren Zuge neun Geschäfte und Institutionen schließen mussten. Für die TV-Sendung zeigte der Einwohner Amine Elbahi, der seit langem gegen den radikalen Islam kämpft, den Reportern von M6, wie weit die islamische Landnahme in Roubaix bereits vorangeschritten ist. Elbahi ist persönlich vom unheilvollen Wirken der radikalen Islamisten betroffen seit diese seine Schwester dazu brachten nach Syrien zu ziehen, um sich dem Dschihad anzuschließen. Bei einer Tour durch die Stadt macht er auf den Wandel des Stadtbilds aufmerksam,: Kurz nacheinander sind in dem Fernsehbeitrag unter anderem sechs Halal-Metzgereien, Geschäfte mit arabischen Nahrungsmitteln, drei Buchhandlungen, in denen auch Schleier und Niqabs verkauft werden, ein Spielwarengeschäft, das Puppen ohne Gesichtszüge anbietet und ein Restaurant mit Boxen, in denen verschleierte Frauen essen, zu sehen. Wer immer noch Zweifel an einer unaufhaltsamen Islamisierung Westeuropas hat: Hier werden diese final ausgeräumt.

Trotzdem behauptet Elbahi später in dem Beitrag, die Muslime „lieben Frankreich” und wollten sich assimilieren. Die Schuld liege bei der Republik, die sie nicht vor dem salafistischen Terror schütze. Zudem befürworte er sogar die Rückkehr der Dschihadisten. Es ist die übliche Gratwanderung zwischen „Offenheit“ und „Willkommenskultur“ einerseits und Ablehnung von fundamentalistischem oder extremistischem Islam andererseits – obwohl hier jeder Versuch einer künstlichen Abgrenzung wohl leider zum Scheitern verurteilt ist. Denn die Übergänge sind nun einmal fließend; das eine gibt es ohne das andere nicht. Dennoch reichte der in Teilen „islamkritische“ Tenor des TV-Beitrags schon aus, den Zorn der Strenggläubigen und Korankrieger im neuen Kulturkampf zu wecken: Die Chefredakteurin des Senders und die Moderatorin der Reportage sehen sich – ebenso wie auch Elhani – seit der Ausstrahlung des Beitrags massiven Morddrohungen ausgesetzt. Andere Beteiligte, die in der Sendung zu Wort kamne, waren bereits vor der Kamera unkenntlich gemacht werden.

Gerade im Präsidentschaftswahlkampf löste der TV-Beitrag heftige Debatten aus. Die Reaktionen waren dabei vorhersehbar: So empörten sich die Islamversteher der französischen Toleranzfraktion, Pawlow’schen Hunden gleich, sogleich über die unterschwellige „Islamophobie“ der Fernsehdokumentation, und machten sich damit zum nützlichen Idioten der Mohammedaner-Lobby. Der ultralinke Kandidat Jean-Luc Mélenchon erklärte etwa ernsthaft öffentlich, die M6-Sendung über Roubaix habe „Rassismus” verbreitet und stelle somit „einen Angriff auf die Muslime Frankreichs insgesamt” dar. Hingegen sagte der

rechtskonservative Kandidat Éric Zemmour in Reaktion auf den TV-Beitrag: „Afghanistan ist in Frankreich, zwei Stunden von Paris entfernt.” Roubaix sei das Paradebeispiel für die „Islamisierung” und „große Umvolkung”. Hier verdränge eine Zivilisation eine andere. Er kündigte erneut an, im Falle seines Wahlsiegs die Muslimbrüder zu verbieten.

Rassismusvorwürfe von der Toleranzfraktion

Die Debatte zeigt, zu welcher Polarisierung eine unkontrollierte Migration aus grundverschiedenen Kulturkreisen führt, wenn die aufnehmende Gesellschaft den Zuwanderern über Generationen hinweg keinerlei Regeln auferlegt und diese sich mit ihrem Gastland nicht nur kein Iota mehr identifizieren oder ihm irgendwie integrations- und anpassungsfähig begegnen, sondern es als unterwerfungsreifes Feindesland begreifen. Die französische Gesellschaft und die politische Klasse sind nicht mehr fähig, eine gemeinsame und entschlossene Antwort auf eine sich seit Jahren abzeichnende Bedrohung zu finden, und zeigen allenthalben fortschreitende Auslösungserscheinungen. Die politischen Akteure, vor allem auf Seiten der politischen Linken, sind zu zerstritten und in ihren jahrzehntelang vertretenen Positionen gefangen, als dass sie ihre Eitelkeiten überwinden können, um endlich die Realität anzuerkennen. Und selbst wenn ihnen dies gelänge: Für eine „nationale Erhebung“ und Selbstbehauptung der säkularen, abendländischen, aufgeklärten Teile der französischen Gesellschaft ist es wohl schon zu spät; dieser Zug ist wohl längst schon abgefahren.

Wenn die Zustände in Frankreich (das historisch bedingt einen erheblichen „Vorsprung” mit dieser Form von islamischer Problemmigration hat) auch deutlich schlimmer sein mögen als in Deutschland und es im Nachbarland vermutlich schon „fünf nach Zwölf“ ist, so werfen in Deutschland ganz ähnliche Entwicklungen ihren Schatten voraus. Theoretisch könnte es hier, wo nach wie vor alle Tore offen sind, zu noch schlimmeren Verhältnissen kommen. Und selbst wenn man endlich den politischen Willen aufbräche, von der anhaltenden unkontrollierten Massenaufnahme abzurücken (leider ist das genaue Gegenteil der Fall!), so ist es vermutlich bereits zu spät, um noch eine Umkehr zu schaffen und die wuchernden Keimzellen der islamischen Parallelmilieus zumindest in Schach zu halten.

Dies schon aus dem Grund, dass ein Kurswechsel dem Eingeständnis katastrophaler Fehler der gesamten politischen Klasse und einen völligen Bruch mit der bisher propagierten Politik gleichkäme.

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Halbbruder von Justin Trudeau: Corona ist „global orchestrierter Betrug“

Halbbruder von Justin Trudeau: Corona ist „global orchestrierter Betrug“

Anderer Familienname, völlig andere Ziele – aber tatsächlich dieselbe Sippe: Kyle Kemper, der Halbbruder des kanadischen Premierministers Justin Trudeau, vertritt in der Corona-Politik seit langem eine fundamental gegensätzliche Position als der Regierungschef. Jetzt zieht er gegen die Corona- und Impfpolitik seines prominenten Familienmitglieds zu Felde.

In einem aktuellen Interview äußerte er kürzlich einmal wieder besonders heftige Kritik an Trudeau. Mit Blick auf die Trucker-Proteste in Ottawa haben Kempers deutliche Worte durchaus Brisanz: Bei Corona gehe es „mehr um Kontrolle und die Zentralisierung von Macht und nicht um Gesundheit und Wohlbefinden“. Es sei ein „global orchestrierter Betrug“, wobei massiver Profit von „Staaten zu Konzernen“ umgeleitet werde. „Ich weiß nicht, wie irgendjemand das abstreiten kann“, so Kemper. Die Rolle der Medien bei diesem Betrug kritisiert er scharf.

Justin Trudeau’s half-brother, Kyle Kemper, believes that COVID-19 is “more about control and centralization of power and not about health and wellbeing.” pic.twitter.com/lj73u3HB2Q

— The Vigilant Fox ? (@VigilantFox) February 4, 2022

Seinen Halbbruder bezeichnete er als „Impfstoff-Dealer Justin“. Er selbst verweigere sich der „experimentellen, biotechnologisch-nanotechnologischen Fake-Impfung“, die weder vor der Infektion, noch der Weitergabe des Virus schütze. Einer der vielen Punkte, in denen Trudeau sich schuldig gemacht habe, sei das Schüren von Hass gegen Ungeimpfte, denen die Schuld für die Corona-Maßnahmen zugeschoben werde.

Did you make a contractual obligation with the pharmaceutical industry to promote their products on Twitter? Because if you did the there should be an #ad attached to it? https://t.co/cQagfHB1Sn

— Kyle Kemper (@kylekemper) February 8, 2022

Kemper setzt große Hoffnung in den „Freedom Convoy“, der seit vorvergangener Woche die kanadische Bundeshauptstadt in seinen Bann zieht und mit dem vehement die Aufhebung der Impfpflichten des Landes gefordert wird. Mit medialer Unterstützung versuche sein Halbbruder, zwar die Trucker zu marginalisieren, womit er die Meinungsfreiheit verletze – doch dies werde nicht gelingen.

Kemper erklärt außerdem, Kanada mit seiner Familie ferner längst verlassen zu haben und mittlerweile in San Diego, Kalifornien, zu leben, um so den „drakonischen Maßnahmen“ Trudeaus zu entfliehen. Diesen habe er vor zwei Jahren, „kurz vor Covid“, letztmals bei einem Familienessen gesehen. Ihre gemeinsame Mutter sei „ein Opfer der Medienhypnose“ geworden.

Das vollständige Interview sehen Sie hier (englische Sprache):

Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Die Korallen-Achterbahn

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.

Themen im 2. Teil der Korallen-Sonderausgabe, Ausgabe 95: 0:00 Begrüßung 0:22 Bakterien und Viren erhöhen Hitzeresistenz 3:30 Zähe Oktokorallen 6:02 Globale Korallen-Achterbahn 8:50 Mikroplastik

Bildlizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Unterwasserfoto Oktokoralle: https://de.wikipedia.org/wiki/Octocor… Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com ▬ Musiklizenzen ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Eingangsmusik: News Theme 2 von Audionautix unterliegt der Lizenz Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0“. https://creativecommons.org/licenses/…, Künstler: http://audionautix.com/

US-Experte warnt, dass Frankreich und Deutschland „die Amerikaner vor den Bus werfen“ werden

Von Paul Antonopoulos: Er ist unabhängiger geopolitischer Analyst

US-Präsident Joe Biden sagte nach seinem Treffen mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz, dass er die Gaspipeline Nord Stream 2 von Russland nach Europa „beenden“ werde, wenn Moskau Truppen in die Ukraine schicke.

„Wenn Russland einmarschiert … wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben“, sagte Biden auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Scholz. „Wir werden dem ein Ende setzen.“

Auf die Frage, wie genau die USA dies erreichen können, konnte Biden nur murmeln: „Ich verspreche Ihnen, dass wir in der Lage sein werden, es zu tun.“

Für den amerikanischen Präsidenten war es natürlich schwierig, diese Frage zu beantworten, da sein Land nicht am Nord Stream 2-Projekt beteiligt ist und nur wenig Einfluss darauf hat – das Einzige, worauf Washington hoffen kann, ist, dass anhaltender Druck auf die europäischen Verbündeten diese dazu bringt, vor seinen Forderungen zu kapitulieren.

Die Realität sieht jedoch so aus, dass Deutschland, neben Frankreich das wichtigste Land in Europa, eigene wirtschaftliche Interessen hat, die gewahrt werden müssen und nicht zu Gunsten der USA beeinträchtigt werden dürfen. Berlin hat seine Fähigkeit, die Pipeline fertig zu stellen, verteidigt, obwohl die USA das Projekt in jeder Hinsicht ablehnen. Washington hat kein Interesse an der Tatsache, dass die Nord Stream 2-Pipeline für die deutsche Wirtschaft und Industrie lebenswichtig ist.

Um Washington dennoch zu beschwichtigen, betonte Scholz vor Journalisten, dass Deutschland „absolut geschlossen“ sei und dass „wir die gleichen Schritte unternehmen werden, und sie werden sehr, sehr hart für Russland sein“.

Dies setzt allerdings voraus, dass Russland in die Ukraine einmarschieren wird, was der Kreml trotz der ständigen Warnungen und Rhetorik aus Washington nicht beabsichtigt. Sowohl Berlin als auch Paris sind sich darüber im Klaren, dass Russland nicht in die Ukraine einmarschieren will und verzweifelt ein Ende der fabrizierten Krise anstrebt.

Brandon Weichert, Autor von „Winning Space: How America Remains a Superpower“ und ehemaliger Mitarbeiter des US-Kongresses, sagte diese Woche der Zeitung Express: „Paris zögert, sich zu sehr in einen russisch-amerikanischen Streit um die Ukraine zu verstricken, und zwar aus demselben Grund, aus dem Deutschland verzweifelt versucht, eine Eskalation in dem speziellen Streit um die Ukraine zu vermeiden.“

„Paris fürchtet ebenso wie Berlin die Aussicht, dass ihre eigenen Länder erneut zu Frontstaaten in einem erneuten Kalten Krieg zwischen Russland und den USA oder, was noch beängstigender ist, in einem tatsächlichen Krieg werden könnten“, fügte er hinzu.

Nach Gesprächen zwischen den Präsidenten Russlands und Frankreichs, Wladimir Putin und Emmanuel Macron, die am Freitag in Moskau stattfanden, berichtete die Financial Times unter Berufung auf französische Quellen, Russland habe sich in Richtung einer Deeskalation der Lage um die Ukraine „bewegt“.

Konkret soll es bei dem Treffen um den Abzug der russischen Truppen aus Weißrussland nach dem Ende ihrer Übungen in dem Land gegangen sein. Den Quellen zufolge wird dies zu weiteren Treffen und zur Unterzeichnung eines Abkommens über einen „strukturierten Dialog über kollektive Sicherheit“ führen.

Macron hatte bereits früher eine Umgestaltung des europäischen Sicherheitssystems vorgeschlagen, um Moskau darin einzubeziehen, aber dieses Angebot blieb unbeantwortet. Auch dieses Mal betonte der französische Staatschef, dass eine Normalisierung der internationalen Lage ohne einen Dialog mit Russland unmöglich sei.

„Wir müssen unsere europäischen Brüder schützen, indem wir ein neues Gleichgewicht vorschlagen, das in der Lage ist, ihre Souveränität und ihren Frieden zu bewahren. Dabei müssen wir Russland respektieren und die gegenwärtigen Traumata dieses großen Volkes und dieser großen Nation verstehen“, so der französische Präsident weiter.

So hat Macron, trotz einiger Differenzen mit Putin, großen Respekt vor dem russischen Führer. Genau wie sein deutscher Kollege Scholz ist Macron Realist und versteht, dass es keine realistische Perspektive ist, Moskaus Interessen und Bedenken zu ignorieren, wenn Ordnung, Stabilität und Frieden in Europa aufrechterhalten werden sollen – etwas, woran die Anglo-Allianz (USA und Großbritannien) nicht interessiert ist, da sie von einem möglichen kontinentalen Krieg nicht direkt betroffen wären.

Wie Weichert feststellte, sind Frankreich und Deutschland unter anderem auch von russischen Energielieferungen abhängig. Aus diesem Grund wollen die beiden Länder die von Biden geforderten strengen Beschränkungen nicht durchsetzen.

Nach Ansicht des ehemaligen Kongressmitarbeiters würden die beiden wichtigen Verbündeten sicherlich „die Amerikaner vor den Bus werfen, was sie auch tun werden, weil Paris glaubt, dass dies Amerikas ungewollten Einfluss auf europäische Angelegenheiten schwächen würde.“

Auf diese Weise deeskalieren die beiden europäischen Großmächte, ungeachtet der unaufhörlichen Beschwerden Polens und der baltischen Staaten, selbst eine Krise in der Ukraine, die Washington und Kiew scheinbar aus dem Nichts heraufbeschworen haben. Und obwohl die Europäer versprechen, auf jede russische Invasion in der Ukraine zu reagieren, und auf diese Weise „Einigkeit“ mit den USA demonstrieren, wissen sie genau, dass Moskau keine Pläne für eine solche Invasion hat. Aus diesem Grund ist Deutschland absolut nicht bereit, seinen Energie- und Industriebedarf zu opfern, um Washingtons feindselige antirussische Politik zu beschwichtigen.

Skandal im US-Verteidigungsministerium: Militär nach COVID-Enthüllung in schwerer Datenmanipulation verwickelt – „revidierte“ Zahlen sind auf keinen Fall real

Skandal im US-Verteidigungsministerium: Militär nach COVID-Enthüllung in schwerer Datenmanipulation verwickelt – „revidierte“ Zahlen sind auf keinen Fall real

Kürzlich erschien ein Bericht von Daniel Horowitz bei The Blaze über das Verteidigungsministerium, das epidemiologische Daten manipuliert hat, nachdem die ursprünglichen Daten für 2021 einen MASSIVEN Anstieg der Arztbesuche von US-Militärangehörigen im Jahr 2021 um 988 % ergeben hatten.

Was geschah im Jahr 2021? Könnte es an den vorgeschriebenen COVID-Impfungen liegen?

Die ersten Daten wurden während der fünfstündigen Anhörung von Senator Ron Johnson zu einer „COVID-19: Second Opinion“ von Thomas Renz, einem Anwalt aus Ohio, der Klienten vertritt, die gegen das Impfmandat klagen.

Als Reaktion auf den Bericht behauptete das US-Militär, die fünf vorangegangenen Jahre seien von einem riesigen Fehler verfälscht worden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums ist die tatsächliche Zahl der Arztbesuche und ambulanten Behandlungen beim Militär mindestens zehnmal höher als die seit 2016 gemeldeten!

Das US-Militär stellte daraufhin diese „korrigierte“ Tabelle zur Verfügung.

Das US-Militär hat also in den Haushaltsjahren 2019 bis 2021 über 680 Milliarden Dollar pro Jahr ausgegeben. Dennoch konnte das US-Militär keine Liste der Arztbesuche in den letzten sechs Jahren erstellen?

Das US-Militär gibt zu, dass seine Zahlen bei der Zahl der Arztbesuche um 18 Millionen pro Jahr daneben lagen.

Kann das US-Militär wirklich so unfähig sein? Oder vertuschen sie die tatsächlichen Vorfälle mit dem COVID-Impfstoff?

Und dann ist da noch Folgendes… Heute dienen 1,3 Millionen Menschen im aktiven Dienst des US-Militärs. Bedeutet das, dass die durchschnittliche Zahl der Arztbesuche, Krankheiten und Verletzungen bei 10 pro Jahr für unsere Militärs liegt? Ist das Ihr Ernst?

Das ist ein riesiger Skandal. Köpfe sollten rollen!

The Blaze schreibt:

Es gibt zweifellos eine Krise der öffentlichen Gesundheit und der nationalen Sicherheit beim Militär, und die Reaktion des Pentagons scheint nur darauf ausgerichtet zu sein, den Impfstoff zu entlasten, anstatt sein eigenes angebliches Problem zu lösen.

Inzwischen steht fest, dass das Gesundheitsüberwachungssystem des Militärs – DMED – im Jahr 2021 einen massiven Anstieg der Krankheits- und Verletzungsdiagnosen gegenüber den Vorjahren verzeichnete, insbesondere in den Kategorien neurologische, kardiovaskuläre, onkologische und reproduktive Gesundheit. Das Militär gab dies in einer sehr knappen und kryptischen Erklärung gegenüber PolitiFact letzte Woche zu, behauptete aber ohne weitere Erklärung, dass die Daten im System, auf die mehrere Militärärzte, die mit dem Anwalt Thomas Renz zusammenarbeiteten, Zugriff hatten, nur einen „Bruchteil“ der tatsächlichen Zahlen ausmachten. In den Worten des Pentagon-Sprechers handelte es sich um eine „Panne in der Datenbank“. Wo diese wahren Zahlen existierten, warum sie fünf Jahre lang nicht im System waren, was genau sich im System befand und warum die Zahlen von 2021 nach Angaben des Verteidigungsministeriums korrekt waren, bleibt ein Rätsel.

Doch nach und nach haben die Beamten des Militärgesundheitsamtes die Zahlen für die Jahre 2016 bis 2020 nach dem Zufallsprinzip wieder hinzugefügt. Renz und zwei der Whistleblower haben mir berichtet, dass sie in der vergangenen Woche dieselben Daten erneut abgefragt haben und in den meisten ICD-Kategorien festgestellt haben, dass die Zahlen von 2016 bis 2020 exponentiell „erhöht“ wurden, um den Anschein zu erwecken, dass 2021 kein anormales Jahr war. Dies geschah ohne jegliche Transparenz, ohne Pressemitteilung, ohne jegliche Erklärung und schlampig in einer Art und Weise, die die ohnehin schon unglaubwürdige Darstellung einfach unglaubwürdig macht.

Wir müssen nicht nur glauben, dass jeder epidemiologische Bericht über fünf Jahre hinweg mit falschen Daten versehen war – auch im ersten Jahr der Pandemie selbst -, sondern wir müssen auch glauben, dass in dem Moment, in dem sie dies bei Renz entdeckten, plötzlich die exakten Zahlen vorlagen. Ein fünfjähriger Fehler über Nacht korrigiert!

Demokratie und Geheimhaltung sind unvereinbar

Von Peter Haisenko 

Der Wähler, der Bürger, sollte der Souverän in einer Demokratie sein. Mit seiner Stimmangabe bei Wahlen legitimiert er die Volksvertreter. Wie aber soll er eine überlegte Entscheidung dazu treffen, wenn ihm wichtige Informationen wegen Geheimhaltung vorenthalten werden?

Es gibt nur eine Art von positiver Geheimhaltung. Das ist vor Weihnachten oder wenn man jemanden mit einem Geschenk überraschen will. Jede andere Art von Geheimhaltung signalisiert aber, dass der Geheimniskrämer etwas im Verborgenen halten will, von dem er weiß, dass es unrechtmäßig ist und eine Offenlegung ihm selbst schaden würde. Wäre es anders, wäre eine Geheimhaltung überflüssig. Wird folglich Geheimhaltung angeordnet, muss man davon ausgehen, dass etwas geschehen ist, was den Status der Akteure beschädigen kann. Deswegen wird es geheim gehalten.

Diese Toxine auf den Teststäbchen werden Schul- und Kindergartenkindern frequentierend verabreicht. Eltern seit nicht fahrlässig und macht Druck. Es geht um die Gesundheit euer Liebsten. (Video)

Erst neulich vermeldete ein privater Nachrichtensender, dass ein Bio-Supermarkt eine Rückrufaktion startete, wegen erhöhtem Blausäuregehalt in bestimmten Mandelprodukten. Doch in Deutschland sind offenbar nicht alle Branchen dazu angehalten, ihr Klientel vor der Einnahme toxischer Substanzen zu schützen.

Insbesondere wenn man für den Corona-Sektor tätig ist, hat man allem Anschein nach einen Freifahrtschein Metastasen zu streuen, Organismen zu vergiften und Gesundheitsrisiken zu multiplizieren. Wie ansonsten ließe sich die maligne Willkür erklären, eine experimentelle Inokulation gar Minderjährigen zu verabreichen, ohne die unerforschten Spätfolgen zu berücksichtigen.

Gleichwohl die unerwünschten Ereignisse mit und ohne Todesfolge, geschichtsträchtige Zahlen schreiben. Noch nie in der gesamten Historie der Impfstoff-Innovationen, hat eine Vakzine so viele Menschen in kürzester Zeit unter die Erde gebracht.

Doch auch das Testen wartet mit gesundheitsschädlichen Tücken auf, wie von dem Professor für Elektrotechnik an der Jacobs University Bremen, Werner Bergholz, unlängst gegenüber der Stiftung Corona-Ausschuss angemerkt wurde.