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Wahrheit oder Covid? (oder: „Warum wir wissen, dass alles, was sie uns sagen, eine Lüge ist“) – Michael Lesher
Quelle: Truth or Covid? (or, “why we know everything they’re telling us is a lie”)…
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Body-Shaming? Nein danke
Neue Grünen-Co-Chefin Ricarda Lang (Foto:Imago)
Vorbemerkung der Redaktion:
Der nichtorientalische Teil der neuen Grünen-Doppelspitze, Ricarda Lang, wird derzeit von etlichen Journalisten rührend in Schutz genommen gegen Bodyshaming, Hass, Spott und Anfeindungen aufgrund ihrer Leibesfülle (worauf Lang selbst im „Süddeutsche-Magazin“ gestern mit demonstrativem Ennui reagierte). Ihre Kritiker argumentieren jedoch, dass Impfpflicht-Fan Lang mit ihrem BMI selbst potentiell zu jener Überlastung des Gesundheitssystems beitrage, die sie den Ungeimpften unterstellt – weshalb es in diesem Fall durchaus erlaubt sei, sich über ihr Übergewicht zu mokieren. Das sehen wir vom Ansage-Team natürlich ganz anders; nie im Leben käme uns in den Sinn, Ricarda Lang auf Äußerlichkeiten zu reduzieren. Deshalb nimmt sich auch unser Gastautor Elmar Hörig dieses sensiblen Themas an.
Kann sich noch jemand an die Werbung der 1970er erinnern… „Ich bin 2 Öltanks”? Einer von diesen Tanks wurde jetzt zur Vorsitzenden der Grünen gewählt, wenn ich das richtig einschätze. Sie erfüllt nicht nur die Frauenquote par excellence, sondern auch den strammen Linkskurs der Öko-Spinner. So eine Art Doppelwhopper Royal im Bundestag. Wie sagte einst John Travolta im Film „Pulp Fiction” auf die Frage: „Wie sagen die Franzosen zu einem Doppel-Whopper?“ – Antwort: „Keine Ahnung, ich geh nicht zu Burger King!” Ok. Nennen wir ihn spaßhalber Ricarda, oder besser gleich Moby Dick.
Höhe mal Breite im Quadrat
Nach der erstaunlichen Wahlentscheidung in meiner Lieblingspartei weiß ich jetzt auch endlich, wo der Ausdruck „Grüne Tonne“ herkommt. Und ich will ja nicht lästern, aber gut angezogen geht irgendwie anders. Es sei denn, Louis Vuitton designed neuerdings auch Zirkuszelte in Super-XXXL. Da kommt Gewichtiges auf das Ampel-Paradies Deutschland zu: Höhe mal Breite im Quadrat. Wenn die einmal über Karl Lauterbach drüberrollt, braucht der nie wieder eine Impfung!
Ok. Deutschland hat so gewählt, da kann man nix machen. Da fällt mir ein Spruch meiner Oma wieder ein: „Wehe, wenn sie losgelassen!” Aber ein Gutes hat das Ganze ja: Wenn der Russe demnächst in die Ukraine einmarschiert, könnten wir Doppel-Whoppy im Grenzgebiet auf die Rotarmisten abwerfen. Dann ist Ruhe im Karton, und Putin schickt freiwillig kostenloses Gas für die nächsten zwei Jahre.
Olkiluoto – Das Ende einer fast endlosen Geschichte

von Dr. Klaus-Dieter Humpich
Am 21. Dezember um 3:22 wurde der Reaktor Olkiluoto 3 endlich kritisch. Dies ist international der Zeitpunkt, an dem (definitionsgemäß) ein Kernkraftwerk fertiggestellt ist. Gleichwohl schließt sich noch eine stufenweise Leistungssteigerung (5%, 30%, 100%) mit entsprechenden Tests unter den Augen der STUK (Finland’s Radiation and Nuclear Safety Authority) vor Ort an, bis das Kraftwerk endgültig an den Kunden übergeben wird. Nach Plan beginnt die Stromeinspeisung ins Netz bei 30% Leistung Mitte Februar und ab Juni 2022 der Regelbetrieb. Der Direktor Marjo Mustonen von TVO (Teollisuuden Voima Oyj) bemerkte treffend: „Dieser Moment wird für immer in Erinnerung bleiben, an die geleistete harte Arbeit um dieses Projekt zu verwirklichen.“
Die Geschichte
Das finnische Parlament beschloss 2002 den Bau eines weiteren Reaktors neben den zwei Siedewasser-Reaktoren (2 x 880MWel, Inbetriebnahme 1982) in Olkiluoto. Damit sollte der Anteil der Kernenergie von derzeit 14% auf 40% gesteigert werden. Im Dezember 2003 wurde der Vertrag über den schlüsselfertigen Bau eines EPR (1600 MWel) mit der Arbeitsgemeinschaft aus Areva und Siemens abgeschlossen. Baubeginn war 2005, geplante Fertigstellung 2009. Damit nahm das Elend seinen Lauf. Schon im Dezember 2008 hat diese Arbeitsgemeinschaft ein Schiedsverfahren vor der Internationalen Handelskammer (ICC) eingeleitet. Ein ungewöhnlicher Schritt, der die Atmosphäre nicht gerade verbessert haben dürfte. Bis Juni 2011 hat Areva/Siemens seine Forderungen gegenüber TVO auf 3,4 Milliarden hochgeschraubt. Darin waren 1,4 Milliarden Strafzinsen bis 2015 enthalten und 140 Millionen entgangener Gewinn (?). TVO hielt mit 2,6 Milliarden für Verluste und zusätzliche Kosten dagegen. Die Arbeitsgemeinschaft sollte gesamtschuldnerisch haften, da Areva ausgegründet wurde und Siemens das Kernkraftgeschäft aufgab. Zur Verteidigung behauptete Areva/Siemens, daß TVO für einige Verzögerungen verantwortlich sei.
Im März 2018 wurde schließlich ein Vergleich – ziemlich leichtfertig, wie sich später herausstellte – geschlossen. Die Arbeitsgemeinschaft mußte 450 Millionen an TVO als Entschädigung für die (mehrfach) nicht eingehaltenen Termine zahlen. Areva verpflichtete sich, alle technischen und finanziellen Ressourcen für die Fertigstellung bereit zuhalten. Kann die Arbeitsgemeinschaft die Anlage bis Ende 2019 nicht fertigstellen – was eingetreten ist – sollen zeitabhängig Verzugsstrafen bis maximal 400 Millionen von Areva/Siemens zusätzlich an TVO gezahlt werden.
Ist Olkiluoto nun teuer, wenn ja, für wen?
Kein Unternehmen ist gezwungen Kernkraftwerke zu bauen. Jedes Unternehmen muß seine Preise voll verantwortlich selbst kalkulieren. Dies gilt für den kleinen Handwerksmeister, wie für internationale Konzerne. Wird auf eine Ausschreibung ein Angebot abgegeben, so gelten die Preise der Konkurrenten ohne wenn und aber. Wäre das nicht so, könnte man sich (sehr aufwendige) Ausschreibungen komplett sparen. Solche Ausschreibungen kosten Hunderttausende. Alle Verlierer können sich ihre Kosten in den Schornstein schreiben. Deshalb viel der Spruch der ICC so eindeutig aus: Selbst in einer zehnjährigen Auseinandersetzung konnte die Arbeitsgemeinschaft keine gerechtfertigten Nachträge nachweisen und deshalb gilt der Preis und die vereinbarten Termine. Ein Schaden ist allerdings dem Kunden durch die mehrfach verzögerte Fertigstellung (Stromkauf, Personalkosten etc.) entstanden. Deshalb die zugesprochene Entschädigung über 450 (Termin 2009) und zusätzlich 400 Millionen (Termin 2019) für TVO.
Fairerweise muß man erwähnen, daß die Kombinatsleitung von Siemens schon frühzeitig erkannte, daß sie nicht (mehr) in der Lage war, solche Projekte durchzuführen. Sie zog sich auf die Ebene der Zulieferung von Komponenten und „angepaßte Technik“, wie Windmühlen, zurück. Ob dieser Weg erfolgreich sein kann, wird die Zukunft zeigen. Framatome (Areva) kämpft sich unter gewaltigen Kosten in den Markt zurück. Hinkley Point C scheint die Wende zu bringen – zumindest was die Einhaltung von Terminen betrifft. Ob allerdings jemals eine konkurrenzfähige Kostenstruktur erreicht wird, steht auf einem anderen Blatt. Wahrscheinlicher ist das das Ende dieses Reaktortyps.
Was bitte, soll an einem Preis (Fertigstellung 2009) von 3,2 Milliarden Euro für ein Kernkraftwerk mit 1600 MWel (2000 EUR/KW) teuer sein? Ich glaube, wenn TVO könnte, würden sie gern noch einmal ein solches Kraftwerk bauen. Selbst wenn man die zusätzlichen Personal- und Finanzierungskosten, Umbauten etc. mitrechnet, kommt man auf etwa 5,5 Milliarden Gesamtkosten (3400 EUR/KW) für das Projekt. Zufällig die gleiche Größenordnung wie das Kernkraftwerk in den Vereinigten Emiraten mit einem spezifischen Preis von umgerechnet 3167 EUR/KW. Das alles für eine Energiequelle mit mindestens 60 Jahren Lebensdauer, einer Arbeitsauslastung von wahrscheinlich 90% und stets die geforderte Leistung liefernd – auch des Nachts und bei Flaute.
Lehrreich ist nun, was die „Atomexperten“ und ihre Haltungsjournallie – ganz besonders im Staatsfernsehen – immer aus Olkiluoto machen. Sie überbieten sich in „Geschätzten Kosten“, zitieren sich dabei immer gegenseitig und kommen unisono zum (gewünschten) Ergebnis, daß „Atomenergie“ die teuerste von allen ist. Sie sind dabei so beratungsresistent geworden, daß sie sogar verdrängen, daß die Stromkosten überall dort gering sind, wo der Anteil der Kernenergie hoch ist. Sie sind bei ihren Vergleichen aber so schlau, daß sie immer nur von „geschätzt“ sprechen, munter Leistung und Arbeit durcheinander wirbeln oder dreist „Externe Kosten“ erfinden, damit man sie nicht als Lügner bezeichnen kann.
Versuch einer Ursachenanalyse
Es wurden mehrfach neue Termine für eine Fertigstellung genannt und immer wieder überschritten. Schon diese Tatsache spricht für sich. Ganz offensichtlich gab es keine funktionierende Bauplanung. Man hatte ganz offensichtlich nicht einmal eine Vorstellung vom erforderlichen Arbeitsaufwand und den nötigen Abläufen. Es ging zu, wie beim Bau des Berliner Flughafen (BER). Das es auch ganz anders gehen kann, stellen russische, koreanische und chinesische Firmen immer wieder unter Beweis.
Die mangelnde Dokumentation führte immer wieder zu Konflikten mit der Genehmigungsbehörde STUK. Ein Beispiel hierfür ist das Drama um die Großkomponenten. Nachdem Areva selbst Mängel in der französischen Schmiede festgestellt hatte, wurden genauere Dokumentationen und Nachprüfungen von der STUK verlangt. Zum Glück waren keine Neuanfertigungen nötig, da z. B. das Reaktordruckgefäß noch aus Japan geliefert worden war. Um nur mal ein Gefühl für den Aufwand zu geben, sei beispielhaft der Antrag des Betreibers TVO für die Betriebsgenehmigung von der STUK genannt: Er umfaßte 130 000 Seiten und die STUK benötigte 18 Monate für die Prüfung.
Bereits im April 2016 begann der Übergang von der Bau- zur Testphase auf der Baustelle. Man glaubte damals noch, alle Elektro- und Rohrleitungsarbeiten bis Ende 2016 abschließen zu können. Im Juni 2017 begannen die Kalttests (Druckprobe, Pumpenstart etc.). Im Oktober 2017 wurde der Fertigstellungstermin von Ende 2018 auf Mitte 2019 wegen Umstrukturierungen bei Areva verschoben – wohl eher eine Umschreibung für einen abgewendeten Konkurs.
Im Dezember 2017 begannen die Warmtests. Das Verhängnis nahm seinen Lauf. Ein Konstruktionsfehler im Druckhaltesystem führte zu Rohrleitungsschwingungen. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren, denn Rohrleitungsbau ist kein Hexenwerk. Es mußten Schwingungsdämpfer konstruiert und getestet werden und alles neu berechnet werden. So etwas dauert Monate und anschließend müssen auch noch alle Tests wiederholt werden. Personalmangel ist vorprogrammiert, denn Spezialisten sind überall gefragt. Dadurch dauerten die Tests zwei Monate länger als gedacht. Unzählige Änderungen am Elektro-, Instrumenten- und Steuerungssystem wurden erforderlich. Es wurden Ventile mit Rissen gefunden, die Notstromdiesel hatten diverse „faule“ Teile. All das zeugt von mangelhafter Qualitätskontrolle. Die Ersatzteile brauchten Monate. Das wiederum löst weitere Verzögerungen aus. Auf Grund der langen Stillstandszeiten sind zusätzliche Wartungsarbeiten nötig. So traf die Inbetriebnahme der Dampfturbine weitere drei Monate Zusatzarbeiten.
Ausblick
Man kann nur wünschen, daß die Franzosen möglichst schnell in Tritt kommen. Einen Ausreißer wie Olkiluoto kann man sich erlauben, wenn man ihn als Prototyp wertet. Ein zweiter – offensichtlich noch schlimmerer – Fall wie Flamanville, ist schon unverzeihlich. Nur ein Staatsbetrieb kann so etwas überhaupt wirtschaftlich überleben. Auffällig ist, daß die beiden EPR in China relativ glatt liefen. Offensichtlich ist das auf die Qualität der chinesischen Ingenieure und Facharbeiter zurückzuführen. Wenn jetzt nicht die Baustelle in GB endlich durchläuft – Kostenüberschreitungen liegen schon vor – braucht Frankreich an den kommenden Ausschreibungen in Polen und Tschechien gar nicht erst teilnehmen. Da würde dann nicht einmal ein Dumping-Angebot helfen. Eher können sie mit einem überhöhten Preis starten, um wenigstens das Gesicht zu wahren und Zeit für einen Neuanfang zu gewinnen.
Jetzt zeigt Lisa Fitz dem Südwestfunk ihre Kehrseite
Erst wurde sie nicht mehr ausgestrahlt, dann als Lügnerin diffamiert: Jetzt hat Lisa Fitz beim SWR die Segel gestrichen – aber nicht ohne anzukündigen, dass sie bereits an ihrer Verteidigung arbeite. Von Alexander Wallasch.
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US-Daten zeigen nun bei den 5 bis 17-Jährigen fast 35.000 COVID-Impfstoff-Schädigungen und weitere steigende Zahlen
childrenshealthdefense.org: Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 1.071.856 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen, die nach den COVID-Impfungen gemeldet aufgezeichnet wurden, darunter 22.607 Todesfälle und 178.994 schwere Impfschäden die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 21. Januar 2022 stattgefunden haben.
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 21. Januar 2022 insgesamt 1.071.856 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden. VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA.
Die Daten umfassten insgesamt 22.607 Meldungen von Todesfällen – ein Anstieg um 414 gegenüber der Vorwoche – und 178.994 Meldungen von schweren Verletzungen, einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – ein Anstieg um 4.130 gegenüber der Vorwoche.
Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 21. Januar 2022 740.000 unerwünschte Ereignisse, darunter 10.316 Todesfälle und 67.496 schwere Verletzungen, gemeldet.
Ausländische Berichte sind Berichte, die ausländische Tochtergesellschaften an US-Impfstoffhersteller senden. Gemäß den Vorschriften der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) muss ein Hersteller, der über einen ausländischen Fallbericht informiert wird, der ein schwerwiegendes und nicht auf dem Etikett des Produkts aufgeführtes Ereignis beschreibt, den Bericht an VAERS übermitteln.
Von den bis zum 21. Januar gemeldeten 10.316 Todesfällen in den USA traten 19 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 24 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 61 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.
In den USA waren bis zum 21. Januar 532,4 Millionen COVID-Impfstoffdosen verabreicht worden, davon 312 Millionen Dosen von Pfizer, 202 Millionen Dosen von Moderna und 19 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die bis zu einem bestimmten Datum eingegangenen Meldungen über Impfschäden. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein Kausalzusammenhang bestätigt werden kann. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Impfstoffereignisse meldet.
Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 21. Januar 2022 für 5- bis 11-Jährige zeigen:
- 7.052 unerwünschte Ereignisse, darunter 152, die als schwerwiegend eingestuft wurden, und 3 gemeldete Todesfälle.
Der jüngste Todesfall betrifft ein 7-jähriges Mädchen (VAERS I.D. 1975356) aus Minnesota, das 11 Tage nach der ersten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer starb, als es von seiner Mutter nicht mehr ansprechbar war. Eine Autopsie ist noch nicht abgeschlossen.
- 14 Berichte über Myokarditis und Perikarditis (Herzentzündung).
- 24 Berichte über Störungen der Blutgerinnung.
U.S. VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis 21. Januar 2022 für 12- bis 17-Jährige zeigen:
- 27.772 unerwünschte Ereignisse, darunter 1.588 als schwerwiegend eingestufte und 37 gemeldete Todesfälle.
Bei den jüngsten Todesfällen handelt es sich um einen 13-jährigen Jungen (VAERS-Identifikationsnummer 2042005) aus einem nicht näher bezeichneten Bundesstaat, der sieben Monate nach Verabreichung seiner zweiten Dosis Moderna an einem plötzlichen Herzinfarkt starb, und um eine 17-jährige Frau aus einem nicht näher bezeichneten Bundesstaat (VAERS-Identifikationsnummer 2039111), die nach Verabreichung ihrer ersten Dosis Moderna starb. Die medizinischen Informationen waren begrenzt und es ist nicht bekannt, ob in beiden Fällen eine Autopsie durchgeführt wurde.
- 68 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
- 609 Berichte über Myokarditis und Perikarditis, von denen 597 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
- 154 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurückgeführt wurden.
Das zeigen die VAERS-Daten aus den USA vom 14. Dezember 2020 bis zum 21. Januar 2022 für alle Altersgruppen zusammen:
- 21 % der Todesfälle waren auf Herzerkrankungen zurückzuführen.
- 54 % der Verstorbenen waren männlich, 41 % waren weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
- Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 72,7 Jahren.
- Bis zum 21. Januar meldeten 4.925 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.575 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
- Von den 3.474 gemeldeten Fällen von Bellsche Lähmung wurden 51 % auf Impfungen von Pfizer, 41 % auf Moderna und 8 % auf J&J zurückgeführt.
- 850 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), wobei 41 % der Fälle auf Pfizer, 30 % auf Moderna und 28 % auf J&J zurückgeführt wurden.
- 2.281 Berichte über Anaphylaxie, wobei die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
- 12.704 Berichte über Blutgerinnungsstörungen in den USA. Davon wurden 5.646 Berichte Pfizer, 4.521 Berichte Moderna und 2.490 Berichte J&J zugeschrieben.
- 1.542 Berichte über Myokardinfarkte.
- 3.817 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, wobei 2.348 Fälle Pfizer, 1.293 Fälle Moderna und 164 Fälle dem COVID-Impfstoff von J&J zugeschrieben wurden.
Ungeimpfter Mann wird die Herztransplantation im Bostoner Krankenhaus verweigert
DJ Ferguson, 31, wurde von der Spitze einer Herztransplantation im Bostoner Brigham and Women’s Hospital gestrichen, weil er nicht gegen COVID geimpft war.
Ferguson erhielt am Dienstag eine mechanische Herzpumpe – ein so genanntes linksventrikuläres Unterstützungsgerät -, das ihn bis zu fünf Jahre am Leben erhalten soll, aber er wird nicht viel vom Leben haben, sagte sein Vater.
Nach Angaben von ABC News wollte Ferguson, Vater von drei Kindern, den Impfstoff nicht, weil er befürchtete, dass er seinen Herzzustand verschlimmern würde. Er sagte auch, dass eine Impfung gegen seine Grundprinzipien verstoßen würde.
„Die Organe sind knapp, wir werden sie nicht an jemanden verteilen, der schlechte Überlebenschancen hat, wenn andere, die geimpft sind, nach der Operation bessere Überlebenschancen haben“, sagte Dr. Arthur Caplan, der an der NYU Grossman School of Medicine für medizinische Ethik zuständig ist, gegenüber MassLive.
Trotz der Operation am offenen Herzen benötigt Ferguson aufgrund seines sich schnell verschlechternden Zustands eine Transplantation, sagten Fergusons Eltern am Mittwoch gegenüber „Tucker Carlson Tonight“.
COVID-Impfung für Kinder unter 4 Jahren wird laut Fauci 3 Dosen umfassen
Der leitende medizinische Berater des Weißen Hauses, Dr. Anthony Fauci, sagte am Mittwoch, dass der COVID-Impfstoff für Kinder unter 4 Jahren wahrscheinlich drei Dosen umfassen wird, wenn er zugelassen wird, da zwei Impfungen bei den 2- bis 4-Jährigen in den klinischen Studien von Pfizer keine ausreichende Immunreaktion hervorgerufen haben.
„Dosis und Schema für Kinder von 6 Monaten bis 24 Monaten haben gut funktioniert, aber es hat sich herausgestellt, dass die andere Gruppe von 24 Monaten bis 4 Jahren noch nicht das Niveau der Nicht-Unterlegenheit erreicht hat, so dass die Studien fortgesetzt werden“, sagte Fauci und bezog sich auf den Wirksamkeitsstandardvergleich mit Erwachsenen.
Fauci sagte, er hoffe, dass die U.S. Food and Drug Administration den COVID-Impfstoff von Pfizer und BioNTech für Kinder unter 5 Jahren im nächsten Monat genehmigen wird, obwohl er nicht mit Sicherheit sagen kann, wann die Behörde ihre Entscheidung treffen wird.
Schweden entscheidet sich gegen COVID-Impfstoffe für Kinder von 5 bis 11 Jahren
Schweden wird die COVID-Impfung für Kinder unter 12 Jahren nicht empfehlen, weil der Nutzen die Risiken nicht überwiegt, wird aber die Situation „ständig“ neu bewerten, berichtet Reuters.
Die schwedische Gesundheitsbehörde erklärte am Donnerstag in einer Pressemitteilung, dass der medizinische Nutzen für ein Kind im Alter von 5-11 Jahren, das gegen COVID geimpft wurde, „derzeit gering ist“.
Britta Bjorkholm, eine schwedische Gesundheitsbeamtin, sagte auf einer Pressekonferenz: „Mit dem Wissen, das wir heute haben, mit einem geringen Risiko für eine ernsthafte Erkrankung für Kinder, sehen wir keinen klaren Nutzen in der Impfung.“
Karin Tegmark Wisell, Generaldirektorin der schwedischen Gesundheitsbehörde, sagte, dass vor dem Herbstsemester aktualisierte Leitlinien vorgelegt würden.
COVID-Impfstoffe verursachen Fehlgeburten, Krebs und neurologische Störungen beim Militär
In einer Anhörung, die diese Woche von Senator Ron Johnson (R-Wis.) organisiert wurde, erklärte der Anwalt Thomas Renz vor einem Expertengremium, dass die Daten, die ihm von drei Whistleblowern zur Verfügung gestellt wurden, zeigen, dass COVID-Impfstoffe katastrophale Schäden bei Mitgliedern des US-Militärs verursachen, obwohl sie nicht verhindern, dass sie das Virus bekommen.
Renz fasste Daten aus der Defense Medical Epidemiology Database zusammen, der langjährigen epidemiologischen Datenbank des Militärs für Angehörige der Streitkräfte.
Die Daten zeigen, dass Fehlgeburten und Krebs im Jahr 2021 im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt um 300 % gestiegen sind. Neurologische Erkrankungen nahmen 2021 im Vergleich zum vorherigen Fünfjahresdurchschnitt um 1000 % zu und stiegen innerhalb eines Jahres von 82.000 auf 863.000.
„An unseren Soldaten wird experimentiert, sie werden verletzt und manchmal sogar getötet“, sagte Renz.
Im Anschluss an den Vortrag von Renz berichtete die Anwältin Leigh Dundas über Beweise dafür, dass das Verteidigungsministerium Daten in DMED manipuliert hat, um Fälle von Myokarditis bei Soldaten, die gegen COVID geimpft wurden, zu verbergen.
OSHA zieht COVID-Impfpflicht zurück
Das US-Arbeitsministerium gab diese Woche bekannt, dass es das COVID-Impf- oder Testmandat der Regierung Biden für große Arbeitgeber zurückzieht.
Mit der Rücknahme der Vorschrift erklärte das Ministerium, es habe erkannt, dass der vorläufige Notfallstandard nicht wiederbelebt werden könne, nachdem der Oberste Gerichtshof der USA ihn Anfang des Monats blockiert hatte, und werde stattdessen einen dauerhaften Standard für das Impfmandat festlegen, heißt es in einer Mitteilung der Occupational Safety and Health Administration (OSHA) an das Gericht.
Die Entscheidung des Arbeitsministeriums, die Regel zurückzuziehen, bedeutet, dass anhängige Gerichtsverfahren im 6. Bezirk eingestellt werden.
Die OSHA könnte eine Version der „Impfen oder Testen“-Regel im Rahmen ihres Regelsetzungsverfahrens einführen, würde aber wahrscheinlich immer noch mit rechtlichen Herausforderungen konfrontiert werden.

