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Robert Malone: „Menschliche Augmentation – der Beginn eines neuen Paradigmas“
Der Bericht: „Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm. A strategic implications project“ wurde gemeinsam vom britischen und deutschen Berteidigungsministerium im Jahr 2021 veröffentlicht. Die Lektüre dieses Dokuments ist ehrlich gesagt erschreckend, da die Idee, menschliche Augmentierung für die Kriegsführung einzusetzen, von den Autoren als vollendete Tatsache betrachtet wird. Die Planungen für den Einsatz von „Human Augmentation“ müssen jetzt beginnen.
Wir können davon ausgehen, dass, obwohl dieser Bericht vom britischen Verteidigungsministerium und dem deutschen Bundesverteidigungsministerium stammt, die meisten großen Regierungen auf der ganzen Welt parallele Anstrengungen unternehmen.
In diesem Bericht werden zunächst die Bedeutung und die Vorteile der menschlichen Augmentierung hervorgehoben. Aus dem Bericht:
Die menschliche Augmentation wird zunehmend an Bedeutung gewinnen, zum einen, weil sie die menschlichen Fähigkeiten und Verhaltensweisen direkt verbessern kann, zum anderen, weil sie das Bindeglied zwischen Menschen und Maschinen darstellt. Künftige Kriege werden nicht von denjenigen gewonnen, die über die fortschrittlichste Technologie verfügen, sondern von denen, die die einzigartigen Fähigkeiten von Menschen und Maschinen am effektivsten integrieren können. Die Bedeutung der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine ist weithin anerkannt, wurde aber bisher aus einer technikzentrierten Perspektive betrachtet. Die menschliche Augmentierung ist das fehlende Teil dieses Puzzles.
Eine der ersten Fragen, die sich bei der Lektüre dieses Berichts stellt, ist natürlich, was menschliche Augmentierung ist. Ein Bild aus dem Bericht listet die Technologien auf. Auf der Rückseite des Berichts werden diese Technologien sehr detailliert beschrieben:

In dem Dokument heißt es weiter, dass die Rolle der Ethik und der öffentlichen Wahrnehmung beim Einsatz menschlicher Augmentierungen nicht die entscheidenden Faktoren bei der Entwicklung menschlicher Augmentierungen sind. Der allgemeine Konsens des Berichts ist, dass die menschliche Augmentation für die nationale Sicherheit und die zukünftige Entwicklung der Kriegsführung entscheidend sei. Es ist der militärisch-industrielle Komplex (nationale Interessen), der letztendlich entscheidet, was entwickelt wird.
Bewertung der Durchführbarkeit
Wir können nicht darauf warten, dass die Ethik der menschlichen Augmentation für uns entschieden wird, wir müssen uns jetzt an der Diskussion beteiligen. Die ethischen Implikationen sind erheblich, aber nicht unüberwindbar; ein frühzeitiges und regelmäßiges Engagement wird unerlässlich sein, um in diesem Bereich an der Spitze zu bleiben. Die ethische Sichtweise auf die menschliche Augmentation wird sich ändern, und das könnte schnell geschehen. Es könnte eine moralische Verpflichtung zur Augmentierung von Menschen geben, insbesondere in Fällen, in denen sie das Wohlbefinden fördert oder uns vor neuen Bedrohungen schützt. Man könnte argumentieren, dass Behandlungen, die neuartige Impfverfahren sowie Gen- und Zelltherapien beinhalten, Beispiele für die Augmentation des Menschen sind, die sich bereits in der Entwicklung befinden.
Die Notwendigkeit des Einsatzes von Humanaugmentierung kann letztlich von nationalen Interessen diktiert werden.
Die Länder müssen die Humanaugmentation entwickeln und einsetzen oder riskieren, Einfluss, Wohlstand und Sicherheit an diejenigen abzugeben, die dies tun. Nationale Vorschriften, die das Tempo und den Umfang wissenschaftlicher Forschung diktieren, spiegeln die gesellschaftlichen Ansichten wider, insbesondere in Demokratien, die empfindlicher auf die öffentliche Meinung reagieren. Die Zukunft der menschlichen Augmentation sollte jedoch nicht von Ethikern oder der öffentlichen Meinung entschieden werden, obwohl beide wichtige Stimmen sein werden; vielmehr müssen die Regierungen eine klare politische Position entwickeln, die den Einsatz der menschlichen Augmentation zur Förderung von Wohlstand, Sicherheit und Schutz maximiert, ohne unsere Werte zu untergraben.
Der Bericht fährt fort:
Die menschliche Augmentation ist unser erster Einblick in das, was jenseits des heutigen Informationszeittalters liegt – das kommende Biotech-Zeitalter. Im Biotech-Zeitalter wird der Mensch immer mehr in den Mittelpunkt rücken. Es wird nicht mehr ausreichen, den Menschen nur als Mittel zur Bedienung der Maschine zu betrachten. Die interdisziplinäre Natur der menschlichen Augmentierung wird unser derzeitiges Verteidigungsmodell des Industriezeitalters unwirksam machen. Die Verteidigung muss sich überlegen, wie sie sich umorganisiert, um einer Zukunft zu begegnen, die einen auf den Menschen ausgerichteten Ansatz der Kriegsführung erfordert, bei dem der Mensch mit den Fähigkeiten ausgestattet ist, sich vollständig in eine einzige Plattform zu integrieren.
Unterschiede in den nationalen, kulturellen und rechtlichen Ansätzen werden zu einer ungleichen Übernahme der menschlichen Verstärkung in internationalen Allianzen führen. Dies wird die Interoperabilität, Integration und Entflechtung weiter erschweren. Die Bewältigung dieser Herausforderungen wird eine engere Zusammenarbeit zwischen den Verbündeten erfordern. Die Bündnisse müssen daher bereits jetzt damit beginnen, sich darüber klar zu werden, wie und wo sie sich auf den Einsatz menschlicher Verstärkung vorbereiten können.
Bei der Lektüre dieses Berichts ist es wichtig zu verstehen, wie Militärkomplexe auf der ganzen Welt das Modell der menschlichen Augmentierung für die Kriegsführung sehen.
Die Augmentierung des Menschen kann zu grundlegend neuen Konzepten der Kriegsführung führen. In den nächsten 30 Jahren könnte der zunehmende Einsatz autonomer und unbemannter Systeme – von der taktischen bis zur strategischen Ebene – die Kampfkraft des Einzelnen erheblich steigern, doch um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine deutlich verbessert werden. Die menschliche Unterstützung wird eine wichtige Rolle bei der Ermöglichung dieser Schnittstelle spielen, und wenn sie wirksam eingesetzt wird, wird sie unsere Streitkräftestruktur, unser Ausrüstungsprogramm und unsere Doktrin erheblich verändern. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass – je mehr die menschliche Unterstützung in die Verteidigungsplanung und -praxis eingebettet wird – es desto wahrscheinlicher ist, dass sie selbst zum Ziel eines Gegners wird; daher müssen Maßnahmen zur Bekämpfung der menschlichen Augmentierung parallel zu ihrer Einführung in Betracht gezogen werden.
Menschliche Augmentierung wird eine Schlüsselrolle bei der Verringerung des Risikos der kognitiven Überlastung spielen, da die Kriegsführung immer schneller, komplexer und überlasteter wird. Die Bioinformatik wird wahrscheinlich eine Schlüsselrolle bei der Identifizierung von Befehlshabern und Personal mit dem richtigen kognitiven und adaptiven Potenzial für Führungs- und Steuerungsaufgaben spielen. Gehirnschnittstellen, die mit Algorithmen des maschinellen Lernens verbunden sind, haben das Potenzial, die Geschwindigkeit und Qualität der Entscheidungsfindung zu beschleunigen.
Die Rehabilitationsmittel von heute: die Verbesserungen von morgen – die körperliche und geistige Rehabilitation könnte sich in naher Zukunft als die vorderste Front der menschlichen Augmentierung im Verteidigungsbereich erweisen. Hochentwickelte Prothesen zur Rehabilitation von Verwundeten stellen den neuesten Stand der Robotik dar, und die neuesten Neurostimulationsgeräte und Arzneimittel wurden zur Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen eingesetzt. Die Weiterentwicklung dieser Behandlungen wird nicht nur zur Rehabilitation von verletztem Personal beitragen, sondern könnte auch den Weg für künftige Verbesserungen ebnen.
In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass Kriegsführungsmodelle den Menschen als eine „Technologieplattform“ begreifen müssen, die physische, psychologische und soziale Leistungen umfasst. Dies wird in der folgenden Abbildung zusammengefasst:

Lesen Sie nun die Überschrift des Berichts, die oben auf der Seite unter dem Bild steht:
Sechs Millionen Jahre Evolution haben uns dahin gebracht, wo wir heute stehen, und jetzt haben wir die Werkzeuge in der Hand, um zu entscheiden, wie unsere weitere Entwicklung gestaltet werden soll.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die vorgestellte Entwicklung der menschlichen Augmentation über die Kriegsführung hinausgeht; sie suggeriert, dass der Mensch nun seine eigene Evolution durch Gentechnik kontrollieren wird.
Die Arroganz und Hybris, die in dieser Sichtweise steckt, ist enorm. Dass der militärisch-industrielle Komplex in ein oder zwei Generationen dazu übergehen wird, die menschliche Evolution mittels Gentechnik und menschlicher Augmentation zu kontrollieren, ist nicht nur naiv und ethisch korrupt, sondern auch grundlegend gefährlich.
Ein weiteres Bild aus dem Bericht:

In dem Bericht wird auch auf die Vorteile der Gentechnik eingegangen:

Ein weiterer Aspekt des Berichts befasst sich mit persönlichen Informationen und der Notwendigkeit, üner solche Fragen hinauszugehen:
Der Schlüssel zur Entwicklung wirksamer menschlicher Augmentierungen liegt in einem besseren Verständnis der Funktionsweise von Körper und Technologie und ihres Zusammenspiels. Dies erfordert den Zugang zu und die Analyse von persönlichen Daten: seien es psychophysiologische Variablen, die Sammlung persönlicher Referenzdaten, die Analyse medizinischer Marker oder die Überwachung von Trainingsroutinen. Nur wenn diese Bausteine vorhanden sind, wird ein ausreichendes Verständnis vorhanden sein, um sicherzustellen, dass menschliche Augmentierungen präzise und mit der Gewissheit durchgeführt werden können, dass die gewünschte Wirkung erzielt wird. Erst wenn (oder falls) dies geschieht, wird die Wissenschaft der menschlichen Augmentation eintreffen.
Wir müssen jetzt daran arbeiten, die Entwicklung der menschlichen Augmentation zu kontrollieren und zu regulieren, bevor sie wirklich zu einer vollendeten Tatsache wird.
Bhakdi, Wodarg u.a.: Mediziner und Wissenschaftler fordern Ausstieg aus der „Pandemie“
In einem Offenen Brief vom 24. Januar fordern die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) den „Pandemie“-Exit – und legen ein entsprechendes Ausstiegskonzept für die politisch Verantwortlichen in Form von zehn Forderungen vor.
An dem Konzept wirkten 20 namhafte Mediziner und Wissenschaftler mit – unter ihnen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. Dr. Martin Haditsch, Prof. Dr. Stefan Hockertz und Dr. Wolfgang Wodarg. Die zehn Forderungen lauten:
- Sofortige Einstellung der COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht
- Beendigung sämtlicher nicht evidenzbasierter nichtpharmazeutischer Maßnahmen (NPI´s), wie Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht im öffentlichen Raum, Isolation, Quarantäne, Kontaktverfolgung, Abstandsregeln, sowie RT-PCR- und Antigenschnelltests bei Menschen ohne Krankheitssymptomen und sofortige Öffnung der Sportstätten, Gaststätten, Kirchen und Kultureinrichtungen für alle ohne Zugangsbedingungen
- Pandemie-Management muss vernünftig gesteuert werden auf Basis von Wissenschaftlichkeit und Evidenz, u.a. durch korrektes Testen wirklich Kranker und korrekte Erfassung der epidemischen Lage. Da dies seit zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen beratenden Experten.
- Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe
- Die Dominanz einer einzigen, nämlich der virologischen Logik, muss beendet werden. Andere Aspekte, etwa volkswirtschaftliche, soziale, psychologische, pädagogische und ganzheitlich medizinische Betrachtungen müssen einbezogen werden.
- Beruhigung der Bevölkerung hinsichtlich ausreichender medizinischer Versorgung für Alle
- Die Medien sollten breitgefächerte umfassende Information bereitstellen, gemäß den im Pressekodex formulierten Ethikrichtlinien für Journalisten, ohne Angst- und Panikerzeugung
- Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maßnahmen entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche
- Beendigung des Pflegenotstandes durch geeignete Maßnahmen
- Wiederherstellung von Gewaltenteilung, Recht und Freiheit
Den Offenen Brief mit den Forderungen lesen Sie im Folgenden:
Auf der Website des Vereins finden sich weitere Dokumente mit umfassenden Argumentationen sowie Daten und Fakten, die die Forderungen der Experten stützen. Das Konzept wurde an etliche Abgeordnete versandt – die Namen der Empfänger in Deutschland sind ebenfalls auf der Website einsehbar.
Ein Video zum Ausstiegskonzept finden Sie hier:
T-Mobile als „Impfbotschafter“: Am deutschen Wesen soll die Welt verwesen
T-Mobile-Shop in Manhattan (Foto:Imago)
Während etliche Unternehmen in den USA erfolgreich gegen die von der Biden-Administration verhängte Impfpflicht für Betriebe von über 100 Mitarbeitern auf die Barrikaden gingen und der Supreme Court diese als Folge dieses Widerstands gekippt hat – eine der schlimmsten politischen Blamagen eines amtierenden Präsidenten seit Jahrzehnten -, fühlen sich deutsche Konzerne in den USA erst recht trotzig bemüßigt, die für rechtswidrig erklärten Vorgaben nicht nur trotzdem anzuwenden, sondern hundertfünfzigprozentig überzuerfüllen: Der Telekommunikationskonzern T-Mobile wird all seine Mitarbeiter in den USA feuern, die bis zum 2. April 2022 nicht vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Demnach wurde das Vorgehen von T-Mobile am Freitag in einer E-Mail des Personalchefs an alle Mitarbeiter angekündigt.
Das Unternehmen, das sich in unguter deutscher Tradition zum unerbittlichen Impfbotschafter aufschwingt, wird allen Mitarbeitern, die – so wörtlich – „noch keine Maßnahmen ergriffen haben, um ihre erste Dosis zu erhalten und den Nachweis bis zum 21. Februar hochzuladen”, zunächst in in einen „unbezahlten Urlaub” schicken, und wer sich bis zum Stichtag 2. April nicht vollständig hat impfen lassen, wird komplett entlassen. Die Regelung gilt für alle US-Mitarbeiter mit Ausnahme internationaler Konzernangehöriger, Technikern im Außendienst und vielen Einzelhandelsmitarbeitern.
Deutsche Gründlichkeit
Der Rest jedoch bekommt gnadenlos zu spüren, was „deutsche Gründlichkeit“ bedeutet. Zu der Marotte von T-Online, sich päpstlicher zu geben als der Papst, passt auch die erklärte Absicht, sämtliche Büros mit Ausweiskontrolle weiterhin nur für geimpftes Personal zugänglich zu halten, und hierfür strikt zu kontrollieren.
Deutliche Worte an dieser peinlichen Pharma-Erfüllungspolitik in den USA fand der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Bystron: „Ein deutsches Unternehmen expandiert verbohrte deutsche Coronapolitik ins Ausland. In den USA ist das Thema rund um das ‚vaccine mandate‘ weitaus umstrittener als es bei uns der Fall ist… T-Mobile in den USA zeigt aber, wie es mit Mitarbeitern umgehen würde, wenn es denn könnte. Im Land der Freiheit nutzt es die Methoden des Zwanges.” Deutschlands größter Telekommunikationskonzern, die einstige Staatsbehörde T-Online, kann es scheinbar gar nicht erwarten, bis die allgemeine Impfpflicht auch hierzulande greift – und übt daher schonmal im Ausland…
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Nach RT Deutsch-Sperre: Kreml verbietet Deutsche Welle in Russland

Einen Tag nach dem Aus für den russischen Staatssender RT DE in Deutschland reagiert der Kreml: Für die Deutsche Welle gibt es ein Sendeverbot. Das Korrespondentenbüro wird geschlossen. Russland hat der Deutschen Welle, dem Auslandssender der Bundesrepublik Deutschland, ein Sendeverbot erteilt. Zudem verfügte das russische Außenministerium die Schließung des Korrespondentenbüros in Moskau und den Entzug […]
Kein Ausreisetest: Tirolerin (38) wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt verurteilt
Bereits im Oktober 2021 fand eine Gerichtsverhandlung der besonderen Art statt. Aufgrund einer Anzeige hatte sich eine 38-jährige Tirolerin zu verantworten. Der Vorwurf lautet Widerstand gegen die Staatsgewalt. Das Urteil ist eine teilbedingte Strafe. Anlass für dieses Verfahren waren die im Frühjahr im Tiroler Pitztal angelegten Ausreisetests. Die 38-Jährige soll sich einer Anhaltung durch das Bundesheer widersetzt haben. Wochenblick sprach mit der Tirolerin.
Sie verstehe die Welt nicht mehr, beginnt sie unser Gespräch. Sie habe weder jemanden gefährdet, noch sei sie, wie von den Medien behauptet, mit ihrem Auto davongebraust. Mit ihrer Verurteilung wolle man vermutlich ein Exempel statuieren, wie sie erzählt: „Von einem Tag auf den anderen sperrte man bei uns im Frühjahr 2021 das Pitztal ab. Sogenannte Ausreisetests waren plötzlich erforderlich. Mit meinem Auto fuhr ich auf der Pitztaler Talstraße zu meiner Laufstrecke, als ich in eine Ausreisekontrolle geriet. Von zwei Soldaten wurde ich angehalten und um einen gültigen Test, einen Impfausweis oder einen Ausweis gefragt. Ich hatte nichts dergleichen vorzuweisen, weil ich dachte, dass meine Laufstrecke im Pitztal liegt. Ich war wirklich perplex über diese Situation!“
Warten auf die Polizei – diese kam nicht
Für die sportliche 38-Jährige sei es unverständlich gewesen, dass sie für ihre Laufrunde einen negativen Test nachweisen hätte sollen. „Der junge Rekrut hat mir durch die geöffnete Fensterscheibe erklärt, dass ich nicht weiterfahren darf. Sie würden die Polizei holen und ich bekäme eine Anzeige. Ich wartete also im Auto auf die Polizei. Diese kam aber nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte ich dem Soldaten, sie können mich anzeigen, aber ich würde nun nicht mehr warten.“
Mit Rekruten noch durchs Autofenster geredet
Die Tirolerin habe ihren Motor gestartet und sei dann in normaler Fahrweise bei den beiden jungen Soldaten vorbeigefahren. „Ich habe noch mit ihnen durchs Autofenster gesprochen.“ Sie sei dann ihre gewohnte Laufrunde gelaufen. Bei der Rückfahrt hätte sie den Vorfall klären wollen, wie sie erzählt: „Als ich wieder bei Kontrollposten vorbeikam, standen da zwei andere Rekruten. Bei der Einreise kontrollierten sie mich nicht. Ich dachte, ich würde eventuell eine Anzeige wegen dem fehlenden Test bekommen. Mit einer Anzeige wegen Widerstands habe ich wirklich nicht gerechnet.“
Tonaufnahmen wollte bei Gericht niemand hören
Die Tirolerin fühlt sich wie in einem schlechten Film: „Weshalb man mir vorwirft, ich hätte jemanden gefährdet, ist mir unklar! Keiner der beiden musste zur Seite springen. Ich habe sogar Tonaufnahmen von dem gesamten Vorfall. Die wollte bloß beim Gericht aber niemand anhören!“ Die junge Frau fühlt sich ungerecht behandelt. Sie habe keinen Widerstand gegen die Staatsgewalt begangen, sie sei lediglich ohne gültigen Test durch die Ausreisekontrolle gefahren. Das stelle eine Verwaltungsstrafe dar. Gefährdet oder Widerstand geleistet habe sie keinesfalls, versichert sie gegenüber Wochenblick. Das könne sie beweisen, würde man nur wenigstens ihre Tonaufnahmen anhören. Die teilbedingte Geldstrafe werde sie wohl zahlen müssen.
Szekeres muss zittern: Tschechen gründen Ärztekammer-Alternative für Mut-Mediziner
Tschechischen Ärzten reichte es. Denn, ähnlich wie in Österreich, soll der dortige Ärztekammer-Chef, Milan Kubek, Mitglieder mit abweichenden Meinungen bezüglich Covid-19 unter Druck setzen, disziplinieren und Bürger mit „unethischen“ Behauptungen verängstigen. So sieht das jedenfalls der Arzt Miroslav Havrda, Initiator der parallelen Ärztekammer (PLK). Sein Schritt könnte ein Vorbild für Österreich sein, wo Ärztekammer-Präsident Dr. Thomas Szekeres mit bizarreren Äußerungen und Forderungen immer mehr Ärzte vergrämt.
Pandemie der Dummheit: Respektverlust vor Ärzte-Präsident
In einem Interview sprach Havrda von einer „Pandemie der Dummheit“. Seinen Respekt für Ärzte-Präsident Kubek habe er verloren, als dieser impffreien Bürgern in fanatischer Weise Todesangst wegen Covid-19 einjagte und gesunde, impffreie Personen heruntermachte. Ebenso, weil er darauf beharre, die Impfung sei die einzige Rettung gegen Covid-19, was eine Lüge sei. Das sei der Impuls für die Gründung der PLK gewesen, in der neben anderen Unterstützern auch reguläre Mitglieder der Tschechischen Ärztekammer (CLK) sind, die zu Covid-19 eine andere Meinung als Kubek haben. Hauptziel der PLK sei es, eine kultivierte medizinische Diskussion zu diesem Thema anzustoßen, was von der anderen Seite – auch mit Unterstützung von Politik und Medien – vermieden werde. Sein Traum sei es, mit der PLK eine Top-Experten-Konferenz in Prag zu organisieren, in der alle Meinungen bezüglich Covid-19 vertreten sind. Man sei gerade dabei, Sponsoren aufzutreiben.
Gegen die Zwangs-“Impfung”
Sein Ansatz in der Gesundheitspolitik wäre, die Menschen dazu zu bringen, mehr auf ihre Gesundheit zu achten, damit sie weniger krank sind. Es gehe ja nicht nur um Covid-19. Er finde den Vorschlag einer kanadischen Provinz „bizarr“, Impffreie höher zu besteuern. Es müsste doch umgekehrt sein. Die Spitäler sind voll mit fettleibigen, stark rauchenden, ungesund lebendend und drogenabhängigen Menschen. Er sei nicht gegen das Impfen, sondern gegen eine Zwangsimpfung, sagte Havrda. Er lehne das Impfen von Menschen von der Straße, ohne ärztliche Untersuchung, an Bahnhöfen oder in Kaufhäusern ab. Auch von Kindern und jungen Menschen, die Covid-19 problemlos überstehen. Man müsse auch endlich die Fakten über die Covid-19-Gentherapien und deren Nebenwirkungen offenlegen und Komplikationen infolge des Stichs untersuchen – auch das finde ganz bewusst nicht statt. Der Staatsfunk müsse wieder seiner Informationspflicht nachkommen. Die tschechischen Parallelen zu Österreich sind wirklich frappierend: Auch in Tschechien sei das staatliche Fernsehen zur Werbeagentur für Pharmakonzerne verkommen.
Covid-Diktatur muss aufhören
Der neue Premier, Petr Fiala, habe die Impfflicht – wenn auch zögerlich – abgeschafft. Er hatte das den Wählern versprochen. Die Menschen wollen nicht länger in einer medizinischen Diktatur leben, sie haben die Lügen satt. Impffreie ebenso wie Gestochene. Letztere bezweifeln bereits einen vierten oder fünften Booster, wegen einer milden Virus-Variante wie Omikron. Wer sich impfen lassen wollte, sei ohnehin längst geimpft. Es sei unmoralisch, Menschen in die Impfung zu treiben – nicht aus Angst vor der Krankheit, sondern weil sie einfach Ruhe haben und ihr Bier trinken oder reisen wollten. Auch die Massentestung mache keinen Sinn, sie koste nur Millionen. Die Ausgrenzung Gesunder sei illegal und verstoße gegen die Menschenrechte. Er sei überzeugt, dass die Verantwortlichen dafür vor Gericht kommen werden.
Akzeptanz von und Engagement für Freiheit
Es gibt viele Dinge, die wir tun können, um uns und einander von der Tyrannei der Regierung zu befreien. Leider werden wir seit Generationen in dem Glauben erzogen, wir wären machtlos.
Angeblich kann unsere Stimme nur durch die Wahlurne, unsere äußerst begrenzten Möglichkeiten der Lobbyarbeit und die uns zugestandenen Proteste gehört werden.
Dies ist eine Täuschung. Wir haben die ganze Macht, die Regierung hat keine, und wir können die Welt verändern, wann immer wir wollen.
Alles, was wir tun müssen, ist, uns unserer kollektiven Handlungsfähigkeit und Stärke bewusst zu werden. Die gute Nachricht ist, dass wir, wenn wir konsequent auf die Freiheit hinarbeiten, diese mit absoluter Sicherheit erreichen werden. Die schlechte Nachricht ist, dass sich nur sehr wenige von uns der Notwendigkeit bewusst sind, ihr Verhalten zu ändern, und noch weniger wissen, wie sie es tun können.
Dieser weit verbreitete Mangel an Bewusstsein macht uns zum Spielball derjenigen, die es verstehen, Techniken zur Verhaltensänderung und angewandte Psychologie für schändliche Zwecke zu missbrauchen. Diese Misshandlung hat eine beträchtliche Minderheit dazu veranlasst, gegen die angewandte Verhaltenspsychologie zu wettern. Sollten wir uns jedoch entschließen, diese Strategien selbst anzuwenden, ist das Potenzial für einen positiven sozialen Wandel immens.
Dieser Artikel wurde in der Hoffnung geschrieben, dass wir alle lernen können, Techniken zur Verhaltensänderung zu unserem Vorteil einzusetzen. Verhaltensänderung ist eine Fähigkeit, die erlernt werden kann und mit etwas Übung zu einem mächtigen Werkzeug für die persönliche Entwicklung wird. Wir können sie nutzen, um die Pläne derer zu vereiteln, die sie gegen uns verwenden wollen, und eine freie Gesellschaft aufbauen.
Das Mißbrauchsproblem
In den letzten zwei Jahren haben wir ein globales Programm zur Verhaltensänderung erlebt und erdulden es auch weiterhin, das darauf abzielt, uns zur Konformität zu zwingen. Psychologische Operationen (Psyops) wurden eingesetzt, um unser Verhalten an eine so genannte „neue Normalität“ anzupassen. Eines der Ziele ist es, uns darauf zu konditionieren, automatisch auf eine angekündigte Krise – wie auch immer sie aussehen mag – zu reagieren und den Befehlen der Regierung zu gehorchen.
Dies ist kein strittiger Punkt. Angewandte Techniken zur Verhaltensänderung sind sowohl auf der Ebene der Weltregierung als auch der nationalen Regierungen gängige Praxis. Die Weltgesundheitsorganisation legt dar, wie sie ihre Anwendung versteht:
Eine Gesundheitskampagne folgt einer bestimmten Abfolge, die das Zielpublikum von der Sensibilisierung für ein Problem zu einem Verhalten bewegt, das zu einem bestimmten gesundheitlichen Ergebnis führt […] Die Präsentation einer konsistenten Botschaft aus mehreren Quellen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass gehandelt wird […] Vertrauenswürdige Botschafter und hochrangige Persönlichkeiten können der Kampagne ihre Stimme verleihen.
Im Februar 2020, einen Monat vor der Ausrufung einer globalen Pandemie, kündigte die WHO die Einsetzung ihrer technischen Beratergruppe für Verhaltensforschung und Gesundheitswissenschaften (TAG) an. Die Gruppe steht unter dem Vorsitz von Prof. Cass Sunstein, und zu ihren Mitgliedern gehören Experten für Verhaltensänderungen von der Weltbank, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill and Melinda Gates Foundation. Prof. Susan Michie aus dem Vereinigten Königreich ist ebenfalls Teilnehmerin der TAG.
Cass Sunstein war 2008 Mitverfasser eines Papiers mit dem Titel „Conspiracy Theories“, in dem er und Prof. Adrian Vermeule eine Reihe von psychologischen Methoden befürworten, um die Argumente von Menschen zu entkräften, die an offiziellen Erzählungen zweifeln. Sunstein & Vermeule schlossen eine logische, evidenzbasierte Debatte aus. Stattdessen schlugen sie eine konzertierte Psyop-Kampagne vor, um jeden zu diskreditieren, der die Regierung in Frage stellt.
Die TAG veröffentlichte bald darauf „Principles and Steps for Applying a Behavioural Perspective to Public Health“ [Grundsätze und Schritte zur Anwendung einer Verhaltensperspektive auf die öffentliche Gesundheit, Anm. d. Übersetzers], in denen sie sechs Prinzipien aufzeigten, die sie anwenden würden.
Die TAG entschied, dass Wissen „oft nicht ausreicht, um Verhaltensweisen zu ändern“, und wandte eine andere Methode an. Die TAG stellte fest, dass die von uns getroffenen Verhaltensentscheidungen „von dem Umfeld beeinflusst werden, in dem sich der Einzelne aufhält und Entscheidungen trifft“, und kam zu dem Schluss:
Wenn man die öffentliche Gesundheit aus der Verhaltensperspektive betrachtet, muss man sich auf die Menschen und ihre Verhaltensweisen in dem Kontext konzentrieren, in dem diese Verhaltensweisen auftreten […] Verhaltensweisen können definiert werden, so dass die Einflüsse auf diese Verhaltensweisen in Form von Barrieren und Triebkräften diagnostiziert werden können. Daraufhin können Strategien und Interventionen zur Änderung dieser Verhaltensweisen entwickelt werden.
In dem Dokument wird nirgendwo eine Zustimmung erwähnt. TAG befürwortet die Manipulation des Kontextes, in dem das Verhalten auftritt. Dies ermöglicht es ihnen, die Verhaltensreaktion zu gestalten. Wir sind die Subjekte ihrer Bemühungen, und TAG hält weder unser Wissen noch unsere Zustimmung für relevant.
Susan Michie ist auch Mitglied der „Scientific Advisory Group for Emergencies“ (SAGE) der britischen Regierung. Sie hat einen Großteil der „Beweise“ geliefert, die die britische Regierung zur Rechtfertigung ihrer wissenschaftsfeindlichen Reaktion auf die Pseudopandemie verwendet hat. Michie ist auch ein führendes Mitglied der SAGE-Untergruppe für Verhaltensänderungen, „Spi-B“.
Wie ihre Kollegen von TAG und Spi-B, Experten für Verhaltensänderung, zieht Michie Psyops dem logischen Diskurs vor. In einem beratenden Bericht vom 22. März 2020 empfahl SPi-B der britischen Regierung, eine mediengeführte Terrorkampagne zu starten, um die Öffentlichkeit zur Konformität in der Pseudopandemie zu zwingen:
Eine beträchtliche Anzahl von Menschen fühlt sich immer noch nicht ausreichend persönlich bedroht […] Das Gefühl der persönlichen Bedrohung muss bei denjenigen, die selbstgefällig sind, durch eindringliche emotionale Botschaften verstärkt werden […] Einige Menschen werden eher durch Appelle, sich an die Regeln zu halten, andere durch die Pflicht gegenüber der Gemeinschaft und wieder andere durch persönliche Risiken überzeugt werden. All diese unterschiedlichen Ansätze sind notwendig […] Die Medien sollten genutzt werden, um das Gefühl der persönlichen Bedrohung zu verstärken […] Es sollte in Erwägung gezogen werden, bei Nichteinhaltung der Vorschriften soziale Missbilligung zu üben.
Die Regierung im Vereinigten Königreich und auch andere Regierungen haben genau diese Methode mit Hilfe ihrer Partner in den Mainstream-Medien angewandt. Dies war eine Fortsetzung der Manipulationen, die die britische Regierung in ihrem 2010 veröffentlichten Dokument „MINDSPACE“ vorgeschlagen hatte. In dem Bericht wurde dargelegt, wie die Regierung Verhaltensänderungen für Propaganda- und Gehorsamszwecke missbrauchen kann.
Es wurde betont, wie wichtig es ist, jede Diskussion über die Beweise zu vermeiden und sich darauf zu konzentrieren, den rationalen Verstand der Menschen durch psychologische Manipulation zu überwinden. Insbesondere konnte dies erreicht werden, ohne dass sich die Probanden (wir) überhaupt bewusst waren, dass wir tatsächlich programmiert wurden:
Das Verhalten von Menschen kann sich ändern, wenn sie zunächst bestimmten Anblicken, Worten oder Empfindungen ausgesetzt sind […] Menschen verhalten sich anders, wenn sie zuvor durch bestimmte Hinweise „vorbereitet“ wurden. Emotionale Reaktionen auf Worte, Bilder und Ereignisse können schnell und automatisch erfolgen. Menschen können eine Verhaltensreaktion erfahren, bevor ihnen bewusst wird, worauf sie reagieren […] Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt der Aufmerksamkeit weg von Fakten und Informationen und hin zur Veränderung des Kontextes, in dem Menschen handeln […] Verhaltensorientierte Ansätze verkörpern eine Denkweise, die sich von der Vorstellung eines autonomen Individuums, das rationale Entscheidungen trifft, hin zu einem „situierten“ Entscheidungsträger bewegt, dessen Verhalten zu einem großen Teil automatisch ist und von der gewählten Umgebung beeinflusst wird […] Die Bürgerinnen und Bürger sind sich möglicherweise nicht vollständig darüber im Klaren, dass ihr Verhalten verändert wird – oder zumindest, wie es verändert wird.
Bei diesem Ansatz werden die von Sunstein zwei Jahre zuvor vorgeschlagenen verdeckten psychologischen Strategien eingesetzt. Spi-B und TAG gehörten zu denjenigen, die sie während der gesamten Pseudopandemie einsetzten. In Verbindung mit einer weitreichenden Zensur und einer konzertierten Propagandakampagne in den Medien bestand das Ziel darin, Beweise zu verbergen oder anderweitig zu verschleiern und die Menschen von der Rationalität abzubringen und zu „situierten Entscheidungsträgern“ zu machen.
Die Menschen wurden darauf programmiert, eine eng definierte Reihe von begrenzten Diskussionspunkten zu akzeptieren, und wurden so gezwungen, an eine vorgegebene „Wahlumgebung“ zu glauben. Der Kontext und das Ausmaß ihrer Entscheidungsfindung wurden auf diese Weise kontrolliert, was bei vielen Versuchspersonen zu psychischen Störungen führte.
Sobald die Wahlumgebung festgelegt war, konnten die Verhaltensweisen ohne jeglichen Widerstand seitens der „situierten“ Entscheidungsträger entwickelt werden.
Diese Form der Gehirnwäsche zielt in erster Linie auf das Unterbewusstsein ab. Sie ist äußerst wirksam, weil sie die Probanden glauben lässt, sie hätten eine freie Wahl oder einen freien Willen. Diese Täuschung macht es viel wahrscheinlicher, dass wir uns so verhalten, wie uns aufgetragen wurde. In Wirklichkeit sind unsere Verhaltensoptionen jedoch nur auf die gewünschten Ergebnisse beschränkt. Das Verhaltensengagement der Versuchspersonen wird durch ihre Position innerhalb der Wahlumgebung bestimmt.
Der Missbrauch von Techniken zur Verhaltensänderung und der angewandten Psychologie, die ihnen zugrunde liegt, ist völlig unethisch. Es handelt sich um eine Form des psychologischen Missbrauchs, der der Weltbevölkerung zugefügt wurde und immer noch zugefügt wird, um eine Agenda durchzusetzen.
Im Vereinigten Königreich hat dies eine besorgte Gruppe von Psychologen und Therapeuten dazu veranlasst, an die „British Psychological Society“ (BPS) zu schreiben und sie aufzufordern, den Missbrauch zu untersuchen und eine Erklärung abzugeben. Die BPS antwortete schließlich mit einer nach Ansicht vieler Leute ausweichenden, unaufrichtigen und absolut nicht überzeugenden Antwort.
Angesichts der Aktivitäten von TAG, Spi-B und anderen ist der starke Widerstand gegen diese psychologische Manipulation durch die Regierung verständlich. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir zwischen ihrem verdeckten, unethischen Missbrauch von Verhaltensänderungen und dem angemessenen Einsatz dieser Strategien unterscheiden.
Als Teil der Gesprächstherapie ist die Verhaltensänderung (oder Modifikation) die vielleicht wirksamste Technik zur Behandlung vieler unerwünschter, selbstzerstörerischer Verhaltensweisen. Sie hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt geholfen, ihre Sucht zu überwinden, und gibt uns Werkzeuge an die Hand, die wir in unserem täglichen Leben einsetzen können, um eine Vielzahl von Zielen zu erreichen.
Wenn zum Beispiel Freiheit unser Ziel ist, können wir die Fähigkeiten, die wir in der Acceptance- und Commitment-Therapie (ACT) erlernen, nutzen, um als freie, souveräne Menschen zu leben. Wenn genug von uns dies tun, ist es unvermeidlich, dass wir die freie Gesellschaft schaffen, die die meisten von uns wollen. Wir müssen nicht unter der tyrannischen Unterdrückung einer Regierung leben, die versucht, uns durch Gehirnwäsche und Angst zu kontrollieren.
„Acceptance and Commitment Therapy“ (ACT)
Die Akzeptanz- und Engagement-Therapie (ACT) hilft uns, die Gedanken und Erfahrungen zu erkennen, die uns zu potenziell destruktiven Verhaltensweisen verleiten. Sobald wir die Realität unseres derzeitigen Zustands erkannt und akzeptiert haben, können wir die damit verbundenen Verhaltensweisen erkennen, bessere Bewältigungsstrategien entwickeln und uns selbst zu einer Verhaltensänderung verpflichten.
Wir können die ACT-Matrix als mentale Landkarte verwenden, um uns von schädlichen oder lebensbegrenzenden Verhaltensweisen abzuwenden und stattdessen aktiv Verhaltensweisen zu wählen, die uns unserem Ziel näher bringen. Das Diagramm kann als Gedächtnisstütze bei sich getragen werden. Sobald die Menschen jedoch mit der Anwendung von ACT in ihrem täglichen Leben vertraut sind, ermöglicht die Einfachheit des Modells den meisten, es bei Bedarf zu visualisieren.

Jeder von uns nimmt die Welt mit seinen Sinnen wahr. Dadurch können wir uns ein geistiges Bild von der Realität machen. Gedanken, Gefühle und körperliche Empfindungen können jedoch unsere Wahrnehmung beeinflussen.
Nehmen wir zum Beispiel einen Waldspaziergang. Der Anblick, die Geräusche, die Gerüche, die Beschaffenheit und sogar der Geschmack prägen unsere Wertschätzung der Natur und der Erfahrung. Wenn wir jedoch das unangenehme Gefühl des Substanzentzugs verspüren, können wir den Wald trotz der Beweise unserer Sinne als ein dunkles Gefängnis wahrnehmen, das uns daran hindert, an die gewünschte Substanz zu gelangen.
Unsere mentale Erfahrung spiegelt nicht unbedingt die Realität wider. Andere „unerwünschte Dinge“, wie Verlangen oder Angst, kommen uns oft in die Quere. Wenn dies der Fall ist, können wir leicht zu „situierten Entscheidungsträgern“ werden.
Da wir nicht in der Lage sind, mit unseren inneren Konflikten fertig zu werden, greifen wir oft auf Verhaltensweisen zurück, die von diesen unerwünschten Gedanken, Gefühlen, körperlichen Empfindungen oder Überzeugungen gesteuert werden. Wir reagieren auf sie, anstatt auf die gegenwärtige Realität unserer Umgebung oder unseres Zustands.
Diese Verhaltensweisen, wie z. B. der problematische Drogenkonsum, können tödlich sein. Die Verhaltensweisen selbst können die unerwünschten Gedanken, Gefühle und körperlichen Empfindungen verstärken. Wir können in den Kreislauf der Sucht eintreten, in dem körperliche Veränderungen und eine veränderte Gehirnfunktion auftreten können, die das destruktive Verhalten noch verstärken.
ACT lehrt uns, dass wir als Erstes unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt richten müssen. Unsere Realität wird sowohl durch physische als auch durch psychologische Einflüsse geformt, und wir müssen auf beides „achten“. Die Fähigkeit, uns im Bewusstsein des „Hier und Jetzt“ zu verankern, kann durch Achtsamkeitsübungen verbessert werden.
Das Ziel ist nicht, in achtsamer Kontemplation zu sitzen, sondern die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung zu entwickeln. Unsere Fähigkeit, uns auf das zu konzentrieren, was in einem bestimmten Moment mit uns geschieht, ermöglicht uns Selbstkontrolle.
Zum Beispiel können wir unser Bewusstsein für den Konflikt zwischen der Ruhe eines Waldspaziergangs und unserem Verlangen nach einer Droge verbessern. Beide können gleichzeitig wahrgenommen und der Unterschied bemerkt werden. Das Verlangen ist eine unangenehme Empfindung, aber das braucht unser Verständnis des Waldes nicht zu verändern.
Wir sind in der Lage, den Unterschied zwischen der äußeren Realität und der inneren Not zu erkennen. In diesem Bewusstsein können wir beginnen, das daraus resultierende Verhalten anzugehen, das durch unsere persönlichen Erfahrungen und nicht durch den Wald bestimmt wird. Wir können nicht mehr den Wald (unsere Umgebung oder andere Menschen) für Handlungen verantwortlich machen, die in unserer eigenen Verantwortung liegen.
Der nächste Schritt in ACT ist Akzeptanz. Es ist sinnlos, so zu tun, als ob wir kein Verlangen, keine emotionale Bedrängnis oder keinen körperlichen Schmerz erleben, wenn wir es in Wirklichkeit doch tun. Der Versuch, diese Erfahrungen zu verleugnen, ob sie nun psychosomatisch sind oder direkt durch körperliche Reize verursacht werden, verstärkt nur unsere Angst und verschlimmert oft unser Unbehagen.
Wenn wir akzeptieren, was mit uns geschieht, können wir uns damit auseinandersetzen. Wenn wir es verleugnen, werden wir es nie erfahren.
Wenn wir nicht auf das Hier und Jetzt achten, ist es sehr leicht, dass wir automatisch erlernte Verhaltensweisen übernehmen, die auf falschen Vorstellungen beruhen. Vor allem, wenn wir sie als Bewältigungsstrategien einsetzen, sobald wir einem Auslöser begegnen. Wahrnehmen ist der Schlüssel zur Entfaltung der Verhaltenskontrolle.
Nehmen wir an, wir bewältigen Stress, indem wir Alkohol trinken. Jedes Mal, wenn wir uns in einer stressigen Situation befinden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir mehr trinken, weil wir fälschlicherweise glauben, dass dies unsere einzige Option ist oder dass dieses Verhalten kein Risiko birgt. Für die meisten Menschen ist das kein Problem, aber für viele kann es lebensbedrohlich werden. Wenn Stress ein Auslöser ist, lehrt ACT problematische Trinker, darauf zu achten, was sie stresst, und die Anzeichen von Stress zu erkennen, sobald sie auftauchen.
Wenn der problematische Trinker in der Lage ist, das Risiko zu erkennen, sobald es auftritt, hat er ein Bewusstsein für seine Verhaltenswahl. Er kann sich auf ein Verhalten verlassen, von dem er weiß, dass es schädlich ist, oder er kann eine andere Bewältigungsstrategie anwenden, die weniger schädlich ist oder hoffentlich überhaupt keinen Schaden verursacht.
Bei ACT geht es darum, sich der Realität bewusst zu werden. Wenn das Trinken Sie im Moment abschreckt, dann muss das Verhalten, das Sie als Bewältigungsstrategie wählen, auch funktionieren. Sonst ist es keine echte Wahl. Jemand, der alkoholabhängig ist und seine Entgiftung abgeschlossen und seine Genesung erreicht hat, kann sich dafür entscheiden, Musik zu hören, Sport zu treiben, zu lesen, zu beten oder zu kochen, anstatt zu trinken. Welches Verhalten er auch immer anwendet, wichtig ist nur, dass es funktioniert und ihn seinem Ziel näher bringt.
ACT befähigt Menschen, Kontrolle über ihr Verhalten zu erlangen, das sie entweder von dem, was ihnen wichtig ist, weg- oder zu ihm hinführen kann. Sie tun dies durch die Verpflichtung zur Verhaltenskontrolle. So wie ACT jedoch verlangt, dass die Verhaltenswahl echt ist, so erfordert sie auch eine echte Einschätzung dessen, was uns wichtig ist.
Vielleicht hat der Drogenmissbrauch Beziehungen zerstört, zu gesundheitlichen Problemen geführt oder den Einzelnen in Gefahr gebracht, indem er sich wiederholt in gefährliche Situationen begeben hat. Es ist sinnlos, so zu tun, als ob Beziehungen, Gesundheit oder Sicherheit wichtiger wären als Drogenkonsum oder Alkoholkonsum, wenn dies nicht stimmt. Es gibt kaum eine Chance, von schädlichem Verhalten wegzukommen, wenn man nichts Besseres hat, auf das man zugehen kann.
Für viele Menschen, die ACT nutzen, ist dies vielleicht der schwierigste Aspekt. Der Moment, in dem sie akzeptieren, dass ihr selbstzerstörerisches oder schädigendes Verhalten für sie wichtiger ist als alles andere auf der Welt, kann eine äußerst schmerzhafte Erkenntnis sein. Es kann das erste Mal sein, dass sie sich wirklich mit der nackten Realität ihres Suchtverhaltens auseinandersetzen.
Dies ist ein sehr riskanter Moment auf dem Weg der Genesung. Ein Rückfall in selbstzerstörerisches Verhalten ist sehr wahrscheinlich.
ACT erfordert harte Arbeit und Engagement. Mit der Unterstützung eines guten Therapeuten oder Psychologen wird dem Einzelnen hoffentlich die sicherste Möglichkeit geboten, sein Leben neu zu bewerten. Das ist keine leichte Aufgabe, wie jeder bestätigen kann, der diese Erfahrung gemacht hat. Die meisten von uns sind in der Lage, anderen gegenüber ehrlich zu sein, aber es fällt uns schwer, uns selbst gegenüber ehrlich zu sein.
Sobald diese Arbeit abgeschlossen ist, kann die Genesungsreise weitergehen. Viele ACT-Benutzer erkennen, dass ihr problematisches Verhalten ihnen schadet, und beschließen, ihre Prioritäten neu zu setzen. Sie akzeptieren, dass ihr Verhalten eine Selbstschädigung ist, und finden einen neuen Sinn, der auf dem basiert, was ihnen wirklich wichtig ist.
Sie können sich ein Ziel setzen, das sie motiviert, ihr Verhalten zu ändern. Dabei spielt es keine Rolle, was das Ziel ist. Es kann die Wiederherstellung der familiären Beziehungen, der Gesundheit, der Sicherheit, der Karriere, der Haustiere oder, besonders für diejenigen, deren Verhalten sie in das Justizsystem geführt hat, eine Verpflichtung zur Freiheit sein.
Jeder Augenblick ist mit Verhalten gefüllt. Verhalten kann uns entweder von dem, was uns wichtig ist, weg oder zu ihm hinführen. ACT befähigt den Einzelnen, die Risiken zu erkennen, die mit der Entscheidung für ein bestimmtes Verhalten verbunden sind. Anstatt automatisch als situierte Entscheidungsträger zu reagieren, können sie die Werkzeuge nutzen, die sie erworben haben, um ihre Autonomie wiederzuerlangen und rationale Verhaltensentscheidungen zu treffen, die auf ihrem Wissen, ihren Werten und Zielen basieren.
Wie man mit ACT die Welt befreit
Angesichts der Aktivitäten von TAG und Spi-B sowie anderer Institutionen müssen wir uns der Realität stellen, dass wir Regierungen haben, die uns nicht dienen. Sie spielen lediglich eine politische Durchsetzungsrolle in einem weltweiten Netzwerk, das wir als globale öffentlich-private Partnerschaft (G3P) bezeichnen können.
Die Regierungen dienen der G3P, nicht uns. Sie verwenden verdeckte Gehirnwäsche-Techniken, um uns zu kontrollieren. Unser Verhalten ist „geplant“ und wir sind nicht frei.

Die offensichtliche Täuschung und Desinformation, die die Pseudopandemie der G3P kennzeichnet, hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen die Tyrannei unserer Regierungen erkennen. Sie können nun sehen, dass die Regierungen versuchen, jeden Aspekt unseres Lebens im Namen ihrer G3P-Partner zu kontrollieren.
Während die Regierungen auf der ganzen Welt damit beschäftigt sind, ihre haarsträubenden Behauptungen zurückzunehmen, wird es nicht lange dauern, bis sie die nächsten angstmachende Psyop auf den Markt bringen. Dieses Problem wird dauerhaft bestehen bleiben, wenn wir nichts dagegen unternehmen.
Von der Zensur des Internets bis hin zum Versuch, jeglichen Protest zu verbieten, die Menschen zu zwingen, Medikamente zu nehmen, die sie nicht wollen, uns heimlich zu täuschen, damit wir digitale Identitäten akzeptieren, die wir in der Vergangenheit konsequent abgelehnt haben, und unsere so genannten Menschenrechte abzuschaffen, wann immer es passt, ist ziemlich klar, dass die angebliche repräsentative Demokratie durch eine Diktatur ersetzt wird.
Wir stellen uns vor, dass die einzige Möglichkeit, die Regierung zu ändern, darin besteht, zu wählen, Lobbyarbeit zu betreiben oder zu protestieren. Aber das Problem sind nicht die politischen Parteien, die die Regierung bilden, obwohl das parteipolitische System an sich schon ein Hindernis darstellt, sondern die Tatsache, dass derjenige, der die Regierung bildet, ohne Rücksicht auf die G3P arbeitet. Die Wahl eines neuen Büroleiters wird die Richtung des Unternehmens nicht ändern. Niemand wählt die Leute, die die kompartimentierte, autoritäre Struktur der G3P leiten.
Angesichts eines globalen Netzwerks von multinationalen Konzernen, Think Tanks, Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, philanthropischen Stiftungen und einer Propagandamaschine des Mainstream-Medienkomplexes, die ebenfalls Teil des G3P ist, kann es sich so anfühlen, als wären wir machtlos, Widerstand zu leisten. Dies ist jedoch selbst eine Illusion.
Die Wahrheit ist, dass der gesamte Staatsapparat geschaffen wurde, um uns zu unterdrücken, gerade weil diejenigen, die von ihm profitieren, wissen, dass sie letztlich machtlos sind. Wenn wir uns kollektiv zum Handeln entschließen, werden die G3P-Partner zwar um die Aufrechterhaltung ihrer Autorität kämpfen, aber sie können nicht gewinnen.
Alles, was wir tun müssen, ist, als Einzelne aktiv zu werden. Wenn genug von uns das tun, werden wir die Welt verändern. Es ist unvermeidlich.
Proteste, rechtliche Anfechtungen, Lobbyarbeit, Informationsaustausch und Kampagnen zu Themen, die uns am Herzen liegen, sind allesamt wertvoll, wenn wir frei sein wollen, aber um die Welt zu verändern, müssen wir vor allem unser eigenes Verhalten ändern. Anstatt die Dinge zu tun, die uns von der Freiheit wegbringen, müssen wir konsequent die Dinge tun, die uns ihr näher bringen.
Obwohl er oft falsch zitiert wird, hat Mahatma Gandhi diesen Prozess eloquent erklärt:
Wir sind nur ein Spiegel der Welt. Alle Tendenzen, die in der äußeren Welt vorhanden sind, finden sich in der Welt unseres Körpers wieder. Wenn wir uns selbst ändern könnten, würden sich auch die Tendenzen in der Welt ändern. So wie ein Mensch sein eigenes Wesen ändert, so ändert sich auch die Haltung der Welt ihm gegenüber.
Wir können diese Veränderung durch ACT herbeiführen. Wenn uns Freiheit wichtig ist, dann müssen wir uns beharrlich so verhalten, dass wir uns ihr annähern. Genauso müssen wir aufhören, uns so zu verhalten, dass wir uns von der Freiheit entfernen.
Dies erfordert, dass wir wahrnehmen, was im Hier und Jetzt geschieht. Gibt es einen Unterschied zwischen unseren Gedanken, Gefühlen und Emotionen und der Realität?
Vielleicht fällt uns auf, dass alle um uns herum eine Maske tragen, die die visuellen Hinweise auf eine Gefahr noch verstärkt. Angst könnte die Emotion sein, die unser Verhalten steuert. Wir müssen sowohl die physische Realität unserer Umgebung als auch den psychologischen Zustand der Angst, in dem wir uns möglicherweise befinden, akzeptieren.
Wenn wir das „Hier und Jetzt“ verstehen und mit den ACT-Prinzipien bewaffnet sind, können wir unsere Angst überwinden und uns dem widmen, was in diesem Moment für uns wichtig ist. Wir müssen uns fragen, in welche Richtung uns unser Verhalten führen wird, nicht führen könnte. Wir haben eine Verhaltenswahl, und wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen wir entsprechend handeln.
Wenn wir uns so verhalten, dass wir uns von der Freiheit entfernen, werden wir sie schließlich verlieren und uns der Tyrannei nähern. Wenn wir uns für ein Verhalten entscheiden, das uns der Freiheit näher bringt, dann kommen wir ihr einen Schritt näher. Der kumulative Effekt all dieser Verhaltensentscheidungen wird entweder Freiheit oder Tyrannei sein.
Wir haben bereits erörtert, welche Art von Lösungen wir verfolgen könnten. Mit diesen im Hinterkopf können wir ACT nutzen, um uns stetig in Richtung Freiheit zu bewegen.
Wir wissen, dass die G3P beabsichtigt, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) einzuführen. Es ist kein Zufall, dass die Pseudopandemie sehr dazu beigetragen hat, unsere Verwendung von Bargeld weiter zu reduzieren. Die CBDC soll eine Verbindlichkeit der Zentralbanken sein. Als ihre Haftung ist es ihre Verantwortung zu zahlen und ihr Geld. Wenn CBDC eingeführt wird, werden wir kein eigenes Geld mehr haben. Wir werden nicht in der Lage sein, etwas zu besitzen.
Es ist außerdem programmierbares Geld, was bedeutet, dass jede einzelne Transaktion von der Zentralbank überwacht und kontrolliert werden kann. Sie werden nicht mehr frei wählen können, was Sie kaufen oder mit wem Sie Geschäfte machen. Eine CBDC-Welt bedeutet nichts weniger als die totale, globale monetäre Sklaverei.
Die Abschaffung des Bargelds wird die Einführung von CBDC erleichtern. Wenn uns also die Freiheit wichtig ist, dürfen wir Bargeld nicht verschwinden lassen. Vielmehr müssen wir dafür sorgen, dass Bargeld für Unternehmen in der ganzen Welt unverzichtbar wird.
Wenn wir ACT verwenden, müssen wir uns bei jedem Kauf oder jeder Transaktion fragen, ob wir uns mit unserem Verhalten der Freiheit nähern oder von ihr entfernen. Es ist zwar nicht immer möglich, Bargeld zu benutzen, aber wenn wir uns in Richtung Freiheit bewegen wollen, müssen wir Bargeld benutzen, wo und wann immer es möglich ist. Wenn ein Geschäft sich weigert, Bargeld zu akzeptieren, dann gehen Sie nicht dorthin, sondern wählen Sie ein Geschäft, das Bargeld akzeptiert. Das wird uns in die Freiheit führen.
Wir sind einer noch nie dagewesenen Propagandakampagne der Mainstream-Medien ausgesetzt gewesen. Wenn Sie Ihre Fernsehlizenz bezahlen oder Mainstream-Medienzeitungen kaufen, entfernen wir uns von der Freiheit. Überlegen Sie also mithilfe von ACT, welche anderen Verhaltensoptionen besser zu Ihrem Ziel passen würden. Wenn Sie sich über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden halten wollen, wählen Sie alternative Medien oder kostenlose Online-Quellen.
Wenn Sie sich dafür entscheiden, die unabhängigen Medien zu unterstützen, werden Sie sich in Richtung Freiheit bewegen. Sie werden wahrscheinlich besser informiert sein und sich von der Tyrannei entfernen.
Nutzen Sie ACT, um sich in Richtung Freiheit zu bewegen, indem Sie überlegen, wo Sie Waren und Dienstleistungen kaufen. Wenn Sie Ihr hart verdientes Geld einfach an multinationale, konzerngebundene G3P-Partner geben, bewegt Sie das dann weg oder hin zur Freiheit? Wenn es Sie wegbringt, tun Sie es nicht.
Geben Sie es stattdessen lokalen Händlern und kleinen Unternehmen, oder tauschen Sie, wo immer möglich. Das erhält und vergrößert die Auswahl und ist ein Schritt in Richtung Freiheit.
Die G3P-Agenda zielt darauf ab, alle Autorität auf globaler Ebene zu zentralisieren. Die Zentralisierung von Autorität entfernt uns von der Freiheit. Befolgen Sie daher nicht einfach die Erlasse der globalen Autorität. Wenn es möglich ist, nicht zu gehorchen, dann tun Sie das immer aus Prinzip. Das bringt uns in Richtung Freiheit und weg von der Tyrannei.
Es gibt eine unendliche Liste von Verhaltensentscheidungen, die wir jeden Tag treffen und die uns entweder von der Freiheit weg oder zu ihr hinführen können. Wenn uns die Freiheit wichtig ist und wir beharrlich Entscheidungen im Hinblick auf das treffen, „was uns wichtig ist“, werden wir eine globale Nachfrage nach Freiheit schaffen. Wenn wir dies in ausreichender Zahl tun, wird diese Nachfrage überwältigend sein und sicherstellen, dass wir in Freiheit leben.
Es wird nicht einfach sein. Es wird weit weniger bequem sein und mehr Anstrengung erfordern, als einfach mit dem Strom zu schwimmen. Aber sich auf selbstzerstörerische Verhaltensweisen zu verlassen, die uns in Richtung Tyrannei führen, wird uns mit Sicherheit in die Tyrannei führen. Es kann nicht anders sein.
Es kommt ganz darauf an, was Sie glauben und was Ihnen wichtig ist. Wenn Ihnen Freiheit wichtig ist, müssen Sie sich aktiv für ein Verhalten entscheiden, das Sie in die Freiheit führt.
Wenn Sie mit den Grundsätzen der Verhaltensänderung vertraut sind, kann Ihnen deren Anwendung schnell zur zweiten Natur werden. Die ständige Überprüfung Ihres eigenen Verhaltens kann sich anfangs mühsam oder sogar lästig anfühlen, aber bleiben Sie dran.
In kürzester Zeit werden Sie Ihr Verhalten weitgehend unter Kontrolle haben und den Weg in die Freiheit einschlagen. Wir können nicht nur eine Gesellschaft aufbauen, die auf den Grundsätzen der Freiheit beruht, sondern wir werden sie auch aufbauen, wenn jeder von uns die persönliche Verantwortung für sein Verhalten übernimmt.
Kurz vor Impfpflicht-Beschluss: Auffälligkeiten bei Österreichs Corona-Zahlen
Dipl. Ing. (FH) Steffen Löhnitz sorgte mit seiner scharfen Kritik an den Corona-Zahlen in Österreich bereits für Schlagzeilen (Report24 berichtete). Am 21. Januar gab er eine Pressekonferenz zu diesem Thema und äußerte dabei den Vorwurf einer massiven Verfälschung der Fallzahlen, die zur Rechtfertigung der Corona-Politik dienen. Stützte er sich dabei noch besonders auf Zahlen aus dem Jahr 2021, so äußert er nun auch Kritik an den Daten aus dem Januar 2022. In einer entsprechenden Presseaussendung ist zu lesen (Hervorhebungen durch Report24):
Corona-Zahlen auch 2022 wieder manipuliert!
Fehlerhafte und irreführende Zählweisen, nachträglich frei erfundene Fälle, unkritische Panikberichterstattung auf der Grundlage falscher Zahlen: trotz erbrachten Nachweises geht es im neuen Jahr munter weiter!
Wien/Vorarlberg – Seit der Pressekonferenz #pk2101 am 21.01.2022 am Wiener Ballhausplatz wissen wir: Die Pandemiezahlen, die uns im Jahr 2021 täglich in den Medien präsentiert wurden und werden, sind verfälscht und stellen das Infektionsgeschehen und damit die Gefahrenlage drastisch überhöht dar.
- Gezählt und präsentiert werden in Österreich nicht „Erkrankte“, wie es § 1 Epidemiegesetz vorsieht, sondern „positiv Getestete“. Laut Aussage der Vorarlberger Gesundheitslandrätin Martina Rüscher betrug der Anteil „nicht Erkrankter“ (= asymptomatischer) Fälle rund 80 % der als Fälle gesamt Registrierten im Zeitraum 01.-04.2021.
- Zusätzlich wurden die Landeszahlen Vorarlberg der „positiv Getesteten“ systematisch um bis zu 60% höher als die Zahlen der EMS-Datenbank im Dezember 2021 dargestellt.
- Die bei der AGES registrierten Fälle werden laufend im Nachhinein „angepasst“, oder genauer gesagt nach Bedarf „manipuliert“.
Dies hatte DI Steffen LÖHNITZ – der ursprünglich seiner Landesregierung in Vorarlberg bei der Krisenbewältigung helfen wollte – anhand von offiziellem Datenmaterial aus der EMS-Datenbank und den Angaben der Landesregierungen anschaulich nachvollzogen. Daraus ergibt sich, dass die Anzahl von „neu Erkrankten“ (die man öffentlich als „Neuinfektionen“ bezeichnet) im Dezember 2021 um bis zu 700% höher dargestellt wurde, als es der Realität entsprach 1.
In einfachen Worten: zwei Erkrankte wurden als zehn „Fälle“ (zwei Erkrankte plus acht positiv Getestete ohne Symptome, die den Anforderungen von § 2 Epidemiegesetz nicht genügen) gezählt, dazu wurden in den Landesangaben bis zu 60% – also weitere sechs „Fälle“ – aufgeschlagen. Aus zwei tatsächlich Erkrankten gemäß § 2 Epidemiegesetz wurden so in den Landes-Dashboards und in der Presseberichterstattung bis zu sechzehn „Neuinfektionen“.
Wie sieht es im Jahr 2022 aus?
In den Tagen vom 17.01.2022 bis zum 28.01.2022 wurden für Österreich „über Nacht“ 22.783 zusätzliche Fälle „generiert“ und in das EMS System eingepflegt. Wie diese neuen Fälle entstanden sind, erklärt DI Steffen LÖHNITZ gut hergeleitet in einem neuen, 13-seitigen Bericht.
Politische Implikationen in Hinblick auf die Impfpflicht?
Kurz vor der Abstimmung über die Impfpflicht im Nationalrat verkündete Bundeskanzler Nehammer die Schreckenszahl von 80% mehr „Neuinfektionen“ als am Vortag (Standard, 19.01.2022). Tatsächlich aber waren an dem Tag ca. 12 % weniger Neuinfektionen im Verhältnis zum Vortag zu verzeichnen! Haben wir es hier mit bewusster Manipulation zu tun, oder erliegen die Verantwortlichen ihren eigenen systemischen Fehlern in der Datenerfassung und -weitergabe?
LÖHNITZ beantragte schon am 20.01.2022 mit Hilfe seines Rechtsanwaltes Mag. Manuel DIETRICH bei der WKStA, die dadurch möglichweise verwirklichten strafrechtlich relevanten Delikte prüfen zu lassen. Am 01.02.2022 brachte er einen weiteren Antrag bei der WKSTA aufgrund seiner neuen Erkenntnisse ein.
Vor dem Hintergrund der Anfrage von Verfassungsrichter Univ. Prof. Dr. Andreas Hauer an das Gesundheitsministerium und angesichts der am Donnerstag den 03.02.2022 stattfindenden Abstimmung im Bundesrat über die vom Nationalrat beschlossene Impfpflicht erscheint es unablässig, den Abgeordneten einen objektiven Blickwinkel auf die Datenlage zu ermöglichen, um somit einer möglicherweise arglistigen Täuschung dieser, als auch einer potenziellen, schwerwiegenden Fehlentscheidung entgegen zu wirken.
1 Siehe dazu DI Steffen Löhnitz, „Die Manipulation der CORONA Zahlen in Österreich am Beispiel des Landes Vorarlberg erläutert, dokumentiert und bewiesen für den Zeitraum von 25.10.2021 bis 23.12.2021“, online verfügbar unter https://www.xn--verlag-visionr-iib.at/wp-content/uploads/2022/01/Kleines-Buch-2022-01-Druck-v4-A4.pdf
Gut vs. Böse: Lobau-Räumung legt Framing der etablierten Medien offen
Journalisten etablierter Medien sind sehr einfach gestrickte Zeitgenossen, die ihre Texte nach einem klaren Freund-Feind-Schema verfassen. Besonders sichtbar wird das, wenn man deren Berichterstattung über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen mit jenen Protesten gegen den Bau einer Stadtstraße in Wien vergleicht.
Ein Kommentar von Thomas Steinreutner
Einteilung nach globaler Agenda
Die Einteilung in Gut und Böse wird anhand einer globalen Agenda vorgenommen. Was der Gleichmacherei und Globalisierung dient, ist gut. Was bewährte Strukturen erhalten will, ist schlecht. Nach diesem Muster handeln nicht nur etablierte Medien, sondern auch Regierungen und vielfach auch die Polizei (bspw. hier, hier und hier).
Böse Demonstranten
Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gehen, werden von etablierten Medien fast durchgehend als rechtsextreme, antisemitische esoterische, gewalttätige, aluhuttragende Schwurbler diffamiert, die sich trotz „Pandemie“ unsolidarisch zusammenroten und deshalb dafür verantwortlich sind, dass die Pandemie noch immer nicht vorbei ist. Zudem wird jede noch so kleine Möglichkeit genutzt, um die friedlichen Demos als gewalttätig und gefährlich darzustellen. Mutmaßlich gibt es dazu auch Absprachen zwischen Polizeiführung, etablierten Medien und Antifa-Aktivisten mit Presseausweis. C-Promis entblöden sich dann meistens auch nicht, den Einsatz von Pfefferspray zu fordern und zu empört zu fragen, weshalb keine Wasserwerfer zum Einsatz kommen. Zudem wird bemängelt, dass die Demos enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten würden. Die Regierung nutzt diese Bilder dann, um Maßnahmenkritiker als Hauptbedrohung für den Staat und die Demokratie darzustellen.
Gute Demonstranten
Ganz anders verhalten sich dieselben Journalisten, Antifa-Aktivisten, Politiker und Promis hingegen, wenn für Klimaschutz, den schwarzen Verbrecher George Floyd oder Frauenrechte auf die Straße gegangen wird.
Jüngstes Beispiel: Die Räumung des Protestcamps in der Wiener Lobau. Trotz illegaler Besetzung einer Straßenbaustelle verlieren die Medien kein böses Wort darüber. Anders als bei den Corona-Demos werden die Teilnehmer der illegalen Versammlung nur als „Aktivisten“, „Umweltschützer“ und „Klima-Aktivisten“ bezeichnet. Die Schuld an Auseinandersetzungen zwischen den „Umweltaktivisten“ und der Polizei tragen – laut etablierten Meiden – selbstverständlich die Polizisten und jene Politiker, die bereits nach wenigen Monaten die Verhandlung mit den „AktivistInnen“ abgebrochen hätten. Eindeutige gewalttätige Bilder werden in den Medien nicht gezeigt. Stattdessen wird von friedlichen Protesten gesprochen. Dass die Räumung des Camps nicht friedlich war, zeigt dieses Video:
Im Video ist auch eine beliebte Taktik von Antifa-Aktivisten zu sehen: Zuerst erfolgt der Angriff der Antifas auf die Absperrungen. Sobald die Polizei dann zur Gegenwehr ansetzt, skandieren die Randalierer „Wir sind friedlich, was seid ihr!“ In den Medien wird dann nur der zweite Teil der Szene gezeigt.
Verharmlosung von Gewalt
Die Randalierer werden von den etablierten Medien jedoch auch aktiv verteidigt: So wird behauptet, dass Polizisten, die beim Einsatz zu Schaden kamen, sich gegenseitig verletzt hätten und die Aktivisten damit nichts zu tun hätten. Zudem werden Antifa-Aktivisten mit Presseausweis, die beim Widerstand gegen die Polizei mutmaßlich eine wichtige Rolle spielen, als unabhängige Journalisten dargestellt, die von der Polizei bei ihrer Arbeit behindert worden wären.
Auch der ORF räumt den politisch-korrekten Demonstranten ausführlich Platz in seiner wohlwollenden Berichterstattung ein. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch dieser Vorfall: „Torten-Attacke auf FPÖ-Politiker: ORF-Clowns als Ideengeber?“
Unzensuriert hat sich die Medienberichte zur Lobau-Räumung im Detail angesehen: 48 Festnahmen: „Sooo… friedlich“ ging die Lobaucamp-Räumung über die Bühne!
Der Beitrag Gut vs. Böse: Lobau-Räumung legt Framing der etablierten Medien offen erschien zuerst auf Info-DIREKT.
Neues Gunnar Kaiser-Buch: „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“

Braucht es denn noch ein Buch über Corona? Ja, nämlich genau dieses. Gunnar Kaiser erklärt uns den „Kult“, der rund um die Plandemie wirksam ist. Es geht ihm nicht um epidemiologische Erkenntnisse, und auch das (uns ohnehin bekannte) Versagen von Politik, Medien und Wissenschaft spielt hier eine untergeordnete Rolle. Gunnar Kaiser (Philosoph des Jahrgangs 1976, […]
Öffnungs-„Orgien“ in ganz Europa
Viele Länder um uns herum beschließen in den letzten Tagen die Aufhebung aller Corona-Maßnahmen. Was bei uns noch wie ein Traum klingt, ist dort nun schon Realität. Selbst die digitalen Zertifikate wurden abgeschafft. Von Mario Martin.
Der Beitrag Öffnungs-„Orgien“ in ganz Europa erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die „Leugner-Hochburg“: EIKE wird jetzt „wissenschaftlich“ untersucht

Diesmal haben drei „Wissenschaftler“ aus Spanien uns unter die Lupe genommen und unsere Kommunikationsstrategie analysiert. Außerdem wurde untersucht, wie wir in der Presse wahrgenommen werden. Kurz gesagt, haben sie von ihren sonstigen „Kollegen“ abgeschrieben und per Google „Recherche“ Journalistengeschwätz zitiert.
von AR Göhring
Welche Ehre – sogar schon das zweite Mal, da wir letztes Jahr höchst wissenschaftlich als der schlimmste und wichtigste Klimaleugner-Thinktank Deutschlands bezeichnet wurden. Danke, aber wußten wir schon. Was steht in der gerade herausgekommenen Studie Neues über uns drin? Der Titel lautet Eine Hochburg der Klimawandel-Leugnung in Deutschland: Fallstudie zu den Veröffentlichungen und der medialen Repräsentation des Thinktank EIKE.
Nichts – wir würden von der Massenpresse weitgehend ignoriert oder schlecht beleumundet, kritisierten grüne Medien und korrupte Wissenschaftler und seien der verlängerte Arm der AfD, weil wir Wissenschaftler in Parlamentsausschüsse schickten. Also alles wie gehabt, kennt man soweit von Wikipedia und Videos von Funk und der Amadeu-Antonio-Stiftung.
Was im vorliegenden Artikel von einem Spanier und zweier deutscher Kolleginnen wirklich interessant ist, sind die Nebenschauplätze. Finanziert wurde der Spaß natürlich wieder vom Steuerzahler, konkret von staatlichen Stellen des Spanischen Königreiches und von einem Regionalförderfond der EU. Lustig ist, was der Hauptautor José Moreno sonst so treibt, einsehbar unter der Fördernummer der EU. Da sieht man, daß er gar keine Erfahrung mit Klimakritikern hat, sondern zu Tierschutz oder Tierrechten forschte. Vermutlich hat er einfach nur den Auftrag angenommen, mit seinem vorhandenen methodischen Arsenal diesmal etwas zum Klima zu machen. Man macht halt, was gerade gefördert wird.
Seine Methoden sind dabei nicht besonders eindrucksvoll – im Prinzip haben die drei einfach nur Texte von unserer Internetseite geladen und nach Thematiken („frames“) sortiert. Das Anspruchsvollste dabei war noch die Übersetzung, sofern überhaupt nötig, da mindestens eine der Frauen Deutsche ist. Danach haben sie gegugelt und geschaut, wie häufig wir in der Presse Erwähnung finden.
So etwas kann jeder Praktikant, ist eher eine Fleißarbeit. Ein Studium brauch man dafür nicht. Eher schon für die seriös erscheinende Aufmachung des Artikels mit Fachsprache und Statistik-Grafiken.
Weniger seriös sind die angegebenen Quellen: Da finden sich neben formal wissenschaftlichen Büchern und Artikeln auch Zeitungstexte von Zeit, Welt und Spiegel, Energiewende-PR-Seiten, PIK-Rahmstorf, „Mister 97%“ John Cook, und natürlich die überhaupt nicht neutralen Faktenchecker von Correctiv. Ein paar Kostproben:
Anshelm, J., & Hultman, M. (2014). Eine grüne Fatwa? Klimawandel als Bedrohung für die Männlichkeit in der Industriemoderne. (übers.)
Cook, J., Lewandowsky, S., & Ecker, U. K. H. (2017). Neutralizing misinformation through inoculation: Exposing misleading argumentation techniques reduces their influence. PLoS One, 12(5), e0175799. doi:10.1371/journal.pone.0175799
Correctiv. (2020, February 4). Die Heartland lobby.
DeSmog. (2020a). European Institute for Climate and Energy. https://www.desmog.com/european-institute-climate-and-energy
Erneuerbareenergien. (2018, August 22). Die US-Ölindustrie und das Institut Eike
Lobbypedia. (2020). Europäisches Institut für Klima und Energie
Rahmstorf, S. (2012, February 8). Wider die Rosinenpickerei der Klimaskeptiker.
Süddeutsche.de.
Rahmstorf, S. (2020, June 5). Diese fünf Tricks wenden Verbreiter von Falschinformationen zu Klima- und Coronakrise an
Zeit Online. (2019, June 13). “Ich glaube nicht, daß der menschliche Einfluß maßgeblich ist” (Alice Weidel im Interview) Zeit.de.
Den Vogel schießen die politischen Wissenschaftler ab, wenn sie sogar in der Zusammenfassung schon betonen, daß das Klima gerettet werden müsse:
„Die Dringlichkeit, zu handeln, um die Klimakrise zu bewältigen, macht es notwendig, die Blockierer und deren Diskurse zu identifizieren, um ihnen in den Medien entgegen zu wirken.“
Wenn das nicht politischer Aktionismus ist, was dann? Das Magazin heißt übrigens „International Journal of Communication“. Kommunikationswissenschaft – ein übliches Fach von Elitenkindern, die „irgendwas mit Medien“ machen wollen. Und schön unscharf begrenzt, da kann man alles hereinpacken, vor allem Themen von Interessensgruppen.
Aber es kommt noch besser, oder: noch unwissenschaftlicher:
„Wir brauchen jetzt mehr denn je Journalisten, die bereit sind, ihr Publikum vor diesen Verbindungen zwischen Klimaschutzorganisationen zu warnen und eine wissenschaftlich und ethisch geleitete Kommunikation“
Sind sie so ungeschickt, oder wollen sie sich für lukrative Anschlußaufträge empfehlen? Sie könnten ja auch noch die anderen national-schlimmsten Klima“leugner“ in Europa mit denselben Methoden untersuchen. Dafür bekämen sie dasselbe Geld, könnten aber die Texte und die Methoden wiederverwenden – leichte Arbeit.
Immerhin dürfen wir uns geehrt fühlen, daß EIKE als erstes daran war, exklusiv beurteilt zu werden. Das liegt vermutlich weniger an uns selbst, sondern hauptsächlich an der Tatsache, daß Deutschland als (noch) wirtschaftlich leistungsfähigster Staat der EU auch die wichtigste Beute der leistungsunwilligen Umverteiler ist, die mit moralischer Erpressung und Panikmache ohne Arbeit an das Steuergeld der Bürger kommen wollen. Daher ist das kleine EIKE, trotz „Briefkastenfirma an der Rückseite einer Bäckerei“ nahe des Klärwerks am Rand der Stadt, in der widersprüchlichen Wahrnehmung der woken Wissenschaftler und Journalisten besonders gefährlich. Schön wär’s ja – aber die Profiteure von Klima, Corona & Co. sind delikaterweise selbst ihr größter Feind, weil sie immer irrere Maßnahmen durchsetzen und den Bürgern immer mehr Kosten aufhalsen. Beim Thema Klimaschutzpolitik sind die Bürger noch nicht so aufmerksam wie bei der in sich widersprüchlichen und immer chaotischeren Coronapolitik. Wie aber ein Kommentator unserer Videos schon Mitte 2020 bemerkte – immer mehr Steuerzahler bemerken die Parallelen zwischen den besonders großen Säuen, die durchs mediale Dorf getrieben werden.
Fund under Grant CSO2016-78421-R, and by the Spanish Ministry of Science, Innovation and Universities under Grant FPU18/04207.

