Kategorie: Nachrichten
Nach Tod von Bob Saget: Wrestler Hulk Hogan kritisiert Covid-Impfung
Der vor allem in den 1980er Jahren als Wrestler weltberühmt gewordene Hulk Hogan (eigentlich Terry Eugene Bollea) hat sich einmal mehr als vehementer Kritiker der Covid-19-Impfkampagnen bekannt: Mit Bezug auf kürzlich verstorbene Berühmtheiten erklärte er, diese – und andere Geimpfte – würden „wie die Fliegen umfallen.“
Bereits 2020 hatte Käfig- und Filmlegende Hogan seine Ansichten zur Covid-19-Pandemie geäußert und sich dabei einer (theologisch sicher anfechtbaren, aber offenherzigen) Argumentation bedient, an der er, trotz heftiger medialer Kritik, unerschütterlich festhält:
„In drei kurzen Monaten hat Gott, genau wie bei den Plagen in Ägypten, alles weggenommen, was wir anbeten. Gott sagte: Ihr wollt Sportler verehren, ich werde die Stadien schließen. Ihr wollt Musiker verehren, ich werde die Stadtzentren schließen. Ihr wollt Schauspieler verehren, ich schließe die Theater. Ihr wollt das Geld anbeten, ich werde die Wirtschaft lahmlegen und den Aktienmarkt zusammenbrechen lassen. Ihr wollt nicht in die Kirche gehen und mich anbeten, dann werde ich dafür sorgen, dass ihr nicht in die Kirche gehen könnt.“
Zudem führte er aus:
Vielleicht brauchen wir keinen Impfstoff, vielleicht müssen wir uns diese Zeit der Isolation von den Ablenkungen der Welt nehmen und eine persönliche Erweckung erleben, bei der wir uns auf das EINZIGE auf der Welt konzentrieren, das wirklich zählt. Jesus.
Hogan zum Tod mehrerer Prominenter: “Fallen um wie die Fliegen”
Offensichtlich hält Hogan bis heute nichts von den Covid-Vakzinen. So kommentierte er unter einem Facebook-Beitrag des YouTubers Josh Pray bezüglich des plötzlichen Todes des 65-jährigen Bob Saget (bekannt vor allem wegen seiner Rolle in der Fernsehserie “Full House”):
100 percent Betty and Sidney were also jabed their dropping like flies but they’ll never say it.
Übersetzt: “Betty und Sidney waren hundertprozentig auch geimpft, sie fallen um wie die Fliegen, aber sie werden es nie sagen.”
Hogan spielte damit auf den Tod von Betty White (99) und Sidney Poitier (94) an, die ebenfalls vor kurzem verstorben sind. Bei beiden Schauspielern wird spekuliert, dass sie womöglich kurz vor ihrem Tod eine Booster-Impfung erhalten haben könnten. Belege existieren dafür jedoch nicht. Betty White starb ihrem Agenten zufolge friedlich im Schlaf und hatte nie eine Booster-Impfung erhalten. Sidney Poitier soll an Herzversagen verstorben sein; er litt neben Alzheimer-Demenz auch an Prostatakrebs. Dass nicht plötzlich jeder Todesfall mit einer Covid-Impfung zusammenhängt, steht außer Frage – dass es nach Todesmeldungen prompt zu Spekulationen kommt, zeigt allerdings eindrücklich, wie verunsichert die Bevölkerung ist. Mit der Anmerkung, dass die Impfung nicht in Verbindung mit schweren Nebenwirkungen oder gar Todesfällen gebracht werden soll, hat Hulk Hogan jedenfalls recht – Impfgeschädigte können davon ein Lied singen.
Die Todesursache von Comedian und Schauspieler Bob Saget ist derweil noch unklar und wird weiter untersucht. Die Polizei ging zunächst von einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt aus. Über Sagets genauen Impfstatus wird nur spekuliert – der Comedian hat das Thema Impfung und Covid-19 bei seinen Auftritten wiederholt auf die Schippe genommen und hatte etwa im Sommer gescherzt, er würde sich fünf bis sechsmal am Tag impfen und würde sich großartig fühlen. Mutmaßlich hat er selbst zumindest zwei Impfdosen erhalten, weil er Shows an Veranstaltungsorten gegeben hat, die eine “vollständige” Covid-Impfung voraussetzten.
Südtirol als Modell für die Ost-Ukraine? – Teil 1

Von REYNKE DE VOS (dreiteilige Serie) | In dem seit 2014 schwelenden Konflikt zwischen der Ukraine und Russland über das Donbass-Gebiet in der Ost-Ukraine hat ein Moskauer Diplomat unlängst einen Sonderstatus für die dort dominanten ethnischen Russen ins Spiel gebracht. So sagte Aleksandr Aleksejewitsch Awdejew, der russische Botschafter beim Heiligen Stuhl, in einem Interview mit […]
Ungeboostert ist das neue Ungeimpft: Bald kein Lohn mehr im Quarantänefall?
Erinnern Sie sich an die gehässigen Kommentare vieler Impflinge, als im Herbst die Lohnfortzahlung im Quarantänefall für Ungeimpfte entfiel? “Die können sich ja impfen lassen”, hieß es da. Allerdings nahmen viele dieser Personen damals noch fälschlicherweise an, es handelte sich dabei lediglich um zwei Piekse. Dass man nach zwei Spritzen keinesfalls aus dem Schneider ist, macht die deutsche Bundesregierung nun überdeutlich.
Jetzt sollen zweifach Geimpfte nämlich zunehmend ebenso drangsaliert werden wie ungeimpfte Bürger: Wer wegen Corona in Quarantäne muss und daher seine Arbeitsleistung nicht erbringen kann, wird bei fehlender Booster-Impfung wohl bald ebenso auf seine Lohnfortzahlung verzichten müssen wie jemand, der gar keinen Covid-Schuss erhalten hat. Das geht aus einem Kurz-Gutachten der Bundestags-Juristen vor, das der “Bild” vorliegt. Dort wird zitiert: “Das Fehlen der Covid-19-Auffrischungsimpfung würde dann zum Ausschluss des Entschädigungsanspruchs (…) führen.”
Die Begründung: Man hätte den Arbeitsausfall mit einer “öffentlich empfohlenen” dritten Impfdosis verhindern können.
Beschlossen ist die neue Regelung zwar noch nicht, ihre baldige Implementierung wird jedoch als möglich erachtet. Die öffentliche Argumentation ist dabei dieselbe wie bei den Ungeimpften: Wer sich gegen das Impfabo sträubt, ist schlicht “unsolidarisch”. So wird Thorsten Frei, erster Parlamentarische Geschäftsführer von CDU/CSU, zitiert:
Um die Solidargemeinschaft nicht unnötig zu belasten, sollte der Arbeitnehmer einen möglichst hohen eigenen Schutz anstreben. Wer auf diesen Schutz ausdrücklich verzichtet, sollte auch bereit sein, die Konsequenzen zu tragen.
Wer erkrankt ist, also einen gelben Schein vorweisen kann, bekommt seinen Lohn aber weiterhin unabhängig vom Impfstatus.
BMJ fordert sofortigen Zugang zu allen Rohdaten der Impfstudien
Das Britisch Medical Journal (BMJ), eine der renommiertesten wissenschaftlichen Publikationen weltweit, hat am 19. Januar in einem Artikel den sofortigen und vollständigen Zugang zu den Rohdaten der Studien der Covid-Gen-Präparate gefordert. Verfasst wurde der Artikel vom Chefredaktor Kamran Abbasi sowie vom Redaktor Peter Doshi und der ehemaligen Chefredakteurin Fiona Godlee.
Vor etwa einem Jahrzehnt, während der «Vogelgrippe-Pandemie», hatte das BMJ die Herausgabe der Daten bezüglich der Studien zu Tamiflu verlangt. Damals hatten Regierungen in aller Welt Milliarden für den Vorrat antiviraler Grippemittel ausgegeben hatten, die nachweislich das Risiko von Komplikationen, Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen nicht verringern.
Wie der BMJ anmerkt, wurden die meisten Studien, die der Zulassung und der staatlichen Bevorratung von Oseltamivir (Tamiflu) zugrunde lagen, vom Hersteller Hoffmann-La Roche selbst gesponsert. Die meisten Studien seien zudem nicht veröffentlicht und die veröffentlichten von Autoren verfasst worden, die vom Hersteller bezahlt wurden. Ausserdem hätten die als Hauptautoren aufgeführten Wissenschaftler keinen Zugang zu den Rohdaten gehabt, und Wissenschaftlern, die für eine unabhängige Analyse Zugang zu den Daten beantragt hätten, sei dieser verweigert worden.
Die «Tamiflu-Saga» hätte ein Jahrzehnt eingeläutet, in dem die Bedeutung der gemeinsamen Nutzung von Daten aus klinischen Studien in nie dagewesenem Ausmass betont worden sei, so der BMJ weiter. Öffentliche Kämpfe um Daten von Arzneimittelherstellern, Transparenzkampagnen mit Tausenden von Unterschriften, verschärfte Anforderungen an die gemeinsame Nutzung von Daten in Fachzeitschriften, ausdrückliche Zusagen von Unternehmen zur gemeinsamen Nutzung von Daten, neue Internetportale für den Datenzugang und wegweisende Transparenzrichtlinien von Arzneimittelbehörden. All dies hätte eine neue Ära der Datentransparenz versprochen.
Die Autoren erkennen an, dass zwar Fortschritte erzielt wurden, doch eindeutig nicht genug. Die Fehler der letzten «Pandemie» würden nun wiederholt werden. Trotz der weltweiten Einführung von Covid-19-«Impfstoffen» und -Behandlungen seien die anonymisierten Daten, die den Studien für diese neuen Produkte zugrunde liegen, Ärzten, Forschern und der Öffentlichkeit nach wie vor nicht zugänglich – und das werde wahrscheinlich auch noch jahrelang so bleiben. Dies sei bei allen Studien moralisch nicht vertretbar, besonders aber bei solchen, bei denen es um wichtige Eingriffe in die öffentliche Gesundheit gehe.
Unannehmbare Verzögerung
Die entscheidende Covid-Impfstoffstudie von Pfizer wurde von dem Unternehmen selbst finanziert und von Pfizer-Mitarbeitern konzipiert, durchgeführt, analysiert und verfasst, erklären die Autoren. Alle Daten sind im Besitz des Unternehmens und der Auftragsforschungsinstitute, die die Studie durchgeführt haben. Pfizer hat angegeben, dass es erst im Mai 2025, also 24 Monate nach dem primären Abschlussdatum der Studie am 15. Mai 2023, damit beginnen wird, Anfragen nach Studiendaten zu beantworten.
Der fehlende Zugang zu den Daten sei bei allen Impfstoffherstellern gleich, monieren die Redakteure. Laut Moderna würden ihre Daten «möglicherweise … mit der Veröffentlichung der endgültigen Studienergebnisse im Jahr 2022 zur Verfügung stehen». Die Datensätze würden «auf Anfrage und vorbehaltlich der Überprüfung nach Abschluss der Studie» zur Verfügung stehen, die voraussichtlich am 27. Oktober 2022 abgeschlossen sein wird.
Ab dem 31. Dezember 2021 hätte AstraZeneca bereit sein sollen, Anfragen für die Daten aus mehreren seiner grossen Phase-III-Studien zu bearbeiten. Doch die tatsächliche Beschaffung von Daten könnte sich als langwierig erweisen, stellt der BMJ fest, denn auf der Website von AstraZeneca liest man: «Die Fristen variieren je nach Anfrage und können bis zu einem Jahr nach der vollständigen Einreichung der Anfrage dauern». Grundlegende Daten für Covid-19-Therapeutika seien ebenfalls schwer zu finden, erklären die Autoren weiter.
Es gebe zwar Veröffentlichungen, doch auch auf Anfrage hätten die Forscher keinen Zugang zu den zugrundeliegenden Daten. Die detailliertesten Daten würden die Zulassungsbehörden erhalten. Man vermute, dass die US Food and Drug Administration (FDA) von allen Regulierungsbehörden die meisten Rohdaten erhält, diese aber nicht proaktiv freigibt.
Nach einem Antrag auf Informationsfreiheit für die Impfstoffdaten von Pfizer bot die FDA an, 500 Seiten pro Monat freizugeben, ein Prozess, der Jahrzehnte dauern würde. Pfizer argumentierte vor Gericht, dass die Freigabe von Daten nur langsam vorankomme, da sensible Informationen zunächst geschwärzt werden müssten. Diesen Monat lehnte ein Richter jedoch das Angebot der FDA ab und ordnete an, dass die Daten in einem Umfang von 55’000 Seiten pro Monat freigegeben werden. Die Daten sollen auf der Webseite der antragstellenden Organisation Public Health and Medical Professionals for Transparency zugänglich gemacht werden (wir berichteten).
Mit der Freigabe von Tausenden von Seiten klinischer Studiendokumente hätten auch die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada und die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA für ein Mass an Transparenz gesorgt, das Anerkennung verdiene. Bis vor kurzem seien die Daten jedoch nur von begrenztem Nutzen gewesen, da zahlreiche Schwärzungen vorgenommen worden seien, um die Verblindung der Studien zu schützen. Seit September 2021 seien jedoch Studienberichte mit weniger Schwärzungen verfügbar, und fehlende Anhänge seien eventuell über Anträge auf Informationsfreiheit zugänglich. Die Autoren weiter:
«Wer jedoch nach Datensätzen auf Teilnehmerebene sucht, könnte enttäuscht werden, da Health Canada und die EMA diese Daten nicht erhalten oder auswerten, und es bleibt abzuwarten, wie die FDA auf den Gerichtsbeschluss reagiert. Ausserdem legt die FDA nur Daten für den Impfstoff von Pfizer vor; die Daten anderer Hersteller können erst angefordert werden, wenn die Impfstoffe zugelassen sind, was bei den Impfstoffen von Moderna und Johnson & Johnson nicht der Fall ist. Die Industrie, die im Besitz der Rohdaten ist, ist rechtlich nicht verpflichtet, Anträgen unabhängiger Forscher auf Zugang nachzukommen.»
Wie die FDA und im Gegensatz zu ihren kanadischen und europäischen Pendants gebe auch die britische Arzneimittelbehörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency klinische Studiendokumente nicht proaktiv frei, und sie habe auch aufgehört, Informationen, die als Reaktion auf Anfragen zur Informationsfreiheit freigegeben wurden, auf ihrer Website zu veröffentlichen.
Transparenz und Vertrauen
Neben dem Zugang zu den zugrunde liegenden Daten sei auch eine transparente Entscheidungsfindung von ausschlaggebender Bedeutung. Aufsichtsbehörden und öffentliche Gesundheitseinrichtungen würden Einzelheiten veröffentlichen können, zum Beispiel warum Impfstoffversuche nicht darauf ausgelegt waren, die Wirksamkeit gegen die Infektion und Verbreitung von SARS-CoV-2 zu prüfen. Hätten die Aufsichtsbehörden auf diesem Ergebnis bestanden, hätten die Länder früher von den Auswirkungen der Impfstoffe auf die Übertragung erfahren und entsprechend planen können.
Die Pharmaindustrie sei die Branche, die das geringste Vertrauen geniesse, konstatieren die Autoren. Mindestens drei der vielen Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe herstellen, musste in der Vergangenheit Milliarden von Dollar in straf- und zivilrechtlichen Vergleichen bezahlen. Ein Unternehmen hat sich des Betrugs schuldig bekannt und andere hatten vor der «Covid-Pandemie» keine Erfolgsbilanz. Diese «Pandemie» hat nun viele neue Pharmamilliardäre hervorgebracht, und die Impfstoffhersteller haben Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe gemeldet.
Das BMJ unterstütze eine Impfpolitik, die auf fundierten Erkenntnissen beruhe. Während die weltweite Einführung von Impfstoffen fortschreitet, könne es weder vertretbar noch im besten Interesse der Patienten und der Öffentlichkeit sein, sich einfach auf das «System» zu verlassen, in der entfernten Hoffnung, dass die zugrunde liegenden Daten irgendwann in der Zukunft für eine unabhängige Prüfung zur Verfügung stehen werden. Das Gleiche gelte für die Behandlung von Covid-19.
Transparenz sei der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen und ein wichtiger Weg zur Beantwortung der berechtigten Fragen der Menschen nach der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen, Behandlungen und den für ihre Verwendung festgelegten klinischen und gesundheitspolitischen Massnahmen.
Das BMJ wiederholt nun die Forderung, die es vor zwölf Jahren während der «Vogelgrippe-Pandemie» gemacht hatte, nach sofortiger Freigabe von Rohdaten aus klinischen Studien. Die Daten müssten verfügbar sein, wenn Studienergebnisse bekannt gegeben, veröffentlicht oder zur Begründung von Zulassungsentscheidungen herangezogen werden. Es gebe keinen Platz für pauschale Ausnahmen von der «guten Praxis» während einer Pandemie.
Die Öffentlichkeit habe die Covid-19-Impfstoffe durch eine umfangreiche öffentliche Finanzierung der Forschung bezahlt, und es sei die Öffentlichkeit, die die Abwägung von Nutzen und Schaden übernehme, die mit der Impfung einhergeht. Die Öffentlichkeit habe daher ein Recht und einen Anspruch auf diese Daten sowie auf deren Überprüfung durch Experten. Die Autoren schliessen ihren Artikel folgendermassen:
«Pharmakonzerne erzielen enorme Gewinne, ohne dass ihre wissenschaftlichen Behauptungen von unabhängiger Seite angemessen geprüft werden. Die Aufgabe der Regulierungsbehörden besteht nicht darin, nach der Pfeife reicher globaler Konzerne zu tanzen und sie weiter zu bereichern, sondern die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Wir brauchen vollständige Datentransparenz für alle Studien, wir brauchen sie im öffentlichen Interesse, und wir brauchen sie jetzt.»
AfD warnt vor Pflegenotstand in Rheinland-Kliniken durch Impfpflicht

Die AfD-Fraktion im Landschaftsverband Rheinland (LVR)* warnt vor einem drohenden Pflegenotstand durch die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in den LVR-Kliniken. In einer Pressekonferenz betonten der Fraktionsvorsitzende Yannick Noe und der gesundheitspolitische Sprecher Dr. Franz Schnaak, dass nach ihren Informationen mit erheblichen Personalengpässen beim medizinischen und pflegerischen Personal des LVR zu rechnen sei. Bundesweit würden ambulante […]
Nur die Fidschis haben strengere Maßnahmen als Deutschland
Die britische Oxford Universität hat einen globalen „Stringency Index“ entwickelt, der angibt, wie rigoros und konsistent Regierungen bei Corona-Maßnahmen sind. Deutschland steht hinter den Fidschi-Inseln weltweit auf dem zweiten Platz. Von Daniel Weinmann.
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Klima-Alarmisten vertuschen Rückgang der globalen Temperaturanomalie-Messungen trotz zunehmendem atmosphärischen CO2-Gehalt
Larry Hamlin
Die NOAA hat ihren globalen Klimabericht für das Jahresende 2021 veröffentlicht. Darin wird hervorgehoben, dass die globalen Temperaturanomalien im Jahr 2021 die sechsthöchsten der aufgezeichneten Messungen waren. Die globale Anomalie-Jahresmessung der NOAA für 2021 betrug 0,84 Grad C.
Die NOAA meinte hervorheben zu müssen, dass die jährliche Temperaturanomalie des Jahres 2021 zu den zehn höchsten der aufgezeichneten Jahre gehörte, und zwar wie folgt:
„Das Jahr kulminierte als das sechstwärmste Jahr in den Aufzeichnungen für den Globus mit einer Temperatur, die 0,84°C über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Die Jahre 2013-2021 gehören alle zu den zehn wärmsten Jahren der Aufzeichnungen.“
Was die NOAA nicht hervorgehoben hat, ist, dass die Messung der globalen Temperaturanomalie zum Jahresende 2021 den anhaltenden Rückgang ihrer Messungen der globalen Temperaturanomalie markiert, die nun seit dem Spitzenjahr 2016 in den letzten sechs Jahren gesunken sind, wie in der nachstehenden Grafik dargestellt. Diese rückläufigen Messergebnisse machen die jüngsten, wissenschaftlich nicht untermauerten, politisch erfundenen Propaganda-Behauptungen der Klima-Alarmisten über den „Klimanotstand“ zu einer kompletten Farce.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Der Rückgang der von der NOAA gemessenen globalen Temperaturanomalien in den letzten sechs Jahren seit dem Spitzenjahr 2016 wird in der nachstehenden verkürzten NOAA-Grafik detaillierter dargestellt:
Die höchste von der NOAA gemessene jährliche globale Temperaturanomalie ist das Jahresende 2016, das jetzt mit 0,99 Grad Celsius angegeben wird (das zweithöchste Jahr ist 2020 mit 0,98 Grad Celsius), verglichen mit der jährlichen Anomaliemessung zum Jahresende 2021 von 0,84 Grad Celsius mit einem Vertrauensniveau von +/-0,15 Grad Celsius. Dieser Rückgang der globalen Temperaturanomaliemessung zum Jahresende 2021 bedeutet einen Einbruch der globalen Temperaturanomaliemessung um 15 % seit dem Spitzenjahr 2016.
Darüber hinaus zeigt die NOAA-Analyse deutlich, dass das Verhalten der monatlichen und jährlichen globalen Temperaturanomalie-Messungen stark von El-Niño- und La-Nino-Ereignissen gesteuert wird (rot bzw. blau hervorgehobene Teile des NOAA-Diagramms), die natürlich vorkommende Klimaphänomene sind und nicht durch vom Menschen verursachte Beiträge zum atmosphärischen CO2-Gehalt angetrieben werden.
Die NOAA hat die Bedeutung sowohl monatlicher als auch jährlicher Temperaturanomalien mit einem so geringen Unterschied wie +0,01 Grad Celsius als Grundlage für den Hype um die „heißeste Temperatur aller Zeiten“ übertrieben, wie dies bei den Temperaturanomalien im Juli 2021 der Fall war, obwohl das Konfidenzniveau für diese Messung bei +/-0,19 Grad Celsius liegt, wie in den WUWT-Artikeln hier und hier diskutiert. Darüber hinaus, und das ist noch wichtiger, unterstützt kein anderes globales Temperaturanomalie-Messsystem, einschließlich NASA GISS, UK Met Office, UAH und RSS, die von der NOAA für den Juli behauptete „heißeste Temperatur aller Zeiten“.
NOAAs Update der globalen Temperaturanomalie vom Juli 2021 behauptete ursprünglich, dass die globale Temperaturanomalie im Juli 0,93 Grad C betragen hätte, änderte dies dann im August auf 0,92 Grad C, aber im November änderte sich die Temperaturanomalie im Juli wieder auf 0,93 Grad C.
Die NOAA nimmt jeden Monat umfangreiche Aktualisierungen der Temperaturanomalie-Messungen vor, bei denen eine große Anzahl früherer Temperaturen immer wieder geändert wird. Zum Beispiel zeigt die Aktualisierung der NOAA-Temperaturanomalie vom August 2021 im Vergleich zur Aktualisierung der NOAA-Temperaturanomalie vom November 2021, dass im Zeitraum zwischen 1954 und 2021 über 250 monatliche Temperaturanomalien immer um +0,01 Grad C erhöht wurden, wobei etwa die Hälfte dieser Anpassungen nach oben im Zeitraum 1992 bis 2021 vorgenommen wurde.
Somit wurde mehr als ein Drittel der monatlichen Temperaturanomaliemessungen zwischen 1992 und 2021 allein zwischen den NOAA-Aktualisierungen der Temperaturanomalien im August und November um 0,01 Grad C nach oben korrigiert. Diese große Anzahl von ständig fortlaufenden Anpassungen nach oben führt zu zunehmenden Veränderungen der gemeldeten Datenwerte, so dass beispielsweise die höchste jährliche Messung der globalen Temperaturanomalie, die ursprünglich für das Jahresende 2016 gemeldet wurde, von 0,94 Grad C auf 0,99 Grad C im Bericht für das Jahresende 2021 ansteigt.
Darüber hinaus wurden diese von der NOAA aktualisierten Temperaturanomalie-Messungen zwischen August und November 2021 für Jahre vor 1954 ebenfalls angepasst, in diesem Fall jedoch immer um -0,01 Grad Celsius nach unten für mehr als 100 der monatlichen Datenwerte vor 1954.
Die Rechtfertigung für die nicht enden wollende Anzahl von Anpassungen nach oben und unten durch die NOAA, die immer die historischen Daten der langen Vergangenheit absenken und die historischen Daten der jüngeren Vergangenheit erhöhen, ist äußerst verwirrend und legt eindeutig die Befürchtung nahe, dass diese Änderungen von der Politik der Klimaalarmisten (insbesondere von Biden und anderen Regierungen der Demokratischen Partei) und nicht von glaubwürdiger Wissenschaft angetrieben werden.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Der Rückgang der globalen jährlichen Temperaturanomalie zwischen dem Jahresende 2016 und dem Jahresende 2021 ist trotz des anhaltenden Anstiegs des globalen atmosphärischen CO2-Gehalts eingetreten, wie die nachstehende Grafik zeigt, die den Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration von 402 ppm auf 417 ppm anhand von Messungen des Mauna-Loa-Observatoriums zeigt. Fehlerhafte und gescheiterte Klima-„Modelle“ würden aus diesen Daten natürlich steigende globale Temperaturanomalien ableiten:
Neben dem Rückgang der globalen Temperaturanomalien der NOAA seit Ende 2016 zeigen auch alle anderen von Klimawissenschaftlern weltweit genutzten Systeme zur Messung globaler Temperaturanomalien einen Rückgang der globalen Temperaturanomalien im Zeitraum von 2016 bis 2021, wie die nachstehenden Grafiken für die Systeme zur Messung der globalen Oberflächen-Temperaturanomalien jeweils von NASA GISS und UK Met Office sowie für die Systeme zur Messung der globalen Temperaturanomalien über Satelliten von UAH bzw. RSS zeigen:
Trotz des üblichen, von Klimaalarmisten stark übertriebenen Hypes, den NOAA und NASA in ihren Jahresberichten für das Jahr 2021 veranstalten, um die klar ersichtlichen Abwärtstrends bei den globalen Temperaturanomalien zu verschleiern, während die globalen atmosphärischen CO2-Werte weiter ansteigen, unterstützen die jährlichen Ergebnisse der globalen Temperaturanomalien für das Jahresende 2021 und die letzten sechs Jahre nicht die jüngsten Behauptungen der Klimaalarmisten, dass wir uns in einem „Klimanotstand“ befinden, der durch vom Menschen verursachte CO2-Emissionen angetrieben wird, und widerlegen sie sogar eindeutig.
Tatsächliche Messungen der globalen Temperaturanomalien durch NOAA, NASA, UK Met Office, UAH und RSS zeigen alle einen Abwärtstrend der Anomalien im Gegensatz zu den Aufwärtstrends der Temperaturanomalien der Klima-„Computermodelle“, wobei diese spekulativen „Modell“-Trends nicht durch Messdaten gestützt werden. Das gescheiterte Debakel der letzten COP26-Klima-Alarmisten-Konferenz scheint angesichts dieser neuesten globalen Temperaturanomalie-Messwerte eindeutig angemessen.
Alle diese politisch motivierten, von Klimaalarmisten gesteuerten COP-Kabalen, die in den 1990er Jahren begannen, haben jedoch, wie oben erwähnt, eine spektakuläre Erfolgsbilanz aufzuweisen.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Australisches Gericht: Djokovic flog wegen seiner Impfskepsis raus
Im Corona-Gulag Australien ist Djokovic kein Tennisstar mehr, sondern gefährlicher Impfgegner (Foto:Imago)
Welch ein mieses Schmierentheater: Nach dem unterirdischen Umgang mit Novak Djokovic legte das verantwortliche australische Bundesgericht nun die Begründung für dessen Rauschmiss vor – und die ist fast noch skandalöser als die Kriminalisierung eines Weltstars, der eigentlich nur Tennis spielen wollte (und weder als Superspreader, Missionar oder Wirtschaftsflüchtling ins Land kam): Die Richter rechtfertigten die Ausweisung des Serben nicht etwa mit dem Grundsatz „Gleiches Recht für alle“, sondern sie befürchteten allen Ernstes, dass „der Aufenthalt des ungeimpften Serben zu einer Anti-Impf-Stimmung im Land hätte führen können”, fasst Marcel Sacha in „Bild“ zusammen. Der Gerichtssenat schloss sich mit dieser absurden Begründung der des Einwanderungsministeriums an, das Djokovic wegen seiner Impfskepsis als „potenzielle Gefahr für die Sicherheit und Ordnung Australiens” bezeichnet hatte.
Hauptgrund für die faktische Abschiebung des ATP-Weltranglistenersten war also gar nicht der Wirbel um seinen Teststatus, sondern seine impfkritische Haltung gewesen. „Djokovic musste das Land verlassen, weil Regierung und Justiz Angst vor seiner Meinung haben”, kommentiert Sacha. Es scheint so, als gäbe es nach fast zwei Jahren Pandemie im einst für seinen „Easy way of living” berühmten, freiheitsgeprägten Australien deutlich mehr Manifestationen eines faschistischen Regimes als bisher bekannt: Mit Soldaten und paramilitärischen Polizeikräften durchgesetzte Endlos- und „Popup-Lockdowns“, geschlossene Isolierungslager, drakonische Strafen für Quarantänebruch und „Zero-Covid“-Totalitarismus genügen offenbar nicht; nun wird auch noch Meinungskontrolle und Fernhaltung unerwünschter Kritiker zum neuen Standard in Down Under, und die Justiz bemüht sich nicht einmal, diese verheerende antidemokratische Entwicklung zu kaschieren.
Pushback, mit dem Linke kein Problem haben
Hierzulande hat Djokovics Ausweisung vor allem diejenigen zutiefst befriedigt, die sonst bei der Masseneinwanderung von arabischen und afrikanischen Wirtschaftsmigranten und illegalem Asyltourismus „offene Grenzen“ als Axiom predigen und Gesetze und Einreiseregeln für gänzlich nebensächlich, ja tendenziell menschenverachtend halten – Stichwort „Pushback” als Unwort des Jahres. Der Pushback eines Spitzensportlers, Devisenbringers, Jugendvorbildes und Botschafters Europas im Namen einer psychopathischen Coronamanie geht natürlich völlig in Ordnung; schließlich ist Djokovic für die zahllosen Sozialneider und Hater ein unsympathischer, arroganter, zwielichtiger Millionär und Schummler. Die Heuchelei, die der Aufregung um Djokovic innewohnt, offenbart sich angesichts der erstaunlichen Aussagen von Deutschlands Newcomer Alexander Zwerev, der bekannte, dass die Spieler während der Australien Open überhaupt nicht getestet würden; es gäbe nämlich offenbar mehrere positive Fälle – doch anscheinend will man das Turnier nicht gefährden. Umso verlogener mutet da der Umgang mit Djokovic an.
Erst recht verzückt werden sie reagieren, wenn sie nun hören, dass die australische Justiz mit ihrer „Konsequenz“ gegen den Tennisstar auch noch ein deutliches Statement gegen Impfskeptiker gesetzt hat – und Djokovic die Behandlung angedeihen ließ, die ihrer Meinung nach am besten auch in Deutschland allen Ungeimpften und Freiheitsdemonstranten widerfahren müsste: Außer Landes verweisen, abschieben oder Wegsperren – so wie aus ihrer Sicht überhaupt alle Schwurbler und Meinungsverbrecher zum Schweigen gebracht werden müssen. Kein Wunder, dass die linken Hurra-Impfpatrioten dieser Tage ihre neue Liebe für Australien entdecken! Alle anderen – echte Demokraten und Verfechter der Toleranz – wenden sich hingegen ab mit Grausen.










