Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Die Zukunft des Automobils – Wird der Individualverkehr noch möglich sein?

Von REDAKTION | Das Privatauto ist seit fast hundert Jahren der Inbegriff der persönlichen Freiheit geworden. Es erfüllt den alten Menschheitstraum von der individuellen Beherrschung der Ferne. Die Mobilität erhöht einfach auch die Lebenschancen des Einzelnen. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass der weltweite Autobestand ständig steigt (derzeit gibt es etwa 1,3 Milliarden PKWs weltweit).

 

Allerdings gibt es seit geraumer Zeit auch einen Gegentrend gegen die individuelle Mobilisierung. Da sind einmal die links-grünen Autofeinde, denen die individuelle Freiheit ein Graus ist und daher das Auto unter allen möglichen Vorwänden bekämpfen. Auf der anderen Seite gibt es einen Trend zu der Bildung von Mega-Metropolen wie z.B. Tokyo, wo für das Privatauto einfach kein Platz ist. Derzeit hat nur noch jeder vierte Tokioter ein Auto. In Deutschland sind es derzeit fast 600 Autos pro 1.000 Einwohner. Das Hauptproblem in Megastädten ist schlicht und einfach der Parkplatz. Wer keinen Parkplatz besitzt, kann auch kein Auto unterhalten. Auch kann man nur mit dem Auto zur Arbeit fahren, wenn man an der Arbeitsstelle einen gesicherten Abstellplatz hat. Dies ist schon heute in vielen europäischen Großstädten nicht mehr die Regel.

Für die links-grünen Autofeinden sind derartige Megastädte, die vor allem in die Höhe wachsen anstatt in die Breite, ideal. Dieses Konzept ist eine Voraussetzung für ein anderes wichtiges Ziel der Linken, nämlich der schrankenlosen Zuwanderung. Durch Zuwanderung soll ständiges Wirtschaftswachstum gewährleistet werden. Obendrein treibt die Zuwanderung die Immobilienpreise in die Höhe. Die Linken erweisen sich dadurch als Apologeten der Hochfinanz. Diese unbegrenzte Zuwanderung lässt sich nur durch ein Städtewachstum in die Höhe realisieren und da hat natürlich das Privatauto keinen Platz.

Zwischen der Autofeindschaft und dem Ziel der grenzenloser Zuwanderung gibt es somit einen inneren Zusammenhang!

Allerdings muss man sich fragen, ob man in so einer Stadt überhaupt leben will. Die Wohnungen werden immer teurer und daher kleiner. Für Familien ist dann überhaupt kein Platz mehr. Menschen werden in solchen Mega-Metropolen gehalten wie Tiere in der Pferch. Derartige Städte sind also absolut lebensfeindlich. Wenn es also keinen Platz für das Privatauto gibt, wird es auch für den Menschen immer enger. Die autofreie Stadt ist also eine lebensfeindliche Stadt!

In solchen Mega-Metropolen hat aber nicht nur der Verbrenner keine Zukunft, sondern auch das Elektroauto. Wie schon an dieser Stelle mehrfach dargestellt, ist das Elektroauto sowieso nur ein Zwischenschritt zur Abschaffung der privaten Mobilität überhaupt (siehe auch unseren Artikel: „Das Elektroauto ist das Ende des freien Individualverkehrs“).  Man könnte das Elektroauto auch mit einem neudeutschen Begriff als „Brückentechnologie“ zur Abschaffung der individuellen Mobilität bezeichnen!

Angesichts der gegenwärtigen Elektroauto-Hype muss man sich also die Frage stellen:

Kann das Elektroauto den Verbrenner weltweit verdrängen?

Die einfache Antwort auf diese Frage ist schlichtweg nein, weil das Elektroauto die Mobilität durch die mühsame Ladeprozedur und die schwierige Speicherbarkeit der elektrischen Energie bereits einschränkt! Das Elektroauto ist somit nur eine Option für die Mobilität im Umland großer Städte, wo die zu überwindenden Distanzen kurz und eine ausreichende Ladeinfrastruktur realistisch ist.

Wo kann das Elektroauto den Verbrenner nicht ersetzen?

Die Antwort auf diese Frage ist ebenfalls einfach: Überall dort, wo eine ausreichend dichte Ladeinfrastruktur nicht mit vernünftigem Aufwand zu realisieren ist. Davon sind einmal alle dünnbesiedelten Weltgegenden betroffen, also:

• Große Teile Afrikas,

• Russland und der postsowjetische Raum,

• Kanada (da gibt es auch bei tiefen Temperaturen große Probleme mit den Elektroautos),

• Südamerika,

• Teile der USA,

• große Teile Australiens,

• Teile Chinas, vor allem der dünnbesiedelte Teil im Westen (z.B. Tibet),

Des Weiteren wird sich das Elektroauto in den ölproduzierenden Ländern kaum durchsetzen. Das wäre:

• der ganze Nahe Osten,

• wieder Russland und der postsowjetische Raum,

• Venezuela, etc.

Das Elektroauto wird voraussichtlich nur in den meisten Staaten der EU und vielleicht in einigen Bundesstaaten der USA, in Japan und in Teilen Chinas gesetzlich erzwungen werden. Ein „Siegeszug“ des Elektroautos sieht anders aus! Völlig offen ist auch die Frage, inwieweit sich dieser gesetzliche Zwang überhaupt politisch durchsetzen lässt. Aus dem bisher gesagten ergibt sich, dass trotz allem Propagandarummel um das Elektroauto dieses nur eine Randerscheinung sein kann.

Eine weitere Begrenzung für die Elektromobilität sind die hierfür notwendigen Rohstoffe:

So besteht heute ein eine Autobatterie vom Typ NMC532 gemäß dem Argonne National Laboratory in Lemont etwa aus 8 Kilogramm Lithium, 35 Kilogramm Nickel, 20 Kilogramm Mangan und 14 Kilogramm Kobalt.

• Lithium selbst ist knapp. Einem BNEF-Bericht vom Juni 2021 zufolge müssten die vorhandenen Reserven – 21 Millionen Tonnen laut dem US Geological Survey – ausreichen, um die Umstellung auf Elektrofahrzeuge bis Mitte des Jahrhunderts zu bewältigen (www.spektrum.de/news/elektroautos-was-wenn-die-akkus-ausgehen/1918687#?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE).

• Kobalt stellt den teuersten und problematischsten Bestandteil der Akkus für Elektrofahrzeuge dar. Die weltweiten Reserven an Kobalt betragen etwa 7 Millionen Tonnen, von denen die Hälfte im Kongo vorkommt.

• Für die Produktion von hoch-energetischen Kathodenmaterialien ist nur das sogenannte Grade I Nickel geeignet. Dessen Vorräte belaufen sich derzeit auf 0,220 Millionen Tonnen.

Jedoch werden seltene Rohstoffe nicht nur für die Batterien, sondern auch für die Elektromotore für die Elektroautos gebraucht.

Zum Einsatz kommen in den Motoren beispielsweise mehr und mehr Neodym-Magnete. Neodym wird fast ausschließlich in China gewonnen. Eine andere Option für die Dauermagnete sind Ferrit-Magnete, für die wieder Strontium oder Kobalt benötigt werden, also ebenfalls seltene Elemente. Nachhaltigkeit sieht anders aus! Für 1,3 Milliarden Fahrzeuge sind einfach nicht genug Rohstoffe vorhanden.





Schwarzes Netzwerk in Nehammers Ex-Ministerium: Zittert ÖVP wegen neuen Chats?

Schwarzes Netzwerk in Nehammers Ex-Ministerium: Zittert ÖVP wegen neuen Chats?

Erneut tauchen interne Chats auf, die nahe legen, dass die Kanzler-Partei das Innenministerium seit Jahren als Verschiebebahnhof für politische Günstlinge missbrauchte. Der brisante Fund könnte die ÖVP im kommenden U-Ausschuss gehörig ins Schwitzen bringen.

Das Innenressort ist seit jeher in fester Hand der niederösterreichischen ÖVP. Wie systematisch sich der türkis-schwarze Klüngel das Ressort, ja die Republik ausmachte, sollen nun unzählige Nachrichten am Handy des langjähhrigen Kabinetts- und Sektionschefs Michael Kluibmüller belegen, der laut „ZackZack“ 18 Jahre lang das BMI „beherrschte“, ehe ihm der heutige FPÖ-Chef Herbert Kickl das Handwerk legte. Den Indizien zufolge dürfte zudem keine zentrale Postenbesetzung ohne den Sanktus der niederösterreichischen Landeshauptfrau (und Ex-Innenministerin) Johanna Mikl-Leitner stattgefunden zu haben.

Die Netzwerke der niederösterreichischen Volkspartei

Ebenfalls Teil des illustren Netzwerks: Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, ebenfalls einst Innenminister, Ex-Justizminister & Ex-Höchstrichter Wolfgang Brandstetter, der Kripo-Chef Andreas Holzer und Kurz-Intimus & Parteiberater Stefan Steiner. Die Machenschaften begannen bereits unter Skandal-Minister Ernst Strasser, dessen einstiger Pressesprecher Gerhard Karner heute das Ressort als Nachfolger des ebenfalls in der ÖVP NÖ gut vernetzten Nehammer leitet. Dass zuletzt offenkundig wurde, dass Neo-Staatsschutz-Chef Omar Haijawi-Pirchner ebendieser Landesgruppe nahe steht, ist wohl auch kein Zufall, sondern letzte Konsequenz des ausgeklügelten ÖVP-Spiels um Macht, Posten und Einfluss.

Neue deutsche Welle: Jeder kann alles, sofern die Obrigkeit es will

Evolution der Linken (Cartoon:Meme)

Manchmal kracht einem die Wahrheit regelrecht entgegen, öffnet Türen und Fenster – und schmeisst dabei sogar Tische um. Wer noch immer glaubt, er lebe in einer Gesellschaft, die auf geistiger Normalität, nachvollziehbaren Gesetzen und einem humanistisch-aufgeklärten freiheitlichen Ethos beruht, der muss tapfer sein. Ganz tapfer. Wer das alte Volk der Dichter, Denker, Erfinder, der charismatischen Persönlichkeiten in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, in Kultur und Politik, als positives Erscheinungsbild der Deutschen, gar als Träger einer „Leitkultur“ empfindet, der lebt in einer anderen Welt des „Yesterday“ – im Museum für (gestorbene) deutsche Geschichte. Der Siegeszug seltsamer Gestalten mit noch seltsameren Ideen sowie reichlich kaputter Charaktere auf den maßgeblichen Feldern der deutschen Politik samt ihrer Staatsbürokratie hat ein neues Selbstverständnis geschaffen.

Deutsche Höhepunkte auf ideologischen Sonderwegen nähern sich mit dem absehbaren Ausgang des nunmehr dritten Irrweges einer gewaltigen Schadensbilanz an. Die wohl schlimmste Geisteskrankheit der Deutschen bestand bereits davor, in zwei scheusslichen Diktaturen, in einer fatalen Sinnsuche nach dem „neuen“, dem „Übermenschen”, dem „Herrenmenschen” und dem eifrigsten „Proletarier”, immer im Zeichen „aller Länder”. Darunter macht es der fanatisierte Deutsche in seinem Sendungsbewusstsein und Weltgeltungsdrang nicht. Immer wieder verwechselten deutsche Regenten – mitsamt der sie tragenden mehrheitsgesellschaftlichen Movements – Politik mit Pädagogik. Wir. Müssen. Wir. Schaffen. Wir. Werden. Am deutschen Wesen. Irgendwas soll immer genesen, heilen, alle Glücklich machen und irgendwas retten. Nur wenn wir alle. Und wehe nicht.

Auf dem publizistischen Löschwagen

Thomas H. Stütz ist seit mehr als 30 Jahren in leitenden Funktionen im Bereich der Industrie- und Ökonomieberatung tätig, als Publizist ist Stütz auf allen relevanten Politikfeldern zu finden, und seit Angela Merkel regierte, sitzt er wie ein Feuerwehrmann in ständigem Alarm auf seinem publizistischen Löschwagen und ereifert sich auf hohem Niveau gegen Fehlentwicklungen des Landes, das sich immer weiter von seinen einst guten Grundlagen entfernt. Stütz blieb es vorbehalten, in einem Nebensatz seiner AnalyseAussenministerin Baerbock, der Spiegel einer gefährlichen deutschen Politik” nicht nur den Finger, sondern gleich zwei Fäuste, Arme, Beine in eine große klaffende Wunde zu stecken. Seine Leserschaft erhält so einen Eindruck und Erkenntnisgewinn, der zwar relativ simpel ist, in seiner Konsequenz für eine starke Kultur- und Wirtschaftsnation jedoch schlicht Selbstmord mit masochistischen Tendenzen bedeutet.

Die heutigen Grün*innen, als verkorkste Kinder und Enkelkinder der Alt-68er Stalin- und Mao-Freunde, haben synchron den langen Marsch durch die Institutionen bis an die Spitzen der gesellschaftlichen, medialen und politischen Macht absolviert und nebenher die sozialmoralistische, kulturpolitische Hegemonie im Lande erobert. Sie stehen sinnstiftend für alle Linken, die sich breit im Parteiengebilde Deutschlands abbilden. Publizist Stütz nimmt sich die neue deutsche Außenministerin stellvertretend zur Brust, um den Kulturwandel des Landes, der ein primitiver Abstieg ohnegleichen ist, personell bzw. massen- sowie individualpsychologisch zu erklären. Zuerst bekommt Klein-Annalenchen ihr Fett weg: „Baerbock in ihrer Persönlichkeit interagiert mit und über ihre Kindlichkeit, ihrer Egozentrik, dem Wissen um eine eigene, geringe Kompetenz- und Wissensbreite, gleichwohl dem Wissen um die erwarteten Ansprüche an sie und reflektiert dies im Momentum der Anforderungen über unübersehbare Überforderungsreaktionen, was im Ergebnis als ein psychosoziales Vollversagen in Persona bezeichnet werden kann. Ihre schlussendlich in der Situation der ‚eigenen Erkenntnisse‘ versuchte und geglaubte, nicht auffallende ‚Persönlichkeitsshow‘, wirkt dann eher als kindlich und unbeholfen und ist einfach nur inakzeptabel und allem voran, auf dem internationalen Parkett.

Blinde Flecken

Derartige neudeutsche Politiker ohne Substanz sind aber kein Zufall – sie sind die symbolisch und demonstrativ präsentierte Umsetzung einer zugrunde liegenden Irrsinnsidee, welche u.a. die Evolutionstheorie auf den Kopf stellt. Die Dummheit regiert, definitiv: „Was allerdings heute und über die in der Breite installierte Genderisierung als Folge sichtbar wird, ist der unübersehbare Umstand, dass innerhalb der geistigen Rahmendaten, ein Abrücken von der Realität und den damit notwendigen Anforderungen regelrecht ausgeblendet wird. Zudem dann auch noch über eine falsche Fokussierung, bis hin über die vorhandenen blinden Flecken angenommen wird, dass jeder alles kann und der Glaube, wer kokettiert, wer in Systemen gewogen oder gar einen Titel innehat und damit auftritt, sei auch gleichwohl automatisch noch kompetent.

Deutschland wird zum interessanten Forschungsfeld. Das politische Psychogramm deutscher Persönlichkeiten in politisch korrekten Machtfeldern hat etwas vom Betreten einer Geisterbahn: Hässliche Unwesen hinter jeder Ecke, der gänzliche Mangel an Attraktivität unterstreicht Kompetenzlosigkeit und den Gegensatz zu Helden, Siegern, Eroberern, charismatischen „Macher*innen” und sonstwie überragend Leistungswilligen und echten Könnern. Doch der (linke) Mensch, auf der Suche nach Gottes- und Religionsersatz in unseren Breitengraden, verhedderte sich offenkundig in politischer Götzenanbetung. Menschlein wie Habeck oder Baerbock oder Roth oder Hofreiter, sie alle sind keine großen geistigen Leuchten, haben nichts Großartiges vorzuweisen und verlieren sich im Vergleich zu den echten Leistungsträgern Deutschlands (auf allen Ebenen) auf der Ebene der Pförtner, einfachen Angestellten, aber selbst zu unauffälligen Teilnehmern des gesellschaftlichen Lebens ohne besondere Leistungen oder Erkenntnisse, die der Allgemeinheit großen Nutzen brächten.

Diese Normalos und Nichtse werden nur mit und in der Politik groß – denn wer Berufspolitiker wird, der ist im Kreise vielfach gescheiterter Existenzen ein passendes Nichts unter Nichtsen – in den sozialen Medien kursieren immer wieder Bilder von jeweiligen deutschen Regierungskabinetten mit der Unterzeile „am Arbeitsmarkt unvermittelbar“. Unsinnige Quatschpolitik, die das Prinzip der Gerechtigkeit für sich reklamiert, welches Unrecht über allen anderen ausbreitet, welche nicht gerettet werden sollen oder müssen. Der Opferkult ist ein sadomasochistischer Politikansatz, zu dem der ultralinke Selbsthass in Form von „Deutschland verrecke” als Credo der lebendigen Verlierer gehört. Denn diese dümmlichen Floskeln sind nichts anderes als eine Umkehrung der Werte. Wenn ein deutscher Antifant sowas sagt, meint er doch auch sich selbst, sofern er ein Deutscher ist: Ich will verrecken. Deutschland ist böse, weil vor bald 80 Jahren, da war mal ein Diktator, der war auch Massenmöder. Blutrache der Antifa! Logik? Keine!

Jeder kann alles bedeutet, jeder kann nichts – denn nur nichts ist gerecht. Wer etwas leistet, ist verdächtig. Wer attraktiv, reich, schön ist, der muß vors Tribunal. Die linke Philosophie ist hundertfältig gescheitert und dennnoch breitet sich ihr geistiger Müll in faulen Gehirnen immer wieder auf Neue aus, empfunden als Geistesblitze oder geniale Erkenntnisse, als vermeintlich heilbringender Weg in Richtung Rettendem. Ich bin gut, also bin ich. How dare you?!

Aufruf an die Soldaten und Polizisten der Bundesrepublik Deutschland: Schließt euch an!

Aufruf an die Soldaten und Polizisten der Bundesrepublik Deutschland: Schließt euch an!

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Die Corona-Politik der deutschen Regierung ist nichts anderes als Hochverrat und lässt sich getrost als Putsch von oben bezeichnen. Eine Bundesregierung ist nicht befugt, das Volk systematisch gegeneinander aufzuhetzen, Staat und Wirtschaft zu zerstören, das Land einer verbrecherischen, verschworen agierenden und global vernetzten Clique auszuliefern und die staatliche Ordnung aus den Angeln zu heben. Genau das aber passiert! Die Bundesregierung hat die Kontrolle absichtlich aus der Hand gegeben. Damit hat sie ihre Legitimität verloren! Das heißt: Wir befinden uns bereits im Notstand. In einer Situation, in der von der Staatsspitze selbst Gefahr für unser Volk und seine Freiheit ausgeht, seid ihr nicht mehr an Befehle dieser Staatsspitze gebunden. Schließt euch an, Soldaten der Bundeswehr und Beamte der Polizei! Erfüllt euren Schwur und schützt das deutsche Volk und die freiheitliche Ordnung! Denkt immer daran: Euer Handeln ist vom Grundgesetz gedeckt! Im § 20 Abs. 4 ist das Widerstandsrecht gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung des Staates zu beseitigen, verankert.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

Brutales Video: Asyl-Armenier (28) sticht Kärntnerin (62) nieder

Brutales Video: Asyl-Armenier (28) sticht Kärntnerin (62) nieder

Ganz Österreich ist schockiert: Weil er künftig kein AMS-Geld mehr bekommt, stach ein asylberechtigter Armenier (28) eine 62-jährige Kärntnerin am Samstag brutal nieder. Ein Video zeigt die Brutalität. “Das sind ja mindestens 50 Messerstiche!” und “Warum hilft niemand?”, fragen sich Beobachter. Die Frau, die in keinem Verhältnis zum Asyl-Armenier stand und einfach nur aus Pech zu dessen wahllosem Opfer wurde, musste notoperiert werden.

Aram B. liebt es mondän: Auf Facebook prahlte er mit seinen Urlaubsfotos aus Paris, Perpignon, Mailand, Wien. Er liebt dicke Autos. Er liebt dicke Autos, 2014 kam er nach Österreich. In Folge bereiste der 1993 in Jerewan geborene Armenier Frankreich und Italien. Am Samstag geschah es dann: Aram B. zog ausgestattet mit einem Messer los, um damit “einzukaufen” (Anm.: gemeint ist Raub), wie der Asylberechtigte später im Polizeiprotokoll angeben sollte. In der Nähe der Klagenfurter City Arkaden traf er dann auf eine 62-jährige, arglose Kärntnerin. B. zog sein Messer und stach duzende Male auf die Kärntnerin ein. Sie musste notoperiert werden.

Das Video zeigt die Horror-Tat:

Niedere Motive: Aufmerksamkeit für AMS-Geld-Verlust

Niederträchtig: Das Polizeiprotokoll enthüllt die niederen Motive des Armeniers. Weil er kein AMS-Geld mehr bekam, habe er auf sich aufmerksam machen wollen. Er habe deswegen wahllos auf jemanden einstechen wollen, mit der Absicht zu morden. Letztlich erkor der 28-Jährige die arglose 62-Jährige aus. Die Horror-Tat ist kaum mitanzusehen. Duzende Male sticht Aram B. auf die wehrlose Frau ein. Auch als sie zu Boden geht, sticht der Asylberechtigte die 12 cm lange Klinge weiter immer und immer wieder in den Körper der wehrlosen Frau. Erst als ein Zeuge der Frau aus einem Geschäft zur Hilfe herbeieilt, lässt B. von seinem Opfer ab. Die Frau wurde umgehend ins Krankenhaus gebracht und musste notoperiert werden.

Asylgrund fraglich: Aram B. hieß sich selber willkommen

Aus dem Polizeiprotokoll das Wochenblick vorliegt, geht hervor, dass B. in Österreich asylberechtigt ist. Welcher Asylgrund dem Armenier in Österreich zugesprochen wurde, ist unbekannt. Auf Facebook prahlt dieser jedenfalls mit seiner Ankunft in Österreich 2014. In Armenien herrschte auch damals kein Krieg. Und Aram B. scheint sich dort wohlgefühlt zu haben. Mackerhaft posierte B. auch zuvor auf seinen Facebookfotos. Mal unbekümmert mit Freunden im Wald, mal in der Disco. Sein Interesse: Dicke Autos. Kurz nach seiner Ankunft in Österreich bereiste B. Frankreich und Italien. Dass er, der sich offenbar nach einem mondänen Lebensstil sehnt, ohne das AMS-Geld nichts mehr in den City Arkaden kaufen konnte, reichte ihm als Grund, eine Österreicherin die ihm nie etwas getan, hat zu ermorden. Sein selbstgerechtes Verhalten zeigt sich auch in seinen Profilen in den Sozialen Medien. Auf Facebook hieß er sich selbst in Österreich willkommen.

Aram B. heißt sich selbst in Österreich willkommen:

Aram B. zeigt sich auf Facebook mackerhaft: Breitbeinig genießt er seinen Asylberechtigten-Status in einer Disco bei einem kühlen Bier:

Aram B. liebt es mondän: Neben bekannten Städten wie Mailand, Paris und Wien zeigt er sich auch vor dicken Autos.

Bürger stehen auf: Mahnende Ansprache von Pädagoge Maurek wird zum Internet-Hit

Bürger stehen auf: Mahnende Ansprache von Pädagoge Maurek wird zum Internet-Hit

Der erfahrene Pädagoge, Prof. Dipl-Päd. Johannes Maurek MA, MSc war nicht dazu bereit, die Unrechts-Abstimmung vom vergangenen Freitag, dem 20. Jänner 2022, unkommentiert hinzunehmen. An diesem denkwürdigen Tag stimmte die Mehrheit der Abgeordneten für eine Impfpflicht mit einem experimentellen Impfstoff, der gegen die heute im Umlauf befindlichen Viren keine Wirkung mehr aufweist. Es war ein schwarzer Tag für Demokratie, Grundrechte und Selbstbestimmung.

Liebe ZuseherInnen und Zuseher!

Mein Name ist Johannes Maurek, ich bin ausgebildeter Pädagoge und Bildungs-Wissenschaftler und seit über 20 Jahren in der Lehrerbildung tätig. Ich leite ein Institut, das sich mit allen Themen technologiegestützten, Lehrens und Lernens beschäftigt. Das folgende Video stellt meine Privatmeinung dar und hat mit meiner beruflichen Tätigkeit an meiner Hochschule nichts zu tun.

Hallo Bundesregierung! Hallo Abgeordnete des österreichischen Parlaments!

Ich ersuche um Verständnis, dass mir die üblichen Floskeln wie “Sehr geehrte” oder gar “Liebe” an einem Tag wie diesen nicht einmal widerwillig über die Lippen gehen. Sie haben heute, wie ich es nicht anders erwartet habe, Unrecht in Gesetzesform gegossen und Österreich damit auf eine Stufe mit repressiven Diktaturen wie Tadschikistan, Turkmenistan oder Nordkorea gestellt.

Dieses Video auf YouTube zeigt den gesamten Vortrag des Pädagogen. Noch wurde es nicht zensiert.

Was gestern noch Verschwörungstheorie von “Leugnern und Schwurbeln” war und von Politik und Medien mit Nachdruck ausgeschlossen wurde, ist heute bereits in ein Gesetz gegossen, in dem Falschbehauptungen und längst widerlegte Allgemeinplätze offenbar infolge einer angewandten Ermüdungsstrategie bis zum Überdruss wiederholt werden. Wobei die grundlegenden Fragen, etwa ob es sich bei einer respiratorischen Infektionskrankheit, die über 90 Prozent der Bevölkerung gar nicht oder nur gering tangiert, überhaupt um eine Pandemie handelt. Oder ob es sich bei dieser schlecht wirkenden Substanz, die die damit Geschützten nicht schützt und Nebenwirkungen zeigt, die vor 2009 zur sofortigen Aufhebung ihrer Zulassung geführt hätten, wirklich um eine Impfung im strengen Sinn des Wortes handelt, noch gar nicht angesprochen werden.

Mein Heimatland, in dem ich und viele Generationen meiner Familie vor mir aufgewachsen sind, ist mir noch nie so fremd gewesen. Ich wäre fast geneigt zu sagen: “Es ist nicht mehr länger mein Land.” Das tue ich aber nicht. Dies wäre höchstens ein Eingeständnis, dass sie über die vielen bewundernswerten Menschen, die nunmehr fast täglich gegen das durch sie verkörperte Unrecht auf die Straßen gehen, obsiegt hätten. Das ist nicht der Fall. Deshalb sage ich an dieser Stelle: “Sie sind nicht mehr meine Regierung. Sie sind nicht mehr meine Abgeordneten.” Wer den Boden unserer Verfassung verlässt, weil er sich dazu verstiegen hat, den global-digital-finanziellen Komplex und seine supranationalen Marionetten als den eigentlichen Souverän staatlichen Handelns anzusehen und sich vom Big Pharma die Politik diktieren zu lassen, tritt nicht nur die Rechte der österreichischen Bevölkerung mit Füßen. Nein, er beweist dadurch auch seine abgrundtiefe Verachtung für die hart arbeitenden Menschen in diesem Land, die diesen antidemokratischen Irrweg und die damit verbundenen Repressalien auch noch finanzieren müssen.

Die öffentlich gewordenen Kurznachrichten unseres Ex Bundeskanzlers und seiner illustren Freunde dokumentieren diese Verachtung und Geringschätzung recht eindrücklich. Wer gesunde Bürger durch staatliche Gewalt vom gesellschaftlichen Leben ausschließt, nur weil sie sich weigern, an einer Phase 3-Studie einer experimentellen Gentechnik basierten Substanz teilzunehmen, die nach wie vor nur eine bedingte Zulassung aufweisen kann, aber in orwellschen Neusprech vom polit-medialen Komplex als “Impfung” verkauft wird und deren Nebenwirkungen bereits zahlreicher und gravierender sind, als die aller herkömmlichen Impfungen der letzten 20 Jahre zusammengenommen, hat dem Boden der Rechtsstaatlichkeit längst verlassen.

Der große Kirchenlehrer Augustinus sagte so treffend: “Nimm das Recht weg! Was ist dann der Staat noch anderes als eine große Räuberbande?” Ich schäme mich für diese Regierung und für große Teile des Parlaments. Ich halte sie für nichts anderes mehr als eine Räuberbande, die sich mittlerweile nicht mal mehr den Anschein der Rechtsstaatlichkeit gibt.

Die Österreichische Volkspartei ist dabei für mich die größte Enttäuschung. Ich bin seit fast zwei Jahrzehnten in der Lehrerbildung tätig und war als Funktionär in verschiedenen ÖVP-nahen Personal- und Interessenvertretungen tätig. Als Christ war ich bis vor wenigen Jahren noch davon überzeugt, diese Partei würde noch auf den politisch-kulturellen Wertefundament des Christentums stehen. Sie tut es nicht. Glücklicherweise führt sie wenigstens nicht das C in ihrem Namen wie ihre ähnlich inkompetente und korrupte deutsche Schwesterpartei. Obwohl ich nie Mitglied war, schäme ich mich heute für diese Partei. Ich hege ihr gegenüber nur mehr Abscheu und Ekel. Sie ist durch ihr menschenverachtendes, faschistoides Handeln in den letzten beiden Jahren für mich zeitlebens unwählbar geworden.

Ich bin aber eigentlich auch dankbar für die zahlreichen Lernprozesse, die ich mit 58 Jahren noch erfahren durfte. Ich bin dankbar dafür, Menschen aus meinem näheren Umfeld in dieser Zeit kennenlernen zu dürfen, wie sie wirklich sind. Die Maske enthüllt vieles und gewährt häufig den Blick auf das wahre Gesicht, die Moral und den Charakter eines Menschen. Der Befund ist großteils abstoßend. Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass Menschen, die für offene Grenzen plädieren, weil sie es für inhuman halten, Leute aus fremden Kulturen an wahlweise gewählten oder initiierten Migrationsbewegungen zu hindern, kein Problem damit haben, wenn ihre nächsten Nachbarn, Freunde oder Bekannten willkürlich und ohne jede faktenbasierte Begründung seit Monaten zu Hause eingesperrt und von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt werden. Meine Frage an diese guten Menschen: “Wo war euer Aufschrei?”

Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass diese Menschen auch dann nicht aufstehen würden, wenn man uns ins Lager verbracht hätte. Was mit Blick auf Australien im Übrigen durchaus noch geschehen könnte. Im bekannten Film “Die Welle”, in dessen Genuss fast jeder Schüler der letzten 30 Jahre kam, sagte der Geschichtslehrer Ben Ross den eifrigen Mitläufern am Ende: “Ihr wärt alle gute Nazis geworden.”

Ich habe mich in meiner Jugendzeit immer gefragt, wie es zu 1933 kommen konnte. Heute weiß ich es. Dafür bin ich dankbar. Der Schoß aus dem dies kroch ist fruchtbar noch. Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass ein an der Talsohle seiner Integrität angekommen Journalismus die Werte der Objektivität und Äquidistanz fast gänzlich über Bord geworfen hat und zum willfährigen Büttel der Politik verkommen ist. Seine Arbeit dient neuerdings nicht mehr der Kontrolle der Herrschenden, sondern der der Bürger. Üppige Alimentierungen aus Steuergeldern machen’s möglich.

Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass viele lieber denken lassen, als selber zu denken. Lieber konsumieren als recherchieren, lieber nachplappern, als Argumente gegeneinander abzuwägen. Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass diese Verhaltensweisen heute mit Posten und Preisen belohnt werden und sie Voraussetzungen dafür sind, die Karriereleiter blitzartig nach oben zu fallen. Ich bin dankbar dafür, erkannt zu haben, dass Fachleute, Wissenschaftler und Forscher, die sich nicht stromlinienförmig in den Orkus polit-medialer Narrative einschmiegen, sozial, beruflich und finanziell zugrunde gerichtet und durch diskriminierende Etikettierungen gesellschaftlich vernichtet werden.

Der nach derartiger Säuberungen übrig bleibende monolithische Rest bildet dann den viel beschworenen wissenschaftlichen Konsens. Ich bin dankbar dafür erkannt zu haben, dass sogenannte Faktenfinder nicht Fakten finden, sondern passende Fakten konstruieren. Was nicht passt, wird passend gemacht. Dafür gibt es dann auch nachweislich Subventionen in namhafter Höhe von der Bill und Melinda Gates-Stiftung, die ihrerseits wieder an den stattlichen Gewinnen der Impfstoffhersteller partizipiert.

Ich habe allerdings auch erkannt, dass mein ureigensten Bereich, die Pädagogik, offenbar stets in vorderster Reihe der Sympathisanten von politischen Propagandisten mit totalitärer Schräglage steht. Es sind vornehmlich jene, die sich mit der Entwicklung schöner pädagogische Standards wie Individualisierung, Diversität, Barrierefreiheit und demokratische Partizipation auseinandersetzen, die kein Problem damit haben, Studierende gemäß ihrem Immunstatus zu kennzeichnen. Junge, gesunde Menschen von ihrem Recht auf Bildung auszuschließen oder Kinder zu traumatisieren und sie sogar körperlich zu schädigen, indem man ihnen stundenlanges Maskentragen aufzwingt oder sie an kalten Wintertagen zum Schreiben vom Prüfungsarbeiten im Freien nötigt, weil sie irgendein nichtssagendes aber von der Politik und vom Bildungsmanagement als verbindlich befundenes, Testzertifikat nicht vorweisen können.

Fun Fact: Die angehenden Lehrer, die sich in ihrem Studium erfolgreich osmotisch durch die oben genannten Filter hindurch diffundiert haben, sollen ihre Kinder später dann zu freien, demokratisch mündigen, kritisch denkenden Menschen heranbilden. Zwinker-Smiley. Ich schäme mich zutiefst für meinen Berufsstand.

Der heutige Tag, der 20. 1. 2022, wird zu einer Zäsur in der Zeitrechnung unseres schönen Landes werden. Mit dem heutigen Tag möchte sich der Staat die Oberhoheit und Letztentscheidung über unseren Körper und unsere Gesundheit verschaffen. Damit fällt die letzte Bastion, die sich einem ungehemmten Kapitalismus bisher noch entgegenstellte. Marktinteressen reichen nun bis in die Menschen hinein und machen das letzte, das selbst einem versklavte Menschen bleibt. Die Selbstbestimmung über den eigenen Körper zur Suhle profitorientierter Interessen.

Das ist zutiefst menschenfeindlich, zutiefst inhuman und widerspricht sämtlichen Grund- und Freiheitsrechten unseres zumindest nur rudimentär existierenden Rechtsstaats. Dieser Tag wird das Unrecht zementieren. Aber der Zement dieser Mauer des Unrechts bröckelt schon heute. Es werden immer mehr. Die ihr als Mauerspechte mit den kleinen Hämmern und Meißeln ihres Widerstands zu Leibe rücken. Und das ist gut so.

Dennoch werden wir um eine Aufarbeitung dieser entsetzlichen Fehlentwicklungen nicht herumkommen. Die politisch-gesellschaftliche Krise, in der wir stecken, ist nicht zuletzt eine Krise des Glaubens und der Spiritualität. Wir haben Gott abgeschafft und uns selbst an seine Stelle gesetzt. Wir halten das Leben nach dem Tod für rückständiges Geschwätz und streben deshalb danach, das diesseitige Leben zu einem ewigen zu machen. Wir möchten in unserem Narzissmus das Mark des Lebens aufsaugen, auch noch das letzte Quantum Sein aus unserer Lebenstube quetschen und halten folgerichtig all jene für unsere Todfeinde, die uns potenziell daran hindern könnten. Dafür nehmen wir alles in Kauf. Sogar den Verlust unserer Freiheit.

Genau dadurch aber werden wir für jene erpressbar, deren Geschäftsmodell das lange, gesunde und stets glückliche Leben ist. Dieses Leben ist eine Illusion. Aber an unseren Hoffnungen darauf verdienen viele. Und deren größte Lobbyisten sitzen in der EU, in unseren Regierungen und in unseren Parlamenten.

Hallo Bundesregierung! Hallo Abgeordnete des österreichischen Parlaments! Sie sind nicht mehr meine Regierung! Sie sind nicht mehr meine Abgeordneten!

Eine Regierung, die sich vom Recht und der Verfassung so weit entfernt hat wie die unsere, hat jeden Anspruch auf meine Loyalität verwirkt. Die von mir hochverehrte Polit-Theoretikerin Hannah Arendt äußerte einst treffend: “Niemand hat das Recht zu gehorchen!” Niemand! Auch ich nicht!

Weder werden sie mich zwangsbehandeln, noch werde ich ihre festgesetzten Strafen zahlen. Niemals! No way! Bis es soweit ist, werden ich und viele andere Widerstand leisten, wenn es sein muss, bis zu meinem letzten Atemzug. Ich hege keinen Hass gegen sie. Im Gegenteil. Ich bete dafür, dass Sie einst einen gnädigen Richter finden mögen in einem hoffentlich nahen Justizverfahren in dieser Welt und vor allem dereinst in der anderen.

Wir sind viele und wir werden täglich mehr. Der heilige Augustinus sagte und damit möchte ich schließen: “Es ist seltsam, die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind. Hört auf mit dem Klagen. Bessert euch selber, denn nicht die Zeiten sind böse, sondern unser Tun und wir sind die Zeit.”

Lesenswert ist auch dieser Blogbeitrag “#IchMachDaNichtMit” vom 19. April 2021.

Ansprache von Prof. Maurek zum Impfzwang in Österreich

Bürger stehen auf: Mahnende Ansprache von Pädagoge Maurek wird zum Internet-Hit
23.01.2022, 20:25 Uhr. Report24 – https: – Unaufgeregt bringt Universitätsprofessor Maurek die Sache auf den Punkt: „Sie haben heute, wie ich es nicht anders erwartet habe, Unrecht in Gesetzesform gegossen.“ „Die Medien dienen heute nicht mehr der Kontrolle der Herrschenden, sondern der Bürger.“ „Mein ureigenster Bereich, die Pädagogik, steht offenbar stets in vorderster Reihe der Sympathisanten…

Der verlinkte Beitrag enthält das Video und das entsprechende Transkript.

Endspurt für die Petitionen gegen die Pflegeimpfpflicht und die allgemeine Impfpflicht – bitte mitzeichnen

Endspurt für die Petitionen gegen die Pflegeimpfpflicht und die allgemeine Impfpflicht – bitte mitzeichnen
23.01.2022, 18:52 Uhr. Geld und mehr – https: – 23. 01. 2022 | Die Abgeordneten des Bundestags diskutieren und entscheiden bald über Anträge zur Einführung eine allgemeinen Impfplficht – ohne Fraktionszwang. Markus Söder hat die bereits beschlossene Impfpflicht im Gesundheitswesen indirekt in Frage gestellt, wenn die allgemeine Impfpflicht nicht kommt. Selten waren Petitionen an den…

Mit Wissenschaft und Politik in den Super-GAU

Mit Wissenschaft und Politik in den Super-GAU

Die ehemalige Atomkraftwerksmitarbeiter-Stadt Prypjat in Tschernobyl ist heute eine Geisterstadt. Früher sollte es die Vorzeigestadt der Sowjetunion sein. Werbevideos der dort erschaffenen Satellitenstadt Prypjat sollten dem Westen zeigen: In der Sowjetunion, da herrschen Fortschritt und Wohlstand.

Sogar aus Moskau reisten die Russen zum Einkaufen an, weil sie in Prypjat Güter vorfanden, die es sonst in der ganzen UDSSR nicht gab, wie etwa Bananen. Das Versprechen wurde bald von der Realität überholt. 1986 passierte der Super-GAU. Die Reaktion der Politik: Vertuschen und verblenden. Zu spät wurden die Bürger evakuiert. Das Wladimir Iljitsch Lenin-Kraftwerk erst dann in “Tschernobyl” umbenannt. 2011 war die Welt wieder in Panik. Mit Fukushima erlebte sie den zweiten Super-GAU nach Tschernobyl. Politik und Wissenschaft versicherten vor Tschernobyl, dass Atomkraft sicher und effektiv sei und das tat sie auch danach.

Fukushima führte zur Energiewende in Deutschland

Sie tat es vor Fukushima und auch nun tut sie es wieder: Die Atomkraft sei sicher, die modernen Reaktoren faktisch unzerstörbar. Die Natur belehrte die “Wissenschaft” eines Besseren, der Reaktor in Fukushima war modern und der Ozean wurde dennoch wohl auf ewig verseucht. Und wie reagierten Wissenschaft und Politik darauf? Man setzte in Zusammenarbeit die Grenzwerte für Strahlung in Fisch und Meeresfrüchten nach oben. So läutete Deutschland mit Fukushima, als noch alle in Panik waren, die “Energiewende” ein. Heute scheint sich daran niemand mehr zu erinnern.

Super-Gau für saubere Energie

Während auf Grundlage dieser Entscheidung derzeit Atommeiler für Atommeiler in Deutschland abgestellt werden, sollen nach Vorstellung der EU gleich Neue gebaut werden. Denn spätestens seitdem Bill Gates in Atomkraft investiert und auch auf diesem Gebiet noch das große Geld machen möchte, ist es plötzlich wichtig, sie als “saubere Energie” zu sehen. Wissenschaftlich bestätigt natürlich. Die EU hat die Sauberkeit der Atom-Energie jetzt auch noch gesetzlich fixiert. Wird man uns in einen Super-GAU führen? Die Wissenschaft wird schon eine Ausrede finden…