Kategorie: Nachrichten
Der Grund zur Omikronpanik in Deutschland: 9 Intensivpatienten, davon 3 ungeimpft, 7 Tote, davon 2 ungeimpft
Die folgende Tabelle stammt aus dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts. Sie zeigt die Verteilung von 12.185 in den Kalenderwochen 49 bis 52 positiv auf SARS-CoV-2/Omikron Getesteten nach Alter und Impfstatus und für Hospitalisierte und Verstorbene. 12.185 positiv auf Omikron Getestete, das ist eine recht gute Grundgesamtheit. Dessen ungeachtet schreibt das RKI die folgende Warnung vor […]FPD-Vizechef fordert Rücktritt von jetzt überführtem Impfversagen-Leugner und Covid-Lügner Söder
Was noch als „verzerrte Angaben“ und „mangelde Ausweisungen“ bezeichnet wird, ist zumindest für den FPD-Vizechef Wolfgang Kubicki jetzt Grund Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder zum Rücktritt aufzurufen.
MÜNCHEN – Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP Wolfgang Kubicki hat den Rücktritt von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder vor dem Hintergrund der falschen von Corona-Infektionszahlen ungeimpfter Personen durch das Gesundheitsamt in Bayern gefordert.
Unser Faktencheck:
Bereits Anfang Dezember hatte die WELT davon berichtet, dass Bayern Zehntausende Infizierte, deren Impfstatus unbekannt war, in offiziellen Statistiken als ungeimpft gewertet hat. Am heutigen Freitag (07.01.2022) veröffentlichte Daten des Bayerischen Landesamts für Gesundheit ließen den vorsätzlichen Betrug jetzt auch auffliegen, womit die „Verschwörungstheorie“, dass man aus Geimpften mit üblen Tricks Ungeimpfte macht, somit jetzt auch „offizielle“ bestätigt wurde. Kubicki zur WELT:
„Entweder Markus Söder wollte ein schiefes Bild über die von Ungeimpften ausgehende Infektionsgefahr zeichnen und eine Gruppe von Menschen damit amtlich stigmatisieren – oder er hat seinen Laden nicht im Griff“.
Beide Vorhalte seien Grund genug für einen Rücktritt Söders, so Kubicki.
„Pandemie der Ungeimpften“ jetzt wohl eine Pandemie der Geimpften
Ministerpräsident Söder begründete aufgrund der falschen Angaben harte Einschränkungen für Leute, die sich nicht als Versuchskaninchen für ein experimentelles Impfexperiment mit ungewissen Ausgang zur Verfügung stellen wollen und besaß obendrein die Frechheit von einer „Pandemie der Ungeimpften“ zu sprechen. Mit seiner Logik muss man jetzt von einer „Pandemie der Geimpften“ sprechen“, denn soKubicki, habe Markus Söder „die Öffentlichkeit mit den Zahlen über den Impfstatus von Ungeimpften und Geimpften offensichtlich getäuscht.“
Durch diesen Betrug wurden für die die Gruppe der Ungeimpften in Bayern deutlich höhere Inzidenzen berechnet, als zu diesem Zeitpunkt bereits gewiss war!
Die Leittragenden solcher Manöver sind anständige Bürger, die dadurch noch mehr ihrer Bürgerechte beraubt und schikaniert werden können, die Nutznießer milliardenschwere Pharmakonzerne und Profiteure im Umfeld der Corona-Impfschaden-Leugner und Covid-Hysteriker.

Vorbild Söder und Mitstreiter „offiziell“ und dann „privat“.
Es bleibt zu hoffen, dass sich die getäuschten, belogenen, erpressten und mit falschen Versprechungen hinters Licht geführten Geimpften, nicht weiter von Leuten wie Söder noch einmal (mehr) in die Nadel treiben lassen.
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Impfpflicht: Wollen Politik und Medien gewaltsame Proteste provozieren?

In Deutschland fühlt man sich wie in einem dystopischen Alptraum gefangen. Ein Alptraum, der nicht nur nicht enden will, sondern immer tiefer in den Wahnsinn führt. Beinahe die gesamte Welt öffnet sich und sieht in der milden Omikron-Variante die Möglichkeit einer natürlichen Immunisierung. Nur deutsche Politiker handeln genau gegensätzlich.
von Stefan Schubert
Durch quasi Lockdowns wie 2G-Plus und massiven Kontaktbeschränkungen wird die Corona-Krise in Deutschland gezielt Monat um Monat verlängert. Und trotz der katastrophalen Bilanz der Impfstoffe (Nebenwirkungen, Todesfälle, Wirksamkeit) hält die Bundesregierung an der höchst umstrittenen Impfpflicht fest. Beinahe wirkt es so, als ob die Politik eine gezielte Eskalation betreibt, um die neue Massenbewegung aus Demonstrationen und Spaziergängen erst zu diffamieren und dann zu kriminalisieren.
Im Gleichschritt mit den NoCovid-Ideologen im Berliner Machtzentrum marschieren, wie eigentlich seit 2015 permanent, die Mainstream-Medien. Die enge Verflechtung von Politik und Medien ist geradezu generalstabsmäßig auf unterschiedlichen Ebenen vorangetrieben worden. Es werden aktive Journalisten zu Regierungssprechern ernannt, die Tochter vom CDU-Strippenzieher Wolfgang Schäuble, Christine Strobl (geb. Schäuble) ist seit dem 1. Mai 2021 ARD-Programmdirektorin, die wiederum verheiratet ist mit dem CDU-Funktionär Thomas Strobl, dem Landesvorsitzenden der CDU in Baden-Württemberg und seit 2016 Innenmister im schwarz-grünen Kabinett Kretschmann.
Dazu summieren unzählige Millionen an Steuergeldern, die entweder direkt oder indirekt an die »Vierte Gewalt« im Staat umgeleitet werden. Sozialrechtliche Sonderregelungen für Zeitungszusteller und ganzseitige Werbeanzeigen der Bundesregierung und diverser Ministerien werden dafür eher verdeckt eingesetzt, während der GEZ-Zwangsbeitrag selbst in der Corona-Krise mit 8,11 Milliarden Euro eine neue Rekordsumme erreichte. Diese acht Milliarden Euro werden gezielt zur »Regierungspropaganda« eingesetzt, wie es ähnlich auch der geschasste Bild-Chef Julian Reichel formulierte. Nachdem in der desaströsen Amtszeit von Angela Merkel, einer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, die Justiz – und ganz besonders das Bundesverfassungsgericht – wie gleichgeschaltet wirken, hagelt es ein Skandalurteil nach dem nächsten.
Für die Politik unbequeme Urteile werden »rückgängig« gemacht und Richter mit Rückgrat versetzt und ihres Einflusses beraubt. Doch das Volk hat nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern eine basisdemokratische Protestbewegung im gesamten Land ist entstanden. Eine so breite Bewegung, die nur alleine aus der Bevölkerung organisiert und gestützt wurde, gab es seit den Protesten gegen die SED-Diktatur im Osten Deutschlands nicht mehr. Ansonsten haben die millionenschweren Parteiorganisationen, NGOs und Kirchen selbst mit zur Verfügung gestellten Bussen wie bezahlten Claqueuren es nicht geschafft, so einen Protest zu organisieren und ganz entscheidend – zu etablieren. Neben den wichtigen Großdemonstrationen in vielen Städten in Ost und West haben sich die landesweiten Montagsspaziergänge zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt.
Brutale Polizeieinsätze gegen Einheimische, Rückzug vor dem Migranten-Mob
Während allein in Hamburg und Düsseldorf an die zehntausend Migranten, augenscheinlich mit türkisch-arabischem Hintergrund, zu Silvester die sprichwörtliche »Sau« rausließen, befanden sich dort die zahlenmäßig weit unterlegenen Ordnungshüter ausnahmslos auf dem Rückzug. Ansammlungsverbote? Böllerverbot? Maskenpflicht? Diese willkürlichen Corona-Maßnahmen gelten offensichtlich nur noch für diejenigen, die schon länger hier leben. Es wurden Polizisten bepöbelt, verhöhnt, bedrängt, mit Böllern in die Menge geworfen und Schreckschusspistolen abgefeuert. Die Polizei tat nichts. In dem hier verlinkten Artikel sind viele Bilder und Videos dieses Skandals anzusehen.
Die Politiker schwiegen und die Mainstream-Medien halfen ihnen dabei auch diesen Skandal zu vertuschen und zensierten sich wieder einmal selbst. Nur auf Telegram und bei den Freien Medien wurde über diese desaströsen Zustände im besten Deutschland aller Zeiten berichtet.
Gleichzeitig prügelten von den Eliten aufgehetzte Polizeieinheiten auf friedliche Demonstranten ein. Obwohl, Demonstration und Demonstrant, diese Wörter sind durch die »Corona-Diktatur« auf den Index gesetzt worden. Sie werden verboten, verfolgt und Adressat willkürlicher Polizeimaßnahmen. Was sagt das über ein Land aus, in dem eine Demonstration nicht mehr eine Demonstration genannt werden darf, sondern als Spaziergang bezeichnend werden muss?
Trotzt dieser angespannten Lage hält die Mehrheit der Politiker starsinnig an einer Impfflicht fest. Auch, wenn am Donnerstag der größte Opportunist der Herrschenden mal wieder seine Meinung geändert zu haben scheint. Nachdem Markus Söder vor nicht einmal zwei Wochen die Impfung und die zwangsweise Impfpflicht zum Allheilmittel erhoben hat, rückt er nun sukzessive von einer allgemeinen Impfpflicht ab. Allerdings bedeutet dies nicht, dass Söder in einer Woche nicht wieder zum Hardliner in Sachen Impfung mutiert.
Doch wie soll eine Impfpflicht überhaupt ohne ein nationales Impfregister, wovon Datenschützer aller Couleur eindringlich warnen, praktisch ablaufen? Und eine Impfpflicht ohne vollkommen unverhältnismäßige Strafen würde als zahnloser Tiger im Sande verlaufen, also müsste die Politik hohe Geldbußen verhängen. Doch was für eine Impfpflicht müsste überhaupt beschlossen werden, eine Impfpflicht, bei der alle drei oder alle sechs Monate die nächste Pflicht-Spritze folgen müsste? Ein organisatorischer Wahnsinn. Und wer hohe Geldbußen bei der Spritz-Verweigerung verhängt, der müsste dann die Nichtbezahlung auch mit Zwangsmitteln durchsetzen. Das würde in letzter Konsequenz Gefängnisstrafen für Impfgegner bedeuten, vorausgesetzt, eine Impfpflicht würde nicht von »Merkels Bundesverfassungsgericht« zuvor wegen klarer Verfassungswidrigkeit einkassiert werden.
Impfgegner im Gefängnis, während Messerstecher und Vergewaltiger wegen einer überlasteten Justiz regelmäßig aus der Untersuchungshaft spazieren. Wer angesichts derartiger Hintergründe auf eine Impfpflicht beharrt, der nimmt eine weitere Eskalation im Land nicht nur billigend in Kauf, sondern scheint diese Eskalation gezielt forcieren zu wollen.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Deutschland am Scheideweg: Freiheit oder Gesundheitsdiktatur?
Überwinden wir die Attribute unserer Gängelung? (Symbolbild:Shutterstock)
Der jetzige Zustand kann unmöglich so nicht bleiben. Wir können so nicht weitermachen, nicht weiterleben. Es läuft unweigerlich auf eine Entscheidungssituation hinaus, so wie es immer war, wenn unaufgelöste gesellschaftliche Spannungen an ihren kritischen Punkt gelangen. Man muss nicht so dick auftragen, aber die Situation ist auf gewisse Weise vergleichbar mit der am Vorabend einer Revolution. Es empfiehlt sich, sich zu Gemüte zu führen, was Abraham Lincoln in seiner legendären House Divided Speech von 1858 sagte, wenige Jahre vor Ausbruch des amerikanischen Bürgerkriegs, mit Blick auf die fundamentale Spaltung seiner Nation hinsichtlich der Frage der Sklaverei:
„A house divided against itself cannot stand. I believe this government cannot endure permanently half slave and half free. I do not expect the Union to be dissolved — I do not expect the house to fall — but I do expect it will cease to be divided. It will become all one thing or all the other.” (Jedes Haus, das in sich uneins ist, wird nicht bestehen. Ich glaube, daß diese Regierung auf Dauer nicht überleben kann, indem sie halb für die Sklaverei ist und halb für die Freiheit. Ich erwarte nicht, daß die Union aufgelöst wird; Ich erwarte nicht, daß das Haus einstürzt, aber ich erwarte, daß es aufhören wird, geteilt zu sein. Es wird entweder ganz das eine oder ganz das andere sein.”
Genau auf diesen Punkt steuern wir heute auch zu: Was die Frage nach dem Fortbestand der sogenannten Pandemie anlangt, so kann Deutschland dauerhaft nur das eine oder das andere sein Entweder setzen sich die die Maßnahmen des Gesundheitsschutzes einschließlich Abstandsregeln, Kontaktnachverfolgung, Maskenpflicht, Freiheiten nur auf Widerruf und demnächst dann auch Impfpflicht durch und bleiben. Oder all das wird zum Teufel gejagt, der Einfluss des übergriffigen Aufpasserstaates wird zurückgedrängt und Freiheit wie Selbstbestimmungen prägen wieder unser Leben. Dazwischen gibt es nichts.
Totalitärer Lebensschutz versus Freiheit
It will become all one thing or all the other. Auch heute wieder. Es kann nur eines eintreten:
Entweder sie kommen mit ihren Allmachtsphantasien eines totalitären Lebensschutzes durch, Virologen, Immunologen, Genetiker/Genomsequenzierer und Biotechniker versorgen uns alle paar Monate mit der nächsten Virusvariante (oder gleich einem neuem Virus) und Big Pharma mit dem dazu passenden Vakzin inklusive Folgeboostern. Dies bedeutete eine neverending story ohne Erlösung, mit Hygieneprotokollen und Maskenroutine bis ans Ende aller Tage. Sollte es so kommen, dann hätte Corona tatsächlich den Übergang in einen Zustand der permanenten Entrechtung und Freiheitsberaubung durch einen totalitären Kontrollstaat markiert und was bliebe, wäre eine Gesundheitsklaverei. Machen wir uns nichts vor: Genau das wollen sie, darauf läuft alles hinaus – und genau deshalb definieren und terminieren sie auch keinen Zielzustand mehr und nennen keinen Zeitpunkt, ab dem nach ihrer Logik „alles überstanden“ sein soll; denn in Wahrheit kann und soll es ja nie enden. Und das kann es auch nicht – weil niemals alle gleichzeitig den jeweils als „vollständig“ definierten Impfschutz haben werden; weil das Virus und die Inzidenzen dank ritualisierten Dauertestens nie verschwinden werden – weder aus den Statistiken noch aus unserem Bewusstsein; und weil ständig irgendwo schon die nächste Welle und neue Variante lauert. Solange sie nicht aufhören danach zu suchen, werden sie fündig werden.
Oder aber: Der Widerstand gegen die Bevormundung, gegen die phantomseuchenpolitische Knechtschaft obsiegt doch – entweder durch Einsicht und Umkehr (die unwahrscheinlichste Möglichkeit), durch zivilen Ungehorsam einer Mehrheit bis hin zu Revolte oder gar bewaffneten Aufständen, oder aber durch eine gigantische Gesundheitskatastrophe, bei der jedoch nicht infolge des Virus, sondern der Maßnahmen (einschließlich Impfungen) so viele Menschen sterben, dass am Ende wirklich jeder einsehen muss: Die Medizin war definitiv bitterer tödlicher als jede Krankheit, die sie verhindern sollte. Träte diese Katastrophe ein, dann würde die gesamte Pandemiepolitik schlagartig abgestreift und in alle Ewigkeit verflucht – und künftige Generationen würden heilsamerweise vielleicht sogar eine regelrechte Allergie gegen Anmaßungen von Politiker entwickeln, übergesetzliche Notstände oder Freiheitsbeschränkungen jeglicher Art im Namen einer angeblichen Volksgesundheit oder eines solidarischen „Gemeinwohls“ anzustreben.
Grundgesetz 2.0
Natürlich dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren, dass, wodurch am Ende auch immer, doch noch Pandemiedämmerung einsetzt und die heute noch Schlafenden oder Blinden wachwerden. Tritt dieses Szenario ein und es wird endlich all das auf den Abort der Geschichte gekippt, was uns seit zwei Jahren das Leben erschwert oder zur Hölle macht: dann werden Lehren gezogen werden müssen. Dann wird nicht nur wieder einmal nach Tätern gefahndet werden, nach autoritären Spießgesellen, Mitläufern, Blockwarten und Sadisten, die in der „Pandemie“ zur Hochform aufliefen. Sondern es wird vor allem ganz ähnlich sein wie nach 1945, als es das Bestreben der Väter des Grundgesetzes war, Fehler der Weimarer Verfassung keinesfalls zu wiederholen und seine Schwachstellen auszumerzen: Man wird alles daransetzen sicherzustellen, dass sich so etwas wie Anfang 2020 und die Folgejahre nicht mehr wiederholt. Insbesondere wird es darum gehen, mögliche konstitionelle Einfallstore zur Aushebelung von Freiheitsrechten zu vermeiden. Tatsächlich müsste in einer neuen Verfassung – oder zumindest einer Novellierung des Grundgesetzes – für alle Zeiten festgeschrieben sein, dass der Staat nie wieder im Namen des „Infektionsschutzes“ Eingriffe in Grundrechte, Zwangstherapien oder Zwangsimpfungen verhängen darf.
Und noch etwas müsste in diesem Grundgesetz 2.0 dann geregelt werden: Eine Neuregelung des Verfahrens zur Besetzung des Bundesverfassungsgerichtes. Dieses darf nie mehr von Parteien mit Günstlingen beschickt werden, die dann als Erfüllungsgehilfen der Exekutive handeln und die Erwartungen ihrer Gönner über geltendes Recht stellen, so wie wir es derzeit leidvoll erleben. Nie wieder dürfen drittklassige Juristen und Hofschranzen mit Parteibuch – so wie heute – an die Spitze der Senate gelangen. Um eine unabhängige Normenkontrolle und Verfassungstreue von Regierungsbeschlüssen zu gewährleisten, müssten neue Verfassungsrichter per Richterwahl – oder per Wahl durch von Juristen besetzte Fachgremien – ausschließlich nach Qualifikation, Leumund und Persönlichkeit berufen werden.
Es war leichter als gedacht
Bis Anfang 2020 schien das Grundgesetz eine nahezu perfekte Verfassung und ein unantastbarer Freiheitsgarant für alle Deutschen zu sein. Davon ist nichts übriggeblieben. Corona hat uns dessen Schwächen gelehrt – Schwächen, die zuvor kein Verfassungsrechtler auf dem Schirm hatte. Danach gefragt, ob ein Szenario denkbar wäre, bei dem die „unveräußerlichen“ Grundrechte des GG als Generalklauseln faktisch außer Kraft zu setzen seien, wäre wohl kein Jurist auf die Idee einer „Pandemie“ gekommen – und schon gar nicht eine, die nur virtuell, auf Grundlage nebulöser Daten und Prognosen sowie durch Uminterpretation immer dagewesene Phänomene, in Erscheinung trat. Niemand hätte geglaubt, dass es so leicht sein würde.
Auch wenn die Verfechter der neuen Ordnung, der beabsichtigten Gesundheitssklaverei hierzu niemals bereit wären: Die einzige Alternative zu einer weiteren Eskalation bis aufs Messer, zum ultimativen Richtungsentscheid durch Naturgewalt oder Bürgerkrieg bestünde darin, irgendwie noch rechtzeitig innezuhalten, ehe sich der Volkszorn, der nächste furor teutonicus entlädt – und sofort den status quo ante, also die Normalität vor Corona, wiederherzustellen. Dies hieße konkret: Alle Tests sofort abschaffen, von Schnell- bis PCR-Tests. Keine Nachrichten mehr über Corona. Keine Kontakterfassung mehr. Keine Ermittlung und Bekanntgabe irgendwelcher Inzidenzen. Maskenpflicht, Abstandsregeln und Hygienevorschriften wären sofort zu kippen, Gesundheitsprävention gehörte wieder ins private Ermessen der Bürger. Krank ist, wer sich krank fühlt. Impfen ist Privatsache.
Nur so können wir uns retten. Das wäre sozusagen die intelligente Statik-Lösung zur Rettung des House Divided unserer Gegenwart. Aber anscheinend kann es keinen geordneten Ausweg mehr aus dem Desaster geben. In Deutschland muss wahrlich alles immer erst bis zum bitterem Ende durchlebt werden, bevor man die Irrwege reumütig erkennt und daraus seine Lehren für die Zukunft zieht.
Kubicki fordert Söders Rücktritt
Dieser Vorfall ist vor allem deshalb unfassbar, weil die Verantwortlichen der Auffassung waren, sie kämen damit durch. Wer aber strenge Maßnahmen aus falschen Zahlen ableitet, der muss Verantwortung übernehmen. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Kubicki fordert Söders Rücktritt erschien zuerst auf reitschuster.de.
Steh auf!
Es beschreibt die Schwachheit und Resignation vieler Menschen. Doch zeigt uns die Natur, dass Schwachheit die beste Voraussetzung für Wachstum ist. Der Same fällt allein und von der Erde bedrängt ins Dunkle und kann nur so wachsen. “Du wächst über dich hinaus, deine Wurzeln tief und fest” wie es im Refrain heißt.
Christine Anderson im EU-Parlament: Ich lasse mich nicht impfen!
Deutschland in Warteposition: kommt Impfpflicht in Österreich?
Ganz nach der im letzten Pandemie-Jahr erlernten Strategie, die totalitären Hardliner-Maßnahmen der österreichischen Regierung zu kopieren, befindet sich Deutschland, die Impfpflicht betreffend, augenblicklich in Lauerstellung.
Dabei wird man sich wohl bei der Bund/Länder-Ministerpräsidentenkonferenz dementsprechend zu konsolidieren wissen.
Österreich mit Beibehaltung der Impfpflicht ab Februar
Während bei der gestrigen Pressekonferenz von GECKO, Kanzler Karl Nehammer und Minister Mückstein eine FFP2 Maskenpflicht im Freien und anhaltenden Lockdown für Ungeimpfte sowie das unbedingte Festhalten an der Impfpflicht ab Februar verkündeten, „zaudert“ man da in Deutschland noch.
Bei der heutigen Bund/Länder Ministerpräsidentenkonferenz will nun auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach vor allem härtere Kontaktbeschränkungen durchsetzen. Besonders die Ungeimpften sind ihm dabei ein Dorn im Auge.
„Man könne ihnen nicht in Aussicht stellen, dass für die Ungeimpften die Kontaktbeschränkungen kurz-oder mittelfristig aufgehoben würden“, so Lauterbach, beinahe im österreichischen O‑Ton.
Lauterbachs „Booster-Kampf“ gegen Omikron
Der bekanntlich im Vergleich zu „Delta“ harmlos verlaufenden „Omikron- Variante“ hat der Gesundheitsminister mit einer „Booster-Impfoffensive“ den Kampf angesagt. Dabei strapaziert er gebetsmühlenartig das Argument „dies sei der beste Schutz“ vor schweren Verläufen, tunlichst ignorierend, dass die allerdings bei dieser Variante kaum vorkommen.
Dennoch trägt man regierungsseitig diese Argumentation beharrlich wie ein Schutzschild vor sich her.
Selbst in Ländern, in denen Omikron lange vor Deutschland ausgebrochen und vorherrschend war, ist eine solche angebliche Wirkung nicht zu erkennen. In Großbritannien herrscht trotz 50 Prozent Geboosterter eine Inzidenz von 1.943.
Impfpflicht muss rasch kommen
Eine haarsträubende verbale Entgleisung lieferte „Neominister“ Lauterbach allerdings mit folgender Aussage: „Wir können nicht darauf warten, dass die Impfpflicht überflüssig wird.“ – wir berichteten darüber. Damit wollte er wohl bei der Einführung der Impfpflicht aufs Tempo drücken. Diese Äußerung lässt allerdings vorrangig eine viel realere Interpretation zu.
Wenn die Bevölkerung durch mildere Verläufe, also die Grenze der „Herdenimmunität“ überschritten hat, werden sowohl die kaum wirksame Impfung als auch Herr Lauterbach als „Minister-Experte“ obsolet sein.
Neuesten Meldungen Stand heute aus Südafrika zufolge, hat man Omikron dort nun bereits nach wenigen Wochen durch „Durchseuchung“ ohne nennenswerte Hospitalisierungen überwunden. In zahlreichen Ländern wird diese Option bereits zur Diskussion gestellt. Omikron sollte dabei die „Immunitätslücken“ schließen und somit die Pandemie beenden.
Österreich und Deutschland – die Unbelehrbaren
Als unbelehrbar sowie argumentations-und logikresistent müssen dabei wohl leider Deutschland und an vorderster Front Österreich angesehen werden.
Während man in Großbritannien, laut Premier Johnson, „die Omikron-Welle ausreiten will“, sträubt man sich in Deutschland und Österreich mit aller Macht gegen derartige Zugeständnisse und den möglichen Gesichtsverlust als „Hardliner Europas“.
Der britische Premier erklärte, „wir können einen Weg finden, mit dem Virus zu leben“.
In Dänemark erklärte Epidemiologin Grove Krause, „das Ende der Pandemie sei greifbar, in zwei Monaten könnten wir unser normales Leben zurück bekommen“. „Omikron sei gekommen um zu bleiben, es werde in den kommenden Monaten zu einer massiven Verbreitung der Infektionen führen, wenn es jedoch vorbei sei, stünden wir besser da als vorher“, so Grove Krause.
Für eine derartige Sicht-und Vorgehensweise ist es nun hoch an der Zeit. Österreich und Deutschland, mit ihren stur durchgezogenen Hardcore-Pandemie-Maßnahmen, gehen einen Sonderweg mit fatalen Folgen.
Während der Rest Europas Omikron als einzig gangbaren Weg aus der Pandemie begreift, versucht man in den beiden totalitären Pandemie-Regimen dieses Tor mit aller Gewalt zu verriegeln.
Verwaltungsgericht Düsseldorf kippt Demozug-Verbot von Impfgegnern

Die für diesen Samstag geplante Corona-Demonstration darf nun doch durch Düsseldorf ziehen. Das hat das Verwaltungsgericht am Freitag entschieden und damit einem Eilantrag der Veranstalter gegen eine Entscheidung der Stadt Düsseldorf stattgegeben. Das Gericht bewertet den Bescheid der Stadt als rechtswidrig, wie eine Gerichtssprecherin erklärte. Dies habe formale Gründe: Nach dem Auslaufen der Bundesnotbremse sei […]
Kältereport Nr. 1 / 2022
Vorbemerkung: Kaum hat der Winter auf der Nordhemisphäre richtig eingesetzt, häufen sich auch schon Meldungen über Kälteextreme. Es sei an dieser Stelle noch einmal betont, dass es sicher auch Wärmeextreme gibt. Diese jedoch dürften in den MSM breiten Raum einnehmen, so dass es sich hierbei um die gleichen Einseitigkeit handelt wie bei den MSM – nur eben mit umgekehrtem Vorzeichen.
Es ist aber schon erstaunlich, in wie kurzer Zeit sich so viele Meldungen angehäuft haben:
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Beginnen wir mit einer Meldung auf wetteronline.de, die weiter unten auch bei electroverse.net zur Sprache kommt. Aus urheberrechtlichen Gründen wird hier nur der Link genannt – neben der Tatsache, dass ein alarmistischer Blog eine solche Meldung bringt:
Schnee in der Wüste
https://www.wetteronline.de/wetterticker/a0e56250-2c79-4785-9491-026428c1ba47
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Auch bei WUWT hat eine wohl wirklich extreme Wetterlage Eingang gefunden. In einem Beitrag von Ende Dezember 2021 liest man:
Sierra Nevada in Kalifornien: Allzeit-Schneerekord für Dezember
Trotz der Behauptungen über die Dürre haben sie den bisherigen Rekord von 450 Schnee im Dezember aus dem Jahr 1970 gebrochen!
Dies ist die Meldung des Sierra Snow Lab vom 1. Januar:
Ein letzter Inch (2,5 cm) ist in den letzten 24 Stunden (vor 16 Uhr gestern) gefallen. Der Rekord für den schneereichsten Dezember in den Aufzeichnungen des Labors liegt jetzt bei 544 cm.
Abbildung: Darstellung der Schneefälle von 2021 in rot. Die 5%-95%-Quantile werden durch den hellblau schattierten Bereich und die 25%-75%-Quantile durch den dunkelblau schattierten Bereich dargestellt.
Das California Department of Water Resources verfolgt den Index für 8 Stationen, der 1920 eingeführt wurde. Im Moment entspricht er der zweitnassesten und der nassesten Jahreszeit.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/01/03/californias-sierra-nevada-sets-all-time-december-snow-record/
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Meldungen vom 3. Januar 2022:
Rekord-Dezemberschnee: Sierra Nevada 540 cm, Yosemite 430 cm
In Kalifornien ist es zu Rekorde brechenden Dezember-Schneefällen gekommen. Am Messpunkt UC Berkeley Central Sierra Snow Lab wurde am 31 Dezember eine Schneehöhe von 540 cm gemessen – das ist die höchste jemals aufgezeichnete Schneedecke.
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Weiterhin extreme Kälte in Kanada …
Nach den extrem niedrigen Temperaturen in der vergangenen Woche rät Environment Canada den Bewohnern des Westens, insbesondere in British Columbia, sich auf weitere „extreme Kälte“ einzustellen, die am 3. Januar zurückkehren soll.
Das Wetteramt sagt, dass Windchill-Werte von -45°C bis zum Ende der Woche anhalten werden.
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… und in den USA
Eine bitterkalte arktische Luftmasse, die die Temperatur in Montana bis zu -41°C sinken ließ, ist nun bis in den Süden zum Golf von Mexiko vorgedrungen.
Für die Menschen in der Umgebung von Falcon Lake, TX, hat dies zu einer drastischen Umstellung geführt, da die Temperatur in diesem Gebiet innerhalb von 24 Stunden von 37°C auf 3°C gesunken ist*.
*Anmerkung des Übersetzers hierzu: Im Hochland der südlichen USA ist ein solcher Vorgang nicht ungewöhnlich. Ich habe einen Fall vom September 1989 dokumentiert, als an einem Tag die Temperatur in der Stadt Amarillo von 37°C mittags bei wolkenlosem Himmel innerhalb von 12 Stunden, also bis zum Abend, auf +1°C gefallen ist und bei starkem Nordwind Schneeregen beobachtet worden war. Man stelle sich das einmal bei uns vor: Mittags Hitze, abends Winter! – Ende Anmerkung.
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Eisige Kälte in Nordskandinavien: –45°C
Europa war in den letzten Wochen ein Paradebeispiel für extreme Temperatursprünge:
Im Herbst wurden in Teilen des Kontinents die bisher niedrigsten Werte für diese Jahreszeit gemessen, und in UK kam es im November zu seltenen Schneefällen, die den Fußball-Betrieb beeinträchtigten. Dann herrschte über Weihnachten und Neujahr eine aus Afrika herangeführte milde Luftmasse, die in einigen Ländern Wärmerekorde brach. Doch nun wird die anomale Wärme der Weihnachtszeit von einem weiteren historischen Frost abgelöst.
In den ersten beiden Dezemberwochen ließen extrem kalte Luftmassen die Temperatur in ganz Schweden auf bis zu -35 °C sinken. Erstaunliche -43,8 °C wurden am 6. Dezember in der Gemeinde Naimakka gemessen – ein neuer Dezember-Tiefstwert nicht nur für Schweden, sondern für ganz Skandinavien. Auch an mehreren anderen Orten wurden Tiefstwerte gemessen, darunter in Karesuando mit -41,9 °C am 7. Dezember und -42 °C nur einen Tag später, am 8. Dezember. Bisher gab es in der Gemeinde Karesuando nur in den Jahren 1885, 1898, 1915, 1919, 1969 und 1986 Dezember-Tiefstwerte unter –40°C.
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Seltener Schnee in Saudi-Arabien
Seltener Schnee bedeckte am Neujahrstag Teile der im Nordwesten von Saudi-Arabien gelegenen Stadt Tabuk.
Auf dem Jebel Al Lawz sowie in den Bergregionen von Al Dhahr und Alqan fiel am Sonntag weiterhin Schnee, während die Temperaturen um den Gefrierpunkt lagen.
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Siehe hierzu auch die oben verlinkte Meldung bei wetteronline.de
Link: https://electroverse.net/record-december-snow-extreme-cold-engulfs-na-scandinavia-set-for-49f/
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Meldungen vom 4. Januar 2022:
„Verrückter Blizzard“ sucht die japanische Insel Hokkaido heim
Schneestürme suchen derzeit Teile der nördlichen Präfekturen Japans, einschließlich Hokkaido, heim. Meteorologen sagen, dass eine bestimmte Winter-Wetterlage* nach den beispiellosen Schneefällen der letzten Woche noch mehr Schnee an die Küste des Japanischen Meeres bringt.
In Teshio, Hokkaido, fielen am Montagmorgen innerhalb von sechs Stunden weitere 20 cm Schnee. In Rumoi, ebenfalls in Hokkaido, hatten sich bis Montagmorgen um 9 Uhr mehr als 80 cm Schnee angesammelt. In Yonezawa, in der Präfektur Yamagata, wurden über 60 cm gemessen. Es war auch sehr windig.
*Anmerkung des Übersetzers hierzu: Diese Wetterlage sorgt für etwas, dass man auch in den USA an den Großen Seen oder an der mecklenburgischen Ostseeküste kennt: den „Lake Effect“. Kontinentale Kaltluft weht über offene Meeresgebiete, hier über die Japanische See, und nimmt dabei Feuchtigkeit auf, verbunden mit einer Aufheizung der Kaltluftmasse. Die Strecke ist jedoch zu kurz und die Luft zu kalt, um die Temperatur über den Gefrierpunkt steigen zu lassen. Die Folge sind beim Auftreffen auf Land starke schauerartige Schneefälle, wobei im Luv des Japanischen Gebirges noch erzwungene Hebung hinzukommt.
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Steigende Gaspreise wegen Einfrierens von Bohrlöchern
In der Nacht zum Montag sank die Temperatur in ganz Virginia in den zweistelligen Bereich – genau zu dem Zeitpunkt, als bei Hunderttausenden von Menschen der Strom ausfiel und die meisten im Dunkeln saßen und keine Möglichkeit hatten, ihre Häuser zu heizen.
Eine weitere Auswirkung der extremen Kälte war das Einfrieren von Gas-Bohrstellen, insbesondere in Texas.
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Link: https://electroverse.net/mad-blizzard-batters-japan-record-snow-1-million-without-power-uk-set-for-blizzard-conditions/
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Meldungen vom 5. Januar 2022:
Jetzt amtlich: Rekordkälte am Südpol im Jahr 2021
Entgegen der von den Mainstream-Medien verbreiteten Darstellung hat der Südpol in diesem Jahr unter einer noch nie dagewesenen Kälte gelitten.
Zwischen April und September betrug die durchschnittliche Temperatur am Südpol nur -61,1°C – dies war der kälteste jemals aufgezeichnete sechsmonatige Zeitraum in der Region, der den bisher kältesten aufgezeichneten „kernlosen Winter“ von -60,6°C aus dem Jahr 1987 deutlich übertraf.
Der extreme Frost trug auch dazu bei, dass das antarktische Meereis laut dem National Snow and Ice Data Center (NSIDC) im August den fünfthöchsten jemals gemessenen Wert erreichte.
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Nordamerika von Bedingungen wie in der Kleinen Eiszeit betroffen
Der Dezember 2021 schloss in Kanada mit einer Durchschnittstemperatur von -0,25 °C unter dem Referenzwert für den Zeitraum 1991-2020 ab; allerdings gab es im ganzen Land große Kontraste – der anomale Spitzenwert wurde in Prince George mit –8,9 K erreicht.
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Meldungen vom 6. Januar 2022:
Und nochmals USA: Weitere Rekord-Schneefälle
Rekordverdächtige Schneestürme aus dem außergewöhnlich kalten Kanada haben den Verkehr in den USA beeinträchtigt, die Bundesregierung lahmgelegt und Washington zum Stillstand gebracht, nachdem fast ein Meter Schnee über der Stadt lag.
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Die beispiellose Kälte und der Schnee beschränken sich nicht nur auf den Osten, sondern haben in den letzten Tagen den größten Teil der USA in Mitleidenschaft gezogen.
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Skandinavien: Kalter Dezember mit arktischer Luft im Norden
Im vergangenen Monat wurde Nordeuropa von einer Rekordkälte heimgesucht, die eine Reihe von langjährigen Rekorden brach. Umgekehrt erfreuten sich die mittleren und südlichen Regionen einer anomalen Wärme – ein Phänomen, das mit dem Verhalten des Jetstreams zusammenhängt.
In allen skandinavischen Ländern war der Dezember kälter als der Durchschnitt: Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark und die oft vergessenen Island und Färöer Inseln.
Ein Blick auf die Daten von @Meteorologene zeigt, dass Norwegen eine durchschnittliche monatliche Anomalie von -1,8 K für den Zeitraum 1991-2020 verzeichnete – in Teilen von Finnland waren sogar Temperaturanomalien bis zu -5 K aufgetreten, während die Niederschläge um 25 % zurückgingen.
Insgesamt war es der kälteste und trockenste Dezember in Norwegen seit 2012.
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Hier folgen noch viele weitere Informationen dazu, einschließlich Karten mit den Temperatur-Abweichungen.
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Ungewöhnliche Kühle in Trinidad und Tobago
In Trinidad und Tobago wurden die sozialen Medien mit Beiträgen überschwemmt, in denen der Schock über die Kälte zum Ausdruck gebracht wurde.
Es gab zahlreiche Berichte über rekordverdächtige Tiefsttemperaturen von unter 20 °C – und obwohl dies den meisten Menschen nicht besonders kalt erscheinen mag, haben die Einheimischen in einem Land, das an monatliche Durchschnittswerte von 26,5°C gewöhnt ist, ohne Scham andere aufgefordert, sich warm anzuziehen.
Wo findet man so etwas in unseren ach so objektiven Mainstream-Medien? A. d. Übers.
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wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. 2 / 2022)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die ideologischen Krisen der EU lässt die Preise steigen
Von REDAKTION |Die derzeitigen Krisen der EU lassen sich allesamt auf ideologische Krisen zurückführen. Anders ausgedrückt fährt die EU gerade wegen ihrer unsinnigen Paradigmen gegen die Wand.
Das „Lieferkettenproblem“
Dieses Problem ist eine unmittelbare Folge der absurden Auswüchse der „Globalisierung“. Globalisierung im weitesten Sinne gab es seit ewigen Zeiten, jedoch war es in der Vergangenheit nie der Fall, dass die Wirtschaft derart extrem von Zulieferungen aus anderen Weltgegenden abhängt. Beispielsweise ist es derzeit nicht einmal möglich in Europa Fahrräder auf technischem Letzt-Stand zu produzieren. Selbiges gilt für die Autoindustrie, die ohne Mikrocontroller aus Asien keine Fahrzeuge produzieren kann. Die Beispiele lassen sich endlos fortsetzen. Doch wie kam es dazu?
Diese Entwicklung begann Anfang der Neunziger Jahre – etwa zur selben Zeit wie die Gründung des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) durch die Eliminierung der Zollschranken, wodurch asiatische Produzenten mit ihren billigen Arbeitskräften extrem begünstigt wurden. Einerseits steckte das alte Geschäftsmodell dahinter, irgendwo billig einzukaufen und woanders teurer zu verkaufen.Andererseits offenbarte sich aber auch die Idee einer globalen Weltordnung bis hin zu einer Weltregierung hinter dieser Entwicklung. Die EU begreift sich ja als Keimzelle dieser neuen globalen Ordnung. In dieser globalen Weltordnung ist es dann aber, abgesehen von den Distanzen, egal wo etwas produziert wird. Offensichtlich wurde versucht, den Gedanken der ‚Einen Welt‘ und einer Weltregierung über die erzwungene wirtschaftliche Verzahnung der weltweiten Produktion auf Schiene zu bringen.
Die UNO verfolgt ja über den IPCC durch die Propagierung des Klimaschwindels (siehe www.klimaschwindel.net) das gleiche Ziel: Durch die Postulierung einer globalen Gefahr durch den fälschlich behaupteten menschengemachten Klimawandel soll die Notwendigkeit einer globalen Governance insinuiert werden.
Vielfach wird die Corona „Pandemie“ für das Lieferkettenproblem verantwortlich gemacht, jedoch ist sie nur ein Auslöser, der die Anfälligkeit dieser globalen wirtschaftlichen Verzahnung offenkundig gemacht hat. Eine kurz- oder mittelfristige Lösung gibt es nicht. Insbesondere die Chipproduktion lässt sich nicht innerhalb weniger Jahre in Europa ausweiten. Im Endeffekt wird dieses Problem auf steigende Preise dieser Bauteile hinauslaufen.
Die Energiekrise
Die Energiekrise, die sich momentan in exorbitant steigenden Strom und Gaspreisen an den entsprechenden Börsen manifestiert, haben klarer Weise ebenfalls ideologische Ursachen. Diese Energiebörsen wurden durch die kartellrechtliche Zerschlagung der traditionellen Versorger notwendig. Vordergründig sollten die Strompreise dadurch transparenter werden, indem die natürlichen Monopole dieser Versorger eliminiert wurden.
Der wahre Grund hinter dieser Zerschlagung der traditionellen Versorger lag darin, deren Marktmacht zu brechen und somit einen Durchgriff der Politik auf die Gestaltung der Energieversorgung zu ermöglichen, was wiederum eine Grundvoraussetzung für die sogenannte „Energiewende“ war. Insbesondere ist die Einflussnahme des „Marktes“ und der Politik für die technisch extrem komplexen Stromnetze katastrophal für deren zuverlässiges Funktionieren, was wiederum eine Grundvoraussetzung für die Funktion der ganzen Wirtschaft und unserer Gesellschaft ist.
Der Gipfel der Dreistigkeit und Ignoranz gegenüber technischen Notwendigkeiten der Stromnetze war wohl die Implementierung des Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dieses rein ideologisch mit dem Klimaschwindel begründete Gesetz, gefährdet in letzter Konsequenz die technische Funktionalität der Stromnetze.
Die exorbitant steigenden Strompreise sind wohl eine Reaktion des „Marktes“, oder besser gesagt der Stromverbraucher auf die reale Gefahr von Netzzusammenbrüchen oder zumindest lokalen Stromabschaltungen (Brownouts). Die innere Logik hinter diesen Strompreiserhöhungen ist letztlich die, dass der aus intermittierenden Produzenten erzeugte Strom wegen der Notwendigkeit von Stromspeichern oder Reservekraftwerken extrem teuer werden muss, wenn man an dem unsinnigen Glauben an einer Stromversorgung aus Windrädern und Photovoltaikanlagen festhält.
In wundersamer Weise offenbarten die Staatenlenker der EU plötzlich einen Funken Restverstand, indem sie Gas und Atomkraft als „grün“ taxierten. Zwar sind diese Energieträger im herkömmlichen Sinn alles andere als „grün“, aber offenbar hat es sich bis in den Brüsseler Elfenbeinturm herumgesprochen, dass den Stromversorgern in Europa dank der „Energiewende“ das Wasser bereits bis zur Oberkante der Unterlippe steht. Insbesondere Deutschland wird nach dem Abschalten seiner letzten drei Atomkraftwerke zur Jahreswende im heurigen Jahr zum Nettostromimporteur und somit zur Last für alle anderen Staaten der EU.
An der Strompreisrallye wird sich dadurch allerdings nichts ändern, denn zusätzliche Atomkraftwerke sind in der nächsten Dekade bedeutungslos und Gas wird ebenfalls brutal teurer, unter anderem auch wegen der Energiewende.
Trotzdem ist der Schwenk, den die EU-Kommission in diesem Fall vollzieht, beachtenswert. Schon wittern einige Kommentatoren in den Mainstream-Medien eine Abkehr vom Pfad der Tugend (z.B.: www.rnd.de/politik/green-deal-grosser-schwindel-der-eu-atomkraft-und-erdgas-befristet-als-nachhaltig-eingestuft-TW2XGRYUAFAKTKGHQQB4YGRLP4.html).
Fällt einmal ein Dominostein im ideologischen Kanon, so könnten weitere folgen. Schon wird man unwillkürlich an das Ende der Sowjetunion erinnert. Damals glaubte die große Mehrheit der Funktionäre nicht mehr an den Kommunismus. So war es Gorbatschow möglich, die Kommunistische Partei Schritt für Schritt zu entmachten. Es wird zwar keinen EU-Gorbatschow geben, aber es gibt vor allem in den osteuropäischen Staaten viele Abweichler, die man auf Dauer nicht ignorieren kann.
Der EU-Nomenklatura geht es letztendlich nur um den Machterhalt. Wenn die vorherrschenden ideologischen Paradigmen dazu nicht mehr taugen, ist man offenbar bereit, diese über Bord zu werfen.
Dramatischer Anstieg: Dreimal mehr Suizidversuche bei jungen Menschen
Von den Mainstream-Medien regelmäßig totgeschwiegen doch tragischerweise Wahrheit: Lockdowns, Ausgangssperren, Abstands- und Maskenzwang schaden insbesondere Kinder und Jugendlichen in beängstigender Art und Weise. Eine neue Studie der Uniklinik Essen beweist nun: Mehr als dreimal so viele Kinder und Jugendliche wollten sich in Deutschland das Leben nehmen. Bei den Schulschließungen ist Deutschland im Europavergleich neben Polen negativer Spitzenreiter.
Von Max Bergmann
Fast 500 Kinder und Jugendliche im schutzbedürftigen Alter wollten sich der Studie nach das Leben nehmen. Betrachtet wurde der Zeitraum zwischen Mitte März und Ende Mai 2021 während des 2. Lockdowns mit Ausgangssperren, Schulschließungen und Kontaktverboten. Zu betonen ist, dass hier ein nur relativ kurzer Zeitraum betrachtet wird. Die Zahl der akut suizidgefährdeten jungen Menschen in Relation zum Zeitraum ist aber zum einen außerordentlich hoch. Zum anderen hat sich die Zahl der Betroffenen beinahe verdreifacht. „Das sind 2021 dreimal so viele Selbstmordversuche wie im Vergleichszeitraum Mitte März bis Ende Mai der Jahre 2017 bis 2019“, erklärte der Kinderarzt und Intensivmediziner Prof. Christian Dohna-Schwake des Uniklinikums Essen gegenüber der BILD.
Covid-19 nur in äußerst seltenen Fällen für junge Menschen eine Gefahr
Als Grundlage für die Daten der Studie dienen die Zahlen über die Auslastung der Kinder-Intensivstationen. Untersucht wurde unter anderem, wie viele Kinder und Jugendliche in dem betrachteten Zeitraum auf Intensivstationen behandelt wurden, und wie oft dabei psychische oder psychiatrische Gründe ausschlaggebend waren. Das Erschreckende: Während Covid-19 nur in äußerst seltenen Fällen der Grund für Hospitalisieren oder gar intensivmedizinische Behandlung bei jungen Menschen ist, sind Kinderpsychiatrien zunehmend voll ausgelastet und wenden Triage an.
Triage in Kinderpsychiatrien ist längst bittere Realität
Schon im Mai 2021 war dies durchaus bekannt: Der bekannte Mediziner Jakob Maske erklärte schon damals, wer nicht akut suizidgefährdet sei, werde gar nicht mehr behandelt. Die Jugendpsychiatrien arbeiteten am schon damals am Anschlag. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fand er deutliche Worte: „Kinder und Jugendliche wurden in der Pandemie von Anfang an massiv vernachlässigt. In der ersten Phase waren die pauschalen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar. Aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene.“
Wie dramatisch die Situation schon vor einem Jahr war stellte der Kinderarzt gegenüber der Rheinischen Post nochmals deutlich klar: „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und „nur“ eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen“, so Maske weiter. Jakob Maske ist praktizierender Kinderarzt in Berlin.
Studie untersucht Kollateralschaden der Zwangsmaßnahmen bei Kindern
Die neuerliche Studie der Universität Essen kam zu Stande, weil Kinderarzt Dohna-Schwake im Frühjahr 2021 eine Häufung von Suiziden bei jungen Menschen wahrnahm. Er nahm Kontakt mit Kollegen anderer Kinder-Intensivstationen auf um ein genaueres Bild der Situation zu erlangen. Bei diesen Kollegen handelte es sich um weitere Mediziner, die mit ihm gemeinsam die sogenannten Kollateralschäden der Pandemie-Zwangs-Politik bei Kindern und Jugendlichen erforschen wollten. Zwei Fensterstürze junger Menschen machten damals den Anfang, wie die BILD berichtet. Daraufhin untersuchte man ähnlich gelagerte Fälle bei jungen Menschen unter 27. Untersucht wurden alle Arten von Unfällen, Vergiftungen (z.B. mit Tabletten) und Ingestionen – wenn Kinder Dinge verschlucken (wie beispielsweise Batterien).
Dramatischer Anstieg während “Kaugummi”-Lockdown im Winter 2020
Auch während des ersten Lockdowns wurde untersucht, ob Unfälle unter jungen Menschen vermehrt auf Suizidversuche zurückzuführen seien. Damals ergab die Studie aber, dass keine Häufung feststellbar sei. Man führte zu diesem Zeitpunkt noch „Freizeitunfälle“ als Hauptgrund an. Die Situation änderte sich aber grundlegend, als die Regierung einen erneuten Lockdown ausrief – obwohl der Tenor war, einen 2. Lockdown werde es nicht geben. „Dieser (der Lockdown, Anm. d. Red.) begann bereits im November 2020 und hat sich in einer Mischung aus Lockerungen und Verschärfungen fast 6 Monate wie Kaugummi hingezogen“, sagte Prof. Dohna-Schwake gegenüber der BILD. Sowohl das „Hin und Her“, unklare Perspektiven, berufliche Einschränkungen, der vermehrte Konsum von Internet und Fernsehen aber auch das fast vollständige Ausbleiben sozialer Kontakte führten zu einer massiven Verschärfung der Lage.
Europavergleich der Schulschließungen: Schweden Top, Deutschland Flop
Deutschland ist beinahe negativer Spitzenreiter in Sachen Schulschließungen. So waren einer IFO Auswertung nach nur in Polen die Schulen länger geschlossen als in der Bundesrepublik (nachzulesen mit Grafik zur Veranschaulichung hier, Seite 2, Abb.1). Im Zeitraum von Januar 2020 bis Mai 2021 blieben die Schulen in Deutschland an insgesamt 183 Tagen teilweise oder vollständig geschlossen. In Schweden dagegen waren Schulen im selben Zeitraum lediglich an 31 Tagen nicht geöffnet. In Spanien waren Schulen an 45 Tagen, in Frankreich an 56 Tagen dicht. Dieser dramatische Unterschied macht erneut deutlich: Das Narrativ der Kinder als „gefährliche Virenschleudern“ ist zwar vielfach durch ausgewiesene Experten widerlegt. Dennoch lebt diese Fehlannahme in den Köpfen der Strippenzieher in Deutschland unentwegt weiter.
Dunkelziffer dramatisch höher: Solidaritäts-Zwang für junge Menschen
Kindern und Jugendlichen wird in der sogenannten Pandemie eine Rolle der Solidarität aufgezwungen. Das fadenscheinige Argument ist immer dasselbe: Sie seien verantwortlich für den Schutz der Alten. Doch tatsächlich ist es andersherum. Mit der Geburt eines Kindes haben die Alten sich zum Schutz der jungen und schutzbedürftigen Minderjährigen verpflichtet. Dieser Fakt bleibt in der öffentlichen Wahrnehmung weitestgehend unerwähnt. Die nun vorliegenden Zahlen machen erneut deutlich, welch schreckliche Kollateralschäden diese Gesellschaft in Kauf nimmt. Dabei wurde der Nutzen von Zwangsmaßnahmen wie Schulschließungen, Lockdowns und Ausgangssperren niemals belegt.
Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern beweisen, viele psychische Erkrankungen und Suizide unter Kindern und Jugendlichen hätten vermeiden werden können. Festzustellen ist jedoch, der politische Wille dazu fehlt bis heute. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen als bekannt. Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unseres Landes. Die Verantwortlichen täten gut daran, das endlich anzuerkennen – und junge Menschen zukünftig auch als das zu behandeln, was sie sind: Hoffnungsträger für ein Land, dessen Zukunft völlig ungewiss ist.




