Kategorie: Nachrichten
Bezwinger der 6. Welle: Leidet Gesundheitsminister Lauterbach an einem Gott-Komplex?
Der Widerstand gegen die von “Covid-Heulboje” Karl Lauterbach geforderte Impfpflicht wächst stetig – mittlerweile haben selbst Deutschlands Kassenärzte angekündigt, die Umsetzung einer solchen zu verweigern. Deutschlands “Gesundheitsminister” hält jedoch unerschütterlich an seinen Forderungen fest und schreckt auch nicht davor zurück, zukünftige Corona-Varianten herbeizufantasieren, die Ungeimpften besonders gefährlich werden sollen: Er negiert konsequent die laut etlichen Experten überaus wahrscheinliche Möglichkeit, dass durch die Omikron-Variante die erwünschte Herdenimmunität erreicht wird.
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Da überraschen auch die heutigen Schlagzeilen um den Panik-Propheten nicht: “Lauterbach fordert allgemeine Impfpflicht ab April oder Mai”, heißt es etwa bei der “Welt”. Wer Nerv genug hat, sich die aktuelle Begründung von Lauterbachs allseits bekannten Forderungen zu Gemüte zu führen, erlangt allerdings tiefe Einblicke in die Psyche des vorgeblichen Gesundheitsexperten. Denn da ist zu lesen:
Wer noch nicht geimpft sei, müsse „drei Impfzyklen durchlaufen (…) und bis dahin ist man dann schon im September oder Oktober“, sagte Lauterbach. „Weil das muss schnell geschehen, damit ich die Welle – und das ist ja die Begründung für die Impfpflicht – im Herbst noch abwenden kann.“
“Damit ich die Welle noch abwenden kann”, sagte Lauterbach also bei “RTL Direkt”. Da ruht doch glatt das Schicksal aller deutschen Bürger auf den schmächtigen Schultern eines SPD-Politikers! Mehr als 83 Millionen Menschen verlassen sich auf Karl Lauterbach höchstpersönlich, der – heroisch wie er ist – die sechste (siebte? achte?) Covid-Welle im Herbst abwenden muss.
So ist es natürlich nicht. Welchen Beitrag die Politik mit ihren Maßnahmen bis dato überhaupt zur Reduktion des Infektionsgeschehens geleistet hat, gilt als umstritten. Die mangelnde Wirksamkeit von harten Lockdowns wurde auch in Deutschland bereits belegt – dafür sind die angerichteten Schäden der Maßnahmen weltweit erwiesenermaßen immens. Die Wirkung der Covid-Vakzine wird immer wieder von Fachleuten in der Luft zerrissen – Immunologen wie der Ex-GAVI-Mitarbeiter Dr. Geert Vanden Bossche betrachten sie gar als massiv kontraproduktiv und fordern ein Ende der Impfungen gegen Omikron, weil andernfalls immer neue Varianten “herbeigeimpft” werden.
Gestörte Wahrnehmung
Was Lauterbach mit seiner Aussage demonstriert, ist nicht etwa Verantwortungsbewusstsein oder ein sich-Kümmern, wie er es in seinen tausenden Talkshow-Auftritten so gern zur Schau stellen würde. Er offenbart hier nichts anderes als pathologische Selbstüberschätzung und einen völligen Realitätsverlust. Genauso wie noch niemals jemand eine Grippewelle abzuwenden vermochte (auch wenn manch ein Politiker das bereits von sich behaupten wollte), wird auch Corona sich nicht einfach so in Luft auflösen, weil der Klabautermann die Bürger eines Landes gesetzlich zu einer Impfung zwingen möchte, die nicht ansatzweise eine sterile Immunität herstellen kann. Sehr wohl könnte er durch den Impfzwang allerdings dafür sorgen, dass Covid-19 aufgrund von massiven Unruhen in der Bevölkerung bald zum kleinsten Problem der Politik werden wird.
Dass Karl Lauterbach psychisch alles andere als unauffällig ist, ist freilich keine Neuigkeit. Seine Publicity-Geilheit hat ihm längst den Ruf eines Narzissten eingebracht. Dass er seine zahlreichen Fehleinschätzungen unter keinen Umständen zugibt und mit beinahe beeindruckender Konsequenz über sämtliche konträren Fachmeinungen hinweggeht, tut sein Übriges. Ein Begriff, der (wenn auch kein Fachterminus) im Kontext narzisstischer Persönlichkeitsstörungen durchaus häufiger fällt, ist der des “Gott-Komplexes”, der auf den Psychoanalytiker Ernest Jones zurückgeht. Ein Individuum mit Gott-Komplex fällt durch Größenwahn und Omnipotenz-Fantasien auf – fühlt sich also allmächtig und allwissend. Eine simple Beschreibung dieses Phänomens liefert beispielsweise Wikipedia:
Eine Person mit Gottkomplex kann sich beispielsweise weigern, die Möglichkeit ihres Irrtums oder Versagens zuzulassen oder zuzugeben, sogar angesichts unwiderlegbarer Beweise, unlösbarer Probleme oder unmöglicher Aufgaben. Eine solche Person ist auch extrem dogmatisch in ihren Ansichten, was sich darin äußert, dass diese Person von ihren persönlichen Meinungen spricht, als ob sie zweifellos richtig seien. Jemand mit einem Gottkomplex zeigt beispielsweise keine Rücksicht auf die Konventionen und Forderungen der Gesellschaft und kann besondere persönliche Erwägungen oder Privilegien verlangen.
Dabei sind in dem Charakter und Verhalten oft Narzissmus, vermeintliche Unfehlbarkeit im Denken und Handeln, Selbstüberschätzung, Realitätsverlust (bzw. fehlender Realitätsbezug) und dogmatisches Denken, also der allgemeine Glaube die einzigen, richtigen Werte und Ideale zu vertreten, zu erkennen.
Manch einem Beobachter der deutschen (und österreichischen) Corona-Politik könnte einiges davon unangenehm bekannt vorkommen.
Tommy Robinson über seinen neuen Film „The Rape of Britain“

Der britische Islamkritiker Tommy Robinson ist aufgrund seines Mutes und seiner Entschlossenheit, junge englische Vergewaltigungsopfer gegen die Untätigkeit und Angriffe von Polizei, Justiz, Politik und Medien zu verteidigen, heute einer der prominentesten politisch Verfolgten in Europa. Am Montag sprach Robinson mit Kara McKinney von One America News über seinen neuen Film „The Rape of Britain“ […]
Ohne Dauer-Maske auf Demo: Corona-Handlanger fordern Kickl-Auslieferung!
FPÖ-Chef Herbert Kickl gehört seit über einem Jahr zu den Politikern, die sich zum Protest kritischer Bürger auf der Straße bekennen. Mehrfach nahm er als Redner an Kundgebungen teil, ruft die Menschen oftmals vorab dazu auf, möglichst zahlreich gegen die Corona-Diktatur zu demonstrieren. Aufgrund seiner klaren Worte und Bürgernähe genießt er in der Freiheitsbewegung großes Ansehen. Viele wollen ein Wort und/oder Bild mit ihm – und er, ganz “Mann des Volkes”, erfüllt ihnen diesen Wunsch. Das nimmt ihm das Corona-Regime übel: Schon zum zweiten Mal soll deshalb seine parlamentarische Immunität aufgehoben werden – wegen des Maskenzwangs!
Absurd: Deshalb soll Kickls Immunität aufgehoben werden
Eigentlich ist es an Absurdität kaum zu überbieten: Der zu diesem Zeitpunkt frischgenesene Kickl befand sich unter freiem Himmel, als er gegen den absurden FFP2-Maskenzwang verstieß. Dieser wurde von den Behörden am besagten Demo-Tag sporadisch kontrolliert, vereinzelt wurden Teilnehmer vom der Polizei sekkiert und bestraft. Auch Kickl verzichtete zu manchen Zeitpunkten des Tages offensichtlich darauf. Am freiheitlichen Parteichef will man nun offenbar ein Exempel statuieren. Die Strafe zöge wohl eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro nach sich, die in einem ordentlichen Verfahren womöglich ohnehin gekippt werden könnte. Jetzt muss sich der Immunitätsausschuss des Nationalrats damit beschäftigen.
Denn die Wiener Polizei würde gerne eine Verwaltungsstrafe gegen den freiheitlichen Parteichef verhängen. Konkret handelt es sich um die Kundgebung am 11. Dezember. Bei dieser maßgeblich von den Freiheitlichen getragenen MEGA-Demo mit wohl weit über 100.000 Teilnehmern trat Kickl nicht nur als Redner auf. Während des riesigen Protestzuges am Ring hielt er sich teilweise in einem LKW auf, der die Demo anführte. Dort richteten er gemeinsam mit weiteren Stimmen seiner Partei und der Freiheitsbewegung mutige Worte ans Volk. Aber eben nicht nur: Denn er nützte auch die Gelegenheiten, sprach direkt mit den Menschen.
Politische Tätigkeit schützte jahrzehntelang vor Auslieferung!
Was vor wenigen Jahren als gelebte Volksnähe gegolten hätte, ist dem bröckelnden Corona-System und seinen Handlangern nun der größte Affront. Sie soll Kickl daher zum Verhängnis werden. Es ist schon das zweite Mal, dass die Ermittlungsbehörden Kickl als vermeintlichen “Maskensünder” verfolgen wollen. Unter normalen Umständen wäre das Auslieferungsbegehr fruchtlos. Die parlamentarische Immunität galt seit Anbeginn der Zweiten Republik für jede Tätigkeit in Zusammenhang mit dem politischen Amt. Die Rede eines Politikers auf einer von seiner Partei mitorganisierten Demo ist mit Sicherheit eine politische Tätigkeit.
Doch mit der Normalität soll es ja, wie seit Anbeginn der Corona-Krise von den Eliten angekündigt, vorbei sein. Das wurde auch spätestens im vergangenen April deutlich. Denn bereits bei der Freiheits-Demo am 6. März trug Kickl zumindest zeitweise keine Maske. Es folgte ein Auslieferungsbegehr des Wiener Magistrats an den Immunitätsausschuss. Entgegen der jahrelangen Praxis entschied sich dieser mit Regierungsmehrheit, den Chef-Blauen an die Justiz “auszuliefern”. Sogar die beiden anderen nominellen Oppositionspartien NEOS und SPÖ sahen die türkis-grüne Entscheidung gegen den Usus des Hauses seinerzeit kritisch. Wird sich die umstrittene Entscheidung bald wiederholen?
Klinik-Post gelöscht: Facebook unterdrückt wissenschaftliche Debatte
Facebook – einmal mehr unterirdisch (Symbolbild: Shutterstock)
In welchem ungeheuerlichem Ausmaß der das Big-Tech-Kartell und insbesondere der Zuckerberg-Konzern Meta (Facebook) mittlerweile die öffentliche Debatte zu immer mehr politischen Themen kontrollieren wollen und hierfür vor Zensur nicht zurückschrecken, zeigt aktuell der Fall des Klinikunternehmens Acura aus Baden-Baden: Auf ihrer Facebook-Seite hatte es die Klinik gewagt, objektive, frei zugängliche und offizielle Corona-Daten, die von der John Hopkins University, von Destasis und auch vom Robert-Koch-Institut verwendet werden, zu posten, verbunden mit der Aufforderung an jeden einzelnen, für sich individuell abzuwägen, ob er sich impfen lassen will. Prompt wurde der Beitrag von Facebook gelöscht – mit dem abstrusen Hinweis: „Die Fehlinformationen waren Teil eines Fotos”. Die Posts wurden von Facebook auch auf den Seiten jener Benutzer entfernt, die den Acura-Beitrag geteilt hatten.
Das erwähnte „Foto“ bestand, wie gesagt, in der Abbildung der entsprechenden Screenshots zur aktuellen, entspannten und ermutigenden Corona-Situation:
(Screenshot:Facebook=
Im gestrigen Ursprungspost hatte Acura hierzu geschrieben:
„Zur Corona-Lage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die ‚harte Währung‘ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021. In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen. Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.”
Und dann folgte der Teil des Posts, der mutmaßlich für die von Facebook eingesetzten Zensoren, die sich als „Faktenfinder“ tarnen, eigentlicher Anlass zur Löschung war, weil sie darin eine Verletzung des Impf-Narrativs erkannten):
„Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem. Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.” (Hervorhebungen durch die Redaktion)
Anfechtung des Narrativs
In freien Medien (siehe etwa hier und hier) war dieser für ein deutsches Klinikunternehmen ungewöhnliche, überraschend kritische und diskursoffene Appell zu Eigenverantwortlichkeit und Sachlichkeit seit gestern Abend ein großes Thema, während der Mainstream – bezeichnenderweise – darüber nichts berichtete; kein Wunder – will man das eigene Publikum doch nicht verwirren durch aufschlussreiche, kritische oder gar skeptische Diskussionsbeiträge von sachkundiger Stelle, aus dem Gesundheitswesen selbst, die geeignet wären, Zweifel an der Gehirnwäsche zu säen, die seit fast zwei Jahren unablässig statfindet.
Auf die Entfernung des Beitrags reagierte die Klinik zu Recht mit großem Befremden und Besorgnis und kündigte rechtliche Schritte gegen Facebook an. Der Acura-Klinikträger schrieb: „Unser aktueller heutiger sachlicher Beitrag zum Thema Corona mit mehreren tausend Zugriffen wurde heute von der Facebook-Zensur gesperrt. Wir werden hiergegen klagen. Die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit in diesem Lande wird massiv durch eine US-amerikanische Gesellschaft – Facebook – eingeschränkt. Wir verweisen inhaltlich auf folgenden Beitrag ebenfalls auf unserer Facebook-Seite: ,Essener Chefvirologe Dittmer: Keine vierte Impfung – Omikron wird wie Grippe”. (Hervorhebungen durch die Redaktion)
Besagter Post mit dem Link auf besagtes Interview mit Professor Ulf Dittmer ist – noch – auf der Facebook-Seite von Acura online; vermutlich haben die „Faktenfinder“ nicht richtig aufgepasst.
Senator verrät im TV-Interview: „Trump ist 2024 unser Kandidat“
Lindsey Graham war nicht immer ein Anhänger von Donald Trump. Der republikanische Senator aus Carolina war zeitweise sogar ein entschiedener innerparteilicher Widersacher von Trump. Das hat sich geändert, heute erkennt er die Erfolge des ehemaligen Präsidenten vorbehaltlos an, ist einer seiner wichtigsten Unterstützer geworden. Und so ist es kein Wunder, dass der Senator jüngst bei einem TV-Interview die Katze aus dem Sack ließ: Donald Trump wird erneut Kandidat der republikanischen Partei für das Amt des Präsidenten sein. Für die Demokraten unter Biden sind das keine guten Nachrichten.
Von Achim Baumann
Während eines Interviews mit FOX News hat Senator Lindsey Graham kürzlich zum ersten Mal öffentlich verkündet, dass Donald Trump der Kandidat der Republikaner für das Amt des Präsidenten im Jahr 2024 sein wird – vorausgesetzt Trump möchte das. Damit ist die Kandidatenfrage sehr zum Leidwesen des US-Politestablishments bereits geklärt, die Angst dürfte groß sein.
Zurück im Rampenlicht
Bei einer MAGA-Kundgebung in Florence, dem US-Staat Arizona, äußerte sich der Stargast und Hauptredner Donald Trump vor einigen Tagen zwar nicht explizit zu einem möglichen Antritt, politische Beobachter führen das aber auf strenge Wahlkampfspenden-Regeln zurück. Denn Spenden für Wahlkämpfe dürfen nur unmittelbar vor Wahlen gesammelt werden. Und von Trump ist bekannt, dass er für verschiedene Projekte bereits jetzt Spenden sammelt. Er inszenierte sich jedoch eindeutig als die einzig mögliche republikanische Alternative zu Amtsinhaber Biden. Dabei brauchte er den aktuellen US-Präsidenten nicht unnötig schlecht machen, dessen Umfragewerte sind ohnehin im Keller. Für Biden würden aktuell magere 44 Prozent der Wähler votieren, für Trump dagegen knapp 50 Prozent. Und 75 Prozent der US-Amerikaner sind von Biden zumindest „enttäuscht“ und „frustriert“, so aktuelle Umfragen.
Der nächste Schlag von Trump steht bevor
Eines der Projekte, die Trump derzeit vorantreibt, ist sein Social-Media-Projekt „Truth Social“. Das soll im Februar neuen Wind im Social-Media-Bereich bringen, den Markt aufmischen, denn die großen Platzhirsche Facebook und Twitter haben Trump und seine Mitstreiter ständig zensiert und sogar gesperrt. Die US-amerikanischen Mainstreammedien hatten sich ohnehin gegen ihn verschworen. Damit hätte die Trump-Bewegung wieder die Möglichkeit, sich einer größeren Öffentlichkeit ungefiltert zu präsentieren. Die dazugehörige App wird sogar bei Apple erhältlich sein. Die Plattform ist bereits jetzt im Netz erreichbar, man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen, um den Start nicht zu verpassen.
Tritt er wirklich an?
Ob Trump wirklich antritt, werden auch die sogenannten Midterm-Wahlen im November zeigen. Die Kongress-Zwischenwahlen finden wie üblich zwischen zwei Präsidentschaftswahlen statt. Derzeitige Prognosen sagen den Republikanern einen erdrutschartigen und haushohen Wahlsieg voraus. Kein Wunder, für die Inflationskrise, die drastisch gestiegenen Spritpreise, Lieferengpässe und leere Regale in Geschäften sowie eine erneut hohe Kriminalität wird Amtsinhaber Biden verantwortlich gemacht – und für die uferlose Einwanderung ohnehin. Zudem sieht die US-Regierung im Land der unbegrenzten Freiheiten, ähnlich wie in Europa, die Corona-Gen-Spritzen als einziges Mittel aus der angeblichen Corona-Pandemie. Aber ein besonderes Fettnäpfchen neben den regelmäßigen Fehltritten des aktuellen US-Präsidenten ist die als „Kapitulation“ aufgefasste Rückzugsentscheidung bezüglich Afghanistan. Nicht wenige US-Bürger machen Biden persönlich für das peinliche Scheitern auf der Weltbühne verantwortlich.
Gegen linke Dogmen
„Die heutige radikale Demokratische Partei wird von einem gemeinen und bösartigen Geist des linken Faschismus angetrieben. Das ist nicht mehr nur Sozialismus“, sagte Trump in Florence und versprach, die „Nation vor diesen Monstern zu schützen“. Die wahlkampfähnliche Kundgebung in Arizona endete mit dem Lied: „Hold On I’m Coming (noch ein wenig Geduld – ich komme)“. Von Trump dürfte also noch viel zu erwarten sein, so oder so!
Pfizer-Studien: Alle injizierten Mütter verloren ihre ungeborenen Babys
Dr. Mark Trozzi: Pfizer Trials: All Injected Mothers Lost Their Unborn Babies
„Pfizer-Studiendokumente enthüllen Versuche, den Tod von 100 % der ungeborenen Babys in den tatsächlich berichteten Ergebnissen zu vertuschen (…)
Zu den ersten Berichten, die Pfizer übergab, gehörte eine ‚Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung‘, in der die bis Februar 2021 an Pfizer gemeldeten Ereignisse beschrieben werden. Sie können diesen gesamten Bericht hier herunterladen.
Sehen Sie sich Tabelle 6 aus diesem Pfizer-Bericht an. Sie trägt den Titel ‚Fehlende Informationen‘. Die erste Überschrift unter dem Thema ‚Fehlende Informationen‘ lautet ‚Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit‘. Sie enthält diesen Absatz:
‚Die Schwangerschaftsergebnisse für die 270 Schwangerschaften wurden als Spontanabort (23), ausstehender Ausgang (5), Frühgeburt mit neonatalem Tod, Spontanabort mit intrauterinem Tod (jeweils 2), Spontanabort mit neonatalem Tod und normaler Ausgang (jeweils 1) angegeben. Für 238 Schwangerschaften wurde kein Ergebnis angegeben (wobei zu beachten ist, dass für jeden Zwilling zwei verschiedene Ergebnisse gemeldet wurden, die beide gezählt wurden).‘
Oberflächlich betrachtet bedeutet dies, dass es bei 270 Schwangerschaften 23 Spontanaborte, 5 ‚ausstehende Ergebnisse‘, 2 Frühgeburten mit neonatalem Tod, 2 Spontanaborte mit intrauterinem Tod, 1 Spontanabort mit neonatalem Tod und 1 normales Ergebnis gab. Beachten Sie aber auch, dass für 238 Schwangerschaften kein Ergebnis angegeben wurde. (…)
Wir wissen also nicht, was mit den 243 (5 + 238) Schwangerschaften dieser gespritzten Frauen geschah; sie wurden einfach nicht in den Bericht aufgenommen. Was wir wissen, ist, dass von 27 gemeldeten Schwangerschaften (270 abzüglich 243) 28 tote Babys zu verzeichnen sind! Dies scheint zu bedeuten, dass eine Frau mit Zwillingen schwanger war und dass 100 % der ungeborenen Kinder starben.“
Trotz Forderung der Kantone: Der Bundesrat lockert nicht
Nach wie vor sei die Lage «angespannt», wie der Bundesrat heute Nachmittag verlauten liess. Und hält deswegen vorläufig an den Massnahmen fest. Dies, obwohl diverse Kantone Lockerungen fordern. In der Vernehmlassung lehnten zum Beispiel mehrere Kantone die 2G- respektive 2Gplus-Regel ab.
Die Politik dringt zunehmend auf einen Plan, «wie die Schweiz aus den Corona-Massnahmen herauskommt». Denn sogar der oberste Kantonsrat Rudolf Hauri gibt zu: «Schweizweit sind die Intensivstationen nicht überlastet, wir müssen auch kaum Operationen verschieben.»
Gerade in Bezug auf die gebeutelte Wirtschaft sei es zentral, die negativen Auswirkungen möglichst klein zu halten, findet etwa FDP-Nationalrat Beat Walti: «Ein gutes Beispiel ist etwa die Quarantäneregelung, die vielerorts eine Geschäftstätigkeit behindert oder gar verunmöglicht hat.»
Auch der Mitte-Nationalrat Martin Candinas spricht sich für Lockerungen aus. Nun müsse der Bundesrat «auch den Mut haben zu lockern, wenn die Zeit gekommen ist». SVP-Nationalrat Thomas Aeschi, der sich zumeist gegen die scharfen Massnahmen gewehrt hat, sagt ebenso, dass der Bundesrat bereits im August von der Normalisierungsphase gesprochen habe: «Das Ziel muss sein, in der ersten Märzwoche den Freedom Day feiern zu können – das Ende aller Corona-Massnahmen.»
Trotzdem hat der Bundesrat heute einmal mehr anders entschieden und die Massnahmen bis Ende März 2022 verlängert. «Er versichert jedoch, laufend zu überprüfen, ob die Entwicklung der Pandemie eine frühere Aufhebung der Massnahmen zulasse», schreibt 20 Minuten dazu.
Konkret bedeutet dies, dass nach wie vor folgende Massnahmen geltend sind:
- Quarantäne- und Homeofficepflicht gelten bis Ende Februar
- Die 2G- und 2Gplus-Regeln gelten bis Ende März
- Ab dem 31. Januar 2022 sind alle Impf- und Genesenenzertifikate nicht mehr 365, sondern nur noch 270 Tage gültig
- Ab dem 22. Januar müssen geimpfte und genesene Personen vor der Einreise in die Schweiz keinen negativen Test mehr vorweisen
Entgegen den Stimmen aus Politik und Wirtschaft, die lockern wollen, will Gesundheitsminister Alain Berset keine Entwarnung geben: «Die Corona-Pandemie ist nicht fertig.» Grossbritannien fährt dabei einen anderen Kurs. Boris Johnson kündigte heute die Aufhebung aller Beschränkungen an: «Wir zwingen die Menschen nicht gesetzlich dazu, sich zu isolieren, wenn sie die Grippe haben.»
Aktuelle Ausgabe: Strahlende Zukunft
Tschernobyl und Fukushima gelten als Zeichen dafür, dass Kernenergie nicht sicher ist. Gerade letzteres Ereignis befeuerte – zusammen mit dem Klimawandel – die Energiewende und auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch Totgesagte leben länger. Während Deutschland die letzten Atomkraftwerke abschalten will, verabschieden sich andere Länder von dem Ausstieg und planen eher den Bau von neuen Kernkraftwerken.
Für die Ampelkoalition in Deutschland ist es eine Katastrophe. Die EU hat Atomenergie und Gas als nachhaltige und klimafreundliche Energie eingestuft. Das passt so gar nicht in das Bild der Regierung von SPD, Grünen und FDP, denn schließlich versucht Deutschland seit Merkels propagierter Energiewende das Vorzeigeland für saubere und erneuerbare Energie zu werden.
Sicherheit oder Gefahr?
Auch in Österreich ist man gegenüber Kernenergie naturgemäß ablehnend eingestellt, hat jedoch den Vorteil, dass durch Gebirge und Gewässerreichtum mit Wasserkraft eine durchaus brauchbare Alternative gegeben ist – auch wenn diese nicht ganz so umweltfreundlich und naturschonend ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Man denke nur an verbaute Flussläufe und die Störung oder Zerstörung des Lebensraumes von Fischen, Krebsen oder auch anderen Lebewesen und Pflanzen. Dabei ist der Schritt der EU, Atomenergie als nachhaltig, umweltfreundlich und CO2-neutral einzustufen, durchaus verständlich. Immerhin stammte 2020 rund ein Viertel des in der EU produzierten Stroms aus Kernenergie.
Wind, Sonne, Wasser- oder Gezeitenkraftwerke oder Biomassemassekraftwerke stellen – zumindest derzeit – keine überall verfügbaren und vor allem in Bezug auf die Versorgungsstabilität sicheren Alternativen dar. Der Atomkraft wird hingegen von ihren Gegnern vorgeworfen, dass sie zu unsicher und zu gefährlich sei, wenn es zu Zwischenfällen kommt und dass die Entsorgung der atomaren Abfälle große Unsicherheiten und Kosten verursachen würde. Dieser radioaktive Sondermüll könnte auch ein Grund dafür sein, die Kernenergie, anders als dies derzeit in Deutschland geschieht, nicht gänzlich ad acta zu legen. So laufen derzeit Forschungen über Reaktortypen der IV. Generation. Ob Flüssigsalz- oder Laufwellenreaktor etc., sie alle haben das Ziel, die Energiegewinnung effizienter zu machen und zugleich den atomaren Müll zu reduzieren.
Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe
- Wochen-Blick: Mit Wissenschaft und Politik in den Super-GAU
- Österreich und die Welt: Impfpflicht kommt mit einigen Verschärfungen
- Wochenthema: Atomkraft(w)wende? / Total verstrahlt: Es gibt keine perfekte Welle
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- Geschichte: Wenn die geballt Kraft des Volkes Lobbyisten und Staat in die Knie zwingen kann
- Mediathek: Prof. Sönnichsen bringt Medizin-Uni und Ärztekammer in Erklärungsnot
- Unsere Leute: Schon als Bub von Naturtrinkhalmen fasziniert
In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.
Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.
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Reichardt: Mediziner wie Dr. Motschmann verdienen großen Respekt

Die am 10. Dezember im Bundestag beschlossene Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegeberufe soll Mitte März 2022 in Kraft treten. Ein Berufszweig, in dem die Mitarbeiter bisher nicht einmal einer Quarantänepflicht unterlagen, sofern diese mit positiv getesteten Corona-Patienten in Kontakt kamen. Doch dies ist vermutlich nur der Anfang – und womöglich ein Experiment im Rahmen einer […]
Lange Listen von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen nach mRNA-„Impfung“
„Sie werden unterdrückt, verheimlicht, ignoriert, verharmlost und nur selten auf ihre Kausalität untersucht: die schweren Nebenwirkungen und Todesfälle nach einer Verabreichung der experimentellen mRNA-Stoffe. Die Medien erwähnen nur besondere Einzelfälle, und dem Paul-Ehrlich-Institut werden nur ca. 5% der Fälle gemeldet. Der riesige Impfskandal wird auf kriminelle Weise vertuscht. Doch das ungeheure Ausmaß kommt durch private Meldestellen, die die Bürger zu Mitteilungen ermuntern, immer mehr an den Tag, und die seit dem Beginn der Impfung einsetzende Übersterblichkeit wird es unerbittlich anzeigen.“
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Representative Umfrage: Mehr als 8 Millionen starke Corona-„Impfung“-Nebenwirkungen in Deutschland
Verzweifelter Vater warnt nach Tod 10-jähriger Tochter vor Corona-Kinder-„Impfungen“
Demos und Warnstreiks: Österreicher kämpfen weiter für Freiheit und gegen den Impfzwang
Selbst mitten unter der Woche, wie am heutigen Mittwoch, gehen wieder tausende Menschen gegen den geplanten Impfzwang und das Corona-Regime auf die Straße. Schon bisher hat der massive Protest des Volkes Wirkung gezeigt. Der Entwurf zum Stich-Zwang-Gesetz wurde bereits entschärft und die Parteieneinheitsfront aus ÖVP, Grünen, SPÖ und NEOS weist deutliche Bruchlinien auf.
In Linz sind zusätzlich zu den tausenden Demonstranten auch wieder Protest-Traktoren mit dabei, auf denen Schilder angebracht sind: „Nein zum Impfzwang“ oder passenderweise „Gentech-frei“ ist drauf zu lesen. Denn bei den Lebensmitteln war man in Österreich bisher immer darauf erpicht, dass nur ja nichts gentechnisch Verändertes auf den Tellern landet. Bei den Gentherapie-Spritzen, die den Menschen in die Körper gejagt werden, ist man da gerade auch seitens der Grünen nicht so zimperlich. In Linz wird heute übrigens auch „geimpft“ – und zwar die Wahrheit! Denn der „Impfbus“ von AUF1 bringt die Infobroschüren zu den experimentellen Gentechnik-Injektionen unter die Menschen, damit diese wissen, worauf sie sich im Falle einer „Impfung“ einlassen.
SPÖ und Gewerkschaften verraten die Bürger
Kritisch gegen den Impfzwang äußerten sich auch zum wiederholten Male die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA). Denn von der mit den Zwangsbeiträgen aller Arbeitnehmer finanzierten Arbeiterkammer und den Gewerkschaften, die sich angeblich dem Wohle der Arbeiter verschrieben hätten, war zu den Grundrechtseingriffen nichts zu vernehmen. Der OÖ-Landesobmann der FA und AK-Vorstand Gerhard Knoll mutmaßt daher nicht ganz zu unrecht: „Offensichtlich ist den Genossen der Parteigehorsam – die nicht unumstrittene SPÖ Chefin Rendi-Wagner unterstützt ja bekanntlich das Impfpflichtgesetz der Bundesregierung – wichtiger als die berechtigten Sorgen und Ängste der Arbeitnehmer. Der rote Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert 2G am Arbeitsplatz, womit noch mehr Druck auf die arbeitenden Menschen ausgeübt würde.“ Denn auch sämtliche Initiativen der FA gegen eine Impfpflicht, die im Laufe der Pandemie wiederholt bei der AK eingebracht wurden, zuletzt bei der Vollversammlung im November 2021, wurden von den Sozialdemokratischen Fraktionen unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt.
Im Gegensatz zu der angeblichen Arbeiterpartei SPÖ und der ihnen nahestehenden Gewerkschaften nimmt die FA die Sorgen der Arbeitnehmer wirklich ernst und tritt auch weiterhin gegen jede Form von Zwang auf. “Jeder Mensch muss über Impfungen selbst und frei für sich entscheiden dürfen”, zeigt Knoll für die seit Wochen andauernden massiven Proteste der Bürger gegen die Diktatur-Pläne der Regierung Verständnis.
Proteste österreichweit auch in Graz und Salzburg
Auch in Salzburg und Graz haben sich die Demonstranten bereits zahlreich vor den Landesregierungen zum gemeinsamen Protest gegen die Corona-Diktatur und ihre wahnwitzigen Impfzwang-Pläne versammelt. In der Grazer Innenstadt steht, wieder einmal, der Straßenbahnverkehr.
jj
Vor der Salzburger Landesregierung:

