Kategorie: Nachrichten
Ab heute sind in Schweden alle Maßnahmen aufgehoben
Auszug: Die schwedische Regierung hat beschlossen, ab dem 9. Februar alle Beschränkungen im Zusammenhang mit Covid aufzuheben. Außerdem können Veranstaltungsorte und nicht mehr den Nachweis einer Impfung verlangen. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsbehörde, Covid nicht mehr offiziell als ‚Gefahr für die öffentliche Gesundheit‘ einzustufen. Schweden ist nach Dänemark und Norwegen das dritte nordische Land, das die Covid-Beschränkungen aufhebt. (…) Wir sehen, dass es in Schweden von April bis Juni 2020 und dann wieder von November 2020 bis Januar 2021 eine überhöhte Sterblichkeit gab. In allen anderen Monaten des Zweijahreszeitraums lag die Sterblichkeit unter dem, was zu erwarten gewesen wäre. Die durch das Virus verursachte übermäßige Sterblichkeit konzentrierte sich also auf zwei kurze Zeiträume, einen im späten Frühjahr 2020 und einen weiteren im Winter 2020/2021. Außerhalb dieser kurzen Zeiträume war nicht wirklich viel los. Die schwedische Regierung hat die Pandemie jetzt offiziell für beendet erklärt, aber wenn man sich die Gesamtsterblichkeitsstatistiken ansieht, sieht es wirklich so aus, als wäre die Pandemie schon vor einem Jahr beendet worden. So schlimm war es also in Schweden, dem Land, das sich nie einen Lockdown hatte und das in der Anfangsphase der Pandemie weithin als „Pariastaat“ verspottet wurde. Wenn wir uns die Gesamtsterblichkeitsstatistiken ansehen und die Zahl der Menschen, die tatsächlich starben, wird deutlich, dass Schweden wahrscheinlich das Land war, das am vernünftigsten auf die Pandemie reagierte, mit Maßnahmen, die dem Ausmaß der Bedrohung weitgehend angemessen waren.
Der Rest der Welt hat stattdessen mit Vorschlaghämmern auf die Fliegen eingedroschen.
„Weltwoche Daily“: Deutschland, die heimliche Schweiz

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Heute mit Filmproduzent Manfred Kleemann. Briefe an Martín Walser. Olaf Scholz und die neue Regierung. Deutschland, die heimliche Schweiz. Friedensnobelpreis für Ursula von der […]
TABUFAKTEN Januar 2021: Schon vor „Capitol Storm“ riefen deutsche Antifa-Extremisten zum Angriff auf den Staat auf!
Der Zusammenbruch der COVID-Erzählung: Ein kurzes strategisches Fenster zur Wiedererlangung unserer Demokratien
Widmung: Den Konvoi-Truckern Kanadas, denen wir so viel zu verdanken haben
Einführung
Die COVID-Erzählung fällt auseinander,[i] und die große Vertuschung nach der Pandemie hat begonnen.
Am Samstag, dem 22. Januar 2022, brachte Kanadas Globe and Mail eine Retrospektive des bekannten Psychiaters und Autors Dr. Norman Doidge über die Pandemie mit dem Titel „Impfstoffe sind ein Werkzeug, keine Wunderwaffe.“[ii]
Am nächsten Tag wurde mir der Artikel getwittert:
Sollte der Text auf der weitergeleitete Seite in Englisch sein, besteht die Möglichkeit im Drop oben auf der Webseite die Sprache zu wählen.
Studien zeigen: Kurkuma kann das Gehirn regenerieren
Kurkuma kann das Gehirn regenerieren
Die Forschung der vielen gesundheitlichen Vorteile von Kurkuma haben erst begonnen.
Was die Wissenschaft bisher in Studien herausgefunden hat, ist jedoch sehr beeindruckend. Die Hauptinhaltsstoffe der Kurkuma sind die Curcuminoide.
Das Kurkumin oder Curcumin ist unter der Lebensmittelzusatznummer E100 als Färbemittel und Gewürz bekannt.
Ihm verdankt die Pflanze ihre typische Gelbfärbung.
Laut Studien besitzt das Curcumin unter anderem eine krebshemmende, schmerzstillende, antioxidative, neuroprotektive und entzündungshemmende Wirkung. (1)
Daher wird
Israel und der stille Völkermord an palästinensischen Kindern
Es scheint eine Binsenweisheit zu sein, dass palästinensische Kinder das bevorzugte Ziel des Völkermords und der ethnischen Säuberungen sind, die Israel während der 74 Jahre kolonialer Besatzung in Palästina durchgeführt hat. Palästinensische Kinder sind ständig Opfer von Vergewaltigungen, Verhaftungen und Morden, egal ob sie sich bei alltäglichen Aktivitäten wie dem Spielen auf der Straße oder dem Besuch der Schule aufhalten oder mitten in der Nacht zu Hause sind.
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) veröffentlichte 2013 einen Bericht, in dem es darauf hinweist, dass die Misshandlung palästinensischer Kinder in israelischen Militärgefängnissen weit verbreitet, systematisch und institutionalisiert ist.
Grünen-Politikerin und Edeka untergraben Pressefreiheit
Edeka-Filialleitung öffentlich massiv unter Druck: Das Magazin „Compact“ soll aus dem Sortiment genommen werden. Sogleich kroch sogar die Leitung von Edeka-Norddeutschland eilfertig zu Kreuze. Von Manfred Schwarz.
Der Beitrag Grünen-Politikerin und Edeka untergraben Pressefreiheit erschien zuerst auf reitschuster.de.
Corona-Ausschuss goes global
Eine Gruppe von internationalen Anwälten und Richtern hat eine strafrechtliche Untersuchung nach dem Vorbild des Grand Jury-Verfahrens der Vereinigten Staaten eingeleitet. Diese Anhörung ist rechtlich nicht bindend, sondern hat ausschliesslich «Modellcharakter». Gegen die hauptverantwortlichen Initiatoren der Pandemie soll Anklage erhoben werden. Zudem soll sich die internationale Öffentlichkeit («die Jury») ein Bild der Straftaten und der Zusammenhänge zeichnen.
Auf der Webseite ist zu lesen:
«Da es uns nicht gelungen ist, ein Gericht zu finden, das die Beweise anhören möchte, führen wir dieses Verfahren ausserhalb des derzeitigen Systems und auf der Grundlage des Naturrechts durch. Dieses wiederum beruht auf der festen Überzeugung, dass jeder Mensch leicht zwischen Gut und Böse und zwischen richtig und falsch unterscheiden kann.»
Reiner Fuellmich und Viviane Fischer leiten die Sitzungen, auch Renate Holzeisen vom Corona-Ausschuss ist als Anwältin mit dabei.
Die erste Sitzung mit den Eröffnungsplädoyers fand am Samstag, 5. Februar 2022, statt. Reiner Fuellmich gibt von Minute 19:30 bis 37:40 eine Zusammenfassung der Sachverhalte und der kommenden Sitzungen:
- Es gibt keine Pandemie, sondern eine PCR-Test-Pandemie.
- Die Regierungen und Mainstream-Medien wurden von den Pandemisten gekapert.
- Es gibt echte Behandlungsmöglichkeiten, die alle verboten wurden.
- Die gleichen Leute, die vor zehn Jahren die Schweinegrippe-Pandemie geschaffen haben, sind verantwortlich für die Geschehnisse rund um Corona.
- Die öffentlichen Kassen sind in den letzten Jahrzenten von einer Elite Superreicher geplündert worden. Die Rentenkassen sind leer. Daher wird auf ein Kollaps des Finanzsystems hingearbeitet.
- Haupziel ist die Etablierung einer globalen Weltregierung sowie die vollständige Kontrolle über uns. Dies erfordert die Zerstörung unserer demokratischen und gesellschaftlichen Strukturen sowie die Einführung digitaler Reisepässe.
Die Behauptung der Anwälte: Die Regierungen der Welt seien unter den kontrollierenden Einfluss korrupter und krimineller Machtstrukturen geraten. Sie hätten sich abgesprochen, um eine Pandemie zu inszenieren, die seit Jahren in Planung sei. Zu diesem Zweck sei absichtlich eine Massenpanik durch falsche Tatsachenbehauptungen geschaffen worden. Es handle sich um eine sozial konstruierte psychologische Operation, deren Botschaften über die Massenmedien verbreitet wurde.
Ziel dieser Massenpanik sei es gewesen, die Bevölkerung dazu zu bewegen, den so genannten «Impfungen» zuzustimmen, die sich inzwischen weder als wirksam noch als sicher, sondern als äusserst gefährlich, ja sogar tödlich erwiesen hätten.
Der wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Schaden, den diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Weltbevölkerung zugefügt hätten, sei in Quadrillionen von Dollar zu messen.
Zu den Hauptangeklagten gehören Christian Drosten, Anthony Fauci, Tedros Adhanom Ghebreyesus, BlackRock, Pfizer und Bill Gates.
Kommentar Corona-Transition
Für unsere Leserschaft werden diese Feststellungen nichts Neues darstellen, genauso wird es den regelmässigen Zuschauern des Corona-Ausschusses gehen. In anderen Ländern mag vielleicht mehr Aufklärungsarbeit vonnöten sein, doch ob diese Anhörungen, teilweise in schwer verständlichem Englisch, ein breites Publikum anziehen werden, ist fraglich.
Freiheitskonvoi nach Bern war indirekt erfolgreich
Die Kantonspolizei Bern sprach von «insgesamt über 200 Fahrzeugen». Wie viele Autos, Lastwagen und Wohnmobile am Montag wirklich aus der ganzen Schweiz anreisten, weiss niemand. Ziel der verschiedenen Konvois war die Bundesstadt.
Ab 16:00 Uhr sollten die zahlreichen Fahrzeuge in Bern ankommen und die Stadt sowie insbesondere den Bundesplatz blockieren. In der Walkie-Talkie-App «Zello» koordinierten die verschiedenen Konvois aus der ganzen Schweiz ihre Ankunft.
Aus Thun, Zug, Basel, Genf, Zürich oder der Westschweiz rollten sie mit 80 km/h über die Autobahnen an – absichtlich gemächlich, um den Verkehr zu behindern.
Die Polizei vermochte die Blockade von Bern mit einem Grossaufgebot «weitestgehend zu verhindern», wie die Berner Zeitung schreibt: «Die Einsatzkräfte sperrten neben dem Bundesplatz auch Brücken und Zugangsstrassen in die Stadt ab.»
Vereinzelt seien Fahrzeuginsassen kontrolliert und Wegweisungen ausgesprochen worden – «dies unter anderem auf der Höhe Grauholz, beim Bärengraben oder bei der Autobahnausfahrt Wankdorf».
Was die Berner Polizei ihrerseits als Erfolg zur Verhinderung einer Blockade der Stadt verbuchte, war indirekt doch ein Erfolg der Schweizer «Freiheitskonvois»: Denn durch die zahlreichen Absperrungen verursachten letztlich die Sicherheitskräfte selbst eine veritable Blockade.
Die Folge: Verkehrsbehinderungen und Staus in der ganzen Stadt, vor allem rund die Innenstadt, auch im öffentlichen Verkehr. Laut der Berner Zeitung musste Bernmobil etwa die Buslinien 10 und 19 via Bärenplatz umleiten.
Die Forderungen der friedlichen Konvoi-Teilnehmenden: Sofortige Abschaffung der Corona-Massnahmen, Aufhebung des Zertifikats und des «unrechtmässigen, ungerechtfertigten Notstands».
Vorbild für die «Freiheitskonvois» sind kanadische Trucker, die mittlerweile seit mehr als einer Woche Kanadas Hauptstadt Ottawa blockieren. Am Sonntag hat der Bürgermeister von Ottawa deswegen sogar den Notstand ausgerufen.
Laut der Welt waren am Wochenende erneut Tausende von Demonstranten nach Ottawa gekommen, zusätzlich zu den Hunderten, die seit dem vergangenen Wochenende geblieben waren und die Innenstadt lahmlegten.
Die Protestaktion in Ottawa hatte mit dem Eintreffen eines Konvois aus Hunderten Lastwagen vor einer Woche begonnen. Der sogenannte «Freedom Convoy» (übersetzt: «Konvoi der Freiheit») und Demonstranten harren seither in der Stadt, nahe des Parlaments aus.
Zunächst ging es den Protestierenden nur um Impfvorschriften für Lkw-Fahrer, mittlerweile werden alle staatlichen Pandemiebeschränkungen kritisiert. Im Januar war eine Verordnung in Kraft getreten, nach der auch Lkw-Fahrer, die aus den USA zurückkehren, einen Impfnachweis vorlegen müssen.
Mittlerweile haben sich die kanadischen Freiheitskonvois und Demonstrationen auch auf andere kanadische Städte ausgeweitet, wie kanadische Medien berichteten. Darunter Toronto, Calgary, Quebec City und Vancouver.
Manipulation von Umgeimpften durch «Messaging»
Wenn es darum geht, Ungeimpfte für die Gen-Injektion zu gewinnen, werden perfide Techniken angewandt (wir berichteten). Wie das Medienportal The Defender berichtet, beschäftigt sich ein ganzes Forschungsgebiet damit, wie bei Ungeimpften Scham und Schuldgefühle erzeugt werden können.
Ziel dieser «Impfverweigerer»-Forschung ist die Entwicklung von Botschaften, mit denen Impfkritiker umgestimmt werden sollen. Laut The Defender sind diese Botschaften in der Regel nicht faktenbasiert, sondern verfolgen rein manipulative Zwecke.
So untersuchte eine von der Universität Yale gesponserte Studie mit dem Titel «Persuasive messaging to increase Covid-19 vaccine uptake intentions» die Möglichkeiten der gezielten Einflussnahme auf:
- die eigene Impfbereitschaft
- die Bereitschaft, Freunde und Verwandte zur Impfung zu überreden
- die Angst derjenigen, die sich nicht impfen lassen
- die Diffamierung von Ungeimpften
Die Autoren der Studie schreiben:
«Es herrscht eine grosse Skepsis gegenüber der Sicherheit und Wirksamkeit des Covid-19-Impfstoffs. Deshalb wird es immer wichtiger zu verstehen, wie die Kommunikation im öffentlichen Gesundheitssektor dazu beitragen kann, Menschen dazu zu bringen, den Covid-19-Impfstoff zu akzeptieren.»
Die Studie befasste sich laut The Defender nicht etwa mit den Gründen, warum jemand an der Sicherheit oder Wirksamkeit der Gen-Injektion zweifelt – sondern damit, wie man Menschen davon überzeugen kann, sich impfen zu lassen.
Der erste Teil der Studie wurde am 8. Juli 2020 abgeschlossen – somit wurden alle diese Botschaften zu einem Zeitpunkt erarbeitet, zu dem es nur wenige wissenschaftliche Daten zu den Gen-Injektionen gab, schreibt The Defender. Die Öffentlichkeit konnte zu diesem Zeitpunkt also nur schwer die Richtigkeit dieser Botschaften überprüfen, da die die Datenlage sehr dünn war. Das in der Studie ausgearbeitete messaging sei weltweit in das Corona-Narrativ der Mainstream-Medien und der öffentlichen Gesundheitskampagnen eingeflochten worden.
Die Forscher stellten fest, dass mit «überzeugenden Botschaften» wirksam an das «soziale Image» der Menschen appelliert werden könne. Mit dem richtigen messaging könne erreicht werden, dass das Impfen als «prosozial» wahrgenommen werde. Dadurch könnten nicht nur Menschen «dazu bewegt werden, sich zu impfen und Andere ebenfalls davon zu überzeugen», sondern auch die Einstellung von Impfverweigerern beeinflusst werden.
Auch die Auswirkungen von Schuldgefühlen, Scham und Wut wurden untersucht: Dazu forderten die Forscher Studienteilnehmer dazu auf, darüber nachzudenken, wie sie sich fühlen würden, wenn sie sich nicht impfen liessen und dann das Virus an andere weitergeben würden:
«Es wird angenommen, dass Emotionen eine grosse Rolle spielen. Diese können die entsprechende Person zu einer Handlung motivieren oder aber davon abhalten etwas zu tun – aus Angst vor einer emotionalen Reaktion bei anderen.»
weiterlesen (auf Englisch)
Zeit zum Schulterklopfen? Wirklich?
Vor knapp zwei Jahren, am 25. Februar 2020, hatte die Schweiz ihren ersten Corona-Fall und am 5. März den ersten Corona-Toten – wenn dieser denn wirklich an und nicht mit oder gar ohne Corona verstarb.
Zehn Tage später wurde der erste pandemiebedingte Lockdown in der Schweiz eingeläutet. Es folgte eine langandauernde Periode täglicher Medienmeldungen mit insgesamt verdächtig genormtem Blickwinkel und einer Angstmache, die unser Immunsystem womöglich mehr schwächte als die Pandemie selbst.
Man kam an den Zahlen von «Neu-Ansteckungen», «Neu-Infizierten» und neuen «an Covid-19 Verstorbenen» kaum vorbei. Zur Einordnung: «Es sterben in der Schweiz täglich im Durchschnitt etwa 200 Personen», hält das Portal Inside Paradeplatz entgegen: «Auch ohne Corona.»
Sicher ist: Lockdown, Masken- und Test-Pflicht, Schul-Schliessungen, Home-Office, Quarantäne- und Hygiene-Massnahmen, Einschränkung der Personenzahl für Versammlungen etc. haben Zehntausende in den wirtschaftlichen Ruin getrieben – und nicht wenige das Leben gekostet (u.a. durch Suizid).
Dabei ist die epidemiologische Wirksamkeit dieser Massnahmen bis heute «teils umstritten», schreibt Inside Paradeplatz: «Teils fehlte für deren Wirksamkeit auch der Nachweis (Schul- oder Restaurant-Schliessungen).»
«Dann hat eine breite wissenschaftliche Diskussion auch mit der Bevölkerung in den Medien nie stattgefunden», so Inside Paradeplatz weiter: Vielmehr seien «kritische Stimmen unterdrückt worden oder verstummten allmählich».
Die Kollateralschäden und deren Folgen sind gigantisch: Gespaltene Gesellschaft, ruinierte Volkswirtschaft mit wenigen Gewinnern (globale Konzerne), enorme Schuldenlast auf Jahrzehnte hinaus und eine ganze Generation traumatisierter Jugendlicher, wie etwa Pro Juventute oder das Zürcher Kinderspital aufzeigen.
Dazu unbeantwortete Fragen und Ungereimtheiten epochalen Ausmasses seit dem ersten Tag der Pandemie. Unbeantwortet bis heute: Woher stammt das Virus?
«Der renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger Luc Montagnier vermutete als erster, das Virus sei im Institut für Virologie in Wuhan erzeugt worden», hält Inside Paradeplatz fest. Dafür sei er in die Wüste geschickt worden, auch durch die sogenannten Faktenchecker von Correctiv.
Eine Anfang 2020 publizierte ausführliche Studie des deutschen Physikers Prof. Dr. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg kam mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,8% zum gleichen Ergebnis. Auch er fiel teilweise in Ungnade.
Laut Inside Paradeplatz ist in den USA mittlerweile der E-Mail-Verkehr zwischen namhaften Virologen (genannt werden unter anderem Professor Christian Drosten, Anthony Fauci, Francis Collin, Jeremy Farrar) an die Öffentlichkeit gelangt.
Darin werde ersichtlich, «wie von den Wissenschaftlern am Institut für Virologie in Wuhan an den Corona-Viren geforscht, beziehungsweise manipuliert wurde. Das Wuhan-Institut wird auch mit US-Geldern finanziert.»
Die sonst für den Menschen ungefährlichen Corona-Viren seien bei dieser «Gain of function» genannten Forschung – also «Forschung zu Funktionsgewinn», beispielsweise mittels Mutationsbeschleunigung – «so verändert worden, dass sie für uns ansteckender werden».
Die Studie von Professor Wiesendanger, die Vertuschungsversuche im Rahmen des an die Öffentlichkeit gelangten Email-Verkehrs der involvierten Virologen sowie Kommentare von Professor Wiesendanger dazu sind öffentlich zugänglich.
Trotz solcher Tatsachen (und unzähliger mehr) klopfen sich zurzeit Virologen, Pharmaindustrielle, Medienmogule und Behördenvertreter gegenseitig auf die Schultern. Zugleich werden sie nicht müde, weiter zu warnen, zu lamentieren und der Gesellschaft immer weitere Restriktionen und Lasten aufzubürden.
Doch womöglich werden sich einige Exponenten dieses «eminenzblasierten statt evidenzbasierten»* Verhaltens schon in absehbarer Zeit vor Gericht wiederfinden.
* Wortspielerei von Rüdiger Dahlke (u.a. Autor von «Corona als Weckruf»).
Protestwelle reißt nicht ab: Wieder Hunderttausende auf der Straße

Erneut fanden am Montag mehr als 1.500 Demonstrationen in ganz Deutschland statt. Doch die Proteste münden nicht in einen Dialog. Stadtvertreter reagieren weiter verhalten auf entsprechende Vorschläge. Multipolar hat erneut bei mehreren Bürgermeistern nachgefragt. Die Verwaltung scheint vielerorts wie gelähmt.

