Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Corona-Menschenexperimente: Manche Impfstoffchargen sind viel tödlicher als andere

Eine Welt voller Versuchskaninchen | Von Markus Fiedler

Zitat:

‚Karl Denniger ist Programmierer und Autor bei „theburningplatform.com“. Er hat eine sehr blumige Ausdrucksweise und sein Text zeichnet sich durch eine Häufung an Fäkalausdrücken aus. Denninger hatte von diesem Chargen-Phänomen gehört, hielt die zuerst von Craig Pardekooper veröffentlichten Daten für eine dumme Verschwörungstheorie und ist dem nachgegangen. Ursprünglich wollte er eigentlich den „Aluhüten“ eins auswischen, in dem er ihre wilden Thesen widerlegt, dass 5% der Gen-Impfungs-Chargen absichtlich anders zusammengesetzt sind als die anderen Chargen. Er bekam aber das beunruhigende Ergebnis, dass an den Vorwürfen etwas dran ist. ( 39)

Zunächst einmal fand er tatsächlich diese starke Häufung von Todesfällen, die sich auf einige wenige Chargen zurückführen ließen. Fünf Prozent der Chargen zeigen eine Häufung von Nebenwirkungen um das zehnfache und eine Häufung von Todesfällen um das siebzehnfache im Vergleich zu anderen Chargen. (40)

Dann hat er versucht, die erhöhte Todesrate auf andere Parameter, wie das Alter der Patienten zurückzuführen. Diese Untersuchung verlief ergebnislos. Die Gestorbenen zeigten keine Häufung in einer Altersgruppe. Auch lagen die Todeszeitpunkte nicht sofort nach Verabreichung der Impfungen sondern es ergab sich eine Normalverteilung über einen längeren Zeitraum.

Denninger kommt am 2. November 2021 auf dieser Basis unter anderem zu folgender Schlussfolgerung:

„ […] Schlimmer noch, die Chargen werden absichtlich getrennt, um unterschiedliche Ergebnisse zu erzielen . Dies impliziert eine schändliche Absicht, wie zum Beispiel die Tötung von Menschen auf unterschiedlicher Basis oder dass die Hersteller nicht genehmigte Experimente in der breiten Bevölkerung durchführen, da sie wissen, was in jeder Charge enthalten ist und absichtlich der Inhalt variiert wird. […]“ (41) (Maschinelle Übersetzung)

Das heißt, dass hier ein oder mehrere Experimente huckepack im Großexperiment liefen. Die Öffentlichkeit weiß darüber nicht Bescheid. Und Denninger ist nicht der einzige, der über dieses Phänomen berichtet.

The dailyexpose.uk veröffentlichte schon am 31. Oktober einen Text zum Thema. Darin die Aussage, dass die „schlechten“ Chargen eine zufällige Verteilung über die gesamte USA hinweg zeigten. Von überall her seien Schadensmeldung zu den Gen-Impfungen in VAERS eingetragen worden. Hingegen würden die „guten“ Chargen mit wenig bis keinen Nebenwirkungen in nur wenige Gebiete geliefert. (42) Werden da bestimmte Menschen bevorzugt?

Es konnten bezüglich des Präparates von BioNtech/Pfizer zwei Chargen ausgemacht werden, die besonders viele Nebenwirkungen zeigten und zu denen jeweils mehr als 100 Todesfälle berichtet wurden. Auf die Charge „EN6201“ entfallen 120 Todesmeldungen. Wenn man bedenkt, dass eine Charge nur etwa 6000 Impfungen entspricht, (43) eine exorbitant hohe Zahl. Dazu muss man im Hinterkopf behalten, dass nur etwa 1% bis 10% der Impfnebenwirkungen überhaupt gemeldet werden.

5 Chargen mit 81 bis 100 Todesfällen und 5 Chargen mit 61 bis 80 Todesfällen. Dem gegenüber standen 4322 Chargen ohne Todesfallberichte.

Für das Präparat von Moderna sieht der Datensatz ganz ähnlich aus. Auf eine einzige Charge mit der Nummer „039K20A“ entfallen knapp unter 100 Todesmeldungen. Zwei Chargen liegen im Bereich 61 bis 80 Todesmeldungen und zu 5220 Moderna-Chargen gibt es bisher keine Todesfall-Rückmeldungen laut „The Dailyexpose.uk“.

Der Corona-Untersuchungsausschuss veröffentlichte am 31.12.2021 ein Video, was sich ebenfalls diesem Phänomen widmet. Dass bestimmte Chargen eine massiv erhöhte Todesrate erzeugen, wird von Dr. Michael Yeadon und Dr. Wodarg bestätigt. (44)

Darüber hinaus haben sie noch ein weiteres sehr beunruhigendes Muster gefunden. Die Todesfälle werden bezogen auf die Zeit immer geringer. Es tauchen über das Jahr verteilt immer wieder einzelne Blöcke von Todesrückmeldungen auf. Sam White meint daher, dass es so aussähe, als ob man die ideale Konzentration der Dosen experimentell ermitteln würde.

Zusätzlich war zu erkennen, dass wenn eine Firma z.B. BioNtech Pfizer solche hoch tödlichen Dosen ausliefere, Zitat: „halten die anderen Firmen die Füße still“. (45) Wenn BioNtech/Pfizer fertig ist, kommen bei den anderen Firmen die erhöhten Todesfälle in den Lücken, wo bei BioNtech/Pfizer so gut wie keine Schadensmeldungen zu verzeichnen sind.

Hier wird also eine Absprache der Genimpfstoffhersteller zu einem nicht deklarierten Experiment innerhalb der Massenverabreichung von ohnehin schon experimentellen Impfstoffen in den Raum gestellt. Eine schwere Anschuldigung.

Sollte sich das bewahrheiten, handelt es sich um ein unvorstellbar großes Verbrechen, das es so in der Geschichte noch nie gegeben hat. Die Ärzte, die diese Präparate verimpfen, werden für einen absolut bösartigen Massenversuch an Menschen missbraucht.‘

Bloomberg: Europa könnte in zwei Monaten das Gas ausgehen

Bloomberg: Europa könnte in zwei Monaten das Gas ausgehen

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Wieder einmal bin ich durch russische Medien auf eine interessante Meldung aufmerksam geworden. Das russische Fernsehen hat über einen Artikel bei Bloomberg berichtet, in dem Experten zu der Situation auf dem Gasmarkt in Europa befragt wurden. Ich werde zunächst den Artikel des russischen Fernsehens übersetzen und danach berichten, warum die Lage sogar noch dramatischer sein […]

Der Beitrag Bloomberg: Europa könnte in zwei Monaten das Gas ausgehen erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

mRNA-Pionier kündigt in DC einen großen Protest gegen COVID-Impfstoffmandate an

Wir glauben an die Kraft der natürlichen Immunität; wir glauben und bestehen auf einer informierten Zustimmung“, sagt Dr. Robert Malone.

Am 23. Januar werden Amerikaner, die von der COVID-19-Impfpflicht genervt sind, nach Washington, D.C. kommen, um gegen die COVID-Impfpflicht und die Stigmatisierung derjenigen zu protestieren, die die neuen und umstrittenen Impfungen ablehnen.

Der erklärte COVID-19-Verweigerer und mRNA-Technologie-Pionier Dr. Robert Malone, der kürzlich von Twitter verbannt wurde, weil er den COVID-Impfstoff von Pfizer kritisiert hatte, kündigte die „Defeat the Mandates„-Kundgebung in einem Interview mit Podcast-Moderator Joe Rogan an.

„Es geht nicht darum, gegen Impfstoffe zu sein, sondern gegen Mandate, und unsere Hoffnung ist, dass wir die Menschen zusammenbringen“, erklärte Malone. „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, jeder Partei, jeder Religion, jedem ethnischen Hintergrund … Das, worauf wir uns einigen können, ist die persönliche Freiheit und das Recht der Menschen, ihre eigene Entscheidung zu treffen.“

„Dies wird also Teil einer weltweiten Kundgebung für die Freiheit sein, die am selben Tag in der ganzen Welt stattfinden wird“, fügte er hinzu. Sie steht für „keine Impfpässe; keine Impfung für gesunde Kinder; ‚Nein‘ zur Zensur … wir glauben an die Kraft der natürlichen Immunität; wir glauben und bestehen auf einer informierten Zustimmung.“

Auf der Website der Veranstaltung heißt es, dass die Veranstaltung, die von den Gruppen Unity Project, Children’s Health Defense und Global Covid Summit gesponsert wird, um 11:30 Uhr am Washington Monument beginnen wird, von wo aus die Teilnehmer etwa eine Meile zum Lincoln Memorial laufen werden, wo sie dann von einer noch nicht bekannt gegebenen Reihe von Künstlern, prominenten Ärzten, Journalisten, Profisportlern, Schauspielern und führenden Vordenkern hören werden.

„Nein zum Impfzwang“, heißt es auf der Website. „Nein zu Impfpässen. Nein zur Impfung gesunder Kinder. Nein zur Zensur. Nein zu Beschränkungen einer vernünftigen Debatte“.

„Ja, wir glauben an die Kraft der natürlichen Immunität“, heißt es weiter. „Ja, wir bestehen auf einer informierten Zustimmung. Ja zur Entscheidungsfreiheit von Ärzten und Patienten ohne Einmischung“.

Weitere Einzelheiten, darunter die Anmeldung zur Teilnahme, Hotelunterkünfte und die Möglichkeit, sich für Updates anzumelden, finden Sie unter DefeatTheMandatesDC.com.

Zwei Jahre später gewinnt der Geist Soleimanis an Einfluss

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Zwei Jahre später gewinnt der Geist Soleimanis an Einfluss
Die Amerikaner mögen Soleimani ermordet haben, aber die illegale Aggression hat die Pläne des Generals der Quds-Truppen für Westasien nicht im Geringsten durchkreuzt, sondern möglicherweise sogar beschleunigt.

Vor zwei Jahren begannen die 2020er Jahre mit einem Mord.

Flughafen Bagdad, 3. Januar, 00:52 Uhr. Die Ermordung von Generalmajor Qassem Soleimani, dem Befehlshaber der Quds-Truppen des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), und Abu Mahdi al-Muhandis, dem stellvertretenden Befehlshaber der irakischen Hashd al-Shaabi-Truppen, durch lasergesteuerte AGM-114 Hellfire-Raketen, die von zwei US-Drohnen des Typs MQ-9 Reaper abgeschossen wurden, war eine Kriegshandlung.

Diese Kriegshandlung gab den Ton für das neue Jahrzehnt an und inspirierte mein Buch Raging Twenties: Great Power Politics Meets Techno-Feudalism, das ein Jahr später veröffentlicht wurde.

Die Drohnenangriffe auf den Flughafen von Bagdad, die direkt vom damaligen US-Präsidenten Donald Trump gebilligt wurden, waren einseitig, unprovoziert und illegal: ein imperialer Akt, der als starke Provokation gedacht war, um eine iranische Reaktion auszulösen, die dann mit amerikanischer „Selbstverteidigung“ unter dem Deckmantel der „Abschreckung“ gekontert werden würde.

Nennen wir es eine perverse Form von Double Down, eine umgekehrte falsche Flagge.

In der imperialen Berichterstattung wurde dies als „gezielte Tötung“ dargestellt: eine Präventivmaßnahme, mit der Soleimanis angebliche Planung „unmittelbar bevorstehender Angriffe“ auf US-Diplomaten und -Truppen verhindert werden sollte.

Es wurden keinerlei Beweise für diese Behauptung vorgelegt. Und der damalige irakische Premierminister Adel Abdul-Mahdi lieferte vor dem Parlament den ultimativen Kontext: Soleimani befand sich in diplomatischer Mission an Bord eines Airbus A320 der Cham Wings, der regelmäßig zwischen Damaskus und Bagdad verkehrt. Er war in komplexe Verhandlungen zwischen Teheran und Riad verwickelt, mit dem irakischen Premierminister als Vermittler, und das alles auf Wunsch von Präsident Trump.

Die kaiserliche Maschinerie hat also, wie es sich für eine Verhöhnung des Völkerrechts gehört, einen de facto diplomatischen Gesandten ermordet. Eigentlich sogar zwei Gesandte – denn Al-Muhandis hatte die gleichen Führungsqualitäten wie Soleimani, er förderte aktiv die Synergie zwischen dem Schlachtfeld und der Diplomatie und war als wichtiger politischer Vermittler im Irak absolut unersetzlich.

Soleimanis Ermordung wurde seit 2007 von US-amerikanischen Neokonservativen, die von der westasiatischen Geschichte, Kultur und Politik keine Ahnung haben, sowie von den israelischen und saudischen Lobbys „gefördert“. Sowohl die Bush Jr. als auch die Obama-Administration hatten sich aus Angst vor einer unvermeidlichen Eskalation dagegen gewehrt. Trump konnte unmöglich das große Ganze und seine schrecklichen Auswirkungen sehen, als er nur Israel-Firster der Sorte Jared-of-Arabia Kushner im Tandem mit seinem engen Freund, dem saudischen Kronprinzen Muhammed bin Salman (MbS), im Ohr hatte, die ihm zuflüsterten.

Die maßvolle iranische Reaktion auf die Ermordung Soleimanis war sorgfältig kalibriert, um einen rachsüchtigen, hemmungslosen imperialen Overkill zu verhindern: Präzisionsraketenangriffe auf den von den USA kontrollierten Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad im Irak. Das Pentagon wurde im Voraus gewarnt.

Doch genau diese besonnene Reaktion war es, die das Blatt wendete. Die Botschaft Teherans machte deutlich, dass die Tage der imperialen Straffreiheit vorbei waren: Wir können eure Anlagen überall im Persischen Golf und darüber hinaus angreifen, wann immer wir wollen.

Dies war also das erste „Wunder“, das der Geist Soleimanis bewirkte: Die Präzisionsraketenangriffe auf Ain al-Assad repräsentierten eine durch Sanktionen geschwächte Mittelmacht, die mit einer massiven Wirtschafts- und Finanzkrise konfrontiert war und auf einen einseitigen Angriff mit einem Angriff auf imperiale Anlagen reagierte, die Teil des sich ausbreitenden Imperiums der Basen sind.

Das war ein weltweites Novum, das es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr gegeben hat.

Und dies wurde in Westasien und weiten Teilen des globalen Südens eindeutig als fataler Einschnitt in die jahrzehntealte hegemoniale Rüstung des „Prestiges“ der USA interpretiert.

Die Berechnung des großen Ganzen

Jeder, nicht nur entlang der Achse des Widerstands – Teheran, Bagdad, Damaskus, Hisbollah – sondern im gesamten Globalen Süden hat mitbekommen, wie Soleimani von 2014 bis 2015 den Kampf gegen ISIS im Irak anführte und wie er 2015 maßgeblich an der Rückeroberung von Tikrit beteiligt war.

In einem außergewöhnlichen Interview betonte der Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, Soleimanis „große Bescheidenheit“, sogar „gegenüber dem gemeinen Volk, dem einfachen Volk“.

Nasrallah erzählte eine Geschichte, die für die Einordnung von Soleimanis Vorgehensweise in den realen, nicht fiktiven Krieg gegen den Terror von entscheidender Bedeutung ist und die es auch zwei Jahre nach seiner Ermordung verdient, vollständig zitiert zu werden:

Damals reiste Hadsch Qassem vom Flughafen Bagdad zum Flughafen Damaskus, von wo aus er (direkt) nach Beirut kam, in die südlichen Vororte. Er kam um Mitternacht bei mir an. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, was er zu mir sagte: ‚Bis zum Morgengrauen müssen Sie mir 120 (Hisbollah-)Befehlshaber für Operationen geliefert haben.‘ Ich erwiderte: Aber Hadsch, es ist Mitternacht, wie kann ich Ihnen 120 Kommandeure zur Verfügung stellen? Er sagte mir, dass es keine andere Lösung gäbe, wenn wir (effektiv) gegen ISIS kämpfen wollten, um das irakische Volk, unsere heiligen Stätten [fünf der zwölf Imame des Zwölfer-Schiismus haben ihre Mausoleen im Irak], unsere Hawzas [islamische Bildungseinrichtungen] und alles, was im Irak existierte, zu verteidigen. Wir hatten keine andere Wahl. Ich brauche keine Kämpfer. Ich brauche operative Kommandeure [zur Überwachung der irakischen Volksmobilisierungseinheiten, PMU]. Deshalb habe ich in meiner Rede [zu Soleimanis Ermordung] gesagt, dass er uns in den rund 22 Jahren unserer Beziehung zu Hadsch Qassem Soleimani nie um etwas gebeten hat. Er hat uns nie um etwas gebeten, nicht einmal für den Iran. Ja, er hat uns nur einmal um etwas gebeten, und zwar für den Irak, als er uns um diese (120) Operationskommandeure bat. Also blieb er bei mir, und wir begannen, unsere (Hisbollah-)Brüder einen nach dem anderen zu kontaktieren. Es gelang uns, fast 60 Einsatzleiter zu finden, darunter einige Brüder, die in Syrien an der Front waren und die wir zum Flughafen von Damaskus schickten [um auf Soleimani zu warten], und andere, die im Libanon waren und die wir aus dem Schlaf weckten und [sofort] aus ihrem Haus holten, da der Hadsch sagte, er wolle sie in dem Flugzeug mitnehmen, das ihn nach dem Morgengebet zurück nach Damaskus bringen würde. Und tatsächlich flogen sie nach dem gemeinsamen Morgengebet mit ihm nach Damaskus, und Hadsch Qassem reiste mit 50 bis 60 libanesischen Hisbollah-Kommandeuren von Damaskus nach Bagdad, mit denen er an die Front im Irak ging. Er sagte, er brauche keine Kämpfer, denn Gott sei Dank gebe es im Irak genügend Freiwillige. Aber er brauchte [kampferprobte] Kommandeure, um diese Kämpfer zu führen, sie auszubilden, ihnen Erfahrung und Wissen zu vermitteln usw. Und er ging erst, als er mein Versprechen einlöste, dass ich ihm innerhalb von zwei oder drei Tagen die restlichen 60 Kommandeure schicken würde.

Ein ehemaliger Kommandeur unter Soleimani, den ich 2018 im Iran traf, hatte mir und meinem Kollegen Sebastiano Caputo versprochen, dass er versuchen würde, ein Interview mit dem Generalmajor zu arrangieren – der nie mit ausländischen Medien sprach. Wir hatten keinen Grund, an unserem Gesprächspartner zu zweifeln – und so waren wir bis zur letzten Minute in Bagdad Teil dieser selektiven Warteliste.

Was Abu Mahdi al-Muhandis betrifft, der Seite an Seite mit Soleimani bei den Drohnenangriffen in Bagdad getötet wurde, so war ich mit der Journalistin Sharmine Narwani und einer kleinen Gruppe zusammen, die im November 2017 einen Nachmittag mit ihm in einem sicheren Haus innerhalb – nicht außerhalb – der Grünen Zone von Bagdad verbrachten. Meinen vollständigen Bericht finden Sie hier.

Soleimani mag ein revolutionärer Superstar gewesen sein – viele im Globalen Süden sehen in ihm den Che Guevara Westasiens -, aber hinter mehreren Schichten von Mythen war er vor allem ein ziemlich artikuliertes Rädchen in einer sehr artikulierten Maschine.

Bereits Jahre vor dem Attentat hatte Soleimani eine unvermeidliche „Normalisierung“ zwischen Israel und den Monarchien am Persischen Golf ins Auge gefasst.

Gleichzeitig war er sich der Position der Arabischen Liga aus dem Jahr 2002 bewusst, die unter anderem vom Irak, Syrien und dem Libanon geteilt wurde, dass diese „Normalisierung“ ohne einen unabhängigen und lebensfähigen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt nicht einmal ansatzweise diskutiert werden kann.

Soleimani sah das große Ganze in ganz Westasien, von Kairo bis Teheran, vom Bosporus bis zum Bab al-Mandeb. Er hatte mit Sicherheit die unvermeidliche „Normalisierung“ Syriens in der arabischen Welt berechnet, ebenso wie den Zeitplan, nach dem das Chaos-Imperium Afghanistan aufgeben musste – wenn auch wahrscheinlich nicht das Ausmaß des demütigenden Rückzugs – und wie sich dadurch alle Wetten von Westasien bis Zentralasien neu gestalten würden.

Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass Soleimani die Ereignisse des vergangenen Monats bereits vor Augen hatte. Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu reiste nach Dubai und unterzeichnete dort eine Reihe von Handelsverträgen von großer politischer Bedeutung, womit er die inner-sunnitische Rivalität gewissermaßen begraben hat.

Abu Dhabis Mohammed bin Zayed (MbZ) scheint gleichzeitig auf ein israelisch-emiratisches Freihandelsabkommen und eine Entspannung mit dem Iran zu setzen. Sein Sicherheitsberater Sheikh Tahnoon traf sich Mitte Dezember in Teheran mit dem iranischen Präsidenten Raisi und sprach sogar über den Jemen.

Das Hauptthema bei all diesen Verhandlungen ist jedoch ein bahnbrechender Landtransitkorridor, der zwischen den VAE, Iran und der Türkei verlaufen könnte.

In der Zwischenzeit beteiligt sich Katar – ein privilegierter Gesprächspartner sowohl der Türkei als auch des Irans – an der Finanzierung der Kosten für die Verwaltung des Gazastreifens, in einem heiklen Gleichgewicht mit Israel, das in gewisser Weise an eine ähnliche Rolle von Doha bei den Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban erinnert.

Was Soleimani an der Seite Al-Muhandis nicht erreichen konnte, war die Festlegung eines gangbaren irakischen Weges nach dem unvermeidlichen Rückzug des Imperiums – auch wenn ihre Ermordung den Drang des Volkes nach einer endgültigen Vertreibung der Amerikaner beschleunigt haben mag. Der Irak ist nach wie vor tief gespalten und Geisel kleinlicher Provinzpolitik.

Doch der Geist Soleimanis ist noch immer vorhanden, wenn es um die Achse des Widerstands geht: Teheran-Bagdad-Damaskus-Beirut, die angesichts der massiven imperialen Subversion noch immer jede mögliche Herausforderung übersteht.

Der Iran festigt sich zunehmend als zentraler Knotenpunkt der Neuen Seidenstraße in Südwestasien: Die strategische Partnerschaft zwischen dem Iran und China, die durch den Beitritt Teherans zur SOZ gestärkt wurde, wird sowohl geoökonomisch als auch geopolitisch stark sein.

Parallel dazu werden der Iran, Russland und China am Wiederaufbau Syriens beteiligt sein – mit BRI-Projekten, die von der Eisenbahnlinie Iran-Irak-Syrien-Östliches Mittelmeer bis hin zur iranisch-irakisch-syrischen Gaspipeline reichen, die wohl der Hauptgrund für den Stellvertreterkrieg der USA gegen Damaskus war.

Höllenfeuer sind nicht willkommen.

Hetze gegen ServusTV – Zulassungsentzug das Ziel

Hetze gegen ServusTV – Zulassungsentzug das Ziel

Durch seine kritische und unbequeme Berichterstattung über die heimische Corona-Politik ist ServusTV ins Fadenkreuz des tiefen linken Staates geraten. Seit einigen Wochen läuft eine breit angelegte Kampagne gegen den Sender. Ihr Ziel ist der Entzug des Sendezulassung, also die Abschaltung des erfolgreichen und unabhängigen TV-Kanals.

Ein Gastkommentar von Werner Reichel, zuerst erschienen auf tagesstimme.com

„Corona-Verharmloser, Impfgegner und Gates-Verschwörer schauen besonders gerne Servus TV“ (Der Standard), „Mit Fake News gegen die Impfung“ (Profil). „ServusTV verkauft feige Satire als Journalismus“ (Oberösterreichische Nachrichten). Und eine ORF-Drehbuchautorin warnt Kollegenschaft und Medienschaffenden im Standard: „Für Servus TV würde ich nicht arbeiten.“

Solche und andere reißerische bis verleumderische Schlagzeilen tauchen seit ein paar Wochen in den österreichischen Mainstreammedien auf. ServusTV wird als Fake-News-Produzent dargestellt, ins Verschwörer- und Coronaleugner-Eck gestellt. Informiert euch nicht bei dem Aluhut-Sender, sondern bei uns, den staatlich alimentierten Verkündern der reinen Corona-Wahrheit, lautet die Devise der Gift und Galle spuckenden Mainstreammedien, für die die Corona-Pandemie dank üppiger Förderungen und staatlicher Werbeschaltungen zu einem Bombengeschäft und vielfach sogar zum Lebensretter geworden ist. Der Salzburger TV-Sender ist der politmedialen Herrscherklasse zwar schon seit langem ein Dorn im Auge, aber erst mit Ausbruch der Corona-Pandemie ist er für sie zu einem echten Störfaktor geworden. ServusTV bedroht wie kein anderes Medium ihre Meinungs- und Deutungshoheit. Das zeigt sich im Zuge der Corona-Pandemie besonders deutlich.

ServusTV füllt Vakuum

Seit Jahren fällt ServusTV unangenehm mit neutralen, ausgewogenen Nachrichten, bürgerlich-konservativem Journalismus und Talk-Formaten, bei der alle Seiten zu Wort kommen, auf. In einer Medienlandschaft, in der linker Haltungsjournalismus zum Maßstab bzw. zur Norm geworden ist, in der der ORF oder der linksradikale Falter das Medienrudel anführen, und in der alle Entwicklungen aus neosozialistischer Perspektive erklärt, interpretiert und geframt werden, ist so ein Sender ein Fremdkörper. Er beweist als journalistische Benchmark täglich, wie weit die Mainstreammedien, insbesondere die TV-Sender, nach links abgedriftet sind, wie sie sich vor allem in ihrer Corona-Berichterstattung gleichgeschaltet haben.

ServusTV füllt erfolgreich jenes journalistische Vakuum, das die öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Stationen im deutschsprachigen Raum hinterlassen haben. Dass der Salzburger Sender konsequent kritisch über die Corona-Maßnahmen und -Politik berichtet, ist in einem Land, in dem Meinungs-, Pressefreiheit und andere Bürgerrechte unter dem Vorwand der Pandemiebekämpfung immer weiter beschnitten werden, schlimm genug, damit beim Publikum Erfolg zu haben, macht ihn für die Politik und ihre medialen Helfershelfer brandgefährlich.

Die täglichen ServusTV-Hauptnachrichten um 19.20 Uhr erreichten im November einen Marktanteil von 7,6 Prozent. Das ist ein neuer Spitzenwert, und für einen Privatsender in einer nach wie vor vom staatlichen ORF dominierten Medienlandschaft ein sensationeller Erfolg. Der Sender kommt zwar (noch) nicht an die Reichweiten der ORF-Nachrichtensendung ZiB1 heran, aber er lässt alle anderen Privatsender in Österreich alt aussehen. Mit knapp acht Prozent Marktanteil – Tendenz steigend – hat ServusTV eine Flughöhe erreicht, die das politmediale Establishment beunruhigt, die sie – aus ihrer Sicht – zum Handeln zwingt. Genau das geschieht derzeit. Die ServusTV-Nachrichten erreichen nämlich vor allem eine für das Juste Milieu überlebenswichtige Gruppe: die Senioren. Sie sind jene Gruppe, die das Internet und damit die alternativen Medien wenig nutzen. Mit ServusTV hat diese in einer überalterten Gesellschaft wahlentscheidende Schicht plötzlich Zugang zu alternativen, nicht links-geframten Informationen bekommen. ServusTV bringt etwas Licht in die linken Schattenspiele in Platons Höhle. Es sind vor allem die Alten, die das offizielle Corona-Narrativ glauben und stützen. ServusTV ist in das bei den Menschen 60+ de facto herrschende linke Medien- und Meinungsmonopol eingedrungen.

Und der Sender ist aufgrund seiner Eigentümerstruktur nicht käuflich. Besitzer ist Multimilliardär Dietrich Mateschitz. Dementsprechend ist ServusTV nicht auf die Steuergeldmillionen bzw. -milliarden, die der österreichische Staat in Form von Zwangsgebühren, Förderungen und Werbegeldern an systemtreue Medien ausschüttet, angewiesen. Dieser Schmuddel-Deal funktioniert bei diesem Sender nicht. Weil die Zuckerbrot-Strategie keinen Erfolg hat, musste man zur Peitsche greifen.

Anwürfe des „Presseclubs Concordia“

Der „Presseclub Concordia“, eine bekannte linke Institution in Österreich, hat nun eine Beschwerde bei der Rundfunkbehörde KommAustria eingelegt. In einer 11-seitigen Sachverhaltsdarstellung wird vor allem ServusTV-Chef Ferdinand Wegscheider vorgeworfen, er verbreite in seiner wöchentlichen Satiresendung Unwahrheiten und Verschwörungstheorien. Er würde damit gegen die im Gesetz vorgeschriebene Objektivität verstoßen.

Solche An- und Vorwürfe sind in Wahrheit nur Projektionen der Linken. Was die selbsternannten Hüter der Pressefreiheit an ServusTV kritisieren, trifft in einem viel größerem Ausmaß auf ORF, Puls4 und anderer TV-Sender zu. Was dieser Verein für unabhängigen und objektiven Journalismus hält, ist in Wahrheit linke Propaganda. Und diese müssen seiner Ansicht nach alle Medien verbreiten. Daneben darf nichts existieren. Das ist die Presse-„Freiheit“, für die sie kämpfen.

So fabulieren die Medienblockwarte vom Presseclub: „Dabei geht es sowohl um systemische Mängel im Gesamtprogramm, besonders um ‚False Balance‘, also jene mediale Verzerrung, die einer Minderheitsmeinung übermäßig viel Raum gibt.“ Dass ausgerechnet Vertreter des linken Journalismus sich darüber beschweren, dass die Meinungen von Minderheiten zu sehr berücksichtig werden, kann wohl nur unter unfreiwilliger Satire verbuchen.

Vor allem in der ebenfalls immer populärer werdenden Sendung „Der Wegscheider“ orten die linken Meinungswächter zahlreiche Rechtsverstöße, „vor allem durch falsche oder irreführende Äußerungen, einseitige und unsachliche Ausführungen und durch unzulässige Eingriffe in die Rechtssphäre von Dritten“. So stoßen sich die Concordia-Vereinsmitglieder daran, was Wegscheider über den medizinischen Wirkstoff Ivermectin gesagt hat: Dieser würde „nicht nur in der Tiermedizin, sondern auch in der Humanmedizin erfolgreich gegen Infektionskrankheiten eingesetzt“.

Das sei „nachweislich“ falsch, behauptet der Presseclub. Und versucht das u.a. damit zu belegen, dass „es keine erfolgreiche Anwendung des Medikaments gegen Covid-19 im deutschsprachigen und englischsprachigen Raum gibt“. Zum einen beschäftigt sich die Humanmedizin nicht exklusiv mit der Bekämpfung von Corona-Viren (auch wenn man derzeit einen anderen Eindruck bekommen könnte), zum anderen ist die Welt etwas größer als diese beiden Sprachräume und dieser Wirkstoff wird u.a. in Osteuropa großflächig zur Behandlung von Covid-19-Patienten angewandt.

Angriff auf Pressefreiheit

Es sind die üblichen, weitgehend substanzlosen Unterstellungen der Linken. Es geht in allen Vorwürfen des Presseclubs ausschließlich darum, dass ServusTV die „alternativlose“ Corona-Linie der Regierung respektive der Globalisten nichtmitträgt, sie kritisch hinterfrägt. Diese Beschwerde hat nicht nur das Ziel, ServusTV, wie auch alternative Medien im Internet, einfach nur anzupatzen, seinen Ruf zu zerstören und seine Glaubwürdigkeit zu untergraben, man will den Sender komplett vernichten. Wie das Linke mit Vorliebe bei ihren politischen Gegnern versuchen. Denn TV-Sender brauchen, damit sie senden dürfen, eine Zulassung der Medienbehörde. Diese Beschwerde zielt darauf ab, dass die KommAustria ServusTV abdrehen soll. Im „Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz“ heißt es: „Die Regulierungsbehörde hat die Weiterverbreitung eines audiovisuellen Mediendienstes (…) oder den Zugang zu diesem bis zu einer Dauer von sechs Monaten durch Verordnung vorläufig zu untersagen, wenn der Mediendienst (…)eine ernsthafte und schwerwiegende Gefahr einer Beeinträchtigung für die öffentliche Gesundheit darstellt.“

Diese Beeinträchtigung unterstellt der Presseclub Concordia ServusTV, darauf spielt man an, wenn man schreibt: „Mit diesen und anderen faktenwidrigen bzw. -befreiten Äußerungen und Behauptungen wird zum einen die Öffentlichkeit verunsichert, beunruhigt, aufgestachelt und gespalten, die Glaubwürdigkeit von Politik, Wissenschaft und Medien untergraben.“ Oder: „Welche Konsequenzen die tendenziöse Pandemie-Berichterstattung von ServusTV hat, darauf weisen unter anderem zwei unabhängige Studien der Universität Wien hin. Jakob-Moritz Eberl und Noëlle Lebernegg vom renommierten Austrian Corona Panel Project fanden heraus, dass jene Menschen, die sich regelmäßig via ServusTV zur Pandemie informieren, eher das Coronavirus verharmlosen, eher zu Verschwörungstheorien neigen, eher die Gesamtheit der Eindämmungsmaßnahmen gegen das Coronavirus als Fehler einschätzen und eher zur Ablehnung der Impfung neigen.“

Die Zielrichtung ist klar: ServusTV soll zugesperrt und damit eine populäre kritische Stimme zum Schweigen gebracht werden. Der Presseclub Concordia, der in dieser Sache nur ein Stoßtrupp und Wasserträger des politmedialen Establishments ist, ist so unabhängig wie die Deutsche Demokratische Republik demokratisch war. Im Vorstand des Pressclubs sitzen linke und ORF-Journalisten. Der Meinungswächter-Verein hat den Stein nur ins Rollen gebracht. Wie die eingangs zitierten Schlagzeilen belegen, beteiligen sich fast alle Mainstreammedien und Haltungsjournalisten an der Aktion und bewerfen den unliebsamen Konkurrenten und Nestbeschmutzer mit Dreck. Der Ruf des Senders soll mit einer linken Zersetzungsstrategie systematisch ruiniert werden. Erste Erfolge kann die Kampagne bereits verbuchen. So hat der bekannte Journalist Christoph Kotanko, Moderator des Talk-Formats „Links.Rechts.Mitte“, das Handtuch geworfen. Das ist zwar angesichts der schwachen Moderations-Leistungen Kotankos kein Verlust für den Sender, zeigt aber, wie schnell sich der politmediale Druck auf Opportunisten auswirkt. Die ersten Journalisten ohne Rückgrat verlassen das Schiff. Für ServusTV wird es auch schwieriger, linke Interviewpartner und Talk-Gäste zu bekommen, weil diese Gruppe es gewohnt ist, nur mit den eigenen Leuten zu sprechen. Man meidet den Sender.

Solange ServusTV erfolgreich on Air ist, wird diese linke Hetz-Kampagne mit allen Mitteln fortgeführt werden. Ibiza-Methoden, also kriminelle und/oder geheimdienstliche Aktionen, nicht ausgeschlossen. Das hat sich in Österreich, wo nicht der Wähler bzw. Medienkonsument, sondern der tiefe linke Staat über die Zusammensetzung der Regierung und der Medienlandschaft entscheidet, schließlich bewährt.

Europäische Nationen schrauben ihre „Klima-Ambitionen“ stark zurück – weil die exorbitanten Preise für dieselben immer klarer hervortreten

Europäische Nationen schrauben ihre „Klima-Ambitionen“ stark zurück – weil die exorbitanten Preise für dieselben immer klarer hervortreten

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Joseph C. Sternberg, Climate Depot

Viele Klimaziele werden mit 2021 enden.

In Großbritannien, Deutschland und Frankreich machen die Politiker einen Rückzieher, als der exorbitante Preis ihrer Pläne deutlich wird.

[Hervorhebung im Original]

Es ist die Zeit der Neujahrsvorsätze, und man sollte sich nicht wundern, wenn Politiker auf der ganzen Welt das gleiche informelle Versprechen abgeben: Im Jahr 2022 so wenig wie möglich über den Klimawandel zu reden. Sie arbeiten hart an diesem Vorsatz, noch bevor am Freitagabend die gesellschaftlich diskreten Partys beginnen.

Die größten, unterhaltsamsten und auch aufschlussreichsten Abwärtsbewegungen finden in Großbritannien statt. Premierminister Boris Johnson stellte im Oktober ein ehrgeiziges politisches Programm vor, mit dem Großbritannien bis 2050 netto null Kohlendioxidemissionen erreichen will. Dies war Johnsons PR-Coup im Vorfeld der globalen Klimakonferenz COP26, die er in Glasgow ausrichtete. Ungewöhnlich war auch die Ehrlichkeit, mit der er die Kosten für die einzelnen Haushalte und Unternehmen bezifferte – ein Punkt, den Politiker normalerweise aus offensichtlichen Gründen vermeiden.

Natürlich begannen die Rückzieher und Kehrtwendungen, bevor das Dokument geschrieben wurde. Die umstrittenste Komponente von Herrn Johnsons „Netto-Null-Problem“ betrifft den Versuch, die Haushalte von den Gaskesseln abzubringen, auf die 86 % von ihnen für Warmwasser und Zentralheizung angewiesen sind.

Johnson sagte im Oktober, er hoffe, dass die Regierung bis 2035 in der Lage sein werde, die Installation neuer Erdgasheizungen auslaufen zu lassen. Dies stellt einen Rückschritt gegenüber früheren Plänen dar, Kohlenstoff-effiziente Wärmepumpen in neuen Häusern bereits ab 2025 vorzuschreiben, und die verlängerte Frist stößt immer noch auf heftigen Widerstand, der auf die hohen Kosten von Wärmepumpen zurückzuführen ist.

Und „Boiler-Gate“ ist nur der Anfang der großen und kleinen Rückschläge. Zu den großen zählt die Verzögerung eines formellen Verfahrens zur öffentlichen Stellungnahme für ein verbessertes Emissionshandelssystem bis zum nächsten Jahr [2022] (mindestens). Wie der Telegraph berichtet, liegt ein Grund für die Verzögerung darin, dass sich Johnsons Kollegen nicht darauf einigen können, welche Bereiche der Wirtschaft den neuen Regeln unterworfen werden sollen – obwohl sie sich jetzt offenbar einig sind, dass Kraftstoffe für Autos und Haushalte ausgenommen werden sollten.

Zu den kleineren Rückschritten gehörte, dass das Verkehrsministerium im November von einem Plan abrückte, wonach kleine Unternehmen mit Parkplätzen auf ihrem Gelände verpflichtet werden sollten, Ladestationen für Elektroautos zu installieren. Die vorgeschlagenen Vorschriften für andere Strukturen wie neue Wohnhäuser, Wohnungsumwandlungen und neue Mischnutzungsprojekte sind so durchlässig, dass sie einem gut durchlüfteten Schweizer Käse ähneln, wobei die Kostenbegrenzung das Hauptproblem darstellt. Diese Schwierigkeiten bei der Installation von Ladestationen lassen erahnen, dass der von Herrn Johnson angekündigte Plan, neue Verbrennungsfahrzeuge bis 2030 zu verbieten, früher oder später scheitern wird.

Dies ist auch nicht nur ein britisches Phänomen. Lassen wir einmal den Wirbel um die grünen Bestimmungen in der „Build Back Better“-Ausgabenorgie der Demokraten in Amerika beiseite. Der überraschendste Klimarealismus zeigt sich jetzt in Europa.

Der französische Präsident Emmanuel Macron kämpft 2022 um seine Wiederwahl und hat 2018 auf die harte Tour gelernt, wie höhere Kraftstoffpreise lähmende Proteste auslösen können. Seine Lösung besteht darin, die traditionelle französische Industriepolitik zu festigen, insbesondere was die Unterstützung der Kernenergie betrifft. Auf Macrons Betreiben hin könnte die Europäische Kommission in Brüssel kurz davor stehen, sowohl Atomkraft als auch Erdgas in eine Liste umweltfreundlicher Energiequellen aufzunehmen, die für „grüne Investitionen“ von Regierungen und privaten Investoren in Frage kommen. Die schwedische Teenager-Aktivistin Greta Thunberg ist bestürzt, aber sie muss auch niemanden davon überzeugen, für sie zu stimmen.

Selbst in Deutschland beginnen die Politiker ihren Kurs zu ändern. Dort zahlen Haushalte und Unternehmen einige der höchsten Strompreise in Europa, weil die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel einen aggressiven Wechsel hin zu erneuerbaren Energien angestrebt hat. Die deutschen Wähler glauben mehr als die meisten anderen Wähler an diese Ziele und wählten im September die umweltorientierte Grüne Partei in die neue Regierungskoalition.

Doch selbst in Deutschland scheint es eine Grenze zu geben. Die Vereinbarung, die die Koalition zwischen den Grünen, den größeren Sozialdemokraten und den kleineren Freien Demokraten zementiert, sichert die Klimazusagen ab. Der Kohleausstieg soll im Idealfall bis 2030 erfolgen – wobei das neu eingefügte Wort „im Idealfall“ die Ambitionen der Grünen zunichte macht, indem es das gesamte Projekt als vorläufig kennzeichnet. Die Kohlendioxid-Neutralität wird bis 2045 warten, wenn sie überhaupt jemals eintritt, und es fehlen strengere Grenzwerte für die Emissionen von Flugzeugen und Autos.

Die Netto-Null-Lösung wird uns noch eine ganze Weile begleiten, leider. Die grünen Gläubigen (oder sind es verbitterte Klammernde?) sind damit beschäftigt, Rückzugsgefechte zu erfinden, um den Umweltschutz vor dem politischen Druck der realen Welt zu schützen, nicht zuletzt indem sie leichtgläubige oder zynische Finanzriesen dafür gewinnen, über die Anlage von Pensionsfonds das zu tun, was nicht auf ehrliche Weise durch Gesetze erreicht werden kann. Die politische Klasse hält rhetorisch an ihren früheren waghalsigen Versprechen fest, und die Medien sind zu sehr in realitätsferne Aktivisten wie Frau Thunberg verliebt.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/01/01/european-nations-walk-back-their-climate-ambitions-as-the-exorbitant-price-tag-becomes-clear/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Aktuelle Artikel bei „Corona Aufklärung“ – coronaaufklaerung.de

Bitcoin, 2022 und die wahre Geschichte hinter COVID-9/11

Von Tom Luongo: Er ist ein unabhängiger politischer und wirtschaftlicher Analyst mit Sitz in Nordflorida, USA

Ich schreibe nicht unbedingt gerne so genannte „Jahresprognosen“. Nachdem ich im Laufe der Jahre eine Menge davon für die von mir verfassten Newsletter geschrieben habe, ist der Rückblick auf sie immer ein wenig unangenehm. Aber 2021 war ein verrücktes Jahr, in dem so viel passiert ist, dass sich die Landschaft verändert hat, und es sieht so aus, als wäre es eines dieser notwendigen Übel für 2022.

In der Tat könnte es sein, dass ich mehr tun werde als sonst.

Nachdem ich im Dezember im Bitcoin Magazine’s Fed Watch Podcast war, wurde ich gebeten, einen Artikel über die Prognosen für 2022 zu schreiben.

Er wurde gerade dort veröffentlicht.
IST 2022 DAS JAHR, IN DEM SICH BITCOIN AUF DER WELTBÜHNE BEWÄHRT?

Es war ein faszinierendes Jahr für Kryptowährungen. Eines, in dem ich, so sehr ich mich auch bemühte, nicht mit allem Schritt halten konnte, was passierte. Der Besuch der Bitcoin 2021 in Miami und das Zusammentreffen von OG-Bitcoinern mit der Goldrausch-Mentalität der Branche erinnerte mich an die besten Zeiten auf einer typischen Edelmetallkonferenz.

Hey, sogar Ron Paul war da, was immer ein Genuss ist.

Aber abgesehen davon war 2021 so seltsam wie jedes Jahr, das ich je erlebt habe. Der eigentliche Konflikt lag nicht in den verschiedenen Krypto-Lehnsgütern an sich, sondern in dem, was das Aufkommen von Krypto als vollwertige Anlageklasse bedeutete, was meine Aufmerksamkeit das ganze Jahr über gefesselt hat.

Es ging um mehr als die übliche Bullenmarkt-Mentalität, die sich zur Jahresmitte in eine Manie verwandelte. Es war die Erkenntnis, dass Bitcoin und Kryptowährungen beginnen würden, ihr Potenzial als sicherer Hafen zu behaupten, was schließlich nicht nur für uns austro-libertäre Randgruppen bewiesen wurde.

Aus diesem Grund sind die Reaktionen von dem, was Michael Malice als „The Cathedral“ und ich als „The Davos Crowd“ bezeichne, die eigentliche Geschichte des Jahres 2021.

Der Kapitalzufluss in Kryptowährungen wuchs, als China das Mining verdrängte und diese Kapazitäten in die USA schickte. Die globalen wirtschaftlichen Störungen dank COVID-19 zwangen zu einem radikalen Umdenken in der Energiepolitik. Bitcoin wurde schließlich als unwirtschaftliche subventionierte Stromtarife in China entlarvt, zum Beispiel.

Angesichts dieses immensen Zuwachses an öffentlichem Bewusstsein im Jahr 2021 scheint die Frage nach dem Titel also auf den ersten Blick überflüssig. In vielerlei Hinsicht hat sich Bitcoin bereits bewährt.

Aber 2021 war nur das Vorspiel für den echten wirtschaftlichen Showdown zwischen den Großmächten im Jahr 2022. Das alte System versagt eindeutig. Die Art und Weise, wie es scheitert, wird die geopolitischen Spannungen weltweit bestimmen. Diese werden in den Mittelpunkt rücken, wenn die Titanen der alten finanziellen und politischen Ordnung um die Vorherrschaft über einen schrumpfenden Haufen Kapital kämpfen.

In der Mitte steht der Bitcoin bereit, die wichtige Rolle des Vermittlers und des Fluchtventils für potenzielle Billionen an Kapital zu übernehmen, das einen sicheren Hafen vor diesem Sturm sucht.

Und es ist ganz offensichtlich, dass Davos eine Todesangst davor hat, keine Kontrolle über den Ausgang dieser Geschichte zu haben.

Abriegeln, aufrüsten

Ich habe den größten Teil des Jahres 2021 damit verbracht, das Argument vorzubringen, dass trotz der endlosen Reihe von Schlagzeilen und Erlassen aus Davos und seinen Quislingen in Entscheidungspositionen überall im Westen, sie zwar große Fortschritte machen, sich aber mehr denn je einem Gegenangriff aussetzen.

Von lächerlichen Abriegelungen bis hin zu Impfvorschriften war es klar, dass wir ein vorgefertigtes Drehbuch von zweitklassigen Drehbuchautoren zu sehen bekamen. Es war ein ständiges Trommelfeuer der Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch mitschuldige Medien, die Angst schürten, um eine Spaltung herbeizuführen und den Menschen etwas viel Schlimmeres zu nehmen als ihre Vernunft, ihre Lebensberechtigung.

Doch im Laufe des Jahres erreichte die Wahrheit über COVID-9/11, die Wirksamkeit von Masken und die Einschüchterung durch die medizinische Industrie einen Höhepunkt. Ganz gleich, wie viel mehr sie auspressten, es gab einen ausreichend großen Prozentsatz von Menschen auf der ganzen Welt, die einfach sagten: „Wisst ihr was? Nein.“

Keine Masken. Keine Spritze. Kein Job. Kein Problem. Nein. Nein. Tausendmal Nein.

Denn wenn sich jemand auf das Niveau von Mobbing, Bestechung, Nötigung und Lügen begibt, das diese Leute an den Tag gelegt haben, zeigt das, wie gering ihre Macht wirklich ist.

Und das ist für jeden, dessen Geist noch frei ist, sonnenklar.

Zu viele sehen diese Geschichte als das, was sie ist: eine Geschichte, damit diese Sache erfolgreich ist. Ein schlechter Horrorfilm, der die Schwachen und Verschuldeten in einer ständigen Kampf- oder Fluchtreaktion halten soll, während jeden Tag eine andere Person aufschaut und sagt: „Wovon zum Teufel reden Sie eigentlich?“

An einem bestimmten Punkt in jedem Betrug konfrontiert das Ziel den Betrüger und dieser hat dann die Wahl. Verdoppeln oder weglaufen. Davos glaubt immer noch, dass sie verdoppeln können. Dr. Fauci glaubt nun, er könne hinausgehen und die Wahrheit laut sagen und immer noch glaubwürdig sein.

Aber diejenigen, die wirklich glaubwürdig sind, müssen nur einmal die Wahrheit sagen, und die Geschichte bricht in sich zusammen:

Mark Jeftovic hat angemerkt, was ich schon vor Wochen gesagt habe: Omikron würde das Ende des COVID-9/11-Betrugs bedeuten:

Ironischerweise sollte die Tatsache, dass der vorherrschende Stamm nun eine kopflastige Version von COVID ist, eine gute Nachricht sein. Für viele ist dies jedoch zu einer Religion geworden.

Es wird einige geben, die versuchen, so lange wie möglich an der COVID-Tyrannei festzuhalten, und damit werden sie einen Zustand der Hypernormalisierung aufrechterhalten, der selbstzerstörerisch sein wird.

Hyper-Normalisierung ist ein Begriff, den der britische Dokumentarfilmer Adam Curtis geprägt hat und der einen Zustand beschreibt, in dem das vorherrschende Narrativ des Establishments so absurd und nachweislich falsch ist, dass nur noch die am meisten gehirngewaschenen True Believers daran festhalten können. Nur die korruptesten und selbstsüchtigsten politischen Entscheidungsträger werden versuchen, sie aufrechtzuerhalten. Diejenigen, die sich dafür einsetzen, sind in der Regel die größten Nutznießer des dysfunktionalen Zeitgeistes.

Wenn Sie einen Schritt zurücktreten und über das Davos-Narrativ über COVID nachdenken, erkennen Sie, dass dies ein Plan ist, der besagt, dass man den Verantwortlichen vertrauen soll, während er gleichzeitig das Vertrauen in sie zerstört. Für die Hypernormalen wird das Aufspießen ihrer Staatsreligion sie eher zu neuen Höhen der Gewalt anspornen, als sich ihrer Schande zu stellen.

Irgendwann haben die Leute es einfach satt, von einer unsichtbaren Kette, die von blau markierten NSCs auf Twitter gehalten wird, an der Nase herumgeführt zu werden, und hören genau den Leuten zu, von denen man ihnen gesagt hat, dass sie ihnen nicht zuhören dürfen: dem MRNA-Impfstoffentwickler Robert Malone.

Als er den großen Spotify-Vertrag unterzeichnete, habe ich Ihnen gesagt, dass Joe Rogan den Todesstern von Davos in die Luft jagen würde.

Lügen sind teuer. Die Wahrheit verkauft sich von selbst.

Denn irgendwann gibt es eine Grenze, bis zu der man Menschen drohen kann, wenn sie nicht gehorchen. Irgendwann bluffen die Leute.

Irgendwann tauchen die Leute massenhaft auf und sagen „NEIN“.

Die Patchwork-Tyrannei

COVID-9/11 war lediglich ein Mittel zum Zweck. Dieser Zweck ist nichts Geringeres als ein Reset einer unmoralischen Finanzarchitektur, die das Kapital und das Erbe des gesamten Westens in der vergeblichen Hoffnung vergeudet hat, die Macht und das Prestige des alten europäischen Geldes zu retten. Während Davos dem alten Geld und den Politikern den Great Reset verkaufte, um ihr Privileg zu retten, müssten sie alles andere, nämlich ihre Untertanen, vollständig zerstören und es wieder besser aufbauen.

Die Idee, dass der Kommunismus funktionieren würde, wenn sich die USA und Europa während des letzten großen Zyklus Mao und Stalin angeschlossen hätten, war eine schlechte Voraussetzung. Es hätte nie funktioniert. Es gibt zu viel Reichtum auf der Welt, um das durchzuziehen, und die Technologie schreitet zu schnell voran, als dass sie kontrollieren könnten, wie wir sie zu unserem Vorteil und nicht zu ihrem Vorteil nutzen.

So sind wir heute Zeugen der vorsätzlichen Zerstörung einiger der ältesten Kulturen des Westens, die Hunderte von Millionen Menschen absichtlich verarmen lässt, während sie gleichzeitig vergiftet wird, um die Herde der Unerwünschten auszumerzen. Während wir in der Kontrollgruppe ihres großen Experiments uns weiterhin mit verschränkten Armen zurücklehnen und „Nein“ sagen.

Sie werden schwächer. Wir werden stärker.

Was 2022 passiert, ist, dass Davos seine Pläne in einem groben Flickenteppich der Tyrannei umsetzen wird. Sie werden die Siege mitnehmen, wo immer sie sie bekommen können – Deutschland, Kalifornien, Kanada, Australien usw. – und hoffen, dass es reicht, um das Programm voranzutreiben.

Aber die, die sich bisher geweigert haben, werden sich nicht unterkriegen lassen, nachdem sie sich selbst so bloßgestellt haben. Sie haben nichts mehr zu verlieren. Und die Kosten für die Durchsetzung dieses Plans steigen zu schnell, als dass er aufrechterhalten werden könnte.

Bitcoin hat auch etwas davon behoben

Deshalb denke ich, dass 2021 nicht das Jahr von Bitcoin ist. 2022 schon.

2022 ist das Jahr, in dem Bitcoin das Mittel wird, mit dem Billionen an Kapital aus dem Chaos fliehen, während Davos sich aufspaltet, die Kontrolle über wichtige Knotenpunkte der wirtschaftlichen Dynamik weiter entgleitet und den Menschen die Wahl klar vor Augen geführt wird.

Ihre Schlüssel, Ihr Geld. Ihre Schlüssel, eure Knechtschaft.

Denn wir sind an jenem sprichwörtlichen Scheideweg angelangt, an dem weitere Schläge dafür sorgen, dass sich die Moral nicht verbessert, sondern zu etwas Kaltem und Unerbittlichem verhärtet. Wenn die Orte, die am meisten unter Davos‘ Kontrolle stehen, in immer größeren Wirbeln des Wahnsinns versinken, wird die Kapitalflucht von dort alles übertreffen, was die Welt in fast hundert Jahren erlebt hat.

Kein noch so gutes Zureden und keine Regeländerungen werden diese Flut aufhalten können. Sie hat bereits begonnen. Kapital ist wie Wasser.

Und wenn es den Europäern untersagt ist, ihr Geld auf normalem Wege ins Ausland zu bringen – der Kauf von Immobilien in Florida ist immer eine gute Wette – dann werden sie alles nutzen, was ihnen zur Verfügung steht.

Kryptowährungen sind definitiv eines dieser Fluchtventile, vor denen sich EZB-Präsidentin Christine Lagarde mehr als vor allem anderen fürchtet.

Für meine Vorhersagen für 2022 läuft alles auf Folgendes hinaus:

Bitcoin wird sich zusammen mit Gold als wichtigstes Verwahrungsmittel für eine Welt im Chaos behaupten. Schulden werden in dieser Zeit zum schmutzigsten Wort in der englischen Sprache werden.

Der Handel sowohl mit Gold als auch mit Kryptowährungen wird volatil und unruhig sein, da der tägliche Finanzierungsbedarf des US-Dollars falsche Bewegungen nach oben und unten hervorrufen wird. Die Fed wird den Dollar verteidigen. Bitcoin wird seinen Höhepunkt erreichen und wahrscheinlich später im Jahr fallen, wenn die Krise in Europa ihren Höhepunkt erreicht und der vierjährige Bitcoin-Zyklus sich durchsetzt. Es wird ein titanischer Kampf sein.

Aber der erste Trend wird derselbe sein wie 2021: aufwärts. Während des Höhepunkts der Krise, die sich abzeichnet, sollte bitcoin der erste Vermögenswert der Wahl sein, in den die Anleger flüchten.

Der Grundstein für diese Fähigkeit wurde 2021 gelegt. 2022 ist das Jahr, in dem sie genutzt wird. Für Kapital, das nicht in Bitcoin fliehen kann, und für Zentralbanken, die ihre Reserven diversifizieren müssen, wird Gold weiterhin die erste Wahl sein. Gold wird im Jahr 2022 zu Bitcoin aufschließen.

Denn Kapital fließt dorthin, wo es am besten behandelt wird. Und trotz der Volatilität gibt es nur wenige Orte auf der Welt, die die Fähigkeit haben, Kapital besser zu behandeln als Bitcoin.

Zoff um geteiltes Bhakdi-Video: HG Maaßen bleibt bei kritischer Sicht auf Covid-Impfung

Zoff um geteiltes Bhakdi-Video: HG Maaßen bleibt bei kritischer Sicht auf Covid-Impfung

Am 31. Dezember teilte der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen (CDU), auf der Plattform GETTR ein Video von Professor Dr. Sucharit Bhakdi, in dem dieser die Gefahren der Covid-Vakzine erläuterte und appellierte, die Impfungen zu stoppen. Bei Maaßens Parteikollegen herrschte daraufhin Empörung: Karin Prien, schleswig-holsteinische Bildungsministerin, kündigte auf Twitter an, sie werde den Parteiausschluss Maaßens einfordern.

Sie begründete:

Wenn ein ehemaliger Spitzenbeamter und Verfassungsschützer solch einen verschwörungstheoretischen Unsinn verbreitet und sich dabei auf den Antisemiten Bhakdi bezieht, dann können wir als CDU das nicht länger tolerieren.

Was Menschen jüdischen Glaubens dazu zu sagen haben, dass Sucharit Bhakdi vom deutschen Mainstream dreist als Antisemit gebrandmarkt wird, lesen Sie hier: ‘Holocaust-Überlebende unterstützen Prof. Bhakdi gegen falsche Vorwürfe
Es sind Medien und Politiker wie Prien, die sich hier in ihrer ganzen Verkommenheit offenbaren – nicht der Mikrobiologe Bhakdi, dessen Expertise weltweit bis zu eben jenem Zeitpunkt geschätzt und gefragt war, bis er es wagte, Kritik am heiligen Covid-Narrativ zu äußern.

Maaßen: Kritik nicht als Spinnerei abtun

Letztere Tatsache stellte nun auch Hans Georg Maaßen in einem Schreiben an seine Parteikollegen fest, das “Tichys Einblick” exklusiv vorliegt. Darin hält er fest:

Es ist auffallend, dass Professoren und andere Wissenschaftler, die bisher hoch anerkannt waren, tausende von Patienten geheilt hatten, hunderte von Doktoranden und Habilitanden ausbildeten, für Entdeckungen und Erfindungen ausgezeichnet wurden, von einem auf den anderen Tag als Wirrköpfe, Verschwörungstheoretiker oder bestenfalls als senile Querulanten, die ihr Handwerk nicht beherrschen, diffamiert und diskreditiert werden, wenn sie sich kritisch zur Corona-Politik oder zu den mRNA-Impfstoffen äußerten. Ihre Fachexpertise, die vorher noch Menschenleben rettete, wird als Spinnerei abgetan.

Maaßen führt in seinem Schreiben aus, dass er es für absolut notwendig halte, dass die Fachöffentlichkeit, die Politik sowie die gesamte Gesellschaft sich mit kritischen Einwänden von Menschen wie Sucharit Bhakdi ernsthaft auseinandersetzen. Er weist auch auf andere Kritiker der mRNA-Vakzine wie Dr. Robert Malone und Dr. Michael Yeadon hin und weist auf deren Befürchtungen hin, dass die Impfstoffe das Immunsystem schädigen und Autoimmun- und Tumorerkrankungen hervorrufen können.

Das Leben und die Gesundheit von Millionen Bürgern ist ein so wichtiges Gut, dass man Kritik von anerkannten Fachleuten aus der Impfpraxis nicht als Spinnerei von Irrgeleiteten abtun darf. Eine Impfung ist mehr als nur “ein Pieks”.

Der Staat ist Maaßen zufolge verpflichtet, die Sorgen der Ungeimpften ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, dass Impfwillige einen Impfstoff erhalten, der ein Höchstmaß an Sicherheit bietet.

Notoperationen nach Impfungen

Maaßen selbst erläuterte, er sei kein Impfgegner, beschäftige sich aber wohl etwas intensiver als andere CDU-Politiker mit den neuen Impfstoffen: Er selbst habe nämlich bereits zweimal Impfkomplikationen erlitten und wolle nicht noch einmal infolge einer Impfung notoperiert werden.

Mein Blick auf die gegenwärtige Impfdiskussion ist vermutlich ein anderer als Ihrer. Ich hatte in meinem Leben bereits zwei Impfschäden oder, wie man auch sagt, Impfkomplikationen. Der erste Fall mit fünf Jahren. Ich musste kurz nach einer Impfung ins Krankenhaus und wurde notoperiert. Beim zweiten Mal war ich ein Jahr älter. Ich erhielt eine Kombinationsimpfung und musste ebenfalls kurze Zeit nach der Impfung operiert werden. 

Das angedrohte Parteiausschlussverfahren sei ein Angriff auf die Meinungsfreiheit sowie die innerparteiliche Demokratie. Wenn ein solches Verfahren stattfinden sollte, dann in Maaßens Augen gegen “die Person, die sich im Wahlkampf ganz offen für einen SPD-Kandidaten aussprach. Denn das ist parteischädigendes Verhalten”. Wer das war? Karin Prien natürlich. Sie forderte dazu auf, statt für Maaßen in Südthüringen für den SPD-Gegenkandidaten zu stimmen. Maaßens Ansichten, die letztendlich Urpositionen der ehemals konservativen CDU entsprechen, kollidieren nämlich immer wieder mit Priens linker Gesinnung. Es merkelt eben unverändert sehr in der “Christlich Demokratischen Union Deutschlands”…

Das vollständige Schreiben von Hans Georg Maaßen finden Sie hier bei “Tichy’s Einblick”.

One America News Network: 946.000 Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen oder sterben nach der Covid-Impfung

946.000 Amerikaner erlitten nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff schwere Nebenwirkungen oder starben. Der Impfstoff scheint nicht gegen Corona zu wirken, und geimpften Menschen geht es schlechter als ungeimpften. In Großbritannien zum Beispiel starben zwischen dem 16. August und dem 5. Dezember 268 Prozent mehr geimpfte als ungeimpfte Menschen.

Das US-Gesundheitsministerium berichtete, dass mehr als 100.000 Amerikaner nach der Corona-Impfung im Krankenhaus landeten.

Angelia Desselle aus Louisiana konnte nach der Impfung kaum aufstehen und leidet an einer neurologischen Störung, die nach Ansicht der Ärzte durch den Impfstoff verursacht wurde. Shawn Skelton aus Indiana hat seit der Pfizer-Spritze fast keine Kontrolle mehr über ihren Körper, der alle möglichen seltsamen Bewegungen macht.

Jummai Nache aus Minnesota mussten nach der Impfung beide Beine und Hände amputiert werden. Die 13-jährige Maddie de Garay aus Ohio ist von der Hüfte abwärts gelähmt, wird über eine Sonde ernährt und hat keine Kontrolle über ihre Körperfunktionen

Zehntausende von Menschen, darunter auch Kinder, sind an den Folgen der Impfung gestorben. Der 13-jährige Jacob Clynick aus Michigan starb im Schlaf, kurz nachdem er seine zweite Pfizer-Spritze erhalten hatte. Ein 11-jähriges Mädchen aus Georgia starb kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs von Pfizer. Auch ein 5-jähriges Mädchen starb vier Tage nach der Pfizer-Spritze. Ein 8-jähriges Mädchen erlitt sieben Tage nach der Pfizer-Spritze einen Schlaganfall und eine Hirnblutung.

„Wir sehen jetzt die Folgen dieses ungetesteten, unbewiesenen und übereilt entwickelten Impfstoffs, und sie sind viel schlimmer als wir befürchtet haben“, sagte Pearson Sharp von One America News. „Und das ist erst der Anfang.“