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mRNA-Pionier Malone: Corona-Panik erinnert an „Massenpsychose“
Robert Malone gilt als Pionier der mRNA-Technik. Nachdem er vor Impf-Nebenwirkungen warnte, fiel er zusehends in Ungnade. Als er nun das weltweite Pandemieverhalten als „Massenpsychose“ bezeichnete, folgte der Zensurhammer.
Vom Insider zum Aussätzigen in unter zwei Jahren – ein solches Schicksal widerfuhr dem Experten, der hunderte klinische Studien leitete. In einem dreistündigen Interview sprach er über zahlreiche Themen, die dem Mainstream nicht in den Kram passen – etwa über mutmaßliche Manipulationen bei der Pfizer-Zulassungsstudie. Er schilderte weiters, wie die Forschung zu wirksamen Medikamenten wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin blockiert wurde. Am beachtlichsten war aber seine Einlassung über die Tricks, welche die Mächtigen anwenden, damit das Volk sich dem Corona-Narrativ fügt. Er berief sich auf Ausführungen des klinischen Psychologen Mattias Desmet, der die historische Zuspitzung der 20er und 30er auf totalitäre Systeme mit einer Massenhypnose verglich.
Die Spaltung überwinden
In einer gespaltenen und verängstigten Gesellschaft wären die Menschen empfänglich für die als allein gültig dargestellten Lösungsansätze selbsterklärter Führungspersonen und folgen diesen notfalls bis in die Hölle.Malone erkannt darin Parallelen zur Corona-Zeit: „Es spielt keine Rolle, ob sie lügen, oder ob die Datenlage irgendetwas hergibt – wer deren Narrativ bezweifelt, wird sofort angegriffen.“ Die Überwindung der Spaltung und der Wiederaufbau sozialer Bindungen auf der Basis eines gemeinsamen Ausgangspunkts könne dies aber heilen. Das Video ging viral – ehe YouTube es löschte.
Zensur und Brandmarkung
Doch längst war es aber auf anderen Plattformen gespiegelt worden, die Bürger suchten es. Also trat Google auf den Plan. Am nächsten Tag konnte man in Echtzeit die Manipulation der Suchresultate beobachten. Wer „mass formation psychosis“ eingab, den vertröstete die Suchmaschine mit „schnell ändernden Resultaten“ und dem Fehlen „verlässlicher Quellen“. Bald war nicht das millionenfach gesehene Video zuoberst gelistet, sondern Artikel von Systemmedien, die Malone als „Anti-Vaxxer“, die Analyse als „rechtsextreme Schlagworte“ brandmarkten. Andere Suchmaschinen wie DuckDuckGo zeigten die Resultate hingegen weiter unverfälscht an. Übrigens: Malone wurde zuvor von Twitter verbannt, als er die Mediensteuerungsstrategie des Weltwirtschaftsforums rund um „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab ansprach. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Geimpft, gestorben, vergessen: „Er war noch nicht einmal in Rente“
Zehntausende Sachsen demonstrieren gegen eine drohende Impfpflicht, die CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer 2020 noch ausgeschlossen hatte. Zugleich werden mögliche Folgen von Corona-Impfungen weiter vertuscht. Das zeigt auch der Fall eines 63-jährigen Dresdners.
Von Johannes Schüller
„Ich lasse mich nicht impfen, egal was die hier machen“, unterstreicht Renate C. (Name von der Redaktion geändert) mit vehementer Stimme. In einer verwaisten Wohnung in einem Dresdner Altbau schildert sie, was mit ihrem Mann nach der ersten Corona-Impfung im Mai 2021 geschah. Ihre Geschichte ist eine von vielen verschwiegenen Hinterbliebenen der Opfer von Corona-Impfungen. Doch in der persönlichen Erzählung wird das ganze Ausmaß des dramatischen Schicksals, das auch Bekannte bestätigen, deutlich. Auch aufgrund drohender Repressalien möchte sie anonym bleiben. Vier Tage nach der ersten Impfung mit AstraZeneca brach der Mann von Renate C. auf der Arbeit zusammen. Der Notarzt konnte ihn nicht mehr retten. Kurz zuvor hielt sich Bernd C., der in der Getränkeproduktion arbeitete, noch körperlich fit und spielte Badminton. Sogar einen Gesundheitscheck habe er kurz vor der Impfung erfolgreich absolviert, berichtet sie. „Was dann passierte, ging unheimlich schnell“, betont die Witwe. Proteinklümpchen seien zum Herz vorgedrungen und hätten den Herzstillstand ausgelöst. Der Tod kam aus dem Nichts.
Todesursache wurde vertuscht
Doch den Befund zur Impfung als Todesursache hätten die Hinterbliebenen des Ehemanns und Vaters nur hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt bekommen. Die offiziell gemutmaßte Ursache für den plötzlichen Tod klingt indes mehr als zynisch. Man habe ihr vonseiten der Ärzte mitgeteilt, dass ihr Mann zu viel geraucht habe, berichtet Renate C. mit verbittertem Blick. Dabei sei ihr Mann Nichtraucher gewesen. Auf einen offiziellen Befund der Pathologie wartet die Familie seit Mai 2021 – obwohl sich selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. Ein offizielles Dokument zur Todesursache fehle bis heute. Dass Behörden sowie Haus- und Fachärzte oft die Nebenwirkungen einer Corona-Impfung kleinreden oder nicht melden, berichten zahlreiche betroffene Impflinge.
Das gesteht auch die Sächsische Staatsregierung zumindest indirekt ein. „Grundsätzlich sind nicht ‚Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen‘, sondern Verdachtsfälle einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfnebenwirkung gemäß Infektionsschutzgesetz (lfSG) an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Die Gesundheitsämter übermitteln diese Verdachtsfälle weiter an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und in Sachsen zusätzlich an die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA). Allerdings ist dieser Meldeweg an die Gesundheitsämter nicht allen Ärztinnen und Ärzten bekannt und deshalb davon auszugehen, dass unter Umständen nicht alle Verdachtsfälle, die an das PEI gemeldet werden, auch auf dieser Meldestrecke übermittelt werden (…)“, heißt es in der Antwort des ‚Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt‘ vom 15. November 2021 auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand.
Impfkritische Sachsen
Renate C. fühlt sich indes von Politik und Medien hintergangen. „Wir wissen gar nicht, was rauskommt. Was machen wir mit unseren Leuten? (…) Die Schuld wird auf den Toten abgeschoben, sodass er sich nicht wehren kann. Das sind alles falsche Äußerungen, um die Bevölkerung zu täuschen.“ Erst durch den Druck auf der Arbeit habe sich Bernd C. für eine Impfung entschieden. „Er war nicht überzeugt, dass es gesundheitlich etwas bringt“, unterstreicht die Witwe. Auch in Sachsen wird von Arbeitgebern seit einiger Zeit verstärkt zur Impfung gedrängt. Seit dem 24. November 2021 gilt in Arbeitsstätten die „3G-Regel“, entsprechend dem Infektionsschutzgesetz der BRD. „Wir werden nach Strich und Faden entmündigt“, erklärt die Witwe. „Jeder Impfstoff, den wir haben, ist ein Segen“, teilte indes Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer noch am 22. November mit. Doch viele Sachsen überzeugt das nicht: Das Bundesland bildet mit einer Quote von rund 59,2 Prozent an Corona-Zweitimpfungen laut dem Robert-Koch-Institut Mitte Dezember deutschlandweit das Schlusslicht. Das Ergebnis der Anfrage von Dr. Weigand bestätigt die Skeptiker. So wurden bis Ende Oktober insgesamt 36 Todesfälle in Sachsen, die in zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung stehen, offiziell an die LUA übermittelt.
Verzweifelter Widerstand
Dass die Impfung für diese Todesfälle verantwortlich ist, will das sächsische Sozialministerium nicht dezidiert ausschließen. „Die Beantwortung dieser Frage ist anhand der Staatsregierung vorliegenden Angaben/Daten nicht möglich“, heißt es salomonisch. Insgesamt wurden demnach 386 Fälle „einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfnebenwirkung“ dem LUA bekannt. Zu den häufigsten genannten Verdachtsfällen zählen laut der Anfragebeantwortung zerebrale Infarkte (20 Fälle), Thrombose (15 Fälle), Lungenembolie (14 Fälle), Kopfschmerzen (zwölf Fälle), Peri-/Myokarditis (zwölf Fälle), Schwindel (elf Fälle), Fieber (sieben Fälle), Sehstörung (sechs Fälle), Hirnblutung (sechs Fälle) und Fazialisparese, also Gesichtslähmung (vier Fälle). Die Dunkelziffer liegt laut Experten indes hoch. Bis Ende Oktober wurden laut Robert-Koch-Institut in Sachsen insgesamt 4.648.159 Impfdosen verabreicht. „Meine Kinder lassen sich nicht impfen. Die haben gesehen, was los ist“, erklärt Renate C.. Auch eine drohende Impfpflicht werde daran wohl nichts ändern. „Ich weiß nicht, was hier das eigentliche Ziel ist“, erklärt sie mit verzweifeltem Blick.
Maßnahmen nicht ausgeschöpft: Die Impfpflicht schürt gesellschaftliche Konflikte
Wissenschaftler verschiedener Disziplinen wenden sich in einem Brief, in dem sie erklären, welche wissenschaftlichen Gründe gegen die Einführung einer Impfpflicht sprechen, an den Bundestag. Im ersten Teil des Briefes wird die Spaltungspolitik des Corona-Regimes und verurteilt, im zweiten die Gefährlichkeit der Nebenwirkungen der Corona-Spritzen thematisiert. Im dritten Teil wird die Unvereinbarkeit der Impfpflicht mit dem Grundgesetz herausgearbeitet. Im vierten und letzten Teil geht es um das Versagen der Politik im Gesundheitsbereich, das Märchen von angeblich überfüllten Intensivstationen und Krankenhäuser, das sich statistisch nicht belegen läßt und die fehlerhafte Annahme, dass die Impfung die Pandemie beenden könnte.
Teil 4 von 4. Teil 1 finden hier, Teil 2 hier und Teil 3 hier. Den gesamten Brief finden sie hier und am Ende des Beitrages.
5. Argument: Die Überlastung der Krankenhäuser durch COVID19-Erkrankte wird durch
die statistischen Daten nicht eindeutig belegt
Die allgemeine Impfpflicht wird unter anderem damit begründet, die Krankenhäuser und insbesondere die Intensivstationen zu entlasten. In diesem Zusammenhang zeigen sich ebenfalls viele offene Fragen. 1.) So liegen selbst nach fast zwei Jahren Pandemie keine gesicherten Erkenntnisse dazu vor, welcher Anteil der gemeldeten COVID19-Patienten in Krankenhäusern wegen einer COVID19-Erkrankung behandelt wird und welcher Anteil aus anderer Ursache im Krankenhaus ist.
Keine Informationen zu Vorerkrankungen und Impfstatus
2.) Zu Impfstatus, Altersverteilung und Vorhandensein von Vorerkrankungen der tatsächlichen COVID19-Patienten liegen keine ausreichenden statistischen Informationen vor.
3.) Krankenhäuser unterliegen bei der Bereitstellung von Behandlungskapazitäten zu COVID-19 wirtschaftlichen Zwängen und politischen Anreizen. Anhaltende Debatten um die tendenziell sinkende Zahl von als „betreibbar“ gemeldeten Betten unter sich verändernden Rahmenbedingungen führen zur Frage: Kann eine Entlastu ng dieses Systems nicht eher durch eine angemessene und transparente administrative und finanzielle Unterstützung erreicht werden?
6. Argument: Andere Maßnahmen als das Impfen sind nicht ausgeschöpft
Die einseitige Propagierung der Impflicht setzt die bereits in den letzten zwei Jahren geübte Vernachlässigung anderer wirksamer Maßnahmen gegen die Pandemie fort, wie die fehlende Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte und Ärzte, den Erhalt
bzw. die Wiederaufstockung der Intensivbettenkapazität sowie die Entwicklung und Anwendung von Therapien und Medikamenten.
7. Argument: Die COVID19-Impfpflicht forciert gesellschaftliche Konflikte
Die Impfpflicht beruht auf der Annahme, die Gesellschaft könne damit in die Normalität zurückkehren. Das Gegenteil ist der Fall: Die Gesellschaft wird tiefer gespalten. Bürgerinnen und Bürger, die sich aus medizinischen, weltanschaulichen, religiösen oder anderen
Gründen bewusst gegen eine Impfung entscheiden, werden ausgegrenzt, möglicherweise sogar strafrechtlich verfolgt. Der öffentliche Diskurs schafft künstliche Welten, in denen kritische Stimmen kaum zu vernehmen sind. Auch die Sprache selbst wird in die Rolle einer Erfüllungsgehilfin kontroverser politischer Ziele gedrängt.
Ideologisierung der Wissenschaft
Vereinfachende Definitionen („Geimpfte“ – „Ungeimpfte“) befördern die Polarisierung in unserer Gesellschaft; euphemistische Kürzel wie „2 -G“ verschleiern, dass eine (große) Minderheit systematisch, öffentlich und rigide vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt wird. Durch die wachsende Politisierung kommt es auch in der akademischen Forschung fächerübergreifend zu einer ideologisierenden Vereinheitlichung als „die Wissenschaft“. Dieses stellt eine Missachtung des pluralen, freien Diskurses zum dringend notwendigen Erkenntnisgewinn zu Nutzen und Risiken der Impfung dar. Das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in den Staat könnte durch eine Verstärkung dieses Kurses grundlegend erschüttert werden. Die daraus entstehenden Konflikte ziehen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Mitleidenschaft.
Blick auf alle Dimensionen der Krise: Gegenwärtige Lage endlich beenden
Die vorgebrachten sieben Argumente sollen Fragen aufwerfen, deren Klärung Vorbedingung für eine Entscheidungsfindung bezüglich einer Impfpflicht gegen Covid-19 sein sollte. Die Argumente richten sich jeweils nicht gegen eine bestimmte inhaltliche Position. Sie sind vielmehr Argumente dafür, dass es in der gegenwärtigen Situation darauf ankommt, in der Wissenschaft eine gemeinsame Fragehaltung zu entwickeln, die es erlaubt, eine im Moment nicht vorhandene solide Grundlage zu gewinnen, um mit Blick auf alle Dimensionen der Krise gesundheitliche und seelische Not miteinander zu lindern. Wir bitten darum, aus diesem Geiste der Freiheit der Wissenschaft und der Würde des Menschen heraus gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, die gegenwärtige Lage mit ihrem vielfachen Leid sowie der Spaltung unserer Gesellschaft zu überwinden und ihre Narben dauerhaft zu heilen.
Und plötzlich ganz neue Töne in einigen Medien
Es war schon eher eine große Überraschung, als eines der fürstlich mit Inseratengeldern alimentierten Medien des Landes plötzlich eine Kehrtwende vollzog und die von der Regierung propagierte Impfpflicht infrage stellte.
So schrieb etwa Kronen-Zeitungschefredakteur Klaus Herrmann unlängst am Schluss seines Kommentars “Brief an die Leser”: “Als Gewissheit bleibt da: Bestes Mittel gegen die Pandemie wären Hausverstand und Eigenverantwortung. Also: anwenden!” In selbiger Ausgabe (Donnerstag, 6. Jänner) kamen auch in der Aufmachergeschichte der Krone “Jetzt wackelt die Impfpflicht” Experten zu Wort, die sich gegen den Plan der Regierung aussprachen. Auch die mehr als hunderttausend Stellungnahmen auf der Parlamentsinternetseite zu dem Gesetzesentwurf werden erwähnt.
Medien-Kampagne gegen Impfpflicht?
Und dies alles ohne das inzwischen gewohnte “Hinhauen” und verächtlich machen eben jener, die andere Meinungen haben und die Maßnahmen der Regierung kritisch hinterfragen. Auch in folgenden Ausgaben blieb das Kleinformat an dem Thema dran und berichtete geradezu genüsslich, dass die “Unterstützung für (die) Impfpflicht bröckelt”, weil etwa Burgenlands Landeshauptmann Peter Doskozil oder andere SPÖ-Politiker zurückrudern und auch die Sozialpartner vermehrt ihre Bedenken anmelden würden. Das zudem auch eine Umfrage veröffentlicht wird, bei der 68 Prozent die Pflicht zum Jaukerl ablehnen, sieht fast nach einer beginnenden Kampagne der Krone aus, die nicht so laufen könnte, wie die Regierung will.
Regierungs-Pressekonferenz zur Impfpflicht: Geschwurbel um die Wichtigkeit des Stichs
In einer heutigen Pressekonferenz stellten Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP), Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) den Entwurf zum Impfpflicht-Gesetz vor, der kommende Woche im Nationalrat beschlossen werden soll. Diese soll in drei Phasen kommen.
ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer begann mit einer Werbung für die Impfung, die ihn vor einem schweren Verlauf bei der deutlich harmloseren Omikron-Variante bewahrt habe. Statistisch dürfte er nicht zur Risikogruppe gehören, ein milder Verlauf also nicht unbedingt auf die zweifelhafte Wirkung der Impfung zurückzuführen sein, denn immerhin gab es auch die “asymptomischen” Verläufe ohne jegliche Beschwerden bereits seit Anbeginn der Pandemie.
Drei Phasen der Impfpflicht
Wenig überraschend hält die Regierung an dem Corona-Spritzenzwang fest und will das Gesetz, trotz gewisser Kalamitäten mit der ELGA im Nationalrat beschließen. Dabei macht man allerdings aus der Not eine Tugend. Denn kommen soll die Impfpflicht für alle ab 18 Jahren nun in drei Phasen:
1. Phase: Startet Anfang Februar mit dem Inkrafttreten des Gesetzes. Hier sollen schriftliches Informationen an alle Haushalte versendet werden, dass eine Impfpflicht in Österreich existiert.
2. Phase: Beginnt am 15. März. Die Einhaltung der Impfpflicht wird als Kontrolldelikt überprüft. So muss der Impfstatus gegenüber kontrollierenden Organen, etwa der Polizei im Zuge ihrer Tätigkeit bei Straßenverkehrskontrollen offengelegt werden. Bei Verstößen gibt es Strafen in Höhe von bis zu 600 Euro.
3. Phase: Ab dann sollen alle an die Impfpflicht mittels eines Schreibens erinnert werden und einen Impftermin zugeschickt bekommen. Wenn dieser Aufforderung binnen eines Monats nicht nachgekommen wird, drohen abermals Strafen im vereinfachten Verfahren von bis zu 600 Euro oder später im ordentlichen Verfahren mit bis zu 3.600 Euro. Diese Phase tritt jedoch erst durch eine weitere Verordnung in Kraft, da hierfür die Vernetzung der Daten (ELGA, digitaler Impfpass etc.) erforderlich ist.
Regierung fürchtet dritte Phase
Geht es nach der Regierung, so soll die 3. Phase nach Möglichkeit nicht in Kraft treten, weil die Impfquote bereits vorher gestiegen ist. Dies entspringt vermutlich dem Wunsch, eine Überlastung der Behörden und der Verwaltungsgerichte durch Einsprüche zu verhindern, die diese sogar lahmlegen könnte. Nicht umsonst hatte bereits die Stadt Wien und auch andere vor einem enormen Verwaltungsaufwand und auch vor Kosten, welche die Einnahmen durch die Strafen bei weitem übersteigen könnten, gewarnt.
Da sich auch auf Nachfragen in der Pressekonerenz die drei anwesenden Regierungsmitglieder keinen Termin für den Beginn der dritten Phase entlocken ließen, scheint es fast, als würde man hoffen, dass die Impfquote steigt bzw. auf Zeit spielen, um den Verwaltungsapparat aufstocken zu können, um der Aufgabe gewachsen zu sein. Nicht umsonst wurde auch immer wieder betont, dass es nicht das Ziel sei, die Bürger zu strafen sondern die Impfquote zu erhöhen. So erklärte auch Gesundheitsminister Mückstein, dass seit der Ankündigung einer allgemeinen Impfpflicht die Zahl der gültigen Impfzertifikate um 10 Prozent und die Zahl der Booster-Impfungen um 30 Prozent gestiegen seien.
Hohe-Lied auf die Gen-Therapie
Einige Aussagen während der Pressekonferenz ließen jedoch aufhorchen. Das die Impfung wichtig sei und schütze, war sowohl von Kanzlerdarsteller als auch von den beiden Ministerin unisono zu vernehmen. Auch dass die Impfung erst wieder die Freiheit und die Normalität, nach der sich alle sehnen zurückbringen könnte. Gesundheitsminsiter Mückstein verstieg sich sogar in die Aussage, dass die Impfung wichtig sei, da unbekannt ist, wie gut der Immunschutz nach Omikron-Infektion sei. Dass die derzeitig vorhandenen Impfungen keineswegs auf diese Variante ausgelegt sind und auch – wie das Beispiel des Kanzlers zeigt – trotz dreier Dosen eine Infektion nicht verhindern, läßt allerdings Zweifel an dem Sinn der Impfung aufkommen. Auch wenn der Gesundheitsminister die Ansicht vertritt, dass eine Impfung das Immunsystem besser und sicherer trainieren würde, als Ansteckung mit Corona.
Aufhören die Stiche zu zählen
Interesant war auch, dass abermals die Impfung als solidarischer Akt beschworen wurde, um sich und andere zu schützen, wobei Geimpfte ähnlich ansteckend sind wie Ungeimpfte und sowohl erkrankenals auch das Virus weitergeben können. Dennoch erklärte Bundeskanzler Nehammer gleich zu Beginn, dass es kein Kampf Geimpfte gegen Ungeimpfte sei, sondern dass es darum gehe als Gesellschaft in Freiheit zu leben und nur aus diesem Grund eine Impfpflicht notwendig sei. Und man habe es zudem nur der Impfung zu verdanken, dass man nun so gut durch die Omikron-Welle komme.
Ebenso wurde Wert darauf gelegt festzustellen, dass die Ungeimpften nur zu ihrem eigenen Schutz nach wie vor im Lockdown seien. Eine gewagte Erklärung dafür, dass die Regierung stillschweigend ihren eigenen 5-Stufenplan geflissentlich ignoriert, denn aufgrund der Intensivbettenauslastung müsse schon lange wieder Stufe 1 bzw. Stufe 2 statt Stufe 5 in Kraft sein. Auch eine weitere Aussage zeigte, wohin der Weg geht. So will man in Zukunft offenbar damit aufhören den einzelnen Stichen Nummern oder Ziffern zu geben und lediglich noch von Auffrischungsimpfungen sprechen.
Justiz am Zug: Pandemie der Geimpften durch harte Daten belegt!
Zum Schutz der Menschheit sind die CoV-Täterschaften dingfest zu machen
Jüngste medizinische Daten belegen CoV-Impfsupergau

CoV-19 Fälle – Hospitalisierungen – Tote:
Nicht-Geimpfte in grün & Geimpfte in rot
Die Pandemie der CoV-Experimentiergeimpften
Letzte Statistiken der öffentlichen Gesundheitsbehörde aus Schottland (Public Health Scotland/PHS), publiziert in der letzten Woche im The Daily Exposè UK – lassen das von Politiker und Medien weit verbreitete Märchen zu den vermeintlich milderen Verläufen dank Experimentierimpfungen endgültig zerplatzen:
- Acht aus zehn CoV-Fällen sind Experimentier-Geimpfte!
- Sieben aus zehn CoV-Hospitalisierungen sind Experimentier-Geimpfte!
- Acht aus zehn CoV-Todesfällen sind Experimentier-Geimpfte!
CoV‑2 Fälle nach dem Auftauchen von Omicron:

Balkendiagramme zeigen die fatale Explosion der Fällen an Experimentiergeimpften – markiert in gelb & rot – nach dem Auftauchen der CoV-Omicron-Variante.


Einzelkurven zeigen das extreme Ansteigen der Fälle bei den mehrfach Geimpften:
- gelbe Linie unten – einfach Geimpfte
- grüne Linie – Nicht-Geimpfte gesamt
- rote Linie – zweifach Geimpfte
- gelbe Linie – dreifach Geimpfte
- dunkelrote Linie oben – Experimentier-Impfopfer gesamt
Über den Zeitraum 20.11.2021 bis 07.1.2022 sind in Schottland 285.434 Geimpfte (markiert in rot) an CoV-19 erkrankt. Die Zahl der nicht geimpften CoV-Erkrankten (markiert in grün) belief sich auf 64.638 Fälle: Nicht-Geimpfte machen nur 18.2%!
CoV‑2 Hospitalisierungen nach Auftauchen von Omicron
In der ersten Januarwoche befanden sich 528 Geimpfte gegenüber 145 Nicht-Geimpften in schottischen Spitälern. Das macht für Nicht-Geimpfte nur 21.5%!
Die Einzelkurven zeigen, dass ab 18. Dez. 2021 die Hospitalisierungen bei den dreifach Geimpften in die Höhe schossen. Einfach-Geimpfte folgen der Entwicklung mit einem Anstieg selbst noch in der ersten Woche des Jahres 2022.
2.485 Geimpfte (markiert in rot) wurden in Schottland gegenüber nur 856 Nicht- Geimpften (25.6%) im Zeitraum vom 20. Nov. 2021 bis 7. Januar 2022 hospitalisiert.
CoV‑2 Tote nach dem Auftauchen von Omicron
Dramatisch zeigt sich die Lage bei den Todesfällen: Die Zahl der Todesfälle unter den Geimpften übersteigt um ein Vielfaches die Todesfälle Nicht-Geimpfter.
Not-Vaccinated – Nicht-Geimpfte gesamt
1 Dose Vaccinated – einfach Geimpfte
2 Dose Vaccinated – zweifach Geimpfte
3 Dose Vaccinated – dreifach Geimpfte
Vaccinated – Geimpfte gesamt
Die Grafik zeigt: Unter den dreifach Geimpften gibt es die meisten Todesfälle
Über den Zeitraum vom 13. November 2021 bis 31. Dezember 2021 beliefen sich in Schottland die CoV-19 Todesfälle auf insgesamt 518 Personen: Davon waren 424 Personen geimpft gegenüber 94 Todesfällen Nicht-Geimpfter: Die machen nur 18.1%
Schlussfolgerungen und juristische Konsequenzen
Die von den Medien, der Politik und Staatsmedizinern verbreitete Hypothese, dass Experimentierimpfungen vor schweren Verläufen und Hospitalisierungen schützen, sind aufgrund harter Zahlen als Irreführung im Dienste von Big Pharma entlarvt.
Genau das Gegenteil war richtig: Die aufgenötigten Experimentierimpfungen zerstören das natürliche Immunsystem und machen Menschen verstärkt nur krank. Das falsche Narrativ durch mehrfache Booster-Impfungen das Totalversagen der Zweifachimpfungen zu kompensieren hat sich als letzte große Lüge herausgestellt. Dieses hat sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schon erkannt:
WHO Direktor Dr. Tedros ruderte schon zurück: „Die Zusammensetzung der gegenwärtigen Impfungen bedarf einer Verbesserung, um den fortgesetzten Schutz gegen Infektion und Krankheit gemäß WHO-Vorgaben sicherzustellen… es ist unwahrscheinlich eine Impfstrategie die auf wiederholten Auffrischungsimpfungen der ursprünglichen Zusammensetzung der Impfung basiert aufrechtzuerhalten.“ Anmerkung: Korrumpierte Politik- sowie mit Steuergeldern geförderte Dilettanten in den Medien behaupten ungestraft bis heute das genaue Gegenteil.
Zur Letalitätsrate von Covid hat der führende Epidemiologe und Stanford University Professor John Ioannidis eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Überlebensrate von mit CoV infizierten Personen unter 20 Jahren 99,9987 % beträgt. Für alle Altersgruppen werden di Sterberaten (IFR), wie folgt zusammengefasst:
Quelle: www.zerohedge.com/covid-19/covid-survival-rate-under-20s-999987-stanford-epidemiolgy-prof-study
Die tiefen Letalitätsraten legen nahe, den Fokus der Behandlung von CoV‑2 anstelle von Impfungen auf Medikamente zu legen, die sofern im Frühstadium der Erkrankung angewandt, rasche Genesung versprechen. Big Pharma und eine gekaufte Politik haben es jedoch verstanden, seit langem vorhandene, bewährte Medikamente mit denen aber kaum Geld zu machen wäre, von den Patienten mit widerrechtlichen Methoden fernzuhalten.
Dies ist ein Medizin-Skandal der Sonderklasse – der wird noch zu verfolgen sein:
Es ist unakzeptabel, dass nationale Politclowns im Dienste transnationaler Eliten, im Tandem mit von außen gesteuerten Medien samt einer korrumpierten Wissenschaft wissenschaftlichen Schwachsinn mit schwersten gesundheitlichen Schäden an den Bevölkerungen ungestraft öffentlich verbreiten. Hier hat eine unabhängige Justiz, sofern noch vorhanden, einzuschreiten und jenem Treiben ein Ende zu setzen.
Quellenangaben:
- Alle CoV-Grafiken mit freundlicher Genehmigung des Daily Exposè UK . Die von Daily Exposè verwendeten statistischen Reporte sind:
- Covid-19 Statistical Report as at 20 Dec 21
- Covid-19 Statistical Report as at 05 Jan 22
- Covid-19 Statistical Report as at 10 Jan 22
- Das Link zur Studie von Prof. J. Ioannidis
Rede von Nobelpreisträger Luc Montagnier auf der Demonstration in Italien gegen die Impfpflicht
byoblu.com: Dies ist vielleicht der wichtigste Samstag der Demonstrationen seit Beginn der Aufstände in ganz Europa. In Wien findet eine von der politischen Opposition organisierte Großveranstaltung statt, während sich in Italien die Plätze in Rom und Mailand füllen. Von 15.00 bis 18.00 Uhr fand in Mailand auf der Piazza XXV Aprile eine große Demonstration statt, die von „Per l’Italia“ zusammen mit Paragone-Italexit organisiert wurde. Für die Verteidigung der verfassungsmäßigen Rechte und gegen den Umgang der Regierung mit dem Gesundheitsnotstand und den Grünen Pass. Mehrere Gäste betraten die Bühne, darunter der ehemalige Pilot Marco Melandri und Dr. Donzelli. Der am sehnlichsten erwartete Gast war zweifellos der Nobelpreisträger Luc Montagnier. Im Folgenden finden Sie die Abschrift seiner Rede:
Die Rede von Luc Montagnier:
Es gibt Bilder, die auch für mich außergewöhnlich sind, von kleinen Bakterien sogar im Darm, die voller Viren sind. Es handelt sich um einen Kampf zwischen Bakterien und Viren, die auch mit der richtigen Ernährung und Hygiene bekämpft werden müssen. Es ist nicht nur der Impfstoff, der heilen wird, sondern die Kombination von Behandlungen, die diese Krankheit beseitigen wird. Es wurde ein großer strategischer Fehler begangen, es wurde etwas synthetisiert und isoliert. Im Gegensatz zu dem, was zu Beginn gesagt wurde, schützen diese Impfstoffe überhaupt nicht, und das kommt langsam ans Licht. Das ist heute wissenschaftlich allgemein anerkannt. Das zeigen nicht nur die wissenschaftlichen Experimente, sondern auch alle Patienten, deren Wirkungen analysiert wurden und es so beweisen haben. Anstatt zu schützen, wie gesagt, kann es sogar andere Infektionen fördern. Das Protein, das in Impfstoffen gegen dieses Virus verwendet wird, ist tatsächlich giftig. Der Impfstoff wurde nicht entwickelt, um zu töten, sondern um zu schützen, und es hat viele Todesfälle gegeben, darunter junge Sportler, die aufgrund dieses Impfstoffs große Probleme haben. Es ist ein absolutes Verbrechen, Kindern heute diese Impfstoffe zu verabreichen.
Stoppen wir die Massenimpfungen
Es kann auch sehr ernste Nervenkrankheiten im Gehirn verursachen. Wegen der Langzeitwirkungen dieses Impfstoffs sterben so viele Menschen. Neurologische Erkrankungen können schon bei der ersten Dosis auftreten, nicht erst bei der zweiten. Bis heute kann niemand vorhersagen, wie viele dieser jetzt geimpften Menschen in Zukunft schwere neurologische Probleme haben werden. Ich fordere alle meine Kollegen auf, die Impfung mit dieser Art von Impfstoff unbedingt einzustellen. Die Ärzte von heute wissen genau, was ich sage, und deshalb sollten sie sofort eingreifen, denn es geht um die Zukunft der Menschheit. Viele Länder haben die Behandlung vergessen, es gibt nicht nur den Impfstoff, sondern auch Medikamente, die nicht verwendet wurden und die sehr gut wirken, wie z. B. Antibiotika.
Die Ungeimpften werden die Menschheit retten
Es liegt an Ihnen, insbesondere an den Ungeimpften, die Menschheit eines Tages zu retten. Nur die Ungeimpften werden in der Lage sein, die Geimpften zu retten. Geimpfte Menschen, die auf jeden Fall in medizinische Zentren gehen müssen, um gerettet zu werden. Wir müssen vermeiden, auf diejenigen zu hören und ihnen eine Stimme zu geben, die kein Recht dazu haben, und die Wissenschaft für sich selbst sprechen lassen. Ich wiederhole: Es sind die Ungeimpften, die in der Lage sein werden, die Menschheit zu retten.
Zu Beginn waren die großen multinationalen Pharmakonzerne aus wirtschaftlichen Gründen sehr an Impfstoffen interessiert. Das hat sie nun überholt, und wir müssen zur Achtung der wissenschaftlichen Wahrheit zurückkehren. Die Entwicklung der klinischen Situation muss sorgfältig überwacht werden, insbesondere bei denjenigen, die mit 1, 2 oder 3 Dosen geimpft wurden, denn es gibt wissenschaftliche Studien über schwere Gehirnkrankheiten. Und der Nebel, der sich über die wissenschaftlichen Nachrichten gelegt hat, muss gelüftet werden. Es ist wichtig, dass die Medizin und die wissenschaftliche Wahrheit in den Medien und im Mainstream erscheinen.
Wissenschaftliche Forschung hört nicht auf
Besonders für Menschen mit anderen Krankheiten, wie z. B. Krebs, ist es sehr wichtig, dass sie nicht geimpft werden, weil Aluminium in die Zellen eindringt und noch krebserregender ist, sodass die Kranken noch früher sterben, anstatt geheilt zu werden. Die Forschung geht weiter, und ich und mein ganzes Team forschen weiter an diesem Virus. Die Forschung hört nicht auf, wir sind noch nicht am Ziel.
Der Mensch wird gewinnen, wenn er sich auf das Naturgesetz konzentriert, und nur auf dieses. Jeder Bürger ist frei und muss auch politischen Ideen folgen, nutzen Sie die nächsten Wahlen, um Ihre Meinung zu äußern.
Was würde ich heute zu einem jungen Menschen sagen? Sie müssen unbedingt handeln, jeder Einzelne von Ihnen, und die Wahrheit hinter den Lügen herausfinden. Es lebe die Freiheit.
Drohender Asteroideneinschlag, na und? Corona ist die bessere Katastrophe
Come down Global Killer… (Symbolbild:Imago)
„Ein Asteroid soll uns alle umbringen? Was für ein lächerliches Science-Fiction-Geschwätz!” Empört über derlei Schwurbelei und Fake-News packte der Tyrannosaurus den Stegosaurus und fraß ihn auf. Leider gab es kurz darauf tatsächlich den gewaltigen Einschlag – und 60 Millionen Jahre später essen die Menschen die letzten Nachfahren des Tyrannosaurus frisch vom Grill oder mit etwas Salz als Frühstücksei. Das ist in der Tat demütigend.
Asteroiden haben überall auf unserem Planeten Spuren hinterlassen; ob zum Guten oder zum Schlechten, das war allerdings immer ein Glücksspiel. Sie brachten Wasser und Aminosäuren auf die Erde, aus denen das Leben entstand, rotteten höchstwahrscheinlich die Dinosaurier aus, töteten aber auch immer wieder Menschen. Der Spruch „Die Gallier haben Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt” bezieht seinen Hintergrund daraus. Für Schmiede in Süddeutschland brachten sie in der Antike einen gewissen Wohlstand, noch heute findet man dort Spuren von Metall, das aus dem Weltall kam und damals zu Waffen für die Römer verarbeitet wurde.
Aber daran liegt es wohl nicht, dass die dicken Brocken aus dem All als Bedrohung nicht ernst genommen werden. Zumindest in Deutschland nicht, denn die NASA hat gerade in der letzten Woche einen Test begonnen, ob man mit ihnen Billard spielen und sie aus der Bahn werfen kann. Nach deutschem Geschmack ist das alles zu viel Science-Fiction, mit der man hierzulande auch wegen ihrer Möglichkeiten zum Ausblick auf künftige totalitäre Systeme auf Kriegsfuß steht. Das Thema ist zu abstrakt und hat mit unserem Alltag nichts zu tun, taugt höchstens für einen Schockmoment in der „Bild“ oder für das Kino.
Ein Fall für geübte Unheilspropheten
Da müssten wir schon Karl Lauterbach als Deutschlands geübtesten Unheilspropheten ins Boot holen, um diesen Zustand zu ändern. Wenn er das Thema für sich entdeckte und in die Talkshows trüge, liefe ein Großteil der Deutschen nur noch mit panischem Dauerblick gen Himmel umher. Unsere Straßen verwandelten sich in ein einziges Chaos von hupenden Autofahrern, und Fußgänger liefen sich gegenseitig über den Haufen. Die Bundesregierung müsste eine Warn-App entwickeln lassen (die selbstverständlich nicht funktioniert). Jeder Kieselstein, der sich aus einem Vorgarten auf den Bürgersteig verirrt hätte, würde zum Vorboten der kommenden Auslöschung der Menschheit erhoben.
Wie müsste man sich eine Lanz-Talkshow in diesem Fall vorstellen? „Zwei wichtige amerikanische Studien aus den Neunzigern haben gezeigt, dass ein Einschlag Millionen Menschen das Leben kosten würde. Damals kamen in den USA zahlreiche Bürger durch Sturmfluten und einschlagende Gesteinsbrocken ums Leben. Wir müssen jetzt etwas unternehmen – ich schlage der Ministerpräsidentenkonferenz eine sofortige Helm- und Schwimmwestenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Innenräumen vor! Das wird uns zuverlässig vor der Gefahr schützen!” – „Aber Herr Lauterbach, das waren Spielfilme! Armageddon und Deep Impact – Sie werden sich erinnern, das war noch die Glanzzeit von Bruce Willis!” – „Wollen Sie etwa die Kompetenz dieses anerkannten Bohrexperten in Zweifel ziehen, Herr Lanz? Am Ende behaupten Sie noch, dass Präsident Freeman ein schlechtes Katastrophenmanagement betrieben hätte!” – „Äh, Herr Minister, Morgan Freeman ist ebenfalls ein Schauspieler!” – „Ach, jetzt werden Sie auch noch rassistisch, Sie Querdenker! Sie wissen schon, dass Sie damit das Geschäft der AfD betreiben!”.
Ölplattform mit Heuschnupfenproblem
Daraufhin zwänge ein Shitstorm – angeführt von Jan Böhmermann – das ZDF, die Sendung von Markus Lanz augenblicklich abzusetzen und seinen Sendeplatz dem ZDF-„Magazin Royale” abzutreten, aus Gründen der „Qualitätskontrolle“ versteht sich. Die Schutzhelm- und Schwimmwesten-Hersteller freuen sich, da sie nun in aller Munde sind und ängstliche Bürger ihnen die Produkte aus den Händen reißen. Dazu noch die Corona-Maskenpflicht: Deutschland sähe aus wie eine riesige Ölplattform mit Heuschnupfenproblem.
Nein, vielleicht wäre das dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Zudem gibt es bei Asteroiden auch das Problem der politischen Vermarktung: Man kann zwar eventuell der Vorgängerregierung mangelnde Vorsorge vorwerfen – aber selbst das geht in Deutschland nicht, da die SPD maßgeblich an selbiger beteiligt war. Da es im Weltall auch kein rechts und links gibt – es sei denn, man betrachtete Berlin als Zentrum des Universums und als stetigen Fixpunkt – könnte man noch nicht einmal einer Partei die Schuld zuweisen. Obwohl auch das in Deutschland nicht ausgeschlossen ist; beim Klimawandel geht es schließlich auch – obwohl der sich reichlich wenig für die Opposition im Bundestag interessieren dürfte. Und selbst wenn die NASA mit ihrer Forschung bereits Fortschritte gemacht hätte: Unter dem Vorwand der internationalen Zusammenarbeit könnte man eventuell die Steuern erhöhen, aber das Regieren wäre damit allein nicht erleichtert.
Ich vermag nicht zu beurteilen, ob der uns nahende Asteroid tatsächlich gefährlicher wäre als Omikron, wie Experten berechnet haben wollen:
(Screenshot:Twitter)
Sicher aber ist, dass so ein Virus allemal besser geeignet ist, die Bevölkerung bei der Stange zu halten, als jedes kosmische Verhängnis. Gerade gestern sind wieder zwei gestandene Männer vor mir geflohen, weil ich kurz gehustet habe („Bleiben Sie bloß weg von mir!”) – und das in der Raucherecke, wo ein wenig Röcheln nun wirklich nichts Ungewöhnliches darstellt. Was für ein gesellschaftliches Feindbild hingegen könnte man schon aus einem Gesteinsbrocken konstruieren? Das hätte vielleicht in religiöseren Zeiten noch funktioniert, indem man einer missliebigen Gruppe vorgeworfen hätte, den Zorn Gottes erregt zu haben. Doch hier ist die Rationalität noch nicht beseitigt worden.
Kurzum: Corona ist einfach die bessere Katastrophe. Man kann politisch und gesellschaftlich einfach viel mehr daraus machen: Den Bürgern ihre Rechte entziehen und sie so in Panik versetzen, dass sie es noch nicht einmal merken. Und sie zu einer Impfung zwingen, die ähnlich „sinnvoll“ zu sein scheint wie eine Schwimmweste gegen einen Asteroiden. Eine Katastrophe ist eben nur dann von Nutzen, wenn sich aus ihr auch Nutzen ziehen lässt.
SOS-Méditeranée: Migrantenhelfer fordern von Ampel-Koalition staatliche Seenotrettung

SOS-Méditeranée Deutschland will sich vom internationalen Verbund der Hilfsorganisation lösen und ein eigenes Schiff ins Mittelmeer entsenden. Von der Ampel-Koalition fordert sie den Einsatz für ein „staatliches organisiertes Seenotrettungsprogramm“.
Die Flüchtlingshilfsorganisation SOS-Méditeranée Deutschland hat eine staatliche Seenotrettung gefordert, um Migranten nach Europa zu bringen. „Die neue Bundesregierung muß sich dafür einsetzen, daß es ein staatliches organisiertes Seenotrettungsprogramm der EU gibt“, sagte die neue Geschäftsführerin Maike Röttger dem Evangelischen Pressedienst. „Sonst sterben weiter Menschen.“
In den vergangenen Wochen habe es ein „erneut alarmierendes Level der Eskalation“ gegeben. Beispielsweise habe die von der EU unterstützte libysche Küstenwache Schiffe von privaten Seenotrettungsorganisationen bedroht. Zudem sei die Zahl der in diesem Jahr bei der Fahrt über das zentrale Mittelmeer ums Leben gekommenen Migranten auf 1.300 gestiegen. „Das bedeutet, daß im Durchschnitt alle sechs Stunden ein Mensch ertrinkt.“ Italienische Behörden registrierten bis zum 7. Dezember mehr als 63.000 Mittelmeer-Migranten. Das sind fast 100 Prozent mehr als 2020.
SPD, Grüne und FDP hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag dafür ausgesprochen, die Seenotrettung von Migranten wieder in staatliche Hände zu geben. Dazu will die Ampel-Koalition auch die EU-Grenzschutzagentur einsetzten: „Frontex soll sich im Rahmen des Mandats bei der Seenotrettung aktiv beteiligen.“ Es sei „zivilisatorische und rechtliche Verpflichtung, Menschen nicht ertrinken zu lassen“. Außerdem strebt die neue Regierung auch eine Förderung der „zivilen Seenotrettung“ sowie eine „faire Verantwortungsteilung zwischen den Anrainerstaaten des Mittelmeers bei der Seenotrettung“ an.
Organisation will mit eigenem Schiff ins Mittelmeer
Im kommenden Jahr könnte es ein weiteres privates Schiff im Mittelmeer geben, das zur Aufnahme von Migranten in See sticht. Laut Röttger werde sich SOS Méditerranée Deutschland vom internationalen Verbund lösen und ein eigenes Schiff erwerben. „In der aktuellen Situation brauchen wir so viele Schiffe wie möglich.“ Das neue Schiff solle bis zu 250 Migranten aufnehmen können. Im Vergleich zu anderen Schiffen böte es zwar weniger Platz, dafür sei es schneller.
Im Frühjahr hatte eine Sprecherin von SOS Méditerranée auf Nachfrage bestätigt, ihre Crew bringe aus Seenot gerettete Migranten immer nach Europa, auch wenn libysche Behörden einer Aufnahme zusagten.
Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.
Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.
Es ist jetzt unendlich viel einfacher, eine Milliarde Menschen zu kontrollieren, als eine Milliarde Menschen zu töten
Wie viele Menschen kennen Sie persönlich, die ihr ganzes Leben damit verbringen, nach Möglichkeiten zu suchen, Menschen zu kontrollieren oder zu töten? Sie sind da draußen.
Im Jahr 2008 äußerte sich der verstorbene große Sumpfmensch Zbigniew Brezynksi bei einer Rede in der Denkfabrik für internationale Angelegenheiten Chatham House wie folgt:
Früher war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million zu töten. Heute ist es unendlich viel einfacher, eine Million Menschen zu töten als eine Million zu kontrollieren.
Brezynski muss es wissen, denn er verkehrte jahrzehntelang in den Hallen der mächtigsten Organisationen und Denkfabriken der Welt. Er vertrat eine einzigartig elitäre Sichtweise auf die Welt, und in seinem klassischen globalistischen Buch The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives gab er einen Einblick in diese Denkweise. Die Mächtigen betrachten die ganze Welt als Spielwiese, die es zu manipulieren, zu kontrollieren, zu erobern und notfalls zu zerstören gilt. Unser Leben ist das Spielball von Tyrannen – so sehen sie es.
Das ist der Fluch der Regierung, die ohne Zwang und Gewalt nichts ist, und Brezynski war ein Hauptakteur und Architekt der gegenwärtigen globalen Spannungen, die wir alle ertragen. Ich frage mich allerdings, ob er, wenn er lange genug gelebt hätte, um eine Rolle bei der pandemischen Machtergreifung zu spielen, von den Fortschritten in der Fähigkeit beeindruckt gewesen wäre, so viele Menschen ohne den Einsatz von Truppen, intelligenten Bomben und Sanktionen zu kontrollieren. Meine magische Billardkugel sagt: „Darauf können Sie sich verlassen“.
Sehen Sie, eine Sache, die wir gelernt haben (ob Sie es erkennen oder nicht), ist, dass es jetzt viel einfacher ist, Menschen zu kontrollieren als jemals zuvor. Wie das?
Ganz einfach. Man schaltet sie aus, indem man sie auf Selbstsabotage und selbstzerstörerisches Verhalten programmiert.
Und wie erreicht man das?
Durch Gedankenkontrolle.
Gedankenkontrolle gibt es in vielen Formen, aber im Wesentlichen ist es die Fähigkeit, Menschen dazu zu bringen, entgegen ihren natürlichen Impulsen und in Übereinstimmung mit einer auferlegten Agenda zu glauben, zu denken und zu handeln.
Der amerikanische Psychologe und emeritierte Professor der Stanford University, Phillip Zombardo, bezeichnet Gedankenkontrolle als „den Prozess, bei dem die individuelle oder kollektive Wahl- und Handlungsfreiheit durch Agenten oder Agenturen beeinträchtigt wird, die Wahrnehmung, Motivation, Affekt, Kognition oder Verhaltensergebnisse verändern oder verzerren“. Sein bahnbrechendes Forschungsprojekt, das Stanford Prison Experiment, zeigte, dass die meisten Menschen sehr anfällig für den Einfluss von Gruppenverhalten sind und dass viele von uns so weit gehen würden, anderen zu schaden, nur um den Anweisungen einer vermeintlichen Autoritätsperson Folge zu leisten.
In der heutigen fustercluck-Welt sind die Auswirkungen der Gedankenkontrolle überall sichtbar, und unter den gegenwärtigen Bedingungen manifestiert sie sich sogar in ihrer gefährlichsten Form – der Massenpsychose. Menschen, die in dieser dunklen Wolke der Desillusionierung leben, lassen sich leicht beeinflussen und opfern bereitwillig ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlergehen, um den Ratschlägen und Aufträgen von „Experten“ und politischen Entscheidungsträgern zu folgen, die Angst schüren und dann eine falsche Atempause von ihr anbieten.
Bedenken Sie, wie sich dies in unserer Gesellschaft auswirkt:
- Die Bevölkerung wird mit chemischen Beruhigungsmitteln wie Alkohol, Arzneimitteln und giftigen Lebensmittelzutaten betäubt.
- Monopolisierung der Medien unter der Kontrolle von Unternehmen. Präsentieren 24 Stunden am Tag voreingenommene, giftige Meinungen als „Nachrichten“ und schaffen so absichtlich Spaltung und Zwietracht in der Mehrheitsbevölkerung.
- Zensieren Sie alle Informationen und Meinungen, die der Propaganda der Konzerne widersprechen, und lassen Sie es so aussehen, als ob die autoritären Positionen der Minderheit die der Mehrheit wären.
- Die Massen sollen glauben, dass die Zensur zu ihrem Schutz notwendig ist und dass es eine physische Bedrohung für ihre Sicherheit darstellt, wenn sie sich gegen den Konzernstaat aussprechen.
- Förderung einer Kultur der Prominentenverehrung und Förderung von Degeneration und Dummheit als tugendhafte Formen der Pseudo-Rebellion.
- Kinder von klein auf zu Gehorsam statt zu kritischem Denken zu indoktrinieren und ihnen gleichzeitig beizubringen, dass der Staat unfehlbar ist, egal wie viele Gräueltaten er begeht.
- Die Menschen voneinander isolieren. Sie von der Erdung und dem vielfältigen Einfluss von Familie und Freunden abschneiden.
- Die Sinne der Bevölkerung mit einem endlosen Strom von traumabasierter Bewusstseinskontrolle und Angstpropaganda angreifen.
- Dem einfachen Volk einreden, dass es tugendhaft ist, pleite und arm zu sein, und gleichzeitig ein massives Wohlstandsgefälle zwischen den Eliten und dem Rest der Gesellschaft fördern.
- Destabilisierung traditioneller kommunaler und familiärer Strukturen durch Förderung von Promiskuität, Scheidung und dysfunktionalen Beziehungen.
- Der Wert der einzig zulässigen Währung wird ausgehöhlt, so dass die typischen Geschlechterrollen umgedreht werden und beide Mitglieder einer Kernfamilie arbeiten müssen, um den Lebensunterhalt zu sichern, während die Kinder in teure Kindertagesstätten und staatlich geführte Schulen geschickt werden müssen.
- Verwirrung der Menschen über einfache biologische Fragen wie das Geschlecht und Schaffung eines Kults offizieller Wissenschaftsanhänger, die nicht bereit sind, solche grundlegenden wissenschaftlichen Fakten anzuerkennen.
- Die mächtigsten und fähigsten Mitglieder der Gesellschaft, die Alphamännchen, durch Medienkampagnen, die sie dämonisieren, zerstören.
- Die Aufmerksamkeit der Massen auf eine unsichtbare, nicht greifbare, allgegenwärtige Angst lenken, wie eine unaufhaltsame Seuche, die ständig ihre Form verändert.
- Von den Menschen verlangen, dass sie für praktisch jede produktive Unternehmung eine Genehmigung der Regierung einholen.
- Die Massen in ein technologisches Kontrollsystem einbinden, das freie Vereinigung und freies Unternehmertum verbietet und diejenigen bestraft, die sich am ehesten widersetzen.
- Die kriminellsten Mitglieder der Regierung zu ernennen und ihnen freien Zugang zu den monopolisierten 24-Stunden-Medien zu gewähren.
- Beseitigt natürliche und ganzheitliche Formen der Medizin und zwingt alle in ein von oben nach unten verordnetes, für alle passendes, gewinnorientiertes, absurd teures allopathisches Medizinsystem.
- Die Menschen von einer echten, persönlichen spirituellen Verbindung zu trennen, so dass sie mit einer unstillbaren Angst vor dem Tod in ständigem inneren Aufruhr leben.
- Im Laufe der Zeit einen gesellschaftlichen Stamm von dysfunktionalen, ungesunden, verwirrten, nachtragenden, bankrotten, staatsgläubigen Menschen zu schaffen, die zwar ein wohlhabendes Leben führen wollen, es aber nicht schaffen, die Triebe ihres Unterbewusstseins zu überwinden, um in ihrem eigenen Interesse zu handeln.
Das Endergebnis ist ein Mensch, der durch die Umstände und den chronischen Stress so niedergeschlagen ist, dass er tagsüber Stimulanzien braucht, um zu funktionieren, und nachts Beruhigungsmittel, um mit dem ganzen Wahnsinn fertig zu werden. Und wie es der Zufall will, gibt es an jeder Ecke einen Coffee Shop und in jeder Straße eine Bar mit vollem Service.
Nahezu jeder von uns lässt sich auf selbstsabotierendes und selbstzerstörerisches Verhalten ein, was für Leute wie Brezynski großartig ist, denn es macht die Kontrolle der Massen einfacher als je zuvor. Wenn man in diesem Umfeld „normal“ lebt, ist man für diejenigen, die das Schachbrett steuern, keine Bedrohung. Man wird kontrolliert, weil man nicht in der Lage ist, auf seinem eigenen, einzigartigen Weg der Selbstbeherrschung zu bleiben.
Freunde, das ist soziales Engineering in seiner fortgeschrittensten Form, und obwohl es informativ ist, zu verstehen, was mit unserer Gesellschaft geschehen ist, ist es jetzt eure Pflicht, dies als Forderung zu verinnerlichen, solche Einflüsse aus eurem Leben zu eliminieren. Sie müssen versuchen zu verstehen, wie diese Einflüsse Ihr Potenzial zum Entgleisen gebracht haben, und dann müssen Sie sich an die Arbeit machen, die nötig ist, um Sie wieder mit Ihrer inneren Weisheit und Autorität zu verbinden.
Selbstsabotage ist ein Geschenk an die Elite. Sie stellt Sie ins Abseits des Lebens und lässt Sie ständig Ihre Energie in einem permanenten Krieg gegen sich selbst verbrennen. Sie macht es Ihnen fast unmöglich, positive Veränderungen in Ihrem Leben vorzunehmen oder einen positiven Einfluss auf Ihre Gemeinschaft oder diese Welt zu haben. Es macht Sie unnahbar und abhängig von den Anweisungen erfahrener Profiteure, die die Wissenschaft des Geistes gegen Sie einsetzen.
Ja, in der heutigen Welt ist es viel einfacher, Milliarden von Menschen zu kontrollieren, als sie zu ermorden. Und wenn Sie sich nicht dazu verpflichten, die Kontrolle über Ihr Leben zurückzuerlangen, erfüllen Sie Ihre Aufgabe als ihr Spielball.
Wenn Sie verstehen wollen, wie das funktioniert und was Sie dagegen tun können, nehmen Sie am 26. Januar an einer speziellen Live-Zoom-Veranstaltung mit dem Titel Crack the Code of Self-Sabotage teil, oder klicken Sie hier, um ein KOSTENLOSES 15-minütiges Informationsgespräch mit mir zu vereinbaren.
Dylan Charles ist ein Coach für Selbstbeherrschung und Selbstsabotage, Herausgeber von Waking Times und Gastgeber des Podcasts Battered Souls. Seine persönliche Reise ist zutiefst inspiriert von schamanischer Pflanzenheilkunde und den Künsten des Kung Fu, Qi Gong und Yoga. Nachdem er sieben Jahre in Costa Rica gelebt hat, wohnt er jetzt in den Blue Ridge Mountains, wo er brasilianisches Jiu Jitsu praktiziert und gerne Zeit mit seiner Familie verbringt. Er hat Hunderte von Artikeln geschrieben und damit Millionen von Menschen auf der ganzen Welt erreicht und inspiriert.
Roger Beckamp (AfD): Abschieben schafft Wohnraum

Seit Jahren explodieren die Miet- und Immobilienpreise in vielen deutschen Städten. An mangelndem Angebot liegt es nicht. Vielmehr an einer stetigen Zunahme der Nachfrage, insbesondere nach der Merkel’schen Grenzöffnung im Jahr 2015. Eine Entwicklung, die der nordrhein-westfälische AfD-Politiker Roger Beckamp schon öfters in Videos oder im NRW-Landtag schlüssig dargelegt hat. Kein Wunder also, dass der […]
Thailand: 25-jährige Ärztin stirbt ein Monat nach Pfizer-Booster, Vater sucht Antworten
Die 25-jährige Ärztin Kansuda Wichaisuek, eine gesunde junge Frau ohne bekannte Vorerkrankungen, starb ein Monat nach der Verabreichung der dritten mRNA-Impfung von Pfizer. Schwere Nebenwirkungen der Impfung zeigten sich zehn Tage nach der Injektion. Offizielle Stellen wollen nun Schadenersatz zahlen, aber davon wird die geliebte Tochter nicht wieder lebendig.
Am 7. Dezember 2021 erhielt Kansuda die Booster-Impfung. Wie viele andere Menschen glaubte sie an die behauptete Schutzwirkung. Ein gewisser gesellschaftlicher Druck ist speziell unter Betrachtung ihrer sozialen Stellung als Ärztin anzunehmen. Die ersten Nebenwirkungen zeigten sich am 17. Dezember – sie entwickelte hohes Fieber. Ein Covid-Test erbrachte ein negatives Ergebnis.
Nachdem sich die Körpertemperatur nicht normalisierte sondern konstant bei etwa 40 Grad Celsius blieb, wurde sie am 23. Dezember ins Krankenhaus gebracht. Fünf Tage später besserte sich ihr Zustand. Doch wieder einige Tage später erlitt sie einen Rückfall. In einer letzten Nachricht vom 4. Jänner berichtete sie ihrem Vater über hohes Fieber und einen schwachen Blutdruck. Am 6. Jänner hörte ihr Herz auf zu schlagen. Die Wiederbelebungsversuche führten nicht zum gewünschten Erfolg, der Hirntod trat ein – am Tag danach wurde sie für tot erklärt. Der Fall führte in Thailand, speziell in sozialen Medien, zu vielen Fragen.
Ihr Vater ist am Boden zerstört, er verlangt Antworten.
Meine Tochter hatte die Auffrischungsimpfung bekommen. Die Ärzte leugnen jeden Zusammenhang mit der Impfung. Sie war vor der Impfung nie krank, aber nach der Impfung war sie immer krank.
Ich war bereits skeptisch gegenüber dem Impfstoff, aber ich hatte keine Beweise dafür, warum.
Krankenhaus und Behörden boten nun eine Kompensationszahlung in der Höhe von 400.000 Baht (10.500 Euro) an. Report24 berichtete jüngst von einem ähnlichen Fall in Deutschland, wo die Hinterbliebenen einer sinnlos totgeimpften 32-jährigen mit 5.460 Euro “entschädigt” wurden. Ein Hohn im Vergleich dazu, sein geliebtes Kind sterben zu sehen.

