Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Asylpolitik in Dänemark: Es gibt auch grundvernünftige Sozialdemokraten

DÄNEMARK – Das bekannte Diktum in William Shakespeares Drama „Hamlet“, nämlich Something is rotten in the state of Denmark (dt. Es ist etwas faul im Staate Dänemark) trifft in unseren Tagen wohl nicht zu. Im Gegenteil: Über das nordische Königreich hört man wohltuend gute Nachrichten.

Beispielsweise die Anmietung einer Strafvollzugsanstalt im Kosovo. Justizminister Nick Hækkerup spricht Klartext: Dies ist ein deutliches Signal an Menschen aus Drittstaaten, die ausgewiesen werden sollten: Eure Zukunft ist nicht in Dänemark, und ihr sollt deshalb nicht dort eure Haftstrafe absitzen.

Oder der Plan, angebliche Flüchtlinge in Hinkunft gar nicht mehr ins Hoheitsgebiet einreisen zu lassen, sondern das Asylverfahren außerhalb der Landesgrenzen abzuwickeln.

Vorbildlich ist auch die Absicht, ins Land geflüchtete Syrer in deren Heimat abzuschieben, weil angesichts der dortigen – stabil friedlichen – Lage keinerlei Schutzbedarf bestehe.

Der Clou daran: All diese Sachen werden von einer sozialdemokratischen Regierung durchgeführt. Das Kabinett der Ministerpräsidentin Mette Frederiksen verfügt zwar über keine parlamentarische Mehrheit, kann sich freilich in Sachen Sicherheit, Asyl und Kriminalität auf die Unterstützung von Abgeordneten patriotischer Gruppierungen stützen.

Integrationsministers ist Sohn eines äthiopischen Einwanderers

Der 41-Jährige Mattias Tesfaye erblickt als Sohn eines politischen Flüchtlings aus dem christlichen Äthiopien in Aarhus das Licht der Welt, fügt sich vorbildlich ein (nach der Pflichtschule als Maurerlehrling) und bekleidet seit 2019 das Amt des Integrationsministers. In einem Gespräch mit der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ, Druckausgabe vom 21. Januar 2022, Seite 32: Das Asylsystem ist ein Teil des Problems) vertritt Tesfaye Standpunkte, die an Klarheit und Hausverstand kaum zu überbieten sind. Der Sozialdemokrat steht für die wohl härteste Einwanderungspolitik Europas.

Natürlich überbieten sich Lohnschreiber und die sogenannte Zivilgesellschaft in Gestalt steuergeldgemästeter NGO mit Warnrufen und Schreckensnachrichten. Die rote Regierung in Kopenhagen, so der Tenor der medialen Lemminge, untergrabe europäische Werte, betreibe eine rassistische Politik. Für die Kritiker ist Dänemark ein refugium peccatorum, also ein Hort der Sünder wider den politisch-korrekten Zeitgeist.

Mattias Tesfayes Gedankengänge sind erfrischend vernünftig. Hier ein paar Originalzitate aus dem Mund des schlaksigen jungen Ressortchefs:

„Falls die Migration nicht unter Kontrolle ist – und sie war es nicht ab den 1980er-Jahren – zahlen Schlechtverdiener und schlecht gebildete Leute den höchsten Preis für eine Integration, die nicht funktioniert. Es sind nicht die reichen Quartiere, die am meisten Kinder integrieren müssen. Vielmehr sind es die Gebiete, in denen die klassischen sozialdemokratischen Wähler leben.“

Über das Jahr 2015:

„Ich war geschockt über die vielen Asylbewerber, die nach Dänemark, Schweden oder Deutschland kamen.“

Über die Flüchtlinge:

„Die Hälfte der Asylbewerber in Europa ist in keiner Weise schutzbedürftig, und es sind mehrheitlich junge Männer. Wenn sie abgelehnt werden, verursacht das einen Haufen Probleme und Kosten.“

Über die Nationalität der Eingereisten:

„Wenn wir analysieren, welche Gruppen von Migranten zu einem nachhaltigen Wohlfahrtsstaat beitragen, sehen wir, dass wir keine Probleme mit Leuten aus Thailand, China oder Indien haben. Sie sind Nettozahler für die dänische Wirtschaft.“

Über mohammedanische Zuwanderer:

„Wichtiger [Anm.:als die Kriminalitätsrate; Anm.] ist die mangelnde kulturelle Integration: die Bereitschaft, demokratische Werte zu leben, die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu akzeptieren oder dass eine Religion niemals über dem Gesetz steht. Oder dass Jugendliche heiraten können, wen immer sie wollen.“

Also, ganz unter uns: So ein Integrationsminister wie Mattias Tesfaye würde auch unserer Heimat guttun.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.




China: «Offizielle» Gesamtzahl der Covid-Toten beläuft sich auf 4636 Personen

Am 25. Januar 2022 hat sich sich das britische Bournbrook-Magazin mit «Pandemie»-Lügen und Statistiken beschäftigt. Autor Luke Perry schrieb: «Die Volksrepublik China hat seit April 2020 nur vier Covid-Tote zu verzeichnen, womit sich die ‹offizielle› Gesamtzahl auf 4636 Tote beläuft.» Seine Aussagen belegte er mit der chinesischen Worldmeter-Statistik.

Selbst diese endgültige Zahl sei verdächtig niedrig, wenn man bedenke, dass Länder mit Hunderten von Millionen weniger Menschen weitaus höhere Todeszahlen dokumentiert hätten, selbst wenn diese Zahlen aufgebläht wurden, konstatierte er.

Es werde nicht einmal der Versuch unternommen, eine glaubwürdigere Zahl zu veröffentlichen, oder zu erläutern, warum die chinesische Todeskurve schneller abgeflacht sei, fuhr Perry fort.

Die anhaltende Null-Covid-Politik des chinesischen Präsidenten Xi Jinping sei so unbarmherzig, dass man die Bewohner, sobald ein Ausbruch festgestellt werde, in ihren eigenen Häusern einschliesse und daran hindere, sich auf der Suche nach Nahrung nach draussen zu begeben, was viele chinesische Bürger an den Rand des Verhungerns gebracht habe. Er sei sicher, dass die Unterernährung mehr als vier Menschenleben gefährdet habe.

«Natürlich ist die Zahl 4636 eine Lüge, und nur die oberen Ränge der Kommunistischen Partei Chinas werden jemals die Wahrheit erfahren, es sei denn, einige von ihnen werden abtrünnig. Warum mache ich Sie also darauf aufmerksam? Weil wir in einer Zeit, in der die Theorie des Laborlecks von Monat zu Monat glaubwürdiger und legitimer wird, nicht in der Lage zu sein scheinen, zwei und zwei zusammenzuzählen.»

Chinas Geheimhaltung und der «eiserne Griff» seien nichts Neues, aber die Schlüsselfrage bleibe: «Was versuchen sie noch zu verbergen?»

Hunderte von Psychotherapeuten und Psychologen sprechen sich gegen den Impfzwang aus

Bundeskanzler Olaf Scholz will in Deutschland die allgemeine Impfpflicht einführen. Eine Massnahme, die zahlreichen Menschen deutlich zu weit geht. Bereits kürzlich wandten sich vor diesem Hintergrund zahlreiche Fachärzte in einem offenen Brief an Politiker der Länder und des Bundes sowie auch an die Körperschaften der Ärzte und Zahnärzte (wir berichteten).

Nun ziehen auch Psychologen und Psychotherapeuten nach. In einem offenen Brief kritisieren sie die anvisierte Impfpflicht scharf. Angesichts der Wichtigkeit der Thematik veröffentlichen wir den Brief hier in Gänze:

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«Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes und des Länderrates der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK),

bezugnehmend auf die aktuell erlassene einrichtungs- und berufsbezogene Impfpflicht besteht für ungeimpfte approbierte PsychotherapeutInnen und PsychologInnen in entsprechenden Einrichtungen sowie für FachkollegInnen, die ihren Genesenenstatus verlieren oder sich keiner fortlaufenden Boosterimpfung unterziehen möchten, mit Auslaufen der Frist vom 15. März 2022 ein «Quasi-Berufsausübungsverbot». Über eine entsprechende Impf- und Meldepflicht (Impfstatus) wurde bereits in einigen Bundesländern vonseiten der zuständigen Psychotherapeutenkammern und Kassenärztlichen Vereinigungen informiert.

Während an Kliniken angestellten ungeimpften FachkollegInnen das Betreten des Klinikgeländes vonseiten ihrer Arbeitgeber ab dem 16. März 2022 untersagt wird, bereits die Kündigung ausgesprochen oder angedroht wurde, sind niedergelassene approbierte PsychotherapeutInnen um ihre Kassensitze, Zulassungen und die Möglichkeit der Ausübung ihrer Tätigkeit besorgt. Und dies vor dem Hintergrund, den Versorgungsauftrag psychisch erkrankter Menschen im Rahmen des Kassensitzes oder an Kliniken nicht mehr aufrechterhalten zu dürfen.

Ungeachtet der unterschiedlichen Einstellungen der jeweils Unterzeichnenden zur Impfung, möchten wir Verbindendes schaffen und solidarisieren uns ausdrücklich mit allen KollegInnen, die aufgrund ihres Impfstatus aus der psychotherapeutischen und psychologischen Versorgung ausgegrenzt werden sollen!

Wir sprechen uns ausdrücklich gegen eine Ausgrenzung, gegen eine Bestrafung und gegen Berufsausübungsverbote von ungeimpften KollegInnen aus!

KollegInnen verlassen mittlerweile das Land, gehen in vorzeitige Berentung, legen ihre Tätigkeit nieder, sind erschöpft und geängstigt im Krankenstand, erwägen den Ausstieg aus der kassenärztlichen Versorgung, und wir haben nicht nur PatientInnen, sondern auch KollegInnen infolge zunehmender gesellschaftlicher und kollegialer Ausgrenzung, Abwertung, Ängstigung und zunehmenden Druckes suizidal verloren, was uns fassungslos zurücklässt.

All unsere FachkollegInnen geben ihr Bestes, um die Versorgung von PatientInnen aufrechtzuerhalten!

Wir rufen die fachübergeordneten Institutionen und Vereinigungen, konkret die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), die zuständigen Landespsychotherapeutenkammern, die Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder sowie die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) und den Bundesverband für Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) dazu auf, ihre in der Patientenversorgung tätigen Mitglieder in der Gesamtheit zu unterstützen und der Ausgrenzung, Bestrafung und den Berufsausübungsverboten von ungeimpften KollegInnen mit Nachdruck entgegenzuwirken! Unsere Berufsgruppe braucht in der Gesamtheit Unterstützung!

Wir brauchen jede/n unserer KollegInnen als Mensch und als Berufsausübende/n, gerade jetzt, wo ein sehr hoher Bedarf an psychologischer und psychotherapeutischer Versorgung in allen Bevölkerungsteilen besteht und noch Jahre nach der Coronazeit bestehen wird.

Auch in unserer Berufsgruppe darf die Spaltung nicht verstärkt werden, indem man anhand des Impfstatus KollegInnen ausgrenzt oder bestraft! Daher gebührt impfbefürwortenden und impfbesorgten KollegInnen in gleichem Masse Unterstützung und Akzeptanz.

Weder psychotherapeutische noch psychologische Praxen, Kliniken und Institutionen gelten als Infektionstreiber oder Orte aussergewöhnlicher Infektionsgefahr, da auch in diesem Fachbereich hohe Hygienestandards bestehen.

Zur Sicherung psychotherapeutischer und psychologischer Versorgung von PatientInnen in den kassenärztlichen Niederlassungen, Kliniken und Institutionen, im Sinne der Menschlichkeit, Würde und fachlichen Wertschätzung, bitten wir um entsprechende Unterstützung für alle KollegInnen und damit um Verbindendes!

Wir stellen uns damit klar gegen eine Spaltung, Ausgrenzung, Bestrafung und gegen Berufsausübungsverbote von ungeimpften Kolleginnen und Kollegen und bitten um Ihr Mitwirken im Sinne der Gesamtheit unserer Berufsgruppe und zur Sicherung der Patientenversorgung!»

Kanada: 50’000 Lkw-Fahrer fordern ein Ende der Impfpflicht

Tausende kanadische Lkw-Fahrer haben sich am Wochenende auf den Weg nach Ottawa gemacht. Damit wollen sie gegen die drakonische Covid-Impfpflicht und weitere Vorschriften protestieren. Ziel der Lkw-Fahrer ist es, die Covid-Impfpflicht zu kippen, die derzeit für alle grenzüberschreitenden Transporteure vorherrscht.

Hinter der Aktion steckt die Gruppe «Freedom Convoy 2022», die von mehr als 44’000 Spendern unterstützt wird. Sie tragen zur Finanzierung des Konvois bei und haben in nur 11 Tagen 3,5 Millionen Dollar gesammelt. Die Lkw-Fahrer beabsichtigen, so lange in Ottawa zu bleiben, bis die politischen Entscheidungsträger alle diskriminierenden Covid-Massnahmen aufgehoben haben.

«Wir bringen unseren Kampf bis vor die Haustür unserer Bundesregierung und fordern, dass sie alle Mandate gegen ihre Bürger aufhebt. Kleine Unternehmen werden zerstört, Existenzen werden vernichtet, die Menschen werden misshandelt. Man verweigert ihnen das Nötigste zum Überleben», heisst es auf der Seite von «Freedom Convoy 2022».

Das gesammelte Geld verwenden die Lkw-Fahrer für «Treibstoff, Lebensmittel und Unterkünfte». Laut Schätzungen sind insgesamt mehr als 50’000 Lkw-Fahrer und über eine halbe Million Menschen an der Lkw-Karawane beteiligt. Allein die Trucker-Karawane aus der Gegend von Edmonton, Alberta, soll mehr als 40 Kilometer lang gewesen sein, bevor sie in Calgary ankam, um nach Osten in Richtung Ottawa zu ziehen. Die Karawane aus British Columbia, die sich auf ihrem Weg nach Osten in Alberta zusammengefunden hat, sei weit über 70 Kilometer lang.

Trucker in Ontario und anderen Teilen Ostkanadas werden in den kommenden Tagen getrennte Konvois nach Ottawa starten. Hintergrund: Die Trudeau-Regierung hat vor kurzem die Auflage wieder eingeführt, dass alle Lkw-Fahrer, die die Grenze überqueren, bis zum 15. Januar vollständig gegen Covid-19 geimpft sein müssen.

Gleichzeitig dürfen nichtgeimpfte kanadische Lkw-Fahrer aus den Vereinigten Staaten nach Kanada einreisen, wie ein Bericht der Canada Border Services Agency (CBSA) darlegte. Sie müssen sich jedoch einem Covid-Test unterziehen und sich anschliessend bis zu zwei Wochen in Quarantäne begeben. Einige kanadische Speditionsunternehmen berichten bereits von Fahrermangel – eine direkte Folge der Impfpflicht.

Die Impfpolitik hat zudem bereits die Lebensmittelversorgung beeinträchtigt. Insbesondere der Osten Kanadas ist davon stark betroffen. Bilder von leeren Regalen häufen sich. Tamara Lich, Hauptorganisatorin der «Freedom Convoy 2022»-Gruppe, zeigte sich in einem Video erstaunt über den «schönen Anblick» der Trucker, die sich dem Konvoi nach Ottawa angeschlossen haben.

Es handle sich um einen friedlichen Protest, ergänzte sie und wies darauf hin, dass sie mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeite, damit sichergestellt sei, dass der Konvoi gesetzeskonform durchgeführt werden könne. «Wie Sie wissen, werden wir jetzt angegriffen und beschmiert. Und sie fangen an, einige ziemlich böse Dinge zu sagen. Wir wussten alle, dass das kommen würde. – Und wisst ihr was? Das ist in Ordnung», sagte Lich.

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Dieser Artikel stammt von LifeSiteNews, einem englischen Medienportal mit katholischem Hintergrund. LifeSiteNews führt eine ausführliche Nachrichtenübersicht zu Pandemie-Themen.

Covid-Massnahmen sind ein «kapitales moralisches Verbrechen»

Die «Pandemie»-Massnahmen würden «der jüngeren Generation als kapitales moralisches Verbrechen in Erinnerung bleiben». Das meinte jüngst nicht irgendein Massnahmenkritiker, sondern die Journalistin Bari Weiss. Sie arbeitete bis vor kurzem noch für Mainstream-Medien wie die New York Times und das Wall Street Journal.

Während eines Auftritts in der HBO-Sendung «Real Time with Bill Maher» rechnete die Journalistin radikal mit den Corona-Massnahmen ab. «Uns wurde gesagt, dass man sich impfen lässt, und dann wird alles wieder normal. Und wir sind noch nicht zur Normalität zurückgekehrt. Das ist lächerlich an diesem Punkt», sagte Weiss zum Komiker Maher, wie das Onlineportal The Defender berichtete.

Laut Weiss würden zahlreiche Menschen genauso denken wie sie. Nur trauten sie sich nicht, ihre Meinung offen zu äussern. «Ich weiss, dass viele meiner liberalen und progressiven Freunde mit mir in dieser Sache übereinstimmen. Sie wollen es aber nicht laut sagen. Sie haben Angst, als Impfgegner zu gelten oder als Wissenschaftsleugner oder als Trump-Anhänger verleumdet zu werden.»

Weiss betonte, dass Masken nichts bewirken würden. Auch machte sie darauf aufmerksam, dass sich die Menschen trotz des Impfpasses in Restaurants anstecken könnten. Gleichzeitig hätten durch die Massnahmen viele Menschen grossen Schaden genommen. «In den letzten zwei Jahren haben wir bei jungen Mädchen einen Anstieg der Selbstverletzungen um 51 Prozent festgestellt. Die Menschen bringen sich um. Sie sind ängstlich. Sie sind deprimiert. Sie sind einsam. Deshalb müssen wir dem Ganzen ein Ende setzen. Im Moment ist es eine Pandemie der Bürokratie. Sie ist nicht mehr real.»

Auch der Komiker Maher hat sich in den letzten Monaten in ähnlicher Weise zu den Abriegelungen und Impfvorschriften geäussert. Im September sagte er, dass die «liberalen Medien» den Menschen «eine Heidenangst einjagen», indem ihre Covid-Berichterstattung und die ständige Auflistung der Covid-Todesfälle die Menschen in einen Panikmodus versetze.

Lawrow: „NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat den Bezug zur Realität verloren“

Lawrow: „NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat den Bezug zur Realität verloren“

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Die Ereignisse haben sich am Mittwoch ein wenig überschlagen, denn in dem Bericht aus den russischen Abendnachrichten vom Mittwoch ging es um ein Treffen des russischen Außenministers Lawrow mit russischen Abgeordneten am Nachmittag. Zu dem Zeitpunkt lag die amerikanische Antwort auf die russischen Vorschläge für Sicherheitsgarantien noch nicht vor, die hat der amerikanische Botschafter erst […]

Der Beitrag Lawrow: „NATO-Generalsekretär Stoltenberg hat den Bezug zur Realität verloren“ erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Ungarische Opposition immer aggressiver: Fidesz-Politiker von Blockopposition als „geistig behindert“ beschimpft

Bereits 2018 benutzte Péter Márki-Zay den Begriff „behindert“ als Schimpfwort. Obwohl er sich damals entschuldigte und versprach, einen solchen Fehler nicht noch einmal zu machen, bezeichnete er seine Kritiker nun erneut als „moralisch behindert“.

Der Spitzenkandidat der links-rechten Blockopposition für das Amt des Ministerpräsidenten bei den ungarischen Parlamentswahlen (3. April 2022) verwendet den Begriff „behindert“ nachweislich seit 2018  in einem negativ-abwertenden Sinne. In seinem Facebook-Live-Blog vom Sonntag, 23.1. 2022, berichtete er über „behinderte Fidesz-Propagandisten“.

Protest der Behinderten-Organisationen

Darauf reagierten die Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen (darunter die ´National Association of Autistic People´ und die ´National Association of Disabled Persons Associations´) empört.

Rundum-Beleidigungen gegen fast alle gesellschaftliche Gruppen

Ältere, rechte Wähler, Journalisten, Juden, Landbevölkerung – es gibt kaum gesellschaftliche Gruppen, die Márki-Zay nicht beleidigt hatte. Die Landbevölkerung betrachtete er als „einfache, unwissende Ignoranten“. Darüber hinaus meinte er einmal: „Diejenigen, die glauben, dass Fidesz gegen Einwanderung wäre, sind dumm. Und Eltern, die LGBTQ-Propaganda für ihre Kinder fürchten, sind verrückt.“

Einmal beklagte er sich sogar antisemitisch darüber, wie viele Juden es in der Fidesz gäbe… Weiters outete er Homosexuelle, die über ihre Homosexualität nicht öffentlich sprechen wollten.  – Und zwar in einem Atemzug, als er davon sprach , wie er ein „Land der Liebe“ aufbauen möchte…

Seit 2018 Diskriminierung von behinderten Menschen

Márki-Zay verwendete den Begriff „behindert“ erstmals im August 2018, und zwar in einem diskriminierenden Sinne: „Es sind das Programm, aus dem wir lernen müssen, nicht die kriminelle Vergangenheit. Das ist ganz klar,  denke ich, außer für die Behinderten.“ Als er einmal seine Kritiker als „moralisch behindert“ betitelte, verteidigte er diese diskriminierende Aussage mit „Redefreiheit“.

Bisher hat Márki-Zay sich nicht für seine jüngsten Aussagen entschuldigt.

Diese Informationen stammen von Magyar Nemzet unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

 

Pro Bürger 7 Dosen: Was haben sie mit den Unmassen an Impfstoff vor?

Impfstoff-Massenproduktion (Foto:Imago)

Gestern wurde bekannt, dass die Bundesregierung weit mehr Impfstoffe bestellt hat als ursprünglich bekannt. Im Vorfeld der Ende 2020 gestarteten Impfkampagne hatte die Merkel-Regierung bekanntlich noch die rechtzeitige Beschaffung von Impfungen gründlich verpennt – und darüberhinaus sogar „nationalen Alleingängen” bei der rechtzeitigen Bestellung eine strikte Absage zugunsten zentraler EU-Verteilungsregelungen erteilt. Als dann vor einem Jahr die „Covid-Sterbewelle“ ihren Höhepunkt erreichte, gerieten Spahn und Merkel kurzzeitig massiv unter Druck: Damals bestand noch wohlbegründetes Vertrauen in die Impfung als „Game-Changer“, was bedeutete, dass vermeintlich – jedenfalls nach damaligen Kenntnisstand und erst recht nach eigener Logik der pharmaassoziierten Corona-Politik – durch rechtzeitige Impfung massenweise Menschenleben hätten gerettet werden können; da der Impfstoff aber plötzlich Mangelware war (es gab sogar Betrugsverfahren gegen „Vordrängler“ auf den Priorisierungslisten), war der Zorn auf die Bundesregierung groß. Geschadet hat dieses politische Totalversagen Merkels Groko am Ende jedoch nicht.

Jetzt also erleben wir das gegenteilige Phänomen: Inzwischen platzt Deutschland vor Impfstoffen aus allen Nähten. Die – dann wohl in Überkompensation der anfänglichen Nachlässigkeit georderten – Mengen sprengen alle Dimensionen, und umfassen inzwischen die unglaubliche Gesamtzahl von über 660 Millionen Dosen – gedacht bis ins Jahr 2023. 12,5 Milliarden Steuergelder hat die Bundesregierung dafür hingeblättert. Von diesen Beständen wurde bislang allerdings lediglich ein Viertel verimpft. Es stellt sich somit die zwingende Frage, was mit dem Rest geschehen soll – und vor allem die brisante Frage, was die Verantwortlichen mit diesen rauen Mengen eigentlich beabsichtigten.

Groteske Dimensionen

Tatsächlich gibt es für die Großbestellungen in dieser grotesken Dimension nur zwei mögliche Erklärungen: Entweder wissen die Regierenden schon viel länger, dass die „Halbwertszeit“ der Impfwirkung (falls überhaupt vorhanden) so kurz sein würde, dass ständig neue Auffrischungsimpfungen notwendig sind. Dann allerdings müssen dies die Hersteller noch viel eher gewusst haben, die Bevölkerung jedoch über die Wirkungsdauer und Zuverlässigkeit ihrer Produkte angelogen haben – was einen gigantischen Wissenschafts- und Medizinskandal bedeutete. In diesem Fall stellte sich dann gleich die nächste Frage: Wie konnte die Regierung bei einer zum Bestellzeitpunkt dieser Riesenchargen ja noch explizit freiwillig gedachten Impfung wissen, dass – und wieviele –   Auffrischungsdosen für jeden Bürger benötigt werden? Steht die kommende Impfpflicht also ebenfalls längst fest, und ist ihre pseudodemokratische politische Umsetzung nur noch eine abgekartete Show?

Oder aber die Politik hat tatsächlich – gewissermaßen ins Blaue hinein – einfach mal nach Gefühl, nach der Devise „viel bringt viel“, abnormale Überbestände an Vakzinen angeschafft – experimentelle Impfstoffe also, deren zweifelhafter Nutzen und vor allem deren Wirkdauer noch überhaupt nicht bekannt sind, und vor denen zum Zeitpunkt ihrer Bestellung sogar offiziell irrigerweise noch angenommen wurde, sie würden auf viele Jahre hinaus immunisieren. Tatsächlich machte sie damit aber nur die Herstellerfirmen reich. Dann allerdings würde es sich um die größte Veruntreuung öffentlicher Gelder, die schamloseste Begünstigung einzelner Konzerne durch verantwortungslose politische Erfüllungsgehilfen und um den mutmaßlich größten Korruptionsskandal aller Zeiten handeln.

Größter Korruptionsskandal aller Zeiten?

Die monströse Überbeschaffung von Impfstoffen durch den Bund kam überhaupt nur ans Licht, weil die Linken-Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler hierzu eine kleine Anfrage gestartet hatte. Im einzelnen gliedern sich die Tranchen, so die „Tagesschau”, nach Herstellern auf in rund 367 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer, 120 Millionen Dosen von Moderna sowie mehrere Millionen Dosen der Impfstoffe Novavax, Valneva und des Herstellers Sanofi, die teilweise (noch) gar nicht zugelassen waren bzw. sind. Bei und 180 Millionen bislang davon insgesamt verimpften Dosen und weiteren knapp 80 Millionen ins Ausland verschenkten bzw. „gespendeten“ Einheiten verbleiben also noch 400 Millionen Impfdosen. Die bislang bestellte Gesamtmenge von 660 Millionen Impfstoffen entspricht dabei „…pro Kopf der Bevölkerung, vom Baby bis zum Greis, fast acht Dosen Corona-Impfstoff”, so Vogler gegenüber „Report Mainz. Die Linke fordert daher nun dringend „mehr Transparenz bei der Impfstoffbeschaffung”.

Wenn man die bereits verspritzten Dosen abzieht, entspricht der verbleibende Rest – ausgehend von den derzeit 60 Millionen geimpften Deutschen – weiteren knapp 7 Impfdosen pro (geimpftem) Kopf bis Ende 2023. Selbst unter Einbeziehung der im Falle einer allgemeinen Impfpflicht ab 18 hinzukommenden 8-10 Millionen weiteren (derzeit noch  ungeimpften) „Abnehmer“ ergäbe dies rechnerisch zwischen 5 und 6 Dosen pro Kopf innerhalb von verbleibenden 23 Monaten. Wie können solche Dimensionen bestellt (und bevorratet) worden sein, wenn nicht sowohl Gewissheit über eine kommende gesetzliche Impfpflicht als auch Kenntnis von der Notwendigkeit ständig wiederkehrender Booster schon bestand, lange bevor die Öffentlichkeit damit penetriert wurde? Das Zwangs-Impfabo scheint tatsächlich von vornherein die eingepreiste und sogar bezweckte Absatzstrategie gewesen zu sein – und die Regierungsverantwortlichen müssen davon gewusst haben. Trifft dies zu, wäre es ein brandheißer Fall für die Justiz – und zwar nicht für irgendwelche Feld-Wald-Wiesen-Staatsanwälte, sondern in dieser Dimension ganz klar für die Generalbundesanwaltschaft.

Bloß nicht zuviel nachdenken!

Und bei alledem sind übrigens noch nicht einmal die von Biontech angekündigten und bereit in der Entwicklung stehenden „Omikron-Impfstoffe“ sowie weitere, an noch gar nicht identifizierte (aber gleichwohl fieberhaft gesuchte) Varianten angepasste Adaptionen der Spritzen berücksichtigt. Ugur Sahins Goldgruben-Startup leitete bereits die ersten klinischen Studien ein, und schon ab März sollen die neuen „Updates“ verfügbar sein. Wer sich übrigens wundert und fragt, wie es bitteschön angehen kann, dass neue Impfstoffe nun sogar schon binnen weniger Monate auf den Markt geworfen werden können, dem sei gesagt: Anything goes! Bloß nicht zuviel nachdenken! Die jahrelangen Entwicklungs- und Erprobungsfristen, die bei allen anderen Medikamenten und Impfstoffen stets galten (auch wenn es sich nur um geringfügige Modifikationen bestehender Präparate handelte), spielen bei Corona allesamt keine Rolle mehr. Kein Wunder: Inzwischen wird uns ja sogar die Tatsache, dass schon „seit Jahrzehnten an der mRNA-Technik geforscht” wird, als Ersatz für fehlende Langzeitstudien aufgetischt (während die viel interessantere Frage unbeantwortet bleibt, warum wohl sie dann eigentlich vor Corona nie zur Zulassungsreife gelangt sind!).

Omikron- und weitere „Mutantenimpfstofe“ kämen zum absehbaren Impfturnus – Auffrischungen alle drei bis vier Monate, sonst Entzug von Freiheitsrechten – ja noch hinzu. Im Ergebnis bedeutet all dies nicht nur, dass der neue Corona-Staat BRD fortan nicht nur für Massenschnell- und PCR-Tests und Impfstoffe Summen aufwendet, die in der Größenordnung des Bildungs- plus Verteidigungshaushaltes liegen. Sondern es heißt vor allem, dass ein Abklatsch der einstigen Lebensnormalität bestenfalls unter Nachweis des Erhaltes von jährlich mindestens einem halben Dutzend notfallzugelassenen Experimentalpräparaten wiederkehren darf.

Ein Zurück gibt es übrigens nicht: Jede Reduktion von Bestellmengen sei „nur im Einvernehmen mit den Herstellern möglich”, teilt das Bundesgesundheitsministerium mit. Welch ein Traum für Big Pharma: Die Lizenz zum Gelddrucken unter vollständiger Aushebelung aller Gesetze des freien Marktes. Völliger Haftungsausschluss für Schäden, überteuerte Abnahmepreise im Monopson der Staatskasse. Und dann auch noch garantierte astronomische Liefermengen, die ohne Einvernehmen der Konzerne nicht reduzierbar sind. Kein Wunder: So etwas kommt eben dabei heraus, wenn lebensfremde Zivilversager und von der Realwirtschaft unbeleckte Berufspolitiker und Apparatschicks in Brüssel und Berlin die Verhandlungen führen.

COMPACT.Der Tag: Impf-Gaga im Bundestag

COMPACT.Der Tag: Impf-Gaga im Bundestag

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Hunderttausende demonstrieren in ganz Deutschland seit Monaten gegen eine Impfpflicht. Doch nun scheint es, als wollte die Politik den umstrittenen Plan tatsächlich durchsetzen. Am Mittwoch beriet erstmals der Bundestag über das Thema. Abgestimmt wurde noch nicht – es ging, zunächst, um eine Orientierung. Das bedeutet: Die Bundesregierung wollte abklopfen, ob der Zwang zur Spritze überhaupt […]

Barmherzige Brüder Steiermark wollen Anti-Impf-Kommunikation verbieten

Barmherzige Brüder Steiermark wollen Anti-Impf-Kommunikation verbieten

Mittlerweile kennen die Mitläufer des Systems, die braven Zuarbeiter der Pharmaindustrie, kein Halten mehr. Die Barmherzigen Brüder Steiermark haben einen Brief verschickt, in dem Kritik an der Impfkampagne kriminalisiert wird. Die “Aufforderung sich nicht impfen zu lassen” wäre ein Rechtsbruch, und man würde “geeignet darauf reagieren”. Die Stoßrichtung ist klar: Kritik an der Impfung wird ab sofort für alle Arbeitnehmer des Betriebs verboten – egal ob damit gegen Grundrechte verstoßen wird.

Im Brief (Abbildung unten) ist zu lesen:

Mit 1. Februar 2022 gilt in Österreich und somit für uns alle die Impfpflicht. Aus diesem Grund und aus gegebenem Anlass ist es uns wichtig, Sie darüber zu informieren, dass ab dem Start der Impfpflicht eine Aufforderung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, sich nicht impfen zu lassen, als eine Anstiftung zum Rechtsbruch zu sehen ist.

und

Als Anstiftung zum Rechtsbruch zählen juristisch alle Wege der Kommunikationsübermittlung sowie die Verteilung von Informationsmaterial, welches sich gegen eine Covid-Schutzimpfung richtet.

Dass die Impfung völlig sinnfrei ist, weil sie sich in den aktuell verfügbaren, so genannten “Impfstoffen” gegen einen Virenstamm richtet, der seit zwei Jahren nicht mehr kursiert, scheint niemanden zu interessieren. Was dementsprechend eine Schutzimpfung sein soll bleibt offen, denn die bislang bekannten “Impfungen” schützen weder vor Ansteckung noch vor Weitergabe.

Das Schreiben ist daher als Nötigung zu werten, welche in das Grundrecht der freien Meinungsäußerung eingreift. Ein Eingriff in dieses Grundrecht steht niemandem zu, auch nicht einem Arbeitgeber. Es bleibt zu hoffen, dass Betroffene dies auf juristischem Weg klären lassen, sofern man sich auf die Gerichte im Bereich der Grundrechte noch verlassen kann.