Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ex-Chef der Bundesmarine Schönbach: Wenn Militärs eine eigene Meinung haben, fliegen sie raus

Ex-Chef der Bundesmarine Schönbach: Wenn Militärs eine eigene Meinung haben, fliegen sie raus

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Der Chef der deutschen Bundesmarine, Kay-Achim Schönbach, musste nach einer aufgezeichneten Aussage, die er in Indien gemacht hat, um die Versetzung in den Ruhestand bitten, weil er in das derzeit von der westlichen Politik angestimmte Kriegsgeheul nicht einstimmen wollte. Einige seiner Aussagen waren sehr sinnvoll, andere allerdings auch fragwürdig. Trotzdem zeigt der Vorfall, wie sehr […]

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NRW-Ministerpräsident Wüst: “Sinn der Impfpflicht ist ein Zeichen an die Geimpften”

NRW-Ministerpräsident Wüst: “Sinn der Impfpflicht ist ein Zeichen an die Geimpften”

Am Sonntagabend ließ NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bei “Anne Will” mit seinen Äußerungen zur Impfpflicht tief blicken: Er gab offen zu, dass es keinesfalls um die Gesundheit der Bürger geht, sondern dass es sich schlichtweg um eine Erziehungsmaßnahme handelt.

Wörtlich sagte er auf die Frage hin, was der Sinn der Impfpflicht sei:

Sinn und Zweck ist, dass wir den Menschen signalisieren können, die alles getan haben in den letzten zwei Jahren, die sich haben impfen lassen, die vorsichtig waren, die sich testen lassen, die Masken tragen: Jetzt sind die anderen dran, die sich bisher geweigert haben.

Wird #Deutschland von Psychopathen regiert? pic.twitter.com/opClXtQKtn #AnneWill #Coronawahn

— Michael Ziesmann (@M_Ziesmann) January 23, 2022

Moderatorin Anne Will reagierte hierauf überaus überrascht und hakte nach, ob die Impfpflicht also wirklich nur ein Zeichen für Geimpfte sei – woraufhin Wüst seine Aussage wiederholte: Das genau sei das Zeichen an die Geimpften – dass jetzt mal die anderen dran seien, die sich bisher geweigert haben und um die man sich jetzt bitte mal “liebevoll kümmern” müsse. Nebenher fabulierte er von Rücksichtnahme der Geimpften auf Ungeimpfte – was natürlich grober Unfug ist, weil die Impfung lediglich einen (fragwürdigen) Eigenschutz darstellt.

Mit seiner irrwitzigen Argumentation bestätigte Wüst exakt die Vorwürfe von FDP-Vize Wolfgang Kubicki, der Befürworter der Impfpflicht im Dezember scharf kritisiert hatte: Er hatte festgehalten, dass es Impfpflicht-Befürwortern vor allem um Rache und Vergeltung an Ungeimpften gehe und dass die Freude vieler Menschen an den politisch verordneten Zwangsmaßnahmen nichts mit Rationalität zu tun habe. Kubicki war für diese Äußerungen massiv kritisiert worden – doch ganz offensichtlich hat er Recht behalten.

Von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) erntete Hendrik Wüst bei “Anne Will” prompt Widerspruch: Ein so schwerer Grundrechtseingriff wie eine Impfpflicht brauche aus juristischer Sicht ein legitimes Ziel. Eine “Botschaft” reiche dafür nicht aus.

Woke-Politik total: Rassistische Kritik am „Kokosnuss-Lied“ und Tampons für Männer

Woke-Politik total: Rassistische Kritik am „Kokosnuss-Lied“ und Tampons für Männer

Man kann über vieles, das Fanatiker der Gleichheitsideologie plötzlich herausfinden, anprangern und für änderungswürdig halten, den Kopf schütteln, die Stirn runzeln oder es einfach nicht beachten. Aber mit welcher Wucht plötzlich altbekannte Selbstverständlichkeiten ins Visier der “woken” Jagdgesellschaft geraten, macht einen mitunter schwindelig. Aktuell sind es Tampons auch für Männer und das bekannte Kinderlied über die Kokosnuss, die die Gerechtigkeitsfanatiker zum Ziel ihrer absurden Gleichmacherei machen. Aber ist man nicht selbst rassistisch, wenn man die leckere Palmenfrucht mit Farbigen assoziiert?

Von Achim Baumann

Wer menstruiert ist weiblich. Diese biologisch bedingte Offenkundigkeit ist nicht allen Studenten klar, zumindest denjenigen Berliner Studenten nicht, die jüngst forderten, dass auf allen Toiletten der Technischen Universität (TU) Berlins, also auch auf den Herrentoiletten, kostenlos Tampons und Binden ausliegen sollten. Das fordert der dortige Allgemeine Studierendenausschuss (Asta), konkret heißt es: „Wir fordern alle Berliner Hochschulen und das Studierendenwerk Berlin auf, kostenlose Menstruationsprodukte – konkret Tampons und Binden – auf allen Toiletten der Hochschulen, der Universitätsbibliotheken, Mensen und sonstigen angeschlossenen Institutionen bereitzustellen“. Die nicht einfach zu lesende Begründung: „Viele Frauen, trans*-, inter*- und/oder nicht-binäre Menschen sind auf Menstruationsprodukte wie Tampons und/oder Binden angewiesen (Schreibweise im Original)“. 

Tampon-Kommunismus: Ein kleiner Schritt für die queer-feministische Gesellschaft

Die Forderung nach explizit kostenlosen Tampons und Binden könnte man als durchaus legitim erachten. Aber warum sollten diese auch in Herrentoiletten aufzufinden sein? Das ist aus Sicht des Astas der TU Berlin und anderen unterzeichnenden Hochschulen klar: „Auf dem Weg hin zu einer gleichberechtigten und queer-/feministischen Gesellschaft, in der kapitalistische, patriarchale, frauen-, trans-, inter- und queerfeindliche Ausschlüsse abgebaut werden, ist dies nur ein sehr kleiner Schritt. Der sich aber sehr einfach umsetzen lässt (Schreibweise im Original)“. Das Einfordern für Rechte der genannten Nischenexistenzen mag – bei viel Willenskraft – gerecht erscheinen, aber die Biologie bedingt es nun einmal, dass ausschließlich Frauen menstruieren – egal, für was man sich hält und in welchem sozialen Konstrukt – Mann oder Frau oder sonstiges Geschlecht – man sich für gefangen hält. So dürften Tampons und Binden auf Herrentoiletten wahre Ladenhüter werden, wenn die Forderungen denn tatsächlich umgesetzt würden…

Wenn ein ZDF-Kanal Kinderlieder stigmatisiert

Skurriler geht nicht? Doch! Das ZDF, immerhin durch deutsche Steuerzahler finanziertes Bezahlfernsehen, will in dem Kinderlied „Wer hat die Kokosnuss geklaut“ schlimme und abzulehnende Stereotype gefunden haben und beruft sich auf nicht genannte Kritiker. So heißt es in dem Lied unter anderem: „Die Affen rasen durch den Wald …“. Das seien rassistische Stereotype, so der Instagram-Kanal „aroundtheword“, der vom ZDFKultur-Kanal betrieben wird, denn: „Das auf BIPoC projizierte, kolonialistische Klischee vom kriminellen und triebgesteuerten Affen steht dabei besonders im Fokus.“ „BIPoC“? Der in Genderdingen nicht versierte Leser – vermutlich die große Mehrheit – sollte wissen, dass das für „Black, Indigenous, and People of Color“ steht. Mit anderen Worten: Das ZDF macht sich die Auffassung zu eigen, dass man Affen mit Farbigen assoziieren könnte. Wer das tatsächlich so assoziiert, verrät das ZDF indes nicht.

Woker Angriff mit Eigentor-Mentalität

Die Frage, die sich stellt: Begibt sich das ZDF nicht selbst in rassistische Gefilde? Denn ernsthaft gefragt, wer assoziiert denn Affen mit Farbigen? Nur Rassisten! „Vor lauter Wokeness hat das ZDF auf Instagram schwarze Menschen mit Affen gleich gesetzt“, schreibt selbst die linksradikale Tageszeitung (TAZ) und fordert das ZDF auf, sich für die rassistische Assoziation zu entschuldigen.
Während sich also Berliner Studenten mit ihren Tampon-Forderungen für alle freiwillig dem Hohn und Spott aussetzen, kann das gebührenfinanzierte ZDF Kinderlieder mit nicht haltbaren Rassismus-Vorwürfen überziehen – was den Kritikern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks reichlich Wasser auf den Mühlen sein dürfte!

Warum berichtet die FAZ nicht über Frankfurt-Demo gegen Impfpflicht?

Warum berichtet die FAZ nicht über Frankfurt-Demo gegen Impfpflicht?

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Von WOLFGANG HÜBNER (Offener Brief an FAZ-Herausgeber Carsten Knop) | Sehr geehrter Herr Knop, Sie gehören dem erlauchten Kreis der vier Herausgeber der FAZ an und sind in diesem Kreis zuständig für die Rhein-Main-Zeitung, also auch für die Frankfurt-Berichterstattung. Als Mitnutzer des FAZ-Abonnements meiner Frau fällt mir schon lange unangenehm (um es milde auszudrücken!) der […]

Bill Gates und Adar Poonawala werden wegen des Todes eines 23-Jährigen durch einen AstraZeneca-Impfstoff verklagt

Gegen Bill Gates, Adar Poonawala und die indische Regierung sowie mehrere Gesundheitsbeamte wurde eine umfangreiche Klage wegen des Todes eines 23-jährigen jungen Erwachsenen nach der COVID-Impfung von AstraZeneca eingereicht.

Ein Petent aus Indien versucht, Bill Gates, den indischen Impfstoff-Zar Adar Poonawalla sowie die indische Regierung und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens wegen des Todes eines 23-Jährigen zu verklagen, der nach der Covishield-Impfung von AstraZeneca ums Leben kam. Dies könnte der erste Gerichtsfall dieser Art in der Welt sein.

Im Namen ihres verstorbenen Sohnes, Shri Hitesh Kadve, reichte Kiran Yadav eine Klage wegen Mordes ein, Smt. Kiran Yadav gegen den Staat Maharashtra & Ors. (im Folgenden als Yadav gegen Maharashtra bezeichnet), vor dem Bombay High Court of Judicature ein.

Am 29. September 2021 wurde ihr Sohn geimpft. Der Klage zufolge erlag er noch am selben Tag den negativen Auswirkungen des Impfstoffs.

In der Klage wird behauptet, Kadve sei „aufgrund von vorsätzlichen Handlungen und Unterlassungen gestorben, die einigen Beamten zuzuschreiben sind, die ihre Position missbrauchen, um politische Maßnahmen zugunsten der Pharma-Mafia zu ergreifen, und damit für Massenmorde verantwortlich sind“.

Der US-Plan für ein Afghanistan innerhalb Europas

Die Vereinigten Staaten selbst kündigen an, dass sie in der Ukraine gegen Russland das tun könnten, was sie in Afghanistan gegen die UdSSR organisiert hatten. Am Rande sei darauf hingewiesen, dass die Rolle, die in Asien die Islamisten von Osama bin Laden spielten, in Europa den Neonazis des Maidan-Platzes zukommen würde.

Soldaten in Kampfausrüstung und gepanzerte Fahrzeuge wurden von Schweden nach Gotland entsandt, der Insel in der Ostsee, die 90 Kilometer von der Ostküste entfernt liegt. Das Verteidigungsministerium sagt, es habe dies getan, um die Insel vor der Bedrohung durch russische Landungsschiffe zu schützen, die vor der Küste kreuzen. So trägt sogar Schweden als Partner zur hektischen US-NATO-Kampagne bei, die die Realität umkehrt, Russland als aggressive Macht darstellt, die sich auf die Invasion Europas vorbereitet. 130 Kilometer östlich von Gotland ist Lettland zusammen mit Litauen und Estland in höchster Alarmbereitschaft gegen den erfundenen Feind, der im Begriff wäre, dort einzufallen. Als „Verteidigung gegen die russische Bedrohung“ hat die NATO vier multinationale Bataillone in den drei baltischen Republiken und Polen stationiert. An dem in Lettland beteiligt sich Italien mit Hunderten von Soldaten und gepanzerten Fahrzeugen. Italien ist auch das einzige Land, das an allen NATO-Missionen der „Luftpolizei“ teilgenommen hat, von Stützpunkten in Litauen und Estland aus, und das erste, das F-35-Kampfflugzeuge einsetzt, um russische Flugzeuge im Flug im internationalen Luftkorridor über der Ostsee abzufangen.

Die drei baltischen Republiken fühlen sich jedoch nicht ausreichend “ geschützt durch die verstärkte Vorwärtspräsenz der NATO „. Der lettische Verteidigungsminister Artis Pabriks hat eine permanente US-Militärpräsenz in seinem Land gefordert: US-Streitkräfte – Experten erklären wie in einem Hollywood-Filmskript – würden nicht rechtzeitig aus Deutschland eintreffen, um die russischen Panzertruppen zu stoppen, die nach dem Sturz der baltischen Könige der Republiken sie von der Europäischen Union und der NATO abschneiden würden, durch die Besetzung des Suwalki-Korridors zwischen Polen und Litauen.

Die Ukraine, ein Partner, aber faktisch Mitglied der NATO, hat die Rolle des Hauptakteurs in der Rolle eines angegriffenen Landes. Die Regierung prangert auf der Grundlage ihres Ehrenwortes an, von einem Cyberangriff getroffen worden zu sein, der offensichtlich Russland zugeschrieben wird, und die NATO beeilt sich mit der EU, der Ukraine zu helfen und einen Cyberkrieg zu führen. Washington prangert an: Die Ukraine ist jetzt auf drei Seiten von russischen Streitkräften umgeben, und in Erwartung der Blockade der russischen Gaslieferungen nach Europa bereiten sich die USA großzügig darauf vor, sie durch massive Lieferungen von US-Flüssigerdgas zu ersetzen. Der russische Angriff – versichert das Weiße Haus auf der Grundlage von Informationen, deren Wahrhaftigkeit von der CIA garantiert wird – würde durch eine Operation unter falscher Flagge vorbereitet werden: Russische Agenten, in die Ostukraine eingedrungen, würden blutige Angriffe gegen die russischen Bewohner des Donbass durchführen, für die sie Kiew als Vorwand für die Invasion verantwortlich machen würden. Das Weiße Haus erinnert sich nicht daran, dass der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu im Dezember die Anwesenheit von US-Söldnern mit chemischen Waffen in der Ostukraine angeprangert hat.

Die Vereinigten Staaten – so berichtet die New York Times–teilten den Alliierten mit, dass „auf jeden schnellen russischen Sieg in der Ukraine ein blutiger Aufstand folgen würde, ähnlich dem, der die Sowjetunion zwang, sich aus Afghanistan zurückzuziehen“ und dass „die CIA (heimlich) und das Pentagon ihn (offen) unterstützen würden“. Die Vereinigten Staaten – erinnert Admiral James Stavridis, ehemaliger Oberbefehlshaber der Alliierten in Europa – wissen, wie es geht: In den späten siebziger und achtziger Jahren bewaffneten und trainierten sie die Mudschaheddin gegen sowjetische Truppen in Afghanistan, aber „das Niveau der militärischen Unterstützung der USA für einen ukrainischen Aufstand würde wie eine Kleinigkeit erscheinen lassen, was wir in Afghanistan gegen die Sowjetunion gegeben haben“. Washingtons strategischer Plan ist offensichtlich: die ukrainische Krise, die 2014 absichtlich provoziert wurde, auszulösen, Russland zu zwingen, militärisch zur Verteidigung der Russen im Donbass zu intervenieren, um in eine Situation zu geraten, die der Afghanistans ähnelt, in der sich die UdSSR verzettelt hat. Ein Afghanistan in Europa, das eine permanente Krise provozieren würde, alles zum Vorteil der USA, was ihren Einfluss und ihre Präsenz in der Region stärken würde.

Die Inbetriebnahme von 5G: Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

EMF-Strahlung, verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen

Von Richard Gale und Dr. Gary Null
Übersetzung©: Andreas Ungerer

20. Januar 2022, Global Research
Die für den 19. Januar vorgesehene Inbetriebnahme des neuen C-Frequenzbandes für 5G  durch AT&T und Verizon, hat Führungskräfte großer Fluggesellschaften alarmiert, davor zu warmen, daß dieser Schritt für eine „katastrophale“  Beeinträchtigung der Flugnavigationssysteme und der Sicherheit der Piloten bei Start und Landungen sorgen werde. Die Risiken werden höher als die durch schlechtes Wetter sein. Unter den Warnungen befinden sich Ereignisse wie große Unterbrechungen von Handels- und Versorgungsketten, die Störung der elektronischen Sicherheitssysteme und Funkhöhenmesser in und für Flugzeuge sowie Startverbote, die „Zehntausende von Amerikanern am Boden bleiben lassen werden“.

Laut CNN, schätzen die Fluglinien, daß täglich bis zu 1.000 Flügen hiervon betroffen sein könnten. Die Gefahr durch 5G ist bei schlechten Sichtbedingungen besonders hoch. Die Vorstandsvorsitzenden von American Airlines, United, Delta, Southwest und Jet Blue haben eine

3 Videos: Wir sind in einer kollektiven Zwangsneurose! Rima-Spalter mit Marco Rima: Gut gemacht MAYBRIT ILLNER – kriegt Södolf langsam ANGST?

Wie groß sind die Kollateralschäden der Coronamaßnahmen? Viele haben Ängste und Phobien entwickelt, viele Depressionen. Tausende von Jugendlichen wollten sich in den letzten zwei Jahren das Leben nehmen. Was verursachen Lockdown, Maskenzwang und eine drohende Impfpflicht mit der Psyche der Menschen? Wie kann die Spaltung der Gesellschaft überwunden werden? Das alles und noch viel mehr bespreche ich heute mit dem Psychologen Raphael M. Bonelli.

Rima-Spalter mit Marco Rima: Gut Gemacht

MAYBRIT ILLNER – kriegt Södolf langsam ANGST?

Kroatische Europaabgeordnete greift Ursula von der Leyen an: „Dieser Impfpass ist verrückt“

Kroatische Europaabgeordnete greift Ursula von der Leyen an: „Dieser Impfpass ist verrückt“

Der Europaabgeordnete Mislav Kolakusic hat die EU-Chefin Ursula von der Leyen scharf angegriffen. Die Aussagen, die Sie über die Grundfreiheiten und die Rechte der Bürger in der Europäischen Union machen, stehen in krassem Gegensatz zur Realität, sagt Kolakusic.

In den vergangenen 80 Jahren seit dem Nationalsozialismus seien grundlegende Menschenrechte noch nie so schwerwiegend verletzt worden wie heute: Reisefreiheit, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Gesundheitsversorgung und das Recht auf das Verbot medizinischer Experimente, die an mehr als 500 Millionen Menschen in der Europäischen Union durchgeführt werden. Jeder Bürger habe das Recht auf Selbstbestimmung, betonte er.

„Sofortige Beendigung der Kluft“.

Kolakusic sagte weiter, dass wir mehrere Jahrhunderte Wissenschaft und Medizin mit Füßen getreten haben und nun Maßnahmen ankündigen, deren Ende nicht absehbar ist. „Corona-Bescheinigungen, die nur geimpften Personen den freien Reiseverkehr erlauben, während sie das Virus genauso leicht verbreiten können wie Ungeimpfte, sind absolut unsinnig.“

Er forderte von der Leyen auf, die Kluft zwischen den Bürgern unverzüglich zu überwinden. „Denn niemand weiß, was passieren wird, wenn wir dem nicht ein Ende setzen“, so der Abgeordnete.

Meine Rede an Ursula von der Leyen (Präsidentin der @EU_Kommission) im @Europarl_EN: „Ihr Bericht über die Menschenrechtssituation in der EU ist erfunden und unwahr, beenden Sie die wahnsinnige Spaltung und Diskriminierung der Bürger.“

My address to Ursula von der Leyen (President of the @EU_Commission) in the @Europarl_EN: “Your report on the human rights situation in the EU is fabricated and untrue, end insane divisions and discrimination against citizens.” pic.twitter.com/oBjfxIOQD1

— Mislav Kolakusic MEP ???? (@mislavkolakusic) January 23, 2022

Weshalb auch ein Arzt als Bundespräsident uns nicht aus der Krise führen wird

Was Ignazio Cassis weiss, aber nicht gesagt hat

Die Hoffnungen, dass der neue Bundespräsident als Mediziner den gescheiterten Weg im Corona-Krisenmanagement erheblich korrigieren und die Schweiz aus der besonderen Lage in die Normalität führen wird, wurde schnell zerschlagen. Am 7. Januar hatte Cassis im Schweizer Fernsehen SRF offen eingestanden, dass die Schweiz den internationalen Definitionen folgt und jeden, der ein positives Testergebnis aufweist, als Corona-Patienten zählt, egal weshalb er im Spital liegt. Eine derartige Datenerhebung ist für ein Pandemie-Krisenmanagement wertlos. Cassis hat diese jedoch verteidigt und damit durchblicken lassen, dass er nicht die Kapazität hat, den Irrweg zu hinterfragen und zu beenden.

Cassis weiss als Arzt, dass bei einem Ausbruch einer Krankheit die tatsächlichen Krankheitsfälle systematisch und kontinuierlich erfasst werden müssen. Das Testen von Symptomlosen bei ständig veränderten Parametern entspricht nicht diesen medizinischen Anforderungen und kann kein Krankheitsgeschehen abbilden. Die Schweiz hat seit 1986 jedoch ein bewährtes Instrument um die Ausbreitung von Atemwegserkrankungen zu erfassen und zu beurteilen. Beim Sentinella-Meldesystem werden von einer Auswahl von Hausärzten, Proben von Patienten mit Verdacht auf akute Atemwegserkrankungen an das Referenzlabor (CNRI) am Universitätsspital Genf (HUG) gesendet. Dieses untersucht die Proben auf verschiedene respiratorische Viren, seit 2020 auch auf SARS-CoV-2.

Diversere M&Ms-Maskottchen: Woke-Irrsinn beim Süßigkeitenhersteller Mars

Diversere M&Ms-Maskottchen: Woke-Irrsinn beim Süßigkeitenhersteller Mars

Gaga total: Ein neues Beispiel politisch korrekten Wahnsinns hat in dieser Woche der Süßigkeitenhersteller Mars-Wrigley geliefert: Um eine „dynamischere und progressivere Welt“ abzubilden, will man bei der Marke „M&M“ nun mit sofortiger Wirkung einschneidende Änderungen vornehmen.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Vor allem die „weiblich“ konnotierten grünen und braunen M&M-Charaktere sollen eine umfassende Neudefinition erfahren: Beim grünen M&M sollen die Stiletto-Stiefel gegen Sneakers ausgetauscht werden. Damit sollen Vertrauen und „Empowerment“ als Attribute der „starken“ Frau symbolisiert werden, die für mehr als nur ihre Stiefel stehen solle. Die Beziehung zum braunen M&M, dem die Absätze verkürzt werden, soll zudem  als weniger konfliktbehaftet dargestellt werden. Außerdem soll das rote M&M seinen Rowdy-Charakter zugunsten eines freundlicheren Wesens einbüßen.

Finally, the change we’ve all been waiting for: M&Ms with more nuanced personalities. pic.twitter.com/CiKk4OjvRo

— The Daily Show (@TheDailyShow) January 21, 2022

Auf der Firmen-Webseite wurde bereits eigens ein spezielles Fragefenster (Q&A) zu allen M&Ms eingeführt. Mit diesen „innovativen“ Maßnahmen sollen alle bereits vorhandenen oder zukünftig eventuell aufkommenden Vorwürfe von Sexismus oder mangelnder Diversität, die Hauptthemen und lobbyistische Hauptbeschäftigung im Woke-Universum darstellen, im Keim erstickt werden.

Damit jedoch nicht genug, will Mars-Wrigley sich künftig nicht nur in der Produktion, sondern auch in der gesamten Unternehmensaufstellung dem anpassen, was man dort offenbar für „Zeitgeist“ hält: Neben der Einführung geschlechtlich „ausgeglichener” Führungsteams wird sich der US-Konzern fortan auch einer jährlichen „unabhängigen“ Diversitäts-Inquisition unterwerfen, die die Werbung der Firma überprüfen soll. 

Cathryn Sleight, „Chief Growth Officer“ des Unternehmens, führte dazu aus, M&M habe sich schon lange dem Ziel verschrieben „farbenfrohen Spaß für alle“ zu schaffen. Die Änderungen bei M&M seien nun eine „noch konkretere Umsetzung dieses Ziels“, an das man als Marke immer geglaubt habe: „dass jeder das Recht habe, Momente des Glücks zu genießen“ und „dass Spaß der stärkste Weg sei, Menschen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln“. Jane Hwang, Vizepräsidentin von M&Ms und Dove/Galaxy, kündigte an, man wolle mit dem Rebranding “eine Bewegung starten”.

The VP of M&Ms explains that they’re making the M&Ms characters more inclusive in order to “start a movement.” The girl M&Ms will be focused on “empowerment” while the orange M&M will “embrace his true self.”

This is not a parody pic.twitter.com/Fo7km8XTSD

— Matt Walsh (@MattWalshBlog) January 20, 2022

Abgesehen davon, dass es sicherlich Menschen gibt, die sich wegen weniger verrückter Äußerungen und „Visionen“ in psychiatrischer Behandlung befinden, liefert dieser Irrsinn einen weiteren erschütternden Einblick in die Gedankenwelten westlicher Konzernzentralen des 21. Jahrhunderts.