Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Corona-Diktatur einzementiert: Einheitsfront winkt bedrohliche Impfpflicht durch

Corona-Diktatur einzementiert: Einheitsfront winkt bedrohliche Impfpflicht durch

Es war leider vorherzusehen, doch nun ist es traurige Gewissheit. Mit den Stimmen der türkis-grünen Regierung, der SPÖ und der überwiegenden Mehrheit der NEOS-Mandatare wurde der Impfzwang im Nationalrat beschlossen. Das Ergebnis der namentlichen Abstimmung wurde gegen 19 Uhr verkündet. Eine Grünen-Abgeordnete blieb der Abstimmung fern, um nicht gegen den Kurs ihrer Partei stimmen zu müssen. Auch bei mehreren roten Mandataren stand dies für deren Abwesenheit im Raum.

Nur FPÖ geschlossen gegen Spritzenzwang

Von 183 Abgeordneten nahmen 170 an der wohl historischen Abstimmung teil, das Ergebnis lautete 137:33 für den Impfzwang. Unter ihnen waren es nur die Freiheitlichen, die sich gegen die Impfpflicht aufbäumten und verhindern wollten, dass Österreich als weltweit erstes, formell demokratisches Land einen allgemeinen Spritzenzwang für alle Erwachsenen einführt. Wie FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bereits untertags erklärte, stimmten die Freiheitlichen geschlossen gegen die Vorlage – sowohl jene, die bereits eine oder mehrere Stiche empfingen, als auch naturgemäß jene, die auf dies bislang verzichteten.

In einer ersten Reaktion auf Telegram bezeichnete FPÖ-Chef Herbert Kickl den Ausgang der Abstimmung als “Tag der Schande für das österreichische Parlament und für unsere Demokratie.” Nur seine Partei hätte gegen “dieses Unrechts-Gesetz gestimmt, das den totalitaristischen Tiefpunkt des schon zwei Jahre andauernden Versagens der Regierung bildet.” Er machte dem Volk nach diesem Rückschlag aber bereits wieder Mut: “Wir werden alles Erdenkliche unternehmen, um mit einer Mehrheit der Bürger die Impfpflicht zu Fall bringen.”

Bis zu vier NEOS-Mandatare gegen Impfpflicht

Noch gestern hatte Kickl in einer eindrücklichen Videobotschaft die Mandatare der übrigen Parteien darum gebeten, in sich zu gehen und “auf ihr Gewissen” zu hören. Es half nichts: Bei der Corona-Einheitsfront regte sich kein womöglich vorhandenes Gewissen. Neben den Freiheitlichen waren es lediglich bis zu vier NEOS-Abgeordnete, die sich der Zustimmung verweigerten. Unter ihnen pikanterweise Gesundheitssprecher Gerald Loacker, der in seiner Rede vorab erklärte, dass er dem Gesetzesvorschlag keine Absolution erteilen werde, obwohl er die Impfung prinzipiell befürworte. Auch eine fraktionslose Abgeordnete kündigte in ihrem Redebeitrag an, nicht mitstimmen zu wollen.

Keine offensichtlichen Gegenstimmen gab es bei ÖVP, Grünen und SPÖ. Allerdings ließ Ewa Ernst-Dziedzic ihr Fernbleiben entschuldigen, weil sie nicht mit dem Klub mitstimmen wollte. Bei der ÖVP waren Menschenrechtssprecherin Gudrun Kugler und Behindertensprecherin Kira Grünberg sowie Carina Reiter und Johann Singer und somit vier Abgeordnete nicht im Plenum. Für die SPÖ fehlten mit Robert Laimer, Rudolf Silvan, Maximilian Lercher und Petra Vorderwinkler ebenfalls vier Mandatare; bei den Grünen neben Ernst-Dziedzic zudem noch Ulrike Fischer und Martin Litschauer. Hintergründe für das Fernbleiben sind in diesen Fällen bislang keine bekannt. Die NEOS waren vollzählig anwesend.

Corona-Regime verhindert Teilnahme an Sitzung

Auch die Freiheitlichen hatten zwei entschuldigte Abwesenheiten zu beklagen. Eine bedrohliche Situation ergab sich im Bezug auf das Fehlen von Dagmar Belakowitsch, eine der wichtigsten Kritikerinnen des Impfzwangs im Parlament. Erste einschlägige Akteure und Journalisten begannen in sozialen Medien bereits über die Hintergründe zu spekulieren. Wie Wochenblick erfragte, hinderten sie die Absurditäten des Corona-Regimes an der Teilnahme an der Abstimmung. Denn wie zigtausende Österreicher geriet Belakowitsch zuletzt gesund und unverschuldet als Corona-Kontaktperson in Quarantäne.

Als sie sich nach Absitzen der Mindestdauer rechtzeitig für den Sitzungstag “freitesten” wollte, wurde ihr dies verunmöglicht. Denn ihr zufolge gab es in ganz Wien keinen freien Testtermin, den man ihr zuweisen konnte oder wollte! Numerisch hätte die Teilnahme das Ergebnis nicht kippen können – allerdings fielen die Bürger um eine ihrer mitreißenden Brandreden um. Unlängst begeisterte sie mit einem Auftritt, in dem sie die “Pfizer-Konzernsprecher” im Parlament kritisierte und deutlich machte: Grundrechte kann man sich nicht erspritzen, sie sind bedingungslos!

JF-TV: Stromversorgung in Gefahr? – Mythos Alte Technologie

JF-TV: Stromversorgung in Gefahr? – Mythos Alte Technologie

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Er ist nicht weniger als das Rückgrat unserer Zivilisation: elektrischer Strom. Im Zuge der Energiewende soll die Stromversorgung auf sogenannte „Erneuerbare Energien“ umgestellt werden. Konventionelle Kraftwerke hingegen seien dreckige Auslaufmodelle einer „alten Technologie“, so ein in Medien und Politik weit verbreitetes Narrativ. Doch stimmt das? Im ersten Teil der großen JF-TV Dokuserie „Mythos Energiewende“ zeigen […]

Österreich: Tag der Schande – Impfplicht im Parlament abgesegnet

Aus unserer Österreich-Redaktion

Vorab muss hier erschütternderweise gesagt werden, dass man sich als Österreicher „im Fremdschämen“ winden muss, angesichts dieses Nationalrates.

Der große Skandal war ohne Zweifel die klammheimliche „Verabschiedung“ von Kanzler Karl Nehammer, gleich zu Beginn der Sitzung, die seit 9 Uhr früh andauert.

Es kann ja wohl nur so sein, dass er sich endlich einmal zu einem Friseur begeben hat, um sich rasieren zu lassen, dieser Anblick in den letzten Tagen seit seiner Corona-Genesung war, in der Funktion eines Regierungschefs, nur schwer zu ertragen.

Brav und artig auf seinem Stuhl ausharrend, der grüne Minister Wolfgang Mückstein, als hätte er bereits offiziell geputscht und Nehammer nach Hause geschickt.

Neben ihm in provokanter Pose und diese noch durch eine, wie deutlich zu erkennen war nicht „FFP2 konforme“ Camouflage-Maske, Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Generell zeichnete sich die Regierungsmannschaft in einhellig demonstrierter Abwehrhaltung, mit verschränkten Armen sitzend, durch Ignoranz besonders aus.

ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger verließ den Plenarsaal ebenfalls offensichtlich gelangweilt. Desgleichen die grüne Klubobfrau und „Wendehals“ Sigrid Maurer.

Einzig August Wöginger (ÖVP) hörte artig und recht betroffen dreinschauend den Rednern am Pult zu. Mag sein, er hatte dabei den geharnischten Brief seines Parteikollegen und Bürgermeisters Adi Hinterhölzl im Hinterkopf.

Generell ist festzustellen, dass der Plenarsaal ziemlich leer erscheint. Es hatten sich einige Abgeordnete, die sich nicht entgegen ihrer Parteilinie „outen“ wollten, in feiger Manier einfach krank gemeldet. Das große Schwänzen also im Parlament, aber entgegen der Schulzeit selbstverständlich ohne weitere Folgen.

Soweit man in Erfahrung bringen konnte, sieht die „Verweigerungsrate“ innerhalb der regierungskonform abstimmenden Parteien wie folgt aus, bei den Enthaltungen handelt es sich Großteils um „krank“ gemeldete Abgeordnete (nach inoffiziellen Angaben fehlten 13 Abgeordnete).

Endgültiges Ergebnis der Stimmenauszählung:

137 Stimmen pro Impfpflicht

33 Stimmen gegen Impfpflicht

Die anwesenden Abgeordneten der FPÖ (durch tatsächliche Krankheit abwesend war Dagmar Berlakowitsch) haben gesamt mit 28 Stimmen gegen die Impfpflicht gestimmt.

Die verbleibenden 5 Stimmen werden dann geklärt werden, sobald die Liste mit den namentlichen Abstimmungsergebnissen (wurde von der FPÖ) gefordert vom Parlament veröffentlicht werden. Dies sollte jedoch sehr zeitnah passieren.

Achtung:

Für alle interessierten Leser veröffentlichen wir die Liste der namentlichen Abstimmung, sobald diese vom Parlament freigegeben wurde.

 

Unter Medien-Jubel ins Energie-Fiasko

Unter Medien-Jubel ins Energie-Fiasko

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Bei der Energiewende entwickelte sich die „Vierte Gewalt“ zur fünften Kolonne von grünen Ideologen.

von Manfred Haferburg

In diesem Beitrag möchte ich unter Auslassung der politischen Verantwortlichkeit das epische Komplettversagen der Medien beleuchten, das Deutschland in eine veritable Energiekrise mit noch ungeahnten Auswirkungen auf den Wohlstand und die Demokratie verführt hat.

Zu Anfang möchte ich klarstellen, dass es Ausnahmen gibt. Es gibt sie: die guten Journalisten, die gebildet sind, und ihre Berufung ernst nehmen, ihre Kunden darüber zu informieren, was ist.

Die Presse ist eine Macht – man nennt sie gern die Vierte Gewalt. Diese Vierte Gewalt im Staate ist durch nichts legitimiert. Sie ist niemandem rechenschaftspflichtig. Sie ist für nichts verantwortlich. Sie wird vom Streben nach Geld, Aufmerksamkeit und Macht getrieben. Heuchelei, Unkenntnis, ideologische Voreingenommenheit und Arroganz gegenüber den Menschen außerhalb ihrer Blase sind Markenzeichen der Hauptstrommedien geworden. Die Medien gerieren sich heute als „loyale Opposition“, hyperloyal zur linksgrünen Regierung. Junge Journalisten wollen ihre Leser erziehen, können aber noch nicht einmal richtiges Deutsch schreiben. Viele Medienkonsumenten wenden sich mit Grausen ab.

Doch das wäre nicht das Schlimmste. Die Vierte Gewalt greift massiv in die Wirtschaft ein. Im Einklang mit politischen Ideologen bekämpfen sie Technologien. Sie haben den Transrapid zerstört. Sie sind dabei, die Autoindustrie kaputtzuschreiben. Sie teilten die Energiequellen in Freund und Feind ein. Die Feindenergie wird mit medialem Dauerfeuer bekämpft.

Unbedarfte Journalisten, beim Herunterschreiben der vermeintlichen Feindenergien von keinem Wissen über Energiesysteme getrübt, operieren am offenen Herzen einer Industrienation. Wenn sie damit fertig sind – Operation gelungen, Patient tot.

Seit Ende der 1970er Jahre schreibt die (west)deutsche Presse im Einklang mit der grünen Bewegung die Kernkraft nieder – mit Erfolg. Es kamen nur noch „Experten“ zu Wort, die sich kritisch zur Kernkraft äußerten. Nur noch die Risiken der Kernkraft wurden thematisiert und überhöht, der Nutzen negiert. Die Kernkraftunfälle von Tschernobyl und später Fukushima wurden und werden von der Deutschen Presse bis ins Groteske überhöht, die Deutschen Kernanlagen fern jeder Realität vermonstert.

Die Wasserstoffexplosionen in Fukushima liefen auf allen Kanälen in Endlosschleife. Ich erinnere noch, wie deutsche Leitmedien allen Ernstes und entgegen jeder Realität behaupteten, in Fukushima wäre die Betriebsmannschaft aus der Anlage geflohen, es würden Jugendliche und Obdachlose in tödlicher Strahlung verheizt und die Feuerwehr würde mit vorgehaltener Waffe zur Havarie-Bekämpfung gezwungen. Nicht ein Wort davon stimmte. In Deutschland wurde von den Medien, analog wie nach Tschernobyl, eine Strahlenangstpanik erzeugt. In deutschen Medien wurden zehnmal so viel Forderungen nach dem Ausstieg kolportiert wie in Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Sogar in Japan selbst fand diese Panikmache nicht statt.

Als Resultat dieser Propaganda glauben heute viele Deutsche daran, dass Kernenergie des Teufels ist. Als Folge davon ist die deutsche Kernenergie in einem Jahr Geschichte, und das für die nächsten 25 Jahre. Schon werden neue Teufel gejagt. Die Kohlekraftwerke und die Autos sind jetzt dran. Die Strahlenangst wurde durch Klimaangst ergänzt, ohne ganz zu verschwinden.

Dann kam Corona dazu und drei Ängste koexistieren nun in Deutschland – Strahlenangst, Klimaangst und Coronaangst. Politik, Wirtschaft und das ganze gesellschaftliche Leben werden durch von den Medien angeheizte Ängste bestimmt. Kein Mensch weiß mehr, was Henne oder Ei war. Teufelskreise wurden in Gang gesetzt.

So etwas kann nicht gutgehen. Da hilft auch nicht, dass die sonst hochgelobte Europäische Union die Kernenergie als grün einstufen wird. Glaubt vielleicht irgendwer, dass von der Leyen diese Einstufung ohne den vorherigen Segen ihrer Meisterin Merkel vornimmt? So legte die aus dem Amt Geschiedene der Ampel ein richtig faules Ei ins Regierungsnest. Warum? Wenn die neue Regierung alt aussieht, steht die alte Regierung dann nicht automatisch in besserem Lichte da?

Deutschland ist mit seiner Energiewende in voller Fahrt als Geisterfahrer unterwegs. Die Protagonisten geben Vollgas im Angesicht der Mauer am Ende der Sackgasse. Der Zusammenstoß mit der Physik und Ökonomie wird verheerend sein. Und wieder wird die Journalisten keine Verantwortung treffen.

Man stelle sich einen Lockdown vor, in dem für mehrere Tage erst der Strom ausfällt, dann das Trinkwasser und zuletzt die gesamte Versorgung mit allem, was zum Leben gebraucht wird.

Doch bis dahin geht es unverdrossen weiter. Die deutsche Energiepolitik hat sich in ein unlösbares Dilemma manövriert. Egal, was sie jetzt machen, es ist falsch. Will die Regierung die Energiewende korrigieren, haben sie ihre eigenen Klientel an der Gurgel. Revidieren sie die Energiewende nicht, bekommen sie es mit der Physik und der Ökonomie zu tun.

Die Medien haben erfolgreich mit fast religiös anmutendem Eifer Feindenergieträger definiert, die von vielen Deutschen nun für Teufelszeug gehalten werden, das unbedingt und um jeden Preis ausgemerzt werden muss. Ich behaupte, dass weder die Politik noch die Medien oder noch weniger die Durchschnittsbürger die Tragweite der Situation auch nur annähernd überschauen können.

Aus der Pfui-Kernenergie ist Deutschland bis auf die letzten drei KKW mit 4,5 GW ausgestiegen. Die kommen im nächsten Jahr dran. Damit sind unter dem Beifall der Medien innerhalb von 10 Jahren etwa 25 Prozent der deutschen Stromerzeugung und über 50 Milliarden an Anlagenwert vernichtet worden. Bis 2030, also in acht Jahren, sollen dann die Kohlekraftwerke geschlossen werden. Damit sind nochmal 26 Prozent Erzeugungskapazität weg. Dann hat es Deutschland geschafft, die Hälfte seiner Stromerzeugungskapazität und 80 Prozent seiner grundlastfähigen Stromerzeuger zu vernichten. Es bleiben 16 Prozent Erdgas, 3 Prozent Wasser und 8 Prozent Biomasse für Grundlast übrig. Den Rest sollen Wind und Sonne erzeugen, die aber wetter- und tageszeitabhängig sind. Leider hat wider grünes Erwarten niemand bezahlbare Großspeicher erfunden.

Das bedeutet, man muss von heute an bis 2030 jeden Tag 10 Windräder und 5.000 Solardächer installieren, nur um die Nominalleistung, die durch Abschaltung bestehender Kraftwerke verloren geht, zu ersetzen. Vom Geld abgesehen – gibt es in Deutschland noch eine Industrie, die das schafft?

Da aber Wind und Sonne immer noch machen, was sie wollen, müssen Gaskraftwerke gebaut werden. Wirtschafts- und Energieminister Robert Habeck setzt daher auf neue Gaskraftwerke. „Erdgas ist für eine Übergangszeit unverzichtbar“, steht auch im Koalitionsvertrag. Was da nicht steht: das heißt, es müssen bis 2030 mindestens 100 mittlere Gaskraftwerke von je 300 MW errichtet werden – also von heute an mindestens 12 Gaskraftwerke pro Jahr. Diese befinden sich aber noch nicht mal in der Vorprojektphase.  Sie sind noch nicht einmal erfunden, legt man die Ansprüche des EU-Green-Deals an ihre Abgaswerte an.

So ein Gaskraftwerksprojekt dauert 5 bis 8 Jahre bis zur Produktionsreife – wenn die Finanzierung steht. Da aber Teile der grünen Regierungspartei auch dem Erdgas den Krieg erklärt haben, nimmt keine Industrie das Risiko auf sich. Der Staat wird sie bauen und der Steuerzahler finanzieren müssen. Zusätzlich werden diese Gasstromerzeuger nicht rentabel sein, da sie nur produzieren dürfen, wenn der Wind nicht weht. Seit Juni 2020 hat sich der Gaspreis verdoppelt. Der Strom aus Gaskraftwerken wird damit unbezahlbar teuer.

Und gibt es überhaupt die industrielle Fertigungskapazität zur Errichtung von 100 Gaskraftwerken in so kurzer Zeit? Von den 100 Milliarden notwendigen Investitionsvolumens gar nicht zu reden.

Und man will ja gleichzeitig Industrie und Verkehr auf grünen Wasserstoff umstellen. Um das zu bewerkstelligen, braucht man für dessen Erzeugung entweder für jeden Quadratkilometer deutscher Landesfläche ein Windrad plus noch nicht erfundene Speicher oder zusätzlich nochmal 150 Gaskraftwerke obendrauf auf die schon erforderlichen 100. Vom notwendigen Netzausbau habe ich noch gar nicht gesprochen.

Wer jetzt verwirrt ist, ist es zu Recht. So etwas kann nicht gut gehen. Die Fortsetzung der Energiewende wie vorgesehen und medial bejubelt, ist eine Mission impossible. Der politmediale Komplex hat die Bevölkerung hinter die Fichte in die Energiekrise geführt. Man weiß nur nicht, was zuerst zuschlägt: die Physik oder die Ökonomie. Ich tippe eher auf die Ökonomie. Weil das Zuschlagen der Physik ein verheerender Blackout sein wird.

Gerade erhalte ich die Information, dass EON seinen Kunden für grüne Energie 65 Cent/kWh in Rechnung stellt. Sollte auch nur ein Teil der Regierungspläne umgesetzt werden – ein Schnäppchen. Die Kilowattstunde Strom wird bei der Vollendung des Atom- und Kohleausstiegs wohl um einen Euro kosten. Und da für die Herstellung einer Kilowattstunde grünen Wasserstoffs vier Kilowattstunden Strom benötigt werden, kostet eine Kilowattstunde Wasserstoff dann so um vier Euro. Ich bin schon gespannt, was die Energiewende-Schönrechnerin der Nation Claudia Kemfert uns dann vorrechnen wird.

Der Verbraucher muss sich auf Stromkosten um einen Euro pro kWh einstellen – für Strom, den es aber nicht immer gibt, sondern nur ab und zu. Da kein Produkt ohne Energie hergestellt werden kann, werden die Energiepreise zum Booster für die Inflation und zur Ursache einer Mangelwirtschaft.

Zuerst wird die energieintensive Industrie die Flucht ergreifen, sie kann solche Preise im Wettbewerb auf dem Weltmarkt nicht abbilden. Aluminium-, Karbid-, Glas- und Papierindustrie sind schon unterwegs – Aufzählung unvollständig. Doch auch die Verbraucher werden irgendwann mit Heugabeln und Dreschflegeln vor dem Bundestag auftauchen und die Energiewendeprotagonisten zum Teufel jagen wollen. Oder das Land versinkt vorher im Chaos eines Blackouts.

Eigentlich könnten die Kernenergieländer um Deutschland herum sich jetzt schadenfroh zurücklehnen und Popcorn naschend dem kommenden Fiasko zusehen. Doch selbst das ist zu kurz gedacht. Ist doch das Stromnetz europaweit intensiv auch über Ländergrenzen verbunden. Und so könnte es sein, dass ein Blackout in Deutschland auch seine Nachbarn mit ins Chaos reißt. Also verbietet sich jede Schadenfreude.

Dem geneigten Leser kann ich nur anraten, sich mit reichlich Trinkwasser in Flaschen, Kerzen, einem Campingkocher, Nudeln, reichlich Mülltüten und Klebeband einzudecken. Wozu diese Ingredienzien bei einem Blackout gut sind, wird jeder dann selbst entdecken. Und ein gut gefüllter Rotweinkeller kann im Falle des Falles nicht schaden.

Milliardengeschäft „grünes“ Erdgas: Ampel haucht Zombie-Kraftwerken Leben ein – FOCUS Online

Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier

Kinder ‒ die Leidtragendsten der Corona-Verordnungen

In dieser Sendung geben wir Kindern eine Stimme durch zwei verantwortungsbewusste Streiterinnen aus USA und Deutschland. Sie geben Beispiele über die psychischen Nöte der Kinder unter den Corona-Maßnahmen, was seitens der Politik und der Medien schmählich unterschätzt wurde und deutlich zu wenig Aufmerksamkeit bekam im vergangenen Jahr 2021.

Profitverbot in der Krise

Eine Impfpflicht wird niemals das Ende der Coronakrise bewirken. Ein Profitverbot jedoch schon! Denn während sich einige an der Corona-Impfung eine goldene Nase verdienen, stehen viele Menschen am Rande ihrer Existenz durch die drohende Impfpflicht. Deshalb wendete Steffi an ihre Abgeordnete mit der dringenden Aufforderung, sich gegen eine Impfpflicht auszusprechen! Machen Sie es ihr gleich.
Hamburg: Afrikaner klagt erfolglos gegen Polizeikontrollen

Hamburg: Afrikaner klagt erfolglos gegen Polizeikontrollen

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Von MANFRED ROUHS | Die Hamburger Polizei darf Menschen an Kriminalitätsschwerpunkten auf öffentlichem Straßenland auch dann kontrollieren, wenn sie eine dunkle Hautfarbe haben und keinerlei Fehlverhalten an den Tag legen. So hat es am Donnerstag das Hamburger Oberverwaltungsgericht entschieden. In Gang gesetzt wurde das Verfahren durch eine Klage des 35-jährigen Barakat H. aus Togo, der […]

Was wollen die Demogegner? Sie haben doch ihren Stich!

Versuche zur Überwindung der Spaltung werden meist von den Impfgläubigen zurückgewiesen (Foto:Imago)

Was geht da gerade vor in unserem Land? Die Hersteller von Corona-Impfstoffen schwören auf ihre Vakzine; wer kann es ihnen verdenken? Sie wirken nicht wirklich – außer auf ihren Konten. Es sei ihnen gegönnt: Der Milliarden-„Erfolg“ eines beispiellosen Impflobbyismus gibt ihnen Recht. Und da die meisten der Geimpften die Impfungen ohne große Nebenwirkungen verarbeiten und der „Schwund” an Impfopfern verhältnismäßig gering ist – zumindest noch -, können, interessiert die Mehrheit nicht deren Schicksal. Auch nicht, dass die schwerwiegenden Nebenwirkungen im Vergleich zu denen anderer Impfstoffe längst eine beängstigende Dimension erreicht haben. Auch wenn das Coronavirus selbst „nicht ohne“ ist: Dies darf nicht ignoriert werden.

In Deutschland hat Corona laut RKI in zwei Jahren „offiziell“ 116.000 Menschen dahingerafft – das wären fast 1,4 Promille der Bevölkerung, Seit Bestehen der ausgerufenen „Pandemie” entspricht das 161 Verstorbenen pro Tag. Im Prinzip bedeutet das nicht mehr, als dass in jedem der 401 deutsche Landkreise im Schnitt rund alle drei Tage jemand verschieden ist, bei dem zum Zeitpunkt seines Todes Coronaviren nachgewiesen wurden (ungeachtet der realen Todesursache). Auch in der Familie meiner Frau gab es zwei Todesfälle – unspektakuläre, weil sie kein Corona hatten. Trotzdem war ihnen ein ordentliches Begräbnis verwehrt.

Trotz des real existierenden Coronavirus gibt es Leute, die sich nicht impfen lassen wollen: „Wenn das Recht gestärkt wird, selbstbestimmt sterben zu dürfen, muss es erstrecht erlaubt sein, nicht nur an einer Grippe zu erkranken, sondern auch an Corona”, argumentieren manche. Andere Stimmen sagen: „Was anderen der Bauch ist, der ihnen gehört, ist mir mein Arm.” Auch aus anderen Gründen wollen sich viele nicht impfen lassen, doch die sind nicht so wichtig. Entscheidend ist: Die Impfzögerer machen niemandem den Impfstoff streitig, sondern bezahlen über ihre Steuern die Impfungen der anderen mit, die Milliarden kosten. Wobei der Impfstoff noch das Geringste ist. Vor allem sind es die erhöhten Honorare für die Impfärzte, das Gewerbe mit den Impfzentren, die ganzseitigen Werbeanzeigen, die teuren Politiker, die anscheinend keine anderen Sorgen haben, die zu Buche schlagen. Jeder der „Impffaulen” ermöglicht jedoch drei Impfwilligen ihre Spritzen, wenn es durch die Vielfachimpfungen und bei einer weiteren Welle wieder knapp mit dem Impfstoff werden sollte.

Kein Ungeimpfter will den Impf-Enthusiasten ihre Spritze verbieten

Wohl keiner der „amtlich“ 350.000, in Wahrheit wohl deutlich mehr Montagsspaziergänger will den Impf-Enthusiasten ihre Spritzen verbieten; auch nicht die dritte, vierte und weitere Impfung. Nein, die Impfskeptiker eint bei ihren Spaziergängen eine ähnliche Gemeinsamkeit wie jene bei Wanderungen unseres Schwarzwaldvereins: Die einen praktizieren die Gesunderhaltung durch gemeinsame Wanderungen in der Natur – die anderen demonstrieren, dass sie auch ohne Corona-Spritzen gesund oder genesen sind. Ist das so schlimm? Wenn ja, werden dann bald auch die Wanderungen von Naturfreunden verboten.

Doch umgekehrt wollen die Geimpften die anderen zwingen, es ihnen gleichzutun. Oder selbiges sogar selbst in Hand nehmen: „Wir impfen euch alle”, drohen die selbsternannten Herrscher über fremde Oberarme, als ob sie einen Waffenschein dafür hätten. Aber sie könnten ihre erhaltenen Impfungen doch auch stillschweigend in einer warmen Kneipe mit einem Glas Sekt feiern. Was treibt sie auf die winterlichen Straßen mit ihrer simplen arglistigen Botschaft „Seht, wir sind die Guten, wir haben schon einen Stich”? Woraus speist sich ihre zur Schau gestellte öffentliche Empörung?

Wollen sie aus Frust über die zweifelhafte Wirkung ihrer Spritzen auch die anderen Mitbürger damit beglücken? Meinen sie, die Zurückhaltung der Impfzweifler richte sich gegen die Geimpften – zu deren Lasten, aus welchen Gründen auch immer? Richten sie ihre Wut über die schnelle Aberkennung ihres erlangten Impfstatus (fortan nur noch drei Monate) gegen die noch Ungespritzten – statt auf die Politik wegen des Wortbruchs? Sind sie sauer, weil es ihnen nach Wegfall des Impf- oder Genesenen-Status nicht besser ergeht als den Ungeimpften, weil sie ebenfalls überall draußen bleiben müssen? Wollen sie die freie Willensentscheidung wirklich durch eine zwanghafte Gleichmacherei ersetzen, einer Gleichheit im Unrecht?

Das Grundgesetz erlaubte sogar die Kriegsdienstverweigerung – was bedeutet, dass niemand gegen seinen Willen für das eigene Volk kämpfen muss. Doch für eine Impfverweigerung, die nicht zu Lasten desselben Volkes geht, soll das Grundgesetz geopfert werden? Kommen nach dem erforderlichen Impfregister samt Impfzwang dann auch andere Zwangsmaßnahmen? Wenn ja, welche?

Einseitige politische Unterstützung der Gegendemonstranten

Es ist kaum zu glauben, dass die militanten Gegner der Impfskeptiker und Ängstlichen eine grundgesetzwidrige, gleichmacherische Republik anstreben. Dann hätte sie der Verfassungsschutz bereits der Staatsanwaltschaft gemeldet – na ja? Noch unglaublicher ist, dass sich Gemeinderäte, Provinzbürgermeisterlein, ja sogar Oberbürgermeister bis hin zu Landesfürsten und Bundespolitiker dafür hergeben, die Gegendemonstranten einseitig zu unterstützen und den anderen dasselbe Recht abzusprechen, sich versammeln zu dürfen. Als ranghöchster Spalter gibt sich dabei der Bundespräsident, der uns die Rechtsradikalen stempelt, die ihren gesunden Menschenverstand noch nicht verloren haben. (Ober-)Bürgermeister der Kommunen in meiner unmittelbaren Umgebung verbieten Spaziergänge an Montagen – in Wahrheit vor allem, weil es solche vor 32 Jahren gegen die reale DDR-Diktatur gab und diese Reminiszenz  als Provokation gesehen wird. Vielleicht aber wollen die Spaziergänger oder Demonstranten mit der Wahl des Wochentages Montag gerade signalisieren, dass es ihnen um die Verhinderung einer Diktatur geht? Und in diesem Zusammenhang stellt sich nochmals die Frage: Was sind die tieferen Beweggründe der Gegendemonstranten und ihrer politischen Gönner?

Könnte es sein, dass die Impfstoffe, außer den bekannten Nebenwirkungen, auch noch aggressiv machen? Denn Ungeimpften fallen auf ihren Spaziergängen und Demos kaum negativ auf; und das, obwohl sich ihre Teilnehmerzahlen positiv entwickeln. Das fällt auch der Polizei auf – die froh ist, dass sie mit dieser Art ziviler Proteste in Wahrheit kaum Arbeit hat, anders als bei linksradikalen Demonstrationen . Soweit ich es beurteilen kann und mir berichtet wurde, verhält sich die Polizei im Großen und Ganzen durchaus zurückhaltend –  mit Ausnahme von dort, wo sie „von oben” scharf gemacht wird – von gespritzten Befehlshabern in Ministerien und Medienhäusern!

Was, wenn die angedrohte Impfpflicht wirklich kommt? Was werden erst die Konsequenzen der sich anbahnenden Reihenimpfungen sein? Mir graut vor diesem Gedanken. Auch in der Haut von Polizisten möchte ich dann jedenfalls nicht stecken.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

England beendet Maskenpflicht, digitalen Impfpass und fast alle Covid-Massnahmen

Ab kommenden Donnerstag soll England so gut wie Corona-massnahmenfrei sein. Die Regierung werde Masken, Home-Office und Covid-Impfpässen nicht mehr vorschreiben, kündigte der britische Premierminister Boris Johnson am Mittwoch an.

«Unsere Wissenschaftler glauben, dass die Omikron-Welle nun landesweit ihren Höhepunkt erreicht hat», sagte Johnson.

Er fügte hinzu, dass sich die Zahl der Krankenhauseinweisungen stabilisiert habe, wobei die Einweisungen in London zurückgegangen seien. Auch in Schulen würden keine Masken mehr verlangt.

Mit Blick auf die Zukunft sagte der Premierminister, dass die gesetzliche Verpflichtung zur Selbstquarantäne für positiv getestete Personen – die kürzlich von sieben auf fünf Tage verkürzt wurde – am 24. März auslaufe. Johnson geht davon aus, dass diese Bestimmung nicht verlängert werde, und wenn es die Datenlage zulasse, würde er dieses Datum gerne vorziehen.

Unterdessen gibt es mehrere Rücktrittsforderungen wegen wiederholter Enthüllungen über Corona-regelwidrige Partys, die Johnson in seiner Residenz und seinem Büro gefeiert haben soll.

Die BBC schreibt, etwa 30 Personen hätten an einer Gartenparty an der Downing Street teilgenommen, während solche Veranstaltungen offiziell verboten waren. In einem anderen Fall zeigte ein Foto vom Mai 2020 den Premierminister und seine Mitarbeiter mit Weinflaschen und einer Käseplatte im Garten der Downing Street. Als er darauf angesprochen wurde, sagte er, die Leute seien «bei der Arbeit und reden über die Arbeit».

Nun rumort es in Johnsons Partei. David Davis, ein ranghoher Konservativer und ehemaliger Brexit-Minister, forderte Johnson zum Rücktritt auf. Das verschlug dem Premierminister die Sprache.

Die Aufhebung der Corona-Beschränkungen wird von einigen konservativen Tories sehr begrüsst. Bei Johnsons Ankündigung gab es lauten Jubel im Unterhaus. Der Premierminister dürfte sich mit diesem Schritt etwas Rückendeckung erhoffen.

Als Affe bezeichnet zu werden, ist ein weißes Privileg

“P’s historische Leistung und Bedeutung liegt in der Entdeckung und Erforschung der bedingten Reaktion (konditionierter Reflex). Mit dieser Entdeckung legte P. den Grundstein für die behavioristische Bewegung und die Entwicklung der modernen Lernforschung und Lerntheorie in der Psychol., deren Begriffsinventar und Methodik wesentlich durch ihn geprägt wurde. […] Ausgangspunkt der Entdeckung der bedingten Reaktion waren […]
Der Gaskrieg um Nord Stream 2

Der Gaskrieg um Nord Stream 2

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Von PROF. EBERHARD HAMER | Die Zeiten billiger Energie sind für die deutschen Haushalte und Unternehmen wohl vorbei. Die grünen Ideologen haben die klassischen Stromversorger wie Kohle und Öl erfolgreich verteuert und bekämpft. Aber auch die Ersatzversorgung durch Wind- und Solarenergie ist nicht nur unsicherer, sondern auch – zusätzlich durch staatliche Abgaben – teurer geworden. […]