Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Bibliothek Uster entfernt Bhakdis Bestseller «Corona Unmasked» und weitere kritische Bücher

In massnahmenkritischen Kreisen im deutschsprachigen Raum kennt man die Bücher. Die Rede ist von «Corona Unmasked» (wir berichteten), das zweite Buch von Sucharit Bhakdi und Karina Reiss zu Corona, das der Goldegg Verlag 2021 herausbrachte sowie auch das «Corona-Dossier» von Flo Osrainik, das bereits 2020 im Rubikon Verlag erschienen ist.

Den Autoren der Bücher gelang es, auf der Spiegel-Bestsellerliste zu landen. Doch trotzdem scheinen sie in einzelnen Schweizer Bibliotheken einen schweren Stand zu haben. Wenn die Covid-19-Pandemie als «Fake», als «gigantisches Betrugsmanöver» oder als «Faschismus» bezeichnet werde, «dann will ich das nicht bei uns». So lautet die Haltung von Roman Weibel. Der Stadtbibliothekar von Uster hat unlängst beide Bücher aus dem Sortiment genommen, wie die NZZ am Sonntag berichtete. Die Bücher würden «nicht dem Qualitätslevel» der Bibliothek entsprechen, erklärte Weibel weiter.

Man fragt sich: Übernehmen Bibliotheken heute neuerdings auch gleich noch die Rolle der Zensurbehörde? Glücklicherweise, so könnte man fast schon sagen, haben nicht alle Bibliotheken in der Schweiz eine solch rigide Einstellung. Wer zum Beispiel in der Schweiz Bhakdis «Corona Unmasked» auslehnen möchte, der kann dies unter anderem in der Zentralbibliothek Zürich oder der Stadtbibliothek Winterthur tun.

«Die Bibliotheken sollen nicht Meinungsbildung betreiben, sondern ihre Benutzerinnen und Benutzer dazu befähigen», findet Franziska Baetcke. Sie ist Leiterin der Winterthurer Bibliotheken und erklärte gegenüber der NZZ am Sonntag, dass es «schon richtig» sei, dass auch kritische Bücher zu Corona vorzufinden seien. Die Zentralbibliothek Zürich wiederum habe Bhakdis Buch deshalb ausgewählt, weil es um «einen repräsentativen Titel aus dem Kreis der coronaskeptischen Stimmen» handle, erklärte ein Mitarbeiter gegenüber der Zeitung.

Wenn auch das Vorgehen in Uster sicherlich nicht repräsentativ für die ganze Schweiz ist, so zeigt ein Blick auf Swisscovery, die nationale Plattform, welche wissenschaftliche Informationen von rund 475 Bibliotheken der Schweiz zusammenführt: Bücher, welche das vorherrschende «Pandemie»-Regime in Frage stellen, haben einen schweren Stand. So werden die Bücher des Rubikon Verlags, der zuletzt mehrere Bestseller herausbrachte, von den Bibliotheken grösstenteils gemieden.

Wenige Beispiele: Das Buch «Wer, wenn nicht Bill» von Sven Böttcher ist gemäss dem Schweizerischen Bibliotheksverbund lediglich in einer Bibliothek in der Zentralschweiz verfügbar; Walter van Rossums Buch «Meine Pandemie mit Professor Drosten» (wir berichteten) ist einzig in der Universität/PH Bern zu finden. Wolgang Wodargs «Falsche Pandemien» (wir berichteten) ist gerade einmal in zwei Bibliotheken anzutreffen. Dies, obwohl alle drei Bücher auf der Spiegel-Bestsellerliste landeten.

Besser sieht es da schon für Richard David Precht aus, den deutschen Philosophen, der wiederholt unkritisch Regierungspositionen übernommen hat. Sein Buch «Von der Pflicht – eine Betrachtung» ist in zehn Schweizer Bibliotheken verfügbar.

Weg vom überholten Schulsystem – statt weg von der Maske!

Immer mehr Eltern setzen auf Homeschooling. Das Verständnis dafür, dass jedes Kind individuell gefördert werden muss, wird immer grösser. So erfährt auch der Verein «Freilernorte» in den letzten Wochen einen starken Zuwachs.

Gestartet ist der Verein mit 30 Mitgliedern. Mittlerweile zählt das Netzwerk 500 Familien. Für die Leiterin Kerstin war es nur eine Frage der Zeit, bis es sich weiter vergrössert.

Die erneute Maskenpflicht und die Testerei an den Schulen gaben sicherlich den nötigen Anstoss. Doch das Bildungssystem schwächelt schon lange: «Unser Schulsystem ist veraltet», betont Kerstin. Darum ist das Angebot der «Freilernorte» eine echte Alternative: «Egal, wie es mit «Corona» weitergeht: Wir machen weiter!» Kerstins Credo lautet: «Nicht weg von der Maske, sondern weg vom überholten Schulsystem.»

Im neuen Jahr startet der Verein mit Workshops, um den Homeschoolern den Lehrplan 21 näherzubringen. Ebenso wird bei rechtlichen Fragen und bei der Jahresgrobplanung unterstützt. «Der Lehrplan 21 ermöglicht ein fächerübergreifendes Lernen», erklärt Kerstin und führt weiter aus: «Die Eltern haben die Möglichkeit, verschiedene Fächer in ein Projekt zu packen.» Das aktive Lernen fördere die Merkfähigkeit sowie das vernetzte Denken, so Kerstin.

«Dank des alternativen Schulmodells finden die Kinder wieder mehr Zeit für ihre Hobbys.» Zudem können sich die Schüler wieder länger im Freien aufhalten und lernen von der Natur. Verschiedene Lerngruppen haben sich gebildet wie etwa für die Vorbereitung der Matura-Prüfung. «Die Motivation der Schüler ist hoch; es funktioniert einfach.» Das Netzwerk «Freilernorte» fungiert als Lernbegleiter; die Verantwortung bleibt bei den Eltern.

Dass das Schulmodell auf fruchtbarem Boden wächst, zeigen auch die positiven Rückmeldungen seitens der Lehrbetriebe. Lernende, die im Homeschooling unterrichtet wurden, kennen ihre Stärken und haben gelernt, selbständig zu arbeiten – ein Plus in der heutigen Arbeitswelt.

Mit dem «Mut-Macher-Plausch» kurbelt der Verein die Vernetzung zwischen den Homeschooler-Familien an. Erfahrungen auszutauschen und sich Tipps fürs Lernumfeld zu holen, ist das Ziel dieser Treffen. Auch wenn der Verein seinen Ursprung im Kanton Aargau hat, ist die Vernetzung kantonsübergreifend: «Unsere Philosophie soll auch auf andere Gruppierungen überschwappen. Gemeinsam erschaffen wir eine positive Zukunft.»

Was in der Schweiz und anderswo berichtet wurde 03.01.2022

Im Internetradio mitgehört und mitgeschrieben von Wilhelm Tell

Afghanistan – Die Taliban glauben nicht an Demokratie. Die 2006 ins Leben gerufene Wahlkommission hatte den Auftrag, Präsidentschaftswahlen zu organisieren und zu überwachen. Sie wurde aufgelöst. SRF.ch

Bangladesch – Bei einem Brand auf einer Personenfähre sind 39 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer auf dem mehrstöckigen Boot mit rund 800 Menschen an Bord sei am 24.12. früh 150 km von Dhaka ausgebrochen. Viele Menschen sollen zum Zeitpunkt des Unglücks noch geschlafen haben. SRF.ch

Belgien – steigt bis 2025 aus der Atomenergie aus. Zwei AKW werden stillgelegt. SRF.ch

Belarus – Präsident Lukashenkos CNN-Interview mit Matthew Chance ist ungeschnitten auf www.tvr.by/eng/news/prezident/interview_of_the_president_of_belarus_lukashenko_to_the_tv_channel_cnn/  zu finden, im Transkript auf „edition.cnn.com /2021/10/02/ europe/ belarus-lukashenko-interview-transcript/i ndex.html.“RTV.by

Brasilien – Nach Überschwemmungen brechen im Bundesstaat Bahia zwei Staudämme. SRF.ch

Bulgarien – Senioren sollen eine Geldprämie erhalten, wenn sie sich gegen Covid impfen lassen. Die neue Regierung hat ab Januar 2022 für geimpfte Rentner über 65 Jahre eine Belohnung von jeweils 75 Lewa (38 Euro) eingeplant. Das Prämien-Programm werde bis Ende Juni laufen. Die Sonderzahlungen sollen die Impfkampagne beschleunigen. Das Balkanland ist EU-Schlusslicht. SRF.ch

Frankreich – Gleich vier französische Kernkraftwerke stehen zurzeit still. Damit fehlt dringend benötigter Strom im europäischen Netz, wie swissgrid.ch meldet. SRF.ch

Griechenland. –  Stromausfälle gab es früher auf der 500-Seelen-Insel Tilos häufig. Besonders im Sommer, wenn Tausende Touristen das beliebte Ferienziel besuchen. Nun gibt es die Stromausfälle noch immer. Müsste es aber nicht. Denn: Die Insel produziert genügend eigene, grüne Energie, um völlig unabhängig zu sein. Als erste und einzige Insel im ganzen Mittelmeer. Noch hapert es an der Bürokratie – respektive am gemeinsamen Stromnetz mit den anderen Inseln. Trotzdem: Tilos Bewohner zeigen, was mit Solar- und Windenergie möglich wäre. Ein Stück Zukunft in der Gegenwart. SRF.ch

Grossbritannien – Studien deuten darauf hin, dass Krankheitsverläufe mit Omikron 66 Prozent weniger schwerwiegend sind. Gleichzeitig kündigt Pfizer die vielversprechende Corona-Pille PAXLOVID an. Die neueste Entwicklung werde trotz einiger offener Fragen als sehr positiv bewertet.

  • 30‘000 Obdachlose leben zur Zeit in London. SRF.ch

Hong Kong – Die 8 m hohe Tianmensäule des dänischen Bildhauer Jens Galschiøt (* 1954) wurde am 23.12.2021abtransportiert. Auch von anderen Universitäten verschwinden ähnliche Säulen. SRF.ch

Italien – Nachfolger von Mattarella gesucht. Mario Draghi zwischen zwei Ämtern. Italien sucht einen neuen Staatspräsidenten. Der amtierende Premier käme infrage. Doch der äußert sich nicht dazu. SRF.ch

Jordanien – liebt Weihnachten und feiert mit Geschenken, Festessen und importierten Weihnachtsbäumen. Im Koran gilt „Jesus (ʿĪsā), Sohn der Maria“ als Wort und Geist Gottes. SRF Global. ch

Kanada – Im Feiertagsprogramm die Stadt Thunder Bay (NW Ontario), wo die Indigenen verschwinden. SRF.ch

Nahost –  Erstmals übernimmt ein Schweizer das Kommando über eine UNO-Friedensoperation. Patrick Gauchat leitet die Untso, die UNO-Organisation zur Überwachung des Waffenstillstands im Nahen Osten. Die Untso ist die älteste Friedensoperation der UNO, sie wurde 1948 durch den UNO-Sicherheitsrat ins Leben gerufen.

Wegen des Krieges in Syrien, den Spannungen im Libanon und des Konflikts zwischen Israel und Palästina ist sie wieder wichtiger, aber auch heikler geworden. Bis im November war Patrick Gauchat in der demilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Süd- und Nordkorea. Er leitete dort die Schweizer Mission der neutralen Überwachungskommission zwischen den beiden Staaten. Kurz vor Weihnachten übernahm er nun als erster Schweizer das Kommando über die UNO-Friedensmission Untso, mit Sitz in Jerusalem und Zweigstellen im Libanon, in Syrien, Jordanien, Ägypten und Israel. Er ist damit der Chef über gut 300 Leute. Die Hälfte davon sind Militärbeobachter aus mehr als einem Dutzend Länder, darunter auch Schweizer. Er war nach seiner Ankunft von der beeindruckt Professionalität seiner Unterstellten. Und auch von ihrer Anpassungsfähigkeit; das sei entscheidend. Denn die Untso müsse sich in einer äußerst unruhigen Region wie dem Nahen Osten ständig neu aufstellen, Leute verschieben, neue Aufgaben übernehmen, sich anders organisieren. Seit es die Untso gibt, hat sie 50 Todesopfer in den eigenen Reihen zu beklagen.

Zwar gab es ruhigere Phasen, doch in den letzten Jahren sei es in einigen Operationszonen wieder gefährlicher geworden. Zum Beispiel auf dem Golan: Die UNO-Blauhelmtruppe Undof überwacht dort den Waffenstillstand zwischen Syrien und Israel und wird von der Untso mit Militärbeobachtern unterstützt. Jahrzehntelang galt Undof als «Club Méditerannée» unter den Friedensoperationen. Doch inzwischen schwappt der syrische Bürgerkrieg immer mal wieder über auf den Golan. Mit der Ruhe dort ist es vorbei, weshalb es auch bei der Untso zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen braucht. Gerade dann, wenn es gefährlich werde, dürfe die UNO ihre Leute nicht abziehen. Die UNO-Präsenz zeige der betroffenen Bevölkerung, dass die internationale Gemeinschaft sich um sie kümmert. Und sie sorgt für eine neutrale Beurteilung der Lage, ist also oft die einzige unparteiische Informationsquelle.

Gauchat ist überzeugt, dass seine Schweizer Nationalität für seine Ernennung kein Nachteil war. Die Schweiz habe keine koloniale Vergangenheit. Sie pflege mit allen Parteien im Nahen Osten gute Kontakte und niemand unterstelle ihr, nationale Eigeninteressen zu verfolgen. Nun ist Gauchat also in Jerusalem, wo die Untso seit mehr als sieben Jahrzehnten aktiv ist. Eigentlich sollten UNO-Friedensmissionen nicht ewig dauern, sondern nur solange, bis die Diplomatie einen Frieden ausgehandelt hat. Solche positiven Beispiele gibt es, etwa die 2017 an der Elfenbeinküste beendete Blauhelm-Operation. Etliche andere hingegen dauern viel länger. Die Monusco in Kongo-Kinshasa besteht seit zwei Jahrzehnten, die Unficyp auf Zypern seit 1967 und die Untso, die älteste, seit 1948. Gerade bei den Operationen im Nahen Osten sei eine politische Lösung nicht in Sicht. Die UNO müsse also präsent bleiben. Dies um eine weitere Eskalation zu verhindern. Selbst wenn die Missionen ihr eigentliches Ziel verfehlen. SRF.ch

Niederlande – Im westlichsten Zipfel des Rotterdamer Hafens passiert in diesen Tagen wahrlich Großes: In einer 500 Meter langen Halle entstehen die Fundamente für den 140 Windturbinen umfassenden Windpark, der rund 20 km vor der südniederländischen Küste vom schwedischen Energieriesen Vattenfall in die Nordsee gebaut wird. Die Fertigstellung des Windparks ist für 2023 geplant. Dann könnten die 140 Windturbinen Elektrizität für 1.5 Millionen Haushalte liefern. Von dieser Windfarm fließe allerdings die Hälfte in ein BASF-Werk im belgischen Antwerpen, erklärt der Sprecher von Vattenfall. Wind wird als Alternative in den Niederlanden zum eigenen Gas immer wichtiger. Ein Viertel des niederländischen Teils der Nordsee soll bis in 30 Jahren mit Windfarmen voll gebaut werden. Experten gehen davon aus, dass sie dereinst rund 40 Prozent der Energienachfrage nachhaltig abdecken.

Aber die vielen Turbinen wecken Argwohn bei jenen Menschen, die an der Küste wohnen. Viele empfinden die hellen weißen Streifen, die bald von allen niederländischen Stränden aus zu sehen sein werden, als «Horizontverschmutzung». Noch mehr Mühe mit diesen großen Veränderungen haben die Fischer. Sie müssen die Windparks sowie die Schutzgebiete, die als gesetzliche Kompensationen bestimmt werden, weiträumig umfahren und befürchten deswegen verständlicherweise ansehnliche Umsatzeinbußen. SRF.ch

Nordkorea – Kim Jong-Uns 38. Geburtstag am 8.1. wird auf kcnawatch.org/ korea-central-tv-livestream übertragen. 00‘00–14‘30 MEZ VOK.kp

Polen – Präsident Andrzej Duda legt sein Veto ein. Vor zehn Tagen wurde das neue Mediengesetz verabschiedet. Nun will Duda das umstrittene Gesetz nicht unterzeichnen. SRF.ch

Österreich – Ein Berg von über 300’000 Chat-Nachrichten gibt beständig neue Geheimnisse über die Machenschaften der Ära Kurz frei. Diese waren in der Cloud und auf der externen Festplatte von Thomas Schmid gespeichert. Schmid war einer der engsten Vertrauten von Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Die beiden waren sich so nah, dass sie sich Kuss-Smilies zuschickten. Die waren harmlos – andere Nachrichten aber nicht.

Sie legen zum Beispiel den Schluss nahe, dass Kurz-Intimus Schmid Steuergeschenke verteilte. Zum Beispiel an einen der konservativen Volkspartei nahestehenden Unternehmer namens Siegfried Wolf. Dieser soll, so der Verdacht, in der Schweiz erwirtschaftete Gewinne in Österreich nicht korrekt versteuert haben, es drohte eine Nachzahlung samt Strafzinsen. Deswegen sei Siegfried Wolf an seinen Freund Thomas Schmid gelangt. Und dieser wiederum habe eine ihm bekannte Beamtin im Finanzministerium um Hilfe gebeten. Ziel sei es gewesen, die Steuerschuld um mehrere hunderttausend Euro zu reduzieren.

Um die anrüchige oder gar illegale Aktion in Gang zu bringen, brauchte es ein Schmiermittel: Schmid versprach dieser Beamtin eine sofortige Beförderung, wenn sie seinem Freund den Steuernachlass gewähre. Und so sei es gekommen – entnimmt man den Chats. Die zuständige Staatanwaltschaft ermittelt. Auch beim Vorwurf, Kurz und Konsorten hätten Meinungsumfragen gekauft und frisiert, gibt es unterdessen neue Erkenntnisse: So soll das österreichische Finanzministerium in den letzten Jahren insgesamt 28 Meinungsumfragen oder politische Studien in Auftrag gegeben haben. Diese hatten oft vor allem ein Ziel: Die konservative österreichische Volkspartei aber vor allem deren damaligen Chef Kurz in einem möglichst vorteilhaften Licht erstrahlen zu lassen.

Nun zeigt eine interne Revision im Finanzministerium: Nur bei zwei dieser 28 Umfragen oder Studien gebe es im Ministerium eine Dokumentation: Da fehlen Rechnungen, oder aber sie wurden ohne ersichtlichen Grund von zum Beispiel 35’000 auf 155’000 Euro aufgebläht.

Auch soll die Boulevardzeitung «Österreich» über Scheinrechnungen Geld vom Finanzministerium kassiert haben. Wohl einfach nur dafür, dass sie vom Finanzministerium bestellte Gefälligkeitsumfragen brav publizierte. Ein Sittenbild, das nicht wirklich überrascht. Schon seit Jahren, also nicht erst seit Kurz, zeichnete es sich ab. Doch was neu ist, ist der Reichtum an Chats und somit an Details, die das korrupte Gebaren sehr lebendig und konkret machen.

  • Sport ist ein kriminelles Geschäft. Der erste globale UNO-Bericht zum Thema Sport und Kriminalität zeichnet ein erschütterndes Bild. Sport trägt bei zur Völkerverständigung, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Gesundheit. Soweit die klassische Lesart. Die andere lautet: Sport ist ein Wirtschaftszweig, in dem die Kriminalität blüht. Das zeigt nun ein von fast 200 Fachleuten aus der Wissenschaft und der Praxis erarbeiteter Bericht der UNO-Organisation für Drogen- und Verbrechensbekämpfung UNODC auf. Sie lüftet damit ein bisschen den Schleier, der nach wie vor über den weniger appetitlichen Aspekten des Sports liegt.

Schon in der Antike gab es illegale Machenschaften rund um den Sport. Doch die Dimension des Problems habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten gewaltig zugenommen, sagt Ronan O’Laoire von der UNODC dem südafrikanischen Sender ENCA: «Bisher galt das Augenmerk vor allem dem Doping. Mit der Globalisierung, der Professionalisierung und den immer höheren Umsätzen ist der Sport aber inzwischen generell attraktiv geworden für das organisierte Verbrechen. »Allein mit illegalen Sportwetten werden weltweit jährlich 1.7 Billionen Dollar umgesetzt. Es geht außerdem um manipulierte Spiele, um Bestechung, um Nötigung, um Bedrohungen. Es geht um korrupte Vergaben internationaler Wettkämpfe. «Und es geht um sexuellen, physischen und psychischen Missbrauch von Menschen. Es gibt erschreckende Fälle in vielen Teilen der Welt», sagt O’Laoire.

Erleichtert wird den Kriminellen im Sport ihr Geschäft, weil der gesetzgeberische Rahmen schwach ist, weil Whistleblower entmutigt oder gar bestraft werden, weil Journalisten systematisch abgewimmelt werden. Und nicht zuletzt, weil die internationalen Sportverbände, viele in der Schweiz, wenig Willen erkennen lassen, die Probleme entschieden anzugehen. Der UNODC-Mann spricht gar von einer «Omertà» und von ausgeprägter Intransparenz. Es gebe, so die UNO-Behörde, kein Land und keine Sportart, die frei seien von kriminellen Machenschaften. Die UNODC hat ihren Sitz in der UNO-City in Wien.SRF.ch

Schweiz – Wer im Januar in eine Rekrutenschule einrückt, muss einen negativen PCR- oder Antigen-Schnelltest vorlegen. Außerdem gilt im Januar für alle Rekrutenschulen und auch für die Durchdiener- und WK-Formationen eine Ausgangs- und Urlaubssperre.

  • Es ist bitterkalt. Für Menschen, die auf der Straße leben ist der Winter besonders hart. Rund 700 sind das alleine in Genf – darunter auch Familien mit kleinen Kindern. In den letzten Tagen öffneten immer mehr Notschlafstellen. Doch es reicht nicht für alle.
  • Wegen Omikron: Swiss streicht 2900 Flüge.
  • Brunni-Alpthal auf 1100 M. ü. M. hat den besten Saisonstart seit Eröffnung der Liftanlage in den 1960ern.
  • Philosoph Francis Cheneval (*1962 in Bern), über das Leben in Pandemiezeiten. Der mächtige Corona-Staat: Der Anfang vom Ende unserer Freiheit? SRF.ch

Somalia – Zwischen Präsident Abdullah Farmajo und seinem Premierminister Mohamed Hussein Roble kommt es immer wieder zu Spannungen. Hintergrund ist ein Streit über die laufenden Parlamentswahlen: Präsident und Premier des Landes am Horn von Afrika werfen sich gegenseitig vor, diese zu verzögern. Die Wahlen haben bereits am ersten November begonnen und hätten eigentlich am 24. Dezember abgeschlossen werden sollen – doch bis jetzt konnten nicht einmal zehn Prozent der Parlamentssitze besetzt werden. Die Amtszeit Farmajos war im Februar abgelaufen, die Wahlen wurden aber aufgrund von Streitigkeiten um das Wahlprozedere verschoben. Am 27.12. hatte die Präsidentengarde das Büro des Premiers umstellt. Mohamed Hussein Roble, der Premierminister von Somalia, ist suspendiert worden. SRF.ch

Spanien – Die spanischen Behörden haben den Vulkanausbruch auf der Ferieninsel La Palma für beendet erklärt. SRF.ch

Südafrika – Das Land fährt in der Pandemie-Bekämpfung das Contact-Tracing herunter. Auch bei der Quarantäne werden die Regeln lockerer. Grund dafür sind auch neue Erkenntnisse über die Omikron-Variante des Corona-Virus. Die Nachverfolgung von Personen, die mit Infizierten Kontakt hatten, hat das südafrikanische Gesundheitsministerium für die meisten Fälle aufgehoben. Auch Großbritannien und die Schweiz sehen in Omikron eine sehr leichte Variante.

  • Am 26.12. verstarb Desmond Mpilo Tutu, (* 7. Oktober 1931) in Kapstadt, ein Geistlicher und Menschenrechtler. Er war von 1986 bis 1996 Erzbischof von Kapstadt und Primas der Church of the Province of South Africa. Für seine Menschenrechtsaktivitäten wurde er 1984 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Ab 1995 war er Vorsitzender der Wahrheits- und Versöhnungskommission. SRF.ch

Taiwan – Die USA und Japan wollen zusammenspannen, sollte es zu einem Angriff auf Taiwan kommen. Die Streitkräfte beider Länder hätten einen Einsatzplan für einen möglichen Notfall entworfen. SRF.ch

USA – Wenn das neue James-Webb-Teleskop diesen Freitag endlich ins All startet, wird für viele kluge Köpfe ein Traum in Erfüllung gehen. Zehntausende von Menschen auf verschiedenen Kontinenten haben daran mitgearbeitet. Bisher war das Hubble-Teleskop der große Star im All. Die Aufnahmen von fernen Spiralgalaxien, Sternentstehungsgebieten und zauberhaften kosmischen Nebeln haben sich in unsere Köpfe eingebrannt. Aber für Wissenschaftler sind Spektren viel interessanter als Bilder.

  • Mit zwölf Jahren Verspätung geht es los: Das neue Weltraumteleskop soll uns so nah an den Urknall bringen wie kein Teleskop zuvor. Nun ist es endlich am 25.12. gestartet. Etwa vier Wochen wird es dauern, bis das Teleskop in seinem rund 1.5 Mio. km entfernten Zielorbit ankommt. Dort soll es unter anderem mithilfe eines 25 m² großen Spiegels ins Universum schauen. Zehn Jahre lang soll das Teleskop die ältesten Galaxien des Weltalls erkunden. Erste Daten und Bilder des Teleskops werden frühestens im Sommer erwartet – wenn weiter alles gut geht. SRF.ch

Vatikan – In Rom öffnete am 13.12. der Lateranpalast, der bis zum 13. Jahrhundert als Papstresidenz diente, als Museum seine Türen. Ordensfrauen besorgen die Führungen. Die freigegebenen Räumlichkeiten umfassen zehn Säle, die Papstwohnung, die päpstliche Privatkapelle und die Treppe in die Lateranbasilika, 3000 m² Fläche in dem Gebäude, das der Vatikan umfassend renovieren ließ. Zu sehen ist unter anderem auch der Tisch, an dem am 11.2.1929 an Ort und Stelle die Lateranverträge unterzeichnet wurden. Zugelassen werden Gruppen von höchstens 30 Personen. RV.cv

CEO von US-Lebensversicherung bestätigt: 40% Übersterblichkeit im erwerbsfähigen Alter!

Dass es im zweiten Jahr der Corona-Pandemie zu einer ungewöhnlichen Übersterblichkeit in der Bevölkerung in nahezu allen westlichen Industrieländern kam, vor allem im Vergleich zu den Vorjahren, bestätigt nun auch der CEO einer der größten Lebensversicherungen der USA, Scott Davison, von OneAmerica – wie die Plattform tkp berichtet. Und das trotz (oder viel eher wegen) der weltweit auf Hochtouren laufenden Impfkampagne.

40 Prozent Übersterblichkeit bei Erwerbsfähigen

Während einer Pressekonferenz am 30. Dezember betonte der CEO des im US-Bundestaat Indianapolis tätigen Unternehmes, dass man derzeit Todesraten sehe, die es „noch nie in dieser Branche bisher gegeben hat“. Davison sprach in Hinblick auf den Anstieg der Todesfälle von einer „riesigen, riesigen Zahl“. Zudem betreffe die Übersterblichkeit keinswegs ältere Menschen, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″, die Angestellte von Unternehmen sind, die Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica haben.

„Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 % einfach unerhört.“

Ebenso würden die Todesfälle nicht als Covid-Todesfälle eingestuft. Gleichzeitig wäre ein „Aufschwung“ bei den Invaliditätsansprüchen festgestellt worden, wobei es sich zunächst um kurzfristige Invaliditätsansprüche gehandelt habe, während jetzt der Anstieg bei den langfristigen Invaliditätsansprüchen zu verzeichnen sei.

Eine Folge der Impfnebenwirkungen?

„Nicht-Covid-Todesfälle“ steigen

Generell zeige sich in vielen US-Bundesstaaten, dass zwar die Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung zurückgehen, dafür aber Todesfälle „mit anderen Ursachen“ rapide ansteigen.

Brian Tabor, der Präsident der Indiana Hospital Association, betonte auf der Pressekonferent, dass die Krankenhäuser im ganzen Bundesstaat mit Patienten „mit vielen verschiedenen Erkrankungen“ überschwemmt werden und dass sich „leider die Gesundheit der durchschnittlichen Einwohner von Indinia während der Pandemie verschlechtert hat.“

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen im Bundesstaat sei sogar höher als vor der Einführung des COVID-19-Impfstoffs vor einem Jahr und höher als in den letzten fünf Jahren, sagte wiederum Dr. Lindsay Weaver, Indianas oberster Gesundheitsminister, im Rahmen einer anderen Pressekonferenz.

Nun könnte dies auch auf die allgemeinen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zurückzuführen sein, etwa Bewegungsmangel, Verkümmerung des Immunsystems, Maskentragepflicht, „Grippesaison“, etc., doch ein Zusammenhang mit den angelaufenen Impf-Kampagnen wird immer offensichtlicher. Auch, wenn man die Statistiken mit dem Jahr 2020 vergleicht.

Wie tkp schreibt:

In den Auswertungen, der von den Statistikbehörden gemeldeten Sterbezahlen, ist bei einer Reihe von Ländern wie UK, Deutschland, Israel oder Österreich im Jahr 2021 gegenüber 2020 Übersterblichkeit erkennbar.

Dies wird nun auch durch eine Studie bestätigt, die als Preprint in Researchgate veröffentlicht wurde.

Die Übersterblichkeit in den USA liegt für 2021 bei 850.000 Personen. Bestätigte Covid-Todesfälle 2021 laut CDC: 429.376. Oder in Österreich: Übersterblichkeit in den Sommermonaten 2021 (quelle: eurostat):

Juni +12,2%

Juli +5,9%

August +9,2%

September +12,6%

Vier Monate, in denen es sehr wenige Covid-Todesfälle gab.




mRNA-Erfinder Robert Malone: „Pfizer – kriminellste pharmazeutische Organisation der Welt!“

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Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Dr. Robert Malone nun im renommierten Podcast “The Joe Rogan Experience” zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als “kriminellste pharmazeutische Organisation der Welt”.

von Manfred Ulex

Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.

Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen.

Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.

Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel “The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation” (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone “in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat”, und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.

Bartletts Artikel zufolge “könnten Sie, nachdem Sie Malone sprechen gehört oder seine Beiträge gelesen haben, durchaus den Eindruck gewinnen, dass es eine weitreichende COVID-19-Vertuschung gibt und dass die wahre Bedrohung der Impfstoff und nicht das Virus ist”. Es ist anzumerken, dass der Artikel zum Teil von Facebook und Johnson & Johnson finanziert wurde, was darin sogar selbst eingeräumt wird. Ebenso wurde eine falsche Behauptung korrigiert, wonach Malone einmal Insolvenz angemeldet habe. Zur unmittelbaren Sperrung des Twitter-Kanals führte das Posten des folgenden Textes und der Verweis auf einen Videolink am 29. Dezember:

“Die Pfizer-Impfungen gegen COVID-19 – Mehr Schaden als Nutzen (Video). Pfizer Sechs-Monats-Daten, die zeigen, dass Pfizers COVID-19-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert. Plus ein Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.”

Malone wurde davor weder verwarnt, noch erhielt er die Möglichkeit, kritische oder beleidigende Tweets zu löschen. Der Wissenschaftler gilt als Pionier und Mitbegründer der mRNA-Forschung.

Auf seinem Telegram-Kanal reagierte Malone auf die Twitter-Sperrung und sagte, dies bedeute, dass er “sozusagen ins Schwarze getroffen haben muss”. Er ermutigte die Leute, sein Interview im bekannten Podcast “The Joe Rogan Experience” anzuhören, und schrieb weiter:

“Es bedeutet auch, dass wir eine entscheidende Komponente in unserem Kampf verloren haben, um zu verhindern, dass diese Impfstoffe für Kinder vorgeschrieben werden, und um die Korruption in unseren Regierungen sowie den medizinisch-industriellen Komplex und die pharmazeutische Industrie zu stoppen.”

Das mit Spannung erwartete dreistündige Interview zwischen Joe Rogan und Malone ist auf der Video-Plattform Odysee abrufbar. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hatte das zu Google gehörende Unternehmen YouTube das Interview von seiner Plattform gelöscht. Ein unabhängiger YouTuber hat das Interview jedoch inzwischen wieder hochgeladen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte aus dem etwa dreistündigen Interview.

Zu Beginn des Interviews mit Rogan sprach Malone über Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit bei Frauen nach der Impfung, da es sich seiner Meinung nach um Lipide (Lipid-Nanopartikel) handelt, die die Eierstöcke beeinträchtigen können. Er sprach auch über das Spike-Protein und dessen Fähigkeit, Blutgerinnsel zu verursachen, unabhängig davon, ob es von einem Virus oder einem Impfstoff stammt. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die Auswirkungen auf ACE2-Rezeptoren und die Störung der Blut-Hirn-Schranke durch das Spike-Protein. Rogan fragte Malone, ob der Spike des Impfstoffs sich von dem des Virus unterscheide. Darauf antwortete Malone, dass es einen Unterschied gebe, betonte aber, dass man nicht wisse, ob der Unterschied tatsächlich von Bedeutung sei.

Malone sagte, es sei die Aufgabe der Pharmaunternehmen zu beweisen, dass ihr Spike, d. h. der durch den Impfstoff erzeugte Spike, nicht toxisch ist. Rogan fragte, warum so viele Menschen den Impfstoff nehmen und keinerlei Nebenwirkungen aufweisen würden. Der Wissenschaftler erklärte dies mit einer Reaktionskurve aufgrund von phänotypischen/genetischen Unterschieden. Er führte weiter an, dass Menschen, die Diabetiker sind oder einen hohen Blutzuckerspiegel haben, anscheinend stärker von diesen Spike-Nebenwirkungen betroffen sind. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, dass viele Menschen die Nebenwirkungen von Spikes gut wegstecken können, andere aber nicht.

Dann sprach Malone über T-Zellen und sagte, man wisse nicht genau, was diese Impfstoffe mit unseren T-Zellen anstellen. Er erwähnte mögliche Krebsrisiken, warnte aber vor dem Mangel an Daten und sprach auch über einige Hinweise auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko nach der Impfung für einen bestimmten Zeitraum.

Rogan fragte nach dem Wirksamkeitsfenster des Impfstoffs, worauf Malone erwiderte, dass es immer kleiner zu werden scheint. Er erwähnte weiter, dass in einigen Studien (er zitiert eine dänische Studie) eine negative Wirksamkeit (höheres Risiko einer Infektion) mit steigender Dosis festgestellt wurde, und merkte an, dass dies spezifisch auf die Omikron-Variante zutrifft. Malone sagte auch, dass ein unpassender Impfstoff verabreicht und die B- und T-Gedächtniszellen auf ein Virus gelenkt werden, das nicht mehr existiert. Er nannte seine Hypothese für die schlechte Lebensfähigkeit der Impfstoffe auf dieser Grundlage eine “Antigenerbsünde”.

Malone sprach von hochpathogenem und niedrigpathogenem H1N1 und beschrieb damit teilweise die Unterschiede zwischen anderen COVID-Varianten und Omikron. Er sprach außerdem über die sehr hohe R-Zahl (Anzahl der Menschen, die von einer Person mit einem Erreger infiziert werden) von Omikron. Dazu sagte er:

“Unsere Regierung ist in dieser Angelegenheit außer Kontrolle, und sie ist gesetzlos. Sie missachten die Bioethik völlig. Sie missachten die föderalen Gemeinschaftsregeln völlig. Sie haben gegen alle Regeln verstoßen, die ich kenne und für die ich jahrelang geschult worden bin. Diese Mandate für experimentelle Impfstoffe sind ausdrücklich illegal. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Belmont-Bericht. Sie sind schlichtweg illegal und es ist ihnen egal.”

Rogan brachte die Diskussion dann auf die Omikron-Variante zurück. Malone sprach über die alarmistischen Modelle des Imperial College, die seiner Meinung nach von der Presse einfach übernommen wurden. Die beiden diskutierten über die Fälle in US-Krankenhäusern und die wahrscheinlich verbleibende Dominanz von Delta in diesen Fällen. Malone sagte auch, dass es einen perversen Anreiz gebe, die Panikmache zu verstärken, um den Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten. Er bezeichnete die Zurückhaltung von monoklonalen Antikörpern und frühzeitiger Behandlung als “unerklärlich”. “Ist es Inkompetenz oder ist es Böswilligkeit?”, fragte Malone. Der Wissenschaftler wies auf die fehlende Berichterstattung über die Wirksamkeit der Lockdown-Strategien sowie über die Gain-of-function-Forschung hin (über deren Finanzierung Doktor Anthony Fauci den US-Kongress mehrfach belogen hat) und sagte:

“Wir befinden uns in einem Umfeld, in dem Wahrheit und Konsequenzen vertretbar sind.”

Rogan entgegnete, dass er sich dazu verpflichtet fühle, Menschen in seine Sendung zu holen, die anderswo zensiert würden. Im Interview bezeichnete Malone den Pharmakonzern Pfizer als:

“(…) eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt, wenn man ihre Vorgeschichte und ihre Geldstrafen betrachtet.”

Er sagte, dass es sich bei Fehlverhalten in der Pharmaindustrie um eine Kosten-Nutzen-Analyse handelt und dass sie nicht auf ethischen Grundsätzen beruht.

Gegen Ende des Interviews sprachen Rogan und Malone auch über das, was Malone die “Massenbildungspsychose” nannte, die weltweit stattfindet, und zogen dabei Parallelen zum Deutschland der 1920er und 1930er Jahre, wo “die hochintelligente, hochgebildete Bevölkerung völlig verrückt wurde”. Sowohl Rogan als auch Malone warnten vor der möglichen Einführung eines Systems zur Bewertung von Sozialleistungen als Endpunkt der ganzen Angelegenheit. Malone betonte auch noch einmal die Auswirkungen dessen, was seiner Meinung nach den Kindern angetan wurde, einschließlich des Rückgangs des IQ durch die Maskenpolitik und die Desozialisierung.


Wenn Sie einerseits ratlos und verwirrt sind und sich fragen, wieso ständig Dinge passieren, die wir als Nation eigentlich ablehnen, wenn sie sich andererseits jedoch machtlos fühlen, zu verhindern, dass wir immer auf das falsche Pferd setzen, wieso unsere einstigen sozialen und moralischen Werte verfälscht und untergraben werden; wenn Sie durch die vielen Verschwörungstheorien verwirrt sind, dann wird Ihnen Das Buch „Die Hierarchie der Verschwörer – Das Komitee der 300“ von Dr. John Coleman die Sachverhalte kristallklar erklären und zeigen, dass diese Umstände absichtlich geschaffen wurden, um uns als freie Menschen auf die Knie zu zwingen.

Dieser internationale Bestseller ist das Standardwerk über die operierende parallele Geheimregierung und aktuell in deutscher Übersetzung direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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mRNA-Erfinder Robert Malone bezeichnet Pfizer als kriminelle Organisation

mRNA-Erfinder Robert Malone bezeichnet Pfizer als kriminelle Organisation

Die Meinung des so klugen wie streitbaren Virologen und Impfstoffentwicklers Robert Malone wird im Mainstream nicht mehr gerne gehört, seit er sich den Impfskeptikern angeschlossen hat. Seine qualifizierten Argumente sind eine Gefahr für das Narrativ, deshalb wurde er kürzlich sogar wie einst Donald Trump vom Kurznachrichtendienst Twitter verbannt. Wer für Wahrheit und die Menschheit eintritt, braucht in Tagen wie diesen Nerven wie Stahlseile. Millionen Menschen sahen in Folge sein TV-Interview bei “The Joe Rogan Experience”.

Das dreistündige Interview wurde innerhalb kürzester Zeit von Googles YouTube gelöscht. Das ist aus Sicht jener auch verständlich, die der Welt ihre Impfstrategie aufzwingen wollen. Denn Malone erklärte zahlreiche mit der Wirkungsweise der Impfungen zusammenhängende Dinge, welche jeden vernünftigen Menschen zum Nachdenken bringen sollten.

So äußerte Malone Bedenken, dass durch die Nanolipid-Partikel in den Impfstoffen die weibliche Fruchtbarkeit, speziell die Eierstöcke, beeinträchtigt werden könnten. Das Spike-Protein alleine könne Blutgerinnsel verursachen, egal ob es aus einer Impfung oder einer Vireninfektion in den Körper gelangt. Dies erklärt die Vielzahl von Thrombosen und Infarkten, die weltweit zu beobachten sind.

Das Spike-Protein stört laut Malone die Blut-Hirn-Schranke und bindet sich unabhängig davon ob es an ein Virus gekoppelt ist oder nicht an die ACE2-Rezeptoren. Dies würde speziell an Blutgefäßen große Schäden hervorrufen. Malone betonte, es wäre eigentlich die Aufgabe der Impfstoff-Hersteller zu beweisen, dass die von ihnen erzeugten Spike-Proteine nicht toxisch sind.

Auf die Frage, weshalb sehr viele Menschen augenscheinlich keine großen Schäden durch die Impfungen davontragen würden, führte Malone genetische Unterschiede an. Seiner Wahrnehmung nach wären vor allem Menschen mit hohem Blutzuckerspiegel wie Diabetiker stark betroffen.

Die Wirkung der Impfungen auf die menschlichen T-Zellen, die Teil des Immunsystems sind, ist laut Malone noch unklar. Dies betrifft sowohl ein mögliches Risiko, an Krebs zu erkranken als auch ein höheres Risiko für andere Erkrankungen. Hier existieren zu wenige Daten, weitere Forschungen wären nötig.

Auch Malone betonte, was in den letzten Monaten von verschiedenen Fachleuten immer häufiger erwähnt wird: Dass die Impfstoffe für Viren geschaffen wurden, welche nicht mehr existieren. Die B- und T-Gedächtniszellen des Körpers würden auf die Bekämpfung der ursprünglichen Viren-Linien getrimmt, inzwischen kursiert aber Omikron und nicht mehr Alpha und Beta. Die Impfstoffe wären schlichtweg “unpassend”.

Die US-Regierung bezeichnete er in Hinblick auf die Pandemiebekämpfung als “außer Kontrolle” und gesetzlos. Sie würde die Bioethik völlig missachten – und darüber hinaus gegen alle fachlichen Regeln verstoßen, die er kenne. Die Mandate für experimentelle Impfstoffe wären illegal und unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex.

Dass in Krankenhäusern nicht auf frühzeitige Behandlung gesetzt würde, ist Malone “unerklärlich”, er philosophiert diesbezüglich über “Inkompetenz oder Böswilligkeit”. Es gäbe einen perversen Anreiz, die Panikmache zu verstärken und den Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten. Über die tatsächliche Wirksamkeit der Lockdown-Stategien und die Gain-of-Function Forschung an Coronaviren in Wuhan würde kaum berichtet.

Den international gefeierten Impfstoff-Hersteller Pfizer, mit dessen Mittel wohl die meisten Menschen weltweit gegen die Covid-19 Erkrankung geimpft werden, bezeichnete Malone als

“(…) eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt, wenn man ihre Vorgeschichte und ihre Geldstrafen betrachtet.”

Der Grund dafür wäre in Geldgier zu suchen – die Pharmaindustrie führe eine Kosten-Nutzen-Analyse durch ohne ethische Aspekte zu berücksichtigen.

Abschließend wurden auch die schrecklichen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf Kinder erörtert. Der Zwang zum Maskentragen würde zu einem Rückgang des Intelligenzquotienten und zu einer Desozialisierung führen. Sowohl der Wissenschaftler als auch der Gastgeber warnten vor der Einführung eines Social Credit Systems in Folge der Coronakrise.

Christian Vooren in der „Zeit“: Der Spritzenstürmer hat keine Argumente mehr

Anti-Maßnahmen-Demo in Utrecht (Foto:Imago)

In der „Zeit“, dem Fachblatt für Impfgeilisten und intellektuelle Schnellspritzer, ist der Kommentar eines Abgehobenen namens Christian Vooren erschienen, der vor Lächerlichkeit nur so strotzt. Über den „Umgang mit Querdenkern” schrieb er: „Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu wollen.“ Die Mädchen-, Pardon: Medienkritik.

Den Impfgeilisten in Regierung und Systempresse schwimmen die Pro-Impfungs-Argumente davon wie einem Hausbesitzer die Gartenlaube im regnerischen Ahrtal. Im Unterschied zu Christian Vooren in der „Zeit“ käme der aber nicht auf die Idee, zu behaupten, es sei ok, nicht mehr in der Gartenlaube sitzen zu wollen. An dem Flutgeschädigten hätte sich Christian Vooren ein Beispiel nehmen sollen. Dann wäre ihm auch das richtige Verb eingefallen. Statt „wollen“ hätte er „können“ genommen. Aufrichtiger Trost für verzweifelte „Zeit“-Leser wäre also gewesen: Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu können. Leider ist es so, daß die intellektuellen Schnellspritzer der Gegenwart selbst ihre Niederlage noch als Resultat des eigenen Willens darstellen: „Die anderen haben gewonnen, weil wir sie gewinnen lassen wollten“.

An der Goldgrube

Also gut: Die Impfstoffler und Spritzenkasper haben Milliarden fremden Geldes für eine Plörre verplempert, die nicht im entfertesten hält, was sie sich davon versprochen hatten. Abgeliefert haben sie den ganzen Zaster u.a. bei einer Firma mit der Adresse „An der Goldgrube 12“ in Mainz. Eine Pandemie hat sich zu keiner Zeit nachweisen lassen – sie haben also auf ganzer Linie ihre totale Unfähigkeit bewiesen – und nun kommt Christian Vooren in der „Zeit“ daher und erteilt Absolution: Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu wollen. Das ist wie in der alten Fabel vom Fuchs, der nicht an die Trauben kommt, weil sie zu hoch für ihn hängen, und der dann behauptet, sie seien ihm ohnehin viel zu süß. Anders ausgedrückt: Der absolute Debattenverlierer versucht, sein Gesicht zu wahren. Es ist ok, eine dämliche Hackfresse zu haben. Christian Voorens Kommentar paßt aber in eine Zeit, in der beim ZDF eine Meldung rausgeht, daß der Mittellandkanal zwischen Braunschweig und Magdeburg in beiden Richtungen zugefroren sei. Beide Richtungen. An den Gymnasien wird unterdessen das Reifezeugnis verramscht. Jeder, der eines haben will, bekommt auch eines. Uga-uga …

Die Nerven liegen blank, die Querdenker brüllen rum – und das wird auch noch eine Weile so bleiben„, pfeift der Vooren im Walde – und gibt dann „Sieben Tipps für ein entspannteres Streiten in Jahr drei der Pandemie„. Übersetzung: Seine Nerven liegen blank, deshalb pöbelt er unverschämt in der Gegend umeinander, und zwei Jahre haben nicht ausgereicht, damit Vooren im dritten Jahr seinem zivilreligiösen Glauben an die Existenz einer Pandemie abschwört. Das sind die Charaktere, die sich freiwillig zum Volkssturm melden, um den Endsieg zu erringen. Armselige Figuren. So eine schöne Pandemie hatten sie sich herbeidefiniert, um damit eine real existierende, „pandemische Notlage von nationaler Tragweite“ zu installieren, mit der sie die Grundrechte der Bürger abschaffen wollten, weil ihnen die bei der Errichtung ihrer ökofaschistoiden Globalegalitaristen-Diktatur so saudumm im Weg herumstehen. Und jetzt wollen das so viele nicht mehr mitmachen. Es werden immer mehr, denen endlich ein Licht aufgeht, was es mit dieser herbeigefakten Pandemie auf sich hat – und was der „Impfstoff“ für eine nutzlose Plörre ist. Klar: Wogegen hätte er auch wirken sollen? Gegen eine mit ideologischen Absichten losgetretene und medial als existent behauptete Scheinpandemie gibt es keinen tatsächlichen Impfstoff. Die sind so blöd, daß es unfaßbar ist.

Der Regimekanzler und sein Waffenarsenal

Aber der scheinwackere Christian in der „Zeit“ gibt noch lange nicht auf und liefert erst einmal ein neues Heilsversprechen: „Eine gute Nachricht vorweg: Auch wenn es sich gerade so anfühlt, die Welt ist nicht in einer Zeitschleife gefangen. Ja, die Pandemie ist nicht beendet, Weihnachten war coronabedingt anstrengend und Omikron lässt ein düsteres Frühjahr erwarten.“ – demnächst schreiben Fünfjährige Kommentare in der „Zeit“-Schleiferei. Was es nie gab, kann logischerweise auch nicht beendet werden, für einen wie Vooren ist alles anstrengend – und Omikron ist ein Omikrönchen, das ein heiteres Frühjahr erwarten ließe, wenn es nicht um solche Volkssturmkämpfer wie den Vooren ginge, die partout noch nicht einsehen wollen, daß ihr dilettantisches Kriegsplänchen gegen Realität und Recht aufgeflogen und gescheitert ist. Natürlich wissen die Voorens dieser Republik, daß sie sich etwas einfallen lassen müssen, damit ihnen im Frühjahr nicht außer dem Flieder noch etwas anderes blüht. „Es ist ok, nicht mehr diskutieren zu wollen“? – Das fürchte ich auch. Wer von Verstand würde mit solchen Typen wie dem Vooren auch noch diskutieren wollen? Zwecklos ist zwecklos.

Der rote Kanzler scheint inzwischen ebenfalls erkannt zu haben, daß er in einer Diskussion keinen Blumentopf mehr zu gewinnen hätte. Deshalb spricht der Kanzler bereits vom „Regime“ statt von der Bundesregierung und nennt öffentlich das „Waffenarsenal“, das seinem „Regime“ zur Verfügung steht. Auf das Regime und dessen Waffenarsenal scheint sich der Vooren verlassen zu wollen und riskiert deshalb zum Jahresbeginn noch eine dicke Lippe. Wahr ist allerdings, daß die nächste Entnazifizierung eine Entsozifizierung sein wird, und daß es an den Scholzens und den Voorens dieses ökosozialfaschistoid degenerierten Landes liegt, ob die blutig oder ob sie unblutig verlaufen wird. Dieses realitätskonstruierende Geschmeiß hat fertig – so oder so. Gerade eben beerdigt die EU den grünen Gründungsmythos, indem sie Kernkraft und Erdgas als grüne Energien einstuft. In der Ampel knistert es bereits gewaltig. Das Volk braucht nur noch die Bundeswehr und die Polizei auf seiner Seite – und dann war’s das für die Verschwörer gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Dann ist „Great Reset“ nach dem „Great Resist“. Und der wird ganz anders ausfallen, als sich das die Resetter vorher ausgedacht haben. Keinen Millimeter mehr weiter für diese tyrannische Brut und ihre Herrschaft in der Scheinrealität.

Des Ungeistes Kind

Als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, wes Geistes Kind das ökosozialfaschistoide Nivellistengeschmeiß mitsamt seinen Realitätskonstrukten ist, wartet „Zeit-Online“ mit einem weiteren Meinungsartikelchen auf, dieses Mal zum Thema Individualverkehr. Schlagzeile: „Verkehrswende: Es sollen nur noch unverzichtbare Autofahrten möglich sein.“ Rausgehauen hat diesen totalitären Dreck natürlich wieder eine „Aktivistin“ namens Nina Noblé. Der CDU-Youngster Amthor spricht von einem „absurden Freiheitsverständnis“. Als ob hier überhaupt noch von irgendeinem Verständnis zu reden wäre. Und weil das alles noch nicht reicht, eine kleine Meldung aus unserem Lokalblättchen vom heutigen Tage. Auf der örtlichen Provinzwache der Polizei ist ein 33-Jähriger erschienen, um eine Marihuanablüte abzuliefern, die er an Silvester von einem Freund geschenkt bekommen hatte. Beide sind nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt worden. So viel staatsgläubige Blödheit schlägt ja sogar dem Nazifaß noch den Boden aus. Verglichen mit dem Gesocks, das sich heutzutage für schlau hält, war ja jeder NSDAP- oder SED-Funktionär noch ein wahrer Freigeist. Und das will etwas heißen. Aber zurück zu Christian Vooren und seiner Absolution für diejenigen, die nicht mehr diskutieren „wollen“.

Auch selbst ernannte Querdenker werden weiter auf die Straße gehen, krude Geschichten und Lügen verbreiten, die sie im Internet aufgeschnappt haben, und an ihrer Seite werden immer häufiger Rechtsextreme stehen. Die Querdenker werden weniger, das kann man jetzt schon beobachten. Der Teil, der übrig bleibt, wird allerdings wohl in Teilen radikaler und gefährlicher.„, lügt sich der verpeilte Hetzer die nächste Scheinrealität zusammen. Der „Nordkurrier“ berichtete vor wenigen Tagen von einem internen Bericht des BKA, den ein Mitarbeiter des BKA an die Presse weitergeleitet hatte. Der Inhalt war brisant und steht in diametralem Widerspruch zur nächsten, medial installierten Scheinrealität, weswegen das BKA auch juristisch gegen seine Veröffentlichung vorging, obwohl es die Authentizität des eigenen Berichts bestätigt hatte. In der internen Analyse des BKA heißt es laut „Nordkurier“: „Linke Gegner das Gefährlichste an Querdenken-Demos„.

Knallharte Lügen und „Vergleiche“

Weiter: „Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern.“ Außerdem: „Allgemein scheint die (linke) Szene die sogenannten Querdenker-Proteste als von ‚Rechten‘ dominiert, beziehungsweise faschistisch geprägt einzuordnen“, so die Ermittler„. Und dann: „Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen„. Zum Thema „agents provocateurs“ äußerte sich ein Bereitschaftspolizist in den sozialen Medien. Er wolle den Einsatz solcher staatlichen Agenten in den Reihen der Polizei nicht ausschließen. Wiederholt war von Demonstrationsteilnehmern berichtet worden, sie hätten gesehen, wie „festgenommene Gewalttäter“ nach ihrem Einsatz völlig unbehelligt wieder in Mannschaftswagen der Polizei eingestiegen seien. Ob das stimmt, ist zwar fraglich, aber die Existenz der internen BKA-Analyse steht fest. In der „Zeit“ verbreitet also Christian Vooren als kruder Geschichtenerzähler selbst die abgefeimtesten Lügen. Das muß aufhören, und zwar dringend. Koste es, was es wolle.

Voorens Absolution: „Wenn der Onkel am Kaffeetisch oder die Freundin aus dem Sportstudio mit wissenschaftsleugnenden, demokratiefeindlichen Ideologien kommen und behaupten, mit der Impfung würden den Menschen Mikrochips implantiert, oder sich mit Sophie Scholl vergleichen, darf man das Gespräch ruhig beenden„. Abgesehen davon, daß sich allenfalls Christian Vooren in seinem Geschlechtskonstrukt mit Sophie- anstatt mit Hans Scholl oder mit Alexander Schmorell vergleichen würde, ist mir persönlich kein Fall bekannt, in dem jemand behauptet hätte, es würden mit der Spritze Mikrochips implantiert. Wahr ist allerdings, daß die Nanotechnologie heute so weit ist, daß sich Schaltkreise auf Nanopartikeln unterbringen lassen – und daß die durch jede Kanüle passen würden. Ob das tatsächlich passiert, ist eine ganz andere Frage. Ansonsten ist es absolut gerechtfertigt, die Jahre 2020/2021 mit den Anfangsjahren der Nazidiktatur von 1933-1938 zu vergleichen, damit man im weiteren Verlauf des Jahrzehnts nicht noch Vergleiche mit den Jahren 1941-1945 ziehen muß.

Die und ihre Agenda

Worum es der „Zeit“ insgesamt geht, läßt sich schon an einer Gesamtschau der Schlagzeilen der vergangenen Tage erkennen. „Klimakrise: Wir können uns Milliardäre nicht mehr leisten„, lautet dieser Tage eine weitere Schlagzeile des kommunistischen Pestblättchens. Weil ein paar Milliardäre Yachten haben und Bugatti fahren- und weil das Weltklima, das menschengemachte, solches nicht verträgt. Mit diesem „Wir“, hinter dem sich „die“ dauernd tarnen, muß Schluß sein. Sozialdemokraten, Linke, Grüne, Impflügner, Volksausplünderer, rückgratlose FDPler, „Zeit“-Kommentatoren, ARD & ZDF-Redaktionen, Stiftungen, NGOs, WEF, Anhänger der zivilreligiösen Klimasekte in ihrem Wahn der Menschengemachtheit von allem, kleine Schlaumädchen wie Thunberg und Neubauer oder diese Verkehrsaktivistin von weiter oben: Das sind „die“. „Die“ halten sich für „die Erleuchteten“. Wieder einmal. „Wir“ sind aber die große Mehrheit. Von wegen „Demokratiefeinde“ – das sind „die“, nicht „wir“. Schluß jetzt mit diesem Minderheitsterror!

Dennoch: Sehen Sie bitte von unnötigen Reisen in die Antarktis ab. Dort herrscht der höchste Inzidenzwert weltweit. Ein ganzes belgisches Forschungsteam hat sich fernab jeder Zivilisation mit dem Omikrönchen infiziert und schnieft, obwohl vor der Abreise alle getestet worden waren.

Impfpflicht in Kürze stoppen

“So schnell wie es geht” will der neue deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach eine Impfpflicht für alle Bürger durchsetzen. Auch in Österreich ist eine allgemeine Impfpflicht zum 1. Februar 2022 angekündigt. Die Zeit drängt, deshalb protestieren tausende “Spaziergänger” seit Wochen auf der Straße. Dieser Volkskommentar zeigt einen praktischen Weg, wie diese Impfpflicht von den Bürgern in Kürze gestoppt werden kann!