Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Berliner Studenten fordern Gratis-Tampons & Binden auf Herrentoiletten

Kaum glaubt man der Gipfel des Gender- & Gleichstellungsschwachsinns wäre erreicht, schon kommt die nächste rekordverdächtige Forderung der Transen- Inter- & Queer-Riege nach einer weiteren „Gleichstellung“ aller Geschlechter.

 

Es kann einfach nicht verqueert genug sein um sich einen Stockerlplatz bei den Paralympics der akademischen Geisteskrüppel zu sichern.

Würde nur die Junge Freiheit 1.) die Forderung des Allgemeinen Studierendenausschuss (Asta) der TU Berlin publiziert haben, wir hätten es für einen verfrühten Aprilscherz aus dem Bereich der Satire gehalten. Aber Nein – auch die Berliner Zeitung 2.) hat die Presseaussendung der Asta 3.) veröffentlicht:

Darin rufen die „Studierenden“ alle Hochschulen dazu auf, auch auf den Herrentoiletten kostenlose Tampons bereitzustellen.

Wir fordern alle Berliner Hochschulen und das Studierendenwerk Berlin auf, kostenlose Menstruationsprodukte – konkret Tampons und Binden – auf allen Toiletten der Hochschulen, der Universitätsbibliotheken, Mensen und sonstigen angeschlossenen Institutionen bereitzustellen“, um es allen zu ermöglichen „am öffentlichen Leben teilzunehmen“.

Freimenstruierer aller Geschlechter!

Die künftigen Akademiker (! richtig !) berufen sich auf § 5c „Chancengleichheit der Geschlechter“ des aktuellen Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) und wollen mit kostenlosen Hygieneartikel den Kampf gegen den Kapitalismus aufnehmen.

Auf dem Weg hin zu einer gleichberechtigten und queer-/feministischen Gesellschaft, in der kapitalistische, patriarchale, frauen‑, trans‑, inter- und queerfeindliche Ausschlüsse abgebaut werden, ist dies nur ein sehr kleiner Schritt. Der sich aber sehr einfach umsetzen lässt.“ – „Die Hochschulen haben einen gesellschaftlich progressiven Auftrag und müssen mit gutem Beispiel vorangehen.“ meint der Ausschuss und denkt nur durch den barrierearmen und ohne Gefahr eines nicht selbstbestimmten Outings, Zugang zu Tampons könnte dieses Ziel einer „Vorbildwirkung“ für eine künftige, progressive Gesellschaft erzielt werden.

Akademische Erkenntnis: Wir kacken alle gleich

Dieser progressive Fortschritt spielt sich scheinbar vor allem auf den Uni-Toiletten ab: Bereits vor zwei Jahren forderte die „Rosa Liste“ der Goethe Universität in Frankfurt am Main dazu auf, die „binäre Geschlechtertrennung“ von Toiletten an Hochschulen und anderen öffentlichen Einrichtungen zu beenden. 4.)  Nachdem bei den künftigen Führungskräften die akademische Erkenntnis „Wir kacken alle gleich“ gereift ist wurde zu einer gleichnamigen Aktionswoche aufgerufen, bei der es um das „Stille Örtchen“ laut werden sollte. Schließlich will man sich dort ein- und nicht ausgeschlossen fühlen – es sind aber weitreichend diskriminierende Räume, in denen sich Menschen unwohl und ausgeschlossen fühlen, befanden die Rosarot gefärbten Akademikeraspiranten.

Nun gehen die hoffnungsvollen Jung-Doktoren noch einen Schritt weiter und bringen frisches Blut in die Debatte um den Ort wohin selbst der Kaiser zu Fuß geht. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Industrie den evolutionären Fortschritt (man könnte zweifellos von einem Quantensprung sprechen) erkennt und rechtzeitig die gender-gerechten Hygieneprodukte auf den Markt bringt.

Einen Produktvorschlag dazu haben wir bereits ausgearbeitet und hoffen bald die unentbehrlichen Männertampons in allen Universitätstoiletten gratis vorzufinden. (siehe Bild – Patent auf dieses revolutionäre Produkt, das eine riesengroße Marktlücke schließen wird wurde angemeldet – für Lizenzen kann sich Johnson & Johnson an die Redaktion wenden). Teil-Satire (Transdanubier)

QUELLENANGABEN: 

1.) Doch kein Faschingsscherz der Jungen Freiheit – Damenbinden für Herren-WCs  

2.) Berliner Zeitung greift die Forderung der Studenten nach Gratis-Tampons auf Herrentoiletten auf.

3.) Pressemittelung der Menstruierenden Akademiker 

4.) Wir kacken alle gleich. Erkenntnisse der Akademiker 

 

Ohne Wissenschaftliche Expertise: Bundesregierung und RKI schränken Genesene drastisch ein

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Nun hat es das Robert-Koch-Institut auch offiziell bestätigt. Die Dauer des Genesenenstatus wird von de facto fünf Monaten auf 62 Tage reduziert. Doch wie kam es eigentlich dazu? Kann der Hinweis des RKI auf „wissenschaftliche Evidenz“ tatsächlich überzeugen? Oder war es eine politische Entscheidung?

von Björn Harms

Nun hat es das Robert-Koch-Institut (RKI) auch offiziell bestätigt: „Die Dauer des Genesenenstatus wurde von sechs Monaten auf 90 Tage reduziert“, teilte die dem Gesundheitsministerium unterstellte Behörde am Montag der mit. Dabei wäre die Entscheidung beinahe geräuschlos über die Bühne gegangen. Erst nachdem einige Twitter-Nutzer auf die plötzliche Zahlenänderung auf der Seite des RKI hingewiesen hatten, berichteten auch größere Medien über die Reduzierung des Zeitraums bei Genesenen. Woher also kommt die Entscheidung? Und worauf begründet sie sich?

Die schwammige Erklärung des RKI lautet wiefolgt: Die „bisherige wissenschaftliche Evidenz“ deute darauf hin, daß Ungeimpfte „nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikronvariante haben“.

Genaue Studien werden vom RKI zunächst nicht genannt. Die Behörde hat zwar selbst einen riesigen Wissenschaftsapparat, muß aber trotzdem auf die Erkenntnisse einer ehrenamtlichen Institution verweisen, die bei der Behörde nur angesiedelt ist: Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfehle „bereits seit dem 21. Dezember 2021 die Auffrischungsimpfung für Ungeimpfte, die eine Infektion durchgemacht haben, ab drei Monaten nach der Infektion“, heißt es in der Antwort des RKI.

Lediglich eine Studie angegeben

Zur Erinnerung: Die ersten Omikron-Fälle wurden am 24. November 2021 in Südafrika gemeldet. In Europa identifizierten die Gesundheitsbehörden entsprechende Erkrankungen mit der Variante ab Ende November/Anfang Dezember. Somit liegen nur knapp drei Wochen zwischen dem Auftauchen der Variante und der wissenschaftlichen Einschätzung der Ständigen Impfkommission über die Reinfektionen von Genesenen.

Im Epidemiologischen Bulletin der Stiko vom 21. Dezember widmet die Behörde der „Empfehlung zur Verkürzung des Impfabstands zwischen Grundimmunisierung bzw. Infektion und Auffrischimpfung auf einen Zeitraum ab drei Monate“ ganze zwei Seiten. Dabei wird unter Bezug auf verschiedene Studien primär begründet, warum doppelt Geimpfte, also Grundimmunisierte, sich nach drei Monaten eine Booster-Impfung holen sollten.

Bereits Genesene werden jedoch nur mit einem Satz erwähnt: „Erste Analysen aus dem Vereinigten Königreich deuten auf eine im Vergleich zur Delta-Variante höhere Übertragbarkeit sowie auf ein erhöhtes Risiko für eine Reinfektion hin“, heißt es auf Seite 16. Das ist alles. Im Anhang findet man dazu eine verlinkte Studie. Mehrere Analysen, wie im Satz versprochen, gibt es nicht. Die Stiko selbst gibt kleinlaut zu, daß die Empfehlung „auf Basis einer derzeit begrenzten Datenlage getroffen wurde“.

Wissenschaftliche Expertise gibt es noch nicht

Was aber steht in der verlinkten britischen Studie? Die Analyse der UK Health Security Agency, des britischen Pendants zum RKI, berichtet am 10. Dezember – also zu einem Zeitpunkt an dem die Virus-Variante erst wenige Tage im Land ist – im zitierten Technical Briefing 31: „Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein erhöhtes Reinfektionsrisiko in der Bevölkerung aber vorläufige Analysen deuten auf ein etwa drei- bis achtfach erhöhtes erhöhte Risiko einer Reinfektion mit der Omikron-Variante hin.“ Als Reinfektion gelten den Briten Fälle, in denen Genesene nach mehr als 90 Tagen erneut Sars-CoV-2 Viren aufweisen. Die Behörde schreibt aber ausdrücklich: „Diese Schätzungen sind vorläufig.“ Und: die Daten basieren auf lediglich 361 Omikron-Fällen im Vereinigten Königreich.

Im aktuellen Technical Briefing 34 vom 14. Januar 2022 bestätigt die britische Behörde die anfängliche Vermutung und ergänzt: Die Zahl der Reinfektionen erhöhe sich während der Omikron-Welle im Verhältnis zur absoluten Zahl der Ansteckungen. Dies könnte aber auch ein statistischer Effekt sein, da vom Datum der Genesung nur bekannt ist, daß es mindestens 90 Tage her ist. Eine Unsicherheit die bleibt, ist zudem die Frage, wie sich die erneute Ansteckung auf Krankenhauseinweisungen auswirkt.

Wirklich bahnbrechende wissenschaftliche Expertise gibt es also noch nicht. Trotzdem behauptet Staatssekretärin Sabine Dittmer (SPD) am 13. Januar in einer Rede im Bundestag diese vorliegen zu haben. Sie verkündet hier erstmals, was zu dem Zeitpunkt selbst beim RKI auf der Netzseite noch nicht verzeichnet ist: „Der Gesenenenstatus wird künftig nach drei Monaten beziehungsweise 90 Tagen entfallen.“ Die Vorgaben bezögen sich auf „aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse“. Auf welche Studien sie sich dabei konkret bezieht, bleibt unklar.

Corona-Ausnahmeverordnung wird geändert

Einen Tag später bestätigt der Bundesrat schließlich ein Gesetz der Bundesregierung, durch das mit Blick auf die aufkommende Omikron-Variante die „Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung“ geändert wird. Während vorher derjenige als genesen galt, dessen durch einen PCR-Test bestätigte Corona-Erkrankung „mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt“, wird nun eine entscheidende Streichung vorgenommen.

Aus der Verordnung werden ganz einfach die Zahlen herausgenommen. Stattdessen gelten von nun an „die vom Robert Koch-Institut unter Berücksichtigung des aktuellen Stands der medizinischen Wissenschaft veröffentlichten Vorgaben“. Dem RKI sei die Aufgabe zugewiesen, „die fachlichen Vorgaben für den Genesenenstatus zu erstellen“, bestätigt die Behörde gegenüber der Redaktion. Das heißt, das RKI kann die Zahlen jederzeit ändern und künftig die Dauer des Genesenenstatus der Betroffenen beliebig festlegen.

RKI ändert Angaben auf Netzseite

Am 14. Januar erscheint dann auch die ab dem 15. Januar geltende Verordnung des RKI auf seiner Netzseite. Auch weiterhin muß die Erkrankung für den Genesenennachweis mindestens 28 Tage zurückliegen. Die Maximalzahl wird hingegen auf „höchstens 90 Tage“ reduziert. Der Genesenstatus gilt damit de facto nur noch knapp zwei Monate (90 Tage – 28 Tage = 62 Tage).

Damit ist klar: Staatssekretärin Dittmer aus dem Gesundheitsministerium wußte also noch bevor das RKI seine Verordnung veröffentlichte von der Zahl 90, die im vom Bundesrat abgesegneten Gesetzestext nicht einmal auftaucht. Das RKI ist dem Gesundheitsministerium unterstellt. Ist die Zahl also eine politische Entscheidung? Und nicht wie behauptet, nach gründlicher wissenschaftlicher Einordnung erfolgt? Soll hiermit die Impfkampagne beschleunigt werden?

Beim RKI wird man am Montag jedenfalls hektisch. Nachträglich werden auf der Netzseite zu den fachlichen Vorgaben des Genesenennachweises wissenschaftliche Quellen eingefügt. Wieder findet sich hier die Stiko-Empfehlung, zusätzlich ergänzt um das aktuelle Technical Briefing 34 der UK Health Security Agency – auf das sich die Stiko beruft.

Genesene werden drastisch eingeschränkt

Valides Datenmaterial zur Immunisierung von Genesenen gibt es jedoch bislang nur für die Deltavariante. Und hier verzeichnen die Analysen ganz andere Zahlen: „Die Immunität hält mindestens zehn Monate“, sagt etwa eine Studie der Universität Lübeck aus dem Juni 2021. Andere Studien bewegen sich in ihrer Einschätzung zwischen sechs und 15 Monaten. Die Schweiz hat erst kürzlich den Genesenenstatus von sechs Monaten auf 12 Monate erhöht. Auch in den Niederlanden gilt der Genesenennachweis 365 Tage nach Feststellung des positiven Corona-Tests.

In Deutschland aber beschränkt man die Möglichkeiten der Genesenen nun drastisch – ursprünglich aufgrund der Befunde einer Studie, die sich auf 361 Omikron-Fälle in Großbritannien bezog. Dabei ist übrigens noch überhaupt nicht wirklich klar, ob die Entscheidung auch rückwirkend in Kraft getreten ist. Gilt sie auch für Personen, die etwa im Dezember erkrankt sind und nun über einen sechs Monate gültigen Genesenennachweis verfügen? Beim RKI scheint man damit überfordert: „Das ist eine regulatorische Frage, das Bundesgesundheitsministerium sollte hier weiterhelfen können“, teilt eine Sprecherin der Redaktion mit.

Dort heißt es dazu auf Nachfrage: „Ab deren Inkrafttreten sind die neuen Regelungen rechtsverbindlich. Alle bestehenden Fälle richten sich dann, insbesondere die Absonderungsdauer und die Freitestmöglichkeit, nach den angepaßten landesrechtlichen Regelungen.“ Und auch hinsichtlich der „aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse“ verweist ein Sprecher wie zuvor das RKI lediglich auf die zwei Seiten in der Stiko-Empfehlung, die – wie erwähnt – auf einer „begrenzten Datenlage“ fußt.


Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen? Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? In dem aktuellen Buch „Das Erwachen beginnt“ wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

Dieses Werk schlägt die klare Brücke zu dem Trauma, in das man uns zwingen will und von dem wir uns nur befreien können, wenn wir erwachen.

Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

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AfD kippt Frauenquote im Parlament

AfD kippt Frauenquote im Parlament

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Von MANFRED ROUHS | Der AfD ist es offenbar gelungen, eine Frauenquote in deutschen Parlamenten mit juristischen Mitteln abzuwenden. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Montag. Denn das höchste deutsche Gericht hat es abgelehnt, sich mit einer Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2020 zu befassen, in der es um die […]

Verkürzung der „Genesenenzeit“ unter Vorspiegelung „wissenschaftlicher Erkenntnisse“

Verkürzung der „Genesenenzeit“ unter Vorspiegelung „wissenschaftlicher Erkenntnisse“

Die plötzliche Änderung, dass der Genesenenstatus nur noch zwei Monate gilt, ist wissenschaftlich nicht begündbar und juristisch fragwürdig. Eine natürliche Immunität durch eine Infektion mit dem Virus ist dem Impfschutz nachweislich überlegen. Von Hubertus Voigt.

Der Beitrag Verkürzung der „Genesenenzeit“ unter Vorspiegelung „wissenschaftlicher Erkenntnisse“ erschien zuerst auf reitschuster.de.

Verzweifelter Vater warnt nach Tod 10-jähriger Tochter vor Corona-Kinder-„Impfungen“

Chile: Verzweifelter Vater warnt nach Tod 10-jähriger Tochter vor Kinderimpfungen
18.01.2022, 16:17 Uhr. Report24 – https: – Da kommen einem die Tränen: In erschütternden Worten hat Danilo Barraza aus Chile auf Twitter den Tod seiner Tochter verkündet: „Meine Tochter, 10 Jahre, ist gesund und wurde geimpft. Die 1. Dosis war schrecklich, die 2. Dosis noch schlimmer, am 20. Dezember als Notfall-HRR ins Krankenhaus eingeliefert, am 25. Dezember nach Sgto. verlegt, am 2….

Italienischer Institutsleiterin rutscht die Wahrheit über Omikron raus
18.01.2022, 00:55 Uhr. Corona Transition – https: – Gelegentlich sagen Interviewpartner in den Mainstream-Medien unerwartet die Wahrheit. So geschehen am 13. Januar 2021 in der Tagesschau des italienischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens RAI 5. Der Sprecher erklärte, dass momentan viele positive «Kranke» asymptomatisch seien oder höchstens Symptome einer Erkältung oder einer leichten Grippe hätten…

Finde den Fehler

Die Grippe ist zurückgegangen. Sie wissen schon: wegen der Maßnahmen.


Das lässt sich auch ganz unlogisch begründen. Am besten in einem Flugblatt. Es stellt sich die Frage, ob Masken und Maßnahmen antisozialer Distanzierung besondere Sensoren für Grippeviren haben, so ganz zufällig. Quasi als Beifang ins Boot genommen, als wir — in voller Würdigung der Schlachten die Don Quichotte schlug — den Kampf gegen das so tückische, neuartige Killervirus aufnahmen.


von Peds Ansichten

Es ist unübersehbar, die Politker der führenden westlichen Staaten haben im Gleichklang ihrer Maßnahmen Großartiges bewirkt:

  • Corona hat sich immer weiter ausgebreitet — trotz der Maßnahmen.
  • Die Grippe ist zurückgegangen — wegen der Maßnahmen.

Das kommt daher: Operationsmasken und Staubschutzmasken schützen nämlich wirksam vor Influenza aber leider nicht so wirksam vor dem neuartigen Virus. Dafür gibt es sicher gute Erklärungen, oder?

Eine davon lautet:

Weil größere Partikel in größerer Zahl die Poren einer Maske durchdringen können als kleinere Partikel, ist nebenbei die Grippe ausgemerzt worden.

Ja, Sie haben richtig gehört. Je größer ein Teilchen, desto leichter gelangt es durch ein kleines Loch. So wird es Ihnen von den Gläubigen und den Propagandisten immer wieder erklärt. Das finden Sie unlogisch?

Warum glauben Sie dann, dass diese Schnüffeltüten vor Ihrem Gesicht einen Schutz gegen Corona bieten? Wo doch nur der Schutz gegen Influenza greift?

Gut: Vielleicht ist Ihnen ja nicht bewusst, dass nach veröffentlichter Lehre das Influenzavirus kleiner als das Coronavirus ist.

Dem Influenzavirus wird eine Größe von 80 bis 120 Nanometern (etwa ein Zehntausendstel eines Milimeters) nachgesagt. Für das Coronavirus wird eine Größe von 120 bis 160 Nanometern angegeben. Damit ist ein Coronavirus durchschnittlich 40 Prozent größer als ein Influenzavirus. Sie können das gern in diversen Quellen nachprüfen (1 bis 5, a1).

Nein, Sie lassen sich nicht für dumm verkaufen: Ihnen ist natürlich klar, dass kleinere Partikel die Poren einer Maske leichter durchdringen können, als größere — und nicht anders herum.

Warum glauben Sie dann, dass die Masken und Grundrechtseinschränkungen das kleinere Influenzavirus auf ganzer Linie besiegt haben, aber wegen des Coronavirus getragen werden sollen, gegen das diese ja gar nicht so recht wirken? Denn Sie sehen doch die vielen „an Corona Infizierten“ und die so gut wie verschwundenen „Grippe-Infizierten“.

Oder all das was man Ihnen erzählt, ist Unsinn.

Wenn Sie nun erfahren, dass den Informationen des Robert-Koch-Instituts zufolge Covid-19 und Influenza vom Grundsatz her in den Symptomen übereinstimmen und auf dieser Ebene überhaupt nicht unterscheidbar sind. Was denken Sie: Gibt es vielleicht die Influenza wie eh und jeh … nur heißt diese jetzt anders?

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Mitmenschen.

Hier als Flugblatt zum Ausdrucken: Masken und ihre zweifelhafte Schutzwirkung


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.

(a1) Beim „neuartigen Virus“, zu welchem inzwischen Zehntausende Studien existieren, gibt man sich bei der Größenangabe sehr großzügig. Inzwischen schwanken die ermittelten Werte, ganz nach Abhandlung zwischen 60 und 180 Nanometern.

(1) https://flexikon.doccheck.com/de/Coronavirus

(2) https://flexikon.doccheck.com/de/Influenzavirus

(3) https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/coronaviren/15358

(4) https://de.wikipedia.org/wiki/Influenzavirus#Virion

(5) https://www.rtl.de/cms/gesundheitslexikon-coronavirus-virusfamilie-coronaviridae-4047614.html

(Titelbild) Glühlampe, Licht, Stecker, Intelligenz; Autor: Colin Behrens (Pixabay); 25.01.2018; https://pixabay.com/de/photos/gl%C3%BChbirne-idee-kreativit%C3%A4t-sockel-3104355/; Lizenz: Pixabay License

Aktuelle Laborversuche bestätigen erneut: Mundwasser zerstören Corona-Virus

Aktuelle Laborversuche bestätigen erneut: Mundwasser zerstören Corona-Virus

Worauf frühere Erkenntnisse bereits hinwiesen, wird jetzt von einer aktuellen Studie erneut unterstrichen: zwei Arten von Mundwasser zerstören das SARS-CoV-2-Viruns innerhalb weniger Sekunden und verhindern, dass es sich in einer menschlichen Zelle repliziert. Es handelt sich dabei um „Listerine“ und „Chlorhexidin“. Das ergaben Laborversuche, die jetzt in der Realität an Menschen getestet werden. Die Studie erschien in der Zeitschrift „Pathogene“.

In wenigen Sekunden zerstört

Forscher führten die Studie in einem Labor unter Verwendung der alltäglichen Konzentrationen des Mundwassers und der Zeit durch, die für den Kontakt mit Geweben erforderlich wären, um die im Mund vorherrschenden Bedingungen zu imitieren, sagt der leitende Autor Daniel H. Fine, Vorsitzender der Abteilung für Oralbiologie an der Abteilung Zahn-Medizin der Rutgers Universität. Das Virus wurde innerhalb weniger Sekunden zerstört. Man wolle nun auch in der Realität, mit Tests an Menschen, feststellen, ob das zwei- oder dreimal tägliche Spülen mit einem antiseptischen Mittel mit aktiver antiviraler Aktivität, die Übertragung der Krankheit verringern könne.

Forschung zum Schutz von Zahnärzten

Die Forscher untersuchten die Wirksamkeit des Mundwasserpotenzials zur Verhinderung der Virusübertragung, um besser zu verstehen, wie Zahnärzte vor Aerosolen geschützt bleiben können, die Patienten ausatmen. „Als Zahnärzte stehen wir direkt dem Gesicht des Patienten gegenüber. Wir wollten wissen, ob es etwas gibt, das die Viruslast senken könnte“, sagt Co-Autorin Eileen Hoskin, Assistenzprofessorin an der Abteilung für Zahnmedizin. Die Forscher warnen aber die Öffentlichkeit davor, sich auf Mundwasser zu verlassen, um die Ausbreitung zu reduzieren, bis es in klinischen Studien am Menschen bewiesen ist.

Ähnliches bei Betadine und Peroxal

Laut Studie könnten zwei weitere Mundspülungen vielversprechend sein, um einen gewissen Schutz bei der Verhinderung der Virusübertragung zu bieten: Betadine, das Povidon-Jod enthält, und Peroxal, das Wasserstoffperoxid enthält. Allerdings zerstörten nur Listerine und Chlorhexidin das Virus, mit geringen Auswirkungen auf die Hautzellen im Mund, die eine Schutzbarriere gegen das Virus bilden. „Sowohl Povidon-Jod als auch Peroxal verursachten in unseren Studien einen signifikanten Tod von Hautzellen, während sowohl Listerine als auch Chlorhexidin bei Konzentrationen des täglichen Gebraucht nur eine minimale Abtötung von Hautzellen bewirkten“, sagt Fine.

Wirkung war schon bekannt

Frühere Forschungen haben gezeigt, dass verschiedene Arten von antiseptischen Mundwässern das neuartige Corona-Virus zerstören und die Übertragung vorübergehend verhindern können. Vorliegende Studie befasste sich aber erstmals mit den Konzentrationen antiseptischer Spülungen, der Kontaktzeit und deren abtötender Eigenschaften von Hautzellen, die orale Bedingungen nachahmten. Die Studie wurde von einem Wissenschaftler-Team der zahnmedizinischen Fakultät und von Virologen des Public Health Research Institute durchgeführt. „Da das für COVID-19 verantwortliche SARS-CoV-2-Virus hauptsächlich über die Mund- und Nasenhöhle eindringt, sollten Mundbiologen in diese Studien einbezogen werden, da sie ein tiefes Verständnis für orale Infektionskrankheiten haben“, sagt Fine.

Professor Haditsch räumt mit dem Corona-Narrativ auf: “Keine pandemische Lage nationaler Tragweite!”

Professor Haditsch räumt mit dem Corona-Narrativ auf: “Keine pandemische Lage nationaler Tragweite!”

Auch in Israel kommt das Krisenmanagement der Regierung scharf unter Beschuss. Das steht bei uns im Gegensatz zu den gängigen Meldungen, in denen Israel gerne als Musterbeispiel für Österreich hervorgeht. Nun dringt der offene Brief eines israelischen Professors der Uni Tel Aviv an die Öffentlichkeit. Professor DDr. Martin Haditsch veröffentlicht diesen Brief in seinem neuesten Video „Strategie und Impfpflicht“. In einem gut 26-minütigen Videobeitrag räumt der bekannte Professor DDr. Haditsch mit dem kompletten Narrativ der Regierung rund um die Corona-Pandemie auf. Mit seiner fachlichen Expertise schafft er es, sachlich und umfassend für Aufklärung zu sorgen.

Bei den Substanzen der Corona-Impfstoffe handelt es sich um keine Impfungen im herkömmlichen Sinne, weshalb DDr. Haditsch die Begriffe „spiken“ und “Spikestoffe” anstatt “impfen” oder “Impfstoffe” verwendet. So würde es auch bei konsequenter Differenzierung Begriffe wie Impfung, Auffrischungsimpfung oder aber auch Impfpflicht und Impfzwang im Kontext mit Corona gar nicht geben, stellt Professor Haditsch fest. Zudem bliebe er bei den sogenannten Totimpstoffen sehr zurückhaltend, bis man aufgrund belastbarer Daten Entwarnung geben könne. Zwar bestünden die vielen offenen Fragen in Zusammenhang mit der genetischen Substanz, wie bei den mRNA- oder auch Vektorimpfstoffen, hier nicht, dennoch müsste man drei Aspekte berücksichtigen. Diese Substanzen befinden sich ebenso in der Studienphase 3, sind also experimentell. Auch sie enthalten Inhaltsstoffe mit denen bisher keine ausreichenden Erfahrungen gesammelt werden konnten. Und schließlich, wie bei allen Injektionen gegen Corona, könnten die durch diesen Prozess ausgelösten Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, selbst Teil des Problems sein. Weil sie überschießende Immunreaktionen auslösen oder körpereigene Strukturen angreifen könnten, letzteres werde, wie Professor Haditsch erklärt, als Autoimmunerkrankung bezeichnet.

Israelischer Professor schreibt offenen Brief

Der offene Brief seines israelischen Kollegen Ehud Qimron sei ein beachtliches Dokument. Professor Qimron, Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität Tel Aviv und einer der führenden Immunologen in Israel, kritisiert das israelische Management der Coronavirus-Pandemie scharf. Professor Haditsch stellt fest, dass diese Kritik für das globale Pandemiemanagement gelte: Es sei an der Zeit Versagen einzugestehen, denn die Wahrheit über die Corona-Politik werde ans Licht kommen. Es beginne bereits, sich zu enthüllen. All die destruktiven Konzepte im Pandemiemanagement der sogenannten Experten würden zusammenbrechen. Doch sie würden es nicht zugeben, weil sie in all den Monaten fast keine Fehler zugegeben haben. Ein Vertuschen sei aber mittlerweile selbst für die Medien schwer. Seit zwei Jahren wäre bekannt, dass das Atemwegsvirus nicht besiegt werden kann. Die Infektion trete, wie andere Infektionen auch, in Wellen auf, die von selbst zurückgehen. Diesen Rückgang würden sich aber die sogenannten Experten zuschreiben, obwohl es nicht ihr Verdienst sei. Mit falscher Propaganda sehe es aus, als hätte man die „Pest“ besiegt.

Handeln entgegen eigener Notfallpläne

Bekannt sei ebenso, dass Massentests unwirksam seien. Dazu gebe es auch Notfallpläne, die dies besagen – nämlich „pandemic influenza health system preparedness plan“ aus dem Jahre 2007. Die Genesung sei schützender als die Impfung. Trotz Beobachtungen wollten die Experten nicht zugeben, dass die Geimpften ansteckend seien. Darauf wollte man eine Impfpflicht aufbauen, um daraus resultierend wohl eine Herdenimmunität zu erreichen. Die Krankheit sei für die Risikogruppen und ältere Menschen dutzende Male gefährlicher als für junge Menschen, die nicht den Risikogruppen angehören. Das alles sei genauestens bekannt. Als Experten seien Menschen ausgewählt worden, denen es an fachlicher Eignung mangelt, wie beispielsweise Physiker, Tierärzte und Medienleute. Ärzte vermeiden es, Nebenwirkungen zu melden, wohl aus Angst vor Verfolgung. Meldungen über Probleme der Menstruation bei Frauen seien ignoriert worden.

Mit Pfizer-Führungskräften unsachliche Artikel verfasst

In gemeinsamer Arbeit mit Pfizer-Führungskräften habe man unsachliche Artikel über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen veröffentlicht. Das Vertrauen in der Bevölkerung habe einen beispiellosen Tiefpunkt erreicht. Die Kinder wurden geschädigt, deren Schulbildung, die Gesundheit, die Menschenrechte und Wirtschaft seien zerstört. Diese drakonische Politik entbehre jeglicher epidemiologischer Grundlage. Durch all die Maßnahmen seien Opfer hinzugefügt worden. Diese überschüssigen Opfer seien ausschließlich das Ergebnis der Handlungen dieses Managements. Der Notfall müsse ein Ende haben, so Professor Ehud Qimron in seinem offenen Brief an das israelische Gesundheitsministerium.

Geringe Spike-Rate – weniger Tote

Professor Haditsch ist sich sicher: Dieser Brief treffe für viele westliche Länder, aber auch Australien zu. Das durch die Regierungen aufgebaute Narrativ beginne aber bereits zu bröckeln. Mittlerweile sei bekannt, dass mindestens eine der Impfstoff-Firmen bei der Einreichung für die Notfallzulassung die Daten frisiert hat. Nach einer Klage wurde nun die FDA (Arzeimittelbehörde in Amerika) per Gerichtsbeschluss gezwungen, die Akten bereits nach acht Monaten herauszugeben. Eigentlich sollten diese für Jahrzehnte unter Verschluss gehalten werden. In Ländern mit einer geringeren Spike-Rate, gäbe es auch weniger Tote, so Dr. Haditsch. Immer mehr junge Menschen versterben plötzlich und unerwartet. Sportler klagen über gesundheitliche Einschränkungen nach dem Spiken. Vor allem der Herzmuskel sei häufig betroffen, was eine lange Sportpause nach sich ziehe. Selbst bei der US-Air-Force habe sich eine Ärztin klar dafür ausgesprochen, dass gespikte Piloten nur mehr nach eingehender Untersuchung des Herzens und des Herzmuskels fliegen dürfen.

Nicht für den Gebrauch am Menschen

Für manche Strukturen im Körper seien sowohl die in den Substanzen enthaltenen Spikeproteine als auch die in den mRNA-Substanzen enthaltenen Nano-Partikel toxisch, also giftig. Der Eintrag bei den Produktbeschreibungen „only for research not for human use“ – nur für Forschungszwecke, nicht für den Gebrauch am Menschen – sei bei breiterer Bekanntgabe entfernt worden. Die Massenmedien können dieses Narrativ jedoch nicht mehr aufrechterhalten. Dass Horrorszenario der prophezeiten Leichenberge sei nie eingetreten. So stieg man auf die Auslastung der Intensivstationen um, danach machte man die Einschränkungen am Pflegenotstand fest. Gegen diesen wurde aber in der gesamten Pandemiezeit nichts unternommen. Nun sei man bei der zeitweise grenzwertigen Auslastung der Normalstationen angelangt. Diese Auslastung sei aber vor allem in den Wintermonaten normal, wie Patienten und Ärzte berichten können. Das sei somit kein zulässiges Argument für Zwangsmaßnahmen.

Sinnlosigkeit der Impfpflicht

Die Vorgaben der Regierung werden zunehmend irrationaler, wechseln stetig und entbehren jeglicher Evidenz. Er könne einige Punkte aufzählen, die eine Impfpflicht aus medizinischer Sicht eindeutig als sinnbefreit entlarven:

1) Diese sogenannten Impfstoffe befinden sich immer noch in der Studienphase 3, sie sind also experimentell. Den Daten der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) und internationalen Quellen könne entnommen werden, dass nur etwa fünf bis sechs Prozent der Nebenwirkungen gemeldet werden. Sieht man sich die Datenbanken der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) und VAERS (Datenbank aus den USA) an, übertreffen bereits diese Meldungen, laut Professor Haditsch, alles bisher Gesehene. Nach einem Jahr gäbe es bei den Corona-Impfungen mehr Nebenwirkungen und Todesfälle als bei allen Impfstoffen in den letzten 24 Jahren zusammen.

2) Die Spike-Stoffe enthalten immer noch Oberflächenbestandteile des ursprünglichen WUHAN-Virus, das nicht mehr zirkuliert. Das ist im Vergleich so als würde man im Jahre 2022 mit einem Grippe-Impfstoff aus dem Jahre 2016 gegen die Grippe impfen.

3) Es war absehbar, dass sich aufgrund der Massenimpfungen Mutationen durchsetzen, für die der Spikestatus der Bevölkerung keine Rolle spielt. Diese Mutationen werden nicht aufgehalten. Das Resultat sieht man eindeutig in der Omikron-Variante.

4) Omikron ist zwar eindeutig infektiöser, aber weniger krankmachend. Selbst stark steigende Infektionszahlen führen zu keiner signifikanten Mehrbelastung der Intensivstationen. Die Infektionen und Erreger-Weitergabe betreffen Gespikte und Nicht-Gespikte in gleichem Maße, Spiken mache hier keinen Unterschied mehr. Schwere Fälle sind selten geworden.

Leere Versprechungen der Regierungen

Durch diese Strategie würden erfreulicherweise immer mehr Menschen erkennen, dass es sich um gar kein medizinisches Problem mehr handeln kann. Eine medizinisch sinnvolle Zielvorgabe sei nicht im Ansatz zu erkennen. Demnächst werde in Österreich und etwas später auch in Deutschland über die allgemeine Impfpflicht abgestimmt. Jeder werde sich doch an den Satz „Es werde keine Impfpflicht geben!“ erinnern. Das zeige, was auf Versprechungen der Regierungen zu geben sei. DDr. Haditsch begrüßt die offene Abstimmung, die in Österreich aufgrund der Aufrechterhaltung des Klubzwangs geplant sei. Einerseits würden so die Menschen sehen, wie die von ihnen gewählten Mandatare abstimmen.

Zweites Nürnberger Tribunal: Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjährt nicht

Andererseits, und das sei noch bedeutender, hätte man das Verhalten dieser Personen dokumentiert, sollte es zu einem zweiten Nürnberger Tribunal wegen des Verbrechens gegen die Menschlichkeit kommen. Dieses Delikt verjährt nicht! Die jüngsten Entwicklungen zeigen, der Wind beginnt sich zu drehen. Auch immer mehr Entscheidungsträger würden erkennen, dass dieses Experiment zum Scheitern verurteilt sei. Wie bitter muss diese Erkenntnis für diejenigen sein, dass sie irregeführt, ausgebeutet und auch vielleicht aufgrund ihres Wissens missbraucht wurden. Die aktuelle Situation könne weder rechtlich noch medizinisch gelöst werden, sondern nur politisch.

Jeder mit einem Funken Anstand sollte zurücktreten!

Professor Hadtisch ersucht die Verantwortlichen:
„Entlasst die Bevölkerung aus der Geiselhaft stets wechselnder nicht evidenzbasierter Zwangsmaßnahmen! Hört auf, die Menschen und vor allem die Kinder zu quälen! Beendet die Demontage unserer Demokratie mit dem fadenscheinigen Argument einer medizinischen Notlage, die als solches flächendeckend nie bestanden hat, was überhaupt rein grundsätzlich Fragen an der Rechtmäßigkeit der Maßnahmen aufwirft. Jeder, mit einem Funken Anstand, sollte sich aufrichtig bei der Bevölkerung entschuldigen und zurücktreten solange er dies noch aus eigenen Kräften kann.”

Keine pandemische Lage nationaler Tragweite

Was offensichtlich alle schon vergessen haben ist die Frage, warum die aktuellen Maßnahmen überhaupt in Kraft sind beziehungsweise weitere im Raum stünden. DDr Martin Hadtisch: “Das ist die pandemische Notlage von nationaler Tragweite. Die hatten wir nie, die haben wir nicht und werden sie, zumindest mit Omikron, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht haben. Diese Notlage muss aber existieren und bewiesen sein. Dann und nur dann, ist es gestattet, unter der Angabe von Fristen und steter Reevaluierung, Grundrechte außer Kraft zu setzen.”

DDr. Martin Hadtisch wendet sich mit einer Bitte an Staatsnwälte, Richter, den Verfassungsgerichtshof, Ärzte, Priester, Lehrer und Professoren: „Besinnt euch eures Berufsethos und handelt entsprechend!“

“Habt keine Angst – am Ende wird alles gut!”

Als Arzt sei er in großer Sorge um die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung, die dieses Geschehen zunehmend kritisch sieht und sich im Widerstand organisiere, was permanenten Stress bedeutet. Die Bevölkerung sehe sich schutzlos ausgeliefert, sie sei verzweifelt und zerbreche innerlich. Das sei das eigentliche aktuelle medizinische Problem. Die zum Teil gesetzten und nicht mehr vermeidbaren Gesundheitsschäden werden uns noch Jahre beschäftigen. Man könne noch nicht abschätzen, was noch auf uns zukomme. Dafür braucht es jedenfalls jede Menge positiver Energie. Um für Gleichgesinnte erkennbar zu sein, sei es wichtig das Narrativ der Außenseiter auszuheben. Deshalb gebe es nun die Initiative „Tragt ein weißes Silikon-Armband“. Diese Initiative sei in gemeinsamer Arbeit mit den Anwälten für Aufklärung entstanden.

“Wir tragen dieses Band als Zeichen für: Freiheit und Demokratie, einen respektvollen Umgang und ein friedliches Miteinander, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion und Immunisierungsstatus. Wir tragen dieses Band als Zeichen gegen: politische Willkür, Denunziantentum, Ausgrenzung, Desinformation, Zwang, Diktatur, Gesundheitsfaschismus und Angstmache.” DDr. Haditsch: “Habt keine Angst – am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht am Ende!”

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Rainer Wendt: Chef der Polizeigewerkschaft gegen „Spaziergänger“

Rainer Wendt: Chef der Polizeigewerkschaft gegen „Spaziergänger“

(David Berger) Von der zunehmenden Aggressivität der Polizei gegenüber friedlichen “Spaziergängern” ist keine Rede, stattdessen werden die, die sich für unsere Demokratie und Menschenrechte einsetzen, zu Demokratiefeinden erklärt. Und Eltern, die ihre Kinder mit zu den Demos nehmen, mit dem Jugendamt gedroht. Das Ganze nicht von einem Twitteraccount der Antifa, sondern ausgerechnet von Rainer Wendt, dem Chef der deutschen Polizeigewerkschaft.

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Inhaftierte Dissidenten: Der Spiegel feiert den Rassisten Navalny und ignoriert die Folter von Assange

Inhaftierte Dissidenten: Der Spiegel feiert den Rassisten Navalny und ignoriert die Folter von Assange

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Im Spiegel ist ein Artikel über Navalny mit der Überschrift „Kreml-Gegner Alexej Nawalny ein Jahr in Haft: Der Unbeugsame“ erschienen. Die Überschrift war der Redaktion dann aber zu schwach, also wurde sie verschärft und lautet aktuell „Kremlgegner Nawalny ein Jahr in Haft: Sie schikanieren ihn – doch brechen können sie ihn nicht“ Bei dieser Überschrift […]

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Die sozialen Folgen des Kernkraft-Abbaus: mitgedacht, oder egal?

Die sozialen Folgen des Kernkraft-Abbaus: mitgedacht, oder egal?

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von AR Göhring

Die regionale Politik reagiert mit Subventionsforderungen auf die Abschaltung des Weltmeister-Kraftwerks Grohnde im Kreis Hameln-Pyrmont. Grund: Im KKW arbeiteten nicht wenige Menschen, und die hatten menschliche Grundbedürfnisse wie Unterkunft und Jobs.

Die großen Kohlereviere beschäftigten Tausende Arbeiter, die den rotgrünen Parteien wenigstens nominell am Herzen liegen, weswegen dort gewaltige steuerfinanzierte Umstrukturierungen geplant wurden und werden (Kohleaaustieg 2038…). An die Arbeiter der Kernkraft denkt aber niemand von den Politikern, weil hocheffiziente zentrale Energiequellen viel weniger Personal benötigen und die Techniker und Ingenieure wohl regelrecht verhaßt sind.

Das läßt sich der Landrat von Hameln nicht gefallen und fordert Unterstützung von Berlin für den Kreis, in dem nicht wenige Arbeitnehmer vom KKW Grohnde lebten. Dabei mußten die Beschäftigten das Kraftwerk noch nicht einmal von innen kennen, da das Personal Nahrungsmittel, Unterkünfte, medizinische und andere Dienstleistungen, und vieles andere brauchte, was Händler, Handwerker, Ärzte und Hoteliers anboten. Deswegen fallen nun etliche Jobs weg, was man nicht bedachte. Hinzu kommen die Steuerausfälle. Als Argumentationsknüppel nutzt der Landrat das nukleare Risiko, das die örtliche Bevölkerung für das ganze Land getragen habe. Da Grohnde nicht im Tsunami-Gebiet und auch nicht in der Sowjetunion liegt, ist das natürlich Unfug, aber der Mann muß für seine Wähler sorgen, dafür wurde er gewählt/ ernannt. Und um die weltfremden Ampler in Berlin zum Zahlen zu bewegen, muß er ihre Ideologie nutzen.