Kategorie: Nachrichten
Bill Gates warnt vor nächsten Pandemien und fordert staatliche Investitionen
Der Milliardär fordert wieder einmal massive staatliche Investitionen, um sich auf mögliche Ausbrüche von Viren vorzubereiten, die tödlicher sein könnten als Covid-19.
Der Software-Magnat Bill Gates hat das Schreckgespenst künftiger Viren, die tödlicher sein könnten als Covid-19, erneut ins Spiel gebracht. Er erklärte, die reichen Länder sollten die Mittel für Impfstoffe aufstocken, um sich auf potenziell katastrophale Ausbrüche vorzubereiten. Angesichts dessen, dass er sowohl bei Pfizer als auch BioNTech große Aktienpakete hält und auch sonst stark im Impf-Geschäft involviert ist (siehe etwa sein Moderna-Engagement), drängt sich der Verdacht eines Interessenkonflikts auf.
Der Mitbegründer von Microsoft äußerte sich anlässlich der Bekanntgabe einer neuen Zusage der Bill and Melinda Gates Foundation über 150 Millionen Dollar für die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI). CEPI-Geschäftsführer Richard Hatchett wies darauf hin, dass die Delta- und Omicron-Varianten von Covid-19 zwar zu den übertragbarsten Viren gehörten, die je gesehen wurden, dass die Welt aber auch von einem virulenteren Erreger hätte getroffen werden können, der weit mehr Menschen getötet hätte.
Milliarden-Investitionen
Durch Investitionen in die Impfstoffforschung und die Produktionskapazitäten, um sicherzustellen, dass künftige Impfungen überall auf der Welt schnell zur Verfügung stehen, können sich die Regierungen darauf vorbereiten, künftige Ausbrüche abzuschwächen, mahnte Gates. “Wenn wir davon sprechen, dass wir Milliarden ausgeben, um Billionen von wirtschaftlichen Schäden und Dutzende von Milliarden von Menschenleben zu retten, dann ist das eine ziemlich gute Versicherungspolice.”
CEPI versucht, 3,5 Milliarden Dollar aufzutreiben, um die Zeit, die für die Entwicklung eines neuen Impfstoffs benötigt wird, auf 100 Tage zu verkürzen. Gates rechnete es der Gruppe hoch an, dass sie Leben gerettet hat, indem sie dazu beigetragen hat, Versuche für mehrere der jetzt für die Impfung gegen Covid-19 notzugelassenen experimentellen Impfstoffe zu finanzieren. “Es waren Risikogelder, die dazu geführt haben, dass die Versuche durchgeführt werden konnten”, sagte er. “Es gab also einen großen globalen Nutzen. Wir sind jetzt alle viel schlauer und brauchen mehr Kapazitäten für das nächste Mal”.
Der Wellcome Trust, eine britische Wohltätigkeitsorganisation, die sich auf die medizinische Forschung konzentriert, hat die Gates-Stiftung mit einer eigenen Zusage von 150 Millionen Dollar für CEPI ergänzt. Jeremy Farrar, der Direktor des Wellcome Trust, schloss sich den Ausführungen von Gates zu den Gefahren künftiger Pandemien an. CEPI wurde nach der Ebola-Epidemie von 2013 bis 2016 gegründet. “Wir lebten damals und leben heute in einer Ära häufigerer und komplexerer Epidemien und Pandemien”, sagte Farrar.
Nach Anzeigen gegen Bundesvorstand der Grünen: Sind Baerbock und Habeck noch tragbar?
Lediglich ein Anfangsverdacht soll es sein. So begründet die Berliner Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen den Bundesvorstand der Grünen, darunter die Minister Baerbock und Habeck. Der Vorwurf: möglicherweise Untreue. Im Jahr 2020 hatte sich der Bundesvorstand der aktuellen Regierungspartei selbst einen “Corona-Bonus” bewilligt. Das könnte strafbar sein. Was passiert, wenn es zur Anklage kommt? Kann sich die Ampelkoalition zwei Minister leisten, die in einem Strafprozess angeklagt sind?
Von Achim Baumann
Seit März 2021 ist bekannt, dass sich der Bundesvorstand der Grünen im Jahr 2020 für alle Mitarbeiter, aber auch Vorstandsmitglieder einen kräftigen Bonus genehmigte. Laut Medienberichten gab es jeweils rund 1500 Euro für die Politiker und ihre Mitarbeiter. Während die Zahlungen an die Mitarbeiter rechtens gewesen sein sollen, könnten durch den Bundesvorstand an seine eigenen Mitglieder ausgezahlte Bonuszahlungen strafbar sein. Im schlimmsten Fall drohen hier bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder zumindest Geldstrafe.
Warum erst jetzt Ermittlungen?
Laut Berliner Staatsanwalt liegen „mehrere Anzeigen von Privatleuten“ vor. Ob die erst jetzt eingegangen sind oder bereits seit Bekanntwerden der Bonuszahlungen im März 2021 vorliegen, ist hingegen nicht bekannt. Da Staatsanwaltschaften auch politischen Vorgaben unterliegen, könnte man Rücksicht auf die Bundestagswahl genommen und die Ermittlungen erst jetzt öffentlich gemacht haben – ein Privileg, das dem einfachen Bürger nicht zugestanden wird.
Die Beschuldigten: sechs bekannte Gesichter
Ermittelt wird nun gegen den sechsköpfigen Vorstand. Neben den beiden Bundesministern Annalena Baerbock und Robert Habeck gehören diesem auch Bundesgeschäftsführer Michael Kellner und Schatzmeister Marc Urbatsch sowie die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Jamila Schäfer und Ricarda Lang an. Von letzterer ist bekannt, dass sie beim anstehenden Parteitag Ende Januar als Parteivorsitzende kandidieren möchte. Das nun bekannt gewordene Verfahren könnte sich auch auf ihre Kandidatur auswirken – wer möchte schon eine Parteivorsitzende, die sich der Untreue schuldig gemacht haben könnte?
Die Grünen – ein Selbstbedienungsladen?
Bonuszahlungen in der fraglichen Höhe, so selbst Rechnungsprüfer der eigenen Partei, seien nicht von den parteiinternen Regeln gedeckt gewesen. Die Vorstandmitglieder hätten sich maximal die “tariflich festgelegten” 300 Euro auszahlen dürfen, heißt es. Das riecht nach Ärger in der Partei, sind die Grünen doch ansonsten schnell dabei, moralisch zu argumentieren, sich als besonders lauter und ehrlich zu geben. Nun könnte der Eindruck entstehen, dass die Zeiten der Basisdemokratie vorbei seien, man an den Trögen der Macht mit reichlich Selbstbedienung und Vetternwirtschaft angelangt sei. Das heißt, selbst wenn die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Sande verlaufen, vielleicht eingestellt werden, denn es gilt auch hier die Unschuldsvermutung, werden sich die Vorstandsmitglieder auf dem kommenden Parteitag ihren einfachen Mitgliedern gegenüber verantworten müssen.
Wegen anstehenden Landtagswahlen: ein ungünstiger Skandal
So bleibt, selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, ein „Geschmäckle“, denn bereits jetzt steht fest, dass man sich entgegen den geltenden Parteiregeln aus Parteigeld selbst „bedient“ hat. Daran ändert auch nicht, dass die sechs Beschuldigten die Corona-Bonuszahlungen inzwischen an die Partei zurücküberwiesen haben. Wenn die Grünen das intern unter den Teppich kehren wollen, sollten es sich zumindest die Wähler, die in diesem Jahr zu vier Landtagswahlen ihre Stimme abgeben können, in Erinnerung rufen, oder?
Norwegische Frauen berichten von extremen Blutungen nach Impfung
Viele Frauen beobachten verstörende Veränderungen ihrer Menstruation – unvorhersehbar, unregelmäßig und sturzbachartig. Die Kommentare der Fachleute wirken demgegenüber erschreckend hilflos. Von Alexander Wallasch.
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Schweden gründet Fake-News-Abwehramt: Bürger sollen auf Staatsdoktrin vertrauen
In Schweden soll die im Jänner gegründete „Schwedische Psychologische Verteidigungsagentur“ (SPDA) das Land und seine Bürger in Friedenszeiten und im Krieg vor „Desinformation“ schützen. Die Agentur untersteht dem Justizministerium. Desinformation könne nämlich zu Angst, Hass und Zweifel führen. Das wiederum könne böswillig zur Bedrohung der schwedischen Gesellschaft und der unabhängigen Entscheidungsfindung des Staates genutzt werden.
Nur Behörden-Info ist verlässlich
Bürger sollen jeder Information mit Skepsis gegenüberstehen und Empfänger von Fake News sollen die staatliche Webseite „Kriseninformation“ mit bestätigten Informationen von Behörden konsultieren, empfiehlt die Regierung. Falsche Daten können das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung, das Funktionieren der Gesellschaft und die Grundwerte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie Menschenrechte und Freiheiten in Frage stellen. SPDA-Generaldirektor ist Henrik Landerholm, ehemaliger schwedischer Botschafter in Abu Dhabi.
Dumme Bürger richtig lenken
Schwedens Regierung ist offenbar überzeugt, ihre internen und internationalen Interessen werden von böswilliger Informationsbeeinflussung und irreführender Information bedroht. Die Regierung glaubt auch, viele Menschen seien sich gar nicht bewusst, „Ungenauigkeiten“ zu verbreiten und dass dies schädlich sein könne. Was die Regierung unter „Desinformation“ versteht bleibt unklar, ebenso, wen und was die Agentur künftig ins Visier nehmen soll. Unklar ist auch, welche Befugnis die Behörde hat, Personen und Organisationen zu bestrafen, der man „böswillige Desinformations-Absichten“ unterstellt.
Strategische Wissensvermittlung
Auf der SPDA-Webseite heißt es, u.a.: Es könne sich etwa um Desinformation handeln, mit der die Widerstandsfähigkeit des Landes und der Wille der Bevölkerung zur Selbstverteidigung geschwächt oder die Wahrnehmung, das Verhalten und die Entscheidungsfindung der Menschen übermäßig beeinflusst werden soll. Das soll u.a. vorbeugend durch Schulungen und Übungen, Forschungsarbeiten und internationale Zusammenarbeit vermieden werden. Ebenso durch Unterstützung bei der Analyse und Entwicklung von Methoden zur Verbreitung von Wissen an die allgemeine Bevölkerung und relevante Akteure. Auf der „Fragen & Antworten“ Seite von SPDA werden u.a. angesprochen: Was ist psychologische Verteidigung? Welche Gefahr kann von unzulässiger Informationsbeeinflussung ausgehen? Wer verbreitet warum Desinformation? Wie kann man sich davor schützen? Wo kann man exakte und überprüfte Information finden? Und: Jeder darf denken und sagen, was er will – oder?
Staatsmonopol auf „Meinung“
Ganz offensichtlich soll das neue Abwehramt für Desinformation den Bürgern aber insbesondere die Staatsdoktrin vermitteln und glaubhaft machen. Informationen, die nicht in dieses Konzept passen, könnten von der neuen Agentur dann rasch als „Desinformation“ abqualifiziert, bekämpft und sanktioniert werden. Konflikte mit der verfassungsmäßig garantierten Meinungsfreiheit sind vorprogrammiert. Denn dort ist ausdrücklich die Freiheit, Informationen zu kommunizieren und Gedanken, Meinungen und Gefühle auszudrücken, sei es mündlich, bildlich, schriftlich oder auf andere Weise, verbrieft. Informationsfreiheit, wird demnach definiert als „die Freiheit, Informationen zu beschaffen und zu erhalten und sich anderweitig mit den Äußerungen anderer vertraut zu machen“.
ServusTV-Doku: „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und […]
China: kauft Europa auf
Seit mehr als einem Jahrzehnt kauft China heimlich europäische Unternehmen in strategischen Sektoren auf, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. China scheint diese europäischen Vermögenswerte zu nutzen, um die Ambitionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erfüllen, eine globale Kraft zu werden, die technologisch unabhängig vom Westen ist und letztendlich die USA als wirtschaftliche, politische und militärische Supermacht der Welt verdrängt. Ein Gastbeitrag von Judith Bergmann
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Bessere Zusammenarbeit mit Russland: Frankreich fordert eine neue “europäische Ordnung”
Der französische Regierungschef hat zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft seines Landes zu einer neuen “europäischen Ordnung” aufgerufen. Dies inkludiert auch eine bessere Zusammenarbeit mit Russland, welches Teil der europäischen Sicherheitsarchitektur ist.
Der französische Staatschef Emmanuel Macron hat zu Beginn der EU-Ratspräsidentschaft seines Landes zu einem “offenen” Dialog mit Russland aufgerufen, den er für den Aufbau einer neuen, auf Regeln basierenden “europäischen Ordnung” für notwendig erachtet. Dieser Dialog müsse unabhängig von den Vereinigten Staaten stattfinden – es sei zwar gut, “dass sich die Europäer und die Vereinigten Staaten koordinieren, aber es ist notwendig, dass die Europäer ihren eigenen Dialog führen”, sagte Macron am Mittwoch in einer Rede vor dem Europäischen Parlament in Straßburg.
“Die Sicherheit unseres Kontinents erfordert eine strategische Aufrüstung unseres Europas als Kraft des Friedens und des Gleichgewichts, insbesondere in unserem Dialog mit Russland”, führte er aus. Er erklärte, dass er diesen Standpunkt “seit mehreren Jahren” vertrete. “Sowohl für uns als auch für Russland, für die Sicherheit unseres Kontinents, der unteilbar ist, brauchen wir diesen Dialog”, sagte Macron und fügte hinzu, dass es ein “offener und anspruchsvoller Dialog angesichts von Destabilisierung, Einmischung und Manipulation” sein müsse. Nach Ansicht des französischen Präsidenten muss die Zusammenarbeit mit Russland auf Prinzipien und Regeln beruhen, “denen wir zugestimmt haben und die wir nicht gegen, nicht ohne, sondern mit Russland vor dreißig Jahren angewandt haben.”
Dialog mit Moskau
Dieses neue System, so Macron, sollte frei von Drohungen, Zwang und Einflusssphären sein und den Staaten die freie Wahl lassen, wenn es um die Mitgliedschaft in Organisationen oder Sicherheitsvereinbarungen geht, wobei ihre territoriale Integrität gewahrt bleiben soll. Er schlug vor, dass diese “neue Ordnung der Sicherheit und Stabilität” zunächst innerhalb der EU und dann im Rahmen der NATO diskutiert werden sollte, bevor sie “für Verhandlungen mit Russland” vorgeschlagen wird.
Er sagte auch, dass Frankreich weiterhin mit Deutschland im Rahmen des Normandie-Formats zusammenarbeiten werde, um eine “politische Lösung” für den Konflikt in der Ostukraine zu finden, der, wie er sagte, “die Quelle der aktuellen Spannungen bleibt”.
Macrons jüngste Rhetorik unterscheidet sich von der Haltung der USA und des von ihnen dominierten NATO-Blocks. Die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und den westlichen Ländern wegen der Lage in der Ukraine wurden während einer Reihe von Sicherheitsgesprächen, die letzte Woche zwischen Diplomaten aus Russland, den USA und dem 30 Mitglieder umfassenden Militärpakt stattfanden, nicht gelöst. Moskau hat um schriftliche Garantien gebeten, dass sich der Block nicht weiter nach Osten ausdehnen wird. In der Zwischenzeit haben amerikanische Geheimdienste und die populären Medien der Länder Behauptungen über eine angeblich bevorstehende russische Invasion in der Ukraine in Umlauf gebracht. Der Kreml hat diese Berichte dementiert und sie als Fehlinformationen bezeichnet.
Versuchte Vergewaltigung – Exzess der Illegalität
„Einwilligungen in Impfungen aufgrund von Drohung sind unwirksam mit haftungsrechtlichen Folgen
Körperverletzung ist kein Kavaliersdelikt. Deshalb hallte in meinem Kopf die Bewertung eines Medizinrechtlers nach, der meinte: „Ich denke, (fast) alle Aufklärungen der Impfärzte waren unzulänglich und also die Impfung (fast stets) eine rechtswidrige Körperverletzung. Es mögen einzelne Ärzte richtig gemacht haben; das Massengeschäft in den ‚Impfzentren‘ war in aller Regel ein Exzess der Illegalität.““
„Eine zwangsweise vorgenommene Injektion von Fremdsubstanzen in den Körper eines Menschen gleicht einer Vergewaltigung. Und der von einigen Politikern ergehende Aufruf zu einer Zwangsimpfung dem Aufruf zur Vergewaltigung.“
Rund 554 Millionen Impfdosen bestellt
„Deutschland hat 2021 aus den EU-Verträgen zur Beschaffung von Corona-Impfstoff in verschiedenen Tranchen rund 554 Millionen Impfdosen bestellt.“
Perfider Köder: Goldener Sticker für Teilnahme am Genexperiment
Die Trennung der Menschen in “gut” und “böse” macht selbst vor den Kleinsten nicht Halt. Mit perfidesten Methoden ködert man nun die Kinder sich einen goldenen Sticker als Belohnung für den experimentellen Stich abzuholen. Jedes Mittel ist mittlerweile recht, um alle Menschen in die Genspritze zu treiben und die Gesellschaft immer weiter zu spalten. Volksschulklassen sind zum Abbild dieser traurigen Entwicklung geworden. Dort, wo einst Lebensfreude und Spaß den Alltag bestimmte, herrscht nun das Corona-Regime. Immer mehr Eltern wenden sich entsetzt an den Wochenblick.
Der neue Ninja Pass sieht Platz für einen glänzenden goldenen Sticker vor. Den Sticker gibt es aber erst nach der zweiten Genspritze. Mit dem Nachweis über deren Verabreichung bekommen die Kinder den besonderen goldenen Sticker und zählen von nun an zu den besten. Ohne Impfung bleibt der Platz leer. Für die vorgeschriebenen Corona-Tests gibt es Sticker in den Farben rot, grün und blau. Wobei der Sticker in der Warnfarbe “ROT” für einen Test einklebt wird, der außerhalb der Schule durchgeführt wird. Grün und blau sind für die Unterscheidungen zwischen Antigen- und PCR-Test. Die Farben und Einteilungen sind ausdrücklich auf der Seite des Bildungsministeriums zu finden. Dass bereits Ex-Bildungsminister Faßmann ein Verfechter von Tests und Impfung war, ist kein Geheimnis. Unter seinem Nachfolger Polaschek scheinen die Zügel weiter angezogen zu werden.
Corona Test-Pass: Goldener Impfsticker
Corona Test-Pass: Test-StickerLockmittel und Ausgrenzung
Lockt man die Erwachsenen mit Bratwurst, Impflotterie oder gar einem Puff-Gutschein, reicht für Kinder ein simpler goldener Ninja-Sticker als Anreiz. Und schon eifern komplett gesunde Kinder ihren bereits gespritzten Schulfreunden hinterher, wie Eltern berichten. “Ungeimpfte”, getestete Kinder, die traurig aus der Volksschule nach Hause kommen und sich endlich “impfen” lassen wollen, nur um auch einen goldenen Sticker und Lob von den Lehrern zu bekommen. Dass dadurch Kinder gegeneinander ausgespielt, ja gar aufgehetzt werden, ist nicht verwunderlich. Kinder mit den goldenen Stickern zeigen mittlerweile sogar mit dem Finger auf diejenigen, die sich keinen experimentellen Impfstoff abgeholt haben und grenzen sie aus. Für Eltern ein unzumutbarer Zustand, dem ihre Kinder ausgesetzt sind. Lebensfreude, Leichtigkeit und Spaß mit Freunden sind für Schulkinder von der Regel zur Ausnahme geworden.
Aus Solidarität zur Nebenwirkung der experimentellen Genspritze
Es ist unergründlich, weshalb sich kleine Kinder aus Solidarität mit einer experimentellen Substanz behandeln lassen sollen. Aus Solidarität wem gegenüber? Eine Substanz deren Wirkungen und Nebenwirkungen mittel- und langfristig weder erforscht noch bekannt sind. Bekannt sind aber mittlerweile haufenweise Nebenwirkungen in einer relativ kurzen Zeit. DDr. Haditsch beschreibt die Menge an Nebenwirkungen durch die Genspritzen etwa so: “Die Meldungen an Nebenwirkungen der sogenannten Corona-Impfstoffe sprengen die Register der Datenbanken der EMA und VAERS – sie übertreffen alles bisher Gesehene. Nach einem Jahr gibt es bei den Corona-Impfungen mehr Nebenwirkungen und Todesfälle als bei allen Impfstoffen in den letzten 24 Jahren zusammen.” Und dennoch schreckt man nicht davor zurück, ungeimpfte Kinder als Kinder zweiter Klasse zu behandeln. Der goldene Sticker soll den Kindern wohl das Gefühl vermitteln, Helden zu sein. Die Frage ist: “Zu welchem Preis?”
Wie viel CO↓2 in der Atmosphäre stammt wirklich vom Menschen?

In einer neuen Studie in HEALTH PHYSICS wird diese Frage gestellt. Darin geht es um den globalen atmosphärischen CO2-Gehalt, die nicht-fossile Komponente, die anthropogene Fossil-Komponente und um Emissionen, alles im Zeitraum 1750 bis 2018.
Autoren der Studie: Skrable, Kenneth; Chabot, George; French, Clayton1
1University of Massachusetts Lowell, 1 University Avenue, Lowell, MA 01854.
Abstract
Nach 1750 und dem Beginn der industriellen Revolution begannen die anthropogene fossile Komponente und die nicht-fossile Komponente der gesamten atmosphärischen CO2-Konzentration, C(t), zu steigen. Trotz der mangelnden Kenntnis dieser beiden Komponenten wird immer wieder behauptet, dass der gesamte oder der größte Teil des Anstiegs von C(t) seit 1800 auf die anthropogene, fossile Komponente zurückzuführen ist, seit sie 1960 mit der „Keeling-Kurve begann: Anstieg des CO2 aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe“. Die von der Energy Information Administration veröffentlichten Daten und Grafiken zu den jährlichen anthropogenen fossilen CO2-Emissionen und -Konzentrationen, C(t), werden in diesem Papier erweitert. Die Ergänzungen umfassen jährliche Mittelwerte der spezifischen Aktivität von 14C im Zeitraum von 1750 bis 2018, die Konzentrationen der beiden Komponenten und ihre Veränderungen gegenüber den Werten von 1750. Die spezifische Aktivität von 14C in der Atmosphäre wird durch einen Verdünnungseffekt verringert, wenn fossiles CO2, das kein 14C enthält, in die Atmosphäre gelangt. Wir haben die Ergebnisse dieses Effekts verwendet, um die beiden Komponenten zu quantifizieren. Alle Ergebnisse, die den Zeitraum von 1750 bis 2018 abdecken, sind in einer Tabelle aufgeführt und in Abbildungen dargestellt. Diese Ergebnisse widerlegen die Behauptung, dass der Anstieg von C(t) seit 1800 durch den Anstieg der anthropogenen fossilen Komponente dominiert wurde. Wir haben festgestellt, dass im Jahr 2018 der Anteil des anthropogenen fossilen CO2 in der Atmosphäre 23 % der Gesamtemissionen seit 1750 ausmachte, während die restlichen 77 % in den Austauschreservoirs entstanden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass der prozentuale Anteil des Gesamt-CO2, der auf die Nutzung fossiler Brennstoffe zurückzuführen ist, von 1750 bis 2018 von 0 % auf 12 % gestiegen ist, was viel zu gering ist, um die globale Erwärmung zu verursachen.
INTRODUCTION
In einer Zeitspanne von t Jahren seit 1750 (dem Beginn der industriellen Revolution mit dem Einsatz fossiler Brennstoffe in Fahrzeugen und Kraftwerken) stieg die atmosphärische CO2-Konzentration, C(t), zusammen mit dem Temperaturanstieg. Atmosphärische Messungen von C(t) waren bis 1958 am Mauna Loa, HI, Observatorium der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), nicht verfügbar. Dies ist die längste Aufzeichnung atmosphärischer Messungen des gesamten CO2, die von Charles Keeling 1958 am Mauna Loa Observatorium begonnen wurde (Keeling 1960). Soweit wir wissen, wurden die anthropogene fossile Komponente CF(t) und die nicht-fossile Komponente CNF(t) von C(t) weder von der NOAA noch von einem anderen Observatorium anhand von CO2-Messungen in der Atmosphäre geschätzt. Trotz der mangelnden Kenntnis der Komponenten von C(t) wurde in der wissenschaftlichen Literatur behauptet (CSIRO 2014; Rubino et al. 2013, 2019), dass der gesamte oder der größte Teil des Anstiegs von C(t) seit 1800 auf die anthropogene fossile Komponente CF(t) zurückzuführen ist.
Weitere atmosphärische C(t)-Messungen wurden 2003 am NOAA-Observatorium in Niwot Ridge begonnen, einschließlich Messungen der drei Kohlenstoffisotope ↑12C, ↑13C und ↑14C. Kohlenstoff-14 ist ein radioaktives Isotop des Kohlenstoffs mit einer Halbwertszeit von 5.730 Jahren. Kohlenstoff-14-Atome werden in der Atmosphäre durch Wechselwirkungen mit kosmischer Strahlung erzeugt und haben in der gesamten Welt eine im Wesentlichen konstante Steady-State-Aktivität, d. h. Zerfallsrate, erreicht (Eisenbud und Gesell 1997). Das Alter der fossilen Brennstoffe ist viel länger als die Halbwertszeit des radioaktiven ↑14C-Isotops von 5730 Jahren; folglich enthalten fossile Brennstoffe kein 14C-Isotop. Wenn die anthropogene fossile Komponente von CO2 in die Atmosphäre freigesetzt wird, nimmt die spezifische Aktivität von 14C, S(t) in C(t), ab. Die in dieser Arbeit verwendeten Einheiten für S(t) sind Zerfälle pro Minute pro Gramm Kohlenstoff, abgekürzt als dpm (gC)-1, die in der ↑14C-Datierung üblichen Einheiten. Das Verhältnis RS13 der (↑13C/↑12C)-Atome und das Verhältnis RS14 der (↑14C/↑12C)-Atome am Niwot Ridge-Observatorium werden zur Berechnung von zwei Statistiken verwendet, die in dieser Arbeit als d13C bzw. D14C bezeichnet werden und beide abnehmen, wenn die anthropogene fossile Komponente, CF(t), in der Atmosphäre zunimmt. Wie weiter unten in Tabelle 1 erläutert, werden in dieser Arbeit die Werte der durchschnittlichen jährlichen spezifischen Aktivität, S(t), aus den Jahresmittelwerten der D14C-Statistik berechnet.
Sowohl die d13C– als auch die D14C-Statistiken stellen das 1.000-fache der relativen Abweichungen ihrer jeweiligen (↑13C/↑12C)- und (↑14C/↑12C)-Atomverhältnisse von denen eines Standards von 1950 (Karlen et al. 1964) dar, wenn sie in Promille ausgedrückt werden, was durch das Symbol ‰ angegeben wird. Diese Skalierung vergrößert die zugrunde liegenden relativen Abweichungen und Steigungen in den Diagrammen um den Faktor 1.000. Während solche Vergrößerungstechniken oft nützlich sind, um sehr kleine Veränderungen in den interessierenden Größen darzustellen, muss die Interpretation solcher vergrößerten Veränderungen mit einiger Sorgfalt erfolgen. In den hier behandelten Fällen haben die sich daraus ergebenden steilen Anstiege in den Diagrammen wahrscheinlich Menschen auf der ganzen Welt zu der Schlussfolgerung verleitet, dass die anthropogene Komponente den Anstieg des CO2 dominiert und die globale Erwärmung verursacht hat. Wir glauben, dass beide Statistiken missbraucht wurden, um die anthropogene fossile Komponente, CF(t), als Hauptursache für den Anstieg von C(t) zu bestätigen.
Der globale Kohlenstoff-Kreislauf und dessen Auswirkungen auf die CO2-Quantititäten
Der globale Kohlenstoffkreislauf für CO2 wird von der Energy Information Administration (EIA 2020) beschrieben. Ein natürlicher, wechselseitiger Austausch von CO2 findet zwischen der Atmosphäre und ihren beiden Austauschreservoirs, den Ozeanen und der terrestrischen Biosphäre, statt. Ein wechselseitiger Austausch mit der Atmosphäre findet auch durch Änderungen der Landnutzung statt. Der Ozean ist das größte CO2-Reservoir und enthält das 50-fache des CO2-Gehalts der Atmosphäre und das 19-fache des CO2-Gehalts der terrestrischen Biosphäre (Water Encyclopedia 2005). Der gesamte Austausch in beide Richtungen wird in diesem Dokument sowohl als nicht-fossile Komponente als auch als anthropogene, fossile Komponente betrachtet. Jährliche Veränderungen, DCNF(t) in CNF(t), in der Atmosphäre im Vergleich zum Ausgangswert von 1750, C(0), können positiv oder negativ sein, je nach dem Nettofluss von CO2 zwischen der Atmosphäre und ihren Austauschreservoiren sowie den Änderungen der Landnutzung. Ein Einwegpfad des anthropogenen fossilen CO2 in die Atmosphäre aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe und aus industriellen Brennstoffprozessen seit 1750 wird durch die jährlichen Emissionen DE(t) von anthropogenem fossilem CO2 in die Atmosphäre dargestellt, die seit 1750 jedes Jahr zunehmen. Diese Emissionen führen im Laufe der Zeit t zu steigenden mittleren jährlichen anthropogenen fossilen Konzentrationen, CF(t), die zu spezifischen Aktivitäten, S(t), von 14C in C(t) führen, die zunehmend niedriger sind als der Ausgangswert, S(0). Diese Verdünnung von S(0) in C(0) im Jahr 1750 durch das Vorhandensein von CF(t) in C(t) entspricht dem so genannten Suess-Effekt (Suess et al. 1967).
Die vollständige Studie steht frei verfügbar hier.
Link: https://wattsupwiththat.com/2022/01/16/how-much-manmade-co2-is-in-the-atmosphere-really/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Hinweis: Die Formatierungen der chemischen Symbole lassen sich nur eingeschränkt in diesen Editor übertragen. Bei Hochstellungen wird das Symbol ↑ vorangestellt.

