Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ampelkoalition: Wir spotten jeder Beschreibung

Scholzland ist Traumland (Foto:Imago)

Zwar hilft es nichts, aber man schlägt nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, wenn man mitbekommt, was die einzelnen Kabinettsmitglieder der Regierung von Scholzland den lieben langen Tag so von sich geben und tun – und wofür man als Normalbürger von Scholzland bald überall auf der Welt gehalten werden muß dafür, daß man sich das alles bieten läßt. Es ist unfassbar.

Frau Außenministerin Baerbock weilt in der Ukraine, aber der ukrainische Präsident sagt wegen plötzlicher Terminschwierigkeiten ein Treffen mit ihr ab. Er muß Prioritäten setzen. Geht Nord Stream 2 in Betrieb, heißt es in der Ukraine, erkaltet die ukrainische Gewogenheit Scholzland gegenüber. Die scholzische Außenministerin unterdessen: „Wir sind bereit, einen hohen wirtschaftlichen Preis für die Unabhängigkeit der Ukraine zu bezahlen”. Sie selbst ist natürlich nicht „Wir“. Sie bezahlt nämlich gar nichts, sondern sie kostet das „Wir“ selbst einen hohen Preis, egal, was sie tut. Der Oberscholz jettet derweil zu Brandon (aka Joe Biden) in die USA. Es gibt Fotos zu sehen, wie Brandon und der Oberscholz mit schwarzen Masken im Gesicht vor einem Kaminfeuer im Weißen Haus sitzen und dreinschauen, als wären sie gerade unter das Betäubungsmittelgesetz gefallen. Die scholzische Presse schreibt: Sogar Brandon hält den Oberscholz für naiv. Auch hier wieder Nord Stream 2: Wenn Russland mit Bodentruppen das Territorium der Ukraine betritt, so Brandon, dann ist das das Aus für Nord Stream 2. Die Gas-Pipeline ist allerdings ein deutsch-russisches Projekt. Das stört Brandon nicht. Er verspricht, daß er die Mittel dazu habe, diese Pipeline auszutrocknen.

Umeinander faesern

Meldung in der „Bild“ derweil: Putins Yacht verläßt um sechs Uhr in der Früh fluchtartig den Hamburger Hafen. Die Innenministerin faesert in der Gegend umeinander, daß sie viele-viele geflüchtete Fachkräfte in Europa ansiedeln und verteilen will, damit die anderen Länder auch etwas von der Fachkräftigkeit haben. Die wiederum erkennen nicht, daß es die ultralinke „Nänzie“ nur gut mit ihnen meint und wollen deshalb nicht mitmachen bei der Ansiedlung von geflüchteten Fachkräften. Der grüne Wirtschafts- und Klimaminister – pardon, die Reihenfolge – Klima- & Wirtschaftsminister frönt derweilen ungestört dem Wahn, daß sich vielleicht 1.000 Windräder bei Flaute drehen würden, wenn es 200 nicht tun – und dafür wird u.a. ein deutscher Märchenwald zerstört, der Reinhardswald in Hessen, zudem das wichtigste der europäischen Rückzugsgebiete für den Rotmilan überhaupt.

Die grüne Parteivorsitzende hält derweil einen Tampon in die Kamera. Ihre Grünkollegin, die Kulturstaatssekretärin Claudia Roth, verabschiedet unterdessen die alte Parteivorsitzende und jetzige Außenministerin mit einer Rede, bei der man an das alte Harald-Schmidt-Bonmot vom „Eichhörnchen auf Ecstasy“ denkt und an irgendwelche obskuren Sekten. Ein mit Grünspan überzogener Altmaoist in „The Länd” hat die Amtsbezeichnung Ministerpräsident, und seine Äußerungen lassen vermuten, daß er sich für die Reinkarnation des russischen Zaren hält. Ausgerechnet der Bundesgesundheitsminister steht zunehmend im Verdacht, er könnte der Kränkste in ganz Scholzland sein, die Bundesregierung spricht dem RKI-Chef ihr Vertrauen aus, ganz so, als ob das noch irgendjemanden beruhigen könnte; der Oberscholz steigert sich in der demoskopischen Sympathiewerteskala von „unbeliebt” auf „abgelehnt”. Die Zahl tätlicher Angriffe auf Politiker hat sich innerhalb von vier Jahren angeblich vervierfacht – und die Scholzpresse schreibt, das läge an einer Verrohung der Bürger, die allesamt allmählich rechtsradikal werden, keinesfalls aber an den Politikern.

Was ist „modern“?

In Rottweil blockieren Stadträte mit Hilfe einer Hundertschaft Polizei die Fußgängerzone gegen Spaziergänger, in Berlin blockieren Angehörige der „letzten Generation“ die Autobahn und kleben sich auf dem Asphalt fest, um das Weltklima zu retten, und die neue Grünen-Vorsitzende findet das verständlich, während die Presse wiederum für meldenswert hält, was eine 28-Jährige ohne Berufs- und Lebenserfahrung für verständlich hält. Und jeder in Scholzland hat eine Meinung zu allem. „Ich weiß es nicht“ wird unterdessen zu dem am seltensten gesprochenen Satz in Scholzland. Stattdessen hört man immer öfter „keine Ahnung!„, und das in einem Tonfall, der verrät, daß sich niemand mehr dafür schämt, keine Ahnung zu haben, sondern daß er die Erwartung für unverschämt hält, er könnte etwas wissen.

Das Beste kommt aber erst noch. Das Ganze sei „bunt” und „vielfältig”, „bunt” und „vielfältig“ sei wiederum „modern”, Scholzland sei ein Vorbild, dem andere Länder nacheifern können. Man geht schon einmal voran, die anderen werden folgen. Und wenn sie nicht folgen, dann geht man trotzdem voran, damit man wenigstens moralisch Avantgarde ist, wenn man es schon sonst in keinem Zusammenhang mehr ist. Der Bundesjustizminister Buschmann twittert derweil, daß das „Wir“ eine bessere „Fehlerkultur“ brauche, um den Balken im eigenen Auge zu erkennen, anstatt den Splitter im Auge des Anderen. Mit anderen Worten: Der wortbrüchige Wendehals ist Experte für den Anstand der Anderen und will nicht länger mehr kritisiert werden. Kaum hat man das zur Kenntnis genommen, taucht wieder ein Foto von der Bundesverteidigungsministerin auf. Sie schielt bei voller Fahrt mit wehendem Haarschopf aus der Luke eines Panzer-Geschützturms heraus, hat ein Mikrofon vor dem Mund und macht dabei ein Gesicht wie ein neunjähriger „Panzerkommandant“, der am Tag der offenen Tür bei der Bundeswehr für eine Spaßfahrt ausgelost worden ist. Es ist alles überhaupt nicht mehr zu fassen.

In der Grauzone

Und alle öffentlichen Weibspersonen können für gar nichts irgendetwas. Eine einzige, endlose Opferarie. In der „taz“ fühlt sich eine Theaterregisseurin, jung und adrett, von den Zuneigungsbekundungen des 12 Jahre älteren Schauspielstars belästigt und ärgert sich darüber, daß das nicht als Belästigung erkannt wird, weil er sie nie zu irgendetwas gezwungen hat. Sie konnte sich seinem Charme und seinem Namen nicht entziehen. Das nennt sich dann „Grauzone“: „Grenzt ungewollte Zuneigung an sexualisierte Gewalt? Eine junge Frau hat über ihre schmerzhaften Erfahrungen mit einem Schauspieler geschrieben.“ – bald sind wir in Scholzland so weit, daß man Frauen erst fragen muß, ob man sich ihnen zugeneigt fühlen – und das auch zum Ausdruck bringen darf. Im Nachbarland Österreich sieht es nicht viel besser aus. Dort titelt das größte Boulevardblatt, daß Kinder niemals ohne Helm rodeln sollten, weil nach dem Skifahren das Rodeln am häufigsten zu Verletzungen führt. Ernstzunehmender Verbesserungsvorschlag: Helmchen auf das Kinderköpfchen – und dann das Rodeln bleiben lassen. Sicher ist sicher.

Und dann grapschen diese Verrückten auch noch nach jeder Seele. „Wir müssen”, „wir brauchen” und „wir dürfen nicht”. „Wir müssen akzeptieren, daß…„, und so weiter und so fort. Dabei wäre man nur froh, wenn sich dieses Gesindel ins Nirwana verpissen würde, damit man angesichts des kläglichen Rests, der übrigbleibt, endlich selbst einmal wieder „Wir” sagen kann, ohne sich unwohl zu fühlen dabei. Die „Wir“-Sager in Scholzland sind schon deswegen eine einzige Heimsuchung, weil sie immer „Ihr” meinen, wenn sie „Wir” sagen. „Ihr braucht“ keine Kurzstreckenflüge, wir schon. „Ihr müsst“ – und wir sagen euch, was ihr müsst. „Ihr dürft nicht“ – wir dürfen alles. Baerbock: Ihr werdet einen hohen wirtschaftlichen Preis dafür zahlen, daß ich behaupten darf, „wir“ würden einen dafür zahlen, daß die Unabhängigkeit der Ukraine gewahrt bleibt. Und dann stimmt das mit der Unabhängigkeit der Ukraine noch nicht einmal. Bei der Olympiade müssen „wir“ uns das medienscholzische Geschwafel über die Menschenrechtsverletzungen der chinesischen KP anhören. Bei anderen Gelegenheiten müssen „wir“ das allerdings nicht. „Wir“ müssen uns darüber aufregen, wenn sich jemand für etwas Besseres hält, „wir“ brauchen uns aber nicht zu fragen, ob er auch etwas Besseres ist, als „wir“. „Wir“ sind schon die Besten, die Menschlichsten, die Moralischsten, die Schlauesten – und überhaupt.

Das alles ist „Wir“

Ein tschechischer Milliardär nutzte eine menschenleere, dreispurige Autobahn von Berlin in Richtung Hannover an einem frühen Sonntagmorgen bei besten äußeren Bedingungen dazu, seinen Bugatti bis auf 417 km/h zu beschleunigen. „Wir“ regen uns darüber auf, obwohl „wir“ das Video gar nicht gesehen haben, das bei dieser Fahrt entstanden ist, und obwohl „wir“ nichts über die Vorsichtsmaßnahmen wissen, die er zuvor ergriffen hatte. Auf jeder Brücke über die Autobahn hatte er einen „Abschnittsbeauftragten“ postiert, der ihm signalisierte, daß die Bahn frei ist. Logisch: Der Mann hatte weder Lust, sich selbst zu entleiben, noch hatte er Lust, seinen eigenen, 2 Mio. Euro teuren Boliden zu beschädigen. Das Video beweist ganz klar, daß auch 500 km/h möglich gewesen wären, wenn der Bugatti mit seinen läppischen 1.500 PS nicht so gräßlich untermotorisiert gewesen wäre. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann. Es droht ihm in Deutschland eine Haftstrafe. Weshalb? Weil er das Rechtsfahrgebot auf der leeren Autobahn nicht beachtet hatte? Nein, wegen „417 km/h“ und „Bugatti“ wahrscheinlich. Der Milliardär scheint sich für etwas Besseres zu halten, als „wir“ unser „wir“. Das darf er nicht. Das „Wir“ muß nicht zur Kenntnis nehmen, daß Dinge möglich sind, die das „Wir“ nicht für möglich gehalten hätte. Selbst wenn evident geworden ist, daß sie möglich sind, – es darf einfach nicht sein. Denn das „Wir“ ist vernünftig, sonst niemand. Und ständig muß es „Zeichen setzen“.

„Wir“ sind auch nicht mehr Männer und Frauen, sondern „wir“ sind viele Geschlechter. Weil „wir“ uns die selber konstruiert haben. Wer da nicht mitmachen will, der ist nicht „Wir“, sondern „der“. „Wir“ sind „die Menschen“. Wer nicht „die Menschen“ sein will, sondern Mann, Franke und Selberdenker z.B., der ist ein „Rechter“, wenn nicht gar ein „Rechtsextremer“. Und wenn er keine Frauen braucht, die ihm erklären, was Frauen sind, weil er das selbst schon sehr genau weiß, dann ist er ein „rechtsextremer Frauenfeind“. Chauvinist ist er sowieso. Als solcher zählt er nicht zu „Wir“ und den „die Menschen“. Und wenn er die meisten seiner Lieblingsmusiker „Neger“ nennt, dann ist er auch noch Rassist.

Totale Dekultivierung

Das „Wir“ hält auch viel auf die „goldene Mitte“, den Mittelstand, den Mittelstreifen und das Mittelmaß, ist begeistert von Kompromiss und Konsens. Infolgedessen findet es das „Wir“ auch kultiviert, nach einer „Debatte über Lockerungen der Maßnahmen“ zu verlangen, anstatt kompromißlos deren komplette Abschaffung zu fordern. Schließlich muß das „Wir“ die Bedingungen seines Zusammenlebens ständig neu aushandeln.

Es ist wohl so: Dieses ominöse „Wir“ lebt seit Jahrzehnten unter dem Diktat von unproduktiven Klugscheißern, die sich recht intellektuell gebärden, um das „Wir“ als perfektes Versteck für ihre eigenen, je persönlichen Vorteilsplanungen zu nutzen. Peu a peu haben es diese Läuse im Pelz eines leidlich lebenfrohen Volks geschafft, freie Köpfe in verzagte Selbstkorrektureinheiten zu verwandeln, die sich vor gesellschaftlicher Ächtung durch die Mehrheit ihres gehorsamen „Wir“ fürchten sollen. Es wird wirklich Zeit, sich zu überlegen, ob man es mit seiner Selbstachtung – so wenigstens noch rudimentär vorhanden – vereinbaren kann, sich Figuren wie Baerbock, Roth, Habeck, Ziemiak, Kühnert, Lang, Esken – und wie sie alle heißen – als „die politische Klasse“ vorsetzen zu lassen. Von der „medialen Klasse“ gar nicht zu reden. Und genauso ist es an der Zeit, sich zu fragen, ob die Demokratie in Scholzland noch eine ist, oder ob es sich nicht inzwischen um eine stocktotalitäre, zivilreligiöse Ineptokratie, Kakistokratie, Kleptokratie oder Ochlokratie von zum Erbrechen selbstgerechten Meinerleins & Finderleins handelt, die bei aller behaupteten Hochmoral in Wahrheit moralisch komplett degeneriert sind. Es sieht ganz danach aus.

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Blockierten Berliner Essensretter-Aktivisten einen ärztlichen Noteinsatz?

Blockierten Berliner Essensretter-Aktivisten einen ärztlichen Noteinsatz?

Spielt der Staat Demonstrationen gegeneinander aus und profitiert er am Ende vom politischen Grabenkämpfen auf der Straße? Wer morgen Sitzblockaden als außerparlamentarisches Mittel nutzen will, sollte sie dem politischen Gegner heute besser nicht absprechen. Von Alexander Wallasch.

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Fake-Brandanschlag: Entschuldigt sich Kretschmer bei Chemnitzern?

Fake-Brandanschlag: Entschuldigt sich Kretschmer bei Chemnitzern?

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An diesem Dienstag begann in Chemnitz der Prozess gegen den mutmaßlichen Brandstifter Ali Tulasoglu (PI-NEWS berichtete). Das Gericht wirft dem Türken vor, sein Restaurant „Mangal“ 2018 in Chemnitz angezündet zu haben, um die Versicherungssumme zu kassieren. Dabei soll er auch den Tod von 15 Hausbewohnern in Kauf genommen haben. Der Angeklagte machte damals „Rechtsradikale“ für […]

Gerald Markel hatte mit Insiderinfos recht: Medienkampagne gegen Mückstein läuft

Gerald Markel hatte mit Insiderinfos recht: Medienkampagne gegen Mückstein läuft

In einer seiner aktuellsten Veröffentlichungen (siehe unten) berichtete Gerald Markel einmal mehr über Insiderwissen aus der Regierung. Demnach würde die ÖVP in Kürze damit beginnen, den umstrittenen Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) zu attackieren. Letztendlich würde man auf den Bruch der Koalition setzen und noch in diesem Jahr Neuwahlen provozieren.

Tatsächlich sind seit Tagen nur noch Negativ-Meldungen zum glücklosen grünen Minister „die Impfung geht nicht ins Blut“ Mückstein zu vernehmen:

ORF: Impfpflicht: Scharfe Kritik an Mückstein
TT: Impfpflicht: scharfe Kritik von Leja und weiteren Ländervertretern an Mückstein
Heute: Impfpflicht-Strafen – 1. Bundesland attackiert Mückstein
Heute: Mückstein stürzt ab, neuer Führender im Polit-Barometer
OE24: Fail: Mückstein kann keine Experten nennen
Heute: Mückstein floppt mit Impfbrief an 1,4 Millionen Bürger
Heute: „Kurs ist eine Ohrfeige“ – neuer Wut-Brief an Mückstein

Die Summe der Negativ-Berichterstattung lässt darauf schließen, dass an Gerald Markels Insider-Informationen aus der Regierung viel Wahres dran ist.

Gerald Markels Blog – die Politbombe – 5. Februar 2022

Die POLITBOMBE

Die ÖVP ist vor dem Absprung, die Koalition hängt am seidenen Faden – ÖVP will zu Ostern den Freedom Day Austria ausrufen und alle Maßnahmen beenden!

Freitag Mittag, konspiratives Mittagessen mit einem alten Freund, der in einem schwarzen Ministerstab sitzt und aus Überzeugung mir immer wieder Internas leakt.

Mitten in unser Gespräch platzt die Meldung über den neuesten „Geniestreich“ des inkompetentesten Arzt Österreichs, den man auch noch zum beinahe allmächtigen Gesundheitsdiktator gemacht hat .

Heute Samstag tritt die schwachsinnige Impfpflicht in Kraft. Und gestern gab es eine große Videokonferenz aller Bundesländer mit dem Ministerium , in dem technische und organisatorische Fragen besprochen wurden.

Frage eines Beamten: Wie ist die Impfbefreiung organisiert? Wie ist der Ablauf, wo wird das eingemeldet, wie machen wir das in der Praxis? Antwort des Ministeriums: Noch gar nicht. Nachfrage: „Wie bitte?“ Antwort – es können noch gar keine Daten zur Befreiung eingegeben werden, weil es die Datenplattform noch gar nicht gibt!

Ungläubige Nachfrage: „Und wann kommt die?“ Antwort:“ die ELGA meinte – frühestens Ende April“!

Mit anderen Worten – die Polizei soll ab 15. März kontrollieren und strafen, aber es gibt noch gar keine Möglichkeit, irgendwelche Angaben zu überprüfen, wenn der Kontrollierte einfach angibt, er falle unter die Impfbefreiung!

Es ist so unfassbar – sage ich zu meinem Gesprächspartner – der Mückstein hat tatsächlich die allerdümmste Truppe an Versagern um sich versammelt , die man jemals erdulden musste.

Mückstein ist der „Dead man Walking“

Und ab jetzt der Originalton der Unterhaltung:

Antwort meiner Quelle: Du meinst Dead Man Walking?
Darauf ich: Was? Schiesst’s Ihr Ihn ab?

Quelle: Ja im Parlament hat die halbe ÖVP Mannschaft die letzten Tage Signale an die FPÖ und die andere Hälfte an die SPÖ ausgesandt. Mückstein und seine Pfuscher sind nicht in der Lage, dem Verfassungsgerichtshof die gestellten Fragen zu beantworten, die Frist 18. Februar. wird verstreichen und der VFGH hebt in dem Verfahren alles auf. Alles.

(Einschub – Achtung die Impfpflicht wird in diesem Verfahren nicht behandelt!)
Fortsetzung Quelle

Mückstein ist Geschichte, wir werden die Angriffe über Medien und Experten Mitte Februar starten. Gleichzeitig werden wir – laut Befehl aus St Pölten – einen Totalschwenk machen. Sobald die Zahlen einige Tage lang sinken, werden wir in der Öffentlichkeit den Freedom Day ankündigen!
Und zwar rund um Ostern.

Freedom Day für Österreich im April?

Ich hake natürlich nach und überlege laut: Die Schweiz beendet alle Maßnahmen mit Ende Februar, Italien hat die meisten Maßnahmen für Touristen schon aufgehoben (3G gilt und wird kaum kontrolliert) und die anderen Nachbarn sind auf dem gleichen Weg.

Meine Quelle: Ja und die Deutschen ziehen mit. Dort steht im Gesetz das fixe Datum 31. März, zu dem laufen alle Maßnahmen aus. Es gibt nur eine Möglichkeit, es um drei Monate zu verlängern und Scholz hat Nehammer schon gewarnt, dass Deutschland die Verlängerung nicht macht!

Das heißt – auch in Deutschland endet alles am 1. April. Und jetzt geht es in Österreich nur noch darum – wer springt als Erster vom Karussell? Und da Rendi und Ludwig nicht daran denken und der Mückstein politisch tot ist , werden wir (Anm. – die ÖVP) auf Befehl aus St. Pölten die Chance nutzen.

Wir schiessen den Mückstein wegen Unfähigkeit ab, wenn sie Grünen dann abspringen und die Koalition aufkündigen, gehen wir im Juni in Neuwahlen Post Covid und machen auf „Wiederaufbau“. Das ist der Plan.

Quelle Ende

ÖVP Niederösterreich panisch vor Angst vor Machtverlust

Darauf ich: Ist die Hanni nervös geworden? (Anm.: gemeint ist die mächtige ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner)

Quelle: Na was heißt nervös? Die sind panisch. Die neuesten Umfragen sehen die Hanni bei 39 (Anm.: vor Covid war die ÖVP Niederösterreich bei 51!) und je länger der Impfschas dauert, desto fester wird der Trend.

Die können nicht warten , bis der Mückstein so deppert ist und mit den Strafen tatsächlich anfängt.
Oder wenn der SuperGau kommt und der VFGH hebt das Gesetz auf – dann könnens die Koffer packen in St.Pölten und überall anders auch .
Also muss das Thema Covid noch vor der warmen Jahreszeit vom Tisch und das mit dem Impfen lass ma einschlafen. „
Quelle Ende

Ich gestehe, ich war einigermaßen fasziniert, obwohl meine eigenen Gedanken zum gleichen Ergebnis kamen. Aber es ist halt doch was anderes, wenn man es aus dem Zentrum der Macht hört.

Meine letzte Frage an die Quelle: Und wann geht es los?

Antwort: So um den 15. bis 18. Februar, wenn das Desaster mit dem VFGH klar wird. Zuerst aus dem Hofmedien, dann von Experten und dann kommen wir. Es beginnt mit dem Abschuss vom Mückstein und der Chef wird in den ersten Interviews Signale in Richtung Freedom Day machen. Geht bald los. Wirst sehen.

Quelle Ende

Also liebe Mitleser. Popcorn und Cola (vielleicht mit einem ordentlichen Schuss Chivas) bereit halten , nach den Wiener Ferien gehts los. Lasst die Spiele beginnen

Liebe Grüße
Gerald Markel

Kanada: NACHDEM sie negativ getestet wurden, werden 418 Reisenden weiterhin in Quarantänehotels festgehalten

Die Anfrage des Abgeordneten Taylor Bachrach zu den COVID-Gefängnissen erstreckte sich über einen Zeitraum von nur 23 Tagen.

Die Zahl umfasste gerade einmal Daten von drei Wochen, von Ende November und Anfang Dezember 2021.

Nicht nur, dass Tausende von unschuldigen, gesunden kanadischen Bürgern gegen ihren Willen in Trudeaus 2-Sterne-COVID-Gefängnissen eingesperrt wurden, während sie auf einen negativen COVID-Test warteten, sondern viele wurden auch länger inhaftiert als von der Regierung gefordert.

Die schockierenden Informationen stammen aus einer Antwort auf eine Anfrage des NDP-Abgeordneten für den Wahlkreis Skeena-Bulkley Valley, Taylor Bachrach, der die kanadische Gesundheitsbehörde fragte, wie viele Kanadier oder Personen mit ständigem Wohnsitz seit dem 21. November 2021 ihre Quarantäneeinrichtung nicht verlassen durften, nachdem sie bei ihrer Ankunft in Kanada negativ auf Covid getestet worden waren.

Laut der Antwort von PHAC:

418 Reisende, die aufgrund einer Reise in ein Omikron-Land von Interesse in einer Quarantäneeinrichtung untergebracht waren, wurden mehr als einen Kalendertag nach Erhalt ihres negativen Testergebnisses aus einer ausgewiesenen Quarantäneeinrichtung (DQF) entlassen.

Bachrachs Frage vom 14. Dezember 2021 bezog sich auf eine Zeitspanne von nur 23 Tagen, was bedeutet, dass durchschnittlich 18 Kanadier pro Tag zusätzliche 24 Stunden COVID-Haft verbüßen.

Am 15. Dezember 2021 änderte die Regierung Trudeau die Einreisebestimmungen, um vollständig geimpften Reisenden einen Aufenthalt in einem öffentlichen Gesundheitshotel zu ersparen, während sie auf die COVID-Testergebnisse warten.

Was ist der Zweck des polnisch-ukrainisch-britischen Trilateralen?

Das polnisch-ukrainisch-britische Bündnis mag für Russland ärgerlich sein, aber es wird wahrscheinlich kein großes Hindernis für seine Regionalpolitik darstellen.

Der ukrainische Premierminister Denys Shmygal sagte am Dienstag bei einem Gespräch mit seinem polnischen Amtskollegen: „Ich hoffe, dass wir in naher Zukunft in der Lage sein werden, offiziell ein neues regionales Kooperationsformat Ukraine-Polen-Großbritannien zu starten.“ Dies geschah kurz vor dem Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew. Das trilaterale Abkommen hat für viel Gesprächsstoff gesorgt, denn viele fragen sich, was genau damit bezweckt werden soll. Offensichtlich geht es darum, Russland „einzudämmen“, aber vielleicht steckt mehr dahinter.

Um das Ganze besser verstehen zu können, ist zunächst etwas Hintergrundwissen vonnöten. Die Ukraine ist nicht das Subjekt, sondern lediglich ein Objekt der unerklärten, von den USA provozierten Raketenkrise in Europa. Polen seinerseits strebt eine Führungsrolle in Mittel- und Osteuropa (MOE) an, erwägt aber Berichten zufolge auch einen russischen Vorschlag für gegenseitige Inspektionen von Luftverteidigungsanlagen, den die USA in ihrer durchgesickerten Antwort auf Moskaus Sicherheitsgarantien angesprochen haben. Das Vereinigte Königreich ist Teil der Anglo-Amerikanischen Achse (AAA).

Erwähnenswert ist auch, dass die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine aufgrund eines unerwarteten Streits zwischen ihren Führern über die Wahrscheinlichkeit einer sogenannten „russischen Invasion“ angespannt sind. Kiew ist der Ansicht, dass die Panikmache Washingtons Panik schürt und die ohnehin schon angeschlagene Wirtschaft des Landes noch weiter verschlechtert. Washington hingegen behauptet, dass es keine Panikmache betreibe und die Bedrohung angeblich sehr real sei.

Wenn man diese Beobachtungen bedenkt, ergibt alles einen Sinn. Die Ukraine versucht, ihre bisher unverhältnismäßige Abhängigkeit von den USA durch Polen und das Vereinigte Königreich zu diversifizieren, die beide gerne ihren regionalen Einfluss so umfassend wie möglich ausweiten möchten. Sie haben ihrem neuen Verbündeten alle erdenkliche Unterstützung zugesagt, einschließlich militärischer Hilfe. Wahrscheinlich spielen dabei auch wirtschaftliche Motive eine Rolle, denn Polen und Großbritannien wollen wahrscheinlich einen bevorzugten Zugang zur Ukraine.

Auf einer eher strategischen Ebene wollen diese Länder auch einen Keil zwischen Russland und Deutschland treiben, wie sie es in der Vergangenheit immer versucht haben. Dies gewinnt im aktuellen Kontext an Bedeutung, wenn man bedenkt, dass Berlin kein Interesse daran hat, sich der antirussischen Panikmache der beiden Länder anzuschließen. Tatsächlich hat sich die EU de facto dagegen gewehrt, indem sie Ende letzten Monats den zuvor eingefrorenen Normandie-Friedensprozess wiederbelebt hat, um eine politische Lösung für den laufenden ukrainischen Bürgerkrieg zu finden.

Mit der Gründung ihres trilateralen Bündnisses versuchen alle drei Parteien, ihre geostrategische Bedeutung auf dem westeurasischen Schauplatz des Neuen Kalten Krieges zwischen den USA und Russland gemeinsam zu stärken. Die Ukraine geht auf Nummer sicher, nachdem sie plötzlich misstrauisch gegenüber den Absichten ihres wichtigsten amerikanischen Schutzherren geworden ist, während Polen und das Vereinigte Königreich einfach auf ihr historisches Spielbuch zurückgreifen, um Russland und Deutschland zu spalten und zu beherrschen.

Das polnisch-ukrainisch-britische Bündnis mag für Russland ärgerlich sein, aber es wird seine Regionalpolitik wahrscheinlich nicht wesentlich behindern. Schließlich ist die gegenwärtige Krise in erster Linie eine Krise zwischen Russland und den USA, nicht zwischen Russland und einem dieser drei Länder. Außerdem können sich die Beziehungen zu Deutschland unabhängig von Polen, der Ukraine und/oder dem Vereinigten Königreich entwickeln. Aus diesen Gründen sollte dieses jüngste Bündnis als kaum mehr als ein geopolitischer Trick interpretiert werden, der darauf abzielt, verzweifelt Aufmerksamkeit zu erregen.

Russische Diesel-Exporte in die USA sind auf einem Drei-Jahres-Hoch

Die russischen Dieselausfuhren in die Vereinigten Staaten erreichten im vergangenen Monat den Höchstwert

Bloomberg berichtet, dass derzeit etwa 1,55 Millionen Barrel Diesel aus Russland in die Vereinigten Staaten geliefert werden, die bis Ende dieses Monats ankommen sollen, wie Daten von Vortexa zeigen.

Der Anstieg der russischen Diesellieferungen kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Kraftstoffvorräte an der Ostküste auf den niedrigsten Stand seit acht Jahren gesunken sind, während die Nachfrage den höchsten Stand seit 2018 erreicht hat. Gleichzeitig sind laut Bloomberg die Raffineriekapazitäten an der Ostküste aufgrund niedriger Margen und einer Raffinerieexplosion ebenfalls zurückgegangen.

Auch für den Nordosten der USA scheint es derzeit wenig Alternativen zu russischem Kraftstoff zu geben: Kanada hat bereits zu Beginn der Pandemie eine Raffinerie im Osten des Landes stillgelegt, während Europa, ein weiterer Kraftstofflieferant der Vereinigten Staaten, dem Reuters-Bericht zufolge zu tief in seinen eigenen Energieproblemen steckt, um ein paar Millionen Barrel Diesel entbehren zu können.

Die Stärke der US-Nachfrage nach Öl zeigt sich in den jüngsten Bewegungen der West Texas Intermediate: Die lokale Benchmark überstieg diese Woche zum ersten Mal seit 2014 die Marke von 92 US-Dollar pro Barrel. Der unmittelbare Grund für diesen jüngsten Anstieg ist die Sorge, dass ein weiterer Kälteeinbruch in Texas die Produktion erneut beeinträchtigen könnte, was zu der ohnehin schon knappen globalen Ölversorgung beitragen würde.

Gleichzeitig ist der Winter eine saisonal starke Zeit für die Ölnachfrage, was zum jüngsten Anstieg von WTI beigetragen hat. Auch die geopolitische Lage um die Ukraine ist ein positiver Faktor.

„Die Spannungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt wirken unterstützend, und wir haben eine wachsende globale Nachfrage, ohne dass wir das Angebot wirklich erhöhen, um sie zu befriedigen“, zitierte Reuters diese Woche Gary Cunningham, den Leiter der Marktforschung bei Tradition Energy.

Krankenschwester schlägt Alarm: Starker Anstieg der Fehlgeburten bei Frauen, die geimpft sind

Eine Krankenschwester, die bis vor kurzem im Brigham and Women’s Hospital in Boston arbeitete, hat wegen der Impfvorschriften gekündigt. Im letzten Jahr, in dem sie dort arbeitete, sah sie so viele Frauen, die unter schweren Nebenwirkungen der Impfung litten, dass sie ohnehin vorhatte, zu gehen.

Die Krankenschwester, die anonym bleiben möchte, beobachtete bei vielen geimpften Frauen Menstruationsprobleme und eine starke Zunahme von Fehlgeburten, auch im zweiten und dritten Trimester. Ganz zu schweigen von der steigenden Zahl der Krebserkrankungen.

Die Krankenschwester, die seit 14 Jahren in diesem Beruf tätig ist, sagte in der Stew Peters Show, dass sie noch nie so viele Fehlgeburten erlebt habe wie jetzt. Auf die Frage, ob sie miterlebt hat, wie viele Menschen durch den Covid-Impfstoff gestorben sind, antwortete sie: „Ja, auf jeden Fall“.

Sie fügte hinzu, dass sich fast alle in der Leugnungsphase befänden, sowohl Ärzte als auch Patienten. Niemand wollte glauben, dass es an dem Impfstoff liegen könnte.

Die Krankenschwester ging im Oktober letzten Jahres zusammen mit einigen Gleichgesinnten. Die Mitarbeiter des Krankenhauses müssen sich bis August einer obligatorischen Auffrischung unterziehen. Dann werden aller Wahrscheinlichkeit nach einige wieder gehen.

Sie betonte ferner, dass die Corona-Krise eine fabrizierte Krise sei. Alles sei darauf ausgerichtet, den Menschen so viele Impfstoffe wie möglich zu verabreichen, sagte sie.

„Das ist völlig verrückt“, antwortete Moderator Stew Peters.

Prof. Becker: V-AIDS: Erworbene Immunschwäche durch Corona-Impfung

“Impf”-AIDS: Professor warnt vor Immunschwäche durch Gen-Spritze

„Becker spricht in diesem Zusammenhang von einer neuen Erkrankung: V-AIDS. So wie man AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome = Erworbenes Immunschwäche-Syndrom) durch HI-Viren bekommt, entsteht V-AIDS durch ‚Vaccines‘ – also die ‚Impfungen‘. Becker untermauert seine Aussage damit, dass dieses Phänomen auch bereits in einigen Studien beschrieben wurde. Bei Zunahme der Anzahl an Gen-Stichen sei ein Zusammenbruch des Immunsystems möglich. Bei einer Erkrankung ähnlich wie AIDS werde es dann ’schon ein bisschen schwieriger, da was zu machen‘, erklärt Becker und betont die Wichtigkeit eines starken Immunsystems. (…) ‚Und wenn jetzt da rauskommt, dass aus Versehen ein Genozid möglich wäre, müssen wir als Ärzte, World Council for Health und vielen anderen Gruppen uns überlegen, wie wir das verhindern können‘, spricht Prof. Becker das beinahe Undenkbare an.“

Dazu auch aktuell:

Immunschwäche nach der Corona-Impfung

„Offizielle Daten der kanadischen Regierung deuten darauf hin, dass die vollständig Geimpften nur wenige Wochen von der Entwicklung des erworbenen Immunschwächesyndroms entfernt sind“

Höhepunkt der Omikron-Welle überschritten?

Der Höhepunkt der Omikronwelle in der Schweiz dürfte mittlerweile überschritten sein. Darauf weist die gestrige Lagebeurteilung der Taskforce hin. Darin heisst es, dass der R-Wert deutlich unter 1 liege. Kaum ein wissenschaftlicher Parameter hat die politische Diskussion zur Corona-Krise so sehr bestimmt wie der R-Wert.

Der R-Wert, auch Reproduktionszahl oder R-Zahl genannt, gibt an, wie viele Menschen eine infizierte Person in einer bestimmten Zeiteinheit im Mittel ansteckt. Liegt der Wert über 1, dann steigt die Zahl der Neuinfektionen, die Krankheit breitet sich also weiter aus. Ist sie kleiner als 1, nehmen die Neuinfektionen ab, die Anzahl der Angesteckten sinkt.

Darauf angesprochen, reagiert Virginie Masserey am Point de Presse des Bundesamts für Gesundheit (BAG) am Dienstagnachmittag zurückhaltend: «Ich habe heute bereits gesagt, vielleicht haben wir den Zenit überschritten», antwortet die Leiterin Sektion Infektionskontrolle des BAG: «Aber bleiben wir vorsichtig.»

Die Tendenz der Ansteckungen sei zwar leicht sinkend, aber noch nicht rasch fallend. Es gebe immer noch viele unentdeckte Neuinfektionen. Besonders treffe es nach wie vor die junge und mobile Bevölkerung. Trotzdem sagte Masserey bereits früher an der Medienkonferenz, die fünfte Welle habe «wahrscheinlich jetzt das höchste Niveau erreicht».

Die täglich aktualisierten offiziellen Grafiken zu den Corona-Zahlen weisen darauf hin, dass die Zahl der Neuangesteckten zurückgeht. So liegt etwa der 7-Tage-Schnitt aktuell 18 Prozent im Minus. Auch die Spitalzahlen sind in der Tendenz weiter rückläufig. Dieser auch offiziell belegte Trend zur Entspannung ist vielleicht auch der Grund, weshalb nächsten Dienstag kein Point de Presse stattfindet.

Zudem werden an der Medienkonferenz Studien vorgestellt, die darauf hinweisen, dass etwa von 25 von 100 Personen an «Long Covid» litten. Das heisst, sie hätten sich sechs Monate nach Infektion noch nicht ganz erholt. Die Krankheitslast könne auch ein Jahr nach Erkrankung noch erheblich sein. Das BAG will nach eigenen Angaben das «Bewusstsein über Long Covid fördern».