Kategorie: Nachrichten
Svenja Schulze träumt von „feministischer Entwicklungspolitik“
Komische Frauen in komischer Kluft: Entwicklungsministerin Svenja Schulze (l., hier mit Kabinettskollegin Ann Spiegel) (Foto:Imago)
Was haben Entwicklungshilfe und Förderung wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit Fragen wie Geschlechtergerechtigkeit, Frauenrechten und Genderism zu tun? Praktisch nichts – denn die Menschen in Ländern, denen Deutschland mit Transferleistungen, Förderungen und humanitärer Aufbauhilfe zur Seite springt, plagen meist ganz andere, weitaus existenziellere Nöte als traditionelle Rollenbilder, oder feministische Phantomschmerzen. Davon will man in den europäischen Feuilletons und klimatisierten Hinterzimmern der globalsozialistischen Gesellschaftsmodellierer nichts wissen; zuletzt manifestierte sich die wahnwitzige Diskrepanz zwischen importierten linksdekadenten Nabelschauthemen und vorsintflutlicher Wirklichkeit in Afghanistan, wo – unter anderem mit deutschen Mitteln – Professuren für „Gender Studies” in Kabul eingerichtet wurden, derweil die Taliban den anaphabetischen Rest des Landes zurückeroberten. Als dann im August die Kapitulation der westlichen Allianz besiegelt war, fiel ausgerechnet den Grünen hierzulande nichts Besseres ein, als – und zwar noch vor dem Ausfliegen aller „Ortskräften – panisch die sofortige Evakuierung der Gender-Lehrstuhlmitarbeiter zu fordern.
Ganz in der Gaga-Tradition solcher Anachronismen stellt stellen sich auch die heute von der neuen SPD- Entwicklungsministerin Svenja Schulze geäußerten Absichtsbekundungen dar, Deutschlands Entwicklungspolitik müsse künftig „stärker nach den Gesichtspunkten von Gleichberechtigung und Frauenrechten” ausgerichtet werden. Schulze (die bis vor kurzem noch als Umweltministerin dilettierte) zur „Süddeutschen Zeitung” wörtlich: „Ich will eine feministische Entwicklungspolitik betreiben.” Geht es eigentlich noch beknackter? Was meint die Ministerin damit genau? Ganz einfach: Bei Projekten, die die Bundesregierung fördere, solle künftig immer darauf geachtet werden, „Frauen gezielt zu fördern” oder sie „mindestens gleichberechtigt einzubinden”, so Schulze.
Verquere Prioritätensetzung
Für sie handelt es sich bei dieser neuen verqueren Prioritätensetzung um „wertegeleitete Politik” – ein schöner Euphemismus, der für die hierzulande zum Prinzip erhobene Abkehr von jeglicher Realpolitik seit vielen Jahren wunderbar umschreibt. Diese „Werte“ sind laut Schulze auch wirtschaftlich sinnvoll – denn unzählige Studien hätten, so die Ministerin, gezeigt, dass es „weniger Hunger, weniger Armut und mehr Stabilität gibt, wenn Frauen gleichberechtigt Verantwortung tragen”. Dabei gehe es nicht nur darum, „eine Fabrik hochzuziehen”, sondern auch um „das nötige Umfeld von den Fachkräften bis zur Regulierungsbehörde”. Insgesamt sei ihr Ziel, „über die akuten Probleme hinaus belastbare Strukturen aufzubauen”, so Schulze. Gesundheitssysteme mit einer funktionierenden Infrastruktur würden Entwicklungsländern nicht nur bei der aktuellen Krise helfen, sondern für die Zukunft „ganz andere Voraussetzungen” schaffen.
Wirklich, eine „prima“ Idee – vor allem in humanitären Katastrophenregionen wie dem Jemen oder im Südsudan, wo Frauen weniger wert sind als Mehlwürmer und von politischer wie gesellschaftlicher Teilhabe praktisch total ausgeschlossen sind! Soll der Zivilbevölkerung in solchen Staaten – also ebenfalls vor allem Frauen und ihrem Kindern – also die Entwicklungshilfe gekürzt werden, weil dorthin noch kein Funke feministischer Begeisterung übergesprungen ist? „Entwicklungspolitik muss nachhaltig sein. Sonst wird sie scheitern. Diesen Ansatz wollen wir in allen Bereichen verfolgen”, phrast Schulze unbeirrt vor sich hin; und eigentlich könnte man „Entwicklungspolitik“ hier durch jeden anderen politischen Themenbereich ersetzen. Denn egal in welchem Ressort die alten Quotengenossinnen bis zu ihrer segensreichen Frühpensionierung auch unterkommen – die Schallplatte mit Sprung, die sie abspielen, ist immer dieselbe.
Wie Russland den Menschen im Donbass und dem Donbass selbst hilft

Kiew besteht darauf, dass der Donbass zur Ukraine gehört und dass die Menschen dort Ukrainer sind. Gleichzeitig hat Kiew aber schon im Sommer 2014 die Auszahlung aller Sozialleistungen inklusive Renten an die Menschen im Donbass gesperrt, was zu einer Hungersnot geführt hätte, wenn Russland nicht angefangen hätte, humanitäre Hilfe zu schicken. Eine sehr lange Zeit […]
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Impfpflicht, Impfpflicht über alles
Viele Zuschauer können sich wie Harald Schmidt Minister Lauterbach kaum noch antun. Ich habe für Sie in den sauren Apfel gebissen und seinen jüngsten Auftritt für Sie analysiert – heraus kam ein erschütterndes Kurzvideo.
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Mehrheit hält Verkürzung des Genesenenstatus für falsch
Obwohl die Frage laut Lauterbach nur eine kleine Gruppe betrifft, bewegt sie die Menschen: Die Bundesbürger halten die Verkürzung des Genesenen-Status für einen Fehler – nur Wähler von SPD und Grüne können sich damit mehrheitlich anfreunden.
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Wie die WHO von privaten Geldgebern gekapert wurde
Salzburg-Demos (30.1): So laut, bunt und friedlich waren sie wirklich!
In den letzten Monaten haben etablierte Medien versucht die zahlreichen Demonstrationen, Kundgebungen und Spaziergänge in ein kriminelles Licht zu rücken. Jetzt versuchen sie zudem die Proteste kleinzureden. (Video am Ende des Textes)
Um zu zeigen, was sich bei den Demonstrationen wirklich abspielt, haben wir uns am Sonntag mit unserer Kamera in Salzburg für Euch umgesehen. Wir haben die Stimmung bei den Demos für Euch eingefangen und zahlreiche Interviews mit Demo-Teilnehmern und einigen Passanten geführt.
Ein ehrliches Bild der Proteste
Hier unsere 12-minütige Demo-Reportage direkt aus Salzburg:
(Bitte denkt daran den Link zum Video weiterzuverbreiten, damit jeder sehen kann, dass die etablierten Medien ein falsches Bild von den Protesten gegen den Corona-Wahnsinn zeichnen!)
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, ist dazu eingeladen unser Printmagazin zu abonnieren und/oder zu spenden – jeder Euro zählt.
Hinweis an die Zensurstelle von YouTube: Info-DIREKT ist ein Medienprojekt inkl. Printmagazin. Wir wollen unseren Sehern ein wahrheitsgetreues Bild der Straßenproteste bieten. Wir machen uns die Aussagen der von uns interviewten Personen nicht zu eigen.
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Lehre der Geschichte: Keine Spaltung!
Es ist endlich Zeit zur Umkehr: Schluss mit der Hysterie
Nicht mehr die Pandemie ist die große Katastrophe in diesem Land, sondern die rundherum entfachte und von der Regierung befeuerte Hysterie, die auch von den Einheitsmedien fest am Lodern gehalten wird.
Durch das geschürte Hysterie-Feuer wurde vieles angesengt, was den Österreichern heilig war: beispielsweise ihre Grundrechte. Diese Rechte wurden im Zuge des Pandemie-Wahnsinns immer mehr eingeschränkt und mit der nun verordneten Impfpflicht hat die Regierung den Bürgern nun auch noch eine Zwangsjacke übergestülpt.
Der Gesundheit der Menschen dient diese Impfpflicht nur sehr beschränkt. Das nährt den Verdacht, dass das Hysterie-Feuer bewusst entzündet wurde, weil damit andere Zwecke verfolgt werden, die nicht dazu dienen, die “Schönheit der Verfassung”, die der Bundespräsident stets so lobt, aufrechtzuerhalten.
Regierung schürt Pandemie-Hysterie weiter
Doch die türkis-grünen Politiker und ihre Helfer, die die Schürer der Pandemie-Hysterie und die Spalter des Volkes sind, werden sich eines Tages für ihre Taten und ihre Handlungen rechtfertigen müssen. Das lehrt uns die Erfahrung. Denn Menschen mit Stoffen impfen zu lassen, von denen man schon eine Ahnung hat, was sie anzurichten vermögen, ist ein Hasardspiel und ein ziemlich verantwortungsloses Unterfangen.
Live Streams aus Ottawa – aktuelle Situation – Er fühlt sich gut
Wenn man das Gehabe von Justin Trudeau derzeit betrachtet, dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten, sein Verhalten zu erklären: (a) er ist wirklich einer der dümmsten Polit-Darsteller, die derzeit die Welt heimsuchen, oder (b) er hat eine Form von Fanatismus verinnerlicht, in dessen Zentrum die Vorstellung von sich selbst als unfehlbarem Heiland steht, der […]
Am 4. Februar vor 125 Jahren ist Ludwig Erhard geboren

Von PROF. EBERHARD HAMER | 70 Prozent der Schüler kennen heute Ludwig Erhard nicht mehr. Ohne Ludwig Erhard hätten sie aber ihr heutiges Wohlleben nicht. Am 4. Februar vor 125 Jahren wurde Ludwig Erhard als Sohn eines Textilhändlers in Fürth geboren, konnte aber den gelernten Beruf als Textilhändler wegen einer Fußverletzung nicht mehr leisten, aber […]
TransitionTV: News vom 31. Januar 2022
Kann man in der Corona-Krise von einem Versagen der Wissenschaft sprechen? Warum der Epidemiologe Jürgen Windeler diese Frage mit «Ja» beantwortet, erfahren Sie in unserer heutigen Sendung. Wir zeigen zudem verschiedene Gesichter und Facetten des weltweiten Widerstands und gehen darauf ein, inwiefern das Tragen von Masken die Sprachentwicklung von Kindern stört. Thomas Brändle macht sich im Gastkommentar darüber Gedanken, ab wann eine Tragödie zur Komödie wird und in unseren bunten Meldungen geht es zum Schluss um «grosze» Pläne für Österreich, Bürokraten-Träume in Deutschland und mysteriöse Objekte im All.
Kleines Korrigendum: die Kundgebung in Konstanz (D) fand am Samstag, 29. Januar 2022 statt, nicht wie fälschlicherweise in der Sendung erwähnt am 30. Januar.
✔️ Evidenzbasierte Medizin ade? (00:49)
✔️ Widerstand weltweit (06:12)
✔️ Verminderte Sprachentwicklung durch Masken (11:23)
✔️ Thomas Brändle: Die Komik des Massnahmenwahns (16:10)
✔️ Bunte Meldungen (19:54)
✔️ Lichtumzug Burgdorf (23:17)
Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.
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