Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Schottland: Offizielle Daten belegen erneut die fehlende Wirksamkeit der Impfkampagne

Schottland: Offizielle Daten belegen erneut die fehlende Wirksamkeit der Impfkampagne

Schottland weist mit 81 Prozent doppelt- und 58 Prozent dreifach gegen Covid-19 Geimpften eine der höchsten Impfquoten überhaupt auf. Dennoch zeigen neue Zahlen einmal mehr die völlige Wirkungslosigkeit der Impfpräparate.

Aktuellen behördlichen Statistiken zufolge stieg die Zahl der Neuinfektionen in der zweiten Jahreshälfte 2021 in Schottland erheblich stärker als im Vorjahres-Vergleichszeitraum vom 11. Oktober 2020 bis zum 9. Januar 2021. Eine Analyse zeigt, dass die Impfungen nicht nur zu keiner Verringerung des Infektionsrisikos führen, sondern dieses scheinbar sogar erhöhen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine ungeimpfte Person mit Covid-19 infiziert, scheint demnach deutlich geringer als bei einer einfach oder mehrfach geimpften Person. 

Deutlicher Anstieg der Fallzahlen in der zweiten Jahreshälfte von 2021. Quelle

Laut den schottischen Datenerhebungen hat sich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion bei doppelt Geimpften seit dem 25. Dezember 2021 gegenüber Ungeimpften sogar verdoppelt:

Fallraten pro 100.000 Individuen nach Woche und Impfstatus. Quelle

Hospitalisierungen

Die Daten zu Hospitalisierungen sind insofern problematisch, dass sie nicht zwischen Patienten unterscheiden, die mit oder wegen Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden. Die Daten vom Dezember 2021 ließen zunächst einen leichten Vorteil von einfach und zweifach Geimpften gegenüber Ungeimpften vermuten – im Januar kehrte sich dies jedoch bei doppelt Geimpften ins Gegenteil. Die Hospitalisierungsraten unter Geboosterten schienen insgesamt konstant am niedrigsten, allerdings kann über die Dauer der vermuteten Wirkung der Auffrischungsimpfungen keine Aussage getroffen werden – erste Studien zeigen, dass sie gegen die nun vielerorts vorherrschende Omikron-Variante noch viel schwächer ausfällt als gegen Delta und innerhalb kürzester Zeit verfliegt.

Hospitalisierungsraten nach Woche und Impfstatus. Quelle

Daten zur Sterblichkeit geben zu denken

Im Hinblick auf die Todeszahlen wirken die Zahlen trotz der sehr kleinen (und somit nur gering aussagekräftigen) Datenbasis alles andere als überzeugend: Die Sterblichkeit nach Impfstatus schwankt erheblich von Woche zu Woche, ist aber bei doppelt Geimpften stets höher als bei Ungeimpften. Auch hier scheint der Booster den Daten zufolge zunächst eine positive Wirkung zu erzielen – betrachtet man die Werte der doppelt Geimpften, könnte sie sich aber nach einem gewissen Zeitraum ebenfalls ins Gegenteil umkehren.

Von der angeblich so überzeugenden Wirkung der Covid-Vakzine, die in Österreich und Deutschland gar eine Impfpflicht begründen soll, bleibt nach Begutachtung der Daten aus Schottland nichts übrig. Den potenziellen Nebenwirkungen der Impfstoffe steht demnach kein nennenswerter Nutzen gegenüber – ganz im Gegenteil.

Mit Vollgas gegen die Wand: Die geplante Vernichtung der Wirtschaft

Mit Vollgas gegen die Wand: Die geplante Vernichtung der Wirtschaft

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Medien und Politik erzählen uns, dass die Probleme, die es derzeit gibt, also abreißende Lieferketten, schnell steigende Inflation und andere die Folge der Covid-19-Pandemie sind. Damit wird der Eindruck erweckt, diese Krisen, die sich zu einer großen – ja, zu einer nie dagewesenen – Krise kumulieren dürften, quasi wie eine Naturkatastrophe über uns gekommen sind. […]

Der Beitrag Mit Vollgas gegen die Wand: Die geplante Vernichtung der Wirtschaft erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Geert Vanden Bossche erklärt in 2 Minuten, warum das Impfen von Kindern „kriminell“ ist

Der Corona-Impfstoff kann bei Kindern Autoimmunreaktionen auslösen, warnt der belgische Virologe und Impfforscher Geert Vanden Bossche. „Deshalb sage ich: Verwenden Sie niemals einen Impfstoff, der die Übertragung nicht verhindert, wenn Sie sich auf dem Schlachtfeld befinden“.

„Wenn man einen Impfstoff hat, der die Übertragung nicht verhindert, kann man diese Pandemie nicht kontrollieren“, betont er. „Das Virus wird entweichen. Das können Sie nicht gewinnen. Das ist unmöglich.“

„Mit dieser Massenimpfung erreicht man genau das Gegenteil: Man schafft einen Nährboden für noch mehr infektiöse Varianten“, sagt Vanden Bossche. „Wissenschaftlich gesehen gibt es keinen einzigen rationalen [Grund], Kinder zu impfen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Sie hat keinen zusätzlichen Nutzen“.

Er sagt, dass es „große Bedenken und große Risiken“ gibt. „Das ist kriminell. Ich habe kein anderes Wort dafür. Als Wissenschaftler verwende ich dieses Wort nicht leichtfertig“, sagt der Impfstoffexperte, der zuvor für die Bill & Melinda Gates Foundation gearbeitet hat.

Wenn Sie sich impfen lassen, besteht keine Chance, dass Sie zur Herdenimmunität beitragen können. Sein dringender Rat: „Lassen Sie Ihr Kind auf keinen Fall impfen“.

“Never ever use a vaccine that cannot block transmission, when you are in the battlefield” (example: during a pandemic)

Visit https://t.co/KKm1VPUjgC
Now also on GETTR https://t.co/HEwZvN0MtC pic.twitter.com/EBZjlCcpMr

— Geert Vanden Bossche (@GVDBossche) January 14, 2022

Japan droht zum NATO-Aufmarschgebiet nach dem Vorbild der Ukraine zu werden

Von Paul Antonopoulos: Er unabhängiger geopolitischer Analyst

Die japanische Regierung unter der Führung von Premierminister Fumio Kishida hat das Land seit Oktober letzten Jahres unter Verletzung von Artikel 9 der japanischen Verfassung militarisiert. In Artikel 9 heißt es: „[Japan strebt] aufrichtig nach einem internationalen Frieden auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Ordnung, das japanische Volk verzichtet für immer auf den Krieg als souveränes Recht der Nation und auf die Androhung oder Anwendung von Gewalt als Mittel zur Beilegung internationaler Streitigkeiten. Um das Ziel des vorstehenden Absatzes zu erreichen, werden Land-, See- und Luftstreitkräfte sowie andere Kriegspotentiale niemals aufrechterhalten werden.“

Um dieses Ziel zu erreichen, hat Japan nie eine ernsthafte militärische Ausstattung aufgebaut, die der globalen Bedeutung des Landes entspricht, und auch keine anderen Kriegsmittel, da das Recht, Krieg zu führen, in der Verfassung nicht anerkannt wird. Kishida setzt jedoch die Linie früherer Premierminister und Mitglieder der regierenden Liberaldemokratischen Partei fort, die die Friedensklausel der Verfassung auf vielfältige Weise verletzt haben.

Japan verfügt seit langem über eine Selbstverteidigungsstreitkraft von 300.000 Soldaten – das sind mehr als die 240.000 aktiven und Reserveangehörigen des französischen Militärs (paramilitärische Kräfte nicht mitgerechnet) und die 231.000 aktiven und Reserveangehörigen des britischen Militärs. Hinzu kommt eine Bewaffnung, die mit der vieler westeuropäischer Armeen vergleichbar ist. Die japanische Marine geht weit über die nationalen Gewässer hinaus, vor allem, wenn man bedenkt, dass ein japanisches Kriegsschiff vor kurzem vor den umstrittenen Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer segelte, ein Gebiet, das für Japan nicht umstritten ist.

In einer Erklärung räumte Kishida die Möglichkeit von Raketenangriffen auf militärische Ziele in Nachbarländern ein, ohne jedoch zu präzisieren, ob er damit Nordkorea, China oder Russland meinte. Mit der Anspielung auf Drohungen, ohne die genaue Bedrohung zu benennen, plant die Regierung Kishida eine beispiellose Erhöhung der Verteidigungsausgaben im Haushaltsjahr 2022/2023. Der japanische Verteidigungshaushalt, der normalerweise nicht mehr als 1 % des BIP des Landes ausmacht, wird sich nun verdoppeln und auf 2 % des BIP ansteigen. Beängstigenderweise wird diese Budgeterhöhung für die Modifizierung von Marschflugkörpern verwendet, so dass die Reichweite auf Nachbarländer ausgedehnt werden kann.

Im neuen Jahr findet in Tokio der 4. QUAD-Gipfel (USA, Australien, Indien und Japan) statt. Die QUAD-Organisation kann als Vorläufer einer indo-pazifischen NATO angesehen werden, die sich insbesondere gegen China, aber möglicherweise auch gegen russische Interessen in der Region richtet. Aus diesem Grund hat die Regierung Kishida insbesondere die militärischen Beziehungen zu den USA, Australien und Indien verstärkt.

Ende 2021 vereinbarten Washington und Tokio eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Hyperschallwaffen. Erst letzte Woche unterzeichneten Kishida und sein australischer Amtskollege Scott Morrison ein Dokument, das die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern deutlich stärken und erleichtern soll. Das Abkommen über den gegenseitigen Zugang sieht die Interoperabilität der australischen und japanischen Streitkräfte sowie die Möglichkeit der gegenseitigen Nutzung der militärischen Infrastruktur vor. Japan hat ein solches Abkommen auch mit den USA geschlossen, aber Tokio möchte ähnliche Vereinbarungen mit anderen NATO/NATO-Bündnispartnern, insbesondere mit Großbritannien, unterzeichnen.

Tokio möchte, dass die führenden Politiker der Welt glauben, dass die derzeitige Militarisierung Japans ein natürlicher und legitimer Prozess ist. Washington und die NATO-Länder fördern die Militarisierung Japans in der Hoffnung, das Land gegen seinen traditionellen Rivalen China zu bewaffnen.

Ob absichtlich oder nicht, und wahrscheinlich ist Letzteres der Fall, bringt Japan durch seine Militarisierung und seine Öffnung gegenüber den NATO-Verbündeten den Block an die Ostküste Russlands. Japan bestreitet nach wie vor die russische Souveränität über die vier südlichsten Kurileninseln, und es sei daran erinnert, dass Japan und die Sowjetunion zwar ihren formellen Kriegszustand mit der Gemeinsamen Sowjetisch-Japanischen Erklärung von 1956 beendeten, aber keinen Friedensvertrag unterzeichneten. Da die Russische Föderation der Nachfolgestaat der Sowjetunion ist, bedeutet dies, dass es immer noch keinen Friedensvertrag zwischen Moskau und Tokio gibt.

Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass Japan und Russland in der gegenwärtigen Situation wegen der Inseln in einen Krieg verwickelt werden, könnte Tokio, indem es den Status quo in der Region ändert und sich den mit der NATO verbündeten Seestreitkräften öffnet, dazu gezwungen werden, Russland offen feindlich gegenüberzutreten. Wenn Kishida diesen Weg weiterverfolgt, riskiert er, Japan zu einem NATO-Schiebebahnhof zu machen, der dazu benutzt wird, Russland herauszufordern und zu verärgern, ohne dass dies Vorteile oder Nutzen bringt, sondern nur negative Auswirkungen hat, ähnlich wie es mit der Ukraine, Litauen und Georgien geschehen ist.

Interview mit Dr. Marco Caimi – „Können 100 Ärzte lügen?“

Heute präsentieren wir Ihnen ein Interview mit Dr. Marco Caimi, einem Mediziner, der schon früh gegen den Pandemie-Wahnsinn rebelliert hat. Dr. Caimi ist gerade aus Südafrika, dem Geburtsort der Omicron-Variante, zurückgekehrt. Er gibt uns einen Einblick aus erster Hand zur dortigen Situation.

Wenn man Kontinente wie Afrika, Subkontinente wie Indien und andere dicht besiedelte Länder mit Europa vergleicht und die Verhältnisse kennt, oder näher unter die Lupe nimmt, wird diese „Pandemie“ zu einer immer größeren Farce. Ein spannendes Interview, das vor allem den Blick auf die sozialen Verhältnisse in den Slums dieser Welt.

Dieses Interview ist eine Vorstellung und ein Vorgeschmack auf den Dokumentarfilm „Können 100 Ärzte lügen? Ein Film, der emotional unter die Haut gehen soll. Die Suche nach der Wahrheit ist spannender und gefährlicher als ein Krimi.

Die wahre Revolution ist im Gange, aber niemand erkennt sie

Die wahre Revolution ist im Gange, aber niemand erkennt sie

Revolutionen haben eine seltsame Eigenschaft: Sie sind unberechenbar.

Die allgemeine Annahme ist, dass Revolutionen politisch sind. Die Revolution, die manche in den USA sehen, ist der klassische bewaffnete Aufstand, ein Staatsstreich oder die Zersplitterung der Nation, wenn Staaten oder Regionen ihre Unabhängigkeit von der Bundesregierung erklären.

Wenn wir uns auf das fesselnde Drama des politischen Umbruchs konzentrieren, übersehen wir die wirkliche Revolution, die sozial und wirtschaftlich ist: die Große Resignation, eine globale Bewegung, die in den USA weitgehend unerkannte amerikanische Züge trägt.

Die Große Resignation ist die wirkliche Revolution, die nur wenige, wenn überhaupt, erkennen. Der Status quo gibt sich große Mühe, sie abzutun, zum Beispiel in The Great Resignation: Historical Data and a Deeper Analysis Show It’s Not as Great as Screaming Headlines Suggest (Historische Daten und eine tiefere Analyse zeigen, dass sie nicht so groß ist, wie schreiende Schlagzeilen suggerieren), denn diese Revolution ist nicht mit Gewalt kontrollierbar und daher unaufhaltsam.

Die Ursachen der Revolution liegen auf der Hand: Man manipuliert die Wirtschaft, um die ohnehin schon reichen oberen 10 % zu bereichern und den ohnehin schon aufgeblähten Reichtum der oberen 0,1 % noch zu vergrößern, und dann wundert man sich, dass die unteren 90 % verschuldet, pleite, ausgebrannt und verärgert sind? Die Hybris der herrschenden Eliten und ihrer Lakaien ist grenzenlos, da man davon ausgeht, dass diese strukturelle Ausbeutung für die unteren 90 % nicht nur akzeptabel, sondern sogar erfreulich ist.

Oder die zynischere Sichtweise derjenigen, die oben sind und nach unten schauen, lautet: Sie müssen zu den von uns gezahlten Löhnen unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, weil sie es müssen: Alle Schuldknechte und Steueresel müssen unsere Löhne und Bedingungen akzeptieren oder verhungern.

Das ist neoliberaler Neofeudalismus ohne die Samthandschuhe der PR.

Zweitens ist es ziemlich offensichtlich, was mit öffentlichen Protesten gegen die systemische Ausbeutung und Entmachtung der untersten 90 % passiert: Sie laufen ins Leere. Erinnert sich noch jemand an Occupy Wall Street? Das ist das Schicksal jeder quasipolitischen Bewegung: Kooptation, Unterdrückung usw. und dann wohlwollende Vernachlässigung, wenn die Bauern durch den Druck des ganzen Feldes schließlich müde werden.

Die wirkliche Revolution findet also außerhalb des Rampenlichts statt, da eine Person nach der anderen aussteigt. Sie entscheiden sich für den Ausstieg aus dem nicht zu gewinnenden Rattenrennen, aus dem Burnout, dem Schuldendasein, der Machtlosigkeit, der Akzeptanz ausbeuterischer Arbeitsbedingungen und all der lästigen Begleiterscheinungen des Neofeudalismus.

Nach 45 Jahren des Machtverlusts hat die Arbeitnehmerschaft endlich ein gewisses Druckmittel. Ein Teil dieses Druckmittels ergibt sich aus der demografischen Entwicklung – die Baby-Boomer-Generation geht massenhaft in den Ruhestand, sodass die Erwerbsbevölkerung schrumpft – und aus der Revolution des Ausstiegs, da Millionen von Menschen kündigen und so einen Arbeitskräftemangel verursachen, wie es ihn seit Menschengedenken nicht mehr gegeben hat.

Da Millionen von Arbeitnehmern aus der konventionellen Beschäftigung/Ausbeutung aussteigen, hat der Einzelne aufgrund des Arbeitskräftemangels die Möglichkeit, das Spiel umzukehren, das die Arbeitgeber seit 45 Jahren gewonnen haben. Corporate America hat schon vor langer Zeit den Anschein erweckt, Loyalität zu belohnen, und niemand glaubt der Unternehmens-PR, dass „wir eine Familie sind“ – es sei denn, Corporate America bezieht sich auf eine missbräuchliche, dysfunktionale „Familie“.

Hier ist eine Darstellung des typischen Arbeitsplatzes in einem Unternehmen: ein „Folterkeller“, in dem die Vorgesetzten von falschen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Kunden besessen sind.

Die amerikanischen Arbeitnehmer werden sich der Tatsache bewusst, dass sie nur dann vorankommen, wenn sie aussteigen. Hören Sie auf, das manipulierte Spiel zu spielen, und fangen Sie an, die Spieler zu spielen.

Die Arbeitnehmer sind jetzt in der Lage, zu kündigen und bessere Löhne und Bedingungen zu fordern, und dann wieder zu kündigen, um mehr zu erreichen, und dann wieder zu kündigen. Die Arbeitgeber knirschen mit den Zähnen angesichts dieses Machtverlusts, aber so ist das bei Revolutionen: Das Pendel schwingt von einem Extrem zum anderen.

Die Arbeitnehmer erkennen, dass sie nicht in der Lage sind, ein manipuliertes System an den Wahlurnen oder mit herkömmlichen Mitteln zu ändern. Die einzige Freiheit, die ihnen noch bleibt, besteht darin, zu kündigen und das System bis zum Äußersten auszunutzen oder in die Schattenwirtschaft abzutauchen, sich im manipulierten Kasino der zügellosen Spekulation zu versuchen oder den unerreichbaren Traum von der McMansion auf dem Golfplatz aufzugeben und sich auf einem billigen Grundstück auf dem Land ein Kleinsthaus zu bauen und ein eigenes Kleinstunternehmen zu betreiben.

Viele Arbeitnehmer sind es leid, sich mit der missbräuchlichen amerikanischen Öffentlichkeit herumzuschlagen, die anscheinend das Recht hat, Arbeitnehmer zu missbrauchen. Die Regierung hat das Gewaltmonopol, aber sie hat nicht die Macht, den Einzelnen zu zwingen, Misshandlungen durch Arbeitgeber, Kollegen oder Kunden zu dulden.

Diejenigen, die kündigen, geben konventionelle Gründe an und verschleiern damit die Revolution. Die strukturelle Dynamik, die die große Resignation antreibt, ist uns nicht ganz bewusst; das Bewusstsein, dass sich der Boden unter unseren Füßen verschoben hat, ist nicht leicht zu erkennen oder zu beschreiben, aber wir spüren es und handeln trotzdem danach.

Der amerikanische Erfindungsreichtum wendet sich zunehmend dem Spiel der Akteure durch individuelle Initiative zu. Während sich die Finanzelite darauf konzentriert, das nächste manipulierte Spiel auszuschlachten, konzentrieren sich die Arbeiter darauf, sich in der einen oder anderen Form aus der Affäre zu ziehen.

Revolutionen haben eine lustige Eigenschaft: Sie sind unberechenbar. Die globale Revolution wird als „vorübergehend“ abgetan, weil sie für den manipulierten-gegen-die-unteren-90%-Status Quo furchtbar unbequem ist. Aber sie ist nicht vorübergehend, sie gewinnt an Fahrt.

Das große Kündigen

NATO-Erweiterung: Blinken und Stoltenberg lügen vorsätzlich, und die Medien spielen mit

Von Jan Oberg
Übersetzung©: Andreas Ungerer

13. Januar 2020, The Transnational
Zu täuschen, Halbwahrheiten oder komplette Lügen zu erzählen, ist in der Politik, insbesondere in der Sicherheitspolitik, nichts Neues. Aber bis vor etwa 20-30 Jahren habe ich das – möglicherweise aus Naivität – als Ausnahme betrachtet. Tragischerweise – und vielleicht zur Überraschung vieler Leser – ist es mittlerweile die Regel. Zumindest in Kreisen der Vereinigten Staaten (VS) und der NATO, und das ist besonders bedauerlich, da der Westen von sich behauptet, ein demokratisches System mit besonderen Werten und sogar moralischer Führer für Den Rest der Welt zu sein.

Systematisch über Fakten, historische Fakten, sowie andere Länder und Kulturen zu lügen, sollte mit der Vorstellung Des Westens von sich selbst unvereinbar sein. Heutzutage jedoch, ist es das nicht.

Lügen sind in der so genannten Sicherheitspolitik weit verbreitet, wenn irgendein militaristisches Projekt für intelligente Menschen und den (gesunden) Menschenverstand keinen Sinn ergibt, wenn die wahren Motive vertuscht werden müssen und ein Krieg vorbereitet wird, oder wenn das soziologische Krebsgeschwür namens militärisch-industriell-medial-akademischer Komplex, (MIMAC), und die Eliten, aus denen er besteht, versuchen, noch höhere Militärausgaben von ihren Steuerzahlern zu erhalten.

Das Desaster der Energieversorgung (Teil 3): Ohne den Atomstrom unserer Nachbarn gehen bei uns die Lichter aus

Wenn es nach der EU-Kommission geht, bekommt Atomstrom ein grünes Ökosiegel, um die Finanzierung neuer Atomkraftprojekte zu erleichtern. Atomkraft wird als nachhaltige und klimafreundliche Energietechnologie eingestuft. Ein herber Schlag für die grünen Weltverbesserer in Deutschland.

Bei der Vorbereitung dieser Entscheidung der EU-Kommission haben offensichtlich tatsächlich einmal Leute mitgewirkt, deren Gehirnwindungen noch nicht durch grüne Ideologie verstopft sind – und die rechnen können. Laut einer Analyse der Kommission müssten nämlich ohne sofortige Investitionen etwa 90 Prozent der bestehenden Reaktoren um 2030 heruntergefahren werden. Ausgerechnet dann, wenn sie aus Klimaschutzgründen am dringlichsten gebraucht würden, weil in Deutschland und anderen EU-Staaten die Kohlekraftwerke stillgelegt werden sollen.

Um die Laufzeiten zu verlängern seien kurzfristig 45 bis 50 Mrd. Euro notwendig. Um 2050 etwa die gleiche Kapazität zur Atomstromerzeugung zu haben wie heute, werde mit Investitionen von rd. 400 Mrd. Euro kalkuliert. Das ist eine Menge Geld, das ohne private Investoren kaum aufzutreiben sein wird. Deshalb soll neben dem Atomstrom auch Erdgas in die Taxonomie (Klassifikationsschema) aufgenommen werden. Die EU-Taxonomie soll einen europäischen Standard dafür schaffen, wann eine Investition in eine Wirtschaftstätigkeit als nachhaltig gilt. Im Sinne des Europäischen „Grünen Deals“ will die EU-Kommission

Der Covid-Impfstoffkrieg (II)

Neue Entwicklungen rund um „Impfpässe“, Impfverordnungen und Proteste dagegen – ein aktueller internationaler Überblick.

Allgemeine Überlegungen

Bereits im März 2020 hatte der „mächtigste Arzt der Welt“ ( Politico ), Pandemiestratege und Großspender der WHO, Bill Gates, angekündigt, dass die Coronavirus-Pandemie „nur durch die „Impfung fast der ganzen Welt“ und durch die Einführung der digitalen Immunität „beendet werden kann“. Zertifikate“. Gates glaubte damals auch, dass die weltweite Ausbreitung des Coronavirus durch die Verhängung von Lockdowns und „Contact Tracing“ auf „weniger als ein Prozent“ begrenzt werden könne.

Alle Erwartungen, Vorhersagen und Empfehlungen von Bill Gates erwiesen sich als falsch (und höchst destruktiv), aber es ist offensichtlich, dass die nationalen Regierungen diese Strategie weiterhin durchsetzen, während Gates-finanzierte internationale Branchenkooperationen wie ID2020 und „Good Health Pass “ planen die Einführung grenzüberschreitender digitaler biometrischer Identitätssysteme.

Inzwischen ist allgemein anerkannt, dass das neuartige Coronavirus mit ziemlicher Sicherheit im Rahmen der US-chinesischen virologischen Forschung mit doppeltem Verwendungszweck entwickelt wurde, ein Szenario, das entweder mit einem versehentlichen Laborleck (in Wuhan oder den USA) oder einem absichtlichen Leck übereinstimmt Veröffentlichung (ähnlich wie die Anthrax-Briefe von 2001 , die bereits mit Covid verknüpft sind ). Die geschätzte globale Pandemiesterblichkeit liegt derzeit bei fast 20 Millionen Menschen und betrifft vor allem ältere Menschen und Menschen mit metabolischen Vorerkrankungen.

Geimpft, gestorben, vergessen: Impftod eines 63-jährigen Dresdners schockiert Sachsen

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ehntausende Sachsen demonstrieren gegen eine drohende Impfpflicht, die CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer 2020 noch ausgeschlossen hatte. Zugleich werden mögliche Folgen von Corona-Impfungen weiter vertuscht. Das zeigt auch der schockierende Fall eines 63-Jährigen aus Dresden.

Von Johannes Schüller

„Ich lasse mich nicht impfen, egal was die hier machen“, unterstreicht Renate C. (Name von der Redaktion geändert) mit vehementer Stimme. In einer verwaisten Wohnung in einem Dresdner Altbau schildert sie, was mit ihrem Mann nach der ersten Corona-Impfung im Mai 2021 geschah. Ihre Geschichte ist eine von vielen verschwiegenen Hinterbliebenen der Opfer von Corona-Impfungen.

Doch in der persönlichen Erzählung wird das ganze Ausmaß des dramatischen Schicksals, das auch Bekannte bestätigen, deutlich. Auch aufgrund drohender Repressalien möchte sie anonym bleiben. Vier Tage nach der ersten Impfung mit AstraZeneca brach der Mann von Renate C. auf der Arbeit zusammen. Der Notarzt konnte ihn nicht mehr retten.

Kurz zuvor hielt sich Bernd C., der in der Getränkeproduktion arbeitete, noch körperlich fit und spielte Badminton. Sogar einen Gesundheitscheck habe er kurz vor der Impfung erfolgreich absolviert, berichtet sie. „Was dann passierte, ging unheimlich schnell“, betont die Witwe. Proteinklümpchen seien zum Herz vorgedrungen und hätten den Herzstillstand ausgelöst. Der Tod kam aus dem Nichts.

Todesursache wurde vertuscht

Doch den Befund zur Impfung als Todesursache hätten die Hinterbliebenen des Ehemanns und Vaters nur hinter vorgehaltener Hand mitgeteilt bekommen. Die offiziell gemutmaßte Ursache für den plötzlichen Tod klingt indes mehr als zynisch. Man habe ihr vonseiten der Ärzte mitgeteilt, dass ihr Mann zu viel geraucht habe, berichtet Renate C. mit verbittertem Blick. Dabei sei ihr Mann Nichtraucher gewesen. Auf einen offiziellen Befund der Pathologie wartet die Familie seit Mai 2021 – obwohl sich selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. Ein offizielles Dokument zur Todesursache fehle bis heute. Dass Behörden sowie Haus- und Fachärzte oft die Nebenwirkungen einer Corona-Impfung kleinreden oder nicht melden, berichten zahlreiche betroffene Impflinge.

Das gesteht auch die Sächsische Staatsregierung zumindest indirekt ein. „Grundsätzlich sind nicht ‚Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen‘, sondern Verdachtsfälle einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfnebenwirkung gemäß Infektionsschutzgesetz (lfSG) an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Die Gesundheitsämter übermitteln diese Verdachtsfälle weiter an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und in Sachsen zusätzlich an die Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA). Allerdings ist dieser Meldeweg an die Gesundheitsämter nicht allen Ärztinnen und Ärzten bekannt und deshalb davon auszugehen, dass unter Umständen nicht alle Verdachtsfälle, die an das PEI gemeldet werden, auch auf dieser Meldestrecke übermittelt werden (…)“, heißt es in der Antwort des ‚Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt‘ vom 15. November 2021 auf eine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand.

Impfkritische Sachsen

Renate C. fühlt sich indes von Politik und Medien hintergangen. „Wir wissen gar nicht, was rauskommt. Was machen wir mit unseren Leuten? (…) Die Schuld wird auf den Toten abgeschoben, sodass er sich nicht wehren kann. Das sind alles falsche Äußerungen, um die Bevölkerung zu täuschen.“ Erst durch den Druck auf der Arbeit habe sich Bernd C. für eine Impfung entschieden. „Er war nicht überzeugt, dass es gesundheitlich etwas bringt“, unterstreicht die Witwe.

Auch in Sachsen wird von Arbeitgebern seit einiger Zeit verstärkt zur Impfung gedrängt. Seit dem 24. November 2021 gilt in Arbeitsstätten die „3G-Regel“, entsprechend dem Infektionsschutzgesetz der BRD. „Wir werden nach Strich und Faden entmündigt“, erklärt die Witwe. „Jeder Impfstoff, den wir haben, ist ein Segen“, teilte indes Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer noch am 22. November mit.

Doch viele Sachsen überzeugt das nicht: Das Bundesland bildet mit einer Quote von rund 59,2 Prozent an Corona-Zweitimpfungen laut dem Robert-Koch-Institut Mitte Dezember deutschlandweit das Schlusslicht. Das Ergebnis der Anfrage von Dr. Weigand bestätigt die Skeptiker. So wurden bis Ende Oktober insgesamt 36 Todesfälle in Sachsen, die in zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung stehen, offiziell an die LUA übermittelt.

Verzweifelter Widerstand

Dass die Impfung für diese Todesfälle verantwortlich ist, will das sächsische Sozialministerium nicht dezidiert ausschließen. „Die Beantwortung dieser Frage ist anhand der Staatsregierung vorliegenden Angaben/Daten nicht möglich“, heißt es salomonisch. Insgesamt wurden demnach 386 Fälle „einer über das übliche Maß hinausgehenden Impfnebenwirkung“ dem LUA bekannt.

Zu den häufigsten genannten Verdachtsfällen zählen laut der Anfragebeantwortung zerebrale Infarkte (20 Fälle), Thrombose (15 Fälle), Lungenembolie (14 Fälle), Kopfschmerzen (zwölf Fälle), Peri-/Myokarditis (zwölf Fälle), Schwindel (elf Fälle), Fieber (sieben Fälle), Sehstörung (sechs Fälle), Hirnblutung (sechs Fälle) und Fazialisparese, also Gesichtslähmung (vier Fälle). Die Dunkelziffer liegt laut Experten indes hoch.

Bis Ende Oktober wurden laut Robert-Koch-Institut in Sachsen insgesamt 4.648.159 Impfdosen verabreicht. „Meine Kinder lassen sich nicht impfen. Die haben gesehen, was los ist“, erklärt Renate C.. Auch eine drohende Impfpflicht werde daran wohl nichts ändern. „Ich weiß nicht, was hier das eigentliche Ziel ist“, erklärt sie mit verzweifeltem Blick.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

Deutschland: Genesene erhalten Freiheitsrechte nur mehr für zwei Monate zurück

Deutschland: Genesene erhalten Freiheitsrechte nur mehr für zwei Monate zurück

Die Impfpflicht wankt, der Widerstand in der Bevölkerung gegen das Impfabo wächst, doch der Impfdruck soll weiter steigen: In Deutschland versucht man das nun durch die unwissenschaftliche Verkürzung des Genesenenstatus zu erreichen. Während eine wachsende Zahl von Studien belegt, dass die Schutzwirkung durch die natürliche Immunität jener durch die umstrittenen Covid-Vakzine weit überlegen ist (siehe etwa hier, hier und hier), möchte das RKI die Impfung zur einzigen Möglichkeit der Rückerlangung von Grund- und Freiheitsrechten erheben.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Dabei dürfte gerade die aktuell vorherrschende infektiöse Omikron-Variante dazu führen, dass mehr Menschen sich infizieren und nach milder Erkrankung eine natürliche Immunität erlangen: Das ist quasi der Best Case, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Immer mehr Experten betrachten Omikron als den Weg aus der “Pandemie”; Impf-Forscher wie Geert Vanden Bossche raten obendrein bereits eindringlich, gegen Omikron nicht zu impfen, um das weitere Mutieren des Virus zu möglicherweise gefährlicheren Varianten nicht zu fördern. Eine zunehmende Durchseuchung würde jedoch auch bedeuten, dass nach bisheriger Rechtslage eine sehr große Zahl von Menschen dank eines positiven PCR-Tests für ein knappes halbes Jahr dieselben Rechte wie Impflinge genießen dürfte – für das deutsche RKI offensichtlich ein Unding. Immerhin sollen 2G und 2G+ den Impf- und Boosterdruck erhöhen: Wer etwa im Restaurant essen, ein Fitnessstudio besuchen oder einfach ohne Testzwang seiner Arbeit nachgehen möchte, soll doch bitte brav geimpft sein – und nicht tatsächlich immun gegen Covid-19.

Daher wurde die bisherige Gültigkeit des Genesenenstatus von offiziell sechs Monaten nun kurzerhand auf nur mehr 90 Tage verkürzt. Was viele jedoch nicht wissen: Faktisch konnte man schon zuvor nur für fünf Monate die Vorzüge seines Immunitätsnachweises genießen – denn der Genesennachweis ist generell erst 28 Tage nach der positiven Covid-PCR-Testung gültig. Daran hat sich auch jetzt nichts geändert. Nun gilt man allerdings schon 90 Tage nach dem Testergebnis wieder als nicht-genesen. Bleiben also 62 Tage, in denen am öffentlichen Leben teilgenommen werden darf – obwohl die natürliche Immunität und somit der Schutz gegen Covid-19 laut Studien weitaus länger besteht. Darüber, dass das RKI auf seiner Website von “Stand der Wissenschaft” fabuliert, darf an dieser Stelle also durchaus laut gelacht werden. Dass bisher ungeimpfte oder Booster-müde Personen sich durch derlei Maßnahmen zum Schuss nötigen lassen, darf dennoch bezweifelt werden.