Kategorie: Nachrichten
Duden will das Wort „Jude“ aus der Sprache streichen – Juden sind schockiert
Die geheuchelte Fremd-Betroffenheit erreicht in Zeiten wie diesen immer neue Höhenflüge. Nun erklärt ausgerechnet der Duden, welcher von vielen als zentrale Instanz für die Deutsche Sprache angesehen wird, dass der Begriff „Jude“ geschichtlich vorbelastet wäre und vermieden werden soll. Juden sehen dies als Beleidigung an und reagieren empört.
Ein wichtiger Verlag einer Nation, die in der Vergangenheit die Massenvernichtung der Juden betrieben hat, möchte nun das Wort „Jude“ aus dem Sprachgebrauch streichen. Diese Ungeheuerlichkeit muss man erst einmal verdauen.
Laut RT empfiehlt der deutsche Duden, „auf die Ausdrücke „Jüdin“ oder „Jude“ zu verzichten. Stattdessen solle „jüdischer Mensch“, „jüdischer Mitbürger“ oder „Mensch jüdischen Glaubens“ gesagt werden.“ Auch die Jüdische Allgemeine berichtete über den Sachverhalt:
Wahrscheinlich war es mal wieder gut gemeint. Der Online-Duden hat einen »besonderen Hinweis« zum Wort »Jude« veröffentlicht – gekennzeichnet mit dem Symbol einer Glühbirne.
Der Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland antwortet darauf via Twitter sehr deutlich: Ja, natürlich darf man „Jude“ sagen. Er bittet darum, keine Synonyme zu verwenden.
Darf man Jude sagen?
Ja!
Bitte keine „jüdischen Mitbürger“ oder „Menschen jüdischen Glaubens“.
Einfach nur JUDEN.
Danke!#Servicetweet https://t.co/Hyc5kwuirJ
— Daniel Botmann (@DanielBotmann) February 6, 2022
Im Zuge der „Cancel Culture“ wo auf Zuruf linksextremer Grüppchen alle möglichen kulturelle Errungenschaften „gelöscht“ oder uminterpretiert werden, soll also nun in Deutschland der Begriff für eine gesamte Kultur sowie Religion „vermieden“ werden.
Spannend ist an der Diskussion, dass wieder einmal Personen, die ihrer Herkunft nach vom Thema überhaupt nicht betroffen sind, eine Entscheidung für Dritte treffen wollen. Konkret: Deutsche, die keine jüdischen Wurzeln haben, möchten aus Gründen der Heuchelei den Juden erklären, wie sie sich zu nennen haben. All dies aus dem vorgeschobenen Grund heraus, dass man Juden nicht beleidigen wolle. Die naheliegendste Lösung, einfach die Juden selbst zu dem Thema zu befragen, ist den Verantwortlichen beim Duden wohl nicht eingefallen.
Die Jüdische Allgemeine bringt das Problem auf den Punkt.
Der Weg zur Hölle ist bekanntlich mit guten Absichten gepflastert. Deshalb würde ich mich freuen, wenn den geschätzten Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Duden-Redaktion ein Licht aufginge und sie ihren »besonderen Hinweis« noch einmal überdenken könnten. Denn wozu könnte es führen, wenn das Unbehagen halb offiziell wird?
Am Ende will überhaupt niemand mehr mit uns reden, weil man sowieso immer ins Fettnäpfchen tritt, egal, wie man die Juden nennt (nein, »Globalisten« trifft es auch nicht).
Es gibt in der daraufhin entbrannten Diskussion auf Twitter auch einige durchaus nachvollziehbar und vernünftig erscheinende Meinungsäußerungen:
Alexander Fischer #IStandWithIsrael
JUDE ist ein selbstverständlicher Begriff wie Christ, Moslem oder Buddhist. Den Cancel Culture Anhängern muss man hier eine rote Linie aufzeigen.
Arcangelo
Der #DUDEN will Menschen vor Missbrauch schützen, die sich von dem Begriff weder falsch angesprochen fühlen, noch um den Sprachschutz durch die Duden Redaktion gebeten haben. Seltsames Sprachkonstrukt zeigt die Absurdität sprachpolizeilicher Schnüffeleien, die grassieren
Grantler
Es ist noch gar nicht so lange her in Deutschland, da hätten Journalisten und Verantwortliche einfach recherchiert und Betroffene direkt befragt. Anstatt sich vom vermeintlichen Zeitgeist und Cancel Culture treiben zu lassen.
COMPACT.Der Tag: Kanada – Trucker gegen Impfdiktatur

Vor etwa zwei Wochen begann der Protest an der kanadischen Pazifikküste, als sich Hunderte Trucker auf den Weg in die Hauptstadt Ottawa machten. Seit einer Woche harren sie nun dort aus. Ging es ursprünglich gegen eine faktische Impfpflicht beim Grenzübertritt der Fernfahrer, wenden sie sich mittlerweile gegen die gesamte Corona-Politik. Doch nun scheint es, als […]
China profitiert: Russland verlagert die Energieströme von West nach Ost
Die Bedrohung durch die Ukraine-Krise treibt Moskau dazu, mehr Öl- und Gasgeschäfte mit China und möglicherweise weniger mit Europa zu machen. Asien ist generell ein wichtiger Wachstumsmarkt, so dass Russland dort auch große Abnehmer finden kann. Müssen sich die Europäer warm anziehen?
Ein potenzieller groß angelegter Konflikt in der Ukraine oder auch nur die anhaltende Bedrohung durch einen solchen könnte zu erheblichen Verschiebungen in den globalen Energiehandelsströmen führen. Während Russland seine wirtschaftlichen und energiepolitischen Beziehungen zu China ausbaut, versucht Europa gleichzeitig, seine starke Abhängigkeit von russischen Erdgas- und Öleinfuhren zu verringern. Russland liefert bereits Gas über die 2019 eröffnete Power of Siberia-Pipeline nach China. Die beiden Verbündeten stehen kurz vor einer Einigung über eine zweite Pipeline – die Power of Siberia 2 -, die über die Mongolei nach China führen soll.
Am 4. Februar bestätigte der russische Gasriese Gazprom einen Vertrag mit der China National Petroleum Corporation (CNPC) über den Kauf und Verkauf von Erdgas entlang der Fernostroute. Am selben Tag unterzeichnete der russische Ölgigant Rosneft während des Besuchs von Präsident Wladimir Putin in Peking ein Abkommen mit der CNPC im Wert von 80 Milliarden US-Dollar über die Lieferung von 100 Millionen Tonnen Öl über Kasachstan nach China innerhalb von 10 Jahren. Der letztgenannte Vertrag ist eine Änderung eines Abkommens aus dem Jahr 2013, in dem Rosneft zugestimmt hatte, über einen Zeitraum von 25 Jahren 325 Millionen Tonnen Öl über Kasachstan an CNPC zu liefern. Seit 2005 hat Rosneft nach Angaben der russischen Staatsmedien 425 Millionen Tonnen Öl nach China geliefert.
Osten statt Westen
Die russischen Energieströme verlagern sich nach Osten, obwohl das geografisch größte Land der Welt immer noch ein wichtiger Energielieferant für die westliche Europäische Union ist. Es ist höchst ungewiss, ob China als wirtschaftlicher Ersatz für den Westen dienen kann, wo Russlands Hauptmarkt liegt. Sollte jedoch ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine ausbrechen und die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten strenge Sanktionen gegen Moskau verhängen – einschließlich des Ausschlusses Russlands aus dem globalen Überweisungssystem SWIFT -, wird der Kreml de facto in die Arme Pekings getrieben. Ein möglicher Krieg würde den Kreml also unweigerlich in eine größere Abhängigkeit von Peking bringen und damit China einen größeren Einfluss auf die bilateralen Beziehungen verschaffen. In diesem Fall könnte sich Moskau dafür entscheiden, dem grenzüberschreitenden Interbank-Zahlungssystem (CIPS) beizutreten – einer chinesischen Version von SWIFT, die 2015 eingerichtet wurde, aber noch keine weltweite Bedeutung erlangt hat. Dies zumindest für den Energiehandel mit China.
Die Beziehungen zwischen Russland und China im Energiebereich begannen zu Beginn des Ukraine-Konflikts zu wachsen. Im Mai 2014, einen Monat nach Ausbruch des Donbass-Konflikts in der Ostukraine, begann Russland, seine Energiegeschäfte nach Asien zu verlagern. Im selben Jahr unterzeichneten Gazprom und CNPC einen 30-jährigen Kauf- und Verkaufsvertrag über die Lieferung von 38 Milliarden Kubikmetern Erdgas pro Jahr. Gemäß dieser Vereinbarung zahlt Peking Berichten zufolge immer noch 148 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter für russisches Erdgas, was deutlich unter dem aktuellen Marktpreis von 1.100 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter liegt. Dies hätten die Deutschen auch haben können, doch diese entschieden sich lieber dafür, das Erdgas auf dem Spotmarkt zu kaufen und dafür nun mit deutlich höheren Preisen konfrontiert zu sein. Und nicht nur das: Da viele Produktions- und Lieferkapazitäten bereits für „Stammkunden“ reserviert sind, haben die Deutschen und Europäer nun das Nachsehen.
Europa sucht nach Alternativen
Ein neuer 30-Jahres-Vertrag über Gaslieferungen nach China über eine neue Pipeline sieht vor, dass künftige Gasverkäufe in Euro und nicht in US-Dollar abgerechnet werden, was offenbar Teil der von der russischen Führung vor einigen Jahren angekündigten Entdollarisierung ist. Gemäß dem neuen Vertrag wird China russisches Gas von der Insel Sachalin über eine Pipeline durch das Japanische Meer in die nordostchinesische Provinz Heilongjiang erhalten. Da Sachalin nicht an Russlands europäisches Pipelinenetz angeschlossen ist, glauben Analysten, dass der neue Vertrag keine Auswirkungen auf die europäischen Verbraucher haben wird. Sollte Russland jedoch, wie von den USA angedroht, aus SWIFT ausgeschlossen werden, wären die europäischen Länder nicht mehr in der Lage, die Gasimporte zu bezahlen, was erhebliche Auswirkungen auf die Energiesicherheit des Kontinents haben könnte. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass sich die EU bereits auf ein Leben ohne russische Energie vorbereitet.
Die Gasimporte der EU aus Russland erreichten im Januar einen historischen Tiefstand, und die EU hat versprochen, das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 zu sanktionieren, falls Russland in die Ukraine einmarschiert. Gleichzeitig ist die EU Berichten zufolge auf der Suche nach Alternativen zum russischen Gas, möglicherweise auch aus den USA. Das Problem ist jedoch, dass andere Gasproduzenten Russland als Europas größten Gaslieferanten nicht so schnell ablösen können, auch aufgrund von Infrastrukturengpässen. Norwegen, der zweitgrößte europäische Gaslieferant, hat bereits darauf hingewiesen, dass seine Erdgaslieferungen an der Kapazitätsgrenze angelangt sind und die fehlenden Lieferungen aus Russland nicht ersetzen können. Katar – einer der größten Gasproduzenten der Welt und nach Australien der zweitgrößte Exporteur von verflüssigtem Erdgas (LNG) – verfügt nur über begrenzte Reservelieferungen, da der Großteil seiner derzeitigen Produktion in langfristigen Verträgen gebunden ist. Darüber hinaus plant Russland nun, sich am Bau der Pakistan-Stream-Pipeline zu beteiligen – ein Projekt, das die Gasnachfrage in Pakistan erhöhen dürfte -, was Katar dazu veranlassen könnte, die Gasströme in das asiatische Land umzuverteilen und die Lieferungen nach Europa zu reduzieren.
China, der größte Energieverbraucher der Welt, könnte Europa schließlich als Hauptabsatzmarkt für russisches Öl, Gas und sogar Kernenergie ablösen. Rosatom, die staatliche russische Atomenergiegesellschaft, ist bereits am Bau von zwei Kernkraftwerken in China beteiligt, und Berichten zufolge führt das Unternehmen Gespräche mit mehreren Ländern im Nahen Osten und in Nordafrika, um die Entwicklung der Kernenergie, einschließlich Forschungsreaktoren, zu erkunden. Rosatom baut derzeit bereits Kernreaktoren in der Türkei, in Ägypten, im Iran und in Indien, und das Unternehmen ist an einer Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit in Zentral- und Südostasien interessiert. Alles in allem könnte die Ukraine-Krise eine massive Umverteilung der globalen Energieversorgung und -ströme weg vom Westen und hin zum Osten bewirken.
Turin: Senegalesische Drogenhändler übernehmen ganzen Stadtteil
Drogen, Gewalt und fehlende Rechtsstaatlichkeit machen sich im Turiner Stadtteil Barriera Milano seit Monaten breit. Eine besondere Machtdemonstration lieferten nun afrikanische Migranten ab.
In der Nacht vom 6. Februar haben senegalesische Drogenhändler der Polizei im besetzten Viertel Barriera Milano, aus dem viele der Silvestervergewaltiger stammen, den Krieg erklärt:
Innerhalb weniger Stunden wurden sechs Personen wegen Drogenhandels im Viertel Barriera Milano in Turin im Bereich des Corso Vercelli und des Corso Palermo festgenommen.
Fünf Drogenhändler, vier senegalesischer und ein gabunischer Staatsangehöriger, wurden nach sorgfältiger Beobachtung in unmittelbarer Nähe ihrer Wohnungen kontrolliert. Letztere führten nicht nur mehrere Dosen Crack mit sich, die bereits in Ovalen verpackt und verkaufsfertig waren, sondern hatten in einigen Fällen auch große Mengen an Drogen in ihren Wohnungen.
Die Polizeibeamten beschlagnahmten mehr als 1 kg Kokain, das ein 38-jähriger vorbestrafter Senegalese zu Hause versteckt hatte, sowie 30.000 Euro, bei denen es sich wahrscheinlich um den Erlös aus Straftaten handelt, da der Mann nicht arbeitet. Bei den verschiedenen Einsätzen schluckte ein 21-jähriger Senegalese, um sich der Kontrolle und Verhaftung durch die Beamten zu entziehen, zunächst einige Dosen Kokain und verletzte dann in einem heftigen Versuch, sich zu wehren, zwei Polizisten.
Afrika-Cup als Auslöser für Krawalle
Am Sonntagabend umzingelten wiederum Dutzende von senegalesischen Drogenhändlern im Stadtteil Barriera di Milano während der Feierlichkeiten zum Sieg des Senegals beim Afrikanischen Nationen-Cup ein Polizeiauto. Das Auto wurde getreten, und die Beamten wurden gezwungen zu fliehen. Die Szene wurde mit einem Mobiltelefon gefilmt und ins Internet gestellt.
„Stundenlang war die Nachbarschaft der afrikanischen Wut ausgeliefert. Es ist Krieg.“, so ein Anrainer.
Quelle: VoxNews
Antifa ist Liebe!
Friedliche Demokraten unter sich (Foto:Jouwatch)
Allerlei Kurioses ließ sich in den sozialen Medien in den letzten Tagen wieder vernehmen. Zum Beispiel fand eine Dame aus Hagen auf ihrer weißen Couch ein schlafendes Wildschwein vor, das sich dortselbst nach einer Verwüstungstour durch ihre Wohnung erschöpft niedergelassen hatte. Eine Situation, in der man sich gern ungläubig mit einem Cognac auf sein Sofa fallen lassen würde – wenn dort nicht das besagte Wildschwein schnarchte. Die Polizei Mittelfranken – zugegebenermaßen nicht für Hagen zuständig – hätte jedenfalls nicht zur Hilfe eilen können, denn sie war mit einem Notfall nationaler Tragweite beschäftigt: Ein Unhold hatte einen Stapel pornografischen Heftguts auf der Straße entsorgt; aus den Neunzigern, das kommt strafverschärfend hinzu. Der arme Polizist, der diese Meldung verfassen musste, welche eine Welle der Heiterkeit auslöste, hatte bestimmt eine Wette verloren.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Wildschwein, Pornografie und dem nachfolgenden Zeugnis der antifaschistischen Alltagspoesie, die sich unter einem Tweet des Berliner AfD-Abgeordeneten Gunnar Lindemann einfand?
(Screenshot:Twitter)
Vielleicht hatte sich das Wildschwein nach der Entsorgung seiner nicht mehr benötigten Hefte und der Verwüstung der Hagener Wohnung auch noch an den Rechner der Dame gesetzt und ein wenig getwittert? Erzürnt über die allgemeine Neigung, seine Gattung mit dem gemeinen Wald-und-Wiesen-Nazi in Verbindung zu bringen, beschloss es eventuell, in elaborierter Wildsau-Prosa seinen Unmut darüber in die Tastatur zu ergießen…
Oder ist unser Wildschwein gänzlich unschuldig und das in der bodenständig-ehrlichen Sprache der ethnisch herausgeforderten Stadtviertel Deutschlands verfasste Manifest stammt von einem Vertreter der Gattung Homo antifantiosus marxii? Das ist nur schwer zu glauben – denn bekanntlich finden sich Drohungen, Beschimpfungen und Bodyshaming ja nur in den Tweets von rechten „Hassern und Hetzern”. Es müsste sich demnach um einen absoluten Einzelfall handeln – vielleicht von jemandem, der noch nicht weiß, dass Antifa Liebe und Gerechtigkeit bedeutet? Die aufrechten Demokraten von der Antifa fallen auf keinen Fall derart aus der Rolle! Da könnte man ebenso gut behaupten, es gäbe muslimische Attentäter – das ist doch einfach lächerlich!
Aber mal im Ernst: Sind sie nicht ganz reizend, unsere selbsternannten Hüter von Gerechtigkeit und Wahrheit? Mittlerweile vom einstigen Erzfeind SPD für stubenrein erklärt, jäht und zornt man sich fröhlich durch das Internet. Gunnar Lindemann, der sich durch das gelassene Verzehren einer Currywurst inmitten eines Antifa-Trubels – man sollte ihn dafür zum Ehrenbürger Bottrops ernennen – einen gewissen Kultstatus erworben hat, wird derzeit besonders häufig Opfer solch „liebenswürdiger“ Pöbeleien.
Stolperfallen im PC-Irrgarten
Einmal abgesehen davon, dass die Antifa oft selbst Gerüchte streut, um ihre Gegner bezüglich ihrer Strukturen aufs Glatteis zu locken und anschließend vorzuführen: Mal ist sie „die Antifa“, wenn es um politische Unterstützung geht, dann wieder erklärt sie sich zum unvernetzten Häuflein, das nur hin und wieder zufällig auf Gesinnungsgenossen zur gemeinsamen Demo trifft und dabei ebenso „zufällig“ eine Art Uniform trägt. Aber auch wenn sie mal nichts anzündet, benimmt sie sich ungeniert wie die Axt im Wald – obwohl doch angeblich allen so sehr daran gelegen ist, „den Hass” aus unserer Gesellschaft zu verbannen. Jedem, der über ein wenig gesunden Menschenverstand verfügt, muss klar sein, wie aussichtslos so etwas ist, weil man niemandem ein Gefühl verbieten kann, sondern lediglich das Ausleben desselben.
Im Irrgarten der politischen Korrektheit lauern an jeder Ecke Stolperfallen, aber innerhalb der eigenen Blase muss man schließlich das Wettrennen um den Posten des „Mr. Woke” gewinnen. Auf den ersten Blick erscheint es widersprüchlich, wie ein derart „Aufgeweckter“ gleichzeitig so aggressiv sein kann; doch eigentlich ist es nur die Konsequenz – denn irgendwo muss die unterdrückte Aggression hin. Und da totalitär veranlagte Charaktere ohnehin dazu neigen, ihre Gegner nicht mehr als vollwertige Menschen wahrzunehmen, entlädt sich der gesamte aufgestaute Aggressionsvorrat über letzteren. Fast könnte man Mitleid mit diesen Typen haben – aber nur fast. Anstatt sich zu empören, kann man ihnen zwar deutlich machen, dass man sie für erbärmliche Würstchen hält. Aber das tröstet nur wenig darüber hinweg, wie unschön es ist, immer wieder ihr Boxsack zu sein. An die groß angekündigte „Anti-Hass”-Kampagne glaube ich jedenfalls erst, wenn die NetzDG-Sperre und Zensur auch einmal hier zuschlägt – oder noch besser gleich die Justiz.
Doch während die Polizei anrüchige Hefte aufklaubt und Querdenker in Häschen-Kostümen als Gefährder überwacht, sind hierfür wohl keine Kapazitäten vorgesehen. Da kommt einem ein Wildschwein auf dem Sofa fast harmlos vor – denn das ist sicherlich nicht das Irrste, was einem in Deutschland passieren kann.
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Stoppt Baerbock! Stoppt diese Regierung!

Von WOLFGANG HÜBNER | „Wir sind auch bereit, für die Sicherheit der Ukraine einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen.“ Das hat die Außenministerin der Ampel-Regierung am Montag bei ihrem Besuch in Kiew erklärt. Wer hat Annalena Baerbock zu dieser unfassbaren Aussage ermächtigt? Kanzler Scholz? Das deutsche Volk? Wer ist „Wir“? Die Grünen? Oder die arbeitenden […]
Bulgarien will Impfpass im März abschaffen – Bürgerproteste spalten Regierungskoalition
Während Mückstein & Co „ihre“ Impfpflicht mit immer abstruseren Kettenverordnungen einzementieren, schafft ein Land nach dem anderen den Impfpass ab. Bulgarien stellt das für März in Aussicht. Die Entscheidung hat nicht nur „pandemische“ Gründe. In den letzten Wochen kam es zu Massenprotesten und einem versuchten Sturm auf das Parlament, mit der Forderung, die Maskenpflicht und das Impfzertifikat abzuschaffen. Der politische Preis für die Fortsetzung des Impfasses ist zu hoch, er könnte die Koalitionsregierung sprengen.
Omikron-Welle bald vorbei
Prof. Radka Argirova, Pandemie-Beraterin der Regierung liefert die medizinische Rechtfertigung dazu: der Impfpass werde in ca. einem Monat weg sein. Der Höhepunkt der Omikron-Welle werde in Kürze erwartet. Der Impfausweis werde aufgehoben, wenn die Zahl der Intensivbetten unter 5 Prozent sinke. Das könne innerhalb der nächsten sechs Wochen der Fall sein. Die Daten der letzten Woche zeigen einen Rückgang der Neuinfektionen auf fast 8.000 pro Tag. Die Dunkelziffer könnte aber höher sein, weil das Testen in Bulgarien lockerer gehandhabt wird. Man werde auch weiterhin „impfen“, die Covid-19-Genbehandlung sei aber freiwillig, sagte Argirova.
Nur 30 Prozent mit Gen-Stich
Als zweites Kriterium für die Abschaffung des Grünen Passes nannte die Regierung früher eine Impfquote von 60 Prozent, was angesichts der aktuellen 30 Prozent (niedrigste in der EU) unwahrscheinlich ist. Gründe für die Stich-Skepsis in Bulgarien sind laut Medienberichten politische Fehler, ein breites Misstrauen gegenüber Institutionen, „Fake News“ in den sozialen Medien (= vom gängigen Narrativ abweichende Informationen) und Ärzte, die der Covid-19- Genspritze skeptisch gegenüberstehen. Interessant dabei: in der Stadt Varna, am Schwarzen Meer, marschierten auch deutsche Rentner gegen den Impfzwang. Sie haben sich dort niedergelassen, weil das Leben dort – im Gegensatz zu Deutschland – noch leistbar ist.
Gen-Stich-Gegner belagern Parlament
Premier Kiril Petkov, der auch kanadischer Staatsbürger ist, übernahm vergangenen Dezember das Amt und führt die Regierung mit einer Vierer-Koalition. Er trat mit dem Versprechen an, die Korruption in Bulgarien zu bekämpfen. Seit Wochen steigt der Druck für ein Ende des Impfzertifikats. Hinterfragt wird der Pass nicht nur von den Bürgern, sondern auch von Unternehmen, die ihn für eine lästige Formsache halten. Vor einigen Wochen versuchten wütende Gegner der Covid-19-Genbehandlung das Parlament zu stürmen. Sie wollen so lange protestieren, bis Maskenpflicht und Impfpass weg sind.
Impfpass könnte Koalition sprengen
Die Proteste wurden von der national orientierten Parlamentspartei Vazrazhdane (Erneuerung) angeführt, die seit den Corona-Einschränkungen der Regierung großen Zulauf hat. Am 3. Februar schloss sich auch die frühere konservative Regierungspartei GERB der Forderung zur Abschaffung des Zertifikats an und stellte die Rechtmäßigkeit des Papiers vor dem Verfassungsgerichtshof in Frage. Auch die in der Regierungskoalition vertretene, populistische Partei „Es gibt so ein Volk“ (ITN) fordert ein Ende des Stich-Zertifikats. Sie steht den Gen-Seren generell kritisch gegenüber.
Im Zerr-SPIEGEL heute: China-Bashing, Desinformation durch suggestive Formulierungen und ein Esch

Propaganda lebt unter anderem davon, bestimmte Behauptungen und Formulierungen ständig zu wiederholen, damit sie sich beim Leser einprägen. Nach diesem Prinzip gehen auch die westlichen Medien vor. Ich finde praktisch jeden Tag Artikel im Spiegel, die die gewollten (aber unwahren) Narrative in Nebensätzen immer wiederholen, um sie in die Köpfe der Leser zu hämmern. Unter […]
Der Beitrag Im Zerr-SPIEGEL heute: China-Bashing, Desinformation durch suggestive Formulierungen und ein Esch erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

