Kategorie: Nachrichten
Offener Brief: Psychologen und Psychotherapeuten stehen gegen Impfpflicht auf
Immer mehr Berufsgruppen melden sich mit ihrem Protest gegen die geplante Covid-Impfpflicht zu Wort. Nun machen auch deutsche Psychologen und Psychotherapeuten mobil. In ihrem Schreiben vom Dezember 2021 stellen sie sich in Solidarität mit den Vertretern der Gesundheitsberufe entschieden gegen eine berufsbezogene und allgemeine Covid-Impfpflicht und fordern alle Menschen auf, es ihnen gleich zu tun.
Die PsychologInnen für Menschlichkeit und Selbstbestimmung, die sich als wissenschaftlich ausgebildete, freundliche und friedliebende Menschen im Bereich der Psyche deklarieren, treten für eine Rückkehr in eine demokratische Gesellschaftsordnung und einer integren Wissenschaft ein. Einige von ihnen beschreiben auf dieser Seite persönliche Erlebnisse und Motivationen im Rahmen der so genannten Corona-Krise. Sie schreiben in ihrem Offenen Brief wie folgt (Hervorhebungen durch Redaktion):
„PsychologInnen und PsychotherapeutInnen gegen Impfpflicht
Wir, studierte PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, sprechen uns gegen jegliche Art einer COVID-19-Impfpflicht aus. Insbesondere dann, wenn sie für Impfstoffe gelten soll, welche auf Gen-Therapie-Methoden basieren, noch nicht ausreichend erforscht wurden und bis jetzt nur eine bedingte Zulassung haben. Die wichtigen klinischen Studien sind noch nicht abgeschlossen. Somit verstößt eine Impf-Verpflichtung gegen die Richtlinien des Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki.Wir fordern stattdessen angemessene Konzepte in der Gesundheitsfürsorge, die den gesellschaftlichen Stellenwert menschlicher Gesundheit positiv abbilden und priorisieren, beispielsweise die konsequente Behebung des Pflegenotstands durch Anhebung der Pflegegehälter und Stellenschaffung, die Abschaffung menschenunwürdiger Fallpauschalen sowie einen konsequenten Abbau überwertiger Privatwirtschaft im Gesundheitswesen.
Mittlerweile existieren weltweit von anerkannten ÄrztInnen und Kliniken erfolgreich angewandte Behandlungsprotokolle für die Krankheit COVID-19 – und zwar sowohl auf schulmedizinischer wie auf naturheilkundlicher oder homöopathischer Basis, vielfach auch in Kombination. Diese gut dokumentierten Behandlungsmöglichkeiten machen eine COVID-19-Impfpflicht obsolet.Ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz entsprechend schon lang bekannter wie auch neuester psychoneuroimmunologischer Grundsätze ist dringend notwendig. Wir sind Menschen und wollen eine menschliche Behandlung! Somit fordern wir Wege aus den aktuellen angstmachenden und rein biotechnologischen Methoden der Pandemieeindämmung.
Persönliche Entscheidung autonom treffen
Aktuelle Maßnahmen (2G, Lockdowns, Dauertestung, Quarantäne, etc.) inklusive einer potentiellen Impfpflicht fördern gesamtgesellschaftliche (Bindungs-) Traumatisierungen, welche sich schon jetzt über akute und mittelfristig chronische psychosomatische Erkrankungen ausdrücken und zunehmend ausdrücken werden. Dieses Geschehen werden Sie durch Ihre Zustimmung zu aktuellen Gesetzesvorlagen und der Einführung einer Impfpflicht mit experimenteller Gentechnik, einem „Impfabo“ aufgrund befristeter Wirksamkeit, neben zahlreichen unmittelbaren körperlichen Nebenwirkungen zu verantworten haben. Wir, bisher geimpfte sowie auch ungeimpfte PsychotherapeutInnen, werden einer (weiteren) Impfpflicht nicht zwingend nachkommen, sondern unsere persönliche Entscheidung hierzu autonom treffen.
Autonomie ist das Ziel einer jeden psychotherapeutischen Maßnahme und uns berufsgegeben „heilig“. Insbesondere wenn sie einen Eingriff in den eigenen Körper betrifft! Hierdurch würde unser sowieso schon unterbesetzter Fachbereich, der aktuell für die Begleitung von psychischen Erkrankungen im Rahmen der sogenannten Kollateralschäden zuständig ist, wertvolles, engagiertes und professionell-kompetentes Fachpersonal verlieren. Viele der bereits jetzt hochbelasteten, unversorgten psychisch erkrankten Menschen werden ihre Beschwerden langfristig chronifizieren, was wiederum Auswirkungen auf familiäre, soziale, wirtschaftliche und soziokulturelle Strukturen hätte.
Wir solidarisieren uns mit unseren KollegInnen aus den Gesundheitsberufen und allen Menschen, die unter den aktuellen und zukünftig geplanten Maßnahmen leiden.
Wir stimmen entschieden gegen eine berufsbezogene sowie allgemeine COVID-19-Impfpflicht ˗̶ und fordern Sie auf, dies auch zu tun!“
Das Schreiben finden Sie nachfolgend als pdf eingebettet oder als Beitrag im Telegram-Kanal von
PsychotherapeutInnen und Psychotherapeuten stehen auf
PsychotherapeutInnen und Psychotherapeuten stehen auf versteht sich als „Drehkreuz von Fach – und Arbeitsgruppen, Mitmach-Projekten, Ressourcen, Impulsen und mehr. Eine Vernetzung mit positiver Wirkung unserer Expertise jenseits der fachlichen Filterblase“ ist dabei explizit erwünscht.
Die Mitwirkenden sind Fachkräfte medizinisch und / oder psychotherapeutischer Grundberufe der ‘Psych-Fächer’:
FachärztInnen für Psychiatrie, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie, Psychotherapie & für Kinder – und Jugenspsychiatrie & Psychotherapie, Kinder – und Jugendlichen Psychotherapie, Psycvhologische PsychotherapeutInnen, Gfrühförderung, PsychologInnen (z.B. Wirtschafts-, Organisatione-, Forensische Psychologie) AssistenzärztInnen der o.g. Facharztgruppen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung. Alle mit abgeschlossenem akademischen Grundberuf bzw. incl. Den Studierenden der o.g. Fachgebiete. Dazu gehören auch die Kunst-, Musik-, Poesie- und Körperpsychotherapeutischen Berufe.
Sie stehen dabei „fest auf dem Boden der Grundgesetze, den Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen, dem ärztlichen Eid (Genfer Gelöbnis), der UN Kinderrechtskonvention, der Allgemeinen Erklärung für Bioethik und Menschenrechte, Nürnberger Kodex, WMA Deklaration von Helsinki – Ethische Grundsätze für die meizinische Forschung am Menschen und fühlen sich diesen verpflichtet.“
Nachzulesen auf der Webseite Home | Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stehen auf (psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-stehen-auf.net).
Klima-Extremisten haben einer ganzen Generation Angst vor dem Kinder kriegen eingejagt

Douglas Murray
Anstatt diese alarmistische Ideologie mit Fakten und Vernunft zu bekämpfen, haben unsere Autoritätspersonen ihr nur Vorschub geleistet.
In vielerlei Hinsicht ist es ein Wunder, dass die menschliche Spezies überhaupt überlebt hat. Ganz abgesehen von den verschiedenen Naturkatastrophen, denen wir zum Opfer gefallen sind, mussten wir die größte Herausforderung für unsere Spezies überleben: uns selbst. Und doch sind wir irgendwie immer noch da, dank der Menschen, die in den trostlosesten vorstellbaren Zeiten Kinder bekamen und Familien gründeten.
Noch während des Schwarzen Todes und der Großen Pest bekamen die Menschen Kinder. Auch während der Jahrhunderte der Pest und der Hungersnot haben die Menschen Familien gegründet. Selbst während der Schrecken des 20. Jahrhunderts und im Schatten der nuklearen Vernichtung hat die Menschheit ihre Hoffnung auf die Zukunft durch das Geschenk des neuen Lebens zum Ausdruck gebracht.
Es ist daher nicht nur seltsam, sondern auch alarmierend, dass in unserer Zeit die Zahl der Menschen zunimmt, die es nicht nur für ihre Entscheidung, sondern für ihre Pflicht halten, keine Kinder zu bekommen. Eine Anfang dieses Jahres durchgeführte Analyse ergab, dass die „Bewegung, aufgrund von Ängsten vor dem Klimawandel keine Kinder zu bekommen, wächst und sich schneller auf die Geburtenraten auswirkt als jeder vorherige Trend im Bereich des Geburtenrückgangs“.
Diese Ansicht erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von Prominenten und Politikern gleichermaßen geäußert: „Warum Kinder haben, wenn wir mit dem Klimawandel konfrontiert sind?“
Die linke US-Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez hat gesagt, dass junge Menschen eine „legitime Frage“ stellen, wenn sie sagen: „Ist es in Ordnung, noch Kinder zu haben?“
Popstar Miley Cyrus hat sich mit demselben Dilemma auseinandergesetzt. „Wir bekommen einen kaputten Planeten geschenkt“, sagte sie in einem Interview, „und ich weigere mich, das meinem Kind zu vererben. Solange ich nicht das Gefühl habe, dass mein Kind auf einer Erde mit Fischen im Wasser leben würde, werde ich keine weitere Person hinzuziehen, die sich damit befasst.“
Man fragt sich, welche Delegation von Meeresexperten und Fischern Mileys Bedenken zerstreuen und ihr versichern könnte, dass die Bedingungen für die Fortpflanzung tatsächlich wieder gegeben sind.
Während es für Erwachsene leicht ist, sich über solche verrückte Panikmache lustig zu machen, deutet alles darauf hin, dass viele junge Menschen solches Gerede nicht abtun oder darüber lachen. Sie nehmen es tödlich ernst. Und die Erwachsenen versäumen es, sie zu korrigieren.
In einer Rede vor Schulleitern Anfang dieses Monats sagte die Direktorin der Benenden School Samantha Price, dass Lehrer und andere Erwachsene die Klimasorgen der Kinder viel ernster nehmen sollten, als sie es derzeit tun. Anstatt sie abzutun, sollten die Kinder ermutigt werden, damit ihre „Leidenschaft“ für Themen wie Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung nicht „auf der Strecke bleibt“.
Price lehnte es zwar ab, dass die Schüler dem Beispiel von Greta Thunberg folgten und den Unterricht verließen, um ihren Standpunkt darzulegen, aber sie sagte, dass ihre “ Vorstellungen “ zur Verbesserung des Klimas in ihren Schulen zur Sprache gebracht werden sollten.
Und auf ihre Weise war Price‘ Rede ein Paradebeispiel für das Problem, das eine Generation von Erwachsenen der nächsten Generation bereitet hat. Kinder springen nicht mit originellen Weltanschauungen in die Welt hinaus, geschweige denn mit eigenen planetarischen Lösungen. Sie wiederholen zunächst, was man ihnen gesagt hat, und neigen dann dazu, davon auszugehen.
Eine Generation lang haben Politiker und andere den Kindern die denkbar schlechtesten Geschichten erzählt. Sie haben ihnen erzählt, dass die Apokalypse unmittelbar bevorsteht. Sie haben ihnen erzählt, dass sie vielleicht nie erwachsen werden. Sie haben ihnen erzählt, dass der Kapitalismus den Planeten zerstört und seine Bewohner umbringt. Sie haben es versäumt zu erklären, dass der Kapitalismus allein im 21. Jahrhundert bisher eine Milliarde Menschen aus der extremen Armut geholt hat.
Stattdessen haben sie die fanatischste Rhetorik in den Mainstream übernommen und behaupten, unser Planet stehe an der Schwelle zur Vernichtung und nur eine Rückkehr zu einer Art vorindustrieller Gesellschaft könne uns möglicherweise retten.
Sie haben den radikalsten Klima-Alarmisten ein Megaphon gegeben, und fast jeder, der in verantwortlichen Positionen sitzt, hat sich ihnen angeschlossen, um die gleiche Botschaft mit dem Megaphon nachzuplappern.
Noch vor ein paar Jahren konnte man Boris Johnson auf diesen Seiten sehen, wie er den Leuten sagte, wir müssten die Rhetorik zur globalen Erwärmung abkühlen. Anfang dieses Monats konnte man denselben Boris Johnson in Glasgow dabei beobachten, wie er Cop26 mitteilte, wir hätten nur noch eine Minute, um den Planeten zu retten.
Natürlich hören junge Menschen nicht nur auf Prominente und Politiker, sie nehmen auch wahr, was in der Welt um sie herum erlaubt ist. Und im Vereinigten Königreich darf man sich derzeit so ziemlich alles erlauben, solange man sagt, man tue es im Namen der Rettung des Planeten. Oder die Häuser Großbritanniens zu „isolieren“, um den jüngsten Slogan dieses Ablegers der Extremisten von Extinction Rebellion zu verwenden.
Diese alarmistische Bewegung ähnelt eher einem Endzeitkult als einem wissenschaftlichen Aktivismus. Ihre Behauptungen halten selbst der einfachsten Prüfung nicht stand. Aber wenn Sie ein Mitglied von Extinction Rebellion sind, ist das Problem nicht, was Sie sagen, sondern dass es fast nichts gibt, was Sie nicht tun dürfen.
Sie dürfen Zeitungen daran hindern, die Druckereien zu verlassen (wie es XR letztes Jahr getan hat) und erhalten für diesen Angriff auf die Pressefreiheit nur einen minimalen Klaps auf die Hand. Sie dürfen sich mitten auf die Autobahnen der Nation stellen und versuchen, eine Wirtschaft, die noch immer verzweifelt darum kämpft, wieder zur Normalität zurückzufinden, maximal zu stören.
Und wenn Sie das tun, wird die Polizei höchstwahrscheinlich nur herumstehen und Sie mit Interesse beobachten. Doch wehe dem, der die Aufgabe der Polizei übernimmt und die Demonstranten aus dem Weg räumt. Wir haben auf diesen Moment hingearbeitet.
Vor zwei Jahren verübten XR-Extremisten kriminelle Schäden am britischen Hauptsitz des Energieriesen Shell. Etwas überraschend wurden sie tatsächlich verhaftet und vor Gericht gestellt. Der Richter in ihrem Fall erklärte, dass die meisten Angeklagten nach dem Gesetz absolut keine Verteidigung hätten. Dennoch befanden die Geschworenen alle Angeklagten für „nicht schuldig“.
Einer der Angeklagten krähte hinterher, dass die Tatsache, dass keine Jury sie für ihre Verbrechen verurteilen würde, ein Zeichen für „Wahrheit“ sei.
„Ein zerbrochenes Fenster ist eine gerechte Antwort auf eine zerbrechende Welt“, sagte er gebieterisch.
Das Urteil war weniger ein Zeichen der Wahrheit als vielmehr eine Einladung zur Anarchie. Denn wenn man beschließt, dass wir alle sterben werden, gibt es natürlich nur sehr wenig, was man nicht zulassen könnte, um dies zu verhindern.
Anstatt diesem Extremismus entgegenzuwirken, haben Autoritätspersonen überall die Botschaft verbreitet, dass es akzeptabel ist, die ungeheuerlichsten Dinge zu tun und die ungeheuerlichsten Behauptungen aufzustellen, solange man dies zur Verteidigung „des Planeten“ tut.
Dahinter verbirgt sich ein grandioser Irrtum. Denn die jüngere Generation wiederholt lediglich, was man ihr erzählt hat. Und weil sie jung sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie defätistisch oder depressiv werden.
Nicht nur, weil die Situation als so erschreckend schlecht dargestellt wurde. Sondern auch, weil sie noch nicht ausreichend informiert sind, um die Art von innovativen Lösungen zu finden, die notwendig sind, damit unser ganzer Planet eines Tages von fossilen Brennstoffen wegkommt. Sie stoßen unweigerlich an die Grenzen ihres eigenen Wissens, weil man ihnen beigebracht hat, was sie denken sollen, und nicht, wie sie denken sollen.
Und das nährt diesen seltsamen zeitgenössischen Wahn, dass wir die Zukunft für völlig sicher halten müssen, bevor wir in Erwägung ziehen können, Kinder in die Welt zu setzen. Oder dass die optimalen finanziellen oder klimatischen Voraussetzungen gegeben sein müssen. Und dass, wenn diese Zukunft nicht gesichert ist, die Fortpflanzung nicht nur eine Qual, sondern ein Frevel ist. Zufällig haben wir dem schon früher widersprochen.
Im Herbst 1939 hielt C. S. Lewis in der Universitätskirche in Oxford eine bemerkenswerte Predigt. Ein Teil davon ist heute besonders bemerkenswert.
Denn, wie Lewis sagt, wurde das menschliche Leben „schon immer am Rande eines Abgrunds gelebt“. Wir mussten schon immer mit schrecklichen Schatten vor uns leben. Aber wie er es ausdrückt: „Wenn die Menschen die Suche nach Wissen und Schönheit aufgeschoben hätten, bis sie in Sicherheit waren, hätte die Suche nie begonnen.“
Genauso verhält es sich mit der Fortpflanzung. Wenn unsere Spezies immer gewartet hätte, bis die optimalen Bedingungen für die Fortpflanzung gegeben waren, wären wir heute nicht hier. Die Bedingungen waren nie optimal. Andere Arten mögen ihren eigenen Weg wählen. Aber der Mensch ist anders als sie.
Lewis kommt zu dem Schluss: „Wir stellen mathematische Theoreme in belagerten Städten auf, führen metaphysische Diskussionen in Gefängniszellen, machen Witze auf Gerüsten, diskutieren das letzte neue Gedicht, während wir zu den Mauern von Quebec vordringen, und kämmen uns die Haare an den Thermopylen. Das ist kein Schwindel, das ist unsere Natur.“
Das ist heute noch genauso wahr wie 1939. Die Klima-Extremisten von heute haben eine ganze Generation in Angst und Schrecken versetzt. Damit es eine nächste Generation geben kann, sollte diese nicht weiter verängstigt, sondern besser ausgebildet und getröstet werden.
Link: https://www.telegraph.co.uk/news/2021/11/27/climate-extremists-have-terrified-generation-not-wanting-children/?mc_cid=117f2b601d&mc_eid=08ba9a1dfb via Net Zero Watch Newsletter vom 29.November 2021
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Impfschutz nimmt schon nach 90 Tagen ab
Es wird immer offensichtlicher, dass die Impfung nicht der Weg aus der Pandemie ist. Wissenschaftler aus Israel stellten fest, dass bis zu 20 Prozent geimpfter Menschen Corona-positiv waren. Unglaubliche Zahlen. Von Dana Samson.
Der Beitrag Impfschutz nimmt schon nach 90 Tagen ab erschien zuerst auf reitschuster.de.
Plötzlich Pflegefall: Schlaganfall zwei Tage nach der Covid-Impfung!
Immer häufiger erreichen uns Berichte von massiven Schäden nach der COVID-Impfung. Eine betroffene Leserin aus Oberösterreich berichtet Report24 von ihrem Vater, der topfit und gesund war und zwei Tage nach seiner dritten Impfung unerwartet zum Pflegefall wurde:
Ein Bericht von Edith Brötzner
Mein Vater wurde am Montag, dem 22. November 2021, 88 Jahre alt. Er erfreute sich bester Gesundheit und war total fit für sein Alter. Manchmal schon etwas vergesslich, aber sonst total fit. Einen Tag nach seinem Geburtstag, am 23. November 2021, wurde er das dritte Mal mit Biontech Pfizer geimpft. Tags darauf, am Mittwoch, ist er noch selber mit dem Auto in den Ort und mit dem Fahrrad zur Nachbarin gefahren. Am Donnerstag in der Früh hab ich ihn dann am Boden liegend aufgefunden. Er konnte nicht mehr reden und seine rechte Seite ist gelähmt. Die Diagnose lautet Schlaganfall, zweimal ein Zentimeter groß, in der linken Gehirnhälfte.
Jetzt, nach ein paar Tagen, hat sich nicht wirklich etwas gebessert. Es schaut aus, als wäre mein Vater jetzt ein Pflegefall. Und das haben wir dieser Sch***-Impfung zu verdanken. Mein Vater war einen Tag auf der Intensivstation und wurde am zweiten Tag verlegt. Ich konnte heute kurz mit ihm telefonieren. Sie müssen ihm allerdings beim abheben helfen und er kann nur „Nein“ und „Ja“ sagen. Mehr bringt er nicht heraus. Gehen kann er überhaupt nicht mehr und nur wenn sie ihn zu zweit unterstützen, kann er ein bisschen stehen. Er war vorher sehr aktiv.
Impf-Arzt bestätigt: Schlaganfall könnte mit Impfung zusammenhängen
Wir haben mit dem Arzt gesprochen, der ihn geimpft hat. Der hat zugegeben, dass der Schlaganfall durchaus von der Impfung kommen könnte. Erst meinte er, dass das eine direkte, allergische Impfreaktion wäre. Das war es dann nicht. Es war ein Schlaganfall. Der Arzt meinte, dass das sehr wohl von der Impfung kommen könnte. Ich war ziemlich überrascht, dass er gleich zugegeben hat, dass es einen Zusammenhang mit der Impfung geben könnte.
Ob er diesen Impfschaden auch gemeldet hat, wissen wir nicht, aber ich habe das jetzt selber schon in die Impfschadensdatenbank eingetragen. Die aktuelle Situation ist natürlich für uns alle ein Wahnsinn. Leider war mein Vater ein totaler Befürworter der Impfung. Er war einer der ersten, die sich impfen lassen haben. Wir hatten auch öfter Streit deshalb, weil er mich auch unbedingt zum Impfen überreden wollte. Aber bevor ich mich impfen lasse, wandere ich lieber aus. Ob er die Impfungen jetzt auch noch gut findet, weiß ich nicht. Am Telefon kann ich ihn das nicht fragen, weil sowieso nicht verständlich wäre, was er meint.
Ich habe noch nicht mit ihm persönlich gesprochen und konnte ihn auch im Krankenhaus noch nicht besuchen. Aktuell darf nur eine Person pro Woche zum Besuch ins Krankenhaus und als Ungeimpfte darf ich dort ohnehin nicht hinein. Am Dienstag hat er der Nachbarin noch erzählt, dass er – wenn er nicht mehr Autofahren und Radfahren könnte – nicht mehr leben wollen würde. Dann wäre sein Leben nicht mehr lebenswert. Und einen Tag später kam dann der Schlaganfall.
Was, wenn jetzt die Jungen nach der Impfung zum Pflegefall werden oder sterben?
Für mich ist der ständige Impfdruck von oben unverständlich. Ich bin Schulbusfahrerin und habe heute früh mit einer Schülerin gesprochen. Letzte Woche wollte sie sich noch nicht impfen lassen und heute hat sie mir überraschend erzählt, dass sie sich impfen lassen hat. Vierte Klasse Hauptschule. Weil sie sich nicht daheim einsperren lassen will und ihr Leben leben will. Sie meinte, dass ihr der Arm so weh tut würde, als würde er ihr abfallen. Leider halten viele diesem Druck nicht mehr Stand, knicken ein und lassen sich impfen.
Hoffentlich werden die Verantwortlichen irgendwann zur Rechenschaft gezogen für das, was jetzt veranstaltet wird. Bei den alten Menschen wie meinem Vater ist die Lebenszeit irgendwann einmal abgelaufen, auch wenn das natürlich schmerzlich ist. Aber wenn jetzt auch die Jungen plötzlich zu Pflegefällen werden oder versterben, ist das ein Wahnsinn.
Das ist einer von vielen Berichten über Covid-Impfschäden, die uns täglich von persönlich Betroffenen erreichen. Sie möchten uns und unseren Lesern von einem ähnlichen Fall erzählen? Schicken Sie uns eine Mail an edith.broetzner@report24.news. Wir berichten, was der Mainstream verschweigt.
Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 6.12.2021

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Einen schönen Samichlaus-Tag! Ampel-Regierung: Stärken und Schwächen. Corona: Was es jetzt braucht. Russland: Die Fehler des Westens. Ex-Kanzler Kurz: Niemand hinterfragt die Flucht des geschniegelten. […]
Polen schützt die Frauen
Polen wird von den Medien und liberalen Parteien oft als ultrakonservatives Land dargestellt, in dem Frauen und Minderheiten von einer Regierung religiöser Fanatiker in ihren Rechten eingeschränkt werden.
Ein patriarchalisches und unterdrückerisches Regime, in dem Frauen alle möglichen Misshandlungen erleiden. Eine Dystopie, wie sie in der beliebten Serie „The Handmaid’s Tale“ dargestellt wird, ein Bild übrigens, das bei den Protestaktionen polnischer linksradikaler feministischer Gruppen weit verbreitet ist.
Doch all diese Propaganda ist nichts als eine monumentale Lüge. Polen ist eines der sichersten Länder in Europa für Männer, Frauen und Kinder, und der Unterschied zu feministischen Ländern wie Schweden, Deutschland oder Spanien ist einfach überwältigend. Jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, tauchen in den polnischen Städten die typischen Weihnachtsmärkte auf. Es gibt keine bewaffneten Soldaten, die in der Nähe der Straßen patrouillieren – sie befinden sich ja gerade an der Grenze, damit es nicht so weit kommt – und auch keine Betonsperren gegen die Angriffe „psychisch Kranker“, die im fortschrittlichen, multikulturellen Europa immer häufiger werden. Es gibt auch nicht zwanzig Arten von Ampeln, lila Bänke oder Gemeinden gegen „geschlechtsspezifische Gewalt“, und es gibt auch nicht Hunderte von feministischen Vereinigungen und NROs, die hohe Subventionen erhalten.
Frauen sind durch das Gesetz geschützt. Diese Woche ist ein Jahr vergangen, seit in Polen das „Anti-Gewalt-Gesetz“ in Kraft getreten ist, ein Gesetz gegen häusliche Gewalt, das im Gegensatz zu feministischen Gesetzen nicht die Hälfte der Bevölkerung diskriminiert und die Opfer wirksam schützt, unabhängig davon, ob es sich um Frauen oder Männer handelt. Dieses Gesetz, das im Justizministerium entworfen wurde, ermöglicht es der Polizei, den mutmaßlichen Täter sofort von seinem Opfer zu trennen und ihm für 14 Tage Hausverbot zu erteilen. Während dieser zwei Wochen prüfen die Gerichte den Wahrheitsgehalt des Falles und können die einstweilige Verfügung verlängern oder andere Maßnahmen ergreifen, und natürlich hat die Person, gegen die die einstweilige Verfügung erlassen wurde, das Recht, gegen diese Entscheidung Beschwerde einzulegen.
In dem Jahr, in dem das Gesetz in Kraft war, gab es 3.200 Fälle von häuslicher Gewalt in polnischen Familien. In 96 % der Fälle richteten sich die einstweiligen Maßnahmen gegen Männer, aber auch hier wird nicht unterschieden, wenn der Täter eine Frau ist. Es werden keine unterschiedlichen Maßnahmen je nach Geschlecht des Täters angewandt, das Gesetz ist für alle das gleiche. Das Justizministerium hat außerdem ein System zur langfristigen Unterstützung von Personen eingerichtet, die unter häuslicher Gewalt leiden. In Polen gibt es 336 Zentren zur Unterstützung von Opfern von Straftaten, die unter anderem kostenlose psychologische und rechtliche Hilfe anbieten. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes bis zum 31. Oktober dieses Jahres haben sich rund 9.000 von häuslicher Gewalt betroffene Personen an diese Zentren gewandt. 7.015 davon waren Frauen.
Dieses Gesetz stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber dem vorherigen Gesetz dar, vor allem wegen der Schnelligkeit, mit der Maßnahmen ergriffen werden. Dennoch gibt es, wie der stellvertretende Justizminister Marcin Romanowski betont, noch Raum für Verbesserungen:
„Der Erfolg der bestehenden Lösungen ist ein Ansporn für weitere Maßnahmen. Die Tatsache, dass die derzeitige Regelung gut funktioniert, bedeutet nicht, dass wir aufhören können zu arbeiten. Wir arbeiten daher an der Verbesserung der derzeitigen Lösungen und überwachen ständig die Funktionsweise des Gesetzes. Auf dieser Grundlage haben wir einen Entwurf für ein Anti-Gewalt-Gesetz 2.0 ausgearbeitet, das den Dienststellen neue Befugnisse zum Schutz von Menschen, die häusliche Gewalt erleben, einräumt. Der neue Gesetzesentwurf sieht die Möglichkeit vor, die einstweilige Verfügung nicht nur im häuslichen Bereich anzuwenden, einen besseren Schutz für Minderjährige und eine Verteidigung gegen Belästigungen im Internet oder in sozialen Medien.“
Dass Polen ein funktionierendes Gesetz zum wirksamen Schutz von Frauen geschaffen hat, ist für die fortschrittliche Maschinerie jedoch irrelevant, die Polen weiterhin für seine Kündigung der Istanbul-Konvention verurteilt. Schlimmer noch: Wie der stellvertretende Minister Romanowski betont, zeigt die Tatsache, dass das Gesetz wirksam ist, nur, dass das ganze Narrativ der Konvention nichts weiter als ein Haufen unwissenschaftlicher Behauptungen ist und dass die Kündigung der Konvention keinen Einfluss auf die Umsetzung echter Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt hat, weil sie wertlos ist.
„Dank des vor einem Jahr verabschiedeten Anti-Gewalt-Gesetzes zeigen wir Europa, dass ein wirksamer Kampf gegen häusliche Gewalt reale und wirksame Mechanismen wie die sofortige Isolierung des Täters von den Opfern beinhaltet und nicht die von der Istanbul-Konvention propagierte Gender-Ideologie. Dies wurde sogar von der polnischen Linksextremistin Sylwia Spurek erwähnt, die sagte, dass wir mehr für Frauen getan haben als die Europäische Kommission. Leider wollen die Eurokraten dies nicht wahrhaben und versuchen nicht einmal, ein sachliches Gespräch mit uns zu führen.
Diese Woche fand eine gemeinsame Sitzung der Ausschüsse von LIBE und FEMM zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen statt. Wir schlugen die Teilnahme von Experten aus dem Justizministerium vor, die an der Ausarbeitung des Gesetzes gegen Gewalt beteiligt waren. Leider hat das Europäische Parlament ihre Teilnahme blockiert. Zumindest ist klar, dass ihr eigentliches Ziel nicht das Wohlergehen der Frauen und der Kampf gegen häusliche Gewalt ist, sondern die Förderung der Gender-Ideologie“.
Dieser Beitrag erschien zuerst bei EL CORREO DE ESPAÑA, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
Ein verwirrter Biden und die anti-russische Hysterie in den USA

Wie immer unterscheiden sich die Korrespondentenberichte aus den USA des deutsche und des russischen Fernsehens sehr voneinander. So war es auch diesen Sonntag im Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Der Korrespondentenbericht des russischen Fernsehens war ein Blick auf die politische Stimmung in den USA, auf einen verwirrten US-Präsidenten und auf immer neue Sanktionsforderungen. Ich habe den […]
Der Beitrag Ein verwirrter Biden und die anti-russische Hysterie in den USA erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Atomwaffen und Kriegsgefahr: Zweistündiges Interview mit Präsident Lukaschenko

Vor dem Hintergrund der schnell wachsenden Spannungen zwischen der Nato und der Ukraine einerseits und Russland und Weißrussland andererseits hat der weißrussische Präsident Lukaschenko dem russischen Fernsehen ein über zweistündiges Interview gegeben. Ich werde das Interview nicht übersetzen können, weil es schlicht zu lang ist, aber ich werde möglicherweise noch auf Teile davon eingehen. Im […]
Der Beitrag Atomwaffen und Kriegsgefahr: Zweistündiges Interview mit Präsident Lukaschenko erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Gates und Biden sind sich einig: Sie wollen sieben Milliarden Menschen «impfen»
Philanthrop Bill Gates und US-Präsident Joe Biden sind sich einig: Nachdem Gates schon am 12. April 2020 in seiner legendären über neunminütigen Impfwerbekampagne in den öffentlich-rechtlichen Tagesthemen bei einem Gespräch mit Ingo Zamperoni gesagt hat, «wir werden sieben Milliarden Menschen impfen» (ab Min. 12:50), hat Präsident Joe Biden in einem Meinungsartikel der Zeitung USA Today kürzlich nachgelegt. Darüber berichtet das Onlineportal RT.
In einem in der Zeitung USA Today veröffentlichten Meinungsartikel habe Biden seine Coronavirus-Politik für die kommenden Monate erläutert und nicht nur zur Impfung im eigenen Land aufgerufen, sondern auch betont, dass die USA «die ganze Welt impfen müssen».
«Wir werden Covid-19 nicht mit Lockdowns bekämpfen, sondern mit umfassenderen Impfungen, Auffrischungen, Tests und mehr», schrieb er.
Einige dieser Massnahmen sehen vor, dass die Impfzeiten auf die Nächte und Wochenenden ausgedehnt und mehr Impfstellen geöffnet werden. Als Teil seines Plans, die Schulen offen zu halten, will die Regierung ihre Impfkampagne für Kinder ab fünf Jahren verstärken und «Hunderte von neuen Familienimpfstellen» eröffnen.
Biden forderte zwar alle Amerikaner erneut auf, sich impfen zu lassen, erklärte jedoch, dass eine Massenimpfung der US-Bevölkerung allein das Problem nicht lösen würde, weshalb die USA «anderen Ländern bei der Impfung ihrer Bevölkerung helfen sollten».
«Wir müssen die ganze Welt impfen und die internationalen Reisebestimmungen für Menschen, die in die USA kommen, verschärfen», betonte Biden und fügte hinzu, dass die USA in den nächsten 100 Tagen 200 Millionen Impfdosen verschicken wollen, zusätzlich zu den 280 Millionen Impfstoffen, die sie bereits verschickt haben.

