Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Impfungen sind zum Scheitern verurteilt: Prof. Bhakdi unterstützt Kampf gegen Impfpflicht

Impfungen sind zum Scheitern verurteilt: Prof. Bhakdi unterstützt Kampf gegen Impfpflicht

Das vielfach bemühte Narrativ, nicht gegen Covid-19 geimpftes Pflegepersonal sei eine Gefährdung für die Patienten, ist nicht haltbar. Prof. Sucharit Bhakdi erörtert im Gespräch mit der Initiative „Pflege zeigt Gesicht – der Gamechanger?“ die wissenschaftlichen Hintergründe und unterstützt beim Kampf gegen die drohende Impfpflicht.

Werner Möller ist Intensivpfleger und Gründer der Initiative Pflege für Aufklärung. Gemeinsam mit Prof. Sucharit Bhakdi erörtert er die Impfpflicht bei Pflegekräften und ermutigt er alle, diesbezüglich Flagge zu zeigen. Es gilt, gegen den mit massiver Angstpropaganda unterstützten Impfzwang aufzustehen und die jedem Einzelnen zustehenden Grundrechte, speziell das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit, zu verteidigen. Explizit angesprochen werden auch jene, die sich bereits gegen Covid-19 haben impfen lassen in dem naiven Glauben, sie würden dadurch ihre Freiheit wiedererlangen.

Die Pflege darf sich nicht instrumentalisieren lassen!

Vom medizinischen Standpunkt aus ist die Forderung nach einer Covid-Impfpflicht für Pflegekräfte keineswegs gerechtfertigt. Mit Verweis auf den Praxisalltag und den Anstieg geimpfter Patienten auf den Intensivstationen hält Möller fest: „Wir sehen keine Hinweise darauf, dass die Impfung überhaupt wirkt.“ Auch unter dem Aspekt, dass gerade Pflegekräfte Experten im Hinblick auf Hygiene sind, ist der Vorwurf, sie seien, wenn ungeimpft, Pandemietreiber, keinesfalls gerechtfertigt. Möller ruft alle Kollegen dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen und sich stattdessen bewusst zu werden, dass Pflegekräfte über eine Macht verfügen, die sie bislang noch nicht benutzt haben: „Wir sind viel mehr als man denkt. Seid mutig! Wir müssen lernen, zu kämpfen!“

Auch wenn die Pflege nicht die Verantwortungskompetenz von Ärzten hat, so Möller, sieht sie doch die Auswirkungen von Impfkomplikationen im Alltag. Viele Pflegekräfte möchten deswegen nun aktiv werden und sind bereit, im Falle einer Impfpflicht ihre Arbeit niederzulegen, obwohl sie ihren Beruf lieben. Im Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ erzählen sie der Öffentlichkeit in kurzen Videostatements, wer sie sind, wo sie arbeiten und was sie an Impfkomplikationen bzw. Covid nach Impfung erleben.

Unterstützt werden sie dabei von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der ausführlich darlegt, weshalb eine Impfung gegen Covid-19, unabhängig vom verwendeten Impfstoff, zum Scheitern verurteilt ist.

Im Folgenden werden die Erläuterungen Prof. Bhakdis zusammengefasst, zitiert und im Zusammenhang durch Leseempfehlungen ergänzt (Hervorhebungen in Zitaten durch Redaktion).

Warum jede injizierte Covid-Impfung zum Scheitern verurteilt ist

Bhakdi notiert, dass das Immunsystem doppelt aufgestellt ist. Es gibt ein

  • Immunsystem für die inneren Organe, die von der Blutbahn aus versorgt werden („Marine“)
  • Immunsystem für jene „Schläuche und Räumlichkeiten“, die mit der Außenwelt in Verbindung stehen: Magen-Darm-Trakt sowie Atemwege bis zu den Lungenbläschen („Luftwaffe“)

Er führt aus:

„Gegen Viren gibt es zwei Säulen der Abwehr. Eine Säule sind die Antikörper, aber diese Säule ist die kleine Säule. Die ist winzig klein. Die Antikörper gegen Viren können eins bewirken, manchmal, aber nicht immer. Sie können das Andocken der Viren an die Zielzelle verhindern. Wenn sie da sind. Und die andere sind die Lymphozyten. Die sind die Hauptsäule gegen alle Viren. Und nun ist es so, dass wenn ein Virus über den Luftweg kommt, dann kann er nur abgefangen werden von Antikörpern, die da als Luftwaffe in den Luftwegen parat stehen. Auf den Schleimhäuten. Und was diese großen Meister, die Politiker und auch meine Kolleginnen und Kollegen nicht wissen, ist, dass wenn du einen Impfstoff in den Arm jagst, dann rufst du die Marine zur Stelle. Nicht die Luftwehr. Es ist getrennte Kasse. Und dann strömen die Antikörper aus den Lymphknoten, aus den Lymphorganen in die Blutbahn. Und da sind sie. Diese Antikörper erreichen nie die Außenwelt. Denn dafür musst du die Luftwaffe in Aktion bringen und das kannst du nicht machen, wenn du den Impfstoff in den Arm reinjagst. Wer das Gegenteil behauptet, hat Immunologie nicht gelernt. Und damit ist es völlig klar, dass jede Impfung gegen Corona, die in den Arm gejagt wird – ob lebend, ob tot, ob mRNA, ob Vektor ist völlig egal – ist zum Scheitern verdammt. Es kann nicht funktionieren und es funktioniert auch nicht.“

Zu den Kompetenzen des körpereigenen Immunsystems, dem Umstand, dass es gegen Coronaviren sehr gut gerüstet ist und zum Zusammenspiel von Antikörpern und Lymphozyten lesen Sie außerdem: ‘Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht

Behauptungen zur Impfwirksamkeit beruhen auf gefälschten Daten

Das British Medical Journey BMJ veröffentlichte am 2. November 2021 den Enthüllungsbericht des Investigativ-Journalisten Paul Thacker. Darin beschrieben werden die Erlebnisse einer Auditorin für klinische Studien und Regionaldirektorin beim texanischen Forschungsunternehmen Ventavia. Dieses war vom Pharmakonzern Pfizer mit der Durchführung der für die Zulassung des Covid-Impfstoffs Comirnaty entscheidenden Phase III Studien beauftragt worden. Die Auditorin legte dem BMJ zahlreiche Beweise für Missstände und mangelnde Datenintegrität im Zuge dieser Studien vor.

Prof. Bhakdi hielt in einer Stellungnahme am 6. November fest, dass diese Datenmanipulation dazu führen muss, dass das ganze Kartenhaus zusammenbrechen müsste: „In dem Moment, in dem bekannt ist, dass Daten einer wissenschaftlichen Studie gefälscht sind, gilt jede Studie als nicht mehr existent. Denn Fälschung der Daten macht jede Studie sofort ungültig. (…) Und wenn die Wirksamkeit eines Impfstoffes nicht belegt ist, dann darf der Impfstoff nicht zugelassen werden. Das ist nämlich die Voraussetzung für die Zulassung.“

Alle Informationen zum Enthüllungsbericht und Prof. Bhakdis Statement lesen Sie hier: ‘Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln

„Da führt kein Weg daran vorbei, dass es deswegen überhaupt keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung. Und die kann es auch nicht geben aus den Gründen, die ich gerade erläutert habe.“

Die Geimpften sind keineswegs vor Covid-19 geschützt

Zur Frage der ungeimpften Pflegekräfte als „Pandemietreiber“ erläutert Professor Bhakdi:

„Es kann nicht funktionieren und jetzt wissen wir, es funktioniert nicht. Also wie in Gottes Namen können Ungeimpfte Geimpfte gefährden? Wie? Es geht nicht. Die Geimpften sind gar nicht geschützt. Also können sie nicht durch Ungeimpfte gefährdet werden. Es ist ein Wirrwarr an Gedanken, die vollkommen unlogisch sind und auf keiner wissenschaftlichen Grundlage beruhen. Es gibt keine. Und deswegen ist diese ganze Diskussion eigentlich völlig müßig.“

Dass es sich bei der vielfach zitierten hohen Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe auch abseits von manipulierten Daten lediglich um einen Marketingtrick handelt (Stichwort: relative und absolute Risikoreduktion), wird in folgenden beiden Artikeln ausführlich erklärt:

Impfung ist nutzlos – Ärzte sind persönlich haftbar

Für Bhakdi steht fest: Der Nutzen der Impfung geht gegen Null – jedes Risiko durch die Impfstoffe ist somit eines zu viel. Und er weist impfende Ärzte darauf hin, dass sie persönlich haftbar gemacht werden können:

„Die Ausbildung der Ärzte ist nicht mehr wissenschaftlich basiert. Die Ärzte von heute sind nicht wie die Ärzte meiner Generation. Ich bin die Vatergeneration oder sogar Großvatergeneration der jetzigen Ärzte. Wir haben ganz anders gelernt und haben ganz anders lernen müssen. Heute die Ärzte, die werden fertig, und Entschuldigung, wenn ich jetzt bösartig bin, 99,9 Prozent der Ärzte haben nicht die Grundausbildung in Immunologie und Infektionsimmunologie. Sie wissen überhaupt nicht, wie Impfungen funktionieren. Aber sie sind die Halbgötter in Weiss. Das waren sie schon immer. Und deswegen glauben sie, dass sie alles wissen, und das glauben sie mit einem Glauben, der so ist wie früher im Mittelalter. Sie wissen, wenn sie mit dem Finger zeigen, das ist eine Hexe, dann ist es eine Hexe. Und sie sind nicht gewollt und gewillt, sich zu bessern. Ich bin richtig böse auf die Kollegen, und deswegen geht diese Haftungsinformation raus, indem die Ärzte darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie persönlich haften. Weil sie jetzt die Grenze überschreiten und Fehler machen, die vermeidbar sind. Man muss als Arzt nicht impfen. Das ist ein Fehler, ein Behandlungsfehler. Und wenn sie sich weigern, sich zu informieren, wird es ihr Pech sein.

Näheres über die Haftungsinformation erfahren Sie hier: ‘Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln

Prof. Bhakdi zu Pflegekräften: Wir stehen zusammen!

Es geht inzwischen in die Richtung, dass die schweren Covid-Verläufe bei den geimpften Patienten auftreten, nicht bei den ungeimpften. Das Leid der schweren Covid-Verläufe dieser Patienten wird benutzt für politische Angstpropaganda. Um eine Agenda auszuüben und nicht, um Menschen zu heilen. Dies geschieht mit voller Absicht. Bhakdi stellt sich klar auf die Seite der Pflegekräfte:

„Wir stehen zusammen in dieser Geschichte. Die Pflege ist Vorreiter, die anderen schauen auf Euch!“

Es gibt Studien, die Antikörper nach der Impfung nachweisen

Dass in Studien Antikörper nach der Impfung nachgewiesen werden, ist für Bhakdi logisch. Hier muss jedoch zwischen zwei Arten differenziert werden:

  • IgA Antikörper im Blut
  • sezernierte Antikörper (Schleimhäute)

Bhakdi erklärt:

„Natürlich sind IgA Antikörper da. Im Blut. Aber nicht in den Schleimhäuten. Es gibt zwei Sorten von IgA Antikörpern. Die Sorte, die von den Lymphozyten ins Blut gespritzt wird. Die sind da. Und dann gibt es IgAs, die exportiert werden, weil in den Schleimhäuten, wo die Lymphozyten sitzen, da machen die Lymphozyten Antikörper, die eine andere Struktur haben. Und nur diese sogenannten sezernierten IgAs kommen durch die Schleimhaut raus und sitzen dann dort. Nicht in großer Menge und sie reichen auch nicht aus, normalerweise, sonst würde niemand jemals was bekommen. Durch die Impfung erscheinen auch nicht diese IgAs, die vielleicht eine Chance hätten.“

Studien, die die Bildung von IgA und IgG Antikörpern als Reaktion auf Verabreichung der Covid-19-Impfung thematisieren, finden sie im Artikel ‘Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht‘. Prof. Bhakdi führt sie als Beleg dafür an, dass das körpereigene Immunsystem mit Coronaviren bestens vertraut ist und keine spezielle Impfung gegen Covid-19 vonnöten ist.

Lebendimpfstoffe als Nasenspray?

Die Covid-Impfungen sollen zwar Viren bereits im respiratorischen Trakt, also in den Atemwegen, abfangen, um Infektionen zu verhindern – dazu sind sie jedoch nicht in der Lage. In einem nächsten Schritt wird daher angedacht, Lebendimpfstoffe als Nasenspray zu verabreichen, wie dies bei der Grippe bereits getan wird.

Deren Schutzwirkung ist allerdings unklar:

„Das ist der Gedanke hinter den Sprayimpfstoffen mit Lebendimpfstoffen, weil in der Tat sind das die Impfstoffe, die einzigen, die sezernierte IgAs produzieren lassen. Ob sie dann schützen oder nicht, ist die zweite Frage.“

Aktion „Pflege zeigt Gesicht“ – der Gamechanger?

Die folgenden Inhalte sind der Webseite der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie MWGFD entnommen (Hervorhebungen durch Redaktion):

Die beiden Gründer der “Pflege für Aufklärung”, die Intensivpfleger Werner Möller, MWGFD e.V. und Christian Snurawa stellen hier im Gespräch mit dem Arzt Dr. Ronald Weikl, MWGFD e.V. ihr neues, wichtiges Projekt „Pflege zeigt Gesicht“ vor. Hier geht es darum, alle Mitarbeiter in Pflegeberufen, die durch die drohende Impfpflicht in Bedrängnis sind, in einen starken Verbund zusammenzuführen, ihnen ein „Gesicht“ zu verleihen und allen Menschen und insbesondere den politischen Entscheidungsträgern klar aufzuzeigen, dass gerade in Zeiten eines höchsten Pflegenotstands, die zurecht um ihre Gesundheit besorgten Krankenschwestern und -Pfleger sich ihrer Bedeutung für ein funktionierendes Gesundheitswesen bewusst sind, sich keinesfalls bedrängen lassen werden und notfalls gemeinsame Aktionen planen werden.“

Der Aufruf

Der Aufruf von „Pflege für Aufklärung“ bzw. „Pflege zeigt Gesicht“ lautet deshalb: Vernetzt Euch in Gruppen, z.B. über Telegram! Verbindet Eure Gruppen mit „Pflege für Aufklärung unter info@pflegefueraufklaerung.de und lasst uns gemeinsam weitere Aktionen planen! Schickt uns kurze Videostatements von maximal 2 Minuten Länge, z.B. als Handy-Selfies gefilmt, in denen Ihr Eure Motivation, in diesem Beruf zu arbeiten aber auch die Konsequenzen, die Ihr ziehen werdet, solltet Ihr tatsächlich zu einer Impfung gezwungen werden, schildert!

Schickt uns eure Beiträge an unsere Email-Adresse: info@pflegefueraufklaerung.de

Auch die solidarischen Beiträge von geimpften Kolleginnen und Kollegen, gerne auch aus den Reihen der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen und anderer Medizinberufe sind herzlich willkommen!

WIR LASSEN UNS NICHT SPALTEN SONDERN SIND EINIG IN SOLIDARITÄT!

Alle eure Video-Beiträge werden auf einer gesonderten Webseite demnächst veröffentlicht werden. Denkt daran: GEMEINSAM SIND WIR STARK UND WERDEN UNSER ZIEL ERREICHEN!

Für alle Menschen in diesem Land gilt uneingeschränkt das Grundgesetz, insbesondere auch mit seinem Artikel 2.2, in dem es heißt: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. unterstützt vollen Herzens diese wichtige Aktion der Solidarität unter und mit den in den Pflegeberufen Tätigen!

https://pflegefueraufklaerung.de/

Synthetisches Leben: Lebende, sich reproduzierende Xenobots 3.0 von KI entworfen

Technokraten erfinden, weil sie es können, und nicht, weil sie es nachweislich brauchen. Synthetisches Leben, das von künstlicher Intelligenz entwickelt wurde, ist ein heiliger Gral der Technokratie und des Transhumanismus, der die Menschheit dem Großen Reset näher bringt. Es ist nicht bekannt, was passieren wird, wenn synthetische Zellen mit organischem Gewebe interagieren. ⁃ TN-Redakteur

Ein möglicher Durchbruch für die regenerative Medizin: Wissenschaftler haben die ersten lebenden Roboter geschaffen, die sich fortpflanzen können.

Die millimetergroßen lebenden Maschinen, Xenobots 3.0 genannt, sind weder herkömmliche Roboter noch eine Tierart, sondern lebende, programmierbare Organismen.

Die von einem US-amerikanischen Team aus Froschzellen hergestellten, am Computer entworfenen Organismen sammeln einzelne Zellen in einem Pac-Man-förmigen „Mund“ und setzen „Babys“ frei, die wie ihre Eltern aussehen und sich bewegen.

Selbstreplizierende lebende Bio-Roboter könnten eine direktere, personalisierte medikamentöse Behandlung von traumatischen Verletzungen, Geburtsfehlern, Krebs, Alterung und mehr ermöglichen.

Xenobots sind das Werk von Biologen und Informatikern der Tufts University und der University of Vermont (UVM), die ihre Entwicklung in einer neuen Studie detailliert beschrieben haben.

Die Xenobots 3.0 folgen auf die ursprünglichen Xenobots, die 2020 als erste lebende Roboter vorgestellt wurden, und auf die Xenobots 2.0, die sich mit Hilfe von haarähnlichen „Beinen“, den Zilien, selbst fortbewegen können und die Fähigkeit besitzen, Erinnerungen zu speichern.

Wir haben Xenobots gefunden, die laufen. Wir haben Xenobots gefunden, die schwimmen. Und jetzt haben wir in dieser Studie Xenobots gefunden, die sich kinematisch replizieren“, sagt Studienautor Joshua Bongard, Informatiker und Robotikexperte an der Universität von Vermont.

Wir haben entdeckt, dass es diesen bisher unbekannten Raum innerhalb von Organismen oder lebenden Systemen gibt, und es ist ein riesiger Raum“.

Xenobots werden nach Ansicht des Teams dazu beitragen, computergesteuerte Organismen für die intelligente Verabreichung von Medikamenten zu entwickeln.

Wenn wir wüssten, wie wir Ansammlungen von Zellen anweisen können, das zu tun, was wir von ihnen wollen, wäre das letztlich die regenerative Medizin – die Lösung für traumatische Verletzungen, Geburtsfehler, Krebs und Alterung“, so Michael Levin von der Tufts University.

All diese verschiedenen Probleme entstehen, weil wir nicht wissen, wie wir vorhersagen und kontrollieren können, welche Zellgruppen sich bilden werden. Xenobots sind eine neue Plattform, die uns das lehren kann.

Im Jahr 2020 enthüllten die Wissenschaftler, dass sie die ursprünglichen, am Computer entworfenen Xenobots selbst gebaut hatten, die aus Stammzellen von Xenopus laevis, einer in Teilen Afrikas vorkommenden Froschart, adaptiert wurden.

Die Stammzellen – die sich in jedes beliebige Gewebe oder Organ verwandeln können – wurden aus den Embryonen der Frösche entnommen und bebrütet.

Dann schnitt ein Mikrochirurg mit einer winzigen Pinzette und einer noch kleineren Elektrode die einzelnen Zellen unter dem Mikroskop in die vom Computer vorgegebenen Formen und fügte sie zusammen.

Die Zellen wurden zu Körperformen zusammengefügt, die es in der Natur nicht gibt, und begannen mit Hilfe der embryonalen Energiespeicher zusammenzuarbeiten.

Damals zeigten sie, dass die Bots so programmiert waren, dass sie eine Reihe von Aufgaben erfüllen konnten, darunter die direkte Verabreichung von Medikamenten an eine Stelle im Körper.

Diese neue Generation – Xenobots 3.0 – verwendet Stammzellen der gleichen Froschart.

Der Bevormundungs-Linksstaat startet durch: Böllerverbote und vieles mehr

Das war einmal: Ab 2021 gibt es in Deutschland keine Silvesterböller mehr (Foto:Imago)

Das bundesdeutsche Konzept einer „geschäftsführenden Bundesregierung“, bei der das bisherige Kabinett seine eigene Nachfolgeregierung in all ihre Beschlüsse einbindet (während die bereits handelseinig gewordene Ampel-Koalition es ihrerseits so gar nicht eilig hat, den Regierungswechsel zu beschleunigen), dürfte in dieser Ausgestaltung weltweit einzigartig sein – und zeigt eindrucksvoll, dass so etwas wie ein Politikwechsel in Deutschland natürlich nicht einmal im Ansatz bevorsteht. Die maximale Kontinuitätsssicherung eines ideologiegetriebenen Bevormundungsstaates, bei dem es ganz gleich ist, welche Parteien des politischen Einheitskartells letztlich Regierung spielen und welche die „Opposition“ bilden, beschert den Deutschen ein brutalstmögliches „Weiter so“ an Verboten und Freiheitseinschränkungen.

Die Impfpflicht überlässt die scheidende Merkeltruppe zwar großzügig ihrem Nachfolger, als dessen erster großer Regierungsmeilenstein der Entrechtung; doch alles, was für den Moment noch verboten werden kann, lässt sich Merkel nicht nehmen. Versüßt mit dem Abschiedsgeschenk einer frisch ausgeteilten faktischen Blankovollmacht ihres Karlsruher Haus- und Hof-Juristen und servilen Parteisoldaten Stephan Harbath, gehen ihr die heutigen Corona-Bund-Länder-Beschlüsse umso lockerer von der Hand.

Club- und Discothekenschließungen ab einer 350er 7-Tages-Inzidenz (wir erinnern uns, der Leitwert, der als Pandemieindex eigentlich nur noch eine untergeordnete Rolle mehr spielen sollte); flächendeckend 2G dort, wo nicht ohnehin schon 2G plus herrscht; Kontakbeschränkungen und faktischer Lockdown für Ungeimpfte; erneutes Aus für Kultur und Kunst; umfassende Quarantänepflichten; impfen darf bald jeder, der eine Spritze halten kann; Reduzierungen von Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

Alles erst der Anfang

All das ist erst der harmlose Anfang, eine Begrenzung der Allmachtsphantasien gibt es nicht, solange dem Staat die kreativen Begründungen nicht ausgehen, warum es sich um alternativlose Maßnahmen der Gefahrenabwehr oder des Bevölkerungsschutzes handelt. Die Reichstagsbrandverordnung lässt grüßen. Echte, politisch unabhängige Verfassungsjuristen schlagen Alarm; als „Freibrief für alle denkbaren Maßnahmen“ bezeichnet der Oldenburger Verfassungsrechtler Volker Böhme-Neßler die besagte Verfassungsgerichtsentscheidung zur Bundesnotbremse, und er hat recht: „Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei dem, was zu tun ist“ twitterte Bald-Kanzler Olaf Scholz dieser Tage ganz ungeniert. Es war nicht ironisch gemeint.

Und als besonderes Schmankerl im heutigen Beschlussreigen, sozusagen als Advents-Beiwerk, kommt nun ein weiterer bemerkenswerter Beschluss daher – ebenfalls, wohlgemerkt, mit dem Segen der neuen Ampel (und somit auch der Umfaller-FDP): Das Böllerverbot. Es ergeht, ohne davon zuletzt die Rede war oder auch nur irgendeine öffentliche Diskussion darüber stattgefunden hätte, ebenso willkürlich wie überraschend – und kann damit als referenzieller Einstand des künftigen Ampel-Erziehungsregimes betrachtet werden. Nicht einmal an Silvester wird den Deutschen ein wenig Ausgelassenheit gegönnt, dürfen sie ihre Gebräuche noch ausleben. Jahrelang wurde ein solches Verbot von Öko-Radikalen, von Klimafanatiker, von Symbolpolitikern und puritanischen Spaßbremsen gefordert, die dem Bürger noch seine letzten Freiheiten und Traditionen kaputtmachen wollen – und war chancenlos geblieben. Jetzt, wo die Menschen bald nicht einmal wissen, ob sie morgen noch aus dem Haus dürfen, geht auch dieses Verbot sang- und klanglos durch. Und klar ist: Es wird bleiben. Von Böller und Feuerwerken zur Einläutung des neuen Jahres können wir uns verabschieden. Sie machen uns einfach ALLES kaputt.

Eines ist offensichtlich: Dieser Staat drangsaliert das Leben seiner Bürger bis in die kleinsten Details des Alltags hinein. Mit jedem stirbt die Freiheit ein Stück mehr, wird sie zur Disposition gestellt oder muss als unsolidarisches Ideal von „Egoisten“ oder „störrischen Grundrechtsverteidigern“ verspottet und angefeindet. Am Ende steht dann eine Gesinnungs- und Präventionsdiktatur, in der ausnahmslos alles verboten ist, was nicht (noch) ausdrücklich erlaubt ist.

 

Hat die Nein-Kampagne zum Covid-19-Gesetz das Gegenteil bewirkt?

Unser Artikel «Covid-19-Gesetz: Die Mobilisierung wirkte vor allem auf die Ja-Sager» hat viele Leserinnen und Leser zu einer Reflexion des Ergebnisses bewogen. Im Folgenden möchten wir einen kurzen Überblick über die zum Teil sehr differenzierten Analysen unserer Leserschaft abgeben und ein Fazit daraus ableiten.

Zunächst einmal fällt auf, dass sowohl die Akteure der Nein-Kampagne als auch die Leserinnen und Leser äusserst selbstkritisch sind und mehrheitlich davon ausgehen, dass die Fehler zumindest teilweise auf der eigenen Seite zu suchen sind, sprich: In der Nein-Kampagne selbst.

«Ich persönlich fand die Nein-Kampagne zu aggressiv», meint ein Leser und trifft damit den Kernpunkt der (Selbst-)Kritik: Druck erzeugt Gegendruck und so könnte es sein, dass die grosse Präsenz und die teils auch bei Leuten aus dem Nein-Lager als aggressiv wahrgenommene Bildsprache der Kampagne das Gegenteil von dem bewirkt hat, was sie sollte und wollte.

Dass diese gewissermassen paradoxe Wirkung jedoch verwoben ist mit der nur scheinbar inexistenten Kampagne der Gegenseite, darauf weist der Leser Carlos Schenkel hin, wenn er schreibt:

«Ich frage mich, ob klarer hätte darauf hingewiesen werden sollen, dass auf dem Stimmzettel der Bundesrat einen falschen, irreführenden Text vor das JA/NEIN-Feld drucken liess. Irgendwo auf nicht prominentem Platz wurde davon berichtet, aber wen hat das überhaupt erreicht (ich würde meinen, nur die Nein-Stimmenden)? Die letzte Arena hat leider schwach darauf hingewiesen.»

Wo das Ja-Lager mit mehr oder weniger eleganten manipulativen Tricks arbeitet, hat die Gegenseite also bereits das Nachsehen, weil sie brachialer vorgehen muss, um sich Gehör zu verschaffen. Dies stellt auch unser Leser Viktor Freimann fest:

«Es gab sehr wohl eine massive Ja-Kampagne, sie wurde von den Mainstreammedien getragen. Das Hauptnarrativ war ‹die Pandemie der Ungeimpften›. Dadurch erwuchs die Meinung, man müsse diesen ‹Uneinsichtigen› mit Härte begegnen.»

Wenn nun diese als ‹uneinsichtig› wahrgenommenen aufgrund ihrer Kampagne auch noch als ‹hart› erscheinen, verstärkt dies womöglich die Abwehrhaltung. Indessen wird die seit Monaten anhaltende Härte des Hauptnarrativs nicht mehr bewusst wahrgenommen, wenn man sich bereits damit identifiziert hat.

Daraus lässt sich ableiten, dass gerade die bereits «Geimpften» sich nur schwer zu einem Nein haben durchringen können, da dies eine grosse kognitive Dissonanz erzeugen würde, sprich: Man müsste sich eingestehen, selbst einen Fehler gemacht zu haben, der sich nicht wieder rückgängig machen lässt. Es ist also einfacher, den Fehler bei denjenigen zu suchen, die nach wie vor standhaft sind. Hierzu meint ein Leser:

«Weiterer Punkt, den ich täglich erlebe, ist schon auch der ‹Hass› auf die Kritiker. Wir sind schuld, dass die Pandemie nicht schon beendet ist. Und viele sind wohl selber nicht glücklich in ihrer Entscheidung, dass sie den Massnahmen und Impfungen folgen, dass sie jetzt finden, ‹wenn ich das jetzt gemacht habe, dann sollen die anderen auch, mit welchen Mitteln auch immer der BR sie dazu bewegen kann.› Sie sehen (noch) nicht ihre direkte Benachteiligung und dass wir alle im gleichen Boot sitzen.»

Das kann man, wie ein weiterer Leser es tut, als «Neid und Missgunst» interpretieren oder aber auch schlicht als eine Art Selbstschutz.

Es bleibt also festzuhalten, dass vielen offenbar das verbindende Element gefehlt hat. Unsere Leserin Ursula Gmünder drückt diese Ambivalenz ebenfalls aus und hat zugleich einen Verbesserungsvorschlag:

«Mir ist es auch so ergangen mit den Plakaten. Ich finde diese Art schwarz-weiss-roter Zeigefinger etc. nicht verbindend sondern eher abschreckend. Trotzdem habe ich eine Fahne aufgehängt, mit klopfendem Herzen. Dazu noch ein Foto am Briefkasten mit zwei jungen Frauen, die sich an den Händen halten und auf dem Rücken eine Botschaft geschrieben haben: Geimpft und ungeimpft. Das Plakat von Daniele Ganser (Brücken bauen) vermittelt ein stimmigeres Gefühl, wohin es gehen sollte.»

Das Verbindende stärken anstatt in einen immer härteren Widerstand zu gehen, könnte also der Ausweg sein. Doch wie soll das bewerkstelligt werden, wenn die Brutalität der Ausgrenzung immer grösser wird und sich viele ‹Ja-Sager› daran gar nicht stören, sondern sich, ganz im Gegenteil, auch noch aktiv daran beteiligen?

Bei aller Selbstkritik muss doch auch im Blick behalten werden, dass eine grundsätzliche Asymmetrie besteht zwischen jenen, die ausgrenzen, und jenen, die von dieser Ausgrenzung betroffen sind. Verbindend könnte jedoch allenfalls der Umstand wirken, dass man jederzeit selbst von Ausgrenzung betroffen werden könnte und damit unweigerlich ein schmerzhafter Perspektivwechsel einsetzen müsste.

Ein mit Bill Gates verbundener Technokrat entwickelt ein „Omicron-Testsystem“ für Russland

Sie sagt, es wird in 9 Tagen fertig sein! Wow, sie ist gut

Veronika Skvortsova leitet die russische Bundesbehörde für Biomedizin und ist außerdem Mitglied eines von Bill Gates finanzierten Clubs für öffentliche Gesundheit, der sich für Abriegelungen und das „neue Normal“ einsetzt. Anthony Fauci ist ein weiteres Clubmitglied. Es ist ein sehr angesehener Club.

Zufälligerweise hat sie auch eine Schlüsselrolle bei Russlands COVID-Reaktion gespielt. Und jetzt, wo ihr Land sie am dringendsten braucht – Omicron kommt! -, hat sie sich tapfer bereit erklärt, ein spezielles Testsystem zu entwickeln, mit dem diese neue Seuche nachgewiesen werden kann:

Es wird etwa neun Tage dauern, ein Testsystem zu entwickeln, mit dem ein neuer Stamm des Omicron-Coronavirus nachgewiesen werden kann. Dies gab die Leiterin der Föderalen Medizinischen und Biologischen Agentur (FMBA), Veronika Skvortsova, am Montag im Fernsehsender Russia-24 bekannt.

Dieser Stamm ist insofern interessant, als er die Mutationen, die sich bei den vorherigen Stämmen angesammelt haben, zusammenfasst. Im Juli haben wir ein Kit registriert, das alle früheren Linien bestimmt. Jetzt werden wir sehr schnell ein Kit für das Omicron herstellen, denn die Entwicklung dieses Testsystems selbst dauert 3-4 Tage, 5 Tage, sagte sie.

Vielen Dank, Veronika, für all deine harte Arbeit.

Die Leser werden sich vielleicht daran erinnern, dass Bill Gates‘ russische Starschülerin vor einigen Jahren einen der peinlichsten Gesundheitsskandale der jüngeren Geschichte leitete. Das ist eine wilde Geschichte.

Was wir damit sagen wollen, ist: Skvortsova ist eine sehr zuverlässige, bewährte Technokratin, die mit Bill Gates verbunden ist. Sie ist so etwas wie die menschliche Version von Sputnik V.

Wir alle wissen, wie vertrauenswürdig und nützlich PCR-Tests sind. Deshalb können wir es kaum erwarten, zu sehen, was dieses neue Omicron Detection System zu leisten imstande ist. Es wird wahrscheinlich eine Art Minority Report sein, bei dem das System tatsächlich in die Zukunft sehen und Omicron-Infektionen erkennen kann, die noch gar nicht stattgefunden haben.

In diesem Zusammenhang: Skvortsova hat sich auch um die Entwicklung eines neuen Anti-COVID-Medikaments namens MIR-19 verdient gemacht:

Mitte Oktober hat das Institut für Immunologie der Federal Medical and Biological Agency (FMBA) beim Gesundheitsministerium einen Antrag auf Zulassung des Medikaments zur Behandlung des Coronavirus MIR-19 eingereicht. Die Abkürzung MIR steht für small interfering RNA.

Sehr schön.

Omikron-Hype „ergibt keinen Sinn“

childrenshealthdefense.org: In der letzten Folge von The Hill’s Rising“ diskutierte die Journalistin und politische Kommentatorin Kim Iversen über die neue Omicron-Variante und die zögerliche COVID-Impfung in Südafrika, wo die Verbreitung von COVID und die Zahl der Krankenhausaufenthalte gering sind.

Ist die Panik um die Omicron-Variante übertrieben? Diese Frage stellte die Journalistin und politische Kommentatorin Kim Iversen in der jüngsten Folge von The Hill’s „Rising“.

Iversen stellte fest, dass nach der Berichterstattung über die neue Variante die Aktienmärkte fielen, Länder ihre Grenzen schlossen und Reiseverbote für südafrikanische Länder verhängt wurden.

„Ärzte, die Omicron-Patienten in Südafrika behandeln, sagen, dass die Variante mit so milden Symptomen einhergeht, dass der Hype keinen Sinn macht“, so Iversen.

Der südafrikanische Gesundheitsminister Joe Phaahla warf den Ländern, die Einreiseverbote verhängt und die Grenzen geschlossen haben, „reflexartige Reaktionen“ vor.

Die Vorsitzende der Afrikanischen Ärztevereinigung, die derzeit Patienten mit der Omicron-Variante beobachtet, sagte, die Variante zeige „eine sehr milde Krankheit … ohne auffällige Symptome“, außer einem „leichten Husten“.

„Die Finger werden auf die Ungeimpften und Ungeimpften in Afrika gezeigt“, sagte Iversen. „Die Idee ist, dass, wenn sich das Virus ungehindert ausbreiten kann, sich weitere Varianten bilden werden“.

Aber wie kommen die Menschen auf die Idee, dass sich das Virus in Afrika besonders stark ausbreitet, fragte Iversen?

„Die Menschen gehen davon aus, dass das Virus auf dem Kontinent wuchern muss, weil die Impfraten in Afrika extrem niedrig sind“, sagte sie.

Es stimmt zwar, dass der Kontinent mit nur 6 % vollständig geimpften Personen eine der niedrigsten Impfraten der Welt aufweist, aber die Weltgesundheitsorganisation hat Afrika in ihren wöchentlichen Pandemieberichten stets als eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“ bezeichnet.

Trotz der extrem geringen Ausbreitung und der wenigen Krankenhausaufenthalte, so Iversen, „kursiert derzeit das Narrativ, dass der Grund für das Auftreten von Omicron in den schlechten Impfraten in Afrika zu suchen ist“.

Einige Leute machen die Pharmaunternehmen für die niedrigen Impfraten in Afrika verantwortlich, weil sie ihre Patente nicht freigeben wollen. Sie behaupten, es sei die Gier von Big Pharma, die die Welt vom Zugang zu den „wertvollen Impfstoffen“ abhält.

Doch diese Behauptung ist nicht ganz richtig, so Iversen. „Viele Menschen in Afrika wollen den Impfstoff einfach nicht“, sagte sie.

Zwei Tage bevor Omicron in die Schlagzeilen geriet, berichtete Reuters, dass Südafrika Johnson & Johnson und Pfizer gebeten hatte, die Lieferung ihrer COVID-Impfstoffe einzustellen, weil die Menschen nicht daran interessiert seien, sie zu nehmen.

„[Die südafrikanische Regierung] sagte, dass die erwachsene Bevölkerung zu zögerlich sei und es zu viele Impfungen gebe“, berichtete Iversen.

Südafrika ist nicht das einzige afrikanische Land, das den COVID-Impfstoff nicht annehmen will.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage zur Akzeptanz des COVID-Impfstoffs in fünf westafrikanischen Ländern stellten die Forscher fest, dass das Vertrauen in den Impfstoff gering und die Zurückhaltung groß ist.

Nur 9 % der Senegalesen halten es für „sehr wahrscheinlich“, sich impfen zu lassen, wenn der Impfstoff allgemein verfügbar ist. In Liberia halten sich nur 16 % der Bürger für geeignet, sich impfen zu lassen.

Die Befragten zeigten sich auch nicht sonderlich besorgt über neue Varianten oder COVID im Allgemeinen – 77 % der Befragten aus den fünf befragten afrikanischen Ländern glaubten, dass COVID in den nächsten sechs Monaten für ihr Land ein „nicht ernsthaftes oder überhaupt nicht ernsthaftes“ Problem darstellen wird.

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge befürchtet man in der afrikanischen Elfenbeinküste, dass Impfstoffdosen ungenutzt bleiben könnten. Reuters beobachtete Impfstoffzentren in „dicht besiedelten Gebieten“, in denen „das Gesundheitspersonal untätig war und keine Patienten hatte“.

Die Windkraft bringt keinen nennenswerten zusätzlichen Strom, verursacht aber gigantische Kosten für die Steuerzahler und die Umwelt

Die Windkraft bringt keinen nennenswerten zusätzlichen Strom, verursacht aber gigantische Kosten für die Steuerzahler und die Umwelt

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Dr. Jay Lehr

[Vorbemerkung: Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]

Sie werden die Zerstörung von Tieren und Biosystemen, die an weit entfernten, von China kontrollierten Orten auf der ganzen Welt stattfindet, nie sehen. Sie werden wahrscheinlich nicht die Hunderte von Vögeln und Fledermäusen an bestehenden Standorten in den USA und sogar Weißkopfseeadler sehen, die durch die massiven, sich drehenden Flügel von Windturbinen getötet werden. Sie werden ständig aus dem Blickfeld entfernt, bevor Besucher eingeladen werden. Sie werden auch nie die Kraftwerke für fossile Brennstoffe sehen, die für den Betrieb der nutzlosen Windturbinen gebaut wurden und nicht sichtbar sind.

Sie sehen nicht die Hunderte von Tonnen Zement, die produziert werden, um die Basis der Turbinen zu verankern, die 300 bis 500 Fuß hoch sind und deren Flügel eine Spannweite von 300 bis 350 Fuß haben. Sie sehen nicht die Sklavenarbeit, die von den Chinesen eingesetzt wird, um die für diese Turbinen benötigten Seltenerdmetalle abzubauen. Die Wahrheit ist, dass die USA über reichliche Vorräte an Seltenerdmetallen verfügen, aber die EPA erlaubt uns nicht, sie abzubauen. Oder tun wir das, genau wie China, das das ganze Geld mit unserer falschen und betrügerischen Windkraftindustrie verdient.

Allein die Vorbereitung des Geländes für viele Windparks führt zu erheblichen Umweltschäden. Oft müssen wir Tausende von Bäumen fällen und Hügel und Täler mit Bulldozern abtragen.

Eine weniger bekannte Tatsache im Zusammenhang mit Windkraftanlagen sind die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die durch den dröhnenden Lärm für jeden in einem Umkreis von 1.500 Fuß um diese Ungetüme entstehen. In den letzten zehn Jahren sind weltweit mehr als 100 Menschen durch abspringende Rotorblätter ums Leben gekommen. Außerdem sind fast 1 500 Windtürme aus ungeklärten Gründen zusammengebrochen. In Finnland, Bayern und Schottland dürfen Windturbinen daher nicht näher als 2 km von Wohnhäusern entfernt aufgestellt werden.

Ein weiteres, wenig bekanntes Manko von Windturbinen ist die Tatsache, dass Windturbinen bei Windgeschwindigkeiten, die weniger als 20 % der Nennleistung erbringen, eigentlich Nettostromverbraucher sind. Das bedeutet, dass sie ein Netto-Negativ für das Netz darstellen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass nach der Entscheidung, die Windturbine in Betrieb zu nehmen, alle Ölpumpen, Hydraulikpumpen, Steuersysteme und Zubehörteile eingeschaltet werden müssen. In der Regel kann dieser Stromverbrauch 12-13 % der Nennleistung der Windkraftanlage betragen. Dieser Strom kann aber gar nicht aus der Windkraftanlage bezogen werden, weil der von der Windkraftanlage erzeugte Strom nicht zuverlässig genug ist, um die Windkraftanlage oder die gesundheitlichen Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten. Dieser dringend benötigte Strom muss also aus dem Netz bezogen werden. Zum Glück für die Betreiber erlaubt ihnen diese Sicherheitsanforderung auch, die tatsächliche Nettostromerzeugung der Windkraftanlagen zu hoch anzusetzen.

Die meisten meiner Leser wissen, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung oder der Klimawandel der größte Betrug ist, der der Gesellschaft je unterlaufen ist. Aber leider sind die erfolgreichsten unter ihnen die Direktoren in den Vorstandsetagen der Fortune 500. Jede große Bank und fast alle Politiker haben sich von der Idee überzeugen lassen, dass wir die Kohlendioxidemissionen reduzieren sollten. Infolgedessen sind sie unwissentlich bereit, unser gesamtes Wirtschaftssystem zu untergraben, um die absurdeste und unmöglichste Veränderung der Gesellschaft zu erreichen.

Bei dem Versuch zu erkennen, wie ein solcher Wahnsinn jemals Fuß fassen konnte, habe ich mir verschiedene Szenarien ausgedacht, die erklären könnten, wie solche verrückten Ideen so leicht verkauft werden konnten. Wie wäre es, den Bergbau zu stoppen, weil er die Erdanziehungskraft verringern und einen Großteil der Gesellschaft davon schweben lassen kann. Natürlich ist das lächerlich, aber wenn Sie sich fast ein halbes Jahrhundert lang mit den Variablen beschäftigt hätten, die die Temperatur der Erde bestimmen, würden Sie erkennen, dass mein absurdes Szenario nicht verrückter als jenes ist. Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt: „Man kann einen Teil der Menschen zu einer bestimmten Zeit täuschen und einen Teil der Menschen die ganze Zeit.“ Aber wenn man alle Informationskanäle kontrolliert, was die Linke mit Sicherheit tut, kann man alle Menschen die ganze Zeit täuschen. Bedauerlicherweise leben wir derzeit in dieser Zeit.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir den Wind schon lange nutzen, um Segelboote anzutreiben, Getreide zu mahlen und Wasser zu pumpen. Die Erzeugung von Elektrizität aus einer solchen unsteten und unzuverlässigen Energiequelle ist jedoch eine andere Sache, die nur wenige Menschen verstehen. Aber die Windkraft hat einen überraschenden Verbündeten in der Stromversorgungsbranche, die alle erforderlichen Windkraftanlagen kaufen und warten und 100%ige Ersatzanlagen für fossile Brennstoffe bauen darf.

Erinnern Sie sich an die Ciccone/Lehr-Faustregel für das Stromnetz aus Teil 1 dieser Serie: Alle Solar- und Windenergie in einem Stromnetz muss durch eine gleiche oder größere Menge an fossiler Energie abgesichert werden, die zu 100 % der Zeit in Bereitschaft steht.

Dann holen sie sich schnell die Erlaubnis ihrer Versorgungsbetriebe, jeden Cent davon auf ihre Kunden umzulegen. Diese Versorgungsunternehmen wissen, dass sie Ihr Kapital für Brennstoff- und Betriebskosten verschwenden, die eigentlich zu ihrer verfügbaren Energie beitragen sollten. Aber sie wissen, dass sie das nicht können.

Eigentlich sollten wir die Vorteile einer Erhöhung der CO2-Emissionen erkennen. Das konventionelle Denken ist also auf den Kopf gestellt. Ein Beweis dafür ist der Green New Deal des Kongresses, der besagt, dass die Nation bis 2030 zu 100 % auf erneuerbare Energien umsteigen wird, ohne die Hilfe der Kernkraft. Nichts von alledem wird geschehen, und es ist der Strick, an dem sich die Linke im November 2022 aufhängen wird, wenn vernünftigere Kongressabgeordnete aus unserem Repräsentantenhaus die Verantwortung für jeden Aspekt unseres Staatshaushalts übernehmen werden.*

[*Damit meint der Autor die Ende November 2022 anstehenden sog.Mid Term Elections, bei denen er hofft, dass viel mehr Menschen den Wahnsinn erkannt haben. Einschätzung des Übersetzers: Hoffentlich ist er da nicht zu optimistisch]

Author: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon.

Link: https://www.cfact.org/2021/11/29/wind-does-not-meaningfully-add-power-but-imposes-huge-costs-on-ratepayers-and-the-environment/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Spike-Protein schädigt die Reparatur der DNA und das Immunsystem

Das sogenannte Spike-Protein spielt eine entscheidende Rolle beim Eintritt des Virus in die Zellen eines Infizierten. Es ist aber auch das Hauptziel für die meisten Impfstoff-Strategien. Alle in der EU bisher zugelassenen Impfstoffe (Pfizer/Biontech, Moderna, Janssen/Johnson&Johnson und Astra Zeneca) sind sogenannte «full-length spike-based vaccines», was bedeutet, dass durch alle diese Impfstoffe das Spike-Protein synthetisiert und dem Immunsystem präsentiert werden soll, was dann im Idealfall zum Impfschutz führen soll.

Die Forscher konnten feststellen, dass das Spike-Protein überraschenderweise unter anderem auch im Zellkern nachzuweisen ist und dort die Rekrutierung von Schlüsselenzymen der DNA-Reparatur hemmt, nämlich BRCA 1 und 53BP1. Mit anderen Worten: Schäden in der DNA können dann nicht mehr effizient repariert werden.

Das Spike-Protein hemmt die Immunabwehr

Die spezifische oder adaptive Immunabwehr zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit gegenüber neuen Krankheitserregern aus. Im Rahmen dieser Anpassung sind unsere Abwehrzellen in der Lage, spezifische Strukturen (Antigene) der Krankheitserreger zu erkennen und gezielt zelluläre Abwehrmechanismen und molekulare Antikörper zu bilden.

Eine besondere Rolle spielt dabei die sogenannte V(D)J-Rekombination. Es handelt sich dabei um einen natürlichen genetischen Umlagerungsprozess an der DNA unserer Abwehrzellen, der für die Variabilität und schnelle Anpassung der von den B-Zellen gebildeten Antikörper, der B-Zell-Rezeptoren sowie der T-Zell-Rezeptoren sorgt. Sie spielt eine entscheidende Rolle für das adaptive Immunsystem, indem sie die Erkennung einer Vielzahl von neuen Antigenen von Bakterien, Viren oder Parasiten ermöglicht.

Erwähnenswert ist auch, dass dies einer der wenigen bekannten Prozesse ist, bei dem unsere Erbinformation (DNA) in Körperzellen planmässig, sozusagen «absichtlich», laufend verändert wird. Die Gene für die leichten und schweren Ketten der Antikörper in den B-Zellen und der T-Zell- Rezeptoren werden zufällig von unterschiedlichen bereitstehenden DNA-Abschnitten zusammengefügt, rekombiniert. Und auch diese V(D)J-Rekombination wird durch das Spike-Protein massiv beeinträchtigt, das Immunsystem also gehemmt.

Unabsehbare Konsequenzen dieser neuen Daten

Alle bei uns derzeit zugelassenen Impfungen gegen Covid-19, und zwar sowohl die mRNA-Impfungen als auch die Vektorimpfstoffe, wurden auf der Basis des «full-length-spike»-Spikeproteins entwickelt; sie produzieren also das gesamte Spikeprotein.

Das Spike-Protein wird also nicht nur im Rahmen einer Covid-19-Infektion von den Viren der Infizierten gebildet, sondern auch durch die derzeitigen Impfstoffe. Das Spike-Protein wird dabei nicht nur von den Zellen nach aussen abgegeben, um das Immunsystem zu stimulieren, sondern erreicht auch den Zellkern und verursacht dort gravierenden Schäden.

Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse decken sich mit klinischen Beobachtungen, dass die derzeitigen Covid-19-Impfungen die Immunabwehr nach einer Impfung schwächen. Im Lichte dieser Daten erscheint es als zumindest riskant, jetzt mitten in die vierte Welle der Pandemie möglichst viele Menschen zu impfen. Das Wort «Booster» könnte so schnell eine ganz andere Bedeutung bekommen, nämlich im Sinne einer Boosterung der Infektionen oder Erkrankungen.

Die Studienautoren stellen fest, dass diese neuen Erkenntnisse die Basis für viele der beobachteten Nebenwirkungen der derzeitigen Impfstoffe bilden. Sie meinen auch, dass diese Erkenntnisse die Basis für neue Strategien sein können, um «bessere und sicherere» Impfstoffe zu entwickeln, die nicht mehr das ganze Spike-Protein verwenden, sondern nur mehr spezielle kleinere Abschnitte.

Darüber hinaus zeigt diese Publikation aber auch weitere mögliche Risiken der Impfungen auf, die im Artikel nicht erwähnt sind. Es ist derzeit noch völlig unabsehbar, welche Folgen die Schädigung der DNA-Reparaturmechanismen in den Zellen haben können. Die möglichen Folgen reichen von Zellschäden, dem Absterben von Zellen, von Organschäden, von vermehrten Infektionen bis hin zur Entstehung von Tumoren und von Krebs.

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Dr. med. univ. Hannes Strasser, MSc., ist Facharzt für Urologie und Notarzt und führt eine urologische Praxis in Hall in Tirol. Der Universitätsdozent hat zahlreiche Auslandsaufenthalte und Gastprofessuren absolviert, unter anderem am Northwest Hospital in Seattle, am University of Virginia Health System in Charlottesville, am Johns Hopkins Hospital in Baltimore und am Beaumont Hospital in Royal Oak. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Preise erhalten und über 100 wissenschaftliche Publikationen und Buchbeiträge verfasst.

Spanien: Wie die Regierung die Bevölkerung hinters Licht führt

Dass den Aussagen spanischer Politiker und Gesundheitsexperten nicht im Geringsten zu trauen ist, wurde kürzlich erneut unter Beweis gestellt. Ihre Verwirrspiele setzt die Regierung mithilfe der Mainstream-Medien gekonnt in Szene.

Am 26. November erklärte die Expertengruppe Ponencia de Vacunas, die für die Festlegung der spanischen Impfstrategie zuständig ist und dafür verantwortlich zeichnet, dass mindestens 80 Prozent der Bürger einem experimentellen Gen-Experiment ausgesetzt wurden, dass es angesichts des «hohen Prozentsatzes der geimpften Erwachsenen nicht notwendig ist, Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren sofort den Covid-Impfstoff zu verabreichen». Darüber informierte die Tageszeitung Ultima Hora.

«Es ist nicht möglich, Kinder zum Wohle der Allgemeinheit zu impfen», betonte Federico Montalvo, Vorsitzender der spanischen Bioethikkommission und Mitglied des Impfstoffausschusses, gegenüber der Nachrichtenagentur EFE. Gleichzeitig wies er darauf hin, «dass Covid-19 für Kinder praktisch kein Risiko darstellt, so dass der Impfstoff für sie keinen wirklichen Nutzen hat».

Der «Sachverständige» räumte Ultima Hora zufolge ein, dass die Kinderimpfung «in anderen Ländern, in denen die Impfung zum Stillstand gekommen sei», als notwendig angesehen werden könnte, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt, in dem Spanien «eine fast hundertprozentige Durchimpfung der Zielbevölkerung aufweist», erachte er diese nicht für dringlich.

«Wir müssen warten», sagte Montalvo. «Es handelt sich nicht um eine Krankheit, die besonders Kinder betrifft, ganz im Gegenteil ….»

Nur vier Tage später stellte Gesundheitsministerin Carolina Darias diese Aussagen ad absurdum. In einem Interview mit Cadena Ser, das vom Onlineportal 20 Minutos veröffentlicht wurde, kündigte sie an, dass die Pfizer-Genpräparate für diese Altersgruppe in der zweiten Dezemberhälfte in Spanien ankommen werden. Dieser «Impfstoff» sei nicht derselbe wie der für Erwachsene, weil er «nicht verdünnt» werden müsse. Er sei «anders», auch die Menge sei «geringer», obwohl er ebenfalls in zwei Dosen verabreicht werde.

Nach der Ankunft dieser «Impfstoffe» werde der Impfstoffausschuss einen «Vorschlag für die Verabreichung» der Präparate unterbreiten, der daraufhin von der Kommission für öffentliche Gesundheit analysiert werde.

Gleichzeitig stimmte Darias die erwachsene Bevölkerung schon mal auf eine dritte, vierte oder sogar fünfte Auffrischungsimpfung ein …