Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gegen wen verschwört sich die neue Regierung?

Teile der neuen Ampel-Regierung (Foto:Imago)

An dieser Stelle soll es nicht um die Gesamtproblematik des Koalitionsvertrages gehen – die würde ein ganzes Buch füllen. Ich beschränke mich hier auf die angespannte Wohnraumsituation in Deutschland. Sie hat ihren Hauptgrund in der gewollten (?) Flutung unseres Landes mit Migranten, eine Entwicklung die innerhalb von zehn Jahren zu drei Millionen Einwohnern mehr führte. Der Wohnungsbau konnte mit dieser Zuwanderungswelle nicht schritthalten – auch weil die wenigsten unter den „Merkelgästen“ im Bauhaupt- oder Ausbaugewerbe arbeiten (wenn sie denn überhaupt arbeiten).

SPD, Grüne und FDP wollen „mehr Fortschritt wagen“, und stehen für eine besonders „progressive“ Einwanderungs- und Integrationspolitik, fasste Marco Gallina in „Tichy’s Einblick“ auf zwei Seiten grimmig zusammen. Da sollte es nur konsequent sein, den Wohnungsbau ebenso „progressiv“ auf 400.000 neue Wohneinheiten im Jahr zu erhöhen. Denn die Erstaufnahmestellen sind schon jetzt wieder „vollgelaufen“ – eben weil den Ausländern mit zuerkanntem Aufenthaltsstatus nicht genügend reguläre Wohnungen angeboten werden können, und das, obwohl die ausfallsicheren (und darum bei Vermietern beliebten) Kommunen für sie als Mieter auftreten oder für die Mieten bürgen. Nun aber vom Allgemeinen zum Konkreten – am Beispiel eines Falls aus eigener Erfahrung.

Im Zuge einer Totalsanierung errichtete der Autor vor elf Jahren drei Wohnungen in seinem Elternhaus, das nach dem Tod seines Vaters nur noch von einer Person bewohnt gewesen war. Er schuf diesen Wohnraum jedoch nicht etwa, weil er hellsichtig ahnen konnte, dass jene Dame im Kanzleramt wenige 2015 als „Schlepperin vom Dienst“ ihren Weg in die Geschichte ebnen würde und, als Folge ihrer Politik, bald hunderttausende Wohnungen für Millionen von Neubürgern zusätzlich gebraucht würden. Sondern er tat dies, weil dieses Haus nur drei Kilometer vom weltbekannten Freizeitpark in Rust entfernt ist. Dieser war und ist der größte Arbeitgeber der Region – und seine zahllosen Beschäftigten brauchen ständig Wohnungen. Deshalb ließ ich sie bauen – mit Erfolg: Zwei meiner Mieter sind Ausländer, die im Freizeitpark arbeiten, drei andere haben ebenfalls eine Migrationsherkunft (arbeiten aber nicht), und ein weiterer Bewohner des Hauses ist berufstätiger Deutscher. Mein Plansoll der Gastfreundschaft ist somit erfüllt.

Eigenes Geld in Sicherheit bringen

Nun trug ich mich mit dem Gedanken, fünf weitere Wohnungen bauen zu lassen. Zum einen, weil auch Einheimische Wohnungen brauchen; zum anderen, weil das Geld auf dem Konto an Wert verliert und einem für Investitionen oder Bauvorhaben, Bonität vorausgesetzt, fehlendes Geld für nur ein Prozent Darlehenszins quasi hinterhergeworfen wird. Schließlich will ich mein Geld in Sicherheit bringen, weil ich der Geld- und Finanzpolitik der EZB und Bundesregierung längst nicht mehr traue – und damit meine ich keine Kapitalflucht ins Ausland, sondern es würde mir genügen, das Geld in Sachwerten anzulegen – und sei es nur kostendeckend; also noch nicht einmal, um eine Mietrendite zu erzielen.

Doch machen Hauseigentümer oft die Rechnung „ohne den Wirt“, nämlich den Fiskus: Wiederholt hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass mit der Vermietung Überschüsse erzielt werden müssen, um überhaupt Kosten absetzen zu können. Dies ist Ausfluss unserer Steuergesetzgebung – und die Finanzbürokratie achtet streng darauf. Eine der sanierten Altbauwohnungen hatte ich weit unterhalb des üblichen Mietniveaus vermietet, weil sie keine normale Wohnräumhöhe hat und der Lichteinfall geringer ist als bei den anderen Wohnungen. Doch wegen der geringen Miete wurden mir die Absetzbarkeit der Werbungskosten gekürzt, weshalb ich sie erhöhen musste. Vermieter sind also staatlicherseits zum „Profitmachen” verdammt.

Unser Staat selbst ist auf allen Gebieten der schlimmste Preistreiber – auch und insbesondere, weil er immer mehr Menschen ins Land holt, die unter anderem eben mit Wohnungen versorgt werden müssen, und weil der Bau von Wohnungen mehr Baumaterial, mehr Arbeitskräfte und für die Beheizung mehr Energie benötigt. Mit ihrer Migrationsagenda, mit ihrer fahrlässigen Politik wird diese neue Ampelkoalition alles nur noch verschlimmern.

Subtile Enteignungsmethoden

Apropos Ampeln, die doch scheinbar eine Ausgeburt von „künstlicher Intelligenz“ sind: Wenn ich mich mit dem Auto einer Ampel nähere, schaltet diese fast immer auf Rot – nichts geht mehr. Die Kreuzungen stehen gefühlt eine Minute leer, ohne dass sich etwas tut. Rote Ampeln sind keine Verkehrsregelungs-, sondern Verkehrsverhinderungsanlagen. Diese leidige Steuerung der Ampeln scheint auch Pate zu stehen für die politische Ampel: Sie wird unser Land alles andere als im Geiste eines sachgerechten Fortschritts regieren, sondern wird Innovationen und Investitionen hemmen. So auch meine: Soll ich wirklich Geld investieren für Wohnungen, die einmal de facto zu Zweitaufnahmestellen von Menschen mit Migrationsherkunft werden, wenn die Erstaufnahmestellen demnächst überquellen? Oder neue Mietflächen schaffen, die dann später enteignet werden – wie das gerade in Berlin ansteht?

Doch lange bevor es zu einer direkten Kollektivierung kommt, zeichnen sich schon subtilere, indirekte Enteignungsmethoden ab: Etwa die CO2-Abgabe für Vermieter. Wir Hausbesitzer stehen mehr oder weniger gerne ein für die neue CO2-Abgabe, die auf die Beheizung unserer selbstgenutzten Wohnungen erhoben wird; nun aber sollen wir diese CO2-Abgabe auch hälftig für unsere Mieter bezahlen – auch für solche aus südlicheren Gefilden, die deutlich mehr Wärme gewohnt sind als unsereins und daher einen viel höheren Verbrauch als wir selbst verursachen. Auf diese Weise werden Vermieter doppelt und mehrfach zur Kasse gebeten werden. So steht es explizit im Koalitionsvertrag:

Wir wollen eine faire Teilung des zusätzlich zu den Heizkosten zu zahlenden CO2-Preises zwischen den Vermietern einerseits und Mieterinnen und Mietern andererseits erreichen. Wir wollen zum 1. Juni 2022 ein Stufenmodell nach Gebäudeenergieklassen einführen, das die Umlage des CO2-Preises nach BEHG regelt. Sollte dies zeitlich nicht gelingen, werden die erhöhten Kosten durch den CO2-Preis ab dem 1. Juni 2022 hälftig zwischen Vermieter und Mieterin bzw. Mieter geteilt…“. Basta, Ende der Diskussion! Zumindest für bestehende Mietverhältnisse wird es wohl nicht mehr zu verhindern sein, dass das Verursacherprinzip ausgehebelt wird: Die Mieter drehen die Heizungen nach Herzenslust auf, und die Vermieter sollen die Hälfte davon zahlen?

Wiederwahl der Gönner durch ihre Günstlinge

Wir als Bürger haben es erst in vier Jahren wieder in der Hand, diese Entwicklung aufzuhalten – theoretisch, wenn überhaupt. Bis dahin wird die jetzige Regierung Millionen Menschen mit Migrationsherkunft deutlich schneller und früher als bisher die Einbürgerung inklusive Wahlrecht ermöglichen – und diese Neuwähler werden ihre Gönner selbstverständlich wiederwählen. Analog zum Schlachtruf der bolivarischen Agrarrevolution in Lateinamerika, „Das Land denen, die es bearbeiten!“, heißt es dann vielleicht schon im nächsten Koalitionsvertrag „Die Wohnungen denen, die darin wohnen!“. Widerstand gegen eine solche Politik ist dann kaum mehr möglich.

Abschließend noch ein kurzer Exkurs zur Scholz’schen Regierungsmannschaft. Blicken wir zum Beispiel auf das Verteidigungsministerium und die Bundeswehr: Sie wurde nicht nur im Ausland zahnlos gemacht und systematisch heruntergewirtschaftet, sondern auch zu einem kinderfreundlichsten Arbeitgeber der Republik umgebaut. Auf der Strecke blieb ihre ursprüngliche Funktion. Es grenzt an Wehrkraftzersetzung, wenn nun das dritte Mal in Folge eine Frau zum „Verteidigungsminister“ und damit Oberbefehlshaber in Friedenszeiten ernannt wird. Aber ausgerechnet da, wo Frauen mindestens ebenso kompetent wären wie Männer, an der Spitze des Gesundheitsministeriums, setzt man den Apokalyptiker Lauterbach hin. Außenminister wird ein Niemand namens Baerbock. Da werden die Taliban aber erzittern, wenn sie ihren ersten Antrittsbesuch macht und mit erhobenem Zeigefinger mahnt: „Aber, aber, was Ihr mit euren Frauen anstellt, das macht man einfach nicht!“.

So wird Deutschland künftig also regiert. Und wenn ich es mir recht überlege: Nein, in einem solchen Land kann man eigentlich nicht mehr investieren.

 

Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.

Ticker 7. Dezember 2021

Ticker 7. Dezember 2021

Hashtag Milder Winter

Auch wenn nicht viel übrig blieb, heute war bei mir das erste Mal, dass der Schnee auf der Sonnenwiese auch am Tag liegen blieb.

Achgut: Madagaskar für Ungeimpfte

Ein Hauch Springtime for Hitler präsentierte uns heute der Soziologieprofessor Heinz Bude, der bei Gabor Steingart meinte, man solle Impfgegner doch einfach nach Madagakar verfrachten. Laut Wikipedia trägt Bude passend zur Gesinnung eine polierte Glatze (und erinnert vom Äußerlichen her ein bisschen an Michel Foucault).

FDESouche: Steven Spielbergs Neuauflage von West Side Story kommt mit Transencharakter daher

Was auch sonst.

Gibt bestimmt auch jede Menge Kopftuchlatinas darin. Im Artikel geht es darum, dass der Film wegen des Transencharakters in einigen arabischen Ländern (Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Oman und Kuwait) auf den Index gesetzt wurde.

Was auch sonst.

Daily Mail: Übergewichtige Polizistin bekommt 10.000 Pfund Entschädigung, “weil ihre Gefühle verletzt wurden”

Ein Kollege gab ihr den Tipp, nicht jeden Tag literweise Cola in sich reinzuschütten. Da sich die 46-jährige im perfekten Alter für den Beginn der Wechseljahre befindet, hätte sie von mir die Entschädigung daher wahrscheinlich deswegen bekommen, weil ich sie auf ihren außer Kontrolle geratenen Hormonhaushalt hingewiesen hätte.

MMNews: Brandenburgs Verfassungsschutz befürchtet Extremisierung von Impfgegnern, falls der Coronazwang kommen sollte

Beinahe hätte ich jetzt geschrieben, “endlich mal ein VS-Chef, der sein Geld wert ist”. Dann aber las ich seine Begründung:

“Wenn die Impfquote steigt, bleiben die radikalisierten Einzelnen immer weniger und fühlen sich weiter in die Ecke gedrängt und das wird zu einer Radikalisierung führen, befürchte ich.” Müller zeigte sich auch besorgt über den vermehrten Zulauf zu Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen.

Bekannte Rechtsextremisten würden diese Demos benutzen oder organisieren, um ihre Themen anschlussfähig zu machen und besorgte Menschen auf die Straße zu bringen, um gegen die Demokratie vorzugehen.

Was für ein Dekonstruktionsschwachsinn!

Die Leute werden sich deswegen extremisieren, weil sie sich die staatliche Gängelung nicht akzeptieren werden und nicht weil sie plötzlich bemerken, wie sozial irgendwelche rechtsextremistischen Kreise sind.

NY Post: Transenschwimmerin schwimmt allen davon

Nach der Neuseeländer”in” Laurel Hubbart startet in den USA jetzt eine Lia Thomas durch und bricht bei den Frauen im fortgeschrittenen Nachwuchsbereich jeden Schwimmrekord.

An der Stelle möchte nochmal auf meine Prognose hinweisen, wonach die USA im Bereich der professionellen Frauensports in den kommenden Jahren gnadenlos abrutschen werden. Der Grund liegt darin, dass die ganzen Transen den biologischen Talenten die Förderplätze wegnehmen, dann allerdings nur in Ausnahmefällen bei internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen.

Bedenkt man die Aversion einiger arabischer Länder dagegen (siehe das mit der West Side Story) könnte der IOC bald vielleicht sogar zum Schluss kommen, neben Männern und Frauen einen eigenen Transenbereich einzuführen. In dem Fall würden die USA zwar wieder mit dem Abräumen beginnen, mit dem Iran gibt es aber mindestens ein Land, das um des Siegens Willen ebenso bereit ist, dem Pimmel zu entsagen… oder so ähnlich.

NY Post: 40% aller Latinxe fühlen sich von dem Neologismus Latinx beleidigt

Nur?

Voltairenet: Trump sammelt für sein Social Media Projekt 1 Mrd Dollar ein

  1. Bedenkt man die Bedeutung dieser Kanäle bei der politischen Willensbildung, dann müsste das Geld für fast schon als Wahlkampfspende deklariert werden.
  2. Halte das (ohne weitere Infos, worum es genau geht) für falsch, wie schon seine angeblich von Jared Kuschner ausgehende Weigerung, auf Gab und andere alternative Kanäle umzusteigen.
  3. Ich hielte es für zielführender, wenn er ein Smartphone + Betriebssystem entwickeln würde, da sein künfiger Kanal jederzeit von Apple & Google gesperrt werden könnte.
  4. Mit einer Milliarde Dollar wird eventuell sogar genug übrig bleiben, um ein “Trumphone” zu entwickeln.

TKP: Vitamin-D beim Schutz gegen Corona von größter Bedeutung

Die neue Studie vermerkt folgende Highlights:

Je weiter der Vitamin-D-Mangel in den asiatischen Ländern verbreitet ist, desto wahrscheinlicher sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit.

Das trifft umso mehr zu, desto höher das Durchschnittsalter und die Verbreitung von Fettleibigkeit sowie Diabetes sind.

Je höher der mittlere Vitamin-D-Spiegel, desto weniger wahrscheinlich sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit korreliert.

Die Frage um die zusätzliche Einnahme von Vitamin-D eignet sich ideal, um im Weltbild von Coronagläubigen einen kleinen Riss zu erzeugen. Sobald jemand die Bedeutung von Vitamin-D im Zusammenhang mit Corona abstreitet muss man lediglich darauf hinweisen, dass es noch andere Krankheiten wie die Influenza gibt, gegen die Vitamin-D nachweislich wirkt. Mit jeder schweren Erkrankung wegen eines anderen Virus weniger, wird ein weiterer Platz auf der Intensivstation frei.

In der Regel stellt sich dann heraus, dass sich der Blick bei den besonders Verängstigten so weit verengt hat, dass sie andere Gesundheitsrisiken gar nicht mehr wahrnehmen. So einfach kann man Leute aufwecken.

Express: In Österreich starb gerade der erste American Footballer

Todesursache: Herzversagen im Alter von 33 Jahren.

Mich hat das schon ein bisschen gewundert, warum vor allem Fußballer umkippen und die anderen großen Mannschaftssportarten wie Football, Basketball, Eishockey, Baseball, Hockey und Volleyball (letztere beiden va in Asien) nicht ebenso betroffen sind.

Ich vermute mal, dass es an der doch sehr extremen Leistungsfrequenz im Fußball liegt. Im Vergleich dazu handelt es sich bei Baseball und Volleyball mehr oder weniger um Stehsport, beim Basketball spielt kaum jemand mehr als ein Viertel des Spiels (Dirk Nowitzki zB kam auf seinem Höhepunkt auf magere 38 Minuten pro Spiel), beim Eishockey sieht es mit 15-20 Minuten ähnlich aus, und American Football ist ein extrem taktisches Spiel mit vielen Pausen und statischen Spielsituationen und kurzen Sequenzen, in denen es richtig zur Sache geht.

Beim Fußball dagegen spielen die meisten 90 Minuten durch und müssen für weitere 30 Minuten + Elfmeterschießen fit sein. Pause gibt es nur eine große in der Mitte und mit Ausnahme des Torwarts legt jeder Spieler >10km zurück, was einem sehr schnellen Gehen entspricht und das ganze unterbrochen von schnellen Sprints.

Vielleicht sollte man alleine schon wegen der herben gesundheitlichen Anforderungen darüber nachdenken, ob es nicht Sinn machen könnte, das Spiel zu Dritteln, oder vielleicht doppelt so viele Auswechslungen zuzulassen. In Bezug auf die Coronaimpfung jedenfalls wundert es beim Vergleich der physischen Leistungsanforderungen keineswegs, dass vor allem Fußballer umkippen.

Junge Freiheit: Die Obrigkeit will bei Corona “härtere Gangart” einlegen

Kam zu einem Protest vor dem Wohnhaus der sächsischen Sozialministerin.

„Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen, und das lassen wir uns nicht gefallen“, unterstrich der Politiker am Montag im Dresdner Landtag. Er sicherte seiner Kabinettskollegin „einhundertprozentige Solidarität“ zu.

Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schloß sich dem Versprechen des sächsischen Ministerpräsidenten an. „Das dürfen wir uns als Land nicht gefallen lassen“, bekräftigte Scholz laut Evangelischem Pressedienst am Montag. Es sei das „Geschäft“ von Demokraten, Taten wie die Kundgebung vor dem Haus seiner Parteikollegin zu verurteilen.

Geht gar nicht. Ist aber leider nicht verwunderlich, dass es zu derartigen Ausfällen kommt. Mit der “härteren Gangart” werden sie, siehe oben, die Sache nur noch mehr verschlimmern.

Horst Lüning (YT; 13min): Neues aus der G-EU-rüchteküche

Die EU soll an einem allgemeinen Vermögensregister werkeln und auch an einer Firewall fürs Internet, wie es sie in China gibt. Das alles natürlich nur zu unserem Schutz und Vorteil.

Kommentar von Lüning: Was sie sich in Brüssel ausdenken, das wird in der Regel dann auch durchgeboxt. Siehe de DSGVO Blödsinn. Ich schließe mich dem mal an.

Armstrong: Kurz vor seinem Abtritt verfügt New Yorks Bürgermeister De Blasio den allgemeinen Impfzwang

New York City Mayor Bill de Blasio has implemented the first statewide vaccine mandate for private employees. Referring to the move as a “pre-emptive strike,” the new mandate will apply to around 184,000 businesses and will take full effect on December 27 and partial effect as soon as December 14 (proof of partial vaccination required). The rule applies to small children as well. Children ages 5 to 11 must receive the vaccine in order to enter dining, fitness, or entertainment establishments.

Kann Zufall sein, ist aber schon komisch, dass es mit Deutschland, Österreich und jetzt New York gleich mehrere Länder bzw. Orte gibt, in denen die politische Führung unmittelbar nach Verhängen des nur noch sinnlosen Teils der drakonischen Unterwerfungsmaßnahmen von der Bühne abtritt.

The Spectator: Whisleblower aus dem britischen Außenministerium erzählt aus dem Nähkästchen der Flucht aus Afghanistan

Unter anderem meint er über die politische Planung, dass…

  • die Evakuierung von Tieren als wichtiger erachtet wurde, als die Evakuierung des menschlichen Personals.
  • tausende E-Mails mit der Bitte um eine Evakuierung sind im System stecken geblieben und wurden nie bearbeitet.
  • keiner der für die Evakuierung verantwortlichen Beamten Kenntnisse über Afghanistan hatten; beispielsweise konnten sie keine der dortigen Sprachen oder verlangten, dass E-Mails mit der Evakuierungsbestätigung ausgedruckt werden müssen, als ob es dort Copyshops gäbe wie in London.
  • (sic!) die Einhaltung der “Work-Life-Balance” dafür sorgte, dass die Mitarbeiter wie üblich Feierabend machen konnten und nur einige der Mitarbeiter freiwillig zu ungeplanten Überstunden bereit waren. Am Ende mussten Soldaten für die Bearbeitung der Evakuierung abgestellt werden.
  • Der Außenminister bestand beim Bearbeiten der anstehenden Entscheidungen auf die üblichen Formalien, was die Umsetzung der notwendigen Evakuierungsmaßnahmen verzögerte.

Da kann sich jetzt jeder selbst aussuchen, ob und inwieweit auch die deutschen Evakuierungsbemühungen derartigen Hürden ausgesetzt waren.

Capital: EZB Mitarbeiter verlangen Gehaltserhöhung, weil Inflationsausgleich

Mal was aus der Rubrik “die eigene Medizin schmecken”. Für Genießer fast schon zu viel des Guten enthält dieser Absatz:

Die Gewerkschaft der EZB, die International and European Public Services Organisation (IPSO) fordert, dass die allgemeinen Gehaltsanpassungen für die Mitarbeiter in diesem Jahr aufgestockt werden. Die von der EZB vorgeschlagene Erhöhung von 1,3 Prozent „schützt unsere Gehälter nicht mehr vor der Inflation”, schrieb die IPSO letzte Woche in einer E-Mail an die Mitarbeiter, die Bloomberg vorliegt.

Die EZB hat eine eigene Gewerkschaft??! ??

Danke @müsli für den Linktipp.

Report24: Australiens Victoria Bundesstaat knickt nach mehreren Gewalttaten beim Impfzwang ein

Im Bundesstaat Victoria könnte nun zumindest die Ende November eingeführte Impfpflicht in Form strikter 1G-Regelungen bereits im Januar aufgehoben werden: Premierminister Daniel Andrews hatte im Oktober noch eine Beibehaltung der Regel bis mindestens April in Aussicht gestellt. Grund für diesen abrupten Richtungswechsel sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf Mitarbeiter von Geschäften, die den Impfstatus ihrer Kunden abfragten.

In einem weiteren, auch per Video dokumentierten Fall, wurde ein Angestellter der Buchhandelskette Dymocks in Melbourne eine Rolltreppe hinabgestoßen (siehe hier und hier). Die Ladeninhaberin erklärte, in den zwanzig Jahren, die sie den Laden führe, sei es nicht einmal zu einem körperlichen Zusammenstoß gekommen. Dies sei nun aber der dritte an nur einem Tag. Sie rief zur Abschaffung der „dummen“ Impfpflicht auf, zumal fast 92 Prozent der Einwohner des Bundesstaates ohnehin bereits geimpft seien.

Zwei kleine Details: In Australien ist gerade Sommer und im Januar ist Nationalfeiertag, der dort gerne ausgiebig gefeiert wird. Die Januarentscheidung könnte mit letzterem zusammenhängen, während das Ende der Lockdowns zum dortigen Herbstbeginn mich ein bisschen am Kopf kratzen lässt, da Corona wie andere Infekte einen saisonalen Charakter hat.

Ich denke daher, dass sie die Handbremse dort nur temporär locker lassen werden, um die Zügel dann mit Beginn der kalten Jahreshälfte wieder anzuziehen.

Über die Gewalt selbst brauchen sie sich nicht wundern. Die Leute sind ausnahmslos alle angespannt und fertig mit den Nerven. Der Autor dieser Zeilen inklusive. Sollten sich derartige Szenen verbreiten, dann lässt sich nicht ausschließen, dass es zu einer regelrechten Epidemie der Übergriffe kommen könnte. Das würde mit einem noch drakonischeren Vorgehen nur noch schlimmer werden, wobei irgendwann Zapfenstreich ist, sobald die staatlichen Kapazitäten am Anschlag sind.

In diesem Zusammenhang muss ich auch an die Szenen mit der Antifa denken, die sich in Berlin zur Maskenpolizei aufgeschwungen haben. Das ist eventuell auch der Tatsache geschuldet, dass auch Linksextremisten unter der allgemeinen psychischen Belastung leiden und sie sich da ein Ventil gesucht (oder ggf aufgezeigt bekommen) haben.

Video aus der F&E Abteilung der Sexindustrie

Oder denkt jemand, die haben einen anderen Sinn?

Was, wenn wir nicht Mecklenburg-Vorpommern übernehmen, sondern nur Vorpommern?

Analog zu Brandenburg meinte ein Leser, hat Mecklenburg-Vorpommern das Problem mit Hamburg nebenan (Sachsen-Anhalt übrigens das ebenso grünrote Loch Leipzig). Das stimmt allerdings, wobei auch Berlin in relativer nähe liegt, ich mir allerdings kaum vorstellen kann, dass sich allzu viele Antifa-Aktivisten so weit in den Norden verirren würden.

Möglicherweise könnte es funktionieren, nicht ganz Mecklenburg-Vorpommern mit Dissidenten zu besiedeln, sondern nur die beiden östlichen Landkreise, die mehr oder weniger deckungsgleich mit dem historischen Mecklenburg sind. Das wären jeweils mit gerundeten Werten:

  • Vorpommern-Rügen mit 225k Einwohnern und einer Fläche von 3.200km²; größte Stadt ist Stralsund mit 59.000 Einwohnern
  • Vorpommern-Greifswald mit 236k Einwohnern und einer Fläche von 3.900km²; größte Stadt ist Greifswald mit ebenso 59.000 Einwohnern

Eventuell ließe sich im Landtag eine Abspaltung erzwingen, so dass Mecklenburg und Vorpommern eigenständige Bundesländer werden. Der Unabhängigkeit von Mecklenburg stünde dann nichts mehr im Weg, wobei es von Hamburg weit genug weg wäre, als dass sich Aktivisten dorthin wagen würden.

Nachteil ist, dass nahe Greifswald eine riesige DDR-Atomkraftwerksruine steht und direkt daneben Nordstream 2 anlandet, das ja bekanntlich relativ wichtig für die Pläne des Bundesregimes zu sein scheint. Vorteil ist, dass nebenan Polen ist, man einen Zugang zum Meer hat, relativ wenige Menschen dort leben und damit eine Übernahme einfach wäre, und es soll landschaftlich auch recht reizvoll sein, habe ich mir sagen lassen. Ach ja, und wir hätten Peenemünde, was sich mit etwas Liebe zu einem globalen Touristenmagnet ausbauen ließe.

Auf der Karte sind das die beiden weinrot gefärbten Landkreise:

Norilsk war der Standort des ersten sowjetischen Gulag, dessen “Modell” dann andernorts kopiert wurde

Hatte die Karte zum Hinweis auf das Gulag-Interview bei Triggernometry gestern ganz vergessen. Es gibt einem einen Eindruck von den Dimensionen der Ferne, mit denen die Kommunisten zigtausende teils ihre eigenen Leute aus dem Bewusstsein zu löschen versucht haben. Alleine die Distanz bei den Betroffenen ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit und es Alleingelassenseins hinterlassen haben.

Weitere Bundeslandkandidaten, die sich aufspalten ließen…

Da es einige Bundestrichbundesländer hab eben mal nachgesehen, wie sich die anderen mit relativ kleiner Bevölkerung zusammensetzen:

  • Rheinland-Pfalz: Die Pfalz entspricht flächenmäßig der südlichen Hälfte des Bundeslandes und liegt in unmittelbarer Nähe zu den grünlinken Oberzentren Rhein-Main und Rhein-Neckar. Das Rheinland wiederum ist zwar nicht viel mehr als ein riesiger mit Kleinstädten gespickter Wald (siehe auch das Aartal), hat nördlich davon aber das Rhein-Ruhr Gebiet, was nur bedingt besser ist. Köln liegt 50km weit weg, Bonn liegt noch näher. Beide sind gespickt mit Kandidaten, die sich für einen taktischen Umzug eignen würden.
  • Schleswig-Holstein: Laut dieser Jütlandkarte ist Holstein alles südlich der Eider und alles nördlich davon bis zur Grenze zu Dänemark ist Schleswig. Aufgeteilt ist das Gebiet in die beiden Landkreise Nordfriesland (167k Einwohner; 2000km²) und Schleswig-Flensburg (200k Einwohner; 2000km²). Das sieht nicht übel aus, fast wie MeckPom, nur mit Dänemark als Nachbar und nicht Polen.
  • Sachsen-Anhalt: Hier liegt dem Namen leider keine geografische Trennung zugrunde. Sollte hier eine Trennung forciert werden, dann bestünde die Wahl, den nördlichen Teil mit der wichtigen A2 abzutrennen, oder aber man nimmt den südlichen Teil und hat Leipzig in der unmittelbaren Nachbarschaft.

Die anderen Bindestrichländer sind leider zu bevölkerungsreich, als dass sich da etwas bewegen ließe. Dabei wäre insb. die Bodenseeregion mit dem Allgäu hintendran eine ziemlich reizvolle Sache, wenn man diese erst aus BaWü und dann der BRD herauslösen könnte. Neben der landschaftlichen Schönheit, hätte die Region die Nähe zur Schweiz als Vorteil und in Bezug auf die Coronapandemie scheint es dort auch die meisten Impfverweigerer zu geben.

Tichy: Eric Zemmours Bewerbungsrede mit dt. Untertiteln

  1. Die frz. Version wurde mit einer Altersbeschränkung versehen, damit sie niemand findet. Ich musste zunächst auch ziemlich lange suchen, bis ich Zemmours YouTube Kanal und auch seine Webseite gefunden habe.
  2. Das zur musikalischen Untermalung eingespielte Stück stammt von Beethoven, also einem Deutschen. So viel zu Zemmours Zelebrieren der französischen Zivilisation ?
  3. Ich bleibe dabei: Macron wird dank Corona im kommenden Jahr einen überragenden Sieg einfahren.

Telepolis: Zaghafte linke Kritik an Österreichs Impfzwang

Nein, der Bevölkerung wurde mit unbegründeten Versprechungen, widersprüchlichen Aussagen und mit zur Schau gestellter Laxheit eine “doppelte Botschaft” vermittelt. Diese vermehrte die Zweifel an der Ernsthaftigkeit der politischen Akteure und am Ernst der Lage.

Gerade das Impfen verschärfte die Situation in gewisser Weise, weil dies als Allheilmittel angepriesen wurde: “Lassen Sie sich impfen und alles ist wieder genau so wie zuvor.” Man spekulierte anfänglich, ein Anteil von 60 Prozent der Bevölkerung würde ausreichen, um die Pandemie zu beenden. Viele freundeten sich deshalb mit dem Gedanken an, zur “Kontrollgruppe” der 40 Prozent Ungeimpften zu gehören.

[..]

Die Impfpflicht wirkt zudem auch wie eine politische Maßnahme, mit der die Regierung wieder Handlungsfähigkeit beweisen will. Zwei altbekannte Kniffe zeigen sich hierbei: die Demonstration von Härte und ein Lagerdenken. Die Appelle an Zusammenhalt waren bald verpufft und nun wird bei einer Gruppe hart durchgegriffen, von der man sich ohnehin keinen Zuspruch an der Wahlurne mehr erwartet.

Der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein spürt, dass er sich mit der Impfpflicht in vermintes Gelände begibt. Er will deshalb einen breiten gesellschaftlichen und politischen Konsens bei diesem “entscheidenden Schritt” erreichen. Die Aussage wirkt unfreiwillig komisch.

Immer dann, wenn Linke eigentlich gerne anders würden, sie aber nicht können, weil die Realität gerade einen Widerspruch in ihrer Theorie entblößte, wird es entweder irre oder überraschend lesenswert, weil undogmatisch. Dieses Mal in der Tendenz letzteres.

Locus: Zu Merkels Abschied, journalistische Realsatire vom Feinsten

Machen Sie mit! Schreiben Sie Ihre persönlichen Abschiedsworte an Angela Merkel an mein-bericht@focus.de. Was verbinden Sie mit Angela Merkel? Was war ihre größte Leistung? Welcher Moment hat Sie bewegt? Wir werden Ihre Abschiedsworte dann in diesem Artikel einbinden.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.

Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.

Nochmal:

Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.

Und nochmal:

Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.

Jemand sollte das Markwort spiegelverkehrt auf die Stirn tätowieren, damit er sieht, was für einem Lakaien- und Affenstall er vorsteht.

Achgut: GEZ-Funkanstalt stellt Dokufälscherin ein, nachdem sie bei einem anderen GEZ-Funkanstalt entlassen wurde

Hat den rührigen Inhalt einer Doku für den NDR frei erfunden, wurde dann rausgeworfen und jetzt bei 3sat wieder angeheuert. Warum auch nicht.

In einem Land, in dem…

  • Annalena Baerbock Außenministerin wird
  • Klabauterbach den Gesundheitsminister geben soll
  • Franziska Giffey Berlins Bürgerinnenmeisterinnnenkandidatin spielen darf
  • alles auf Teufel komm raus gegendert wird und wers nicht macht Nazi ist
  • eine Bundeswehrkommandeurstranse mit höchster Sicherheitsfreigabe über Vögeln im Darkoom berichtet
  • Schwul das neue Normal ist & Kinder mit Pornos und Hormonen auf links gedrillt werden
  • die Staatsquote auch ohne Einbeziehung des Graubereichs die 50% Marke knackt
  • eine einschlägige Stasi-Beamtin über die Zensur und Bürgerrechte wacht
  • und Parlamente und Regierungen freiwillig ihre Macht abgeben und nach oben deligieren

… da ist es fast schon zwingend, dass jemand mit einem Profil als Fälscher für die gute Sache einen hoch dotierten Staatsjob im Bereich “Agitation und Propaganda” erhält. Das ist eben Deutschland, genau das. So funktioniert unser Land und es gibt offenbar jede Menge Menschen – scheinbar die Mehrheit – die darin “gut und gerne leben” und bei all dem Dreck unhinterfragt mitmachen und auf Kommando rhythmisch Applaus klatschen.

Frei nach Walter Lübcke: Wems nicht gefällt, der kann ja gehen.

Tichy: Feministische Außenpolitik und andere transformative Pläne der Hampelkoalition

Zukünftig soll eine „feministische Außenpolitik“ dieses Land vertreten. Dabei geht es um die globale Gleichstellung der Geschlechter und darum, allen Frauen zu garantieren, dass sie ihre Menschenrechte genießen. Deshalb soll es zukünftig so viele weibliche wie männliche Botschafter geben; Qualifikation zählt nicht mehr. Vor allem soll Realpolitik gegen Utopien ausgetauscht werden.

Das haben sie sogar noch freundlich formuliert. In einem Video (YT; 50min) meinte Boehringer süffisant, dass sie sich die Formulierung wie im Text nicht getraut hätten und daher die englische Sprachfloskel einer “feminist foreign policy” zurückgegriffen haben.

Den Rest bringt der Artikel recht gut auf den Punkt, vor allem auch den Teil, der mit keinem Wort eine Erwähnung fand. Es geht ja nie immer nur um das, was getan werden soll, sondern auch um das, was sie ignorieren wollen.

Ein Punkt aus dem Boehringer lohnt sich aber noch zur Ergänzung: Er spricht von zahlreichen Schattenhaushalten, die geplant oder schon eingerichtet sein sollen. Mir ist das schon beim Energiewendethema aufgefallen, bei dem nicht die öffentlichen Haushalte selbst belastet werden, sondern einfach die ganzen städtischen Versorger an ihre Verschuldungsgrenze gebracht wurden, um irgendwelche unprofitablen Projekte zu finanzieren.

Ich meine, Winfried Ketschmann hat das sogar mal in einem Wahlkampfvideo erwähnt. Sie machen es also ganz offen und jetzt eben bei allen Themen von Öko über Integration bis Gendergaga und alles schön ESG-gemäß. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis öffentliche Verträge bei den privaten Vertragspartnern eine Klausel zur Verwendung von Gendersprech enthalten werden.

Fazit: Wir springen gerade mit Anlauf die Klippe herunter.

Philosophia-Perennis: Familiendrama mit fünf Toten ereignete sich aus Angst vor dem Impfzwang

Nachdem am vergangenen Samstag in einem Einfamilienhaus in Königs Wusterhausen eine fünfköpfige Familie tot aufgefunden wurde, scheint nun die Ursache dafür, dass der Familienvater, Berufsschullehrer in Wildau, zunächst seine Kinder und Frau und schließlich sich selbst tötete, klar.

Laut seinem Abschiedsbrief soll – so Angaben der Justiz – der Vater Angst vor einer Verhaftung und dem Entzug seiner Kinder gehabt haben. Im Brief gab der Vater (40) an, für seine Frau einen gefälschten Impfpass besorgt zu haben.

Dies habe ihr Arbeitgeber erfahren, sodass die Befürchtung bestand, dass die Frau ihren Job verliert und der Staat dem Paar die Kinder entzieht.

Fünf Tote, die in keiner Coronastatistik auftauchen werden.

Armstrong: Die sich aktuell entfaltende klimatische Abkühlung könnte für das ultimative Chaos sorgen

Einige Unverbesserliche glauben leider noch immer nicht an den Schrecken einer sich gerade vollziehenden Erderwärmungerhitzung und kommen auf Basis eines Vergleichs mit einschneidenden klimatischen Ereignissen in der Vergangenheit zu dem schwurbelnden Ergebnis, dass:

The weather is following what our computer has been forecasting using historical data and correlating history to ascertain the cyclical nature of weather. The ice has now grown larger than the global warming crowd has ever predicted. This threatens Europe with a very cold winter that will further endanger food production.

[..]

I have warned that volcanic activity correlates with the solar minimum, which we have been heading into since 2015. In fact, this has been the sharpest decline in the energy of the sun that we know of. It has been exceptionally declining since 2015

[..]

The worst possible future will be a volcanic winter occurring over the next 13 years.

Vielleicht bekommen wir ja einen warmen Krieg gegen Putins Russland geschenkt.

Pat Buchanan: A propos Krieg gegen Putins Russland

Either the U.S. and NATO provide us with “legal guarantees” that Ukraine will never join NATO or become a base for weapons that can threaten Russia — or we will go in and guarantee it ourselves.

This is the message Russian President Vladimir Putin is sending, backed by the 100,000 troops Russia has amassed on Ukraine’s borders.

At the Kremlin last week, Putin drew his red line:

“The threat on our western borders is … rising, as we have said multiple times. … In our dialogue with the United States and its allies, we will insist on developing concrete agreements prohibiting any further eastward expansion of NATO and the placement there of weapons systems in the immediate vicinity of Russian territory.”

Es folgt die Erinnerung an einige historische Ereignisse der relativ nahen Vergangenheit und die Schlussfolgerung:

A U.S. war with Russia over Ukraine would be a disaster for all three nations. Nor could the U.S. indefinitely guarantee the independence of a country 5,000 miles away that shares not only a lengthy border with Mother Russia but also a history, language, religion, ethnicity and culture.

Forced to choose between accepting Russia’s demand that NATO stay out of Ukraine and Russia going in, the U.S. is not going to war.

Biden should tell Putin: The U.S. will not be issuing any NATO war guarantees to fight for Ukraine.

Das schöne für die USA bei diesem Konflikt wäre, dass die USA nur im Hintergrund involviert wären. Die Hauptlast von geschätzt 90% trügen die kontinentaleuropäischen Länder, was nicht gerade zur Schlussfolgerung beitragen dürfte, dass es die Ukraine nicht wert sei.

Da wird die Forderung von Wolfgang Ischinger fast schon zum veritablen Ölzweig, der die Ukraine in der EU sehen will, nicht aber in der NATO. Für die USA vorteilhaft würde Kontinentaleuropa in diesem Fall 100% der Lasten tragen.

Meinem eigenen Eindruck folgend sollte die Ukraine analog zur CSSR per Volksabstimmung auf Bezirksebene in drei Teile aufgeteilt werden. Einmal in den Teil östlich des Dnieper, dann eine Republik um Odessa herum und ggf inklusive Transnistrien im Westen und dann noch der Rest, der Ukraine bleiben kann. Wems dann in seinem Teil nicht gefällt, dem sollte ein Umzug in eine der anderen beiden Regionen finanziert werden und zwar durch Russland (oder gerne auch George Soros). Eine derartige Teilung im Einvernehmen sollte die dort entstandenen Probleme weitgehend beheben.

Mit generellen geopolitischen Erwägungen und einem gewissen Herrn Soros im Hinterkopf wird jedoch klar, dass es eine derartige Lösung nie geben wird. Eher wird es zu einem (weiteren) großen Krieg um die Region kommen und dann wären wir auch schon wieder am Beginn der Betrachtungen angekommen.

Thomas Sowell & die Frage nach dem gerechten Lohn & sozialer Gerechtigkeit

Laut Sowell ist es in einer Gesellschaft weitaus wichtiger, ob jemand nach zehn Jahren den Eindruck hat, dass sich seine Lebenssituation im Vergleich zu damals verbessert hat, als sicherzustellen, dass es in einer Gesellschaft keine relative Armut gibt. Letzteres ist idR definiert als große Lohn- bzw Einkommensunterschiede.

Daraus abgeleitet müsste man den Mindestlohn und auch die Sozialhilfe nach Alter staffeln. Beginnend bei vielleicht 8 Euro pro Stunde für Minderjährige ab 15 Jahren und dem nötigsten (Miete+KKV) wenn jemand sehr jung ist, um dann jedes Jahr oder auch jeden Monat ein kleines bisschen mehr draufzulegen. Beim Stundenlohn würden sich 2 Cent pro Monat mehr anbieten, so dass jemand im Alter von 30 Jahren (8 Euro + 2 Cent * 12 Monate * 15 Jahre) auf einen Mindestlohn von 11,60 Euro kommt. Mit 40 Jahren wären es 14 Euro die Stunde, mit 50 Jahren 16,40 Euro und mit 60 Jahren stolze 18,80 Euro.

Da das aber kaum jemand bezahlt, müsste es hintenherum über eine negative Einkommensteuer geregelt werden. Effektiv würde der Arbeitgeber den untersten Mindestlohn von 8 Euro die Stunde bezahlen und sobald jemand beim Finanzamt monatlich mindestens (8 Euro*160h) 1.280 Euro an Arbeitseinkommen deklariert, gibts abhängig vom Alter den Rest entsprechend oben drauf und das so lange, wie das eigene Einkommen bis zum Schwellenwert nicht ausreicht.

So hätte jeder stets einen Anreiz, sein Einkommen mit Arbeit zu bestreiten, am unteren Ende gäbs keine Verelendung und miese Arbeitsbedingungen und jeder hätte trotz niedrigem Handlangerjob nach 10 Jahren das mehr als nur begründete Gefühl, dass es materiell ordentlich bergauf geht. Jede Wette, das hat bestimmt schonmal jemand ausgearbeitet und ebenso jede Wette, dass es von der üblichen Sorte als unsozial gebrandmarkt wurde. (Mit Grund: Sie hätten bald schon ihre Klientel verloren.)

Bored Panda: Professor stellt Studenten mit Hang zum Abschreiben eine fiese Falle

Wer kennt es nicht, das Bescheißen einer ganz besonders schlauer per “ich muss mal aufs Klo” und dann wird das Handy gezückt? Ein Professor hat das mit einer ziemlich genialen Methode abgestellt:

  • Wochen vor einer schriftlichen Prüfung hat er unter einem Pseudonym eine fast unmöglich beantwortbare Frage bei Reddit ins Internet gestellt
  • Ein paar Tage danach beantwortete er sich die Frage mit einem anderen Pseudonym selbst und zwar falsch
  • Bei der Prüfung stellte er dann genau diese Frage
  • 14 der 99 Prüflinge sollen die falsche Antwort aus dem Internet gegeben haben
  • Null Punkte und Rausschmiss bei der Uni für die Bescheißer und volle Punktzahl für den Rest

Schon nicht übel. Ich selbst – man lese und staune – habe allerdings nie beschissen. Das war mir viel zu stressig mit dem Vorbereiten der Spickzettel, dem Abschätzen, was genau dran kommt und dann die ganze Heimlichtuerei im Mäppchen, am Stift, dem Handgelenk oder eben auf dem Klo.

Mir schien die Strategie wesentlich sinnvoller, ganz einfach exakt so viel zu wissen, um mit einem einfachen “bestanden” durch eine Prüfung durchzukommen und beim Rest auf mein Glück zu hoffen, dass ich zufällig das richtige wusste. Öfters als nicht hat das funktioniert und ich denke nicht, dass ich unterm Strich mehr Aufwand hatte als die Leute mit Hang zum erwerbsmäßigen Bescheißen.

Räumen die Briten gerade den Saustall in ihrem Beamtenapparat auf?

Die anhaltende Migrationskrise im Englischen Kanal wird von vielen darauf zurückgeführt, dass die eigentlich als Hardlinerin bekannte Innenministerin Priti Patel kaum zurande kommt und trotz miesem Wetter weiterhin täglich Migranten an der Küste anlanden, weil der Beamtenstab aus EU-kraten besteht, denen der Brexit ein Dorn im Auge ist. Das geht jetzt schon seit dem Antritt von Johnson als Premierminister so, dass die Regierung in quasi keinem Bereich irgendetwas erreichen kann, wobei jedes Mal das Gefühl transportiert wird, dass sie durchaus gerne wollten, sie von den feindlich gesinnten Beamtenapparat aber jede mögliche Hürde in den Weg gestellt bekommen.

Gab in den 80er Jahren mit “Yes, Minister” eine brilliante Sitcom darüber, die für jeden mit Englischkenntnissen eine Pflichtlektüre sein sollte. Das Problem ist also nicht neu, nur, infolge des Brexit scheint sich das Spiel so weit verschärft zu haben, dass die Situation an Verrat grenzt (oder darüber hinausgeht?) und die brüsselhörigen Beamten einfach auf Durchzug schalten.

In den letzten Tagen allerdings gab es mehrere mediale Schüsse gegen die höhere Beamtenschaft in London. Johnson selbst gehört bekanntlich auch zur Medienmeute, wobei die “Fleet Street” als Überbezeichnung für die vielen privaten, nicht linken im Vergleich zu den hiesigen “konservativen” Privatmedien doch recht schlagkräftig sind und ein breites Meinungsspektrum abbilden.

Oben habe ich zum Spectator verlinkt, wo jemand auf den ehemaligen Außenminister Dominic Raab einschlägt, der die britische Flucht aus Afghanistan in verheerender Weise verbockt hat. Gleich hinter Raab, der heute das Justizministerium leitet, was als Vertrauensbeweis zu werten ist, stand der Apparat des Außenministeriums, das in den letzten Jahren schon mit Scherzen wie gendergerechter Sprache im diplomatischen Korps des Landes auf sich aufmerkskam machte.

Die beißende Kritik des Whistleblowers (vielleicht gar Raab selbst?) ist vor allem gegen die Mentalität des Beamtenapparats gerichtet, die ihren Laden ganz offenbar nicht mehr im Griff haben (siehe die Work-Life-Balance mitten im Krisenmoment). In die selbe Kerbe schlägt eine ebenfalls gerade von der Daily Mail aufgedeckte Praxis, wonach der für den Premierminister verantwortliche Beamtenstab eine Weihnachtsfeier als “Geschäftstreffen” deklarierte, um in Ruhe (und ohne Coronaregeln) eine Sause feiern zu können.

Als dritte Meldung, die mir zum Thema gerade entgegen sprang, ist noch einmal die Daily Mail, die auf den mittlerweile ehemaligen permanenten Staatssekretär im Außenministerium in die Zange nimmt, weil er just zu dem Zeitpunkt, als in Afghanistan außer Kontrolle geriet, elf Tage Urlaub nahm und nicht erreichbar war. Der Stichpunkt wäre Work-Life-Balance, wobei er wohl nicht der einzige, sondern lediglich der oberste war, der sich nicht um seine Arbeit kümmerte, als es am nötigsten war.

Momentan schießen sie vor allem gegen das Außenministerium, da es dort vermutlich am schlimmsten zugeht. Aber ich denke nicht, dass es sich um Zufall handelt und in Wirklichkeit gerade der gesamte Beamtenapparat ins Visier genommen wird, um ihn unter dem Druck öffentlicher Bloßstellungen von jenen Elementen säubern zu können, bei denen der Verdacht besteht, dass sie für jemand anderen als den britischen Staat arbeiten. Vor allem auch das mit der falsch deklarierten Weihnachtsfeier deutet daraufhin, dass es sich um eine Kampagne handelt, da das eigentlich eine Petitesse ist und in jedem zweiten Büro vorkommt.

Das Feuer wurde eröffnet und gibt nun erst einmal ein paar Warnschüsse ab und sucht sich das erste Ziel aus. Ich denke aber nicht, dass es das schon wieder war. Demnächst werden nicht nur im Außenministerium die Köpfe rollen, wobei sich das eventuell sogar bis nach Schottland fortpflanzen wird, wo die separatistische SNP ganz langsam ihr Momentum und damit den Alleinherrschaftsanspruch mit all seinen negativen Konsequenzen am verlieren ist.

Sollte es funktionieren und die Regierung Johnson wurde tatsächlich nur vom Beamtenapparat sabotiert (und entgegen anders lautender Unkenrufe nicht nur aus Schaumschlägern bestehen), dann könnten sich die Briten bald schon schnellen Schrittes von Kontinentaleuropa entfernen.

Russlands Aufmarsch an der ukrainischen Grenze

Niemand fragt danach, ob das alles Panzer aus Stahl sind, oder doch nur welche aus Gummi. Vor 10 Jahren und vor 5 Jahren wurde das in den MSM noch debattiert. Heute gehen sie einfach davon aus, dass es das schon sein wird, was sie zu sehen meinen.

https://cdn.newsapi.com.au/image/v1/947cf3d513f69ac6377abdb14bfbaa6e

Yes, Minister bei Daily Motion

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Quelle Titelbild

Sie können nicht erklären, warum die Geimpften mit größerer Wahrscheinlichkeit an COVID erkranken und sterben.

Sie können nicht erklären, warum die Geimpften mit größerer Wahrscheinlichkeit an COVID erkranken und sterben.

Sie können nur mit der Hand winkende Argumente vorbringen, für die es keine konkreten Daten gibt.

ICYMI, hier ist ein Diagramm aus einem kürzlich veröffentlichten Beitrag meines guten Freundes Mathew Crawford. Sie zeigt im Grunde, je mehr man impft, desto mehr Fälle und Todesfälle gibt es.

Kritiker würden argumentieren: „Das ist ein Irrtum! mehr ältere Menschen werden geimpft“. Aber dieselben Kritiker können uns nicht zeigen, dass dies falsch ist. Sie können nur „mit der Hand winken“ und behaupten, dass es falsch sein muss. Das ist nicht sehr überzeugend.

Aber um fair zu sein, können wir dies auch nicht als endgültigen Beweis dafür anführen, dass die Impfstoffe unsicher sind.
Die Regierungen geben die Daten zum Nachweis der Sicherheit von Impfungen nicht frei. Ich frage mich, warum?

Eigentlich stimmen wir mit den Kritikern überein, dass es sich um eine Verwechslung handelt, aber hier ist der Grund: Die Regierungen geben die Aufschlüsselungen nicht öffentlich bekannt, also können wir nichts Besseres tun. Wenn die Impfstoffe so sicher sind, warum veröffentlichen sie dann nicht die Daten, die dies belegen?

Ist das nur ein Zufallstreffer? Das glaube ich nicht. Sehen Sie sich dieses Video ab 7:00 Uhr an. Die Linie geht in die falsche Richtung. Je mehr man impft, desto schlimmer wird es.

Natürlich wissen „wir“ alle, warum das so ist:

  • Der Impfstoff schwächt das Immunsystem unmittelbar nach der Impfung und für eine unbekannte Zeit danach. Das kann durchaus dauerhaft sein.
  • Die Impfstoffe können aufgrund von Blutgerinnseln und Entzündungen tödlich sein.
  • Der Impfstoff scheint die Ansteckungsgefahr nach einer kurzen Flitterwochenphase zu erhöhen, d. h. die Wirksamkeit des Impfstoffs (VE) wird negativ. Das zeigen zum Beispiel die Daten aus dem Vereinigten Königreich. Siehe die Folien.

Unsere Gesundheitsbehörden werden dies jedoch nie herausfinden, weil es sie in Misskredit bringen würde. Also müssen sie weiter die gleiche Leier singen: „Sicher und wirksam“.

Warum verstecken Sie, was in den ersten zwei Wochen nach der Impfung passiert?

Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen, die zeigen, wie gut die Impfstoffe die Menschen nach der zweiten Dosis schützen. Ein Teil dieser Wirkung ist eine Illusion. Der Effekt ist das Ergebnis ungenauer Messungen und eines Phänomens, das als Survivorship Bias bezeichnet wird.

Ein Survivorship Bias tritt auf, wenn eine Gruppe zu zwei Zeitpunkten verglichen wird, aber die Mitglieder der Gruppe zwischen den Zeitpunkten wechseln. Das wäre so, als würde man die Qualität einer Schwimmschule bewerten, die die Technik bevorzugt, Leute mitten ins Meer zu werfen, sie ein paar Stunden dort zu lassen und dann zu bewerten, wie gut die verbleibenden Schüler schwimmen können. Nach zwei Stunden wären nur noch diejenigen übrig, die bereits schwimmen können, und vielleicht ein paar, die das Schwimmen auf die harte Tour gelernt haben! Die armen Seelen, die in der Zwischenzeit ertrunken sind, werden nicht einmal mitgezählt. Würde man die Schwimmfähigkeiten der übrigen Teilnehmer dem Trainer zuschreiben, der 2 Stunden später auftauchte, ergäbe das natürlich ein sehr irreführendes Bild. Der Hinweis darauf, dass in den späteren Unterrichtsstunden niemand ertrunken ist, wäre ebenso irreführend, um den Erfolg der „Lehrmethode“ zu bestimmen.

Bei der Covid-Impfung gibt es einen Zeitraum von zwei Wochen nach der Impfung, der in den Daten nicht berücksichtigt wird. Dies wird damit begründet, dass die Impfstoffe eine gewisse Zeit brauchen, um Antikörper zu bilden, und daher die Daten der ersten zwei Wochen nicht relevant sind. Das ist natürlich nicht richtig. Was ist, wenn die Impfstoffe schädliche Auswirkungen haben, die sofort sichtbar sind und nichts mit der Antikörperbildung zu tun haben? Ein Beispiel ist die hohe Rate an Gürtelrose, die nach der Covid-Impfung auftritt, was auf ein Problem mit der viralen Reaktivierung hindeutet. Dies könnte erklären, warum die Sars-CoV-2-Infektionsraten bei Geimpften in den ersten zwei Wochen nach der Impfung höher sind als bei Ungeimpften.

Die Eliminierung der ersten beiden Wochen führt zu einer irreführenden Verzerrung der Daten. Wenn sich Menschen in diesem Zeitraum infizieren und sterben, muss dies berücksichtigt werden. Die Möglichkeit, dass der Impfstoff selbst einen Einfluss auf die Infektionsrate hat, darf nicht übersehen werden, und der gesamte Datensatz muss einbezogen werden, um die Wirksamkeit genau zu bewerten. Wenn nur der Zeitraum nach dem erhöhten Infektionsrisiko (0-14 Tage) gemessen wird, ist eine Täuschung möglich. Jedes Signal würde übersehen werden.

Abgesehen davon, dass es im Hinblick auf das individuelle Risiko unsinnig ist, diesen Zeitraum herauszunehmen, wird es auch Auswirkungen auf die Allgemeinheit haben. Wenn der Impfstoff in den ersten zwei Wochen tatsächlich einen Anstieg der Infektionen verursacht, wird dies unweigerlich zu einer stärkeren Verbreitung und zu einer höheren Zahl von Infektionen in dieser Gemeinschaft während dieser Zeit führen. Daher muss bei der Bewertung der Auswirkungen des Impfprogramms nicht nur die Wirkung auf den Einzelnen, sondern auch die Auswirkung auf die Allgemeinheit berücksichtigt werden.

Dieser Punkt ist besonders wichtig für eng zusammenhängende Gemeinschaften, in denen viele Menschen gleichzeitig geimpft werden, z. B. Schulen und insbesondere Gemeinschaften mit einer großen Anzahl gefährdeter Personen, wie Pflegeheime und Krankenhäuser. Im Grunde beschleunigen wir damit die Infektions- (und Todes-)welle. Letztendlich starben am Ende der Virussaison die gleiche Anzahl von Menschen. Durch die Ausklammerung der früheren Todesfälle (1-14 Tage) werden wir zu der Annahme verleitet, dass die Impfstoffe wirksamer waren, als sie tatsächlich waren. Dadurch, dass nur der spätere Zeitraum betrachtet wird und in dieser Zeit weniger Todesfälle zu verzeichnen sind, wird die Illusion erweckt, dass Leben gerettet wurden. Dies zeigen die Daten aus vielen Ländern nach der Einführung der Impfstoffe. Die nachstehende Grafik, die das Vereinigte Königreich im Vergleich zu Europa zeigt, veranschaulicht dies, da das Vereinigte Königreich den Impfstoff am schnellsten einführte. Die Gesamtzahl der Todesfälle, die durch die Fläche unter der Kurve dargestellt wird, war ähnlich hoch wie in anderen Ländern, wurde aber auf einen kürzeren Zeitraum komprimiert.

Abbildung 1: Covid-Todesfälle im Winter im Vereinigten Königreich und in der Europäischen Union

Betrachten wir nun einige konkrete Beispiele, z. B. diese Studie über Pflegeheimbewohner in den Vereinigten Staaten. Die Ergebnisse zeigen, dass im Verlauf der Studie 6,8 % der geimpften und 6,8 % der ungeimpften Bevölkerung infiziert waren. Durch die Entscheidung, die ersten 14 Tage nach der Impfung auszuschließen, wird jedoch die Grauzone für die geimpfte Gruppe mit der schwarzen und grauen Zone für die ungeimpfte Gruppe zusammen verglichen. Auf diese Weise könnte die Behauptung aufgestellt werden, dass der Impfstoff zu 66 % gegen die Infektion wirksam ist. Die Autoren dieser Studie waren so ehrlich, die Rohdaten zu veröffentlichen, und haben keine 66 %ige Wirksamkeit behauptet.

Abbildung 2: Daten aus einer US-amerikanischen Studie, die den prozentualen Anteil der infizierten Pflegeheimbewohner nach der Zeit, nachdem die Klinik ins Haus kam, und nach Impfstatus zeigen

Zahlreiche Studien haben sich jedoch auf diesen Trick gestützt, um die Wirksamkeit des Impfstoffs zu belegen. Die offensichtlichsten Beispiele hierfür sind die Originalstudie von Pfizer und die AstraZeneca-Studie.

Abbildung 3: Diagramm aus der AstraZeneca-Studie, das die Zensur der frühen Periode (‚Ausschlussperiode‘) zeigt

Ein zweites Beispiel: In einer dänischen Studie wurde die Zahl der Infektionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen und Bewohnern von Pflegeheimen gemessen. Vor Beginn des Impfprogramms hatten sich 4,8 % der Beschäftigten im Gesundheitswesen und 3,8 % der Heimbewohner infiziert. Die Studie endete am Ende der dänischen Winterwelle, nachdem 95 % der Pflegeheimbewohner und 28 % des Gesundheitspersonals geimpft worden waren. In Anbetracht der schlechteren Ausgangslage und der geringeren Impfrate bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen könnte man erwarten, dass sie insgesamt schlechter dran waren. Der Prozentsatz der Infizierten am Ende der Welle betrug jedoch 7,0 % bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen und 7,7 % bei den Heimbewohnern.

Abbildung 4: Daten aus einer dänischen Studie, die den prozentualen Anteil der Infizierten unter den Bewohnern von Pflegeheimen und den Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen

Inwieweit ist die in der Covid-Forschung angegebene Wirksamkeit des Impfstoffs tatsächlich ein Maß für die Verzerrung der Überlebensrate in Verbindung mit natürlich erworbener Immunität? Dies ist eine entscheidende Frage. Es sollte keine Behauptung über die Wirksamkeit von Impfstoffen aufgestellt werden, ohne diese Frage zu klären.

Der Bericht wurde ursprünglich vom Health Advisory and Recovery Team veröffentlicht. HART ist eine Gruppe hochqualifizierter britischer Ärzte, Wissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und anderer akademischer Experten.

Fauci, Gates und Big Pharma – der schreckliche Verrat an der öffentlichen Gesundheit

Ein Buch des amerikanischen Anwalts Robert Kennedy Jr., das letzte Woche an dieser Stelle rezensiert wurde, porträtiert den US-Gesundheitschef Anthony Fauci als amoralisches Superhirn, das in Sven-Gali-Manier und durch die Partnerschaft mit gigantischen, steuervermeidenden Stiftungen die Welt dazu verführt hat, einer Covid-Krise zu erliegen, die teilweise von ihm selbst verursacht wurde.

Das Buch gibt einen erstaunlich vorausschauenden Blick auf die aktuellen Entwicklungen, einschließlich der erneuten Bemühungen, die Welt mit Virusvarianten zu terrorisieren.

Fauci spielte eine zentrale Rolle bei der Finanzierung der Forschung, die zu SARS-CoV-2 führte. Gemeinsam mit dem britischen Sir Jeremy Farrar, dem Direktor des Wellcome Trust, und Sir Patrick Vallance, dem früheren Präsidenten für Forschung und Entwicklung bei GlaxoSmithKline und jetzigen wissenschaftlichen Chefberater der britischen Regierung, war er an den Bemühungen beteiligt, die gentechnische Herkunft des Covid-Virus zu vertuschen.

Er war auch aktiv daran beteiligt, den Einsatz billiger und wirksamer Behandlungen zu verhindern, die die Schließungen hätten verhindern können, die unzähligen Menschen das Leben gekostet haben, und steht im Mittelpunkt eines Impfstoffkartells, das ängstlichen Regierungen und Menschen ein experimentelles Mittel von zweifelhaftem Wert und erwiesenen Gefahren untergeschoben hat und dabei Dutzende von Milliarden Dollar verdient hat.

Im Frühjahr 2020, so schreibt Kennedy, „bombardierten Fauci und sein Partner Bill Gates den Äther mit bärbeißigen Vorhersagen, dass ein „wunderbarer Impfstoff“ die Covid-Übertragung stoppen, Krankheiten verhindern, die Pandemie beenden und die Menschheit aus dem Hausarrest befreien würde“. (Ähnliches hörten wir im Vereinigten Königreich von NHS-Chefs, dem Premierminister und dem damaligen Gesundheitsminister Matt Hancock).

Und das, obwohl jahrzehntelange Arbeit gezeigt hat, dass Coronaviren schnell mutieren und impfstoffresistente Varianten hervorbringen, so dass es keine Möglichkeit gibt, dass sie solche Wunder vollbringen.

Schlimmer noch, die Forschung deutete darauf hin, dass geimpfte Personen zu asymptomatischen Trägern und „Mutantenfabriken“ werden würden, die impfstoffresistente Versionen der Krankheit ausstoßen würden, die die Pandemie eher verlängern und verstärken als abkürzen würden.

Fauci und Gates schienen jedoch eine Strategie zur Neutralisierung der Bedrohung durch die Varianten zu haben. Sie hatten Milliarden von Steuergeldern in die Entwicklung einer mRNA-Plattform für Impfstoffe gesteckt, die es ihnen theoretisch ermöglichen würde, schnell neue „Booster“ zur Bekämpfung jeder neuen „Ausbruchsvariante“ zu produzieren.

Dieses System war der heilige Gral von Big Pharma. Impfstoffe sind eines der seltenen kommerziellen Produkte, die bei Misserfolg den Gewinn vervielfachen. Jede neue Auffrischungsimpfung verdoppelt die Einnahmen aus der ersten Impfung.

Da das NIAID [das von Fauci geleitete Nationale Institut für Allergien und Infektionskrankheiten der USA] Miteigentümer des mRNA-Patents war, konnte die Behörde mit ihrem Coronavirus-Gambit Milliarden verdienen, indem sie für jede neue Variante weitere Auffrischungsimpfungen produzierte – je mehr, desto besser! Die gute Nachricht für die Pharmaindustrie war, dass die gesamte Menschheit dauerhaft auf zwei- oder sogar dreijährliche Auffrischungsimpfungen angewiesen sein würde.

Wie wir sehen, ist genau das jetzt der Fall. Die mRNA-Impfung stoppt die Übertragung nicht. Sie macht den Geimpften nicht zu einer geringeren Gefahr für andere. Varianten wie Omicron veranlassen die Regierungen, noch tiefer in die öffentlichen Kassen zu greifen, um noch mehr Beschränkungen aufzuerlegen und noch mehr Impfungen vorzuschreiben, obwohl sich die Beweise für die Unwirksamkeit und den unvergleichlichen Schaden häufen.

Pfizer rechnet für das nächste Jahr mit Einnahmen von 26 Milliarden Dollar aus seinen Booster-Präparaten, zusätzlich zu den Umsätzen von insgesamt mehr als 35 Milliarden Dollar in diesem Jahr. Das ist eine unglaubliche Geldquelle, die durch die jährlichen Covid-Impfungen wahrscheinlich auf unbestimmte Zeit weiterbestehen wird, wie Pfizer-Chef Albert Bourla letzte Woche in einem „Exklusivinterview“ mit dem Medizinredakteur der BBC News, Fergus Walsh, voraussagte.

Der Artikel hätte als „exklusive Werbung für ein sehr reiches Unternehmen“ bezeichnet werden müssen. Der Vorwand dafür war, absurde Geschichten zu korrigieren, die in den sozialen Medien verbreitet wurden und in denen behauptet wurde, Bourla sei verhaftet worden und seine Frau sei gestorben.

Die Geschichten wurden sofort widerlegt – und die anonyme, in Kanada ansässige Website, von der sie stammten (namens Conservative Beaver), hätte dem Unternehmen kaum einen größeren Gefallen tun können.

Was wir durchmachen mussten, ist nichts im Vergleich zu den Leben, die durch den Unsinn, den diese Leute veröffentlichen, verloren gehen werden“, sagte Bourla gegenüber Walsh. Der Impfstoff habe Millionen von Menschenleben und Billionen von Dollar für die Weltwirtschaft gerettet, aber „Leute, die wirklich glauben, dass meine Frau wegen des Impfstoffs gestorben ist, werden sagen: ‚Ich werde es nicht tun’“.

Auf die Frage, wie man seiner Meinung nach Geschichten von Impfskeptiker am besten entgegentreten sollte, fuhr Bourla mit überzeugendem Charme fort: „Eine Reihe von Menschen hat Angst vor dem Impfstoff. Ich denke, für diejenigen, die Angst haben, ist die einzige menschliche Emotion, die stärker ist als Angst, die Liebe“.

Ich führe also immer wieder das Argument an, dass die Entscheidung für oder gegen eine Impfung nicht nur Ihre Gesundheit beeinflusst, sondern auch die Gesundheit anderer, insbesondere die der Menschen, die Sie am meisten lieben. Denn sie sind diejenigen, mit denen Sie in Kontakt kommen werden. Haben Sie also den Mut, Ihre Ängste zu überwinden, und tun Sie das Richtige.

Das war’s! Fergus Walsh hat Bourlas Behauptung, der Impfstoff habe Millionen von Menschenleben gerettet, nicht in Frage gestellt, obwohl Daten aus den USA und anderen Ländern zeigen, dass 2021, nach der Einführung des Impfstoffs, mehr Covid-Tote zu beklagen waren als 2020, als Covid grassierte, es aber noch keinen Impfstoff gab. Auch die 10 000 „überzähligen“ Todesfälle in England und Wales seit Juli lassen sich nicht auf Covid zurückführen (trotz der Vorurteile, die dafür sprechen). Viele davon waren auf Herzprobleme und Schlaganfälle zurückzuführen – zwei der häufigsten Erkrankungen, für die der Impfstoff nachweislich das Risiko erhöht.

Es wird nicht erwähnt, dass Pfizer die Gültigkeit der Daten (siehe hier und hier), auf deren Grundlage der Impfstoff zugelassen wurde, infrage stellt. Oder davon, dass die Bemühungen einer Gruppe von Wissenschaftlern, alle Daten zu prüfen, seit bis zu 55 Jahren blockiert werden.

Oder dass in Vietnam mindestens drei Kinder an einer Reaktion auf den Pfizer-Impfstoff gestorben sind und seine Verwendung ausgesetzt wurde, nachdem mehr als 120 Kinder nach einer Gruppenimpfung in der Schule ins Krankenhaus gebracht worden waren.

Oder dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 26. November 2021 fast eine Million Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Covid-Impfung bei den US-Behörden eingegangen sind, darunter 19.532 Todesfälle (einer bei einem Fünfjährigen, vier Tage nach der Impfung) und 146.720 schwere Verletzungen. Die tatsächliche Gesamtzahl könnte um ein Vielfaches höher liegen, erklärt die Datenwissenschaftlerin Dr. Jessica Rose in diesem aktuellen Podcast mit Robert Kennedy. VAERS erzählt eine sehr erschreckende Geschichte“, sagt sie. Wenn man den Faktor der Untererfassung berücksichtigt, den ich auf der Grundlage der klinischen Phase-3-Daten von Pfizer ermittelt habe – bei denen es sich wahrscheinlich ohnehin um fragwürdige Daten handelt – liegt der Faktor der Untererfassung bei 31… Das ist wirklich erschütternd. Wir gehen in die Millionen“.

Eine vertrauliche erste Tranche von Daten nach dem Inverkehrbringen, die im Rahmen der Informationsfreiheitsgesetze in den USA freigegeben wurde, befasst sich mit 42.086 unerwünschten Ereignissen, die bis zum 28. Februar dieses Jahres aus offiziellen Quellen in aller Welt gemeldet wurden. Pfizer räumt ein, dass das Ausmaß der Dunkelziffer nicht bekannt ist, behauptet aber, dass die Überprüfung ein günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis für den Impfstoff bestätigt. Dennoch werden mehr als 100 Kategorien von Schädigungen genannt, darunter Nierenversagen, Schlaganfall, kardiale Ereignisse, Schwangerschaftskomplikationen, Entzündungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunversagen, Lähmungen, Leberversagen, Blutkrankheiten, Hauterkrankungen, Muskel-Skelett-Probleme, Arthritis, Atemwegserkrankungen, tiefe Venenthrombosen, Blutgerinnsel, Gefäßerkrankungen, Blutungen, Sehstörungen, Bellsche Lähmung und Epilepsie.

Diese große Bandbreite an unerwünschten Wirkungen bestärkt viele Ärzte und Forscher in ihrer Befürchtung, dass das Experiment mit den mRNA-Impfstoffen ein Fehlschlag ist, mit weit verbreiteten, unerwarteten Toxizitäten, und dass es sofort abgebrochen werden sollte.

Kennedy weist in seinem Buch insbesondere auf ein Phänomen hin, das als pathogenes Priming oder auch als „antibody-dependent enhancement“ (ADE) bezeichnet wird – eine Überstimulation der Reaktion des Immunsystems, die zu schweren Verletzungen und zum Tod führen kann, wenn geimpfte Personen später mit den Wildviren in Kontakt kommen.

In frühen Experimenten“, schreibt er, „erzeugten Coronavirus-Impfstoffe sowohl bei Tieren als auch bei Kindern eine robuste Immunreaktion, die die Forscher vorübergehend ermutigte, dann aber tragischerweise zum Tod der Geimpften führte, wenn sie erneut mit dem Wildvirus in Berührung kamen, oder sie anfällig für einzigartige, schwächende Infektionen machte“.

Es kann jedoch noch eine Weile dauern, bis wir erwarten können, dass die BBC, die in den letzten Jahren mindestens 11 Millionen Dollar von der Gates-Stiftung erhalten hat, der Daily Telegraph (3,5 Millionen Dollar), Gates-Empfänger wie der Guardian und die Financial Times und sogar unsere Gesundheitsbehörden, die MHRA, die Katastrophe für die öffentliche Gesundheit, die sich vor unseren Augen abspielt, anerkennen.

Der Verrat an der öffentlichen Gesundheit hört damit nicht auf.

Dr. Faucis Trumpf“, schreibt Kennedy, „war seine Fähigkeit, Mainstream- und Social-Media-Unternehmen dafür zu gewinnen, die Berichterstattung über Verletzungen und Todesfälle aus dem Äther, den Zeitungen und dem Internet und damit aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden zu lassen.

Facebook, Google und die Fernsehsender ließen Ärzte und Wissenschaftler verschwinden, die über pathogenes Priming berichteten, und zensierten Berichte über die Welle anderer Impfschäden.

Als Bundesbeamter, der vier Jahrzehnte lang geschworen hat, die Verfassung zu wahren, hätte Dr. Fauci während der Pandemie ein Verfechter der freien Meinungsäußerung und einer lebhaften Debatte sein müssen. Stattdessen arbeitete er Hand in Hand mit Bill Gates, Mark Zuckerberg und anderen Big-Tech-Titanen, um Kritik an seinen verschiedenen Mandaten zu zensieren und Informationen über Impfstoffverletzungen zu unterdrücken, einschließlich Diskussionen über pathogenes Priming.

Der E-Mail-Verkehr zeigt, dass Dr. Fauci direkt mit Mark Zuckerberg und den Social-Media-Plattformen zusammengearbeitet hat, um Ärzte zu zensieren, die über Impfstofffehler, -schäden und -todesfälle berichteten, um Befürworter der öffentlichen Gesundheit wie mich zu entlarven und um Patienten, die über ihre eigenen Verletzungen berichteten, zu vertreiben und mundtot zu machen.

Die wissenschaftlichen Fachzeitschriften, die völlig von der Pharmawerbung abhängig sind, weigerten sich pflichtbewusst, Studien über den Ausbruch tödlicher und schwächender Impfreaktionen zu veröffentlichen. Die von Bill Gates finanzierte Organisation zur Überprüfung von Fakten, Politifact, arbeitete mit von der Pharmaindustrie finanzierten Faktenprüfern wie FactCheck zusammen, die von der Robert Wood Johnson Foundation finanziert werden und deren derzeitiger CEO Richard Besser ist, der ehemalige stellvertretende Leiter der CDC [US Centers for Disease Control], die Johnson & Johnson-Aktien im Wert von 1,8 Milliarden Dollar besitzt, um Geschichten und Studien über Impfstoffverletzungen zu „entlarven“.

Am 7. Oktober 2021 beklagte Dr. Robert Malone, der Erfinder des mRNA-Impfstoffs, in einem Tweet, dass die Amerikaner fast völlig blind für die Flut von Impfschäden seien, die ihre Landsleute töteten und schwächten: „Das wahre Problem ist die verdammte Presse und die Internet-Giganten. Die Presse und diese Technologieunternehmen versuchen, einen „Konsens“ über ausgewählte und genehmigte Narrative herzustellen und zu verstärken. Und das wird dann als Waffe eingesetzt, um Andersdenkende anzugreifen, darunter auch hochqualifizierte Ärzte.“

Ja, Herr Bourla, wir sollten in der Tat Angst davor haben, unseren Liebsten zu schaden – und unsere größte Angst sollten im Moment die falschen Erzählungen über die Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe sein.

Unterstützt von AFRICOM plündern Unternehmen die DR Kongo wegen „klimafreundlicher“ Materialien und beschuldigen China (Orinoco Tribune)

Kobalt, ein wichtiges metallisches Element, das in Lithiumbatterien und anderen „grünen“ Technologien verwendet wird, wird von Sklavenarbeitern in der Demokratischen Republik Kongo gewonnen. Während der Westen mit dem Finger auf China zeigt, überwacht das US-Afrikakommando indirekt Bergbauoperationen, von denen US-Konzerne profitieren.

Seit der belgische König Leopold II. (1835-1909) 1885 den Freistaat Kongo gründete, haben internationale Mächte die riesigen Ressourcen der Region ausgebeutet.  Leopold führte ein Regime an, das schätzungsweise acht Millionen Menschen tötete  , um ihr Gold, Elfenbein und Kautschuk zu plündern, und  beschrieb den  Kongo Berichten zufolge als „einen großartigen afrikanischen Kuchen“.

Vor kurzem erklärte die International Trade Administration von US-Präsident Biden  :  „Mit einem geschätzten Gesamtmineralreichtum von mehreren zehn Billionen Dollar“ bietet die heutige Demokratische Republik Kongo (DRC) „Chancen für amerikanische Firmen mit einer hohen Risikotoleranz“. .“ Die Rolle des Afrika-Kommandos besteht darin, dieses Risiko zu verringern. Das US-Verteidigungsministerium  sagt,  dass Afrika „eine Fülle von strategischen Materialien wie Kobalt, Chrom, Tantal und mehr besitzt. Afrikanische Ressourcen sind entscheidend für 21 st  Jahrhundert Fortschritt“(sprich: US – Unternehmen Dominanz).

Von den späten 1990er Jahren bis heute haben sich euro-amerikanische Bergbau-, Verarbeitungs- und Finanzunternehmen auf die Sklavenarbeit von Bergleuten und die Kraft bewaffneter Banden verlassen, um Seltenerdmetalle wie Coltan und Tantal in den Westen zu exportieren lebenswichtige Komponenten in Computern, Telefonen, Raketen usw. Der Ansturm auf erneuerbare Energien läutet eine neue Ära des Wettbewerbs um das seltene Metall Kobalt ein.

Die USA haben eine rohstoffreiche
Demokratische Republik Kongo mit einer  geschätzten  Bevölkerung von 93 Millionen im Visier . Das gesamte Bruttoinlandsprodukt des Landes beträgt  rund 50 Milliarden US-Dollar und ist damit eines der ärmsten Länder der Welt. Da  Billionen-Dollar-Unternehmen  wie Apple, Microsoft und Tesla auf die Materialien der DRC angewiesen sind, überleben sieben von zehn Kongolesen mit  weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag.  Die Lebenserwartung beträgt  60 Jahre,  verglichen mit  78 in den USA,  und die Säuglingssterblichkeit beträgt  66 Todesfälle pro 1.000  Lebendgeburten gegenüber  5,6 in den USA.

Das Hauptinteresse des Pentagons am Kongo begann während des Zweiten Weltkriegs (1939-45). Die im Besitz der belgischen Union Minière befindliche Mine Shinkolobwe in der südlichen Provinz Katanga enthielt das  reinste bekannte Uranerz,  das das US Army Corps of Engineers 1942 beim Manhattan-Projekt verwendete, um die erste Atomwaffe der Welt zu bauen. Das Erz aus der Mine wurde bei der anschließenden Herstellung von Atomwaffen verwendet.

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Bis in die 1950er Jahre plante das US-Außenministerium   , 660 Millionen US-Dollar (heute rund 7 Milliarden US-Dollar) zu investieren, um die Infrastruktur des Kongo für die Unternehmensausbeutung zu „entwickeln“. 1960 erklärte Premierminister Patrice Lumumba die Unabhängigkeit von Belgien, nannte das Land die Republik Kongo (RoC) und machte  relativ milde Annäherungsversuche  an die UdSSR. Die Politikerin Moïse Tshombé erklärte Katangas Unabhängigkeit vom RoC.

Der MI6 ermordete Lumumba  und die CIA ersetzte ihn durch seinen  Aktivposten, General Mobutu Sese Seko, der das Land später in Zaire umbenannte und bis zu seinem Sturz 1997 regierte.

Während der 1960er Jahre schuf  und verwaltete die CIA im  Wesentlichen die zairischen Streitkräfte ( Forces Armées Zaïroises , ZAC), trainierte spezielle Lufteinheiten und  heuerte Söldner  an, um Mobutos Streitkräfte zu stärken. Tshombés Abspaltung wurde niedergeschlagen, ebenso wie zeitweilige Kämpfe, wie die Simba-Rebellion von 1963 bis ’65; einer ihrer Führer war der zukünftige Präsident Laurent-Désiré Kabila. Die USA tolerierten zögerlich  kleine kubanische und chinesische Militärkontingente in Zaire, weil sie den Bergbaubetrieb nicht beeinträchtigten. In den 1980er Jahren, die belgische, Französisch, Deutsch und israelischen Personal wurden auch  die Ausbildung  der ZAC.

Washington spielt unschuldige Zuschauer und schürt Intrigen
Geografische Überlegungen, die Beteiligung von Nachbarstaaten, internationale Einmischung, die Rolle bestimmter ethnischer Gruppen in bestimmten Konflikten und wechselnde paramilitärische Allianzen machen die Kongokriege äußerst kompliziert. Was folgt, ist ein grundlegender Überblick, der sich auf die weitgehend übersehene Rolle der USA konzentriert.

Mindestens seit 1990 nutzen die USA Uganda als  Kanal  zur Bewaffnung von Zaire/DRC. Bis Ugandas Rolle in den Kriegen aufgedeckt wurde, sah die African Crisis Response Initiative der Bill Clinton-Regierung eine erste Runde der US-Militärausbildung für die Uganda People’s Defence Force vor. Clintons internationale militärische Aus- und Weiterbildungsprogramme wurden ungeachtet dessen fortgesetzt. Beide Programme haben die Kongo-Krise verschlimmert, wie wir sehen werden.

Das Herzstück des 1996 begonnenen Ersten Kongokriegs war der Sturz von General Mobutu, angeführt von Kabilas Alliance of Democratic Forces for the Liberation of Congo ( Alliance des Forces Démocratiques pour la Libération du Congo-Zaïre , AFDL). Die AFDL wurde von der Ruandischen Patriotischen Front (RPF) unterstützt, deren Maj. Gen. Paul Kagame, jetzt der Präsident von Ruanda, wurde  trainiert  von den USA in Fort Leavenworth. RPF-Personal wurde von den Green Berets ausgebildet.

Von  US-General George Joulwan als „Visionär“ beschrieben, hatte Kagame sein Handwerk verfeinert, indem er Hutu während des Völkermords in Ruanda im Jahr 1994 ermordete. Hunderttausende Hutu flohen in die Demokratische Republik Kongo und ließen sich in den östlichen Regionen nieder, in denen sich die Bodenschätze befanden. Die RPF und ihre verbündeten Paramilitärs besetzten die DRK, zunächst um Kabilas Streitkräfte aufzubauen, aber auch um Massaker an Tutsi zu rächen und die Minen zu sichern.

Basierend auf den Chroniken der Ereignisse können wir plausibel annehmen, dass Washingtons Rolle darin bestand, unschuldige Zuschauer zu spielen und gleichzeitig von den Bergbau- und Lieferkettenoperationen der RPF, des ugandischen Militärs und verwandter Banden zu profitieren.

Auslandsnachfrage nach Seltenerdmineralien fordert eine beispiellose Zahl von Todesopfern
Noch bevor Kabila die Macht übernahm, verhandelten internationale Bergbau- und Infrastrukturgiganten Verträge mit seiner AFDL-Partei.

American Mineral Fields hat einen Deal über 1 Milliarde US-Dollar für den Abbau von DRC gelandet. Bechtel beauftragte die NASA damit, Satellitenbilder von mineralreichen Regionen bereitzustellen und  angeblich  Informationen über Rebellenbewegungen für Kabilas Militär zu sammeln. Als Anglo-American, Barrick Gold, DeBeers und andere Unternehmen Bergbauverträge unterzeichneten, gründete Kabila die  Banque de Commerce, du Developpement et de l’Industrie  , um den Bergbaubetrieb zu finanzieren. Die Bank hatte ihren Sitz in Ruanda, von wo aus nicht auffindbares Coltan aus Konfliktgebieten der Demokratischen Republik Kongo an westliche Unternehmen exportiert wurde, darunter Afrimex, Banro-Resources und Union Transport.

Der Zweite Kongokrieg von 1998-2003 und  de facto  bis heute hat schätzungsweise  5,4 Millionen  Menschen das Leben gekostet , die meisten von ihnen Zivilisten, die an kriegsbedingtem Hunger und Krankheiten starben. Der Krieg war größtenteils ein Versuch verschiedener Mächte und Fraktionen, die Dynastie der Familie Kabila zu unterstützen oder abzusetzen, die Kontrolle über ressourcenreiche Gebiete zu übernehmen und langjährige Rivalitäten beizulegen. Im Gegensatz zum ersten Krieg wurde dieser ausdrücklich von der Nachfrage in Asien, Europa und Nordamerika nach seltenen Materialien getrieben.

Das  Wall Street Journal  berichtete  damals, dass die Verstaatlichungen von Kabila „ein besorgniserregendes Signal … an ausländische Unternehmen gesendet haben, die in diesem mineralreichen Land Geschäfte machen wollen“. Kabila zerstritt sich bald mit seinen ugandischen und ruandischen Unterstützern, die 1998 eine neue Partei gründen halfen: die Rallye für kongolesische Demokratie ( Rassemblement Congolais pour la Démocratie , RCD). Die Anti-Kabila-RCD zersplitterte in militante Rebellengruppen und rückte im ganzen Land vor. Truppen aus Angola, Tschad, Libyen und Simbabwe marschierten in die Demokratische Republik Kongo ein, um Kabila zu unterstützen, der 2001 ermordet wurde, und ließ seinen Sohn Joseph (geb. 1971) von 2003 bis 2019 regieren.

Was internationale Investoren anbelangte, waren die unzähligen Rebellenfraktionen  entscheidend für die Aufrechterhaltung der Versorgungslinien  mit seltenen Materialien. Typischerweise wurden sie  über Ruanda in Frachtflugzeuge nach Europa geschmuggelt.

Kony 2012: Eine US-Psy-War-Operation zum Schutz eines wichtigen Stellvertreters
Ugandas Präsident Yoweri Museveni war einer der wichtigsten Stellvertreter Amerikas in der Demokratischen Republik Kongo, und ein UN-Bericht  beschreibt  Uganda als Hauptsponsor des Konflikts. In seinem Bemühen, Museveni zu entfernen, griff die sogenannte Lord’s Resistance Army (LRA) unter Führung des Kultisten Joseph Kony Uganda von der DCR aus an. Im Jahr 2006 die UN  – backed  Ugandas Invasion in der Demokratischen Republik Kongo auf Jagd nach Kony. Das neu gegründete US-Afrikakommando (AFRICOM) leistete Uganda in einem gescheiterten  Krieg zur Aufstandsbekämpfung verdeckte Hilfe, einschließlich Ausbildung und Satellitentelefonen,  was dazu führte, dass die LRA ihre Morde in der Demokratischen Republik Kongo verschlimmerte.

Von  2011 bis 2017 initiierten die USA die Anti-Kony-Operation Observant Compass. Im Rahmen der Mission, das US Special Operations Command Afrika  etablierte  eine Task Force „zu Befehl und Kontrolle der Operation , die von Uganda gestreckt, durch den östlichen [DRC] in die Zentralafrikanischen Republik und in Südsudan.“ Das Personal des sagenumwobenen A-Teams „diente als Berater der Regionalen Task Force der Afrikanischen Union“.

Der im gleichnamigen Jahr erschienene Dokumentarfilm  Kony 2012  hat die Gräueltaten der LRA international bekannt gemacht. Dokumente des US Special Operations Command  deuten jedoch  darauf hin, dass der Produzent des Films, die NGO Invisible Children, unwissentlich Teil einer US-amerikanischen Operation zur psychologischen Kriegsführung war. Spezialeinheiten der Armee nennen das kongolesische und ugandische Militär sowie mehrere NGOs, darunter Invisible Children, als „Partner“ bei ihren Operationen.

Im Gegensatz zum ersten Versuch reduzierte Observant Compass die Zahl und den Bekanntheitsgrad der LRA.

Als Chinas Befürchtungen zunehmen, gerät AFRICOM in den Kampf – und es kommt zu Gräueltaten, die dazu führen, dass
Washington und verschiedene europäische „ehemalige“ Kolonialmächte ihre Politik von der indirekten Unterstützung von Stellvertretern wie den von Uganda und Ruanda unterstützten Rebellen zur „Professionalisierung“ der zentralen Streitkräfte ( Forces Armées de la République Démocratique du Congo , FARDC). Die Regierung von George W. Bush führte ein Programm zur „Reform des Sicherheitssektors“ der Demokratischen Republik Kongo ein, das die Einstellung des privaten  „Auftragnehmers“ Camber Corporation beinhaltete.

Der Drang der Bush-Administration, die FARDC zu „professionalisieren“ und zu „legitimieren“, fiel mit Chinas wachsenden Aktivitäten im Land zusammen. Ein Dokument  des Fort Benning Training and Doctrine Command  beklagte die Tatsache, dass „China 2007 eine Vereinbarung mit [DRC] unterzeichnet hat, in der China 5 Milliarden US-Dollar für Infrastrukturverbesserungen im Austausch für Rechte an den natürlichen Ressourcen der DRC bereitstellt.“

Jetzt, da China in der Demokratischen Republik Kongo war, wurden die Menschenrechte und nachvollziehbare Versorgungsleitungen für Washington plötzlich zu einem Problem. Die US-Fortbildung der FARDC fiel mit der Verabschiedung von Dodd-Frank 2010 zusammen, die von  der Securities and Exchange Commission (SEC) verlangte , Unternehmen zu beauftragen, Lieferketten zu überprüfen.

Im selben Jahr unterstützte AFRICOM  die  Militärpartnerschaft zwischen den USA und der Demokratischen Republik Kongo. Ziel war es, „die [FARDC] umzuwandeln“, unter anderem für „interne Sicherheitsoperationen“. Ein neues leichtes Infanterie-Bataillon wurde von US-Botschafter William Garvelink im Basislager Kisangani im Norden der Demokratischen Republik Kongo eingeweiht. Die Ausbildung wurde unter dem Special Operations Command von AFRICOM unter der Leitung von Brig. Gen. General Christopher Haas und ungenannte „Auftragnehmer“ des Außenministeriums.

Im September hatten 750 Soldaten graduieren was AFRICOM  beschreibt als „ein Modell für künftige Reformen innerhalb der kongolesischen Streitkräfte“ und offenbart die Schaffung eines neuen 391 st  Kommando – Bataillon. Der Ausbildungskommandant der Camp Base, Major John Peter Molengo, sagte: „2006 versprach unser Präsident [Bush] eine Umgestaltung der [DRK]-Streitkräfte. Ich sehe dies als einen wichtigen Schritt.“

Innerhalb weniger Jahre stellte sich der „wichtige Schritt“ als das heraus, was er war. Mitglieder des Bataillons waren von den Vereinten Nationen entlarvt worden, als sie Dörfer plünderten, Zivilisten ermordeten und Dutzende von Frauen und Mädchen vergewaltigten, von denen einige erst sechs Jahre alt waren. Stars and Stripes  berichtete:  „AFRICOM lehnte eine Stellungnahme ab … und verwies Fragen an das US-Außenministerium.“

Ugandas Militär verbreitet Chaos
Wenn es das Ziel ist, noch mehr Chaos zu verursachen, dann funktioniert die Strategie von AFRICOM. Bis heute gibt es  4,5 Millionen Binnenvertriebene  Kongolesen, von denen über eine Million allein während der Kämpfe in den Jahren 2016/17 ihr Zuhause verloren haben.

Wie die LRA ist eine weitere Rebellengruppe – diesmal eine islamische – namens Allied Democratic Forces (ADF), aus dem ugandischen Militär entflohen und in der Demokratischen Republik Kongo stationiert, wo sie nun versucht, ein Kalifat zu errichten. Die Stabilisierungsmission DRC der UN-Organisation unterstützt die FARDC. Operationen, die im November 2019 in Nord-Kivu begannen, führten zu einer Vertreibung von 400.000 Menschen. In einer Wiederholung der verpatzten US-amerikanischen Bemühungen, die LRA zu erobern, führte die  Taktik  der FARDC dazu, dass die ADF zuvor friedliches Territorium betrat.

Die in den 1970er Jahren gegründete Genossenschaft für die Entwicklung des Kongo ( Coopérative de développement économique du Congo , CODECO ) ist ein Dachverband von Milizen mit Sitz in der Provinz Ituri im Nordosten. CODECO besteht hauptsächlich aus ethnischen Lendu, die seit langem in Konflikten mit dem Hema-Volk stehen. Trotz des Friedensabkommens vom Juli 2020 haben  FARDC-Operationen  die Gewalt verschärft.

Die 1969 gegründete ethno-föderalistische Kongo-Mehrheit Bundu Dia Kongo (BDK) ist eine christliche Sekte, die Gewalt gegen Nicht-Kongo-Völker fördert und sogar Straßensperren errichtet, um Gemeinschaften zu spalten. Der BDK sieht sich mit Razzien durch die Polizei und die FARDC konfrontiert, die im April 2020  Anti-BDK-Operationen  in Kongo Central und in der Hauptstadt Kinshasa gestartet haben .

Greenwashing im Wettlauf um Billionen von Gewinnen aus erneuerbaren Energien
Während die Gewalt in weiten Teilen des Landes anhält, nehmen auch die Exporte in die meisten Teile der Welt zu. Die Profitgier der Unternehmen aus dem globalen Klimanotstand hat einen Kobalt-Ansturm ausgelöst. Die Unzuverlässigkeit der Lieferketten der Demokratischen Republik Kongo hat auch dazu geführt, kobaltfreie erneuerbare Energien zu entwickeln.

Konzentriert auf 3.000 Unternehmen hat die sogenannte globale grüne Wirtschaft einen  Wert von 4,5 Billionen US-Dollar ; mehr als der internationale Öl- und Gassektor. Allein der Markt für erneuerbare Energien ist  über 600 Milliarden US-Dollar wert . Elektrofahrzeuge (EV) haben einen  Wert von rund 170 Milliarden US-Dollar  und sollen in den nächsten fünf Jahren auf 700 Milliarden US-Dollar wachsen.

Kathoden sind ein wesentlicher Bestandteil der bis vor kurzem allgegenwärtigen, aber winzigen Lithium-Ionen-Batterien (LiBs), die bisher nur geringe Mengen an Kobalt benötigten. Der aufstrebende EV-Markt bedeutet, dass große 100-Kilowatt-pro-Stunde-LiBs 20 kg Kobalt in ihren Kathodenkomponenten enthalten. Das US-Energieministerium  erklärt,  dass Kobalt (Co) neben dem Abbau auch als Nebenprodukt anderer Materialien gewonnen und fast vollständig aus dem Ausland bezogen wird, was US-Unternehmen von Metallmärkten und Exportländern abhängig macht. Amerikanische Konzerne versuchen daher, „Co-Quellen zu sichern, den Co-Gehalt in LiBs drastisch zu reduzieren oder beides“.

Derzeit  255.000 kongolesische  Minen für Kobalt, hauptsächlich im konfliktfreien Süden, verdienen weniger als 2 USD pro Tag ohne Vorteile unter Bedingungen, die sowohl unmittelbar gefährlich sind (z. B. einstürzende Tunnel, gefährliche Werkzeuge) als auch ein langfristiges Risiko bergen (z , Atmung, Orthopädie). Etwa 40.000 Kobaltbergleute sind Kinder.

Bestärkt durch ihre gesetzlichen Meldepflichten gegenüber der Securities and Exchange Commission haben zahlreiche US-Unternehmen versucht, ihre Lieferketten grün zu waschen, indem sie behaupten, dass sie ethisch einwandfrei beschafft werden. Der anglo-schweizerische Bergbauriese Glencore hat eine Marktkapitalisierung, die  ungefähr  dem gesamten BIP der Demokratischen Republik Kongo entspricht. In den letzten Jahren hat das Unternehmen Partnerschaftszusagen mit Kunden im Bereich erneuerbare Energien unterzeichnet, um Kobalt ethisch korrekt zu beziehen.

Andere Initiativen umfassen die Fortschrittsberichte zur Lieferantenverantwortung von Apple. BMW, Samsung und andere haben inzwischen das Cobalt for Development Project ins Leben gerufen. Tesla kündigt an, Kobalt aus seinen Lithiumbatterien zu verbannen und ist inzwischen der Fair Cobalt Alliance beigetreten. Aber eine Sammelklage vor kurzem im Namen mehrerer verletzter kongolesischer Bergleute  behauptet,  dass Alphabet (Google), Apple, Dell, Microsoft und Tesla „den grausamen und brutalen Einsatz von kleinen Kindern … zum Abbau von Kobalt unterstützen und unterstützen“.

Das Spiel der Schuld Chinas spielen
Trotz des Greenwashings bleiben die Kobaltbergbau-, Raffinerie-, Verhüttungs- und Exportindustrien gefährlich, ausbeuterisch, umweltverschmutzend und schrecklich für die Öffentlichkeitsarbeit. Andererseits tragen diese Bedingungen dazu bei, die Produktionskosten niedrig und die Gewinne hoch zu halten. Die informelle Lösung für viele westliche Unternehmen und Regierungen besteht darin, Medien, NGOs und die Intelligenz einzusetzen, um mit dem moralischen Finger der Schuld auf China zu zeigen, dessen Konzerne weitgehend in der südlichen, kobaltreichen Demokratischen Republik Kongo operieren.

Zum Beispiel  enthüllt ein kürzlich erschienener   Artikel des Guardian die grausamen Arbeitsbedingungen in der Stadt Fungurume, die kleinen und „handwerklichen“ Bergleuten auferlegt werden, die von großen, sogenannten legitimen Unternehmen wie Chinas Molybdän beauftragt werden. Einer von Tausenden Bergleuten beschrieb eine „Sklave und Herr“-Beziehung und enthüllte, wie er für 3,50 US-Dollar pro Tag arbeitet, zwei winzige Brötchen isst, wobei der Lohn für fehlende Arbeit abgezogen wird.

Der Bericht wurde von Humanity United finanziert, einer NGO,  die  vom eBay-Milliardär und  der Frau des Intercept-  Eigentümers Pierre Omidyar, Pam, gegründet wurde. Humanity United hat Zuschüsse aus zahlreichen Quellen erhalten, darunter die William J. Clinton Foundation. „Dieser Zuschuss finanzierte den fortgesetzten Beitrag und die Mitgliedschaft von Humanity United zur Clinton Global Initiative 2011.“

In solchen Berichten wird jedoch unterlassen, dass sich Chinas Molybdän im  Besitz  von US-amerikanischen institutionellen Anlegern befindet: JPMorgan Funds, Vanguard Total International, Vanguard Emerging Markets, BlackRock und anderen. Amnesty International  verfolgt  die „nachgelagerte“ Lieferkette des in China erworbenen Kobalts zu asiatischen, europäischen und US-amerikanischen Unternehmen.

Kobalt wird typischerweise von Chinas Huayou und seiner CDM-Tochter geschmolzen und raffiniert, von Amperex, BYD, LG, Samsung, Sony und anderen in Batterien verarbeitet und als Komponenten an Apple, BMW, Dell, Fiat-Chrysler, GM, Microsoft, Tesla und andere westliche Produkte.

Die Bewaffnung des Weltraums, um den „Großmachtwettbewerb“ der
Demokratischen Republik Kongo zu gewinnen, steht in direktem Zusammenhang mit Washingtons langfristigen Bemühungen, die Welt mit Gewalt zu regieren. So wie König Leopold II. den Kongo als „großartigen afrikanischen Kuchen“ bezeichnete, sagt der ehemalige Geheimdienstoffizier der US-Marine, Dr. Mir Sadat, politischer Direktor des Nationalen Sicherheitsrats  :

„Great Power Competition im Raum ist in gewisser Weise analog zu dem großen Spiel der 19 – ten  und frühe 20. th  Jahrhundert zwischen Großbritannien und Russland, die dem Zugang zu den Ressourcen konkurrierte über und geostrategische Positionierung in Zentral- und Südasien. Heute braut sich zwischen China und anderen Raumfahrtnationen, angeführt von den Vereinigten Staaten, ein ähnlich großartiges Spiel um den Zugang zu potenziellen cislunaren Ressourcen [zwischen Erde und Mond] und die allgemeine Weltraumdominanz zusammen.

VERWANDTER INHALT: AFRICOM: Eine Erweiterung des US-europäischen Kolonialismus und Völkermords

Aber es war nicht China, das zuerst seine Absicht erklärte, den Weltraum und damit die Welt zu beherrschen. Im Jahr 1997, der US Space Command  veröffentlichte  seine „volles Spektrum Dominanz“ Lehre: Raum bis zum Jahr 2020 auf weaponize „zum Schutz der US – Interesse und Investitionen“ (sprich: Unternehmensgewinne). Die „Vollspektrum-Dominanz“, die uns alle gefährdet, umfasst  Hyperschall-Raketendrohnen und Höhenflugzeuge, die Russland und/oder China mit Atomwaffen mit „niedriger Reichweite “  treffen können.

Wie andere Produkte, die aus Steuergeldern unter dem Deckmantel militärischer Forschung und Entwicklung hervorgegangen sind (Satelliten, Computer, Internet usw.), wird die Weltraumforschung heute durch Unternehmen wie Jeff Bezos‘ Blue Origin Company kommerzialisiert, während sie beispielsweise dem Pentagon dient , Militärsatelliten starten, wie es Elon Musks SpaceX getan hat. Das Pentagon und andere Bundesbehörden bezeichnen diese Anordnung als Space Industrial Base.

Sadat  half beim Aufbau  der Space Force, die weitgehend das Space Command ablöste. In einem von Sadat mitverfassten und von der Space Force gesponserten Bericht über den vermeintlichen Mangel an US-Einfluss, der speziell Kobalt und andere seltene Materialien als die „größten“ Versorgungsrisiken benennt,  heißt es:  „Die Vereinigten Staaten müssen um den Weltmarkt konkurrieren“ Anteil und Führung – derzeit dominiert von China, Russland über terrestrische Rohstoffe – einfach und industriell – in die Weltraumwirtschaft.“

Es kann sich herausstellen, dass die Millionen mittelloser Kongolesen, die auf Tantal und Coltan sitzen, und die Hunderttausende von sklavenähnlichen Bergleuten und Kinderbergleuten, die unter gefährlichen Bedingungen arbeiten, um diese Produkte zu fördern, nicht die einzigen Opfer sind. Wenn das „Große Spiel“ um die „Vollspektrum-Dominanz“ ohne den Druck der Basis weitergeht, es zu beenden, könnte der eskalierende geopolitische „Wettbewerb“ zwischen den Atommächten auch den Rest der Welt vernichten.

TJ Coles ist Postdoc am Cognition Institute der Plymouth University und Autor mehrerer Bücher, zuletzt We’ll Tell You What to Think: Wikipedia, Propaganda and the Making of Liberal Consensus.

Die Covid-Pandemie ist „vorbei“: Die USA stehen laut einer Expertenanalyse kurz vor der „Herdenimmunität“

Die Covid-Pandemie ist „vorbei“: Die USA stehen laut einer Expertenanalyse kurz vor der „Herdenimmunität“

Der Wildfire Newsletter kann exklusiv bestätigen, dass die Vereinigten Staaten kurz davor stehen, einen wichtigen Meilenstein für das Erreichen der „Herdenimmunität“ zu erreichen, basierend auf Daten der CDC und Einschätzungen von Experten.

Die natürliche Immunität ist einer der am häufigsten übersehenen Faktoren im Kampf gegen die Covid-Pandemie. Bis sich das SARS-CoV-2-Virus im Oktober 2019 von Wuhan, China, aus international zu verbreiten begann, war es ein weithin anerkannter Bestandteil des Ziels der öffentlichen Gesundheit, eine Herdenimmunität zu erreichen.

Herdenimmunität liegt vor, „wenn ein großer Teil einer Gemeinschaft (die Herde) gegen eine Krankheit immun wird, so dass eine Ausbreitung der Krankheit von Mensch zu Mensch unwahrscheinlich wird“, so die Definition der Mayo Clinic. „Infolgedessen ist die gesamte Gemeinschaft geschützt – nicht nur diejenigen, die immun sind.

In dem Artikel der Mayo-Klinik werden auch die medizinischen Probleme erörtert, die mit dem Ziel der „Herdenimmunität“ im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie verbunden sind.

„Es gibt zwei Hauptwege zur Herdenimmunität bei COVID-19 – Infektion und Impfung“, heißt es in dem Artikel. „Herdenimmunität kann erreicht werden, wenn sich genügend Menschen in der Bevölkerung von einer Krankheit erholt und schützende Antikörper gegen zukünftige Infektionen entwickelt haben.

„Es gibt jedoch einige große Probleme, wenn man sich auf eine Gemeinschaftsinfektion verlässt, um eine Herdenimmunität gegen das Virus, das COVID-19 verursacht, zu erreichen:

  • Reinfektion. Es ist nicht klar, wie lange man nach der Genesung von COVID-19 vor einer erneuten Infektion geschützt ist. Selbst wenn Sie Antikörper haben, könnten Sie sich erneut mit COVID-19 infizieren. [Hinweis: Dies ist absolut dasselbe wie bei geimpften „Durchbruchsfällen“].
  • Auswirkungen auf die Gesundheit. Experten schätzen, dass sich in den USA 70 % der Bevölkerung – mehr als 200 Millionen Menschen – von COVID-19 erholen müssten, um die Pandemie aufzuhalten. Diese Zahl von Infektionen könnte zu schwerwiegenden Komplikationen und Millionen von Todesfällen führen, insbesondere bei älteren Menschen und solchen mit bereits bestehenden Erkrankungen. Das Gesundheitssystem könnte schnell überlastet werden.

Schließlich behauptet die Mayo Clinic, dass: „Herdenimmunität kann auch erreicht werden, wenn genügend Menschen gegen eine Krankheit geimpft wurden und schützende Antikörper gegen künftige Infektionen entwickelt haben. Im Gegensatz zur natürlichen Infektionsmethode schaffen Impfstoffe eine Immunität, ohne Krankheiten oder daraus resultierende Komplikationen zu verursachen.

Es ist erstaunlich, dass in einem grundlegenden Artikel über „Natürliche Immunität“ bereits eine Menge nachweisbarer Fehlinformationen enthalten sind. Dabei handelt es sich nicht einmal um wissenschaftliche Fachliteratur. Es ist ein grundlegender Überblick über ein breites Thema. Und die Mayo-Klinik bekommt nicht einmal das richtig hin.

Die Behauptung, es sei „nicht klar“, wie lange der Schutz der natürlichen Immunität anhält, ist keine „Wissenschaft“. Genau das Gleiche kann man über die mRNA-Prophylaxe-Therapeutika sagen, die als „Impfstoffe“ bezeichnet werden.

Der Yale-Epidemiologie-Professor Dr. Harvey Risch stellte im Oktober die Dinge klar.

„Menschen können sich infizieren, während der Impfstoff seine volle Wirkung entfaltet, aber sie sind relativ gut vor schweren Folgen geschützt, was im Großen und Ganzen eine gute Sache für die Menschen ist, die ihn einnehmen“, sagte Dr. Risch. „Aber sie brauchen wirklich eine viel stärkere natürliche Immunität gegen die Infektion, um das zu verhindern, was sie jetzt sehen. Und sie brauchen diese natürliche Immunität, um andere Viren zu bekämpfen, andere Stämme, die möglicherweise ebenfalls auftauchen werden. Und für einen länger anhaltenden Schutz ist die natürliche Immunität viel dauerhafter als die durch Impf behandelte Immunität.“

Dr. Risch hat Recht. Nachdem die „Impfstoffe“ im Januar auf den Markt gebracht wurden, dauerte es tatsächlich bis August, bevor das „Auffrischungsprogramm“ angekündigt wurde. Dies war ein stillschweigendes Eingeständnis der rasch nachlassenden Wirksamkeit der Medikamente, obwohl Pfizer seinen Impfstoff in einer Studie als „100 % wirksam“ bei der Verhinderung von COVID-19-Fällen anpries.

Noch wichtiger ist, dass wir uns rasch der von der Mayo-Klinik genannten Schwelle von 70 % für frühere Infektionen nähern, die anhand von CDC-Statistiken geschätzt wurde. Dieser Schwellenwert für „Herdenimmunität“ würde bedeuten, dass die Covid-Pandemie tatsächlich „vorbei“ ist.

In den jüngsten Zahlen, die bis September vorgelegt wurden, wurden die „früheren Infektionen“ mit 146,6 Millionen angegeben. Diese Zahl wurde zuletzt Anfang Oktober aktualisiert.

Da jedoch in den USA derzeit 49,2 Millionen „Fälle“ gemeldet werden, ergibt sich bei Anwendung des CDC-Fallmultiplikators von 1 zu 4,0 eine Zahl von 196,8 Millionen früheren Infektionen, die sich rasch auf 200 Millionen zubewegt. Die Covid-Pandemie ist praktisch „vorbei“.

Interessanterweise – und dies bezieht sich direkt auf die Sinnhaftigkeit der Bestrebungen, alle Menschen gegen Covid-19 impfen zu lassen – zeigt die demografische Aufschlüsselung der früheren Infektionen, dass die Kosten-Nutzen-Analyse für die Impfung der unter 50-Jährigen bestenfalls zweifelhaft ist.

Die CDC schätzt, dass im September 2021 zwischen 62 Millionen und 90 Millionen Erwachsene in der Altersgruppe der 18- bis 49-Jährigen bereits infiziert waren. Es gibt schätzungsweise 138,2 Millionen Menschen in dieser Alterskohorte. Das bedeutet, dass zwischen 44,8 % und 65 % eine frühere Infektion und damit eine „natürliche Immunität“ hatten.

Nebenbei bemerkt zeigen die geschwärzten Pfizer-Dokumente, die der FDA im Rahmen der „Impfstoff“-Notfallgenehmigung vorgelegt wurden, dass diese Altersgruppe am ehesten unter unerwünschten Ereignissen zu leiden hat, über die viel zu wenig berichtet wird.

Diese Dokumente werden dem amerikanischen Volk über einen Zeitraum von 55 Jahren in Form von 500 geschwärzten Seiten zur Verfügung gestellt, wie es in einem Gerichtsverfahren vorgesehen ist. Dies ist der erste Stapel von Dokumenten über die Daten zu unerwünschten Ereignissen.

Die Gruppe mit den meisten von Pfizer gemeldeten unerwünschten Ereignissen gehörte zur Altersgruppe der 31- bis 50-Jährigen. (Die FDA hat die Anzahl der verabreichten Dosen nicht angegeben, so dass es nicht ohne weiteres möglich ist, die prozentualen Risiken zu berechnen). Alarmierend ist, dass Pfizer der FDA 1223 Todesfälle gemeldet hat, von denen wir erst jetzt erfahren.

Die Verbreitung der „allgemein milden“ Omicron-Variante hat das Potenzial, die Prävalenz der natürlichen Immunität in der Bevölkerung exponentiell zu erhöhen. Man würde erwarten, dass dies in der Presse verkündet wird. Im Gegenteil, die Panikmache hält an, angeblich um die extremen Covid-Maßnahmen in zahlreichen Ländern zu rechtfertigen.

Die Mythen über die natürliche Immunität halten sich jedoch hartnäckig. Ein Artikel der Washington Post aus der Perspektive“ vom September brachte es jedoch auf den Punkt. Dr. Marty Makary, Professor an der Johns Hopkins School of Medicine und der Bloomberg School of Public Health, schätzte die Lage richtig ein.

„Es ist in Ordnung, eine falsche wissenschaftliche Hypothese zu haben. Aber wenn neue Daten sie widerlegen, muss man sich anpassen“, erklärte Dr. Makary. „Leider haben viele gewählte Politiker und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens viel zu lange an der Hypothese festgehalten, dass die natürliche Immunität keinen zuverlässigen Schutz gegen Covid-19 bietet – eine Behauptung, die von der Wissenschaft schnell widerlegt wird.

„Mehr als 15 Studien haben die Stärke der Immunität bewiesen, die durch eine frühere Infektion mit dem Virus erworben wurde“, fuhr er fort. „Eine vor zwei Wochen in Israel durchgeführte Studie mit 700.000 Personen ergab, dass die Wahrscheinlichkeit einer zweiten symptomatischen Covid-Infektion bei Personen, die bereits eine Infektion durchgemacht hatten, 27-mal geringer war als bei geimpften Personen. Dies bestätigte eine im Juni durchgeführte Studie der Cleveland Clinic an Mitarbeitern des Gesundheitswesens (die häufig mit dem Virus in Berührung kommen), bei der niemand, der zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden war, erneut infiziert wurde. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss, dass „Personen, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten, wahrscheinlich nicht von einer Covid-19-Impfung profitieren werden“. Und im Mai stellte eine Studie der Washington University fest, dass selbst eine leichte Covid-Infektion zu einer lang anhaltenden Immunität führt“.

Der Johns-Hopkins-Professor verwies auf 15 Studien über die natürliche Immunität, die sich aus früheren Infektionen mit Covid-19 ergibt. Ein berühmter Artikel von Brownstone listete 30 solcher wissenschaftlicher Studien zum Nutzen der natürlichen Immunität von Covid-19 auf und fügte seiner umfassenden Liste von 140 wissenschaftlichen Studien zur natürlichen Immunität vier weitere hinzu.

Aus den Daten geht klar hervor, dass die „extreme“ Covid-Reaktionspolitik in Staaten wie New York nicht nur moralisch und rechtlich nicht zu rechtfertigen ist, sondern dass sie nicht einmal durch die Wissenschaft gestützt wird. In New York liegt die Durchimpfungsrate bei den älteren Menschen bei über 99 % und bei den über 12-Jährigen bei 90 %. Dennoch erlebt es eine vierte Infektionswelle, trotz Maskenpflicht, Impfpflicht und Covid-„Pässen“.

In Florida gibt es keine Maskenpflicht und auch keine Impfpflicht. Impfpässe sind verboten. Florida hat derzeit eine der niedrigsten Covid-Fallraten und Positivitätsraten in den Vereinigten Staaten. Selbst wenn das Covid-Virus saisonal und regional in seinen Trendmustern auftritt, was der Fall zu sein scheint, zeigen die Beweise, dass die extremen Maßnahmen das Verhalten des Virus nicht ändern.

Es mag weiterhin Spitzen bei den „Fällen“ geben, die auf die „meist milde“ Omicron-Variante zurückzuführen sind. Betrachtet man jedoch die Mortalitätsdaten aus fast zwei Jahren Pandemie, so liegt die Wahrscheinlichkeit, in den Vereinigten Staaten zu sterben, nach wie vor bei etwa zwei von tausend Personen.

Dies ist mit einigen erheblichen Einschränkungen verbunden. Das Durchschnittsalter der Covid-bedingten Sterblichkeit lag im Jahr 2020 etwa bei der Lebenserwartung, und zusammen mit den Impfstoffen hat sich das Alter tendenziell nach unten entwickelt. Die CDC schätzt, dass 95 % der Covid-bedingten Todesfälle schwerwiegende, meist multiple Komorbiditäten aufweisen.

Daher ist es schwierig aufzuschlüsseln, wie viele Menschen, die an Covid starben, einfach nur positiv auf Covid getestet wurden, nachdem sie verstorben waren. Die Tatsache, dass die überhöhten Sterblichkeitsraten im Jahr 2021 trotz der Impfstoffe nicht gesunken sind, lässt vermuten, dass die Berichterstattung über die Covid-Mortalität von Anfang an äußerst fehlerhaft, wenn nicht sogar völlig irreführend war. Nichtsdestotrotz scheint es gute Nachrichten zu geben.

Die natürliche Immunität gewinnt die Oberhand und steht kurz davor, die Schwelle der Herdenimmunität in den Staaten zu erreichen, die sich nicht ausschließlich auf Impfstoffe verlassen, um sich zu schützen. Wenn keine unbekannte Variable auftritt, ist die Covid-Pandemie tatsächlich „vorbei“.

Das Schlimmste, was passieren könnte

Aufruf zur Aussetzung der Covid-19-Impfung nach Entdeckung des Spike-Proteins im Zellkern lebender Zellen

Resveratrol-Pillen könnten die Geimpften retten

Der Schrecken aller Schrecken ist geschehen. Das von injizierten RNA-Impfstoffen produzierte Spike-Protein wurde im Kern lebender Zellen gefunden und kann die menschliche Immunantwort schwächen und die Immunität beeinträchtigen.

Mehr als 4 Milliarden Covid-geimpfte Menschen auf der Erde sollten sich heute besser auf die Suche nach dem Rotweinmolekül Resveratrol machen, denn es wurde bekannt, dass die Covid-19-RNA-Impfstoffe, die das Spike-Protein in das wässrige Zytoplasma der Zellen einschleusen, sich nun im Zellkern lokalisieren und die DNA-Reparatur hemmen und somit die adaptive Immunantwort des Menschen behindern.

Die einzige Möglichkeit, das Problem umzukehren, ist der Verzehr von Resveratrol, einem Rotweinmolekül, das nachweislich die reverse Transkriptase hemmt, das Enzym, das den Eintritt des Spike-Proteins in das genetische Kernzentrum lebender Zellen ermöglicht.

Über diese genetische Katastrophe wird in einer aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Viruses berichtet.

Den Geimpften wurden falsche Versprechungen gemacht

Den Geimpften wurde versichert, die RNA für das Spike-Protein könne nicht in den Zellkern gelangen, um die Zelle neu zu programmieren. Wenn DNA-Schäden nicht ordnungsgemäß repariert werden können, tragen sie zur Verstärkung der durch die Virusinfektion ausgelösten Pathologie bei. Während die Proteine des Covid-19-Virus im wässrigen Zytoplasma synthetisiert werden, sind einige virale Proteine nun auch im Zellkern nachweisbar. Die Entdeckung des Spike-Proteins im Zellkern war eine Überraschung.

Die adaptive Immunität, die Tage nach der Erstinfektion einsetzt, produziert die Gedächtnis-Antikörper und Gedächtnis-T-Zellen, die eine langfristige Immunität verleihen.

Unsere Ergebnisse belegen, dass das Spike-Protein die DNA-Schadensreparatur in einer Laborschale unterwandert“, so die Forscher.

Die Wissenschaftler schlagen vor, Untereinheiten des Spike-Proteins anstelle des Spike-Proteins in voller Länge, wie es die derzeitigen Covid-19-Impfstoffe liefern, zu überdenken, um diesen potenziell schädlichen Nachteil der derzeitigen Impfstoffe zu umgehen.

Vorhersage von MIT-Wissenschaftlern

Stephanie Seneff und Greg Nigh vom MIT haben im Mai 2021 vor der Möglichkeit gewarnt, dass die injizierte RNA in die DNA eingebaut wird, um eine transgenerationale Übertragung zu ermöglichen. Das bedeutet, dass geimpfte Personen das Spike-Protein an ihre Nachkommen weitergeben könnten. forbode

Die MIT-Forscher veröffentlichten ihren Vorhersagebericht im International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research.

Die Eile bei der Herstellung dieser RNA-Covid-19-Impfstoffe für ein Virus, das sich als nicht tödlicher oder infektiöser als eine Erkältung oder Grippe erwiesen hat, hat zu dieser genetischen Katastrophe geführt. Die Bemühungen der Politiker, die Impfstoffe im Eiltempo auf den Markt zu bringen (Operation Warp Speed), um sich bei der Öffentlichkeit beliebt zu machen, sind nach hinten losgegangen. Wer übernimmt nun die politische Verantwortung?

Im Jahr 2011 wiesen Forscher nach, dass andere Proteine in Coronaviren in den Zellkern wandern können.

Seneff und Nigh schrieben: „Es wurde behauptet, dass mRNA-basierte Impfstoffe sicherer sind als DNA-vermittelte Impfstoffe, die durch den Einbau des genetischen Codes für das antigene Zielprotein in ein DNA-Virus funktionieren, weil die RNA nicht versehentlich in das menschliche Genom eingebaut werden kann. Es ist inzwischen unbestritten, dass es eine große Klasse von Viren gibt, die Retroviren genannt werden und Gene tragen, die RNA in komplementäre DNA zurücktranskribieren.

Experimentelle RNA-Impfstoffe werden zwar wegen ihrer potenziellen Vorteile angepriesen, bergen aber auch die Möglichkeit tragischer und sogar katastrophaler unvorhergesehener Folgen“, schreibt Dr. Seneff. Diese Bedenken sind potenziell schwerwiegend und könnten sich erst nach Jahren oder sogar erst nach mehreren Generationen zeigen, sagt sie.

Seneff: „Es stand noch nie so viel auf dem Spiel wie heute. Ein experimenteller RNA-Impfstoff wird gerade Milliarden von Menschen injiziert. Da es sich um einen genetischen Impfstoff handelt, werden die Menschen für den Rest ihres Lebens mit den Folgen leben müssen.“

Im August 2021 stellte und beantwortete dieser Autor die folgende Frage: „Werden RNA-Covid-19-Impfstoffe von der FDA zugelassen werden oder zu einer gigantischen Katastrophe führen“? Antwort: wahrscheinlich beides.

Resveratrol, ein Rotweinmolekül, könnte aufgrund seiner Fähigkeit, die reverse Transkriptase zu hemmen, dieser potenziellen biogenetischen Gefahr Einhalt gebieten.

Nachtrag: Online FACT CHECKERS sagen NEIN, bei dieser Studie ging es nicht um Covid-19-Impfstoffe, sondern um das Covid-19-Virus. Aber die Entwickler der Covid-19-Impfstoffe und die National Institutes of Health behaupten, sie hätten die genetische Sequenz des Covid-19-Spike-Proteins kopiert, um den Impfstoff herzustellen, was diese Laborstudie sicherlich relevant macht.

Die Idee, eine völlig neue Impfstofftechnologie (Boten-RNA/DNA) überstürzt einzusetzen, weil ein angeblich mutiertes Virus, gegen das kein Mensch immun war, völlig abwegig war. So zeigten beispielsweise die Menschen in Taiwan eine Immunität, weil sie zuvor dem Coronavirus SARS-2002 ausgesetzt waren, denn die Taiwaner wiesen 80,0 % kreuzreaktive Antikörper zwischen SARS (2003) und Covid-19 (2000) auf. Darüber hinaus sind derartige Bedenken in der Humanforschung mit Vorsicht zu genießen und auf der Seite der Vorsicht zu bleiben.

Darüber hinaus verleihen die Covid-19-Impfstoffe keine Immunität, um eine Übertragung oder Infektion zu verhindern, sondern verringern lediglich die Sterblichkeit und den Krankenhausaufenthalt. Das macht die RNA-Impfstoffe perfekt für die Pharmaunternehmen – die Behandlung ist dauerhaft, aber es gibt keine Heilung.

Die Mortalitätsdaten aus der VAERS-Datenbank zeigen, dass Covid-19-Impfstoffe mehr Todesfälle verursachen als alle anderen Impfstoffe zusammen. -B Sardi

Neues Vorstandsmitglied von Pfizer ist ein Ex-Facebook-Direktor

Das jüngste Vorstandsmitglied von Pfizer, das 2020 ernannt wurde, war nicht nur von 2014 bis 2020 CEO der Bill & Melinda Gates Foundation, sondern war auch das führende unabhängige Vorstandsmitglied von Facebook.

Dr. Susan Desmond-Hellmanns derzeitige und frühere Positionen sorgen für eine angenehme Beziehung zu Pfizer, aber auch für einen fragwürdigen Interessenkonflikt, da Facebook routinemäßig Beiträge über Impfstoffe zensiert hat, während Gates und seine Stiftung Impfstoffe als Antwort auf Krankheiten fördern. „Ein weiterer möglicher Interessenkonflikt besteht darin, dass Hellmann auch im Beratergremium für Wissenschaft und Technologie von Präsident Joe Biden sitzt“, so The National Pulse weiter.

In diesem Zusammenhang wies The Pulse darauf hin, dass der Vorsitzende und frühere CEO der Nachrichtenagentur Reuters, James C. Smith, auch Mitglied des Pfizer-Vorstands und Top-Investor ist, der in den Ausschüssen für Unternehmensführung und Wissenschaft und Technologie von Pfizer sitzt.

„Die Nachricht wirft ernste Bedenken hinsichtlich eines Interessenkonflikts auf, da Medienunternehmen wie Reuters weiterhin für Pfizer-Produkte werben, Pharmaunternehmen gegen Kritik verteidigen und Skeptiker zum Schweigen bringen wollen“, so The National Pulse.

KONFLIKT: Der Vorsitzende von Reuters (mit mehr als 22.000 Artikel über Pfizer) ist Investor und Vorstandsmitglied von Pfizer.

Die wichtigsten Meldungen vom Juli bis November 2021: Teil II – Globale Strahlenkriegstreiberei

Ursprünglich war diese Publikation, als Fortsetzung von Teil I – Weltweite Wetterkriegskapriolen‚, bereits für September angedacht, allerdings kam einiges dazwischen, und die gewaltige Unterstützung seitens Kalbtanz-Gesellschaft durch weite Verbreitung unserer Publikationen über alle möglichen Kanäle, sowie Spendeneinnahmen von 200 Milliarden führt – nebst wieder häufiger vorkommenden Textklaus – auch dazu, dass man gar keinen Bock mehr hat, hier täglich unzählige Stunden Lebenszeit in Arbeit zu investieren.

Da zur Zeit Grossmehrheiten nur noch über „Impfungen“ labern, und längst Redundantes hinderschi und fürschi querbeet durch alle Kanäle kolportieren, in ihrer falschen Begriffsbesoffenheit dabei zumeist nicht korrekt von Giftspritzen oder einem gentechnischen Feldexperiment an der Menschheit sprechend, sondern eben von „Impfungen“, und Grossmehrheiten noch immer zu verblödet sind, um endlich zu

Putin an Biden: „Finnlandisieren“ Sie die Ukraine, oder wir werden es tun

Finnlandisierung ist ein politisches Schlagwort, das die machtpolitischen Verhältnisse zweier benachbarter Staaten beschreibt. Es wird für den Einfluss verwendet, den ein mächtiger Nachbarstaat auf seinen kleineren Nachbarstaat und dessen Politik ausübt. Der Begriff entstand im Kalten Krieg als Kritik an der Politik der sozialliberalen Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Sowjetunion („Ostpolitik“). Das Schlagwort bezieht sich auf die Bemühungen eines Landes, Neutralität zu wahren und gute Beziehungen zu einem mächtigen Nachbarstaat zu pflegen, wie es während des Ost-West-Konfliktes von Finnland gegenüber der Sowjetunion praktiziert wurde. Quelle

Entweder geben uns die USA und die NATO „rechtliche Garantien“ dafür, dass die Ukraine niemals der NATO beitritt oder zu einem Stützpunkt für Waffen wird, die Russland bedrohen können – oder wir gehen selbst hinein und garantieren es.

Das ist die Botschaft, die der russische Präsident Wladimir Putin sendet, unterstützt von den 100 000 Soldaten, die Russland an den Grenzen der Ukraine zusammengezogen hat.

Letzte Woche hat Putin im Kreml seine rote Linie gezogen:

Die Bedrohung an unseren westlichen Grenzen nimmt … zu, wie wir bereits mehrfach gesagt haben. … In unserem Dialog mit den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten werden wir auf der Ausarbeitung konkreter Vereinbarungen bestehen, die jede weitere Osterweiterung der NATO und die Aufstellung von Waffensystemen in unmittelbarer Nähe des russischen Territoriums verbieten.

Das kommt einem Ultimatum nahe. Und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg gab dem russischen Präsidenten für dieses Ultimatum die Rückhand:

Nur die Ukraine und 30 NATO-Verbündete entscheiden, wann die Ukraine bereit ist, der NATO beizutreten. … Russland hat kein Veto, Russland hat kein Mitspracherecht, und Russland hat kein Recht, eine Einflusssphäre zu errichten und zu versuchen, seine Nachbarn zu kontrollieren.

Doch Großmächte haben schon immer Einflusssphären geschaffen. Der chinesische Präsident Xi Jinping beansprucht praktisch das gesamte Südchinesische Meer, an das ein halbes Dutzend Staaten angrenzt. Seit 200 Jahren haben die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin verkündet, die unsere Hemisphäre für neue Kolonisationen tabu macht.

Außerdem möchte Putin mit dem wahren Entscheider der Frage sprechen, ob die Ukraine der NATO beitritt oder Waffen erhält, die Russland bedrohen können. Und der Entscheider ist nicht Jens Stoltenberg, sondern Präsident Joe Biden.

In der Raketenkrise vor 60 Jahren zwangen die USA mit ihrer „Quarantäne“ Kubas und ihrer strategischen und taktischen Überlegenheit in der Karibik Nikita Chruschtschow, seine ballistischen Mittelstreckenraketen, die Washington erreichen konnten, von Fidel Castros Insel abzuziehen.

Andernfalls, so wurde Moskau zu verstehen gegeben, würden wir unsere Luft- und Seemacht nutzen, um seine Raketen zu zerstören, und die Marineinfanterie schicken, um die Arbeit zu beenden.

Als Chruschtschow ein Gegenangebot für den Abzug der Jupiter-Raketen aus der Türkei annahm, erfüllte er die Forderung von Präsident John F. Kennedy. Russlands Raketen wurden abgezogen. Und Kennedy wurde als Sieger des Kalten Krieges gefeiert.

Jetzt werden wir aufgefordert, Russlands Forderungen in der Ukraine nachzukommen, oder Russland wird in die Ukraine eindringen und die Bedrohung selbst neutralisieren.

Die Vorgeschichte?

Als der Warschauer Pakt zusammenbrach und die UdSSR vor drei Jahrzehnten zerfiel, zog Russland alle seine Streitkräfte aus Mittel- und Osteuropa ab. Moskau glaubte, sich mit den Amerikanern auf eine Vereinbarung geeinigt zu haben.

Demnach sollten die beiden deutschen Staaten wiedervereinigt werden. Die russischen Truppen sollten aus Ostdeutschland, Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien abgezogen werden. Und es würde keine NATO-Erweiterung in Osteuropa geben.

Wenn Amerika diese Zusage gemacht hat, dann wurde dieses Versprechen gebrochen. Denn innerhalb von 20 Jahren hatte die NATO alle Staaten des Warschauer Paktes sowie die ehemaligen Sowjetrepubliken Litauen, Lettland und Estland in das Bündnis aufgenommen.

Neocons und republikanische Falken wie der inzwischen verstorbene John McCain versuchten, die Ukraine und zwei weitere ehemalige Sowjetrepubliken, nämlich Georgien und Moldawien, in die NATO aufzunehmen.

Putin, der in der späten Sowjetära beim KGB diente und den Zusammenbruch der UdSSR als die „größte geopolitische Katastrophe“ des 20: Genug ist genug.

Übersetzt:

Bis hierher und nicht weiter! Die Ukraine wird weder Mitglied der NATO noch ein militärischer Verbündeter und Partner der Vereinigten Staaten sein, noch eine Basis für Waffen, die Russland innerhalb von Minuten treffen können. Für uns ist damit eine rote Linie überschritten. Und wenn die NATO die Ukraine für einen Konflikt mit Russland aufrüstet, behalten wir uns das Recht vor, zuerst zu handeln. Entweder wir machen die Ukraine finnisch, oder wir machen es!

Das Problem für Biden?

In der Ukraine und in Georgien hat Russland, wie wir im Krieg von 2008 gesehen haben, eine taktische und strategische Überlegenheit, wie wir sie 1962 in Kuba hatten. Außerdem ist die Ukraine zwar für Russland lebenswichtig, war aber nie lebenswichtig für uns.

Als Präsident Franklin D. Roosevelt 1933 die UdSSR von Joseph Stalin anerkannte, war Moskau mit der Zwangskollektivierung der landwirtschaftlichen Betriebe in der Ukraine beschäftigt, die eine Hungersnot und den Tod von Millionen Menschen zur Folge hatte. Wir Amerikaner taten nichts, um dies zu verhindern.

Während des Kalten Krieges hat Amerika nie auf die Unabhängigkeit der Ukraine gedrängt. Obwohl wir feierten, als sich die baltischen Staaten und die Ukraine von Moskau loslösten, betrachteten wir ihre Unabhängigkeit nie als vitale Interessen, für die Amerika bereit sein sollte, in den Krieg zu ziehen.

Ein Krieg der USA mit Russland wegen der Ukraine wäre für alle drei Nationen eine Katastrophe. Auch könnten die USA nicht auf Dauer die Unabhängigkeit eines 5.000 Meilen entfernten Landes garantieren, das nicht nur eine lange Grenze mit Mütterchen Russland hat, sondern auch eine gemeinsame Geschichte, Sprache, Religion, Ethnie und Kultur.

Die USA werden nicht in den Krieg ziehen, wenn sie vor die Wahl gestellt werden, entweder Russlands Forderung zu akzeptieren, dass sich die NATO aus der Ukraine heraushält, oder Russland einzugreifen.

Biden sollte Putin sagen: Die USA werden keine NATO-Kriegsgarantien für den Kampf um die Ukraine ausstellen.