Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Von Pflegern bis zu Polizisten: Der Impfstaat amputiert sich selbst

Auch für ungeimpfte Polizisten gilt: In Deckung! (Foto:Shutterstock)

Die entscheidende Frage, die die couragierte Münchner Pathologieassistentin Samii S. vorvergangene Woche in ihrem Wut-Video überschäumend und stellvertretend für wohl die Mehrheit ihrer Berufskollegen aufwarf – wie denn eigentlich der notleidende Pflegebereich aufrechterhalten werden solle, wenn durch die 2G-plus-Bestimmungen und die bevorstehende Impfpflicht eine erhebliche Zahl von Mitarbeitern im Gesundheitswesen den Bettel hinschmeißen -, blieb leider unbeantwortet: Weder ihr Arbeitgeber, die Ludwig-Maximilians-Universität, der die junge Frau sofort feuerte, noch die Medien, die sich über das Video empörten, gingen darauf ein, sondern beeilten sich stattdessen zu erklären, Samii S. habe „krude Theorien“ oder „Querdenker-Gedankengut“ verbreitet. So läuft das in dieser infantilen, verlogenen, deutschen Zombiegesellschaft 2021 ab: Gesunder Menschenverstand, Intuition, Rationalität haben völlig ausgedient, sind allenfalls noch etwas für hinter die vorgehaltene Hand oder unter der heimischen Bettdecke. Die Ansonsten, in der Gruppensphäre, gibt es nur noch Propaganda. Zwei plus zwei ist fünf. Die Faust ballt man besser nur noch in der Manteltasche.

Natürlich ändert auch die Existenzvernichtung einer jungen medizinischen Hilfskraft nichts an der Wahrheit ihrer Aussagen – und an der dringenden Berechtigung der Frage, worum es hier eigentlich gehen soll: Darum, eine funktionierende Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten – oder darum, die Absatzzahlen und Geschäftsziele von Impfherstellern um jeden Preis zu erfüllen, indem ausnahmslos jeder an die Nadel gezwungen werden soll? Impfen als Selbstzweck, nach uns die Sintflut? Nicht nur aus Frankreich, Australien und Kanada, wo der Spritzenzwang für manche Berufsgruppen bereits Realität ist, zeigte sich bald, dass sich ein beträchtlicher Teil der Betroffenen partout nicht zwingen und erpressen lassen würde – und im Zweifel dann sogar eher den liebgewonnenen Beruf aufgibt, als sich einer Zwangstherapie mit hochexperimentellem Charakter auszusetzen, für die es abgesehen von Risikogruppen überhaupt keine medizinische Indikation gibt. Erstens weil die Impfung nicht das hält, was die verspricht (sonst könnte es den Geimpften ganz egal sein, wieviel Ungeimpfte sie umgeben), und zweitens, weil langfristige Auswirkungen auf das Immunsystem und die eigene Gesundheit schlechterdings noch gar nicht ausgeforscht sein können. Nicht ohne Grund handelt es sich um nur vorläufig- bzw. notzugelassene Vakzine, die hier gesetzlich verpflichtend gemacht werden sollen; ein staatskrimineller, geschichtlich beispielloser Vorgang.

Menschen werden durch die Impfpflicht sterben

Als unvermeidliche Folge dieser autoritären und übergriffigen Politik (gegen die dieselben Politiker bis vor kurzem alle Argumente vertreten und matraartig heruntergebetet haben, die sie jetzt wortbrüchig trotzdem einführen) wird das ohnehin prekär aufgestellte, unterbesetzte Pflegepersonal sehenden Auges weiter ausgedünnt, was zwingend bedeutet: Der Pflegenotstand wird weiter akzeleriert, mehr Kliniken werden schließen (was auch in Frankreich prompt geschah). Es werden Menschen sterben, als zwangsläufige Folge der Impfpflicht. Die Heuchler, die dies ignorieren, um ihren aufdringlichen Solidaritäts-Absolutismus durchzuexerzieren, sind die wahren Totschläger. Kein Realpolitiker, der die Folgen seines Handelns abschätzen muss, kann schon aus diesem Grund – und es gibt noch hundert andere – für eine Covid-Impfpflicht sein.

Doch nicht nur im Gesundheitsbereich ist diese talibaneske Säuberungsentschlossenheit zu verzeichnen. Die Inkaufnahme systemischer Lahmlegungen in staatlichen Kernbereichen durch Ausgrenzung Ungeimpfter (und später dann, nach Inkrafttreten der Impfpflicht, durch deren Kündigung) beeinträchtigt zunehmend auch andere Berufsgruppen, die eigentlich das Funktionieren des Gemeinwesens gewährleisten sollen. Fahrpersonal, Lehrkräfte – und vor allem auch Polizisten. (In einem intakten, wehrhaften Staat wäre in diesem Kontext auch noch das Militär zu nennen, doch dieses ist in Deutschland auch schon ohne pandemiepolitische Zwangsmaßnahmen gebrochen worden.) Vor allem die Polizeibehörden sind in Bayern, im Staate Södolf, einem unbarmherzigen und immer wahnhafteren Impfterror ihrer Regierung schutzlos ausgeliefert, was schon jetzt eine nie zuvor gesehene, nachhaltige Spaltung der Kameraden zur Folge hat: Denn weil sich im Freistaat – trotz oder gerade wegen Söders Politik – viele Polizisten nicht impfen ließen, werden sie nun zunehmend an ihrer Berufsausübung gehindert. Besonders dramatisch ist die Lage in München, wie „Focus“ berichtet: Dort dürfen Ungeimpfte Polizisten noch nicht einmal mehr an Dienstbesprechungen teilnehmen.

Die Polizei als Opfergruppe des Gesundheitsregimes

Wie unter derartigen Umständen ein Staat noch seinen Aufgaben nachkommen soll, ist schleierhaft. Ohnehin ist Hauptaufgabe der Polizei – ihren gerade erst von der Innenministerkonferenz neu formulierten Prioritäten gemäß – fortan nicht mehr die Bekämpfung klassischer Verbrechensfelder, sondern die Jagd auf Corona-Sünder, die Verfolgung von Menschen also, die ohne Impfnachweis in Gaststätten sitzen, gefälschte Impfpässe oder abgelaufene Testergebnisse mit sich führen, die die Maske nicht bzw. falsch aufsetzen oder zu nah neben dem falschen auf der Parkbank sitzen.

Weil nun jedoch ein Teil der polizeilichen Kontrolleure selbst zur Opfergruppe dieses neuen Gesundheitsregimes zählt, führt der Corona-Staat sein Gewaltmonopol selbst ad absurdum: Immerhin jeder fünfte Polizist in München ist gänzlich umgeimpft, so „Focus“ – eine beträchtliche Zahl, und bayernweit ist der Anteil umgeimpfter Beamten sogar noch größer. Überbesetzt war die bayerische Landespolizei freilich auch vor Corona nicht – im Gegenteil. Wie ist mit dieser Politik also „Staat“ zu machen? Söders Mannschaft sollte besser eines im Hinterkopf behalten: Es empfiehlt sich, die eigene Polizei zumindest noch so schlagkräftig zu belassen, dass sie diese dereinst vor der Wut der eigenen Bürger schützen kann –  sollte sich diese Wut irgendwann doch noch entladen.

Ex-Pfizer-Vize Yeadon warnt vor Impfzwang: Forderungen von Tyrannen nicht nachgeben

Ex-Pfizer-Vize Yeadon warnt vor Impfzwang: Forderungen von Tyrannen nicht nachgeben

Mehr als 400 Studien belegen laut einer Analyse des Brownstone Institute for Social and Economic Research die Nutzlosigkeit der Lockdown-Maßnahmen. Ex-Pfizer-Vize Mike Yeadon nahm auf diese Sammlung im Rahmen eines Posts via Telegram Bezug und warnte die Menschen eindringlich davor, dass politisch Verantwortliche dennoch nicht planen, mit der Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte aufzuhören.

Ihren Forderungen nachzugeben würde lediglich dazu führen, dass sie noch härtere Forderungen stellen werden. Yeadon sieht auch international die Gefahr einer Impfpflicht wie sie in Österreich (und aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Deutschland) geplant ist. Seinen Beitrag ins Deutsche übersetzt lesen Sie hier:

Eine umfassende zusammenfassende Überprüfung fast aller veröffentlichten Arbeiten zu Lockdowns zeigt, dass sie überhaupt nicht funktionieren.
Natürlich nicht. Nur symptomatische Personen sind Infektionsquellen. Aber das sind dieselben Leute, denen es nicht gut geht und die somit nicht unterwegs sind. Da es in der gesunden Gemeinschaft nur wenige Übertragungsmöglichkeiten gab, ist es kaum verwunderlich, dass „Lockdowns“ nichts an der Ausbreitung der Epidemie geändert haben.

Wir wurden über die asymptomatische Übertragung belogen.
Wir wurden über den Nutzen der PCR belogen.
Wir wurden über die Lockdowns belogen.
Wir wurden über Masken belogen.
Wir werden über Varianten / “scariants” belogen.
Wir werden belogen über Impfstoffe (die nicht wirken und extrem schädlich sind).

Ich nehme an, Sie sind ziemlich wütend, und das sollten Sie auch sein, denn diese Lügen haben die Wirtschaft, die Zivilgesellschaft, die menschlichen Freiheiten zerstört und zwei Jahre Ihres Lebens gestohlen.
Sie planen auch nicht, aufzuhören.
Impfpässe haben NULL Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit.
Sie sind nicht sicherer, nur weil Sie geimpft wurden.
Trotzdem werden sie verlangen, dass jedem schädliches Material injiziert wird, das Hunderttausende unschuldiger Männer, Frauen und Kinder getötet hat.
Wir müssen gerade wieder Masken tragen. Ich fordere Sie auf, anzuerkennen, dass, wenn sie den Forderungen von Tyrannen nachgeben, sie Ihnen nicht Ihre Freiheit zurückgeben werden. Stattdessen werden sie ihre Forderungen erhöhen.

Ihre nächste Forderung wird eine obligatorische Impfung sein. Wenn wir uns dem fügen, ist dies das dauerhafte Ende der menschlichen Freiheiten.
Bitte fügen Sie sich nicht.
Beste Grüße
Mike

Konkurrenz für Lauterbach? Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery radikalisiert sich

Konkurrenz für Lauterbach? Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery radikalisiert sich

Als hätte er geahnt, dass Karl Lauterbach tatsächlich deutscher Gesundheitsminister wird und infolge der Kabinettsdisziplin als Paniksirene und Scharfmacher künftig vermutlich ausfällt, hat sich in den letzten Tagen und Wochen Weltärztebund-Präsident Frank Ulrich Montgomery Welt zu einem radikalsten Impfhardliner gewandelt. Er schaltet sich mit besonders undiplomatischen, spalterischen und unqualifizierten Einmischungen in die Debatte ein und versucht, sich zunehmend durch (womöglich justiziable) Hetze gegen Ungeimpfte zu profilieren.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Dabei schießt er über jedes Ziel weit hinaus. So forderte Montgomery, trotz bereits flächendeckender 2G-Regeln und vielerorts abgesagter Weihnachtsmärkte, die komplette und bundesweite Absage sämtlicher verbliebener Weihnachtsmärkte und das Verbot von Silvesterfeiern und Feuerwerken („Das verhindert nicht nur Ansteckungen, sondern entlastet auch die Notfallambulanzen.“). Mit letzteren Wunsch hat ihm die Ampel-Koalition ja bekanntlich schon entsprochen – in Deutschland gilt dieses Silvester erstmals ein Böllerverbot, obwohl selbst Wissenschaftler dessen Sinn nicht sehen.

“Monty Pfizers” Endzeit-Prophezeiungen

Damit nicht genug, prophezeite Montgomery die letzten Tage alle nur denkbaren tödlichen Covid-Mutationen („Ebola“) und sagte jahrelange Impfungen voraus. In einem Interview mit dem ZDF jedoch schoss er nun vollends den Vogel ab: Er verstieg sich darin gar zu der hanebüchenen Haarspalterei, eine Impfpflicht bedeute „keinen Impfzwang“. Zwar räumt er in diesem Kontext bezeichnender Weise am Rande ein, dass die Impfung gar nicht völlig schütze; „wir“ – unklar blieb, wen genau er meinte – wüssten jedoch, dass die Möglichkeit, andere anzustecken, dadurch angeblich „um 86 Prozent reduziert“ werde. Für diese Aussage blieb der Weltärzteboss jeden Beleg schuldig; er deckt sich übrigens nicht mit der tatsächlichen Infektionsdynamik.

Covid-Impfstoffe wären weltweit am besten untersucht

Doch nach Montgomery bedeutet dieses Scheinargument, es seien praktisch nur die Ungeimpften, die somit alle anderen in zumindest potentielle Lebensgefahr bringen würden – und hieraus ergebe sich, „für alle eine ganz natürliche soziale Verpflichtung, sich impfen zu lassen. Das muss jeder in Kauf nehmen, der in einem sozialen Gefüge leben möchte.“ Doch damit nicht genug: Montgomery behauptet des Weiteren allen Ernstes, die Covid-Impfstoffe seien „inzwischen die weltweit am besten untersuchten Impfstoffe. Die mRNA-Impfstoffe können aufgrund ihres Wirkmechanismus auch keine Langzeitfolgen haben.“ Diese Aussage tätigt ein medizinischer Spitzenfunktionär unwidersprochen im zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehen über eine experimentelle Gentherapie, die in wenigen Monaten anstelle der üblicherweise vorgeschriebenen Zulassungsfrist von mindestens acht bis zehn Jahren per Notfallzulassung auf den Markt gejubelt wurde.

Pflichtimpfung für 12-Jährige

Da wundert es dann auch nicht weiter, dass „Monty Pfizer“ dann auch noch die verpflichtende Impfung von unter (!) Zwölfjährigen fordert, sollte die Ständigen Impfkommission (Stiko) eine entsprechende Empfehlung aussprechen: „Wir impfen 98 Prozent der Neugeborenen mit den Grundimpfungen und da ist sehr viel mehr drinnen als in dem einen Impfstoff gegen Corona. Ich verstehe den Aufstand gar nicht.“

Damit setzt sich Montgomery in eklatanten Widerspruch zur für das derartige Empfehlungen eigentlich zuständige Fachgremium, der Ständigen Impfkommission (Stiko) – und greift dessen Votum zur Sache dreist vor: Selbst Stiko-Chef Thomas Mertens hatte vergangene Woche öffentlich erklärt, sein siebenjähriges Kind derzeit nicht impfen lassen zu wollen, weil es noch zu wenige Daten über die Verträglichkeit der Impfstoffe bei unter Zwölfjährige gebe. Für diese ebenso zulässige, legitime wie korrekte Aussage sah sich Mertens freilich umgehend schärfster Kritik ausgesetzt – unter anderem von Markus Söder und Karl Lauterbach sowie den üblichen Verdächtigen aus des Medienbetriebes (siehe hier und hier und hier.

Was stimmt am Klima-Alarmismus, was nicht? Überblick der 14. Klimakonferenz in Gera

Was stimmt am Klima-Alarmismus, was nicht? Überblick der 14. Klimakonferenz in Gera

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von AR Göhring

Auf Wunsch einiger Leser und Zuseher hier eine Zusammenfasung der meisten Vorträge.

Die Grünen und ihr NGO-Apparat in der Region machten gegen die IKEK-14 mobil, um die Meinungsäußerung der Gegenseite zu verhindern, was jedoch mißlang; so weit sind wir noch nicht. Inhaltlich hatte die als Kopf der Cancel-Aktion auftretende Landtagsabgeordnete Laura Wahl nicht mehr als die übliche Cancel-Rhetorik zu bieten – aber was sagten die Referenten eigentlich zur Klimaphysik?

Schwere Kost, die sich die verdeckt ermittelnde Rechtsextremismus-Expertin gar nicht erst antat, da sie erst zur Abendveranstaltung eintraf. Auch sonst war in den zahlreichen Wortmeldungen des politisch-medialen Komplexes, vom Regionalblatt über Fridays for Future bis hin zum ARD-Wetterfrosch Özden Terli, kaum mehr als die Behauptung zu lesen, dass alles unwissenschaftlich sei und außerhalb der Diskursmehrheit stünde. Daß selbst verdiente Forscher in den westlichen Ländern achtkantig gefeuert werden, wenn sie politisch Unangenehmes sagen, wird verschwiegen.

Und genau solchen Forschern bot und bietet EIKE eine Bühne – einschließlich kritischer Diskussion nach dem Vortrag, wie die auf Youtube gespeicherten Videos zeigen. Dass die Wissenschaftskorruption im Klimabereich ein weltweites Problem ist, wird deutlich, wenn man sich die zahlreichen Herkunftsländer der Referenten anschaut: Israel, Dänemark, Australien, Großbritannien, Ungarn, Deutschland, Schweiz, Italien, USA, Kanada.

Nicht in Gera anwesend, aber über Zoom zugeschaltet war der australische Professor Peter Ridd, der schon seit den 1980ern Forschung zum Großen Barriereriff 100 Kilometer vor der nordöstlichen Küste seines Heimatlandes betreibt. Das Riff hat eine Fläche so groß wie Deutschland und soll angeblich an allem Möglichen sterben – sogar an Medikamentenrückständen im riesigen Pazifik! Die Todesboten sitzen im Gegensatz zu Ridd aber meist nur am Rechner und modellieren irgendeinen nicht linearen Algorithmus, der sowieso keine Prognosen erstellen kann, sondern nur „Szenarien“, deren Ergebnis natürlich der Medienlogik folgt und den Untergang beschreibt. Besonders beliebt ist das Schlagwort von der „Korallenbleiche“ – schon die Fotos der weißen Korallenhäuser sehen aus wie Gerippe und erregen apokalyptische Phantasien. Das ist aber Unfug, da die ortstreuen Korallentiere sich in Kalk einmauern und der ist wie Säugerknochen nun mal weiß. Farbe gewinnen die Nesseltierchen, indem sie bunte, grüne oder rote Algen als Symbionten in ihr Haus aufnehmen und so an Biomasse herankommen. Sind die Korallen durch Stürme, Hitze oder anderes gestresst, schmeißen sie ihre Untermieter häufig raus und erscheinen dann weiß – der Prozess ist aber umkehrbar.

Solche Erkenntnisse wollten die Manager der James-Cook-Universität im australischen Queensland aber nicht hören und kündigten ihrem Experten Ridd. Der klagte und gewann; es kommt aber noch eine Berufung.

Ähnlich wie dem Ozeanographen Ridd erging es seiner Kollegin Susan Crockford aus Kanada, die es wagte, öffentlich zu sagen, dass das Weltuntergangsmaskottchen Eisbär keineswegs gefährdet ist – ganz im Gegenteil. Im warmen 20. Jahrhundert siedelten immer mehr Menschen in den arktischen Regionen rund um den Pol und kamen damit zwangsläufig in Kontakt mit Ursus maritimus, der neben dem Tiger als einziger Raubsäuger gezielt Jagd auf uns macht. Mit dem Ergebnis, dass die scheinbar freundlichen Bären Ende der 1960er Jahre durch Jagd stark dezimiert und damit tatsächlich gefährdet waren. Die Arktis-Anrainer einschließlich der Sowjetunion einigten sich daher schon lange vor den Grünen und ihrem Umwelt-NGO-Saum, die Tiere zu schützen. Das wirkte – Mitte der 1980er Jahre hatte sich der Bestand erholt; und heute soll er bis zu 40.000 Exemplare betragen. Zählen ist in den eisigen Weiten des Nordens schwierig, aber die Bären besuchen in Russland wegen zu hoher Populationsdichte schon Siedlungen und plündern Lagerhäuser und Mülltonnen. Statt die weißen Pelzträger offiziell als gerettet zu erklären, wurden sie in den 80ern nur aufgrund von Prognosen als gefährdet eingestuft, weil das die Geldflüsse der betreffenden Zoologen aufrechterhielt. „Gerettet“ hieße, es gäbe kein Steuergeld mehr – warum auch. Das ist bis heute so, weswegen Crockfords Entwarnung von ihrer Universität in Britisch-Kolumbien alles andere als willkommen war. Sie wurde daher wie ihr Kollege Ridd entlassen und verlor ihren Professorentitel.

Auch in England greift das Klima-Cancel-Virus um sich. Dort lehrt(e) die ukrainische Professorin Valentina Zharkova, eine Spezialistin für Sonnenphysik. Sie ist mittlerweile zum Glück pensioniert, wird aber auf der Netzseite ihrer alten Arbeitsgruppe nicht mehr als Emerita geführt. Kein Wunder in der wunderbaren Welt der physikalischen Welt der Wissenschaftskorruption: Das Erdklima wird ja nicht mehr wie früher hauptsächlich von astronomischen Zyklen bestimmt, sondern von den Pupsgasen aus den westlichen Industrieschloten (nicht aber den chinesischen und indischen). In Wirklichkeit ist es andersherum – die Eigenzyklen der Erde und die der Sonne und des Erdmondes sind die Haupttreiber des Klimas, und die Treibhausgase kommen ganz unten in der Liste. Um die Klimaschwankungen der Erdgeschichte zu verstehen, ist die solare Magnetfeld-Theorie von Zharkova daher zentral.

Dasselbe trifft auf die beiden Arbeitskollegen Henrik Svensmark aus Kopenhagen und Nir Shaviv aus Jerusalem zu. Die beiden im Saal anwesenden Professoren forschten über indirekte Effekte der Sonnenaktivität auf das Erdklima und sind daher im korrupten Forscher-Medienkomplex natürlich Personae non gratae. Immerhin hatte die „Bildzeitung“ 2012 sogar auf dem Titel über die Forschung der beiden berichtet, nach der die Strahlung der Erdsonne mit der kosmischen Hintergrundstrahlung aus den fernen Weiten des Alls wechselwirkt. Kurz auf den Punkt gebracht: Verstärkte Sonnenstrahlung heizt die Erde nicht unmittelbar auf, sondern vermindert den kosmischen Hintergrund, der so nicht mehr als Keim für die Wolkenbildung zur Verfügung steht – und weniger Wolken bedeuten weniger Rückstrahlung und damit weniger Kühlung, es wird also wärmer. Aktuell ist unsere Sonne übrigens „kalt“, was an der geringen Sonnenfleckenzahl ablesbar ist. Das ist völlig normal und hat nichts mit der wirtschaftlichen Tätigkeit des weißen Heteromannes zu tun, sorgt aber für deutliche Abkühlung des gesamten Erdklimas in den nächsten Jahrzehnten. Diejenigen unter den geneigten Lesern, die sich noch an die 1970er erinnern können, wissen, was Deutschland bevorsteht. In dem Jahrzehnt gab es nur drei „richtige“ Sommer, die Rudi Carrell in einem Schlager herbeisang, und der Winter 1978/79 war von heftigen Schneestürmen gekennzeichnet. Im nördlichen Westdeutschland musste das Heer auf der Autobahn völlig eingeschneite und damit unbewegliche Autofahrer mit Gleiskettenpanzern vorm Erfrieren retten; und im Osten kam es wegen eingefrorener Braunkohle zu Stromausfällen. Es ist die Aufgabe von Politik und Wissenschaft, vor diesen tatsächlichen Problemen zu warnen und Vorsorge zu treffen, aber stattdessen werden kompetente Wissenschaftler kaltgestellt und Milliarden Steuereuros für „Klimarettung“ und Corona-Tests herausgeworfen.

Auf die Zyklen-Abhängigkeit des Erdklimas wies auch EIKE-Pressesprecher Horst-Joachim Lüdecke hin, der das Auf und Ab der Temperaturentwicklung als Hinweis der Wirkung von Milanković-Zyklen und Schwankungen des Sonnenmagnetfeldes sieht. Andere erst in den letzten Jahrzehnten eingehender erforschte Zyklen rühren von den großen Ozeanen her, vor allem die AMO, die Atlantische Multidekaden-Oszillation, und die NAO, die Nordatlantik-Oszillation. Die AMO ist dabei hauptverantwortlich für die Ausprägung der winterlichen Jahreszeit, während die NAO die Sommereigenschaften bestimmt. Zu dieser Thematik haben EIKE-Autoren wie Sebastian Lüning et al in Elsevier-Magazinen publiziert, was in einem Fall sogar Eingang in den aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC gefunden hat (!). In diesem Zusammenhang ist es interessant, zu erwähnen, dass die Berichte des IPCC in der ausführlichen Version gar nicht so unwissenschaftlich-alarmistisch sind, wie der kritische Bürger denken mag. Dort wird erstaunlich oft mit vorsichtigen Formulierungen wie „könnte“ oder „ist wahrscheinlich“ gearbeitet, was die Kurzversionen für Aktivisten (Journalisten) und Politiker aber zu „97 Prozent“ und „sicher“ machen. Und in populären Büchern wie denen von Klimapapst i. R. Hans Schellnhuber steht sogar „Selbstverbrennung“.

In einem zweiten Vortrag stellt Lüdecke die Frage, wie viel vom Treibhausgas Kohlendioxid die Menschheit noch in die Luft blasen könne. Dabei erwähnt er Phänomene, die in den Massenmedien meist unerwähnt bleiben, zum Beispiel die Löslichkeit von CO2-Gas im Wasser der Ozeane. Nach den Alarmisten bleibe das Gas für lange Zeit in der Atmosphäre und heize sie demnach auf. Stimmt nicht – die riesigen Ozeane, die mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche ausmachen, nehmen es auf. Dort wird kurzzeitig Kohlensäure gebildet wie in der Sprudelflasche. Letztlich wird es aber von den gedeihenden Algen, überwiegend Plankton, mit Wasser zu Zucker photosynthetisiert und somit gebunden; eine „Versauerung“, die die Korallen tötet, findet nicht statt. Dasselbe geschieht an Land: Die Erde ist in den vergangenen Jahrzehnten grüner geworden, weil die Bäume durch mehr CO2 besser wachsen können. Und selbst wenn das alles nicht geschähe – der Kohlenstoffvorrat des Planeten in fossiler Form hat Grenzen: Mehr als 800 Millionstel Anteil in der Luft können wir daher gar nicht erreichen (aktuell 240 Millionstel).

Referent Sebastian Lüning schaute sich in seinem Vortrag das aktuelle Narrativ der „Extremwetterereignisse“ an, das angesichts des kalten Jahres 2021 die Warnungen vor „Dürre und Hitze“ (Harald Lesch) abgelöst hat, damit der Steuern zahlende Bürger nicht auf falsche Gedanken kommt. So hielt beispielsweise die Erfurter Abgeordnete Laura Wahl (Grüne), die zum Boykott der EIKE-Konferenz aufrief, kürzlich eine Rede zu den apokalyptischen Unwettern in Westdeutschland, die angeblich auch ostdeutsche Flussregionen hätten treffen können. Dass die Politik und der WDR im Rheinland schliefen und Baumaßnahmen im Ahrtal leicht suizidalen Charakter hatten, erwähnte sie hingegen nicht.

Lüning untersuchte dafür die sogenannte Attributionsforschung, die behauptet, den Anteil der menschlichen Schuld an Extremwetter wie Hurrikanen bestimmen zu können. Die dafür verwendeten Computermodelle sind aber nicht robust, weil sie zum Beispiel die vorindustriellen Hochwasser nicht berücksichtigen. Man erinnert sich an den Bürgermeister von Schuld in der Eifel, der das Klimagerede der anwesenden Kanzlerin mit Verweisen auf Flutkatastrophen im 18. Jahrhundert konterkarierte, die in der Ortschronik verzeichnet sind. Damit ist er nicht allein: Umweltbundesamt, Deutscher Wetterdienst und Forscher des Alfred-Wegener-Institutes bestätigen, dass Regenfälle im Schnitt seit Jahrhunderten nicht häufiger wurden. Dasselbe gilt für Stürme, Dürren und Waldbrände – nur Hitzewellen traten häufiger auf, was aber in einer natürlichen Warmphase, die leider gerade zu Ende geht, zu erwarten ist.

Richtiggehend enthusiastisch war der Vortrag von Lünings „Kalte Sonne“-Kollegen Fritz Vahrenholt, dem ehemaligen Umweltsenator aus Hamburg und ehemaligen Erneuerbare-Energien-Manager. Er untersuchte die Wirklichkeitsbezogenheit der deutschen Energiewende anhand der Szenarien des Weltklimarates, die er als völlig „irreal“ bezeichnete. Er bemängelte, wie Lüdecke, die Nichtbeachtung sehr großer CO2-Senken (Gas-Aufnehmern wie dem Ozean – und sogar Beton!) und der Endlichkeit der fossilen Energieträger, die höchstens etwa 800 Millionstel Teile CO2 in der Luft bewirken können. Er kritisiert weiterhin, dass die Bezeichnung Deutschlands als „Klimaschurke“ (Thunberg) unfair sei, da gerade unser Land in den letzten Jahrzehnten besonders umweltschonend und CO2-reduzierend gewirtschaftet habe. Zudem sei Deutschland eine Exportnation, die Produkte für die ganze Welt herstellt. Die begleitenden Emissionen nur uns anzurechnen erklärt, wieso Entwicklungsländer rein rechnerisch daher nur geringe Umweltlasten besitzen.

EIKE-Vizepräsident Michael Limburg nahm die „Green Deal“-Politik der EU unter Ursula von der Leyen unter die Lupe. Er betonte grundsätzlich, dass es kein Weltklima gebe, das man schützen könne, sondern nur mehrere völlig unterschiedliche Klimazonen. Dennoch soll die EU bis 2050 „klimaneutral“ werden – das gegenwärtige Reduktionstempo müsste also um den Faktor 2,4 erhöht werden. Das nütze trotzdem nichts, weil der sowieso schon geringe Ausstoß selbst des größten Industrielandes Deutschland irrelevant sei – selbst, wenn CO2 tatsächlich heizen würde. Denn tatsächlich erwärme sich die Welt in den letzten achtzehneinhalb Jahren gar nicht mehr – die Temperaturkurve sei nur eine Zickzackkurve ohne Tendenz. Und ob eine Desindustrialisierung sich auf den Kohlendioxid-Gehalt der Luft auswirken würde, sei fraglich, da selbst die weltweite Massenquarantäne fast nichts reduziert habe – sagt die Weltmeteorologische Organisation WMO. Warum wollen dann Politiker und Wissenschaftsaktivisten unbedingt Emissionen reduzieren? Limburg erwähnt ein erstaunlich offenherziges Zitat von Potsdam-Institut-Ökonom Edenhofer, der der „NZZ“ 2010 sagte, bei der Klimapolitik gehe es in Wirklichkeit um Umverteilung von Weltvermögen.

Der einzige Referent, der in Osteuropa aktiv ist, war Prof. László Szarka aus S(ch)opron in Ungarn, der erzählte, dass trotz der widerständigen Atmosphäre im Land der stolzen Madyaren viele Physiker aus Finanzierungsgründen der westlichen Klima-Erzählung folgen und sogar Greta Thunberg nach Budapest einluden. Von einer Verschwörung zur Unterwerfung der Ex-Ostblock-Forscher zu reden, ist dabei gar nicht nötig, weil Wissenschaft immer schon international war und vom Austausch lebt. Oder stirbt, wenn das Virus der Korruption sich eingenistet hat. Wir werden sehen, ob die traditionell unideologischen osteuropäischen Naturwissenschaftler ihren rationalen Kurs werden halten können. Es ist ein Witz der Geschichte: Im Realsozialismus ließen die Stasiparteien die Physiker, Techniker und Chemiker in Ruhe, weil man ihre Expertise fürs Renommee und das Militär brauchte. 30 Jahre nach Einführung von Demokratie und Kapitalismus hingegen werden Fachleute plötzlich politisch gezwungen, erfundene Finanzierungsmodelle als harte Wissenschaft auszugeben.

Echten Klimawandel „zum Anfassen“ zeigten die Schweizer Christian Schlüchter und Heinz Schmid, die gesägte Baumfunde aus Alpengletschern mitbrachten. Das Holz wird zum Teil noch mit der Wurzel im Untergrund von abgeschmolzenen Gletschern gefunden und beweist, dass die Waldgrenze vor Jahrtausenden immer wieder auf- und abwanderte – Gletscherschmelzen sind zyklisch und damit völlig normal.

Auch erschienen bei eigentümlich frei.

Flüchtlingskrise in Belarus: Vorwürfe gegen Lukaschenko im Faktencheck

Seit Juli 2021 versuchen Migranten über das Staatsgebiet von Belarus in die Europäische Union zu kommen. Am 2. September jedoch hat die polnische Regierung die Grenze zu Belarus dichtgemacht. Rund 2.100 Flüchtlinge saßen an der Grenze fest. Westliche Medien und Politiker sprachen von einer „humanitären Krise“ und warfen Alexander Lukaschenko, dem Staatsoberhaupt von Belarus, u.a. vor, „Migration als Waffe“ gegen die EU einzusetzen. Doch was ist dran an den Anschuldigungen, die von den westlichen Medien gebetsmühlenartig wiederholt werden? Kla.TV hat die Anschuldigungen einem Faktencheck unterzogen.
Teil 1 des zweistündigen Interviews mit Lukaschenko: Ukraine, Krim, Donbass

Teil 1 des zweistündigen Interviews mit Lukaschenko: Ukraine, Krim, Donbass

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Das zweistündige Interview dass der russische Journalist und Chefs einer der staatlichen Medienholdings Russlands, Dmitri Kisselev, mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko geführt hat, ist so interessant, dass ich beschlossen habe, es komplett zu übersetzen. Lukaschenko erzählt dabei viel, was er bisher noch nie öffentlich gesagt hat und egal, ob man das alles für Propaganda […]

Der Beitrag Teil 1 des zweistündigen Interviews mit Lukaschenko: Ukraine, Krim, Donbass erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

Auswandern zwecks Schutz vor dem deutschen Virus?

Das neue Motto der Bremer Stadtmusikanten: Etwas besseres als Totalitarismus findest Du überall. In letzter Zeit erreichen uns so viele Leserzuschriften, dass wir uns entschlossen haben, einige davon zu veröffentlichen, anonymisiert, versteht sich. Wir tun das, weil wir zum einen nicht die Zeit haben, denen, die sich an uns wenden, in jedem Fall zu antworten, […]

COMPACT.Der Tag: Impf-Proteste – Eskalation in Sachsen

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Lange war es nur Sachsen, doch nun scheinen Corona-Proteste in immer mehr Regionen Deutschlands an Zulauf zu gewinnen. Selbst in Berlin wurde am Wochenende wieder demonstriert. Und in Hamburg gab es den größten Spaziergang seit Beginn der Einschränkungen vor über anderthalb Jahren. Die Einzelheiten erfahren Sie in COMPACT.Der Tag am 6. Dezember. Und damit herzlich […]

Gegen Spaltung: Demo gegen Corona-Diktatur vor Linzer Landhaus am Mittwoch

Gegen Spaltung: Demo gegen Corona-Diktatur vor Linzer Landhaus am Mittwoch

Die Angelobung von Skandal-Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), der Regierungskritiker als „Gegner“ betrachtet, machte es deutlich: Die Corona-Diktatur wird noch schärfer werden. Schon am Mittwoch soll entschieden werden, dass jene, die beim Impf-Experiment nicht teilnehmen möchten, bis zum Beginn des staatlichen Zwanges im Februar vom öffentlichen Leben ausgeschlossen bleiben. Das mutmaßliche Ziel? Die weitere Spaltung des Volkes. Um exakt dieser politisch gewollten Spaltung entgegen zu wirken, findet am Mittwoch erneut eine Kundgebung vor dem Linzer Landhaus statt. 

  • Demo am Mi, 8. Dezember 14:00-17:00 vor dem Landhaus auf der Promenade
  • Protest gegen Spaltung – ALLE unabhängig des Impfstatus willkommen
  • Redner werden „das Einigende in die Mitte ihrer Betrachtungen stellen“
  • Kerzen mitbringen: Sie sollen dem Protestzug den Weg erleuchten
  • Friedlicher Protest und widerständiger Gesang gegen das Corona-Diktat

Protest richtet sich gegen Spaltung und an ALLE Bürger

Das Corona-Regime ruht auch am Feiertag nicht – also sollte es auch der friedliche Widerstand dagegen nicht. Deshalb ruft die Plattform „Respekt OÖ“ zum Protest am Mittwoch, den 8. Dezember von 14:00 bis 17:00 Uhr in Linz vor dem Landhaus an der Linzer Promenade auf. Das Motto: „Großdemo als Zusammenkunft von Menschen guten Willens“. Der Protest richtet sich gezielt gegen die Spaltung der Menschen. 

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Deshalb sei jeder zum Protest willkommen: „Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, ob alt oder jung, ob mit drei Gen-Spritzen oder keiner.“ Denn es gäbe „viele berechtigte Gründe, mit den Regierungsmaßnahmen und der Demontage der Demokratie unzufrieden zu sein.“ Die Redner auf der Promenade werden „das Einigende in die Mitte ihrer Betrachtungen stellen“. 

Friedlicher Protest und widerständiger Gesang

Die Veranstalter der Demo bitten die Teilnehmer, nach Möglichkeit tropfsichere und windgeschützte Kerzen mitzubringen. Diese sollen nach der ersten Redner-Runde den Weg erleuchten. Dabei führt ein friedlicher Protestzug über die Promenade durch die Klosterstraße zum Hauptplatz. 

Man erinnert die Bürger daran, sich die zweite und dritte Strophe der Landeshymne „Hoamatland“ wieder ins Gedächtnis zu rufen. Zudem will man „Alle Menschen werden Brüder“ samt den einleitenden Versen singen.

Hier der Text von „Hoamatland“:

1.Hoamatland, Hoamatland,di han i so gern

wiar a Kinderl sein Muader,

a Hünderl sein Herrn,

wiar a Kinderl sein Muader,

a Hünderl sein Herrn.

2.Duri s`Tal bin i glafn,

afn Hügl bin i glegn

Und dein Sunn hat mit trickert,

wann mi gnetzt hat dein Regn.
3.Dahoam is dahoam,

wannst net fort muaßt, so bleib,

Denn die Hoamat is ehnter

der zweit Muaderleib.

Linz als Hort des Widerstands gegen Corona-Diktatur

Bereits in den vergangenen Wochen erfreuten sich auch in Linz die Proteste gegen die Corona-Diktatur und ihren geplanten Spritzen-Zwang regen Zulaufs. Im Zuge des großen WARN-STREIKS am 1. Dezember setzte sich bereits um die Mittagszeit ein Demozug von tausenden Menschen in Bewegung. In weiterer Folge überschritten sie auch die Nibelungenbrücke, teilweise stand sogar der Verkehr in unserer Landeshauptstadt still!

Riesengroß war zudem der Andrang zur großen Demo vor dem Landhaus am 21. November, zwei Tage nach der Verkündung der Impfzwang-Schikane. Wohl rund 10.000 widerständige Bürger fanden sich auf der Promenade ein, um ihrem Unmut friedlich, aber bestimmt Luft zu machen. Die gute Stimmung hielt Mainstream-Schreiberlinge freilich nicht davon ab, die Freiheitsliebenden mit gehässigen Behauptungen zu überziehen.

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