Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Im Fahrwasser der Corona-Krise: Asylzahlen in Österreich steigen wieder stark an

Die Asylzahlen für Oktober sind da – und sie sind erschreckend. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Asylanträge wieder verdreifacht. In jedem einzelnen Monat übersteigen die Zahlen jene des Vorjahres – insgesamt um mehr als das Doppelte. Es ist an der Zeit, das Innenministerium zu fragen, wohin das führen soll und wann man gedenkt, die Öffentlichkeit darauf hinzuweisen.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Es ist fast die Einwohnerzahl der Landeshauptstadt Bregenz: 28.288 Menschen überquerten seit Jänner 2021 illegal die Grenze und stellten einen Asylantrag. Wer es nach Österreich geschafft hat, hat es auch weiterhin in das österreichische Sozialsystem geschafft. Ab diesem Zeitpunkt bezahlt der Steuerzahler.

Die Asylzahlen sind erschreckend und der Trend zeigt einen ständigen Anstieg. Seit April kommen Monat für Monat mehr Menschen nach Österreich. Statt 1.788 im Oktober 2020 waren es im Oktober dieses Jahres 5.260 Personen. Die meisten von ihnen wollen eigentlich nach Deutschland – doch sobald sie von der Polizei aufgegriffen werden, wird der Asylantrag gleich hier gestellt.

Verantwortlich ist der ehemalige Innenminister Nehammer, der für seine „gute Leistung“ jetzt zum Kanzler befördert wurde. Im Schatten der ständigen Eskalation der Corona-Pandemie geht die Massenmigration munter weiter. Diesmal haben es die Zahlen nicht einmal in die Mainstream-Medien geschafft, die sonst durchaus über die Situation an den Grenzen berichten. Mit einer Steigerung um 200% oder eben den dreifachen Zahlen des Vorjahres kann man in der ohnehin blamablen Situation, in der sich die ÖVP zurzeit befindet, aber nicht punkten.

 

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DIE GROSSE AUTOPSIE 2: Thrombosen, Krebs-Explosion und Herztote

DIE GROSSE AUTOPSIE 2: Thrombosen, Krebs-Explosion und Herztote

Vergangenen Samstag ging die große Autopsie zu den Corona-Spritzen in die zweite Runde. Die vorläufigen Ergebnisse wurden am Samstag bei der zweiten Pathologie-Konferenz präsentiert. Der erfahrene Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt präsentierte die neuesten Ergebnisse aus 19 obduzierten Todesfällen. Ihre Angehörigen vermuteten, dass das Versterben in Verbindung mit den experimentellen Corona-Spritzen stehe. Deswegen händigten sie die Leichname an das mutige Forscherteam aus. In 7 der Fälle konnte ein “sehr wahrscheinlicher” Zusammenhang nachgewiesen werden. In allen Fällen spielte eine lymphozytäre Herzmuskelentzündung eine wesentliche Rolle. Die jüngste Tote war erst 28 Jahre alt.

  • Obduktionen möglicher Impftoter zeigen: Entzündungen, Nekrosen, Thrombosen und Autoimmun-Erkrankungen
  • Brustkrebsärztin beobachtet Explosion von seltsamen Tumoren vor allem bei jungen Frauen
  • Jurist schockiert: Politik und Ärzte gehen höchst unverantwortlich mit Impfschäden um
  • 60 Mal mehr Schäden durch Corona-Spritzen als bei herkömmlichen Impfungen
  • WHO-Empfehlung gegen das Aspirieren könnte Grund für Schäden und Todesfälle sein

Schnitt für Schnitt werden schwere Krankheiten offengelegt 

Wie bereits beim ersten Untersuchungsdurchlauf zeigten sich wieder erschreckende Entzündungsverläufe und Nekrosen in allen Organen. In Kombination dazu zeigen sich Anzeichen seltenster Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto oder dem Sjögren-Syndrom. Einzeln betrachtet, seien solche Beobachtungen nichts Außergewöhnliches. Die Häufung und die Kombination vieler Erkrankungen auf einen Schlag, seien das Beunruhigende. Burkhardt wies darauf hin, dass das Untersuchen solcher Todesfälle sehr lange dauere. In kleinsten Abschnitten fertigten Pathologen winzige Schnitte an und untersuchten die Körper so scheibchenweise. Je kleiner die Schnitte, desto mehr kann das Pathologe finden. Manche Verdachtsmomente konnten daher gar nicht weiterverfolgt werden, weil sie die Kapazitäten in ihrer Komplexität und im Arbeitsausmaß so sehr gesprengt hätten, dass die Experten noch Monate wenn nicht Jahre damit beschäftigt gewesen wären. Das zeigt auch: Die Aufklärung der Schäden der Corona-Spritzen ist alles andere als einfach zu bewältigen und wahrscheinlich werden viele Todesursachen gar nie restlos aufgeklärt werden können. Das ist praktisch für die Pharma-Industrie und ihre willfährigen Handlanger in den Regierungen.  

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Mehr Brustkrebs? Ärztin bitte Kollegen um Mithilfe zur Aufklärung 

Doch nicht nur bei den Toten sind immer mehr erschütternde Folgen der experimentellen Stoffe zu beobachten. Die in Schweden praktizierende Brustkrebsärztin Dr. Ute Krüger berichtete von einer enormen Steigerung der Brustkrebsfälle bei ihren Patientinnen in den letzten Monaten. Sie behaupte nicht, dass die “Impfstoffe” damit zu tun hätten, denn Korrelation sei ja nicht gleich Kausalität. Doch führt sie an – und das müsse in der Wissenschaft immer noch gestattet sein – dass sie die Befunde ihrer Patientinnen zu dieser Hypothese führen würden. Immer jünger würden die Brustkrebspatientinnen in ihrer Praxis, die Krebsarten würden schneller wachsen und ungewöhnliche Formen annehmen. Krüger forderte im Zuge der Konferenz alle Arztkollegen dazu auf, derartige Beobachtungen ebenso zu sammeln, um Aufklärung darüber zu schaffen. Früher seien ihre Patientinnen meist über 40 Jahre alt gewesen, heute würden die Krebsfälle ihrer Patientinnen bereits bei den 30ern rapide zunehmen. 

Massenspektroskopie als Goldstandard: Soll Spike-Auswirkungen untersuchen 

Prof. Dr. Walter Lang musste aufgrund einer terminlichen Verzögerung seine Analyse zur Massenspektroskopie noch einmal vertagen. Über dieses Verfahren könne abgelesen werden, um welche Proteine es sich handle. Dieses Verfahren sei der Goldstandard in der Abgrenzung der Viren-Proteine. Es sei absurd, dass man in Deutschland immer noch auf Drostens aussageschwachen PCR-Test setze. Mit der Massenspektroskopie könne man verschiedene Corona-Varianten unterscheiden. Prof. Lang will die Obduzierten mit dieser Methode nun auf Spike-Proteine untersuchen. Innerhalb der nächsten Wochen werde er erste Ergebnisse präsentieren, versicherte er.  

Pathologen kritisieren: WHO rät seit 2016 von Aspiration ab

Etwa 5% der Geimpften erleiden schreckliche Folgen bis hin zum Tod, erklären die Experten bei der großen Autopsie. Prof. Dr. Burkhardt vermutet, dass ein Zusammenhang zwischen dem Injizieren der mRNA-Impfstoffe direkt in die Blutgefäße bestehen könnte. Nachdem die WHO vom Aspirieren beim Injizieren abrät, ist dies möglich. Die WHO erklärt: „Die Blutgefäße an den Körperstellen, die für die Injektion von Impfstoffen empfohlen sind […] und in Reichweite der Nadel liegen, sind zu klein, um eine versehentliche intravenöse Gabe zu ermöglichen.“ Es gebe keine Berichte über Verletzungen von Patienten auf Grund unterlassener Aspiration, behauptet die WHO weiters.

Die von Prof. Bergholz und seinem Team vorgefundenen Mikroembolien seien jedoch ein ernstzunehmender Hinweis dafür, dass dies sehr wohl der Fall sei. Er fertigte deshalb einen pathologischen Schnitt der entsprechenden Körperpartie an und legte eine Spritzennadel darüber. Er zeigt damit, dass die Nadel durchaus in das Gefäß eintreten könne.

Für Menschen unter 59: Höheres Risiko an Spritze, als an Covid zu versterben 

Rechtsanwalt Elmar Becker vertritt gleich mehrere Eltern von Kindern, die an den experimentellen Impfstoffen verstarben. Er zeigte sich schockiert über die Ignoranz der Ärzte und der Politik, die ihm ständig begegne. So sollen Ärzte im Fall eines unlängst verstorbenen Kindes jeden Zusammenhang zur Impfung orthodox verunglimpt und ignoriert haben –Prof. Dr. Werner Bergholz ging am Ende der Experten-Präsentation statistisch auf die Risiko-Nutzen-Abwägungen ein. Es sei statistisch signifikant, dass zweifach Gen-Behandelte häufiger versterben. Er führte auch die hohe Übersterblichkeit nach dem Einsatz der zweiten, experimentellen Corona-Spritze als statistisch evident an. Deswegen glaubt Bergholz, würden die Genspritzen das Sterberisiko – vor allem bei Menschen unter 59 Jahren – erhöhen. Gerade bei ihnen hätten die Impfungen ein höheres Todesrisiko als das Virus selbst. Die Kosten-Nutzen-Abwägungen würden so nicht aufgehen. Bergholz kritisiert dafür die Politik. Das Risiko in die Datenbank der “Impfschäden” einzugehen, sie mit den experimentellen Corona-Spritzen etwa 60 Mal höher als in allen Jahren zuvor, erklärte der Experte. 

 

DIE GROSSE AUTOPSIE I+II:

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Der Meister der Schmerzen

Der Meister der Schmerzen

Der FC Schalke 04 mal wieder…

Schalke ändert Vereinsclaim in „Impf Dich“

„Der FC Schalke 04 will in der Corona-Pandemie ein Zeichen setzen und ändert dafür kurzerhand seinen Vereinsclaim.“

1939: Der „Schalker Kreisel“ wird zum Instrument der Nazis

„1939 feierte Schalke 04 seine vierte deutsche Meisterschaft vor 100.000 Zuschauern in Berlin, die Königsblauen schlugen Admira Wien mit 9:0. Mit dem Einsetzen des zweiten Weltkriegs sollte S04 seine Dominanz im deutschen Fußball allmählich verlieren. Auch die Gelsenkirchener ließen sich wie viele andere Klubs vom Nazi-Regime instrumentalisieren.“

„Alle impfen, oder was“: Über 150 Marken machen plumpe Spritz-Werbung

„Alle impfen, oder was“: Über 150 Marken machen plumpe Spritz-Werbung

Die Werbetrommel für die Teilnahme am Gentechnik-Experiment wird immer dreister, lauter und verzweifelter. In einer konzertierten Kampagne machen sich nun über 150 bekannte Unternehmen mit starker Präsenz in Deutschland für die umstrittene Spritze stark. Dies tun sie, indem sie ihren hauseigenen Slogan abändern, sodass das Wort „impfen“ darin vorkommt. Der Bürger soll wohl möglichst auf allen Kanälen weiterhin dauerbeschallt werden. Die mutmaßliche Message: Keiner kommt der Zwangs-Spike-Kur aus, nirgendwo – und ein Boykott der werbenden Marken soll möglichst aussichtslos ausschauen.  

  • 150 Marken prostituieren sich für die Impf-Kampagne der Regierung
  • Quer durch die Branchen: Keine Abwandlung von Werbeslogans zu plump
  • Mögliche Nebenwirkungen der Gen-Spritzen werden ausgespart
  • Phänomen des „politisch-korrekten Kapitalismus“ längst bekannt

Echte Werbung wird gespritzt: Üble Massen-Kampagne

Genutzt wird unter anderem auf Twitter der Hashtag, den auch die Bundesregierung verwendet: #ZusammenGegenCorona. Die Palette der teilnehmenden Unternehmen ist breit. Vom umstrittenen Immobilien-Konzern Vonovia über den Auto-Giganten Mercedes bis hin zu McDonald’s, Netto, Nordsee und Katjes, Sogar der Kondom-Hersteller Durex wirbt für das Spike-Jaukerl. Dort ist man sich sicher: „Geimpft fühlt es sich besser an“. Das klingt fast so plump wie die ständige Zeitungs-Ente, wonach die experimentelle Spritze die Sperma-Qualität oder das sexuelle Erleben verbessern würde. Die „Energie zum Impfen“ soll man bei Shell tanken können. Wer dort ein Teekanne-Heißgetränk bestellt, wird vom Slogan „impfe mehr“ begrüßt. Bei Parship konnte ein Schelm die Wirkdauer der Seren in Zweifel gezogen sehen….

Alle 11 Minuten – das passt für die Liebe. Aber wenn es um unsere Gesundheit geht, müssen wir noch viel schneller sein. Denn einen Ausweg aus der Pandemie werden wir nicht allein und auch nicht zu zweit finden – sondern nur gemeinsam und mit Solidarität. #ZusammenGegenCorona. pic.twitter.com/3lVfiNvjup

— Parship.de (@Parship_de) December 7, 2021

Ähnlich nah an das absehbare Impf-Abo kommt Michelin dran („Impfen for Life“). Ein regelrechter Impf-Junkie ist die Fast Food-Kette McDonald’s („Impfen, ich liebe es“), der man wenigstens zugute halten kann, sich um die von ihrer Kost mit angefütterte Risikogruppe der Übergewichtigen kümmern zu wollen. Eine seltene Ehrlichkeit im Bezug auf die „Great Reset“-Absichten der Globalisten bietet der Slogan von C&A: „#ImpfTheChange“ – Impfe den Wandel. Bei BMW hat man hingegen einfach nur „Freude am Impfen“. Medienpartner der Kampagne ist übrigens die „Bild“-Zeitung, die sich nach der Entfernung ihres Ex-Chefredakteurs Julian Reichelt nun wieder ganz und gar in den Dienst des Impf-Narrativs stellt.

Nächstes Projekt: Impfen. #ZusammenGegenCorona #EsGibtImmerWasZuTun pic.twitter.com/qzdTiUHci0

— Hornbach (@Hornbach_tweets) December 7, 2021

„Impfen“ zwischen Schnellkost, Parfüm & Schokolade

Keine Gefangenen will Müller machen: „Alle impfen, oder was!“ – während der Slogan von Netto zweideutig interpretierbar ist: „Dann geh doch zum Impfen!“ Bei Burger King passt man sich wohl ans Sprachniveau seiner Zielgruppe an: „Mach dein Piks“. Für SkySports heißt es: „Impfen ist großer Sport“. Ob man dort auch von den mehr als 100 Menschen weiß, die – oftmals kurz nach einer Gen-Spritze – im Umfeld von Sportveranstaltungen alleine im November umkippten und oft verstarben? Eine gewisse skurrile Poesie hat der neue Slogan von Douglas („Come Impf and Find Out“), lässt er doch den Ausgang für den einzelnen Studien-Teilnehmer offen. So manchen Journalisten auch in Österreich gefällt die Idee, man würde sie wohl gerne adaptieren.

„Raunz nicht, impf!“ (Zgonc) „Impfen heute, denkt an morgen“ (Billa) „Geimpft. Ich bin doch nicht blöd“ (Mediamarkt) „Impfen ist geil“ (Saturn) Wem fällt noch etwas ein? https://t.co/gkRhSYnkcd

— Nina Horaczek (@NinaHoraczek) December 7, 2021

Fast schon bedrohlich hingegen klingt die Ansage der Raiffeisen-Volksbanken: „Wir impfen uns den Weg frei“. Kryptisch dafür die Ansage von Persil: „Impfen: Da weiß man, was man hat“. In der Tat: Schwerste Nebenwirkungen wie Gesichtslähmungen, Hirn-Thrombosen und Herzmuskel-Entzündungen bis hin zum Tod winken.  Das Hustenbonbon em-eukal ist neuerdings „nur echt mit der Impfung“: Ist die angeblich wohltuende Wirkung für den Rachen also nur Marketing? Für Hornbach gibt es „immer was zu impfen“. Bei KitKat geht’s nur in der Pause („Have a Break, have a Pieks!“). Ritter-Sport tut so, als gäbe es den neuen Geschmack „Impfstoff“: Ob die Aufnahme durch den Magen aber wirklich so gesund ist? Bei manchen Personen aus der Werbebranche scheint das Marketing aber anzukommen. Die fiktive Geschmacksrichtung „Clown zum Frühstück“ dürfte in diesem Fall jedenfalls gemundet haben…

Weil so schön ist noch ein Motiv aus den über 150 der Mega-Unternehmensaktion für’s #Impfen: @Ritter_Sport_de Bitte bringt diese Tafel wirklich raus, ist mir auch egal, ob sie nach Fledermausguano, Adrenochrom oder Bill Gates schmeckt…#ZusammengegenCorona pic.twitter.com/3Y4W47bAT8

— Stefanie Urbach (@AllerbesteWelt) December 6, 2021

Pride, BLM, Klima: Firmen unterstützen stets Zeitgeist

Die neue Kampagne mutet insgesamt bedrohlich an. Einmal mehr machen sich große deutsche Firmen zum Erfüllungsgehilfen einer politmedial-staatlichen Ideologie. Das Prinzip nennt sich „Woke Capital“ (also so viel wie „politisch-korrekter Kapitalismus“): Die Unternehmen heften sich an den Zeitgeist, weil sie glauben, der besten Marktlogik zu folgen. Ähnliches kannte man bislang etwa auch von Pride-Month, wo plötzlich alle Marken Regenbogen in ihrer Werbe-Strategie platzierten – außer natürlich für den Markt in jenen Ländern, wo man als Homosexueller wirklich verfolgt wird. Andere Beispiele war die unkritische Unterstützung der „Black Lives Matter“-Proteste.

Quasi auf Zuruf stellten sich Unternehmen damals hinter den Zeitgeist, empfahlen sogar kritischen Konsumenten, ihr Produkt nicht mehr zu kaufen, benannten teils lange etablierte Marken um. Zudem ist es in den letzten Jahren immer schwieriger, einen Werbespot zu finden, der sich nicht irgendwo mit dem Klimawandel beschäftigt. Nun folgt also die „Impf“-Kampagne. Aber, ob Mentos mit dem Slogan „Yes to Fresh geimpft“ wirklich neue Kunden gewinnt, lässt sich – gelinde gesagt – anzweifeln. Die politisierte Wirtschaft erinnert so manchen Zeitgenossen an viel – nur nicht an eine demokratische Gesellschaft in Friedenszeiten.

Ja, auch Unternehmen dürfen sich selbstverständlich zu Sinn und Unsinn medizinischer Fragen äußern, aber die durchorchestrierte gleichschaltende Politisierung der Wirtschaft kennt man sonst nur aus Kriegszeiten. Und aus Diktaturen. #ZusammenGegenCorona pic.twitter.com/u8j9ojZrYY

— Horst Rübenhouse. (@Ruebenhorst) December 7, 2021

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It started with a Bratwurst: Krankfressen gratis zur Gesundimpfung

Hauptsache geimpft! (Foto:Imago)

Die Impf-Gleichschaltung erfasst die Wirtschaft und vor allem den Einzelhandel – bzw. das, was nach 20 Monaten Corona davon (noch) übrig ist. In bester deutscher Tradition überbieten sich deutsche Spitzen-Unternehmen darin, den staatlichen Erwartungen der Zeit zu genügen, in der trügerischen Hoffnung, damit zum Endsieg über die Pandemie beizutragen. So haben mittlerweile schon 150 Firmen ihre Werbeslogans und bekannten Claims in Impf-Parolen umgewandelt – und werben, wie die „Welt“ berichtet, auf ihren Social-Media-Kanälen für die „Immunisierung” der Bevölkerung. Den Schuss haben Deutschlands Manager und Werbetreibende anscheinend nicht gehört. „Immunisierung“… als ob es eine solche je geben könne.

Zu denen, die sich für die penetrante und immer bizarrere Verherrlichung eines hochbedenklichen Krisenkults hergeben und marktschreierisch für eine – wohlgemerkt nach wie vor nur notzugelassene, experimentelle – Impfung werben, gehört die Creme de la Creme der deutschen Wirtschaft, womit dann auch der letzte Zweifel ausgeräumt sein dürfte, dass die „Deutschland AG“ kollektiv den Verstand verloren hat: „Freude am Impfen“ heißt es bei BMW, „Wir lieben Impfen“ wirbt Edeka, „Dann geh doch zum Impfen!“ rät Netto, und Lidl weiß: „Impfen lohnt sich“. Für die Pharmalobby ganz bestimmt! Unbeholfen wirken hingegen krampfhafte Adaptionen wie „Impfen – what else?“ von Nespresso oder „See. Think. Impf.“ von der ZF Friedrichshafen AG. Doch auch Sparkassen und Volksbanken, und die Lebensmittelfirmen Rügenwalder Mühle, Katjes und Ritter Sport machen mit Hurra bei der Kampagne mit, die selbstverständlich in Medienkooperation mit der (erfolgreich „entreichelten“) „Bild„-Zeitung läuft.

Impf-Quacksalberei an jeder Ecke

Nur noch gruselig ist, wie leichtfertig hier eine Form der invasiven Medikation, nämlich die Verabreichung von – entgegen aller Verlautbarungen in ihren (Nicht-)Wirkungen eben sehr wohl noch längst nicht hinreichend ausgeforschten – Impfstoffen, zu einer profanen Jahrmarktsattraktion gemacht wird. Aus dem strikt medizinisch-ärztlichen Umfeld, in das sie (wenn überhaupt) wie jede Impfung gehören müsste, hat man sie herausgelöst und zu einem Happening an jeder Straßenecke, quasi en passent, gemacht. Impfen immer und überall, ob beim Autokauf, an der Kühltheke, beim Autowaschen oder in der Tiefgarage: Aus der ursprünglich nur nach ärztlicher Beratung und reiflicher individueller Abwägung gedachten, freien, geheimen Entscheidung für oder gegen die Impfung ist ein irrer Hype mit Gruppen- und demnächst gesetzlichem Zwang geworden, ein Flashmob des Wahnsinns, eine verantwortungslose Quacksalberei. Die Regierenden haben JEDES Verantwortungsbewusstsein, jede Zurechnungsfähigkeit verloren.

Diese Form der aggressiven, unentrinnbaren Vermarktung und aufdringlichen Anpreisung von pharmazeutischen Produkten, für die vor dieser Pandemie einmal ein striktes Werbeverbot galten (und zwar so sehr, dass Ärzte mit ihrer Zulassung spielten, wenn sie nur Gratiskugelschreiber eines Pharmaherstellers an Patienten verschenkten) hat längst alle Grenzen überschritten: rechtlich, medizinethisch und moralisch ohnehin. Selbst dann, wenn es sich hier um gut erforschte, nebenwirkungsfreie und wirksame Vakzine handeln würde (das Gegenteil ist bekanntlich der Fall), wäre diese Brachialreklame in 24/7-Dauerschleife ein gänzliches Ding der Unmöglichkeit. Was hier jedoch inzwischen abläuft, toppt sogar die dystopischsten Drehbücher kruder Science-Fiction-Schocker.

Mc Donalds als Herold der Volksgesundheit

Wie verlogen und fehlgepolt diese angebliche Kampagne zur Volks-„Gesundheit“ ist, zeigt sich dann spätestens an der Teilnahme populärer Fast-Food-Ketten an der Aktion: Auch Mc Donalds münzt nun ganz schamlos seinen Slogan „Ich liebe es” auf die Spritze um und ruft zur Impfung. Konkurrent Burger King („Mach dein Pieks”) lässt sich gleichfalls nicht lumpen. Die Gratis-Bratwurst-Angebote und Dönerbuden-Impfaktionen haben bereits im Spätsommer die Richtung gewiesen: Menschen zur Nadel zu verführen, indem verlockende Anreize geschaffen werden, sich möglichst ungesund zu ernähren und sich so in die Risikogruppen der Adipositas- oder Diabetespatienten hineinzufressen: Braucht es da noch irgendeines weiteren Beweises, dass es hier nicht um Gesundheit und Krankheitsprävention geht, sondern um die Impfung als purer Selbstzweck – gegen ein Virus, das für weite über 98 Prozent der Deutschen praktisch keinen Krankheitswert aufweist, im Gegensatz zu den „Belohnungen”, mit denen hier die Impfungen buchstäblich schmackhaft gemacht werden?

Man darf gespannt sein, was sich die Propagandisten der Reichsimpfkammer und ihre in vorauseilendem Gehorsam waltenden „Partner“ der Wirtschaft noch alles einfallen lassen, um die „Gesundheit“ der Bevölkerung zu würdigen, zu fördern und „Leben zu retten”, indem sie weiteer zielgruppengerechte Anreize zum Impfen schaffen: Kostenlos wahlweise eine Stange Zigaretten oder zwei Flaschen Wodka zum Stich? Vielleicht eine Probierpackung Chrystal Meth oder Heroin? Eine Schuss- oder Blankwaffe gratis? Warum nicht… in der Wahrnehmung der Massen gibt es sowieso keine anderen Krankheiten, Gebrechen und Todesursachen mehr als Corona.

Österreich: Die neue Machtriege und ihre „Strippenzieher“

Das „neue“ österreichische Regierungssextett wurde gestern von Bundespräsident Alexander Van der Bellen unter lautstarkem Protest und unter Polizeischutz angelobt. Die „Strippenzieher“ aus den mehrheitlich tiefschwarzen Bundesländern hatten also ihr Nikolausgeschenk erhalten, waren sie doch jahrelang wirklich brav und artig gewesen und hatten da, von der jungen „Kurzriege“ gestrickte türkise Mäntelchen ohne großes Murren getragen.

Neo-Innenminister Karner setzt noch eins drauf

Die Person des Innenministers Gerhard Karner scheint die österreichische Medienlandschaft nur insoweit zu interessieren, als nunmehr endlose Debatten um das in seinem Heimatbezirk (dessen Bürgermeister er auch ist) befindliche Museum des Ex-Kanzlers Dollfuss entbrannt sind.

Wieder einmal ergeht man sich darin, vom „faschistischem Ständestaat“ unter der Regierung Dollfuss zu philosophieren, die Tatsache, dass dieser jedoch das erste Opfer des NS–Terror-Regimes in Österreich war und zu Lebzeiten eine kommunistische Revolution nach dem Vorbild der Räterepublik in Bayern abgewendet hat, wird wie üblich unter den politisch bequemen Teppich gekehrt.

Vielmehr wäre wesentlich interessanter zu erwähnen, dass Karner als absoluter schwarzer Hardliner gilt und in der Zusammenarbeit als höchst unbequem und nicht sonderlich teamfähig beschrieben wird. Gerade in einem so heiklen Resort wie dem Innenministerium nicht gerade ideale Voraussetzungen.

Zu bemerken waren die Ansätze seiner politischen Linie bereits in einer seiner ersten Aussagen im neuen Amt. Dabei meinte er gegenüber Neo-Kanzler Karl Nehammer, er werde „den Kampf gegen jede Form des Extremismus in diesem Land fortführen“.

Na da will wohl einer noch militanter vorgehen als es der Ex-Militär Nehammer bereits getan hat.

Völliges Neuland für Finanzminister Brunner

Mit der Bestellung von Magnus Brunner zum Finanzminister hat man dann den „Vogel abgeschossen“. Um ganz offensichtlich die schwarzen und stets, vor allem in Pandemiezeiten besonders gegen „Türkis“ opponierenden Vorarlberger zu besänftigen, fiel die Wahl auf Brunner.

Als ausgewiesener Energieexperte wäre er ja wohl allenfalls eine Besetzung für das Klimaministerium gewesen. Die bange Frage steht im Raum, wie wird da wohl die nächste Budgetrede ausfallen, in Zeiten von exorbitanten Summen, die man zur vergeblichen Bekämpfung der Pandemie aufwendet? Da hat er dann wohl nochmal Glück gehabt, dass Blümels letztes Budget für zwei Jahre verabschiedet wurde. Also quasi eine Schonfrist für den Vorarlberger. Mit Ruhm bekleckerte er sich dennoch nicht. Zum (unfreiwilligen) Abgang seines ÖVP-Kollegen Bildungsminister Heinz Faßmann fiel ihm im ORF lediglich der Sager „Der Faßmann war ein richtiger Faßmann“ ein. Man rätselts seither, was damit gemeint war.

Ohne Parteibuch ins Bildungsministerium

Mit Bildungsminister Martin Pollaschek hat man offenbar „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“. Nach außen hin macht er eher den Eindruck, als rühre seine Gesinnung noch aus Zeiten der Hainburger Au-Besetzung und nicht aus der Erz-schwarzen steirischen Ecke. Mit Langhaarmähne und als deklarierter Fan des Gehrockes, erfüllt er dennoch, auch ohne schwarzes Parteibuch, seinen Zweck.

Er soll offenbar die durch die Rückfärbung von Türkis in Tiefschwarz verloren gegangene Aura der Lässigkeit aufrechterhalten. Des Weiteren ist er in Pandemie-Zeiten ohne Zweifel ein linientreuer Gefolgsmann der Regierungspolitik. Hatte er doch als Rektor der Uni Graz ungeimpften Studierenden den Besuch von Vorlesungen untersagt. Diese somit noch vor dem offiziellen Lockdown für Ungeimpfte bereits „ausgesperrt“.

Claudia Plakolm als „Kurz-Verschnitt“

Die Neo-Staatssekretärin im Bundeskanzleramt mit Schwerpunkt Jugendagenden soll scheinbar die jugendliche Dynamik der schwarzen Altherrenriege symbolisieren.

So ganz und gar nicht Kurz, mit ländlichem Scharm und demonstrativ dialektbehaftet, das nette einfache Posaune spielende Mädl vom Land, soll ihr Erscheinungsbild und Auftreten also transportieren. Die ehemaligen Kurz-Wähler werden sich da wohl in keinem Falle angesprochen fühlen.

Ex-und Rekord-Kurzzeit-Kanzler Alexander Schallenberg ist hingegen voll der Freude über die Rückkehr in seine Wohlfühlzone Außenamt. Er hat den Österreichern in knapp zwei Monaten ja nur Lockdown und Impfpflicht eingebrockt.

Abschließend ist uns in jedem Falle die erste „Botschaft“ von Kanzler Nehammer unmittelbar nach der Angelobung dann doch eine besondere Erwähnung wert:

Meinte er doch beinahe wie zum Hohn nach seinen Eskapaden als Innenminister, er wolle nun „auf die Menschen zugehen und ihre Ängste und Sorgen ernstnehmen“.

Schluss mit Schönreden – Impfpflicht stoppen! Von Elsa Mittmannsgruber

Ist die drohende Impfpflicht nur ein Bluff und juristisch nicht möglich? Oder sollte man sich jetzt bescheinigen lassen, dass man nicht geimpft werden kann – oder den „harmlosesten“ der Impfstoffe raussuchen? Nein. Das Einzige, was jetzt zählen sollte, ist das Kippen der Impfpflicht! Denn nach ihrer Einschätzung wird die Tyrannei weitergehen – so die feste Überzeugung von Elsa Mittmannsgruber von „AUFrecht“ auf AUF1.

Das Land der Platzhalter

Von SELBERDENKER | Momentan beobachten wir den Siegeszug einer neuen sozialistischen Agenda. Der hatte jedoch schon begonnen, bevor sich Angela Merkel, die Mutter der Spaltung, feierlich vom Hof blasen ließ. Kanzler Scholz wird ihr Zerstörungswerk nur noch ungehemmter fortsetzen können. Die Merkel-Koalition mit den Sozialisten der SPD hat die einst bürgerliche, christliche CDU zur Unkenntlichkeit […]