Kategorie: Nachrichten
Großbritannien bringt erneut Vorschläge für Ausweiskontrollen auf Websites für Erwachsene ein und könnte die Ausweispflicht für soziale Plattformen einführen
Um zu verhindern, dass Kinder auf nicht jugendfreie Inhalte zugreifen, schlägt die britische Regierung die Einführung einer Altersüberprüfung für Websites für Erwachsene vor. Die Pläne wurden erstmals 2017 vorgestellt, aber aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Normalisierung der Ausweispflicht für die Nutzung sozialer Medien und anderer Plattformen auf Eis gelegt.
Die Kinderbeauftragte Dame Rachel de Souza hat an einer Gesetzgebung gearbeitet, die eine Altersüberprüfung für Erwachsenen-Websites vorschreibt. Die Gesetzgebung wird von den Kultur- und Bildungsministerinnen Nadine Dorries und Nadhim Zahawi unterstützt.
De Souza zufolge zeigen Studien, dass 50 % der Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren bereits Inhalte für Erwachsene angesehen haben. Bei den 14- bis 15-Jährigen sind es sogar zwei Drittel und bei den 16- bis 17-Jährigen 80 %.
Die Altersüberprüfung für Websites mit nicht jugendfreien Inhalten wird in die umstrittene Online Harms Bill aufgenommen. Die Regeln wurden erstmals von der Regierung von Theresa May im Digital Economy Act vorgeschlagen. Das Gesetz besagte, dass kommerzielle Anbieter von Inhalten für Erwachsene „über robuste Alterskontrollen verfügen müssen, um zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Zugang zu pornografischem Material haben“.
Das Gesetz wurde jedoch nie in Kraft gesetzt, weil Datenschützer Bedenken äußerten, dass Pornoseiten zu viele persönliche Daten preisgeben könnten, die leicht an die Öffentlichkeit gelangen könnten.
Laut De Souza gibt es heute Technologien, die eine Altersüberprüfung ermöglichen, ohne die Privatsphäre zu gefährden.
„Die Technologie ist heute so viel besser, dass der Datenschutz keine Rolle mehr spielt“, sagte sie. „Dritte können eine Altersüberprüfung durchführen und diese Informationen sofort wieder loswerden.
Sie fügte hinzu, dass sie sich mit Vertretern von Erotikseiten getroffen habe und diese bereit seien, eine Altersüberprüfung durchzuführen, wenn das Gesetz in der gesamten Branche umgesetzt werde.
„Ich habe mich mit einigen der größten Pornofirmen getroffen und sie zur Altersüberprüfung herausgefordert. Solange alle Websites für Erwachsene eine Altersüberprüfung durchführen müssen, wären sie bereit, damit fortzufahren. Sie sagten im Grunde: ‚Zwingt uns dazu‘. Das hat mich gefreut.“
De Souza wird am Mittwoch auch mit Vertretern großer Technologieunternehmen zusammentreffen, um die Maßnahmen zu erörtern, die sie ergreifen, um sicherzustellen, dass Kinder nicht versehentlich auf pornografische Inhalte und anderes schädliches Material stoßen.
In der Zwischenzeit hat ein konservativer Abgeordneter des britischen Parlaments vorgeschlagen, eine Bestimmung in das bevorstehende Gesetz zur Online-Sicherheit aufzunehmen, die die Unternehmen der sozialen Medien verpflichtet, ihre Nutzer zu verifizieren. Die britische Regierung argumentiert seit langem, dass die Online-Anonymität die Ermittlungen gegen Terrorismus und Kindesmissbrauch behindert.
Die Abgeordnete Siobhan Baillie hat ein Gesetz vorgeschlagen, das Online-Plattformen dazu verpflichten würde, ihren Nutzern die Möglichkeit zu geben, ihre Konten zu verifizieren. Diejenigen, die ihre Konten verifiziert haben, hätten dann die Möglichkeit, nicht mit nicht verifizierten Nutzern zu interagieren.
Baillies Vorschlag würde es verifizierten Nutzern immer noch ermöglichen, anonym zu bleiben, da sie die Möglichkeit hätten, ein Pseudonym als ihren öffentlichen Benutzernamen zu verwenden.
Die konservative Abgeordnete legte ihre Vorschläge, die sie Social Media Platforms (Identification Verification) Bill nennt, am 2. November im Unterhaus vor. Der Gesetzentwurf wurde von der Labour-Abgeordneten Margaret Hodge und den konservativen Abgeordneten Caroline Nokes, David Davis und Jeremy Wright unterstützt.
Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur PA sagte Baillie, bevor sie den Gesetzentwurf im Unterhaus vorstellte: „Der Gesetzesentwurf zur Verifizierung, den wir erarbeitet haben, gibt den Menschen die Möglichkeit, ihre Konten zu verifizieren – ähnlich wie unsere blauen Häkchen – und gibt den Menschen die Möglichkeit, nur verifizierten Konten zu folgen und von ihnen verfolgt zu werden. Das ist ziemlich einfach.
„Wir sind der Meinung, dass dies den anonymen Missbrauch eindämmen wird – es wird ihn nicht vollständig beseitigen – aber es gibt den Nutzern sozialer Medien die Kontrolle darüber, was sie sehen und was nicht, und es stoppt die Forderungen nach einem Verbot anonymer Konten.
„Wir sind der Meinung, dass angesichts der langen Zeit, die es dauert, Leute zu identifizieren und strafrechtlich zu verfolgen, dies auch die Strafverfolgung beschleunigen würde und für viele Leute abschreckend wirken würde, wenn sie wüssten, dass ihre Daten gespeichert sind.“
Baillie ging auf Fragen des Datenschutzes ein, indem sie vorschlug, dass die Verifizierungsdaten von einem Drittunternehmen und nicht von den Online-Plattformen gespeichert werden sollten.
Sie fügte hinzu: „Die üblichen Argumente gegen das Vorgehen gegen anonyme Konten sind die Argumente der Meinungsfreiheit, die uns allen sehr bewusst sind.
„Meine Antwort darauf ist, dass es keine größere Herausforderung für die Redefreiheit gibt als eine Vergewaltigungsdrohung.
„Die Leute können sich online nicht frei äußern, weil es so schrecklich ist und es so ein wilder Westen ist.
„Der zweite Punkt ist, dass die Leute sagen: ‚Was ist mit den Whistleblowern und Menschen, die anonym bleiben wollen?‘ – Menschen, die ihre Identität oder ihre Sexualität erforschen, Opfer häuslicher Gewalt.
„Meine Antwort darauf ist, dass sie in Bezug auf ihr Twitter-Handle immer noch anonym sein können, aber ihre Details können gespeichert werden, oder wenn sie einen Schritt weiter gehen wollen und keine Details gespeichert werden sollen, dann können sie immer noch dies und diesen Ansatz verfolgen.
„So bleibt die Möglichkeit der Anonymität im Guten erhalten und die Menschen haben die Kontrolle über das Schlechte.“
Neue Eskalation der Gewalt in Syrien durch US-Militäreinsätze möglich
Von Lucas Leiroz: Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für internationales Recht an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro.
In Syrien könnte sich eine neue Eskalation der Gewalt anbahnen. Washington hat kürzlich neue, mit schweren Waffen ausgestattete Militärkonvois in das arabische Land entsandt. Einmal mehr rechtfertigt die amerikanische Regierung ihren Einmarsch mit der Rede vom „Kampf gegen den Terrorismus“ und nennt Daesh als angebliches Ziel dieser neuen Militärmission. Die Wirksamkeit der US-Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung in Syrien wurde in den letzten Jahren jedoch heftig kritisiert, da bei keinem der Einsätze Washingtons ein Rückgang der terroristischen Aktivitäten in dem Land zu verzeichnen war. Offenbar planen die USA lediglich einen weiteren Schritt in ihrem globalen militärischen Expansionismus, ohne sich um die tatsächliche Situation des Terrorismus in Syrien zu kümmern.
Die amerikanischen Streitkräfte haben mehr als hundert neue bewaffnete Fahrzeuge nach Syrien geschickt, die auf zwei große Konvois aufgeteilt sind. Diese Information wurde zuerst von der Nachrichtenagentur SANA wiedergegeben, die sich auf eine Reihe von Berichten von Agenten berief, die in der Region al-Yaroubiya im Nordosten Syriens stationiert sind. Es gibt noch keine offizielle Erklärung über die neue Stationierung von Truppen und Fahrzeugen durch die USA, aber es ist davon auszugehen, dass die Informationen wahr sind, wenn man bedenkt, dass eine neue Offensive gegen den Terrorismus in Syrien bereits im Voraus geplant wurde.
Die Konvois enthalten mehr als hundert Militärlastwagen mit Containern, deren Ladung neben schweren Waffen und anderem Nachschub auch taktisches, operatives und logistisches Material sein könnte. Die Konvois werden von mehreren Truppen und anderen Kriegsfahrzeugen begleitet, die zur Sicherung des Transports eingesetzt werden, was zu einer erheblichen militärischen Belastung führt. Zuvor befanden sich diese Fahrzeuge auf irakischem Gebiet, da die USA gleichzeitig ihre Präsenz im Irak verringern und den Druck auf syrischen Boden erhöhen wollten.
Mit der Entsendung eines Militärkonvois, der mit verschiedenen taktischen Instrumenten ausgestattet ist, geben die USA technisch gesehen lediglich zu verstehen, dass sie kurzfristig eine neue Militäroffensive vorbereiten. Das von dem gemeldeten Konvoi transportierte Material hat eine infrastrukturelle Funktion, die die spätere Präsenz neuer Kämpfer zur Durchführung von Militäroperationen ermöglicht. Mit anderen Worten: Washington hat dieses Material geschickt, weil es Angriffe in Syrien plant, was sicherlich äußerst beunruhigend ist.
Es ist nämlich bekannt, dass die USA eine neue Serie von Angriffen gegen den Terrorismus in Syrien planen. Am 25. November gaben Sprecher der US-Koalition bekannt, dass ein Anschlag auf einen US-Truppenstützpunkt in Kharab al Jir verübt worden sei. Offiziellen Berichten zufolge wurde der Angriff durch fünf aufeinanderfolgende Bombenangriffe durchgeführt, doch die Offensive verfehlte ihr Ziel, und die Einheit blieb unversehrt, wobei es keine gemeldeten Todesopfer gab. Anfang Oktober wurde über eine ähnliche Situation berichtet, bei der ein Drohnenangriff auf den amerikanischen Stützpunkt in al-Tanf angeblich keine Opfer forderte. Damals beschuldigten einige US-Beamte und Medienagenturen den Iran, diese Operation durchgeführt zu haben, was jedoch nie bewiesen wurde. Aufgrund von Ereignissen wie diesen plant die US-Regierung, ihre Sicherheitspolitik in Syrien zu verschärfen und das militärische Potenzial ihrer Truppen zu verbessern, aber es ist unwahrscheinlich, dass angebliche Terroranschläge, die keine Opfer forderten, eine so große Truppenbewegung wie die Entsendung dieser Konvois erklären.
Es ist merkwürdig, wie in diesen Fällen von Daesh gesprochen wird. Jahrelang hat die amerikanische Koalition in Syrien operiert, ohne Schäden an den Stützpunkten von Daesh zu verursachen, die erst nach der russischen Intervention im syrischen Bürgerkrieg wirklich neutralisiert wurden. Gegenwärtig ist die Macht des Daesh trotz seines Fortbestehens äußerst begrenzt, und die syrische Regierung hat bereits die Kontrolle über die meisten der zuvor von den Terroristen eroberten Gebiete wiedererlangt. Welchen Sinn hätte vor diesem Hintergrund eine neue amerikanische Offensive gegen Daesh, gerade wenn die Gruppe noch schwächer ist?
In der Tat ist das Anti-Daesh-Narrativ das schwächste, das eine neue US-Offensive rechtfertigen könnte, was angesichts des Kontextes der aktuellen US-Außenpolitik leichter zu verstehen ist. Washington hat eine sehr wichtige Aktionszone in Zentralasien verloren und steuert im Irak auf dasselbe Ziel zu. Als Reaktion darauf konzentriert sich die US-Regierung darauf, ihre bereits konsolidierten besetzten Gebiete im Ausland zu sichern und den Verlust weiterer Einflusszonen zu verhindern. Die amerikanische Koalition in Syrien hat äußerst strategische Gebiete unter Kontrolle (vor allem Ölexplorationsgebiete), und aus diesem Grund wird erwartet, dass die militärische Präsenz in der Region verstärkt wird, um den Verlust dieses wichtigen Raums zu verhindern. Der „Kampf gegen Daesh“ ist nur eine Maske, um das wahre Interesse an der Aufrechterhaltung einer kontinuierlichen Besatzungspolitik in einem großen Teil des syrischen Territoriums zu verschleiern.
Es ist möglich, dass die amerikanische Präsenz zu Reibereien mit den Kräften der syrischen Regierung führt, da die von Washington geführte Koalition illegal ist, da sie weder von Damaskus noch von der UNO angefordert wurde. Das Ergebnis wird eine Zunahme der Gewalt sein. Die USA sollten mit Sanktionen und Boykotten dafür bestraft werden, dass sie inmitten des syrischen Bürgerkriegs, der sich gerade in seiner stabilsten Phase seit mehr als einem Jahrzehnt befindet, unnötig Konflikte schüren.
Die Spiegel-Lügen über Russland: Ausländische Agenten und unterdrückte Journalisten

Bevor wir zu dem Spiegel-Artikel kommen, müssen wir uns zunächst anschauen, wie es zu dem russischen Gesetz über ausländische Agenten gekommen ist und was genau dahinter steckt. Stammleser des Anti-Spiegel, die das schon sehr oft gelesen haben, können den Teil ja überspringen. Ausländische Agenten Das von den westlichen Medien so heftig kritisierte russische Gesetz über […]
Der Beitrag Die Spiegel-Lügen über Russland: Ausländische Agenten und unterdrückte Journalisten erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Von wegen unabhängig: Bill Gates sponsert den „Spiegel“! (VIDEO)
Volksaufstände erwartet: Scholz und seine Ampel-Truppe bereiten sich aufs Kriegsrecht vor!

Zwangsimpfungen, Razzien in Privathaushalten, Unterbringung von Staatsfeinden in Internierungslagern. Die Blaupausen für den Einsatz von Soldaten für Zwangsmaßnahmen im Inland liegen womöglich schon entscheidungsreif in den Schubladen. Diesen Schluss lässt zumindest eine Personalie vermuten, mit der Scholz und seine Ampel-Truppe am vergangenen Wochenende für Aufsehen sorgten.
von Daniel Matissek
In dreierlei Hinsicht entfalteten die Hände Angela Merkels während ihrer Kanzlerschaft Symbolwirkung für ihr politisches Treiben: Zur sprichwörtlichen „Raute“ geformt standen sie sinnbildlich lange Zeit zuerst für ihre Gelassenheit, dann ihre Gleichgültig- und Untätigkeit. Ihr pathologisches Nägelkauen zeugte von einer beinharten Zwangsstörung. Und schließlich dann, in der „Pandemie“, markierten sie ihre Phobie, die Hände Fremder zu schütteln und ihnen stattdessen, wo der Ellbogencheck deplatziert war, die Affenfaust entgegenzustrecken. Wer mit dem Ausscheiden dieser welt- und lebensfremden Neurotikerin aus dem Kanzleramt jedoch die Hoffnung auf alsbaldige Entspannung an der Corona-Front verbindet, wird vermutlich sein blaues Wunder erleben – weil ihr designierter Nachfolger Olaf Scholz und seine Ampel-Truppe kein Deut besser sind.
Scholz, der sich wie auch die Spitzen seiner gelbgrünen Koalitionspartner inzwischen für eine Impfpflicht erwärmt hat und auch einem Lockdown keine klare Absage mehr erteilt, ließ am Wochenende mit einer beunruhigenden Personalie aufhorchen: Er will den künftig dauerhaft im Kanzleramt installierten „Corona-Krisenstab„, eine Art Koordinierungsstelle für künftige vom Staat bedarfsweise ausgerufene Notstands-„Lagen“ (Corona, die schon angekündigten nächsten Pandemien, dereinst dann vermutlich auch Klima, Rechtsextremismus) von einem hochrangigen Bundeswehrgeneral leiten lassen. Vorgesehen ist hierfür der Generalmajor Carsten Breuer, Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr, welches für Einsätze der Streitkräfte im Inland zuständig ist.
Kommandeur der Inlandsstreitkräfte als Krisenstabsleiter
Üblicherweise verweisen die berufliche Herkunft und Qualifikation einer Führungskraft auf die vorrangigen Aufgaben, die jene von ihnen erwarten, die sie berufen. Bei einer angeblichen Gesundheitskrise würde man einen Gesundheitsexperten, einen Virologen, Epidemiologen oder zumindest Mediziner, möglicherweise auch einen zivilen Verwaltungsfachmann oder Juristen in der Position eines exekutiven Krisenmanagers erwarten. Scholz jedoch ernennt einen Militär – und noch dazu einen, der auf Inlandseinsätze der Armee spezialisiert ist. Dies wirft zwangsläufig die Frage auf, was die Ampel hier im Schilde führt – und was ihre Hauptansinnen sind (respektive womit sie in näherer Zukunft wohl rechnet): Die Niederschlagung erwarteter Volksaufstände und Unruhen, womöglich eines Bürgerkriegs zwischen Ungeimpften/Ungeboosterten und der linientreuen Volksgemeinschaft? Die Durchführung bewaffneter unangekündigter Sturmeinsätze zur Überwachung der Impfdisziplin (wie sie zuletzt vor allem die Berliner Polizei auf verstörende Weise vornahm)? Der Einsatz von Soldaten für Zwangsmaßnahmen, die derzeit noch nicht ausgesprochen werden, aber womöglich schon entscheidungsreif in den Schubladen liegen – von physischer Zwangsimpfung über Razzien in Privathaushalten bis hin zur Unterbringung von Staatsfeinden in Internierungslagern?
Wer hier wieder Verschwörungstheorien wittert, sei daran erinnert, dass bis jetzt praktisch noch jede bisherige Verschwörungstheorie in dieser sogenannten Pandemie, mit einiger zeitlichen Verzögerung, wahr geworden ist. Und wer ernsthaft annimmt, ein „demokratischer Rechtsstaat“ sei außerstande, binnen kürzester Zeit auf militärdiktatorische Verhältnisse umzuswitchen, dem sei ein Blick ins dystopische Australien empfohlen, wo Soldaten nicht nur Straßensperren zur Lockdown-Durchsetzung errichteten, sondern auch „polizeiliche“ Aufgaben wahrnahmen, etwa bei wenig zimperlichen Kontrollen oder Vollzugsmaßnahmen gegen Quarantänebrecher. Der Firnis der Zivilisation ist nur allzu dünn und kann auch in Deutschland wieder brechen. Wenn die politische Führung – und sei es aus Laschheit – ihr „Einverständnis“ mit überschießenden Handlungen des Apparats signalisiert, wenn der Terror eine Eigendynamik erhält, dann brechen auch noch die letzten Dämme, die dieses Land noch von einer Despotie trennen.
Scholz‘ Krisen-Junta und die Militarisierung der Pandemie
Scholz‘ geplante Krisen-Junta unter soldatischer Ägide fügt sich nahtlos ein in eine ganze Reihe gegenwärtiger Bestrebungen, den wahnhaften Feldzug gegen ein Allerweltsvirus zusehends auf eine militärische Ebene zu hieven. Diese groteske Hysterisierung der Staatshandlungen spiegeln sich auch in anderen Bereichen des coronaischen Alltags wider: Etwa in der zunehmend verrohten Diktion der Verantwortungsträger in Politik und Gesundheit, wo von einem „unsichtbaren Feind”, von einem „Krieg gegen das Virus”, vom „Terror” bzw. der „Tyrannei der Ungeimpften” und von „unzähligen Opfern der Pandemie” die Rede ist.
Vor allem aber zeigt sich dies an der erneuten Einbindung der Bundeswehr in zivile logistische Krisenoperationen, die inzwischen sogar weit über deren organisatorische Hilfestellung in der Anfangsphase der Krise (etwa bei der Errichtung von Testcentern oder der Einbeziehung von Bundeswehrkrankenhäusern in Notfallpläne, Stichwort Beatmungskapazitäten) hinausreicht. Es geht hier erkennbar darum, eine martialische, militante Grundstimmung zu verstärken, die den Krisen- und Notstandscharakter für die Bevölkerung eindringlicher fühlbar und leichter „erlebbar“ macht.
Der Trick ist uralt und ist das Mittel der Wahl in jeder echten Droh- und Kriegskulisse: Furchterregende Bilder sollen den Angstmichel weichkochen und geschmeidig halten. In Bergamo, wo Militärlaster angebliche Särge transportierten (freilich nachdem dort die Bestattungsinstitute zuvor wegen Quarantäne geschlossen worden waren), oder in New York und Madrid, wo Militärlaster die behaupteten Triageopfer wegfuhren, hat sich diese Ikonographie früh bewährt und ihre Schockwirkung bis heute nicht verfehlt. Und so kommt es natürlich auch jetzt noch wunschgemäß dramatisch rüber, wenn die Bundesluftwaffe am Wochenende sechs (!) Covid-Intensivpatienten von Memmingen nach Osnabrück vor laufenden Mainstream-Kamerateams ausfliegt.
Erkennbare PR-Aktionen im Sinne Söders
Zur Einordnung: Im Jahr 2019 fanden innerhalb Deutschlands 5,6 Millionen Krankentransporte statt – mit Krankenwagen, Hubschrauber und auch Flugzeugen, darunter auch etliche Verlegungen von Intensivpatienten zwischen Kliniken – ohne dass je ein Hahn danach gekräht hätte, dass die Tagesschau hierfür auch nur eine Millisekunde Sendezeit erübrigte oder gar die Bundeswehr hierfür eingesetzt wurde.
Doch jetzt wird die Verteilung einer Handvoll Patienten im Stil eines Kampfeinsatzes („Operation Kleeblatt”) choreographiert – zwecks Unterstreichung einer angeblich katastrophalen Kliniksituation und damit eines – wenn es ihn denn gibt – ausschließlich von der Politik verschuldeten Zustandes (Stichwort Intensivbettenabbau). Dies sind erkennbar reine PR-Aktionen, die dem lockdownvernarrten bayerischen Södolf-Regime helfen sollen, den „Ernst der Lage“ zu illustrieren und die mediale Begleitmusik zugunsten der alsbaldigen nächsten Bundesnotbremse zu bebildern (denn die betreffenden Patienten hätten selbstverständlich auch mit zivilen Maschinen oder Rettungshubschraubern verlegt werden können). Ketzerische Frage: Wie angstinfantil, um nicht zu sagen: verblödet, muss eine Bevölkerung sein, die sich von solchen Wochenschau-Bildern einschüchtern lässt?
Immerhin bekommt die politisch dauermissbrauchte Bundeswehr auf diese Weise wenigstens irgendetwas zu tun. Im Ahrtal, wo viele Menschen nach wie vor vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und die infrastrukturelle Grundversorgung im Winter vielerorts fraglich ist, werden ihre Dienste offenbar nicht mehr benötigt, hier wurde sie schon Ende August abkommandiert. Dafür macht man uns jetzt weis, es bedürfe der wenigen noch einsatzbereiten Fluggeräte der Luftwaffe, einzelne Covid-Fälle in freie Kliniken zu verlagern. Wahrhaftig: Es ist ein grandioses, wenn auch gruseliges Theater des Absurden, dessen wir teilhaftig werden.
„Das Narrativ wird zusammenbrechen“

Efrat Fenigson lebt in Israel und arbeitet als Marketingchefin für ein international tätiges Unternehmen. Gleichzeitig ist sie eine der Wortführerinnen des Widerstands gegen die israelische Corona-Politik. Im Multipolar-Interview erklärt sie: „Indem es den Regierungen gelingt, uns zu spalten, lenken sie uns vom eigentlichen Thema ab – der Verletzung unserer grundlegenden Menschenrechte.“ Die Aktivistin betont: „Sobald wir souverän uns selbst gegenüber sind, erschaffen wir neue Realitäten, eine Parallelwelt für diejenigen, die nicht an dem Experiment teilnehmen wollen.“
“The narrative will collapse”

Efrat Fenigson lives in Israel and works as Chief Marketing Officer for an international company. At the same time, she is one of the spokespersons for the resistance against Israel’s Corona policy. In this Multipolar interview she explains: “By the governments succeeding in separating us, they keep us distracted from the real point – the hurt of our basic human rights.” The activist stresses: “Once we are sovereign to ourselves, we create new realities, a parallel world for those who don’t want to participate in this experiment.”
Russisch-Roulette jetzt auch für Klein- und Schulkinder: BioNTech ab 5 Jahren empfohlen

Das zweite Corona-Weihnachten wird so düster verlaufen wie das erste – obwohl über 80 Prozent der Erwachsenen doppelt geimpft sind. Ohne Rücksicht auf die Fakten eskalieren Politik und Pharma-Lobby die Lage immer weiter. Auf Grundlage der EU-Notfallzulassung wird der experimentelle mRNA-Impfstoff von BioNTech nun auch an fünfjährige Kleinkinder verimpft.
von Daniel Matissek
Die Begeisterung der Politik darüber ist schier grenzenlos, dass das BioNTech-Vakzin Comirnaty nun – gemäß heutiger Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) – auch an ab 5-jährige und damit an Klein- und Schulkinder hemmungslos verimpft werden darf. Ein Impfstoff, der eigentlich nur bedingt – nämlich auf Grundlage einer EU-Notfallzulassung („bedingte Marktzulassung”), die offiziell am 22. Dezember 2021 auslaufen würde – verabreicht werden darf, darf damit fortan so bedenkenlos ausgegeben werden, als handele sich um Trinkwasser oder Traubenzucker.
Schon die Aufhebung des Ablaufdatums von BioNTech bei gleichzeitiger Verlängerung des Haltbarkeitsdatums, eine rein politische Entscheidung, hatte die Richtung gewiesen, die hier eingeschlagen wird: um medizinische Vorbehalte (die zum Zeitpunkt ihrer Herausgabe ja wohl irgendeinen Sinn gehabt haben müssen!) schert sich niemand mehr, ebenso wenig wie um Verfassung und Grundrechte und Verfassung insgesamt seit Beginn dieser „Pandemie”. Juristische Hürden und zulassungsrechtliche Vorbehalte trickreich zu umgehen, statt ihren ursprünglichen Zweck zu beherzigen – die Sicherheit der Bevölkerung und die Wahrung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit bei gesundheitspolitischen Interventionen -, das schreibt sich die Corona-Politik sogar noch als Erfolg auf die Fahnen.
So wie auch die „epidemische Lage“ in Deutschland als rechtliche Grundlage zum Einsatz von vorläufig zugelassenen Impfstoffen ständig weiterverlängert wurde, wird natürlich auch deren Laufzeit wunschgemäß ad infinitum gestreckt werden – was schon deshalb reine Formsache ist, weil Bundesregierung das Boostern ebenso wie die näherrückende Impfpflicht ganz selbstverständlich mit eben diesen Impfstoffen plant. Soviel zu der Frage, was eine „vorläufige” bzw. Notfallzulassung heute noch wert ist. Doch diese stellt sowieso keiner. Dieser sträfliche und liederliche Umgang mit Sicherheitsvorkehrungen, die ihren Sinn und ihre Berechtigung hatten, wird nicht einmal mehr problematisiert.
Zulassungsverlängerung reine Formsache
Halten wir fest: Experimentalimpfstoffe, die vor einem Jahr nur durch erheblichem politischem und lobbyistischen Druck, auf Basis einer fragwürdigen Zulassungsstudie und für Erwachsene nach ausführlicher vorheriger ärztlicher Beratung erlaubt sein sollten (und de später dann sogar diversen Einschränkungen nach unten und oben auf der Altersskala unterworfen wurden), werden nun munter, acht- und sorglos an die Allerjüngsten verimpft – an Kinder, die nicht nur de facto null von Covid betroffen sind, sondern deren natürliches, robustes, noch in der Entwicklung befindliches Immunsystem hier manipuliert oder gar korrumpiert wird, mit völlig unabsehbaren Folgen. Dass die Kinderimpfstoffe nur ein Drittel der Erwachsenen-Potenz enthalten, ändert daran gar nichts.
All dies – man darf nicht müde werden es zu wiederholen – wäre bereits ein völliges Unding, wenn die mRNA-Impfstoffe (vor allem ihr Platzhirsch BioNTech) auch nur annähernd das gehalten hätten, was sie bei ihrer Markteinführung versprochen hatten. Da sie jedoch getrost als Flop bezeichnet werden dürfen, wäre der angemessene Schritt nicht die Verbreiterung ihrer Einsatzbasis, sondern der Widerruf ihrer Zulassung.
Doch die Spritzenmeister und Dealer der politischen Pharmalobby sorgen sich rührend darum, dass die Junkies ihren Stoff weiterbekommen und noch mehr von ihresgleichen an die Nadel bringen – ab sofort dann auch beim unbedarften, wehrlosen Nachwuchs: Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht „begrüßte” die Entscheidung der EMA, den BioNTech-Impftoff nun auch für Kinder von fünf bis elf Jahren zu empfehlen, heute verzückt. Auf das grüne Licht hätten viele Kinder und Eltern „sehnlich gewartet”, so die Ministerin. Welch eine perfide Aussage. Diese „Erwartung“ ist das Ergebnis einer beispiellosen Angsthetze und Pharma-Marketingkampagne und Missbrauch von Behörden, Bildungswesen, Medienbetrieb und weiten Teilen einer willfährigen Wissenschaft – bei bösartiger Ausblendung und Niederhaltung aller Gegenmeinungen.
Politische Spritzenmeister der Pharmalobby
Auch hier war die Entscheidung der EMA natürlich wieder bloße Formsache: Die Länder müssten jetzt die Vorbereitungen für die Kinder-Impfung so treffen, dass es sofort losgehen könne, wenn der Impfstoff für Kinder bereitstehe, so Lambrecht. Es brauche hierzu, neben den Kinderarztpraxen, auch „auf Kinder vorbereitete Impfzentren und mobile Impfangebote”. Um Ängste und Zweifel zu nehmen, müssten Familien zudem „umfassende und verständliche Informationen erhalten und gut beraten werden”, fügte die SPD-Politikerin hinzu. Dazu gehört vermutlich dann auch, das nach Möglichkeit zu zensieren und zu leugnen, was der Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Raabe vorgestern im „Mitteldeutschen Rundfunk“ zu bedenken gab, worin er nicht nur vehement einer Impfpflicht eine Absage erteilte, sondern auch darauf hinwies, dass bei keinem sonstigen Impfstoff ein vergleichbares Risiko für schwere gesundheitliche Schäden akzeptiert würde.
Das Risiko einer Herzmuskelentzündung betrage bei Jugendlichen 1 zu 5.000, was enorm hoch ist. Welche womöglich tödlichen Nebenwirkungen sich demnächst dann für die noch Jüngeren ergeben, wird sich dann ebenfalls wieder erst im „Praxistest“ zeigen – um anschließend bagatellisiert und verharmlost zu werden.
Einziger Trost für den Moment: Es ist derzeit noch völlig unklar, wann in Deutschland die BioNTech-Beglückung kerngesunder nullgefährdeter Kindern ab fünf Jahren zur Anwendung kommt. Die Ständige Impfkommission (Stiko) bereitet nach eigenen Angaben aktuell eine Empfehlung pünktlich „zum Start der ersten Impfstofflieferung” vor. Diese soll bis Ende Dezember fertiggestellt sein. Wenigstens bei BioNTech in Mainz, an der Goldgrube, herrscht Weihanchtsstimmung: Süßer die Kassen nie klingeln.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
„Ungeimpfte unerwünscht“
Die Geister der Vergangenheit sind auf geradezu unheimliche Weise wieder lebendig. In einem Gelsenkirchener Laden brachte der Inhaber am Fenster eine Aufschrift an, die an finsterste Zeiten erinnert. Jetzt zeigt er sich reumütig. Doch die Geschichte lehrt uns, wie wenig wir aus der Geschichte gelernt haben.
Der Beitrag „Ungeimpfte unerwünscht“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Impfpflicht am Australian Open: eine «Erpressung»
Mit grossem Vorsprung auf seine Konkurrenten behauptet sich der serbische Tennisspieler Novak Djokovic als Weltranglisten-Erster im Tennis. Er gewinnt einen Grand Slam-Titel nach dem anderen und bricht die Rekorde unseres Schweizer Tennis-Königs Roger Federer. Im Januar nun findet das nächste Grad Slam-Turnier, das Australian Open, statt – jedoch nur für die doppelt Geimpften unter den Spieler.
Bislang hat sich Djokovic nicht über seinen Impf-Status äussern wollen. Zu recht, findet sein Vater Srdjan Djokovic gegenüber dem serbischen Fernsehsender Prva TV: «Jeder hat das Recht, über seine eigene Gesundheit zu entscheiden. Geimpft zu sein oder nicht, das ist jedermanns ureigenste Entscheidung.» Er nennt die Impfpflicht für die Spieler des Australian Open denn auch eine «Erpressung».
Djokovic geriet schon mehrfach in die Schlagzeilen und wurde von der Mainstream-Presse als «Verschwörungstheoretiker» verunglimpft. Dabei habe er lediglich auszusprechen gewagt, was viele denken: «Es gibt immer weniger freien Journalismus und Informationen. Es geht nur noch darum, Propaganda zu verbreiten, die einer Elite dient.» Deswegen konsumiere er selbst schon lange keine Medien mehr.
Es ist bekannt, dass Djokovic im Sommer 2020 selber am Coronavirus erkrankte und somit als «genesen» gilt. Weshalb also sollte er sich die Impfung verabreichen lassen? Die Frage nach seinem Impf-Status hält er überdies für «unangemessen»: «Das ist Privatsache, und laut Gesetz könnte ich jemanden dafür belangen, der mich danach fragt.»
Aufgrund der Impfpflicht ist es wahrscheinlich, dass Djokovic seine Teilnahme am Australian Open absagt und damit als weltbekannter Sportler ein markantes Zeichen setzt.
In Schottland waren 89 Prozent der Covid-19-Toten geimpft
Das Nachrichtenportal The Exposé hat die neuesten offiziellen Gesundheitsdaten aus Schottland analysiert und daraus Diagramme erstellt. Diese beweisen nicht nur, dass die Welt tatsächlich von einer «Pandemie der Vollgeimpften» bedroht ist, sondern auch, dass die Ungeimpften viel besser dran sind. Denn laut den Daten haben vollständig Geimpfte ein bis zu fünfmal höheres Risiko, an «Covid» zu sterben, wie Ungeimpfte.
Im Folgenden die von The Exposé erstellten Diagramme, basierend auf dem neuesten wöchentlichen Bericht von Public Health Scotland nach Impfstatus. Der Bericht enthält Daten über die Zahl der «Covid»-Fälle und Krankenhausaufenthalte vom 23. Oktober 2021 bis 19. November 2021 und die Zahl der» Covid»-Todesfälle vom 16. Oktober 2021 bis 12. November 2021.
«Covid»-Fälle
Tabelle 18 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Anzahl der «Covid»-Fälle pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Diese Daten belegen, dass die Mehrzahl der ««Fälle» » in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung aufgetreten ist.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der «Fälle» pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl der «Fälle» pro Woche bis zum 17. Dezember 2021 auf Grundlage des aktuellen Trends.
Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November gab es 28.711 Covid-Fälle in der nicht geimpften Bevölkerung. Die Prognosen zeigen, dass deren Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 60.000 in der nicht geimpften Bevölkerung ansteigen könnte.
Die Zahl der sogenannten Fälle in der geimpften Bevölkerung ist jedoch weitaus höher: Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November wurden 50.222 registriert. Hochrechnungen zeigen, dass ihre Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 105.000 ansteigen könnte.
Covid-Krankenhausaufenthalte
Tabelle 19 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Anzahl der Covid-19-Krankenhausaufenthalte pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Diese Daten belegen, dass die meisten Covid-19-Krankenhausaufenthalte in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung zu verzeichnen waren.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der Krankenhausaufenthalte pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl der Krankenhausaufenthalte pro Woche bis zum 17. Dezember 2021 auf der Grundlage des aktuellen Trends.
Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November gab es 559 Covid-Krankenhausaufenthalte in der ungeimpften Bevölkerung, und die Prognosen zeigen, dass die kumulative Gesamtzahl der Krankenhausaufenthalte in der ungeimpften Bevölkerung bis zum 17. Dezember auf etwa 1000 ansteigen könnte.
Für die vollständig Geimpften sieht es dagegen viel schlechter aus. Zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November wurden 1564 Covid-19-Krankenhausaufenthalte in der geimpften Bevölkerung verzeichnet. Hochrechnungen zeigen jedoch, dass diese Zahl bis 17. Dezember auf insgesamt etwa 3300 ansteigen könnte.
«Covid»-Todesfälle
Tabelle 20 des jüngsten Covid-19 Statistical Report zeigt die Zahl der Covid-Todesfälle pro Woche nach Impfstatus zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Diese Daten belegen, dass die Mehrzahl der Covid-Todesfälle in den letzten vier Wochen unter der vollständig geimpften Bevölkerung zu verzeichnen war.
Das obige Diagramm zeigt die kumulative Zahl der Todesfälle pro Woche nach Impfstatus sowie die voraussichtliche Zahl pro Woche bis 10. Dezember 2021 auf der Grundlage des aktuellen Trends.
Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November gab es in der ungeimpften Bevölkerung gerade einmal 54 Covid-Todesfälle, wobei die Hochrechnungen zeigen, dass deren Zahl sin der ungeimpften Bevölkerung bis 10. Dezember auf insgesamt etwa 95 ansteigen könnte.
Vollständig Geimpfte haben jedoch eine weitaus grössere Chance, an Covid zu sterben: Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November gab es 447 Todesfälle in der geimpften Bevölkerung. Hochrechnungen zeigen, dass die Zahl der Todesfälle bis 10. Dezember auf insgesamt etwa 930 ansteigen könnte.
«Covid»-Fall-/Krankenhausaufenthalts-/Todesfallraten
Das folgende Diagramm zeigt den prozentualen Anteil der Covid-19-Fälle, der Krankenhausaufenthalte und der Todesfälle nach Impfstatus.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Die Grafik zeigt, dass zwischen dem 23. Oktober und dem 19. November 64 Prozent der sogenannten Fälle und 74 Prozent der Krankenhausaufenthalte auf die geimpfte Bevölkerung entfielen, während die ungeimpfte Bevölkerung für 36 Prozent der Fälle und 26 Prozent der Krankenhausaufenthalte verantwortlich war.
Zwischen dem 16. Oktober und dem 12. November entfielen auf die geimpfte Bevölkerung erschreckende 89 Prozent der Covid-Todesfälle, während die ungeimpfte Bevölkerung nur 11 Prozent ausmachte.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Das obige Diagramm zeigt auch etwas ziemlich Merkwürdiges, wenn man bedenkt, dass die Covid-Injektionen eine Infektion oder Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindern, doch angeblich das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen um bis zu 95 Prozent senken sollen.
Wäre dies jedoch der Fall, dann müsste der Prozentsatz der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle, unter der geimpften Bevölkerung viel geringer sein als unter ungeimpften Bevölkerung. Das ist jedoch nicht der Fall. The Exposé hat deshalb eine weitere Analyse durchgeführt.

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Das obige Diagramm zeigt die Fall-Hospitalisierungsrate (Anzahl der Fälle/ Anzahl der Hospitalisierungen), die Fall-Todesrate (Anzahl der Fälle / Anzahl der Todesfälle) und die Krankenhaus-Todesrate (Anzahl der Hospitalisierungen / Anzahl der Todesfälle) nach Impfstatus.
Dies seien die Zahlen, die wir betrachten sollten, um die Wirksamkeit der Impfstoffe zu bestimmen, so The Exposé. Denn es sei unmöglich, mit «Covid» ins Krankenhaus eingeliefert zu werden oder daran zu sterben, wenn man nicht zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert worden sei.
Die von BBC News verwendeten Raten pro 100.000 der Allgemeinbevölkerung würden also verwendet, um uns zu täuschen. Die Wirksamkeit der Impfstoffe mit der Zahl der Covid-Todesfälle nach Impfstatus pro 100.000 der Allgemeinbevölkerung belegen zu wollen, das sei in etwa so, als würde man die Wirksamkeit eines professionellen Eierknackers anhand der Anzahl der zerbrochenen Eigelbe pro 100.000 Eier in der Welt belegen, erklärt The Exposé.
Ein professioneller Eierknacker könne kein Eigelb zerbrechen, wenn er nicht vorher ein Ei knacke. Ebenso könne jemand nicht an Covid sterben, wenn er nicht vorher mit SARS-CoV-2 infiziert worden sei. Daher sollte die Wirksamkeit des Eierknackers anhand der Anzahl der geknackten Eier berechnet werden und die Wirksamkeit eines Impfstoffs gegen den Tod durch Covid-19 anhand der Anzahl der bestätigten Covid-Fälle.
Es ist daher beunruhigend, dass alle drei Raten in der geimpften Bevölkerung viel höher sind, obwohl doch das Gegenteil der Fall sein sollte, wenn diese Impfstoffe das Risiko von Krankenhausaufenthalten und Todesfälle verringern. Doch leider deuten die oben gezeigten Daten nicht nur darauf hin, dass die Impfstoffe unwirksam sind, sondern dass sie den Zustand der Empfänger verschlimmern.
Eine Wirksamkeit des Impfstoffs gegen den Tod durch «Covid» von über 95 Prozent würde bedeuten, dass die ungeimpfte Bevölkerung eine um 95 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hat, an einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben als die Geimpften. Eine Impfeffektivität von 0 Prozent würde bedeuten, dass die Impfstoffe unwirksam sind und Geimpfte und Ungeimpfte die gleiche Chance haben, bei einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu sterben.
Eine Impfeffektivität von weniger als 95 Prozent würde jedoch bedeuten, dass die Impfstoffe den Zustand der Empfänger tatsächlich verschlimmern, indem sie zum Beispiel das Immunsystem des Empfängers dezimieren oder eine Reaktion infektionsverstärkende Antikörper (Antibody-Dependent Enhancement, ADE) hervorrufen (wir berichteten). Daher sind die folgenden Zahlen äusserst besorgniserregend:

Quelle: The Exposé/Public Health Scotland
Das obige Diagramm zeigt das erhöhte Risiko eines Krankenhausaufenthalts bei einer Infektion mit Covid-19, das erhöhte Risiko eines Todesfalls bei einer Infektion mit Covid-19 und das erhöhte Risiko eines Todesfalls bei einem Krankenhausaufenthalt mit Covid-19 in der geimpften Bevölkerung. Die Prozentsätze wurden auf Grundlage der in der vorangegangenen Tabelle berechneten «Raten nach Impfstatus» kalkuliert.
Das Diagramm zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, bei den Geimpften um 63 Prozent höher ist, wenn sie sich infizieren.
Die besorgniserregendste Zahl aus dem obigen Diagramm zeigt jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit, im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion zu sterben, bei den Geimpften um 394 Prozent höher ist. Dies zeigt, dass die Covid-19-Impfstoffe eine durchschnittliche Wirksamkeit gegen den Tod von -394 Prozent haben, was darauf hindeutet, dass die Injektionen das Immunsystem der Geimpften vollständig dezimieren.
Pandemie der Vollgeimpften
Die neuesten Daten, die von Public Health Scotland veröffentlicht wurden, zeigen somit, dass 64 Prozent der «Fälle», 74 Prozent der Krankenhausaufenthalte und 89 Prozent der Todesfälle in den letzten vier Wochen auf die geimpfte Bevölkerung entfielen, also nicht um eine «Pandemie der Ungeimpften», sondern im Gegenteil um eine «Pandemie der Geimpften» handelt.
Die Daten belegen jedoch auch, dass die Covid-19-Injektionen nicht nur unwirksam sind, sondern den Zustand der Betroffenen verschlimmern. Denn die Sterblichkeitsrate in der geimpften Bevölkerung ist fünfmal höher als in der ungeimpften.
«Die Symptome sind ungewöhnlich, aber mild» sagt die südafrikanische Ärztin, die wegen «Omikron» Alarm schlug
Die südafrikanische Ärztin Dr. Angelique Coetzee war die Erste, die wegen der «Omikron-Variante» Alarm Schlug. Sie bemerkte, dass ansonsten gesunde Patienten für Covid ungewöhnliche Symptome auwiesen.
Gegenüber The Telegraph meinte die Ärztin, sie sei zum ersten Mal auf die Möglichkeit einer neuen Variante aufmerksam gemacht worden, als Anfang dieses Monats Patienten mit Covid-19-Symptomen, die keinen unmittelbaren Sinn ergaben, in ihre Privatpraxis in der Hauptstadt Pretoria gekommen seien.
Dazu hätten junge Menschen unterschiedlicher Herkunft und ethnischer Zugehörigkeit gehört. Die meisten hätten sich über starke Müdigkeit beklagt, aber keiner von ihnen habe unter Geschmacks- oder Geruchsverlust gelitten. Etwa die Hälfte sei nicht geimpft gewesen.
Am 18. November untersuchte sie vier völlig erschöpfte Familienmitglieder. Nachdem diese positiv auf Covid-19 getestet wurden, habe sie den Impfstoff-Beratungsausschuss des Landes informiert. Insgesamt seien etwa zwei Dutzend ihrer Patienten positiv auf Covid-19 mit Symptomen der neuen Variante getestet worden.
Wir hatten einen sehr interessanten Fall, ein Kind, etwa sechs Jahre alt, mit Fieber und einem sehr hohen Pulsschlag. Ich fragte mich, ob ich es einweisen sollte. Aber als ich zwei Tage später nachsah, ging es ihm schon viel besser
Dr. Coetzee machte deutlich, dass ihre Patienten alle gesund seien. Sie mache sich Sorgen, dass die neue Variante ältere Menschen – mit Begleiterkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten – viel härter treffen könnte.
In einem Videointerview mit der BBC bestätigt die südafrikanische Ärztin, dass alle bisher beobachteten Patienten «extrem milde Symptome» aufwiesen. Auf die Frage des Reporters, ob die Leute in den USA, Israel und Europa unnötigerweise in Panik geraten seien, antwortet sie Ja. Es müsse aber noch mehr Zeit vergehen, bevor man wissen könne, wie schwerwiegend die Krankheit für gefährdete Menschen sei.
Bei Omikron handelt sich angeblich um die am stärksten mutierte Form von SARS-CoV-2, die bisher entdeckt wurde, mit 32 Mutationen im Spike-Protein. Die Wissenschaftler befürchten, dass die Mutationen es ermöglichen könnten, bestehende Impfstoffe zu umgehen und sich schnell zu verbreiten.
Das Reiseverbot der westlichen Länder von und nach Südafrika, das auch die umliegenden Länder betrifft, hat die Südafrikaner sehr verärgert. Viele behaupten, dass sie dafür bestraft werden, dass sie über hervorragende Forschungseinrichtungen verfügen und transparent über ihre Ergebnisse berichten.

