Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Booster-Shots: Kein Beleg für Wirksamkeit – werden Sie dennoch zum Impf-Junkie [Synopse zweier Studien]

Viele Polit-Darsteller teilen eine unglaubliche Eindimensionalität untereinander. Wenn man sie auf ein Gleis gesetzt hat, dann fahren sie, bis die sprichwörtliche Wand ihrer Weiterfahrt ein Ende setzt. Wir sind derzeit Beobachter des entsprechenden Schauspiels, das dann, wenn es um Klimawandel geht, in genau derselben irrationalen und manischen Weise inszeniert wird, wie es inszeniert wird, wenn […]
Video: Ohrenbetäubendes Pfeifkonzert vor Nehammers-Kanzler-Angelobung

Video: Ohrenbetäubendes Pfeifkonzert vor Nehammers-Kanzler-Angelobung

Nachfolgendes Video wurde uns von Friedens- und Freiheitsaktivist Alexander Ehrlich via Telegram zur Verfügung gestellt. Seine Telegram-Gruppe dort: https://t.me/alexander_ehrlich Lassen Sie die Bilder auf sich wirken: Das Volk scheint den neuen Kanzler, den niemand gewählt hat, nicht wirklich zu lieben. Massive Polizeikräfte schützten die Politiker. Eine Gefährdung ist nicht wahrzunehmen, nur die gewohnt friedlichen Unmutsbekundungen. Man darf darauf gespannt sein, wie der Mainstream berichten wird.

Das Video zeigt die Ankunft des künftigen Bundeskanzlers und baldigen Ex-Kanzlers Nehammer und seiner Regierungsmannschaft am Vormittag des 6. Dezembers vor der Hofburg in Wien.

Covid-Inzidenzen und Kliniksituation: Unhaltbare Panikmache

Corona-Deutschland in der Selbstwahrnehmung (Symbolbild:Shutterstock)

Wie so oft in dieser Pandemie ist es wieder nur ein dünner Firnis der Desinformation, der die öffentliche Hysterie von den realen Fakten trennt, und es wäre ein Leichtes, ihn zu durchstoßen, wenn hierzu die Bereitschaft bestünde. Die erfolgreiche Imprägnierung der Bürger, jegliche Abweichung vom Pfad des Mainstreams und der „von der Mehrheit der Wissenschaftler und Experten” vertretenen Wahrheit als sträfliche Verirrung aufzufassen, die ins Schattenreich der Querdenker und damit ins Verderben führe, ist äußerst effektiv. Sie verhindert bislang wirksam, dass selbst kritik- und intelligenzbefähigte Zeitgenossen auch nur einen Gedanken daran verschwenden, sie könnten ja womöglich hinters Licht geführt und manipuliert werden. Denn: Nicht sein kann, was nicht sein darf.

Dabei geben sich die Zampanos einer mutmaßlichen Jahrhundertlüge nicht einmal besondere Mühe dabei, ihre Propaganda konsistent und unangreifbar zu halten. Denn die ganz offiziellen Zahlen und Daten der Behörden sind ja für jedermann abrufbar und frei verfügbar. Anscheinend aber vertraut der Apparat darauf, dass sich niemand – oder die allerwenigsten – die Mühe machen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und daraus eigene Schlüsse zu ziehen.

Von der Faktenlage nicht gedeckt

So kommt es, dass von Medien und Politik im Dauerstakkato düstere Prognosen, Mahnungen und katastrophale Zustandsbeschreibungen weiter verbreitet werden können, die von der realen Faktenlage überhaupt nicht gedeckt sind – was selbstverständlich sowohl den Regierenden als auch den Journalisten, die sich an dieser Agitation beteiligen, bewusst ist (oder zwingend sein müsste). Die Frage, warum sie dennoch ihre unhaltbare Panikmache betreiben, mag ein jeder für sich selbst beantworten.

So machte heute der „Fakten-Whistleblower“ und unermüdliche Corona-Aufklärungsblogger Lewin Berner wieder einmal auf Facebook darauf aufmerksam, dass sich die reale Situation auf den Intensivstationen in der dritten Adventswoche – in diametralem Gegensatz zur aktuell verbreiteten Hysterie – deutlich unspektakulärer und entspannter darstellt, als medial der Eindruck erweckt wird.

Seit Beginn der DIVI-Zählungen am 24. April vergangenen Jahres, also in einem Zeitraum von 19 Monaten, wurden auf ca. 1.270 deutschen Intensivstationen in Summe 142.516 Patienten mit positivem PCR-Test behandelt:

Das bedeutet, wie Berner vorrechnet, dass pro deutscher Klinik mit angebundener Intensivstation eine Summe von 112 sogenannter „Corona-Patienten“ behandelt wurde – nicht jedoch pro Monat, sondern summarisch über diese kompletten eindreiviertel Jahre hinweg. Dies sind im Schnitt lediglich rund 6 ITS-Patienten pro Monat und Krankenhaus. Etwa die Hälfte davon wurde beatmet. Da es sich hierbei um eine Durchschnittsauslastung handelt, muss man fairerweise die Belastungsspitze, den maximalen Peak, betrachten: Dieser war erreicht am 3./4. Januar 2021, als bundesweit 5.762 Intensivpatienten mit positivem PCR Test gezählt wurden, von denen 3.211 Patienten beatmet wurden. Dieses Patientenaufkommen verteilte sich seinerzeit auf 1.286 Krankenhäusern mit Intensivstationen:

Im Maximum lagen damals also durchschnittlich 4,5 als Covid-Fälle registrierte Patienten pro deutschem Krankenhaus auf der Intensivstation, und 2,5 Patienten wurden pro Klinik invasiv beatmet. Berner resümiert: „Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, ist das medizinische System mit der damaligen Belastung relativ gut zurechtgekommen.” Zum Vergleich die Zahlen von gestern: Da wurden 4.824 positiv getestete Intensivpatienten gezählt (entsprechend 16 Prozent weniger als im genannten Peak von Januar), was ungefähr 3,8 Patienten pro Klinik entspricht. Insgesamt wurden 2.570 Patienten invasiv beatmet (20 Prozent weniger als im Peak von Januar), entsprechend rund 2 Patienten pro Klinik.

Berner nimmt sich des Weiteren auch den Inzidenzzahlen an: Die aktuelle Inzidenz -will sagen: positive PCR-Nachweise pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen – liegt bei rund 440. Die Hospitalisierungsinzidenz – also Krankenhauseinweisungen von Patienten mit positivem PCR-Nachweis pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen beträgt rund 6 (zum Vergleich: Hier war der bisherige Höchstwert Ende 2020 mit 15 erreicht!). Im Moment sinkt die Hospitalisierungsinzidenz übrigens wieder:

Interessant ist nun die Verhältniszahl dieser beiden Werte. Berner hat sie errechnet und gelangte so zu folgender Schlussfolgerung: In den letzten 7 Tagen wurden 1,4 Prozent der im gleichen Zeitraum positiv getesteten Patienten hospitalisiert, also stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. „Hospitalisiert“ heißt dabei nicht notwendigerweise „auf der Intensivstation aufgenommen“, sondern meint die allgemeine stationäre Aufnahme in irgendeiner Abteilung. Berner gibt zu bedenken: „Da weder die Inzidenz der Neuinfektionen noch die Hospitalisierungsinzidenz eine covid-typische Symptomatik voraussetzen, sondern ausschließlich auf den positiven Test selbst abstellen, kann man nicht sagen, wer nur ‚mit‘ oder tatsächlich ‚wegen‘ Corona im Krankenhaus liegt.

Absolut betrachtet werden in ganz Deutschland gegenwärtig rund 3.000 als solche deklarierten Covid-Neuzugänge pro Woche „hospitalisiert“. Dieses Patientenaufkommen verteilt sich auf ca. 2.000 Krankenhäuser, wobei zu beachten ist, dass die Anzahl aller Krankenhäuser natürlich höher ist als die Anzahl der Krankenhäuser mit Intensivstation. Man muss es sich vor Augen führen: Wir sprechen hier – wenn man wirklich alle im weitesten Sinne als „pandemiebedingt“ Eingelieferte einbezieht – also über ca. 1,5 Patienten pro Krankenhaus pro Woche. Und hierin sind wohlgemerkt beispielsweise auch Frauen im Kreißsaal mitgezählt, die wegen der Entbindung im Krankenhaus sind und einen positiven PCR-Status aufweisen, oder zufällig positiv getestete Opfer von Verkehrs- und Sportunfällen. Die Dauer der durchschnittlichen Hospitalisierung eines sogenannten Covid-Patienten gibt das RKI übrigens mit 9 Tagen an; dasselbe gilt auch für die ITS-Fälle:

Übrigens: Auf sämtlichen Intensivstationen in Deutschland gab es in den vergangenen sieben Tagen laut DIVI insgesamt rund 1.250 Neueinweisungen oder Verlegungen von sogenannten Covid-Patienten – verteilt auf aktuell 1.270 Krankenhäuser. Das bedeutet: nur rund ein Drittel aller Hospitalisierungen findet in einer Intensivstation statt. Dies entspricht somit einem (in Zahlen: 1) Patientenzugang oder Verlegung mit positivem PCR-Test pro vorhandener Intensivstation in einer ganzen Woche. Und bei der Hälfte von ihnen handelt es sich um Low Care-, bei der anderen Hälfte um High-Care-Patienten (also solche mit invasiver Beatmung).

Natürlich existieren einzelne Kliniken, die besonders stark belastet sind – doch so was es auch schon vor Corona, und die Fragen, wieso die Politik hier nicht Kapazitäten auf-, sondern inmitten der Pandemie weiter abgebaut hat, ist hierbei allemal angebrachter als die Frage nach einer „Schuld“ der Ungeimpften an vereinzelten lokalen Überlastungssituationen. Doch insgesamt, bundesweit betrachtet, ist der behauptete nahende Systemzusammenbruch schlichtweg eine Schimäre. Auch Lewin Berner kommt zu der zutreffenden Schlussfolgerung, dass die vorgenannten Fakten „ganz und gar nicht zu den apokalyptischen Bildern passen, die uns tagtäglich im Fernsehen gezeichnet werden.” Er schließt mit der blasphemischen Frage: „Stimmen die Fakten nicht, oder apokalyptischen Bilder?”.

Deutsche Studie: Kein einziges gesundes Kind zwischen 5 und 18 Jahren stirbt an COVID

Dennoch will das Land die Impfungen für Kinder vorantreiben.

Eine von Forschern in Deutschland durchgeführte Studie ergab, dass in den ersten 15 Monaten der Pandemie kein einziges gesundes Kind im Alter zwischen 5 und 18 Jahren an COVID-19 gestorben ist.

„Insgesamt ist die SARS-CoV-2-assoziierte Belastung durch einen schweren Krankheitsverlauf oder Tod bei Kindern und Jugendlichen gering“, berichten die Wissenschaftler.

„Dies scheint insbesondere für 5-11-jährige Kinder ohne Komorbiditäten zu gelten.“

Während COVID bei gesunden Kindern im Alter von 5 bis 18 Jahren keine Todesfälle verursachte, starben in dieser Altersgruppe nur sechs Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen.

Die Häufigkeit, mit der ein Kind wegen COVID im Krankenhaus behandelt werden musste, lag ebenfalls bei 1 zu 50.000.

Zwischen März 2020 und Mai 2021 starben insgesamt acht Säuglinge und Kleinkinder, darunter fünf mit Vorerkrankungen, so dass insgesamt 14 Deutsche unter 18 Jahren in diesem 15-monatigen Zeitraum an COVID starben.

Die Zahlen sind vergleichbar mit denen im Vereinigten Königreich, wo nur sechs gesunde Kinder von 12 Millionen an COVID-19 starben.

„Angesichts der bekannten Risiken einer impfstoffinduzierten Myokarditis bei jungen Männern und der Tatsache, dass Pfizer seine mRNA-Impfstoffe an kaum 3.000 Kindern zwischen 5 und 11 Jahren getestet und die meisten von ihnen nur wenige Wochen nach der zweiten Dosis beobachtet hat, werfen die deutschen Daten erneut die Frage auf, wie Gesundheitsbehörden es überhaupt rechtfertigen können, Kinder oder Jugendliche zur Impfung zu ermutigen“, schreibt Alex Berenson.

„Wenn Sie Ihr gesundes Kind oder Ihren Teenager mit dem mRNA-Covid-Impfstoff impfen lassen, sind Sie verrückt“, fügt er hinzu.

Trotz der Ergebnisse der Studie wird Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2022 Kindern unter 12 Jahren einen Impfstoff anbieten.

Dies wird wahrscheinlich zur Pflicht werden, da das Land einen drakonischen Plan verfolgt, um die Impfung für Erwachsene ab Februar nächsten Jahres verbindlich vorzuschreiben.

Angelobung unter „Buh“-Rufen: Nehammer schwor zähneknirschend auf Verfassung

Angelobung unter „Buh“-Rufen: Nehammer schwor zähneknirschend auf Verfassung

Bei der heutigen Angelobung der sechs neuen Regierungsmitglieder schwor der nun neue Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) zähneknirschend auf Österreichs Verfassung. Bundespräsident Alexander Van der Bellen forderte von ihm obendrein, „faktenbasierte“ Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu treffen. Wie diese für den Präsidenten aussehen, stellte er vorweg klar: Die Maske sei das Symbol der Corona-Bekämpfung. Die Demonstranten vor der Hofburg beeindruckte das erwartungsgemäß wenig. Hunderte Menschen fordern dort den Rücktritt des unbeliebten Ex-Innenministers und nunmehrigen Kanzlers.

Bedenkliche Besetzungen: Drohen Österreich wieder die Dollfuß-Ketten?

„Ich gelobe“, antwortete Nehammer zähneknirschend auf Alexander Van der Bellens vorgetragenen Schwur auf die Verfassung. Auch weitere ÖVP-Mitglieder wurden neu angelobt: Das Cartellverbands-Mitglied Magnus Brunner (zuvor im Umweltministerium) wird Finanzminister, der Grazer Unirektor Martin Polaschek Bildungsminister, JVP-Vorsitzende Claudia Plakolm wird neue Staatssekretärin im Bundeskanzleramt und Alexander Schallenberg kehrt zurück zu seiner vorherigen Position als Außenminister. Für Kritik sorgt derzeit vor allem die Bestellung des neuen Innenministers Gerhard Karner, der sich in der Vergangenheit durch die Gedenkpflege des austrofaschistischen Diktators Engelbert Dollfuß hervortat. Wird das Innenministerium nun noch aggressiver gegen den Widerstand vorgehen, als bereits unter Nehammer? Den passenden Staatsschutz-Chef hat das Innenministerium für die diktatorischen Repressalien jedenfalls bereits gefunden. Erst gestern kündigte der „Direktor für Staatsschutz und Nachrichtendienst“ Omar Haijawi Pirchner an, die Sozialen Medien überwachen zu wollen.

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„Widerstand“: Der Ballhausplatz ist gut gefüllt

Widerstand vor dem Bundeskanzleramt

„Kommt in eurer Mittagspause her! Nehammer muss weg!“, ruft man auf Telegram auf. Hunderte Spontandemonstranten sind bereits vor Ort. Obwohl Karl Nehammer erst wenige Minuten im Amt ist, wissen sie: Die CORONA-DIKTATUR wird unter diesem Bundeskanzler noch diktatorischer. Das zeigte er den Demonstranten bereits im Zuge seiner Verdrehungen und Angriffe auf die Meinungsfreiheit, als er etwa den „Sturm auf das Versicherungsgebäude“ oder gar den „Sturm auf das Parlament“ erfand. Insider nennen Nehammer einen „Angstbeißer“. Nicht gerade „staatsmännisch“: Er leide unter Nervosität und kompensiere diese mit Aggressivität, beschreiben ÖVP-nahe Personen. Aktuell wird in seinem Auftrag ein Regierungsbunker unter dem Innenministerium gebaut, der 2024 fertiggestellt werden soll. Das verkündete Nehammer nicht allzu feierlich am diesjährigen Staatsfeiertag.

Die Polizei ist in einem Großaufgebot vor Ort um die Regierung vom Protest abzuschirmen:

 

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2G ist kalter Bürgerkrieg des Machtkartells

2G ist kalter Bürgerkrieg des Machtkartells

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Von WOLFGANG HÜBNER | Es ist notwendig, die Eskalation der Erpressungs- und Zwangsmaßnahmen gegen Menschen, die sich der als „Impfen“ bezeichneten Gentherapie nicht aussetzen wollen, als das zu benennen, was es ist: Nämlich als kalten Krieg gegen Millionen Deutsche und in Deutschland lebende Nichtdeutsche. Noch nie seit den dunklen Jahren von 1933 bis 1945 ist […]

Der Erfinder der modernen Massenmanipulation

HIStory: Der Erfinder der modernen Massenmanipulation – Edward Bernays

„Das ist zum Beispiel die Befreiung der Frau. Ein Public-Relations-Klassiker aus dem Hause Bernays. Nach dem Ersten Weltkrieg nämlich hatten die Suffragetten das Wahlrecht für Frauen durchgesetzt. Daran erinnert sich Bernays im Jahre 1929, als ihn der Chef des Zigarettenkonzerns American Tobacco George Washington Hill fragt, wie man den schleppenden Verkauf der Marke Lucky Strike wieder in Schwung bringen kann. Bernays engagiert für die Osterparade im März 1929 in New York zehn Nachwuchsmodels. Die jungen Frauen sollen sich pressewirksam vor der Menschenmenge Zigaretten anzünden. Natürlich hat „Eddie“ Bernays vorher allen Presseleuten gesteckt, dass sich auf der Easter Parade etwas ganz Besonderes ereignen wird. Bernays lässt seine Sekretärin Bertha Hunt ein Telegramm an die Öffentlichkeit schicken: „Im Interesse der Gleichberechtigung der Geschlechter, und um ein weiteres Geschlechter-Tabu zu bekämpfen, werden ich und andere junge Frauen eine neue Fackel der Freiheit anzünden, indem wir Zigaretten rauchen, während wir am Ostersonntag die Fifth Avenue herunterspazieren.“

Glimmstengel gleichzusetzen mit der Fackel der New Yorker Freiheitsstatue: das ist starker Tobak. Bislang galt Rauchen von Frauen in der Öffentlichkeit als eher unschicklich. Aber warum sollte man die eine Hälfte aller Menschen als Konsumenten verschmähen? Der Anteil rauchender Frauen nimmt sprunghaft zu. Die Frauen kaufen sich mit der Freiheitsfackel von Lucky Strike ihre Gleichberechtigung. In den folgenden Jahren stieg Lucky Strike zum Marktführer auf. Das wurde auch möglich durch eine weitere Neuerung, die Bernays einführte. Er engagierte Ärzte, die in Fachzeitschriften und in populären Blättchen als scheinbar unabhängige Experten die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Rauchens attestierten. Diese Ärzte priesen – für ein beachtliches Honorar von Bernays, versteht sich – die schlankmachende Wirkung des Nikotinkonsums. Nach dem Essen kann es aus ärztlicher Sicht nichts Besseres geben, als eine Zigarette, findet 1928 Dr. George F. Buchan: „… die richtige Art, eine Mahlzeit abzuschließen: Obst, Kaffee und eine Zigarette … die Zigarette desinfiziert den Mund und beruhigt die Nerven.“

Währenddessen hortet Bernays jede Menge wissenschaftliche Expertisen, die gesundheitsschädliche Wirkungen von Nikotin nachweisen – um bei deren Veröffentlichung in den USA gewappnet zu sein. Bernays ist Nichtraucher und er will seiner kettenrauchenden Frau das Rauchen mit allen Mitteln abgewöhnen.“

Nikolaus und Co.: Tausende Österreicher standen für ihr Brauchtum auf

Nikolaus und Co.: Tausende Österreicher standen für ihr Brauchtum auf

Auch an diesem Wochenende war der Widerstand ungebrochen und lautstark auf Österreichs Straßen vertreten. Nach der MEGA-Demo mit über 100.000 Teilnehmern am Samstag in Wien wurde auch am Sonntag in ganz Österreich protestiert und dabei das Brauchtum gepflegt. So zogen in Oberösterreich die Menschen wieder zu Tausenden gegen die Corona-Diktatur protestierend durch die Städte und setzten vor allem in Linz ein starkes Zeichen des Widerstands. 

  • Menschen lassen sich ihr Brauchtum nicht nehmen
  • Demos mit Krampus und Nikolaus
  • Gegen die CORONA-DIKTATUR: Tausende Menschen auf Österreichs Straßen
  • Widerstand aus der Mitte der österreichischen Gesellschaft
  • Demos, Demos, Demos: Weihnachtskundgebungen, Demos gegen Mainstream-Medien und gegen die „verräterische“ SPÖ stehen an
  • Traditionspflege im Pinzgau – und Demonstration

In Steyr versammelten sich zwischen fünf- und siebentausend Menschen und auch in Rohrbach-Berg, in Bad Goisern und in Mittersill fanden große Demonstrationen und Kundgebungen statt. Ebenso marschierte ein Tross von rund zweitausend Demonstranten durch die Salzburger Innenstadt. Auch im Tiroler Kufstein versammelten sich die Menschen, um auch dem Brauchtum nachzugehen, das uns die Regierung ganz offensichtlich nehmen möchte. „Friede, Freiheit, keine Diktatur“ skandierte man auch in Bregenz.

Krampus, Nikolaus und Schnalzer: Österreicher lassen sich Brauchtum nicht nehmen

Der vergangene Sonntag stand wieder einmal im Zeichen des Protests. Dabei wurde vielerorts auch fleißig österreichisches Brauchtum gepflegt. Eindrucksvolle Bilder sind so beispielsweise im Salzburger Mittersill entstanden. Kämpferisch peitschten dort die „Schnalzer“ die Bürger zum Widerstand. Sie ließen sich ihren Krampus und Nikolausbrauchtum nicht nehmen und nahmen mit ihren Kindern an Protest-Umzügen teil.

Kunstvolle Perchten in Tirol

Auch im Tiroler Kufstein wurde der Sonntag traditionsreich begangen und ein „Perchtenlauf“ veranstaltet.

Wir lassen uns unser Nikolausfest nicht nehmen

Eine Leserin schickte uns dieses besinnliche Foto zu – Wochenblick-Aufkleber auf dem Postkastl inklusive! Österreichs Familien ließen sich das traditionelle Nikolausfest auch von den „Krampussen“ der Corona-Diktatur nicht nehmen.

Salzburg auf den Beinen gegen die Corona-Diktatur

Nach offiziellen Angaben waren rund 2.000 Menschen in Salzburg unterwegs, um gegen die Corona-Diktatur und für „Nadel-Freiheit“ zu demonstrieren. Der Impfzwang ab 1. Februar mit den horrenden angedachten Strafen hat die Menschen mobilisiert und zahlreich auf die Straße getrieben.

Wieder tausende Menschen in Linz

Auch in Linz waren die Straßen wieder voll und ganz dem Widerstand gewidmet. Dieses Zeitraffer-Vidoe gibt einen Eindruck der guten Stimmung und zeigt, dass es wieder Tausende waren, die für ihre Freiheit auf die Straße gehen. Jeden Freitag sollen weiterhin Demonstrationen stattfinden.

Ein unüberhörbares „Freiheit“ schallte durch die Linzer Straßen!

Auch das Ländle steht auf

Um die tausend Teilnehmer versammelten sich auch im Vorarlberger Bregenz, um der Regierung ihr klares NEIN zum Impfzwang zu Gehör zu bringen.

 

Krankenschwester rechnet mit Regierung ab

Eine diplomierte Krankenschwester mit 30 Jahren Erfahrung prangert das falsche Spiel des Corona-Regimes an. Sie erklärt, dass sie ihren Beruf als Berufung sieht. Sie hat die Gentherapie vermieden und stellt klar, dass mit der Impfpflicht für sie eine „rote Linie“ überschritten ist. Die Politik habe ihren Berufsstand und das Gesundheitssystem „zu Tode gespart“. Man hab sich nicht für die Basis interessiert. „Die Zukunft wird so aussehen, dass niemand mehr diesen Beruf ergreifen wird“, lautet ihr vernichtendes Urteil über die Gesundheitspolitik der türkis-grünen Regierung.

Und so geht der Widerstand weiter:

Weihnachtskundgebungen, Proteste gegen Medien und nun auch Demos der Partei-Basis gegen die SPÖ, von der sich so viele verraten fühlen, stehen als nächstes an. Die Menschen lassen sich nicht vom Corona-Regime unterdrücken und sind in Proteststimmung. Sie nehmen sich notfalls ihren eigenen Glühwein mit, um zu Feiern, Gemeinschaft zu finden und zu Protestieren.

 

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Dank Ausschluss Ungeimpfter: Gastronomen beklagen massive Umsatzeinbrüche

Dank Ausschluss Ungeimpfter: Gastronomen beklagen massive Umsatzeinbrüche

Unter Gastwirten ist das Geschrei groß: Schon die Einführung der 3G-Regeln sorgte für deutliche Umsatzeinbrüche – doch nun, wo nur noch nachweislich Geimpfte und Genesene in Lokale dürfen, herrscht endgültig Flaute.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Im Hamburger Restaurant Hansekai sei der nach Einführung der 2G-Regel der Umsatz um 70% eingebrochen, berichtet etwa das Handelsblatt. Geschäftsführer Jan Matthiesen zeigte sich frustriert – an einem Abend sei kein einziger Gast erschienen. Weihnachtsfeiern wurden gecancelt, das sonst so lukrative Weihnachtsgeschäft leidet entsprechend immens. Solidarität darf Matthiesen allerdings nicht erwarten, denn er selbst zeigt davon auch keine Spur. So fordert er: “Es muss so bald wie möglich einen ,Impfknall‘ oder gar die Impfpflicht geben.” Sollte das auch nicht helfen, müsse man auf vorübergehende Schließungen (sprich: einen echten Lockdown) setzen.

Dass sich Bürger nach einer faktischen Zwangsimpfung, die sie nur über sich ergehen lassen, um horrenden Geld- oder Haftstrafen zu entgehen, bereitwillig in Matthiesens Hansekai setzen werden, um dessen Umsatzeinbußen entgegenzuwirken, über diese Vorstellung darf freilich herzlich gelacht werden. Viele Bürger haben im Rahmen der sogenannten “Pandemie” erkannt, dass sie mit dem Entzug ihrer finanziellen Beiträge im System ein deutliches Zeichen setzen können – und davon machen sie zurecht Gebrauch. Man kann sich immerhin auch zu Hause treffen.

90% Umsatzeinbruch mit 2G plus

Das Institut der Deutschen Wirtschaft errechnete, dass sich durch die flächendeckende Einführung von 2G für die Gastronomie allein im Dezember die Einnahmen in der Branche um eine stolze Milliarde verringern werden. Dabei gilt die 2G-Regel vielerorts schon als veraltet: Da Impflinge ebenso zum Infektionsgeschehen beitragen wie Ungeimpfte, gilt in mehreren Bundesländern bereits “2G plus” – sprich: Auch Geimpfte müssen leider draußen bleiben, sofern sie keinen aktuellen negativen Covid-Test vorweisen können. Für viele Gastronomen entspricht das einem “Lockdown durch die Hintertür”, denn die schon unter 2G kaum zu stemmenden laufenden Kosten könnten so endgültig nicht mehr gedeckt werden. So mancher Restaurantbetreiber geht nun bereits von Umsätzeinbrüchen von 90% aus. Dass stellenweise “Geboosterte” fernab jeder wissenschaftlichen Evidenz von der 2G-plus-Regel ausgenommen sind, hilft da auch nicht.

Durch Forderungen wie jene von Jan Matthiesen sorgen Gastwirte in sehr vielen Fällen selbst dafür, dass Kunden ihnen langfristig den Rücken kehren. Etliche Bürger zeigen keinerlei Verständnis dafür, dass die Gastronomie sich an Spalterei und Diskriminierung beteiligt, sämtliche erwiesenermaßen sinnlosen Regelungen der Politik bereitwillig mitträgt und dann auch noch Unterstützung von der Bevölkerung einfordert. Selbst wenn diese kritischen Menschen nicht die Mehrheit stellen, so spürt die Branche sehr wohl, wenn diese Personen den Betrieben fernbleiben und kein Geld mehr für ihre Dienstleistungen springen lassen.

Es gibt jedoch auch Positivbeispiele, in denen Betreiber sich für echte Solidarität einsetzen – selbst dann, wenn sie sich mit Gegenwind durch blökende Impffaschisten konfrontiert sehen. Die Aktion “Gratis Kaffee für Ungeimpfte” der Kette “Wonder Waffel” sorgte in den sozialen Netzwerken beispielsweise durchaus für Wellen von Zuspruch – auch wenn der Mainstream es vorzog, nur die ningelnde Kritik der anderen Seite in den Fokus zu stellen. Dabei galt das Angebot für jedermann – nur dass Ungeimpfte hier ausnahmsweise eben einmal nicht ausgeschlossen werden sollten. Das Unternehmen reagierte entspannt, hob hervor, dass sich sehr wohl viele Menschen für die Aktion bedankt haben und konstatierte: “Dass es Menschen gibt, die es falsch verstehen möchten, haben wir uns schon gedacht. Es erfreuen sich viele Menschen daran, andere leiden zu sehen.”