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Schweden machen es vor: Implantierter Mikrochip zum Nachweis einer Corona-Impfung

Angesichts der neuen Coronavirus-Variante Omikron und steigender Infektionszahlen erlässt die schwedische Regierung neue Maßnahmen und macht einen Impfnachweis im Alltag notwendig. Dies scheint mehr Menschen dazu zu bringen, sich Mikrochips implantieren zu lassen.
von Manfred Ulex
Am vergangenen Donnerstag verzeichnete die schwedische Gesundheitsbehörde drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund. Von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen auf 2.437 Fälle. Die Lage sei jedoch noch nicht ”akut”, so die schwedische Behörde, in einer Presseveranstaltung diese Woche. Alle über 18-Jährigen in Schweden erhalten eine Einladung zu einer Boosterimpfung. Die Sozialministerin Lena Hallengren äußerte dazu wie folgt:
“Mit Impfnachweis und höheren Impfquoten hoffen wir, auf andere Restriktionen verzichten zu können.
Am 1. Dezember 2021 trat ein Entschluss bezüglich der Impfnachweise in Kraft. Dieser Nachweis muss demzufolge bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen vorgezeigt werden, wenn hier mehr als 100 Menschen zusammenkommen.
Etwa bei einem Kinobesuch, dem Besuch einer Sportveranstaltung oder eines Nachtclubs. Anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen mit weniger als 100 Gästen ist es freigestellt, eine Vorlage des Impfnachweises zu verlangen. Hallengren hierzu:
“Es geht um den Nachweis der Impfung, nicht um den Nachweis der Genesung oder eines negativen Tests. Es ist wichtig, anzumerken, dass jeder, der nicht geimpft werden kann, in der Lage ist ein ärztliches Attest vorzulegen.”
Mehr Schweden scheinen sich wegen der neuen Coronavirus-Maßnahmen für Mikrochip-Implantate zu entscheiden. Diese ermöglichen bereits die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, den Zugang etwa zum Büro und zum Fitnessstudio, das kontaktlose Zahlen ohne Kreditkarte. In Zeiten der Pandemie lässt sich hier auch der Impfnachweis hinterlegen. Die Zahl der “Implantierten” soll bei rund 6.000 liegen. Vor drei Jahren waren es noch 4.000. Befürworter der Mikrochips, welche die Größe eines Reiskorns haben, sie sehen den Vorteil, dass diese nur schwer gehackt werden können. Der Einsatz unter die Haut in der Hand kostet rund 159 Euro.
Der Chip basiert auf RFID-Technologie und nutzt eine Antenne zum Senden und Empfangen von Radiowellen, die Informationen ähnlich wie bei einem Barcode-Scanner übertragen. Der britische Wissenschaftler Kevin Warwick, war 1998 der erste Mensch weltweit, dem als Teil eines Experiments ein RFID-Implantat eingesetzt wurde.
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Sahra Wagenknecht zur Impfplicht (Video)
Omikron, eine neue Virusvariante, hat Europa und Deutschland erreicht. Wie gefährlich sie ist und wie gut die verfügbaren Impfstoffe vor ihr schützen, wissen wir noch nicht. Doch erst mal wird fleißig Panik verbreitet und getreu dem Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.
Sahra Wagenknecht analysiert mit klaren und überzeugenden Worten den tatsächlichen Sachverhalt rund um die Gefahren der Corona-Krise und zieht die entsprechenden Schlussfolgerungen in einer Form, wie sie bisher von Politikern nicht zu hören war.
Zu viele Menschen haben ein persönliches Interesse am permanenten Covid-Notstand
Es ist immer erfreulich, wenn die Mainstream-Medien Kritik an der Corona-Politik üben, ohne die Regierung weiter anzupeitschen. Der britische The Telegraph ist zum Beispiel voll dem offiziellen Corona-Narrativ ergeben. So schrieb Allister Heath am 1. Dezember 2021, dass das einzig eindeutig Positive an der Covid-Krise sei, dass «unser Gemeinschaftsgeist lebendig ist und Millionen bereit sind, sich freiwillig für das Allgemeinwohl einzusetzen».
Doch im selben Artikel erkennt Heath auch, dass manche die Krise für ihre eigenen Interessen nutzen, abgesehen von der Pharmaindustrie und den Befürwortern eines Great Resets. Auch würden die meisten die vermeintliche Sicherheit der Freiheit vorziehen. Und zu viele Briten würden gerne ihre Nachbarn verpfeifen und seien krankhaft unfähig zu rationalen, ganzheitlichen und langfristigen Kosten-Nutzen-Analysen. Eine weitere traurige Wahrheit sei: Die britische Gesellschaft messe der Erziehung und Entwicklung von Kindern keinen angemessenen Wert bei.
In den letzten zwei Jahren sei entdeckt worden, dass vielen Menschen der Ausnahmezustand recht ist. Das erkläre auch die etwas übereifrige Unterstützung des politisch-bürokratisch-medizinischen Establishments für Beschränkungen, die, wenn überhaupt, nur wenig zur Verlangsamung der Omikron-Variante beitragen würden.
Es sei eine unangenehme Wahrheit, dass die Ereignisse der letzten Tage für einige einen Silberstreif am Horizont darstellen würden, merkt Heath an. Pressekonferenzen abzuhalten und als mutig zu gelten, sei einfacher als die übliche Politik. Es sei hilfreich für die Regierung, nicht so viel über die Nebenjobs der Abgeordneten oder die Tatsache, dass immer noch Tausende den Ärmelkanal überqueren, ausgefragt zu werden.
Die Rückkehr des Krisengefühls dürfte die Öffentlichkeit nachsichtiger gegenüber den Versäumnissen der Regierung machen. Die Wähler würden die Krise bei den Lebenshaltungskosten und die gebrochenen Versprechen bei der Sozialversicherung vielleicht mit mehr Wohlwollen betrachten.
Doch nicht nur für die Politiker hätte die durch Omikron ausgelöste Verschiebung der nationalen Agenda Vorteile. Es komme grossen Unternehmen und inkompetenten Managern zugute, die die Krise genutzt hätten, um ihren Kundenservice zu verschlechtern. Früher hätten sie dem Brexit die Schuld gegeben, jetzt würden sie es auf Omikron schieben.
Es sei bequem für störende Gewerkschaften und faule Arbeitnehmer, die nach einer Ausrede suchen, um weniger zu arbeiten. Es werde einige dazu ermutigen, über die Feiertage länger von zu Hause aus zu arbeiten, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber oder die zusätzliche Belastung der Kollegen. Das passe zum öffentlichen Sektor und seiner Entschlossenheit, die Interessen der Produzenten über die der Verbraucher zu stellen. Geschlossene Schulen und abgesagte Krippenspiele seien ein abscheulicher, unmoralischer Schlag gegen die Kinder, doch ein gefundenes Fressen für militante Gewerkschaften.
Der schlimmste Übeltäter sei wie immer der National Health Service (NHS), dessen überlastete Ärzte und Krankenschwestern von einer Institution mit unheilbaren Mängeln im Stich gelassen würden, stellt Heath fest. Omikron gebe dem NHS Deckung für die gescheiterte Wiedereinführung von persönlichen Hausarztterminen – selbst wenn dies zu mehr Todesfällen durch «nicht-Covid»-Krankheiten führe – und um den enormen Behandlungsrückstand zu vertuschen. Abgesagte Weihnachtsfeiern und Urlaube würden dem NHS das Leben erleichtern. Der NHS wolle, dass die Briten für ihn arbeiten, anstatt dass er ihnen dient.
Heath resümiert:
«Eiferer des öffentlichen Gesundheitswesens fühlen sich wohl, wenn ihnen Einschränkungen auferlegt werden. Sie lieben es, den Menschen vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Dasselbe gilt für einige radikale Umweltschützer. Kein Wunder, dass es immer einfacher wird, Beschränkungen aufzuerlegen als sie abzuschaffen: Viele Interessengruppen profitieren davon.»


