Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Schweden machen es vor: Implantierter Mikrochip zum Nachweis einer Corona-Impfung

Schweden machen es vor: Implantierter Mikrochip zum Nachweis einer Corona-Impfung

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Angesichts der neuen Coronavirus-Variante Omikron und steigender Infektionszahlen erlässt die schwedische Regierung neue Maßnahmen und macht einen Impfnachweis im Alltag notwendig. Dies scheint mehr Menschen dazu zu bringen, sich Mikrochips implantieren zu lassen.

von Manfred Ulex

Am vergangenen Donnerstag verzeichnete die schwedische Gesundheitsbehörde drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Corona-Befund. Von Mittwoch auf Donnerstag stieg die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen auf 2.437 Fälle. Die Lage sei jedoch noch nicht ”akut”, so die schwedische Behörde, in einer Presseveranstaltung diese Woche. Alle über 18-Jährigen in Schweden erhalten eine Einladung zu einer Boosterimpfung. Die Sozialministerin Lena Hallengren äußerte dazu wie folgt:

“Mit Impfnachweis und höheren Impfquoten hoffen wir, auf andere Restriktionen verzichten zu können.

Am 1. Dezember 2021 trat ein Entschluss bezüglich der Impfnachweise in Kraft. Dieser Nachweis muss demzufolge bei kulturellen und sportlichen Veranstaltungen vorgezeigt werden, wenn hier mehr als 100 Menschen zusammenkommen.

Etwa bei einem Kinobesuch, dem Besuch einer Sportveranstaltung oder eines Nachtclubs. Anderen Einrichtungen oder Veranstaltungen mit weniger als 100 Gästen ist es freigestellt, eine Vorlage des Impfnachweises zu verlangen. Hallengren hierzu:

“Es geht um den Nachweis der Impfung, nicht um den Nachweis der Genesung oder eines negativen Tests. Es ist wichtig, anzumerken, dass jeder, der nicht geimpft werden kann, in der Lage ist ein ärztliches Attest vorzulegen.”

Mehr Schweden scheinen sich wegen der neuen Coronavirus-Maßnahmen für Mikrochip-Implantate zu entscheiden. Diese ermöglichen bereits die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, den Zugang etwa zum Büro und zum Fitnessstudio, das kontaktlose Zahlen ohne Kreditkarte. In Zeiten der Pandemie lässt sich hier auch der Impfnachweis hinterlegen. Die Zahl der “Implantierten” soll bei rund 6.000 liegen. Vor drei Jahren waren es noch 4.000. Befürworter der Mikrochips, welche die Größe eines Reiskorns haben, sie sehen den Vorteil, dass diese nur schwer gehackt werden können. Der Einsatz unter die Haut in der Hand kostet rund 159 Euro.

Der Chip basiert auf RFID-Technologie und nutzt eine Antenne zum Senden und Empfangen von Radiowellen, die Informationen ähnlich wie bei einem Barcode-Scanner übertragen. Der britische Wissenschaftler Kevin Warwick, war 1998 der erste Mensch weltweit, dem als Teil eines Experiments ein RFID-Implantat eingesetzt wurde.


Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso Wahlen nichts nützen? Haben Sie sich schonmal gefragt, wieso alles auf den Kopf gestellt wird? In dem aktuellen Buch „Das Erwachen beginnt“ wird mit frecher, herzlicher Stimme all das besprochen, was Sie immer schon wissen wollten, sich aber nie getraut haben zu fragen.

Dieses Werk schlägt die klare Brücke zu dem Trauma, in das man uns zwingen will und von dem wir uns nur befreien können, wenn wir erwachen.

Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

Hier geht es zu diesem Buch

Zu viele Menschen haben ein persönliches Interesse am permanenten Covid-Notstand

Es ist immer erfreulich, wenn die Mainstream-Medien Kritik an der Corona-Politik üben, ohne die Regierung weiter anzupeitschen. Der britische The Telegraph ist zum Beispiel voll dem offiziellen Corona-Narrativ ergeben. So schrieb Allister Heath am 1. Dezember 2021, dass das einzig eindeutig Positive an der Covid-Krise sei, dass «unser Gemeinschaftsgeist lebendig ist und Millionen bereit sind, sich freiwillig für das Allgemeinwohl einzusetzen».

Doch im selben Artikel erkennt Heath auch, dass manche die Krise für ihre eigenen Interessen nutzen, abgesehen von der Pharmaindustrie und den Befürwortern eines Great Resets. Auch würden die meisten die vermeintliche Sicherheit der Freiheit vorziehen. Und zu viele Briten würden gerne ihre Nachbarn verpfeifen und seien krankhaft unfähig zu rationalen, ganzheitlichen und langfristigen Kosten-Nutzen-Analysen. Eine weitere traurige Wahrheit sei: Die britische Gesellschaft messe der Erziehung und Entwicklung von Kindern keinen angemessenen Wert bei.

In den letzten zwei Jahren sei entdeckt worden, dass vielen Menschen der Ausnahmezustand recht ist. Das erkläre auch die etwas übereifrige Unterstützung des politisch-bürokratisch-medizinischen Establishments für Beschränkungen, die, wenn überhaupt, nur wenig zur Verlangsamung der Omikron-Variante beitragen würden.

Es sei eine unangenehme Wahrheit, dass die Ereignisse der letzten Tage für einige einen Silberstreif am Horizont darstellen würden, merkt Heath an. Pressekonferenzen abzuhalten und als mutig zu gelten, sei einfacher als die übliche Politik. Es sei hilfreich für die Regierung, nicht so viel über die Nebenjobs der Abgeordneten oder die Tatsache, dass immer noch Tausende den Ärmelkanal überqueren, ausgefragt zu werden.

Die Rückkehr des Krisengefühls dürfte die Öffentlichkeit nachsichtiger gegenüber den Versäumnissen der Regierung machen. Die Wähler würden die Krise bei den Lebenshaltungskosten und die gebrochenen Versprechen bei der Sozialversicherung vielleicht mit mehr Wohlwollen betrachten.

Doch nicht nur für die Politiker hätte die durch Omikron ausgelöste Verschiebung der nationalen Agenda Vorteile. Es komme grossen Unternehmen und inkompetenten Managern zugute, die die Krise genutzt hätten, um ihren Kundenservice zu verschlechtern. Früher hätten sie dem Brexit die Schuld gegeben, jetzt würden sie es auf Omikron schieben.

Es sei bequem für störende Gewerkschaften und faule Arbeitnehmer, die nach einer Ausrede suchen, um weniger zu arbeiten. Es werde einige dazu ermutigen, über die Feiertage länger von zu Hause aus zu arbeiten, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber oder die zusätzliche Belastung der Kollegen. Das passe zum öffentlichen Sektor und seiner Entschlossenheit, die Interessen der Produzenten über die der Verbraucher zu stellen. Geschlossene Schulen und abgesagte Krippenspiele seien ein abscheulicher, unmoralischer Schlag gegen die Kinder, doch ein gefundenes Fressen für militante Gewerkschaften.

Der schlimmste Übeltäter sei wie immer der National Health Service (NHS), dessen überlastete Ärzte und Krankenschwestern von einer Institution mit unheilbaren Mängeln im Stich gelassen würden, stellt Heath fest. Omikron gebe dem NHS Deckung für die gescheiterte Wiedereinführung von persönlichen Hausarztterminen – selbst wenn dies zu mehr Todesfällen durch «nicht-Covid»-Krankheiten führe – und um den enormen Behandlungsrückstand zu vertuschen. Abgesagte Weihnachtsfeiern und Urlaube würden dem NHS das Leben erleichtern. Der NHS wolle, dass die Briten für ihn arbeiten, anstatt dass er ihnen dient.

Heath resümiert:

«Eiferer des öffentlichen Gesundheitswesens fühlen sich wohl, wenn ihnen Einschränkungen auferlegt werden. Sie lieben es, den Menschen vorzuschreiben, was sie zu tun haben. Dasselbe gilt für einige radikale Umweltschützer. Kein Wunder, dass es immer einfacher wird, Beschränkungen aufzuerlegen als sie abzuschaffen: Viele Interessengruppen profitieren davon.»

Sahra Wagenknecht zur Impfplicht (Video)

Omikron, eine neue Virusvariante, hat Europa und Deutschland erreicht. Wie gefährlich sie ist und wie gut die verfügbaren Impfstoffe vor ihr schützen, wissen wir noch nicht. Doch erst mal wird fleißig Panik verbreitet und getreu dem Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

 

Sahra Wagenknecht analysiert mit klaren und überzeugenden Worten den tatsächlichen Sachverhalt rund um die Gefahren der Corona-Krise und zieht die entsprechenden Schlussfolgerungen in einer Form, wie sie bisher von Politikern nicht zu hören war.





China: Einwohner der Stadt Harbin, die sich freiwillig einem Covid-Test unterziehen und ein positives Ergebnis erhalten, werden mit 1570 Dollar belohnt

Lateinamerikanische Medienportale sind immer eine zuverlässige Quelle, wenn es darum geht, der Weltöffentlichkeit besonders skurrile «Pandemie-Massnahmen» zu präsentieren.

So berichtet die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina darüber, dass Einwohner der nordostchinesischen Stadt Harbin, «die sich freiwillig einem Covid-19-Test unterziehen und ein positives Ergebnis erhalten», mit einer Belohnung von 10’000 Yuan (1570 Dollar) rechnen dürfen. Der Originalartikel stammt von der Nachrichtenagentur EFE, die ihren Sitz in Madrid hat.

EFE zufolge wurde dieses verlockende Angebot von den örtlichen Behörden am Donnerstag, 2. Dezember, über die Messaging- und Social-Network-App WeChat mitgeteilt.

Die Entscheidung der Behörden ziele darauf ab, die «Übertragungskanäle» des Virus zu blockieren, der Aufruf habe «die Aufmerksamkeit der chinesischen Internetnutzer» auf sich gezogen. Ein Hashtag, der übersetzt «Harbin belohnt Menschen, die sich einem Test unterziehen und ein positives Ergebnis vorweisen können, mit 10’000 Yuan» habe im sozialen Netzwerk Weibo, das mit Twitter vergleichbar ist, mehr als 100 Millionen Aufrufe erhalten.

Einige Internetnutzer hätten die Massnahme befürwortet, weiss EFE. Einer habe kundgetan, «dass die Ausbreitung des Virus auf diese Weise gestoppt und so viel Geld gespart werden könnte». Andere würden die Kampagne nicht verstehen oder seien der Meinung, dass das Geld auf andere Weise investiert werden sollte.

Die Gesundheitsbehörden der Stadt hätten die Bevölkerung zudem aufgefordert, Reisen zu vermeiden. Gleichzeitig sei die vorübergehende Schliessung von Einrichtungen mit grossen Menschenansammlungen wie öffentlichen Bädern, Nachtclubs, Theatern und Kinos angeordnet worden.

Das i-Tüpfelchen: Apotheken dürfen laut EFE keine Husten- oder Erkältungsmedikamente und Antibiotika mehr verkaufen, und wenn ein Kunde «verdächtige Symptome» wie Fieber hat, muss das Geschäft die Behörden informieren, wenn es nicht «für die Verbreitung von Covid-19 zur Verantwortung gezogen werden will».

China halte an seiner Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Virus fest, resümiert EFE, die lokalen Behörden würden die Bewegungsfreiheit einschränken und Massentests in der Bevölkerung organisieren, sobald ein Fall entdeckt werde.

Unter dem Deckmantel einer «nachhaltigen» Ökologie sieht die Wall Street neue Profitmöglichkeiten

(Auszugsweise)

Sogenannte «Natural Asset Companies» (NAC) werden gegenwärtig angepriesen: Sie dienen der Erhaltung der Natur, heisst es. In Wirklichkeit wird mit ihnen ein teuflischer Plan verfolgt, der darauf abzielt, potenziell Billionen von Dollar in die Natur zu investieren, um einer Finanzelite die Kontrolle über die Natur zu ermöglichen. Und die Rockefeller Foundation ist einer der Gründungspartner. Die Kombination aus der New York Stock Exchange (NYSE) und dieser Stiftung sollte die Alarmglocken schrillen lassen.

Hinter der falschen Fassade der grünen Agenda, die von der UNO und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos zusammen mit den wichtigsten OECD-Regierungen propagiert wird, fördern die Wall Street und die grössten Finanzinstitute der Welt einen Plan zur Finanzialisierung der gesamten Natur. Der Begriff Finanzialisierung bezieht sich auf die Umwandlung von immateriellen Werten in Finanzinstrumente.

Dafür haben sie gar McKinsey und weitere Unternehmen beauftragt, quasi den Wert der Natur in Dollar zu beziffern. Sie behaupten, die Natur sei 4000 Billionen Dollar wert. Doch wie kann man etwas, das von der Natur gegeben ist, mit einem Dollarwert versehen? Das Projekt der NYSE zur Schaffung der neuen Aktienkategorie NAC – die neben Aktien wie Apple, Boeing oder Chevron gehandelt werden sollen – wurde in Zusammenarbeit mit der erwähnten Rockefeller Foundation und der von ihr gegründeten Intrinsic Exchange Group (IEG) entwickelt.

Was steckt hinter der IEG? Auf ihrer Website erfährt man: Die IEG wurde von der Rockefeller Foundation zusammen mit der Inter-American Development Bank (IDB) gegründet. Vor zwei Jahren begann die IEG mit der Arbeit an dem NYSE-Projekt. Ihr «strategischer Berater», Robert Herz, war von 2002 bis 2010 Vorsitzender des Financial Accounting Standards Board (FASB).

Das sagt viel über die Denkweise hinter dem IEG-Projekt aus. Herz sitzt heute in den Vorständen vieler Unternehmen, unter anderem bei der Bank Morgan Stanley und dem von der US-Regierung geförderten Immobilienunternehmen Fannie Mae.

Weiter heisst es auf der Website, dass die IEG eine neue Anlageklasse geschaffen habe, die auf der Natur und den von ihr erbrachten Leistungen basiere (den so genannten Ökosystemleistungen). «Zu diesen Leistungen gehören unter anderem Kohlenstoffbindung, Bodenfruchtbarkeit und Wasseraufbereitung.» Die neue Anlageklasse soll durch die Gründung einer von der NYSE anerkannten neuen Form von Unternehmen, den NACs, geschaffen werden.

Die NYSE dient diesen Unternehmen als Plattform für die Börsennotierung, um die Umwandlung von Naturkapital in Finanzkapital zu ermöglichen. «Das Eigenkapital der NACs erfasst den intrinsischen und produktiven Wert der Natur und bietet eine Wertaufbewahrung, die auf den lebenswichtigen Vermögenswerten basiert, die unsere gesamte Wirtschaft untermauern und das Leben auf der Erde ermöglichen.»

Weiter heisst es:

«Die IEG schlägt eine transformative Lösung vor, bei der natürliche Ökosysteme nicht einfach nur zu verwaltende Kosten sind, sondern vielmehr ein investierbarer, produktiver Vermögenswert, der Finanzkapital und eine Quelle des Wohlstands für Regierungen und ihre Bürger darstellt.»

Man achte auf die Wortwahl: «die Quelle des Wohlstands für Regierungen und ihre Bürger». Da kann doch nichts schief gehen, oder? Dieselben Rockefellers, die als Ölbarone Karriere machten und das tödliche patentierte Saatgut für gentechnisch veränderten Organismen (GVO) geschaffen haben, wollen nun einen Preis für die gesamte Natur festlegen.

Diese Finanzialisierung der Natur geschieht nicht aus Nächstenliebe oder gutherzigen Motiven, sondern dient in erster Linie dem Profit der Investoren (…) Der Schlüssel zu allem ist, wer die «Natur-Agenda» definiert. Sie können sicher sein, dass dies genau diejenigen Akteure sind, welche die korrupten und «nachhaltigen» Ziele der UN-Agenda 2030 und des WEF (Stichwort «Great Reset») vorantreiben. Die Agenda wird den Bürgern von oben aufgezwungen. Das ist nicht gut.

Die NACs sollen durch einen Börsengang wie bei jeder neuen Aktiennotierung gegründet werden. Zu den Investoren der neuen Anlageklasse zählen dann womöglich institutionelle Anleger wie BlackRock – der mit 9,5 Billionen Dollar grösste Vermögensverwalter der Welt – die Vanguard Group oder beispielsweise der norwegische oder chinesische Staatsfonds. Der CEO von BlackRock, Larry Fink, sitzt praktischerweise im Vorstand des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab, der die UN-Agenda 2030 und den «Great Reset» des globalen Finanzsystems zu einem «nachhaltigen» System fördert (…).

Die Tatsache, dass die Rockefeller-Stiftung hinter diesem NAC-Betrug steckt, ist mehr als aufschlussreich. Diese Stiftung steht seit mehr als einem Jahrhundert hinter jeder grösseren Umgestaltung der Weltwirtschaft, um die Kontrolle in die Hände einer globalen Oligarchie zu legen (…).

Die Stiftung spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der Strategie zur Eindämmung der Covid-Pandemie sowie bei der Umstrukturierung der weltweiten Nahrungsmittelproduktion, um die autarke Landwirtschaft zugunsten einer «nachhaltigen», kohlenstofffreien Landwirtschaft zu zerstören. Die New Yorker Börse und ihr Projekt mit der Rockefeller Foundation versprechen keinen Nutzen für die Menschheit oder die Natur, sondern nur für die Geldfonds der Finanzinstitutionen.

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Jim Smith, Vorsitzender und ehemaliger CEO der Nachrichtenagentur Reuters, ist Top-Investor und Vorstandsmitglied bei Pfizer

Im Laufe der «Pandemie» kommen immer wieder pikante Details über Corona-Akteure ans Tageslicht. So hat der Vorsitzende und ehemalige CEO der Nachrichtenagentur Reuters, James C. Smith, einen wirklich interessanten Lebenslauf.

Wie das US-Onlineportal The National Pulse mitteilte, ist Smith ein Top-Investor und Vorstandsmitglied des Pharmariesen Pfizer. 2014 wurde er in dessen Vorstand gewählt, gleichzeitig ist er Mitglied des Corporate-Governance- sowie des Wissenschafts- und Technologie-Ausschusses von Pfizer.

«Diese Nachricht wirft ernste Bedenken hinsichtlich eines Interessenkonflikts auf, da Medienunternehmen wie Reuters weiterhin Pfizer-Produkte fördern, Pharmaunternehmen vor Kritik schützen und Skeptiker zum Schweigen bringen», schreibt The National Pulse.

Smith ist derzeit Vorsitzender der Thomson Reuters Foundation, einer in London ansässigen Wohltätigkeitsorganisation, die für die Bereitstellung von Nachrichten und Informationen für Milliarden von Lesern bekannt ist. Von 2012 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2020 war er ausserdem Präsident, Chief Executive Officer (CEO) und Mitglied des Verwaltungsrats von Reuters.

Für dieses Unternehmen, das damals noch als Thomson Newspaper Group bekannt war, arbeitet Smith seit 1987. Er war auch als CEO der Professional Division tätig und leitete die Bereiche Recht, Steuern und Buchhaltung sowie Geistiges Eigentum und Wissenschaft. Später kümmerte er sich um das Nordamerika-Geschäft des Nachrichtenunternehmens.

In einer offiziellen Erklärung habe Ian Read, Chairman und CEO von Pfizer, damals gesagt:

«Wir freuen uns, dass Jim Smith dem Verwaltungsrat von Pfizer beitritt. Er bringt Führungsqualitäten sowie operative und internationale Geschäftserfahrung in den Pfizer-Verwaltungsrat ein und wird eine hervorragende Bereicherung für das Unternehmen sein. Die Aufnahme von Jim in unseren Verwaltungsrat trägt dazu bei, dass Pfizer weiterhin von einer breiten und vielfältigen Erfahrung profitieren wird.»

Allein im letzten Jahr habe Reuters mehr als 22’000 Artikel veröffentlicht, in denen Pfizer erwähnt wurde, lässt The National Pulse wissen. Das Unternehmen habe nur 8191 Artikel über Moderna und 18’000 Artikel über Johnson & Johnson veröffentlicht. Viele der Artikel über Johnson & Johnson seien im Gegensatz zu den Berichten über Pfizer negativ gestimmt gewesen.

Smith ist auch mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF) verbunden, wo er im Vorstand der Partnering Against Corruption Initiative sitzt. Darüber hinaus ist er Mitglied der International Business Advisory Boards von British American Business und des Atlantic Council des WEF.

Die allwissende Wikipedia unterstützt diese Informationen von The National Pulse.

Dem Wall Street Journal zufolge sei Smith auch Präsident und CEO von Refinitiv Transaction Services, Ltd, das mit mehr als 40’000 Kunden und 400’000 Endnutzern in 190 Ländern einen Umsatz von 6,25 Milliarden Dollar erzielte. Mit diesem Hinweis beschliesst The National Pulse seinen Ausflug in die beeindruckende Karriere von Smith. Refinitiv war bis 2018 Mitglied der Thomson Reuters Group.

«Kunst hat die Aufgabe, kritische Fragen zu stellen»

Wird das ganze Kulturprogramm gestrichen, trifft es Kunstschaffende besonders hart: kein gesichertes Einkommen, kein Singen, kein Tanzen und überhaupt keine Performance vor Publikum. Eine Situation, die das Herz eines Künstlers weinen lässt.

Das YouTube-Video «Danser encore» des Franzosen Kaddour Hadadi wirbelte durch die Künstlerszene und inspirierte viele: «Wow, dachte ich, das will ich auch machen», erzählt Valentina, die daraufhin in der ganzen Schweiz Flashmobs im Zeichen der Freiheit organisierte. Überall kam der tänzerische Widerstand gut an und ging ohne Störenfriede über die Bühne – mit Ausnahme von Bern. In der Hauptstadt war die friedliche Bewegung offensichtlich unerwünscht, denn einige Mitwirkende wurden verhaftet.

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Der grösste kulturelle Anlass, den Valentina mitorganisierte, war der Abstimmungssonntag vom 13. Juni in Zug. Dafür wurden rund 150 Mitglieder aus allen Flashmob-Regionalgruppen zusammengezogen und gemeinsam die einzelnen Disziplinen wie Tanz, Gesang und Musik geprobt. «Das war ein grosser Tag für uns alle!», blickt Valentina zurück und führt weiter aus: «Wir wollten feiern – egal, wie das Resultat ausfällt!» Es sei vor allem ein Dankeschön an alle Aktivisten gewesen, die sich unermüdlich für die Freiheit einsetzen, betont sie. «Die Menschen sind durstig nach Livekonzerten und kulturellen Anlässen.»

Die Lage für Kunstschaffende hat sich in der Schweiz seitdem nicht verbessert. Dem Verbot für kulturelle Anlässe folgte die Zertifikatspflicht. «Wir wollen keine Zertifikate an den Konzerten», betont Valentina. Selbst ein Musiker benötige ein Zertifikat, um überhaupt spielen zu dürfen. «Du kannst als zertifikatsfreier Musiker gar nicht mehr auftreten.»

«Viele meiner Musikerfreunde sind mittlerweile geimpft», sagt Valentina. «Sie verstehen nicht, dass die Zertifikatspflicht einer Diskriminierung gleichkommt.» Weder die Freiheit noch die Kunst stehe für diese Künstler an oberster Stelle; es gehe ihnen nur um ein sicheres Einkommen. «Kunst aber hat die Aufgabe, kritische Fragen zu stellen», betont Valentina und bedauert, dass dieser Ansatz leider bei vielen verloren gegangen sei.

Dass Konzerte selbst an Demos eine Zeitlang verboten waren, war für die Vollblutmusikerin unbegreiflich. «Mit Musik erreichst du die Menschen anders; andere Neuronen werden angesprochen», erklärt Valentina und ergänzt, dass Musik die Meinungsbildung fördern könne – für die Cellistin einer der Hauptgründe für das Konzertverbot an Demos. «Kunst sollte immer und überall erlaubt sein und nicht unterdrückt werden. Mit der Musik können wir Freude und Hoffnung schenken.»

Damit die rebellische Musikszene noch lange nachklingt, entsteht eine CD mit dem Titel «The Power of Music». Sie vereint Songs von Jessy Howe & Valentina Velkova, Sam Moser, Marty McKay, Josua Romano, Boris Bittel und vielen weiteren.

Mainstream gibt zu: Weitere Steigerung bei Demo-Teilnehmern auf Wiens Straßen!

Mainstream gibt zu: Weitere Steigerung bei Demo-Teilnehmern auf Wiens Straßen!

Zur Kundgebung am 20. November gab es verschiedene Angaben. Der Mainstream berichtete damals angeblich auf Basis von Polizeidaten von 35.000 Teilnehmern. Nun, zwei Wochen später, am 4. Dezember, geben Mainstream und Polizei sogar 42.000 Teilnehmer zu. Objektiv betrachtet hatte der Demonstrationszug eine nahezu identische Länge, eventuell war er stellenweise dichter. Als sicher gilt – auch der Wahnsinns-Lockdown und Polizei-Schikanen halten die Menschen nicht vom Demonstrieren ab.

Die damaligen 35.000 Teilnehmer kann man getrost in Frage stellen. 75 Minuten zog damals der Zug an unserer Kamera vorbei. Diesmal gab der Akku nach 70 Minuten den Geist auf. Die von uns wahrgenommenen Teilnehmerzahlen dürften ziemlich identisch oder vielleicht leicht gesteigert gewesen sein, eine Schätzung auf 100.000 Menschen erscheint durchaus als zulässig. Dies könnte sich bei der nächsten Megademo am 11. Dezember nochmals steigern, wenn auch FPÖ-Chef Kickl zur Teilnahme aufruft und selbst auf der Kundgebung sprechen will.

Unsere Berichte zur Demo vom 20. November zum Nachlesen:

Hier der Vergleich zur Kundgebung am heutigen 4. Dezember:

Von Ausschreitungen oder gar “Rechtsradikalen” und “Neonazis” haben unsere Redakteure vor Ort wie so oft nichts bemerkt. Was unangenehm auffiel waren Polizeischikanen. Zum einen gab es völlig absurde Lautsprecherdurchsagen, die Polizei habe festgestellt, dass sich manche Kundgebungsteilnehmer nicht an eine 2G-Verordnung halten würden. Eine solche Verordnung ist freilich für eine Demonstration undenkbar, selbst die aktuellen Verordnungen kennen Ausnahmen des 2G oder 3G-Wahns im Rahmen der verfassungsmäßig garantierten Rechte der Bürger.

Einzig die “Maskenpflicht” ließe sich diskutieren, wobei auch diese vor den Gerichten meist nicht standhält. Jedenfalls wurden wieder einzelne Kundgebungsteilnehmer willkürlich aus der Menge geholt, eingeschüchtert und Schikaniert. Dies geschah mit Vorliebe bei den “Standkundgebungen”, während Sprecher auf den Bühnen aktiv waren. Hier sollten die Veranstalter überlegen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, das Publikum auf solche fraglichen Vorkommnisse hinzuweisen, damit die anwesenden Massen mittels verbalen Äußerungen ihre Meinung zu den Maßnahmen kundtun können. Dass diese vom baldigen Bundeskanzler oder auch baldigen Ex-Kanzler Nehammer verordnet wurden, liegt auf der Hand.

Vernünftige Berichterstattung gibt es wie so oft bei Servus.tv. Auch der großartige Fotograf Alois Endl stellte wieder eine Reihe von Bildern zur Verfügung, welche die friedliche Stimmung perfekt einfingen:

Foto: Alois Endl

Antifa demonstrierte für Nehammer, Milliardäre und Regierung

Völlig sinnfrei sind hingegen die linkstendenziösen Medienberichten zur demokratiefeindlichen und Gewalt bejahenden “Antifa”, welche wohl eher 500 als die behaupteten 1.500 Chaoten auf der Straße versammeln konnte. Der Titel der “Gegenveranstaltung”, die sich hauptsächlich gegen das Menschenrecht auf Rede- und Versammlungsfreiheit der 100.000 richtete, lautete: “Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Gegen Nazis, Staat und Kapital”. Das ergibt wohl nur für Antifa-Schläger Sinn, denn Staat und Milliardäre haben Impfung und Mund-Nasen-Schutz verordnet.

Weshalb gerade die Antifa mit diesen Kräften gemeinsame Sache macht, musste eine piepsige junge Dame vom Lastwagen erklären – verstanden dürfte ihre Ausführungen aber niemand haben. Das ist für “erlebnisorientierte” junge Menschen, die dem Dialekt nach häufig aus Deutschland stammen, scheinbar nicht so wichtig – Hauptsache es gibt “Action”. Diese Action wussten einige Polizei-Hundertschaften aber schon im Keim zu ersticken. Übrigens: Grundrechte gelten in diesen Kreisen mittlerweile rechtsradikale Nazipropaganda. “Grundrechtsfanatiker” scheint aktuell das beliebteste Schimpfwort der Wiener Antifa für Andersdenkende zu sein. Weit haben wir es gebracht.

„Uns kriegt ihr nie“: Mehr als 100.000 auf Wien-Demo gegen Zwangsimpfung

„Uns kriegt ihr nie“: Mehr als 100.000 auf Wien-Demo gegen Zwangsimpfung

Bei der Demo am Samstag reisten wieder viele Österreicher nach Wien an, um der CORONA-DIKTATUR die Meinung zu sagen. Mehr als 100.000 Personen begingen ihren Protestzug durch Wien. „Gegen den Impfzwang“ und für „Friede, Freiheit und Demokratie“ zogen sie bis in die Abendstunden über die Ringstraße und ebenso durch Einkaufsstraßen. „Uns kriegt ihr nie“ und „Wir sind das Volk“ erklärten die Demonstranten. Ungewöhnlich: Es waren Beobachtungen zufolge mehr Frauen als Männer, die sich heute entschieden gegen die CORONA-DIKTATUR stellten. Vor allem für die Kinder. Es war ein mutiges Zeichen, dem wohl noch viele Proteste folgen werden. Die Österreicher lassen sich ihre körperliche Unversehrtheit nicht einfach vom starken Staat nehmen.

Widerstand lässt sich nicht aufhalten

„Uns kriegt ihr nie“: Etwa hunderttausend Demonstranten ließen es sich auch am Samstag nicht nehmen, gegen die Regierung aufzustehen. Und das obwohl der Staat wieder mit Masken-Strafen und Straßensperren viel daran setzte, den Widerstand zu demotivieren. Angeblich sorgte man seitens des Staates dafür, dass während der Standkundgebung auf dem Heldenplatz der Strom abgedreht wurde. Kein Wunder: Die Redner begeisterten mit harten Fakten gegen die Mainstream-Propaganda.

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A massive wave of Austrians packs the streets of Vienna as they march in demonstration against lockdowns of the unvaccinated and „no jab, no job“ vaccine passports.

Their banner reads, „Uns kriegt ihr nie! (You’ll never get us!)“ pic.twitter.com/eBLg1BgTIW

— The Vigilant Fox (@VigilantFox) December 4, 2021

Die FPÖ-Rednerinnen Susanne Fürst und Dagmar Belakowitsch waren seitens der parlamentarischen Opposition vertreten. Vertreter aus allen Richtungen der Zivilgesellschaft klärten über die wirkliche Situation in der Gesellschaft auf, engagierte Mütter forderten, die Kinder aus den Schulen zu nehmen, um sie nicht weiter dem Corona-Diktat auszusetzen. Die Wirklichkeit zeige ebenso wie immer mehr wissenschaftliche Studien auch, dass es mehr mRNA-Geschädigte, als Corona-Tote gibt.

„Regierung muss weg“: In den Abendstunden versammelten sich die Demonstranten zwischen der Hofburg und dem Bundeskanzler-Amt. 

Vienna protests covid tyranny. #NoVaccineMandates#NoVaccinePassportsAnywhere#w0412 pic.twitter.com/zCSqA6n1JE

— chap (@G_P_L_M) December 4, 2021

Demozug: Mehr als eine Stunde von Anfang bis Ende

This must be one of the biggest anti-covid, anti-lockdown, anti-mandatory-vaccination, anti-? demos in Vienna as of yet. That train of demonstrators walking by did not end for more than one hour! #w0412 pic.twitter.com/rv2ABku1RQ

— Alexander Fagot (@alfawien) December 4, 2021

Man musste eine Stunde bis eineinhalb Stunden beobachten, um den Demozug von Anfang bis Ende über die Ringstraße ziehen zu sehen. Das berichten verschiedene Zuschauer. Es müssen mindestens 100.000 Teilnehmer gewesen sein, die auch heute wieder in Wien aufstanden.

Ein Zeitraffervideo zeigt den ganzen Demozug:

 

Das ärgert die Antifa: Belakowitsch sprach darüber, dass auf die Intensivstationen derzeit vor allem durch die vielen Impfnebenwirkungen belastet sind. Ein kleines Grüppchen Linksextremer zog auch durch die Innenstadt, um gegen den Widerstand zu demonstrieren. Den Antifa-Extremisten war es jedoch nicht möglich, den mächtigen Widerstand der mehr als 100.000 Protestanten aufzuhalten.

Antifa konnte nichts gegen Widerstand ausrichten – Nun ätzt man auf Twitter:

Frau #DagmarBelakowitsch (#FPÖ) spricht in #Wien davon, dass die Spitäler nich voll sind wegen der „bösen“ Ungeimpften, sondern wegen der vielen Impfschäden die behandelt werden müssen. Und die Medien schweigen! Ähhhh? Na klar! ?‍♂️ #w0412 pic.twitter.com/eHdj0I0xjO

— RechercheteamB (@BRechercheteam) December 4, 2021

Die Verdrehungen der Mainstream-Presse sind den mutigen Widerständigen ebenso ein Dorn im Auge, wie die Propaganda und Willkürherrschaft des Corona-Regimes. Demonstranten riefen Mainstream-Medien zu: „Lügenpresse – halt die Fresse!“ Der ständige Wechsel der Regierungsvertreter verunsicherte den Protest nicht, sondern bestätigte ihn. Nach dem Scheiden von Sebastian Kurz als Bundeskanzler und nun auch Alexander Schallenberg, gelte es nun, Nehammer aus dem Amt zu jagen.

Feind kennen, um ihn zu besiegen: Aufstehen gegen die Tyrannen

„Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf“: Alexander Tschugguel vom St. Bonifatius Institut fand als Vertreter der katholischen Zivilgesellschaft beachtliche Worte für die Corona-Diktatur, die uns nun sogar die Verfügung über unseren eigenen Körper nimmt. Wir müssten unseren Feind kennen, damit wir ihn besiegen können, so Tschugguel. Es drohe uns Bargeldabschaffung, Totalüberwachung und Enteignung. Es sei wichtig durch den Protest zu sehen, dass man eine große, mächtige Menge sei, die gegen die Tyrannen aufstehen könne.

Taking a stand against forced vaccination with tens of thousands of fellow Austrians today. #protest #w0412 https://t.co/q7D2ORu15K

— Alexander Tschugguel (@ATschugguel) December 4, 2021

Trotz zahlreicher Provokationsversuche von Nehammers Truppen blieb die Groß-Demonstration friedlich. Obwohl Österreich mittlerweile als Corona-Versuchslabor Europas gilt und international vor den österreichischen Entwicklungen gewarnt wird, zeigen sich die Österreicher solidarisch mit ihren Leidensgenossen in Australien. Diese werden mittlerweile sogar in Quarantäne-Lager eingesperrt.

Solidarität mit Australiern:

?? Austria – Vienna [Dec 4, 2021]

Beautiful sight, #Wien says NO to medical tyranny!#NoVaccinePassports #NoGreenPass #Manifs4decembre #CovidGesetzNein #NoAlPaseSanitario #vaccinatieplicht #NoVaccineMandates #Freedomrally #DoNotComply #Widerstand #W0412 #WienRuft pic.twitter.com/ym8DEyfnPD

? BMedia ?? (@BananaMediaQ) December 4, 2021

 

Fotogalerie 4.12.2021 (Alois Endl):















































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Tiroler wollen nicht mehr belogen werden: Proteste vor ORF und Tiroler Tageszeitung

Tiroler wollen nicht mehr belogen werden: Proteste vor ORF und Tiroler Tageszeitung

“Lügenpresse, Lügenpresse”, tönte es am 4. Dezember aus hunderten wenn nicht tausend Kehlen vor dem ORF Landesstudio Tirol und dem Sitz der Tiroler Tageszeitung in Innsbruck. Die Menschen sind offensichtlich mit der Art des Journalismus und der Berichterstattung der beiden Medienhäuser nicht mehr einverstanden. Man wirft ebendiesen Medien vor, jegliche Diskussion zu unterdrücken und seit Anbeginn der Corona-Krise weitgehend einseitig zu berichten, während Kritiker und Andersdenkende denunziert werden.

Auf der Internetseite des ORF Tirol finden die Kundgebungen vor dem Landesstudio keine Erwähnung. Auch für die Redaktion der Tiroler Tageszeitung wurde offenbar nur in Wien demonstriert, in Innsbruck dürfte es recht ruhig gewesen sein, wenn man dem Medium glauben will. Verschweigen ist für manche eben auch eine Lösung (beides abgefragt um 21:30, 4.12.2021). Ein Glück, dass es noch freie Medien wie Report24 gibt, welche diese Lücken füllen.

Sind es eventuell Berichte wie diese, welche die Wut der Menschen entfacht?

Wir haben die Ungeheuerlichkeit der gleichgeschalteten Berichterstattung erst heute Morgen zusammengefasst: Systemmedien völlig verkommen: Laut Agenturen “wirken Vakzine bei drittem Stich”

Speziell beim ORF scheint man es sich bei den Menschen auf lange Zeit verscherzt zu haben. Dass sich die dort tätigen Mitarbeiter zur Injektion experimenteller Gensubstanzen zwingen lassen und ohne wirkliche Gegenmeinungen zuzulassen diesen Zwang für die gesamte Bevölkerung gutheißen, brachte das Fass möglicherweise zum Überlaufen. Nun wurde direkt an dem Ort demonstriert, wo man sich betont seriös und objektiv gibt. Das mag mancherorts vielleicht geglaubt werden, die Demonstranten vor Ort hatten sichtlich eine andere Meinung.

Lassen wir Bilder sprechen: