Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Pandemie der „Geimpften“: Corona-Cluster auf TV-Kreuzfahrtschiff

Pandemie der „Geimpften“: Corona-Cluster auf TV-Kreuzfahrtschiff

Auf dem Kreuzfahrtschiff MS „Artania“ kam es zu einem Corona-Cluster der „Geimpften“. An Bord waren ausschließlich Personen, die mit den gängigen Covid-19-Genmaterialien (=Impfung) behandelt wurden. Mindestens 20 Passagiere waren mit dem Corona-Virus infiziert und mussten in Portugal und Bremen von Bord gehen. Die Zahl könnte – wegen der Inkubationszeit – durchaus höher sein, Passagiere könnten erst nach Tagen als  „positiv“ aufscheinen. Immer häufiger kommt es bei „durchgeimpften“ Kreuzfahrten zu Corona-Ausbrüchen. 

Von Kornelia Kirchweger

  • „Pandemie der Geimpften“ 
  • Corona-Cluster auf Kreuzfahrtschiff
  • Alle Passagiere Gen-behandelt
  • 20 Personen infiziert 
  • Corona-Cluster auf Schiffen häufen sich
  • US-Gesundheitsbehörde warnt 
  • Auch „Geimpfte“ sollen Schiffsreisen meiden

Ist es „Omikron“?

Am Mittwoch musste das Schiff in Bremerhaven einlaufen. An Bord waren zwölf Personen mit dem Virus infiziert. Zehn weitere erkrankte Passagiere, darunter auch ein Crew-Mitglied, hatten das Schiff schon in Portugal verlassen. Jetzt rätselt man, wie es zu dem Ausbruch kam. Ob es sich bei den Fällen um die „Omikron“-Mutante handelt, ist unbekannt. Die zwölf Corona-Positiven müssen jetzt in Quarantäne gehen. Zehn Personen gehören zur Besatzung und werden in einem Hotel untergebracht. Die beiden anderen Personen sind Bremer und gehen in häuslichen Lockdown. Der Rest darf, wie geplant, die Heimreise antreten.  

Corona-Schlagzeilen im April 

Die „Artania“ war erst im Juli, nach über einem Jahr, wieder in See gestochen und zu Kreuzfahrten ausgelaufen. Eine weitere geplante Reise in Richtung Kanarische Inseln hat die Reederei nach dem Corona-Ausbruch abgesagt. Das Schiff ist durch die ARD-Doku „Verrückt nach Meer“ einem breiten Publikum  bekannt. Nach Umbauten und Renovierungsarbeiten wurde es 2011 in Hamburg auf den Namen „MS Artania“ getauft. Es ist rund 230 Meter lang und hat 600 Kabinen. Schon im April kam es auf dem Schiff zu einem spektakulären Corona-Cluster. Das Schiff wurde südlich vom australischen Perth drei Wochen unter Quarantäne gestellt. Danach wurden über 840 Passagiere samt Besatzungsmitgliedern nach Deutschland geflogen. 23 Gäste und 12 Crewmitglieder kamen in australische Krankenhäuser. 

Corona-Kreuzfahrt-Cluster im Dunkeln 

Wie viele Menschen sich in jüngster Zeit auf „durchgeimpften“ Kreuzfahrtschiffen  mit dem Corona-Virus infizierten, bleibt im Dunklen. Je nachdem von welchen Häfen die Schiffe auslaufen, gibt es spezielle „Covid-19-Protokolle“. Laut US-Gesetzen müssen Passagiere voll gespikt sein und einen PCR-Test haben. Ähnliches gilt in Europa. Trotzdem kommt es immer wieder zu Corona-Ausbrüchen. In den USA müssen Infektionen auf Kreuzfahrtschiffen an die Gesundheitsbehörde gemeldet werden. Ob dies umfassend geschieht, ist unklar. Die Schiffsgesellschaften machen Infektionsfälle nicht publik, es sei denn auf Druck der Medien. 

Risiko für Geimpfte 

Weil sich immer mehr Covid-19-Gen-Behandelte anstecken und andere Menschen infizieren, warnte die US-Gesundheitsbehörde Reisende mit „erhöhtem Risiko“ ungeachtet ihres „Impfstatus“ auf Kreuzfahrten zu verzichten. Sie nennt dabei Personen über 65, jene mit Krebs, chronischen Herzbeschwerden, Herz- und Lungenkrankheiten, einem geschwächten Immunsystem und anderen Krankheiten. Wegen der „Geschlossenheit“ eines Kreuzfahrtschiffs sei das Risiko einer Virusausbreitung hoch. Jeder, der auf Kreuzfahrt geht, solle ein bis drei Tage vor der Reise einen Test machen und drei bis fünf Tage nach Ankunft zu Hause. Am Schiff solle man, dort wo sich Menschen versammeln, auch eine Maske tragen. 

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Österreich bis 275.000 “vollständig Geimpfte” ab heute wieder “ungeimpft”

Österreich bis 275.000 “vollständig Geimpfte” ab heute wieder “ungeimpft”

Es ist ein anschauliches Beispiel dafür, wohin politische Willkür am Weg in die Hygienediktatur führt. Zunächst gaukelte man den Menschen vor, mit zwei Impfungen wäre die Pandemie besiegt. Doch nun erklärt man diese Menschen wieder zu Ungeimpften, will sie sogar mit Strafandrohung alle 6 Monate zu weiteren Gen-Spritzen zwingen. Es gibt im Widerstand gegen den Coronawahn den Satz: “Die Geimpften werden die Pandemie beenden”. Dieser ist heute zutreffender denn je.

Ein Kommentar von Willi Huber

Mit Montag, dem 6. Dezember wurde die Gültigkeit der “Grünen Pässe” völlig willkürlich von 360 auf 270 Tage verkürzt. Wer also seiner Regierung brav gefolgt hat und sich zweimal – egal mit wie vielen Nebenwirkungen – die Genspritze hollte, schaut ab sofort durch die Finger und gilt als asoziale Schwurbler, ja vielleicht als rechtsextremer Sonderling. Denn die Impfungen waren umsonst, jeder mit abgelaufenem Impfzertifikat ist nun wieder den Ungeimpften gleichgestellt. Biontech-Gründer Sahins Versprechen sind mit dem heutigen Tag für fast 30.000 bis 275.000 Österreicher verpufft. (Faktencheck: Von Biontech-“Impfheld” Ugur Sahins Versprechen blieb nichts übrig).

Im Gegenzug Haltbarkeit der Impfungen verlängert

Wenn wir schon von willkürlichen Datumsänderungen sprechen, müssen wir im Gegenzug auch jene der so genannten Impfungen ohne messbare Impfwirkung sprechen. Die Haltbarkeit der Pfizer-Biontech Impfungen wurde im September freihändig von sechs auf neun Monate verlängert. Erinnern Sie sich noch an die bunten Festspiele für die Medien, bei denen man rauchende Kisten aus besonderen Kühltransportern lud? Die Impfstoffe wären besonders empfindlich, dürften nicht erschüttert werden und niemals die Kühlkette verlassen. Da klingt es ja plausibel, dass man ohne irgendwelche neuen Studien deren Haltbarkeit um 50% verlängert. Laut “seriöser Faktenchecker” wäre diese Haltbarkeitsverlängerung übrigens ein “normaler Routinevorgang”. Die APA entblödete sich sogar zu einem unfassbaren Vergleich: “Auch Bier wurde länger haltbar“.

Gültigkeits-Rechner des Ministeriums außer Betrieb

Zigtausende Menschen gelten nun also wieder als ungeimpft und müssen zurück zum Start der Pandemie. Auch Sie werden ab sofort von der Regierung erpresst, genötigt und bedroht – siehe: Mit geleaktem Impfzwang-Gesetz will Regierung die Menschen endgültig spalten. Dabei geht es nur um die Menschen des ersten Tages, an dem diese Regelung greift. Mit jedem neuen Tag kommen Tausende dazu, die plötzlich ihren Impfstatus verlieren. Übrigens, der “Gültigkeitsrechner” des Bundesministeriums wird gerade überarbeitet und ist deshalb für die Bevölkerung nicht mehr verfügbar (https://gruenerpass.gv.at/geimpft). Allein das ist eine unsagbare Frechheit, da in der Programmierung nur eine einzige Zahl abzuändern ist. Jeder Kundige der Programmierung kann sich hier nur mit der Hand auf die Stirn klatschen – oder doch besser mit dem Kopf gegen die Wand.

Lügt das Gesundheitsministerium?

Als Stichtag für die heutige Willkür-Aktion gilt der 11. März. Wir haben uns das im offiziellen Datenmaterial angesehen und eine Unstimmigkeit gefunden: Laut Our World in Data/Google waren im Gegensatz zu den Medienberichten am 10. März 2021 nicht 28.423 sondern bereits 275.422 Österreicher vollständig geimpft. Entweder das Gesundheitsministerium ist grob uninformiert oder es lügt. Denn es ist nicht anzunehmen, dass ausgerechnet von diesen Erstgeimpften 250.000 Menschen bereits die dritte Impfung empfangen haben – diese Viertelmillion Menschen wähnte sich ja aufgrund der Versprechungen des Mainstreams als “vollständig geschützt”. Eine weitere Variante wäre, dass man die Bevölkerung über die tatsächliche Zahl der Geimpften belogen hat, was viele Kritiker ohnehin seit langem munkeln.

Bald eine Million “vollständig Geimpfte” wieder “vollständig ungeimpft”

In bereits einem Monat werden es 640.000 Menschen sein (Stichtag 10. April), 1.017.000 Menschen im Monat darauf (Stichtag 10. Mai). Dies wird in etwa mit dem Inkrafttreten des Impfzwang-Gesetzes zusammentreffen. All diese braven, folgsamen und solidarischen Bürger werden von der Regierung zu Halbkriminellen gemacht, wenn sie sich nicht alle sechs Monate weiteren Impfungen unterwerfen. Und überlegen Sie gut: Welche Garantie gibt es, dass diese Regierung nicht so freihändig wie immer behauptet, es wären alle 3 Monate Impfungen notwendig? Oder gleich jedes Monat. Die gesetzlichen Grundlagen werden dafür soeben geschaffen. Auch eine wöchentliche Impfung – bei sonstiger hoher Strafzahlung ist denkbar.

Europa zwischen Demokratie und Diktatur: EU-Parlamentarier im Kampf gegen Grünen Pass

Europa zwischen Demokratie und Diktatur: EU-Parlamentarier im Kampf gegen Grünen Pass

In ihrer jüngsten Pressekonferenz im EU-Parlament in Straßburg erörterten die Abgeordneten, warum das Digitale Covid-Zertifikat eine Verletzung fundamentaler Rechte der Menschen darstellt und dass Europa aktuell eine Transformation von der Demokratie zur Tyrannei erlebt.

Auch EU-Parlamentarier leisten Widerstand gegen die jeden einzelnen Bürger betreffenden, immer bedrohlicher werdenden Repressalien. Am 20. Oktober 2021 forderten die Abgeordneten rund um Cristian Terhes die Menschen auf, ihre Freiheit zu verteidigen – Report24 berichtete. Wenige Tage später kamen sie für die Pressekonferenz “MEPs supporting the rights of workers against the mandatory Digital Certificate” erneut zusammen.

Am 24. November folgte die dritte Pressekonferenz. Es nahmen teil:

Im Folgenden werden die Kernpunkte der Pressekonferenz wiedergegeben.

Die Pandemie ist vorbei – es besteht kein Bedarf an Zertifikaten

MEP Stasys Jakeliūnas aus Litauen steht mit jenen drei Instititionen, die in der Europäischen Union für statistische Information verantwortlich sind, in Korrespondenz: ECON, Eurostat und ECDC. Alle von ihnen bestätigten ihm, dass die einzig verlässliche und vergleichbare Datenbasis im Hinblick auf Covid-19 jene der Übersterblichkeit ist. EUROMOMO weist dahingehend keine Auffälligkeiten auf, was Jakeliūnas schlussfolgern lässt, dass die Pandemie vorbei ist. Bei Kindern war zu keinem Zeitpunkt eine Übersterblichkeit gegeben, weswegen keine Grundlage für die Pläne der Litauischen Regierung, für Kinder ab 12 Jahren ein verpflichtendes Covid-Zertifikat einzuführen, vorhanden ist. Die Daten lassen den Schluss zu, dass kein Bedarf an Maßnahmen sowie nationalen und internationalen Zertifikaten besteht.

Klinische und Laborkriterien sind entscheidend

Der Abgeordnete aus Litauen ist besorgt darüber, dass Datenmanipulation eine Rolle spielt. Eine solche konnte er im Verlauf der Pandemie massiv beobachten. Die Institutionen und Politiker haben, so seine Forderung, den Schutz der Daten der Bürger sicherzustellen. Weiters drängt Jakeliūnas das EU-Parlament und die Europäische Kommission, die aktuelle Empfehlung der ECDC vom 18. Oktober 2021 zu berücksichtigen, zu finden in COVID-19 surveillance-guidance. Transition from COVID-19 emergency surveillance to routine surveillance of respiratory pathogens auf Seite 4:

„As part of syndromic surveillance, rates of influenza-like illness (ILI) and/or acute respiratory infection (ARI) should be reported [9]. A representative sample of these ILI/ARI cases should ideally be tested concurrently for influenza and SARS-CoV-2 viruses. Multiplex RT-PCR tests can be used to simultaneously test for SARS-CoV-2, influenza and other respiratory viruses. Before introducing a new testing method or a new assay, a validation and verification exercise should be carried out, to ensure that the laboratory testing system is performing adequately for the circulating viruses.

For surveillance purposes, a case of COVID-19 would be defined as follow:

  • Clinical criteria: Acute respiratory infection (ARI) or influenza-like illness (ILI) [9]
  • Laboratory criteria: Detection of SARS-CoV-2 nucleic acid or antigen in a clinical specimen
  • Confirmed case: any person meeting the clinical criteria AND the laboratory criteria.“

(Ein bestätigter Covid-19-Fall ist eine Person, auf welche die klinischen UND die Laborkriterien zutreffen. Anm. d. Red.).

Eine europaweite Bewegung muss entstehen

MEP Ivan Vilibor Sinčić aus Kroatien berichtet, dass die Einführung des digitalen Covid Zertifikats im öffentlichen Sektor von unmittelbarem Widerstand der Bevölkerung gefolgt war. Die Menschen organisierten sich. Am 20. November fand die größte Zusammenkunft politischer Natur in der Geschichte Kroatiens am Hauptplatz von Zagreb statt. Diese Demonstration war ein klares Signal an die Regierung, dass die Menschen Nein sagen zu Diskriminierung und Spaltung, zu Medienzensur und zur Unterdrückung anderslautender wissenschaftlicher und medizinischer Meinungen. Stattdessen sagen sie Ja zur Bewahrung fundamentaler Menschen – und Verfassungsrechte. Die Mehrheit der Bevölkerung in Kroatien wie auch in anderen osteuropäischen Ländern entschied sich bislang dafür, der Krise ohne Impfung gegen Covid-19 zu begegnen, wobei viele der Geimpften lediglich auf den auf sie ausgeübten Druck reagierten.

Sinčić begrüßt den Protest auf der Straße als Fest der Demokratie und ein Zeichen der öffentlichen Meinung. Er muss jedoch ergänzt werden. Auf der nächsten Ebene müssen sich Mediziner, Anwälte, Politiker, Journalisten etc. zu Gruppen und schließlich in einer europaweiten Bewegung organisieren: „We have to make this political” – “Wir müssen das politisieren.“ Weil sich viele Politiker von Demonstrationen nicht zu einer Änderung ihres Standpunktes bewegen werden lassen, muss ihnen, so der Abgeordnete, dort begegnet werden, wo es schmerzt. Aus diesem Grund muss das Digitale Covid Zertifikat eine politische Angelegenheit werden: „Es begann im EU-Parlament und hier ist auch der Ort, an dem es gestoppt werden wird.“ Alle Bürger, so Sinčić, sind nun aufgerufen, zusammenzustehen.

Der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur

MEP Cristian Terhes aus Rumänien zitiert Artikel 1 des Vertrags der Europäischen Union: „This treaty marks a new stage in the process of creating an even closer union among the peoples of Europe in which decisions are taking as openly as possible and as closely as possible to the citizens.“ Deutsch: „Dieser Vertrag stellt eine neue Stufe bei der Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas dar, in der Entscheidungen möglichst offen und möglichst bürgernah getroffen werden.“

Dass ein Teil der Verträge zwischen den Impfstoff-Herstellern und der EU den Abgeordneten und den Bürgern lediglich in geschwärzter Form präsentiert wurde, stellt einen klaren Verstoß gegen besagten Artikel 1 des EU-Vertrags dar. Dies ist es, was den Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur ausmacht, notiert Terhes: „Wenn der Bürger über alles bescheid weiß, was seine Regierung tut, ist das Demokratie. Wenn jedoch die Regierung alles über den Bürger weiß, ist das Tyrannei.“

Der Abgeordnete Terhes, der explizit nicht nur von Menschenrechten, sondern von den Rechten der Völker spricht, um zu verdeutlichen, dass es um konkrete Menschen geht, die von den Repressalien betroffen sind – „Die Leute haben Angst davor, ihren Job zu verlieren, wenn sie nicht geimpft sind“ – berichtet davon, dass seine Kollegen und er selbst Abertausende E-Mails verzweifelter Menschen erhalten, die gehört werden wollen. Ein Europa, in dem ihr Leben von einem Zertifikat abhängt, das in Wahrheit gar nichts zertifiziert, ist nicht das Europa, in dem diese Menschen leben wollen, hält Terhes fest.

Alle Versprechen wurden gebrochen

„Welche Art von Europa wollen wir? Ein tyrannisches, in dem die Grundrechte von einer nicht gewählten Bürokratie als Privilegien vergeben werden?“ fragt der EU-Parlamentarier und macht darauf aufmerksam, dass der Grüne Pass nur der erste von derzeit mehreren diskutierten Schritten ist – Stichworte European Digital Identity Wallet und European Social Security Pass – die geeignet sind, ein System zu schaffen, um die Rechte aller europäischer Bürger unter dem Deckmantel der „Erleichterung“ zu überwachen, zu kontrollieren und zu konditionieren. Mit bezug auf das in China etablierte, jeden Bürger umfassende Überwachungssystem spricht Terhes von einer „Chinifikation“ der Europäischen Union, der Implementierung eines tyrannischen Systems unter besonderer Führung von Ursula von der Leyen.

Terhes ruft alle Journalisten dazu auf, genau zu beobachten, was seitens der Verantwortlichen versprochen und was später anschließend umgesetzt wird. Als sich im April dieses Jahres Commissioner Didier Reynders für die Einführung des digitalen Covid-Zertifikates stark machte, betonte er Nicht-Diskriminierung und Datenschutz. „Sehen Sie, was daraus geworden ist,“ fordert der Abgeordnete. Es ist das exakte Gegenteil. Die Menschen können ohne Grünen Pass ihrer Arbeit nicht nachgehen. Dürfen keine Geschäfte betreten, öffentliche Verkehrsmittel benützen oder reisen. Auch dürfen EU-Parlamentarier ohne digitales Zertifikat das EU-Parlament nicht betreten.

Abgeordnete wissen, was Diktatur bedeutet

Artikel 3 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union besagt:

(1) Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit. (2) Im Rahmen der Medizin und der Biologie muss insbesondere Folgendes beachtet werden:
a) die freie Einwilligung des Betroffenen nach vorheriger Aufklärung entsprechend den gesetzlich festgelegten Einzelheiten.

Mit Verweis auf das Beispiel Österreich, wo die Menschen bald nicht in der Lage sein werden, ihre fundamentalen Grundrechte in Anspruch zu nehmen, sofern sie nicht gegen Covid-19 geimpft sind, fragt Terhes: „Geschieht dies derzeit in Europa oder nicht?“

Wir beobachten den langsamen, aber sicheren Übergang der Europäischen Union von der Demokratie zur Tyrannei, so der rumänische Abgeordnete. Er weist darauf hin, dass alle Teilnehmer dieser Pressekonferenz wissen, was Diktatur bedeutet, weil sie diese in ihren Heimatländern erdulden mussten. Dies ist auch der Grund, weswegen sie aufstehen: Um für Freiheit und Demokratie zu kämpfen und die Grundrechte in der Europäischen Union wiederherzustellen.

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Sieben Tage nach der Pfizer-Impfung erleidet ein 7-jähriges Mädchen einen Schlaganfall

Sieben Tage nach der Pfizer-Impfung erleidet ein 7-jähriges Mädchen einen Schlaganfall

Ein Mann aus Pennsylvania berichtete, dass seine Nichte Harper kürzlich auf die Intensivstation gebracht wurde, weil sie einen Schlaganfall und Hirnblutungen erlitten hatte, sieben Tage nachdem sie eine COVID-19-Spritze von Pfizer erhalten hatte.

Der Onkel, Barry Gewin, bezeichnet die Spritze, die sie erhalten hat, nicht als „Impfstoff“, sondern als „tödliche Injektion“, die „das pure Böse“ sei, was darauf hindeutet, dass er vielleicht eine andere Meinung über die Pfizer-Spritzen für Kinder hat als sein Bruder, der Vater von Harper.

Irgendwann veröffentlichte er ein Update zusammen mit einem kurzen Video, das darauf hinwies, dass Harper wieder zu laufen begann.

In einem späteren Kommentar schien er jedoch zu berichten, dass sie wieder in Ohnmacht gefallen sei und nicht „essen, trinken, aufrecht sitzen oder gehen“ könne, so sein Bruder.

Vietnam: Drei Kinder sterben und 120 werden nach Pfizer-BioNTech-Impfstoff ins Krankenhaus eingeliefert und es wird weiter geimpft

Gesundheitsbehörden im Südosten Vietnams haben die Verwendung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech, der auch als BNT162b2 oder Comirnaty bekannt ist, ausgesetzt, nachdem über 120 Kinder nach einer Gruppenimpfung in der Schule ins Krankenhaus eingeliefert wurden. In der zentralen Provinz Thanh Hoa werden seit dem 30. November Kinder im Alter von 15 bis 17 Jahren geimpft, doch dieser jüngste schockierende Vorfall brachte die Bemühungen zum Stillstand. Bei den Kindern traten schwere Symptome auf, die von Übelkeit und hohem Fieber bis hin zu Atembeschwerden reichten, berichtet das Central Center for Disease Control and Prevention (CDC). Drei Kinder sind in Bac Giang, einer Provinz in der Nähe von Hanoi, und in Binh Phuoc, einer Provinz im Süden, an einer Überreaktion auf den Impfstoff von Pfizer gestorben, wobei die dortige Presse einräumte, dass die Todesursache eine „Überreaktion auf den Impfstoff“ war.

Wie in mehreren vietnamesischen Medien, darunter VN Express, berichtet wurde – jedoch nicht in den Mainstream-Medien -, zeigten 17 der etwa 120 Jugendlichen und jungen Erwachsenen schwere Reaktionen. Nach Angaben von Beamten der zentralen Provinz Thanh Hoa wird die Kohorte weiterhin im Krankenhaus überwacht. Luong Ngoc, Leiter des CDC für die Provinz Thanh Hoa, berichtet: „Wir haben noch andere Chargen, auch von Pfizer, also werden wir die Kinder weiter impfen.“ Aber die Charge, die mit den schweren Reaktionen in Verbindung gebracht wird, würde eingelagert und überraschenderweise für Erwachsene wiederverwendet werden, schlug Truong vor.

Normale „Nebenwirkungen“ oder etwas mehr

Laut Le Hoang von VN Express erklärte der Direktor des Ha Trung District General Hospital, Vu Van Chinh, dass Nebenwirkungen normal seien und eher bei Kindern als bei Erwachsenen auftreten würden. Der Gesundheitsdirektor merkte an: „Diejenigen, die Reaktionen zeigen oder in Ohnmacht fallen, müssen getrennt werden, damit keine Kettenreaktion entsteht.“

Bislang hat das CDC in der Provinz Thanh Hoa etwa 117.000 COVID-19-Impfdosen an 27 Bezirke und Städte verteilt, wobei insgesamt 56.700 Dosen verabreicht wurden, schreibt Le Hoang. Die Todesfälle sind jedoch keineswegs typisch.

Todesfälle

Wie bereits erwähnt, starben kürzlich drei Kinder an den Folgen einer Überreaktion auf den Impfstoff von Pfizer-BioNTech. Letzte Woche starben laut lokalen Medien vier Arbeiter einer Schuhfabrik – Kim Viet Shoe in Thanh Hoa – nach der Vero Cell COVID-19-Impfung, deren Ursache als „Überreaktion“ bezeichnet wird.

TrialSite schlägt vor, dass diese Art von Informationen einer breiteren Bevölkerungsgruppe zugänglich gemacht werden muss, insbesondere bei Todesfällen von Kindern. Denn bei Kindern ist das Risiko eines Krankenhausaufenthalts und des Todes weitaus geringer. Es ist zu beachten, dass sich der erste Wuhan-Stamm (Wildtyp) zur übertragbareren Delta-Variante gewandelt hat. Bei Omicron ist noch nicht klar, wie schwerwiegend diese besorgniserregende Variante tatsächlich sein wird. Die Weltgesundheitsorganisation meldete Ende letzter Woche, dass zumindest bisher noch keine Todesfälle aufgrund der neuen bedenklichen Variante gemeldet wurden.

US-Spionageflugzeuge führten im November 2021 Rekordzahl von Einsätzen nahe China durch

Von der United States Air Force (USAF) betriebene Aufklärungsflugzeuge haben laut Datenauswertung eines Pekinger Thinktanks im November dieses Jahres eine Rekordzahl von Flügen über dem Südchinesischen Meer absolviert.

Nach Angaben der South China Sea Strategic Situation Probing Initiative (SCSPI) flogen US-Spionageflugzeuge im vergangenen Monat 94 Einsätze über dem Südchinesischen Meer.

Das SCSPI ist laut Eigenauskunft ein internationales Forschungsnetzwerk, das an keinerlei Institution gebunden ist und sich hauptsächlich durch Spenden und gemeinnützige Investitionen finanziert.

Den Informationen zufolge zeigten die ermittelten Daten einen Anstieg um 25 Prozent gegenüber dem Rekord von 75 Flügen im Februar dieses Jahres. Nach Angaben der SCSPI wurden 80 Prozent der Flüge von P-8A-U-Boot-Patrouillenflugzeugen durchgeführt, der Rest waren MQ-4C-Überwachungsdrohnen und 8C-Luft-Boden-Überwachungsflugzeuge.

Aber, aber, aber, das würden die doch niemals tun!

Aber, aber, aber, das würden die doch niemals tun!

Die Coronakrise: Ein brutaler Angriff auf die Weltbevölkerung durch „Machteliten“ und Multimilliardäre. Es geht um Kontrolle, in jeder Hinsicht. Sie wollen alles von den Menschen: Geld, Freiheit, Körper, Identität. Das sterbende Monster versucht sich zu häuten. Moralisch waren sie schon am Ende und auch sonst brach alles zusammen. Die Lügen platz(t)en ohne Unterlass. Alles liegt auf dem Tisch, jeder kann die Beweise einsehen. Es scheint fasst, als wäre die einzige wirkliche Verteidigungslinie dieser völlig moralbefreiten und unmenschlichen Täter, dass die Menschen nicht glauben können, dass sie so etwas tun würden. Aber natürlich würden sie es tun. Und es ist ja nicht so, dass sie nicht schon Schweinereien im globalen Maßstab durchgeführt hätten. Und da ist die Beweislage eindeutig. Hier ist das beste Beispiel dafür, das jedes Aber-Aber-Ritual zum Einsturz bringt:

In dieses Loch in der Wand ist angeblich ein großes Passagierflugzeug eingeschlagen.

Es ist die offizielle Einschlagstelle am Pentagon am 11. September 2001 (9/11).

Ja, die US-Regierung lügt. Das kann hier jeder sehen.

Hier die gleiche Stelle noch einmal, direkt nach dem angeblichen Einschlag der Boeing 757.

Die Fotos der Ausschnitte sind von US-Behörden gemacht, die eben einfach ihre Arbeit getan haben.

Sie zeigen deutlich, dass der ganze War on Terror samt Millionen toter Ausländer auf einer Lüge basiert.

Der Elfte September

Die False-Flag-Attacken vom 11.9.2001 und ihre Auswirkungen offenbaren den blanken Rassismus der Westlichen Wertegemeinschaft und ihren Kampf gegen Wissenschaft und Aufklärung.

Vor zwanzig Jahren zog sich die US-Regierung einen Freifahrtschein für einen „War on Terror“, mit dem der Erdball vor allem im globalen Süden überzogen wurde und der Millionen Ausländern den Tod brachte. An der Heimatfront und bei den Verbündeten wurden die eigenen Bürger zurechtgestutzt und „eingedost“. Dass die offizielle Story zu den vorgeblich von der Terrororganisation Al Qaida unter ihrem Führer Osama bin Laden durchgeführten Anschlägen in den USA nicht nur voll von Widersprüchen, sondern für jeden Menschen, der einigermaßen bei Verstand und guten Willens ist, klar als „Bullshit“ zu identifizieren ist, aber trotzdem durchgesetzt wird, scheint für viele der selbsternannten Herren der Menschheit eher ein befriedigender Potenzbeweis als ein Problem zu sein. Wer in der Coronakrise sagt „aber, aber, das würden die doch niemals tun“, der sieht bei 9/11 deutlich, dass sie es tun und schon getan haben, wenn auch auf etwas niedrigerem Level.

Gleich eingangs soll hier an einem einfachen und für jeden klar verständlichen Beispiel gezeigt werden, dass die offizielle Geschichte des Elften Septembers falsch ist und US-Regierung und Co Täter sind und keine Opfer. Wer nach Ansicht der Bilder der offiziellen Einschlagstelle am Pentagon, dem Sitz des US-Verteidigungsministeriums, immer noch behauptet, bei Kritikern der amtlichen 9/11-Theorie handele es sich um Spinner oder Antisemiten, und jegliche Diskussion ablehnt, der spuckt auf die Grundlagen der Physik und den Menschenverstand und will vielleicht einen Kampf gewinnen, in dem er sich wähnt, aber sicher keine Aufklärung der wirklichen Umstände betreiben.

Bild 1: Amtliche Boeing-757-Einschlagsstelle in Arlington am Pentagon bei 9/11. Foto oben rechts: Direkt nach dem Einschlag, US Navy (1). Foto links: Kurz vor dem Zusammensturz mit offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle in der unteren Mitte des Bildes, US Marine Corps, Wikimedia (2). Foto unten rechts: Nach dem Zusammenbruch, US Air Force, Wikipedia (3).

Schon ein Blick auf die vermeintliche Pentagon-Einschlagstelle in Arlington zeigt, dass hier kein Passagierflugzeug von ungefähr 50 Meter Länge mit einer Flügelspannweite von 38 Metern und einem Gewicht von über 100000 Kilogramm plus zehntausender Liter Treibstoff – der Flug sollte nach Los Angeles gehen – ein kleines Mauerloch verursacht hat, und das, ohne die umliegenden Fenster zu beschädigen. Auf dem US-Navy-History-Foto oben rechts, das die Situation direkt nach dem Einschlag zeigt, sieht das Verhalten der umstehenden Personen eigentlich eher nach einer Übung samt Evakuierung als nach katastrophalem Ernstfall aus. Den offiziellen Angaben zufolge sind hier gerade alleine am Boden, ohne Flugzeuginsassen, 125 Menschen gestorben – oder liegen zu diesem Zeitpunkt noch im Sterben (4). Das Foto links zeigt die Situation später, kurz vor dem Gebäude-Zusammensturz, samt offizieller „quadratischer“ Einschlagstelle. Das Foto unten rechts zeigt diese Stelle später während der Bergungsarbeiten, nach dem Zusammenbruch dieses Gebäudeteils.

Bild 2: Rechts die offizielle schräge Anflugroute des Verkehrsflugzeuges auf das Pentagon, Grafik der US Navy (5). Links ein Foto der US Army mit „geradem Schadensbild“, Aufnahme nach dem Einbrechen der Obergeschosse (6).

Da im Bereich der angeblichen Katastrophenstelle der frontale Anflug auf das Pentagon-Gebäude für ein Flugzeug im Tiefflug so gar nicht möglich – da verbaut – ist, musste man sich hinsichtlich der vermeintlichen Anflugroute des Flugzeuges etwas einfallen lassen und hat die hier oben im Bild rechts zu sehende Grafik veröffentlicht, welche die offizielle Anflugroute der Boeing-757 zeigt: Schräg ins Gemäuer, gerade noch so an dem Generator vorbei, der neben den Baucontainern steht. Dass dieser „schräge Vogel“ dem Vergleich mit der Realität nicht standhält, zeigen die oben gezeigten Fotos der offiziellen Impact-Stelle. Man beachte auch die beeindruckende Stabilität der Mauern links, die dem angeblich schräg in sie rein einschlagenden Flugzeug genauso gut standhielten wie die Fenster über der „Einschlagstelle der Boeing 757“.

Wissenschaft, Aber-Aber-Ritual und Antisemitismus

Beliebt als „Angriffswerkzeug“ nach dem Verweis auf solche Bilder ist die Unterstellung, man würde behaupten, in die beiden WTC-Türme in New York seien ja gar keine Flugzeuge eingeschlagen. „Aber, aber, ich habe doch mit eigenen Augen die Flugzeuge in die Türme einschlagen sehen!“ heißt es dann, einhergehend mit der stillschweigenden, aber druckvollen Behauptung, der Kritiker sei ein Spinner. Nur ist es eben so, dass bei den Anschlagsstellen in New York im Wesentlichen die Art und Weise des Zusammenbruchs der Zwillingstürme Stunden nach den Einschlägen kritisiert wird, der nach Art einer geplanten Sprengung ablief, und darüber hinaus der Zusammenbruch beziehungsweise die Sprengung eines weiteren Turms neben diesen beiden Türmen, WTC-7, in den kein Flugzeug flog. Die wirkliche wissenschaftliche Antwort auf diese Unterstellung, die ja de facto ein Ablenkungsmanöver ist, und sei es aus Verzweiflung, weil man die Realität nicht wahrhaben will oder geschockt ist, ist aber, dass die Ereignisse in New York hier gar nicht relevant sind. Bricht eine Säule der offiziellen Theorie zusammen, bricht alles zusammen. Das nennt man Wissenschaft. Es wird doch nicht eine Lüge dadurch geheilt, dass man an einer anderen Stelle – vermeintlich – Recht hat. So funktioniert das nicht. Man kann nicht einfach so lange ein „Aber-Aber-Ritual“ durchführen, bis das Gegenüber – vermeintlich – keine Antwort mehr hat, indem es beispielsweise an der Forderung gescheitert ist, alle Schuhgrößen der damaligen Hausmeister der WTC-Türme auswendig und korrekt Personen zugeordnet aufzusagen, nur um dann selbst halb im Wahn zu brüllen „Ha, ich hatte doch recht! Stimmt ja gar nicht! Stimmt ja gar nicht!“. Was hier spaßeshalber etwas übertrieben dargestellt wurde, findet vom Grundprinzip her ständig statt, hat aber mit Wissenschaft und Aufklärung nichts zu tun.

Eine beliebte Waffe gegen Wissenschaftler und andere Zweifler ist neben dem Propagandaclaim „irrer Verschwörungstheoretiker“ und dem Aber-Aber-Ritual der – haltlose – Antisemitismusvorwurf. Selbstverständlich gibt es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen der Forderung nach einer naturwissenschaftlich-physikalischen Betrachtung von Ereignissen und Hass auf Juden. Das ist doch völlig irrwitzig. Vor dem zwanzigsten Jahrestag der 9/11-Terrorangriffe kann man allerdings in den Medien Folgendes finden:

Bild 3: Links der Tagesspiegel (7), rechts der NDR zu 9/11 und Antisemitismus (8).

Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 10.9.2021:

„Antisemitismus und Fake News: Wie sich Verschwörungstheorien nach 9/11 unter Berliner Jugendlichen ausbreiteten. Immer wenn etwas Böses passiert, wird nach Sündenböcken und alternativen Fakten gesucht. Woher Verschwörungsmythen nach 9/11 kamen und wer sie weiterverbreitet hat.“

Beim ARD-Sender NDR heißt es zur Sendung ZAPP vom 8.9.2021:

„9/11 und Verschwörungstheorien: 20 Jahre danach. 20 Jahre nach dem 11. September 2001 werden noch immer krude Verschwörungsmythen über die Attentate verbreitet: in sozialen Medien, Dokus oder im Deutschrap. Stets werden darin Schuldige ausgemacht – und zwar keine islamistischen Terroristen. Mal steckt angeblich die US-Regierung dahinter, mal eine ‚jüdische Weltverschwörung‘. Was macht das mit den Hinterbliebenen? Welche Folgen hat das für Jüdinnen und Juden, die mit diesen oft antisemitischen Verschwörungsnarrativen angefeindet werden? Und welche Verantwortung tragen die Plattformbetreiber, die solche Inhalte zur Verfügung stellen?“

Der Antisemitismusvorwurf gegen Kritiker offizieller Narrative wird mittlerweile im Prinzip beliebig eingesetzt, wie nicht nur bei 9/11, sondern vor auch in der Coronakrise und bei anderen Themen zu beobachten ist. Dabei macht die Antisemitismusverleumdung nicht einmal vor Juden halt (9). So musste sich beispielsweise die kürzlich verstorbene Auschwitz-Überlebende und überzeugte Antifaschistin Esther Bejarano von nicht-jüdischem deutschen „Jungvolk“ als Antisemitin beschimpfen lassen, weil sie dessen Ansichten nicht teilte, und Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie sowie jüdischer Sohn von Holocaust-Überlebenden, erleidet das gleiche Schicksal, wie er in einem Interview berichtet (10, 11). Bei den verleumdenden Personen handelt es sich im Wesentlichen um die gleichen Pseudolinken, die sich heute in der Coronakrise für Machteliten-Politik prügeln wollen, und keine tatsächlichen Linken, sondern eher dauerbeleidigte Wohlstandskinder darstellen. Ein wesentlicher Teil dieser lautstarken Gruppen sind sich selbst als „Antideutsche“ betitelnde Personen, die eben auch, zusätzlich zu einigen Journalisten, Politikern etc., beim Thema 9/11 aktiv sind. Der Schutz der westlichen Machteliten ist für sie gleichbedeutend mit „Kampf gegen Antisemitismus“. Einen ungefähren Einblick in diese „Denkweise“ erlaubt ein Auszug aus einem Interview bei Neues Deutschland vom November 2014 mit der in antideutschen Kreisen äußerst beliebten Band „Antilopengang“, die von der Band Die Toten Hosen – gefallene Punkrock-Helden mit Hang zur Merkel-Verehrung – stark gefördert wird (12, 13):

„Danger Dan: Also Blockupy fand‘ ich schon besonders dumm. Diese Idee es gäbe irgendwie 99% von Unterdrückten, die von einem Prozent Reicher unterdrückt werden – ein besseres Beispiel für verkürzte Kapitalismuskritik gibt’s eigentlich gar nicht. Da würde auch die NPD unterschreiben und mitmachen.

Koljah: Das ist ja auch schon fast Antisemitismus. Da ist ja schon der Aufruf zum Pogrom impliziert.

Danger Dan: Das das überhaupt noch geht, dass Linke sich auf so einen Unsinn einigen können, hat mich krass verwundert. Da bin ich dann doch sehr froh über Rechtsstaatlichkeit, über Polizisten, die diese Leute dann im Zaum halten. Und ich würde auch tatsächlich, wenn diese Leute sich erheben und das umsetzen wollen, was da zwischen den Zeilen angekündigt wird, dieses reiche eine Prozent – wer auch immer das sein soll – wenn die die jetzt lynchen würden, würde ich auch auf der Seite der Polizei gegen sie kämpfen. Mit Waffengewalt.

Koljah: Ich muss sagen: mich hat’s überhaupt nicht verwundert. Sondern das steht in der Tradition einer Linken, die in Deutschland spätestens seit 68 antisemitisch durchsetzt ist. Das passt dazu. Diese ganzen Proteste, die so tun als könne man nur »das Finanzkapital« kritisieren, die ein Bild von »guter Kapitalismus gegen schlechter Kapitalismus« zeichnen, bieten genau den Anknüpfungspunkt für Antisemitismus. […]

Danger Dan: Da wo solche abstrakten Probleme auf irgendwelche Minderheiten oder am Ende noch die Juden projiziert werden, bin ich aus dem Spiel raus und hab keine Lust darauf. Ich bin dann sehr skeptisch und bei mir gehen die Alarmglocken an. Und im Fall von Antisemitismus sind Juden die, die als Juden angegriffen werden. Das hat nichts mit Religion zu tun.“

Bizarre Claims

Eingangs wurde bereits aufgezeigt, dass die amtliche Verschwörungstheorie von Osama bin Laden, der aus einer Höhle in Afghanistan heraus neunzehn mit Teppichmessern bewaffnete Islamisten dirigierte, die in den USA vier Flugzeuge kaperten und damit die 9/11-Anschläge begingen, nicht haltbar ist. Auch das „Loch von Shanksville“ zeigt dies noch einmal deutlich auf. Hier war wie in Arlington am Pentagon ebenfalls kein Flugzeug am Werk:

Bild 4: Offizielle Absturzstelle von Flug 93 auf dem Feld in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die beiden Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich (14, 15, 16). Rechts oben das „Shanksville-Flugzeug“ drei Tage vor seiner Entführung, Wikipedia (17).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden offiziellen Fotos der 9/11-Shanksville-„Absturzstelle“, dass dort kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen kleinen Einschlagskrater von vielleicht gerade Mal fünf Metern Durchmesser. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume im rechten unteren Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte dieses Fotos. Man beachte die beiden Menschen mit den weißen Hosen, die neben dem links in Großaufnahme zu sehenden Krater stehen. Dieses Mini-Loch kann niemals die Einschlagstelle einer Passagiermaschine sein.

Dass an der ganzen 9/11-Story etwas faul ist, hätte man sich allerdings auch ohne die gezeigten Bilder bereits denken können. Die Kurzfassung:

1. USA gründet Al Qaida („Mudschaheddin“) – sagt selbst Hillary Clinton (18).

2. „Al Qaida“ begeht laut USA 9/11-Anschläge (3000 Tote) in 2001 in USA (19).

3. USA und Al Qaida überfallen gemeinsam Syrien (seit 2011), Libyen, Yemen…(20)

Die Figur „Osama bin Laden“ taucht nicht erst mit den Anschlägen in den USA auf der Bildfläche auf. Osama bin Laden war vorher ganz offiziell „unser Mann in Afghanistan“, wo er als Führer der Qaida für die US-Amerikaner gegen die sowjetischen und afghanischen Truppen kämpfte (21). Es gibt da dieses berühmte Foto von Bin Laden in einem nicht weniger berühmten Artikel der britischen Zeitung Independent aus dem Jahre 1993, der den amtlichen Terroristenchef als unseren Helden im Kampf gegen die Sowjetunion in Afghanistan feiert.

Bild 5: Foto des Independent-Artikels zu Bin Laden (22).

Der Independent hat mittlerweile das Bin-Laden-Foto aus der Onlineversion des Artikels entfernt („Photograph omitted“). In dem Artikel mit der Überschrift „Anti-Soviet warrior puts his army on the road to peace: The Saudi businessman who recruited mujahedin now uses them for large-scale building projects in Sudan. Robert Fisk met him in Almatig“ von 1993 geht es um die – angebliche – Zeit der Figur Bin Laden nach dem Kampf seiner Mudschaheddin-Jihadisten – später als „Al Qaida“ tituliert – gegen die sowjetische Armee in Afghanistan: Er hielt sich danach laut Independent-Artikel im Sudan auf und soll sich dort im Straßenbau verdient gemacht haben (22).

Als 2016 im Syrienkrieg der Kampf der syrischen Truppen gegen die die prowestlichen Besatzer von Aleppo anstand, konnte man einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums folgendes sagen hören (23):

“That said, it’s primarily al-Nusra who holds Aleppo”

Al Nusra ist der in Syrien tätige Arm der Al Qaida und das bestreitet weder Freund noch Feind. Mittlerweile wurde Al Nusra umbenannt etc.. Die Qaida – „Rebellen“ genannt – hielt also nach Angaben des US-Militärs Aleppo beziehungsweise Ost-Aleppo, vom Westen unterstützt und mit Waffen beliefert. Bekannt war das schon lange vor der hier zitierten Aussage und blitzte auch schon Mal bei TagesschauSpiegel und Co durch (24, 25, 26).

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Bild 6: Screenshot aus Spiegel Online, hoffen auf Al-Qaida-Truppennachschub (26, 27).

An diesem Punkt stellt sich doch jedem, der klar bei Verstand ist, die Frage, wie es denn bitte sein kann, dass man als US-Regierung beziehungsweise Westliche Wertegemeinschaft auch nur in Erwägung zieht, mit Al Qaida zu kämpfen beziehungsweise diese einzusetzen, geschweige denn, dies tatsächlich wenige Jahre nach den vorgeblichen Jahrhundertanschlägen der Al Qaida in den USA auch zu tun. 2011 begann der als „syrischer Bürgerkrieg“ getarnte Angriff auf Syrien, unter anderem mit ausländischen Kämpfern von Al Qaida, und quasi parallel dazu hat man ganz offiziell die Figur Osama bin Laden entsorgt, der den amtlichen Angaben zufolge am 2. Mai 2011 in Pakistan nicht etwa festgenommen, sondern getötet wurde, und dessen Leiche man leider direkt entsorgt hat… Wikipedia schreibt zu Letzterem (28):

„Bin Ladens Identität wurde nach Angaben der US-Regierung mit einer DNA-Analyse festgestellt und sein Leichnam noch am 2. Mai 2011 an geheimer Stelle von Bord des US-Flugzeugträgers USS Carl Vinson im Arabischen Meer bestattet.“

Ein neues blutiges Jahrhundert, im Notstand

Der Nationale Notstand in den USA, der aufgrund der „9/11-Al-Qaida-Angriffe“ erlassen wurde, wird seit 20 Jahren jedes Jahr vom jeweiligen US-Präsidenten verlängert. Bush, Obama, Trump und jetzt Biden am 9. September 2021 (29): Sie alle verlängerten immer wieder ihre Notstandsbefugnisse in einer „Notice on the Continuation of the National Emergency with Respect to Certain Terrorist Attacks“.

Der „War on Terror“ seit 2001 hat außerhalb des Westens Millionen Menschenleben gekostet, die bei den Führern und Aktivisten der Westlichen Wertegemeinschaft keine Bedeutung zu haben scheinen. Der blanke Rassismus. Dazu hat man noch ein paar hundert Unschuldige eingefangen, die selbstverständlich mit den Terrorattacken von 9/11 nichts zu tun haben können, wie wir bereits eingangs mit der Aufdeckung des False-Flag-Charakters der Anschläge gesehen haben, und hat sie zum demonstrativen Durchfoltern in Guantanamo oder zur heimlichen Folter an noch finstereren Orten eingekerkert. Einige sitzen da heute noch. Alles offenbar „scheißegal“. Der blanke Rassismus. Der Gefangene Ahmed Rabbani hat Anfang 2021 einen Brief an US-Präsident Biden geschrieben, aus dem hier ein kleiner Auszug zitiert werden soll (30, 31):

„Als ich 2002 in Karachi gekidnappt wurde und an die CIA für ein Kopfgeld verkauft wurde mit einer falschen Story, dass ich ein Terrorist namens Hassan Gul sei. Meine Frau und ich hatten gerade die gute Auskunft bekommen, dass sie schwanger war. Ein paar Monate später gebar sie meinen Sohn Jawad. Mir wurde niemals erlaubt, mein eigenes Kind zu sehen. Präsident Biden ist ein Mann, der von der Bedeutung der Familie spricht. Ich frage mich, ob er sich vorstellen kann, was es bedeutet, niemals den eigenen Sohn berührt zu haben. Meiner wird bald 18 Jahre alt sein und ich bin nicht dort gewesen, um ihm zu helfen oder ihn zu leiten. (…)

Der Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats über die CIA-Folter wurde ‚unter seiner Aufsicht‘ 2014 abgeschlossen, wie man sagt. Es ist ein Report, in dem ich vorkomme. Darin steht, dass ich 540 Tage gefoltert wurde in einem ‚Dunkel-Gefängnis‘ in Afghanistan ‚ohne Erlaubnis‘ – ob das besser oder schlechter ist, kann ich nicht entscheiden

Ich kann bestätigen, dass die Folter stattfand, obwohl ich die Tage und Nächte nicht selbst zählen konnte: die Tage und Nächte flossen zu einem Block zusammen, als ich in einer finsteren Grube an einer Stange aufgehängt war und mir die Arme unter Qualen aus den Schultern auskugelten.

Ich zweifle, ob Präsident Biden verstehen kann, was diese Folter bedeutet; eine Frau im Nebenraum schreien zu hören und einem gesagt wird, dass es deine Frau ist, und dass, wenn ich nicht tue, was sie sagen, sie vergewaltigt oder getötet wird.“

Türme und noch ein Einsturz

Jetzt sind wir am Ende des Artikels angelangt und der Einsturz der drei Türme in New York, nachdem zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, der immer so im Fokus steht, wurde gar nicht behandelt. Man muss das auch nicht, um nachzuweisen, dass die Geschichte der US-Regierung zu 9/11 nicht stimmt, wie wir gleich eingangs gesehen haben. Für Interessierte gibt es allerdings genug Material, das aufzeigt, dass die Türme nur gesprengt worden sein können und nicht einfach so zusammengebrochen sind. Glücklicherweise haben sich auch einige aufrechte Physiker und Ingenieure des Themas angenommen und die Sache überprüft und durchgerechnet. Im Prinzip kann aber jeder Amateur schon beim Anschauen der Fall-Videos von WTC-1, WTC-2 und WTC-7 leicht erkennen, dass das jeweils einer Abbruchsprengung eines Hochhauses verdammt ähnlich sieht und dass die Wolkenkratzer fast im freien Fall, ohne Widerstand, zu Boden rauschen, was eben nur durch eine Sprengung möglich ist, wie auch immer diese technisch durchgeführt wurde. Die völlig ausgebrannten Hochhäuser in London und Peking, die im Gegensatz zu dem mit einem Stockwerksbrand „ausgestatteten“ WTC-7 einfach stehengeblieben sind, dürfte wohl auch jeder kennen…(32, 33)

Die offizielle „Theorie“ zu 9/11 ist längst eingestürzt, man muss die Nachricht davon nur noch verbreiten (34-52). Wer dahingehend noch zaudert, dem sei zur Entscheidungsfindung höflichst ein kleines Gedankenspiel empfohlen: Stellen Sie sich vor, Sie würden Ahmed Rabbani bei einem Besuch in Guantanamo Bay gegenüberstehen und sollten ihm erklären, dass sie keine Texte zur Aufklärung von 9/11 weiterverbreiten wollten, weil Sie Angst hatten, dass Sie bei Verbreitung solcher Aussagen vielleicht irgendwann einmal eine Facebook-Sperre hätten bekommen können.

Links

(1) https://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/research/library/online-reading-room/title-list-alphabetically/p/pentagon-9-11-footnotes/_jcr_content/body/image_14.img.jpg/1438613592644.jpg
(2) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DM-SD-02-03880.JPEG
(3) https://en.wikipedia.org/wiki/File:Aerial_view_of_the_Pentagon_during_rescue_operations_post-September_11_attack.JPEG
(4) https://en.wikipedia.org/wiki/Victims_of_Terrorist_Attack_on_the_Pentagon_Memorial
(5) https://www.history.navy.mil/content/dam/nhhc/research/library/online-reading-room/pentagon911/pentagon_911-8.jpg
(6) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2021/09/army_mil_pentagon.jpg
(7) https://plus.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-und-fake-news-wie-sich-verschwoerungstheorien-nach-911-unter-berliner-jugendlichen-ausbreiteten-243077.html
(8) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/9-11-und-Verschwoerungstheorien-20-Jahre-danach,gefaehrlichemyth100.html
(9) https://projektkritischeaufklaerung.de/de/konferenz-in-berlin-am-10-februar-2018/
(10) http://blauerbote.com/2021/08/11/dokumentarfilm-zeit-der-verleumder-mit-moshe-zuckermann-rolf-becker-jackie-walker-ali-abunimah-moshe-machover-judith-bernstein-esther-bejarano-u-a/
(11) https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Zuckermann:4
(12) http://blauerbote.com/2021/08/02/die-machteliten-die-toten-afrikaner-und-die-absicherung-der-herren-durch-beleidigte-wohlstandskinder/
(13) https://www.nd-aktuell.de/artikel/951837.punk-hat-viele-widerspruechliche-inhalte.html
(14) https://fr.m.wikipedia.org/wiki/Fichier:Flight_93_Crater.jpg
(15) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2019/11/flight_93_crash_crater_911_shanksville_pennsylvania_september11_united_airlines_usa_2001_terror.png
(16) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Flight93Crash.jpg
(17) https://en.wikipedia.org/wiki/United_Airlines_Flight_93#/media/File:N591UA.jpg
(18) http://blauerbote.com/2018/07/27/noam-chomsky-hillary-clinton-we-created-al-qaeda-isis/
(19) http://blauerbote.com/2019/09/20/was-ist-911/
(20) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(21) http://blauerbote.com/2018/10/08/zbigniew-brzezinski-afghanistan-al-qaida-und-osama-bin-laden/
(22) http://www.independent.co.uk/news/world/anti-soviet-warrior-puts-his-army-on-the-road-to-peace-the-saudi-businessman-who-recruited-mujahedin-1465715.html
(23) http://www.defense.gov/News/Transcripts/Transcript-View/Article/739157/department-of-defense-press-briefing-by-col-warren-via-teleconference-from-bagh
(24) http://blauerbote.com/2017/03/18/syrien-ost-aleppo-wurde-von-al-qaida-beherrscht/
(25) http://blauerbote.com/2018/09/05/laut-usa-und-tagesschau-handelt-es-sich-bei-den-rebellen-in-syrien-um-al-qaida/
(26) http://blauerbote.com/2016/08/02/der-spiegel-feuert-al-kaida-an-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung/
(27) https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-die-islamisten-sind-aleppos-letzte-hoffnung-a-1105806.html
(28) https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden
(29) https://www.whitehouse.gov/briefing-room/presidential-actions/2021/09/09/notice-on-the-continuation-of-the-national-emergency-with-respect-to-certain-terrorist-attacks/
(30) https://einarschlereth.blogspot.com/2021/02/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo.html
(31) http://blauerbote.com/2021/02/05/ich-bin-ein-gefangener-in-guantanamo-bay-und-ich-habe-eine-botschaft-fuer-praesident-biden/
(32) http://blauerbote.com/2017/06/14/hochhausbrand-in-london-vs-wtc7-einsturz-bei-911/
(33) https://www.rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge
(34) http://blauerbote.com/2021/09/09/118-augenzeugen-zu-9-11-das-zeugnis-der-feuerwehrleute-zu-den-explosionen-in-den-zwillingstuermen/
(35) https://www.rubikon.news/artikel/der-verklarte-tag
(36) https://www.rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge
(37) http://blauerbote.com/2016/09/05/physiker-fachblatt-zu-911-world-trade-center-einsturz-durch-kontrollierte-sprengung/
(38) https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
(39) https://www.rubikon.news/artikel/die-sprengung
(40) https://kenfm.de/akademische-naivitaet-und-der-11-september/
(41) https://www.amazon.de/Stigmatisierung-statt-Aufkl%C3%A4rung-%C2%BBVerschw%C3%B6rungstheorie%C2%AB-kontrafaktischen/dp/3862420019
(42) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche
(43) https://www.rubikon.news/artikel/selektive-wahrheitssuche-2
(44) https://www.rubikon.news/artikel/der-pentagon-fake
(45) https://www.rubikon.news/artikel/der-scheinheilige-2
(46) https://www.radio-utopie.de/2016/09/10/15-jahre-terrorkrieg-und-11-september-wie-alles-begann/
(47) https://www.broeckers.com/911-2/
(48) https://www.rubikon.news/artikel/bilanz-eines-jahrhundertverbrechens
(49) http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
(50) http://blauerbote.com/2021/04/08/der-911-verschwoerungswahn/
(51) https://www.broeckers.com/2021/08/06/mythos-9-11-alles-klar-herr-kommissar/
(52) https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/mythos-9-11.html

Indiens „Net Zero“-Versprechen: Was bedeutet das in Wirklichkeit?

Indiens „Net Zero“-Versprechen: Was bedeutet das in Wirklichkeit?

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Tilak K. Doshi, Real Clear Energy

Als COP26 des UNFCCC zu Ende ging, wurde Indien in den Massenmedien zum Prügelknaben, dem vorgeworfen wurde, der „Spielverderber“ in letzter Minute gewesen zu sein, indem es das Kommuniqué des Gipfels dazu zwang, die Formulierung über den „Ausstieg“ aus der Kohle zu einem bloßen „Ausstieg“ zu verwässern. Berühmtheit erlangte das Land auch dadurch, dass es bis zum Ende des Jahrzehnts 1 Billion Dollar an öffentlichen Geldern für sich selbst forderte, die von den reichen Ländern aufgebracht werden müssten, wenn sie wollten, dass Indien seine Emissionen stark reduziert, um die „Klimakrise“ zu vermeiden. Setzen wir die Übertreibungen, die einen Großteil der Presseberichterstattung zum Abschluss des Gipfels prägten, in einen gewissen Kontext.

Net Zero bis 2070

Anfang 2021 gab es in den indischen Medien zahlreiche Spekulationen über die Pläne der Regierung für ein Netto-Null-Ziel. In einem Bericht wurde das Jahr 2047 – der hundertste Jahrestag der Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialherrschaft – als mögliches Ziel genannt. Da China ein Netto-Null-Ziel für 2060 ankündigte und andere große Emittenten wie die EU, die USA, Japan und Südkorea ihre Netto-Null-Ziele bis 2050 zugesagt hatten, nahm der diplomatische Druck auf Indien in den Monaten vor dem Weltklimagipfel in Glasgow langsam, aber stetig zu, ein Netto-Null-Ziel anzukündigen.

Der US-Klimabeauftragte John Kerry besuchte Indien zweimal im Jahr 2021, im April und im September. Kerrys Besuche konzentrierten sich auf die Anhebung der Klimaziele im Vorfeld von COP26. Er schlug die Zusammenarbeit an einer 2030-Agenda für saubere und grüne Technologien vor und traf sich mit Ministern, politischen Entscheidungsträgern sowie führenden Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Bei seinen Gesprächen versuchte Kerry, Druck auf Indien auszuüben, damit es einem Netto-Null-Ziel bis 2050 zustimmt. Im September nahm Kerry an der Eröffnung des amerikanisch-indischen Dialogs über Klimamaßnahmen und die Mobilisierung von Finanzmitteln teil, der Teil der amerikanisch-indischen Partnerschaft für Klima und saubere Energie im Rahmen der Agenda 2030 ist und von Präsident Biden und Premierminister Modi während des Gipfels der Staats- und Regierungschefs zum Klima 2021 angekündigt wurde. Während seines Besuchs versuchte Kerry weiterhin, die Klimabestrebungen im Vorfeld von COP26 zu erhöhen.

Der Präsident der COP26 Alok Sharma besuchte Indien ebenfalls im August 2021 zu Gesprächen mit führenden Vertretern aus Ministerien, Industrie und Zivilgesellschaft. Während Modis Besuch in Washington Ende September 2021 veröffentlichte das Weiße Haus eine gemeinsame Erklärung der Staats- und Regierungschefs Australiens, Indiens, Japans und der Vereinigten Staaten (genannt „die Quad“), in der das Ziel erörtert wurde, bis 2050 weltweit Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Kurz vor Beginn der COP26 wies der indische Umweltminister R.P. Gupta Forderungen zurück, sein Land solle ein Netto-Null-Emissionsziel bekannt geben. „Wichtiger ist die Frage, wie viel Kohlenstoff man in die Atmosphäre einbringt, bevor man das Netto-Null-Ziel erreicht“, sagte er. Zuvor hatte der indische Energieminister Raj Kumar Singh auf einer von der Internationalen Energieagentur organisierten Tagung im April, auf der die Klimaziele erörtert wurden, das von der EU und den USA vertretene Mantra „Netto-Null bis 2050“ als „Luftschloss“ bezeichnet. „800 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Strom. Man kann nicht sagen, dass sie auf Netto-Null gehen müssen, sie haben das Recht, sich zu entwickeln, sie wollen Wolkenkratzer bauen und einen höheren Lebensstandard haben, das kann man nicht verhindern.“

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/03/indias-net-zero-pledge-what-does-it-really-mean/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE