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Rede im Außenministerium: Putin definiert die Ziele der russischen Außenpolitik

Der russische Präsident Putin hat die Rede im russischen Außenministerium schon am 18. November gehalten. Dass ich die Rede damals nicht übersetzt habe, lag daran, dass ich in der Endphase der Arbeit an meinem neuen Buch war. Danach habe ich von einer Übersetzung der Rede abgesehen, weil schon einige Zeit ins Land gegangen war. Wie […]
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Weltwirtschaftsforum sieht in der synthetischen Biologie eine Kraft, die lebende Systeme neu ordnet
Technokraten/Transhuman-Wissenschaftler definieren synthetische Biologie als „das Design neuartiger biologischer Komponenten und Systeme“ und „die Neugestaltung bestehender biologischer Systeme“. Das bedeutet KI-gestützte Gentechnik zur Schaffung neuer oder veränderter Lebensformen. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen eine vollständige Kartierung der gesamten DNA auf der Erde gefordert, um sie als globale Allmende-Datenbank zu nutzen.
In meinem Artikel vom 24. Oktober, Global Blueprint Exposed: The Takeover Of All Genetic Material On Earth“ kam ich zu dem Schluss,
Die Kartierung des menschlichen Genoms dauerte fast die gesamten 1990er Jahre. Die Kartierung des menschlichen Gehirns, die 2010 begann, ist praktisch abgeschlossen. Nun ist die Kartierung der gesamten DNA auf der Erde, einschließlich der menschlichen DNA, der nächste große Traum der Technokraten/Transhumanen. Das Ergebnis wird die genetische Manipulation aller Lebewesen und die Erschaffung synthetischer DNA sein, die in der Natur derzeit nicht vorkommt.
Will die Welt wirklich, dass synthetische Lebensformen umherschwimmen und sich mit einheimischen Arten vermischen? Bedenken Sie, dass genau dies bei mRNA- und DNA-Impfstoffen der Fall ist, die gentechnisch hergestellt werden, um Substanzen zu erzeugen, die in der Natur gar nicht vorkommen. Die Büchse der Pandora ist bereits geöffnet worden. ⁃ TN-Redakteur
***
Die Umgestaltung von Organismen für andere Zwecke ist ein neues wissenschaftliches Gebiet, das als synthetische Biologie bekannt ist. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge wird man mehr davon sehen (und hören), da Wissenschaftler die Zukunft der Menschheit und die „Bioökonomie“ auf der Grundlage der Coronavirus-Impfstoffforschung neu gestalten wollen.
Die Studie wurde am Donnerstag vom WEF mit Sitz in der Schweiz veröffentlicht und verkündet, dass ein wissenschaftlicher Neustart der Menschheit kurz bevorsteht, da „die synthetische Biologie an der Schnittstelle zwischen einer alternden Bevölkerung, dem Klimawandel und der Umweltzerstörung liegt“.
Die Studie legt dar, was sie als „Bioökonomie“ bezeichnet, die alle Sektoren und Systeme umfasst, die auf biologische Ressourcen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und abgeleitete Biomasse, einschließlich organischer Abfälle) angewiesen sind, sowie deren Funktionen und Prinzipien.
Die Studie weist auf die Verbindungen der synthetischen Biologie zwischen Wirtschafts- und Industriesektoren wie Lebensmittel, Gesundheit, Chemikalien, Werkstoffe, Energie und Dienstleistungen hin, die biologische Ressourcen und Prozesse nutzen – also so ziemlich alles, was das menschliche Streben aufrechterhält und unterstreicht.
Auch die DNA spielt dabei eine Rolle.
Lessons learned from COVID-19 vaccines could advance synthetic biology. Here’s how @KeoluFox https://t.co/T0yLmsGaUb pic.twitter.com/Ren0SZAjqy
— World Economic Forum (@wef) September 19, 2021
Diese wissenschaftliche Vielfalt muss für die Zukunft der Menschheit genutzt werden, heißt es im Bericht vom WEF. Der Bericht gibt zu bedenken:
Es wird erwartet, dass die Welt einem verstärkten Wettbewerb um begrenzte und endliche natürliche Ressourcen ausgesetzt sein wird, da die Bevölkerung wächst, der Druck auf unsere Nahrungsmittel- und Gesundheitssysteme zunimmt und der Klimawandel und die damit verbundene Umweltzerstörung unsere primären Produktionssysteme dezimiert.
Diese Herausforderung wird durch die Modifizierung der Wissenschaft zur „effizienten Herstellung hochleistungsfähiger, nachhaltiger Produkte“ bewältigt.
Einfacher ausgedrückt: Hier kommt die synthetische Biologie ins Spiel.
Befürworter der synthetischen Biologie versprechen sich davon, die Biologie so umzuprogrammieren, dass sie leistungsfähiger wird, und dann die turbogeladenen Zellen in Massenproduktion herzustellen, um die Nahrungsmittelproduktion zu steigern, Krankheiten zu bekämpfen, Energie zu erzeugen, Wasser zu reinigen und Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu filtern, wie die New York Times schreibt.
Das Ziel ist es, dem Computer zu folgen und biologische Informationen, wie sie in der DNA kodiert sind, zu nutzen, damit sie programmiert werden können – mit dem Ziel, Organismen für das umzugestalten, was der WEF für nützliche Zwecke hält.
Der „Große Reset“ ist da. Der französische Präsident Macron erklärte auf dem Gipfel in Davos, dass der moderne Kapitalismus angesichts des Coronavirus „nicht mehr funktionieren kann“.
‘The Great Reset’ is upon us. French President Macron declared that in the wake of the Chinese coronavirus modern capitalism “can no longer work” at the Davos summit. https://t.co/sbjyLz57U7
— Breitbart News (@BreitbartNews) January 31, 2021
Dem Bericht zufolge ist die eigentliche Triebfeder der Forschung das Geld.
Ein kürzlich veröffentlichter McKinsey-Bericht geht davon aus, dass die Anwendungen dieser Bio-Revolution in den nächsten 10 bis 20 Jahren einen direkten globalen Einfluss von bis zu 4 Billionen Dollar pro Jahr haben könnten, was die Produktion von 60 Prozent der physischen Inputs für die Weltwirtschaft ermöglichen und 45 Prozent der aktuellen Krankheitslast der Welt bekämpfen würde, so das WEF.
Das WEF hat seinen eigenen Global Future Council on Synthetic Biology gegründet, um die Forschung voranzutreiben. Mehr über diesen Rat erfahren Sie hier.
Nach emotionaler Demo-Rede: Nehammer-Polizei führt Jüdin in Villach ab
Helgas Familiengeschichte ist untrennbar mit dem Leid unter einem totalitären Regime verbunden. Ihr Großmutter war Jüdin, überlebte das sogenannte Dritte Reich auch durch den Mut ihres Großvaters. Der war Widerstandskämpfer, wurde immer wieder von der Gestapo abgeholt. Das Trauma dieser Erlebnisse war so groß, dass man in ihrer Familie erst spät über diese Zeit der brutalen Verfolgung sprach. Aber für sie ist diese ganz persönliche Geschichte auch ein Auftrag: Nämlich dafür zu sorgen, dass Menschen in unserem Land nie wieder aus willkürlichen Gründen ausgegrenzt werden. Darum steht sie gegen die Corona-Diktatur auf. Das System wiederum hat keine Skrupel, die mutige Frau beinhart abzuführen, weil sie die aktuellen Entwicklungen mit den einstigen Anfängen dieses historischen Totalitarismus vergleicht.
- Gründerin von „Juden für Aufklärung“ steht friedlich gegen Corona-Regime auf
- Aus ihrer Sichtweise wiederholen sich bestimmte historische Muster erneut
- Wohl wegen dieser Darstellung wurde sie von der Polizei einfach abgeführt
- Bürger erreichten ihre Freilassung: Es folgte gemeinsame Chanukkah-Feier
- Maßnahmenkritiker von Justiz wegen historischer Vergleiche verfolgt
- Älterer Jude bekam im Jänner Verbotsgesetz-Anzeige wegen Davidstern
- Corona-Diktatur erinnert mehr an Koreakrieg, Kommunismus und Dollfuß-Zeit
Rednerin ist Mitbegründerin von „Juden für Aufklärung“
Helga ist selbst jüdischen Glaubens. Ihr Treffen mit einem anderen Juden im Resselpark im Zuge der großen Freiheits-Demo im Jänner war der Startschuss für die Gruppe „Juden für Aufklärung“, die immer mehr Zulauf gewinnt. Seitdem engagiert sich Helga mit ihren Mitstreitern bei friedlichen Protesten gegen die Auswüchse des Corona-Regimes. Mit Stolz bekennt sie sich zu ihren Wurzeln, trägt auf Kundgebungen gerne eine Israel-Fahne bei sich. So auch bei ihrer emotionalen Rede in Villach. Bei dieser geht sie auch auf die Erlebnisse ein, die ihre Vorfahren als Zeitzeugen miterlebten und ihr in traurigen Worten erzählten.
Schon lange, erzählt sie, wunderte sie sich: Wie konnte das damals alles passieren? Warum standen die Österreicher nicht auf und erkannten die Richtung, in welche die unheilvolle Reise ging? Der Holocaust sei nicht von einem Tag auf den anderen passiert: „Es war eine schreckliche, langwierige, voranschreitende Entwicklung.“ Schon Jahrzehnte vor dem Arier-Paragraphen hätte es begonnen – und gipfelte im Ausschluss von Juden und Regime-Kritikern aus dem öffentlichen Leben. Viele Menschen hätten die schikanösen Regeln befolgt, weil sie Gesetz waren. Aus Helgas Perspektive sind tragische Parallelen zur Gegenwart erkennbar.
Kritische Bürger werden aus der Geltung gebracht
Damals wurde, so Helga in ihrer Rede, in nur einem halben Jahr die ganze Gesellschaft umgekrempelt: Viele verloren ihren Job, weil sie dem Regime nicht in den Kram passten. Zur Bedeutung seien hingegen Denunzianten gekommen, die sich gegen ihre Nachbarn richteten: „Freunde wurden zu Feinden, weil sie anderer Herkunft oder politischer Meinung waren.“ Diesmal hätte auch es nur 20 Monate gedauert: Von einer Welt, die in Ordnung schien, bis zur Beseitigung kritischer Ärzte, Anwälte, Lehrer, Pfleger und Richter aus der öffentlichen Geltung – schikanöse Razzien, Kontosperren, Approbations-Entzüge inklusive.
Dabei würden noch bestehende Gesetze von Polizisten ignoriert, wenn es Regimekritiker beamtshandeln. Willkürliche Verordnungen, welche der Verfassungsgerichtshof als gesetzwidrig erkläre, würden einfach mit anderem Wortlaut, aber gleichem Inhalt wieder in Kraft gesetzt: „Die Grundrechte werden nach und nach eingeschränkt und ignoriert. Das Denunziantentum feiert fröhliche Urständ. Vorauseilender Gehorsam und blinder Gehorsam sind leider wieder salonfähig geworden.“ Es fange mit freiwilliger „Solidarität“ an, gehe mit Zwang weiter – und gipfle in Jobverlust, Ausschluss von Bildung & Co.
Jüdische Rednerin sieht tragische historische Parallelen
Ihre Großmutter und ihr Vater hätten im Bezug auf das historisch erlebte nie Antworten gefunden, wie seinerzeit alles begonnen habe – und weshalb niemand rechtzeitig einschritt. Helga fürchtet nun: „Hier ist nun die Antwort – die Geschichte wiederholt sich. Nur mit dem Unterschied, dass nicht ein einzelnes Volk und Religionsgemeinschaft verfolgt und vernichtet werden soll, sondern alle Menschen dieser Welt, die ihre Grundrechte vertreten und verteidigen und dem Regime nicht gehorsam und unreflektiert dienen wollen.“ Der Holocaust sei das Ende einer gut getarnten Maschinerie gewesen – „und in einer ähnlichen befinden wir uns jetzt“, glaubt Helga.
In weiterer Folge bittet sie die Umstehenden mit ihr gemeinsam das zu diesem Zeitpunkt stattfindende Chanukkah-Fest vor dem Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus zu begehen – auch wenn dieses mit Zäunen umstellt sei. Doch so weit kommt es erst einmal nicht. Denn nach ihrer Rede kommt ein Rudel von Polizisten und führt die Frau ab. Es ist anzunehmen: Wohl wegen dieses Vergleichs. Sie berichtete schon in der Ansprache davon, bereits mehrfach deshalb behelligt worden zu sein. Die Teilnehmer sind über die unfassbare Amtshandlung schockiert. Sie folgen der Polizei und verlangen die Freilassung von Helga – letztlich erfolgreich. So kann das gemeinsame Chanukkah-Gedenken doch noch stattfinden.
NS-Vergleiche können in Österreich strafbar sein
Auch wenn sie die Dame letztlich herausgeben: Vom Augenmaß hat sich dieses System längst verabschiedet. Auch bei der MEGA-Demo im November gab es mehrere Anzeigen nach dem Verbotsgesetz. Wie Neo-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) unlängst zugab, handelte es sich dabei vor allem um historische Vergleiche. Etwa, weil manche Demonstranten auf Bannern Parallelen zwischen den dem dritten Reich und der Jetztzeit erkennen wollten. Aber in unserem Land sind solche Vergleiche strafbar – egal, welche Absicht dahinter steckt.
Der maßnahmenkritische Arzt Dr. Jaroslav Belsky erfuhr dies vor wenigen Monaten am eigenen Leib. Weil er – als Warnung vor der Wiederholung historischen Unheils – unter anderem australische Quarantänelager mit NS-Konzentrationslagern verglich, verurteilte ihn das Wiener Landesgericht für Strafsachen zu einem Jahr bedingter Haft. Der Vorwurf: Er habe damit angeblich die Verbrechen der damaligen Zeit verharmlosen wollen. Er beteuerte, die damalige Zeit wie jede Form des Totalitarismus abzulehnen. Es half nichts – und das Corona-Regime hatte seinen Präzedenzfall. Wochenblick berichtete von der Verhandlung, die wie ein Schauprozess wirkte.
Nicht einmal Juden sind vor dem Verbotsgesetz gefeit
Die Staatsmacht kennt kein Pardon. Wochenblick sprach bereits im Jänner mit einem älteren Juden, der eine Anzeige nach dem Verbotsgesetz bekam. Der Grund: er hatte den Davidstern – das Zeichen seines Glaubens – auf einer Demo gezeigt. Und angesichts der für die Umstehenden sichtlich berührenden Worte, würde mancher Mitbürger denken: Wer, wenn nicht eine Jüdin und Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden wäre am ehesten in der moralischen Position, eine solche Bewertung zu treffen? Ist ein Ziel der Rechtsnorm doch der Schutz deren würdevollen Andenkens. Doch die heimische Rechtsordnung unterscheidet nicht nach Absicht.
Dabei äußerte sich die Holocaust-Überlebende Vera Sharav im Juli ähnlich. Dabei sprang sie dem renommierten Infektionsepidemiologen Dr. Sucharit Bhakdi bei. Dieser hatte aus großen Mitgefühl für das jüdische Volk beklagt, dass die Corona-Diktatur in Israel „die lebende Hölle“ geworden sei. Auf diese Aussage folgte eine beispiellose Hetz-Kampagne gegen den Mediziner. Sein Verlag kündigte ihm, ein Sender lud ihn nicht länger als Experten ein – und die Staatsanwaltschaft brach sogar ein Verfahren wegen Volksverhetzung vom Zaun. Dessen zeitweise Einstellung wollte das System in der Folge nicht hinnehmen…
Kommunismus, Dollfuß-Diktatur, Psycho-Folter
Ohnehin darf konstatiert werden, dass solche hierzulande nicht zulässigen Vergleiche problematisch sind und in der Regel zu kurz greifen. Wochenblick erklärte vor wenigen Monaten, wieso die Corona-Diktatur eher an die dunkle Zeit des Kommunismus erinnert. In zahlreichen sozialistischen Diktaturen wurden Andersdenkende aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen, sogar in Lagerhaft geschickt und in vielen Fällen sogar ermordet. Parallelen lassen sich zudem auch zur psychologischen Kriegsführung im Koreakrieg ziehen. Damals wandten die chinesischen und koreanischen Behörden teils unmenschliche Foltermethoden gegen US-Soldaten an, um diese zu unterjochen – Wochenblick berichtete über die schockierenden Parallelen.
In Österreich scheint zudem auch ein Vergleich mit der Zeit des Austrofaschismus naheliegend. Die ÖVP ist sogar die Nachfolgepartei der Dollfuß-Diktatur. Noch bis vor wenigen Jahren hing dessen Porträt sogar im Parlamentsklub der Volkspartei. Erst zum Umbau des Parlaments wurde das Diktatoren-Porträt aus den Räumlichkeiten der Regierungspartei entfernt. Der am Montag als Nehammer-Nachfolger angelobte Innenminister Gerhard Karner war bis vor wenigen Tagen überhaupt Bürgermeister der Dollfuß-Heimatgemeinde Texingtal. Dort befand er sich zuletzt sogar im Kuratorium des Dollfuß-Museums, das verklärenden Charakter hat. Auch die Diplomarbeit von Ex-Finanzminster Gernot Blümel findet Lob für dessen Vordenker. Auch unter Dollfuß kam es zum systematischen Ausschluss von Regimekritikern aus dem öffentlichen Dienst. Betroffen waren pikanterweise oft jüdische Mitbürger.
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Kennedy über Fauci: „Apokalyptische Kräfte der Ignoranz, Gier und des Totalitarismus“
Dies ist das Gesicht der Technokratie, auch bekannt als wissenschaftliche Diktatur. Die Prinzipien der Sozialtechnik…
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Der Pandemie-Betrug: COVID-Krankenschwester packt aus
Eine Berliner Krankenschwester packt aus: Sie ist nicht gewillt, weiter über die Lügen des Mainstreams, der Politik und der gewinnsüchtigen Konzerne zu schweigen. In ihrem aufrüttelnden Video schildert sie, wie die Situation in einem großen Krankenhaus der deutschen Bundeshauptstadt wirklich ist. Es sind großteils keine Corona-Patienten, die als solche vermerkt die Krankenhausbetten belegen. Dafür würden immer mehr Jugendliche mit Herzerkrankungen auf den anderen Stationen liegen. Die Corona-Stationsschwester beschreibt die erschütternde Realität des großen PCR-Testbetrugs. Sie fragt: Warum spielt ihr alle dabei mit?
- Berliner Krankenschwester reicht es: Mediale Realität passt mit Covid-Situation nicht zusammen
- „Pandemie“ herbeigetestet
- Auch Grippe-Tote waren schlimm
- Immer mehr junge Menschen mit Herzproblemen auf der Kardiologie
- Covid-Betten für den Krankenhaus-Profit
Seit 25 Jahren ist Linda Krankenschwester und sie hat es satt, schildert sie. Seit zwei Jahren würden ihr Politiker und Medien erzählen, wie es auf Covid-Stationen aussieht. Dabei haben diese im Gegensatz zum Gesundheitspersonal keinerlei Einblick. Oft hören wir ähnliche Schilderungen aus Krankenhäusern, doch hier ist der Unterschied: Linda ist mutig, sie zeigt Gesicht. Ihre Darstellung der Situation in Deutschlands Spitälern erinnert stark an die Schilderungen des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters, der aufgrund seiner Kritik zwangsversetzt wurde. Die erfahrene Krankenschwester hat scheinbar bereits akzeptiert, dass sie im Falle einer Impfpflicht ihren Job verliert. Linda sieht das pragmatisch: „Ich kann mir selber helfen. Doch wer wird euch helfen, wenn ich nicht mehr da bin?“, fragt die Frau mit sympathischer Berliner Schnauze. Linda fordert die Menschen dazu auf, endlich aufzuhören bei all dem mitzuspielen und diese Zustände nicht weiter zuzulassen.
1) Der Testbetrug
„Jetzt ist Schicht im Schacht, es reicht“: Für Linda ist es vollkommen inakzeptabel, dass sie Ungeimpfte nicht mehr behandeln soll. Und fragt: „Was sagen Inzidenzen denn aus?“ Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit erklärt Linda, wie die Inzidenzwerte und damit die „Pandemie“ künstlich herbeigetestet werden. „Wusstet ihr, dass es einen Grippe-Test gibt? Bis vor zwei Jahren wusste ich das nicht. Grippe wird immer symptomatisch getestet, bei Covid wird jeder abgestrichen, der nicht bei drei auf den Bäumen ist!“
Sie erlebt die Folgen des Testbetrugs in der Praxis: Linda sieht Menschen auf der Covid-Station, die zuvor noch auf der unfallchirurgischen Station wegen eines Beinbruchs versorgt wurden. Dann werden sie „positiv“ auf Corona getestet und landen auf der Covid-Station, schildert Linda. Dasselbe werde bei Müttern Neugeborener betrieben. Oder mit Personen, die zur Dialyse oder wegen Chemotherapie ins Krankenhaus kämen. Diese Patienten würden nicht an Atemnot leiden, aber der positive PCR-Test führt sie dennoch auf die Covid-Station. Wochenblick informierte schon vor über einem Jahr über die Sinnlosigkeit der PCR-Tests.
Zweite Welle erfunden? 90% der „Infizierten“ laut Forscher falsch-positiv
2) Covid-Sterben vergleichbar mit Grippe-Sterben: Nur interessierte das niemanden
Dennoch leugnet die erfahrene Krankenschwester nicht, dass es schwere Corona-Fälle gibt: „Ja es gibt schwere Fälle, die gibt es in jeder Grippe-Welle. In jeder Grippe-Welle sterben auch junge Menschen und Kinder. Sogar mehr als an Covid! Aber das interessiert euch nicht, weil ihr Angst haben wollt!“ Zuerst habe Linda auch Angst gehabt, doch dann hätte sie die Realität hart getroffen. Junge Mütter, die auf die Covid-Station abgeschoben würden, deren Babys daraufhin von nicht als Kinderkrankenschwestern ausgebildetem Pflegepersonal drangsaliert würden.
Linda schildert, wie absurd es sei, dass sie bei gesunden jungen Müttern und Babys zum Sauerstoff-Messen geschickt würde, obwohl ihnen nichts fehlt. Und in der Tat lägen auf den Covid-Stationen ältere Menschen darnieder zum Sterben. Sie würden nicht an Covid, sondern mit Covid sterben, schildert die Krankenschwester. Und das vollkommen alleine. Das hätte sie noch in keiner Grippewelle erlebt, ältere Menschen wären von ihren Kindern nie derart im Stich gelassen worden. Sie würden einsam am Bett sitzen und weinen, weil sie ihre Angehörigen nicht sehen dürfen.
Studie: Long COVID in vergleichbarer Schwere und Häufigkeit auch nach Grippe
3) Gehäuft junge Menschen mit Herzproblemen auf der Kardiologie
Bei all der Grausamkeit, die die Menschen hierbei zuließen, würde Linda dann genau von diesen Leuten als „Querdenker“, als „Nazi“ oder als „Aluhut“ beschimpft. Und es werde befürwortet, wenn sie als Ungeimpfte nicht mehr in den Supermarkt darf. Dabei solle man sich einmal fragen, wieso sie sich – so wie ein großer Teil des restlichen Gesundheitspersonals – nicht impfen lässt. Linda beschreibt, dass sie beim Dienst auf der Kardiologie-Station viele junge Menschen liegen gesehen hätte. Doch ihrer Frage, warum das so sei sei man nur mit Schulterzucken begegnet. Alles drehe sich darum, dass die Zahlen stimmten – für die Aktionäre.
Tragische Häufung: Über 100 Sportler kollabierten im November – viele tot!
4) Alles für das Geld: Bettenabbau und Sonderzahlungen für Covid-Betten
Für jedes freigehaltene Bett und jedes neue Intensivbett würden die Krankenhäuser auch Lindas Beobachtung nach Unsummen erhalten. Gleichzeitig wurden die Kapazitäten im Allgemeinen abgebaut. Wochenblick berichtete mehrfach über die Intensivbetten-Lüge.
Mehr als 10.000 Euro pro Tag: So cashen Krankenhäuser mit Corona-Patienten ab
Warum sprechen so wenig Menschen aus dem Gesundheitsbereich über diese Zustände?
Knallharte Schweigeverträge verbieten dem Gesundheitspersonal, über die Situation in den Krankenhäusern zu sprechen. Das erschwert die Berichterstattung zum Thema enorm, wie Wochenblick-Journalisten laufend (frustriert) feststellen müssen. Lindas Auftritt ist gerade darum so mutig und wichtig. Ihre Darstellung deckt sich mit jenen Schilderungen, die wir sonst nur hinter vorgehaltener Hand zu hören bekommen und mit unseren Recherchen zur Situation in den Krankenhäusern allgemein. Leider ist ihre Identität für uns aufgrund der von ihr preisgegebenen Angaben nicht vollends nachprüfbar. „Faktenchecker“ werden sich bestimmt daran klammern, dass die Frau ihren Nachnamen nicht nennt. Doch Lindas Geschichte ist stellvertretend für so viele und daher haben wir uns dazu entschlossen, sie unseren Lesern zugänglich zu machen.
Jetzt reden die Gesundheitsberufe: Berichten auch Sie!
Arbeiten Sie selbst im Gesundheitsbereich und haben nun den Mut gefasst, über Ihre Beobachtungen zu sprechen? Haben Sie es satt, von den Mainstream-Medien und der Politik eine andere Realität vorgespiegelt zu bekommen? Trauen Sie sich Gesicht zu zeigen für die Wahrheit? Dann wenden Sie sich an redaktion@wochen-blick.at und teilen Sie Ihre Beobachtungen mit Millionen von Wochenblick-Lesern!
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Kaum Covid-Sterberisiko: Schon 67 tote Kinder durch Spritze
Ein Bericht der britischen Gesundheitsbehörde (UKHSA) zeigt einmal mehr, dass Corona überwiegend ältere Menschen betrifft. Die Altersgruppe der unter 18-Jährigen hat demnach eine Überlebenswahrscheinlichkeit von über 99,9 Prozent. Ein aktuelle Studie aus Deutschland kommt zum Schluss, dass gesunde Kinder ein kaum festzustellendes Sterberisiko haben. Für 5- bis 11-Jährige konnte dieses gar nicht erst berechent werden – denn es gab keine Fälle! Eine Behandlung der Kinder mit den Gentechnik-Präparaten scheint vor diesem Hintergrund absurd.
- Menschen unter 50 haben geringes Risiko an Covid zu versterben
- Überlebenwahrscheinlichkeit bei unter 18-Jährigen beinahe bei 100 Prozent
- Von 77.000 Kindern würde statistisch gesehen eines pro Jahr versterben
- Kein Nutzen der experimentellen Gentherapie für Kinder
- Studie aus Deutschland: Sterberisiko bei gesunden Kindern zwischen 5 und 11 kann nicht berechnet werden
- Die EMA-Datenbank listet bereits 67 tote Kinder nach den experimentellen Injektionen
Die britische Regierung veröffentlicht laufend Berichte zum „Pandemiegeschehen“. Im Bericht der UK Health Security Agency (UKHSA) für die Kalenderwochen 41 bis 44 sind die Inzidenzzahlen, Notaufnahmen und Todeszahlen für gentechnisch behandelte und nichtbehandelte Personen nach Altersgruppen und jeweils auf 100.000 Einwohner bezogen wie folgt aufgeschlüsselt.
| 4-Wochen-Inzidenz | Notaufnahmen | Tod | ||||
| Genbehandelt | Nicht-behandelt | Genbehandelt | Nicht-behandelt | Genbehandelt | Nicht-behandelt | |
| <18 | 575,5 | 2.648,3 | 1,4 | 5,2 | 0,0 | 0,1 |
| 18-29 | 666,5 | 768,1 | 1,4 | 7,8 | 0,0 | 0,2 |
| 30-39 | 1.270,4 | 924,2 | 4,1 | 17,3 | 0,2 | 0,7 |
| 40-49 | 2.111,1 | 933,0 | 8,8 | 33,3 | 0,6 | 2,3 |
| 50-59 | 1.440,5 | 666,0 | 11,7 | 54,4 | 1,4 | 8,1 |
| 60-69 | 1.048,4 | 477,7 | 20,6 | 63,9 | 5,9 | 22,4 |
| 70-79 | 726,5 | 395,5 | 39,3 | 103,8 | 16,2 | 55,0 |
| >80 | 430,8 | 395,4 | 64,1 | 159,2 | 54,9 | 125,4 |
Gut zu sehen ist, dass Todesfälle unter 18 Jahren, egal ob gentechnisch behandelt oder nicht mit 0,0 bis 0,1 Fällen pro 100.000 kaum auftreten.
Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um Rohdaten handelt, die gewissen Einschränkungen unterliegen. So vermutet man seitens der UKHSA, dass sich mRNA-Gestochene unvorsichtiger verhalten würden oder Ungestochene bereits eine Infektion durchgemacht haben könnten.
Kaum Risiko für Jüngere an Covid zu sterben
Aus diesen Daten lässt sich die Infektions-Sterblichkeit (Case Fatality Rate = CFR) berechnen. Dieser Wert gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der man nach einem positiven PCR-Testergebnis verstirbt. Folgendes Diagramm zeigt den Vergleich der CFR bei Menschen mit und ohne experimentelle Spike-Injektionen. Gut erkennbar ist, dass bei den Altersgruppen unter 50 Jahren diese Wahrscheinlichkeit beinahe gegen Null geht. Jüngere PCR-Positive haben also kaum ein Risiko nach einem positiven Test an Covid-19 zu versterben.

Kein errechnbares Risiko für gesunde Kinder
Eine aktuelle Studie (Preprint, noch kein Peer-Review) aus Deutschland hat das Krankheits- und Sterberisiko für Kinder untersucht und kommt zu dem Schluss, dass für gesunde Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren ein Sterberisiko nicht berechnet werden kann, da es keine dokumentierten Fälle gab. Die Autoren halten hierzu fest, dass „…die Einweisungsrate in die Intensivstation bei 1,7 pro 10.000 und die Sterblichkeitsrate bei 0,09 pro 10.000“ liegt. „Bei Kindern ohne Begleiterkrankungen war die Wahrscheinlichkeit, einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf zu erleiden, deutlich geringer. Das geringste Risiko wurde bei Kindern im Alter von 5-11 Jahren ohne Begleiterkrankungen beobachtet. In dieser Gruppe lag die Einweisungsrate in die Intensivstation bei 0,2 pro 10.000, und die Sterblichkeitsrate konnte nicht berechnet werden, da keine Fälle vorlagen. “
Nebenwirkungen der experimentellen Präparate bei Kindern
Bisher (Stand 19.11.2021) wurden in der europäischen EMA-Datenbank 43.270 Nebenwirkungen bei 14.128 Kindern gemeldet. Im Schnitt erlitt jedes der Kinder 3,06 unerwünschte Gesundheitsfolgen, die auf die experimentellen Gentechnik-Injektionen zurückzuführen sind.

Schwerwiegende Nebenwirkungen bei Kindern
Auch schwerwiegende Nebenwirkungen wurden bereits bei Kindern gemeldet. 5.592 sind es insgesamt und die meisten davon sind auf das mRNA-Serum von BioNTech zurückzuführen: 4.981! Genau dieses Präparat wird mittlerweile auch bei jenen Kindern ab 5 Jahren in Wien verwendet.

Bereits 67 Todesfälle bei Kindern durch Gentechnik-Injektionen
Stellt man das kaum vorhandene Risiko für Kinder an Covid zu sterben dem Risiko an den Injektionen zu versterben gegenüber, kann man sich unmöglich für die Teilnahme der Kinder am Experiment aussprechen. 67 Kinder sind bereits laut EMA-Datenbank im Zusammenhang mit der Gentherapie verstorben.

Vergleich der Sterblichkeit zwischen den Altersgruppen
Beim Vergleich zwischen den Altersgruppen im Bericht der UKHSA fällt auf, dass beispielsweise ein am Experiment teilnehmender 55-Jähriger mit 1 Promille beispielsweise immer noch stärker gefährdet ist als ein nicht daran teilnehmender 35-Jähriger mit 0,8 Promille. Für die unter 18-Jährigen kommt diese Infektionssterblichkeit zwischen 0 und 0,04‰ zu liegen – ist also verschwindend gering. Es zeigt sich einmal mehr, dass Covid-19 in der Hauptsache ältere Menschen gefährdet.

Die Häufigkeit von Erkrankung
Noch anschaulicher wird es, wenn man untersucht, wie oft eine Ansteckung statistisch erfolgen kann. Angenommen, man hätte eine Inzidenz von 800 unter den Stichvermeidern. In den gegebenen vier Wochen haben sich also 800 von 100.000 Menschen (oder 8 Promille) angesteckt. Pro Woche ergäbe das im Schnitt 2 Promille, und auf das Jahr hochgerechnet wären das 10,4 Prozent. Statistisch gesehen heißt das, dass sich etwa alle 10 Jahre jeder einmal angesteckt hätten.

Im obigen Diagramm ist die Y-Achse logarithmisch. Jede horizontale Linie stellt eine Verzehnfachung des Wertes dar. Die über 80-Jährigen landen statistisch gesehen alle 48 Jahre im Krankenhaus, während unter 18-Jährige nur etwa alle 77-tausend Jahre, bzw. von 77.000 Kindern eines im Jahr an Corona versterben. Man sieht also, wie sehr das Risiko in Richtung älterer Menschen verschoben ist.
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Renommierter Virologe warnt: „Zusammenbruch des Gesundheitssystems“ aufgrund von Komplikationen durch COVID-Impfstoffe
Dr. Geert Vanden Bossche warnte vor der Schädigung des Immunsystems der Geimpften und den unvermeidlichen schwerwiegenden Folgen, die sich daraus ergeben würden.
Ein renommierter Virologe und ehemaliger leitender Mitarbeiter der Bill and Melinda Gates Foundation warnte kürzlich vor den Gefahren der experimentellen COVID-19-Gentransfer-Impfstoffe, ermutigte die Ungeimpften, „ungeimpft zu bleiben“, und sagte einen unvermeidlichen „Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems“ aufgrund gesundheitlicher Komplikationen bei den Geimpften voraus.
Dr. Geert Vanden Bossche, der einst als leitender Programmmanager für die Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI) tätig war und als einer der talentiertesten Impfstoffentwickler der Welt gilt, veröffentlichte am 20. November eine Video-Botschaft an Österreich die zeitgleich mit einer großen Kundgebung in Wien gegen die neuen Abriegelungsmaßnahmen veröffentlicht wurde.
Als oberste Priorität riet er der Öffentlichkeit: „Lassen Sie niemals zu, dass irgendetwas oder irgendjemand Ihr angeborenes Immunsystem beeinträchtigt oder unterdrückt“, das die erste Verteidigungslinie des Menschen ist, um alle Infektionen abzuwehren.
Vanden Bossche zufolge unterdrücken die „Impfstoff-Antikörper“, die durch die derzeitigen COVID-19-Impfstoffe gebildet werden, die angeborene Immunität und können sie „nicht ersetzen“, da ihre Wirksamkeit schnell nachlässt und sie eine Infektion oder Übertragung des Virus nicht verhindern können.
Somit tragen diese experimentellen Injektionen im Gegensatz zur angeborenen Immunität nicht zur Herdenimmunität bei“, sagte er.
Impfung von Kindern ein absolutes No-Go“!
Diese Tatsache ist vor allem bei Kindern von Bedeutung, deren „angeborene Immunität leicht durch Impfantikörper unterdrückt werden kann“, da ihre „Antikörper so jung und naiv sind, dass sie leicht von Impfantikörpern verdrängt werden können“, sagte er.
Und da Kinder durch ihre angeborene Immunität, zu der auch COVID-19 gehört, vor vielen Krankheiten geschützt sind, sind sie durch die Unterdrückung dieser Immunität durch diese Impfstoffe viel mehr Gefahren ausgesetzt und „könnten sogar zu Autoimmunerkrankungen führen“, warnte der Experte.
Daher ist die Impfung von Kindern mit diesen biologischen Wirkstoffen ein absolutes No-Go“, so der Virologe. „Wir können unsere Kinder nicht mit diesen Impfstoffen impfen“.
Auffrischungsimpfungen für Geimpfte „absolut unsinnig“!
Mit Blick auf die erwachsenen „Impflinge“, also die Geimpften, sagte der Facharzt für Mikrobiologie, dass sich die Unterdrückung der angeborenen Immunität in dieser Bevölkerungsgruppe bereits als Problem erwiesen habe. „Sie werden es in der Tat schwer haben, eine Reihe von Krankheiten zu bekämpfen“, darunter COVID-19.
Da ihre angeborenen Antikörper jedoch zuvor durch jahrelange Anpassung und Reifung trainiert wurden, sind sie in der Regel widerstandsfähiger gegenüber den Impfantikörpern“ als die von Kindern.
Diese Widerstandsfähigkeit kann jedoch durch zusätzliche Impfungen weiter verschlechtert werden, weshalb Vanden Bossche davor warnt, diesen geimpften Personen Auffrischungsimpfungen zu verabreichen: „Das ist absoluter Wahnsinn! Dadurch wird der Immundruck der Impfantikörper auf die angeborene Immunität nur noch weiter erhöht“. Auffrischungsimpfungen sind also „absoluter Unsinn! Sie ist gefährlich und sollte nicht durchgeführt werden!“
An die Ungeimpften: „Um Gottes willen, bleibt ungeimpft“!
Was die Ungeimpften betrifft, so beschrieb der belgische Arzt, warum es ihnen viel besser gehen würde, indem er sie zunächst in drei Kategorien einteilte:
- Diejenigen, die keine Symptome hatten, die „wahrscheinlich einfach durch ihre angeborenen Antikörper geschützt sind“.
- Diejenigen, die leichte Symptome hatten und nicht lange im Bett bleiben mussten; und
- Diejenigen, die sich von der Krankheit erholt haben und vielleicht sogar einen schweren Fall hatten.
Aufgrund des, wie er es nannte, „hohen Infektionsdrucks“ der Delta-Variante könnte das jeweilige angeborene Immunsystem dieser Ungeimpften nun etwas mehr zu kämpfen haben, so dass die erste Kategorie leichte Symptome aufweist, die zweite mäßige und die dritte „eine etwas höhere Anfälligkeit für einige andere Krankheiten. Zum Beispiel für Grippe oder Erkältung.“
„Aber ganz wichtig ist, dass alle geschützt sind“, sagte er. „Sie alle sind immer noch gegen schwere Krankheiten geschützt und die meisten von ihnen sind gegen sehr leichte oder mittelschwere Krankheiten geschützt.“
Dies gelte insbesondere, so der Virologe, da COVID-19 „keine Krankheit gesunder Menschen ist. Menschen, die gesund sind, haben ein gesundes angeborenes Immunsystem, das mit einer Reihe von Atemwegsviren problemlos fertig wird. Diese Menschen sind nicht nur vor der Krankheit geschützt, sondern können in vielen Fällen sogar eine Infektion verhindern.“
Geimpfte „dienen als eine Art Brutstätte für das Virus
Um ihr gesundes angeborenes Immunsystem als Schutz vor COVID-19 und vielen anderen Krankheiten zu erhalten, stellte Dr. Vanden Bossche den Ungeimpften die folgenden drei Forderungen:
- Um Himmels willen, bleibt ungeimpft! Sie sollten ungeimpft bleiben;
- Kümmern Sie sich um ihre angeborene Immunität, das heißt, sie sollten sich um ihre Gesundheit kümmern … wenn Sie das tun und ungeimpft sind, werden Sie ohne Impfung von schweren Krankheiten verschont bleiben. Im Gegenteil, der Impfstoff würde das Gegenteil bewirken; und
- Personen mit Komorbiditäten oder Grunderkrankungen „sollten vorsichtig mit Kontakten sein“.
Zu dieser dritten Kategorie der besonders gefährdeten Personen sagte der Arzt: „Das soll keine Diskriminierung der Geimpften sein, aber [die Ungeimpften] sollten zu diesem Zeitpunkt besonders den Kontakt mit Geimpften vermeiden.
„Die Geimpften sind jetzt die Menschen, und daran besteht kein Zweifel, die wirklich eine Art Brutstätte für das Virus darstellen“, sagte er. „Wir brauchen einen zusätzlichen Schutz für diejenigen, die Grunderkrankungen haben. Wir sollten sie nicht impfen, sondern verhindern, dass sie einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt werden.“
Gesundheitsprobleme bei den Geimpften „werden unweigerlich zu einem Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems führen
Er ermutigte seine österreichischen Zuhörer, dass der einzige Kampf, den sie haben, „der Kampf um Ihre Gesundheit ist, [indem] Sie sich nicht impfen lassen.“ Wenn dies gelinge, seien alle anderen Maßnahmen nicht nachhaltig.
Obwohl er sich große Sorgen um „die Geimpften“ machte und erklärte, dass „wir ihnen so gut wie möglich helfen müssen, weil sie in vielen Fällen eine umfassende Behandlung benötigen“, stellte er fest, dass der Prozentsatz dieser Gruppe, die in Krankenhäuser eingeliefert wird, „jetzt stetig zunimmt. Mit dem Training des angeborenen Immunsystems und der zunehmenden Exposition gegenüber dem Virus werden immer mehr nicht geimpfte Menschen geschützt.
„Das wird unweigerlich – und ich bin kein Weltuntergangsprediger – aber es wird unweigerlich zum Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems führen. Es kann nicht anders sein“, sagte er.
Stärke findet man in der Gelassenheit
Abschließend hatte der Virologe jedoch eine hoffnungsvolle Botschaft: Die Abriegelungsmaßnahmen seien „nicht nachhaltig“ und könnten „nicht lange anhalten“. Er ermutigte sie, „ruhig zu bleiben“ und zitierte ein deutsches Sprichwort: „In der Gelassenheit liegt die Kraft.“
Schweiz: Ein Corona-Gefängnis?
Ein Schuss ins Knie statt in den Apfel: Warum die Schweizer das „Covid-Zertifikat“ übernommen haben.
Die sogenannten „Covid-Zertifikate“ sind längst international gefloppt: Sie können einer britischen Analyse zufolge nicht nur Corona-Infektionen reduzieren , sondern durch ein falsches Sicherheitsgefühl, fehlende Tests und Ausweicheffekte sogar zu deren Zunahme beitragen.
Tatsächlich haben Länder mit besonders strengen Zertifikatsregeln und hohen Impfraten in letzter Zeit einige der höchsten Infektionsraten der Welt verzeichnet, darunter Israel im September, die baltischen Staaten und Singapur im Oktober sowie derzeit die Booster-Anbieter Österreich . In Israel , mehr als eine Million Menschen haben bereits verloren ihr „ Zertifikat“ wieder , weil sie die dritte Impfung verweigert.
Dennoch haben sich the Swiss Wahler Ende November im Rahmen eines Weltweit wohl über dem Resort Referendums mit 62% für das Covid-Zertifikat ausgesprochen , obschon mehrere Schweizer Staatsrechtler dieses zuvor as potentiell verfassungswidrig einstuften.
Für die Einwilligung sollten die folgenden drei Gründe ausschlaggebend gewesen sein:
Zum einen die Angst um die eigene Gesundheit, verbunden mit der falschen Annahme, „Covid-Zertifikate“ würden Schutz bieten. Dieser Faktor dürfte die deutlichen Altersunterschiede in den Abstimmungsergebnissen erklären: Wähler unter 40 lehnten das Gesetz mehrheitlich ab , Wähler über 65 befürworteten das Zertifikat mit knapp 80 %.
Druck aus Bevölkerung zu groß: Australischer Bundesstaat will Impfpflicht aufheben
Australiens Corona-Diktatur erhitzt die Gemüter der Bürger. Nach Übergriffen auf Geschäfte wegen Impfstatus-Abfragen werden weitere soziale Unruhen befürchtet – die erst im November beschlossene Impfpflicht im Bundesstaat Victoria, nach der Ungeimpfte nur noch Geschäfte der Grundversorgung betreten dürfen, soll bald wieder fallen.
Von allen demokratischen Staaten hatte Australien die mit Abstand drakonischsten Anti-Covid-Maßnahmen verhängt. Ganze Landesteile sind von der Außenwelt abgeschlossen, es gelten strengste Einreisebestimmungen auch für die eigenen Bürger und das Land hat den weltweit längsten Lockdown verhängt.
Im Bundesstaat Victoria könnte nun zumindest die Ende November eingeführte Impfpflicht in Form strikter 1G-Regelungen bereits im Januar aufgehoben werden: Premierminister Daniel Andrews hatte im Oktober noch eine Beibehaltung der Regel bis mindestens April in Aussicht gestellt. Grund für diesen abrupten Richtungswechsel sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf Mitarbeiter von Geschäften, die den Impfstatus ihrer Kunden abfragten.
In einem weiteren, auch per Video dokumentierten Fall, wurde ein Angestellter der Buchhandelskette Dymocks in Melbourne eine Rolltreppe hinabgestoßen (siehe hier und hier). Die Ladeninhaberin erklärte, in den zwanzig Jahren, die sie den Laden führe, sei es nicht einmal zu einem körperlichen Zusammenstoß gekommen. Dies sei nun aber der dritte an nur einem Tag. Sie rief zur Abschaffung der „dummen“ Impfpflicht auf, zumal fast 92 Prozent der Einwohner des Bundesstaates ohnehin bereits geimpft seien.
Als Folge der Übergriffe wurde nun privates Sicherheitspersonal eingestellt. Die Anzahl ähnlicher Vorfälle soll bereits in die Tausende gehen. Dazu gehören auch Vandalismus und die Drohung an Unternehmen, Geschäfte niederzubrennen, sollten sie den Anweisungen des Premierministers Folge leisten. Der Volkszorn und die öffentliche Erregung sind derart aufgeladen und am Überkochen, dass die Regierung von Victoria sich nun offenbar genötigt sieht, die erst seit 26. November gültige Impfpflicht schon im Januar wieder außer Kraft zu setzen.
Jetzt kommt der endgültige Countdown für Frieden oder Krieg
Jetzt steht es also fest. Wladimir Putin und Joe Biden werden am kommenden Dienstag eine „lange“, direkte Unterredung haben (nicht persönlich, sondern über eine sichere Video-Verbindung). In Anbetracht der extremen Spannungen zwischen den USA, der NATO und der EU sowie Russland wird dieses Treffen, unabhängig von seinem Ausgang, per Definition einen Wendepunkt darstellen. Die beiden grundlegenden Optionen sind a) es wird eine Art von Vereinbarung getroffen b) das Treffen verläuft fruchtlos.
Ich persönlich bin „vorsichtig pessimistisch“, und ich werde im Folgenden erklären, warum.
Schauen wir uns an, was die beiden Seiten in Vorbereitung auf dieses Treffen unternommen haben:
Das Imperium hat im Grunde die Spannungen so hoch wie möglich geschraubt, sowohl durch eine Lawine von kriegerischen Erklärungen als auch mit der Durchführung von Übungen zur „kleinen Belästigungen“ nahe der russischen Grenze. Der wichtigste (und einzige) Vorteil dieser Vorverhandlungsstrategie besteht darin, dass sie sehr wenig Geld kostet und gleichzeitig einen großen PR-Effekt hat.
Die beiden Hauptnachteile dieser Vorverhandlungsstrategie bestehen darin, dass man 1) in eine Ecke gedrängt wird, aus der jedes noch so vernünftige Zugeständnis von den politischen Gegnern als „Kapitulation vor Putin“ ausgelegt werden kann, und 2) dass die Russen wissen, dass all dieses Säbelrasseln nur heiße Luft ist und, wenn überhaupt, ein Zeichen von Schwäche.
Russland hat einige vergleichsweise „stärkere“ verbale Proteste geäußert und „rote Linien“ genannt, die vom Imperium jedoch völlig ignoriert werden. Allerdings hat Russland auch einige tatsächliche militärische Schritte unternommen, die das Imperium wirklich erschreckt haben, einschließlich der plötzlichen Stationierung aller strategischen U-Boote der Pazifikflotte im Pazifik.
Hier liegt meiner Meinung nach das Problem: „Biden“ hat es allen möglichen russophoben Spinnern erlaubt, die Biden-Administration in genau die gleiche Ecke zu stellen, in die dieselben russophoben Spinner zuvor Trump gesteckt haben: einen Ort, an dem keine sinnvollen Verhandlungen (d. h. Verhandlungen, die die Bereitschaft zu gegenseitigen Zugeständnissen voraussetzen) möglich sind. Das ganze Kabuki-Theater über „Gespräche mit Russland aus einer Position der Stärke heraus“ impliziert irgendwie, dass die Russen Angst bekommen und dem Imperium nachgeben werden. Das Problem ist, dass in der realen Welt (im Gegensatz zum politischen Hollywood der westlichen Propagandamaschinerie) Russland in einer sehr starken Position ist, während die USA, die NATO und die EU alle in einer extrem verwundbaren Position sind.
Mit anderen Worten: Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass die Russen in irgendeiner Hinsicht größere Zugeständnisse machen werden (und sei es nur, weil Russland nach seinem „großen Rückzug“, bei dem es endlose Zugeständnisse gemacht hat, um Zeit für die Vorbereitungen zu gewinnen, nun selbst mit dem Rücken zur Wand steht). Natürlich will und braucht Russland nirgendwo einen Krieg, also ist es wahrscheinlich zu relativ geringen Zugeständnissen bereit, allerdings nur zu politischen. Militärisch gesehen ist Russland jetzt „ready to go“ und wird sich nicht zurückziehen, solange das Imperium nicht rechtsverbindliche und überprüfbare Zugeständnisse macht, um Russlands Sicherheit an seiner Westgrenze zu gewährleisten (Putin hat dies ausdrücklich gesagt).
Ehrlich gesagt ist das alles nicht sehr komplex: Deeskalationsmaßnahmen und vertrauensbildende Maßnahmen wurden von allen Seiten viele Jahrzehnte lang entwickelt, und es besteht keine Notwendigkeit, das Rad neu zu erfinden. Wie man das macht, ist einfach und unkompliziert. Aber politisch weiß ich nicht, wie „Biden“ auf die MAGA-Spinner im Kongress reagieren würde, die ihn der Schwäche oder sogar des Verrats bezichtigen werden, wenn er etwas anderes tut, als die Eskalation in Richtung eines unvermeidlichen Krieges fortzusetzen: Eskalationen können nur durch zwei Mittel gestoppt werden: Verhandlungen oder Krieg. Wenn Ersteres unmöglich gemacht wird, dann wird Letzteres unvermeidlich.
Schlimmer noch, es gibt ziemlich gute Anzeichen dafür, dass „Biden“ die Exekutive nicht vollständig unter Kontrolle hat und dass es in der CIA, im Pentagon und in Foggy Bottom (angeführt von den völlig fanatischen US-Neokons) Personen gibt, die tatsächlich einen Krieg mit Russland wollen und die glauben, dass ein solcher Krieg mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit keinen Atomkrieg nach sich ziehen würde. Blinken, zum Beispiel, scheint mir eine Person zu sein, die einen guten Schneider oder vielleicht einen Versicherungsvertreter abgeben würde, aber als Diplomat ist er eindeutig ahnungslos und „Verlierer“ steht ihm ins Gesicht geschrieben (dito für diesen Schwachkopf Stoltenberg oder die meisten EU-Politiker). Das Schlimmste ist, dass diese Verlierer an ihre eigene Überlegenheit glauben und meinen, sie könnten mit Putin so reden, wie etwa Commodore Matthew Perry mit den Japanern „geredet“ hat oder wie Reagan Grenada gezeigt hat, „wer der Boss ist“.
Schließlich wird die geplante „Show der Einheit und Stärke“ (auch bekannt als Summit for Democracy) vom Kreml als verzweifelter Versuch gesehen, die tatsächliche Schwäche des Imperiums (in Wirklichkeit den Tod) zu verbergen und den Anschein zu erwecken, dass der Westen immer noch über die Mittel verfügt, den Planeten zu beherrschen. In Wirklichkeit sind allein Russland und China zusammen schon viel mächtiger als alle Kolonien, die Onkel Shmuel zu diesem Gipfel geladen hat, auch wenn es nur zwei gegen 109 Länder auf Seiten der USA sind, und das ist die Realität, die dieser Gipfel vor der Öffentlichkeit verbergen soll.
Also überhaupt keine Hoffnung?
Nun, nicht viel. Aber theoretisch könnte Folgendes passieren:
Die USA könnten sich bereit erklären, Russland rechtsverbindliche und überprüfbare Sicherheitsgarantien zu geben, einschließlich eines Rückzugs der ukrainischen Streitkräfte, wofür Russland im Gegenzug einen Teil seiner eigenen Streitkräfte zurückziehen könnte. Es könnten Entflechtungsmaßnahmen in der Luft und auf See vereinbart werden. Es könnten Beobachtermissionen vereinbart werden, die dann von beiden Seiten entsandt werden, um die Umsetzung der Vereinbarungen zu überprüfen. Auf politischer Ebene könnten die USA eine drastische Verringerung des westlichen militärischen Engagements in der Ukraine anordnen, wenn Russland im Gegenzug die Anerkennung der Ukraine in ihren derzeitigen Grenzen bekräftigt, d. h. ohne die Krim, aber mit dem Donbass (mit anderen Worten, der Kreml würde versprechen, die LDNR-Republiken nicht als souveräne Staaten anzuerkennen). Theoretisch könnte eine internationale Friedenstruppe in der „Grauzone“ zwischen der LDNR und der Ukraine aufgestellt werden (was voraussetzen würde, dass die USA ihre derzeitige, völlig illegale Besetzung einiger Orte in dieser Zone aufgeben). Die Nationalität dieser Friedenstruppen müsste von beiden Seiten vereinbart werden. (Anm.d.Ü.: Das Propaganda-Pfund der „Krim-Annexion“ wird der Westen nicht aufgeben, da bin ich mir sicher.)
[Randbemerkung: Was die LDNR betrifft, so ist zu bedenken, dass der Kreml diese Republiken zwar de jure nicht anerkennt, dies aber de facto bereits getan hat (insbesondere mit der jüngsten Änderung der russischen Wirtschaftsgesetze). Denkt auch daran, dass Taiwan ein Land ist, das zwar weitgehend nicht anerkannt wird, aber zumindest im Moment eindeutig unabhängig ist. Schließlich wird durch die Beibehaltung der LDNR innerhalb der Ukraine eine Anti-Ukraine geschaffen, die verhindert, dass die von den Nazis regierte Ukraine vollständig zu einer Anti-Russland-Region wird. Die Nichtanerkennung der LDNR wäre also trotz der Fahnenschwenker kein „Verrat“, sondern nur eine Karte, die später im Spiel gespielt werden muss].
Darüber hinaus sollten Russland und die USA einen ständigen bilateralen (ja, ich stimme Nuland in Bezug auf die EU zu!) Gesprächsmechanismus einrichten, der den nutzlosen und im Grunde toten NATO-Russland-Rat ersetzt. Weitere Diskussionsbereiche könnten so selbstverständliche Themen wie Weltraum, Terrorismus, Einwanderung, Energie, Cybersicherheit, Arktis usw. sowie die vollständige Wiederherstellung zivilisierter diplomatischer Beziehungen umfassen (die sowohl von der Obama- als auch von der Trump-Regierung völlig sabotiert wurden). Es könnte auch eine Vereinbarung über eine gegenseitige Nichteinmischung getroffen werden oder zumindest die derzeitige Entflechtung zwischen den USA und Russland in Syrien, dem Irak und anderswo verbessern. Und natürlich könnte Russland einem langfristigen Gasvertrag über die Ukraine zustimmen, wenn die USA im Gegenzug NS2 vollständig akzeptieren.
Hört sich das für euch nicht ein wenig unverbesserlich optimistisch an?
Für mich klingt es auf jeden Fall unverbesserlich optimistisch!
Aber ich bin nicht ganz bereit, es für absolut unmöglich zu erklären. Stattdessen würde ich einfach sagen, dass ein solches Ergebnis zwar unwahrscheinlich, aber dennoch möglich ist.
Die Alternative wäre ein Krieg, der sich im unteren Bereich auf eine alberne ukrainische Provokation beschränken könnte (wie sie seit vielen Jahren regelmäßig geschehen und scheitern) oder im oberen Bereich zu einem schnell eskalierenden (inter)kontinentalen Krieg führen könnte, bei dem wahrscheinlich Atomwaffen zum Einsatz kommen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, nicht wahr?
Das Einzige, was mich glauben lässt, dass ein Krieg noch vermieden werden kann, ist die Tatsache, dass es neben den wirklichen Hardcore-Spinnern noch einige nüchtern denkende Beamte in den USA gibt (vielleicht General Milley?), die nicht nur verstehen, dass ein Krieg ein unsagbares Grauen ist, sondern die auch verstehen, dass ein US-Angriff auf Russland zu einem russischen Gegenangriff auf die USA selbst führen wird. Insbesondere ist es jetzt eine offizielle russische Position, dass, wenn Waffe X auf Russland oder russische Streitkräfte abgefeuert wird, Russland nicht nur diese Waffe und das System, das sie abgefeuert hat, zerstören wird, sondern auch die Kommandozentrale angreifen wird, von der aus der Befehl zum Angriff auf Russland gegeben wurde, und das könnte Kiew, Warschau, Brüssel oder sogar Washington DC sein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass General Gerassimow dies General Milley bis ins kleinste Detail erklärt hat, und ich vermute stark, dass Milley die Botschaft verstanden hat. Hoffen wir nur, dass Milley sich gegen Lloyd Austin durchsetzen kann (der eindeutig ein inkompetenter Schwachkopf ist, der von der „Kriegspartei“ nur als Aushängeschild benutzt wird).
Wenn nicht, dann möge Gott uns allen beistehen, denn dann ist der Krieg unvermeidlich. Hier mehr.
Ich halte die derzeitige Situation für die gefährlichste, mit der die Welt je konfrontiert war, sie ist sogar schlimmer als die Kubakrise oder die US-Angriffe auf den Iran (die Ermordung von General Soleimani) oder Syrien. Von Natur aus, durch Erziehung, Erfahrung und Ausbildung bin ich ein reueloser Pessimist. Aber in diesem Fall möchte ich mich dennoch zu einer Haltung des „vorsichtigen Pessimismus“ zwingen, was bedeutet, dass die Situation zwar schrecklich ist und unlösbar scheint, ich aber dennoch glaube, dass es in den USA noch genügend vernünftige Menschen gibt, die das Schlimmste verhindern können.
Dennoch bin ich mir sehr wohl bewusst, dass die Bande aus UK+3B+PU den Krieg um jeden Preis will und dass sie jetzt sowohl in der EU als auch in der NATO die Tagesordnung bestimmen. Der einzige Akteur, der ihnen noch befehlen könnte, sich zurückzuhalten und die Klappe zu halten, wären die USA. Aber nur eine USA, die von einer Regierung regiert wird, die wirklich das Kommando hat, und nicht von dem senilen Aquarienfisch, der unter dem Namen „Biden“ bekannt ist und der derzeit (zumindest offiziell) an der Macht ist.
Wir können uns auch darauf verlassen, dass die MAGA-Verrückten sich gegen alle Abkommen mit Russland aussprechen werden, egal wie dringend notwendig und offensichtlich logisch sie wären. Die GOP (die Partei der Republikaner) ist jetzt zur Einheitspartei für den Krieg geworden, die genau das tut, was die Demokraten während der Trump-Jahre getan haben. In gewisser Weise erinnert mich die politische Szene in den USA an die Sowjetunion während und nach Breschnew – ein politisches System, das einfach keine wirkliche Führungspersönlichkeit hervorbringen kann, so dass man nur elendes Mittelmaß sieht, das so gut es geht versucht, seine eigene Mittelmäßigkeit und den völligen Mangel an Visionen zu verbergen. Ein Ronald Reagan oder ein George H. W. Bush hätten das Zeug dazu, mit den Russen zu reden und etwas zu erreichen. Leider hatte keiner der seitherigen Präsidenten genug Grips oder Rückgrat, um irgendetwas Konstruktives zu tun: Alles, was sie taten, war zuerst die Zerstörung des Imperiums und dann die Zerstörung der USA (zumindest der USA, wie wir sie vor dem 6. Januar kannten) zu beaufsichtigen.
Die Tatsache, dass unsere beste (oder sollte ich sagen, einzige) Hoffnung bei Biden und „Biden“ liegt, ist eine traurige und sehr beängstigende Realität. Alles, was wir jetzt tun können, ist, auf Dienstag zu warten und zu beten, dass sowohl Biden als auch „Biden“ genug Mut und (echten) Patriotismus aufbringen, um die Welt vom Abgrund zurückzubringen. Das ist nicht viel, aber das ist alles, was wir haben.
Was glaubt ihr, was als nächstes passieren wird?
Andrej
OSZE schweigt trotz Aufdeckung der ukrainischen Massentötungen im Donbass
Über tausend Opfer der militärischen Aggression der Ukraine gegen den Donbass wurden in unbenannten Gräbern entdeckt. Seit dem Sommer läuft eine aktive Suche nach allen Opfern des ukrainischen Militärs und der mit ihm verbündeten rechtsextremen Milizen, die in der Einrichtung eines gemeinsamen Ausschusses gipfelte, dem Vertreter der Volksrepubliken Donezk (DVR) und Luhansk (LPR), Ermittler, Forensiker und andere angehören. Die Untersuchungen der Massengräber werden die Grundlage für ein künftiges Tribunal gegen Kiew bilden. Die gesammelten Dossiers zu den Kriegsverbrechen der Ukraine im Donbass wurden bereits an internationale Behörden übergeben.
In Donezk ist noch eine gewaltige Arbeit zu leisten. Seit 2014 wurden etwa 130 Gräber von Vermissten entdeckt. Es ist nicht bekannt, wie viele es noch gibt. Nach Angaben von Daria Morozova, Leiterin der Kommission für die Suche nach Vermissten in Donezk, wurden bereits mehr als 3.000 Anträge an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geschickt.
„Es gibt Informationen, dass die Dokumente zur Prüfung angenommen und in die Beweiskette aufgenommen wurden“, sagte Morosowa.
Nach Angaben des Leiters des Büros für gerichtsmedizinische Untersuchungen der DVR, Dmitri Kalaschnikow, enthalten die untersuchten Gräber Menschen, die während des Artilleriebeschusses durch das ukrainische Militär ums Leben kamen. Es gibt jedoch auch Überreste von Menschen mit Folterspuren und Schusswunden, die von den rechtsextremen Milizen verursacht wurden.
„Es gab Fälle, in denen Menschen kamen und die Namen derer kannten, die in unbekannten Gräbern begraben waren, aber keine Totenscheine hatten. In solchen Fällen können die Kinder keine Hinterbliebenenrenten und andere Sozialleistungen erhalten“, sagte Kalaschnikow.
Auch in Luhansk suchen die Teams weiter nach Opfern der ukrainischen Aggression. Sieben von 17 entdeckten Massengräbern wurden untersucht, 300 Leichen wurden exhumiert und fast 400 Menschen spendeten Blut für DNA-Untersuchungen. Die sterblichen Überreste vieler Opfer wurden im November auf einen Friedhof in Luhansk umgebettet, wo derzeit eine Gedenkstätte eingerichtet wird.
Anna Soroka, Vorsitzende der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe für die Suche nach Gräbern in der LPR, sagte: „Der Feind ging so weit, die Bestattung der Toten zu verhindern, Friedhöfe wurden vermint, die Menschen konnten ihre Angehörigen nicht auf die letzte Reise schicken.“
„Was die gefolterten Zivilisten aus den Gräbern angeht, wenn man die Orte dieser Gräber auf eine Karte setzt, dann fallen sie auf Siedlungen, die unter der Kontrolle der sogenannten ukrainischen ‚Freiwilligenbataillone‘ waren. Wir haben Informationen darüber, wo sie stationiert waren. Dort befinden sich die Leichen mit Spuren von Folter und Hinrichtung“, fügte sie hinzu.
Die Bewohner des Donbass haben die Ergebnisse der Grabstättenuntersuchungen auch dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem Internationalen Strafgerichtshof vorgelegt. Der Kommission gelang es, Kontakt zu privaten Gruppen ukrainischer Freiwilliger und Menschenrechtsaktivisten aufzunehmen, die in den von Kiew kontrollierten Gebieten nach vermissten Personen suchen.
In der Zwischenzeit ignorieren die Kiewer Behörden die Initiative von Donezk und Luhansk zur Zusammenarbeit in diesem Bereich vollständig. Die Gründe für die Verweigerung der Zusammenarbeit liegen auf der Hand: Die Urheber der Aggression wollen keine Verbrechen zugeben und nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Deshalb blockiert Kiew alle Vorschläge für eine gemeinsame Suche nach Vermissten und Massengräbern.
Von den internationalen Organisationen und Gremien leistet nur das Rote Kreuz Hilfe bei der Exhumierung von Leichen im Donbass. Obwohl die OSZE über alle notwendigen Informationen und Aufzeichnungen verfügt, Leichenhallen und Massengräber besucht, Verstöße dokumentiert und Fotos macht, werden ihre veröffentlichten Berichte entkräftet und ihre Schlussfolgerungen verzerrt.
Der Vertreter der LPR, Andrej Marotschko, bewertete diese Manipulation von Informationen so: „Ich habe alle ihre Berichte von 2015 bis heute gelesen. […] Im Allgemeinen verlassen die Entwürfe der OSZE-Berichte Luhansk in großen Mengen, und bereits von ihrem Büro in Kiew aus werden ziemlich bereinigte Versionen veröffentlicht. […] Manchmal haben sogar Journalisten die Fehler der Vertreter der OSZE-Mission, die Verstöße gesehen haben, festgehalten, aber das wurde in den Berichten nicht berücksichtigt.“ Als Beispiel führte Marochko an, wie ein OSZE-Vertreter in der Nähe eines ukrainischen Panzers gefangen genommen wurde, dieser Panzer aber nicht im Bericht aufgeführt wurde.
Nach der Entführung des Luhansker Beobachters Andriy Kosyak gab das Gemeinsame Kontroll- und Koordinierungszentrum eine Reihe von Erklärungen ab, in denen es die OSZE aufforderte, auf das terroristische Verhalten der Ukraine einzuwirken. Obwohl seit der Entführung des Luhansker Beobachters durch ukrainische Saboteure bereits anderthalb Monate vergangen sind, gibt es noch immer keine Reaktion der europäischen Mission. Infolgedessen kann sich die OSZE-Mission in der LPR nur eingeschränkt bewegen, bis Kosyak freigelassen wird.
Um die offensichtliche Informationsblockade zu durchbrechen, richten die DVR und die LPR eine spezielle Website mit dem Titel „Die Tragödie des Donbass“ ein, um Daten über ukrainische Kriegsverbrechen und über die Vermissten zu sammeln. Das Projekt zielt darauf ab, Daten zu verarbeiten und zu organisieren und der Öffentlichkeit Zugang zu den Geschichten von Überlebenden und Opfern zu verschaffen. Ebenso wichtig ist es, die Namen, Dienstgrade und sonstigen Informationen von Ukrainern bereitzustellen, die verdächtigt werden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einschließlich Massentötungen, begangen zu haben.
Obwohl diese Ressource dazu beitragen wird, die Kriegsverbrechen der Ukraine aufzudecken, kann eine wirkliche Rechenschaftspflicht erst dann erfolgen, wenn die OSZE entpolitisiert ist und die von ihr erwartete Arbeit auf unpolitische Weise durchführt. Es gibt jedoch kaum Anzeichen dafür, dass dies kurzfristig der Fall sein wird.
Feingefühl statt Feindgefühl
Warum kämpfen die Menschen für ihre Knechtschaft, als ginge es um ihr Heil? … Warum ertragen Menschen seit Jahrhunderten Ausbeutung, Erniedrigung, Sklaverei, und zwar in der Weise, dass sie solches nicht nur für die anderen wollen, sondern auch für sich selbst?
Gilles Deleuze und Félix Guattari
Noch einmal Wundenlecken meinerseits zur Abstimmungsniederlage, aber nur noch heute. Danach werde ich weiterleben, als würde es dieses verfassungs- und menschenrechtswidrige Gesetz gar nicht geben.
Wenn mich Leute aus dem Ausland fragen, was das Covid-Ja vom 28. November bedeutet, antworte ich: «Dass der Bundesrat in Zukunft eigentlich alles tun und lassen kann, worauf er Lust hat.» Undifferenzierte Antwort? Mal sehen:
«Der Bundesrat legt die Kriterien und Richtwerte für Einschränkungen und Erleichterungen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens fest», so der offizielle Wortlaut. Am grosszügigen 1a-Artikel hätte sogar der geliebte Führer Kim Jong-un seine helle Freude – damit lässt sich nun wirklich alles rechtfertigen. Welcher Bereich des Alltags gehört denn nicht zum «gesellschaftlichen Leben»?
Irgendein Viren-Bruchstück «findet» man immer. Vermutlich räumt sich der Bundesrat deswegen 10 Jahre Zeit ein, die «epidemiologische Lage» zu «berücksichtigen». Ich weiss nicht, wie viele Stimmbürger dieses «kleine Detail» überhaupt mitbekommen haben. Selbst bei mir ist das etwas untergegangen, vermutlich weil für einen «Corona-Kritiker» eigentlich praktisch jeder Satz in diesem unsäglichen Gesetz geisteskrank ist.
Bis 2031 hat man wohl jeden Quadratzentimeter des Landes PCR-getestet. Zuerst die Menschen, dann die Tiere, anschliessend Lebensmittel, Leitungswasser, Parkbänke, Rasenflächen und Randsteine. Daraufhin die Luft und am Ende die ganze Welt.
Indessen läuft, unbeachtet von der virenbesessenen Bevölkerung, die Agenda 2030 auf Hochtouren, so ein Zufall. Die Naiven werden auch die Auswirkungen der Vierten Industriellen Revolution nicht richtig einordnen können. Freilich wird ihnen der damit einhergehende «technologische Fortschritt» auffallen, den sie – wie gewohnt – unkritisch beklatschen werden.
Die Schweiz ist längst in den Händen der Globalisten. Aber dass wir in einer digitalen Diktatur buchstäblich alles verlieren werden, was uns lieb und teuer ist, werden viele bis zum Schluss nicht merken. Zu gründlich ist die Gehirnwäsche.

Die Schweiz, gekapert von Globalisten? Bern, Oktober 2021. Bild: Melanie Ana Kolic
Warum wollen die Menschen Sklaventum, Totalitarismus und Faschismus? Weil sie manipuliert sind und Angst haben. Angst vor dem Denken, Angst vor der Freiheit. Angst vor Menschen, die mutiger sind als sie, weil sie es wagen, zu hinterfragen und anzuecken. Angst davor, dass ihr Vertrauen in Autoritäten und Mehrheitsmeinungen erschüttert werden könnte. Angst davor, aus der Komfortzone rauszurutschen. Angst davor, dass sie sich tatsächlich sehr, sehr gründlich geirrt haben könnten.
Weil all dies an die irrationale, da unverhältnismässige Angst vor SARS-CoV-2 gekoppelt ist, sind die Zeugen Coronas für rationale Argumente praktisch unempfänglich.
Ich selbst habe panische Angst vor Vogelspinnen. Obwohl ich noch nie schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht habe. Gutes Zureden, dass mein Horror gegenüber diesen putzigen Wesen in keiner Relation zu ihrer tatsächlichen Gefährlichkeit steht, helfen mir da auch nicht weiter.
Wäre dieses Land mit Vogelspinnen übersät, und der Bundesrat würde mir eine Zero-Vogelspinnen-Strategie anbieten – ich würde möglicherweise Ja sagen. Bei klarem Verstand wäre ich vielleicht noch offen für gute Alternativlösungen. Aber wenn dann noch eine Vogelspinnen-Massenpsychose ausbricht? Keine Chance.
Mit diesem Bekenntnis will ich dafür sensibilisieren, weiterhin unsere psychologischen Fingerspitzen und Spinnenbeine zu benützen – im Alltag wie auch im politischen Diskurs: Mit Feingefühl statt Feindgefühl.
Ja, die Massnahmenbefürworter lassen uns ins offene Messer (oder optional: in die Spritze) laufen. Aber sie sind selbst die grössten Opfer: hereingelegt, ausgenutzt, zu dummen Mitläufern degradiert, als Versuchskarnickel missbraucht – zum Dank lässt man sie dann ins eigene Verderben stürzen. Die Nachwelt wird mit Verachtung über sie urteilen. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.
Ich plädiere nicht einmal unbedingt für Mitleid, obwohl ich viel davon halte. Ich glaube einfach, wenn man Andersdenkende versteht, weiss man besser, wie man mit ihnen umgehen kann. Und verschwendet weniger Zeit und Energie mit sinnlosem Kampf am falschen Ort.
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Dies ist der Corona-Transition-Newsletter vom 4.12.2021. Aufgrund einer Auslieferungspanne veröffentlichen wir ihn an dieser Stelle erneut.
Christian S. Rodriguez ist Sozialanthropologe, Hispanist, Autor und Redaktor bei Corona-Transition.



