Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Gottlose Corona-Weihnachten

Gottlose Corona-Weihnachten

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Von RAMIN PEYMANI | Eines der wohl schönsten deutschen Weihnachtslieder beginnt mit der Strophe: „O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!“ Viel ist davon diesmal im Advent nicht mehr übrig. Weder geben die Ereignisse Anlass zur Fröhlichkeit noch spüren wir das Glück der Vollendung. Und auf die Gnade der Handelnden dürfen wir nicht mal […]

Black Lives Matter feiern schwarze Weihnacht: „Kauft nicht bei Weißen!“

Black Lives Matter feiern schwarze Weihnacht: „Kauft nicht bei Weißen!“

Der nationale Zweig der radikalen Welt-Organisation „Black Lives Matter“ (BLM – Schwarze Leben zählen) rief seine Unterstützer nun zum Boykott „weißer Firmen“ bis Neujahr auf. Das solle helfen, „die weiße kapitalistische Vorherrschaft “ zu brechen. Während der Feiertage solle man also nur bei Unternehmen kaufen, die im Besitz von Schwarzen sind.

Von Kornelia Kirchweger

  • Rassistischer Black Lives Matter-Aufruf
  • Feiert „Schwarze Weihnachten“
  • Kein Einkauf bei „Weißen“ bis Neujahr
  • Weiße Kapitalistenvorherrschaft brechen
  • Liste mit „Schwarzen Geschäften und Banken“
  • Build Black – Buy Black – Bank Black
  • Befreiung aus  “Verbraucherherrschaft” 
  • BLM-Mitgründerin im Kaufrausch
  • Immobilien um mehrere Millionen

Boykott „weißer“ Geschäfte und Banken 

„Die weiße kapitalistische Vorherrschaft“ schützt ihre Profite über ihre Politik und stiehlt schwarzes Leben“, heißt es auf einem Instagram-Posting von Black Lives Matter. Und weiter: Unterstützt von Schwarzen geführte Organisationen. Unter dem Hashtag #BuyBack (kauf zurück): Ignoriert den Black Friday-Ausverkauf, kauft nur ein, bei Geschäften, die Schwarzen gehören. Unter dem Hashtag #BankBlack heißt es: Holt eurer Geld aus den weißen Konzernbanken heraus, die unsere Unterdrückung finanzieren – öffnet Konten bei von Schwarzen geführten Banken. 

Schwarze Weihnacht: „Der Kapitalismus mag keine schwarzen Menschen“

Auf der „BlackXmas“ Webseite heißt es: „Wir träumen von einem Schwarzen #Blackxmas. Das heißt, nichts bei weißen Firmen kaufen – vom 26. November 2021 – 1. Jänner 2022. Trennt euch von weißen Konzernen. #Investiert in schwarze Gemeinschaften. Wenn ihr kaufen müsst, „kauft schwarz“. Dann werden drei „einfache Schritte“ empfohlen: #Buildblack, #buyblack, #bankblack. Auf der BLM-Webseite unter Black Xmas (Schwarze Weihnacht) wird auf ein Statement der BLM-Aktivistin Jan Williams verwiesen: „Der Kapitalismus mag keine schwarzen Menschen“. 

Weiße Vorherrschaft zerstören

BlackXmas sei eine Herausforderung, die Ketten der „Verbraucherherrschaft“ abzuschütteln, „unsere eigenen kollektive Macht zu behaupten“, neue Traditionen aufzubauen und in Angriff und Verteidigung zu gehen. Es wird dazu aufgerufen, die eigene wirtschaftliche Macht zu nutzen, um den weißen Vorherrschaftskapitalismus zu zerstören und eine schwarze Gemeinschaft aufzubauen.  Die Webseite zeigt Karten, wo man Geschäfte, Restaurants und Banken in Los Angeles und Long Beach, Kalifornien und South Bend/Indiana finden kann, die im Eigentum Schwarzer stehen. Ein Video auf der Webseite zeigt einen Protestmarsch von BLM Los Angeles in Beverley Hills aus dem Jahr 2017. Eine Gruppe Weißer und Schwarzer, alle mit Santa-Mütze, geht in Geschäfte, singt ihre „Hymne“ und blockiert den Verkehr auf der Straße. „Bringt es auf die Straße und f….k die Polizei. Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“, wird dabei gesungen.

BLM-Mitgründerin im Immobilien-Kaufrausch 

Während die „Verbraucherherrschaft“ verdammt wird, landete BLM-Mitgründerin, Patrisse Khan-Cullors, im Frühjahr in den Schlagzeilen: Sie hat in den USA Immobilien im Wert von mehreren Millionen US-Dollar gekauft. Khan-Cullors, die sich als Marxistin bezeichnet, erwarb etwa ein Haus im exklusiven Viertel Malibu/Los Angeles. Kostenpunkt: 1,4 Mio US-Dollar. Das Anwesen ist nur eines von weiteren drei Häusern, das Khan-Cullors in Los Angeles besitzt. Letztes Jahr kaufte die Familie eine Ranch in Georgia, mit kleinem Flugplatz, Indoor-Pool und anderen Annehmlichkeiten. Auch für Eigentum auf den Bahamas soll sie Interesse angemeldet haben – in exklusiver Nachbarschaft von Tiger Woods und Justin Timberland. Objekte dort kosten zwischen 5 und 20 Mio US-Dollar. Manchen BLM-Aktivisten gefällt das gar nicht. Hawk Newsome, Chef von BLM-New York, forderte eine unabhängige Untersuchung, wofür das globale Netzwerk sein Geld ausgibt. „Wenn sie sich als Sozialisten bezeichnen, müssen sie sich fragen, wie viel von ihrem persönlichen Geld für wohltätige Zwecke verwendet wird…Es ist traurig, weil die Leute an der Glaubwürdigkeit der Bewegung zweifeln, und es wird übersehen, dass es die Menschen sind, die diese Bewegung tragen“, sagte er. 

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Bidens Generalstabsarzt: Dreifach Geimpfte müssen drinnen noch Masken tragen

„Benutzen Sie in öffentlichen Innenräumen so oft wie möglich Masken, das Risiko kann sehr gering sein und der Urlaub kann sehr erfüllend sein.“

Generalstabsarzt Dr. Vivek Murthy erklärte am Sonntag, dass selbst diejenigen, die dreifach geimpft sind, zu Weihnachten im Kreise ihrer Familie in geschlossenen Räumen Masken tragen müssen.

In einer Sendung auf CBS News sagte Murthy: „Wenn die Menschen die Hilfsmittel nutzen, die wir haben, können sie sich mit viel, viel weniger Risiko versammeln“, und bezog sich dabei auf Masken.

Murthy fügte hinzu, dass zu diesen „Werkzeugen“ die Impfung und die Auffrischung gehören. Wenn man dazu berechtigt ist, hilft das natürlich, den Schutz zu erhöhen, in öffentlichen Gebäuden Masken zu tragen und sich an gut belüfteten Orten zu versammeln, wenn man sich trifft. Das sind alles Maßnahmen, von denen wir gelernt haben, dass sie helfen. Und schließlich, denken Sie an die Tests“.

Er fügte hinzu: „Es gibt Millionen von Menschen, die noch immer nicht geimpft sind, was ein Risiko für ihr Leben darstellt, aber auch ein erhöhtes Übertragungsrisiko bedeutet.“

Murthy fuhr fort: „Aber wenn man es so macht wie viele Familien, wird man geimpft und geboostert. Wenn Sie sich vor einem Treffen vernünftig testen lassen, sich in gut belüfteten Räumen versammeln und in öffentlichen Innenräumen so oft wie möglich Masken tragen, kann Ihr Risiko recht gering sein und Ihr Urlaub kann recht erfüllend sein.“

Should Americans postpone holiday travel this month @Surgeon_General tells @margbrennan “If people use the tools that we have that you can actually gather with much, much less risk.” pic.twitter.com/XlIdeZw2Lw

— Face The Nation (@FaceTheNation) December 5, 2021

„Ziemlich erfüllend“, das klingt nach einer aufregenden Zeit.

Murthy hatte zuvor ein „Toolkit (Anweisungsliste)“ herausgegeben, in dem er die Amerikaner aufforderte, keine Informationen über COVID, einschließlich Memes und Statistiken, weiterzugeben, sofern sie nicht von der CDC überprüft wurden.

Der Generalstabsarzt behauptete außerdem, dass es eine lange amerikanische Tradition sei, dass die Regierung den Menschen die Einnahme von Impfstoffen vorschreibe, und dass viele Unternehmen „erleichtert“ seien, dass die Regierung die Impfung vorschreibe.

Michael Bubendorf – Referat zur Freiheit beim Liberalen Institut

Wie kann ein kritischer Geist entstehen? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der aktuellen Krise und dem Zustand des Finanzsystems? Welche Pläne verfolgt die Allianz aus Konzernen und Regierungen? Und was kann jeder einzelne tun, um eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten? Diesen Fragen geht Michael Bubendorf in seinem Referat anlässlich der Freiheitsfeier des Liberalen Instituts nach und zeichnet dabei Perspektiven für alle, die in der heutigen Gesellschaft ausgegrenzt werden. Einleitend spricht der wunderbare Olivier Kessler, Direktor des Liberalen Instituts.

5-Jähriger stirbt 4 Tage nach Pfizer-Spritze, und was die CDC VAERS-Daten sonst noch zeigen

5-Jähriger stirbt 4 Tage nach Pfizer-Spritze, und was die CDC VAERS-Daten sonst noch zeigen

childrenshealthdefense.org: Die von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 927.740 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 19.532 Todesfälle und 146.720 schwere Verletzungen die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 26. November 2021 gemeldet wurden.

Die Centers for Disease Control and Prevention haben heute neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 26. November 2021 insgesamt 927.740 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden. VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfstoffreaktionen in den USA.

Die Daten umfassten insgesamt 19.532 Meldungen von Todesfällen – ein Anstieg um 283 gegenüber der Vorwoche – und 146.720 Meldungen von schweren Verletzungen, einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – ein Anstieg um 3.325 gegenüber der Vorwoche.

Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 26. November 2021 insgesamt 672.373 unerwünschte Ereignisse, darunter 8.986 Todesfälle und 57.143 schwere Verletzungen, gemeldet.

Ausländische Meldungen sind Meldungen, die US-Hersteller von ihren ausländischen Tochtergesellschaften erhalten haben. Gemäß den Vorschriften der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) muss ein Hersteller, der über einen ausländischen Fallbericht informiert wird, der ein schwerwiegendes Ereignis beschreibt, das nicht auf dem Etikett des Produkts aufgeführt ist, den Bericht an VAERS übermitteln.

Von den bis zum 26. November gemeldeten 8.986 Todesfällen in den USA traten 20 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 26 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 61 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.

Bis zum 24. November waren in den USA 454 Millionen COVID-Impfdosen verabreicht worden. Darin enthalten sind 264 Millionen Dosen von Pfizer, 173 Millionen Dosen von Moderna und 16 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die bis zu einem bestimmten Datum eingegangenen Berichte über Impfstoffverletzungen. Die an VAERS übermittelten Berichte erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass VAERS nur 1 % der tatsächlichen unerwünschten Ereignisse von Impfstoffen meldet.

Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 26. November 2021 für 5- bis 11-Jährige zeigen:

2.586 unerwünschte Ereignisse, darunter 34 als schwerwiegend eingestufte und 2 gemeldete Todesfälle. Ein Todesfall ereignete sich bei einem 11-jährigen Mädchen aus Georgia, das am 14. September geimpft wurde, also vor der Zulassung des COVID-Impfstoffs von Pfizer in der Altersgruppe 5 bis 11 Jahre.

Der zweite Todesfall (VAERS I.D. 1890705) ereignete sich bei einem 5-jährigen Mädchen, das vier Tage nach der ersten Dosis von Pfizer starb.

Seit dem 1. November wurden 1.581 unerwünschte Ereignisse in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen gemeldet.

Die US-VAERS-Daten vom 14. Dezember 2020 bis zum 26. November 2021 für die 12- bis 17-Jährigen zeigen:

23.871 unerwünschte Ereignisse, darunter 1.453 als schwerwiegend eingestufte und 31 gemeldete Todesfälle.

Der jüngste Todesfall betrifft ein 16-jähriges Mädchen aus Georgia (VAERS I.D. 1865389), das Berichten zufolge zwei Tage nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs von Pfizer an einem Herzleiden und Multiorganversagen starb.

  • 60 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, bei denen die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte – wobei 96 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt werden.
  • 563 Berichte über Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und Herzbeutelentzündung (Perikarditis), wobei 553 Fälle auf den Impfstoff von Pfizer zurückgeführt wurden.
  • 139 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurückgeführt wurden.

VAERS-Daten aus den USA vom 14. Dezember 2020 bis zum 26. November 2021 für alle Altersgruppen zusammen zeigen:

  • 19 % der Todesfälle waren auf Herzerkrankungen zurückzuführen.
  • 54 % der Verstorbenen waren männlich, 42 % waren weiblich, und bei den übrigen Todesmeldungen wurde das Geschlecht der Verstorbenen nicht angegeben.
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 72,7 Jahren.
  • Bis zum 26. November meldeten 4.480 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen, darunter 1.411 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
  • Von den 3.219 gemeldeten Fällen von Bell-Lähmung wurden 51 % auf Impfungen von Pfizer, 41 % auf Moderna und 8 % auf J&J zurückgeführt.
  • 764 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), wobei 42 % der Fälle auf Pfizer, 29 % auf Moderna und 27 % auf J&J zurückgeführt wurden.
  • 2 163 Berichte über Anaphylaxie, wobei die Reaktion lebensbedrohlich war, eine Behandlung erforderte oder zum Tod führte.
  • 11.334 Berichte über Störungen der Blutgerinnung. Davon wurden 5.024 Berichte Pfizer, 4.037 Berichte Moderna und 2.222 Berichte J&J zugeschrieben.
  • 3.257 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, wobei 2.025 Fälle Pfizer, 1.085 Fälle Moderna und 137 Fälle dem COVID-Impfstoff von J&J zugeschrieben wurden.

Verheerende Verletzungen bei Sportlern nach COVID-Impfungen

Wie The Defender am 2. Dezember berichtete, stehen mehrere Spitzensportler vor dem Ende ihrer Karriere, nachdem COVID-Impfstoffe ihre Gesundheit zerstört haben.

Bei Florian Dagoury, einem Weltrekordhalter im Freitauchen mit statischem Atemanhalten, der einst schockierende 10 Minuten und 30 Sekunden lang die Luft anhielt, wurden nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs von Pfizer Myokarditis, Perikarditis und triviale Mitralinsuffizienz diagnostiziert.

Dagoury sagte, dass er nun Schwierigkeiten hat, eine 8-minütige Atemspanne zu erreichen, dass er bei 40-minütigen Tauchgängen den Drang verspürt, zu atmen, dass er seine Herzfrequenz nicht niedrig halten kann und dass seine Tauchleistung um 30 % abgenommen hat.

Der erfahrene Triathlet Antoine Méchin, 32, steht ebenfalls vor dem möglichen Ende seiner Karriere, nachdem er nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs von Moderna eine Lungenembolie erlitten hat.

Die Symptome, zu denen Atemprobleme und Armschmerzen gehörten, traten nach der ersten Dosis auf, aber die Ärzte taten seine Kurzatmigkeit als Folge von Stress und Müdigkeit ab.

Jeremy Chardy, ein 34-jähriger Profi-Tennisspieler, der in der Weltrangliste an 73. Stelle steht, musste seine Saison aufgrund einer schweren unerwünschten Reaktion auf einen COVID-Impfstoff unterbrechen, die ihn unfähig machte, intensive Aktivitäten auszuüben.

Kyle Warner, ein 29-jähriger professioneller Mountainbike-Rennfahrer, entwickelte nach seiner zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer eine Herzbeutelentzündung, ein posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom (POTS) und reaktive Arthritis.

Warners Reaktion war so schwerwiegend, dass er im Oktober immer noch tagelang das Bett hüten musste, weil er von zu großer geistiger oder körperlicher Anstrengung überwältigt war.

Zwei Profifußballer brechen während eines Spiels zusammen

Ein Fußballprofi brach am 25. November während eines Champions-League-Spiels von Real Madrid gegen Sheriff Tiraspol, einen moldawischen Fußballverein, plötzlich zusammen, wie ZeroHedge berichtet.

Adama Traore, 26, Flügelspieler bei Sheriff Tiraspol, wurde dabei beobachtet, wie er sich mitten im Spiel an die Brust klammerte und zu Boden sackte, während Sanitäter ihn wiederbeleben wollten. Die Gründe für Traores Zusammenbruch und seine Schmerzen in der Brust wurden nicht bestätigt.

Traores Zusammenbruch ereignete sich in der Nacht, nachdem ein anderer Spieler, John Fleck von Sheffield United, während eines Spiels gegen Reading zusammengebrochen war. Fleck wurde auf einer Bahre abtransportiert, nachdem er lange behandelt worden war.

Als ein Radiomoderator die Frage stellte, ob Fleck den COVID-Impfstoff erhalten habe, wurde seine Live-Schaltung zur Sendung unterbrochen.

Eine große deutsche Zeitung, die Berliner Zeitung, veröffentlichte vor kurzem einen Bericht, in dem sie zu beantworten versuchte, warum „in letzter Zeit ungewöhnlich viele Profi- und Amateurfußballer zusammengebrochen sind“.

In dem Artikel wurden zahlreiche Fälle von Spielern aufgelistet, die in letzter Zeit Herzprobleme hatten oder auf dem Spielfeld kollabierten – in einigen Fällen mit Todesfolge.

Pfizer beantragt die Zulassung von Auffrischungsimpfungen für 16- und 17-Jährige

Albert Bourla, CEO von Pfizer, erklärte am Dienstag in einem Tweet, dass der Pharmariese zusammen mit BioNTech die FDA formell um die Zulassung von COVID-Auffrischungsimpfungen für 16- und 17-Jährige gebeten hat.

Im Falle einer Genehmigung wäre dies die erste Auffrischungsimpfung für Personen unter 18 Jahren.

Die FDA könnte die Auffrischungsdosen von Pfizer für 16- und 17-Jährige bereits nächste Woche genehmigen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten.

COVID-Impfstoffe können mit erhöhtem Myoperikarditis-Risiko bei Männern verbunden sein

Um festzustellen, ob ein Zusammenhang zwischen COVID-Impfstoffen und Myoperikarditis besteht, verfolgten die Forscher die Daten von mehr als 268.000 Erwachsenen in Massachusetts, die zwischen August 2020 und Mai 2021 mindestens eine Dosis eines COVID-Impfstoffs erhalten hatten.

Die Forscher verglichen die Daten mit einer Kontrollgruppe, die aus 235.000 der gleichen Patienten bestand – aus den Jahren 2018 und 2019, lange bevor sie eine Dosis eines COVID-Impfstoffs erhalten hatten.

In der im American Journal of Cardiology veröffentlichten Studie fanden die Forscher heraus, dass die altersbereinigte Inzidenzrate der Myoperikarditis bei Männern in der geimpften Population höher war als in der Kontrollgruppe, während die Inzidenzrate der Myoperikarditis bei Frauen in der geimpften Population und in der Kontrollgruppe gleich war.

Sie fanden auch eine erhöhte Inzidenz von Myokardverletzungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen im Jahr 2021 im Vergleich zu 2019, obwohl sie vermuteten, dass ein Teil des offensichtlichen Anstiegs der Myoperikarditis-Diagnose nach der Impfung auf Faktoren zurückzuführen sein könnte, die nicht mit den COVID-Impfstoffen zusammenhängen.

Moderna CEO sagt, dass der Omicron COVID-Booster bis März fertig sein könnte

Der Präsident von Moderna, Stephen Hoge, sagte am Mittwoch, dass die Auffrischungsimpfstoffe des COVID-Impfstoffs, die auf die Omicron-Variante abzielen, bereits im März für die Zulassung in den USA bereit sein könnten.

Moderna entwickelt auch einen multivalenten Impfstoff, der auf Omicron und drei andere COVID-Varianten abzielt, obwohl die Spritze erst in einigen Monaten verfügbar sein wird, wie Forbes berichtete.

Nach den derzeitigen FDA-Richtlinien könnte ein Omicron-Booster frühestens im März zugelassen werden, obwohl das Unternehmen mit der Herstellung des Impfstoffs bereits während der Testphase beginnen kann.

Hoge sagte, er glaube, dass die bestehenden Impfstoffe in der Lage sein werden, die Omicron-Variante zu verlangsamen, wenn nicht sogar ganz zu stoppen.

Werbung, die den Weihnachtsmann mit einem Impfpass zeigt, wird von den Aufsichtsbehörden genehmigt

„Wir sind der Ansicht, dass die Darstellung des Weihnachtsmanns, der auf einem Flughafen einen Impfausweis vorzeigt, wahrscheinlich als humorvoll angesehen wird.

Eine Supermarktwerbung, in der der Weihnachtsmann dargestellt wird, der nur mit einem Impfpass nach Großbritannien einreisen kann, wurde von den Aufsichtsbehörden genehmigt, die darauf bestehen, dass sie „nicht gegen unsere Regeln“ verstößt.

Der Werbespot für die britische Supermarktkette Tesco wurde schnell zum zweithäufigsten Beschwerdepunkt in der Geschichte, da er die Drohung enthält, dass Weihnachten ausfällt und der Weihnachtsmann aufgrund der COVID-Beschränkungen unter Quarantäne gestellt wird.

Mehr als 5000 Beschwerden gingen ein, nachdem der Spot mit dem Titel „This Christmas, Nothing’s Stopping Us“ gezeigt hatte, wie der Weihnachtsmann die Krise abwendet, indem er seinen Impfpass vorzeigt, aus dem hervorgeht, dass er vollständig gegen das Virus geimpft ist.

In einer Erklärung teilte die britische Advertising Standards Authority (ASA) mit: „Nach sorgfältiger Prüfung der 5.000 Beschwerden, die wir über die Tesco-Weihnachtswerbekampagne erhalten haben, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass sie nicht gegen unsere Regeln verstößt und es keinen Grund für weitere Maßnahmen gibt.“

In der Erklärung heißt es weiter: „Wir sind der Ansicht, dass die Darstellung des Weihnachtsmanns, der auf einem Flughafen einen Impfausweis vorzeigt, wahrscheinlich als humorvolle Anspielung auf die internationalen Reisebestimmungen, die die Menschen in diesem Jahr erlebt haben, aufgefasst wird. Es ist unwahrscheinlich, dass es als eine Botschaft über diese Regeln oder den Covid-19-Impfstoff im Allgemeinen interpretiert wird“.

In vielen der Beschwerden wurde argumentiert, dass der Werbespot das Weihnachtsfest offenkundig politisiert, dass er die „medizinische Diskriminierung“ von Nichtgeimpften fördert und die Notwendigkeit von COVID-Impfungen propagiert, damit die Gesellschaft weiter funktioniert.

„Wir verstehen zwar, dass einige Menschen mit dem Impfprogramm nicht einverstanden sind und die Werbung als geschmacklos empfinden, aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Werbung wahrscheinlich nicht als unverantwortlich angesehen wird oder eine ernsthafte oder weit verbreitete Beleidigung verursacht“, heißt es in der ASA-Erklärung.

Während einige bereits die „Entfernung“ der Anzeige gefeiert haben, sagt Tesco, dass es die Kampagne nicht fallen gelassen hat.

Eine frühere Werbekampagne von Ryan Air, die mit dem Slogan „Jab & Go!“ für den Verkauf von Sommerflügen warb, wurde später von der ASA verboten, nachdem sich Tausende von Menschen beschwert hatten, sie sei irreführend.

Köln: Muezzin statt Christkind – Gebetsruf aus Moschee erstmals am Heiligabend

Wie die „Ditib“-Plattform „Moschee Forum“ verkündete, habe die DITIB-Zentralmoschee in Köln einen Antrag auf öffentlichen Gebetsruf bei der Stadt gestellt habe. Die beim Bau der Moschee im Jahre 2008 mit der Stadt Köln getroffenen Vereinbarung, auf Muezzin-Beschallungen zu verzichten, wurde durch eine „neue Vereinbarung“ abgelöst.

Wie von der AfD prophezeit, wird das „Modellprojekt“ ein Dauerzustand. Laut „Ditib“, sei „die Dauer derzeit nicht absehbar“.

Joachim Paul, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, dazu:

„Während in ganz Deutschland Weihnachtsmärkte abgesagt werden, dürften die Bürger in Städten und Gemeinden bald den Ruf des Muezzins hören – und das mittels Lautsprecher und dieses Jahr ausgerechnet auch an Heiligabend. Die Bürger werden mittlerweile jeden Tag Zeuge, wie die Etablierten und Altparteien dem politischen Islam einerseits den Gebetsteppich ausrollen und Räume der gesellschaftlichen Einflussnahme eröffnen, andererseits auf allen Ebenen tatkräftig den Abbau christlicher Traditionen und Brauchtümer betreiben. Islamisten und Fundamentalisten reiben sich die Hände

Sie dürften diese Entwicklung genau verfolgen und – völlig zurecht – als Zeichen der Schwäche werten. Das gilt auch für einen EU-Leitfaden, der rät, auf Begriffe wie ‚Weihnachten‘ zu verzichten, stattdessen soll lieber von ‚Feiertagen‘ gesprochen werden. Die Verfasserin des Vorworts, EU-Gleichstellungsbeauftragte Helena Dali, sorgte jüngst für Schlagzeilen, weil sie sich mit Islamisten getroffen hatte. Ganz so als habe Europa keine kulturellen Wurzeln und sei nur noch Arena für abgehobene linke Sozialingenieure.

Diese Politik gefährdet langfristig den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert die Bestrebungen von Islamisten, die ihren Anhängern nunmehr verkünden können, dass eine traditionsvergessene Gesellschaft reif für ihre Pläne ist. Nur die AfD stellt sich diesen Plänen entgegen und lehnt den Ruf des Muezzins ab – er gleicht kein Defizit der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit aus, sondern stellt einen Machtanspruch dar, der im Zusammenhang mit dem Abbau unserer Traditionen durch Etablierte und Altparteien besonders zweifelhaft und fragwürdig ist – gerade am Heiligabend.“

 

Gesundheitsminister Lauterbach: Das Endspiel hat begonnen

Am Ziel: Karl Lauterbach (Foto:TropenVerlag/SPD)

Zu einer Zeit, in der Besonnenheit, Vernunft, Gelassenheit und Augenmaß als Dimensionen politischen Handelns final ausgedient haben und stattdessen Hysterie, Angst, fanatischer Eifer und Erlösungsglaube das Leben bestimmten, ist es nur folgerichtig, dass einer der obersten Sektenführer dieser Kollektivpsychose nun auch als Gesundheitsminister in Amt und Würden gelangt. Mit Karl Lauterbachs heutiger Nominierung für dieses Amt ist sichergestellt, dass die personifizierte Irrationalität und Verblendung ans Ruder gelangt. Es gab für das, was derzeit die vom ihm wie keinem zweiten propagierte Impfkampagne ist, schon einmal eine historische Parallele in Deutschland: Die Täuferbewegung. Die alptraumhaften Zustände im „Täuferreich von Münster“ vor 490 Jahren unter „König Johannes I.“ Jan van Leiden können in vielerlei Hinsicht als Blaupause gesehen werden für das, was sich Lauterbach als Modell für die Ewigkeit für Deutschland wünscht – wenn man „Taufen“ durch „Impfen“ ersetzt (mit einem wesentlichen Unterschied: Die Täufer lehnten die Kindstaufe ab; die Impfer propagieren hingegen die Kindsimpfung).

Jens Spahn mag ein Pharmalobbyist, ein Opportunist und mutmaßlicher Trojaner gewesen sein, der die fortan immerwährende Dauerimpfung als oberstes Staatsziel etablieren half; doch mit Lauterbach zieht ein Überzeugungstäter ins BMG ein. Einer, der mit puritanischer Manie seine eigene Neurose in Normen und Vorschriften gießt. Mit dieser gemeingefährlichen Personalie entfernt sich Deutschland mit Siebenmeilenstiefeln von der Freiheit, und wird zur Heimstatt eines nie gesehenen Gesundheitstotalitarismus. Niemand würde einen Langzeitarbeitslosen zum Arbeitsminister machen, einen Manager der Petrochemie zum Umweltminister, einen Analphabeten zum Bildungsminister oder einen Vergewaltiger zum Frauen- und Familienminister. Doch beim BMG werden, in dieser „Pandemie“ jedenfalls, andere Maßstäbe angelegt.

Erfüllung eines Lebenstraums

Was wirklich so verstörend ist an der nunmehrigen Erfüllung von Lauterbachs Lebenstraum (für die er beharrlich durch hunderte Talkshows getingelt ist und sich so den Ruf des penetrantesten „Mahners“ erwarb, obwohl er wiederholt der Lüge überführt wurde!), das ist wieder einmal die Rückgratlosigkeit und Wankelmütigkeit des künftigen Bundeskanzlers Olaf Scholz. Allgemein bekannt ist, dass er explizit gegen Lauterbachs Ernennung war, weshalb die Besetzung des BMG als einziges Ministerium auch bis zu letzt vakant gehalten wurde. Nicht einmal im Amt, bricht der neue Kanzler ein – und kippt sang- und klanglos um.

Kein gutes Zeichen, was seine künftige Führungsstärke und Entschlusskraft anbelangt; sondern eher ein Hinwies darauf, dass dieser wendige Taktierer und aalglatte Opportunist auch weiterhin dem geringsten Widerstand aus den eigenen Reihen nachgeben wird. Scholz (dem sogar das Vorschützen einer partiellen Demenz als Ausrede nicht zu schäbig war, um seine Rolle im Cum-Ex-Skandal zu verschleiern) hat mit seiner Zustimmung zur Ernennung einer verhaltensauffälligen und unberechenbaren Person wie Lauterbach die erste Gelegenheit verpasst, mit der Faust auf den Tisch zu hauen und zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Die Botschaft hallt nach: Er, Scholz, ist es jedenfalls nicht.

Lehren aus dem Täuferreich

Wie immer Panikmacher Lauterbach nun von seiner neuerlangten Machtfülle Gebrauch machen wird und welche weiteren Zumutungen er auch plant: Stets sollte er sich bewusst machen, dass die von ihm maßgeblich verantwortete Verunsicherung eines Volkes ganz schnell umschlagen und sich gegen ihn selbst wenden kann kann. In seinem Bestreben, das herrliche ewige Impfreich zu etablieren, sollte Lauterbach sich vor Augen halten, was am Ende aus den Münsteraner Täufern wurde, denen ein angstverhetztes Volk ebenfalls jahrelang blind gefolgt war: Nach Einnahme der Stadt durch katholische Truppen wurden die Anführer Täufer am 22. Januar 1536 auf dem Prinzipalmarkt vor der Lambertikirche zu Tode gefoltert.

Vor 20.000 begeistert brüllenden einstigen Anhängern riss man ihnen mit glühenden Zangen die Zungen aus, weidete ihre Körper aus und erdolchte sie – nach vier Stunden Tortur. Ihre Leichen wurden in den (noch heute dort hängenden) eisernen Körben am Turm der Lambertikirche zur Schau gestellt. Natürlich wünscht niemand dieses Schicksal Lauterbach und seinen Impf-Kreuzrittern; interessant aber ist, wie diese gewaltsame Abrechnung damals legitimiert wurde: „Dass sie allen unruhigen Geistern zur Warnung und zum Schrecken dienten, dass sie nicht etwas Ähnliches in Zukunft versuchten oder wagten.

Wie Siebenbürgen verloren ging

1861 wurden die historischen Regionen Walachei und Moldau in Gestalt des Fürstentums Rumänien erstmals zu einem Staat im modernen Sinn vereint. Dieser rumänische Nationalstaat, der zunächst unter der formalen Oberhoheit des Sultans verblieb, erreichte 1878 im Berliner Kongress die vollkommene Unabhängigkeit und versuchte – seit 1881 nunmehr als Königreich – an der Aufteilung der europäischen Teile des Osmanischen Reiches zu partizipieren. So bekam Rumänien auch Süd-Dobrudscha.

Im  Ersten Weltkrieg entschied sich Rumänien zunächst für eine Neutralitätspolitik, aber 1916 wechselte es schließlich ins Lager der Entente-Mächte und startete eine Offensive gegen Siebenbürgen. Eine neue Dynamik entwickelte sich erst unmittelbar gegen Ende des Kriegs.

Angesichts der wachsenden Auflösungserscheinungen der Habsburgermonarchie wollten auch die Rumänen die Weichen für eine unabhängige nationale Zukunft stellen.

Rumänische Truppen besetzten daraufhin Mitte November 1918 die Bukowina, und abweichend vom Belgrader Waffenstillstandsabkommen (13. November 1918) erbaten sie die Genehmigung von Paris und von der rumänischen Regierung für ein Vordringen diesseits des Mieresch/Maros. Widerstand fanden sie nicht vor, weil die ungarischen Truppen schon demilitalisiert worden waren, so dass es keinerlei Hindernis für ihr Vordringen gebe. Die Frage der militärischen Einmischung war damit endgültig entschieden.

Der Rumänische Nationalrat bekannte sich am 20. November in einem Manifest „an die Völker der Welt“ zur Eigenstaatlichkeit und brachte dabei zum Ausdruck, dass „die Regierung mit der ganzen Macht des Staates der Unterdrücker den der rumänischen Nation billigerweise zustehenden Bestrebungen die Stirn bietet“. Gemäß den Intentionen der rumänischen Regierung wurde am folgenden Tag in einem erneuten Manifest ein Aufruf zur Abhaltung einer Nationalversammlung verkündet und außerdem die Proklamation des rumänischen Generalstabschefs anlässlich des Einmarsches seiner Truppen in Siebenbürgen mitgeteilt. Das Nationalkomitee forderte am 24. November in einem vertraulichen Rundschreiben die örtlichen Räte auf, in möglichst vielen Gemeinden

„den bedingungslosen Anschluss an das rumänische Königreich zu proklamieren, unter der Herrschaft der gegenwärtigen Dynastie“. (von Hohenzollern-Sigmaringen )

Es wurde auch ein Musterexemplar der Erklärung verschickt, mit dem Hinweis, die Erklärung in mehreren Exemplaren auszufertigen, da auch die rumänische Diplomatie sie benötige. „Somit wird eine Volksabstimmung wahrscheinlich vermeidbar sein“ – resümiert das Rundschreiben das Ziel der Aktion.

Die ungarische Regierung unternahm nichts, um die rumänische Nationalversammlung zu verhindern, die Ungarischen Staatsbahnen setzten sogar Sonderzüge für die am 1. Dezember zur Versammlung nach Karlsburg/Gyulafehérvár/Alba Iulia anreisenden Rumänen ein.

Am 1. Dezember 1918 nahmen die 1228 Delegierten der Konferenz in Karlsburg/Gyulafehérvár an. Die Beratung wählte einen aus 200 Mitgliedern bestehenden Großen Nationalrat, in dem auch 30 Sozialdemokraten Platz fanden (neben den automatisch zu Ratsmitgliedern gewählten Bischöfen und herausragenden Vertretern der Intelligenz sowie ausgewählten reichen Bürgern).

Die rumänische Nationalversammlung verkündete die Union der Siebenbürger Rumänen mit ihren Volksgenossen in Rumänien, nachdem zuvor ein verzweifeltes letztes Angebot der ungarischen Regierung bezüglich einer Föderalisierung Ungarns abgelehnt worden war.

Die Nationale Versammlung aller Rumänen aus Transsilvanien, aus dem Banat, aus Ungarn erklärte durch ihre Vertreter am 1. Dezember 1918 ihre Einigkeit und die Einigkeit aller von Rumänen bewohnten Gebiete mit Rumänien. Die National-Versammlung proklamiert das unübertragbare Recht der rumänischen Nation auf das ganze Banat zwischen den Flüssen Marosch, Theiß und Donau. Die Nationale Versammlung verleiht diesen Gebieten provisorische Autonomie, bis der Ausschuss zur Abänderung der Verfassung zusammen kommt.

Die Nationale Versammlung proklamierte folgende Grundprinzipien für die Gründung des neuen rumänischen Staates: „Die völlige Freiheit für alle mitlebenden Völker – alle Völker werden sich in der eigenen Sprache ausbilden und verwalten und in der eigenen Sprache richterliche Entscheidungen treffen können. Jedes Volk wird das Recht haben, im Parlament und in der Regierung verhältnismäßig vertreten zu sein, Freiheit und Autonomie für alle Konfessionen im Staat.”

Die große Massenversammlung fand auf dem Burgglacis statt, auf dem die große Masse der Bauern und eine kleinere Gruppe von Arbeitern über die Resolution informiert wurden. Die Versammelten – der rumänischen Tradition nach 100.000 Menschen – nahmen die verkündete Resolution mit Andacht und einhelliger Begeisterung auf.

Am 11. Dezember 1918 anerkannte die rumänische Regierung in Bukarest unter König Ferdinand diesen Beschluss, wodurch man vollendete Tatsachen schuf, die im Vertrag von Trianon 1920 völkerrechtlich abgesichert wurden. Siebenbürgen, das Partium und die Bukowina sowie der östliche Teil des Banats wurden trotz zahlreicher ethnischer Minderheiten (Magyaren, Deutsche, Ukrainer) Rumänien zugesprochen

Der Tag, 1. Dezember ist der größte Nationalfeiertag Rumäniens geworden. Sie feiern die Vereinigung Siebenbürgens mit Rumänien. Somit wurde Groß-Rumänien gegründet.

Dieser Tag ist für Ungarn ein Trauertag, der erste Schritt zum Trianon. Somit hat Rumänien 31,7% aus dem Staatsgebiet Ungarns, insgesamt 102.813 km² bekommen.

Quellen: Arcanum und Habsburger.net

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Karl Lauterbach wird neuer Gesundheitsminister des Corona-Regimes

Karl Lauterbach wird neuer Gesundheitsminister des Corona-Regimes

(David Berger) Das vorläufige amtliche Ergebnis der Bundestagswahl ist da. Unter dem Aspekt des Konflikts zwischen einer Gesundheitsdiktatur und unserer demokratischen Verfassung, mit ihren Grund-, besonders den Freiheitsrechten ist das Wahlergebnis ein eindeutiges Votum für die “neue Normalität” bzw. eine totalitäre Regierung und eine weitere Dämonisierung Andersdenkender. Exemplarisch dafür steht das besonders gute Wahlergebnis, das Karl Lauterbach einfahren konnte.

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Pandemie der „Geimpften“: Corona-Cluster auf TV-Kreuzfahrtschiff

Pandemie der „Geimpften“: Corona-Cluster auf TV-Kreuzfahrtschiff

Auf dem Kreuzfahrtschiff MS „Artania“ kam es zu einem Corona-Cluster der „Geimpften“. An Bord waren ausschließlich Personen, die mit den gängigen Covid-19-Genmaterialien (=Impfung) behandelt wurden. Mindestens 20 Passagiere waren mit dem Corona-Virus infiziert und mussten in Portugal und Bremen von Bord gehen. Die Zahl könnte – wegen der Inkubationszeit – durchaus höher sein, Passagiere könnten erst nach Tagen als  „positiv“ aufscheinen. Immer häufiger kommt es bei „durchgeimpften“ Kreuzfahrten zu Corona-Ausbrüchen. 

Von Kornelia Kirchweger

  • „Pandemie der Geimpften“ 
  • Corona-Cluster auf Kreuzfahrtschiff
  • Alle Passagiere Gen-behandelt
  • 20 Personen infiziert 
  • Corona-Cluster auf Schiffen häufen sich
  • US-Gesundheitsbehörde warnt 
  • Auch „Geimpfte“ sollen Schiffsreisen meiden

Ist es „Omikron“?

Am Mittwoch musste das Schiff in Bremerhaven einlaufen. An Bord waren zwölf Personen mit dem Virus infiziert. Zehn weitere erkrankte Passagiere, darunter auch ein Crew-Mitglied, hatten das Schiff schon in Portugal verlassen. Jetzt rätselt man, wie es zu dem Ausbruch kam. Ob es sich bei den Fällen um die „Omikron“-Mutante handelt, ist unbekannt. Die zwölf Corona-Positiven müssen jetzt in Quarantäne gehen. Zehn Personen gehören zur Besatzung und werden in einem Hotel untergebracht. Die beiden anderen Personen sind Bremer und gehen in häuslichen Lockdown. Der Rest darf, wie geplant, die Heimreise antreten.  

Corona-Schlagzeilen im April 

Die „Artania“ war erst im Juli, nach über einem Jahr, wieder in See gestochen und zu Kreuzfahrten ausgelaufen. Eine weitere geplante Reise in Richtung Kanarische Inseln hat die Reederei nach dem Corona-Ausbruch abgesagt. Das Schiff ist durch die ARD-Doku „Verrückt nach Meer“ einem breiten Publikum  bekannt. Nach Umbauten und Renovierungsarbeiten wurde es 2011 in Hamburg auf den Namen „MS Artania“ getauft. Es ist rund 230 Meter lang und hat 600 Kabinen. Schon im April kam es auf dem Schiff zu einem spektakulären Corona-Cluster. Das Schiff wurde südlich vom australischen Perth drei Wochen unter Quarantäne gestellt. Danach wurden über 840 Passagiere samt Besatzungsmitgliedern nach Deutschland geflogen. 23 Gäste und 12 Crewmitglieder kamen in australische Krankenhäuser. 

Corona-Kreuzfahrt-Cluster im Dunkeln 

Wie viele Menschen sich in jüngster Zeit auf „durchgeimpften“ Kreuzfahrtschiffen  mit dem Corona-Virus infizierten, bleibt im Dunklen. Je nachdem von welchen Häfen die Schiffe auslaufen, gibt es spezielle „Covid-19-Protokolle“. Laut US-Gesetzen müssen Passagiere voll gespikt sein und einen PCR-Test haben. Ähnliches gilt in Europa. Trotzdem kommt es immer wieder zu Corona-Ausbrüchen. In den USA müssen Infektionen auf Kreuzfahrtschiffen an die Gesundheitsbehörde gemeldet werden. Ob dies umfassend geschieht, ist unklar. Die Schiffsgesellschaften machen Infektionsfälle nicht publik, es sei denn auf Druck der Medien. 

Risiko für Geimpfte 

Weil sich immer mehr Covid-19-Gen-Behandelte anstecken und andere Menschen infizieren, warnte die US-Gesundheitsbehörde Reisende mit „erhöhtem Risiko“ ungeachtet ihres „Impfstatus“ auf Kreuzfahrten zu verzichten. Sie nennt dabei Personen über 65, jene mit Krebs, chronischen Herzbeschwerden, Herz- und Lungenkrankheiten, einem geschwächten Immunsystem und anderen Krankheiten. Wegen der „Geschlossenheit“ eines Kreuzfahrtschiffs sei das Risiko einer Virusausbreitung hoch. Jeder, der auf Kreuzfahrt geht, solle ein bis drei Tage vor der Reise einen Test machen und drei bis fünf Tage nach Ankunft zu Hause. Am Schiff solle man, dort wo sich Menschen versammeln, auch eine Maske tragen. 

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