Kategorie: Nachrichten
Oregon will dauerhaft die Maskenpflicht für Innenräume einführen
Technokraten argumentieren, dass „permanent“ nicht gleichbedeutend mit dauerhaft ist.
Oregon ist auf dem Weg, sein Indoor-Maskenmandat dauerhaft zu machen, was bedeutet, dass die Vorschrift nur in dem höchst unwahrscheinlichen Fall aufgehoben werden kann, dass die Republikaner den Staat gewinnen.
Die Behörden machen Fortschritte bei der Einführung einer unbefristeten Pflicht zur Gesichtsbedeckung und haben „den ersten Schritt getan, um die Vorschrift dauerhaft zu machen“, berichtet KATU.
„Die Gesundheitsbehörde von Oregon (OHA) berief am Donnerstag einen Beratenden Ausschuss für Vorschriften (RAC) ein. Der RAC gab Feedback zur Maskenregel für Innenräume. Das Ziel des Ausschusses ist es, Vorschläge zu machen, was in die Regelung aufgenommen werden sollte und was nicht, und die Auswirkungen auf die Öffentlichkeit zu diskutieren.“
„An der Sitzung nahmen auch Interessenvertreter aus der Gemeinschaft teil, darunter aus dem Gastgewerbe und dem religiösen Bereich. Vertreter der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, des High Desert Museum, des Oregon Shakespeare Festival und von McMenamins nahmen an dem Gespräch teil.“
Yes — that may sound alarming. Here’s what you need to know about it:
-The current rule is temporary. It can’t be in place more than 180 days.
-Making the rule permanent allows the state to keep the rule.
-The rule can be repealed.#LiveOnK2 pic.twitter.com/qEZAeExxu8— Genevieve Reaume (@GenevieveReaume) December 3, 2021
Wenn das OHA öffentlich bekannt gibt, dass es beabsichtigt, die Vorschrift dauerhaft zu machen, wird eine Frist für öffentliche Stellungnahmen folgen, obwohl dies weitgehend bedeutungslos ist und das Mandat wahrscheinlich abgesegnet werden wird.
Dr. Paul Cieslak, der medizinische Direktor für übertragbare Krankheiten und Impfungen bei der OHA, verteidigte den Vorschlag, indem er auf lächerliche Weise zu argumentieren versuchte, dass permanent nicht permanent bedeute.
„Dauerhaft bedeutet unbefristet. Es bedeutet nicht unbedingt dauerhaft“, sagte Cieslak. „Wir können sie auch aufheben, aber wir dürfen eine befristete Regelung nur für 180 Tage haben, und alles, was über 180 Tage hinausgeht, können wir nicht verlängern.“
Mit anderen Worten: Wenn die Maskenregelung einmal dauerhaft eingeführt ist, wird sie erst wieder aufgehoben, wenn die Republikaner den Staat gewinnen, was seit 1984 nicht mehr geschehen ist.
„Die Bürohengste sagen, dass sie das Mandat dauerhaft machen müssen, um es zu verlängern“, schreibt Dave Blount. „Wenn sie es jetzt noch verlängern wollen, warum sollten sie es dann jemals auslaufen lassen? Selbst wenn Covid jemals verschwindet, gibt es immer noch die Grippe – und man weiß nie, wann die ChiComs ihnen den Gefallen tun und ein neues Virus aushecken.“
Es gibt immer noch keine Beweise dafür, dass Maskenmandate die Ausbreitung von COVID-19 signifikant aufhalten, wobei groß angelegte Untersuchungen wie die Danmask-Studie diese Annahme widerlegen.
Zu Beginn der Pandemie bestanden „Experten“ des öffentlichen Gesundheitswesens wie Dr. Anthony Fauci darauf, dass Gesichtsmasken nicht getragen werden sollten und die Ausbreitung sogar noch verschlimmern könnten, obwohl diese Rhetorik eine plötzliche Kehrtwende vollzog, als die Technokraten erkannten, dass sie eine wirksame Waffe der Bevölkerungskontrolle sind, um das Angstniveau ständig aufrechtzuerhalten.
3D-gedruckte Selbstmordkapseln sind jetzt in der Schweiz legal
Eine 3D-gedruckte Kapsel soll den assistierten Suizid „revolutionieren“. Sie darf in der Schweiz legal betrieben werden. Das geht aus einem Gutachten hervor, das Exit International – die Organisation, die die „Sarco“-Maschine entwickelt hat und über Swiss Info zuerst berichtete wurde.
Im Jahr 2020 starben in der Schweiz rund 1300 Menschen durch Sterbehilfe. Sie wurden von den beiden größten Sterbehilfeorganisationen des Landes betreut: Exit (keine Verbindung zu Exit International) und Dignitas. Die derzeit gängige Methode ist die Einnahme von flüssigem Natrium-Pentobarbital. Nach der Einnahme des Medikaments schläft die Person innerhalb von zwei bis fünf Minuten ein, bevor sie in ein tiefes Koma fällt und bald darauf stirbt.
Die „Sarco“-Kapsel
Die „Sarco“-Kapsel bietet einen anderen Ansatz für einen friedlichen Tod, ohne dass verschreibungspflichtige Substanzen benötigt werden.
Es handelt sich um eine 3D-gedruckte Kapsel, die von der Person, die sterben möchte, von innen aktiviert werden kann. Die Maschine kann an jeden beliebigen Ort zum Sterben mitgenommen werden. Das kann in einer idyllischen Umgebung im Freien sein oder zum Beispiel in den Räumen einer Sterbehilfeorganisation.
Philip Nitschke, Gründer des in Australien registrierten Unternehmens Exit International
Die Kapsel wird auf eine Vorrichtung montiert, die den Innenraum mit Stickstoff flutet und den Sauerstoffgehalt sehr schnell von 21 auf ein Prozent reduziert.
Die Person fühlt sich ein wenig desorientiert und kann sich auch leicht euphorisch fühlen, bevor sie das Bewusstsein verliert. Der gesamte Vorgang dauert etwa 30 Sekunden. Der Tod tritt durch Hypoxie und Hypokapnie ein, also durch einen Mangel an Sauerstoff bzw. Kohlendioxid. „Es gibt keine Panik, kein Gefühl des Erstickens“, fügt Nitschke hinzu.
Hilferuf aus Österreich: „Wir brauchen eure Hilfe, unser Land verwandelt sich in einen Polizeistaat“
Der österreichische politische Aktivist Alexander Tschugguel hat in den sozialen Medien einen Notruf veröffentlicht. Er bezieht sich auf einen Zeitungsartikel, in dem es heißt, dass ungeimpfte Personen nach Einführung der Impfpflicht mit einer Geldstrafe von bis zu 2.000 Euro belegt werden können. Wenn Sie sich weigern zu zahlen, kann die Regierung Sie in ein spezielles Gefängnis für Ungeimpfte stecken, sagte Tschugguel. Die Haftstrafe kann bis zu einem Jahr betragen.
„Ich brauche Ihre Unterstützung“, sagt der Aktivist. „Wir als Österreicher brauchen Ihre Hilfe. Wenden Sie sich an Ihre Politiker, die österreichische Botschaft oder Ihre Botschaft in Österreich, um so viel Druck wie möglich auf die österreichische Regierung auszuüben.“
Der neue Bundeskanzler Karl Nehammer sei ein ehemaliger Polizeichef und habe in den letzten Monaten polizeistaatliche Maßnahmen umgesetzt, erklärte Tschugguel. „Er will dies auch weiterhin tun, und zwar in einer Weise, die man nur als tyrannisch und totalitär bezeichnen kann.“
„Wir brauchen Ihre Unterstützung“, betonte er. Helfen Sie mit, die österreichische Regierung daran zu hindern, unser Land in einen Polizeistaat zu verwandeln. Wir sind die Laborratten der westlichen freien Welt. Wenn das mit uns passiert, wird es auch mit allen anderen Ländern passieren.
Wir wollen keine Quarantänelager. Das ist sehr undemokratisch und deshalb müssen wir uns dagegen wehren.
Urgent!
We need your support!#Austria is turning into a #policestate now. The government wants to put us in prision up to one year if we do not get vaccinated.
Please share this to create as much pressure as possible!
Thank you all https://t.co/m3yQ66LIeV— Alexander Tschugguel (@ATschugguel) December 5, 2021
Bayer-Vorstand: „Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie“
Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie? | Von Paul Schreyer
„Einschätzungen mehrerer Fachleute wecken nun allerdings Zweifel an dieser Darstellung. So äußerte sich jüngst der Bayer-Vorstand Stefan Oelrich in einer Weise zu den mRNA-Präparaten, die grundlegende Fragen aufwirft. Oelrich ist Leiter der Medikamentensparte des Bayer-Konzerns, die im vergangenen Jahr unter seiner Verantwortung einen weltweiten Umsatz in Höhe von 17 Milliarden Euro erzielte. Zur Eröffnung des jährlich stattfindenden World Health Summit am 24. Oktober in Berlin sprach er neben dem Bundesgesundheitsminister, dem WHO-Direktor, der EU-Kommissionspräsidentin und dem UN-Generalsekretär. In seiner Begrüßungsrede räumte Oelrich ein:
„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“
Die mRNA-Injektionen sind demzufolge keine Impfung in dem Sinne, wie man den Begriff bisher verwandte. Es handelt sich laut Oelrich um Gentherapie, die bis vor kurzem noch in hohem Maße umstritten war.
Auch andere Fachleute schätzen das so ein.“
Und an der Stelle muss ich erneut darauf hinweisen, dass die nächste Stufe der Genmanipulation des Menschen ganz offiziell schon in Arbeit ist:
Der Anschluss jedes Menschen an das Internet auf Gen-Ebene
Bereits 2020 wurde der Anschluss an das Internet der Körper auf Gen-Ebene vorgestellt, passend zur WHO-koordinierten DNA-Manipulation aller Menschen.
In der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift „Nature“ wurde im Juni 2020 ein Beitrag veröffentlicht, der den elektronischen Anschluss auf Gen-Ebene an das „Internet der Körper“ (IOB) beinhaltet. Das IOB wird vom Weltwirtschaftsforum – zusammen mit dem Great Reset – und der Gesundheitsindustrie forciert und ist verzahnt mit ID2020, GAVI sowie mit der Manipulation aller Menschen auf Erbgut-Ebene zu „Gesundheitszwecken“ und „Pandemiebekämpfung“, die von der WHO im Juli 2021 vorgestellt wurde.
In dem Begleitbeitrag zu dem wissenschaftlichen Paper mit dem Titel „Internet der Körper (IoB) – Verwendung von CRISPR zur elektrischen Verbindung mit dem Genom und zur Kontrolle desselben“ – hier auf Deutsch übersetzt – unter nature.com heißt es (1):
„Genau wie das Internet der Dinge (IoT) bezieht sich IoB auf den Zugang und die Kontrolle des menschlichen Körpers über das Internet. Hier wird detailliert beschrieben, wie CRISPR verwendet werden kann, um eine elektrische Verbindung mit dem Genom herzustellen und die Kontrolle über transkriptionelle Informationsnetzwerke in E. coli und Salmonella zu demonstrieren. (…) Längerfristig ist zu erwarten, dass – ähnlich wie DNA-basierte Impfstoffe zur Bekämpfung von Covid-19 in den menschlichen Körper eingeschleust werden – elektrogenetische Promotorschaltungen in menschliche Zellen eingebracht werden, um eine neue Modalität der bioelektronischen Signalübertragung zu eröffnen.„
Dass in dem Nature-Artikel nicht von mRNA-„Impfungen“ wie den aktuellen Produkten von Biontech und Co. die Rede ist, sondern von DNA-basierten „Impfstoffen“, wird möglicherweise diejenigen verwundern, die nicht damit vertraut sind, dass die WHO im Juli 2021 die jahrelang vorbereitete Vor-Kampagne zur weltweiten Erbgut-Manipulation des Menschen startete. Auf ihrer Website titelt die WHO, die Medienberichten zufolge am Tropf der Gates-Foundation hängt (2, 3):
„WHO gibt neue Empfehlungen zum Human Genome Editing zur Förderung der öffentlichen Gesundheit heraus“
Weiter heißt es dort zur – bei Pflanzen und Tieren verpönten – Genmanipulation, die offenbar jeweils weltweit gleichzeitig erfolgen soll:
„‚Die Editierung des menschlichen Erbgutes hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Wohle aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken‘, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor. (…) Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die zum Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch einwandfrei verwendet wird.“
Mit im Boot bei der WHO-koordinierten DNA-Manipulation ist für Deutschland auf Vorschlag des Gesundheitsministeriums seit September 2019 die in der Coronakrise hochaktive Ethikratvorsitzende Alena Buyx, wie die LMU München freudig berichtete (4).
Das Internet der Körper wird zusammen mit dem Great Reset vom Weltwirtschaftsforum (WEF) vorangetrieben (5, 6). Seit Juni 2020 heißt es auf der Website des WEF (7, 8):
„Wir treten in die Ära des ‚Internet der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere physischen Daten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können. Das Ergebnis ist eine riesige Menge an gesundheitsbezogenen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich als entscheidend für die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erweisen könnten.“
Unter der Zwischenüberschrift „Connecting our bodies“ – „Unsere Körper verbinden“ – schreibt das WEF:
„Für Gesundheitsexperten öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung. 2017 genehmigte die US Federal Drug Administration die erste Verwendung digitaler Pillen in den Vereinigten Staaten. Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an sein Smartphone oder andere Geräte. (…) Gleichzeitig können die Daten aus dem Internet der Körper genutzt werden, um Vorhersagen und Rückschlüsse zu treffen, die den Zugang einer Person oder Gruppe zu Ressourcen wie Gesundheitsversorgung, Versicherung und Beschäftigung beeinflussen können.“
In der hier gezeichneten, nach Eugenik und Transhumanismus riechenden Gemengelage findet sich neben COVID-Pass-Apps auch die von Bill & Melinda Gates Foundation, WHO und Co finanzierte Impfallianz GAVI wieder, die wiederum ein offenbar dringendes Bedürfnis hat, neben anderen Gründungsmitgliedern wie Microsoft und Rockefeller Foundation die weltweite Kontroll- und Überwachungsinitiative ID2020 zu finanzieren (9-13). Norbert Häring schreibt zu ID2020, das zunächst noch ohne Anschluss auf Gen-Ebene an das Internet der Körper vorgestellt wurde (14):
„Unter dem Namen ID2020 wollen die US-Konzerne, die die digitale Welt dominieren, die nationalen Regierungen als Instanz zur Ausgabe von Identitätsbescheinigungen weitgehend ablösen. ‚Globale Weltbürgerschaft‘ heißt das im Titel des Aufsatzes einer leitenden Weltbank-Managerin. Identität ist dabei aber weit über ein übliches Ausweisdokument hinausgehend zu verstehen, als alles was es an Interessantem über eine Person, ihre Aktivitäten und ihre Vorlieben zu wissen gibt. Wichtiger Bestandteil des Konzepts ist, dass die Nutzer sich grundsätzlich biometrisch, also mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Stimmerkennung bei ihrem Smartphone oder Computer anmelden, damit sie verlässlich ihrem Gerät und der damit ausgeführten Aktivität zugeordnet werden können.“
Verweise
(1)
https://bioengineeringcommunity.nature.com/posts/using-crispr-to-electrically-connect-with-and-control-the-genome
(2)
https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
(3) https://www.who.int/news/item/12-07-2021-who-issues-new-recommendations-on-human-genome-editing-for-the-advancement-of-public-health
(4)
https://blog.fdik.org/2021-06/s1622673700.html
(5)
https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/grosser-neustart/
(6) http://blauerbote.com/2020/10/21/der-great-reset/
(7)
http://blauerbote.com/2020/12/28/das-internet-der-koerper/
(8) https://www.weforum.org/agenda/2020/06/internet-of-bodies-covid19-recovery-governance-health-data/
(9)
https://blog.fdik.org/2021-11/s1637738399
(10) https://blog.fdik.org/2021-03/s1614724194
(11) https://www.gavi.org/our-alliance
(12) https://blog.fdik.org/2021-06/s1622673700.html
(13) https://id2020.org/
(14)
https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/id2020-ktdi-apple-google/
Lauterbach: Durch Lügen und Panikmache zum Gesundheitsminister
(David Berger) #Lauterbachluegt trendet derzeit auf Twitter – Der Hintergrund: Maischberger erwischt Lauterbach beim Lügen und lässt ihn auffliegen …
Der Beitrag Lauterbach: Durch Lügen und Panikmache zum Gesundheitsminister erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Booster-Shots: Kein Beleg für Wirksamkeit – werden Sie dennoch zum Impf-Junkie [Synopse zweier Studien]
Viele Polit-Darsteller teilen eine unglaubliche Eindimensionalität untereinander. Wenn man sie auf ein Gleis gesetzt hat, dann fahren sie, bis die sprichwörtliche Wand ihrer Weiterfahrt ein Ende setzt. Wir sind derzeit Beobachter des entsprechenden Schauspiels, das dann, wenn es um Klimawandel geht, in genau derselben irrationalen und manischen Weise inszeniert wird, wie es inszeniert wird, wenn […]
Video: Ohrenbetäubendes Pfeifkonzert vor Nehammers-Kanzler-Angelobung
Nachfolgendes Video wurde uns von Friedens- und Freiheitsaktivist Alexander Ehrlich via Telegram zur Verfügung gestellt. Seine Telegram-Gruppe dort: https://t.me/alexander_ehrlich Lassen Sie die Bilder auf sich wirken: Das Volk scheint den neuen Kanzler, den niemand gewählt hat, nicht wirklich zu lieben. Massive Polizeikräfte schützten die Politiker. Eine Gefährdung ist nicht wahrzunehmen, nur die gewohnt friedlichen Unmutsbekundungen. Man darf darauf gespannt sein, wie der Mainstream berichten wird.
Das Video zeigt die Ankunft des künftigen Bundeskanzlers und baldigen Ex-Kanzlers Nehammer und seiner Regierungsmannschaft am Vormittag des 6. Dezembers vor der Hofburg in Wien.
Kanada: Lebensmittelgeschäfte in New Brunswick, haben nun die Befugnis, ungeimpften Personen den Zutritt zu verweigern
Keine Impfung, kein Essen!
Lebensmittelgeschäfte in New Brunswick, Kanada, haben die Befugnis erhalten, ungeimpften Personen den Zutritt zu verweigern, d. h. die Ungeimpften könnten daran gehindert werden, Lebensmittel zu kaufen.
Ja, wirklich.
Die Gesundheitsministerin der Provinz, Dorothy Shephard, erklärte, dass die Unternehmen die Möglichkeit haben werden, entweder eine räumliche Distanzierung durchzusetzen oder einen Impfnachweis zu verlangen.
Zu diesen Geschäften gehören „Einkaufszentren und Lebensmittelgeschäfte“.
Shephard sagte, die Maßnahme, die Teil des dreistufigen Aktionsplans der Region zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 während des Winters ist, sei notwendig, um einen „sehr besorgniserregenden“ Anstieg der Fälle zu verhindern.
„Laut einem Leitfaden der kanadischen Behörde für öffentliche Sicherheit gehören Lebensmittel zu den zehn kritischen Infrastrukturbereichen, und ihre Lieferung und Aufbereitungwird als wesentliche Dienstleistung und Funktion betrachtet“, schreibt Ken Macon.
„Die Provinzen durften ihre eigenen Beschränkungen einführen, aber die Lebensmittelgeschäfte blieben für alle offen, unabhängig vom Impfstatus.“
Die Maßnahme scheint eine grundlegende Verletzung der Menschenrechte darzustellen und muss nun sicherlich vor Gericht angefochten werden.
Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Behörden zwar behaupten, die Impfung sei nicht obligatorisch, dass aber denjenigen, die sich nicht impfen lassen, jede Existenzgrundlage und Lebensfunktion genommen wird.
Die Bundesregierung hat den Bürgern in Kanada, die sich nicht impfen lassen, bereits verboten, inländische oder internationale Flug- und Bahnreisen zu unternehmen.
Wenn das durchgeht, werden als nächstes ungeimpfte Menschen mit elektronischen Fußfesseln ausgestattet, um sicherzustellen, dass sie ihr Haus nicht verlassen, oder andernfalls einfach ins Gefängnis geworfen.
Es kann wirklich nicht mehr tiefer sinken.
Covid-Inzidenzen und Kliniksituation: Unhaltbare Panikmache
Corona-Deutschland in der Selbstwahrnehmung (Symbolbild:Shutterstock)
Wie so oft in dieser Pandemie ist es wieder nur ein dünner Firnis der Desinformation, der die öffentliche Hysterie von den realen Fakten trennt, und es wäre ein Leichtes, ihn zu durchstoßen, wenn hierzu die Bereitschaft bestünde. Die erfolgreiche Imprägnierung der Bürger, jegliche Abweichung vom Pfad des Mainstreams und der „von der Mehrheit der Wissenschaftler und Experten” vertretenen Wahrheit als sträfliche Verirrung aufzufassen, die ins Schattenreich der Querdenker und damit ins Verderben führe, ist äußerst effektiv. Sie verhindert bislang wirksam, dass selbst kritik- und intelligenzbefähigte Zeitgenossen auch nur einen Gedanken daran verschwenden, sie könnten ja womöglich hinters Licht geführt und manipuliert werden. Denn: Nicht sein kann, was nicht sein darf.
Dabei geben sich die Zampanos einer mutmaßlichen Jahrhundertlüge nicht einmal besondere Mühe dabei, ihre Propaganda konsistent und unangreifbar zu halten. Denn die ganz offiziellen Zahlen und Daten der Behörden sind ja für jedermann abrufbar und frei verfügbar. Anscheinend aber vertraut der Apparat darauf, dass sich niemand – oder die allerwenigsten – die Mühe machen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und daraus eigene Schlüsse zu ziehen.
Von der Faktenlage nicht gedeckt
So kommt es, dass von Medien und Politik im Dauerstakkato düstere Prognosen, Mahnungen und katastrophale Zustandsbeschreibungen weiter verbreitet werden können, die von der realen Faktenlage überhaupt nicht gedeckt sind – was selbstverständlich sowohl den Regierenden als auch den Journalisten, die sich an dieser Agitation beteiligen, bewusst ist (oder zwingend sein müsste). Die Frage, warum sie dennoch ihre unhaltbare Panikmache betreiben, mag ein jeder für sich selbst beantworten.
So machte heute der „Fakten-Whistleblower“ und unermüdliche Corona-Aufklärungsblogger Lewin Berner wieder einmal auf Facebook darauf aufmerksam, dass sich die reale Situation auf den Intensivstationen in der dritten Adventswoche – in diametralem Gegensatz zur aktuell verbreiteten Hysterie – deutlich unspektakulärer und entspannter darstellt, als medial der Eindruck erweckt wird.
Seit Beginn der DIVI-Zählungen am 24. April vergangenen Jahres, also in einem Zeitraum von 19 Monaten, wurden auf ca. 1.270 deutschen Intensivstationen in Summe 142.516 Patienten mit positivem PCR-Test behandelt:
Das bedeutet, wie Berner vorrechnet, dass pro deutscher Klinik mit angebundener Intensivstation eine Summe von 112 sogenannter „Corona-Patienten“ behandelt wurde – nicht jedoch pro Monat, sondern summarisch über diese kompletten eindreiviertel Jahre hinweg. Dies sind im Schnitt lediglich rund 6 ITS-Patienten pro Monat und Krankenhaus. Etwa die Hälfte davon wurde beatmet. Da es sich hierbei um eine Durchschnittsauslastung handelt, muss man fairerweise die Belastungsspitze, den maximalen Peak, betrachten: Dieser war erreicht am 3./4. Januar 2021, als bundesweit 5.762 Intensivpatienten mit positivem PCR Test gezählt wurden, von denen 3.211 Patienten beatmet wurden. Dieses Patientenaufkommen verteilte sich seinerzeit auf 1.286 Krankenhäusern mit Intensivstationen:

Im Maximum lagen damals also durchschnittlich 4,5 als Covid-Fälle registrierte Patienten pro deutschem Krankenhaus auf der Intensivstation, und 2,5 Patienten wurden pro Klinik invasiv beatmet. Berner resümiert: „Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, ist das medizinische System mit der damaligen Belastung relativ gut zurechtgekommen.” Zum Vergleich die Zahlen von gestern: Da wurden 4.824 positiv getestete Intensivpatienten gezählt (entsprechend 16 Prozent weniger als im genannten Peak von Januar), was ungefähr 3,8 Patienten pro Klinik entspricht. Insgesamt wurden 2.570 Patienten invasiv beatmet (20 Prozent weniger als im Peak von Januar), entsprechend rund 2 Patienten pro Klinik.
Berner nimmt sich des Weiteren auch den Inzidenzzahlen an: Die aktuelle Inzidenz -will sagen: positive PCR-Nachweise pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen – liegt bei rund 440. Die Hospitalisierungsinzidenz – also Krankenhauseinweisungen von Patienten mit positivem PCR-Nachweis pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen beträgt rund 6 (zum Vergleich: Hier war der bisherige Höchstwert Ende 2020 mit 15 erreicht!). Im Moment sinkt die Hospitalisierungsinzidenz übrigens wieder:
Interessant ist nun die Verhältniszahl dieser beiden Werte. Berner hat sie errechnet und gelangte so zu folgender Schlussfolgerung: In den letzten 7 Tagen wurden 1,4 Prozent der im gleichen Zeitraum positiv getesteten Patienten hospitalisiert, also stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. „Hospitalisiert“ heißt dabei nicht notwendigerweise „auf der Intensivstation aufgenommen“, sondern meint die allgemeine stationäre Aufnahme in irgendeiner Abteilung. Berner gibt zu bedenken: „Da weder die Inzidenz der Neuinfektionen noch die Hospitalisierungsinzidenz eine covid-typische Symptomatik voraussetzen, sondern ausschließlich auf den positiven Test selbst abstellen, kann man nicht sagen, wer nur ‚mit‘ oder tatsächlich ‚wegen‘ Corona im Krankenhaus liegt.”
Absolut betrachtet werden in ganz Deutschland gegenwärtig rund 3.000 als solche deklarierten Covid-Neuzugänge pro Woche „hospitalisiert“. Dieses Patientenaufkommen verteilt sich auf ca. 2.000 Krankenhäuser, wobei zu beachten ist, dass die Anzahl aller Krankenhäuser natürlich höher ist als die Anzahl der Krankenhäuser mit Intensivstation. Man muss es sich vor Augen führen: Wir sprechen hier – wenn man wirklich alle im weitesten Sinne als „pandemiebedingt“ Eingelieferte einbezieht – also über ca. 1,5 Patienten pro Krankenhaus pro Woche. Und hierin sind wohlgemerkt beispielsweise auch Frauen im Kreißsaal mitgezählt, die wegen der Entbindung im Krankenhaus sind und einen positiven PCR-Status aufweisen, oder zufällig positiv getestete Opfer von Verkehrs- und Sportunfällen. Die Dauer der durchschnittlichen Hospitalisierung eines sogenannten Covid-Patienten gibt das RKI übrigens mit 9 Tagen an; dasselbe gilt auch für die ITS-Fälle:
Übrigens: Auf sämtlichen Intensivstationen in Deutschland gab es in den vergangenen sieben Tagen laut DIVI insgesamt rund 1.250 Neueinweisungen oder Verlegungen von sogenannten Covid-Patienten – verteilt auf aktuell 1.270 Krankenhäuser. Das bedeutet: nur rund ein Drittel aller Hospitalisierungen findet in einer Intensivstation statt. Dies entspricht somit einem (in Zahlen: 1) Patientenzugang oder Verlegung mit positivem PCR-Test pro vorhandener Intensivstation in einer ganzen Woche. Und bei der Hälfte von ihnen handelt es sich um Low Care-, bei der anderen Hälfte um High-Care-Patienten (also solche mit invasiver Beatmung).
Natürlich existieren einzelne Kliniken, die besonders stark belastet sind – doch so was es auch schon vor Corona, und die Fragen, wieso die Politik hier nicht Kapazitäten auf-, sondern inmitten der Pandemie weiter abgebaut hat, ist hierbei allemal angebrachter als die Frage nach einer „Schuld“ der Ungeimpften an vereinzelten lokalen Überlastungssituationen. Doch insgesamt, bundesweit betrachtet, ist der behauptete nahende Systemzusammenbruch schlichtweg eine Schimäre. Auch Lewin Berner kommt zu der zutreffenden Schlussfolgerung, dass die vorgenannten Fakten „ganz und gar nicht zu den apokalyptischen Bildern passen, die uns tagtäglich im Fernsehen gezeichnet werden.” Er schließt mit der blasphemischen Frage: „Stimmen die Fakten nicht, oder apokalyptischen Bilder?”.
Deutsche Studie: Kein einziges gesundes Kind zwischen 5 und 18 Jahren stirbt an COVID
Dennoch will das Land die Impfungen für Kinder vorantreiben.
Eine von Forschern in Deutschland durchgeführte Studie ergab, dass in den ersten 15 Monaten der Pandemie kein einziges gesundes Kind im Alter zwischen 5 und 18 Jahren an COVID-19 gestorben ist.
„Insgesamt ist die SARS-CoV-2-assoziierte Belastung durch einen schweren Krankheitsverlauf oder Tod bei Kindern und Jugendlichen gering“, berichten die Wissenschaftler.
„Dies scheint insbesondere für 5-11-jährige Kinder ohne Komorbiditäten zu gelten.“
Während COVID bei gesunden Kindern im Alter von 5 bis 18 Jahren keine Todesfälle verursachte, starben in dieser Altersgruppe nur sechs Kinder und Jugendliche mit Vorerkrankungen.
Die Häufigkeit, mit der ein Kind wegen COVID im Krankenhaus behandelt werden musste, lag ebenfalls bei 1 zu 50.000.
Zwischen März 2020 und Mai 2021 starben insgesamt acht Säuglinge und Kleinkinder, darunter fünf mit Vorerkrankungen, so dass insgesamt 14 Deutsche unter 18 Jahren in diesem 15-monatigen Zeitraum an COVID starben.
Die Zahlen sind vergleichbar mit denen im Vereinigten Königreich, wo nur sechs gesunde Kinder von 12 Millionen an COVID-19 starben.
„Angesichts der bekannten Risiken einer impfstoffinduzierten Myokarditis bei jungen Männern und der Tatsache, dass Pfizer seine mRNA-Impfstoffe an kaum 3.000 Kindern zwischen 5 und 11 Jahren getestet und die meisten von ihnen nur wenige Wochen nach der zweiten Dosis beobachtet hat, werfen die deutschen Daten erneut die Frage auf, wie Gesundheitsbehörden es überhaupt rechtfertigen können, Kinder oder Jugendliche zur Impfung zu ermutigen“, schreibt Alex Berenson.
„Wenn Sie Ihr gesundes Kind oder Ihren Teenager mit dem mRNA-Covid-Impfstoff impfen lassen, sind Sie verrückt“, fügt er hinzu.
Trotz der Ergebnisse der Studie wird Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2022 Kindern unter 12 Jahren einen Impfstoff anbieten.
Dies wird wahrscheinlich zur Pflicht werden, da das Land einen drakonischen Plan verfolgt, um die Impfung für Erwachsene ab Februar nächsten Jahres verbindlich vorzuschreiben.
Angelobung unter „Buh“-Rufen: Nehammer schwor zähneknirschend auf Verfassung
Bei der heutigen Angelobung der sechs neuen Regierungsmitglieder schwor der nun neue Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) zähneknirschend auf Österreichs Verfassung. Bundespräsident Alexander Van der Bellen forderte von ihm obendrein, „faktenbasierte“ Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu treffen. Wie diese für den Präsidenten aussehen, stellte er vorweg klar: Die Maske sei das Symbol der Corona-Bekämpfung. Die Demonstranten vor der Hofburg beeindruckte das erwartungsgemäß wenig. Hunderte Menschen fordern dort den Rücktritt des unbeliebten Ex-Innenministers und nunmehrigen Kanzlers.
Bedenkliche Besetzungen: Drohen Österreich wieder die Dollfuß-Ketten?
„Ich gelobe“, antwortete Nehammer zähneknirschend auf Alexander Van der Bellens vorgetragenen Schwur auf die Verfassung. Auch weitere ÖVP-Mitglieder wurden neu angelobt: Das Cartellverbands-Mitglied Magnus Brunner (zuvor im Umweltministerium) wird Finanzminister, der Grazer Unirektor Martin Polaschek Bildungsminister, JVP-Vorsitzende Claudia Plakolm wird neue Staatssekretärin im Bundeskanzleramt und Alexander Schallenberg kehrt zurück zu seiner vorherigen Position als Außenminister. Für Kritik sorgt derzeit vor allem die Bestellung des neuen Innenministers Gerhard Karner, der sich in der Vergangenheit durch die Gedenkpflege des austrofaschistischen Diktators Engelbert Dollfuß hervortat. Wird das Innenministerium nun noch aggressiver gegen den Widerstand vorgehen, als bereits unter Nehammer? Den passenden Staatsschutz-Chef hat das Innenministerium für die diktatorischen Repressalien jedenfalls bereits gefunden. Erst gestern kündigte der „Direktor für Staatsschutz und Nachrichtendienst“ Omar Haijawi Pirchner an, die Sozialen Medien überwachen zu wollen.
„Widerstand“: Der Ballhausplatz ist gut gefüllt
Widerstand vor dem Bundeskanzleramt
„Kommt in eurer Mittagspause her! Nehammer muss weg!“, ruft man auf Telegram auf. Hunderte Spontandemonstranten sind bereits vor Ort. Obwohl Karl Nehammer erst wenige Minuten im Amt ist, wissen sie: Die CORONA-DIKTATUR wird unter diesem Bundeskanzler noch diktatorischer. Das zeigte er den Demonstranten bereits im Zuge seiner Verdrehungen und Angriffe auf die Meinungsfreiheit, als er etwa den „Sturm auf das Versicherungsgebäude“ oder gar den „Sturm auf das Parlament“ erfand. Insider nennen Nehammer einen „Angstbeißer“. Nicht gerade „staatsmännisch“: Er leide unter Nervosität und kompensiere diese mit Aggressivität, beschreiben ÖVP-nahe Personen. Aktuell wird in seinem Auftrag ein Regierungsbunker unter dem Innenministerium gebaut, der 2024 fertiggestellt werden soll. Das verkündete Nehammer nicht allzu feierlich am diesjährigen Staatsfeiertag.
Die Polizei ist in einem Großaufgebot vor Ort um die Regierung vom Protest abzuschirmen:
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