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Corona-Impfung 43-mal tödlicher als Grippeimpfung?
Die Meldungen zu den Impfnebenwirkungen steigen. Ein RKI-Report offenbart erhöhte Werte bei der Einlieferung von Herz- und Nervenkranken. Die Übersterblichkeit steigt immer schneller. Die Anträge auf Impf-Schadensersatz liegen etwa fünfmal höher als in den Vorjahren. Und das Paul-Ehrlich-Institut hält sich nicht an EU-Vorschriften und unterschlägt Meldungen. Ein Überblick von Mario Martin.
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Aufgeflogen: Söder verbreitete manipulierte Zahlen zur Inzidenz unter Ungeimpften
1469 zu 110, so groß sei der Unterschied der Inzidenz zwischen Ungeimpften und Geimpften, erklärte jüngst der bayerische Machthaber Markus Söder (CSU) auf Twitter. Doch Recherchen der WELT unter dem Titel „Pandemie der Unwissenden“ beweisen: Söder sprach offenbar nicht die Wahrheit. Die zitierte Zählweise des Ministerpräsidenten ist gravierend verfälscht und entbehrt jeglicher wissenschaftlichen und statistischen Grundlage. Erneut wird deutlich: Das Narrativ der “Pandemie der Ungeimpften” ist nicht haltbar.
Von Max Bergmann
Über das soziale Netzwerk Twitter meldete sich Ministerpräsident Markus Söder am 18. November zu Wort. Den Mikroblogging-Dienst nutzt er regelmäßig, um seine Follower mit der Verbreitung von propagandistisch anmutenden Schreckensmeldungen in Angst zu versetzen. „Leider nehmen die Corona-Infektionen gerade bei Ungeimpften dramatisch zu. Es gibt einen direkten Zusammenhang von niedrigen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bitte impfen. Nur Impfen hilft.“ Er untermalte seine Behauptung mit einer Grafik, nach der die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften bei 1469 läge und die der Geimpften bei gerade mal 110. Ein dramatischer Unterschied, sollte man meinen. Doch Recherchen des WELT-Reporters Tim Röhn beweisen: Die Zählweise ist in höchstem Maße falsch und unwissenschaftlich.
Impfstatus „unbekannt“ für Söder mit „ungeimpft“ gleichbedeutend
Wie nun bekannt wurde, kennt das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) offenbar in sehr vielen Fällen den Impfstatus von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen überhaupt gar nicht. Diese Daten scheinen regelmäßig nicht übermittelt zu werden. Statt nun aber sachlich und korrekt diese Zahlen als „unbekannter Impfstatus“ auszuweisen, wurden diese Fälle kurzerhand als „Ungeimpfte“ eingruppiert – selbstverständlich, ohne über diesen Missstand aufzuklären. Söder verlor hierüber kein Wort, stellte stattdessen abermals ungeimpfte Mitmenschen an den Pranger, bar jeglicher wissenschaftlicher Fakten- und Datenlage. Gleichzeitig erhöhte er den Druck auf Ungeimpfte weiter und forderte erneut eine allgemeine Impfpflicht – sogar für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.
Gravierende Schieflage: Inzidenz der Ungeimpften in höchstem Maße verfälscht
Diese fehlerhafte Zählweise scheint ganz offenbar zum einen kein Einzelfall zu sein, zum anderen ist sie gravierender als man vielleicht denken mag. Einem Behördensprecher nach wurden beispielsweise für die Woche vor dem 24. November insgesamt 81.782 Fälle positiver Tests gemeldet. Davon hatten 9641 Personen den sogenannten vollständigen Impfschutz, 14.652 waren den Daten nach ungeimpft und bei ganzen 57.489 Personen war der Impfstatus schlichtweg “unbekannt”. Diese 57.489 positiven Testergebnisse mit unbekanntem Impfstatus wurden dann aber laut LGL der Gruppe der Ungeimpften zugerechnet – mit erheblichen Folgen für die Berechnung und die Höhe des Inzidenzwertes für Ungeimpfte. In Bayern sind derzeit 67,1 Prozent der Bevölkerung (Stand: 3.12.2021) vollständig geimpft. Schon allein der Statistik wegen ist davon auszugehen, dass ein erheblicher Anteil der 57.489 Positivtests ohne übermittelten Impfstatus ebenfalls von Geimpften stammte. Gegenüber der WELT bestätigte außerdem ein Sprecher des Hamburger Senats, auch in der norddeutschen Hansestadt wende man das identische System zur Berechnung des Inzidenzwerts für Ungeimpfte an. Nicht unwahrscheinlich ist, dass diese Praxis flächendeckend Anwendung findet und der Inzidenzwert für Ungeimpfte in vollem Bewusstsein in die Höhe manipuliert wird.
Opposition im Landtag stinksauer: FPD fordert „rückhaltlose Aufklärung“
Während die Regierungsparteien CSU und Freie Wähler sich gekonnt bedeckt halten, hagelt es Kritik aus der bayerischen Opposition. Martin Hagen, FDP-Fraktionschef im Bayerischen Landtag, forderte in der WELT eine “rückhaltlose Aufklärung”. Er kritisierte scharf und eindeutig: “Der Verdacht, dass staatliche Behörden der Öffentlichkeit mit verzerrten Statistiken bewusst ein falsches Bild vermitteln, wiegt schwer.” Gerichtet an den Ministerpräsidenten Markus Söder äußerte der Liberale außerdem einen schrecklichen Verdacht: “Wusste Söder, dass die Zahlen, mit denen er seine Politik begründet, manipuliert sind?” Sollte sich dies bewahrheiten wäre dies ein neuer Höhepunkt in der Eskalation und dem Streit um eine mögliche allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV2.
„In alte Muster verfallen“ – Inzidenzwert ungeeignet zur Beurteilung der pandemischen Lage
Zahlreiche Experten betonen, die steife Verkrampfung auf den Sieben-Tage-Inzidenzwert der gemeldeten Positivtests sei zur Beurteilung der pandemischen Lage nicht geeignet. So bildet der Wert weder die Lage auf Intensivstationen ab, noch gibt er an, ob und wie viele Menschen tatsächlich auch erkrankt sind. Dennoch hält die Politik weiter an diesem nicht geeigneten Verfahren fest, Zwangsmaßnahmen zu beschließen oder diese zu verlängern. In Bayern waren Bars und Clubs beispielsweise nach fast 1,5 Jahren Zwangspause kaum 8 Wochen unter 2G-Bedingungen geöffnet, bis diese nun wieder schließen mussten. Ab einem Inzidenzwert von 350 ist Schicht im Schacht für sogenannte Tanzlustbarkeiten. Philipp Schleef, Betreiber mehrerer Clubs in Bayern, erklärte gegenüber der WELT: „Ein technisch hochgerüsteter Laden wie eine Diskothek kann nicht ohne Weiteres von heute auf morgen eröffnet werden.” Ein ständiges Auf und Zu sei für seine Branche „tödlich“. Der Regierung wirft er vor, in alte Muster zu verfallen – schließlich sei lange davon geredet worden, die Bewertung der pandemischen Lage von der Inzidenz zu entkoppeln.
Die Klimaschau von Sebastian Lüning: China plant Regenkontrolle für 60% seines Territoriums
Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 83. Ausgabe: 0:00 Begrüßung 0:20 Wetterkontrolle ermöglicht Regen auf Knopfdruck 5:17 Traditionelle und unkonventionelle Pumpspeicherwerke
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Das Aussteigerbuch für Linke

Wir leben in einer rundum linken Welt. Mal treten sie als Lehrer am realitätsfernen Provinzgymnasium, mal als gewalttätige Linksradikale auf. Doch alle Linken haben eine Gemeinsamkeit: Sie spielen nicht nach unseren Spielregeln. Logik, Anstand, Fairness, die Kraft des guten Argumentes, der rationale Austausch von Ideen und Meinungen – all das sind Eigenschaften, die für moderne […]
Der Unbeugsame: Nachruf auf den Südtiroler Freiheitskämpfer Sepp Mitterhofer

Von REYNKE DE VOS | Man nennt sie, die der Volksmund „Bumser“ hieß, gemeinhin Aktivisten des BAS (Befreiungsauschuss Südtirol), mitunter auch Widerstandskämpfer. In den Augen von Italienern und leider auch von Antifa-Zeitgenossen sowie Italophilen, wie sie nicht selten auch in ihrer Heimat zu finden sind, waren/sind es – milde ausgedrückt – Attentäter, im politisch-korrekten italo-römischen […]
Sperrt uns ein, bitte: Bis Weihnachten sind wir alle im Lockdown!
Dein Lockdown komme, für Ungeimpfte wie Geimpfte, und erlöse uns von dem Virus (Symbolbild:Imago)
Welch ein Wahnsinn: Eine Mehrheit der Deutschen hält, so die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov, angesichts der hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen einen bundesweiten Lockdown noch im Dezember für notwendig. Wohlgemerkt: Nicht 2G, nicht 2G plus, auch nicht als „Lockdown für Ungeimpfte“ – sondern ein Lockdown für alle. 53 Prozent der Befragten befürworten Kontaktbeschränkungen für alle sowie ein weitgehendes Herunterfahren des öffentlichen Lebens; nur 38 Prozent lehnten solche noch strikteren Maßnahmen als die bisher schon geltenden ab.
Noch verräterischer ist ein weiteres Ergebnis der Befragung: Eine noch größere Mehrheit der Deutschen ist „skeptisch”, was die Aussichten auf eine „Normalisierung der Lage” angeht: 58 Prozent der Bevölkerung glauben, das Land werde auch im kommenden Jahr „die Corona-Pandemie nicht in den Griff bekommen„. Nur 28 Prozent gehen davon aus, dass dies doch gelingen werde. Man muss es sich vor Augen halten: Gerade noch ein gutes Drittel der Deutschen als Verfechter der Freiheit, während sich der Rest nicht nur mit dem Gedanken des permanenten Ausnahmezustands abgefunden hat, sondern dessen Verschärfung geradezu herbeisehnt. Ganz so, wie sie inzwischen auch den Impfzwang befürwortet. Die Einheits-/Mehrheitsmeinung der „seriösen“, „faktenbasierten“ Medien mit der Erzählung der einhellig tickenden Wissenschaft – nachdem alle anderen Meinungen ins Reich der Schwurbler und Wirrköpfe wegdiskreditiert wurden – wirkt Wunder.
Demoskopische Abgründe
Solche demoskopischen Abgründe sind dann das unmittelbare Resultat einer anhaltenden Katastrophenberichterstattung und medialen Gehirnwäsche, die den Deutschen jeden Blick dafür vernebelt hat, dass es auch ganz anders ginge: In Großbritannien, wo weiterhin weitreichende Freiheiten gelten trotz ähnlich hoher oder höherer Inzidenzen, da die Politik dort das Versprechen des „Freedom Day”, anders als hierzulande, eingelöst hat und dazu steht. Oder in Dänemark. Oder in Schweden, wo praktisch alles beim Alten ist. Oder in Florida und Texas. Oder in einem Großteil der Dritten Welt, wo das versprochene Massensterben nie eintrat. Die Meinungsmanipulation hat Methode; so folgen Reise- und Kontaktbeschränkungen wie auch die Auswahl der Nachbarländer, die derzeit gerade wieder zu „Hochrisikogebieten“ erklärt werden, zumindest teilweise dem Bestreben, den Deutschen den Blick auf die Verhältnisse im nahen Ausland zu verunmöglichen. Dem einen oder anderen könnten sonst etwa beim Besuch voller polnischer Innenstädte und belebter Weihnachtsmärkte Zweifel kommen, ob der deutsche (und auch österreichische) Sondernweg vielleicht doch ganz anderen politischen Zwecken dient.
In Abwandlung des Goebbels-Zitats „Je größer die Lüge, desto mehr Menschen sind bereit, ihr zu folgen” gilt auch die universale Erkenntnis: Je mehr Angst man den Menschen macht, umso mehr werden sie nach ihrer eigenen Einkerkerung rufen. Ganze Arbeit hat eine – in Deutschland seit 1945 beispiellose – Panikpropaganda geleistet. Ihren Strategen ist es binnen nicht einmal zwei Jahren gelungen, durch die staatsneurotische behördliche Erfassung eines immer schon dagewesenen winterlichen Erkältungsgeschehens und daraus abgeleiteter „Wellen“, die mit höchstem Nachrichtenwert verbreitet werden, den Eindruck einer existenziellen Krise zu vermitteln. Der beispiellose Alarmmissbrauch, der in der Umdeutung des zuvor recht eindeutig definierten Pandemie-Begriffs lag, hat volle Wirkung gezeigt: Statt einer für jedermann im Nahbereich erlebbaren Gesundheitskrise mit hohen Opferzahlen und riesigen Krankenständen kommt der Schrecken dieser „Pandemie“ eher virtuell daher und manifestiert sich in einer maximal erhöhten Wachsamkeit und Aufmerksamkeitssteigerung für Phänomene, die vor Corona in Kauf genommen und folglich von den meisten ignoriert wurden. Nicht eingetretene, sondern immer nur prophezeite, jeweils angeblich kurz bevorstehende Notsituationen, immer nur einschüchternde Prognosen, nicht aber aber die eingetretene Apokalypse sind für diese „Pandemie“ kennzeichnend, und stets sollen die „Maßnahmen“ – vom Lockdown bis zur Impfung – das Schlimmste gerade noch so verhindert haben.
Kein Blick für Alternativen im Ausland
Auf diese Weise wurden ganze Gesellschaften wunschgemäß konditioniert und rufen nun schon ganz von alleine bei bestimmten Triggermeldungen über steigende Inzidenzen bei Neuinfektionen oder Hospitalisierung – ohne innezuhalten, sich zu kneifen, nach rechts oder links zuschauen und enmal zu hinterfragen: Was, zur Hölle, ist gerade eigentlich anders als früher, als um diese Jahreszeit geschnieft und gerotzt und sich angesteckt wurde, was das Zeug hält, ohne dass sich deswegen je ein angemaßter staatlicher „Gesundheitsschutz“ in unser aller Leben eingemischte hätte? Als die Kliniken in vielen Grippejahren ebenfalls schon massiv überlastet waren, als allerdings die Rufe von Intensivmedizinern und Pflegern (die damals nicht minder dramatisch ausfielen wie heute) keinerlei Nachrichtenwert hatten und Politiker nicht die Bohne interessierten? Wir konnten wir trotzdem überleben?
Die Weichen sind gestellt, die Schalter umgelegt, die Reprogrammierung ist fast abgeschlossen. Die Deutschen werden nie mehr zu der Gelassenheit zurückfinden, Lebensrisiken zu tolerieren. Ihre Leichtfertigkeit, unter hohem Blutzoll nach zwei Diktaturen errungenen Verfassungsrechte und Grundfreiheiten wegzuwerfen, ist so grenzenlos wie ihre Bereitschaft, wegen nicht eliminierbarer Restrisiken plötzlich damit aufzuhören, unbeschwert zu leben oder die Verhältnismäßigkeit staatlichen Handelns zu hinterfragen. Jede Form von Tyrannei und Faschismus resultierte ursächlich aus einer Schieflage zwischen Sicherheit und Freiheit zuungunsten letzterer; und ob das Sicherheitsbedürfnis getrieben wird von der inszenierten Angst vor finsteren Mächten, vor äußeren Feinden, vor einem Umsturz, vor Erdüberhitzung oder einem Virus, ist dabei völlig sekundär. Das Ergebnis ist immer das gleiche. Und ein Erwachen setzt leider erst ein, wenn der Karren wieder einmal vollends im Mist steckt.
Gekaufte Umfrage: BlackRock hält bundesweiten Lockdown für nötig – WELT der Hirnwäsche
„53 Prozent der Deutschen befürworten laut jüngster Umfrage ein weitgehendes Herunterfahren des öffentlichen Lebens. Vor…
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HallMack: 1935 & 2021 hat niemand kommen sehen

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 03/12. […] Wer von euch erinnert sich denn an die Aussagen von denen Menschen, die die Anfangszeit von den Nazis miterlebt haben und dann nach dem Krieg kleinlaut sagten: Das konnten wir ja nicht wissen, das hat uns keiner gesagt und sowas konnte doch niemand voraussehen…“ […]
Systemmedien völlig verkommen: Laut Agenturen “wirken Vakzine bei drittem Stich”
Es ist unglaublich, was den Lesern Tag für Tag zugemutet wird. Eigentlich müssten auch Mainstream-Gläubige und Corona-Paranoiker mittlerweile draufkommen, was hier gespielt wird. Während in zahlreichen Headlines bereits die vierte Impfung diskutiert wurde und die österreichische Bundesregierung nicht weniger als 9 Impfdosen für alle impfbaren Bürger bestellt hat, schreiben zahlreiche Medien von den Agenturen APA und DPA ab: “Corona – Alle Vakzine wirken bei drittem Stich.” Kopfschütteln alleine ist hier zu wenig.
Ein Kommentar von Willi Huber
Der Bürger wird als unmündiger Esel gesehen, dem man nur die an den Stecken gebundene Karotte vor die Nase halten muss. So funktioniert die offizielle Pandemieerzählung seit Beginn des Jahres 2020. Es ist nur ein kurzer Lockdown, es ist nur ein wenig Masken tragen, es ist nur eine Impfung. Dann wäre alles vorbei. Doch es war nie vorbei und es wird nie vorbei sein, wenn die Menschen es nicht endlich stoppen.
Dass man am 3. Dezember 2021 einen Artikel mit der Überschrift “Corona – Alle Vakzine wirken bei drittem Stich.” publiziert, ist eine Krönung der Dreistigkeit. denn auch Mainstream-Redakteure müssten wissen, dass in Israel die vierte Impfung für die “fünfte Welle” verabreicht wird. Tatsächlich fordern die Pandemie-Kriegsgewinnler ein Impf-Abo für alle Menschen, das alle sechs Monate in Anspruch genommen werden muss. Ansonsten gilt man als Ungeimpft, egal ob man sich die experimentellen Gensubstanzen schon 5- oder 10-Mal in den Körper jagen ließ. Sofern man das Experiment überlebt.
- Die Presse: Alle Covid-Impfstoffe wirken bei “drittem Stich”
- Salzburg24: Alle Covid-Impfstoffe wirken bei “drittem Stich”
- OÖN: Corona: Alle Vakzine wirken bei “drittem Stich”
- Kleine Zeitung: Alle Corona-Impfstoffe wirken bei “drittem Stich”
- Kurier: Dritter Stich: Alle Vakzine wirken
- ORF: Alle Impfstoffe wirken bei drittem Stich
Jetzt sagen Sie es mir: Sind Medien gekauft? Sind sie gleichgeschaltet? Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt dafür, dass oben angeführte Links für “freien, unabhängigen” oder gar “investigativen” Journalismus sprechen? Wir müssendabei nicht über Verschwörungstheorien reden, wir müssen nicht über die tatsächliche Wirkung von Impfungen reden. Alles was wir tun müssen, ist unseren Mitmenschen diesen und ähnliche Fälle unter die Nase zu halten. Der blinde Glaube an gedruckte Information in Systemmedien muss erschüttert werden. Was hier vor unseren Augen geschieht ist eine unsagbare Frechheit.
Ebenso empfehlen wir, die Redaktionen alle mitspielenden Medien mit Fragen zu konfrontieren. Denn so dreiste Falschnachrichten die offensichtlich nur der Manipulation der Öffentlichkeit dienen, halten keiner einzigen Frage stand. Völlig egal, ob man sich unisono auf eine “britische Studie” beruft:
Für einen ausreichenden Schutz gegen Covid-19 sind nach derzeitigem Wissensstand drei Teilimpfungen notwendig. Es dürfte egal sein, womit die dritte Impfung erfolgt, der Effekt ist gut. Das geht aus einer neuen britischen Studie mit sieben Impfstoffen hervor.
ORF, 3.12.2021
Die Berichterstattung endet mit gefährlichen, unwissenschaftlichen Aussagen. So wäre nach fast zwei Jahren angeblicher Pandemie immer noch nicht klar, wie viele Antikörper im Blut “Schutz” böten. Dass viele Impfungen gar nicht zur Produktion von Antikörpern führen bzw. nicht untersucht wurde, ob die Geimpften nicht vorher auf natürlichem Weg Antikörper entwickelten, wird nicht erwähnt. Die Frage ist, was Medizin und Wissenschaft in den letzten zwei Jahren eigentlich getan haben, außer Steuergelder zu kassieren. Besonders problematisch und in einer rechtsstaatlichen Demokratie eigentlich juristisch belangbar ist die Aussage, man könne die Impfstoffe quasi beliebig mischen. Dazu gibt es (fast) keine validen Studien, an sich kommt zur ohnehin schon Experimentellen Impfung ein hohes Risiko bei solchen unerforschten Wirkstoff-Mischungen:
Jedenfalls kann offenbar bei den Drittimpfungen sowohl mit dem gleichen oder einem anderen Impfstoff als bei den ersten beiden Teilimpfungen vorgegangen werden.
ORF, 3.12.2021
Erinnern wir uns an die Euphorischen Aussagen von Biontech-Chef Ugur Sahin, der Anfang des Jahres verkündete, die Impfstoffe würden lange Jahre “Schutz bieten”. Nichts davon war wahr, nichts hat gestimmt. Dennoch wurden auch diese Falschaussagen von allen genannten und weiteren Medien völlig unreflektiert und unhinterfragt publiziert. Man kann sie jetzt fragen, weshalb die damaligen Falschaussagen nie korrigiert wurden und man stattdessen genauso wenig plausible Aussagen weiterhin unreflektiert veröffentlicht. Beim ORF, als Beispiel, darf man keine Antwort auf Beschwerden erhoffen – aber wenn genügend davon eingehen, hilft das den dortigen Mitarbeitern vielleicht ein wenig bei der Positionsbestimmung in der Welt: https://der.orf.at/kontakt/allgemeine-anfrage102.html

