Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Überfällige Hinterfragung: Zahlen, Daten und Fakten zum Bettenabbau

Reduktionsmasse Intensivbetten (Symbolbild: shutterstock)

Viele Menschen sind – und dies ist auch genau so beabsichtigt – die Diskussion um Impfung, Inzidenzen, Corona und Maßnahmen vollends leid, und haben sich in ihr Schicksal gefügt. Müde und mürbe gemacht, unterdrücken sie ihr Zweifel und Widersprüche; teilweise aus Konformitätsverlangen, teilweise aus Angst, sich ins Abseits zu stellen. Selbst ansonsten wache oder renitente Geister kapitulieren mittlerweile und verdrängen tapfer, dass die Versprechen, mit denen man sie zu einer angeblich sicheren und erfolgversprechende Impfung überredet hat, allesamt nicht eingelöst wurden. Die kognitive Dissonanz zwischen Wahrnehmung und breitangelegter öffentlicher Irreführung wird dabei immer schlimmer, was die meisten Zeitgenossen nur noch durch inneren Rückzug und Fatalismus ertragen können – oder durch ein immer erstrecht blindes Vertrauen, der Staat werde es schon richten, wenn nur die geforderten Opfer von allen gebracht würden; diesmal aber ganz sicher

So ähnlich wie heute müssen sich die viele Deutschen in der Endphase des Krieges gefühlt haben (auch wenn Not, Elend, Bedrohungslage und Leid natürlich nicht annähernd vergleichbar waren): Eine Mehrheit vertraut blind der Propaganda vom Endsieg, eine relative Minderheit entwickelt ein wachsendes Misstrauen oder erkannt gar die Lügen, wagt jedoch nicht, sie öffentlich zu artikulieren – und die wenigen, die es doch tun, bezahlen dafür den – nach zeitgemäßen Sanktionen höchstdenkbaren – Preis, was damals Todesstrafe wegen „Wehrkraftzersetzung“ bedeutete und heute eben den Ausschluss vom öffentlichen Leben wegen „Unsolidarität“, „Geiselnahme“ oder „Terrorisierung der Mehrheit“ oder „Egoismus“).

Für jene allerdings, die sich den Imprägnierungs- bzw. Immunisierungsanstrengungen von Politik und Medien gegen jegliche rationale Hinterfragung der Corona- und insbesondere Impfpolitik, gegen logische Argumente erfolgreich widersetzen konnten, die sich ihren kritischen Blick auf die uns zugemutete Angstpropaganda bewahrt haben und die noch nicht von grenzenlosem Vertrauen in diesen Staat und seine Institutionen durchdrungen sind, wird die Erkenntnis immer qualvoller. Ihnen drängen sich immer mehr bohrende Fragen auf; Fragen, die – gäbe es in diesem Land eine breite kritische Öffentlichkeit, eine funktionierende Opposition und eine unabhängige Justiz  – eigentlich als allererstes und mit immer dröhnenderer Eindringlichkeit an die Regierenden gerichtet werden müssten.

Skandalöser Akt

Eine ganz wesentliche, wenn nicht die entscheidende Frage ist hierbei die nach den inmitten einer Pandemie verschwundenen, „abgebauten“ Intensivbetten. Dass statt einer absolut gebotenen Aufstockung die Kapazitäten sogar noch abgebaut wurden – und zwar in einer Größenordnung, die die aller gegenwärtigen sogenannten „Covid-Hospitalisierten“ übersteigt – ist ein strafrechtlich relevantes Versäumnis, wenn nicht gar skandalöser Akt von Wahlweise Staatsversagen oder politischem Dilettantismus, das die Verantwortungsträger für jede Führung, für jedes künftige Krisenmanagement ultimativ disqualifiziert. Dieser Abbau, nicht eine zu geringe Impfquote, ist der Hauptgrund für die drastisch beschworenen Engpässe, die zum Anlass der nun wieder greifenden Freiheitsbeschränkungen gemacht werden. Und von diesem Versagen soll abgelenkt werden durch beispiellose Pogromstimmung gegen Ungeimpfte.

Wie allerdings sieht die – amtliche – Datenlage zur Intensivbelegung aus und wie hat sie sich in diesem Jahr entwickelt? Der bekannte Facebook-Blogger Lewin Berner ist bekannt für seine dankenswerten, unermüdlichen und ausdauernden Recherchen zum Corona-Geschehen, bei denen er sich ausschließlich auf offizielle, frei verfügbare Quellen beruft. In seinen Posts lässt er ausnahmslos hard facts gelten; hier finden sich weder „Geschwurbel“ noch „Verschwörungstheorien“, sondern erstaunliche und oft unbequeme Wahrheiten, die er mit einer Akribie und Objektivität zusammenträgt, die jener der staatlich finanzierten Desinformations-„Faktenchecker“ diametral gegenübersteht. Eigentlich hat das, was Berner seit vielen Monaten in unregelmäßigen Abständen unaufgeregt-sachlich auf Social Media Verfügung stellt, die allerhöchste Brisanz und wäre dazu angetan, die gesamten Corona-Narrative der Politik schlagartig zu erschüttern; doch es sind zwei Faktoren, die ein Überspringen auch dieses „Lichtbogens der Erkenntnis“ wirksam verhindern.

Erstens: Um das Ausmaß der Irreführung und Widersprüchlichkeit zu durchdringen, ist leider eine Tiefe und Komplexität vonnöten, die einer von angstverunsicherten Bevölkerung im informationellen Overload nicht mehr erwartet werden kann. Und zweitens: Das nach fast zwei Jahren erfolgreich installierte Maß an Voreingenommenheit gegen dissenting votes, abweichende Mindermeinungen, die fast reflexartig als spinnert, extremistisch oder paranoid präjudiziert werden, sorgt dafür, dass sich viele Mitmenschen erst gar nicht mehr erreichen lassen und „dichtmachen“. Sie vertrauen nur der engen Nomenklatur von „demokratischen“ Politikern, als solche deklarierten „Mehrheitswissenschaftlern“ und „seriösen“ Medien, und empfinden Zweifel oder Fundamentalkritik an selbigen als aufdringliche Missionierung, als „Bekehrungsversuche“.

Problem der Blasenimmersion

Die einzigen, die deshalb noch willens und bereit sind, sich mit Fakten (und zwar „alternativen“, sondern paradoxerweise ja hochoffiziellen, wenn auch verheimlichten oder verwässerten!) kritisch auseinanderzusetzen, sind jene, die sowieso nicht mehr überzeugt werden müssen, sondern darin allenfalls ihr Misstrauen bestätigt sehen. Leider kommt jeder Versuch der Aufklärungsarbeit insofern einer Sisyphusarbeit gleich, einem Kampf gegen Windmühlen – eine Erfahrung, die – wie viele andere – auch der Statistiker Michael Barz mit seinem Video „Die Pandemie in den Rohdaten“ diesen Sommer machen musste. Letztlich ist die „Blasenimmersion“ inzwischen ein Problem aller Lager, sowohl im Mainstream, in den „sozialen“ Netzwerken wie auch bei den freien Medien; Transigenz gilt allenfalls für ein Bruchteil der Anhänger bzw. Leser.

In seinem aktuellen Post ist Berner nun der Frage nach den Ursachen des ITS-Bettenabbaus nachgegangen – und bewertet die gegenwärtige Situation unter Berücksichtigung der Inzidenzwerte, der Beatmungen, der Sterbefälle, aber auch der Auswirkungen politischer Entscheidungen (vor allem Jens Spahns Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung). Die wichtigsten Erkenntnisse hat er akribisch in einer Tabelle zusammengefasst, die den Stand von Datum gestern, 30. November 2021, mit dem von vor einem Jahr, am 30. November 2020, vergleicht. Diese Gegenüberstellung ist bereits bei bloßer kursorischer Betrachtung mehr aus bemerkenswert:

(Quelle: Lewin Berner nach RKI-Daten)

Zur Zusammenfassung seines Datenvergleichs schreibt Lewin Berner auf Facebook:

  •  Die Inzidenzwerte sind in der Tat deutlich gestiegen (+228%, d.h. sie haben sich also mehr als verdreifacht), aber sie allein sind, wie wir alle wissen, dimensions- und aussagelos. Es werden überdies Äpfel mit Birnen verglichen. Vor einem Jahr war die Alpha Variante dominant (weniger ansteckend, wohl etwas gefährlicher), heute die Delta Variante. Es gibt u.a. unterschiedliche Testzahlen und Testregimes.
  •  Was medial komplett unter den Tisch gekehrt wird, ist, dass die absolute Anzahl von Corona-Patienten auf Intensiv trotz einer deutlich höheren Zahl an aktiven Fällen (544.000 Personen mehr) entgegen der journalistischen Schreckensbilder nur leicht über dem Vorjahr liegt (+710 Patienten in ganz Deutschland). Gleichzeitig liegt die Anzahl derer mit positivem Test, die beatmet werden (+64 Patienten) in etwa auf Vorjahrestand; mit anderen Worten: Bei viel mehr Infizierten befinden sich prozentual deutlich weniger Patienten auf Intensiv (0,6% aktuell vs. 1,3% als vor einem Jahr, das sind 58% weniger) bzw. müssen beatmet werden (0,28% aktuell vs. 0,78% vor einem Jahr, also 64% weniger). Auch die Anzahl der an und mit Corona Verstorbenen im November ist lt. RKI zurückgegangen (2020: 5796; 2021 5.615).

    Und das, obgleich im Mittel im November 2021 rund 530.000 aktive Fälle vom RKI gezählt wurden, während es im Vorjahr „nur“ knapp 300.000 waren. D.h auch die Fallsterblichkeit (CFR) scheint deutlich gesunken zu sein. Das sind doch sehr gute Nachrichten, die aber leider nirgendwo zu lesen sind.
  • Mit Corona-Patienten sind aktuell rund 21% der Intensivbetten belegt (Vorjahr 14%). Das klingt widersprüchlich – kaum mehr Patienten, aber höhere Belegungsquote?- , hat aber damit zu tun, dass über 5.000 Intensivbetten im Vergleich zum Vorjahr „abgebaut“ wurden (besser: Im DIVI Register nicht mehr als betreibbar ausgewiesen werden).

    Was aktuell ebenfalls zugelegt hat, ist die Belegung durch Nicht-Corona-Patienten, weil scheinbar anders als vor einem Jahr, die Krankenhäuser den Regelbetrieb nicht mehr so herunterfahren wollen oder aus finanziellen Gründen können. Auch hierüber kein Sterbenswörtchen in den Medien

Mediales Schreckensbild kann nicht stimmen

  • In jedem Krankenhaus mit Intensivstation liegen in Deutschland im Schnitt lediglich 1,9 Beatmungspatienten mit positivem Corona-PCR Test (nicht 19, nicht 190). Ja, die mögen betreuungsintensiver sein. Aber man erkennt an dieser Verhältniszahl sofort, dass das medial gezeichnete Schreckensbild flächendeckend nicht stimmen kann. Es wird, wie immer, einzelne Krankenhäuser geben die vollgelaufen sind, in anderen wird gar nichts los sein.
  • Die maximale Zahl (Peak-Wert) der beatmeten Patienten mit positivem Corona-Test lag bei 3.211 (04.01.2021). Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass das medizinische System zu keiner Zeit überfordert war und auch mit diesem Peak gut zurecht kam. Aktuell liegt die Zahl der beatmeten „Covid-Patienten“ bei 2.383, das ist 25% weniger als im Peak. Das Problem ist also auch hier nicht die Anzahl der Patienten, sondern die mysteriös abgemeldeten Intensivbetten.
  • Mit einer ministeriellen Anordnung hatte Jens Spahn 2020 die von ihm selbst vorangetriebene Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung ausgesetzt. Diese hat den Personalschlüssel anfang 2020 ggb. dem Vorjahr deutlich verschärft, der u.a. zum Betrieb eines Intensivbettes notwendig ist. Wenn dieser Schlüssel nicht erreicht wird, darf das Bett aber nicht mehr ans DIVI gemeldet werden. Durch das Inkraftreten der Verschärfung sind im August 2020 über 4.000 Betten von einem Tag auf den anderen verschwunden. Die Anzahl der Betten sind also durch administratives Einwirken nach oben oder unten beeinflussbar Hätten wir diese 4.000 Betten nach wie vor, wäre die Auslastungsquote relativ entspannt. Es erscheint mir außerordentlich widersinnig, dass ein Land „in höchster Not“ sich nicht des Themas Bettenschwund annimmt.

Als Fazit der vorstehenden Einordnungen kommt Berner zu einem recht deutlichen Urteil:

„Es ist m.E. verantwortungslos von Medien und Politik, nun tagtäglich erneut auf den Inzidenz-Rekorden herumzureiten. Die Belegung der relevanten high care Betten (=Beatmungsbetten) liegt in etwa auf Vorjahresniveau. Kritisch, und das ist der viel wesentlichere Aspekt, ist die Bettenanzahl (die Kapazität), die sich stark vermindert hat.

Dies scheint aber weniger dem Umstand geschuldet, dass ein Massenexodus an Klinikpersonal stattgefunden hat, sondern eher einer Verordnung , die aus politischen Gründen eingeführt, dann ausgesetzt und hernach wieder in Kraft getreten ist (Siehe Ziffer 17 für details). Es wäre sehr naheliegend, dass man diesen Punkt medial und politisch hinterfragt. Wo sind die Betten hin und was kann man tun, um die Kapazitäten zu erhöhen? Anstelle dessen fokussieren sich unsere Politiker ausschließlich auf Maßnahmen und Verschärfungen wie 3G, 2G, 2G+, Impfpflicht und geben sich totalitären Lockdownphantasien hin – aber das Naheliegenste wird nicht getan, für betreibare Intensiv-Betten sorgen. Das lässt einen wirklich ratlos zurück.“

Wer Details, Quellen und weiterführende Erörterungen zum Thema lesen möchte, sei auf den zitierten Originalpost (und weitere interessante Beiträge) auf Lewin Berners Facebook-Seite verwiesen.

Biden kündigte soeben das Datum für den dritten Weltkrieg an

Die Regierung Biden hat vergangene Woche dreist angekündigt, dass sie Chinas rote Linie in Bezug auf Taiwan überschreiten will. Der Schritt der USA ist eine rücksichtslose Provokation, die eine unvermeidliche militärische Antwort Pekings herausfordert.

Sollte es dazu kommen, ist eine umfassende militärische Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten, ihren Verbündeten und China vorprogrammiert. Es ist keine Panikmache zu sagen, dass ein solcher Zusammenstoß zum Dritten Weltkrieg eskalieren würde.

Australien und Großbritannien haben sich im Rahmen des kürzlich geschlossenen AUKUS-Pakts ausdrücklich zu einem Militärbündnis mit den Vereinigten Staaten im asiatisch-pazifischen Raum verpflichtet. Russland wird verpflichtet sein, China zu verteidigen.

Das fragliche Datum ist der 9. und 10. Dezember, wenn die Regierung Biden Gastgeber eines so genannten „Gipfels der Demokratien“ ist. Diese Woche gab das Außenministerium eine Liste von „Teilnehmern“ bekannt, die 110 Länder umfasst. China und Russland sind nicht eingeladen, und auch andere Länder sind ausgeschlossen.

Besonders provokant ist, dass das separatistische chinesische Territorium Taiwan zur Teilnahme an der Videokonferenz eingeladen ist. Die USA achten darauf, Taiwan als „Teilnehmer“ und nicht als „Nation“ zu bezeichnen. Doch abgesehen von diesem semantischen Kunstgriff stellt die Einladung eine eklatante Verletzung des souveränen Herrschaftsanspruchs Chinas über Taiwan dar.

Der Anspruch Chinas auf Taiwan als Teil seines Territoriums wird von den Vereinten Nationen und, zumindest theoretisch, von den Vereinigten Staaten mit ihrer Ein-China-Politik seit 1979 anerkannt.

Die Insel Taiwan ist ein selbstverwaltetes Territorium, seit Chinas Bürgerkrieg 1949 mit dem Sieg der Kommunisten endete. Die nationalistischen Gegner flohen nach Taiwan. China behält sich das Recht vor, Taiwan unter Führung des Festlandes wieder zu vereinigen. Peking hat gewarnt, dass es dies mit militärischer Gewalt tun würde, sollte Taiwan jemals die Unabhängigkeit erklären.

Washington hält eine Position der „strategischen Zweideutigkeit“ aufrecht, in der es eine Ein-China-Politik anerkennt, gleichzeitig aber auch amerikanische Verpflichtungen zur Unterstützung Taiwans bei der militärischen Verteidigung anbietet.

Seit Joe Biden im Januar das Weiße Haus übernommen hat, hat seine Regierung diese Zweideutigkeit auf ein gefährliches Niveau gebracht. In einem Fall hat Biden die Politik überschritten, indem er ausdrücklich erklärte, dass die USA Taiwan im Falle einer Konfrontation mit China verteidigen würden.

Auf einer Telefonkonferenz am 16. November tadelte Chinas Präsident Xi Jinping die US-Politik gegenüber Taiwan als „Spiel mit dem Feuer“. Xi zog eine rote Linie, wonach Washington davon Abstand nehmen müsse, separatistische Bestrebungen der taiwanesischen Regierung zu schüren.

Die Ankündigung des „Gipfels der Demokratien“ in dieser Woche und insbesondere die Einladung Taiwans unter Ausschluss Chinas ist so dreist, wie die Regierung Biden die Souveränität und territoriale Integrität Chinas nur untergraben kann. Dass dies nur wenige Tage nach einer mündlichen Zusage Bidens gegenüber Xi geschieht, dass die USA an der Ein-China-Politik festhalten und nicht die Unabhängigkeit Taiwans anstreben, macht die Provokation noch verächtlicher.

Bidens Verschärfung der Spannungen mit China kommt nicht aus heiterem Himmel. Seit mehr als einem Jahrzehnt haben die aufeinanderfolgenden Regierungen unter Obama, Trump und jetzt Biden Peking als größte nationale Sicherheitsbedrohung ins Visier genommen. Washington beschuldigt China ständig der Aggression im asiatisch-pazifischen Raum, was eine Umkehrung der Realität ist. Taiwan ist für Washington zu einer Speerspitze geworden, mit der es China angreift. Unter dieser Regierung haben die Waffenverkäufe an Taiwan ebenso zugenommen wie die Manöver der US-Marine und -Luftwaffe in der Straße von Taiwan unter dem zynischen Vorwand der „Freiheit der Schifffahrt“.

Präsident Biden hat „Demokratie gegen Autoritarismus“ zu einem Thema seines Weißen Hauses gemacht. Die Einberufung eines Gipfels mit 110 Teilnehmern für den 9. und 10. Dezember ist ein arroganter Versuch, die Welt in eine falsche Dichotomie einzuteilen, bei der die vermeintlich tugendhaften Nationen unter der gütigen Führung der Vereinigten Staaten stehen.

China hat das Gipfeltreffen als künstliche Polarisierung der Nationen in so genannte Verbündete und Feinde angeprangert, die an die Jahrzehnte des Kalten Krieges erinnert. Der chinesische Außenminister Wang Yi sagte, diese spaltende Manipulation der internationalen Beziehungen sei lediglich ein Trick der Vereinigten Staaten, um ihre hegemonialen Ambitionen durchzusetzen.

China sagt, es sei nicht Sache der Vereinigten Staaten, zu definieren, was Demokratie ist und was nicht. Peking behauptet, dass „die Demokratie der ganzen Menschheit gehört“. Es geht nicht nur um die Abhaltung von Wahlzyklen. Im Falle der Vereinigten Staaten wird die „Demokratie“ von zwei Parteien beherrscht, die von Wall-Street-Kapitalisten und Plutokraten finanziert werden. Ihre Bilanz in Bezug auf Armut, Ungleichheit, Rassismus und Kriegstreiberei ist umfangreich und widerlegt die hochtrabenden Behauptungen von „Demokratie“ auf ganzer Linie.

Als die Regierung Biden im August ihre Pläne für einen „Demokratie-Gipfel“ bekannt gab, warnte Peking Washington davor, das Forum zu nutzen, um Spannungen mit Taiwan zu schüren. Sollten die USA darauf bestehen, würde China Militärflugzeuge und Kriegsschiffe nach Taiwan beordern.

Es ist unübersehbar, dass China die Nase voll hat von den Provokationen der USA. Das Festland hat sich militärisch auf einen Showdown um Taiwan vorbereitet. Dieser irrsinnige Schritt Washingtons, einen „Gipfel der Demokratien“ einzuberufen – wie bitterböse Ironie – könnte der letzte Akt amerikanischer Hinterhältigkeit sein. Der Krieg ist vorprogrammiert, und wir haben gerade ein Datum bekommen.

Die NATOstan-Clown-Show

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

Die Scharade ist an einem Punkt angelangt, der – diplomatisch gesehen – ziemlich beispiellos ist: Außenminister Sergej Lawrow hat seine taoistische Geduld verloren.

Die amerikanische Hysterie über die „drohende“ russische Invasion in der Ukraine hat jedes geopolitische Dummheitsmessgerät in Sichtweite zum Explodieren gebracht – und das ist schon eine Leistung.

Was für ein Schlamassel. Teile des „Deep State“ der USA sind in offener Revolte gegen die Combo, die den Crash Test Dummy fernsteuert, der sich als POTUS ausgibt. Die neokonservativ-neoliberale Achse brennt auf einen Krieg – hat aber keine Ahnung, wie sie ihn einer immens zerrissenen öffentlichen Meinung verkaufen soll.

UKUS, das de facto den Five-Eyes-Spionagebetrug kontrolliert, ist nur in der Propaganda gut. Letztendlich liegt es also an der Geheimdienstachse CIA/MI6 und ihrem riesigen Netzwerk von Medien-Chihuahuas, Fear and Loathing ad infinitum zu beschleunigen.

Die russophoben US-Denkfabriken würden eine russische „Invasion“ aus heiterem Himmel sehr begrüßen und könnten sich einen Dreck um die unvermeidliche Zerschlagung der Ukraine scheren. Das Problem ist, dass das Weiße Haus – und das Pentagon – „eingreifen“ müssen, und zwar mit Gewalt; andernfalls würde dies einen katastrophalen Verlust an „Glaubwürdigkeit“ für das Imperium bedeuten.

Was wollen diese Leute also? Sie wollen Moskau mit allen Mitteln provozieren, um die „russische Aggression“ auszuüben, was zu einem blitzschnellen Krieg führen wird, der für die Ukraine ein Weg in die Hölle sein wird, aber mit null Verlusten für die NATO und das Pentagon.

Dann wird das Imperium des Chaos Russland die Schuld geben, einen Tsunami neuer Sanktionen, insbesondere finanzieller Art, auslösen und versuchen, alle wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Russland und dem NATO-Staat zu unterbinden.

Die Realität besagt, dass nichts von alledem geschehen wird.

Alle Vertreter der russischen Führung, angefangen bei Präsident Putin, haben bereits immer wieder deutlich gemacht, was passiert, wenn die Ukro-Demokraten einen Blitzkrieg im Donbass beginnen: Die Ukraine wird gnadenlos zerschlagen werden – und das gilt nicht nur für die ethnofaschistische Bande in Kiew. Die Ukraine wird aufhören, als Staat zu existieren.

Verteidigungsminister Schoigu hat seinerseits allerlei nicht gerade sanfte Überredungskünste inszeniert, mit Tu-22M3-Bombern oder Tu-160 White Swan-Bombern.

Der unschätzbare Andrej Martjanow hat immer wieder schlüssig dargelegt, dass „die NATO nicht nur nicht über Kräfte verfügt, um irgendetwas, was Russland tut, ‚entgegenzuwirken‘, sondern dass sie, selbst wenn sie es wollte, immer noch keine Mittel hat, um einen Krieg mit Russland zu führen.“

Martjanow stellt fest, dass es im US-Arsenal weder jetzt noch in absehbarer Zukunft etwas gibt, das Ziele mit einer Geschwindigkeit von Mach=9-10+, geschweige denn M=20-27, abfangen kann. Das ist das Problem. Dieselbe Analysemethode gilt für eine Situation im Jahr 404. Das Einzige, worauf die USA (NATO) hoffen können, ist, Russland irgendwie zu einer Invasion dieses Dreckslochs von einem Land zu provozieren und dann alle SIGINT zu bekommen, die sie bekommen können, sobald Russlands C4ISR in den vollen Kampfmodus geht.“

Übersetzung: Alles, was das Imperium des Chaos und seine NATO-Tochtergesellschaft im Donbass direkt oder indirekt versuchen, wird eine Demütigung sein, die den Afghanistan-„Abzug“ wie eine Dinnerparty des Hauses Gucci aussehen lässt.

Niemand sollte erwarten, dass die ahnungslosen NATO-Marionetten – angefangen bei Generalsekretär Stoltenberg – verstehen, was militärisch auf dem Spiel steht. Schließlich sind es dieselben Marionetten, die eine Situation heraufbeschworen haben, die Moskau letztlich vor die Wahl stellen könnte, sich auf einen heißen Krieg in Europa einzulassen, der blitzschnell atomar werden könnte. Und sie sind bereit.

Es dreht sich alles um Minsk

In einer parallelen Realität ist die „Einmischung in 404“ – eine entzückende Martjanow-Anspielung auf ein Höllenloch, das kaum mehr als ein Computerfehler ist – eine ganz andere Geschichte. Das passt perfekt zum amerikanischen Jugendstil-Ethos.

Wenigstens reden einige der Erwachsenen in ausgewählten Räumen. Burns von der CIA hat sich nach Moskau begeben, um sich versichern zu lassen, dass die NATO-Spezialeinheiten im Falle einer Gefangennahme in den Kesseln, die die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit russischer Hilfe zusammengebraut haben, entkommen können – im Stil von Debalzewo 2015.

Sein Gesprächspartner Patruschew sagte Burns diplomatisch, er solle sich verziehen.

Der Generalstabschef, General Valery Gerasimov, führte ein Telefonat mit dem Vorsitzenden der Generalstabschefs, General Mark Milley, um – auf Pentagonisch – „Risikominderung und operative Entflechtung“ zu gewährleisten. Es wurden keine wesentlichen Einzelheiten bekannt.

Es bleibt abzuwarten, wie diese „Entflechtung“ in der Praxis aussehen wird, wenn Verteidigungsminister Schoigu enthüllt, dass US-Atombomber bei ihren Einsätzen über Osteuropa „ihre Fähigkeit, Atomwaffen gegen Russland einzusetzen“, geübt haben. Schoigu besprach dies ausführlich mit dem chinesischen Verteidigungsminister Wei Fenghe: Schließlich würden die Amerikaner mit Sicherheit das gleiche Kunststück gegen China durchführen.

Die Ursache für dieses ganze Drama ist klar: Kiew weigert sich schlichtweg, das Minsker Abkommen vom Februar 2015 einzuhalten.

Kurz gesagt, sah die Vereinbarung vor, dass Kiew dem Donbass über eine Verfassungsänderung, den sogenannten „Sonderstatus“, Autonomie gewährt, eine Generalamnestie erlässt und einen Dialog mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk aufnimmt.

Im Laufe der Jahre hat Kiew genau null Verpflichtungen erfüllt – während die sprichwörtliche NATO-gestützte Medienmaschinerie die Weltöffentlichkeit unablässig mit Fake News bombardierte, in denen behauptet wurde, Russland verstoße gegen Minsk. Russland wird in dem Abkommen nicht einmal erwähnt.

Moskau hat das Minsker Abkommen in der Tat immer respektiert – was bedeutet, dass es den Donbass als integralen, autonomen Teil der Ukraine betrachtet. Moskau hat keinerlei Interesse daran, einen Regimewechsel in Kiew zu fördern.

Diese Scharade hat einen Punkt erreicht, der – diplomatisch gesehen – ziemlich beispiellos ist: Außenminister Sergej Lawrow hat seine taoistische Geduld verloren.

Lawrow sah sich unter diesen Umständen gezwungen, 28 Seiten Korrespondenz zwischen Moskau einerseits und Berlin und Paris andererseits zu veröffentlichen, die sich um die Vorbereitung eines hochrangigen Treffens zur Ukraine drehte.

Moskau forderte nämlich die Umsetzung eines der zentralen Punkte des Abkommens: einen direkten Dialog zwischen Kiew und dem Donbass. Berlin und Paris erklärten, dies sei inakzeptabel. Also ja: Beide haben das Minsker Abkommen praktisch zerstört. Die öffentliche Meinung in ganz NATOstan hat keine Ahnung, dass dies tatsächlich geschehen ist.

Lawrow nahm kein Blatt vor den Mund: „Ich bin sicher, dass Sie die Notwendigkeit dieses unkonventionellen Schrittes verstehen, denn es geht darum, der Weltgemeinschaft die Wahrheit darüber zu vermitteln, wer und wie die auf höchster Ebene vereinbarten völkerrechtlichen Verpflichtungen erfüllt.“

Kein Wunder also, dass die Führung in Moskau zu dem Schluss gekommen ist, dass es absolute Zeitverschwendung ist, mit Berlin und Paris über die Ukraine zu reden: Sie haben gelogen, betrogen – und dann Russland die Schuld gegeben. Diese „Entscheidung“ auf EU-Ebene spiegelt getreu die Kampagne der NATO wider, die die Flammen einer drohenden „russischen Aggression“ gegen die Ukraine schürt.

Sesselkrieger, vereinigt euch!

In ganz NATOstan herrscht die für die US-Denkfabrik typische Dummheit, die zahllose Gefolgsleute versammelt, die die Argumente ihrer Wahl ausspucken: „unerbittliche russische Subversion“, „Einschüchterung“ der Ukraine durch den „Schurken“ Putin, die Russen als „Raubtiere“ und alles in Verbindung mit dem „Krieg des machthungrigen Chinas gegen die westlichen Werte“.

Ein britischer Schreiberling brachte die allgemeine Ohnmacht – und Bedeutungslosigkeit – auf verdrehte Weise auf den Punkt, indem er Europa als Opfer darstellte, „eine belagerte demokratische Insel in einer anarchischen Welt, die von einer steigenden Flut von Autoritarismus, Straflosigkeit und internationalen Regelverstößen überschwemmt zu werden droht“.

Die Antwort der Verteidigungsminister der NATO-Staaten besteht darin, einen Strategischen Kompass zu entwickeln – im Wesentlichen eine Masche gegen Russland und China -, komplett mit „schnellen Einsatzkräften“. Angeführt von wem, General Macron?

So wie es aussieht, schluchzt die arme NATOstan unkontrolliert und beschuldigt diese russischen Hooligans – furchterregende Monster, um David Bowie zu zitieren – einen Anti-Satelliten-Raketentest inszeniert und damit „europäische Sicherheitsbedenken missachtet“ zu haben.

Irgendetwas muss in der Übersetzung verloren gegangen sein. Folgendes ist also passiert: Russland hat eindeutig bewiesen, dass es in der Lage ist, jeden einzelnen NATO-Satelliten auszulöschen und „all ihre Raketen, Flugzeuge und Schiffe, ganz zu schweigen von den Bodentruppen“ blind zu machen, falls sie beschließen sollten, ihre kriegstreiberischen Ideen zu verwirklichen.

Offensichtlich werden diese tauben, stummen und blinden NATOstan-Sesselkrieger-Clowns – frisch von ihrem afghanischen „Auftritt“ – die Botschaft nicht verstehen. Aber man hat der NATOstan ohnehin nie vorgeworfen, sie sei realitätsfern.

2.642.138 Nebenwirkungen: Ab wann ist Impfpflicht vorsätzliche Körperverletzung? [WHO-Datenbank]

Etwas Methodisches vorab. Datenbanken, wie die der WHO, in denen Nebenwirkungen gesammelt werden, die sich nach Einnahme eines Medikaments oder, in unserem Fall, nach Verabreichung eines Impfstoffes / einer Gentherapie einstellen, sind kein Abbild der Wirklichkeit. Sie dienen als Frühwarnsystem, das auffällige Entwicklungen melden soll. Das hat einen Grund darin, dass nicht bekannt ist, welcher […]

Deutschland vier Fälle von Omikron bei vollständig Geimpften entdeckt

Höchste Zahl von Todesfällen seit 9 Monaten trotz Maskenpflicht und Impfpässen.

In Deutschland sind vier Fälle der Omicron-Variante von COVID-19 festgestellt worden, die alle vollständig geimpft waren.

Reuters berichtet: „Vier Menschen in Süddeutschland sind positiv auf die Omikron-Variante von COVID-19 getestet worden, obwohl sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft waren, teilte das Landesgesundheitsamt in Baden-Württemberg mit.“

„Drei der infizierten Personen kehrten am 26. bzw. 27. November von einer Geschäftsreise nach Südafrika zurück, die vierte Person ist ein Familienmitglied eines der Rückkehrer. Alle vier zeigten mäßige Symptome.“

Wie wir bereits berichteten, wurde die Omikron-Variante nach Angaben der Regierung von Botswana erstmals bei vier Personen festgestellt, die vollständig geimpft waren.

Unterdessen verzeichnete auch Deutschland die höchste COVID-Todesrate seit neun Monaten, obwohl es in vielen Regionen Maskenpflicht und strenge Vorschriften gibt, die Ungeimpften den Zutritt zu zahlreichen Veranstaltungen verbieten.

Mit 446 Todesfällen wurde die höchste Zahl seit dem 18. Februar verzeichnet, und die Krankenhäuser warnten, dass bis Weihnachten 6.000 Menschen auf der Intensivstation liegen könnten, was mehr als im letzten Winter wäre.

Die Lösung besteht wie immer darin, noch drakonischere Beschränkungen zu verhängen, wobei nun die Schließung von Bars, Stadien und anderen Veranstaltungsorten auf dem Tisch liegt.

Auch Deutschland wird darüber abstimmen, ob es Österreich folgt und die Impfung verpflichtend macht und hohe Geld- und Gefängnisstrafen für diejenigen vorsieht, die sich weigern.

Inzwischen hat ein israelischer Arzt enthüllt, dass er sich mit Omikron infiziert hat, obwohl er dreifach geimpft ist und eine Maske trägt.

Ich denke aber, dass die 10. Auffrischungsimpfung etwas dagegen ausrichten könnte.

Österreich ist aufgestanden! Zig-Tausende versammeln sich in den Landeshauptstädten

Österreich ist aufgestanden! Zig-Tausende versammeln sich in den Landeshauptstädten

Der Warnstreik hat begonnen. Mehr als zwei Millionen Österreicher konnten bisher vermeiden, dass ihnen die Injektionen mit den Spike-Proteinen verabreicht werden. Im nächsten Jahr kann das dann bis 14.400 Euro Strafe bedeuten, oder Knast. Tausende sind heute bereits auf der Straße oder beteiligen sich beispielsweise durch Schließen des Betriebes am Streik. Und das österreichweit! Aus Linz, Graz, Innsbruck und Wien haben wir die ersten Eindrücke: Es ist gewaltig! In der Grazer Innenstadt steht der Verkehr still und in Linz hat ein Demozug bereits die erste Polizeiabsperrung durchbrochen.

Oberösterreich reicht’s

Über 1.000 Menschen zogen schon zur Mittagszeit durch die Innenstadt der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz, um gegen den Impfzwang zu streiken. Auch in den anderen Landeshauptstädten laufen seit 13 Uhr Protestaktionen vor den Landesparlamenten. Unzählige Österreicher, die nicht demonstrieren, haben andere kreative Protestformen gewählt: Handwerker haben ihre Arbeit niedergelegt, Ärzte ihre Ordinationen geschlossen, Autos wurden mit dem ❌-Symbol gegen den Impfzwang beklebt.

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Auch im Linzer Volksgarten setzte sich bereits ein Demozug in Bewegung.

Den österreichischen Bauern reicht es ebenso. Auch sie protestieren gegen den Impfzwang. In Linz hat einer seinen Traktor mit zwei unmissverständlichen Botschaften versehen und ist führ damit vor den Sitz der oberösterreichischen Landesregierung. Für „Freie Impfentscheidung“ und „Friede, Freiheit, Demokratie“ ist der Landwirt unterwegs.

Genauso füllt sich auch die Promenade in Linz. Immer mehr Leute strömen nach. Die Menschenmasse wird immer größer.

Mittlerweile berichtet Wochenblick-Redakteruin Birgit Pühringer, dass die Promenade zum Bersten voll ist. Der Warnstreik scheint zumindest einmal bezüglich der Beteiligung der Menschen ein MEGA-Erfolg zu werden.

Dieses Video gibt eine Ahnung vom Ausmaß des Aufmarsches in Linz. Der „Widerstand“ wird immer lauter, immer mehr.

Die Österreicher haben einfach genug von den Coronalügen der türkis-grünen Regierung!

Den Kindern per Zwang die Gentechnik-Präparate verabreichen zu wollen, ist für viele die rote Linie, die das Corona-Regime überschritten hat.

Hier noch einige Eindrücke aus Linz:

Alois Endl

Alois Endl

Alois Endl

Die erste Polizeiabsperrung wurde durchbrochen. Ein Demozug hat sich vorgenommen, sich nicht aufhalten zu lassen und in Richtung Hauptplatz zu marschieren. Die Polizei-Absperrung der Theatergasse haben sie durchbrochen!

Der Verkehr in der Nibelungengasse ist bereits zum Erliegen gekommen. Demonstranten rufen „Wir sind das Volk“ und blockieren die Straße.

Streik auch in der Steiermark

Auch in der Stiermark gibt es rege Beteiligung zu verzeichen. So hat sich ein Lebensmittelhändler in Weiz dem Warnstreik gegen den Impfzwang angeschlossen. Er lässt sein Geschäft heute geschlossen.

Auch in der steirischen Landeshauptstadt Graz erschallt ein lautes „Widerstand“. Was auf dem Video nicht zu sehen ist: Hof des Landtags voll! Die Polizei versperrt nun den Eingang.

In der Sporgasse versammeln sich ebenfalls immer mehr Menschen. Und beim Landtag läst die Polizei Menschen nur noch hinaus, aber niemanden hinein. Hinter den Polizisten sind die lautstark Demonstrierenden zu hören.

Der Innenhof des Grazer Landtages:

Das sollte Graf Spaltenberg sich hinter die adeligen Löffel schreiben: „Solche Leut wie wir, die geben net auf!“

In Graz stehen die Straßenbahnen bereits still! Es scheint allerdings so, als ob das erst der Anfang wäre.

Innsbruck und auch Wien: STREIK!

Und auch in Wien und Innsbruck protestieren die Menschen gegen die Corona-Diktatur und ihre wahnwitzigen Impfzwang-Pläne.

Tausende haben sich auch in Wien bereits versammelt.

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Alles richtig machen

Alles richtig machen

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Ken Haapala

In „The Theory of Gravitation“ in seinem Lehrbuch Lectures on Physics liefert Richard Feynman ein herausragendes Beispiel für die Entwicklung der wissenschaftlichen Methode, ein Verfahren zur Korrektur von Fehlern und zur Erweiterung des Wissens über die physikalische Welt. Die Alten beobachteten die Bewegung der sichtbaren Planeten und der Sterne und schlossen daraus, dass die Planeten um die Sonne wanderten, ein Konzept, das der Mathematiker und Astronom Nicolaus Copernicus im frühen 16. Jahrhundert wiederentdeckte. Das Herausfinden, wie und warum, erforderte mehr Arbeit.

Im späten 16. Jahrhundert machte der Astronom Tycho Brahe einen bemerkenswerten Schritt zur Lösung der großen Kontroverse über die Bewegung der Planeten, indem er behauptete, dass die Kontroverse durch genaue Messungen der Planeten am Himmel gelöst werden könne. Um etwas über die physikalische Welt herauszufinden, ist es besser, sorgfältige Beobachtungen und Experimente durchzuführen, als sich in tiefgründige philosophische Diskussionen zu stürzen. Jahrelang studierte Brahe die Positionen der Planeten und hielt sie in umfangreichen Tabellen fest.

Nach Brahes Tod, zwischen 1609 und 1619 entwickelte der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler auf der Grundlage von Brahes Beobachtungen drei Gesetze der Planetenbewegung: Die Planeten bewegen sich auf elliptischen Bahnen um die Sonne; sie durchlaufen gleiche Flächen in gleichen Zeiten, und die Quadrate der Perioden sind direkt proportional zur dritten Potenz der Hauptachsen.

Unabhängig davon formulierte Galilei in sorgfältigen Experimenten das Konzept der Trägheit: Wenn sich etwas bewegt und völlig ungestört ist, bewegt es sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit in dieselbe Richtung weiter. Darüber hinaus nutzte Galilei das Fernrohr zur genaueren Messung der Positionen der Planeten und zur Entdeckung von vier Jupitermonden (welche die Keplerschen Gesetze bestätigen, auch wenn sie von Galilei nicht erkannt wurden).

Isaac Newton nutzte die Konzepte von Kepler und Galilei, um sein Gesetz der universellen Gravitation und seine Gesetze der Bewegung zu entwickeln.

Um die Gesetze der Schwerkraft und der Planetenbewegung zu entwickeln, waren sorgfältige Beobachtungen aus Experimenten und der Natur erforderlich.

Mit dem Zeitalter der Raumfahrt haben die USA und andere Länder in den letzten 40 Jahren leistungsfähige Instrumente zur genauen Beobachtung und Messung der Vorgänge in der Atmosphäre entwickelt. Diese Daten sind allgemein verfügbar, und zahlreiche Forschungsgruppen haben sich an ihrer Auswertung beteiligt.

Einige US-Klimaforschungszentren wie das National Center for Atmospheric Research (NCAR) und das Goddard Institute for Space Studies der NASA (NASA-GISS) beteiligen sich an dieser Analyse und betreiben große GCMs (General Circulation Models), um das Klima der Zukunft zu prognostizieren. Die meisten dieser großen Modelle nutzen jedoch keine Messungen der Atmosphäre, um ihre Modelle anhand physikalischer Beweise zu vergleichen und zu „validieren“.

Diese Berechnungsmodelle sagen für die ferne Zukunft einen starken Temperaturanstieg voraus, der durch die Zunahme von Kohlendioxid (CO2) verursacht wird. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Anstieg des Wasserdampfs (des wichtigsten Treibhausgases) die durch CO2 verursachte Erwärmung erheblich verstärken wird. Tatsächliche Messungen zeigen jedoch nur eine sehr geringe Erwärmung und widersprechen der Spekulation, dass ein Anstieg des CO2 eine gefährliche globale Erwärmung verursachen wird.

Leider weigern sich auch ehemals angesehene wissenschaftliche Fachzeitschriften, kompetente Artikel zu veröffentlichen, die sich auf Messungen der tatsächlichen Vorgänge in der Atmosphäre stützen, weil sie früheren politisch gewollten Spekulationen widersprechen. Solche Einrichtungen haben die wissenschaftliche Methode zugunsten einer politischen Modeerscheinung aufgegeben.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Im Jahre 2020 reichten W. A. van Wijngaarden und W. Happer bei der Zeitschrift Atmospheric and Oceanic Physics eine Abhandlung über die „Abhängigkeit der Wärmestrahlung der Erde von den fünf häufigsten Treibhausgasen“ ein. Der Aufsatz wurde ignoriert.

Diese Physiker sind Experten auf dem Gebiet der Atom-, Molekular- und optischen Physik (AMO) und der Spektroskopie, der Untersuchung der Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung und Materie (einschließlich Atomen und Molekülen). Die Spektroskopie ist in vielen Bereichen der Physik, Chemie und Biologie anwendbar. Der Chemiker John Tyndall begann 1859 damit, die Wärmeübertragung durch Strahlung von der Erde zu untersuchen, um herauszufinden, warum die Erde warm genug war, um Leben zu ermöglichen. Tyndall prägte den Begriff „Treibhausgase“, wobei Wasserdampf das dominierende Gas war. Tyndall erkannte, dass der Treibhauseffekt für die menschliche Existenz von entscheidender Bedeutung ist, denn ohne ihn wäre es auf den Landmassen jede Nacht viel zu kalt, um Pflanzen wachsen zu lassen. (Ohne Kohlendioxid gäbe es auch kein pflanzliches Leben.)

Die Arbeit von van Wijngaarden und Happer stützt sich auf eine umfassende Reihe von Beobachtungen und Berechnungen, die unter dem Namen HITRAN bekannt sind. HITRAN steht für High-Resolution Transmission Molecular Absorption und wurde im Auftrag der Air Force von der Atomic and Molecular Physics Division des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics zusammengestellt. Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung von spektroskopischen Parametern (definierenden Merkmalen), die zur Vorhersage und Simulation der Transmission und Emission von Licht (elektromagnetischer Energie) in der Atmosphäre verwendet werden können.

Anhand dieser Daten, die für einen wolkenlosen Himmel gelten, berechnen van Wijngaarden und Happer den Einfluss, den zunehmender Wasserdampf, Kohlendioxid, Ozon, Distickstoffoxid und Methan auf die Temperaturen haben. Die Beobachtungen und Berechnungen bestätigen die wichtigsten Schlussfolgerungen von Tyndall und jahrzehntelange Laborexperimente. Wasserdampf ist das vorherrschende Treibhausgas, das jedoch bei einer Erwärmung des Planeten nicht wesentlich zunimmt. Außerdem nimmt der Einfluss von zusätzlichem Kohlendioxid bei Konzentrationen von mehr als hundert Teilen pro Million Volumenprozent (ppm) stark ab, was weit weniger ist als das natürliche Vorkommen. Dennoch trägt Kohlendioxid etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent zum gesamten Treibhauseffekt bei. Und angesichts des bestehenden Einflusses von Wasserdampf sind die Einflüsse der anderen Gase auf die globalen Temperaturen unbedeutend.

Auf der Heartland-Konferenz berichtete der Physiker Tom Sheahen, warum die Studie ein hervorragendes Beispiel für die Anwendung der wissenschaftlichen Methode ist, um die Physik richtig zu verstehen. Die Autoren berechneten die kumulative Strahlung, die die Erde verlässt, berechneten, was in der Atmosphäre zurückbleibt, den Treibhauseffekt, und stellten fest, dass der Rest mit den Satellitenmessungen der Strahlung übereinstimmt, die die Atmosphäre verlässt (und ins All geht). Außerdem hat noch niemand zuvor so gründliche Berechnungen angestellt und gezeigt, dass sie mit den Beobachtungen übereinstimmen.

Sheahen betonte, dass die Übereinstimmung der Berechnungen mit den Beobachtungen der Schlüsselfaktor ist, der bestätigt, dass ihr Berechnungsmodell korrekt ist. Das ist die richtige Anwendung der wissenschaftlichen Methode. Van Wijngaarden & Happer berechneten die Intensität der elektromagnetischen Strahlung (Infrarotstrahlung), die die Atmosphäre über der Sahara-Wüste (geringe Luftfeuchtigkeit), dem Mittelmeerraum (normale Luftfeuchtigkeit), der für die gemäßigten Regionen der Erde steht, und der winterlichen Antarktis verlässt. Die Antarktis ist bemerkenswert, da die relativ warmen Treibhausgase in der Troposphäre [hauptsächlich CO2, O3 und H2O] mehr in den Weltraum abstrahlen als die Wärmestrahlung von der kalten Eisoberfläche durch eine transparente Atmosphäre. Man kann hinzufügen, dass dies ein Beispiel für die Bedeutung der Konvektion ist, die Wärme aus den Tropen in die Polarregionen transportiert, wo sie ins Weltall verloren geht. [Die für die Berechnungen verwendete Temperatur beträgt 190 K minus 83°C].

Sheahen betonte, dass die Übereinstimmung zwischen Theorie und Experiment (und Beobachtungen) DAS Gütesiegel für gute Wissenschaft ist. Das von van Wijngaarden und Happer (W & H) verwendete Verfahren erfüllt dieses Kriterium. Daher kann man demselben vertrauen, wenn es darum geht, Vorhersagen über hypothetische Zustände zu machen, bei denen die Konzentrationen der verschiedenen Gase verändert werden.

Das durch physikalische Beweise bestätigte Modell von van Wijngaarden und Happer wurde verwendet, um die Auswirkungen zunehmender Treibhausgase auf die entweichende Strahlung vorherzusagen, die wiederum die Temperaturen beeinflusst. Bei den derzeitigen Konzentrationen haben zunehmender Wasserdampf und Kohlendioxid einen sehr geringen Einfluss auf die Temperaturen; die Auswirkungen werden als „gesättigt“ bezeichnet. Die Auswirkungen einer Erhöhung der anderen Treibhausgase sind winzig.

Daher ist ihre Methode den globalen Klimamodellen, die in den IPCC-Berichten (und den Ergebnissen von NCAR und NASA-GISS) verwendet werden, weit überlegen. Diese Modelle gehen von völlig anderen (und höchst fragwürdigen) Ausgangsannahmen aus und übertreiben den Anstieg der atmosphärischen Temperatur im Vergleich zu den tatsächlichen Beobachtungen erheblich.

In ihrem Artikel „Methane and Climate“ kommen van Wijngaarden und Happer zu dem Ergebnis: Der Nettoanstieg des Treibhauseffekts durch CH4 und CO2 beträgt etwa 0,05 Watt pro Quadratmeter und Jahr.

„Unter sonst gleichen Bedingungen führt dies zu einem Temperaturanstieg von etwa 0,012 °C pro Jahr. Vorschläge, die Methanemissionen aufgrund von Befürchtungen einer Erwärmung stark einzuschränken, sind nicht durch Fakten gerechtfertigt.“

Das Gleiche gilt für die Beschränkung der CO2-Emissionen. Der von W & H berechnete Anstieg entspricht in etwa den Angaben von Roy Spencer (University of Alabama, Huntsville): Geht man von einem linearen Trend aus, so haben die Beobachtungen der atmosphärischen Temperatur über den Ozeanen um 0,12 C pro Jahrzehnt zugenommen, abgeleitet aus 42 Jahren Satellitenmessungen.

Das W & H-Papier zeigt die Narretei der „Klimawissenschaft“, die kritische physikalische Beweise ignoriert. Solange die staatliche „Klimawissenschaft“ physikalische Beweise ignoriert und weiterhin in die Politik der „globalen Erwärmung“ verstrickt ist, wird sie stagnieren, so wie die Wissenschaft mit philosophischen Diskussionen über die Bewegung der Planeten stagnierte. Siehe Links unter Herausforderung der Orthodoxie.

This piece was originally published at The Science and Environmental Policy Project on November 13th, 2021. It has been republished with permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2021/11/getting-it-right/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Warnstreik: Tausende Menschen demonstrieren gegen Impfzwang in Linz

Warnstreik: Tausende Menschen demonstrieren gegen Impfzwang in Linz

In allen Bundesländern Österreichs versammeln sich am heutigen 1. Dezember die Menschen vor den Landesregierungen und richten eine klare Warnung an die Politik: Die Bürger fordern einen Kurswechsel und eine sofortige Abkehr von der geplanten Impfpflicht: andernfalls wird das Streiken weitergehen. Vor dem Sitz der oberösterreichischen Landesregierung in Linz hatten sich kurz nach 13 Uhr bereits mehr als tausend Menschen versammelt – und es werden stetig mehr!

Mittlerweile ist das Landhaus komplett eingekreist – doch es stoßen unablässig weitere Demonstranten dazu. Report24 ist für Sie vor Ort. Hier finden Sie einige Eindrücke von der Demonstration: