Kategorie: Nachrichten
Karl Hilz zu Ehren
Lieber Karl
Den «John Wayne des deutschen Widerstandes» hatte dich ein Freund genannt. Recht hat er! Gerade, aufrichtig und mit einer Klarheit, dass man für deine Feinde fast schon wieder Verständnis hat: Wie anders als mit Gewalt wollten sie auch dagegenhalten? Dagegenhalten, wenn du ihnen schändliche Liebedienerei für ein aufkeimendes Regime vorhieltest und sie daran erinnert hast, dass sie ihren Eid auf das bewährte «2G» geleistet hatten, das Grund-Gesetz?
Im April durfte ich dich kennenlernen und bei dir in München zu Gast sein. War es 2 Uhr oder war es 3 Uhr, als wir nach einem angeregten Abend und langer Diskussion «über Gott und die Welt» in deinem Wohnzimmer noch miteinander gebetet hatten? John Wayne sozusagen auf den Knien? Ja. Du hast zu erkennen gegeben, dass nur der frei und tapfer vor Menschen treten kann, der seinen eigenen Halt ganz woanders eingenommen hat.
Nach aussen war das kein Thema. Das war auch gar nicht nötig. Nach aussen hast du die Verantwortung wahrgenommen, die unsere Zeit und unser Land so bitter nötig haben. Wir wissen spätestens jetzt, dass dich das alles gekostet hat: dein Geld, deine Gesundheit und am Ende dein Leben.
Eine Mitstreiterin hat in den letzten Tagen vorgeschlagen, man möge eine neue Masseinheit einführen für den Grad an Widerstand, der geleistet wird, nämlich die Einheit «Hilz». Auch wenn sich diese Idee vielleicht nicht durchsetzt: Massstäbe hast du gesetzt, auch nach innen gegen die Verführung zum Kuschelprotest. Denn «wer nicht mehr energisch zu fluchen vermag, hat auch nicht die Kraft zu segnen oder gesegnet zu werden. Unsere Gesellschaft ist so furchtbar höflich, dass sie gesellschaftliche Übel nicht verfluchen kann; stattdessen zieht sie es vor, Gott zu lästern» … und ihre eigene Freiheit zu verlieren (Eugen Rosenstock-Huessy).
Anfang Oktober hätten wir am Bodensee fast noch einen Gottesdienst miteinander gefeiert. «Dir möchte ich die Lesung übertragen; einfach nur die Lesung und am besten noch ein freies Gebet. Was hältst du davon? ‹Karl, der Vielfältige› ist das dann wohl, nach aussen wie nach innen. :)» – Du warst von der Idee begeistert. Hierzulande hat es dann leider nicht mehr sollen sein.
Aber einen aufrechten Mann kennenzulernen, der im Himmel verwurzelt und auf Erden frei ist, dazu «hatte ich die Ehre». Danke und: Vergelt’s Dir Gott!
Lothar
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Lothar Mack ist reformierter Pfarrer und engagiert sich seit Beginn der «Corona-Krise» für die Opfer der Massnahmenpolitik der Regierungen. Als Redner auf Kundgebungen trat Mack mehrfach in Erscheinung. Scharf kritisiert er auch die derzeitige Rolle der Kirchen. Diese müssten sich klar an die Seite der Leidenden und Betrogenen stellen, statt auch diesmal nur den Machthabern zu folgen, mahnte er bereits im Mai 2020 in der Online-Zeitung Rubikon.
Website von Lothar Mack: www.stimme-und-wort.ch
und sein Telegram-Kanal: @StimmeundWort
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Hier eine kleine Auswahl von Karl Hilz’ Redeauftritten:
„Together we stand“ – Flugpersonal steht auf gegen Impfpflicht
Schauprozess gegen Björn Höcke?

Von MANFRED ROUHS | Der Justizausschuss des Thüringer Landtags hat die parlamentarische Immunität des AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke aufgehoben. Das meldet unter anderem die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Informationen der dpa. Damit ist der Weg frei gemacht für ein Strafverfahren gegen den 49-Jährigen wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Hintergrund der Vorwürfe […]
Spielverderber Kimmich: Ungeimpft, aber demnächst genesen
Hatschi oder nicht Hatschi? Positiver Kimmich (Foto:Imago)
Nun kehrt Joshua Kimmich, Prügelknabe des „vaccineé-juste”-Milieus, also doch in den Schoß der 2G-Familie zurück – wenn auch nicht so, wie sich das der aufgewiegelte Netzmob der Impfkamarilla gewünscht hätte, die ihn am liebsten öffentlich geteert, gefedert und ins Impfzentrum geschleift gesehen hätte: Der Bayern-Star wurde nun positiv getestet – anzunehmenderweise infiziert von einem der vorbildlich „geschützten“ Doppelgeimpften. Alles andere wäre unwahrscheinlich – denn so wie Kimmich selbst sind ja auch die übrigen ungeimpften Bayern-Stars nur noch mit tagaktuellem Test miteinander in Kontakt gekommen, während bei ungetesteten Geimpften das Virus munter hin- und herspringen kann wie Kopfläuse – ganz im Stil des Superspreaderprogramms, für das „2G“ steht.
Damit nimmt der Fall nicht nur eine unerwartete Wendung für Kimmich, der nach seiner Infektion den „Genesenen“-Status (und somit für mindestens Monate Ruhe) haben wird. Sondern er wird auch zum weiteren Lehrstück für die absurde Idiotie einer Impfung, die keine war, ist und nicht sein wird, weil sie niemanden vor Infektionen bewahrt. Bei Fussballprofis, denen auch ohne Impfung praktisch nie ein schwerer Verlauf droht, braucht zudem eh keiner mit der argumentativen Krücke angehumpelt zu kommen, die Wirkung bestünde in der Vermeidung von Hospitalisierung oder tödlichen Verläufen (eine Schutzbehauptung, die Tag für Tag aufs Neue sowohl auf den Intensivstationen als auch bei den Todesfällen entlarvt wird).
Klassiker: Ungeimpfter wird von Geimpften infiziert
Kimmich muss nun, wie die „Welt“ berichtet, für 14 Tage in „häuslicher Isolation” bleiben, (wo er bisher ja schon zweimal gelandet war, nachdem die Mustergeimpften seiner Umgebung – wie Niklas Süle – positiv getestet wurden). Erst dann hat er die Möglichkeit, sich mit einem negativen PCR-Test „freizutesten”. Vor dem Ligakracher Bayern gegen Dortmund ist also mit einem Auflaufen des Mittelfeldstars nicht zu rechnen. Interessant dürfte die Frage sein, ob ihm der vom FC Bayern für die letzten beiden Quarantänen verfügte Gehaltsabzug jetzt, da er selbst positiv ist, erneut blüht – oder ob er ab sofort wie ein gewöhnlicher „Positiver“ (von denen die übergroße Mehrheit ja Geimpfte sind) behandelt wird?
Eines dürfte sicher sein: Ein Großteil der aufgehetzten Hassmeute, der „solidarischen“, um die Gesundheit rührend besorgten Menschenfreunde wünscht sich vermutlich, dass es Kimmich möglichst heftig treffen wird und er unteren Beatmungsgerät landen möge. Den Gefallen wird er ihnen, allen statistischen Erwartungen zufolge, leider nicht tun – denn das Virus, mit dem der Terror gegen Ungeimpfte begründet wird, ist dafür viel zu harmlos. Und keiner der militanten Impflinge wird außerdem die Einsicht an sich heranlassen, dass Kimmich jetzt auch als Doppelgeimpfter (oder gar Geboosterter?) in exakt derselben Situation wäre.
Vaccine-Watch: 67.582 schwere Erkrankungen, die ursächlich auf COVID-19 Impfung / Gentherapie zurückgeführt werden können
Auch in dieser Woche führen wir Vaccine-Watch fort, in dem wir die schweren Erkrankungen, die nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie gemeldet werden, zusammenstellen. Die Zusammenstellung bezieht sich ausschließlich auf Erkrankungen, für die eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie kausal für die Erkrankung ist, wissenschaftlich belegt ist. In der letzten Woche sind eine […]
Ärztin warnt die Geimpften eindringlich: Sie sind jetzt patentiertes Eigentum – Down the Chupacabra Hole
Im Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2013 (Association of Molecular Pathology vs. Myriad LLC) stellte…
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15-Jährige stirbt nach Impfung – Gestern war die Obduktion
Jetzt wurde die Mutter des toten Mädchens drei Stunden lang vernommen. Das Obduktionsergebnis teilte man ihr dabei nicht mit: Laufende Ermittlungen! Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag 15-Jährige stirbt nach Impfung – Gestern war die Obduktion erschien zuerst auf reitschuster.de.
Strategie gescheitert – Harter Winter für Deutschland

Es gibt wohl wieder einen harten Winter für Deutschland, weil die „Experten“ auch in diesem Sommer wieder eine ruhige Kugel schoben. Der Stuttgarter Arzt Dr. Wilfried Geissler fordert in seinem neuesten Video auf SchwarzRotGold TV: Doppeltes Gehalt auf Zeit für Pflegekräfte – als Gefahrenzulage! Im Großen und Ganzen sind wir wieder vollkommen unvorbereitet. Alles weil […]
Insider-LEAK: NOTSTAND wird ausgerufen – ZWANGS-IMPFUNG ab 1. Jänner
Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber stellt klar: Einknicken ist keine Alternative. Durchtauchen oder Herunterspielen der Impfpflicht-Anordnung auch nicht. Es bringt nichts, auf den Rechtsweg zu hoffen. Dieser wäre ohnehin zu langsam – in der Zwischenzeit kann die Regierung neue Schweinereien beschließen. Und bald wird es den Rechtsweg auch gar nicht mehr geben. Die Zeit läuft uns davon – Klagen sind sinnlos: Insidern zufolge soll der Notstand ausgerufen werden. Die ZWANGS-IMPFUNG soll damit auf 1. Jänner vorgezogen werden!
- Stillsitzen hilft nichts: Die schikanöse Impfpflicht muss JETZT gestoppt werden
- Die Herrschenden werden die Freiheit nicht von selbst zurückgeben
- Gesicht zeigen: Kommt der Zwang, kann man ohnehin ALLES verlieren
- Freie Medien & Bürger: Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden!
Impfpflicht ab Jänner? Aufstehen, nicht stillhalten!
Diese sehr reale Gefahr spricht Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in ihrem aktuellen AUF1-Kommentar an. Die schikanöse Impfpflicht müsse JETZT gestoppt werden. Es reiche definitiv nicht, ein paar Wochen die Füße stillzuhalten – und es bringe nichts, zu verhandeln. Diese Regierung habe schon im Vorjahr mit voller Absicht die Verfassung gebrochen. Und: mit der Hinhalte-Taktik der Mächtigen würde vielen gar nicht auffallen, wie viele Einschränkungen sie bereits tolerieren und akzeptieren.
Selbst, wenn man zu Tricks greife, um dem Zwang zu entkommen: Es gehe immer weiter. Das ist fatal: „Mit jedem Schritt, den wir die Herrschenden gewähren lassen, verlieren wir ein weiteres Stück unserer Würde und Freiheit. Und das geben sie uns nicht mehr freiwillig zurück – im Gegenteil. Wie sie uns ja bisher zeigten, bauen sie darauf die weitere Knechtung auf“. Auf diese Weise sei man auch bei der allgemeinen Impfpflicht gelandet.
Mutige gingen in Vorleistung: JETZT Gesicht zeigen!
Daher sei spätestens JETZT die Zeit, aufzustehen und Gesicht zu zeigen – und dafür auch die Konsequenzen zu tragen. Viele hätten das bereits getan – und diesen Personen seien dafür verantwortlich, dass bereits so viel auf den Tisch kam und so viel erreicht wurde. Von Büchern über erfolgreiche Klagen bis hin zu Unterschriftenaktionen gegen die Impfpflicht – der Widerstand hat viele Gesichter. Und ja: Viele von diesen mussten bereits massive Repression erfahren.
All jene mutigen Menschen, so Mittmannsgruber, eint vor allem eines: „Diese Menschen gehen Risiken ein, sie bringen teils große Opfer, weil sie wissen, dass es nicht anders geht.“ Denn sie wüssten: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat bereits verloren. Dabei müsse jeder wissen, wie weit er gehen kann und will – jeder Beitrag zählt. Aber es müsste jedem genauso klar sein: Jeder kann etwas verlieren.
Ganzen „AUFRecht“-Kommentar hier ansehen:
Mit der Impfpflicht verliert jeder ALLES
Komme eine Impfpflicht – und danach sehe es aus – dann würde jedem, der sich dagegen wehrt, ohnehin alles genommen. Die Möglichkeiten dafür reichten von Jobverlust über hohe Geldstrafen bis hin zur Haft. Natürlich bestehe andernfalls die Möglichkeit, seinen Job im schlimmsten Fall umsonst riskiert zu haben. Bei der Impfpflicht sei es darum aber sowieso geschehen. Und selbst, wenn die Mächtigen davon Abstand nehmen, werden sie die Durchimpfung vorantreiben. Denn dieses Tyrannen-Regime höre nicht einfach so auf.
Es bringe nichts, um den heißen Brei zu reden, nur weil man Szenarien fürchtet. Man müsse ihnen vielmehr in die Augen sehen. Denn: „Nur so begreift man die Notwendigkeit, etwas dagegen zu unternehmen. Nicht durch Schönreden, aber auch nicht durch Panik. Sondern durch Erkennen der Gefahren und das Besinnen auf seine Urkräfte durch seinen Überlebenswillen.“ Und: „In uns allen schlummert noch viel Kraft, die wir noch nicht angezapft haben, da bin ich mir sicher!“ Mit vereinten Kräften könne der Wahnsinn aber gestoppt werden.
Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden
Der richtige Zeitpunkt dafür sei JETZT – denn noch ist man zahlreich. Aber mit dem zunehmenden Druck werden sich immer mehr fügen. Und wenn die Impfpflicht einmal da ist, ist es zu spät: Denn dann wird man ungeimpft keine Arbeit mehr ausführen dürfen – und anstelle von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld würde man Strafen kassieren. Wochenblick und AUF1 hätten diese Zuspitzung auf eine Impfpflicht geahnt – die Aufklärungsarbeit hatte auch den Sinn, diese zu verhindern.
Noch gebe es aber Hoffnung. Viele Bürger, so Mittmannsgruber, sagten am Samstag bei der großen Wien-Demo, dass freie Medien die „letzte Hoffnung“ der Menschen seien. Umgekehrt gilt aber vielmehr, dass die „letzte Hoffnung“ im breiten Widerstand des Volkes liegt: „Für uns aber seid es ihr. Nur gemeinsam können wir das Blatt wenden“.
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ORF-Experten: Wirkung und Schäden egal – Impfung, Impfung über alles
Der Tierarzt und Virologe Prof. Norbert Nowotny war in der ORF-Sendung „Meryn am Montag“ zu Gast. Er sollte über die Booster-Impfungen aufklären. Was der ORF und der „Experte“ unter Aufklärung verstehen, führte der Anruf einer bereits impfgeschädigten Niederösterreicherin dramatisch vor Augen: Die Menschen sollen um jeden Preis in die Nadel getrieben werden. Eine weitere Anruferin schildert, dass sie trotz dreier Impfungen keine Antikörper gebildet habe. Sie solle sich eben ein viertes Mal – unbedingt mit Pfizer! – impfen lassen, klärt der „Experte“ auf.
- Trotz Schlaganfalls soll sich Frau Gertraud laut ORF-Experten impfen lassen
- Sohn hatte Schlaganfall nach Pfizer – ORF-Moderator beschwichtigt Zusammenhang
- ORF-Experte ist Virologe und Tierarzt
- Setzt trotz Veterinär-Erfahrung nicht auf Ivermectin: Pfizer scheint ihm dafür heilig
- Frau entwickelt keine Antikörper nach drei Impfungen: ORF-Tierarzt rät zu vierter Impfung – mit Pfizer
- Risiken und Nebenwirkungen? Auch für die WHO egal
Sowohl Frau Gertraud als auch ihr Sohn erlitten wenige Tage nach der Corona-Impfung einen Schlaganfall. Eiskalt stellte Nowotny klar, dass auch das für ihn kein Grund sei, dass sich Frau Gertraud nicht ein weiteres Mal den experimentellen Stoff spritzen lasse!
Tele-Diagnose: Schlaganfall hat „ziemlich sicher“ nichts mit Impfung zu tun
Zwei Mal ließ sich Frau Gertraud bereits impfen. Zwei Tage nach dem zweiten Stich erlitt sie – ohne Vorerkrankungen – einen Schlaganfall. Sie ist sich unsicher: Was soll sie nun tun, muss sie sich ein weiteres Mal impfen lassen? „In Ihrem Fall, der Schlaganfall hat mit ziemlicher Sicherheit nichts mit der Impfung zu tun“, fachsimpelt Professor Norbert Nowotny auf Anhieb. Sie solle sich ein drittes Mal impfen lassen: „Ich gehe davon aus, dass die Impfung keine Probleme machen sollten… äh… sollte“, leistet sich Nowotny in seiner „Experten-Empfehlung“ „mit ziemlicher Sicherheit“ einen Freud’schen Versprecher. Denn wie sich auch später zeigt, kann man sich aus Sicht des Professors gar nicht oft genug impfen lassen.
Am besten mit Pfizer: Der ORF-Moderator Meryn, der überdies Internist sei, wartet auch noch mit seiner Tele-Diagnose auf. erklärt, dass es „mit dem Pfizer auch gar keinen wirklichen Zusammenhang“ zum Schlaganfall geben könne. Das sei bei AstraZeneca anders, fachsimpelt nun auch der ORF-Moderator. Es gebe allen Studien zufolge keinen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfstoffen und Schlaganfällen, legt er nach. Eine eindeutige Lüge: 6.689 Schlaganfälle wurden innerhalb der EU im Zusammenhang mit BioNTech/Pfizer-Impfstoff gemeldet.
Halbseitig gelähmt seit Pfizer im Juli, immer noch auf Reha: Auch Sohn erlitt Schlaganfall
Auch Frau Gertrauds Sohn erlitt vier Tage nach dessen Impfung im Juli mit Pfizer einen Schlaganfall. Er sei seither halbseitig gelähmt und befinde immer noch auf Reha, schildert die besorgte Frau. In der Zwischenzeit könne der Sohn sogar wieder gehen. Nowotny wirkt betreten und äußert nun nichts mehr. Meryn fasst sich dann doch noch ein Herz und empfiehlt der Frau eine Gerinnungsambulanz vor der nächsten Impfung aufzusuchen. Na immerhin…
Experten-Tipps einhellig: Impfung, Impfung über alles – Wirkung egal
Auch eine weitere Dame erhielt einen unfassbaren Ratschlag. Frau Brigitte konnte keine Antikörper trotz mehrerer Impfungen bilden. Die Frau hat bereits Krebs und ließ sich im Zuge einer Studie im Krankenhaus impfen. Dass sie niemals Antikörper bilden konnte, ist scheinbar egal. Die Lösung liege nach wie vor – Sie ahnen es bereits – in der Impfung. Frau Brigitte soll sich eben ein viertes Mal impfen lassen.
Ganz „persönlich“ empfiehlt Nowotny den Pfizer-Impfstoff:
Ein Blick in die WHO-Empfehlungen zur neuartigen Corona-Impfung macht skeptisch. Erhält man bereits zu nicht-verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln ellenlange Beipackzettel mit Warnhinweisen vor Nebenwirkungen und möglichen Kontraindikationen, gibt es bei den experimentellen Impfstoffen laut der Gesundheitsorganisation lediglich einen Ausschlussgrund: Allergien. Und man soll nicht jünger als 12 Jahre alt sein. (In Österreich werden dennoch Kinder unter 12 Jahren mit Pfizer geimpft.) Es ist vollkommen unglaubwürdig, dass ein neuartiger und zunehmend nachweislich gefährlicher Stoff wie die mRNA-„Impfung“ derart universal empfehlenswert sei.
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Ganz normale Impfstoffe – ganz normale Nebenwirkungen? 15.367 Tote, 2.586.558 Meldungen [WHO-Datenbank]
Wir stehen jede Woche wieder vor dem selben Problem: Wie soll man die absurde Außergewöhnlichkeit, die sich derzeit als Nebenwirkung in den Datenbanken von WHO, EMA, CDC, MHRA usw. niederschlägt, in Worte fassen, ohne sich ständig zu wiederholen? Die Anzahl der Meldungen von Nebenwirkungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie, die allein in der Datenbank der […]Helden mundtod gemacht
Wegweisend und zukunftsorientiert und mutig, die Suche nach ungeimpftem Personal. Wenn all dieser diktatorische Wahnsinn an seine Grenzen gestoßen ist, wird man sich um die ungeimpften „Eliten“ reißen. Nicht nur auf dem Arbeitsmarkt, nein in allen Lebensbereichen.
Die alternative Jobbörse impffrei.work, die gut dotierte Jobs in Deutschland und Österreich, ausschließlich für Ungeimpfte Arbeitnehmer angeboten hatte, musste offensichtlich auch auf Grund hetzerischer Artikel unter anderem in Focus online, ihr Portal schließen.
Die Plattform hatte diverse Jobs in Kitas, Schulen, Pflegeeinrichtungen und im Gesundheitsbereich, angeboten. Leider ist die Seite nun nicht mehr aufrufbar.
Die Fragen, die seit gut 70 Jahren permanent am medialen und gesellschaftlichen Leben erhalten werden, „warum haben die Menschen damals die Wahrheit nicht gesehen, warum hat niemand aufbegehrt, warum gab es so wenig Widerstand?“, werden wohl auch für unsere Enkel ein vieldiskutiertes Thema sein. Im Kontext nämlich mit den diktatorischen Tendenzen und gesetzesaushebelnden Vorgängen der „Corona-Zeit“.
Auch damals wurden die Menschen durch gezielte Propaganda dazu bewegt, menschenrechtswidrige Handlungen und Willkürgesetze „zum Wohle des gesamten Volkes“ zu akzeptieren, ja gut zu heißen.
Die gesetzlichen Grundlagen zu derartigen Handlungen von Seiten der Politik wurden damals wie heute einfach geschaffen.
Mutige gab es zu allen Zeiten
Die mutigen Schöpfer des „Ungeimpften-Portals“ halten sich verständlicher Weise scheinbar auch aus berechtigt zu erwartenden Repressalien in unserer demokratischen Gesellschaft, bedeckt. Die Staatsmedien hingegen ereifern sich zu tiefst erbost darüber, wer denn da das gesellschaftliche, (über Jahrzehnte marod gesparte Anm. der Red.) Gesundheitssystem in quasi volksschädigender Weise sabotiere.
Mehr noch würde die medial zwangsbeglückende Impfkampagne der Bundesregierung auf schändliche Weise untergraben.
Als Irrsinn homöopathischer Querdenker verurteilt
Es mag wohl auch Homöopathen unter den Impf-Hinterfragern geben, doch ist wohl in diesem Falle eher von hausverständigem Widerstand gegen die diktatorischen Maßnahmen der Regierung aus zu gehen.
Nichts desto trotz ist von den Sprachkanälen der Regierenden in vorauseilendem Gehorsam, die Rede von Querdenkern, Alternativ-Medizinern und Homöopathen die Rede. Als stünden Diese unhinterfragt ohnehin außerhalb der Gesellschaft.
Mitarbeitersuche bewusst auf dieser Plattform
Nicht nur eine Reha-Klinik in Niedersachsen, auch Altenpflegedienste wie etwa aus dem bayrischen Deggendorf hatten über dieses Portal Mitarbeiter gesucht und hoffentlich auch gefunden. Ebenfalls hatten eine Montessori-Schule und ein Kinderhaus explizit nach ungeimpftem Personal gesucht.
Dies ist, folgt man den mainstream-Medien nicht nur äußerst verwerflich, nein sogar in höchstem Maße volksschädigend.
Beim Focus etwa wundert man sich allen Ernstes darüber wie es denn sein könne, dass Eltern ihre Schutzbefohlenen bei Impfgegnern unterbringen wollen.
Ungeimpfte die nicht „Mitläufer im perfiden System der Impfdiktatur“ sein möchten werden als „Querdenkern mit zu viel Zeit“ tituliert.
Nach Meinung des Focus etwa hätten „Impfgegner und Querdenker also ein billiges Mittel entdeckt, um ihre Propaganda gegen die Impfkampagne der Bundesregierung zu befeuern“, indem sie Ungeimpften eine Jobbörse im Netz anbieten. Diese Sichtweise ist wohl an Skurrilität kaum zu übertreffen.
Es lebe die Meinungsvielfalt der Demokratie, diese scheint den mainstream-Medien längst ein Dorn im Auge geworden zu sein, sowohl Erstere, als auch erschreckender Weise Zweitere.



