Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Bayerischer Landtag: Aussprache zur Wahl eines AfD-Vizepräsidenten

Bayerischer Landtag: Aussprache zur Wahl eines AfD-Vizepräsidenten

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Bayerischen Landtag kommt es am Dienstag Nachmittag zu einem kleinen Showdown: Erneut versucht die AfD, das ihr zustehende Recht zur Wahl eines Vizepräsidenten durchzusetzen. Gleichzeitig auch einen Abgeordneten in das Parlamentarische Kontrollgremium (PKGr) gewählt zu bekommen, was der AfD bisher ebenfalls durch die totale Blockadehaltung der fünf Alt-Parteien verwehrt wurde. […]

Fall Rittenhouse: Auch nach Freispruch läuft Medienhetze weiter

Fall Rittenhouse: Auch nach Freispruch läuft Medienhetze weiter

Weiterhin BLM-Anfeindungen und linke Verleumdungen gegen freigesprochenen US-Teenager: Dabei handelte Teenager Kyle Rittenhouse in eindeutiger Notwehr – die Opfer waren weiße gewalttätige Plünderer. Präsident Biden und Vize-Präsidentin Harris scherten sich darum freilich wenig.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Die Mehrheit der Hollywood-Celebrities und Schwarzen-Aktivisten in den USA läuft weiter Sturm wegen des Freispruchs von Kyle Rittenhouse vergangene Woche. Das Ende dieses in den USA bis zum Äußersten politisch aufgeladenen Prozesses schmeckte der Linken nicht – vor allem wegen der weißen Hautfarbe des „Täters“ (der lediglich von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch im lupenreinen Einklang mit dem 2. Verfassungszusatz gemacht hatte) und der seiner Opfer (Plünderer und Brandschatzer). Dabei war es im Prinzip schon skandalös, dass der 18-jährige Rittenhouse überhaupt vor Gericht stand, wo man ihm zur Last legte, im August 2020 in Kenosha im Bundesstaat Wisconsin zwei Demonstranten „ermordet“ und einen weiteren verletzt zu haben.

Denn dass es sich dabei um Notwehr im Rahmen von Ausschreitungen handelte, die die zunehmend in den Linksradikalismus abdriftende Bewegung „Black Lives Matter” initiiert hatte, wurde von den BLM-Positivrassisten ebenso ausgeblendet wie die Tatsache, dass Rittenhouse mit seiner Gegenwehr sogar selbst farbige Mitbürger und Migranten vor den Ausschreitungen und Plünderungen verteidigt hatte.

BLM-Ausschreitungen wegen Schüssen auf schwarzen Kriminellen

Anlass – oder besser: Vorwand – für die Ausschreitungen in Kenosha waren Schüsse der Polizei auf den Afroamerikaner Jacob Blake gewesen. Dieser unter anderem wegen schwerster sexueller Übergriffe diverse Male vorbestrafte Schwerkriminelle, gegen den auch ein aktueller Haftbefehl lief, hatte sich der Festnahme widersetzt, und war daraufhin angeschossen worden. Obwohl man der Polizei kein Fehlverhalten vorwerfen konnte, war der Vorfall für Black Lives Matter ein willkommener Grund, hier eine Neuauflage der George-Floyd-Proteste in Minnesota zu wagen und tagelang plündernd und brandschatzend durch Kenosha zu ziehen. Blake, der die Schüsse überlebt hatte, durfte sich anschließend sogar noch einer persönlichen Belobigung von Vizepräsidentin Kamala Harris erfreuen.

Während der Ausschreitungen kam es auch zum heute schon fast legendären Statement eines CNN-Reporters, der inmitten einer in Flammen stehenden Stadt von „mehrheitlich friedlichen Protesten“ fabulierte.

Videoaufnahmen belegen Notwehr

Rittenhouse, ausgebildeter Rettungsschwimmer, engagiertes Gemeindemitglied und Feuerwehrmitglied, war nach Kenosha gekommen, um Verletzte zu versorgen und Unbeteiligte vor Plünderungen schützen. Als er dem Betreiber eines Autohauses half, seinen Laden gegen Brandstifter zu verteidigen, attackierten ihn mehrere „Aktivisten“ – vor allem selbst Weiße, die sich mutmaßlich unter dem Deckmantel von BLM als Krawalltouristen auslebten. Die „Demonstranten“ gingen ihn gewaltsam an und verfolgten ihn. Als er in Notwehr einen erschoß, holten ihn andere ein und versuchten ihn zu lynchen. Einer wollte ihn mit einem Skateboard totschlagen, woraufhin Rittenhouse einen Bauchschuss abfeuerte. Das, und schon gar keine Schwarzenfeindlichkeit, war der Hintergrund der verhängnisvollen Schüsse. Umso absurder mutet es da an, dass etliche Medien berichteten, Rittenhouse habe Person of Colour gejagt oder Menschen „ermordet“, die „gegen Rassismus demonstrierten“. Auch deutsche Linksmedien drückten nach der Tat – und jetzt wieder nach dem Freispruch -eifrig auf die Tränendrüse (siehe hier oder hier). Am irrsten trieben es jedoch britische Medien mit den Fake-News, der Schütze habe „drei Schwarze erschossen“.

Dass es sich dabei eindeutig um Notwehr handelte, ging schon aus den Videoaufnahmen hervor, die alles umfassend dokumentierten. Dennoch entschloss sich die Staatsanwaltschaft, die Angelegenheit für einen politischen Schauprozess zu missbrauchen. Dabei blamierte der Anklagevertreter sich jedoch gleich mehrfach auf geradezu groteske Weise: Zunächst warf er Rittenhouse illegalen Waffenbesitz vor, nur um später zugeben zu müssen, dass dieser in Wisconsin völlg legal war. Anschließend verstieß er gegen einen der fundamentalsten Verfassungsgrundsätze der USA, als er dem Beklagten vorhielt, die Aussage verweigert zu haben. Dies ist nach Artikel 5 der US-Verfassung jedoch nicht nur sein Grundrecht, sondern darf ihm auch ausdrücklich vor Gericht nicht negativ ausgelegt werden. Diese absurde Entgleisung trug dem Staatsanwalt mehrere heftige Rügen des Richters ein.

Hetzkampagne geht weiter

Der letztlich unvermeidbare Freispruch trug natürlich nicht dazu bei, die Gemüter zu beruhigen. Im Gegenteil: Selbst die Politik spaltet munter weiter und gießt Öl ins Feuer. Der öffentlichen Hetzkampagne gegen den Teenager Rittenhouse, die auch nach dem Urteil munter anhält, schloss sich auch Präsident Joe Biden an, der sich bereits während des laufenden Prozesses nicht entblödet hatte, Rittenhouse als „Rassisten“ zu brandmarken. Der Richter hatte sich daraufhin sogar gezwungen gesehen, die Geschworenen aufzufordern, diese Bemerkung des Präsidenten zu ignorieren; nach dem Freispruch wurden Rufe an Biden laut, sich bei Rittenhouse zu entschuldigen.

Die Polarisierung setzt sich jedoch weiter fort. Dazu trägt auch eine ganze Reihe von Politikern der Demokraten bei, indem sie ein rechtsstaatlich einwandfreies Verfahren zu diskreditieren versuchen. (DM)

This verdict is disgusting and it sends a horrible message to this country. 

Where is the justice in this?

We can’t let this go. We need stronger laws to stop violent extremism from within our own nation. 

Now is the time. https://t.co/r8TTicFn0U

— Mayor Bill de Blasio (@NYCMayor) November 19, 2021

Weiterführende Links:

Harvard-Studie: Natürliche Immunität nach Covid-Erkrankung schützt langfristig

Harvard-Studie: Natürliche Immunität nach Covid-Erkrankung schützt langfristig

Wer einmal an Covid-19 erkrankt ist, braucht sich laut einer neuen Harvard-Studie keine Sorgen mehr zu machen. Die Immunität wirkt und hält an. Das kann man von den experimentellen Vakzinen nicht behaupten.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Deutschland und Österreich drängt die Politik die Menschen dazu, sich trotz einer überstandenen Erkrankung an Covid-19 impfen zu lassen. Positive PCR-Tests als Infektionsnachweis gelten nur für sechs Monate. Dann fällt man normalerweise nicht mehr unter die “2G-Regel”. Dabei sind solche Impfungen nach einer Infektion völlig nutzlos. Man profitiert nicht davon, sondern darf sich nur mit den Risiken der Nebenwirkungen auseinandersetzen. Dies zeigt eine neue großangelegte Studie der Harvard-Universität.

Die neue Studie (Continued Effectiveness of COVID-19 Vaccination among Urban Healthcare Workers during Delta Variant Predominance) verfolgte geimpfte und ungeimpfte Mitarbeiter des Gesundheitswesens in Massachusetts. Sie ergab 0 Infektionen in 74.557 Personentagen bei zuvor infizierten Patienten, verglichen mit 49 Infektionen in 830.084 Personentagen bei vollständig geimpften Patienten. Oder kurz gesagt: wenn Sie sich von Covid-19 erholt haben, ist es völlig unsinnig, sich impfen zu lassen. Sie haben praktisch keine Chance, sich erneut zu infizieren.

Genesene sind besser geschützt als Geimpfte!

Zusammenfassend lässt sich festhalten:

  • Genesene Patienten sind deutlich besser vor einer Neuinfektion geschützt als geimpfte Patienten
  • Ob genesene Patienten überhaupt in der Lage sind, die Krankheit weiterzugeben, wenn sie sich mit Covid-19 reinfizieren sollten, ist unklar: Es gibt keine Daten, die dies belegen
  • Wir wissen nicht, ob eine anschließende Impfung nach der Genesung die Punkte 1 oder 2 verbessert oder verschlechtert.

Die Studie kam auch zu dem Schluss, dass der Impfstoff zu 76,5 Prozent (95 Prozent CI: 40,9-90,6 Prozent) gegen die Delta-Variante wirksam ist. Andere Daten zeigen jedoch, dass die Impfstoffe nichts bewirken oder die Situation sogar noch verschlimmern. So könnte man auch sagen, dass es für den Großteil der Bevölkerung sinnvoller ist, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken und mithilfe einer umfassenden frühen Behandlung bei der Entwicklung von Symptomen potentielle negative gesundheitliche Auswirkungen zu minimieren.

Schluss mit dem Impfwahn für Genesene!

Angesichts dessen, dass Genesene noch lange Zeit eine starke Immunantwort aufweisen, ist eine Verabreichung von Vakzinen für sie völlig widersinnig. Das muss auch die Politik endlich anerkennen – und Antikörpertests als dauerhaften Immunitätsnachweis akzeptieren. Ohne Impfzwang und ohne weitere Freiheitsberaubung – auch “Lockdown” genannt.

Es spielt keine Rolle, wie viele dieser Impfdosen Big Pharma schon abgekauft wurden. Wichtig ist die Gesundheit der Menschen. Weshalb also schon genesenen Menschen noch diese mit unzähligen Nebenwirkungen beladenen Vakzine in die Körper jagen? Wenn die Politik immer sagt, man solle “auf die Wissenschaft hören”, dann gerade da.

Die COVID-Welt: Europa greift zu Maßnahmen, die letzten Winter schon nicht funktioniert haben

COVID-Sperren kehren mit dem Wintereinbruch nach Europa zurück

Trotz der Zusicherungen mehrerer Regierungen, dass „alles wieder normal“ werden würde, hat der Wintereinbruch in Europa dazu geführt, dass die Regierungen reflexartig zu Maßnahmen greifen, die im letzten Winter nicht funktioniert haben.

Der europäische Winter ist da, und trotz der Einführung von Impfstoffen beginnen die Krankheitsfälle wieder anzusteigen, was Anlass zur Sorge gibt, ob die Gesundheitssysteme in der EU in der Lage sind, damit fertig zu werden. In diesem Winter werden die Krankenhäuser jedoch nicht nur mit COVID-Fällen überfordert sein, die trotz des unwirksamen Impfstoffs auftreten, sondern auch mit der zusätzlichen Belastung durch die Pflege derjenigen, die durch den Impfstoff geschädigt wurden. In Anbetracht der negativen gesundheitlichen Auswirkungen auf die Geimpften ist das Schreckensszenario, dass diejenigen, die durch den Impfstoff geschwächt wurden, ebenfalls an einer Durchbruchinfektion erkranken, durchaus möglich.

Unruhen in der niederländischen Stadt Rotterdam

Die EU-Länder haben bereits neue Restriktionen erlassen, was zu Ausschreitungen in Holland und Belgien sowie zu massiven Protesten in Italien und Österreich führte. Die Zeit, die über den Sommer mit der Entwicklung von Impfpass-Systemen verbracht wurde, von denen den Menschen versichert wurde, dass sie nur vorübergehend gelten würden, scheint Früchte zu tragen, da solche Systeme in vielen Ländern bereits fest etabliert sind und die Ungeimpften effektiv aus der Gesellschaft aussperren.

In EU-Ländern wie Deutschland, Litauen, der Tschechischen Republik und anderen ist jetzt ein COVID-Pass erforderlich, um Einkaufszentren zu betreten und in Bars und Cafés zu sitzen. Ab Montag können ungeimpfte Deutsche nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, so dass viele keine Möglichkeit mehr haben, zu reisen oder Lebensmittel zu kaufen.

Der nächste Schritt wird vermutlich darin bestehen, ungeimpftes Verhalten unter Strafe zu stellen, gefolgt von Hausbesuchen der „Impfpolizei“. Obwohl das deutsche Verfassungsgericht entschieden hat, dass die physische Erzwingung von Impfungen gegen den Willen der Betroffenen gegen die EU-Menschenrechtsvorschriften verstößt, gibt es keine derartigen Beschränkungen für die Verhängung von Geldstrafen oder das Aussperren von Menschen aus der Gesellschaft.

Der Widerstand gegen diese Maßnahmen wird heftig sein, aber das Narrativ, mit dem solche Machtmissbräuche entschuldigt werden, ist bereits gut ausgearbeitet.

Fauci: Wenn die Daten es zeigen, werden wir uns öfters impfen müssen

Diesen Sonntag hat der linksradikale Doktor Fauci endlich die Tür für eine lebenslange Covid-19-Auffrischungsimpfung geöffnet!

„Albert Bourla, CEO von Pfizer, sagte kürzlich, es sei sehr wahrscheinlich, dass Auffrischungsimpfungen jährlich erforderlich seien. Glauben Sie, dass das möglich ist, oder glauben Sie, dass es sogar noch früher sein könnte, etwa alle sechs Monate?“, fragte die Moderatorin Martha Raddatz. Video hier.

„Wissen Sie, wir verfolgen die Daten darüber, wie oft man sie braucht. Wir hoffen, und das ist etwas, das wir sehr sorgfältig untersuchen, dass diese dritte Spritze mit der mRNA nicht nur mehr schützt, sondern auch die Haltbarkeit erhöht, sodass man sie nicht unbedingt alle sechs Monate oder jährlich nehmen muss. Wir hoffen, dass sich die Wirkung dadurch verlängert. Wenn das nicht der Fall ist und uns die Daten zeigen, dass wir sie öfter brauchen, werden wir es tun, aber wir wollen sicherstellen, dass die Bevölkerung optimal geschützt ist, und wir tun alles, was wir tun müssen, um das zu erreichen“, antwortete Fauci.

Bei einem weiteren öffentlichen Auftritt verschob Fauci erneut das Ziel und erklärte, dass Joe Biden und seine Regierung offen für eine Änderung der Definition von „vollständig geimpft“ seien! WIEDER MAL!

Dana Bash von CNN interviewte ihn und fragte: „Sie sagten, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte von Menschen, die nur zwei Dosen erhalten haben, bereits zunimmt. Ist das die Definition dessen, was als vollständig geimpft gilt? Muss sie jetzt geändert werden, um eine Auffrischungsimpfung einzuschließen?“ Video hier.

„Wir werden das sehr genau verfolgen, Dana. Das ist es, was wir sagen – und das ist es, was wir meinen, wenn wir sagen, wir müssen der Wissenschaft folgen. Und wir werden den Leuten folgen, die geboostet werden. Das wissen wir jetzt noch nicht. Um ganz offen zu sein: Wir werden unser Bestes tun, um das amerikanische Volk optimal zu schützen. Wenn das bedeutet, dass es sich um eine Erhöhung handelt, die absolut jeder haben muss, dann werden wir das so machen. Aber wir werden uns dabei von der Wissenschaft leiten lassen. Die Menschen sollten sich nicht davon abschrecken lassen, dass wir im Laufe der Zeit mehr lernen“, antwortete er.

Dr. Peter McCullough: Widerstand gegen unnötige, schlecht beratene und rechtswidrige Impfstoffverordnungen

Seit der Welle öffentlicher und privater COVID-19-Impfstoffverordnungen in diesem Sommer hat sich der Widerstand einer Öffentlichkeit, die weiß, dass die Verordnungen unethisch, unmoralisch und aus zivilrechtlicher Sicht rechtswidrig sind, zunehmend verstärkt. Da keiner der COVID-19-Impfstoffe (Pfizer, Moderna, JNJ) von der FDA zugelassen ist oder von den Impfstoffherstellern kommerziell an die Öffentlichkeit verkauft wird, wissen die Amerikaner, dass die Einverständniserklärungen darauf hinweisen, dass die Impfung nur freiwillig erfolgen kann und dass die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe nicht nachgewiesen ist.

Die Einverständniserklärungen selbst sind also ein klarer Hinweis darauf, dass keine Einrichtung die Teilnahme an einer klinischen Untersuchung oder Forschung „vorschreiben“ kann. Die COVID-19-Impfquote brach im April 2021 ein, als bekannt wurde, dass Amerikaner nach der Injektion in großer Zahl starben und verletzt wurden. Analysen von Rose und McLachlan anhand des CDC-VAERS-Systems ergaben, dass 50 % der Todesfälle innerhalb von 48 Stunden auftraten, 80 % innerhalb einer Woche, und in 86 % der Fälle gab es keine andere Erklärung als die, dass der Impfstoff den Tod ausgelöst haben muss.

Von diesem Zeitpunkt an gab es eine Reihe von perversen Versuchen, zum Impfen zu verführen, darunter kostenlose Donuts, Bier, Millionen-Dollar-Verlosungen, College-Stipendien und zuletzt ein kostenloser Seitensprung in einem europäischen Bordell. Doch leider waren den Impfstoffherstellern vernünftige Menschen keinen leckeren Donut oder auch nur einen Quickie wert, um ihr Leben am Ende einer Nadel zu riskieren, die mit mRNA oder adenoviraler DNA geladen war, die für das Wuhan-Spike-Protein kodiert.

Die Impfstoffinteressenten wurden im Laufe des Sommers ungeduldig, da das Zögern bei der Impfung mit Berichten über Impfversagen bei einer großen Zahl von Patienten, das zu Krankenhausaufenthalten und Todesfällen führte, und mit deutlichen Anzeichen dafür, dass die Impfstoffe ihren Schutz nach nur sechs Monaten verloren, entsprechend zunahm.

Die erste Welle der Impfpflicht traf die Studenten, die nach einigen Semestern Online-Kursen wieder auf den Campus zurückkehren wollten, ohne sich dem Risiko auszusetzen, nach einer unnötigen COVID-19-Impfung Organschäden oder Schlimmeres zu erleiden. Es gab Gegenwehr und sogar peinliche COVID-19-Ausbrüche unter geimpften Studenten an der Duke University, die die Öffentlichkeit erneut daran erinnerten, dass die Impfstoffe nicht gut genug wirken, um sie zu verordnen.

Aber die fortgesetzte Nötigung nahm bei den Arbeitnehmern an Fahrt auf. Zunächst kamen sie von privaten Unternehmen wie Gesundheitssystemen, die in den Jahren 2020 und 2021 reichlich von COVID-19-Krankenhauseinweisungen profitiert hatten. In den USA gab es keine größeren Ausbrüche von COVID-19 in Krankenhäusern, was auf gute Luftströmungsstandards und den Einsatz vernünftiger Methoden zur Eindämmung der Ansteckung zurückzuführen war. Dennoch verkündeten die Gesundheitssysteme stolz COVID-19-Impfungen und hatten keine Bedenken, dieselben Mitarbeiter zu entlassen, die ihr Leben riskierten, weil sie sich an vorderster Front um COVID-19-Patienten kümmerten, von denen viele nicht von einem Impfstoff profitieren konnten, da sie nach der Genesung von COVID-19 natürlich immun waren.

Schließlich kam mit Präsident Biden, der OSHA, eine ganze Welle von Mandaten zusammen, die den Impfstoffinteressenten, die ihr hochgestecktes Ziel „eine Nadel in jedem Arm“ erreichen wollten, in der Tat gefielen, egal wie unerwünscht, unsicher oder unwirksam die Impfstoffe sind. Das öffentliche Impfprogramm COVID-19 war zum Inbegriff dafür geworden, einer Öffentlichkeit, die keine Lust auf wiederholte Injektionen hatte, die eindeutig nicht den akzeptablen Standards entsprachen, ein Scheitern bis zum endgültigen Ende aufzuzwingen. So haben Gerichtsanträge, Berufungen, Aufhebungen und weitere Anträge ein Rechtssystem infrage gestellt, das unter seinem eigenen Druck, geimpft zu werden, korrupt geworden ist. Mit der Aussetzung der Geschworenenprozesse ist eine Anhörung vor einer Gruppe von Gleichgesinnten nicht mehr Teil unseres Rechtssystems, und infolgedessen ist die „Fairness“ verloren gegangen.

In dieser Woche werden wir in unserem Bericht über den aktuellen Stand der Impfpflicht berichten und den Kinderarzt Dr. Steve Kebe zu Wort kommen lassen, der sich zum Thema COVID-19 bei Kindern und den Gefahren einer unüberlegten Impfung dieser Gruppe äußert, die inzwischen weitgehend immun ist, deren Gefährlichkeit für die öffentliche Gesundheit nicht erwiesen ist und bei der die Risiken den Nutzen einer Teilnahme an der Impfstoffforschung bei weitem überwiegen.

Die finale Zerstörung der Weihnachtsmärkte

Auch hier alles wieder dicht, bevor es losging: Neumarkt vor der Dresdner Frauenkirche (Foto:Imago)

How the Corona-Grinch stole Christmas: Nach einem Jahr sind wir in praktisch allen Alltagsbereichen schlimmer dran als vor einem Jahr. Diesmal fehlt nämlich auch noch die Hoffnung und Perspektive, die vor einem Jahr noch voll in die Mogelpackung „Impfung“  gesetzt wurde. Leidtragende sind all die, die sich auf eine besinnliche, wieder halbwegs normale Vorweihnachtszeit gefreut hatten. Während bundesweit bereits etliche Weihnachtsmärkte coronabedingt abgesagt wurden, darunter etwa von einem Tag auf den anderen nun auch alle bayerischen Märkte (der Münchner Christkindlmarkt war bereits abgesagt, jetzt fällt auch der weltberühmte Nürnberger Weihnachtsmarkt) – aber auch in vielen Städten vor allem in Niedersachsen (siehe hier und hier) oder Thüringen die Adventszeit ohne Glühweintreffen im Freien verlaufen wird: Da finden anderswo die Weihnachts-, Winter- und Adventsmärkte unter derart absurden Bedingungen statt, dass sich die Weihnachtsstimmung der Besucher sich in buchstäblichen engen Grenzen (bzw. Zäunen) halten dürfte.

In Düsseldorf begann der Weihnachtsmarkt vergangenen Donnerstag ausschließlich für Geimpfte oder Genesene (2G-Regelung). Kerngesunde Ungeimpfte mit Test, die also im Gegensatz zu den Geimpften den Nachweis erbringen würden, dass sie zum Zeitpunkt ihres Besuchs nicht ansteckend sind, bleiben ausgeschlossen. Die über die Innenstadt verteilten acht Themenmärkte, bestehend aus insgesamt 200 Buden, sind seit gestern sogar nur noch nach Vorzeigen eines „2G“-Armbändchens zugänglich. Um dieses zu erhalten, muss wiederum der entsprechende Geimpft- oder-Genesen-Nachweis sowie der Personalausweis vorgelegt werden. Zudem prüft die Stadt Düsseldorf, mehrere Plätze einzuzäunen, um die Kontrollen außerhalb dieser Bereiche zu erleichtern. Darüber hinaus plant sie eine Impfoffensive. Mit zwei Impfzentren und bis zu zwölf „Impfstraßen“ sollen maximal 2850 Impfungen pro Tag ermöglicht werden. Glühwein, Lebkuchen und zwischendurch die Spritze – frohe Weihnachten!

Weihnachtsmärkte nur mit 2G-Bändchen und Zäunen

Auch in anderen Städten werden immer groteskere Regelungen eingeführt: Wie in Düsseldorf, werden nun auch in Kaiserslautern Zugangsbändchen als Eintrittsvoraussetzung verteilt. Die 2G-Regelung gilt hier ebenso wie in Ludwigshafen, wo die Marktfläche ebenfalls wie ein Zoogehege umzäunt ist. Generell ist in allen deutschen Weihnachtsmärkten, wo sie überhaupt noch stattfinden, die 3G-Regel obligatorisch. Die konkreten Regelungen variieren stark innerhalb und zwischen den Bundesländern. Auch hier zeigt sich die völlige Inkonsequenz und Willkür eines fehlgeleiteten Föderalismus – und zwar sowohl bei den Absagen als auch in der Anwendung konkreter Maßnahmen. Warum in einer Stadt der eine Weihnachtsmarkt stattfinden darf, andere aber nicht, ist weder für Marktbeschicker, Schausteller noch die Bürger nachvollziehbar.

Für Budenbesitzer, die sich im festen Vertrauen auf politische Zusagen auf die Märkte eingestellt haben, wird diese unberechenbare Gutsherrenpolitik inzwischen zur psychologischen und finanziellen Tragödie. Sie bleiben auf vorfinanzierten Waren sitzen, und ausgefeilte Hygienekonzepte, die man entwickelt hatte, waren vergeblich. Sie haben umsonst investiert, umsonst Personal rekrutiert, umsonst Stände aufgebaut, sie umsonst mit viel Liebe und Engagement dekoriert. Besonders übel traf es die Ausrichter in Sachsen, wo etwa der Dresdner Striezelmarkt von jetzt auf gleich, „par ordre de mufti“ gecancelt wurde, und eben – siehe oben – in Bayern, wo die wieder einmal politisch Amok laufende Södolf-Landesregierung sämtliche Weihnachtsmärkte von heute auf morgen ohne Vorwarnung absagte – wieder einmal mit Verweis auf nichtssagende Inzidenzwerte und einen beispiellosen Alarmmissbrauch durch Ausrufung einer „Katastrophenlage“. Dabei hätte der Nürnberger Weihnachtsmarkt eigentlich noch mit einem letzte Woche behördlich akzeptierten Hygienekonzept stattfinden sollen, das eher an ein Kriegs- oder Terrorgebiet statt ein fröhliches Volksfest erinnert hätte: Vorgesehen war ein aufwändiges Sicherheitspersonalkontingent von 34 Mann, das in eingezäunten, „dezentralen“ „Gastrozonen“ und vor abgeriegelten Glühweinstände hätte patrouillieren sollen. Für Ungeimpfte hätte es kein Glühwein gegeben.

Ad-hoc-Willkür in Bayern und Sachsen

Bei Schaustellern, die nun zum zweiten Mal in Folge ohne Einnahmen dastehen, waren die Weihnachtsmärkte in vielen Fällen die letzte Hoffnung gewesen, sich in diesem Jahr irgendwie noch finanziell am Leben zu halten. Entsprechend macht sich nun Verzweiflung breit: In Bayern beklagen manche, dass man auf die Zusage Markus Söders vom November hin, dass die Weihnachtsmärkte stattfinden könnten, „mächtig Kosten produziert” habe. Auf diesen Kosten bleibe man jetzt sitzen. Werner Baumeister, Pressesprecher des Bayerischen Landesverbands der Marktleute und Schausteller für Nordbayern, bezeichnet die Totalabsage durch die Landesregierung als „schwere Katastrophe“ und als nicht nachvollziehbar. Freiluftveranstaltungen seien nachweislich die sichersten Einkaufsmöglichkeiten überhaupt. „Die Kollegen sind am Boden zerstört. Manche davon sind seit Dezember 2019 ohne Umsätze. Und die angekündigten Hilfen haben bei sehr vielen nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. (…) Ich wache um 2 Uhr nachts auf und kann nicht mehr einschlafen – weil du diese Zukunftsängste immer massiver hast. (…) Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. In meinen Augen hat klipp und klar die Politik versagt. Alles, was uns versprochen wurde… die Freiheit für die Geimpften, die fehlt mir”, so Baumeister.

Ähnlich äußern sich auch andere bayerische Standbetreiber, sicherlich auch stellvertretend für ihre Leidensgenossen in anderen Bundesländern: “Teilweise wissen wir nicht mehr, wie es weitergehen soll… Jetzt können wir wieder einpacken. Das ist ein riesiger finanzieller Verlust.” Doch auch in Baden-Württemberg sitzt der Frust in Städten, wo die Absage aus heiterem Himmel kam, tief. Mark Roschmann, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Südwest Stuttgart, macht nach der Absage des Weihnachtsmarktes in der Schwabenmetropole aus seiner Verzweiflung keinen Hehl: „Ich bin sprachlos. Wir haben ja darauf hingefiebert. Wir sind hier auf den letzten Drücker angekommen und haben alle die letzten Geldreserven da reingesteckt. Die Waren sind gekauft, das Personal ist bezahlt. Jetzt steht man erstmal ohne Geld da.” Zu diesen Einwänden kommt noch der sach- und wissenschaftsfremde Irrsinn und die Unverhältnismäßigkeit der politischen Eingriffe: Aus aerosolphysikalischer Sicht mache „ein Verbot von Weihnachtsmärkten absolut keinen Sinn”, erklärt Gerhard Scheuch, früherer Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosolmedizin, heute in der „Welt„: „Im Freien finden nur sehr wenige Ansteckungen statt.“ Von dieser Rückendeckung haben die alleingelassenen Standbetreiber jetzt auch nichts mehr.

Maßlose Standbetreiber-Wut auf Lauterbach

Bei vielen richtet sich die Wut gegen den überführten Lügner, SPD-Gesundheitspolitiker, Covid-Hardliner und Panikhetzer Karl Lauterbach, der wörtlich geäußert hatte: „Jeder Weihnachtsmarkt, der nicht durchgeführt wird, ist ein guter Weihnachtsmarkt.“ Dieser Satz sei, so Verbandspräsident Albert Ritter in einem offenen Brief, „ein Schlag ins Gesicht derer, die im Vertrauen auf die politischen Aussagen der vergangenen Monate, es werde keine Schließungen und keine Lockdowns mehr geben, in diesen Tagen diese Märkte aufbauen.“ Ritter hatte bereits vorletzte Woche gewarnt: „Die Schaustellerinnen und Schausteller, aber auch die von der Verödung bedrohten Innenstädte brauchen die Weihnachtsmärkte zum Überleben. Wer uns jetzt mit einem Federstrich erneut die Ausübung unseres Berufes unmöglich macht, muss auch die Frage beantworten, wie unsere Familien die einkommenslose Winterpause von Januar bis März trotz dieser massiven Existenzbedrohung überstehen.” Er wurde von der Politik und ihren dilettierenden Entscheidern  überhört, die – wie in dieser „Pandemie“ üblich – von den Folgen ihrer eigenen Beschlüsse wirtschaftlich-finanziell in keiner Weise betroffen sind. Das kennt man schon von den Lockdowns.

Auch wenn sich Funktionäre und einzelne Opfer aus der Deckung trauen: Sie sind die Ausnahme. Das Verrückte ist nämlich, dass sich der Zorn und die Frustration der meisten betroffenen Schausteller – ebenso wie seitens der enttäuschten oder durch bizarre, höchst unweihnachtliche Zutrittsbedingungen enervierten Besucher – so gut wie gar nicht gegen die wahren Schuldigen richtet: die Regierenden, die mit ihren fortgesetzten Wortbrüchen und einer rundum fehlgeschlagenen Corona-Politik alles dies verantworten haben. Dabei sind die sind es, die die Krise auf den Intensivbetten durch fahrlässigen Abbau von tausenden Betten zu verantworten haben, ebenso wie das Beharren auf eine nutzlose Impfkampagne. Stattdessen werden wieder einmal die „Ungeimpften“, wie auch für alles andere, für das Desaster der zweiten verlorenen Weihnachtszeit in Folge moralisch haftbar gemacht. Die Adventszeit wird zur Spaltungszeit.

Volksverhetzung! Anzeigen gegen Tagesthemen-Moderatorin eingebracht

Volksverhetzung! Anzeigen gegen Tagesthemen-Moderatorin eingebracht

In ihrer Moderation der Tagesthemen griff eine ARD/MDR-Moderatorin Ungeimpfte ganz offen an. Sie unterstellte ihnen pauschal eine Mitschuld an der aktuellen „Corona-Situation“. Dabei hat sie weit über das Ziel hinausgeschossen. Zur Erinnerung: Sogar Deutschlands Chef-Virologe Christian Drosten bestreitet die Mär von der „Pandemie der Ungeimpften“ entschieden. Trotzdem hetzte die Moderatorin aufs Härteste gegen die Impf-Vermeider. Sie seien schuld daran, dass die Lage nun so schlimm sei. Die Frau gab den Ungeimpften die Schuld für tausende Corona-Opfer. Vielen Deutschen ging das zu weit: Sie haben Klagen wegen Volksverhetzung eingebracht.

  • Journalistin des Öffentlich-Rechtlichen hetzt in Tagesthemen massiv gegen Ungeimpfte
  • Sie seien schuld an derzeitiger Lage, Maßnahmen und tausenden Toten
  • Rechtliche Schritte eingeleitet: Anzeige und Strafantrag wurden von Privatperson eingebracht
  • Moderatorin auch von Beatrix von Storch (AfD) wegen §130 Volksverhetzung angezeigt

In ihrem Meinungsbeitrag in den Tagesthemen hat eine Moderatorin massive Hetze gegen Ungeimpfte betrieben. Ihre Äußerungen erfüllen für einige klar den Tatbestand der Volksverhetzung. Daher brachten beherzte Bürger nun Anzeigen und Strafantrag gemäß § 130 des Strafgesetzbuches gegen die gebührenfinanzierte Moderatorin ein.

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Widerstand geht in die Gegenoffensive

Es reicht! Und daher geht der Widerstand zusehends in die Gegenoffensive. In Österreich ist nur noch bis Ende Jänner Zeit, die totale Nadel-Diktatur abzuwenden. Hunderttausende Menschen gingen daher und werden weiter gegen die Corona-Diktatoren und ihren evidenzbefreiten Impfzwang auf die Straße gehen und klar machen: Nicht mit uns! Beschäftigte in den Gesundheitsberufen organisieren und vernetzen sich und drohen der Obrigkeit wegen der bevorstehenden Impfpflicht mit Kündigung. Schnell könnte dadurch das gesamte Gesundheitssystem zum Erliegen kommen, so die Entscheidungsträger weiter ihre Agenda knüppelhart durchpeitschen.

Jetzt wird es zunehmend für die regimetreuen Propaganda-Lautsprecher in den System-Medien juristisch eng. Denn deren Hetze nimmt immer mehr Ausmaße strafbarer Tatbestände an. Das Volk wehrt sich: Anzeigen aus der Zivilgesellschaft genau so wie aus der Politik.

Anzeige und Strafantrag wegen Volksverhetzung

Dem Wochenblick liegt ein Strafantrag gegen die Moderatorin F. sowie die zuständige Programmdirektorin vor, in dem die Tatbestände folgendermaßen beschrieben und die Aussagen F.s zitiert werden:

1) Frau F.  gibt in einem Kommentar des MDR ungeimpften Personen die Schuld an den aktuell von der Regierung verhängten Corona-Maßnahmen: „Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis.“

2) F. gibt Ungeimpften die Schuld „an der wirtschaftlichen Existenzvernichtung von Freiberuflern und Selbstständigen.“ Sie beschuldigt die Nadel-Skeptiker, für die Missstände in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen verantwortlich zu sein: „Alle Impfverweigerer müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, an der derzeitigen Situation mit schuld zu sein. Sie tragen Mitverantwortung dafür, dass die Gesellschaft wieder unter Druck gerät, wieder Ärzte und Pflegekräfte über ihre Grenzen hinaus arbeiten müssen, wieder Gastronomen und Ladenbesitzer um ihre Existenz bangen.“

3) Sie gibt „ungeimpften Personen die Schuld am Tod von tausenden von Menschen und bezichtigt sie damit des Mordes und Massenmordes: „…sie müssen sich fragen, welche Mitverantwortung sie haben an den wohl tausenden Opfern dieser Corona-Welle.“

Hier der betreffende Ausschnitt der Sendung:

Anzeige auch von Beatrix von Storch (AfD)

Eine Anzeige gegen die Moderatorin F. wurde auch von Beatrix von Storch eingebracht. Auch sie meint: „§ 130 Volksverhetzung des Strafgesetzbuches (StGB) ist hier erfüllt“. Der „Meinungsbeitrag“ sei voller Hetze und „dezidiert dazu geeignet den öffentlichen Frieden zu stören“, wird in der Anzeige begründet und weiter: „Frau F. stachelt klar gegen einen Teil der Bevölkerung (Ungeimpfte) zu Hass auf. Ungeimpfte werden mitschuldig und mitverantwortlich für das derzeitige Leid in den Kliniken gemacht und indirekt sogar als Mörder dargestellt“.

Die getätigten Aussagen von Frau F. veletzten die Würde der ungeimpften Menschen und greifen diese massiv an. „Das können wir uns nicht länger bieten lassen. Man darf gespannt sein, wie die Staatsanwaltschaft sich dazu einlassen wird. Die Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte muss auf jeden Fall gestoppt werden“, so von Storch.

Die Anzeige wurde auf Facebook angekündigt und ein Videokommentar von Beatrix von Storch verlinkt:

Hier das Video zur Anzeige von Beatrix von Storch:

Hier die Anzeige von Beatrix von Storch:

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