Kategorie: Nachrichten
Rumänischer Minister: Diebstähle gehören zur „Kultur“ seines Landes
Der rumänische Verteidigungsminister ließ mit einer ungewöhnlichen Selbsteinschätzung der Kultur seines Landes aufhorchen.
Dazu berichtet ZurZeit, unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION:
BUKAREST – Der neue rumänische Verteidigungsminister Vasile Dincu hat seinen Landsleuten einen denkbar schlechten Dienst erwiesen. Sinngemäß erklärte der Sozialist, Diebstähle gehörten zur „rumänischen Kultur“. Anlass war das Bekanntwerden eines systematischen Treibstoffdiebstahls Luftwaffenstützpunkt Mihail Kogalniceanu, der Medienberichten zufolge seit 2017 lief.
Der Schaden soll sich mittlerweile auf zwei Millionen Dollar summieren. Als mutmaßliche Täter hat die Polizei kürzlich sieben Einheimische festgenommen. In einer Erklärung der Polizei heißt es:
„Unter der Koordination des Anführers der Gruppe stahlen ihre Mitglieder Mengen von Dieselkraftstoff aus den Generatoren, die bestimmte Bereiche innerhalb der amerikanischen Militärbasis versorgen, wobei der Schaden von der geschädigten Partei, der US-Bundesregierung, auf zwei Millionen Dollar geschätzt wurde“.
Wegen Unkenntnis dieser „Kultur“ sind Bestohlene selbst schuld
Nun erklärte Dincu, die Amerikaner seien im Grunde genommen selbst schuld an dem Treibstoffdiebstahl, weil sie durch „Nachlässigkeit“ und mangelnde Kenntnis der lokalen „Kultur“ die Straftat begünstigt hätten. Außerdem ließ der Verteidigungsminister durchblicken, dass die USA ihren strategisch wichtigen Luftwaffenstützpunkt hätten besser bewachen sollen. Denn Dincu wies darauf hin, dass das rumänische Militär all seine Einrichtungen – auch die stillgelegten – gut bewacht, um zu verhindern, dass sie von den Einheimischen leergeräumt werden.
Anmerkung unserer Redaktion: Ob diese „kulturelle“ Eigenart auf alle Rumänen zutrifft, oder nur auf eine bestimmte Volksgruppe, geht aus seinen Ausführungen nicht hervor.
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Ärzte gegen Impfdruck – offener Brief von 380 Medizinern
“Mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in gegen-COVID-Geimpfte und Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.”
Der Beitrag Ärzte gegen Impfdruck – offener Brief von 380 Medizinern erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die „Tuttle-Zwillinge“: Politik und Wirtschaft kinderleicht verstehen

Haben Sie Kinder im Grundschulalter? Oder Enkelkinder? Wenn ja, ist Ihnen sicher auch schon aufgefallen, dass in modernen Kinderbüchern – und mittlerweile auch in vielen Kinderliedern – alle Themen der Political Correctness schon den Kleinsten vermittelt werden. Da sind zuerst die Klimakrise und der Umweltschutz. Die Eisbären, die angeblich wegen unseres CO2-Ausstoßes sterben müssen. Da […]
Dr. Sucharit Bhakdi: Eine Rede, die Berge versetzt, für Ärzte, Anwälte und alle, die eine Seele haben
Dieses Symposium ist einem dreifachen Ruf gewidmet: einem Ruf nach Menschlichkeit, einem Ruf nach Freiheit und einem Ruf nach Gerechtigkeit.
Der Ruf nach Menschlichkeit richtet sich an Ärzte auf der ganzen Welt. Sie haben eine zentrale Rolle dabei gespielt, die COVID-19-Geschichte heraufzubeschwören und auf ihren fatalen Weg zu bringen.
Kehrt zurück zu eurer gelobten Pflicht, der Menschheit zu dienen. Erinnern Sie sich an den Eid des Hippokrates und die Genfer Erklärung von 1954. Vermeiden Sie es, Schaden anzurichten.
Ärzte, die sich an dem Impfprogramm beteiligen: Suchen Sie in Ihrem Inneren nach der Wahrheit. Handeln Sie aus Überzeugung? Haben Sie versucht, die Beweise für und gegen die Verabreichung der genbasierten Wirkstoffe abzuwägen? Zu Beginn der Impfkampagne haben Sie vielleicht geglaubt, dass die Verabreichung von COVID-Produkten auf Genbasis dem besten Interesse Ihrer Patienten dient. Dieses Symposium hat jedoch unwiderlegbar dokumentiert, dass dieser Standpunkt nicht mehr haltbar ist. Das Potenzial der sogenannten Impfstoffe, Selbstzerstörung auszulösen, ist nun offenkundig. Die Fortsetzung ihrer Anwendung wird mit der beabsichtigten Zufügung von Körperverletzungen gleichgesetzt. Sie, die medizinischen Fachleute der Welt, können und müssen dies sofort stoppen. Können Sie den Gedanken ertragen, dass Ihre nächste Injektion die Hoffnungen und das Glück eines unschuldigen Kindes auslöschen könnte? Das Blut, das Sie an Ihren Händen haben, kann noch abgewaschen werden. Aber neues Blut wird bis zum Tag des Jüngsten Gerichts an Ihnen haften bleiben.
Ärzte, wir rufen Sie auf, sich nicht an der Schädigung Ihrer Patienten zu beteiligen. Wehren Sie sich gegen die Vereinnahmung der Medizin durch die Politik und nehmen Sie die Patientenversorgung und die Patientensicherheit wieder in Ihre eigenen Hände.
Unser Aufruf zur Freiheit richtet sich an die Regierungsstellen und medizinischen Einrichtungen, deren Interessenkonflikte überhand nehmen. Wir werfen ihnen vor, ihre Befugnisse zu missbrauchen, um ihren eigenen Interessen zu dienen. Sie haben der Weltbevölkerung unsägliches Leid zugefügt – zynisch, erbarmungslos, unbarmherzig. Die ersten, die wir hier ansprechen, sind die Mediziner: Anthony Fauci, Ursula van der Leyen, die österreichische und die deutsche Gesundheitsministerin, der nächste Bundespräsident der Schweiz. Befürchten Sie nicht, dass Ihre Namen zusammen mit den Namen der größten Übeltäter aller Zeiten in die Geschichte eingehen und das Ansehen unseres einstmals so verehrten Berufsstandes für immer beschädigen werden?
Wir fordern Sie auf, sich zu melden und die Angelegenheit offen und ehrlich mit uns zu diskutieren. Diese Aufforderung gilt auch für alle medizinischen Einrichtungen, die weiterhin die Vorzüge der COVID-Impfung anpreisen. Kollegen: Wir können nicht beide Recht haben, und es ist unsere unbedingte Pflicht, gemeinsam nach der Wahrheit zu suchen. Kommen Sie, liebe Kollegen, überzeugen Sie die Welt von Ihrer ehrenwerten Haltung, indem Sie unsere Herausforderung annehmen. Wir erwarten Sie zu jeder Zeit, an jedem Tag und an jedem Ort.
Unser Aufruf zur Gerechtigkeit richtet sich an die Gerichtshöfe der Welt. Aus allen Teilen der Welt erreichen Ihre Gerichtssäle Hilferufe. Kehren Sie zu Ihrer juristischen Verantwortung zurück, die Bevölkerung zu schützen und ihr beizustehen, die von einigen wenigen Auserwählten auf der Welt terrorisiert wird. Erinnern Sie sich an Ihre beruflichen Pflichten und halten Sie sich an die Ethik Ihres Berufs. Öffnen Sie Ihre Augen, Ihre Ohren und Ihren Verstand für die beiden gegnerischen Parteien.
Sorgen Sie dafür, dass die Schuldigen vor Gericht gestellt werden.
Und schließlich an unsere Mitmenschen: Wir rufen Sie auf, für Ihre Rechte und die Rechte derer, die Sie lieben, einzutreten – Ihre Freiheit, Ihre körperliche Autonomie, Ihr Recht, frei zu leben, zu sprechen, sich zu bewegen und zu arbeiten, ohne medizinischen Zwang, Einschüchterung oder Angst vor Repressalien.
Denn wenn Sie diese Rechte einmal aufgegeben haben, können Sie sie nicht mehr zurückgeben. Sie verurteilen Ihre Kinder und die kommenden Generationen zu einer Existenz in einer Welt der Dunkelheit, zu einem Leben ohne Empathie, ohne Liebe, ohne Menschlichkeit. Ein Leben, das nicht mehr lebenswert ist.
Gesundheitsministerin sagt, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle in Südafrika seien „weiterhin gering“
Der südafrikanische Gesundheitsminister hat erklärt, dass die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle in dem Land, in dem die erste Welle der Omikron-Variante aufgetreten ist, „relativ niedrig“ bleibt.
Die Erklärung steht im Widerspruch zu den Reaktionen auf Omikron in den westlichen Ländern, insbesondere im Vereinigten Königreich, wo die Hysterie nun überhand nimmt, obwohl die Variante mildere Symptome als Delta verursacht.
„Wissenschaftlichen Studien zufolge breitet sich das Virus schneller aus als in früheren Wellen, aber die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle ist nach wie vor relativ gering“, sagte Gesundheitsminister Dr. Joe Phaahla.
Er wies die Südafrikaner darauf hin, dass sie angemessene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen und „Super-Spreader“-Ereignisse vermeiden sollten, dass aber die Omikron-Variante ein „fröhliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neujahrsfest“ nicht verhindern sollte.
Das Land bleibt auch weiterhin auf Stufe 1 der Beschränkungen, der niedrigsten Stufe.
Während Experten in Südafrika weiterhin versuchen, die von der Omikron-Variante ausgelöste Panik in anderen Ländern zu beruhigen, beharren die Gesundheitsbehörden im Vereinigten Königreich weiterhin darauf, dass es „zu früh“ sei, um zu sagen, ob Omikron milder ist, obwohl alles darauf hindeutet.
Sie behaupten auch, dass es keine Rolle spielt, ob die Variante milder ist, denn die Tatsache, dass sie weitaus übertragbarer ist, wird zu Krankenhauseinweisungen und Todesfällen auf demselben oder einem höheren Niveau als bei den Spitzenwerten im vergangenen Januar führen.
Wäre dies jedoch der Fall, hätten die südafrikanischen Krankenhäuser einen Monat nach dem Ausbruch der Krankheit mit Sicherheit massive Probleme, was jedoch nicht der Fall ist.
Wie die Ärztin Angelique Coetzee erklärt hat, könnte die Einführung weiterer Sperrungen und Beschränkungen, um die Ausbreitung von Omikron zu stoppen, in Wirklichkeit die Möglichkeit einer „natürlichen Immunität“ beeinträchtigen, die das Virus bietet.
Wie wir bereits hervorgehoben haben, deuten die Daten aus Südafrika darauf hin, dass dem Omikron-Ausbruch von COVID-19 bereits die Luft ausgeht“, und einem Experten zufolge hat die Welt nichts zu befürchten“.
Wissenschaftler wie Professor Chris Whitty und Boris Johnson haben jedoch bewusst versucht, solche Beweise zu ignorieren und sich ausschließlich auf die Fallzahlen zu konzentrieren.
Das Ergebnis war die massenhafte Absage von Veranstaltungen, bei denen sich die Briten selbst einschlossen, während das Gastgewerbe einen weiteren massiven Schlag einstecken musste, von dem sich viele Unternehmen nie wieder erholen werden.
Impfen schützt nicht vor Omikron – also lasst euch impfen!
Boostern ohne Ende – auch ohne Wirknachweis (Symbolbild:Imago)
Da „verblöden“ ein transitives Verb ist, kann Volksverblödung als sowohl aktiver wie auch passiver Vorgang beschrieben werden – und beide Bedeutungen des Begriffs treffen dieser Tage fraglos zu. Je intelligenzbefähigter das Publikum, umso mehr muss es sich in eine Arena des Irrsinns versetzt fühlen angesichts der Aussagen von vermeintlich „qualifizierten“ Experten wie des neuen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach, der mit jedem Tag mehr Zweifel an seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit nährt.
Lauterbachs konfuse Logorrhoe bei „Anne Will“ am Sonntag Abend, als er minutenlang ungehindert blanken Unsinn zusammenstammeln durfte, schaffte es als Videoausschnitt immerhin zum Renner im Netz – obwohl es eigentlich frösteln lassen muss, dass der wichtigste Fachminister in einer angeblichen Gesundheitskrise, der dank eines zur Ersatzverfassung mutierten Infektionsschutzgesetzes mit unguten Sondervollmachten ausgestattet ist, nicht nur strunzdummes Zeug absondern darf, sondern dabei auch von weder der Moderatorin noch einem der Umsitzenden unterbrochen oder zur Rede gestellt wird.
Lauterbachs „Logik“ bescherte den Zuschauern am Ende folgenden „Gedankengang“: Bezogen auf die Delta-Variante würden 90 Prozent Impfquote nicht genügen, da der Impfschutz nicht bei 100 Prozent läge; läge er bei 100 Prozent, käme man mit 90 Prozent Impfquote hin und bräuchte keine Impfpflicht, so Lauterbach. Bei Omikron betrage der Impfschutz nun jedoch nur 35 Prozent – deswegen brauche man hier erstrecht die Impfpflicht, weil nur eine Impfquote von 100 Prozent, nicht aber von 90 Prozent „viele Tote“ verhindert könnten. Was Lauterbach damit ernsthaft sagte, war dies: Bei Omikron sollen 35 Prozent Schutz durch die Impfung aller genügen, deshalb Impfpflicht; bei Delta jedoch genügten nicht einmal knapp 90 Prozent (deshalb Booster für alle). Und das, obwohl Omikron nach allen verfügbaren Studien deutlich milder und glimpflicher verläuft als Delta.
Wir wissen, dass wir nichts wissen
Von derselben Widersprüchlichkeit und Ahnungslosigkeit kündeten dann auch die gestrigen Aussagen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, der in seiner Staatskanzlei-Pressekonferenz sinngemäß und ernsthaft sagte: Weil niemand wisse, wie die Impfstoffe wirken, müsse jetzt mehr geboostert werden. Södolf wörtlich: „Keiner kann hundertprozentig sagen, wie die Impfstoffe wirken. Da gibt’s keine genaue Treffsicherheit.” Na, das will der Bürger doch hören, wenn ihm eine epochale politische Präzedenzentscheidung wie die allgemeine Impfpflicht ins Haus steht! Die Phantasie- und Rücksichtslosigkeit Söders setzte sich sodann noch fort in seiner Äußerung, es könne im Hinblick auf das neue Jahr „…nur eine Möglichkeit geben, nämlich so viel boostern wie es geht.” Zudem müsse „schnell der Omikron-Impfstoff entwickelt werden”, um diesen dann „gleich verimpfen” zu können. Es brauche aber „auf jeden Fall eine Impfpflicht – so oder so”, bekräftigte Söder. Interessanterweise sprach er in diesem Zusammenhang wieder einmal verniedlichend vom „Pieks“ – diesmal jedoch nicht mehr vom zuerst einfachen, dann doppelten „Pieks in die Freiheit” (wie noch im Sommer), sondern jetzt von einem „Minipieks”, der angeblich vor allen möglichen an großen Gefahren schützen solle – obwohl er fortan absehbar nur noch ein Haltbarkeitsdatum von wenigen Monaten haben wird.
Wenn es bloß die Politiker wären, deren Aussagen mit gesundem Menschenverstand ohnehin immer weniger in Deckung zu bringen sind, dann könnte man ja noch irgendwie eine heilsame Distanz zwischen sich und diesen Störern des sozialen Friedens herstellen. Doch leider stimmt zunehmend auch die gekaufte bzw. hörige Wissenschaft, die eigentlich bloßen Fakten und sprödester Risikobewertung verpflichtet sein müsste, in die unseriöse Impfverherrlichung ohne nachweisbaren Nutzen mit ein: Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, eigentlich qua Amtes verantwortlich für die Sicherheitsbewertung von Medikamenten und Impfstoffen, appelliert nun ebenfalls an die Bürger, nicht auf einen neuen Impfstoff gegen die Omikron-Variante des Coronavirus zu warten. „Die Grundimmunisierung abzuschließen oder sich ein drittes Mal impfen zu lassen, ist dringlich geboten”, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung„. Die Impfung mit den verfügbaren Wirkstoffen sei das Mittel der Wahl, „um uns vor schweren Covid-19-Verläufen zu schützen”.
Heilsversprechen statt spröde Risikobewertung
Was sich wie ein religiöses Heilsversprechen anhört, wird durch die schwammige Begründung nicht besser: Selbst wenn die Anpassung der alten Impfstoffe an die Omikron-Variante und deren Zulassung „so gut und schnell funktionierten sollte, wie das PEI dies erwartet”, erfordere die Bereitstellung eines neuen Impfstoffs doch einen Zeitraum von Monaten. „Auf Grundlage vorläufiger Daten” (!) sei davon auszugehen, dass Booster-Impfungen mit den derzeit zugelassenen und verfügbaren Covid-19-Impfstoffen „auch vor der Omikron-Variante schützen”.
Und um Ungeduld und Zweifeln der Bevölkerung zu begegnen, macht sich der PEI-Präsident auch gleich noch zu einer Art Dr. Marlboro, der die Unbedenklichkeit von Tabak für die Gesundheit betont: Cichutek nimmt ironiefrei Biontech und Moderna gegen den Verdacht in Schutz, „aus Profitgründen noch keinen Impfstoff gegen die seit Längerem vorherrschende Delta-Variante” produziert zu haben: Auf der Grundlage der aktuellen Daten sei es „folgerichtig, die Delta-Variante mit dem uns zur Verfügung stehenden Impfstoff zu bekämpfen”, sagte er. Es könne immer nur ein Impfstoff pro Herstellungsstätte produziert werden. „Also wird jetzt in großen Mengen der Impfstoff produziert, von dem bekannt ist, dass er eine sehr gute Schutzwirkung hat.” Schöner hätten es die PR-Abteilungen der Impfgiganten auch nicht formulieren können (vielleicht stammt der Text ja sogar von ihnen).
Der Chef der wichtigsten gesundheitlichen Aufsichtsbehörde im Land als Erklär-Bär des Impfstoff-Managements und Apologet dubioser wirtschaftlicher Machenschaften der Pharmaindustrie? Es geht wirklich jeden Tag noch ein wenig verrückter, in diesem Land.
Mit Einsetzen der Booster-Impfungen steigt die Übersterblichkeit markant an
(Eine Analyse von Beat Süess, hier leicht gekürzt)

Die Grafik zeigt: Exakt mit Beginn der «Auffrischungen» ist die Übersterblichkeit in der Altersgruppe 65+ markant angestiegen.
Obwohl mittlerweile weitläufig bekannt ist, dass die COVID-19-«Impfstoffe» ihre versprochene Wirkung verfehlt haben, wird weiterhin darauf gepocht, dass sich noch mehr Menschen impfen lassen. …
Der Impfexperte und frühere GAVI-Mitarbeiter Geert Vanden Bossche rät allen Geimpften dringend von der 3. Dosis ab, die harmlos als «Auffrischimpfung» angepriesen wird. Daten des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und Bundesamtes für Statistik (BFS) stützen seine Aussage.
Seit Beginn der Booster-Kampagne sind in der Schweiz in nur vier Wochen 1000 Menschen mehr verstorben, als statistisch zu erwarten gewesen wären. Ein Vergleich der Daten der verabreichten Booster-Dosen mit der zu erwartenden Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen legt ein erschreckendes Muster offen.
Exakt mit dem Beginn der Booster-Impfungen begann die Übersterblichkeit stark anzusteigen. In nur vier Wochen sind gesamthaft 1000 Menschen mehr gestorben als statistisch für diese Jahreszeit zu erwarten wäre. Auch die Corona-Todesfälle steigen seit Beginn der Booster-Impfungen auffällig an, allerdings mit einer geringeren Rate als die Übersterblichkeit.

Die Übersterblichkeit hat mit dem leichten Anstieg der Covid-19-Todesfälle fast nichts zu tun, wohl aber mit den «Booster-Impfungen».
Da die Daten des BFS mit zehn Tagen Verzögerung berichtet werden, stehen für die Woche 49 noch keine Daten zur Verfügung. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die weiter steigende Verabreichung der Booster Impfungen bei gleichbleibendem Trend für Woche 49 erneut 500 zusätzliche Tote gefordert hat, Tendenz weiter steigend.
Dieser Trend wird auch durch die Übersterblichkeit bei den unter 65-Jährigen bestätigt. In dieser Altersgruppe wurde mehrheitlich erst in den Wochen 47 und 48 mit den Booster-Impfungen gestartet und sofort steigt auch hier die Übersterblichkeit an.
Im Jahr 2014 hatten noch lediglich drei Todesfälle im Nachbarland Italien gereicht, um einen Schweizer Influenza-Impfstoff vom Markt zu nehmen. Wie viele Tote braucht es für einen sofortigen Stopp der Booster-Impfungen?
Aus den Daten in der Abbildung oben lassen sich folgende Schlussfolgerungen ableiten:
- Die Zahl der mit einem positiven SARS-CoV-2 Test Verstorbenen beträgt 40 Prozent der Übersterblichkeit. Für die Mehrheit muss hier eine andere Ursache als das Virus vorliegen.
- Der zeitliche Zusammenhang des Anstieges mit dem Beginn der Booster-Impfungen und der synchrone Anstieg lässt praktisch nur den einen Schluss zu, dass die Booster-Impfungen die zusätzlichen Todesfälle verursachen (im Durchschnitt ein zusätzlicher Todesfall pro 764 «Auffrischimpfungen»).
- Die Tatsache, dass die Übersterblichkeit bei den unter 65-Jährigen in den Wochen 47 und 48 ebenfalls angestiegen ist, exakt in den Wochen, als in dieser Altersgruppe grossflächig mit den Booster-Impfungen gestartet wurde, deutet eindeutig auf die «Auffrischimpfungen» als Ursache für die zusätzlichen Todesfälle hin.
- Da auch die Todesfälle mit einem positiven SARS-CoV-2 Test seit Beginn der Booster-Impfungen stark steigen, können die Ungeimpften als Ursache für erhöhte Todesfälle mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
- Es gibt keine plausible Erklärung, weshalb der Treiber für eine steigende Hospitalisierung andere Ursachen haben soll, als der Treiber für die erhöhten Todesfälle. Da die Datenerfassung des Impfstatus bei der Hospitalisierung und bei den Todesfällen in der aktuellen Form unbrauchbar ist, muss diese Erfassung umgehend korrigiert werden und der aktuelle Impfstatus in jedem Fall und ohne zeitliche Verzögerung erfasst werden.
- Es müssen zudem zwingend Autopsien angeordnet werden um einen Zusammenhang mit den Booster-Impfungen eindeutig zu klären. Die bisherigen Standardfloskeln der Behörden, nach welchen ein Zusammenhang mit den Impfungen unwahrscheinlich wäre, ist aufgrund der erdrückenden Datenlage nicht mehr akzeptabel.…
Die Zahlen zeigen, dass jegliche Massnahmen versagt haben. Es ist kein Nutzen irgendeiner Massnahme zu erkennen. Die Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen dürfte letzte Woche bereits das Niveau der ersten Welle vom Frühjahr 2020 erreicht oder überschritten haben. Bei den unter 65-Jährigen wurde nach 2 Wochen Booster-Impfungen mehr Übersterblichkeit ausserhalb der erwarteten Bandbreite registriert (73 Tote), als in der 1. und 2. Welle zusammen (51 Tote).
Faktenresistent gegen die vernichtende Bilanz von Impfungen und Booster fordert die ehemalige Vorsteherin der Gesundheitskommission eine Impfpflicht für über 65-Jährige. Ebenso unkundig über die beunruhigende Datenlage des BAG und BFS fordert Alain Berset ein höheres Tempo bei den «Auffrischimpfungen». …
Es ist davon auszugehen, dass auch diese Fakten heruntergespielt, verdreht oder von Fakten-Checkern angeblich widerlegt werden. Politik, Behörden und Massenmedien werden versuchen, das kolossale Versagen bis zum bitteren Ende zu kaschieren, sie können gar nicht mehr anders. Und wenn die Bevölkerung weiterhin zuschaut wird das Ende bitter.
PDF: Haben die Booster-Impfungen in der Schweiz bereits 1000 Tote verursacht?
RT-DE geht im Internet auf Sendung, YouTube blockiert den Kanal nach nur fünf Stunden

Die Pläne von RT-DE, in Deutschland einen TV-Sender zu eröffnen, wurden von der Bundesregierung von Beginn an nach Kräften bekämpft. Offenbar fürchtet die deutsche Regierung abweichende Meinungen so sehr, dass sie den Sendebetrieb von RT auf Deutsch um jeden Preis verhindern wollte. Die Erteilung eines Sendelizenz für das deutsche Kabelnetz hat die Bundesregierung erfolgreich verhindert. […]
Der Beitrag RT-DE geht im Internet auf Sendung, YouTube blockiert den Kanal nach nur fünf Stunden erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Linzer Stationsleiterin: Wäre die Impfung sicher und wirksam, wäre der Druck nicht nötig
Immer mehr Menschen aus unterschiedlichen Gesundheitsberufen schlagen Alarm: Der massive Personalmangel wird durch den steigenden Impfdruck schlagend. Wir haben uns mit der engagierten Linzer Stationsleiterin Dagmar Leitenmüller über Mut, Aufstehen, Diskriminierung und falsche Regierungsversprechen unterhalten.
Report24: Dagmar, schön, dass du dir heute die Zeit genommen hast. Vielleicht willst du dich selber kurz vorstellen?
Dagmar Leitenmüller: Schön, dass ich da sein darf! Mein Name ist Dagmar Leitenmüller. Ich bin diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und arbeite in Linz. Und das schon seit fast 30 Jahren.
Report24: Was machst du da genau in Linz? Was ist dein Aufgabengebiet?
Dagmar Leitenmüller: Ich bin Stationsleitung auf einer Bettenstation.
Report24: Du bist ja schon lange aktiv und du sprichst in der Öffentlichkeit darüber, wie es wirklich ausschaut. Hatte das für dich bis dato irgendwelche Konsequenzen?
Dagmar Leitenmüller: Ich wurde natürlich darüber informiert, dass ich keine Meinungsbildung im Krankenhaus machen darf und Mitarbeiter nicht motivieren darf, diverse Mitarbeiterinformationen nicht einzuhalten. Daran halte ich mich.
Report24: Was motiviert dich denn dazu, dein Gesicht zu zeigen und aufzustehen?
Dagmar Leitenmüller: Für mich kam irgendwann der Punkt, an dem es mir persönlich psychisch nicht mehr gut ging, durch den Druck, der immer mehr aufgebaut wird. Für mich war okay, dass man die Risikogruppen impfen muss. Dazu stehe ich nach wie vor. Ich bin keine Impfgegnerin. Ich denke, dass es Bereiche oder Personen gibt, wo es sinnvoll ist, sich impfen zu lassen. Aber mit diesem allgemeinen Impfzwang kann ich einfach nicht mehr mit. Ich habe das Gefühl, dass ich das auch nach außen tragen muss. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn ich meine Meinung kundtun kann.
Es ist immer mehr Druck nötig, um die Bevölkerung zur Impfung zu bewegen. Wenn das ein sicherer, wirksamer Impfstoff wäre, wäre das, glaube ich, nicht notwendig.
Stationsleiterin Dagmar Leitenmüller
Report24: Wie stehst du persönlich zu dieser Impfung?
Dagmar Leitenmüller: Für mich ist die Impfung momentan kein Thema. Und so wie es jetzt ausschaut, dass immer mehr Nebenwirkungen bekannt werden, wird das auch in Zukunft kein Thema sein. Noch dazu, wo es jetzt vom Tisch ist, dass ich durch die Impfung jemand anderen schütze. Die falschen Versprechen der Regierung, als es geheißen hat „zuerst die Risikogruppen“, dann „die erste Impfung schützt“, dann „die zweite Impfung schützt“, wo man den Leuten erzählt hat, dass sie nach der Impfung sicher sind und sich keine Sorgen mehr machen müssen… Das gilt jetzt nicht mehr. Genug, die geimpft sind, erkranken jetzt wieder. Auf einmal braucht man jetzt die dritte Impfung… Also ich werde mich nicht impfen lassen. Das, was uns mit der Impfung versprochen wurde, konnten die Pharmafirmen nicht halten.
Report24: Trotzdem wird fleißig die Werbetrommel für diese Impfung gerührt. Was fühlt sich daran für dich falsch an?
Dagmar Leitenmüller: Dass immer mehr Druck nötig ist, um die Bevölkerung oder die Personen, die noch nicht geimpft sind, dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen. Wenn das ein sicherer, wirksamer Impfstoff wäre, wäre das, glaube ich, nicht notwendig.
Die Maßnahmen müssten zurückgeschraubt werden
Report24: Was müsste jetzt passieren, dass es besser wird?
Dagmar Leitenmüller: Die Maßnahmen müssten wieder zurückgeschraubt werden. Es darf keine Diskriminierung zwischen Geimpften und Ungeimpften mehr geben. Man spaltet die Bevölkerung in Böse und Gute. Das wird sich zum Schluss nicht ausgehen.
Report24: Man erzählt ja momentan, dass die Pflege- und Gesundheitsberufe sehr leiden und dass nur eine Impfung helfen würde. Vor kurzem lief die Kampagne der Ärztekammer „Wir können nicht mehr, lasst euch endlich impfen“. Ist diese Impfung wirklich der Knackpunkt, oder gibt es ganz andere Themen, die in den Pflegeberufen schieflaufen?
Dagmar Leitenmüller: Ich glaube, dass das jetzt als Aufhänger benutzt wird, um auf uns aufmerksam zu machen. Diese Probleme, von wegen zu wenig Personal und auch das Thema der leerstehenden Betten, weil kein Personal da ist, vor allem in Altenheimen, hat es vorher schon gegeben. Natürlich wird die Situation verschärft dadurch, dass die Arbeitsbedingungen immer schlimmer werden und die Pflegepersonen sich andere Berufe suchen.
Report24: Wie würde denn für dich ein optimales Gesundheitssystem aussehen?
Dagmar Leitenmüller: Ich glaube, unser Gesundheitssystem ist nicht so schlecht. Vor allem haben wir ein gutes Sozialsystem. Aber so wie jetzt, wenn es heißt, dass Nichtgeimpfte jemand anderem einen Platz wegnehmen, oder dass gesagt wird, dass diese dann nicht auf die Intensiv kommen dürfen, wenn sie erkranken, das darf vor allem nicht sein. Das Sozialsystem und das Gesundheitssystem müssen für alle da sein.
Report24: Danke für deinen unermüdlichen Einsatz und weiterhin alles Gute!
Mit außerordentlicher Geschwindigkeit schaltet die Regierung wichtige politische Freiheiten aus. Wir müssen Widerstand leisten, solange wir noch können.
Wann immer man einen Dokumentarfilm über den Weg eines Diktators an die Macht sieht, kommt der Moment, in dem man denkt: „Warum haben die Menschen nicht etwas getan? Sie hätten ihn aufhalten können, solange es noch Zeit war. Diesen Moment haben wir jetzt erreicht. Während Boris Johnson noch mehr Befugnisse in das Polizei-, Kriminalitäts-, Strafverfolgungs- und Gerichtsgesetz einbringt, gleitet eine vage demokratische Nation in Richtung Autokratie.
Es war schon schlimm genug, als ich letzte Woche über dieses Gesetz schrieb. Nachdem der Gesetzesentwurf das Parlament größtenteils passiert hatte und ordentlich debattiert werden konnte, fügte die Regierung eine Reihe erschreckender Änderungen ein. Indem sie das Recht auf Protest einschränkte, kam sie bereits der repressivsten Gesetzgebung gleich, die von einer Regierung dieses Landes seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eingebracht wurde.
Aber jetzt ist es noch schlimmer. In einem privaten Schreiben an die Mitglieder des Oberhauses erklärt die Regierung, sie beabsichtige, „einen neuen Straftatbestand der Störung des Betriebs wichtiger Infrastrukturen wie des strategischen Straßennetzes, der Eisenbahnen, der Seehäfen, der Flughäfen, der Ölraffinerien und der Druckmaschinen einzuführen, der mit einer Höchststrafe von 12 Monaten Haft oder einer unbegrenzten Geldstrafe oder beidem belegt werden kann“.
In den vorangegangenen Änderungsanträgen, die nach der Debatte eingebracht wurden, ging es unter anderem darum, Proteste zu kriminalisieren, die den Bau neuer Infrastrukturen behindern könnten. Diese jüngste Änderung wird sich auf bestehende Infrastrukturen beziehen und möglicherweise alle wirksamen Proteste, Streikposten oder andere Aktionen an Orten „wie“ Straßen, Eisenbahnen, Häfen, Flughäfen, Ölraffinerien und Druckmaschinen verbieten. Die genannte Infrastruktur ist schon schlimm genug und schränkt den Spielraum für Proteste stark ein, aber was bedeutet „wie“? Nun, wenn Druckmaschinen als Schlüsselinfrastruktur betrachtet werden – ein Angebot an das Murdoch-Imperium, dessen Druckmaschinen von der Extinction Rebellion ins Visier genommen wurden -, könnte dies für alle Unternehmens- oder Regierungsgebäude sowie für alle öffentlichen Räume gelten.
Dies sind die Befugnisse von Diktatoren. Das Parlament sollte in Aufruhr sein. Die Presse sollte in Aufruhr sein. Doch man könnte eine Stecknadel fallen hören. In den letzten zwei Wochen wurden in der britischen Presse ungefähr genauso viele Artikel über die Nestlé-Schokolade Quality Street veröffentlicht wie über diesen massiven Angriff auf die demokratischen Rechte. Das liegt nicht am mangelnden öffentlichen Interesse: Noch bevor die Änderungsanträge eingebracht wurden, unterzeichneten 600.000 Menschen eine Petition gegen den Gesetzentwurf. Aber abgesehen von den Kolumnen von Ian Dunt in der i, Kevin Maguire im Mirror, Camilla Cavendish in der Financial Times und ein paar kleineren Artikeln auf abgelegenen Seiten, pfeifen die Mainstream-Medien laut und schauen weg. Wir müssen nicht warten, bis die nächste Stufe der Autokraten – die Pressezensur – einsetzt. Die Presse hat sich bereits gefügt.
Was die Labour-Partei betrifft, wenn nicht jetzt, wann dann? Diejenigen, die ihr Schweigen entschuldigen, sagen, dass sie ihr Pulver trocken hält. Für was? Für eine Wahl in der Zukunft, wenn eine wirksame Opposition noch schwieriger ist als heute? Wenn sie sich nicht gegen diese Maßnahmen wehrt, könnte die Schlacht bereits verloren sein, wenn sie sich entschließt, ihr Pulver zu verschießen.
Was ist mit den tapferen „Freiheitskämpfern“, den Menschen, die glauben, dass Gesichtsmasken, Broschüren des National Trust und das, was Studenten sagen, eine existenzielle Bedrohung für unsere Freiheiten darstellen? Leute wie Steve Baker, Nadine Dorries, Oliver Dowden, Toby Young, Julia Hartley-Brewer und Laurence Fox. Soweit ich weiß, hat bisher keiner von ihnen dagegen gewettert. Man könnte fast meinen, dass die einzigen Freiheiten, die sie schätzen, ihre eigenen sind.
Der Widerstand beschränkt sich auf einige Abgeordnete im Oberhaus, die Interessengruppe Liberty, alternative Nachrichtenseiten und selbstorganisierte Demonstranten, die sich unter dem Banner „Kill the Bill“ zusammengeschlossen haben. Heute Nachmittag findet in London eine Demonstration statt, die mit der Berichtsphase des Gesetzes im Oberhaus zusammenfällt. Die zu erwartende Revolte innerhalb des Establishments, der mutigen Seelen in der Tory-Partei und der milliardenschweren Presse, ist schockierenderweise ausgeblieben. Diejenigen, die die Macht und die Plattformen haben, scheinen sich stillschweigend darauf geeinigt zu haben: Wir sitzen das aus.
Johnson ist der gefährlichste Premierminister, der das Vereinigte Königreich in der demokratischen Ära regiert hat. Die Wähler sind entwaffnet durch seinen Eindruck von Bonhomie und Unbeholfenheit und glauben, dass es ihm um die Witze geht. Aber wenn uns die Geschichte der letzten 100 Jahre etwas lehrt, dann ist es, sich vor den Clowns zu hüten. Wieder und wieder haben wir die Warnzeichen gesehen: Das Herumstolpern ist ein Schauspiel, eine einstudierte Imitation von Spontaneität und Ungeschicklichkeit. Er wird außergewöhnliche Anstrengungen unternehmen, um die Macht zu ergreifen und zu erhalten.
Wenn er seine Position bedroht sieht, geht er mit brutaler Effizienz vor, wie die 21 Tory-Abgeordneten bezeugen, die suspendiert wurden, weil sie sich gegen einen No-Deal-Brexit ausgesprochen haben. Er hat sich mit Leuten umgeben, die wie die Kumpane von Diktatoren auf der ganzen Welt ebenso bedrohlich erscheinen, wie sie geschädigt sind.
Er fühlt sich nicht an Regeln gebunden, schon gar nicht an das mythische „Gentleman’s Agreement“, das in diesem Land an die Stelle einer formellen Verfassung tritt. Er wittert Schwäche, wie ein Hai Blut riecht, und weiß, dass unsere politischen Schutzmechanismen äußerst schwach sind. Mit einer Mehrheit von 80 Sitzen und einem Großteil der Medien in der Tasche nutzt er nun die Schwächen unseres politischen Systems aus, indem er Maßnahmen zur Unterdrückung der Wähler, Angriffe auf die Wahlkommission und die gerichtliche Überprüfung, die Ausweitung des Gesetzes über Amtsgeheimnisse und die Bedrohung des Gesetzes über die Menschenrechte ergreift.
Wenn wir das durchgehen lassen und wenn es eines Tages Dokumentarfilme gibt, die diesen Moment dokumentieren, werden unsere Nachkommen erstaunt sein. Nicht, weil die Menschen, die dies hätten verhindern können, aus Angst untätig blieben, wie die Gegner anderer Proto-Diktaturen. Sondern weil sie nicht dazu bewegt werden konnten.
Letztes Gefecht von Davos ist ein Flop an der Kinokasse
Von Tom Luongo: Er ist ein unabhängiger politischer und wirtschaftlicher Analyst mit Sitz in Nordflorida, USA
Davos‘ Last Stand (Letztes Gefecht) ist ein Flop an der Kinokasse
Vor ein paar Wochen kam Davos „Last Stand“ in die Kinos. Mit OmikronVID-9/11 in der Hauptrolle als neuester unsichtbarer Killer sollte dies der Horrorfilm einer neuen Generation werden.
Geopolitisch gesehen ist dies der schlechteste Start für einen Film seit Ishtar.
Sicherlich waren die Vorschauen über Nacht an den Kinokassen gut. Der Dow fiel am Eröffnungstag um 1100. Gold stürzte ab. Bitcoin zerschmettert. Aber dann fingen die Leute an, über das Wrack zu reden, das sie gesehen hatten.
Die Reaktionen auf die Leistung von OmikronVID-9/11 waren geradezu urkomisch.
Die ersten Kritiken deuteten auf eine übertriebene „Flüsternummer“ bei den Einspielergebnissen hin.
Doch es folgten weitere Hits. Die erste vernichtende Kritik kam von niemand Geringerem als Goldman Sachs, die sich darüber beschwerten, dass sie nicht über die Veröffentlichung von Omikron informiert wurden. Sie verglichen die schauspielerischen Fähigkeiten von OmikronVID mit den besten auf PornHub.
Ich habe im Laufe der Jahre viele Goldman-Notizen gelesen und sie klingen in der Regel so, als ob jemand verzweifelt versucht, dich davon zu überzeugen, die andere Seite des Handels zu übernehmen… damit sie dich schröpfen können.
Diese Notiz war anders. Es war eine, die deutlich machte, dass sie während der Produktion keine Ahnung hatten, dass Omikron so schlecht war.
Übersetzung: Wo zur Hölle kam dieser Scheiß her und warum durften wir ihn nicht vorwegnehmen?
Zwei Tage später trat Marco Kolanovic von JPM auf CNBC BubbleVision mit seiner Rezension auf, um die Idee zu zerstören, dass wir bei der neuesten Veröffentlichung aus dem Maus-Haus vor unseren Bildschirmen kleben und um unser Leben fürchten sollten.
Kolanovic war der erste von vielen, der den leisen Teil laut aussprach; dass Omikron als Serienkiller so wenig beeindruckend war, dass er am Ende genau das Gegenteil bewirken könnte, nämlich die Welt gegen die nächste Fortsetzung der Serie zu immunisieren. Wenn überhaupt, dann ist Omikron ein besserer Impfstoff als alles, was von Pfizer, Moderna oder sogar den Russen entwickelt wurde.
Was die Kritiken betrifft, so waren sie genauso vernichtend wie alles, was über das schreckliche Hoffman/Beatty-Fiasko vor 40 Jahren geschrieben wurde.
Ich weiß, ich habe sie alle gelesen. Sie waren ein Brüller.
Das waren die ersten Schüsse vor den Bug von Davos‘ Last Stand. Und sie waren ein klares Signal an die Märkte, dass die Wall Street mit diesem COVID-19-Unsinn völlig fertig war und dass sie sich in einer politischen Position befinden, um dies im US-Kongress durchzusetzen.
Das Ergebnis war der schnellste Rückgang an den Kinokassen von Woche zu Woche, den ich je bei einer Davos-Geschichte gesehen habe.
Die früh aufgestellte Theorie, dass Omikron mehrere Spike-Proteine entwickelt, um die Übertragbarkeit und die Infektion zu erhöhen, aber die Letalität zu verringern, hat sich bestätigt, als die Daten eintrafen. Die aufgebauschte Hysterie, die als Schock und Ehrfurcht gedacht war, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, hat die Vorstellungskraft von jedem, der drei Gehirnzellen hat, um einen Funken zu erzeugen, nicht erfasst…
… im Grunde jeder, der das Remake von Ghostbusters mit Frauen mochte.
Und das spricht für Kolanovics anfängliche Einschätzung, die von Staatsoberhäuptern wie Putin und, was noch wichtiger ist, von der medizinischen Gemeinschaft geteilt wurde, die Überstunden machte, um den Angstporno zu zerstören.
Wenn Sie sich nicht im Klaren darüber sind, wie es dazu kommen konnte, stellen Sie sich Folgendes vor. Beim Brauen, Kultivieren oder Brotbacken geht es darum, die Milch, den Teig, die Würze usw. mit so vielen der bevorzugten Bakterien zu impfen, dass sie die bereits vorhandenen überwältigen.
Je reiner der Ursprung der fremden Bakterien ist, desto weniger „Fehlaromen“ von diesen wilden Bakterien sind im Endprodukt enthalten. Aus diesem Grund würde ich zum Beispiel meinen Käse oder Joghurt mit Milch kultivieren, die direkt von der Ziege kommt. Milch in einen Eimer füllen, die Milch von Haaren und ähnlichem befreien, mit der Kultur beimpfen und los geht’s. Von der Ziege zum Proto-Käse in 20 Minuten.
Die Herdenimmunität gegen Viren funktioniert auf ähnliche Weise. Wenn sich Varianten des Virus entwickeln, ist eine von ihnen, in diesem Fall Omikron, besser übertragbar und verdrängt andere aufkommende Stämme. Diese Variante breitet sich unkontrolliert aus, während die anderen weniger Chancen haben, Wirte zu infizieren und sich zu vermehren.
Wir alle bekommen ihn, produzieren die Antikörper gegen ihn und die meisten, wenn nicht alle anderen, und erreichen so viel schneller eine Herdenimmunität gegen alle Stämme.
Omikron ist vielleicht die beste Form des Impfstoffs gegen COVID-19, die wir je hätten herstellen können.
Und jetzt wissen Sie auch, warum Davos verzweifelt versucht hat, den Angstporno an einem Feiertagswochenende, an dem alle an ihren Bildschirmen kleben würden, so gründlich zu entfesseln.
Ehrlich gesagt, war dieses Drehbuch so schlecht geschrieben, dass jeder die Löcher in der Handlung erkannte, noch bevor er das Ende des ersten Aktes erreicht hatte.
Davos‘ letztes Gefecht sollte in Wirklichkeit die Welt abriegeln, die Weltwirtschaft zerstören und die Welt wieder besser machen. In Russland meldete TASS in der Woche nach der Veröffentlichung, dass 53,7 % der Herdenimmunität von COVID-19 erreicht sind und Sputnik V nicht einmal 1 % so gefährlich ist wie die mRNA-Gentherapien, die dem Westen aufgezwungen werden.
Wenn Omikron sich also in Asien, einschließlich China, Russland und Indien, ausbreitet, wird COVID dort der Vergangenheit angehören.
Für den Fall, dass jemand glaubt, dies sei eine von Davos produzierte Ungeheuerlichkeit, sei darauf hingewiesen, dass die einzigen Länder, die auch nur im Entferntesten versuchen, Omikron in die Politik einzubringen, Europa ist. Sie haben es erraten: Europa.
Nur Europa reagierte so, wie man es erwarten würde. Sie liebten Davos‘ Last Stand! Andererseits, haben Sie die meisten Gewinner von Cannes gesehen? seufz
Angela Merkels letzte Amtshandlung bestand darin, eine vollständige Sperre für ungeimpfte Deutsche zu verhängen.
Ihr letzter Akt des Vandalismus an den Menschen, die sie 16 Jahre lang „geführt“ hat, war die Wiedereinführung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in Deutschland, die Rückkehr zu den Zeiten vor dem Zweiten Weltkrieg und, persönlich, zu ihren ostdeutschen Stasi-Wurzeln.
Sie hat sie direkt in eine massive Verschuldung im Verhältnis zum BIP geführt und die deutsche Souveränität der Europäischen Union untergeordnet, von der zu viele Deutsche glauben, dass sie die Peitsche in der Hand haben. Der Witz wird auf ihre Kosten gehen, wenn sie erkennen, dass die Regierung, für die sie gerade gestimmt haben, diesen Ausverkauf vollenden und sie zwingen wird, die Schulden der Club-Med-Länder abzuarbeiten, die sie, offen gesagt, verachten.
Nur für den Fall, dass irgendjemand verwirrt ist, was gerade passiert: Deutschlands neue Regierung hat gerade ein letztes Mal versucht, die Nordstream-2-Pipeline zu stoppen, die sogar Biden und die USA aufgegeben haben. Wie üblich war es eine Grüne, Außenministerin Annalena Baerbock, die erklärte, dass Nordstream 2 immer noch nicht mit dem dritten Energiepaket der EU übereinstimmt.
Während die Deutschen also frieren und schockierende Energiepreise zahlen, zeigt ihre neue Führung, wie sehr sie die Menschen verachtet, die für sie gestimmt haben, indem sie mit der einen Sache spielt, die zur Lösung ihrer aktuellen Probleme beitragen könnte.
Es ist fast so, als wollten sie ihr eigenes Land zerstören.
Mit Ideologen wie Baerbock kann man nicht verhandeln. Die Antwort der Russen lag auf der Hand: Rosneft wird nun eine Gasexportlizenz erhalten, und Gazprom wird die Hälfte der Pipeline an sie verkaufen und damit die Entflechtungsvorschrift der EU umgehen.
Das wirft die Frage auf: Wenn Omikron schon vor der Freigabe eine so offensichtliche Bombe war, warum hat man dann die Übung überhaupt durchgeführt?
Weil wir uns auf eine große Veränderung in der Geopolitik und an den Märkten im Jahr 2022 einstellen, da wir mit der Fed politische Klarheit haben. Die Märkte stellen sich endlich auf eine große Veränderung in der Weltpolitik ein, die dazu führt, dass die amerikanischen Finanz- und Politikeliten mit Davos völlig brechen.
Ganz gleich, wie sehr Davos und Europa versuchen, uns zu kontrollieren, es sind die USA, die bestimmen werden, was die Zukunft bringt und ob Davos‘ Last Stand hier in den Staaten weiter spielt oder nicht.
Lassen wir also die letzten drei Wochen Revue passieren, oder?
- Biden ernennt Jerome Powell erneut zum Vorsitzenden des FOMC. Mit Lael Brainard als stellvertretende Vorsitzende. Dies ist ein klarer Sieg für Powell, der die Interessen der amerikanischen Managed Money und Commercial Banking vertritt – wie die Eigentümer der New Yorker Fed selbst.
- Die Märkte jubeln kurz, weil Powell als die sicherere Wahl angesehen wurde.
- Am Schwarzen Freitag wird Davos‘ Last Stand mit ersten guten Kritiken veröffentlicht. Typisch für ein vorselektiertes Vorschaupublikum geben sie ihm ein „Daumen hoch“. Die Märkte brechen ein, das Overton-Fenster verschiebt sich für ein paar Tage.
- Am Eröffnungsabend schlägt Goldman jedoch Alarm und setzt damit den Einbruch der Zuschauerzahlen in Gang.
- Das WEF-Treffen in Davos wird aufgrund von „Todesdrohungen“ abgesagt.
- An jenem Sonntag, dem 28. November, wird bekannt, dass Brainards Ehemann Bidens Asien-Zar ist und eng mit der KPCh verflochten ist, indem er über Hunter Biden Geld für Gefälligkeiten einschleust. Fünf gemäßigte Demokraten wenden sich öffentlich gegen Bidens Wahl für das OCC, Genossin Omorova.
- Die Märkte schmelzen am Montag wegen der OmikronVID-9/11-Angst nicht weiter zusammen, obwohl es zu massiven Nachschussforderungen hätte kommen müssen. Die Einnahmen an den Kinokassen liegen weit unter den Zahlen vom Wochenende. Ein schlechtes Marketingbudget wird dafür verantwortlich gemacht.
- Jack Dorsey wird aus dem CEO-Sessel bei Twitter gedrängt. Der Soja-Junge und Davos-Fan Parag Agrawal wird an seine Stelle gesetzt und verspricht das Ende von Journalismus und Memes auf Twitter. Ghislaine Maxwells Prozess wird eröffnet,
- Am Dienstag, kurz vor Börsenschluss in Europa, erklärt Powell bei den CARES ACT Hearings neben Davos-Troll Janet Yellen, dass die „vorübergehende“ Inflation der Vergangenheit angehört. Das bestätigt meine Lesart, dass Powell in dieser Hinsicht immer gelogen hat, um wieder ernannt zu werden. Die Märkte erleiden einen Schlaganfall. Der Euro stürzt ab!

- Später am selben Tag bricht Jim Cramer auf CNBC zusammen und erklärt, dass wir das Land zwangsweise impfen müssen. In der Zwischenzeit macht Biden einen Rückzieher in Bezug auf die Impf-Mandate und Kolanovic geht auf Bubble Vision.
- Österreichs neuer Bundeskanzler Schallenberg tritt inmitten weiterer Morddrohungen zurück. Der neue Mann ist ein Hardliner in Sachen Einwanderung und Steuerverantwortung. Ein „Recht und Ordnung“-Typ, der versucht, die Abriegelungen zu verschärfen… aber ein Vorbote der europäischen Politik des Jahres 2022. Erwarten Sie nicht, dass er mehr als eine Statistenrolle hat.
- Die Demokraten und Republikaner einigen sich auf die Schuldenobergrenze und verhindern damit weitere Turbulenzen an den Anleihemärkten. Die kurzfristigen UST-Renditen kehren aus der Gefahrenzone zurück in Richtung des RRP-Satzes von 0,05 %. Janet Yellen gibt das Narrativ der „vorübergehenden Inflation“ auf und beginnt, auch das Thema „Build Back Better“ zu beenden.
- Die OPEC+ bekräftigt, dass sie die Ölproduktion gemäß ihrem ursprünglichen Plan um 400.000 Barrel/Tag erhöhen wird. Offensichtlich haben sie Davos‘ Last Stand am Wochenende gesehen und den Film bei Rotten Tomatoes abgelehnt. Öl prallt hart an der Unterstützung bei 67 $ Brent ab.
- Die NATO verbringt Wochen damit, die Rhetorik gegen Russland wegen der Ukraine zu verschärfen, bis hin zu einem gescheiterten Treffen zwischen Außenminister Blinken und Außenminister Lawrow. Russland bekräftigt seine roten Linien und erklärte letzte Woche schließlich, dass es bereit wäre, dem Donbass offiziell zu helfen, wenn es darum gebeten würde. Das ist ein Novum.
- Die letzte Lohnsummenzahl war ein großer Fehlschlag. Und warum? Eine massive saisonale Anpassung für den BLOWOUT! vom Oktober. Sie haben also im Oktober gelogen, um Bidens Umfragewerte zu verbessern, und sie dann in diesem Monat an die Realität angepasst, in der Hoffnung, dass es niemand merken würde. Ups!
- Der IWF, der von den USA und nicht von Davos kontrolliert wird, forderte Powell auf, die Geldpolitik schnell zu reduzieren und die Zinsen bald anzuheben! Dann kommt der IWF-Chef, ein von Schwab ernannter Mann, vier Stunden später heraus und erklärt, Omikron sei eine Bedrohung für das globale Wachstum. Da hat jemand den Faden verloren.
- Die WHO stellt nun infrage, ob Booster gegen Omikron helfen werden. Offensichtlich nicht, denn es ist eine verdammte Erkältung, ihr Idioten!
- Die USA drohen Russland offen mit dem Ausschluss von SWIFT, falls es in die Ukraine einmarschiert. Putin sagt der Welt immer wieder, dass er die Ukraine nicht will. Es ist ein Drecksloch.
- Letzte Woche führten Biden und Putin ein zweistündiges Telefongespräch, das die Pattsituation in der Ukraine effektiv beendet. Biden hob die US-Sanktionen gegen Nordstream 2 und die Magnitsky-Sanktionen gegen 35 Russen auf und ließ die Drohung mit SWIFT bestehen, um die Russen davon abzuhalten, das zu tun, was sie nicht tun wollen.
- Genossin Omarowa kandidiert nicht mehr für das Amt des Rechnungsprüfers.
- Das CBO veröffentlicht seinen Bericht über Build Back Better. Er ist vorbelastet und wird mindestens 3,5 Billionen Dollar kosten. Das ist viel mehr als Null.
- Evergrande wird offiziell gegenüber ausländischen Gläubigern zahlungsunfähig. Bitcoin und Gold geraten unter Druck. China ist gezwungen, die Geldpolitik zu lockern.
- Die Ukraine beginnt, über eine Lösung für den Donbas zu sprechen. Russland und die NATO setzen sich auf Biden’s Drängen hin endlich zu Gesprächen zusammen.
- Goldman Sachs und Morgan Stanley räumen endlich ein, dass die Fed die Zinsen im Jahr 2022 anheben muss. Goldman sagt nicht weniger als 7 Zinserhöhungen.
- Russland legt sein Veto gegen eine UN-Resolution ein, mit der der Klimawandel als Bedrohung für die globale Sicherheit eingestuft werden soll.
Die meisten dieser Dinge wären nicht passiert, wenn Davos‘ Last Stand nicht ein Flop gewesen wäre und mächtige Kräfte in den USA nicht endlich dem Irrsinn auf dem Capitol Hill ein Ende gesetzt hätten.
Beunruhigend ist, wie schnell sich das alles zusammenfügt. Die Demokraten stehen 2022 vor dem völligen Zusammenbruch, das GOP-Establishment ebenfalls. Powell und Wall St. treiben Anti-Davos-Sachen wie Bitcoin Bonds voran, entlarven Gary Gensler als den Handlanger, der er ist, und legen den Verrätern im Kongress einen Maulkorb an.
Davos zieht sich in seine Festung in Brüssel zurück, während es seinen Mann in den USA, Biden (Obama), dazu bringt, um Frieden mit den Russen zu ersuchen. Sie sind immer noch entschlossen, die Mittelschicht in ganz Europa zu zerstören und sind bereit, sie auszuhungern, um dies zu erreichen, aber ihr Einfluss hier in den USA hat seinen Höhepunkt erreicht und die Welt bewegt sich jetzt über ihre koronapokalyptische Erzählung hinaus.
Und dafür gibt es einen einfachen Grund. Es stinkt.
Sie brauchen dringend bessere Autoren, Produzenten und Redakteure. Da sie in Schlüsselpositionen nur Leute mit unterschiedlicher Herkunft eingestellt haben, um sie leicht manipulieren zu können, ist auch sichergestellt, dass der Output, den diese Leute produzieren, unansehnlicher Müll ist.
Wo ist Roger Corman, wenn man ihn braucht?
Davos‘ Last Stand ist der beste Flop der Geschichte, der ein komplettes Überdenken des Projektmanagements und der Umstrukturierung eines Studios erzwingt. Wir werden viel Spaß dabei haben, den Film zu analysieren, aber nur, um uns von dem Horror der vorangegangenen Teile der Reihe abzulenken.
Und Klappe….
Konferenz-Videos gehen nun einzeln online: Begrüßung und Preisverleihung
EIKE-Präsident Holger Thuß schaut zurück auf die 13. Konferenz in München 2019, die von gelenkten Gegendemonstrationen und später von Berichterstattung mit versteckter Kamera überschattet wurde. 2020 konnte wegen der Corona-Quarantäne keine Konferenz stattfinden. Das Pandemie-Thema beschäftigte uns aber trotzdem sehr, da politische Parallelen bestehen, die in der Forderung nach einem „Klima-Lockdown“ gipfelten.
Dr. Thuß erinnert zudem daran, daß die Warnungen vor steigenden Energiepreisen und anderen Problemen, seit über zehn Jahren von EIKE-Referenten, sich nun bewahrheiten.
Außerdem wurden EIKE-Vizepräsident Michael Limburg und Autor/Übersetzer Chris Frey für ihr langjähriges Engagement mit Preisen bedacht.

