Kategorie: Nachrichten
Dada und die Windmacher

Von Ralph Willenbücher.
Die Energiepolitik der EU, der Bundesregierung und vor allem der grün regierten Länder setzt auf die völlige Dekarbonisierung bis 2050. Erreicht werden soll dies durch 100 Prozent Energieerzeugung aus Erneuerbaren. Dass dies nicht gelingen kann, wenn gleichzeitig die Kernkraft ausgeschlossen wird, insbesondere nicht durch den Deutschen Sonderweg mit seinem durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderten zügellosen Ausbau der Windkraft – hat beispielsweise der ehemalige Präsident des ifo Institutes in München, Professor Hans-Werner Sinn, in einem auch für Laien gut verständlichen und weithin beachteten Vortrag am 16.12.2019 dargelegt.
Im Prinzip spricht er aus, was sehr Viele in der Wirtschaft denken, aber nur unter vorgehaltener Hand zu sagen bereit sind. Aber warum funktioniert dieses System? Warum gelingt es den Windkraftlobbyverbänden wie dem BWE, dem BUND oder teilweise auch dem NABU, die Bundesregierung wie am Nasenring durch die Manege zu ziehen und praktisch jeden Wunsch durchzusetzen? Im Wesentlichen deshalb, weil sich der Staat unter Merkel in eine aussichtslose Lage manövriert hat und aus dem Energiewendeschlamassel nicht mehr herauskommt. Man fährt seit Jahren auf Sicht und hofft, dass der Schwindel bis nach den nächsten Wahlen nicht auffliegt. Hierfür hat man sich die passenden Instrumente und Strukturen geschaffen.
Der Klimahype mit seinem unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang treibt die Energiewende im Moment geradezu auf die Spitze. Der Erneuerbaren-Wahn hatte zwar bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten begonnen, doch nahm er insbesondere unter dem heliozentrischen System Merkel enorme Fahrt auf. Sicher war auch irgendwann im Bundeswirtschaftsministerium die Erkenntnis gereift, dass die Aufrechterhaltung einer stabilen, grundlastfähigen Energieversorgung aus volatilen Umgebungsenergien wie Wind und Sonne für einen modernen Industriestaat mit derzeit und in den nächsten Jahrzehnten verfügbaren Techniken grundsätzlich nicht möglich sein wird. Unschöne Dinge wie die Hauptsätze der Thermodynamik stellen, auch wenn sie keine Naturgesetze sind, seit über 150 Jahren einen unüberwindbaren Graben für alle diejenigen dar, die Energie aus dem Nichts erschaffen, verlustfrei speichern, oder von Strom nach Wärme und beliebig oft hin und her wandeln wollen.
Weltuntergang für den Zweifler
Was also tun? Stoppen konnte die Bundesregierung diesen Wahn nicht. Dies hätte bedeutet, dass man hätte erklären müssen, warum man mehrere hundert Milliarden Euro sinnlos für EEG-Subventionen verschwendet hat. Ein Wirtschaftsunternehmen würde dies tun, um noch größeren Schaden zu verhindern. In der Politik ist derartiges Handeln jedoch unüblich. Die Devise hieß also weiterwurschteln, das tote Pferd weiterreiten und auf keinen Fall einen Fehler zugeben, zumal die Opposition von der Richtigkeit des eingeschlagenen Weges überzeugt ist und von all dem Unsinn noch viel mehr verlangt. Dies gilt natürlich vor allem für die durch technischen und naturwissenschaftlichen Sachverstand unbelasteten Grünen.
Da der Widerstand in Wirtschaft und Bevölkerung wuchs, war es notwendig geworden, die sogenannte Energiewende mit einem pseudowissenschaftlichen Rahmen zu umweben. Zudem musste eine Kette von Erfolgen kommuniziert werden, und als Drohszenario war der Weltuntergang für den Zweifler in Aussicht zu stellen. Dieses System wurde im letzten Jahrzehnt weitgehend perfektioniert. Für die pseudowissenschaftliche Umrahmung sei hier stellvertretend für viele anderen Professor Claudia Kemfert erwähnt. Sie rechnet seit Jahren beim DIW die Energiewende regierungskonform schön und ist das Energiewende-Starlet des zwangsgebührenfinanzierten Bezahlfernsehens. Die Technikhistorikerin Dr. Anna Veronika Wendland und der Physiker Dr. Björn Peters haben sich die Mühe gemacht, einen von Kemferts Aufsätzen einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Ihre vernichtende Kritik findet sich hier.
Unbedingt erwähnenswert auch die beiden Fraunhofer Institute in Kassel (IEE) und Freiburg (ISE). Diese Institutionen veröffentlichen regelmäßig Erfolgsberichte, die man etwa folgendermaßen zusammenfassen kann: „Es wurde viel erreicht, wir sind auf dem richtigen Weg, die Energiewende wird klappen, die Anstrengungen müssen aber weiter erhöht werden …“ Natürlich geben auch Ministerien, Ämter und Landesagenturen beständig Schriften, Heftchen und Pressemitteilungen heraus, die die vorzügliche Arbeit und die Erfolge ebendieser Ministerien, Ämter und Landesagenturen bei der Umsetzung der Energiewende beschreiben.
Dadaistische Texte zur Klimapolitik
Die Medien wiederum übernehmen und veröffentlichen diese „Informationen“ dann in der Regel kritiklos und dankbar. Nebenbei bemerkt, ist diese Art von angegrüntem Verlautbarungsjournalismus für Westdeutschland relativ neu, im Osten aber ein alter Hut. Vielleicht erklärt dies zumindest teilweise die bescheidenen Wahlerfolge der Grünen im Osten. Schließlich wurden dort regelmäßig neue Planerfüllungsrekorde verkündet, während gleichzeitig die Regale in den staatlichen Läden immer leerer wurden.
Schlussendlich die Apokalypse. Hier stehen neben der Seherin Greta an vorderster Front Persönlichkeiten wie der telegene Kieler Ozeanologe, Klimaprophet und Weltuntergangsspezialist Mojib Latif sowie die Warmrechner vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung, vom studierten Meteorologen und früheren Fernsehwettermacher Jörg Kachelmann gerne als „Das potsdämliche Institut“ bezeichnet. Die unangefochtene Lichtgestalt der Bewegung ist allerdings der Klimawanderprediger und mystische Apokalyptiker Prof. Schellnhuber, Berater der Kanzlerin und des Papstes in Sachen Klima. Unübertroffen sind seine dadaistischen Texte zur Klimapolitik.
Von 2009 bis 2016 präsidierte er den mit Steuergeldern gefütterten Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU). Man sollte sich wirklich einmal die sinnfreien Texte dieses illustren Kränzchens ansehen (zum Beispiel WBGU Hauptgutachten). Der US-amerikanische Philosoph Harry Frankfurt hatte für dieses politische Genre bereits in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts den treffenden Begriff „Bullshit“ geprägt. Am Text des WBGU wird deutlich, auf welcher Grundlage die Klimanauten im Bundeskanzleramt unter Commander Angie ihre Entscheidungen treffen. Zum 1.1.2020 wurde der Politologe Prof. Dirk Messner – seit 2013 Vorsitzender des WBGU – zum Leiter des Bundesumweltamtes ernannt. Es lohnt sich also, im linksgrünen Klimazirkus mitzuschwimmen.
Staatliche Klimapropaganda aus Wiesbaden
Wie die staatliche Energiewendekommunikation in der Praxis abläuft, wird am Beispiel der Vorstellung des Monitoringberichts 2019 zur Energiewende in Hessen deutlich. In Hessen regiert seit 2013 eine schwarz-grüne Koalition. Die Energiepolitik liegt aber praktisch vollständig in der Hand des grünen Ministers Al-Wazir. Der Bericht wird jährlich vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen herausgegeben und dient selbstverständlich der Verherrlichung und Lobpreisung der grünen Energiepolitik.
Zu diesem 168-seitigen Bericht gibt es zusätzlich eine Präsentation mit 14 Folienseiten. Das liest natürlich niemand. Schlussendlich ist eine kurze Pressemitteilung erschienen, in der herausgehoben wird, dass der Anteil der Erneuerbaren an dem in Hessen verbrauchten Strom im ersten Halbjahr auf den Rekordwert von 24,5 Prozent angestiegen ist, und dass der in Hessen erzeugte Strom gar zu 48 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammt.
Lediglich diese Zahlen finden dann in der Regel den Weg in die Medien. Weiterhin wird zwar noch erwähnt, dass der erneuerbare Anteil am Primärenergiebedarf bei 10,4 Prozent liegt, aber das versteht ohnehin niemand. Beim mehrheitlich flüchtig lesenden Medienkonsumenten entsteht dann der völlig irrige Eindruck, dass knapp die Hälfte des Energiebedarfs in Hessen heute schon durch Wind und Sonne geliefert wird und man nur noch ein paar Windrädchen bauen müsse, um die andere Hälfte auch noch zu schaffen und CO2-frei zu werden. Tatsächlich ist dies aber Unsinn. Die Pressemitteilung bezieht ihre Hurrameldungen selbstverständlich nur auf die Stromerzeugung.
Der Beitrag erschien zuerst bei ACHGUT hier
Uni Leipzig entzieht Hausarzt Lehrauftrag, weil er aus Impfkampagne ausstieg
Ein sächsischer Arzt hatte genug vom Impfdruck und den darunter leidenden Patienten – demnach setzte er die Teilnahme an der Covid-Impfkampagne aus (Report24 berichtete). Die Rache folgt auf dem Fuß: Die Uni Leipzig kündigt die Zusammenarbeit, die Berufsverbände reagieren harsch.
Der zunehmend totalitäre Impfdruck hat in Deutschland ein weiteres Opfer gefordert: Ein Leipziger Hausarzt kündigte auf seiner Homepage an, seine Patienten nicht mehr gegen Covid-19 zu impfen, weil diese nicht aus freien Stücken, sondern nur aufgrund des Drucks von Gesellschaft oder Arbeitgebern zu ihm kämen. Auch die Tatsache, dass die Impfung zunehmend als Bedingung für die Teilnahme am öffentlichen Leben gemacht werde, treibe viele Menschen an die Nadel.
Ein medizinisch nicht zwingend notwendiger Eingriff erfordere jedoch eine freie Entscheidung. Er dürfe nicht unter der Androhung von Sanktionen zustande kommen, wie es bei einer Benachteiligung und Ausgrenzung Ungeimpfter der Fall ist. Somit sei die Impfung de facto eine Körperverletzung, „zu der ich nicht berechtigt und willens bin“, so der Mediziner.
Erwartungsgemäß stieß diese – in völligem Einklang mit den ethischen Grundsätzen des Nürnberger Kodex stehende – Aussage auf heftige Kritik: In einer gemeinsamen Erklärung wiesen sowohl die für den Arzt zuständige Kassenärztliche Vereinigung und die sächsische Landesärztekammer den Vorwurf der Körperverletzung entrüstet zurück. Sie betonten, die Impfung erfolge in Deutschland „ausschließlich nach ärztlicher Aufklärung“ und „mit freiwilliger Zustimmung“ der Patienten. Dass im Alltag stattdessen neben der Rückerlangung von Grundrechten mit einer Bratwurst oder einem Bordellgutschein geworben werden muss und die Aufklärung gern völlig unter den Tisch fällt, bleibt hier freilich unerwähnt.
Uni Leipzig kündigt Zusammenarbeit
Damit nicht genug, hat nun auch die Universität Leipzig mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem Arzt aufgekündigt: Dessen Praxis hatte bislang einen akademischen Lehrauftrag und genoss einen hervorragenden Ruf bei angehenden Medizinern. Ab sofort jedoch dürfen dort keine Studenten mehr ausgebildet werden. Als Begründung gab die Universität an, „die wissenschaftlichen und ethischen Grundwerte und das Verständnis des Bildungsauftrages [stünden] im eindeutigen Widerspruch zur Auffassung des Lehrarztes.“ An welche finsteren Kapitel der deutschen Geschichte diese Praktiken erinnern, bedarf wohl keiner näheren Ausführung. (DM)
Auf hauchdünnem Eis
Die Pandemie-Erzählung steht hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Evidenz auf tönernen Füßen, was die Kritiker der Panikmache zu wenig in den Blick nehmen.
von Matthias Müller
[Anmerkung: Dieser hier vorliegende (Rubikon-) Artikel stammt schon vom 29. Oktober 2020, ist aber noch wie vor hochaktuell. Via Peds Ansichten.]
Es scheint, als ob die „Zeugen Coronas“ das geschafft haben, was in der Wissenschaft lange Zeit — zumindest ihrem angeblichen Selbstverständnis nach — strengstens verpönt war: die Beweislastumkehr bei der Bewertung wissenschaftlicher Theorien. Der Umgang mit wissenschaftlichen Theorien war bislang dem grausamen Diktat der Empirie unterworfen: Stimmte auch nur eine einzige Beobachtung nicht mit der Theorie überein, so galt sie als widerlegt, selbst wenn zehntausend Beobachtungen die Theorie scheinbar stützten. So gehen sie dahin, die guten alten Zeiten der Wissenschaft. Denn zur „Neuen Normalität“ gehört es scheinbar auch, Fakten aktiv abzuwehren — vor allem dann, wenn sie dem Narrativ einiger weniger Protagonisten entgegenstehen. Seit Corona gilt: Selbst wenn Tausende Fakten, Studien und gut dokumentierte Beobachtungen die Pandemie-Theorie widerlegen, so ändert dies nichts an ihrer verbissenen Verbreitung. Das ist zutiefst verabscheuungswürdig. Es ist Zeit, den Kuschelkurs mit den Panikmachern zu beenden.
In den vergangenen Monaten haben sich zahllose unabhängige Forscher, Mediziner, wissenschaftliche Experten, aber auch versierte, unabhängige Journalisten und wachsame Denker zu Wort gemeldet, durch Videos in den sozialen Netzwerken, durch kurze oder auch voluminöse Artikel, durch eindrucksvolle Recherchen. Auch im persönlichen Umfeld erlebt man häufig Diskussionen und Gespräche. Die gnadenlose Hetzjagd der Mainstream-Medien auf diese Menschen, das Sperrfeuer aus Diskreditierung, Verunglimpfung und Diffamierung haben jedoch jedes normale Gespräch in ein hochexplosives Minenfeld verwandelt.
Aus Angst, beim ersten Anzeichen von Kritik sofort als Corona-Leugner, Covidiot oder rechter Verschwörungstheoretiker beschimpft und gebrandmarkt zu werden, geben sich die meisten bei ihren Einlassungen bewusst kompromissbereit, ja geradezu harmlos. Die Einleitung „Ich bin kein Corona-Leugner/Verschwörungstheoretiker/Verharmloser, wir wissen, das Virus existiert, aber …“ ist zur Standardfloskel geworden. Fast wie eine Opfergabe, ein Gastgeschenk wird sie beinahe unterwürfig dargebracht, um damit ein klein wenig gnadenvolle Aufmerksamkeit zu erheischen.
Das ist nicht nur zutiefst unwürdig, es löst Brechreiz aus. Es gibt keinen, aber auch nicht den geringsten Grund, sich dem faschistoiden Meinungsdiktat einiger elitärer Lautsprecher zu beugen. Wahrheit ist keine Verhandlungssache. Es ist Zeit, im Nahkampf des evidenzbasierten Disputs etwas härtere Bandagen anzulegen und die Zeugen Coronas endlich in die Schranken zu verweisen. Sie bezeichnen die Kritiker des Panik-Narrativs gerne selbstgerecht als „Corona-Leugner“, dabei sind sie es, die leugnen: Sie leugnen die Fakten. Offensichtlich gehört es zur besonderen Ironie dieser „Neuen Normalität“, dass gerade die, deren Erzählung hinsichtlich ihrer Evidenz eine so dramatische Anämie aufweist, selbst so gerne „Quellen!“ und „Belege!“ einfordern. Nun, so sei es. Sprechen wir über Theorien und Fakten.
Theorie Nummer 1: Sars-Cov-2
Beginnen wir mit der Eingangshypothese, dem sagenhaften „2019 novel Coronavirus“, das ja — der Legende nach — von einer Fledermaus herabgehüpft, irgendwie auf dem Fischmarkt von Wuhan gelandet sein und von dort aus die ersten Menschen angefallen haben soll. Eine Zoonose nennt man ein derartiges Phänomen, wenn ein tierisches Virus plötzlich auch seinen Geschmack an Menschenzellen entdeckt.
Wie ist die Faktenlage dieser Geschichte? Hierzu liefern Quellen wie Wikipedia nur unzureichend genaue Informationen, wir haben daher das Originalprotokoll der Virusidentifikation untersucht. Aus ihnen ist ersichtlich, dass Anfang Januar 2020 in Wuhan von insgesamt neun Patienten Proben von Atemwegssekret entnommen wurden. Alle Proben wurden nach der gleichen Prozedur gereinigt. In keiner der Proben fand man ein intaktes, reproduktionsfähiges Virus. Was man fand, waren ausschließlich Artefakte von unterschiedlichstem Genmaterial, welches lediglich gegen 5 bis 18 bekannte Viren und 3 bis 5 Bakterientypen negativ getestet wurde, um diese als mögliche Auslöser der bei den Patienten beobachteten Lungenentzündungen auszuschließen.
Interessanterweise begnügte man sich mit diesen stichprobenartigen Ausschlusstests — immerhin gibt es allein mindestens 10 unterschiedliche Bakterienstämme mit jeweils diversen Unterarten, darunter hochgefährliche Krankenhauskeime, die bekanntermaßen Lungenentzündungen auslösen können, ebenso wie Pilzerkrankungen sowie Toxine chemischer oder biologischer Herkunft, Smog oder Strahlenbelastung.
Wuhan ist eine der Städte mit der stärksten Luftverschmutzung der Erde. All diese nahe liegenden Möglichkeiten wollte man nicht als mögliche Ursache der Lungenerkrankungen dieser neun Patienten in Betracht ziehen, sondern begab sich auffallend zielstrebig auf die Suche nach einem „neuen“ Virus. In der Folge wurde das Abstrichmaterial in Zellkultur vermehrt und mittels komplizierter gentechnischer Verfahren anhand von Modellen und Vergleichen aus Gendatenbanken rekonstruiert, fehlende Teile wurden gentechnisch ergänzt — wie ein Puzzlespiel, in dem nicht alle Teile vorhanden waren.
Aus sieben der neun Proben konnte ein „vollständiges“ Genom rekonstruiert werden. Sars-Cov-2 wurde, präzise ausgedrückt, nicht „entdeckt“, sondern rekonstruiert — aus Bruchstücken von gefundener RNA (Ribonukleinsäure) zusammengesetzt und die Lücken mithilfe von Computermodellen aufgefüllt. Bis heute wurde weltweit kein vollständiges, intaktes und replikationsfähiges (also kein „lebendes“ Virus — dieser Begriff ist irreführend, weil Viren technisch gesehen nicht „lebendig“ sind) Sars-Cov-2 entdeckt, isoliert und analysiert. Wir sprechen bei der gesamten Corona-„Entdeckung“ korrekterweise also nicht von einem „Nachweis“, sondern von einer Rekonstruktion.
Diese Rekonstruktion entsprach keinem Bild der bekannten Corona-Familienmitglieder, demnach ging man von einer Neuentdeckung aus. Ob jedoch dieses Virus tatsächlich existiert, geschweige denn, ob es neu ist, ist auf diesem Weg jedoch nicht validierbar, da der genannte Rekonstruktionsprozess kein Nachweis im eigentlichen Sinne ist. Zum besseren Verständnis mag ein Beispiel dienen: Angenommen, Sie kaufen für Ihre Kinder bei Ebay einen Sack voller Legosteine, gebraucht, unsortiert. Nun schafft es Ihr Filius, aus diesem Material ein hübsches rotes Feuerwehrauto zu bauen. Ist damit der Beweis erbracht, dass in der erworbenen Legosammlung je ein originales Lego-Feuerwehrauto existierte? Oder ist es lediglich der Kreativität und der Menge an geeigneten Einzelteilen zu verdanken, dass dieses Feuerwehrauto konstruiert werden konnte? Man weiß es schlichtweg nicht.
Die Virologen haben sich darauf geeinigt, sich gegenseitig nicht durch solcherlei unbequeme Fragen in Verlegenheit zu bringen. Es gibt einen „wissenschaftlichen Konsens“ dahingehend, eine gentechnische Rekonstruktion als „Nachweis“ anzuerkennen. Tatsächlich wird aus einer Rekonstruktion aber selbst dann kein Nachweis, wenn sich alle Virologen gegenseitig versichern, es wäre ein solcher. Eine Entdeckung ist die erstmalige Beobachtung von etwas, das aus sich selbst heraus als Ganzes existiert. Eine Rekonstruktion hingegen ist die Erschaffung eines Ganzen aus Einzelteilen — nach der theoretischen Vorstellung eines fiktiven Ganzen.
Bereits in den sehr frühen Tagen der Erforschung von Krankheitserregern wusste man schon um das Dilemma von „Entdeckungen“ bei denen eigentlich nichts entdeckt wurde. Daher wurden die vier „Koch’schen Postulate“ als Goldstandard des Erregernachweises festgelegt. Diese von Robert Koch festgelegten Postulate stellen sicher, dass man nicht im wissenschaftlichen Entdeckungseifer den Wald vor lauter Sägespänen nicht mehr sieht. Sie müssen bei einem „echten“ Erregernachweis erfüllt sein, ansonsten gilt der Nachweis als nicht erbracht. Sie sollen hier in Kurzform dargestellt werden:
- Das erste Postulat besagt, dass der mutmaßliche Erreger immer mit der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit assoziiert sein muss. Das bedeutet, dass in jedem Fall der Krankheit der Erreger vorhanden sein muss, in gesunden Individuen hingegen der Erreger nicht vorhanden sein darf.
- Das zweite Postulat konzentriert sich auf seine isolierte Reinform. Der mutmaßliche Erreger muss in Reinkultur gezüchtet werden. Gelingt es nicht, den Erreger unter Laborbedingungen zu züchten, die denen in seinem bevorzugten Wirtsorgan entsprechen, und ihn vollständig von anderen Organismen zu isolieren, so gilt der Nachweis des Erregers als nicht erbracht.
- Das dritte Postulat fordert, dass der in Reinkultur gezüchtete und vollständig isolierte Erreger in einem gesunden Wirtsorganismus wieder exakt die Krankheit auslösen muss, die ihm zugeschrieben wird. Gelingt dies nicht, ist der Nachweis nicht erbracht.
- Das vierte Postulat schließlich ist die Gegenprobe. Nachdem der gezüchtete Erreger im gesunden Wirtsorganismus wieder die betreffende Krankheit ausgelöst hat, muss er erneut isoliert werden können und mit dem Ursprungserreger identisch sein.
Nur dann, wenn alle diese Bedingungen erfüllt sind, gilt ein Erreger als nachgewiesen. Im ersten Nachweis von Wuhan betreffend Sars-Cov-2 wurde kein einziges der Koch’schen Postulate erfüllt, es war eine reine Rekonstruktion. Neben dem ersten Pseudonachweis vom Januar 2020 in Wuhan wurden noch weitere Nachweisversuche für Sars-Cov-2unternommen. Insgesamt gibt es vier weitere Studien, die einen angeblichen Nachweis geführt haben wollen, sämtliche dieser angeblichen Nachweisstudien waren gentechnische Rekonstruktionsverfahren (1 bis 4).
Auf die Nachfrage von Torsten Engelbrecht, einem preisgekrönten Journalisten, und dem unabhängigen Forscher Konstantin Demeter haben alle Autoren der oben genannten Studien schriftlich bestätigt, dass in ihren Einlassungen die Koch’schen Postulate nicht erfüllt wurden. Mehr noch, sie räumten ein, dass sie keinen Beweis dafür hätten, dass das zur Rekonstruktion des Sars-Cov-2-Genoms verwendete RNA-Material virenähnliche Partikel oder Zelltrümmer, rein oder unrein, oder virale Partikel jeglicher Art waren. Mit anderen Worten: Alle haben rote Feuerwehrautos aus einem Haufen bunter Legosteinchen gebaut.
Der erfahrene Virologe Charles Calisher hat ebenfalls weltweit alle je veröffentlichten Studien auf die Frage hin untersucht, ob Sars-Cov-2 jemals in Reinform isoliert und als replikationsfähiges Wildvirus nachgewiesen wurde. Die Antwort dazu lautet: Nein. Seit dem ersten Tag der „Pandemie“ wurde weltweit noch kein einziger echter Nachweis für Sars-Cov-2 erbracht. Bislang ist Sars-Cov-2 lediglich eine Theorie, ein Phantombild eines angeblichen Erregers, nichts weiter. Alle bisherigen „Nachweise“ waren keine Nachweise, sondern gentechnische Rekonstruktionen. In keinem Fall wurde auch nur das erste Koch’schen Postulat eingehalten, geschweige denn alle vier. Weltweit existiert kein Experiment und keine Studie, die einen Kausalzusammenhang zwischen Sars-Cov-2 und der angeblich von ihm ausgelösten Krankheit Covid-19 unter Einhaltung der wissenschaftlichen Grundsätze des Erregernachweises belegen würde.
Das sind die Fakten. Sars-Cov-2 ist bis zur Erbringung eines ordentlichen Nachweises nach echten wissenschaftlichen Regeln nicht mehr als eine vage Behauptung, die mit erstaunlicher Aggressivität medial verbreitet wird. Vermutlich ist diese Aggressivität der bestürzend schwachen Evidenz geschuldet, denn wer keine Argumente hat, wird gewöhnlich laut. Aggressiver Schalldruck ersetzt jedoch keinen wissenschaftlichen Beweis und suspendiert die Pflicht zur Evidenz auch nicht. Gleichwohl das neuartige Coronavirus eine bis heute unbewiesene Theorie ist, mag es ja durchaus möglich sein, dass sie zutreffen könnte.
Das kann man nicht pauschal in Abrede stellen. Abstreiten möchten wir jedoch ganz entschieden, dass sogenannte Experten fundierte Aussagen über die angeblichen Eigenschaften und Wirkungen dieses Phantoms machen können. Aussagen, die mit den Worten „Wir wissen über das Virus, dass …“ beginnen, sind nichts weiter als pseudowissenschaftliches Geschwafel, eitle Wichtigtuerei, prahlerisches Geschwätz.
Diese Hochstapler wissen rein gar nichts über dieses Virus, denn niemand auf diesem Planeten, kein Arzt und kein Virologe hat es jemals zu Gesicht bekommen. So ist die Sachlage — und wenn eine Diskussion auf der Grundlage der bisher vorliegenden wissenschaftlichen Beweise geführt wird, dann beginnt sie mit genau mit dieser Tatsache: Sars-Cov-2 ist eine immer noch unbewiesene Theorie — alles was wir davon wissen, basiert auf dem gentechnisch rekonstruierten Modell eines fiktiven neuen Virus. Die Frage, wie gegen ein Virus, von dem bislang nur ein theoretisches Modell existiert, ein funktionierender Impfstoff entwickelt werden soll, kann wohl nur mit viel Fantasie und einer gehörigen Portion Geschäftssinn beantwortet werden.
Theorie Nummer 2: Covid-19
„Covid-19“ ist der dramatische Name für die Krankheit, die das Sars-Cov-2 angeblich auslösen soll. Diese vage Formulierung hat ihren Grund, denn die Krankheit „Covid-19“ ist klinisch nicht nachweisbar.
Was bedeutet das? Wenn eine Krankheit klinisch nicht nachweisbar ist, dann bedeutet dies, dass es weder ein spezifisches Symptom, noch einen typischen klinischen Verlauf gibt, der ausreichend signifikant wäre, dass man die Krankheit damit treffsicher diagnostizieren, also „beweisen“ könnte. Covid-19 ist laut Robert Koch-Institut (RKI) klinisch durch „respiratorische Symptome jeder Schwere“ definiert. Dies ist eine Allerweltsdefinition und in keiner Weise geeignet, eine Krankheit klinisch hinreichend zu charakterisieren. Was sind „respiratorische Symptome jeder Schwere“? Leichter Schnupfen? Ja, natürlich. Niesen? Klar. Husten? Selbstverständlich. Fieber? Nicht wirklich, aber hier … ja, schon. Lungenentzündung? Aber hallo! Leichtes Kratzen im Hals? Sicher. Juckende Nase? Aber so was von!
„Respiratorische Symptome jeder Schwere“ ist jedwede Befindlichkeit abseits des völlig Gesunden, irgendwo im Bereich der Atemwege. Damit ist ausnahmslos jeder grippale Infekt, jeder Husten, jeder Heuschnupfen, jede Lungenentzündung oder selbst eine banale Erkältung per Definition möglicherweise ein „Covid-19“, es kann aber auch nichts davon ein „Covid-19“ sein.
„Covid-19“ hat kein spezifisches Symptom und keinen typischen Verlauf.
Es gibt nichts, woran man diese ominöse Krankheit klinisch identifizieren könnte und auch nichts, wodurch man sie ausschließen könnte. Wenn es überhaupt etwas gibt, von dem man sagen könnte, dass es mit hinreichender statistischer Signifikanz typisch für eine „Infektion“ mit Sars-Cov-2 ist, dann, dass der oder die „Infizierte“ völlig gesund ist und auch bleibt, denn das ist derzeit bei über 90 Prozent der positiv Getesteten der Fall. Das ist für ein globales Killervirus, für das man verfassungsmäßige Grundrechte suspendiert und die Weltwirtschaft ins künstliche Koma legt, immerhin bemerkenswert.
Das „Killervirus“ verursacht bei acht von zehn „Infizierten“ rein gar nichts und beim Rest ein Symptombild ähnlich der Grippe. Lediglich bei einem winzigen Bruchteil verläuft die — wiederum grippeähnliche – Symptomatik schwer, auch das deckt sich mit der saisonalen Grippe, allerdings sind Grippeviren weitaus zuverlässiger, was ihr pathogenes Potenzial angeht. Teilweise monatelange Abgeschlagenheit auch nach Abklingen der Erkrankung, Gliederschmerzen, zeitweiser Verlust von Geruch und Geschmack, Bildung von Blutgerinnseln, Schädigung des Immunsystems, Organschäden, Gehirnschäden, Herzschäden — all das macht zum Beispiel das Influenzavirus ebenso und ist keine exklusive Eigenschaft von Sars-Cov-2. Nach wie vor offen bleibt die Frage nach Differenzdiagnosen, um abzuklären, was genau Sars-Cov-2 tut — und was eben nicht.
Allerdings haben es einige übereifrige Ärzte und Mediziner zu ansehnlicher medialer Aufmerksamkeit gebracht, indem sie ganz besonders mysteriöse Fälle dieses Phänomens gesehen haben wollen. Die Reinhold Messners der medizinischen Gesellschaft, die, denen der leibhaftige epidemiologische Yeti in Gestalt eines bösen „Covid-19“ erschienen ist, berichten von schauerlichen Organschäden sowie von zerstörtem Lungengewebe und Gefäßschäden. Diese Anekdoten bedürften eigentlich einer eingehenderen wissenschaftlichen Evaluation, seltsamerweise bleiben in diesen — aus medizinischer Sicht höchst interessanten — Fällen wissenschaftliche Untersuchungen, Obduktionen und Forschung aber weitgehend aus.
Als reißerischer Aufmacher sind diese boulevardesken Einzelfallschilderungen zwar gut genug, für die Erforschung eines globalen Killers aber offenbar nicht hinreichend motivierend. Fakt ist: Bei vielen dieser Einzelfälle haben sich entweder im Nachgang andere Ursachen für die außergewöhnliche Symptomatik herausgestellt oder aber es wurden möglicherweise unbequeme Untersuchungen bewusst vermieden. Könnten bestimmte Lungenschäden nicht auch durch kontraindizierte invasive Beatmung entstanden sein? Wie sehen die Dokumentationen aus? Wurden experimentelle, falsche oder ungeeignete Therapien durchgeführt? Von Ländern wie Italien, Spanien oder USA sind massenhafte, haarsträubende Behandlungsfehler bekannt geworden.
Wie auch immer man die Schilderungen besagter, mediennaher Mediziner einordnen möchte — Fakt ist, sie bleiben eine statistisch irrelevante Randerscheinung. Die überwältigende Mehrzahl der „Infizierten“ bleibt von diesen unerklärlichen Phänomenen komplett verschont.
Allein die sogenannten schweren Verläufe geben Anlass genug, kritisch zu hinterfragen. Zumindest ist extrem auffallend, dass man sich bei keinem davon die Mühe einer Differenzdiagnose gemacht hat. Man hat sich stets mit einem positiven Corona-Test zufriedengegeben, weitere Untersuchungen wurden weltweit an keinem der Patienten durchgeführt, zumindest nicht systematisch. Das wäre aber das Gebot der Wissenschaft — immerhin sollte allein der natürliche Forscherdrang jeden Mediziner dazu anleiten, bei einer neuen, globalen Killerseuche etwas genauer hinzusehen. Warum wurden keine zusätzlichen Tests gemacht, um eine Infektion mit einem anderen Virus — beispielsweise Grippeviren— oder diversen Bakterien auszuschließen?
Woher wollen wir wissen, ob die „schweren Verläufe“ nicht neben Sars-Cov-2 gleichzeitig einen Influenzavirus oder sonstige Erreger in sich trugen und in Wirklichkeit daran erkrankt sind? Weltweit gibt es keine einzige Studie, aus der hervorginge, dass Sars-Cov-2 überhaupt eine Krankheit auslöst. Es gibt allein einen fragwürdigen „Test“, der in manchen Fällen mit einem mehr oder weniger schweren grippalen Infekt assoziiert ist, in den allermeisten Fällen jedoch nicht einmal das. Hier von „Evidenz“ zu sprechen, spottet jeglicher medizinischen beziehungsweise wissenschaftlicher Grundlage. Die extrem auffällige, nahezu vollständige Abwesenheit der typischen jährlichen Grippefälle in diesem Jahr sollte jedenfalls zu denken geben. Eine statistisch völlig normale Zahl respiratorischer Erkrankungen im Jahr 2020 — aber die alljährliche Grippe ist nicht dabei? Hat Covid-19 etwa die Grippe besiegt?
Allein in Deutschland sterben pro Jahr rund 40.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung. Krankenhauskeime sind weltweit ein riesiges Thema und nehmen unter den tödlich verlaufenden Infektionskrankheiten die Spitzenposition ein. Kein anderes Infektionsphänomen tötet in Europa mehr Menschen. Könnte es nicht sein, dass ein großer Teil der angeblichen Todesfälle durch Covid-19 in Wahrheit auf das Konto dieser extrem gefährlichen, aber politisch auch extrem unbequemen Erreger geht? Allein in Italien spricht einiges für diese Theorie, denn dort wurden über 80 Prozent aller Covid-19 Patienten zusätzlich mit Antibiotika behandelt, was auf eine bakterielle Superinfektion hindeutet. Italien hat unter allen europäischen Staaten das größte Problem mit multiresistenten Keimen.
In Italien sterben jedes Jahr mehr als 50.000 Menschen an Krankenhauskeimen, komischerweise aber nicht im Frühjahr 2020. Erstaunlich, nicht wahr? Es wäre absolut naheliegend, diese mögliche Ursache für einen „schweren Verlauf“ zumindest einmal abzuklären, bevor man die Todesursache auf etwas schiebt, das man bis dahin — eigentlich bis heute — noch nicht einmal wissenschaftlich korrekt erforscht hatte. Oder wollte man in den Pandemie-Praxen und Krankenhäusern nicht auf gewisse finanzielle „Anreize“ im Zusammenhang mit „Fallzahlen“ verzichten? Immerhin gibt es für Covid-19-Patienten von den Kassen attraktive Bonuszahlungen, die schnell mal das Doppelte der normalen Verrechnungssätze ausmachen können …
Grundsätzlich kollidieren diese Sonderfälle ganz massiv mit den eingangs erwähnten Koch’schen Postulaten und stürzen somit den ganzen Covid-19-Mythos in Not und Elend: Die Koch’schen Postulate fordern von einem Erreger, dass er eine Krankheit auslöst, die im Wesentlichen immer gleich, also „typisch“ verläuft. Gesunde Individuen dürfen den Erreger nicht in sich tragen, kranke Individuen müssen den Erreger in sich tragen — ansonsten ist dem angeblichen Pathogen seine Erregereigenschaft abzusprechen. Jetzt haben wir mit Sars-Cov-2 aber einen ganz besonders komischen Vogel am Start: In der Regel — bei derzeit über 90 Prozent — macht er die Menschen nicht krank, ist aber „nachweisbar“ und verletzt damit die erste Koch’schen Regel schon mal grundsätzlich.
Bei den restlichen 10 Prozent gibt es zwar Symptome, mitunter schwer, aber nicht typisch. Zusätzlich kommt erschwerend hinzu, dass es extrem viele Menschen gibt, die zwar die Symptome eines „Covid-19“ zeigen — also „irgendwelche“ Symptome in den Atemwegen —, bei denen Sars-Cov-2aber nicht nachweisbar ist. Schon wieder eine massive Verletzung der strengen Postulate des Vorreiters der Infektionslehre, Robert Koch. Also wie jetzt? Löst Sars-Cov-2 nun eine echte, typische Krankheit aus, die es verdient, den klangvollen Namen „Covid-19“ zu tragen oder nicht?
Nun, die Antwort ist ernüchternd. Nach mittlerweile millionenfachen Tests steht mit überwältigender statistischer Härte fest: Nein. In der überwiegenden Zahl der Fälle — weit über 80 Prozent — löst das angebliche Virus gar nichts aus und beim Rest kommt es zu Erkrankungen, die im Wesentlichen der Symptomatik wie auch hinsichtlich der Sterblichkeit einem normalen grippalen Infekt entsprechen. Covid-19 kann durch kein spezifisches Symptom und durch keinen typischen Verlauf von einem normalen grippalen Infekt unterschieden werden.
Sprechen wir also von der globalen Killerseuche, der „Pandemie“, so sprechen wir auf der Grundlage genau dieser knallharten Wahrheit: „Covid-19“ ist als eigenständige Krankheit klinisch nicht nachweisbar. Es gibt noch nicht einmal eine ausreichende medizinische Evidenz für die Behauptung, dass „Sars-Cov-2“ überhaupt eine Krankheit auslösen würde, da noch nicht einmal untersucht, geschweige denn bewiesen wurde, ob es sich bei den mit einem positiven PCR-Test assoziierten Erkrankungen lediglich um eine Koinzidenz oder tatsächlich um eine Kausalität handelt. Der Unterschied ist gewaltig: Jedes Mal, wenn die Glocke des Big Ben in London läutet, stirbt in Europa ein Mensch. Ist deswegen der Glockenschlag selbst tödlich?
Theorie Nummer 3: Der RT-PCR-Test
Die Behauptung „Das Virus ist im Umlauf!“ ist, genau genommen und faktisch betrachtet, empirisch nicht belegbar. „Im Umlauf“ ist vielmehr der RT-PCR-Test. Fällt er „positiv“ aus, wird von einer „Infektion“ gesprochen, doch diese Interpretation ist wissenschaftlich unzulässig, wie wir im Folgenden detailliert ausführen werden. Die gesamte Pandemie-Erzählung beruht einzig und allein auf diesem Testverfahren. Ohne den RT-PCR-Test wäre die „Pandemie“ nie in Fahrt gekommen und wäre vermutlich noch nicht einmal bemerkt worden.
Der Großteil der Bevölkerung weiß eigentlich rein gar nichts über den aktuellen „Coronatest“. Diese Unwissenheit aufrecht zu erhalten, ist möglicherweise beabsichtigt, zumindest jedoch wird sie von Politik und Medien billigend hingenommen — es wird ganz offenkundig vermieden, den Menschen das Verfahren wenigstens einigermaßen verständlich zu erklären. Würde die Bevölkerung diesen Test verstehen, wäre die „Pandemie“ noch zur Stunde beendet, daher tut Aufklärung bitterlich Not. Nicht, dass zahlreiche Mediziner, Journalisten mit Berufsethos und wirkliche Wissenschaftler dies noch nicht versucht hätten — es reicht aber offenbar immer noch nicht aus.
Der PCR-Test ist ein gentechnisches Verfahren, das 1983 vom Biochemiker Kary Mulis entwickelt wurde. Mulis wurde 1993 dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. PCR steht für „Polymerase Chain Reaction“, das „RT“ vorneweg steht für „Reverse Transcript“. Zum Verständnis des Verfahrens ist nicht erforderlich, in die Tiefe der Gentechnik einzusteigen — in kurzen Worten besteht das Testprinzip darin, dass eine genetische „Schablone“, bestehend aus zwei sogenannten „Primern“, zum Einsatz kommt. Diese Schablone ist das Gegenstück zu einer sehr kurzen Gensequenz des gesuchten Virus-Genoms. Wichtig dabei ist: Es wird nicht das komplette Genom des Virus gesucht, nur ebenjenes kurze Schnippselchen.
Findet die Schablone ihr entsprechendes Gegenstück, also die kurze Gensequenz, auf die sie kalibriert ist, so dockt sie daran an und erstellt Kopien davon. Der Kopiervorgang wird durch Enzyme und Temperaturzyklen gesteuert. Jeder Zyklus bewirkt eine Verdoppelung des gefundenen Materials. Es findet eine exponentielle Vermehrung statt. Nach zum Beispiel 30 Zyklen wurde aus einem Genschnippselchen die Menge von 2+229 Genschnipselchen produziert. Irgendwann, nach 30, 35, 40 oder noch mehr Zyklen liegt genug dupliziertes Material vor, dass man es durch einen Färbetest sichtbar machen kann.
Dieses Testverfahren ist äußerst problematisch, wenn es zum Nachweis einer Virusinfektion eingesetzt werden soll, denn dafür ist es prinzipbedingt nicht geeignet. Kary Mulis selbst sagt über das von ihm entwickelte Verfahren, dass ein quantitativer Virusnachweis mit diesem Verfahren ein Widerspruch in sich selbst wäre. Die Hersteller von PCR-Testkits machen sogar für jeden sichtbar in ihren Produktbeschreibungen explizit darauf aufmerksam, dass das Verfahren nicht für diagnostische Zwecke geeignet ist. Dabei geht es nicht nur um ein einziges Problem, sondern gleich um eine ganze Kette von Problemen:
- Der RT-PCR-Test sucht nur nach einer winzig kleinen Gensequenz des vermuteten Zielvirus. Damit dies funktionieren kann, müsste diese kleine Gensequenz jedoch absolut einzigartig und typisch für das gesuchte Virus sein, kein anderes Virus dürfte über dieselbe Gensequenz an irgendeiner Stelle in seinem Genom verfügen. Dies kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, da wir nicht alle einzelnen Vertreter zum Beispiel der sehr umfangreichen und größtenteils harmlosen Coronafamilie kennen. Der Prototyp aller im Markt befindlichen RT-PCR-Tests wurde von Christian Drosten in Berlin entwickelt. Er begann mit der Testentwicklung schon am 1. Januar 2020 — zu diesem Zeitpunkt gab es gerade mal ein unbestätigtes Gerücht in den sozialen Medien von einem angeblichen Auftreten von sieben Sars-Infektionen in Wuhan, keine 48 Stunden zuvor. Wie aus seiner eigenen Dokumentation hervorgeht, wurde der Test auf die Gensequenzen unterschiedlichster, alter Viren aus der Coronafamilie kalibriert (5). Demnach ist völlig ausgeschlossen, dass der Test exklusiv auf das angeblich neue Sars-Cov-2 anschlägt, sondern er schlägt auf alle Stämme positiv an, die diese willkürlich gewählte Gensequenz aufweisen. Diese Tatsache wurde im Übrigen durch die INSTAND-Ringstudie bewiesen. Alle im Markt befindlichen Tests zeigen kreuzpositive Reaktionen mit anderen Viren an, zum Teil auch auf Tierviren und Grippeerreger, wie Drosten selbst bestätigt. Folglich: In solchen Fällen besteht keine Infektion mit Sars-Cov-2.
- Ein positiver RT-PCR-Test weist nur das Vorhandensein dieses einen Genschnippselchens nach, nicht das komplette Virus-Genom. Viren, die mit unserem Körper in Kontakt kommen, werden regelmäßig vom Immunsystem erkannt und zerstört. Viren, die sich in Aerosolen in der Luft oder auf Oberflächen befinden, werden durch UV-Licht, Chemikalien (Desinfektionsmittel), Temperatur und Oxidation zerstört. Der größte Teil des fremden Genmaterials im, am oder um unseren Körper besteht aus Überresten zerstörter Fremdorganismen und Viren. Von den vielen Millionen Viren, die in jeder Sekunde um uns herum frei gesetzt werden, überlebt nur eine Handvoll lange genug, um einen neuen Wirt zu finden. Bei einem positiven RT-PCR-Test kann nicht ausgeschlossen werden, dass man damit lediglich ein Artefakt eines bereits zerstörten Virus gefunden hat. Folglich: In solchen Fällen besteht keine Infektion mit Sars-Cov-2.
- Selbst wenn ein RT-PCR-Test positiv ausfällt, weil er das vollständige Genom von Sars-Cov-2 entdeckt haben sollte, sagt dies noch nichts über eine tatsächliche Infektion aus. Es sagt noch nicht einmal etwas über das tatsächliche Vorhandensein des ganzen Virus aus. Wenn das vollständige Genom eines Menschen in einem Wasserglas nachweisbar ist, so bedeutet das nicht, dass dieser Mensch tatsächlich in diesem Glas sitzt. Ein aktives Virus besteht aus Genom und Hülle, beides muss intakt sein, dies nur ganz nebenbei. Damit es zu einer Infektion kommt, müssen sich Millionen aktiver Viren im Körper vermehren. Da der RT-PCR-Test jedoch ultrasensibel reagiert und selbst absurd niedrige Mengen von Genmaterial erkennt, die zur Auslösung einer Infektion völlig unzureichend sind, ist ein positiver Test auch dann noch nicht aussagekräftig bezüglich einer möglichen Infektion, wenn das gefundene Material tatsächlich vom aktiven Zielvirus stammen sollte. Folglich: In solchen Fällen besteht immer noch keine Infektion mit Sars-Cov-2.
- Das RT-PCR-Verfahren ist kein binärer Test, er hat kein eindeutig positives oder negatives Ergebnis. Das Testverfahren ist ein Schwellenwert-Test, der Schwellenwert wird als Ct-Wert (Cycle Threshold, Schwellenwertzyklus) angegeben. Dieser Wert besagt, wie viele Verdoppelungszyklen durchgeführt werden sollen, bis man den Färbetest als positiv oder negativ betrachten könne. Für den Ct-Wert gibt es keine wissenschaftliche Grundlage und keinerlei Vorgabe, er ist willkürlich. Jeder Hersteller und jedes Labor legt den Ct-Wert nach Belieben selbst fest. Drosten empfiehlt für seinen Test einen Ct-Wert von 45. Bei 45 Verdoppelungszyklen wurden aus einem Genschnipselchen 17.592.186.044.416 Kopien angefertigt — also erst wenn das gefundene Genmaterial um den irrwitzigen Faktor von 17,6 Billionen vermehrt wurde, ist es nachweisbar. Zudem steigt mit jedem Verdoppelungszyklus das Risiko, dass selbst winzigste Fehler oder Verunreinigungen absurd verstärkt werden und dann ein falsch positives Ergebnis liefern. Selbst absolut virenfreie Proben wurden in der „Instand“-Ringstudie mit bis zu 1,4 Prozent positiv getestet. Bei den gängigen Tests wird eine Quote von 0,5 bis 2 Prozent falsch positiver Ergebnisse selbst von den Herstellern angenommen. Bei mehr als einer Millionen wöchentlicher Tests führt das zu einer gewaltigen Menge von schlichtweg falschen Tests. Zudem gibt es Hinweise, dass der Ct-Wert von 45 viel zu hoch ist. Ab einem Ct-Wert von etwa 30 konnte in Zellkulturen keine erfolgreiche Anzucht von Virenstämmen mehr realisiert werden. Das bedeutet, dass bei derart geringen Mengen gefundenen Genmaterials davon ausgegangen werden muss, dass keine vermehrungsfähigen Viren mehr vorhanden sind. Eine amerikanische Untersuchung stellt fest, dass aufgrund der viel zu hohen Ct-Werte bis zu 90 Prozent der positiven Tests mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht infektiös sind.
- Der RT-PCR-Test ist ein ultrasensibles Verfahren. Da es selbst bar jeder Vorstellung geringe Konzentrationen von Nukleinsäuren zu erkennen vermag, werden an die Durchführung des Verfahrens extreme Anforderungen gestellt. Selbst mikroskopisch kleine Verunreinigungen machen den Abstrich des Patienten unbrauchbar, selbst der kleinste Fehler bei der Probennahme, der Verpackung, beim Transport oder im Labor führen zur Ungültigkeit des Tests. Grundsätzlich müssen alle Proben unter sterilen Bedingungen von medizinischem Fachpersonal genommen werden, unter strengsten Auflagen versiegelt, verpackt, gelagert und transportiert werden. Labore müssen zertifiziert sein und jeder Test muss zweifach gegengetestet werden. Das findet in der gegenwärtigen Testorgie natürlich nicht statt. Allein die Idee, an Autobahnen diverse Teststationen einzurichten, ist grotesk und zeugt von purem politischem Aktionismus. Wissenschaftlich ist das allergröbster Unfug. Kein einziger dieser Tests ist nach dem gültigen Standard zulässig, die medizinische Aussagekraft dieser Tests liegt bei null.
Das PCR-Verfahren ist ursprünglich ein gentechnisches Herstellungsverfahren. Zum Nachweis eines intakten, replikationsfähigen Virus ist es nicht geeignet, da aus dem Testergebnis keinerlei Rückschlüsse auf das pathogene Potenzial möglich sind. Eine Infektion kann der Test grundsätzlich nicht diagnostizieren, da für eine Infektion nicht nur der Nachweis eines intakten Virus erforderlich ist, sondern seine aktive Vermehrung im Wirt stattfinden muss. Auch bezüglich einer eventuellen Übertragbarkeit kann das PCR-Verfahren keine Aussage treffen, weil die Voraussetzung für eine Übertragung ein nennenswertes Infektionsgeschehen ist.
Der RT-PCR-Test ist ein dämonisches Werkzeug, denn er erhebt faktenwidrig den Anspruch, ein diagnostisches Instrument zu sein. Weder kann der Test eine valide Aussage zum Vorhandensein des angeblich neuen Coronavirus treffen und schon gar nicht kann er eine Infektion mit „Covid-19“ diagnostizieren. „Covid-19“ existiert überhaupt erst durch den RT-PCR-Test, denn mit diesem Test wird ein völlig unscharf definiertes, klinisch beinahe beliebiges Symptombild einem angeblichen Virus zugewiesen. Weltweit existieren jedoch keinerlei Studien, die eine Kausalität zwischen einem positiven Test und irgendeiner konkreten Erkrankung belegen könnten.
Mit derselben wissenschaftlichen Validität könnte man „Covid-19“ der Augenfarbe des Patienten zuweisen. Hat er blaue Augen und hustet, so ist es „Covid-19“, sind die Augen braun, grau oder grün, dann eben nicht. Es klingt absurd und das ist es bestürzenderweise auch: Statistisch sprechen die verfügbaren Daten sogar gegen eine Kausalität, denn die absolute Mehrzahl der angeblich „Positiven“ war nicht krank und wird es auch nicht, die tatsächlich Kranken jedoch zeigen Symptome, die nicht einheitlich sind und die regelmäßig auch von allen möglichen anderen Erregern und Komorbiditäten ausgelöst werden. Die Zuweisung einer Erkrankung an einen positiven RT-PCR-Test ist somit wissenschaftlich nicht haltbar.
Zudem sollte deutlich hervorgehoben werden, dass es „den“ PCR-Test nicht gibt. Es gibt vielmehr eine Vielzahl unterschiedlicher Tests, derzeit sind weit mehr als hundert weltweit im Einsatz.
Manche RT-PCR-Kits testen gleichzeitig zwei Gensequenzen, manche nur eine Einzige, und diese ist nicht bei allen Tests dieselbe. Frankreich benutzt andere Tests als Deutschland, die USA wiederum andere und so weiter. Kein einziger der weltweit verwendeten Tests ist validiert — das heißt, es wurde noch nie unabhängig überprüft, ob der Test tatsächlich das tut, was er soll. Je nachdem, welche Gensequenz des vermuteten Sars-Cov-2 getestet wird, ist der Test mehr oder weniger anfällig für kreuzpositive und damit falsche Ergebnisse bei anderen Erregern. Einige Tests reagieren laut Hersteller positiv auf Grippeviren — damit wird die ganze Sache natürlich vollends zur Farce.
Das ist die tatsächliche Faktenlage. Die „Pandemie“ steht, empirisch und streng wissenschaftlich betrachtet, auf hauchdünnem Eis. Wir haben eine äußerst fragile Virustheorie. Dazu haben wir eine aufreizend unscharf definierte Theorie einer angeblich neuen Krankheit, die in ihrer Symptomatik allerdings nicht von normalen grippalen Infekten und diversen anderen, hinlänglich bekannten Syndromen zu unterscheiden ist. Die Verbindung zwischen beiden Theorien wird beliebig durch einen hoch elastischen „Test“ konstruiert, der jedoch dafür weder geeignet noch zugelassen noch validiert und bekanntermaßen extrem fehleranfällig ist.
Richtig wäre es, die Verbreiter dieses zerstörerischen Narrativs nachdrücklich auf dieses schwache Fundament hinzuweisen. Sie haben es lange genug vermocht, uns mit kreativen Zahlenspielchen und gentechnischen Taschenspielertricks in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sollte endlich Schluss sein.
Quellen und Anmerkungen:
(1) Studie 1: Leo L. M. Poon; Malik Peiris, „Emergence of a novel human coronavirus threatening human health“, Nature Medicine, March 2020.
(2) Studie 2: Myung-Guk Han et alii; „Identification of Coronavirus Isolated from a Patient in Korea with Covid-19”, Osong Public Health and Research Perspectives, February 2020.
(3) Studie 3: Wan Beom Park et alii, „Virus Isolation from the First Patient with Sars-Cov-2in Korea”, Journal of Korean Medical Science, February 24, 2020.
(4) Studie 4: Na Zhu et alii, „A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, February 20, 2020.
(5) Siehe Results.
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Wie der Spiegel über die Drogenernte in Afghanistan desinformiert

In den 20 Jahren, in denen die Nato Afghanistan besetzt gehalten hat, ist Afghanistan zum weltweit größten Produzenten von Opium, aus dem Heroin hergestellt wird, geworden. Während die Nato offiziell erklärt hat, sie würde gegen den Drogenanbau in Afghanistan kämpfen, wuchsen die Anbauflächen für Opium unter den Augen der Nato immer weiter. Laut UNO-Drogenbericht von […]
Der Beitrag Wie der Spiegel über die Drogenernte in Afghanistan desinformiert erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Böhmermann und Mainstream: 2009 noch voll auf Querdenkerschiene
Damals noch subversiv gegen die Virenpaniker unterwegs: Jan Böhmermann 2009 (Screenshot:Youtube)
Wie schnell sich die Perspektiven, geistigen Korridore und Wertmaßstäbe ändern und verengen, und zwar ausgerechnet bei den Klugscheißern, „sophisticated smartholes“ und berufsabgeklärten Medienschaffenden, die von sich selbst glauben, über Versuchungen und Verführungen erhaben zu sein und keinesfalls je einer Vereinnahmung durch staatliche Propaganda zum Opfer fallen zu können: Das beweist ein Ausschnitt aus der Harald-Schmidt-Show aus dem Jahr 2009 (damals in der ARD), den unter anderem Gunnar Kaiser dieser Tage dankenswerterweise in Erinnerung rief. Dieser zeigt, dass es gerade in „pandemischen“ Zeiten durchaus lohnenswert sein kann, gelegentlich im Archiv zu stöbern, um das Ausmaß von Deviation und Verirrung, die Größe des zwischenzeitlich eingetretenen kollektiven Dachschadens vor allem bei den meinungsbildenden Eliten dieses Landes zu ermessen.
Eine Schlüsselrolle spielt darin ausgerechnet Jan Böhmermann, der damals noch eine Form von subversivem, originellen Humor pflegte, die es ihm möglich machte, sowohl den medialen Mainstream als auch die Gesundheitspolitik durch den Kakao zu ziehen. Keine elf Jahre dauerte es, bis aus ihm dann jener angepasste, striefe Bilderbuch-Blockwart und mustergültige Coronazi wurde, der heute getrost zu den abstoßendsten Hetzern und Systemlingen der Gesundheits- und Gesinnungsdiktatur gezählt werden darf und ein gelungenes Exempel dafür abliefert, wie aalglatt und opportunistsich vermeintliche Freigeister und „Zampanos der Redefreiheit” zu Sprachrohren, Überzeugungstätern und nützlichen Idioten der jeweils „neuen Verhältnisse“ mutieren können. Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche. Die Reichskulturkammer lässt grüßen!
Worum nun also ging es damals, 2009, als die Welt noch in Ordnung war und Böhmermann noch lustig, als die Deutschen noch Antikörper gegen Panikmache und Hysterie besaßen und ihre Journalisten und TV-Größen noch mehrheitlich „Impfskeptiker” waren? Der (längst abgesägte und politisch unzumutbar gewordene) Grandseigneur der Fernsehunterhaltung Harald Schmidt berichtete damals launig über einen echten Coup Böhmermanns: Dieser hatte sich als „Rüdiger Alt“ ausgegeben, sich eine damals für ebenso exotisch wie albern empfundene „Papiermaske aus dem Baumarkt“ aufgesetzt und sodann in der Öffentlichkeit als „mit der Schweinegrippe Infizierter“ ausgegeben. Sein Vorwurf an Behörden, Unternehmen und Öffentlichkeit, mit der er unter anderem RTL zu einer Reportage veranlasste, lautete: Er und andere Schweinegrippe-Infizierte – die es in Wahrheit praktisch gar nicht gab – würden in Deutschland übel diskriminiert und ausgegrenztt.
Das nichtsahnende RTL-Kamerateam begleitet „Rüdiger Alt” sodann im Alltag: Er wird im Taxi nicht mitgenommen, die Menschen weichen vor ihm zurück, überall schlägt ihm Virenpanik entgegen. Es ist die damals humorige, aus heutiger Sicht gruselige Vorwegnahme der Erfahrungen, die in der Anfangsphase der jetzigen „Pandemie“ Infizierte, später dann vor allem Ungeimpfte machen müssen. Die damals listig bloßgestellten Angstreaktionen und Hypersensibilitäten sind längst zur Realität geworden – und zu einer Normalität, an der der Böhmermann 2021 eifrig mitgestrickt hat. Er wäre heute der erste, der sein Alter Ego von 2021 zwangsimpfend und in Quarantäne wegsperren ließe.
Damals wurde der Einspieler des gelungenen Pranks bei „Harald Schmidt” im Ersten – der vor allem zum Ziel hatte, den (so wörtlich) „Schweinegrippenjournalismus” zu entblößen und RTL für seine unkritische Berichterstattung über die Fake-Story „Rüdiger Alts“ zu blamieren – von reichlich eingespieltem Gelächter quittiert. Vor allem bei gezeigten Situationen, in denen es etwa ums Maskentragen oder um die Schweinegrippe-Impfung geht, wiehert das Studiopublikum. Dass diese heute alle wahr geworden sind und ihre bittere Aktualität entfaltet haben, lässt einem beim Ansehen des damaligen Videos das Blut in den Adern gefrieren, und unweigerlich fragt man sich: Was, zur Hölle, ist hier mit uns passiert? Welche Schalter wurden da in unseren Köpfen umgelegt, dass just die Irrationalität, die damals noch satirefähig war und zu Recht karikiert werden durfte, heute das Handeln der Volksmehrheit bestimmt?
Zur Erinnerungsauffrischung: Die WHO rief 2009, wegen der Schweinegrippe, schon einmal „Pandemie“ aus – doch damals wollten nur wenige Staaten mitspielen. Die Regierungen Deutschlands und Österreichs kauften zwar massenhaft Impfstoffe (wohlgemerkt echte, wohlerprobte Totimpfstoffe!), wofür sie seinerzeit von denselben Medienmachern verlacht und attackiert wurden, die heute die mRNA-Experimentalimpfung abfeiern und verherrlichen; doch keiner interessierte sich für die Panikmache. Also verschwanden die Planspiele wieder in den Schublade. Bereits im August 2010 war die Pandemie schon wieder sang- und klanglos für beendet erklärt. Ein Jahrzehnt und zwei Anläufe später klappte es dann bekanntlich deutlich besser. So here we are.
Fußballer, andere Sportler und Zuschauer, die zusammenbrechen und teilweise versterben
Sportler brechen plötzlich am Spielfeld zusammen? Nehmen Herzleiden bei Fußballern zu?
„Sportler brechen plötzlich zusammen und versterben. Eine Liste mit über 240 Presseberichten dokumentiert dies. (…) Aus einigen Beiträgen geht die Corona Impfung klar hervor, bei manchen bleibt es reine Spekulation. Es mag sein, dass all diese Menschen aus „normalen“ Gründen tot oder schwerkrank am Spielfeld umgekippt sind. Doch sicher wissen wir es nicht. Auffällig ist hier das Schweigen, mit dem die sonst so spekulierfreudige Sportpresse jede Vermutung über die möglichen Ursachen dieser ebenso plötzlichen wie ungewöhnlichen Erkrankung vermeidet. Stattdessen wird ausgerechnet das Scheitern der Impfung als Beweis für ihre Wichtigkeit ausgegeben.“
Ein Auszug (mehr im oben verlinkten Artikel) aus den Listen mit kollabierten Personen: Die „Vorfälle bei anderen Sportarten“ (…außer Fußball. Enthält auch einige Zusammenbrüche oder Todesfälle von Fans bei Sportveranstaltungen):
- 32-jägriger Basketballspieler Haitem Jabeur Fathallah brach während einer Spielphase zusammen und wurde ohnmächtig. Das Spiel wurde sofort unterbrochen, um dem Basketballspieler zu helfen. Der Spieler wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, starb aber kurz nach seiner Aufnahme
- 24-jähriger Eishockeyspieler war am vergangenen Freitag während des Spiels seiner Bratislava Capitals in der international besetzten ICE Hockey League bei den Dornbirn Bulldogs auf dem Eis ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen und ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am Freitag war Sadecky nach seinem Zusammenbruch im zweiten Drittel noch auf dem Eis minutenlang reanimiert worden. Die Partie wurde danach abgebrochen. Der Mann verstarb
- 19-jährige Handballerin Whitnée Abriska (Belgien) verstarb knapp vor einer Flugreise an Herzstillstand
- 30-jährige Marathon-Landesmeisterin Alexaida Guedez (Venezuela – Südamerika) stirbt während eines 5.000-Meter-Laufs an einem Herzinfarkt
- Basketballspieler Carlos Mario Brummich von den Yeti Gutiérrez de Santa Fe erleidet mitten in einer Partie an einem Herzinfarkt und stirbt (Argentinien)
- Langstreckenläufer im Capilla del Monte (Argentinien) stirbt unmittelbar nach dem Rennen
- Teilnehmer des Marathons von Santo Tomé (Argentinien) kollabiert und verstirbt
- 19-jähriger Eishockeyspieler Sebastiaan Bos (Niederlande) verstarb plötzlich und unerwartet
- 40-jähriger Halbmarathon-Läufer (Österreich) brach während des Rennens zusammen und starb wenig später
- 37-jähriger Ex-NFL Profi Parys Haralson (USA) stirbt plötzlich und unerwartet
- Highschool-Football-Spieler (USA) brach während des Trainings zusammen und starb im Krankenhaus
- 12-Jährige Jayson Kidd brach während des Basketball-Trainings (USA) zusammen und starb später
- 25-jähriger Universitäts-Footballspieler Francis Perron (Kanada) verstarb kurz nach einem Match
- 18-jähriger College-Icehockeyspieler Jakob Downey und 1st-year-Sportmedizinstudent der Queen’s University in Kingston (Kanada) plötzlich nach einem medizinischen Notfall verstorben
- High School Football-Spieler Jed Hoffman aus Montana, der vor einer Woche während eines Spiels einen Herzstillstand erlitt, ist im Krankenhaus verstorben
- 20-jährige Reiterin (Italien) erleidet nach Ende eines Turniers einen Herzinfarkt
- 17-Jähriger Leichtathlet aus Colverde (Italien) bricht beim Training mit Herzstillstand zusammen
- 59-jähriger Langstreckenläufer aus Biella (Italien) stirbt während eines Rennens an Herzversagen
- 27-jähriger mehrfach Rad-Meister Gianni Moscon (Italien) muss wegen schweren Herzrhythmusstörungen operiert werden
- 40-jähriger Spieler und Trainer der Baseball-Mannschaft Carega Park Rangers (Italien) nach der Aufstiegsfeier an einem plötzlichen medizinischen Notfall nachts
- 67-jähriger ehemaliger Präsident des Fußballvereins Avezzano Calcio (Italien) erleidet tödlichen Herzinfarkt im Fitness-Studio
- 46-jähriger US-Bodybuilder Kali Muscle (USA) erleidet einen schweren Herzinfarkt
- Rugby Spieler Dave Hyde vom englischen Rugby-Club Henley Hawks (England) unmittelbar nach der Zweitliga-Partie gegen Old Albanian zusammengebrochen und verstorben, vermutlich an Herzstillstand
- 31-jähriger Rugby Spieler Alex Evans von Cwmllynfell (England), bricht während eines Spiels am Spielfeldrand zusammen und stirbt an Herzstillstand
- Rugby Spieler Danny Jones (England) ist tot, nachdem er während eines Spiels einen Herzstillstand erlitten hat
- High School Eishockey-Spielerin (USA) bricht während Spiel ohne gegnerische Einwirkung zusammen und muss wiederbelebt werden
- Fan erleidet Herzstillstand (Portugal) und verstirbt im Krankenhaus während der Begegnung der Segunda División zwischen Real Valladolid und Mirandés
- Fan erleidet einen Herzstillstand (Spanien) und verstirbt im Krankenhaus
- 35-jähriger Basketballprofi aus dem Senegal, der für Stade Sportif Sfaxien in Sfax/Tunesion spielte, ist nach Angaben seines Vereins am 30.10. 2021 an Herzversagen verstorben, möglicherweise während des Trainings
- High School-Football-Player (USA) bricht im Training wohl mit Herzstillstand zusammen, kämpft auf der Intensivstation um sein Leben
- 17-jähriger Jugendkapitän der walisischen Rugby-Mannschaft Pennygraig RFC Logan Luker (USA), völlig überraschend mit 17 Jahren verstorben. Über die Todesursache ließ der Verein nichts verlautbaren
- 24-jähriger Eis-Hockey-Profi (Bratislava) stirbt nach Kollaps auf dem Eis
- 23-jähriger Baseball-Profi aus Venezuela (Südamerika) von den Philadelphia Phillies, nach seinem Zusammenbruch während eines Spiels Ende Juli 2021 und zwei Notoperationen nun in der Reha
- 53-jähriger Mountainbiker (Italien) erleidet tödlichen Herzstillstand bei Off-Road-Tour
- 30-jährige Wanderin unternimmt in den Bergamasker Alpen (Italien) mit ihrem Vater eine Wanderung. Plötzlich fällt sie ohnmächtig zu Boden, vermutlich wegen eines Herzstillstands. Helikoptereinsatz. Jetzt kämpft sie im Krankenhaus von Bergamo um ihr Leben
- 20-Jähriger Italiener bricht beim Skateboardfahren ohne Fremdeinwirkung mit Herzstillstand zusammen und kämpft nun im Krankenhaus von Verona, wohin er mit dem Rettungshubschrauber transportiert wurde, um sein Leben
- Zuschauer bricht auf der Tribüne (Italien) bewusstlos zusammen und wird ins Krankenhaus transportiert. Partie wird unterbrochen
- 54-jähriger Fan Adelino d’Alessio von US Avellino Calcio (Italien) bricht bei der Rückkehr aus dem Stadion (Green Pass) am 26.9.2021 zu Hause mit Herzinfarkt zusammen – tot
- Fan kollabiert nach dem Pokalspiel Stoke City gegen Brentford (England) am 27.10.2021 vor dem Stadion mit Herzstillstand und stirbt
- Fan der belgischen Zweitligamannschaft Lier bricht im Stadion mit Herzproblemen zusammen und verstirbt im Krankenhaus
- Fan bricht mit Herzstillstand (Belgien) zusammen und muss wiederbelebt werden
- 56-jährigen Fan von Ascoli Piceno (Italien) stirbt an Herzstillstand in einem Green-Pass-geschützten Stadion
- 46-jähriger Fan Fabrizio Finantieri (Italien) beim Besuch des Seria-B-Heimspiels gegen Parma Calcio vor den Augen seines Sohnes zusammengebrochen und auf dem Weg ins Krankenhaus an Herzstillstand gestorben. Ins Fußballstadium des ehemaligen Erstligisten eingelassen wurden nur Geimpfte oder Getestete
- Fan kollabiert nach dem DFB-Pokalspiel in Bochum (NRW) gegen Augsburg am 27.10.2021 im Stadion und verstirbt wenige Tage später im Krankenhaus
- Fan auf der Tribüne reanimiert (Niedersachsen)
- Langjähriger Fan (NRW) des HSV konnte weder am Platz noch später im Krankenhaus reanimiert werden
- Fan bricht vor dem Spiel (NRW) mit einem epileptischen Anfall zusammen und wurde mit dem Krankenwagen nach Unna ins Krankenhaus gebracht
- 45-jähriger beim Joggen an der Spree in Berlin kollabiert und verstorben
- Man kollabiert unweit des Stadions Fußballprofi Pierre-Emil Hojbjerg (Bayern) hilft diesem nach dem Premier-League-Spiel zwischen Tottenham und Manchester. Dies war schon der dritte Zusammenbruch beim Fußball, den Hojbjerg in den vergangenen fünf Monaten live miterleben musste!
- 23-jähriger Bruder des HSV-Bundesliga-Handballspielers (Hamburg) Thies Bergemann bricht am 31. Oktober 2021 beim Heimspiel gegen Melsungen auf der Tribüne zusammen: Spielabbruch. Schicksal ungewiss
- 38-jähriger Tischtennis-Profi Michael Schneider (Hessen) stirbt plötzlich und unerwartet
- Schiedsrichter Öner Calik (NRW) bricht Partie zwischen VfB II und Vinnum II ab. Der Mittdreißiger vernimmt nach rund 20 Minuten Spielzeit ein Kribbeln im Arm
- Tennisspieler muss reanimiert werden (Niedersachsen). Fußballer des SC Rosdorf helfen bei der Reanimation eines Bovender Tennisspielers. Dank der lebensrettenden Maßnahmen konnte der Tennisspieler gerettet werden
- 56-jähriger Tennispieler Ludwig Schmidt (Baden-Württemberg) erlitt auf dem Sportgelände seines Heimatvereins einen Herzinfarkt und verstarb
- 53-jähriger Jogger bricht in Kochel am See (Bayern) zusammen und verstirbt. Großeinsatz von Polizei, Wasserwacht, Ambulanz, Notarztwagen und Rettungshubschrauber vergeblich
- 57-jährige Ironman Sportlerin (NRW) die am Wettkampf teilnahm, kam dabei ums Leben
- 58-jähriger Radfahrer (Deutschland) regungslos in einem Graben neben einem Radweg entdeckt worden – trotz sofort eingeleiteter Reanimation kam für ihn jede Hilfe zu spät und er verstarb noch am Unglücksort
- Polizist (24 J.) aus Hamburg stirbt nach „körperlich belastender Übung”
- 68-jähriger Rennradfarer Olaf Kleinsteuber bei Trianing gestorben (Thüringen)
- 50-jähriger Fußballtrainer Dirk Splisteser (Mecklenburg-Vorpommern) bricht zusammen wegen Herzinfarkt und stirbt trotz Reanimation am Spielfeldrand
- TV-Mitarbeiterin kollabierte am Spielfeldrand in der zweiten Halbzeit. Ein Sichtschutz wurde vor der Haupttribüne aufgebaut und die Frau dahinter behandelt. Danach wurde sie ins Krankenhaus gefahren (NRW)
- 28-jähriger Rennradfahrer Alexander Steffens macht das Herz Probleme. Einen Start wird er bei den Titelkämpfen aber wagen (Bayern)
- Rollstuhl-Tennisspieler kollabiert wegen Herzproblemen (Belgien) im Paralympics Athletendorf
- 17-jähriger Basketballspieler (Spanien) überraschend an einem Herzproblem verstorben
- 20-jähriger Handballprofi aus Griechenland im Schlaf an Herzversagen gestorben
- 37-jähriger Ex-Fußballspieler Franck Berrier ist nach einem Herzstillstand beim Freizeitsport tot (Frankreich)
- 56-jähriger Ex-Fußballspieler von Marano Calcio (Italien) wenige Tage nach seiner Covid-Impfung beim Joggen zusammengebrochen und verstorben
- 17-jähriger US-Highschool-Football-Spieler (USA) auf dem Feld gestorben: Jack Alkhatib bricht in South Carolina beim Training tot zusammen
- 31-jähriger Ex-NHL-Profi Eishockeyspieler Jimmy Hayes (USA) tot aufgefunden
- 15-jähriger School-Football Spieler Stephen Sylvester (USA) brach beim Training zusammen und starb fünf Tage später im Krankenhaus
- 17-jähriger School-Football Spieler Dimitri McKee (USA) brach beim Training ohne Fremdeinwirkung ohnmächtig zusammen und verstarb später in der Klinik
- Highschool und College Football (USA) – Anstieg Todesfälle von Teenagern. In den USA wurden die meisten College und Highschool Football-Spieler Covid-geimpft. Ivan Hicks (16) + am 13. Juli, Drake Geiger (16) + am 10. August, Joshua Ivory (15) + am 26. Juli, Quandarius Wilburn (18) + am 8. August.
- 29-jährige Fußballspieler Giuseppe Perrino (Italien) bei Benefizispiel mit Herzstillstand tot zusammengebrochen, der in der zweiten Mannschaft von Parma eingesetzt wurde
- 31-jähriger Motorradfahrer Tommaso Chiti aus Pontedera in der Toskana (Italien), kürzlich gegen Covid geimpft, erleidet Herzstillstand, als er auf dem Kartodrom von Cecina mit Freunden Motorrad fährt. Er wird langsamer, sucht den Weg in die Box, fällt schließlich von der Maschine. Er überlebt dank eines Defibrillators, wird mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht, wo er nun um sein Leben kämpft
- 48-jähriger Profi-Langstreckenläufer (vermutlich mit BioNTech/Pfizer geimpft) Marilio Costa Leite (Portugal) tot aufgefunden
- 19-jähriger NHL-Eishockey-Profi Marco Rossi (Österreich) von den Minnesota Wild entwickelt nach Covid-Schutzimpfung Myokarditis, fällt für die gesamte Saison aus. Unklar, ob er je wieder Profi-Eishockey spielen kann
- 42-jähriger Jetski-Fahrer (Frankreich) stirbt in Plougonvelin an einem Herzinfarkt
- 20-jähriger Beachvolleyballspieler Christian Blandini (Italien) überraschend an einem medizinischen Notfall verstorben
- 40-Jähriger Marathonläufer stirbt bei Wien-Marathon (Österreich) trotz Reanimation und dutzende Kollabierte bei einem ganz normalen Marathon. Der VCM hatte heuer genau dieses „Problem“ der Sichtbarkeit der Kollabierten: Gefragt, ob ich je zuvor so viele Läuferinnen und Läufer bei einem Event am Boden gesehen habe, musste ich ja tatsächlich bestätigen: „Nein, noch nie.“ Das deckt sich mit den Zahlen der Veranstalter: 97 Behandlungen und 29 Transporte ins Spital stehen für vergangenen Sonntag in der Bilanz des Arbeitersamariterbundes. Nicht erwähnt sind da jene DNFs („did not finish“), die keine Betreuung durch Sanitäterinnen und Sanitäter brauchten. Ich kenne und sah etliche. 93 Prozent der Erwachsenen beim Wien-Marathon sind geimpft
- Handballspieler von SC Ferlach Florian Ploner (Österreich) brach in Vöslau mit Herzrasen zusammen
- Rugby-Spieler Mike Salase (Neuseeland) bricht während der Partie offenbar mit Herzstillstand zusammen und kann nicht wiederbelebt werden
- 61-jähriger ehemaliger Leichtathlet (ehemalige Sowjetunion) gestorben. Eine unheimliche Todesserie in der ehemaligen sowjetischen Leichtathleten-Elite. Am Montag verstarb der dritte Hammerwerfer innerhalb von drei Monaten: Igor Jurjewitsch Nikulin. Damit komplettiert er ein Hammerwurf-Todes-Trio, das in den 80er- und 90er-Jahren zur Weltspitze gehörte.“
- Skispringerin kollabiert auf Anlaufturm beim Schülercup (Schweiz)
- 66-jähriger Hobby-Eishockeyspieler Robert Marien, Schauspieler aus Québec (Kanada), erleidet beim Hockeyspielen einen Herzstillstand
- 30-jähriger Hockey-Spieler Ewan Fraser (Schottland) erleidet neunminütigen Herzstillstand während eines Hockey-Freundschaftsspiels in Milngavie bei Glasgow am 4. September 2021. Dank der Hilfe eines befreundeten Nationalspielers überlebt er knapp
- 27-jähriger Polizist Le Havre (Frankreich) erleidet beim Joggen tödlichen Herzinfarkt
- 26-jähriger Läufer bricht beim Detroit Free Press Marathon mit Herzstillstand zusammen. Zwei Polizisten retten ihn durch Herzdruckmassage. Jetzt im Krankenhaus
- Läuferin Megan Roth bricht beim Boston Marathon nach acht Meilen des Rennens mit Herzstillstand zusammen. Sie kann gerettet werden und wartet auf die Implantation eines Defibrillators
- Hobby-Fußballspieler Waseem Aslam aus Bradford (England) bricht beim Fußballspielen mit Herzstillstand zusammen. Von Freunden gerettet
- 44-jähriger Elias Abou Nassif (USA) erleidet Herzstillstand im Fitnessstudio und kann durch Defibrillatoreinsatz eben so gerettet werden
- Jogger bricht mit Herzstillstand zusammen (Frankreich), von zwei Polizisten auf Streife gerettet
- 31-jähriger Halbmarathon Läufer Brian Huber (Amerika) erleidet plötzlichen Herzstillstand. Trotz anfangs geringer Überlebenschancen hat er sich wieder erholt
- 41-jähriger Freizeitfußballer in Brasilien stirbt bei einem Spiel an Herzstillstand
- 30-jähriger Hobby-Basketball-Schiedsrichter und Krankenpfleger Remigio Gova (Italien) im Schlaf verstorben
- Triathletin verstirbt auf der Insel Cozumel (Mexiko) an einem Herzinfarkt
- Ironman Teilnehmerin (USA) erleidet während des Schwimmsegments einen medizinischen Notfall und kann nicht reanimiert werden
- Tennisspieler David Johnson brach Ende August beim Spielen im Kingsgate Lawn Tennis Club in Winchester (England) mit Herzstillstand zusammen
- 69-jähriger Sportlehrer Mario Mingarelli (Italien) erleidet während des Spiels seiner Mannschaft am 24. Oktober 2021 tödlichen Herzstillstand
- 56-jähriger Bergläufer (Bruno Taffarel) erleidet in den italienischen Alpen am 24.10.2021 einen tödlichen Herzstillstand
- 28-jähriger Rugby Spieler Tevita Brice vom Montclair Rugby Football Club in den USA kollabiert mit Herzinfarkt auf dem Platz. In kritischem Zustand
- 46-jähriger Kampfsportlehrer Mark Hobbs (England) bricht während Trainingseinheit mit Herzstillstand zusammen. Kann nach zwanzig Minuten von seinen Schülern wiederbelebt werden. Meldung vom 8.11.2021
- 18-jähriger Schüler bei Sportunterricht (Italien) mit Herzstillstand zusammengberochen. Sanitäterin rettet mit Herzmassage und Defibrillator das Leben
- Minderjähriger Highschool-Football-Spieler Isaiah Banks (USA) überraschend am 07.11.2021 an einem „nicht mit dem Football zusammenhängenden medizinischen Problem“ verstorben
- 48-jähriger Mann bricht im Fitness-Studio (Italien) mit Herzstillstand zusammen. Per Rettungshubschrauber in die Klinik transportiert
Die niedrigen Fallzahlen des schwarzen Kontinents – mit Hausverstand gegen Corona
Während sich in Europa die Regierungen mit diktatorischen und Grundrechtsgesetzlich höchst fragwürdigen Maßnahmen gegen die Bevölkerung gegenseitig beinahe täglich zu überbieten versuchen, läuft dies in Afrika ganz anders.
Herbei geredetes Schreckensszenario nicht eingetreten
Zu Beginn der Pandemie wurde gerne von Seiten europäischer Experten das Schreckensszenario der Verbreitung des Virus in Afrika beinahe drohend herbei geredet. Da war von der Gefahr der Slums, Unwissenheit über Abstandsregeln, Masken, und der Gefahr der Unterschätzung der Virus-Gefahr auf Grund mangelnder Bildung der Bevölkerung desolates Gesundheitssystem und vielen Schreckensbildern mehr, die Rede. Von katastrophal hohen Sterblichkeitsraten und einer tickenden Zeitbombe wurde von „Experten“ panikartig beschworen.
Auf dem schwarzen Kontinent leben heute geschätzte 1,3 Milliarden Menschen in 55 Ländern, davon sind weniger als 6 Prozent der Bevölkerung geimpft. Mit Stand 14.11.2021 gibt es Afrikaweit gesamt 8,5 Millionen Corona-Fälle in allen 55 Staaten.
Das ruft nicht nur Staunen hervor sondern drängt vielmehr die Frage auf, „wie machen die das?“
Kein Bedarf mehr an Covid-Stationen in Krankenhäusern
Das 1930 als Meghji Pethraj Hospital nunmehrige M.P.-Shah-Hospital, als größtes und modernstes Privatkrankenhaus Ostafrikas hat seine Covid-Station auf Grund des Ausbleibens von Patienten geschlossen.
Die Durchseuchung der Bevölkerung dürfte nach Schätzung kenianischer Virologen an die 70 Prozent betragen. Die rasche Durchseuchung der Bevölkerung fiel kaum auf, zumal es nur kaum glaubwürdige äußerst niedrige Fallzahlen der kenianischen Regierung dazu gab. In den zahlreichen Slums wurde beispielsweise kaum getestet.
Die Gesamtzahl der Todesfälle durch Covid ist afrikaweit, auf Grund mangelhafter und ungenauer Meldewerte nur ungefähr zu beziffern. Dabei kommt man auf einen Wert von nur rd. 221.000 Fällen auf dem gesamten Kontinent.
Antikörpertest bestätigen Durchseuchung
Neueste Studien ostafrikanischer Virologen haben anhand von Antikörpertests, den Durchseuchungsgrad der Bevölkerung belegt. Dr. Isaac Ngere, ein Forscher aus dieser Gruppe hatte in mehreren Phasen unter anderem tausende Einwohner aus den Slums von Nairobi getestet. Ein Großteil der Patienten hatten gar nicht gemerkt, dass sie infiziert waren.
Für all Jene die sich noch erinnern war bei uns in Europa zu Anfang der Pandemie von einer erreichten Herdenimmunität von 70 Prozent, von Seiten der „Experten“ die Rede. Diese, so hieß es damals könnte sowohl durch Genesung als auch durch Impfung, in Kombination erreicht werden.
Nun haben wir europäische Länder wie etwa Dänemark alleine mit einer Impfquote von 86 Prozent dort steigen jedoch die Zahlen der Infektion wieder drastisch an.
Fallsterblichkeit in Afrika 20 Mal niedriger
Ein weiterer erstaunlicher Aspekt aus Dr. Ngeres Studie ist, dass diese eine 20 Mal niedrigere Sterberate als in anderen Ländern weltweit.
Die Frage die sich dabei auch für die Wissenschaftler stellte, warum kam es dabei nicht zum Supergau die Sterberate betreffend oder zu dramatischen Zuständen wie etwa am Subkontinent Indien.
Eine mögliche Erklärung dafür wäre das niedrige Durchschnittsalter der Bevölkerung. Dem ist allerdings entgegen zu halten, dass man in Europa neuerdings, auch von schweren Verläufen bei Kindern und Jugendlichen intensiv medial, zu berichten weiß.
Zivilisationskrankheiten wie etwa Diabetes wären in Afrika nicht so verbreitet, dies hat wohl seine Richtigkeit. Bei Übergewicht sollte man allerdings relativieren, denn was eine „gestandene“ richtige afrikanische Mami ist muss schon alleine um dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen, „ein wenig Fleisch auf den Rippen haben“.
Sind Afrikaner gegen Viren generell resistenter?
Vielmehr muss wohl als plausible Erklärung, eine gewisse generelle Resistenz der Bevölkerung gegen aggressive Viren zweifelsfrei anerkannt werden. Laut Forscher-Team bestünde die Möglichkeit, dass man etwa eine Art Kreuz-Immunität entwickelt hätte die eben nun auch gegen das Covid-Virus wirken könnte. So werde derzeit auch die Möglichkeit, dass Malaria, als afrikanische „Volkskrankheit“ gegen schwere Covid Verläufe schützen könnte.
Die durch Malaria gebildeten Antikörper seien denen von Covid sehr ähnlich. Für einen Europäer kann Malaria allerdings zum Todesurteil werden. Abschließend sei noch gesagt, dass die tatsächlichen Covid-Todeszahlen Afrikas nach Schätzungen bis zu dreimal höher als die kolportierten liegen könnten. Doch selbst dann würden diese noch unter denen der westlichen Welt liegen.
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151% Corona-Tote? Medien erfinden jetzt Gangleichen-Schauermärchen!
Seit Tagen überschlagen sich die Geschehnisse im Seuchenhort Oberösterreich. Es stapeln sich die Leichen, die Pest ist im Land! Meterweise türmen sich die leblosen Körper der Siechen. Ein Hauch des Todes weht durch die Straßen. Diesen Eindruck könnte man zumindest gewinnen, wenn man Mainstream-Medien glaubt. Dass das Volk vom vermeintlichen Massensterben keine Notiz nimmt, liegt vor allem daran, dass die Story von massenhaften Leichen in Spitals-Gängen an den Haaren herbei gezogen ist. Denn die Corona-Zahlen geben diese Deutung nicht her.
- Vor zwei Wochen war ein drittel der Corona-Intensivpatienten doppelt geimpft
- Nun nur mehr Ungeimpfte? Stationschefin sagt legbar die Unwahrheit
- Fast die Hälfte der Intensivbetten in Oberösterreich ist noch frei – Spitzenwert!
- „Experte“ hantiert trotzdem mit falschen Zahlen, um Lage zu dramatisieren
- In Salzburg droht angeblich wegen 31 (!) Corona-Intensivpatienten Triage
- Horror-Geschichte: Angeblich türmten sich in Linzer Spital die Leichen am Gang
- In Wirklichkeit: Eine Klinik mit sechs Toten, Rest maximal zwei Tote
- Sind Krankenstände & Quarantäne für verschärfte Lage verantwortlich?
- „Standard“ präsentiert nicht-nachvollziehbare Todeszahlen: 151% Corona-Tote?
- Wie im Vorjahr sterben vor allem alte Menschen – damals keine Triage!
Hälfte der Intensivbetten leer, aber „volle Stationen“?
Die jüngste Propaganda-Maschine läuft seit dem Wochenende auf Hochtouren. Eine Leiterin einer Linzer Intensivstation behauptete, die Covid-Stationen seien „momentan voll – mit ungeimpften Schwerstkranken“. Es gebe derzeit „ausschließlich“ ungeimpfte Intensiv-Patienten. Dies konnte einem Spanisch vorkommen. Noch am 2. November waren nämlich 19 von 59 Corona-Intensivpatienten (32%) in Oberösterreich „vollimmunisiert“. Das war eine Verdreifachung des Anteils seit dem 15. Oktober – Wochenblick berichtete. Im benachbarte Niederösterreich waren übrigens sogar bereits dreifach-geimpfte Corona-Tote zu beklagen!
Zwar ging der Geimpften-Anteil inzwischen zurück, laut dem „Standard“ waren aber am Montag immer noch 13 Corona-Intensivpatienten mehrfach geimpft. Unklar ist, ob „ungeboosterte“ Frühgeimpfte, deren Zweitimpfung mittlerweile „veraltet“ ist, inzwischen noch als „geimpft“ in die Statistik einfließen. Der ORF spricht in seiner Impf-Statistik etwa nur mehr von „aktiven Zertifikaten“. Insgesamt war ab Dienstag fast die Hälfte der Intensivbetten in Oberösterreich frei. Mit 149 freien Intensivbetten war Oberösterreich sogar bundesweit mit Abstand auf dem Spitzenwert mit seinen freien Intensiv-Bettenkapazitäten!
Experte „brilliert“ mit falschen Patienten-Zahlen
Dies hält Mainstream-Medien und deren „Experten“ aber nicht davon ab, das Gegenteil zu behaupten. Walter Hasibeder, Präsident der Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) ,bezeichnete die Lage als „sehr, sehr angespannt“ und „besonders schlimm“. In Oberösterreich, so der Tiroler, seien 50 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten ausgelastet, weitere Schwerkranke seien „in der Warteschleife“.
Ob er sich dabei bewusst auf falsche Zahlen berief oder ihn der Staatsfunk nur falsch interpretierte, muss offen bleiben. Beim Bürger bleibt jedenfalls ein verfälschtes Bild zurück. Tatsächlich machten Corona-Patienten nur 29 Prozent der Belegung aus, 26 Prozent liegen aus anderen Gründen auf Intensivstationen. Satte 45 Prozent der Intensivkapazitäten waren am Berichtstag noch frei.
Salzburg: Überlastung wegen 31 Corona-Patienten?
Ein wenig anders sieht dies in Salzburg aus, wo nur noch 18 Prozent der Betten frei sind. Dort machen belegte Covid-Betten aber nur 23 Prozent aus – in absoluten Zahlen sind das 31 Patienten! Wenn ein ganzes Bundesland wegen nur 31 (!) Corona-Intensivpatienten am Rand der Triage steht, liegt das Kernproblem wohl im über Jahre kaputt gesparten Gesundheitssystem. Jahrelange Versäumnisse nun den Ungeimpften anzulasten, erweckt den Eindruck, dass hier vor allem politisches Kleingeld gewaschen werden soll.
Keine Leichenberge in Linzer Krankenhäusern
Als reichte dies noch nicht aus, folgte am heutigen Mittwoch eine weitere Eskalation. Eine anonyme Pflegerin weckt Erinnerungen an die (ebenfalls aufgebauschten) Geschichten aus Bergamo zu Pandemie-Beginn. Demnach würden in Oberösterreich „die Leichen im Spital am Gang“ stehen. Dies soll eine Total-Überlastung suggerieren. Es würden nämlich so viele Personen sterben, dass die Pathologie nicht hinterherkäme. Ein Medium schreibt: „Noch immer wollen viele nicht wahrhaben, wie dramatisch die Corona-Situation in Österreich tatsächlich ist. Einzig: Mit der Realität hat dies wohl wenig zu tun.
Zwar starben in der Tat zwischen 9. und 15. November in Oberösterreich laut AGES-Dashboard immerhin 63 Personen an oder mit dem Corona-Virus – pro Tag sind das neun Menschen. Doch alleine in Oberösterreich gibt es 15 Krankenanstalten mit Corona-Stationen. Vier davon in Linz, wo sich die Situation laut einem Inseratenkaiser-Medium abspielen soll. Laut Landeskorrespondenz starben zwischen 12.11-15.11. im Kepler-Uniklinikum sechs Personen. In den anderen drei waren maximal zwei Tote zu beklagen. Keine dieser Zahlen lässt auf einen akuten Rückstau von Toten auf dem Gang schließen.
Spitalspersonal womöglich massenhaft in Quarantäne?
Gab es diese Szenen dennoch, kommen auch andere Ursachen infrage. Etwa ein Zuwachs von Krankenständen oder Quarantäne-Fällen. Wochenblick berichtete im Frühjahr über den Ausfall von Kapazitäten bei einer Rettungsorganisation in Linz. Zahlreiche Sanitäter hatten sich nach ihrer Corona-Impfung aufgrund von Nebenwirkungen krankgemeldet.
Erst vor einem Monat wurden im Linzer Ordensklinikum Barmherzige Schwestern sechs Mitarbeiter auf einen Schlag positiv getestet. In der Folge mussten sich 15 weitere Mitarbeiter in häusliche Quarantäne begeben. Wochenblick hakte im Kepler-Uniklinikum nach, ob es dort derzeit eine Häufung von Krankenständen gibt, die auf eine solche Überlastung schließen lassen. Die Beantwortung unserer Anfrage ist zum aktuellen Zeitpunkt (17. November 2021, 16:30 Uhr) allerdings noch ausständig.
151% Spitalstote: „Standard“ erfindet 20 Corona-Leichen
Indes nehmen es Mainstream-Medien mit den Zahlen dieser Tage ohnehin nicht so genau. Denn der „Standard“ behauptete am Dienstag, dass in Oberösterreich von Freitag bis Montag 59 Personen auf einer Corona-Station verstarben. Laut den Statistiken des Landes wurden jedoch „nur“ 39 Covid-Tote verzeichnet! In der Berichterstattung des Standard erscheinen so plötzlich um 51% mehr Tote, als die offiziellen Zahlen hergeben. Ganz anders dann am Dienstag, da zählt das lachsrosa Blatt zehn Corona-Tote im Spital und zwölf außerhalb. Das AGES-Dashboard vermerkt übrigens gerade einmal vier Personen mit Sterbedatum 16. November. Ein Tageswert von mehr als 20 Toten wurde zuletzt am 26. Dezember des Vorjahres vermerkt.
Trotz besserer Zahlen: Triage erneut angedroht
Bei der Diskussion um angebliche Triagen ist der Vergleich mit dem Vorjahr ebenfalls interessant. So befanden sich am 11. November 2020 immerhin 101 Corona-Intensiv-Patienten in Oberösterreichs Spitälern. Obwohl es damals noch gar keine Impfung gab, ist das vergleichbar mit den aktuellen Zahlen (Dienstag: 97, Mittwoch: 106). Mehr als die Hälfte der aktuellen Intensivpatienten (50) ist über 65 Jahre alt. In dieser Alters-Kohorte beträgt die Impfquote mehr als 85 Prozent. Nur acht Intensivpatienten waren unter 45 Jahren alt. Ähnlich bei den Todesfällen: Mit einer Ausnahme (60) waren alle Linzer Corona-Toten dieses Wochenende über 70 Jahre alt.
AGES-Zahlen zeigen: Es gibt keine Toten unter 45 Jahren

Es sind vor allem alte Menschen auf der Intensivstation – und vor allem alte Menschen, die an Corona sterben. Dieser Befund galt schon damals. Wochenblick wertete einst die Zahlen vom 24.-30. November 2020 aus. Von 133 Personen, die an oder mit Corona starben hatten damals 131 teils ernste Vorerkrankungen. Bei den anderen beiden waren die Daten unvollständig. Das durchschnittliche Alter betrug 81,8 Jahre, was höher als die heimische Lebenserwartung (81,6) war. Auch damals verschied ein Gutteil der tragisch Verstorbenen in einem Krankenhaus. Und auch damals wurde das Schreckgespenst einer Triage in den Raum gestellt, um den seinerzeitigen zweiten Total-Lockdown zu rechtfertigen. Eine solche Triage fand letztlich nie statt…
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Pflegeheimbewohner trotz Drittimpfung mit Corona infiziert – ein Bewohner musste ins Krankenhaus
17.11.2021, 17:35 Uhr. corona-blog.net – https: – Obwohl sie bereits eine dritte Impfung erhalten hatten, sollen zehn Bewohner eines Rostocker Pflegeheims mit dem Coronavirus infiziert worden sein. Eine Rostocker Hausärztin berichtet von zehn älteren Bewohnern eines Pflegeheims in der Hansestadt, die trotz vollen Impfschutzes nach drei Impfungen infiziert wurden….
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17.11.2021, 16:11 Uhr. >b’s weblog – https: – (via pr0gramm)… „Drei Impfungen (…) und trotzdem hat es mich jetzt erwischt“
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06.11.2021, 16:01 Uhr. Corona Doks – https: – „Ausbrüche“ trotz sogenannten vollständigen Impfschutzes sind ja inzwischen an der Tagesordnung. Dagegen hilft bekanntlich Boostern. Wobei die Heerscharen an PR-Beratern ja inzwischen die „Auffrischimpfung“ nach dem vollständigen Schutz als Sprachregelung eingeführt haben. Ich stelle mir immer einen vollständig abbezahlten Kredit vor, der plötzlich… „Einem Leser ist aufgefallen, daß es inzwischen schon mehrere Meldungen gibt über Ausbrüche „trotz Booster“. Hier nur ein paar:“
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