Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Aus Sorge vor Myokarditis stoppt Taiwan BioNTech-Impfungen der 2. Dosis für 12- bis 17-Jährige

Laut CECC wird die Zulassung von COVID-Impfstoffen für Kinder unter 12 Jahren erst dann in Betracht gezogen, wenn die Frage der zweiten Dosis geklärt ist.

TAIPEI (Taiwan News) – Der Leiter des Central Epidemic Command Center (CECC), Chen Shih-chung (陳時中), sagte am Mittwoch (10. November), dass ein Expertengremium beschlossen hat, die Verabreichung der zweiten Dosis des COVID-Impfstoffs von Pfizer-BioNTech (BNT) an Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren auszusetzen, da Bedenken bestehen, dass er das Risiko einer Myokarditis erhöhen könnte.

Nach der BNT-Impfung von Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren wurden Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung der äußeren Auskleidung des Herzens) gemeldet. Laut US-Statistiken ist das Risiko für Jugendliche, nach der zweiten BNT-Dosis an Myokarditis zu erkranken, zehnmal höher als nach der ersten Dosis, berichtet CNA.

Einige Länder haben ihre Richtlinien für die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen an Jugendliche angepasst. So hat Hongkong die Verabreichung von zwei BNT-Dosen auf eine einzige Dosis für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren umgestellt. Das Vereinigte Königreich hat etwas Ähnliches getan und empfiehlt nur noch eine Impfung für Kinder zwischen 12 und 18 Jahren, berichtet CNA.

Chen sagte, dass der Beratende Ausschuss für Immunisierungspraktiken (ACIP) des Ministeriums für Gesundheit und Soziales beschlossen hat, die Verabreichung der zweiten BNT-Dosis an diese Altersgruppe für zwei Wochen auszusetzen. In dieser Zeit werden Experten und Ärzte der Centers for Disease Control (CDC) die 16 Fälle von Myokarditis bei Jugendlichen nach der BNT-Impfung untersuchen, bevor eine endgültige Entscheidung über die Fortsetzung der zweiten Impfung getroffen wird.

Vor der endgültigen Entscheidung werden auch internationale Daten herangezogen, sagte der CECC-Leiter und fügte hinzu, dass derzeit Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren weltweit mit zwei Dosen geimpft werden, außer in Hongkong und Großbritannien.

Was die Frage betrifft, ob COVID-19-Impfstoffe für Kinder im Alter von 5-11 Jahren zugelassen werden, so sagte Chen, dass dies erst dann in Erwägung gezogen wird, wenn die Frage der zweiten Dosis bei den 12- bis 17-Jährigen geklärt ist.

Vollgeimpfte Polizeichefin hat Corona: Fällt die halbe Berliner Polizei aus?

Vollgeimpft, vollinfiziert: Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik (Foto:Imago)

Was ist der Unterschied zwischen einem zweifach geimpften Corona-Erkrankten und einem umgeimpften Corona-Erkrankten? Der zweifach Geimpfte ist zweifach geimpft – und das war’s auch schon. Sonst gibt es keinen Unterschied: Beide können sich selbst und andere anstecken und beide können schwer krank werden.

Der Begriff „Impfung“, der eigentlich medizingeschichtlich und zivilisatorisch für einen Meilenstein der Menschheitsentwicklung stand, wird gerade vor unser aller Augen verspottet und entwertet, indem er für eine ganz offensichtlich unter Vorspiegelung haltloser Studiendaten zur Marktreife gejagte experimentelle Gentherapie schamlos missbraucht wird, die sich mit jedem Tag mehr als Farce herausstellt. Am Ende dieses Großversuchs dürfte ein nie gesehener Vertrauensverlust in das Impfen insgesamt stehen – mit verheerenden Folgen, denn das (echte) Impfen leistete uns in den letzten 100 Jahren unschätzbare Dienste und rettete Milliarden von Menschenleben. Allerdings, und das ist das Entscheidende, vor Seuchen und Volkskrankheiten, die diese Bezeichnung immer verdienten – und nicht vor einer unauffälligen grippeähnlichen Erkältung, die praktisch nur denen gefährlich wird, denen auch andere harmlose Zipperlein und Allerweltserreger potentiell zum Verhängnis werden könnte.

Der Süle-Effekt

Mit größter Selbstverständlich erfahren wir nun fast schon routiniert-gleichgültig tagtäglich aus den Medien, dass Impfdurchbrüche keinesfalls die Ausnahme, sondern eher die Regel sind. Nach dem Fall von Bayern-Profi Niklas Süle folgt nun in Berlin gleich das nächste Testimonial für die „hochwirksame“ sogenannte Impfung: Dort ist Barbara Slowik, die Polizeipräsidentin in Deutschlands „Shithole No.1“, ebenfalls als „vollständig immunisierte“ Doppelgeimpfte an Corona erkrankt. Während im Fall Süles jedoch vor allem darüber mit Häme berichtet wird, dass jetzt ausgerechnet der kerngesunde ungeimpfte Teamkollege Joshua Kimmich in Quarantäne muss, wird in Berlin mit der größten Selbstverständlichkeit der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass nun ausnahmslos alle Mitarbeiter und externen Personen, die mit ihr in Kontakt standen, „informiert“ und im Rahmen der Kontaktnachverfolgung in Quarantäne müssen.

Im Fall der Berliner Polizeichefin ist vor allem letzteres natürlich eine besonders pikante Fussnote, die von Clans, Linksextremen, Drogenbanden und organisierter Kriminalität an der Spree sicher mit höchstem Interesse verfolgt wird; bedeutet sie doch, dass fortan also mit noch weniger Polizei im Alltag zu rechnen sein wird. Denn innerhalb der Behörde hat quasi ja jeder mit jedem irgendwelche Berührungspunkte bzw. jeder potentiell kontaminierte hatte mit weiteren Kontakt, und so weiter und so fort. Paradiesische Zeiten also für Verbrecher, die in der Hauptstadt ohnehin schon kaum etwas befürchten müssen (da praktisch die einzigen, bei denen Berlins Polizisten hart zulangen, harmlose deutsche Grundrechtsdemonstranten oder wehrlose Senioren sind). Wenn nun bald die halbe Behörde trotz Impfung im Corona-Gulag verharrt, heißt es bald „Straße frei“ für Migrantifa & Co., für bunte Anarchie. Kein Wunder, dass die Linken so auf die Impfung abfahren.

Oslo: „Psychisch kranker“ Messerstecher ruft Allahu akbar

Oslo: „Psychisch kranker“ Messerstecher ruft Allahu akbar

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In Oslo hat am Dienstag ein „Mann“ versucht, Mitmenschen auf offener Straße abzustechen. Er litt unter der (insbesondere unter Moslems weit verbreiteten) Krankheit, Mitmenschen auf offener Straße abzustechen und dabei seinen Gott zu preisen („Allahu akbar“). Wie üblich in solchen Fällen (in Norwegen und in Deutschland), wohnte der Mann bislang vollversorgt in einer Psychiatrie. Und […]

Widerwärtige Medien: Man solle aus Warschauer Ghetto für Pandemie lernen

Widerwärtige Medien: Man solle aus Warschauer Ghetto für Pandemie lernen

Wenn ein “konservativer” oder “rechter” Mensch eine solche Aussage getätigt hätte, würde er wegen Wiederbetätigung vor Gericht enden und vielleicht lange Jahre ins Gefängnis wandern. Die Aufforderung, aus dem Warschauer Ghetto für die Pandemie zu lernen ist an Menschenverachtung und Widerwärtigkeit nicht zu überbieten. Dort hatten die Nazis 450.000 Juden zusammengepfercht – aus “Seuchenschutzgründen” – in der Hoffnung, dass sie alle an Typhus sterben mögen. Überlebende wurden in Vernichtungslagern ermordet.

Ein Kommentar von Willi Huber

Es ist eine traurige Wahrheit: Das berühmte Ghetto in Warschau wurde aus “Seuchenschutzgründen” errichtet. Zu jener Zeit wütete die gefürchtete Typhusepidemie. Das durch Bakterien hervorgerufene Fleckfieber wurde von Körperläusen übertragen. Die Nationalsozialisten stellten Juden als Verbreiter der Krankheit dar. Als “Lösung” wurde ein Ghetto geschaffen, dessen umgebende Mauer die Juden selbst errichten mussten.

Diese Menschenmassen wurden dazu gezwungen, auf engstem Raum miteinander zu leben (sechs bis sieben Personen in einem Zimmer) – und dies inmitten der Epidemie. Offenbar war es der Plan der Nazis, die jüdische Bevölkerung durch die Epidemie ausrotten zu lassen. 80.000 Menschen starben tatsächlich unter diesen grauenvollen Umständen.

Ghetto als Werbung für Corona-Maßnahmen missbraucht

Der sonst als betont linkslastig auftretende Sender Puls24 berichtete bereits im Juli 2020 unter dem zynischen Titel “Was wir vom Warschauer Ghetto für die Bekämpfung des Coronavirus lernen können”, dass die Juden im Warschauer Ghetto die Epidemie durch Isolation und “social disancing” eingrenzen konnten. Am Ende wird erwähnt: “Tragischerweise wurden fast alle Ghettobewohner später in Vernichtungslager gebracht, wo sie umgebracht wurden. Ein Vorgehen, dass die Nazis mit der Verhinderung von weiteren Typhusausbrüchen rechtfertigten.”

Der Vergleich ist an Abscheulichkeit nicht zu überbieten. Wir stellen uns solchen menschenverachtenden Tendenzen seit Gründung unseres Mediums vehement entgegen: Holocaust-Überlebende zur Pandemie: Kriegsgewinnler und Tyrannen stoppen. Während die Hof- und Systemmedien heuchlerisch mit der Antisemitismus Keule auf seriöse Experten wie Prof. Bhakdi losgehen (Holocaust-Überlebende unterstützen Prof. Bhakdi gegen falsche Vorwürfe) sehen sie kein Problem darin, den Tod fast einer halben Million Juden für ihr Pandemie-Narrativ zu missbrauchen.

Medienkampagne an Zynismus nicht zu überbieten

Natürlich erfolgte die Berichterstattung Mitte 2020, als man die Menschen auf ein ach so gefährliches Seuchengeschehen einpeitschte, wie üblich akkordiert. In den meisten Medien findet man in unterschiedlichen Graden des Zynismus ähnliche, gleichgeschaltete Texte: Wissenschaft.de (Abstandhalten und Quarantäne brachten die Wende), Sueddeutsche.de (Die Seuche, die plötzlich verschwand), ORF.at (Wie das Warschauer Ghetto Fleckfieber besiegte). Ich sage: Wer Andersdenkende als Rechtsradikale und Nazis diffamiert, ihnen die Grundrechte abspricht, sie zu Gen-Impfungen zwingen will und ihre Existenzzerstörung in Kauf nimmt – und darüber hinaus das Warschauer Ghetto als “Vorbild” präsentiert, sollte in Zukunft sehr, sehr leise und vorsichtig sein, wenn er mit dem Finger auf vermeintliche “Nazis” zeigen möchte. Weder die Holocaust-Überlebenden noch alle standhaften Regierungskritiker werden dies je vergessen.

P.S.: Man kann durchaus von einer gefährlichen Seuche sprechen, wenn einer von vier Menschen daran stirbt. Wenn ein Alter oder Vorerkrankter unter 1.000 Menschen stirbt, ist es ein wenig vermessen von der tödlichsten Pandemie der Menschheit zu sprechen. Verglichen mit dem Leid der Juden im Warschauer Ghetto ist bereits diese Behauptung eine schreckliche Lüge und widerliche Relativierung.

Corona-Outing von Promis: Volkspädagogisch besonders wertvoll?

Corona-Outing von Promis: Volkspädagogisch besonders wertvoll?

Fast 40.000 Neuinfektionen binnen eines Tages, im Bundesschnitt eine 230er Inzidenz, in Bayern Werte zwischen 500 und 1100. Ist das der richtige Zeitpunkt, um einen Artikel über den erzieherischen Wert von Impfdurchbrüchen und milden Verläufen bei Prominenten zu schreiben? Ich glaube: Ja! Denn das Scheitern der Corona-Politik und das Versagen ihrer zentralen Akteure offenbart sich nirgendwo klarer als in den Versuchen, über medial gehypte Positivbeispiele die Impfbereitschaft zu erhören. Ein Gastbeitrag von Michael van Laack

Der Beitrag Corona-Outing von Promis: Volkspädagogisch besonders wertvoll? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die Klimaschau von Sebastian Lüning: Südpol mit kältestem Winterhalbjahr der gesamten Meßgeschichte

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Themen der 77. Ausgabe vom 7. November 2021:

0:00 Begrüßung 0:21 Windfarmen mit Windschutz-Wällen 2:22 Überwachung des persönlichen Kohlenstoff-Budgets 4:54 Neuer Kälte-Rekord in der Antarktis

Die Klimaschau unterstützen können Sie hier: http://klimaschau.tv/spenden.htm

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv KORRIGENDUM: Aufzeichnungsbeginn an der Neumayerstation war bereits 1981, nicht erst 1985.

BILDLIZENZEN: Windkraft-Animation: https://physics.aps.org/articles/v14/112 Antarktis Hintergrundbild: Lyubomir Ivanov (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Presian-Ridge“, https://creativecommons.org/licenses/… Foto Amundsen-Scott-Station 1960er Jahre: U.S. Navy Seabee Museum (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „South Pole Station in the 1960s“, https://creativecommons.org/licenses/… Foto Amundsen-Scott-Station heute: https://de.wikipedia.org/wiki/Amundse… Foto Neumayer III Station: Felix Riess (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Neumayer Station Antarctica 2009-12 5“, https://creativecommons.org/licenses/… Antarktis Basisiskarte: Alexrk2 (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Antarctica relief location map“, https://creativecommons.org/licenses/… Karte Seymour Island: Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…), „Antarctic Peninsula adm location map“, https://creativecommons.org/licenses/… Alle anderen ungekennzeichneten Bilder: Pixabay.com

Nachdem „eine große Anzahl von Mitarbeitern“ unerwünschte Reaktionen auf die Booster-Impfung hatten, musste die Schule geschlossen werden

Ein Schulbezirk in Michigan musste seine Pforten schließen, nachdem mehrere Mitarbeiter nach einer Covid-Auffrischungsimpfung erkrankt waren.

Die Saginaw Township Community Schools gaben am Montag in einem Facebook-Post zu, dass eine „große Anzahl“ von Lehrkräften nach Auffrischungsimpfungen erkrankt war.

Die unerwünschten Ereignisse in Verbindung mit einem Lehrermangel führten zur Schließung der Schule

„Eine große Anzahl unserer Mitarbeiter hatte negative Reaktionen auf die COVID-Auffrischungsimpfung, die am Wochenende in einer Klinik verabreicht wurde, was heute (Montag) zu Fehlzeiten führte“, gestand der Bezirk auf Facebook.

„Wie Sie vielleicht wissen, gibt es im gesamten Bundesstaat Michigan bereits einen Mangel an Vertretungslehrern und -personal, was es noch schwieriger macht, diese Ausfälle zu kompensieren“, heißt es in der Erklärung weiter.

In einer Erklärung an ABC12.com erklärte ein Vertreter des Bezirks Saginaw Twp., dass die Schließung der Schule nicht auf Covid-Krankheiten, sondern auf Nebenwirkungen der Auffrischungsimpfung zurückzuführen sei.

„Auf den ersten Blick könnte man die Schuld auf COVID-19 schieben, aber ein Sprecher des Bezirks sagte ABC12 News, dass eine große Anzahl von Mitarbeitern negative Reaktionen auf die COVID-19 Auffrischungsimpfung hatte, die sie am Wochenende erhielten“, berichtete ABC12 am Montag.

Die Schule erklärte nicht, welcher Impfstoff verabreicht wurde, und ging auch nicht näher auf die spezifischen Nebenwirkungen ein. Die Schule verdiente sich ein „COVID-19 vaccine information“-Faktencheck-Abzeichen von Facebook.

Die Schule hat die genaue Zahl der betroffenen Lehrer nicht genannt.

Unklar ist auch, ob das Impfmandat von Joe Biden, wonach Millionen von Arbeitnehmern in Michigan, darunter auch Lehrer, bis zum 4. Januar geimpft werden müssen, für den Personalmangel im Bundesstaat verantwortlich ist.

Bereits im März berichtete Infowars über einen Schulbezirk in Iowa, in dem ebenfalls der Unterricht ausfiel, nachdem mehrere Lehrer nach der zweiten Dosis des Moderna-Impfstoffs Covid-19 unerwünschte Reaktionen zeigten.

Da sich immer mehr Schulbezirke an die autoritären Impfvorschriften halten und die Impfungen für Jugendliche eingeführt werden, können wir nicht nur mit mehr Nebenwirkungen beim Schulpersonal rechnen, sondern leider auch bei den Schülern.

Bill Gates gibt zu, dass COVID-Impfungen die Übertragung nur „geringfügig reduzieren“ und fordert einen „neuen“ Ansatz für Impfstoffe

In einem Interview, in dem er zur künftigen „Pandemievorsorge“ aufrief und die Möglichkeit eines „bioterroristischen“ Pockenangriffs ins Spiel brachte, räumte der Befürworter für Abtreibungen und Microsoft-Gründer ein, dass mRNA-Impfungen unwirksam sind, und sagte: „Wir brauchen eine neue Art der Impfung“.

Der Milliardär und Impfbefürworter Bill Gates kritisierte am Donnerstag, dass die derzeit verfügbaren COVID-Impfungen die Übertragung des Virus nicht ausreichend aufhalten und erklärte, dass „wir eine neue Art der Impfung brauchen“.

In einem ausführlichen 30-minütigen Interview mit dem führenden britischen Politiker Jeremy Hunt, dem Vorsitzenden des britischen Gesundheitsausschusses, erörterte Gates viele der Themen, die auf dem derzeit im benachbarten Schottland stattfindenden Klimagipfel COP 26 debattiert werden, wobei er sich im weiteren Verlauf des Interviews auf die „Pandemievorsorge“ und die derzeitige weltweite Einführung der COVID-Impfung konzentrierte.

Gates erklärte Hunt, dass „wir keine Impfstoffe haben, die die Übertragung blockieren“, was die verfügbaren Mittel gegen das Virus zu Beginn der Krise betrifft, und sagte später über die COVID-Impfungen: „Wir haben Impfstoffe, die Ihnen bei Ihrer Gesundheit helfen, aber sie reduzieren die Übertragungen nur geringfügig“.

„Wir brauchen eine neue Art der Impfung“, fügte Gates hinzu, der ein prominenter Befürworter der Impfungen ist.

Despite being one of the largest proponents of presently-available COVID-19 vaccines, Gates admits to the failure of the vaccine industry that he has worked so hard to prop up.

MORE: https://t.co/aw7PJZ86jM pic.twitter.com/lo9kKuImo9

— Rebel News (@RebelNewsOnline) November 9, 2021

Am 29. September kündigte YouTube an, dass es strenger gegen Inhalte vorgehen werde, die ein Versagen der „zugelassenen Impfstoffe“ für COVID-19 behaupten.

YouTube stellte klar, dass „Behauptungen, dass Impfstoffe die Übertragung oder Ansteckung von Krankheiten nicht reduzieren … entfernt werden“. Obwohl das Video von Gates‘ Interview bereits seit fast einer Woche auf der Plattform veröffentlicht ist, gibt es noch keine Anzeichen dafür, dass es entfernt wird, weil es direkt gegen die strengen YouTube-Regeln für „schädliche Impfstoffinhalte“ verstößt.

Gates betonte, wie wichtig es sei, die – wie er es nannte – „falschen Informationen“ über das neuartige Coronavirus und die dazugehörigen staatlich zugelassenen „Impfstoffe“ zu unterdrücken. Er beklagte die Zunahme der so genannten „Masken-Zögerlichkeit“ und „Impfstoff-Zögerlichkeit“ unter denjenigen, die sich nicht verhüllen oder den experimentellen Impfungen unterziehen wollen.

Anstatt sich auf die sozialen Medien zu verlassen, um zu regulieren, was online über wissenschaftliche Diskussionen über Medizin und COVID-Impfungen in Umlauf gebracht werden sollte, schlug Gates vor, dass die Regierungen die Zensur der Online-Medien kontrollieren sollten, nachdem er Plattformen wie Facebook dafür kritisiert hatte, dass sie „ein bisschen langsam“ seien, um den Zensurhammer zu schwingen.

Der Technologiemogul überhäufte die Social-Media-Giganten mit noch mehr Schelte, indem er ihre Beweggründe für die Veröffentlichung von Inhalten als alles andere als tugendhaft bezeichnete, während er gleichzeitig dafür plädierte, dass die Regierungen die Kontrolle über die Internetdiskussionen übernehmen sollten.

Gates argumentierte, dass es nicht „realistisch“ sei, von Big Tech zu erwarten, dass sie sich stark genug mäßigen, und schlug vor, dass „letztendlich die Regierungen [über vermeintlich] wilde Verschwörungstheorien entscheiden werden: Müssen sie doppelt geprüft werden? Müssen sie ihre Verbreitung einschränken? Müssen sie dort gegensätzliche Standpunkte einbringen?“

Nachdem er seine Unzufriedenheit mit der weltweiten Reaktion auf COVID-19 geäußert hatte, erklärte Gates, er wolle nun, dass die Politiker „künftige Pandemien“ planen und auf den konzertierten Bemühungen von 2020 aufbauen, indem sie internationale Gremien dazu veranlassen, medizinische Überwachungsprogramme einzurichten und die Reaktion auf mögliche biologische Bedrohungen durch eine Reihe von „Keimspielen“ zu „üben“.

Gates forderte eine „Pandemie-Task-Force bei der WHO [Weltgesundheitsorganisation]“, die Simulationen von bioterroristischen Angriffen an Flughäfen durchführen würde, sagte er. „Sie sagen, okay, was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken an 10 Flughäfen einschleppt? Wie würde die Welt darauf reagieren? Es gibt natürlich ausgelöste Epidemien und durch Bioterrorismus ausgelöste Epidemien, die noch viel schlimmer sein könnten als das, was wir heute erlebt haben.

Die Task Force würde Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe von den Nationen der Welt erfordern, um sich auf die Möglichkeit einer hergestellten Biowaffe vorzubereiten, so Gates.

„Man sollte meinen, dass dies eine Priorität wäre“, sagte er und sagte voraus, dass „im nächsten Jahr diese [finanziellen] Zuweisungen gemacht werden müssen, einschließlich dieser globalen Pandemie-Task-Force“.

Obwohl der Technologiemagnat die COVID-Impfungen nun scheinbar verspottet, hat er sich in der Vergangenheit vehement für die Injektionen eingesetzt, indem er die Regierungen dazu drängte, ihren Bürgern Nadeln in die Arme zu stecken, und sich für endlose Auffrischungsimpfungen, ähnlich wie bei der Grippeimpfung, einsetzte.

Im vergangenen April sagte der Mogul in einem Interview, dass das Leben nach COVID-19 nicht mehr dasselbe sein wird, solange die Bevölkerung nicht „umfassend geimpft“ ist, und sprach sich für die Unterdrückung von Aktivitäten aus, bei denen Menschen zusammenkommen müssen, und warnte davor, dass ohne die Impfung „diese Menschen vielleicht gar nicht mehr zurückkommen“.

Darüber hinaus unterstützt Gates‘ Wohltätigkeitsorganisation, die Bill and Melinda Gates Foundation, weltweit Impfprogramme, darunter auch den aktuellen globalen Vorstoß für Massenimpfungen gegen COVID-19 unter Verwendung experimenteller mRNA-abgeleiteter Formeln, von denen Gates zugibt, dass sie bisher noch niemand hergestellt hat“.

Der Microsoft-Gründer war in Zusammenarbeit mit Moderna und der US-Regierung an der Erforschung des Impfstoffs beteiligt und war indirekt an der Entwicklung des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech beteiligt, einem Unternehmen, dessen Aktien die Gates-Stiftung Monate vor der Entdeckung von COVID kaufte.

Die Gates-Stiftung ist auch ein großer Investor in die Impfstoffprojekte der Universität Oxford und hat 384 Millionen Dollar bereitgestellt. Darüber hinaus hat die Stiftung Millionen von Dollar in Form von Zuschüssen an das Jenner-Institut der Universität gespendet, das den COVID-19-Impfstoff von Oxford entwickelt.

Wie Kaiser Health News berichtet, hatte Oxford ursprünglich zugesagt, seinen mRNA-COVID-Impfstoff als Open Source zu veröffentlichen, damit die Technologie von Herstellern ohne teure Lizenzkosten genutzt werden kann. Nachdem die Gates-Stiftung interveniert hatte, unterzeichnete Oxford jedoch eine Exklusivlizenz mit AstraZeneca. Seitdem haben sowohl Oxford als auch AstraZeneca erklärt, dass sie „für die Dauer der Coronavirus-Pandemie“ keine Gewinne aus der Herstellung und dem Vertrieb ihres Impfstoffs ziehen werden. Danach sind sie nicht mehr an dieses Versprechen gebunden.

Obwohl Gates als Philanthrop angepriesen wird, profitiert seine Stiftung trotz der enormen Gesundheitsprobleme, die sich daraus ergeben haben, enorm von der Entwicklung des Impfstoffs.

In einem Gastkommentar im Wall Street Journal behauptete er 2019, dass sich seine Investitionen in die Einführung von Impfstoffen im Verhältnis 20:1 rentieren und in den mehr als zwanzig Jahren seit seinem Einstieg in die Gesundheitsbranche 10 Milliarden Dollar in 200 Milliarden Dollar „wirtschaftlichen Nutzen“ für die lokale Wirtschaft verwandelt haben.

Israel hält heute am Donnerstag „COVID-19-Kriegsspiele“ ab

Am Donnerstag findet eine nationale Übung mit der Bezeichnung „Omega-Übung“ statt, um das Land auf den nächsten Ausbruch des Coronavirus vorzubereiten.

Israel wird am Donnerstag eine nationale Übung abhalten, um zu bewerten, wie gut das Land auf den nächsten COVID-19-Ausbruch vorbereitet ist, so das Büro des Premierministers.

Die Übung, die nach Angaben des Büros im Format eines „Kriegsspiels“ stattfinden wird, trägt den Namen „Übung Omega“.

Premierminister Naftali Bennett hat regelmäßig auf den „Omega-Stamm“ verwiesen, die nächste COVD-19-Variante, die noch nicht entdeckt worden ist.

„Der Staat Israel ist in ausgezeichneter Verfassung. Wir haben die vierte Welle besiegt und stehen kurz davor, die Delta-Variante hinter uns zu lassen“, sagte der Premierminister. „Gleichzeitig blicken wir immer in die Zukunft“.
Obwohl das Gesundheitsministerium am Mittwoch nur 475 neue Fälle von COVID-19 meldete und die Zahl der ernsthaften Patienten auf unter 150 gesunken ist, haben Gesundheitsexperten erklärt, dass eine weitere Welle irgendwann im Winter auftauchen könnte.

Israel lässt einzelne geimpfte Touristen einreisen und führt ein Konzept für Besucher ein, die nur zwei Impfungen erhalten haben, was ebenfalls dazu führen könnte, dass neue Varianten ins Land kommen.

An der Übung werden hochrangige Beamte und Teams aus verschiedenen Ministerien und Sektoren teilnehmen. Bewertet werden sollen die Vorbereitungen in den Bereichen Gesundheit, Recht, Wirtschaft, innere Sicherheit, Reisen und Kommunikation sowie spezifische Strategien für den Umgang mit Versammlungen, Quarantäne, Veranstaltungen, Tourismus und mehr.

Wie das Büro mitteilte, wird die Übung von Verteidigungskommissar Brigadegeneral a.D. Moshe Edri geleitet. (ret.) Moshe Edri geleitet und im National Management Center in Jerusalem abgehalten werden.

„Während sich an einigen Orten in der Welt die Lage in Bezug auf das Coronavirus verschlechtert, ist Israel sicher und geschützt“, sagte Bennett. „Um dies aufrechtzuerhalten und unsere täglichen Routinen fortzusetzen, müssen wir am Puls der Zeit bleiben und uns auf jedes Szenario vorbereiten.“