Kategorie: Nachrichten
Bekämpfung der „Informationsstörung“: Aspens Orwellsche Kommission zur Kontrolle der Sprache in Amerika
Das „Aspen Institute“ hat die Ergebnisse seiner viel beachteten 16-köpfigen Kommission zur Informationsstörung veröffentlicht, die sich mit dem Schutz der Öffentlichkeit vor Fehlinformationen befasst. Die Kommission für Desinformation und „Vertrauensbildung“ wurde teilweise von Katie Couric geleitet, die immer noch mit ihrem eigenen Eingeständnis zu kämpfen hat, ein Interview bearbeitet zu haben, um kontroverse Aussagen der verstorbenen Richterin Ruth Bader Ginsburg zu entfernen. Die Aspen-Empfehlungen sind jedenfalls eine uneingeschränkte Befürwortung von Zensursystemen.
Die Ergebnisse und Empfehlungen finden sich in einem 80-seitigen Bericht über die Bekämpfung von „Desinformation“ und „Fehlinformation“, die bemerkenswert schlecht definiert sind, aber als eine Angelegenheit von „wir erkennen sie, wenn wir sie sehen“ behandelt werden. Von Anfang an verwarf die Kommission jedoch den seit langem geltenden Grundsatz der freien Meinungsäußerung, wonach die Lösung für schlechte Meinungsäußerung in besserer und nicht in Zensur besteht. Das Problem ist, dass heute viele dagegen sind, dass Personen mit gegenteiligen Ansichten weiterhin sprechen oder andere ihnen weiterhin zuhören können. Die Kommission wirft die Norm der freien Meinungsäußerung schnell beiseite:
Die größte Lüge, von der diese Krise lebt und von der sich die Nutznießer der Falsch- und Desinformation ernähren, ist die, dass die Krise selbst unkontrollierbar ist. Eine der Folgerungen aus diesem Mythos ist, dass wir nur mehr (und besser verbreitete) gute Informationen brauchen, um schlechte Informationen zu bekämpfen. In Wirklichkeit reicht die bloße Aufwertung wahrheitsgemäßer Inhalte nicht annähernd aus, um unseren derzeitigen Kurs zu ändern.
Neben Couric wurde die Kommission vom Präsidenten von „Color of Change“, Rashad Robinson, und Chris Krebs, dem ehemaligen Direktor der „Cybersecurity and Infrastructure Security Agency“, geleitet. Robinson war auch deshalb eine bemerkenswerte Wahl, weil er einer der unverblümtesten Befürworter der Zensur ist. Während einige von uns das sich ausbreitende Zensursystem von Unternehmen wie Facebook anprangerten, drohte Robinson mit Boykott, falls die Unternehmen diejenigen, die als Rassisten oder Verbreiter von Fehlinformationen gelten, nicht „zügeln“ würden.
Der Kommission gehört auch Prinz Harry an, der den Schutz der freien Meinungsäußerung durch den ersten Verfassungszusatz als „verrückt“ bezeichnet hat.
Ein großer Teil des Berichts scheint eher ehrgeizig zu sein, wenn es um Empfehlungen geht wie z.B. „die Unterstützung von Bemühungen, die sich darauf konzentrieren, aufzudecken, wie historische und aktuelle Ungleichgewichte in Bezug auf Macht, Zugang und Gleichberechtigung mit Hilfe von Fehlinformationen und Desinformation erzeugt und verbreitet werden, und die Förderung von gemeinschaftsgeführten Lösungen zum Aufbau sozialer Bindungen“.
Die Kommission scheint auch die Bewegung gegen „Objektivität“ und „Beidseitigkeit“ in den Medien zu unterstützen: „Die Kommissare diskutierten auch die Notwendigkeit, journalistische Normen anzupassen, um falsche Gleichsetzungen zwischen Lügen und empirischen Fakten bei der Nachverfolgung von ‚beiden Seiten‘ und ‚Objektivität‘ zu vermeiden, insbesondere in Bereichen der öffentlichen Gesundheit, der Bürgerrechte oder der Wahlergebnisse.“
Die ehemalige Reporterin des „New York Times Magazine“, Nikole Hannah-Jones, gehörte zu den Journalisten, die die „New York Times“ dazu drängten, ihre eigene Publikation anzuprangern und zu versprechen, ihre Kolumnen in Zukunft zu kürzen. Dabei wetterte sie gegen diejenigen, die einen, wie sie es nannte, „unparteiischen, beidseitigen“ Journalismus betreiben. Auch der emeritierte Stanford-Kommunikationsprofessor Ted Glasser hat öffentlich ein Ende der Objektivität im Journalismus gefordert, da sie die Reporter bei ihrer Suche nach „sozialer Gerechtigkeit“ zu sehr einschränke. In einem Interview mit „The Stanford Daily“ bestand Glasser darauf, dass sich der Journalismus „von dieser Vorstellung von Objektivität befreien muss, um einen Sinn für soziale Gerechtigkeit zu entwickeln“. Er wies die Vorstellung zurück, dass Journalismus auf Objektivität basiert und sagte, dass er „Journalisten als Aktivisten sieht, weil es im besten Fall im Journalismus – und in der Tat in der Geschichte – um Moral geht“. Daher „müssen Journalisten offen und ehrlich für soziale Gerechtigkeit eintreten, und das ist unter dem Zwang der Objektivität nur schwer möglich“.
Der erschreckendste Aspekt des Berichts ist jedoch die offensichtliche Aufforderung zu größeren Formen der Zensur. Er fordert die Regierung auf, sich an der Bekämpfung von Fehlinformationen zu beteiligen, der Geißel der freien Meinungsäußerung, und ist eine Einladung zur staatlichen Kontrolle der Meinungsäußerung. Ironischerweise besteht keine Notwendigkeit für eine solche direkte Beteiligung der Regierung, wenn Unternehmen der sozialen Medien bei der Zensur öffentlicher Debatten als Äquivalent zu staatlichen Medien agieren.
Die Bedeutung der Empfehlungen ist mehr als deutlich:
- Verringerung der Schäden: Verringerung der schlimmsten Schäden durch Fehlinformationen und Desinformation, wie z. B. die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit und der demokratischen Teilhabe, sowie die gezielte Ansprache von Gemeinschaften durch Hassreden und Extremismus.
- Umfassender föderaler Ansatz: Schaffung eines umfassenden strategischen Ansatzes zur Bekämpfung von Desinformation und der Verbreitung von Fehlinformationen, einschließlich einer zentralisierten nationalen Reaktionsstrategie, klar definierter Rollen und Zuständigkeiten innerhalb der Exekutive und identifizierter Lücken in den Befugnissen und Fähigkeiten.
- Öffentlicher Wiederherstellungsfonds: Schaffung einer unabhängigen Organisation mit dem Auftrag, durch Bildung, Forschung und Investitionen in lokale Einrichtungen systemische Gegenmaßnahmen gegen Fehlinformationen zu entwickeln.
- Befähigung der Bürger: Investitionen und Innovationen im Bereich der Online-Bildung und der Produktmerkmale von Plattformen, um das Bewusstsein der Nutzer für Online-Fehlinformationen zu schärfen und sie widerstandsfähiger zu machen.
- Rechenschaftspflicht der Supersprader: Die Superspreader von Falsch- und Desinformationen sollen mit klaren, transparenten und konsequent angewandten Maßnahmen zur Rechenschaft gezogen werden, die schnellere und entschiedenere Maßnahmen und Strafen ermöglichen, die ihren Auswirkungen angemessen sind – unabhängig von ihrem Standort, ihren politischen Ansichten oder ihrer Rolle in der Gesellschaft.
- Änderungen an Abschnitt 230 des „Communications Decency Act“ von 1996: 1) Aufhebung der Immunität von Plattformen für Inhalte, die durch bezahlte Werbung und Post-Promotion beworben werden; und 2) Aufhebung der Immunität in Bezug auf die Implementierung von Produktfunktionen, Empfehlungsmaschinen und Design.
Die schlecht definierten Begriffe „Fehlinformation“ und „Desinformation“ werden noch bedrohlicher, wenn sie als Grundlage für ein staatliches und privatwirtschaftliches System verwendet werden, um „entschlossene Maßnahmen und Sanktionen“ gegen diejenigen zu ergreifen, die solche Informationen verbreiten. Die Kommission konzentriert sich mehr auf den Schaden als auf die spezifische Definition:
Desinformation schürt seit langem bestehende Ungleichheiten und untergräbt die Lebenserfahrungen historisch betroffener Gemeinschaften, insbesondere schwarzer und afroamerikanischer Gemeinschaften. Falsche Erzählungen können Spaltung säen, Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit behindern, Wahlen untergraben oder Betrügern und Profiteuren neue Chancen bieten, und sie nutzen tief verwurzelte Probleme in der amerikanischen Gesellschaft aus. Desinformation gießt Feuerzeugbenzin auf die Funken der Zwietracht, die in jeder Gemeinschaft existieren.
Schließlich weist die Kommission die klassische Verteidigung der Redefreiheit zurück und fordert ihre stärkere Regulierung, um „tief verwurzelte Probleme in der amerikanischen Gesellschaft“ anzugehen. Zu den tief verwurzelten Problemen in unserer Gesellschaft gehört jedoch die Verweigerung der freien Meinungsäußerung. Der erste Verfassungszusatz basiert auf der Überzeugung, dass dieses Recht für den Schutz der anderen Freiheiten in der Verfassung unerlässlich ist. Es ist das Recht, das es den Menschen erlaubt, ihre Regierung und andere in Wahlfragen, Fragen der öffentlichen Gesundheit und anderen Kontroversen herauszufordern.
Der Aspen-Bericht ist der jüngste Beweis für eine wachsende Bewegung gegen die Redefreiheit in den Vereinigten Staaten. Es handelt sich um eine Bewegung, die nicht nur die Grundwerte der Meinungsfreiheit ablehnt, sondern auch versucht, Zensur zu normalisieren. In den letzten Jahren ist der Ruf nach privater Zensur von demokratischen Politikern und linken Kommentatoren immer lauter geworden. Dozenten und Redakteure unterstützen jetzt aktiv moderne Versionen der Bücherverbrennung mit schwarzen Listen und Verboten für Personen mit gegenteiligen politischen Ansichten. Der Dekan der „Columbia Journalism School“, Steve Coll, hat die „Bewaffnung“ der freien Meinungsäußerung angeprangert, die anscheinend von den Rechten genutzt wird. Der Dekan einer der führenden Journalistenschulen unterstützt nun also die Zensur.
Die Befürworter der freien Meinungsäußerung sehen sich mit einem Generationswechsel konfrontiert, der sich nun auch in unseren juristischen Fakultäten widerspiegelt, wo die Grundsätze der freien Meinungsäußerung einst ein Prüfstein der Rechtsstaatlichkeit waren. Während Millionen von Studenten gelehrt wird, dass die freie Meinungsäußerung eine Bedrohung darstellt und dass „China Recht hat“, was die Zensur angeht, prägen diese Persönlichkeiten eine neue und eingeschränktere Rolle für die freie Meinungsäußerung in der Gesellschaft.
Deutschland folgt Inselreichen und Diktaturen: Impfpflicht per Zwang gefordert
Was nie wieder geschehen sollte, wird jetzt in unglaublichem Tempo vorangetrieben. Kaum hat die von Angehörigen der ältesten österreichischen Freimaurerfamilie Schallenberg geführte Republik Österreich die Impfpflicht verkündet, werden auch in Deutschland entsprechende Begehrlichkeiten laut. Die Menschen sollen sogar mit Zwang einer Impfung zugeführt werden, an deren Wirkung massive Zweifel bestehen.
Man könnte die Diskussion jederzeit abkürzen, wenn man das wollte. Denn nach der Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten wurde der Nürnberger Kodex verabschiedet, der medizinische Menschenexperimente für alle Zeiten verhindert sollte. Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen
„die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.
Offensichtlich hat man in den ehemaligen Nazi-Ländern aber nichts aus der Geschichte gelernt. Jahrzehntelange “Gedenkkultur”, aus Milliarden von Steuergeldern finanziert, entpuppen sich letztendlich als Betrug, Spott und Hohn. Besonders schockierend ist, dass nun auch an der Holocaust-Gedenkstätte Buchenwald 2G von den Besuchern gefordert wird.
Einen Impfzwang gibt es derzeit in folgenden Ländern und Regionen der Welt:
- Turkmenistan – islamistische de facto Diktatur
- Tadschikistan – islamistische de facto Diktatur
- Indonesien – mehrheitlich moslemische Präsidialrepublik
- Neukaledonien – französische Inselgruppe
- Föderierte Staaten von Mikronesien – Inselgruppe
- Vatikan – Wahlmonarchie
- Österreich – Bananenrepublik
Laute Rufe nach Impfzwang in Deutschland
Was den Impfzwang betrifft, begann die Diskussion bereits im Juni im Ärzteblatt und im Juli in der linkstendenziösen TAZ. Dort erklärte der “Rechtsexperte” Ratzel dass ein “indirekter Zwang möglich” wäre. Diese fraglos extremistische und mutmaßlich schwer rechtswidrige Sichtweise wird mittlerweile vielfach übertroffen. Aktuell wird noch darüber philosophiert, ob es Unterschiede zwischen einer Impfpflicht oder einem Impfzwang gäbe. Eine Rechtsanwältin namens Jessica Hamed erklärt in Cicero, dass ein Impfzwang besser zu den Grundrechten passen würde als die aktuelle Situation.
Staatsrechtler fordert Haftstrafen für Ungeimpfte
Besonders hervorzuheben ist ein Artikel des Redaktionsnetzwerk Deutschland RND, wo ein “Staatsrechtler” Freiheitsstrafen und Zwangsimpfungen fordert. All diese Menschen tun das mit völlig sicherer Selbstverständlichkeit.
Zur Umsetzung eine allgemeinen Impfpflicht ist laut Fachleuten auch Zwang denkbar.
Freiheitsstrafen und Zwangsimpfung hält etwa der Göttinger Staatsrechtler Thiele für möglich.
Zuvor hatte auch schon der Verfassungsrechtler Pestalozza gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) die Möglichkeit einer Zwangsimpfung betont.
Zwang statt Pflicht auch in Österreich gefordert
Auch in Österreich versucht der Mainstream inzwischen einen Impfzwang salonfähig zu machen. So erklärte Walter Fink in den Vorarlberger Nachrichten: “Man sollte einen Impfzwang einführen”. Mittlerweile haben sich verschiedene ausländische Spitzenpolitker besorgt darüber geäußert, dass Faschismus und “Nazis” nach Österreich zurückgekehrt wären. Nun giert auch Deutschland danach, den selben Weg zu beschreiten.
Eigentlich gibt es ein höchstgerichtliches Verbot eines Impfzwanges.
“Die Ungeimpften” – Die Zahlen, die Jens Spahn verheimlicht, nicht kennt, verschweigen will
Ein neuer Tag. Neues aus dem Bundes-Panoptikum. Dieses Mal ist es Jens Spahn, der sich in Volksverhetzung versucht. Die Gruppe der Schuldigen, früher DIE Juden, heute: DIE Ungeimpften, ist mittlerweile auch im ARD-Jargon angekommen. Das macht es leichter, kollektive Zuschreibungen, Vereinfachungen, wie sie notwendig sind, wenn man eine gesellschaftliche Gruppe zum Sündenbock machen will, umzusetzen, […]
AHS-Direktor gibt zu: Impfdurchbrüche an Linzer Schule!
Obwohl Kinder in den wenigsten Fällen schwer an Covid erkranken, brüstet man sich in Wien bereits damit, Kinder ab fünf Jahren ohne jegliche Zulassung und Empfehlung mit den umstrittenen Wirkstoffen zu impfen. Anstatt vernünftige Lösungen zu finden, verunsichert die Bundesregierung die Schulen und Eltern mit immer unklareren Vorgaben und Empfehlungen.
Dass es höchste Zeit für einen Richtungswechsel mit Hausverstand ist, beweist die Aussendung eines Linzer Schuldirektors. Darin bestätigt er, dass an seiner Schule sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Schüler erkrankt sind. Er spricht auch von Impfdurchbrüchen. Aus seinem Schreiben geht außerdem hervor, was uns allen lange klar sein sollte: Das Virus wird auch von geimpften Personen verbreitet. Damit ist einmal mehr belegt, dass die Impfung keinerlei sterile Immunität bietet. Das widerlegt sämtliche Argumente, die eine Covid-Impfung an Kindern rechtfertigen wollen.
Ausschnitt aus der Original-Aussendung des Schuldirektors
In seinem Eltern-Brief schreibt der Schuldirektor:
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft!
Wir sehen uns derzeit angesichts des von der Regierungsspitze verkündeten bundesweiten Lockdowns mit einer bislang einzigartigen Doppelbotschaft konfrontiert: Einerseits die Information, dass die Schulen offenbleiben, Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet und es deshalb kein flächendeckendes Distance-Learning gibt, andererseits der deutliche Appell der Regierungsspitze an die Eltern, ihre Kinder zu Hause zu lassen und nicht zur Schule zu schicken. Aufgrund des derzeitigen Informationsstandes gilt für unsere Schule: Wir Lehrkräfte werden am Montag, 22. November 2021, regulären Präsenzunterricht laut Stundenplan abhalten. Die Schularbeiten der kommenden Woche werden abgehalten. Eine Verschiebung würde den anschließenden Stress erhöhen. Der Erlass des Bildungsministeriums geht vom Offenhalten der Schulen aus, stellt es aber Eltern frei, ihre Kinder zu Hause zu lassen.
Für beide Haltungen gibt es gute Argumente, ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchte ich nennen:
Für einen möglichst eingeschränkten Schulbesuch spricht: Die meisten Virologen*innen sprechen sich für eine radikale Kontaktreduktion aus, um das Infektionsgeschehen einzuschränken. Trotz Impfung kann man erkranken, wenn auch nicht so schwer. Impfdurchbrüche gibt es auch in der Schule. Auch geimpfte Personen können das Virus verbreiten, wenn auch kürzer und weniger intensiv. Die Gesundheitsbehörden sind überlastet und kommen nicht mehr dazu, bei Verdachtsfällen rasch PCR-Test anzuordnen und Absonderungsbescheide zuzustellen.
Für eine möglichst hohes Aufrechterhalten des Regelunterrichts spricht: In den Schulen wird mehr getestet, also kann das Infektionsgeschehen leichter beobachtet werden und rasch reagiert werden. Im Präsenzunterricht werden raschere Lernfortschritte erzielt als im Fernunterricht. Die Jugendlichen brauchen soziale Kontakte und deren Einschränkung hat bei einer Gruppe negative Auswirkungen auf die Psyche, bei einigen Schüler*innen sind sie dramatisch. Fast alle Lehrkräfte sind geimpft oder genesen. Viele Schüler*innen der Oberstufe sind geimpft.
In dieser Situation delegiert die Politik die Entscheidung an die Eltern, als Schule müssen wir dies so gut als möglich administrieren. Die Vorgabe dafür erhielten wir vom Bildungsministerium: Der Stundenplan und der Präsenzunterricht bleiben aufrecht. Für jene Kinder, die zu Hause bleiben, werden Aufgabenstellungen über MS-Teams übermittelt. Für einen Hybridunterricht fehlt die Rechtsgrundlage. Er wird, wenn möglich, angeboten werden, eine Verpflichtung dazu gibt es weder für Schüler*innen noch für Lehrkräfte. Es gibt auch für die Unterstufe eine durchgehende Maskenpflicht, wenn möglich eine FFP2-Maske. Die zusätzlichen Antigen-Testungen führen wir in unserer Schule schon länger durch. Es wird empfohlen, Abschlussklassen im Präsenzunterricht zu halten. Ich wünsche Euch/Ihnen Kraft, Geduld und Zuversicht in diesen herausfordernden Zeiten.
Linz, 19.11.2021
Ein weiteres Jahr, in dem die Regierung die Kinder mit völlig evidenzfreien Maßnahmen quält und ihnen das uneingeschränkte Recht auf Bildung verwehrt und erschwert. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Eltern bei diesem Zirkus noch mitspielen.
Neue verheerende Daten zu Impfungen: Höheres Infarkt-Risiko, Anstieg von Totgeburten
Falls Sie noch nicht überzeugt sind: Sie verdoppeln Ihr Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, und die Rate der Totgeburten steigt um das 29-fache (aber nur, wenn Sie geimpft sind). Interessiert das irgendjemanden in den vom Impfwahnsinn befallenen Behörden oder der Regierung? Wahrscheinlich nicht.
Die führenden Politiker (inklusive solcher Dauer-Panikverbreiter wie Karl Lauterbach) in Deutschland und Österreich versuchen in Sachen Covid-19 und experimenteller Impfstoffe immer wieder die Wissenschaftskarte zu ziehen. Ständig heißt es, die Impfstoffe seien sicher (weshalb man auch einen Wisch unterschreiben muss, dass man die Hersteller und Verabreicher für Nebenwirkungen nicht haftbar macht) und würden vor schweren Erkrankungen und Tod durch Covid-19 schützen.
Angesichts dessen, dass sich weltweit die Krankenhäuser und deren Intensivstationen, sowie die Leichenhallen mit (“vollständig”) geimpften Personen füllen, klingt das etwas nach falschen Versprechungen. Nun gut, von Politikern ist man ja eigentlich nichts Anderes gewohnt, oder? Böse Zungen behaupten, dass man als Berufspolitiker auch ein guter Lügner, Blender und Heuchler sein muss, um überhaupt erfolgreich zu werden. Andere sagen, ehrliche Politiker seien so leicht zu finden wie jungfräuliche Prostituierte. Wie viel daran wahr ist und wie viel Fiktion, wäre eine Sache von unabhängigen Studien. Doch darauf legt die Politik ja nicht besonders viel Wert. Stattdessen begnügt man sich lieber oftmals mit beschönigten Unternehmensstudien, die auch gewünschte Ergebnisse liefern. Coca Cola und Monsanto sind da ja auch nicht besser als Pfizer & Co. Aber das sind Studien, denen die Regierungen glauben.
Verheerende Studienergebnisse
Nun, da unabhängige Studien (also solche, die nicht von Big Pharma in Auftrag gegeben oder “überwacht” wurden) für die Damen und Herren in den Bundesregierungen in Deutschland und Österreich irrelevant sind, haben sie diese folgende Warnung zu den experimentellen mRNA-Impfstoffen garantiert nicht gelesen. Denn in den renommierten “AHA Journals” (dieses ist ein bestbewertetes Journal der Kardiologie) heißt es in der Einleitung zu der aufschlussreichen Studie “MRNA COVID-Impfstoffe erhöhen drastisch die endothelialen Entzündungsmarker und das ACS-Risiko, gemessen mit dem PULS-Herztest: eine Warnung”:
“Unsere Gruppe verwendet den PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA), eine klinisch validierte Messung mehrerer Protein-Biomarker, die einen Score zur Vorhersage des 5-Jahres-Risikos (prozentuale Chance) eines neuen akuten Koronarsyndroms (ACS) erstellt. Der Score basiert auf der Abweichung mehrerer Protein-Biomarker von der Norm, darunter IL-16, ein proinflammatorisches Zytokin, lösliches Fas, ein Auslöser von Apoptose, und Hepatozyten-Wachstumsfaktor (HGF), der als Marker für die Chemotaxis von T-Zellen in Epithel und Herzgewebe dient, neben anderen Markern. Ein Anstieg über die Norm erhöht den PULS-Wert, während ein Rückgang unter die Norm den PULS-Wert senkt.”
Und weiter:
“Diese Veränderungen führten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11 % 5-Jahres-ACS-Risiko auf 25 % 5-Jahres-ACS-Risiko. Zum Zeitpunkt dieses Berichts bestehen diese Veränderungen noch mindestens 2,5 Monate nach der zweiten Vac-Dosis. Wir kommen zu dem Schluss, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels drastisch erhöht und für die beobachtete Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sein könnte.”
Totgeborene Babys
In Waterloo, Ontario, ist derweil die Zahl der Totgeburten um das 29-fache gestiegen, nachdem das Impfprogramm eingeführt wurde. Alle Mütter der Totgeburten waren geimpft. Ich bin sicher, dass dies überall passiert, aber niemand in den USA oder in Europa will deswegen seinen Job verlieren.
Warum also behauptet beispielsweise die US-amerikanische CDC, dass die Impfung für schwangere Frauen völlig sicher ist? Man kann neugierig darauf sein, was Behörden wie die CDC als Ursache für den Anstieg an Totgeburten ausmachen. An dem “sicheren und wirksamen” Impfstoff kann es offensichtlich nicht liegen. Hinweis: Die CDC ist natürlich nicht für Kanada zuständig, aber sie könnten dort anrufen und sich erkundigen…
Die gute Nachricht ist natürlich, dass dies nur in den Gebieten der Welt zu passieren scheint, in denen sie Daten über die Vorgänge an die Öffentlichkeit weitergeben. Ein Ort ist Schottland: “Untersuchung der ungewöhnlichen Häufung von Todesfällen bei Neugeborenen in Schottland eingeleitet.” Dies begann erst nach der Impfung, und ich wette, dass alle Mütter geimpft waren. Ist es nicht seltsam, dass sie den Impfstatus der Mütter nicht auflisten?
“Plötzlich und unerwartet”
Wie Report24 bereits mehrfach berichtet hat (z.B. hier und hier), sind in den letzten Monaten immer mehr Menschen “plötzlich und unerwartet” verstorben. Zumeist war das Herz die Ursache. Junge und kräftige Sportler, Jugendliche und auch Prominente sind unter ihnen. Allesamt mit den experimentellen mRNA-Vakzinen durchgeimpft. Warum? Laut der Studie oben sorgen diese Impfstoffe für einen massiven Angriff der Immunzellen auf das menschliche Herz. Aber auch hier interessiert dies die führenden Politiker einen feuchten Dreck. Denn die Impfagenda muss ausgeführt werden. Koste es was es wolle.
Und die willfährigen Mainstreammedien (Staats- und Konzernmedien) spielen dieses Spiel auch noch mit. Ein Paradebeispiel dafür, wie diese Impffanatiker es sich erklären, weshalb in den letzten Monaten fitte und gesunde Sportler reihenweise zusammenklappen und wie die Fliegen wegsterben, finden Sie hier. Klar, an den hohen Entzündungswerten infolge der experimentellen Vakzine mit lediglich einer Notfallzulassung kann es ja überhaupt nicht liegen, nicht wahr? Und was ist mit unabhängigen Untersuchungen? Braucht man nicht. Da könnten ja Ergebnisse herauskommen, die das ganze Impf-Kartenhaus der herrschenden Politik zum Einsturz bringen würden. Da müssen eben (Menschen-)Opfer gebracht werden…
Koblenz: Hayalis Festrede gerät zur „Woke Mob“-Drohgebärde

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hatte am Montag in das Koblenzer Stadttheater geladen, um die Konstituierung der Beratenden Landesversammlung am 22. November 1946 und damit dem Landtag würdig zu begehen. Eingeladen hatte Landtagspräsident Hendrik Hering (SPD). Als Festredner sprachen Hering und die bundesweit bekannte ZDF-Journalistin Dunja Hayali. Ihre Festrede (im Video oben ab 1:06:57 min) geriet jedoch […]
Fehlbesetzte „journalistische“ Arbeitsplätze: Sinnbild des Totalversagens eines ganzes Berufsstandes – Tut was Gutes und werdet Frittenwender oder Müllsammler
Quelle: Überlaufene Impfstationen: Sinnbild des politischen Corona-Versagens – WELT Daß es in der Corona-Politik kein…
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„Red Balloon“: Job-Plattform leistet Widerstand gegen Bidens Corona-Impfpflicht
In den USA wächst der Widerstand gegen die von der Bundesregierung und Präsident Joe Biden erlassene Corona-Impfpflicht. Nicht nur viele Bundesstaaten, wie etwa Florida, gehen gegen das Gesetz vor. Auch innerhalb der Gesellschaft gibt es Gegenwehr. So etwa in Form der Job-Plattform „Red Balloon“. Neben Stellen für Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, gibt es auch anwaltliche Tipps, wie man die Regeln der Regierung umgehen kann.
- Job-Plattform „Red Balloon“ in USA
- setzt sich gegen Cancel Culture, Impfpflicht und für Freiheit ein
- Arbeitsrechtler geben Tipps für Unternehmer, Impfpflicht zu umgehen
- Ziviler Ungehorsam als wirksames Mittel gegen Behörden
- Impfpflicht bereitet bereits viele Probleme in Städten und Bundesstaaten
- Auch in Österreich geht Klinikpersonal auf die Barrikaden
Freiheitsliebende Firmen und Arbeiter zusammenführen
Das Projekt „Red Balloon – Free to Work“ wurde erst in diesem Jahr gegründet. Ziel der Plattform ist es, Firmen und auch Arbeitnehmern eine Jobbörse zu bieten, denen Freiheit wichtig ist und die nicht viel von überhand nehmender Regulierungswut der Regierung oder von „Cancel Culture“ halten. Es geht also darum, arbeiten zu können, ohne wegen seiner persönlichen Ansichten diskriminiert zu werden oder die Verletzung seiner Bürgerrechte oder die Verletzung der ärztlichen Daten befürchten zu müssen.
So sind es auch vor allem die kleinen und mittelständischen Firmen und nicht die großen Konzerne, die auf der Plattform ihre Stellen ausschreiben. Zudem kommt vielen Arbeitnehmern, die sich nicht impfen lassen wollen, die Situation am Arbeitsmarkt entgegen. Denn „hire and fire“ ist Geschichte. Unternehmen suchen dringend Beschäftigte – aber die können es sich leisten, wählerisch zu sein.
Schlupflöcher gegen Bidens Diktatur-Gesetze
Aber „Red Balloon“ ist mehr als nur eine Stellenplattform. Es bietet auf einem Blog auch Tipps, wie man die Impfgesetze umgehen kann und ruft zum Widerstand auf, um die Freiheit der Amerikaner zu bewahren. So wird Arbeitgebern etwa empfohlen abzuwarten und nicht im vorauseilendem Gehorsam die Impfvorgaben der Biden-Regierung umzusetzen. Denn viele Bundesstaaten wie Florida, Texas, Mississippi oder Louisiana prüfen und erwägen bereits rechtliche Schritte gegen die Vorgaben der Regierung.
Auch wird von Arbeitsrechtlern auf der Seite empfohlen, Veränderungen in der Unternehmensstruktur zu erwägen, um etwa die Unternehmensgröße unter jene 100 Arbeiter zu bringen, ab der dann die Impfpflicht gilt. Vorgeschlagen wird etwa neben dem Verkauf von Produktsparten auch die Teilung des Unternehmens in unabhängige Tochtergesellschaften.
Ziviler Ungehorsam als möglicher Weg
Ebenso bestünde die Möglichkeit, dass sich einige Angestellte als Freiberufler selbstständig machen und und dem Unternehmen extern zuarbeiten, wobei diese Option gewisse strategische Planungen erfordert, da Behörden strenge Anforderungen an unabhängige Auftragnehmer stellen. Ein weiterer Schritt wäre auch breiter ziviler Ungehorsam.
Wenn sich genügend Arbeitgeber weigern und für die Freiheit einsetzen, also keine Impfnachweise verlangen, gerät das System an seine Grenzen, denn die Behörden verfügen nicht über genügend Mitarbeiter und Anwälte für die vielen notwendigen Kontrollen und Rechtsstreite wegen Geldstrafen.
Impfpflicht bringt bereits viele Probleme
Dieser Schritt dürft durchaus Wirkung zeigen. Denn in vielen Bundesstaaten, die die Biden-Impfpflicht gehorsam umsetzen, kommt es zu Personalknappheiten, die wichtige Bereiche betreffen. In New York, wo Bürgermeister Bill De Blasio bereits einen Impfzwang für alle städtischen Bediensteten verordnete, protestiert die Müllabfuhr und die Stadt versinkt im Abfall. Bewohner fürchten sogar eine Rattenplage.
Auch Polizei, Rettung und Feuerwehr wehren sich. Viele Mitarbeiter gingen wegen des Impfzwangs in den Krankenstand und wollen es auch auf eine Kündigung ankommen lassen. Und in Chicago kam es bereits im September zu chaotischen Zuständen, weil viele Schulbusfahrer aufgrund des Impfzwanges ihren Job hinschmissen.
Klinikpersonal in Österreich will kündigen
Auch in Österreich wird die Auflehnung gegen die Impfpflicht immer mehr spürbar. In vielen Bundesländern fängt bereits das Gesundheits- und Pflegepersonal an zu rebellieren, denn sie trifft die berufsgruppenspezifische Impfpflicht zuerst. So etwa im Linzer Ordensklinikum der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen, wo aufgrund der Impfpflicht für Gesundheitsberufe bis zu 350 Mitarbeiter bereit sind, zu kündigen, wie sie auch in einem offenen Brief an die Klinikleitung bekanntgaben.
Dabei handelt es sich um rund 10 Prozent der Belegschaft. Was sich jedoch auf den ersten Blick als nicht viel anhört, ist beim Mangel an Personal in diesem Bereich nicht zu unterschätzen, würde die Quote doch genügen, den Spitalsbetrieb zum Erliegen zu bringen. Eigentlich erschreckend, dass Menschen, die an ihrem Beruf hängen und noch vor einem Jahr als „Helden der Pandemie“ gefeiert wurde, nun zu derart drastischen Mitteln greifen müssen, um ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit und die Entscheidungsfreiheit bezüglich einer experimentellen Spritzen gegenüber der Regierung durchzusetzen…
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Der nächste Relotius? Tagesspiegel-Journalist wegen Schlepperei in Kroatien festgenommen
Ist es der nächste Fall Relotius in Deutschland? Kaum beachtet von den Mainstream-Medien, ereignete sich ein Skandal an der bosnisch-kroatischen Grenze. Dort wurde nämlich der deutsche Blogger und Journalist des linken Berliner Portals „Tagesspiegel“ Sebastian Leber von Polizeikräften verhaftet.
Migrantengruppe über Grenze geschmuggelt
Wie der österreichische exxperess berichtet, wurde Leber von Grenzbeamten dabei erwischt, wie er insgesamt sieben illegale Migranten über die Grenze schmuggelte. Der Grund: er wollte eine rührselige Geschichte über das Schicksal der „armen Schutzbedürftigen“ schreiben:
„Der Vorfall habe sich bereits am Freitag im Gemeindegebiet von Cetingrad nahe der Grenze zu Bosnien-Herzegowina ereignet. Das Stadtgericht in Karlovac verurteilte den Journalisten wegen illegalen Grenzübertritts zu einer Geldstrafe von 3600 Kuna (500 Euro). Die von der Grenzpolizei erhobene Anklage wegen Schlepperei ließ das Gericht fallen. Die Grenzpolizei kündigte Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil an.“
Der Chefredakteur des “Tagesspiegel” , Lorenz Maroldt, verdeitigte das Agieren seine Schützlings. Dieser sei lediglich als „Journalist“, nicht als Schlepper, an der kroatisch-bosnischen Grenze gewesen und habe sich nichts zu Schulden kommen lassen.
Keine Delta-Variante mehr in Japan: Hat sich Virus in eigene Auslöschung mutiert?
Die fünfte Covid-19-Welle hat sich in Japan auf mysteriöse Weise aufgelöst. Die Delta-Variante des SARS-CoV-2-Virus ist nämlich verschwunden. Wissenschaftler vermuten, die hoch ansteckende Variante habe sich in die eigene „Auslöschung mutiert“. Es sei „fehlerhaft“ geworden und nicht mehr in der Lage gewesen, Kopien von sich zu erstellen, vermuten Wissenschaftler. Mitte August wurden in Japan pro Tag bis zu 23.000 neue Infektionen registriert, jetzt sind es nur mehr 170 Fälle pro Tag. Covid-19-Todesfälle liegen im einstelligen Bereich.
• Delta-Variante in Japan verschwunden, Forscher vermuten „Selbstauslöschung“
• Wegen „Fehlerkatastrophe“ nach Mutationen nicht mehr „kopierfähig“
• Schlüsselrolle spielt das Protein nsp14
• Unklar warum nur in Japan – in anderen asiatischen Ländern nicht beobachtet
• Japan plant Reiselockerungen, Strategie: mit dem Virus leben
Delta-Stamm verdrängte alle anderen
Wohin ist die Delta-Variante gegangen, fragen sich Wissenschaftler verblüfft. Die einen glauben, wegen der höheren Impfrate, die aber deutlich unter jener der USA oder Europa liegt oder auch das konsequente Tragen von Masken. Es müsse andere Gründe dafür geben, denn der Virus-Rückgang sei, verglichen mit anderen Nationen mit ähnlichen Bedingungen, einzigartig.
Ituro Inoue, Genetiker am Nationalen Institut für Genetik, dazu: Japan durfte miterleben, wie der Delta-Stamm andere vorherrschende Varianten des Sars-Cov-2-Virus ausrottete, bevor er „Selbstmord beging“. Er und Forscherkollegen analysieren seit einiger Zeit SARS-Cov-2-Mutationen und wie sich das auf das Protein nsp14 auswirkte, das essentiell für die Reproduktion des Virus ist.
Schlüsselrolle von Protein nsp14
RNA-Viren, wie jene, die eine Covid-19-Erkrankung verursachen, haben üblicherweise eine hohe Mutationsrate, was ihnen hilft, sich rasch auf ein verändertes Umfeld einzustellen. Das wiederum öffnet die Tür für eine „Fehlerkatastrophe“: Dabei häufen sich schlechte Mutationen und führen dann zum Aussterben einer Sorte. Das Protein nsp14 scheint eine Form der Fehlerkorrektur zu bieten, die dem Virusgenom hilft, unterhalb der Schwelle der „Fehlerkatastrophe“ zu bleiben. Bei Japans fünfter Covid-19-Welle dürfte das nsp14 der Delta-Variante bei diesem Job gescheitert sein, glaubt Inoue.
Darauf deuten genetische Untersuchungen von Proben hin, die von Juni bis Oktober gesammelt wurden. Entgegen der Erwartungen seines Teams, fehlte es an der genetischen Vielfalt, während viele Proben viele genetische Veränderungen an der Stelle namens A394V aufwiesen, die mit dem fehlerfixierenden Protein nsp14 verbunden ist. Die Delta-Variante in Japan sei hochgradig übertragbar gewesen und habe andere Varianten ferngehalten. Inoue nimmt an, das Virus sei nach der Häufung der Mutationen, „fehlerhaft geworden“ und nicht mehr in der Lage gewesen, Kopien von sich zu erstellen.
Unklar warum nur in Japan
Diese Theorie könnte für den alten SARS-Stamm relevant sein, der 2003 identifiziert wurde. Das würde auch erklären, warum er keine Pandemie verursachte. Es sei aber schwierig, das zu bestätigen, sagte Inoue. Denn der Ausbruch endete relativ rasch, eine ausreichende Sammlung genetischer Daten sei nicht möglich gewesen, um diese Hypothese zu testen.
Es sei unklar, warum es in Japan zu dieser glücklichen Wende kam. In anderen ostasiatischen Ländern, wie Südkorea, wo die Bevölkerung der von Japan genetisch ähnlich ist, sei nichts Vergleichbares passiert. Virus-Mutationen, die den von den Wissenschaftlern entdeckten ähnlich sind, wurden in 24 Ländern entdeckt, sagte Inoue. Er will mit seinem Team bis Ende November eine Studie mit detaillierten Ergebnissen dazu veröffentlichen.
Leben mit dem Virus – Reiselockerungen
Selbst wenn die natürliche „Auslöschungs-Theorie“ bestätigt wird, könnte es nur eine „Gnadenfrist“ für Japan sein. Neue, „erfolgreiche“ Stämme könnten irgendwann wieder ins Land kommen, obwohl Japan strenge Einreise- und Quarantäneregeln hat, die das verzögern werden.
Japan sieht dem offenbar gelassen entgegen: Das Land bereitet sich auf eine neue Welle im Winter vor und darauf, mit dem Virus zu leben. Die Regierung plant Reiselockerungen, die Zahl der Personen, die pro Tag ins Land kommen dürfen, wird von 3.500 auf 5.000 erhöht.
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Alles ist vergänglich – Von der Kunst, das Leben nicht zu bereuen
Ort: Bülach
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Flyer:
Geert Vanden Bossche warnt eindringlich vor Covid-Impfung bei Kindern: „Wir zerstören ihre natürliche Immunität“
Es ist so weit. Nach den Skandalfällen „Fritzl“ und „Ibiza“ hat es Österreich wieder mal in die weltweiten Schlagzeilen geschafft: Voller Lockdown – Pamm! Impfpflicht für alle – Pamm Pamm! Kein anderes EU-Land hat bisher viermal den bundesweiten Lockdown verhängt. Und bei der Impfpflicht sind wir Vorreiter in illustrer Gesellschaft. Das haben bisher nur der Vatikan, sowie die autoritär geführten zentralasiatischen Republiken Tadschikistan und Turkmenistan umgesetzt. Sobald die Covid-Situation eskaliert, setzen sich bei den österreichischen Politikern regelmäßig die Ratschläge jener Experten durch, die den radikalsten Ansatz predigen. –Doch Moment, waren das nicht genau jene Fachleute, die auch davor schon gezeigt haben, dass ihre Pandemie-Rezepte nutzlos sind?Ich habe stattdessen mit einem Impfexperten Kontakt aufgenommen, dessen Prognosen sich seit März dieses Jahres weitgehend erfüllt haben: mit dem belgischen Wissenschaftler Geert Vanden Bossche. Und seine Botschaft geht in die komplette Gegenrichtung: „Wir müssen die Impfung der Kinder und jungen Leute unbedingt verhindern!“




