Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Tiermord und CO2-Fußabdruck für das Essen

Tiermord und CO2-Fußabdruck für das Essen

Der Klimawandel-Irrsinn kennt keine Grenzen! Schon jetzt weisen die Eliten ihre Untertanen an, wie sie zukünftig zu fahren, zu fliegen, zu wohnen und zu leben haben. Aufgrund ihres Lebensstils würden die Bürger die Verantwortung für die Rettung des Planeten tragen. Und wenn es mit Freiwilligkeit nicht funktioniert, dann eben mit staatlichen Regulierungsinstrumenten wie Steuern oder anderen Abgaben. Aber das ist noch nicht alles. Um möglichst schnell „klimaneutral“ zu werden, sollen sich die Verbraucher nun „klimafreundlich“ ernähren!

Von Guido Grandt

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Tiere als Klimakiller

Mit ihren neuen Vorschlägen stellt sich Greenpeace in die vorderste Reihe der Klimapanikmacher. So würden ihrer Schätzung nach bis im Jahr 2050 allein 44 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente (CO2e) verbleiben, die hauptsächlich auf die Tierhaltung zurückzuführen seien. Bei den CO2e wird die „Klimawirkung“ der Treibhausgase mit jener von Kohlendioxid verglichen.

Um die Klimaziele zu erreichen, stehe die kommende Bundesregierung in der Pflicht, die Zahl der Tiere in der Landwirtschaft deutlich zu senken, so die Umweltschutzorganisation. Deshalb soll der Tierbestand drastisch reduziert, sprich halbiert werden. Letztlich bedeutet dies, dass der Verbraucher weniger Fleisch und Milchprodukte konsumieren soll. Für den Ausstieg aus der Tierhaltung und den Umbau der Landwirtschaft müssten demnach finanzielle Anreize für die Landwirte geschaffen werden. Etwa durch mehr und/oder höhere Steuern, die natürlich der Konsument bezahlen muss – deklariert als „Tierwohlabgabe“ für Fleisch und Milchprodukte.

Laborfleisch als Plan der Eliten

Damit soll der Verbraucher zum synthetischen und gentechnisch veränderten Fleisch aus der Retorte und Fischerzeugnissen aus der Petrischale hingeführt werden.

Auf dem Weltwirtschaftsforum präsentierten die Eliten ohnehin schon längst eine „nachhaltige Ernährungslösung der Zukunft“, eine sogenannte „planetare Gesundheitsdiät“. Diese zielt darauf ab, den Fleischverzehr und die Milchaufnahme der Weltbevölkerung mitunter auf bis zu 90 Prozent zu reduzieren und durch eben diese synthetischen Lebensmittel, Getreide und Öl zu ersetzen. Also durch von Agrar-, Chemie- und Pharmakonzerne im Labor hergestellte Proteine, Pharmazeutika, Industriechemikalien und gentechnisch veränderten Organismen.

Das Ganze soll dann auch noch „gesünder“ als echtes Fleisch sein. So jedenfalls wird es dem Verbraucher verkauft. Schon jetzt verbreiten Mainstream-Medien diese „nachhaltige Ernährung“ der Ökosozialisten für den Klimaschutz. Jeder Einzelne soll darauf achten, nicht die Lebensmittel zu essen, die ihm schmecken, sondern vielmehr jene, die das Klima und die Umwelt bezüglich Herstellung, Transport und Verpackung nicht schädigen.

Denn laut einer Studie der University of Illinois, die im Fachblatt „Nature Food“ veröffentlicht wurde, verursacht die globale Lebensmittelproduktion mehr als ein Drittel des Treibhausgas-Ausstoßes.

Irrer CO2-Abdruck-Wahn

Die Herstellung tierischer Lebensmittel soll dabei für fast doppelt so viele Emissionen verantwortlich sein als jene für pflanzliche Nahrungsmittel. Aus diesem Grund müssten nun „nachhaltige Konsumentenentscheidungen“ getroffen werden, heißt es dazu. Neuer Nährboden also für die politisierte Klimapanik. Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg ermittelte 2020 erstmals für mehr als 200 Lebensmittel sowie vegetarische und vegane Ersatzprodukte CO2-Fußabdrücke. Diese sollen den Verbrauchern als „Hilfestellung auf dem Weg zu einer klima- und umweltbewussten Ernährung“ dienen.

Demnach ist Fleisch „verpönt“, weil es aufgrund der verwendeten Futter- und Düngemittel, des Flächenverbrauchs und des Methanausstosses von Rindern/Kühen als „klimaschädlich“ gilt. Beispielsweise besitzt Rindfleisch einen durchschnittlichen CO2-Fußabdruck (pro Kilo) von 13,6 – Bio-Rindfleisch sogar von 21,7. Im Gegensatz dazu schlägt der industriell hergestellte Fleischersatz (Sojagranulat, Textured Vegetable Protein) mit nur 1,0 zu Buche, hat damit also eine rund 13- beziehungsweise 20-mal geringere Umweltbelastung. Warum also nicht gleich nach einem vegetarischen Bratling oder Veggieburger greifen, der ebenfalls nur 1,0 auf der Skala aufweist? Und Wurstaufschnitt vom Rind mit 7,9 geht überhaupt nicht mehr.

Selbst der eigentlich so gesunde Fisch aus Wildfang (10,0) oder Garnelen (12,5) sollen dem Willen der Ökosozialisten nach vom Teller verschwinden. Ebenso wird eine Reduktion von Milchprodukten angestrebt, besitzt Butter nach dieser Rechnung doch einen „bösen“ CO2-Fußabdruck von 9,0. Bio-Butter sogar von 11,5. Und Käse – je nach Sorte – zwischen 5,7 und 7,2. Auch wer es „Obstgesund“ mag, muss künftig aufpassen. Denn eine Ananas, die mit dem Flugzeug transportiert wurde, weist einen CO2-Fußabdruck von 15,1 auf – jene per Schiff nur 0,6. Alles klar?

Verordneter Klima-Sozialismus

Allerdings wird der Irrsinn um sogenannte „nachhaltige Ernährungssysteme und Konsummuster“ noch größer. So werden schon „Umweltbudgets“ berechnet mit „orientierungsgebenden Zielwerten“ für die Ernährung eines jeden Einzelnen. Ein solches beträgt jährlich zirka 0,35 Tonnen CO2-Äquivalente. Demnach soll etwa ein Mittagsmenü maximal 600 Gramm davon beinhalten. Um die „klimafreundlichen Gerichte“ richtig zu berechnen gibt es sogar Apps, wie etwa „SUSLA“ oder „Klimateller.“ Auch die

Großgastronomie soll nachhaltigere Menüs bewerben und in Kantinen, Betrieben, Schulen und Kindergärten vegetarische oder vegane Speisen im Vordergrund stehen. Damit hat der politisch verordnete Klimawahnsinn also nicht nur unsere Mobilität, unser Wohnen und unser allgemeines Konsumverhalten erreicht, sondern auch unsere Ernährungsweise. Und das ganz im Sinne einer ökosozialistischen Diktatur.

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Essener Uniklinik will nur noch geimpftes Personal einstellen

Essener Uniklinik will nur noch geimpftes Personal einstellen

Als Ungeimpfter wird man mehr und mehr vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Trotz offensichtlicher Fragwürdigkeit der Wirksamkeit der Vakzine will die Uniklinik in Essen nun nur noch geimpftes Personal neu einstellen. Für ungeimpftes Bestandspersonal gilt ein strenges Testregime. Ein Essener Oberarzt des St. Josef-Krankenhaus protestierte gegen den dort herrschenden PCR-Testzwang auf originelle Art und Weise mit einer „Ungeimpft“-Armbinde. 

Von Max Bergmann

Die Uniklinik in Essen in Nordrhein-Westfalen will bei der Beurteilung von einzustellendem Personal zukünftig auch den Impfstatus berücksichtigen. Ungeimpfte Bewerber sollen nicht mehr eingestellt werden, unabhängig von der fachlichen Qualifikation des Bewerbers. Ob der Mangel an medizinischem Fachpersonal so gelöst werden kann bleibt fraglich. Die neue Regelung gleicht einer faktischen Impfpflicht für medizinisches Personal, die es so aus politischer Sicht nicht gibt. Der Ärztliche Direktor der Klinik unterschied in seiner Stellungnahme auch nicht zwischen einzelnen Berufsgruppen, so ist anzunehmen, dass die Impfpflicht von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt umgesetzt werden wird. Laut einem Bericht der WELT sind derzeit etwa 88 Prozent der Beschäftigten an der Uniklinik Essen „vollständig geimpft“, für die restliche Belegschaft gilt ein strenges Testregime. Es gebe vereinzelt auch Ärzte, die sich nicht impfen lassen wollen, erklärte Jochen Werner, Ärztlicher Direktor der Essener Uniklinik. 

Bewerber nach Impfstatus auszusortieren ist als Verstoß gegen das „AGG“ anzusehen

Dabei gehe es vor allem um den Schutz der Patienten, die nicht mit Corona infiziert seien, sagte Werner der „WAZ“. Dafür würden nun die Hygienevorschriften ergänzt werden, eine vorausgegangene Impfung gegen SARS-CoV2 ist Einstellungsvoraussetzung für die Beschäftigung bei der Uniklinik Essen. Die Frage nach dem Impfstatus ist dem Arbeitgeber aus rechtlicher Sicht grundsätzlich nicht gestattet, Ausnahmen hiervon nennt das Infektionsschutzgesetz derzeit lediglich für Berufe im medizinischen Bereich. Aus rechtlicher Sicht ist das Vorgehen der Uniklinik demnach nicht unbedingt zu beanstanden, wenn der Impfstatus von bereits bestehenden Arbeitnehmern erfragt und gespeichert wird. Eine Vorabauswahl geimpfter Bewerber und die Ablehnung ungeimpfter Bewerber dagegen ist mindestens ein Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Unklar bleibt, ob ungeimpfte Bewerber gar nicht erst zu einem Gespräch eingeladen werden und die Angabe des Impfstatus im Bewerbungsanschreiben erwartet wird. Oder ob Bewerbern die Möglichkeit gewährt wird, sich mit einem der umstrittenen und nebenwirkungsreichen Impfstoffe behandeln zu lassen, um den Beruf zu erlangen. 

Essener Oberarzt protestiert und erscheint mit „Ungeimpft“ Armbinde zum Dienstag

Ein ungeimpfter Oberarzt des Essener St.Josef-Krankenhaus protestierte unlängst gegen die tägliche PCR-Test Schikane, die ungeimpftes medizinisches Personal an ihrem Arbeitsplatz alltäglich erleiden. Mit einer selbst gebastelten Armbinde und dem deutlich lesbaren Wort „Ungeimpft“ erschien er zum Dienst, wie die „WAZ“ zuerst berichtete. Die Klinik reagierte „mit Entsetzen“. „Wir bedauern den Vorfall sehr“, sagte die Klinik-Sprecherin Corinna Bach. Und sie ergänzte: „Natürlich respektieren wir die freie Meinung eines jeden, daher ist das subjektive Empfinden des Mitarbeiters auch zu respektieren. Allerdings ist der Ort, seinen Protest zu äußern, nicht akzeptabel und wird auch von Seiten der Krankenhausleitung nicht toleriert.“ Absolut unklar bleibt, warum der Impfstatus „ungeimpft“ nicht ebenso gesellschaftlich anerkannt ist und der Öffentlichkeit präsentiert werden darf wie „geimpft“. 

Maske tragen auf Fotos in Dating-Portalen und Impfstatus Angabe längst üblich

In sozialen Medien und Dating-Portalen ist es längst üblich, seinen Impfstatus durch Spitzen in Form von Emojis zu kennzeichnen, oder die Worte „geimpft“, „vollständig geimpft“ oder „fully vaccinated“ in Textform deutlich sichtbar im Profil zu ergänzen. Auch das Tragen von OP-Masken auf Profilfotos in Dating-Portalen ist längst üblich geworden, um sich als regierungstreuer Maßnahmenbefürworter zu markieren. Das Unternehmen Spreadshirt, welches T-Shirts auf Wunsch der Kunden mit Texten bedruckt, lässt die Kennzeichung als „ungeimpft“ ebenfalls nicht zu – als „geimpft“ aber sehr wohl.

Bayern: Immer mehr Corona-Tote „vollständig geimpft“

Bayern: Immer mehr Corona-Tote „vollständig geimpft“

Das falsche Narrativ der “Pandemie der Ungeimpften” hält sich hartnäckig, ist bei genauerer Betrachtung der Zahlen, Daten und Fakten aber in keiner Weise haltbar. Neue und brandaktuelle Daten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittel in Bayern belegen: Ein nicht unerheblicher Teil der „Corona-Toten“ war vollständig geimpft. 

Von Max Bergmann

Aus den nun durch das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel (LGL) veröffentlichten Zahlen lässt sich ablesen, dass ein vergleichsweise hoher Anteil der „an oder mit“ Covid-19 Verstorbenen den Daten nach vollständig geimpft war. In den vier Wochen vom 4. bis 31. Oktober waren mindestens 30 Prozent der Verstorbenen mit einem der umstrittenen Vakzine behandelt worden. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Die Datenlage ist trotz bald zwei Jahren sogenannter Pandemie immer noch sehr schlecht. Das Robert-Koch-Institut geht mittlerweile für Deutschland von einer Impfquote von etwa 80 Prozent aus, offizielle Daten geben derzeit 67,5 Prozent an. Grund für die Unterschiede sollen Meldeverzüge, fehlerhafte und ausgebliebene Meldungen an das RKI sowie die Bürokratie sein. Bereits Mitte des Jahres hatte das RKI von einer “gewisser Unsicherheit” bei der Interpretation von Impfquoten-Daten berichtet.

108 der 372 offiziell als Corona-Toten deklarierten Personen waren „geschützt“

Für den gemessenen Zeitraum im Oktober vermeldete die Erlanger Behörde 372 Personen, die in Verbindung mit SARS-CoV2 in Bayern verstorben sind. 108 davon hatten vollständigen „Schutz“ durch die Impfung, wie das LGL auf Anfrage der dpa erklärte. Für die erste November Woche liegen ähnliche Zahlen vor. 23 der 88 im Zusammenhang mit dem Virus Verstorbenen waren geimpft und hatten vollständigen „Schutz“ erlangt. Die Quote liegt demnach mit 26 Prozent etwas niedriger als im Oktober, doch abschließende Zahlen für November liegen ja noch nicht vor. Zumal auch hier wieder der Verweis auf die Dunkelziffer entscheidend ist. 

Pandemie der Geimpften? Immer mehr „Geschützte“ auf den Intensivstationen

In den vergangenen Wochen mehrten sich Berichte über eine gestiegene Anzahl vollständig Geimpfter auf den deutschen Intensivstationen. Zu bedenken ist dabei, dass ein positiv getesteter Geimpfter per RKI-Definition nur als “Impfdurchbruch” gilt, wenn er tatsächlich Symptome aufweist – bei Ungeimpften existiert diese Regel bei der Zählung nicht. Das bayerische LGL gibt zumindest offen zu, was regelmäßig abgestritten wird: Als Corona-Todesopfer zählt, wer mit dem Virus infiziert war. Das bedeutet aber nicht, dass Corona auch unbedingt die Todesursache ist, erklärte das LGL, wie die WELT berichtet. Die Mehrzahl der in der offiziellen Statistik erfassten „Corona-Toten“ sind 80 Jahre und älter, viele von ihnen litten auch altersbedingt an zahlreichen teils schweren Vorerkrankungen – nichts unnormales, in höherem Alter. Eine Auswertung der Todesfälle nach Vorerkrankungen ist laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel jedoch nicht möglich, wie man erklärte. Doch genau das würde für Transparenz und besseres Verständnis sorgen. 

Zusammenhang mit der Impfung wird pauschal ausgeschlossen

Dass ein „vollständig geimpfter Corona-Toter“ möglicherweise auch an den Folgen der Impfung mit einem der umstrittenen Covid-19 Vakzine gestorben ist, wird außer Acht gelassen. Ein Zusammenhang mit der Impfung wird in der Regel erst gar nicht in Betracht gezogen, geschweige denn untersucht. Doch auch das Eintreten des Todes „an oder mit“ Impfung liegt im Rahmen des absolut Wahrscheinlichen, vor allem, wenn der Tod innerhalb weniger Wochen nach der Behandlung mit dem Vakzin eintrat. Obduktionen und Untersuchungen mit Hinblick auf Tod durch die Impfung finden in der Regel nicht statt. Der Pathologe Peter Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg, untersuchte Mitte des Jahres einige Todesfälle, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung standen. Das Ergebnis ist schockierend: Er erklärte, bis zu 40 Prozent der Verstorbenen dürften nicht nur mit sondern ursächlich an der Impfung verstorben sein. Ein Fakt, der in Medien und Politik ungehört blieb. 

„Schutzsuchende“ verhöhnen polnische Soldaten während sie Grenzzaun demolieren (Video)

Es sind nicht Frauen und liebe Kindchen mit Kulleraugen, mit denen sich die polnischen Grenzschützer herumschlagen müssen. Es ist ein hochagressiver unangenehmer Mob, der sich einbildet in Europa dorthin reisen zu können, wo es den Migranten gerade beliebt. Notfall bahnt man sich den Weg zu den westeuropäischen „Humanisten“ auch mit Gewalt.

Dass Grüne, viele Jugendliche und Linke aller Schattierungen von solchen Jungmännerhorden dieses Menschenschlages offensichtlich nicht genug haben können, ist für Leute, die noch geradeaus denken können nicht nachvollziehbar. Welches Gesindel uns da in den nächsten Wochen noch zusätzlich bereichern könnte, zeigt das das Video hier:

 

 

 

Völlig irre: Szekeres zeichnet Horrorszenario der Zwangs-Impfung

Völlig irre: Szekeres zeichnet Horrorszenario der Zwangs-Impfung

Die Ärztevertretung eskaliert weiter! In Österreich hat sich der Präsident der Ärztekammer, Thomas Szekeres, in der ORF-Pressestunde am Sonntag zur Impfpflicht geäußert. Man müsse abwägen, „wie man das erzwingt“, erklärte er und sagte: „Ich meine, es ist dann schon eine Frage, ob man jemanden fesselt und ihm dann die Spritze gibt.“ Auch sein Vize, Harald Mayer, schürt aggressiv Panik mit der angeblich anrollenden vierten Welle und stichelte, die Politik wäre zu feige, eine Impfpflicht für alle zu diktieren. Dennoch sieht er die Impfpflicht wie auch einen Lockdown für alle noch vor Weihnachten kommen. Gesundheitsminister Mückstein hat diesen Lockdown nun auch schon angekündigt. Und die kassenärztliche Vereinigung in Baden-Württemberg empfiehlt ihren Vertragsärzten, die Sprechstunde für Patienten, die keinen 3G-Nachweis vorlegen, von 7:00 Uhr bis 7:10 Uhr abzuhalten. Das kommt einer Nicht-Behandlung gleich! Seitens der Ärzteschaft verliert man momentan jede Ethik und Moral und pfeift selbstvergessen auf den hippokratischen Eid. Das sind zwar Mediziner, aber keine Ärzte. Denn Ärzte sollten zuallererst keinen Schaden zufügen…

Von Christoph Uhlmann

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  • Präsident der Ärztekammer (ÄK) für generelle Impfpflicht
  • Propagandistische Vorbereitung durch Kammer-Präsidenten auf das, was kommen wird: „Ob man jemanden fesselt und ihm dann die Spritze gibt“
  • ÄK-Vize-Chef für Lockdown und generelle Impfpflicht noch vor Weihnachten
  • Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigt Lockdown für alle an
  • Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg für 10-Minuten-Sprechstunde für ALLE Patienten ohne 3G-Nachweis

 

Die Corona-Diktatur ist im Untergang begriffen. Den Akteuren und Schergen des Regimes ist das bewusst. Ein letztes Aufbäumen? Erkennbar ist dieser Umstand daran, dass die Äußerungen immer extremer werden. Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres tut sich diesbezüglich besonders hervor und lässt keine Möglichkeit aus, zu beweisen, dass er zu eben jenen gehört, die zwar Medizin studiert haben, aber definitiv nicht als Ärzte zu bezeichnen sind. Denn das erste ethische Grundprinzip ärztlichen Handelns besagt, dass ein Arzt in erster Linie dem Patienten keinen Schaden zufügen darf bzw. soll.

Szekeres spricht von Fesseln und Spritze reinjagen

Nun ist erwiesen, dass Lockdowns zu massiven psychischen und auch körperlichen Schäden führen. Gerade die viel zitierte „vulnerable Gruppe“ in den Pfelgeheimen ist davon massiv betroffen, wie Wochenblick berichtete. Szekeres interessiert das nicht. Er wollte schon im April ALLE Österreicher einsperren: „Sperrt ganz Österreich zu. Und kauft endlich Impfstoffe“, polterte er damals. Bei den experimentellen Gentechnik-Injektionen können massive Schädigungen durch Nebenwirkungen und Spätfolgen nicht ausgeschlossen werden. Das kümmert den Mediziner an der Spitze der Ärztevertretung jedoch nicht. In der Pressestunde am Sonntag tat er sich einmal mehr als Vorzeigepropagandist hervor. In Bezug auf die Impfpflicht meinte er, dass deren Einführung eine politische Entscheidung sei, sie aber medizinisch sinnvoll wäre, um „die Infektionszahlen zu drücken“. Man müsse abwägen, „wie die Reaktion in der Bevölkerung ist, wie man das umsetzt und erzwingt“, so der Ärztechef. „Ich meine, es ist dann schon die Frage, ob man jemanden fesselt und ihm dann die Spritze gibt“, zeichnet er ein Bild wie aus einem Horrorfilm. Er könne sich das nicht vorstellen, schiebt er hinterher. Explizit spricht er sich dafür aus, „dass Ungeimpfte massive Nachteile auch im Beruf haben“.

Mückstein kündigt Lockdown für alle an

Auch der Vize-Chef der ÄK, Harald Mayer, spricht sich für den generellen Impf-Zwang aus und sieht auch die Notwendigkeit für einen Lockdown für alle noch vor Weihnachten. Gegenüber einer Tageszeitung fantasierte er: „Wenn die österreichische Politik weiterhin zu feige ist, eine Impfpflicht für alle auszusprechen, dann treibt sie ganz Österreich in einen neuerlichen Lockdown, dann überrollt uns die vierte Welle.“ Offenbar hat ihn der grüne Minister Mückstein, der angeblich für Gesundheit zuständig sein soll, erhöhrt. Denn Mückstein hat bereits einen generellen Lockdown angekündigt, über den am Mittwoch entschieden werden soll, wie Wochenblick berichtete.

Perfide Propaganda-Strategie

Über diese Form der Propaganda-Strategie hat Wochenblick erst kürzlich berichtet. Der Kommunikationsexperte und NLP-Mastertrainer Dr. Roman Braun erklärte im AUF1-Interview mit Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber, dass man unbeliebte Absichten vorab so verbreitet, dass man sie erwähnt, sich aber davon distanziert. Dieses Pre-Teaching könnte dann beispielhaft so klingen: „Eine Impfpflicht wird es nicht geben“, „es wird keinen weiteren Lockdown geben“… Es ist also eine perfide Strategie, die Menschen auf etwas vorzubereiten, das man für die Zukunft geplant hat..

AUF1 berichtete passend dazu über ein brisantes Jean-Claude Juncker-Zitat aus dem Dezember 1999:

Totale Eskalation – keine Behandlung ohne 3G

Auf medizinische Ethik pfeift man auch seitens der „Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg“ in Deutschland. Diese empfindet „Impfverweigerung als frech und gesellschaftlich inakzeptabel“, laut einem Rundschreiben an ihre Mitglieder. „Spätestens dort, wo man andere gefährdet, ist Corona und Impfen keine Privatsache mehr“, wird im Rundbrief festgehalten. Fern jeglicher medizinischen Ethik spricht man sich für 2G/3G-Regeln für den Arztbesuch aus und empfiehlt den Ärzten, ihre Sprechstunden für Patienten, die den 3G-Regeln nicht entsprechen, von 7:00 Uhr bis 7:10 Uhr abzuhalten – also gerade einmal 10 Minuten! Was die Rechtsanwältin Beate Bahner, die schon seit Langem im Maßnahmen-Widerstand umtriebig ist, davon hält, können Sie ihrem auf Facebook geteilten Video entnehmen.

Hier der Rundbrief: Schreiben_der_KV_BW_v_11_11_2021_10_Minuten_Sondersprechstunde_für

So könnte in Zukunft der Warteraum für Patienten aussehen, die keinen 3G-Nachweis erbringen, so sie überhaupt noch behandelt werden:

 

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Krankenhaus in Kanada versuchte, meine nicht geimpfte Tochter, die an dem Williams-Syndrom leidet, abzuweisen. Hier ist meine Geschichte

Eine Geschichte aus dem hohen Norden, wo wir stark, aber nicht so frei sind

Meine Tochter hatte diese Woche einen Termin in der Kardiologie des Halifax Infirmary. Als wir an der Eingangstür ankamen, bildete sich eine Schlange, um hineinzukommen. Ich habe noch nie eine Warteschlange am Eingang eines Krankenhauses gesehen. Es sah aus wie eine sowjetische Brotschlange. Wie sich herausstellte, war das Krankenhaus nicht mit COVID-19-Patienten überfüllt; der Grund für die Verzögerung war ein Sicherheitsposten vor der Tür, an dem ein Wachmann jeden anhielt und verlangte, den Nachweis über die Impfung zu sehen.

„Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich. Ein paar Tage vor dem Besuch erhielt ich einen dieser inzwischen üblichen Anrufe zur Voruntersuchung, bei dem eine Liste von COVID-Fragen gestellt wurde: Haben Sie Fieber? Sind Sie in den letzten 14 Tagen außerhalb der Provinz gereist? Wurden Sie positiv auf COVID-19 getestet? Wurde jemand, den Sie kennen, positiv auf COVID-19 getestet? Nein, auf alle. Nichts über unseren Impfstatus.

Als der Polizist an der Tür nach unseren Papieren fragte und ich sagte, wir hätten keine, sagte er, wir dürften nicht rein. „Ich glaube nicht, dass das richtig ist“, wandte ich ein. „Sie hat einen Termin in der Kardiologie. Das ist ein wichtiger Dienst. Ich glaube, Sie lassen mich besser mit jemandem sprechen.“

Er nahm unsere Namen auf und führte uns in einen kleinen Wartebereich mit einigen Stühlen, in dem ein Mann in den 60ern saß. Er schüttelte den Kopf, als wir uns ihm näherten.

„Das ist verrückt“, sagte ich.

„Ich nehme an, Sie sitzen im selben Boot wie ich“, sagte er. „Ich habe meine Papiere vergessen.“

„Nein. Wir sind nicht geimpft.“

„Warum nicht?“, brummte er.

„Nun, Kate hier ist unter 20. Das bedeutet, dass ihr Risiko zu sterben, selbst wenn sie COVID bekäme, praktisch gleich null ist. Ich denke, es ist nicht in ihrem Interesse, eine experimentelle Spritze mit Nebenwirkungen zu nehmen. Es wurden mehr als 17.000 Todesfälle im Zusammenhang mit den Spritzen gemeldet. Viele Kinder bekommen danach auch Herzentzündungen.“

Er sah Kate an. Sie ist 19, sieht aber wie 12 aus und ist geistig etwa fünf. „Freut mich, dich kennenzulernen. Ich bin Kate“, strahlte sie ihn an. (Sie hat während dieser ganzen Tortur keine Maske getragen, außer ironischerweise beim Zahnarzt, wo sie einen Gesichtsschutz aus Plastik tragen musste, um vom Empfang zum Behandlungsstuhl zu gelangen, und dann den Mund öffnen musste.) Kate hat das Williams-Syndrom, das sich unter anderem durch eine Herzverengung auszeichnet, und ein sehr freundliches Wesen. Im vergangenen Jahr hat das Schulpersonal sie aus ihrer sympathischen Neigung heraus belehrt, den Leuten die Hand zu schütteln, wenn sie jemanden neu kennenlernt. Sie lächelte nur.

„Finden Sie das nicht verrückt?“ fragte ich den Mann. „Was ist der Unterschied zwischen dir und mir? Wir können beide infiziert werden und wir können beide das Virus übertragen. Wenn es da keinen Unterschied gibt, warum sollten wir dann getrennt werden?“

Seine Antwort ist ein Beweis für die unglaubliche Durchschlagskraft der frühen Massenvermarktung von Botschaften und den wissenschaftlichen Analphabetismus des größten Teils der Bevölkerung, der leicht durch manipulierte Statistiken getäuscht werden kann.

„Ja, aber ich bin zu 94 % geschützt“, sagte er, „und Sie sind nur zu 6 % geschützt.“

Ich fing an, ihm zu erklären, dass die Zahl von 94 % Schutz ein relatives Risiko und keine absolute Risikoreduzierung ist… aber ich hielt inne. Es war offensichtlich, dass sein Glaube an den Trank gefestigt war. Es wäre auch egal, wenn ich ihm erklären würde, dass die Pharmaunternehmen Statistiken so ausgeben, dass eine geimpfte Person, die sich in 22.000 Fällen ansteckt, im Vergleich zu zwei ungeimpften Personen, die sich in 22.000 Fällen anstecken, als „100 %iger“ Schutz gilt, da zwei doppelt so hoch sind wie eins. Man kann es auch so sehen, dass sich 22.000 Menschen impfen lassen müssen, um zu verhindern, dass sich eine Person ansteckt.

„Der Impfschutz lässt nach“, sagte ich und schlug eine andere Taktik ein. „Eine Studie, die gerade im Lancet veröffentlicht wurde, besagt, dass er nach ein paar Monaten verschwunden ist.“

„Das ist nicht wahr“, sagte er.

„Deshalb gibt es ja die Auffrischungsimpfungen“, erwiderte ich. „Israel bringt gerade die vierte Impfung auf den Markt.“

Pause.

„Nun, man muss sich jedes Jahr gegen Grippe impfen lassen, also ist es wohl so wie bei der Grippe“, sagte er.

„Ja, COVID-Impfung alle fünf Monate.“

Ich schaute auf mein Handy. Wir waren jetzt eine Viertelstunde zu spät. Ich hoffte, dass ich nicht mehr als eine Stunde nach Hause fahren musste, ohne Kates Herzuntersuchung zu bekommen.

„Wenn sie dich reinlassen und mich nicht, werde ich wirklich sauer“, sagte der Typ.

„Das sollten Sie auch“, antwortete ich. „Die ganze Sache ist verrückt.“

„Weißt du, Pfizer nimmt dieses Jahr mehr als 33 Milliarden Dollar mit seinen Impfungen ein. Das ist keine Wohltätigkeitsarbeit“, sagte ich und versuchte, seine Anfeindungen auf die richtige Quelle zu lenken und eine gemeinsame Basis zu finden. „Der CEO von Pfizer zahlt sich dieses Jahr 29 Millionen Dollar.“

„Nun, ich habe nichts dagegen, wenn ein Mann seinen Lebensunterhalt verdient. Wenn er seine Zeit investiert und es nach oben geschafft hat, ist das seine Sache.“

„Das sind Unternehmensverbrecher“, sagte ich. „Wusstest du, dass Pfizer die höchste Strafe in der Geschichte der Medizin bekommen hat – 2,3 Milliarden Dollar für die falsche Vermarktung eines seiner Medikamente? Es sind viele Menschen gestorben.“

Ein neuer Sicherheitsbeamter, ein junger Mann, betrat den Raum. Er winkte uns, ihm zu folgen.

„Viel Glück“, sagte ich zu ihm und meinte es wirklich ernst.

Der Sicherheitsbeamte brachte uns zu einer anderen Wand mit Plastikstühlen und bat uns, zu warten. Als er zurückkam, sagte er: „Tut mir leid, man wird Sie nicht reinlassen.

„Meine Tochter hat einen Termin beim Kardiologen. Das ist keine Option“, sagte ich. Offensichtlich wollte er die Entscheidung nicht treffen. „Ich muss mit jemandem sprechen, der zuständig ist.“

Er wies auf ein Büro mit Fenster, in dem zwei Frauen saßen. Ich erklärte ihm durch das Plexiglas, was vor sich ging. „Wenn dieses Krankenhaus eine Diskriminierungsklage anstrebt, weil es einer Person mit besonderen Bedürfnissen die lebensnotwendige Pflege verweigert, werde ich mich an sie wenden. Dies ist eine Verletzung der grundlegenden Menschenrechte. Ich werde auch die Medien anrufen“, fügte ich hinzu und dachte dabei daran, dass die Mainstream-Medien sich nicht weniger für die Versorgung der unsauberen, ungeimpften Menschen interessieren könnten. Ihre Botschaften ermutigen die Menschen zum Hass, die Art von Menschen, die Kate sagen würden, sie solle abhauen und an einer Herzkrankheit sterben, da sie nicht die gewinnbringende Spritze von Pfizer bekommen hat. Die Medien haben sich noch nie darum gekümmert, ob Menschen wie Kate selektiv abgetrieben oder euthanasiert wurden, das ist also nichts Neues.

Hinter ihren Masken konnte ich nicht erkennen, ob die Frauen wütend oder freundlich waren. Eine Frau kam durch die Tür.

„Quebec und Ontario haben gerade erst ihre Vorschriften für Beschäftigte im Gesundheitswesen zurückgenommen, weil Tausende von Ärzten und Krankenschwestern damit nicht einverstanden sind, und jetzt will dieses Krankenhaus einer Patientin die Behandlung verweigern?“ fuhr ich fort. „Das ist verrückt.“

Sie nickte. „Ich stimme Ihnen zu, Schatz. Ich werde sehen, was ich tun kann.“

Kate und ich blieben mit dem Sicherheitsbeamten zurück. „Sieht so Freiheit aus, oder sieht so Segregation aus?“ fragte ich ihn. „Sieht das für Sie wie Kanada aus?“ Er schüttelte den Kopf.

„Ich wollte die Aufnahmen auch nicht machen“, sagte er. „Ich musste, weil ich nicht arbeiten oder irgendetwas tun kann.“

„Das ist verrückt“, sagte ich. „Keine Regierung sollte Menschen dazu zwingen, medizinische Injektionen zu bekommen, die sie nicht wollen. Jetzt versuchen sie, uns gegeneinander auszuspielen, obwohl es die Regierung ist, die die Menschen unterdrückt.“ Er nickte.

Die Frau aus dem Büro kam aus dem Aufzug und sagte, wir dürften nach oben gehen.

Als wir zum Aufzug gingen, sah ich, wie der geimpfte Mann, den sie ohne Papiere nicht reinlassen wollten, den Sicherheitsbeamten am Eingang anschrie: „Sie haben SIE durchgelassen und sie glaubt nicht einmal, dass es funktioniert!“ Igitt.

„Kommen Sie, Kate, sehen wir uns mal an, wie Ihr Herz schlägt.“

Die Empfangsdamen in der Kardiologie waren etwas frostig, aber ich wusste nicht, ob das daran lag, dass sie nicht wollten, dass wir reinkommen, oder daran, dass wir schon eine Stunde zu spät waren. Die Krankenschwestern, die Kate wiegten und ihr EKG machten, waren fröhlich. Wenn sie sauer auf uns ungeimpfte Heiden waren, ließen sie es sich nicht anmerken.

Der Kardiologe, der uns danach besuchte, war ein jüngerer Mann und schien hinter seiner Maske zu lächeln. Er unterhielt sich direkt mit Kate und war freundlich zu ihr, also hat er meinen Idiotentest bestanden. Mit ihrem Herzen schien alles in Ordnung zu sein – hoffentlich kann sie noch fünf Jahre durchhalten.

Dann sagte er: „Lassen Sie uns über den COVID-Impfstoff sprechen.“

Ich erzählte ihm, dass ich von jungen Menschen weiß, die nach einer Impfung mit starken Brustschmerzen im Krankenhaus gelandet sind. „Als ich das letzte Mal nachgeschaut habe, gab es in Kanada 970 Berichte über Myokarditis nach der Impfung, und das Durchschnittsalter liegt bei 27 Jahren. Die Zahl der Meldungen in VAERS [U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System] und VigiAccess [Datenbank der Weltgesundheitsorganisation für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen] ist viel höher. Das ist alarmierend.“

Seine Augenbrauen gingen in die Höhe. „Wir hatten tatsächlich ein Briefing dazu“, sagte er, „und wissen Sie, dass viel mehr Menschen nach einer COVID-Infektion eine Myokarditis und Perikarditis bekommen als nach dem Impfstoff.“ Ich hatte den Verdacht, dass diese Berechnung der Herzmuskelentzündung, wie alles andere an den COVID-Zahlen, etwas zweifelhaft war, also fragte ich ihn einfach direkt: „Sie haben also keine Myokarditis nach der Impfung festgestellt?“ Ich sah ein kurzes Aufflackern in seinen Augen – und ich würde wetten, dass er das hat.

In ganz Nova Scotia gab es seit Beginn der Pandemie etwa 100 Todesfälle durch COVID-19. (Zum Vergleich: In den Jahren 2020 und 2021 gab es in der Provinz in einem Zeitraum von nur 12 Monaten insgesamt 9.965 Todesfälle. Es sind also mehr als 100 Mal so viele Menschen in kürzerer Zeit aus anderen Gründen „verschwunden“ – und eine Herzerkrankung, die nicht COVID ist, wäre eine der Hauptursachen für das Verschwinden auf seinem Radar gewesen.

Das Durchschnittsalter beim Tod durch COVID liegt hier bei 78 Jahren. Es stimmt, dass es etwas gesunken ist. Bis zum Jahr 2020 lag es bei 80,5 Jahren, und das ist das durchschnittliche Sterbealter in der Provinz in den fünf Jahren vor der Pandemie. Seit der Einführung des Impfstoffs müssen sie jünger sterben. Ich wünschte, ich hätte ihn gefragt, wie viele junge Menschen er mit Myokarditis gesehen hat.

Ich sagte ihm, dass ich Pharmafirmen wie Pfizer nicht traue, und dass ich besorgt darüber bin, dass es keinerlei Daten über die Langzeitwirkungen dieser „neuartigen Plattform“ mRNA-Impfstoffe gibt. „Kate ist hier nicht einmal in Gefahr“, sagte ich. „Wie lange hat es gedauert, bis sie die Probleme mit Medikamenten wie Contergan und DES herausgefunden haben, bevor sie sie vom Markt genommen haben?“

Er sagte, er sei auf der Intensivstation bei den sterbenden Patienten gewesen, und er habe einen anderen Eindruck.

Ich habe versucht, mir das vorzustellen. Ärzte sehen jeden Tag Menschen sterben. Dies musste eine Art emotionales Plädoyer sein, denn hier gab es kein Pandemie-Chaos. Keine Leichen auf den Straßen. Kein Verschwinden. Die Krankenhäuser waren während der Abriegelung leer.

Im Jahr vor der COVID-Epidemie wartete ich einmal sieben Stunden auf Kate, um in der Notaufnahme einen Bluttest zu machen. Wir waren schon zweimal dort gewesen und nach ein paar Stunden wieder gegangen, weil ich dachte, dass wir zu einem anderen Zeitpunkt mehr Glück haben würden. Wir mussten für einen Bluttest in die Notaufnahme gehen, weil sie zu den Tausenden von Menschen gehört, die in Kanadas öffentlichem Gesundheitssystem auf der Warteliste für einen Hausarzt stehen. Wir warten schon seit drei Jahren.

Während der Schließung ging ich in dasselbe Krankenhaus, und im Wartezimmer saß nur ein einziger Mann – ein Sicherheitsbeamter des Krankenhauses. Eine Krankenschwester kam, um mich zu begrüßen. Wenn Sie Kanadier sind, wissen Sie, dass das sehr ungewöhnlich ist. Normalerweise gibt es an der Tür keine Begrüßungsschwester. Aber während der Pandemieabriegelung, um „die Kurve zu glätten“ und „den Krankenhäusern den Ansturm zu ersparen“, war kein einziger Patient im Wartezimmer zu sehen. Bizarr.

„Ja“, sagte ich zu dem netten Kardiologen. „Es muss schwierig sein, aber andere haben mit COVID gearbeitet und wollen die Impfungen nicht. Quebec und Ontario haben ihr Impfmandat für das Personal zurückgezogen, weil sie dann zu viele Ärzte und Krankenschwestern entlassen müssten.“

Er zuckte mit den Schultern und sagte: „Nun, Sie werden mich nicht dazu bringen, es nicht zu empfehlen. Es ist Ihre Entscheidung.“

„Aber es ist nicht meine Entscheidung“, sagte ich. Sicherlich weiß er, dass alle, die sich nicht geimpft haben, unter großem Druck stehen, sich dem Diktat von Justin Trudeau und Teresa Tam zu beugen. Ich kenne Menschen, die alles, was sie in Kanada aufgebaut haben, zurückgelassen haben und südlich der Grenze geflohen sind, um wieder Freiheit zu finden und ihre Kinder zu schützen. Ich kenne Menschen, die ihren Job gekündigt haben, weil sie sich nicht impfen lassen wollen, und viele andere, die sich nur impfen ließen, weil sie es mussten, damit sie das tun können, worauf sie ein Recht haben – ihren Lebensunterhalt zu verdienen, in ein Flugzeug zu steigen, zur Schule oder ins Kino zu gehen. Kate kann nicht mehr schwimmen gehen oder zu ihrem Freitagabend-Freunde-Club an der Universität. Sie kann nicht zu einem Basketball- oder Eishockeyspiel gehen, und wir haben Hausverbot in Restaurants und dürfen nicht einmal mehr auf Terrassen sitzen. Wir sind Untermenschen.

Das Problem an der Tatsache, dass sich so viele Menschen dem Diktat unterworfen haben, ist, dass es nicht mehr ihr Problem ist, wenn sie einmal die Impfung abbekommen haben (und nicht verletzt wurden). Die in der Verfassung verankerten Rechte gehören ihnen, solange sie das tun, was die von Unternehmen kontrollierte Regierung ihnen vorschreibt. Ihre Freiheit ist eine Illusion.

„Ich bin zu spät gekommen, weil sie uns nicht zu Ihnen lassen wollten, weil wir nicht geimpft sind“, sagte ich.

„Ach wirklich?“ Wieder das Flackern in seinen Augen. „Das ist nicht richtig.“

„Nein, ist es nicht.“

Auf dem Weg nach draußen winkte ich der Dame am Fenster zu, die uns hereingelassen hatte. Sie und die andere Dame winkten zurück, und sie gab uns einen Daumen hoch. Ich gab ihr im Gegenzug einen Daumen hoch.

Ich winkte dem Sicherheitsbeamten zu, bei dem ich gesessen hatte, und gab ihm ein Friedenszeichen. Er gab eins zurück.

Diese Woche in der neuen Normalität #11

  1. Österreich und Deutschland auf einer Reise in die Vergangenheit

In Deutschland gab es zwar nie einen „Gesundheitsnotstand“, der diesen Namen verdient hätte, aber die Regierung von Angela Merkel war immer entschlossen, Covid19 in so viel zusätzliche Macht wie möglich umzuwandeln. Sie ist damit beschäftigt, die Gesellschaft auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig schreckliche Propagandaübungen durchzuführen.

Die Notstandsbefugnisse, die die Regierung im letzten Jahr ergriffen hat, laufen diesen Monat aus, und es werden bereits Stimmen laut, die ihre Verlängerung mindestens bis zum Winter fordern.

Außerdem wurde diese Woche bekannt, dass mehr als 12.000 deutsche Soldaten in Bereitschaft sind, um „Impfbemühungen zu unterstützen“, und das Schlimmste ist, dass Die Welt berichtet, dass Deutschland eine weitere Abriegelung nur für Ungeimpfte in Erwägung zieht.

Österreich, das anscheinend verzweifelt beweisen will, dass es den Faschismus genauso liebt wie Deutschland, hat in einigen Regionen bereits Millionen von Ungeimpften wieder unter Verschluss genommen.

Österreich und Deutschland sind sehr darauf bedacht, der Welt zu zeigen, dass sie so gut wie nichts aus ihren Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.

  1. Toxische Maskulinität und Klimawandel

Die Suche ist vorbei, meine Damen und Herren, wir haben sie gefunden: Die schlimmste Schlagzeile aller Zeiten

Ist toxische Männlichkeit der Grund dafür, dass es so viele klima-zögerliche Männer gibt?

Sie ist perfekt. Sie sieht aus, als wäre sie von einem Algorithmus erstellt worden (vielleicht war sie das auch). Es hat alles – beiläufige Misandrie, „Woke“-Schlagworte und absurde, wissenschaftlich klingende Phrasen, die buchstäblich nichts bedeuten.

(Ich persönlich habe noch nie etwas von „Klimazögerlichkeit“ gehört, aber es ist eine natürliche Weiterentwicklung von „Impfstoffzögerlichkeit“ und ein weiteres Beispiel dafür, wie die Presse versucht, Covid und Klima in Einklang zu bringen.)

Was den eigentlichen Inhalt des Artikels angeht, so geht es um einen Bericht einer (wahrscheinlich von Milliardären finanzierten) Nichtregierungsorganisation, die herausgefunden hat, dass Männer ihren Lebensstil weitaus seltener ändern, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Es ist eine vorhersehbare Melange aus bedeutungslosen Statistiken, kaum verhülltem Sexismus, offenem Krieg gegen die Männlichkeit und „Experten“-Meinungen.

Vor ein paar Tagen habe ich in meinem Artikel über die „Diagnose des Klimawandels“ über „Experten aus erfundenen Bereichen“ geschrieben, die ihre Meinung in der Presse kundtun. Das von mir erfundene Beispiel war – satirisch gedacht – die „Klima-Ethik“.

Die Realität hat einmal mehr bewiesen, dass sie viel absurder ist, als wir es uns jemals vorstellen konnten, und zwar mit der Einführung von Dr. Katrien Van der Heyden, die als „Gender-Expertin mit Spezialisierung auf Männlichkeit und Klimawandel“ beschrieben wird. Das ist die lustigste Stellenbeschreibung, die ich je gehört habe.

Dr. Van der Heyden hasst übrigens Männer. Das sagt sie natürlich nicht, sondern besteht darauf, dass manche Männer (sorry „männliche Verbündete“) völlig in Ordnung sind. Aber andere (ich nehme an, das wären „männliche Feinde“) weigern sich, ihren Teil beizutragen, weil sie an der „traditionellen Definition von Männlichkeit“ festhalten:

die traditionelle Definition von Männlichkeit als alles, was nicht weiblich ist und alles, was Macht und Privilegien bedeutet

Als Mann bin ich mir nicht sicher, ob irgendjemand von uns Männlichkeit in diesem Sinne definieren würde. Ich habe meine Rolle sicherlich nie als besonders privilegiert angesehen.

Aber hey, sie ist eine „Expertin für Männlichkeit und Klimawandel“, und was ist mit der Welt los, wenn das nichts mehr bedeutet.

BONUS: Der kranke Hund der Woche

Erinnern Sie sich noch an den Mai, als in Großbritannien die erste Katze mit Covid entdeckt wurde? Erinnern Sie sich daran, dass der Guardian Sie aufforderte, nicht in Panik zu geraten? Erinnern Sie sich an das Bild einer sehr unbeeindruckten Katze? Wir berichteten darüber in This Week in the Guardian #12.

Nun, um nicht übertroffen zu werden, haben sich die Hunde nun auch angeschlossen. Richtig, wir haben jetzt den ersten Fall von Hunde-Covid in Großbritannien gesehen. Offenbar bei einem Dalmatiner namens Kip. Er war im Oktober leicht erkrankt und ist jetzt wieder gesund.

Wenn Sie diese ganze Geschichte für Unsinn halten, sollten Sie sich besser selbst überprüfen, denn sie wurde von einem „Top-Tierarzt“ bestätigt. Einem TOP-Tierarzt. Also nehmt das, Zyniker.

Was ich lustig fand, war die Tatsache, dass jede einzelne britische Vertriebsstelle darüber berichtete und jede einzelne Vertriebsstelle ein Archivbild einer anderen Hunderasse verwendete. Offenbar waren sie nicht einmal in der Lage, nach „Dalmatiner“ zu googeln, und haben einfach „Hund“ genommen, weil es schneller ging.

Es ist nicht alles schlecht…

Schulbezirke in Florida lassen ihre (illegale) Maskenpflicht fallen. Dies folgt auf Nachrichten über ein 8-jähriges Mädchen aus Florida, das 36 Mal suspendiert wurde, weil es sich weigerte, eine Maske zu tragen.

Das Fünfte Bezirksgericht in Louisiana hat das Bundesimpfstoffmandat ausgesetzt, da es dessen Rechtmäßigkeit infrage stellt.

Ebenfalls in dieser Woche hat der Schauspieler William Hurt einen Artikel für AE911Truth verfasst, in dem er seinen Weg zum Anzweifeln der offiziellen Darstellung von 9/11 beschreibt. Der Oscar-Preisträger schreibt über seine anfänglichen Zweifel und warum er nicht länger schweigen kann. Eine gute Lektüre, und hoffentlich eine von vielen, die noch folgen werden.

*

Alles in allem eine ziemlich hektische Woche für die neue Normalität, und wir haben noch nicht einmal die Gefahr von „Klimaverschwörungen“, die von Indien vorgeschlagene „Abriegelung der Umweltverschmutzung“ oder den Guardian-Artikel erwähnt, in dem behauptet wird, dass weiße Männer keine echten Emotionen empfinden, und wenn sie weinen, „ist das eine Bedrohung“.

Antifa lässt grüßen: Literaturtage in Freistadt

Antifa lässt grüßen: Literaturtage in Freistadt

Vom 29. Oktober bis zum 4. Dezember finden in Freistadt heuer wieder die Literaturtage im Salzhof statt. Neben Lokalgrößen wie Franzobel oder der verstorbenen Freistädter Schreiberin Brigitte Schwaiger wird es auch ausgesprochen links und „antifaschistisch“.

Während etwa Franzobel mit seinem Buch „Die Eroberung Amerikas“ sicher noch etwas Unterhaltungswert hat, ebenso wie ein Vortrag über die in Freistadt geborene Schriftstellerin Brigitte Schwaiger und eine Lesung aus ihrem mäßig bekannten Œuvre zumindest aufgrund der lokalen Nähe auf einiges Interesses stoßen könnte, sieht es bei einigen weiteren Teilnehmern der Literaturtage in Freistadt wohl anders aus.

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Feministische, gendersensible und antifaschistische Erziehung

Diese scheinen auch nur aus politischen Befindlichkeiten eingeladen worden zu sein. So dürfte der Name Carla Heher wohl nur einem sehr, sehr ausgewählten Publikum ein Begriff sein.

Bei den Literaturtagen firmiert Heher als renommierte Kinderbuchinfluencerin und Mitbegründerin des Kinderbuchblogs buuu.ch. In Freistadt hält sie einen Vortrag über „diverse“ Kinderbücher, also solche, die inklusiv, intersektional, vielfältig und klischeefrei sein sollen. Zudem interessiert sie sich für feministische, gendersensible, antirassistische und antifaschistische Erziehung. Auf der Internetseite der Edition F liest sich auch die Selbstbeschreibung Hehers etwas anders. Dort ist die Volksschullehrerin eine „antifaschistische und feministische Aktivistin“, aber so viel Offenheit ist im Mühlviertel wohl nicht angesagt.

„Rechtsextremismusexpertin“ ohne linksextreme Berührungsängste

Aber damit findet sich Heher in bester Gesellschaft mit einem weiteren Gast in Freistadt. Der im ORF euphemistisch als „Rechtsextremismusexpertin“ bezeichneten Natascha Strobl, die keine Berührungsängste hat, bei verfassungsfeindlichen Gruppierungen wie der Autonomen Antifa in Kiel Vortragseinladungen anzunehmen.

In Freistadt stellt sie ihr Buch „Radikalisierter Konservativismus“ vor, welches laut „profil“ der „Politik-Bestseller der Saison“ sein soll, da Strobl mit „ihrer Einschätzung des Systems Kurz die Thesen zur Stunde vorlegt“, welche aber wahrscheinlich nicht sonderlich von wissenschaftlicher Objektivität geprägt sind.

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Fluggastdaten: BKA is watching you – und keiner hat’s gemerkt…

Totalüberwachung (Symbolbild: Shutterstock)

Im Panik-Pingpong des neuen „pandemischen Jahreskreises” zwischen Lockdows und Lockerungen, zwischen Dauertesten und Dauerimpfen, wo die Menschen mit täglich wechselnden Willkürbestimmungen und einem dauermodifiziertem Regelwirrwarr so sehr beschäftigt sind, dass sie ihr bereits vorreduziertes Restleben darüber glatt vergessen, kräht inzwischen schon kein Hahn mehr nach längst zur Normalität gewordenen datenschutzrechtlichen Zumutungen, nach Sündenfällen, die noch vor zwei Jahren gänzlich unvorstellbar gewesen wären. An die allgegenwärtige Kontakterfassung – gerne auch per App, in Echtzeit – haben wir uns gewöhnt; an die Preisgabe unseres Impf- und Gesundheitsstatus gegenüber wildfremden Menschen ebenfalls.

Da ist es nur noch eine Formalität, bis auch unser Reise- und Bewegungsverhalten von einem übergriffigen Überwachungsregime eifrig mitprotokolliert wird. Und ebendies geschieht bereits klammheimlich. Denn so sehr auch die digitale Infrastruktur – speziell in Deutschland – noch zu wünschen übrig lässt: Bei der totalitären Durchleuchtung des Bürgers – sei es im Namen des „Infektionsschutzes”, der als Verteidigung der Demokratie getarnten selektiven Terror- und Gefahrenabwehr „gegen Rechts” oder demnächst dann auch der Einhaltung von Klimagesetzen – ist unser Staat ganz sicher up to date und bedient sich der modernsten Möglichkeiten, ganz „state of the art„.

Da überrascht es kaum noch, dass sich so gut wie gar keine öffentlichen Empörung mehr regt angesichts einer äußerst beunruhigenden Enthüllung der „Welt am Sonntag“ über das  Wiesbadener Bundeskriminalamt: Dieses bekam, wie sich aus dessen erstmals erstellten vertraulichen „Lagebild 2020 Passenger Information Unit” ergibt, alleine im Vorjahr die ungeheuerliche Menge von 104,56 Millionen Einzeldatensätzen von 70 Fluggesellschaften zu ihren Passagieren übermittelt. Dies ist ein absoluter Rekord, was die bisherige Erfassung von Fluggastdaten anlangt – umso mehr, als seit Beginn der Corona-Krise deutlich weniger Flugreisen unternommen wurden. Gespeichert wurden hierbei die Daten zu sämtlichen grenzüberschreitenden Flügen aus und nach Deutschland – offiziell um terroristische Straftaten und schwere Kriminalität zu bekämpfen. Laut Lagebild wurden aus den Datensätzen 78.179 Passagiere herausgefiltert und „fachlich überprüft„, so „dts”. Dies wiederum führte zu 5.347 Treffern („positiv überprüft”).

Machtfülle weit mehr als jede Stasi

Zufallsfunde und entsprechender „Beifang” im Rahmen einer digitalen Rasterfahndung, die durch Regierungsbehörden auf undurchsichtige Vorgaben und politisch frei wählbare Prioritätensetzungen hin erfolgt – so etwas ist eigentlich mit rechtsstaatlichen Ermittlungsmethoden unmöglich zu legitimieren. Auch wenn die Terrorabwehr ein robustes Durchgreifen des Staates durchaus rechtfertigt: Die Missbrauchsanfälligkeit dieses „Data Minings” aus prinzipiell vertraulichen Kundendaten durch Ermittlungsbehörden, wenn auf diese Weise dann beispielsweise auch „Staatsfeinde” wie Querdenker, Corona-Leugner, Rechtskonservative oder Identitäre mit der Lupe gesucht und identifiziert werden können, verschafft der Exekutive eine Machtfülle, von der Mielkes Stasi nicht zu träumen wagte – erstrecht in Zeiten eines anhaltenden verfassungsrechtlichen Ausnahmezustands und ideologisch motivierter „Notstände”, die uns – von der Pandemie bis zur Klimakatastrophe – auch in Zukunft begleiten dürften. Wer sich noch an die Aufregung um die NSA-Affäre in der Spätphase von Barrack Obamas Präsidentschaft zurückerinnert, dem dämmert, wie sich die Toleranzlimits und Reizschwellen binnen weniger Jahre verschoben haben.

Technisch ist es problemlos möglich, etwa über die IMEI-Nummer des Smartphones o.ä., den Flugdaten Mobilfunkverträge zuzuordnen und so auch noch auf die Handyortung aufzuschalten. In Verbindung mit Kaufverhalten durch elektronische Zahlungen, Durchforstung des Netzes (Big Data) und den (z.B. dank Corona hinterlegten) individuellen Angaben ergibt sich unter Einsatz von KI-Software und Algorithmen schon heute die Möglichkeit, jeden Bürger nach Belieben zu scannen, seine wahlweise gesellschaftsförderlichen oder gemeinschädlichen Verhaltensweisen zu erfassen und ihn damit zu „bewerten“. Wer wollte die Hand dafür ins Feuer legen, dass nicht genau dies bereits großflächig geschieht, und zwar auch ohne ermittlungsrichterliche Einzelverfügung? Der Schnüffelstaat 4.0 lässt nichts unversucht. Warum? Weil er es kann. Jede verfügbare Technik wird irgendwann auch gegen die Bürger eingesetzt. Die nächste, logische Stufe ist dann die Disziplinierung minderwertiger Subjekte (respektive die Konditionierung hochwertiger durch positive Verstärkung) – und voilà: Schon ist das chinesische Modell des Social Scorings auch bei uns Realität geworden. Der Rest – die Beseitigung der letzten Relikte von Freiheit und demokratischer Mitbestimmung – ist dann Nebensache.

Verrohung statt Menschlichkeit

Verrohung statt Menschlichkeit

Fehlendes Mitgefühl ist ein uralter Charakterzug. Aber erst seit Corona ist er auch salonfähig. Nun zeigen auch Menschen ihre dunkle Seite, denen man es nie zutraute.

Von Julian Schernthaner

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Täglich bekommen wir Zuschriften von Lesern, die entsetzt sind, wozu ihre Mitmenschen fähig sind, wenn man ihnen Feindbilder einredet. Mich persönlich erschütterte zuletzt die Geschichte einer 80-Jährigen Innviertlerin, deren Zahnarzt sie nach 25 Jahren nicht mehr behandelt, weil sie sich, auch aufgrund ihrer Herzkrankheit, gegen eine angeblich „freiwillige“ Impfung entschied.

Aus Tirol geht derzeit ein Video umher, in dem eine Ärztin eine Patientin mit der Polizei aus ihrer Ordination entfernen lassen will, weil sie aus medizinischen Gründen keine FFP2-Maske tragen kann.

Keil in der Gesellschaft

Solche Geschichten entsetzen – leider sind sie längst Alltag. Die Bundesregierung torkelt seit nunmehr 20 Monaten völlig unfähig durch die Krise. Außer die Freiheit des Volkes einzuschränken und es mit der nicht haltbaren Mär der „Pandemie der Ungeimpften“ gegeneinander aufzuhetzen, hat sie in Wahrheit nicht viel erreicht.

Nun sitzt sie erste Reihe fußfrei und schaut zu, wie sich Menschen, die sich oftmals seit Jahren kennen, aufgrund einer höchst persönlichen Entscheidung an die Gurgel gehen. Plötzlich fordert die eigentlich nette Verkäuferin beim Bäcker mehr Zwang und ein Impf-Abo.

Chefs feuern ihre treuen Mitarbeiter nach 20 Jahren, weil sie für sich eine andere Entscheidung trafen. Gewinner gibt es in diesem Spiel letzten Endes keine, großer Verlierer ist die Menschlichkeit.

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