Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Britischer General warnt: Gefahr eines Krieges mit Russland größer als je zuvor

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Der Chef des britischen Verteidigungsstabes, der zugleich der militärische Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte ist, hat eindringlich vor der Gefahr eines ungewollten Kriegsausbruches mit Russland in Folge einer außer Kontrolle geratenen Eskalation gewarnt.

von Manfred Ulex

Der Chef des britischen Verteidigungsstabes, General Sir Nick Carter, hat erklärt, dass das Vereinigte Königreich und seine Verbündeten heute einem höheren Risiko eines militärischen Konflikts mit Moskau ausgesetzt sind als je zuvor während des Kalten Krieges. Er fügte hinzu, dass “traditionelle diplomatische Mechanismen” nicht mehr vorhanden seien.

Die Entstehung einer “multipolaren Welt” aus der Asche des bipolaren internationalen Systems des Kalten Krieges habe zu einem stärkeren Wettbewerb zwischen den Nationen geführt. In diesem Wettbewerb könnten das Vereinigte Königreich sowie andere westliche Staaten und Russland leicht gegeneinander ausgespielt werden, sagte Carter am Samstag gegenüber The Times Radio. Der General, der der militärische Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte ist, warnte:

“Wir befinden uns in einer Welt, in der viel mehr Wettbewerb herrscht als noch vor zehn oder 15 Jahren.”

Die Art des zwischenstaatlichen Wettbewerbes, insbesondere jenem zwischen den Großmächten, führe zu größeren Spannungen. Der britische General warnte die Politiker, dass die kriegerische “Natur” einiger ihrer Politiken zu einer Situation führen könnte, in der eine “Eskalation zu Fehlkalkulationen führt”. Gleichzeitig warf er der russischen Regierung vor, sie sei angeblich zu allem bereit, um die westeuropäischen Staaten und die USA zu untergraben.

Der 62-jährige Carter klang etwas nostalgisch nach den Zeiten des Kalten Krieges, als er sagte, dass “viele der traditionellen diplomatischen Instrumente und Mechanismen, mit denen Sie und ich im Kalten Krieg aufgewachsen sind, nicht mehr existieren”. Er bezeichnete die gegenwärtige Situation als “echte Herausforderung, mit der wir konfrontiert sind” und fügte hinzu, dass ohne diese Mechanismen aus der Zeit des Kalten Krieges “ein größeres Risiko” bestehe.

Der General sagte, er glaube, dass das Risiko eines Krieges mit Russland heute größer sei als zu jedem anderen Zeitpunkt seiner 44-jährigen Karriere und rief das Vereinigte Königreich zur “Vorsicht” auf. Das Verteidigungsministerium bestätigte, dass ein Team britischer Soldaten nach Polen entsandt wurde, um zu erkunden, wie sie Warschau in der Migrantenkrise an der Ostgrenze zu Weißrussland “technische Unterstützung” leisten könnten.

Zuvor hatte der polnische Verteidigungsminister Mariusz Błaszczak bestätigt, dass die NATO-Staaten, darunter auch das Vereinigte Königreich, seinem Land helfen würden, Migranten daran zu hindern, polnisches Hoheitsgebiet zu erreichen. Es wird erwartet, dass die britischen Truppen dort eine befestigte Grenzmauer errichten werden.

Die EU beschuldigte Weißrussland, Migranten dazu zu ermutigen, eine neue Route nach Westeuropa über sein Territorium zu nehmen, und gab dem angeblich von Minsk geführten “hybriden Krieg” die Schuld an der Krise. Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko bestreitet jedoch die Anschuldigungen und erklärte, seine Regierung sei lediglich nicht mehr bereit, der EU dabei zu helfen, Migranten an der Einreise nach Polen zu hindern. Einige westliche Beamte nutzten zudem die Gelegenheit, Russland die Schuld an der Situation zu geben. Moskau erklärte daraufhin, es habe nichts mit der Krise zu tun.


In den westlichen Medien wird viel über den russischen Präsidenten Putin geschrieben. Aber Putin kommt praktisch nie selbst zu Wort und wenn doch, dann stark verkürzt. Man kann Putin mögen oder auch nicht, aber man sollte wissen, was Putin selbst zu den drängendsten Fragen unserer Zeit sagt, um die Entscheidung darüber treffen zu können. Machen Sie sich selbst ein ungefiltertes Bild von dem, wofür Präsident Vladimir Putin steht!

In seinem Bestseller „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“ lässt der Autor Thomas Röper, der seit 1998 überwiegend in Russland lebt und fließend Russisch spricht, den russischen Präsidenten Vladimir Putin mit ausführlichen Zitaten selbst zu Wort kommen. Ein wirklich sehr tiefgehendes Buch, welches hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar ist.

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Politikchronist

Hier geht’s zu dem neuen Verein (in Gründung) Politikchronist.

DER VEREIN „DER POLITIKCHRONIST E.V.
Der Verein wurde Anfang 2021 gegründet unter dem Eindruck, dass Verlage immer stärker von ideologischen oder ökonomischen Zwängen betroffen sind, und viele interessante Texte bzw. Medien der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Das gilt nicht nur für fremdsprachliche Texte, die aus Kostengründen nicht übersetzt werden, sondern auch für „umstrittene“ Meinungen und Thesen von Minderheiten. Außerdem verschwinden wertvolle Inhalte, die im Internet veröffentlicht waren. Und schließlich polarisiert sich die Gesellschaft immer stärker. Die Mitglieder wollen dagegen halten.‘

Sachsen: Hausarzt impft nicht mehr gegen Corona – Universität entzieht ihm Lehrerlaubnis

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Weil seine Patienten sich nicht freiwillig impfen ließen, sondern wegen des gesellschaftlichen Drucks, hat sich ein Arzt dazu entschieden keine Corona-Impfungen mehr verabreichen. Die Universität Leipzig entzieht ihm deshalb die Lehrerlaubnis.

von Lukas Steinwandter

Die Universität Leipzig hat einen Mediziner die Lehrerlaubnis entzogen, weil dieser keine Corona-Impfungen mehr vornimmt. „Ihre geäußerten Positionen zur Corona-Impfung stehen in eklatantem Widerspruch zur Lehrmeinung der Medizinischen Fakultät, deren Zielen und dem Bildungsauftrag der Universität“, schrieb das Universitätsdekanat dem betreffenden Hausarzt Torsten Mahn nach dessen Angaben.

„Ihre öffentlich zum Ausdruck gebrachte Weigerung, das Corona-Impfprogramm zu unterstützen, konterkariert die Ansprüche der Universität, eine wissenschaftlich fundierte und evidenzbasierte Medizin zu lehren“, hieß es in dem Brief. Aus diesem Grund könne die Universität es nicht verantworten, weiterhin Studenten zur Ausbildung an die Praxis zu schicken. Das Dekanat sprach fristlos eine außerordentliche Kündigung aus. Datiert ist der Brief auf den 11. November 2021.

Mahn hatte auf der Internetseite seiner Praxis geschrieben: „In letzter Zeit kamen vorwiegend Patienten zu mir, die als Grund für die Impfung den Druck der Gesellschaft, Druck durch Arbeitgeber und allgemeine Einschränkungen im öffentlichen Leben angaben.“ Allerdings seien für eine medizinische Maßnahme wie die Impfung „eine medizinische Notwendigkeit und das Einverständnis des Patienten Grundvoraussetzungen“.

„Dies entspricht einer Körperverletzung, zu der ich nicht willens bin“

Der Mediziner ergänzte: „Um ein Einverständnis zu geben, muß aber der Patient umfassend aufgeklärt sein und die Entscheidung darf nicht unter Druck oder unter Androhung von Sanktionen erfolgen (Unwirksamkeit einer ‘freien’ Entscheidung).“ Weil die freie Entscheidung nicht mehr gegeben sei, könne die Aufklärung nicht mehr nach medizinisch-ethischen Aspekten erfolgen, wodurch die Impfung ohne Aufklärung und Einverständnis erfolge. „Dies entspricht aber einer Körperverletzung, zu der ich nicht berechtigt und willens bin.“

Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen und die Sächsische Landesärztekammer hatten diese Äußerungen bereits vor mehreren Tagen kritisiert. „Alle öffentlich empfohlenen Schutzimpfungen, wie die Impfung gegen Corona, werden stets nur nach ärztlicher Aufklärung und individueller Einwilligung des Geimpften durchgeführt“, schrieben die Verbände in einer gemeinsamen Stellungnahme. Ärzte, die Corona-Impfungen vornehmen, begingen keine Körperverletzung.

Unterdessen warb auch der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Wolfgang Huber, für eine Corona-Impfung. Auch er sehe hier eine moralische Pflicht, äußerte er sich am Freitag im Gespräch mit der Wochenzeitung des Erzbistums Freiburg. Diese Pflicht lasse sich auch theologisch begründen. Er bezeichnete „die Impfbereitschaft als klassischen Fall gelebter Liebe zu sich selbst, gelebter Liebe zum Nächsten und damit auch gelebter Liebe zu Gott“. Huber kritisierte, die protestantischen Kirchen in Deutschland hätten zu zaghaft für die Corona-Schutzimpfung geworben.


Der Milliardenmarkt der Krankheitsbranche wächst und wächst – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. Nach Krebs und Herzinfarkten stehen auf Platz drei der Exitus-Liste die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. Bestsellerautor Sven Böttcher räumt in seinem Buch „Rette sich, wer kann. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich. ist

“Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.” (Dr. med. Gerd Reuther, Autor des Bestsellers “Der betrogene Patient”). Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

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UN COP26: Präsident entschuldigt sich mit Tränen

UN COP26: Präsident entschuldigt sich mit Tränen

Liebe die Wahrheit Suchende,

Die COP 26 ist endlich zu Ende gegangen. Es gibt sogar eine neue Vereinbarung. Doch bei seinen Schlussworten ließ der Präsident der COP 26, Alok Sharma, MP, den Kopf hängen und erklärte unter Tränen: „Ich möchte mich bei allen Delegierten für die Art und Weise entschuldigen, wie sich dieser Prozess entwickelt hat, und es tut mir zutiefst leid.“

Präsident Bidens Klimabeauftragter John Kerry versuchte, den Sieg zu verkünden, aber die Linke ist wütend.

Die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg twitterte: „Die #COP26 ist vorbei. Hier eine kurze Zusammenfassung: Blah, blah, blah.“

Der Klimareporter des Guardian John Vidal schrieb: „Es hätte schlimmer kommen können, aber unsere Führer haben uns auf der COP26 im Stich gelassen. Das ist die Wahrheit.“

Was hat die Linke so in Aufregung versetzt?

Wenige Minuten, bevor fast 200 Länder das endgültige Abkommen verabschiedeten, schritt Indien in Zusammenarbeit mit China ein, um die Kohle zu schützen.

Kerry hat die Tatsache hervorgehoben, dass der Klimapakt von Glasgow das erste Klimaabkommen ist, in dem tatsächlich ein fossiler Brennstoff genannt wird. Indien änderte das Abkommen jedoch dahingehend ab, dass aus dem „Ausstieg“ [phase out] aus der Kohle ein „Rückgang der Kohle“ [phase down] wurde. Für China und Indien bedeutet dies in Wirklichkeit eine Steigerung der Kohleverbrennung. Beide Länder bauen die Kohleverbrennung so schnell aus, wie ihre Volkswirtschaften es verkraften können. „Phase down“ ist die Formulierung, die China John Kerry aufgeschwatzt hat, als China und die USA letzte Woche ein Klimaabkommen unterzeichneten.  Vollständiger Text bei CFACT.org. China versprach Kerry, im Rahmen seines 15. Fünfjahresplans, der erst 2026 beginnt, über einen Ausstieg aus der Kohle nachzudenken.

Hier ist noch mehr von dem, was die Klima-Linken mit den Zähnen knirschen lässt. Der Klimapakt von Glasgow enthält:

Nennt Kohle, aber nicht Öl oder Gas;

● Verzögert die Frist, bis zu der die Länder neue Pläne zur Emissionsreduktion vorlegen müssen;

Finanziert keine Entschädigungen für „Verluste und Schäden“, wenn arme Länder von Naturkatastrophen betroffen sind;

● Schreibt keine laufende öffentliche Klimafinanzierung vor;

● Enthält Ausweichwörter wie „unvermindert“ bzgl. fossiler Brennstoffe und „ineffizient“ bzgl. Subventionen, die viel Spielraum lassen;

● Klima-Computermodelle gehen davon aus, dass die derzeitigen Emissionsverpflichtungen die Welt um 2,4 Grad Celsius erwärmen werden;

● UN-Generalsekretär António Guterres sagte, die Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius sei „lebenswichtig“.

Enttäuschung auf der Linken ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die freie Welt einer Kugel ausgewichen ist. Doch das Abkommen von Glasgow birgt noch viele Gefahren in sich. Die Carbon Carpetbaggers sind mit einem Lächeln davongekommen.

Die Geldsummen, die im Namen des Klimas den Besitzer wechseln, sind schwindelerregend. John Kerry spricht von 130 BILLIONEN Dollar, nicht nur durch staatliche Auflagen und Ausgaben, sondern auch durch private Finanzierungen. Kerrys wahre Wählerschaft: die Leute, die subventionierte Windkraftanlagen, Solarzellen, Batterien, Kompensationsgeschäfte, Emissionsgutschriften und den Rest verkaufen, sind ekstatisch.

Sie wissen vielleicht nicht, wie man die Temperatur der Erde verändern kann, aber sie wissen, wie man Geld verdient.

Für die Natur und auch für die Menschen! Gezeichnet:

Craig Rucker, Präsident von CFACT

Weiteres zum Thema:

COP 26: Radicals lose on every issue!

COP 26: Full text of the Glasgow Climate Pact



COP 26: U.S.-China Climate Declaration Official Text



Read the text at CFACT.org

Link: https://mailchi.mp/cfact/cop-26-president-apologizes-in-tears?e=1ad97dafa6

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Pfizer-Impfstoff Covid-19 ruiniert Karriere und Leben des US-Mountainbike-Champions

Ein dreimaliger Enduro-Nationalsieger und professioneller Mountainbiker hat sein Leben und seine Karriere durch den Impfstoff Covid-19 von Pfizer ruiniert.

Kyle Warner, 29, sprach kürzlich darüber, wie seine Gesundheit durch die Covid-Impfung zerstört wurde. Er litt an Herzbeutelentzündung, dem Postural-Tachykardie-Syndrom (PoTS) und reaktiver Arthritis.

Aus diesem Grund ist Warners Karriere nun vorbei.

In einem Instagram-Post schrieb Warner: „Danke an alle, die mich unterstützt und Verständnis dafür gezeigt haben, dass ich mich zu diesem Thema geäußert habe. Viele von euch kennen mich als einen ziemlich vernünftigen und fürsorglichen Kerl und ich hatte nie die Absicht, Teil dieser ganzen Diskussion zu sein.

„Aber nach meiner Erfahrung in diesem Sommer und nachdem ich buchstäblich Tausende von ähnlichen Geschichten gehört habe, habe ich das Gefühl, dass ich mich für die Menschen einsetzen muss, die nicht die gleiche Plattform haben oder haben können.“

Warner betonte, dass seine Verletzungen nicht politisch sind. Er sagte, sie seien persönlich, weil sie real seien und sein Leben ruiniert hätten.

„Ich will das Beste für die Welt und die Menschheit und es bricht mir das Herz, wenn ich sehe, wie Menschen leiden“, sagte er.

„Die vergangene Woche in D.C. hat mein Weltbild drastisch erschüttert und mir bewusst gemacht, wie sehr wir als Durchschnittsmenschen zusammenkommen und uns füreinander einsetzen müssen“.

Er forderte seine Anhänger auf, sich seine Geschichte und die Erfahrungen anderer Menschen anzuhören, „bevor sie urteilen oder etikettieren.“ Er sagte, er sei nur ein durchschnittlicher Mensch, „der sich um andere sorgt und möchte, dass die Regierung anerkennt und unterstützt, was tatsächlich passiert.“

Die schlimmsten Symptome traten bei Warner nach seiner zweiten Dosis des Pfizer-Impfstoffs auf, der bei ihm zahlreiche schwere chronische Krankheiten auslöste, unter denen er bis heute leidet.

In einem Interview mit Dr. John Campbell Anfang des Jahres erklärte Warner, wie er sich unmittelbar nach seiner zweiten Impfung fühlte.

„Gleich nach der Injektion hatte ich einen merkwürdigen metallischen Salzgeschmack im Mund. Ich fragte den Arzt: ‚Ist das normal?‘, und er sagte: ‚Nein, das kommt nicht oft vor’“, verriet Warner.

„Die Tatsache, dass der Arzt nicht erkennt, dass ein metallischer Geschmack im Mund ein Zeichen für eine versehentliche intravaskuläre Verabreichung sein könnte, beunruhigt mich, denn wenn der Impfstoff in den Muskel gelangt, verbleibt er dort, und es dauert eine halbe Stunde, bis er überhaupt systemisch absorbiert wird, oder viel länger.“

Er erklärte, wenn der Inhalt eines Impfstoffs in ein Blutgefäß gelangt, stellt sich fast sofort ein metallischer Geschmack ein. Die Tatsache, dass dies bei Warner der Fall war, veranlasste ihn zu der Annahme, dass der Impfstoff von Pfizer in seine Venen gelangt war.

Er sagte: „Im Grunde haben Sie die Entzündungsreaktion in Ihrem Herzen und in Ihren Gelenken statt in Ihrem Arm.“

Kurz darauf entwickelte Warner seltsame Reaktionen in seinem Herzen, einschließlich einer beschleunigten Herzfrequenz. Warner beobachtete dies, weil die Überwachung seiner Herzfrequenz dazu gehört, wie er sich beim Mountainbiken fit hält.

Traurigerweise hat sich Warner nur deshalb impfen lassen, weil er weiterhin international reisen will. Hätte es kein Mandat gegeben, hätte er sich gar nicht impfen lassen.

Kürzlich reiste Warner nach Washington, D.C., um an einer Konferenz über die unerwünschten Wirkungen der Covid-Impfung teilzunehmen, die von den Regierungsbehörden systematisch ignoriert werden.

Interview mit Präsident Putin

Der Präsident beantwortete die Fragen von Pavel Zarubin, einem Journalisten des Fernsehsenders

Rossiya 1.

Gesprächspunkte:
-Wir sollten die Wurzeln dieser Migrationskrisen nicht vergessen. Die Probleme wurden vom Westen, von den europäischen Ländern verursacht. Sie haben eine politische, militärische und wirtschaftliche Dimension.

-Es muss eine Lösung gefunden werden, die sowohl Belarus als auch den europäischen Ländern gerecht wird.

-Man drängt uns, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, und wir werden oft beschuldigt, sie nicht einzuhalten. Doch wenn wir unsere Partner fragen, welchen Teil der Minsker Vereinbarungen Russland nicht einhält und was Russland tun soll, erhalten wir keine Antwort. In den Minsker Vereinbarungen steht nicht, dass Russland eine Konfliktpartei ist, wir haben dem nie zugestimmt und werden das auch nie tun.

-Die USA und die NATO führen eine außerplanmäßige Übung im Schwarzen Meer durch. Es entsteht der Eindruck, dass sie uns nicht zur Ruhe kommen lassen wollen. Nun, sie sollten wissen, dass wir uns ohnehin nicht entspannen.

Pavel Zarubin: Herr Präsident, die Spannungen an der Grenze zwischen der EU und Belarus eskalieren. Die Europäische Union hat bereits Armeetruppen entsandt. Außerdem wird das Kontingent aufgestockt. Sie haben zweimal mit Angela Merkel gesprochen, und Sie haben auch mit Alexander Lukaschenko gesprochen. Warum sie nicht direkt miteinander sprechen, ist wahrscheinlich auch eine Frage, die ich Ihnen gerne stellen würde. Was halten Sie generell von den Entwicklungen dort?

Russlands Präsident Wladimir Putin: Zunächst einmal: warum sie nicht miteinander sprechen, das ist keine Frage an mich. Damit haben wir nichts zu tun. Aber aus meinen Gesprächen mit Präsident Lukaschenko und Bundeskanzlerin Merkel habe ich entnommen, dass sie bereit sind, miteinander zu sprechen. Ich hoffe, dass es bald dazu kommt und eine Art direkter Kontakt zwischen der Europäischen Union, den führenden Nationen der EU, oder zumindest zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Belarus hergestellt wird. Das ist wichtig, denn das Ziel der Migranten ist in erster Linie, nach Deutschland zu kommen.

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie an das erinnern, was unser Außenministerium bereits gesagt hat. Wir sollten die Wurzeln dieser Migrationskrisen nicht vergessen. War es Belarus, das diese Probleme ausgelöst hat? Nein, die Probleme wurden vom Westen, von den europäischen Ländern verursacht. Diese Probleme haben eine politische, militärische und wirtschaftliche Dimension. Militärisch, weil alle an den Operationen im Irak teilgenommen haben, und jetzt gibt es viele Kurden aus dem Irak [unter den Migranten]; sie haben auch zwanzig Jahre lang in Afghanistan gekämpft, also gibt es dort immer mehr Afghanen. Belarus hat damit nichts zu tun. Die Migranten sind auch über andere Routen gekommen. Und es ist nicht verwunderlich, dass sie jetzt über Weißrussland kommen, denn Weißrussland hat, wie mir Herr Lukaschenko sagte, mit den Herkunftsländern Visafreiheit vereinbart.

Es gibt militärische und politische Gründe, aber auch wirtschaftliche Faktoren: Die Sozialleistungen für Migranten in Europa sind sehr hoch, sehr hoch sogar. Nehmen wir an, ein guter Arbeiter im Nahen Osten, auch in den Erdöl produzierenden Ländern, verdient angesichts der hohen Arbeitslosigkeit nur einen Bruchteil der Sozialleistungen, die nicht arbeitende Migranten zum Beispiel in der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Es ist ganz natürlich, dass die Menschen dorthin gehen. Warum sollten sie unter turbulenten Bedingungen arbeiten, wenn grundlegende Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden, wenn sie mit ihren Familien in Ruhe leben können und das Doppelte oder Dreifache bekommen? Denn diese Leistungen umfassen sowohl Erwachsene als auch Kinder, kostenlose Bildung und in der Regel auch kostenlose medizinische Versorgung. Ich wiederhole: Das ist die Politik der führenden Nationen Europas.

Auf der anderen Seite hören wir aber immer wieder, dass humanitäre Fragen oberste Priorität haben müssen. Wenn jedoch polnische Grenzsoldaten und Armeetruppen an der weißrussisch-polnischen Grenze potenzielle Migranten verprügeln und mit Kampfwaffen über ihre Köpfe hinweg schießen, nachts Sirenen und Scheinwerfer auf ihre Lager blasen, in denen sich Kinder und Frauen in den letzten Wochen der Schwangerschaft befinden, dann passt das alles nicht zu den Ideen des Humanismus, die angeblich der gesamten Politik unserer westlichen Nachbarn zugrunde liegen.

Dennoch gehe ich nach wie vor davon aus, dass eine Lösung gefunden werden muss, die sowohl Belarus als auch den europäischen Ländern, darunter Polen, der Bundesrepublik und anderen Ländern, gerecht wird, weil ihre Sozialsysteme überfordert sind. Es müssen Bedingungen geschaffen werden, um diese Menschen auf die eine oder andere Weise zu beschäftigen und die Probleme zwischen den Parteien zu lösen, da, wie mir Präsident Lukaschenko sagte, die Probleme der Rückübernahme nicht gelöst wurden und die Bemühungen um Themen wie die Unterbringung von Migranten, den Bau von Lagern für sie usw. ausgesetzt wurden.

Ich hoffe, dass direkte Kontakte zwischen den Staats- und Regierungschefs von Belarus und den führenden EU-Ländern dazu beitragen werden, diese Probleme zu lösen. Das ist der erste Punkt.

Zweitens möchte ich Folgendes sagen. Ich möchte, dass dies jeder weiß. Wir haben mit all dem absolut nichts zu tun. Sie versuchen, die Verantwortung unter dem geringsten Vorwand oder sogar ohne jeden Vorwand auf uns abzuwälzen. Unsere Fluggesellschaften befördern diese Menschen nicht. Kein einziges unserer Luftfahrtunternehmen ist daran beteiligt. Übrigens hat mir Präsident Lukaschenko gesagt, dass Belavia Airlines auch keine Migranten befördert. Sie nehmen Charterflüge, und mit einer visafreien Regelung kaufen diese Leute einfach ihre Tickets und kommen rüber.

Es gibt in der Tat bestimmte Gruppen, die diese Menschen in die europäischen Länder bringen, aber diese Gruppen sind schon seit langem aktiv.

Das entscheidende Bindeglied liegt in den EU-Ländern. Diejenigen, die dort ansässig sind, organisieren all diese Ketten. Sollen sich doch ihre Strafverfolgungs- und Sicherheitsdienste mit ihnen befassen, wenn sie gegen ihre Gesetze verstoßen. Aber ich habe den Eindruck, dass es ziemlich schwierig ist, sie dort zur Rechenschaft zu ziehen, denn wenn wir uns die nationalen Gesetze der europäischen Länder ansehen, verstoßen sie gegen nichts. Jemand, der in einem Land lebt, möchte aus Sicherheitsgründen oder auch aus wirtschaftlichen Gründen in ein anderes Land ziehen.

Wenn gegen ein Gesetz verstoßen wird, dann müssen die Strafverfolgungs- und Sicherheitsdienste dieser Länder gegen diese Gruppen vorgehen. Und sie sollten auf jeden Fall mit den Ländern zusammenarbeiten, die die Migranten durchqueren, um nach Europa zu gelangen, einschließlich Belarus. Lassen Sie mich das noch einmal betonen: Russland hat damit absolut nichts zu tun. Wir sind in keinerlei Vorgänge involviert.

Pavel Zarubin: Dort entsteht jetzt eine merkwürdige Situation, da sie den Menschen praktisch verbieten wollen, Flugtickets zu kaufen, um aus ihren Ländern auszufliegen. Warum wurde die Notlage dieser Menschen an den Rand gedrängt und niemand scheint sich um sie zu kümmern?

Wladimir Putin: Das ist genau das, was ich gesagt habe. Es gibt humanitäre Probleme, es gibt dort kleine Kinder. Ehrlich gesagt, wenn ich mir das ansehe, empfinde ich in erster Linie Mitgefühl für die Kinder. Sehen Sie, die Temperatur fällt nachts unter den Gefrierpunkt, während diese Menschen dort ohne jegliche Mittel sitzen, die ihnen ausgehen. Wenn sie ankommen, haben sie etwas Geld dabei, aber das Geld fällt nicht vom Himmel, und sie geben das, was sie haben, an der Grenze aus. Ja, die Menschen erwecken natürlich Sympathie. Ich spreche nicht über die Ursachen oder das, was dort passiert. Die Menschen tun mir auf jeden Fall leid.

Pavel Zarubin: Es gibt ein Thema, das mit Russland zu tun hat. Vor kurzem hat der weißrussische Präsident Lukaschenko damit gedroht, dass er den Gastransit nach Europa unterbrechen könnte, und das ist russisches Gas. Außerdem wandte sich Weißrussland an Russland mit der Bitte, die strategische Luftfahrt zu beauftragen, den Himmel über Weißrussland zu patrouillieren. Was können Sie dazu sagen?

Wladimir Putin: Sie haben sich nicht direkt an uns gewandt. Die strategische Luftwaffe kann nichts tun, um solche Krisen zu lösen. Wir haben Übungen mit unseren weißrussischen Kollegen geplant, wie wir es regelmäßig tun. Es sind unsere westlichen Partner, die dort ständig regelmäßige und unregelmäßige Übungen verschiedener Art abhalten.

Das tun wir auch, und unsere strategische Luftfahrt fliegt auch regelmäßig und markiert die Präsenz unserer strategischen Luftfahrt entlang ihrer Patrouillenrouten.

Pavel Zarubin: Was ist mit russischem Gas und seinem Transit?

Wladimir Putin: Um ehrlich zu sein, höre ich zum ersten Mal davon, denn ich habe kürzlich zweimal mit Herrn Lukaschenko gesprochen, und er hat mir nie etwas darüber gesagt, nicht einmal eine Andeutung. Aber wahrscheinlich kann er das tun. Ich werde auf jeden Fall mit ihm über dieses Thema sprechen, es sei denn, er hat es nur in der Hitze des Gefechts gesagt.

Wir haben jedoch bereits Erfahrungen mit der Ukraine gemacht, die ähnliche Dinge getan hat. Wenn ich mich recht erinnere, gab es 2008 eine Krise, als wir uns nicht auf die grundlegenden Vertragsparameter einigen konnten, weil es immer wieder Streit über den Gaspreis und den Transit gab. Es kam so weit, dass die Ukraine unser Gas für die europäischen Verbraucher blockierte. Sie haben einfach, wie Fachleute sagen, den Hahn zugedreht und den Transit von russischem Gas nach Europa unterbunden. Das ist tatsächlich geschehen.

Natürlich kann Lukaschenko als Präsident eines Transitlandes theoretisch anordnen, unsere Lieferungen nach Europa zu unterbrechen, auch wenn dies gegen unseren Transitvertrag verstößt. Ich hoffe, dass es dazu nicht kommen wird. Andererseits sind gegen ihn Sanktionen verhängt worden, und es wird mit neuen Sanktionen gedroht. Dies würde jedoch dem europäischen Energiesektor mehr schaden und nicht zur Entwicklung unserer Beziehungen zu Belarus als Transitland beitragen.

Pavel Zarubin: Sie haben bereits die US-Übungen erwähnt, und die Atmosphäre und die Situation sind generell sehr angespannt. In den letzten Tagen und Stunden haben wir in den westlichen Medien mehrere Artikel gelesen, in denen behauptet wird, dass Russland eine militärische Invasion in der Ukraine plant, und angeblich haben die Vereinigten Staaten sogar ihre EU-Partner gewarnt, dass Russland eine solche Invasion vorbereitet. Gleichzeitig können wir feststellen, dass die Vereinigten Staaten und die NATO direkt an unseren Grenzen, im Schwarzen Meer, eine Übung durchführen. Wie schätzen Sie die gesamte Situation ein?

Wladimir Putin: Ich habe zumindest bisher keine derart alarmistischen Erklärungen gesehen. Aber ich nehme an, es ist so, wie Sie sagen. In der Tat führen die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten derzeit eine außerplanmäßige – und ich möchte betonen, dass es sich um eine außerplanmäßige – Übung im Schwarzen Meer durch. Sie haben eine schlagkräftige Marinegruppe entsandt und setzen bei der Übung auch die Luftwaffe ein, einschließlich der strategischen Luftwaffe.

Hier ist ein Teil der Antwort auf Ihre vorherige Frage, wo und wie unsere strategischen Raketenträger fliegen. Sie setzen die B 52 ein, ein ziemlich altes Flugzeug, aber es kommt nicht auf die Träger an. Es geht darum, dass sie strategische Kampfwaffen an Bord haben, was für uns eine große Herausforderung darstellt. Ich sollte erwähnen, dass unser Verteidigungsministerium auch vorgeschlagen hat, eine außerplanmäßige Übung im Schwarzmeerraum abzuhalten, aber ich halte das nicht für sinnvoll, und es besteht keine Notwendigkeit, die Situation dort noch weiter zu verschärfen. Deshalb hat sich das russische Verteidigungsministerium darauf beschränkt, ihre Flugzeuge und Schiffe zu eskortieren. Das ist die Nummer eins.

Zweitens, zur Ukraine. Wir werden aufgefordert, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, und uns wird oft vorgeworfen, sie nicht einzuhalten. Wenn wir jedoch unsere Partner, auch im Normandie-Format, fragen, welchen Teil der Minsker Vereinbarungen Russland nicht erfüllt und was Russland ihrer Meinung nach im Rahmen der Minsker Vereinbarungen tun sollte, erhalten wir keine Antwort. Das ist genau das, was sie sagen: „Wir können es nicht in Worte fassen.“ Ich mache keine Scherze, das ist der Dialog, den wir führen. Und was genau haben die Lugansker und Donezker Volksrepubliken in Bezug auf die Minsker Vereinbarungen nicht getan? Auch darauf gibt es keine Antwort; auch hier können sie es nicht in Worte fassen. Gleichzeitig fordern sie öffentlich, dass wir sie umsetzen.

Und nun die zweite Frage, wer die Konfliktpartei ist. In den Minsker Vereinbarungen steht nicht, dass Russland eine Konfliktpartei ist, wir haben dem nie zugestimmt und werden das auch nie tun; wir sind keine Konfliktpartei.

Und was tun die Kiewer Behörden? Ich möchte Sie an die jüngste Geschichte erinnern. Der (damals) amtierende Präsident hat beschlossen, Streitkräfte einzusetzen, um den Konflikt im Südosten, im Donbass, zu lösen. Das war der erste Versuch, das Problem durch den Einsatz militärischer Gewalt zu lösen. Dann unternahm Herr Poroschenko, der inzwischen Präsident geworden war, trotz aller Bemühungen, ihn vom Gegenteil zu überzeugen, den zweiten Versuch, das Problem mit militärischen Mitteln zu lösen. Wir wissen genau, wie dieser Versuch endete und welche Tragödien er mit sich brachte. Sie waren es, die damit begonnen haben.

Nun berichtet der jetzige Präsident fröhlich, dass sie die Bayraktars, also die unbemannten Kampfflugzeuge, einsetzen werden. Auch wenn es sich dabei um unbemannte Flugzeuge handelt, handelt es sich doch um Flugzeuge, die in der Konfliktzone eingesetzt werden, was durch die Minsker Abkommen und nachfolgende Abkommen streng verboten ist. Darauf gibt es jedoch keinerlei Reaktion. Europa äußerte sich unartikuliert dazu, während die USA es faktisch unterstützten. Unterdessen sagen ukrainische Beamte ganz offen: Wir haben sie eingesetzt und werden sie auch weiterhin einsetzen.

Gleichzeitig haben sie außerplanmäßige Übungen im Schwarzen Meer organisiert. Es entsteht der Eindruck, dass sie uns nicht zur Ruhe kommen lassen wollen. Nun, sie sollten wissen, dass wir uns ohnehin nicht entspannen.

Pavel Zarubin: Macht es in diesem Format, unter diesen Bedingungen, überhaupt Sinn, ein Treffen im Normandie-Format abzuhalten, auf dem sowohl die europäischen Partner als auch die Ukraine bestehen?

Wladimir Putin: Ich habe die jüngsten hartnäckigen Vorschläge noch nicht gehört, obwohl wir darüber diskutieren. Ich denke, wir haben keine anderen Mechanismen, und wie schwierig die Situation heute auch sein mag, wie schwierig die Lösung dieser Frage auch sein mag, diese Mechanismen sollten genutzt werden, um zumindest eine Annäherung an die Lösung der Probleme, über die wir sprechen, zu erreichen.

Kill the sick? Keine Impfung, eine schwere Infektion: Studie zu COVID-Impfstoffen mit “überraschenden” Ergebnissen

Im Zusammenhang mit COVID-19 wird bei schwer erkrankten Patienten von Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstrakts, der Nieren, Gefäßkrankheiten, Blutgerinnungsstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen berichtet, die den Erfolg auf Genesung negativ beeinflussen. Das alles ist gut dokumentiert und ein Grund dafür, dass versucht wird, mit Impfstoffen / Gentherapien zu verhindern, dass Menschen schwer an COVID-19 erkranken. Eine Studie […]
Felix Gottwald heldenhaft: Rücktritt als Sport-Chef wegen Corona-Diktatur

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Die Hetze der Corona-Diktatur gegen die Ungeimpften führt zu immer mehr Widerstand auch auf Seiten der Prominenten. So erklärte bereits Kabarettistin Monika Gruber ihren Rückzug von der Bühne aus Protest gegen die perfide Diskriminierung. Jetzt erklärt auch der beliebte Spitzensportler und Sport-Chef Felix Gottwald seinen sofortigen Rücktritt. Er war seit neun Monaten der Vorsitzende der Breitensportkommission der Bundes-Sport GmbH. Der Salzburger setzt damit ein mutiges Zeichen gegen die „Spaltung, Hetze und Diskriminierung“ der Bundesregierung. Er sei „besorgt und bewegt“. Gottwald erklärt, dass er jegliches Vertrauen in die Politik verloren hat. In Kommentaren wird der erfolgreichste österreichische Olympiasportler Felix Gottwald nun umso mehr als „Held“ gefeiert.

+++ NICHT VERGESSEN: Wir sehen uns bei der MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

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Offener Brief von Felix Gottwald:

Ich möchte Sie darüber informieren, dass ich mit sofortiger Wirkung als Vorsitzender der Breitensportkommission der Bundes-Sport GmbH zurücktrete und nicht mehr zur Verfügung stehe.

  • Ich bin angetreten, um einen Beitrag für eine echte Bewegungskultur in unserem Land zu leisten.
  • Ich bin angetreten, um die Anzahl der gesunden Lebensjahre in unserem Land gemeinsam zu steigern.
  • Und ich bin angetreten, um ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen, durch Bewegung und Sport die Welt, in der wir leben, besser zu meistern.

Nach nun neun offiziellen Monaten in dieser Funktion stelle ich fest: Es mag in unserem Land gerade um viel gehen, aber sicher nicht um die Gesundheit und das Wohl der Österreicher:innen und der in Österreich lebenden Menschen – und das inmitten der größten Gesundheitskrise.

Spaltung, Hetze, Diskriminierung – das sind die Regierungsgebote der Stunde.

Ich schäme mich zutiefst für unser Land und bin als Österreicher zornig, traurig und (ver-)fassungslos zugleich.

Ich habe jegliches Vertrauen in die Politik verloren, und mir fallen beim besten Willen keine Argumente mehr ein, warum ich ihr auch nur eine Silbe glauben sollte. Die Art des Diskurses innerhalb der Politik, die Wortwahl, die Inkongruenz, die Geringschätzung, die mich als mündigen Bürger und Steuerzahler erreicht, irritieren mich zutiefst und würden wohl jedes Unternehmen in der Privatwirtschaft umgehend in den Ruin treiben.

Als nachweislich Gesunder, der mit vernünftigen und sinnvollen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sehr verantwortungsvoll umgeht, werde ich jetzt wie Millionen andere vom sozialen und damit auch vom sportlich bewegten Leben ausgegrenzt. Ich habe als Sportler immer Verantwortung übernommen und übernehmen müssen. Daran hat sich nichts geändert und wird sich – unabhängig von Druck, jeglichen Regeln und Verordnungen – nichts ändern. Ich habe Gesundheitswissenschaften studiert, weil ich mich zeit meines Lebens damit beschäftigt habe, wie Gesundheit – und nicht wie Krankheit – entsteht. Sport und Bewegung sind und bleiben dafür ein wesentlicher Teil der Lösung.

Gerade Sie als Sportminister hätten es in der Hand, Hebel in Bewegung zu setzen, die Bewegung und (Breiten-)Sport in der wohl größten Gesundheitskrise unserer Zeit fördern und nicht verhindern.

  • Wie weit sind Sie bereit zu gehen?
  • Und: Wie weit seid ihr als Regierung bereit zu gehen?

Als erfolgreichster Olympiasportler Österreichs habe ich ganz oft verloren und nur ganz selten gewonnen. Als Sportler habe ich gelernt, mit Niederlagen und mit dem Scheitern umzugehen, daraus zu lernen, mich weiterzuentwickeln und mir selbst und anderen mit Respekt und Würde zu begegnen. Diese Tugenden vermisse ich derzeit seitens der Politik zur Gänze.

Ich war überzeugt, dass unser Land aus der Geschichte gelernt hat.

Ich bin erschüttert, festzustellen, dass wir als Gesellschaft anmaßender, skrupelloser und diskriminierender geworden sind, als ich das je zuvor erlebt habe.

Ich möchte wieder in einem Land leben, auf das wir stolz sein können, in einem Land, in dem wir als Gesellschaft eine Kultur des Füreinanderdaseins pflegen. Entscheidungen und Handlungen, die von Verstand, Verständnis und Vertrauen geprägt sind, wünsche ich mir von Herzen. Die Hoffnung, dass es dafür – unabhängig von den äußeren Umständen – nie zu spät ist und dass heute immer der beste Zeitpunkt bleibt, damit wieder zu beginnen, lässt mich abschließend Danke sagen. Danke allen Mitgliedern und dem Team der Bundes-Sport GmbH für die Art, wie ich aufgenommen wurde, und für deren Bemühen, beim Vorhaben, eine echte Bewegungskultur in unserem Land zu etablieren, mitzuwirken. Ich bin gescheitert – und das ist okay so. Weiterzumachen, als ob ich die unsportlichen und ungesunden Entwicklungen rund um diese Pandemie nicht mitbekommen würde, ist für mich keine Option. Ich möchte auch allen Einzelnen Danke sagen, die auf ihre Art und mit ihren Möglichkeiten einen Beitrag leisten, dass wir zusammenhalten und Verständnis füreinander haben und es nicht zulassen, uns als Gesellschaft von dieser Art der Politik weiter auseinanderdividieren zu lassen, und dass wir deshalb diese Krise gemeinsam und mit unterschiedlichen persönlichen Entscheidungen und Überzeugungen meistern werden.

Bewegung und Sport und viel frische Luft werden uns dabei helfen und ganz nebenbei noch einer Pandemie unserer Zeit – nämlich Übergewicht und Bewegungsarmut – entgegenwirken.

Ich persönlich werde mich weiterhin mit meinen Möglichkeiten für eine echte Bewegungskultur in unserem Land einsetzen, wissend, dass eine solche beharrlich aufgebaut werden und vom politischen Aktionismus wohl unabhängig sein muss.

Mit besorgten und bewegten Grüßen,

Felix Gottwald

+++ NICHT VERGESSEN: Wir sehen uns bei der MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

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Lockdowns sorgten für Pandemie der Depressionen

Lockdowns sorgten für Pandemie der Depressionen

Immer mehr Menschen leiden wegen der Lockdowns unter einer Depression. Jene, die bereits darunter litten, sahen ihre Symptome schlimmer werden. Dies zeigt auch eine neue Studie. Wer zählt eigentlich diese Lockdown-Opfer? Treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus? Es gibt viele Fragen, die man sich diesbezüglich stellen muss.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Die Politik hat weltweit die Menschen über Monate hinweg quasi eingesperrt. Viele konnten oder durften nicht mehr arbeiten, das öffentliche Leben unterlag teils scharfen Restriktionen. All dies ist eine gefährliche Mixtur für die mentale Gesundheit der Menschen. Die entsprechenden Warnungen wurden von der herrschenden Politik ignoriert. Unter dem Vorwand die Gesundheit der Menschen schützen zu wollen, haben sie diese jedoch dramatisch verschlechtert.

Eine neue Studie zeigt, dass die sogenannte Covid-19-Pandemie bei einer großen Zahl von Amerikanern zu Depressionssymptomen führte. Forscher des Intermountain Healthcare System, eines in Salt Lake City ansässigen Systems, das einen Großteil der Rocky Mountain Region versorgt, befragten die Patienten in ihren Einrichtungen zum psychischen Gesundheitszustand vor und während der Pandemie. Sie fanden heraus, dass sich bei Amerikanern, die bereits vor Beginn der Krise depressiv waren, die Symptome verschlimmerten. Grund dafür dürfte kaum das Virus sein, sondern vielmehr die allgemeine Angstmache und die Lockdownmaßnahmen der Regierung. Das Team fand auch heraus, dass sich Depressionen negativ auf die Gesundheit einer Person auswirken können, da depressive Patienten 2,8 Mal häufiger eine Notaufnahme aufsuchen, weil sie mit Angstzuständen zu kämpfen haben.

Die psychische Gesundheit leidet

„Diese Ergebnisse sind von großer Bedeutung”, erklärte Dr. Heidi May, die Leiterin der Studie und Epidemiologin für Herz-Kreislauf-Erkrankungen am Intermountain College, in einer Stellungnahme, so die britische Tageszeitung Daily Mail. “Wenn wir das erste Jahr der Pandemie betrachten, sehen wir bereits die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit unserer Patienten”.

Patienten, die bei Intermountain Health behandelt wurden, füllten bei Behandlungsbeginn eine Umfrage zum Thema Depression aus. Die Forscher, die ihre Ergebnisse am Samstag auf der American Heart Association Scientific Sessions präsentierten, sammelten Daten von 4.633 dieser Screenings, die zwischen März 2019 und April 2021 ausgefüllt wurden. Die Daten wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, eine für Patienten, die im Februar 2020 oder früher behandelt wurden – die Gruppe vor der Pandemie – und eine für Patienten, die im März 2020 oder später untersucht wurden.

Eine Umfrage der Kaiser Family Foundation zu Beginn dieses Jahres ergab außerdem, dass 40 Prozent aller Erwachsenen in den USA während der Pandemie unter Depressionen oder Angstzuständen litten. Dieselbe Umfrage ergab, dass erschütternde 56 Prozent der Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren mit einer dieser psychischen Störungen zu kämpfen hatten.

Depressionen können tödlich sein

Wir wissen bereits, dass Depressionen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere chronische Gesundheitsprobleme erhöhen. Das ist sehr besorgniserregend und unterstreicht, wie wichtig es ist, die Patienten zu untersuchen und ihnen die benötigten psychischen Ressourcen zur Verfügung zu stellen”, so May. Nach Angaben der National Institutes of Health haben Menschen mit Depressionen ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten, wobei der genaue Grund dafür nicht bekannt ist.

Experten haben herausgefunden, dass Herzkrankheiten häufig auch Depressionen verursachen, da sich die beiden Erkrankungen gegenseitig bedingen. Die Intermountain-Forscher stellten außerdem fest, dass Menschen, die über Depressionssymptome berichteten, mit größerer Wahrscheinlichkeit auch mit Angstzuständen zu kämpfen hatten. Die Covid-19-Pandemie hat in ganz Amerika zu einem Anstieg der psychischen Probleme geführt. Viele Menschen hatten Schwierigkeiten, mit den Störungen des Alltagslebens fertig zu werden.

Wie viele Menschen nahmen sich wegen dieser Lockdown-Depressionen das Leben? Wie viele starben wegen dieser Depressionen an diversen Erkrankungen? Wer zählt diese ganzen Lockdown-Toten? Das sind Fragen, die man sich stellen muss. Fragen, die man der herrschenden Politik stellen muss. Die Regierungen dürfen dies nicht ignorieren.

2G-Regelung an Universitäten: Erste Studentengruppen revoltieren gegen Impf-Apartheid

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(David Berger) Die Friederich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) stellt ihren Studienbetrieb vom bereits skandalösen 3G auf die jeden rechtsstaatlichen Prinzipien Hohn sprechende 2G-Regel um. Nun hat sich mit “Studenten Stehen Auf”, eine Jugendbewegung gebildet, die all denjenigen jungen Menschen eine Stimme gibt, die in der aktuellen Pandemie aus unterschiedlichen Gründen meist ungehört bleiben.

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Lage eskaliert: Gerüchte um deutsche Busse, die Migranten von der polnisch-weißrussischen Grenze abholen sollen

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Alarmierende Nachrichten, die uns gestern erreichten: Erste Migranten haben Absperrungen an der Grenze zwischen Polen und Weißrußland durchbrochen und sind nach Polen gelangt. Ein Gastbeitrag von Dieter Stein

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