Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der Muezzinruf in Köln und der „Sieg über die Ungläubigen“

Der Muezzinruf in Köln und der „Sieg über die Ungläubigen“

Auch an der Kölner Zentralmoschee der DITIB, die unter dem Einfluss der autoritären türkischen Regierung steht, soll in Zukunft per jeweils fünfminütiger Lautsprecherübertragung zum Gebet aufgerufen werden. Über die insbesondere textlich-inhaltliche, ebenso über die akustische, gelegentlich auch über die musikalisch-ästhetische Problematik des Muezzinrufes wurde in den vergangenen Wochen nach der vorläufigen Genehmigung des Rufes durch die Kölner Oberbürgemeisterin in den Medien heftig diskutiert und kommentiert. Gastkommentar von Dr. Udo Hildenbrand

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Iran: Staat zwingt Christen in die Illegalität

Letzte Woche wurden fünf iranische Konvertiten inhaftiert, drei von ihnen treten eine mehrjährige Haftstrafe an. Open Doors hat sich aus diesem Anlass gemeinsam mit anderen Organisationen an das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte gewandt und darum gebeten, im Iran eine Untersuchung zur Situation der Religionsfreiheit von Christen durchzuführen. Dabei wird besonders das Problem der fehlenden Versammlungsmöglichkeiten thematisiert.

Landesweit nur vier persischsprachige Kirchen geöffnet

Der Aufruf (vgl. Box 1) ist neben Open Doors von neun weiteren christlichen Organisationen unterzeichnet und richtet sich an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet. Darin wird sie im Namen der persischsprachigen Christen dazu aufgefordert, »zugunsten der Christen im Iran zu intervenieren, deren Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit sowie auf freie Meinungsäußerung umfassend verletzt wird, da sie derzeit keinen Ort haben, an dem sie sich zum Gottesdienst versammeln können«.

Derzeit gibt es in Iran nur noch vier persischsprachige Kirchen, in denen Gottesdienste stattfinden. Sie werden streng überwacht und dürfen weder Besucher noch neue Mitglieder aufnehmen. Gleiches gilt für Kirchen ethnischer Minderheiten, die überdies Gottesdienste nur in ihrer eigenen Sprache durchführen dürfen. Dadurch sind alle anderen persischsprachigen Christen gezwungen, sich in ihren Häusern zu treffen. Die iranische Regierung wertet dies jedoch als feindlichen Akt »gegen die nationale Sicherheit« und geht dementsprechend gegen die Christen vor. In der Folge sind diese mit Schikanen, Razzien, Verhaftungen, Geld- und Gefängnisstrafen konfrontiert.

Die Verweigerung von Anbetungsorten stellt einen Verstoß gegen Artikel 18 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte dar, in dem das Recht auf Religionsfreiheit beschrieben ist; Iran gehört zu den Unterzeichnern.

Änderungen des Strafgesetzbuches treten in Kraft

Die drei iranischen Konvertiten Amin Khaki, Milad Goodarzi und Alireza Nourmohammadi aus Fardis in der Nähe der Hauptstadt Teheran wurden aufgefordert, sich am 10. November im Gefängnis einzufinden, um ihre dreijährigen Haftstrafen anzutreten.

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.

Es ist wieder da

Kulturschaffende und Mehrheiten (Symbolbild:Imago)

Auf einem der Bildschirme, vor denen ich wie ein Börsenhändler sitze, spricht gerade Frau Wagenknecht. In der Video-Reihe allesaufdentisch verweist sie darauf, dass mit den Begriffen von der „Pandemie“ oder gar der „Tyrannei der Ungeimpften“ eine Hexenjagd vom Zaun gebrochen wurde, die ganz offenbar nur einem Ziel dient: Vom andauernden politischen Versagen abzulenken. Noch vor wenigen Tagen hatte ich in einer Persiflage („Abba nicht doch”) dieselbe, gemeinte Endloskette von Fehlleistungen hinter Satire versteckt. Erfolglos. Der Beitrag wurde mit dem Verweis auf Verstöße gegen „Gemeinschaftsstandards” entfernt. Gut, ich bin dagegen geimpft. Andere nicht.

Wagenknecht hat völlig Recht. Mit dem Schrei „Haltet die Ungeimpften!” urteilt die politische Führung keineswegs über Sinn und Unsinn von Impfungen. Wie auch. Für derart komplexe Geschehnisse ist die auf tagesaktuelle Vermeidungsstrategien abgerichtete Denkweise des Homo Politicus gar nicht geeignet.

Nein, es bietet sich einfach an, die Aufmerksamkeit wegzuhalten von der Endloskette der Fehlentscheidungen. Weg von der Masken-, Schutzkleidungs- und Impfstoffbeschaffungsschmonzette. Weg von den Fehlprognosen über die Übertragungswege, die gesundheitlichen Gefahren und den zu erwartenden Verlauf. Weg vom Informationschaos. Den gescheiterten Apps. Weg von den, nach 30jährigem Geschwafel über Digitalisierung noch immer vorsintflutlichen Datenübermittlungen per Fax. Weg vom metastasierenden Regelsprech mit AHA und R-Wert und G und 2G und 3G und vielen Pluszeichen, das sich nahtlos in den Ersatz einer facettenreichen, differenzierenden Kultursprache durch die infantile Zeichensprache der Technokratie fügt.

Weg von den Selbstmordraten

Man möchte möglichst weit weg von den -zigtausenden ausgehungerten Existenzen in Kultur, Tourismus, Einzelhandel. Weg von den Irrsinnssummen, die – auf den Markt geworfen – nun eine weitere Umverteilungsmaschine namens Inflation angeworfen haben. Weg von den psychischen Belastungen in den Familien durch die über Monate geschlossene Kitas und Schulen. Weg von den Selbstmordraten. Weg von den isoliert gestorbenen Alten. Weg vom flächendeckend verminten Trümmerfeld der sozialen Spaltung, wo direkt unter den eigenen Füßen jederzeit die Sprengsätze hochgehen können. Der Hysteriepegel muss gehalten werden. Solange jedenfalls, bis die nächste auf Eis liegende Sau ausreichend wild gemacht worden ist, und einer eventuell aufziehenden Verweigerung der Gefolg- und Zahlungsbereitschaft der Massen schnaubend und quiekend im Weg steht.

Im Video wird Frau Wagenknecht vom Kabarettisten Reiner Kröhnert befragt. Der stammt aus der vormals gut situierten Unterhaltungsbranche. Einem Milieu, das bis dato ganz ordentlich vom stetig Gold scheißenden Gebührenesel lebte, dem nun aber die Auftritte, Sendezeiten und Gagen wegbrechen. Die Kulturschaffenden bekommen nicht mal mehr den gewohnten warmen Beifall. All die preiswerten Bekundungen, die noch vor Jahresfrist den systemrelevanten Pflegekräften von den Balkonen aus entgegenbrandeten. Die statusbewussten Wort- und Haltungskünstler wurden statt dessen mit Almosen ruhiggestellt, die sie vermutlich demnächst (mit satten 5 Prozent über dem sonst üblichen „Basiszinssatz“ von Nullkommanichts verzinst) sogar noch zurückzahlen müssen. So etwas schmerzt selbst die Zeichensetzer von Gestern.

#Wirwerdenmehr, könnten sie jetzt wieder feststellen. Mit der irritierenden Einschränkung, dass sie nun auf der dunklen Seite des Universums erwachen. Sie werden zensiert. Ihre Stimmen und Gesichter verschwinden in den Netzwerken, von den Bildschirmen und den wenigen verbliebenen Bühnen. Man stimmt ihnen nicht nur nicht mehr zu, nein – man muss sich bei jeder Gelegenheit von ihnen öffentlich distanzieren. Auftritts- und Aufstellungsverbote werden gefordert. Ziemlich genau das also, was aus ihren Reihen eben noch mit den wahren Aussätzigen veranstaltet wurde. Den Hassern, Hetzern, Schwurblern, Aluhüten und Nazis, die ihnen in nie pausierender, „investigativer“ Enttarnungsarbeit aus den Redaktionsstuben vor die Flinte geworfen wurden. Gerade noch waren Hell- und Dunkeldeutschland in Ordnung und schon muss man sich von „wunderbaren Kollegen“ achselzuckende Entschuldigungsformeln anhören: „Es tut mir leid, Du weißt ja wie das ist! Ich kann nicht mit dir zusammen…man sieht sich!

Lichtgestalten fallen durchs Raster

Nein, weder Wagenknecht noch Kröhnert sind hier geeignete Beispiele; da sind andere zu nennen. Autoren, Sportler, Bildende Künstler aus den vordersten Reihen. Eben jene, die sich gerade eben noch ziemlich einig darüber waren, wo sie hingehören und wohin keinesfalls. Jetzt fallen Lichtgestalten durchs Raster. Neben dem Ballartisten Kimmich trifft es Geistesakteure wie Aust, Precht, Liefers, Flaßpöhler, Prantl, Drosten. Sogar Markus Lanz – der Stiefeletten-Windschlupf mit dem zweifellos höchsten Cw-Wert unter den Abendtalkern – musste sich unlängst ob seiner allzu eigenständig denkenden Gäste öffentlich vom bestellten TV-Großinquisitor maßregeln und am Stuhlbein sägen lassen. Den Grundsound der Zeit liefern die Empörungsorkane in den Twittercharts. Und der „Tagespiegel” sah mit den Genannten und ihren leisen Zweifeln an der Existenz der einzig wahren Haltung gar das Mittelalter aufziehen. Klar – die Meute will gefüttert werden.

Sehr viele der Abtrünnigen, die nun als Moderatoren auf #allesdichtmachen und in unzähligen ähnlichen Diskursräumen auftauchen, waren bis eben – mehr oder weniger eifrig – in genau dem Räderwerk tätig, dass sie nun sie selbst ausspuckt. Die Zustände im Land waren ihnen herzlich egal, solange es das Leben der Anderen in den Vorstädten betraf. Nicht das Abrutschen im Bildungsranking wurde kritisiert, nicht die domestizierten Journalismusdarsteller. Nicht die völlig aus dem Ruder laufende Energie- und natürlich nicht die, von der restlichen Welt mit ungläubigem Staunen zur Kenntnis genommene deutsche Migrationspolitik. Nicht die Verwandlung des Landes der Dichter und Denker, der Erfinder, Ingenieure und Organisationsweltmeister in ein einziges scheiterndes Debakel. Nein, ihre Kritik, ihre Belehrungen, ihre Verurteilungen und Schmähungen galten stets den wenigen Mutigen, die sich – mehr oder weniger versiert – diesem Absturz in den Weg zu stellen versuchten. Das Schicksal ist eben doch eine Schlampe. Nie hätte man einen derartigen Liebesentzug in den Reihen der E- und U-Schaffenden für möglich gehalten. Das besiegt geglaubte deutsche Nie-Wieder-Monstrum hat sich durch die Hintertür eingeschlichen. Es ist wieder da.

Möglicher Corona-Impfzwang spaltet Bevölkerung tief

Möglicher Corona-Impfzwang spaltet Bevölkerung tief

“64 Prozent der Befragten für generelle Impf-Pflicht”, meldete RTL unter Berufung auf eine Umfrage des SPD-nahen Instituts FORSA gestern. Wird so gezielt Stimmung gemacht? Eine Umfrage von INSA zum gleichen Thema kommt jedenfalls zu einem ganz anderen Ergebnis. Das eine absolute Spaltung der Gesellschaft zeigt.

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UN-Klimagipfel : Für Deutschland wird Glasgow ein Desaster*

UN-Klimagipfel : Für Deutschland wird Glasgow ein Desaster*

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Hans Heckel (Red. PAZ)*

Die Politik feiert die Ergebnisse der Weltklimakonferenz als Erfolg für die Welt. Doch es gibt klare Sieger und Verlierer.

Für Letztere ist das Resultat verheerend. 

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Die Abschlussreden des zweiwöchigen UN-Klimagipfels In Glasgow strahlten von Zufriedenheit. „Es geht voran, alles wird gut“, jubelte auch eine große deutsche Tageszeitung.

Dass Industrieländer ihre „Klimaschutz“-Investitionen auch in anderen Staaten, etwa in Entwicklungs- und Schwellenländern, tätigen können, um auf diese Weise ihre Klimabilanz zu verbessern, gilt schon seit sechs Jahren. Doch das Verfahren galt als schwer überprüfbar. In der schottischen Hauptstadt wurde nun ein „Regelbuch“ beschlossen, womit die CO₂-Ausstöße genau gemessen und bilanziert werden können, wie es heißt.

Mit anderen Worten:

Ein an sich falsches System funktioniert in Zukunft vielleicht ein bisschen besser. Falsch aber bleibt es, und zwar von Grund auf. China, Indien und andere Schwellen- und Entwicklungsländer mussten sich auf der Konferenz lediglich verpflichten, sich um weitere CO₂-Reduktion zu „bemühen“. Für Länder wie Deutschland dagegen gelten strenge, klar definierte Zahlen zum Abbau der Emissionen.

Damit ist die Abwanderung großer Industrien forciert worden, von Deutschland in den Fernen Osten, wo China sich die Hände reibt. Nicht nur werden die Energiekosten in Deutschland – ohnehin schon die höchsten der Welt – weiter steigen. Auch wird der halsbrecherische rasante Umstieg von grundlastfähigem Strom aus Kohle oder Atom auf die unsicheren Lieferanten Sonne und Wind die Stabilität der deutschen Stromversorgung untergraben. Gleichzeitig sollen immer mehr E-Autos rollen, was den Strombedarf erhöht, und wir sollen Milliarden an Schwellen- und Entwicklungsländer zahlen, damit diese ihre „Klima-Anstrengungen“ auch finanzieren können.

Wie nach einem verlorenen Krieg

Zusammengefasst:

Die industrielle Basis Deutschlands wird untergraben, Abwanderung von Industrie in Länder mit billigerem und vor allem weiterhin zuverlässigem Strom ist vorherbestimmt. Und diesen Aderlass sollen die Deutschen auch noch selbst bezahlen, solange sie bis zur Zerrüttung ihrer immer noch stolzen Industrie dazu in der Lage sind.

Manch Beobachter fühlt sich angesichts von Glasgow an einen Diktatfrieden nach einem verlorenen Krieg erinnert, an Demontagen und Zwangszahlungen („Reparationen“), die mit Kriegsschuldbehauptungen gerechtfertigt werden. Das Absurde besteht darin, dass es unsere eigenen Regierungen sind, die ihre Völker wie einst Besiegte dastehen lassen.

Klima-Aktivisten sind tatsächlich in eine verräterische Rhetorik verfallen, die solche Vergleiche stützt. So sprach Greta Thunberg unlängst von der „historischen Schuld“, die Deutschland auf sich geladen habe. Womit? Sei meint damit allen Ernstes die Industrialisierung, die seit dem frühen 19. Jahrhundert alle klassischen Industrienationen erfasst hatte.

Dass Wohlstand, Gesundheit oder Freiheit der Lebensgestaltung, wie wir sie heute genießen, ohne diese Pionierleistungen nie denkbar gewesen wären, vergräbt Thunberg unter ihrer Schuldzuweisung. Auch verschweigen die Klima-Apokalyptiker, dass noch nie so wenige Menschen (insbesondere gemessen an der Gesamtbevölkerung) in Naturkatastrophen sterben mussten wie in unserer Epoche, ebenfalls ein direktes Ergebnis der Errungenschaften des hart erarbeiteten industriellen Fortschritts.

Die Klima-Apokalyptiker legen es darauf an, Angst in die Herzen der Menschen zu pflanzen und ihnen aberwitzig begründete Schuldkomplexe einzureden. Warum tun sie das? Weil sie (oder ihre Stichwortgeber) wissen, dass Schuldgefühle und Angst zwei Treiber sind, mit denen man Menschen und ganze Gesellschaften schon seit jeher gefügig machen und vor sich her jagen konnte.

Dahinter sind unschwer nationale Ziele (wie im Falle Chinas und anderer), schlichtes Streben nach Macht über die Menschen und nicht zuletzt massive finanzielle Interessen zu erkennen. Und unsere Politik schreitet vorneweg.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion :

Dieser Aufsatz ist zuerst erschienen in der Preußischen Allgemeinen Zeitung;  19. November 2021, S.1; EIKE dankt der PAZ-Redaktion sowie dem Autor  Hans Heckel  für die Gestattung der ungekürzten Übernahme, wie schon bei früheren Artikeln :   https://www.preussische-allgemeine.de/ ; Hervorhebungen im Text: EIKE-Redaktion.

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Widerstand vom Herzen: Vergesst nicht, wer wir sind und was wir schützen!

Widerstand vom Herzen: Vergesst nicht, wer wir sind und was wir schützen!

Ein Kommentar von Florian Machl

Es ist nur ein einfaches Bild unbekannter Herkunft. Es zeigt ein Hinweisschild aus Großbritannien: “Remember … Hands, Face, Space”. Die Architekten des Great Reset empfinden sich mit solchen Kampagnen als besonders schlau. Der einfache Akt des Widerstandes war es, diese schreckliche, zersetzende Botschaft mit Liebe und Menschlichkeit zu ersetzen. Dabei wurde nichts beschädigt, nichts zerstört, es gab weder Wut, Zorn noch Hass. Es ist dieser Widerstand, den jeder von uns braucht – die Erinnerung daran, weshalb wir uns gegen die nahende Diktatur wehren.

Ich habe heute ein Gespräch mit einer lieben Kollegin aus der Redaktion geführt, das mir gezeigt hat, wie verletzlich wir selbst inmitten des Wahnsinns sind. Wir versuchen für unsere Leser immer ein starkes Bollwerk zu sein, korrekt zu recherchieren und die Lügen des gekauften Mainstreams durch überprüfbare Wahrheiten zu entkräften. Unsere Arbeit bedingt, dass wir viel tiefer in die Materie eintauchen als viele andere und uns rund um die Uhr mit all dem Irrsinn, der vorsätzlichen Unwahrheit und der Ungerechtigkeit beschäftigen. Das geht auch an uns nicht spurlos vorüber.

Lügengebäude erreichen schwer zu erfassende Dimensionen

In meinem Umfeld musste ich feststellen, dass viele Menschen an einer Welt zerbrechen, die ein so hässliches Gesicht zeigt wie die unsere. Jene, die immer “niemals vergessen” plärrten, sind zu den größten Unterdrückern geworden. Jene die von “Solidarität” und “Gleichheit” faselten, wollen heute Andersdenkende in Lager sperren und mit Zwang und Gewalt gegen ihren Willen impfen! Die dazu errichteten Lügengebäude sind unvorstellbar groß geworden. Der psychische Druck, der dabei auf all jene ausgeübt wird, die nicht mitspielen wollen, ist von einer Qualität, die niemand von uns je wieder erleben wollte. Wir glaubten, auf einer Stufe der Zivilisation angekommen zu sein, die echte Freiheit erlaubt und Diktaturen überwunden hat.

Viele brechen unter dem Druck zusammen

Begonnen von Ärzten, Anwälten, Akademikern aller Art, Polizisten, Soldaten, Beamten bis hin zu ganz einfachen Menschen, die irgendwann unter dem Druck zusammenbrechen. Viele gleiten ab in etwas, das man als Wahnsinn bezeichnen kann. Statt Hilfe zu erhalten, werden sie von den Systemmedien dann als Reichsbürger und Schwurbler verspottet. Denn einige, denen alles zu viel wird, kippen in wirklich absurde Theorien hinein, verlassen die Rationalität. Keinem von ihnen darf man böse sein, ganz im Gegenteil. Und auch wenn manche von dem Wort “Menschheitsfamilie” abgestoßen sein mögen, so gänzlich falsch ist es dann nicht. Wir haben mehr, das uns verbindet, als uns trennt.

Was ist der Sinn des Freiheitskampfes?

Es mag sich esoterisch anhören, aber ich habe einige Male in meinem Leben durch Beobachtung einen Zustand festgestellt, der sich “Synchronizität” nennt. Scheinbar zufällig ereignen sich Dinge in zeitlicher Nähe, die merkwürdig zusammenpassen, obwohl das völlig unmöglich erscheint. In dem Moment, als ich ein Argument brauchte, tauchte das Titelbild dieses Kommentars in einer Nachricht auf. Ein Bild, das all das aussagte, was ich in meinem Gespräch über die scheinbare Aussichtslosigkeit ausdrücken wollte, über den Sinn des Freiheitskampfes, über die Notwendigkeit des Durchhaltens. Für uns selbst und für das große Ganze.

Haltet eure Hände, küsst euch, umarmt euch!

Das Original der psychologisch perfiden Kampagne in Großbritannien lautet: “Remember… Hands, Face, Space” – übersetzt so viel wie “Denk daran: Hände, Gesicht, Abstand”. Unbekannte Aktivisten haben die Kampagne mit drei einfachen Aufklebern entschärft und in ihr Gegenteil verkehrt. Und dabei perfekt auf den Punkt gebracht, was unsere Art der Menschlichkeit ausmacht, wofür wir im Widerstand stehen und wohin wir zurück wollen: “Hold Hands” – Haltet eure Hände! “Kiss Face” – Küsst euch ins Gesicht! “Embrace” – Umarmt euch!

Maßnahmen sind präzise dafür erdacht worden, um die Menschen zu brechen

Es sind ganz selbstverständliche Dinge, die unser ganzes Leben und Lieben ausgemacht haben. Kein Mensch kann ohne Berührung und Zärtlichkeit auf Dauer bestehen. Die Architekten des Great Reset wollen uns all das nehmen und uns damit entmenschlichen. Nahezu alle Maßnahmen sind ausgeklügelt dafür gestaltet worden, um uns zu brechen, verrückt und krank zu machen. Ich empfehle Ihnen dazu auch diesen präzisen Artikel, der viele der Mechanismen erklärt: Psychologie: 15 Anzeichen für Missbrauch – schockierende Parallelen zu Covid-Politik. Nichts ist abscheulicher als ein System, das Gesunde zu Kranken und Lebensgefährdern erklärt und alles Zwischenmenschliche verbieten will. Und denken sie stets daran, was all das mit unseren Kindern macht.

Wir sind viele! Niemand ist alleine! Wir stehen zusammen!

Und letztendlich ist es auch wichtig, dass man allen Gleichgesinnten – aber auch den vielen Unentschlossenen – deutlich macht, dass sie nicht alleine sind. Wir sind viele. Wir wollen zurück in unsere friedliche Zivilisation, in der vielleicht nicht alles gepasst hat – aber viel mehr gut, richtig und wichtig war als uns in den letzten Jahren auf dem Weg in eine neue Weltordnung und Schreckensdiktatur aufgezwungen wurde. Wer Ideen zu so einer sympathischen Art des Widerstands hat, sollte nicht zögern sie auch umsetzen – an der richtigen Stelle erreicht er damit mehr, als mit ohnmächtiger Wut und Zorn.

Halten Sie auch zu uns

Lassen Sie uns bitte nicht vergessen, dass auch in unserer Redaktion nur Menschen mit Stärken und Schwächen arbeiten. Auch wir stehen unter dem täglichen Druck, kämpfen um unser psychisches aber auch wirtschaftliches Überleben. Es ist für uns von unermesslicher Bedeutung, wenn hin und wieder ein Brief mit etwas Lob eintrifft. Wir haben hohe Ansprüche – aber sind nicht unfehlbar. Wir freuen uns über jede weiterführende Information und Korrektur. Wenn der Gegenwind noch stärker wird und das System versucht, uns zu kriminalisieren, uns juristisch bekämpft oder gar wegsperren will, wird der Zeitpunkt gekommen sein, wo wir Sie, unsere Leser, am meisten brauchen. Wir hoffen jetzt und in Zukunft auf Sie zählen zu können. Vielen Dank.

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«Wildgewordene Technokratie» – Zusammenfassung der 79. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 19. November 2021

Geleitet wurde die Sitzung von Dr. Reiner Füllmich und Viviane Fischer. Dr. Wolfgang Wodarg und weitere Gäste waren zugeschaltet.

Viviane Fischer erzählt, dass der Corona-Ausschuss zu Besuch in Warschau war. Im Warschauer Parlament wurde ein Ausschuss gegründet, der nun von Füllmich und Co. unterstützt wird. Sie haben erfahren, dass der Ablauf der «P(l)andemie» in Polen derselbe war wie in Deutschland, aber auch in vielen weiteren Ländern. Es wird das Beispiel eines Parlamentariers gegeben, der schon seit längerem ohne Maske ins Warschauer Parlament geht. Es wurden ihm diverse, hohe Geldstrafen auferlegt. Inzwischen wurde rechtlich abgeklärt, dass die Strafen unzulässig sind. Er darf weiter ohne Maske ins Parlament. Und das müsse für die ganze Bevölkerung gelten. Daran wird jetzt gearbeitet.

Reiner Füllmich erklärt, dass es nie die Aufgabe des Corona-Ausschusses gewesen sei, Klagen einzureichen. Es sei stets darum gegangen, aufzuklären und an richtige Informationen zu gelangen sowie diese zu verbreiten. (bis Min. 00:22:00)

Ca. Min. 00:22:00 bis 01:10:00: Călin Georgescu aus Rumänien ist der erste Redner. Er ist Experte für nachhaltige Entwicklung und Umweltmanagement. Auch war er lange Mitglied des Club of Rome (CoR). Weil man als Mitglied «politisch korrekt» sein müsse, sei er Anfang des Jahres dort ausgestiegen. Es gebe Beweise, dass die Ziele des CoR von den gleichen Leuten vorangetrieben würden wie von jenen, die die «P(l)andemie» steuern. Zurzeit finde eine beginnende Revolution des Bewusstseins statt und dies sei sehr wichtig. Denn die Menschen müssten sich der Verbrechen bewusst werden, die jetzt passieren.

Das Insiderwissen, das er vom CoR habe, sei wichtig. Wir müssten verstehen, wie das Ganze funktioniert und uns von den globalen Strukturen lösen. Seit Corona seien wir nur noch Sklaven, denn alle Länder befolgten Befehle, die von irgendwo anders kommen. Es brauche also eine starke politische Führung in den jeweiligen Ländern.

Corona sei nur ein Vorwand, um andere Interessen wie einen Wirtschaftsreset durchzubringen. Insbesondere die Bildung korrumpiere Menschen: Kinder könnten nach ihrer Schulzeit nicht mehr frei denken. Georgescu sagt, wir müssten das neue Bewusstsein mit unserem Geist verbinden und letztlich mit Gott. Zusätzlich müssten wir in die Familien investieren: «Starke Familien ergeben einen starken Staat.»

Ca. Min. 01:19:00 bis 01:55:00: Dipali Ojha aus einer indischen Anwaltskammer engagiert sich gegen die Corona-Massnahmen. Sie kann über positive Entwicklungen in Indien berichten. Indien verpflichtet nicht zur Impfung. Die Bundesländer Indiens haben die Hoheit über das Impfen. Das Oberste Gericht habe nun entschieden, dass die Impfpflicht verfassungswidrig sei. Ausserdem berate das Gericht darüber, ob Impfschäden öffentlich gemacht werden müssten. Ojha’s Ärztekammer hatte dies verlangt.

Es gebe in Indien im Moment viele Geimpfte in den Krankenhäusern, also viele Impfdurchbrüche. Und es gebe Todesfälle nach Impfungen. Die Bevölkerung müsse darüber informiert werden. Die gesammelten Daten stellt die Anwaltskammer den Menschen zur Verfügung. In vielen Fällen müssen die Verantwortlichen inzwischen zugeben, dass die Impfung nicht für alle geeignet ist.

«Doctors for Truth» fordern vom Premierminister, die Impfung für Kinder sofort zu stoppen. Eine Zahnärztin sei an den Folgen der Impfung gestorben, was wissenschaftlich bewiesen werden konnte. Es gebe in Indien alternativen Heilmethoden: Ivermectin, Homöopathie, Ayurveda.

Ojha nennt zum Schluss ein Beispiel des Youtube-Kanals «Vaccine Testimonials» zu Nebenwirkungen der Impfungen. Dieser wurde von Youtube zensiert. Der Betreiber ging daraufhin rechtlich gegen Google und Youtube vor und wandte sich an die Anwaltskammer. Nun hat er ein Schreiben der Tech-Riesen erhalten: Sie hätten den Kanal nochmals geprüft. Er dürfe ihn weiterbetreiben. Ojha sagt, dies sei ein grosser Erfolg in der Bekämpfung der Zensur.

Ca. Min. 01:55:00 bis 02:44:00: Anschliessend sprechen zwei Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Cristian Terheș aus Rumänien und Ivan Vilibor Sinčić aus Kroatien. Sie vertreten eine Gruppe Abgeordneter, welche für Freiheit, Gleichheit und Demokratie in der EU einstehen. Sie haben in Brüssel und Strassburg über die Probleme der Impfungen und der Pharmaindustrie gesprochen. Das heisst, sie zeigen Studien auf, sammeln Fakten und Zahlen, präsentieren sie im Parlament, informieren die Medien. Immer mehr Abgeordnete schliessen sich ihnen an.

Die beiden erzählen, es gebe zwischen der EU und den Impfstoffherstellern jeweils nur einen Vertrag, also keine Einzelverträge zwischen Herstellern und einzelnen EU-Mitgliedstaaten. Womöglich hätten nicht einmal alle EU-Länder den Vertrag unterschrieben. Dies würden sie nun untersuchen. Wenn sie feststellten, dass das so sei, dann bedeute dies, dass die Impfpflicht in den EU-Ländern ungültig sei. Und Verantwortung tragen müsste dafür Frau von der Leyen.

Die EU-Leitung habe ihre Befugnisse überschritten. Ihr Team sei nun dabei, an die offiziellen Verträge zwischen der EU und den Impfherstellern zu kommen. Terheș hat den Vertrag von der rumänischen Regierung eingefordert. Diese antwortete, es gebe keinen direkten Vertrag. Es wurden einfach die Befehle aus Brüssel befolgt. Demzufolge könne man im Moment nur glauben, was von der Leyen sage, ohne selbst je Verträge gesehen zu haben. Es stelle sich weiterhin die Frage, ob die EU-Verantwortlichen selbst die Verträge überhaupt gesehen hätten. Dies alles sei schlimmer als das, was zu Zeiten des Kommunismus passierte.

Dr. Wolfgang Wodarg wirft ein, dass die Institutionen korrupt seien. Viele Ärzte seien gekauft worden. Und nun würden viele junge Leute mit Problemen nach der Impfung ins Spital eingeliefert. Nebenwirkungen würden schätzungsweise aber nur in etwa zehn Prozent der Fälle gemeldet. Es gebe also eine grosse Dunkelziffer. Er fragt, wo denn nun die Gewerkschaften seien, die sich für die Menschen einsetzten?

Füllmich fügt an, er habe mit einem gut vernetzen ehemaligen US-Marine gesprochen. Dieser machte vor 20 Jahren im Manöver «Dark Winter» mit. Schon damals sei das geplant worden, was jetzt ablaufe. Das ganze System sei korrupt.

Ca. Min. 02:44:00 bis 04:03:00: Prof. Alexandra Henrion-Claude, Genetikerin und RNA-Expertin aus Frankreich, ist die nächste Rednerin. Nach Monaten des Impfens sei die Frage, ob die Stoffe ins Genom übergehen, noch immer nicht beantwortet. Es sei nicht gewarnt worden, dass sich die Covid-Erkrankung durch die Impfung selbst verschlimmert werden könne. Henrion macht auf die Gefahr der neuen Wirkweise der mRNA-Impfstoffe aufmerksam. Das seien keine Impfstoffe. Sie würden nur so tun als ob. Sogar Moderna würde nicht von einem Impfstoff, sondern von einer «neuen Kategorie der Medizin» sprechen.

Es seien viele Fehlinformationen verbreitet worden, z. B., dass die mRNA-Wirkweise bekannt und verbreitet wäre. Jedoch habe es hierzu nur sehr wenige klinische Studien gegeben. Nun stelle man viele Nebenwirkungen fest. Man erweitere das Körpersystem also mit noch unbekannten Informationen. Dies sei eine genetische Modifikation.

Henrion macht sich vor allem Sorgen um all die Schwangeren, die geimpft wurden. Man wisse nicht, was genau aus den Impfungen weitervererbt werde. Des Weiteren wisse man jetzt schon, dass die Impfungen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit sowohl bei Männern wie Frauen hätten. Ihre weitere Befürchtung ist, dass die Impfungen zu hohen Krebsraten führen können.

Ca. Min. 04:03:00 bis 04:47:00: Lars Kuhlmann, Impfgeschädigter, 33-jährig, berichtet von seinen Erfahrungen. Er erzählt von den Nebenwirkungen, die er nach der Johnson & Johnson-Impfung erlitten hat. Alles fing an mit Rückenschmerzen gleich nach dem Impfen. Nach einer paar Tagen wurden sie schlimmer. Dann hatte er auch Probleme beim Wasserlassen. Irgendwann konnte er gar nicht mehr pinkeln. Der Arzt verschrieb ihm Schmerzmittel. Als es nichts half, ging er zum Urologen, welcher einen Nierenstau diagnostizierte. Er musste einen Katheter einsetzen.

Des Weiteren traten Sensibilitätsstörungen auf. Kuhlmann musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Schliesslich machte man eine Lumbalpunktion, um ihm Hirnwasser abzuzapfen. Er litt an einer Taubheit vom Brustkorb an abwärts und an einer Lähmung in den Beinen. Diagnose: Entzündung im Gehirn. Er bekam hohe Dosen an Cortison.

Nach zweieinhalb Wochen im Spital wurde er in die Reha eingeliefert. Plötzlich war sein rechtes Bein gelähmt. Die Reha wurde abgebrochen und er landete wieder im Spital. Dies geht nun seit Wochen so weiter. Besser geht es ihm nicht. Einfache Sachen wie duschen seien sehr anstrengend. Die Ärzte würden nun offiziell von einem Impfschaden ausgehen.

Ca. Min. 04:47:00 bis 05:24:00: Werner Gertz, Korrespondent aus Namibia und ehemaliger Wirtschaftsingenieur kommt als nächster Redner. Er kennt sich mit Werkverträgen aus. In Namibia hat er eine Website aufgebaut für Schadensersatzklagen. Es laufen im Moment viele Sammelklagen. Die WHO habe viel Druck bezüglich Impfquoten gemacht. Im Moment seien aber nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung geimpft. Die Impfung sei (noch) freiwillig, aber es werde mehr Druck gemacht, gerade in der Tourismusindustrie.

Die Leute seien grösstenteils gegen die Impfungen, denn sie wüssten über Impfschäden Bescheid. Die Weissen und Akademiker liessen sich impfen, die anderen eher nicht. Man wehre sich auch gegen die Maskenpflicht für Kinder. Das sei jetzt Sache des Gesundheitsministeriums. Theoretisch hafte bei Impfschäden der Staat.

Gertz bringt die Idee eines Werkvertrags auf. Dieser verpflichte dazu, dass eine Leistung erbracht werden müsse. Die Verträge sollen den Ärzten vorgelegt werden, so dass der zu Impfende zunächst über die Risiken aufgeklärt würde und der Arzt müsse unterschreiben, dass es sich um eine effektive und sichere Impfung handle.

Ca. Min. 05:24:00 bis Ende: Patrick Wood, Experte für nachhaltige Entwicklung, forscht zum Thema Technokratie. Er beschäftigt sich dabei intensiv mit der Agenda 21 bzw. Agenda 30. Er erklärt, dass diese Mechanismen schon in den 1930er-Jahren in den USA angefangen hätten. Die Technokratie habe grossen Einfluss auf den 2. Weltkrieg gehabt.

In den 70er-Jahren habe man sich der Technokratie erneut zugewandt. Sie sei ein Aspekt der Globalisierung. Damals seien grosse Namen wie Rockefeller involviert gewesen. Auch heute hätten wir ein technokratisches Zeitalter, weil alles von der Technologie kontrolliert wird. Ziel sei, dass alle Staaten miteinander verwoben würden. Wood zeigt dabei die Verbindungen zum Great Reset und zum Transhumanismus auf. «Das alles ist Technokratie pur.»

Das Menschenbild dabei ist, dass den Menschen kein Wert mehr zukommt. Dasselbe finde sich in der heutigen Wirtschaft wieder: Es gebe weder Ethik noch Moral. Die Wissenschaft sei unser neuer Gott. In dieses technokratische Zeitalter würden auch der Klima-Alarmismus oder die aktuellen Gen-Modifikationen hineingehören. Hinter all dem stehe eine Agenda. Eine Zweiklassengesellschaft bilde sich heraus. Wir liefen deswegen Gefahr, dass die Tyrannei die Welt übernimmt. «Wir haben nicht mehr viel Zeit…», schliesst er ab.

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Köln: Türke ersticht junge Frau und deren Sohn

Von MANFRED W. BLACK | Die Polizei hatte am Dienstagvormittag stundenlang im Köln-Niehler Hafen nach Spuren gesucht. Hunde, Taucher und eine Drohne kamen zum Einsatz. Grund: Eine junge Frau und ihr Sohn sind brutal mit einem Messer erstochen und im Rhein gefunden worden. Doch zunächst wurde die Tatwaffe nicht aufgefunden. In der ihm eigenen Sprache […]

Epidemische Lügen nationaler Tragweite

Was ist Dichtung, was Wahrheit auf den Intensivstationen? (Foto:Imago)

Die skandalöse Reduzierung von Intensivkapazitäten inmitten einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite”, deren vordringliche Bedrohung doch angeblich in eben einer Überlastung der intensivmedizinischen Versorgung bestehen soll, ist ein in der politischen Debatte praktisch ausgeblendeter, juristisch und journalistisch bis heute nicht aufgeklärter Skandal – obwohl es selbst bei den niedrigsten Zählungen von nur rund 4.000 abgebauten Betten um eine künstliche Verknappung des Angebots in einer Größenordnung handelt, die deutlich über der aller als „Covid-Intensivpatienten” gelisteten aktuellen ITS-Hospitalisierungen liegt. Dass angesichts dieser von der Politik entweder dilettantisch hingenommenen oder vorsätzlich herbeigeführten Krise erneute Freiheitsbeschränkungen im großen Stil anlaufen, wäre auch schon ohne die falschen Versprechen der Impfkampagne eine Ungeheuerlichkeit.

Womöglich jedoch gibt es die behauptete Überlastungssituation ja auch überhaupt nicht – wieder einmal; jedenfalls nicht stärker als in vor Corona immer dagewesenen regionalen und saisonalen Spitzenlasten. Die angebliche Beinahe-Triage-Situation der letzten Welle im Winter 2020/21, war jedenfalls ein Schwindel, wie sogar der Bundesrechnungshof mittlerweile offiziell bestätigt hat. Auch das hat niemanden weiters interessiert – schlimmer noch: Die Enthüllungen bedingten noch nicht einmal ein gewachsenes Misstrauen gegen die erneuten Katastrophenbeschwörungen der Intensivmediziner und der als Profit Center geführten deutschen Kliniken. In dieser sogenannten Pandemie ist die Bereitschaft der Deutschen, sich tapfer und unbeirrt immer schamloser belügen und ins Bockshorn zu lassen, schier grenzenlos.

Die Bereitschaft, sich belügen zu lassen

Steigt man etwa tiefer ein und blickt auf die Details, tun sich Abgründe auf – und zwar nicht nur, was die Kapazitäten und Belegungsrechten generell betrifft, sondern auch die Zählweise, wie die hospitalisierten „Corona-Fälle” zustande kommen. Wer sich etwa die Daten des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zu Gemüte führt, stellt Erstaunliches fest – belegen diese doch einmal mehr die massiven Manipulationen, die bei den Angaben über die Krankenhausbelegung mit angeblichen Covid-19-Fällen betrieben werden. Für den letzten Winter 2020/21 weisen diese etwa aus, dass der Anteil der Covid-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär als solche aufgenommenen Covid-Fällen (die alle als „schwere Verläufen” und „hospitalisierte Covid-Patienten” gelten) bei teilweise nur bei etwas mehr als 50 Prozent lag. Bei allen bei den übrigen angeblichen Covid-Fällen handelte es sich in Wahrheit um völlig andere Krankheitsbilder wie Herzinfarkte, Harnwegsinfektionen, schwere Diabetes oder Beinbrüche handelte. Covid-19 war in diesen Fällen durchweg nur eine – oft zufällig durch Abstrich erst bemerkte – Nebendiagnose und untergeordnete Nebenerkrankung, keinesfalls aber die Ursache für die Hospitalisierung. Diese wäre auch ganz ohne Covid erforderlich geworden.

Nicht weniger brisant sind die Angaben bezüglich der intensivmedizinischen Fälle, bei denen es sich nicht um Atemwegserkrankungen handelte. Die Zahl an Herzinfarkten, Krebsbehandlungen und Schlaganfällen stieg auch hier 2020 im Vergleich zu 2019 signifikant an. Dies legt zumindest plausibel den Verdacht nahe, dass es sich um Krankheiten infolge verschobener Behandlungen und verzögerter Vorsorgeuntersuchungen wegen des ersten Lockdowns handelt – die dann ihrerseits wieder Belegungen auf den Stationen erfordern und somit die Kapazitäten hausgemacht schmälern.

Von wegen Kollaps

Und schließlich geht aus den Daten auch noch hervor, dass die bisherigen Lockdowns jeweils just zu Zeitpunkten begannen, in denen die Auslastung der Krankenhäuser erheblich unter derjenigen von 2019 lag. Dies ist insofern bemerkenswert, als die reale Kliniksituationen folglich in fundamentalem Widerspruch zu dem jeweils in der Öffentlichkeit durch dramatische Schilderungen und Drohungen gezielt erweckten Eindruck eines unmittelbar bevorstehenden Kollapses ihn Gesundheitswesen stand, welcher nur noch durch die Stilllegung des öffentlichen Lebens abgewendet werden konnte.

Aufgrund von Abrechnungsdaten der Krankenhäuser kamen Experten eines vom Gesundheitsministerium selbst einberufenen Beirates kurz vor dem – dann fast achtmonatigen – „Wellenbrecher-Lockdown” zu dem Ergebnis, dass „eine flächendeckende Freihaltung von Bettenkapazitäten wie auch der Aufbau von Kapazitäten für die intensivmedizinische Behandlung” sowie „eine Verlängerung der finanziellen Hilfen nach Paragraf 21 KHG (Freihaltepauschalen und Pauschale für zusätzliche Intensivbetten) für die Krankenhäuser über den 30. September 2020 hinaus in der aktuellen Form“ nicht mehr erforderlich sei.

Jens Spahns Gesundheitsministerium war also bereits seit Sommer 2020 bekannt, dass Covid-19 zu keinem Zeitpunkt die strukturelle Gefahr für das deutsche Gesundheitssystem darstellte, als die es von Anfang in panikartigen Beschwörungen dargestellt wurde (und bis heute wird).

Alles wieder wie vor einem Jahr

Schlimmer noch: Die Politik wusste, dass die teure Bereitstellung von zusätzlichen Krankenhauskapazitäten von den eigenen Experten der Regierung als nicht notwendig erachtet wurde, und sie sah weg, als die Kliniken mit dem Wegfall der Freihaltepauschalen und Staatsgeldern für Intensivkapazitäten im großen Stil Betten abbauten (und nichts taten, um mehr Pflegepersonal zu gewinnen). Rationalisierung und Kosteneffizienz scheinen im Vordergrund gestanden zu haben, während das Land im bleiernen Lockdown war; einem Lockdown, der mit all seinen wirtschaftlichen Folgen in Kauf genommen wurde in vollem Bewusstsein der harmlosen Realität und im Wissen um  Fakten, die ihn nicht einmal ansatzweise gerechtfertigt hätten.

Wer mag die Hand dafür ins Feuer legen, dass es derzeit nicht genau wieder so abläuft – und zwar, wohlgemerkt, ganz unabhängig von der Frage nach der Verteilung Geimpfter und Ungeimpfter in den Kliniken (dies ist ein eigenes Thema, bei dem es ebenfalls um Manipulation geht, das an dieser Stelle jedoch nicht behandelt werden soll)? Wenn wir heute hören, die „Hospitalisierungs-Inzidenz“ liege bei 5,37, was bedeutet dies konkret=? Wer liegt hier wo wegen was? Das „an und mit Covid“ war ein Ur-Ärgernis seit Beginn der Krise vor bald zwei Jahren, vor allem auch bei den angeblichen Todesfällen. Nachdem es nun schon in den zweiten Corona-Winter geht – mit düsteren Perspektiven, die alle Hoffnungen auf ein Ende der Psychose über Jahre hinaus zunichte machen -, dürfen und können wir uns bewusste Schlampigkeiten, Irreführungen und Täuschungen nicht einen Tag länger mehr bieten lassen.

Alexander Tschugguel im Interview mit LifeSiteNews: Ich werde mich der COVID-Tyrannei in Österreich widersetzen

Ich bin mir sehr sicher, dass sie als erstes versuchen werden, die Familie anzugreifen.

Während Österreich sich darauf vorbereitet, am Montag in den totalen Lockdown zu gehen und sich der Bedrohung durch verpflichtende COVID-Impfungen gegenübersieht, sprach LifeSiteNews mit Alexander Tschugguel aus Wien.

Tschugguel ist ein bekannter katholischer Konvertit und Pro-Life-Aktivist. Er ist bekannt dafür, dass er eine Reihe von „Pachamama“-Statuen, die während der Amazonas-Synode in einer nahe gelegenen Kirche ausgestellt waren, in den Tiber gekippt hat und für seine vielen Aktionen zur Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre.

Der junge Österreicher sagte gegenüber LifeSiteNews, dass er sich nicht impfen lassen wird, wenn die verpflichtende COVID-Impfung in seinem Land genehmigt wird, sondern „Widerstand, Widerstand, Widerstand“ bleiben wird.

Die Zahl der positiven COVID-Tests – der so genannten „Fälle“ – war in Österreich noch nie so hoch, wo 65 Prozent der Gesamtbevölkerung „vollständig geimpft“ sind und fast 70 Prozent eine Dosis der zugelassenen Gen-Impfungen erhalten haben. Auch die Todesfälle, die offiziell auf COVID zurückgeführt werden, nehmen zu: In der vergangenen Woche wurden durchschnittlich 44 Todesfälle pro Tag gemeldet.

Wie in vielen anderen westlichen Ländern wird auch in Österreich eine frühzeitige Behandlung mit Ivermectin oder Hydroxychloroquin, Zink und Vitamin C- und D-Präparaten nicht empfohlen.

Österreich ist auch eines der wenigen Länder, die die experimentellen COVID-Impfstoffe für Kinder ab fünf Jahren zugelassen haben.

Alexander Tschugguel ging nicht nur auf das so genannte „Gemeinwohl“-Argument zugunsten der experimentellen Impfungen ein, sondern nannte auch moralische und praktische Gründe für die Ablehnung abtreibungsbedingter „Impfstoffe“. Auch diese neuartigen Medizinprodukte verursachen nachweislich zahlreiche unerwünschte Wirkungen und eine hohe Zahl von Todesfällen, insbesondere bei jungen Menschen.

Er wies auch auf die Art und Weise hin, in der Abriegelungen und „Impfstoffe“ der Bevölkerung nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgezwungen werden, sondern um die digitale Identität und die Ziele der Neuen Weltordnung zu fördern

Tschugguel bemerkte dazu: „Als Katholik weiss ich, wann der Staat das Recht hat, mich um etwas zu bitten und wann nicht. Wir dürfen der Neuen Weltordnung kein einziges Weihrauchkorn opfern. Das dürfen wir nicht, und das wissen wir.“

Seine Schlussfolgerung? „Je mehr Menschen sich jetzt wehren, je mehr Menschen aufhören, diesen ganzen Wahnsinn mitzumachen, desto besser ist es für uns“, sagte er.

Nachfolgend finden Sie die Abschrift des vollständigen Interviews von Alexander Tschugguel.

LifeSiteNews: Die Nachrichten aus Österreich sind nicht gut: Sie sind im Moment ein Bürger zweiter Klasse. Würden Sie uns das erklären?

Alexander Tschugguel: Zunächst einmal ist es für mich und meinesgleichen ein unbekanntes Gefühl und eine unbekannte Erfahrung, ein Bürger zweiter Klasse zu sein, aber ich denke, man kann auch sehr schöne Dinge erleben, denn ich habe festgestellt, dass ich … nicht der Einzige bin. Mein ganzer Freundeskreis, viele Leute aus meiner Familie, meine besten Freunde, deren Familien und so weiter, sind alle auf unserer Seite – [auch] die … die geimpft sind. Da es sich um einen so ungeheuerlichen Terror handelt, der uns aufgedrängt wird, verstehen viele Menschen, dass er falsch ist.

Welche Regeln wurden eingeführt? [Eine Woche lang waren wir Bürger zweiter Klasse, denn es wurde eine Ausgangssperre nur für Ungeimpfte verhängt. [Zwei Wochen lang … waren wir … bereits Bürger zweiter Klasse, da man nicht in Restaurants gehen durfte, wenn man nicht geimpft war. Und jetzt hat die Regierung die neuen Regeln veröffentlicht, die besagen, dass es ab Montag eine Sperre für alle geben wird, gefolgt von der Einführung einer Verpflichtung, sich bis zum letzten Tag im Januar impfen zu lassen. Ab dem ersten Februar wird es also eine Impfpflicht in Österreich geben, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Wir können es immer noch: Wir müssen unsere Stimme erheben, wir müssen so stark wie möglich dagegen ankämpfen, und das ist der Grund, warum ich morgen [diesen Samstag] um 12 Uhr in Wien an einer großen Demonstration teilnehmen werde, die von einem großen Haufen verschiedener Organisationen organisiert wird.

LSN: Ihr dürft nicht in Restaurants gehen, aber ich glaube, ihr dürft nicht einmal ausgehen, und ihr dürft nur das einkaufen, was als notwendig erachtet wird.

AT: Ja. Zum Beispiel Weihnachtsgeschenke: Wir werden dieses Jahr offiziell keine Weihnachtsgeschenke kaufen können. Man könnte sagen, das ist ein Problem der ersten Welt, ich weiß, aber stellen Sie sich die Situation vor: Es gibt eine Sperre für Ungeimpfte, es gehen Leute in den Geschäften ein und aus, aber keine Ungeimpften mehr, also verlieren alle Leute in diesen Geschäften den Kontakt zu all diesen Leuten, und dadurch wird die Situation nur noch radikaler. Das sind die Regeln: Wir müssen zu Hause bleiben [und] wir dürfen nur zu den wesentlichen Dingen gehen. Wir dürfen immer noch zur Heiligen Messe gehen, die für mich, wie Sie sich vorstellen können, das Wichtigste ist…

LSN: Ja, das wollte ich Sie fragen. In der Tat!

AT: Aber wir dürfen unsere Familie nicht mehr besuchen. Wir müssen uns eine Person aussuchen, wir können eine Person besuchen.

LSN: Wie wird das alles von der Polizei kontrolliert? Gibt es viele oder wenige Polizeikontrollen, oder kann man einfach versuchen, die Regeln zu umgehen?

AT: Es gibt sehr viele Polizeikontrollen. Leider hat die Polizei vom ersten Tag an kontrolliert, mit zusätzlichen Leuten, die für sie arbeiten: Sie haben sogar einige Nicht-Polizisten eingestellt, die ihnen helfen, all diese Dinge zu kontrollieren, und die Geldstrafen sind unglaublich hoch. Früher betrug das Bußgeld für den Verstoß gegen die Abriegelung 500 Euro, jetzt sind es 1500 Euro [ca. $1693 US]. Sie haben sich also verdreifacht. Das Durchschnittseinkommen in Österreich beträgt weniger als 2.000 Euro [ca. 2257 US-Dollar], das ist also ungefähr ein durchschnittliches Monatseinkommen für einen normal arbeitenden Mann – das ist natürlich vor der Miete und so weiter, also ist es für [die meisten] Menschen nicht bezahlbar. 

LSN: Ich glaube, dass etwa ein Drittel der österreichischen Erwachsenen nicht geimpft ist.

AT: Etwa 2 Millionen Menschen in Österreich sind im Moment eingeschlossen.

LSN: Gibt es Leute, die schummeln, die Impfpässe gefälscht haben?

AT: [Es] könnte sein, aber ich weiß es nicht… Was ich weiß, ist, dass auch die Ärzte ziemlich streng kontrolliert werden. Wenn man zum Beispiel Asthma hat und deshalb normalerweise keine Maske tragen darf, schreibt der Arzt ein Attest, in dem steht, dass man Asthma hat und keine Maske tragen darf. Dann wird der Arzt wahrscheinlich innerhalb weniger Tage vor Gericht gestellt und verliert wahrscheinlich seine Zulassung. Die Gesundheit ist ihnen völlig egal. Sie benutzen die Gesundheit als Ausrede: Das hat nichts mit der Gesundheit zu tun.

Sie sagen zum Beispiel, dass wir den Impfstoff brauchen, weil der Impfstoff die Antikörper erzeugt, und das ist es, was wir brauchen. Aber im Moment ist ein Test, der zeigt, wie viele Antikörper man hat, nicht erlaubt.

LSN: Und das ist eigentlich auf der ganzen Welt so.

AT: Das ist es!

LSN: Sie bewegen sich jetzt auf eine Pflichtimpfung zu. Habe ich das richtig verstanden, dass das Gesetz dafür geändert werden muss?

AT: Ja. Die Frage ist, dass es bereits einige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs gibt. Es ging um einen tschechischen Fall, bei dem es um die Zwangsimpfung von Kindern [mit] ich weiß nicht welchem Impfstoff – nicht [für] Corona – ging, und sie nutzen jetzt diese Entscheidung und werden eine neue Art von rechtlicher Struktur um diese herum aufbauen, aber sie ist noch nicht in Kraft. Ich weiß also nicht, wie sie versuchen werden, es umzusetzen. Da es im Allgemeinen gegen unsere Verfassung verstößt, denke ich, dass sie die Verfassung ein wenig umgehen werden müssen. Aber ich bin kein Jurist, also kann ich Ihnen nicht genau erklären, wie sie es umsetzen werden.

LSN: Hat die Tatsache, dass Ihr ehemaliger Bundeskanzler [Sebastian Kurz] zum Rücktritt gezwungen wurde, etwas damit zu tun?

AT: Der Bundeskanzler war von der gleichen Art wie [der] Bundeskanzler, den wir jetzt haben. Das ist also nicht wirklich ein Unterschied… aber es gibt einen großen Unterschied. Der frühere Bundeskanzler, Sebastian Kurz, auch wenn ich ihn wirklich nicht mag… Er hat die Homo-Ehe eingeführt, er hat die ersten Abriegelungen eingeführt und so weiter, er hat all die Gesetze eingeführt, die sie jetzt benutzen, um uns zu trennen, aber Sebastian Kurtz war jemand, der rechtmäßig vom Volk gewählt wurde, also musste er immer noch vor dem Volk argumentieren. Er musste seinen eigenen Wählern erklären, warum er bestimmte Dinge getan hat.

Der Bundeskanzler, den wir jetzt haben, Alexander Schallenberg, ist nicht vom Volk gewählt worden. Er ist also [nicht rechenschaftspflichtig]. Ich glaube, das beeinflusst seine Art, Politik zu machen, sehr stark.

LSN: Warum sind Sie gegen den so genannten Impfstoff?

AT: Zunächst einmal, wenn wir über die Impfstoffe sprechen, die man jetzt in Österreich nehmen kann, dann sind sie alle mit Abtreibung verbunden, alle. Das ist etwas, das ich hier nicht ignorieren will, und ich weiß, dass viele Leute, die nicht gegen Abtreibung kämpfen, dieses Argument nicht wirklich verstehen, aber wenn man sich der ganzen Industrie, die dahinter steckt, bewusst ist, kann man ein Medikament, einen Impfstoff, der auf dieser schrecklichen Kindermordindustrie basiert, nicht unterstützen; das ist nicht möglich.

Zweitens funktioniert der Impfstoff nicht so, wie sie es uns versprochen haben. Wir haben gerade auf der Homepage des St. Boniface-Instituts eine neue Abhandlung darüber veröffentlicht, warum die Versprechen, die sie uns gegeben haben, nicht [gehalten] wurden und warum sie … gebrochen wurden. Sie können es einfach auf unserer Homepage nachlesen, und Sie werden dort einige zusätzliche Informationen finden.

Der Impfstoff hat einige ziemlich schwere Nebenwirkungen. Ich werde Ihnen ein sehr gutes Beispiel nennen. Vor ein paar Monaten wurde die 6-Monats-Studie von Pfizer veröffentlicht, in der man die Impfstudie durchgehen konnte, und man fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Impfstoff offensichtlich großartig war und funktionierte und so fantastisch war… aber das Interessante daran war, dass die getesteten Gruppen offensichtlich, wie in jeder Studie, in Placebo-Gruppen und die Gruppen, die das echte Medikament bekamen, aufgeteilt waren. Diejenigen, die das echte Medikament bekamen, hatten eine fünfmal höhere Sterblichkeit bei Herzkrankheiten: fünfmal, das ist enorm. Und wir sehen überall auf der Welt, wo es gute Statistiken gibt, eine übermäßige Sterblichkeit unter jungen Menschen: Menschen, die im Alter von unter 45 Jahren geimpft werden. Sie sterben plötzlich mehr und mehr an verschiedenen Ursachen.

Gerade heute habe ich einen Artikel gelesen, in dem drei Statistiken aus drei westeuropäischen Ländern zusammengefasst wurden, aus denen hervorging, dass dies ein großes Problem ist, und zwar nur bei den Geimpften. Und wie Sie wissen, ist es uns nicht erlaubt, darüber zu sprechen. Wenn man darüber spricht, wird man als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Aber ich sage Ihnen etwas über diese Beleidigung: Jede so genannte Verschwörungstheorie, die wir letztes Jahr hatten, wurde zur Wahrheit. Jede einzelne.

LSN: In unserem persönlichen Umfeld hier in Frankreich, einschließlich Freunden und Bekannten von Freunden, wissen wir von mehreren Dutzend Todesfällen. Heute Morgen habe ich von einem vierzehnjährigen Mädchen gehört. Sie wurde von Pfizer geimpft und hat sich dann mit COVID infiziert, musste ins Krankenhaus und wird jetzt beatmet.

AT: Das ist typisch.

LSN: Ja, aber es gibt ein Argument, das Sie in den uns nahestehenden Kreisen sicher schon gehört haben, dass wir dies zum Wohle der Allgemeinheit tun müssen. Was würden Sie darauf antworten?

AT: Ja! Ich habe dieses Argument sehr oft gehört, leider.

Okay, perfekt. Versuchen wir, so zu tun, als wäre das eine reale Sache: sich für das Gemeinwohl impfen zu lassen. Ist es gut für das Gemeinwohl, wenn uns ein Impfstoff aufgezwungen wird, der nicht so wirkt, wie sie es versprochen haben, so dass die Inzidenzrate steigt und steigt und steigt, und Menschen an den Impfstoffen sterben – das können sie nicht verbergen, ist das wirklich ein Aspekt des Gemeinwohls? Das ist meine erste Frage. 

Die zweite Frage lautet: Seit wann hat eine Regierung, die Euthanasie, Abtreibung, die Homo-Ehe usw. einführt, die moralische Legitimation, uns zu etwas zu zwingen, das so sehr gegen unseren eigenen freien Willen und unser freies Verständnis der Dinge in unserem eigenen Gewissen verstößt? Das ist etwas, was ich nicht wirklich akzeptieren kann.

Seit wann kann mich jemand dazu zwingen, etwas zu tun, was definitiv schlecht ist, was mich von meiner Familie trennt, was mich von meiner Kirche trennt, von meinem Glauben, vom Altar, was mich von allem trennt, was ich tun möchte, und was mich auch von meinem eigenen moralischen Verständnis trennt – wie gesagt, [diese] Impfungen sind tief mit Abtreibung verbunden. Seit wann muss ich das akzeptieren?

Ich kann verstehen, dass es ein kleines Argument gibt, das besagt: „Jemand, der sich nicht wehren kann und der sich impfen lassen muss, ist der wirklich ein großer Sünder?“ Nun, das ist natürlich ein Argument, dem jeder folgen kann: Offensichtlich werden einige Menschen unter Druck gesetzt, und wie Sie wissen, wenn jemand Sie unter Druck setzt, etwas zu tun, dann ist es nicht mehr Ihre freie Entscheidung. Offensichtlich kann keine Sünde hinter [Ihrer Handlung] stecken.

Nun, dieses [Argument ist] klar, aber das ist nicht unsere Situation. Wir sind nicht in dieser Situation. Wir haben die Zahlen der Corona-[Impf]Todesfälle. Wir haben die Zahlen über die schweren Nebenwirkungen. Wir haben die Zahlen. Wir wissen, welche Zelllinien abgetriebener Babys bei der Herstellung der Impfstoffe verwendet wurden. Dieses [obige Argument] trifft auf unsere Situation überhaupt nicht zu. Unsere Situation ist eine völlig andere.

Zweitens, seit wann müssen wir den offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Einführung der Zwangsimpfung in Österreich und anderen Plänen wie der Einführung der digitalen Identität in der Europäischen Union ignorieren, die uns zwingen wird, eine Identität zu haben, die mit einem Bankkonto und all diesen Dingen verbunden ist?

[Das steht im offiziellen Plan der Europäischen Union – er steht auf der Homepage der Kommission, Sie können ihn selbst finden. Googeln Sie einfach danach. Sie werden feststellen, dass der grüne Pass einer der Hebel ist, mit denen wir die Menschen dazu bringen wollen, diese digitale Identität zu haben. Seit wann sollte ich aufhören zu denken, meinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen, mein Wissen, mein politisches Wissen – und in meinem Fall mein aktivistisches Wissen – zu nutzen? Seit wann sollte ich aufhören, ihn zu benutzen?

Und jetzt kommt der noch wichtigere Teil: Seit wann sollte ich aufhören, katholisch zu sein? Als Katholikin weiß ich, wann der Staat das Recht hat, mich um etwas zu bitten und wann nicht. Wir dürfen der Neuen Weltordnung nicht einen Weihrauchkegel opfern. Wir dürfen das nicht, und wir wissen das. Und die katholische Kirche lehrt uns das, und wir wissen es aus der Geschichte: Schauen Sie sich das Dritte Reich in Deutschland an. Es gab ein paar gute Bischöfe, aber nur einer von ihnen ist wirklich berühmt: es ist Kardinal Galen. Er war der einzige, der wirklich Widerstand geleistet hat. Seine Mitbischöfe sagten ihm damals: ‚Tu das nicht. Sei still.‘ Wir erleben hier dasselbe, und ich denke, die Menschen sollten sich darauf vorbereiten.

Eine zweite Information: Ich weiß, dass diese ganze Diskussion auch in den traditionellen Kreisen aufgekommen ist, aber schauen Sie sich doch bitte einmal Österreich an. Wollen Sie wirklich Zwangsimpfungen haben, die geimpfte von ungeimpften Menschen trennen? Das ist doch krank.

LSN: Sie haben diesen Samstag eine Demonstration. Aber was werden Sie tun, wenn es zum Schlimmsten kommt und es in Österreich Zwangsimpfungen gibt?

AT: Mich nicht impfen lassen, Widerstand leisten, Widerstand leisten, Widerstand leisten. Versuchen, die Familien zu schützen. Ich bin mir sehr sicher, dass das erste, was sie versuchen werden, die Familie zu verfolgen. „Ah, die Eltern sind nicht geimpft. Dann werden wir wohl die Gesundheit der Kinder überprüfen müssen…“

Wir müssen die Familien schützen; wir müssen Schutzkreise für sie schaffen. Wir müssen Kreise der Unterstützung für sie schaffen: finanzielle Unterstützung, medizinische Unterstützung, Unterstützung mit Orten, wo sie leben können, wo sie sich verstecken können.

Das verspreche ich Ihnen! Es klingt wie eine seltsame Theorie – aber vor einem halben Jahr hätte nicht einmal ich geglaubt, dass es so schnell gehen würde. Aber wenn Sie jetzt nach Österreich gehen und sich unser Gesetz ansehen und wenn Sie sich die Pressekonferenz ansehen, die unser Bundeskanzler heute gegeben hat, dann wissen Sie, dass es das ist, womit wir konfrontiert sind. Je mehr Menschen sich jetzt wehren, je mehr Menschen aufhören, sich diesem ganzen Wahnsinn anzuschließen, desto besser ist es für uns.

LSN: Ich glaube, ich habe auf Ihrem Twitter-Account gesehen, dass Sie ein Bild des Gezundheitspasses aus der Nazizeit gezeigt haben.

AT: Ich habe den Gezundheitspass der Nazis nicht gepostet, das hat jemand anderes getan. Interessant ist, dass der Gezundheitspass genau das ist, was wir jetzt vorweisen müssen, um ein so genanntes normales Leben zu führen. Und nicht einmal das: Der Gezundheitspass läuft jetzt alle vier Monate ab, also muss man nach vier Monaten eine neue Impfung bekommen, eine neue Spritze, eine neue Spritze…

LSN: Haben Sie schon einen Pass, der verlängert werden kann?

AT: Ja, das wurde erst am Freitag eingeführt: Die neue Regel lautet nicht mehr sechs Monate, sondern vier Monate. Also ist es jetzt offiziell dreimal im Jahr.

LSN: Das ist für uns hier in Frankreich wichtig zu wissen, denn wir haben noch ein bisschen mehr Freiheit, aber nicht viel!

AT: Die Freiheit in Frankreich kann [jede] Sekunde enden.