Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Recherchen zur Impfpflicht belegen: Über 48.000 Tote nach Corona-Impfung in Deutschland

Recherchen zur Impfpflicht belegen: Über 48.000 Tote nach Corona-Impfung in Deutschland

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Diese Recherche zur Impfpflicht könnten der besagte Tropfen zu viel gewesen sein und aus den Jägern von heute, die Gejagten von morgen machen. Selten zuvor hatten brisante Informationen eine solche politische Sprengkraft. Angesichts dessen sollte jeder Bürger diese gravierenden Fakten kennen.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

Ebersberg/Bayern: Intensivpatienten großteils geimpft – Intensivmediziner „überrascht“ und „Herstellern nicht bewusst“

Von acht Covid-19-Patienten, die derzeit auf der Intensivstation in Ebersberg beatmet werden, sind sechs vollständig gegen das Virus geimpft, berichtet merkur.de.

Gleich vorweg:

Derartige Berichte sind ein Leckerbisse für die „unabhängigen Faktenchecker“ und werden samt weiteren Einschränkungen z.B. auf Facebook zensiert. Um diesen Leuten die Arbeit zu erleichtern zitieren wir hier diesmal wörtlich aus dem Merkur wo Peter Lemberger, Pandemiebeauftragter und Chef der Intensivstation wenig Erbauendes von sich gibt:

„Impfwirkung lässt enorm nach“

„‘Die Impfwirkung lässt mit der Zeit enorm nach‘, sagt Lemberger am Telefon. Er spricht von einem Abfall auf rund 20 Prozent Schutzwirkung nach einem halben Jahr. Das gelte nicht nur für die ohnehin schwächelnde Einmal-Impfung mit Johnson&Johnson und das kaum mehr verwendete Mittel von Astrazeneca, sondern auch für die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna. ‚Das hat uns überrascht und war den Herstellern wohl auch nicht so bewusst‘, sagt der Intensivmediziner.“

Komisch da bei ist nur, dass beispielsweise wir, die wir weder Virologen, Intensivmediziner noch Hersteller sind, keineswegs darüber „überrascht“ waren und sind. Das mag vielleicht daran liegen, dass uns das als „Verschwörungstheoretiker“, im Gegensatz zu den Herstellern sowohl „bewusst“ war – und das bereits seit Monaten.

„Boostern“ und mögliche vierte Impfung

Nichts desto trotz empfiehlt Lemberger „auf alle Fälle boostern“, denn die „Menschen müssen sich jetzt schützen“ und schiebt die Begründung gleich nach, da bei ihm bislang kein Dreifach-Geimpfter auf der Intensivstation gelandet sei. Sehr beruhigend. Allerdings wird noch nicht allzu lange „geboostert“ und wir gehen jede Wette ein, dass man bald auch dreifach Geimpfte in den Kliniken finden wird.

Aber selbst da gibt es Beruhigendes vom Pandemiebeauftragten zu hören: Möglicherweise werde eine vierte Impfung fällig, denn bei der neuen Omikron-Variante sei die Datenlage noch dünn. Wirklich? Wieso dann die Panikmache in den Medien? Unser Südafrika Korrespondent Dr. Harald Sitta sagt, dass dort überhaupt keine Aufregung darüber besteht.

Aufklärung für Betrogene in einem Satz

Nachdem die Bevölkerung noch vor wenigen Monate dahingehend belogen wurde, dass für Geimpfte die sog. „Pandemie“ vorbei sein werde, erfahren wir jetzt die die aufklärende Klarstellung vom Pandemiebeauftragten Lemberger:

„Niemand hat behauptet, dass die Impfung zu 100 Prozent schützt“

Bitte lieber Leser, stellen Sie diese Behauptung ja nicht in Abrede, sonst sie schon wieder ein Coviot oder mittlerweile ein Rechtextremer, schlimmsten Falles sogar ein „Antisemit“, wenn nicht gleich ein „Nazi“.

„Zwangsimpfung“ und das halbe Hähnchen der CSU

Von PETER BARTELS | „Aber … Aber … Aber …“ orgelte es immer wieder monoton aus dem Doppelkinn von Florian Hahn (CSU), das auch der Ziegenbart nicht mehr kaschieren konnte: “Ich finde Bürgerräte charmant, aber …“ BILD-„Viertel nach Acht“ am Donnerstag, Thema (u.a.) Zwangsimpfung. Die blonde Nena Schink fragt entgeistert nach: „Sie können das also […]

Wertebasiert: Die Illusionsrepublik

Wo geht’s lang? (Symbolbild:Shutterstock)

Von einer „wertebasierten Außenpolitik“ ist viel die Rede. Deutschland verteidigt Werte. Der Begriff „Werte“ ist dabei nichts weiter als eine Worthülse. Es könnte auch anders sein. Nur eben in Deutschland nicht mehr.

Werte lassen sich unterteilen in materielle und in rationale Werte. In Deutschland werden weder die einen noch die anderen bewahrt oder gar verteidigt, sondern „die Werte“ ist eine gern genommene Phrase, um den eigenen Subjektivismus und auch die eigene Unfähigkeit im Umgang mit der Realität zu verstecken. Wenn beispielsweise von einer „wertebasierten Außenpolitik“ die Rede ist, fragt sich jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch, was das im Umgang mit Ländern wie China, Afghanistan oder Iran bedeuten soll. Dort gelten bekanntlich ganz andere Werte. Schon die Gewichtung materieller und rationaler Werte fällt dort ganz anders aus.

Wenn die vielbeschworene Toleranz ein Wert sein soll, dann eröffnet sich ein Interpretationsspielraum für „Wert“, mit dem sowohl das eine wie auch sein Gegenteil als „wertvoll“ bezeichnet werden können. China: Wenn Menschenrechte und Menschenwürde Werte sind, dann bedeutet eine „wertebasierte Außenpolitik“ zwangsläufig, daß sich Chinesen von der deutschen Außenministerin „belehren“ lassen müssten. Das wird nicht passieren, wenn man einen anderen „Wert“ beücksichtigt: Den Realitätssinn. Ist „Toleranz“ der „Wert“ – andere Länder, andere Sitten – dann verliert das Beharren auf Menschenrechten und Menschenwürde seinen außenpolitischen Wert. Die Werte „Toleranz“ und „Menschenwürde“ beißen sich. Ergo: „Wertebasierte Außenpolitik“ ist eine Hohlphrase, die alles und nichts zugleich bedeuten kann.

Zwei Sorten Werte

„Wertebasierte Außenpolitik“ ist ein Pudding, der sich nicht an die Wand nageln läßt. Was bleibt also? Eine „interessengeleitete Außenpolitik“ als die handfestere Alternative zur „wertebasierten Außenpolitik“. Was aber wiederum wäre eine speziell im Fall Deutschlands als „interessengeleitet“ bezeichnete Außenpolitik, wenn man berücksichtigt, daß schon am Fortbestand der Nation kein Interesse besteht? Wessen Interessen dann? Was müsste sich ein chinesischer KP-Funktionär fragen, wenn ihm die deutsche Außenministerin gegenüber steht und entweder über Interessen oder Werte spricht? Wie könnte er das greifen im Sinne von begreifen? – Vermutlich gar nicht. Er wüsste ja schon nicht, in wessen Auftrag die Frau überhaupt redet. D.h. er wüsste es wahrscheinlich schon, weil es ihm sein eigener Geheimdienst längst gesteckt hätte. „Wertebasierte Außenpolitik“ hat als feststehender Begriff in etwa denselben Nährgehalt wie „katholischer Bahnhof“.

Aber es klingt gut. Das wird wohl auch der Grund sein, warum die Phrase gern genommen wird im Lande der Zeichensetzer. Schließlich müssen ständig Zeichen gesetzt werden. Zeichensetzen ist hierzulande schon ein Wert für sich, weil sich aus der Zeichensetzerei ganz automatisch die moralische Höherwertigkeit des Zeichensetzers ergibt. Wie könnte er auch Anderen ein Zeichen setzen, wenn er dazu nicht die nötige moralische Überlegenheit hätte? – Eben. Kulmination: „Mit unserer wertebasierten Außenpolitik wollen wir ein Zeichen setzen.“ Auf gut Deutsch: Wir holen uns gern einen auf die Einbildung unserer eigenen Großartigkeit runter.

Wahrheitsliebe wäre z.B. ein tradierter Wert rationaler Art. In Deutschland jedoch: Was soll Wahrheit sein? Wenn sie ein Synonym für Realität ist – und das ist sie – dann gilt in Deutschland, daß sich jeder seine eigene Realität- , und somit seine eigene Wahrheit bildet. Die darf er dann als gleichberechtigt jeder anderen, individuell konstruierten Wahrheit gegenüber begreifen. Ergo: Wahrheitsliebe kann kein Wert mehr sein. Es kann nicht mehr unterschieden werden zwischen Lüge und Wahrheit. Beide verschmelzen zu Meinung. Meinungen lassen sich situativ anpassen, je nachdem, was einem gerade als nützlich vorkommt. Das kann morgen etwas anderes sein als heute. Damit fällt auch die Berechenbarkeit weg. Um bei Frau Baerbock zu bleiben: Welcher Realist egal in welchem Land kann davon ausgehen, daß das, was die deutsche Außenministerin zum Besten gibt, eine Gültigkeit über deren eigene, tagesaktuelle Meinung hinaus hätte?

Tradierte Werte rationaler Art

Auch im eigenen Land gilt seit der kommentarlosen Einkassierung des fundamentalen Versprechens, daß es keine Impfpflicht geben wird: Wozu reden Politiker überhaupt noch, wenn man ohnehin davon ausgehen muß, daß die Gültigkeit ihrer Behauptungen die Dauer von fünf Minuten nicht übersteht? Wofür steht das Kürzel FDP noch, außer für die totale Überflüssigkeit? Wem dient die FDP noch, außer den tagesaktuellen Präferenzen und Befindlichkeiten ihrer Top-Funktionäre? Wer braucht so etwas? Soll man Politiker nach dem Kalkül wählen, daß das Gegenteil von dem eintreten wird, was sie vor der Wahl behaupten? Wie zuverlässig ließe sich damit kalkulieren? Wahrheitsliebe ist kein rationaler Wert mehr, der sich für Gestaltung und Planung in der Realität verwenden ließe. Objektiv wahr soll sein in Deutschland, daß es keine objektive Wahrheit gibt. Das ist ein Widerspruch in sich, der den Wenigsten überhaupt noch auffällt in ihrem Wahn vom Glück der totalen Befreiung von allem. Das geht inzwischen so weit, daß sich ein Kanzler erlauben kann, die objektive Wahrheit komplett umzudrehen, um zu behaupten, zigtausende von Demonstranten in einer Vielzahl deutscher Städte seien eine winzige, radikale Minderheit von Extremisten. Was kommt als nächstes? Die Sonne scheint in der Nacht und der Mond spendiert das Tageslicht?

Loyalität wäre auch ein tradierter Wert. Man sollte davon ausgehen dürfen, daß ein Journalist als Angehöriger der sog. vierten Gewalt loyal seiner Jobbeschreibung gegenüber ist und das tut, was er soll. Er soll kritisch beobachten, was die Regierung tut. Besonders soll er darauf aufpassen, ob die Regierung das tut, was sie vorher angekündigt hatte. Er soll berichten, wenn Politiker ihr Wort brechen. Was tut er inzwischen stattdessen? Er überlegt, ob die Politik seine eigenen Präferenzen bedient oder nicht. Wenn sie das tut, indem sie ein Versprechen bricht, dann bezeichnet er das als „Einsicht“ oder als „Realitätssinn“. Notwendigkeit in einer „neuen Lage“. „Fortschritt“ vielleicht. Beweis für „Lernfähigkeit“ oder ähnliches.

Die FDP und der Brand

Treue wäre ein tradierter Wert, um noch einen dritten zu nennen. Wahrheitsliebe, Loyalität und Treue hätte ich also bis hierhin. Und dabei will ich es auch belassen. Sie eignen sich gut, weil sie mit wenigen Ausnahmen überall auf der Welt als rationale Werte gelten.

In Bingen brannte es neulich. Im Ortsteil Bingerbrück war in einem 18-stöckigen, einzeln stehenden Hochhaus, dem sog. „Panoramahaus“ (sagenhafter Blick auf den Rhein), ein Feuer im sechsten Stock ausgebrochen. Etwa 300 Leute wohnen in diesem Haus, es hat ein eigenes Schwimmbad, eine Sauna, die meisten Wohnungen sind Eigentumswohnungen – und das Haus ist alles andere, als das, was man oft als einen „sozialen Brennpunkt“ bezeichnet. Die Bewohner hatten sich zu ihrer Sicherheit in der großzügigen Lobby im Erdgeschoß versammelt, während die Feuerwehr im Großeinsatz den Brand löschte. Außerdem mit in der Lobby: Drei Hunde und zwei Katzen. In dem Haus gibt es aber sehr viel mehr Haustiere als nur drei Hunde und zwei Katzen. Wo waren sie abgeblieben? Sie waren von ihren Herrchens und Frauchens in den Wohnungen zurückgelassen worden!

So viel zum Thema „Treue in Deutschland“. Ehrlich: Was will man von einem Volk noch erwarten, das derartige Verwahrlosungserscheinungen zeigt? Ich erzähle das, weil in einer der Wohnungen ein paar Stockwerke über der Brandwohnung eine liebe Facebook-Freundin von mir wohnt. Ich habe sie bereits persönlich kennengelernt. Sie ist auch die Eigentümerin der beiden Katzen, die als einzige in der Lobby zu sehen gewesen sind. Von ihr weiß ich das. Und ich weiß, daß es die Gute extrem erschüttert hat, als sie realisieren mußte, wer diese Leute tatsächlich sind, die sie jahrelang für nette Nachbarn gehalten hatte.

Alternative zur Landplage

Ein befreundetes Ehepaar von ihr aus dem hohen Norden Deutschlands habe ich ebenfalls kennengelernt, sie persönlich, ihn nur über Facebook. Dort haben wir noch mehr „gemeinsame Freunde“. Beide sind Mitglieder der FDP. Zwar halte ich schon seit Jahren das gesamte Altparteienkartell für eine regelrechte Landplage und die AfD nolens volens für die einzig denkbare Alternative zu dieser Landplage. Jedenfalls innerhalb des gesetzten Rahmens einer vorgeblich parlamentarischen Demokratie. „Besser als AfD wird es nicht mehr”, sozusagen. Viele kluge, nette und gebildete Leute in der Alternative für Deutschland. Daß es auch ein paar andere gibt – nun ja. Wo wäre das anders? Eigentlich hatte ich damit gerechnet, daß die beiden FDP-Freunde aus dem hohen Norden nach den jüngsten Entwicklungen in ihrer gelben Partei inzwischen ausgetreten sein müssten. Schließlich habe ich keine Rückgratlosen als Freunde – und wenn ich welche hätte, dann nicht mehr lange.

Die FDP ist schließlich eine Partei, die sich daran beteiligt, „meiner Partei“ – ich bin kein Mitglied der AfD, aber ich wähle sie – die ihr zustehenden Ausschußvorsitze vorzuenthalten, so, wie sie das mit dem Amt eines Bundestagsvizepräsidenten schon lange tut. Das heißt also, die beiden hielten – leider halten – sich noch immer in einer Partei auf, die mir rotzfrech unterstellt, daß ich als Wähler kein Anrecht darauf hätte, von der von mir favorisierten Partei so vertreten zu werden, wie sie das für sich und ihre eigene Partei als Selbstverständlichkeit betrachten. „Meine Partei“ wurde aber von einem ebenso großen Teil des Souveräns in den Bundestag gewählt, wie deren pissgelbe Eiterpartei der Wortbrüchigen. Und dann fragst du dich natürlich, was das für Freunde sein sollen. Gestern dann auch noch der dreiste Versuch, mir weismachen zu wollen, daß ich dankbar zu sein hätte für „ihre Partei“ – die FDP also -, weil die in der Ampelkoalition schließlich verhindere, daß hierzulande eine „SED 2.0“ regiert. Das war’s dann. Solche „Freunde“ braucht kein Mensch. Wahr ist, daß es ohne die FDP keine Ampel gegeben hätte. Heute habe ich zwei „Freunde“ weniger. Womit ich beim nächsten Punkt wäre.

Es ist nach meiner Überzeugung eine Frage der Selbstachtung, sich abzugrenzen von allem, was man für fundamental falsch, verlogen und degeneriert hält. Man hält es ja nicht deswegen für falsch, verlogen und degeneriert, weil man Lust darauf hätte, sondern weil man es vorher jahrelang studiert hat. Man hatte tradierte Werte als Maßstab, weiß allerdings auch, wer die nicht mehr hatte, um sich eine Meinung zu bilden. Es sind zumeist die Jüngeren. Und es ist einem auch klar, warum sie die eigenen tradierten Werte nicht mehr als Maßstab zur Verfügung hatten. Außerdem würde man nichts so sehr hassen, wie sich selbst in die Tasche zu lügen, weswegen man sich auch in ständiger Selbstreflexion übt, was einem nebenher auch noch die Fähigkeit verschafft, sich in einer Weise über die Vorurteile anderer Leute einem selbst gegenüber lustig zu machen, die dem Eindimensionalen auf ewig vorenthalten bleiben wird.

Kompromiss & Konsens

Aber gut. Ein zwangsläufiges Resultat dieser Grenzziehung zwischen sich selbst und dem Außen ist, daß man ab einem gewissen Punkt „Nein!“ sagt, Mehrheit hin oder her. Bei mir ist das inzwischen ein sehr entschiedenes „Nein!“ und ich würde eher sterben, als mich einem grundverlogenen „Wir“ zu beugen, das mich bei all seiner Verkommenheit ständig inkorporieren will. Es tut mir leid: Das macht Krieg, obwohl ich im Grunde ein sehr friedvoller Mensch bin. Möglicherweise kann ich eben deswegen auch alles hassen, was „meinen Frieden“ stört. Ich habe mir lang überlegt, was das ist. Es ist die Dummheit. Besser: Die Gefahr, die aus der Dummheit resultiert. Das hängt nicht an bestimmten Personen, sondern ich hasse Dummheit und Denkfaulheit generell. Personen hasse ich erst dann, wenn sie glauben, sie müssten mich trotz ihrer evidenten Dummheit und ihrer evidenten Verwahrlosung aufgrund des Verlustes von Werten belehren.

Blöd müsste ich sein, mir eine schwedische Schulschwänzerin als kluges Kind andrehen zu lassen. Da ist kein Kompromiss denkbar. Und auf den Konsens mit einem „Wir“, das über die Jahre evident verblödet ist und immer noch weiter verblödet, ist ebenfalls geschissen. Dabei geht es gar nicht wirklich um Blöde, weil ich der erste wäre, der einem geistig Behinderten helfen würde, wo er nur kann, sondern es geht um die Blödheit in der Arroganz, um die Blödheit in der „gleichberechtigten Ignoranz“. Womit ich dann bei der Volksvertretung gelandet wäre. „Aus dem Volk und für das Volk“ hängt in seinem Wert schwer davon ab, aus welchem Volk jemand nach oben kommt, um dann für das Volk etwas zu regeln. Eine Demokratie der Blöden ist leider nichts wert. Das sind logische Einsichten, die nicht davon abhängen, ob sie mir gefallen oder nicht. Die Blödheit ist evident – und ich kann das nicht einfach übersehen.

Rechtsgutachten sieht Gendern als Pflicht der Behörden an”, lese ich heute im „Merkur“. In Auftrag gegeben hatte dieses Gutachten die Stadt Hannover, die schon länger gendert. „Sprache transportiert nicht nur Regeln, sondern formt und gestaltet gesellschaftliche Wirklichkeit”, sagte Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) am Donnerstag. Leckt mich mit diesem Grünen und seinem Rechtsgutachten. Es ist das Papier nicht wert, auf dem es abgedruckt ist. Wo man mit einem Rechtsgutachten jeden Furz rechtfertigen lassen kann, der einem durch die vernebelte Birne rauscht, verliert das Wort „Rechtsgutachten“ seine Bedeutung – und damit seine „gesellschaftliche Wirklichkeit“. So schaut’s aus.

Gleichberechtigte Ignoranz

Wenn sich einer wie der neue Bundesjustizminister Buschmann hinstellt, und darauf besteht, daß man ihm abnehmen soll, was er über die „Unanständigkeit der Anderen“ zum Besten zu geben hat, dann ist einfach Schluß! Das geht nicht! Es hat keine innere Logik mehr, die etwas anderes wäre als die innere Logik der allerabgehobensten Blödheit! Der Mann verspricht gestern dies und tut heute das Gegenteil. Der Mann will vor acht Wochen ein Gesetz abschaffen – und heute beruft er sich auf genau dieses Gesetz. Und dann pocht er noch darauf, daß man das übersehen soll, weil er inzwischen schließlich Justizminister geworden ist. Weisheit per Ernennung, oder was? Was glaubt der eigentlich, was Selbstachtung ist? Glaubt er, daß es keine mehr zu geben hätte im kollektiven „Wir“?

So verkommen kann man doch nicht sein, als daß man besten Gewissens darauf pochen darf, alle anderen hätten zu ignorieren, mit wem sie es zu tun haben? Buschmann ist ein überführter Wortbrüchiger, ein überführter Opportunist und evident selbstreferentiell. Wie so viele aus dem Altparteienkartell. Da gibt es nichts mehr zu diskutieren! Wie kann ein Buschmann oder ein Lindner auf die Idee kommen, es müsse ihren Worten noch irgendjemand Bedeutung beimessen? Wenn die sich bei McDonalds einen Cheeseburger bestellen, kannst du Gift darauf nehmen, daß sie eigentlich zu Burger King gewollt hätten. Die Selbstwahrnehmung dieser Leute ist komplett wahnsinnig! Es ist die Erkenntnis ein Wert für sich, daß man Wahnsinnigen nie und nimmer folgen darf, wenn man sich nicht an der Heranzüchtung einer Katastrophe beteiligen will. Wer will das?

Die Bundesrepublik ist ihrem rationalen Selbstverständnis nach wenig mehr noch als ein Konglomerat von Narrativen, die Absichten folgen, aber keinen tatsächlichen Gegebenheiten. Sie hat sich sozusagen aus der Realität verabschiedet und ist dadurch schwach geworden allen denjenigen gegenüber, die sich um das möglichst genaue Erkennen von Tatsächlichkeiten bemühen.

Den Tatsachen ins Auge sehen

  1. Biologisch betrachtet sind Frauen das physisch schwächere Geschlecht. Ihre Ermächtigung führt nicht dazu, daß sie Macht haben, sondern dazu, daß der Staat mächtig wird, der das Postulat von der weiblichen Macht aufstellt und als Narrativ etabliert. Frauen können sich ohne Staatsabsicherung die Macht nicht erhalten. Daß dem so ist, wird sich dann zeigen, wenn die Staatsmacht kollabiert und äußerst virile, gewalttätige Banden ansagen, wo es künftig langzugehen hat. Das ist Biologie. Macht hat nicht, wer Recht hat, sondern Macht hat, wer sich durchsetzen und an der Macht halten kann. Völlig egal, was sich Soziologen mit ihren höchst kultivierten Ansichten zur „besseren Zukunft“ aus den Fingern saugen. Macht hat, wer sich durchsetzen kann, nicht, wer den ersten Preis bei „Schöner Denken“ abräumen will. Deswegen ist es im Grunde Verrat an der Realität, die Schwächeren künstlich zu ermächtigen. Sie sind ohne ihre „Ermächtiger“ nicht mächtig.

Das heißt nicht, daß sie deswegen „weniger wert“ wären. Ihren „Wert“ erhalten sie ohnehin erst aus der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen – und die ist für das eine Geschlecht so fundamental wie für das andere. Zusammen sind sie „der Mensch“ im Sinne von „die Menschheit“. Trennt man das voneinander, erhält man letztlich nichts anderes, als künstlich Ermächtigte, die in Wahrheit machtlos sind einerseits – und potentiell Mächtige andererseits, die künstlich in die Machtlosigkeit geschickt worden sind. Das ist eine Katastrophe, sobald natürliche Macht ernsthaft nachgefragt werden muß. Die menschliche Natur hat jede noch so realitätsferne „Idee von Staat“ überlebt. Ob sie den künstlich erzeugten Weiberstaat überleben wird, ist nicht sicher. In Abwandlung des bekannten Augustinus-Zitats: Nimm den Staat weg, was ist dann die Weiberherrschaft noch anderes als eine einzige Lachnummer?

  1. Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel. Daß es ihn gebe, ist nichts weiter als ein zielführend etabliertes Narrativ. Etablieren läßt sich ein solches Narrativ in einer zielgerichtet verblödeten Gesellschaft von Anthropozentristen, die sich als den Mittelpunkt des gesamten Weltgeschehens seit dem Urknall und bis in alle Ewigkeit begreifen. Anthropozentrismus ist sozusagen das Zentralinstrument zur Verblödung der Massen (siehe oben).

Nicht einmal eine Epidemie

  1. Es gibt und es gab nie eine Pandemie in den vergangenen beiden Jahren, sehr wohl gab und gibt es allerdings eine „Pandemie per definitionem“. Was eine Pandemie ist, hängt aber nicht davon ab, wer das wie, wann und wo aus welchen Gründen heraus so definiert hat, sondern davon, ob die Leute sterben wie die Mücken. Sterben sie nicht wie die Mücken, dann gibt es keine Pandemie. Hierzulande gab es noch nicht einmal eine Epidemie, was noch einmal deutlich weniger als eine Pandemie wäre.
  2. Der Gesundheitsfaschismus kann etabliert werden in einer Masse von Menschen, die unabänderliche Prinzipien des Leben mitsamt Krankheit und Tod nicht mehr wahrhaben will. Daß eine solche Masse komplett durchgeknallt ist und jede Bodenhaftung verloren hat, läßt sich einwandfrei anhand der folgenden Fakten nachweisen. a) – es fehlen die Leichenberge, die für die Existenz einer Pandemie sprechen würden. b) – es wird gejammert über Leute, die „an oder mit dem Virus“ verstorben sind, auch dann, wenn sie das statistische Durchschnitts-Sterbealter aus „pandemielosen Zeiten“ schon weit überschritten hatten und außerdem vorerkrankt waren oder einen schweren Krankheitsverlauf hatten, obwohl sie z.B. fettgefressene Diabetiker waren. c) – es wird behauptet, man müsse „Gesunde“ schützen, die in Wahrheit alles andere als gesund sind, sondern mit einer hohen Komorbidität durchs Leben laufen. d) – es wird so getan, als ob Leben unterbrochen werden könnte, um es zu einem späteren Zeitpunkt unter „günstigeren Voraussetzungen“ ohne Zeitverlust fortsetzen zu können. e) – es wird so getan, als ob die energetische Sanierung von Altbauten und die Fortbewegung mit E-Mobilen dazu geeignet seien, das „Weltklima zu retten“ – und daß das auch die einzigen Gründe seien, um beides voranzutreiben. f) – es wird so getan, als sei es möglich und notwendig, das Weltklima zu retten. g) – es wird völlig vergessen, daß ein Hochstapler ist, wer nichts Naheliegendes mehr auf die Reihe bekommt, aber ständig von der Menschheit, dem Planeten, dem Weltfrieden und dem Weltklima dahersalbadert. h) – es wird vergessen, daß das tatsächliche Leben nicht vom Konjunktiv einer Zukunft abhängt, die in Rechenmodellen bereits heute „modelliert“ wird. i) – es herrscht eine weitverbreitete Unfähigkeit, die Realität von einem Narrativ zu unterscheiden, resp. die Bereitschaft, jedes noch so schwachsinnige Narrativ als die Realität zu akzeptieren, so lange man noch einigermaßen sein eigenes Süppchen kochen darf – und das selbst bei abnehmender Suppenmenge noch.

Schlußfolgerung

Wer unser Land nicht zu einer Erinnerung verkommen lassen will, sondern es am Leben erhalten will, der kann nicht mehr so weitermachen wie bisher, sondern der muß fundamental „Nein!“ sagen. Das gesamte System Bundesrepublik muß neu gestartet werden, es muß eine funktionierende Gewaltenteilung reetabliert werden, es muß die Macht der Exekutive effizienter kontrolliert werden, die Machtgier von selbstherrlichen Parteien und ihren Funktionären muß rigoros in die Schranken gewiesen werden, es muß ein drastischer Bürokratieabbau betrieben werden, die ganze Gesetzes- und Vorschriftenflut muß entrümpelt werden, die Medien haben tatsächlich unabhängig und eigenfinanziert zu sein – und Ideologen jedweder Couleur hat die rote Karte gezeigt zu werden. Freiheit hat oberste Priorität zu haben, weil jedes Minus an Freiheit einen Verlust an Lebensqualität bedeutet. Die Zeichensetzerei des selbsternannten Volkspädagogentums hat sich aufzuhören.

Außerdem hat Bildung betrieben zu werden, anstatt ein Heer von ungebildeten Fachidioten heranzuziehen, die nur noch als Rädchen in einem Getriebe funktionieren können, ohne zu wissen, in welchem Vehikel sich das Getriebe überhaupt befindet. Mit den Altparteien ist das nicht zu machen – und egal, wie sehr sie sich auch dagegen wehren: Sie müssen weg. Wenn man es erneut mit einer parlamentarischen Demokratie versuchen will, braucht es Parteineugründungen. Die Altparteien taugen keinen Schuß Pulver mehr. Sie sind nur noch ein politisches Krebsgeschwür. So wie momentan ist unser Land nicht mehr lebenswert. Und liebenswert ist es deshalb auch nicht. Lebens- und liebenswert: Das ist der Wert, um den es geht. Ein lebens- und liebenswertes Land mit einer hohen inneren und äußeren Sicherheit kann sich sehen lassen und deshalb wem auch immer auf der Welt als Vorbild dienen. „Rationale Werte“ exportieren müssen wir nicht, sondern verteidigen müssen wir sie in unserem eigenen Land. Die Zeit für Widerstand ist jetzt. Später ist es zu spät.

«Die Schweiz hat noch nie so grosse Schulden gemacht»

In einem Interview mit Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, äussert sich der Finanzminister Ueli Maurer kritisch zur aktuellen Finanzlage. «Die Schweiz hat noch nie so grosse Schulden gemacht – auch im 2. Weltkrieg nicht», hält Maurer fest: «Niemand nimmt das ernst.» Die Schweiz habe in der Pandemie 35’000 Millionen zusätzliche Schulden angehäuft: «Wir versuchen, diese in etwa 12 Jahren abzubauen.» Pro Jahr müsse man mit etwa 3 Prozent des Gesamtbudgets für die Schuldentilgung rechnen: «Davon will im Moment niemand etwas wissen. Alle wollen nur ausgeben und Konsum fördern», so der Finanzminister.

Auch zur Coronapolitik des Bundesrates hat Ueli Maurer eine klare Meinung: «Es gibt Dinge, die man in unserem Land nicht mehr laut sagen darf, sonst wird man in eine Ecke gedrängt.» Dies sei für die Schweiz «sehr gefährlich». Maurer betont, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt sei und ruft auf: «Es ist notwendig, dass wir im 2022 zu einer offenen Gesprächskultur zurückfinden.» In seinem Umfeld erlebe er, dass sich Leute nicht mehr trauten, zu sagen, was sie denken, und sich deshalb vom Staat abkapselten: «Das ist das gefährlichste, was uns passieren kann.»

Roger Köppel fragt Ueli Maurer, wie die Strategie des Bundesrates in Bezug auf die IPS-Betten aussehe: «Der Bundesrat hat alles geregelt in dieser Krise, nur bei den Spitalbetten gar nichts», antwortet Maurer. «Wir schreiben vor – offenbar – wie viele Leute am Weihnachtsfest in der Familie teilnehmen können, aber zu Spitalbetten äussern wir uns nicht.» Vor der Frage der Spitalbetten habe sich der Bundesrat immer gedrückt, betont Maurer.

Rat- und Richtungslosigkeit hinter verschärften Massnahmen

«Wir müssen alles tun, um Schliessungen zu verhindern», begann Bundesrat Alain Berset die Medienkonferenz um 15.30 Uhr. Er hatte die Aufgabe, die neusten Corona-Massnahmen, die der Bundesrat ab Montag, 20. Dezember in Kraft setzt, zu verkünden. Nach wie vor sieht der Bundesrat die Impfung – und nun den Booster – als das Mass aller Dinge.

Die Situation in den Spitälern sei instabil, erklärte Berset, «aber kontrollierbar». Nun gebe es aber viele Unsicherheiten und Fragezeichen wegen der neuen Variante Omikron. Beispiele wie Dänemark oder England, wo Omikron nun grassiere, würden zeigen, dass sich die Variante schnell ausbreite. Darum müsse der Bundesrat nun «handeln».

Konkret gelten von Montag, 20. Dezember bis Montag, 24. Januar folgende Regeln:

  • 2G in Innenräumen. Zudem Sitz- und Maskenpflicht.
  • Für Aktivitäten im Innenbereich, bei denen man nicht sitzen und die Maske nicht tragen kann, gilt neu 2G+. Geimpfte und Genesene müssen demnach einen negativen Test vorweisen.
  • Boostern ist nun bereits nach 4 Monaten möglich.
  • Private Treffen sind auf 10 Personen limitiert, wenn sich ein Ungeimpfter darunter befindet. Wenn sich nur Geimpfte und Genesene treffen, gilt eine Obergrenze von 30 Personen.
  • Es gilt wiederum die Homeoffice-Pflicht.
  • Maskenpflicht in Gymnasien und Hochschulen. Für jüngere Schülerinnen sind die Kantone zuständig.
  • Empfehlung an die Kantone und Spitäler: Alle nicht dringenden OP’s sollen nach Möglichkeit verschoben werden.
  • Ab morgen Samstag werden die Gratistests wieder eingeführt (gratis sind die Antigentests und Pool-Spucktests): Dies steht neu so im Gesetz.
  • Einreise in die Schweiz: Neu werden nebst PCR-Tests auch Antigentests, die nicht älter als 24 Stunden sind, akzeptiert. Genesene und Geimpfte müssen keinen zweiten Test mehr machen.

«Vor einem Jahr hätten wir die hohe Zahl der Geimpften gefeiert», sagte Berset, aber nun seien neue Varianten wie Omikron aufgetaucht, gegen die die Impfung nicht genügend wirke. Berset gab zu: Der Impfschutz nach der zweiten Impfung liege für Omikron bei gerade mal 50 Prozent. Virginie Masserey, Leiterin Infektionsschutz beim Bundesamt für Gesundheit (BAG), fügte hinzu, dass der Schutz mit der Booster-Impfung auf 75 Prozent erhöht werde.

Fazit: Der Bundesrat steuert sein Schiff kopflos vor sich hin. Die erneuten Verschärfungen sind haltlos. Omikron wird vorgeschoben, um zu verdecken, dass die Impfstoffe ungenügend schützen. Der Bundesrat sagt es selbst: Gerade mal zu 50 Prozent schütze die Impfung vor Omikron. Also liegt die Wahrscheinlichkeit, an Covid zu erkranken, bei Geimpften bei 50 Prozent. Trotzdem wird nun die 2G-Regel eingeführt. Die Ungeimpften sind einmal mehr die Sündenböcke und die grossen Leidtragenden dieser Pandemie. Und die Geimpften merken ebenfalls: Es war ein Trugschluss, zu glauben, dass man mit einer mRNA-Injektion wieder Freiheiten erlangen könne. Dies ganz abgesehen vom immensen wirtschaftlichen Schaden, der weiterhin bewusst in Kauf genommen wird.

Dazu hat sich der Finanzminister Ueli Maurer in einem gestrigen Interview mit Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, einmal mehr kritisch geäussert. «Die Schweiz hat noch nie so grosse Schulden gemacht – auch im 2. Weltkrieg nicht», hält Maurer fest: «Niemand nimmt das ernst.» Die Schweiz habe in der Pandemie 35’000 Millionen zusätzliche Schulden «angehäuft». Das ganze Interview hier.

Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Dr. G. Hüther: Machtstreben spaltet, Liebe verbindet (2.11.2021)

Wer nach Macht, Einfluss und Anerkennung strebt, neigt immer dazu, den Zusammenhalt von Menschen zu spalten. Das ist in allen Gesellschaftsformen so.

Menschen die das Leben lieben, werden sich immer darum bemühen, das Verbindende unter den Menschen und ihres Umganges mit allem Lebendigen zu stärken.

Daniele Ganser und Gerald Hüther gehen aus ihren jeweiligen Perspektiven diesem Phänomen nach und suchen nach den Ursachen und Beweggründen für Machtstreben und Lieblosigkeit.

Denn dem Menschen angeboren ist beides nicht.

Kernenergie – Die drei großen Unfälle

Kernenergie – Die drei großen Unfälle

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von Dr. Lutz Niemann

Deutschland begründet seinen Ausstieg aus der Stromversorgung durch Kernenergie mit den 3 großen Unfällen, die es bei Kernkraftwerken gegeben hat. Bei diesen Unfällen hat es immer ein riesiges mediales Tam-tam gegeben, so daß die technischen oder menschlichen Fehler in den Hintergrund gedrängt wurden. Wegen der Horrormeldungen in deutschen Medien musste der unausgebildete Bürger glauben, was berichtet wurde. Hier der Versuch einer Korrektur.

Der Unfall in Three-Mile-Island am 28. März 1979

Das Kraftwerk TMI-2 hatte einen Druckwasserreaktor westlicher Bauart mit 900MWel und mit einem Containment. Der Unfall wurde verursacht durch Ausfall einiger wichtiger Komponenten und auch durch Fehlhandlungen des Personals. Der Reaktor schaltete automatisch ab. Ein Kühlmittelverlust wurde nicht erkannt, so daß der Kern trocken fiel und die Nachzerfallswärme Teile des Kernes zum Schmelzen brachten. Geschmolzenes Material tropfte bis auf den Boden des Reaktordruckbehälters, dieser blieb aber intakt. Durch das Containment konnten Aktivitätsfreisetzungen ins Freie bis auf winzige Mengen von Xe-133 und J-131 verhindert werden, so daß keine Personen gefährdet wurden.

Der Unfall von Three-Mile-Island war ein exzellenter Beweis für das bei westlichen Reaktoren übliche Konzept der gestaffelten Barrieren zum Rückhalt von Radioaktivität.

Aus Angst verließen 80 000 bis 200 000 verunsicherte Menschen aus der Umgebung freiwillig ihre Häuser. Das war aus Gründen des Strahlenschutzes nicht notwendig.

Die Analyse des Geschehens führte zu Verbesserungen im Betrieb von Kernkraftwerken.

Der Unfall von Tschernobyl am 26. April 1986

Am Standort Tschernobyl gab es 4 Reaktoren der RBMK-Baureihe mit einer Leistung von 1000MWel. Dieses sind mit Graphit moderierte Siedewasserreaktoren, die ursprünglich als Erzeugungsanlagen für Waffen-Plutonium gebaut worden sind. Es sind inhärent unsichere Reaktoren, dennoch wurden sie später zur Stromerzeugung optimiert. Das gefährliche Verhalten wurde in den USA sehr früh erkannt, daher wurden dort 8 derartige Anlagen bald stillgelegt – nicht jedoch in Rußland. Heute in 2021 gibt es noch 10 Reaktoren dieser Art in Rußland. Man hat gelernt, sie sicher zu betreiben.

Der Unfall geschah im Rahmen eines Versuches: Beim Abfahren des Reaktors sollte bei 30% der Leistung ein Versuch gestartet werden. Diesen 30%-Punkt hatte das Personal überfahren, der Reaktor befand sich bei nur noch 1% der Leistung. Man versuchte, durch allerlei verbotene Maßnahmen den Reaktor wieder auf 30% zu bringen, was wegen der längst eingetretenen Xenon-Vergiftung niemals gelingen konnte. Schließlich brachte eine Leistungsexkursion auf das 100-fache der Normalleistung das Wasser blitzartig zum Verdampfen, alles wurde zerstört. Es gab etliche Brände.

Unter den Helfern der ersten Stunde erkrankten 134 Personen an der Strahlenkrankheit. Davon starben 28 Personen. Es wurde nicht auf die Strahlengefährdung geachtet, Personal wurde ungeschützt in stark strahlenden Bereichen eingesetzt (Exposition zwischen 2 bis 16 Sv).

Hätte man die Helfer der ersten Stunde nach dem Unfall mit Strahlungsmeßgeräten versehen, bzw. nicht in die Bereiche mit hoher Strahlung geschickt, dann wären sie nicht durch zu hohe Dosis erkrankt und es hätte auch keine Todesopfer gegeben.

Wegen des für die Bevölkerung gesetzlich vorgeschriebenen Strahlenschutzes wurden aus der Umgebung des Reaktors über 300 000 Personen zwangsevakuiert mit massiven Folgen für deren weiteres Leben.

Italien hat nach einer Volksabstimmung in 1987 seine 3 KKW’s stillgelegt mit 210, 862, 270MWel.

In Deutschland beschloß die SPD auf ihrem Parteitag im Sommer 1986, den Ausstieg aus der Kernenergie als wichtiges Ziel ihrer Politik zu betreiben.

Russische Fachleute haben im August 1986 in Wien bei der IAEA über den Unfallverlauf berichtet, ein deutschsprachiger Bericht darüber erschien im Oktober 1986. Dieser Bericht ist am wenigsten verfälscht durch die weltweiten massiven Horrorberichte zu dem Unfall.

Der Unfall von Fukushima am 11. März 2011

Als in Japan die Erde bebte, schalteten sich die Kernkraftwerke automatisch ab. Das KKW Fukushima gelangte in einen sicheren Zustand, die Nachzerfallswärme konnte abgeführt werden. Die 40 Minuten später eintreffende Flutwelle überschwemmte das KKW Fukushima, weil es nicht ausreichend geschützt war. Die Kellerräume mit den dort untergebrachten Notstromversorgungen wurden unter Wasser gesetzt, die Kerne konnten nicht mehr gekühlt werden und heizten sich auf. Bald musste aus Reaktoren und dem zu klein dimensionierten Containment Druck abgelassen werden und so wurde Radioaktivität frei gesetzt. Es gelangte Wasserstoff in die Reaktorgebäude, durch deren Explosionen wurden die Gebäude zerstört.

Die automatischen Strahlungs-Meßstationen auf dem Kraftwerksgelände waren intakt, deren Meßergebnisse waren weltweit abrufbar. In Deutschland wurden diese Messungen von den Fachleuten der GRS beschriftet und verteilt. Bereits Ende März 2011 war den Fachleuten weltweit klar, daß niemand durch die freigesetzte Radioaktivität zu Schaden kommen konnte. Um überhaupt in die Nähe einer Personengefährdung zu kommen, hätte mindestens das 100-fach an Radioaktivität freigesetzt werden müssen.

Auch in Japan verlangten die Gesetze zum Schutz der Bevölkerung vor Strahlung eine Evakuierung von über 100 000 Menschen in der Umgebung von Fukushima. Es wurden auch Krankenhäuser und Pflegeheime geräumt, wobei mehr als 50 Intensiv-Patienten gestorben sind, weil deren Versorgung unterbrochen worden ist. Unter den jahrelang evakuierten Menschen gab es verschlechterte Lebensbedingungen und massenhaft Probleme: psychischer Stress, Angst vor Strahlung, Entwurzelung, Flucht in Alkohol mit Folgen für die Gesundheit, Suizide. Es sind Zahlen zwischen 500 und 3000 Todesopfern infolge der Evakuierungen zu finden.

Fukushima war keine radiologische Katastrophe, es war eine viel größere soziale Katastrophe. Sie brachte mehr als 1000 Personen den Tod aufgrund unsinniger Strahlenschutzgesetze.

Was sind die Lehren aus den KE-Unfällen?

  1. Es gab bei den zwei Unfällen in westlichen Kernkraftwerken keine Todesfälle durch deren besonderes Risiko der Radioaktivität.
  2. Auch bei dem Reaktor anderer Bauart in Tschernobyl gab es nur Todesopfer, weil man das überall im Rettungswesen übliche Vorgehen „Niemals die Helfer in Gefahr bringen“ missachtet hatte – vielleicht aus Unkenntnis oder vielleicht aus Gehorsam, den befohlenen Versuch zu Ende zu bringen?
  3. Nicht die Radioaktivität forderte Todesopfer, sondern die zum Schutz der Bevölkerung vor harmloser Strahlendosis befohlenen Evakuierungen brachten unzählige Menschen in Notsituationen bis hin zum Tod.
  4. Inzwischen gibt es bei Reaktoren westlicher Bauart über 18 000 Reaktorbetriebsjahre ohne daß Menschen durch Radioaktivität zu Schaden gekommen wären.
  5. Als die Kernspaltung entdeckt worden ist, hatte man sehr bald das hohe Gefährdungspotential beim Umgang mit dieser Technik erkannt, die auf der Millionenfach höheren Energiedichte im Vergleich zu den fossilen Energien beruht. Infolge dessen war man sehr vorsichtig. In der Anfangszeit gab es in westlichen Ländern bei 34 Kritikalitätsunfällen 8 Todesopfer durch Strahlung.
  6. Die friedliche Nutzung der Kernenergie hat von 1945 bis 2005 ganze 147 Menschenleben durch Strahlenunfälle gekostet (UNSCEAR), da ist Tschernobyl eingeschlossen, ebenso die 8 Todesopfer von Kritikalitätsunfällen in der Anfangszeit, ebenso fehlerhafte Bestrahlungen in der Medizin mit zu hoher Dosis. Hinzu kommen etwa 15 Todesopfer von Kritikalitätsunfällen in der östlichen Welt.

Die drei Unfälle beweisen, daß Kernkraftwerke sicher betrieben werden können. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Strahlenschutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung maßlos übertrieben sind und unnötiges Leid und viele Todesopfer gebracht haben.

Die Strahlenschutzgesetze sind falsch. Gesetze werden von Menschen gemacht und Menschen können irren. Hier besteht dringender Korrekturbedarf.

Deutschland hat aufgrund des Unfalles seine KKW’s still gelegt, obwohl diese in Japan keine Todesopfer brachten. Und Deutschland hat die „Sicherheitszonen“ rund um seine KKW’s massiv ausgeweitet, obwohl gerade dadurch in Japan viel menschliches Leid geschah.

Warum steigen Industriestaaten wie Italien, Österreich, Deutschland aus ihrer Stromversorgung durch KKW’s aus?

Das oberste gesetzgebende Gremium in Demokratien macht Fehler, weil es die Dinge nicht versteht, über die es zu befinden hat. Auch der Bürger hat keinen Durchblick bei anstehenden komplizierten Fragen. So kommt es, daß falsche Dinge beschlossen und umgesetzt werden.

Es gibt eine Vierte Gewalt im Lande, das sind die Medien als Meinungsmacher. Diese verbreiten Falschmeldungen ohne es selber zu bemerken.

Zur Kernenergie und zur Strahlengefährdung gibt es ausreichend Material, um die Kernkraft als sicherste Zukunftstechnologie für die gesamte Menschheit zu beweisen. Es wäre eine Aufgabe der Medien, hier zum Wohle aller tätig zu werden.

TransitionTV: News vom 17. Dezember 2021

In der heutigen Sendung kommt Robert Malone, Mit-Entdecker der mRNA-Technologie zu Wort. Weiter zeigen wir eine weitere Sichtweise zur «Stopp-Impfpflicht-Initiative». Sie erfahren zudem, ob es wegen der Impf-Booster eine Übersterblichkeit gibt und was das Pflegepersonal in diesem Zusammenhang erlebt. Am Schluss dürfen Sie sich mit uns in der Medienkritik-Rubrik «Das Letzte der Woche» ein wenig über Mainstream-Schlagzeilen amüsieren.

- mRNA-Entdecker warnt vor Kinder-Impfung

- eine weitere Sichtweise auf die «Stopp-Impfpflicht-Initiative»

- Übersterblichkeit bei Impf-Boostern

- Pflegepersonal berichtet

- Medienkritik: «Das Letzte der Woche»