Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Künftig in Köln über Lautsprecher: „Es gibt keinen Gott außer Allah“

Künftig in Köln über Lautsprecher: „Es gibt keinen Gott außer Allah“

Eine Islamisierung findet nicht statt. Dieser Satz wird regelmäßig und mantra-ähnlich von der etablierten Politik wiederholt. Aber die Realität sieht anders aus. Ein aktuelles Beispiel? Der künftige Muezzin-Ruf in Köln! Der Testlauf der nordrhein-westfälischen Großstadt ist zudem nicht unter Druck der hiesigen Islamverbände zustande gekommen, sondern Oberbürgermeisterin Reker möchte damit freiwillig ein „Zeichen des Respekts“ abgeben. Das politische System räumt ohne Not die jahrhundertealte christliche Dominanz.

  • Der Muezzin-Ruf in Köln: künftig immer freitags und „nur“ für fünf Minuten
  • „Zeichen des Respekts? Die Stadt Köln möchte wieder einmal ihre tolerante Haltung zeigen
  • Ist „Es gibt keinen Gott außer Allah“ wirklich tolerant?
  • Unsinnig: Muezzin-Ruf wird mit Glockengeläut gleichgesetzt
  • Erste muslimische Gemeinde, die Ruf beantragt hat, wird aus der Türkei gesteuert

Von Achim Baumann

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Wer von Köln spricht, denkt in der Regel auch an den Kölner Dom. Die römisch-katholische Kirche ist die weithin sichtbare Kathedrale des Erzbistums Köln sowie die Metropolitan­kirche der Kirchenprovinz Köln. Ein Zeugnis der christlichen Vergangenheit und auch Gegenwart der autochthonen Einwohner in und um Köln herum. Das Glockengeläut ist jahrhundertealte Tradition. Nun aber wird künftig auch der Muezzin zum Gebet rufen – wie in zahlreichen muslimischen Ländern weltweit üblich, wo aber Glockengeläut eben nicht stattfinden darf. Denn seit vergangenem Oktober können muslimische Gemeinden in Köln – immerhin viertgrößte Stadt Deutschlands mit rund 1,1 Millionen Einwohnern – im Rahmen eines vorerst zweijährigen Modellprojekts den öffentlichen Muezzin-Ruf bei der Stadt beantragen. Der muslimische Gebetsruf soll künftig an Freitagen erklingen, maximal für fünf lange Minuten. Die Nachbarschaft soll vorher sensibilisiert werden und der Lautsprecher nicht zu laut eingestellt sein. Alles nicht so schlimm, könnte der Unbedarfte denken, man ist ja im Rheinland gerne tolerant…

35 Moscheevereine in Köln, DITIB-Gemeinde prescht vor

Es gibt allerdings 35 Moscheevereine in Köln. Vorgeprescht ist umgehend die DITIB-Moscheegemeinde aus Köln-Ehrenfeld. Für die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland, die DITIB, die aus der Türkei gesteuert wird, dürften die Sektkorken geknallt haben. Ihre Moschee in Köln verfügt über Platz für 1200 Muslime, ist damit die größte Moschee in Deutschland. Ihr Gebäude verfügt über zwei weithin sichtbare Minarette. Und nun darf ein Muezzin auch zum Gebet rufen.

Beifall vom künftigen CDU-Vorsitzenden?

Während die Mainstreampresse und die Altparteien einhellig dieses „Zeichen des Respekts“ begrüßten, ging Helge Braun noch weiter. Der geschäftsführende Kanzleramtschef, der Parteivorsitzender der CDU werden möchte, gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen kandidiert und die CDU neu positionieren möchte, sprach in einem Interview mit der BILD-Zeitung Klartext: „Der Muezzin-Ruf gehört zur freien Religionsausübung, und deshalb ist das etwas, was es selbstverständlich auch in Deutschland gibt.“ So zeigt er anschaulich, dass mit ihm als potentiellem Parteivorsitzenden die CDU sicherlich nicht neu ausgerichtet wird und das „C“ im Parteinamen wirklich der Vergangenheit angehört.

Zeichen der Macht und Dominanz

Was die parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker indes nicht sieht, ist die Tatsache, dass es sich beim Muezzin-Ruf nicht einfach um eine Ausübung einer religiösen Tätigkeit handelt. Der Muezzin-Ruf ist eindeutig ein Zeichen der Macht und Dominanz und es geht um die Vereinnahmung des öffentlichen Raumes. Joachim Paul, Mitglied im Bundesvorstand der AfD, kritisiert die 64-Jährige daher zurecht: „Dass „Oberbürgermeisterin Reker den Ruf des Muezzins ausgerechnet als ein Zeichen gegenseitiger Akzeptanz würdigt, zeugt von grober Naivität und Leichtgläubigkeit der Stadtspitze. Tatsächlich enthält der muslimische Gebetsruf die Verneinung `Es gibt keinen Gott außer Allah´ und damit zugleich einen absoluten Wahrheitsanspruch, der im öffentlichen Raum fehl am Platze ist.“ Aber ob die Kritik zur Einsicht bei der Verwaltungschefin der deutschen Toleranz-Hauptstadt führen wird? Wohl eher nicht…

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Man hätte es wissen können

Man hätte es wissen können

Ist das Kind in den Brunnen gefallen, ist das Heulen und Wehklagen groß. Die Gesellschaft ist gespalten, raucht es jetzt im Blätterwald. Die Wut auf Andersdenkende ist so groß wie lange nicht, wundern sich die einen und die anderen fragen: Haben wir das Diskutieren verlernt?

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

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Doch wer glaubt, dass es diese Bedenken erst seit Corona gibt, der irrt. Das begann bereits, als die politische Korrektheit bei uns Einzug hielt und man anfing, Sachfragen moralisch zu beantworten. Wer die „falsche Haltung“ hatte, wurde nicht mehr gehört, egal ob’s ums Klima ging oder um die Migration. Das führte zur Bildung sogenannter Blasen, die fortan ihre eigenen Meinungssüppchen nach ihren eigenen Rezepten kochten. Auch wenn das Endergebnis nicht schmeckte, weil eine wichtige Zutat fehlte, negierten die Köche bewusst diesen Mangel, anstatt sich mit anderen darüber auszutauschen, wie man ein besseres Süppchen herstellen könnte.

Konformität und Angepasstheit

Stattdessen eskaliert in den (un)sozialen Medien der Streit darüber, wer von den jeweiligen Blasen der bessere Suppenkoch ist. Die ideologische Vereinseitigung hat auch die Universitäten längst fest im Griff und das Resultat sind unsere kaum noch kontrovers diskutierenden Mainstream-Ärzte und -Virologen, unter denen heute ein Konformitätsdruck herrscht bis hin zum Jobverlust.

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Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“

Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“

(David Berger) Eine am 17. November im Thüringer Landtag überreichte Studie der Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler beweist nun, dass “dass die Übersterblichkeit in Deutschland in enger Korrelation (Wechselbeziehung) zur Impfquote steht”. Die direkteste Erklärung dafür sie, dass die vollständige Impfung die Sterbewahrscheinlichkeit erthöht, so die Professoren.

Der Beitrag Studie zur Übersterblichkeit: „Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Leere Regale, Lebensmittelengpässe: Weihnachten des Verzichts?

Leere Regale, Lebensmittelengpässe: Weihnachten des Verzichts?

In wenigen Wochen steht die Weihnachtszeit vor der Tür. Die Adventsmärkte öffnen vielleicht – für diejenigen, die sie besuchen dürfen – und die Frage wird schlagend, was schenke ich meinen Liebsten. Bei den derzeitigen Lieferengpässen und Preissteigerungen könnte diese Entscheidung allerdings sehr schnell sehr einfach werden, wenn es heißt, sich aufgrund leerer Regale in Verzicht zu üben.

Von Matthias Hellner

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Wer hätte sich in den letzten Jahren einen Mangel an Wanderschuhen oder auch Kinderschuhen oder anderer Bekleidung vorstellen können? Doch die gestörten Lieferketten machen es möglich. Einzelhändler klagen vermehrt über Lieferengpässe etwa bei Outdoorjacken, aber am massivsten bei Schuhen. Teilweise kann man den Kunden in den gängigen Größen nichts mehr anbieten. So etwas habe es in der Branche zuvor noch nicht gegeben, sind sich viele einig. „Wir hatten im Mai Schuhe nachbestellt. Da habe ich mich schon gewundert, als ich Liefertermin August gelesen habe. Und dann habe ich genau hingesehen – die meinen August 2022“, so Michael Herold, Geschäftsführer Sine GmbH, die auf Ausrüstung und Bekleidung für Rucksackreisende spezialisiert ist gegenüber dem deutschen Staatssender ZDF.

Ersatzstoffe für Industrie, damit es weitergeht

Auch in weiteren Bereichen, in denen man es nicht erwarten würde, kommt es zu Problemen, die mittlerweile auch in den Supermärkten ankommen. So mussten auch Hersteller von Wasch- und Reinigungsmitteln, die vielfach auf Vorprodukte aus China zurückgreifen, wegen der dortigen Energiekrise, wo Stromausfälle zahlreiche Fabriken lahmlegte, ihre Herstellung ändern. Sie sahen sich gezwungen, auf Substitute umzusteigen, also andere Inhaltsstoffe für die Produktion von etwa Spülmaschinentabs und Waschmitteln zu verwenden, um die Produktion aufrecht zu erhalten und leere Regale zu verhindern.

Knappheit bei Lebensmitteln

Und dies ist nicht die einzige Sparte, wo in Supermärkten bald leere Regale drohen könnten. Auch die Lebensmittelbranche kommt zunehmend unter Druck. Denn auch hier sind die Rohstoffe knapp und die Preise extrem gestiegen. Es könnte sogar eine Lebensmittelkrise drohen. Gegenüber der Lebensmittel-Zeitung erklärten Großhändler, dass es „anhaltende Engpässe und Ausfälle“ gebe und es selbst für große Supermarktketten wie Edeka, Rewe, Aldi oder Lidl immer schwieriger wird, die Regale zu füllen. Wegen der gestiegenen Preise macht der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft bereits Mitte September darauf aufmerksam, dass Hartweizengrieß fehle und dies den Hartweizenmühlen und Teigwarenherstellern schwer zu schaffen macht. Ende Oktober wurde dann schließlich der Brot- und Qualitätsweizen knapp. Michael Gutting, VGMS-Präsidiumsmitglied erklärte: „Es ist derzeit schwierig bis nahezu unmöglich, Getreide mit passenden Qualitäten in ausreichenden Mengen zu beschaffen. Und wenn wir Getreide kaufen können, können wir es nicht transportieren.“ Zudem wies er auch darauf hin, dass aufgrund der hohen Preise das verfügbare Getreide dahin fließen werde, wo auch die Zahlungsbereitschaft gegeben sei und dies sei nicht der deutsche Markt.

Leere Regale in der Weihnachtszeit

Ähnlich geht es auch dem Fruchtsafthersteller Ecke-Granini. Mangel an Rohstoffen durch schlechte Ernten und hohe Preise, gestörte Lieferketten, fehlende Maschinenbauteile und knappe Kapazitäten beim Schiffstransport könnten dazu führen, dass im Weihnachtsgeschäft „einige Produkte nicht vollständig verfügbar sein“ werden. Leere Regale drohen in der Weihnachtszeit auch bei den Süßwarenherstellern. So hat das Unternehmen Mars bereits Probleme bei der Herstellung von Bounty-Riegeln gemeldet und auch der Süßwarenhersteller Ferrero weist bereits auf „Lieferverzögerungen und Nachlieferungen“ hin. Ebenso rechnet der Hersteller der Bonbons Mentos und Ricola mit Einschränkungen der Lieferungen an Supermärkte. Selbst der Großkonzern Coca-Cola steckt in der Krise, denn der Getränkehersteller kann die Nachfrage nicht mehr befriedigen. Schuld ist hier allerdings die Knappheit von Aluminium, welches für die Herstellung der Getränkedosen verwendet wird und diese Dosen fehlen nun. „Die echte Knappheit wird uns noch heimsuchen“, blickt ein Dosenhersteller gegenüber Medien düster in die Zukunft. Und damit ist er nicht allein. In Deutschland erklärte bereits der Präsident des Einzelhandelsverbandes Nord, Andreas Bartmann: „Wir werden hier auch im Vorweihnachtsgeschäft durchaus auf etwas luftige Regale blicken müssen.“ Auch rechnet er nicht damit, dass sich die Lage allzu schnell normalisiert. Er geht frühestens mit dem dritten Quartal nächsten Jahres davon aus, dass die globalen Lieferketten wieder reibungsloser funktionieren. Zudem empfiehlt der Handelsverband auch, dass Verbraucher nicht unbedingt an bestimmten Produkten festhalten sollten, sondern im Fall der Fälle auf Alternativprodukte zurückgreifen.

Reparaturen nicht mehr möglich

Was sich auf den ersten Blick als wohlmeinender Ratschlag anhören mag, hat mit der möglichen Realität dennoch wenig zu tun. Wenn oftmals sind es die kleinen Dinge, an denen es hakt. Vor allem wenn es nicht unbedingt um Geschenke geht, sondern die alltäglichen Dinge. Wenn etwa die Waschmaschine oder ein Küchengerät o.ä. kaputt geht. Wie zu hören ist, können derzeit auch teilweise Reparaturen nicht durchgeführt werden, weil es an simpelsten Ersatzteilen, wie einer kleinen Feder fehlt, die einfach nicht vorrätig ist und nicht geliefert werden kann.

Auf die Bürger kommt also wohl noch einiges zu. Neben den Preissteigerungen und der Inflation sowie höheren Energie- und Heizkosten könnte für das wenige verbleibende Geld auch bald schon nicht mehr das zu erwerben sein, was man sich vorgestellt hat. Oder es passiert vielleicht wieder ein Hackerangriff, wie erst diese Tage, als Media-Markt betroffen war und in den Filialen nichts gekauft werden konnte, weil sämtliche Systeme lahmgelegt waren. Wenn so etwas auch vor Weihnachten geschieht, steht man im Zweifel nicht nur vor leeren Regalen, sondern selbst was es noch gibt, ist unerreichbar.

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Die Wirtschaft stöhnt: Lieferengpässe, Mangel und Preisexplosionen

Die Wirtschaft stöhnt: Lieferengpässe, Mangel und Preisexplosionen

In wenigen Wochen steht die Weihnachtszeit vor der Tür. Die Adventsmärkte öffnen vielleicht – für diejenigen, die sie besuchen dürfen – und die Frage wird schlagend, was schenke ich meinen Liebsten. Bei den derzeitigen Lieferengpässen und Preissteigerungen könnte diese Entscheidung allerdings sehr schnell sehr einfach werden, wenn es heißt, sich aufgrund leerer Regale in Verzicht zu üben.

Von Matthias Hellner

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Dabei könnte man heuer mit Geschenkideen durchaus kreativer sein. Es gibt sicher nicht wenige, die sich über Bauholz freuen würden. Denn bereits seit Anfang des Jahres machten sich in der Baustoffindustrie Lieferengpässe bemerkbar, die mit rasanten Preissteigerungen einhergingen. Holz, Eisen, Bleche, Stahl, Dämmstoffe etc. waren knapp – und sind es noch immer. Laut dem Ifo-Institut waren im September rund 36 Prozent der Hochbaufirmen und 28 Prozent der Tiefbaufirmen von Materialknappheit betroffen. Am stärksten traf es hingegen den Wohnungsbau, hier hatten über 40 Prozent der Unternehmen mit Lieferproblemen zu kämpfen.

Baustoffe im 50-Jahreshoch

Und wenn Material zu bekommen ist, dann nur zu einem enorm hohen Preis. Denn in der Baubranche sind die Preissteigerungen so groß wie seit den letzten 50 Jahren nicht. Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen die Preise in Deutschland für Materialien und Vorleistungen beim Rohbau im August um 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt der stärkste Preisanstieg seit 1970. Holzarbeiten kosten mehr als 46 Prozent mehr. Der burgenländische Bauinnungsmeister Bernhard Breser fasste es Anfang November in einem Interview mit der „Burgenländischen Volkszeitung“ wie folgt zusammen: „Die vier großen Preistreiber, die wir zurzeit haben sind Stahl, Schaumstoffe, Holz und Ziegel, bei Letzteren ist es aber noch etwas gedämpft, – ob hier die Preise noch anziehen, lässt sich nicht sagen. Stahl hat im vorigen Dezember 650 Euro pro Tonne gekostet, jetzt sind es 1.200 bis 1.350 Euro. Schaumstoffe liegen aktuell um 30 bis 35 Prozent höher, der Holzpreis wiederum ist jetzt gewaltig gefallen, aber trotzdem noch doppelt so hoch wie früher.“

2022 wird es nicht besser werden

Befeuert wird der Preisanstieg auch von der weiter steigenden Nachfrage. Denn viele Kunden, ob gewerblich oder auch privat, haben Angst, dass die Preise weiter steigen und kaufen ein. So berichtete im Standard Anfang November ein Bestatter, dass man Holz gehamstert hätte wie Klopapier. Auf dem Portal für Architektur und Technik energie:bau berichtet ein österreichischer Stahlhändler: „Wir verdienen derzeit so viel Geld wie nie. Wir verteilen, wir teilen nur noch zu.“ Und ein Glasermeister aus Niederösterreich erklärt: „Es war noch nie so leicht, hohe Preise zu verlangen – und zu bekommen“. Und ein Ende dieser Spirale ist derzeit nicht abzusehen. Stattdessen stellen sich viele Unternehmen darauf ein, dass sich die Preissteigerungen bis weit in das Jahr 2022 hinein fortsetzen.

Aber auch wer derzeit nicht am Hausbauen ist, von den Problemen bleibt er dennoch nicht verschont. Denn betroffen sind sämtliche Lebensbereiche. Durch den Mangel an Chips und Halbleitern stöhnt die Automobilindustrie, Neuwagen können nicht geliefert werden, die Wartezeiten betragen teilweise bis zu einem Jahr – interessanterweise scheint dies bei E-Autos etwas anders zu sein… Aber dadurch ist der Markt für Gebrauchtwagen in gewissen Bereichen leer gefegt. Und die Kosten für Gebrauchtwagen sind laut Autoscout24 im Jahresvergleich um gut 4.000 Euro gestiegen, im Schnitt um 2 bis 5 Prozent. Der Chip- und Halbleitermangel macht sich logischerweise auch im Elektronik- und Unterhaltungsbereich bemerkbar. Wer also Grafikkarten, Computer, Spielekonsolen oder Haushaltsgeräte verschenken möchte oder sich wünscht, könnte Pech haben. Denn in diesem Bereich rechnen etwa die Hälfte aller Händler aufgrund von Lieferschwierigkeiten mit erheblichen Umsatzeinbußen im Weihnachtsgeschäft, welcher sonst normalerweise einen Großteil des Jahresumsatzes ausmacht. Selbst Apple ist von der Krise mittlerweile betroffen und kann rund 10 Millionen Stück des neuesten iPhones nicht produzieren.

Handelskrieg um Computerchips

Dabei ist der Mangel an Halbleitern und Computerchips nicht nur den Corona-Maßnahmen und dadurch bedingten Produktionsausfällen oder den gestörten Lieferketten geschuldet. Es liegt auch an einem knallharten Wirtschaftskrieg zwischen dem Reich der Mitte und den USA. China ist inzwischen nicht nur der größte globale Absatzmarkt – allein General Motors oder Volkswagen verkaufen jährlich mehr Autos in China als in ihren Heimatländern – China ist auch der größte globale Zulieferer und die chinesische Fertigungsindustrie ist so groß wie die Deutschlands, Japans und der USA zusammen. So ist das Land auch einer der größten Produzenten im Bereich der Computerchips und Halbleiter, dürfte jetzt allerdings die Produktion oder die Auslieferung drosseln. Denn für die Einfuhr von die EUV-Lithographie-Maschinen, die bei der Chipproduktion benötigt werden, wurde von den USA gegenüber China ein Embargo verhängt, welches zwar inzwischen gelockert wurde, eine Produktion von Chips in China jedoch deutlich erschwerte. Dazu kam auch, dass durch die weltweiten Lockdowns und das damit verbundene Homeoffice die Nachfrage nach Laptops, Tablets etc. sprunghaft angestiegen ist. Verschärft wurde das Ganze auch noch durch eine enorme Preissteigerung für Silizium, welches für die Chipproduktion benötigt wird.

China drosselt Produktion

Der Preis war Anfang Oktober 300 Prozent höher – von August bis Anfang Oktober hatte er sich mehr als vervierfacht. Dabei ist Silizium eines der am häufigsten vorkommenden Elemente und wird zumeist aus Quarzsand gewonnen. Mit einem weltweiten Marktanteil von rund 64 Prozent ist China der größte Förderer, gefolgt von Russland mit 10,4 und den USA mit 5,5 Prozent. Doch China drosselte die Produktion rapide, um die Energieziele zu erreichen, da bei der Gewinnung von Silizium viel Energie benötigt wird. Produzenten im Land dürfen bis Jahresende teilweise nur 10 Prozent der üblichen Menge an Silizium herstellen. Die alles dürfte für die Verbraucher jedoch kein Trost sein, wenn sie in der Vorweihnachtszeit vor leeren Regalen stehen und die Weihnachtswünsche an mangelnder Lieferbarkeit scheitern. Frust ist also wohl vorprogrammiert. Und viele Menschen werden jetzt schon nervös, denn die Mängel und Preissteigerungen machen sich auch in anderen Bereichen immer stärker bemerkbar.

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Mit dem Virus in den Demokratie-Schlaf

Wegradierter Rechtsstaat (Symbolbild:Imago)

Gibt es eigentlich so etwas wie eine internationale Reklamationsstelle für Länder? So wie diese langen Theken bei IKEA, bei denen man fehlende Schrauben nachordern kann? Ich würde mich nämlich gerne über den Zustand Deutschlands beschweren. Vielleicht gibt es dann einen Reisegutschein als Entschädigung – nach „Ganz-weit-weg“. Dabei weiß ich Moment noch nicht einmal, ob ich mich zuerst über das Management beklagen soll oder das allgemeine Personal.

Normalerweise vermeide ich es, „nach unten zu treten“, denn das ist die feigste Art mit Problemen umzugehen. Aber als Teil des „Unten“ darf ich wohl eine Ausnahme machen. Im stillen Kämmerlein meiner Wohnung werde ich mittlerweile dabei zu meinem eigenen Erschrecken bisweilen recht ordinär, wenn mir im TV einmal wieder Befragte präsentiert werden, die schulterzuckend mit „Man muss es ja machen!“-Gesichtsausdruck hinter der Maske beteuern, sich selbstverständlich an alle Corona-Regeln zu halten.

Wenn wenigstens jemand mal sagte „ich finde es komplett bescheuert, was hier abgeht, habe aber keine Lust, Ärger zu bekommen„, dann hätte man zumindest den Eindruck, dass nicht alle Bürger gläubig auf der Corona-Welle reiten. Zumindest nicht freiwillig. Sämtliche Pseudo-Stauffenbergs, Hobby-Scholls und Georg-Elser-Fans, die sonst den Anfängen wehren, scheinen sich gerade im Widerständler-Betriebsurlaub zu befinden. Es ist wie im Baumarkt – das Personal taucht ab, sobald ein Kunde mit Fragen droht.

Bürgerrechte als abstraktes Konstrukt

Das Entertainment auf „RTL2” stimmt noch, ein wenig Nackedei-TV entschädigt offenbar hinlänglich dafür, dass man selbst im Gesicht verhüllt gehen muss. Und dann her mit der Spritze! Man klammert sich an die Hoffnung, die nächste Impfung – oder aber, wenn es denn sein muss, die übernächste – könnte endlich die ersehnte Befreiung bringen. Nicht im Sinne der Rückkehr der Bürgerrechte, die für die meisten Menschen, mit denen ich gesprochen habe, eh nur ein abstraktes Konstrukt sind – so wie für den Genderaktivisten das biologische Geschlecht eines Menschen: Ohne Bedeutung. Das verwundert nicht, wenn man sich vor Augen führt, wie wenig sich die meisten Bürger dafür interessieren, wie gesetzliche Regelungen erst einmal zustandekommen. Ministerpräsidentenkonferenz? Gab es die nicht schon immer?

Es geht vielmehr um die Wiederherstellung einer gewohnten Umgebung. Das ist menschlich vollkommen verständlich, schließlich streben die Kritiker der Maßnahmen nichts anderes an, wenn auch aus anderen Motiven. Aber es ist erschreckend, was einige Bürger über sich ergehen lassen, um ein bisschen Hoffnung auf Normalität zu bekommen, während sich unsere noch nicht vorhandene Bundesregierung im Einklang mit Noch-Kanzlerin Merkel bequem im Notstandsmodus eingerichtet hat. Man muss die Schraube nur langsam andrehen, dann gewöhnen sich zu viele Bürger an alles. Und sei es, dass demnächst Corona-Polizei durch die Supermärkte patrouilliert – ach, das macht es doch gleich sicherer! Das ist zu unserem besten!

Sich etwas trauen

Noch erschreckender ist eigentlich nur noch diejenige Regierungskritik, welche nach noch härteren Maßnahmen ruft. „Spahn hat zu früh für die Aufhebung des Notstands plädiert!„, beklagte heute die Nachrichtensprecherin bei „Sat1”. Als hätte er uns alle dem Tode preisgegeben. Man kann dem Noch-Gesundheitsminister sicherlich vielerlei vorwerfen, aber mangelnde Panikverbreitung bestimmt nicht. Und diejenigen „Medizinethiker“ wie Frank-Ulrich Montgomery, die es vor zwei Jahren noch furchtbar unmoralisch fanden, bei Migrantenkindern mit Rauschebart die Hände zwecks Altersbestimmung zu röntgen, möchten nun am liebsten Impf-S.W.A.T.’s losschicken – mit Blasrohr.

Da kann man nur noch bockig werden; mit Sachlichkeit kommt man in Zeiten, in denen gefühlte Wahrheiten Fakt sind und Zahlen Blasphemie, nicht weiter. In Thüringen sitzen die Abgeordneten der AfD nun ebenfalls auf der Tribüne, was von den anderen Parteien als „trotzig“ und „renitent“ empfunden wird. Tatsächlich ärgern sich die anderen Abgeordneten nur darüber, dass „die das durchziehen„. Früher nannte man das: „sich etwas trauen“. Man konnte Grünen und Linken ihre Gereiztheit deutlich anmerken – auch wenn sie jene in moralische Empörung packten.

Es war noch nie leicht, sich gegen eine Mehrheit zu stellen, die scheinbar die Moral auf ihrer Seite hat. Zumal die Propaganda gegen Ungeimpfte langsam auf fruchtbaren Boden fällt. Nicht die Bundesregierung hält uns von der Freiheit fern, sondern diese renitenten Verweigerer! Ohne sie wäre alles gut! Dieser Mechanismus funktioniert seit Jahrhunderten. Da kann man sich tatsächlich nur noch trotzig auf den Boden werfen und „Nein!“ sagen. Wir haben uns lange genug hinhalten lassen.

Ab 12:30 LIVE: Wien-Demo gegen Lockdown und Impfpflicht

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Heute ist es soweit: Österreich geht gemeinsam auf die Straße für die Freiheit und gegen den verkündeten Lockdown-Wahnsinn und die Impfpflicht! Hier der FPÖ-TV Livestream ab 12:30 Uhr von der Groß-Demonstration in Wien (weitere Livestreams siehe unten). Der FPÖ-Obmann Herbert Kickl äußerte sich im Vorfeld der Demo mit einer persönlichen Botschaft aus der Quarantäne: „Liebe […]

Polen legt Beweise vor: Weissrussland soll Migranten zu Grenzverletzungen zwingen

Polen legt Beweise vor: Weissrussland soll Migranten zu Grenzverletzungen zwingen

Warschau behauptet unter Vorlage von Beweisen, dass einige Personen auf weißrussischer Seite nicht nur Versuche organisieren, Migranten über Grenzhindernisse einzuschleusen, sondern diese Personen regelrecht dazu zwingen, auf diese Weise zu handeln. Belarussische Beamte wiederum werfen der polnischen Seite ein übermäßig hartes Vorgehen, einschließlich der ungerechtfertigten Anwendung von Gewalt, vor.

Von Naviny.online ins Deutsche übertragen von Sedan Paramon

Wer trägt die Schuld an der Situation?

Es ist möglich, dass die Vorwürfe bis zu einem gewissen Grad wahr sind. Es ist unwahrscheinlich, dass vier Nobelpreisträger, darunter Swetlana Aleksijewitsch, überhaupt keinen Grund hatten, die Europäische Union aufzufordern, eine menschenwürdige Behandlung von Migranten zu gewährleisten, die versuchen, über Belarus dorthin zu gelangen.

Es ist jedoch nicht einfach, eine rationale Erklärung für den enormen Anstieg der Zahl der Bürger aus dem Nahen Osten zu finden, die sich plötzlich dafür entschieden haben, über Weißrussland in das europäische Paradies einzureisen.

Besonders beeindruckend ist jedoch die ehrfürchtige Haltung der örtlichen Strafverfolgungsbehörden, die bisher nicht für ihren Liberalismus bekannt waren. Als der Leiter des Innenministeriums, Iwan Kubrakow, erklärte, die Fremden hielten sich legal in Weißrussland auf und respektierten die dortigen Gesetze, antworteten die Anwälte mit einer Liste von Verstößen gegen fast ein halbes Dutzend Artikel des Verwaltungs- und Strafgesetzbuches, von denen einige sehr hart bestraft werden können.

Keine Möglichkeit, Europa zu Verhandlungen zu bewegen

In Anbetracht dieser Tatsachen erscheint die Nichtbeteiligung der belarussischen Behörden an den Entwicklungen an den Grenzen zu den EU-Ländern zweifelhaft. Zumal die Boni, die Minsk im Falle einer erfolgreichen Operation erhalten könnte, ziemlich offensichtlich sind.

Unabhängige Experten sind sich einig, dass das Hauptziel darin bestand, direkte Verhandlungen mit der EU aufzunehmen, um die Lösung der Migrationskrise gegen die Aufhebung oder zumindest eine erhebliche Lockerung der von Brüssel verhängten Sanktionen einzutauschen.

Bislang wurde dieses Ziel jedoch nicht erreicht. Eher das Gegenteil ist der Fall: Wie Reuters berichtet, bereitet die EU die Einführung eines weiteren, fünften Sanktionspakets vor, das rund 30 Personen und Einrichtungen betreffen wird, darunter möglicherweise auch Außenminister Vladimir Makei.

Insbesondere die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat sich für die rasche Einführung von Sanktionen ausgesprochen. Den gleichen Standpunkt vertrat auch Deutschland, vertreten durch seinen Außenminister Heiko Maas. Österreich und Frankreich, die bisher nicht zu den größten Kritikern des belarussischen Regimes gehörten, sprachen sich ebenfalls scharf gegen dieses aus.

Infolgedessen scheint das Paket wahrscheinlich angenommen zu werden.

Moskau unterstützt es bisher

Ein weiteres Ziel von Minsk ist es, sich der Unterstützung Moskaus zu versichern, das eine nicht unbedeutende Rolle bei der Entwicklung der Ereignisse spielt.

Im Westen glauben viele, dass dieses hinter der Eskalation der Migrationskrise steckt und ihren Verbündeten direkt zu diesem Verhalten ermutigt. Der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki bezeichnete die Krise als Ausdruck der neo-imperialen Politik Russlands.

Ob dies nun zutrifft oder nicht, der Kreml gibt der belarussischen Führung Rückendeckung. Am 9. September erklärte Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Alexander Lukaschenko, dass das Problem der Migranten nichts mit Russland zu tun habe, und forderte die westlichen Staats- und Regierungschefs auf, direkt mit den belarussischen Behörden zu kommunizieren. Denselben Rat gab Putin der amtierenden deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Telefongespräch am 10. November.

Wie der belarussische Politologe Artem Shraibman feststellte, kann sich Moskaus Haltung zur Krise nur ändern, wenn es selbst Probleme vor Ort hat. Dies könnte passieren, wenn Migranten, die nicht nach Europa gelangen können, versuchen, nach Russland zu gelangen und Schwierigkeiten für die Grenzregionen des Landes verursachen. Dies scheint jedoch im Moment nicht sehr wahrscheinlich zu sein.

Moskau könnte sich auch Sorgen machen, wenn es zu Meinungsverschiedenheiten mit Deutschland über Migranten kommt, wie es sich bereits abzuzeichnen scheint.

Auch der Kreml kann einen ernsthaften bewaffneten Konflikt an der Grenze nicht gebrauchen. Bisher scheint es keine unmittelbare Bedrohung zu geben, aber in einer eskalierten Situation könnte es zu spontanen Gefechten kommen.

Geht Minsk leer aus?

In jedem Fall kann eine weitere Eskalation der Spannungen an den Grenzen zur Europäischen Union zu Veränderungen sowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik von Belarus führen.

In Warschau wird insbesondere die Möglichkeit einer vollständigen Schließung der polnisch-weißrussischen Grenze erörtert. Eine solche Blockade würde sicherlich Polen selbst treffen, aber die belarussische Wirtschaft würde noch mehr leiden. Auch andere Länder der EU, Russland und China werden darunter leiden, sodass sie alle der Wunsch haben, die Ursache zu beseitigen …

Außerdem wird die Masse der Migranten, die sich im Winter auf belarussischem Gebiet aufhalten, mit Sicherheit mit erheblichen materiellen und häuslichen Schwierigkeiten konfrontiert sein. Dementsprechend ist damit zu rechnen, dass die Zahl der verschiedenen Vorfälle, an denen diese Menschen beteiligt sind, innerhalb des Landes drastisch ansteigen wird. Eine massive Unzufriedenheit der Belarussen ist dann durchaus wahrscheinlich.

Darüber hinaus wird Moskau die Krise natürlich nutzen, um seine militärische Präsenz in Belarus zu verstärken, was im Großen und Ganzen nicht in Lukaschenkos eigenem Interesse liegt, da er darin eine Bedrohung seiner persönlichen Macht sieht.

Wenn die belarussische Führung diese Optionen kalkuliert, geht sie leer aus.

15-Jährige nach zweiter Biontech-Impfung verstorben!

15-Jährige nach zweiter Biontech-Impfung verstorben!

Die angekündigte Impfpflicht und die bereits angelaufenen Kinderimpfungen von bereits Fünfjährigen in Österreich scheint mehr als fahrlässig zu sein, in Anbetracht der vielen Impfdurchbrüche und Impfschäden, die inzwischen bereits bekannt sind. Ein besonders bestürzender Fall wurde nun im Deutschen Germersheim bekannt.

Die 15-jährige Cheyenne B. ist am 16. November 2021 nach ihrer zweiten Biotech-Impfung verstorben. Die Welle der Anteilnahme und Bestürzung ist riesig.
Wenige Tage nach der Impfung erlitt sie einen plötzlichen Herzstillstand, musste reanimiert werden und wurde nur noch von Maschinen am Leben erhalten. Laut ihrer Mutter war das Mädchen zuvor kerngesund. Die Ärzte gehen von einer Herzmuskelentzündung aus.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die verzweifelte Mutter:
„Liebe Freunde, Bekannte, Verwandte, ich möchte mitteilen, dass meine Tochter Cheyenne den Kampf heute Morgen verloren hat. Passt auf eure Kinder auf bei der Impfung. Dennoch bin ich Gott dankbar, dass er entschieden hat, meine Cheyenne so nicht weiterleben zu lassen.
Es wäre für sie kein Leben mehr gewesen.“

Auch die ältere Tochter der alleinerziehenden Mutter trauert um ihre Schwester. Sie teilte in einer bewegenden Botschaft mit:

Hallo Zusammen. Ich habe nun eine ganze Weile überlegt, ob ich hier meine Erfahrung als trauernde Schwester mitteile! Ich hoffe, dass aus Anstand, blöde Kommentare unterlassen werden! Meine kleine Schwester, 15 Jahre, ist heute Morgen von uns gegangen. Vor zwei Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand. Sie wurde mehrmals reanimiert! Eineinhalb Wochen nach ihrer Impfung mit “Comirnaty Biontech”! Sie hing nun zwei Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus! Thrombose linker Arm. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift! Sie war so ein lebensfrohes, mutiges, humorvolles, hilfsbereites Mädchen. Sie hatte noch ihr ganzes Leben vor sich! Keine Vorerkrankung. Für alle bei denen es gut gegangen ist – seid froh, dass ihr durch diese Hölle nicht gehen musstet und müsst!”

Bewegende Botschaft der Schwester der verstorbenen 15-Jährigen

Wir sprechen der trauernden Familie unser tiefstes Beileid aus und appellieren gleichzeitig an alle Eltern, die eine Covid-Impfung für ihre Kinder in Erwägung ziehen: Informiert euch ausführlich, bevor ihr diesen Schritt geht. Eure Kinder sind keine Versuchskaninchen.

Auch an Mückstein, Schallenberg und Co richten wir einen eindringlichen Appell: Nehmt sofort Abstand von der geplanten Impfpflicht! Die Welt wird nicht vergessen, wer die Verantwortlichen sind, die diesen Wahnsinn beschlossen haben und an wessen Händen das Blut für die bereits jetzt vorhersehbaren Impfschäden klebt.

„Die Verteidigung der westlichen Zivilisation beginnt am 8. Dezember“

„Die Verteidigung der westlichen Zivilisation beginnt am 8. Dezember“

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Am 8. Dezember findet die erste „Counter Conference“ im Londoner O2 Millennium Dome statt, in der legendären Indigo-Konzerthalle, in der schon Ed Sheeran, Justin Timberlake und Coldplay aufgetreten sind. Stargast wird neben GETTR-Chef Jason Miller und UK Shooting Star Lawrence Fox der legendäre „Mr. Brexit“ Nigel Farage sein. „Wir holen uns unsere Kultur zurück“, versprach […]

Wer die Macht über sein Leben wieder gewinnen will, muss Verantwortung übernehmen

Wir leben in turbulenten Zeiten. Wer die Bücher von Klaus Schwab gelesen und die zahlreichen widersprüchlichen und gleichgeschalteten Nachrichten der Regierung gesehen und analysiert hat weiss, dass es hier nicht mehr um Corona, sondern um einen Umbau des Wirtschaftssystems geht.



Nun die grosse Frage: Wie gehen wir mit diesen Tatsachen um?
Die meisten Menschen halten diesen Druck nicht mehr aus und entscheiden sich gegen ihren Willen für eine Impfung. Wenn ich nach den Beweggründen frage, heisst es dann meist:

  • Ich möchte frei sein und reisen
  • Ich möchte ins Restaurant gehen und Party machen können
  • Ich möchte nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden
  • Es ist mir zu anstrengend, mich ständig rechtfertigen zu müssen
  • Ich habe Angst um meine Stelle
  • Ich habe Existenzängste
  • Ich brauche den Lohn, um auf meine Kinder und Frau aufpassen zu können

    u.s.w.

Selbstverständlich haben diese Begründungen ihre Berechtigung. Jedoch frage ich diese Personen dann auch: Haben Sie nach Alternativen gesucht? Haben Sie sich ausgiebig informiert? Wissen Sie, was Sie für eine Substanz in ihren Körper lassen?

In über 95 Prozent der Fälle heisst es dann: Nein, habe ich nicht.

Unter anderem haben wir genau hier ein grosses Problem: Die meisten Menschen übernehmen nicht die Verantwortung für ihr Leben. Wer die Verantwortung abgibt, gibt jedoch immer auch die Macht ab.

Verantwortung übernehmen bedeutet unter anderem: Ich prüfe das Angebot, wie bei einem Haus- oder Autokauf, denn ich muss mich ja für oder gegen das Angebot entscheiden. Dieser Entscheid kann für mein Leben eine Belastung oder Entlastung sein. Bei der Entscheidungsfindung sollten nicht nur die kurzfristigen Vor- und Nachteile berücksichtigt werden, sondern immer auch die langfristigen potenziellen Konsequenzen.

Konkret bedeutet das, dass ich z.B. in einer Offerte oder in einem Vertrag alles genauestens lese, denn schliesslich könnte irgendwo im Kleingedruckten eine Klausel sein, wie z.B. dass niemand die Haftung für Folgeschäden übernehmen wird. Oder würdest Du etwa einen Kaufvertrag unterzeichnen, ohne die Bedingungen zu lesen? Ich denke eher nicht.

Warum geben so viele Menschen die Macht ab? Es sind die unbewussten und mentalen Prozesse die dazu führen, dass Menschen die Macht über ihre Gesundheit und ihr Leben abgeben. Wir werden autoritär erzogen, z.B. durch Kontrolle, Bewertung, Belohnung, Bestrafung, usw. Dies hinterlässt tiefgreifende Spuren in unserem Denkapparat und formt unsere Persönlichkeit. Durch diesen Erziehungsstill kann man die Gesellschaft perfekt konditionieren und somit kontrollieren, denn alle haben in etwa das gleiche Wissen und sind entsprechend berechenbar.

Wenn wir die Macht über unser Leben und Handeln zurückerlangen möchten, müssen wir auch bereit sein, die Verantwortung zu übernehmen und aktiv ins Handeln zu kommen. Abwarten, bis jemand anderes eine Lösung präsentiert ist hier der falsche Lösungsansatz. Nur, wenn jeder von uns mit mehr Eigenverantwortung und Eigendynamik handelt, haben wir auch die Macht die Zukunft aktiv mitzugestalten und nicht Opfer der Umstände zu werden.

Lösung: Optimierung der mentalen Prozesse

Aus diesem Grund ist es wichtig, die mentalen Prozesse zu optimieren. Nach über 15 Jahren Beratungen und Coachings mit Menschen verschiedenster Berufs- und Altersgruppen, kann ich mit Gewissheit sagen, dass nachhaltige Veränderungen nur auf der mentalen Ebene verursacht werden können.

Eigendynamik durch Mentale Stärke

​Willst auch Du mehr Eigendynamik entwickeln und mehr Macht über dein Leben gewinnen? Dann empfehle ich Dir, dass Du deine mentalen Prozesse überprüfst und gegebenenfalls optimierst. Wenn Du das tust, arbeitest Du am Kern deiner Persönlichkeit und genau dort können nachhaltige Veränderungen verursacht werden.

Die Grundlage dafür ist immer: die Entscheidung. Du musst Dich für oder gegen etwas entscheiden. Du kannst Dich für den Status Quo oder dagegen entscheiden. Nur wenn Du mit voller Entschlossenheit an die Sache rangehst, wirst Du auch nachhaltige Ergebnisse erzielen. Die meisten Menschen scheitern genau an diesem Punkt: Sie entscheiden sich nicht, weil sie im Vorfeld wissen, dass sie etwas opfern oder aufgeben müssten. Doch etwas müssen wir verstehen: wir können uns nicht nicht entscheiden! Wenn wir keine aktiven und bewussten Entscheidungen treffen, entscheiden wir uns, dass alles so bleibt, wie es ist oder noch schlimmer – andere entscheiden über uns oder unser Leben.



Tipps für nachhaltige Veränderungen:

  • umgib Dich mit gleichgesinnten Menschen
  • reflektiere jeden Tag deine Handlungen
  • informiere Dich ganzheitlich und prüfe die Quellen der Informationen
  • übernimm 100% Verantwortung für deine Handlungen und Entscheidungen
  • entscheide Dich bewusst und entschlossen
  • sei mutig und unerschütterlich


    Weitere Tipps für den Alltag und deiner persönlichen Entwicklung findest Du hier:

    Mentale Stärke entwickeln
: https://www.fernstudiumfitness.ch/20-minuten/

    Gedanken haben Macht
: https://www.fernstudiumfitness.ch/gedanken/


Mentale Stärke zu entwickeln erfordert Geduld und Zeit

Nur wenn Du von innen aus lebst, wirst Du als Leuchtturm und charismatisch wahrgenommen werden. Dementsprechend werden sich deine Mitmenschen an deinen Empfehlungen orientieren. Denn dort wo Licht ist, fühlt sich der Mensch sicher und wohl.

Dies ist ein Prozess und erfordert Geduld.

Weitere Blogbeiträge & Podcasts: http://www.birolisik.com/blog

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Birol Isik (*1982) führt seit 2014 zusammen mit seiner Partnerin Daniela Lavric eine Akademie für mentale Fitness (www.fernstudiumfitness.ch). Aktuell ist er Organisator der Bustour «Schweiz im Fokus»