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Schulen: Minimales Infektionsgeschehen, maximale Drangsalierung
Maskenfolter und Schlimmeres an deutschen Schulen (Foto:Imago)
Eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München bestätigte nun abermals, was im Prinzip seit anderthalb Jahren bekannt ist, und sich anscheinend „variantenübergreifend“ als Konstante erweist: Schüler spielen beim Infektionsgeschehen keine Rolle. Die Wissenschaftler untersuchten mehr als 2.400 bayerische Grundschulen und etwa ebenso vielen weiterführenden Schulen seit Beginn des Schuljahres – und stellten knapp 400 „Corona-Ausbrüche“ an Schulen fest. Bei knapp der Hälfte dieser „Ausbrüche“ waren pro Schule jedoch nur zwei Infizierte (!) betroffen, und in fast allen Fällen verliefen die Infektionen symptomlos oder sehr mild. Bei etwa 55.000 Schulklassen in Bayern sei dies äußerst wenig, fasste die Studienautorin, Statistikerin Ursula Berger, die Ergebnisse zusammen. Ähnliche Resultate hatten auch frühere Untersuchungen erbracht (siehe hier und hier)
Die Resultate decken sich mit Fall- und Kohortenstudien in anderen Bundesländern und beweisen, dass die Schulen insgesamt „sind nur sehr wenig am Infektionsgeschehen beteiligt“ sind, wie das Abstract feststellt. Dieser Befund steht in diametralem Widerspruch zu den Corona-Maßnahmen an Schulen – und insbesondere auch der Impfung von Kindern und Jugendlichen. Gerade im „Staate Södolf“ nehmen die an Staatsmobbing und psychische Vergewaltigung grenzenden Zumutungen und rituellen Grausamkeiten gegen Schüler, von Maskenpflicht über Tests bis Abstandsregeln im Unterricht, unheimliche Ausmaße an – ohne erweisliche Indikation, ohne Sinn und ohne die langfristigen sozialen und entwicklungspsychologischen Folgeschäden zu berücksichtigen.
Wissenschaftliche Entwarnung ignoriert
Wie auch im Bund, finden Kinder- und Bürgerrechte bei keiner Partei des lagerübergreifenden Daueralarmismus und Impfkults mehr einen politischen Anwalt – und ob es den „Demokraten“ passt oder nicht, ist die einzige Partei, die der Bezeichnung „Opposition“ auch diesmal wieder gerecht wird, die AfD. Deren schulpolitische Sprecher und stellvertretender Parlamentarische Geschäftsführer im Bayerischen Landtag, Markus Bayerbach, fand LMU ursula berger studie schulen zu der nun erneuten wissenschaftlichen Entwarnung hinsichtlich der marginalen Infektionsdynamik an Schulen. „Schulkinder gehören zu den am häufigsten getesteten Bevölkerungsgruppen in Bayern. Kaum jemand wird so oft mit Corona-Vorschriften malträtiert wie die Schülerinnen und Schüler. Ich bin gespannt, ob die Staatsregierung diese neuesten Forschungsergebnisse wie gewohnt ignoriert oder die Experten der LMU München gar als ‚Corona-Leugner‘ und ‚Extremisten‘ tituliert. Leider ist das die übliche Methode, wie die Söder-Regierung mit Fachleuten und Kritikern, die unerwünschte Positionen vertreten, umgeht.”
Da sowohl Bund- als auch Länderregierungen – gerade vor dem Hintergrund der grundlos geschürten nächsten Omikron-Hysterie – ihre Augen beharrlich vor Fakten verschließen und in Tateinheit mit mainstream-medialen Desinformation die groteske Schieflage der öffentlichen Risikowahrnehmung weiter verstärken (wovon auch die verunsicherten und verängstigten Jüngsten betroffen sind), wird Drangsalierung der Schüler leider auf unbestimmte Zeit anhalten. Erwachen oder Umkehr sind nicht zu erwarten.
Experten halten fest: Massenimpfungen führen zu neuen Varianten und mehr Infektionen
Wissenschaftler haben schon früher darauf hingewiesen, dass die experimentellen Covid-Vakzine die Mutation des Virus beschleunigt. Warum? Weil sie die Viren nicht töten, sondern dafür sorgen, dass sie sich weiter verbreiten können. Dies bestätigen auch die Experten Dr. Paul Elias Alexander und Dr. Geert Vanden Bossche.
Dr. Paul Elias Alexander, Epidemiologe und Experte für evidenzbasierte Medizin, und Dr. Geert Vanden Bossche, Virologe, Experte für die Entwicklung von Impfstoffen und ehemaliger GAVI-Mitarbeiter, haben am 7. Dezember einen Artikel veröffentlicht, in dem sie aufschlüsseln, wie die “Impfstoffe” gegen das Coronavirus (Covid-19) einen evolutionären Druck auf die Krankheit ausüben, so dass sie weiter mutiert und sich ausbreitet. Die jüngste Enthüllung der sogenannten “Omicron”-Variante ist das neueste Beispiel dafür. So wissen wir bereits, dass sie sich – zumindest bisher – vornehmlich unter den vollständig Geimpften ausbreitet. In Europa sind beispielsweise keine Fälle bekannt, wo Ungeimpfte sich damit ansteckten. Wie kann das sein, wenn die Injektionen die Ausbreitung verhindern? Den Experten zufolge fördern die Injektionen in diesem Prozess die Ausbreitung, ebenso wie die ständige Mutation von SARS-CoV-2, um infektiöser zu werden – wenn auch wahrscheinlich gleichzeitig weniger tödlich.
“Es gibt in der Tat keinen Grund anzunehmen oder zu glauben, dass identische Bedingungen einer suboptimalen Immunreaktion der Bevölkerung (aufgrund des Impfstoffs) auf die SARS-CoV-2-Infektiosität in Kombination mit einem weit verbreiteten Infektionsdruck (aufgrund der Impfung während einer Virusepidemie/-pandemie) zu einem anderen Ergebnis führen würden”, schreiben der ehemalige Berater des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums und der Virologe. “Länder, die Massenimpfungsprogramme durchgeführt haben, haben die Voraussetzungen für einen hervorragenden Nährboden für weitere infektiöse Varianten geschaffen”, fügen sie hinzu. “Diese Länder werden Omicron und seinen Artgenossen gegenüber ein hohes Maß an Gastfreundschaft an den Tag legen.”
Massenimpfprogamme als Grund?
“Länder, die Massenimpfungsprogramme durchgeführt haben, haben die Voraussetzungen für die Entstehung weiterer infektiöser Varianten geschaffen”, fügen sie hinzu. Sie erinnern sich vielleicht, dass Bossche einer der entschiedensten Gegner von Impfungen während einer angeblichen “Pandemie” ist. Er hat (nachzulesen etwa auf seinem Twitter-Account) immer wieder davor gewarnt, dass der Versuch, das Virus zu stoppen, anstatt es von selbst verpuffen zu lassen, ein vergeblicher Versuch ist, der das Problem nur verschlimmern wird.
Sowohl er als auch Dr. Alexander warnen nun davor, dass diese Impfbemühungen schwerwiegende Folgen haben werden. Und diese Folgen werden sich weiter verschlimmern, je mehr die Regierungen die Menschen dazu drängen, sich wiederholt impfen zu lassen, um das Virus auszurotten. “Wir möchten spekulieren, dass, wenn wir versuchen würden, ein sehr harmloses Virus zu nehmen, das selbstlimitierende Infektionen oder Krankheiten verursacht (also nicht schädlich ist), und es dann in eine verheerende biologische Waffe umzuwandeln (zu transformieren), die Massenopfer und Zerstörung verursachen könnte, dann wäre der Ansatz einfach und würde dem Ansatz ähneln, der heute in den USA und anderen Nationen verwendet wird: Wir würden die Massenimpfung der Bevölkerung mit einem suboptimalen Impfstoff und einem suboptimalen Immundruck auf Bevölkerungsebene fortsetzen, während die Pandemie noch andauert und der Erreger überall zirkuliert und einen enormen Infektionsdruck ausübt, wie es jetzt der Fall ist”, schreiben sie.
Je mehr Impfungen, desto mehr Infektionen
“Das Virus wird schließlich der durch den Impfstoff vermittelten Immunität entkommen, die auf die rezeptorbindende Domäne (RBD) auf dem Spike abzielt.” Dies sei zwar eine theoretische Aussage, aber es sei schon jetzt offensichtlich, dass sich zumindest einiges davon bewahrheite. Überall dort, wo die Impfungen weit verbreitet sind, kommt es zu einem massiven Anstieg von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen, während die am wenigsten geimpften Gebiete der Welt am besten abschneiden.
Selbst die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) räumen inzwischen ein, dass die Impfung nicht den anfänglich behaupteten Nutzen für Vermeidung von Infektionen und Erkrankungen hat. Warum also verlangen Länder wie Israel – und bald auch die Vereinigten Staaten -, dass sich die Menschen nicht nur drei-, sondern viermal impfen lassen, um ihren “Impfschutz” aufrechtzuerhalten? “Wissen wir, wie das menschliche Immunsystem auf eine Mehrfachimpfung reagiert? Wurde dies untersucht? Nein, die Impfstoffentwickler haben es versäumt, diese und andere Fragen zu untersuchen, und die FDA hat es versäumt, dafür zu sorgen, dass sie es tun und getan haben”, schreibt das Duo weiter. “Was die Impfstoffentwickler versäumt haben, zu tun, und die FDA versäumt hat, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen, ist katastrophal.”
Phasen der Entmenschlichung
Ich beziehe mich in dieser Zusammenfassung auf einen Artikel, der ursprünglich auf Englisch geschrieben wurde und auf Hannah Arendts Werk «The Origins of Totalitarianism» beruht. Daraus habe ich einige Punkte zusammengefasst und kommentiert. Danach habe ich den Thesen eigene Gedanken (oder Antithesen) in Schrägschrift entgegengestellt.
Am Anfang stehen die vereinsamten Massen. Menschen, die in einer prekären Arbeitssituation leben, die unter den Gegebenheiten leiden.
Aufruf, Klarheit über die gegebene Situation und übergreifende Lebenssziele zu bekommen. Den «Sinn» (in Viktor Frankls Verständnis) zu finden.
In den gewohnheitsmässigen Medienkonsum wirken die gleichgeschalteten Botschaften hinein. Um Menschen gefügig zu machen, werden Ängste erzeugt. Die Sprachregelung verändert das Verständnis von Begriffen und die Bilder bestimmen die Eindrücke. In der Folge bilden sich in den Köpfen die Vorstellungen, die die Handlungen bestimmen.
Insofern werden die Menschen empfänglich gemacht. Und weil sie hoffen, der Spuk würde bald vorbei sein, sind sie mit den Massnahmen, Ausgangssperren, Maskengeboten, Zutrittsbeschränkungen einverstanden und akzeptieren, wenn auch nicht als solche deklariert, Versammlungsverbote. Sie akzeptieren und ertragen die Isolation.
Menschliche Interaktion und normale Beziehungen stärken die Gesellschaft.
Massnahmen wie staatlich durchgeführte Kontrollen, Big Data, Big Tech und vor allem die Digitalisierung sowie soziale Netzwerke tragen dazu bei, dass die keimende Opposition schneller «sichtbar» wird.
Die gekaufte Wissenschaft zerstört das Vertrauen. Die Sprachregelung, das Narrativ, bestimmt die Handlungen. Wissenschaft orientiert nicht mehr, Widersprüchlichkeiten werden ignoriert und sorgen für Unsicherheit und Verwirrung.
Klares, selbständiges und nüchternes Denken, Durchdenken der Situation in Bezug auf die Implikationen wird zur Lebensnotwendigkeit. «Ich bin der Kapitän auf meinem Schiff». Ich brauche die Wachheit, um gewahr zu werden, was hinter den Kulissen des äusserlichen Geschehens geschieht.
Eine Gruppe von «Eliten» versucht die Menschen so zu beeinflussen, dass die Empfänger von sich aus befolgen, (und wollen), was ihnen von aussen einsuggeriert wird. Insofern fängt das Narrativ an, die innere Beteiligung der Menschen anzusprechen und macht sie dadurch lenkbar.
Man muss durchschauen, wie sich etwas Fremdes im Innern des Menschen einnistet.
Das offizielle Narrativ hegt ein verstecktes Motiv (hidden agenda). Die Steuerung geschieht gemäss der offiziellen Interpretation und Sprachregelung und diese wird über die Medien und andere Kanäle autoritativ vertreten und durchgesetzt. So sagte etwa Albert Bourla, Pfizer CEO, in einem BBC-Interview am 2. Dezember dieses Jahres: «Das wichtigste Motiv der Menschen ist die Liebe, es ist stärker als die Angst. Die Entscheidung sich impfen zu lassen, hat nicht nur Einfluss auf deine Gesundheit, sondern wirkt sich auch auf die Gesundheit der anderen aus, derjenigen Menschen die ihr am meisten liebt, deine Mitmenschen. Sei mutig, überwinde deine Angst und tue das richtige, lass dich impfen.»
Ein klares, selbständiges und freies Denken durchschaut die Verdrehung des Aufrufs zur Solidarität und sieht darin die versteckte Intention. Durch diese Verdrehungen und offiziellen Interpretationen verlieren Argumente ihre Überzeugungskraft, denn man hat es mit einem Glauben zu tun.
So entsteht eine Spaltung: Der Mainstream glaubt, was als Narrativ eingehämmert wird. Die Ungläubigen werden verketzert. Die diesen Zielen dienende Wissenschaft verzichtet auf das Wissenschaftsideal der Wahrheitssuche und lässt sich als Instrument des versteckten Motivs missbrauchen. So wird eine einzige neue «Religion» der autoritativ vertretenen Wissenschaft aufgebaut und entwickelt sich so zum Götzen.
Die allgemeine Angst vor dem Virus, das Narrativ der Protagonisten, der Missbrauch der Wissenschaft als Instrument, sorgen für Verunsicherung und Verwirrung. Das Bedürfnis nach Sicherheit und Vorhersehbarkeit ruft nach einer eindeutigen klaren Linie.
Demgegenüber steht die Selbständigkeit als innere Haltung, die sich durch ein klares Denken seine Orientierung schafft, den Mut zur Aufrichtigkeit aufbringt und das Spaltende, das Angstverbreitende, die Verunsicherung und die Verwirrung aus einem inneren Impuls zu überwinden sucht, das heisst, wir müssten versuchen, ein wertschätzendes und «atmendes» Dasein mit allen Menschen zu schaffen,
Die politisierende Pseudo-Wahrheits‹fabrik› treibt die Spaltung in Gläubige und Ungläubige voran. Sie stärkt sich durch zunehmende Autorität und Alleinherrschaftsanspruch auf die Wahrheit, beziehungsweise sie beansprucht für sich die Interpretationshoheit. Wer dem widerspricht, wird stufenweise ausgegrenzt.
1. Sanfte Ausgrenzung von Wissenschaftlern (und ihren Anhängern), die die Ergebnisse ihrer Forschung der Interpretation des Mainstreams entgegenstellen, werden diffamiert und als Querdenker verunglimpft.
2. Die Bekämpfung der «Ketzer» beziehungsweise Ungeimpften und Impfgegner wird aggressiver. Sie werden etwa in einen Topf geworfen mit «Rechten» und «Querdenkern».
3. Sie werden als Sündenbock abgestempelt. Den Impfunwilligen und Impfgegnern wird vorgeworfen, sie seien Schuld an der Misere der Gesellschaft und würden wegen ihres sorglosen Umgangs mit der Infektionsgefahr die Impfdurchbrüche verursachen.
So zeigt sich das wahre Gesicht der hidden agenda. Ihr Machtanspruch hat viele Unterstützer, die sich alle und jeder auf seine Weise Vorteile erhoffen. Das Unrecht darf herrschen. Die Mitläufer werden von den Fehlern und falschen Versprechungen, Ungereimtheiten, wie auch der Missgriffe der Kampagne dadurch abgelenkt, indem der Missmut auf die «Andersdenkenden» gerichtet wird und man sie zum Sündenbock macht.
Das eigentliche Motiv tritt immer deutlicher hervor. Die Registrierung wird mit dem digitalisierten Zertifikat und seinem QR-Code zum gesellschaftlichen Passierschein. Dahinter steht der Traum der totalen Herrschaft. Über die digitalisierten Zertifikate kann man die Bevölkerung konditionieren. (Siehe das chinesisische System der social credits). «Man» weiss dann wer, wen, wann und wo trifft und kann seine Bewegungen verfolgen, Zugang erlauben oder Bedürfnisse und Notwendigkeiten verweigern.
4. Der harte Ausschluss bedeutet die Entrechtung der Andersdenkenden. Es enstehen Ghettos, Internieurngslager für die, die eine «Gefahr für die Gesamtheit» verkörpern.
Demgegenüber steht die Fähigkeit, unterscheiden zu können zwischen Trug und Wahrheit. Auch die innere Aufrichtigkeit, sich nicht zu einem diskriminierenden Verhalten verleiten zu lassen. Dies kann nur geschehen, wenn der Bannfluch der Macht, die ausschliesslich nur für sich selbst leben will, überwunden wird. Es geht um unser aller Zukunft, um eine offene Haltung, die man im Herzen spürt und dadurch die Quelle entdeckt, aus der diese Zukunft geschaffen werden kann.
Jede Form des Totalitarismus ist begrenzt in seiner zeitlichen Dauer, denn die Herrschaft zum «Wohl der Wenigen», zerstört sich selbst.
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Ronald Templeton berät seit den 1980er Jahren Schulen, Firmen und Institutionen dabei, Konflikte zu bewältigen. Zu seinem Spezialgebiet gehören zwischenmenschliche Wechselwirkungen. Er lebt in Basel.
Schock-Studien: Höhere Impfquoten führen zu höherer Sterblichkeit
Bislang wird von offizieller Seite immer noch hartnäckig behauptet, dass Corona-Impfungen weitgehend vor einer COVID-19-Infektion schützen und eine Weitergabe an andere größtenteils verhindern können. Doch neuen Studien nach sind genau das Fake News! Eine Harvard-Studie untersuchte 68 Nationen weltweit und 2947 Bezirke in den USA. Ein Zusammenhang von Impfquote und Neuinfektionen konnte nicht kausal festgestellt werde. Die Autoren der Studie, die im renommierten European Journal of Epidemiology erschienen ist, kommen zu dem Fazit, dass die Zahl der Corona-Infektionen mit der Höhe der Impfrate sogar ansteige.
Dieser Beitrag entstand in einer Zusammenarbeit von AUF1 und Wochenblick
Mit Impfrate steigen Infektionszahlen
In Ländern mit einer höheren Impfrate gibt es also auf eine Million Einwohner gerechnet sogar mehr Infektionen. Beispiel Israel: Obwohl dort am 3. September bereits 59,4 % der Bevölkerung vollständig geimpft waren, gab es im 7-Tage-Zeitraum dieser Analyse die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner. In Island und Portugal waren 75 % der Bürger doppelt geimpft und wiesen mehr Corona-Fälle pro 1 Million Einwohner auf, als Länder wie Vietnam und Südafrika, in denen nur etwa 10 % einen derartigen Impfschutz besaßen. Zu einem solchen Ergebnis wie in Israel kommt auch eine jüngste Studie aus Thüringen, die von der ehemaligen FDP-Landtagsabgeordneten Ute Bergner in Auftrag gegeben wurde, die heute für die Partei „Bürger für Thüringen“ im Landtag sitzt.
Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit
Die Wissenschaftler Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler stellten anhand von Daten des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Instituts eine Wechselbeziehung zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit fest. Demnach führt eine höhere Impfquote mitnichten zu weniger Sterbefällen, sondern ganz im Gegenteil zu einer höheren Übersterblichkeit! Das jedenfalls belegen Zahlen, die vom 6. September bis zum 10. Oktober 2021 erhoben wurden. Die Forscher meinten dazu: „Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“
Und noch etwas: Den Zahlen nach schneiden die Bundesländer Sachsen und Thüringen hinsichtlich der aktuellen Übersterblichkeit am besten ab. Und das, obwohl sie die niedrigsten Impfquoten aufweisen! Die höchste besitzt Mecklenburg-Vorpommern mit rund 16 % und einer Impfquote von 66 %. Die restlichen größeren Bundesländer weisen im Bereich einer 10-prozentigen Übersterblichkeit gar 65 bis 71 % Impfquoten auf.
Wahrlich alarmierende Erkenntnisse, die die bisherige von systemkonformen Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern verordnete Corona-Panik durcheinanderwirbeln. Dementsprechend mahnt die Landtagsabgeordnete Berger auch, dass der Wert eines Menschen nicht vom Impfstatus abhänge. Vor diesem Hintergrund sei mit der Diskriminierung Ungeimpfter aufzuhören und 2G-Regelungen sollten zurückgenommen werden.
Sind die Impfungen oder die Angspropaganda der Grund?
Die Wissenschaftler zaubern jedoch andere Begründungen für die Interpretation dieser mehr als unbequemen Ergebnisse aus dem Hut. So wären diese Resultate eventuell durch eine sprunghafte Veränderung der Bevölkerungsstruktur zu erklären. Denn je höher der Anteil der Alten, desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit.
Allerdings ist dies höchst unwahrscheinlich. Demnach müsste sich der Anteil der älteren Bevölkerung zwischen den Jahren 2016 und 2020 plötzlich erheblich verändert haben. Doch es gibt noch eine andere, wahnwitzigere Erklärung: Höhere Impfquoten würden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Bundesland erzielt. Letztere führten zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen. In anderen Worten ausgedrückt: Sollten nicht die Impfungen zur Übersterblichkeit geführt haben, dann könnte auch die Angstpropaganda der Regierung dafür verantwortlich sein. Aber ganz egal, wie man es dreht und wendet: Letztlich sind diese neuen Erkenntnisse ein Armutszeugnis für die immer rigoroser werdende Corona-Politik und ihrer skrupellosen Verfechter.
Hier das AUF1-Video aus der Reihe Corona-Fakten: “Höhere Impfquoten – höhere Übersterblichkeit”
MFG-Obmann Brunner: Die Abwahl der Regierung wird diese behauptete Pandemie beenden!
Österreich wird aus der Düsternis wieder ins Licht geführt werden, das Narrativ wird zusammenbrechen, die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen werden: Dr. Michael Brunner bekräftigte am 10. Dezember einmal mehr, mit allen juristischen und politischen Mitteln nicht nur die Impfpflicht zu Fall bringen zu wollen. Indes ist der Zustrom zur MFG und ihrer Arbeitnehmer-Interessensvertretung FAN ungebrochen. Nicht nur Gesundheitspersonal und Pädagogen sind zur Niederlegung ihrer Arbeit bereit. Auch die Zahl der Polizisten, die dazu entschlossen sind, steigt stetig.
Während die Beliebtheit der österreichischen Bundesregierung im Sinkflug begriffen ist, nimmt der Widerstand gegen den staatlich verordneten Maßnahmenterror kontinuierlich zu. Speziell der angekündigte Impfzwang überschreitet für viele Menschen die Grenzen der Gutmütigkeit und der Toleranz. Absolutistische Allmachtsphantasien, Drohungen, Beleidigungen und Repressalien gegenüber Ungeimpften und solchen, die es per Definition inzwischen wieder sind oder bald wieder sein werden, tun ein Übriges. Unzählige Menschen sind inzwischen regelmäßig auf der Straße, um sich den Protest-Initiativen und Demonstrationen in ihrer Nähe anzuschließen. Und auch politisch dreht sich der Wind immer stärker.
Das Motto der immer bekannter werdenden MFG:
„Im politischen Spektrum Österreichs fehlt eine Kraft, die sich für Demokratie und Grundrechte einsetzt, den wissenschaftlichen Diskurs und freie Meinungsäußerung fördert. Deshalb haben wir diese Partei gegründet um ein Gegengewicht zu den maßlosen, schädlichen, einseitigen, gesetzwidrigen und wissenschaftswidrigen Maßnahmen bilden zu können.
Unser Ziel ist die Wiederherstellung unserer Grundrechte und unserer angeschlagenen Demokratie.“
Dr. Michael Brunner ist
- Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Wien
- Gründungsmitglied Rechtsanwälte für Grundrechte
- Bundesparteiobmann MFG Österreich Menschen Freiheit Grundrechte
Das Video seiner Rede sehen Sie hier:
Im Folgenden ist das Transkript der Rede nachzulesen.
Österreich aus der Düsternis wieder ins Licht führen
Ich danke, dass ich heute am Tag der Menschenrechte auf dem Platz der Menschenrechte zu Euch sprechen darf. Österreich wurde einst eine Insel der Seligen genannt. Heute ist es ein Ort, an dem Menschenrechtsverletzungen tagtäglich geschehen. Diese behauptete Pandemie ist abwählbar. Diese Regierung ist abwählbar. Und wenn die Regierung abgewählt ist, ist die behauptete Pandemie für immer zu Ende.
Diese Regierung weiß, dass sie abgewählt wird, wenn es zu Neuwahlen kommt. Daher wird sie diese Neuwahlen mit allen Kräften verhindern. Aber diese Neuwahlen werden kommen. Und dann wird MFG zweistellig in den Nationalrat einziehen.
1,8 Milliarden Impfdosen für Europa
Und eine Frau Ursula von der Leyen fordert eine EU-weite Impfpflicht. Und sie hat 900 Millionen Dosen Impfungen eingekauft. Und eine Option auf weitere 900 Millionen. Die spanische Gesundheitsministerin, Frau Darias, tritt diesen autoritären, totalitären Machtallüren entschieden entgegen und sagt: ‘In Spanien wird es keine Impfpflicht geben!’
In den USA ist die Impfpflicht für das Gesundheitspersonal in allen Bundesstaaten gefallen. Mich hat vor wenigen Tagen die Nachricht eines Kollegen aus Bosnien erreicht, der gesagt hat, er hat erfolgreich den Grünen Pass bis auf weiteres angefochten und er ist gefallen. Ich werde mit diesem Kollegen heute Nachmittag eine Zoom-Sitzung abhalten.
Die Protagonisten haben Angst
Das Narrativ zerbricht immer mehr und mehr. Die Protagonisten haben Angst vor uns und haben Angst vor der Wahrheit. Wenn das Narrativ zusammengebrochen ist, wissen sie, dass sie zur Verantwortung gezogen werden. Und die Voraussetzungen, auf denen die behauptete Pandemie aufgebaut worden ist, die sind alle untauglich und brüchig.
- Ein PCR-Test, der keine Infektion nachweisen kann und nicht validiert ist für diagnostische Zwecke. Er darf nicht verwendet werden bei gesunden Personen.
- Masken, die dieses Narrativ tragen, aber keinen Schutz gewährleisten können, weil sie nicht vor Viren schützen. Sie sind gesundheitsschädlich, weil sie uns die Luft zum Atmen nehmen.
- Und dann kommt die Behauptung von den Aerosolen. Es gibt keine einzige medizinisch-wissenschaftliche Studie, die belegen würde, dass Aerosole eine Gefahrenquelle sind. Es gibt nur mathematische Berechnungen dazu.
Und jetzt kommt eine Impfpflicht. Eine Impfpflicht, die keine sterile Immunität erzeugen kann, weil jeder, der sich damit behandeln lässt, kann auch an SARS-Cov-2 erkranken und kann diese Krankheit weitergeben. Trotzdem soll jeder Österreicher, ausgenommen bestimmte Gruppen, also rund 7,7 Millionen Österreicher, sich jetzt drei Stichen unterziehen. Und wenn er das nicht tut, dann drohen ihm Strafen.
Wir werden das mit allen rechtlichen und politischen Mitteln bekämpfen und wir bringen das zu Fall!
Gesundheitspersonal, Pädagogen und Polizisten bei FAN
Wir haben ein Juristenteam gebildet, bestehend aus Rechtsanwälten und Top-Juristen. Diese Juristen erarbeiten Rechtsinformationen und Rechtsanleitungen für die Bevölkerung und wir werden auf alle unsere Homepages Mustereinsprüche, Musterbeschwerden hochladen, die Ihr verwenden könnt und an die Behörden und Gerichte einbringen. Es wird eine enorme Beschwerdenflut geben!
Wir haben vor wenigen Wochen, es war am 31. Oktober, die FAN gegründet. Freie Arbeitnehmer Österreich, eine Interessensvertretung. Es haben sich bereits Tausende angeschlossen. Tausende aus dem Gesundheitspersonal, und es werden immer mehr, haben uns gesagt: Wenn eine Impfpflicht kommt, dann werden sie dieses System nicht mehr unterstützen und ihre Arbeit niederlegen.
Es haben sich tausende Pädagogen bei uns gemeldet, und sie haben dasselbe gesagt. Wenn eine Impfpflicht kommt, werden sie dieses System nicht mehr unterstützen und sie werden ihre Arbeit niederlegen. Ihren Dienst quittieren.
Wir haben eine eigene Sektion für den öffentlichen Dienst, und in kurzer Zeit haben sich bereits mehr als 600 Polizisten bei uns gemeldet und der FAN angeschlossen.
Ihr Polizisten, Ihr habt einen Eid auf die österreichische Bundesverfassung geleistet! Nicht auf die Politik. Ihr seid uns, dem Souverän, verantwortlich!Genau so, wie Ihr Euren Familien und Kindern verantwortlich seid.
Tausende neue Mitglieder bei MFG
Wir brauchen eine völlig neue Politik und ein System der Menschlichkeit! Wir müssen uns vernetzen, organisieren und zusammenstehen! Wir müssen diese tiefen Gräben, die diese Regierung und Politik geschürft hat, wieder beseitigen. Wir müssen die Diskriminierung beenden. Wir sind alle Menschen, wir sind alle gleich vor dem Gesetz! Und niemand darf einen anderen diskriminieren, nur weil er eine andere Weltanschauung hat.
Diese Impfung verstößt gegen das Recht auf Leben! Gegen die körperliche und geistige Unversehrtheit eines jeden Einzelnen von uns. Diese Impfung verstößt gegen das Recht, gegen die Achtung und den Schutz auf die Privat – und Familiensphäre. Diese Impfung verstößt gegen das Recht auf Erwerbsfreiheit. Gegen das Recht der Unverletzlichkeit des Eigentums. Das Recht auf Datenschutz und so weiter. Diese Impfverpflichtung verstößt gegen den Nürnberger Kodex.
Und ich möchte, dass wir alle zusammenstehen und dass wir immer mehr und mehr werden. Und wir werden es. MFG hat in den letzten 30 Tagen 7.500 Mitglieder neu dazugewonnen. Das heißt, pro Tag 250, und es werden täglich mehr.
Ich möchte ein geeintes, friedliches und harmonisches Österreich. Ich möchte, dass Österreich aus dieser düsteren Zeit wieder in das Licht geführt wird.
Ich danke Euch!
Die Ursprünge der Gegenkultur-Bewegung: Eine Versammlung von Anarchisten, Okkultisten und Psychoanalytikern für ein neues Zeitalter – Cynthia Chung
Im dritten Teil der Serie von Cynthia Chung geht es darum, wie Aldous Huxleys Form…
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Corona: Abwägungsblockade, Menschenwürde und der Totalitarismus des Singulären
Wenn Nancy auf den Tisch haut…
SPD-Bundesinnenministerin Faeser (Foto:Imago)
Unsere neue Innenministerin – deren Nachname sich wie eine Waffe aus Star Trek ausspricht – will sich in ihrer Amtszeit verstärkt um die Bekämpfung des Rechtsextremismus kümmern, weil dieser im Moment „die größte Gefahr“ darstelle, wie sie auf Twitter mitteilte:
(Screenshot:Twitter)
Man wundert sich ein wenig über diese Aussage; da doch auch schon in den letzten Jahren jede Menge Arbeit und Geld in den „Kampf gegen Rechts” gesteckt wurde, sollte dieser doch langsam einmal Früchte tragen?! Wenn man allerdings selbst – durch stetige Definitionserweiterung des Begriffes „Rechtsextremismus“ – neue Klientelen erschafft, kann man auch nicht hoffen, diese schnell abarbeiten zu können… und will es auch gar nicht, denn am „Kampf gegen Rechts“ hängen mittlerweile eine Menge Arbeitsplätze – bis hin zum von der Kahane-Stiftung angeheuerten Tastatur-Troll.
Und rasch beschleicht einen auch das Gefühl, dass es hier nicht wirklich um Gewaltprävention oder die Aufklärung von Straftaten geht. Interessant wäre doch einmal gewesen, genauer hinzusehen, was in Deutschland alles unter „rechts“ erfasst, aber mitnichten sonderlich bekämpft wird: Etwa die Aktivitäten der „grauen Wölfe„, deren schiere Anzahl die Menge rechter Straftaten nach oben schnellen lässt. Auch interessieren weder die tatsächliche Herkunft der meisten Hakenkreuz-Schmierereien noch Hitlergruß-zeigende Hamas-Anhänger, die als Statistikfüller willkommen zu sein scheinen. Noch nicht einmal „echte“ Neonazis erregen besondere Besorgnis – es sei denn, man könnte sie über fünf Ecken mit der Opposition in Verbindung bringen („Der Skat-Freund seines Onkels soll schon einmal bei einer Pegida-Demo gewesen sein…”).
Nein, ein benachbarter Tweet der Ministerin macht deutlich, dass ihre Strategie wieder einmal etwas mit der sogenannten Querdenker-Bewegung zu tun hat:
(Screenshot:Twitter)
Das ist schon einigermaßen kurios: Denn bei den sogenannten „Querdenker“- bzw. Grundrechtsdemos tummeln sich, wie Studien ergeben haben, in Wahrheit Menschen aller politischen Richtungen – besonders aber solche mit fundamentalgrünem Hintergrund. Man kann seinen Leuten nun einmal nicht Jahrzehnte lang eintrichtern, sie sollten selbst bei übelsten Erkrankungen auf ihr Kräutergärtlein vertrauen, um ihnen dann plötzlich klarzumachen, nur ein mRNA-Impfstoff sei ihre Rettung. „Rechtsextremist“ ist wie „Nazi“ zu einem beliebig dehnbaren Begriff geworden, er bezeichnet längst nicht mehr nur gewaltbereite Bürger, sondern kann morgen schon jedem von uns als Etikett angeheftet werden, wenn wir uns „daneben benehmen“.
Das Perfide daran ist eben die Schwammigkeit dieses Etiketts, welche über kurz oder lang jeden Spielraum für kritische Bürger beschneidet. Regeln sind nicht mehr klar definiert – erst recht nicht so, dass sie als allgemeingültige Leitlinien angewandt werden können. Was ist eigentlich so schwierig daran, sich allgemein darauf zu einigen, Privatwohnungen von Politikern in Ruhe zu lassen, egal, welcher Partei sie angehören? Oder ihre Kinder nicht zu belästigen, wenn sie zur Schule gehen? Ihre Schafe nicht als Touristenattraktion anzupreisen oder keine Falschbehauptungen gegen sie in die Welt zu setzen? Aber auch an der gleichmäßigen Verteilung von Respekt hapert es gewaltig: Während die einen in Watte gepackt werden müssen, darf der weißen Mehrheit alles an den Kopf geworfen werden, ohne ihr eine Chance auf Widerspruch einzuräumen. Wenn schon der gleichberechtigte Umgang der Bevölkerung untereinander ausgehebelt wird, wie soll dann Frieden einkehren?
Gegen „Hass“, nicht gegen gerechten Zorn
Heute gab Frau Faeser dann auch noch bekannt, stärker gegen den Nachrichtendienst „Telegram“ vorgehen zu wollen, welcher insbesondere den regierungsnahen Medien schon länger ein Dorn im Auge ist. Am liebsten würde man ihn – wie es Diktaturen, etwa China oder der Iran, schon länger mit sozialen Medien praktizieren – bei Bedarf einfach abschalten. Bürger könnten sonst auf die Idee kommen, sich dort zu üblen Schandtaten zusammenzurotten. „Hass und Hetze“ lauten auch hier wieder die ebenfalls schon arg strapazierten Schlagwörter. „Hass“, das ist schon lange kein Gefühl mehr, das Menschen nun einmal hin und wieder empfinden, weil es Teil unserer Natur ist – sondern eine an sich verdächtige Emotion, auch wenn der Hassende gar nichts unternimmt, um seine Empfindungen in Straftaten umzusetzen.
„Anständige“ Menschen empfinden „gerechten Zorn“, „abgrundtiefen Abscheu“ oder „Entsetzen und Empörung“ – aber doch bitte keinen Hass! Denn sollten aus einer heftigen Emotion auch heftige Taten entstehen, muss ihnen wenigstens die richtige Haltung zugrunde liegen. Nach bestehender Praxis darf zwar aus Zorn gebündelt, aber nicht über Hass gesprochen werden. Auch als Nichtjuristin habe ich noch eine Erinnerung daran, dass man straffrei ausgeht, wenn man eine Straftat rechtzeitig abbläst, weil einen etwa Gewissensbisse plagen – aber nicht, wenn man sie mit der „richtigen“ Gesinnung schon begangen hat. Und wieder bleibt hier das Gleichheitsprinzip auf der Strecke: Es fehlt die generelle Ablehnung politischer Gewalt.
Liebäugelt unsere neue Ministerin etwa schon mit einem Sozialpunkte-System nach chinesischem Vorbild – wobei die deutsche Variante dann aber nicht danach fragt, ob man bei Rot über die Ampel gegangen ist, sondern ob man etwas nicht-Rotes getan hat? Wundern würde einen nichts mehr, denn auch Faesers Vorgesetzter Olaf Scholz will schließlich rote Linien überschreiten. Wie lange bleibt uns noch bis zur endgültigen Abschaffung der Meinungsfreiheit?
Faktencheck zu Innenminister Karner: Mehr Menschen bei Impfungen als bei Demos?
Aufregung und Häme verursachte die Aussage des neuen Innenministers Karner (ÖVP) hinsichtlich der Zahl der Kundgebungsteilnehmer in den Straßen Österreichs, speziell in Wien: In den Impfstraßen wären in derselben Zeit doppelt so viele Menschen gewesen wie bei den Demos. Wir stellen diese Aussage des ÖVP-Mannes Gerhard Karner auf den Prüfstand, der aktuell auch wegen des Dollfuss-Museums und angeblich antisemitischer Aussagen im Kreuzfeuer steht.
Am Tag nach der Mega-Demo vom 11. Dezember in Wien schrieb die Kronenzeitung: „Die Impfstraßen haben in derselben Zeit doppelt so viele Menschen aufgesucht wie die Demos“, versucht Neo-Innenminister Gerhard Karner zu relativieren. Doch ist das auch wahr?
Nein, selbst wenn man nur über die von ORF und Co zugegebenen Teilnehmerzahlen verfügt. In Wien gingen laut Systemmedien am 11. Dezember “rund” oder sogar “über” 44.000 Menschen auf die Straße. Demonstriert wurde am Samstag wie mittlerweile fast jeden Tag nicht nur in Wien sondern auch an anderen Orten: In Klagenfurt, Linz, Innsbruck, Bad Ischl, Weiz und bei einem Fackelzug an der österreichisch-schweizerischen Grenze. Wenn man dem Narrativ der Systemmedien folgt, waren an diesem Tag also insgesamt sicher 50.000 Menschen auf der Straße, lassen wir das erst einmal so stehen.
Aussage selbst nach offiziellen Zahlen falsch
Demgegenüber stehen die Zahlen aus den Impfstraßen. Laut AGES, also von offizieller Seite, wären am 11. Dezember 78.315 Impfdosen verspritzt worden. Das passt in etwa zu den internationalen Daten von Our World in Data, die allerdings nicht ganz klar zu interpretieren sind. Bei keiner Quelle werden allerdings die notwendigen 88.000 bzw. 100.000 Menschen erreicht. Wären wir Faktenchecker, müssten wir nun das Urteil “falsch” abgeben und Herrn Innenminister Karner auf Facebook sperren lassen. Wir sind aber Demokraten, schätzen Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit und gestehen jedem seine Meinung zu.
Teilnehmerzahlen möglicherweise viel höher
Bei mehreren Kundgebungen der Vergangenheit zeigte sich, dass die in Hof- und Systemmedien transportierten Zahlen von der Wahrheit weit abwichen. So gehen Insider mit guten Kontakten zur Polizei davon aus, dass die letzten drei Megademos weit über 100.000 Teilnehmer anlockten, manche sprachen sogar von 350.000 was wir aber für unrealistisch halten. Einige Beispiele für Fehlleistungen der Medien bzw. große Kundgebungen in Österreich:
- Erwischt: So korrigiert der ORF Demo-Zahlen nach unten
- Alle verbrüdern sich gegen die Regierung: Mainstream gesteht Steigerung bei Wien-Demo ein
- Mainstream gibt zu: Weitere Steigerung bei Demo-Teilnehmern auf Wiens Straßen!
- Mehrere Zehntausend bei friedlicher MEGA-Demo in Wien auf der Straße!
- Mainstream gesteht 30.000 Teilnehmer bei Graz-Kundgebung, Demos auch in weiteren Städten
- Presse-Manipulation: Bei Wien Demos mehr Anzeigen als Teilnehmer
- Gegen Mainstream-Lügen: Spontan-Demo mit Martin Rutter vor Kronenzeitung in Wien
- Spontandemo gegen Impfzwang legt Verkehr in Landeshauptstadt Linz lahm
- Freiheitliche Jugend traut sich endlich: Riesendemo in Kleinstadt Vöcklabruck
Neuer Innenminister steht im Kreuzfeuer der Kritik
Innenminister Karner steht zurzeit im Kreuzfeuer einiger Systemmedien. So habe er sich in einem vergangenen Wahlkampf antisemitisch geäußert. Der Standard dazu: Laut Karner habe die SPNÖ mit ‘Herren aus Amerika und Israel gegen das Land gearbeitet’, diese seien ‘Klimavergifter’. Dem traten zahlreiche Personen und Organisationen vehement entgegen, sie sprechen von einer “offensichtlichen antisemitischen Dimension”. Zudem soll Karner an einem Dollfuß-Museum beteiligt sein – genauer gesagt in der Gemeinde Texingtal, wo er zuletzt als Bürgermeister fungierte. Kritiker werfen der Einrichtung “Huldigung des Austrofaschismus” vor. Karner hat sich in den letzten Tagen vehement vom Vorwurf des Antisemitismus distanziert und eine Überarbeitung des Museums angekündigt.
Generalarzt von Florida fördert Nutrazeutische Mittel für COVID
- Dr. Joseph Ladapo wurde am 21. September 2021 von Gouverneur Ron DeSantis zum Generalarzt von Florida und zum Sekretär des Gesundheitsministeriums von Florida ernannt.
- Ladapo hat nun eine landesweite öffentliche Bekanntmachung herausgegeben, in der er vernünftige Strategien zur COVID-Prävention unterstützt, wie z. B. die Optimierung von Vitamin D, Bewegung, nährstoffreiche Lebensmittel und die Stärkung des Immunsystems durch Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Quercetin und Zink.
- Florida Health weist sogar auf neue Behandlungsmethoden wie Fluvoxamin und inhalatives Budesonid hin. Wichtig ist, dass Florida Health jetzt feststellt, dass Ärzte ihr klinisches Urteilsvermögen nutzen sollten, wenn sie Behandlungsoptionen für die individuellen Gesundheitsbedürfnisse ihrer Patienten empfehlen. Dazu können auch neue Behandlungsoptionen gehören, die mit der entsprechenden Einwilligung des Patienten in Kenntnis der Sachlage eingesetzt werden, einschließlich des Off-Label-Gebrauchs oder als Teil einer klinischen Studie.
- Obwohl ich in der von Experten begutachteten Fachzeitschrift Nutrients einen wissenschaftlichen Bericht über Vitamin D gegen COVID veröffentlicht habe, der in diesem Jahr der am zweithäufigsten heruntergeladene Artikel war, wurde ich von der US-amerikanischen Food and Drug Administration und der Federal Trade Commission verunglimpft und ins Visier genommen, weil ich über seine Vorteile berichtet habe
- Die Beweise für Vitamin D gegen COVID-19 erfüllen die Hill’schen Kriterien für Kausalität in einem biologischen System, und Dutzende von Studien haben gezeigt, dass Vitamin D dazu beiträgt, alle mit COVID verbundenen Risiken zu verringern
Als Hoffnungsschimmer in einem scheinbar völlig kaputten medizinischen System hat Floridas neuer Generalarzt, Dr. Joseph Ladapo, eine landesweite öffentliche Bekanntmachung herausgegeben, in der er vernünftige COVID-Präventionsstrategien wie die Optimierung des Vitamin-D-Spiegels, körperliche Betätigung, nährstoffreiche Ernährung und die Stärkung des Immunsystems durch Nahrungsergänzungsmittel unterstützt.
Auf der Website HealthierYouFL.org werden die Bürger von Florida aufgefordert, mit ihrem Arzt darüber zu sprechen, wie bestimmte Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittel, die Vitamine und Mineralien enthalten, Ihr Immunsystem stärken können, z. B. Zink, Vitamin D, Vitamin C und Quercetin“. Dies sind alles bekannte Nahrungsergänzungsmittel, die nachweislich einen positiven Einfluss auf das COVID-19-Risiko haben.
Der Chirurgische Generalarzt befürwortet auch den Einsatz von monoklonalen Antikörpern in akuten Fällen und zur Vorbeugung bei Hochrisikopatienten, die COVID-19 ausgesetzt waren. Verfügbare Behandlungsorte finden Sie auf FloridaHealthCOVID19.gov.
Ärzte sollten ihr klinisches Urteilsvermögen einsetzen, wenn sie Behandlungsoptionen für die individuellen Gesundheitsbedürfnisse ihrer Patienten empfehlen. Dies kann neue Behandlungsoptionen mit angemessener informierter Zustimmung des Patienten einschließen, einschließlich der Off-Label-Anwendung … ~ Gesundheitsministerium von Florida
Ärzte sollten ihr klinisches Urteilsvermögen einsetzen
Florida Health hebt sogar neue Behandlungsmethoden wie Fluvoxamin und inhalatives Budesonid hervor. Wichtig ist, dass Florida Health jetzt Folgendes feststellt:
Ärzte sollten ihr klinisches Urteilsvermögen einsetzen, wenn sie Behandlungsoptionen für die individuellen Gesundheitsbedürfnisse ihrer Patienten empfehlen. Dazu können auch neue Behandlungsoptionen gehören, wenn der Patient seine Zustimmung erteilt hat, einschließlich der Anwendung außerhalb des zugelassenen Bereichs oder im Rahmen einer klinischen Studie.
Niemand könnte darüber glücklicher sein als ich. Ich fordere seit den ersten Tagen der Pandemie Vitamin-D-Empfehlungen – idealerweise landesweit, aber landesweit ist zumindest ein Anfang, zumal Florida der Sonnenstaat ist. Stattdessen wurde ich von der U.S. Food and Drug Administration (FDA) und den Mainstream-Medien verunglimpft und angegriffen, weil ich über die Vorteile von Vitamin D berichtet habe.
Die FDA erwähnte in ihrem Warnschreiben ausdrücklich Vitamin C, Vitamin D und Quercetin. Werden sie nun, da der Generalarzt von Florida zustimmt, auch von den Bundesbehörden gewarnt werden?
Ladapo wurde am 21. September 2021 von Gouverneur Ron DeSantis zum Generalarzt von Florida und zum Sekretär des Gesundheitsministeriums von Florida ernannt, und es ist erfrischend, endlich sinnvolle COVID-Richtlinien zu sehen. In seiner Dankesrede sagte Ladapo:
Ich fühle mich geehrt, von Gouverneur DeSantis als Floridas nächster Surgeon General ausgewählt worden zu sein. Wir müssen gesundheitspolitische Entscheidungen auf der Grundlage von Daten und nicht von Ängsten treffen …
Ich habe die unterschiedlichen Ansätze der Gouverneure im ganzen Land beobachtet und war beeindruckt von der Führungsstärke und Entschlossenheit von Gouverneur DeSantis, sicherzustellen, dass die Einwohner Floridas alle Möglichkeiten haben, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu erhalten und gleichzeitig ihre Freiheiten als Amerikaner zu bewahren.
Vitamin-D-Papiere führen die Liste der beliebtesten Studien des Jahres an
Am 31. Oktober 2020 veröffentlichte ich in der Zeitschrift Nutrients eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit, die ich gemeinsam mit William Grant, Ph.D., und Dr. Carol Wagner verfasst habe, die beide dem GrassrootsHealth-Expertengremium für Vitamin D angehören.
Bis zum 31. Oktober 2021 war unser Artikel „Evidence Regarding Vitamin D and Risk of COVID-19 and Its Severity“ – den Sie kostenlos herunterladen und lesen können – die am zweithäufigsten heruntergeladene Studie dieser Zeitschrift in den letzten 12 Monaten. Sie war auch die Nummer 2 bei den Zitaten und die Nummer 4 bei den Aufrufen.
Die Studie mit den meisten Downloads im vergangenen Jahr und den meisten Aufrufen war eine andere Vitamin-D-Studie von Bhattoa et.al., in der festgestellt wurde, dass eine Vitamin-D-Supplementierung das Risiko von Influenza- und COVID-19-Infektionen und Todesfällen verringert. Die Co-Autoren meines Artikels, Grant und Baggerly, waren auch Co-Autoren dieses Artikels.
Eine dritte Vitamin-D-Studie von Annweiler et.al. belegte ebenfalls den ersten Platz bei den meistzitierten Studien der letzten 12 Monate. In dieser Studie wurde festgestellt, dass eine Vitamin-D-Supplementierung das Überleben von gebrechlichen älteren Menschen, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, verbessert.
Vitamin D steht eindeutig im Mittelpunkt des Interesses vieler Menschen, und ich bin froh, dass auch der Generalarzt von Florida seine Bedeutung erkannt hat. Während die Mainstream-Medien und viele so genannte Gesundheitsbehörden immer noch an der lächerlichen Behauptung festhalten, es gäbe „keine wissenschaftliche Grundlage“ für die Empfehlung von Vitamin D bei COVID, ist das schlichtweg falsch.
Bereits Ende September 2020 zeigten Daten aus 14 Beobachtungsstudien – zusammengefasst in Tabelle 1 unseres Papiers -, dass die Vitamin-D-Blutspiegel umgekehrt mit dem Auftreten und/oder dem Schweregrad von COVID-19 korreliert sind. Viele Kritiker von Vitamin D werden behaupten, dass diese Zusammenhänge nicht kausal sind. Es gibt jedoch statistische Instrumente wie die Bradford-Hill-Kriterien, mit denen ein Kausalzusammenhang tatsächlich nachgewiesen werden kann, wenn diese Zusammenhänge stark genug sind.
Bei den Bradford-Hill-Kriterien handelt es sich um eine Gruppe von neun Grundsätzen (d. h. Stärke des Zusammenhangs, Konsistenz der Beweise, Zeitlichkeit, biologischer Gradient, Plausibilität oder Wirkungsmechanismus und Kohärenz, wobei die Kohärenz noch experimentell überprüft werden muss), die bei der Erstellung epidemiologischer Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen einer vermuteten Ursache und einer beobachteten Wirkung hilfreich sein können.
Es wurde in der Forschung im Bereich der öffentlichen Gesundheit weithin angewandt und hat ergeben, dass die Vitamin-D-Insuffizienz für COVID tatsächlich kausal ist.
Wie Vitamin D vor COVID schützt
Es ist wichtig zu wissen, dass Ihr Körper gut gerüstet ist, um mit so gut wie jeder Infektion fertig zu werden, vorausgesetzt, Ihr Immunsystem funktioniert einwandfrei, denn es ist die erste Verteidigungslinie Ihres Körpers. Vitamin-D-Rezeptoren finden sich in einer Vielzahl von Geweben und Zellen, darunter auch in Ihren Immunzellen. Das bedeutet, dass Vitamin D speziell für Ihre Immunfunktion eine wichtige Rolle spielt.
Fehlt Vitamin D, ist Ihr Immunsystem beeinträchtigt, was Sie wiederum anfälliger für Infektionen aller Art macht, auch für COVID-19. Wie in unserem Artikel erläutert, kann eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D das Risiko für COVID-19 und andere Atemwegsinfektionen durch verschiedene Mechanismen verringern, unter anderem durch die folgenden:
Verringerung des Überlebens von Viren
Hemmung der Replikation von Viren12
Verringerung der Produktion entzündlicher Zytokine
Aufrechterhaltung der endothelialen Integrität (eine endotheliale Dysfunktion trägt zu Gefäßentzündungen und einer gestörten Blutgerinnung bei, zwei Kennzeichen einer schweren COVID-19)
Erhöhung der Konzentrationen des Angiotensin-konvertierenden Enzyms 2 (ACE2) – Angiotensin II ist ein natürliches Peptidhormon, das den Blutdruck durch Stimulierung von Aldosteron erhöht. ACE2 verbraucht normalerweise Angiotensin I und senkt dadurch die Konzentration von Angiotensin II. Bei der SARS-CoV-2-Infektion wird ACE2 jedoch herunterreguliert, was zu einer übermäßigen Anhäufung von Angiotensin II führt, was die Infektion verschlimmert.
- Stärkung der allgemeinen Immunfunktion durch Modulation der angeborenen und adaptiven Immunreaktion
- Verringerung der Atemnot13
- Verbesserung der allgemeinen Lungenfunktion
- Unterstützung der Produktion von Tensiden in der Lunge, die die Flüssigkeitsausscheidung fördern
- Stärkung der T-Zellen-Immunität, die eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Abwehr von viralen und bakteriellen Infektionen spielt. Wenn die Vitamin-D-Signalübertragung gestört ist, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die Quantität, Qualität, Breite und Lokalisierung der CD8-T-Zellen-Immunität, was zu schwereren viralen und bakteriellen Infektionen führt.
- Laut einer Veröffentlichung vom 11. Dezember 202016 scheint eine qualitativ hochwertige T-Zell-Antwort tatsächlich viel wichtiger zu sein als Antikörper, wenn es darum geht, eine schützende Immunität gegen SARS-CoV-2 zu schaffen, insbesondere
- Erhöhung der Expression von antimikrobiellen Peptiden in Ihren Monozyten und Neutrophilen – die beide eine wichtige Rolle bei COVID-19 spielen
- Verstärkung der Expression eines antimikrobiellen Peptids namens humanes Cathelicidin, das bei der Abwehr von Erregern der Atemwege hilft
Aus meiner Sicht ist die Vitamin-D-Optimierung eine der einfachsten, kostengünstigsten und wirkungsvollsten Strategien, um das Risiko einer schweren SARS-CoV-2-Infektion und anderer Atemwegsinfektionen zu verringern.
Eine Vitamin-D-Optimierung ist besonders wichtig für dunkelhäutige Menschen (die tendenziell niedrigere Werte als Weiße haben, wenn sie nicht viel Zeit in der Sonne verbringen), ältere Menschen und Menschen mit chronischen Vorerkrankungen. All dies sind ebenfalls Risikofaktoren für COVID-19, sodass eine bevölkerungsweite Optimierung des Vitamin-D-Spiegels die COVID-Ergebnisse bei den am stärksten gefährdeten Personen erheblich verbessern könnte.
Wie Vitamin D Ihr COVID-Risiko beeinflußt
Derzeit gibt es zahlreiche Studien, die zeigen, dass sich ein höherer Vitamin-D-Spiegel positiv auf alle Stadien von COVID-19 auswirkt. Es:
Senkt das Risiko, positiv auf COVID getestet zu werden – Die bisher größte Beobachtungsstudie17, die Daten von 191.779 amerikanischen Patienten untersuchte, ergab, dass von denjenigen, die einen Vitamin-D-Spiegel unter 20 ng/ml (Mangel) aufwiesen, 12,5 % positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, verglichen mit nur 5,9 % derjenigen, die einen optimalen Vitamin-D-Spiegel von 55 ng/ml oder höher hatten. Dieser umgekehrte Zusammenhang blieb über alle Breitengrade, Rassen/Ethnien, Geschlechter und Altersgruppen hinweg bestehen.
Reduziert das Risiko einer symptomatischen Erkrankung – SARS-CoV-2-spezifische Untersuchungen haben ergeben, dass COVID-19 bei Personen mit Vitamin-D-Mangel weitaus häufiger auftritt.
In einer solchen Studie18,19,20 wiesen 82,2 % der untersuchten COVID-19-Patienten einen Vitamin-D-Mangel auf, verglichen mit 47,2 % der bevölkerungsbezogenen Kontrollen. (Der durchschnittliche Vitamin-D-Spiegel lag bei 13,8 ± 7,2 ng/ml, verglichen mit 20,9 ± 7,4 ng/ml bei den Kontrollpersonen.)
Außerdem wurde festgestellt, dass der Vitamin-D-Spiegel im Blut umgekehrt mit dem D-Dimer-Spiegel (einem Maß für die Blutgerinnung) korreliert war. Viele COVID-19-Patienten haben erhöhte D-Dimer-Werte, die mit Blutgerinnseln in Verbindung gebracht werden. Dies galt insbesondere für das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus, doch auch wenn es bei den nachfolgenden Varianten weniger häufig vorkommt, kann eine gewisse Blutgerinnung, wenn auch in geringerem Maße, immer noch auftreten.
Reduziert den Schweregrad der Infektion – In unserem Vitamin-D-Papier21 sind auch Daten aus 14 Beobachtungsstudien aufgeführt, die zeigen, dass der Vitamin-D-Blutspiegel umgekehrt mit dem Auftreten und/oder dem Schweregrad von COVID-19 korreliert. Dies ist ziemlich logisch, wenn man bedenkt, dass Vitamin D die Produktion von Entzündungszytokinen reguliert – ein tödliches Merkmal von COVID-19 – und ein wichtiger Regulator des Immunsystems ist.
Senkung des Krankenhausaufenthaltsrisikos – Ein geringerer Schweregrad der Erkrankung würde ein geringeres Risiko für einen Krankenhausaufenthalt bedeuten, und genau das haben Forscher herausgefunden.
In einer spanischen Studie22,23 wurde festgestellt, dass der Ausgangswert des Vitamin-D-Spiegels umgekehrt mit dem Risiko einer Einweisung in die Intensivstation korreliert, und dass die Verabreichung von zusätzlichem Vitamin D3 (Calcifediol in einer Dosierung von 532 Mikrogramm am ersten Tag der Einweisung, gefolgt von 266 mcg an den Tagen 3, 7, 15 und 30) an hospitalisierte Patienten mit PCR-bestätigtem COVID-19 die Zahl der Einweisungen in die Intensivstation um 82 % reduziert.
Senkt das Sterberisiko – COVID-19-Patienten mit einem Vitamin-D-Spiegel zwischen 21 ng/mL (50 nmol/L) und 29 ng/mL (75 nmol/L) hatten in einer Studie ein 12,55-fach höheres Sterberisiko als Patienten mit einem Spiegel über 30 ng/mL.24 Ein Spiegel unter 20 ng/mL war mit einem 19,12-fach höheren Sterberisiko verbunden.
In einer anderen Studie25,26 wurde festgestellt, dass das Risiko für schwere COVID-19 und damit verbundene Todesfälle praktisch verschwindet, wenn der Vitamin-D-Spiegel über 30 ng/ml (75 nmol/L) liegt.
In einer dritten Studie27 wurde ein deutlicher Unterschied in der Sterblichkeit festgestellt, je nachdem, ob die Patienten über oder unter dem 35. nördlichen Breitengrad lebten. Wie die Autoren feststellten, könnte eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung „sehr wichtig sein, um den Zytokinsturm und das anschließende akute Atemnotsyndrom zu verhindern, das häufig die Ursache für die Sterblichkeit ist“.28
Beschleunigt die Virusbeseitigung – Auch wenn eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung die Wahrscheinlichkeit einer Infektion und einer schweren Erkrankung verringert, kann die orale Einnahme von Vitamin D nach einer Infektion dennoch zu einer schnelleren Genesung beitragen.
In einer im November 2020 veröffentlichten Studie29 wurde festgestellt, dass eine orale Vitamin-D-Supplementierung bei SARS-CoV-2-positiven Personen mit leichten Symptomen, die zudem einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel aufwiesen, die Virusausscheidung beschleunigte.
Die Teilnehmer erhielten nach dem Zufallsprinzip entweder 60 000 IE orales Cholecalciferol (Nano-Flüssigtropfen) oder ein Placebo für sieben Tage. Der Zielblutspiegel betrug 50 ng/ml. Diejenigen, die nach den ersten sieben Tagen noch keinen Blutspiegel von 50 ng/ml erreicht hatten, erhielten weiterhin das Ergänzungsmittel, bis sie den Zielspiegel erreicht hatten.
In regelmäßigen Abständen wurden alle Teilnehmer auf SARS-CoV-2 sowie auf Fibrinogen, D-Dimer, Procalcitonin und CRP, allesamt Entzündungsmarker, getestet. Das primäre Ergebnis der Studie war der Anteil der Patienten, die vor dem 21. Tag der Studie negativ auf COVID-19 getestet wurden, sowie die Veränderungen der Entzündungsmarker.
Von den 16 Patienten in der Interventionsgruppe waren 10 (62,5 %) bis zum 21. Tag negativ getestet worden, verglichen mit nur fünf der 24 Kontrollpersonen (20,8 %). Auch die Fibrinogenwerte waren in der Behandlungsgruppe deutlich gesunken, was auf eine geringere Gerinnungsneigung hindeutet.
Wie Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel optimieren können
Für eine optimale Gesundheit, Immunfunktion und Krankheitsvorbeugung sollten Sie das ganze Jahr über einen Vitamin-D-Blutspiegel zwischen 60 ng/ml und 80 ng/ml haben. In Europa liegen die angestrebten Werte zwischen 150 nmol/L und 200 nmol/L.
Wenn Sie in einem sonnigen Gebiet wie Florida leben und sich das ganze Jahr über ausreichend der Sonne aussetzen, benötigen Sie möglicherweise keine Nahrungsergänzungsmittel. Die DMinder-App ist ein hilfreiches Instrument, mit dem Sie feststellen können, wie viel Vitamin D Ihr Körper in Abhängigkeit von Ihrem Wohnort und anderen individuellen Faktoren bilden kann.
Leider gibt es viele Menschen, die sich aus dem einen oder anderen Grund nicht ausreichend der Sonne aussetzen, und in diesen Fällen kann eine orale Vitamin-D-Ergänzung erforderlich sein. Denken Sie daran, dass der wichtigste Faktor hier Ihr Blutspiegel ist, nicht die Dosis, also lassen Sie sich testen, bevor Sie anfangen, damit Sie Ihren Ausgangswert kennen.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht darüber, wie Sie feststellen können, ob Sie ein orales Ergänzungsmittel benötigen, und welche Dosierung für Sie ideal ist:
- Messen Sie zunächst Ihren Vitamin-D-Spiegel – Eine der einfachsten und kostengünstigsten Möglichkeiten, Ihren Vitamin-D-Spiegel zu messen, ist die Teilnahme am personalisierten Ernährungsprojekt von GrassrootsHealth, zu dem auch ein Vitamin-D-Testkit gehört. Sobald Sie Ihren Blutspiegel kennen, können Sie die Dosis ermitteln, die Sie benötigen, um Ihren Spiegel zu halten oder zu verbessern.
- Bestimmen Sie Ihre individuelle Vitamin-D-Dosierung – Dazu können Sie entweder die unten stehende Tabelle oder den Vitamin-D*Rechner von GrassrootsHealth verwenden. (Zur Umrechnung von ng/ml in das europäische Maß (nmol/L) multiplizieren Sie einfach den ng/ml-Wert mit 2,5). Um zu berechnen, wie viel Vitamin D Sie zusätzlich zu Ihrer Nahrungsergänzung durch regelmäßige Sonneneinstrahlung aufnehmen, verwenden Sie die DMinder-App.

Zu den Faktoren, die Ihre Vitamin-D-Aufnahme beeinflussen können, gehören Ihre Magnesium- und Vitamin-K233-Aufnahme. Magnesium wird für die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form benötigt.34,35,36,37 Wenn Ihr Magnesiumspiegel unzureichend ist, kann das oral aufgenommene Vitamin D einfach in seiner inaktiven Form gespeichert werden.38,39
Untersuchungen von GrassrootsHealth40 zeigen, dass Sie 146 % mehr Vitamin D benötigen, um einen Blutspiegel von 40 ng/ml (100 nmol/L) zu erreichen, wenn Sie kein zusätzliches Magnesium einnehmen, verglichen mit der Einnahme von Vitamin D mit mindestens 400 mg Magnesium pro Tag.
Am besten ist es, wenn Sie Ihr Vitamin D mit Magnesium und K2 einnehmen. Laut GrassrootsHealth41 „hat die kombinierte Einnahme von Magnesium und Vitamin K2 eine größere Wirkung auf den Vitamin-D-Spiegel als die Einnahme von Magnesium und Vitamin K2 allein“, und „diejenigen, die sowohl Magnesium als auch Vitamin K2 einnehmen, haben einen höheren Vitamin-D-Spiegel bei einer gegebenen Vitamin-D-Zufuhr als diejenigen, die entweder Magnesium oder Vitamin K2 oder keines von beiden einnehmen“.
Daten42 von fast 3.000 Personen ergaben, dass 244 % mehr orales Vitamin D erforderlich war, damit 50 % der Bevölkerung einen Vitamin-D-Spiegel von 40 ng/ml (100 nmol/L) erreichten, wenn sie nicht gleichzeitig Magnesium und Vitamin K2 einnahmen.
- Erneuter Test in drei bis sechs Monaten – Messen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel in drei bis sechs Monaten erneut, um zu beurteilen, wie Ihre Sonnenexposition und/oder die Dosis der Nahrungsergänzungsmittel für Sie wirken.
- Nehmen Sie aktiviertes Vitamin D (Calcitriol) ein, wenn Ihr Spiegel niedrig ist und Sie an einer akuten Infektion wie COVID erkranken. Die Dosis beträgt 0,5 mcg am ersten Tag und dann 0,25 mcg täglich für sieben Tage.
Quellen:
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- 39 Science Daily February 2018
- 40 GrassrootsHealth Is Supplemental Magnesium Important for Vitamin D Levels?
Schöne neue Welt: Diese Impfpässe gehen unter die Haut
Verschwörungstheorien werden bisweilen schneller zu Tatsachen, als vielen Faktencheckern lieb sein dürfte. Jüngstes Beispiel: Unter die Haut implantierte Mikrochips als Impfpass-Ersatz. Von Daniel Weinmann.
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