Kategorie: Nachrichten
TTV: Warum hat das Ja-Lager doppelt so viele Neu-Stimmen gewonnen wie das Nein-Lager?
Sechs Hypothesen werden kurz erläutert:
- Mehr Menschen hatten mehr Angst vor der Pandemie als im Frühling
- Stimmzettel und Abstimmungsbüchlein waren irreführend
- Der Vandalismus und die behördlichen Behinderungen der Nein-Kampagne
- Die Impfwoche zum Versand der Abstimmungsunterlagen
- Die Verunglimpfung der Nein-Kampagne durch die Massenmedien
- Die Nein-Kampagne erschreckte viele Bürger
Transition-TV News vom 3. Dezember 2021
Die Themen dieser Ausgabe:
- Warum fordert Fabian Molina eine Impfpflicht? (00:40)
- Links-Grün mit totalitären Tendenzen? (02:35)
- Warum plant Israel eine Überwachung von Omikron-Positiven? (04:07)
- Wer sagts denn? Gastkommentar von Andreas Heisler. (06:03)
Szenen aus einem kaputten Land
Bonjour Tristesse Corona-Deutschland, Weihnachten ’21 (Symbolbild:Imago)
Was ist bloß aus diesem Deutschland geworden? So ähnlich muss es im Stalinismus gewesen sein, denke ich mir, während ich durch die trostlose Innenstadt gehe. Menschen huschen verstört an mir vorbei, mit sorgenvollen, verängstigten und leeren Gesichtern, soweit man sie unter den Masken erkennen kann. Gruppen afrikanischer Jungmigranten kreuzen im Wechsel mit FFP-maskierten Rentnern meinen Weg, ab und an ein orientalisches Kopftuchmädchen („4plus“ – ein Kind an jeder Hand, eines im Kinderwagen und eins im Bauch), gelegentlich auch mal ein alkoholisierter Landstreicher. Vorbei geht es an Ladenzeilen, wo der Leerstand allenfalls noch von Shisha-Bars, Dönerbuden und Handy-Reparaturshops durchbrochen wird. Auf den Marmorböden verwaister Passagen malt sich eingetrocknetes Erbrochenes wie ein Gemälde von Jackson Pollock hin, daneben gebrauchte Kondome und leere Wodkaflaschen. Und, immer wieder: getragene Masken.
Viele Gastronomen machen gerade wieder freiwillig dicht – oder sind schon insolvent. Zur atmosphärischen Abrundung fehlt nur hier noch ein Stromausfall. Passend wäre auch ein Muezzinruf. Lange wird man auf beides nicht mehr warten müssen, nirgendwo in Deutschland.
Nach Weihnachtsshopping oder Ausgehen ist keinem mehr zumute. Wo einst um diese Jahreszeit weihnachtliche Vorfreude und winterliche Geselligkeit an Glühweinständen ausgelebt wurden, wo die Restaurants zum Bersten voll waren und Einzelhandelsgeschäfte üppigste Umsätze machten, erstrecken sich jetzt leere Fußgängerzonen, durch die ein eisig-nasser Dezemberwind leere Pappbecher, Teststreifen, Maskenfragmente und abgerissene Tannenzweige treibt.
Mad-Max-Kulisse
Graffitis auf modrigen Bauzäunen, „FCKAFD“, „Nazis raus“, „Querdenker töten“, daneben verwitterte Werbeplakate für eine Fotoausstellung „Euer Rassismus” und irgendeine Fridays-for-Future-Demo vom September. Mancherorts stehen noch versiegelte Weihnachtsmarktbuden und Fahrgeschäfte in der Gegend herum, bereit zum Abtransport. Die einzigen Anlaufstellen, vor denen sich hier noch Menschenmassen drängen oder in langen Schlangen anstehen, sind Schnelltestcenter oder mobile Impfbusse.
Wie dieser postapokalyptischen Kulisse entrinnen, die etwas von „Mad Max“ oder „Escape from L.A.” hat – soll ich mich in eines der wenigen noch geöffneten Lokale und Restaurants flüchten? Schwierig – und eher frustrant: Die formalen Hürden, die selbst für Geimpfte mittlerweile zu nehmen sind, auch wenn sie lediglich einen Gin Fizz stürzen wollen – sie sind aufwändiger das bürokratische Affentheater, das einst vor früheren Reisen in den Ostblock nötig war. Digitaler Impfnachweis. Tagaktueller Schnelltest. Kontaktdatenerfassung per App. Zeiterfassung des Aufenthalts. Gültiger Personalausweis. Korrekt sitzende Maske. Hier kommt Laune auf. Vor allem eingedenk der Tatsache, dass jeder Flüchtling, der es bis an Deutschlands Grenzen geschafft hat, künftig mit einem Bruchteil dieses Aufwands einreisen und die Segnungen des Sozialstaats in Anspruch nehmen kann. Der Ampel sei Dank.
Gestern ließ sich die die Kanzlerin für ihre „Verdienste“ um dieses Land feiern. Für sie soll’s rote Rosen regnen – während die Menschen immer mehr in die Verzweiflung getrieben werden. Doch Merkel hatte noch eine zynische Abschiedsbotschaft im Gepäck, die für mancheinen, der sie persönlich kennt, von ihrer genuinen Bösartigkeit zeugt: Die Deutschen sollen sich, so empfahl sie, „die Fröhlichkeit im Herzen bewahren“. Mir dämmert, woher das Erbrochene in der Passage stammt.
Bestätigt: Dr. Andreas Noack verstarb in Kärnten, Österreich
Das Thema des bislang unbestätigten Todesfalles des Dr. Andreas Noack beschäftigt wohl zehntausende Menschen. Noack hat sich mit Videos über mutmaßliches Graphenhydroxid in Impfstoffen einen Namen gemacht – allerdings auch als unbeabsichtigt Betroffener eines Polizei-Sondereinsatzes und mit verschiedenen Theorien, die von Kritikern im esoterischen Bereich verortet werden. In jedem Fall hatte Noack ein großes Publikum. Wir haben in Deutschland und Österreich recherchiert und wurden letztendlich fündig.
Zunächst wurden auf sozialen Netzwerken Videos verbreitet, zu deren Inhalt rasch Fragen auftauchten. Darin war die Rede davon, dass Noack am 26. November durch nicht näher bezeichnete Fremdeinwirkung zu Tode kam. Wir berichteten am 30. November: Fragen und Unstimmigkeiten hinsichtlich des behaupteten Todes von Dr. Noack
Zunächst forschten wir im deutschen Langenzenn nahe Fürth nach. Dies war der letzte uns bekannte Aufenthaltsort des 57-jährigen Doktors der Chemie. Während wir mit Behörden im Austausch standen, trafen auch aus der Leserschaft viele Hinweise ein. Einerseits sehr wertvolle Tipps hinsichtlich des behaupteten Graphenoxids oder Graphenhydroxids – speziell die Arbeit eines spanischen Wissenschaftlers namens Pablo Campra vom 2. November 2021. Wir werden diese Unterlagen genauestens studieren und darüber berichten.
Letztendlich fanden wir einen Wohn- und Meldeort von Noack in Lavamünd, Kärnten, Österreich. Nach etwas hin- und her bestätigten letztendlich die örtlich zuständigen Behörden: Dr. Noack verstarb am 26. November 2021. Die Todesursache ist noch ungeklärt, einen Mordfall würden wir nach bisherigen Erkenntnissen aber ausschließen. Manche Leser bestanden energisch darauf, dass Noack von einer “SEK-Einheit” ermordet wurde. Hier werben wir für etwas mehr Besonnenheit und Vernunft. Zudem ist aus vielen Überlegungen heraus eher auszuschließen, dass deutsche Polizisten auf südösterreichischem Staatsgebiet unbehelligt einen Menschen töten. Der einzige belegte Polizeieinsatz im Zusammenhang mit Noack fand Ende 2020 statt – und betraf nicht ihn sondern einen mutmaßlichen Drogenkriminellen, der sich im selben Wohnobjekt befunden haben soll.
Die Bestattungsfeierlichkeiten sollen in privatem Rahmen stattfinden, deshalb sind auf der Homepage des Bestattungsinstitutes auch keine nähren Informationen vermerkt. Allerdings ist dort ein merkwürdiger Partezettel hinterlegt, der mit tiefschwarzem Grund und altägyptischer Symbolik auf einen esoterischen Hintergrund schließen lässt. Die Todesursache: “unerwartet verstorben” – was auch nicht unbedingt auf einen gewaltsamen Tod hinweist. Auch hierzu kursieren bereits zahlreiche Theorien in sozialen Medien – unsere Bitte: Lassen Sie doch die Kirche im Dorf. Den Toten ihre Totenruhe, den Hinterbliebenen ihre ganz eigene Art mit dem Verlust umzugehen. Es sollte nicht an uns Außenstehenden sein, dies zu bewerten.
Die Spekulationen können jedenfalls hiermit beendet werden, Dr. Andreas Noack ist tot und möge in Frieden ruhen.
Zwangsimpfung bei der Bundeswehr: Soldat widersetzt sich mit offenem Brief der Impfpflicht
Soldat widersetzt sich mit offenem Brief der Impfpflicht
03.12.2021, 19:26 Uhr. corona-blog.net – https: – Uns wurde ein offener Brief eines Oberfeldwebels zugesandt, der in einem offenen Brief an seinen Vorgesetzten klar macht, dass er sich nicht impfen lassen wird. Wir veröffentlichen den Brief dieses mutigen Soldaten….
Präsident der Gesellschaft für Biotechnologie WARNT vor österreichischer Impfpflicht
CH-Mobilfunkfirmen überschreiten zulässige Grenzwerte
„Klimaleugner unterminieren die COP26 via Facebook“: Klima-Privatdetektive produzieren heiße Luft

Zahlreiche Klima-NGOs, von Forschungsinstituten wie dem PIK bis hin zu den Medizinberatern von „Klima und Gesundheit“, leben vom Weltuntergangs-Narrativ der Journalisten und Politiker, und finanzieren sich zumeist über Steuergeld-Transfers. In London, der Heimat des legendären Sherlock Holmes, hat eine besondere Nicht-Regierungsorganisation ihren Sitz, die als eine Art Klima-Privatdetektei die Feinde von den Klimaleugnern investigativ untersucht. Die Ergebnisse: eher mager.
von Redaktion
Auf der EIKE Klima- & Energie Konferenz in Gera tauchte am Ende des ersten Tages eine junge Frau mit Fensterglasbrille auf, die vom Sicherheitspersonal schon am Eingang als nicht ganz koscher erkannt wurde, und sich nach Googeln schnell als Julia Ebner herausstellte, eine Extremismus-Expertin aus Wien, die für das Institute for Strategic Dialogue ISD mit Sitzen in Berlin, London, Paris und Washington arbeitet. Hinter dem pompösen Namen, der sich nach Außen- oder Sicherheitspolitik anhört, steckt nur eine der mittlerweile zahlreichen NGOs gegen Haß, Extremismus und Desinformation. Das ISD berichtet wie die deutschen Pendants, zum Beispiel der Volksverpetzer oder die Amadeu-Antonio-Stiftung, über Aktivitäten von als irgendwie „rechts“ eingestufte Kritiker des Zeitgeistes und/oder der Regierung, zum Beispiel EIKE. Die Finanzierung erfolgt durch die üblichen Verdächtigen, also durch Steuertransfers und durch Stiftungen wie Hertie, Mercator, Soros, Gates.
Ebner ist durch Markus Lanz und selbst bei Wikipedia als verdeckte Ermittlerin bekannt, die sich (nicht) unerkannt auf Treffen und Konferenzen von allen möglichen „Rechten“ begibt und ihre Erlebnisse dann in Büchern oder bei Lanz & Co. berichtet.
Bei uns in Gera konnte sie nichts „ermitteln“, was nicht auch auf unserer Internetseite steht. Ihre Kollegen von der Zentrale in London analysierten derweil mit Hilfe von Stichwortsuche die Aktivitäten englischsprachiger Klimazweifler während der Weltklimakonferenz in Glasgow – allerdings nur im Internet auf Facebook. Ihre Objekte waren die Auftritte von Breitbart, Björn Lomborg, Tucker Carlson (Fox), Net Zero Watch (GWPF), GB News Online, und natürlich einer unser US-Partner, das Heartland-Institut. Die EIKE-Seite wurde nicht beobachtet, aber vielleicht liefert Julia Ebner noch was nach.
Was haben die Kollegen von Heartland & Co. denn so angestellt?
Zunächst etwas Statistik: Während ein Klimakrisen-Informationsdienst von Facebook in der ersten Woche der Glasgower Konferenz 188 Publikationen (posts) herausbrachte, waren die Klimaskeptiker mit 449 deutlich produktiver. In Prozent: Die „Leugner“ brachten 230% mehr Kommentare während der COP, und die Behördenstellen nur 110%, verglichen mit den beiden ersten Oktoberwochen vor Glasgow.
Öde – das war zu erwarten. Es wird aber besser: Die offiziösen Videos der UN wollte kaum einer sehen – das am häufigsten geschaute Video war die Rede des ehemals renommierten Naturforschers und BBC-Filmers und jetzigen Klimaalarmisten David Attenborough (8.600 Aufrufe). Die kritische Konkurrenz war viel interessanter: So wurde eine emotionale Wortmeldung von Brendan O’Neill von „Spiked online“ („Heuchler, Narzißten und Tugend-Angeber“) über 34.000 mal geschaut und fünf Mal häufiger geteilt als die UN-Produktion.
Allgemein erzeugten die Skeptiker zwölf Mal mehr Aufmerksamkeit auf ihren Seiten als die UN-Alarmisten. Die Seite „GB News Online“ war die aktivste Skeptikerquelle mit rund 100 Kommentaren am Tag und 500.000 Reaktionen während der ganzen Konferenz. Das IPCC schaffte nur sechs Publikationen täglich und 18.000 Reaktionen insgesamt.
Andersherum gewannen die UN-Seiten neue 81.000 Abonnenten (followers), die Kritiker aber nur 8.300 – die UN-Quellen wurden also während des Gipfels stärker beworben.
Zum Inhalt – was haben die englischsprachigen Skeptiker denn Böses über Greta & Co. gesagt? Die COP wurde als Reinfall, nutzlos, heuchlerisch, wirtschaftsgefährdend und elitär-ökofaschistisch bezeichnet. Ein Kritiker habe sogar gesagt, Greta werde erst glücklich sein, wenn die ganze Menschheit wieder in Höhlen lebe, Moos esse und mit 35 sterbe.
Die ISD-Forscher meinen, die Klimaskeptiker hätten sich taktisch dahingehend verändert, daß sie nicht mehr rechtsaußen den Klimawandel leugnen, sondern die Klimapolitik als Element des konservativ/linken Kulturkampfes einordneten und daher bestehende Spaltungen der Gesellschaften aufgriffen. Daher würden sie eine große Vielfalt an Fehl- und Desinformationen ins Netz speisen.
Fazit: Was haben die Klima-Detektive vom ISD gemacht, und was haben sie herausgefunden?
Antwort: In beiden Fällen wenig bis nichts – sie haben zwei Wochen lang mit Hilfe automatisierter Stichwortsuche verfolgt, was einige Klimaskeptiker auf Facebook so machen. Herausgekommen ist nichts, was nicht zu erwarten gewesen wäre – die sensationalistische Nachricht, daß mehr Reaktionen der Leser bei den Kritikern zu verzeichnen waren, sagt eigentlich nur, daß das offen heuchlerische Weltrettungsgetue von Großkopferten, die mit rund 400 Privatflugzeugen klimaneutral nach Schottland geflogen waren, niemanden mehr vom Hocker haut. Und die aktiveren Medienkonsumenten ärgern sich bei Lomborg und Heartland drüber. Eigentlich ist DAS die zentrale Erkenntnis der kleinen Studie – danke, liebes ISD.
Diese Studie hätte allerdings ein einzelner Praktikant machen können – ein paar Facebook-Auftritte automatisiert zu beobachten und ein paar Youtube-Videos durchzuzählen ist schon zeitlich kein großer Aufwand. Und technisch-intellektuell erfordert die Untersuchung auch keine großen Ressourcen. Diese Art der Arbeit scheint beim Institut für strategischen Dialog in London aber gang und gäbe zu sein, wie ein Auftritt von Julia Ebner bei Markus Lanz von 2019 zeigt. Dort berichtet sie von ein paar Nazis, die unpolitische Computerspiel-Foren im Internet heimlich als Austausch-Plattform benutzen. Much ado about nothing, würde Shakespeare dazu sagen – viel Lärm um nichts.
Sahra Wagenknecht über Regierung: „Haben die ihren Verstand verloren?“
Wer die Arbeit von Sarah Wagenknecht (Die Linke) verfolgt, der findet in dieser Wochenschau die Haltung der Politikerin zur Corona-Debatte umfänglich aufbereitet, fast wie eine Art persönlicher Zwischenstand.
Der Beitrag Sahra Wagenknecht über Regierung: „Haben die ihren Verstand verloren?“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Terror-Herrschaft? Olaf ist noch nicht im Amt und bedroht schon die deutschen Bürger
Die SPD-Bundestagsfraktion twittert Folgendes: Das ist eine unverholene Drohung, denn in einer Demokratie sind rote Linien gemeinhin durch individuelle Rechte gezogen. Olaf Scholz kündigt hier an, individuelle Rechte nicht in Rechnung stellen zu wollen, eine Ankündigung, die ihn offenkundig in die Riege von Fundamentalisten einreiht, denn nur Fundamentalisten sind der Überzeugung, die Weisheit mit Löffeln […]
