Kategorie: Nachrichten
Dunkel ins Licht: Propaganda-Daueraktion im ORF zu Corona & „Impfung“
Im Gegensatz zur vorweihnachtlichen Spendengala liefert der Küniglberg jetzt schon seit fast 2 Jahren durchgängig seine apokalyptische Tatsachenverdunkelung in die heimischen Wohnstuben. Die als Gebühren getarnten „Spenden“ laufen per Dauerauftrag oder Abbuchungserlaubnis ein. Zu gewinnen gibt es nichts.
Gastkommentar von Dr. med. Gerd Reuther
Eigene Kollegen müssen das Narrativ verteidigen
Vom neuartigen Killervirus, dessen erste vermeintliche Erkrankungswelle im Rückspiegel gar nicht mehr wahrnehmbar ist, bis zur aktuellen „Pandemie der Ungeimpften“. Wer diese Propaganda aufzeigt, wird gnadenlos auf Basis vermeintlicher „Wissenschaft“ diffamiert. So wieder einmal geschehen in der ZIB1 am Nikolaustag.
Der wortführende Moderator Tarek Leitner bezichtigte die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch der Lüge. Auf der jüngsten Wiener Großdemonstration hatte sie in Abrede gestellt, dass „Ungeimpfte“ vorrangig die Spitalsbetten füllen würden. Als Vertreter der „wissenschaftlichen“ Wahrheit fuhr Leitner seinen eigenen Kollegen aus der Wissenschaftsredaktion auf. So funktioniert „Faktencheck“ beim ORF!
Hospitalisierungen belegen mangelhafte Wirksamkeit
Tatsache ist, dass selbst die oberste Beamtin im Gesundheitsministerium, Dr. Katharina Reich, bereits am 16.11. im ORF-Report nicht mehr von einer „Pandemie der Ungeimpften“ sprach, sondern darauf aufmerksam machte, dass es alle betrifft. Wie auch anders, wenn längst klar ist, dass die vermeintlichen „Covid-Impfstoffe“ keinerlei messbare Schutzwirkung vor Erkrankung oder Tod bieten.
Selbst in der einzigen, zwischenzeitlich bis zum Jahr 2076 unter Verschluss gehaltenen Zulassungsstudie des Gebräus von Biontech/Pfizer schnitt die „geimpfte“ Gruppe nur um 0.7% besser ab als die Kontrollgruppe. Ungeimpfte weisen häufiger positive Tests auf, da sie sich um ein Vielfaches häufiger Tests unterwerfen müssen als „Geimpfte“. Und die Testhäufigkeit macht nun einmal die „Inzidenzen“. Bei Erhebung des tatsächlichen „Impfstatus“ entspricht die Verteilung in den Spitälern meist der Impfquote.
„Impf“-Schäden werden eiskalt heruntergespielt
Und es gibt noch einen weiteren Grund: ca. 75% zumindest der Pfizer-„Impfungen“ scheinen keinerlei Wirkstoff enthalten zu haben, da reihenweise deren Chargennummern in den Datenbanken über unerwünschte Wirkungen fehlen! (https://odysee.com/@locrusty:1/S01E56-Boschimo20211205:9 ; ab Minute 30) Alle schweren Gesundheitsbeeinträchtigungen und Todesfälle in Zusammenhang mit den Injektionen lassen sich auf wenige Chargen zurückführen. „Impfdurchbrüche“ beruhen auf der Unwirksamkeit der Substanzen, aber auch darauf, dass ganz offensichtlich vielen Menschen eine „Impfung“ vorgetäuscht wurde!
Dazu kommen noch die zahlreichen Impfkrankheiten… Kaltschnäuzig will Leitner auch dies mit einer Propagandazahl entkräften. Auf 6 Millionen „Impfungen“ kämen nur 270 Entschädigungsansuchen für Todesfälle und bleibende Beeinträchtigungen. Ganz abgesehen davon, dass maximal 5% der Schadensfälle gemeldet werden, ist diese scheinbare Beruhigungspille ein Sprengsatz. Denn genau bei einer derartigen Anzahl gemeldeter Fälle (ca. 1:20.000) wurde vor über 10 Jahren ein Impfstoff für die Schweingrippe aus dem Verkehr gezogen. Nach Ende der 2. Republik sind dies jetzt offenbar nur noch „Peanuts“. In der schrecklichen neuen Pharmawelt zählen auch einige Hundert Tote nicht mehr.
Bevölkerung nicht länger in falscher Sicherheit wiegen!
Mit dem frommen Betrug der Impflinge durch Placebo-Lösungen dürfte es jetzt aber bei den „Boostern“ vorbei sein. Die Häufigkeit an medizinischen Notfällen durch neurologische Ausfälle und Herzbeschwerden hat massiv zugenommen. In Deutschland ist die Übersterblichkeit gegenüber dem Vorjahr inzwischen um fast 15% angestiegen – 3.000 Tote pro Woche mehr. Und dies bei fallenden Zahlen „Covid“-Kranker. Demgegenüber beläuft sich der Nutzen der „Booster“ nach einer aktuellen Studie bereits nach 30 Tagen auf weniger als 50%!
„Life is life“ gilt in Zukunft nur noch für die Regierung, ihre Freunde und ihre Propagandisten. Die bisherigen Placebos hatten nur den Zweck, die Bevölkerung in falscher Sicherheit zu wiegen.
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Familie erschossen – Drama wegen gefälschten Impfausweises
Eine Familientragödie in einem schmucken Einfamilienhaus in der Nähe von Berlin und noch viele Fragen offen: Warum erschien die Situation dem Vater mutmaßlich so ausweglos, dass er seine Familie auslöschte?
Der Beitrag Familie erschossen – Drama wegen gefälschten Impfausweises erschien zuerst auf reitschuster.de.
Niederlande: Alle 14 “Omicron”-Passagiere waren doppelt geimpft
Auf einem Flug von Südafrika in die Niederlande waren 62 Passagiere positiv auf Covid-19 getestet worden. 14 von ihnen hatten die Omicron-Variante. Doch sie alle waren doppelt geimpft, wie die niederländischen Behörden nun bestätigten.
Nach Angaben der niederländischen Gesundheitsbehörden waren die meisten der 62 Reisenden aus Südafrika, die positiv auf das Coronavirus (Covid-19) getestet wurden, vollständig geimpft. Darunter befanden sich 14 Passagiere, bei denen der neue Omicron-Stamm (B11529) nachgewiesen worden war. Mehr als 600 Passagiere konnten am 26. November zwei Flüge der niederländischen Fluggesellschaft KLM von Johannesburg und Kapstadt aus antreten. Diese Passagiere wiesen entweder einen Impfnachweis oder ein negatives Covid-19-Testergebnis gemäß den geltenden Gesundheitsprotokollen vor. Die Fluggesellschaft führte jedoch nicht Buch darüber, wie die einzelnen Passagiere ihre Gesundheitsanforderungen vor dem Flug erfüllt hatten.
Ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Region Kennemerland sagte am 2. Dezember, dass “rund 90 Prozent” der Covid-positiven Passagiere vollständig geimpft seien. Der Flughafen Schiphol in Amsterdam, auf dem die beiden KLM-Flüge landeten, liegt in der Küstenregion Kennemerland im Nordwesten des Landes. Unterdessen bestätigte ein Sprecher des niederländischen Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) am selben Tag, dass alle 14 mit dem Omicron-Stamm infizierten Passagiere zu der zu 90 Prozent vollständig geimpften Gruppe gehören.
Die Behörden in Kennemerland fügten hinzu, dass sie mehr als die Hälfte der 62 Covid-positiven Passagiere, die in einem Hotel in der Nähe von Schiphol unter Quarantäne gestellt worden waren, wieder entlassen würden, da die anschließenden Tests ein negatives Ergebnis gezeigt hätten. Sie gaben jedoch nicht bekannt, ob die 14 Reisenden, die mit der Omicron-Variante infiziert waren, ebenfalls entlassen wurden.
Änderung der Protokolle
Aufgrund der angeblich erhöhten Infektiosität des Omicron-Stammes haben die niederländischen Gesundheitsbehörden die Regierung aufgefordert, einen Test anstelle eines Impfnachweises als Voraussetzung für die Einreise zu verlangen. Das RIVM empfahl, nur einen Polymerase-Kettenreaktionstest (PCR) auf Covid-19 anzuerkennen, der 48 Stunden vor der Ankunft in den Niederlanden durchgeführt wurde. Es drängte außerdem darauf, dass der PCR-Test für alle Reisenden obligatorisch sein sollte – unabhängig von ihrem Impfstatus. Immerhin können “Geimpfte” weiterhin das Virus in sich tragen und verbreiten.
Die niederländische Regierung hat die Empfehlungen des RIVM noch nicht angenommen und erklärt, sie wolle, dass eine Entscheidung auf EU-Ebene getroffen wird. Jaap van Dissel, Direktor des RIVM-Zentrums für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, sagte am 1. Dezember vor niederländischen Gesetzgebern: “Durch eine Kombination aus der Forderung nach Tests vor der Abreise und einer erneuten Untersuchung fünf Tage nach der Ankunft und dem Wissen, was passiert ist, kann man die Flugsicherheit erhöhen.” Er empfahl außerdem eine Quarantäne für Reisende, die aus Hochrisikogebieten kommen.
Omicron-Variante infiziert doppelt geimpfte Personen
Berichten zufolge infiziert die Omicron-Variante Personen, die doppelt gegen Covid-19 geimpft sind, in höherem Maße als frühere Varianten. Dies sei auf die 32 Mutationen in ihrem Spike-Protein zurückzuführen – im Vergleich zu den 13 bis 17 Mutationen der früheren Variante B16172 Delta.
Der Stamm, der zuerst in Südafrika entdeckt wurde, hat sich auf die Nachbarländer ausgebreitet. Botswana, das direkt über Südafrika liegt, ist eines der Länder, in die Omicron vordringen konnte. Die Regierung von Botswana erklärte am 26. November, dass es sich bei den vier im Land gemeldeten Omicron-Fällen um vollständig geimpfte Diplomaten aus einem anderen Land handelte. Das Heimatland der vier Personen wurde nicht genannt. Botswana sagte in einer Erklärung: “Das neue Virus [Variante] wurde bei vier ausländischen Staatsangehörigen nachgewiesen, die [am 7. November] in diplomatischer Mission nach Botswana eingereist waren.” Die vier wurden am 11. November bei ihrer Ausreise positiv auf Covid-19 getestet, heißt es weiter. Eine anschließende Genomsequenzierung am 24. November ergab, dass die vier tatsächlich mit dem Omicron-Stamm infiziert waren.
Radikale Maßnahmenverschärfung der Bundesländer: Massive Proteste in Ostdeutschland
Auch wenn die nationale „epidemische Lage“ – einem Ampelbeschluss zufolge – nicht verlängert wurde – in Deutschland stehen die Zeichen weiter auf Notstand. Von „Freedom Day“ oder Überwindung der Krise gibt es keine Spur; der zuvor von Merkel zentralisierte Corona-Obrigkeitsstaat büßt nichts an seiner Schärfe ein: Denn nach und nach segnen nun die Landtage Ermächtigungsbeschlüsse für die jeweiligen Landesregierungen ab, mit denen diese dann auf Länderebene nach Lust und Laune weiter die eigenen Bürger drangsalieren und gängeln können.
Ein Kommentar von Daniel Matissek
So seit Anfang dieser Woche auch in Sachsen: Hier beschloss der Dresdner Landtag mit 87 Ja- gegen 32 Neinstimmen die „epidemische Notlage“ für den Freistaat. Damit ist die Grundlage für eine weitere Verschärfung der Covid-19-Maßnahmen geschaffen, deren Grundzüge Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) noch diese Woche umreißen will. Kretschmer machte überhaupt keinen Hehl aus seinem Bedauern darüber, dass die zukünftige Bundesregierung die am 25. November ausgelaufene bundesweite epidemische Notlage nicht verlängert habe. Deshalb falle dieser Schritt nun den Bundesländern zu.
Bereits zum Zeitpunkt der Abstimmung waren derart heftige Proteste erwartet worden, dass der Landtag mit einem starken Polizeiaufgebot gesichert wurde. Diese blieben zwar zunächst aus, setzten dann in den Abendstunden in vielen Landesteilen jedoch umso heftiger ein: Die Stimmung sei „sehr aufgeheizt und aggressiv“ gewesen. Die Polizei ging dabei härter gegen die Demonstranten vor als bei früheren Protesten, nachdem man ihr vorgeworfen hatte, bislang zu nachgiebig gewesen zu sein. Da die Covid-Verordnungen in Sachsen nur Veranstaltungen mit maximal zehn Teilnehmern erlauben, wurden hunderte Bußgelder verhängt.
In anderen Teilen Ostdeutschlands gab es ebenfalls heftige Proteste gegen die Covid-Maßnahmen der jeweiligen Landesregierungen: In Thüringen fanden entsprechende Veranstaltungen an insgesamt 24 Orten in fast allen Landkreisen statt. Auch in Sachsen-Anhalt gab es Demonstrationen. Der Osten bleibt, so scheint es, auch 32 Jahre nach der Wende die Bastion der Freiheitsliebenden in Deutschland.
Kältetod dank 3G-Regel: Berliner Senat schmeißt Obdachlose aus warmen U-Bahnhöfen

Die rot-rot-grüne Berliner Landesregierung rühmt sich gern ihrer Rolle als angeblicher Anwalt der sozial Schwachen. Doch wenn es um die Einhaltung der Corona-Maßnahmen geht, schaltet auch der Senat auf eiskalt. Dann lässt man über 10.000 Obdachlose notfalls auch erfrieren.
von Günther Strauß
Seit dem heutigen Mittwoch gelten auch in der Bundeshauptstadt Berlin neue, verschärfte Anti-Corona-Maßnahmen, die vom Berliner Senat am Freitag letzter Woche beschlossen wurden. Ein Punkt der neuen Vorgaben lautet: “ÖPNV: Die 3G-Regel gilt jetzt auch auf Bahnsteigen. Das heißt, sie ist gleichermaßen auf Bahnsteigen, in Bahnen und Bussen zu beachten.” Wenn auch von der Öffentlichkeit mit Behausungen kaum wahrgenommen, so hat diese Formulierung in der jetzt begonnenen kältesten Jahreszeit weitreichenden Folgen für die geschätzt bis zu 10.000 Obdachlosen in Berlin.
Ab sofort muss also 3G auch auf den Bahnsteigen der S-Bahn und in den U-Bahnhöfen eingefordert und mit allen dementsprechenden Konsequenzen umgesetzt werden. Die Umsetzung bedeutet folglich nicht nur die Kontrolle bei allen Fahrgästen, sondern auch bei der stetig wachsenden Zahl von Obdachlosen, die im kalten Winter wenigstens tagsüber oft Zuflucht auf Bahnsteigen und in U-Bahnhöfen suchen konnten.
Auf Anfrage der Berliner Zeitung teilte die zuständige Berliner Sozialverwaltung zu Beginn dieser Woche mit: “Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen.” Dies bedeutet folglich: Sind kontrollierte Bürger nicht nachweislich geimpft, genesen oder getestet, so dürfen sie sich auch nicht für einen beliebig langen oder kurzen Zeitraum auf einem Bahnsteig aufhalten, sondern werden unmittelbar auf die Straße gesetzt. In der Antwort der Sozialverwaltung an die Berliner Zeitung wird explizit betont, aufgrund der Verordnung sei es
“nicht möglich, eine Ausnahme für obdachlose Personen zu schaffen”.
Den rot-grün-roten Politikern im neuen Senat der Hauptstadt sei vollends bewusst, wie problematisch diese Situation für obdachlose Menschen ist. “Daher unternehmen wir viele Anstrengungen, Obdachlosen eine Impfung und weitere Tests zu ermöglichen”, so versichert die Sozialverwaltung in ihrem Schreiben an die Berliner Zeitung.
Anders formuliert: Mitleid und Empathie sind bestenfalls nur solange vorhanden, bis die Tinte auf dem Papier getrocknet ist. Eine Information der Berliner Sozialverwaltung – für die Obdachlosen allerdings ohne jeglichen Wert – lautet, zur Unterstützung obdachloser Menschen in der Pandemie sei das Testangebot speziell für diese Personengruppe bereits erheblich ausgeweitet worden:
“Die Behörde stelle Corona-Tests auch für Tagesangebote zur Verfügung, sodass Obdachlose die Chance erhielten, sich dort niedrigschwellig testen zu lassen. Dies helfe ihnen dabei, die 3G-Bedingungen erfüllen zu können.”
Die Sozialverwaltung betonte zudem in dem Schreiben, dass sie grundsätzlich versuche, “eine mögliche Ausgrenzung obdachloser Menschen mit vielen Angeboten aufzufangen”. Ziel sei es, damit auch “für diese Personengruppe” mehr Sicherheit und mehr Infektionsschutz gewährleisten zu können.
In Kürze wird das Hofbräuhaus – nahe dem Berliner Alexanderplatz gelegen – zu einem Tagestreff für 200 Obdachlose geöffnet. Damit sei doch “eine gute Alternative, auch mit Testmöglichkeit, für all jene geschaffen, denen sonst nur die Bahnhöfe bleiben”, so meint die Berliner Sozialverwaltung in ihrem Antwortschreiben.
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Die strategische Bilanz der EU – Na, dann viel Glück…
Wie um alles in der Welt ist die EU in ein solches strategisches Chaos geraten? Die offene Antwort ist, dass sie unreflektierte, atlantische ‚Bots‘ sind, schreibt Alastair Crooke.
„Die Vereinigten Staaten werden den Online-Gipfel für Demokratie am 9. und 10. Dezember 2021 ausrichten und sich selbst ermächtigen, zu definieren, wer an der Veranstaltung teilnehmen darf und wer nicht, wer ein ‚demokratisches Land‘ ist und wer nicht … Dies wird die ideologische Konfrontation und die Kluft in der Welt anheizen und neue ‚Trennlinien‘ schaffen“: So schreiben (gemeinsam) die in Washington akkreditierten Botschafter Russlands und Chinas.
„China und Russland lehnen diesen Schritt entschieden ab … [sie] rufen die Länder auf, damit aufzuhören, die ‚wertebasierte Diplomatie‘ zu benutzen, um Spaltung und Konfrontation zu provozieren“, warnen die Botschafter.
Doch genau das ist es, was Biden beabsichtigt (strategische Polarisierung). Das Team Biden zielt darauf ab, einen strategischen Pro-US-Block aufzubauen, um mehr Staaten als Anhänger zu gewinnen und so Russland und China zu isolieren. Taiwan wird gegen China instrumentalisiert (und zum Zorn Pekings zu der Konferenz eingeladen), und die Ukraine wird als Waffe gegen Russland eingesetzt. Beides sind brisante Themen. Aber von beiden ist die Ukraine das brisanteste.
Wir sollten jedoch nicht vergessen, dass Amerika bereits seit 1925 mit General Chiang Kai-shek paktiert hat. (Während des Zweiten Weltkriegs befanden sich etwa eintausend US-Militärberater in Chiangs Armee). Und nach dem Krieg übergaben die USA Taiwan an die Kuomintang (Chiangs politische Bewegung) als Plattform für einen Aufstand gegen die „kommunistische Gefahr“ im chinesischen Mutterland.
Natürlich mussten die USA schließlich der Realität ins Auge sehen und erkannten erst 1971 die Kuomintang in Taiwan (deren Einparteiendiktatur erst 1988 endete) als die legale Vertreterin Gesamtchinas an, und zwar die KPCh.
Da der kometenhafte Aufstieg Chinas in Washington jedoch Besorgnis erregte (das Chimerica-Narrativ verlor an Glaubwürdigkeit), leitete Präsident Obama den „Pivot to Asia“ ein, bei dem Taiwan an fünfter Stelle der weltweiten Empfänger von US-Waffen steht. Das Team Biden will nun noch einen Schritt weiter gehen als Obama, indem es der Aufrüstung eine diplomatische Komponente hinzufügt. Das Rad der Zeit dreht sich also, und die Politik kehrt sich um – und es heißt wieder „Lasst uns Taiwan unterstützen“, während die KPCh erneut dämonisiert wird.
Und die EU macht dabei mit! In der Tat sind sie Cheerleader für ‚Let’s Back Taiwan‘ (obwohl Merkel einige Vorbehalte äußert). Es ist eine strategische Inkohärenz, wenn die EU dieses Spiel der USA gegen China mitspielt. Präsident Xi hat unmissverständlich gewarnt: Es ist ein Spiel mit dem Feuer. Warum sollte Europa da mitmachen wollen?
Der Trick besteht nicht darin, dass die USA einen Krieg mit China führen, sondern dass sie Taiwans Abspaltungsbestrebungen so weit vorantreiben, dass Xi sein Gesicht verliert (eine unverzeihliche Lücke in China) und die KPCh gespalten wird. Dies ist zumindest der Tenor des anonymen „Längeren Telegramms“, das von einem hochrangigen US-Beamten verfasst wurde und in dem es heißt, dass die US-Politik darin bestehen sollte, die Spaltung der Parteiführung zu verschärfen. Das wird nicht funktionieren, aber dabei werden die Beziehungen Europas zu China ruiniert.
Die Ukraine ist im Moment das dringendere Problem, weil sie in eine kaskadenartige systemische Instabilität abrutscht: Korrupt, oligarchisch und dysfunktional. Wirtschaftlich bankrott: Die Ukraine hat kaum Aussichten, die Energie (Gas und Kohle) zu ersetzen, die sie durch den erbitterten Konflikt mit Russland verloren hat; und nicht weniger als die Hälfte ihrer Armee (100.000 Mann) sitzt in schlammigen Schützengräben, die an die Bedingungen des Ersten Weltkriegs erinnern, eingegraben entlang einer 250 km langen Kontaktlinie.
Das Dröhnen der Artillerie und das Knistern von Handfeuerwaffen ist ununterbrochen zu hören. Es ist ein Krieg gegen die Milizen des Donbass, die sich einige hundert Meter weiter hinten eingegraben haben – ein Krieg, der, wie die ukrainischen Soldaten offen zugeben, ohne „Hilfe von außen“ nicht gewonnen werden kann. Präsident Zelensky sagt, dass das Abgleiten in den Krieg ohne Hilfe von außen (Dialog mit Putin) unaufhaltsam ist.
Der Krieg kann nicht nur von den Kiewer Streitkräften nicht gewonnen werden, sondern diese demoralisierten Truppen müssen auch wissen, dass sie – aus der Sicht des russischen Oberkommandos – einer demoralisierten ukrainischen Armee gegenüberstehen, „so wie sie es sich wünschen“: Reif für eine Einkreisung und „Einnahme“, falls dies notwendig werden sollte.
Die Kriegssituation spitzt sich zu. Und irgendetwas wird früher oder später zusammenbrechen: Der Konflikt scheint also bereits ‚eingebrannt‘ zu sein. Die USA und die EU sind sich darüber im Klaren, dass Kiew Minsk nicht ‚machen‘ kann. Die Normandie-Vier-Mächte haben sich darauf geeinigt, dass die einzige Lösung in Verhandlungen zwischen den Behörden in Kiew und den politischen Führern von Donezk und Lugansk gefunden werden muss.
Die EU befindet sich in einer Sackgasse: Die Krise verschärft sich, alle Auswege sind blockiert. Kiew will Minsk nicht umsetzen, doch Russland beharrt darauf. Es weigert sich, nachzugeben. Es gibt keinen anderen bekannten Rahmen (neben Minsk), den irgendjemand auf dem „Tisch“ hat.
Die Antwort des Westens besteht darin, sich irgendwie vom Minsker „Haken“ zu befreien (obwohl sie alle zugestimmt haben, als die Vereinbarung zu einer verbindlichen Resolution des UN-Sicherheitsrats wurde). Intensiver Druck auf Putin, Minsk zu umgehen und direkt mit Zelensky auf einem Gipfel zu verhandeln, ist die Antwort des Westens. Die Führer von Donezk und Lugansk sollen umgangen und ihnen der Boden unter den Füßen weggezogen werden – und Russland soll bei den existenziellen Interessen des Landes „nachgeben“, um „die Ukraine zu retten“. Das heißt, eine radikal antirussische politische Elite (die verzweifelt versucht, der NATO beizutreten) aus ihrem eigenen dysfunktionalen Schlamassel zu retten und dann dieses feindliche Gebilde mit russischem Gas und Kohle zu versorgen – und ihm saftige Gasübergangsgebühren zu zahlen.
Nun, Putin wird es nicht tun: Er lehnt es ab, an einem Gipfel mit Zelensky teilzunehmen – einem Gipfel, der ausdrücklich den internen rechtlichen Rahmen von Minsk umgehen und ihn in einen internationalen bilateralen Vertrag zwischen Putin und Zelensky allein umwandeln würde. Putin will damit nichts zu tun haben. Moskau hält die Kiewer Führung für völlig unfähig und für nicht vertrauenswürdig.
Wo steht die EU in dieser Frage? Sie jubelt – und schließt sich der Forderung der USA an, Putin solle die Ukraine für sie „retten“ (mit Zelensky verhandeln). Die Staats- und Regierungschefs der EU versprechen, dass die Ukraine „eines Tages“ der EU und der NATO beitreten wird.
Das wird nicht geschehen! Aber es weckt bei einigen Elementen in Kiew die Hoffnung, dass die EU und die NATO keine andere Wahl hätten, als sie aus dem tiefen Loch, in dem sich die Kiewer Führung befindet, herauszuholen, wenn sie bei dem Versuch, die östlichen Provinzen zurückzuerobern, in die Bresche springen würden.
So sieht es also aus. Die Frage sollte jedoch lauten: Wie um alles in der Welt ist die EU in ein solches strategisches Chaos geraten? Die ehrliche Antwort ist, dass sie unreflektierte, atlantische ‚Bots‘ waren. Die EU hat nie die Richtung oder die Folgen der US-Politik in Frage gestellt, als nach der Implosion der UdSSR die amerikanische Chuzpe dazu führte, dass Washington von Absprachen und Garantien abrückte, die Amerika gerade ein Ende des Kalten Krieges beschert hatten (d. h. keine Ausweitung der NATO-Grenzen nach Osten, über Deutschland hinaus). Stattdessen sah die EU bewundernd zu, wie die NATO ihren Marsch bis an die russische Haustür begann.
Die Beziehungen zu Russland waren zwangsläufig problematisch, als sich die USA für eine erweiterte, neue EU entschieden – wenn auch unter Ausschluss Moskaus. Die EU hat auch nie wirklich gezögert, als sie auf Geheiß von Clinton und Obama sowohl ihre Grenzen als auch die der NATO immer weiter in den russischen Hinterhof vorstieß (die Euro-Eliten waren zu sehr damit beschäftigt, von ihrem europäischen Imperium“ zu träumen). Ich war dabei. Ich erinnere mich gut daran).
Dann gab es eine zweite „Ratsche“ in Richtung problematischer Beziehungen. Was hat die EU getan, als Obama seine giftige Antipathie gegenüber Präsident Putin persönlich entwickelte? Nun … nichts. Sie verfiel in den „Merkelismus“ – diesen Modus, niemals harte Entscheidungen zu treffen, auf Zeit zu spielen, keine wirklichen Reformen durchzuführen, „nach dem Rechten zu sehen“ und sich im Wesentlichen zu drücken. Angela Merkel spielte Einfühlungsvermögen für Russland vor. Sie redete von guten Beziehungen, während sie jede einzelne der von den USA vorgeschlagenen Sanktionen gegen Russland in die Tat umsetzte.
Lassen Sie uns das in den Kontext stellen: Als sowjetischer Beamter war Putin in Deutschland stationiert, er spricht gut Deutsch und stammt aus St. Petersburg, der europäischsten Stadt Russlands. Als er am Ende der Jelzin-Ära zum ersten Mal die Präsidentschaft übernahm, wollte Putin, dass Russland ein Teil Europas wird; er setzte sich für ein Groß-Europa ein. Er schlug sogar einmal vor, dass Russland der NATO beitritt!
Russland hatte erwartet, dass der europäische Bedarf an Energie und Rohstoffen dazu führen würde, dass Russland irgendwie einen Platz am Tisch des größeren Europas bekommen würde. Stattdessen schimpften die USA über das Übel der Energieabhängigkeit Europas – und viele Europäer kämpften sogar gegen zusätzliche Pipelines, um die Gaslieferungen in die EU zu erhöhen.
Wir alle wissen, dass die EU auf der Grundlage konzipiert wurde, dass die USA ihr den Rücken freihalten, während die EU ohnehin vertraglich verpflichtet ist, die Sicherheitsinteressen der NATO zu berücksichtigen. Wir wissen, dass der Euro absichtlich so gestaltet wurde, dass er dem Dollar untergeordnet ist, und dass diejenigen, die in Brüssel leben, immer ein Auge auf Washington haben, um sicherzustellen, dass sie auf dem „magischen Karriereteppich“ bleiben.
Und so wird es immer deutlicher … Obama konnte keinen russischen Präsidenten ertragen, der klüger war als er (er war stolz darauf, der klügste Mann im Raum zu sein). Obama war ein Interventionist (wenn auch abgeschwächt durch ‚Führen von hinten‘), aber er war kein ausgesprochener Neo-Con. Es gab (und gibt) in Washington diejenigen, deren Hass auf alles Russische bis in trotzkistische Zeiten zurückreicht und die dann durch die Kehrtwende der USA nach dem Sturz Jelzins noch verstärkt wurden.
Diese US-Falken glauben, dass ein Krieg in der Ukraine endlich ihr langjähriges Ziel erreichen würde, den Energiekorridor, der Russland mit der vom Gas abhängigen Europäischen Union verbindet, zu unterbrechen und abzuschneiden – wodurch Russland geschwächt und verwundbar würde. Kurz gesagt, für diese außenpolitische Wählerschaft (wohlgemerkt, es handelt sich nur um eine Fraktion, wenn auch eine einflussreiche) ist es wichtiger, Russland zu schaden als der EU (die ihrer Meinung nach keine andere Wahl hat, als sich Washington gegenüber loyal zu verhalten).
Im Moment konzentriert sich Biden mehr darauf, die Energiepreise und die Inflation niedrig zu halten. Er will nicht, dass die Energiepreise in die Höhe schießen. Die Falken mögen im Moment schweigen, aber sie sind nicht verschwunden. Sie arbeiten mit bestimmten Hardlinern in Kiew zusammen, die Russland zu einer militärischen Intervention in der Ukraine provozieren wollen (indem sie, wenn auch vergeblich, gegen den Donbass vorgehen). Im Gefolge einer russischen Intervention würden Sanktionen gegen russische Energieunternehmen verhängt werden: Dies könnte das Ende der Gaspipelines in die EU bedeuten. Einige in der EU würden sogar applaudieren (während ihre Bürger ohne Heizung frieren). Bedeutet das, dass man der EU den Rücken freihält?
Werfen wir also einen Blick auf die strategische Bilanz: Die EU hat ihre Beziehungen zu Russland und China praktisch abgebrochen – und das zur gleichen Zeit. Washingtons Falken wollten es so. Ein ‚europäischer Brzezinski‘ hätte der EU sicher anders geraten: Verliere nie beide gleichzeitig – so mächtig bist du nie. In Moskau, wo es einst viele Europabegeisterte gab, sind diese Sympathien heute seltener als die Zähne eines Huhns. Selbst der höfliche Außenminister wagt es nicht, die EU ernst zu nehmen.
Vielleicht werden einige, die von der vermeintlichen Anziehungskraft der europäischen „Werte“ hingerissen sind, diesen strategischen „Verlust“ als den Preis ansehen, der für die Aufrechterhaltung der europäischen „Werte“ zu zahlen ist.
Nun, viel Glück da draußen … Aber denken wir daran, dass Europa nicht viel an sicherer einheimischer Energie oder Rohstoffversorgung hat. Aber das sollte Sie nicht davon abhalten, Putin und Russland zu beschimpfen und zu verunglimpfen. Auch Europa ist ein wenig im Rückstand, was die Technologie und die Finanzierung von Start-ups angeht, aber das sollte Sie nicht davon abhalten, Xi als Diktator zu beschimpfen oder China zu unterstellen, dass es in der Provinz Xinjian ethnische Säuberungen durchführt (Beweise bitte!). Und ja, hören Sie bitte nicht auf, gegen alle chinesischen Versuche, mit europäischen Firmen zu fusionieren oder sie zu übernehmen, ein Veto einzulegen, denn … europäische und nordatlantische Werte! Offensichtlich fühlen sie sich so warm (das ist gut, denn es wird ein kalter Winter vorhergesagt).
Ich bin mir sicher, dass das Team Biden Ihnen den Rücken stärkt und Ihnen zu Hilfe kommt, wenn die Wirtschaftskrise zuschlägt (schließlich befinden wir uns alle gemeinsam in der stürmischen Phase des „Neuanfangs“, des Übergangs, der Gesundheit und der „Notfälle“). Oder etwa nicht? Pech für die EZB, dass Jay Powell gerade gesagt hat, dass „Inflation nicht vorübergehend ist“. Nun, viel Glück da draußen.
Der echte Dr. Evil, der größte Bösewicht der Geschichte? Wer ist der echte Anthony Fauci?
- Robert F. Kennedy Jr. beschreibt die Koalition finsterer Kräfte – Geheimdienste, Pharmaunternehmen, Titanen der sozialen Medien, medizinische Bürokratien, Mainstream-Medien und das Militär -, die eine Gesundheitskrise nutzen, um weltweit eine totalitäre Kontrolle durchzusetzen
- Anthony Fauci handelt nicht allein, aber er ist zu einem prominenten Gesicht des Medizinkartells und der medizinischen Technokratie geworden, die weltweit die verfassungsmäßigen Rechte auslöschen wollen
- Die Unterwanderung der Regulierungsbehörden und des öffentlichen Gesundheitswesens durch Big Pharma reicht mehr als 100 Jahre zurück bis zur Gründung der Rockefeller Foundation im Jahr 1913, die die Kontrolle über das medizinische Schulsystem in den USA übernahm.
- Fauci kontrolliert ein Budget von 6,1 Milliarden Dollar, das er an Hochschulen und Universitäten verteilt, um Medikamente für verschiedene Krankheiten zu erforschen, und weitere 1,7 Milliarden Dollar, die vom Militär für die Biowaffenforschung kommen.
- Faucis NIAID führte barbarische und illegale Medikamentenexperimente an Pflegekindern durch; mindestens 85 Kinder starben daran
- Es ist notwendig, Faucis Fassade zu durchschauen, um den geplanten Einsatz von Pandemien zur Durchsetzung der totalitären Kontrolle zu verstehen.
Wir stehen vor der größten Schlacht unserer Lebenszeit, vielleicht sogar aller Zeiten, so Robert F. Kennedy Jr. in diesem fesselnden Interview mit James Corbett. Ich empfehle Ihnen dringend, sich 60 Minuten Zeit zu nehmen, um es in seiner Gesamtheit anzusehen, denn es fasst die Koalition der finsteren Kräfte – Geheimdienste, Pharmaunternehmen, Titanen der sozialen Medien, medizinische Bürokratien, Mainstream-Medien und das Militär – kurz zusammen, die eine Gesundheitskrise nutzen, um weltweit totalitäre Kontrolle durchzusetzen.
Alle Einzelheiten finden Sie in Kennedys Bestseller „The Real Anthony Fauci“, der mehr als 2.200 Fußnoten zur Untermauerung seiner Daten enthält. Die Wahrheit ist, dass Fauci, der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) – Teil der U.S. National Institutes of Health (NIH) – nicht allein handelt.
Aber er ist zum prominenten Gesicht des Medizinkartells und der medizinischen Technokratie geworden, die daran interessiert sind, die verfassungsmäßigen Rechte weltweit auszulöschen. Und als maßgebliche medizinische Persönlichkeit und vertrauenswürdiger Berater von sechs Präsidenten werden Faucis Worte wie ein Evangelium behandelt, trotz der Gräueltaten, die er begangen hat.
Regulierungsbehörden werden zu Pharmakonzernen
Aufgrund finanzieller Verflechtungen zwischen Pharmaunternehmen und den Behörden, die sie regulieren, haben sich die öffentlichen Gesundheitsbehörden in den USA in regelrechte Pharmaunternehmen verwandelt. Die U.S. Food and Drug Administration zum Beispiel erhält 45% ihres Jahresbudgets von Big Pharma, erklärt Kennedy.
Das NIH besitzt unterdessen Tausende von pharmazeutischen Patenten, und die U.S. Centers for Disease Control and Prevention geben jährlich 4,9 Milliarden Dollar aus ihrem 12-Milliarden-Dollar-Budget für den Kauf und die Verteilung von Impfstoffen aus. „Es ist das größte Impfstoffunternehmen der Welt“, sagt Kennedy. Das NIH besitzt sogar die Hälfte des Patents für die COVID-19-Injektion von Moderna, was bedeutet, dass das NIH im Falle der Zulassung und/oder Einführung der Impfung Milliarden von Dollar verdienen wird.
„Tony Fauci war in der Lage, vier seiner hochrangigen Mitarbeiter zu benennen, die jeweils individuelle Patentanteile erhalten“, erklärte Kennedy. Sie werden lebenslang 150.000 Dollar pro Jahr kassieren, wenn der Moderna-Impfstoff zugelassen wird, was der Fall ist. Insbesondere Faucis Behörde, das NIAID, kümmert sich nicht mehr um die öffentliche Gesundheit – und Fauci auch nicht; seine Priorität ist die pharmazeutische Förderung.
Wie Rockefeller die Kontrolle über das medizinische Schulsystem übernommen hat
Einer der wichtigsten Teile von Kennedys neuem Buch ist die Aufdeckung der Verbindung zwischen Fauci und Bill Gates und die Aufdeckung, wie Gates seine Strategie nach dem Vorbild Rockefellers gestaltete. Die Informationen waren so überzeugend, dass ich mein Team beauftragt habe, das obige Video zu erstellen, in dem die Fakten des Buches in einem einfach anzuschauenden Video zusammengefasst sind, damit Sie das Material leichter verdauen können.
Die Unterwanderung der Regulierungsbehörden und des öffentlichen Gesundheitswesens durch Big Pharma reicht mehr als 100 Jahre zurück bis zur Gründung der Rockefeller Foundation im Jahr 1913. Nur zwei Jahre zuvor war die Standard Oil Company von John Rockefeller als unangemessenes Monopol eingestuft und in 34 Unternehmen aufgeteilt worden, aus denen Exxon, Mobil, Chevron, Amoco, Marathon und andere hervorgingen.
Die Aufspaltung diente jedoch nur dazu, Rockefellers Reichtum zu mehren, und die von ihm gegründete Stiftung wurde als „Bedrohung für das zukünftige politische und wirtschaftliche Wohlergehen der Nation“ angesehen.
In Zusammenarbeit mit Andrew Carnegie und dem Pädagogen Abraham Flexner machte sich die Stiftung daran, die medizinische Ausbildung in den USA zu zentralisieren und an der „Keimtheorie“ zu orientieren, die besagt, dass allein die Keime für Krankheiten verantwortlich sind und der Einsatz von Arzneimitteln zur Bekämpfung dieser Keime erforderlich ist.
Mit diesem Narrativ in der Hand finanzierte Rockefeller die Kampagne zur Konsolidierung der Schulmedizin, zur Übernahme der Philosophien der wachsenden Pharmaindustrie und zur Ausschaltung ihrer Konkurrenz.
Rockefellers Kreuzzug führte zur Schließung von mehr als der Hälfte der medizinischen Fakultäten in den USA, förderte die Verachtung von Homöopathie, Osteopathie, Chiropraktik, Ernährungsmedizin, ganzheitlicher, funktioneller, integrativer und natürlicher Medizin in der Öffentlichkeit und der Presse und führte zur Inhaftierung vieler praktizierender Ärzte.
Die ganze Geschichte, einschließlich der Frage, wie die Rockefeller-Stiftung ihre Philosophie, Grundsätze und Ideologien in die Gesundheitsorganisation des Völkerbundes einbrachte, aus der die Weltgesundheitsorganisation hervorging, finden Sie in „Der wahre Anthony Fauci“.
Chronische Krankheiten schießen unter Faucis Führung in die Höhe
Im Jahr 1984, als Fauci zum Direktor des NIAID ernannt wurde, litten 11,8 % der Amerikaner an einer chronischen Krankheit. Im Vergleich dazu leiden heute 54% an einer chronischen Krankheit. Fauci spricht nicht über dieses Versagen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – zumindest nicht öffentlich – aber wie Kennedy bemerkte, war es Faucis Aufgabe herauszufinden, warum Autismus, Allergien und so viele andere Krankheiten zugenommen haben, die Gifte zu identifizieren, die sie verursachen, und sie zu beseitigen.
„Fauci hätte die ganze Sache verhindern können“, bemerkte Kennedy und bezog sich dabei auf die Epidemie chronischer Krankheiten, die jetzt die Amerikaner plagen, aber anstatt eine echte Behörde für öffentliche Gesundheit zu leiten, verwandelte er sie in einen Inkubator für pharmazeutische Produkte. Laut Kennedy wurden zwischen 2009 und 2016 240 neue Medikamente von der FDA zugelassen, und alle stammen von Fauci.
„Er hat ein Budget von 6,1 Milliarden Dollar, das er an Hochschulen und Universitäten verteilt, um Arzneimittelforschung für verschiedene Krankheiten zu betreiben“, sagte Kennedy. „Er hat weitere 1,7 Milliarden Dollar, die vom Militär kommen, um Biowaffenforschung zu betreiben, und das ist der Grund, warum er den Funktionsgewinn machen musste … Er war darin eingespannt; 68% seines persönlichen Gehalts kommt aus der Militär-/Biowaffenforschung, die früher ‚dual use‘ genannt wurde.
Fauci hat lange Zeit die Funktionsgewinnforschung gefördert
Die Forschung mit doppeltem Verwendungszweck wird so genannt, weil sie die Erforschung ausgewählter Agenzien und Toxine umfasst, die der Gesellschaft entweder nützen oder sie zerstören können, je nachdem, ob sie in die falschen Hände geraten oder nicht. Fauci sprach bei einer Anhörung vor dem Ausschuss für innere Sicherheit und Regierungsangelegenheiten des US-Senats am 26. April 2012 speziell über besorgniserregende Forschung mit doppeltem Verwendungszweck (Dual Use Research of Concern, DURC), die 15 potenziell tödliche Krankheitserreger wie Pocken und das Ebola-Virus umfasst.
DURC umfasst nach Angaben der CDC sieben Kategorien von Forschungsexperimenten, zu denen unter anderem der Funktionsgewinn (gain of function, GOF) gehört, der die schädlichen Folgen des Erregers oder Toxins verstärken kann. Da GOF und DURC dazu verwendet werden können, Krankheitserreger leichter in die Lage zu versetzen, Menschen zu infizieren, stellen sie ein großes Risiko für die Biosicherheit dar.
Nach den Milzbrandanschlägen von 2001 begann die CIA, Geld in die Biowaffenforschung zu stecken. Das Pentagon war nervös, solche Studien durchzuführen, weil sie verboten waren, so dass Kohorten Fauci mit Geld versorgten, um sie durchzuführen, sagte Kennedy. Da er sie als „Impfstoffforschung“ mit doppeltem Verwendungszweck bezeichnete, durfte sie fortgesetzt werden.
Im Oktober 2014 wurde ein weiteres Moratorium für die von den USA finanzierte GOF-Forschung verhängt, nachdem eine Reihe besorgniserregender Ereignisse, darunter die Veröffentlichung umstrittener GOF-Studien und öffentlichkeitswirksame „Zwischenfälle“ in US-Biocontainment-Labors, dazu geführt hatten, dass mehr als 300 Wissenschaftler eine Petition starteten, in der ein Ende der GOF-Forschung gefordert wurde.
Dieses Moratorium wurde im Dezember 2017 aufgehoben, aber in der Zwischenzeit setzte Fauci seine umstrittene Forschung fort, indem er Geld an das Wuhan-Labor in China leitete, mit chinesischen Militärwissenschaftlern zusammenarbeitete und ihnen beibrachte, wie man Fledermaus-Coronaviren auf den Menschen übertragbar macht.
„Fauci gab ihnen Millionen und Abermillionen von Dollar“, sagte Kennedy, „aber der größte Geldgeber war die CIA und das Pentagon über die DARPA.“ Alle drei arbeiteten zusammen und lehrten die Chinesen, wie man Fledermausviren zu Waffen macht.
Faucis Experimente töteten mindestens 85 Kinder
Faucis schmutzige Vergangenheit reicht zurück bis zur AIDS-Krise, die jetzt als Vorlage für die Geschehnisse bei COVID-19 verwendet wird, und der Erfindung vergangener Pandemien, einschließlich des Zika-Virus, zum Zwecke des Verkaufs von Pharmazeutika und der Förderung totalitärer Kontrolle.
Eine der grausamsten Taten waren jedoch die barbarischen und illegalen Experimente, die das NIAID an Kindern durchführte, um Arzneimittel zu testen. Fauci „bekam die Kontrolle über Pflegeheime in sieben Staaten und ließ Pharmaunternehmen auf diese Kinder los“, sagte Kennedy.
Die Kinder wurden gefoltert. Sie hatten keine rechtliche Vertretung, was illegal ist. Sie hatten keine Vormünder. Man kann ein Kind in diesem Land nicht ohne einen gesetzlichen Vormund in eine klinische Studie schicken. Und er hat dafür gesorgt, dass diese Kinder keinen Vormund hatten. Sie wurden buchstäblich zu Tode gefoltert … viele der Kinder hatten kein HIV, sie waren nur Versuchskaninchen.
Die Kinder, die sich weigerten oder nicht kooperativ waren, wurden in das Columbia Hospital gebracht, wo ihnen Ernährungssonden gelegt wurden, damit die Pharmakonzerne die Medikamente verabreichen konnten, auch wenn die Kinder sich wehrten. Mindestens 85 dieser Kinder starben während der Experimente.
In Hawthorne, New York, wurde ein Friedhof mit einer Grube gefunden, die mit einem Kunstrasenteppich bedeckt war und in der sich Hunderte von winzigen Särgen mit den Leichen dieser Kinder stapelten, so Kennedy. „Nach New York nahm er diese Roadshow mit nach Afrika und tötete schließlich viele schwangere Mütter und kam damit davon“.
Mit Angst kritisches Denken ausschalten
Es ist notwendig, Faucis Fassade zu durchschauen, um zu verstehen, dass Pandemien gezielt eingesetzt werden, um totalitäre Kontrolle auszuüben. Ein Zeichen für die daraus resultierende Kontrolle ist die tiefe Verwicklung von Geheimdiensten in den Pandemieprozess, auch wenn es sich nicht um Gesundheitsbehörden handelt. Kennedy erklärt:
Die Geheimdienste und die Gesundheitsbehörden haben diese außergewöhnlichen Techniken entwickelt, um mithilfe von Angst kritisches Denken auszuschalten. Wenn man sich die gesamte Logik hinter dieser Pandemie anschaut, fallen all diese Argumente in sich zusammen.
Warum schreiben wir Impfstoffe vor, die die Übertragung nicht verhindern? Was ist der mögliche Grund? Das ist nur eine der vielen Absurditäten dessen, was wir heute tun. Aber die Menschen, die der Orthodoxie verfallen sind, die das Produkt von inszenierter Angst, Fehlinformation und Propaganda ist, müssen wachgerüttelt werden.
Er bezieht sich auf das berühmt gewordene Experiment des Psychologen Stanley Milgram von der Universität Yale aus dem Jahr 1962, in dem er die Grenzen des menschlichen Gehorsams gegenüber Autoritäten testete. Das Milgram-Experiment wurde im Anschluss an den Prozess gegen den Nazi Adolf Eichmann durchgeführt, der sich auf die Nürnberger Verteidigung berief, oder „befehl ist befehl“, was übersetzt „ein Befehl ist ein Befehl“ bedeutet.
Das Milgram-Experiment zeigte deutlich, dass Menschen entgegen ihrem eigenen Urteilsvermögen handeln und einer anderen Person extremen Schaden zufügen würden, nur weil es ihnen befohlen wurde. Was bedeutet das für die Zukunft, wenn Menschen blindlings gehorchen und sich totalitärer Kontrolle unterwerfen? Kennedy sagte:
Ich denke, dies ist eine historische Gefahr für die Menschheit, wie wir sie noch nie zuvor gesehen haben. Wissen Sie, die schwarze Pest und der Zweite Weltkrieg sind wohl Konkurrenten für sie. Aber ich würde behaupten, dass dies das Schlimmste ist, was der Menschheit je passiert ist, weil das wesentliche Ziel des totalitären Staates darin besteht, nicht nur das Verhalten, sondern auch die Selbstdarstellung und das Denken zu kontrollieren.
Und zum ersten Mal in der Geschichte sind die totalitären Kräfte aufgrund der technologischen Revolution in der Lage, buchstäblich jeden Aspekt des menschlichen Ausdrucks und sogar des menschlichen Denkens zu kontrollieren, und zwar in noch nie dagewesenem Maße.
Aufwachen zur Wahrheit
In China wird Berichten zufolge bereits eine breite Palette von Gesichtserkennungstechnologien eingesetzt, die angeblich in der Lage sind, die Schuld einer Person aus der Ferne zu erkennen. „Das ist eine Vorverurteilung“, sagt Kennedy, wie im Film „Minority Report“. In einer solchen technokratischen Welt gibt es jedoch – anders als zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte – keinen Platz zum Fliehen und keinen Platz zum Verstecken:
Zu Hitlers Zeiten konnte man zur Grenze fliehen, und es gab Wege, auf denen eine bestimmte Anzahl von Menschen entkommen konnte. Sie wollten sich neu formieren, und es gab Widerstand aus anderen Ländern.
Heute haben wir eine Situation, in der das US-Militär und die CIA mit dem chinesischen CDC und Militärwissenschaftlern konspirieren, gemeinsam Biowaffen entwickeln und die Öffentlichkeit anlügen … Wir haben US-Bundesbeamte, die sich mit chinesischen Militärbeamten verschwören, um die Wahrheit vor der amerikanischen Öffentlichkeit zu verbergen.
Ich würde sagen, das ist Armageddon, sagte Kennedy. „Das sind die apokalyptischen Kräfte der Ignoranz, der Gier und des Totalitarismus. Dies ist die letzte Schlacht. Wir müssen sie gewinnen“, und der erste Schritt dazu ist das Aufwachen und die Erkenntnis der Wahrheit.
Quelle:
- 1 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021
- 2 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 7:18
- 3 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 8:31
- 4 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 10:00
- 5 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 13:00
- 6 GovInfo.gov Hearing before the Committee on Homeland Security and Governmental Affairs at the U.S. Senate April 26, 2012
- 7, 9 U.S. CDC, Dual Use Research of Concern and Bird Flu: Questions & Answers
- 8 The Cambridge Working Group July 14, 2014
- 10 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 34:10
- 11 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 43:00
- 12 University of California, Milgram’s Experiment on Obedience to Authority
- 13 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 49:00
- 14 The Corbett Report, The Real Anthony Fauci November 19, 2021, 52:00
Mirco Nontschew tot – Medien: Es war bestimmt nicht die Impfung
Comedian Mirco Nontschew ist plötzlich und unerwartet im Alter von 52 Jahren vor einigen Tagen gestorben. Vor zwei Wochen war er offenbar noch fit, siehe Instagram-Post einer Kollegin (Nontschew unten in der Mitte):
„Qualitativ hochwertiger Journalismus“ bei der HNA:
„Die Bild-Zeitung berichtet, dass sich die Familie von Nontschew bereits Sorge gemacht hätte. Sie hatte tagelang nichts vom Comedian gehört, der alleine in Berlin wohnte. Über die Todesursache ist laut Angaben der Polizei noch nichts bekannt. Es sei ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden. Wie die Bild-Zeitung weiter unter Berufung auf Infos aus Polizeikreisen berichtet, liegen keine Anzeichen für einen Suizid oder ein Fremdeinwirken vor. Eine Obduktion soll Licht ins Dunkel bringen.
Allerdings könnte Nontschew an einer Krankheut gelitten haben, von der die Öffentlichkeit nichts wusste. Laut Angaben der Bild-Zeitung hatte sich Nontschew zuletzt in einer Klinik befunden. Zudem soll der Star-Comedian ‚finanzielle Sorgen‘ gehabt haben.“
Die Medien schäumen, Nontschew sei nicht nach oder an einer Booster-Impfung gestorben etc.. Überspezifisch wäre das auch korrekt, wenn Nontschew nur doppelt geimpft gestorben ist.
Mir kam Nontschew ja immer topfit vor, fast wie ein Pilot oder Sportler.
Dazu auch:
Migros erteilt Thurgauer SP-Kantonsrätin ein Hausverbot für Fitnessparks
Barbara Müller zählt zu den wenigen Politikerinnen in der Schweiz, welche die Corona-Massnahmen seit Beginn scharf kritisieren. Dafür musste die Thurgauer SP-Kantonsrätin auch bereits einiges einstecken (Corona-Transition berichtete). Als Sehbehinderte kämpft sie seit Monaten regelmässig gegen Willkür und Nötigungen von Seiten der Behörden. So auch kürzlich wieder. Am 26. November wollte Müller in Winterthur in den Migros Fitnesspark gehen, wo sie seit einigen Monaten trainiert. Doch nun will man sie dort nicht mehr einlassen.
Der Grund: Der Fitnesspark akzeptiert lediglich ein «normales» Covid-Zertifikat, jedoch keine Impf- und Testdispens. Dies, obwohl letzteres genauso gültig ist wie ein Covid-Zertifikat. «Einem Zertifikat … gleichgestellt sind Nachweise, die belegen, dass eine Person aus medizinischen Gründen weder geimpft noch getestet werden kann», heisst es in der Covid-19-Verordnung des Bundes.
«Seit der Bundesrat im September die Zertifikatspflicht eingeführt hat, verfüge ich über ein solches Dispens», erklärt Müller gegenüber Corona-Transition. Die SP-Kantonsrätin darf sich aufgrund ihrer Vorerkrankungen weder impfen noch testen lassen. Müller leidet unter anderem an einem hohen Thromboserisiko. «Ich muss regelmässig das Blutverdünnungsmittel Marcumar einnehmen», sagt sie. Nur schon deshalb käme eine mRNA-Injektion für sie nicht in Frage. «Sogar Pfizer/BioNTech selbst rät Menschen von der Impfung ab, die ein erhöhtes Thromboserisiko aufweisen», sagt Müller.
Doch davon will man im Migros Fitnesspark in Winterthur nichts wissen. Dessen Geschäftsführer Andy Karrer verweigerte Barbara Müller am 26. November den Eintritt ins Fitnesszentrum. Dies, obwohl Müller gemäss ärztlicher Beglaubigung aufgrund ihrer Vorerkrankungen darauf angewiesen ist, regelmässig trainieren zu können.
Marco Corazzi, Leiter Sicherheit, und Hanspeter Baumberger, Leiter Freizeitanlagen im Migros Fitnesspark, werfen Müller in einem Schreiben vor, «Drohungen und Beleidigungen» gegenüber Mitarbeitern des Fitnessparks ausgesprochen zu haben. Zudem machen sie die Kantonsrätin dafür verantwortlich, einen Polizeieinsatz ausgelöst zu haben. Deshalb sehe man sich nun gezwungen, ihr ein Hausverbot für mehrere Fitnessparks auszusprechen. Das Schreiben liegt Corona-Transition ebenfalls vor.
Was ist also genau vorgefallen am 26. November? Der frühere Polizist, Aktivist und ehemalige Corona-Transition-Journalist Stephan Seiler begleitete Müller an diesem Tag zum Fitness. Seiler selbst schildert das Ereignis wie folgt: «Karrer begrüsste uns anfangs freundlich und bot uns einen Kaffee an. Barbara Müller und ich erklärten ihm zunächst, weshalb Müller über ein Dispens verfügt.» Nachdem der Geschäftsführer jedoch zu verstehen gab, dass er dieses nicht akzeptiere, sei es zu einem Disput gekommen.
«Karrer wollte zunächst den Rechtsdienst der Migros herbeiziehen, doch die entsprechende Mitarbeiterin war nicht anwesend. Ich betonte gegenüber dem Geschäftsführer, dass auch der Rechtsdienst der Migros nicht über der Verfassung stehe. Ich machte ihn auf die strafrechtlichen Bestimmungen aufmerksam», erklärt Seiler, der sich auch als Rechtsvertreter von Müller zu erkennen gab. Daraufhin habe Karrer die Stadtpolizei kommen lassen.
Seiler vertritt die Auffassung, dass sich der Stadtpolizist, dem die Einsatzleitung zukam, sofort parteiisch verhalten habe. «Er schenkte den Argumenten von Barbara und mir überhaupt kein Gehör. Er stellte sich auf den Standpunkt, dass das Vorgehen von Karrer rechtens gewesen sei.» Seiler weiter: «Zur Beweissicherung beabsichtigte ich, den Auftritt des Einsatzleiters zu filmen. Doch dieser hinderte mich umgehend daran, indem er mich am Arm packte und aus dem Büro rauszerrte.» Selbst ein Hausverbot habe der Stadtpolizist ihm gegenüber ausgesprochen. Inzwischen habe er Strafanzeige gegen Karrer bei der Kantonspolizei Winterthur wegen Amtsmissbrauchs und Nötigung eingereicht.
Als verstörend empfand Barbara Müller zudem das Verhalten der anwesenden Polizisten. «Sie wollten von mir sogar wissen, welcher Arzt mir die Dispens erteilt hat. Das geht gar nicht.» Genau aus diesem Grund habe sie ihr Attest notariell beglaubigen lassen. «Wir müssen die Ärzte schützen», erklärt Müller.
Das Vorgehen der Polizei interpretiert Müller als Machdemonstration. «Die wollten an mir vermutlich ein Exempel statuieren. Schliesslich bin ich den Behörden seit Monaten ein Dorn im Auge.» Müller ist der Ansicht, dass für das Vorgehen der Polizei sowie des Fitnessparks keine rechtliche Grundlage existiere. Deshalb setze sie sich nun auch juristisch dagegen zur Wehr. «Ich habe gegen Andy Karrer eine Strafanzeige wegen Nötigung und gegen den Stadtpolizisten eine Anzeige wegen Amtsmissbrauch erstattet», erklärt Müller.
Empört ist die Kantonsrätin ebenso über das erwähnte Schreiben. Der Vorwurf, dass sie Drohungen gegenüber Migros-Mitarbeitern ausgesprochen habe, ist in ihren Augen haltlos. «Das stimmt einfach nicht. Im Gegenteil. Wir fühlten uns bedroht, nachdem Karrer wegen uns die Stadtpolizei rief.» Ihm habe sie zuvor lediglich erklärt, weshalb sie über eine Impf- und Testdispens verfüge.
Als besonders dreist erachtet Müller, dass die Migros trotz des Hausverbots nach wie vor das Abonnement weiterlaufen lasse. «Obwohl ich die Fitnessräume nicht mehr benutzen darf, verlangt die Migros noch immer Geld von mir, weil mein Abonnement noch bis nächsten Sommer läuft. Das ist eine Frechheit», findet Müller. Auch dagegen werde sie sich juristisch wehren.
Besonders fassungslos zeigt sich Müller ebenfalls angesichts dessen, dass sich der Fitnesspark nicht um das Behindertengleichstellungsgesetz schere, das auf ihren Fall zutreffe. «Das Behindertengleichstellungsgesetz in der Schweiz sieht vor, dass Menschen wie ich nicht aufgrund ihrer Behinderung diskriminiert werden dürfen», sagt Müller. Sie verweist dabei auf einen Präzedenzfall.
«2012 verweigerte das Mineral- und Heilbad Unterrechstein in Appenzell Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung den Zutritt. Die Begründung dafür lautete, dass ihre Anwesenheit die anderen Gäste stören könnte. Dagegen klagten die Betroffenen und bekamen später von den Gerichten Recht.» Müller sieht sich nun in derselben Situation. «Auch mir verweigert man den Zutritt wegen meiner körperlichen Beeinträchtigung.»
Corona-Transition konfrontierte Geschäftsführer Andy Karrer respektive die Pressestelle des Migros Fitnessparks mit mehreren Fragen. Wir erhielten allerdings keine Antwort.
*****
Der Name des Polizisten ist der Redaktion bekannt. Gemäss der Medienstelle der Stadtpolizei ist der besagte Polizist bis kurz vor Weihnachten «dienstabwesend». Weil er zu den Vorfällen selber nicht Stellung nehmen konnte, verzichten wir darauf, ihn namentlich zu nennen.
Da lacht Nehammer: „Lockdown für Ungeimpfte“ soll unbefristet weitergehen
„Im Vordergrund muss stehen, dass wir alle dasselbe Ziel verfolgen“: Nämlich aus der Krise zu kommen und die Freiheit wiederzuerhalten. Damit versuchte Neo-Kanzler Karl Nehammer das Volk auf die Linie der Corona-Diktatur einzuschwören. Lachend betonte er in der Folge, dass das Impf-Experiment der einzige gemeinsame Weg in die Freiheit sei. Jene, die sich dazu trotz Dauer-Beschallung nicht breitschlagen ließen, müssen nämlich auf unbestimmte Zeit im „Lockdown für Ungeimpfte“ bleiben. Der soll wiederum massiv kontrolliert werden. Und Grünen-Gesundheitsminister Mückstein sieht es als seine Aufgabe, die weitere Durchspritzung des Volkes zu „forcieren“.
- Ab 12. Dezember wird mit strenger 2G-Regel wieder geöffnet
- Strenge Kontrolle: Der „Lockdown für Ungeimpfte“ ohne fixes Ablaufdatum
- Bei 2G-Missachtung: Corona-Hilfen müssen zurücknezahlt werden
- Kritische Stimmen sind laut Mückstein „faktenbefreit und gefährlich“
- Bürger sollen per Brief-Propaganda in die Nadel getrieben werden
„Atempause“ nur für Gen-Experiment-Teilnehmer
Mit 45 Minuten Verspätung trat Nehammer vor die Presse, um den Fahrplan für das weitere Vorgehen anzukündigen. Flankiert wurde der zähnefletschende Ex-Offizier dabei von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter, dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und Panik-Expertin Eva Schernhammer. Diese fiel Ende August auf, in dem sie früh einen „Lockdown für Ungeimpfte“ forderte. Und Nehammer stellte klar: An dieser Stelle wird er nicht zurückrudern. Die „Atempause“, welche das Virus verschaffe, soll nur für die Teilnehmer des Impf-Experiments gelten. Die Spike-Freien hingegen bleiben auf unbestimmte Zeit im Lockdown. Formal zwar immer nur für je 10 Tage – aber die Lage neu bewerten will Nehammer erst, wenn sich die Quote signifikant ändert…
Jenen Gewerbetreibenden, welche die 2G-Regeln nicht umsetzen, droht er: Wenn sie sich „nicht an die Regeln halten“, wird verschärft. Sie könnten die Corona-Hilfen zurückzahlen müssen. Aber selbst jene, die sich mehrfach spritzen ließen, will Nehammer nicht vom Haken lassen. Sie müssten begreifen, der Drittstich sei „die Vollendung des vorläufigen Impfschutzes“. Einen neuerlichen Total-Lockdown schloss er nicht aus, denn das Virus sei „gefährlich und unberechenbar“. Man wollen „den Menschen“ aber „so viel Freiheit als möglich“ geben, um sie nicht übermäßig zu beschweren. Manch Zuhörer traut seinen Ohren nicht: Spricht Nehammer damit den „Ungeimpften“ zwischen den Zeilen die Menschlichkeit ab?
Mückstein: 2G fast überall, Impf-Propaganda per Brief
Auch Lockdown- und Impf-Fanatiker Mückstein stieß ins selbe Horn: Er erklärte, für „die Allgemeinheit“ ende der Lockdown ja am 11. Dezember – nur für die „Ungeimpften“ geht er weiter. Diese „weiteren Maßnahmen“ seien aber freilich nur zum „Schutz“ selbiger. Auch den schikanösen strafbewehrten Zwang zählt er dazu – dieser soll am Donnerstag im Detail besprochen werden. Auch er droht jenen Menschen, die anderen Menschen nicht nach dem Impfstatus ausschließen wollen. Kontrolle sei wichtig: „Es muss vorbei sein mit der augenzwinkernden Wurstigkeit“. 2G-Kontrollen in Handel & Gastro seien wichtig. Von der 2G-Regel in der Öffentlichkeit sei „nur die Grundversorgung“ ausgenommen – Supermärkte und Apotheken.
Die Genspritze schütze zwar „nicht zu 100 Prozent“ vor der Weitergabe. Dennoch sei sie „ein solidarischer Beitrag“. Er will die Vermeider der umstrittenen Behandlungen deshalb demnächst mit Impf-Briefen voller Propaganda samt Terminvorschlag bombardieren. Im Bezug auf die neue Omikron-Variante sagte er: Die Experten wissen zwar nicht, wie gut die „Impfung“ wirkt – aber man wisse, dass die „Impfung“ schütze. Die 3G-Regel für den Arbeitsplatz bleibt, in der 2G-Gastro gilt eine Sperrstunde ab 23 Uhr. Weihnachtsfeiern sind durch die Grenze von 25 Personen bei dortigen Veranstaltungen so gut wie unmöglich.
Für Mückstein sind kritische Stimmen „gefährlich“
Kein Verständnis hat Mückstein für kritische Stimmen, etwa vonseiten der FPÖ auf Demos, im Bundesrat oder im Nationalrat. Schon bei den Beratungen zur Impfpflicht schloss das türkis-grüne Corona-Regime die Freiheitlichen bekanntlich aus den Gespräche aus. Ihre Mahnungen sind für Mückstein aber „faktenbefreite Aussagen und gefährlich“. Er will deshalb einen Schwerpunkt auf den Kampf dagegen legen. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig hat auch Probleme mit Demonstrationen vor Spitälern – also etwa, wenn Pfleger dort gegen den Spritzen-Zwang protestieren.
In der Bundeshauptstadt öffnet auch die 2G-Gastro erst eine Woche später. Den Einwand, es wäre vielleicht angenehm, einen Kaffee zwischen dem Einkauf zu trinken quittierte er wie folgt: „Ja, das ist schöner und besser – aber das ist, was wir verhindern wollen“. Denn die nächste Welle komme bestimmt. Auch Platter, derzeitiger Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz spricht sich für harte Kontrollen aus. Denn „die Pandemie ist noch nicht beendet.“ Die Impfpflicht hält er für nötig, weil die Spritzen-Quote zu niedrig. Auf deren Vermeider will er einfach so lange per „Aufklärung“ einreden, bis diese sich der Gen-Behandlung unterziehen.
„Expertin“: Inzidenz-Rückgang bei Kindern entlastet Spitäler
Der beigezogenen medizinischen Beraterin Schernhammer oblag es zuletzt, mit Zahlen zu jonglieren. Die Situation sei „aufgrund der Impfung“ anders als vor einem Jahr – aber „trotz der Impfung nicht ganz anders“ als im Vorjahr. Sie jubilierte darüber, dass bei den Über-65-Jährigen bereits mehr als die Hälfte ihren Drittstich abholten. Faktenwidrig behauptete sie zudem, dass der Rückgang der Inzidenz bei den 5 bis 14-Jährigen dabei helfe, die Intensivstationen zu entlasten. In Wirklichkeit sind es nämlich vor allem ältere und vorerkrankte Menschen, die unabhängig des „Impfstatus“ ins Spital müssen…
Öffnungsschritte sieht auch sie nur mit der 2G-Regel in Ordnung. Den Familien empfiehlt sie zu Weihnachten zusätzliches Testen – eben weil die Spike-Spritzen nicht vor der Übertragung schützen. Außerdem müsse man an Omikron denken, sich kräftig „boostern“ lassen und idealerweise freiwillig an so vielen Orten wie möglich die FFP2-Maske tragen.
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Hat der Erfinder von Sputnik V gerade seinen eigenen Impfstoff gelyncht? – Riley Waggaman
Quelle: Did the Sputnik V inventor just murder his own vaccine? – OffGuardian Alexander Gintsburg…
The post Hat der Erfinder von Sputnik V gerade seinen eigenen Impfstoff gelyncht? – Riley Waggaman first appeared on Axel B.C. Krauss.
Impfpflicht: Kritische Ärzte werden nun mundtot gemacht
Laut offiziellem O‑Ton der österreichischen Ärztekammer unter der straffen, regierungskonformen Führung von Thomas Szekeres, soll es in Zukunft und in Hinblick auf die drohende Impfpflicht ausschließlich Amts-und Kontrollärzten erlaubt sein, Atteste für eine Impfbefreiung ausstellen zu dürfen.
Die seltsam anmutende Begründung dafür sei, dass dadurch der (nicht näher erläuterte) Druck auf niedergelassenen Ärzte abnehmen solle.
Auch hier hat Niederösterreich die Führung übernommen
Diese Forderung ging, wie momentan alle „staatstragenden Handlungen“, wieder einmal von Niederösterreich aus. Die dortige Ärztekammer, unter Präsident Christoph Reisner, erklärte in einer Aussendung vom 07.12., die niedergelassenen Ärzte seien seit Monaten gefordert, dies sollte zu deren Entlastung dienen. Daher sollte es in Zukunft ausschließlich „Amtsärzten“ vorbehalten sein, Impfbefreiungen ausstellen zu dürfen.
Des Weiteren würde mit der bevorstehenden Impfpflicht der Druck auf niedergelassene Ärzte dahingehend steigen, dass diese dann vermehrt Impfbefreiungen ausstellen mussten. Generell sollten jedoch Patienten durch „ihre“ Vertrauensärzte von der Corona-Impfung überzeugt werden.
„Damit verhindert wird, dass Patientinnen und Patienten von einer Ordination zur nächsten gehen und um ein Befreiungsattest ansuchen, ist es unabdingbar, das Ausstellen dieser Impfbefreiungsatteste in die Hände von Amtsärzten und Kontrollärzten der Krankenkassen zu legen“, ist Präsident Reisner überzeugt.
Soll in Impfpflicht-Gesetz verankert werden
Geht es nach Ärztekammer-Präsident Szekeres, muss diese Forderung seinerseits im Impfpflichtgesetz fix verankert werden.
„Angstmache und gezielte Desinformation der Bevölkerung“ ließen derzeit leider keinen normalen und gewohnten Umgang mit den Attesten zu, so Szekeres.
Drohungen gegen niedergelassene Ärzte gingen bereits voraus
Bereits Anfang dieser Woche erging von Seiten der Ärztekammer ein Warnschreiben an alle niedergelassenen Mediziner.
Darin wird davor gewarnt, „Impf-Befreiungen nicht leichtfertig auszustellen, die Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums seien verbindlich“. Szekeres ist auf Grund seiner Linie als weisungsgebunden zu betrachten, dies möchte man nun auch auf alle bis dato noch „frei“ praktizierenden Ärzte ausdehnen. Ganz nach dem Motto „Widerstand ist zwecklos“!
Es dürfe auf keinen Fall unbegründet von einer Corona-Impfung abgeraten werden, hieß es unter anderem darin. Es drohen ansonsten Disziplinarverfahren, so die Ärztekammer.
Jeder Arzt, der also in Zukunft nicht regierungskonform agiert, ist im Handumdrehen seinen Job los.
Selbstverständlich müssten aber auch Ungeimpte behandelt werden. Dies ist offenbar zur „optischen Korrektur“ dieses unglaublichen Eingriffes in die Meinungsfreiheit von Ärzten gedacht gewesen. Schon alleine der Hypokritische Eid, den jeder Mediziner leisten muss, verpflichtet dazu alle Menschen gleich zu behandeln.
Möglicherweise wagt man sich aber auch da nun an eine Aufweichung desselben heran, denn ethisch vertretbar sind derlei Direktiven und Eingriffe in Medizinische Handlungen von Seiten des Staates wohl kaum.
Disziplinarverfahren als Folge für opponierende Ärzte
Die impfkritische Webseite „Ärzte für alle“ musste daher auf Grund massivstem Druck und Androhung ebendieser Disziplinarverfahren ihre „Pforten“ schließen. Darin wurde einzig, und auch das wird bereits zensuriert, erklärt, man würde auch ungeimpfte Patienten behandeln.
Das wird ja wohl nicht „von Ungefähr“ kommen, lässt es doch den Schluss zu, dass linientreue Berufskollegen dies offenbar, ganz im Sinne der Ausgrenzungs-Politik der Regierung gegenüber Ungeimpften, bereits verweigert hätten.
Nach Aussage von Szekeres hätten sich Ärzte ausnahmslos und strikt an die Empfehlungen, die dann aber doch eher als Befehle zu werten sind, zu halten. Das Gremium sehe nur sehr wenige Ausnahmen vor. Daher sei es eben nicht sinnvoll wenn jeder niedergelassene Arzt Impfbefreiungen ausstellen dürfe, so Szekeres weiter.
Abschließend lassen wir ein Zitat des absolut linientreuen, sich offenbar in seiner Position dadurch gesichert fühlenden, Ärztekammerpräsidenten Szekeres einfach so im Raume stehen.
„Die Aggressivität werde durch bestimmte politische Gruppierungen empörenderweise auch noch befeuert, da sei es wichtig Druck heraus zu nehmen“, so Szekeres. Österreichs „Oberarzt“ macht ganz unverhohlene Einschüchterungspolitik.



