Kategorie: Nachrichten
COVID-Ausbruch auf US-Kreuzfahrtschiff, auf dem alle Passagiere und Mitarbeiter vollständig geimpft sind
Auf einem Schiff der Norwegian Cruise Line, das in New Orleans angelegt hat, wurden mindestens 10 Fälle von COVID-19 gemeldet, so die Behörden.
Alle Besatzungsmitglieder und Passagiere, die an der Kreuzfahrt teilgenommen haben, sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums von Louisiana vollständig gegen COVID-19 geimpft worden. Über den Gesundheitszustand derjenigen, die sich mit dem Virus infiziert haben, machte die Behörde keine Angaben.
„Gouverneur John Bel Edwards, das Gesundheitsministerium von Louisiana, die Stadt New Orleans und der Hafen von New Orleans sind sich dessen bewusst und arbeiten eng mit den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zusammen, um die bestehenden COVID-19-Vereinbarungen und -Protokolle mit der Kreuzfahrtgesellschaft in Kraft zu setzen“, so das Gesundheitsministerium von Louisiana in einer Erklärung.
Das Kreuzfahrtschiff Norwegian Breakaway hatte New Orleans am 28. November mit Zwischenstopps in Mexiko, Honduras und Belize verlassen. Laut Reiseplan sollte das Schiff am 5. Dezember New Orleans erreichen. Die Behörden des Gesundheitsministeriums gaben an, dass sich mehr als 3.200 Personen an Bord des Schiffes befanden.
Norwegian Cruise Lines „hat sich an die entsprechenden Quarantäne- und Isolationsprotokolle gehalten, da neue Fälle und Expositionen an Bord des Schiffes festgestellt wurden“, heißt es in der Erklärung.
Alle an Bord befindlichen Personen werden vor der Abreise auf COVID-19 getestet und erhalten von der CDC eine Anleitung für die Zeit nach der Exposition und die Quarantäne im öffentlichen Gesundheitswesen. Diejenigen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, werden entweder nach Hause reisen oder sich gemäß den Richtlinien der CDC selbst isolieren, erklärte die Gesundheitsbehörde.
Die Norwegian Cruise Line Holdings hat bis Redaktionsschluss nicht auf eine Bitte um Stellungnahme reagiert.
„Wir nehmen diese Angelegenheit sehr ernst und werden weiterhin eng mit der CDC, dem Büro von Gouverneur John Bel Edwards, dem Gesundheitsministerium von Louisiana sowie der Stadt und dem Hafen von New Orleans zusammenarbeiten“, so Norwegian Cruise Line in einer Erklärung an die Medien.
Die „identifizierten Fälle an Bord sind asymptomatisch“, sagte ein Sprecher von Norwegian Cruise Line am 5. Dezember gegenüber Business Insider.
„Zusätzlich zu der Forderung, dass 100 Prozent der Gäste und der Besatzung gemäß den umfassenden Gesundheits- und Sicherheitsprotokollen des Unternehmens vollständig geimpft sind, haben wir Quarantäne-, Isolierungs- und Kontaktverfolgungsverfahren für die identifizierten Fälle eingeführt“, sagte der Sprecher.
In der Anfangsphase der Pandemie im Jahr 2020 waren Kreuzfahrtschiffe eine frühe Quelle für Ausbrüche des CCP-Virus. Einige Schiffe wurden in vielen Häfen abgewiesen, und die Passagiere mussten in Quarantäne gehen.
Vereinzelt wurde von Passagieren berichtet, die auf See starben, während andere auf Bahren aus den Schiffen getragen werden mussten.
Im März 2020 erließ die CDC eine Auslaufsperre, die im Juni 2021 endete, als die Kreuzfahrtschiffe mit weiteren COVID-19-bedingten Einschränkungen wieder US-Häfen anlaufen konnten. Auf der Website von Norwegian Cruise Line heißt es, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder mindestens zwei Wochen vor der Abfahrt gegen COVID-19 geimpft werden müssen.
Alptraum wird wahr: Lauterbach wird Gesundheitsminister – laufend Updates
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wird nach BILD-Informationen neuer Bundesgesundheitsminister. Zuerst hatte Reuters berichtet. Demnach sehe der Personalvorschlag des designierten Bundeskanzlers Olaf Scholz die Personalie für die Ministerriege der Sozialdemokraten vor.
Wir unterrichten Sie laufend mit Updates:
Update v. 9:56 Uhr:
Karl Lauterbach (SPD) soll neuer Bundesgesundheitsminister werden. Das teilte jetzt die SPD in Berlin mit.
Das ist Kunst, Ihr Banausen!
„SA 2021“ oder Kunst? Fackelprotest vor Ministerin Köppings Haus (Screenshot:Youtube)
Vor dem Haus von Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping ist es offenbar zu einem großen Missverständnis gekommen. Etwa zwanzig Aktivisten eines Kunstkollektivs hatten dort eine Installation ins Leben gerufen: Die Performance aus bewusst archaisch gehaltenen Lichtquellen wurde begleitet von einer atonalen Klangsymphonie von Rotationssignalgebern – im Volksmund auch Trillerpfeifen genannt. „Wir wollten ein Zeichen gegen die menschliche Dunkelheit in dieser schweren Zeit setzen”, erklärt Diplom-Kunstpädagogin Dörte Klingensiefer-Kassupke dem Fernsehteam von ARTE Deutschland. „Das laute Rufen unserer Aktivist*innen steht dabei für den Urschrei, der die Deutschen symbolisch von ihren Ängsten befreien kann, ein Anklang an die Befreiungszeremonien der polynesischen Ureinwohner auf den südlichen Osterinseln. Die Pfeifen hingegen erinnern an die Affenherde aus der buddhistischen Meditationslehre: Erst wenn sie schweigen, kann sich die Seele erheben!”.
Die renommierte Kunstpädagogin bedauert, dass die von ihr konzipierte Installation „Corona-Angst essen Seele auf” derart fehlinterpretiert wurde, und bietet Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping zur Wiedergutmachung die Durchführung einer tibetanischen Klangschalen-Reinigungszeremonie in ihrem Haus an, um das dortige Feng-Shui-Gesamtkonzept wiederherzustellen. „Wir vermuten, dass die Vibrationen auch Corona-Viren neutralisieren können. Auch wenn ich es nicht für ethisch vertretbar halte, diese unnötig zu quälen. Schließlich sind sie auch Geschöpfe der Natur!„. Satiremodus off!
Aufeinanderprallende Interessen
Nun gut, wir sind uns wohl einig, dass die Aktion vor Frau Köpping keine Kunstperformance war. Und ich muss ehrlich gestehen, an ihrer Stelle wäre mir auch mulmig geworden, wenn vor meiner Haustür zwanzig wütende Bürger aufgelaufen wären. Es ist wieder einmal eine Situation, in der mehrere Interessen aufeinanderprallen: Berechtigte Wut der Bürger – sogar die ZDF-Journalistin Shakuntala Banarjee nahm heute einen Politiker wegen des gebrochenen „Keine Impfpflicht!“-Versprechens in die Zange – und das Recht auf Privatsphäre. Auch Politiker haben ein Privatleben, in dem sie in Ruhe gelassen werden sollten. Es reicht schließlich schon, wenn sie uns mit der Impfpflicht belästigen – wer weiß, auf welche Ideen sie noch kommen, wenn sie des Abends im trauten Heim keine Ruhe finden.
Da fängt allerdings schon wieder die Doppelmoral an und die SA-Vergleiche gehen locker über die Lippen. Wahrscheinlich hätten die Medien auch nicht bedeutend anders berichtet, wenn die Demonstranten vor Frau Köppings Haus dort ein Herz aus Teelichtern aufgestellt und auf Gitarren „Kumbaya, my Lord” geklampft hätten. Als Maßnahmen-Kritiker ist man nicht wohlgelitten – fast enttäuscht berichtete man anschließend darüber, dass eine zeitgleiche Protestkundgebung in Hamburg friedlich verlaufen war. Niemand hatte dort dem ZDF den Gefallen getan, eine Reichskriegsflagge mitzuführen oder mit der rechten Hand die Höhe des Stresspegels zu messen. Wie gemein!
Zudem ist es bekanntlich nichts Neues in Deutschland, dass die Rücksichtnahme auf das Ruhe- und Sicherheitsbedürfnis der Bewohner eines Privathauses beständig neu austariert wird. Das mediale Interesse steht und fällt sowohl mit der politischen Haltung des Opfers als auch der Täter, als auch (gelegentlich) mit seiner ethnischen Herkunft und Prominenz. Die Nachbarn linker Wohnprojekte in Berlin und Leipzig-Connewitz leiden teilweise sogar schon unter einem Stockholm-Syndrom und sind fest überzeugt, die „Aktivisten“ hätten weniger Interesse am Einwerfen ihrer Fensterscheiben, wenn nur die Polizei die eigentlich sanftmütigen Antifanti*nnen im Viertel in Ruhe ließe. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Auch Randale vor der Synagoge ist in Deutschland kein No-Go mehr: Wenn der Täter keine Glatze hat, sondern „Freiheit für Palästina” ruft, dann findet immer irgendein Journalist eine schnelle Begründung dafür, warum das alles nicht so schlimm ist.
Bei linken „Projekten“ gar kein Problem
Doch auch nicht jeder angegriffene Politiker darf auf Solidarität hoffen. Nach den Angriffen der Antifa auf das Haus des Thüringer Kurzzeit-Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich hat meines Wissens – ich lasse mich gerne eines Besseren belehren – kein SPD-Politiker das „volle Durchgreifen des Rechtsstaates“ gefordert. Und die der satirischen Einleitung meines Artikels zugrundeliegende Idee, gegen einen missliebigen Politiker mittels eines „Kunstprojekts“ vorzugehen, kam mir ebenfalls nicht von ungefähr: Das hatten wir bereits mit einem Sperrholz-Mahnmal in Bornhagen, das als Haufen Holzschrott zurückblieb, als das „Zentrum für politische Schönheit” zu neuen Projekten aufbrach und für den „Kampf gegen den Faschismus“ Plexiglas-Würfel mit Erde aus Auschwitz befüllte. Die Kolumnisten aller gängigen Tageszeitungen jubilierten und frohlockten. Wer sagt denn, dass man mit Antifaschismus nicht ein wenig Geld verdienen darf?
Noch einmal: Frau Köpping hat ein Recht darauf, in ihrem Haus in Ruhe gelassen zu werden – so wie jeder andere auch. Niemand sollte Angst davor haben müssen, sein Auto morgens vor der Arbeit als verkohltes Wrack vorzufinden oder die Fensterscheiben seines Ladens als Trümmerhaufen im Kampf gegen den Kapitalismus. Oder als Ergebnis der nächtlichen Randale eines Trupps „eventorientierter“ Jugendlicher. Aber was ganz selbstverständlich klingt, ist offenbar auch schon dem derzeitigen politischen Klima zum Opfer gefallen.
Seit Juni 2021 anhaltend starke Übersterblichkeit in Österreich
Factsheet ist ein Projekt auf Telegram, das sich seit vielen Monaten um die Sichtung von Fakten und Statistiken und die möglichst leicht verständliche Aufbereitung und Darstellung für die Öffentlichkeit bemüht. In Ausgabe #140 der mittlerweile berühmt gewordenen Factsheets wird die seit Juni zu beobachtende Übersterblichkeit in Österreich gezeigt. Die vermehrten Todesfälle haben offenbar nichts mit Covid-Erkrankungen zu tun.
Factsheet nutzt für seine Recherchen öffentlich zugängliches Datenmaterial, das von jedem selbst nachgeprüft werden kann. Für die vorliegende Analyse wurden Unterlagen der Statistik Austria sowie der AGES herangezogen. Die im Bild verlinkte Quelle ist hier einfach zu erreichen – dort das aktuelle Archiv data.zip herunterladen. Die Datenreihen der Statistik Austria finden sich hier. Zudem wird auf einen Bericht im staatlich geförderten “Standard” verwiesen, der am 2. Dezember zum selben Schluss kommt.
Junge Männer am meisten betroffen
Wir berichteten bereits Anfang November über den besorgniserregenden Trend: Übersterblichkeits-Schock in Österreich: Bis zu 33 Prozent Zunahme ab 15 Jahren. Dabei wurden die Altersgruppen etwas detaillierter herausgearbeitet. In der aktuellen Grafik zeigt sich, dass die Gesamtproblematik ein durchaus signifikantes Niveau erreicht hat. Im Bereich der Männer zwischen 0 und 64 Jahren gibt es in Österreich in den Wochen 22 bis 46 eine um 10% erhöhte Sterblichkeit, die nicht durch die Krankheit “Covid-19” erklärbar ist. Todesfälle mit oder an Covid-19 sind im laufenden Jahr sogar um fast 10 Prozent zurückgegangen. Dies ist auch eine wichtige Detailinformation hinsichtlich der laufenden Lockdown- und Maßnahmenpolitik. Obwohl weniger Menschen mit oder an Covid sterben als im Vorjahr, macht die Politik den Menschen Panik, als ob das Ende der Welt bevorstünde.
Übersterblichkeit ist eine Sache, die man seriöser Weise über viele Jahre beobachten muss und die von verschiedenen weiteren Faktoren abhängt. Wie hat sich beispielsweise die Bevölkerung entwickelt – gibt es beispielsweise mehr alte Einwohner als in den Vorjahren, wird sich auch die Sterblichkeit erhöhen. Dies ist auf die vorliegende Analyse aber nicht anwendbar. Ebensowenig ist der Umstand entlastend, wie hoch die Lebenserwartung in den jeweiligen Geburtsjahren war. Denn Menschen die heute zwischen 0 und 64 Jahren alt sind, hatten in ihrer Jugend eine sehr gute Ernährung und insgesamt eine hohe Lebenserwartung jenseits der 80 Jahre. Nachdem in Österreich zurzeit keine gewaltsamen Konflikte wie Kriege oder Bürgerkriege herrschen und auch große Terroranschläge glücklicherweise nicht vorkommen, fallen solche Erklärungen ebenso aus. Was also hat sich im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 und den Jahren zuvor verändert?
Das Projekt Factsheet kommentierte die Statistik wie folgt:
Während Ausgrenzung und Hetze durch Politik und Medien wieder salonfähig werden, sterben in Österreich, trotz weniger COVID-Toten, deutlich mehr Menschen als im Vorjahr – oft plötzlich und unerwartet.
Was wiederum den mit Steuergeld vollinserierten Mainstream „rätseln“ lässt.
Der große Unterschied zum Vorjahr lautet 66% „Impfquote“. Ginge es tatsächlich um die Gesundheit, würde ohne Tabus und mit Hochdruck in jede Richtung ermittelt werden.
Diese “Pandemie” vergeht nicht von selbst. Nur friedlicher, aber erbitterter Widerstand wirkt!
Designierte deutsche Außenministerin nimmt Arbeit für Uiguren auf

Annalena Baerbock, designierte Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland, hat ihre (und Robert Habecks) Qualifikation für höhere politische Ämter in einem Interview vom November 2020 einmal so beschrieben: „In manchen Dingen sind wir einfach sehr anders. Vom Hause her kommt er…Hühner, Schweine, Kühe melken. Ich komm eher vom Völkerrecht. Da kommen wir aus ganz anderen Welten im […]
Er ist nicht nur wieder voll da, sondern schnupft Speed, Koks, Ecstasy, Crystal Meth, Crack und Ketamin gleichzeitig
„Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil (SPD) schließt im WELT-Interview nicht aus, dass zum Jahreswechsel weitere Einschränkungen…
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Offener Brief: Psychologen und Psychotherapeuten stehen gegen Impfpflicht auf
Immer mehr Berufsgruppen melden sich mit ihrem Protest gegen die geplante Covid-Impfpflicht zu Wort. Nun machen auch deutsche Psychologen und Psychotherapeuten mobil. In ihrem Schreiben vom Dezember 2021 stellen sie sich in Solidarität mit den Vertretern der Gesundheitsberufe entschieden gegen eine berufsbezogene und allgemeine Covid-Impfpflicht und fordern alle Menschen auf, es ihnen gleich zu tun.
Die PsychologInnen für Menschlichkeit und Selbstbestimmung, die sich als wissenschaftlich ausgebildete, freundliche und friedliebende Menschen im Bereich der Psyche deklarieren, treten für eine Rückkehr in eine demokratische Gesellschaftsordnung und einer integren Wissenschaft ein. Einige von ihnen beschreiben auf dieser Seite persönliche Erlebnisse und Motivationen im Rahmen der so genannten Corona-Krise. Sie schreiben in ihrem Offenen Brief wie folgt (Hervorhebungen durch Redaktion):
„PsychologInnen und PsychotherapeutInnen gegen Impfpflicht
Wir, studierte PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, sprechen uns gegen jegliche Art einer COVID-19-Impfpflicht aus. Insbesondere dann, wenn sie für Impfstoffe gelten soll, welche auf Gen-Therapie-Methoden basieren, noch nicht ausreichend erforscht wurden und bis jetzt nur eine bedingte Zulassung haben. Die wichtigen klinischen Studien sind noch nicht abgeschlossen. Somit verstößt eine Impf-Verpflichtung gegen die Richtlinien des Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki.Wir fordern stattdessen angemessene Konzepte in der Gesundheitsfürsorge, die den gesellschaftlichen Stellenwert menschlicher Gesundheit positiv abbilden und priorisieren, beispielsweise die konsequente Behebung des Pflegenotstands durch Anhebung der Pflegegehälter und Stellenschaffung, die Abschaffung menschenunwürdiger Fallpauschalen sowie einen konsequenten Abbau überwertiger Privatwirtschaft im Gesundheitswesen.
Mittlerweile existieren weltweit von anerkannten ÄrztInnen und Kliniken erfolgreich angewandte Behandlungsprotokolle für die Krankheit COVID-19 – und zwar sowohl auf schulmedizinischer wie auf naturheilkundlicher oder homöopathischer Basis, vielfach auch in Kombination. Diese gut dokumentierten Behandlungsmöglichkeiten machen eine COVID-19-Impfpflicht obsolet.Ein ganzheitlicher Gesundheitsansatz entsprechend schon lang bekannter wie auch neuester psychoneuroimmunologischer Grundsätze ist dringend notwendig. Wir sind Menschen und wollen eine menschliche Behandlung! Somit fordern wir Wege aus den aktuellen angstmachenden und rein biotechnologischen Methoden der Pandemieeindämmung.
Persönliche Entscheidung autonom treffen
Aktuelle Maßnahmen (2G, Lockdowns, Dauertestung, Quarantäne, etc.) inklusive einer potentiellen Impfpflicht fördern gesamtgesellschaftliche (Bindungs-) Traumatisierungen, welche sich schon jetzt über akute und mittelfristig chronische psychosomatische Erkrankungen ausdrücken und zunehmend ausdrücken werden. Dieses Geschehen werden Sie durch Ihre Zustimmung zu aktuellen Gesetzesvorlagen und der Einführung einer Impfpflicht mit experimenteller Gentechnik, einem „Impfabo“ aufgrund befristeter Wirksamkeit, neben zahlreichen unmittelbaren körperlichen Nebenwirkungen zu verantworten haben. Wir, bisher geimpfte sowie auch ungeimpfte PsychotherapeutInnen, werden einer (weiteren) Impfpflicht nicht zwingend nachkommen, sondern unsere persönliche Entscheidung hierzu autonom treffen.
Autonomie ist das Ziel einer jeden psychotherapeutischen Maßnahme und uns berufsgegeben „heilig“. Insbesondere wenn sie einen Eingriff in den eigenen Körper betrifft! Hierdurch würde unser sowieso schon unterbesetzter Fachbereich, der aktuell für die Begleitung von psychischen Erkrankungen im Rahmen der sogenannten Kollateralschäden zuständig ist, wertvolles, engagiertes und professionell-kompetentes Fachpersonal verlieren. Viele der bereits jetzt hochbelasteten, unversorgten psychisch erkrankten Menschen werden ihre Beschwerden langfristig chronifizieren, was wiederum Auswirkungen auf familiäre, soziale, wirtschaftliche und soziokulturelle Strukturen hätte.
Wir solidarisieren uns mit unseren KollegInnen aus den Gesundheitsberufen und allen Menschen, die unter den aktuellen und zukünftig geplanten Maßnahmen leiden.
Wir stimmen entschieden gegen eine berufsbezogene sowie allgemeine COVID-19-Impfpflicht ˗̶ und fordern Sie auf, dies auch zu tun!“
Das Schreiben finden Sie nachfolgend als pdf eingebettet oder als Beitrag im Telegram-Kanal von
PsychotherapeutInnen und Psychotherapeuten stehen auf
PsychotherapeutInnen und Psychotherapeuten stehen auf versteht sich als „Drehkreuz von Fach – und Arbeitsgruppen, Mitmach-Projekten, Ressourcen, Impulsen und mehr. Eine Vernetzung mit positiver Wirkung unserer Expertise jenseits der fachlichen Filterblase“ ist dabei explizit erwünscht.
Die Mitwirkenden sind Fachkräfte medizinisch und / oder psychotherapeutischer Grundberufe der ‘Psych-Fächer’:
FachärztInnen für Psychiatrie, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie, Psychotherapie & für Kinder – und Jugenspsychiatrie & Psychotherapie, Kinder – und Jugendlichen Psychotherapie, Psycvhologische PsychotherapeutInnen, Gfrühförderung, PsychologInnen (z.B. Wirtschafts-, Organisatione-, Forensische Psychologie) AssistenzärztInnen der o.g. Facharztgruppen, PsychotherapeutInnen in Ausbildung. Alle mit abgeschlossenem akademischen Grundberuf bzw. incl. Den Studierenden der o.g. Fachgebiete. Dazu gehören auch die Kunst-, Musik-, Poesie- und Körperpsychotherapeutischen Berufe.
Sie stehen dabei „fest auf dem Boden der Grundgesetze, den Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen, dem ärztlichen Eid (Genfer Gelöbnis), der UN Kinderrechtskonvention, der Allgemeinen Erklärung für Bioethik und Menschenrechte, Nürnberger Kodex, WMA Deklaration von Helsinki – Ethische Grundsätze für die meizinische Forschung am Menschen und fühlen sich diesen verpflichtet.“
Nachzulesen auf der Webseite Home | Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stehen auf (psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-stehen-auf.net).
Klima-Extremisten haben einer ganzen Generation Angst vor dem Kinder kriegen eingejagt

Douglas Murray
Anstatt diese alarmistische Ideologie mit Fakten und Vernunft zu bekämpfen, haben unsere Autoritätspersonen ihr nur Vorschub geleistet.
In vielerlei Hinsicht ist es ein Wunder, dass die menschliche Spezies überhaupt überlebt hat. Ganz abgesehen von den verschiedenen Naturkatastrophen, denen wir zum Opfer gefallen sind, mussten wir die größte Herausforderung für unsere Spezies überleben: uns selbst. Und doch sind wir irgendwie immer noch da, dank der Menschen, die in den trostlosesten vorstellbaren Zeiten Kinder bekamen und Familien gründeten.
Noch während des Schwarzen Todes und der Großen Pest bekamen die Menschen Kinder. Auch während der Jahrhunderte der Pest und der Hungersnot haben die Menschen Familien gegründet. Selbst während der Schrecken des 20. Jahrhunderts und im Schatten der nuklearen Vernichtung hat die Menschheit ihre Hoffnung auf die Zukunft durch das Geschenk des neuen Lebens zum Ausdruck gebracht.
Es ist daher nicht nur seltsam, sondern auch alarmierend, dass in unserer Zeit die Zahl der Menschen zunimmt, die es nicht nur für ihre Entscheidung, sondern für ihre Pflicht halten, keine Kinder zu bekommen. Eine Anfang dieses Jahres durchgeführte Analyse ergab, dass die „Bewegung, aufgrund von Ängsten vor dem Klimawandel keine Kinder zu bekommen, wächst und sich schneller auf die Geburtenraten auswirkt als jeder vorherige Trend im Bereich des Geburtenrückgangs“.
Diese Ansicht erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird von Prominenten und Politikern gleichermaßen geäußert: „Warum Kinder haben, wenn wir mit dem Klimawandel konfrontiert sind?“
Die linke US-Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez hat gesagt, dass junge Menschen eine „legitime Frage“ stellen, wenn sie sagen: „Ist es in Ordnung, noch Kinder zu haben?“
Popstar Miley Cyrus hat sich mit demselben Dilemma auseinandergesetzt. „Wir bekommen einen kaputten Planeten geschenkt“, sagte sie in einem Interview, „und ich weigere mich, das meinem Kind zu vererben. Solange ich nicht das Gefühl habe, dass mein Kind auf einer Erde mit Fischen im Wasser leben würde, werde ich keine weitere Person hinzuziehen, die sich damit befasst.“
Man fragt sich, welche Delegation von Meeresexperten und Fischern Mileys Bedenken zerstreuen und ihr versichern könnte, dass die Bedingungen für die Fortpflanzung tatsächlich wieder gegeben sind.
Während es für Erwachsene leicht ist, sich über solche verrückte Panikmache lustig zu machen, deutet alles darauf hin, dass viele junge Menschen solches Gerede nicht abtun oder darüber lachen. Sie nehmen es tödlich ernst. Und die Erwachsenen versäumen es, sie zu korrigieren.
In einer Rede vor Schulleitern Anfang dieses Monats sagte die Direktorin der Benenden School Samantha Price, dass Lehrer und andere Erwachsene die Klimasorgen der Kinder viel ernster nehmen sollten, als sie es derzeit tun. Anstatt sie abzutun, sollten die Kinder ermutigt werden, damit ihre „Leidenschaft“ für Themen wie Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung nicht „auf der Strecke bleibt“.
Price lehnte es zwar ab, dass die Schüler dem Beispiel von Greta Thunberg folgten und den Unterricht verließen, um ihren Standpunkt darzulegen, aber sie sagte, dass ihre “ Vorstellungen “ zur Verbesserung des Klimas in ihren Schulen zur Sprache gebracht werden sollten.
Und auf ihre Weise war Price‘ Rede ein Paradebeispiel für das Problem, das eine Generation von Erwachsenen der nächsten Generation bereitet hat. Kinder springen nicht mit originellen Weltanschauungen in die Welt hinaus, geschweige denn mit eigenen planetarischen Lösungen. Sie wiederholen zunächst, was man ihnen gesagt hat, und neigen dann dazu, davon auszugehen.
Eine Generation lang haben Politiker und andere den Kindern die denkbar schlechtesten Geschichten erzählt. Sie haben ihnen erzählt, dass die Apokalypse unmittelbar bevorsteht. Sie haben ihnen erzählt, dass sie vielleicht nie erwachsen werden. Sie haben ihnen erzählt, dass der Kapitalismus den Planeten zerstört und seine Bewohner umbringt. Sie haben es versäumt zu erklären, dass der Kapitalismus allein im 21. Jahrhundert bisher eine Milliarde Menschen aus der extremen Armut geholt hat.
Stattdessen haben sie die fanatischste Rhetorik in den Mainstream übernommen und behaupten, unser Planet stehe an der Schwelle zur Vernichtung und nur eine Rückkehr zu einer Art vorindustrieller Gesellschaft könne uns möglicherweise retten.
Sie haben den radikalsten Klima-Alarmisten ein Megaphon gegeben, und fast jeder, der in verantwortlichen Positionen sitzt, hat sich ihnen angeschlossen, um die gleiche Botschaft mit dem Megaphon nachzuplappern.
Noch vor ein paar Jahren konnte man Boris Johnson auf diesen Seiten sehen, wie er den Leuten sagte, wir müssten die Rhetorik zur globalen Erwärmung abkühlen. Anfang dieses Monats konnte man denselben Boris Johnson in Glasgow dabei beobachten, wie er Cop26 mitteilte, wir hätten nur noch eine Minute, um den Planeten zu retten.
Natürlich hören junge Menschen nicht nur auf Prominente und Politiker, sie nehmen auch wahr, was in der Welt um sie herum erlaubt ist. Und im Vereinigten Königreich darf man sich derzeit so ziemlich alles erlauben, solange man sagt, man tue es im Namen der Rettung des Planeten. Oder die Häuser Großbritanniens zu „isolieren“, um den jüngsten Slogan dieses Ablegers der Extremisten von Extinction Rebellion zu verwenden.
Diese alarmistische Bewegung ähnelt eher einem Endzeitkult als einem wissenschaftlichen Aktivismus. Ihre Behauptungen halten selbst der einfachsten Prüfung nicht stand. Aber wenn Sie ein Mitglied von Extinction Rebellion sind, ist das Problem nicht, was Sie sagen, sondern dass es fast nichts gibt, was Sie nicht tun dürfen.
Sie dürfen Zeitungen daran hindern, die Druckereien zu verlassen (wie es XR letztes Jahr getan hat) und erhalten für diesen Angriff auf die Pressefreiheit nur einen minimalen Klaps auf die Hand. Sie dürfen sich mitten auf die Autobahnen der Nation stellen und versuchen, eine Wirtschaft, die noch immer verzweifelt darum kämpft, wieder zur Normalität zurückzufinden, maximal zu stören.
Und wenn Sie das tun, wird die Polizei höchstwahrscheinlich nur herumstehen und Sie mit Interesse beobachten. Doch wehe dem, der die Aufgabe der Polizei übernimmt und die Demonstranten aus dem Weg räumt. Wir haben auf diesen Moment hingearbeitet.
Vor zwei Jahren verübten XR-Extremisten kriminelle Schäden am britischen Hauptsitz des Energieriesen Shell. Etwas überraschend wurden sie tatsächlich verhaftet und vor Gericht gestellt. Der Richter in ihrem Fall erklärte, dass die meisten Angeklagten nach dem Gesetz absolut keine Verteidigung hätten. Dennoch befanden die Geschworenen alle Angeklagten für „nicht schuldig“.
Einer der Angeklagten krähte hinterher, dass die Tatsache, dass keine Jury sie für ihre Verbrechen verurteilen würde, ein Zeichen für „Wahrheit“ sei.
„Ein zerbrochenes Fenster ist eine gerechte Antwort auf eine zerbrechende Welt“, sagte er gebieterisch.
Das Urteil war weniger ein Zeichen der Wahrheit als vielmehr eine Einladung zur Anarchie. Denn wenn man beschließt, dass wir alle sterben werden, gibt es natürlich nur sehr wenig, was man nicht zulassen könnte, um dies zu verhindern.
Anstatt diesem Extremismus entgegenzuwirken, haben Autoritätspersonen überall die Botschaft verbreitet, dass es akzeptabel ist, die ungeheuerlichsten Dinge zu tun und die ungeheuerlichsten Behauptungen aufzustellen, solange man dies zur Verteidigung „des Planeten“ tut.
Dahinter verbirgt sich ein grandioser Irrtum. Denn die jüngere Generation wiederholt lediglich, was man ihr erzählt hat. Und weil sie jung sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie defätistisch oder depressiv werden.
Nicht nur, weil die Situation als so erschreckend schlecht dargestellt wurde. Sondern auch, weil sie noch nicht ausreichend informiert sind, um die Art von innovativen Lösungen zu finden, die notwendig sind, damit unser ganzer Planet eines Tages von fossilen Brennstoffen wegkommt. Sie stoßen unweigerlich an die Grenzen ihres eigenen Wissens, weil man ihnen beigebracht hat, was sie denken sollen, und nicht, wie sie denken sollen.
Und das nährt diesen seltsamen zeitgenössischen Wahn, dass wir die Zukunft für völlig sicher halten müssen, bevor wir in Erwägung ziehen können, Kinder in die Welt zu setzen. Oder dass die optimalen finanziellen oder klimatischen Voraussetzungen gegeben sein müssen. Und dass, wenn diese Zukunft nicht gesichert ist, die Fortpflanzung nicht nur eine Qual, sondern ein Frevel ist. Zufällig haben wir dem schon früher widersprochen.
Im Herbst 1939 hielt C. S. Lewis in der Universitätskirche in Oxford eine bemerkenswerte Predigt. Ein Teil davon ist heute besonders bemerkenswert.
Denn, wie Lewis sagt, wurde das menschliche Leben „schon immer am Rande eines Abgrunds gelebt“. Wir mussten schon immer mit schrecklichen Schatten vor uns leben. Aber wie er es ausdrückt: „Wenn die Menschen die Suche nach Wissen und Schönheit aufgeschoben hätten, bis sie in Sicherheit waren, hätte die Suche nie begonnen.“
Genauso verhält es sich mit der Fortpflanzung. Wenn unsere Spezies immer gewartet hätte, bis die optimalen Bedingungen für die Fortpflanzung gegeben waren, wären wir heute nicht hier. Die Bedingungen waren nie optimal. Andere Arten mögen ihren eigenen Weg wählen. Aber der Mensch ist anders als sie.
Lewis kommt zu dem Schluss: „Wir stellen mathematische Theoreme in belagerten Städten auf, führen metaphysische Diskussionen in Gefängniszellen, machen Witze auf Gerüsten, diskutieren das letzte neue Gedicht, während wir zu den Mauern von Quebec vordringen, und kämmen uns die Haare an den Thermopylen. Das ist kein Schwindel, das ist unsere Natur.“
Das ist heute noch genauso wahr wie 1939. Die Klima-Extremisten von heute haben eine ganze Generation in Angst und Schrecken versetzt. Damit es eine nächste Generation geben kann, sollte diese nicht weiter verängstigt, sondern besser ausgebildet und getröstet werden.
Link: https://www.telegraph.co.uk/news/2021/11/27/climate-extremists-have-terrified-generation-not-wanting-children/?mc_cid=117f2b601d&mc_eid=08ba9a1dfb via Net Zero Watch Newsletter vom 29.November 2021
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

