Kategorie: Nachrichten
Operation Blackout*
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Beat Gygi (Red. WELTWOCHE)*
Die Klimakonferenz in Glasgow hat die fixe Idee gestärkt, der Ausstieg aus der fossilen Energie sei unumgänglich.
Die gewaltigen Kosten zeichnen sich bereits ab.
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An der Klimakonferenz in Glasgow haben die fast 200 Delegationen zwar wenig beschlossen, aber das durch die Uno organisierte Kartell der Regierungen konnte doch in weiten Kreisen, etwa im Finanzsektor, die Auffassung stärken, dass die Staatsgewalt unter dem Motto «Klima» und «Pariser Ziele» fast beliebig in Wirtschaft und Gesellschaft eingreifen könne.
40 000 Mitgereiste dienten zur Bekräftigung der Botschaft. Die Folgen zeigen sich schon im Kleinen. Vorige Woche teilte die Stadt Wetzikon mit, sie erhöhe die Gastarife für die Bezüger auf Anfang 2022 um 66 Prozent. Nötig sei das geworden, nachdem sich in den vergangenen Monaten die Erdgaspreise auf dem Grosshandelsmarkt verdreifacht hätten. Hinzu komme die vom Bund beschlossene Erhöhung der CO2-Abgabe im Zuge der Energiestrategie 2050. Für ein Einfamilienhaus werde sich der Gasbezug wohl um etwa achtzig Franken pro Monat verteuern.
So spielt halt der Markt, kann man sagen. Die Preise für Erdöl, Erdgas und Kohle, damit verbunden für Strom, ergeben sich aus Angebot und Nachfrage. Die jüngsten Notierungen erinnern an frühere Hochpreisphasen, wenn auch nicht gerade an das Maximum von 2008, als der Ölpreis 140 Dollar pro Fass erreichte (heute gut 80 Dollar). Jetzt ruft die Konjunkturerholung nach der Corona-Krise auf der ganzen Welt nach mehr Energie. Hinzu kommt das kalte Jahr, das die Nachfrage verschärft; viele erwarten einen harten Winter.
Die Kostenwelle rollt an. Was die Weltbank in ihrem jüngsten Rohstoffausblick von Ende Oktober zeigt, ist eine Art Explosions-Skizze: Um die 80 Prozent sind die Rohstoff- und Energiepreise dieses Jahr im Durchschnitt gestiegen. Das dürfte laut Chefökonom Ayhan Kose bis weit ins Jahr 2022 hinein einen Inflationsdruck erzeugen und auf das Wachstum der rohstoffimportierenden Länder drücken – etwa der Schweiz. Der Erdgaspreis hat sich in Europa 2021 fast verfünffacht, Erdöl verteuerte sich um etwa 70 Prozent, Metalle um fast 50 Prozent. Und wer mit Bauen zu tun hat, erhält fast wöchentlich die neuen Preislisten für Baustoffe, die heute je nachdem 20 bis 60 Prozent mehr kosten als zu Jahresbeginn. Ist das also das altbekannte Spiel der Märkte? Diesmal einfach mit mehr Schwankungen und Reibungen, weil die Corona-Störungen Lieferketten zerrissen, Produktionsanlagen blockiert und Transporte erschwert haben?
Hoffnung als letztes Prinzip
Nein, diesmal ist es anders. In den Preissteigerungen steckt bereits die Klimapolitik à la Pariser Abkommen: der Klimaaktivismus von Politikern und Interessengruppen, die Klimastrategien von Unternehmen, die Klimaregulierung der Bürokraten. Die Wetziker Gaspreiserhöhung ist auch eine Folge der steigenden CO2-Abgaben des Bundes.
Und an vielen Stellen treiben Massnahmen zur Treibhausgasreduktion die Kosten in die Höhe. Öl- und Gasheizungen werden mehr und mehr verboten, müssen herausgerissen und durch teurere Anlagen ersetzt werden, die nebenbei auch Streit unter Nachbarn provozieren, weil Wärmepumpen laut sind. Steigende Benzin- und Dieselpreise fressen immer mehr vom Haushaltsbudget weg, die schrittweise gesenkten EU-Normen für den CO2-Ausstoss von Autos machen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren vorzeitig zu Schrott, und rot-grüne Behinderungen des Strassenverkehrs machen wertvolle Zeit und gut Laune zunichte.
Es bleibt aber nicht bei nadelstichartigen Kostensteigerungen. Nein, Klimastrategien, die aufs Verringern der Treibhausgasemissionen auf netto null 2050 oder irgendwann abzielen, sind eine grundsätzliche Bedrohung für Wachstum und Versorgungssicherheit.
Warum? Chris Iggo, Anlagestratege bei der Axa-Versicherungsgruppe, formuliert es diplomatisch – das muss er als Vertreter eines Konzerns auch –, wenn er die Energiepreissteigerungen mit der Energiewende und dem Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft in Zusammenhang bringt: Erneuerbare Energien, so seine Analyse, seien noch nicht in ausreichender Menge vorhanden, um die vorherrschende Energiequelle zu sein. Wenn die erneuerbaren Energien bereits in der Lage wären, die zusätzliche Nachfrage zu decken, würden die Preise nicht steigen. Anders gesagt: Die neuen erneuerbaren Energien sind noch viel zu schwach, um der Nachfrage der Wirtschaft zu genügen.
Können denn nicht die traditionellen Energien einfach die Lücke füllen, sodass sich das Angebot der Nachfrage anpasst? Nein, diesmal ist es eben anders. Der explosive Satz bei Iggo lautet: «Auf der Angebotsseite beginnen Investoren, Kapital aus Öl- und Gasunternehmen abzuziehen, um Technologien in erneuerbaren Energien zu finanzieren.» Das heisst: Aus dem fossilen Sektor wird Kapital abgezogen, auch wenn die Welt nach Energie hungert. In die sogenannt schmutzige Industrie wird nicht mehr viel investiert, das Kapital fliesst vielmehr in sogenannt saubere Wind- und Solarenergie.
Fritz Vahrenholt, promovierter Chemiker, Honorarprofessor an der Universität Hamburg und zusammen mit dem Wissenschaftler Sebastian Lüning Autor des Buches «Unerwünschte Wahrheiten» (2020), sagt es so: «Wir haben mittlerweile eine Situation, in der kaum noch neue fossile Vorkommen erschlossen werden.» Die Finanzbranche rühme sich vor allem gegenüber der EU-Kommission ja immer wieder damit, dass Öl-, Kohle- und Gasexplorationen nicht mehr gefördert und nicht mehr finanziert würden.
Tatsächlich hat Brüssel nach dem Beschluss, dass die EU bis 2050 klimaneutral werden soll, für die Finanzwirtschaft einen riesigen Katalog (Taxonomie) zur Einstufung von Investitionen und Finanzinstrumenten erstellt. Auf Hunderten von Seiten werden all die Finanztitel aufgelistet und mit einer offiziellen Nachhaltigkeitsbewertung versehen. Die Notengebung reicht von gut (Solar, Wind) bis böse (fossil). Daraus folgen Bestrafungen und Belohnungen beim Zins. Die Schweiz macht mit; es ist nun sogar Aufgabe der Finanzmarktaufsicht Finma, die Klimarisiken in den Bilanzen der Firmen zu beurteilen, zu überwachen und zu regulieren. Anbindung ans Uno-Kartell.
Viele Investoren, so Vahrenholt, richteten sich ebenfalls auf diese Linie aus, das erzeuge Druck auf die Rohstoffkonzerne, sich vom Kohlegeschäft zu distanzieren. Und Shell habe für die Exploration eines neuen Gasfelds von der britischen Regierung keine Genehmigung erhalten, weil das nicht in die Klimapolitik passe. So bewegten sich die privaten Energieunternehmen in die klimapolitisch erwünschte Richtung, weg von den Fossilen, die nun vernachlässigt würden. «All das bedeutet, dass wir in eine richtig schwere globale Versorgungskrise hineinlaufen», sagt Vahrenholt. Klar, staatliche Anbieter am Erdölmarkt aus Arabien, China, Russland würden noch investieren, der Rest aber nicht mehr.
Die Klimapolitiker wollen nicht, dass der Markt spielt. Also nicht: neue Energien entstehen lassen, die den alten überlegen sind und sie verdrängen, sondern: die Klimapolitik unter dem Motto «Paris» darauf fixieren, das immense fossile Angebot kaputtzumachen, die traditionellen Energieformen zu blockieren. Daneben belässt man es bei der Hoffnung, dass irgendwann Solar und Wind stark werden mögen – der Ausgang ist völlig ungewiss.
Auch Nahrungsmittel werden teurer
Schaut man auf das Gesamtbild, stellt man fest: Das ist ein Irrsinn, den man «Operation Blackout» nennen kann. Die Grafik rechts oben zeigt den Verbrauch der verschiedenen Energieformen in den letzten 25 Jahren. Erdöl (unterster Streifen) deckt rund einen Drittel der weltweiten Nachfrage, Erdgas (Streifen darüber) etwa einen Viertel. Energie aus Kohle (darüber) macht etwas mehr als einen Viertel aus; die fossilen Formen sind also für etwa neun Zehntel der Weltversorgung verantwortlich. Daneben spielen Kernenergie und Wasserkraft eine gewisse Rolle, und nur der alleroberste dünne Streifen in der Grafik zeigt den Anteil der neuen Energieformen wie Solar, Wind und Biomasse. Diese 5 Prozent sollen, so die Vorstellungen des Klimakartells, innerhalb einer Generation zu 90 Prozent werden: vom dünnen Rinnsal zum reissenden Strom.
Deutschland und die Schweiz wollen sogar noch die Kernkraft abschalten und sich nur noch an den Strohhalm Solar/Wind klammern. Jetzt hat der Bund gemerkt, dass damit die Gefahr von Blackouts massiv erhöht wird: Im schlimmeren Fall wäre man in der Schweiz ab 2025 pro Jahr fast fünfzig Stunden ohne Strom, im Extremfall 500 Stunden, mit Rationierungen, Winterloch, Betteln um Importe. Unbeirrt war Simonetta Sommaruga in Glasgow für den Ausstieg aus der Kohle, nur das grosse Entwicklungsland Indien hielt an der Konferenz dagegen.
Vahrenholt fügt an, dass mit Blick auf die fossilen Energien ein zentraler Punkt meistens vergessen gehe: Nahrungsmittelpreise seien an den Ölpreis gekoppelt. Dünger, Pflanzenschutzmittel, Treibstoffe für Traktoren und Transport, all das beruhe auf Erdöl. Steige der Ölpreis, würden auch die Nahrungsmittel teurer. «Was die Klimapolitiker in Glasgow taten, ist im Prinzip, dass sie ein Loch in die Suppenteller der Armen in den Entwicklungsländern schlugen.» Es fange bald an, richtig wehzutun.
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)* Anmerkung der EIKE-Redaktion :
Dieser Artikel ist zuerst erschienen in der WELTWOCHE Zürich : | Die Weltwoche, Nr. 45 (2021)| 18. November 2021 ; EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor Beat Gygi für die Gestattung der ungekürzten Übernahme des Beitrages, wie schon bei früheren Beiträgen : http://www.weltwoche.ch/; Hervorhebungen und Markierungen v.d. EIKE-Redaktion.
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Linzer Gesundheitspersonal steht auf: 400 Kündigungen bei Impfpflicht
Das Personal des Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern in Linz hat genug. Die Belegschaft rebelliert gegen die Einführung der Impfpflicht und droht mit Kündigung. Dem Wochenblick liegt ein Brief an die Geschäftsführung vor. Laut Insider-Informationen, die Wochenblick zugespielt wurden, sind etwa zehn Prozent der Belegschaft im Falle der sturen Durchsetzung der Impfpflicht zur Kündigung bereit. „LIEBER UNGEIMPFTE GETESTETE ALS FEHLENDE MITARBEITENDE“, mahnen sie. Auf einer ersten Unterschriftenliste haben sich bereits 240 Mitarbeiter eingetragen. Eine weitere ist gerade im Umlauf. Mit rund 160 weiteren Unterschriften ist zu rechnen.
- Rund 10 Prozent der Beschäftigten des Spitals drohen mit Kündigung wegen Impfzwang
- Bereits 240 Unterschriften gegen Impfpflicht
- Weitere Unterschriftenliste notwendig, da nicht alle unterschreiben konnten – mit rund 160 weiteren Unterschriften wird gerechnet
- Brief an Geschäftsführung mit der Bitte, die Impfpflicht abzuwenden – ansonsten ist Kündigung einziger Ausweg
- Leiter der internistischen Intensivstation, Dr. Johann Reisinger, räumt in offenem Brief an OÖN mit Corona-Märchen der Regierung auf
- 80 Prozent auf der Intensiv über 50 und mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck
- Bei unter 50-Jährigen haben 80 Prozent Übergewicht
Aufgrund der Dringlichkeit der Unterschriftenaktion war nicht genug Zeit, um alle, die sich entschieden gegen den Impfzwang stellen, auch unterschreiben lassen zu können. Eine zweite Liste ist daher gerade im Umlauf und man rechnet mit weiteren rund 160 Unterschriften.
Aufstand des Gesundheitspersonals in Linz
Unser Gesundheitssystem steht nun also dank der Impfzwang-Pläne der türkis-grünen Regierung kurz vor dem Totalzusammenbruch. Rund zehn Prozent der Belegschaft des Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern in Linz sind dazu bereit, den äußersten Schritt zu tun und zu kündigen, sollte die Impflicht durchgedrückt werden. Von den rund 3.500 Mitarbeitern des Spitalsverbundes würden rund 400 kündigen. Eine Quote, die ausreichen würde, den gesamten Spitalsbetrieb zum Erliegen zu bringen. Genau aus diesem Grund wurde die Impfpflicht in der kanadischen Provinz Quebec widerrufen. Der Gesundheitsminister begründete das mit „den verheerenden Auswirkungen auf das System“. Zu viele der Beschäftigten seien aus Überzeugung ungeimpft.
Aufstand auch in Welser Klinik
Erst kürzlich berichtete Wochenblick über den Aufstand des Gesundheitspersonals in Wels. Hunderte versammelten sich vor dem Welser Klinikum, um ihrem „Nein“ zum Impfzwang Gehör zu verschaffen – denn die Impfentscheidung sei eine persönliche. „Ich bin seit 1990 Krankenschwester und bin definitiv gegen eine Impfpflicht. Eher würde ich meinen Beruf aufgeben, bevor ich mich impfen lasse, was leider dazu führt, dass der Pflegekräftemangel noch mehr zunehmen würde“, erklärte eine Krankenschwester.
Das „AUF1“-Fernsehen berichtete über die Demo vor dem Welser Klinikum. Die mobile Krankenpflegerin Edith Pichler schilderte dort in einem Interview mit zitternder Stimme: „Ich bin dagegen. Leider habe ich schon sehr viele verloren. Nach der dritten Spritze ist es losgegangen, ich sag es wie es ist. Und leider wird das von den Medien nicht berichtet. Augenthrombosen, Herzinfarkte, Herzinsuffizenzen… Bitte hört auf mit dem sch**ß Impfen!“
AUF1-Bericht zur Wels-Demo:
„Epidemie des Übergewichts“ als „Nährboden für Covid-Krise“
Öffentlich vorgeprescht ist der Leiter der internistischen Intensivstation der BHS Linz, Dr. Johann Reisinger. Er verfasste einen offenen Brief an die ‚Oberösterreichischen Nachrichten‘ (OÖN), in dem er unmissverständlich mit der Corona-Politik und den Märchen der Regierung aufräumt. 80 Prozent der Patienten auf der Intensiv seien über 50 und würden „die bekannten Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Herzschwäche oder Zuckerkrankheit“ aufweisen. Weiter stellt er klar, dass auf der Intensivstation bei den unter 50-Jährigen 80 Prozent massiv übergewichtig sind. Er kritisiert die „etwas verwirrte österreichische Gesundheitspolitik, die nicht einmal ihre Kennzahlen im Kopf hat.“ Seit Monaten würde man am AGES-Dashboard „Phantasie-behaftete Intensivbettenressourcen“ vorgaukeln. Der „Epidemie des Übergewichts“ schaue man „reaktionslos“ zu. Das sei aber der „Nährboden für diese Covid-Krise“, streicht er hervor.
Er kritisiert weiter auch die Impfstoff-Hersteller dafür, dass in deren Zulassungsstudien die über 75-Jährigen nicht berücksichtigt wurden. Er hält fest, dass Wirkungsstärke und Wirkungsdauer der Impfungen „bis dato eigentlich unklar bleiben muss“ und meint, man solle sich überlegen, die Impfpflicht auf Risikogruppen, wie beispielsweise Übergewichtige, zu beschränken anstatt gesunde Kinder zu impfen.
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Der Weg zum Faschismus: Gepflastert mit Impfstoffmandaten und Firmenabsprachen
„Der Mensch ist frei geboren, aber er ist überall in Ketten.“ – Jean-Jacques Rousseau
Wir befinden uns auf dem Weg zum Faschismus.
Diese COVID-19-Pandemie hat nun in den höchsten Gang geschaltet.
Die plumpe Absprache zwischen dem Techno-Corporate State und der US-Regierung in Bezug auf die Impfpflicht ist nur der jüngste Beweis für das Ausmaß, in dem faschistische Kräfte daran arbeiten, unsere konstitutionelle Republik zu stürzen und die Rechte des Einzelnen aufzuheben.
Anfang November 2021 hat die Biden-Administration für mehr als 100 Millionen amerikanische Arbeitnehmer einen Schlussstrich gezogen: Lassen Sie sich gegen COVID-19 impfen (bis zum 22. November für Bundesbedienstete und bis zum 4. Januar für Bundesauftragnehmer und Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten), oder sonst.
Oder was sonst?
Für viele Personen, die den Impfstoff aus religiösen oder anderen medizinischen oder philosophischen Gründen ablehnen, bedeutet die Nichteinhaltung der Impfpflicht am Arbeitsplatz den Verlust ihres Arbeitsplatzes und die Möglichkeit, kein Arbeitslosengeld zu erhalten.
In einer von der Society for Human Resource Management durchgeführten Umfrage wurde geschätzt, dass 28 % der erwerbstätigen Amerikaner sich nicht gegen COVID impfen lassen würden, selbst wenn dies den Verlust ihres Arbeitsplatzes bedeuten würde.
Obwohl die OSHA (Occupational Safety and Health Administration) vorschreibt, dass Arbeitnehmer für die Zeit, die sie für die Impfung und die Genesung von etwaigen Nebenwirkungen benötigen, bezahlt werden, müssen diejenigen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, aber ihren Arbeitsplatz behalten, wöchentlich einen negativen COVID-Test durchführen lassen und könnten dazu gezwungen werden, die Kosten für diese wöchentlichen Tests zu übernehmen. Die Beschäftigten des Gesundheitswesens haben keine Wahl bei den Tests: entweder der Impfstoff oder gar nichts.
Um dem Armdrücken der Regierung noch mehr Nachdruck zu verleihen, können Unternehmen, die gegen die Vorschriften für das Mandat am Arbeitsplatz verstoßen, mit Geldstrafen von bis zu 13.653 Dollar pro Verstoß bei schweren Verstößen und dem Zehnfachen bei vorsätzlichen oder wiederholten Verstößen belegt werden.
Mit anderen Worten, wie Katrina Trinko für USA Today schreibt, „macht die Regierung die Arbeitgeber – die weder von der Regierung bezahlt werden noch für sie arbeiten – zu einer Armee von Impfstoff-Vollstreckern.“
Wissen Sie, wer durch diese Impfvorschriften keinen Schaden erleiden wird? Die Konzerne (Hersteller, Vertreiber und Gesundheitsdienstleister), denen ein Freibrief ausgestellt wurde, um sie von der Haftung für durch die Impfstoffe verursachte Verletzungen oder Todesfälle freizuhalten.
Obwohl dieses Impfmandat als „gezieltes“ Mandat dargestellt wird und nicht als nationales Mandat, das die gesamte Bevölkerung betrifft, lässt es denjenigen, die ernsthafte Einwände gegen den COVID-Impfstoff haben, kaum eine andere Wahl als die totale Befolgung oder Arbeitslosigkeit.
Es handelt sich längst nicht mehr um eine Debatte darüber, wie die Bevölkerung am besten vor einer unbekannten Pandemie geschützt werden kann. Vielmehr handelt es sich um einen massiven Eingriff in das Recht des Einzelnen auf Souveränität über sein Leben, seine Person und sein Privateigentum, der zwangsweise und autoritär durchgeführt wird.
So sind diese COVID-19-Mandate zum neuen Schlachtfeld im Tauziehen der Regierung um körperliche Autonomie und individuelle Souveränität geworden.
Schon jetzt häufen sich die Anfechtungsklagen gegen diese Impfvorschriften vor den Gerichten. In Kürze werden die Urteile der verschiedenen Bezirksgerichte den Weg zum Obersten Gerichtshof der USA finden, der darüber zu entscheiden haben wird, ob es sich bei diesen Impfvorschriften um eine Übervorteilung durch die Regierung oder um eine natürliche Ausweitung der so genannten Notstandsbefugnisse der Regierung handelt.
Mit jedem neuen Gerichtsurteil, das Unternehmen und die Regierung ermächtigt, die Einhaltung von Impfvorschriften mit harter Hand durchzusetzen, mit jedem neuen Mandat am Arbeitsplatz, das Arbeitnehmer dazu zwingt, zwischen ihrem Recht auf körperliche Autonomie und ihrer wirtschaftlichen Existenz zu wählen, und mit jeder neuen Rechtsvorschrift, die Unternehmen und die Regierung davor bewahrt, für Impfstoffverletzungen und Todesfälle zur Verantwortung gezogen zu werden, wird unser Eigentumsrecht an unserem Körper geschwächt.
Zumindest wird unser Recht auf individuelle Souveränität über unser Leben und unseren Körper von machthungrigen Autoritären, gierigen, eigennützigen Unternehmen, egoistischen Nanny Staters, die meinen, sie wüssten, was das Beste für den Rest der Bevölkerung ist, und einer kurzsichtigen, aber wohlmeinenden Bevölkerung, die nicht versteht, welche langfristigen Folgen es hat, wenn sie ihre grundlegenden Freiheiten gegen vorübergehende Versprechen von Sicherheit und Geborgenheit eintauscht, usurpiert.
Wir sind heute verletzlicher als je zuvor.
Diese Debatte über die körperliche Autonomie, die von Zwangsimpfungen, Abtreibung und Euthanasie bis hin zu erzwungenen Blutabnahmen, biometrischer Überwachung und medizinischer Grundversorgung reicht, hat weitreichende Folgen für die Frage, wer darüber entscheiden darf, was mit unserem Körper bei einer Begegnung mit Regierungsbeamten geschieht.
Tagtäglich werden wir Amerikaner bereits gezwungen, die intimsten Details unserer Person preiszugeben – unsere biologische Konstitution, unsere genetischen Baupläne und unsere biometrischen Daten (Gesichtsmerkmale und -struktur, Fingerabdrücke, Iris-Scans usw.) -, um die fast unüberwindliche Hürde zu überwinden, die das Leben in den Vereinigten Staaten zunehmend bestimmt: Wir sind jetzt schuldig, bis unsere Unschuld bewiesen ist.
Dies bringt uns nur einen Schritt weiter auf dem Weg zu einer totalen Kontrollgesellschaft, in der die Regierung in Absprache mit den amerikanischen Konzernen entscheidet, wer „würdig“ ist, an der Gesellschaft teilzunehmen.
Im Moment sind COVID-19-Impfstoffe die magische Eintrittskarte für den Zugang zu den „Privilegien“ des gemeinschaftlichen Lebens. Nachdem die Bevölkerung bereits darauf konditioniert wurde, dass die Zugehörigkeit zur Gesellschaft ein Privileg und kein Recht ist, könnte dieser Zugang leicht von der sozialen Kreditwürdigkeit, dem Wert der eigenen politischen Ansichten oder dem Ausmaß der Bereitschaft, sich dem Diktat der Regierung zu unterwerfen, abhängig gemacht werden, ganz gleich, was es ist.
Die Regierung ist dabei, sich mit Prozessen und Gesetzen einen neuen Rahmen zu schaffen, in dem das Diktat kleinlicher Bürokraten mehr Gewicht hat als die unveräußerlichen Rechte der Bürger.
Wenn alles, was wir besitzen, alles, was wir verdienen, alles, was wir sagen und tun – unser ganzes Leben – vom Wohlwollen von Regierungsvertretern und Unternehmensaktionären abhängt, für die Profit und Macht immer über Prinzipien stehen, sollten wir alle misstrauisch sein und Angst haben.
Wie ich in meinem Buch Battlefield America: „The War on the American People“ und in seinem fiktiven Gegenstück „The Erik Blair Diaries“ deutlich mache, können totalitäre Taktiken – egal wie wohlwollend sie erscheinen – nichts Gutes bewirken, wenn sie eingesetzt werden, um uns dazu zu bringen, zu kuschen, uns zu fürchten und dem Diktat der Regierung zu folgen.
Das WEF weiht im Zentrum von Detroit die urbane Transformation ein und was das mit der Einführung der digitalen Impfpässe zu tun haben könnte
Die nicht gewählte globalistische Agenda zur urbanen Transformation birgt die Gefahr, dass Städte zu digitalen Überwachungszentren werden: Perspektive
Die Stadt Detroit, Geburtsort der Automobilindustrie und Heimat des größten Freimaurertempels der Welt, ist der Ort, an dem das Weltwirtschaftsforum (WEF) mit einem Eröffnungsgipfel im Dezember den Grundstein für sein Zentrum für urbane Transformation legen wird.
Vom 6. bis 8. Dezember wird das WEF das Zentrum für urbane Transformation in Detroit, Michigan, mit einem dreitägigen Gipfel für urbane Transformation eröffnen.
„Das erste jährliche Gipfeltreffen für urbane Transformation in Detroit wird städtische Führungskräfte mit privaten, philanthropischen und kommunalen Führungskräften zusammenbringen, um Kooperationen anzustoßen, die Maßnahmen zu den kritischsten Themen, mit denen Städte heute konfrontiert sind, vorantreiben werden“, heißt es auf der Veranstaltungsseite.
Warum konzentriert sich das WEF auf die Städte?
Städte sind das Fundament der Weltwirtschaft und beherbergen eine wachsende Mehrheit der Weltbevölkerung. Angesichts der zunehmenden globalen Herausforderungen – von COVID-19 bis zum Klimawandel – stehen die Städte an vorderster Front“ – WEF Urban Transformation Summit
Laut WEF wird die Stadtbevölkerung im Jahr 2030 voraussichtlich 5 Milliarden betragen, wobei 600 Städte mehr als 60 % des globalen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften. Städte sind nicht nur Motoren für Wachstum und Innovation, sondern stehen auch an vorderster Front der globalen Herausforderungen, von erschwinglichem Wohnraum bis hin zum Klimawandel.“
Und weiter: „Städte sind das Fundament der Weltwirtschaft und beherbergen eine wachsende Mehrheit der Weltbevölkerung. Angesichts der zunehmenden globalen Herausforderungen – von COVID-19 bis zum Klimawandel – stehen die Städte an vorderster Front. Ihre Fähigkeit, aktuelle und künftige Krisen zu bewältigen, wird die wirtschaftliche Zukunft und die Lebensgrundlagen von Milliarden von Menschen bestimmen.“
Gratiot Site Plans, Bildquelle: BedrockApropos „Bedrock“: Detroits größtes Immobilienunternehmen, Bedrock, wird das neue Zentrum für urbane Transformation des WEF beherbergen, das laut einer WEF-Agenda-Ankündigung „ein Testfeld zum Überdenken und Neudefinieren der Vorteile und Möglichkeiten des städtischen Lebens“ bieten wird.
Das Zentrum für urbane Transformation wird seine Aktivitäten im Bedrock-Portfolio im Stadtzentrum von Detroit ansiedeln und beabsichtigt, sich den Plänen des Entwicklers für die Gratiot Site anzuschließen.
Von dort aus wird die weitere Arbeit von den Büros des Weltwirtschaftsforums in Peking, Genf, Mumbai, New York, San Francisco und Tokio aus geleitet werden.
Neue Modelle für die öffentlich-private Zusammenarbeit und gemeinsam genutzte kommunale Dienstleistungen verändern auch die Art und Weise, wie Städte Dienstleistungen für Einwohner und Unternehmen erbringen, und verwischen die Grenzen zwischen Regierung und Privatsektor“ – WEF Shaping the Future of Urban Transformation Platform
Ob es um die urbane Transformation, die Pandemie oder den Klimawandel geht, die Globalisten wollen die Grenzen zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor verwischen.
In der WEF-Plattform „Shaping the Future of Urban Transformation“ heißt es: „Neue Modelle für die öffentlich-private Zusammenarbeit und gemeinsam genutzte kommunale Dienstleistungen verändern auch die Art und Weise, wie Städte Dienstleistungen für Einwohner und Unternehmen erbringen, und lassen die Grenzen zwischen Regierung und Privatsektor verschwimmen.“
Welche nicht gewählte globalistische Agenda wäre vollständig ohne die Vermählung von Unternehmen und Staat?
Für die Eliten in Davos geht es bei der urbanen Transformation darum, die Städte in digitale Überwachungszentren zu verwandeln, in denen Sensoren, Kameras und vernetzte Geräte eingesetzt werden, um das Verhalten zu überwachen und zu verändern, um so den vermeintlichen Herausforderungen des Klimawandels und der veralteten Infrastruktur zu begegnen.
Daten sind das wertvollste Gut.
Sollten sich Klimasperren und andere Einschränkungen in Städten jemals durchsetzen, wird das Internet der Dinge (IoT) ein unschätzbares Werkzeug für die Massenüberwachung und -durchsetzung sein, das mit digitalen Identitätssystemen Hand in Hand gehen wird.
So hat das WEF kürzlich die Funktionsweise der Londoner „Ultra Low Emission Zone“ hervorgehoben und erklärt:
Sie fahren hinein. Sie werden erfasst – ein Bild Ihres Nummernschildes – und jemand gleicht es mit der Datenbank ab und kann anhand der Angaben in der Datenbank prüfen, ob Sie ein vorschriftsmäßiges Auto haben. Es wird also überprüft, ob Sie ein Euro-4-Benzinfahrzeug oder ein Euro-6-Dieselfahrzeug sind. Wenn dies nicht der Fall ist, müssen Sie 12,50 £ bezahlen. Und wenn man die 12,50 Pfund nicht bezahlt hat, bekommt man ein Bußgeld.
Im Hinblick auf die Umgestaltung der Städte wird das Internet der Dinge im kommenden Jahrzehnt eine wichtige Rolle spielen.
Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen, ‚unserer Stadt‘. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung“ – WEF-Artikel, veröffentlicht in Forbes, 2016
Das Jahr 2030 taucht überall in der globalistischen Agenda auf, auch in der inzwischen berühmten, vom WEF verfassten Schlagzeile „Welcome To 2030: I Own Nothing, Have No Privacy And Life Has Never Been Better“, die eine Vorstellung davon vermittelt, wohin sich die Städte entwickeln.
Die Geschichte beginnt: „Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt – oder sollte ich sagen, ‚unserer Stadt‘. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung.“
Abschließend heißt es: „Alles in allem ist es ein gutes Leben“, aber: „Ab und zu ärgere ich mich über die Tatsache, dass ich keine wirkliche Privatsphäre habe. Nirgendwo kann ich hingehen, ohne registriert zu werden. Ich weiß, dass alles, was ich tue, denke und träume, irgendwo aufgezeichnet wird. Ich hoffe nur, dass das niemand gegen mich verwenden wird“.

Meine optischen, akustischen, GPS-, finanziellen und sozialen Daten? Nur zu. Meine Körperflüssigkeiten? Ja, nein danke“ – „Maple’s Story“, ein fiktives Memoir aus den 2030er Jahren des WEF
Wenn Sie nach einer anderen globalistischen Perspektive suchen, wie das Leben in den 2030er Jahren aussehen könnte, lesen Sie „Maple’s Story“ aus dem Insight Report des WEF, der im April 2021 unter dem Titel „Technology Futures: Projecting the Possible, Navigating What’s Next“ für eine wahrhaft dystopische Darstellung des städtischen Lebens im Metaversum.
Hier ist eine Vorschau:
Spätestens seit Mitte der 2020er Jahre sind medizinische Daten eine besonders heiße Ware. Für uns Anbieter sind sie in der Regel eine der schnellsten und größten Einnahmequellen. Aber der Verkauf meiner Daten an Mediziner macht mir Angst. Ich rede mir ein, dass es dem Wohl der Allgemeinheit dient – dass es irgendeinem Gutmenschen hilft, neue Sicherheitslücken besser zu analysieren und darauf zu reagieren -, aber manchmal kann ich nicht schlafen. Wie hoch sind die Kosten für mich? Wer kauft diese Daten noch von ihnen? Und werden sie sie gegen mich verwenden? … Wie auch immer, ich brauche das Geld.
Diese Zukunft ohne Privatsphäre unter einer technokratischen Agenda, die Daten über alles, was ein Bürger tut, sammelt, wird durch das wachsende Ökosystem vernetzter Geräte angetrieben, das als Internet der Dinge bekannt ist, und im weiteren Sinne auch als Internet der Körper (IoB).
Wenn sich der Artikel „Willkommen im Jahr 2030“ als prophetisch erweist, werden Sie keines dieser Geräte besitzen.
Die Ereignisse des Jahres 2020 haben die Entwicklung des IoT und seine Rolle in der Gesellschaft für immer verändert“ – WEF Shaping the Future of Urban Transformation Platform
Wenn von intelligenten Städten, intelligenten Häusern, intelligenten Telefonen usw. die Rede ist, bezieht sich „intelligent“ in erster Linie auf die IoT- und IoB-Ökosysteme digitaler Geräte und Dienste, die über das Internet Daten sammeln und austauschen.
Laut der WEF-Plattform Shaping the Future of Urban Transformation (Gestaltung der Zukunft der städtischen Transformation) „haben die Ereignisse des Jahres 2020 die Entwicklung des IoT und seine Rolle in der Gesellschaft für immer verändert.“
Man kann es auch so sehen, dass die nicht gewählten Globalisten die Pandemie ausnutzen, um mithilfe von Technologien der sogenannten vierten industriellen Revolution, wie dem IoT, ihren großen Reset der Gesellschaft und der Weltwirtschaft einzuleiten.
Ich weiß, dass alles, was ich tue, denke und träume, irgendwo aufgezeichnet wird. Ich hoffe nur, dass es niemand gegen mich verwenden wird“ – WEF-Artikel, veröffentlicht in Forbes, 2016
„Städte und Urbanisierung“ ist eine der vielen Tentakel, die mit der großen Reset-Agenda verbunden sind, die sich stark auf neue Technologien für Massenüberwachung und Datenerfassung stützt.
Städte und UrbanisierungIn die WEF-Agenda zur Neuausrichtung von Städten und Urbanisierung sind Themen eingeflochten, die sich auf Folgendes beziehen:
- Die vierte industrielle Revolution
- Blockchain
- Das Internet der Dinge
- Die Zukunft der Mobilität
- Datenwissenschaft
- Die Rolle der Religion
- Der Klimawandel
- Grüne New Deals
- Globales Regieren
- Und vieles mehr
Great Reset „Cities and Urbanization“. Bildquelle: © WeltwirtschaftsforumIm April 2016 veröffentlichte das WEF einen Bericht mit dem Titel Inspiring Future Cities & Urban Services (Inspirierende Städte und städtische Dienstleistungen), in dem die zehn wichtigsten Technologien aufgelistet sind, die den städtischen Wandel vorantreiben.
Alle diese Technologien erfordern die Erfassung großer Mengen von Bürgerdaten, die in eine elektronische Bürger-ID, auch „digitale Identität“ genannt, einfließen. (Anmerkung Red. Diese „digitalen Identität“ werden aktuell in Form eines digitalen Impfpasses weltweit ausgerollt.)

Mit dem Internet der Dinge, der Standort- und Zustandserfassung, der Erfassung durch mobile Geräte, der mobilen Gesundheitsüberwachung, offenen Daten in der Verwaltung usw. haben wir eine Liste von Technologien, die sowohl zum Guten als auch zum Schlechten eingesetzt werden können.
In Bezug auf die urbane Transformation sagt das WEF, dass das IoT „eine Möglichkeit bietet, physische Räume – unsere Häuser, Büros, Fabriken, Bauernhöfe, Gesundheitseinrichtungen und öffentlichen Räume – neu zu gestalten und umzugestalten, um anpassungsfähiger und individueller zu sein und sogar neue Bedürfnisse zu antizipieren, bevor sie entstehen.“
Neue IoT-Anwendungen – von der Überwachung der öffentlichen Gesundheit bis zur Integration der globalen Lieferkette – bringen enorme Vorteile mit sich, machen aber auch auf erhebliche Lücken in der Verwaltung dieser Technologien aufmerksam.
Auf der Makroebene können diese Technologien enorme Einblicke und Werkzeuge bieten, die Städte in sehr positiver Weise umgestalten, wie z. B. eine effizientere Energienutzung, bessere Gesundheitsdienste und verbesserte Verkehrssysteme.
Auf einer persönlicheren Ebene können diese Technologien dazu verwendet werden, menschliches Verhalten zu überwachen, Anreize zu schaffen, zu erzwingen und zu manipulieren und gleichzeitig grundlegende Menschenrechte auszuhöhlen.
Vertrauen ist alles.
Auslöser und Befähiger für die urbane Transformation. Bildquelle: WEF Report: Inspiring Future Cities & Urban ServicesDie Idee ist, dass neu entstehende Technologien wie „Auslöser“ wirken, die den städtischen Wandel „ermöglichen“.
Der Schlüssel zu dieser Form der massiven Datenerfassung und Überwachung ist die Verbindung jedes Bürgers mit einer digitalen Identität.
Die digitale Identität, auch bekannt als „Citizen e-ID“, ist laut WEF eine der 10 wichtigsten Technologien, die den städtischen Wandel vorantreiben.
Die globale digitale Identitätsagenda hat im Jahr 2020 an Fahrt aufgenommen, beginnend mit der Ermittlung von Kontaktpersonen und weiterführend mit Immunitäts- und Impfpässen, um die Mobilität der Bürger zum Wohle der Allgemeinheit zu überwachen und zu kontrollieren.
Durch die Verknüpfung aller Ihrer Online-/Offline-Interaktionen kann Ihre digitale Identität mit anderen verbunden werden:
- Jeder Klick, jeder Kommentar und jede Freigabe, die Sie in sozialen Medien tätigen
- Jede finanzielle Transaktion, die Sie aufzeichnen
- Ihr Standort und Ihre Reiseziele
- Was Sie kaufen und verkaufen
- Ihre persönlichen Gesundheitsdaten und medizinischen Aufzeichnungen
- Die Websites, die Sie besuchen
- Ihre Teilnahme an staatsbürgerlichen Funktionen (z. B. Wahlen, Steuern, Sozialleistungen usw.)
- Wie viel Energie Sie verbrauchen
- und vieles mehr
So kann Ihre digitale Identität zu einem Konto für Ihr soziales Verhalten werden, das auch kontrolliert werden kann.
In einem WEF-Bericht aus dem Jahr 2018 heißt es: „Unsere Identität ist im wahrsten Sinne des Wortes, wer wir sind, und mit dem Voranschreiten der digitalen Technologien der vierten industriellen Revolution ist unsere Identität zunehmend digital.“
„Diese digitale Identität bestimmt, auf welche Produkte, Dienstleistungen und Informationen wir zugreifen können – oder umgekehrt, was uns verschlossen bleibt.“
Die Daten, die von Mobiltelefonen, Smartwatches und anderen Geräten erfasst werden, sind die gleiche Art von Daten, die in digitale Identitätssysteme einfließen, die zur Bestimmung des Zugangs der Bürger zu Waren und Dienstleistungen verwendet werden können.
Der WEF-Bericht aus dem Jahr 2016 hebt Madrid als eine Stadt hervor, in der die gesammelten Daten genutzt wurden, um „einen umfassenden Überblick über die städtischen Dienstleistungen zu erhalten“, und zwar über eine Plattform, die „Daten von Bürgern mit Daten integriert, die über Sensoren, Kameras und Geräte des Internets der Dinge erfasst wurden“.
Daten sind die treibende Kraft hinter dem städtischen Wandel, und die Möglichkeiten, mit denen öffentliche und private Einrichtungen Informationen erfassen und verarbeiten können, werden immer vertrauter.
Der Urban Transformation Summit, der vom 6. bis 8. Dezember in Detroit stattfindet, folgt auf das WEF-Treffen in Dubai, bei dem WEF-Gründer Klaus Schwab rund 40 nicht gewählte Globalisten dazu aufrief, in weniger als 48 Stunden vom 11. bis 12. November eine große Erzählung für die Menschheit zu entwerfen.
Unerwartete Korrelation: Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit

Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit, das ist die Erwartung. Nach Auswertung der Zahlen des Statistischen Bundesamts und des Robert-Koch-Instituts sagen zwei Statistiker: »Das Gegenteil ist aber der Fall, und dies bedarf dringend der Klärung.«
von Holger Douglas
Eigentlich müsste die Sache ganz einfach sein: Impfen, Coronavirus besiegt – und alles ist gut. Doch dieses Narrativ stimmt offenbar nicht so. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Wie überprüft man aber, was stimmt? Zurzeit herrscht das größtmögliche Zahlen- und Datenwirrwar – nach außen hin zumindest. Dennoch hämmern die Medien Tag und Nacht in das arme Volk: Jetzt liegen die Ungeimpften auf den Intensivstationen.
Die Thüringer Landtagsabgeordnete Ute Bergner ist von Hause aus Experimentalphysikerin, hat immerhin 1992 ein Unternehmen für Vakuum Komponenten & Messtechnik GmbH gegründet, das 2019 etwa 300 Mitarbeiter beschäftigte. Sie weiß also, wie man überprüft, ob etwas stimmt oder nicht. Denn ein Experiment, so lehrt es die Physik, ist eine Frage an die Natur.
Nicht nur ihr fiel auf, dass seit einigen Wochen die Zahl der Todesfälle über das normale Maß hinaus steigt, es also eine sogenannte Übersterblichkeit gibt. Die Zahl steigt nicht nur deswegen, weil jetzt die geburtenstarken Jahrgänge »dran« sind und sich die Sterblichkeitsraten leicht erhöhen. Bergner hat zwei Statistik-Wissenschaftler beauftragt, die Zahl der Impfungen und die Sterbefälle nach Bundesland aufgegliedert zu untersuchen und herauszufinden, ob Übersterblichkeit und Impfquote der Bundesländer korrelieren.
Das Ergebnis: Das tun sie, jedoch nicht in der Weise, wie man es erwarten sollte – also je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Nach der Auswertung der offiziellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und des Robert-Koch-Institutes heißt es wörtlich: »Das Gegenteil ist aber der Fall, und dies bedarf dringend der Klärung.«
Nun ist es schwierig, Todesursachen einigermaßen sauber zu erfassen. Wenn ein Arzt auf dem Totenschein Herzinfarkt als Ursache angibt, hat er wenig Arbeit und lästige Nachfragen zu erwarten. Ungleich schwieriger ist die Frage zu beantworten, welche Rolle eine Covid-19-Infektion gespielt hat. Es müsste mehr Obduktionen geben, fordern renommierte Pathologen, doch die werden ausgebremst. Welche Erkenntnisse sollen verhindert werden?
Doch zwei Größen sind recht gut verwendbar, überlegten sich die Statistik-Professoren Rolf Steyer und Gregor Kappler: Sterbezahlen und Impfquoten. Sie schreiben in ihrer Studie: »Sterbefallzahlen und Impfquoten werden besonders zuverlässig erfasst.« Ob jemand zweifach geimpft ist, ist ebenso unstrittig wie die Frage, ob jemand gestorben ist. Wenn man komplexere Größen wie die Todesursache betrachtet, ist dies nicht der Fall: Die Feststellung von Todesursachen wie »gestorben an Covid-19 Infektion« hängt relativ stark von Interpretationen ab. Ein positiver Test ist keineswegs ein Beweis für diese Todesursache. Sterbefallzahlen und auch Impfquoten dagegen basieren nur in geringem Ausmaß auf Interpretationen. Als Datenquellen dienen das Statistische Bundesamt und das Robert-Koch-Institut. Der Gesamtüberblick über die aktuelle Übersterblichkeit in Gesamt-Deutschland findet sich beim Statistischen Bundesamt:
Hier lässt sich die Abweichung vom Median der Jahre 2016–2020 direkt ablesen:
Steyer und Kappler schreiben: »Betrachtet man die KW 36 bis 43, so kann man mit dem Vergleich zwischen 2021 und dem Median 2016 bis 2020 die Übersterblichkeit in diesen KWn direkt in absoluten Zahlen ablesen. In manchen dieser Wochen sind es tatsächlich ca. 2.000 Sterbefälle mehr als im Median von 2016 bis 2020.« Und: »Die 16 Länder haben stark voneinander abweichende Bevölkerungszahlen. Die Hansestadt Bremen hat nur ca. 0.68 Millionen Einwohner, das Land Nordrhein-Westfalen dagegen ca. 17.92 Millionen.«
Steyer und Kappler haben bei der Berechnung der Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit die relative Bevölkerungsgröße als Gewichte verwendet. Auf diese Weise vermeiden sie Verfälschungen zugunsten der Verhältnisse in den kleinen Ländern.
Das erstaunliche Ergebnis: Dort, wo mehr geimpft wurde, starben mehr Menschen. Das ergibt der Vergleich der Impfquote in den einzelnen Bundesländern mit der Zahl der Verstorbenen. Als direkteste Erklärung für dieses Ergebnis führen sie folgende Möglichkeiten an:
- Die vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit.
- Je höher der Anteil der Alten, desto höher die Impfquote und die Übersterblichkeit. Daher korrelieren auch Impfquote und Übersterblichkeit.
»Diese Erklärung ist aber nicht sehr plausibel, da sich der Anteil der Alten dann zwischen 2016-2020 einerseits und 2021 andererseits erheblich verändert haben müsste«, schränken sie ein. »Höhere Impfquoten werden durch erhöhten Stress und Angst in dem betreffenden Land erzielt und letztere führen zu erhöhten Anzahlen bei den Sterbefällen. Weitere Erklärungsansätze sind keineswegs ausgeschlossen. Manche davon lassen sich vielleicht auch mit Zahlen untermauern und sollten weiter untersucht werden. Für Anregungen dieser Art sind wir sehr dankbar.«
Ute Bergner, die bis September für die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag und jetzt bei der Partei »Bürger für Thüringen« im Landtag in Erfurt sitzt, übergab im Landtag nach einer aktuellen Stunde der Gesundheitsministerin Heike Werner (Die Linke) die Studie. Die war früher bei der Kreisleitung der FDJ in Zwickau tätig und begann ein Studium des Marxismus-Leninismus und der Philosophie an der Universität Leipzig. Bergner forderte die Gesundheitsministerin auf: »Hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben!« Dem mündigen Bürger solle die Entscheidung überlassen werden, ob er sich impfen lassen wolle. Und vor allem: »Nehmen Sie die Korrelationen ernst.« Denn die bedeuten: Die Impfung geht mit einer höheren Sterblichkeit einher. Eine Kausalität unterstellt sie nicht.
Der Milliardenmarkt der Krankheitsbranche wächst und wächst – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. Nach Krebs und Herzinfarkten stehen auf Platz drei der Exitus-Liste die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. Bestsellerautor Sven Böttcher räumt in seinem Buch „Rette sich, wer kann. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich. ist
“Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.” (Dr. med. Gerd Reuther, Autor des Bestsellers “Der betrogene Patient”). Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.
Freiheits-Bastion Oberösterreich: Keine Impfpflicht mit Haimbuchner
Oberösterreich könnte zur letzten Bastion für die Freiheit werden. Dafür will der Stv. Landeshauptmann Manfred Haimbuchner (FPÖ) Sorge tragen. Denn wie er im Wahlkampf versprach, muss die Impfentscheidung freiwillig bleiben. Haimbuchner sei nicht bereit, das Versagen der Bundesregierung „in irgendeiner Art und Weise politisch zu decken“. Er werde sich nicht als Mittäter bei der Verhängung der Impfpflicht schuldig machen, verspricht der Jurist Dr. Haimbuchner. Er werde alle juristischen Mittel nutzen, um die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen.
- Jurist und Regierungspolitiker: FPÖ-Haimbuchner beschützt Bürger vor Impfpflicht
- Versagen der Regierung: Macht sich an „Mittäterschaft“ nicht schuldig
- Wird mit allen juristischen Mitteln gegen Impfpflicht vorgehen
- Lässt sich selber impfen: Es geht Haimbuchner um Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie
- Tausende demonstrierten in Linz gegen Corona-Diktatur
- Begeisterung über Landesgrenzen hinaus: Ungeimpfte überlegen Umzug nach Oberösterreich
- Freiheits-Bastion Oberösterreich: Widerstand gegen Corona-Diktatur vielseitig und stark
„Nicht an Mittäterschaft schuldig machen“
Das macht Hoffnung: In Dr. Manfred Haimbuchner hat die Freiheitliche Partei Österreichs als stellvertretenden Landeshauptmann Oberösterreichs einen wesentlichen Machtfaktor. Er könnte das Schicksal Österreichs entschieden beeinflussen, denn der Jurist Haimbuchner stellt sich entschieden gegen den Impfzwang. Und das, zur Entrüstung des Mainstreams, obwohl er sich selbst impfen lassen würde.
Die Regierung habe in der Corona-Politik versagt, ist sich Haimbuchner sicher. Jetzt lasse sie die Bürger „mit autoritären Zwängen für dieses Versagen büßen“, stellt er fest. Es handle sich hier längst um „keine evidenzbasierte Gesundheitspolitik mehr“. Stattdessen betrieben Schallenberg, Mückstein und Co. nur noch einen verzweifelten Überlebenskampf um die eigenen Posten.
Mit allen zur Verfügung stehenden juristischen Mitteln werde er gegen die Impfpflicht antreten, um die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen. Der für seine Diplomatie bekannte Haimbuchner erklärte unmissverständlich: Er werde sich keiner Mittäterschaft bei der Verhängung einer Impfpflicht schuldig machen! Haimbuchner geht es um Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie.
„Ich bin nicht bereit, dieses Versagen in irgendeiner Art und Weise politisch zu decken und die FPÖ wird sich daher in keinem parlamentarischen oder exekutiven Gremium, in dem sie vertreten ist, einer Mittäterschaft bei der Verhängung einer Impfpflicht schuldig machen. Im Gegenteil, wir werden alle uns zur Verfügung stehenden juristischen Mittel nutzen, um den Rechtsstaat und die Bürger dieses Landes vor Willkür und Machtmissbrauch zu schützen.“
Dr. Manfred Haimbuchner, Stv. Landeshauptmann Oberösterreich
Den Bürgern ist Haimbuchner damit im Wort wie kein anderer Regierngspolitiker. Tausende demonstrierten am Sonntag in Linz gegen die Corona-Diktatur.
Letzte Freiheits-Bastion Oberösterreich
Der Protest gegen die Corona-Diktatur war in unserem Heimatbundesland von Anfang an groß. So verzeichnete Oberösterreich gleichzeitig die geringste Impfquote und die höchste Anzahl an Schulabmeldungen. Immer mehr Bürger organisieren sich in alternativen Projekten. Für Aufsehen sorgte auch eine Demonstration von Mitarbeitern aus dem Gesundheitswesen vor dem Krankenhaus in Wels. Haimbuchners versprechen gibt vielen Hoffnung und sorgt über die Grenzen Oberösterreichs hinaus für Aufbruchstimmung. Die ersten Impfkritiker denken bereits einen Umzug in das Bundesland an, das zur letzten Bastion der Freiheit werden könnte. Wie stark diese in Österreichs Corona-Diktatur beschnitten wird, schockiert europaweit. So fanden unter anderem in Frankreich, Großbritannien und Deutschland Demonstrationen für die Freiheit der Österreicher statt.
- Über 200.000 Oberösterreicher stimmten gegen die Corona-Diktatur
- Drohgebärde bleibt: Mückstein will Oberösterreich mit Lockdown strafen!
- Schock-Studie beweist: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote
- EU-Abgeordnete zerlegt Corona-Regime und Impfungen: nur Profit für Pharma
- Wieder Tausende gegen Corona-Diktatur: Demos heute in Linz, Salzburg und Bregenz
Weiterlesen: Freiheits-Bastion Oberösterreich: Keine Impfpflicht mit Haimbuchner
Beatrice Egli mit Corona infiziert
Eine erfolgreiche Künstlerin der leichten Unterhaltung musste schon 2020 wegen der Corona-Maßnahmen ihre große Tour absagen, jetzt hat sie sich infiziert. Aber ihr gehts gut, alles in trockenen Tüchern. Von Alexander Wallasch.
Der Beitrag Beatrice Egli mit Corona infiziert erschien zuerst auf reitschuster.de.
Islam-Woche #6: Anschlag Liverpool / Muezzin Raunheim / ICE-Stecher IS-Fan
Bidens gescheiterte Gespräche mit China
Um ehrlich zu sein, ist Biden eindeutig nicht mehr bei Sinnen, und seine Handlanger sind nur daran interessiert, den Großen Reset herbeizuführen, um die Welt zu beherrschen. Ich glaube, dass COVID-19 absichtlich nach China durchgesickert ist, weil es viel zu viele Quellen gab, die alle sagten, dass bis Dezember 2019 ein „Virus kommt“. Ich glaube, dass es absichtlich in China freigesetzt wurde, um China aus Verlegenheit zu zwingen, sich dieser globalistischen Agenda anzuschließen. Diese Strategie ist fehlgeschlagen, und all die Schuldzuweisungen und Beschimpfungen, die den Film als KPCh-Virus bezeichnen, haben die notwendigen Elemente für einen Krieg freigesetzt.
In China ist die chinesische Kinokasse die größte der Welt. Der neue Film „Die Schlacht am Changjin-See“ war der größte Film auf dem internationalen Kinomarkt und hat alles, was Hollywood herausgebracht hat, in den Schatten gestellt. Das Thema des Films ist alarmierend. Darin wird der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und China dargestellt, und die Vereinigten Staaten werden besiegt. Das ist sehr wichtig. So wie die Demokraten Russland immer wieder beschuldigten, sich in die US-Wahlen eingemischt zu haben, führte dieses Szenario dazu, dass 70 % der Amerikaner glaubten, Russland sei der Feind. Dieser Film stellt Amerika als den Feind dar, der den Schuh auf den anderen Fuß stellt. Mit der gleichen Taktik wird nun mit dem Finger auf Amerika gezeigt, und die Amerikaner machen China für den Virus verantwortlich und China beschuldigt Amerika, den Virus eingeschleust zu haben.
Biden wird NIEMALS eine Untersuchung von COVID zulassen, und er wird Fauci um jeden Preis schützen. Ich glaube nach wie vor, dass die Freisetzung von COVID beabsichtigt war, denn alle Teile waren an ihrem Platz, und sie haben den Großen Reset in nur ein paar Wochen durchgeführt. Sie haben die westliche Welt übernommen, und es scheint, dass Politiker bestochen wurden, um ihr eigenes Volk zu verraten.
Dieses Komplott ist nicht rational. Er wurde nur im Kopf eines Akademikers ausgebrütet, der in einer Welt der Theorie lebt. Sie haben sogar behauptet, der Marxismus hätte funktioniert, wenn sie auch Amerika und Europa gehabt hätten. Diesmal versuchen sie, die Welt in ihr theoretisches marxistisches Wunderland zu verwandeln.
Sie haben die Wirtschaft des Westens geschwächt, aber anstatt China und Russland zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen, werden sie jetzt ihre große Chance sehen, Amerika und Europa zu besiegen. Wie dumm diese Sterblichen doch sind!
Ein heißer Krieg mit Russland muss her! Boris Johnsons Lösung für ein Europa, das wegen Gasknappheit friert
Europa sollte auf die Lieferung von Erdgas aus Russland verzichten und stattdessen die Ukraine und Polen verteidigen. Das ist der beherzte Rat des britischen Premierministers Boris Johnson, der den Kriegsführer Winston Churchill zu seinen politischen Helden zählt.
Bei einem Bankett in der Londoner City warnte Johnson diese Woche Deutschland, Frankreich, Italien und andere europäische Regierungen:
„Wir hoffen, dass unsere Freunde [in Europa] erkennen, dass sie bald vor der Wahl stehen, sich entweder immer mehr russische Kohlenwasserstoffe durch riesige neue Pipelines in die Venen zu spritzen oder sich für die Ukraine einzusetzen und die Sache des Friedens und der Stabilität zu unterstützen.“
Man beachte den abwertenden Gebrauch des Wortes „sich zu spritzen“, das andeutet, dass Europas Gashandel mit Russland eher eine schmutzige Drogensucht als eine gegenseitige Handelspartnerschaft ist.
Johnson verwies auch auf den Einsatz britischer Truppen in Polen, die dem Land beim Bau von Stacheldrahtzäunen helfen, um den Flüchtlingsstrom aus Weißrussland zu stoppen, als Beispiel für die „Verteidigung Europas“.
In der oberflächlichen, elitären Welt von Boris, dessen Slapstick-Frisur die Verwirrung in den darunter liegenden grauen Zellen widerspiegelt, hat er eine „einfache“ Lösung für Europas Energieversorgungsengpässe und steigende Preise. Sie besteht darin, die potenziell reichhaltigen und erschwinglichen Erdgasexporte aus Russland abzuschneiden – was die europäischen Haushalte in die Kälte stürzen und die Verbraucherinflation in die Höhe treiben wird.
Aber macht euch keine Sorgen über diese grimmige Härte. Boris‘ edle Verteidigung Polens und der Ukraine gegen eine angebliche russische hybride Kriegsführung und Aggression wird wahrscheinlich einen heißen Krieg auslösen, der sich zu einer thermonuklearen Feuersbrunst entwickeln wird, die den europäischen Kontinent verschlingt. Das ist eine Möglichkeit, die eisigen Bedingungen zu „lösen“, könnte man meinen.
Johnsons Rat an Europa ist so, als würde man einem Clown zuhören, der in der Nähe eines Benzin-Zapfhahns einen Joint raucht.
In seiner rosigen britischen Kriegsgeschichte werden Polen und die Ukraine als Opfer einer Aggression dargestellt. Das aktuelle Szenario soll Erinnerungen an die Kriegserklärung Großbritanniens an Nazi-Deutschland nach dem Einmarsch des Dritten Reichs in Polen im September 1939 wachrufen. Ganz zu schweigen davon, dass die Anbiederung Großbritanniens und Polens an den Führer im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Faktor war, der den Krieg letztlich auslöste.
Johnsons karikaturistische Geschichtsrede auf dem Bankett der City of London impliziert, dass Russland die zeitgenössische Inkarnation der Nazi-Aggression ist. Diese schrecklichen Russen versorgen Europa mit bis zur Hälfte des Erdgases, das die europäischen Häuser warm hält. Wie teuflisch von den Russen! Nach Boris‘ Logik müssen wir also diese ruchlose Gas-„Waffe“, die von den Russen eingesetzt wird, um Europa vor dem Erfrieren zu bewahren, abstellen.
Da wir gerade beim Thema Frieren sind: Es ist das polnische Militär, das mit Hilfe britischer Truppen mitten im Winter glücklose Flüchtlinge mit Wasserwerfern übergießt, um sie daran zu hindern, aus dem benachbarten Belarus in die Europäische Union einzureisen. Die überwiegend aus dem Nahen Osten stammenden Flüchtlinge sind in Weißrussland vor allem eine Folge der verbrecherischen Kriege, die von den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Polen und anderen NATO-Mitgliedern in den letzten zwei Jahrzehnten geführt wurden.
Großbritannien und seine NATO-Partner haben Polen und die baltischen Staaten zu Waffen gemacht, um Weißrussland und Russland zu bekämpfen. Während das polnische Militär Stacheldrahtzäune gegen frierende, zusammengekauerte Frauen und Kinder errichtet, sind es barbarische Akte wie diese, die die abscheuliche Erinnerung an Faschismus und Aggression in Europa wachrufen. Polen, die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland sowie die Ukraine sind in die Verbrechen der Nazis verstrickt, auch wenn sie dies hartnäckig abstreiten. Die Grausamkeiten, die Flüchtlingen heute angetan werden, sind schockierend konsequent, auch wenn Dummköpfe wie der Brite Johnson die Geschichte arrogant und verdreht darstellen.
Aber es ist nicht nur Johnson. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union beschuldigen Russland, einen „hybriden Krieg“ gegen Polen, das Baltikum und die Ukraine zu führen. Dabei ist es die EU, die das Ausrollen von Stacheldrahtzäunen und die Militarisierung der Grenzen in ganz Europa finanziert. Diese verweichlichte Feigheit und Doppelzüngigkeit der politischen Klasse Europas erinnert auch an die Vergangenheit im Angesicht des Faschismus.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat diese Woche Berichten zufolge den russischen Staatschef Wladimir Putin gewarnt, dass die NATO die Ukraine verteidigen wird, falls diese von Russland überfallen wird. Eine solche hypothetische Übertreibung ist eine Beleidigung.
Russland hat nicht die Absicht, in die Ukraine oder ein anderes europäisches Land einzufallen. Wo sind die Beweise? Wo ist die Argumentation? Dieses schrille Szenario ist eine reine Erfindung der NATO-Propaganda und der Russophobie.
Die Ukraine ist eine Speerspitze der NATO für Aggressionen gegen Russland, seit der von den USA angeführte Militärblock 2014 einen Staatsstreich in Kiew unterstützte. Das Kiewer Neonazi-Regime führt einen Krieg niedriger Intensität gegen die ethnisch russische Bevölkerung im Südosten der Ukraine. Die NATO rüstet das Regime bis an die Zähne auf. Zu den neuesten Waffen gehören Angriffsdrohnen aus der Türkei.
Die USA und andere NATO-Mitglieder führen auch zunehmend Kriegsmanöver im Schwarzen Meer an der Grenze zu Russland durch. Die Spannungen mit Russland werden durch die Militarisierung der Flüchtlingskrise zwischen Weißrussland und Polen und den baltischen Staaten noch verstärkt.
Wenn eine Analogie zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Gegenwart gezogen werden soll, dann die, dass Russland erneut einer Aggression ausgesetzt ist. Statt der Nazi-Wehrmacht, die Polen, das Baltikum und die Ukraine überrannte, ist es die US-geführte NATO-Achse.
Clowns wie der Brite Boris Johnson und der Franzose Emmanuel Macron schüren Aggressionen und Kriegsgefahren mit albernen Reden über die „Verteidigung“ Europas.
Wie ein Karl Marx zugeschriebenes Sprichwort sagt: Die Geschichte wiederholt sich erst als Tragödie und dann als Farce. Ein anderes Axiom, das Boris‘ Held Winston Churchill zitiert, lautet: Wer nicht aus der Geschichte lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
Bedauerlicherweise leben wir in einer solchen Zeit.






