Kategorie: Nachrichten
Corona-Knigge-Splitter
Benimmregeln in Coronazeiten (Foto:Imago)
Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich vorstellen. Gilt das noch, was man Ihnen früher beigebracht hat? Ziehen Sie bitte nicht die Stirn in Falten! Seit Corona leben wir im protokollarischen Niemandsland. Ein Blick auf die Pleiten-, Pech- und Pannenbegrüßungen unserer geliebten Kanzlerin zeigt das deutlich. Ellebogencheck, Fisten oder Händeschütteln – das ist die Frage. Schon bei der Art der Darbietung des Körperteils „Arm“ lässt sich sofort Gesinnung ablesen. Vor neunzig Jahren war es nur ein kleines Armhoch und man wußte, mit wem man es zu tun hatte. So gesehen bedeutet diese neue Art der Kontaktierung schon ein erstes nonverbales Screening in Sachen Corona. Nur der Covidiot schüttelt noch Hände.
Ist die erste Klippe mit mehr oder weniger Missgeschick genommen, kommt der Smalltalk. Über die dort aufgestellten Fettnäpfchen lasse ich mich heute jedoch nicht aus, denn die wenigsten Leser von Ansage kenne ich persönlich. Wir machen das virtuell. Was Sie jetzt lesen ist mein dritter Beitrag bei Ansage, und deshalb ist es höchste Zeit, dass ich mich bei Ihnen vorstelle. Wir machen das so, wie wenn Sie rein zufällig auf meine Facebookseite geraten wären. Suchen Sie mich aber dort nicht! Den Account, den Sie unter meinem Namen finden, hat ein Stalker aus Wuppertal adaptiert und es gelingt mir nicht, dieses Arschloch löschen zu lassen. Facebook reagiert darauf nicht. Auf Fatzebuck bin ich unter anderem Namen aktiv, und während einer Sperrung wieder mit anderem Namen. Das verwirrt nur. Als gelangweilter Rentner habe ich manchmal wirklich nichts Besseres zu tun, als mich dort mehr oder weniger stilvoll zu fetzen.
Vom Katzenbild zur Nadel
Früher habe ich Katzenbilder gepostet, dann meine Abendessen (als ich noch die Welt bereisen konnte) und bis vor kurzem immer etwas zu Corona. Allerdings muss man beim Sackerberg die Worte „Corona”, „Impfen” u.a. unter allen Umständen vermeiden, sonst schiebt sich ungefragt ein Werbebanner der Bundesanstalt für Desinformation vor den eigenen Text. Immerhin wird der Text noch veröffentlicht, und wenn darin nicht das Wort „Neger” oder andere böse Begriffe auftauchen, kann es sogar vorkommen, dass man nicht gesperrt wird.
Bis vor kurzem war es ratsam, jeden kritischen Text mit einer Exkulpation zu beginnen. Beispiele: „Ich bin kein Nazi”, ”Man muss die AfD nicht mögen”, ”Ich habe nichts gegen Flüchtlinge”, ”Ich bin kein Coronaleugner” und ähnliches, um dann mit einem kräftigen „…aber” fortzufahren. Doch andere Zeiten verlangen andere Ansprachen. Der woke (neudeutsch für glattgebügelt) Mensch von heute beginnt nicht mehr seine Rede mit einem Statement wie „Ich bin gegen Rechts…“ sondern „Ich bin geimpft…„! Auch der größte Coronagrantler, Gerald Grosz, lässt sein Corona-Testimonial (neudeutsch für Kapitulation) nicht unerwähnt. So erfahren wir ganz nebenbei, dass Roland Tichy, Norbert Bolz, Klaus Strunz und sogar die Plasberg’sche Krawallphilosophin Svenja Flaßpöhler gepiekst sind.
Nicht das Psychische, nein, das Physische dominiert. Nur in einem geimpften Körper kann überhaupt ein gesunder Geist stecken (lateinisch: mens sana in corpore vaccinato). Ungeimpft sind nur noch die absoluten Vollidioten. Denen ist die ganze Misere doch zu verdanken. Nur wegen diesen Sozialschmarotzern funktioniert der Impfstoff nach fünf Monaten nicht mehr. Wären alle geimpft, wäre Corona längst Geschichte und Big Pharma müsste sich was Neues ausdenken. Dann wäre es für Biontech zu Ende mit dem Milliardensegen An der Goldgrube 11.
Das Horrorkabinett nimmt Fahrt auf
Die sich gerade formierende Regierungsdarstellerriege wird da noch einiges aus dem Köcher holen. Flankiert von den Hofwirrologen, die heute dies, morgen das als alternativlose Weisheit verkünden, greifen sie zu Folterwerkzeugen, die man sich als ehemals naiver Staatsbürger nicht mal ausmalen kann. Selbst Inhaftierung oder Konzentration in Lager halte ich mittlerweile nicht mehr für ausgeschlossen. Die Verfassungsrechtler wurden anscheinend bereits in der ersten Welle hingerafft. Unbeschadet der Nazi-Vergangenheit, für die unsere Oberkonifere (Vorsicht: Malapropismus) sonst bei jeder Gelegenheit medienwirksam barmt, ist sogar der Nürnberger Kodex kein Tabu mehr, und dass der Europarat am 27. Januar 2021 eine Resolution zu Impfstoffen gegen Covid-19 verabschiedet hat, interessiert nicht die Bohne:
„Die Parlamentarische Versammlung fordert die Mitgliedstaaten und die Europäische Union nachdrücklich auf, dafür zu sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger darüber aufgeklärt sind, dass die Impfung NICHT verpflichtend ist und niemand politisch, sozial oder anderweitig unter Druck gesetzt wird, sich impfen zu lassen, wenn er oder sie dies nicht möchte, und dafür zu sorgen, dass Personen, die nicht geimpft sind, weil dies aufgrund möglicher Gesundheitsrisiken nicht möglich ist oder die betreffende Person dies nicht möchte, nicht diskriminiert werden.”
Der deutsche Wortschatz enthält nicht umsonst das Wort „Volksschädling“. So lässt sich die Volksschädlingsverordnung vom 5. September 1939 mit wenigen begrifflichen Modernisierungen locker in ein „Schönes Impfverweigerungsgesetz“ (SchImpfGe) umpfrimeln. Die Scharfmacher wetzen schon die Messer. Erstens kommt es schlimmer, zweitens als man denkt.
Mein (erstes) offizielles Bulletin
Aber zurück zum Thema: Ich wollte mich ja zeitgemäß vorstellen. Dazu gehört, dass ich meine Mitmenschen unverzüglich und ohne schuldhaftes Verzögern über meinen momentanen Gesundheitszustand aufkläre. Das Virus soll sich ja auch elektronisch ausbreiten (fragen Sie Norton oder Kaspersky!). Seien Sie also gewappnet!
Körpertemperatur: 36,4 Grad Celsius.
Stuhlgang: ja.
Virenlast: nach 5cl Single Malt total abgebaut.
Aggressionspotential: nach Zeitungslektüre bei 150 auf der nach oben offenen Skala.
Libido: tangiert gegen Null.
Zähne: geputzt.
Urin: Kristallklares Gelb ohne Auffälligkeiten.
Blutzucker: im grünen Bereich.
Besondere Auffälligkeiten: Ich habe einen Tinnitus auf den Augen (ich sehe nur noch Pfeifen).
Für Nachfragen stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.
Ticker 19. November 2021
Danisch: Hundesteuer sparen, indem der Hund sich zur Katze erklärt?
Das wäre dann einzuordnen unter “Transfelinismus”.
Kasperkast (YT; 4min): Kasperkast liest vor, wie Seehofer hart gegen Migranten…äähh… Flüchtlinge…äähh… ihr wisst schon sein will, die in Weißrussland aufmarschiert sind
Irgend etwas scheint gerade ins Rutschen gekommen sein – nur, wie viel haben wir dafür bezahlt?
- in Frankreich baut sich gerade der Druck von Migranten in Richtung Großbritannien ab; ein großes Lager wurde geräumt
- Weißrussland entfernt seine Migranten von der Schauspielbühne und verstaut sie für den Winter.
- die hiesigen Medien sprechen von Migranten und nicht Flüchtlingen (siehe Kaspers Kommentare)
- Seehofer spricht plötzlich von Härte gegen die Migranten und ignoriert die dt. Rentenkassen
- der Begriff Migrationswaffe wurde entdeckt (laut Spectator sogar vom BND!)
- Frankreich ist in Mali auf dem Rückzug
Kann es sein, dass im Hintergrund gerade ein geostrategischer Krieg beendet wurde und “wir” die Kriegsniederlage und damit die Bedingungen der Sieger akzeptiert haben?
Was haben wir außer Mali (und Merkel) denn sonst noch verloren?
PS: Ich lag ziemlich richtig in meiner Einschätzung der dramatisch aussehenden Szenen, wonach das alles nur leeres Getöse & ein Schauspiel für die Medien war.
Exxpress: ORF löscht direkt nach der Veröffentlichung einen Bericht über die Juden- und Christenverfolgung in Europa
Das selbe Muter wie bei der Darkroomkommandeurin: Alles, was aus bürgerlich-konservativer Sicht von öffentlichem Interesse ist, wird von den Leidmedien still und heimlich begraben. Und am Ende wundern sich dann wieder alle…
NY Post: Kyle Rittenhouse Opferfreundin meldet sich zu Wort
Anthony Huber, der Typ, den Rittenhouse erschossen hat, hatte offenbar eine Freundin, die gerade tränenrührend durch die Medien hüpfen darf. Mich erstaunt es immer wieder, was für Typen es schaffen, sich eine Freundin anzulachen. Immerhin saß Huber wegen mehrerer Gewaltdelikte im Gefängnis. Die Medien und ihr Wikipedia (und die Freundin) lassen dieses klitzekleine Detail im Lebenslauf des Mannes allesamt außen vor.
Besonders schlau war Soros-Snopes, die einen “Faktencheck” durchführten und es dabei schafften, das entscheidende Detail der Vorwürfe so mit ihrem Logo zu überdecken, dass man es nicht sieht:
Ist bestimmt alles nur Zufall oder “das hat die Software von selbst gemacht”. Zum Glück gibts noch andere Angebote im Netz, die bislang nicht von Soros/Gates/Schwab gekauft wurden. Dort lässt sich über die drei von Rittenhouse an- bzw erschossenen Typen lesen:
Joesph Rosenbaum: On the day of the shooting, Rosenbaum was reportedly discharged from the hospital following a suicide attempt. Rosenbaum was a convicted sex offender, and Snopes reported that the then-19-year-old was sentenced in Arizona in 2002 for sexually abusing five boys — between the ages of 9 and 11 — while he lived with the boys’ parents. Judge Shroeder denied the defense’s bid to have his felony conviction presented at trial, as they believed it supported their argument that he would be more inclined to take Rittenhouse’s AR-15, Kenosha News reported.
Anthony Huber: Kenosha News reported that Huber has two domestic violence convictions for incidents involving his siblings. In the 2012 case, Huber was originally charged with strangulation and suffocation and false imprisonment — which are felonies — but he took a plea deal. According to The Washington Post, Huber was imprisoned in 2017 for violating the terms of his probation. He went back to prison in 2018 after kicking his sister and being charged with disorderly conduct.
Gaige Grosskreutz: The sole surviving victim, who testified that he was armed when he approached Rittenhouse, said he was at the protest to provide medical aid. Unlike Huber and Rosenbaum, there is no evidence that Grosskreutz was a convicted felon, which is supported by the fact that he had a conceal-carry permit, though it was expired at the time of the shooting, according to NPR. Snopes reported that Grozzkreutz had been charged with minor offenses, including noise violations and disobeying police. Public records indicate that he was suspected of committing felony burglary in 2012, but the charges were dropped. Heavy reported that Grosskreutz has an expunged felony conviction, but the nature of that charge was undisclosed.
Wems zu viel Englisch ist: Alle drei sind Abschaum. Die Prototypen dessen, die sich Michel Foucault für die Weltrevolution vorgestellt hat.
Natural News: Die Rückkehr der Piraterie, ohne Haken statt Hand, aber mit DHL-Uniform
Reports indicate that pirates are now disguising themselves as logistics workers in order to loot goods from stalled shipping and storage containers that are sitting idle due to China Joe’s illegal and unconstitutional Wuhan coronavirus (Covid-19) “vaccine” mandates.
Mal ne blöde Frage: In welcher Beziehung fallen wir derzeit eigentlich NICHT in vorzivilisatorische Verhältnisse zurück?
Daily Expose: Coronatestfirma will DNS aus Speichelproben weiterverkaufen
- So geschehen in Großbritannien
- Wieder eine Verschwörungstheorie, die sich ein halbes Jahr nach deren Erstäußerung als wahr entpuppt hat
- “You will own nothing” … nichtmal die eigene DNS.
- Keine Sorge, das stimmt alles gar nicht. Das sind alles aus dem Kontext gerissene rechte Verschwörungsmythen.
Achgut: Lafo beendet seine politische Karriere
Konnte ihn nie ausstehen und hielt ihn für einen der verlogensten von allen. Musste mich in den letzten Jahren allerdings korrigieren. Sympathisch wurde er mir dennoch nicht. Ich denke auch, dass der Abtritt mehr der gesichtswahrenden Taktik geschuldet ist, denn dem Alter.
Armstrong: Seltsame Überschneidungen zwischen dem ersten mRNA Impfstoff für Pferde und dem Coronaimpfstoff für zweibeinige Pferde
Der Pferdeimpfstoff hatte den Zweck, weibliche Wildpferde unfruchtbar machen und sollte folgendermaßen funktionieren:
“The vaccine stimulates the target animal to produce antibodies, which attach to its own ZP, thus blocking fertilization and causing contraception. The PZP vaccine is usually given, initially, in a series of 2 vaccinations 2-6 weeks apart and then a booster every 8 months to a year, depending on the species. The PZP is emulsified with an adjuvant to stimulate the animal’s immune system.”
Und jetzt der spannende Teil:
Coincidentally, Pfizer CEO Dr. Albert Bourla is a trained veterinarian. If this were true, it would be gaslighting at its finest considering they dubbed ivermectin as a horse medication. Of course, this could simply be a conspiracy, but it does correlate with Gates’ wishes to reduce the world population, and I cannot think of another vaccine that requires ongoing boosters for the same virus.
Ist nicht auch RKI-Wieler ein gelernter Tierarzt?
Telepolis: Exponenzielle Stromspeicherverbreitung im Taka-Tuka-Land
Brühwarm aus dem zugehörigen Leserforum:
- Liuba: “…. er kann nicht zwischen den Begriffen trennen und unterscheiden, wann man von elektrischer Arbeit bzw Leistung zu sprechen hat.”
- n.machiavelli: “Ganz langsam …Nachdem schon jahrelang auf die ungelöste Speicherproblematik hingewiesen wurde. Jetzt fehlt noch die Erkenntnis wie lange es dauert von “versucht gerade ein Produkt marktreif zu machen” bis hin zu “großindustriellem Einsatz” Vor allem in einem Land welches gerne erst mal 20 Jahre Gerichtsprozesse führt um eine kleine Nebenstraße zu bauen”
- Erdenkind: “als Besitzer eines 42kWh Stromspeichers mit 36kWh nutzbarer Kapazität und einer 13kWp PV-Anlage, kann ich Ihnen nur sagen das Ihre Artikel fern ab jeglicher Realität sind und die lieben Schlaumeier mehr Ahnung von der Materie haben als sie.”
- Pixelpusher28: “Keine Ahnung von Industrieprozessen… aber das ist ja typisch für die Debatte in diesem Land. Völlig fernab jeder Realität. Im Zweifel wählen diese Industrien dann eher einen Standort, der eine stabile Stromversorgung zusichern kann. Der ist übrigens anderswo dann sogar noch billiger…. IMMER. [..] Deutsche und ihre Weltveränderungsträume… ich muss wieder mal Dr. Seltsam schauen…”
Das Leserforum übertrifft die Kompetenz der Redaktion um ein Vielfaches und ist mitunter wirklich grandios. A propos grandios. Dort treibt sich bei dem Energiewendethema auch ein gewisser “geranios” herum, mit dem ich vor längerem einmal aneinander geraten bin, als ich dort vor meiner Kontolöschung (wegen Greta..) noch aktiv meinen Senf dazugegeben habe.
Geranios hat sich – mit der üblichen Stroßrichtung – auch bei diesem Artikel eingeschaltet und das erwartbare von sich gegeben. Interessant bei geranios ist aber nicht so sehr das, was er sagt, sondern was er ist. Das ist ihm beim Diskutieren bei mir einmal herausgerutscht, weil er in seiner Hybris mir gegenüber seine Überlegenheit demonstrieren wollte. Er gehört dem eigenen Vernehmen nach zu jenem elitären Personenkreis, der ab und an zum Thema Energiewende als Experte im TV auftreten darf.
An seiner Vermessenheit lässt sich gut ablesen, mit was für einer ins psychopathische gehenden abgehobenen und vor allem inkompetenten Dreckshaufen wir es zu tun haben. Sie halten sich für demokratisch legitimiert und daher werden sie einfach weitermachen und Geld verbrennen bis keines mehr da ist und irre Projekte aufsetzen, bis die letzte Zuverlässigkeit im System weg ist. Das Beispiel von Geranios zeigt (sofern er nicht gelogen hat), dass sie nicht aufhören werden, bis entweder alles kaputt ist, oder bis man sie dazu zwingt.
Zur Illustration hier noch ein Zitat aus einer Antwort, die er gerade gegeben hat:
Da kannst Du ruhig von ausgehen. Is aber Quatsch. Auch Stromleitungen wollen Geld verdienen und das tun sie nur, wenn sie Strom transportieren. Gäbe es einen Markt für derart viel Transitleistung, dann würde auch gebaut. Die paar NIMBYS kann man da ähnlich effizient wegfetzen, wie beim Aufbau der Atomkraftwerke in D-Land.
Wegfetzen will er die Leute bei Bedarf, sollten sie sich seiner Großmannssucht widersetzen.
Bundesbank: Buba-Jens träumt vom digitalen Währungswettbewerb
Die Einleitung seiner Rede:
Wenn es um die Zukunft geht, bieten Science-Fiction-Geschichten manchmal interessante Einblicke. Zum Beispiel bei Jules Verne: Er hat in seinen Romanen elektrisch angetriebene U-Boote vorweggenommen oder auch den Flug zum Mond.
Aber beim Thema Bezahlen in der Zukunft waren die Autorinnen und Autoren bisweilen wenig erfinderisch. In ihren Welten stoßen wir auf Barren aus „goldgepresstem Latinum“ oder auf Münzen, die beispielsweise „Cubits“ heißen oder einfach „Credits“. Vielleicht ist ein Grund dafür, dass es heute so selbstverständlich ist, mit Münzen und Scheinen zu bezahlen.
Der Schluss seiner Rede:
Ich bin überzeugt, dass Bargeld auch in der absehbaren Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird. Zu Recht schätzen viele Menschen Bargeld sehr. Und kein anderes Zahlungsmittel wird alle seine Eigenschaften nachbilden können. Auch nicht der digitale Euro.
Das Ziel des digitalen Euro wäre, die Auswahl an Zahlungsmitteln für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu vergrößern. Die Palette an Zahlungsmitteln wäre dann wohl breiter, als sich das so manche Schriftstellerinnen und Schriftsteller vorstellen konnten.
Mit anderen Worten: Der digitale Euro ist gleichbedeutend mit der Abschaffung des Euro. Dialektik ist manchmal schon was nettes.
ZeroHedge: Heroinüberdosen in den USA auf einem Allzeithoch
Goldene Zeiten für Dealer und Fixer. Letztere sind bekannt. Nur, wer sind die Dealer?
Daily Mail: Französisches Marineschiff bringt Bootsmigranten auf dem Weg nach England zurück nach Frankreich
Warum erst jetzt?
Warum haben sie das nicht schon vor vier Wochen so gemacht?
Was ist passiert, dass es urplötzlich an allen Migrationsfronten zu einer Entspannung kommt?
ZeroHedge: China zapft seine strategischen Ölreserven an, nachdem Biden öffentlich darum gebettelt hat
Hier ist weniger wichtig, was genau passiert, sondern die Symbolik in der Art und Weise wie es passiert: Der US-Präsident bettelt seinen größten Feind darum an, dafür zu sorgen, dass der Ölpreis nicht außer Kontrolle gerät. Ein Ölpreis übrigens, der mit der Situation in Nordamerika nur sehr bedingt etwas zu tun hat, da dort politische Fehlentscheidungen zu den strukturellen Problemen geführt haben, die einen Preisschub nach sich zogen.
Selbst wenn Chinas Umsteuern einen unmittelbaren Einfluss hätte, ist die Entwicklung bemerkenswert, da sie nicht hinter den Kulissen und auf “Arbeitsebene” durchgezogen wurde, sondern in aller Öffentlichkeit. Diese Symbolik sagt mir, dass jemand jemand anderes zu einer Unterwerfungsgeste zwang. Aber nicht wegen des Öls – das wäre zu unwichtig und könnte intern gelöst werden – sondern wegen etwas anderem,das um einige Größenordnungen bedeutender als der momentane Ölpreis ist.
Die gute Nachricht ist: Es scheint funktioniert zu haben. Laut DM befindet sich der Ölpreis auf einem 6-Wochen-Tief. Wer auch immer dafür verantwortlich war…
Jordan Peterson (Twitter;2min): Coronabeschränkungen basieren laut einem Regierungsberater auf Umfragewerten, nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen
Ganz genau zuhören.
This is concerning.
Jordan Peterson is not known for making up lies, I would love to know who he’s talking aboutpic.twitter.com/FyiAzPpUWq
— heather (@howisthismylif) November 18, 2021
Daily Mail: Der (sic!) Iran setzt beim Fußball voll auf die Genderkarte
Jordaniens Fußballverband wirft dem Iran vor, dass in deren Frauennationalmannschaft ein Mann im Tor steht. (Gemessen an “seiner” Leistung beim Elfmeterschießen gegen Jordanien kann ich das verneinen.)
Anscheinend gab es 2015 schon eine Kontroverse um den Frauenanteil in der iranischen Frauennationalmannschaft. Acht der auf dem Mannschaftsfoto abgebildeten Personen sollen gerade auf ihre chirurgische Geschlechtsumwandlung gewartet haben:
Das Aufdecken des Betrugs wäre eigentlich ganz einfach gewesen. Man hätte hinterher einfach nur nachsehen müssen, ob die Pissoirs in der Umkleidekabine gelbe Flecken haben oder nicht. 

Tichy: Weißrussland entfernt die Migranten vom Grenzübergang Kuźnica
Endlich fällt mal ein Ortsname. Also hat das gar nicht in diesem Nationalpark stattgefunden (roter Kreis unten), sondern in dem kleinen Kaff deutlich weiter nördlich, oder gibt es zwei Migrantenansturmstellen?
Jouwatch: Ab sofort tägliches Ramadangeplärre in Raunheim
Mit Lautsprecher oder ohne?
Worldometer: Schlimmstfall Brasilien…
NY Post: Joe Biden gibt Macht wegen Darmspiegelung temporär an Kamala Harris ab
Ist schonmal jemand an einer Darmspiegelung gestorben?
AZ München: Das rot-rot-grüne Politmünchen will Lukaschenkos Migranten aufnehmen
Belarus wolle überdies “keinen Grenzkonflikt” mit Polen. Zugleich sagte er, Belarus könne auch ein Angebot der Stadt München annehmen, die Flüchtlinge mit der belarussischen Fluggesellschaft Belavia nach Deutschland zu fliegen, sollte Polen keinen “humanitären Korridor” zur Verfügung stellen.
“Wir werden sie mit unseren eigenen Flugzeugen nach München schicken, falls nötig.” Die Organisation einer “Flüchtlingsbewegung” durch Belarus wäre für sein Land teurer – er habe nicht die Absicht, dies zu tun.
[..]
Damit griff Lukaschenko eine Äußerung von Münchens Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) auf. Sie hatte sich Ende Oktober mit einem Schreiben an die Bundesregierung gewandt, um sich für die Geflüchteten im Grenzgebiet zwischen Belarus und Polen einzusetzen.
Wer hat uns verraten?
Blick: Schweizerischer Richter lässt Milde über Vergewaltigertürken walten, weil auch seine Vergewaltigung “milde” war
Zur Straftat kam es in einem Stuttgarter Hotelzimmer im Februar 2018. Das Opfer – damals 17 Jahre alt – sagte vor Gericht aus, der Mann habe ihre Handgelenke fest umklammert, sie auf das Bett gedrückt und ihre Hose runtergezogen. Dann sei er gegen ihren Willen ungeschützt in sie eingedrungen.
Feminismus? Kann weg.
Jugendschutz? Kann weg.
Rechtssystem? Kann auch weg
Coronaprotest in Prag
Echt oder von einer anderen Veranstaltung?
ZeroHedge: Linkstwitter nimmt nach dem Rittenhouse Urteil den Fehdehandschuh auf
Kristallnacht 2.0?
Quelle Titelbild
Neue Experteninterviews zu „Corona-Impfung“ und „Impfpflicht“ bei #allesaufdentisch
Reiner Kröhnert
& Dr. Sahra Wagenknecht
Corona Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche
Monika Gruber
& Dr. med. Jost Christian Deerberg
2 G – direkte und indirekte Impfpflicht
Kilian Forster
& Prof. Dr. Katrin Gierhake
Sabrina Khalil
& Dr. Stefan Schmidt-Troschke
Wirkung der Corona Schutzimpfung
Franziska Petri
& Prof. Dr. Andreas Sönnichsen
Henriette Piper
& Thomas Dietz
Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen
Kerstin Behnke
& Dr. Erich Freisleben
Leonhard Schlögel
& Dr. med. Antje Greve
Kältereport Nr. 31
Einführung des Übersetzers: Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Meldungsbox für diese Reports füllt. Naturgemäß rückt hierbei jetzt wieder die Nordhemisphäre nach vorn. Weiter unten wird aber gemeldet, dass auch die Südhalbkugel offenbar noch im Griff einer völlig außerordentlichen Kälte in der Antarktis liegt.
In den zukünftigen Reports wird der Schwerpunkt der hier übersetzten Meldungen mehr in außereuropäische Gebiete gelegt, weil davon auszugehen ist, dass besondere Kälte in Europa auch in den MSM Eingang findet. Sogar der stramm alarmistische Blog wetteronline.de wartet mit solchen Meldungen auf. Diese werden hier aber ggf. nur als Link angegeben.
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Von Neu-Mexiko bis nach Neuengland: Über 100 Millionen Amerikaner von „Kaltwetter-Warnungen“ betroffen
5. November 2021: Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes (NWS) gelten für mehr als 100 Millionen Amerikaner Kältewarnungen, Gefrier- oder Frostwarnungen. Arktische Luft ist in mehreren Großstädten angekommen und hat die ersten Tiefstwerte der Saison gebracht, die in einigen Fällen rekordverdächtig sind.
Das Temperatur ist in der östlichen Hälfte des US-Bundesstaates bis zu 16 Grad Celsius unter die Norm gesunken.
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[Es folgen diverse Angaben zu Temperatur-Rekorden in verschiedenen US-Städten]
Auch erste Schneefallrekorde wurden gebrochen.
Der erste nennenswerte See-Effekt-Schnee* der Saison hat diese Woche in der Nähe der Ufer der Großen Seen fast einen Meter Schnee gebracht, berichtet accuweather.com. Der Schneefall reichte aus, um Teile der unteren Halbinsel von Michigan in ein Winterwunderland zu verwandeln und einen neuen Rekord aufzustellen. In den nördlichen Teilen von Nord-Michigan wurde eine Schneehöhe von fast 30 cm gemessen. Auch in Gaylord, Michigan, fiel am Dienstag 30 cm Schnee, was einen Rekord für den stärksten Schneefall an einem Kalendertag im November bedeutete.
[*Lake-Effekt: tritt auf, wenn arktische Luft über noch nicht zugefrorene Seen streicht. Dabei wird Feuchtigkeit aufgenommen, die dann als wiederholte kräftige Schneeschauer niedergehen. Auch an der Ostsee ist dieser Effekt bekannt, was bei der entsprechenden {aber nicht allzu häufig auftretenden} Wetterlage in Mecklenburg regelmäßig zu erheblichen Schnee mengen führt.
Generell tritt der Effekt immer auf, wenn sehr kalte Luft eisfreie Gewässer überweht. An der Nordsee jedoch ist die Erwärmungswirkung so stark, dass sich keine Schneedecke bilden kann. Vielmehr kommt es dort in solchen Fällen zu teils sehr starken Graupel-Gewittern, die kurzzeitig dann doch alles weiß machen.]
Dazu ein Video:
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Link: https://electroverse.net/100-million-americans-under-cold-weather-warnings/
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Meldungen vom 8. November 2021:
Außerordentliche Kältewelle in 90% von China – Schneefall in Peking 23 Tage früher als gewöhnlich
Eine außergewöhnliche Kältewelle hat am Wochenende den größten Teil Chinas heimgesucht und für tiefe Temperaturen und heftigen Schneefall gesorgt.
Am Samstag und Sonntag kam es in weiten Teilen Chinas, darunter in Peking, Tianjin, Hebei und der Inneren Mongolei, zu den ersten Schneefällen der Saison, wie die chinesische Wetterbehörde (CMA) in einer Erklärung mitteilte.
Der Kälteeinbruch, von dem weithin berichtet wird, dass er der früheste und am weitesten verbreitete seit einem Jahrzehnt (seit dem solaren Minimum des Zyklus 23) ist, betrifft etwa 1,2 Milliarden Menschen und 90 Prozent der Regionen im ganzen Land, einschließlich der südlichsten tropischen Insel Hainan, wo die Temperaturen um mindestens 8 Grad Celsius sanken, berichtet globaltimes.cn.
Auch hierzu ein Video {wie sich die Bilder gleichen…}
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Seltener November-Schneefall in Nordafrika
In Marokko und Algerien gab es die ersten Fröste und ausgedehnte Schneefälle in dieser Saison.
Bemerkenswerte Tiefstwerte von 4,9 °C wurden in Nado, einer Küstenstadt im Nordosten Marokkos, gemessen.
Der seltene Schnee von Anfang November bedeckte die höheren Lagen Nordafrikas, einschließlich der Dünen in Algerien:
Die kalte Luft strömte von Westeuropa aus nach Süden – eine Region, die in den letzten Tagen unter rekordverdächtig niedrigen Temperaturen und außergewöhnlich frühen Schneefällen zu leiden hatte, insbesondere in Spanien und Portugal.
[Auch hierzu ein Video – bitte den Link anklicken!]
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Antarktische Kälte in fast ganz Australien
Der offizielle Sommeranfang steht zwar vor der Tür, aber die Australier haben in letzter Zeit unter starker Kälte gelitten.
So sah es am Sonntag, dem 7. November aus:
Temperatur-Anomalien vom 11. bis 15. November 2021 in 2 m Höhe nach GFS. Quelle
[Beim Anklicken des Links sieht man eine Animation]
Es sieht nach einem wirklich außergewöhnlichen Kälteeinbruch im Spätfrühling aus – Rekorde werden mit Sicherheit gebrochen werden.
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Weitere Kurzmeldungen:
Das Lehigh Valley* in Pennsylvania ist nur ein Beispiel für die klirrende Kälte, die in den letzten Tagen über den Osten der USA hinweggefegt ist, und hat einen neuen Kälterekord aufgestellt.
[*Das war rein zufällig der Wohnort des Übersetzers während seiner Zeit in den USA!]
Die Temperatur am Lehigh Valley International Airport sank am frühen Sonntag auf -5°C und stellte damit einen Rekord aus den Jahren 2009 und 1954 auf (Sonnenminimum des 18. bzw. 23. Zyklus), wie der National Weather Service mitteilte.
Auf der Nordhalbkugel wurden am Wochenende die ersten -55 °C der Saison gemessen.
Das Quecksilber im Summit Camp auf dem grönländischen Plateau fiel am Sonntag, dem 7. November, auf -55,6 °C.
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Meldungen vom 9. November:
Kältester November-Beginn seit einem Jahrzehnt in Washington D. C.*
[D. C. = Department of Commerce. Damit wird die Hauptstadt an der Ostküste gekennzeichnet, um zu unterscheiden von Washington State am Pazifik]
Washington D.C. hat gerade die kälteste erste Novemberwoche seit 2012 erlebt (das Jahr 2012 ereignete sich ein paar Jahre nach dem Beginn des Sonnenzyklus 24 – ein sehr ähnlicher Aufbau wie heute im Sonnenzyklus 25).
In der vergangenen Woche lag die Durchschnittstemperatur in Washington D.C. bei nur 9 Grad Celsius – das sind mehr als 3 Grad unter der saisonalen Norm.
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Historische Blizzards in China: Jahrhunderte alte Rekorde gebrochen
10.November 2021: Diese Woche wird Ostasien weiterhin von einer starken Kältewelle heimgesucht – vor allem China, wo heftige Schneefälle zahlreiche Städte lahmgelegt haben.
Die Autonome Region Innere Mongolei sowie die nordöstlichen Provinzen Jilin, Liaoning und Heilongjiang haben insgesamt 27 Mal die höchste Warnstufe „Rot“ ausgegeben, da in einer Reihe von Orten die stärksten Schneefälle seit mehr als einem Jahrhundert registriert wurden.
Meteorologen in Tongliao, Innere Mongolei, bezeichneten den Schneesturm als „extrem zufälliges und plötzliches Extremwetterereignis“, berichtet die globaltimes.cn. Die Schneemengen erreichten 59 cm und brachen damit einen seit 1951 gehaltenen Rekord.
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Meldungen vom 15. November 2021:
Weiterhin extreme Kälte in Australien: 167 Jahre alte Rekorde gebrochen
Die Jahreszeiten stehen in Australien Kopf, denn nur zwei Wochen vor dem Sommer fegt eine eisige Polarfront über den größten Teil Australiens hinweg.
In weiten Teilen des Kontinents liegen die Temperaturen um 8 bis 18 Grad Celsius unter der jahreszeitlichen Norm
…
Wie weatherzone.com.au berichtet, lagen die Höchsttemperaturen in Melbourne in den letzten vier Tagen deutlich unter dem langjährigen November-Durchschnitt von 22°C und erreichten 14°C am Freitag, 14,6°C am Samstag, 15,3°C am Sonntag und, wie bereits erwähnt, 13,5°C am Montag. Dies ist das erste Mal in 167 Jahren Aufzeichnungen, dass Melbourne vier Tage unter 15.5C (59.9F) so spät im Frühling verzeichnet hatte.
[Hervorhebung im Original]
Weiter nördlich, in Canberra, lagen die letzten drei Tage rund 10 °C unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt – das erste Mal in 99 Jahren Aufzeichnungen, dass die australische Hauptstadt so spät im Frühling drei Tage mit Temperaturen von 14 °C oder darunter zu verzeichnen hatte.
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Meldung vom 17. November 2021:
Daten aus Dänemark zeigen: Der Trend zu Eisverlust in Grönland hat sich umgekehrt
Die Daten des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) zeigen, dass sich die Eisschmelze auf Grönland im letzten Jahrzehnt deutlich verlangsamt hat und dass der Trend nun zu einem Wachstum umschlägt. Die in den Medien verbreitete Behauptung eines ‚massiven Eisverlustes‘ ist völlig unbegründet.
…
Jahrzehntelange zuverlässige Satellitenmessungen haben es ermöglicht, Trends zu erkennen, und es stimmt zwar, dass die größte Insel der Welt von etwa 1995 bis 2012 an Masse verloren hat, aber dieser Trend hat sich nun umgekehrt. Wie die allmähliche Drehung eines großen Schiffes änderte das grönländische SMB von 2010 bis 2015 seinen Kurs und befindet sich seitdem auf einem Aufwärtstrend.
Dies ist in der nachstehenden Grafik, in der die gesamte Massenbilanz seit 1985 dargestellt ist, deutlich zu erkennen:
Link: https://electroverse.net/greenlands-ice-loss-trend-has-now-reversed/
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wird fortgesetzt … (mit 32)
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern
Die Zigtausend Demonstranten, die sich nach Wien aufgemacht haben, scheinen die Corona-Diktatur in Panik versetzt zu haben. Die Berichte häufen sich, dass Autobusse für Kontrollen umgeleitet werden und Teile des U-Bahn-Systems sollen außer Betrieb genommen worden sein.
Zehntausende Menschen aus ganz Österreich haben sich heute auf den Weg nach Wien gemacht, oder sind noch dorthin unterwegs, um gegen den Impf-Zwang und für Freiheit friedlich ihre Stimme zu erheben. Verschiedenste Organisationen haben unabhängig voneinander zum Protest aufgerufen. Der Großteil des Demogeschehens wird sich in der Innenstadt abspielen. Insbesondere im Bereich Oper/Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Maria-Theresien-Platz. Vor dem riesigen Ansturm, der sich schon jetzt abzeichnet, hat das System merklich Angst. Erste Redner sprachen von 100.000 Teilnehmern.
So wird der Verkehr auf der A2 von der Polizei momentan zwischen Ilz und Bad Waltersdorf über den Autobahn-Parkplatz für Kontrollen umgeleitet, meldet ein Telegram-Nutzer. Ein anderer Nutzer berichtet auf Telegram: „Vorsicht an alle die nach Wien einreisen: Ich bin grad auf der Raststation in Guntramsdorf und da stehen die Polizeieinsatzbusse. Die machen sich schon bereit.“
Für diejenigen, die aus Oberösterreich anreisen wichtig: Ein anderer Nutzer meldet, dass die Park and Ride-Anlage bei der Westeinfahrt in Hütteldorf bereits voll sein dürfte. Er sei gerade (Nachricht um 11:56 Uhr) daran vorbeigefahren und Fahrzeuge würden bereits anstehen. Veranstalter Martin Rutter teilt in einer Sprachnachricht weiters mit, dass Teile des U-Bahnsystems abgeschaltet wurden. Beispielsweise von Hütteldorf zum Westbahnhof. Auch Rutter attestiert: „Das System ist in Panik!“
Er warnt davor, dass es Versuche geben wird Eskalationen zu provozieren. Darauf weist auch Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber in einem Posting hin. „Lasst euch nicht provozieren, denn Sie wollen hässliche Szenen. Aber kommt ALLE! Wir alle kochen vor Wut, aber der Widerstand muss jetzt sehr geschickt vorgehen. Es bleibt nur noch wenig Zeit…“, warnt sie und appelliert: „LASST EUCH NICHT ENTMUTIGEN!!! Halten wir dagegen!“

Auch Herbert Kickl, der zur großen Demo aufgerufen hatte, richtet sich anlässlich der vielleicht größten Demo aller Zeiten in Österreich mit an die Demonstranten: „Bitte lasst euch nicht provozieren, haltet euch an die Vorschriften“, fordert er dazu auf, möglichst keine Gründe für ein Eingreifen der Polizei zu liefern. Kickl macht auch darauf aufmerksam, dass, sollte es zu Zwischenfällen kommen, Foto- und Videomaterial an eine eigene Webseite der FPÖ gesandt werden kann.
Auf ihrer Facebook-Seite stellt die FPÖ auch einen Live-Stream der Demo zur Verfügung:
Die Situation sieht so aus, dass sich am Heldenplatz gegen 12 Uhr schon mehrere tausende Maßnahmen-Gegner versammelthaben. Die Polizei behält mit einem Großaufgebot von 1.300 Beamten die Lage im Auge und warnt vor massiven Verkehrsbeeinträchtigungen, berichtet eine Tageszeitung. Über Lautsprecher fordert die Polizei die Demonstranten zum Maskentragen auf. Doch auch Polizisten scheinen diesesmal teilzunehmen. Bei ihrem Einzug am Heldenplatz wurden die „kritischen Polizisten“ bejubelt.
Und hier ein Video mit einer kurzen Momentaufnahme von AUF1:
Hier ein Live-Stream der Wiener MEGA-Demo:
Weiterlesen: MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern
Wien Live
LIVE: Proteste gegen COVID-Beschränkungen in Wien: Österreich wird komplett abgeriegelt
Wien-Demo live: Gegen Lockdown und Impfpflicht für alle | 20.11.2021
KlardenkenTV: LIVE / Großdemonstration in Wien am 20.11.2021
Demo für die Freiheit“ – Der Livestream aus Wien!
Gibraltar: Trotz 100 (!) Prozent Impfquote Covid-Beschränkungen und Absage von Weihnachtsfeiern
Gibraltar hat die offiziellen Weihnachtsfeiern abgesagt, obwohl die Impfquote dort mit 100% der impfbaren Bevölkerung einen Weltrekord darstellt.
GIBRALTAR – Das kleine britische Territorium hat die Corona-Beschränkungen über die Feiertage verschärft, nachdem die Zahl der Fälle sprunghaft angestiegen war. Die Einwohner wurden in neuen Leitlinien, die am vergangenen Freitag nach einem Anstieg der Fälle bekannt gegeben wurden, aufgefordert, den Kontakte untereinander so weit wie möglich einzuschränken.
In Gibraltar haben die Fälle zugenommen: Täglich werden durchschnittlich 66 neue Infektionen gemeldet – das entspricht 52 % des Höchststandes im Januar. Das beweist einmal mehr, dass die Behauptung bei entsprechenden hoher „Durchimpfung“ der Bevölkerung sei die „Pandemie“ vorbei, eine glatte Lüge ist.
„Angesichts des exponentiellen Anstiegs der Zahl der Fälle beabsichtigt die Regierung beispielsweise, eine Reihe ihrer eigenen Veranstaltungen abzusagen, darunter offizielle Weihnachtsfeiern, offizielle Empfänge und ähnliche Zusammenkünfte“, so die Regierung in einer Erklärung.
Der Ratschlag bezieht sich auch auf die Anzahl der Personen, ob drinnen oder draußen, die Belüftung und ob die Gäste älter oder gefährdet sind.
„An dieser Stelle wird es auch notwendig sein, die Nutzung offizieller Räumlichkeiten sorgfältig zu prüfen und Veranstaltungen gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“, heißt es weiter.
Weiterhin Maskenplicht
Die offiziellen Leitlinien raten den Gibraltarern, sich nach Möglichkeit im Freien zu treffen, in geschlossenen Räumen die Fenster zu öffnen, bei Bedarf Gesichtsmasken zu tragen und bei der Begrüßung einen gewissen Abstand zu wahren.
Masken sind derzeit in allen Geschäften und Supermärkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in medizinischen Zentren, bei Beerdigungen in geschlossenen Räumen und am internationalen Flughafen von Gibraltar vorgeschrieben, wie die britische Zeitung Standard berichtet.
Livestreams von den Kundgebungen in Zürich, Lausanne und Wien
Bewilligte Grosskundgebung in Zürich
Programm:
14:00 Uhr Turbinenplatz
15:00 Uhr Freiheitsmarsch
16:00 Uhr Kundgebung
Veranstalter: MASS-VOLL!
Streams:
StrickerTV
YouTube: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5
Weitere Links folgen
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Bewilligte Demo in Lausanne
Wo: Bahnhofplatz Lausanne
Wann: 14:30 Uhr
Veranstalter: Freiheitstrychler, Actions Suisse (Telegram Kanal)
Streams:
Raphael – Suisse Libre
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Kundgebung in Wien
Streams:
WDChur:
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Dlive
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FPÖ-TV:
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demonstration_live:
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We The People – Wir sind der Souverän
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Studiendaten belegen Verkaufstrick: Covid-Impfstoffe wohl völlig unwirksam!
Von Medizinern, Leitmedien und Politik beständig ignoriert: Jene Daten in den Zulassungsstudien, welche die Unwirksamkeit der Covid-Impfstoffe klar belegen. Die im BMJ thematisierte Datenfälschung bei der Zulassungsstudie von Pfizer. Das Fehlen von Beweisen für das Verhindern von schweren Covid-19-Verläufen und Todesfällen. Der Blick auf die Details ist überfällig.
Am 12. November ging das Netzwerk Aletheia – Medizin und Wissenschaft für Verhältnismäßigkeit unter dem Titel „Warum die Schweiz sofort alle Corona-Massnahmen und die besondere Lage beenden muss. Eine medizinische, wissenschaftliche und juristische Standortbestimmung mit nationalen und internationalen Referenten“ mit einer Medienkonferenz online. Unter den hochkarätigen Sprechern waren Robert F. Kennedy jr., Gründer von Children´s Health Defense, Catherine Austin Fitts, Präsidentin von Solari Inc. sowie Dipl. Pharmazeutin ETH Kati Schepis. Letztere blickt auf eine mehr als zehnjährige Tätigkeit in der Arzneimittelzulassung und der Medizinischen Abteilung eines globalen Pharmaunternehmens zurück.
Relative und absolute Risikoreduktion: Ein gravierender Unterschied
In ihren Ausführungen erklärt Schepis nachvollziehbar und durch zahlreiche Quellen belegt, weswegen die seitens der Impfstoff-Hersteller behauptete hohe Wirksamkeit der Covid-Impftoffe zwar rechnerisch gegeben ist (Stichwort: Relative Risikoreduktion RRR), in der Realität jedoch keineswegs besteht (Stichwort: Absolute Risikoreduktion ARR).
Ihre Erkenntnisse sind dabei keineswegs neu. Von kritischen Medizinern und Wissenschaftlern wurde dem Narrativ der hohen Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe stets widersprochen. Zuletzt thematisierten Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi anschaulich die Zahlenspiele und tatsächlichen Gegebenheiten hinter der Verkaufsstrategie der Pharma-Unternehmen.
Lesen Sie dazu auch:
Dr. Wodarg antwortet: Gentechnik bei Novavax und Valneva, Shedding und mehr
Prof. Bhakdi zu Skandal bei Pfizer-Zulassung: Ärzte müssen redlich handeln!
Datenfälschung bei Pfizer-Zulassungsstudie
Das British Medical Journey BMJ veröffentlichte am 2. November 2021 den Enthüllungsbericht des Investigativ-Journalisten Paul Thacker, welcher die Erlebnisse der klinischen Auditorin Brook Jackson bei dem texanischen Unternehmen Ventavia Research Group schildert. Dieses Unternehmen wurde von Pfizer mit der Durchführung der für die Covid-Impfstoff-Zulassung entscheidenden Phase III-Studie beauftragt. Das für Qualitätskontrollen zuständige Personal war überwältigt vom Umfang der dort vorgefundenen Probleme. Unter anderem notiert wurden:
- Probanden, die nach der Injektion am Gang untergebracht wurden, ohne Monitoring durch klinisches Personal
- Mangel an zeitgerechtem Follow-Up von Patienten, die an Nebenwirkungen litten
- Protokollabweichungen, die nicht gemeldet wurden
- Impfstoffe, die nicht bei korrekter Temperatur gelagert wurden
- Falsch gekennzeichnete Laborproben
- Anfeindungen von Ventavia-Mitarbeitern, die auf diese Probleme hingewiesen hatten
Regionaldirektorin Jackson wandte sich, nachdem seitens ihrer Vorgesetzten keine entsprechende Reaktion auf die von ihr zur Kenntnis gebrachten Missstände erfolgte, mittels Beschwerdebrief an die US-Behörde für Lebens-und Arzneimittelüberwachung FDA. Wenig später wurde sie entlassen. Dem BMJ stellte sie Dutzende interne Firmenpapiere, Fotos, Tonbandaufnahmen und Emails als Beweis zur Verfügung. Zwei weitere ehemalige Ventavia-Mitarbeiter bestätigten Jacksons Kritik.
Im August 2021, nach der Zulassung des Pfizer-Impfstoffs Comirnaty, veröffentlichte die FDA eine Zusammenfassung ihrer Inspektionen der Studien-Standorte. Von den insgesamt 153 Standorten, an denen rund 44.000 Probanden untersucht wurden, waren 9 kontrolliert worden. Ventavia-Niederlassungen waren nicht darunter. Das Unternehmen wurde von Pfizer als Forschungs-Subunternehmen bei vier weiteren klinischen Impfstoff-Studien beauftragt, darunter zu Covid-19-Impfstoffen an Kindern und Jugendlichen sowie schwangeren Frauen.
Zu Paul Thackers BMJ-Artikel – der Journalist ist zweifach mit dem Corona-Impfstoff von Pfizer geimpft – gelangen Sie über folgenden Link:
Covid-19: Researcher blows the whistle in data integrity issues in Pfizer´s vaccine trial
Fälschungen machen Studie ungültig!
Prof. Bhakdi zieht aus diesen Vorkommnissen den klaren Schluss, dass nun kein einziger Beleg mehr für die Wirksamkeit dieses Covid-Impfstoffes existiert, da Datenfälschung in einer wissenschaftlichen Studie diese ungültig macht und der Impfstoff infolgedessen nicht zugelassen werden darf. Entsprechend sein mit Verweis auf die persönliche Haftbarkeit formulierter Appell an die Ärzteschaft, das Impfen gegen Covid-19 sofort einzustellen und stattdessen redlich zu handeln: „Es gibt keinen Beleg für die Schutzwirkung. Wenn Ihr weiter impft, könnt Ihr arm werden, Kolleginnen und Kollegen.“
Das Video der Aletheia – Medienkonferenz:
Ab Min 2:45 ist der Beitrag von Dipl. Pharmazeutin ETH Kati Schepis zu sehen. Er wird im Folgenden wiedergegeben. Er wurde diesem Pressetext entnommen (Hervorhebungen durch Report24.news):
„Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Medienschaffende!
Mein Name ist Kati Schepis. Ich habe an der ETH in Zürich Pharmazie studiert und während mehr als zehn Jahren in der Schweizer Niederlassung einer globalen Pharmafirma gearbeitet, erst in der Arzneimittelzulassung, dann in der Medizinischen Abteilung.
Aletheia legt Wert darauf, wissenschaftlich korrekt und faktenbasiert zu kommunizieren und zu handeln. Basierend auf diesem Leitsatz möchten wir Ihnen in den nächsten 30 Minuten ein wissenschaftliches Update zu den Inhalten des «COVID-Zertifikates» präsentieren.
Ich werde in den nächsten 10 Minuten die aktuelle Datenlage zur «Impfung», dem ersten G des Zertifikates, zusammenfassen.
Referenzen zu meinen Aussagen finden Sie im Pressetext auf der Webseite von Aletheia.
Am 8. Juli hat Aletheia Swissmedic in einem «Offenen Brief» dazu aufgefordert, die befristete Zulassung der «COVID-Impfstoffe» sofort zu sistieren, da wir nach einer umfassenden Analyse zum Schluss gekommen sind, dass diese «Impfstoffe» unwirksam, unsicher und unnötig sind und ausserdem die formalen Anforderungen an eine befristete Zulassung ganz offensichtlich nicht erfüllen. Unsere diversen Fragen an die Zulassungsbehörde wurden bis heute nicht beantwortet.
OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)
Normalerweise dauert die Entwicklung eines Arzneimittels 10-15 Jahre. Die «COVID-Impfstoffe» wurden basierend auf 2-Monatsdaten zugelassen. Grundlage für die Zulassung von Arzneimitteln, auch ein Impfstoff ist formal ein Arzneimittel, sind normalerweise prospektive randomisierte Doppelblindstudien. «Doppelblind» heisst, dass weder die Studienteilnehmer, noch die in die Studie involvierten Ärzte wissen, wer ein «Verum», z.B. den «Impfstoff» oder einen Placebo verabreicht bekommt. Die Phase 3-Studien der «mRNA-COVID-Impfstoffe» wurden lediglich «observer blinded» durchgeführt, das heisst, Studienteilnehmer waren darüber informiert, ob sie der Impfstoff- oder Placebogruppe angehörten. Dies führt zu einer möglichen Beeinflussung des Meldens von Symptomen: Interpretiert ein Proband, der sich in Sicherheit wiegt, weil er weiss, dass er den «Impfstoff» verabreicht bekommen hat, Symptome wie Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen als Nebenwirkungen? Veranlassen die gleichen Symptome einen Probanden in der Placebogruppe zur Durchführung eines PCR-Testes, weil er vermutet, dass er an «COVID» erkrankt ist? Es muss wohl davon ausgegangen werden, dass dies so ist. Wird bewusst auf eine doppelte Verblindung verzichtet und werden solche Studien von Behörden als Basis für eine Zulassung akzeptiert, muss angenommen werden, dass medizinwissenschaftliche Ethik und das Wohl der Bevölkerung nicht an erster Stelle stehen können.
Zur Wirksamkeit:
Die Zulassungen der «COVID-Impfstoffe» wurden weltweit basierend auf dem sog. «primären Wirksamkeitsendpunkt», einer «leichten COVID-Erkrankung» erteilt. Dieser ist medizinisch, gesellschaftlich und epidemiologisch irrelevant, da Bagatellereignisse wie Halsschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber in Kombination mit einem positiven PCR-Test erfasst werden und so lediglich untersucht wird, ob der Impfstoff diese gegenüber Placebo reduziert. Inwieweit soll uns ein «Impfstoff» weiterbringen, der lediglich Bagatellereignisse senkt und dies noch nicht einmal in einem relevanten Ausmass?
Bei Pfizer/Biontech traten in der Zulassungsstudie bei gerade einmal 8 von 21.720 Studienteilnehmern in der Impfstoffgruppe (=0.04%) und bei 162 von 21.728 Studienteilnehmern in der Placebogruppe (=0.74%) eine «leichte Covid- Erkrankung» auf. Beim Moderna-Impfstoff lagen die Zahlen in einem vergleichbaren Bereich. In beiden Zulassungsstudien wurde somit lediglich bei rund 1% der Studienteilnehmer eine «leichte COVID-Erkrankung» dokumentiert. Berechnen wir auf diesen Zahlen basierend die absolute Risikoreduktion (ARR), ergibt sich für den Pfizer/Biontech- Impfstoff eine ARR von 0.70% und für denjenigen von Moderna von 1.23%. Solch kleine Werte sind wenig medienwirksam und lassen die Frage aufkommen, wie wirksam der Impfstoff tatsächlich ist. Also wird mittels «Taschenspieltrick», mittels relativer Risikoreduktion (RRR), die «Wirksamkeit» aufgebläht. Diese beträgt für den Pfizer/Biontech-Impfstoff tatsächlich 95%, weil man von insgesamt 170 Ereignissen, die 162 in der Placebogruppe (entsprechend 95%) formal «verhindert». Es werden aber nicht etwa 95 von 100 Geimpften geschützt, sondern man muss 143 Personen impfen, um eine einzige «leichte COVID-Erkrankung» zu verhindern.
In ähnlicher Weise wird für den Einsatz des «Impfstoffes» bei Jugendlichen gar ein 100%ige Wirksamkeit verkündet, weil bei 16 Probanden in der Placebogruppe vs. bei 0 Probanden in der Impfgruppe von insgesamt 2260 Studienteilnehmern eine «leichte COVID-Erkrankung» auftrat. Auch beim Auftreten von 1 versus 0 Fällen läge die Wirksamkeit bei 100%! Ohne Kontextinformationen ist die RRR deshalb nicht valide interpretierbar. Genau diese Kontextinformationen werden der Öffentlichkeit von Regierungen und Medien aber seit 20 Monaten vorenthalten.
- Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine | NEJM
- Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine (nejm.org)
- COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room – The Lancet Microbe
- Safety, Immunogenicity, and Efficacy of the BNT162b2 Covid-19 Vaccine in Adolescents (nejm.org)
- Fake News in der Medizin: Relatives Risiko (aerzteblatt.de)
Bis heute wurde in keiner soliden prospektiven Studie belegt, dass der «Impfstoff» auch schwere Verläufe, Spitalaufenthalte oder Todesfälle reduziert. «Schwere COVID-Erkrankungen» wurden lediglich in einem «sekundären Wirksamkeitsendpunkt» untersucht, der für die Zulassung wenig relevant ist.
Für «schwere COVID-Erkrankungen» wird für den Pfizer/Biontech Impfstoff eine Wirksamkeit von 66.4% proklamiert, weil in der Impfstoffgruppe 1 und in der Placebogruppe 3 solche Fälle auftraten. In Anbetracht der über 40.000 Studienteilnehmer liegen diese Zahlen aber im Bereich des statistischen Zufalls, und es ist unseriös, unwissenschaftlich und irreführend, hierauf basierend zu behaupten, dass der Impfstoff schwere Verläufe reduziert.
OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)
Am 30. September 2021 wird im renommierten European Journal of Epidemiology eine Analyse von der Harvard-Universität publiziert, die Daten aus 68 Ländern und 2947 Verwaltungsbezirken in den USA untersucht hat. Sie kommt zum Schluss, dass die «Impfung» als primäre Massnahme zur Entschärfung der aktuellen Situation nochmals überdacht werden solle, da in Ländern mit einer hohen Durchimpfrate nicht weniger neue «COVID-Fälle» auftreten, sondern sogar ein gegenteiliger positiver Trend besteht. Die Resultate werden in den öffentlichen Medien erst ignoriert, dann relativiert, weil sie das Narrativ der «hochwirksamen» Impfstoffe in Frage stellen. Müsste bei einem wirklich wirksamen Impfstoff die Durchimpfrate nicht eindeutig negativ mit dem Auftreten neuer Fälle korrelieren? Die Daten bestätigen wohl, was die Zulassungsstudien bereits angedeutet haben: Die «COVID-Impfstoffe» sind unwirksam!
Zur Sicherheit:
In der EU wurden bis 30. Oktober über 1 Million Impf-Nebenwirkungen erfasst. Bei rund einem Drittel hiervon handelt es sich um schwerwiegende Nebenwirkungen, bei knapp 17.000 um Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung. Rund 12.000 Fälle betrafen Nebenwirkungen von Jugendlichen, hiervon waren 38% schwerwiegend. Es wurden 54 Todesfälle bei Kindern im Zusammenhang mit der Impfung registriert.
report.pdf (impfnebenwirkungen.net)
In der amerikanischen Impf-Nebenwirkungs-Datenbank «VAERS» sind aktuell 2433 Todesfälle von Ungeborenen von «geimpften» schwangeren Frauen erfasst. Bei Studien, auf denen die Impfempfehlung von Schwangeren beruht, wurden gravierende Fehler offengelegt. Während die Zulassungsinhaber auch aktuell empfehlen, die Verabreichung der Impfstoffe in der Schwangerschaft nur in Betracht zu ziehen, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt, werden weltweit und auch in der Schweiz grosszügige Impfempfehlungen ausgesprochen. Studien, die den Nutzen für Schwangere in konkreter Form belegen, konnten die Zulassungsinhaber auf Anfrage nicht vorlegen.
Um all diese Zahlen der erfassten Nebenwirkungen korrekt einzuordnen, muss berücksichtigt werden, dass nachgewiesenermassen schon immer weniger als 5% der Nebenwirkungen gemeldet wurden. Mit welchem Faktor müssen wir diese Zahlen multiplizieren, um der Realität nahe zu kommen? Mit 20? Mit 100? Mit mehr?
Electronic Support for Public Health–Vaccine Adverse Event Reporting System (ESP:VAERS) (ahrq.gov)
Aktuelle Daten zeigen, dass die Schweiz beim Rapportieren der Nebenwirkungen unter den Europäischen Ländern einen Schlussplatz einnimmt: Während Länder wie Dänemark, Holland und Schweden eine hohe Rate von Nebenwirkungen offenlegen, liegt die Schweiz auf Platz 17 hinter Ländern wie Lettland, Italien, Portugal und Frankreich.
Präklinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Spikeproteine das Gerinnungssystem aktivieren.
Zu den häufig erfassten Nebenwirkungen gehören denn auch Thrombosen, Embolien und Schlaganfälle. Tritt ein Sehverlust oder eine Sehverminderung auf, sollte immer auch an die Möglichkeit einer Thrombose im Auge gedacht werden. Weiter gehören zu den häufig erfassten Nebenwirkungen Lähmungen, Blutungen und Herzerkrankungen wie eine Perykarditis (Herzbeutelentzündung) oder Myokarditis (Herzmuskelentzündung). Letztere werden insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen besorgniserregend häufig beobachtet.
report.pdf (impfnebenwirkungen.net)
Die aktuell erfassten Nebenwirkungen repräsentieren einen kurzen Zeitraum. In welcher Häufung Impfstoff-assoziierte Verschlimmerungen von viralen Erkrankungen, Krebs oder Autoimmunerkrankungen mittel- und langfristig gehäuft auftreten, wird sich erst zeigen.
Jugendliche und Kinder scheinen insgesamt anfälliger für Nebenwirkungen. Da sie noch ihr ganzes Leben vor sich haben, haben sie wesentlich mehr zu verlieren als Erwachsene.
Zur Notwendigkeit:
Bis heute deuten keine harten wissenschaftlichen Fakten auf eine Epidemie oder Pandemie während der letzten 20 Monate hin. Entgegen Mitteilungen von Medien und Regierung waren weder Spitalbetten, noch im speziellen Intensivbetten in den letzten 20 Monaten aussergewöhnlich ausgelastet. Ebensowenig wurde eine relevante Übersterblichkeit beobachtet, wenn diese korrekt berechnet wurde.
OFFENER BRIEF und Schriftwechsel mit Swissmedic – Aletheia (aletheia-scimed.ch)
Inwieweit haben Therapien mit vermeintlich wirksamen Arzneimitteln oder auch die invasive Beatmung die Sterblichkeit bei «COVID-Patienten» hochgetrieben? Die Evidenz, mit der ihr Einsatz begründet wird ist oftmals erstaunlich dünn, sog. «Baselinecharakteristika» waren nicht ausgeglichen oder Studien wurden von fragwürdigen Institutionen finanziert.
Covid-Patienten – Kant, Popper und die invasive Beatmung | Cicero Online
Für die Behandlung von «COVID» stehen wirksame und günstige Therapien wie beispielsweise Hydroxychloroquin und Ivermectin zur Verfügung. Die Datenlage wird von den Behörden ignoriert. Zulassungsinhaber von Ivermectin ist die Firma Merck. Merck wird in Kürze ein teures Medikament, Molnupiravir, für die Behandlung von «COVID» auf den Markt bringen. Eine genauere Analyse von Nutzen und Risiken wirft Fragen auf. Präklinische Daten deuten darauf hin, dass Molnupiravir mutagen ist, d.h. das Erbgut verändern kann. Auch Pfizer plant bald ein weiteres teures Arzneimittel auf den Markt zu bringen, dass schwere Verläufe von «COVID» minimieren soll.
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, die «COVID-Impfung» ist unwirksam, unsicher und unnötig. Noch unnötiger und unsicherer ist es, sich hiervon in regelmässigen Abständen eine «BoosterImpfung» verabreichen zu lassen, welche die Nebenwirkungen potenziert!
Am 2. November wurde im British Medical Journal ein Artikel publiziert, der gravierende Mängel bei der Durchführung der Zulassungsstudie des Pfizer-Impfstoffes an Studienzentren in den USA offengelegt hat. Diese Erkenntnisse stellen nicht nur die Integrität der Studie selbst in Frage, sondern auch deren Ergebnisse generell und somit die Basis für die erfolgte Zulassung. Normalerweise führen solch gravierenden Entdeckungen Seitens der Zulassungsinhaber und der Gesundheitsbehörden zu ausgedehnten Untersuchungen, und das betroffene Arzneimittel wird, bis zum Vorliegen der Resultate, vom Markt genommen. Wieso schweigen Zulassungsinhaber und Gesundheitsbehörden?
Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial | The BMJ
Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied von Bayer sagt am vergangenen «World Health Summit», dass die Pandemie den Menschen die Augen für «Innovationen» geöffnet habe und dass noch vor zwei Jahren 95% der Leute eine Zell- oder Gentherapie abgelehnt hätten.
Wurde uns eine «Gentherapie» als «Impfung» verkauft?
Die Aufgabe unserer Regierung scheint zugegebenermassen schwierig: «Ungeimpfte» sollen davon überzeugt werden, dass die «Impfung» wirkt, damit sie sich impfen lassen. Gleichzeitig sollen «Geimpfte» davon überzeugt werden, dass die «Impfung» nicht wirkt, damit sie sich «boostern» lassen.
Hoffen wir, dass immer mehr Menschen die offensichtlichen Widersprüche erkennen.
«Bis die Grundrechte wiederhergestellt sind, habe ich den Schnuuf»
Nicolas, wie geht es dir zurzeit?
Es ist eine intensive Zeit. In erster Linie freue ich mich, Teil einer grossen Bewegung zu sein, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. In diesem Sinne könnte es mir nicht besser gehen! Ich treffe Menschen aus allen Berufsgattungen, aus allen Gesinnungsrichtungen… Das ist spannend und es freut mich, dass wir alle gemeinsam gegen das Covid-Gesetz kämpfen.
Man hat den Eindruck, du seist an jeder Corona-Demo zu sehen. Ist dies so?
Ja, denn es ist mein Anspruch, überall mitzuhelfen, wo ich kann. Jetzt, genau jetzt, haben wir die Chance, unsere Grundrechte wiederherzustellen. Ich versuche, mich einzusetzen in jeder Sekunde, von früh bis spät. Sei dies an Demos, in der Bewegung oder sonst. Ich setze mich ein, solange es mich braucht. Bis die Grundrechte wiederhergestellt sind, habe ich den ‘Schnuuf’.
Auf Bildern der Bürgerrechtsdemo vom letzten Samstag in Bellinzona bist du auf Fotos mit einer Pfefferspray-Pistole zu sehen. Was geschah?
Der schwarze Block hat friedliche Demonstranten attackiert. Die Polizei machte lange Zeit nichts. Gleichzeitig wurden friedliche Demonstranten verletzt. Sie standen lediglich für unsere Verfassung ein! Da war mein erster Reflex, Leute in Sicherheit zu bringen. Plötzlich hat ein Typ der Antifa eine junge Frau am Arm gepackt. Zur Selbstverteidigung habe ich den Pfefferspray gezogen, aber nicht benutzt. Ich würde es wieder tun, wenn es die Situation erfordert. Ich betone hier, dass Gewalt nie eine Lösung ist. MASS-VOLL! ist gegen jegliche Gewalt und geht ausschliesslich friedlich vor.
Warum haben denn gewisse Leitmedien einen grossen Wirbel aus den Fotos vom letzten Samstag gemacht?
Das Übliche: Um unsere Bewegung und mich zu diffamieren. Sie reissen Dinge aus dem Kontext, um uns Bürgerrechtler in ein schlechtes und falsches Licht zu rücken. Ich verurteile dies scharf!
Würdest du eine Interview-Anfrage des Blick noch annehmen?
Auf jeden Fall, denn es ist wichtig, dass man die eigenen Argumente darlegt. In allen Medien. Die Hetze gegen die Ungeimpften darf nicht unkommentiert bleiben. Auch wenn sie die Dinge aus dem Kontext reissen. Ich muss aber sagen, dass die Blick-Journalistin mir gegenüber fair war. Ich rede mit allen Medien. Oberstes Ziel ist, dass wir die Spaltung überwinden. Es braucht wieder eine Meinungspluralität.
Vor einem Jahr posiertest du noch auf Fotos mit Maske. Was ist seither geschehen?
Das hatte private Gründe. Seither habe ich viel dazugelernt. Dafür bin ich dankbar. Ich bin froh um jede und jeden, der nun merkt, was allgemein für eine faktenferne Politik betrieben wird. Mein Engagement gegen den Corona-Irrsinn startete früh: Am 4. April 2020, also kurz nach Beginn des Lockdowns, lancierten Freunde und ich eine Petition, um den Lockdown sofort aufzuheben. Wir waren also schon früh gegen diese Politik aktiv! Mir ist egal, ob man die Maske trägt oder nicht, aber man darf anderen nicht vorschreiben, was sie zu tun haben.
Das aktuelle Corona-Regime in der Schweiz bezeichnest du als «faschistische Zwangsmassnahme». Inwiefern?
Korrekt. Meines Erachtens ist es nicht hinnehmbar, Menschen auszuschliessen, weil sie kein Zertifikat haben! Sie können nicht mehr studieren, sie verlieren ihren Arbeitsplatz, Andersdenkende werden ausgegrenzt oder sogar tätlich angegriffen. Das ist inakzeptabel und unschweizerisch!
Du sprichst von einem «Volksaufstand», der nötig sei. Wie stellst du dir einen solchen vor?
In der Schweiz ist der Volksaufstand institutionalisiert. Wir können Referenden und Initiativen starten, um uns zur Wehr zu setzen. Siehe den Grosserfolg der Bürgerrechtsbewegung: 187’000 Unterschriften in drei Wochen – historisch! Das ist gewaltfrei, friedlich und schweizerisch.
Wurdest du für deine Gesinnung schon gewaltsam angegangen?
Mehrmals. Tätlich, mit Worten, mit Gegenständen. Ich habe unzählige Hassmails oder -briefe erhalten und werde in den sozialen Medien beschimpft. Dieses hasserfüllte Klima ist so schädlich! Am Ende des Tages sind wir alle Opfer der Zwangsmassnahmen des Bundes. Persönlich kann ich all dies abstrahieren. Es tut mir nicht weh. Aber ich musste den Pfefferspray bereits einsetzen – und würde es wieder tun, um Verletzungen abzuwenden.
Erlebst du insgesamt mehr Zuspruch oder Anfeindungen?
Massiv mehr Zuspruch! Im Moment sitze ich gerade in Zürich vor einem Café. Eine fremde Person hat sich gerade bei mir bedankt, einfach so. Das passiert nicht selten und ich finde das sehr schön! Menschen, die einen anfeinden, sind eine totale Minderheit.
Kannst du dich noch mit dem Jungfreisinn identifizieren?
Weniger, denn die Mehrheit des Freisinns unterstützt das menschenverachtende Zertifikat. Dies widerspricht allen liberalen Wertvorstellungen. Darum bin ich aus dem Jungfreisinn ausgetreten. Es gibt aber ein liberales Komitee aus dem Jungfreisinn, dass sich gegen die Parteipolitik stellt. Sie setzen sich gegen das Zertifikat ein. Dafür habe ich grossen Respekt. Aber der Corona-Irrsinn wäre nicht möglich ohne die Täterschaft des Freisinns!
Wie engagierst du dich noch in diesen letzten Tagen vor der Abstimmung?
Wie bis anhin.
Das Interview wird kurz unterbrochen. Rimoldi wird von einem fremden Passanten angesprochen, der ihm zuruft: «Du bisch e gäile Sieche!» («Du bist ein toller Kerl!») Rimoldi freut’s.
Wir bei MASS-VOLL! engagieren uns pausenlos. Und zwar für eine bessere Schweiz und eine Zukunft unserer Jungen! Einer allein ist niemand, nur zusammen erreichen wir etwas.
Welches Engagement empfiehlst du dem impfkritischen Volk in diesen Tagen?
Wir gewinnen, indem wir uns Tag und Nacht einsetzen. Jetzt sind die entscheidenden Momente der Schweizer Geschichte. Die Willkür des Bundesrates muss ein Ende haben. Egal, wie die Abstimmung ausgeht: Der Kampf geht weiter! Wir werden uns weiter intensiv einsetzen.
Hat das Referendum eine Chance?
Ich bin sehr optimistisch. Das ganze Land ist engagiert: Überall hängen Nein-Plakate, stehen Leute im Einsatz, verteilen Flyer, äussern sich in den sozialen Medien. Da lebt der Geist der Schweiz enorm auf! Es ist die Freiheitsliebe, die dieses Land ausmacht!
Kannst du dir vorstellen, dass das Abstimmungsresultat manipuliert wird?
Ich vertraue auf unsere demokratischen Prozesse. Manipulation passiert bereits in der Angstmacherei durch die Politik und die Medien. Dass die Formulierung auf dem Wahlzettel nicht den Tatsachen entspricht, wissen wir. Das ist ein Verbrechen. Aber das Wahlresultat müssen wir alle akzeptieren, egal wie es lautet.
Ich war Kampagnenleiter des E-Voting-Moratoriums. Dank unserem Engagement ist das E-Voting nun auf Eis gelegt. Linke und Rechte arbeiteten dafür zusammen. Ein grosser Erfolg!
Was ist dir noch wichtig zu sagen?
Es braucht nun alle Kräfte gegen das Covid-Gesetz! Die Sache ist so viel grösser als persönliche Befindlichkeiten. Viele Gruppen haben unterschiedliche Strategien gegen das Gesetz. Es braucht sie alle, am Ende zählt jeder Einzelne. Es geht um alles!

Nicolas A. Rimoldi ist Co-Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!, die sich für die freien Werte der Schweiz einsetzt.
Mothumbo hat was im Genick…
Buntes Offenburg, vorgestern Abend: Black Nudes Matter (Screenshot:Instagram)
Die Migrationsperle des nördlichen Schwarzwaldes: Offenburg. Ein Mann läuft vorgestern Abend nackt am Bahnhof hin und her. Weibliche Augenzeugen beschreiben ihn fasziniert als einen vom Stamme „Dickus Biggus“. Aber halt! Ganz nackt ist der Typ aus Gambia nicht. Er trägt immerhin Ringelsocken. Bei diesen derzeitigen Temperaturen ein absolutes Muss.
Laut einem sogenannten Insider befindet sich der Typ in einem „psychischen Ausnahmezustand”. Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Nackt am Bahnhof mit einem Orangensaft in der Hand? Völlig normal in seinem Herkunftsland. Eigentlich war er schon vorher auffällig geworden und in einer Einrichtung für geistige Ausnahmezustände. Da hatte man ihn aber Tags zuvor entlassen. Vermutlich wegen der Ringelsocken. Wer weiß das schon? Egal!
Als er eine Frau bedrängt, macht er Bekanntschaft mit einer Sprühflasche. Kennt man doch von diesem Witz aus der Kölner Silvesternacht von 2015/2016: „Herr Doktor, nach dem Sex brennen mir immer die Augen.“ Antwort: „Keine Panik, das ist das Pfefferspray!”. Muhaha.
Aber wie alle Märchen aus dem Schwarzwald geht die Sache gut aus: Zwei Beamte in Zivil stoppen den „Black Flitzer“ und sitzen auf seinem Genick. Das hat Mothumbo nun völlig aus den Socken gehauen. Aber ich sehe vor meinem geistigen Auge schon Teddybärwerfer*Innen, die ihm was Wärmendes stricken. Socken sind es nicht.





