Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Was steckt hinter der anfänglichen Aufregung über die Gefahren des Omicron Strain?

In den letzten Tagen haben die Medien und das politische Establishment in vielen Ländern über das Auftreten der Coronavirus-Variante Omicron und die Verstärkung des Kampfes gegen ihre Verbreitung diskutiert.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation weist der neue Coronavirus-Stamm zahlreiche Mutationen auf, von denen einige als besorgniserregende Variante (VOC) eingestuft werden. Diesbezüglich erklärte die WHO, dass vorläufige Daten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion im Vergleich zu anderen Varianten hinweisen. Aufgewühlt von dieser Erkenntnis gaben Wissenschaftler in verschiedenen Ländern Erklärungen in den Medien ab und bezeichneten die neue Variante des Coronavirus als die schlimmste, die sie seit Beginn der Pandemie gesehen haben.

Ein neuer Omicron-Stamm könnte in den kommenden Monaten mehr als die Hälfte aller Coronavirus-Infektionen in der Europäischen Union verursachen, berichtet das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten, ECDC. „Impfungen für diejenigen, die entweder noch nicht geimpft sind oder ihre Impfung noch nicht abgeschlossen haben, und Auffrischungen für diejenigen, die älter als 40 Jahre sind, sind unbedingt erforderlich“, wird die Direktorin des ECDC, Andrea Ammon, zitiert.

Auf einem Ende November auf Initiative des Vereinigten Königreichs einberufenen Treffen erörterten die G7-Staaten die weltweite Gesundheitslage nach der Entdeckung eines neuen Omicron-Stammes in Südafrika, der von der WHO als besorgniserregende COVID-19-Mutation eingestuft wurde. Und während südafrikanische Ärzte ihre westlichen Kollegen dringend bitten, nicht in Panik zu verfallen, schränken immer mehr Länder den Flugverkehr nach Afrika ein oder stellen ihn ein. Aufgrund der Transportbeschränkungen können viele Reisende nicht mehr nach Hause zurückkehren. Der Omicron-Stamm hat bereits ein „Verkehrschaos“ in der ganzen Welt verursacht. Studien zeigen jedoch, dass es für Grenzschließungen zu spät ist: Der neue Stamm konnte Mitte November nach Europa eindringen, bevor offiziell Infektionsfälle festgestellt wurden.

Vor diesem Hintergrund verschärfen die Länder die Hygienemaßnahmen wegen der Gefahr der Ausbreitung eines neuen Omicron-Stammes. So könnte Deutschland noch vor Jahresende eine Impfpflicht beschließen und das Thema spätestens im Januar dem Parlament zur Abstimmung vorlegen.

Das Vereinigte Königreich hat beschlossen, die Auffrischungsimpfung auf alle Erwachsenen auszuweiten, und der Gesundheitspass wird an öffentlichen Orten obligatorisch sein. Premierminister Boris Johnson erklärte, dass allen Erwachsenen bis Ende Januar eine Auffrischungsimpfung angeboten werden soll.

Griechenland erhebt von ungeimpften Bürgern über 60 Jahren monatliche Geldstrafen von 113 Dollar. Nach Angaben britischer Medien sollen die Einnahmen aus den Bußgeldern für das Gesundheitssystem des Landes verwendet werden. Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis berichtete auf einer Kabinettssitzung, dass 66 % der Bevölkerung des 11-Millionen-Einwohner-Landes vollständig geimpft seien, aber 500.000 Menschen über 60 Jahre seien noch nicht geimpft worden.

Österreich plant außerdem die Einführung von Geldstrafen für diejenigen, die eine Aufforderung zur Impfung zweimal ignorieren. Die Höchststrafe für Impfverweigerer wird 7.200 € betragen. Um die Impfkampagne nach Weihnachten fortsetzen zu können, muss das Land jedoch zusätzliche Impfstofflieferungen von Pfizer und BioNTech erhalten. Derzeit werden in Niederösterreich mehr als 130.000 Impfungen pro Woche durchgeführt, wobei es noch keinen wirklichen Impfstoffmangel gibt. Das Bundesministerium für Gesundheit weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Frage der Impfstoffversorgung aufgrund der geänderten Empfehlungen von Experten zur Wiederholungsimpfung besonders akut geworden ist. Die EU, die die Impfstoffe entsprechend der Bevölkerungszahl an die europäischen Länder verteilt, hatte ursprünglich die dritte Komponente des Impfstoffs bei Pfizer bestellt und rechnete damit, sie neun Monate nach dem Höhepunkt der Impfung mit der zweiten Komponente zu erhalten – im März, April und Mai 2022. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Immunität bei vielen Menschen schneller abnimmt, so dass eine Auffrischungsimpfung im Dezember 2021 dringend erforderlich ist. Die EU hat eine zusätzliche Bestellung aufgegeben, da das Problem mit der zusätzlich benötigten Menge an Impfstoffen in den kommenden Tagen viele Länder betreffen könnte.

Allerdings sind die Impfraten selbst in Europa unterschiedlich. Während in den wohlhabenden Gebieten Belgiens die Durchimpfungsrate bei über 80 % liegt, haben in den ärmeren Vororten von Brüssel nur etwa 20 % zumindest die erste Dosis des Impfstoffs erhalten. Der Bürgermeister von Saint-Josse, das in der Nähe der EU-Institutionen liegt, wo die meisten Migranten leben und die Bevölkerung unter Armut leidet, überzeugt die Menschen persönlich davon, sich impfen zu lassen und verteilt Gutscheine für PCR-Tests, berichtet Euronews.

In Frankreich stoßen die Apotheken an ihre Grenzen: Nachdem der PCR-Test auf 24 Stunden verkürzt wurde, hat der Zustrom von Menschen, die sich testen lassen wollen, dramatisch zugenommen. Gleichzeitig müssen einige Apotheker diejenigen, die eine Auffrischungsdosis des Impfstoffs wünschen, nach Feierabend annehmen, berichtet BFM TV. Französischen Medienberichten zufolge hat die Coronavirus-Epidemie die in Frankreich erzielten Fortschritte bei der Prävention und Bekämpfung von AIDS zunichte gemacht. Die Zahl der HIV-Tests ist im vergangenen Jahr um 14 % zurückgegangen, und die Verbände zur Bekämpfung der Krankheit befürchten einen Anstieg der Infektionen, insbesondere bei Risikogruppen wie Migranten, Sexarbeitern und schwulen Männern.

Laut einer Pressemitteilung des Weißen Hauses verstärken die USA ihren Kampf gegen das Coronavirus mit Protokollen für Tests vor der Ausreise. Alle einreisenden internationalen Reisenden müssen sich innerhalb eines Tages vor der Abreise testen lassen, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit oder ihrem Impfstatus. Kämpfer der US-Nationalgarde, die sich geweigert haben, sich impfen zu lassen, bekommen ihr Gehalt nicht ausgezahlt, schreibt die Washington Times unter Berufung auf eine interne Anordnung des Pentagon.

Die derzeitige Immunität gegen das Coronavirus beim Menschen verringert die von Omicron ausgehenden Risiken, aber man sollte nicht davon ausgehen, dass der neue Stamm keine schwerwiegenden Auswirkungen der Krankheit verursacht, sagte Anna Popova, Leiterin von Rospotrebnadzor. „Selbst wenn dieses neue Virus die bereits gebildete Immunität irgendwie umgehen kann, wird es keine 100%ige Umgehung sein. Die Immunität, die sich nach der vorherigen Krankheit und nach Impfungen gebildet hat, wird das Gesundheitsrisiko durch dieses neue Virus immer noch sehr gering halten“, so Popova. Die Leiterin von Rospotrebnadzor sagte auch, dass das Coronavirus seine Saisonalität gewinnt und wie andere saisonale Viren zu uns kommt.

Die schwedische Zeitung Dagens Nyheter berichtet, dass die Ausbreitung des neuen Omicron-Stammes in der ganzen Welt heiß diskutiert wird und die Pandemie die Aufmerksamkeit auf die moderne Weltordnung gelenkt hat, in der Länder nur in ihrem eigenen Interesse handeln und auf andere spucken. Die internationale Zusammenarbeit gerät beim kleinsten Rückschlag aus den Fugen. Der Omicron-Stamm hat erneut die Kluft zwischen dem wohlhabenden Norden und dem armen Süden offenbart. Ein Kontinent wie Afrika, in dem weniger als sieben Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind, ist stark gefährdet, zu einer Art Treibhaus zu werden. Das Virus kann dort zu neuen, infektiöseren Varianten mutieren. Es ist viel über kleine Spenden an arme Länder geschrieben worden, Brosamen vom Tisch der Reichen, manchmal waren einige dieser gespendeten Dosen abgelaufen. Die reichen Länder haben ihre Versprechen im Rahmen von Covax, einem internationalen Gemeinschaftsprojekt, das den Zugang zu Impfstoffen erleichtern soll, nicht eingehalten. Bislang haben die USA nur 22 % der versprochenen Dosen an die armen Länder geliefert, die EU nur 15 %. Pläne, vorübergehend auf Patentierungsregeln zu verzichten, damit Impfstoffe auch in armen Ländern hergestellt werden können, sind aufgrund des Widerstands von EU-Mitgliedern wie Deutschland ins Stocken geraten.

Die internationale Zulassung und der Zugang zu dem russischen Impfstoff Sputnik V, der sich bereits gegen verschiedene Coronavirus-Stämme bewährt hat, wurde bisher aus offenbar politischen Gründen verzögert. Die Frage der Anerkennung des russischen Impfstoffs Sputnik V in Europa sei politisch und ideologisch bedingt, sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó.

Die fehlende Anerkennung ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass westliche Kreise und vor allem die USA ein besonderes finanzielles Interesse daran haben, den Impfstoffmarkt in ihren eigenen Händen zu halten, um damit fabelhafte Gewinne zu erzielen. So gab Pfizer an, dass sein Impfstoff in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 einen Umsatz von 3,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet hat, und für das gesamte Jahr 2021 erwartet der Hersteller einen Umsatz von 26 Milliarden Dollar. Pfizer teilt sich die Gewinne aus dem Medikament mit BioNTech, das im ersten Quartal einen Umsatz von 2 Milliarden Euro erzielte. Der Impfstoff von AstraZeneca brachte den Herstellern im ersten Quartal 2021 Einnahmen in Höhe von 275 Millionen Dollar ein; Analysten prognostizieren für den Impfstoff COVID-19 des Unternehmens einen Umsatz von 1,9 Milliarden Dollar im Jahr 2021. Johnson & Johnson meldete, dass sein Impfstoff in den ersten drei Monaten des Jahres einen Umsatz von 100 Millionen Dollar erwirtschaftete, und laut The Guardian plant das Unternehmen, 2021 mindestens 1 Milliarde Dosen auszuliefern, was einem Umsatz von etwa 10 Milliarden Dollar entspricht. Das US-Startup Moderna erzielte im ersten Quartal 2021 einen Umsatz von 1,73 Milliarden Dollar mit Impfstoffen und gab an, dass dieser Betrag im Laufe des Jahres auf 18,4 Milliarden Dollar ansteigen würde.

Wie der Forbes-Kolumnist Joshua Cohen anmerkt, sind sich die Impfstoffhersteller der Möglichkeit von Nachimpfungen bewusst, weshalb sie ihre Einnahmen steigern wollen. Einem Morningstar-Bericht zufolge wird der COVID-19-Impfstoffmarkt im Jahr 2021 seinen Höhepunkt erreichen. Er könnte einen Wert von 67 Milliarden Dollar haben, wobei der Großteil des Umsatzes in den Jahren 2020 und 2021 von nur zwei Impfstoffen, Pfizer-BioNTech und Moderna, stammen dürfte.

Unter diesen Umständen ist nicht auszuschließen, dass der Hype, der in vielen westlichen Ländern um die Heimtücke des neuen Erregers gemacht wird, durch das gesteigerte Interesse der traditionellen westlichen Pharmaunternehmen, die Impfstoffe gegen COVID-19 herstellen, an noch höheren Gewinnen bestimmt wird. In gewisser Weise wird dies durch die jüngste Erklärung von Dr. Richard Besser auf NBC News bestätigt. Ihm zufolge gibt es im Zusammenhang mit dem neuen Omicron-Coronavirus-Stamm viele unbeantwortete Fragen, und die Wissenschaftler haben noch nicht herausgefunden, wie infektiös und tödlich der neue Stamm sein wird und ob die derzeitigen Impfstoffe in der Lage sein werden, ihn zu bekämpfen.

Eltern wehren sich mit einem Protestmarsch gegen Maskenpflicht für Kinder ab der 1. Klasse im Kanton Schwyz

Im Folgenden veröffentlichen wir die Medienmitteilung des Aktionsbündnis Urkantone bezüglich des Protestes der Eltern gegen die Maskenpflicht für Kinder ab der 1. Klasse im Kanton Schwyz.

Medienmittelung vom 9. Dezember 2021

Wie erst gestern bekannt wurde, hat das Bildungsdepartement Schwyz eine Maskenpflicht für Schulkinder bereits ab der 1. Primarklasse verhängt (Schreiben vom 7.12.21 «Schutzkonzept für die Volksschule», siehe Anhang). Diese Massnahme wurde vom Kanton weder öffentlich kommuniziert noch findet sie sich auf der Webseite des Kantons. Sie schiesst über die vom Bund verschärften Regelungen hinaus. Die Schwyzer Regierung profiliert sich damit wieder einmal als 150-prozentige Massnahmen-Scharfmacherin und regiert gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung, die das Covid-Gesetz zuletzt wieder abgelehnt hat.

Kinder haben einen besonderen Anspruch auf Schutz und Fürsorge. Die Maskenpflicht für Kinder ist völlig nutzlos und schädigt die körperliche und psychische Gesundheit unserer Kinder. Sie ist medizinisch in mehrfacher Weise nicht gerechtfertigt, weil:

  1. Kinder von der Atemwegserkrankung Corona nicht gefährdet sind;
  2. Kinder keine Treiber dieser Infektionskrankheit sind, und
  3. Weil die Gesichtsmasken nicht vor der Verbreitung von Viren schützen.

Die Maskenpflicht ab der ersten Klasse ist daher eine politisch motivierte, behördliche angeordnete Kindesmisshandlung. Die Massnahme ist extrem und unmenschlich. Wir fordern die sofortige Aufhebung der Maskenpflicht insbesondere für die Schüler der Unterstufe.

Kundgebung und Protestmarsch morgen Freitag 10. Dezember in Schwyz

Betroffene Eltern veranstalten morgen Freitag, 10. Dezember um 14:00 Uhr beim Bildungsdepartement, Kollegiumstrasse 28 in Schwyz, eine Kundgebung gegen die unmenschliche Maskenpflicht für Schulkinder. Um 17:00 Uhr startet von dort aus ein Protestmarsch durch Schwyz. Die Aktion wird unterstützt vom Lehrernetzwerk Schweiz und dem Aktionsbündnis Urkantone. Die Kundgebung wird bei der Polizei angemeldet.

Wir rufen alle, denen das Wohl unserer Kinder ein Anliegen ist, dazu auf, zur Kundgebung zu kommen und gegen die unmenschliche und völlig sinnlose Quälerei unserer Kinder zu protestieren!

Aktionsbündnis Urkantone

Josef Ender, Sprecher

Biblische Plagen, Lauterbach und sonstige Katastrophen versuchten Denkens: Wahl zum Denkbehinderten der Woche [KW 49]

Ungenießbares Wasser, Millionen Frösche, Schwärme von Stechmücken, Ermordung aller Pferde, Rinder und Schafe, Schwarze Blattern, Hagel, der die Ernte zerstört, eine Heuschreckenplage, die frisst, was übrig geblieben ist, drei Tage Finsternis und die Ermordung aller Erstgeborenen, das Terroristen-Gespann aus Gott und Moses war, was Plagen angeht, ein sehr erfolgreiches Gespann. So erfolgreich, dass ihre Leistung […]

Spezialist für Atemwegserkrankungen: Ärzte werden gezwungen, „giftige Medikamente“ zur Behandlung von COVID einzusetzen

Die Menschen in diesem Land müssen wissen, wie wir von diesen sehr mächtigen Kräften in Geiselhaft genommen werden, sagte Dr. Paul Marik auf der heutigen Konferenz „Fired for Freedom“.

Einem Arzt wurde die Zulassung zur Behandlung von Patienten entzogen, nachdem er als Pionier ein krankenhausinternes COVID-19-Behandlungsprotokoll unter Verwendung von FDA-zugelassenen Generika eingeführt hatte.

Der Lungenarzt Dr. Paul Marik sprach mit dem CEO der Truth for Health Foundation, Dr. Lee Vliet, auf der Konferenz „Fired for Freedom“, die am 7. Dezember 2021 stattfand. Marik ist Mitbegründer der Frontline Critical Care COVID Alliance, einer der ersten Organisationen, die ein erfolgreiches multimediales Protokoll zur Behandlung von COVID-19-Patienten auf der Intensivstation entwickelt hat.

Als Leiter der Abteilung für Lungen- und Intensivmedizin an der Eastern Virginia Medical School und Arzt am Sentara Norfolk General Hospital war Marik der erste Referent auf der Konferenz.

Die Rede von Dr. Paul Marik beginnt bei 21:58 auf dem untenstehenden Video

Marik sagte, dass seine Gruppe das Protokoll mit dem Namen MATH+ im März 2020 entwickelt hat, zu einer Zeit, als es eine „völlige Leere“ an verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten gab.

„Das NIH, die CDC und die WHO sagten, es gäbe keine Behandlung. Es ist eine unterstützende Behandlung. Das war völlig absurd“, sagte er. „Die Patienten wurden also in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert, wo sie an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden. Sie erhielten keine spezifische Behandlung. Und dann lag die Sterblichkeit bei 90 Prozent.“

Der Arzt sagte, das Protokoll, das er im letzten Jahr entwickelt habe, bestehe aus einer Reihe von FDA-zugelassenen Medikamenten, darunter Methylprednisolon, Ascorbinsäure und gerinnungshemmendes Heparin, und sei im Laufe der Zeit „auf der Grundlage der besten sich entwickelnden Wissenschaft“ um Antiandrogentherapie, Vitamin C, Ivermectin und Fluvoxamin erweitert worden.

Obwohl er in seinem Krankenhaus nie Ivermectin verwenden durfte, sagte Marik, dass er die anderen Medikamente verwenden durfte und damit erfolgreich war.

„Er fügte hinzu, dass ein in Houston ansässiger Kollege, der das Protokoll befolgte, ihm berichtete, dass er bei COVID-Patienten, die mit der Multimedikation behandelt wurden, eine Sterblichkeitsrate von weniger als 10 % verzeichnete.

„Und dann, unerklärlicherweise, am 5. Oktober, verschickte mein Krankenhaussystem, das Sentara Health Care System, ein systemweites Memorandum, das im Wesentlichen auf mich persönlich abzielte und die Verwendung von Ivermectin, Fluvoxamin, Antiandrogentherapie verbot und von der Verwendung von Vitamin C abriet“, sagte Marik.

Stattdessen, so Marik, habe man ihn gedrängt, Remdesivir zu verwenden, ein Medikament, das seiner Meinung nach „das Risiko eines Nieren- und Leberversagens erhöht“.

Marik sagte, er sei „gezwungen worden, dieses giftige Medikament zu verwenden“, anstatt „die Medikamente, von denen ich wusste, dass sie sicher, wirksam und billig sind“, und fügte hinzu, dass er in der Woche nach Inkrafttreten des Memorandums sieben COVID-Patienten behandelte, die an „COVID-Pneumonie“ litten, und dass er die Medikamente, die er sonst verschrieben hätte, nicht verwenden durfte.

„Alle sieben Patienten starben“, sagte er. „Es war eine absolute Schande, darunter eine 32-jährige Frau und ein 40-jähriger Mann, und ich musste tatenlos zusehen, wie diese Patienten starben. Es brach mir das Herz, und ich war am Boden zerstört, so dass ich wirklich keine andere Wahl hatte. Ich musste entweder kündigen oder eine einstweilige Verfügung gegen das Krankenhaus einreichen.

Marik entschied sich, nicht zu kündigen und reichte stattdessen am 9. November eine Klage gegen das Krankenhaus ein, in der er argumentierte, dass es sich bei den Medikamenten, die er zur Behandlung der Patienten einsetzte, um „sichere, von der FDA zugelassene Medikamente“ handele.

Am selben Tag, an dem er Klage gegen Sentara einreichte, zog das Journal of Intensive Care Medicine (JICM) einen Artikel zurück, den Marik über sein MATH+-Protokoll mitverfasst hatte, und begründete dies mit „Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit der COVID-19-Krankenhaussterblichkeitsdaten, die in dem Artikel in Bezug auf Sentara berichtet wurden.“

Der Schritt, den Artikel zurückzuziehen, erfolgte, nachdem Sentara sich an das JICM gewandt hatte, nachdem es „eine sorgfältige Überprüfung unserer Daten für Patienten mit COVID-19 vom 22. März 2020 bis zum 20. Juli 2020 durchgeführt hatte“ und zu dem Schluss gekommen war, dass der von Marik mitverfasste Artikel eine falsche Sterblichkeitsrate berechnet hatte, die es zur Untermauerung seiner Behauptung einer Risikoreduzierung durch das MATH+-Protokoll verwendete.

Rechtsanwalt Fred Taylor, Partner der Anwaltskanzlei Bush & Taylor in Virginia und Mariks Rechtsvertreter in der Klage, erklärte jedoch gegenüber MedPage Today, dass es in der Klage „nicht um einen Zeitschriftenartikel“ gehe.

pic.twitter.com/RF9skCiQ1E

— FLCCC—Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (@Covid19Critical) November 18, 2021

„In diesem Fall geht es darum, ob eine Krankenhausverwaltung schwerkranken COVID-Patienten rechtlich verbieten kann, Informationen über sichere, von der FDA zugelassene und potenziell lebensrettende Medikamente, die von ihrem behandelnden Arzt bestimmt werden, zu erhalten – und eine Behandlung, wenn sie dies für medizinisch angemessen halten“, sagte Taylor.

Obwohl das Sentara Health System erklärt hat, dass es JICM nicht aufgefordert hat, Mariks Artikel zurückzuziehen, hat das Krankenhaussystem Marik seine Krankenhausprivilegien entzogen, eine Entscheidung, die der Arzt als „Vergeltungsmaßnahme“ bezeichnet.

„Sie verletzten im Grunde die grundlegende Beziehung zwischen Patient und Arzt“, sagte er. „Es ist der Arzt, der über die beste Behandlung für seinen Patienten entscheidet. Wir sagen den Ärzten nicht, was sie tun sollen. Es ist der Arzt, den wir wollen. Lasst die Ärzte doch Ärzte sein, lasst die Ärzte am Krankenbett über die beste Behandlung für ihre Patienten entscheiden, was auch immer das sein mag. Und leider mischen sich das Krankenhaus und die Bundesregierung jetzt in die Fähigkeit der Ärzte ein, ihre Patienten zu behandeln.“

“We need to let doctors be doctors. They’re the ones caring for patients and taking on the responsibility. They’re the ones who can be sued.” ~Dr. Paul Marik
Read the article on his lawsuit against Sentara Healthcare:#FLCCCNews #LetDoctorsBeDoctors pic.twitter.com/gynbzqVC0Z

— FLCCC—Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (@Covid19Critical) December 1, 2021

Marik sagte, was ihm widerfahren sei, sei „keine ungewöhnliche Sache“, sondern passiere „im ganzen Land“.

„Ärzte werden ins Visier genommen“, sagte er. „Sie verlieren ihre Zulassung, weil sie sichere Off-Label-Medikamente verschreiben wollen. Und vor COVID förderte die FDA die Verwendung von FDA-zugelassenen Off-Label-Medikamenten. Sie sagte, es sei völlig in Ordnung, wenn Ärzte dies auf der Grundlage ihres klinischen Urteils tun.

Marik bezeichnete seine Bestrafung und die der Ärzte als „moralischen Skandal“ und fügte hinzu, er spreche „nicht nur für mich und meine Patienten“, sondern um einen „Dialog“ über die Behandlung von COVID-19 mit anderen Methoden als den von „mächtigen“ Interessen empfohlenen zu beginnen.

„Die Menschen in diesem Land müssen wissen, wie wir von diesen sehr mächtigen Kräften als Geiseln gehalten werden“, sagte der Arzt.

Die Konferenz fand am 80. Jahrestag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor statt, der die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg trieb.

Jahrestag des Angriffs auf Pearl Harbor statt, der die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg trieb. „Heute, an diesem heiligen Tag des Gedenkens an Pearl Harbor, werden wir über diesen zusätzlichen Krieg sprechen“, sagte Dr. Vliet in ihrer Einführung in die Versammlung.

„An der COVID-Front wird um Ihre medizinische Freiheit und Ihr Recht gekämpft, selbst zu entscheiden, welche Behandlungen Sie Ihrem Körper zuführen möchten.“

Wie man eine olympische Goldmedaille nicht gewinnt

Von Pepe Escobar: Er ist ein brasilianischer Journalist, der eine Kolumne, The Roving Eye, für Asia Times Online schreibt und ein Kommentator auf Russlands RT und Irans Press TV ist. Er schreibt regelmäßig für den russischen Nachrichtensender Sputnik News und verfasste zuvor viele Meinungsbeiträge für Al Jazeera.

In den Annalen der Diplomatie könnte die offizielle Bestätigung eines diplomatischen Boykotts der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking durch das Weiße Haus bestenfalls als ein von einem Bumerang getroffener Diskuswerfer bezeichnet werden.

Realpolitiker tun sich schwer, einen Sinn in dieser grundlosen Provokation zu finden, die weniger als zwei Monate vor Beginn der Spiele am 4. Februar 2022 im Vogelnest in Peking erfolgt.

In der Begründung des Weißen Hauses heißt es: „Die Regierung Biden wird angesichts des anhaltenden Völkermords und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang sowie anderer Menschenrechtsverletzungen durch die VR China keine diplomatische oder offizielle Vertretung zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2022 in Peking entsenden.“

Zunächst einmal wurde niemand von Joe Bidens Handlangern in der Verwaltung oder anderen Beamten überhaupt eingeladen. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, merkte an, dass die USA „einen ‚diplomatischen Boykott‘ propagieren, ohne überhaupt zu den Spielen eingeladen zu sein“.

Zhao betonte auch, dass die Spiele „keine Bühne für politisches Gehabe“ seien, und fügte hinzu, dass die „unverhohlene politische Provokation“ eine „ernste Beleidigung für das 1,4 Milliarden Menschen zählende chinesische Volk“ darstelle. Er ließ die Möglichkeit „entschlossener Gegenmaßnahmen“ in der Luft hängen.

Das bedeutet, dass auch der jüngste virtuelle Gipfel zwischen Xi und Biden in der Luft liegt, wenn es darum geht, eine diplomatischere entente cordiale zu fördern. Vorhersehbar ist, dass die Washingtoner Politiker, die sich durchgesetzt haben, diejenigen sind, die darauf versessen sind, Peking unter dem immer wiederkehrenden Vorwand der Menschenrechte zu dämonisieren.

An erster Stelle steht der polnisch-amerikanische demokratische Senator Tom Malinowski aus New Jersey, der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses.

Malinowski sind fragwürdige Geschäfte nicht fremd. Am 21. Oktober 2021 veröffentlichte der Ethikausschuss des Repräsentantenhauses einen Bericht, der bestätigte, dass er es versäumt hatte, seine Aktiengeschäfte seit Anfang 2020 ordnungsgemäß offenzulegen, da er

Er kaufte oder verkaufte Aktien im Wert von bis zu 1 Million Dollar von medizinischen und technischen Unternehmen, die an der Reaktion auf Covid-19 beteiligt waren. Diese Geschäfte waren nur ein Teil eines Aktienkaufs und -verkaufs im Wert von bis zu 3,2 Millionen Dollar.

Während des gesamten Jahres 2021, in dem sich mehrere Ethikbeschwerden und eine Ethikuntersuchung häuften, sah sich Malinowski gezwungen, seinen Finanzberater anzuweisen, den Börsenschwindel einzustellen, und kündigte an, einen Blind Trust für sein Vermögen einzurichten.

Malinowskis Hauptgeschäft ist jedoch die Dämonisierung Chinas.

Im Juni war Malinowski neben Mike Gallagher (R-WI), Gregory Meeks (D-NY) und Michael McCaul (R-TX) der Hauptverfasser einer Resolution, in der das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgefordert wurde, die Spiele 2022 nicht in Peking auszurichten, wenn die Regierung der Volksrepublik China nicht die „andauernden Verbrechen gegen das uigurische Volk“ beendet. Die Amerikaner wurden von Gesetzgebern in neun europäischen Ländern sowie dem Europäischen Parlament unterstützt.

Damals sagte Malinowski: „So etwas wie unpolitische Spiele gibt es nicht – Diktaturen wie China richten die Olympischen Spiele aus, um ihr Ansehen zu stärken… auch wenn sie weiterhin Verbrechen gegen ihr Volk begehen.

Malinowski steht der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, sehr nahe – sie ist eine glühende Befürworterin des Boykotts. Diese Direktive kommt also von der Spitze der Demokratenführung: die Unterschrift des Weißen Hauses war nur eine Formalität.

Der „Völkermord“-Verursacher

In Anbetracht der Tatsache, dass die farbige Revolution in Hongkong ein totaler Fehlschlag war, bleiben die Menschenrechte in Xinjiang ein vorhersehbarer Vorwand bzw. ein vorhersehbares Ziel – auf Augenhöhe mit der bevorstehenden „Invasion“ Taiwans.

Die wohl beste kontextualisierte Darstellung der tatsächlichen Situation in Xinjiang finden Sie hier. Der „Völkermord“-Trugschluss ist durch gründliche unabhängige Analysen vollständig entlarvt worden, wie hier und hier. Das Weiße Haus gibt im Wesentlichen die „Analyse“ eines rechtsextremen religiösen Spinners wieder, die zuerst von Mike „wir betrügen, wir lügen, wir stehlen“ Pompeo unterstützt wurde. So viel zur Kontinuität der Regierung.

Während des Kalten Krieges wurden die Olympischen Spiele zur Geisel eines diplomatischen Boykotts. Im Jahr 1980 brüskierten die USA unter dem damaligen Präsidenten Jimmy Carter die Olympischen Spiele in Moskau zusammen mit anderen 64 Nationen aus Protest gegen die sowjetische Invasion in Afghanistan. Die UdSSR ihrerseits boykottierte neben dem Eisernen Vorhang auch die Spiele 1984 in Los Angeles.

Was jetzt geschieht, fällt unter das Siegel des Kalten Krieges 2.0 und der Dämonisierung Chinas auf der ganzen Linie, vor allem durch Taktiken des Hybriden Krieges.

Xinjiang ist ein Hauptziel, nicht wegen der Uiguren, sondern weil es das strategische Bindeglied zwischen Westchina und den Korridoren der Belt and Road Initiative (BRI) durch Zentralasien, Südasien und Westasien bis nach Europa ist. Die BRI – das Kernstück des chinesischen außenpolitischen Konzepts für die absehbare Zukunft – ist in Washington ein absolutes Anathema.

Die Tatsache, dass die USA zahllose, kostspielige, verheerende Niederlagen des humanitären Imperialismus in muslimischen Ländern inszeniert haben, direkt und indirekt, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, im Jemen und darüber hinaus, und jetzt plötzlich in Tränen ausbrechen über das Schicksal der uigurischen Muslime in Xinjiang, spricht für sich selbst.

„Rechte“ Gruppen, die kaum als CIA-Propagandafronten getarnt sind, haben vorhersehbar ununterbrochen geschrien und die „internationale Gemeinschaft“ – ein Euphemismus für die NATO – aufgefordert, die Olympischen Spiele in Peking zu boykottieren. Diese sind irrelevant. Die Regierungen sind eine ernstere Angelegenheit.

Zwanzig Nationen haben sich geweigert, den Olympischen Frieden mit China zu unterzeichnen. Diese Tradition, die ihren Ursprung im antiken Griechenland hat, sorgt dafür, dass politische Unruhen den Sport nicht beeinträchtigen. Die – westliche – Rechtfertigung für eine weitere Provokation: Wir wollen „eine Botschaft“ an Peking senden.

Im Vereinigten Königreich stellte der Vorsitzende des Unterhauses, Jacob Rees-Mogg, kürzlich fest, dass für die Olympischen Spiele „keine Tickets gebucht“ worden seien. Das Auswärtige Amt erklärte Anfang der Woche, es seien noch keine Entscheidungen über die Entsendung von Beamten nach Peking getroffen worden.

Frankreich wird sich mit anderen EU-Mitgliedern „koordinieren“, obwohl der Elysée darauf hinwies, dass „wir den Chinesen sagen, wenn wir uns Sorgen um die Menschenrechte machen… Wir haben im vergangenen März Sanktionen gegen Xinjiang beschlossen.“ Das war eine Anspielung darauf, dass die USA, das Vereinigte Königreich, die EU, Kanada und einige andere Verbündete einige chinesische Beamte wegen der eklatanten Fake News, die das Weiße Haus offiziell als „Völkermord“ bezeichnet, sanktioniert haben.

Die Befolgung der Richtlinie des Weißen Hauses im kommenden Februar wird also im Wesentlichen von den NATO-Mitgliedern und natürlich von AUKUS ausgehen. In Asien und im Globalen Süden hingegen hat das niemanden gestört. Der Sprecher des südkoreanischen Außenministeriums, Choi Yong-sam, betonte beispielsweise, dass Südkorea die Olympischen Spiele unterstützt.

Präsident Putin seinerseits hat eine persönliche Einladung von Xi Jinping angenommen und wird bei der Eröffnung dabei sein.

Während der Olympischen Spiele werden äußerst strenge Covid-19-Kontrollen durchgeführt, so dass für die Organisatoren eine geringere Anzahl westlicher offizieller Gäste, die einfliegen, in Bezug auf die Kosten eigentlich ein Vorteil ist.

Was bleibt am Ende von dieser Hysterie übrig? Elon Musk hat es diese Woche auf einem CEO Council Summit vielleicht auf den Punkt gebracht, als er bemerkte, dass Chinas Wirtschaft bald zwei- oder dreimal so groß sein könnte wie die der USA. Das tut weh. Und ein Boykott wird das Problem nicht lösen können.

Germanys next Verteidigungsministerin: Eine Schande fürs weibliche Geschlecht!

Was hat die Frau da im Bild zu suchen? Achso, die ist Verteidigungsministerin! (Foto:Imago)

Man hätte ja nicht glauben können, dass es noch schlimmer kommen könnte – doch es kam schlimmer: Nach der Vielfächer-Studiererin, KPMG-Freundin, Handydatenlöscherin und ungewählten Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die wie ein Kaninchen samt ihrer Kinderschar aus dem Zylinder gezogen wurde, gefolgt von der saarländischen Faschings-Putzfrau Annegret Kramp-Karrenbauer, wurde uns nun mit Christine Lambrecht die nächste gänzlich fachfremde Frau präsentiert, die als Verteidigungsministerin dilettieren will.

Alle drei Damen sind klassische Berufspolitikerinnen und vertreten meines Erachtens alles, bloß keine normalen, hart arbeitenden Bürgerinnen. Frau von der Leyen, Tochter des niedersächsischen CDU-Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, heiratete in ein Adelsgeschlecht ein und führte seit jeher ein privilegiertes Leben. Sie ist sich nicht zu schade, eine peinliche Plusterfrisur zu tragen, um ihre körperliche Kleinheit zu kompensieren.

Noch peinlicher war ihr „Einsatz“ beim Verteidigungsministerium: Koketterie mit militärisch angehauchten Kostümchen, Säuberung der Bundeswehrräume von Bildern „brauner“ Wehrmachtsangehöriger (womöglich eine unangebrachte Reminiszenz an ihre „mütterliche“ Übergriffigkeit in den Zimmern ihrer Kinder?), Einrichtung von Kitas auf Bundeswehrgeländen und Wickelstuben, unsachgemäße Kritik an Sturmgewehren und vieles mehr.

Fachlich komplett unbeleckt

Flinten-Uschi wurde sodann durch AKK ersetzt – die Teufelin also durch das Belzemädchen aus dem Saarland ausgetrieben. Von 2019 bis 2021 schwebte AKK wie eine schwergängige Drohne über den deutschen Truppen, schaffte es aber immerhin, neue Panzer, Helikopter, Hosen und Stiefel anzuschaffen und kostenlose Bahnfahrten für unsere Truppe durchzusetzen. Gemeinsam mit Peter Altmaier, der vermutlich nie einen Panzer bestiegen hat und dies vermutlich zeitlebens auch nie mehr schaffen wird, erklärte AKK am 9. Oktober 2021 ihren Mandatsverzicht. Außer den Steuergeldern, die sicherlich weiterhin in Hülle und Fülle an Frau Kramp-Karrenbauer fließen werden, werde ich nichts an ihr vermissen.

Nun dann die Krönung: Frau Christine Lambrecht wurde vom schon in seiner Vereidigungsformel gottlosen Neukanzler Wirecard-Scholz zur Verteidigungsministerin ernannt. Frau Lambrecht hat ganze elf Jahre (1984 – 1995) für ihr Studium der Rechtswissenschaft benötigt. Danach folgte ihr Magister in Verwaltungswissenschaften – wahrscheinlich eine gute Ergänzung für ihre Politkarriere. In der SPD ist Frau Lambrecht seit 1982 aktiv und hat es nun endlich im lustigen Ministeriums-Ringelreihen geschafft, nach Stationen im Bundesjustiz- und Familienministerium ihren Anker als fachlich ebenfalls komplett unbeleckte Person im Verteidigungsministerium zu setzen. Der Dienstgrad „Gefreite“ wäre für das, was diese neue Ministerin an militärischer „Erfahrung“ mitbringt, noch schmeichelhaft. Egal; nun hat sie trotzdem die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden inne.

Zu ihrer vorherigen Position als Justizministerin merkte Frau Lambrecht in „Vorwärts“ an: „Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich so weitreichende Grundrechtseinschränkungen beschließen muss“. Weiter erläuterte sie, dass die Pandemie diese Einschränkungen erforderlich gemacht habe in der Abwägung von Grundrechten und Schutz für Leben und Gesundheit. Größenwahn, Anmaßung? Falls nein, dann wissen wir nun wenigstens, wer in den letzten 18 Monaten die Vernichtung zahlloser Existenzen „beschlossen“ und das einsame Sterben eingekerkerter Senioren in Altersheimen auf dem Gewissen hat – und es dennoch geschafft hat, sich geschickt vor der Öffentlichkeit in juristischen Winkeln wegzuducken.

Wie von Stalins Weihnachtswunschzettel

Dies läßt nichts Gutes für das neue Amt ahnen und zeigt, woher der autoritäre Wind bei Frau Lambrecht weht – nämlich stramm von links. Frau Lambrechts Wikipedia-Eintrag zu ihrer Agenda als Justizministerin liest sich wie Stalins Weihnachtswunschzettel und deutet bereits an, welche Prädisposition und Grundeinstellung sie für das ihr zugeschusterte Amt als Verteidigungsministerin mitbringt:

  • Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes und Anzeige von sogenannter Hasskriminalität (sprich: Zensur);
  • Paketboten-Schutz-Gesetz, um eine Umgehung von Arbeitnehmerrechten zu verhindern (ein Problem, das wir ohne massiven Zuzug und Lohndumping der Migranten gar nicht hätten);
  • Enteignungen privater Wohnungsunternehmen sollen fortan als „letztes Mittel“ möglich sein (sprich: Kommunismus);
  • Verlängerung der Mietpreisbremse (ebenfalls wieder: Kommunismus);
  • Unverheiratete Männer, deren Vaterschaft anerkannt wurde, sollen nur mit Zustimmung der Mutter das Sorgerecht erhalten (sprich: Diskriminierung von Männern und der traditionellen Familie);
  • Verschärfung des Waffenrechts (dies ein besonderes Schmankerl!).

Man ahnt, wie eine Frau ticken muss, die für derartige politische Ziele im Justizressort focht. Und nun, in ihrer neuen Funktion als Verteidigungsministerin, möchte Frau Lambrecht Bundeswehreinsätze im Ausland überprüfen und „ständig evaluieren”. Zudem bräuchte man angesichts der Erfahrungen beim Afghanistan-Einsatz einen Plan für die Beendigung der Auslandsmandate („Exit-Strategie“). Wieder liest man hier zwischen den Zeilen ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Streben nach Kontrolle heraus.

Weitere Demütigung von Generalität und Truppe

Schade, dass Frau Lambrecht diese Exit-Strategie nicht auch auf ihre eigene, politische Karriere anwendet! Denn als hätten wir nicht schon genug gelitten, haben wir nach Flinten-Uschi und AKK, dem erloschenen „Rock-Star“ unter den Verteidigungsministern, nun Frau Lambrecht an der Backe, die nach meiner Überzeugung – ebenso wie ihre beiden Vorgängerinnen – nichts, aber auch rein GAR NICHTS in diesem Amt verloren hat. Wenn sie wenigstens irgendeine militärische Ausbildung oder Kampferfahrung vorzuweisen hätte, könnte man eine Minimaleignung noch bejahen und sie akzeptieren – obwohl die notwendigen Führungsqualitäten auch dann fraglich wären. Da beides aber weder bei den beiden Vorgängerinnen noch bei Frau Lambrecht der Fall ist, betrachte ich es als Leichtsinn, als Fahrlässigkeit, als eine Störung der Handlungsfähigkeit der Streitkräfte und damit der deutschen Verteidigungsbereitschaft, erneut eine fachfremde Frau für ein solch wichtiges Amt einzusetzen.

Die Ernennung von Frau Lambrechts als Verteidigungsministerin ist zudem eine weitere Demütigung der Generalität sowie der Soldaten und Soldatinnen, die an der Waffe ausgebildet wurden, um für unseren Schutz zu kämpfen. Dass Frau Lambrecht dieses Amt überhaupt angenommen hat, werte ich als pures Machtstreben und maßlose Selbstüberschätzung. Durch ihre Ernennung wird die Sicherheit unseres Landes und – im schlimmsten Fall – unsere körperliche Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt. Frau Christine Lambrecht sollte unverzüglich wieder aus diesem Amt entfernt werden.

Als ersatzweise Beschäftigungstherapie für die so freiwerdenden Stunden schlage ich folgendes vor: Mit 56 Jahren könnte Frau Lambrecht einfach in Rente gehen und sich nützlich machen, indem sie Apfelbrei kocht. Oder sie könnte mit Annlena Baerbock und ihren Kobolden spielen, was die kaum zu vermeidende Rufschädigung für Deutschland abwenden würde, die Annalena als übergroße Peinlichkeit für vernünftige Frauen als Außenministerin anrichten würde (pardon: wird).

Berufspolitiker richten unser Land zugrunde

Es bleibt einfach dabei: Ein Schuster sollte bei seinen Leisten bleiben – in diesem Falle also bestenfalls bei den Rechtswissenschaften, obwohl bei Frau Lambrecht selbst dann „Leisten“ nichts mit „Leistung“ zu tun hätte.

Außerdem sollte man folgende bittere Erkenntnis beherzigen: Es waren Berufspolitiker und fachfremde Personen in Regierungsämtern, die in den letzten Jahrzehnten unser Land zugrundegerichtet haben. Deshalb sollten hauptberufliche Politiker wie Cem Özdemir, Robert Habeck, Joschka Fischer, Anton Hofreiter, Olaf Scholz und viele mehr auf ihre eigentliche Tätigkeit bzw. Nichtqualifikation (Hartz-IV-Empfänger, arbeitslose Juristen, Biologen und Geisteswissenschaftler, Taxifahrer usw.) unter Rückerstattung der Diäten zurückgestuft werden. Das Gleiche gilt für Frauen wie Frau Lambrecht, Frau Roth, Frau Kipping, Frau von der Leyen, AKK, Annalena Baerbock und viele mehr, die genau wie die männlichen Berufspolitiker in den allermeisten Fällen extreme Schwierigkeiten hätten, irgendeine Beschäftigung in der freien Wirtschaft zu finden.

Der angemessene Arbeitsplatz für diese personelle Negativauslese wäre eine Baustelle oder ein Fahrunternehmen. Viele von ihnen hätte vermutlich gar keine andere Wahl, als dem Sozialstaat zur Last zu fallen. Und für die oben genannten Frauen wäre ein Platz in der Küche adäquat: Denn dort können sie nämlich am wenigsten Schaden für all die zahllosen fleißigen, gut ausgebildeten und kompetenten Frauen anrichten, die in der freien Wirtschaft professionell ihrem Beruf ausüben möchten, ohne einen Großteil ihrer Steuern für die exorbitanten, unverdienten Diäten dieser Verräterinnen am eigenen Geschlecht abtreten zu müssen.

Abschließend empfehle ich Frau Lambrecht noch wärmstens das folgende Video von Reservisten und Soldaten zum Impfzwang. Gut zuhören und lernen, Frau Ministerin!

Der Südafrika-Covid-Betrug: Wie spontaner Anstieg 18.000 “Infizierter” entstand

Der Südafrika-Covid-Betrug: Wie spontaner Anstieg 18.000 “Infizierter” entstand

Omikron ist die Virenvariante, vor der angeblich “die Welt zittert”, nur im Ursprungsland Südafrika geht sie allen am Allerwertesten vorbei. Die wenigen Infizierten entwickeln einen zweitägigen leichten Schnupfen und ein wenig Muskelschmerzen (Südafrikanische Ärztekammer: Bei Omikron nur ganz leichte Erkrankung). Auffällig: Viele, wenn nicht alle Überträger von Omikron sind zwei oder dreifach geimpft. Nun kam heraus, dass der explosionsartige Anstieg an Infektionen nie stattgefunden hat.

Am Beginn der Omikron-Panik stand ein eigentlich unerklärlicher Anstieg von Infektionen in Südafrika. Von heute auf Morgen stiegen die Fälle um 1.000%. Wären die Zahlen echt gewesen, könnte man Angst und Panik nachvollziehen, das wäre wirklich ein nie zuvor gesehener Ausbruch gewesen. Doch wie so vieles in der Pandemie basierte die Zahl auch hier auf Fehlern, Halbwahrheiten oder gar bewussten Lügen.

Hier eine Darstellung der falschen beziehungsweise irreführenden Zahlen, wie sie in vielen Grafiken zu sehen war.

Tatsächlich wurden an diesem Tag 75.000 “historische”, also alte Tests in die Systeme eingespielt. Gesundheitsexperten aus Südafrika beschreiben den Vorfall als “bedauernswertes, besonders schlechtes Timing”:

“It is an effort to be more transparent, and it should be commended. It’s just a case of really bad timing,” he said.

“It is apparent from the NICD weekly reports that antigen tests have been included for some time. But there are issues where some facilities have not been reporting all the negative antigen test results, which then skews the positivity rates at a facility level,” he added.

Moultrie said the impression created by the reporting of the cases just as the announcement was made regarding the discovery of a worrying new variant was “deeply unfortunate”.

Professor Tom Moultrie, director of the Centre for Actuarial Research (CARe) at the University of Cape Town

“Es handelte sich um ein Bemühen, transparenter zu sein, und es sollte gelobt werden. Es ist nur ein Fall von wirklich schlechtem Timing”, sagte er.

„Aus den wöchentlichen NICD-Berichten geht hervor, dass Antigentests seit einiger Zeit enthalten sind. Es gibt jedoch Probleme, bei denen einige Einrichtungen nicht alle negativen Antigentestergebnisse gemeldet haben, was dann die Positivitätsraten auf Einrichtungsebene verzerrt“, fügte er hinzu.

Moultrie sagte, der Eindruck, der durch die Berichterstattung über die Fälle entstand, als die Ankündigung der Entdeckung einer besorgniserregenden neuen Variante gemacht wurde, sei “zutiefst bedauerlich”.

Professor Tom Moultrie, Leiter des Centre for Actuarial Research (CARe) an der Universität Kapstadt

Fazit: In Südafrika kam es nicht zu 18.000 neuen Fällen an nur einem Tag, was die Panik-Berichterstattung in vielen Nationen hinsichtlich der “Omikron-Variante” massiv beeinflusste. Auf eine Richtigstellung hofft man in diversen Hof- und Systemmedien aber vergeblich.

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Yale-Epidemiologie bestätigt: Covid-19 ist von der Politik erzeugte Pandemie der Angst

Yale-Epidemiologie bestätigt: Covid-19 ist von der Politik erzeugte Pandemie der Angst

Dr. Harvey Risch ist Professor für Epidemiologie an der Universität von Yale, hat mehr als 300 von Experten begutachtete Originalpublikationen verfasst und war Mitglied des Herausgebergremiums des American Journal of Epidemiology. Er verfügt damit im Gegensatz zu Pseudo-Epidemiologen wie Karl Lauterbach über echte Expertise – und geht mit der Politik der Angst, die im Rahmen der sogenannten Corona-Pandemie veranstaltet wurde und wird, sehr scharf ins Gericht. Im Interview mit Epoch Times hält er fest: Die “Pandemie” wurde in erster Linie von den Behörden inszeniert.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Für ihn steht außer Frage, dass die tatsächliche Covid-19-“Pandemie” sehr selektiver und sehr vorhersehbarer Natur war. Junge, gesunde Menschen waren nie betroffen – ein Risiko bestand lediglich für alte, vorerkrankte Personen. Diese Tatsache habe man sehr schnell erfasst. Trotzdem machte man den Menschen Angst – und zwar allen. Auch jenen, die nichts zu befürchten hatten und haben. Er schlussfolgerte:

„Insgesamt würde ich sagen, dass wir eine Pandemie der Angst hatten. Und die Angst hat fast alle getroffen, während die Infektion relativ wenige getroffen hat.“

Personen in Autoritätspositionen haben im Frühjahr 2020 ein viel schlimmeres Bild der “düsteren Natur” des Virus verbreitet als es gerechtfertigt gewesen wäre. Sie verbreiteten die falschen Botschaften, dass jeder gefährdet wäre, dass jeder an dem Virus sterben könne und dass jeder zu Hause bleiben müsse, um sich und die Gesellschaft zu schätzen. Weil Politiker, Wissenschaftler und Mediziner der Institutionen der Öffentlichen Gesundheit diese Behauptungen allesamt gleichermaßen verbreiteten, glaubte die Bevölkerung ihnen – und hatte Angst. Auch wenn das Bild, das die Politik mit ihren Handlangern zeichneten, mit der Realität nichts gemein hatte.

Panikmache geht weiter – obwohl die Pandemie vorbei ist

Risch spricht hier in der Vergangenheitsform – denn für ihn ist Covid-19 längst endemisch. Lächerlicherweise halten Politiker weltweit jedoch an den künstlichen Schreckensszenarien des universellen Killervirus fest. Und die Menschen glauben ihnen immer noch. Joe Biden kündigte zuletzt an, dass 96 bis 98% der US-Bevölkerung geimpft sein müssten, damit die Nation zur “Normalität” zurückkehren könne. Im Land der Freiheit sind die Menschen jedoch ungleich kritischer als etwa in Deutschland, sodass Bidens Vorstöße für Impfpflichten aktuell immer wieder von Richtern ausgebremst und blockiert werden (Report24 berichtete). In Deutschland und Österreich derweil tummeln sich in Teilen der Bevölkerung immer noch die Lemminge, die in ihren (ungeimpften) Mitmenschen brandgefährliche Virenschleudern sehen und wirksame Medikamente wie Ivermectin gemäß medialer Gehirnwäsche als reines Pferdemedikament betiteln.

Dr. Harvey Risch hält fest, dass es im Kampf gegen die endemische Erkrankung Covid-19 nun auf die natürliche Immunität ankomme. Deren Bedeutung wird von der Politik bekanntlich weitestgehend negiert. Risch betont außerdem, dass die Krankheit behandelbar ist. Neben Ivermectin nennt er etwa auch Hydroxychloroquin, mit dem bereits bei mehr als 150.000 Patienten sehr gute Erfolge erzielt worden sind. Durch die Existenz wirksamer Behandlungsmethoden ist die Impfung als von der Politik verkauftes “Allheilmittel” freilich vollkommen überflüssig – wenig verwunderlich also, dass man die Zulassung der Medikamente für die Covid-Behandlung verweigert und sämtliche Berichte über Behandlungserfolge ignoriert.

Widerliche Hass-Kampagne gegen AUF1 wegen sachlicher Aufklärungsbroschüre

Widerliche Hass-Kampagne gegen AUF1 wegen sachlicher Aufklärungsbroschüre

AUF1 ist ein Video-Portal das sich unter Corona-Maßnahmengegnern einen hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet hat. Zahlreiche Interviews mit Ärzten, Virologen und anderen Fachleuten widersprechen dem Mainstream. Dieser kann das nicht ertragen und hat über die Oberösterreichischen Nachrichten eine Hass-Kampagne gegen das Medium gestartet. Stein des Anstoßes ist eine Infobroschüre, die als “Fake News” bezeichnet wird.

Vorweg: Die Broschüre kann man hier herunterladen und sich selbst eine Meinung bilden: https://auf1.tv/auf1-broschuere-aerzte.pdf. Bei Hass-Kampagnen des Mainstreams ist stets eine Strategie zu beobachten: Man spricht (sehr schlecht) über Menschen, aber niemals mit ihnen. Anstelle ein umfangreiches Interview mit den Machern der Broschüre zu führen, zitiert man die NEOS, welche sich als Denunziantenpartei aus der finstersten Zeit unserer Geschichte outete: Man habe “Polizei, Verfassungsschutz und Gesundheitslandesrätin Haberlander von der ÖVP” informiert. Oder anders gesagt “Buhuhu, die haben eine andere Meinung als wir, wir sagen’s der Tante!”.

Politik gegen Andersdenkende wird heute offenbar nur noch mit Hass, Drohungen, Klagen und Existenzvernichtung betrieben. Auch wenn wir die journalistische Qualität mancher Mitbewerber manchmal etwas kritisch beurteilen, kann und darf es in einer rechtsstaatlichen Demokratie nicht sein, dass in einer derart ungerechten Art und Weise mit ihnen umgegangen wird wie hier mit AUF1. So zitieren die OÖN NEOS-Klubobmann Eypeltauer mit den Worten:

Diese Broschüre verbreitet haarsträubende und gefährliche Dinge unter einem peudowissenschaftlichen Deckmantel. Hier spalten Rechtsextreme bewusst und kalkuliert die Gesellschaft. Sie versuchen in zerstörerischer Art und zum eigenen machtpolitischen Nutzen das Vertrauen in Experten, Institutionen und Politik zu schädigen. Diese Folder gefährden Leben und Sicherheit aller Oberösterreicher.

Natürlich verlinken die OÖN nicht auf die Broschüre oder gehen auf Inhalte und Details ein. Dabei finden sich darin hauptsächlich fundierte und gut belegte Zitate von angesehenen, erfahrenen Wissenschaftlern. Davor hat man im Mainstream offenbar Angst, weil das eigene Narrativ schon massiv im Wanken begriffen ist und viele Unwahrheiten im Zuge der künstlich erzeugten und künstlich am Leben erhaltenen Corona-Krise ans Licht gekommen sind. In der Publikation der OÖN wurde auch nicht auf ein einziges Argument der Broschüre Bezug genommen und ein Versuch einer argumentativen Entkräftung unternommen. Wenn man die Broschüre kennt, weiß man auch warum – damit würde man kläglich scheitern.

Es bleibt zu hoffen, dass der Trägerverein von AUF1 (Verein für basisgetragene, selbstbestimmte, pluralistische und unabhängige Medienvielfalt) hier rechtliche Schritte gegen den offenkundigen Rufmord einleitet um dem Mainstream zu zeigen, dass er nicht tun und lassen kann was er will. Jeder unserer Leser kann sich selbst überzeugen, dass die Broschüre von AUF1 weder “gefährliche Dinge” beinhaltet, noch “Leben und Sicherheit aller Oberösterreicher” gefährdet. Solche Behauptungen sind schlichtweg bösartig, genauso wie die primitive Vermengung mit einem “Rechtsextremismus”-Vorwurf, der durch nichts in dieser Broschüre zu belegen ist.

Nachfolgend ein kurzer Eindruck, welche Inhalte in der Broschüre zu finden sind. Sie können uns gerne per E-Mail mitteilen, wenn Sie gefährliche Inhalte, die Unwahrheit oder gar Rechtsextremismus darin gefunden haben. Alternativ können Sie auch den Oberösterreichischen Nachrichten (redaktion@nachrichten.at), Herrn Eypeltauer von den Neos (felix.eypeltauer@neos.eu) und allen anderen Hetzern ein E-Mail schreiben und beispielsweise eine Richtigstellung einmahnen.

Explodierende Sterberate trotz Massenimpfung

mercola.com

  • In der Woche, die am 12. November 2021 endete, meldete Großbritannien 2.047 mehr Todesfälle als im gleichen Zeitraum zwischen 2015 und 2019; Herzkrankheiten und Schlaganfälle scheinen für viele der überzähligen Todesfälle verantwortlich zu sein
  • Allein in den letzten 13 Wochen starben etwa 107.700 Senioren über der normalen Rate, trotz einer Injektionsrate von 98,7 %
  • In Vermont, wo die Mehrheit ebenfalls injiziert wird, ist die Zahl der überzähligen Todesfälle so hoch wie seit der Zeit vor der Pandemie nicht mehr.
  • Eine Untersuchung anhand offizieller Daten des NHS und des britischen Amts für nationale Statistik (ONS) ergab, dass die Zahl der Todesfälle unter Teenagern um 47 % gestiegen ist, seit sie sich COVID-19 spritzen lassen.
  • Die Zahl der Todesfälle durch COVID-19 stieg auch bei den 15- bis 19-Jährigen an, nachdem die Impfungen für diese Altersgruppe eingeführt worden waren.
  • Trotz der Massenimpfungen und der Tatsache, dass manche zwei oder sogar drei Spritzen in den Arm bekommen, steigt die Zahl der Todesfälle

Während der gesamten Pandemie wurden Masseninjektionen als Weg zurück zur Normalität angepriesen – die einzige Lösung, um die Pandemie zu beenden und Leben durch COVID-19 zu retten. Doch trotz der Masseninjektionen und der Tatsache, dass manche Menschen zwei oder sogar drei Spritzen in den Arm bekommen, steigt die Zahl der Todesfälle weiter an.

In der Woche bis zum 12. November 2021 wurden in Großbritannien 2047 mehr Todesfälle gemeldet als im gleichen Zeitraum zwischen 2015 und 2019. Allerdings kann COVID-19 nicht die alleinige Schuld daran sein, da es nur bei 1197 Menschen auf den Totenscheinen aufgeführt war. Darüber hinaus sind die Todesfälle in Großbritannien, die nicht auf COVID zurückzuführen sind, seit Juli höher als der wöchentliche Durchschnitt in den fünf Jahren vor der Pandemie.

Herzkrankheiten und Schlaganfälle scheinen die Ursache für viele der überzähligen Todesfälle zu sein, wie die Financial Times berichtet: „Die neue Phase der überzähligen Todesfälle lässt die Möglichkeit aufkommen, dass seit dem Sommer mehr Menschen ihr Leben verloren haben, weil der NHS überlastet war oder schwere Krankheiten nicht rechtzeitig erkannt wurden… „2 Ein ähnliches Szenario spielt sich in den USA ab.

Mehr Senioren sterben, trotz Masseninjektionen

Auf Twitter enthüllte der Software-Ingenieur Ben M. (@USMortality) aus dem Silicon Valley, dass allein in den letzten 13 Wochen etwa 107.700 Senioren überdurchschnittlich oft starben, obwohl die Impfquote bei 98,7 % lag. In einem anderen Beispiel zeigte er anhand von Daten der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, census.gov und seinen eigenen Berechnungen, dass die Zahl der Todesfälle in Vermont ansteigt, obwohl die Mehrheit der Erwachsenen geimpft wurde.

„In Vermont waren bis zum 1. Juni 2021 71% der gesamten Bevölkerung geimpft“, twitterte er. „Das sind 83 % der erwachsenen Bevölkerung, und trotzdem gibt es dort jetzt die meisten Todesfälle seit der Pandemie!“

Todesfälle unter Teenagern nehmen nach Impfungen zu

Eine Untersuchung von The Exposé, die sich auf offizielle Daten des NHS und des britischen Amtes für Nationale Statistik (ONS) stützt, ergab, dass die Zahl der Todesfälle unter Teenagern um 47 % gestiegen ist, seit sie die COVID-19-Impfung erhalten. Und nicht nur das, auch die Zahl der Todesfälle durch COVID-19 stieg bei den 15- bis 19-Jährigen an, nachdem die Impfung für diese Altersgruppe eingeführt worden war.

„Wir haben uns entschlossen, die offiziellen Daten des Office for National Statistics (ONS) zu den wöchentlich registrierten Todesfällen zu untersuchen, um festzustellen, ob es nach der Einführung des Impfstoffs Covid-19 in dieser Altersgruppe zu einem Anstieg der Todesfälle bei den 15- bis 19-Jährigen kam“, heißt es in dem Bericht.

Zwischen der Woche, die am 26. Juni endet, und der Woche, die am 18. September 2020 endet, wurden 148 Todesfälle bei den 15- bis 19-Jährigen gemeldet. Zwischen der Woche, die am 25. Juni 2021 endete, und der Woche, die am 17. September 2021 endete, traten jedoch 217 Todesfälle unter den 15- bis 19-Jährigen auf. Laut der Untersuchung:

Daraus geht hervor, dass die Zahl der Todesfälle bei Jugendlichen ab 15 Jahren zwischen dem 19. Juni 2021 und dem 17. September 2021 um 47 % höher war als die Zahl der Todesfälle in dieser Altersgruppe im gleichen Zeitraum des Jahres 2020, und der Anstieg der Todesfälle begann genau zu dem Zeitpunkt, als die Jugendlichen mit der Covid-19-Impfung begannen.

Unsere Untersuchung der ONS-Daten ergab auch weitere Bedenken hinsichtlich der Covid-19-Todesfälle bei Personen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Derselbe ONS-Datensatz aus dem Jahr 2021 zeigt, dass seit Beginn der Covid-19-Impfung bei Jugendlichen in sieben der dreizehn Wochen zwischen dem 19. Juni und dem 17. September 2021 mindestens ein Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet wurde. Insgesamt gab es in diesem Zeitraum 8 Todesfälle.

In den fünfzehn Wochen vor der Verabreichung des Covid-19-Impfstoffs an Jugendliche über 15 Jahren wurde jedoch nur ein einziger Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 in dieser Altersgruppe verzeichnet.

Korrelation ist nicht gleich Kausalität, aber es ist äußerst besorgniserregend zu sehen, dass die Zahl der Todesfälle bei Jugendlichen über 15 Jahren um 47 % gestiegen ist und auch die Zahl der Covid-19-Todesfälle in dieser Altersgruppe zugenommen hat, seit sie den Covid-19-Impfstoff erhalten, und das ist vielleicht ein Zufall zu viel.

Erhebliche Bedenken wurden z. B. im Zusammenhang mit dem Antikörper-abhängigen Enhancement (ADE) und der Möglichkeit geäußert, dass COVID-19-Impfstoffe die COVID-19-Krankheit durch ADE verschlimmern könnten.

Florida wurde heftig kritisiert – zu Unrecht

Einige Bundesstaaten haben sich dadurch hervorgetan, dass sie sich weigerten, die drakonischen Maßnahmen zur öffentlichen Gesundheit zu übernehmen, die in weiten Teilen der USA eingeführt wurden. Nach einer Abriegelung im Frühjahr 2020 öffneten Geschäfte, Schulen und Restaurants in Florida wieder, während die Maskenpflicht abgelehnt wurde.

„Hätte Florida während der Pandemie nicht schlechter abgeschnitten als der Rest des Landes, hätte das ausgereicht, um die Abriegelungsstrategie zu diskreditieren“, erklärte John Tierney, Wissenschaftskolumnist der New York Times, und stellte fest, dass der Staat als Kontrollgruppe in einem natürlichen Experiment fungierte. Im Sommer 2021 sprachen die Ergebnisse für sich selbst:

Floridas Sterblichkeitsrate durch Covid ist sowohl bei den über 65-Jährigen als auch bei den Jüngeren niedriger als der nationale Durchschnitt, sodass die altersbereinigte Covid-Sterblichkeitsrate des Bundesstaates niedriger ist als die aller anderen Bundesstaaten außer zehn. Und auch bei der wichtigsten Messgröße, der Gesamtrate der „Übersterblichkeit“ (die Zahl der Todesfälle, die über dem Normalwert liegt), schneidet Florida besser ab als der nationale Durchschnitt.

Die Übersterblichkeitsrate ist deutlich niedriger als im restriktivsten Bundesstaat Kalifornien, insbesondere bei jüngeren Erwachsenen, von denen viele nicht an Covid, sondern an Ursachen starben, die mit den Abriegelungen zusammenhingen: Krebsvorsorgeuntersuchungen und -behandlungen wurden verzögert, und es gab einen starken Anstieg der Todesfälle aufgrund von Drogenüberdosierungen und Herzinfarkten, die nicht sofort behandelt wurden.

Nach einem Anstieg der Fälle im Spätsommer sanken die Raten bis zum Herbst stark ab. Ende Oktober 2021 wies Florida eine der niedrigsten durchschnittlichen COVID-19-Fallraten pro 100.000 Einwohner in den USA auf. „Ohne Mandate oder Abriegelungen sind die COVID-19-Fälle in Florida seit August um 90 % zurückgegangen“, sagte Gouverneur Ron DeSantis. „Neben den Fällen sind auch die Krankenhausaufenthalte in unserem Bundesstaat drastisch zurückgegangen.

Ebenfalls seit August sind die COVID-19-Fälle bei Kindern im schulpflichtigen Alter um 87 % zurückgegangen, während die Fälle bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren um 93 % zurückgingen. Die stellvertretende Gouverneurin Jeanette Nuñez fügte in einer Pressemitteilung hinzu: „Da Florida jetzt in Bezug auf die COVID-19-Raten pro Kopf den niedrigsten Wert in den kontinentalen USA aufweist, sind wir stolz darauf, dass wir während der gesamten Pandemie die Freiheit konsequent geschützt haben.

Ende November 2021 war Florida der einzige US-Bundesstaat, in dem die Übertragungsrate in praktisch allen Bezirken niedrig war. Während im Rest der USA eine hohe, erhebliche oder mäßige Ausbreitung zu verzeichnen war, fehlte COVID-19 im Sonnenstaat weitgehend.13 Auf Twitter schrieb Scott Ruesterholz:

Ich habe schon oft darüber gesprochen, dass COVID-Wellen eindeutig vom Wetter abhängen (der Süden kämpft im Sommer, der Norden im Winter). Dies sollte berücksichtigt werden, wenn man einem Gouverneur „Schuld“ oder „Verdienst“ zuschreibt – manche Trends haben Vorrang vor der Politik. Nichtsdestotrotz ist diese Karte etwas – Florida!

Impfungen verdoppeln Risiko für akutes Coronarsyndrom

Es ist besorgniserregend, dass herzbezogene Ereignisse anscheinend ein Hauptfaktor für die in Großbritannien zu beobachtenden übermäßigen Todesfälle sind, insbesondere wenn man bedenkt, dass Forscher herausgefunden haben, dass die mRNA-COVID-19-Spritzen von Pfizer und Moderna nach der Injektion Biomarker, die mit Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen in Verbindung stehen, dramatisch erhöhen.

Die Studie, die in der Ausgabe vom 16. November 2021 der Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass „die mRNA-Impfungen die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels dramatisch erhöhen und möglicherweise für die beobachtete Zunahme von Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung verantwortlich sind“.

Bei den geimpften Personen war das Risiko eines akuten Coronarsyndroms (ACS) mehr als doppelt so hoch wie bei den geimpften Personen. Dieser Begriff umfasst nicht nur Herzinfarkte, sondern auch eine Reihe anderer Erkrankungen, bei denen der Blutfluss zum Herzen abrupt unterbrochen wird. Die Anzeichen und Symptome eines ACS beginnen in der Regel sehr plötzlich und umfassen:

  • Schmerzen/Unbehagen in der Brust, die oft als Schmerzen, Druck, Engegefühl oder Brennen beschrieben werden
  • Schmerzen, die von der Brust in Schultern, Arme, Oberbauch, Rücken, Nacken und/oder Kiefer ausstrahlen
  • Übelkeit und/oder Erbrechen
  • Verdauungsstörungen
  • Kurzatmigkeit
  • Plötzliches starkes Schwitzen
  • Benommenheit, Schwindel und/oder Ohnmacht
  • Ungewöhnliche oder unerklärliche Müdigkeit

Bei Patienten, die zwei Dosen mRNA erhielten, war das Fünf-Jahres-ACS-Risiko mehr als doppelt so hoch und stieg von durchschnittlich 11 % auf 25 %. In einem Tweet vom 21. November 2021 schrieb der Kardiologe Dr. Aseem Malhotra:

Außergewöhnlich, beunruhigend, erschütternd. Wir haben jetzt Hinweise auf einen plausiblen biologischen Mechanismus, wie der mRNA-Impfstoff zu vermehrten kardialen Ereignissen beitragen kann. Die Zusammenfassung wurde in der wichtigsten kardiologischen Fachzeitschrift veröffentlicht, sodass wir diese Ergebnisse sehr ernst nehmen müssen

Können Sie die schädlichen Auswirkungen abmildern?

Wenn Sie nun der Meinung sind, dass die COVID-19-Impfung ein Fehler war, und Sie Ihr doppeltes Risiko für kardiale Komplikationen verringern möchten, gibt es ein paar grundlegende Strategien, die ich Ihnen empfehlen würde.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel messen und genügend Vitamin D oral einnehmen (bei den meisten Erwachsenen etwa 8.000 Einheiten/Tag) und/oder sich ausreichend der Sonne aussetzen, um sicherzustellen, dass Ihr Spiegel bei 60 bis 80 ng/ml (150 bis 2000 nmol/l) liegt.

Verzichten Sie auf alle pflanzlichen (Samen-)Öle in Ihrer Ernährung, was bedeutet, dass Sie fast alle verarbeiteten Lebensmittel und die meisten Mahlzeiten in Restaurants meiden sollten, es sei denn, Sie überzeugen den Koch, nur mit Butter zu kochen. Vermeiden Sie alle Soßen und Salatdressings in Restaurants, da sie mit Samenölen versetzt sind. Vermeiden Sie auch Hühner- und Schweinefleisch, da sie sehr viel Linolsäure enthalten, ein Omega-6-Fett, das bei fast allen Menschen viel zu hoch ist und zu oxidativem Stress beiträgt, der Herzkrankheiten verursacht.

Erwägen Sie die Einnahme von etwa 500 Milligramm NAC pro Tag, da es zur Vorbeugung von Blutgerinnseln beiträgt und eine Vorstufe des wichtigen Antioxidans Glutathion ist.

Erwägen Sie die Einnahme von fibrinolytischen Enzymen, die das Fibrin abbauen, das zu Blutgerinnseln, Schlaganfällen und Lungenembolien führt. Die Dosis beträgt in der Regel zwei Mal täglich, muss aber auf nüchternen Magen eingenommen werden, entweder eine Stunde vor oder zwei Stunden nach einer Mahlzeit. Andernfalls verdauen die Enzyme Ihre Nahrung und nicht das Fibrin im Blutgerinnsel.

Quellen:

Laut der britischen Ärztevereinigung BMA sollen auch Lungenkranke Masken tragen

Sogenannte Hygienemasken schützen kaum vor Viren und können gesundheitsschädigend sein (Corona-Transition berichtete mehrfach). Gerade für Menschen mit Lungenerkrankungen kann das Tragen von Masken zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Anders sieht das die British Medical Association (BMA). Die Ärztorganisation empfiehlt neuerdings auch denjenigen Menschen, die an chronischen Lungenkrankheiten leiden, die Maske zu tragen. «Die meisten Menschen mit Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung sollten Gesichtsmasken tragen», schrieb die Organisation unlängst, wie die BBC informiert.

Gemäss der BMA seien viel zu viele Menschen davon befreit, eine Maske zu tragen. Die Ärzteorganisation kritisiert unter anderem den Leitfaden auf der britischen Regierungswebsite für Maskenatteste. Laut diesem müssten die Betroffenen lediglich begründen, weshalb sie keine Masken tragen können. «Neunundneunzig Prozent der Betroffenen können eine Gesichtsmaske tragen», sagte Dr. Alan Stout von der BMA.