Kategorie: Nachrichten
Österreich: Die neue Machtriege und ihre „Strippenzieher“
Das „neue“ österreichische Regierungssextett wurde gestern von Bundespräsident Alexander Van der Bellen unter lautstarkem Protest und unter Polizeischutz angelobt. Die „Strippenzieher“ aus den mehrheitlich tiefschwarzen Bundesländern hatten also ihr Nikolausgeschenk erhalten, waren sie doch jahrelang wirklich brav und artig gewesen und hatten da, von der jungen „Kurzriege“ gestrickte türkise Mäntelchen ohne großes Murren getragen.
Neo-Innenminister Karner setzt noch eins drauf
Die Person des Innenministers Gerhard Karner scheint die österreichische Medienlandschaft nur insoweit zu interessieren, als nunmehr endlose Debatten um das in seinem Heimatbezirk (dessen Bürgermeister er auch ist) befindliche Museum des Ex-Kanzlers Dollfuss entbrannt sind.
Wieder einmal ergeht man sich darin, vom „faschistischem Ständestaat“ unter der Regierung Dollfuss zu philosophieren, die Tatsache, dass dieser jedoch das erste Opfer des NS–Terror-Regimes in Österreich war und zu Lebzeiten eine kommunistische Revolution nach dem Vorbild der Räterepublik in Bayern abgewendet hat, wird wie üblich unter den politisch bequemen Teppich gekehrt.
Vielmehr wäre wesentlich interessanter zu erwähnen, dass Karner als absoluter schwarzer Hardliner gilt und in der Zusammenarbeit als höchst unbequem und nicht sonderlich teamfähig beschrieben wird. Gerade in einem so heiklen Resort wie dem Innenministerium nicht gerade ideale Voraussetzungen.
Zu bemerken waren die Ansätze seiner politischen Linie bereits in einer seiner ersten Aussagen im neuen Amt. Dabei meinte er gegenüber Neo-Kanzler Karl Nehammer, er werde „den Kampf gegen jede Form des Extremismus in diesem Land fortführen“.
Na da will wohl einer noch militanter vorgehen als es der Ex-Militär Nehammer bereits getan hat.
Völliges Neuland für Finanzminister Brunner
Mit der Bestellung von Magnus Brunner zum Finanzminister hat man dann den „Vogel abgeschossen“. Um ganz offensichtlich die schwarzen und stets, vor allem in Pandemiezeiten besonders gegen „Türkis“ opponierenden Vorarlberger zu besänftigen, fiel die Wahl auf Brunner.
Als ausgewiesener Energieexperte wäre er ja wohl allenfalls eine Besetzung für das Klimaministerium gewesen. Die bange Frage steht im Raum, wie wird da wohl die nächste Budgetrede ausfallen, in Zeiten von exorbitanten Summen, die man zur vergeblichen Bekämpfung der Pandemie aufwendet? Da hat er dann wohl nochmal Glück gehabt, dass Blümels letztes Budget für zwei Jahre verabschiedet wurde. Also quasi eine Schonfrist für den Vorarlberger. Mit Ruhm bekleckerte er sich dennoch nicht. Zum (unfreiwilligen) Abgang seines ÖVP-Kollegen Bildungsminister Heinz Faßmann fiel ihm im ORF lediglich der Sager „Der Faßmann war ein richtiger Faßmann“ ein. Man rätselts seither, was damit gemeint war.
Ohne Parteibuch ins Bildungsministerium
Mit Bildungsminister Martin Pollaschek hat man offenbar „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“. Nach außen hin macht er eher den Eindruck, als rühre seine Gesinnung noch aus Zeiten der Hainburger Au-Besetzung und nicht aus der Erz-schwarzen steirischen Ecke. Mit Langhaarmähne und als deklarierter Fan des Gehrockes, erfüllt er dennoch, auch ohne schwarzes Parteibuch, seinen Zweck.
Er soll offenbar die durch die Rückfärbung von Türkis in Tiefschwarz verloren gegangene Aura der Lässigkeit aufrechterhalten. Des Weiteren ist er in Pandemie-Zeiten ohne Zweifel ein linientreuer Gefolgsmann der Regierungspolitik. Hatte er doch als Rektor der Uni Graz ungeimpften Studierenden den Besuch von Vorlesungen untersagt. Diese somit noch vor dem offiziellen Lockdown für Ungeimpfte bereits „ausgesperrt“.
Claudia Plakolm als „Kurz-Verschnitt“
Die Neo-Staatssekretärin im Bundeskanzleramt mit Schwerpunkt Jugendagenden soll scheinbar die jugendliche Dynamik der schwarzen Altherrenriege symbolisieren.
So ganz und gar nicht Kurz, mit ländlichem Scharm und demonstrativ dialektbehaftet, das nette einfache Posaune spielende Mädl vom Land, soll ihr Erscheinungsbild und Auftreten also transportieren. Die ehemaligen Kurz-Wähler werden sich da wohl in keinem Falle angesprochen fühlen.
Ex-und Rekord-Kurzzeit-Kanzler Alexander Schallenberg ist hingegen voll der Freude über die Rückkehr in seine Wohlfühlzone Außenamt. Er hat den Österreichern in knapp zwei Monaten ja nur Lockdown und Impfpflicht eingebrockt.
Abschließend ist uns in jedem Falle die erste „Botschaft“ von Kanzler Nehammer unmittelbar nach der Angelobung dann doch eine besondere Erwähnung wert:
Meinte er doch beinahe wie zum Hohn nach seinen Eskapaden als Innenminister, er wolle nun „auf die Menschen zugehen und ihre Ängste und Sorgen ernstnehmen“.
Schluss mit Schönreden – Impfpflicht stoppen! Von Elsa Mittmannsgruber
Das Land der Platzhalter
Unglaublich: Überführen RKI-Zahlen Politiker und Medien der Lüge?
Dass viel weniger Geimpfte an Corona erkranken und sterben als Ungeimpfte, ist ein Mantra. Durch einen Zufallsfund in den offiziellen RKI-Statistiken bekam ich heraus: Die Zahlen entlarven die dauernden Beteuerungen.
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Teil 2 des 2-stündigen Interviews mit Lukaschenko: Der drohende militärische Konflikt

Das zweistündige Interview dass der russische Journalist und Chef einer der staatlichen Medienholdings Russlands, Dmitri Kisselev, mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko geführt hat, ist so interessant, dass ich beschlossen habe, es komplett zu übersetzen. Lukaschenko erzählt dabei viel, was er bisher noch nie öffentlich gesagt hat und egal, ob man das alles für Propaganda […]
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Familienmord von Brandenburg: Auch eine Folge des Staatsterrors?
Corona macht immer mehr Menschen psychisch krank (Foto:Shutterstock)
Die Nerven liegen blank, und sie werden immer weiter überspannt, bis sie reißen – beim einen früher, beim anderen später. Die zahllosen, nicht an die Öffentlichkeit dringenden Einzelschicksale in dieser „Pandemie“ zerbrochener Ehen und Beziehungen, zerstörter Familien, seelisch krankgemachter Kinder und Jugendlicher, ausgelöschter wirtschaftlicher Existenzen und unwiederbringlich vernichteter, oft traditionsreicher Firmen könnten Bände füllen – doch niemand wollte sie lesen, denn alles fällt derzeit einer krankhaften, entsetzlichen Fehlwahrnehmung und Monofixierung auf das scheinbar einzig verbliebene relevante Gesundheitsproblem der Menschen zum Opfer – ein Virus und seine Mutanten, als Ursache einer sogenannten Pandemie, deren Opfer kreativ aus einem immer dagewesenen, zuvor nie beachteten Sterbepool heraus gebildet werden, um eine Gesundheitskrise zu etablieren, in deren Schatten schleichend eine neue Tyrannei entsteht.
Wir werden dauerterrorisiert – und die Politik spielt mit dem Leben unzähliger Menschen, die nicht etwa von Covid, sondern von umkalkulierbaren, unkontrollierbaren Auswirkungen des Maßnahmen- und Kontrolldrucks bedroht sind. Denn viele halten diesem Terror, all den kafkaesken bösartigen Verhaltensreglementierungen, der Aufeinanderhetzung von Bevölkerungsgruppen, der ubiquitären Spaltung im privaten wie beruflichen Umfeld, der täglichen Verunsicherung und Einschüchterung durch geschürte Existenz- und Zukunftsängste, den Diskussionen und Entzweiungen im Nahbereich schlicht nicht mehr stand. Die Wut steigt, die Frustration steigt, die Verzweiflung steigt – und Ventile werden immer knapper. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es knallt.
Keinen Ausweg mehr gesehen
Im brandenburgischen Senzig brachte jetzt ein 40-jähriger Familienvater seine Frau, seine drei Töchter und sich selbst um. Wie der Abschiedsbrief offenbarte, sah der Berufsschullehrer keinen anderen Ausweg mehr, nachdem seine Hochschule Wind davon bekommen hatte, dass er das Impfzertifikat seiner Frau – sie war ebenfalls Lehrerin – gefälscht hatte. Der verzweifelte Mann fürchtete offenbar nicht nur Job- und Ansehensverlust, sondern vor allem, dass ihm nun seine Kinder weggenommen werden könnten – und steigerte sich so sehr in seine Ängste hinein, dass er zur Pistole griff.
Prompt nahmen Medien und Anhänger des Impfregimes die schreckliche Tat zum Anlass, einmal mehr die wahnhaften Abgründe der „Impfgegner-“ und „Querdenker-Szene“ zu verteufeln, die zu einer entsprechenden „Radikalisierung“ geführt habe (dabei gibt es überhaupt keinen Hinweis, dass der Täter und seine Frau – jenseits der Schubladenwelt von Corona- und Impfanhängern – dieser „Szene“ nahegestanden hätte). NICHTS haben sie begriffen. Denn das genaue Gegenteil ist der Fall: Ursächlich für diese – wie unzählige andere, weniger spektakuläre – Tragödien sind nicht die Gegner von Impfzwang und diskriminierenden Gesundheitsmaßnahmen – sondern deren Befürworter und Chefpropagandisten.
Sie sind es, die die die Menschen seit nunmehr 20 Monaten in psychische Extremsituationen, in Aporie und Hoffnungslosigkeit treiben. Die meisten ihrer Opfer kommen damit – mehr schlecht als recht – leidlich klar und sind hinreichend leidensfähig; aber eben nicht alle. In einem Volk von 83 Millionen Menschen gibt es immer eine unbekannte Zahl an labilen Persönlichkeiten, Menschen mit depressiver Grunderkrankung, nichtdiagnostiziertem Borderline-Syndrom, niedriger Aggressionsschwelle oder eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit. Und selbst wenn nur einer von zehntausend eine tickende Zeitbombe mit short fuse, mit kurzer Zündschnur ist, die bei entsprechend kritischen Bedingungen hochzugehen droht, so wäre die „Zwischenfallsinzidenz“ bereits unverantwortlich hoch.
Hohe Zwischenfallsinzidenz
Ein Staat muss so etwas einkalkulieren. Er hat – erstrecht dann, wenn er die Ausrottung eines Virus mit einer Letalität im Promillebereich zum einzigen Daseinszweck erhebt – auch die unbedingte Pflicht, seine Bürger vor solchen Risiken zu schützen. Er trägt eine Verantwortung dafür, dass Menschen nicht in Extremlagen gebracht werden, mit denen ein bestimmter – noch so geringer – Anteil nicht klar kommt. Genau das jedoch passiert nicht, weder zu Beginn der Krise noch heute. Das große Manko der selbstgerechten Volksgesundheitsschützer und Solidaritätsprediger ist doch dies: Sie gehen immer von sich selbst aus. Sie glauben an die Machbarkeit und Beherrschbarkeit ihrer Handlungen, sie vertrauen auf die Füg- und Duldsamkeit einer „verantwortungsbewussten“ Mehrheit, die staatliches Handeln – ob proaktiv-zustimmend oder zähneknirschend – blind befolgen werde. In einem weitgefassten Rahmen trifft dies ja auch zu, vor allem in der Bundesrepublik; aber eben nicht, wenn dieses staatliche Handeln zunehmend den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlässt, wenn es die Bürger zu irrationalen Handlungen und Ritualen nötigt und – im Namen eines behaupteten Notstands – sogar Grundrechte einschränkt.
Dass sich ein in einem freien, selbstbestimmten Land mündige Bürger nicht nötigen lassen wollen, sich und ihre Familie einer dubiosen und zu Recht (wenn nicht in ihren Nebenwirkungen, dann bereits in ihren Wirkungen) fragwürdigen Impfung auszusetzen: Das muss die Politik, verdammt noch mal, respektieren. Sie hat schließlich parteiübergreifend selbst über ein Jahr lang die Argumente derer vertreten, die jetzt kategorisch gegen eine Impfpflicht sind. Bezogen auf das entsetzliche Blutbad von Senzig wäre zu fragen: Welche krankhaften gesellschaftlichen Umstände sind es, bitte, die eine intakte, normale, gesunde Familie in die Illegalität treiben, wenn sie sich nur noch durch gefälschte Impfpässe einem staatlich aufgezwungenen Dilemma entziehen zu können glaubt? Fakt ist: Ohne die Ausgrenzung Ungeimpfter, die Pogromstimmung und Dauerhetze wäre der Anlass, dessentwegen der Familienvater hier letztlich durchdrehte, ja nie entstanden. Die Nuance einer Deviation zerstört ein ganzes Leben – den entsprechenden psychischen „Knacks“ vorausgesetzt. Wer dies für weit hergeholt hält, solle sich noch einmal „Falling Down“ mit Michael Douglas in der Hauptrolle anschauen.
Parallelen zu Idar-Oberstein
Übervolle Kinderpsychiatrien, ausgebuchte Psychologenpraxen, Rekordanstiege bei Alkohol- und Drogen in der Pandemie, explodierende Fälle von innenfamiliärer Gewalt, Suizide und Beziehungstaten: Das ist die Kehrseite der angeblich erfolgreichen „Pandemie-Bekämpfung“. Sie kündet von der Vorstufe solcher Extreme wie jetzt in Brandenburg. Auch der schreckliche Fall des von einem militanten Maskenverweigerer erschossenen Idar-Obersteiner Tankstellenmitarbeiters fällt in diese Kategorie von Kollateralopfern der Pandemiepolitik: Auch da machte es sich zu einfach, wer seine Empörung und Verachtung nur auf das (durch nichts zu entschuldigende!) Verhalten des Mörders beschränkt – ohne zugleich zu bedenken, dass es ohne eine Corona-Politik, die Menschen einem nie dagewesenen Dauerstress aussetzt und sie in einen Zustand der „erlernten Hilflosigkeit“ versetzt, diese schicksalhafte Konfrontation nie gegeben hätte. Übrigens: Ein ganz ähnlicher Fall ereignete sich heute mittag in Moskau, wo es ebenfalls wegen eines „Masken-Zoffs“ Tote gab. Es wird nicht der letzte Fall dieser Art gewesen sein – so wenig wie auch die Tat in Brandenburg. Je mehr sich die derzeit noch durch staatliche Hilfsmaßnahmen in Watte gepackten wirtschaftlichen Langzeitfolgen dieser hausgemachten Krise abzeichnen werden, je mehr Menschen wegen Impfpflicht oder Denunziation nach Regelverstößen ihre berufliche oder soziale Existenz verlieren, umso mehr von ihnen werden Amok laufen – auf die eine oder andere Weise.
Die Regierenden waschen ihre Hände in Unschuld. Stets gehen sie von einem absurd unrealistischen Menschenbild aus – obwohl sie doch eigentlich bei ihren Entscheidungen die vielzitierte „Lebenswirklichkeit“ einpreisen müssten; und zu dieser gehört nun einmal, dass ein bestimmter Bodensatz von Menschen, jedenfalls ab einem bestimmten kritischen Punkt oder unter den geeigneten Konfliktvoraussetzungen, die Kontrolle verliert. Ein Beispiel: Man kann Asylbewerberheim inmitten sozialer Brennpunkte bauen; dann muss man sich aber nicht wundern oder darüber entrüsten, wenn es zu Exzessen von Fremdenfeindlichkeit und gewaltsamen Übergriffen kommt – auch wenn dies für die Gesellschaftsarchitekten und Traumnarren der Politik, die auch in diesem Fall wieder nur von sich selbst ausgehen, ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Zuweilen gewinnt man den Eindruck, dass sie die maximale Konfrontation der Menschen in diesem Land geradezu provozieren, um die Bestätigung ihrer Welt- und Feindbilder zu erhalten. Vielen scheinen einen Bürgerkrieg gar nicht erwarten zu können.
PCR-Tests: Chinas Weg zur DNA von Milliarden West-Bürgern?
Wer uns regelmäßig liest, der weiß, dass wir auch nicht davor zurückschrecken, Informationen zu publizieren, von denen wir selbst noch nicht wissen, was wir davon halten. In diesem Fall ist das so. Indes, first things first, lassen wir Dave Paulides die Ehre zukommen, die ihm gebührt, denn hätte er in seinem Canam Missing Project nicht […]Der Neue Mensch als Impfjunkie – AmpelLinke machen’s möglich!
Wer finanziert Extinction Rebellion? – Millionäre in Amerika und UK …

… also einige der reichsten Familien Amerikas, darunter die Kennedys und die Gettys
Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT
Haben Sie sich jemals gefragt, wer XR finanziert?
Nun: Big American und UK Money, Global Reach
Extinction Rebellion ist keine lokale Basis-NGO. Stattdessen erhält sie große finanzielle Unterstützung von amerikanischen und britischen Millionären.
In einem Bericht der New York Times aus dem Jahr 2019 liest man:
„Die Klimawandel-Demonstranten von Extinction Rebellion haben am Montag und am Freitag den Verkehr in Washington lahmgelegt. Man könnte sich fragen: ‚Wer bezahlt diesen Aktivismus?‘ Die Antwort lautet zum Teil: die Nachkommen einiger der berühmtesten Familien Amerikas, darunter die Kennedys und die Gettys.“
Gemeint sind Rory Kennedy (Tochter des ehemaligen US-Senators Robert F. Kennedy) und Aileen Getty (Enkelin des ehemaligen US-Ölunternehmers Jean Paul Getty), die den Climate Emergency Fund ins Leben gerufen haben, der Extinction Rebellion Hunderttausende von Dollar zur Verfügung gestellt hat. Gettys Stiftung wirbt sogar mit ihrer Unterstützung für Extinction Rebellion.
Laut Buzzfeed wurde Extinction Rebellion von zwei britischen Staatsbürgern gegründet, und das Profil der Gruppe zeigt, dass diese Gewaltandrohungen einer kalkulierten Strategie entspringen:
„Von außen betrachtet sieht Extinction Rebellion wie eine ungezügelte Bewegung aus, die auf aufwendige Kostüme und ausgefallene Stunts steht. Tatsächlich steckt hinter ihrem wahnwitzigen Treiben eine gut durchdachte Methode, auch wenn einige ihrer Stunts zu internen Spannungen geführt haben, und ihre Botschaft ist todernst. Und so sehr sie die politische Welt auch überrascht hat, sie ist nicht einfach spontan ausgebrochen.“
Im Vereinigten Königreich wird die Extinction Rebellion von dem Hedgefondsmanager Sir Chris Hohn unterstützt. Anfang dieses Jahres berichtete der Guardian, dass Hohn sich im vergangenen Jahr „knapp eine Million Pfund pro Tag auszahlen ließ“ und sein Vermögen zur Unterstützung der Gruppe einsetzt:
Stattdessen hat er Geld in die Extinction Rebellion (XR) gepumpt, die Kampagne für „respektvolle Störung“, die auf der ganzen Welt hochkarätige Sitzstreiks veranstaltet hat. Als Hohn als größter Einzelspender von XR bekannt wurde, sagte er: „Die Menschheit ist dabei, die Welt durch den Klimawandel aggressiv zu zerstören, und es ist dringend notwendig, dass wir alle aufwachen und diese Tatsache erkennen.“
Hohn ist auch der Gründer der Children’s Investment Fund Foundation, die viel Geld für den Klimaaktivismus ausgibt.
Dieses Geld hat Extinction Rebellion geholfen, massive, störende Proteste auf der ganzen Welt zu veranstalten, unter anderem auf der jüngsten COP26 in Glasgow sowie in London, New York City, Paris und Tokyo.
Auch Suzuki hat vom großen amerikanischen Geld profitiert. Seit dem Jahr 2000 erhält die David Suzuki Foundation umfangreiche finanzielle Unterstützung vom Rockefeller Brothers Fund – einer der wichtigsten Gruppen, die die Kampagnen der Aktivisten und Gerichtsverfahren gegen die Energieindustrie unterstützen. In jüngerer Zeit erhielt die Stiftung insgesamt fast 1 Million Dollar von der Packard Foundation, Hewlett Foundation und Bullitt Foundation.
Der ganze Beitrag steht hier.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Anmerkung des Übersetzers zu diesem Beitrag: Leider fehlt hier jeder Hinweis auf die Motivation der Geldgeber für ihr Tun. Könnte es nicht sein, dass diese Herrschaften irgendwann die Geister nicht mehr loswerden, die sie riefen?
Rede im Außenministerium: Putin definiert die Ziele der russischen Außenpolitik

Der russische Präsident Putin hat die Rede im russischen Außenministerium schon am 18. November gehalten. Dass ich die Rede damals nicht übersetzt habe, lag daran, dass ich in der Endphase der Arbeit an meinem neuen Buch war. Danach habe ich von einer Übersetzung der Rede abgesehen, weil schon einige Zeit ins Land gegangen war. Wie […]
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Weltwirtschaftsforum sieht in der synthetischen Biologie eine Kraft, die lebende Systeme neu ordnet
Technokraten/Transhuman-Wissenschaftler definieren synthetische Biologie als „das Design neuartiger biologischer Komponenten und Systeme“ und „die Neugestaltung bestehender biologischer Systeme“. Das bedeutet KI-gestützte Gentechnik zur Schaffung neuer oder veränderter Lebensformen. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen eine vollständige Kartierung der gesamten DNA auf der Erde gefordert, um sie als globale Allmende-Datenbank zu nutzen.
In meinem Artikel vom 24. Oktober, Global Blueprint Exposed: The Takeover Of All Genetic Material On Earth“ kam ich zu dem Schluss,
Die Kartierung des menschlichen Genoms dauerte fast die gesamten 1990er Jahre. Die Kartierung des menschlichen Gehirns, die 2010 begann, ist praktisch abgeschlossen. Nun ist die Kartierung der gesamten DNA auf der Erde, einschließlich der menschlichen DNA, der nächste große Traum der Technokraten/Transhumanen. Das Ergebnis wird die genetische Manipulation aller Lebewesen und die Erschaffung synthetischer DNA sein, die in der Natur derzeit nicht vorkommt.
Will die Welt wirklich, dass synthetische Lebensformen umherschwimmen und sich mit einheimischen Arten vermischen? Bedenken Sie, dass genau dies bei mRNA- und DNA-Impfstoffen der Fall ist, die gentechnisch hergestellt werden, um Substanzen zu erzeugen, die in der Natur gar nicht vorkommen. Die Büchse der Pandora ist bereits geöffnet worden. ⁃ TN-Redakteur
***
Die Umgestaltung von Organismen für andere Zwecke ist ein neues wissenschaftliches Gebiet, das als synthetische Biologie bekannt ist. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge wird man mehr davon sehen (und hören), da Wissenschaftler die Zukunft der Menschheit und die „Bioökonomie“ auf der Grundlage der Coronavirus-Impfstoffforschung neu gestalten wollen.
Die Studie wurde am Donnerstag vom WEF mit Sitz in der Schweiz veröffentlicht und verkündet, dass ein wissenschaftlicher Neustart der Menschheit kurz bevorsteht, da „die synthetische Biologie an der Schnittstelle zwischen einer alternden Bevölkerung, dem Klimawandel und der Umweltzerstörung liegt“.
Die Studie legt dar, was sie als „Bioökonomie“ bezeichnet, die alle Sektoren und Systeme umfasst, die auf biologische Ressourcen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und abgeleitete Biomasse, einschließlich organischer Abfälle) angewiesen sind, sowie deren Funktionen und Prinzipien.
Die Studie weist auf die Verbindungen der synthetischen Biologie zwischen Wirtschafts- und Industriesektoren wie Lebensmittel, Gesundheit, Chemikalien, Werkstoffe, Energie und Dienstleistungen hin, die biologische Ressourcen und Prozesse nutzen – also so ziemlich alles, was das menschliche Streben aufrechterhält und unterstreicht.
Auch die DNA spielt dabei eine Rolle.
Lessons learned from COVID-19 vaccines could advance synthetic biology. Here’s how @KeoluFox https://t.co/T0yLmsGaUb pic.twitter.com/Ren0SZAjqy
— World Economic Forum (@wef) September 19, 2021
Diese wissenschaftliche Vielfalt muss für die Zukunft der Menschheit genutzt werden, heißt es im Bericht vom WEF. Der Bericht gibt zu bedenken:
Es wird erwartet, dass die Welt einem verstärkten Wettbewerb um begrenzte und endliche natürliche Ressourcen ausgesetzt sein wird, da die Bevölkerung wächst, der Druck auf unsere Nahrungsmittel- und Gesundheitssysteme zunimmt und der Klimawandel und die damit verbundene Umweltzerstörung unsere primären Produktionssysteme dezimiert.
Diese Herausforderung wird durch die Modifizierung der Wissenschaft zur „effizienten Herstellung hochleistungsfähiger, nachhaltiger Produkte“ bewältigt.
Einfacher ausgedrückt: Hier kommt die synthetische Biologie ins Spiel.
Befürworter der synthetischen Biologie versprechen sich davon, die Biologie so umzuprogrammieren, dass sie leistungsfähiger wird, und dann die turbogeladenen Zellen in Massenproduktion herzustellen, um die Nahrungsmittelproduktion zu steigern, Krankheiten zu bekämpfen, Energie zu erzeugen, Wasser zu reinigen und Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu filtern, wie die New York Times schreibt.
Das Ziel ist es, dem Computer zu folgen und biologische Informationen, wie sie in der DNA kodiert sind, zu nutzen, damit sie programmiert werden können – mit dem Ziel, Organismen für das umzugestalten, was der WEF für nützliche Zwecke hält.
Der „Große Reset“ ist da. Der französische Präsident Macron erklärte auf dem Gipfel in Davos, dass der moderne Kapitalismus angesichts des Coronavirus „nicht mehr funktionieren kann“.
‘The Great Reset’ is upon us. French President Macron declared that in the wake of the Chinese coronavirus modern capitalism “can no longer work” at the Davos summit. https://t.co/sbjyLz57U7
— Breitbart News (@BreitbartNews) January 31, 2021
Dem Bericht zufolge ist die eigentliche Triebfeder der Forschung das Geld.
Ein kürzlich veröffentlichter McKinsey-Bericht geht davon aus, dass die Anwendungen dieser Bio-Revolution in den nächsten 10 bis 20 Jahren einen direkten globalen Einfluss von bis zu 4 Billionen Dollar pro Jahr haben könnten, was die Produktion von 60 Prozent der physischen Inputs für die Weltwirtschaft ermöglichen und 45 Prozent der aktuellen Krankheitslast der Welt bekämpfen würde, so das WEF.
Das WEF hat seinen eigenen Global Future Council on Synthetic Biology gegründet, um die Forschung voranzutreiben. Mehr über diesen Rat erfahren Sie hier.
Nach emotionaler Demo-Rede: Nehammer-Polizei führt Jüdin in Villach ab
Helgas Familiengeschichte ist untrennbar mit dem Leid unter einem totalitären Regime verbunden. Ihr Großmutter war Jüdin, überlebte das sogenannte Dritte Reich auch durch den Mut ihres Großvaters. Der war Widerstandskämpfer, wurde immer wieder von der Gestapo abgeholt. Das Trauma dieser Erlebnisse war so groß, dass man in ihrer Familie erst spät über diese Zeit der brutalen Verfolgung sprach. Aber für sie ist diese ganz persönliche Geschichte auch ein Auftrag: Nämlich dafür zu sorgen, dass Menschen in unserem Land nie wieder aus willkürlichen Gründen ausgegrenzt werden. Darum steht sie gegen die Corona-Diktatur auf. Das System wiederum hat keine Skrupel, die mutige Frau beinhart abzuführen, weil sie die aktuellen Entwicklungen mit den einstigen Anfängen dieses historischen Totalitarismus vergleicht.
- Gründerin von „Juden für Aufklärung“ steht friedlich gegen Corona-Regime auf
- Aus ihrer Sichtweise wiederholen sich bestimmte historische Muster erneut
- Wohl wegen dieser Darstellung wurde sie von der Polizei einfach abgeführt
- Bürger erreichten ihre Freilassung: Es folgte gemeinsame Chanukkah-Feier
- Maßnahmenkritiker von Justiz wegen historischer Vergleiche verfolgt
- Älterer Jude bekam im Jänner Verbotsgesetz-Anzeige wegen Davidstern
- Corona-Diktatur erinnert mehr an Koreakrieg, Kommunismus und Dollfuß-Zeit
Rednerin ist Mitbegründerin von „Juden für Aufklärung“
Helga ist selbst jüdischen Glaubens. Ihr Treffen mit einem anderen Juden im Resselpark im Zuge der großen Freiheits-Demo im Jänner war der Startschuss für die Gruppe „Juden für Aufklärung“, die immer mehr Zulauf gewinnt. Seitdem engagiert sich Helga mit ihren Mitstreitern bei friedlichen Protesten gegen die Auswüchse des Corona-Regimes. Mit Stolz bekennt sie sich zu ihren Wurzeln, trägt auf Kundgebungen gerne eine Israel-Fahne bei sich. So auch bei ihrer emotionalen Rede in Villach. Bei dieser geht sie auch auf die Erlebnisse ein, die ihre Vorfahren als Zeitzeugen miterlebten und ihr in traurigen Worten erzählten.
Schon lange, erzählt sie, wunderte sie sich: Wie konnte das damals alles passieren? Warum standen die Österreicher nicht auf und erkannten die Richtung, in welche die unheilvolle Reise ging? Der Holocaust sei nicht von einem Tag auf den anderen passiert: „Es war eine schreckliche, langwierige, voranschreitende Entwicklung.“ Schon Jahrzehnte vor dem Arier-Paragraphen hätte es begonnen – und gipfelte im Ausschluss von Juden und Regime-Kritikern aus dem öffentlichen Leben. Viele Menschen hätten die schikanösen Regeln befolgt, weil sie Gesetz waren. Aus Helgas Perspektive sind tragische Parallelen zur Gegenwart erkennbar.
Kritische Bürger werden aus der Geltung gebracht
Damals wurde, so Helga in ihrer Rede, in nur einem halben Jahr die ganze Gesellschaft umgekrempelt: Viele verloren ihren Job, weil sie dem Regime nicht in den Kram passten. Zur Bedeutung seien hingegen Denunzianten gekommen, die sich gegen ihre Nachbarn richteten: „Freunde wurden zu Feinden, weil sie anderer Herkunft oder politischer Meinung waren.“ Diesmal hätte auch es nur 20 Monate gedauert: Von einer Welt, die in Ordnung schien, bis zur Beseitigung kritischer Ärzte, Anwälte, Lehrer, Pfleger und Richter aus der öffentlichen Geltung – schikanöse Razzien, Kontosperren, Approbations-Entzüge inklusive.
Dabei würden noch bestehende Gesetze von Polizisten ignoriert, wenn es Regimekritiker beamtshandeln. Willkürliche Verordnungen, welche der Verfassungsgerichtshof als gesetzwidrig erkläre, würden einfach mit anderem Wortlaut, aber gleichem Inhalt wieder in Kraft gesetzt: „Die Grundrechte werden nach und nach eingeschränkt und ignoriert. Das Denunziantentum feiert fröhliche Urständ. Vorauseilender Gehorsam und blinder Gehorsam sind leider wieder salonfähig geworden.“ Es fange mit freiwilliger „Solidarität“ an, gehe mit Zwang weiter – und gipfle in Jobverlust, Ausschluss von Bildung & Co.
Jüdische Rednerin sieht tragische historische Parallelen
Ihre Großmutter und ihr Vater hätten im Bezug auf das historisch erlebte nie Antworten gefunden, wie seinerzeit alles begonnen habe – und weshalb niemand rechtzeitig einschritt. Helga fürchtet nun: „Hier ist nun die Antwort – die Geschichte wiederholt sich. Nur mit dem Unterschied, dass nicht ein einzelnes Volk und Religionsgemeinschaft verfolgt und vernichtet werden soll, sondern alle Menschen dieser Welt, die ihre Grundrechte vertreten und verteidigen und dem Regime nicht gehorsam und unreflektiert dienen wollen.“ Der Holocaust sei das Ende einer gut getarnten Maschinerie gewesen – „und in einer ähnlichen befinden wir uns jetzt“, glaubt Helga.
In weiterer Folge bittet sie die Umstehenden mit ihr gemeinsam das zu diesem Zeitpunkt stattfindende Chanukkah-Fest vor dem Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus zu begehen – auch wenn dieses mit Zäunen umstellt sei. Doch so weit kommt es erst einmal nicht. Denn nach ihrer Rede kommt ein Rudel von Polizisten und führt die Frau ab. Es ist anzunehmen: Wohl wegen dieses Vergleichs. Sie berichtete schon in der Ansprache davon, bereits mehrfach deshalb behelligt worden zu sein. Die Teilnehmer sind über die unfassbare Amtshandlung schockiert. Sie folgen der Polizei und verlangen die Freilassung von Helga – letztlich erfolgreich. So kann das gemeinsame Chanukkah-Gedenken doch noch stattfinden.
NS-Vergleiche können in Österreich strafbar sein
Auch wenn sie die Dame letztlich herausgeben: Vom Augenmaß hat sich dieses System längst verabschiedet. Auch bei der MEGA-Demo im November gab es mehrere Anzeigen nach dem Verbotsgesetz. Wie Neo-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) unlängst zugab, handelte es sich dabei vor allem um historische Vergleiche. Etwa, weil manche Demonstranten auf Bannern Parallelen zwischen den dem dritten Reich und der Jetztzeit erkennen wollten. Aber in unserem Land sind solche Vergleiche strafbar – egal, welche Absicht dahinter steckt.
Der maßnahmenkritische Arzt Dr. Jaroslav Belsky erfuhr dies vor wenigen Monaten am eigenen Leib. Weil er – als Warnung vor der Wiederholung historischen Unheils – unter anderem australische Quarantänelager mit NS-Konzentrationslagern verglich, verurteilte ihn das Wiener Landesgericht für Strafsachen zu einem Jahr bedingter Haft. Der Vorwurf: Er habe damit angeblich die Verbrechen der damaligen Zeit verharmlosen wollen. Er beteuerte, die damalige Zeit wie jede Form des Totalitarismus abzulehnen. Es half nichts – und das Corona-Regime hatte seinen Präzedenzfall. Wochenblick berichtete von der Verhandlung, die wie ein Schauprozess wirkte.
Nicht einmal Juden sind vor dem Verbotsgesetz gefeit
Die Staatsmacht kennt kein Pardon. Wochenblick sprach bereits im Jänner mit einem älteren Juden, der eine Anzeige nach dem Verbotsgesetz bekam. Der Grund: er hatte den Davidstern – das Zeichen seines Glaubens – auf einer Demo gezeigt. Und angesichts der für die Umstehenden sichtlich berührenden Worte, würde mancher Mitbürger denken: Wer, wenn nicht eine Jüdin und Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden wäre am ehesten in der moralischen Position, eine solche Bewertung zu treffen? Ist ein Ziel der Rechtsnorm doch der Schutz deren würdevollen Andenkens. Doch die heimische Rechtsordnung unterscheidet nicht nach Absicht.
Dabei äußerte sich die Holocaust-Überlebende Vera Sharav im Juli ähnlich. Dabei sprang sie dem renommierten Infektionsepidemiologen Dr. Sucharit Bhakdi bei. Dieser hatte aus großen Mitgefühl für das jüdische Volk beklagt, dass die Corona-Diktatur in Israel „die lebende Hölle“ geworden sei. Auf diese Aussage folgte eine beispiellose Hetz-Kampagne gegen den Mediziner. Sein Verlag kündigte ihm, ein Sender lud ihn nicht länger als Experten ein – und die Staatsanwaltschaft brach sogar ein Verfahren wegen Volksverhetzung vom Zaun. Dessen zeitweise Einstellung wollte das System in der Folge nicht hinnehmen…
Kommunismus, Dollfuß-Diktatur, Psycho-Folter
Ohnehin darf konstatiert werden, dass solche hierzulande nicht zulässigen Vergleiche problematisch sind und in der Regel zu kurz greifen. Wochenblick erklärte vor wenigen Monaten, wieso die Corona-Diktatur eher an die dunkle Zeit des Kommunismus erinnert. In zahlreichen sozialistischen Diktaturen wurden Andersdenkende aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen, sogar in Lagerhaft geschickt und in vielen Fällen sogar ermordet. Parallelen lassen sich zudem auch zur psychologischen Kriegsführung im Koreakrieg ziehen. Damals wandten die chinesischen und koreanischen Behörden teils unmenschliche Foltermethoden gegen US-Soldaten an, um diese zu unterjochen – Wochenblick berichtete über die schockierenden Parallelen.
In Österreich scheint zudem auch ein Vergleich mit der Zeit des Austrofaschismus naheliegend. Die ÖVP ist sogar die Nachfolgepartei der Dollfuß-Diktatur. Noch bis vor wenigen Jahren hing dessen Porträt sogar im Parlamentsklub der Volkspartei. Erst zum Umbau des Parlaments wurde das Diktatoren-Porträt aus den Räumlichkeiten der Regierungspartei entfernt. Der am Montag als Nehammer-Nachfolger angelobte Innenminister Gerhard Karner war bis vor wenigen Tagen überhaupt Bürgermeister der Dollfuß-Heimatgemeinde Texingtal. Dort befand er sich zuletzt sogar im Kuratorium des Dollfuß-Museums, das verklärenden Charakter hat. Auch die Diplomarbeit von Ex-Finanzminster Gernot Blümel findet Lob für dessen Vordenker. Auch unter Dollfuß kam es zum systematischen Ausschluss von Regimekritikern aus dem öffentlichen Dienst. Betroffen waren pikanterweise oft jüdische Mitbürger.
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