Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Unabhängigkeitsmarsch Warschau: Die Freiheit ist unverkäuflich!

Unabhängigkeitsmarsch Warschau: Die Freiheit ist unverkäuflich!

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Am 11. November fand in der polnischen Hauptstadt Warschau der alljährliche Unabhängigkeitsmarsch statt, diesmal unter dem Motto „Die Freiheit ist unverkäuflich“. Die größte europäische Outdoor-Veranstaltung für Konservative, Patrioten und einfache Polen mit knapp 150.000 Menschen aus aller Welt, hatte den Verlust der Freiheit Polens im Fokus. Der drohende Wegfall der Souveränität an die EU, die […]

Impfpflicht für Gesundheitspersonal: Ungeimpfte Fachkräfte sind unverzichtbar

Impfpflicht für Gesundheitspersonal: Ungeimpfte Fachkräfte sind unverzichtbar

In einer Pressekonferenz am Freitag gab Gesundheitsminister Mückstein bekannt, dass er für Gesundheitspersonal in Österreich eine Covid-Impfpflicht verordnen wird. Damit reiht sich Österreich in eine ganze Liste von Ländern ein, die die Impfung für Teile der Bevölkerung offen zum Zwang machen. Allerdings lässt sich nicht jeder Betroffene dazu erpressen, seine eigene Gesundheit mit schlecht erprobten Präparaten aufs Spiel zu setzen – und genau das hat andernorts bereits zum Umdenken geführt. Im kanadischen Quebec beispielsweise mussten die Regierenden bereits zurückrudern.

Gesundheitssysteme weltweit sind nicht erst seit der behaupteten Pandemie unter Druck. Der Beruf der Pflegekraft bedeutet viel Stress für wenig Lohn und wirkt auf den Großteil der Bevölkerung entsprechend wenig attraktiv. Die, die den Beruf doch erlernen, hängen ihn oft nach kurzer Zeit wieder an den Nagel.

Dass Menschen, die sich für andere einsetzen und sie pflegen, weltweit unter Druck gesetzt werden, sich einer Impfung zu unterziehen, die erwiesenermaßen weder Infektionen noch die Übertragung der Krankheit verhindern kann, ist nicht nur moralisch verwerflich: Es ist auch Fakt, dass gerade Pflegekräfte in zu vielen Fällen die möglichen Nebenwirkungen der Vakzine live erleben mussten und sich dementsprechend nicht dazu erpressen lassen, sich diesem Risiko auszusetzen. Insbesondere, da unzählige von ihnen längst natürlich immun sein dürften. Stattdessen werden diese Menschen kündigen. Und das wird deutlich zum ohnehin schon politisch verschuldeten Pflegekräftemangel beitragen: Im Kern ist nämlich keine Fachkraft im Gesundheitswesen verzichtbar. Sie sind buchstäblich nicht zu ersetzen.

Scharfe Kritik an geplanter Impfpflicht in UK

So sorgte in England die Ankündigung der Impfpflicht für Pflegekräfte in Senioreneinrichtungen für Entsetzen in den zuständigen Gewerkschaften: Die mittlerweile in Kraft getretene Regelung wird das Pflegesystem im ganzen Land endgültig in die Krise stürzen, ist man sich sicher. Ungeachtet dessen will man im Vereinigten Königreich die Impfpflicht auf alle Mitarbeiter des Gesundheitssystems ausweiten, die im direkten Kontakt mit Menschen arbeiten. Dies soll im April nächsten Jahres in Kraft treten. Gesundheitsminister Sajid Javid steht für diesen Vorstoß schon jetzt massiv in der Kritik: Stuart Tuckwood von der Pflegegewerkschaft warnte bereits eindringlich, dass diese Zwangsmaßnahme “Mitarbeiter tatsächlich demoralisieren könnte”. Sie könnte sie “zwingen, das Gesundheitswesen zu einer Zeit zu verlassen, in der wir sehr, sehr mit den Personalzahlen zu kämpfen haben.” Er stellt klar:

Der NHS ist im Moment wirklich konstant auf Messers Schneide, was den Personalbestand angeht. Es braucht wirklich nicht viel, um das Gesundheitswesen nun in die Krise zu treiben.

Widerstand wirkt: Kanadische Provinz schafft Impfpflicht ab

Im kanadischen Quebec wiederum hatte man es mit dem Impfzwang für Gesundheitspersonal eiliger: Dieser sollte eigentlich am 15. Oktober in Kraft treten, wegen Gegendwinds verschob man die Frist auf 15. November. Jedoch: Es wurde schnell überdeutlich, dass sich durch Zwang keine 100%ige Impfquote beim Personal erreichen lässt. 14.000 Mitarbeiter stellten sich quer und verweigerten den Schuss. Einen Verlust von so vielen Arbeitskräften über Nacht konnte das Gesundheitssystem unmöglich verkraften.

Die Folge: Die kanadische Provinz ruderte Anfang November zurück und schaffte die Impfpflicht ab, bevor sie überhaupt in Kraft getreten war. Gesundheitsminister Christian Dubé musste eingestehen, dass der Verlust von so viel Personal “für das System verheerende Folgen” gehabt hätte.

Am Ende könnte mit der Impfpflicht für Gesundheitspersonal im Vereinigten Königreich dasselbe geschehen – ebenso wie in Österreich.

Kulturkampf erreicht US-Militär: Kriegsschiff nach Homo-Aktivist benannt

Kulturkampf erreicht US-Militär: Kriegsschiff nach Homo-Aktivist benannt

Die US-Marine benennt eines ihrer Schiffe nach dem 1978 ermordeten ersten schwulen Bürgermeister Harvey Milk. Konservative kritisieren die Entscheidung.

Der nicht nur in den USA, dort jedoch mit besonderer Vehemenz tobende Kulturkampf erfasst in zunehmendem Ausmaß auch die US-Streitkräfte: Wie die Zeitung „USA Today“ dieser Tage berichtete, hat die US-Navy eines ihrer Schiffe nach dem Politiker und Schwulenrechtsaktivisten Harvey Milk benannt. Die Schiffstaufe wurde von der Direktorin des Johns Hopkins Center for Transgender Health und der ehemaligen Navy-Angehörigen Paula Neira vollzogen. Das Johns Hopkins Center spielt übrigens auch in der behaupteten Corona-Pandemie eine zentrale Rolle.

Kulturkriege statt echter Kriege

US-Marineminister Carlos del Toro sagte bei der Zeremonie, Führungspersönlichkeiten wie Milk hätten die Gesellschaft „gelehrt, dass Diversität in Herkunft und Erfahrung unsere Nation stärker und entschlossener macht.“ Die US-Marine setzt damit eine Politik der Diversitäts-, Gender- und Zeitgeistanbiederung fort, die etwa auch vom US-Geheimdienst CIA eingeschlagen wurde, der zuletzt verstärkt Bewerber aus Minderheitengruppen geworben hatte.

Auf republikanischer Seite stieß die Aktion auf teils harsche Kritik: Senator Josh Hawley forderte die Navy auf, „sich auf echte Kriege und nicht auf Kulturkriege“ vorzubereiten.

Milk (1930-1978) war der erste offen schwule Politiker der USA und wurde mit 48 Jahren in San Francisco von einem politischen Rivalen ermordet. In den 1950er Jahren hatte Milk vier Jahre als Marinetaucher gedient und dabei auch am Koreakrieg (1950-1953) teilgenommen. Nach Bekanntwerden seiner Homosexualität war er aus dem Militärdienst entlassen worden. 2008 wurde sein Leben mit Sean Penn in der Hauptrolle verfilmt.

Woher kommt der Strom? Bisher 9% weniger regenerative Stromerzeugung als 2020

Woher kommt der Strom? Bisher 9% weniger regenerative Stromerzeugung als 2020

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Wobei die prozentuale Betrachtung nur dann richtig eingeordnet werden kann, wenn auch die absoluten Zahlen mit einbezogen werden. So war die Gesamtstromproduktion vom 1.1. bis zum 31.10.2021 um etwa 30 TWh höher als im gleichen Zeitraum 2020. Der CO2-Ausstoß, der durch Stromerzeugung verursacht wurde, lag um gut 30 Mio. Tonnen höher als im Jahr 2020. 184,4 TWh regenerative Stromerzeugung 2021 gegenüber 211,8 TWh im Jahr 2021 ist auch absolut gesehen ein erheblicher Zuwachs gegenüber 2020. Die 9% weniger regenerative Stromerzeugung beziehen sich allerdings auf den Bedarf, der 2021 mit 477,5 TWh gut 30 TWh größer war als im Jahr 2020. (Quelle aller erwähnten Werte)

Insbesondere das Frühjahr 2020 zeigte eindrucksvoll, was es bedeutet, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten eines Landes kräftig herunterzufahren. Wobei der Zeitraum vom 15.3.2020 bis 31.5.2020, der Zeit des ersten harten Lockdowns, in der Stromerzeugung lediglich ein Drittel CO2-Ersparnis brachte. Ob solche eine dann doch geringe Einsparung im Verhältnis zu den erheblichen Einschränkungen auf allen Ebenen tatsächlich zur Rettung des Klimas beigetragen hat, ist zumindest zweifelhaft. Ich erwähne das, weil der erste Lockdown eine feine Vorschau auf das künftige Leben in Deutschland bietet. Ein Leben, dass zwar vor allem die Menschen trifft, die nur wenig materielle Ressourcen und kaum bis keine Reserven besitzen. Doch auch für die anderen, die wohlhabenderen Bürger wird, wird das geplante Klimaregime alles andere als ein Zuckerschlecken. Und wofür das Ganze? Da wage ich keine Aussage. Das kann sich jeder selbst ausmalen. Dabei sollte aber bitte berücksichtigt werden, dass Australien, China, Indien, die USA und etwa 150 weitere Staaten eine Vereinbarung der COP 26 nicht unterzeichnen wollen, eine Vereinbarung, die den Kohleausstieg in den 2030-er Jahren vorsieht. Da wird es eng mit der Rettung der Welt bis 2050. Auch wenn Deutschland und Teile Europas alles daransetzen werden, die wirtschaftlichen Aktivitäten so weit herunterzufahren, die gesellschaftlichen Aktivitäten so weit einzuschränken, das nur noch so was wie ein Wohlstands-Torso übrigbleiben wird. Nutzen wird es nichts. Nachmachen (Vorbild Deutschland …) wird es sowieso niemand. Die meisten Staaten der Welt möchten mehr Wohlstand, nicht weniger. Deshalb ist es blauäugig zu glauben, diese Länder ließen sich mit ein paar Wind- und Solarparks abspeisen. Wobei Geld gerne genommen wird. Geld kann jedes Land, Geld können die herrschenden Schichten aller Länder immer gut brauchen. Zum Beispiel Südafrika. Da wird der Strom zu 90% fossil per Kohle hergestellt. Dennoch gibt es täglich angekündigte, gesteuerte Stromabschaltungen. Deutschland haut bei der COP26 mal eben 700 Mio. € raus, um Südafrika zu helfen, „grün“ zu werden. Das wird sicher nicht gelingen. Etliche Personen, Unternehmen und Institutionen werden gleichwohl richtig reich(er) werden. In Südafrika. In Deutschland hingegen verrotten Schulen, Straßen, in Deutschland verrottet die Infrastruktur. Ein Beispiel von vielen. Von vielem ´Klimagedöns`, welches ich kompletten Unfug nenne.

Die 43. Analysewoche (Abbildung) bot durchgängig kräftige Windstromerzeugung. PV-Strom fiel nur wenig an. Wie immer Richtung Winter. Die konventionellen Stromerzeuger (Abbildung 1) passten ihre Stromerzeugung der regenerativen ordentlich an. Es kam zu keinen Preisabstürzen oder gar negativen Strompreisen. Nur am Wochenende, als der Bedarf wie üblich nachließ, war zu viel Strom im Markt. Die Preise (Abbildung 2) sackten ab, hielten aber ein Niveau, mit dem alle Beteiligten leben konnten. Der mittlere Strompreis pro MWh lag in der 43. Woche bei 129,61 €.

Unter dem Strich nahm Deutschland gut 75 Mio. € für exportierten Strom ein. Schweden, Tschechien, Polen und vor allem Dänemark (Abbildung 3) hingegen exportierten nahezu durchgängig Strom nach Deutschland. Das kostete Deutschland, besser den Stromkunden gutes Geld. Ja, Sie sehen richtig, mit „kostete“ wird ein neues Analyse-Tool, mit dem die Im- und Exporte der einzelnen Länder einzeln oder kumuliert grafisch betrachtet werden können, aufgerufen. Sowohl die Kosten als auch die Energiemengen. Eine Strom-Über-, Unterproduktion Deutschlands, der Ex-, der Importbedarf ist ebenfalls graphisch darstellbar. Probieren Sie es aus. Die exakten Werte der einzelnen Länder pro Tag können Sie in den Tagesanalysen aufrufen. Dort wird zum Schluss ein entsprechender Link gesetzt. Die Ex- und Importwerte unserer Nachbarn für die komplette Woche analysieren Sie hier.

Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 4 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, den „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Website der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 5 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.

Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 6 ab. Abbildung 7 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdopplung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdopplung. Abbildung 8 weist auf einen Artikel hin, der sich mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm der Grünen befasst, welches durchgesetzt werden soll, wenn die Partei Regierungsmitglied wird. Abbildung 9 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.

Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:

  • Strom-Import – Export: Die Charts
  • Produktion als Anteil der installierten Leistung
  • Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
  • Niedrigster, höchster und mittlerer Strompreis im ausgewählten Zeitraum

sind Bestandteil der Tools „Stromerzeugung und Bedarf„,  „Zeitraumanalyse“ sowie der Im- und Exportanalyse: Charts & Tabellen. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.

Abbildung 10 bietet wichtige Informationen in Sachen „Senkung der EEG-Umlage“ und die Dreistigkeit, wie der Bürger in Sachen Strompreis hinters Licht geführt wird. Peter Hager stellt den Sachverhalt in angemessener Kürze dar.

Tagesanalysen

Montag, 25.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 42,55 Prozent, davon Windstrom 24,74 Prozent, PV-Strom 8,35 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,46 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Eine Vorabendlücke entstand, weil zum Ende der PV-Stromerzeugung die Windstromerzeugung einfach „nicht in die Pötte“ (nach Luisa Neubauer) kam. OK, der Wind, der Wind, das himmlische Kind macht sowieso, was es will. Am Montag wollte es halt nicht so richtig. Wie so oft.  Deshalb kaufte Deutschland Strom zum Wochenhöchstpreis. Die Konventionellen verdienten gut mit. Der Handelstag. Schauen Sie hier, wieviel Ertrag Schweden (auch Kernkraft), Tschechin (Kohle und Kernkraft), Polen (Kohlestrom) und Dänemark (Wind) heute mit ihrem Stromexport nach Deutschland erwirtschafteten.

Dienstag, 26.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,66 Prozentdavon Windstrom 34,10 Prozent, PV-Strom 5,38 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,32 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute wollte der Wind auch am Vorabend. Die Konventionellen stellten den Strom zumindest „auf Kante“ her. Deutschland exportierte unter dem Strich Strom. So wie jeden Tag der 43. Analysewoche. Das Preisniveau war „knackig“. Der mittlere Preis lag bei 178,02€/MWh. Schauen Sie hier, wieviel Ertrag Schweden (auch Kernkraft), Tschechin (Kohle und Kernkraft), Polen (Kohlestrom) und Dänemark (Wind) heute mit ihrem Stromexport nach Deutschland erwirtschafteten.

Mittwoch, 27.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 48,8 Prozentdavon Windstrom 56,05 Prozent, PV-Strom 5,74 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 8,39 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-ChartmatrixHier klicken.

Ruhige Windstromerzeugung, wenig PV-Strom. Die Konventionellen führten gut nach. Das Preisniveau ließ etwas nach. Der Handelstag. Schauen Sie hier, wieviel Ertrag Schweden (auch Kernkraft), Tschechin (Kohle und Kernkraft), Polen (Kohlestrom) und Dänemark (Wind) heute mit ihrem Stromexport nach Deutschland erwirtschafteten.

Donnerstag, 28.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 44,23 Prozentdavon Windstrom 26,21 Prozent, PV-Strom 8,44 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,58 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Heute noch mal zwei Strom-Versorgungslücken. Die Konventionellen wollen diese nicht schließen. Sie nehmen die Spitzenpreise gerne mit.  Der Handelstag. Schauen Sie hier, wieviel Ertrag Schweden (auch Kernkraft), Tschechien (Kohle und Kernkraft), Polen (Kohlestrom) und Dänemark (Wind) heute mit ihrem Stromexport nach Deutschland erwirtschafteten.

Freitag, 29.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 51,97 Prozent, davon Windstrom 34,47 Prozent, PV-Strom 7,79 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 9,42 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Die Windstromerzeugung ist recht kräftig. Eine Delle über Tag wird vom PV-Strom ausgeglichen. Die Konventionellen führen gut nach, erzeugen auf Kante. Der Kante des Strombedarfs. Das Preisniveau sinkt. Der mittlere Preis liegt nur noch bei gut 112 €/MWh. Dennoch wird weiter nach Deutschland Strom importiert: Schauen Sie hier, wieviel Ertrag Schweden (auch Kernkraft), Tschechien (Kohle und Kernkraft), Polen (Kohlestrom) und Dänemark (Wind) heute mit ihrem Stromexport nach Deutschland erwirtschafteten.

Samstag, 30.10.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 54,98 Prozent, davon Windstrom 38,75 Prozent, PV-Strom 5,93 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,31 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Wochenende, der Bedarf sinkt. Der prozentuale Anteil der regenerativen Stromerzeugung wächst. Die Konventionellen fahren zwar herunter. Dennoch bleibt zu viel Strom im Markt, der „günstig“ abgeben werden muss. Der mittlere Strompreis liegt bei knapp 85€/MWh. Da lohnen Stromexporte nach Deutschland immer noch: Schauen Sie hier, wieviel Ertrag diverse Länder immer noch erwirtschaften.

Sonntag, 31.10.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 61,62 Prozent, davon Windstrom 41,26 Prozent, PV-Strom 9,32 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,04 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.

Noch weniger Strombedarf. Ab Mittag, zum Abend, zur Nacht steigt die Windstromerzeugung stark an. Die Konventionellen fahren ihre Erzeugung nochmals herunter. Fast bis zum Netzstabilitätslimit 2o GW. Das Preisniveau fällt nochmals. Nur noch 61,13€/MWh werden im Tagesdurchschnitt fällig. Der Handelstag. Schauen Sie hier, wieviel Ertrag diverse Länder immer noch erwirtschaften.

 Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr. Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de.

 

Mit Lukaschenko-Tours ins Traumland

Reger Reiseverkehr: Neuankömmlinge gestern an der polnisch-weißrussischen Grenze (Foto:Imago)

Wo sind eigentlich Jasmina Kuhnke und Ferda Ataman, wenn man sie mal braucht? Und warum haben Sawsan Chebli und Sibel Schick noch keine gemeinsame Kampagne gestartet, um potentielle Einwanderer vor unserem grässlichen Land zu warnen? Jemand muss doch diesen armen Menschen, die ihre letzten 20.000 Euro zusammenkratzen, um mit Lukaschenko-Tours nach Deutschland zu kommen, dringend vorwarnen!

In Ordnung, hier gibt es Nahrung, Unterkunft und Geld – aber der Preis, den man dafür zahlt, ist hoch: Ständige Mikroaggressionen, der Anblick arbeitender, unzüchtiger Frauen, die auch noch Auto fahren dürfen und wenn man die Ehre des Propheten verteidigen will, erklären sie einen für verrückt, anstatt einen wie einen ordentlichen Märtyrer in den finsteren Knast zu werfen. Und dann erwarten sie auch noch, dass man Fachkraft für irgend etwas wird. Onkel Abdul hat niemals eine Lehre als KFZ-Mechaniker gemacht, aber sein Taxi stets großartig selbst repariert. Nur manchmal fiel ein Rad ab und es gab dann weniger Trinkgeld.

Auch der Komfort auf der Reise lässt zu wünschen übrig. Flugzeuge von dieser irischen Billiglinie setzen die Weißrussen ein – ob das Marina Weisbrand von den Grünen gefallen wird? All das CO2! Das ist wohl diese Sache, welche die Deutschen als „ökologischen Fußabdruck“ bezeichnen. Lukaschenko hat verdammt große Füße, was das angeht.

Nur ein Stern bei booking.com

Apropos Füße: Der Transfer zur polnischen Grenze erfolgt leider nicht motorisiert, das sähe zu professionell aus und auch noch durch einen Wald, in dem es keinen Handyempfang gibt. Man kann seiner Großtante in Kabul also noch nicht einmal erzählen, dass sie einem das Geld aus ihrem Sparstrumpf für eine Art Survivalkurs gegeben hat. Und den Zaun, der einen von Polen trennt, muss man auch noch selbst durchknipsen. Lukaschenko-Tours bekommt dafür leider nur einen Stern bei booking.com.

Aber wenn man erst einmal in Deutschland ist, dann wird es bestimmt besser. Denn da gibt es immer wieder diese netten Deutschen, die Platz haben. Vielleicht nicht gerade bei sich zu Hause – der Wellensittich ist noch vom Besuch der kleinen Nichten vollkommen traumatisiert und fremdelt seitdem, der kleine Rassist! Und im Gästezimmer ist gerade nicht renoviert. In Berlin-Marzahn kann man vielleicht die Hochhäuser noch ein wenig aufstocken und es ist zur Eingewöhnung allemal besser, in ein vertrautes Milieu zu kommen.

Manche – auch Marina Weisband – glauben auch daran, dass der Belarus-Diktator sein Tourismus-Unternehmen aufgeben würde, ließe man ihn nur mit Sanktionen in Ruhe oder nehme ihm durch Aufnahmebereitschaft sein Druckmittel:

(Screenshot:Twitter)

Schleierhaft bleibt allerdings, wieso Frau Weisband glaubt, es bliebe bei 2.000 Zuwanderern. Denn Lukaschenko-Tours ist voll ausgebucht. Ich glaube jedenfalls, er ist gerade erst auf den Geschmack gekommen. Und anders als Kollegin Weisbrand und auch Kathrin „Macht hoch die Tür„-Göring-Eckardt haben sogar Robert Habeck und Annalena Baerbock erkannt, dass es nun ein bisschen viel wird – und einen genialen Plan ausgetüftelt: Man will die Migranten schon in ihren Heimatländern per Broschüre informieren, dass Deutschland nun langsam zu viele Fachkräfte zur Verfügung hat.

Auch wenn der Denkansatz vielleicht gar nicht einmal so falsch ist: Immerhin scheint sich bei den beiden die Erkenntnis durchzusetzen, dass in Deutschland doch nicht so viel Platz ist – darf man sich doch über die Naivität dahinter wundern. Das ist, als gäbe es in einem Geschäft den Original-Thermomix für 99,- Euro in begrenzter Stückzahl und man bäte die Kundinnen darum, nicht zu drängeln.

Zwang wie bei der Senioren-Kaffeefahrt?

Derweil stellen unsere Medien es dar, als seien die Einwanderer nahezu gezwungen worden, bei Lukaschenko-Tours zu buchen, wie weiland nichtsahnende Senioren zum Heizdeckenkauf bei der Kaffeefahrt. Da passt man einmal nicht auf und sitzt schon mit Mann und Maus im Flieger nach Minsk, dabei wollte man doch nur mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Die Tatsache, dass der Reiseveranstalter ein ausgebuffter Unsympath ist, macht es natürlich leichter, diese Sichtweise zu übernehmen. Man überlegt dann auch nicht mehr, welche Rabeneltern ihren kleinen Mäusen diesen Stress zumuten, nur um der Presse die richtigen Bilder zu bieten – denn mittlerweile sollte sich auch bis in die Herkunftsländer herumgesprochen haben, wie kalt und ungemütlich es in den improvisierten Grenzlagern zugeht.

Aber das kennen wir inzwischen zur Genüge: Die naheliegenden Fragen wagt niemand zu stellen. Zum Beispiel die, warum es deutschen Firmen so schwer gemacht wird, „echte“ Fachkräfte aus ihren Auslandsniederlassungen nach Deutschland zu holen. Oder warum es schwieriger ist, „Fehlgriffe“ abzuschieben als integrationswillige Einwanderer. Und nicht zuletzt: Wann stellen die Grünen endlich ihre Gästezimmer zur Verfügung? Wer einlädt, sollte sich schließlich auch um seine Gäste kümmern.

Fragebogen oft einzige Aufklärung vor Impfung: “3. Dosis nicht zugelassen”

Fragebogen oft einzige Aufklärung vor Impfung: “3. Dosis nicht zugelassen”

Mit verschiedenen Tricks versucht man die Haftung bei Impfschäden auf die Geimpften abzuwälzen. Dazu gehört die “Einverständniserklärung” in klein gedruckten Buchstaben, welche die Impflinge meist innerhalb von dreißig Sekunden lesen und verstehen sollen. Das erste Blatt verweist auf weiter Unterlagen, für die man gleich mit unterschreibt. Dabei weichen die Angaben teilweise stark von jenen auf der Homepage des Herstellers ab.

Ein Kommentar von Willi Huber

Hier finden Sie das offizielle Dokument der Einverständniserklärung: Dowload Link im Sozialministerium. Es handelt sich nach vielfachen Zeugenaussagen um die einzige Aufklärung vor der Impfung. Niemand interessiert sich für die Vorgeschichte der Menschen, niemand weist auf mögliche Nebenwirkungen und Impfschäden hin. Es ist eine stupide Fließband-Abfertigung mit einem experimentellen Gen-Wirkstoff mit unklarer Wirkung. Dafür sind die Verdienste für Helfer und Impfärzte enorm.

Mit 150 Euro pro Stunde verdienen Impfärzte – mehr Entlohnung als der Bundeskanzler. Begründet wird dies mit der großen Verantwortung. Welche Verantwortung es sein soll, jemanden einen Zettel unterschreiben zu lassen, den ohnehin niemand durchliest – und dann eine Injektion zu verabreichen steht in den Sternen. Viel Geld beruhigt vermutlich erst einmal die Gewissensbisse.

Das unterscheiben Sie vor der Impfung

Mit meiner Unterschrift bestätige ich:
• dass ich die Gebrauchsinformation zum genannten Impfstoff gelesen und verstanden habe oder dies für mich ausreichend erklärt wurde. Ich konnte mich dort über mögliche Nebenwirkungen und Umstände, die gegen meine Impfung sprechen, informieren.
• dass ich Nutzen und Risiko der Impfung dadurch ausreichend verstehe und daher kein weiteres persönliches Gespräch benötige,
• dass ich mit der Durchführung der kostenlosen Schutzimpfung einverstanden bin und
• dass ich darüber informiert bin, dass die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten im Impfregister
gemäß Gesundheitstelematikgesetz 2012 vorgesehen ist (siehe https://www.elga.gv.at/datenschutzerklaerung).

Die Anwendung von COVID-19-Impfstoffen als 3. Dosis ist derzeit teilweise noch nicht zugelassen. Die Datenlage ist zum Teil noch begrenzt und über Art und Häufigkeit von Nebenwirkungen sind noch nicht alle Informationen verfügbar. Dies gilt auch bei der Anwendung von mRNA-Impfstoffen als 2. Dosis nach Vektorimpfstoffen.

Die erwähnte Gebrauchsinformation, beispielsweise für das beliebte Spritzmittel “Comirnaty” von Pfizer/Biontech finden Sie hier. Es handelt sich dabei um 12 klein bedruckte A4-Seiten. Diese Gebrauchsinformation wird den Impflingen gar nicht ausgehändigt. Sie müssen einen QR-Code scannen und können sie dann als Online-Dokument lesen. Dass dies nicht jedem Menschen zumutbar ist, sollte klar sein – die meisten werden darauf völlig verzichten. Jedenfalls unterschreiben sie, dass sie diese gelesen und verstanden hätten. Damit hoffen die Verantwortlichen wohl, aus der Haftung zu sein, wenn dann doch etwas schief geht. Dennoch erhalten Impfärzte besagte 150 Euro “wegen der großen Verantwortung”. Ziehen Sie selbst ihre Schlüsse.

Würden sich Menschen bei ausreichender Aufklärung anders entscheiden?

Würde ein Impfarzt die Patienten persönlich über Risiken, Nebenwirkungen, die experimentelle Beschaffenheit des Spritzmittels, die Notzulassung bzw. die nicht vorhandene Zulassung der dritten Dosis informieren, würden sich möglicherweise einige Menschen anders entscheiden. Auch die schrecklichen Risiken im Zusammenhang mit Krebserkrankungen werden nicht erwähnt (Prof. Bhakdi erläutert Hintergründe: Covid-Impfung und beschleunigtes Krebswachstum). Generell interessiert sich weder der gekaufte Medienmainstream noch die Politik für die weltweit mittlerweile Millionen Meldungen schwerer Nebenwirkungen und Todesfälle.

Brisant: Die Informationen auf dieser offiziellen Gebrauchsinformation entsprechen nicht jenen auf der Homepage von Biontech. Dort wird ganz klar von Schwächen der Impfstoffe und Bereichen zu denen es keine Studienergebnisse gibt gewarnt. Diese Inhalte finden sich in der Gebrauchsinformation nicht oder in abgeschwächter Form.

Beispiel: Schwangere

Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von COMIRNATY® bei schwangeren Frauen vor. Die Verabreichung von COMIRNATY® in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und das ungeborene Kind überwiegt.

Es ist nicht bekannt, ob COMIRNATY® in die Muttermilch übergeht.

Homepage Biontech, 18. Oktober 2021

In der Gebrauchsinformation findet sich dazu folgende schwammige Formulierung:

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,
schwanger zu werden, fragen Sie vor dem Erhalt dieses Impfstoffes Ihren Arzt oder Apotheker um
Rat.

Beispiel: Wechselwirkungen

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder die gleichzeitige Verabreichung von COMIRNATY® mit anderen Impfstoffen sind nicht untersucht worden.

In der Gebrauchsinformation klingt das völlig anders:

Anwendung von Comirnaty zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere
Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, oder kürzlich
eine andere Impfung erhalten haben,

Interessant ist diese Aussage (Gebrauchsinformation), welche sowohl der Impfpropaganda als auch den ständigen “Experten”- und Politikeraussagen widerspricht. Diese erklären ja eine sichere Wirkung:

Wie bei jedem Impfstoff schützt Comirnaty möglicherweise nicht alle geimpften Personen und es ist
nicht bekannt, wie lange Sie geschützt sind.

Eingestandene Nebenwirkungen

Interessant ist der Umstand, dass offenbar Frauen die eine gewisse Form von Schönheitskorrektur durchführen ließen ein besonderes Risiko für Gesichtsschwellungen haben.

Seltene Nebenwirkungen: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
– vorübergehendes, einseitiges Herabhängen des Gesichtes
– allergische Reaktionen wie Nesselsucht oder Schwellung des Gesichts

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
– schwere allergische Reaktionen
– Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis), die
– zu Atemnot, Herzklopfen oder Schmerzen in der Brust führen können
– ausgedehnte Schwellung der geimpften Gliedmaße
– Anschwellen des Gesichts (ein geschwollenes Gesicht kann bei Patienten auftreten, denen in der
Vergangenheit dermatologische Filler im Gesichtsbereich injiziert wurden)

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JETZT LIVE: 14. Internationale Klimakonferenz in Gera (Tag 2)

JETZT LIVE: 14. Internationale Klimakonferenz in Gera (Tag 2)

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Am 12. und 13. November sprechen nationale und internationale Gäste aus den Wissenschaften, der Wirtschaft und der Journalistik zum Thema „Klimawandel“. Die Konferenz hat einen Besucherrekord zu verzeichnen – was auch der medialen Treibjagd auf sie zu verdanken ist. Trotz Denunziationen und Drohungen von Aktivisten gelang es den Veranstaltern, ihr Konferenzgebäude in Gera nicht zu […]

Somalischer Vergewaltiger per Privatjet um mehr als 100.000 Euro ausgeflogen

COCHEM (Rheinland-Pfalz) – Bereits kurz nach dem 22.Februar 2014 begannen die Probleme mit dem somalischen „Schutzsuchenden“ Abdi M. (24), nachdem er die Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende, kurz »Afa«, in Trier kam.

 

Kaum im Land kam es zur Vergewaltigung ein 16-Jährigen

Bereits keine zwei Wochen später, am 3. März 2014 vergewaltigte er in Trier ein 16-jähriges Mädchen und attackierte eine 21-jährige Frau. Einen Tag nach der Tat kam er in Untersuchungshaft und wurde der 24-Jährige am 1. Oktober 2014 vom Landgericht Trier, unter anderem wegen Vergewaltigung, zu einer Jugendstrafe von sechs Jahren verurteilt. Es folgten weitere Straftaten, sogar in der Haftanstalt, wo es zu Vorfällen mit weiblichen Bediensteten kam, berichtet wochenspiegellive.de. Der Verbrecher wurde wegen exhibitionistischer Handlungen in der Haftanstalt (er hatte sich vor einer Bediensteten sowie einer Praktikantin entblößt) erneut verurteilt.

Landkreis zur „zur Aufnahme und Unterbringung verpflichtet“

Als das Ende der Haft anstand, gingen beim Kreis Cochem-Zell gingen alle Alarmlampen an. Der Grund: Der Asylbewerber wurde dem Landkreis Cochem-Zell im Jahr 2015 mit Verteilungsverfügung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier zugewiesen. Deshalb war der Landkreis laut Landesaufnahmegesetzes „zur Aufnahme und Unterbringung verpflichtet.“

Es verwundert daher nicht, dass man beim Kreis mit allen Mitteln verhindern wollte , dass der Schwerkriminelle in einen Ort des Kreises Cochem-Zell kommt. Deshalb gelang es (beinahe erstaunlicherweise) den Asylbewerber am 13. April abzuschieben. Und zwar in einem Privatjet.

Kosten 106.045,31 Euro um den Verbrecher zu repatriieren

Der Kreisverwaltung war bereits damals klar, dass die Kosten bei 50.000 bis 100.000 Euro liegen können. Nun – gut sieben Monate später – liegen die Gesamtkosten vor. Das Bundespolizeipräsidium hat dem Kreis für die Rückführung im Rahmen einer Charterflugmaßnahme eine Rechnung in Höhe von 82.045,31 Euro gestellt. Dazu kommen nochmals rund 20.000 Euro Kosten des Bundespolizeipräsidiums für die Sicherheitsbegleitung, was zusammen Kosten in Höhe von 106.045,31 Euro ergibt. Und das in einem Land, wo Rentner die jahrzehntelang gearbeitet haben mit ein paar hundert Euro im Monat abgespeist werden.


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