Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Corona-Mutante kommt wie gerufen: Mit Omikron und Ebola in den Abgrund

Corona-Mutante kommt wie gerufen: Mit Omikron und Ebola in den Abgrund

Ein Kommentar von Daniel Matissek | Ursprünglich erschienen auf ansage.org

Die neue Corona-Mutante kommt wie gerufen, um das Impf-Abo weiter durchzudrücken. Wäre sie nicht „zufällig” jetzt ausgebrochen, da die Impfkampagne sich ihrem toten Punkt nähert – jedenfalls in den Staaten, die von ihr nicht mehr ablassen können -, so hätte man sie erfinden müssen. Denn selbst dem chemisch gereinigtsten, unverbrüchlichen und nibelungstreudoofsten Staatsgläubigen und Coronapolitikhörigen wird in nicht allzu ferner Zukunft dämmern, dass die angeblich von den Ungeimpften verschuldete „Impflücke“ (die sich ja täglich verringert) unmöglich der Grund für die immer weitersteigenden Inzidenzen sein kann, und dass die Masseninfektionen nicht trotz, sondern wegen der Impfung sowie des legalen 2G-Superspreadings durch die Decke schießen. Hieraus wird dann zwingend die Erkenntnis folgern, dass die Impfstoffplörre in Wahrheit praktisch rein nichts nützt, und wir ohne Impfung an ganz genau demselben Punkt wären. Vielmehr sogar besser dran wären, weil die Menschen sich ohne ihren digital zertifizierten „vollständigen Impfschutz” nicht in trügerischer Sicherheit wiegen und ihre Kontakte ausleben würden.

Mit der neuen „südafrikanischen“ Variante B.1.1.529 (es gab schonmal eine dieses Namens) – gestern von der WHO kreativ in „Omikron” umgetauft – bietet sich nun der ideale Ausweg aus dem Dilemma: Diese kann ab sofort getrost als Vorwand dafür herhalten, dass die bisherigen Impfstoffe keinen Schuss Pulver taugen – und zwar ohne dass dann der elementaren Frage weiter nachgegangen werden muss, ob hier nicht eine gigantische Täuschung der Öffentlichkeit vorlag, ja womöglich ein wirtschaftskrimineller Giga-Betrug durch Erschleichung von Notfallzulassungen unter erweislich falschen Wirksamkeitsprognosen im zweistelligen Milliardenvolumen.

Fein raus mit neuer Variante

Im Gegenteil: Mit „Omikron“ ist Big Pharma, vor allem der Platzhirsch Biontech, fein raus. Die Impfhersteller müssen sich nicht mehr für die annähernde Tauglosigkeit ihrer Substanzen rechtfertigen, sondern können sich selbst als Opfer der sie überrollenden Naturgewalt dieses Virus inszenieren, denen sie sich als aufopfernde Erzengel der Weltgesundheit so todesmutig-altruistisch entgegengestellt hatten – und sich gleich an die Arbeit machen, die nächsten „angepassten” Vakzine auf den Markt zu bringen. Dass ihre bisherigen Vakzine gegen die dominierende Delta-Variante, wie sich zeigte, rein gar nichts brachten, wird dann einfach ignoriert. Delta wird übersprungen, und man macht mit dem Erlösungsversprechen einfach bei Omikron weiter. So sind Rekord-Staatsaufträge auch für mindestens die nächsten drei Pflichtdosen-Runden gesichert.

Einziges Problem hierbei ist wieder einmal die störende Logik (auch wenn deren Überwindung in dieser Pandemie, wie sich gezeigt hat, für Regierende das kleinste Problem ist): Wenn nun einerseits eingeräumt wird, dass a) die gegenwärtigen Vakzine gegen Omikron nicht oder kaum wirken und b) Omikron das Potential hat, die bislang schon „extrem ansteckende” (und inzwischen zu fast 100 Prozent in Deutschland verbreitete) Delta-Variante nochmals zu übertreffen – zumal bei dem aktuellen Infektionsgeschehen -, dann erschließt sich selbst bei IQ Zimmertemperatur jedem, dass es nun noch weniger Sinn macht als bisher, sich erst-, zweit- und vor allem drittimpfen zu lassen. Allenfalls wäre es dann sinnvoll, auf die „neuen“ Wundermittel aus dem Haus Pfizer/Biontech zu warten – jedenfalls für die, die immer noch daran glauben, man könne dieses Virus wegimpfen und die mRNA-Technologie sei der Schlüssel zur Unsterblichkeit. Dann allerdings wäre dann schlagartig das Thema Impfpflicht obsolet.

Deshalb riskiert man nun ein besonders raffiniertes Manöver: Jenes der doppelten Quadratur des Kreises. Man versucht die Ungeimpften zu überzeugen, die Erst- und Zweitdosis („Vollimpfung”) immunisierten sie gut und seien ein solidarischer Akt zum Schutze aller. Gleichzeitig versucht man die Vollgeimpften zu überzeugen, die Erst- und Zweitdosis schützten sie nicht mehr richtig, deshalb benötigten sie nun unbedingt den Booster. Und neuerdings versucht man sie alle zusammen zu überzeugen, ob geimpft oder ungeimpft, die neue Omikron-Variante stelle alles bisherige in den Schatten, weil dagegen keine der gegenwärtigen Impfungen so richtig hilft – um daraus dann die paradoxe Forderung abzuleiten, impfen sei dennoch absolut lebensnotwendig. Und selbstverständlich auch die weiteren, dann vielleicht ja schon omikron-wirksamen Folgebooster, Bazookas und so fort. Die serielle Impfstraße reicht bis zum Horizont und darüber hinaus.

Furchterstarrtes Junkie-Volk

Es darf gar nicht erst ein kritischer Unmut aufkommen, der die Menschen womöglich zur Besinnung bringen könnte – dass nämlich ihr natürliches Immunsystem der eigentliche, womöglich einzige Schlüssel zum Ausweg aus der Krise ist – in Verbindung mit gezieltem Schutz jener Risikogruppen, bei denen die körpereigene Abwehr geschwächt ist. Oder dass es viel mehr bringt, hochpotente, wirksame Medikamente zur Behandlung der schweren Fälle zuzulassen, ihre weitere Entwicklung zu fördern und Behandlungskapazitäten aufzubauen, statt auf eine Experimentalimpfung für alle – auch die 98 Prozent, denen Corona (und zwar variantenübergreifend) nicht annähernd gefährlich wird – zu setzen.

Stattdessen deshalb wird bereits Vorsorge getroffen, damit ihnen das furchterstarrte Junkie-Volk den neuen Stoff auch willenlos-fanatisch aus den Händen reißt. Geschmeidig baut die wohlerprobte Staatspropaganda mit ihren assistierenden Panikmedien Omikron in ihre wohlorchestrierte, längst systemrelevante Angstverhetzung des Volkes ein. Als erstes trat natürlich Corona-Psychopath und SPD-„Gesundheitsexperte” Karl Lauterbach auf den Plan, der „angesichts der aktuellen Corona-Lage” und des Auftretens der „noch vielfach gefährlicheren Variante des Virus”, na was wohl, „weitere Einschränkungen” fordert. Gestern Abend in den „Tagesthemen” erklärte er: „Tatsächlich ist das Infektionsgeschehen aggressiver als gedacht.” Dies kann gar nicht sein – denn bei Lauterbach war in dieser sogenannten Pandemie vom ersten Moment an ausnahmslos alles schlimmstmöglich gedacht.

Noch irrer jedoch treibt es der in den letzten Wochen zum Impf-Ayatollah mutierte Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery: Obwohl noch überhaupt keine validierten Daten über Krankheitswert geschweige denn Letalität der neuen Variante vorliegen (lediglich ihre erhöhte Infektiosität ist belegt), macht dieser unethische Ärztefunktionär schon wieder alle Pferde scheu – und erklärt öffentlich, er fürchte „eine Variante, die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola„. Fürchten kann man viel; auch schon vor Corona malte sich Hollywood Viren aus, die so leicht übertragbar wie ein Sommerschnupfen und so tödlich wie hämorrhagische Fieber oder die Tollwut waren.

Unverantwortliche Spekulationen

Die entsprechenden Schocker liefen allerdings mit FSK 16 oder 18 im Kino – und nicht in den Nachrichtensendungen per 24/7-Dauerschleife. Sie richteten sich an ein zerstreuungssüchtiges Publikum, nicht an eine bereits in Dauerpanik verzweifelnde, extrem verunsicherte Bevölkerung inmitten einer zur Gesundheitskatastrophe hochgeblasenen winterlichen Erkältungswelle. Wenn ein Ärztefunktionär auf größter denkbarer Bühne derart unverantwortlichen Spekulationen verbreitet, ist dies schlicht gemeingefährlich.

Mehr noch: Das, was Montgomery hier treibt, ist pure Volksverhetzung. Und zwar diesmal ausnahmsweise nicht durch öffentliche Aufwiegelung gegen Ungeimpfte (gegen deren „Tyrannei” er kürzlich ebenso bösartig wie faktenfrei wetterte), sondern durch eine irrationale Panikmache, für die es außerhalb des Logikgerüsts der Notstandsfetischisten und Impflobbyisten nicht den allergeringsten Anlass gibt. In Österreich existiert eine Strafvorschrift, die wie gemünzt ist auf das, was sich gefühlte 99 Prozent der Panikdemagogen bei uns inzwischen sorg- und konsequenzenlos herausnehmen dürfen: Paragraph 275 des österreichischen Strafgesetzbuches, der den sogenannten „Landzwang” definiert, lautet wie folgt: „Wer die Bevölkerung oder einen großen Personenkreis durch eine Drohung mit einem Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen in Furcht und Unruhe versetzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.” Strafverschärfend wirkt sich aus, wenn die Tat eine „schwere oder längere Zeit anhaltende Störung des öffentlichen Lebens”, eine „schwere Schädigung des Wirtschaftslebens” zur Folge hat oder durch sie „…viele Menschen in Not versetzt worden”. All diese Voraussetzungen sind in Deutschland, bereits zum jetzigen Zeitpunkt, eindeutig erfüllt. Alleine, niemand führt die Klage.

Französischer Top-Infektiologe fordert Lockdown für alle Geimpften

Französischer Top-Infektiologe fordert Lockdown für alle Geimpften

Der renommierte französische Infektiologe Perronne erklärt: Geimpfte, nicht Ungeimpfte sind die eigentliche Gefahr – Medikamente seien der deutlich zielführendere und wirksamere Ansatz.

Professor Christian Perronne, einer der renommiertesten französischen Experten für Infektionskrankheiten und langjähriger Regierungsberater, tritt seit langem als dezidierter Skeptiker der Covid-19-Impfpolitik auf – und das nicht nur in seinem Heimatland. Mit Blick auf die Lage in Israel und Großbritannien hat Perronne nun öffentlich gefordert, gegen Covid-19 geimpfte Personen sollten unter Quarantäne gestellt und von der Gesellschaft isoliert werden; faktisch wäre dies also ein  „Lockdown für Geimpfte“. Die provokative Forderung stellt eine Umkehrung des bisherigen Narrativs dar: Nicht Ungeimpfte, sondern Geimpfte seien nämlich gefährlich für andere. Grade in Israel und Großbritannien, wo die weltweit größten Impfprogramme liefen, sehe man auch die schwersten Covid-Fälle unter Geimpften in den Krankenhäusern. 

Ausführlicher – und noch expliziter – hatte Perronne sich bereits im August geäußert: In der Geschichte der Infektionsmedizin sei es „noch nie vorgekommen, dass ein Staat oder Politiker systematische Impfungen für Milliarden von Menschen auf der Welt gegen eine Krankheit empfohlen haben, deren Sterblichkeitsrate heute bei 0,05 % liegt. Das ist eine sehr niedrige Sterblichkeitsrate! Und sie machen allen Angst, dass eine neue so genannte „Delta-Variante“ aus Indien kommt, aber in Wirklichkeit sind alle diese Varianten immer weniger gefährlich, und wir wissen jetzt, dass [mit] diesem so genannten „Impfstoff“, in der Bevölkerung, die im Großen und Ganzen geimpft wird, gerade bei diesen Menschen die Varianten entstehen.“

Es gibt funktionierende Therapien!

Perronne damals wörtlich weiter: „Ich verstehe also nicht, warum die Politiker und die verschiedenen Behörden in den verschiedenen Ländern Massenimpfungen fordern, obwohl die Krankheit so mild verläuft. Und wir wissen, dass über 90 % der Fälle bei sehr alten Menschen auftreten. Und wir können sie behandeln: Wir haben Therapien. Es gibt Hunderte von Veröffentlichungen, die zeigen, dass frühe Behandlungen funktionieren: Es gibt Hydroxychloroquin, Azithromycin, Ivermectin, Zink, Vitamin D und so weiter – es funktioniert! Es gibt Veröffentlichungen! All diese Produkte, so genannte „Impfstoffe“, sind also nutzlos, denn wir können eine Epidemie sehr wohl kontrollieren.“

Perronne führt zu diesem alternativen Ansatz, die sogenannte Pandemie mit Medikamenten – zur intervenierenden Akuttherapie wie auch zur Prophylaxe – in Schach zu halten, das beispiel Indien an: „Dort leben fast anderthalb Milliarden Menschen in vielen verschiedenen Bundesstaaten. In den Bundesstaaten, in denen man die Menschen mit Ivermectin, Zink, Doxycyclin und Vitamin D behandelte, blieb die Epidemie auf einem sehr niedrigen Niveau: Sie war ziemlich schnell vorbei. Aber in den Staaten, in denen sie diese antibiotischen und antiviralen Behandlungen, die auf das Virus wirken, verboten haben, und [wo] sie den „Impfstoff“ und auch Remdesivir (aus Frankreich und Belgien kommend, weil Remdesivir so giftig und nicht wirksam war: die Franzosen und Belgier schickten Unmengen von Remdesivir an die indische Bevölkerung!) gefördert haben, in diesen Gebieten Indiens, in denen sie „Impfstoffe“ und Remdesivir verwendet haben, kam die Epidemie zurück, mit neuen Todesfällen. Das ist der Beweis dafür, dass man mit einer frühzeitigen Behandlung Erfolg haben kann und die Epidemie sehr schnell vorbei sein wird.“

Leider steht zu befürchten, dass auch die Worte dieses echten Experten in den Wind gesprochen sind, weil er – wie schon so viele andere Vertreter der „dissenting votes“ in dieser Corona-Krise – von Mainstreammedien wie auch der herrschenden Lobby-Politik, die ausschließlich der Impfagenda im Interesse von Big Pharma folgen, gemieden und totgeschwiegen wird. (DM)

Eskalation an der Grenze: Polen sollte Frontex aussperren!

Seit Wochen eskaliert die Situation an der polnisch-weißrussischen Grenze: Der weißrussische Machthaber Aleksander Lukaschenko setzt Migranten als Waffe gegen die Europäische Union ein. Polen verteidigt bisher tapfer seine Grenzen gegen diesen Migrantenansturm.

In einer Gesprächsrunde der Fraktion „Identität und Demokratie“ im EU-Parlament, der unter anderem die AfD, die FPÖ, die italienische Lega, der französische Rassemblement National und weitere patriotische Parteien angehören, sprachen die AfD-Abgeordneten Maximilian Krah und Bernhard Zimniok mit Tomasz Froelich über die Hintergründe dieses Konflikts und darüber, was jetzt zu tun sei.

Hier eine Aufzeichnung der Diskussion:

Nein zu Regime-Change-Operationen

Krah attestierte der EU eine Mitschuld an der Eskalation:

,,2015 hat die EU gezeigt, dass sie es nicht aushält, wenn an den Grenzen Migranten abgewiesen werden.‘‘

Indem sie den Migrationsmagneten einschalte, mache die EU sich erpressbar. Diese Schwäche hätte Lukaschenko ausgenutzt, der sich für die gegen Minsk verhängten Sanktionen rächen möchte. Krah plädiert daher auch im Hinblick auf die Zukunft dafür, es zu unterlassen, Regime-Change-Operationen unter dem Vorwand der Implementierung linksliberaler Werte für die ganze Welt zu unternehmen.

Von Kinderkulleraugen nicht erpressen lassen

Bernhard Zimniok pflichtet Krah bei: Der Werteimperialismus des Westens stifte Unruhe, weshalb die Eskalation zu einem gewissen Teil auch selbstverschuldet sei. Pläne, Migranten von der polnisch-weißrussischen Grenze in Deutschland aufzunehmen werden von Zimniok verworfen: Man öffne damit die Büchse der Pandora und mache Lukaschenkos Problem zum eigenen. Von mit propagandistischer Intention erzeugten Kinderkulleraugenbildern dürfe man sich nicht erpressen lassen. Krah sekundiert:

,,Wer auch nur 1000 Migranten reinlässt, der hat den Dammbruch.‘‘

Problem nicht auf die Ukraine ausweiten

Auch die Idee eines humanitären Korridors für Flüchtlinge in die Ukraine, die man für zwischenzeitliche Aufnahme von Migranten bezahlen würde, wird von beiden Abgeordneten abgelehnt: Man würde damit nur die Ukraine destabilisieren. Und wieso sollte man Geld zahlen, um Migranten von der Ukraine in ihre Heimatländer zurückzuschicken? Damit fiele man auf Lukaschenkos Spielchen ein. Zimniok:

,,An Selenskis (Anm.: Präsident der Ukraine) Stelle würde ich das Geld nehmen und das Problem zurückschieben!‘‘

Denn die Migranten würden schließlich nicht in der Ukraine bleiben wollen und die Grenze der Ukraine in die EU sei für Migranten leichter zu passieren, als die EU-Grenze zu Weißrussland.

Finanzielle Unterstützung für die Verteidiger Europas

Was ist also nun zu tun? Polen sollte lediglich Geld, logistische Unterstützung und Material für die Grenzsicherung erhalten. Denn die Polen wüssten am besten, wie sie ihre Grenze schützen sollen. Finanzielle Unterstützung sei aber geboten, da die Polen ja nicht bloß ihre Grenze, sondern damit auch den Rest Europas verteidigen würden, anstatt die Migranten einfach durchzuwinken. EU-Beamte von Frontex zu entsenden, wäre hingegen kontraproduktiv, da die EU diese Migration ja will und Frontex durch Verweis auf sogenannte Menschenrechte das resolute Vorgehen polnischer Grenzsoldaten an den Pranger stellen würde. Krah fasst zusammen:

,,Die EU will die Grenze gar nicht schützen. Die EU will Masseneinwanderung. Den Polen kann man nur zurufen: Lasst Frontex nicht ins Land!‘‘

Der Beitrag Eskalation an der Grenze: Polen sollte Frontex aussperren! erschien zuerst auf Info-DIREKT.

Ticker 26. November 2021

Ticker 26. November 2021

Jazz & Selbstbeherrschung

Zum Glück braucht man zum jazzen keine Messer:-)

Daily Mail: Der Iran steigt in das Geschäft mit dem Bewusstseinskrieg ein und entwickelt ein Computerspiel, bei dem der Spieler George Floyd das Leben retten muss

“Save the Freedom” heißt das Spiel und wurde im Iran feierlich der Öffentlickeit vorgestellt.

  1. Teil 2 ist bestimmt auch schon in Arbeit: “Reach Germany” bei denen der Spieler als Migrant Deutschland erreichen muss.
  2. Die Aktion könnte durchaus nach hinten losgehen, falls die heimische Jugend auf den Geschmack kommt und das Spielprinzip auf das eigene Land anwendet.

Ansage: Die Hampelkoalition plant die Vollversorgung aller Migranten

Rot-(Gelb)-Grün öffnet alle Schleusen – und jeder, wirklich buchstäblich jeder, der es irgendwie nach Deutschland schafft, kann sich hier fortan „heimisch” fühlen. Er darf, muss aber nicht arbeiten; er profitiert von sozialer Vollversorgung und ist sogar vom ersten Tag an krankenversichert. Selbst illegale Eingereiste, zitiert „Bild” aus dem Ampel-Vertrag, sollen künftig erleichtert medizinische Betreuung erhalten können. Sogar dann, wenn sie sich wegen nicht vorhandener Papiere bislang nicht einmal ausweisen oder versicherungsrechtlich registrieren konnten.

  1. War zu erwarten.
  2. War das nicht auch jetzt schon so?
  3. Theoretisch könnte das ausgehebelt werden, falls die Bereicherungsverweigerer in der EU die Mehrheit bekommen und keine Migranten mehr durchlassen.
  4. Einige würden es per Flugzeug dennoch schaffen. Gänzlich ausgetrocknet würde der Nachschub nur dann, wenn sich eine von Bereicherungsverweigerern dominierte EU auf gemeinsame Visa-Statuten einigt.
  5. Die Reaktion würde wohl darin bestehen, den bislang aus Nazigründen abgelehnten Plan umzusetzen, in den Herkunftsländern Asylstellen einzurichten und den bunten Nachschub direkt herzuholen.

NY Post: In Kalifornien bilden sich immer mehr professionelle Diebesbanden, die immer dreister vorgehen

California robbery gangs have struck again, swiping an estimated $25,000 in high-end goods after attacking a security guard with bear spray, according to local reports.

About five thieves — one in a distinctive orange wig — struck around 6:45 p.m. Wednesday at a Nordstrom in Canoga Park, KABC said of the latest in a plague of such smash-and-grab raids.

Weiß jemand, wie hoch in Kalifornien die Prämien für Diebstahlversicherungen sind?

Der im Artikel berichtete Raubzug ist in etwa so zu werten, als würde man nicht mehr nur eine Kakerlake in der Küche sehen, sondern ein Dutzend. Mit der Aktion zeigt sich auch, dass scheint die Abschaffung von Strafen für Ladendiebstahl mittlerweile institutionalisiert zu haben scheint. Wo zunächst einige Einzeltäter waren, die immer dreister wurden, treten nun ganze Banden auf, die den Diebstahl ebenso dreist in gewerblicher Manier am helllichten Tage ausführen. Ich denke mal, dass in den kalifornischen Metropolregionen in wenigen Monaten die Kontrolle verloren gehen wird und für normale Leute (die den Laden schmeißen) unbewohnbar wird.

Fragt sich, was dagegen unternommen werden könnte. Erstmal müsste die Regelung rückgängig gemacht werden, die das alles ausgelöst hat. Dazu müsste die Nationalgarde einmarschieren und dafür sorgen, dass sich kein Täter mehr sicher sein kann. Da da der politischen Lage wegen aber nicht realistisch ist, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Regionen noch mehr als jetzt schon mit harten Drogen geflutet werden und sich alles in einen riesigen Slum verwandelt, der nur noch mit sich selbst beschäftigt ist. Die Leute werden dann entweder an der Sucht sterben oder an irgendwelchen Krankheiten oder eben bei Überfällen. Dazu wird die Kindersterblichkeit nach oben schnellen.

Nach 5-10 Jahren werden sich schließlich stabile neue Clanstrukturen gebildet haben, die als eine Art Mafiastaat für Ordnung sorgen und sich von organisierten Raubzügen außerhalb ihrer Slums ernähren: Entführungen und Drogenhandel wie es heute in Mexiko Alltag ist ein wahrscheinliches Szenario, aber auch Piraterie auf Jachten und Frachtschiffe wäre vorstellbar. Hinzu kommt der Nebenerwerb mit andernorts verbotenen Produkten und Dienstleistungen (Mord, Kinderprostitution, allerlei Drogen etc). Bis in einem Jahrzehnt wird Los Angeles und eventuell noch mehr San Francisco den Wagemutigen der Welt und der gelangweilten globalen Oberschicht als riesiger dystopischer Vergnügungsparks dienen.

Daily Mail: Neue afrikanische Coronavariante lässt den Aktienmarkt erzittern

Geht um den britischen FTSE100, aber scheint alle erwischt zu haben, der Dax ist ebenso um ~3% im Minus. Die Politik tut ihr bestes, um die Panik weiter anzuheizen:

It comes as the Health Secretary Sajid Javid last night warned of over a new ‘worst-ever’ super-mutant Covid variant, forcing flights to be banned from South Africa and five other countries.

Sogar eine plakative Maßnahme wurde getroffen. Sie wird bestimmt etwas bringen:

Flights from South Africa, Namibia, Lesotho, Botswana, Eswatini and Zimbabwe will be suspended from midday today, and all six countries will be added to the red list. 

Mein Tipp wäre, dass sich die Verbreitung dadurch genau so lange herauszögern lässt, damit es zu Weihnachten so richtig losgehen kann und die Politik ein triftiges Argument hat, Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Weihnachtseinkäufe, Weihnachtsgottesdienste und familiäre Weihnachtstreffen zu verbieten und danach selbiges auch mit Silvester. Denn…

Experts explained earlier how the B.1.1.529 variant has more than 30 mutations – the most ever recorded in a variant and twice as many as Delta – that suggest it could be more jab-resistant and transmissible than any version before it.

Aha. Noch leichter übertragbar UND impfresistent. Das ganze Paket also, was den Vorteil hat, dass sich daraus ein Paket von einer Verschwörungstheorie ableiten lässt:

  1. Die Diskussionen um das Weiterverbreiten des Virus auch durch Geimpfte können ad acta gelegt werden, da der Impfstoff nichts mehr bringt.
  2. Mit den harten Beschränkungen während der kältesten Zeit (die laut Wetterbericht in diesem Jahr deftig ausfallen soll) können auch energieintensive Betriebe dicht gemacht werden. Dadurch fällt das mit dem Energiemangel nicht so sehr auf.
  3. Da auch die Logistik heftig leidet und sich eine ordentliche Inflation bemerkbar macht, ist es nur vorteilhaft, wenn niemand mehr einkaufen gehen darf und auch private Treffen untersagt sind, da dabei einmal gerne geschenkt und festlich diniert wird, was in einer Mangelsituation nicht so gut geht – und vor allem auch, damit man sich nicht persönlich austauschen kann, um beispielsweise die Regierung zu stürzen. Es muss alles im überwachten Internet laufen.
  4. Die Pharmaindustrie kann aufs Neue gleich mehrfach abkassieren, einmal mit den Boostern für die alte Variante, dann die 3-fach Impfung für den Stoff gegen das neue Todesvirus und natürlich mit den Zwangsimpfungen für den renitenten Rest, oder denkt jemand, dass die Politik im Lichte der neuen, “noch gefährlicheren” Variante nicht einknicken wird?

Ich denke mal, bis Mitte Dezember sitzen wir alle im Hausarrest und bis März kommenden Jahres sind wir alle geimpft, oder bleiben eingekerkert.

PS: Die Daily Mail hat innerhalb von Stunden ein ganzes Dutzend Artikel zur neuen Variante rausgepumpt. Das wird garantiert ein ganz großes Ding werden.

Google Trends: Fokus der Aufmerksamkeit für “neue Variante”, “new variant” & “nuevo Variante” im Zeitablauf

Alles schön synchron und mit Spitzen zur jeweiligen Hauptaufmerksamkeitszeit. Wie im Krieg

Achgut: EU setzt Pharmakonzernen enge Grenzen mit einer Gültigkeitszeit für Impfzertifikate von neun Monaten

Wenn für einen Stempel im Zertifikat jeweils zwei Dosen benötigt werden, dann ist das gleichbedeutend mit drei Impfungen pro Jahr. Haben sie gut gemacht. Die Belohnungsvillen sind bestimmt schon im Bau.

Daily Mail: Sadiq Kahn sagt erstmals etwas, bei dem ich ihm zustimmen würde

Sadiq Khan has said Labour’s planned wealth tax would hit those who are ‘equity rich but cash poor’ and cause a ‘flight’ of rich people out of the UK.

[..]

He told the Chopper’s Politics podcast: ‘We have always got to be careful about the unintended consequences of hypothetical tax increases.

‘I’m quite cognisant of the fact that it’s not me that creates the wealth and prosperity in our city, it is the small businesses, those who are innovators, those who are chief executives of big companies.

Beeindruckend. Die Briten sollten es sich merken und ihn bei Bedarf daran erinnern.

Daily Mail: Seth Rogen mit einem Nachtrag zu Kaliforniens Absturz

Seth Rogen ist Komiker/Schauspieler und einer der Lieblinge der Studiobosse; Casey Neistat war der erste richtig große YouTuber, der es alleine auf sich gestellt nur mit einem Internetanschluss+Kamera geschafft hat und immer noch schafft.

Zum Mitraten: Der eine ist kinderlos und der andere hat mehrere davon. Auf welchen der beiden trifft was zu?

The pair had a lengthy exchange on Twitter

Achgut: Özdemir wird Landwirtschaftsminister, der Hofreitertoni geht leer aus

Dem Motto “das kleinere Übel” folgend bin ich froh, dass es “ich kiff halt gerne” Özdemir wurde und nicht der “ich schlägere halt gern bei der Antifa mit” Hofreitertoni. Aber mal ganz ehrlich: Was hat das Kleinstadtkind Özdemir jemals mit Landwirtschaft am Hut gehabt? Das ist mal wieder so eine Entscheidung, die nach Proporz und Einfluss getroffen wurde, nicht aber nach Kompetenz.

Dem hitzköpfigen Hofreitertoni kann man viel vorwerfen, nicht aber, dass er sich im Fach zumindest im Bereich von Pflanzen nicht auskennt. Hinzu kommt das wohl einzige, das ihn mir sympathisch macht: Ihm schmeckts. Er hat sich mehrmals gegen die neue Fleischlosigkeit ausgesprochen, wobei ich mich erinnere, wie er bei Markworts Sonntags-Stammtisch einmal herzhaft bei der Schweinehaxe zulangte und darüber mal eben das Diskutieren vergas.

Leider finde ich die Passage gerade nicht, konnte aber was anderes herausfischen. Anschauen:

Nein, der Hofreitertoni wäre kein guter Landwirtschaftsminister geworden. Aber im Vergleich hätte er mit seiner Wurstigkeit die WeiberGenderwirtschaft der Grüninnen eventuell etwas durcheinander bringen können. Mit dem abgeschmirgelten Özdemir wird es das mit Sicherheit nicht geben. Was es mit ihm dagegen definitiv ebenso geben wird, ist eine ins extremgrüne verzerrte Landwirtschaftspolitik.

MMNews: Seehofer will im Januar den Impfzwang durchsetzen

Da der Mann bis dahin in Rente sein wird, gehe ich davon aus, dass es sich dabei um eine leere Oppositionsforderung handelt.

Philosophia-Perennis: Claudia Roth krönt ihre doch sehr deutsche Karriere mit dem Posten als Kulturstaatsminister

  1. Dabei dachte ich immer, es gäbe so etwas wie eine deutsche Kultur gar nicht.
  2. Wenn sie mit der gesamten von ihr künftig betreuten Kultur das macht, was sie als Managerin mit Ton, Stein und Scherben gemacht hat, dann kann es ja nicht mehr lange dauern.

Antikrieg: NATO manövriert in Lettland über die Befreiung von Leningrad St. Petersburg

Winterschild ist ein jährliches militärisches Ereignis, weshalb sein Auftreten im Jahr 2021 von allen Experten für Geopolitik und Militärfragen erwartet wurde. In diesem Jahr scheint die Stärke des Ereignisses jedoch noch stärker hervorzutreten. Es ist bekannt, dass die NATO bestrebt ist, ihre Operationen in Osteuropa – insbesondere im Baltikum – zu verschärfen und die Aggressivität ihres Vorgehens in der Region deutlich zu erhöhen. Damit verbunden ist das Bestreben, bei den Übungen immer mehr Stärke zu zeigen. Während die Manöver in Lettland bei früheren Gelegenheiten aufgrund der großen Zahl gleichzeitiger NATO-Tests in der Region kaum Beachtung fanden, wird das Ereignis in diesem Jahr von den Experten sowohl wegen seiner langen Dauer (zwei Wochen) als auch wegen seiner Intensität hervorgehoben.

Die große Frage wäre, wo sie zuerst angreifen würden: Kaliningrad oder den russischen Zugang zur Ostsee? Beides erscheint mir irgendwie sinnlos. Mit Ausnahme der Nutzung als Atomwaffenstütztpunkt ist Kaliningrad strategisch nutzlos (und taktisch erst recht) und aus der Ostsee würden die Russen ohnehin nicht herauskommen. Gleichzeitig sind für Russland die drei baltischen Länder von nur geringem Interesse, da sie auch mit ihnen nicht aus der Ostsee herauskämen.

Des weiteren würde sich ein Angriff auf St. Petersburg schnell zu einer Materialschlacht entwickeln, für die auf Seiten der NATO nicht genug Ausrüstung+Mannstärke existiert. Sie würden irgendwo mittendrin stecken bleiben oder auf dem Weg zur Belagerung so viel verlieren, dass der Krieg effektiv vorbei wäre.

Schließlich hätte für Russland auch Polen keinen Wert, da sie auch damit nicht aus der Ostsee herauskämen, während das Interesse nach wirtschaftlichen Beziehungen mit Westeuropa wohl auf 50 Jahre begraben werden könnte, wenn sie einen Fuß dorthin setzen. Hinzu kommt das garstige polnische Naturell, dem man nichts recht machen kann.

Für mich ist Nordosteuropa ein militärisches Nullgebiet. Man muss es halt machen, aber effektiv gibt es dort für keine Seite auch nur einen Blumentopf zu gewinnen. Viel interessanter ist der Süden der Ukraine bis Transnistrien. Dort wird mit Sicherheit noch einiges passieren. Im Baltikum sehe ich aber nur eine NATO, die mit dem minimalen Aufwand versucht, auf der russischen Seite die maximale Aufmerksamkeit abzuverlangen. Dadurch werden militärische Mittel gebunden, die dann eventuell woanders fehlen.

Achgut: Frz. Fischer wollen aus Protest gegen entzogene britische Fischereirechte den Eurotunnel blockieren

Im britischen Brexitlager klirren bestimmt schon die Sektgläser. Etwas besseres könnte für sie kaum passieren.

Daily Mail: Selenski hat Angst, dass sie ihn von der Macht putschen werden

Volodymyr Zelenskiy told a news conference: ‘We have challenges not only from the Russian Federation and possible escalation – we have big internal challenges. I received information that a coup d’etat will take place in our country on December 1-2.’

Das wäre in dem Fall so nahe dran an einem Tyrannenmord, wie es nur geht. Selenski ist zwar gewählt, aber er will auch unbedingt den Krieg der NATO gegen Russland, so viel ist sicher. Es ist ganz gut, dass er jetzt etwas Panik schiebt, zumindest wirkt er so auf mich. Gut ist es, weil das zu kritischen Fehlern führt, wie es schon Sakaschwili geschehen ist, der am Ende alleine im von ihm angezettelten Krieg gegen Russland dastand.

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch Selenski und der Ukraine so gehen könnte wie Georgien unter Sakaschwili, sollten sich in Brüssel, Washington und bei der NATO die vernünftigeren unter den Irren durchsetzen. Nur, ich traue dem Braten nicht. Von der Leyen ist eine bekannte Kriegstreiberin und will den Krieg gegen Russland, während aktive Drittparteien wie China oder die Türkei davon profitieren würden.

Dazu werden bis dahin in Deutschland die Grünen an der Macht sein, zwar ohne Verteidigungsministerium, aber dafür mit der Völkerrechtler*ette im Außenamt. Gleichzeitig hat ihr Gesinnungsgenosse mit der Kontrolle über die US-Sicherheitspolitik schon in Afghanistan gezeigt hat, was er kann.

Alles in allem wäre es wohl tatsächlich das beste, wenn jemand im ukrainischen Militärstab Selenski den Stecker zieht und für alle Spieler einen völlig neuen Pfad erzwingt.

NY Post: Pädagogischer Mitarbeiter eines US-Schulbezirks entlassen, weil er die Wahrheit über das Lehren der rassistischen Critical Race Theory sagte

Die linke Mainstream Meinung ist weiterhin, dass es Critical Race Theory (oder deren Praxis) nicht in Schulen gelehrt wird. Ein für den Wissenschaftsunterricht zuständiger Mitarbeiter in einem Schulbezirk in Indiana machte dem ganzen einen Strich durch die Rechnung und erklärte vor knapp vier Wochen in einem kurzen Video, was Sache ist: In den Lehrplänen steht zwar nichts davon, im Schulalltag allerdings wird die reine – auf dem Hautfarbenrassismus basierende – Lehre umfassend angewandt:

“We don’t have the quotes and theories in state standards per se… We do have CRT in how we teach. We tell our teachers to treat our students differently based on color.

He added: “We tell our students that every problem is a result of white men. And that everything western civilization built is racist. That capitalism is a tool of white supremacy. This is in math, history, science, the arts and it’s not slowing down.”

Vor ein paar Tagen wurde er deswegen entlassen, nachdem er von der Personalabteilung eine eindringliche Warnung bekam:

HR had warned him twice since then that he would have to “part ways” with the district if he continued to act as a “whistleblower,” and that staff have “clinical anxiety” working with him in the wake of his criticism.

Früher waren die Schüler das Problem, die mit ihren ständigen Launen nicht wollten sie sollen. Heute sind es die Lehrer.

Danisch: Klauterbach als “Wunschbesetzung” für den Gesundheitsminister

Man muss Danisch nicht bei allem folgen, vor allem bei Corona hat er seine eigene Meinung, die vielen etwas seltsam vorkommt. Ich fand sie bislang relativ nachvollziehbar, nur jetzt geht er zu weit:

In der derzeitigen Situation hätte ich den – Medizinerausbildung, Corona-erfahren und „im Thema drin“, medienerfahren, komischer Vogel, aber bisher keine Schnitzer, keine Ausrutscher, keine Fehler, die mir jetzt einfallen würden – sofort als Gesundheitsminister besetzt, wenn ich niemand besseren hätte. Und besser dafür qualifiziert als Habeck und Baerbock für ihre Ministerien ist der nun wirklich allemal.

Nein. Gar nicht. In einer solchen Situation heuert man jemand externes an, der sowohl eingehende Fachexpertise, als auch langjährige Managementerfahrung mitbringt. Dann würde auch das von G20-Scholz hochstilisierte Problem Mann oder Frau weniger ins Gewicht fallen. Ich bin mir sicher, es gäbe im Land einige hochdotierte und fähige Medizinprofessorinnen, die nebenbei eine oder mehrere Praxen leiten oder vielleicht sogar ein Großkrankenhaus. Oder gerne auch jemand aus dem Bereich Gesundheitsmanagement, Medizinausrüstung, Krankenversicherung oder von mir aus Pharma. Oder aus dem Ausland. Ist mir egal.

Irgendwer, Hauptsache nicht Klauterbach!

Ich bin wirklich erstaunt, das Danisch beim Blick auf die möglichen Kandidaten vergaß, die Scheuklappen abzulegen und den Pool der Möglichkeiten für eine externe ins technokratische gehende Lösung der Personalie vergaß. Interessant ist auch die Begründung pro Klauterbach, die er von der WAZ übernommen hat. Es handelt sich um eine unangebrachte Lobhuddelei über dessen Prognosekünste:

Der 58-Jährige sagte im Januar einen Supersommer – rein epidemiologisch, wohlgemerkt – und im September einen schwierigen Herbst voraus, und wie so oft lag er beide Male richtig. Diverse Faktencheck-Teams haben seine Prognosen überprüft. Ein Beispiel: Am 21. September 2020 sagte er in einer Talkshow, wenn alle Umstände so blieben, steuere man auf 7000 Neuinfektionen pro Tag in „vier bis fünf Wochen“ zu.

Wirklich toll, was er da geleistet hat. Fast schon magisch, wie gut der ist. Außer ihm wäre bestimmt niemand auf die Idee gekommen, dass Ende Oktober – mit dem Beginn der – Achtung – ERKÄLTUNGSSAISON – deutlich mehr Fälle auftreten würden als zuvor, während gleichzeitig intern schon länger bekannt war, dass die Coronaimpfung nach wenigen Monaten ihre Wirkung verliert. Wirklich ein Wahnsinn, wie gut der Typ ist. Erkältungssaison, daran hat tatsächlich noch niemand gedacht.

Es gibt keinen Zweifel, dass der Epidemiologe sich bestens auskennt und gerade in der Pandemie eine Idealbesetzung als Gesundheitsminister wäre. Lauterbach wird durchaus zugetraut, einen Apparat zu führen und politische Mehrheiten zu organisieren. Und doch ist der Mann nicht gesetzt.

Wie viele Apparate hat der Klabauerbach schon geleitet? Null vielleicht? Der Typ sitzt seit 1999 im Bundestag und hat sich in der Zeit davor seit (sic!) 1982 an irgendwelchen Medizinfakultäten herumgetrieben, sich lustigerweise am Ende aber dennoch nicht approbieren lassen. Warum eigentlich? Der Typ hat einfach mal so eine 15 Jahre dauernde Karriere weggeschmissen. Hat es wirklich so lange gedauert, bis er gemerkt hat, dass er es nicht kann?

Jedenfalls gebe ich nichts auf den Analysten Klauterbach, nichts auf den Mediziner Klauterbach, nichts auf den Manager Klauterbach und auch nichts auf den Epidemiologen Klauterbach. Das einzige, was der kann ist mediale Öffentlichkeit zu erzeugen und dort Panik zu verbreiten. Als Gesundheitsminister wäre auf die kurze Frist wahrscheinlich noch einmal um eine Ecke schlimmer als Gregor Gysi im Justizministerium. So schädlich schätze ich den Klabauterbach ein.

Nachdem es mir gestern wieder begegnet ist…

Die linke Entsprechung von “Nazi” lautet “Sozi” und ist bekanntlich heute noch in Gebrauch als nur leicht abwertender Spitzname für die SPD. Es zeigt nebenbei, dass schon vor 7+ Jahrzehnten rechts der Mitte eine mitunter scharfe Trennung nach Lagern existierte, während die politische Linke von zentristisch bis radikal immer schon von einer gemeinsamen Klammer umgeben war.

Potenzielle weibliche SPD Gesundheitsminister vom Fach, aber nicht aus der Politik

Klinikchef habe ich gerade keinen gefunden (Rhön & Helios sind Männervereine), aber es gibt mehrere AOK Kassen mit Frauen an der Spitze:

  • AOK Bayern: Irmgard Stippler
  • AOK Hessen: Dr. Isabella Erb-Herrmann
  • AOK Nordost: Daniela Teichert
  • AOK RhPf+Saarland: Martina Niemeyer

Ohne tieferes Wissen und falls der Dr. ein medizinischer ist, wäre mein Favorit unter den vieren der Bindestrichname aus Hessen. Die dortige AOK hat ein Budget von 6,1 Mrd Euro, 4.200 Mitarbeiter in 54 Geschäftsstellen und kommt auf 1,7 Mio Kunden. Das sollte reichen als Grundlage für die nächste Karrierestufe mit 10-100x so großen Kennzahlen.

Hier gibt es einen Kurzlebenslauf von ihr:

Nach dem Studium der Betriebs- und Produktionswissenschaften an der ETH Zürich 1997 beruflicher Einstieg als Strategieberaterin bei Gemini Consulting. Danach folgten weitere Stationen in der Strategieberatung bei Booz&Company und The Boston Consulting Group sowie in der Pharmaindustrie bei UCB Pharma. Seit 2012 Direktorin für Integratives Leistungsmanagement bei der AOK Hessen.

Ok, der Dr. scheint kein medizinischer zu sein, aber das ist im Grunde genommen egal. Die Frau kennt sich aus und sie ist ein Vollprofi, sonst hätte sie sich nicht 9 Jahre im AOK Vorstand halten können. Jetzt muss sie nur noch bei der SPD sein und G20-Scholz kann zugreifen.

Bei Kritiken des Films Casablanca stets unerwähnt bleibt die Tatsache, dass Casablanca keineswegs eine französische, sondern eine marokkanische Stadt ist, die zur Zeit der Handlung schon seit 30 Jahren unter französischer Besatzung stand.

Live Webcam mit Blick auf die Innsbrucker Innenstadt

Rund um die Uhr tote Hose, man sieht rein gar niemanden. Ganz so, als sei das keine größere Stadt und Touristenzentrum, sondern ein Hinterhof in irgendeinem 5.000 Seelenkaff. Laut Stadtinformation brach der Sommertourismus die letzten beiden Jahre um ca die Hälfte ein und der Wintertourismus 2019/2020 erst um 25% und 2020/2021 noch einmal um ca 95% ein.

Wirtschaftlich ist das ein absoluter Totalschaden. Da wird rein gar nichts überleben, vor allem da es auch stetig steigende Zahlen gab und vermutlich entsprechend progressiv investiert wurde. Gibt vermutlich eine ganze Heerschar emsiger Unternehmer, die mit Blattschuss getroffen wurden und jetzt völlig überschuldet in ihren verpfändeten Löchern hocken.

Dazu dürften die erfahrenen Facharbeiter schon längst weg sein, wobei sie sich eventuell sogar wieder in den Ort und in das Geschäftsfeld zurückholen ließen. Sollte der Wahnsinn allerdings noch einmal einen Winter lang dauern, dann werden sie auch die bestehende physische Infrastruktur finanziell nicht mehr halten können. Wenn das passiert, dann ist es endgültig vorbei mit dem Wohlstand.

Wahnsinn!

Caspian Report (YT; engl.; 13min): Polen rüstet massiv auf

Gesprochen wird von einer Verdoppelung aller Kapazitäten, was Polen in etwa auf das Niveau von Deutschland bringen wird. Gut so, dass Polen endlich beginnt seine intrinsische Stärke zu entwickeln. Geopolitisch betrachtet ist das Land ohnehin der Nachfolger von Preußen und jeder weiß, was sie zu ihrem Schutz unternommen haben.

Drei Probleme bei dem Rüstungsprogramm sehe ich. Einmal ist das die Ausrüstung, da zu viel Geld ins Ausland fließen wird. Beispielsweise wollen sie die überteuerten und für den Preis miserablen amerikanischen F-35 kaufen, was kein gutes Geschäft ist. Angesichts der Kaufkraftparitäten sollten sie nach Möglichkeit heimische Sachen entwickeln und im Zweifel ein billigeres Modell nehmen und dafür im eigenen Land andere Systeme entwickeln, die das kompensieren. Drohnen & Informationstechnik sind noch so jung, dass man da auch als Neueinsteiger mit einem guten Plan gut mithalten kann.

Zweites Problem ist die Mannstärke, die auf massive 350.000 Soldaten angehoben werden soll. Das wären mehr als Deutschland hat und relativ zur Bevölkerung das Vierfache. Zwar macht es Sinn, fehlende Technik mit Masse auszugleichen, allerdings müssen die Soldaten auch bezahlt werden und fehlen woanders als Arbeitskraft. Besser wäre es, zunächst technische Systeme zu entwickeln und dazu an kritischen Stellen Infrastruktur zu bauen, die dafür sorgt, dass Russland (oder Deutschland?) so weit aufgehalten wird, dass sie beim Vormarsch in entschiedener Weise mehr Zeit benötigen.

Drittes Problem sind die Andeutungen zwischen den Zeilen, dass es sich bei der Aufrüstung nicht um ein reines Verteidigungsprogramm handelt, sondern auch offensive Elemente enthält. Eventuell ist das nötig, um beispielsweise Kaliningrad nehmen zu können, aber es verwässert auch den Auftrag. Bestes Beispiel ist der F-35 Kampfjet, das als Multifunktionsflugzeug angelegt ist. Für die reine Abwehr bräuchte Polen aber nur Abfangjäger und Luft-Bodenkampfsysteme. Beides gibt es spezialisiert mit erheblich besserer Preisleistung. Ähnliches gilt für die Verteidigung der Ostseeküste, eine große Marine braucht es dafür nicht.

Ich denke mal, die mangelnde Spezialisierung alleine wird 30% der möglichen Produktivität wegfressen, was sich mit den anderen beiden Problemen auf 50-60% des Potenzials summieren wird. Am Ende, da besteht kein Zweifel, wird Polen dennoch über ein erheblich besseres Militär verfügen als Deutschland.

Danisch: Die Heilsarmee erklärt ihre Spender zu Rassisten

Zum Glück gehört denen ein nicht unerheblicher Teil von McDonalds, sonst könnte ihnen in naher Zukunft eventuell das Geld ausgehen. So läuft es, wie es mit dem linken Pack immer und überall läuft: Sie infiltrieren alles und machen es kaputt, wenn sie nicht rechtzeitig vertrieben werden, am Ende aber enden sie stets da, wo das Geld am stetigsten fließt und die Kontrolle am diffusesten ist. Daher erst die deutschen Amtskirchen, dann Google und jetzt eben die Heilsarmee.

Aber keine Sorge, irgendwann werden sie auch das kaputt bekommen.

Daily Mail: Leben als Bootsmigrant in England

This month, it emerged the Home Office had ordered 3,000 chicken shish kebab meals, costing £19.50 each, from a Kent chain of takeaways – plus hundreds of Domino’s pizzas – to feed the arrivals.

[..]

14,000 handsets [Handys] were given out between January and September this year. 

Migrants also receive £39.63 a week each from the Home Office to pay for essentials. 

Those caring for babies and infants are given extra sums for food, and expectant mothers can apply for a one-off £300 payment. 

Hotels have become the main form of accommodation for migrant arrivals since the crisis exploded last year. Taxpayers are funding multi-million pound bills for thousands of rooms in three and four-star accommodation, on full board. 

[..]

If a case is refused, legal aid-funded lawyers will launch challenges in the immigration courts. This can involve repeated claims lasting years. Many will hinge on the European Convention on Human Rights, enshrined in law by Labour’s 1998 Human Rights Act. 

In many appeals that are ultimately rejected, the failed asylum seeker still cannot be removed – for example because their home country is deemed unsafe. Other legal challenges are jaw-dropping.

[..]

Even clandestine arrivals who get into Britain undetected eventually have legal options. 

[..]

If they manage to remain under the radar for 20 years, they can apply for regularised status, and a decade later even win ‘indefinite leave to remain’. 

Man darf ja noch träumen dürfen.

Daily Mail: Coronabedingt ausgefallene Vorsorgeuntersuchungen sorgen für eine Lücke von 50.000 Krebsdiagnosen

Geht um das britische Gesundheitssystem, wo es letztes Jahr zu einem unüblichen Rückgang an Krebsdiagnosen kam. Wird bei uns nicht anders aussehen. So viel zu den gesundheitlichen Langzeitfolgen der Pandemie.

Triggernometry: Warum 60-70% aller Profifußballer die Impfung verweigern

Laut einem Insider herrscht unter Fußballprofis schon seit der Fußball EM in diesem Sommer eine ausgeprägte Impfskepsis. Damals kollabierte mitten im Spiel der dänische Spieler Christian Eriksen mit einem Herzstillstand und musste im Krankenhaus wiederbelebt werden. Bald danach wurde ihm ein Defibrilator eingepflanzt und muss nun um seine Profikarriere bangen.

Hinter den Kulissen soll kurz nach dem Zwischenfall das Gerücht umgegangen sein, wonach Eriksen kurz vor dem Turnier gegen Corona geimpft wurde. Viele Spieler haben seitdem Angst vor der Impfung, wobei laut Gerüchten 60-70% aller Profis bis heute nicht geimpft sein sollen. Es handelt sich bei dieser Impfskepsis um ein offenes Geheimnis im Geschäft, über das allerdings kaum jemand sprechen will. Der Fall mit Joshua Kimmich zeigt, warum dem so ist.

Generell kam es bei Profisportlern auch in der Vergangenheit immer wieder zu kritischen Zwischenfällen mit Herzproblemen, die sich mitunter mitten im Spiel ereigneten. Dies kann auf deren stark trainiertes und daher übermäßig vergrößertes Herz zurückgeführt werden, was das Organ nicht zwingend stärkt, sondern auch labil machen kann. Die Anzahl bekannter Fälle mit Spielern allerdings, die in den letzten Jahren aufgrund von Herzproblemen kollabiert waren, lässt sich an einer Hand abzählen. Im Gegensatz dazu gab es alleine in den letzten drei Tagen zwei Fälle und in den letzten Monaten so viele, wie davor in mehreren Jahren.

Ebenfalls bekannt ist hinter den Kulissen, dass in letzter Zeit zahlreiche geimpfte junge Nachwuchsspieler aufgrund von plötzlich auftretenden Herzproblemen ihre Karriereambitionen aufgeben mussten. Die Gemeinsamkeit liegt auch hier in der kurz zuvor erfolgten Impfung. An die Öffentlichkeit gelangen derartige Entwicklungen selten, doch mindestens Spielerberater haben ein Interesse daran, die bei ihnen unter Vertrag stehenden Profis zu warnen, wenn ein bei ihnen unter Vertrag stehender Jugendspieler seine Karriere plötzlich beenden muss. Geschieht dies mehrmals bei unterschiedlichen Vereinen und Beratern, dann ist das Entstehen von Gerüchten nur eine naheliegende Konsequenz.

Auch wenn durchaus andere Faktoren in entscheidender Weise hineinspielen könnten und auch nicht in allen Fällen klar ist, ob der betreffende Spieler überhaupt geimpft war – es scheint, als soll die Information darüber bewusst unterdrückt werden, da sogar eine Übertragung abgebrochen wurde, nachdem danach gefragt wurde – so ist Häufung an kritischen Herzproblemen unter Fußball- und anderen Sportprofis nicht zu übersehen. Da die Coronaimpfung in medizinischer Hinsicht die einzige relevante Änderung und Gemeinsamkeit darstellt, liegt die Spekulation nicht fern, dass es tatsächlich die Impfung ist, die zu den gravierenden gesundheitlichen Problemen führt.

Nicht ausgeschlossen werden kann natürlich, dass es das Coronavirus selbst ist, das die Herzprobleme verursacht. Allerdings wäre dies zur Beruhigung des Profizirkus wie auch der allgemeinen Öffentlichkeit sehr wahrscheinlich kommuniziert worden. So bleibt die heimliche Skepsis vieler Fußballprofis bestehen, deren Impfverweigerung in Anbetracht der teils dramatischen Szenen und persönlichen Konsequenzen überaus nachvollziehbar ist.

Daily Mail: Die Brandrenovierung des Notre Dame in Paris mutiert zum kulturlinken Propagandaprojekt vom Charakter Globalistentempel

  • geplant ist eines Pfads für Touristen zu verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Themen wie Umwelt, Afrika und dem sonst üblichen Zeitgeistgedöns
  • Anstelle klassischer Ikonografie und Statuen sollen die Wände mit postmoderner Kunst gepflastert werden und per Beleuchtung und Geräuschkulisse zum emotionalen Erlebnis führen
  • Beschriftungen werden nicht mehr nur in Latein oder Französisch gehalten, sondern in den unterschiedlichsten Sprachen
  • Geschichte, Tradition, Erbe & der ursprünglicher Zweck der Kathedrale werden völlig verwischt; bewusstes Ziel des Chefarchitekten das Erleben des Christentum ohne den “schweren Katechismus”
  • Kritiker bezeichnen die geplanten religiösen Installationen als “Christentum für Dumme”, die Pläne insgesamt als “politisch korrektes Disney Land”

War zu erwarten. Gibt ja böse Gerüchte um die Brandursache…

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Hashtag Feminismus

Ist mir erst gar nicht aufgefallen: Mit dem Platzen der schwedischen Regierungskoalition innerhalb weniger Stunden konnte sich Schwedens erste Ministerpräsidentin gerade einmal sieben Stunden lang an der Macht halten.

Abendspaziergang…

Um 21:12 hat es zu schneien begonnen. Das erste Mal in diesem Winter. So viel dann auch dazu.

Quelle Titelbild

Offener Brief an die „Geimpften“ in Deutschland

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Von WOLFGANG HÜBNER | Liebe Landsleute, seit einigen Tagen werden zum ersten Mal im 21. Jahrhundert und zum zweiten Mal binnen 90 Jahren Millionen Deutsche staatlich diskriminiert und weitgehend an der Teilnahme  am öffentlichen und kulturellen Leben behindert oder davon sogar ausgegrenzt. Es sind all diejenigen, die ihre Körper im Gegensatz zu euch „Geimpften“ nicht […]

Kernkraft: Es geht vorwärts mit den Mini-KKW in Europa

Kernkraft: Es geht vorwärts mit den Mini-KKW in Europa

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Bereits haben Frankreich und Grossbritannien den Bau kleiner modularer Reaktoren angekündigt. Nun will auch Rumänien mithilfe der USA solche Anlagen aufstellen: Die ersten dieser Werke sollen schon in sieben Jahren in Betrieb gehen.

von Alex Reichmuth

Die SVP fordert den Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz. Denn die Energiestrategie 2050 des Bundes sei gescheitert. Doch bei den anderen Parteien winkt man ab. Neue AKW kosteten zuviel und kämen zu spät.

Wenn AKW-Gegner Gründe gegen die Atomkraft anführen, erwähnen sie meistens die Neubauprojekte Flamanville in Frankreich, Hinkley Point in Grossbritannien und Olkiluoto in Finnland. An diesen Orten ist es zu jahrelangen Verzögerungen und massiven Kostenüberschreitungen gekommen. Die Beispiele sollen zeigen, dass die Kernenergie allgemein zu teuer und zu kompliziert ist.

Doch jetzt ist eine neue Generation an Atomkraftwerken in Entwicklung, die diesem negativen Bild entgegenstehen könnte: sogenannte Small Modular Reactors (SMR). SMR sind kleine modulare Anlagen, die in Serie entstehen, nur einen Bruchteil der Leistung von grösseren AKW haben und zu attraktiven Preisen aufgestellt werden sollen.

3700 neue Jobs in Rumänien und Amerika

Die ersten SMR in Europa könnten in Rumänien ans Netz gehen. John Kerry, Klimagesandter der amerikanischen Regierung, hat am Rande der Klimakonferenz in Glasgow angekündigt, dass die USA im osteuropäischen Land sechs solche Anlagen bauen wollen. Konkret steht das US-Unternehmen Nuscale Power dahinter. Rumänien betreibt derzeit zwei grosse Atomreaktoren, die rund 20 Prozent zur Stromversorgung des Landes beitragen.

Rumänien werde «einen grossen technologischen Sprung» machen, versprach John Kerry.

Vorgesehen sind SMR mit einer Leistung von je 77 Megawatt. Zum Vergleich: Ein grosses AKW hat meist eine Leistung von über 1000 Megawatt. Ans Netz gehen sollen die Anlagen schon in sieben Jahren. Mit dem Projekt sind gemäss Ankündigung 3700 neue Jobs in Rumänien und Amerika verbunden.

«Ein wirklich enormes Potenzial«

Rumänien werde damit «einen grossen technologischen Sprung» machen, versprach Kerry. In der Tat setzt die Atom-Industrie einige Hoffnungen auf Mini-AKW. Die Einführung von SMR könnte die Entwicklung der Kernenergie schon in den kommenden fünf Jahren vorantreiben, stellte Rafael Grossi, Chef der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA), gegenüber der «Welt» in Aussicht. «Dieser Markt hat ein wirklich enormes Potenzial.»

Die IAEA hat dieses Jahr ihre Prognose zum weltweiten Ausbau der Kernenergie zum ersten Mal seit dem Atomunfall in Fukushima 2011 nach oben revidiert. Bis 2050 könnten sich die Produktionskapazitäten im besten Fall verdoppeln. Das ist aber gemäss der IAEA nur möglich, wenn sich im Atomsektor neue Technologien durchsetzen. Eine Option sind SMR (siehe hier).

Der Bau von AKW soll schneller und günstiger werden

Führend bei der Entwicklung von SMR sind die USA. Hier ist neben Nuscale Power insbesondere das von Bill Gates gegründete Unternehmen Terrapower am Werk. Die Firma will im Bundesstaat Wyoming ein erstes Mini-Atomkraftwerk mit einer Leistung von 345 Megawatt aufstellen.

SMR werden vorfabriziert und am vorgesehenen Standort modulmässig zusammengebaut. Durch die Serienproduktion soll der Bau von Atomanlagen schneller und günstiger werden. In Europa ist der staatliche Stromkonzern Electricité de France (EDF) stark mit der Entwicklung von Mini-AKW befasst.

Frankreich investiert eine Milliarde Euro

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat vor kurzem angekündigt, in seinem Land bis 2030 eine Reihe von SMR aufzustellen. Frankreich wendet eine Milliarde Euro für die Entwicklung neuer AKW-Projekte auf. Das Geld fliesst massgeblich in den Bau kleiner Reaktoren von EDF.

Auch Grossbritannien mischt mit. Es fördert ein Mini-AKW-Projekt des britischen Konzerns Rolls-Royce mit umgerechnet 258 Millionen Franken. Bis Mitte des nächsten Jahrzehnts will das Land 10 bis 16 SMR aufstellen. Wenn es gut läuft, soll die Technologie auch exportiert werden.

Kein Thema in der Schweiz und Deutschland

Auch in Bulgarien, Polen und Estland gibt es Pläne für SMR, die bisher aber noch nicht konkretisiert worden sind. Bulgarien und Polen setzen wie Rumänien auf amerikanische Unterstützung. Kein Thema sind die Mini-AKW hingegen in der Schweiz und in Deutschland. Hier sind die Atomkraftgegner tonangebend. Sie dominieren offenbar auch die Medienhäuser: Bis heute ist im deutschsprachigen Raum kaum ein Presseartikel zum SMR-Projekt in Rumänien erschienen.

Mini-Atomkraftwerk in Fessenheim?

Das dürfte die zahlreichen Atomgegner in Basel überhaupt nicht freuen: Nach der Ankündigung von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron, in neue AKW zu investieren, schlagen mehrere französische Politiker den Standort Fessenheim für Mini-Atomkraftwerke vor. In Fessenheim liefen seit 1977 zwei Atomblöcke, bevor sie letztes Jahr vom Netz genommen wurden. Basel, das nur 50 Kilometer von Fessenheim entfernt liegt, hat massgeblich auf die Abschaltung des Kraftwerks hingewirkt.

Frédéric Bierry, Präsident der Europäischen Gebietskörperschaft Elsass, bekundet gemäss «SWR» nun Interesse für eine Ansiedlung von Mini-AKW auf elsässischem Boden. Er wisse zwar nicht, ob die Anlagen in Fessenheim an eine neue Generation von Kernreaktoren angepasst werden könnten, sagte er, aber er wünsche, dass sich die Gebietskörperschaft Elsass mit den massgeblichen Akteuren zusammensetze, um diese Frage zu erörtern.

Bierry bekommt Unterstützung von Raphaël Schellenberger, Abgeordneter des Wahlkreises, zu dem Fessenheim gehört. Laut den «Dernières Nouvelles d’Alsace» setzt er sich dafür ein, dass Fessenheim zu einer Pilotregion für die Entwicklung kleiner Atomreaktoren wird: «Die Infrastruktur existiert. Es wäre Verschwendung, sie nicht zu nutzen.»

Ebenfalls für eine weitere Nutzung der Atomkraft ist Claude Brenner, Bürgermeister von Fessenheim. Seine Gemeinde müsse für eine solche Nutzung in Stellung gebracht werden, betonte Brenner gemäss «SWR».

Der Beitrag erschien zuerst im Schweizer Nebelspalter hier

O Flüchtling, frohlocke!!

Flucht mit Rammbock zu Baerbock (Foto:Imago)

Unsere geile Ampel macht die Tore für dich weit auf. So flutet denn unser Land, ihr Drangsalierten aller bunten Völker! Hier stehen wir mit offenen Armen und bald leeren Geldbeuteln.

Wer im Iran zum Beispiel glaubt, dass es für Familien bei Ankunft im gelobten Land 10.000 Euro und ein Haus gibt, der glaubt auch, dass Annalena Bierbock Völkerballrecht studiert hat. Und: Der sollte sich unbedingt auf den Weg machen. TV-Beitrag bei den Öffentlich-Rechtlichen gesehen: „Von Flüchtlingsheimen war nie die Rede gewesen…“ Tja: Den Schleppern ist es egal, was sie euch erzählen.

Die Schlepper juckt euer Schicksal nicht

Wenn sie euer Geld haben, juckt ihr die nicht mehr. Ob ihr erfriert oder ertrinkt ist eigentlich allen wurscht – denn alle verdienen an Euch. Das ist mittlerweile ein Geschäftsmodell mit steigenden Gewinnen. „Wo ist mein Geld?“ höre ich einen Gestrandeten fragen. Dann zeigt er seine leeren Taschen. „Regelt das!“ ist seine Aufforderung.

Euer Problem: Ihr könnt nicht mehr zurück. Unser Problem: Wir kriegen Euch nicht mehr los. Wir werden das nie mehr unter Kontrolle kriegen.

Unsere Ampel-Hampel-Männer*Innen haben keinen Plan, wie wir mit den Hochkriminellen unter euch umgehen sollen, die – beim nie enden wollenden Flüchtlingsstrom – zwangsläufig immer mit eingeschleust werden. Auf lange Sicht werden wir als Bevölkerung daran zerbrechen, und zwar schneller als wir denken. Kalkutta ist näher als manch einer glaubt. Im Grunde ist es eigentlich egal, an was die Deutschen aussterben – ob am Flüchtlingsstrom oder Omikron.

Kinderärzte warnen: Kinderimpfung, um Lockdowns zu verhindern nicht verhältnismäßig

Kinderärzte warnen: Kinderimpfung, um Lockdowns zu verhindern nicht verhältnismäßig

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat am Donnerstag die Impfung von Kindern ab 5 Jahren mit dem Gentechnik-Serum von BioNTech/Pfizer zugelassen. In einer gemeinsamen Presseinformation der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) wird die Impfung der Kinder zur Verhinderung eines Lockdowns als „nicht verhältnismäßig“ bezeichnet. Denn: der Eigennutz für das Kind müsse im Vordergrund stehen. Österreichs Nationales Impfgremium (NIG) empfiehlt die Kinderimpfung indes vorbehaltlos und Gesundheitsminister Mückstein (Grüne) behauptet: „Die Kinderimpfung ist sicher.“ Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) kann die Nadeln nicht schnell genug in den Kinderarmen versenkt sehen und will die Schulärzte für eine große Impfaktion an den Schulen mobilisieren.

  • Zulassung der Kinderimpfung ab 5 mit BioNTech/Pfizer durch EMA erfolgt
  • DGKJ, DGPI und BVKJ weisen in gemeinsamer Presseerklärung hin, dass Kinderimpfung nicht geeignet ist, um Lockdowns zu verhindern
  • Auf Nutzen-Risiko-Abwägung bei Kindern wird hingewiesen: Eigennutz für Kind muss im Vordergrund stehen
  • NIG empfiehlt Kinderimpfung vorbehaltlos
  • Medikament für Herzpatienten im Kinderimpfstoff
  • Mückstein hat bereits 258.000 spezielle Impfdosen für Kinder bestellt; eigene Formel
  • Bis Kinder-Impfdosen kommen (Ende des Jahres): Impfung vorerst mit Drittel der normalen Dosis
  • Faßmann will flächendeckende Kinderimpfung in Schulen durch Schulärzte
  • Die EMA hat das mRNA-Serum von BioNTech/Pfizer am Donnerstag, den 25. November, zugelassen.

Kinder von Krankheit kaum betroffen – keine Pandemietreiber

In ihrer gemeinsamen Presseinformation zur EMA-Zulassung der Kinderimpfung ab fünf halten DGKJ, DGPI und BVKJ fest: „Die primäre Krankheitslast dieser jungen Altersgruppe durch schwere Erkrankungen ist unverändert sehr gering. Die Übertragungsrate des Virus aus dieser Altersgruppe heraus ist geringer als bei Erwachsenen. Das gilt insbesondere für Kinder ohne Krankheitssymptome. Die Annahme, dass die Impfung bei jungen Kindern einen anhaltenden Einfluss auf die Übertragungsrate des Virus nehmen wird, ist unbestätigt“, wird in dem Schreiben klargestellt, dass Kinder nach wie vor nicht, wie oft fälschlich behauptet, die Pandemietreiber sind und auch selbst kaum schwer erkranken.

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Kein Nutzen für die Kinder

„Insoweit ist die Nutzen-Risiko-Abwägung bei der Impfindikation bei jungen Kindern besonders sorgfältig zu überprüfen und nicht so offensichtlich wie bei der Impfung von Erwachsenen“, wird weiter argumentiert. „Die Forderung nach Impfungen der jungen Kinder zur Verhinderung eines allgemeinen Lockdowns ist nicht verhältnismäßig. Der Eigennutz für das Kind muss im Vordergrund stehen.“

Mit aller Vorsicht, aber doch wird also darauf hingewiesen, dass junge Kinder durch das Risiko einer Nebenwirkung durch die experimentellen mRNA-Spritzen weitaus mehr gefährdet sind als durch die Folgen einer Erkrankung. Gerade die gefährliche Herzmuskelentzündung tritt bei den Jungen besonders häufig auf. Daher hat die Stiko kürzlich auch von der Verwendung des mRNA-Serums von Moderna für unter 30-Jährige abgeraten, wie Wochenblick berichtete. Wie gefährlich die Gentechnik-Präparate für Kinder sind, hat Wochenblick hier berichtet.

Medikament für Herzpatienten im Kinderimpfstoff

Auch über die Beimengung des Medikaments für Herzpatienten Thrometamin/Thrometamol (TRIS) für den Kinderimpfstoff der 5 bis 11-Jährigen hat Wochenblick berichtet. TRIS wirkt unterdrückend auf die Atmung und kann im Ernstfall zu einer Elektrolytstörung führen. Auch das Thromboserisiko kann sich erhöhen. Die Kinder bekommen zusätzlich zum Impf-Abo auf Lebenszeit dann also auch noch alle paar Monate Herzmedikamente. Abgesehen davon, dass damit wohl versucht werden soll die Zahl der Herzprobleme nach Impfungen bei jungen Menschen zu drücken, erhalten die Kinder ein weiteres nebenwirkungsreiches Medikament regelmäßig verabreicht. Was werden die Folgen sein?

Mückstein bestellte bereits 258.000 Impfdosen

Für den grünen Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sind das „gute Nachrichten“, laut Medienbericht. Und Österreich hat auch bereits fleißig bestellt: „Das ist die maximale Menge, die wir bekommen haben“, erklärt Mückstein den Einkauf von 258.000 Impfdosen für die rund 600.000 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren. Bis der eigens für Kinder abgemischte Impfstoff kommt – das sollte Ende des Jahres sein – wird ein Drittel der üblichen Menge in die Kinderärmchen gejagt. Ursula Wiedermann-Schmidt vom NIG empfiehlt die Impfung für „insbesondere jene Kinder mit Erkrankungen oder jene, die mit Risikopatienten im Haushalt leben“. Es wird auch empfohlen, nach der Impfung eine Woche lang keinen Sport zu machen, „um die Nebenwirkungsrate so gering wie möglich zu halten“, sagt Wiedermann-Schmidt.

Faßmann will Kinder in Schulen impfen

Bildungsminister Heinz Faßmann will die Kinder laut Medienbericht an den Schulen impfen. Die rund 640 „Bundesschulärzte stehen gerne bereit, um Impfkampagnen für die jüngeren Altersgruppen zu unterstützen“, bietet Faßmann in einem Schreiben an die Landeshauptleute Unterstützung an. Die Kinder und Jugendlichen hätten in den letzten 20 Monaten „massive Einschränkungen zum Schutz der vulnerablen und überwiegend älteren Personen auf sich genommen“, hält der Bildungsminister fest, dass hier die Gesundheit der Kleinen riskiert wird, um alten Menschen einige Tage oder Wochen mehr an Lebenszeit zu verschaffen.

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Warnstreik gegen Impfpflicht: Steht am 1. Dezember Österreich still?

Warnstreik gegen Impfpflicht: Steht am 1. Dezember Österreich still?

Die Einführung einer Impfpflicht in Österreich, und damit das gebrochene Versprechen der Regierung, dass die Corona-Impfung freiwillig bleiben wird, sorgt weiter für massiven Unmut in der Bevölkerung. Nach der Groß-Demonstration vom 20. November in Wien, sollen nun weitere Schritte gesetzt werden, um die Regierung von der Einführung der generellen Impfpflicht abzuhalten. Für den 1. Dezember wird daher von unterschiedlichen Gruppen zu einem Warnstreik aufgerufen.

  • In sozialen Medien wird zu Streiks gegen die Impfpflicht aufgerufen
  • Warnstreiks am 1. Dezember in ganz Österreich
  • Auch Geimpfte sind betroffen, Pflicht zur ständigen Boosterimpfung
  • Es soll nicht gearbeitet und konsumiert, sondern demonstriert werden
  • In jedem Bundesland vor dem Sitz der Landesregierung
  • An einem Mittwoch sind die Politiker im Büro und bekommen die Proteste mit

In sozialen Medien wird derzeit von unterschiedlichsten Gruppen zu einem Warnstreik für den 1. Dezember aufgerufen, um die Regierung unter Druck zu setzen und zur Einhaltung ihres Versprechens, dass die Corona-Impfung freiwillig bleibt, zu zwingen. Denn dies ist das letzte Mittel, die Pläne der Regierung noch zu stoppen. Denn immerhin schließt die türkis-grüne Regierung 30 Prozent der Österreicher vom öffentlichen Leben aus, nur weil sie für sich die Entscheidung getroffen haben, vom ihrem Recht auf Freiheit gebrauch zu machen und sich nicht einer neuen und unwirksamen Impfung auszusetzen. „An diesem 1. Dezember zeigen wir, was es bedeutet, wenn die Regierung 30 Prozent von öffentlichen Leben brutal und illegal ausgrenzt„, heißt es in den diversen Streikgruppen, etwa auf https://t.me/WIRstreiken.

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Im TV-Sender AUF1 spricht Maßnahmen-Kritiker Martin Rutter über die Folgen der Impfpflicht und auch der Streiks. Denn die Regierung bedroht mit ihrer Politik der Ausgrenzung nicht nur den gesellschaftlichen Frieden sondern auch das Funktionieren des gesellschaftlichen Systems. Wenn auf einmal tausende Mitarbeiter im Gesundheitssystem, die sich nicht impfen lassen wollen, plötzlich wegfallen, könnte dies das Gesundheitssystem ins Chaos stürzen. Ebenso wenn Mitarbeiter der Feuerwehr oder der Polizei ihren Dienst quitieren.

Nicht arbeiten, nicht konsumieren aber demonstrieren

Der Streikbewegung, die sich auf Telegram, Facebook und anderen sozialen Netzwerken organisiert, zieht sich durch alle Schichten der Bevölkerung. Denn es geht nicht nur um die Verhinderung der generellen Impfpflicht und der bereits als Gesetzesentwurf vorliegenden Impfpflicht für Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich, sondern auch um die unter die Impfpflicht fallenden „Booster“. „Wir wollen arbeiten! Wir wollen keinen Ärger! Wir werden uns von keinem Gesetz der Welt zu mehreren Booster-Impfungen zwingen lassen„, heißt es in einem Aufruf zum Warnstreik. Und um zu zeigen, dass der Bürger der Souverän ist, der das System am Laufen hält und auch die Gagen für die Politiker mit seiner Arbeitsleistung erwirtschaftet, soll an diesem Tag nicht gearbeitet, nicht konsumiert aber dafür demonstriert werden.

Demonstrationen vor Regierungsgebäuden

 

In einem Video rufen die Grundrechtsaktivisten Manuel Müller, Alexander Ehrlich und die Juristin und Autorin des Buchs „Corona Diktatur“ Monika Donner zum Streik am 1. Dezember auf. Denn es muss der Regierung deutlich gezeigt werden: „So geht es nicht, es hat zu stoppen liebe Regierung. Ihr seit für uns da und nicht wir für Euch.“

Mit dem Entzug der Arbeitskraft hofft man, dass System in Bedrängnis zu bringen. Zumal spätestens ab 1. Februar 2022 „Impffreie ohnedies nicht mehr in Österreich arbeiten dürfen„. Und Gesundheitspersonal ist davon vermutlich noch eher betroffen, weshalb sich bereits Widerstand regt. So kündigten in einem Offenen Brief bereits rund 350 Mitarbeiter des Linzer Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen an, im Falle einer Impfpflicht zu kündigen, was den Spitalsbetrieb zum Erliegen bringen würde (Wochenblick berichtet). Daher wird aufgerufen, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter und auch Firmenchefs von der Notwendigkeit eines Streiks zu überzeugen. Statt zu arbeiten, solle man sich zu Demonstrationen in jedem Bundeland vor dem Sitz der Landesregierung oder in Wien vor dem Sitz der Bundesregierung einfinden. Denn an einem Mittwoch würden die Politiker in ihren Büros sitzen und die Proteste auch wirklich mitbekommen und nicht nur durch die Medien von erfahren, so wie es an den Wochenenden oftmals der Fall ist.

Hier das ganze Video von AUF1 mit Stefan Magnet und Martin Rutter:

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