Kategorie: Nachrichten
Zerstörung der Familie
Was im neuen Koalitionsvertrag als Modernisierung des Familienrechts dargestellt wird, ist nichts anderes als Abkehr von einem traditionellen Familienmodell. Diskriminierung und Instrumentalisierung von Kindern werden dabei als Kindeswohl verkauft. Von Vera Lengsfeld.
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Köln: Demo-Verbot vor dem Haus von Karl Lauterbach

Von MANFRED ROUHS | Erst Mecklenburg-Vorpommern, dann Sachsen, jetzt Köln: Demonstrationen gegen Politiker vor deren Privatwohnsitz rufen Empörung bei Politikern und Medienmachern hervor. In einem Fall war Ministerpräsidentin Manuela Schwesig betroffen, dann die sächsische Landesgesundheitsministerin Petra Köpping und jetzt der größte Bundesgesundheitsminister aller Zeiten, Karl Lauterbach. Jedes Mal schritt die Polizei ein und ging gegen […]
Massive Häufung von Herpes: Weitere schwere Impf-Nebenwirkungen nachgewiesen
Zu den bereits bekannten Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe muss nun eine weitere hinzugefügt werden: Eine aktuelle Studie aus Japan hat einen Zusammenhang zwischen der Covid-Impfung und dem Auftreten von Herpes-Symptomen festgestellt. Binnen fünf Monaten traten in nur einer Praxis fünf Fälle von Herpes Zoster (Gürtelrose) auf.
In der gesamten zehnjährigen Tätigkeit der Arztpraxis waren derartige Fälle bisher nur wenige Male aufgetreten. Welcher Bestandteil der Impfstoffe diese Folgen auslöst, ist noch unklar. Wahrscheinlich handelt es sich um eine nach der Impfung eintretende Reduktion der Abwehrkräfte durch einen Lymphozytenabfall. Auch die Dauer bis zum Ausbruch der Infektion ist noch nicht eindeutig definiert. Bei den dokumentierten Fällen lag sie zwischen einer und drei Wochen nach der ersten oder zweiten Impfung.
Der Zusammenhang zwischen den Covid-Impfstoffen und dem Auftreten von Gürtelrose war schon im Rahmen früherer wissenschaftlichen Studien erkannt worden. Auch in der Schweiz wurden bereits Infektionen mit Gürtelrose als Begleiterscheinung der Covid-Impfungen registriert.
In der EMA Eudra-Vigilance Datenbank für Impfstoff-Nebenwirkungen sind mit 13.11.2021 12.876 Fälle von Herpes Zoster gelistet, die meisten davon traten nach Biontech/Pfizer auf. In der US-Amerikanischen VAERS-Datenbank sind 9.972 Fälle angeführt.
In der Praxis dürften solche Fälle aber weitaus häufiger auftreten als in den jeweiligen Datenbanken gemeldet wird. In der von Martin Rutter ins Leben gerufenen Impfschaden-Gruppe https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH und der zugehörigen Auswertung auf https://www.direktdemokratisch.jetzt/impfopfer-archiv/. Einige Beispiele:
Johanna, 4.12., PLZ 915… weiblich, 40, hatte nach ihrer Impfung extreme Blasenentzündung, die über Wochen trotz Behandlung mit Antibiotika nicht weg ging und gleich dazu noch Herpes.
Dolina, 4.12., Jetzt melde ich mich auch zu Wort. Putzfrau unseres Treppenhauses musste sich wegen 3 g in öffentlichen impfen lassen ab inkrafttreten und Hessen, sie ist 48. bisher eine Dose Biontech. Sie hatte das übliche armschmerzen und 1 Tag Müdigkeit. Was mir aber sofort auffiel. Herpes im Gesicht ganz schlimm. Aber ich Habe sie darauf nicht angesprochen, Hessen 60.
Heico, 4.12., Mein Kollege hatte Corona bekommen war auch auf Intensiv…Nach seiner Genesung hatte er sich, nach dieser Impf Propaganda Impfen lassen und musste danach mit dem Notarzt wieder in die Intensivstation und wäre fast daran gestorben… und klagt jetzt über Schlaflosigkeit und Schmerzen im Körper… und eine andere Geschichte, Von einer Freundin, der Bruder hatte Wochen nach der Impfung übelst Herpes und Ausschlag im halben Gesicht, das er den Mund nicht mehr richtig öffnen konnte und gleichzeitig Mandelentzündung und Mittelohrentzündung bekommen…Wahrscheinlich das Immunsystems angegriffen oder zerschossen durch diese Impfstoffe…weil die Ärzte keine Erklärung für diese Krankheitsausbrüche hatten… Stop diesen Wahnsinn, das Menschen in diesem Feld Versuch sind…bleibt gesund und nein zur Impfpflicht.
TothderAtlanter, 2.12., Karpaltunnel auch bei einer meiner Kolleginnen, hat den Booster schon drin. Wie erwartet geht das Immunsystem der Geimpften den Bach runter. Mehrere Kolleginnen 1+2. Biontech Anfang des Jahres, jetzt BOOSTER. Vor Booster schon dauernd wiederkehrende Infekte, nach Booster Katastrophe…. Eine Kollegin liegt mit Luftnot im KH, eine andere ebenfalls Luftnot im Liegen, keine Stimme mehr, weiter MA nach Booster massive Schmerzen von der Wirbelsäule bis in die Unterschekel Rückseite. Weitere Kollegin Herpes.
Weitere Kollegin extrem juckenden Hautausschlag am Körper,
1 Kollegin hatte nach 1+2Impfung Thrombose
1Kollegin Blinddarmentzündung+OP
1Kollegin Uterus-Myom +OP
1Kollegin anhaltender Schwindel,
…NRW
Andrea, 1.12., Meine Mutter, 67, PLZ 94 ist seit ihrem Schlaganfall im Heim. Bedingung Impfung. Gestern 2te Impfung mit Biontech. Heute hat sie Herpes der aussieht als würde die Lippe platzen
Susanne B., 1.12., Arzthelferin in einer HNO Praxis in 90xxx Deutschland, berichtet über einen signifikanten Anstieg von Schwindel, einer Häufung von Herpes Zoster im Gesicht, sowie unerklärliche Schwellungen des Gesichts die seit diesem Herbst gehäuft auftreten. Im Moment sei die Praxis sehr voll, ganz im Gegensatz zum Beginn der Pandemie.
Michael Bubendorfs Senkrechtstart auf youtube
Michael Bubendorf nimmt die Zuhörer und Zuschauer mit auf eine ganz persönliche Reise durch die Pandemie. Er beeindruckt durch seine spontane, schlagfertige Art, die offenbar auch beim Publikum gut ankommt.
Sein youtube-Kanal, vor wenigen Tagen eingerichtet, zählt bereits mehr als 2200 Abonnenten (Stand 8.12.21). «Subkon» ist übrigens eine Kombination der Worte «subversiv» und «konstruktiv».
Er beantwortet in seinem Referat anlässlich der «Freiheitsfeier» des Liberalen Instituts u.a. folgende Fragen:
- Wie kann ein kritischer Geist entstehen?
- Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der aktuellen Krise und dem Zustand des Finanzsystems?
- Welche Pläne verfolgt die Allianz aus Konzernen und Regierungen?
- Und was kann jeder einzelne tun, um eine lebenswerte Zukunft mitzugestalten?
Neuer Winter-Kälterekord am Südpol
Joe D’Aleo
Die durchschnittliche Temperatur an der Amundsen-Scott-Südpolstation zwischen April und September war mit minus 61 Celsius die niedrigste, die seit 1957 aufgezeichnet wurde. Das waren 4,5 Grad weniger als der letzte 30-Jahres-Durchschnitt an dieser abgelegenen Station, die vom United States Antarctic Program betrieben und von der National Science Foundation verwaltet wird. Die Kälte war selbst für den kältesten Ort der Erde außergewöhnlich.

Mehrere Schiffe stecken im Eis fest, nachdem das arktische Meer vor Russland frühzeitig zugefroren ist.
Ein frühes und unerwartetes Einfrieren hat mindestens 18 Frachtschiffe in der arktischen See vor der russischen Küste eingeschlossen. Wie der Barents Sea Observer, eine norwegische Nachrichtenseite, berichtet, hat sich auf dem größten Teil der Laptewsee und der Ostsibirischen See bis zu 30 cm dickes Eis gebildet.
Dr. Paul Tepes von der School of GeoSciences der Universität Edinburgh hatte zuvor erklärt: „Wie auch anderswo auf der Welt zu beobachten ist, beschleunigt sich der Eisverlust in dieser Region. Da sich das Klima weiter erwärmt, wird ein erheblicher Eisverlust in der russischen Arktis deutliche Auswirkungen auf den Anstieg des Meeresspiegels haben.“
Es war ein sehr kalter November 2021 auch in Alaska:
Und jüngst wurde auch eine Blizzard-Warnung für Hawaii [!] ausgegeben mit einer Windgeschwindigkeit in Böen über 160 km/h.
[Unter dem Stichwort „Seltener Winterbesuch“ ist dieser Vorgang sogar auf dem deutschen Alarmisten-Blog wetteronline.de gemeldet worden! Anm. d. Übers.]
Starke Schneefälle in Europa
So war es auch im letzten Winter und Frühjahr. Hier wird beschrieben, wie darob „Leugner“ angegriffen werden. Das ist besorgniserregend, denn es passiert wieder, während sie Kernkraftwerke abbauen.
Wir hören oft von den Gefahren der Hitze. Untersuchungen zeigen jedoch, dass Kälte weitaus tödlicher ist als Hitze (10-mal mehr in Brasilien, 20-mal mehr in Südafrika). Die Autoren schätzen, dass 2019 „die durchschnittliche kältebedingte Sterblichkeit in allen Ländern, für die Daten verfügbar waren, die hitzebedingte Sterblichkeit überstieg.“ Die Auswirkungen der Kälte waren in China und Neuseeland am stärksten ausgeprägt.
In der Zwischenzeit lag die durchschnittliche globale Anomalie der unteren Troposphäre (LT) der UAH-Version 6.0 für November 2021 bei +0,08 Grad. C und liegt damit deutlich unter dem Wert vom Oktober 2021 von +0,37 Grad. C. Dies steht im Einklang mit der Entwicklung einer La-Nina.


Link: http://icecap.us/index.php/go/new-and-cool/cold_in_the_news1/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Die Mauer der Restriktion fossiler Treibstoffe beginnt zu brechen

Francis Menton, MANHATTAN CONTRARIAN
Vor einigen Jahrzehnten oder so begannen die reichen Teile der Welt mit einem Programm zur Ersetzung von Energie aus fossilen Brennstoffen (Kohle, Öl, Erdgas) durch Energie aus intermittierenden „erneuerbaren Energien“ (hauptsächlich Wind und Sonne). In trendigen akademischen, journalistischen und anderen fortschrittlichen Kreisen setzte sich die Idee durch, dass dies der Weg zur „Rettung des Planeten“ sei. Dieses Programm wurde in Angriff genommen, ohne dass eine detaillierte technische Studie darüber durchgeführt wurde, wie oder ob es tatsächlich funktionieren könnte, oder wie viel es kosten würde, es vollständig umzusetzen. In den trendigen Kreisen herrschte blindes Vertrauen in die Fähigkeit der Regierung, durch die Bereitstellung von Steuergeldern alle Innovationen zu finanzieren, die erforderlich sind, um uns auf dem Weg zu dieser Energie-Utopie voranzubringen.
Der jüngste von den Vereinten Nationen organisierte Versuch, das Programm für erneuerbare Energien, bekannt als COP 26, umzusetzen, ist gerade zu Ende gegangen. Wenn man den Worten Glauben schenken darf, die aus der Angelegenheit hervorgehen, ist alles auf dem richtigen Weg, wenn auch etwas langsamer als erhofft.
Aber ich habe schon seit langem vorausgesagt, dass dieses Programm enden würde, wenn (abgesehen von irgendeiner wundersamen Innovation, die noch niemand erdacht hat) die Nutzung der erneuerbaren Energien so weit fortgeschritten ist, dass ihre Kosten und ihre Untauglichkeit nicht länger gedeckt werden können. Bis vor kurzem konnte der Druck des elitären Gruppendenkens eine geschlossene Front von Lippenbekenntnissen zu dieser Sache aufrechterhalten. Doch betrachten wir einige Entwicklungen der letzten Wochen, gerade seit dem Ende der COP 26:
Japan
Japan neigt dazu, sich in internationalen Angelegenheiten bedeckt zu halten, und hat auf der COP 26 die Kommuniqués der „Happy Talk“-Gruppe unterzeichnet, ohne besondere Fragen aufzuwerfen. Aber es lässt sich nicht umgehen, dass Japan die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt hat – nach den USA und China und größer als jedes europäische Land -, so dass seine energiepolitischen Maßnahmen von Natur aus von Bedeutung sind. Außerdem verfügt Japan nur über eine relativ geringe eigene Energieproduktion, ist in hohem Maße von Importen abhängig, hat harte Winter und sieht sich einer wachsenden militärischen und wirtschaftlichen Bedrohung durch China ausgesetzt, die direkt vor der Haustür liegt. Will Japan wirklich sein Schicksal der unsteten Wind- und Solarenergie anvertrauen?
Am 1. Dezember berichtete Bloomberg: „Japan setzt auch nach den COP26-Klimagesprächen auf Öl und Gas“. Es hat den Anschein, dass dieses recht bedeutende Land den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen ernsthaft überdenkt. Auszug:
Regierungsbeamte drängen Handelshäuser, Raffinerien und Versorgungsunternehmen in aller Stille dazu, sich langsam von fossilen Brennstoffen zu verabschieden, und ermutigen sogar zu neuen Investitionen in Öl- und Gasprojekte, so Personen aus der japanischen Regierung und Industrie, die um Anonymität baten, da die Gespräche privat sind.
Was treibt Japan dazu, aus dem weltweiten Gruppendenken auszubrechen? Dem Bloomberg-Artikel zufolge ist der Hauptgrund die Sicherheit der Energieversorgung – die Wind- und Sonnenenergie offensichtlich nicht bieten können:
Die Beamten sind besorgt über die langfristige Versorgung mit traditionellen Brennstoffen, da die Welt verstärkt auf erneuerbare Energien setzt, hieß es. Das von Importen abhängige Land möchte einen möglichen Brennstoffmangel in diesem Winter sowie bei künftigen Kälteeinbrüchen vermeiden, nachdem ein Defizit im letzten Jahr zu Befürchtungen über landesweite Stromausfälle geführt hatte. . . . Japans Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie lehnte es ab, sich direkt dazu zu äußern, ob es die Industrie dazu ermutigt, ihre Investitionen in die vorgelagerte Energieversorgung zu erhöhen, und verwies stattdessen auf einen strategischen Energieplan, den das Kabinett von Premierminister Fumio Kishida am 22. Oktober verabschiedet hatte. Dieser Plan besagt, dass „kein Kompromiss akzeptabel ist, welcher die Energiesicherheit aufs Spiel setzt, und dass es die Pflicht einer Nation ist, weiterhin die notwendigen Ressourcen zu sichern.“
(Hervorhebung hinzugefügt vom Autor.). Nun, wenn „kein Kompromiss akzeptabel ist“ in Bezug auf die „Energiesicherheit“, dann schließt das die grundsätzliche Abhängigkeit von Wind- und Solarenergie für die Stromversorgung der japanischen Wirtschaft ziemlich aus, zumindest solange, bis ein paar magische neue Erfindungen auftauchen.
USA
In den USA haben die Republikaner nur sehr allmählich begriffen, dass die Beschränkung der Nutzung fossiler Brennstoffe im Namen des „Klimas“ zu einer politischen Belastung für die Demokraten wird. Bisher gab es zwar einige Politiker, die bereit waren, sich gegen solche Beschränkungen auszusprechen, aber es wurden kaum konkrete Schritte dagegen unternommen. In der Zwischenzeit treibt die Regierung Biden die Initiativen der Börsenaufsichtsbehörde, des Finanzministeriums und der Federal Reserve weiter voran, um Banken und andere Finanzinstitute unter Druck zu setzen, ihre Beteiligung an der fossilen Brennstoffindustrie zu reduzieren.
Dies ist also eine wichtige Entwicklung: Am 22. November schickte eine Koalition staatlicher Finanzbeamter einen Brief an große Finanzinstitute, in dem sie damit drohten, die Beziehungen – einschließlich der Einlagen von Staats- und Pensionsfonds – mit Instituten zu beenden, die die Finanzierung der Kohle-, Öl- und Erdgasindustrie einstellen. National Review berichtet in einem Artikel vom 22. November mit der Überschrift [übersetzt] „Fünfzehn Staaten reagieren auf den ‚aufgeweckten Kapitalismus‘ und drohen damit, Banken, die sich weigern, die Kohle- und Ölindustrie zu bedienen, den Geldhahn zuzudrehen“. Auszug:
Eine Koalition von Finanzbeamten aus 15 Bundesstaaten hat am Montag einen Brief an das US-Bankwesen geschickt, in dem sie davor warnt, „kollektive Maßnahmen“ gegen Banken zu ergreifen, die eine Unternehmenspolitik verfolgen, die die Finanzierung der Kohle-, Öl- und Erdgasindustrie unterbindet. . . . In dem Schreiben werden die Finanzinstitute, die „eine Politik verfolgen, die darauf abzielt, einen großen Teil der Einnahmen unserer Bundesstaaten zu schmälern“, gewarnt und erklärt, dass die Banken „in einem erheblichen Interessenkonflikt stehen, wenn sie diese Gelder halten oder verwalten.“
Dem NR-Artikel zufolge haben unter anderem die Finanzminister von West Virginia, Arizona, Arkansas, Idaho, Louisiana, Missouri, Nebraska, North Dakota, South Carolina, South Dakota, Utah, Wyoming, Alabama, Texas und Kentucky den Brief unterschrieben. Zu den Empfängern des Schreibens gehören JPMorgan Chase, Bank of America, Wells Fargo, Citigroup und Goldman Sachs. Zusammen mit den eigenen Konten der Bundesstaaten und ihren Pensionsfonds würden sich die fraglichen Beträge auf mehrere hundert Milliarden Dollar, wenn nicht sogar auf eine Billion belaufen.
Inzwischen in Europa …
Ein weiterer Bloomberg-Artikel, diesmal vom 28. November, beschreibt das Gefühl des drohenden Unheils, das über Europa schwebt, angesichts der Kombination aus geringen Erdgasvorräten, Preisspitzen und der völligen Unfähigkeit, den ausufernden und im Grunde nutzlosen Wind- und Solargeneratoren dazu zu bringen, noch mehr Energie zu erzeugen. Die Schlagzeile lautet [übersetzt]: „Europas Energiekrise wird sich mit dem Wintereinbruch verschärfen“. Auszug:
Die Situation ist bereits so früh in der Wintersaison so schlimm, weil die Erdgaspreise rasant gestiegen sind. Die Vorräte an diesem Brennstoff, der zum Heizen von Häusern und zur Stromerzeugung verwendet wird, sind niedriger als üblich und werden schnell aufgebraucht. Analysten haben davor gewarnt, dass die Gasvorräte in diesem Winter auf Null sinken könnten, wenn das kalte Wetter die Nachfrage ankurbelt. Stromausfälle sind möglich, warnte Jeremy Weir, Vorstandsvorsitzender der Trafigura Group, einem Schweizer Rohstoffhandelshaus, am 16. November.
Und dann ist da noch dieser Kommentar:
„Wenn es in Europa kalt wird, wird es keine einfache Lösung für die Versorgung geben, sondern es bedarf einer Lösung des Nachfrage-Problems“, sagte Adam Lewis, Partner beim Handelshaus Hartree Partners LP.
Ich denke, dass eine „Nachfrage-Lösung“ eine Kombination aus Stromausfällen oder absichtlichen Stromabschaltungen bedeutet, bei denen man die Menschen wohl frieren lässt. Die von Lewis erwähnte „Angebotslösung“ wäre die Zulassung von Fracking in den ausgedehnten Schieferformationen unter Westeuropa. Ein solches Fracking ist derzeit verboten. Selbst wenn diese Verbote heute aufgehoben würden, käme das für diesen Winter viel zu spät.
Die Vorhersage des Datums, an dem die Europäer aus ihrer lächerlichen Energie-Torheit aufwachen werden, ist in etwa so, als würde man das Datum des Untergangs der Regimes in Nordkorea oder Venezuela vorhersagen.
[Hervorhebungen vom Übersetzer]
Der ganze Beitrag steht hier.
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/12/05/fossil-fuel-restriction-dam-starting-to-break/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Teil 3 des zweistündigen Interviews mit Lukaschenko: Die Flüchtlingskrise an der weißrussischen Grenze

Das zweistündige Interview dass der russische Journalist und Chefs einer der staatlichen Medienholdings Russlands, Dmitri Kisselev, mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko geführt hat, ist so interessant, dass ich beschlossen habe, es komplett zu übersetzen. Lukaschenko erzählt dabei viel, was er bisher noch nie öffentlich gesagt hat und egal, ob man das alles für Propaganda […]
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Die gekaufte Pandemie: Wie Kliniken Covid-Patienten produzieren
Bedenklich hohe Cash-Inzidenzen… (Symbolbild:Imago)
„Was sollten die denn davon haben, Zahlen zu erfinden?” oder „…wem würde es denn nützen, wenn die Zahlen aufgebauscht werden?”: Einwände wie diese fallen (neben der reichlich naiven Frage, wieso denn dann fast alle Regierungen der ganzen Welt die Pandemie bekämpften, wenn es sich hier doch bloß um Schwindel und um keine reale Gesundheitskrise handele) ab einem bestimmten Punkt in fast jeder Corona-Diskussion – ganz egal, ob es um Maßnahmen, Inzidenzen, Todesjahren oder die Impfpflicht geht.
Zumindest was die berüchtigte „Lage auf den Kliniken“ betrifft, die von denselben Ärzten und Funktionären lustvoll ausgemährt und dramatisiert wird, die für die Überlastung im Pflegewesen und vor allem Intensivbettenabbau inmitten der Pandemie verantwortlich sind, liegt die Antwort auf der Hand, wer hier sehr wohl von einer fabrizierten Katastrophe profitiert: Denn wirtschaftliche Fehlanreize belohnen – tatsächliche oder nur behauptete – Engpässe in den Kliniken massiv. Und grundfalsche politische Weichenstellungen führen zu kontraproduktiven Ergebnissen, die am Ende schädlich für alle sind. Einzige Ursache des Problems ist dabei die Planwirtschaft im Gesundheitswesen, speziell bei der Klinikfinanzierung. Zwar hat die Politik Krankenhäuser in gewinnorientierte „Profitcenter“ verwandelt, doch diese erwirtschaften ihre Profite eben nicht „am Markt“, sondern vor allem aus der Anzapfung staatlicher Quellen. Also müssen selbige möglichst reichhaltig zum Sprudeln gebracht werde.
Nichts gelernt
Nichts hat man anscheinend aus den Fallpauschalen und Freihalteprämien der Anfangszeit der sogenannten Pandemie gelernt – vor allem nicht aus den fatalen Effekten der Entkoppelung von Bettenzahl und Pflegepersonalschlüssel bzw. deren späterer Wiederkoppelung, die dann jeweils unmittelbaren Einfluss auf die Intensivkapazitäten hatten und dazu führten, dass Kliniken Intensivbetten munter auf- und abbauten oder in die stehende Notfallreserve verschoben – mit jeweils gravierenden Folgen für die relative „Auslastung“, obwohl die absoluten Belegungszahlen so gut wie unverändert blieben. So ließ sich Panik auf Kommando steuern – und lässt es sich noch immer.
Auf der „Achse des Guten“ hat der Mediziner und Autor Gunter Frank gestern aufgezeigt, wie der Staat selbst durch verhängnisvolle Anreize für eine „wundersame Corona-Vermehrung” in den Kliniken sorgt: Deutschen Kliniken wird tatsächlich eine Prämie von 7.800 Euro (und mehr) für jeden regulären Patienten gezahlt, der sich durch positiven Test statistisch in einen stationären Corona-Fall umdeuten lässt. Unter Berufung auf einen leitenden Arzt einer großen Klinik schreibt Frank, dass diese Quasi-Covid-Prämie seit 1. November für jeden positiv Corona-getesteten und an das zuständige Gesundheitsamt gemeldeten Patienten im Krankenhaus gezahlt wird – und zwar zusätzlich zur normalen Abrechnung. Voraussetzung ist lediglich, dass dieser zwei Nächte im Krankenhaus verbleibt. Bei längerem Aufenthalt steige die Prämie auf bis zu knapp 10.000 Euro. Und noch schöner für die Kliniken: „Covidsymptome muss der Patienten gar nicht haben, es reicht ein Test.”
Gewünschte Überlastungssituationen
Was das in der Praxis bedeutet, mag sich jeder selbst ausmalen: Wer mit verstauchtem Knöchel, mit einer Platzwunde, mit einem Hörsturz oder Herzrhythmusstörungen in der Notaufnahme auftaucht, wird – mit etwas Glück – zur Cash Cow für die Klinik. Denn sobald der obligatorische Test positiv ausfällt, heißt es dann schnell: „Bleiben Sie besser mal zwei Tage zur Beobachtung hier.“ Und schon klingelt die Kasse. Dieser absurde Fehlansporn für – auf Kostendeckung und tunlichste Profitabilität gedrillte – Kliniken korrumpiert natürlich Klinikleitungen wie Ärzteschaft – und sie dient ganz offenkundig keinem anderen Zweck, als für die Politik die gewünschten Überlastungssituationen sicherzustellen. Frank: „So füllt man die Krankenhäuser mit angeblichen Coronakranken, ganz ohne Arbeit, denn diese Patienten sind ja grundsätzlich fit, und verdient sich dabei eine goldene Krankenhausnase. Die Quote der Belegungsstatistik wird sich durch diese grob manipulierten Daten erhöhen, in einer Zeit, in der wir die Belegung der Krankenhäuser zum Hauptentscheidungskriterium für eine Pandemie-Politik machen. Das Geld kommt dabei direkt vom Bund.” Für diese Zustände war bislang Gesundheitsminister und Pharma-Lobbyist Jens Spahn verantwortlich – und ab sofort ist es sein Nachfolger, Gesundheitssozialist und Long-Covid-Sektenguru Karl Lauterbach. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.
Dass öffentlich-rechtliche und sonstige Leitmedien, die eigentlich solche Missstände aufdecken und bloßstellen müssten, nicht nur ihren Investigationsauftrag schleifen lassen und absichtlich wegschauen, sondern stattdessen sogar aktiv die Desinformation der Bevölkerung besorgen, indem sie die mit solchen Methoden gewonnenen „Pandemiedaten“ und „Hospitalisierungsraten“ unkritisch verbreiten, ist ein historischer Sündenfall des Journalismus.
78.370: Liste der belegt schweren Erkrankungen als Folge von COVID-19 Impfung wird immer länger [Vaccine-Watch]
Wie fühlt man sich bei dem Gedanken, dass die Milliarden, die man scheffelt, mit Zehntausenden, die schwer erkranken, erkauft werden? Die Liste der schweren Erkrankungen, die wir seit mehr als einem Monat wöchentlich fortschreiben, wird immer länger. Für alle schweren Erkrankungen, die wir in unsere Liste aufnehmen, gibt es wissenschaftliche Belege einer Kausalität zwischen COVID-19 […]
Keine Organspende ohne Impfung: Texaner starb nach zweitem Covid-Schuss
Erst dieser Tage rückte wieder ins Licht der Öffentlichkeit, dass der in USA nicht minder wie in Europa ausgeübte Impfzwang offenbar sogar Opfer unter Schwerkranken fordert, die auf ein Spenderorgan warten. Um ihren lebensrettenden Platz auf der Empfängerliste zu erhalten, müssen sie sich – ob medizinisch überhaupt indiziert oder nicht – impfen lassen.
Im Fall des US-Amerikaners Bobby Bolin, einem 49-jähriger Texaner, der bereits von Covid-19 genesen war, erwies sich diese barbarische Erpressung offenbar als fatal: Er starb nach der Impfung mit dem Moderna-Impfstoff, nachdem er ein Vorhofflimmern und eine Lungenembolie erlitten hatte. Seine Symptome traten nach der zweiten Impfung am 17. April 2021 auf. Die erste war am 20. März erfolgt. Bolin starb schließlich am 20. August nach einem langen Leidensweg, darunter ein über dreiwöchiger Krankenhausaufenthalt. Zum Zeitpunkt seines Todes nahm er 31 verschreibungspflichtige Medikamente ein!
Bolin war lange lungenkrank und hatte sich nur deshalb doppelt impfen lassen, weil dies die zwingende Voraussetzung für eine lebensnotwendige Lungentransplantation war. Seine am Boden zerstörte Ehefrau Amy erklärte in einem Interview mit The Defender: „Im medizinischen Bereich sollte es das Ziel sein, das Leben der Menschen zu verbessern und zu retten, und stattdessen geben sie ihnen nur eine Option – entweder sie tun dies oder sie bekommen kein lebensrettendes Transplantat.“ Weiter sagte sie: „Er wusste, dass er ohne Lunge nicht überleben würde, weil seine Lunge ihn im Stich ließ. Aber sehen Sie sich an, was passiert ist, als er diese Entscheidung getroffen hat.“
Der Druck, eine Impfung vornehmen zu müssen, von der die Lungentransplantation und damit sein Leben abhing, habe ihrem Mann immense psychische Belastungen auferlegt. Er habe sich aus purer Verzweiflung dem Impfzwang gebeugt.
Amy Bolin beteuert, bis zur Impfung habe er keines der Symptome aufgewiesen, denen er schließlich erlag. Ihr Mann sei mehrmals im Jahr wegen seines Lungenleidens im Krankenhaus gewesen, doch unter Herzrhythmusstörungen hatte er dabei nicht gelitten. Als Bolin jedoch die Impfung als Ursache für das plötzliche Vorhofflimmern und die Lungenembolie ihres Mannes ansprach – immerhin traten Herz- und Blutgerinnungsprobleme unmittelbar nach der zweiten Spritze auf – stieß sie auf taube Ohren. Jeder Zusammenhang zur Covid-Impfung wurde negiert.
Vor der Impfung seien sie nicht über die Risiken von Herzerkrankungen informiert worden, obwohl ihr Mann bereits eine Herzoperation hinter sich gehabt habe. Auch später hätten die behandelnden Ärzte nie eine Erklärung über die Ursachen der Krankheiten abgegeben.



