Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Studie: Spike-Protein in Corona-Impfstoffen zerstört Immunsystem und DNA-Reparatur

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Eine aktuelle Studie aus Schweden kommt zu einem schockierenden Ergebnis: Das Spike-Protein des SARS-CoV-2 kann in den Zellkern eindringen. Dort hemmt es das Immunsystem und die Reparatur der DNA. Durch die Hemmung des Immunsystems kommt es zu schweren Krankheitsverläufen. Die nicht reparierten DNA-Schäden können zum Zelltod, gefährlichen Mutationen und Krebs führen.

von Christoph Uhlmann

Schäden am Erbgut, also der DNA, führen normalerweise dazu, dass Reparatur-Mechanismen im Körper aktiviert werden. Die Folgen von nicht reparierten DNA-Schäden können u.a. der Tod der Zelle (Apoptose), Mutationen oder die Entstehung von Krebs sein. Eine schwedische Studie der Universität Stockholm und der Universität Umeå mit dem Titel „SARS-CoV-2-Spike beeinträchtigt DNA-Schadensreparatur und hemmt V(D)J-Rekombination in vitro“ aus dem Oktober kommt nun zu schockierenden Ergebnissen.

Spikeprotein dringt in Zellkern ein

Anhand von menschlichen Zellkulturen konnte in vitro, also im Reagenzglas, gezeigt werden, dass das Spikeprotein sowohl durch die Erkrankung an SARS-CoV-2 als auch durch die Impfung mit den Gentechnik-Präparaten in den Zellkern eindringen kann. Dort hemmt es die adaptive Immunität, also den Teil der Immunität, der nicht angeboren ist. Anders als die angeborene Immunität kann sich die adaptive anpassen und ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie schwer die Krankheit verläuft. In der Studie heißt es dazu:

„Die adaptive Immunität spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Infektion und beeinflusst direkt die klinischen Ergebnisse der Patienten. Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten mit schweren COVID-19-Infektionen eine verzögerte und schwache adaptive Immunantwort zeigen. Der Mechanismus, durch den SARS-CoV-2 die adaptive Immunität behindert, ist jedoch noch unklar.“

Die Forscher stellten auch fest, dass die Schadensreparatur der DNA gehemmt wird:

„Mechanistisch gesehen haben wir herausgefunden, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die DNA-Schadensreparatur hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

Die Studienautoren weisen darauf hin, dass es das Spike-Protein in voller Länge ist, das für diese Nebenwirkungen verantwortlich ist. Sie empfehlen daher künftige Präparate gegen Corona nur noch mit Teilen des Spike-Proteins zu entwickeln, da diese eventuell sicherer und wirksamer wären. Wie eine Studie zeigen konnte, spielt 53BP1 eine besondere Rolle bei der Entstehung von Krebsgeschwüren. Dort heißt es:

„Die Aufrechterhaltung der Integrität und Stabilität des Genoms ist eine wichtige Aufgabe der DNA-Schadensreaktion (DNS-Schadensreaktion) in den Zellen, so dass jede Störung in diesem kinasebasierten Signalweg zur Entwicklung verschiedener Krankheiten, insbesondere Krebs, führt.“

Die zitierten Studienergebnisse decken sich mit den Beobachtungen von Dr. Ryan Cole. Der Pathologe berichtete im Oktober 2021, dass er bei geimpften Patienten einen rapiden Anstieg von Krebsfällen festgestellt hat. Bei Gebärmutterhalskrebs läge der Faktor um das 20-Fache höher. Die ohnehin schon viel zu lange Liste der lebensbedrohlichen Nebenwirkungen der Corona-Spritzen muss nun wohl um eine beängstigende mögliche Spätfolge erweitert werden.


Der Milliardenmarkt der Krankheitsbranche wächst und wächst – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. Nach Krebs und Herzinfarkten stehen auf Platz drei der Exitus-Liste die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. Bestsellerautor Sven Böttcher räumt in seinem Buch „Rette sich, wer kann. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich. ist

“Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.” (Dr. med. Gerd Reuther, Autor des Bestsellers “Der betrogene Patient”). Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zu diesem Buch

HallMack: Pflicht heißt nicht Zwang

„Hallo liebe Zuschauer und herzlich Willkommen zu den Kurznachrichten 01/12. n-tv erklärt uns die Impfpflicht. Zitat: ‚Impfpflicht heißt nicht Impfzwang – Wenn von einer Impfpflicht die Rede ist, stellt man sich vor, wie zwei Polizisten einen Unwilligen festhalten und dann ein Arzt im weißen Kittel kommt und die Spritze setzt. Doch genau so würde es […]
ÖVP-nahes Magazin “Exxpress”: Sebastian Kurz zieht sich aus Politik zurück

ÖVP-nahes Magazin “Exxpress”: Sebastian Kurz zieht sich aus Politik zurück

Ein besonderes Weihnachtsgeschenk macht der angebliche Neo-Papa Sebastian Kurz den Österreichern. Laut gut informierten Kreisen des ÖVP-nahen Online Magazins Exxpress soll eine endgültige und vollständige Rücktritts-Erklärung bevorstehen. Möglicherweise möchte Kurz seinen Namen aber auch nicht mit der Einführung der Diktatur durch einen Zwang zu einer experimentellen Gentherapie in Verbindung gebracht wissen.

Laut Informationen von Exxpress, einer Redaktion wo alle Größen der ÖVP ständig ein- und ausgehen, soll in einem internationalen Konzern bereits ein hochdotierter Posten auf den nunmehrigen Ex-Politiker warten. Darüber sprach vor Wochen auch der gut informierte Blogger Gerald Markel, der sogar einen Pharmakonzern als zukünftigen Arbeitgeber ins Spiel brachte. Bestätigt ist das freilich noch nicht.

Gegen Kurz laufen zurzeit noch mehrere Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Ob diese genügend Substanz haben oder, wie in Österreich so häufig gesehen, “mangels Anfangsverdachts” eingestellt werden, dürfte sich in den nächsten Monaten zeigen.

Exxpress schreibt am 2. Dezember unter Berufung auf Informanten:

Jetzt sei es endgültig, hörte der eXXpress von engen Vertrauten des Ex-Kanzlers: Sebastian Kurz (35) möchste sich “das” nicht mehr länger antun – er hätte genug von den Unterstellungen, den Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft, von den miesen Attacken gewisser Oppositionspolitiker – der Ex-Kanzler will sich ins Privatleben zurückziehen.

Eine Bestätigung für die Gerüchte publiziert auch das Boulevardblatt “Oesterreich”: NEHAMMER SOLL NEUER ÖVP-CHEF WERDEN Sebastian Kurz zieht sich aus der Politik zurück. Ob der Teil mit Karl Nehammer ein Faschingsscherz ist sei dahingestellt, immerhin begann diese lustige Zeit des Jahres jüngst am 11.11. um 11:11 Uhr.

Omikron macht’s möglich: Ursula von der Leyen schlägt obligatorische Gen-Injektionen für alle EU-Bürger vor

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte am Mittwoch, 1. Dezember, einen weiteren ihrer grossen «Pandemie»-Auftritte: Sie schlug eine obligatorische Covid-Impfung für alle Bürger der 27 Mitgliedstaaten vor: «Wir sollten möglicherweise über eine verpflichtende Impfung in der EU nachdenken», sagte von der Leyen in einer Pressekonferenz.

Darüber berichteten unisono der deutsche und spanische Mainstream, aber auch kritische Medienportale wie LifeSiteNews.

«Ein Drittel der europäischen Bevölkerung ist nicht geimpft. Das sind 150 Millionen Menschen, das ist eine Menge», erklärte von der Leyen und deutete an, dass «die grosse Mehrheit» der Ungeimpften gezwungen werden könnte, sich impfen zu lassen.

Sie denke, es sei «verständlich und angemessen», jetzt eine Diskussion darüber zu führen, wie man eine obligatorische Impfung in der Europäischen Union fördern und möglicherweise in Erwägung ziehen könnte. Dafür sei «ein gemeinsames Vorgehen» erforderlich. Allerdings räumte die CDU-Politikerin vor den versammelten Journalisten ein, dass dies in «die reine Zuständigkeit der Mitgliedstaaten fällt».

Doch ihre «persönliche Position» sei, dass «wir die lebensrettenden Impfstoffe haben, aber sie werden nicht überall adäquat eingesetzt, und das kostet. Das sind enorme Gesundheitskosten».

Von der Leyen vertrat die Ansicht, dass «die vollständige Impfung und die Auffrischungsimpfungen den stärksten Schutz gegen Covid bieten, der derzeit verfügbar ist» und warb für die «Dringlichkeit» einer Covid-Impfung, wobei sie darauf hinwies, dass wir uns in Bezug auf die Omikron-Variante in einem «Wettlauf gegen die Zeit» befänden.

Diese menschenrechtsverletzenden Aussagen machte von der Leyen, obwohl sie zugab, dass es noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Omikron-Variante gibt:

«Die Wissenschaftler sagen uns, dass wir alles tun müssen, um das Beste aus der Zeit zu machen, die uns bleibt, bis wir Gewissheit über die Merkmale der Übertragbarkeit und den Schweregrad von Omikron haben … Wir müssen uns auf das Schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen.»

Wie LifesiteNews wissen liess, bezeichnete die Kommissionspräsidentin die neue Variante in einer begleitenden Pressemitteilung als «verheerend für den Kontinent» und stufte den Stamm als «vermutlich hochgradig ansteckend» ein, der daher «unsere grösste Aufmerksamkeit erfordert».

Standard verbreitet Unwahrheiten zu Viren-Mutation als “Faktencheck”

Standard verbreitet Unwahrheiten zu Viren-Mutation als “Faktencheck”

Wir haben schon vielfach erwähnt, dass es als internationaler Wissensstand gilt, dass man während Pandemien nicht impft. Grund ist die Mutationsfreude von Viren – nach einer Impfkampagne bleiben notgedrungen nur jene übrig, welche den natürlichen sowie impf-induzierten Abwehrkräften nicht oder schlecht erreicht werden. Das ist logisch, es ist natürliche Evolution. Der Standard behauptet in seiner Online-Titelstory vom 2. Dezember das genaue Gegenteil. Ist es Unwissenheit, Unredlichkeit oder Vorsatz?

Ein Kommentar von Willi Huber

Sie nennen es Faktencheck, ich nenne es Unwahrheit – und ich kann es belegen. Der Standard titelte: “Faktencheck: Warum Mutationen nicht wegen Impfungen entstehen”. Anriss: “Mutationen sind Ablesefehler im viralen Genom. Doch je mehr Menschen in einer Population geimpft sind, desto weniger wahrscheinlich ist dieser Vorgang.” Diese Aussagen sind beide haarsträubend falsch. Dass sie im Artikeltext näher ausgeführt werden ist zwar recht nett, viele Menschen konsumieren aber nur Titelbilder und Überschriften und bilden sich daraus ihre Meinung. Diese ist dann ebenso haarsträubend falsch.

Titelgeschichte des Online-Standard, 2.12.2021

Grundlagen der Virologie besagen etwas anderes

Die Errungenschaften der modernen Virologie basieren auf 250 Jahren medizinischer Erfahrung, erste erfolgreiche Versuche einer Immunisierung sollen bereits vor 1.000 Jahren in China und Indien stattgefunden haben. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich die Theorie, es gäbe keine Viren, zwar kenne, sie aber nicht für plausibel halte. Zu viel wurde in diesem Bereich von Millionen Forschern geforscht und entdeckt. Zu gut funktionieren andere Impfungen tatsächlich gegen gefährliche Krankheiten.

Abgekürzt, wer mir nachfolgende Gegendarstellung nicht glauben will sondern selbst nachforschen möchte, dem sei zur Recherche folgendes nahe gelegt: Suchen Sie auf Google oder in einer Suchmaschine Ihrer Wahl nach “Virus Mutation Vaccination” und stellen sie den Suchzeitraum so ein, dass er mit 1.1.2020 endet. Auf Google finden sie so beispielsweise an erster Stelle eine exzellente Erklärung im Quantamagazine: “Vaccines Are Pushing Pathogens to Evolve”:

Impfstoffe treiben die Mutation von Krankheitserregern voran

So wie Antibiotika bei Bakterien Resistenzen erzeugen, können Impfstoffe Veränderungen hervorrufen, die es Krankheiten ermöglichen, sich ihrer Kontrolle zu entziehen. Forscher arbeiten daran, die Entwicklung neuer Bedrohungen abzuwehren.

10.5.2018, Quanta Magazine

Der handwerklich hervorragende Artikel beruft sich auf zahlreiche wissenschaftliche Quellen. Wir selbst sind mit einer Quelle alleine nie zufrieden, deshalb empfehlen wir auch Ihnen noch weitere Quellen und laden sie darüber hinaus ein, selbst weiterzusuchen (siehe den Suchvorschlag oben, den sie natürlich nach Belieben abändern können):

Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten erklären die gut erforschten Grundprinzipien

History of Vaccines – Viruses and Evolution erklärt, dass es natürlich und logisch ist, dass Krankheitserreger Immunsysteme und Impfungen überlisten: The pathogen’s job is to evade the immune system, create more copies of itself, and spread to other hosts.

Eine wissenschaftliche Arbeit, veröffentlicht in PLOS im Jahr 2015 gibt Aufschluss darüber, dass “nicht perfekte” Impfstoffe die Verbreitung von Viren sogar beschleunigen können. Spoiler: Der zuvor nie erfolgreich ausprobierte mRNA Impfstoff kann kaum als “perfekt” gelten, dass er es nicht ist zeigt die Explosion an “Impfdurchbrüchen”: Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens.

Konventionelles Wissen besagt, dass die natürliche Selektion hochtödliche Krankheitserreger entfernt, wenn der Tod des Wirts die Übertragung stark reduziert. Impfstoffe, die den Wirt am Leben erhalten, aber dennoch eine Übertragung ermöglichen, könnten somit die Zirkulation sehr virulenter Stämme in einer Population ermöglichen.

PLOS, 27.7.2017

Ein für die Corona-Pandemie sehr relevanter Artikel, ebenso eine wissenschaftliche Arbeit, ist “Is seasonal vaccination a contributing factor to the selection of influenza epidemic variants?”, erschienen in Taylor Francis Online, Juli 2017. Nachfolgender Auszug aus dem Abstract beschreibt meiner Meinung nach ganz exakt, was aktuell bei der Coronavirus-Pandemie zu bemerken ist.

Ob der durch die Impfung hervorgerufene Immundruck (Impfdruck) einen gewissen Einfluss auf driftbedingte Mutationen haben kann, ist unklar. Kürzlich legten unsere Ergebnisse die mögliche Wirkung des Impfdrucks auf HA-Mutationen nahe, indem die Aminosäureunterschiede der entsprechenden Impfstämme zwischen Isolaten von geimpften und ungeimpften Patienten direkt verglichen wurden. Es ist möglich, dass der Grippeimpfdruck Varianten selektiert, die genetisch von den Impfstämmen entfernt sind.

Taylor Francis Online, 18.10.2017

Warum machen die Standard Redakteure das?

Der genannte Artikel dient sicherlich nicht dazu, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Vielmehr stützt er das Narrativ der Politik, die sich speziell in Österreich kaum auf Virologen sondern mehr auf Ideologen, Statistiker, Komplexitätsforscher, Rotkreuz-Manager und andere fachfremde Personen stützt. Eigentlich müsste jedes Medium bei jeder Publikation dazuschreiben, wie viel Geld es aus Presseförderung und wie viel aus staatlichen und staatsnahen Inseraten erhält. Dann wird es für den Leser vielleicht leichter einzuordnen, ob es sich um freie Information oder Indoktrinationsversuche handelt. Dass man so grob das Gegenteil des Stands der Wissenschaft propagiert, hat selbst in der als “gekauft” geltenden heimischen Nachrichtenlandschaft Seltenheitswert. Speziell, dass man nur eine Seite durch die Beifügung “Faktencheck” als quasireligiöse einzige Wahrheit darstellt und eben 250 Jahre Geschichte der Virologie negiert.

Neben handwerklichen und logischen Mängeln beim Standard stellt sich auch die Frage, wie man derart arrogant sein kann, Jahrmillionen der Entwicklung des menschlichen Lebens abzutun und die 3-Stunden Erfindung des Ugur Sahin als Allheilmittel propagieren kann, um eine Pandemie welche in etwa einer starken Grippewelle entspricht zu bekämpfen. Eine Erkrankungswelle, von der die Menschheit – distanziert betrachtet – zu keinem Zeitpunkt ernsthaft bedroht war. Egal wie sehr man sich nach zwei Jahren Medienberieselung vor “Covid-19” fürchtet – nicht zu leugnendes Faktum aus Statistiken aus aller Welt ist, dass an Covid-19 im Bereich über 90 Prozent sehr alte Menschen sterben, hinzu kommen Immunschwache und Vorerkrankte. Menschen unter 60 Jahren die bei normaler Gesundheit sind, waren zu keinem Zeitpunkt nennenswert gefährdet.

Als Erklärungsmöglichkeiten für die einmalige Fehlleistung ist denkbar: Die Redakteure, in diesem Fall Pia Kruckenhauser, wissen es nicht besser. Die Dame hat natürlich keinerlei Fachexpertise und ist beispielsweise auch “Public Health Graz” schon mit ihren “Anekdoten” aufgefallen. Mehr “Erfahrung” hat sie offenbar mit so anspruchsvollen Themen wie “Mein Kardashian Moment”, veröffentlicht in Woman, 2017. Vielleicht wird diese Art der Berichterstattung aber auch direkt bestellt, von Steuergeld bezahlt und mit Vorsatz gestreut. Wir wissen es nicht und eine solche Frage wird keine Redaktion der Welt beantworten, deshalb ersparen wir uns die Nachfrage. Die Herrschaften vom Standard haben in dutzenden von uns recherchierten Fällen auch nicht bei anderen nachgefragt, welche sie oft sogar mit strafrechtlich relevanten Vorwürfen denunzierten. Grund genug, sie aus dem Vertrauensgrundsatz auszunehmen.

Der Standard – eines der führenden Onlinemedien Österreichs

Der Standard galt früher als ein Medium, das besser recherchier als andere, die exzellentesten Redakteure beschäftigt die sich für die Analyse eines Sachverhaltes Zeit nehmen. Spätestens mit der Vranitzky-Doktrin, welche tiefe Gräben innerhalb der Bevölkerung aufriss, indem man FPÖ-Wähler und in Folge Patrioten entmenschlichte und zu Feinden erklärte, wurde der Standard zu einer ideologischen Kampfschrift. Umerziehung und ständiges Posaunen gegen den politischen Feind wurde zum Tagesgeschäft. Als es unerträglich wurde, habe ich das rosa Blättchen gekündigt.

Im Online-Bereich erkämpfte man sich beim Standard innerhalb kürzester Zeit einen der ersten Plätze in der Medienlandschaft. Eine technisch wie inhaltlich exzellent gestaltete Homepage lockte ein Millionenpublikum an, auch wenn der Printstandard im Vergleich zu anderen Tageszeitungen nie wirklich eine besondere Reichweite erreichte. Beim Online-Standard fand man stets die größte Vielfalt in Rubriken, die anderswo oft nicht einmal vorkommen, wie beispielsweise Wissenschaft oder Rezensionen und Literaturkritik.

Teil der Erfolgsgeschichte ist das Online-Forum, welches zehntausende Leser zum Austausch einlud. Speziell nach den gesetzlichen Einschränkungen für die Online-Bestrebungen des ORF explodierten die Nutzerzahlen. Das war für die Nutzer so lange lustig, bis der Standard eine ideologisch extrem schlagseitige Zensur einführte. Unliebsame Nachrichten wurden dort schon unterdrückt, als Facebook noch ein freier Ort des Meinungsaustauschs war. Auf Similarweb hat derStandard bis heute 21,64 Millionen Besuche pro Monat und gilt als 14-größtes Medium Österreichs. Ein Großteil der Zugriffe ist nach wie vor den Foren-Nutzern geschuldet, die nicht von den Lesern der redaktionellen Inhalte zu trennen sind. Umso schlimmer, dass journalistische Standards dort inzwischen so verkommen sind, wie oben geschildert.

Körberlgeld mit Paarungsanbahnung

P.S.: Einen beträchtlichen Teil des Umsatzes dürfte der Standard mit seinem hauseigenen Paarungs-Anbahnungs-Portal, anderswo “Singleplattform” genannt, erzielen. Dort wird vor allem dafür geworben, dass junge Frauen ältere zahlungskräftige Herren vorziehen. Wer den Online-Standard konsumiert, kommt an der einschlägigen, sehr aufdringlichen Werbung dafür nicht vorbei. Natürlich ist all das streng seriös, hat mit der “Zeitung für Leser” zu tun, mit kritischem Denken und natürlich mit hohem Respekt vor Frauen, wie er von linkslastigen Journalisten tagein, tagaus gepredigt wird. Doppelmoral? Beim Standard völlig unmöglich.

Aktion „Meine Weihnachtsgabe für Philosophia Perennis“

Aktion „Meine Weihnachtsgabe für Philosophia Perennis“

Die Adventswochen und Weihnachten sind traditionell in Deutschland Zeiten des Schenkens und Spendens. Die Auswahl an Organisationen, denen man finanziell gerade in dieser Zeit seine Unterstützung zeigen kann, ist vielfältig: So kann man z.B. die Kirchen unterstützen (und so indirekt die NGOs, die im Mittelmeer Flüchtlinge „retten“). Oder die Fakenews-Jäger, die uns Tag um Tag […]

Der Beitrag Aktion „Meine Weihnachtsgabe für Philosophia Perennis“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Die auffälligste Tatsache im neuen Buch von Robert F. Kennedy, Jr.

Ich habe gerade mein Exemplar von RFK Jr.’s Buch bekommen [„The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health“]. Beim Durchblättern der ersten paar Kapitel ist mir eines besonders aufgefallen – dass Fauci etwa 7 Milliarden Dollar an Forschungsgeldern an „Public Health“-Forscher in der ganzen Welt verteilt. Diese Position hat er seit 30 Jahren inne. Das bedeutet, dass seit dreißig Jahren ein einziger Mann die Monopolkontrolle über praktisch alle „Peer Reviews“ im Bereich der öffentlichen Gesundheit hat. Dies beweist in hohem Maße, was für ein clownesker, lügender, inkompetenter, korrupter Handlanger Fauci ist, wenn er auf Kritik mit Aussagen antwortet wie „Jeder, den ich kenne, stimmt mir in dieser Sache zu“. Ja, jeder, der für ihn arbeitet und von ihm bezahlt wird, oder für ihn arbeiten und von ihm (mit Steuergeldern) bezahlt werden möchte. Das bedeutet, dass die Peer Reviews im Bereich der „Öffentlichen Gesundheit“ ein Witz und ein Betrug sind. Kein anderer Beruf auf der Welt würde ernst genommen werden, wenn ein einziger Regierungsbürokrat tatsächlich für alle Fachveröffentlichungen des gesamten Bereichs zuständig wäre.

Und was Fauci nicht über die staatliche Finanzierung kontrolliert, tun andere Regierungsbürokraten bei den NIH und anderswo. Sie sind Fauci-Möchtegerns in diesem korrupten, stinkenden, betrügerischen Bereich der „öffentlichen“ Gesundheit. Kein Wunder, dass Dr. Scott Atlas, ein echter Arzt und medizinischer Forscher, so schockiert war über die ungeheure Inkompetenz, der er ausgesetzt war, als er in Präsident Trumps COVID-Taskforce diente und an Sitzungen mit dem dämlichen Fauci und dieser albernen Schal-Frau teilnahm. Er erzählte Tucker Carlson, dass die beiden zu 100 % losgelöst von der relevanten Wissenschaft zu sein schienen und nichts anderes taten, als linke Einsperr-/Maskierungs-/Du-musst-gehorsam-sein/Jedes-Kind-impfen/Alle-Schulen-und-Kirchen-schließen-Parolen zu wiederholen, ohne auch nur irgendeine wissenschaftliche Grundlage dafür zu diskutieren.

Unwirksam und schädlich: Über 400 Studien belegen das Scheitern von COVID-Maßnahmen und -Mandaten

Abriegelungen waren unwirksam, Schulschließungen waren unwirksam, Maskenverordnungen waren unwirksam, und Masken selbst waren und sind unwirksam und schädlich.

Die zahlreichen Belege (vergleichende Forschungsstudien und qualitativ hochwertige Belege und Berichte, die für diese Analyse als relevant erachtet wurden) zeigen, dass COVID-19-Abriegelungen, Schutzmaßnahmen, Masken, Schulschließungen und Maskenverordnungen ihren Zweck, die Übertragung einzudämmen oder die Zahl der Todesfälle zu verringern, nicht erfüllt haben. Diese restriktiven Maßnahmen waren unwirksam und verheerend und haben vor allem den ärmeren und schwächeren Bevölkerungsschichten immensen Schaden zugefügt.

Nahezu alle Regierungen haben versucht, das Virus durch Zwangsmaßnahmen einzudämmen, aber keine Regierung kann einen Erfolg für sich verbuchen. Die Untersuchung zeigt, dass Maskenpflicht, Abriegelungen und Schulschließungen keinen erkennbaren Einfluss auf die Entwicklung des Virus hatten.

Bendavid berichtet: „Im Rahmen dieser Analyse gibt es keine Beweise dafür, dass restriktivere nicht-pharmazeutische Interventionen (‚Lockdowns‘) wesentlich dazu beigetragen haben, die Kurve der neuen Fälle in England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, den Niederlanden, Spanien oder den Vereinigten Staaten Anfang 2020 zu biegen.“ Wir wissen das schon seit langem, aber die Regierungen fahren fort, das Elend der Menschen zu verdoppeln, mit Auswirkungen, die wahrscheinlich Jahrzehnte oder länger dauern werden, um sie zu beheben.

Der Nutzen der gesellschaftlichen Abriegelungen und Beschränkungen wurde völlig übertrieben, und die Schäden für unsere Gesellschaft und unsere Kinder waren schwerwiegend: Die Schäden für Kinder, die nicht diagnostizierten Krankheiten, die in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Sterblichkeit führen werden, Depressionen, Angstzustände, Selbstmordgedanken bei unseren jungen Menschen, Drogenüberdosierungen und Selbstmorde aufgrund der Abschottungspolitik, die erdrückende Isolation aufgrund der Abschottung, psychologische Schäden, häusliche Gewalt und Kindesmissbrauch, sexueller Missbrauch von Kindern, Verlust von Arbeitsplätzen und Unternehmen und die verheerenden Auswirkungen und die massive Anzahl von Todesfällen aufgrund der Abschottung, die sich stark auf Frauen und Minderheiten auswirken werden.

Jetzt gibt es wieder Gerüchte über neue Schließungen als Reaktion auf die Omicron-Variante, die nach meiner Einschätzung wahrscheinlich ansteckend, aber nicht tödlicher sein wird.

Wie sind wir hierhergekommen? Wir wussten, dass wir dieses wandlungsfähige Virus (das ein Reservoir in den Tieren hat) mit Sperrmaßnahmen niemals ausrotten könnten und dass es wahrscheinlich endemisch werden würde wie andere zirkulierende Erkältungscoronaviren. Wir wussten, dass ein alters- und risikoabhängiger Ansatz optimal war (gezielter Schutz, wie in der Erklärung von Great Barrington dargelegt) und dass es keinen Freibrief für Maßnahmen gab, als wir Beweise dafür hatten, dass das Sterberisiko zwischen einem Kind und einer älteren Person um das 1000-fache höher ist. Wir wussten um die Wirksamkeit und den Erfolg einer frühzeitigen ambulanten Behandlung bei der Verringerung des Risikos von Krankenhausaufenthalten und des Todes bei gefährdeten Personen.

Es war schon sehr früh klar, dass die Task Forces und die medizinischen Berater und Entscheidungsträger die Evidenz nicht lesen, mit der Wissenschaft oder den Daten nicht auf dem Laufenden sind, die Evidenz nicht verstehen, die Evidenz nicht „begreifen“ und für die Wissenschaft blind sind, oft getrieben von ihren eigenen Vorurteilen, Voreingenommenheit, Arroganz und ihrem Ego. Sie verharren in schierer akademischer Schlamperei und Faulheit. Es war klar, dass die Reaktion nicht auf die öffentliche Gesundheit abzielte. Es war vom ersten Tag an eine politische Reaktion, die bis heute anhält.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie (Pre-Print) fasst das Wesen und die Katastrophe einer eingeschlossenen Gesellschaft und die Aushöhlung unserer Kinder zusammen, indem sie untersucht, wie Kinder (im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren) lernen, und bei allen Messungen feststellt, dass „Kinder, die während der Pandemie geboren wurden, im Vergleich zu Kindern, die vor der Pandemie geboren wurden, deutlich geringere verbale, motorische und allgemeine kognitive Leistungen aufweisen.“ Die Forscher berichteten auch, dass „Männer und Kinder aus Familien mit niedrigerem sozioökonomischen Status am stärksten betroffen waren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die mit der COVID-19-Pandemie verbundenen Umweltveränderungen auch ohne direkte SARS-CoV-2-Infektion und COVID-19-Erkrankung die Entwicklung von Säuglingen und Kindern erheblich und negativ beeinflussen.“

Donald Luskin vom Wall Street Journal fasst vielleicht am besten zusammen, was wir seit dem Beginn dieser unwissenschaftlichen Abriegelungen und Schulschließungen miterlebt haben: „Sechs Monate nach Beginn der Covid-19-Pandemie haben die USA nun zwei groß angelegte Experimente im Bereich der öffentlichen Gesundheit durchgeführt – erstens, im März und April, die Schließung der Wirtschaft, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, und zweitens, seit Mitte April, die Wiedereröffnung der Wirtschaft. Die Ergebnisse liegen nun vor. Die statistische Analyse zeigt, dass die Schließung der Wirtschaft die Ausbreitung der Krankheit nicht eindämmen konnte und die Wiedereröffnung der Wirtschaft keine zweite Infektionswelle ausgelöst hat, auch wenn dies nicht intuitiv erscheint.

Das British Columbia Center for Disease Control (BCCDC) veröffentlichte im September 2020 einen umfassenden Bericht über die Auswirkungen von Schulschließungen auf Kinder und kam zu dem Schluss:

„i) Kinder machen nur einen kleinen Teil der diagnostizierten COVID-19-Fälle aus, sind weniger schwer erkrankt und sterben nur selten. ii) Kinder scheinen keine Hauptquelle für die Übertragung von SARS-CoV-2 in Haushalten oder Schulen zu sein, ein Ergebnis, das weltweit konsistent ist. iii) Es gibt wichtige Unterschiede zwischen der Übertragung von Influenza und SARS-CoV-2. Schulschließungen können als Präventionsmaßnahme für COVID-19 weniger wirksam sein. iv) Schulschließungen können schwerwiegende und unbeabsichtigte Folgen für Kinder und Jugendliche haben. v) Schulschließungen tragen zu größerem familiären Stress bei, insbesondere für weibliche Betreuungspersonen, während Familien Kinderbetreuung und häusliches Lernen mit beruflichen Anforderungen in Einklang bringen. vi) Gewalt in der Familie kann während der COVID-Pandemie zunehmen, während die Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen eine Lücke im Sicherheitsnetz für Kinder schaffen kann, die von Missbrauch und Vernachlässigung bedroht sind.“

Nun sind Länder wie Österreich (November 2021) wieder in die Welt des Schließungswahns eingetreten, nur um von Australien überholt zu werden. Ein Beleg für die fadenscheinige Notwendigkeit dieser schlecht informierten Maßnahmen ist die Tatsache, dass sie angesichts eindeutiger wissenschaftlicher Beweise durchgeführt werden, die zeigen, dass während strenger früherer gesellschaftlicher Schließungen, Schulschließungen, Maskenanordnungen und zusätzlicher gesellschaftlicher Einschränkungen die Zahl der positiven Fälle anstieg!

Die Reaktion auf die Pandemie ist auch heute noch rein politisch.

Im Folgenden wird die aktuelle Gesamtheit der Belege (verfügbare vergleichende Studien und hochrangige Belege, Berichte und Diskussionen) zu COVID-19-Abriegelungen, Masken, Schulschließungen und Maskenverordnungen dargestellt. Es gibt keine schlüssigen Beweise für die Behauptung, dass eine dieser restriktiven Maßnahmen zur Verringerung der Virusübertragung oder der Todesfälle beigetragen hat. Abriegelungen waren unwirksam, Schulschließungen waren unwirksam, Maskenverordnungen waren unwirksam, und Masken selbst waren und sind unwirksam und schädlich.

Anmerkung des Herausgebers: in der Quelle am Ende des Artikels finden Sie die ersten fünf Studien in Dr. Alexanders Liste. Bitte besuchen Sie das Brownstone Institute, um die gesamte Liste von 400 Studien zu sehen.

Neue Studie in The Lancet zeigt: Massenimpfung kann Covid-Übertragungsraten nicht aufhalten

Neue Daten zeigen, dass die Prävalenz des Virus bei vollständig geimpften Personen ansteigt, so eine in The Lancet veröffentlichte medizinische Studie.

Bei der Untersuchung von Neuinfektionen in Deutschland stellten die Forscher fest, dass die Rate der Fälle bei vollständig geimpften Personen im Alter von 60 Jahren und älter von 16,9 % im Juli auf 58,9 % im Oktober angestiegen ist.

Die Studie zeigt deutlich, dass vollständig geimpfte Personen zunehmend zur Quelle der Covid-Übertragung werden, und stellt eine ähnliche Situation im Vereinigten Königreich fest. In ganz Großbritannien war die Zahl der Haushaltskontakte mit ungeimpften Fällen (23 %) etwas geringer als die Zahl der Kontakte mit geimpften Personen (25 %).

Innerhalb von drei Wochen wurden in Großbritannien 100 Covid-Fälle bei Personen gemeldet, die 60 Jahre oder älter sind. Von diesen Infektionen waren 89,7 % der Personen vollständig geimpft, während 3,4 % nicht geimpft waren.

Noch beunruhigender ist für die Forscher, dass ein Ausbruch in Israel, bei dem mehrere Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Patienten sowie deren Familienangehörige infiziert wurden, von einem vollständig geimpften Krankenhauspatienten ausging.

Die in der Studie geäußerten Befürchtungen werden dadurch bestätigt, dass die US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) derzeit vier der fünf Gebiete in den USA mit dem höchsten Prozentsatz an vollständig geimpften Personen als Bezirke mit hoher Übertragungsrate auflisten.

Die Forscher warnten, dass die Entscheidungsträger das Risiko anerkennen müssen, das von geimpften Personen noch immer ausgeht.

Es scheint grob fahrlässig zu sein, die geimpfte Bevölkerung als mögliche und relevante Übertragungsquelle zu ignorieren, wenn über Maßnahmen zur Kontrolle der öffentlichen Gesundheit entschieden wird.

Die in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Länder die Einführung von Covid-Impfvorschriften erwägen, um die Bürger vor der Ausbreitung der Omikron-Variante und einem möglichen Wiederanstieg der Fallzahlen zu schützen. Griechenland war das erste Land in der EU, das eine Covid-Impfpflicht eingeführt hat und allen über 60-Jährigen, die sich nicht impfen lassen, mit einer monatlichen Geldstrafe droht.

Ignorieren Sie den neuesten Unsinn über „Varianten“. Konzentrieren Sie sich auf die Gefahren von COVID-Spritzen.

childrenshealthdefense.org: Während Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens Ängste vor der jüngsten neuen COVID-Variante schüren, warnen Experten davor, dass Impfstoffe junge Menschen in alarmierender Zahl verstümmeln und töten.

Pünktlich zu den Feiertagen am Jahresende haben die Beamten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und ihre gekauften Medienvertreter eine neue Runde von Schauergeschichten über eine angebliche COVID-„Variante“ aufgetischt.

Offensichtlich hoffen sie, dass das gleichgeschaltete Tohuwabohu um die „Varianten“ die Öffentlichkeit von dem wahren Albtraum ablenkt, der sich gerade abspielt: einem rekordverdächtigen Anstieg der Gesamtsterblichkeit, der nicht nur mit dem Zeitpunkt der Einführung der COVID-Impfung, sondern auch mit den wichtigsten unerwünschten Ereignissen – Herzversagen, Herzkrankheiten, Kreislauferkrankungen und Schlaganfälle – im Zusammenhang mit den experimentellen COVID-Impfungen in Zusammenhang steht.

In Medienberichten wird die steigende Zahl von „zusätzlichen Todesfällen, die nicht auf COVID zurückzuführen sind“, und von „schwer kranken Menschen“, die die Notaufnahmen überschwemmen, eingeräumt, und es wird sogar behauptet, dass die Patienten „viel kränker sind, als [das Personal] sie je gesehen hat“, und jünger sind als erwartet.

Die ungewöhnlichen Symptome der Patienten – Bauchschmerzen, Blutgerinnsel, Herzbeschwerden und Kribbeln in den Gliedmaßen – stehen zwar nicht im Zusammenhang mit COVID, aber die Gesundheitsbehörden versichern, dass „niemand weiß, warum“ sie auftreten.

Für andere liegt die Erklärung auf der Hand. „Das sind genau die Beschwerden, die man erwarten würde“, sagte Mike Whitney von The Unz Review, „wenn man Millionen von Menschen ein gerinnungsbildendes biologisches Präparat injiziert hätte, das eine heftige Immunreaktion auslöst, die die innere Auskleidung der Blutgefäße angreift und die kritische Infrastruktur des Körpers schwer beschädigt.“

Der UCLA-Pädiater J. Patrick Whelan, M.D., Ph.D., warnte die US-Arzneimittelbehörde (FDA) bereits im Dezember 2020 eindringlich vor genau diesem Szenario.

Damals war Whelan bereits zutiefst besorgt über das Risiko einer „lang anhaltenden oder sogar dauerhaften Schädigung des Gehirns oder der Mikrogefäße des Herzens“ durch Gerinnung und Entzündung, die durch die Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis ausgelöst werden.

Im Juli 2021 stimmte der kanadische Arzt Dr. Charles Hoffe dem voll und ganz zu. Hoffes Erfahrungen mit COVID-geimpften Patienten deuteten darauf hin, dass nicht nur eine „weit verbreitete mikroskopische Blutgerinnung“ eine praktisch „unvermeidliche“ Folge der mRNA-Impfstoffe sei, sondern dass „das Schlimmste“ aller Wahrscheinlichkeit nach „noch bevorstehe“.

Der südafrikanische Arzt Dr. Shankara Chetty bezeichnete das synthetische Spike-Protein der Impfstoffe kürzlich als „eines der ausgeklügeltsten Gifte, die der Mensch je hergestellt hat“.

Gebrochene Herzen

Viele Experten sind besorgt über die alarmierenden Herz- und anderen atypischen Gesundheitsprobleme, die weltweit in jüngeren Altersgruppen und insbesondere in Großbritannien und den USA zunehmen.

Die britische Ärztin Dr. Clare Craig erklärte Ende November gegenüber der Presse: „Die überzähligen Todesfälle, die wir beobachten, sind Kreislauftodesfälle – es sind Schlaganfälle und Herzinfarkte – und sie treten viel häufiger in jungen als in älteren Altersgruppen auf.“

Craig hat auch beobachtet, dass in diesem Jahr etwas sehr Ungewöhnliches bei den 15- bis 19-jährigen Männern passiert.

In einem Bericht in LifeSiteNews wird die Situation noch deutlicher: „Es sind die Jungen, die die Hauptlast der Impfschäden tragen.“

Jüngere amerikanische Teenager begannen fast unmittelbar nach der Ausweitung der Notfallverwendung des COVID-Impfstoffs von Pfizer auf Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren im vergangenen Mai von „erschreckenden“ Herzproblemen und anderen Verletzungen zu berichten, die von der pharmazeutischen Behörde FDA und der CDC gemeldet wurden.

Auch in britischen Berichten wurde festgestellt, dass nach der Einführung des COVID-Impfstoffs bei jüngeren Erwachsenen und Personen unter 18 Jahren „plötzlich mehr Notrufe wegen Herzstillstand oder Bewusstlosigkeit“ eingingen.

Bis zum 12. November waren beim Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) mehr als 25.000 Meldungen über Verletzungen oder Todesfälle nach der COVID-Impfung von 12- bis 17-Jährigen eingegangen.

Dutzende von Nachrichtenberichten haben plötzliche Zusammenbrüche und tödliche Herzanfälle in dieser Altersgruppe dokumentiert.

Analysen der VAERS-Daten durch Dr. Jessica Rose und Peter McCullough zeigen, dass innerhalb von acht Wochen nach der Einführung des Impfstoffs bei 12- bis 15-Jährigen bei jüngeren Teenagern 19-mal so viele Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auftraten, wie man angesichts der „Hintergrundrate“ von Myokarditis vor der COVID-Impfung in dieser Altersgruppe erwarten würde.

Weitere Analysen der VAERS-Daten durch Steve Kirsch (Gründer des COVID-19 Early Treatment Fund) ergaben, dass bei COVID-geimpften Teenagern (im Alter von 16 bis 17 Jahren) die Myokarditis-Raten um das 1.000-fache erhöht sein könnten.

Aber auch junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren sind von der COVID-Impfung unverhältnismäßig stark betroffen. Von den 18- bis 39-Jährigen sind den Berichten zufolge 57 % bis 61 % vollständig geimpft – deutlich weniger als die 85 % bis 89 % der vollständig geimpften Amerikaner im Alter von 65 Jahren und älter.

Bis zum 19. November verzeichnete VAERS mehr als 213.000 Berichte über COVID-impfbedingte Verletzungen oder Todesfälle in der härteren Altersgruppe der 18- bis 39-Jährigen (mehr als 23 % der insgesamt über 913.000 gemeldeten unerwünschten Ereignisse), während die hochgeimpfte Altersgruppe der über 65-Jährigen 18 % der Gesamtzahl ausmachte (rund 169.000).

Aus der Datenbank der Weltgesundheitsorganisation für unerwünschte Ereignisse geht hervor, dass zwei Fünftel (41 %) der gemeldeten Verletzungen bei Personen bis 44 Jahren auftraten.

Warnungen aus der Impfstoffgeschichte

Die Schlussfolgerung von Rose und McCullough, dass das Herzrisiko nach einer COVID-Impfung „deutlich höher … als bei anderen bekannten Impfstoffen“ ist, mag zwar zutreffend sein, aber Herzkomplikationen nach einer Impfung sind nicht neu.

In den Packungsbeilagen verschiedener Kinderimpfstoffe wird eine Reihe möglicher Herzprobleme aufgeführt, darunter Brustschmerzen, Hypotonie, Myokarditis, Herzklopfen, Herzrasen und Tod.

Tatsächlich begann die Zahl der plötzlichen Herztode bei jungen Menschen Anfang bis Mitte der 2000er Jahre merklich zu steigen – etwa zur gleichen Zeit, als die CDC neue Impfstoffe in den pädiatrischen Impfplan aufnahm.

Obwohl es aufgrund dieser Veränderungen und anderer Faktoren, wie z. B. der stark gestiegenen Strahlenbelastung von Kindern im gleichen Zeitraum, schwierig ist, die tatsächliche „Hintergrundrate“ von Herzproblemen bei Kindern zu ermitteln, kann man davon ausgehen, dass die Häufigkeit von Herzproblemen bei Kindern ohne toxische Impfstoffe geringer wäre.

Die neue Normalität

Unbeeindruckt von der wissenschaftlichen Unanständigkeit ihrer Entscheidung vom Mai für Jugendliche oder von den brisanten Sicherheitssignalen, die aus VAERS und anderen Impfstoffüberwachungsdatenbanken hervorgehen, haben die FDA und die CDC Anfang November beschlossen, die Notfallzulassung von Pfizer auf die 5- bis 11-Jährigen auszudehnen, und die Europäische Union ist diesem Beispiel rasch gefolgt.

Die Presse und die medizinische Fachwelt versuchen nun, Schlaganfälle und Herzinfarkte bei kleinen Kindern, Jugendlichen und Sportlern zu normalisieren. Anstatt darauf hinzuweisen, dass viele der gesunden jungen Sportler, die bei 2021 Sportereignissen zusammengebrochen sind – und in einigen Fällen starben -, vor kurzem experimentelle COVID-Impfungen erhalten hatten, verdoppeln Mainstream-Forscher die Behauptung, dass „sich impfen zu lassen wahrscheinlich das Wichtigste [für junge Sportler] ist, woran sie denken sollten“.

Inzwischen haben schätzungsweise 10 % der 5- bis 11-Jährigen in den USA mindestens eine COVID-Impfdosis erhalten. Allzu traurig und vorhersehbar ist, dass VAERS-Meldungen für diese Altersgruppe eingehen – 444 zwischen dem 1. und 12. November und weitere 1.426 Meldungen, die vor November eingingen und auf die Verabreichung des Produkts an Patienten in ungeeignetem Alter zurückzuführen sind.

Wie LifeSite News Anfang November düster spekulierte, „ist es schwer, sich nicht vorzustellen … eine Flut von VAERS-Berichten, Fallstudien und Nachrichtenberichten über kleine Kinder – fünf, sechs und sieben Jahre alt -, die plötzlich auf Spielplätzen Herzinfarkte erleiden und mit Hirnblutungen und Thrombosen umfallen.“

Andererseits sind 90 % der Kinder in der jüngeren Altersgruppe, auf die die Gesundheitsbehörden so bedrohlich abzielen, noch nicht geimpft, und Nachrichtenberichte deuten darauf hin, dass die Zahlen niedrig bleiben könnten.

Whitney von der Unz Review meint: „Die Pandemie-Manager und ihre milliardenschweren Geldgeber [würden] den drohenden Berg von Blutvergießen gerne dem schwindenden Virus zuschreiben, anstatt ihrer eigenen Giftspritze“.

Glücklicherweise arbeiten scharfsinnige Beobachter und Verfechter der Kindergesundheit daran, diesen abgenutzten Partytrick zu verhindern und der Öffentlichkeit zu helfen, die wirklichen Gefahren der Injektion im Auge zu behalten, anstatt erfundene „Varianten“ und „Fälle“.