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Neuer Bericht zeigt auf, dass die ungewählten WEF-Globalisten digitale Identitätssysteme (Impfzertifikat/Impfpass) fördern
In einem neuen Bericht zeigen die nicht gewählten Globalisten des Weltwirtschaftsforums (WEF) auf, dass sie unter dem Deckmantel der digitalen Gesundheitsintegration digitale Identitätssysteme vorantreiben, die die Illusion von Wahlmöglichkeiten und Privatsphäre vermitteln, während die Politik Zwang ausübt.
Die Edison Alliance des WEF, deren „Vision es ist, dass jeder Mensch erschwinglich an der digitalen Wirtschaft teilhaben kann“, veröffentlichte am Dienstag ihr Weißbuch „Shared Guiding Principles for Digital Health Inclusion“ (Gemeinsame Leitprinzipien für die digitale Gesundheitsintegration), in dem sie die Bedeutung der „digitalen Gesundheitsidentität“ im Gesamtkonzept hervorhebt.
Die Gesundheitsidentität sollte es dem Einzelnen ermöglichen, eindeutig identifiziert, authentifiziert und mit seinen Gesundheitsdaten verknüpft zu werden, und zwar mit informierter Zustimmung – „Shared Guiding Principles for Digital Health Inclusion“ (Gemeinsame Leitprinzipien für die Einbeziehung der digitalen Gesundheit), WEF, 2021
Quelle WEFVon den sieben Grundsätzen ist der dritte der „digitalen Gesundheitsidentität“ gewidmet, die unter anderem folgende Aktionspunkte umfasst:
- Förderung der digitalen Bürgerschaft, um Patienten und ihren Betreuern die Möglichkeit zu geben, ihre eigenen Gesundheitsdaten und Pflegepläne zu verstehen
- Konzentration auf eine Gesundheitsidentität (ID) für die Führung und den Zugang zu individuellen Längsschnitt-Gesundheitsdatensätzen, die für die vernetzte Versorgung und die Kontinuität der Versorgung, die Übertragbarkeit von Gesundheitsdatensätzen, die Interoperabilität und die Kontrolle durch den Patienten unerlässlich sind
- Die Gesundheitsidentität sollte es ermöglichen, Personen eindeutig zu identifizieren, zu authentifizieren und mit ihrer Gesundheitsakte zu verknüpfen, wobei eine informierte Zustimmung vorliegen muss.
- Die ID sollte einen verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung in verschiedenen Regionen, auf allen Versorgungsebenen (von der Primär- bis zur Tertiärversorgung) sowie für verschiedene Krankheitsbilder und in staatlichen Gesundheitsprogrammen ermöglichen.
Wenn Sie ein Beispiel aus der Praxis für die oben genannten Aktionspunkte suchen, werfen Sie einen Blick auf Österreich, wo die Impfung für den Großteil der Bevölkerung inzwischen obligatorisch ist.
Laut The Guardian „verfügt Österreich über eine zentrale nationale Impfdatenbank, die die Regierung mit den im Land registrierten Personen abgleichen kann, um festzustellen, wer noch nicht geimpft ist“.
Ab Februar werden Österreicher mit einer Geldstrafe von 4.000 Dollar [3.600 Euro] belegt, wenn sie von ihrem Recht auf körperliche Autonomie Gebrauch machen und medizinische Entscheidungen für sich selbst treffen – mein Körper, die Entscheidung der Regierung.
Rund 90 Prozent der Haushalte in Österreich haben einen Internetzugang, aber was ist mit Ländern, in denen die Internetanbindung gering ist? Wie können Regierungen an diese Daten gelangen, damit sie ihre totalitäre Politik durchsetzen können?
Der Schlüssel zur digitalen Integration im Gesundheitsbereich liegt darin, allen Menschen auf der Welt einen Internetzugang zu verschaffen. Ohne vollständige Konnektivität ist es sehr viel schwieriger, die persönlichen Daten von Milliarden von Menschen zu sammeln.
Und während die nicht gewählten Globalisten sagen, dass der Einzelne immer die Kontrolle über seine eigenen Gesundheitsdaten haben sollte, ignorieren sie völlig, dass der Einzelne gezwungen wird, die Kontrolle über seine Daten aufzugeben, um Freiheiten wiederherzustellen, die ihm gar nicht erst hätten genommen werden dürfen.
Nehmen wir zum Beispiel den Impfpass, der laut Weltgesundheitsorganisation „das Risiko der Krankheitsausbreitung erhöhen kann“.
Ihre persönlichen Gesundheitsdaten können in einem digitalen Impfpass sicher gespeichert werden, und Sie haben die Möglichkeit, sie nur mit denjenigen zu teilen, mit denen Sie sie teilen möchten.
Aber Junge! Sie sollten diese Privatsphäre besser schnell aufgeben, sobald ein Unternehmen oder ein Regierungsbeamter danach fragt, denn wenn Sie das nicht tun, können Sie in vielen Teilen der Welt von der Teilnahme an der Gesellschaft ausgeschlossen werden.
Quelle WEFIm WEF-Weißbuch heißt es weiter, dass „Betreuer und Patienten die Kontrolle über medizinische Entscheidungen behalten sollten“, doch erleben wir überall auf der Welt, wo drakonische Impfvorschriften durchgesetzt werden, das genaue Gegenteil davon.
Im sechsten Grundsatz des Berichts geht es um die „sichere und verantwortungsvolle Nutzung von Gesundheitsdaten, um die Einbeziehung von Patienten zu gewährleisten und gleichzeitig die Einwilligung nach Aufklärung, die Privatsphäre und die Vertraulichkeit zu schützen“.
In diesem Abschnitt werden die Eigentumsrechte an den Daten, das Recht auf Ausschluss der Teilnahme und die Einwilligung nach Aufklärung hervorgehoben, die von öffentlichen und privaten Einrichtungen in der ganzen Welt nicht eingehalten werden.
Zu den Aktionspunkten gehören:
- Festlegung hoher Standards für die verantwortungsvolle Erhebung, Speicherung, Weitergabe und Nutzung von Daten, die den Grundsätzen der Sicherheit, des Datenschutzes, der Transparenz, der Rechenschaftspflicht, der Integrität, der Eigenverantwortung und der Wahlfreiheit des Patienten, des Schutzes und des Grundsatzes „nicht schaden“ entsprechen
- Einbeziehung des eindeutigen Rechts des Patienten, sich dagegen zu entscheiden
- Erfordernis der Einwilligung nach Aufklärung einschließlich einer klaren Darlegung der Komplexität der Einwilligung nach Aufklärung
Ah, die Komplexität der informierten Zustimmung! Sie meinen, wenn Sie der Impfung oder der Datenerhebung im Zusammenhang mit dem Impfpass nicht zustimmen, können Sie nicht an der Gesellschaft teilhaben und müssen mit einer Geldstrafe rechnen, bis Sie pleite genug sind, um sich zu fügen?
Technisch gesehen kann der Einzelne also die Kontrolle über seine Daten haben, aber wenn er sich nicht dazu zwingen lässt, sie weiterzugeben, kann er seine Freiheit verlieren.
Was für eine Art von Wahl ist das?
Quelle WEFIst Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Sie, wenn Sie auf eine Website klicken, die Sie nach Ihren Cookie-Einstellungen fragt, nie wirklich alle ablehnen können? Es wird immer diese „notwendigen Cookies“ geben.
Bei digitalen Identitäts- und Eingliederungsprogrammen besteht die Illusion der Wahlmöglichkeit und des Schutzes der Privatsphäre, und eine digitale Gesundheitsidentität ist da keine Ausnahme.
Was anfangs als Ihre privaten Daten gilt, die Sie kontrollieren können, wird in dem Moment, in dem Sie Ihre „informierte Zustimmung“ zur Weitergabe dieser Daten geben, um Ihren Arbeitsplatz zu behalten, einkaufen zu gehen oder sogar Ihr Haus zu verlassen, sofort zunichte gemacht.
Es ist eine Politik der Nötigung.
Die nicht gewählten Globalisten des WEF drängen weiterhin aus allen Richtungen auf digitale Identitätssysteme, und die digitale Identität ist ein wichtiger Bestandteil ihrer großen Reset-Agenda für die Gesellschaft und die Weltwirtschaft.
Ganz gleich, ob es im Namen der städtischen Transformation, der finanziellen Eingliederung, der humanitären Hilfe oder der Gesundheitsdienste geschieht, die Lösung der Globalisten besteht immer darin, die Einführung digitaler Identitätssysteme herbeizuführen und Unternehmen und Staat durch öffentliche und private Kooperationen zu verschmelzen.
Wir sind auf dem besten Weg zu einem Sozialkreditsystem im Stil der Kommunistischen Partei Chinas, das mit der Rückverfolgung von Kontakten beginnt und zu Impfpässen übergeht.
Öffentliche und private Einrichtungen werden niemals von dieser Agenda ablassen, ohne dass die freien Menschen dieser Welt massiv dagegen vorgehen.
Die „Make Believe Pandemie“: und die Omikron-Variante
Die Nachricht von der OMICRON-Mutation des Coronavirus Covid-19 lässt die Welt aufschrecken, obwohl noch keine Daten über seine Infektiosität und Sterblichkeit vorliegen.
Der Direktor des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten sagt, dass die gefürchtete OMICRON-Variante von Covid-19, die zuerst in Südafrika entdeckt wurde, wahrscheinlich (aber nicht wirklich bestätigt) in den USA vorkommt. Das Weiße Haus hat zum Schutz vor politischer Kritik wegen Untätigkeit die Einreise von Nicht-Staatsbürgern aus acht südafrikanischen Ländern beschränkt.
In einem Bericht des Nature Magazine heißt es, die OMICRON-Variante weise eine große Anzahl von Mutationen auf, die auch in anderen Varianten vorkommen, und „sie scheint sich schnell zu verbreiten.“ („Scheint zu sein.“ „Scheint zu sein…“ (Wiederholung des Autors zur Hervorhebung.)
Das Weiße Haus empfiehlt Auffrischungsimpfungen, von denen es behauptet, sie seien „sicher, kostenlos, bequem und zugelassen“, aber vielleicht nicht wirksam, zumindest nicht auf Dauer. In der Tat haben sich Auffrischungsimpfungen weder als sicher noch als wirksam erwiesen. Das Weiße Haus scheint einen Werbespot für die Impfstoffhersteller zu machen.
Wie kann ein vorübergehender Schutz am Ende wirksam sein?
In einem Bericht über die nachlassende Immunität von Covid-19-Impfstoffen zitiert CNBC eine in Science veröffentlichte Studie, wonach die Immunität bei einem RNA-Spike-Protein-Impfstoff von Februar bis Oktober von 86 % auf 43 % und bei einem anderen RNA-Spike-Protein-Impfstoff von 89 % auf 58 % zurückging, während sie bei einem Adenovirus-Vektor-Impfstoff von 86 % auf 13 % sank. Auffrischungsimpfungen sollen zu 95 % wirksam sein, aber das gilt nur für die ersten Monate nach der Impfung. Das liegt daran, dass die Impfstoffe nur gegen das Spike-Protein und nicht gegen das Virus selbst wirken. („Nicht das Virus selbst.“ „Nicht das Virus selbst.“ Wiederholung durch den Autor, damit die Leser diesen Punkt nicht übersehen.)
Vorbeugende Maßnahmen sind eine Farce
Die Weltgesundheitsorganisation erklärt: „Einzelpersonen werden daran erinnert, Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Risiko für COVID-19 zu verringern, einschließlich bewährter öffentlicher Gesundheits- und Sozialmaßnahmen wie das Tragen von gut sitzenden Masken, Handhygiene, körperlicher Abstand, bessere Belüftung von Innenräumen, Meiden von überfüllten Räumen und Impfungen.“ Wie nennt man einen Präsidenten, der ohne Autorität oder Begründung Befehle erteilt? (Ich beantworte das für Sie: einen Tyrannen.)
Vergeblichkeit, keine Prävention
Florida, das weder Gesichtsmasken noch Impfungen vorschreibt, meldet landesweit die wenigsten Covid-19-Fälle pro Kopf der Bevölkerung.
Eine wissenschaftliche Untersuchung von Gesichtsmasken zeigt, dass sie eine völlig unzuverlässige Methode sind, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verlangsamen oder zu verhindern. Selbst wenn im Operationssaal bei offenen Wunden keine Gesichtsmasken verwendet wurden, konnte kein Anstieg der Infektionen festgestellt werden.
Pandemien mutieren in der Regel aus ihrer Existenz heraus
Mutationen sind weder neu noch unerwartet. Coronaviren mutieren wie Influenzaviren schnell, und oft führen diese Mutationen nicht zu einer sich entwickelnden Pandemie und verpuffen.
In einem Reuters-Bericht heißt es: „Die neue Variante weist über 30 Mutationen in dem Teil des Virus auf, gegen den die derzeitigen Impfstoffe wirken“, und dass die Mutationen von Omikron „wahrscheinlich bestimmte Covid-19-Behandlungen, einschließlich einiger hergestellter Antikörper, unwirksam machen“. Oh, die Impfstoffe und Auffrischungsimpfungen sind also unwirksam, was ist es dann?
Warten Sie auf die Anti-Covid-Medikamente
Als Vorbereitung auf neue Anti-Covid-19-Medikamente heißt es in dem Reuters-Bericht: „Experimentelle antivirale Pillen (Paxlovid und Molnupiravir) zielen auf Teile des Virus ab, die bei Omikron nicht verändert werden.“
Wenn die Medikamente wirksam sind, gibt es keinen Grund, mit der Massenimpfung fortzufahren. Nur so wenige Menschen erkranken tatsächlich an schweren oder tödlichen Infektionen, dass es besser wäre, nur die Schwerkranken mit diesen neuen Medikamenten zu behandeln und die problematischen Impfstoffe ganz wegzulassen. Richtig?
Doch hinter dem Vorhang verbirgt sich noch mehr
Dr. Mike Hansen sagt in einem Online-Bericht, dass diese „Mutationen im Spike-Protein“ liegen. Einem Bericht in Genomics zufolge „implizieren“ solche Mutationen, dass sie pathogener sind.
Im November 2020 waren 83.475 Gensequenzen auf Sharing All Influenza Data verfügbar, 29.903 davon waren „das komplette Genom des am frühesten sequenzierten Covid-19 aus Wuhan, China, das für den Vergleich mit späteren Stämmen verwendet wurde. Allerdings sagen die Forscher: „Für JEDES RNA-Virus gibt es eine unablässige Generierung genomischer Varianten“. Es handelte sich jedoch um im Labor hergestellte Sequenzen, nicht um das Mutter- oder Schwestervirus.
Es konnte keine einzige Mutation identifiziert werden, die mit einer erhöhten Übertragung korrelierte.
Ende 2020 veröffentlichten britische Forscher in Nature Communications einen Bericht über „Spekulationen, dass sich Covid-19 in Richtung einer höheren Übertragbarkeit entwickeln könnte“. Unter den 46.723 Mutationen, die in weltweiten Proben identifiziert wurden, konnte das Forscherteam jedoch „keine einzige wiederkehrende Mutation identifizieren, die überzeugend mit einer erhöhten Übertragung verbunden ist.“
Im Jahr 2005 berichteten Forscher, dass Coronaviren „stabile Genome aufweisen, die sich im Laufe der Zeit nur wenig verändern“. Was ist seit 2005 passiert? Irgendjemand oder irgendetwas veranlasst sie jetzt, schnell zu mutieren.
Sind Mutationen überhaupt von Bedeutung?
Beängstigende Berichte über die Schwere der Erkrankung und die Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit dem neu mutierten Covid-19-Virus sind im Umlauf.
Ein Bericht im Nature Magazine stellt jedoch die Frage: „Spielen Covid-19-Mutationen überhaupt eine Rolle?“ In dem Bericht heißt es weiter: „Wissenschaftler haben diese verrückte Faszination für diese Mutationen“.
Der Reporter Ewen Callaway schreibt: „Unterschiedliche Covid-19-Stämme haben noch keinen großen Einfluss auf das Gericht der Pandemie, aber sie könnten in der Zukunft eine Rolle spielen.“ („Könnte in der Zukunft.“ „Könnte in der Zukunft.“ Ich wiederhole das, damit die Leser diesen Punkt nicht übersehen.)
OK, wir werden wegen einer vielleicht/vielleicht-nicht-tödlichen Mutation Abriegelungen, Gesichtsmasken usw. usw. anordnen.
Callaway zitiert einen anderen Wissenschaftler mit den Worten: „Was mich irritiert, sind Leute, die ihre Ergebnisse unter sehr kontrollierten Bedingungen machen und sagen, dass dies etwas für die Pandemie bedeutet. Davon sind wir so weit entfernt, dass wir es nicht wissen. Mit anderen Worten: Die Interpretation dieser Mutationen ist in der realen Welt ein Schuss ins Blaue.
Über diese Pseudoviren
Und jetzt kommt’s: Niemand überwacht die Mutationen im Virus selbst, weil es potenziell zu gefährlich ist, damit zu experimentieren. Also verwenden die Forscher erfundene Pseudo-Viren. Hey, vielleicht haben der Medizinjournalist Jon Rapoport und Dr. Andrew Kaufman, die immer wieder über das nicht existierende Virus schwadronieren, doch recht?!
Das Nature Magazine berichtet: „Die Pseudoviren tragen in den meisten Fällen nur das Spike-Protein des Coronavirus, so dass in den Experimenten nur die Fähigkeit dieser Partikel gemessen wird, in Zellen einzudringen, nicht aber Aspekte ihrer Auswirkungen innerhalb von Zellen, geschweige denn auf einen Organismus. Außerdem fehlen ihnen die anderen drei Mutationen, die fast alle D614G-Viren tragen. „Die Quintessenz ist, dass sie nicht das Virus sind“, heißt es in dem Bericht. (Ausrufezeichen hinzugefügt.)
Die gefürchtete D614G-Mutation
Die nachstehende Grafik zeigt die Verbreitung der gefürchteten D614G-Mutation.

Viele Wissenschaftler sagen jedoch, dass es nach wie vor keinen stichhaltigen Beweis dafür gibt, dass D614G eine signifikante Auswirkung auf die Ausbreitung des Virus hat, und die Forscher haben immer noch mehr Fragen als Antworten zu Coronavirus-Mutationen, und niemand hat bisher irgendeine Veränderung bei SARS-CoV-2 gefunden, die Anlass zur Sorge um die öffentliche Gesundheit geben sollte! War das alles nur Propaganda für die Impfstoffhersteller?
Bedeutungslose Mutationen
Andere Genomdaten haben diese Stabilität unterstrichen – mehr als 90.000 Isolate wurden sequenziert und veröffentlicht (siehe www.gisaid.org). Zwei Covid-19-Viren, die irgendwo auf der Welt gesammelt wurden, unterscheiden sich im Durchschnitt nur um 10 von 29.903 RNA-Buchstaben!
Trotz der langsamen Mutationsrate des Virus haben die Forscher mehr als 12.000 Mutationen im SARS-CoV-2-Genom katalogisiert. In dem Bericht im Nature Magazine heißt es jedoch: „Wissenschaftler können Mutationen schneller entdecken, als sie sie deuten können. Viele Mutationen haben keine Auswirkungen auf die Fähigkeit des Virus, sich zu verbreiten oder Krankheiten zu verursachen, da sie die Form eines Proteins nicht verändern.“
Mutationen könnten nützlich sein
In einem bei Technology Networks veröffentlichten Bericht heißt es jedoch: „Die D614G-Mutation bewirkt, dass eine Klappe an der Spitze eines Spikes aufspringt, wodurch das Virus Zellen effizienter infizieren kann, aber auch ein Weg zum verwundbaren Kern des Virus geschaffen wird. Ist diese Mutation nun vorteilhaft oder nachteilig?
In dem Bericht heißt es weiter: „Wenn eine Klappe offen ist, ist es für Antikörper – wie die in den derzeit getesteten Impfstoffen – einfacher, in das Virus einzudringen und es zu deaktivieren.
Unechtes Virus
Aber das ist noch nicht alles. In dem Bericht heißt es: „Frühere Arbeiten stützten sich jedoch auf ein pseudo-typisiertes Virus, das das rezeptorbindende Protein enthielt, aber nicht authentisch war. („Nicht authentisch.“ „Nicht authentisch.“ Wiederholte Hervorhebung durch den Autor.).
Die Forscher arbeiteten mit umgekehrter Genetik. Die Forscher warnen davor, dass die Ergebnisse der Pathologie in Studien am Menschen möglicherweise nicht zutreffend sind. Sie haben kein echtes Virus im Labor verwendet, sondern ein manipuliertes Virus. Haben Sie das verstanden?
Viele Forscher vermuten, dass eine Mutation, die dazu beiträgt, dass sich das Virus schneller ausbreitet, wahrscheinlich schon zu einem früheren Zeitpunkt stattgefunden hat, als das Virus zum ersten Mal auf den Menschen übergesprungen ist oder die Fähigkeit erworben hat, sich effizient von einem Menschen zum anderen zu übertragen.
Als die Pandemie Anfang 2020 begann, gab es offensichtlich mehr Menschen, die dafür empfänglich waren.
Der Wirtschaftswissenschaftler Jon Sanders drückt es so aus:
„Nach den jüngsten Regierungsdaten könnten derzeit nur etwa drei von tausend Amerikanern Covid-19 auf jemanden übertragen. Mit anderen Worten: Für fast 99,7 Prozent der Menschen in den Vereinigten Staaten besteht derzeit keine Gefahr, dass sie das Virus weitergeben. Und trotz der hohen Fallzahlen werden 24 von 25 Fällen geheilt, was nicht nur bedeutet, dass diese Menschen keine Gefahr mehr darstellen, sondern auch, dass sie jetzt die stärkste Form der Immunität gegen Covid-19 haben.“
„Von Anfang an waren die Medienberichte über Covid-19 darauf ausgerichtet, Angst zu schüren. Ob aus Sensationslust, um Klicks zu erzielen, aus dem Wunsch heraus, politische Ergebnisse zu beeinflussen, oder aus Panik in den Presseräumen, die Medien haben eine unablässige Diät des Schreckens über die Pandemie mit wenig bis gar keinem Kontext angeboten.
Der Gedanke, dass sich fast jeder von diesem Virus, wie auch von anderen Krankheiten, erholt, fand kaum Eingang in die Nachrichten, geschweige denn in die Köpfe der verängstigten Bevölkerung. Während die Gesamtzahl der Fälle anstieg, stieg stillschweigend auch die Zahl derjenigen, die sich erholt hatten und nun immun waren. Die Fallzahlen wurden auch nie in den Zusammenhang mit einer noch viel größeren Zahl gestellt: der Bevölkerung.
Hier Sanders‘ Schätzungen des bedrohungsfreien Index zum 15. November:
- Vermutlich wiederhergestellt: 45,265,569
- Aktive Fälle: 1,118,866
- Prozentsatz der gesamten Fälle, die als aufgeklärt gelten: 96,0%
- Prozentualer Anteil der aktiven Fälle an der Gesamtzahl: 2,4%
- Prozentsatz der US-Gesamtbevölkerung mit aktiven Covid-Fällen: über 0,3%
- Prozentsatz der US-Bevölkerung, die mit oder an Covid-19 gestorben sind: über 0,2%
- Prozentualer Anteil der US-Bevölkerung, bei dem keine Gefahr besteht, dass er COVID-19 weitergibt: fast 99,7%z.
Das heißt, wenn Sie ein Geschäft mit 300 Kunden oder eine Kirche mit 500 Gläubigen oder sogar ein Fußballstadion mit Tausenden von Fans betreten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dem Virus in Berührung kommen, geschweige denn infiziert werden, gleich null.
Ich habe den Eindruck, dass all diese Beschränkungen und Vorschriften ohne rechtliche Befugnis nur dazu dienen, die Amerikaner zu dressieren, damit sie sich fügen, ähnlich wie Hunde dressiert werden. Dann wird das Gift in das Kool-Aid geschüttet.
Und jetzt noch mehr Scheinterror von Orson Welles und dem Krieg der Welten.
Weltrekordhalter hat nun sein Herz durch die Impfung geschädigt
- Florian Dagoury ist Weltrekordhalter im statischen Atemanhalten beim Freitauchen; er hielt den Atem für erstaunliche 10 Minuten und 30 Sekunden an.
- Nach der zweiten Dosis der COVID-19-Injektion von Pfizer traten bei ihm eine erhöhte Herzfrequenz und eine Verringerung seiner Fähigkeit, die Luft anzuhalten, auf.
- Ein Kardiologe diagnostizierte bei ihm Myokarditis und Perikarditis, beides anerkannte unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit den Spritzen.
- In einem anderen Fall musste der 34-jährige Jeremy Chardy, ein Tennisspieler, der in der Weltrangliste an 73. Stelle steht, seine Saison aufgrund einer schweren unerwünschten Reaktion auf die COVID-19-Spritze unterbrechen.
- Der erfahrene Triathlet Antoine Méchin, 32, steht ebenfalls vor dem möglichen Ende seiner Karriere, nachdem er Moderna COVID-19-Spritzen erhalten und eine Lungenembolie erlitten hat
- Während die Gesundheitsbehörden zu den Reaktionen auf die COVID-19-Spritze schweigen, kann die wachsende Zahl von Berichten über unerwünschte Wirkungen nicht für immer zum Schweigen gebracht werden
Ein weiterer Spitzensportler hat nach einer COVID-19-Spritze verheerende Verletzungen erlitten. Florian Dagoury ist Weltrekordhalter im statischen Atemanhalten beim Freitauchen. Der aus Frankreich stammende und jetzt in Thailand lebende Freitaucher hielt seinen Atem erstaunliche 10 Minuten und 30 Sekunden lang an.
Nach der zweiten Dosis der COVID-19-Injektion von Pfizer stieg seine Herzfrequenz und seine Fähigkeit, die Luft anzuhalten, nahm ab. Ein Kardiologe diagnostizierte bei ihm Myokarditis, eine Entzündung des Herzmuskels, und Perikarditis, eine Entzündung der äußeren Auskleidung des Herzens. Beides sind anerkannte unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit den Injektionen.
Während die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention weiterhin behaupten, dass diese Auswirkungen nach COVID-19-Injektionen „selten“ sind, wurden bis zum 10. November 2021 dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) 1.793 Berichte über Myokarditis oder Perikarditis bei Personen im Alter von 12 bis 29 Jahren, die COVID-19-Injektionen erhalten hatten, gemeldet.
Weltrekordhalter steht vor einem möglicherweise das Ende seiner Karriere
Als Folge der Impfungen könnte Dagourys Karriere zu Ende sein. Er teilte seine Erfahrungen mit den COVID-19-Impfungen von Pfizer in seinen eigenen Worten auf Instagram:
Myokarditis, Perikarditis und triviale Mitralinsuffizienz! Danke, Pfizer. Ich möchte nur meine ärgerliche Erfahrung nach der Impfung mitteilen und vielleicht ein paar Erfahrungsberichte und ähnliche Geschichten von Freitauchern hören. Ging es Ihnen besser?
Nach der 2. Dosis habe ich bemerkt, dass meine Herzfrequenz viel höher war als normal und meine Fähigkeit, die Luft anzuhalten, deutlich abgenommen hat. Im Schlaf liege ich bei 65-70 bpm statt bei 37-45 bpm. Tagsüber bin ich jetzt immer über 100bpm statt 65bpm, selbst wenn ich mich hinsetze und entspanne.
Einmal erreichte ich sogar 177 Schläge pro Minute, als ich mit Freunden zu Abend aß !!!! 10 Tage nach meiner 2. Impfung ging ich zu einem Kardiologen, der mir sagte, dass dies eine häufige Nebenwirkung des Pfizer-Impfstoffs ist, dass man sich keine Sorgen machen muss und dass es einfach vorbeigehen wird.
40 Tage nach der 2. Impfung hatte ich keine Fortschritte gemacht, also ging ich zu einem anderen Kardiologen und bekam die Diagnose Myokarditis, Perikarditis und triviale Mitralregurgitation! Dabei handelt es sich im Grunde um eine Entzündung der Herzmuskeln, die durch das Immunsystem und einige winzige Blutaustritte aus den Klappen, die nicht mehr richtig schließen, verursacht wird.
Ich kämpfe jetzt damit, 8 Minuten Luft anzuhalten, 150 m zu tauchen und habe sogar einen starken Drang zu atmen, wenn ich 40 m tief tauche. Meine Tauchleistung hat sich um etwa 30% verringert.
Mein erster Gedanke und meine Empfehlung an Freitaucher auf der ganzen Welt ist, einen Impfstoff zu wählen, der auf die alte Art und Weise hergestellt wird, wie z.B. Sputnik, Sinovac, Sinopharm usw… anstelle dieser neuen mRNA-Impfstoffe.
Professioneller Tennisspieler beendet Saison nach der Impfung
In einem anderen Fall hat der 34-jährige Jeremy Chardy, ein Tennisprofi, der in der Weltrangliste an 73. Stelle steht, seine Saison aufgrund einer schweren unerwünschten Reaktion auf die COVID-19-Spritze unterbrochen, sodass er nicht in der Lage war, sich intensiv zu betätigen. In einem Gespräch mit The COVID World sagte Chardy:
Seit der Impfung (zwischen den Olympischen Spielen und den US Open) habe ich ein Problem. Ich habe zu kämpfen. Ich kann nicht trainieren, ich kann nicht spielen. Es ist schwierig, weil ich nicht weiß, wie lange es dauern wird. Im Moment ist meine Saison vorbei, und ich weiß nicht, wann sie wieder aufgenommen wird.
Es ist frustrierend, weil ich das Jahr wirklich gut begonnen habe. Ich habe sehr gut gespielt, und dann war ich bei den Olympischen Spielen, wo ich mich auch sehr gut gefühlt habe. Es ist frustrierend, vor allem, weil ich keine zehn Jahre mehr habe, um zu spielen. Ich bedaure, dass ich mich habe impfen lassen, aber ich konnte nicht wissen, dass das passieren würde.
Ich werde im Februar 35 Jahre alt, also bin ich jetzt vielleicht etwas negativ eingestellt, aber es ist das erste Mal, dass ich daran denke, dass diese Saison meine letzte sein könnte. Ich will nicht darüber nachdenken … es ist schwierig, denn ich hatte Spaß und möchte noch länger spielen.
COVID-19-Injektionen können Karriere des Triathleten beenden
Auch dem 32-jährigen Triathleten Antoine Méchin droht nach einer COVID-19-Injektion von Moderna das Ende seiner Karriere. Nach der zweiten Injektion traten bei ihm Atemnot und Schmerzen im unteren Rückenbereich auf, die sich als Lungenembolie herausstellten.
Die Symptome, zu denen auch Atemprobleme und Armschmerzen gehörten, traten bereits nach der ersten Dosis auf, aber die Ärzte taten seine Kurzatmigkeit als Folge von Stress und Müdigkeit ab. Etwa einen Monat nach der zweiten Dosis kehrten die Kurzatmigkeit und die Körperschmerzen zurück. Erst nach einer Untersuchung in einer Sportklinik wurde die Lungenembolie festgestellt. Méchin sagte:
Ich bin jetzt in Behandlung und hoffe, meine Lungenkapazität wiederzuerlangen (in 3-6-9-12 Monaten?) Bis dahin: Ruhe und geringe Intensität für mehrere Monate. Gesunde Menschen zu schädigen, um die Gesundheit der Schwächsten zu erhalten, ist eine rückwärtsgewandte Entscheidung. Ich würde mich nicht noch einmal impfen lassen, wenn ich es noch einmal tun müsste.
Profi-Mountainbiker durch Spritzen außer Gefecht gesetzt
Kyle Warner ist ein weiteres Beispiel dafür, dass gesunde Menschen in bester körperlicher Verfassung durch COVID-19-Injektionen geschädigt werden. Warner, ein 29-jähriger professioneller Mountainbike-Rennfahrer, erhielt im Juni 2021 seine zweite Dosis der COVID-19-Spritze von Pfizer. Seine Reaktion war so heftig, dass er im Oktober immer noch tagelang das Bett hüten musste, weil er von zu viel geistiger oder körperlicher Anstrengung leicht überwältigt wurde.
Innerhalb von Sekunden nach der zweiten Dosis verspürte Warner einen metallischen Salzgeschmack im Mund, was ein Hinweis darauf sein kann, dass die Spritze in ein Gefäß statt in den Muskel gelangte. Etwa zwei Wochen später begann er mit seltsamen Reaktionen in seinem Herzen. Im Laufe des Tages kam es zu Phasen mit beschleunigtem Herzschlag.
Wie so oft wischte ein Arzt in der Notaufnahme seine Symptome einfach beiseite und erklärte ihm, dass er nicht auf die Spritze reagiere, sondern eine Angstattacke habe. Tage, nachdem er aus der Notaufnahme nach Hause geschickt worden war – und immer noch Herzprobleme hatte, darunter Krämpfe und Brennen -, ging Warner in ein anderes Krankenhaus, wo eine Perikarditis zusammen mit einem posturalen orthostatischen Tachykardiesyndrom (POTS) und reaktiver Arthritis diagnostiziert wurde.
POTS ist eine Durchblutungsstörung, die sich auf das autonome Nervensystem auswirkt und durch Injektionen, einschließlich der mRNA COVID-19-Spritze, ausgelöst werden kann. Eines der Hauptsymptome von POTS ist ein deutlicher Anstieg der Herzfrequenz, wenn eine Person aufsteht, und die erhöhte Herzfrequenz bleibt über einen längeren Zeitraum als normal erhöht. Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Herzklopfen und Belastungsunverträglichkeit können ebenfalls auftreten.
Während die Symptome der Perikarditis abgeklungen sind, kämpft er immer noch mit den Symptomen der reaktiven Arthritis und des POTS, die 12 bis 18 Monate oder länger andauern können. Und da Warner sehr fit ist und auf seinen Körper hört, hat er das Problem frühzeitig erkannt – viele andere vielleicht nicht.
„Ich bin der Meinung, dass es dort, wo es ein Risiko gibt, auch eine Wahlmöglichkeit geben muss“, sagte er. Aber im Moment werden die Menschen in die Irre geführt. „Die Menschen werden gezwungen, eine Entscheidung zu treffen, die auf einem Mangel an Informationen beruht, während sie von einer Entscheidung überzeugt sind, die auf vollständiger Informationstransparenz beruht.
Pfizer COVID-19-Impfung erhöht Myokarditis-Risiko um das Dreifache
Myokarditis und Perikarditis verursachen Symptome wie Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit und ein flatterndes oder pochendes Herz. Nach Angaben der CDC traten die Fälle am häufigsten nach mRNA COVID-19-Injektionen (Pfizer-BioNTech oder Moderna) auf, insbesondere bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Außerdem tritt die Myokarditis häufiger nach der zweiten Injektion auf, meist innerhalb einer Woche.
Eine große Studie aus Israel ergab, dass die COVID-19-mRNA-Impfung von Pfizer mit einem dreifach erhöhten Myokarditis-Risiko verbunden ist, was zu einer Erkrankung mit einer Rate von ein bis fünf Ereignissen pro 100.000 Personen führt. Auch andere erhöhte Risiken wurden nach der COVID-Impfung festgestellt, darunter Lymphadenopathie (geschwollene Lymphknoten), Blinddarmentzündung und Herpes-Zoster-Infektion.
Die reale Fall-Kontroll-Studie aus Israel umfasste durchschnittlich 884.828 Personen im Alter von 16 Jahren und älter, die jeweils zwei Gruppen angehörten: einer geimpften und einer Kontrollgruppe.16 Das erhöhte Risiko einer Myokarditis war eindeutig, wobei die Forscher feststellten:
Das Risiko scheint bei jungen Männern am höchsten zu sein. Wir fanden heraus, dass das Risiko einer Myokarditis nach der Impfung um den Faktor drei anstieg, was etwa 3 überzähligen Ereignissen pro 100.000 Personen entspricht; das 95 %-Konfidenzintervall deutet darauf hin, dass Werte zwischen 1 und 5 überzähligen Ereignissen pro 100.000 Personen mit unseren Daten vereinbar sind.
Bei den 21 Personen mit Myokarditis in der geimpften Gruppe lag das Durchschnittsalter bei 25 Jahren (Interquartilsbereich, 20 bis 34), und 90,9 % waren männlich.
Eine Myokarditis beeinträchtigt die Pumpleistung des Herzens und kann zu schnellen oder abnormalen Herzrhythmen führen, die tödlich sein können. In schweren Fällen kann die Myokarditis den Herzmuskel dauerhaft schädigen und zu Herzversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall und plötzlichem Herztod führen.
Im August 2021 meldete Neuseeland den Tod einer Frau nach der COVID-19-Impfung von Pfizer, der vermutlich auf eine durch den Impfstoff ausgelöste Myokarditis zurückzuführen war. In einem weiteren erschütternden Bericht in VAERS heißt es, dass ein 15-jähriger Junge aus Colorado, der keine Vorerkrankungen oder Allergien hatte, zwei Tage nach der Verabreichung des COVID-19-Impfstoffs von Pfizer an Herzversagen starb.
Im Gegensatz zu den USA, wo die CDC die COVID-19-Impfung von Pfizer für Kinder ab 5 Jahren empfohlen hat, wird in Großbritannien ein vorsichtigerer und vernünftigerer Ansatz verfolgt. Aufgrund des Myokarditis-Risikos bei Jugendlichen hat das britische Joint Committee on Vaccination and Immunization (JCVI) empfohlen, gesunden 12- bis 15-Jährigen keine COVID-9-Impfung zu verabreichen.
Wei Shen Lim, COVID-19-Vorsitzender des JCVI, erklärte: „Die Gewinnspanne wird als zu gering angesehen, um zum jetzigen Zeitpunkt eine allgemeine Covid-19-Impfung für diese Altersgruppe zu unterstützen“.
COVID-19-Injektionsopfer müssen angehört werden
Während die Gesundheitsbehörden zu den Reaktionen auf die COVID-19-Injektion schweigen, kann die wachsende Zahl von Berichten über unerwünschte Wirkungen nicht für immer zum Schweigen gebracht werden. Websites wie C19 Vax Reactions, die vom ehemaligen Green Bay Packers Offensive Lineman Ken Ruettgers ins Leben gerufen wurden, dessen Frau Sheryl eine schwere neurologische Reaktion auf die COVID-19-Spritze von Moderna erlitt, stehen online zur Verfügung, damit Menschen ihre Geschichten erzählen können.
Dort können Sie über 500 echte Berichte über unerwünschte Reaktionen auf die Spritze lesen und Dutzende von Videos ansehen, in denen die Reaktionen der Betroffenen detailliert beschrieben werden. Die Website Real, Not Rare hat auch Dutzende von Geschichten von Menschen gesammelt, die durch COVID-19-Spritzen geschädigt wurden, und es ist gut möglich, dass auch Sie jemanden persönlich kennen, der durch die Injektionen geschädigt wurde.
Es ist wichtig, dass diese Stimmen gehört werden. Wenn also Sie oder ein Ihnen nahestehender Mensch durch eine COVID-19-Spritze geschädigt wurden, teilen Sie uns bitte Ihre Geschichte mit und ermutigen Sie andere, die Sie kennen und eine Geschichte haben, diese ebenfalls zu erzählen.
Quellen:
- 1, 3 The COVID World November 5, 2021
- 2 U.S. CDC November 16, 2021
- 4 The COVID World September 24, 2021
- 5 The COVID World September 29, 2021
- 6, 9 YouTube, Dr. John Campbell, Kyle’s Vaccine Complication October 21, 2021, 1:01
- 7 YouTube, Dr. John Campbell, Kyle’s Vaccine Complication October 21, 2021, 21:59
- 8 Cureus. 2021 May; 13(5): e14837
- 10 YouTube, Dr. John Campbell, Kyle’s Vaccine Complication October 21, 2021, 41:51
- 11 U.S. CDC November 12, 2021
- 12, 14, 15, 16, 17 The New England Journal of Medicine August 25, 2021
- 13 MedPage Today August 25, 2021
- 18 Mayo Clinic, Myocarditis
- 19 New Zealand Ministry of Health August 30, 2021
- 20 Yahoo May 6, 2021
- 21 BBC News September 3, 2021
- 22 C19 Vax Reactions
- 23 Real Not Rare, Real Stories
Nach Wortbrüchen der USA: Putin fordert Sicherheitsgarantien von der Nato

Der russische Vorwurf, die USA und Nato hätten Gorbatschow ihr Wort gegeben, die Nato nach der deutschen Wiedervereinigung nicht nach Osten auszudehnen, wird im Westen von Politik und Medien bestritten. Immerhin würde das bedeuten, dass die USA und die Nato Gorbatschow belogen und betrogen hätten, was so gar nicht in das Bild passt, das USA […]
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Marcus Mittermeier und Thomas Stadler zum Impfzwang
Selbst nach den viel zu geringen offiziellen Zahlen 2000 Tote nach der Impfung und überall „Geimpfte Corona-erkrankt“. Was sagen ein „Promi-Comedian“ und „Promi-Twitterer“ und Anwalt (!) eigentlich dazu?
Markus Mittermeier (der „lustige Bayer“ mit dem blauen Hemd, jedenfalls früher):
„Achtung Impfpflichtgegener hassen diesen Trick: Jeder, der sich jetzt freiwillig impfen lässt, entgeht der Impfpflicht!“
Rechtsanwalt Thomas Stadler findet das voll lustig:
„Du bist der Beste!“
Was immer wieder auffällt: Die Deutschheit der Namen der Coronafans. Meist eher keine schwul-bunten Migranten, auch wenn das eigene Image „bunt“ signalisieren soll. Hier marschiert wieder das Herren- und Damen-Bürgertum, wie in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte. Oder vielleicht auch zu allen Zeiten. Nur haben die dieses Mal den links-liberalen Lifestyle geklaut. Soooo „clever“….
Was sagt Markus Mittermeier eigentlich zur Verfolgung seines Comedy-Kollegen Marco Rima?
Was sagt Thomas Stadler eigentlich zur Verfolgung seiner Anwaltskollegin Beate Bahner?
„Achtung, Regierungskritiker hassen diesen Trick: Jeder, der sich jetzt freiwillig unterordnet, entgeht der Verfolgung!“???
Das ist soooo witzig… Ich könnt‘ mich boostern…
Bullshit in – Bullshit out: Ungeimpfte tragen 80% zur Inzidenz bei
Wohl kein Hinweis hat sich – seit wir ScienceFiles betreiben, so häufig – mit der Bitte versehen, uns die “Studie” einmal anzusehen -, in unserer Mailbox gefunden, wie der Hinweis auf “Germany’s current COVID-19 crisis is mainly driven by the unvaccinated“, eine Studie, die die Medienrunde dreht, obwohl es sich nicht um eine “Peer Reviewed […]
Ticker 1. Dezember 2021
Sind Tamponscherze noch erlaubt?
Die Szene stammt aus der 10. Staffel und wurde Ende 2011 ausgestrahlt.
Tichy: Ulrich Vosgerau kommentiert die Notbremsenentscheidung von Merkels Höchstgericht
Den Kontaktbeschränkungen und der Ausgangssperre attestieren die Richter um den Vorsitzenden Stephan Harbarth nicht nur Verhältnismäßigkeit, sondern fast auch einen verfassungsrechtlichen Sachzwang: Aus dem Auftrag zum Schutze des Lebens leite sich die Verfassungsmäßigkeit, nein, sogar ein verfassungsmäßiger Zwang zur Notbremse ab. „Die angegriffenen Kontaktbeschränkungen waren als Maßnahmen zum Schutz von Leben und Gesundheit sowie zur Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Gesundheitssystems auch im verfassungsrechtlichen Sinne erforderlich“, meint das Gericht. Auch die Inzidenz-Automatismen beruhten auf „tragfähiger Grundlage“.
Meine Meinung: Seit wann hat der Schutz des Lebens einen verfassungsmäßigen Zwang? In meiner Vorstellung schützt die Verfassung in erster Linie den Einzelnen gegenüber Übergriffen durch den Staat oder Gruppen, die nicht das Recht, sondern ihre Macht gegenüber dem Einzelnen ausspielen.
Seltsam ist mE auch die “Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Gesundheitssystems” als überragendes Verfassungsziel. Immerhin ist das eine Dienstleistung, die durchaus auch rein privat organisiert werden könnte. Die Politisierung des Gerichts trieft wirklich aus allen Worten heraus.
Am schwerwiegendsten ist wiegt aber immer noch die in der Entscheidung deutlich werde Selbstermächtigung des Gerichts. Richter sind keine Gesundheitsexperten und sie kennen auch nicht die Zukunft. Die aktuelle Situation enthält eine tiefgreifende sachbezogene Unsicherheit, aber keinesfalls eine rechtliche Unsicherheit. Aber ich bin ja auch nur ein Laie.
Hier Vosgerau mit einem Vergleich, der einen fundamentale Verschiebung in der Mentalität des Verfassungsgerichts impliziert:
Was die Entscheidung mit dem Klimaschutz-Beschluss gemeinsam hat, ist die im deutschen Verfassungsrecht bislang nicht anerkannte Prämisse: Wenn niemand genau weiß, ob eine Gefahr wirklich besteht und wie groß sie sein mag, es aber staatlich geförderte Interessenten gibt, die zwecks Durchsetzung gewisser gesellschaftlicher Veränderungen enorm große Gefahren an die Wand malen, dann können Grundrechte großflächig ausgesetzt werden. Nicht der Staat muss reale Gefahren beweisen, sondern der Bürger, der seine Grundrechte ausüben will, seine Ungefährlichkeit und zwar zu denjenigen Bedingungen, die der Staat jeweils festsetzt.
Bislang zwar nicht anerkannt, jetzt aber gleich bei zwei Großthemen zum neuen Standard erklärt. Das öffnet ein Tor, welches eigentlich aus ewig zugemauert bleiben sollte:
Der Erste Senat, also der Harbarth-Senat des Bundesverfassungsgerichts, entwickelt sich – ohne dass hiergegen bislang ein Aufstand der Staatsrechtslehre erkennbar würde – zum Totengräber des freiheitlichen Verfassungsstaates. Die Wiedereinführung der „Bundes-Notbremse“ wird in der Politik bereits gefordert. Wir steuern auf chinesische Verhältnisse zu.
Chinesische Verhältnisse wollen sie also einführen. Per Neudefinition des Rechts. Eigentlich ein Zustand, der umgehend mit GG Art 20,4 zu beantworten wäre. Ein letzter Ausweg bleibt laut Vosgerau aber noch:
Nicht entschieden wurde heute über die Verfassungsbeschwerde unter anderem des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Florian Post, in der diese rechtsstaatliche Problematik am besten auf den Punkt gebracht worden ist. Nach den heutigen Ausführungen des Bundesverfassungsgerichts dürfte sie aber weitgehend aussichtslos sein.
Den dicken Hammer im “neuen Rechtsnormal” sieht Vosgerau erst noch kommen:
Vermutlich ist das alles nur eine Übung: Der „Ernstfall“ kommt dann im Verlaufe der nächsten zehn Jahre in Gestalt des „Klimaschutzes“. Auch hier hat der Erste Senat ja bereits den Grundstein gelegt.
Ja, wenn sich der Herr Vosgerau da mal nicht täuscht und der Klimaschutz nicht ein Großthema wird, sondern einfach nur eines von vielen. Mit der neuen Rechtsinterpretation kann die Regierung nämlich quasi alles bestimmen und eine “zum Schutz des Lebens” diffuse Gefahrenabwehr anführen.
Beispielsweise könnten die Spezialisten auf die Idee kommen, dass Transen depressiv werden und sich umbringen, wenn man sie nicht mit dem korrekten Gendersprech anspricht. In Kanada haben sie es vor ein paar Jahren ja auch schon versucht, woraufhin Jordan Peterson so bekannt wurde, weil er sich öffentlich dagegen gewehrt hat.
Wenn nun aber das Verfassungsgericht bestimmt, dass die Regierung verfassungsmäßg in der Pflicht steht und ihr die höchstrichterliche (Monopol-)Kompetenz zugesprochen wird, als einzige das Leben schützen zu können, dann kann auch niemand mehr Einspruch erheben, wenn wir zum Genderstern und diesem ganzen Dreck gezwungen sind.
Genau genommen braucht es nicht einmal mehr ein Gesetz mit Ausführbestimmungen, da die Regierung per Definition ja schon die Kompetenz hat, so dass es müssig und ein Umweg ist, das Einverständnis des Parlaments einzuholen.
Das ist mal ziemlich krass, wenn man es einmal durchdenkt. Die Frage wäre: Was macht man eigentlich, wenn das Verfassungsgericht putscht?
NY Post: Russland droht mit militärischem Eingreifen, falls die NATO Militär in der Ukraine stationiert
Russian President Vladimir Putin warned NATO and the US Tuesday that any deployment of troops or missiles in Ukraine would cross a “red line” and prompt a military response.
Im Grunde genommen ist das eine Wiederholung dessen, was auch im Vorlauf zum 1. WK passiert ist, nur dass an die Stelle von Serbien die Ukraine gerückt ist. Damals schoss auch erstmal niemand aufeinander, allerdings hat Russland nach dem Anschlag in Sarajevo mobilisiert und damit seinen Beistand zu Serbien signalisiert, und auf der anderen Seite hat das dt. Reich mobilisiert, um seine Bündnistreue zu Österreich-Ungarn zu signalisieren. Ein paar Tage danach gings dann los. Ob das denen bewusst ist?
NY Post: Wieder einmal Amoklauf an Schule in den USA
Drei Tote und doppelt so viele verletzte. Fast hätte ich geschrieben, dass sie den Lehrern vielleicht eine Schusswaffenausbildung zulassen kommen sollten, um besser darauf reagieren zu können. Scheint aber ziemlich schnell wieder vorbei gewesen zu sein, die Polizei konnte den Täter in unter fünf Minuten neutraliseren. Mittlerweile haben sie Routine. Traurig, aber auch gut so. Leider steht dort nichts, ob der Schüler wie alle anderen Täter dieser Art irgendwelche starken Medikamente bekam oder auf harten Drogen war.
Was mir an den Fotos auffiel war noch die dicke Schneeschicht um die Schule herum. Michigan liegt zwar an der Grenze zu Kanada. Laut Klimapropheten sollte es aber auch dort immer wärmer werden.
NY Post: US-Notenbankchef gibt zu, dass die Inflation nicht wie behauptet vorübergehend ist, sondern bleiben wird
“I think it’s — it’s probably a good time to retire that word and try to explain more clearly what we mean,” Powell added.
Wen verarschen die eigentlich?
Jouwatch: Ex-BGH-Richter Thomas Fischer schlägt sich auf die Seite der Verfassungssinologen
Da der deutsche Rechtsstaat ein sozialer Rechtsstaat sei, habe er auch die Pflicht, aktiv für das Wohlergehen seiner Bürger zu sorgen. „Ein überlastetes Gesundheitssystem, die Gefahr hunderttausender von Toten und Schwerstkranken und langfristig Geschädigten kann kein Staat, der für seine Bürger verantwortlich ist, einfach hinnehmen und als
Schicksalabtun“, sagte Fischer. Die bisherigen Eingriffe waren seiner Ansicht nach maßvoll, erforderlich und verhältnismäßig.
Auch der scheints nicht so recht begriffen zu haben, dass rechtliche Abwägungen und sachimmanente Abwägungen zwei paar verschiedene Stiefel sind.
Eine gute Nachricht enthält der Artikel auch:
Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) strebt die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in Deutschland zu Beginn des kommenden Jahres an. „Mein Vorschlag: Anfang Februar oder Anfang März“, sagte er der „Bild“ (Mittwochausgabe). Die Frage der Höhe von Geldstrafen sei aber konkret noch nicht festgelegt und könne im Gesetzgebungsverfahren gemacht werden.
Das hatte ich gestern schon vermutet. Der Grund für die Zögerlichkeit besteht mE vor allem darin, dass es gar nicht die Möglichkeit gibt, den Impfzwang von hier auf jetzt durchzusetzen. Wenn sie im März damit beginnen wollen, dann wird es bis nächsten Herbst dauern, bis alle durchgeimpft sind. Zwischendrin kann durchaus noch die Realität an die Tür klopfen.
Schön ist auch der neue Blockparteiencharakter unseres Politsystems:
Nach den Vorstellungen von Scholz soll die Impfpflicht für Alle nicht von der neuen Ampel-Koalition in den Bundestag eingebracht werden, sondern von einer fraktionsübergreifenden Abgeordnetengruppe. „Weil das eine Gewissensfrage ist.“ Er gehe davon aus, dass es noch dieses Jahr los gehe.
So langsam dürften dann alle Bescheid wissen, dass die alte Bundesrepublik tot ist.
ZeroHedge: Bewaffneter Räuber wird nach Festnahme sofort wieder auf freien Fuß gesetzt und sucht sich umgehend das nächste Opfer
Geschehen im linken New York und am Ende wundern sich dann alle, warum alles außer Kontrolle gerät. Bei uns läuft es nicht anders. Im Zweifel bekommen Herrschaften einen Eintrag ins “Intensivtäterregister”, das selbst schon eine Verhöhnung des Rechtsstaates ist. Niemand sollte “Intensivtäter” sein können.
PS: Die Opfer waren beide Male Frauen. Hashtag Feminismus.
Daily Mail: E-Scooter mit illegaler Konfiguration werden in Großbritannien London nicht mehr automatisch konfisziert
Noch so ein Glanzstück in postmoderner Idiotie – natürlich in Sadiq Khans Hauptstadtshithole. Manche von den Geräten fahren bis zu 100km/h schnell und erfreuen sich bei Räubern großer Beliebheit. Eine exorbitante Unfallrate mit inbegriffen.
Daily Mail: Das Weihnachtsprogramm der BBC ist eine exakte Wiederholung des Programms von letztem Jahr
Das passiert, wenn die Arbeit mit der Work-Life-Balance kollidiert und das Budget für Blödsinn und übertriebene Gehälter verpulvert wird. Ist bei unserem GEZ-Funk bestimmt anders. Auf der anderen Seite muss man sich aber auch fragen, ob die typische ü70 Klientel es überhaupt noch bemerkt, oder ob es sie nicht vielleicht sogar stören würde, wenn etwas neues und nicht eine Wiederholung läuft.
FDESouche: Frankreichs Links(extremisten)Block macht mobil gegen Zemmour
Marine Le Pen ist ja sowas von out.
Daily Mail: Beatles Doku von Peter Jackson beginnt mit Triggerwarnung, dass rauchende Personen gezeigt werden
- Lachen oder weinen?
- Vielleicht gar kein so schlechter Ansatz. In letzter Konsequenz müsste man auch bei zeitgenössischen Musikvideos immer eine Triggerwarnung einblenden von wegen “Obszönität” oder “Verherrlichung von Drogen/Kriminalität”. Bis das eigentliche Lied beginnt, haben die meisten dann abgeschaltet.
Free West Media: In Kamerun werden Naturheilkräuter für die sehr wenigen Coronafälle im Land verantwortlich gemacht
- Könnte schon sein, gibt einige Pflanzenextrakte, die gut gegen Infekte wirken. Auch aus Madagaskar hieß es zu Beginn der Pandemie, dass sie eine Pflanze haben, die recht gut dagegen wirken soll. Viel gehört hat man davon (nachvollziehbarerweise) nicht mehr.
- Gerade einmal 10% (2,6 Mio) von Kameruns Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. Bezieht man deren 1.600 Coronatote nur auf die Alten, dann kommt eine Relation von 1:1600 heraus. Bei uns sind es 1:400. Es bleibt also tatsächlich ein deutlicher Unterschied.
Achgut: Ein paar Expertentipps für bzw. gegen Corona
Hier mal nur die rein medikamentösen Tipps daraus:
- Cineol – also entweder „Soledum forte Kapseln“ oder „Cineol Pohl Kapseln“, Tagesdosis 3 x 1 Kps. Der pflanzliche Wirkstoff regt die sogenannten Flimmerhärchen der Bronchien zu deren Reinigung an, wirkt schleimlösend, leicht bronchialerweiternd und sogar antibakteriell.
- Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C (mindestens 500 mg pro Woche, darf aber auch für die Zeit der Erkrankung mit 250 mg/Tag oder höher dosiert werden) und Vitamin D (4.000 Einheiten pro Tag, außer, es wird bereits wegen Osteoporose eingenommen) halte ich für essenziell.
- Ich verordne als Hausarzt bereits bei stärkerem Husten ein Inhalations-Cortison namens ALVESCO. Von diesem Präparat ist eine Wirkung gegen die Verschlimmerung von Covid beschrieben. Dieses ursprüngliche Asthma-Präparat muss allerdings ärztlich verordnet werden und ist nicht frei verkäuflich.
Wie immer gilt auch hier: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
BZ-Berlin: Industriell arbeitende Kokainbande zerschlagen
Fakt:
Über zehn Jahre lang konnte eine internationale Drogenbande tonnenweise Kokain aus Süd- und Mittelamerika nach Deutschland schmuggeln. Und wie so oft waren Berliner Kriminelle im großen Stil beteiligt.
[..]
Ein ehemaliger Offizier der Staatssicherheit und die Niederlassung eines Kölner Versicherungskonzerns in Berlin sollen dabei geholfen haben.
Vermutung:
Wurde der abtretenden CDU/CSU Verbrecherbande etwa gerade das Schwarzgeldgeschäft abgestellt?
Österreischische Zeitung löscht Artikel über Coronatod von Soldaten mit drei Kindern
Gestern hieß es bei der Krone noch:
Herzprobleme dürften dem 44-jährigen Vizeleutnant Philip Klappacher aus Salzburg vergangene Woche zum Verhängnis geworden sein. Er war geimpft, organisierte Motorrad-Fahrsicherheitstrainings und beteiligte sich am Vereinsleben der Unteroffiziersgesellschaft Salzburg – bis er am 23. November völlig unerwartet verstarb.
Zwischen den Zeilen wird leider allzu zu deutlich, welche Botschaft vermittelt werden sollte. Jemandem mit Kontakt zur Redaktion war es offenbar zu viel und so wurde aus dem Link zum Artikel ein toter Link. Zum Glück hat jemand eine Version des Artikels bei der Waybackmachine hinterlegt.
So geht das heute, im Guten wie im Schlechten.
ZeroHedge: Michael Flynn meint, dass Q-Anon eine Desinformationskampagne der CIA war
Eine ziemlich gute sogar. Einige der Infos bzw. Andeutungen waren einfach zu gut, als dass ein Amateur dafür hätte verantwortlich sein können. Die beste Desinformation ist immer noch jene, bei der 50% harte Wahrheiten mit 50% grenzdebilem Blödsinn vermischt werden.
Für Flynn war die CIA dafür verantwortlich, bzw. linke Elemente die das Ding innerhalb oder außerhalb von der CIA aufgezogen haben. Hier der Mitschnitt:
vIdEo pRoDuCtIoN iS mY pAsSiOn pic.twitter.com/7ErBpus3kn
— Jan Bobrowicz (@janbobrowicz) November 28, 2021
The Spectator: Was war der Attentäter von Liverpool – ein christlicher Konvertit, oder ein Islamist im Schafspelz?
Die Krux:
deporting a Christian convert from Islam back to their home or another Muslim-majority country is a decision the immigration authorities may be reluctant to take.
This makes it hard to decide in any given case whether a conversion is in fact genuine or simply tactical. A plausible assumption would be that motives are mixed, with some conversions at least being feigned. But is Al Swealmeen’s case about more than abuse of the migration system?
Speculation has focused, in particular, on the Islamic concept of taqiya (deception). Formal justification for taqiya was originally a Shia doctrine, born out of their vulnerability to persecution in largely Sunni-ruled states. It allowed for deception of enemies in questions of faith, if it were a matter of life and death.
Noch eine Krux:
Had the immigration authorities acted promptly, it seems possible he could have been removed from the UK several years before the attack. Whether his conversion to Christianity was genuine, part of a wider immigration scam, or a calculated act of taqiya – or otherwise ‘allowable’ deception – remains to be determined. There may have been elements of all three. But one thing is sure: taking the conversion to Christianity of Muslim asylum-seekers at face-value may (as some devout believers hold) be the Christian thing to do. But it also risks ending up a holy fool.
Und hier die Gretchenfrage: Wenn er ein ehrlicher Konvertit war, warum hätte er dann einen Selbstmordanschlag im Stil des Islamismus begehen wollen?
Kein Wunder, dass der Fall öffentlich größtenteils totgeschwiegen wird. Er enthält zu viele unangenehme Fragen, mit noch unangenehmeren Antworten.

Vielen Dank an W. R. für die 10 Euro Spende per Paypal 

Twitter (2x2min): Pathologin an der LMU München ärgert sich über die Idiotie des Impfzwangs und kündigt Widerstand an
Sollte man sich kurz anhören, geht um die Maßnahmeidiotie, Coronatote, duckmäußerische Ärzte&Pflegekräfte und was droht, wenn der Impfzwang kommt und dann von hier auf jetzt mehrere Prozent der Mitarbeiter fehlt, weil sie entlassen werden.
Ich denke mal, sie wird demnächst sehr viel Zeit haben für ihren Widerstand. Dem Eindruck nach hat sie das Video während der Arbeitszeit aufgenommen und zwar mitten an ihrem Arbeitsplatz. Das kann einem der Arbeitgeber sehr, sehr negativ auslegen, wenn er möchte – und ich bin mir sicher: Er möchte.
Deutschlandkurier: Familien sollen auf dem steuerlichen Gleichstellungsaltar geopfert werden, Fragezeichen
Von wegen, die Ampel will keine Steuern erhöhen: Eine zunächst weitgehend unbeachtete Passage im Koalitionsvertrag von SPD, „Grünen“ und FDP läuft genau darauf hinaus! Die Ampel will das steuerliche Ehegattensplitting durch eine „Familienbesteuerung“ ersetzen. Das soll vorgeblich der Gleichstellung dienen. Tatsächlich aber dürfte dieser Taschenspielertrick vor allem dem Finanzminister dienen und viele Familien schlechter stellen.
[..]
Beide Steuerklassen wolle die Ampel abschaffen, berichtet „RTL“. Die Änderung solle für „mehr Gerechtigkeit“ sorgen, sie diene der „Gleichstellung von Frauen und Männern“. Im Koalitionsvertrag heißt es dazu mit viel Wortgeklingel: „Wir wollen die Familienbesteuerung so weiterentwickeln, dass die partnerschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Unabhängigkeit mit Blick auf alle Familienformen gestärkt werden.“
Tatsächlich bedeutet dieser Taschenspielertrick, dass viele Verheiratete unter dem Strich noch einmal deutlich weniger Netto vom Brutto haben werden. Beispiel: Ein Partner arbeitet Vollzeit und hat ein zu versteuerndes Einkommen von 45.000 Euro im Jahr, der andere arbeitet Teilzeit und hat ein zu versteuerndes Einkommen von 15.000 Euro im Jahr. Für ihr gemeinsames Einkommen in Höhe von 60.000 Euro zahlen beide 955 Euro weniger Jahressteuern, wenn das Finanzamt bei gemeinsamer Veranlagung mit dem Splittingtarif rechnet.
So lange es bedeutet, dass kinderlose Ehepaare mehr zahlen und dafür Ehepaare mit Kindern weniger, wäre das völlig in Ordnung. Zu befürchten ist allerdings wie immer das übliche und das wäre mit Sicherheit nicht in Ordnung.
Wochenblatt: Paraguay erwartet eine nie dagewesene Einwanderungswelle durch Deutsche
Die in den ersten Monaten des Jahres schon ohne Impfpflicht mehr als eintausend Deutsche ihrer Heimat den Rücken zugedreht haben, ist unter der Voraussetzung einer allgemeinen Impfpflicht anzunehmen, dass der Zustrom weiter wächst.
Paraguay hat 7 Mio Einwohner. Das sind keine Merkeldeutschland-Verhältnisse, aber wenn die sich alle in Asuncion niederlassen (500k Einwohner), dann könnte sich ordentlich was wandeln in den Besserverdienervierteln der Stadt.
Aha-Journals: Bei einer Langzeitstudie wurde festgestellt, dass Geimpfte ein massiv höheres Risiko für Herzkrankheiten haben
Darum gehts:
Eine Erhöhung über die Norm erhöht den PULS-Score, während eine Senkung unter die Norm den PULS-Score senkt. Der Score wird in unserer Patientenpopulation seit 8 Jahren alle 3-6 Monate gemessen.
[..]
Bei insgesamt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97, M:F-Verhältnis 1:1, die in einer präventiven kardiologischen Praxis gesehen wurden, wurde 2 bis 10 Wochen nach der 2. COVID-Impfung ein neuer PULS-Test gezogen und mit dem vorherigen PULS-Score verglichen 3 bis 5 Monate vorher vorgeschossen.
Das wurde beobachtet:
Vor kurzem, mit der Einführung der mRNA-COVID-19-Impfstoffe (vac) von Moderna und Pfizer, wurden bei den meisten Patienten dramatische Veränderungen des PULS-Scores sichtbar.
Grundlinie IL-16 stieg von 35 =/-20 über der Norm auf 82 =/- 75 über der Norm nach der Impfung; sFas stieg von 22+/- 15 über der Norm auf 46=/-24 über der Norm nach dem Vak; HGF stieg von 42+/-12 über der Norm auf 86+/-31 über der Norm nach der Impfung.
Hier die Schlussfolgerung daraus:
Diese Änderungen führten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11 % – 25 % beim 5-Jahres-ACS-Risiko. Zum Zeitpunkt dieses Berichts bleiben diese Veränderungen für mindestens 2,5 Monate nach der zweiten Dosis von vac bestehen. Kardiomyopathie und andere vaskuläre Ereignisse nach der Impfung.
Wir schließen daraus, dass die mRNA vacs die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels dramatisch erhöhen und die Beobachtungen von erhöhter Thrombose, Kardiomyopathie und anderen vaskulären Ereignissen nach der Impfung erklären können.
In anderen Worten: Wer sich zum zweiten Mal impfen lässt, der steigert sein langfristiges Risiko für eine schwere Herzerkrankung um 11-25%. Das akute Risiko sinkt 2,5 Monaten nach der Impfung wieder.
Natural News: Linksislamistische US-Politikerin will sämtliche Gefängnisse abschaffen. Aber keine Sorge, nicht alle sofort, sondern über zehn Jahre verteilt
Passend zum Thema linksextremistische Gesellschaftszerstörung per Kriminellenschewmme:
“In 2020, you endorsed the BREATHE Act, which is a series of proposals to transform America’s criminal justice system and create, quote, ‘a roadmap for prison abolition.’ The BREATHE Act proposes emptying federal detention facilities within 10 years,” Swan asked. “To what extent have you wrestled with any potential downsides of releasing into society every single person who’s currently in a federal prison?”
“Yeah, I think that everyone’s like, ‘Oh my God, we’re going to just release everybody,’” Tlaib replied. “That’s not what I’m—”
“That’s what the act says,” Swan clapped back.
“Yeah, but did you see how many people are mentally ill that are in prison right now,” Tlaib said in response.
“No, I know,” Swan said. “But the act you endorsed actually says release everyone in 10 years. … There are like, human traffickers, child sex [predators]. Do you mean that you don’t actually support that? Because you endorsed the bill.”
“What I’m trying to understand is, your proposal is so sweeping,” Swan said. “It does release everyone.”
“Oh, yeah, within 10 years,” Tlaib explained. “Obviously there’s a process of looking at how we can get away from mass incarceration and move toward care first.”
Mit das erstaunlichste an dem Interview, dass der Fragensteller tatsächlich dran bleibt und die Frau am Ende dazu bringt, mit der Wahrheit rauszurücken. Wann hat das zum letzten Mal jemand in Deutschland gemacht? Wenn man sich anschaut, wie Reitschuster behandelt wird, könnte man meinen, dass es bei uns mittlerweile verboten ist.
Ein Leser fragt…
Ich hätte noch eine Frage an Sie . Wird sich das Impfgesetz durchsetzen oder wird es einen generren Umschwung in Deutschland und Europa geben.
Meine momentane Vermutung zur Frage nach Zwangsimpfungen (bzw. den Geldstrafen für Ungeimpfte) wäre: Ja und ja, weil…
Momentan für den Impfzwang in Deutschland sind:
- die kommende Bundesregierung
- die parlamentarische Opposition
- das Bundesverfassungsgericht
- mehrere Ministerpräsidenten
- der Leidmedienzirkus
- die Mehrheit der Wähler im Land
- die EU hat sich gerade auch eingereiht
Dagegen sind vor allem jene, die dem Regime auch bei anderen Themen den Rücken gekehrt haben plus jene, die beim Coronathema aufgewacht sind. Die kritische Masse ist zwar erreicht, allerdings sind die Fronten auf beiden Seiten inzwischen so sehr verhärtet, dass die Regel außer Kraft ist, wonach 25% reichen, um die Mehrheit bei einem Thema entschieden beeinflussen zu können. Meinem Eindruck nach ist die Situation in quasi allen westeuropäischen Ländern sehr ähnlich. Es bedeutet, dass der Widerstand überall vergleichbar groß ist, allerdings auch die Entschlossenheit seitens der Mehrheit überall gleich, der Minderheit ihren Willen aufzuzwingen.
Daraus abgeleitet bedeutet es auch, dass beide Seiten voneinander lernen werden. Die Regierungen werden schauen, wo und mit welcher Sequenz der Widerstand am geringsten ist und den Pfad des geringsten Widerstandes gehen, die Impfzwanggegner werden versuchen, aus den erfolgreichen Widerstandsaktionen zu lernen. Absehbar ist aber, dass die Impfzwangbefürworter im Verlauf des kommenden Frühjahrs gewinnen werden, sollte nicht noch etwas dramatisches dazwischen kommen.
Mögliche Verhinderungsgründe für den Impfzwang wären:
- die neue Omicron Variante stellt sich als weitgehend harmlos für Geimpfte und auch Ungeimpfte heraus
- die gegenwärtig verspritzten Impfstoffe erweisen sich als gesundheitlich so gefährlich, dass es sich nicht mehr unter dem Deckel halten lässt
- das Gesundheitssystem bricht zusammen, weil zu viele Berufsgruppen in den Streik gehen
Momentan schätze ich die Wahrscheinlichkeit auf circa 30%, dass bis zum Stichtag für den Impfzwang irgendwann Februar/März etwas passiert, das die weitere Pandemiebekämpfung deutlich verändern wird. Das ist recht viel und ich denke, das ist auch der Politik bewusst, in Deutschland wird es daher wie bislang auch schon salamischeibchenweise weitergehen und zwar v.a. auf Länderebene, wo es nicht so viele mitbekommen.
Sollte schließlich im Februar/März der politische Beschluss zum Impfzwang kommen, dann wird es geschätzt noch einmal 3-6 Monate dauern, bis es mit den eigentlichen Zwangsmaßnahmen losgehen wird. Der Grund dafür liegt darin, dass alle freiwillig geimpften weiterhin 2x pro Jahr ihre Boosterimpfungen bekommen müssen und sie Priorität haben. Da der Staat schon beim Ausrollen der ersten Kampagne seine volle Inkompetenz gezeigt hat und sich daran nichts geändert hat, muss das zunächst alles in geregelte Bahnen gelenkt werden und das wird dauern.
Ich denke daher, dass es ab September/Oktober nächsten Jahres losgehen wird und Ungeimpften ihre Rechte entzogen bekommen, wenn sie sich nicht entweder impfen lasen oder eine Gebühr von ca 100 Euro im Monat abdrücken.
Auch hier könnte wieder die Realität dazwischen kommen, aber ich gehe davon aus, dass sollte es bis zum Frühling keinen ernsthaften Widerstand geben und es zB zu kritischen Engpässen kommen, weil zu viele Ungeimpfte entlassen werden, dann wird die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten sein. Sollte bis Herbst kommenden Jahres alles bereitstehen, wird es zu 99% kommen.
Tichy: Moslembruderschaft reitet auf der Feministenwelle ins EU-Parlament
Im EU-Parlament existiert die Intergroup „Antirassismus and Diversität“ (ARDI), eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten. Diese Intergroup arbeitet nach TE-Recherchen mit mutmaßlich islamistischen Organisationen zusammen und fungiert damit ebenso als wesentlicher EU-Türöffner. Mindestens seit 2016 treten vermehrt EU-Abgeordnete der ARDI-Gruppe als Referenten auf Veranstaltungen von FEMYSO sowie des „European Forum of Muslim Women“ (EFOMW) auf, was unter dem Deckmantel eines muslimischen Feminismus ebenso zum Muslimbrüder-Netzwerk gehört.
Berührungsängste mit Muslimbrüdern scheinen diese EU-Abgeordneten offensichtlich nicht zu haben. Im März 2016 wurde in Brüssel die Veranstaltung „Frauen gegen Islamophobie“ von EFOMW in Kooperation mit FEMYSO und der schwedischen EU-Abgeordneten Soraya Post organisiert. Vier EU-Abgeordnete, davon drei der Intergroup ARDI, sowie der damalige „EU-Kommissionskoordinator für antimuslimischen Hass“, David Friggieri, nahmen als Referenten teil. Bei der Veranstaltung durfte auch das „Collectif Contre l’Islamophobie en France (CCIF)“ mitmachen, das in Frankreich seit Kurzem verboten ist.
Immer wieder arbeitet die ARDI-Gruppe mit EFOMW und FEMYSO zusammen. Auch EFOMW durfte wie FEMYSO an der „Antirassismus Diversitäts-Woche“ im EU-Parlament teilnehmen und dort referieren. „Wir können Islamophobie nicht ohne ihren Geschlechteraspekt angehen“, hieß es dort seitens EFOMW im Jahr 2019. Genau das ist der islamistische Feminismus, der in Brüssel hofiert wird. In Wirklichkeit arbeiten diese Organisationen jedoch dafür, dass das Kopftuch entproblematisiert wird.
In einem Webinar von EFOMW im Mai 2021 sollte über die „Geschlechtergleichstellung“ diskutiert werden, da für Minderjährige in Frankreich und Beamte in Deutschland das Recht auf Kopftuchtragen eingeschränkt wurde. Diese Organisationen versuchen insgesamt zu argumentieren, dass Frauen nicht gleichgestellt sind, wenn das Recht, Kopftuch zu tragen, eingeschränkt wird. Sie wollen damit gegen Neutralitätsgesetze vorgehen. Dass Frauen vor Zwangsverschleierung fliehen und durch jegliche Verschleierung unterdrückt werden, wird dabei verschwiegen. Es verwundert deshalb nicht, dass ein Teil der Kopftuch-Kampagne „WECAN4HRS“ sogar von EFOMW mitentwickelt wurde.
ARDI, EFOMW, EFOMW, FEMYSO, CCIF, WECAN4HRS…Was sind das alles nur für grauenvolle Akronyme??!
Das erinnert an die ganzen vergleichbar grauenvollen Akronyme der EZB, die das gerüchteweise deswegen machen soll, damit niemand versteht, um was es geht. Bestes Beispiel: EFSF, ESM & (gerade neu gelernt) EFSM. Bei denen versteht man nicht einmal genau worum es geht, wenn sie ausgeschrieben sind.
Man kann sich denken, warum die Kopftucheulenfraktion das auch so macht.
Jennifer Zeng (YT; engl; 22min) Omicron auf Kantonesisch ausgesprochen heißt (paraphrasiert) “Merkel muss weg”
Auf kantonesisch wird Omikron als “Momegong” ausgesprochen und auch Chinesisch wie “Uomigung”. Beides lässt sich laut der Muttersprachlerin alternativ auch als “Ich vernichte den Kommunismus” verstehen. Kann man von halten, was man will.
Uncut News: Russland iststärker auf Globalistenkurs, als man meinen möchte
Im Osten, nichts neues:
Russland will nun ein landesweites QR-Code-System einführen, das für fast alle Aspekte des „normalen Lebens“ verwendet werden soll. Wenn das Gesetz die Staatsduma passiert, werden diese gesellschaftsverändernden Einschränkungen, die den Ungeimpften die Bewegungs- und Handelsfreiheit nehmen und sie zu Bürgern zweiter Klasse machen, im Februar in Kraft treten.
Und auch Herman Gref bekommt ordentlich Fett weg, obwohl ich eigentlich viel von ihm halte:
Es stellt sich auch die Frage, wer oder was tatsächlich hinter Sputnik V steht. Im Mai 2020 gründete Russlands größte Bank, die Sberbank, eine Tochtergesellschaft, die Immunotechnology LLC, um den „Technologietransfer“ für den Impfstoff zu unterstützen. Der Vorstandsvorsitzende der Sberbank, Herman Gref, gehört dem Internationalen Rat von JP Morgan an und ist auch Mitglied des Kuratoriums des Weltwirtschaftsforums. Gref behauptet, er habe den Impfstoff im April 2020 erhalten – damit wäre er einer der ersten Menschen weltweit, die mit Sputnik V geimpft wurden (und zwar Monate, bevor er überhaupt als „Sputnik V“ bekannt war).
Da sich die Russen zunehmend Sorgen über die „QR-isierung“ ihres Landes machen, ist es erwähnenswert, dass die Sberbank ein QR-Code-basiertes Zahlungssystem entwickelt, während Gref mit der Idee gespielt hat, in Zusammenarbeit mit JP Morgan eine digitale Währung „Sbercoin“ zu schaffen.
Zahlen per QR-Code wird ein Fest für Betrüger. Man muss einfach nur einen Aufkleber mit dem eigenen QR-Code auf den echten kleben und schon rollt der Digitalrubel.
Auch nett:
Im Januar 2020, nur wenige Monate bevor die Welt durch die COVID-Sperren und -Einschränkungen auf den Kopf gestellt wurde, trat Skworzowa im Rahmen einer Umstrukturierung von Putins Kabinett als russische Gesundheitsministerin zurück. Eine Woche später wurde sie zur Leiterin der russischen Bundesbehörde für Biomedizin (FMBA) ernannt. Als Leiterin der FMBA spielte sie in den ersten Tagen der russischen COVID-Bekämpfung eine wichtige Rolle und legte später Daten vor, die zeigten, dass Moskau von dem „Delta-Stamm“ überrollt worden war. Ihre Erkenntnisse lieferten die dringend benötigte „Wissenschaft“, um die höchst unpopuläre Impfpflicht in der Hauptstadt zu rechtfertigen. Als Gesundheitsministerin leitete Skvortsova einen jahrelangen Datenmanipulationsskandal mit gefälschten Sterblichkeitsraten. Der Betrug war so eklatant, dass die russische Regierung sogar zugab, dass ihre Bücher gefälscht waren (die regionalen Gouverneure des Landes wurden beschuldigt und von Dmitri Medwedew vor den Bus gestoßen).
Immerhin scheint die Frau was zu können, sonst wäre sie nicht jahrelang damit durchgekommen. Das Spahnferkel dagegen schafft nicht viel mehr, als das eigene Konto zu füllen.
Weiter gehts mit etwas, das wir schon seit X Jahren haben:
Im Oktober unterzeichneten die russische Regierung und das WEF ein Memorandum über die Einrichtung eines Zentrums für die vierte industrielle Revolution in Russland. Russland hat bereits ein Gesetz verabschiedet, das „experimentelle rechtliche Regelungen“ zulässt, die es Unternehmen und Institutionen ermöglichen, KI und Roboter in der Wirtschaft einzusetzen, ohne durch bürokratische Vorschriften behindert zu werden.
Diese exterritorialen Forschungseinrichtungen haben wir auch überall, beispielsweise das EMBL. Die Einrichtungen werden idR im Rahmen internationaler Forschungsprogramme exterritorial erklärt, damit die Forscher da mit minimalen rechtlichen Beschränkungen all das machen können, was in einzelnen Ländern zwar teilweise erlaubt ist, allerdings nirgends umfassend legal. Nebenbei zahlen die dort angestellten Forscher keine Steuern und Drogen sind legal. Habe ich mir mal erzählen lassen.
Das ist übrigens kein Geheimnis, man spricht nur einfach nicht darüber. Im Grunde genommen finde ich solche Orte auch ok und wichtig, da man immer auch an grenzwertigen Sachen forschen muss, alleine um zu wissen, wie man sich gegen feindliche Maßnahmen schützt, die auf solchen Forschungsergebnissen beruhen. Wenn Russland hier nachzieht ist das per se positiv, v.a. da eine Schnittstelle zur Privatwirtschaft entsteht und neue Produkte entstehen und damit Wohlstand, und das nicht nur in den Tiefen des tiefen Wissenschaftsstaates verborgen bleibt.
Dann wird es aber wieder grenzwertig:
Viele kennen wahrscheinlich die UN-Agenda 2030. Nun, es gibt auch einen Plan für Moskau 2030, und der ist ziemlich außergewöhnlich. Der Plan für Russlands Hauptstadt sieht „genetische Pässe“ vor, mit denen „Gentherapien“ durchgeführt werden können. In einem Dokument, das das Leben in Moskau bis zum Ende des Jahrzehnts vorstellt, ist auch von „implantierten medizinischen Digitalgeräten“ die Rede, die von Versicherungsgesellschaften zur Berechnung von Krankenversicherungsbeiträgen verwendet werden können. Es scheint, dass sich diese Ambitionen nicht auf Moskau beschränken werden. In der letzten Jahreshälfte 2019 hat die russische Staatsduma einen Bericht in Auftrag gegeben, der die „konfliktfreie Entwicklung“ einer „neuen Generation von Technologien“ (wie z. B. „Genom-Editing“) untersuchen soll, um eine „neue Art von Gesellschaft“ zu schaffen.
Auf mich macht das den Eindruck, als würde Russland versuchen, die globalen Trends nachzuahmen, ohne sich dabei dem globalen Herrschaftsanspruch unterwerfen zu müssen. Das kann durchaus funktionieren und folgt auch einer stringenten Logik, wonach das nicht alles falsch sein kann, was die Reichen der Reichen machen. Als Risiko entsteht dadurch natürlich die Gefahr, dass man die Kontrolle verliert und der Urenkel von Väterchen Stalin an die Tür klopfen könnte.
Dann kommt der Blattschuss:
In Wahrheit ist es schwer zu behaupten, dass Putin ein klarer Verbündeter im Kampf gegen experimentelle Drogenmandate oder die verdrehte Zukunftsvision des Weltwirtschaftsforums ist. Im Januar hielt der russische Präsident auf dem WEF eine Rede, in der er dazu aufrief, „das Ausmaß der [COVID-]Tests und Impfungen“ auf der ganzen Welt auszuweiten. Weiter erklärte er, dass eine „qualitativ hochwertige Struktur“ geschaffen werden müsse, um die „sozialen Ungleichgewichte“ zu überwinden, die durch die Pandemie noch verschärft worden seien. „Staatshaushalte und Zentralbanken“ sollten eine „Schlüsselrolle“ bei der schnellen Wiederherstellung der globalen und nationalen Wirtschaft spielen, erklärte Putin.
Ist das nicht nur eine schicke Umschreibung für Build Back Better?
Entweder Putin hat die selben schlechten Berater wie alle anderen auch, genauso gut könnte es aber auch ein gutes Stück weit dem taktischen Verhalten geschuldet sein. Einmal taktisch gegenüber ausländischen Geldgebern, auf die Russland weiterhin angewiesen ist (Stichwort wäre auch ESG-Rating) und dann auch taktisch gegenüber der eigenen Technokratenelite, deren Kinder und in der jüngeren Generation die Manager selbst, oftmals eine globalisierte Mittelschichtsmentalität pflegen. Ohne die geht halt nirgendwo was. Ihre Interessen müssen zumindest an der Oberfläche respektiert werden.
Zum Abschluss noch was allgemeinbildendes:
Ich glaube, wir haben es mit einem Übel zu tun, das in der Geschichte der Menschheit seinesgleichen sucht. Wir befinden uns auf völlig unbekanntem und extrem gefährlichem Terrain. Dennoch gibt es Lehren und Warnungen, die wir aus der Geschichte ziehen können. Die weltweite Einführung digitaler Gesundheitspässe ähnelt frappierend der weltweiten Einführung internationaler Reisepässe nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr Reisepass ist ein Relikt aus dem Ersten Weltkrieg. Er sollte ein vorübergehendes Dokument sein, um den Flüchtlingsstrom zu kontrollieren und feindliche Spione fernzuhalten. Aber so vorübergehend war er gar nicht, oder?
Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig schrieb ausführlich darüber, was dieses neue Kontrollsystem für diejenigen bedeutete, die im Europa der Vorkriegszeit gelebt hatten: „Den Menschen wurde das Gefühl gegeben, dass sie Objekte und nicht Subjekte sind, dass nichts ihr Recht ist, sondern alles nur eine Gunst der offiziellen Gnade. Sie wurden kodifiziert, registriert, nummeriert, abgestempelt… Die Demütigungen, die einst nur für Kriminelle gedacht waren, wurden nun dem Reisenden auferlegt, vor und während jeder Reise“.
Das mit den Pässen war mir bislang nicht bekannt.
Sciencefiles: Organenteignung vs Organverkauf
Österreichs Bundesregime plant ein Gesetz zur Organenteigungspende. Im Grunde genommen ist das nichts anderes als eine entschädigungslose Enteignung. In Deutschland wäre das verboten, weil Grundgestz Artikel 14. Zur Abhilfe müsste der Organhandel staatlich als staatliches Monopol legalisiert werden. Da wäre ich sogar dafür. Im Iran, als dem einzigen Land, wo der Organverkauf legal ist, funktioniert es recht gut. Pro Niere bekommen Spender ein Jahresgehalt bezahlt, gleichzeitig kann sich der Spender sicher sein, dass es kein Rauborgan ist und muss nicht ewig auf der Warteliste um sein Leben bangen.
Agar heute: In den Niederlanden fährt die Düngemittelproduktion wieder hoch
Yara hatte zuvor im September angekündigt, dass die hohen Erdgaspreise in der Europäischen Union das Unternehmen dazu veranlassen würden, die Ammoniakproduktion einer Reihe von Fabriken zu reduzieren. Insgesamt belief sich die Drosslung auf rund 40 Prozent der europäischen Ammoniakproduktionskapazität – oder etwa 1,9 Mio. Tonnen/Jahr.
[..]
Das bedeutet auch, dass die Landwirte in der EU einen sehr harten Preiswettbewerb um die noch verfügbaren und sehr teureren Düngemittel führen müssen, lautet die Einschätzung von Analysten. “Im vergangenen Sommer eine Tonne Ammoniak zu produzieren, 110 Dollar gekostet”, sagte Holsether. „Und jetzt sind es 1.000 Dollar. Es ist also einfach unglaublich.“
Das passiert wenn der Preis für das eine noch stärker hochgeht als für das andere. Oder anders ausgedrückt: Das beste Mittel für hohe Preise sind hohe Preise. Entwarnung ist das leider aber noch lange keine. Selbst wenn die gesamte Logistik&Produktion in allen Sektoren wieder normal wäre, würden sich die Verwerfungen noch 2-3 Jahre lang begleiten.
Dieser Winter wird nur milde verlaufen, weil Klimawandel
Hochamtlich vom Ösi-GEZ verkündet & sollte man sich merken. Leider schlug mein Speicherversuch bei der Waybackmachine fehl, offenbar ist im HTML etwas drin, das die externe Speicherung dort verhindert. Sie werden wissen, warum. Daher gibts auch nur ein Bildschirmfoto des Artikels:
Deutschlands durchschnittliche Lufttemperatur für den November: 4,7°C
Könnte fast sogar hinkommen. Das letzte Mal war es 2016 kälter, als nur 3,8°C vermeldet wurden. In den Jahren 2011 und 2013 soll der November um 0,1°C bzw 0,2°C kälter gewesen sein.
Der Herbst als ganzes war anscheinend einer der zehn wärmsten aller Zeiten für Deutschland. wenn ich bedenke, wie oft ich dieses Jahr schon die Heizung aufdrehen musste und nur dick eingepackt vor die Tür konnte, muss es früher mal bitterkalt gewesen sein und zuverlässig spätestens mi Oktober zu schneien begonnen haben.
*Sarkasmus aus*
Quelle Titelbild
Kanada: 10 Jahre Knast für Anti-Impf-Proteste?
Die globale Pandemie-Diktatur nimmt mehr und mehr Gestalt an: Kanadas Bundesregierung kriminalisiert den Widerstand gegen den Impfdruck und die Corona-Maßnahmen und plante harte Strafen.
In Kanada ist ein Gesetz in Planung, das Proteste gegen Impfungen in Krankenhäusern mit drakonischen Strafen ahndet. Bei beispielsweise “Einschüchterung oder Behinderung” von Gesundheitspersonal können bis zu zehnjährige Haftstrafen verhängt werden. Generalstaatsanwalt David Lamatti erklärte: “Wir haben alle die Proteste während der Pandemie gesehen, auch in dieser Woche.” Es sei “verabscheuungswürdig und inakzeptabel“, Beteiligte “einzuschüchtern, zu belästigen, zu behindern oder zu bedrohen.” Die Kriterien für das, was dabei als „Einschüchterung“, “Belästigung” oder “Behinderung” ausgelegt wird, dürfte den Behörden Tür und Tor für alle Arten von Willkür öffnen, um möglichst eindringliche Exempel zu statuieren.
Obwohl das Risiko für Kinder, an Covid-19 zu erkranken und einen schweren Krankheitsverlauf zu haben, gegen Null tendiert, fährt Kanada einen unerbittlichen Impfkurs. Seit dieser Woche können Fünf- bis Elfjährige geimpft werden, nachdem in Ottawa der Pfizer/Biontech-Impfstoff für diese Altersgruppe zugelassen wurde. Dabei schreckt man offenbar vor keiner Manipulation zurück: In einem Impfzentrum in Montréal waren die Trennwände zwischen den Kabinen mit Einhorn- und Hockeypostern verziert worden, um den Kindern die Angst zu nehmen. “Ich hatte nicht wirklich Angst, aber ich war aufgeregt”, sagte ein Zehnjähriger nach seiner Impfung. Dessen Mutter erklärte, ihr Sohn habe sich “ausgeschlossen” gefühlt, nachdem die ganze Familie geimpft sei. (DM)
„Raus aus dem Corona-Chaos“: FPÖ präsentiert ihren Plan-B zu „Impfungen“
„Es wird getarnt, vertuscht, getäuscht“, erklärt der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser zu den öffentlich präsentierten Corona-Daten. Das musste er am eigenen Leib erfahren: Zu Jahresbeginn erlitt Hauser, der sich als Teil einer Risikogruppe Anfang des Jahres gegen Corona „impfen“ ließ, schwere Nebenwirkungen. Ab März machte er es sich zur Aufgabe, das Corona-Chaos zu entwirren. Gemeinsam mit dem Arzt und Universitätsdozenten Dr. Hannes Strasser schrieb er an dem Buch: „Raus aus dem Corona-Chaos“. Anhand des Werks will die FPÖ nun ihren Plan B zur Überwindung der Corona-Krise durchsetzen. Kranke behandeln, damit sie gar nicht erst auf die Intensivstation müssen, das fordert die Oppositionspartei nun.
- FPÖ Plan B: Alternativen zu Impfungen
- Impfzwang mit allen Mitteln bekämpfen
- Medikamente für Covid-Erkrankte, statt im Stich lassen
- Gerald Hauser hatte selbst Impfnebenwirkungen
- Buch mit Dr. Strasser: „Raus aus dem Corona-Chaos“
Jetzt sei genau die Situation eingetroffen, die Dr. Strasser und Hauser im Zuge der Recherchen für ihr Buch vorhergesagt hätten: Ein überlastetes Gesundheitssystem in Folge der jahrelangen und im Zuge von Corona fortgesetzten gesundheitspolitischen Misswirtschaft. Dass die mRNA-Impfung, die uns als „Gamechanger“ versprochen wurde, die Pandemie nicht beenden werde, sei unter Experten und Medizinern längst klar. Die beiden Buchautoren waren sich sicher, dass durch das alleinige Setzen auf die Genspritzen als Heilsbringer das Corona-Chaos ab Herbst so richtig ausbreche und behielten recht. Dr. Strasser ist nicht verwundert, dass nun zweifach Geimpfte sowie dreifach Geimpfte in seine Ordination kommen und reihum an Corona erkrankt sind. Er würde die Genspritzen nicht ablehnen und sie seinen Patienten sogar selbst verabreichen, wenn diese es wünschten. Doch man müsse die Risiken und die geringe Wirksamkeit dieser „Impfungen“ sehen, appelliert der Tiroler Mediziner und Universitätsdozent. Es sei – wie FPÖ-Chef Kickl erklärt – nicht der Weg der FPÖ, die „Impfungen“ an sich abzulehnen, sehr wohl aber den Zwang dazu. Der Plan B der FPÖ bestehe darin, ein zweites Standbein neben der wenig wirksamen „Impfstoffe“ zu etablieren. Corona müsse endlich durch Medikamente behandelt werden, damit weniger Menschen überhaupt erst schwere Verläufe erleiden. Und dafür gebe es bereits mehrere erfolgreiche Schemata, wie auch Hauser und Strasser in ihrem Buch ausführen.
Kaputtes Gesundheitssystem: Triagen schon bei hunderten Patienten?
„Wir sind in der Situation, weil wir Krankenhausbetten abgebaut haben, wir haben einen Ärztemangel, einen Pflegekräftemangel“, erklärt Hauser. Er macht auf den redikalen Abbau unseres Gesundheitsbereichs aufmerksam: „Bei uns genügen ein paar hundert Leute, dass unser Gesundheitssystem überfordert ist.“ Für ein Industrieland sei das beschämend. Hätte man das System nicht so vernachlässigt, wären wir nicht in dieser Situation, glaubt man so in der FPÖ. Zu Recht: Erst unlängst zeigte sich, dass das Land Salzburg wegen 31 Corona-Intensivpatienten medienwirksam Triage anmelden musste. Auch aus Oberösterreich schlugen Krankenhäuser Alarm und wandten sich an die Mainstream-Medien. Diese sponnen wilde Geschichten von Leichenbergen in den Spitälern obwohl 45% der Intensivbetten frei waren. Insider berichten, dass es nicht an Material aber an Personal fehlt. Durch die kommende Impfpflicht wird sich das Krankenhauspersonal weiter reduzieren. Diese verstehe Dr. Hannes Strasser ohnehin nicht: Die Risiken der nicht zugelassenen „Impfung“, die vom Gesundheitsministerium in den Ärzteleitfäden bekannt gegeben werden, mitsamt ihrer unzureichenden Erforschung, würden absolut gegen eine rechtliche Verpflichtung sprechen.
WHO: „Impfungen werden Pandemie nicht beenden“
„Die Impfung wirkt, sie wirkt nicht gut genug und sie hat mitunter schwere Nebenwirkungen“, erklärt Dr. Hannes Strasser. Auch die renommierte Fachzeitschrift „Science“ hätte darüber längst berichtet. Und die WHO hätte längst erklärt: „Die Impfungen werden die Pandemie nicht beenden.“ Doch Österreichs Bundesregierung ignoriert den wissenschaftlichen Stand eisern. Es sei ein Wahnsinn, dass man den Leuten monatelang erzählt habe, sie sollen sich impfen lassen und dann sei die Pandemie vorbei, kritisiert die FPÖ. „Die Leute müssten sich regelmäßig testen lassen“, das sei das einzige Kriterium, das sinnvoll sei: der Infektionsstatus, so Dr. Strasser.
Frühzeitiger Einsatz: Medikamentöse Therapie gegen schwere Verläufe
Doch wer positiv getestet wird, wird in Österreich bis heute noch sich selbst überlassen. Er muss sich in Heimquarantäne begeben und bleibt wird dort ohne jede Medikation im Stich gelassen. Erst im Fall eines schweren Verlaufs landen die Menschen dann im Krankenhaus. Für die FPÖ und den Mediziner Strasser ist das vollkommen unverantwortlich. Denn längst gebe es Behandlungsschemata, die medizinische Fachgesellschaften empfehlen. Weltweit haben Staaten Erfolg mit Medikamenten gegen Covid-19 zum Schutz vor und zur Behandlung von schweren Verläufen. So würde etwa die „Frontline Covid-19 Critical Care Alliance“ mitunter spezielle Antibiotika, Cortison und auch das medial viel verächtlich gemachte Ivermectin empfehlen. Weltweit zeigten sich gute Erfolge durch bestehende Medikamente. Diese Medikamente seien auch alle bei der WHO in der Liste der „Essential Drugs“ gegen Covid gelistet. Doch seitens der Bundesregierung wird das ignoriert. Anstatt Menschen die an Covid erkrankt sind zu behandeln, werden diese in Österreich im Stich gelassen, wie Dr. Strasser schildert. Und genau dadurch breche bei uns zunehmend das kaputtgesparte Gesundheitssystem zunehmend zusammen.
Dr. Strasser: Keiner seiner Patienten musste auf die Intensivstation
Wir müssen es schaffen, dass weniger Leute schwer krank werden, dass weniger Leute auf die Intensivstationen müssen. Und das gehe nicht durch die Impfungen, sondern nur durch Medikation. Dr. Strasser behandelte sich selbst während seiner Covid-Erkrankung mit dieser empfohlenen Medikation. Keiner seiner Patienten habe bisher auf die Intensivstation gemusst. Und die Strategie, Viruserkrankungen zu behandeln, anstatt vorbeugend dagegen zu impfen, sei nicht neu. Es gebe ja auch keine Impfung die AIDS verhindern oder bekämpfen könne. Auch diese Erkrankung werde zunehmend medikamentös behandelt. Und es gäbe so auch immer mehr Ärzte und Wissenschafter, die auf Medikation bei Covid-19 setzten. So sei Ivermectin bereits bei 50.000 Patienten erfolgreich gegen Covid angewendet worden weltweit.
Kickl: „Ende der Alternativlosigkeit“ – FPÖ-Antrag für entsprechende Studie in Österreich
Die FPÖ strebt nun das Ende der Geschichte der Alternativlosigkeit an. Den Impfzwang werde die Oppositionspartei mit allen Mitteln bekämpfen, versicherte Kickl. Und es brauche dringend ein zweites Standbein zur „Impfung“ und dafür trete die FPÖ ein. Den Menschen solle endlich geholfen werden, fordert man seitens der Blauen. Denn man müsse endlich die Fakten akzeptieren: Die „Impfungen“ wirken nicht gut genug. Die FPÖ stellt demnächst den Antrag im Parlament für ihren Plan B. Sie fordert eine medizinische Studie in Österreich: Covid-Erkrankte sollen mit den bestehenden Medikationsschemata, die international erfolgreich sind, behandelt werden.
- Viele Babys mit Herzproblemen auf Intensivstationen – ist Impfung schuld?
- Gesundheits-Ökonom: „Auf Intensivstationen liegen größtenteils Geimpfte!“
- Impf-Experte Vanden Bossche warnt: So gefährlich sind Kinder- und Booster-Impfungen!
- ORF-Experten: Wirkung und Schäden egal – Impfung, Impfung über alles
- Ärztin gecancelt: Weil sie Patienten mit Antikörpern statt Impfung behandelt
- Schock-Studie beweist: Je mehr Impfungen, desto mehr Tote
- Dank Ivermectin: Dieser indische Bundesstaat ist jetzt frei von Corona
- Anschober und andere Corona-Versager schieben Schuld auf Herbert Kickl
Weiterlesen: „Raus aus dem Corona-Chaos“: FPÖ präsentiert ihren Plan-B zu „Impfungen“
Was wäre, wenn es einen Krieg gäbe und niemand wüsste davon?
Der Dritte Weltkrieg ist da – die Elite gegen das Volk
Die Puppenspieler, die die Massen mit ihren ständigen Kriegen ablenken, haben sich endlich von den ausländischen Schreckgespenstern abgewandt. Stattdessen haben sie einen Virus eingesetzt – einen, der anscheinend nicht sterben will oder kann -, um endlich den Dritten Weltkrieg auszulösen, den viele von uns schon seit langem befürchtet und vorausgesagt haben.
In Amerika und auf der ganzen Welt begannen die Regierungen im letzten Jahr damit, jede legitime Autorität zu überschreiten, als ihre Lockdowns, „soziale Distanzierung“ und „Pflichten“ zu einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen und kleinen Unternehmen sowie zu einer unvorstellbaren Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten führten. Die Elite entdeckte, dass „Sicherheit“ eine weitaus mächtigere Waffe ist als herkömmliche falsche Flaggen und die Dämonisierung anderer Nationen und ihrer Führer. Die Massen wollen sicher sein, und sie haben gezeigt, dass sie bereit sind, dafür ihre Freiheit zu opfern.
Wahrscheinlich fiel es den Bürgern in China und anderen totalitären Gesellschaften nicht schwer, unsinnigen Vorschriften in einem solchen Ausmaß zu gehorchen, dass enge Familienbande durchtrennt oder langjährige Freundschaften zerbrochen werden konnten. Aber hier im Land der vermeintlich Freien hätten die Nachfahren von Thomas Paine und Patrick Henry dieses absurde Narrativ zumindest in Frage stellen müssen. Stattdessen kaufte die große Mehrheit jede widersprüchliche Aussage und verneigte sich vor der „Wissenschaft“, in deren Namen der Dritte Weltkrieg geführt wird. Es heißt nicht mehr „In God We Trust“. Jetzt heißt es: Vertraut der Wissenschaft.
Lassen Sie uns die Fort Sumpter-Momente hier kurz zusammenfassen. COVID-19 war der 2019er Stamm des alljährlichen Coronavirus, bei dem es sich im Wesentlichen um eine Erkältung handelt. Die heilige Wissenschaft sagt uns, dass alle Viren ihren Lauf nehmen und in der Frühjahrshitze ausbrennen. Wenn es dann abkühlt, kehren sie jeden Herbst zurück. Aber COVID-19 war anders als alle anderen Viren in der Geschichte. Es brannte nicht aus. Und im letzten Herbst erschien kein COVID-20 auf der Bildfläche, wie es laut Wissenschaft hätte sein sollen. Ist das nicht so, als würde die Sonne im Westen plötzlich nicht mehr untergehen?
COVID-20 ist also nie aufgetaucht. Was ist damit passiert? Und jetzt sollten wir COVID-21 sehen. Stattdessen bleibt das unverwundbare COVID-19 einfach da. Und bleibt und bleibt. Es gibt ein bisschen Ebbe und Flut, aber im Grunde genommen ist es seit zwei Jahren eine ständige Präsenz in der Welt. Das ist keine Wissenschaft. Anstatt dass das alte Coronavirus ausstirbt, wie es das immer getan hat, und jedes Jahr im Herbst durch ein neues ersetzt wird, bringt COVID-19 einfach neue „Varianten“ hervor, was in etwa so sinnvoll ist wie „Pflichten“. Jetzt wird uns gesagt, dass eine tödliche neue afrikanische Variante ein erschreckendes Potenzial für unsere bereits verängstigte Welt hat.
Wie viel Angst können sie denn noch verkaufen, bevor die Menschen zumindest einigermaßen immun dagegen werden? Ist das nicht bei allen Drogen so? So wie Junkies immer stärkere „Highs“ brauchen, um ihre Sucht zu befriedigen, ist es da nicht naheliegend, dass diejenigen, die man für seine eigenen ruchlosen Zwecke erschrecken will, irgendwann eine höhere Dosis Angst brauchen, um die gleiche Wirkung zu erzielen? Und so entstehen die Varianten, von denen eine dunkler und gefährlicher ist als die andere.
Man bedenke nur, was diejenigen, die dieses absurde Narrativ kaufen, alles akzeptiert haben. Die sechs Fuß „sozialer Distanzierung“ wurden buchstäblich aus der Luft gegriffen, angepasst an das wissenschaftliche Projekt eines Mittelstufenschülers. Wie viele geliebte Menschen wurden in den letzten knappen zwei Jahren nicht umarmt und nicht geküsst, weil es so viel „Wissenschaft“ gab? Und die Gesichtswindeln. Ich glaube, dass sie die Masken nur aufbehalten, weil es ihnen gefällt. Nichts zeugt mehr von Knechtschaft als eine lächerliche Maske, die einen vor nichts schützt, schon gar nicht vor diesem sehr zweifelhaften Virus.
Wie viele andere habe auch ich viele Freunde und sogar einige Familienangehörige verloren, weil ich über diese ganz offenkundige Plandemie gesprochen und geschrieben habe. Wie viele haben in Frage gestellt, dass sie in einem Restaurant eine Maske tragen und sie dann abnehmen, wenn sie sich in der „Sicherheitszone“ ihres Tisches befinden? Wie viele haben das Plexiglas in Frage gestellt, das zwischen den Kunden und den Kassierern aufgestellt war und das an den Seiten, oben und unten offen war? Ist das Wissenschaft? Wie viele protestierten gegen die erzwungene Schließung von kleinen Geschäften, die dieselben Produkte verkauften wie ihre großen Konkurrenten von Handelsketten, für die es keinerlei Einschränkungen gab?
Aber der Wahnsinn wurde mit dem magischen „Warp Speed“-Impfstoff auf eine ganz andere Ebene gehoben. Donald Trump hat sich dafür eingesetzt, und er prahlt weiterhin damit und beansprucht die Anerkennung dafür. Und dennoch sind seine Anhänger überwiegend skeptisch, während diejenigen, die ihn immer noch irrational hassen, keine Ungereimtheit darin sehen, den Impfstoff wie einen heiligen Gral zu umarmen und gleichzeitig seinen Vater zu beschimpfen. Die Geheimnisse des katastrophalen Zweiparteien-Duopols sind endlos und weitgehend verantwortlich für das Chaos, in dem wir uns befinden.
Obwohl sich die meisten Menschen auf der ganzen Welt für die Impfung anstellten, sobald sie verfügbar war, stellten sie bald fest, dass eine einmalige Injektion nicht ausreichte. Man musste sich ein zweites Mal impfen lassen. Und dann kommen die „Booster“. Die einen vor den unendlichen „Varianten“ schützen. Auf die sie zugegebenermaßen keinen Test haben. Man bekommt also mehrere Impfstoffe für ein und dieselbe Sache, etwas Unerhörtes und so unwissenschaftlich wie nur möglich. Auch für „Varianten“, deren Existenz nicht bewiesen werden kann.
Wir wurden darauf vorbereitet. Die Amerikaner werden schon seit Jahrzehnten verdummt. Der durchschnittliche IQ sinkt seit über vierzig Jahren kontinuierlich. Ich vermute, dass eine ähnliche Verdummung überall auf der Welt stattgefunden hat, weil die Mehrheit der Bevölkerung in jeder Nation diese Mehrfachimpfungen gegen denselben Virus nimmt. Die Medien haben die Aufdeckung all der Todesfälle und schrecklichen Reaktionen auf diesen Impfstoff, die unbestreitbar aufgetreten sind, komplett totgeschwiegen. Er hat bereits weit mehr Menschen getötet als alle anderen Impfstoffe seit 1901 zusammen. Und Herzkrankheiten bei Kindern werden jetzt zu einer echten Sache, dank leichtgläubiger Eltern, die auf „Journalisten“ und Prominente hören, die für die Impfung werben.
Es ist allgemein bekannt, dass die Wissenschaft – die Gottheit, um die sich diese ganze Geschichte dreht – festgestellt hat, dass COVID-19 absolut keine Gefahr für junge Menschen und insbesondere für kleine Kinder darstellt. Tatsächlich ist die winzige Chance, dass sie an der gewöhnlichen Grippe sterben könnten, immer noch wahrscheinlicher, als dass ihnen etwas aufgrund dieses noch nie dagewesenen Virus passiert. Und doch drängt die „woke“ Linke, die diesen Wahnsinn vorantreibt, weiterhin auf strenge Maskenvorschriften und die Impfung von Kindern. Alle Eltern, die anderer Meinung sind, werden als „inländische Terroristen“ verleumdet und von unserem gepriesenen FBI untersucht.
Das ist also der Dritte Weltkrieg. Die Fronten sind klar abgesteckt. Wir gegen die Anderen, wobei die Anderen die Führer und Macher aller Nationen der Erde sind. Wie im ältesten Krieg aller Zeiten, dem Klassenkrieg, gibt es auch hier deutliche Klassenunterschiede. Fast jeder, der über nennenswerten Reichtum oder Einfluss verfügt, kauft dieses Narrativ so religiös, wie er alles kauft, was von dem manipulierten System, das ihm so gut gedient hat, verkündet wird. Und wir sind die Millionen, die zumindest bis zu einem gewissen Grad zur völligen Korruption und Tyrannei, die dieses System beherrschen, erwacht sind.
Aber die Machtlosen und Unvernetzten, die von der Hand in den Mund leben, wenn sie einen Job haben, kaufen dieses plandemische Narrativ größtenteils auch. So verliert unsere Seite standardmäßig noch mehr Millionen potenzieller Parteigänger an die Apathie und Dummheit, die den Tyrannen diese Inszenierung ermöglicht. Man kann sie leicht an ihren treuen Masken erkennen, die eine Art Militäruniform darstellen. Sie sind diejenigen, die die Behörden auf ihre ungehorsamen Nachbarn hetzen. Stellen Sie sich Donald Sutherlands Figur im Remake von „Invasion der Körperfresser“ von 1978 vor, wie er auf die letzte menschliche Figur, seine ehemalige Freundin, zeigt und sie anschreit. Nur können wir keinen Außerirdischen die Schuld geben.
Als wir uns einen weiteren Weltkrieg ausmalten, stellten sich die Konservativen vor, dass der Hauptgegner – der „Bösewicht“ – China sein würde. „Aufgeweckte“ Liberale stellten sich Russland vor. Es gibt nur noch so wenige Anti-Kriegs-Stimmen in der Welt, dass ihre Träume vom Weltfrieden nicht einmal in Betracht gezogen werden. Wie der große Smedley Butler sagte, geht es in Kriegen nie um Feinde. Es geht um die Möglichkeit des Profits. Aber nur wenige von uns haben sich einen Dritten Weltkrieg vorgestellt, der durch ein Virus ausgelöst wird, das laut Statistik und Wissenschaft ein gewöhnliches und harmloses Virus ist.
In all den Science-Fiction-Filmen, in denen eine überwältigende Katastrophe über die Menschheit hereinbricht, von riesigen Käfern oder Dinosauriern, die bei Atomtests ausgegraben werden, bis hin zu schrecklichen Seuchen, die Menschen in Zombies verwandeln, wurden die Wissenschaftler, die wussten, was geschah, und versuchten, die Menschen zu warnen, verhöhnt. Ironischerweise sind es die Wissenschaftler, die diese Plandemie verkaufen, wie Gebrauchtwagenverkäufer in weißen Kitteln. Und während diese Filme großartige Unterhaltung boten, macht es keine Freude, dies in der Realität zu erleben.
Im Gegensatz zu allen anderen Kriegen in der Weltgeschichte geht es in diesem Krieg nicht um das, was wir als Waffen definieren. Wie ich schon oft gesagt habe, wurde die gesamte Welt innerhalb weniger Wochen praktisch lahmgelegt, ohne dass Truppen oder Polizei benötigt wurden. Ohne dass ein Schuss gefallen wäre. Und inmitten dieses neuen, orwellschen Weltkriegs brauchen „sie“ immer noch keine Waffen. Abgesehen von der Macht einer kriecherischen, staatlich kontrollierten Presse und hochkarätigen Ein-Prozent-Leuten, die darauf bedacht sind, Propaganda zu machen.
Wir hingegen sind nicht einmal wirklich im Kampf. Viele wissen nicht, dass ein Krieg geführt wird. Obwohl sie theoretisch über Waffen verfügen, hat sich keiner getraut, sie zu benutzen. Das Gesetz – von überdrehten Polizisten bis hin zu voreingenommenen und politisierten Richtern – ist mit ihnen verbündet. Ebenso die kontrollierte Presse, die für sie so wertvoll ist wie ein Arsenal zielgenauer Drohnen. Das Gleiche gilt für die gesamte Unternehmenswelt und die gigantische Regierungsbürokratie. Wir haben nichts, abgesehen von einer schwindenden Zahl alternativer Medien, die von ihnen systematisch eliminiert werden.
Die Abspaltung Amerikas von der britischen Kolonialherrschaft war nur möglich, weil diejenigen, die an vorderster Front für die Unabhängigkeit kämpften, die Ein-Prozentler ihrer Zeit waren. Diejenigen, die sich diesem tyrannischen plandemischen Narrativ widersetzen, wir also, haben kein Vermögen zu riskieren. Ihre heilige Ehre ist bedeutungslos, denn Ehre hat in unserer albtraumhaften Welt keinen Wert. Sie sind willkommen, ihr Leben zu riskieren, wie es zahllose Whistleblower und Neinsager gegen verschiedene Verschwörungen im Laufe der Zeit getan haben.
Die einzige Waffe, die wir haben, ist ein enormer zahlenmäßiger Vorteil. Wie Orwells „Proleten“ könnten wir Sie jederzeit zur Strecke bringen, indem wir uns einfach zusammenschließen. Aber zumindest in Amerika können die meisten Familien nicht gemeinsam ein kleines Unternehmen gründen, ohne dass dies zu einem Mord oder zumindest zu einer Gefängnisstrafe führt. Wir sind ein völlig dysfunktionales Land, und diese Dysfunktion ist in praktisch jeder Familie am deutlichsten zu erkennen. Leider ist es ein Wunschtraum, dass sich Millionen von Menschen für eine Sache zusammentun, von der sie alle profitieren würden.
Der Dritte Weltkrieg wird also nicht die Millionen von Toten der vorangegangenen Weltkriege fordern. Die Opfer werden wahrscheinlich alle nicht gemeldeten Leidtragenden eines ungetesteten und gefährlichen Impfstoffs sein, oder vielleicht wird am Ende ein echter tödlicher Erreger freigesetzt, und die fanatischen Eugeniker, die uns beherrschen, können endlich ihre Fantasien ausleben. Stattdessen wird es ein unerbittlicher Angriff auf die menschliche Freiheit, die Moral und alles, wofür es sich zu leben lohnt, sein. Und es wird im Namen der „Sicherheit“ geschehen. Und der „Wissenschaft“.
Der Dritte Weltkrieg enthält auch ein starkes Element der psychologischen Kriegsführung, wobei die Elite die Methoden verfeinert, die sie seit über einem Jahrhundert auf die stets ahnungslose Öffentlichkeit anwendet. Das Konzept des „Totalen Krieges“, das zuerst von der säkularen „Gottheit“ Abraham Lincoln und seinen blutrünstigen Unionsgenerälen eingeführt wurde, ist um moderne, pawlowsche Techniken erweitert worden, die auf die Bürger der einzelnen Länder mit Angstpornos und weitgehend bedeutungslosen quasi-wissenschaftlichen Begriffen abzielen – anstelle der typischen „Kollateralschäden“, die durch wahllose Bombardierung von Zivilisten verursacht werden.
Um einen alten Comicstrip zu paraphrasieren: Wir haben den Feind getroffen, und das sind „sie“. Warum sollte man sich die Mühe machen, fremde Gegner zu produzieren, wenn man einfach seine eigene Bevölkerung niedertrampeln kann? Anstelle von Maschinengewehren oder Bomben sollte man „Pflichten“ und „Varianten“ verwenden. Man muss nicht Tausende von Kilometern reisen, um einen angeblichen „Terroristen“ oder „Diktator“ zu bekämpfen. Verteufeln Sie einfach alle, die Ihre Autorität in Frage stellen. Machen Sie Ihre politischen Gegner zu „Terroristen“. Die gleichen Massen, die all diese falschen Flaggen und die Dämonisierung verschiedener Kobolde in anderen Ländern gekauft haben, werden alles kaufen, was Sie ihnen anbieten.
Dieselben desinteressierten „Normalos“, die über diese absurde Plandemie entsetzt sind, haben schon immer jeden Krieg bejubelt. Sie sind darauf konditioniert worden, „die Truppen zu unterstützen“, und lechzen nach der Gelegenheit, „sich für ihren Dienst zu bedanken“, selbst wenn dieser „Dienst“ jetzt gegen Dissidenten im eigenen Land gerichtet ist. Sie stehen also bedingungslos hinter dem Dritten Weltkrieg, auch wenn sie im Kreuzfeuer stehen und auf der Verliererseite, die keine wirklichen Waffen hat, mit denen sie sich verteidigen könnte. Abgesehen von ihrem beträchtlichen zahlenmäßigen Vorteil, versteht sich. Und den wollen sie instinktiv nicht nutzen.
Ich erwarte nicht, dass viele der wenigen echten Antikriegsaktivisten, die es in diesem Land noch gibt, sich mir anschließen und diesen Krieg ablehnen oder auch nur anerkennen, dass es ihn gibt. Ich habe ein Buch über Mobbing geschrieben, und Krieg erfordert Mobbingverhalten, um erfolgreich zu sein. Ich werde immer gegen Mobbing sein, genauso wie ich gegen den Krieg bin. Ich stimme Jeannette Rankin zu, einer vergessenen klassischen Liberalen, die den Krieg als „eine falsche Methode zur Beilegung eines Streits“ bezeichnete. Sie sagte auch: „Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben.“ Als man eine Frau zur Währungshüterin machen wollte, ist es nicht verwunderlich, dass sie nicht erwähnt wurde.
Wenn überhaupt, dann ist dieser Krieg – der Dritte Weltkrieg – der heimtückischste aller Zeiten. Regierungen erklären ganz offen ihrem eigenen Volk den Krieg, wobei die meisten Menschen mit den Regierungen kooperieren. Wie Benjamin Franklin einmal sagte: „Es gibt weder einen guten Krieg noch einen schlechten Frieden“. Das gilt sicherlich auch für diesen Krieg, den nicht erklärten und nicht anerkannten Dritten Weltkrieg.
„Impferfolg“ als Farce: Portugal muss wieder in den Lockdown
Portugal verschärft seine Corona-Maßnahmen – und muss nach Silvester in den Lockdown. Das Land verzeichnet steigende Inzidenzen trotz annähernder Vollimpfung aller Erwachsenen und ist so ein weiteres Beispiel für die offensichtliche Unsinnigkeit der Impfpflicht.
Dass sich die Erzählung von den in manchen Ländern besonders erfolgreichen Impfkampagnen zunehmend als Augenwischerei erweist, zeigt sich gerade in Portugal: Dort wurden jetzt, wie auch in Spanien, neue Corona-Maßnahmen angekündigt. Denn obwohl das südwesteuropäische Land die höchste Vollimpfungsquote der Gesamtbevölkerung in ganz Europa aufweist, hat die sozialistische Regierung bereits jetzt einen Lockdown vom 2. bis 9. Januar 2022 angeordnet. In dieser “Woche zur Eindämmung der Ansteckung” soll möglichst im Homeoffice gearbeitet und Kontakte außerhalb des engsten Familienkreises vermieden werden. Bars und Restaurants bleiben geschlossen, der Schulbeginn wurde auf den 10. Januar verschoben.
Bereits seit 1. Dezember herrscht wieder Maskenpflicht in Innenräumen. Vielerorts ist der Einlass an die Vorlage eines Impfnachweises oder eines negativen PCR-Tests gebunden. Für Besuche in Altenheimen oder Krankenhäusern sowie bei Großveranstaltungen ohne Sitzplätze müssen sich selbst Geimpfte testen lassen.
Zudem werden die Einreisebestimmungen verschärft: Neben dem Impfausweis muss ein negativer Test vorgelegt werden. Gegen Fluggesellschaften, die keine ordnungsgemäßen Kontrollen durchführen, können Bußgelder von bis zu 20.000 Euro pro Passagier verhängt werden.
Bizarr: 87% der portugiesischen Bevölkerung sind vollgeimpft, bei den über 12-Jährigen sind es nahezu 100%. Dennoch steigen die Anzahl der Covid-19-Infektionen und die Krankenhausbelegung seit Wochen stetig an, die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 160, Tendenz steigend. Damit wird das Land zugleich zum Praxisbeispiel, dass die in Österreich und demnächst auch in Deutschland an die Impfpflicht geknüpften Erwartungen völlig gegenstandslos sind.
Doch trotz des offensichtlichen Scheiterns der Impfkampagne wird diese sogar noch verschärft: Noch vor Weihnachten soll allen über 65 sowie jenen über 50, die mit Janssen geimpft wurden, eine Boosterimpfung verabreicht werden. Kommende Woche will die Nationale Impfkommission sogar darüber entscheiden, ob Kinder zwischen fünf und elf Jahren geimpft werden sollen. (DM)
Deutschland: Inflation von 5,2 Prozent und Reallohnsenkungen
‚Hohe und steigende Inflation ist EZB egal‘. Im Oktober erreichte die Inflation 4,5 Prozent in Deutschland, nun ist sie wie erwartet weiter gestiegen: „Inflation in Deutschland steigt im November auf 5,2 Prozent“, die höchste Rate seit 29 Jahren. Ein Gastbeitrag von Prof. Alexander Dilger.
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