Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Alleingelassene Impfgeschädigte: „Sie wissen von den Nebenwirkungen!“

Alleingelassene Impfgeschädigte: „Sie wissen von den Nebenwirkungen!“

Im Rahmen einer bewegenden Pressekonferenz und Kundgebung in Washington D.C. wurden nun weitere Aussagen über die massiven Nebenwirkungen der experimentellen Covid-Impfstoffe bekannt. Zahlreiche Menschen starben. Ein Impfopfer schildert, wie sie aufgrund von Nebenwirkungen aus der AstraZeneca-Studie ausgeschlossen wurde. Der Fall erlaubt Einblick, wie dreist die Zulassungsstudien gefälscht wurden.

Wie bereits von alschner-klartext.de berichtet, treten nun immer mehr Menschen an die Öffentlichkeit, die durch ihre freiwillige Teilnahme an den Studien zur Zulassung der experimentellen Covidimpfstoffen, massive gesundheitliche Schäden erlitten haben. Diese werden von der Regierung und den Pharmakonzernen mit ihren Schicksalen alleine gelassen. Sie vertrauten, wie Brianne Dressen, auf die Zusagen und Aussagen der Hersteller, wurden schwer enttäuscht und kämpfen nun auf sich alleine gestellt mit den Nebenwirkungen. Man verleumdet sie als Impfgegner und denunzierte sie. Einige dieser tragischen Opfer haben den Spießrutenlauf nicht überlebt. Hier sehen Sie das Video der bewegenden Rede von Brianne Dressen – im Anschluss ist die deutsche Übersetzung nachzulesen:

„Mein Name ist Brianne Dressen und die meisten von Ihnen haben noch nie von mir gehört. Wahrscheinlich auch nicht von den meisten anderen hier. Wir sind ganz normale Amerikaner. Wir sind Republikaner oder Demokraten, Libertäre und Unabhängige. Uns ist das hier keine politische, sondern eine menschliche Angelegenheit. Wir sind hier, um unsere Geschichten zu erzählen, die größtenteils ignoriert und totgeschwiegen werden. Ich bin Ehefrau und Mutter und ich bin Vorschullehrerin. Ich erlitt eine lebensverändernde Reaktion auf meine Covid-Impfung am 4. November 2020, vor fast genau einem Jahr.

Kaskade neurologischer Symptome

Ich erlitt eine Kaskade von neurologischen Symptomen, die für Monate andauerten. Und obwohl mein Leben sich verbessert hat, fühle ich mich immer noch, als ob ich rund um die Uhr unter Strom gesetzt werde. In den ersten paar Monaten war ich völlig alleine. Ich behielt meine Symptome und meine Geschichte völlig für mich. Ich dachte, das sei ein isolierter Einzelfall. Aber im Frühjahr begann ich, immer mehr Gleichgesinnte zu finden. Und ehe wir uns versahen, gab es tausende von uns, die nicht in der Lage waren eine medizinische Versorgung oder eine Anerkennung zu erhalten. Weder von den Arzneimittelherstellern, noch von der CDC, noch von der FDA. Wir alle litten unter der gleichen Konstellation von Symptomen, was sehr seltsam ist. Es ist eine ganz neue Krankheit. Niemand kannte sich damit aus. Wir hatten die Nebenwirkungen bei allen Herstellern.

Über 70 % von uns hatten keine gesundheitlichen Vorerkrankungen. 94 % von uns hatten keine Probleme mit einem früheren Impfstoff. 98 % hatten alle früheren Impfungen erhalten. Die überwiegende Mehrheit sogar die Grippe-Impfung. Wir sind auch nicht gegen Impfungen. Weil die CDC und die FDA fortgesetzt unser Betteln und Flehen ignorierten, beschlossen wir, dass wir handeln mussten. Weil wir begannen zu sehen, wie dies mit Kindern wie Maddie geschah. Wir sind vom Krankenbett aus direkt in Aktion getreten. Wir wandten uns an unsere gewählten Repräsentanten. Sowohl an die Republikaner, als auch an die Demokraten. Wir wandten uns an das Covid-Komitee. Wir wandten uns an alle Repräsentanten des Gesundheits- und des Bildungsausschusses. Wenn Sie einen gewählten Repräsentanten in Ihrem Staat haben, dann hat der von uns gehört. Wir sind auch bei der NIH gewesen.

Forschung wird nicht veröffentlicht

Ich selbst gehörte zu den wenigen Auserwählten, die dorthin durften. Wir haben an Studien im ganzen Land teilgenommen, mit sehr gut ausgebildeten Akademikern aus angesehensten Forschungseinrichtungen. Keiner von denen kann seine Forschung veröffentlichen. Sie bieten ihre Arbeit einem Fachjournal nach dem anderen an. Und ein Fachjournal nach dem anderen lehnt sie ab. Dann wandten wir uns an die Medien, von denen immer wieder gesagt wurde, dass sie die Impfstoffe nicht schlecht reden lassen können. Wir wandten uns an unsere großen Fachgesellschaften wie die AMA. Wir wandten uns an die staatlichen Aufsichtsbehörden, an unsere Gesundheitsministerien in den Staaten, die alle darauf behaarten, dass es nicht sein könne. Weil die CDC und die FDA es doch nicht zulassen würden, wenn so viele Nebenwirkungen aufträten.

Wir sind völlig auf uns alleine gestellt. Alles, was wir haben, sind wir selbst. Wir wurden als Impfgegner verleumdet. Wir würden Falschinformationen verbreiten. 24 Stunden, nachdem Senator Johnson unsere letzte Konferenz veranstaltet hatte, wurden unsere Facebook-Selbsthilfegruppen geschlossen. Ich verlor den Kontakt zu acht Personen mit ernsthaften Suizidgedanken. Daher haben wir nach Monaten der Isolation, der aggressiven Unterdrückung, nun begonnen, uns mit anderen zu vernetzen. Mit mitfühlenden und besorgten Bürgern, Akademikern, Ärzten. Sie sehen die Schäden. Und sie sehen, was mit den Opfern geschieht. Sie sehen den Mangel an Transparenz und sie sehen die überstürzte Impfkampagne auf der Welt.

Keine Anerkennung durch CDC

Wir fordern die CDC auf, uns anzuerkennen. Diese ganz einfache Handlung würde für die Geschädigten und Leidenden alles verändern. Wir müssen endlich anfangen gesellschaftlich über das Thema zu sprechen, weil nur das zu einer wirklichen Heilung für die Geschädigten führen wird. Nur so kommen wir zu einer angemessenen und objektiven Überprüfung der Wissenschaft. Zu einem Klima für einen offenen Dialog. Damit wir letztendlich in der Lage sein werden, vernünftige und transparente Entscheidungen zu treffen. Wie Sie wissen, habe ich vor einem Jahr meine Covid-Impfung erhalten, als ich mich bereitwillig hier in den USA für eine klinische Studie mit AstraZeneca angemeldet habe. Als Teilnehmerin an einer klinischen Studie wurde mir ständig versichert, dass, falls etwas schiefgehen sollte, gründliche und sorgfältig ausgearbeitete Protokolle vorliegen würden, die ein Sicherheitsnetz bilden. Dass die Daten gesammelt und sowohl der Nutzen als auch die Risiken bewertet und der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Ich hatte noch nie Probleme mit einem Impfstoff, also dachte ich mir, dass dies eine glatte, einfache Sache sein würde. Halb so wild.

Vor Beginn meiner Teilnahme erklärte sich das Pharmaunternehmen bereit, für alle medizinischen Kosten aufzukommen, die durch eine mögliche Impfschädigung entstehen könnten. Leider mussten wir uns aufgrund mangelnder Unterstützung des Unternehmens unser Haus refinanzieren, um unsere medizinischen Kosten zu decken. Wie bei Maddies Studie hatten wir eine Tracking-App. Wie bei Maddies Studie auch, hatte unsere Tracking-App vordefinierte Symptome in einer Aufzählung und kein freies Formular, um andere Symptome hinzuzufügen. Kribbeln, Zittern, Krampfanfälle, Parästhesien, Herzprobleme, Gliederschwäche… es gab keine Möglichkeit für uns, das über die App einzutragen. In dem Bericht über die klinische Studie, der im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde – ich habe die Folie – steht, dass die zweite Dosis erforderlich ist, um die Studie fortzusetzen.

Ausschluss aus Studie wegen schwerwiegender Reaktion

Da meine Reaktion so schwerwiegend war, sagte mir AstraZeneca, dass ich die zweite Dosis nicht erhalten dürfe. Man ließ mich aus der Studie herausfallen. Meine Daten wurden gelöscht. Ich wurde von den Studienergebnissen ausgeschlossen. Mein Zugang zu der Tracking-App wurde gelöscht. Das ist etwas anderes, als das, was in dem Bericht steht, wo es heißt, dass die Person auf die zweite Dosis verzichtet habe. Weil ich die Serie nicht beenden konnte, wurde ich ausgeschlossen. Warum sind diese Daten nicht von Bedeutung? In dem Bericht über die klinische Studie heißt es außerdem, dass schwere Nebenwirkungen ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einwilligung bis zum Tag 730 erfasst werden. Ich habe das letzte Mal am Tag 60 von denen gehört. Ich bin jetzt fast am Tag 365. Das heißt, zehn Monate kritischer Sicherheitsdaten sind weg. Ich leide weiter und verschlechtere mich, während die Studie ohne mich fortgesetzt wird.

Sie wissen von den Nebenwirkungen

Was unternehmen nun die Behörden in dieser Sache? Wie wir gehört haben, gibt es eine Menge Fragen, die beantwortet werden müssen. Die Spitzen der NIH, der FDA und der CDC haben aus erster Hand von meinem Fall und von tausenden anderen erfahren. Diese direkten Berichte begannen bereits im vergangenen Dezember. Zusammen mit mehreren geschädigten Ärzten habe ich mich weiterhin per E-Mail und per Telefon an die FDA gewandt. Wir haben Videokonferenzen mit Peter Marks (FDA) und Janet Woodcock (Pfizer) abgehalten. Ständige E-Mails mit Janet Woodcock und mir persönlich. Direkt. Wir haben sie wiederholt gebeten und buchstäblich angefleht, diese Reaktionen anzuerkennen. Sie lehnten das ab. Die wissen, dass ihre fehlende Anerkennung ein unüberwindbares Hindernis ist, für unsere medizinische Versorgung durch Ärzte darstellt, die sich auf die Informationen dieser Agenturen verlassen. Sie wissen um die Probleme mit den klinischen Versuchen. Sie wissen um die Todesfälle. Sie wissen um die fehlende Weiterverfolgung von VAERS. Sie wissen um die Verletzung von Kindern. Sie wissen um Maddie. Ich habe mit ihnen über Maddie gesprochen. Sie wissen von den Restriktionen, die den Geschädigten auferlegt wurden. Sie wissen von den Selbstmorden in Folge des monatelangen Leidens. Sie wissen von der aggressiven Zensur. Sie wissen von der Medienzensur. Sie wissen von der wissenschaftlichen Zensur. Sie wissen das alles. Und zwar seit Monaten.

Was wissen die NIH? Ich war eine der wenigen glücklichen, die zum NIH konnten. Für die Forschung auf diesem Gebiet. Es waren etwa 50 – 60 Leute, die an dieser Forschung teilnahmen. Es wurden invasive Tests durchgeführt. Alle Spitzentests, die man sich vorstellen kann. Tests, die nicht einem der Öffentlichkeit zugänglich sind. Wir wurden von den NIH angewiesen, nicht über die Forschung zu sprechen. Dem kamen wir auch nach, weil wir auf ihre Zusicherung vertraut hatten, dass sie ihre Forschungsergebnisse im vergangenen Sommer veröffentlichen würden. Was allen diesen Menschen die Möglichkeit gegeben hätte, endlich die nötige medizinische Versorgung zu erhalten. Leider nimmt die NIH keine Anrufe im Fall der Geschädigten mehr entgegen. Das geschah kurz nach dem Treffen mit der FDA. Dieser lebenswichtige Rettungsanker, der Hunderten – mich eingeschlossen – vielleicht auch Tausenden das Leben rettete, wurde nun abgeschnitten. Die NIH hat mir und anderen gerade mitgeteilt, dass es sich um eine immun vermittelte Reaktion auf das Spikeprotein handelt. CDC, FDA, NIH, wir existieren tatsächlich. Euer System ist kaputt und ihr wisst es. Ihr erzählt der Öffentlichkeit ständig und hartnäckig, dass ihr die Daten gründlich überprüft und eure Sicherheitsüberwachungssysteme robust seien.

Menschen mit Nebenwirkungen sind auf sich gestellt

Dabei gibt es in Wahrheit riesige Lücken in eurem System. Und zwar bei jedem einzelnen Schritt. Ihr kümmert euch nicht um diejenigen, die unter schweren Nebenwirkungen leiden. Hört auf, der Öffentlichkeit zu erzählen, dass ihr es tut! Eure Weigerung etwas zu tun bedeutet, dass es noch mehr von uns geben wird. Übernehmt die Verantwortung für das Leiden der mutigen Landsleute, die ihren Teil getan haben und sich impfen ließen und keine Ahnung hatte, dass ihnen das passieren könnte. So sieht eure Patientenaufklärung aus: Wenn Sie Covid bekommen, werden Sie ärztliche Hilfe bekommen. Aber ich bedaure zu sagen: Wenn Sie diese Nebenwirkungen haben, diese Nebenwirkung,  Maddies Nebenwirkung, Dougs Nebenwirkung, dann sind Sie auf sich alleine gestellt. Die Regierung wird Ihnen nicht helfen. Die Pharmafirmen werden Ihnen nicht helfen. Ihre medizinischen Teams werden nicht wissen, was sie mit Ihnen machen sollen. Finanziell werden Sie auf sich alleine gestellt sein. Sie sind völlig alleine. Ich möchte mit dem Brief einer Freundin schließen, den ich vor ein paar Monaten erhalten habe:

Bree, ich kann das nicht länger ertragen. Es hat mir alles genommen. Meine Karriere, meine Familie, mein Leben. Mein Körper hört nicht auf, sich selbst anzugreifen. Und – das übersteigt selbst die schlimmste Folter – sie haben meine Existenz weiter ausgelöscht. Bitte nimm meine Entschuldigung an, aber ich muss mich von dieser Welt verabschieden. Bitte erzähle unsere Geschichten. Bitte sorge dafür, dass die Welt von der Grausamkeit erfährt, die man uns angetan hat. Machs gut, liebe Freundin. Wir sehen uns auf der anderen Seite.

Bewegender Abschiedsbrief einer Freundin von Brianne Dressen

Rochelle Walinsky, Janet Woodcock, Peter Marks, Anthony Fauci, Sie haben sie ausgelöscht. Und die vielen Anderen wie sie. Ihr Blut klebt an euren Händen. Ihr könnt meine Freunde nicht zurückbringen, aber ihr könnt andere vor ihrem Schicksal bewahren, wenn ihr endlich die Wahrheit sagt. Wenn die Regierung uns nicht helfen will. Wenn die Pharmakonzerne uns nicht helfen wollen. Wer wird uns dann helfen? Vielen Dank.“

Die Anglikanische Kirche als Helfer von Terroristen – Rechtsbruch als neue Normalität

Das Problem ist in vielen Ländern dasselbe. Es ist ein Konglomerat aus Personen, die sich als gute Menschen ausgeben, die anderen angeblich helfen wollen und seltsamerweise die einzigen sind, die dabei reich werden. Es ist ein Konglomerat aus sogennaten Aktivisten, also Berufsarbeitslosen, die anderen auf der Tasche liegen, aus Anwälten, die sich darauf spezialisiert haben, […]

Aktuelles Treffen des WEF: „great narrative“ des WEF verknüpft Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Natur zu einer grossen Geschichte für die Menschheit

Das Great Narrative Meeting des Weltwirtschaftsforums (WEF) verbindet Elemente aus Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Natur mit Hilfe von rund 40 nicht gewählten Globalisten, die versuchen, eine Geschichte für die Zukunft der Menschheit zu entwickeln.

Weniger als 50 nicht gewählte Globalisten kamen zusammen, um vom 11. bis 12. November 2021 in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) in knapp 48 Stunden die allumfassende große Erzählung des WEF zu entwickeln.

Auf der Abschlussplenarsitzung des Great Narrative Meetings am Freitag sprach WEF-Gründer Klaus Schwab mit einer Gruppe von fünf WEF-Agenda-Mitwirkenden über die Trends, die sie in den Bereichen Technologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Natur beobachten.

„Wir kommen zur Abschlusssitzung dieser außergewöhnlichen Veranstaltung und entwerfen ein großartiges Narrativ für die Zukunft“, begann Schwab und fügte hinzu: „Ich möchte allen über vierzig Teilnehmern danken, die an dieser Übung teilgenommen haben.“

„Wir können unsere Zukunft beeinflussen, aber das können wir nur, wenn wir langfristig denken, wenn wir zuerst an die Gemeinschaft und erst in zweiter Linie an uns selbst denken, und wenn wir global denken“ – Klaus Schwab, Great Narrative Meeting, 2021

Jeder der fünf Podiumsteilnehmer sprach über die seiner Meinung nach dringlichsten Probleme in seinem Bereich und gab Ratschläge für die führenden Politiker der Welt:

  • Technologie: Freeke Heijman, Gründungsdirektor von Quantum Delta Netherlands, ehemaliger Sonderberater des Ministeriums für Wirtschaft und Klimapolitik
  • Gesellschaft: Ilona Szabo de Carvalho, Mitbegründerin und Geschäftsführerin des Igarapé-Instituts, ehemalige Koordinatorin der Global Commission on Drug Policy
  • Wirtschaft: Dambisa Moyo, Mitgeschäftsführerin bei Versaca Investments
  • Politik: Ngaire Woods, Gründungsdekanin der Blavatnik School of Government an der Universität von Oxford
  • Ökologie: Naoko Ishii, Professorin und Direktorin des Center for Global Commons an der Universität Tokio, ehemalige stellvertretende Finanzministerin Japans und Landesdirektorin bei der Weltbank

Am Ende ihrer Diskussion kamen die nicht gewählten Globalisten zu mehreren Schlussfolgerungen:

  • Führungspersönlichkeiten, die die Interessen ihres eigenen Landes an die erste Stelle setzen, sind egozentrisch und helfen den Plänen der Eliten nicht
  • Die Menschen vertrauen den Eliten im Allgemeinen nicht, sodass der Aufbau von Vertrauen eine große Herausforderung für die globalistischen Eliten darstellt
  • Führende Politiker sollten sich auf langfristige Probleme konzentrieren, nicht auf kurzfristige Lösungen
  • Die Regierungen sollten mehr mit anderen Regierungen zusammenarbeiten
  • Regierungen sollten mehr mit Unternehmen zusammenarbeiten
  • Für das gesamte globale Wirtschaftssystem ist ein großer Reset erforderlich
  • Es muss mehr in Humankapital, Sozialkapital und ökologisches Kapital investiert werden.

Während der Sitzung fragte Schwab die fünf Podiumsteilnehmer, was sie den Staats- und Regierungschefs der Welt bei den Vereinten Nationen sagen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu hätten, und was ihrer Meinung nach notwendig wäre, um die große Erzählung in die Tat umzusetzen.

Sie können sich das Video oben ansehen, um mehr über das gesamte Gespräch zu erfahren, aber hier sind ein paar sehr kurze, ausgewählte Zitate aus dem Plenum.

Freeke Heijman

„Ich möchte Sie [die Staats- und Regierungschefs der Welt] bitten, Ihr persönliches Interesse oder das Ihres Landes für einen Moment zurückzustellen oder hinter sich zu lassen und sich auf eine Erzählung einzulassen, um eine bessere Zukunft für die Welt zu schaffen“ – Freeke Heijman

Heijman: „Ich möchte Sie [die Staats- und Regierungschefs der Welt] bitten, Ihre persönlichen Interessen oder die Interessen Ihres Landes für einen Moment zurückzustellen oder hinter sich zu lassen und sich auf ein Narrativ einzulassen, um eine bessere Zukunft für die Welt zu schaffen.“

„Ich denke, das Problem ist zu viel Eigeninteresse – Europa zuerst, dies zuerst, das zuerst – nein! die Welt zuerst.“

Ngaire Woods

„Die gute Nachricht ist, dass die Eliten in der ganzen Welt einander immer mehr vertrauen […] Die schlechte Nachricht ist, dass in jedem einzelnen Land, das sie befragt haben, die Mehrheit der Menschen ihren Eliten weniger vertraut“ – Ngaire Woods

Woods: „Die gute Nachricht ist, dass die Eliten in der ganzen Welt einander immer mehr vertrauen, sodass wir zusammenkommen und gemeinsam schöne Dinge gestalten können.

„Die schlechte Nachricht ist, dass in jedem einzelnen Land, in dem sie eine Umfrage durchgeführt haben, die Mehrheit der Menschen ihren Eliten weniger vertraut hat.

„Wir können also führen, aber wenn die Menschen uns nicht folgen, werden wir nicht dorthin gelangen, wo wir hinwollen“.

Dambisa Moyo

„Kurzfristigkeit‘ ist ein Problem, das zu dieser Kluft und zu weiteren Herausforderungen im Wirtschaftsraum führt“

Moyo: „Die meisten Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, sind langfristige, strukturelle Herausforderungen, aber wir wissen, dass die politischen Entscheidungsträger im Großen und Ganzen dazu neigen, sehr zielstrebig zu sein – zumindest in wettbewerbsfähigen demokratischen Staaten.

„‚Kurzfristigkeit‘ ist ein Problem, das diese Kluft und weitere Herausforderungen im Wirtschaftsraum schafft.“

Ilona Szabo de Carvalho

„Dies erfordert ein Umdenken im gesamten globalen Wirtschaftssystem“

Szabo de Carvalho: „Meiner Meinung nach müssen wir die Würde der Menschen, ihr Wohlbefinden und den Gedanken der Regeneration in den Mittelpunkt aller politischen Maßnahmen stellen.

„Natürlich wird das nicht einfach sein.

„Dies erfordert ein Umdenken im gesamten globalen Wirtschaftssystem.“

Naoko Ishii

„Unser derzeitiges Wirtschaftssystem befindet sich auf Kollisionskurs mit dem natürlichen System“

„Wir müssen einen Weg finden, eine bessere Zukunft im Einklang mit den natürlichen Systemen zu schaffen.“

Klaus Schwab

„Was uns als Menschheit auszeichnet, ist, dass wir unsere Zukunft konstruieren können“

Am Ende der Diskussion fasste Schwab drei Möglichkeiten zusammen, wie die große Erzählung Gestalt annehmen könnte:

  • Langfristige Perspektive
  • Die Gemeinschaft steht an erster Stelle, der Einzelne an zweiter
  • Globales Denken

„Was uns als Menschheit auszeichnet, ist, dass wir unsere Zukunft gestalten können“, sagte Schwab.

Wir können unsere Zukunft beeinflussen, aber das können wir nach allem, was wir gehört haben, nur, wenn wir langfristig denken, wenn wir zuerst an die Gemeinschaft und erst an zweiter Stelle an uns selbst denken, und drittens, wenn wir global denken.

„Ich denke, das fasst in gewisser Weise die Diskussion zusammen, die wir geführt haben“, fügte er hinzu.

„Lassen Sie uns unsere positive Energie nutzen, um in den nächsten zwei Tagen eine große Erzählung für die Menschheit zu schaffen“ – Klaus Schwab, Great Narrative Meeting, 2021

Am ersten Tag des Great Narrative Meeting verkündete Schwab seine Absicht, eine große Erzählung zu entwickeln, mit der öffentliche und private Einrichtungen die Zukunft der Menschheit gestalten könnten.

„Wir sind hier, um die große Erzählung zu entwickeln, eine Geschichte für die Zukunft“, sagte er am 11. November und fügte hinzu: „Um die Zukunft zu gestalten, muss man sich die Zukunft zuerst vorstellen, man muss sie entwerfen und dann muss man sie ausführen.

„Lassen Sie uns unsere positive Energie nutzen, um in den nächsten zwei Tagen wirklich eine große Erzählung für die Menschheit zu schaffen.“

„Eine große Erzählung dient der Legitimation von Macht, Autorität und sozialen Gepflogenheiten“

Das große Narrativ ist eine Fortsetzung des großen Resets – eine propagierte Geschichte, die eine technokratische Umgestaltung der Gesellschaft und der globalen Wirtschaft zu legitimieren versucht und dabei behauptet, mit Hilfe von Technologien, die aus der so genannten vierten industriellen Revolution hervorgehen, zum „Wohle der Menschheit“ zu arbeiten.

Die Idee einer großen Erzählung ist etwas, das der französische Philosoph Jean-Francois Lyotard eine „große Erzählung“ (auch „Metanarrative“ genannt) nannte, die laut Philo-Notes „zur Legitimierung von Macht, Autorität und sozialen Gepflogenheiten dient“ – all das, was der große Reset zu erreichen versucht.

Autoritäre benutzen große Erzählungen, um ihre eigene Macht zu legitimieren, und sie tun dies, indem sie behaupten, über Wissen und Verständnis zu verfügen, das für eine universelle Wahrheit spricht.

Gleichzeitig verwenden Autoritäre diese großen Erzählungen in einem „Versuch, alternative Darstellungen in ihre eigene Sprache zu übersetzen und alle Einwände gegen das, was sie selbst sagen, zu unterdrücken.“

„Das Great Narrative Meeting ist ein Dreh- und Angelpunkt der Great Narrative Initiative, einer gemeinsamen Anstrengung der weltweit führenden Denker, um längerfristige Perspektiven zu entwickeln und gemeinsam ein Narrativ zu schaffen, das die Schaffung einer widerstandsfähigeren, inklusiveren und nachhaltigeren Vision für unsere gemeinsame Zukunft leiten kann“ – Weltwirtschaftsforum, 2021

In seinem 1979 erschienenen Buch „The Post Modern Condition: A Report on Knowledge“ argumentierte Lyotard: „Die große Erzählung hat ihre Glaubwürdigkeit verloren, ganz gleich, welchen Modus der Vereinheitlichung sie verwendet, ganz gleich, ob es sich um eine spekulative Erzählung oder eine Erzählung der Emanzipation handelt.“

Lyotard war der Meinung, dass „die Wissenschaft schon immer mit den Erzählungen in Konflikt stand“ und dass „die meisten Erzählungen, wenn man sie mit dem Maßstab der Wissenschaft beurteilt, sich als Fabeln erweisen“.

Laut WEF ist das Great Narrative Meeting ein Dreh- und Angelpunkt der Great Narrative Initiative, einer gemeinsamen Anstrengung der weltweit führenden Denker, um längerfristige Perspektiven zu entwickeln und gemeinsam ein Narrativ zu schaffen, das die Schaffung einer widerstandsfähigeren, inklusiveren und nachhaltigeren Vision für unsere gemeinsame Zukunft anleiten kann.

Das Great Narrative Meeting dauerte zwei Tage, in denen die nicht gewählten Globalisten Ideen für die Steuerung der Gesellschaft von oben nach unten entwickelten. Ihre Ergebnisse werden sie Anfang 2022 in einem Buch mit dem Titel „The Great Narrative“ veröffentlichen.

Sagt uns eine Pandemie-Simulation von Johns Hopkins aus dem Jahr 2017, wie COVID-19 ausgeht?

Wissen Sie, was Ereignis 201 ist?

Es handelt sich um eine Veranstaltung des Johns Hopkins Center for Health Security, des Weltwirtschaftsforums und der Bill and Melinda Gates Foundation, bei der die Pandemie simuliert wurde.

Straight Out of Event 201…

Bill Gates Suggests That Governments Should Censor ‘Wild Conspiracy Theories’ pic.twitter.com/XIcr2L8MLj

— Covid-1984 (@NeverSleever) November 13, 2021

Direkt aus der Veranstaltung 201…

Es handelt sich um eine Veranstaltung des Johns Hopkins Center for Health Security, des Weltwirtschaftsforums und der Bill and Melinda Gates Foundation, bei der die Pandemie simuliert wurde.

Direkt aus der Veranstaltung 201…

Event 201 war eine 3,5-stündige Pandemieübung, die eine Reihe von dramatischen, szenariobasierten Diskussionen simulierte, in denen schwierige, lebensnahe Dilemmata im Zusammenhang mit der Reaktion auf eine hypothetische, aber wissenschaftlich plausible Pandemie behandelt wurden. An der Simulationsübung, die ungelöste politische und wirtschaftliche Probleme der realen Welt aufzeigte, die mit ausreichendem politischen Willen, finanziellen Investitionen und Aufmerksamkeit jetzt und in Zukunft gelöst werden könnten, nahmen 15 weltweit tätige Führungskräfte aus Wirtschaft, Regierung und Gesundheitswesen teil.

Die Übung bestand aus vorab aufgezeichneten Nachrichtensendungen, Live-Briefings von Mitarbeitern und moderierten Diskussionen zu bestimmten Themen. Diese Themen wurden sorgfältig in einer fesselnden Erzählung gestaltet, die die Teilnehmer und das Publikum informierte.

Das Johns Hopkins Center for Health Security, das Weltwirtschaftsforum und die Bill & Melinda Gates Foundation schlagen diese Empfehlungen gemeinsam vor.

Zweck

In den letzten Jahren hat die Welt eine wachsende Zahl epidemischer Ereignisse erlebt, die sich auf etwa 200 Ereignisse pro Jahr belaufen. Diese Ereignisse nehmen zu, und sie haben verheerende Auswirkungen auf Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Bewältigung dieser Ereignisse übersteigt bereits die globalen Kapazitäten, selbst wenn keine Pandemie droht. Experten sind sich einig, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis eine dieser Epidemien global wird – eine Pandemie mit potenziell katastrophalen Folgen. Eine schwere Pandemie, die zum „Event 201“ wird, würde eine zuverlässige Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Branchen, nationalen Regierungen und wichtigen internationalen Institutionen erfordern.

Jüngste Wirtschaftsstudien zeigen, dass Pandemien einen durchschnittlichen jährlichen wirtschaftlichen Verlust von 0,7 % des weltweiten BIP verursachen – oder 570 Milliarden Dollar. Die Reaktionen der Akteure auf das Szenario verdeutlichten die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Industrie, nationalen Regierungen, wichtigen internationalen Institutionen und der Zivilgesellschaft, um die katastrophalen Folgen einer großflächigen Pandemie zu vermeiden.

Ähnlich wie die drei vorangegangenen Übungen des Zentrums – „Clade X“, „Dark Winter“ und „Atlantic Storm“ – zielte Event 201 darauf ab, Führungskräfte auf höchster Ebene der US-amerikanischen und internationalen Regierungen sowie der globalen Wirtschaft zu schulen.

Es ist auch ein Instrument zur Information der Mitglieder von Politik und Bereitschaft sowie der allgemeinen Öffentlichkeit. Dies unterscheidet sich von vielen anderen Formen von Simulationsübungen, bei denen Protokolle oder technische Strategien einer bestimmten Organisation getestet werden. Übungen wie Event 201 sind ein besonders effektives Mittel, um politischen Entscheidungsträgern ein umfassenderes Verständnis der dringenden Herausforderungen zu vermitteln, denen sie in einer dynamischen, realen Krise gegenüberstehen könnten.

Diese Veranstaltung fand am 18. Oktober 2019 statt, und zwar im The Pierre Hotel in New York City. Wenn Sie glauben, dass Event 201 die erste globale Simulation war, hören Sie sofort auf, daran zu glauben.

Die globalen Puppenspieler haben die Reaktion auf die Pandemie fein abgestimmt, und jetzt wollen sie die Bevölkerung kontrollieren. Viele Dinge müssen analysiert werden; eines davon ist das SPARS-Pandemieszenario 2017.

Das SPARS-Szenario wurde von den üblichen Verdächtigen, dem Johns Hopkins Center for Health Security, erstellt. Wir können das Szenario wie ein Drehbuch lesen; alles ist leicht vorhersehbar. Hier zu finden.

SPARS-Pandemie-Szenario

Die SPARS-Pandemie-Übungserzählung des Zentrums umfasst ein futuristisches Szenario, das auch das Kommunikationsdilemma in Bezug auf medizinische Gegenmaßnahmen (MCM) veranschaulicht, die in nicht allzu ferner Zukunft auftreten könnten. Das Szenario soll die Benutzer dazu anregen, sich sowohl einzeln als auch im Gespräch mit anderen die dynamischen und oft konfliktreichen Umstände vorzustellen, unter denen die Kommunikation im Zusammenhang mit der Entwicklung, Verteilung und Anwendung von medizinischen Gegenmaßnahmen im Notfall stattfindet. Während sie sich mit einem streng simulierten Gesundheitsnotfall beschäftigen, haben die Leser des Szenarios die Möglichkeit, Reaktionen mental zu „proben“ und dabei auch die Auswirkungen ihrer Handlungen abzuwägen. Gleichzeitig haben die Leser die Möglichkeit, darüber nachzudenken, welche potenziellen Maßnahmen, die im heutigen Umfeld umgesetzt werden, vergleichbare Kommunikationsdilemmas oder Klassen von Dilemmas in der Zukunft abwenden könnten.

Das selbstgesteuerte Übungsszenario für Public-Health-Kommunikatoren und Risikokommunikationsforscher deckt eine Reihe von Themen und damit verbundenen Dilemma in den Bereichen Risikokommunikation, Gerüchtekontrolle, behördenübergreifende Koordination und Konsistenz von Botschaften, Issue Management, proaktive und reaktive Medienarbeit, kulturelle Kompetenz und ethische Bedenken ab. Um sicherzustellen, dass das Szenario die rasche technologische Innovation berücksichtigt und die Erwartungen der Teilnehmer übertrifft, hat das Projektteam des Zentrums Informationen von Fachexperten, historische Berichte über frühere Krisen mit medizinischen Gegenmaßnahmen, aktuelle Medienberichte und wissenschaftliche Literatur aus den Bereichen Soziologie, Notfallvorsorge, Gesundheitserziehung sowie Risiko- und Krisenkommunikation zusammengetragen.

Das Szenario ist hypothetisch; der infektiöse Erreger, die medizinischen Gegenmaßnahmen, die Personen, die Auszüge aus den Nachrichtenmedien, die Beiträge in den sozialen Medien und die Reaktionen der Behörden sind frei erfunden.

Die Pandemie-Broschüre wurde im Oktober 2017 fertiggestellt, und wenn Sie die Simulation lesen möchten, finden Sie sie hier.

Lesen Sie einen Teil ab Seite 66:

Heute, fast fünf Jahre, seit das Coronavirus St. Paul Acute Respiratory Syndrome weltweit verbreitet wurde
gibt es immer noch menschliche Fälle in 14 Ländern in Europa, Afrika und Asien. Die Pandemie endete offiziell im August 2028, aber das Virus hält sich weiterhin in Reservoiren von Haustieren. WHO-Experten vermuten, dass kleine, isolierte Ausbrüche von SPARS auftraten, lange bevor sich die Krankheit 2025 weltweit auftrat, und sie gehen davon aus, dass es auch in Zukunft zu Ausbrüchen kommen wird, wenn die Länder nicht für eine flächendeckende Impfung sorgen.

Als die Pandemie abebbte, gerieten mehrere einflussreiche Politiker und Vertreter von Behörden in die Kritik
unter Beschuss, weil sie das Ausmaß der Pandemie aus politischen Erwägungen heraus aufbauschen wollten. Wie bei vielen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit – die erfolgreichen Bemühungen, die Auswirkungen der Pandemie zu verringern, den Eindruck erweckten, dass das Ereignis nicht annähernd so schwerwiegend war, wie von Experten angenommen. Die Gegner von Präsident Archer in der Republikanischen Partei nutzten die Gelegenheit, um den Präsidenten und die Reaktion seiner Regierung auf die Pandemie öffentlich zu verunglimpfen und die Wähler aufzufordern, „einen starken Führer zu wählen, dem die Interessen des amerikanischen Volkes am Herzen liegen“.
Eine weit verbreitete Bewegung in den sozialen Medien, die vor allem von engagierten Eltern betroffener Kinder, gepaart mit einem weit verbreiteten Misstrauen gegenüber „Big Pharma“, unterstützte die Behauptung, dass die
die Entwicklung von SPARS MCMs unnötig und von einigen wenigen profitgierigen Personen vorangetrieben war.
In den sozialen Medien verbreiteten sich auch Verschwörungstheorien, die behaupteten, dass das Virus absichtlich
von Pharmakonzernen geschaffen und in die Bevölkerung eingeschleppt wurde oder dass es aus einem Regierungslabor entwichen war, in dem heimliche Biowaffen getestet wurden.

Die Berichte nach der Pandemie, die Anhörungen der Regierung und die Überprüfungen durch die Behörden waren zu
zahlreich, um sie zu zählen. Vom Kongress bewilligte Notfallmittel zur Bekämpfung der Seuche wurden
während der Pandemie zur Verfügung gestellt, aber die Gesundheitsbehörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene hatten Mühe, die verfahrenstechnischen Anforderungen für die Verwendung der Mittel zu erfüllen. Als die Pandemie zu Ende ging, blieben daher beträchtliche Summen an Notfallmitteln ungenutzt. Als die Ermittlungen an Intensität zunahmen, wurden mehrere hochrangige Beamte der CDC und der FDA gezwungen, von ihren Ämtern zurückzutreten und sich aus der Regierung zurückzuziehen, um „mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen“. Die erschöpften Mitarbeiter dieser Behörden, von denen viele während der Pandemie sechs oder sieben Tage in der Woche lange gearbeitet hatten, wollten einfach die ganze Aktion hinter sich lassen. Die Entscheidungsträger hatten wenig Lust oder derjenigen, die während der Reaktion in den Schützengräben dienten, die Ereignisse der vergangenen Jahre aufzuarbeiten.

Die sehr reale Möglichkeit einer künftigen SPARS-Pandemie erfordert ein kontinuierliches Engagement für
Impfprogramme sowie eine genaue, kulturell angemessene und rechtzeitige Kommunikation seitens der
Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt. Die Erfahrungen mit der Kommunikation während der SPARS-Pandemie
Pandemie 2025-2028 einige Beispiele dafür liefern, wie diese Kommunikation erfolgen kann und sollte, zeigen sie auch
Praktiken, die bei künftigen Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit vermieden oder zumindest modifiziert werden sollten.

Es werden immer mehr: 64.664 schwere Erkrankungen, von COVID-Impfstoffen verursacht – wissenschaftlich belegt [Vaccine-Watch]

Schwere Erkrankungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie einstellen, werden in anderen Ländern immer mehr zum Thema. In Australien hat die dortige Regierung ein “Indemnity Scheme” gestartet, das es den Geimpften, die nach Impfung einen Schlaganfall, eine Myokarditis, einen Hirnschlag oder eine andere der vielen schweren Nebenwirkungen erlitten haben, ermöglicht, Schadensersatz zu fordern, und […]
ZDF-Frontal: Asylgrund Diabetes

ZDF-Frontal: Asylgrund Diabetes

gaylan.jpg

Für ZDF-Verhältnisse berichtete das Magazin Frontal am Dienstagabend recht offenherzig darüber, dass so genannte Flüchtlinge wegen der medizinischen Versorgung nach „Europa“ [= Deutschland] wollen. Neu ist das nicht, aber selten, dass es auch so ausgesprochen wird. Natürlich geht das nicht ganz ohne Druck auf die Tränendrüse und Schuldzuweisungen an den bösen Westen [in diesem Falle […]

München: AfD-Solidaritätskundgebung vor polnischer Vertretung – SPD will in Zusammenarbeit mit Lukaschenko Migranten einfliegen

Von REDAKTION – Während die Lage an der polnischen Grenze minütlich weiter eskaliert, fallen in Deutschland linke Politiker und Medien den Grenzschützern in den Rücken. Sie fordern unverblümt ein neues 2015. Heute konnte der Sturm auf die europäische Ostgrenze nur mit Hilfe von Wasserwerfern verhindert werden. Auch vor brutaler Gewalt schrecken die illegalen Migranten nicht zurück, ein polnischer Polizist wurde durch Steinwürfe schwer verletzt, er erlitt einen Schädelbasisbruch. Auch Knallgranaten wurden von den überwiegend jungen Männern eingesetzt um einen Grenzdurchbruch zu erzwingen. Unsere Redaktion berichtete.

Solidaritätskundgebung vor polnischer diplomatischer Vertretung in München

Im Gegensatz zu dem von der linken Mainstreampresse gezeichneten Bild ist die Unterstützung für den polnischen Kurs in der deutschen Bevölkerung groß. Dies zeigte sich auch am Montag: In München und Berlin fanden Solidaritätskundgebungen vor den polnischen diplomatischen Vertretungen statt. Um ein Zeichen des Dankes an Polen sowie gegen die illegale Einschleusung von Migranten zu setzen, demonstrierten Bürger vor der Botschaft und dem Generalkonsulat. Neben polnischen und deutschen Fahnen hielten die Teilnehmer Schilder in die Höhe, auf denen „Danke“ in deutscher und polnischer Sprache zu lesen war.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte der Initiator der Kundgebungen Petr Bystron, dem Vertreter der polnischen Botschaft eine Deklaration. In dieser würdigen die Teilnehmer den Einsatz der polnischen Grenzschützer und stellten sie in die Tradition von König Jan III Sobieski, der 1683 mit dem vereinigten europäischen Heer am Kahlenberg bei Wien Europa vor der Islamisierung bewahrte. „Dies macht Sobieski zu einem gesamteuropäischen Helden und Vorbild für jeden aufrechten Europäer auch in der heutigen Krise“, heißt es in dem Dokument wörtlich, dass unserer Redaktion vorliegt.

Der AfD-Außenpolitiker Bystron unterstrich gegenüber unserer UNSER MITTELEUROPA (wir hatten einen Reporter vor Ort), dass die polnische Regierung konsequent den Schengen-Vertrag umsetzt. Er erinnerte an die Vereinbarung, nach dem Abbau der Binnengrenzen die europäischen Außengrenzen zu beschützen. Zudem kritisierte er die deutsche Bundesregierung scharf wegen ihrer Einladung an die Migranten, nach Deutschland zu kommen:

„Die deutsche Bundesregierung trägt durch die Schaffung des Pull-Faktors die größte Verantwortung an dieser Migrationskrise. Es ist billige Ablenkung, die Schuld den Russen in die Schuhe schieben zu wollen. Diese sind nur ein Transitland, so wie es in der Vergangenheit bereits die Türkei, Griechenland, Kroatien, Österreich und andere waren. Die Wahrheit ist, die Migranten wollen nach Deutschland, weil sie hier am höchsten alimentiert werden“, so der Bundestagsabgeordnete.

Irak will Staatsbürger in ihre Heimat zurückholen

Der Außenpolitiker erinnerte an die Tatsache, dass während seines offiziellen Besuchs in Irak sogar der Irakische Präsident die deutsche Regierung aufgerufen hatte, die jungen Iraker zurück in ihre Heimat zu schicken. Sie würden dringend für den Wiederaufbau des zerstörten Landes benötigt. Die Standhaftigkeit der Polen trägt bereits erste Früchte – die irakische Regierung hat einen Flieger nach Weißrussland geschickt, um die irakischen Staatsbürger in die Heimat zu holen.

Dessen unbeeindruckt betreiben linke und linksextreme Kreise in Deutschland weiter die Bestrebungen, die Migranten nach Deutschland zu holen. So kamen die Kundgebungen gerade zum richtigen Moment, da sich ausgerechnet München als sogenannter „sicherer Hafen“ für die irakischen Migranten angeboten hatte. Die Stadträtin Verena Dietl bot dem Weißrussischen Diktator Lukaschenko an, die „Geflüchteten“ in München unterzubringen und ihnen „Zugang zu ordentlichen Asylverfahren zu gewähren.“ Bystron, der im Bundestag den Wahlkreis München Nord vertritt, sagte unserem Magazin:

„Die Aufnahme der Migranten auf Kosten der deutschen Steuerzahler ist eine Ohrfeige ins Gesicht allen Münchnerinnen und Münchnern, die auf dem hart umkämpften Wohnungsmarkt um eine Bleibe kämpfen und diese auch von ihrem selbst verdienten Geld finanzieren müssen.“

Münchner SPD-Stadträtin will in Zusammenarbeit mit Lukaschenko Migranten einfliegen

In München würden nach Angaben der Stadt aktuell Wohnungen für 20.000 Menschen fehlen. „In dieser Situation Migranten in die Stadt zu holen, ist schlichtweg asozial“, so der Münchner Abgeordnete. Das kümmert den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko genauso wenig, wie die SPD-Stadträtin Dietl. Der Diktator nahm das Angebot dankend an und bot seinerseits an, die irakischen Migranten mit der staatlichen weißrussischen Fluggesellschaft Belavia nach München auszufliegen.

Ausführliche Berichterstattung im polnischen Fernsehen

Dass deutsche Medien nicht über diese Solidaritätskundgebung berichteten, versteht sich von selbst. Offensichtlich ist das nicht gewünscht, oder besser, gestattet. Hier ist man hin und hergerissen zwischen der EU-Sanktionspolitik gegen Lukaschenko und geheuchelter „Humanität“. Hingegen war gleich zwei polnische TV-Teams anwesend, um im polnischen Fernsehen ausführlich darüber zu berichten.

Das polnisches Fernsehen berichtet ausführlich über die Kundgebung

 

 

Stanisic dritter „Corona-Promi“ bei Bayern München – Alle doppelt „geimpft“

Nach Trainer Julian Nagelsmann und Nationalspieler Niklas Süle hat der FC Bayern München den dritten bis fünften „Corona-Fall“: Josip Stanisic wurde positiv getestet (und ob er tatsächlich infiziert oder krank ist, kann man bekanntermaßen mit einem PCR-Test nicht ermitteln, daher ja auch das „Freitesten“) sowie zwei Mitglieder des Mitarbeiterstabes.

Die an den Pranger gestellten vier Fußballer des FC Bayern München um Joshua Kimmich („ungeimpft“), die wegen des positiven Tests von Niklas Süle in Quaräntäne gesteckt wurden, wurden übrigens nicht positiv getestet. Natürlich sind sie auch nicht vor einem positiven Test gefeit, aber „erwischt“ hat es bei der Fußballmannschaft des FC Bayern bisher erstaunlicherweise nur Personen mit „vollständigem Impfschutz“ wie Nagelsmann, Süle und Stanisic (Status bei den beiden anderen neuen „Fällen“ bzw. Verwaltungsmitarbeitern wurde bisher noch nicht mitgeteilt). Schutz ist halt relativ…

Kicker Online schreibt zu dem „Fall Stanisic“ und den beiden anderen Quarantänisierten:

„Neben zwei Staff-Mitgliedern hat es auch den Spieler Josip Stanisic (21) erwischt. Der zweimal geimpfte und von COVID-19 genesene Abwehrspieler wurde nach seiner Rückkehr von der kroatischen Nationalmannschaft an diesem Montag in München getestet.“

Ob er wirklich „von COVID-19 genesen“ war oder doch wohl eher schon einmal positiv getestet wurde, aber nicht infiziert oder erkrankt war..?

Sport1 schreibt zu dem Fall sowie der Quarantäne-Situation der Bayern:

„Gerade erst konnten sich Süles Kontaktpersonen Joshua Kimmich, Jamal Musiala, Serge Gnabry und Eric Maxim Choupo-Moting freitesten.

Während Süle laut Bild leichte Symptome hat und daher weiterhin in Quarantäne verweilen muss, ist das Quartett um Kimmich am Wochenende gegen Augsburg theoretisch einsatzbereit.“

Nachtrag: Dazu auch:Sportler brechen plötzlich am Spielfeld zusammen? Nehmen Herzleiden bei Fußballern zu?

Ich bremse (noch) für Ungeimpfte

Kinder glücklich impfen (Foto:Imago)

Lange habe ich mir überlegt, ob es die Ungeimpften wert sind, dass man für sie bremst, um dann zu folgender Erkenntnis zu kommen: Ja, noch kann ich für sie bremsen, denn noch stehen sie in unserer schönen, neuen Impfgesellschaft knapp über dem alten weißen Mann – und für den hat Janet Evanovich in ihrem Roman „Ich bremse auch für Männer“ schließlich auch den Fuß vom Gas genommen.

Allerding spielt auch die Zeit und das Benehmen der Ungeimpften eine Rolle. Sollten die Ungeimpften sich weiterhin herausnehmen, ihre Wohnung zu verlassen, Bahn zu fahren oder es gar wagen, Essen einzukaufen, wird es allmählich kritisch.

Ganz ehrlich – ich verstehe dieses Trotzverhalten auch wirklich nicht: Was ist denn schon dabei, sich drei kleine Pikser geben zu lassen? Uschis Glas hat’s getan, Jensi Spahn ist mit gutem Vorbild vorangegangen, der Terminator Arnold Schwarzenegger hat sich überglücklich in eine Impfschlange eingereiht, ohne seine Steroidmuskeln spielen zu lassen. Auch Jane Fonda verzog keine Miene im straff gezogenen Gesicht und versicherte: „Es tut nicht weh“. Was wollt Ihr Ungeimpften eigentlich noch an Beweisen?

Angesichts solcher Starrköpfigkeit war ich daher ziemlich froh und erleichtert, dass die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Euch Impfverweigerern endlich mal so richtig gezeigt hat, wo die Spritze hängt: Für Euresgleichen soll es nämlich nur noch Sprechstunden von 7:00 – 7:10 Uhr geben.

Geimpft, gehirngewaschen und gehorsam

Wenn es nach mir ginge – und ich finde, das sollte es, denn ich bin dreimal geimpft, gehirngewaschen und gehorsam und gehöre damit zum überlegenen Kreis der 3G-Menschen – dann ist jede Minute dieser rationierten 10 Minuten eine Minute zuviel für Euch. Wie könnt Ihr Euch überhaupt erdreisten, uns auch noch diese 10 Minuten nehmen? Habt Ihr nicht schon genug angerichtet? Reichen Euch etwa die Schulschließungen, die zerstörten Lieferketten und nicht zuletzt an die 15 zusätzlichen Kilo, die ich wegen Home Office mit mir herumschleppe, immer noch nicht? Und das alles nur, weil ihr Angst vor einem kleinen Piks habt.

Millionen Menschen und ich haben uns derart solidarisch im Gleichschritt impfen lassen, dass sogar Stalin und Mao vor Freude Ringelreihen getanzt hätten. Und Ihr? Macht alles kaputt. Schert aus. Wollt Euch nicht einreihen in unsere Gemeinschaft.

Was ist nur los mit Euch? Warum könnt Ihr nicht einfach mal Maul halten, Ärmel hoch, Stich ‘rein und gut ist? Warum braucht Ihr immer eine Extra-Bratwurst? Warum zweifelt Ihr soviel? Der Staat sorgt sich um unsere Gesundheit. Sonst gäbe er uns doch nicht all diese Impfdosen umsonst. Wenn Ihr mir nicht glauben wollt, dann fragt doch einfach mal Jensi, wann er das letzte Mal seit Corona entspannt mit seinem Mann in der Villa kuschlen konnte. Wahrscheinlich weiß er schon gar nicht mehr, wie die Villa von innen aussieht. Und warum? Weil Ihr Euch quer stellt.

Klar habe ich auch eine Weile gezweifelt. Aber dann habe ich meine geimpfte Schwester besucht und gesehen, wie super der Zusammenhalt in der durchgeimpften Nachbarschaft dort ist. Jeder Häuserblock hat einen Impfwart, der aufpasst, dass sich auch alle gut vertragen und keiner irgendwelche Verschwörungstheorien erzählt. Es gibt sogar ein kleines Impfschwein und jedes Mal, wenn jemand Schimpfworte wie „Elite“, „Neue Weltordnung“, „experimenteller Impfstoff“, „Great Reset“ oder andere schmutzige Wörter sagt, muss er 10 Euro in das Schweinderl geben. Da kommt schon ordentlich was zusammen. Und dann, am Ende jeden Monats, macht die Gemeinschaft mit dem Geld so richtig einen drauf – mit Bionade, Africola, Gemüsebratlingen und coolen, selbstgebackenen Haferkeksen. Alle setzen sich in der Dämmerung ans Lagerfeuer, spielen Gitarre und singen die neuesten Schlager über Glücksimpfungen, Ehen im Impfheim und Geimpfte, die sich schweren Herzens von ihren ungeimpften Partnern trennen mussten, weil sie ihnen einfach nicht mehr auf Augenhöhe begegnen konnten.

Bewegende Impfweihe

Am bewegendsten ist dann die Heilige Weihe: Jeder Neuverimpfte („Impfi“) schwört den Impfeid und dass er seine Impfgemeinschaft gegen alle Angriffe verteidigen wird – notfalls mit Waffengewalt. Der Höhepunkt ist die Verleihung des Impfansteckers, so dass wir uns jederzeit unter den Impfverweigerern erkennen können. Mir wird dabei jedes Mal ganz warm um’s Herz und ich muss sogar ein bisschen weinen.

Tja, leider gibt es dann immer noch Euch -die Impfverweigerer. Ihr seid eine ständige Bedrohung für unsere Gemeinschaft – so wie meine Nichte Klara damals. Auch sie hat auf die harte Tour lernen müssen, dass mit unserer schönen, neuen Gemeinschaft nicht zu spaßen ist

Ich weiss gar nicht, wer Klara damals – sie war 12 Jahre alt – so kurz vor ihrer Impfweihe diesen Floh ins Ohr gesetzt hat. Jedenfalls kam sie eines Tages nach Hause und erzählte von irgendeinem Jesus und seinen 10 Geboten. Ständig ritt sie auf dem ersten Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ und dem fünften Gebot „Du sollst nicht töten“ herum. Sie bezeichnete unsere Impfparties als Götzendienst und warf uns vor, den Tod von Ungeimpften billigend in Kauf zu nehmen. Nur weil einige von uns immer mal im Scherz sagten, dass man sie komplett ächten oder erschießen solle. Ich meine, wo bleibt der Humor? Darf man denn jetzt gar nichts mehr sagen?

Na ja, wir haben jedenfalls diesen Jesus gleich zur Fahndung ausgeschrieben. Aber außer ein paar halbsenilen Greisen in den Verwahranstalten für nutzlose Esser hatte noch nie jemand von diesem Mann gehört. Meine Nichte aber wurde immer sturer. Sie wollte nichts mehr von der Impfweihe hören, verbarrikadierte sich in ihrem Zimmer und las ständig in einem dicken Buch. Schließlich wußten wir uns nicht mehr anders zu helfen, als sie richtig einzusperren und auf eine dreitägige Nulldiät zu setzen.

Ich fand die Spritze gut

Aber auch das half nichts. Statt dessen sagte sie ständig ein Gedicht mit einem „Hirten“ und einer „Wäschemangel“ auf. Manchmal weinte sie auch und bat mich um Hilfe. Aber was hätte ich tun sollen? Und warum? Ich fand die Spritze gut. Sie hatte mir meine Freiheit wiedergegeben und eine neue Gemeinschaft geschenkt. Außerdem hatte ich Klara vor ihrer Impfweihe mehrmals erklärte, dass sie als Ungeimpfte all ihre Freiheiten verlieren und aus der Gemeinschaft ausgestoßen werden würde, wenn sie sich der Heiligen Weihe verweigerte.

Um ihr also die Entscheidung zu erleichtern, beschallten wir Klara als nächsten Schritt drei Tage lang mit Karl Lauterbachs Vorträgen, die er eigens für Impfverweigerer in seiner wegweisenden „Praxis der Impfpropaganda“ entwickelt hatte. Auch dies war leider nicht von Erfolg gekrönt, da Klara Tag und Nacht über ihre AirPods das indizierte Stück „Halleluja“ von einem gewissen Heiner hörte, während meine Schwester und ich uns ständig darüber in den Haaren lagen, wer Lauterbach – mit dem wir seit Jahren ein sehr herzliches Verhältnis pflegten – als Partner haben darf, wenn unsere Männer einst verstürben.

Inzwischen war uns klar geworden, dass meine Nichte eine besonders harte Nuss war, und so griffen wir zu Plan B. Für solche hartnäckigen Fälle hatten wir gemeinsam mit den anderen transformierten 3G-Eltern Schwarzeneggers Terminator-Training für schwer impfbare Kinder besucht. Die gesamte Nachbarschaft hatte zusammengelegt, Schwarzeneggers Impfausrüstung gekauft und bereits erfolgreich bei allen Kindern angewandt – bis auf meine Nichte, was uns ganz besonders peinlich war. Achteten wir doch sonst stets darauf, absolut konform und auf Linie zu sein.

Nach drei Tagen Essensentzug und Lauterbachbeschallung gingen wir davon aus, dass meine Nichte ausreichend geschwächt und leicht zu überwältigen sein würde. Mein Mann, der nach seiner Impfung seine Ramboseite erst so richtig entdeckt hatte, konnte es kaum erwarten, den Terminator-Rammbock einzusetzen. Gesagt, getan. Die Tür brach aus den Angeln und wir und stürmten in Klaras Zimmer, wo sie klein und zusammengesunken in der Ecke saß und immer noch das Hirten-Gedicht vor sich hin murmelte. Irgendwie tat sie mir sogar ein bißchen leid, aber ich schob das Gefühl schnell beiseite, denn ich wußte einfach, dass es ihr nach der Weihe so viel besser gehen würde.

Daher fackelte ich nicht lange, zog ihre Beine nach vorne und setzte mich schnell auf sie. Meine Schwester presste ihre Arme nach unten und mein Mann stopfte ihr eine extrakäsige Socke in den Mund. Und dann – endlich – rammte ihr mein Schwager die Impfspritze so richtig doll durch den Oberarm, woraufhin sie fast unverzüglich ihren Widerstand aufgab und so sanft wie ein Opferlamm wurde.

Sanft wie ein Opferlamm

Wir wussten aus früherer leidvoller Erfahrung, dass die Spritze manchmal die Wirkung verfehlte und die neuen Impfis versuchen würden, sich bei Nacht und Nebel aus dem Staub zu machen. Deshalb wandten wir seither eine Sicherheitsvorkehrung an und schoren die Haare von den Impfis. Auch Klaras lange blonden Haare fielen dem Rasierer zum Opfer, damit jeder in der Impfgemeinschaft erkennen konnte, dass sie ein zu beaufsichtigender Impfi war. Schon nach ein paar Wochen würde von dem verwirrten, trotzigen Mädchen, das von Geboten, Hirten und Wäschemangeln gefaselt hatte, nichts mehr übrig sein und Klara würde sich wie neugeboren fühlen.

Natürlich fragt man sich nach solch einem Aufwand immer: Warum nicht gleich so? Denn heute sind Klara und ich die allerbesten Freundinnen. Jeden Tag backen wir Eierkuchen und treffen uns regelmäßig mit den Nachbarn zu Hetzjagden auf Ungeimpfte. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und ist so eine Gaudi – das könnt Ihr Euch gar nicht vorstellen.

Ja – endlich gehöre ich wieder zu einer Gemeinschaft! Und so etwas Einzigartiges, Kostbares lasse ich mir von Euch Ungeimpften nicht wieder wegnehmen. Deswegen kann ich Euch nur warnen. Noch bremse ich für Ungeimpfte. Aber je länger ihr meine Gemeinschaft und Freiheit bedroht, desto mehr verliere ich meine Geduld mit Euch. Wenn Ihr also weiter so bockig seid und die Heilige Impfweihe verweigert, wird uns eines Tages nichts anderes übrig bleiben, als mit dem Fuß auf dem Gaspedal zu bleiben und Euch einen kleinen Stubs zu versetzen. Zum kleine Piks ist es dann nicht mehr weit. Und zu guter Letzt werdet Ihr dann wie ich und meine Nichte Klara lernen, die Spritze zu lieben. Und dann – endlich – wird alles wieder gut und wir werde uns alle wieder liebhaben und uns jeden Tag an der neu gefundenen Impfgemeinschaft freuen.

Henrik Svensmark: „Das ist der größte Fehler in den IPCC-Berichten!“ (JF-TV Direkt)

Seit Mitte der 1990er-Jahre erforscht der dänische Physiker Professor Henrik Svensmark Zusammenhänge zwischen Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung. Letztere wirkt sich direkt auf das Klima aus: Mehr Wolken reflektieren mehr Sonnenlicht und führen so zu einer Abkühlung, weniger Wolken bewirken das Gegenteil. Im JF-TV Interview erläutert Svensmark den Mechanismus, erklärt, wie viel davon bewiesen ist, wie groß er sein könnte – und schildert, wie der Weltklimarat IPCC diese Forschungsergebnisse in seinen Berichten systematisch ignoriert.