Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Auf in den nächsten Lockdown!

Macht jetzt auch wieder „in Lockdowns“: Alexander Kekulé(Foto:Imago)

Was wir in dieser Corona-Krise gerade wieder erleben, ist ein Wahnsinn mit Methode: Die Politik handelt grundfalsch, sie erkennt die eigenen Irrwege nicht, sie bricht ihre Versprechen – und nimmt die durch eigenes Versagen erst entstandene Situation zum Anlass für wiederum neue grundfalsche Maßnahmen. Auch nach zwei Lockdowns, die uns zusammengenommen über 10 Monate raubten und langfristig noch immer nicht auch nur annähernd bezifferbare volkswirtschaftliche, physische und immateriell-seelische Schäden angerichtet haben, ist dieses Gespenst noch nicht gebannt. Der Lockdown wird nach wie vor reflexartig als erstes Mittel der Wahl, Flucht- und Totpunkt eines fehlalarmistischen Krisenmanagements beschworen, wenn Politik und Experten nicht mehr weiterwissen und fürchten, ihnen entgleite das Heft des Handelns. Es war ihnen von Anfang an entglitten.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt” hieß es im Volksmund einmal – vor dieser sogenannten Pandemie. Das gilt nicht mehr. Durch noch so viele wissenschaftliche Untersuchungen und vielmillionenfache praktische Erfahrungen konnte die Erkenntnis bestätigt werden, dass das Schließen von Geschäften, Kneipen, Schulen, Dienstleistungsbetrieben und Niederhaltung des öffentlichen Lebens epidemiologisch praktisch keinen Nutzen erbracht hat – weder im Frühjahr 2020 und erstrecht nicht im Winter 2020/2021 (als die Zahlen vor Ausrufung des Lockdowns bezeichnenderweise ja schon wieder rückläufig gewesen waren). Und jetzt? Die Zero-Covid-Fraktion der geduldeten Wissenschaftsnomenklatura, in Tateinheit mit der von der gefloppten Impfkampagne kalt erwischten Regierenden, ruft schamlos und verbohrt abermals nach diesem Holzhammerinstrument, das nichts verbessert, aber viel verschlimmert – und bringt uns nun abermals an die Schwelle zum nächsten nationalen Lockdown, ob dieser nun durch Hospitalisierungsinzidenzen von Landkreis zu Landkreis oder gleich wieder durch Bund-Länder-Beschluss umgesetzt wird. Wer jetzt darauf wettet, dass spätestens an Weihnachten (möglicherweise schon deutlich früher) alles wieder dicht ist genauso so wie vor einem Jahr, der hat beste Gewinnchancen. Die „vollständig immunisierten“, solidaritätstriefenden Deutschen haben dann viel Zeit, zuhause dankbar auf ihre Impfzertifikate zu starren.

Begeistertes Voltigieren des toten Gauls

Um zu erkennen, dass es so kommt, braucht man eigentlich kein Hellseher zu sein. Man muss auch nicht nach Bayern blicken, wo das völlig durchgedrehte Corona-Regime eines auf der panischen Flucht nach vorne galoppierenden politischen Totalversagers Södolf Söder inzwischen den „Lockdown für Ungeimpfte” (die überhaupt nicht das Problem sind, eher im Gegenteil) exerziert. Es genügt, sich die heutigen Aussagen des Hallenser Epidemiologen Alexander Kekulé zu Gemüte zu führen – denn auch der reitet bzw. voltigiert neuerdings wieder begeistert den toten Gaul des „Lockdown für alle”, was insoweit bemerkenswert ist, als er sich diese Woche noch bei „Markus Lanz”  – sehr zum Entsetzen der übrigen im Studio versammelten Corona-Untoten auf und vor der Bühne – strikt gegen eine 2G-Regelung ausgesprochen hatte, da  diese das Problem der massenhaften Impfdurchbrüche kaschiere. Wer sich hier noch über den frivolen Hauch von wohlbegründeter Impfskepsis, Freiheit und Vernunft bei dem neben Hendrik Streeck zweiten „systemkritischen“ Promi-Virologen Kekulé freute, muss sich nun verwundert die Augen reiben – denn sein Ausweg aus dem Schamassel ist eben, siehe oben, nichts anderes als die nächste Flucht nach vorne.

Er halte, so schreibt Kekulé in seiner aktuellen „Focus„-Kolumne, „wegen der sich immer weiter zuspitzenden Corona-Lage” einen neuen Komplettshutdown für unverzichtbar. „Wir müssen uns eingestehen, dass sich die vierte Welle ohne vollständigen Lockdown nicht mehr aufhalten lassen wird!” Es gäbe „in der gegebenen Lage… nur noch begrenzte Möglichkeiten, um im aufkommenden viralen Sturm noch so viele Ältere und Menschen mit besonderem Risiko wie möglich vor schwerer Erkrankung und Tod zu bewahren„. Wieso, bitte, müssen ALLE wieder zuhause bleiben, wenn nur 5 Prozent Vulnerable der Bevölkerung (die zudem bereits vollgeimpft und als erste geboostert sind bzw. gerade werden) dieser Schutzmaßnahmen tatsächlich bedürfen? Warum sollten Kinder und Jugendliche und praktisch gesamte Erwerbs- und Aktivbevölkerung, die ungeachtet ihres Impfstatus – und zwar selbst unter der Voraussetzung, die Impfung schütze irgendwen vor irgendetwas! – praktisch nicht gefährdet sind (jedenfalls nicht innerhalb statistischer Relevanzfenster), abermals vom Leben abgehalten werden? Aus „Solidarität“? Sollen sie demnächst die Wohnung nur noch fürs Impfen verlassen dürfen?

Wieder Tausende gegen Corona-Diktatur: Demos heute in Linz, Salzburg und Bregenz

Wieder Tausende gegen Corona-Diktatur: Demos heute in Linz, Salzburg und Bregenz

Nach dem Riesenerfolg der gestrigen Mega-Demo in Wien wird der Widerstand nahtlos fortgesetzt. Tausende Menschen versammelten sich heute in Linz, Salzburg und Bregenz, um ebenfalls gegen die Corona-Diktatur zu demonstrieren. Seitens des Regimes beginnt man zu hyperventilieren. Den absoluten Schmähammer brachte der Innenminister. Er befindet, der Maßnahmen-Widerstand habe sich „zum Teil deutlich radikalisiert“.

  • Mindesten 5.000 Demonstranten heute in Linz
  • Finger weg von unseren Kindern – Nein zum Impfzwang!
  • Tausende auch in Salzburg auf der Straße
  • Großkundgebung mit tausenden Demonstranten auch in Bregenz
  • Nehammer meint Radikalisierung bei Demonstranten erkennen zu können
  • Peinliche Panne bei Berichterstattung: Klarstellung von Jugendlichen lässt OE24-Reporter fassungslos zurück

Die entschlossenen Sprechchöre der gestrigen Mega-Demo in Wien sind kaum verhallt, da lärmt es schon wieder in den Bundesländern. In Linz, Salzburg und Bregenz wurde der lautstarke Protest gegen das Regime fortgesetzt.

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Über 5.000 Teilnehmer in Linz – sind „gekommen, um zu bleiben“

In Linz gingen heute Tausende auf die Straße, um ihrem Unmut über die Corona-Diktatur kund zu tun. Rund 600 Personen waren laut Polizei angemeldet worden. Im Mainstream wird von 5.000 Teilnehmern berichtet. Die Bilder vor dem Linzer Landhaus sind beeindruckend.

„Finger weg von unseren Kindern“

Ein Fahnenmeer in rot-weiß-rot begleitete die Demonstranten. Die mitgebrachten Transparente zeigten Sprüche wie: „Die Spritze ist das größte Verbrechen an der Menschheit“, „Nein zu Impfzwang“, „Finger weg von unseren Kindern“ und „Du gehorchst, damit es aufhört? Gerade weil du gehorchst, geht es immer weiter“. Wie gestern in Wien war die MFG auch heute in Linz vertreten und forderte: „Nein zur Impfpflicht und Schluss mit 3G/2G/1G“.

zVg

Großdemo in Salzburg behindert Verkehr

Auch in Salzburg fand heute eine Großdemonstration gegen die Regierung und ihren geplanten Impfzwang-Wahnsinn statt. Den Videos in sozialen Medien zufolge dürften es auch hier tausende Menschen gewesen sein, die ihr „Nein“ auf die Straße trugen und den Verkehr damit teilweise zum Erliegen brachten. Um 14 Uhr startete der Protestzug vom Mozartplatz durch die Stadt, um schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt zu ziehen.

#Demo jetzt #Salzburg ??????? pic.twitter.com/sW1pf1Pvfa

— Ihre Namen sind Schall und Rauch ? (@IreneKegler) November 21, 2021

Tausende bei Riesen-Protest in Bregenz

Der Protest wurde auch in Bregenz laut. In Vorarlbergs Landeshauptstadt, sie hat gerade einmal 29.500 Einwohner, trafen ebenfalls tausende Menschen zusammen. „Gegen die Spaltung. Wir halten zusammen“, machte man klar.

#bregenz2111 pic.twitter.com/3s0bpbmxOX

— Pierre M. (@pierrech) November 21, 2021

Nehammer will Radikalisierung erkennen können

Der Innenminister Karl Nehammer versucht indes, die friedlichen Teilnehmer der gestrigen Mega-Demo als „zum Teil deutlich radikalisiert“ darzustellen. Regierungsmitglieder hätten Morddrohungen erhalten, darunter Alexander Schallenberg, der Kanzler, den niemand je gewählt hat. 400 Anzeigen habe es gegeben und einige Festnahmen. Es sei versucht worden, einem Polizisten die Waffe „zu entreißen“, ein anderer sei mit „einer unbekannten Flüssigkeit besprüht worden“ und Hubschrauberpiloten wären mit Laserpointern geblendet worden, schreibt der Staatsfunk. Wie viele dieser ohnehin schon etwas unglaubwürdig klingenden Anschuldigungen auch den Tatsachen entsprechen, sei dahingestellt. Man erinnere sich nur an die Lügengeschichte der angeblich gestürmten Gebäude, die in Wahrheit niemand je gestürmt hatte.

Peinliche Panne bei OE24

Wie es tatsächlich zu den Festnahmen gekommen sein könnte, offenbart ein Video von OE24. Mitten in die Live-Berichterstattung platzen zwei Jugendliche, die gesehen haben wollen, was tatsächlich passierte und wie es zur Eskalation kam. Die polizei habe „fünf harmlose Jugendliche eingekesselt“. Hierauf sei es dann zur Eskalation gekommen.

A Glitch in The Matrix #w2011 pic.twitter.com/6toNL5d2HF

— Wiener Chronist (@Wiener_Chronist) November 20, 2021

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Weiterlesen: Wieder Tausende gegen Corona-Diktatur: Demos heute in Linz, Salzburg und Bregenz

Neue Absage von Weihnachtsmärkten ist ein politisches Armutszeugnis

Neue Absage von Weihnachtsmärkten ist ein politisches Armutszeugnis

Die jüngsten Absagen von Weihnachtsmärkten in Bayern und Sachsen stoßen im bürgerlichen Lager auf Kritik. Für den Bürgerlich Freiheitlichen Aufbruch (BFA), die junge Sammlungsbewegung bürgerlicher Kräfte, sind diese Maßnahmen ein Ausweis des politischen Versagens in der Pandemiebekämpfung.

Der Beitrag Neue Absage von Weihnachtsmärkten ist ein politisches Armutszeugnis erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Rassismus ist obsolet

Der deutsche Soziologe Aladin El-Mafaalani, als Kind Syrischer Eltern 1978 in Deutschland geboren, stellt in seinem neuesten Buch „Wozu Rassismus?“ die Frage ob es in unserer mittlerweile multikulturellen Gesellschaft Rassismus „überhaupt noch braucht“.

Seit Juli 2019 ist er Professor und Inhaber des Lehrstuhls für „Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft“ an der Universität Osnabrück. Zugleich ist er ehrenamtlich Beauftragter des NRW-Integrationsministeriums in Fragen des muslimischen Engagements. Weiters ist er Mitglied im Rat für Migration, im Netzwerk Flüchtlingsforschung.

Nährstoff für „Migrationsklatscher“

Der Tod des afro-amerikanischen US-Bürgers George Floyd im Zuge einer, durch weiße Polizisten in Minneapolis 2020 durchgeführten Verhaftung, hatte auch in Deutschland wieder einmal eine hitzige und kontroverse Debatte über Rassismus angestoßen.

Ungeachtet dessen, dass Europa mit derlei Gewaltexzessen beider Seiten gottlob noch nicht in vergleichbarem Ausmaß betroffen wäre.

Aladin El-Mafaalani behandelt in seinem neuesten Buch nicht den Begriff „Rassismus“ und dessen diverse Interpretationen. Wie definiert man Rassismus, wann ist er entstanden, wie hat er sich bis heute gewandelt? Woran kann man erkennen, ob eine Handlung oder eine Aussage rassistisch ist? Und wird Rassismus von Betroffenen wahrgenommen?

Frage nach der Herkunft ist rassistisch grenzwertig

In einem Interview der linken Nachrichtenseite taz gibt also Hr. El-Mafaallani tiefe Einblicke in das „Wesen“ des Rassismus.

Auf die Frage des Journalisten, ob die Frage nach der Herkunft seiner Familie (wäre alleine auf Grund des Namens legitim, möchte man meinen) bereits rassistisch sei, gerät man bei den Antworten des Soziologen ins Staunen.

Es ist ungefähr so, wie wenn man jemanden, den man noch keine fünf Minuten kennt, fragt: Wie viel verdienst Du? Das ist in Österreich, denke ich, genauso wie in Deutschland eine unangemessene Frage. Und deswegen ist auch diese Frage unangemessen, wenn sie zu früh kommt. Dann betont man etwas, was unter Umständen Rassismus relevant ist, so Mafaalani.

In Österreich wird Rassismus nicht thematisiert

Besonders in den Gesellschaften, in denen Rassismus sehr offen thematisiert und problematisiert wird – und ich bin mir nicht sicher, ob Österreich da schon dazugehört, hat Rassismus bisher einen Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts gebildet, erläutert der Soziologe weiter.

Au weia, wiedermal das rückständige „Ösiland“ mit enormem gesellschaftlichem Aufholbedarf, ein wenig diskriminierend klingt das dann aber doch.

Im Nachsatz erläutert es weiter, „Ich beschreibe die Situation in Deutschland, manchmal auch nur Westdeutschland. Ich glaube, Österreich ist zehn, vielleicht auch 20 Jahre hinter Deutschland, was diese Entwicklung angeht. Die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte sind in Deutschland unübersehbar, in Österreich waren sie deutlich langsamer“.

Na wenn wir da auch so schön in Schwung sind, da geht noch ein Seitenhieb aufs Nachbarland. Bitte aber nicht falsch zu verstehen, das ist kein Rassismus, da betrifft es ja quasi den mehr oder weniger gleichen kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Hintergrund (Anm. der Red.)

Grenzschließungstendenzen sind randständig

Wenn man nun sieht, dass es Schließungstendenzen gibt, im Sinne von: nicht noch mehr Migranten! Nicht noch mehr nicht-weiße Menschen in Europa! Diese Tendenzen kann es nur geben, wenn es vorher starke Öffnungsprozesse gegeben hat, so Mafaalani.

Was heute als populistisch gilt, war noch vor 40 Jahren Mainstream. Heute fallen solche Positionen auf, weil sie randständig sind. Gleichzeitig muss man sehen, dass die Zuwanderung im letzten Jahrzehnt nicht gering war, gibt Mafaalani unumwunden zu.

Selbstkontrolle um Rassismus zu bändigen

Alle müssen sich aber kontrollieren, damit Rassismus gebändigt wird. Ohne Kontrolle geht’s nicht. Auch in der Corona Krise sind viele positive Bewegungen ins Stocken geraten.

Deutschland sei auch, nach Ansicht Mafaalanis (wieder einmal) zwei Schritte voraus im Vergleich zu Österreich, was beispielsweise den zweisprachigen Unterricht betreffe. Es werde darüber diskutiert herkunftssprachlichen Unterricht zu fördern.

Obwohl die Handlungspraxis auch in Deutschland noch weitgehend davon ausginge „es sollte erst einmal richtig Deutsch gelernt werden“, erläutert Mafaalani.

Das habe tatsächlich etwas zu tun mit einer Haltung, die man gar nicht anders erklären könne als durch die rassistische Geschichte aller Länder – denn in Frankreich wäre es ja ganz ähnlich, so der Soziologe.

Aber die Veränderungen kommen, da kann man gar nichts dagegen machen. In den Großstädten stammen die Kinder überwiegend aus Familien mit einer internationalen Geschichte, haben also einen Migrationshintergrund. Warten wir noch 20 Jahre, dann kommen sie in den Arbeitsmarkt hinein, meint Mafaalani.

Champions League der offenen Gesellschaft

Mafaalani erläutert weiter, „Wir werden in den nächsten 15 Jahren eine massive Veränderung haben. Das ist reine Mathematik. Das passiert, auch wenn wir die Grenzen zumachen würden und es keine Zuwanderung mehr gibt. Wenn man es sich in der rassistischen Ecke gemütlich macht, schadet man nur sich selbst. Es gibt nur noch eine Möglichkeit, diese Entwicklung rückgängig zu machen: mit massiver Gewalt“.

Mit den Diskriminierungserfahrungen dieser Menschen offen umzugehen, sei die Champions League der offenen Gesellschaft, so Mafaalani.

Der „alte weiße Mann“ muß lernen Widersprüche aus zu halten

Der „alte weiße Mann“, laut Mafaalani als Vertreter der Babyboomer-Generation und zu den „Letzten der freilaufenden Gruppe“ gehörig, werde heute überall in seine Grenzen gewiesen.

Nun erhebt sich daher die Frage, wie könne sich Dieser in die offene Gesellschaft „eingliedern“.

Alles steht und fällt damit, Widersprüche auszuhalten. Früher mussten alte, weiße Männer gar nicht vorsichtig sein. Freiheit endet aber dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Wenn sich jetzt ganz viele andere Gruppen auch ihre Freiheit nehmen, müssen diese Männer nun vorsichtiger sein und können sich nicht mehr wie der Elefant im Porzellanladen benehmen. Offenheit besteht aus Vorsichtig-Sein, so Mafaalani.

Mir drängt sich hierbei die Frage auf, was ist aber nun mit der „alten weißen Frau“? Hat der Soziologe hier etwa vergessen zu gendern oder ist dies etwa ein kulturell bedingter „Lapsus“?

Liberale Demokratie ist kein Paradies

Mit seinem abschließenden Statement hat Mafaalani allerdings den Nagel auf den Kopf getroffen, wie wir alle an Hand er vorherrschenden, rechtsbeugenden Corona-Diktatur täglich feststellen können.

Alle glauben, die liberale Demokratie ist so etwas wie das Paradies. Das Gegenteil ist der Fall: Es ist ein Ort, an dem man vorsichtig sein muss.

Etwa mit der Frage: Wo kommt Ihre Familie eigentlich her? Ich empfehle immer, sich daran zu orientieren, wann man jemanden fragen würde, wie viel er verdient, oder wann er oder sie das letzte Mal Sex hatten. Wenn man die Frage mit der gleichen Vorsicht stellt, kann man nichts falsch machen. Gleichzeitig kommt es auch darauf an, wem man die Frage stellt. Meine Mutter würde sich freuen, wenn Sie ihr diese Frage stellen. Sie ist aus Syrien und redet gerne über ihre Herkunft und ihre Sehnsucht. Wenn Sie aber meiner Tochter dieselbe Frage stellen, wird das Gespräch sehr unangenehm, so Mafaalani.

Mit seinem abschließenden Statement hat Mafaalani allerdings den Nagel auf den Kopf getroffen, wie wir alle an Hand er vorherrschenden, rechtsbeugenden Corona-Diktatur täglich feststellen können. Das Gebot der Stunde also, wie man sieht in allen Lebensbereichen – vorsichtig sein!

Offenbar verschwimmen heut zu Tage die Grenzen zwischen den Staatsformen gänzlich „unhinterfragt“.

Uralte Zeitzeugen belegen: Schon vor tausenden Jahren war es so warm wie heute

Uralte Zeitzeugen belegen: Schon vor tausenden Jahren war es so warm wie heute

Kleider, Schuhe, Werkzeuge und sogar Skier: Schmelzendes Eis hat in Norwegen Teile freigegeben, die über tausend Jahre alt sind. Auch vom Berner Schnidejoch gibt es zahlreiche Gegenstände, die zum Teil aus der Steinzeit stammen.

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von Alex Reichmuth

Im September haben Gletscherarchäologen in der norwegischen Gebirgsregion Reinheimen einen spektakulären Fund gemacht. Sie haben auf dem Eisfeld Digervarden einen Ski aus Holz geborgen, der gemäss einer Radiokarbondatierung rund 1300 Jahre alt ist. Er stammt also ungefähr aus dem Jahr 700 nach Christus. Am Ski hing eine Bindung aus Leder- und Birkenrindenriemen. Das Fundstück war vom schmelzenden Eis freigegeben worden.

Der gefundene Ski ergibt mit einem weiteren Exemplar, das bereits 2014 an der gleichen Stelle entdeckt wurde, ein vollständiges Paar. Die Skier dienten dem Benutzer dazu, besser im Schnee voranzukommen. Gemäss den Archäologen gab es damals drei Gründe, um in die Bergregionen Norwegens aufzusteigen: für die Jagd, den Viehtrieb und den Handel. Offenbar waren die klimatischen Bedingungen damals entsprechend günstig.

3000 dokumentierte Objekte

Die Skier sind bei weitem nicht die einzigen Fundstücke aus längst vergangenen Zeiten, die aufgrund der Eisschmelze in Norwegen ans Tageslicht gekommen und gefunden worden sind. Eine Forschergruppe um Lars Holger Pilo hat im Rahmen des Projektes «Secrets of the Ice» bisher über 3000 Objekte dokumentiert, die aus Eisfeldern in der Provinz Innlandet stammen.

Es handelt sich um Schuhe, Kleidungsstücke, Werkzeuge, Hufeisen, Pfeile und andere Gebrauchsgegenstände. Die ältesten sind bis zu 6000 Jahre alt und stammen aus der Jungsteinzeit. Erhalten sind diese Gegenstände nur, weil sie vom Eis über Jahrhunderte oder Jahrtausende konserviert worden sind.

Als besonders ergiebig erwies sich das norwegische Lendbreen-Eisfeld. Es befindet sich an einem Passübergang, der früher rege benutzt worden ist. Hier fanden sich über 1000 Teile aus dem menschlichen Alltag. Pilo und seine Kollegen haben letztes Jahr im Fachmagazin «Antiquity» über die Fundstücke und ihre Geschichte berichtet (siehe hier).

Höhepunkt der Reiseaktivität um das Jahr 1000

Zu diesen Gegenständen zählen unter anderem Schlitten, Handschuhe, Schneebesen, Küchengeräte und Kleidungsstücke. Sie stammen aus dem Zeitraum zwischen 300 und 1500 nach Christus. Der Lendbreen-Pass diente damals Siedlern und Bauern als Reiseroute. Die Menschen pendelten zwischen ihren dauerhaften Wintersiedlungen am Fluss Otta und ihren höhergelegenen Sommerfarmen. Die Reiseaktivität erreichte ihren Höhepunkt um das Jahr 1000, als im Rahmen der Mittelalterlichen Warmzeit milde klimatische Bedingungen herrschten.

In der Schweiz gibt es ein Pendant zum Lendbreen-Pass: das Schnidejoch, das von den Berner Oberländer Orten Lauenen und Gstaad ins Wallis zum Lac de Tseuzier führt. Auch am Schnidejoch haben abschmelzende Gletscher unzählige Gegenstände des menschlichen Gebrauchs freigelegt. Die ältesten von ihnen stammen von jungsteinzeitlichen Jägern und Sammlern – und sind mehr als 6500 Jahre alt.

Eine Lederschuh aus der Bronzezeit

Neben Ausrüstungsgegenständen wie Pfeil, Bogen und Köcher wurden unter anderem Gegenstände aus Leder gefunden, darunter ein Schuh aus der Bronzezeit. Der Lederschuh wird derzeit in einer Wanderausstellung des Archäologischen Dienstes des Kantons Berns gezeigt. Er stammt aus der Zeit zwischen 2000 und 1500 Jahre vor Christus und ist einer der Belege, dass das 2750 Meter hohe Schnidejoch während der letzten Jahrtausende immer wieder als Übergang zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis benutzt worden ist.

Die ersten Gegenstände am Schnidejoch waren 2003 von Wanderern gefunden worden. Nach dem damaligen Hitzesommer waren die Gletscher besonders stark zurückgewichen. 2004 und 2005 suchte der Archäologische Dienst das Gebiet minutiös ab und konnte rund 300 Gegenstände sicherstellen. Auch bronzene Gewandnadeln und römische Schuhnägel waren darunter.

Bis zu 2 Grad höhere Sommertemperaturen

Projektleiter Albert Hafner schwärmte 2005 gegenüber der «Berner Zeitung» von einem «einzigartigen Fund». Auch in den darauf folgenden Jahren tauchten am Schnidejoch immer wieder Fundstücke aus dem Eis aus – so etwa 2019 ein Beutel aus Bast.

Das Schnidejoch diente namentlich in der Jungsteinzeit  als Übergang. Gemäss Experten herrschte im 3. Jahrtausend bis etwa 1750 vor Christus ein vergleichsweise mildes Klima mit Sommertemperaturen, die bis zu 2 Grad über den Werten der 2000er-Jahre lagen. Die Gletscher hatten sich damals soweit zurückgezogen, dass der Pass in den Sommermonaten überquert werden konnte.

Auch zwischen 150 vor Christus und 400 nach Christus war das Klima günstig, und das Schnidejoch wurde wieder eifrig benutzt. Dasselbe gilt für die Mittelalterliche Warmzeit bis ins 14. und 15. Jahrhundert. Erst ab dem 16. Jahrhundert versperrten die Gletscher, die im Zuge der Kleinen Eiszeit vorgestossen waren, den Weg über den Pass.

Nur mit dem Fund von Ötzi vergleichbar

Die archäologischen Funde am Schnidejoch sind von ihrer Bedeutung her nur mit der Entdeckung von Ötzi auf einem Passübergang zwischen Österreich und Italien vergleichbar – zumindest, was die Alpen angeht. Die gut erhaltene Gletschermumie, die über 5000 Jahre alt ist, wurde 1991 vom Eis freigegeben. Der Fund war eine wissenschaftliche Sensation. Er belegte unter anderem, dass die Menschen in der Jungsteinzeit Bergübergänge benutzten, die heute weitgehend vereist sind. Auch der Fund von Ötzi legt nahe, dass die klimatischen Bedingungen früher zum Teil sehr milde waren.

Das bestätigen auch Eisbohrkerne von der 3500 Meter hohen Weissseespitze, die ganz in der Nähe des Fundortes von Ötzi liegt. Die Analyse eines Wissenschaftlerteams um den österreichischen Gletscherspezialisten Pascal Bohleber zeigte letztes Jahr, dass sich das Eis auf diesem Berggipfel erst vor rund 5900 Jahren gebildet hat. «Das legt nahe, dass der Gipfel davor eisfrei war», sagte Bohleber gegenüber dem Portal «wissenschaft.de». «Unsere Hypothese ist, dass damals auch in hohen Lagen kein für dauerhafte Vergletscherung günstiges Klima vorlag, etwa weil es zu warm war.»  Heute dagegen liegt die Weissseespitze noch immer unter meterdickem Eis.

10’000 Jahre alte Lärchen beim Morteratschgletscher

Auch die Holzfunde des Berner Geologen Christian Schlüchter sind ein Beleg, dass die heutige Gletscherschmelze alles andere als einzigartig ist. Es handelt sich um Teile von Bäumen, die von Gletschern freigegeben wurden – auf einer Höhe weit über der heutigen Baumgrenze. Zu diesen Funden gehören etwa Stämme von Lärchen bei Morteratschgletscher im Kanton Graubünden, die über 10’000 Jahre alt sind. Schlüchter konnte zusammen mit Kollegen nachweisen, dass die Gletscher der Alpen seit dem Ende der letzten Eiszeit vor rund 11’000 Jahren mehrmals eine geringere Ausdehnung hatten als heute (siehe hier und hier).

Der Beitrag erschien zuerst im Schweizer Nebelspalter hier

 

 

10.000 Menschen demonstrieren für Grund- und Freiheitsrechte in Linz

10.000 Menschen demonstrieren für Grund- und Freiheitsrechte in Linz

Nach dem gestrigen historischen Kundgebungs-Auftakt in Wien scheint Österreich nun endlich breitflächig aufgewacht zu sein! In zahlreichen Städten finden heute riesige Proteste statt.

Ein Bericht von Edith Brötzner

Linz wird gerade großflächig von den Menschenmassen lahmgelegt. Start war um 14:00 Uhr, bei der von der MFG angemeldeten Kundgebung auf der Linzer Promenade. Mehrere Tausend Menschen, ein bunter Querschnitt aus allen Bevölkerungsgruppen, demonstrieren friedlich für ihre Freiheit und Grundrechte, gegen Lockdown, Maßnahmenwahn und Impfpflicht. Mit einem endlosen Demozug, der sich nach der Kundgebung in Bewegung gesetzt hat, zeigt Linz: Nicht mit uns!

Wie Joachim Aigner in seiner Rede gesagt hat:

Die Zeit auf der Couch ist vorbei, wo man in den sozialen Medien herumjammert, dass alles so schlimm ist. Wir sind da wo wir sind, wir sind friedlich und bestimmt. Und wir sind gekommen, um zu bleiben, wenn es notwendig ist!

Bilder: Report24

Eines steht fest: Das Ende der Panikpolitik ist eingeläutet! Je sturer und schärfer die Politik ihren Zwangskurs weiterfährt, desto klarer zeigt sich, dass die Österreicher bei diesem Wahn nicht mehr mitspielen und ganz bestimmt nicht mehr klein beigeben.

Nach der Großdemo in Wien: Kommt jetzt der Generalstreik?

Von STEFAN MAGNET (AUF1) | „Es geht in Wien heute [20.11.], und das spürt man in vielen vielen Gesprächen, überhaupt nicht nur darum, dass das System einen Impfzwang installieren möchte, und dass sie mit allem Druck die zwei Millionen Österreicher impfen wollen, es geht auch darum, dass viele Menschen gestrichen die Nase voll haben, und […]

Bären & Böcke: Ein Tusch für die deutsche Außenministerin!

Baerbock im Wahlkampf (Foto:Imago)

Über Afrika lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt. Die Kabinettsliste kursiert. Wer jetzt noch nicht sehen will, welche Rolle „Deutschland“ in diesem Kabinett spielen soll, dem ist vermutlich nicht mehr zu helfen. Außenministerium: Frau Annalena Baerbock. Da wird ein Verkehrsminister Hofreiter fast schon zur Lappalie. Und das will etwas heißen.

Das muß man sich einmal überlegen: Wäre Annalena Baerbock ein Nobody, von dem auf der Welt noch nie jemand etwas gehört hat, dann hätte für Deutschland wenigstens insofern ein Vorteil bestanden, als daß die Welt erst ein Weilchen gebraucht hätte, bis ihr aufgefallen wäre, um wen es beim deutschen Außenminister geht. Dann wäre das ein Überraschungseffekt gewesen. Alle hätten Glückwünsche gesendet, weil Heiko Maas endlich weg ist vom Fenster. Glückwunsch, Deutschland, schlimmer kann es nicht kommen! Jetzt ist es aber so, daß die Außenministerin noch nicht einmal im Amt ist, und daß die ganze Welt bereits weiß, welche Eigenschaften sich in ihrer Person versammeln. Die ganze Welt weiß: Der nächste deutsche Außenminister ist eine Frau, die vor einem Jahr noch als nächste deutsche Kanzlerin gehandelt wurde. Und weswegen sie es dann nicht geworden ist.

Die ganze Welt weiß, daß hier eine hochstapelnde Selbstdarstellerin zum Handshake angereist ist, die als Plagiatorin bereits verrufen ist, die ihre Biographie aufgehübscht hat, ihr eigenes Buch wieder aus dem Handel genommen hat, die Geographie ihres eigenen Landes nicht kennt, Kobalt nicht von einem Kobold unterscheiden kann, behauptet hat, sie käme aus dem Völkerrecht – ihr künftiger Ministerkollege hingegen aus dem Schweinestall -, und daß es im Prinzip völlig egal ist, ob sie es künftig mit Hein Blöd zu tun hat oder eben mit der neuen deutschen Außenministerin. Weil es sich ohnehin um die personifizierte Selbstüberschätzung handelt. Die ganze Welt weiß heute schon, wer Annalena Baerbock ist und wie sie über den Tisch zu ziehen sein wird: Mit Leichtigkeit. Baerbock verhandelt mit Lawrow. Baerbock verhandelt mit Wang Yi. Baerbock verhandelt mit Blinken. Das ist doch wie: „Baerbock will in Flip-Flops und ohne Sauerstoffgerät auf den Mount Everest“ – ?

Aus dem Völkerrecht

Wäre Angela Merkel noch Kanzlerin, könnte sich die Welt einreden, daß der deutsche Außenminister ohnehin bloß eine protokollarische Formalie ist, weil die Außenpolitik von der Kanzlerin miterledigt wird – und zwar im wahrsten Sinn des Wortes „erledigt“, aber Merkel wird bald nicht mehr Kanzlerin sein. Ob der neue Kanzler sich genauso um die Außenpolitik „kümmern“ wird, wie die Altkanzlerin, läßt sich nicht so genau vorhersagen. Wenn nicht, dann ist Annalena Baerbock nicht nur für das Protokoll deutsche Außenministerin, sondern tatsächlich. Mit anderen Worten: Deutschland hat keinen Außenminister, sondern eine Außenminister-Darstellerin. Und noch nicht einmal eine besonders gute. Sie wird den deutsch-russischen Beziehungen gar den Rest geben. Dem Land steht ein eiskalter Winter bevor. Es war ja schon fahrlässig, die Kompetenz-Simulantin öffentlich über „Nord Stream“ reden zu lassen, bevor sie irgendein Amt innehatte. Da fehlten nur noch Ricarda Lang als Ministerkandidatin für Forschung & Wissenschaft und Luisa Neubauer als externe Beraterin.

Es war ja schon die GroKo personell die fragwürdigste Truppe, die jemals seit 1949 die Bundesrepublik regiert hat. Aber das, was jetzt im Busch ist, schlägt alle Rekorde an ideologischer Verbohrtheit bei gleichzeitiger Inkompetenz. Annalena Baerbock wird Außenministerin. Die ganze Welt schlägt entweder die Hände über dem Kopf zusammen, lacht sich bereits ins Fäustchen oder einfach nur schlapp vor ungläubiger Belustigung. Was für ein Schmierentheater.

Wer angesichts einer Außenministerin Baerbock noch immer darauf beharrt, einer deutschen Regierung ginge es zuvörderst um Deutschland und nicht um die Etablierung eines Selbstbedienungsladens, dem ist nicht mehr zu helfen. Selbst gar keine Regierung wäre die bessere Alternative gewesen zur kommenden Regierung. Diesem kafkaesken Spuk muß dringend ein Ende gesetzt werden. Das System Bundesrepublik hat parteidemokratorischen Krebs im Endstadium. Von der Bonner Republik ist nichts mehr übrig. Rette sich wer kann.

COVID-Zahlen-Betrug: Wie in der Schweiz manipuliert wird

In der Mordstatistik eines Landes werden 20 Mordopfer geführt, die mit Sprengstoff in die Luft gejagt wurden und 40, die erschossen wurden. In einer der Mordstatistik eines anderen Landes wurden 15 Mordopfer in Einzelteile gesprengt, 65 wurden erschossen. Sie wollen die Häufigkeit der Mordopfer für diese beiden Länder vergleichen. Wie tun Sie das? Eine Textaufgabe, […]