Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Mit Blindheit geschlagen: Das Verhalten der Gesundheitsbehörden gegenüber den Studien von Pfizer


Was ist ein Wissenschaftler? Was heisst «schwere Verläufe» verhindern? Wie misst man die Wirksamkeit eines Impfstoffs? Worauf bezieht sich die von Pfizer angegebene Zahl von 95%? Wie misst man Nebenwirkungen?

Diese Themen erörterte Michel de Lorgeril, Doktor der Medizin, Forscher am CNRS, internationaler Experte für Kardiologie und Ernährung und Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, in einem Video-Débriefing auf FranceSoir.

Was ist ein Wissenschaftler?

Für Michel de Lorgeril ist ein Wissenschaftler jemand, der Erklärungen für die Geheimnisse der Natur gibt. Erklärungen, die sich im Laufe der Zeit ändern können und nie endgültig sind. Ein Wissenschaftler sei ein Zögerer, ein Skeptiker, und wenn es Meinungsverschiedenheiten gebe, bestehe das Ziel letztendlich darin, einen Konsens, einen Kompromiss zu erreichen.

Seit dem Beginn der Pandemie würden die unwahrscheinlichsten Behauptungen wie Pilze aus dem Boden schiessen, während die Normen verschwinden.

Um einen neuen Impfstoff anerkennen zu lassen, müssen alle Gesundheitsbehörden zustimmen und eine randomisierte Doppelblindstudie durchgeführt werden. Eine Anforderung, die Pfizer nicht erfüllt hat. Zu dieser schlampigen wissenschaftlichen Arbeit kommt noch die Laxheit der Regulierungsbehörden hinzu, allen voran der Chefredakteur des New England Journal of Medicine, der die Studie veröffentlichte und nicht zögerte zu behaupten, sie sei doppelblind durchgeführt worden, obwohl es sich nach dem Eingeständnis der Autoren um eine Beobachtungsstudie handelte.

Normalerweise würden die Gesundheitsbehörden diese Standards voraussetzen, um den Nutzen eines Medikaments oder Impfstoffs zu kennen und um die Marktzulassung zu erteilen. Bei dieser Studie hätten sie mit verschlossen Augen eine Impfung an Millionen von Menschen zugelassen.

Die 95% hätten folglich keine Bedeutung, da die notwendige Methodik nicht eingehalten wurde. Hinzu komme eine weitere Verzerrung: Der Versuch sei von der Firma selber durchgeführt worden. Diese habe auch die Ergebnisse bekannt gegeben. Dies sei eine Praxis, die den Inhalten der Ankündigungen jegliche Glaubwürdigkeit nehme.

Was heisst «schwere Verläufe» verhindern?

Überall höre man, dass anerkannt werde, dass der Impfstoff die Übertragung und Ansteckung nicht verhindern könne. Er könne aber zumindest schwere Verlaufsformen verhindern. Zuerst müsse man jedoch die Frage beantworten, was ein schwerer Verlauf überhaupt sei.

Der Schweregrad einer Krankheit wird an der Sterblichkeit gemessen. Da die Pfizer-Studie jedoch keine Todesfälle aufwies, kann sie keine Informationen über schwere Formen enthalten. Diese Behauptung müsse folglich aus der Beobachtung der Vorgänge in den Krankenhäusern stammen. Wenn man aber nur beobachte und dazu noch rückblickend, könne man keine wissenschaftlich fundierten Schlussfolgerungen ziehen.

Man könne jedoch indirekte Informationen erhalten, wenn man sich die Sterblichkeitskurven eines Landes wie Israel ansehe, das in der dritten Welle die gesamte in Frage kommende Bevölkerung impfte und damit alle Gruppen erfasste, die ein Risiko hatten, an Covid zu sterben. Am Ende dieser dritten Welle erklärten die Behörden, dass die Impfkampagne die Epidemie gestoppt habe.

Das ist gemäss Lorgeril jedoch eine Falschaussage, da es mindestens drei mögliche Faktoren für das Stoppen der dritten Welle gegeben habe, nämlich:

· die strikte Isolierung

· das natürliche Abklingen des Infektionsgeschehens

· die Impfkampagne

Doch wenn man die Impfkampagne als Ursache für das Ende der dritten Welle in Betracht zieht, wie kann man dann die tödliche vierte Welle drei Monate später erklären?

Wie lassen sich Nebenwirkungen messen?

Während es mit der randomisierten Doppelblindstudie eine akzeptable Methode zur Messung der Wirksamkeit gebe, existiere keine ethisch akzeptable Methode, um die Nebenwirkungen nachzuweisen.

Lorgeril nennt dazu als Beispiel ein Medikament zur Blutgerinnungshemmung. Eine Person, bei der das Risiko eines Blutgerinnsels bestehe und die sich bereit erkläre, an der Studie teilzunehmen, könne davon profitieren, auch wenn sie in der Placebo-Gruppe lande. Denn diese Person erfähre als erste von der Wirksamkeit des neuen Medikaments und bekomme alle ihre Gesundheitskosten bezahlt.

Wenn es um die Messung von Nebenwirkungen gehe, sei es jedoch ethisch nicht akzeptabel, ein möglicherweise gefährliches Gesundheitsprodukt anzubieten. Daher würden Nebenwirkungen nur im Nachhinein gemessen, auch wenn zum Zeitpunkt der klinischen Prüfung wichtige Informationen vorliegen könnten.

Diese Daten seien jedoch selten, da ein Hersteller, der die Marktzulassung erhalten möchte, keine anfälligen Personen auswähle.

Auf diesen wichtigen Punkt hatte schon Dr. Anthony Fauci im März 2020 hingewiesen:

Wenn man jemanden impft und er eine Antikörperreaktion zeigt und er dann exponiert und infiziert wird: Verstärkt die ausgelöste Reaktion tatsächlich die Infektion und verschlimmert sie? Das kann man nur herausfinden, wenn man eine ausgedehnte Studie durchführt, und zwar nicht an einem normalen Freiwilligen, der kein Infektionsrisiko hat, sondern an Menschen, die sich in einer Risikosituation befinden. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Impfstoff, der in Bezug auf die anfängliche Sicherheit gut aussah, den Menschen tatsächlich schadet.

.

Lorgeril weist darauf hin, dass die Feststellung einer Korrelation zwischen einem Impfstoff und einer schweren Nebenwirkung sehr zeitaufwendig sein könne, während diejenigen, die ihre Gesundheitsprodukte verteidigten, nicht zögerten, von Zufall oder Koinzidenz zu sprechen.

Während einige Fälle wie der Mediator-Skandal mehrere Jahrzehnte dauerten, würden die Nebenwirkungen der verschiedenen Impfstoffe, auch wenn sie zunächst geleugnet würden, nach und nach anerkannt.

Pfizer habe zugegeben, dass sein Impfstoff Perikarditis und Myokarditis verursachen könne, auch wenn die Häufigkeit und Schwere dieser Erkrankungen noch immer verharmlost werde.

Nach Start der Impf-Streik-Kampagne: Verfassungsschutz schlägt gegen COMPACT

Jetzt hat es auch COMPACT, unseren Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION erwischt. Chefredakteur Jürgen Elsässer gibt nachfolgende Erklärung dazu ab:

 

COMPACT ist zu einer Gefahr für das Regime und seinen Geheimdienst geworden, deshalb greifen sie uns an! Jetzt brauchen wir die Solidarität unserer Leser: COMPACT verklagt den Verfassungsschutz!

Keine drei Stunden vergingen am Freitag nach Start der Kampagne „Impfstreik – Wir sind dabei!“, da schlug das Regime gegen COMPACT als einen der Initiatoren der Kampagne zurück. Natürlich wusste der Inlandsgeheimdienst („Verfassungsschutz“) schon vorher, was wir vorhaben – die Schlapphüte lesen unsere E‑Mails mit, das ist bekannt… Mit dieser Kampagne machen wir dem Regime klar, dass im Falle von Impfpflicht ein Impf-Streik folgt – und damit sind wir endgültig zur Gefahr für die Diktatur geworden.

Wie hektisch der Inlandsgeheimdienst reagierte, zeigt sich schon daran, dass er seinen Angriff nicht über eine Pressekonferenz startete – noch nicht einmal eine Presseerklärung ist bis zum heutigen Tag auf seiner Webseite.

Stattdessen wurde die ARD, der gehorsame Befehlsempfänger des Regimes, informiert, die bereits am Freitag um 16:23 Uhr die Schmähung von COMPACT als „gesichert extremistisch“ meldete. In den nächsten Stunden folgten Spiegel, Welt und schließlich alle anderen Mainstream-Medien in zum Teil großformatiger Aufmachung.

Woher der Hass des Regimes auf COMPACT? Der Spiegel zitiert den Schlüsselsatz unserer Verdammung durch den Inlandsgeheimdienst:

„Die Compact-Magazin GmbH agiere mit ‘regelmäßigen Beschimpfungen und maßlosen Verunglimpfungen gegen Regierung und Parteien, welche geeignet sind, das Vertrauen in die gesamte verfassungsmäßige Ordnung zu erschüttern’.

Ja, tatsächlich, COMPACT ist so stark geworden, dass wir das Vertrauen vieler Bürger in den Staat erschüttern konnten, weil wir bewiesen haben, dass er – und nicht wir – die verfassungsmäßige Ordnung zerstört. Wir dagegen verteidigen mit dem „Mut zur Wahrheit“ und journalistischer Sachkenntnis die Grundrechte und die Freiheit in diesem Land, so wie sie die Väter des Grundgesetzes festgeschrieben haben.

Der Verfassungsschutz schützt nicht mehr die Verfassung, sondern nur noch die Regierung. Er selbst ist „gesichert extremistisch“ und versucht durch ein immer schrilleres „Haltet den Dieb!“ von dieser Tatsache abzulenken.

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Bezeichnend auch die Untermauerung dieser Vorwürfe im Artikel des ARD-Hauptstadtstudios:

„So werden die Corona-Schutzmaßnahmen als ‚Corona-Diktatur‘ diffamiert. Immer wieder ist von ‚gesetzlosen‘ Politikern und einer ‚Regentschaft der Gesetzlosen‘ die Rede.“

Also „extremistisch“ soll es sein, wenn jemand die Gesetzlosigkeit der Extremisten in der Regierung kritisiert? War es nicht der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der Anfang September 2016 als Erster von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach, seinerzeit bezogen auf Merkels Flüchtlingspolitik?

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Ähnlich bezeichnend auch das Sündenregister, das die Märkische Allgemeine Zeitung gegen COMPACT auflistet

„Das Magazin veröffentlichte in den vergangenen Jahren Titelgeschichten wie ‚9/11 – der Putsch des Tiefen Staates‘, ‚Die schwule Republik‘ oder ‚Der große Impfbetrug‘. Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wurde in einer Titelgeschichte als ‚Königin der Schlepper‘ bezeichnet. (…) In der aktuellen Ausgabe finden sich Beiträge unter Überschriften wie: ‚Was in Russland besser läuft‘ oder ‚Gegen Impf-Apartheid‘. Im September-Heft fragte die Redaktion auf dem Titelblatt: ‚Querdenker: Stürzt die Freiheitsbewegung die Corona-Diktatur?‘“

Preisfrage: Was ist daran „gesichert extremistisch“? COMPACT legt den Finger in die Wunde – das ist das, was die Mainstream-Medien verlernt haben, seit sie dem Regime aus der Hand fressen. Unsere Leser wissen, dass COMPACT in seinen Position seit Jahren unverrückbar ist.

Als Hans-Georg Maaßen noch den Verfassungsschutz führte, interessierten sich die Schlapphüte deshalb auch nicht für uns – zu Recht. Erst nach dessen Sturz wurde das Feindbild neu definiert: Für dessen Nachfolger Thomas Haldenwang ist alles „extremistisch“, was die Regierung kritisiert. Da viele andere Oppositionsmedien in der Impf-Frage eingeknickt sind und andere Oppositionelle wie Ken Jebsen ins Ausland gezwungen wurden, ist COMPACT mittlerweile ins Fadenkreuz der Angriffe gerückt.

Aber an uns werden sich die Damen und Herren die Zähne ausbeißen! Gegen diese unverschämten Diffamierungen durch den sogenannten (!) Verfassungsschutz werden wir vor Gericht ziehen!

COMPACT ist die Fackel der Freiheit, wir geben kein Jota nach. Und unsere ständig wachsenden Verkaufszahlen und Einschaltquoten in unseren TV-Sendungen sprechen dafür, dass wir mit dieser Unbeugsamkeit immer mehr Unterstützung im Volk finden.

Das Regime wird zurückweichen, je deutlicher der Rückhalt von COMPACT sichtbar wird. Ein Verbot ist zwar nicht vorstellbar, weil das Presserecht uns schützt – aber der Druck durch das Regime wird wohl weiter zunehmen, wenn wir den Gesetzlosen nicht deutlich machen, dass jeder Druck letztlich zu einer Stärkung von COMPACT führt.

Deshalb bitten wir unsere treuen Leser:

Abonnieren Sie die Revolution! Sofern Sie noch kein COMPACT-Abonnement haben – entschließen Sie sich jetzt. Der Abobezug macht Sie unabhängig vom Kiosk, wo Regime und die angeschlossene Antifa Einschüchterungen versuchen könnten. Unser Abo-Versand erfolgt diskret im Blanko-Umschlag ohne Absender – kein neugieriger Nachbar oder Briefträger kann erkennen, welche heiße Ware Sie beziehen.

Treten Sie dem neuen COMPACT-Club bei. Im neuen COMPACT-Club wächst das geheime Deutschland: Wir sind die Gemeinschaft der Freien, der Standhaften. Seien Sie dabei, gemeinsam verhindern wir die Impfpflicht und holen uns unser Land zurück! Im COMPACT-Club sammeln sich unsere Unterstützer und nehmen einmal pro Monat per Videoschalte an den Strategiekonferenzen der Redaktion teil. Mit nur 4,95 Euro mtl. unterstützen Sie vor allem den Ausbau unserer TV-Nachrichtensendung COMPACT.Der Tag. Als Clubmitglied bekommen Sie gratis Aufkleber und ein T‑Shirt mit unserem Motto „Wir sind frei“, mit denen Sie Flagge zeigen und Gleichgesinnte finden. Die ersten 500 Mitglieder erhalten die edle COMPACT-Treuenadel mit dem C. Hier geht’s zum COMPACT-Club.

Gemeinsam sind wir stark! Die COMPACT-Familie hält zusammen!

Herzlich, Ihr Jürgen Elsässer


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.

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Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden!

Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden!

Die klinischen Studien waren bisher zu klein, um die Risiken durch die Impfung für Kinder verlässlich zu beschreiben. Unserer Regierung ist das offenbar egal. Sie will jetzt auch die Kleinen durchimpfen – mit riesigem Propaganda-Aufwand. Von Vera Lengsfeld.

Der Beitrag Keine Empfehlung der STIKO – Kinder ab 5 Jahren sollen trotzdem geimpft werden! erschien zuerst auf reitschuster.de.

«Game Over»: Die Corona-Krise, ein «vorgeplantes Verbrechen»

Wer sind eigentlich die Oligarchen, welche die «Pandemie»-Politik zu verantworten haben? Welche Verbindungen zum organisierten Verbrechen weisen sie auf? Wie kommt es, dass ein Unternehmen mit einem katastrophalen Leistungsausweis wie Emergent BioSolutions für mehrere Pharmariesen die «Impfstoffe» herstellt?

Was haben die Terroranschläge mit Anthrax 2001 und die Covid-«Pandemie» gemeinsam? Und warum war der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach jahrelang Gastdozent an der Harvard TH Chan School of Public Health? Diesen und weiteren Fragen geht der Arzt, Autor und Gründer der «World Freedom Alliance» Heiko Schöning in seinem Buch «Game Over» nach.

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Ausschnitt:

Wer macht den Stoff, der allen Menschen unter die Haut gespritzt werden soll?

Das ist eine überlebenswichtige Frage in Zeiten von Corona. Emergent BioSolutions ist der Hauptproduzent der Corona-Impfstoffe. Emergent BioSolutions ist der Produzent der Corona-Impfstoffe von AstraZeneca, Johnson&Johnson/Janssen, Vaxart, Novavax und anderen. Das Auftragsvolumen beträgt mindestens 1,5 Milliarden US-Dollar (Stand Mai 2021) für Emergent BioSolutions aus dem pandemischen Corona-Geschäft.

Es ist in neun unterschiedlichen Produkten von unterschiedlichen Frontfirmen aufgeteilt. Alles kommt aus einer einzigen Fabrik in Baltimore, USA. Die Bosse von Emergent BioSolutions hatten schon das Monopol für die Anthrax-Impfstoffe. Nun sind sie der zentrale Produzent von vielen Corona-Impfstoffen. Wer sind die?

Kontaminierte Corona-Impfstoffe

Washington, 19. Mai 2021, 10 Uhr Ortszeit, live im US-Parlamentsfernsehen C-Span, der Boss von Emergent BioSolutions, Fuad El-Hibri, muss unter Eid zugeben:

  • In 15 Millionen Dosen Corona-Impfstoffe wurden fremde Substanzen eingemischt.
  • Weitere 100 Millionen Impfdosen stehen wegen des Verdachts auf unzulässige Beimischung behördlich unter Auslieferungsstopp.
  • Die Kontaminationen betreffen die bei Emergent BioSolutions produzierten Impfstoffe für AstraZeneca und Johnson & Johnson (Janssen).
  • Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca bzw. Emergent BioSolutions hatte wegen Sicherheitsmängel nie in den USA eine Zulassung (Stand Mai 2021). Alle bisherigen Impfdosen wurden … Menschen in Europa eingespritzt.

Alarmierend ist die Tatsache, dass 15 Millionen Impfdosen mit Fremdstoffen kontaminiert wurden. Das musste Fuad El-Hibri, der Boss von Emergent BioSolutions unter Eid vor dem einzigen parlamentarischen Untersuchungsausschuss der USA vor laufender Kamera am 19. Mai 2021 zugeben. Das ist ähnlich wie der heimlich mit Schwangerschaftshormonen vermengte Tetanus-Impfstoff, der rund 1,3 Millionen Frauen in Kenia 2013/2014 unter polizeilicher Aufsicht gespritzt wurde – und nur Frauen zwischen 12 und 49 Jahren.

Unter Eid gab Emergent BioSolutions zu, dass sie 628 Millionen US-Dollar an öffentlichem US-Zuschuss für die Fabrikationsausstattung bekamen, aber Null Corona-Impfdosen in die USA auslieferten, stattdessen nach Europa. 100 Millionen weitere Corona-Impfdosen für Johnson & Johnson bzw. Janssen werden zeitlich von den US-Aufsichtsbehörden unter Verschluss behalten, die auch von Emergent BioSolutions produziert wurden (…)

El-Hibri musste unter Eid aussagen. Thema der Anhörung: «Untersuchung des Versagens von Emergent BioSolutions beim Schutz der öffentlichen Gesundheit und öffentlicher Gelder.» Zitat des offiziellen Ankündigungsschreiben des US-Parlamentsausschusses: «Die Anhörung wird sich auch damit befassen, wie Emergent seine politischen Verbindungen nutzte, um lukrative Herstellungsverträge zu erhalten und seine Preise für die Bundesregierung in den Jahren vor der Pandemie deutlich erhöhte.»

In einer Presserklärung vom 19. April 2021 schrieb der Vorsitzende des Select Subcommittee on the Corona-Virus Crisis, Abgeordneter James E. Clayburn: «Insbesondere untersuchen wir Berichte, dass Emergent Multi-Millionen-Dollar-Verträge zur Herstellung von Coronavirus-Impfstoffen erhalten hat, trotz einer langen, dokumentierten Geschichte von unzureichend ausgebildeten Mitarbeitern und Qualitätskontrollproblemen (…) Emergent erhielt im Juni 2020 628 Millionen Dollar, um die primäre US-Anlage für die Herstellung von Impfstoffen zu erreichen, die von Johnson & Johnson und AstraZeneca entwickelt wurden. Dr. Robert Kadlec, der unter Präsident Trump als Assistant Secretary for Preparedness and Response diente und zuvor als Berater für Emergent tätig war, scheint auf diese Vergabe gedrängt zu haben, obwohl es Hinweise darauf gab, dass Emergent nicht in der Lage war, den Vertrag zuverlässig zu erfüllen.»

In der Ausschussnotiz heisst es, dass Kadlec persönlich für Emergent bürgte und «im August 2020 beantragte, dass der Vertrag von Emergent eine ‹Prioritätseinstufung› erhält». Bevor er der Trump-Administration beitrat, nahm Kadlec jedoch mehr als 360‘000 Dollar an Beratungshonoraren von Emergent an, wie aus den vom Ausschuss veröffentlichten Dokumenten hervorgeht. Robert Kadlec war Teilnehmer der Biowaffenübung ‹Dark Winter›, die im Juni 2001 schon genau das durchspielte, was sich ab September 2001 mit den Anthrax-Terroranschlägen in der Realität ereignete. Die CIA und die Johns-Hopkins Universität sassen mit an diesem Planungstisch. (…)

Bis zum Jahr 2021 hat Robert Kadlec persönlich jährlich 120‘000 US-Dollar direkt von Emergent BioSolutions erhalten, um dann innerhalb eines Jahres später in Regierungsposition einen Auftrag im Wert von 628 Millionen US-Dollar an Emergent BioSolutions für die Produktion von Corona-Impfstoffen zu vergeben. Das mussten Boss Fuad El-Hibri und sein Geschäftsführer Kramer unter Eid vor dem einzigen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss der USA zugeben.

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Heiko Schöning, Game Over – Covid-19/Anthrax-01, Blue Tiger Media, Groningen Niederlande, ISBN: 978-9-49326-207-2, Hardcover 452 Seiten. 29 Euro. Weitere Infos und Bestellung hier.

Zur Hölle, ein Schrittchen nach dem anderen

Wie entsteht die Hölle auf Erden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der kanadische Psychologe, Sachbuchautor und Professor Jordan Bent Peterson nicht erst seit dem Ausbruch der Corona-Krise mit all ihren totalitären Begleiterscheinungen.

Petersons Antworten auf obige Frage sind ernüchternd. Er glaubt, dass die Menschen oft gegen ihr Gewissen handeln, sogar zu ihrem eigenen Schaden, und selbst wenn sie es wissen. Und weil die Hölle Schritt für Schritt kommt, eine Handlung des Verrats nach der anderen, sind sich die Menschen ihres Verrats oft gar nicht bewusst.

Man solle bedenken, dass es sehr selten vorkomme, dass Menschen gegen etwas aufstehen, von dem sie wissen, dass es falsch ist, selbst wenn die Folgen noch vergleichsweise gering sind. Das sei etwas, worüber man gründlich nachdenken sollte, wenn man ein moralisches Leben führen wolle:

Wenn man nicht widerspricht, wenn die Übertretungen gegen das eigene Gewissen (vergleichsweise) geringfügig sind, warum sollte man dann annehmen, dass man nicht mitmacht, wenn man dazu aufgefordert wird, wenn die Dinge wirklich aus dem Ruder laufen?

In wenigen Sätzen beschreibt Peterson den Prozess des schrittweisen Nachgebens:

Deutsche Übersetzung:

Die schrecklichsten Dinge geschehen immer nur in winzigen Schritten, einer nach dem anderen. … Weisst du, wenn ich mich dir aufdränge und dabei raffiniert vorgehe, dann werde ich mich dir zwei Millimeter annähern. Ich werde bis zu dem Ort vordringen, an dem du anfängst zu protestieren, dann höre ich auf und warte. Dann wirst du dich beruhigen. Dann werde ich mich wieder nähern, genau bis zu dem Punkt, an dem du protestierst. Dann höre ich auf, dann warte ich, und das werde ich immer wieder tun. … Und ehe du dich versiehst, bist du drei Meilen von dem Punkt entfernt, an dem du zu Beginn warst. Und du hast einen Schritt nach dem anderen gemacht. … Und schliesslich wirst du sagen: «Oh! Wie bin ich hierhergekommen?» … Und die Antwort lautet: Nun, ich habe dich immer ein bisschen weiter gestossen, als du hättest gehen sollen – und du warst einverstanden. Und dann habe ich dich wieder ein bisschen weiter gestossen, als du hättest gehen sollen – und du hast zugestimmt. … Wenn du interessiert bist, wie dieser Prozess funktioniert, kannst du das Buch «Ordinary Man» von Robert Browning lesen – es ist ein erschreckendes Buch.

Das von Peterson zum Schluss des Videos erwähnte Buch «Ordinary Man» («Ganz normale Männer») von Robert Browning ist ein Klassiker der Holocaust-Literatur. Darin wird die Beteiligung «normaler» Polizisten an der «Endlösung» beschrieben.

It’s just …

Im folgenden Video wird deutlich, wie schrittweises Vordringen und Nachgeben in Corona-Zeiten aussieht:

Marien-Prozession in Paris attackiert: „‚Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch!“

In Europa ist es bereits so weit gekommen, dass katholische Prozessionen von wütenden Moslem-Mobs angegriffen werden und nur mehr unter Polizeischutz stattfinden können. So geschehen am 8. Dezember in einem Pariser Vorort, der hauptsächlich von Migranten aus Nordafrika bewohnt wird. Der Vorfall wurde zunächst tunlichst vertuscht, sorgt nun aber in Frankreich für eine Welle der Entrüstung.

„Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch“

Wie kath.net unter Berufung auf die französische Zeitung Le Figaro berichtet, wurde eine Marien-Prozession im Pariser Vorort Nanterre von einem Mob jugendlicher Moslems brutal attackiert. Die Prozession, an der rund 30 Katholiken teilnahmen, verlief zwischen den Kirchen Saint Joseph und Sainte Marie des Fontenelles. Während des Marsches begannen rund zehn Moslems die Gläubigen auf das Übelste zu Beleidigen und auch zu attackieren.

Die Diözese Nanterre berichtet:

„Während dieses Marsches waren zwei Stationen geplant. Beim ersten Halt wurde die Prozession von mehreren Personen angegriffen, die Beleidigungen und krasse und gewalttätige Drohungen äußerten. Die Fackel eines Gläubigen wurde entwendet und auf die Teilnehmer geworfen. Die Prozession wurde wieder aufgenommen und ging, begleitet von der Polizei, nach Sainte Marie des Fontenelles.“

Unter anderem wurde gedroht „Ich schneide dir auf dem Koran die Kehle durch“. Die Katholiken wurden zudem als Kuffar (Ungläubige) diffamiert.

Christen in Frankreich mittlerweile Freiwild

Zunächst berichtete nur einer der Teilnehmer in den sozialen Netzwerken von dem Vorfall. Doch auch dort attackierten ihn fanatische Moslems in den Kommentarbereichen, so dass dieser sogar seinen Account löschen musste. Mittlerweile schaltete sich auch der französische Innenminister Gérald Darmanin ein: „Diese Vorgänge sind inakzeptabel. Die Religionsfreiheit muss in unserem Land in Frieden ausgeübt werden können. Unterstützung für Katholiken in Frankreich.“

Angriffe und auch Morde an Christen durch radikale Moslems sind in Frankreich mittlerweile die Regel, statt die Ausnahme. Man erinnere sich an die vielen Terroranschläge, die nahezu täglichen Kirchenschändungen oder die bestialischen Morde an den Priestern Jacques Hamel und Olivier Maire.

Mal(i) wieder: Die Bundeswehr und das nächste Ende mit Schrecken

Deutsche Soldaten in Mali (Foto:Imago)

Wofür benötigt man in Deutschland einen General? Um Lieferungen von Impfstoffen zu koordinieren, damit im – inzwischen unter Dauer-Merkel etwas rückständig gewordenen Land – Hausärzte für allseits propagierte „Patientenpiekse“ munitioniert werden können. Es ist nicht einmal auszuschließen, dass die sozialistische Regentschaft im fortan rotgrün(gelb) kaputtregierten Berlin anordnet, die bei den Linken sonst so so verhasste Bundeswehr möge den Abtransport von Windeln aus den Kitas an der Spree bewältigen muss – möglichst einzeln und mit bloßen Händen, versteht sich. Strammgestanden!

Die Bundeswehr ist schon lange ein ungeliebter Spielball beim Abtanz der einfältigen Deutschen, die alles, nur nicht sie selbst sein wollen. „Nie wieder“… ja, was eigentlich? Nie wieder Soldaten? Nie wieder Krieg? Nie wieder Suff? Nie wieder Puff? Wir wollen auch immer und auf ewig artig sein…?! Ein Blick auf die Brand- und Unruheherde verursacht da eher Kopfschütteln. Am deutschen Wesen kann eben die Welt nicht genesen – aber auf deutschen Sonderwegen entsteht reichlich Schaden.

Die Bundeswehr hat eine neue Führung, die nächste Frau an der Spitze – was wird das wohl bringen? Gerade erst war der gesamte Westen – von UN über NATO und EU bis zum Hypermoralweltmeister Deutschland – im dauerverkrachten Afghanistan gecrasht. Kein Plan, kein Sieg. Fünf Dutzend deutsche Soldaten haben völlig umsonst ihr Leben am Hindukusch gelassen. Die überlebenden Kameraden zogen ab – zutiefst verstört, zutiefst frustriert. Andere verlassen gleich ganz die Kasernen.

Zutiefst verstört, zutiefst frustriert

Und wieder andere verlassen einen weiteren Außenposten deutschen Weltenrettertums: Mali, wo die Bundeswehr an der UN-„Stabilisierungsmission“ MINUSMA beteiligt ist. Sie tun dies, bevor sie dort ebenfalls im Stich gelassen bzw. verlassen werden und auch dort umsonst ihr Leben lassen. Wenig ist bekannt über den personellen Aderlass an Frustrierten in der Bundeswehr, die der Truppe final den Rücken kehren; wer aber Angehörige dort hat oder die Gelegenheit hat, im Freundes- und Bekanntenkreis Gespräche mit Ex- oder Noch-Soldaten zu führen, dem sträuben sich die Nackenhaare: Der Zustand der Truppe ist erbärmlich, die Ausrüstung ein Witz, die Kommandostränge sind von inkompetenten Karrierekreaturen belastet, Personalplanung ist in den gesamten Streitkräften verhasst, weil das Bundesamt für das Personmanagement der Bundeswehr ein erbärmlich eigenwilliges Eigenleben führen soll – stets auf Kosten der Kameraden. Dort wird nach Gutsherrenart entschieden und gerne, nur allzu oft, an Sachkriterien und Faktenorientierung vorbei.

Dieser Sauhaufen Bundeswehr war und ist politisch gewollt – denn die politisch Verantwortlichen handeln seit Jahr und Tag (streng genommen seit dem 12. November 1955, der Gründung der West-BuWe) nach dem Motto: Nach uns die Sintflut – und diese Sintflut soll heute die EU sein, in ihr möchten die Deutschen als ein von ihrer nationalen und kulturellen Identität ebenso wie von ihrer Abstammung befreites Volk in Höchstmoral aufgehen. „Nie wieder“ wollen Sie eigene Entscheidungen treffen müssen, sofern diese irgendetwas mit Selbstbestimmungsrecht, Souveränität, Heimat, Selbstverteidigung und prophylaktischer Vorwärtsverteidigung zu tun haben könnten. Ein passendes Hinweisschild mit militärischer Aufschrift sollte vor jedem Bundeswehrgelände angebracht werden (so wie es auch in Afghanistan gestanden haben könnte): „Warnung! Hier wird nicht geschossen! Mit uns können Sie machen, was Sie wollen. Warum? Wir sind Nazi!“ Sarkasmus off.

Jetzt geht es also um Mali, liebe Bundes-Ampel! Sprecht doch mal mit deutschen Rekruten. Schon nach Afghanistan ließ man den frustrierten Soldaten etwas freien Meinungslauf – und so erfuhren viele naive Mitbürger staunend, welcher Frust sich da in der Truppe anscheinend über Jahre und Jahrzehnte aufgebaut hat. Die verschiedenen Unmutsbeteuerungen und Klagen sind einander ähnlich, doch immer lauter wird die wesentliche Kernfrage: Warum ziehen wir bewaffnet ins Ausland, wenn wir doch nicht schießen und kämpfen sollen geschweige denn dürfen…?! Früher zog man noch in den Krieg, weil es einer war – doch wofür riskiert man heute sein Soldatenleben? Teilnehmer des Mali-Einsatzes berichten auch bei diesem unsinnigen Feldzug ins deutsche Nichts von eben diesem Problem. Die Soldaten werden angegriffen, aber tun dürfen sie… nichts!

Vorm Haltungs-Gericht

Fällt ein deutscher Schuß und trifft auch noch einen Angreifer, Krieger, Attentäter tagen in Berlin sofort runde Tische gegen deutsche Militärgewalt, werden die Verantwortlichen vors „Haltungs-Gericht“ gestellt, wird der Schütze mit Schimpf und Schande aussortiert und entlassen – so oder ähnlich läuft das ab. Hier empfiehlt sich ein wenig Google, einfach mal nach „Auslandseinsätzen“ durchscrollen. Gewalt ist ein Tabu, nicht weil die Linken diese ablehnen; nein, es ist eben nicht ihre Gewalt – und deshalb muss sie verhindert werden. Und haben Sozialisten erst einmal ganze Staaten gekapert, so wie einst die Ostzone bzw. Ex-DDR, dann ist der Pazifismus passé, dann knallen die sozialistischen Hacken und die Stiefel marschieren martialisch – und die Waffen der sozialistischen Militärs richten sich dann auch besonders gern gegen das eigene Volk (siehe China mit dem militärisch-sozialistischen Tienanmen-Massaker vom Platz des Himmlischen Friedens 1989, oder der Aufstand in der DDR vom 17. Juni 1953).

Nach Afghanistan jetzt also Mali. Was soll daraus schon werden? Nichts, außer dem nächsten Ende mit Schrecken – serviert von einem Deutschland, das historisch nur Enden mit Schrecken kennt und sonst nichts. Übrigens kämpfen die Franzosen mit Leib und Leben – und ihren Waffen – in Mali gegen die Gewalt islamistischer Terrorgruppen und krimineller Clans, was für deutsche Islamversteher ohnehin kein richtiges Feindbild abgibt (wo es doch inzwischen das zehn- bis hundertfache im Vergleich zu Frauenhäusern in Buntland gibt und alsbald wohl der erste Bürgermeister einer Ruhrpottstadt auch gleichzeitig Vorsitzender der vorherrschenden örtlichen Clans ist, der dann vermutlich nach Amtsantritt erstmal mit einer Amnesie alle Brüder vom Rassismus gegen Clan-Justizopfer in den deutschen Strafanstalten befreit). Dem Vernehmen sollen die Franzosen sollen wohl die deutschen Soldaten immer wieder mal bitten, zur Abwechslung doch auch mal ihre Schußwaffen rauszuholen und sie auf den Feind zu richten, damit vielleicht ein paar weniger Franzosen im Kampf sterben – doch die Deutschen verbitten sich das, und bauen unbeirrt an einem Brunnen oder sonstwas weiter.

Wer schießt denn ohne Vorwarnung?

Und wenn wir dann lesen, was gerade kürzlich  das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ beispielhaft zum Thema abgesondert hat, dann weiß man, dass das Ende des Schreckens auch dort nahe, sehr nahe sein muss: „Die Soldaten der Bundeswehr sind beim Einsatz in Mali beschossen worden … Aus bisher ungeklärter Ursache sollen Soldaten der malischen Armee auf die Bundeswehrsoldaten geschossen haben …. Verletzte gab es nicht.” Huch, da hat tatsächlich jemand geschossen? Auf deutsche Soldaten? Aber die tun doch keiner Fliege was, die sind doch lieb und bauen Unterkünfte aus und helfen alten Leuten über die Straße! Wer schießt denn da ohne Voranmeldung?

Die Deutschen sind inzwischen derart verdummt und debil, ihre Medien sind Verblödungsmaschinen, der Zustand des Landes nach politischer verordneter Friedhofsruhe unter Angela Merkel hat ein großes geistiges Nichts hinterlassen. Ideologische Verblendung ist wie eine Brille ohne Gläser. Man sieht nichts.

Was in Mali los ist? Warum dort blaue Bohnen tief fliegen? Einfach mal bei Google oder Wikipedia unter „Mali“ nachschauen: „Der Konflikt in Mali ist eine Kombination aus dem Aufbegehren der Tuareg im Norden, einer sozio-ökonomischen Krise und der dschihadistischen Expansion in der gesamten Sahel-Zone. Trotz des Friedensabkommens von 2015 greift die Destabilisierung immer weiter vom Norden auf die Mitte des Landes über.“ Da ist Deutschland genau am richtigen Platz!  Also gute Nacht, Bundeswehr! Lieb Vaterland, magst friedhofsruhig (oder inzwischen wohl schon gestorben) sein… ruhe sanft!

Halali-Halali! Kimmich liegt auf der Corona-Strecke!

Halali-Halali! Kimmich liegt auf der Corona-Strecke!

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Von PETER BARTELS | Er wurde gejagt wie ein tollwütiger Hund, weil er sich nicht impfen lassen wollte. Joshua Kimmich, 26 Jahre jung, Leistungssportler, Fußballer. Die Moral-Meute der Medien hat ihn zur Strecke gebracht: TV-Verhör, Selbstkritik: Ja, ich lasse mich impfen! Horrido! Jetzt schalmeien alle Jagdhörner ihr Halali aus dem Blätterwald, Tugend-Tsunami nach dem anderen […]