Kategorie: Nachrichten
Bangladesch: Erstmals seit März 2020 keine Covid-Toten und das obwohl nur 21 % der Bevölkerung geimpft sind
Am Samstag gab es in Bangladesch zum ersten Mal seit Beginn des Covidausbruchs keine Todesfälle durch Covid. Offiziell sind in dem asiatischen Land 27.946 Menschen an den Folgen von Corona gestorben.
„Ich freue mich, mitteilen zu können, dass in den letzten 24 Stunden kein Todesfall aufgrund des Coronavirus zu verzeichnen war“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Die erste Coronatote wurde am 3. April letzten Jahres in dem Land gemeldet.
98 Prozent der Corona-Patienten erholten sich von der Krankheit. In dem Land sind nur 21 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft worden.
Eine im Dezember letzten Jahres veröffentlichte Studie ergab, dass das Medikament Ivermectin bei der Behandlung von Corona-Patienten in Bangladesch wirksam war.
Im August letzten Jahres verwies Professor Thomas Borody in Sky News auf „erstaunlich erfolgreiche“ Studien, die zeigten, dass 100 Prozent der Patienten nach einer Behandlung mit Ivermectin wieder gesund werden.
Das Medikament wurde in 14 Krankenhäusern in Bangladesch getestet, wo sich 100 von 100 Patienten erholten, sagte der Professor.
JUST IN – Bangladesh reports zero #COVID19 deaths for the first time since March 2020. Just 21% of the population is fully vaccinated.
— Disclose.tv (@disclosetv) November 20, 2021
„In höchster Not fliehen wir zu Dir, Jungfrau und Mutter!“
(David Berger) Wie nie zuvor war das jüdisch-christliche Abendland in einer solch gefährdeten Situation wie heute: im Inneren droht die Sanitär-Diktatur, von außen der Ansturm des politischen Islam. Zeit, sich auf bewährte Rezepte zur Rettung des Abendlandes zu besinnen.
Der Beitrag „In höchster Not fliehen wir zu Dir, Jungfrau und Mutter!“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
Eine Erinnerung an Russlands skeptische Haltung gegenüber Flüchtlingen im Lichte der jüngsten Ereignisse
Diejenigen, die Polens Ausdruck staatlicher Souveränität bei der Verteidigung seiner Grenzen gegen terroristische Bedrohungen durch Migranten/Flüchtlinge kritisieren, sollten im Interesse der Konsistenz auch Russlands nahezu identische Politik kritisieren, wenn es darum geht, sich präventiv gegen die gleichen Bedrohungen durch afghanische Flüchtlinge zu verteidigen.
Die wahren Wurzeln der jüngsten Migrantenkrise
Die osteuropäische Migrantenkrise hat die Frage der illegalen Einwanderung und der Flüchtlinge wieder in den Vordergrund des globalen Diskurses gerückt. Die Ursprünge der Krise liegen in den Kriegen des Westens unter Führung der USA in den letzten zwei Jahrzehnten, die muslimische Länder zerstört und die Voraussetzungen für eine massive Auswanderung aus diesen Ländern geschaffen haben, auch aus wirtschaftlichen Gründen. Die von Polen angeführten westlichen Sanktionen gegen Belarus haben die Fähigkeit dieses Transitlandes, die EU vor solchen Bedrohungen zu schützen, lahmgelegt. Sie machten es seiner Führung auch politisch unmöglich, weiterhin solche Ressourcen für diesen Zweck aufzuwenden, nachdem die Nachbarländer aktiv begannen, einen Regimewechsel gegen ihn zu unterstützen. Darüber hinaus wird die daraus resultierende Krise von der polnischen Regierung aus politischen und strategischen Gründen ausgenutzt, obwohl Warschau das Recht hat, seine unschuldige Bevölkerung vor der Bedrohung durch diese illegale Einwandererinvasion zu schützen.
Russlands Reaktion auf die jüngsten Provokationen
Polen, die baltischen Staaten und ihre Verbündeten haben Russland beschuldigt, aufgrund seines Status als Verbündeter von Belarus im Rahmen der OVKS, der Eurasischen Union und des „Unionsstaates“ heimlich an der Provokation der jüngsten Ereignisse beteiligt gewesen zu sein. Moskau hat diese Behauptungen zurückgewiesen, einschließlich der Spekulationen, dass es die jüngste Drohung des belarussischen Präsidenten Lukaschenko, die russischen Gaslieferungen an die EU zu unterbrechen, gebilligt habe. Der russische Präsident Putin hat seinen Amtskollegen umgehend vor einem solchen Schritt gewarnt, was so interpretiert werden kann, dass er Lukaschenko dafür rügt, dass er die Krise auf unverantwortliche Weise mit solchen Mitteln eskaliert und damit ungewollt die politische Russophobie des Westens schürt. Gleichzeitig hat der Kreml aber auch die polnische Regierung sehr kritisiert, weil sie die Wirtschaftsmigranten, die gewaltsam versucht haben, die Grenze zu stürmen, zurückgedrängt hat. Russland ist außerdem der Ansicht, dass Polens Verbot, Journalisten an der Grenze zu empfangen, den westlichen Werten widerspricht.
Verwirrung über die wahre Position des Kremls
Die jüngsten Entwicklungen in der seit langem bestehenden Rivalität zwischen Russland und Polen haben die Aufmerksamkeit erneut auf die Position Moskaus in dieser Krise gelenkt, insbesondere auf seine offizielle Haltung gegenüber illegalen Einwanderern und Flüchtlingen. In der Alt-Media-Community (AMC), die im Allgemeinen mit der russischen Weltsicht sympathisiert (oder zumindest mit dem, was sie sich darunter vorstellt), entsteht der Eindruck, dass die eurasische Großmacht eine überraschend liberale Haltung zu diesen Themen einnimmt. Das ist nicht der Fall, wie die skeptische Haltung Russlands gegenüber afghanischen Flüchtlingen beweist, die sein Präsident und sein Außenminister erst vor wenigen Monaten zum Ausdruck gebracht haben. Es ist wichtig, die Beobachter an seine einschlägige Politik zu erinnern, um die Annahme zu widerlegen, dass Russland entweder seine Position plötzlich und ohne Erklärung geändert hat oder sogar die Wahrnehmung dieses Themas aus strategischen Gründen gegenüber Polen manipuliert.
Putins Ethnizitäts-Migrations-Manifest von 2012
Zunächst einmal veröffentlichte der damalige Ministerpräsident Putin im Jahr 2012, als er sich um die Wiederwahl zum Präsidenten seines Landes bewarb, ein ausführliches Manifest zu Ethnizität und Migration. Es sollte von jedem, der sich ernsthaft für die offizielle Position Russlands interessiert, vollständig gelesen werden. Auch wenn die folgende Zusammenfassung der Tiefe seiner Ideen nicht gerecht wird, läuft die russische Politik im Grunde darauf hinaus, die Einwanderungsströme verantwortungsvoll zu kontrollieren und sicherzustellen, dass alle Neuankömmlinge sich erfolgreich assimilieren und in die Gesellschaft integrieren. Bedauerlicherweise hat sich das „Overton-Fenster“ seitdem so radikal verschoben, dass eine solche Position heute von vielen im liberal dominierten Westen böswillig als „rassistisch“, „faschistisch“, „weißer Rassist“ und/oder „islamfeindlich“ dargestellt wird, obwohl sie die Verkörperung von Pragmatismus und der Fortführung staatlicher Traditionen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein westlicher Staat oder Aktivist solche Ansichten unterstützt.
„Wölfe im Schafspelz“ (oder als Flüchtlinge getarnte Terroristen)
Die jüngste Bekräftigung von Präsident Putins Ansichten zu diesem äußerst heiklen Thema erfolgte Ende August nach der Übernahme Afghanistans durch die Taliban. Am 22. August traf er mit Mitgliedern der Regierungspartei Einiges Russland zusammen und sprach dabei über dieses Thema. Der Autor des vorliegenden Artikels konnte die offizielle Niederschrift auf der Kreml-Website nicht finden, weshalb er im Folgenden zwei TASS-Berichte zusammenfasst, um die ihm zugeschriebenen Kommentare zu präsentieren:
„Unsere westlichen, sagen wir mal, Partner werfen immer wieder die Frage der Unterbringung von Flüchtlingen in zentralasiatischen Ländern auf, bevor diese von den Vereinigten Staaten oder anderen Ländern ein Visum erhalten. Sie meinen, sie könnten sie ohne Visum in unsere Nachbarländer [zentralasiatische Staaten] schicken, weigern sich aber, sie in ihren eigenen Ländern ohne Visum aufzunehmen? Was für ein demütigender Ansatz zur Lösung dieses Problems ist das?
Sie sind auf die eine oder andere Weise unsere engsten Partner und Verbündeten. Wir haben gemeinsame Grenzen, aber es gibt keine Visabeschränkungen. Stellen Sie sich vor, dass Flüchtlinge in eines dieser Länder einreisen. Wer ist unter diesen Flüchtlingen, woher wissen wir das? Vielleicht sind es Tausende, vielleicht Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen von ihnen. Aber wir und unsere engsten Verbündeten haben nicht einmal Visabeschränkungen. Und was ist mit unserer [gemeinsamen] Grenze? Sie ist Tausende von Kilometern [lang]! Man kann ein Auto nehmen oder sogar auf einem Esel reiten und durch die Steppe gehen. Was werden wir dagegen tun?
„Wir wollen nicht, dass Militante unter dem Deckmantel von Flüchtlingen hier [in Russland] wieder auftauchen. Wir werden alles tun, vor allem im Kontakt mit unseren westlichen Partnern, um auch in Afghanistan für Stabilität zu sorgen. Aber wir wollen nicht, dass sich die Situation der 1990er und frühen 2000er Jahre auch nur irgendwie wiederholt. Damals haben wir tatsächlich im Nordkaukasus gekämpft. Diese Schrecken, die wir jetzt in Afghanistan sehen, haben wir vor nicht allzu langer Zeit in unserem Land erlebt.“
Zwei Tage später, am 24. August, meldete die offizielle Kreml-Website, dass Präsident Putin auf dem 20. Parteitag von „Einiges Russland“ die folgenden bedeutsamen Worte sagte:
„Sie wissen, wie kompliziert und alarmierend die Lage in Afghanistan heute ist. Wir beobachten die Entwicklungen genau und arbeiten aktiv mit unseren OVKS-Verbündeten zusammen. Natürlich werden wir uns nicht in die inneren Angelegenheiten Afghanistans einmischen, und noch weniger werden wir unsere Armee in einen Alles-gegen-Alles-Konflikt verwickeln, der sich meiner Meinung nach dort abspielt, ein Konflikt, der in diesem Land seit mehreren Jahrzehnten andauert.
Die UdSSR hat ihre Erfahrungen in diesem Land gemacht. Wir haben die richtigen Lehren daraus gezogen. Ich kann sagen, dass wir über wirksame Fähigkeiten verfügen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten und vor allem Russland und unsere Bürger zuverlässig vor der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus zu schützen. Bedauerlicherweise besteht diese Bedrohung fort, wir müssen uns dessen bewusst sein und ein Höchstmaß an Verantwortung aufbringen.
Manche mögen denken, dass solche Drohungen der Vergangenheit angehören, dass sie vor langer Zeit geschehen sind und nicht in unserem Land. Ich möchte Sie daran erinnern: Es ist noch gar nicht so lange her, und es ist genau in unserem Land passiert. In der Tat haben wir einen Krieg gegen große Banden internationaler Terroristen im Nordkaukasus geführt, und hätten wir sie nicht vernichtet, hätten wir sie nicht mit vereinten Kräften zurückgedrängt, hätten sich die Bewohner Dagestans, Tschetscheniens und anderer Republiken nicht erhoben, um dieses Übel zu bekämpfen, dann hätten sich die Schrecken, die Afghanistan heute erlebt, auch auf unserem Boden fortgesetzt.
Russland ist praktisch das einzige Land, dem es gelungen ist, große terroristische Verbände zu vernichten und Terroristen im Untergrund auszuschalten. Unsere große Anerkennung gilt den Männern, die das getan haben, auch denen, die dafür mit ihrem Leben bezahlt haben.
Ich möchte jedoch noch einmal betonen, dass die Gefahr besteht, dass Terroristen und verschiedene Gruppen, die in Afghanistan Zuflucht gefunden haben, das Chaos, das unsere westlichen Kollegen in diesem Land hinterlassen haben, nutzen und versuchen werden, eine direkte Eskalation in den angrenzenden Ländern zu starten. Dies wird eine unmittelbare Bedrohung für unser Land und unsere Verbündeten darstellen, ebenso wie ein möglicher Anstieg des Drogenhandels und eine Zunahme der illegalen Migration. Das alles sind Bedrohungen für uns, und sie sind absolut real.
In dieser Situation müssen wir alle – die russische Gesellschaft und die Bürger – immer mehr zusammenrücken. Ein gut koordiniertes Vorgehen aller staatlichen Stellen ist von größter Bedeutung.“
Aus den obigen Ausführungen geht hervor, dass die russische Haltung gegenüber afghanischen Flüchtlingen sehr skeptisch ist und von Sicherheitsüberlegungen geleitet wird. Präsident Putin vermutet, dass Terroristen versuchen könnten, die zentralasiatischen Verbündeten seines Landes zu infiltrieren und dann deren Privilegien für visumfreies Reisen mit Russland auszunutzen. Er ist auch sehr besorgt über die potenziell destabilisierenden Auswirkungen eines unkontrollierbaren Zustroms solcher Personen auf die Gastländer. Als Reaktion auf diese glaubwürdigen Bedrohungen predigte er die Notwendigkeit nationaler Einheit und koordinierter Maßnahmen.
Lawrow bekräftigt Putins Position
Auch Außenminister Lawrow hat sich mehrfach zu diesem Thema geäußert, zuletzt Anfang November. Dabei gab er vorhersehbar die Position von Präsident Putin wieder, die die offizielle Haltung Russlands ist. Hier ist, was TASS berichtet, dass er zu dieser Zeit sagte:
„Sie wurden gebeten, dies nur für eine gewisse Zeit zu tun, bis der Westen die notwendigen Papiere für ihre Einwanderung in die westlichen Länder ausstellt. Gott sei Dank hat sich keines [der zentralasiatischen Länder] bereit erklärt, diesen Weg zu gehen, zumindest nicht in dem Maße, wie es der Westen vorschlug. Wenn Sie schon lange mit den Afghanen vor Ort zusammenarbeiten und sie als Dolmetscher und Informanten anstellen, dann müssen Sie doch auch deren Hintergrund überprüft haben, oder? Und wenn Sie, nachdem sie lange genug für Sie gearbeitet haben, immer noch nicht verstehen können, ob sie vertrauenswürdig sind oder nicht, warum setzen Sie sie dann in den zentralasiatischen Ländern aus, die unsere Verbündeten sind? Das Thema ist noch nicht abgeschlossen.
Viele sind spontan nach Zentralasien geströmt. Die Haltung ihnen gegenüber ist unterschiedlich. Diese Länder haben versucht, sich vor diesen Strömen zu schützen. Usbekistan hat spezielle Einrichtungen in der Nähe des Flughafens geschaffen, von wo aus sie in andere Länder umgeleitet werden, aber nicht in andere Gebiete Usbekistans gelangen dürfen. [Auch Tadschikistan wird mit Anfragen zur Unterbringung von Flüchtlingen bedrängt. Sie wollen Unterbringungsmöglichkeiten schaffen, unter der Bedingung, dass es feste Garantien gibt, dass diese Flüchtlinge nach einiger Zeit wieder weggebracht werden.
Der russische Spitzendiplomat bekräftigte die skeptische Haltung seines Landes gegenüber afghanischen Flüchtlingen und äußerte die Sorge, dass selbst diejenigen, die zuvor jahrelang von den USA überprüft wurden, insgeheim Terroristen sein könnten. Er sagte auch, dass seine Verbündeten einige Flüchtlinge unter der Bedingung aufnehmen, dass sie irgendwann wieder gehen.
Zusammenfassung des russischen Standpunkts
Betrachtet man die von Russlands Spitzenvertretern, Präsident Putin und Außenminister Lawrow, dargelegten Positionen, so wird deutlich, dass Russlands Haltung gegenüber afghanischen Flüchtlingen in vollem Einklang mit dem Ethnizitäts- und Migrationsmanifest seines Führers von 2012 steht. Moskau hält sich pflichtbewusst an das Völkerrecht, ist aber auch absolut kompromisslos, wenn es um die Frage der staatlichen Souveränität geht. Glaubwürdige Sicherheitsbedrohungen wie die, die von Flüchtlingen ausgehen, einschließlich derer, die seit Jahren von den USA überprüft werden, können von den Behörden verantwortungsbewusst nicht ignoriert werden, da sie die Erfahrung gemacht haben, dass die Vernachlässigung dieser Belange in den 1990er und frühen 2000er Jahren enormes Leid verursacht hat.
Sehr wichtig ist auch die Erklärung von Außenminister Lawrow, dass die zentralasiatischen Verbündeten Russlands nicht beabsichtigen, die begrenzte Zahl afghanischer Flüchtlinge, die sie bereits aufnehmen, dauerhaft zu akzeptieren. Ihm zufolge beherbergt Usbekistan die Flüchtlinge in speziellen Gebieten und lässt sie nicht frei durch das Land reisen. Sie werden nur vorübergehend untergebracht, bevor sie in andere Länder „umgelenkt“ werden. Tadschikistan könnte dem Beispiel seines Nachbarn folgen, aber nur „unter der Bedingung, dass es feste Garantien dafür gibt, dass diese Flüchtlinge nach einiger Zeit wieder weggebracht werden“. Dies steht im Einklang mit der skeptischen Haltung von Präsident Putin und wird vom russischen Außenminister voll und ganz unterstützt.
Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass Russland, genau wie Polen und alle anderen Länder der Welt, sensible Grenzregionen und andere Orte auf seinem gesamten Territorium hat, an denen die Freizügigkeit von Personen verboten ist. Ausländer, die an diesen Orten angetroffen werden, werden aus verständlichen Gründen der Spionageabwehr zum Verhör inhaftiert und zumindest mit einer Geldstrafe belegt, so wie das Team von RT France, das vor kurzem von den polnischen Behörden festgenommen wurde, weil es gegen das im Ausnahmezustand verhängte Verbot verstoßen hatte, die weißrussische Grenze zu verlassen, nachdem es sich wiederholt geweigert hatte, den Anweisungen des Militärs Folge zu leisten. Die Kritik von Außenminister Lawrow an diesem Vorfall verdient es, geklärt zu werden, da sie einige Beobachter verwirrt hat.
Der russische Spitzendiplomat wollte damit nicht andeuten, dass sein eigenes Land eine solche Politik wie Polen nicht praktiziert, da Moskau, wie bereits erläutert, prinzipiell für die staatliche Souveränität eintritt. Seine Worte sollten daher lediglich als Hinweis auf die Doppelmoral der EU in Bezug auf die Freizügigkeit und die Pressefreiheit interpretiert werden, die sie im Rahmen ihrer Infokriegsangriffe gegen Russland als Waffe eingesetzt hat. Es war auch zu erwarten, dass er die Mitarbeiter seines öffentlich finanzierten Medienmeisters unterstützen würde, was für jeden Außenminister unter diesen Umständen nach einem solchen skandalösen Vorfall selbstverständlich ist. Diejenigen Beobachter, die glauben, er habe unerwartet und unausgesprochen eine Kehrtwende in der Russlandpolitik vollzogen, irren sich.
Polens Position erklären
Nachdem wir die offizielle Haltung Russlands zu diesen sensiblen Themen, insbesondere zur osteuropäischen Migrantenkrise, geklärt haben, ist es nun an der Zeit, Polens Position zu erläutern. Obwohl die Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) zu den politisch russophobsten Kräften der Welt gehört, verfolgen ihre Vertreter seltsamerweise eine Politik, die mit der Moskaus fast identisch ist. Auch sie unterstützen nachdrücklich den Grundsatz der staatlichen Souveränität und sind äußerst besorgt über die Sicherheitsbedrohungen, die von illegalen Einwanderern und Flüchtlingen ausgehen, insbesondere von solchen, die keine Papiere haben und daher nicht gründlich überprüft werden können.
So wie Russland die Anwesenheit solcher Menschen in den nahe gelegenen Transitstaaten Zentralasiens als unangenehm empfindet, so empfindet Polen das Gleiche über sie im benachbarten Weißrussland, von wo aus sie täglich gewaltsam versuchen, seine Grenze zu stürmen. Polen will diese Menschen nicht aufnehmen und würde es vorziehen, wenn sie woanders hinreisen würden. Das ist genau die gleiche Haltung, die Russlands zentralasiatische Verbündete gegenüber afghanischen Flüchtlingen einnehmen. Es sei daran erinnert, dass Moskau die Haltung dieser Länder unterstützt. Daraus folgt, dass es vermutlich auch stillschweigend mit Warschau sympathisiert, obwohl es einen Vorteil darin sieht, darauf hinzuweisen, dass die Politik des letzteren EU-Mitglieds den offiziellen Werten des Blocks widerspricht.
Einige Kritiker haben Polen vorgeworfen, auf die ihrer Meinung nach „unbedeutende“ Präsenz von „nur“ einigen Tausend illegalen Einwanderern an seiner Grenze „überreagiert“ zu haben. Angesichts der von Präsident Putin und Außenminister Lawrow sehr deutlich artikulierten Besorgnis über die Sicherheitsbedrohungen, die von Flüchtlingen, insbesondere aus Afghanistan, ausgehen könnten, sollte Polen nicht so beschrieben werden, ohne das Gleiche über Russland zu sagen. Lukaschenko warnte erst letzte Woche unheilvoll, dass bald mehr Migranten aus Afghanistan in sein Land kommen könnten, was darauf schließen lässt, dass dieselben terroristischen Bedrohungen durch Flüchtlinge, über die Russland so besorgt ist, auch Polen unmittelbar gefährden könnten.
Klärung der Kritik Russlands an Polen
In Anbetracht all dessen verdient Russlands Kritik an Polens Position eine Klarstellung, denn sie läuft Gefahr, von der AMC in einer Weise falsch dargestellt zu werden, die Moskau aus eigennützigen und strategisch günstigen Gründen Heuchelei unterstellt. Russland kritisiert nicht die legitime Ausübung der staatlichen Souveränität Polens bei der Verteidigung seiner Grenzen gegen das, was es aufrichtig als Bedrohung durch diese illegalen Einwanderer ansieht, da es aus genau denselben sicherheitsrelevanten Gründen dieselbe Politik betreibt, wie bereits nachgewiesen wurde. Der Kreml scheint nur daran interessiert zu sein, die Heuchelei der EU in Bezug auf Demokratie, Menschenrechte und die frühere migrantenfreundliche Rhetorik des Blocks aufzuzeigen.
Russland sah auch eine hervorragende Gelegenheit, die Welt an die Rolle zu erinnern, die der von den USA geführte Westen, einschließlich Polens, bei der Zerstörung der mehrheitlich muslimischen Länder seit Anfang des Jahrhunderts gespielt hat, die die Voraussetzungen für eine derartig umfangreiche Auswanderung aus diesen Ländern, auch aus wirtschaftlichen Gründen, geschaffen hat. Was die letzte Bemerkung betrifft, so handelt es sich bei den Personen, die versuchen, die polnische Grenze gewaltsam zu stürmen, nicht um echte Flüchtlinge, da solche Menschen in dem ersten sicheren Land, das sie betreten, wie Weißrussland oder einem anderen Staat, den sie zuvor durchquert haben, Asyl beantragen würden, anstatt sich ihr bevorzugtes Ziel auszusuchen. Das macht sie zu gutgläubigen Wirtschaftsmigranten und nicht zu Flüchtlingen.
Es gibt noch eine weitere prinzipielle Frage, an die Russland die Welt erinnern möchte, und zwar die Rolle Polens bei der Führung der destabilisierenden Regimewechselkampagne des Westens gegen Belarus. Diese Bemühungen haben im vergangenen Jahr die Fähigkeit des Zielstaates geschwächt, die Migrantenströme durch sein Hoheitsgebiet zu kontrollieren (die betreffenden Personen halten sich legal in diesem Land auf und werden erst dann zu illegalen Einwanderern, wenn sie versuchen, das Gesetz zu brechen, indem sie die polnische Grenze stürmen), und haben es der polnischen Führung politisch unmöglich gemacht, denselben Block zu schützen, der sie zu stürzen versucht. Hätte Polen diese Bemühungen nicht erfolgreich angeführt, wäre Weißrussland wahrscheinlich das Anti-Migranten-Bollwerk des Blocks geblieben.
Russlands Aufklärungskampagne ist deshalb so wichtig, weil sie den von Polen angeführten westlichen Lügen über die angebliche Rolle des Kremls in der osteuropäischen Migrantenkrise entgegenwirkt. Warschau versuchte, die jüngsten Ereignisse auszunutzen, um eine größere Ost-West-Krise zu provozieren und die beginnende Annäherung zwischen Russland und den USA zu sabotieren, die im Sommer nach dem Biden-Putin-Gipfel begann. Zu diesem Zweck hat er eine „politisch bequeme“ Verschwörungstheorie über die geheime Rolle Russlands bei der Inszenierung dieser Krise ausgeheckt, die als Vorwand dienen soll, um eine westliche Militäraufrüstung an den Grenzen des OVKS-Verbündeten Weißrussland zu veranlassen. Der Kreml teilt lediglich die Wahrheit darüber mit, wie diese Krise wirklich begann.
Der Hinweis auf die Doppelmoral der liberal dominierten EU, die sich darin zeigt, dass ihr polnisches „schwarzes Schaf“ entschlossen seine staatliche Souveränität zum Ausdruck bringt, indem es seine Grenze entschlossen gegen die Bedrohung durch terroristische Flüchtlinge verteidigt, die Präsident Putin noch vor wenigen Monaten selbst eingeräumt hat, ist kein „Beweis“ dafür, dass Moskau die Krise „bewaffnet“, wie der Westen behauptet, oder seine seit langem verfolgte Politik in Bezug auf Fragen der ethnischen Zugehörigkeit und Migration plötzlich geändert hat, wie viele in der AMC jetzt fälschlicherweise glauben. Vielmehr sollte sie ausschließlich als Mittel der Selbstverteidigung als Reaktion auf unprovozierte, von Polen angeführte westliche Infokriegsangriffe interpretiert werden, die darauf abzielen, die wahren Ursprünge der Krise zu klären und die Doppelmoral der EU ihr gegenüber aufzuzeigen.
Abschließende Überlegungen
Jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung zu dieser Krise, wie auch immer sie aussehen mag und von welchen persönlichen, politischen und/oder prinzipiellen Faktoren sie auch immer beeinflusst sein mag, die zu ihrer Entstehung beigetragen haben mögen. Allerdings sollte sich jeder auch bewusst sein, wie leicht dieses emotionale Thema manipuliert werden kann, und zwar sowohl durch die bewussten Mittel, die der von Polen geführte Westen gegen Russland einsetzt, als auch durch die möglicherweise unbeabsichtigten, die von einigen der leidenschaftlichsten Mitglieder der AMC betrieben werden. Diejenigen, die Polens Ausdruck staatlicher Souveränität bei der Verteidigung seiner Grenzen gegen terroristische Bedrohungen durch Migranten/Flüchtlinge kritisieren, sollten im Interesse der Konsistenz auch Russlands nahezu identische Politik kritisieren, wenn es darum geht, sich präventiv gegen die gleichen Bedrohungen durch afghanische Flüchtlinge zu verteidigen. Dies nicht zu tun, ist unredlich und könnte sogar auf eine bewusste Manipulation hindeuten.
Impfdurchbrüche? – Totales Impfversagen!
Ich werde heute etwas Ungehöriges wagen. Ich unterziehe die Wirksamkeit der Covid-Spritzen und der anderen Maßnahmen einer logischen Analyse.
Beginnen wir mit einem einfachen Modell: Ein Land wird von einer tödlichen Epidemie heimgesucht. Im ersten Jahr, während der ersten Welle, gibt es eine festgestellte Anzahl an daran Erkrankten und Gestorbenen. Es gibt noch keinen Impfstoff oder ein wirksames Medikament. Mit dem Beginn des nächsten Jahres steht ein Impfstoff zur Verfügung, der vor dieser Krankheit schützt, immun gegen diese Krankheit macht, was der Sinn von Impfungen ist. Der Impfprozess schreitet voran und im Sommer, vor Beginn der nächsten winterlichen Krankheitswelle, ist die Bevölkerung zur Hälfte geimpft, also immun gegen die Krankheit.
Der Winter naht und das allgemeine Infektionsgeschehen strebt wieder dem winterlichen Maximum zu. Wie jedes Jahr bei der Grippe. Der Unterschied zum letzten Jahr ist aber jetzt, dass die Hälfte der Menschen gegen die gefährliche
10 Genetisch veränderte Lebensmittel, die du lieber meiden solltest
Genetisch veränderte Lebensmittel
Die Auswahl von Lebensmitteln im Supermarkt ist angesichts der unzähligen Marken und Sorten eine schwierige Aufgabe.
Wenn du dann noch nach Lebensmitteln suchst, die für den Verzehr völlig unbedenklich sind, machen dir gentechnisch veränderte Lebensmittel die Sache wahrscheinlich noch schwerer.
Ein genetisch veränderter Organismus (GVO) ist eine veränderte Version eines natürlich vorkommenden Organismus.
Diese Modifizierung ist das Ergebnis von Veränderungen, die in den Organismus auf genetischer Ebene eingeführt wurden.
Zu den GVO, die das Ergebnis fortschrittlicher Gentechnologie sind, gehören auch gentechnisch veränderte Pflanzen, die schneller wachsen und bessere Erträge liefern sollen.
Die daraus resultierenden Pflanzen sind auch gegen bestimmte Krankheiten resistent oder können extreme Wetterbedingungen überstehen.
Zu den gentechnisch veränderten Lebensmitteln oder GVO-Lebensmitteln gehören also Obst und Gemüse, die aus solchen Pflanzen mit veränderter DNA hergestellt werden.
Der Verzehr dieser gentechnisch veränderten Lebensmittel kann jedoch die Entwicklung von Krankheiten verursachen, die gegen Antibiotika resistent sind.
Und obwohl heute fast 90 % der Lebensmittel auf die eine oder andere Weise gentechnisch verändert sind, folgt hier eine Liste der 10 wichtigsten gentechnisch veränderten Lebensmittel, die du unbedingt meiden solltest.
Hier sind 10 Genetisch veränderte Lebensmittel, die du lieber meiden solltest
1. Mais
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Verzehr
Warum das Blackout-Risiko steigt
Im Stromnetz muss immer genau so viel Strom erzeugt werden, wie gerade verbraucht wird. Bei einer massiven Störung des Gleichgewichts zwischen Erzeugung und Verbrauch kommt es zum Blackout.
Was kann einen Blackout auslösen?
Mögliche Ursachen für so eine Störung können, Netzstörungen, Kraftwerksausfälle und unerwartete Nachfrage- oder Leistungsspitzen sein. Aber auch Maktmanipulationen,
Das Abkommen zwischen der Schweiz und GAVI – der globalen Impfallianz – brisant! …Und Impf-Monster GAVI – vor Strafe IMMUN! (von Ivo Sasek)
Im Jahr 2009 kam es zu einem brisanten Abkommen zwischen dem Schweizer Bundesrat und GAVI – der globalen Impfallianz. Dieses Abkommen gilt heute noch, ist aber den meisten Bürgerinnen und Bürger nicht bekannt. Demnach gilt der Firmensitz von GAVI in Genf als exterritoriales Gebiet!
Ein Diskussionsbeitrag zur Pandemie auf Basis der offiziellen Zahlen: Wir gefährlich ist Covid-19?

Die Diskussion über Covid-19 wird immer dogmatischer und vor allem schwarz-weißer, dabei ist das Thema komplex und hat durchaus auch Grautöne. Die aber gehen in den Diskussionen immer mehr verloren. Dazu möchte ich ein paar auf den nackten Fakten beruhende Denkanstöße geben und außerdem scheint es nötig zu sein, dass ich zum besseren Verständnis noch […]
Der Beitrag Ein Diskussionsbeitrag zur Pandemie auf Basis der offiziellen Zahlen: Wir gefährlich ist Covid-19? erschien zuerst auf Anti-Spiegel.
Megademo Wien – für die Freiheit: 75 Minuten Demo-Zug im Zeitraffer
Report24 war vor Ort um sich ein Bild zu machen. Während Systemmedien Gift und Galle spuckten und hetzten was das Zeug hält, haben wir nur ganz normale Menschen vor Ort angetroffen. Darunter tausende Pflegekräfte, erkenntlich an den weißen Mützen. Unseren Aufzeichnungen nach müssen mindestens 100.000 Menschen in Wien demonstriert haben, eine deutlich größere Anzahl ist möglich. Es ist einer der erfolgreichsten Kundgebungen – wenn nicht die erfolgreichste – der 2. Republik. Spätestens jetzt ist klar: Systemkritiker sind nicht alleine!
Ein Kommentar von Florian Machl
Die Österreicher haben keine Lust auf Diktatur und eine Herrschaft dunkler, nie gewählter Schattenmänner. Sie haben keine Lust auf den Zwang, sich Gen-Substanzen spritzen zu lassen, nur weil irgendjemand sich das einbildet. Die Menschen wollen in ihrem schönen Land in Freiheit leben. Das haben sie am 20. November 2021 in Wien deutlich gemacht – und die Politik wäre gut beraten, das zu respektieren.
Unser Video ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das als Beweismittel dafür dient, wie frech die gekauften Systemmedien lügen. Zunächst meldete RTL 7.000 Teilnehmer, später korrigierte man sich auf die Zahl, welche wohl vom ÖVP-Innenministerium vorgegeben wurde: 35.000. Österreichische Medien berichteten von “Zehntausenden”, die meisten korrigierten niedrigere Zahlen später auf die genannte, angebliche Polizeischätzung. Die Wahrheit dürfte wohl jenseits der 100.000 liegen – vereinzelt wurden auch Schätzungen bis zu 350.000 laut.
Wer den Vergleich zu anderen Großdemonstrationen in Österreich sucht, wird im Internet das “SOS Mitmensch Lichtermeer” finden. Der Autor dieser Zeilen war im Jahr 1993 selbst mit dabei. Weder waren damals 200.000 Menschen unterwegs, denn der Heldenplatz war damals alles andere als gefüllt. Noch war es eine Veranstaltung, die aus Überzeugung der meisten Teilnehmer geschah – denn diese wurden von SPÖ, Gewerkschaften und Vorfeldorganisationen aus ganz Österreich mit Bussen zum Geschehen gekarrt. Es handelte sich um eine politische Kampfmaßnahme um die damals schwer angeschlagene Partei zu retten. Der damalige Parteichef Vranitzky tat alles, um das Abgleiten in die Belanglosigkeit zu verhindern. Unter anderem begründete er die Ausgrenzung aller Patrioten, die sich unter dem Banner der Haider-FPÖ vereinigten und gab mit der Vranitzky-Doktrin den Startschuss zu medialer Hetze und Entmenschlichung der Freiheitlichen.
Heute marschierten all diesem damals gesäten Hass gegen Andersdenkende zum Trotz Menschen aller politischer Lager Hand in Hand, Schulter an Schulter durch Wien. Der Demonstrationszug reichte um den gesamten Ring herum. Es ist eine Zeit der Versöhnung angebrochen, wo viele Menschen begreifen, dass es nicht um “Links” gegen “Rechts” geht, sondern um Freiheit gegen Totalitarismus.
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László Földi: Brüssel könnte hinter dem hybriden Krieg in Osteuropa stecken
Von Földi László | Das Interesse Brüssels an der osteuropäischen Region könnte auf die Europäische Union zurückzuführen sein. Er wird nicht mit konventionellen Mitteln der Kriegsführung geführt, sondern durch Propaganda und den Einsatz von Techniken, die geeignet sind, die Menschen zu täuschen. Aus Sicht der Machthaber ist das sehr effektiv, denn sie bringen die Menschen dazu, bestimmte Behauptungen zu glauben, die auf einem zweiten Gedanken beruhen. Dies ist jedoch nicht sichtbar und kann nur durch eine gründliche Analyse festgestellt werden. Auf diese Weise erreichen sie das Ziel, das sie sich gesetzt haben.
An der polnisch-weißrussischen Grenze gibt es viele Elemente der hybriden Kriegsführung, viele Probleme, die sich zuspitzen.
Zunächst einmal handelt es sich nicht um ein polnisch-weißrussisches Problem. Weißrussland ist von der EU zuerst sanktioniert worden. Diese Situation wurde von denjenigen geschaffen, die die Macht Lukaschenkos nicht anerkennen wollen. Sie üben mit allen Mitteln Druck auf Belarus und seine Bevölkerung aus, um das belarussische Regime zu stürzen, unabhängig vom Ausgang der Wahlen. Die Minsker Führung reagiert darauf, indem sie unter anderem die Invasion in die EU unterstützt. Denn es handelt sich nicht um Migration, nicht einmal um illegale Migration, sondern um eine Invasion der Normalität, der Werte und der Stabilität Europas.
Das andere Element sind die für die Invasion genutzten Massen, die von den Europäern mit allen möglichen Versprechungen herbeigelockt werden. Diese wiederum müssen mit Konflikten rechnen, nicht nur an den Grenzen, sondern auch danach, wenn sie überhaupt irgendwo ankommen. Das haben wir in den letzten sechs Jahren in Deutschland, Österreich, Frankreich und anderen Ländern deutlich gesehen.
Die nächste Pointe ist, dass die Hintergrundmächte, die Polen wieder gegen Russland aufbringen wollen. Das bestehende russisch-polnische Problem wird durch die Behauptung verschärft, Moskau stecke hinter dem von den Weißrussen verursachten Migrationsdruck. Anstatt dass sich die europäischen Länder für die Verteidigung Europas rüsten, verschärfen sie bestehende interne Spannungen und schaffen Spannungen, wo es vorher keine gab, siehe: russisch-polnische, polnisch-weißrussische und weißrussisch-russische Probleme.
Es stellt sich die Frage: Warum gibt es eigentlich illegale Migration, warum wollen Menschen aus dem Irak, Afghanistan oder Syrien ihre Länder verlassen und nach Europa strömen? Das liegt daran, dass in diesen Ländern unnötige Kriege ausbrechen, die die Kriegsindustrie braucht. Und diejenigen, die die Migrationsindustrie unterstützen, brauchen die Massen, die kommen. Es gibt also viele Komponenten, die über einen einfachen polnisch-weißrussischen Grenzkonflikt hinausgehen.
Die Migration ist Teil der hybriden Kriegsführung, die von denjenigen geschürt wird, die ein Interesse daran haben, Europa zu verändern, Nationalstaaten aufzulösen und die Normalität in Frage zu stellen. Sie verändern viele Lebenssituationen, die bisher als normal galten, mit verschiedenen Techniken, auf die Europa noch nicht reagieren konnte. In den westeuropäischen Ländern hat sich die Lebensqualität, die vor 2015 akzeptabel war, verändert, und eine der wichtigsten und derzeit auslösenden Ursachen dafür ist die begonnene Invasion (das, was wir illegale Migration nennen). Dies ist ein geplanter, bewusst vorbereiteter und gesteuerter Prozess, um Europa ins Chaos zu stürzen.
Es ist furchtbar schwierig, sich wirksam dagegen zu wehren, weil es so viele Kollaborateure gibt. Wenn wir von Krieg sprechen, dann gibt es die Soldaten, die sich an der Front gegenüberstehen, und es gibt die Kollaborateure, die das Hinterland angreifen. Was die Verteidigung für Europa heute unmöglich macht, ist die Tatsache, dass ein großer Teil der europäischen politischen Elite, allen voran Brüssel, schlicht und ergreifend eine Reservemacht ist. Es geht nicht darum, Europa zu verteidigen, sondern darum, die Ziele zu erreichen, die sich aus diesem hybriden Krieg ergeben, ob offen oder verdeckt. Die Schwierigkeit bei der Lösung dieses Problems besteht darin, dass die politischen Entscheidungsträger mit dem Feind zusammenarbeiten. Dies hat zur Folge, dass ansonsten zu verteidigende Systeme – wie Armeen, NATO-Truppen, Grenzschutzorganisationen – nicht die richtigen Befehle erhalten, um sich selbst zu verteidigen, sondern stattdessen eine inakzeptable Lebenssituation geschaffen wird. Das Problem ist nicht, dass es keine Verteidigung gibt, sondern dass die Politik sie nicht zulässt.
Auch in der EU ist von hybrider Kriegsführung die Rede, aber die Brüsseler Bürokratie behauptet, dass Russland die Spannungen zwischen Weißrussland und Polen schürt, dass die EU von Lukaschenko und seinen Truppen auf Geheiß Russlands angegriffen wird. Dies ist nicht der Fall. Das ist genau die Logik des hybriden Krieges, dass ich die Aufmerksamkeit auf jemand anderen lenke, jemand anderen zum Sündenbock mache, während ich selbst der Schuldige bin.
Denn die Tatsache, dass es unnötige Kriege gibt, die Migration auslösen, dass die Invasion an den Grenzen Europas nicht gestoppt wird, dass Spannungen zwischen den europäischen Regierungen entstehen, ist kein Angriff Russlands, sondern eben eine Kollaboration der Brüsseler Bürokraten.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf MAGYAR NEMZET, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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Bundessprecherin der Grünen Jugend: „Bin bald doppelt geboostert. Kurz nach der Auffrischungsimpfung habe ich mir nochmal Corona eingefangen“
Hier bei Corodok: Kinder, lasst das Boostern sein!
Bin bald doppelt geboostert
Kurz nach der Auffrischungsimpfung habe ich mir nochmal Corona eingefangen
Mir gehts gut soweit! Durch schnelle Vorsichtsmaßnahmen bin ich auch das Ende einer Infektionskette.
Passt auf euch und gerade auch auf euer älteres Umfeld auf!— sarah-lee (@xsarahleee) November 19, 2021
Top-Wissenschaftler rätseln noch immer: Wie und warum breitet sich Covid aus?
Prof. Tom Jefferson, leitender Wissenschaftler am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford (CEBM):
«Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Verlauf der Pandemie viel mit unseren Eingriffen zu tun hat.
Das einzige, was das Virus zu befolgen scheint, ist das Farr’sche Gesetz (das besagt, dass Epidemien in einer symmetrischen Glockenkurve ansteigen und abfallen)».
Im Italien des 15. Jahrhunderts wurde die Bevölkerung von einer sonderbaren Epidemie heimgesucht, deren Ursprung und Ausbreitung so rätselhaft war, dass sie «Influenza» genannt wurde – eine Abkürzung für das italienische «influenza degli astri» oder «Einfluss der Sterne».
Heute, fast 600 Jahre später, sieht sich die Welt mit einem ebenso verwirrenden Atemwegsvirus konfrontiert, dessen Ursprung unklar und dessen Übertragungsdynamik verwirrend ist.
Selbst jetzt, nach fast zwei Jahren wissenschaftlicher Bemühungen, die uns mehrere Impfstoffe und Medikamente zur Bekämpfung des Corona-Virus beschert haben, wissen wir immer noch nicht genau, wie es sich ausbreitet und wie man es stoppen kann. Deshalb geht die Maskendebatte weiter.
Einer der grössten Streitpunkte zwischen den Wissenschaftlern ist die Frage, ob das Virus wirklich durch die Luft übertragen wird, also ob es in ausreichender Menge in der Luft schwebt, um eine spürbare Auswirkung auf Infektionen zu haben. Dies ist nicht dasselbe, wie wenn man in der Nähe von jemandem dessen Tröpfchen einatmet, die er beim Atmen, Sprechen oder Husten durch die Luft schleudert.
Zu verstehen, wie und warum sich das Virus ausbreitet, ist entscheidend dafür, mit welchen Massnahmen man seine Übertragungskette wirksam unterbrechen könnte und welche nur unnötig und lästig sind.
Die Argumente für eine Übertragung über die Luft
Für eine Übertragung über die Luft sprechen Beobachtungen, die zeigen, dass Menschen auch in geschlossenen Räumen – zum Beispiel in Kabinen von Kreuzfahrtschiffen, in Gefängniszellen oder in Quarantänezimmern von Hotels – auf unerklärliche Weise infiziert werden.
Das Erasmus University Medical Center in Rotterdam hat herausgefunden, dass Frettchen an Grippe erkranken können, wenn sie die Luft mit einem infizierten Tier teilen, was zu der Theorie führte, dass sich das Corona-Virus auf ähnliche Weise verbreiten könnte.
Wir wissen auch, dass die Übertragung in Innenräumen höher ist als im Freien und dass sie durch gute Belüftung erheblich reduziert wird. Auch in Krankenhäusern mit Covid-19-Patienten wurde das Corona-Virus in Luftfiltern und Gebäudekanälen nachgewiesen.
Wissenschaftler der Universität von Kalifornien haben in Laborexperimenten nachgewiesen, dass das Coronavirus mehrere Stunden lang in der Luft schweben kann, während die Universität von Florida feststellte, dass das Virus in der Luft um die Krankenhausbetten von Covid-19-Patienten herum vorhanden war.
Experten verweisen auch auf Super-Spreader-Ereignisse, bei denen überfüllte Innenräume wie Nachtclubs, Chorproben und Schlachthöfe zu Mehrfachinfektionen geführt haben.
Warum also sind einige Wissenschaftler immer noch skeptisch?
Wenn es also all diese Beweise gibt, warum sind einige Wissenschaftler immer noch nicht überzeugt? Das Problem liegt in der Qualität dieser Beweise.
Eine im März von der Universität Oxford durchgeführte und von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanzierte Untersuchung ergab, dass alle 67 Studien zu einer möglichen Übertragung durch die Luft von geringer Qualität waren.
In fast der Hälfte der Studien konnte überhaupt keine virale Ribonukleinsäure (RNA) in der Luft nachgewiesen werden. Selbst bei der Rotterdamer Frettchenstudie wurden die Tiere in kleinen versiegelten Boxen untergebracht, die durch ein grosses Rohr mit starkem Luftstrom miteinander verbunden waren – also kaum ein Analogon zum Alltag.
Der einzige eindeutige Beweis dafür, dass eine übertragbare Krankheit jemals unter realen Bedingungen über die Luft übertragen wurde, stammt aus einer Studie aus den 1950er Jahren, bei der eine grosse Meerschweinchenkolonie über mehrere Jahre auf einer Station mit Tuberkulosepatienten untergebracht wurde, um zu sehen, ob sie sich ebenfalls anstecken würden. Das taten sie schliesslich.
«Das gesamte Feld ist von Studien schlechter Qualität und von ideologisch motivierten Pauschalaussagen geprägt, die wissenschaftlich nicht untermauert werden können.», so Professor Tom Jefferson von der Universität Oxford, einer der Autoren der Studie. «Wie wird es übertragen? Höchstwahrscheinlich durch Tröpfchen und Kontakt.»
Das Oxford-Team fand auch mehrere Arbeiten, die keinen Nachweis für eine Übertragung über die Luft erbrachten, selbst wenn dies zu erwarten gewesen wäre.
In einer Studie der Universität von Kalifornien wurden 421 Beschäftigte des Gesundheitswesens untersucht, die mit zwei infizierten Patienten in Kontakt gekommen waren und ein hohes Risiko aufwiesen, weil sie aerosolerzeugende Verfahren durchführten. Dennoch infizierten sich nur 8 von ihnen, und bei keinem wurde eine Übertragung über die Luft festgestellt.
Die Argumente gegen eine Übertragung über die Luft
Bislang hat keine Studie lebensfähige Viruspartikel in der Luft gefunden, die jemanden hätten infizieren können.
Professor Carl Heneghan von der Universität Oxford, ein weiterer Autor des Berichts, sagte: «RNA schwirrt in der Luft herum. Es handelt sich um sehr kleine Fragmente. Man nimmt sie in der Luft von Pflegeheimen und Krankenhäusern auf.»
«Es besteht der Irrglaube, dass dies bedeutet, dass das Virus über die Luft übertragbar ist. Niemandem ist es bisher gelungen, ein lebensfähiges Virus einzufangen, denn wenn es einmal in der Umwelt ist, wird es sehr schnell instabil.»
Ein weiteres Problem mit der Theorie der Übertragung über die Luft ist, dass nicht bewiesen ist, dass Menschen, die mit Covid-19 infiziert sind, allein durch Sprechen oder Husten infektiöse Aerosole von weniger als fünf Mikrometern erzeugen können. Obwohl experimentelle Modelle darauf hindeuten, dass dies geschehen könnte, hat niemand bewiesen, dass dies tatsächlich der Fall ist.
Der US-Laborwissenschaftler, der nachwies, dass das Virus mehrere Stunden in der Luft verweilen kann, verwendete Hochleistungszerstäuber, um die Partikel in die Luft zu bringen. Dies entspricht aber in keiner Weise einer normalen menschlichen Interaktion. Und obwohl Laborstudien gezeigt haben, dass SARS-CoV in der Luft verweilen kann, wurden in realen Studien noch keine Viren in der Luft nachgewiesen.
Eine kürzlich durchgeführte Studie des Imperial College und von Network Rail, bei der Luftproben in London Euston, Birmingham New Street, Liverpool Lime Street und Manchester Piccadilly während des Höhepunkts der Winterwelle und erneut im Juni entnommen wurden, ergab keine Hinweise auf das Virus, weder in Bahnhöfen noch in Zügen.
Einige Forscher sagen, wenn das Virus nicht gefunden wird, bedeutet das nicht, dass es nicht vorhanden ist.
«Ich denke, wir müssen vorsichtig sein, auch wenn wir das Virus nicht finden. Es ist ein bisschen wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen», sagte Professor Cath Noakes von der Universität Leeds.
Weitere Probleme mit der Theorie
Und es gibt noch weitere Probleme mit der Theorie der Übertragung durch die Luft.
In einem letzten Jahr veröffentlichten Artikel wies Michael Klompas, Professor für Bevölkerungsmedizin an der Harvard University, darauf hin, dass die natürliche Reproduktionszahl für Covid (2,5) höher sein müsste, wenn es durch die Luft verbreitet würde, was eher der R-Zahl 18 der Masern entspräche.
«Wenn man bedenkt, dass die meisten Menschen mit Covid-19 etwa eine Woche lang ansteckend sind, ist eine Reproduktionszahl von 2 bis 3 angesichts der grossen Anzahl von Interaktionen, Menschenmengen und persönlichen Kontakten, die die meisten Menschen unter normalen Umständen innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen haben, recht gering», schrieb er. Klompas weiter:
«Entweder ist die Menge an Sars-CoV-2, die für eine Infektion erforderlich ist, viel grösser als bei Masern, oder Aerosole sind nicht der vorherrschende Übertragungsweg.»
Bislang ist die WHO nicht davon überzeugt, dass die Übertragung durch die Luft einen wesentlichen Einfluss auf die Pandemie hat.
Im Gegensatz dazu ist sie der Ansicht, dass von infizierten Personen ausgeschiedene Atemwegssekrete oder Tröpfchen Oberflächen und Gegenstände kontaminieren und so Ansteckungsherde bilden können, die über Stunden bis Tage infektiös bleiben können.
Diese wurden in hohen Konzentrationen in Gesundheitseinrichtungen gefunden, in denen Covid-Patienten behandelt werden, so dass die Übertragung durch Berühren von Oberflächen und anschliessendem Berühren von Mund, Nase oder Augen erfolgen kann.
Wie bei der Übertragung über die Luft gibt es auch keine Studien, die eine direkte Übertragung durch Infektionsträger [Übertragung von Infektionskrankheiten durch Gegenstände] belegen würden. Es ist jedoch bekannt, dass andere Corona- und Atemwegsviren über Oberflächen übertragen werden.
Um das Übertragungsproblem noch komplizierter zu machen: Es ist wahrscheinlich, dass verschiedene Gruppen das Virus auf unterschiedliche Weise übertragen.
Ältere Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist und die das Virus nicht so schnell ausscheiden können, sind wahrscheinlich viel länger infektiös als ein Kind, das die Infektion vielleicht schon nach 48 Stunden wieder los wird.
Bei einem Krebspatienten in Russland wurde kürzlich festgestellt, dass er 318 Tage lang erkrankt war und das Virus in dieser Zeit 40-mal mutiert war.
Die Wissenschaftler erkennen jetzt auch das Problem der «Überdispersion», bei der einige Menschen das Virus überhaupt nicht weitergeben, während andere viele Menschen infizieren.
Prof. Noakes fügte hinzu: «Es gibt eine enorme Variabilität in der Art und Weise, wie Menschen das Virus übertragen, und Menschen mit einer hohen Viruslast sind wahrscheinlich sehr infektiös, wenn man sie zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort erwischt.»
«Es ist einfach sehr schwierig ist, herauszufinden, wer diese Menschen sind. Denn dann käme es erst gar nicht zu einem massiven Ausbruch. … Man sieht es in Haushalten: Manche Leute stecken ein Drittel der Menschen in ihrer Nähe an, andere stecken alle an.»
Wenn das Virus nicht über die Luft übertragen wird, ist es unwahrscheinlich, dass das Tragen von Masken im Freien, in belüfteten Räumen oder in Bereichen ohne engem zwischenmenschlichen Kontakt viel nützt.
Die Ökologie des Virus
Seit der Lockerung der Vorschriften am 19. Juli hat es keinen Anstieg der Fälle gegeben, was zu erwarten wäre, wenn die Masken einen wesentlichen Einfluss auf die Übertragung hätten. Stattdessen ist ein kontinuierlicher Rückgang der Fälle zu verzeichnen.
Prof. Jefferson sagte, dass wir bis heute nur sehr wenig über die Ökologie des Virus wissen: «Das Einzige, was das Virus zu befolgen scheint, ist das Farr’sche Gesetz (das besagt, dass Epidemien in einer symmetrischen Glockenkurve ansteigen und abfallen)», meinte er. «Ich bin nicht davon überzeugt, dass der Verlauf der Pandemie viel mit unseren Eingriffen zu tun hat.»




Kurz nach der Auffrischungsimpfung habe ich mir nochmal Corona eingefangen
