Kategorie: Nachrichten
Südkorea und Dänemark, die am meisten geimpften Länder der Welt, melden den höchsten Anstieg an Covid-Fällen in den letzten 24 Stunden
Donnerstag, 2. Dezember (Tokioter Zeit)
9:40 Uhr: Südkorea meldet mit 5.266 täglichen Coronavirus-Fällen einen neuen Rekord, wie die koreanische Behörde für Seuchenbekämpfung und Prävention mitteilt. Das Land kämpft darum, die Ausbreitung des Virus zu stoppen, aber am Mittwoch überstieg die Zahl der täglichen Infektionen zum ersten Mal die Marke von 5.000. Südkorea meldete auch die ersten fünf Fälle der neu aufgetretenen Omikron-Variante.
Reuters: Dänemark meldet tägliche Rekordzahl von COVID-19-Infektionen
Dänemark meldete am Mittwoch eine Rekordzahl neuer täglicher Coronavirus-Infektionen, wie aus Daten des dänischen Serum-Instituts hervorgeht.
Das nordische Land, das bereits einige Fälle der neuen Omikron-Variante bestätigt hat, meldete am Mittwoch 5.120 neue COVID-19-Fälle. Dies entspricht 2,6 % der Gesamtzahl der innerhalb von 24 Stunden getesteten Fälle.
Was können wir in der Pandemiebekämpfung von Afrika lernen?
In Afrika vereinen sich niedrige Impfquoten mit einem hohen Immunisierungsgrad zu einer aktuell niedrigen Coronafallzahl. In Deutschland ist es exakt andersherum. Was machen wir falsch? Von Sylvie Weber
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Einquartierte Schutzsuchende verwüsten Hotelzimmer: Schweizer Hotelier bleibt auf 10’000-Franken-Schaden sitzen
Baar (Schweiz) – Der Hotelier Heinz Reichenbach (55) lässt Anfang Jahr zwei Migranten in seinem Hotel in Baar ZG wohnen. Mit üblen Folgen: Sie verwüsten die Zimmer. Der Schaden: 10’000 Franken. Die Gemeinde entzieht sich der Verantwortung. Der Hotelbesitzer muss alles selber bezahlen, berichtet blick.ch.
Im Januar dieses Jahres hatte Hotelier eingewilligt, zwei Sozialhilfe-Empfänger zur Untermiete aufzunehmen. Die Miete von 1200 Franken pro Doppelzimmer übernahm die Gemeinde.
Nafris pfiffen auf Hausordnung
Als die beiden Schutzsuchenden einzogen, legte Reichenbach ihnen die Hausordnung in schriftlicher Form vor, die beispielsweise ein Rauchverbot enthielt. Das Nafri-Duo, ein Marokkaner und ein Tunesier ignorierten die Anweisungen schon nach kurzer Zeit:
Am Gang habe es gestunken,in der Nacht war es extrem laut, „Besucher“ gingen ein und aus. Überall hatte es Brandlöcher der Lack und das Holz der Möbel waren teilweise verbrannt, die Zimmer grau, da geraucht wurde, die Bettwäsche verdreckt. Sprach man die Goldstücke darauf an, reagierten sie „verärgert“.
Hotelier bleib auf Kosten der Willkommenskultur sitzen
Das genannte online Portal berichtet weiter, dass sich aufgrund von Beschwerden von Reichenbach schließlich der Kragen platzte und den beiden Sozialhilfe-Empfängern die Zimmer kündigte. Erst dann zeigte sich das ganze Ausmaß der Zerstörung: Die Hotelzimmer mussten saniert, mit Spezialmittel behandelt und frisch gestrichen werden. Auch das Bettzeug musste Reichenbach komplett ersetzen. Kosten: 10’000 Franken. Geld, das Reichenbach aus eigener Tasche bezahlen muss. Denn die Gemeinde weigert sich partout, die Kosten zu übernehmen. Das Geschäftsrisiko liege beim Hotelier. Im Klartext: Pech gehabt!
Wie viele Booster-«Impfungen» sind geplant?
Die spanische Regierung und die Mainstream-Medien haben die Bevölkerung ein Jahr lang hinters Licht geführt. Unter dem Motto: Seien Sie solidarisch und lassen Sie sich «immunisieren», haben sie die Menschen zur experimentellen Gen-Spritze getrieben.
Dass das mit der «Immunisierung» nicht geklappt hat, sollte mittlerweile jedem Geimpften klar sein. Weder sind sie gegen eine Covid-Erkrankung geschützt noch davor gefeit, andere anzustecken. Genauso wenig haben sie – wie versprochen wurde – ihre Grundrechte zurückerhalten.
Und das ist nur der Anfang. Viele hochrangige Corona-«Experten» haben in den vergangenen Monaten bereits klargemacht, dass diese «Impfungen» in Zukunft Teil unseres Lebens werden sollen. Schon Ende August hat der Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Anthony Fauci, angekündigt: Booster-«Impfungen» werden fortan «permanent notwendig» sein (wir berichteten).
Unklar war in den Augen des NIAID-Direktors lediglich noch, wie oft diese zur Anwendung kommen sollten. Zu diesem Zeitpunkt plädierte er noch für den Acht-Monats-Rhythmus. Doch mittlerweile ist längst die Rede davon, dass sich die Menschen spätestens alle sechs Monate auf eine Gen-Injektion einstellen müssen, um ihren kompletten «Impfstatus» aufrechterhalten zu können.
Auch auf der Website der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die am 29. November 2021 aktualisiert wurde, werden alle über 18-Jährigen aufgefordert, sich ihren «Booster-Shot» spätestens sechs Monate nach der ersten «vollständigen» Impfung verabreichen zu lassen.
Und es besteht kein Zweifel daran, dass die spanischen Gesundheitsbehörden diese Strategie unterstützen. Ein Leser, der in Katalonien ein Unternehmen führt, liess unserer Redaktion einen Screenshot des «Impfzertifikats» eines seiner Angestellten zukommen. Dieses Zertifikat, das sich Geimpfte von der jeweiligen Website der zuständigen Gesundheitsbehörden herunterladen können, macht klar, dass mindestens acht «Impfungen» geplant sein könnten.
In diesem «Digitalen EU-Zertifikat» sind bereits die beiden verabreichten «Impfungen» der betroffenen Person mit Datum vermerkt. Und in weiser Voraussicht hat die Behörde Raum gelassen für weitere sechs Einträge …

In Deutschland wird das Pandemiemanagement militarisiert
Ein General mit Erfahrung aus Einsätzen im Kosovo und in Afghanistan und aus der Vorbereitung der Defender Europe-Grossmanöver führt künftig den Corona-Krisenstab der rot-grün-gelben Bundesregierung. Generalmajor Carsten Breuer hat seit dem vergangenen Jahr als Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben die Amtshilfemassnahmen der Bundeswehr im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie organisiert.
Zu den Aufgaben seines Kommandos gehören zudem der Betrieb von Truppenübungsplätzen und praktische Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Host Nation Support, also dem Aufenthalt von Truppen verbündeter Staaten in Deutschland und ihre Durchreise. In diesem Zusammenhang war Generalmajor Breuer mit der Unterstützung des Vormarschs von US-Truppen in Richtung russische Grenze während der Defender Europe-Manöver befasst.
Den neuen Corona-Krisenstab, ein grundsätzlich ziviles Gremium, führt er von einem Büro im Bundeskanzleramt aus. Mit der Postenvergabe an einen General treibt die neue Regierung, in der die Grünen eine starke Stellung innehaben, die gesellschaftliche Normalisierung des Militärischen weiter voran.
Als Vorbild für den Plan, den Vorsitz des Krisenstabs einem Militär zu übertragen, wird in Berlin Italien genannt. Dort setzte die Regierung, um die niedrige Impfquote zu erhöhen, im März den Dreisternegeneral Francesco Figliuolo zum «Covid-Sonderkommissar» ein. Figliuolo gelang es tatsächlich, die Impfquote erheblich zu steigern.
Dabei tritt der Kosovo- und Afghanistanveteran gewöhnlich in Uniform auf; er steht zudem im Ruf, es mit den vorgeschriebenen Kompetenzverteilungen im staatlichen Gefüge nicht sonderlich genau zu nehmen. Auf Kritik an seinen Auftritten in Militäruniform erklärte Figliuolo: «Ich hoffe, dass diese Uniform Vertrauen schafft.»
Von Panikmache und menschenunwürdigen Massnahmen
Mit Corona wird Angst geschürt, egal, wo auf der Welt wir uns befinden. Ricarda arbeitete zum Zeitpunkt des vermeintlichen Pandemieausbruchs als Pflegefachfrau in Peru. Was sich im Land abspielte, war zum Teil alles andere als menschenwürdig.
«Es herrschten kriegsähnliche Zustände», erzählt Ricarda. Das Land wurde stillgelegt und strenge Regeln aufgestellt. Warnungen machten die Runde, das Haus zu Sperrzeiten nicht zu verlassen. Denn die Bevölkerung hatte Angst, von der Polizei oder vom Militär erschossen zu werden.
Die Peruaner durften nur mit Doppelmaske und zusätzlichem Gesichtsvisier einkaufen gehen. Aber damit nicht genug: Die Kunden wurden vor dem Einlass in die Geschäfte von Kopf bis Fuss mit Desinfektionsmitteln besprüht.
Die langen Warteschlangen wegen der verkürzten Einkaufszeiten vor den Läden waren kontraproduktiv. «Menschenansammlungen hätten in einer Pandemie vermieden werden sollen», weiss Ricarda und führt weiter aus: «Lastwagen sprühten eine Unmenge an Chlor in die Luft und auf die Häuser, um den bösen Virus abzutöten.» Sogar Autoreifen wurden desinfiziert. «Die Menschen hatten aufgehört zu denken und machten einfach alles mit.»
Obwohl sie die Möglichkeit hatte, in die Schweiz zurückzufliegen, blieb sie standhaft und arbeitete weiterhin als Pflegefachfrau im Missionskrankenhaus. «Ich rechnete mit Tausenden Toten.»
Das Spital rüstete auf, bereitete sich auf das Schlimmste vor. Weil die Schutzmaterialien in Peru sehr teuer sind, war es wichtig, sorgsam mit ihnen umzugehen. Schuhüberzieher aus Plastik fertigte das Pflegepersonal sogar selbst an.

Die Angstmache ging nicht spurlos an ihr vorbei. Sie litt an Schlafstörungen und hatte Panikattacken. «Ich bin nachts aufgeschreckt und hatte das Gefühl, mir eine FFP2-Maske überziehen zu müssen.»
Im Missionskrankenhaus wurden zwar Covid-Fälle behandelt, doch beobachtete Ricarda, dass eher vorerkrankte oder ältere Menschen nicht an, sondern mit Corona verstarben. Das grosse Massensterben blieb aus.
Ricarda überkamen erste Zweifel: «Ist das Virus wirklich so gefährlich?» Ein weiteres Puzzleteil fügte sich hinzu, als ihr ein Missionsarzt erklärte, dass die Corona-Erkrankung mit einer starken Grippe zu vergleichen sei. Mit der richtigen Vorbereitung und Therapie konnten viele der Patienten erfolgreich behandelt werden. Dazu gehörte auch das in der Schweiz verbotene Medikament Ivermectin.
Ricarda fing an, sich auf alternativen Medienportalen zu informieren. Vor allem die Fachbeiträge von Sucharit Bhakdi, Humanmediziner und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, waren ihr eine wichtige Stütze in der Wahrheitsfindung. Ihre mentale Stärke fand sie in ihrem Glauben: «Ich musste meine innere Ruhe wiederfinden. Für meine Patienten zu beten gab mir Kraft.»
Ricarda erkrankte selbst an Covid-19 und bestätigt: «Es war für mich wie eine starke Grippe.» Zurück in der Schweiz beantragte sie ein Zertifikat für Genesene. Ihr Blut weist eine hohe Anzahl an Antikörpern auf. «Das BAG interessierte sich nicht für meine Blutwerte. Sie teilten mir mit, ich müsse mich trotzdem einmal impfen lassen. Das kommt für mich nicht infrage!»
Spanien: Wie Covid-19-Sterbezahlen manipuliert werden
Die Covid-19-Sterbezahlen sind seit Beginn der «Pandemie» ein Mysterium. Welche Taschenspieler-Tricks offizielle Behörden weltweit anwenden, um die Sterbezahlen zu manipulieren, darüber wurde schon oft berichtet.
Ein weiteres Beispiel dafür, wie dreist die spanische Regierung bei dieser Statistik-Manipulation vorgeht, hat das Medienportal El Diestro am 1. Dezember 2021 aufgezeigt. Es veröffentlichte ein Video, in dem der Planungsdirektor des Gesundheitsministeriums der baskischen Autonomieregierung, Mikel Sánchez, öffentlich erklärt, wie seine Autonomieregierung mit Covid-Sterbestatistiken umgeht.
Sánchez gibt darin zu, dass ein Patient, der positiv auf Covid getestet wurde, automatisch in die Covid-Sterbestatistik eingeht, unabhängig von den schweren Vorerkrankungen, die zu seinem Tod geführt haben. Sánchez erklärt dies anhand eines Beispiels:
«Wir beurteilen nicht die Todesursache … Nehmen wir an, wir haben einen Patienten, dem es sehr schlecht geht, der Krebs im Endstadium hat und in Verbindung mit dieser Krebserkrankung verstirbt – wenn wir bei seinem Tod zusätzlich eine Covid-Erkrankung diagnostizieren, fliesst er in unsere Covid-Sterbestatistik ein.»
«Drama, Baby!» – das Leitmotiv der Leitmedien?
Seit fast zwei Jahren dominiert «Corona» die Medienlandschaft. Umso wichtiger wäre eine vielfältige und fundierte Berichterstattung. Wie es in einer Studie unter der Herausgeberschaft der Rudolf-Augstein-Stiftung heisst, lassen die Medien genau dies allzu häufig vermissen. Während der Coronakrise findet eine extreme Verengung des Diskussionsspektrums statt. Nur ein kleiner Teil der eigentlich vorhandenen Meinungen sieht sich repräsentiert.
Es kommt noch schlimmer: Die Medien beweihräuchern sich zwar gerne als «Wachhunde der Regierung», doch nichts könnte in der aktuellen Zeit von der Realität weiter entfernt sein. Überspitzt gesagt, zeigt diese Studie, dass die Medien seit Krisenbeginn nicht nur grossmehrheitlich unkritisch gegenüber Verlautbarungen der Regierung und dem offiziellen Narrativ sind, sondern sich als vorausmarschierende Regierungsposaunen und hallende PR-Megafone der Gesundheitsbehörden betätigen, und zwar dermassen willfährig, dass letztere die Steuergelder für die Pressearbeit zur Verkündung der Massnahmen-Evangelien einsparen könnten.
Elf Leitmedien untersucht
Die Studie wurde am 8. November auf einer Fachkonferenz in Berlin präsentiert. Sie stammt von Autoren der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Sie untersuchten von Januar 2020 bis April 2021 über 5000 Beiträge in 11 deutschen Leitmedien, darunter Online-Nachrichtenseiten und Fernsehnachrichten:
- bild.de
- Sueddeutsche.de
- Spiegel.de
- Tagesschau (ARD)
- Welt.de
- heute (ZDF)
- RTL Aktuell
- ARD Corona Extra
- FAZ.net
- T-Online
- Focus.de
Ein Artikel bei nd-aktuell bringt es auf den Punkt:
Laut einer Studie der Rudolf Augstein Stiftung bestand der regierungskritische Ansatz der Medien während der Pandemie vor allem darin, für noch härtere Massnahmen einzutreten.
Beunruhigende Befunde
Prof. Dr. Carsten Reinemann, einer der Studienautoren, weist zwar darauf hin, dass einzelne Regierungsentscheidungen kritisch begleitet wurden, was aber aufs Ganze gesehen nicht mehr als einem Tröpfchen auf einem heissen Stein gleichkäme. Die Autoren schlussfolgern unter anderem:
- Informationen über das Corona-Virus selbst kamen zu kurz.
- Wirtschaftliche und psychosoziale Folgen der Pandemie wurden sukzessive immer seltener aufgegriffen.
- Die Berichterstattung fokussierte sich einseitig auf wenige medizinische Experten.
Die Prioritäten der Medienberichte liegen nicht bei der Vielfalt, Sachlichkeit, Ausgewogenheit oder Einordnung; das offenbarte sich in den vergangenen knapp zwei Jahren eklatant. Stattdessen werden unbegründete Horrorszenarien gezeichnet – je schlimmer, desto besser. So heisst es in der Studie:
Einerseits stellten sie [die Medien] Zukunftsprognosen, die naturgemäss mit grosser Unsicherheit behaftet sind, als sicher eintretende Ereignisse da. Andererseits konstatierten sie im nachhinein, dass die Prognosen in der Regel nicht eintreten.
Wichtiger sind, wie nd-aktuell richtig anmerkt, «Konzeptpapiere für Clickbaiting-Strategien»:
Wo sollte man ansetzen? Am Anfang, bei den berühmten «Bildern aus Bergamo»? Eine Amateuraufnahme von Militärfahrzeugen mit hoher Suggestivkraft avancierte zum ikonischen Bild des «Killervirus» und Ausnahmezustands. Was es wirklich erzählte? Egal.
Drama, Baby!
Die Medien haben sämtliche ethischen Richtlinien der Branche verlassen. Gemäss Pressekodex gelte: «Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessene sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte.» Angesichts der Studienergebnisse klingt das wie ein Hohn. Und gelernt hat man anscheinend wenig: Nach wie vor dominieren Drama und digitale Demenz. Und nd-aktuell weiter:
Das Problem besteht vor allem darin, dass die «ausgelieferten Informationen» mit Blick auf eine stimmige Erzählung vorsortiert sind. Dass die Intensivbettenkapazität und die Neoliberalisierung des Gesundheitswesens unumstößliche Naturtatsachen sind, an die sich die Bevölkerung – unterstützt von harten, aber vernunftbeseelten Massnahmen – anzupassen hat, liest und hört man seit fast zwei Jahren. Die Regierung erklärte ihr Handeln als alternativlos, die Medien haben es verbreitet.
Lernresistent
Man darf gespannt sein auf Ergebnisse weiterer empirischer Untersuchungen, die vielleicht in naher Zukunft über die weitere Berichterstattung vorliegen. Besser dürfte die Berichterstattung ab April 2021 kaum geworden sein. Die Branche selbst hat sich noch selten für kritische Befunde aus den Medienwissenschaften interessiert. Hier zeigt sich ihre Lernresistenz, ja mehr noch: Gerne wirft sie Regierungskritikern «Wissenschaftsfeindlichkeit» vor. Entsprechend weit ist sie erfahrungsgemäss auch von einer Selbstkritik entfernt.
Derweilen wiederholen die Medien gebetsmühlenartig, ein Virus lasse sich durch Einsperren, Ausschliessen, digitale Überwachung, irrsinnige Verbote und Vorschriften sowie Aushebelung der Grundrechte bekämpfen – ohne einer entsprechenden wissenschaftlichen Evidenz. Dafür wird mit diffamierender, polarisierender und unsachgemässer Kampfrhetorik und übertriebenem Moralismus operiert.
Wer kennt sie nicht, die «sozialdarwinistischen und unsolidarischen Egoisten», die «Corona-Leugner», die «Massnahmengegner», «Verschwörungstheoretiker», «Schwurbler»? Das wird nur noch übertroffen von der faktenbefreiten Atompropaganda und den Nuklearargumenten über die angebliche «Pandemie der Ungeimpften» oder der «Tyrannei der Ungeimpften». Um so viel boshafte Dehumanisierung zu finden, muss man weit in die Vergangenheit zurückgehen. Und da kommt die nächste Keule: Keine historischen Vergleiche, du «Verharmloser»!
Vielfalt geopfert
Leider ist es eine Tatsache, dass die Verleugnung der wahren Umstände und das Beschuldigen von Sündenböcken, auf die das Versagen der Regierung gelenkt wird, stets am Beginn des Totalitarismus stehen. nd-aktuell dazu:
Neoliberalisierung des Gesundheitswesens und Pflegenotstand? Schuld sind feiernde Jugendliche, Schulkinder ohne Maske und natürlich die Ungeimpften. Die Impfstoffe wirken nicht so toll wie versprochen? Schuld sind auch die Ungeimpften. Für deren Beweggründe oder soziale Lage interessiert man sich nicht. Aber die Bratwurst, die zur Spritze locken soll, ist ein tolles Thema.
Auch jetzt fordern die Medien fleissig noch härtere Repressionen. Zum Beispiel in der Schweiz nach dem Ja zum Covid-19-Gesetz an der Volksabstimmung vom 28. November – freilich auch hier ohne jeden Nachweis für deren Nutzen und Legitimität, geschweige denn von der Legalität. Darüber spricht schon lange keiner mehr.
Im Vergleich zur letzten Abstimmung zu diesem Gesetz am 13. Juni hat sich die Zustimmung nicht einmal um 3% erhöht, die unter 35-Jährigen haben es gar abgelehnt, und es finden sich einige Schreiberlinge, die das zum Anlass nehmen, aus vollem Rohr auf die Ungeimpften zu schiessen. Die Tage und Wochen zuvor hat man das nicht für nötig gehalten. Angesichts der angsteinflössenden Medientrommler möchte man den Bundesrat fast in den Schutz nehmen, er möge deren Schreckensgeschrei nicht nachgeben – sofern er sie denn nicht selbst benutzt.
So kann man aus der Studie schliessen, dass die Medien den «Grundsatz einer vielfältigen Berichterstattung ausser Kraft» gesetzt haben, und diesen der vorgeblichen Pandemiebekämpfung geopfert hat. Aber auch eine Krise kann keine Entschuldigung dafür liefern. Gerade in solchen Situationen ist guter Journalismus gefragt.
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Passend zum Thema bei Corona-Transition:
Buchhinweis: «Die Propaganda-Matrix» von Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft
Grundrechte zerbrechen an Corona-Politik
Mit dem gestrigem Urteil zeigt das Bundesverfassungsgericht, dass Legislative, Exekutive und Judikative auf das Schönste Hand in Hand zusammenarbeiten können. Jedem Missbrauch wird Tür und Tor geöffnet. Eine völlige Enthemmung der Politik ist die Folge. Von Thomas Rießinger.
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Die regionale Buntheit muss wieder gestärkt werden
Als er im Januar 2020 auf einer Möbelmesse in Köln war und die ganze Welt auf Wuhan schaute, war Markus gelassen: «Die übertreiben doch; das ist bestimmt nur eine Show!» Im darauffolgenden November lag seine Familie mit «Corona» im Bett. Gewissensbisse überkamen ihn, und er hinterfragte sich, ob er die Pandemie wohl auf die leichte Schulter genommen habe. Doch alles verlief glimpflich; nach zehn Tagen waren sie alle wieder auf den Beinen.
Rückblickend vergleicht er den Krankheitsverlauf mit einer Grippe, und gerade diese Erkenntnis machte ihn stutzig: «Hier läuft etwas falsch!» Durch die unverhältnismässigen Massnahmen schlitterte die Schweizer Wirtschaft in eine Krise. Für den Unternehmer eine gefährliche Entwicklung. Er vernetzte sich mit Gleichgesinnten, die bereit waren, anzupacken. Daraus resultierte der Verband Freie KMU. Im Januar 2021 mit 22 Mitgliedern gegründet, umfasst er mittlerweile 500 Unternehmer und 170 Privatpersonen.
Gemeinsam suchten sie nach Lösungen, um die Schweizer Wirtschaft wieder zu stärken. Mit ihrem Claim «regional isch maximal!» zeigen sie klar ihre Richtung an: «Wir möchten die Buntheit der einzelnen Dörfer wieder fördern», weg vom Online-Shopping und zurück zum stationären Handel. Dafür brauche es neue Netzwerke, die sich gegenseitig unterstützen und auch Mikrounternehmen miteinbeziehen: «Kleinstfirmen haben viel zu wenig Entschädigungen erhalten. Das ist eine Katastrophe!»
Aufklärung müssen die Unternehmer jetzt betreiben, von den eigenen Familien bis hin zum Nachbarn. Markus ist überzeugt, dass es auf dem Land einfacher sei, sich eine eigene Meinung zu bilden. «In einer Stadt wirst du ohne Zertifikat aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen», schlussfolgert er. Darüber hinaus sei es viel bequemer, alles mitzumachen. Ein «Halt! Moment mal!» brauche viel mehr Kraft und erfordere eine starke Psyche.
Bei der Abstimmung vom 28. November war Markus überzeugt, dass wir ein NEIN erreichen würden. Die «Freie KMU» hat eigene Umfragen durchgeführt, die diese Tendenz eigentlich bestätigten.
«Nicht alle, die gegen das Covid-Gesetz sind, engagieren sich im Widerstand», meint Markus und erklärt damit, wieso immer von einer Minderheit die Rede sei. Diesem Irrtum sitzen auch die – «eigentlich demokratisch veranlagten» – Parlamentarier auf. «Bei einem Nein wäre das Parlament gekippt», ist er überzeugt.
Mittelfristig sieht Markus eine mögliche Lösung in einer offenen Parallelgesellschaft: «Raus aus der Gesellschaft – rein in die Gemeinschaft!»

Dem Wahn entfliehen mit der Übernahme eines Bundeslandes, nur welches?
Unter dem Eindruck der jüngeren Entwicklungen in unserem Land habe ich mir vor kurzem hypothetisch überlegt, welches deutsche Bundesland am geeignetsten für eine Übernahme analog zum Free State Project in den USA wäre. Zunächst war der Gedanke ein rein theoretischer, da ein derartiges Unterfangen viel Zeit, Kapital und Menschen erfordert, die mit Begeisterung ihre alten Wurzeln kappen und an einen fremden Ort ziehen, um dort ganz von vorne zu beginnen. Die absehbare nähere Zukunft mit einem über uns herrschenden totalitären Obrigkeitsstaat allerdings öffnet das Tor für eine rasche Übernahme eines potenziellen Rückzugsorts innerhalb von Deutschland. Die große Frage dabei lautet, welches Bundesland sich am besten dafür eigenen würde.
Ziel: Die politische Übernahme eines Bundeslandes
Da sich die neue politische Großwetterlage immer weiter aufklärt und deutlich erkennbar ist, wo die Reise hingehen wird, haben sich die meisten Menschen eingerichtet und ihre Erwartungen an die Zukunft angepasst. Daraus ableitend lässt sich bestimmen, wie viele Menschen sich für eine alternative zur aktuell präferierten Systemkonfiguration gewinnen ließen und auch, welchen Charakter diese alternative Systemkonfiguration hätte.
Grob gesagt besteht die Großwetterlage heute darin, die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands so weit zu erodieren, dass sich das Land widerstandslos zu einer weiteren Provinz der Europäischen Union degradieren lässt. Der Endpunkt besteht in einem Zustand, in dem Heer ungewählter Mandarine bürokratisch über die Staatlichkeit innerhalb der EU bestimmt, während die eigentliche politische Macht von supranational denkenden Großkonzernen und politischen Interessennetzwerken ausgeübt wird. Bürger gibt es darin keine mehr. Die Menschen sind nur noch Produzenten, Konsumenten und Abhängige. Die Grenzen zwischen den drei Gruppen sind fließend, während die Gruppe der Abhängigen erwartbar stetig wachsen wird.
Auf grundsätzlicher Ebene besteht die Alternative hierzu in der Fortführung beziehungsweise Wiederaufnahme des nationalstaatlichen Pfades, der in den Jahrzehnten ab 1990 schrittweise aufgegeben wurde. Es ist ein Prozess mit vielen Höhepunkten, den bisherigen Kulminationspunkt bildete aber zweifelsohne die ab 2015 einsetzende Migrationskrise. Ein alternativer Pfad würde Abstand davon nehmen und sich auf die Volkssouveränität mit direktdemokratischen Elementen und starken Grundrechten für die Bürger zurückbesinnen. Daraus abgeleitet würde dieser alternative Pfad auch umfassende individuelle Freiheiten beinhalten, auf die Eigenverantwortung seiner Bürger bauen und käme mit möglichst minimalen regulativen und steuerlichen Eingriffen aus.
Für eine Rückbesinnung des gesamten Landes auf diesen alternativen Pfad wurden die Bürger Deutschlands leider bereits zu sehr auf das „neue Normal“ eingestimmt. Wahlen auf allen Ebenen bestätigen immer wieder, dass eine große Mehrheit den aktuell eingeschlagenen Kurs begrüßt, oder zumindest passiv toleriert und versucht, davon zu gewinnen. Nur eine Minderheit lehnt den Pfad weiterhin oder infolge der Coronapandemie neuerdings ab und entfremdet sich zusehends von der übrigen Gesellschaft. Abhängig vom Thema besteht diese Minderheit der Dissidenten aus circa 5-35% aller Menschen im Land, die sich für den alternativen Pfad gewinnen ließen. (Beispielsweise sind 5% für Steuersenkungen für Reiche, 18,9% wählen keine der Blockparteienund 31% sprechen sich gegen eine allgemeine Impfpflicht aus und 35% würden gerne die GEZ abschaffen.)
Aus verschiedenen Umfragen lässt sich ein Richtwert für den Anteil an Dissidenten in der Größenordnung von 20% der Gesamtbevölkerung ableiten. Aufgrund ihrer relativ gleichmäßigen Verteilung auf das gesamte Land bilden sie jedoch an kaum einem Ort eine Mehrheit oder auch nur eine wahlentscheidende Minderheit. Als Abhilfe bleibt somit nur der Fokus auf ein Bundesland, das für all jene, die den aktuellen Pfad verlassen möchten, als Fluchtort dienen würde. In diesem Bundesland als eigenständige und autonome Gebietseinheit könnten sie selbstbestimmt dem alternativen Pfad einschlagen.
Das prinzipielle Problem an diesem Lösungsansatz, der relativen Immobilität vieler Menschen aus familiären, finanziellen, beruflichen oder sonstigen Gründen, ist dabei eine nicht zu unterschätzende Hürde. Nur einem Bruchteil der Dissidenten wäre es in kurzer Zeit möglich, die alten Zelte so weit abzubrechen, dass sie als Speerspitze in das Zielbundesland ziehen könnten, um dort als eine Art Avantgarde für den entscheidenden Umschwung zu sorgen. Bei der effektiven Zahl an möglichen Flüchtlingen, die für den Umbau eines der Bundesländer zur Verfügung stünden, muss man daher das untere Ende Schätzwerts für die Zahl der Dissidenten annehmen. Doch selbst mit drei Prozent aller Wahlberechtigten als einem realistischen konservativen Wert ließe sich durchaus einiges erreichen, wenn sie es schaffen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und geschlossen in das geeignetste Bundesland ziehen.
Welche Bundesländer kämen in Frage?
Für die Auswahl des geeignetsten Bundeslandes gibt es mehrere zwingende Eigenschaften. Die erste ergibt sich aus der Zahl an Fluchtfähigen, bei denen es sich aufgrund des Ziels der politischen Mitbestimmung auf Landesebene um deutsche Staatsbürger handeln muss. Aus den aktuellen Zahlen lässt sich aus dem Wert von drei Prozent ableiten, dass sich bis zu zwei Millionen Personen dafür begeistern ließen. Da das Ziel in der kompletten politischen Übernahme des Bundeslandes besteht, liegt die mögliche Obergrenze für die Zahl der heute Wahlberechtigten bei maximal zwei Millionen Personen abzüglich jener ungefähr 20%, die dort heute schon an dem alternativen Pfad interessiert sind.
Unter Auslassung der drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen trifft diese Bedingung auf die folgenden Bundesländer zu:
| Bundesland | Wahlberechtigte | Letzte (nächste) Landtagswahl | Binnenflüchtlinge brutto | Binnenflüchtlinge netto |
| Sachsen | 3,29 Mio | 2019 (2024) | 1,98 Mio | 1,58 Mio |
| Rheinland-Pfalz | 3,04 Mio | 2021 (2026) | 1,83 Mio | 1,46 Mio |
| Schleswig-Holstein | 2,32 Mio | 2017 (2022) | 1,4 Mio | 1,12 Mio |
| Brandenburg | 2,09 Mio | 2019 (2024) | 1,26 Mio | 1,01 Mio |
| Sachsen-Anhalt | 1,79 Mio | 2021 (2026) | 1,08 Mio | 860.000 |
| Thüringen | 1,73 Mio | 2019 (2024) | 1,04 Mio | 840.000 |
| Mecklenburg-Vorpmmern | 1,31 Mio | 2021 (2026) | 790.000 | 630.000 |
| Saarland | 0,77 Mio | 2017 (2022) | 470.000 | 370.000 |
Der Bruttowert bezieht sich auf alle Wahlberechtigten, der Nettowert geht von einer Wahlbeteiligung der heute Wahlberechtigten von 80% aus. So weit liegen alle der kleineren acht Bundesländer im Bereich einer möglichen Übernahme. Die Übersicht zeigt allerdings, dass selbst beim Saarland sehr viele Menschen benötigt würden, während Sachsen und Rheinland-Pfalz fast schon außerhalb der Reichweite liegen.
Wie schnell wäre eine Übernahme möglich?
Für die zügige Umsetzung politischer Reformen ist es wichtig, dass es im Zielbundesland die Möglichkeit für Volksabstimmungen gibt, um zeitnah zumindest den Landtag abberufen zu können und unter den neue geschaffenen politischen Mehrheiten im Land eine Regierung wählen zu können, die umgehend mit der Umsteuerung beginnt. Alle der oben aufgeführten Bundesländer haben Volksabstimmungen in ihren Verfassungen vorgesehen:
| Bundesland | Volksabstimmungen in der Verfassung | Maximaldauer bis zur Volksabstimmung | Karenzzeit bis zur Wahlberechtigung |
| Sachsen | Artikel 70 | 18 Monate | sofort nach Anmeldung des Hauptwohnsitzes |
| Rheinland-Pfalz | Artikel 109* | 17 Monate | 3 Monate Hauptwohnsitz |
| Schleswig-Holstein | Artikel 48 | 19 Monate | 6 Wochen Hauptwohnsitz |
| Brandenburg | Artikel 76* | 17 Monate | sofort nach Anmeldung des Hauptwohnsitzes |
| Sachsen-Anhalt | Artikel 81 | 10 Monate | 3 Monate Hauptwohnsitz |
| Thüringen | Artikel 81 | 8 Monate | 3 Monate Hauptwohnsitz |
| Mecklenburg-Vorpmmern | Artikel 60 | 12 Monate | 37 Tage Hauptwohnsitz |
| Saarland | Artikel 99 | 7 Monate | 3 Monate Hauptwohnsitz |
Brandenburg und Rheinland-Pfalz haben die einzigen Landesverfassungen, die sich explizit zur Abwahl des Landtages per Volksabstimmung äußern. Bei den anderen müsste im Zweifel daher ein Neuwahlgesetz als Volksbegehren eingebracht werden, was grundsätzlich alle der Landesverfassungen erlauben. Da Volksbegehren dieser Art jedoch mit Ausnahme der beiden genannten in allen Bundesländern unter dem Vorbehalt der Regierung oder des Parlaments stehen, kann es sein, dass es zu einer Ablehnung des Antrags kommt und das Landesverfassungsgericht angerufen werden muss. Aufgrund der Verfassungskonformität des Inhalts ist eine letztinstanzliche Zulassung des Volksbegehrens in allen fraglichen Bundesländer sehr wahrscheinlich.
An den für die Wahlberechtigung und Bearbeitungszeit festgelegten Zeiträumen lässt sich ablesen, dass ein entschiedenes Umsteuern im politischen Bereich innerhalb eines Jahres durchaus möglich wäre. Ein Unsicherheitsfaktor besteht in der Verzögerung über den Gerichtsweg, jedoch können auch Höchstrichter Entscheidungen nicht endlos herauszögern. Sollte dem alten politischen Personal die drohende Bedeutungslosigkeit bewusst werden, könnte es aber durchaus sein, dass die Entscheidung für eine Neuwahl vom Parlament zeitnah selbst getroffen wird.
Einen eindeutigen Vorteil für eine Übernahme bieten in dieser Hinsicht die beiden Länder mit der verfassungsmäßig garantierten Abwahlmöglichkeit des Parlaments. Hinzu kommen mit Schleswig-Holstein und dem Saarland theoretisch noch zwei weitere Länder mit einem kurzfristigen Vorteil, da dort im kommenden Jahr Landtagswahlen abgehalten werden. In beiden Ländern dürfen jedoch nur Personen teilnehmen, die seit mindestens drei Monaten dort gemeldet sind. Das Fenster für eine Teilnahme schließt sich daher bereits Ende Januar und Anfang Februar.
Wie viel Platz haben die Bundesländer?
Das wohl kritischste Problem bei der Umsetzung auf rein praktischer Ebene ist die Verfügbarkeit von Wohnraum, da das Wahlrecht nur mit einer festen Wohnanschrift vergeben wird. Ein Massenumzug in eines der Bundesländer würde absehbar zu deutlich steigenden Immobilienpreisen führen, die noch einmal befeuert werden von Vermietern und Spekulanten, in der zwingenden Nachfrage seitens der Binnenflüchtlinge ein goldenes Geschäft sehen. Hinzu kommen politisch geführte Immobilienentwickler, die zur Verhinderung der Übernahme ihre Marktmacht ausspielen könnten und den Wohnraum so weit verknappen, dass der Plan nicht mehr durchgeführt werden kann.
Neben der politischen Übernahme eines ganzen Bundeslandes gilt es daher, im Zielbundesland selektiv einzelne Städte zu übernehmen, um dort im Zweifel mit politischen Maßnahmen dafür zu sorgen, dass der Immobilienmarkt nicht künstlich verknappt wird, oder auf anderem Wege dafür gesorgt wird, dass niemand mehr dorthin ziehen kann. Generell bedeutet es für die Auswahl des Zielbundeslandes, dass nicht nur ein großer Leerstand vorhanden sein muss, sondern auch, dass es ausreichend viele Kommunen gibt, in denen entweder die Politik keine Kontrolle über den Immobilienmarkt hat und gleichzeitig keine externen Investoren mit überhöhten Kaufpreisen den Markt melken können, oder aber wo zwar eine politische Kontrolle über den Immobilienmarkt existiert, die Politik allerdings zeitnah übernommen werden kann, oder gar der Übernahme freundlich gesinnt ist.
In der folgenden Tabelle aufgelistet wird der „marktaktive Leerstand“ (Empirica für 2019), sowie die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter (miet-check.de):
| Bundesland | Leerstand relativ | Leerstand absolut | Mietpreis pro m² |
| Sachsen | 6,4% | 110.000 | 5,64 Euro |
| Rheinland-Pfalz | 3,0% | 27.000 (+27.000) | 6,90 Euro |
| Schleswig-Holstein | 2,5% | 18.000 (+9.000) | 8,81 Euro |
| Brandenburg | 4,7% | 32.000 (+16.000) | 7,20 Euro |
| Sachsen-Anhalt | 7,8% | 60.000 | 5,77 Euro |
| Thüringen | 5,8% | 40.000 | 6,10 Euro |
| Mecklenburg-Vorpmmern | 4,8% | 28.000 | 6,62 Euro |
| Saarland | 4,3% | 9.000 (+9.000) | 6,99 Euro |
Im Wert für den Leerstand sind alleine Geschosswohnungen erfasst, die sofort oder nach kurzer Vorlaufzeit zur Vermietung bereitstehen, Eigenheime werden nicht gezählt. Da das Saarland und Rheinland-Pfalz pro Einwohner zugunsten von Eigenheimen nur über etwa halb so viele Wohnungen wie die mitteldeutschen Länder aufweisen, ist es angemessen, die Zahl der verfügbaren Wohnungen der beiden Bundesländer rechnerisch zu verdoppeln. Schleswig-Holstein und Brandenburg liegen jeweils mittig, ihre Wohnungszahl wird daher rechnerisch um die Hälfte vergrößert.
| Bundesland | Binnenflüchtlinge brutto | Binnenflüchtlinge netto | Flüchtlinge pro Wohnung brutto | Personen pro Wohnung netto |
| Sachsen | 1,32 Mio | 1,06 Mio | 18 | 14,4 |
| Rheinland-Pfalz | 1,22 Mio | 980.000 | 33,9 | 27 |
| Schleswig-Holstein | 923.000 | 750.000 | 51,9 | 41,5 |
| Brandenburg | 840.000 | 670.000 | 26,3 | 21 |
| Sachsen-Anhalt | 720.000 | 580.000 | 18 | 14,3 |
| Thüringen | 700.000 | 560.000 | 26 | 21 |
| Mecklenburg-Vorpmmern | 530.000 | 420.000 | 28,2 | 22,5 |
| Saarland | 321.000 | 250.000 | 26,1 | 20,6 |
Die Übersicht zeigt, dass die Übernahme vermutlich in keinem davon ohne weiteres möglich wäre. Selbst wenn man es versuchte, dann würden die Behörden schnell die überfüllten Wohngemeinschaften auflösen, falls die Bewohner davor nicht bereits dem Lagerkoller zum Opfer fielen. Es wird daher sehr stark auf Kapazitäten ankommen, die hier unberücksichtigt bleiben, wie etwa Eigenheime, Hotels oder sonstige Großanlagen, die sich vorübergehend zu Wohnhäusern umnutzen lassen. Netto rücken damit zumindest Sachsen und Sachsen-Anhalt in einen realistischen Bereich für eine erfolgreiche Übernahme.
Alles in allem muss zumindest zeitweise mit sehr beengten Platzverhältnisse gerechnet werden, selbst wenn der private Markt in Schwung kommt und Einheimische mit der Untervermietung einzelner Zimmer beginnen. Mit dem Druck der politischen Repression im Hinterkopf jedoch könnte diese beengte Übergangsphase von ausreichend vielen Binnenflüchtlingen wie auch Einheimischen als ein notwendiges Übel auf dem Weg zurück in die Freiheit und Selbstbestimmung akzeptiert werden.
Weitere Probleme und Hürden auf dem Weg zum Fluchtbundesland
Es gibt mit sicherlich noch einige weitere kurz- wie längerfristige Faktoren, die es bei der Auswahl eines Fluchtlandes innerhalb von Deutschland zu bedenken gilt, damit die politische Übernahme erfolgreich vonstatten gehen kann. Dazu gehören:
- Die durchschnittliche Entfernung zur aktuellen Heimat, um in der ersten Zeit das Pendeln möglich zu machen.
- Das Achten auf existierende extremistische Strukturen im Staatsapparat und außerhalb davon (links, rechts, religiös), da sie versuchen könnten, die Übernahme mit illegalen Mitteln zu verhindern.
- Die allgemeine Infrastruktur, da sie in den im Niedergang begriffenen Regionen deutlich hinterher hinkt; vor allem das Internet ist heute ein unabdingbares Arbeitsmittel, allerdings nicht überall ausreichend ausgebaut.
- Untragbar hohe Staatsschulden des Zielbundeslandes und zu hohe laufende Kosten bei einer gleichzeitigen finanziellen Abhängigkeit vom Bund oder der EU.
- Die Fähigkeit zur Wählerrekrutierung seitens der etablierten Lokal- und Regionalparteien, sowie Widerstand durch die Einheimischen an der Wahlurne.
- Strukturelle Eigenschaften, wie eine vorteilhafte Topografie, die geografische Verteilung der Bevölkerung oder industrielle Kapazitäten (zB ausreichend viele eigene grundlastfähige Kraftwerke)
- Die Reaktionsgeschwindigkeit des heutigen politischen Personals, wenn es darum geht, die eigenen Pfründe zu retten, etwa indem für Umgezogene das Wahlrecht verändert wird.
- Eine Gegenreaktion durch feindlich gesinnte Aktivisten, die sich ebenfalls in das Zielbundesland aufmachen.
- Verteilungskämpfe innerhalb des Dissidentenlagers, sollte es in kurzer Zeit zu einer zu hohen Immobiliennachfrage kommen.
- Generell eine zu schnelle Sequenz bei der weiteren Entwicklung hin zu einem totalitären Zustand. Es könnte uns verboten sein, aus Hygienegründen unser jetziges Bundesland überhaupt zu verlassen.
Es gibt sicherlich noch einige weitere Themen, die abhängig oder unabhängig vom gewählten Bundesland relevant wären. Neben der schieren Masse an Menschen, die das Zielland aufnehmen müsste, drängt dabei vor allem Zeit. Neben den erwartbaren (und sicherlich einigen unerwarteten) Schwierigkeiten gibt es in den verschiedenen Ländern auch individuelle Positivfaktoren, die sich nutzbar machen lassen. Insbesondere die Existenz libertärer Strömungen und Regionalparteien sind als Zünglein an der Waage denkbar, wenn es um eine gemeinsame Übernahme geht. Es gibt viele davon, die aufgrund der Beschränkung auf den eigenen Ort oder die Region allerdings nicht bekannt sind. Inwieweit diese Sonderfaktoren einen Einfluss haben, müsste anhand genauerer Recherchen ermittelt werden.
Quo vadis für Dissidenten?
Abschließend stellt sich noch die Frage, welche der rechnerisch möglichen Bundesländer die geeignetsten wären und welche sehr wahrscheinlich zu einem Scheitern führen würden. Aus der Tabelle mit den Wahlberechtigten lässt sich ablesen, dass Sachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sehr wahrscheinlich zu bevölkerungsreich für eine erfolgreiche Übernahme sind. Auch das relativ kleinere Brandenburg kommt eher nicht in Frage, da es zu nahe an Berlin mit seiner linken Szene liegt, die es näher hätten als die meisten Binnenflüchtlinge und auf dem Immobilienmarkt als Konkurrenz auftreten könnten.
Damit bleiben die drei Länder Mitteldeutschlands gefolgt vom Saarland und dann Mecklenburg-Vorpommern. Das Rennen insgesamt macht für mich dabei Sachsen-Anhalt. Erstens, weil die Mieten günstiger sind als im sehr vergleichbaren Thüringen, zweitens, weil die politischen Mitbestimmung im Vergleich zu Sachsen deutlich schneller erreicht werden kann, und drittens, weil der Immobilienmarkt im Vergleich zu jenem im Saarland deutlich höhere Kapazitäten aufweist. Hinzu kommt seine mittige Lage mit kurzen Wegen zu den großen Zentren im Süden und im Westen Deutschlands.
Im Optimalfall – mit einer zuverlässigen AfD, einer standhaft liberalen FDP, Freien Wählern, die mehr als nur Impfpanik sind und einer CDU, in der noch mehr steckt als Spahn und Merkel – wäre es in Sachsen-Anhalt eventuell sogar schon mit weniger als 400.000 wahlberechtigten Binnenflüchtlingen möglich, einen umfassenden politischen Umschwung zu erreichen, um das Bundesland in einen sicheren Hafen für Dissidenten in Deutschland zu verwandeln. Im Saarland würden im Bestfall sogar 200.000 Wähler ausreichen. Die entscheidende Frage allerdings lautet, ob weiterhin wenigstens 30% der heutigen CDU Wähler und 60% der FDP Wähler im Zweifel für die Freiheit stimmen würden. Mein Gefühl sagt mir eher nicht. Daher Sachsen-Anhalt und zwar schnell.
Quelle Titelbild
Warnstreik gegen Impfzwang – Zehntausende demonstrierten in allen Landeshauptstädten Österreichs
Mittwoch, 13 Uhr. Eine ungewöhnliche Zeit für Kundgebungen im sonst so demonstrationsmüden Österreich. Der drohende Zwang, sich mit einer experimentellen Gentherapie spritzen lassen zu müssen, treibt die Österreicher auf die Straßen. In allen Landeshauptstädten wurde vor den Landesregierungen demonstriert – dann kam es zu spontanen „Spaziergängen“ und Verkehrsblockaden. Speziell in Linz stand der Verkehr im Zentrum mehrere Stunden lang still. Wir haben Videos aus allen Landeshauptstädten für Sie gesammelt!
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Die Mainstream-Medien üben sich bereits wieder im gewohnten Framing und „Kleinreden“ der Proteste. Dabei sollten sie nicht außer acht lassen, dass die Kundgebungen vom 1. Dezember von niemandem organisiert wurden. Nirgendwo gab es eine zentrale Bühne, Parteien oder Veranstalter, welche die Führung übernahmen. An einem Werktag um ein Uhr Nachmittag strömten die Menschen zusammen – in manchen Landeshauptstädten sogar mehrere Tausend. Es wäre müßig, jetzt jeden Teilnehmer bis auf die letzte Person zu zählen – wichtig ist, dass ein starkes Zeichen gesetzt wurde. Egal in welche Stadt man schaute – überall waren die Kundgebungsteilnehmer bunt gemischt und aus allen Schichten der Gesellschaft zusammengesetzt. Die Menschen haben keine Lust auf das Genexperiment, das man mittlerweile sogar Kindern androht. Die Regierenden haben eine Rote Linie überschritten – doch die Bevölkerung entgegnet, dass sie sich Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wünscht.
Wien
#Vienna, #Austria is having what they call a “Warning #protest” – a Warning for the Government!!
#Warnstreik 12/1/2021pic.twitter.com/8ShzQ2ZUf8
— TamiCam
(@megami_shiawase) December 1, 2021
Der Wiener Feierabendverkehr wird heute stark entschleunigt. Am Ring zwischen Donaukanal und Schwedenplatz sind aktuell hunderte Menschen unterwegs, um gegen die Impfpflicht zu demonstrieren. #Warnstreik #Oesterreich Mehr dazu auf meinem Telegramkanal: https://t.co/1rg70QE5SA pic.twitter.com/devddw7kAC
— CrazyKrauthead (@CKrauthead) December 1, 2021
Wien 1.Dezember2021
MITTWOCH 15:00Der komplette Demozug in 2 min und 4facher Geschwindigkeit…
200 oder 300 Schwurbler
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— Ktmandi(1) @ gab 2 (@KtmAndi1) December 1, 2021
Gerade zurück von der #Demo in #Wien.
Vor dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort haben wir kurz Halt gemacht: pic.twitter.com/4gczzvFkUf
— Geibenrath (@geibenrath) December 1, 2021
#Oesterreich: In Wien versammeln sich abertausende Bürger vor dem Gebäude, in dem sich das Gesundheitsministerium von Mückstein befindet und rufen: „Widerstand!“#NoVaccinePassportsAnywhere #NoVaccineMandates https://t.co/k2nsVal51M pic.twitter.com/OJt10lAwX9
— henning rosenbusch (@rosenbusch_) December 1, 2021
Graz
#WienRuft Graz pic.twitter.com/J3d95OsHMX
—
Dr. phil. Jason King (@Dr_Jason_King) December 1, 2021
#Warnstreik
heute in ganz
Mächtige Klänge im historischen Innenhof des #Grazer Landhauses
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Ihre Namen sind Schall und Rauch
(@IreneKegler) December 1, 2021
GRAZ 01/12/21
#Graz #Austria #Österreich #freedom #Freiheit #Warnstreik #NoMandatoryVaccines #landesregierung pic.twitter.com/hFYYxOzv14
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Linz
Extrem viele Leute haben sich in der Linzer Innenstadt versammelt. Hier ein exklusiver Blick aus einem Bürofenster auf die volle Straße vor dem Landhaus.#Generalstreik #Oesterreich Mehr dazu auf meinem Telegramkanal https://t.co/OIKGpWhAnE pic.twitter.com/pdwYEYcWeb
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In #Linz gibt es einen kleinen #Impfstreik #Warnstreik #Österreich #gegenImpfpflicht #IMPFBOYKOTT #l0112 #l112 #linz0112 pic.twitter.com/UaWO9BsWpq
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Die #Nibelungenbrücke in #Linz #Österreich bleibt weiter blockiert…#Impfstreik #Warnstreik #Österreich #gegenImpfpflicht #IMPFBOYKOTT #l0112 #l112 #linz0112 pic.twitter.com/8sDQnSRJie
— austrianpsycho (@austrianpsycho) December 1, 2021
Salzburg
Salzburg pic.twitter.com/VB1FMN1duT
— Ktmandi(1) @ gab 2 (@KtmAndi1) December 1, 2021
Salzburg heute
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—
Daniel Konrad (@DanielK81713886) December 1, 2021
#01.12.2021 Salzburg pic.twitter.com/Ta9aQy59Jk
— Isabell Ganser (@GanserIsabell) December 1, 2021
Innsbruck
#Österreich #Innsbruck pic.twitter.com/acvLvTlzah
— Libra0810
![]()
(@Libra08101) December 1, 2021
Demo zum Warnstreik in #Innsbruck vor dem Landhaus:
Kein #Lockdown, keine #Impfpflicht, kein #Konzernfaschismus.
Freiheit für die Menschen! pic.twitter.com/NSFnJtHLZZ— Freie Linke Österreich (@linke_freie) December 1, 2021
Klagenfurt
Nächste Straßenecke, selbes Bild: Wieder Richtungsänderung. Polizei hat alle Hände voll zu tun, die Straßen rechtzeitig zu sparren #klagenfurt pic.twitter.com/zbNIBpK0gi
— Peter Lindner (@presse_peter) December 1, 2021
#Impfpflicht
In der Kärntner Landeshauptstadt Klagenfurt wird dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ORF die Meinung gegeigt.https://t.co/762cjky6Ij pic.twitter.com/BK8tfHT9w9— Kreta Urlaub buchen (@Kreta_buchen) December 1, 2021
St. Pölten
St. Pölten pic.twitter.com/lspELtk2in
— Ktmandi(1) @ gab 2 (@KtmAndi1) December 1, 2021
Eine große Menge an Menschen zieht durch das St. Pöltner Landhaus. #warnstreik
Keine #Impfpflicht, keine digitale Kontrolle! pic.twitter.com/hKJrang5wW— Freie Linke Österreich (@linke_freie) December 1, 2021
Bregenz
#Bregenz Landhaus
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— Franz (@landei444) December 1, 2021
#Bregenz pic.twitter.com/vXi2bONM7T
— Isabell Ganser (@GanserIsabell) December 1, 2021
Eisenstadt
Corona-Demo auch in Eisenstadt https://t.co/vsrA32n2ny
— BVZ Online (@bvz_online) December 1, 2021
Der Beitrag Warnstreik gegen Impfzwang – Zehntausende demonstrierten in allen Landeshauptstädten Österreichs erschien zuerst auf Info-DIREKT.



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Dr. phil. Jason King (@Dr_Jason_King)
Mächtige Klänge im historischen Innenhof des




