Kategorie: Nachrichten
Atemlos durch die Schweiz: Wenn echte Werte reisen
Reisen? Ausgerechnet jetzt, im Zeitalter von 3G? Kein Problem für ECHTE WERTE: Gebraucht, Gefragt, Gekauft – die 3G von Industrie-, Technologie- und Edelmetallen, also von Rohstoffen, die das moderne Leben braucht wie den sprichwörtlichen Bissen Brot. Ohne sie keine Digitalisierung, ohne sie keine „grünen“ Technologien, ohne sie nicht mal Autos und Lkws! Und auf Letzteren waren sie jetzt unterwegs, quer durch die Schweiz von Embrach im Großraum Zürich nach Chiasso, einen schlappen Kilometer von der Grenze zu Italien entfernt.
Von Heinz Lackner
Weshalb ist leicht erklärt: Sie zogen um … von einem Zollfreilager ins andere. Logistisch ein echter Husarenritt für die SMH Schweizerische Metallhandels GmbH Deutschland, die Metall-Schätze der Kunden sicher und geschmeidig ins neue Zuhause zu verfrachten. Es waren nämlich nicht bloß eine Handvoll Paletten, es waren mehrere Hundert Tonnen …
Ganze zwölf Jahre hortete die SMH AG (kurze Erklärung: Die deutsche GmbH hat die Kunden, die Schweizer AG das Lager) Silber, Hafnium, Kobalt & Co. in den „geheiligten“ Zollfreilager-Hallen von Embrach, jetzt musste man raus. Die Lagerstätte wird umgebaut, regelrecht auf den Kopf gestellt – und das Gebäude der einstigen SMH AG-Metallschatzkammer trifft’s besonders hart: Das wird nämlich gleich zur Gänze dem Erdboden gleichgemacht.
Tesorraum in Zollfreilager
Abwarten und nach Abschluss der Baustelle erneut einziehen, war allerdings keine Option. Warum weiß SMH GmbH-Geschäftsführer Alexander Hofmann: „Der Umbau zieht sich doch einige Zeit hin und so wären wir gezwungen gewesen, die Metalle unserer Kunden für Monate in ein Zwischenlager zu packen. Das erschien uns aber als viel zu unsicher – und so suchten wir kurzerhand nach einer neuen und dauerhaften Lösung.
Wichtig dabei war, es musste ebenfalls ein Zollfreilager mit Standort Schweiz sein … natürlich mit Tresorraum der Sicherheitsklasse I.“
Kurzer Sidestep: Warum eigentlich diese Obsession mit der Schweiz? Nun ja, die Eidgenossen sind EU-Drittland – und damit lagern die Rohstoffe sicher und geschützt vor möglichen Zugriffen von Regierungen und Zentralbanken. Ein kluger Schachzug: Schließlich dienen die Metalle primär zur Wertsicherung von Privatvermögen – und da die EU ja bekanntlich soeben im Begriff ist, ein Vermögensregister aller EU-Bürger zu erstellen, greift sie im Falle der Kunden der SMH GmbH genüsslich ins Leere.
Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau
Filmreif: Hochsicherheitstresor als Metall-Hotel mit Einzelzimmern
Zurück zum Umzug: Hofmann wurde auf „Lagersuche“ nicht nur fündig, er knackte sogar den Jackpot. Die neue Heimstatt der Metalle in Chiasso im italienischen Teil der Schweiz zeigt sich gegenüber Embrach nicht nur landschaftlich stark verbessert (Chiasso gilt als Tor zum Comer See), der neue Tresorraum im am längsten bestehenden, dennoch aber topmodernen Zollfreilager versteht sogar im Vergleich zum alten Zuhause mit weiteren Vorteilen zu glänzen:
- ein Anwachsen der Lagerfläche von 540 auf jetzt 750 Quadratmeter; weitere Räumlichkeiten für künftige Expansionsschritte inklusive
- Sicherheitsstandards auf höchstem Niveau; oder laienhaft ausgedrückt: Embrach war sicher, Chiasso ist Fort Knox und Area 51 in einem
- pro Metall-Art ein „eigenes Zimmer“ mit per Zugangscode gesichertem Zahlenschloss
Größtes privates Rohstofflager Europas
Okay, das mit dem Zimmer schreit nach zusätzlicher Aufklärung. Hofmann, übernehmen Sie! „Chiasso ist nicht einfach nur ein Lagerraum. Chiasso ist ein begehbarer Hochsicherheitstresor mit 13 Kabinen unterschiedlicher Größe.
Und jede dieser Kabinen ist eine Art Einzelzimmer für jede einzelne Sorte Metall. Verbessert die Lagerlogistik und die Attraktivität unserer Metall-Schatzkammer für Besucher.“ Weg vom „Gemeinschaftsraum“, hin zum „Einzelzimmer“: Hey, die Metalle wurden quasi erwachsen! Und ja, es besteht auch die Möglichkeit, dem größten privaten Rohstofflager Europas im neuen Zuhause einen Besuch abzustatten.
Als Start dafür ist Mai 2022 angepeilt – und am Paket, das Ganze als Event und nicht bloß schnöde Lagerführung zu verpacken, wird bereits geschnürt.
Zum Abschluss noch ein kleiner Appetithappen: Chiasso gilt als Schweizer Hochburg der Goldverarbeitung – und von daher rührt auch der Kosename Chiassos als „Werte-Distrikt“. Und dort, im „Werte-Distrikt“, liegen jetzt auch die ECHTEN WERTE der SMH AG. Na, das passt ja wie Gold auf Barren …
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Pandemie-Betrug – Politik und Medien lügen: Berliner COVID-Krankenschwester packt aus!

Eine Berliner Krankenschwester packt aus: Sie ist nicht gewillt, weiter über die gigantischen Lügen des Mainstreams, der Politik und der gewinnsüchtigen Pharmakonzerne zu schweigen. In ihrem aufrüttelnden Video schildert sie, wie die Situation in einem großen Krankenhaus der deutschen Bundeshauptstadt wirklich ist. Es sind großteils keine Corona-Patienten, die als solche vermerkt die Krankenhausbetten belegen. Dafür würden immer mehr Jugendliche mit Herzerkrankungen auf den anderen Stationen liegen. Die Corona-Stationsschwester beschreibt die erschütternde Realität des systematischen und groß angelegten PCR-Testbetrugs. Sie fragt: Warum spielt ihr alle dabei mit?
von Manfred Ulex
Seit 25 Jahren ist Linda Krankenschwester und sie hat es satt, schildert sie. Seit zwei Jahren würden ihr Politiker und Medien erzählen, wie es auf Covid-Stationen aussieht. Dabei haben diese im Gegensatz zum Gesundheitspersonal keinerlei Einblick. Oft hören wir ähnliche Schilderungen aus Krankenhäusern, doch hier ist der Unterschied: Linda ist mutig, sie zeigt Gesicht. Ihre Darstellung der Situation in Deutschlands Spitälern erinnert stark an die Schilderungen des ehemaligen Gesundheitsamtsleiters, der aufgrund seiner Kritik zwangsversetzt wurde. Die erfahrene Krankenschwester hat scheinbar bereits akzeptiert, dass sie im Falle einer Impfpflicht ihren Job verliert. Linda sieht das pragmatisch: „Ich kann mir selber helfen. Doch wer wird euch helfen, wenn ich nicht mehr da bin?“, fragt die Frau mit sympathischer Berliner Schnauze. Linda fordert die Menschen dazu auf, endlich aufzuhören bei all dem mitzuspielen und diese Zustände nicht weiter zuzulassen.
Der gigantische Testbetrug
„Jetzt ist Schicht im Schacht, es reicht“: Für Linda ist es vollkommen inakzeptabel, dass sie Ungeimpfte nicht mehr behandeln soll. Und fragt: „Was sagen Inzidenzen denn aus?“ Mit einer beeindruckenden Leichtigkeit erklärt Linda, wie die Inzidenzwerte und damit die „Pandemie“ künstlich herbeigetestet werden. „Wusstet ihr, dass es einen Grippe-Test gibt? Bis vor zwei Jahren wusste ich das nicht. Grippe wird immer symptomatisch getestet, bei Covid wird jeder abgestrichen, der nicht bei drei auf den Bäumen ist!“
Sie erlebt die Folgen des Testbetrugs in der Praxis: Linda sieht Menschen auf der Covid-Station, die zuvor noch auf der unfallchirurgischen Station wegen eines Beinbruchs versorgt wurden. Dann werden sie „positiv“ auf Corona getestet und landen auf der Covid-Station, schildert Linda. Dasselbe werde bei Müttern Neugeborener betrieben. Oder mit Personen, die zur Dialyse oder wegen Chemotherapie ins Krankenhaus kämen. Diese Patienten würden nicht an Atemnot leiden, aber der positive PCR-Test führt sie dennoch auf die Covid-Station. Wochenblick informierte schon vor über einem Jahr über die Sinnlosigkeit der PCR-Tests.
Covid-Sterben vergleichbar mit Grippe-Sterben
Dennoch leugnet die erfahrene Krankenschwester nicht, dass es schwere Corona-Fälle gibt: „Ja es gibt schwere Fälle, die gibt es in jeder Grippe-Welle. In jeder Grippe-Welle sterben auch junge Menschen und Kinder. Sogar mehr als an Covid! Aber das interessiert euch nicht, weil ihr Angst haben wollt!“ Zuerst habe Linda auch Angst gehabt, doch dann hätte sie die Realität hart getroffen. Junge Mütter, die auf die Covid-Station abgeschoben würden, deren Babys daraufhin von nicht als Kinderkrankenschwestern ausgebildetem Pflegepersonal drangsaliert würden.
Linda schildert, wie absurd es sei, dass sie bei gesunden jungen Müttern und Babys zum Sauerstoff-Messen geschickt würde, obwohl ihnen nichts fehlt. Und in der Tat lägen auf den Covid-Stationen ältere Menschen darnieder zum Sterben. Sie würden nicht an Covid, sondern mit Covid sterben, schildert die Krankenschwester. Und das vollkommen alleine. Das hätte sie noch in keiner Grippewelle erlebt, ältere Menschen wären von ihren Kindern nie derart im Stich gelassen worden. Sie würden einsam am Bett sitzen und weinen, weil sie ihre Angehörigen nicht sehen dürfen.
Junge Menschen mit Herzproblemen auf der Kardiologie
Bei all der Grausamkeit, die die Menschen hierbei zuließen, würde Linda dann genau von diesen Leuten als „Querdenker“, als „Nazi“ oder als „Aluhut“ beschimpft. Und es werde befürwortet, wenn sie als Ungeimpfte nicht mehr in den Supermarkt darf. Dabei solle man sich einmal fragen, wieso sie sich – so wie ein großer Teil des restlichen Gesundheitspersonals – nicht impfen lässt. Linda beschreibt, dass sie beim Dienst auf der Kardiologie-Station viele junge Menschen liegen gesehen hätte. Doch ihrer Frage, warum das so sei sei man nur mit Schulterzucken begegnet. Alles drehe sich darum, dass die Zahlen stimmten – für die Aktionäre. Für jedes freigehaltene Bett und jedes neue Intensivbett würden die Krankenhäuser auch Lindas Beobachtung nach Unsummen erhalten. Gleichzeitig wurden die Kapazitäten im Allgemeinen abgebaut. Wochenblick berichtete mehrfach über die Intensivbetten-Lüge.
Warum sprechen so wenig Menschen über diese Zustände?
Knallharte Schweigeverträge verbieten dem Gesundheitspersonal, über die Situation in den Krankenhäusern zu sprechen. Das erschwert die Berichterstattung zum Thema enorm, wie Wochenblick-Journalisten laufend (frustriert) feststellen müssen. Lindas Auftritt ist gerade darum so mutig und wichtig. Ihre Darstellung deckt sich mit jenen Schilderungen, die wir sonst nur hinter vorgehaltener Hand zu hören bekommen und mit unseren Recherchen zur Situation in den Krankenhäusern allgemein. Leider ist ihre Identität für uns aufgrund der von ihr preisgegebenen Angaben nicht vollends nachprüfbar. „Faktenchecker“ werden sich bestimmt daran klammern, dass die Frau ihren Nachnamen nicht nennt. Doch Lindas Geschichte ist stellvertretend für so viele und daher haben wir uns dazu entschlossen, sie unseren Lesern zugänglich zu machen.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Antonov 225: Fracht bestand aus Antigen-Tests für deutsche Schulen
Ausgerechnet der Mini-Flughafen Linz Hörsching wird zur Drehscheibe für Frachtflugzeuge, die Corona-Tests und andere “Pandemie-Güter” aus China nach Europa transportieren. Zunächst stand die Mutmaßung im Raum, dass der PCR-Testwahn in Österreich mit mehreren Großlieferungen weiter serviciert wird. Doch der Sachverhalt ist weitaus dubioser als zunächst angenommen.
Am im internationalen Vergleich winzigen Flughafen Linz-Hörsching geben sich aktuell die größten Frachtflugzeuge der Welt “die Klinke in die Hand”. Nach der Antonov 225, einem Einzelstück welches überhaupt als das größte Frachtflugzeug der Welt gilt, sind mehrere Antonov 124 angekündigt. Die erste hätte heute, Mittwoch landen sollen – wegen Eis auf der Landebahn wurde die Ankunft aber um einen Tag verschoben.
An Bord: “nur” 110 Tonnen Corona-Antigen-Selbsttests. Ziel der Ware ist Karlsruhe in Deutschland. 20 Lastwagen der Spedition Dachser standen bereit, um die Paletten aufzunehmen. Dabei stellte sich die Frage, weshalb man einen 1,5 Millionen Euro teuren Flug bucht und dann die Frachtkapazität von normalerweise 200 bis 250 Tonnen nicht voll ausnutzt. Diese Frage lässt sich durch das Volumen klären. Eines der chinesischen Antigen-Testpackerl enthält hauptsächlich Luft, es geht also um das große Volumen und nicht das Gewicht. Die Antonov 225 transportiert pro Flug etwa 1000 Kubikmeter Fracht.
Die Ladung: Antigen-Schnelltests zum Einsatz in deutschen Schulen
Bei den Antigen Tests dürfte es sich um das Produkt Verino Pro – SARS-CoV-2-Ag-Schnelltest handeln, das von der chinesischen Firma VivaChek hergestellt und verschickt wird. Darin befinden sich wie bei allen anderen Schnelltests dieser Art mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht deklarierte giftige Flüssigkeiten (für alle Beteiligten wie beispielsweise die Behörden, welche diesen Umstand nicht untersuchen, gilt die Unschuldsvermutung). Wir haben dies bei Tests anderer Hersteller ausführlich recherchiert und berichtet:
- Untauglich, giftig: Regierung kauft 25 Mio. “Gratistests” bei dubioser 1-Mann-Firma
- Deutscher Professor: Nanomaterialien in Corona-Schnelltests sehr gefährlich
Die Frage: Weshalb ist Linz Hörsching der beste Landeplatz für eine Lieferung nach Karlsruhe?
Man muss freilich kein Kriminalist sein, um sich die Frage zu stellen, weshalb eine solche Fracht ausgerechnet auf einem kleinen Provinzflughafen umgeschlagen wird. Die Antwort könnte im Bereich “freundschaftlicher Abwicklung” hinsichtlich der Zollkontrollen zu suchen sein. Dies ist freilich eine reine Vermutung der Redaktion, wir wollen niemandem ein unredliches Handeln unterstellen. Es gibt keine belastbaren Anhaltspunkte, die auf Unregelmäßigkeiten hindeuten – außer der merkwürdige Transportweg. Tatsächlich ist die Antwort auf diese Frage aus der Sicht der Öffentlichkeit äußerst spannend, die immerhin für die Ware und damit auch den Transport bezahlt. Zwischen Karlsruhe und Linz Hörsching liegen zahlreiche internationale Flughäfen, beispielsweise München, Augsburg und Stuttgart. Direkt in der Nähe wären noch Saarbrücken und der größte deutsche Fracht- und Verkehrsflughafen, Frankfurt. Nicht zu vergessen: Karlsruhe hat selbst einen Flughafen, Baden-Baden. Dieser ist für die Landung der AN225 geeignet, da diese in der Vergangenheit bereits Ladungen dorthin gebracht hat.
Warum landet man 500 km entfernt im Ausland, wenn vor Ort gelandet werden könnte?
Wer kann erklären, weshalb ein solcher Flug nicht nach Karlsruhe oder zumindest nach Frankfurt am Main geht, wo es mit dem LKW dann nur noch 130 km nach Karlsruhe sind – während der ausländische Provinzflughafen Linz über 500 km Fahrtroute entfernt ist? Interessant ist auch der Umstand, dass die Kisten trotz angeblich identischem Inhalt offenbar farbcodiert sind, wie man dem oben verlinkten Film des Flughafens Linz-Hörsching entnehmen kann. Ob der Zoll aus jeder Palette eine Probe entnommen und sorgfältig untersucht hat, wie man es als Norm in einem zivilisierten Land voraussetzen kann? Wir bleiben dran und werden an alle beteiligten Stellen entsprechende Fragen stellen, erwarten uns aber aufgrund “des Datenschutzes” keine Antworten.
Giftige und gefährliche Bestandteile, nicht deklariert
Nach den uns vorliegenden Unterlagen und Informationen (kein Anspruch auf Vollständigkeit) handelt es sich bei den Antigen-Tests der Marke Verino Pro (Link zur Packungsbeilage), Hersteller VivaChek Biotech (Hangzhou) Co.,Ltd, um die marktübliche Standardlösung, die auf Gold-Nanopartikeln und einer hochgiftigen Pufferlösung beruht. Beides ist in der Packungsbeilage, die sich auf eine Sonderzulassung gemäß § 11 beruft und vom TÜV zertifiziert ist, nicht deklariert. Auf die Giftigkeit der Pufferlösung weist nur folgender Gefahrenhinweis hin:
Anmerkung:
Pufferlösung aus verschiedenen Chargen nicht vertauschen oder mischen.
Pufferlösung mit Vorsicht handhaben, nicht mit Augen oder Ha
Es ist tatsächlich ziemlich sinnvoll, die Flüssigkeit nicht in die Augen zu bekommen, da sie – bei anderen identisch funktionierenden Produkten, wo die Bestandteile ordentlich deklariert sind – irreversible Augenschäden bis hin zur Blindheit hervorruft. Nachdem die Produkte aber “nur” zu Selbsttests in deutschen Schulen vorgesehen sind, kann man mit Sonderzulassung vermutlich auf solche Informationen verzichten. Die Gold-Nanopartikel fallen nach deutschem Recht in die Gefahrenklasse leicht radioaktiver Stoffe. Darüber hinaus ist die Pufferflüssigkeit extrem umweltschädlich.
Covid-Daten-Voodoo in Österreich: “Wir glauben uns unsere eigenen Zahlen nicht mehr”
In Österreich sorgten die jüngsten Covid-19-Infektionszahlen bekanntlich für jede Menge Verwirrung, Skepsis und Zweifeln an der gesamten Datenbasis der sogenannten Pandemie: Nicht nur, dass sie erst nach peinlichen technischen Pannen veröffentlicht werden konnten, die vermeldeten Daten sind auch noch derart verworren, dass sie die Glaubwürdigkeit in die gesamte Covid-Politik des Landes weiter untergraben. Selbst hartnäckige Verfechter des bisherigen Kurses des Corona-Regimes müssen allmählich vom Glauben abfallen angesichts des hochgradig unseriösen Umgangs mit Daten, auf deren Grundlage hier historisch beispiellose Freiheitseinschnitte verbrochen werden.
So wurden zum Beispiel für die Steiermark 141.769 Covid-Genesene ausgewiesen, die binnen 24 Stunden aus der Quarantäne entlassen worden seien – obwohl die Anzahl der Genesenen in ganz Österreich für denselben Zeitraum nur bei 7.163 lag. “Das darf doch nach 21 Monaten Pandemie nicht wahr sein. Wir glauben uns unsere eigenen Zahlen ja selbst nicht mehr”, erklärte laut „heute.at“ ein hochrangiger Bundesländer-Vertreter. Mit solchen Methoden “verspiele man das letzte Vertrauen in das Corona-Management.”
Auch aus Sicht der Scharfmacher- und Hardlinerfraktion sind diese Zahlenpannen blamabel und verwerflich – dienen sie doch als Grundlage für eine Aufhebung des derzeit geltenden Lockdowns, zumindest für den größten Teil des Landes. Auch mit Blick auf die für 2022 vorgesehene Impfpflicht mutet es natürlich besonders „vertrauenserweckend“ an, wenn die Regierung selbst offenbar im informationellen Blindflug zu sein scheint über das tatsächliche Geschehen rund um Neu”infektionen”, Geimpfte und Genesene: Ab dem 1. Februar soll die Erstimpfung Pflicht werden, die Zweitimpfung soll innerhalb von höchstens 42 Tagen danach erfolgen, für die Auffrischungsimpfung sind dann mindestens 120 und höchstens 270 Tage vorgeschrieben. Impfverweigerer sollen bei Verstößen mit empfindlichen Strafen rechnen müssen (Report24 berichtete).
Die Gesundheitsbehörden eines Staates, der einen solchen Gesundheitsfaschismus etabliert, sollten zumindest die Grundrechenarten beherrschen und ein halbwegs funktionierendes Pandemie-Monitoring betreiben können – und das mit korrekten, nicht manipulierten Daten. Dies umso mehr, als die öffentliche Atmosphäre mehr als gereizt und aufgeladen ist: Seit Wochen führen die die Maßnahmen zu massiven Protesten im ganzen Land, und das Chaos sowie die Instabilität der Bundesregierung macht die Lage nicht vertrauenserweckender. Am Wochenende protestierten alleine in Wien wieder schätzungsweise 100.000 Menschen gegen die Impfpflicht (Report24 berichtete).
Das Beispiel der Schlamperei um die jüngste Covid-Statistik zeigt, dass die Regierung offenbar selbst keinen Überblick über die genaue Lage im Land hat, aber dennoch Maßnahmen verhängt, die zu erheblichem sozialen Unfrieden, gesellschaftlicher Spaltung und katastrophalen wirtschaftlichen Schäden führen. In Deutschland derweil hatte man jüngst Markus Söder dabei ertappt, wie er manipulierte Daten zu angeblich höheren Inzidenzen unter Ungeimpften dazu nutzte, die Covid-Impfung zu bewerben. Dass unter kritischen Bürgern keinerlei Vertrauen in die behaupteten Zahlen und Daten des jeweiligen Corona-Regimes herrscht, ist nicht verwunderlich.
Konferenz-Videos gehen nun einzeln online: Heinz Schmid und Christian Schlüchter – Klimawandel und Gletscherschmelze in den Alpen
Unsere Konferenz-Videos aus Gera sind nun geschnitten und teilweise übersetzt. Sobald eines fertig editiert wird, geht es sogleich online. Nummer zwei: Heinz Schmid und Christian Schlüchter, Vortrag und Interview.
Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung
Deutschen Krankenhäusern wird eine Prämie von 7.800 Euro und mehr für jeden regulären Patienten bezahlt, den man durch einen positiven Test statistisch in einen stationären Corona-Fall umdeuten kann. Von Gunter Frank.
Der Beitrag Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung erschien zuerst auf reitschuster.de.
Die verquere Logik des Olaf Scholz
“Infektionsgeschehen rührt von den Ungeimpften her“, so der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Doch wenn man seine Aussage aus dem Kontext der allgegenwärtigen Impfpropaganda herausnimmt und einer einfachen Logik unterzieht, bricht diese in sich zusammen. Von Marcel Luthe.
Der Beitrag Die verquere Logik des Olaf Scholz erschien zuerst auf reitschuster.de.
Gegen wen verschwört sich die neue Regierung?
Teile der neuen Ampel-Regierung (Foto:Imago)
An dieser Stelle soll es nicht um die Gesamtproblematik des Koalitionsvertrages gehen – die würde ein ganzes Buch füllen. Ich beschränke mich hier auf die angespannte Wohnraumsituation in Deutschland. Sie hat ihren Hauptgrund in der gewollten (?) Flutung unseres Landes mit Migranten, eine Entwicklung die innerhalb von zehn Jahren zu drei Millionen Einwohnern mehr führte. Der Wohnungsbau konnte mit dieser Zuwanderungswelle nicht schritthalten – auch weil die wenigsten unter den „Merkelgästen“ im Bauhaupt- oder Ausbaugewerbe arbeiten (wenn sie denn überhaupt arbeiten).
SPD, Grüne und FDP wollen „mehr Fortschritt wagen“, und stehen für eine besonders „progressive“ Einwanderungs- und Integrationspolitik, fasste Marco Gallina in „Tichy’s Einblick“ auf zwei Seiten grimmig zusammen. Da sollte es nur konsequent sein, den Wohnungsbau ebenso „progressiv“ auf 400.000 neue Wohneinheiten im Jahr zu erhöhen. Denn die Erstaufnahmestellen sind schon jetzt wieder „vollgelaufen“ – eben weil den Ausländern mit zuerkanntem Aufenthaltsstatus nicht genügend reguläre Wohnungen angeboten werden können, und das, obwohl die ausfallsicheren (und darum bei Vermietern beliebten) Kommunen für sie als Mieter auftreten oder für die Mieten bürgen. Nun aber vom Allgemeinen zum Konkreten – am Beispiel eines Falls aus eigener Erfahrung.
Im Zuge einer Totalsanierung errichtete der Autor vor elf Jahren drei Wohnungen in seinem Elternhaus, das nach dem Tod seines Vaters nur noch von einer Person bewohnt gewesen war. Er schuf diesen Wohnraum jedoch nicht etwa, weil er hellsichtig ahnen konnte, dass jene Dame im Kanzleramt wenige 2015 als „Schlepperin vom Dienst“ ihren Weg in die Geschichte ebnen würde und, als Folge ihrer Politik, bald hunderttausende Wohnungen für Millionen von Neubürgern zusätzlich gebraucht würden. Sondern er tat dies, weil dieses Haus nur drei Kilometer vom weltbekannten Freizeitpark in Rust entfernt ist. Dieser war und ist der größte Arbeitgeber der Region – und seine zahllosen Beschäftigten brauchen ständig Wohnungen. Deshalb ließ ich sie bauen – mit Erfolg: Zwei meiner Mieter sind Ausländer, die im Freizeitpark arbeiten, drei andere haben ebenfalls eine Migrationsherkunft (arbeiten aber nicht), und ein weiterer Bewohner des Hauses ist berufstätiger Deutscher. Mein Plansoll der Gastfreundschaft ist somit erfüllt.
Eigenes Geld in Sicherheit bringen
Nun trug ich mich mit dem Gedanken, fünf weitere Wohnungen bauen zu lassen. Zum einen, weil auch Einheimische Wohnungen brauchen; zum anderen, weil das Geld auf dem Konto an Wert verliert und einem für Investitionen oder Bauvorhaben, Bonität vorausgesetzt, fehlendes Geld für nur ein Prozent Darlehenszins quasi hinterhergeworfen wird. Schließlich will ich mein Geld in Sicherheit bringen, weil ich der Geld- und Finanzpolitik der EZB und Bundesregierung längst nicht mehr traue – und damit meine ich keine Kapitalflucht ins Ausland, sondern es würde mir genügen, das Geld in Sachwerten anzulegen – und sei es nur kostendeckend; also noch nicht einmal, um eine Mietrendite zu erzielen.
Doch machen Hauseigentümer oft die Rechnung „ohne den Wirt“, nämlich den Fiskus: Wiederholt hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass mit der Vermietung Überschüsse erzielt werden müssen, um überhaupt Kosten absetzen zu können. Dies ist Ausfluss unserer Steuergesetzgebung – und die Finanzbürokratie achtet streng darauf. Eine der sanierten Altbauwohnungen hatte ich weit unterhalb des üblichen Mietniveaus vermietet, weil sie keine normale Wohnräumhöhe hat und der Lichteinfall geringer ist als bei den anderen Wohnungen. Doch wegen der geringen Miete wurden mir die Absetzbarkeit der Werbungskosten gekürzt, weshalb ich sie erhöhen musste. Vermieter sind also staatlicherseits zum „Profitmachen” verdammt.
Unser Staat selbst ist auf allen Gebieten der schlimmste Preistreiber – auch und insbesondere, weil er immer mehr Menschen ins Land holt, die unter anderem eben mit Wohnungen versorgt werden müssen, und weil der Bau von Wohnungen mehr Baumaterial, mehr Arbeitskräfte und für die Beheizung mehr Energie benötigt. Mit ihrer Migrationsagenda, mit ihrer fahrlässigen Politik wird diese neue Ampelkoalition alles nur noch verschlimmern.
Subtile Enteignungsmethoden
Apropos Ampeln, die doch scheinbar eine Ausgeburt von „künstlicher Intelligenz“ sind: Wenn ich mich mit dem Auto einer Ampel nähere, schaltet diese fast immer auf Rot – nichts geht mehr. Die Kreuzungen stehen gefühlt eine Minute leer, ohne dass sich etwas tut. Rote Ampeln sind keine Verkehrsregelungs-, sondern Verkehrsverhinderungsanlagen. Diese leidige Steuerung der Ampeln scheint auch Pate zu stehen für die politische Ampel: Sie wird unser Land alles andere als im Geiste eines sachgerechten Fortschritts regieren, sondern wird Innovationen und Investitionen hemmen. So auch meine: Soll ich wirklich Geld investieren für Wohnungen, die einmal de facto zu Zweitaufnahmestellen von Menschen mit Migrationsherkunft werden, wenn die Erstaufnahmestellen demnächst überquellen? Oder neue Mietflächen schaffen, die dann später enteignet werden – wie das gerade in Berlin ansteht?
Doch lange bevor es zu einer direkten Kollektivierung kommt, zeichnen sich schon subtilere, indirekte Enteignungsmethoden ab: Etwa die CO2-Abgabe für Vermieter. Wir Hausbesitzer stehen mehr oder weniger gerne ein für die neue CO2-Abgabe, die auf die Beheizung unserer selbstgenutzten Wohnungen erhoben wird; nun aber sollen wir diese CO2-Abgabe auch hälftig für unsere Mieter bezahlen – auch für solche aus südlicheren Gefilden, die deutlich mehr Wärme gewohnt sind als unsereins und daher einen viel höheren Verbrauch als wir selbst verursachen. Auf diese Weise werden Vermieter doppelt und mehrfach zur Kasse gebeten werden. So steht es explizit im Koalitionsvertrag:
„Wir wollen eine faire Teilung des zusätzlich zu den Heizkosten zu zahlenden CO2-Preises zwischen den Vermietern einerseits und Mieterinnen und Mietern andererseits erreichen. Wir wollen zum 1. Juni 2022 ein Stufenmodell nach Gebäudeenergieklassen einführen, das die Umlage des CO2-Preises nach BEHG regelt. Sollte dies zeitlich nicht gelingen, werden die erhöhten Kosten durch den CO2-Preis ab dem 1. Juni 2022 hälftig zwischen Vermieter und Mieterin bzw. Mieter geteilt…“. Basta, Ende der Diskussion! Zumindest für bestehende Mietverhältnisse wird es wohl nicht mehr zu verhindern sein, dass das Verursacherprinzip ausgehebelt wird: Die Mieter drehen die Heizungen nach Herzenslust auf, und die Vermieter sollen die Hälfte davon zahlen?
Wiederwahl der Gönner durch ihre Günstlinge
Wir als Bürger haben es erst in vier Jahren wieder in der Hand, diese Entwicklung aufzuhalten – theoretisch, wenn überhaupt. Bis dahin wird die jetzige Regierung Millionen Menschen mit Migrationsherkunft deutlich schneller und früher als bisher die Einbürgerung inklusive Wahlrecht ermöglichen – und diese Neuwähler werden ihre Gönner selbstverständlich wiederwählen. Analog zum Schlachtruf der bolivarischen Agrarrevolution in Lateinamerika, „Das Land denen, die es bearbeiten!“, heißt es dann vielleicht schon im nächsten Koalitionsvertrag „Die Wohnungen denen, die darin wohnen!“. Widerstand gegen eine solche Politik ist dann kaum mehr möglich.
Abschließend noch ein kurzer Exkurs zur Scholz’schen Regierungsmannschaft. Blicken wir zum Beispiel auf das Verteidigungsministerium und die Bundeswehr: Sie wurde nicht nur im Ausland zahnlos gemacht und systematisch heruntergewirtschaftet, sondern auch zu einem kinderfreundlichsten Arbeitgeber der Republik umgebaut. Auf der Strecke blieb ihre ursprüngliche Funktion. Es grenzt an Wehrkraftzersetzung, wenn nun das dritte Mal in Folge eine Frau zum „Verteidigungsminister“ und damit Oberbefehlshaber in Friedenszeiten ernannt wird. Aber ausgerechnet da, wo Frauen mindestens ebenso kompetent wären wie Männer, an der Spitze des Gesundheitsministeriums, setzt man den Apokalyptiker Lauterbach hin. Außenminister wird ein Niemand namens Baerbock. Da werden die Taliban aber erzittern, wenn sie ihren ersten Antrittsbesuch macht und mit erhobenem Zeigefinger mahnt: „Aber, aber, was Ihr mit euren Frauen anstellt, das macht man einfach nicht!“.
So wird Deutschland künftig also regiert. Und wenn ich es mir recht überlege: Nein, in einem solchen Land kann man eigentlich nicht mehr investieren.
Dieser Artikel erscheint auch auf der Webseite des Autors.
Ticker 7. Dezember 2021
Hashtag Milder Winter
Auch wenn nicht viel übrig blieb, heute war bei mir das erste Mal, dass der Schnee auf der Sonnenwiese auch am Tag liegen blieb.
Achgut: Madagaskar für Ungeimpfte
Ein Hauch Springtime for Hitler präsentierte uns heute der Soziologieprofessor Heinz Bude, der bei Gabor Steingart meinte, man solle Impfgegner doch einfach nach Madagakar verfrachten. Laut Wikipedia trägt Bude passend zur Gesinnung eine polierte Glatze (und erinnert vom Äußerlichen her ein bisschen an Michel Foucault).
FDESouche: Steven Spielbergs Neuauflage von West Side Story kommt mit Transencharakter daher
Was auch sonst.
Gibt bestimmt auch jede Menge Kopftuchlatinas darin. Im Artikel geht es darum, dass der Film wegen des Transencharakters in einigen arabischen Ländern (Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Oman und Kuwait) auf den Index gesetzt wurde.
Was auch sonst.
Daily Mail: Übergewichtige Polizistin bekommt 10.000 Pfund Entschädigung, “weil ihre Gefühle verletzt wurden”
Ein Kollege gab ihr den Tipp, nicht jeden Tag literweise Cola in sich reinzuschütten. Da sich die 46-jährige im perfekten Alter für den Beginn der Wechseljahre befindet, hätte sie von mir die Entschädigung daher wahrscheinlich deswegen bekommen, weil ich sie auf ihren außer Kontrolle geratenen Hormonhaushalt hingewiesen hätte.
MMNews: Brandenburgs Verfassungsschutz befürchtet Extremisierung von Impfgegnern, falls der Coronazwang kommen sollte
Beinahe hätte ich jetzt geschrieben, “endlich mal ein VS-Chef, der sein Geld wert ist”. Dann aber las ich seine Begründung:
“Wenn die Impfquote steigt, bleiben die radikalisierten Einzelnen immer weniger und fühlen sich weiter in die Ecke gedrängt und das wird zu einer Radikalisierung führen, befürchte ich.” Müller zeigte sich auch besorgt über den vermehrten Zulauf zu Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen.
Bekannte Rechtsextremisten würden diese Demos benutzen oder organisieren, um ihre Themen anschlussfähig zu machen und besorgte Menschen auf die Straße zu bringen, um gegen die Demokratie vorzugehen.
Was für ein Dekonstruktionsschwachsinn!
Die Leute werden sich deswegen extremisieren, weil sie sich die staatliche Gängelung nicht akzeptieren werden und nicht weil sie plötzlich bemerken, wie sozial irgendwelche rechtsextremistischen Kreise sind.
NY Post: Transenschwimmerin schwimmt allen davon
Nach der Neuseeländer”in” Laurel Hubbart startet in den USA jetzt eine Lia Thomas durch und bricht bei den Frauen im fortgeschrittenen Nachwuchsbereich jeden Schwimmrekord.
An der Stelle möchte nochmal auf meine Prognose hinweisen, wonach die USA im Bereich der professionellen Frauensports in den kommenden Jahren gnadenlos abrutschen werden. Der Grund liegt darin, dass die ganzen Transen den biologischen Talenten die Förderplätze wegnehmen, dann allerdings nur in Ausnahmefällen bei internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen.
Bedenkt man die Aversion einiger arabischer Länder dagegen (siehe das mit der West Side Story) könnte der IOC bald vielleicht sogar zum Schluss kommen, neben Männern und Frauen einen eigenen Transenbereich einzuführen. In dem Fall würden die USA zwar wieder mit dem Abräumen beginnen, mit dem Iran gibt es aber mindestens ein Land, das um des Siegens Willen ebenso bereit ist, dem Pimmel zu entsagen… oder so ähnlich.
NY Post: 40% aller Latinxe fühlen sich von dem Neologismus Latinx beleidigt
Nur?
Voltairenet: Trump sammelt für sein Social Media Projekt 1 Mrd Dollar ein
- Bedenkt man die Bedeutung dieser Kanäle bei der politischen Willensbildung, dann müsste das Geld für fast schon als Wahlkampfspende deklariert werden.
- Halte das (ohne weitere Infos, worum es genau geht) für falsch, wie schon seine angeblich von Jared Kuschner ausgehende Weigerung, auf Gab und andere alternative Kanäle umzusteigen.
- Ich hielte es für zielführender, wenn er ein Smartphone + Betriebssystem entwickeln würde, da sein künfiger Kanal jederzeit von Apple & Google gesperrt werden könnte.
- Mit einer Milliarde Dollar wird eventuell sogar genug übrig bleiben, um ein “Trumphone” zu entwickeln.
TKP: Vitamin-D beim Schutz gegen Corona von größter Bedeutung
Die neue Studie vermerkt folgende Highlights:
Je weiter der Vitamin-D-Mangel in den asiatischen Ländern verbreitet ist, desto wahrscheinlicher sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit.
Das trifft umso mehr zu, desto höher das Durchschnittsalter und die Verbreitung von Fettleibigkeit sowie Diabetes sind.
Je höher der mittlere Vitamin-D-Spiegel, desto weniger wahrscheinlich sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit korreliert.
Die Frage um die zusätzliche Einnahme von Vitamin-D eignet sich ideal, um im Weltbild von Coronagläubigen einen kleinen Riss zu erzeugen. Sobald jemand die Bedeutung von Vitamin-D im Zusammenhang mit Corona abstreitet muss man lediglich darauf hinweisen, dass es noch andere Krankheiten wie die Influenza gibt, gegen die Vitamin-D nachweislich wirkt. Mit jeder schweren Erkrankung wegen eines anderen Virus weniger, wird ein weiterer Platz auf der Intensivstation frei.
In der Regel stellt sich dann heraus, dass sich der Blick bei den besonders Verängstigten so weit verengt hat, dass sie andere Gesundheitsrisiken gar nicht mehr wahrnehmen. So einfach kann man Leute aufwecken.
Express: In Österreich starb gerade der erste American Footballer
Todesursache: Herzversagen im Alter von 33 Jahren.
Mich hat das schon ein bisschen gewundert, warum vor allem Fußballer umkippen und die anderen großen Mannschaftssportarten wie Football, Basketball, Eishockey, Baseball, Hockey und Volleyball (letztere beiden va in Asien) nicht ebenso betroffen sind.
Ich vermute mal, dass es an der doch sehr extremen Leistungsfrequenz im Fußball liegt. Im Vergleich dazu handelt es sich bei Baseball und Volleyball mehr oder weniger um Stehsport, beim Basketball spielt kaum jemand mehr als ein Viertel des Spiels (Dirk Nowitzki zB kam auf seinem Höhepunkt auf magere 38 Minuten pro Spiel), beim Eishockey sieht es mit 15-20 Minuten ähnlich aus, und American Football ist ein extrem taktisches Spiel mit vielen Pausen und statischen Spielsituationen und kurzen Sequenzen, in denen es richtig zur Sache geht.
Beim Fußball dagegen spielen die meisten 90 Minuten durch und müssen für weitere 30 Minuten + Elfmeterschießen fit sein. Pause gibt es nur eine große in der Mitte und mit Ausnahme des Torwarts legt jeder Spieler >10km zurück, was einem sehr schnellen Gehen entspricht und das ganze unterbrochen von schnellen Sprints.
Vielleicht sollte man alleine schon wegen der herben gesundheitlichen Anforderungen darüber nachdenken, ob es nicht Sinn machen könnte, das Spiel zu Dritteln, oder vielleicht doppelt so viele Auswechslungen zuzulassen. In Bezug auf die Coronaimpfung jedenfalls wundert es beim Vergleich der physischen Leistungsanforderungen keineswegs, dass vor allem Fußballer umkippen.
Junge Freiheit: Die Obrigkeit will bei Corona “härtere Gangart” einlegen
Kam zu einem Protest vor dem Wohnhaus der sächsischen Sozialministerin.
„Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen, und das lassen wir uns nicht gefallen“, unterstrich der Politiker am Montag im Dresdner Landtag. Er sicherte seiner Kabinettskollegin „einhundertprozentige Solidarität“ zu.
Der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schloß sich dem Versprechen des sächsischen Ministerpräsidenten an. „Das dürfen wir uns als Land nicht gefallen lassen“, bekräftigte Scholz laut Evangelischem Pressedienst am Montag. Es sei das „Geschäft“ von Demokraten, Taten wie die Kundgebung vor dem Haus seiner Parteikollegin zu verurteilen.
Geht gar nicht. Ist aber leider nicht verwunderlich, dass es zu derartigen Ausfällen kommt. Mit der “härteren Gangart” werden sie, siehe oben, die Sache nur noch mehr verschlimmern.
Horst Lüning (YT; 13min): Neues aus der G-EU-rüchteküche
Die EU soll an einem allgemeinen Vermögensregister werkeln und auch an einer Firewall fürs Internet, wie es sie in China gibt. Das alles natürlich nur zu unserem Schutz und Vorteil.
Kommentar von Lüning: Was sie sich in Brüssel ausdenken, das wird in der Regel dann auch durchgeboxt. Siehe de DSGVO Blödsinn. Ich schließe mich dem mal an.
Armstrong: Kurz vor seinem Abtritt verfügt New Yorks Bürgermeister De Blasio den allgemeinen Impfzwang
New York City Mayor Bill de Blasio has implemented the first statewide vaccine mandate for private employees. Referring to the move as a “pre-emptive strike,” the new mandate will apply to around 184,000 businesses and will take full effect on December 27 and partial effect as soon as December 14 (proof of partial vaccination required). The rule applies to small children as well. Children ages 5 to 11 must receive the vaccine in order to enter dining, fitness, or entertainment establishments.
Kann Zufall sein, ist aber schon komisch, dass es mit Deutschland, Österreich und jetzt New York gleich mehrere Länder bzw. Orte gibt, in denen die politische Führung unmittelbar nach Verhängen des nur noch sinnlosen Teils der drakonischen Unterwerfungsmaßnahmen von der Bühne abtritt.
The Spectator: Whisleblower aus dem britischen Außenministerium erzählt aus dem Nähkästchen der Flucht aus Afghanistan
Unter anderem meint er über die politische Planung, dass…
- die Evakuierung von Tieren als wichtiger erachtet wurde, als die Evakuierung des menschlichen Personals.
- tausende E-Mails mit der Bitte um eine Evakuierung sind im System stecken geblieben und wurden nie bearbeitet.
- keiner der für die Evakuierung verantwortlichen Beamten Kenntnisse über Afghanistan hatten; beispielsweise konnten sie keine der dortigen Sprachen oder verlangten, dass E-Mails mit der Evakuierungsbestätigung ausgedruckt werden müssen, als ob es dort Copyshops gäbe wie in London.
- (sic!) die Einhaltung der “Work-Life-Balance” dafür sorgte, dass die Mitarbeiter wie üblich Feierabend machen konnten und nur einige der Mitarbeiter freiwillig zu ungeplanten Überstunden bereit waren. Am Ende mussten Soldaten für die Bearbeitung der Evakuierung abgestellt werden.
- Der Außenminister bestand beim Bearbeiten der anstehenden Entscheidungen auf die üblichen Formalien, was die Umsetzung der notwendigen Evakuierungsmaßnahmen verzögerte.
Da kann sich jetzt jeder selbst aussuchen, ob und inwieweit auch die deutschen Evakuierungsbemühungen derartigen Hürden ausgesetzt waren.
Capital: EZB Mitarbeiter verlangen Gehaltserhöhung, weil Inflationsausgleich
Mal was aus der Rubrik “die eigene Medizin schmecken”. Für Genießer fast schon zu viel des Guten enthält dieser Absatz:
Die Gewerkschaft der EZB, die International and European Public Services Organisation (IPSO) fordert, dass die allgemeinen Gehaltsanpassungen für die Mitarbeiter in diesem Jahr aufgestockt werden. Die von der EZB vorgeschlagene Erhöhung von 1,3 Prozent „schützt unsere Gehälter nicht mehr vor der Inflation”, schrieb die IPSO letzte Woche in einer E-Mail an die Mitarbeiter, die Bloomberg vorliegt.
Die EZB hat eine eigene Gewerkschaft??! 

Danke @müsli für den Linktipp.
Report24: Australiens Victoria Bundesstaat knickt nach mehreren Gewalttaten beim Impfzwang ein
Im Bundesstaat Victoria könnte nun zumindest die Ende November eingeführte Impfpflicht in Form strikter 1G-Regelungen bereits im Januar aufgehoben werden: Premierminister Daniel Andrews hatte im Oktober noch eine Beibehaltung der Regel bis mindestens April in Aussicht gestellt. Grund für diesen abrupten Richtungswechsel sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf Mitarbeiter von Geschäften, die den Impfstatus ihrer Kunden abfragten.
In einem weiteren, auch per Video dokumentierten Fall, wurde ein Angestellter der Buchhandelskette Dymocks in Melbourne eine Rolltreppe hinabgestoßen (siehe hier und hier). Die Ladeninhaberin erklärte, in den zwanzig Jahren, die sie den Laden führe, sei es nicht einmal zu einem körperlichen Zusammenstoß gekommen. Dies sei nun aber der dritte an nur einem Tag. Sie rief zur Abschaffung der „dummen“ Impfpflicht auf, zumal fast 92 Prozent der Einwohner des Bundesstaates ohnehin bereits geimpft seien.
Zwei kleine Details: In Australien ist gerade Sommer und im Januar ist Nationalfeiertag, der dort gerne ausgiebig gefeiert wird. Die Januarentscheidung könnte mit letzterem zusammenhängen, während das Ende der Lockdowns zum dortigen Herbstbeginn mich ein bisschen am Kopf kratzen lässt, da Corona wie andere Infekte einen saisonalen Charakter hat.
Ich denke daher, dass sie die Handbremse dort nur temporär locker lassen werden, um die Zügel dann mit Beginn der kalten Jahreshälfte wieder anzuziehen.
Über die Gewalt selbst brauchen sie sich nicht wundern. Die Leute sind ausnahmslos alle angespannt und fertig mit den Nerven. Der Autor dieser Zeilen inklusive. Sollten sich derartige Szenen verbreiten, dann lässt sich nicht ausschließen, dass es zu einer regelrechten Epidemie der Übergriffe kommen könnte. Das würde mit einem noch drakonischeren Vorgehen nur noch schlimmer werden, wobei irgendwann Zapfenstreich ist, sobald die staatlichen Kapazitäten am Anschlag sind.
In diesem Zusammenhang muss ich auch an die Szenen mit der Antifa denken, die sich in Berlin zur Maskenpolizei aufgeschwungen haben. Das ist eventuell auch der Tatsache geschuldet, dass auch Linksextremisten unter der allgemeinen psychischen Belastung leiden und sie sich da ein Ventil gesucht (oder ggf aufgezeigt bekommen) haben.
Video aus der F&E Abteilung der Sexindustrie
Oder denkt jemand, die haben einen anderen Sinn?
Was, wenn wir nicht Mecklenburg-Vorpommern übernehmen, sondern nur Vorpommern?
Analog zu Brandenburg meinte ein Leser, hat Mecklenburg-Vorpommern das Problem mit Hamburg nebenan (Sachsen-Anhalt übrigens das ebenso grünrote Loch Leipzig). Das stimmt allerdings, wobei auch Berlin in relativer nähe liegt, ich mir allerdings kaum vorstellen kann, dass sich allzu viele Antifa-Aktivisten so weit in den Norden verirren würden.
Möglicherweise könnte es funktionieren, nicht ganz Mecklenburg-Vorpommern mit Dissidenten zu besiedeln, sondern nur die beiden östlichen Landkreise, die mehr oder weniger deckungsgleich mit dem historischen Mecklenburg sind. Das wären jeweils mit gerundeten Werten:
- Vorpommern-Rügen mit 225k Einwohnern und einer Fläche von 3.200km²; größte Stadt ist Stralsund mit 59.000 Einwohnern
- Vorpommern-Greifswald mit 236k Einwohnern und einer Fläche von 3.900km²; größte Stadt ist Greifswald mit ebenso 59.000 Einwohnern
Eventuell ließe sich im Landtag eine Abspaltung erzwingen, so dass Mecklenburg und Vorpommern eigenständige Bundesländer werden. Der Unabhängigkeit von Mecklenburg stünde dann nichts mehr im Weg, wobei es von Hamburg weit genug weg wäre, als dass sich Aktivisten dorthin wagen würden.
Nachteil ist, dass nahe Greifswald eine riesige DDR-Atomkraftwerksruine steht und direkt daneben Nordstream 2 anlandet, das ja bekanntlich relativ wichtig für die Pläne des Bundesregimes zu sein scheint. Vorteil ist, dass nebenan Polen ist, man einen Zugang zum Meer hat, relativ wenige Menschen dort leben und damit eine Übernahme einfach wäre, und es soll landschaftlich auch recht reizvoll sein, habe ich mir sagen lassen. Ach ja, und wir hätten Peenemünde, was sich mit etwas Liebe zu einem globalen Touristenmagnet ausbauen ließe.
Auf der Karte sind das die beiden weinrot gefärbten Landkreise:
Norilsk war der Standort des ersten sowjetischen Gulag, dessen “Modell” dann andernorts kopiert wurde
Hatte die Karte zum Hinweis auf das Gulag-Interview bei Triggernometry gestern ganz vergessen. Es gibt einem einen Eindruck von den Dimensionen der Ferne, mit denen die Kommunisten zigtausende teils ihre eigenen Leute aus dem Bewusstsein zu löschen versucht haben. Alleine die Distanz bei den Betroffenen ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit und es Alleingelassenseins hinterlassen haben.
Weitere Bundeslandkandidaten, die sich aufspalten ließen…
Da es einige Bundestrichbundesländer hab eben mal nachgesehen, wie sich die anderen mit relativ kleiner Bevölkerung zusammensetzen:
- Rheinland-Pfalz: Die Pfalz entspricht flächenmäßig der südlichen Hälfte des Bundeslandes und liegt in unmittelbarer Nähe zu den grünlinken Oberzentren Rhein-Main und Rhein-Neckar. Das Rheinland wiederum ist zwar nicht viel mehr als ein riesiger mit Kleinstädten gespickter Wald (siehe auch das Aartal), hat nördlich davon aber das Rhein-Ruhr Gebiet, was nur bedingt besser ist. Köln liegt 50km weit weg, Bonn liegt noch näher. Beide sind gespickt mit Kandidaten, die sich für einen taktischen Umzug eignen würden.
- Schleswig-Holstein: Laut dieser Jütlandkarte ist Holstein alles südlich der Eider und alles nördlich davon bis zur Grenze zu Dänemark ist Schleswig. Aufgeteilt ist das Gebiet in die beiden Landkreise Nordfriesland (167k Einwohner; 2000km²) und Schleswig-Flensburg (200k Einwohner; 2000km²). Das sieht nicht übel aus, fast wie MeckPom, nur mit Dänemark als Nachbar und nicht Polen.
- Sachsen-Anhalt: Hier liegt dem Namen leider keine geografische Trennung zugrunde. Sollte hier eine Trennung forciert werden, dann bestünde die Wahl, den nördlichen Teil mit der wichtigen A2 abzutrennen, oder aber man nimmt den südlichen Teil und hat Leipzig in der unmittelbaren Nachbarschaft.
Die anderen Bindestrichländer sind leider zu bevölkerungsreich, als dass sich da etwas bewegen ließe. Dabei wäre insb. die Bodenseeregion mit dem Allgäu hintendran eine ziemlich reizvolle Sache, wenn man diese erst aus BaWü und dann der BRD herauslösen könnte. Neben der landschaftlichen Schönheit, hätte die Region die Nähe zur Schweiz als Vorteil und in Bezug auf die Coronapandemie scheint es dort auch die meisten Impfverweigerer zu geben.
Tichy: Eric Zemmours Bewerbungsrede mit dt. Untertiteln
- Die frz. Version wurde mit einer Altersbeschränkung versehen, damit sie niemand findet. Ich musste zunächst auch ziemlich lange suchen, bis ich Zemmours YouTube Kanal und auch seine Webseite gefunden habe.
- Das zur musikalischen Untermalung eingespielte Stück stammt von Beethoven, also einem Deutschen. So viel zu Zemmours Zelebrieren der französischen Zivilisation

- Ich bleibe dabei: Macron wird dank Corona im kommenden Jahr einen überragenden Sieg einfahren.
Telepolis: Zaghafte linke Kritik an Österreichs Impfzwang
Nein, der Bevölkerung wurde mit unbegründeten Versprechungen, widersprüchlichen Aussagen und mit zur Schau gestellter Laxheit eine “doppelte Botschaft” vermittelt. Diese vermehrte die Zweifel an der Ernsthaftigkeit der politischen Akteure und am Ernst der Lage.
Gerade das Impfen verschärfte die Situation in gewisser Weise, weil dies als Allheilmittel angepriesen wurde: “Lassen Sie sich impfen und alles ist wieder genau so wie zuvor.” Man spekulierte anfänglich, ein Anteil von 60 Prozent der Bevölkerung würde ausreichen, um die Pandemie zu beenden. Viele freundeten sich deshalb mit dem Gedanken an, zur “Kontrollgruppe” der 40 Prozent Ungeimpften zu gehören.
[..]
Die Impfpflicht wirkt zudem auch wie eine politische Maßnahme, mit der die Regierung wieder Handlungsfähigkeit beweisen will. Zwei altbekannte Kniffe zeigen sich hierbei: die Demonstration von Härte und ein Lagerdenken. Die Appelle an Zusammenhalt waren bald verpufft und nun wird bei einer Gruppe hart durchgegriffen, von der man sich ohnehin keinen Zuspruch an der Wahlurne mehr erwartet.
Der grüne Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein spürt, dass er sich mit der Impfpflicht in vermintes Gelände begibt. Er will deshalb einen breiten gesellschaftlichen und politischen Konsens bei diesem “entscheidenden Schritt” erreichen. Die Aussage wirkt unfreiwillig komisch.
Immer dann, wenn Linke eigentlich gerne anders würden, sie aber nicht können, weil die Realität gerade einen Widerspruch in ihrer Theorie entblößte, wird es entweder irre oder überraschend lesenswert, weil undogmatisch. Dieses Mal in der Tendenz letzteres.
Locus: Zu Merkels Abschied, journalistische Realsatire vom Feinsten
Machen Sie mit! Schreiben Sie Ihre persönlichen Abschiedsworte an Angela Merkel an mein-bericht@focus.de. Was verbinden Sie mit Angela Merkel? Was war ihre größte Leistung? Welcher Moment hat Sie bewegt? Wir werden Ihre Abschiedsworte dann in diesem Artikel einbinden.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen.
Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.
Nochmal:
Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.
Und nochmal:
Kritik darf natürlich auch zum Abschied an der Kanzlerin geübt werden, wie es in den vergangenen 16 Jahren immer möglich war. Von einer Abrechnung mit Frau Merkel bitten wir Sie aber abzusehen.
Jemand sollte das Markwort spiegelverkehrt auf die Stirn tätowieren, damit er sieht, was für einem Lakaien- und Affenstall er vorsteht.
Achgut: GEZ-Funkanstalt stellt Dokufälscherin ein, nachdem sie bei einem anderen GEZ-Funkanstalt entlassen wurde
Hat den rührigen Inhalt einer Doku für den NDR frei erfunden, wurde dann rausgeworfen und jetzt bei 3sat wieder angeheuert. Warum auch nicht.
In einem Land, in dem…
- Annalena Baerbock Außenministerin wird
- Klabauterbach den Gesundheitsminister geben soll
- Franziska Giffey Berlins Bürgerinnenmeisterinnnenkandidatin spielen darf
- alles auf Teufel komm raus gegendert wird und wers nicht macht Nazi ist
- eine Bundeswehrkommandeurstranse mit höchster Sicherheitsfreigabe über Vögeln im Darkoom berichtet
- Schwul das neue Normal ist & Kinder mit Pornos und Hormonen auf links gedrillt werden
- die Staatsquote auch ohne Einbeziehung des Graubereichs die 50% Marke knackt
- eine einschlägige Stasi-Beamtin über die Zensur und Bürgerrechte wacht
- und Parlamente und Regierungen freiwillig ihre Macht abgeben und nach oben deligieren
… da ist es fast schon zwingend, dass jemand mit einem Profil als Fälscher für die gute Sache einen hoch dotierten Staatsjob im Bereich “Agitation und Propaganda” erhält. Das ist eben Deutschland, genau das. So funktioniert unser Land und es gibt offenbar jede Menge Menschen – scheinbar die Mehrheit – die darin “gut und gerne leben” und bei all dem Dreck unhinterfragt mitmachen und auf Kommando rhythmisch Applaus klatschen.
Frei nach Walter Lübcke: Wems nicht gefällt, der kann ja gehen.
Tichy: Feministische Außenpolitik und andere transformative Pläne der Hampelkoalition
Zukünftig soll eine „feministische Außenpolitik“ dieses Land vertreten. Dabei geht es um die globale Gleichstellung der Geschlechter und darum, allen Frauen zu garantieren, dass sie ihre Menschenrechte genießen. Deshalb soll es zukünftig so viele weibliche wie männliche Botschafter geben; Qualifikation zählt nicht mehr. Vor allem soll Realpolitik gegen Utopien ausgetauscht werden.
Das haben sie sogar noch freundlich formuliert. In einem Video (YT; 50min) meinte Boehringer süffisant, dass sie sich die Formulierung wie im Text nicht getraut hätten und daher die englische Sprachfloskel einer “feminist foreign policy” zurückgegriffen haben.
Den Rest bringt der Artikel recht gut auf den Punkt, vor allem auch den Teil, der mit keinem Wort eine Erwähnung fand. Es geht ja nie immer nur um das, was getan werden soll, sondern auch um das, was sie ignorieren wollen.
Ein Punkt aus dem Boehringer lohnt sich aber noch zur Ergänzung: Er spricht von zahlreichen Schattenhaushalten, die geplant oder schon eingerichtet sein sollen. Mir ist das schon beim Energiewendethema aufgefallen, bei dem nicht die öffentlichen Haushalte selbst belastet werden, sondern einfach die ganzen städtischen Versorger an ihre Verschuldungsgrenze gebracht wurden, um irgendwelche unprofitablen Projekte zu finanzieren.
Ich meine, Winfried Ketschmann hat das sogar mal in einem Wahlkampfvideo erwähnt. Sie machen es also ganz offen und jetzt eben bei allen Themen von Öko über Integration bis Gendergaga und alles schön ESG-gemäß. Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis öffentliche Verträge bei den privaten Vertragspartnern eine Klausel zur Verwendung von Gendersprech enthalten werden.
Fazit: Wir springen gerade mit Anlauf die Klippe herunter.
Philosophia-Perennis: Familiendrama mit fünf Toten ereignete sich aus Angst vor dem Impfzwang
Nachdem am vergangenen Samstag in einem Einfamilienhaus in Königs Wusterhausen eine fünfköpfige Familie tot aufgefunden wurde, scheint nun die Ursache dafür, dass der Familienvater, Berufsschullehrer in Wildau, zunächst seine Kinder und Frau und schließlich sich selbst tötete, klar.
Laut seinem Abschiedsbrief soll – so Angaben der Justiz – der Vater Angst vor einer Verhaftung und dem Entzug seiner Kinder gehabt haben. Im Brief gab der Vater (40) an, für seine Frau einen gefälschten Impfpass besorgt zu haben.
Dies habe ihr Arbeitgeber erfahren, sodass die Befürchtung bestand, dass die Frau ihren Job verliert und der Staat dem Paar die Kinder entzieht.
Fünf Tote, die in keiner Coronastatistik auftauchen werden.
Armstrong: Die sich aktuell entfaltende klimatische Abkühlung könnte für das ultimative Chaos sorgen
Einige Unverbesserliche glauben leider noch immer nicht an den Schrecken einer sich gerade vollziehenden Erderwärmungerhitzung und kommen auf Basis eines Vergleichs mit einschneidenden klimatischen Ereignissen in der Vergangenheit zu dem schwurbelnden Ergebnis, dass:
The weather is following what our computer has been forecasting using historical data and correlating history to ascertain the cyclical nature of weather. The ice has now grown larger than the global warming crowd has ever predicted. This threatens Europe with a very cold winter that will further endanger food production.
[..]
I have warned that volcanic activity correlates with the solar minimum, which we have been heading into since 2015. In fact, this has been the sharpest decline in the energy of the sun that we know of. It has been exceptionally declining since 2015
[..]
The worst possible future will be a volcanic winter occurring over the next 13 years.
Vielleicht bekommen wir ja einen warmen Krieg gegen Putins Russland geschenkt.
Pat Buchanan: A propos Krieg gegen Putins Russland
Either the U.S. and NATO provide us with “legal guarantees” that Ukraine will never join NATO or become a base for weapons that can threaten Russia — or we will go in and guarantee it ourselves.
This is the message Russian President Vladimir Putin is sending, backed by the 100,000 troops Russia has amassed on Ukraine’s borders.
At the Kremlin last week, Putin drew his red line:
“The threat on our western borders is … rising, as we have said multiple times. … In our dialogue with the United States and its allies, we will insist on developing concrete agreements prohibiting any further eastward expansion of NATO and the placement there of weapons systems in the immediate vicinity of Russian territory.”
Es folgt die Erinnerung an einige historische Ereignisse der relativ nahen Vergangenheit und die Schlussfolgerung:
A U.S. war with Russia over Ukraine would be a disaster for all three nations. Nor could the U.S. indefinitely guarantee the independence of a country 5,000 miles away that shares not only a lengthy border with Mother Russia but also a history, language, religion, ethnicity and culture.
Forced to choose between accepting Russia’s demand that NATO stay out of Ukraine and Russia going in, the U.S. is not going to war.
Biden should tell Putin: The U.S. will not be issuing any NATO war guarantees to fight for Ukraine.
Das schöne für die USA bei diesem Konflikt wäre, dass die USA nur im Hintergrund involviert wären. Die Hauptlast von geschätzt 90% trügen die kontinentaleuropäischen Länder, was nicht gerade zur Schlussfolgerung beitragen dürfte, dass es die Ukraine nicht wert sei.
Da wird die Forderung von Wolfgang Ischinger fast schon zum veritablen Ölzweig, der die Ukraine in der EU sehen will, nicht aber in der NATO. Für die USA vorteilhaft würde Kontinentaleuropa in diesem Fall 100% der Lasten tragen.
Meinem eigenen Eindruck folgend sollte die Ukraine analog zur CSSR per Volksabstimmung auf Bezirksebene in drei Teile aufgeteilt werden. Einmal in den Teil östlich des Dnieper, dann eine Republik um Odessa herum und ggf inklusive Transnistrien im Westen und dann noch der Rest, der Ukraine bleiben kann. Wems dann in seinem Teil nicht gefällt, dem sollte ein Umzug in eine der anderen beiden Regionen finanziert werden und zwar durch Russland (oder gerne auch George Soros). Eine derartige Teilung im Einvernehmen sollte die dort entstandenen Probleme weitgehend beheben.
Mit generellen geopolitischen Erwägungen und einem gewissen Herrn Soros im Hinterkopf wird jedoch klar, dass es eine derartige Lösung nie geben wird. Eher wird es zu einem (weiteren) großen Krieg um die Region kommen und dann wären wir auch schon wieder am Beginn der Betrachtungen angekommen.
Thomas Sowell & die Frage nach dem gerechten Lohn & sozialer Gerechtigkeit
Laut Sowell ist es in einer Gesellschaft weitaus wichtiger, ob jemand nach zehn Jahren den Eindruck hat, dass sich seine Lebenssituation im Vergleich zu damals verbessert hat, als sicherzustellen, dass es in einer Gesellschaft keine relative Armut gibt. Letzteres ist idR definiert als große Lohn- bzw Einkommensunterschiede.
Daraus abgeleitet müsste man den Mindestlohn und auch die Sozialhilfe nach Alter staffeln. Beginnend bei vielleicht 8 Euro pro Stunde für Minderjährige ab 15 Jahren und dem nötigsten (Miete+KKV) wenn jemand sehr jung ist, um dann jedes Jahr oder auch jeden Monat ein kleines bisschen mehr draufzulegen. Beim Stundenlohn würden sich 2 Cent pro Monat mehr anbieten, so dass jemand im Alter von 30 Jahren (8 Euro + 2 Cent * 12 Monate * 15 Jahre) auf einen Mindestlohn von 11,60 Euro kommt. Mit 40 Jahren wären es 14 Euro die Stunde, mit 50 Jahren 16,40 Euro und mit 60 Jahren stolze 18,80 Euro.
Da das aber kaum jemand bezahlt, müsste es hintenherum über eine negative Einkommensteuer geregelt werden. Effektiv würde der Arbeitgeber den untersten Mindestlohn von 8 Euro die Stunde bezahlen und sobald jemand beim Finanzamt monatlich mindestens (8 Euro*160h) 1.280 Euro an Arbeitseinkommen deklariert, gibts abhängig vom Alter den Rest entsprechend oben drauf und das so lange, wie das eigene Einkommen bis zum Schwellenwert nicht ausreicht.
So hätte jeder stets einen Anreiz, sein Einkommen mit Arbeit zu bestreiten, am unteren Ende gäbs keine Verelendung und miese Arbeitsbedingungen und jeder hätte trotz niedrigem Handlangerjob nach 10 Jahren das mehr als nur begründete Gefühl, dass es materiell ordentlich bergauf geht. Jede Wette, das hat bestimmt schonmal jemand ausgearbeitet und ebenso jede Wette, dass es von der üblichen Sorte als unsozial gebrandmarkt wurde. (Mit Grund: Sie hätten bald schon ihre Klientel verloren.)
Bored Panda: Professor stellt Studenten mit Hang zum Abschreiben eine fiese Falle
Wer kennt es nicht, das Bescheißen einer ganz besonders schlauer per “ich muss mal aufs Klo” und dann wird das Handy gezückt? Ein Professor hat das mit einer ziemlich genialen Methode abgestellt:
- Wochen vor einer schriftlichen Prüfung hat er unter einem Pseudonym eine fast unmöglich beantwortbare Frage bei Reddit ins Internet gestellt
- Ein paar Tage danach beantwortete er sich die Frage mit einem anderen Pseudonym selbst und zwar falsch
- Bei der Prüfung stellte er dann genau diese Frage
- 14 der 99 Prüflinge sollen die falsche Antwort aus dem Internet gegeben haben
- Null Punkte und Rausschmiss bei der Uni für die Bescheißer und volle Punktzahl für den Rest
Schon nicht übel. Ich selbst – man lese und staune – habe allerdings nie beschissen. Das war mir viel zu stressig mit dem Vorbereiten der Spickzettel, dem Abschätzen, was genau dran kommt und dann die ganze Heimlichtuerei im Mäppchen, am Stift, dem Handgelenk oder eben auf dem Klo.
Mir schien die Strategie wesentlich sinnvoller, ganz einfach exakt so viel zu wissen, um mit einem einfachen “bestanden” durch eine Prüfung durchzukommen und beim Rest auf mein Glück zu hoffen, dass ich zufällig das richtige wusste. Öfters als nicht hat das funktioniert und ich denke nicht, dass ich unterm Strich mehr Aufwand hatte als die Leute mit Hang zum erwerbsmäßigen Bescheißen.
Räumen die Briten gerade den Saustall in ihrem Beamtenapparat auf?
Die anhaltende Migrationskrise im Englischen Kanal wird von vielen darauf zurückgeführt, dass die eigentlich als Hardlinerin bekannte Innenministerin Priti Patel kaum zurande kommt und trotz miesem Wetter weiterhin täglich Migranten an der Küste anlanden, weil der Beamtenstab aus EU-kraten besteht, denen der Brexit ein Dorn im Auge ist. Das geht jetzt schon seit dem Antritt von Johnson als Premierminister so, dass die Regierung in quasi keinem Bereich irgendetwas erreichen kann, wobei jedes Mal das Gefühl transportiert wird, dass sie durchaus gerne wollten, sie von den feindlich gesinnten Beamtenapparat aber jede mögliche Hürde in den Weg gestellt bekommen.
Gab in den 80er Jahren mit “Yes, Minister” eine brilliante Sitcom darüber, die für jeden mit Englischkenntnissen eine Pflichtlektüre sein sollte. Das Problem ist also nicht neu, nur, infolge des Brexit scheint sich das Spiel so weit verschärft zu haben, dass die Situation an Verrat grenzt (oder darüber hinausgeht?) und die brüsselhörigen Beamten einfach auf Durchzug schalten.
In den letzten Tagen allerdings gab es mehrere mediale Schüsse gegen die höhere Beamtenschaft in London. Johnson selbst gehört bekanntlich auch zur Medienmeute, wobei die “Fleet Street” als Überbezeichnung für die vielen privaten, nicht linken im Vergleich zu den hiesigen “konservativen” Privatmedien doch recht schlagkräftig sind und ein breites Meinungsspektrum abbilden.
Oben habe ich zum Spectator verlinkt, wo jemand auf den ehemaligen Außenminister Dominic Raab einschlägt, der die britische Flucht aus Afghanistan in verheerender Weise verbockt hat. Gleich hinter Raab, der heute das Justizministerium leitet, was als Vertrauensbeweis zu werten ist, stand der Apparat des Außenministeriums, das in den letzten Jahren schon mit Scherzen wie gendergerechter Sprache im diplomatischen Korps des Landes auf sich aufmerkskam machte.
Die beißende Kritik des Whistleblowers (vielleicht gar Raab selbst?) ist vor allem gegen die Mentalität des Beamtenapparats gerichtet, die ihren Laden ganz offenbar nicht mehr im Griff haben (siehe die Work-Life-Balance mitten im Krisenmoment). In die selbe Kerbe schlägt eine ebenfalls gerade von der Daily Mail aufgedeckte Praxis, wonach der für den Premierminister verantwortliche Beamtenstab eine Weihnachtsfeier als “Geschäftstreffen” deklarierte, um in Ruhe (und ohne Coronaregeln) eine Sause feiern zu können.
Als dritte Meldung, die mir zum Thema gerade entgegen sprang, ist noch einmal die Daily Mail, die auf den mittlerweile ehemaligen permanenten Staatssekretär im Außenministerium in die Zange nimmt, weil er just zu dem Zeitpunkt, als in Afghanistan außer Kontrolle geriet, elf Tage Urlaub nahm und nicht erreichbar war. Der Stichpunkt wäre Work-Life-Balance, wobei er wohl nicht der einzige, sondern lediglich der oberste war, der sich nicht um seine Arbeit kümmerte, als es am nötigsten war.
Momentan schießen sie vor allem gegen das Außenministerium, da es dort vermutlich am schlimmsten zugeht. Aber ich denke nicht, dass es sich um Zufall handelt und in Wirklichkeit gerade der gesamte Beamtenapparat ins Visier genommen wird, um ihn unter dem Druck öffentlicher Bloßstellungen von jenen Elementen säubern zu können, bei denen der Verdacht besteht, dass sie für jemand anderen als den britischen Staat arbeiten. Vor allem auch das mit der falsch deklarierten Weihnachtsfeier deutet daraufhin, dass es sich um eine Kampagne handelt, da das eigentlich eine Petitesse ist und in jedem zweiten Büro vorkommt.
Das Feuer wurde eröffnet und gibt nun erst einmal ein paar Warnschüsse ab und sucht sich das erste Ziel aus. Ich denke aber nicht, dass es das schon wieder war. Demnächst werden nicht nur im Außenministerium die Köpfe rollen, wobei sich das eventuell sogar bis nach Schottland fortpflanzen wird, wo die separatistische SNP ganz langsam ihr Momentum und damit den Alleinherrschaftsanspruch mit all seinen negativen Konsequenzen am verlieren ist.
Sollte es funktionieren und die Regierung Johnson wurde tatsächlich nur vom Beamtenapparat sabotiert (und entgegen anders lautender Unkenrufe nicht nur aus Schaumschlägern bestehen), dann könnten sich die Briten bald schon schnellen Schrittes von Kontinentaleuropa entfernen.
Russlands Aufmarsch an der ukrainischen Grenze
Niemand fragt danach, ob das alles Panzer aus Stahl sind, oder doch nur welche aus Gummi. Vor 10 Jahren und vor 5 Jahren wurde das in den MSM noch debattiert. Heute gehen sie einfach davon aus, dass es das schon sein wird, was sie zu sehen meinen.
Yes, Minister bei Daily Motion
Quelle Titelbild



