Kategorie: Nachrichten
Rechtsanwalt Reiner Fuellmich zu Nürnberg 2.0: Gerechtigkeit wird nicht durch die Gerichte kommen, sondern durch das Volk, das sich erhebt
Zu einem Prozess Nürnberg 2.0 sagte er Folgendes:
Der Unterschied zwischen dem ursprünglichen Nürnberger Prozess und dem, an den wir denken, besteht darin, dass es sich bei den Nürnberger Prozessen nicht um einen, sondern um viele Prozesse nach dem Krieg handelte, es war nach dem Krieg. Der Krieg war zu Ende.
Was wir jetzt tun, und was wir vorhaben, wird geschehen, während der Krieg wahrscheinlich noch andauert.
Wir hoffen, dass er bald zu Ende sein wird. Er wird nicht wirklich zu Ende sein, denn es gibt noch eine Menge Aufräumarbeiten zu erledigen. Aber ich hoffe, dass es nur noch ein paar Wochen, vielleicht 2 oder 3 Monate dauern wird, denn sie haben sich wirklich übernommen.
Sie werden wild. Sie laufen im Moment Amok.
Aber wir planen einen internationalen Prozess mit vielleicht 40 Anwälten, mit denen wir in Kontakt stehen und der Plan ist, dies gegen Ende des Jahres zu tun.
Und es wird nur ein Prozess sein für…. ein echter Prozess ist. Aber es ist… mit einem echten Richter, mit echten Experten und mit echten Zeugen, und natürlich mit echten Anwälten aus jedem Land.
Die wichtigste Botschaft, die von diesem Prozess ausgeht, ist die der Zeugen, die erklären werden, was ihnen widerfahren ist, welche Schäden sie erlitten haben, wie ihr Geschäft zerstört wurde, wie sie einen geliebten Menschen verloren haben, wie sie vielleicht eine Niere verloren haben, aufgrund der Nebenwirkungen, der nachteiligen Auswirkungen.
Aber es wird auch ein Urteil geben. Aber das wird vielleicht nur 6 Tage lang andauern. Nur um der anderen Seite einen Vorgeschmack auf das zu geben, was kommen wird.
Denn wir sind bereit. Wir haben die Leute, wir haben die Anwälte, die gut ausgebildet sind und die wissen, worum es geht.
Der eigentliche Prozess wird also nur ein erster Prozess sein und es wird mehr als nur einen Prozess geben.
Die Geschworenen werden die Menschen sein. Die Leute, die das Ganze über einen Live-Stream verfolgen. Und sie werden letztendlich…. diejenigen sein, die das Urteil fällen werden.
Aber wie gesagt, wir werden viel mehr als nur diesen einen Prozess brauchen. Es gibt noch viele weitere Prozesse dieser Art, insbesondere in den Vereinigten Staaten, denn es gibt immer noch viele Richter, die wirklich unabhängig sind, viele von ihnen wurden von den Menschen, mit denen sie arbeiten, in ihrer Region gewählt.
Aber wie ich schon sagte, die einzige Möglichkeit, die Situation zu ändern, ist nicht der Rechtsweg, das dauert zu lange. Sondern durch die Menschen.
Erhebt euch und sagt ihnen, sie sollen zur Hölle fahren. Denn von dort kommen sie ja.
Er macht deutlich, dass Gerechtigkeit niemals in der Justiz zu finden sein wird, schon gar nicht in Deutschland.
Die Gerichte, zumindest auf den höchsten Regierungsebenen, werden alle von den Globalisten kontrolliert.
Der vollständige Artikel von Google übersetzt hier zu finden.
Video in Englisch.
Mega-Demo in Wien am 11.12. mit Herbert Kickl: Gemeinsam für Freiheit und gegen Zwang
Der Widerstand gegen Impfzwang und Maßnahmen-Wahnsinn in Österreich wächst und wächst: Am morgigen 11. Dezember findet ab 12 Uhr die nächste Mega-Demo in Wien statt. Treffpunkt ist der Heldenplatz. Diesmal wird unter anderem auch FPÖ-Parteiobmann Herbert Kickl vor Ort sein.
Auf Facebook ruft er jeden Menschen – egal, ob geimpft oder ungeimpft – zur Teilnahme an der Demonstration auf:
Am Samstag ist es soweit: Mega-Demo in Wien!
Wir setzen gemeinsam ein starkes Zeichen gegen dieses Chaos und gegen den Impfzwang!
Jeder – ob geimpft, ungeimpft, gesund oder genesen – kann, darf und soll an der Demonstration teilnehmen! Zeigen wir es dieser Regierung! Wir lassen uns nicht einsperren und nicht auseinanderdividieren. Wir sind Österreich!Samstag (11. Dezember 2021) ab 12 Uhr am Wiener Heldenplatz mit anschließendem Protestmarsch am Ring!
Herbert Kickl (via Facebook)
Schon bei der vergangenen Wien-Demo am 4. Dezember musste der Mainstream eine erneute Steigerung der Teilnehmerzahlen zugeben: Für morgen können nicht zuletzt durch die Teilnahme des FPÖ-Chefs noch mehr Menschen erwartet werden, die ein Zeichen für Freiheit und Grundrechte setzen. Auch das jüngste Publikwerden des Impfpflicht-Gesetzes treibt wachsende Zahlen von Bürgern auf die Barrikaden. Bei den Protestierenden handelt es sich keinesfalls nur um Ungeimpfte – zahllose Geimpfte stellen sich ebenfalls mit aller Entschlossenheit gegen den drohenden Zwang zum Booster-Abo.
Es sind wahrscheinlich 4 Impfungen notwendig, um Omikron zu bekämpfen, sagt Pfizer, während Fauci und CDC eine neue Definition von „vollständig geimpft“ ins Auge fassen
childrenshealthdefense.org: Albert Bourla, Chairman und CEO von Pfizer, sagte am Mittwoch, dass die Menschen möglicherweise früher als erwartet eine vierte Dosis des COVID-Impfstoffs benötigen, nachdem vorläufige Forschungsergebnisse gezeigt haben, dass die Omicron-Variante den Antikörperschutz bei Menschen mit nur zwei Dosen untergraben kann.
Pfizer und BioNTech haben die Ergebnisse ihrer ersten Laborstudie veröffentlicht, die zeigen, dass eine dritte Dosis vor der neuen Variante schützt, dass aber die anfängliche Zwei-Dosen-Serie in ihrer Fähigkeit, vor dem neuen Stamm zu schützen, deutlich nachgelassen hat.
Nach Angaben der Unternehmen kann die Zweierserie immer noch Schutz gegen schwere Erkrankungen durch Omicron bieten.
„Drei Dosen gegen Omicron sind fast gleichwertig mit der Wirksamkeit von zwei Dosen gegen die ursprüngliche Variante“, sagte Bourla in einem Interview mit TODAY. „Wenn wir einen neuen Impfstoff brauchen … werden wir in der Lage sein, einen sehr guten Impfstoff zu haben.“
Bourla sagte, dass die vorläufige Studie auf einer synthetischen, im Labor hergestellten Kopie der Variante basierte und dass mehr Daten aus Tests mit dem tatsächlichen Virus erforderlich sind. Ergebnisse aus der realen Welt werden genauer sein und werden in den nächsten zwei Wochen erwartet, sagte er.
„Wenn wir Daten aus der realen Welt sehen, werden wir feststellen, ob Omicron durch die dritte Dosis gut abgedeckt ist und wie lange“, sagte Bourla in der „Squawk Box“ von CNBC. „Und der zweite Punkt: Ich denke, wir werden eine vierte Dosis brauchen.
Bourla hatte zuvor vorausgesagt, dass eine vierte Dosis 12 Monate nach der dritten Dosis erforderlich sein würde, sagte aber, dass wir sie bei Omikron möglicherweise schneller brauchen.
Studien, die im Oktober im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden, bestätigen, dass der Immunschutz, den zwei Dosen des COVID-Impfstoffs von Pfizer bieten, nach etwa zwei Monaten nachlässt.
Bourla sagte, das Wichtigste sei die Einführung der dritten Dosis des COVID-Impfstoffs. Er sagte, dass die Auffrischungsimpfung und die antivirale Pille Paxlovid helfen werden, COVID im Winter zu kontrollieren.
„Ich glaube, dass eine dritte Dosis einen sehr guten Schutz bietet“, sagte Bourla, „und Behandlungen wie die orale antivirale Pille von Pfizer, Paxlovid, werden dazu beitragen, Krankenhausaufenthalte zu verhindern und COVID während des Winters zu kontrollieren.
Pfizer hat im vergangenen Monat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einen Antrag auf eine Notfallzulassung für Paxlovid gestellt. Die Biden-Administration kaufte 10 Millionen Exemplare des Medikaments, obwohl die FDA noch nicht zugestimmt hatte.
Die Aktien von Pfizer stiegen am Mittwoch aufgrund der Nachricht, dass der COVID-Impfstoff des Unternehmens nach drei Dosen gegen die Omicron-Variante wirkt.
„Es ist eine großartige Nachricht von Pfizer, dass ein Booster einen soliden Schutz gegen Omikron bietet, und die Aktien feiern“, sagte Peter Boockvar, Chief Investment Officer der Bleakley Advisory Group.
Wie The Defender am Dienstag berichtete, veröffentlichte Global Justice Now Daten, die zeigen, dass „nur acht Top-Aktionäre von Pfizer und Moderna“ und deren CEOs 10,31 Milliarden Dollar verdient haben, seit Omicron aufgetaucht ist – trotz Berichten, auch von dem Arzt, der die Variante entdeckt hat, dass sie mild ist und sogar nützlich sein könnte, um eine Herdenimmunität zu erreichen.
Fauci: Definition von „vollständig geimpft“ wird sich ändern und dritte Dosis einschließen
Es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Definition des Begriffs „vollständig geimpft“ dahingehend geändert werde, dass er auch eine dritte Dosis umfasse, sagte Dr. Anthony Fauci, Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, am Mittwoch.
„Im Moment sehe ich nicht, dass sich das morgen oder nächste Woche ändern wird“, sagte Fauci bei einem Auftritt auf CNN, fügte aber hinzu, dass es seiner Meinung nach eine Frage des Wann und nicht des Ob sein wird“.
„Wenn Sie darüber sprechen wollen, was ein optimaler Schutz ist, wird wohl niemand bestreiten, dass ein optimaler Schutz mit einer dritten Spritze erreicht werden kann“, sagte Fauci, aber es ist eine „technische, fast semantische Definition, und es ist die Definition für Anforderungen.“
Laut der Website der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind „vollständig geimpfte Personen diejenigen, die ≥14 Tage nach Abschluss der primären Serie eines FDA-zugelassenen COVID-19-Impfstoffs sind.“
Der Begriff „vollständig geimpft“ bezieht sich auf Personen, die zwei Dosen des COVID-Impfstoffs von Pfizer oder Moderna oder eine einzige Spritze von Johnson & Johnson erhalten haben.
Fauci sagte zuvor, dass eine Änderung der Definition, was eine Person als vollständig geimpft qualifiziert, um eine Auffrischungsimpfung einzuschließen, „auf dem Tisch liegt“.
Dr. Rochelle Walensky, Direktorin der CDC – die die Definition für vollständig geimpft festlegt – sagte im Oktober, sie sei offen für die Möglichkeit, die Definition zu ändern, wenn die Auffrischungsimpfung eingeführt wird.
Die Definition ist von Bedeutung, da sie von denjenigen verwendet wird, die im ganzen Land Impfvorschriften erlassen, einschließlich der Bundesvorschriften für Beschäftigte im Gesundheitswesen, staatliche Auftragnehmer und private Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten.
Fauci sagte, dass der Zeitpunkt der Änderung möglicherweise mit den aktuellen Fällen zusammenhängt. „Es hat Auswirkungen darauf, und das ist der Grund, warum es wichtig ist“, sagte Fauci.
Offener Brief von Wissenschaftlern gegen Corona-Impfpflicht
Hier der Brief:
Unterzeichner:
Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Essen, Prof. Dr. Ulrich Keil, Münster, Dr. Angela Spelsberg, Aachen, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Tübingen, Prof. Dr. Michael Esfeld, Lausanne, Prof. Dr. Paul Cullen, Münster, Prof. Dr. Bernhard Müller, Melbourne, Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Tübingen, Prof. Dr. Tobias Unruh, Erlangen, Dr. Sandra Kostner, Schwäbisch Gmünd, Dr. René Kegelmann, Stuttgart, PD Dr. Stefan Luft, Bremen, Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Biberach, Prof. Dr. Andreas Brenner, Basel, Prof. Dr. Wolfram Schüffel, Marburg, Prof. Dr. Anke Steppuhn, Stuttgart, Prof. Dr. Saskia Hekker, Heidelberg, Jun.-Prof. Dr. Alexandra Eberhardt, Paderborn, Dr. Henning Nörenberg, Malmö, PD Dr. Axel Bernd Kunze, Bonn, Prof. Dr. Henrieke Stahl, Trier, Dr. Jens Schwachtje, Nürtingen, Prof. Dr. Christin Werner, Dresden, Prof. Dr. Ole Döring, Berlin, Dr. Christian Lehmann, München, Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Hagen, Prof. Dr. Stefan Homburg, Hannover, Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Udine, Prof. Dr. Steffen Roth, La Rochelle und Vilnius, Dr. Jan Dochhorn, Durham, Prof. Dr. Günter Roth, München, Dr. Hans-Jörg Ulmer, Leinfelden-Echterdingen, Prof. em. Dr. Stephan Rist, Bern, Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Bazenheid, PD Dr. Rainer Klement, Schweinfurt, Dr. Matthias Burchardt, Köln, Prof. Dr. Eberhard Göpel, Bielefeld, Prof. Dr. Sven Hildebrandt, Dresden, Dr. Justine Büchler, Dresden, Prof. Dr. Martin Winkler, Winterthur, Dr. Agnes Imhof, Erlangen, Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner, Bochum, Prof. Dr. Jörg Matysik, Leipzig, Dr. Christian Mézes, Schwäbisch Gmünd, Dr. Mohamed Mahde Saleh, Bonn, Prof. Dr. Alexander Blankenagel, Berlin, Dr. Dana Sindermann, St. Gallen, Prof. Dr. Gerald Dyker, Bochum, Prof. Dr. Pietro Corvaja, Udine, Prof. Dr. Klaus Morawetz, Münster, Prof. Kerstin Behnke, Weimar, Prof. Dr. Christina Zenk, Trossingen, Prof. Dr. Friedrich Röpke, Heidelberg, Prof. Dr. Hardy Bouillon, Trier
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Ein paar relevante Informationen vorweg. Der Telegram-Kanal der Tagesschau hat 3.821 Abonnenten. Der Telegram-Kanal von ScienceFiles hat 15.565 Abonnenten. Der Telegram-Kanal von “Gesundheitswesen in der Krise” hat 89.150 Abonnenten. Der Telegram-Kanal von Pawel Durov, dem Gründer und Betreiber von Telegram hat 651.261 Abonnenten. Die Tagesschau bekommt, obwohl sie schon im Juni 2021 ihren Kanal auf […]Biometrische Überwachung bald auf einem Flughafen in Ihrer Nähe. Ihr Gesicht wird Ihre Bordkarte sein!
Der Biosicherheitsüberwachungsstaat setzt seinen unerbittlichen Vormarsch zur Aufzeichnung unserer Aufenthaltsorte und aller Daten über unser Leben fort. Dieses kommende „allsehende Auge“ wird bald Ihre biometrischen Daten in Form von Gesichtserkennung, Iris-Scans und/oder Fingerabdrücken verlangen, um in Flugzeuge und andere Verkehrsmittel zu gelangen. Die COVID-19-„Pandemie“ wurde als Vorwand benutzt, um die Technologie im Eiltempo durchzusetzen, während sich die Menschen zu Recht auf schwerwiegende Probleme wie Abriegelungen, Impfvorschriften, den Zusammenbruch der Gesellschaft und den wirtschaftlichen Zusammenbruch konzentrierten.
Um die Belastung durch die Überprüfung von COVID-Tests und/oder Impfvorschriften zu verringern und den perfekten Sturm von Schließungen, Arbeitskräftemangel und Flugausfällen zu bekämpfen, wenden sich die Fluggesellschaften der Biometrie zu, um Prozesse zu automatisieren und einen „besseren“ Kundenservice zu bieten. Diese Kette von Ereignissen, die „durch COVID“ ausgelöst wurde, erleichtert den raschen Übergang zu einem Überwachungssystem, das schließlich zu einem vollwertigen digitalen Ausweis (beginnend mit Impfpässen) führen wird, mit dem alles, was Sie tun und wohin Sie gehen, verfolgt werden kann.
Zu sagen, dass diesem Thema nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird, ist eine gewaltige Untertreibung. Wenn diese Technologien erst einmal fest verankert sind, wird es fast unmöglich sein, sie wieder loszuwerden. Wie es jedoch üblich ist, enthüllen die globalen Oligarchen ihre technokratischen, totalitären Pläne über eines ihrer wichtigsten Propagandamittel, die New York Times.
Um die Bevölkerung auf diese monumentale Veränderung vorzubereiten, heißt es in dem Times-Artikel:
Wenn es ein Jahr oder länger her ist, dass Sie gereist sind, insbesondere ins Ausland, werden Sie auf den Flughäfen in den Vereinigten Staaten vielleicht etwas anderes bemerken: Immer mehr Schritte – von der Gepäckkontrolle bis zur Zollabfertigung – werden mithilfe biometrischer Daten automatisiert.
Biometrische Daten sind einzigartige individuelle Merkmale, wie z. B. Fingerabdrücke, die zur Automatisierung und Überprüfung der Identität verwendet werden können. Sie versprechen sowohl mehr Sicherheit als auch mehr Effizienz bei der Abfertigung von Reisenden auf Flughäfen, wo die Passagiere normalerweise vom Check-in bis zum Boarding einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen müssen.
In der durch die Pandemie verursachten Reisepause haben viele Flughäfen, Fluggesellschaften, Technologieunternehmen und Regierungsbehörden wie die Transportation Security Administration und die United States Customs and Border Protection weiter in biometrische Entwicklungen investiert. Das Bedürfnis nach sozialer Distanzierung und kontaktlosen Interaktionen hat die Dringlichkeit noch erhöht.
Die Technologien sind viel ausgefeilter und die Genauigkeitsrate viel höher geworden, sagte Robert Tappan, Geschäftsführer der Handelsgruppe International Biometrics + Identity Association, der den Impuls, Menschenansammlungen zu erleichtern und Kontakte durch diese Instrumente zu reduzieren, als „COVID-beschleunigt“ bezeichnete.
Viele der neuesten biometrischen Entwicklungen nutzen die Gesichtserkennung, die laut dem National Institute of Standards and Technology eine Genauigkeit von mindestens 99,5 Prozent aufweist, anstelle von Iris-Scans oder Fingerabdrücken.
Iris-Scanning wird als das sicherste Verfahren angepriesen“, sagt Sherry Stein, Leiterin der Technologieabteilung für Nord- und Südamerika bei SITA, einem in der Schweiz ansässigen Unternehmen für biometrische Technologien. „Damit die Biometrie funktioniert, muss man in der Lage sein, sie mit einer bekannten, vertrauenswürdigen Datenquelle abzugleichen, weil man versucht, sie mit einem gespeicherten Datensatz zu vergleichen. Das Gesicht ist am einfachsten, denn alle Dokumente, die wir zum Identitätsnachweis verwenden – Führerscheine, Pässe usw. – beruhen auf dem Gesicht.
Kurz nach dem 11. September hat der Kongress ein Ein- und Ausreisesystem mit biometrischer Technologie zur Sicherung der US-Grenzen in Auftrag gegeben. Einige Reisende haben Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes geäußert, und obwohl die Unternehmen und Behörden, die diese Technologie einsetzen, erklären, dass sie die Bilder nicht speichern, sind die Systeme weitgehend auf bereitwillige Reisende angewiesen, die ihrer Verwendung zustimmen.
Daher werden die meisten dieser Programme auf freiwilliger Basis durchgeführt, und die Regierung versucht, die Zahl der vorab geprüften Personen zu erhöhen, so Jason Van Sice, Vizepräsident für Luftfahrt in der Abteilung für fortgeschrittene Erkennungssysteme der NEC Corporation of America, die seit 1971 im Bereich Biometrie tätig ist. Er fügte hinzu, dass die Geschäftseinbußen während der Pandemie Fluggesellschaften und Flughäfen dazu veranlassten, aus Kostengründen zu automatisieren. „Das hat die digitale Transformation, die bereits im Gange war, wirklich vorangetrieben“.
Es gibt Anzeichen dafür, dass die Pandemie die Akzeptanz biometrischer Daten fördern könnte. In ihrer kürzlich veröffentlichten Passagierumfrage für das Jahr 2021 stellte die International Air Transport Association fest, dass 73 Prozent der Passagiere bereit sind, ihre biometrischen Daten weiterzugeben, um die Abläufe an den Flughäfen zu verbessern. 2019 waren es noch 46 Prozent.
Die hier gezeichnete Zukunft ist genauso wichtig wie der Kampf gegen Impfvorschriften, Impfpässe und andere Systeme der autoritären Versklavung. Vor unseren Augen wird ein digitaler Gulag im Stil von „Minority Report“ errichtet. Je mehr wir diese vernetzten biometrischen Systeme akzeptieren und nutzen, desto mehr persönliche Daten stellen wir Regierungen, Unternehmen, Strafverfolgungsbehörden, Big Pharma, Big Tech, Geheimdiensten und kriminellen Organisationen zur Verfügung, die diese Informationen nutzen können, um uns in einem technokratischen System der Versklavung gefangen zu halten.
Es ist an der Zeit, der Entwicklung der biometrischen Technologie mehr Aufmerksamkeit zu schenken, bevor es zu spät ist. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass wir wie nie zuvor einem Profiling unterzogen und möglicherweise wegen irgendeines „Vorverbrechens“ aus der Gesellschaft entfernt werden, wenn wir uns nicht nach den Vorgaben der Regierung verhalten. Wir dürfen nicht in die Falle tappen, unsere Daten aus Bequemlichkeit am Flughafen oder anderswo an den Meistbietenden zu verkaufen!
Dr. Tenpenny mit einer WARNUNG: Seien Sie geistig und spirituell darauf vorbereitet, MILLIONEN von toten Kindern zu sehen! (Video)
Ist Dr. Tenpenny eine Person, der wir laut unserer Regierung vertrauen sollten? Oder war sie einer der Ärzte, denen wir nicht vertrauen sollten?
Wir machen nur Spaß; sie ist die Ärztin, auf die man hören und deren Rat man befolgen sollte!
In den letzten zwei Jahren hat sie ihre Stimme gegen die Plandemie und die Impfstoffe erhoben und wurde deshalb zensiert.
Jeder, der eine andere Meinung hat als die Regierung und die Globalisten, wird zensiert.
Die zensierte Ärztin gab eine Warnung für die Welt heraus. Sie warnte die Kinder und die Eltern.
Hören Sie sich die Warnung in dem Video unten an.
Nachfolgend die Übersetzung:
„Vielleicht wachen die Leute auf, wenn es Millionen von toten Sechs- und Siebenjährigen gibt. Wenn es sie persönlich betrifft. Es sind ihre eigenen Kinder, und wir stehen kurz vor Weihnachten. Jetzt haben wir plötzlich Millionen, ohne dass es sich um Tausende, Zehntausende oder Hunderttausende toter Erstklässler, Zweitklässler und Siebtklässler handelt. Was habe ich den Menschen also gesagt, was sie tun müssen, die meisten von uns müssen sich mental darauf vorbereiten. Denken Sie daran, was unsere Kinder in den letzten anderthalb Jahren als Gesellschaft durchgemacht haben. Die Masken, die soziale Distanzierung, die Zunahme von psychischen Erkrankungen und Depressionen, Selbstmord, ihre Welt ist zerstört, wenn es darum geht, die Highschool abzuschließen, das College zu absolvieren, Sport zu treiben. Ihre ganze Welt wurde dezimiert. Und wenn sie sich jetzt umschauen und sehen, dass einige ihrer Klassenkameraden tot sind, dann sind es vielleicht genau die coolen Klassenkameraden, die gesagt haben: Ich habe die Spritze bekommen und es hat nicht einmal wehgetan, und ich habe Eiscreme bekommen. Du solltest dich auch impfen lassen. Und dann sagen sie zu ihren Eltern. Ich dachte, du hast mir gesagt, dass die Impfung okay ist. Ich dachte, du hast mir die Spritze besorgt, richtig? Werde ich als Nächstes sterben? Das sind die Dinge, auf die wir uns vorbereiten müssen. Ganz im Ernst. Und wenn das heißt, auf das Schlimmste gefasst zu sein und das Beste zu hoffen, dann passiert vielleicht nichts davon. Aber zumindest ist man psychologisch, geistig und spirituell darauf vorbereitet.“ – Dr. Sherri Tenpenny
Die Menschen werden gewarnt, und sie müssen zuhören!
Die Impfstoffe schädigen den Organismus von jungen und gesunden Menschen.
Unten können Sie die Kommentare lesen, die Menschen zu diesem Video hinterlassen haben.
„Mein Herz schlägt für die Kinder. Sie haben das nicht verdient, aber null Mitleid mit den Eltern. Ich möchte noch so viel mehr sagen, aber es ist besser, wenn ich hier aufhöre.“
„Darauf kann man sich nicht vorbereiten.“
„Diese Wachsoldaten wollen Kindern und Jugendlichen ohne Wissen und Zustimmung der Eltern eine falsche Einwilligung vorgaukeln und sie mit experimentellen Impfungen zwangsernähren. Wir alle wissen, dass Menschen unter 18 Jahren keine legale Zustimmung zu Experimenten geben können. Deshalb müssen wir zusammenhalten und uns gegen Verbote und Einschränkungen wehren. Ziehen Sie Ihre Kinder von den öffentlichen Schulen ab und unterrichten Sie sie zu Hause, nutzen Sie Online-Schulen oder lassen Sie die Eltern Ihre Kinder einmal pro Woche abwechselnd unterrichten. Vermeiden Sie, dass Ihre Kinder ohne Ihre Zustimmung und Ihr Wissen zwangsgeimpft werden, und vermeiden Sie, dass Sie exorbitante Rechnungen und Behandlungen für Impf-Verletzungen/-Todesfälle bezahlen müssen.“
„Oh, ich bin mir nicht sicher, ob mein Herz zu diesem Zeitpunkt Millionen von toten/verletzten Kindern verkraften kann. Es war schon schwer genug, so viele Erwachsene zu verlieren. Als Großmutter von acht Kindern sorge ich mich sehr um die unschuldigen Kinder, die wegen einer törichten Entscheidung ihrer leichtgläubigen Eltern leiden und sterben werden! Möge Gott uns allen helfen!“
„Meine Jungs sind 15 und 12 Jahre alt, und ihr Kinderarzt war sehr streng zu mir und wollte, dass ich sie über den Sommer impfe. Ich habe ihm gesagt, dass meine Jungs kein Experiment sind und dass ich eine Überlebensrate von 99,98 % nicht als logische Bedrohung für eine Injektion mit neuer Technologie betrachte.“
„Ich habe es satt, auf den Tag zu warten, an dem alle mit dieser irrsinnigen Leugnung aufhören. Es gibt so etwas wie einen Convid-Virus nicht. Sie haben den Namen der Grippe geändert und betrügerische PCR-Tests verwendet, um eine Pandemie vorzutäuschen. Wann fangen endlich alle an, das als das zu bezeichnen, was es ist? GLOBALER MASSENGENOZID!“
Spaltung, welche Spaltung?
Trennlinien allerorten (Foto:Imago)
Die ungute Kontinuität zwischen alter Hausherrin und neuem Hausherr im grotesk überblähten Bundeskanzleramt reicht vermutlich viel weiter, als dies selbst Pessimisten vor der Regierungsbildung befürchtet haben: In einer der seltenen gesellschaftspolitischen Einordnungen zeigt Olaf Scholz gleich zu Beginn seiner Kanzlerschaft dieselne ausgeprägte Taub- und Blindheit gegenüber der realen Stimmungslage, den inneren Befindlichkeiten der Bevölkerung, wie dies schon Angela Merkel tat. Anscheinend hat er doch zulange als Vizekanzler neben ihr im Kabinett gesessen. Denn es war Merkel, die die durch ihre einsamen Entscheidungen und widersprüchliche politische Kehrtwenden selbst verursachte extreme Polarisierung bis zuletzt nicht wahrhaben wollte und ausnahmslos alle, die inner- wie außerparlamentarisch Fundamentalopposition dagegen übten, wahlweise als feindselige Extremisten oder irrelevante Minderheitler marginalisierte.
Was Scholz nun auf die Frage antwortete, ob er so etwas wie eine „Spaltung der Gesellschaft” erkenne – konkret vor allem beim Thema Impfpflicht -, das atmet jedenfalls genau dieselbe Arroganz und Ignoranz, die Merkels Führungsstil bis zuletzt kennzeichnete: Eine Spaltung erkenne er nicht, er halte auch „nichts von dieser Sicht”, sagte Scholz – und schob dann noch eine geradezu leninistische Begründung nach: „Weil eine lautstarke Minderheit sehr radikal vorgeht, dürfen wir nicht für die gesamte Gesellschaft eine Spaltung unterstellen. Das halte ich für eine falsche Betrachtung.” So redet mit Sicherheit keiner, der sich als Kanzler aller Deutschen versteht – wohl aber ein Kanzler der Geimpften. Respektive, in weiterer Folge, als Kanzler der dann jeweils „vernünftigen Mehrheiten“ bei allen kommenden linken Leib- und Magenthemen, vor allem beim „Klimaumbau“ der Gesellschaft, der den Gegnern seiner Politik sogar die Relevanz abspricht, die „unteilbare“ Masse der Selbstgerechten entzweien zu können. Nur die schlimmsten Spalter leugnen die Spaltung. Scholz hat unter Merkel bei der besten gelernt, was bösartige Agitprop anbelangt.
Nichts trübt die beschworene Harmonie
Auch hier bricht wieder die Hybris durch, die Gegner der eigenen Überzeugung als angeblich verschwindend kleinen Außenseitersaum an den Rand der Bedeutungslosigkeit zu drängen, dem es schon rein zahlenmäßig gar nicht möglich sein könne, die Harmonie der übergroßen Volksgemeinschaft zu trüben. Duktus und Wortwahl erinnern, wie so viele O-Töne dieser Tage, auch bei Scholz wieder an das Geraune dunkler Zeiten, dessen Paraphrasierung mit Gegenwartsbezug dann etwa so klänge: „Eine ganze kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernünftiger, verbrecherisch-dummer Impfgegner hat ein Komplott geschmiedet, um den Impfwillen der übergroßen Volksmehrheit zu brechen und praktisch die deutschen Impfkampagne auszurotten.“ Wer wann das zugrundegelegt Originalzitat sagte, dürfte allgemein bekannt sein.
Vielleicht sollte man es Scholz gleich ganz zu Anfang seiner Amtszeit ins Stammbuch schreiben: Eine „Spaltung“ setzt nicht die Teilung in zwei gleichgroße Gruppen mit glatter Frontstellung voraus. Auch auch bei anderen Mengenverhältnissen, bis hin zur Zersplitterung, kann von Spaltung die Rede sein. Gerade beim Thema Impfung sind die Diskriminierung, Ausgrenzung, Anfeindung und schleichende Entrechtung eines bloßen Fünftels oder auch nur Sechstels der Deutschen mit Sicherheit gravierend genug, um den inneren Zusammenhalt der Gemeinschaft nachhaltig zu (zer)stören – mit unabsehbaren Folgen. Und die Impfung ist beileibe nicht die einzige, wenn derzeit auch die wesentlichste Sollbruchstelle der Gesellschaft; es gibt wenig Hoffnung, dass Scholz, der bezeichnenderweise schon alle „roten Linien“ für seine Politik ausschloss, hier integrativ oder brückenbauend wirken wird. Im Gegenteil.
Urteil: Assange droht die Auslieferung an die USA
Der Londoner «High Court» hat heute die Ablehnung des Auslieferungsantrags von Julien Assange gekippt. Damit ist es möglich, dass der WikiLeaks-Gründer doch an die Vereinigten Staaten ausgeliefert wird.
Ein britisches Gericht hatte Anfang des Jahres die Auslieferung des 50-Jährigen untersagt. Im Urteil wurde auf den psychischen und gesundheitlichen Zustand hingewiesen sowie auf die zu erwartenden Haftbedingungen in den USA. Die Entscheidung wurde von der amerikanischen Regierung angefochten. Assange soll wegen Spionagevorwürfen in den USA der Prozess gemacht werden. Bis zu 175 Jahre Haft drohen ihm bei einer Verurteilung.
Gegen Julian Assange läuft seit Jahren eine aggressive Kampagne seitens der US-Regierung. Der WikiLeaks-Gründer hat mit seiner Enthüllungsplattform etliche Verbrechen der USA und weiterer Staaten aufgedeckt. So zum Beispiel das «Collateral Murder»-Video, das 2010 enthüllte, wie US-Streitkräfte während des Irakkriegs Journalisten gezielt ermordet haben und das weltweit für grosses Aufsehen gesorgt hat.
Nils Melzer, UN-Sonderberichterstatter für Folter, der für die Freilassung Assanges kämpft, spricht im Zusammenhang mit der Kampagne gegen den WikiLeaks-Gründer von «schwerster Justizwillkür». «Der Fall Assange ist die Geschichte eines Mannes, der dafür verfolgt und misshandelt wird, dass er die schmutzigen Geheimnisse der Mächtigen an die Öffentlichkeit gebracht und damit Kriegsverbrechen, Folter und Korruption enthüllt hat.»
Die systematische Verfolgung Assanges bezeichnet Melzer als Folter. Der UN-Sonderberichterstatter besuchte Assange auch schon im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, wo Assange seit Frühling 2019 inhaftiert ist.
Corona-Transition machte mehrfach auf den Fall Assange aufmerksam (siehe hier und hier). Die Autorin Nozomi Hayase interpretiert den Versuch der US-Regierung, Assange strafrechtlich zu verfolgen, als ein «noch nie dagewesener Angriff auf die Pressefreiheit».
Besonders bedenklich ist der Entscheid des Londoner «High Court» auch vor dem Hintergrund, dass mit dem Fortschreiten der Covid-19-Krise die Pressefreiheit ohnehin mehr und mehr unter Druck geraten ist. Die Zensur schreitet voran und unabhängige Medien werden von Regierungen und Tech-Konzernen bekämpft.
Informieren Sie sich auf AssangeDefense.org über den Auslieferungsfall von Assange und erfahren Sie auf Don’tExtraditeAssange.com, wie Sie sich gegen seine Verfolgung engagieren können. Assanges Verlobte Stella Moris hat eine Crowdjustice-Kampagne gestartet, um seine rechtliche Verteidigung zu finanzieren. Sie können zu ihrer Sache beitragen, indem Sie eine Spende an den WikiLeaks Official Defense Fund in Betracht ziehen.
KTM macht Druck auf Mitarbeiter: Prämie für die Corona-Spritze
Mit Anfang Feber kommt in Österreich ein schikanöser Spritzenzwang, bereits im März sollen die ersten Strafen rausgehen. Um die Bereitschaft, schon früher “freiwillig” in die Nadel zu gehen, zu steigern, ist zudem kein Anreiz zu absurd. Nach politisch und medial getragenen Impf-Lotterien versuchen auch Firmen aus dem mutmaßlichen ÖVP-Dunstkreis ihre gespritzten Mitarbeiter zu bevorzugen. Beim Innviertler Zweirad-Hersteller KTM tut man dies, indem es eine zusätzliche Prämie für “geimpfte” Angestellte gibt. Jenen, die nicht am Impf-Experiment teilnehme wollen, wird diese jedoch vorenthalten!
Der Traditionsbetrieb wurde einst als “Kraftfahrzeuge Trunkenpolz Mattighofen” gegründet, wird aber seit den 90er-Jahren vom Steirer Stefan Pierer kontrolliert. Seit 2019 heißt der Konzern auch offiziell “Pierer Mobility”. Der ÖVP-Großspender, dem ein exzellentes Verhältnis zu Ex-Kanzler Sebastian Kurz nachgesagt wurde, ist glühender Verfechter der umstrittenen Gen-Spritzen. Dies geht so weit, dass er bereits im Juli ausrichten ließ, dass er für eine Impfpflicht sei. Als Unternehmer im Individualverkehr-Sektor gilt er zudem als Gewinner der Krise. Nach einem guten Geschäftsjahr entschied man sich also, den Mitarbeitern eine Gewinnbeteiligung in Form einer Prämie auszuschütten. Unfassbar: “Ungeimpfte” bekommen weniger Geld!
Für Pierer eine Frage der “sozialen Verantwortung”
Dies wurde am Dienstag in einem Communiqué ausgeschickt, das dem Wochenblick vorliegt. Vollwertige bekommen die Basis-Prämie von 2.000 Euro. Wer bis Ende des Jahres zwei Dosen intus hat und den Nachweis darüber bei der Firma bis 15. Jänner erbringt, erhält aber zusätzlich weitere 750 Euro. Gegenüber den “Salzburger Nachrichten” erklärt Pierer dies wie folgt: “Es ist eine Belohnung für jene, die ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und eine Motivation für jene, die es noch nicht getan haben.”
Mitarbeiter in Altersteilzeit, Freie Dienstnehmer, Praktikanten und Diplomanden sowie Mitarbeiter mit anderen Prämienvereinbarungen haben keinen Anspruch auf die Ausschüttung. Diese soll aufgrund einer Gesetzesänderung zur Steuerpflicht solcher Zahlungen mit dem Jännergehalt erfolgen. Und es gibt weitere Haken: Selbst, wer sich sofort den Erststich gönnt, fällt aufgrund der empfohlenen Pause vor der Zweitdosis (je nach Serum mindestens 19, 21 bzw. 28 Tage) um den Bonus um. Zuletzt haben einige Mitarbeiter das Gefühl: Nicht die “Geimpften” bekommen eine Überzahlung, sondern sie wird ihnen vorenthalten.
Fleißige Arbeiter empfinden klare Benachteilung
Diesen Eindruck gewannen gleich mehrere KTM-Mitarbeiter, mit denen Wochenblick sprach. Einer sagt: “Was aktuell bei meinem Arbeitgeber passiert, lässt mich vor Entsetzen erstarren […] Ich und viele Kollegen, die sich die letzten beiden Jahre den A**** für die Firma aufgerissen haben, werden also weniger wertgeschätzt, als irgendwelche Trittbrettfahrer bei uns im Unternehmen, die geimpft sind.” Der betroffene Insider ist selbst Genesener, dessen Status aber mittlerweile ausgelaufen ist.
Auch ein anderer KTM-Mitarbeiter ärgert sich. Er sieht zwar keinen Skandal, aber dennoch einen eklatanten Schiefstand: “Ich hab sicherlich mehr zum Gewinn beigetragen, als so mancher Impfling bei uns. Die gönnen sich den Krankenstand nach jeder Teilimpfung und tragen uns dann trotzdem die Seuche ins Haus. Hat mittlerweile fast alle Impflinge erwischt, und wir übrigen können dann alleine deren Hacken machen.” Tatsächlich gibt sogar der Mainstream zu, dass “viele Corona-Fälle […] die Produktion ins Stocken” brachte.
Experten warnen: Prämie kann Spaltung befeuern!
Wochenblick erkundigte sich auch bei Arbeitsrecht-Experten, ob eine solche Regelung überhaupt rechtmäßig ist. Tatsächlich sind diese nach geltender Auffassung rechtlich unbedenklich, unter bestimmten Voraussetzungen ist auch die Steuerfreiheit der Prämie legitim. Allerdings könnte noch auf dem Rechtsweg zu klären sein, ob es “sittenwidrig” sein kann, eine Prämie entlang des Impfstatus auszuloben.
Die Expertenmeinung gibt zudem zu bedenken, dass “etwas, das eventuell gut gemeint ist oder war, auch in der Belegschaft ‘nach hinten losgehen’ kann.” Es stünde nämlich zu befürchten, dass sich die Spaltungstendenzen in der Gesellschaft im Betrieb noch verstärken könnten. Eine Expertin aus dem Lohnverrechnungssektor bestätigt dies und erinnert daran, dass solche Regelungen womöglich auch Kunden nicht gefallen könnten.
Die Temperaturen im November und Neues aus der Klimaforschung
von Fritz Vahrenholt
Es gibt Ermutigendes aus der Klimaforschung. Eine kürzlich erschienene Veröffentlichung bestätigt Erkenntnisse, wonach der Mensch nicht allein die Erwärmung der letzten 150 Jahre verursacht hat.
Zunächst aber wie immer zur Temperaturkurve.
Die Abweichung der globalen Mitteltemperatur der satellitengestützten Messungen vom Durchschnitt der Jahre 1991-2020 fiel im November ziemlich deutlich von 0,37 Grad Celsius auf 0,08 Grad Celsius. Die Abkühlung umfasste die Nord- und Südhemisphäre. Besonders die Arktis kühlte sich deutlich ab. Der mittlere Temperaturanstieg der letzten 40 Jahre betrug 0,14 Grad Celsius pro Jahrzehnt.
Steven Koonin : Klimawissenschaft ist „Unsettled“
Als Kuratoriums-Mitglied der Global Warming Policy Foundation war ich im November zum Vortrag von Steven Koonin in London eingeladen. In einer beeindruckenden Rede beschrieb der ehemalige Unterstaatsekretär für Energie unter Präsident Obama die Übertreibungen, Verfälschungen und Auslassungen, die die Wissenschaft bei der politischen Zusammenfassung in der Summary for policymakers des IPCC erfährt. Ich will aus der Präsentation nur ein Beispiel herausgreifen. Der UN-Weltklimarat IPCC erweckt in seinem letzten Bericht auf Seite 5 den Eindruck, dass der Meeresspiegel beschleunigt ansteigt (Übersetzung des zweiten Satzes der Abb. unten):
„Die mittlere Rate des Meerespiegelanstiegs war 1,3 mm/Jahr zwischen 1901 und 1971, ansteigend auf 1,9 mm/Jahr zwischen 1971 und 2006 und weiter ansteigend auf 3,7 mm/Jahr zwischen 2006 und 2008“.
Da kann man ja Angst bekommen.
Koonin zeigt aber in der unten ebenfalls dargestellten Grafik aus einer Veröffentlichung aus dem Jahre 2020, wie die Entwicklung tatsächlich verlaufen ist : der Meeresspiegel ist dem natürlichen Muster der 60-jährigen atlantischen Oszillation folgend hin – und hergeschwankt. Pickt man sich entsprechende Zeiträume heraus, so kommt man zu der falschen Aussage des IPCC. Betrachtet man das Gesamtbild, so erkennt man die natürliche Variabilität und einen durchschnittlichen Anstieg von etwa 1,6 mm.
Es lohnt sich, den Vortrag anzusehen oder das Buch von Steven Koonin „Unsettled“ zu lesen.

Eine bemerkenswerte Veröffentlichung zum solaren Einfluss auf das Klima bleibt unbemerkt
Am 3. November erschien in dem anerkannten Wissenschaftsjournal Climate eine Veröffentlichung zum solaren Einfluss auf das Klima. Die Arbeit des angesehenen Solarforschers Dr. Frank Stefani vom Helmholtz Zentrum Dresden-Rossendorf trägt den Titel : „Solare und Anthropogene Einflüsse auf das Klima : eine Regressionsanalyse und vorläufige Vorhersagen“ und kommt zu dem Ergebnis, dass der Einfluss des CO2 auf die Entwicklung der globalen Temperaturen von 1860 bis heute nur etwa halb so groß war wie es der letzte Bericht des Weltklimarats IPCC angenommen hat. Zur Erinnerung: der Weltklimarat kommt zum Ergebnis, dass 98 % der Erwärmung (1,07 Grad von 1,09 Grad) menschlich verursacht sind. Nach der Analyse Stefanis liegt der Anteil des Sonneneinflusses bei immerhin 30-70 %.
Stefani untersuchte den Verlauf des geomagnetischen aa – Index, der die Stärke des Erdmagnetfeldes wiedergibt. Dieser Index wird seit 1844 in Cambridge und Melbourne gemessen und spiegelt den Einfluss der solaren Aktivität wider. In früheren Veröffentlichungen hatte Stefani schon nachweisen können, dass der 11-jährige Solarzyklus von den Anziehungskräften von Venus, Erde und Jupiter ausgelöst wird, die alle 11,07 Jahre in einer Bahnresonanz stehen.(hier,hier und hier) Da die Sonne – durch alle Planeten beeinflusst (insbesondere durch Jupiter und Saturn) – sich zusätzlich um den Schwerpunkt des Sonnensystems bewegt, entstehen solare Zyklen, die in der Temperaturgeschichte als 193-jähriger Suess-de Vries-Zyklus und 90- jähriger Gleissberg-Zyklus bekannt geworden sind.
In einer gekoppelten Regressionsanaylse von aa – Index, CO2 und Temperatur konnte Stefani eine CO2-Klimasensitivität TCR (Transient Climate Response bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration) von 1,1 +- 0,5 Grad Celsius bestimmen. Wegen der zyklischen Natur der solaren Aktivität konnte Stefani eine Prognose des aa – Index für die nächsten 150 Jahre wagen. Danach würde bis zum Ende dieses Jahrhunderts selbst bei einer weiteren Zunahme der CO2-Konzentration um 2,5 ppm pro Jahr lediglich eine Temperaturerhöhung von 1 Grad Celsius entstehen. Stefani : „Das angestrebte 2-K-Ziel könnte wahrscheinlich ohne eine drastische Dekarbonisierung erreicht werden.“
Bei einer mäßigen Decarbonisierung (Anstieg bis 500 ppm) würde durch die zurückgehende Aktivität der Sonne der Erwärmungseffekt des CO2 weitgehend kompensiert, die Erwärmung kommt zum Erliegen.
Vielleicht sollte Ministerpräsident Michael Kretschmer, der gegen den Bruch der Vereinbarung zum Auslauf der Braunkohleförderung im Jahre 2038 kämpft (nunmehr im Koalitonsvertrag „idealerweise 2030“), Herrn Stefani von Dresden-Rossendorf einmal persönlich in die Staatskanzlei bitten. Sein Vorvorgänger Stanislaw Tillich hatte im Jahre 2012 Sebastian Lüning und mich in das sächsische Kabinett eingeladen, um vor sämtlichen Ministerinnen und Minstern die Thesen des Buches „Die kalte Sonne“ vorzutragen. Das waren noch Zeiten!
Die Rekonstruktion mit einer Klimasensitivität von CO2 von 1,1 Grad Celsius (ein Drittel weniger als die Annahme des Weltklimarates) ist im folgenden Bild der Arbeit von Stefani entnommen. Die Divergenz ab 2.000 ist dem starken Temperaturanstieg durch den El Niño 2016 geschuldet, die sich aber nach 2018 wieder leicht zurückentwickelt hat (siehe oben die Eingangsgrafik).

Die Koaltionsvereinbarung und das 2 % -Ziel für die Windenergie
Die Koalitionsvereinbarung will nach dem Kernenergieausstieg Ende 2023 den Kohleausstieg bis 2030 vorziehen: „Idealerweise gelingt das schon bis 2030“. Hierzu sollen die Erneuerbaren Energien 80 % der Stromerzeugung übernehmen, die von heute 600 TWh (Terawattstunden) auf 680-750 TWh ansteigen (S.56) soll.
Während für die Solarenergie (Vervierfachung der heutigen Kapazität auf 200 GW) und für die off-shore Windenergie (ebenfalls Vervierfachung auf 30 GW) konkrete Erzeugungsziele benannt werden, spricht die Vereinbarung bei der on-shore Windenergie lediglich von einem Ziel einer Flächeninanspruchnahme von 2% der Landesfläche. Würde man über einen Zubau von 30000 Anlagen sprechen – und davon ist bei einer Verdoppelung der Fläche von heute 0,9 % der Landesfläche auszugehen, käme das auf dem Lande eher nicht so gut an.
Aber ist die Fläche von 2% denn überhaupt zutreffend bestimmt? Das ist sie genausowenig wie die Flächenangabe von 0,9 Prozent für den heutigen Bestand. Denn die Flächenangaben beziehen sich jeweils auf die eng begrenzte, die Anlagen umfassende B-Plan-Fläche. Die notwendigen Abstände zu Wohnbebauungen sind in dieser Flächenangabe nicht enthalten.
Die 0,9% entsprechen heute rechnerisch 3100 km² (Quelle Umweltbundesamt sowie Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende)
„1.325 Quadratkilometer und damit zirka 42 Prozent der betrachteten Flächen sind – bei Berücksichtigung der Bestandsanlagen zum Stichtag 31.12.2017 – für die Errichtung von Windenergieanlagen frei.“
Das bedeutet : Auf 1800 km² standen 2017 28500 Anlagen ( heute sind es 30 000 Anlagen). Das ist, wie gesagt, die Fläche der B-Pläne. Diese Fläche umfasst nicht den notwendigen Abstand zu Wohnhäusern, der aber planerisch mit abgedeckt sein muss. Teilt man die Anzahl der Anlagen (28.500 ) durch die Fläche (1.800 km²), so stehen 16 Anlagen auf 1 km², d.h. Im Durchschnitt 62.500 m² pro Anlage oder 250 m mal 250 m. Das zeigt, das der notwendige Abstand zu Wohngebäuden in dieser Fläche nicht enthalten sein kann. Rechnet man vereinfachend mit einer Durchschnittsgrösse von 5 Anlagen pro Windpark, so würde der Windpark ohne Abstandsflächen durchschnittlich (bei einem Abstand von 300 m der Anlagen zueinander) etwa 176.000 m² (420 m x 420 m Fläche mit vier Windkraftanlagen an den Kanten und 1 in der Mitte) umfassen. Mit Abstandsflächen von 600 m ( was immissionschutzrechtlich schon bedenklich ist) zur nächsten Wohnbauung benötigt der Park eine Fläche von 1.020 m x 1.020 m = 1,04 km². Das ist die sechsfache Fläche der B-Plan Fläche, die sich lediglich um die Anlagenkonfiguration schmiegt.
Selbst wenn man berücksichtigt, dass heute 5% der Anlagen im Wald stehen ( in dem es keine Abstandsrestriktionen gibt) und zukünftig vielleicht 20% im Wald gebaut werden, würde der Flächenbedarf sich lediglich auf das Fünffache der B-Plan Fläche reduzieren.
Das heißt: Wer 2% Landesfläche mit B-Plänen für Windkraftanlagen verlangt, benötigt in Wirklichkeit 10% der Landesfläche.
Nun wird man einräumen, dass die Anlagengröße und -höhe deutlich steigen wird, so dass wir mit weniger als 30.000 Anlagen zu rechnen haben. Das ist richtig. Aber der Flächenverbrauch bleibt in der gleichen Größenordnung, denn grössere Anlagen benötigen einen größeren Abstand untereinander ( fünf mal Rotordurchmesser, bei 120 m sind das 600m Abstand). Und sie benötigen mindestens einen Abstand von etwa 1.000m zur Wohnbebauung. Der Ertrag steigt, aber ebenso der Flächenverbrauch.
Dass eine Vervielfachung der Windenergie keine gesicherte Leistung ergibt, braucht hier nicht noch einmal erwähnt zu werden. Auch der windstarke November hat gezeigt, dass die Windenergieerzeugung häufig genug nahe Null bis 5000 MW, und somit unter 10 % der möglichen Leistung von 60.000 MW lag. Und drei mal Null ist Null. (Quelle der Grafik : Rolf Schuster)


