Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ticker 14. Dezember 2021

Ticker 14. Dezember 2021

Lotus Eaters (YT; engl; 16min): Hillary Clinton soll tatsächlich mit dem Gedanken spielen, 2024 noch einmal anzutreten

Die Frau ist echt nicht tot zu kriegen.

Reitschuster: Das neue Kreiswichsen bei der Bundespressekonferenz

Es hatte fast etwas von einem Familientreffen: Der neue Sprecher der Bundesregierung und Nachfolger von Steffen Seibert, Steffen Hebestreit, war nicht nur früher selbst Mitglied der Bundespressekonferenz. Er gehörte auch deren Vorstand an und leitete selbst Pressekonferenzen. Der aktuelle Vorsitzende der Bundespressekonferenz, Mathis Feldhoff vom ZDF, und der Ex-Kollege, der früher bei der linkslastigen »Frankfurter Rundschau« arbeitete, duzen sich denn auch entsprechend. Die geradezu freundschaftliche Atmosphäre wurde bei der ersten Pressekonferenz mit dem neuen Kanzler-Sprecher am Montag auch nicht durch mich im Saal gestört – dort herrscht jetzt 2G.

Im Grunde genommen herrscht dort jetzt weiterhin 3G, da sie den Zutritt auf Geprüfte GesinnungsGenossen beschränkt haben.

Twitter (engl: 15sek): Australiens Premier vergleicht die Impfkampagne mit der Aufgabe, eine Schafherde durchs Gatter zu bekommen

Genau solche Vergleiche brauchen wir jetzt.

Meanwhile, the PM of Australia on vaccinating the population: “Getting all the sheep through the gate.”

Are you paying attention yet? pic.twitter.com/nBS2PuOw8O

— Avi Yemini ???? (@OzraeliAvi) December 12, 2021

MMNews: Gerhard Wisnewski bekommt von Södolf eine Razzia geschenkt

Wisnewski soll Söder beleidigt haben. Razzien zur Antwort gehören wohl zum Neuen Normal^tm im Umgang damit. Das Sahnehäubchen an der Aktion ist die Begründung für die Razzia:

Man zeigte ihm einen einzelnen Screenshot mit einer Beleidigung gegen Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Das wundert Wisnewski: “Ist der nun schon so eine Majestät, dass man die Tür aufbricht, nur weil man auf Telegram beleidigt wird?” Im heutigen Internet gehörten Beleidigungen gegen Politiker bekanntlich “zum ständigen Grundrauschen”.

Allerdings: Die vorgebliche Beleidigung stammt nicht von Wisnewski. Der Kanal, in dem die Worte gefallen sein sollen, existiert gar nicht bzw. nicht mehr! Auch der Beitrag ist nirgends zu finden. Die Ausdrucksweise – eine “derbe Beleidigung im Hooligan-Stil” – passt dem Journalisten zufolge gar nicht zu seinem Naturell: “So etwas würde mir niemals über die Lippen kommen, das ist nicht mein Stil.”

Polizisten, die sich für so etwas hergeben, sind für mich mindestens genauso schuldig wie der Auftraggeber selbst. “Mindestens” deswegen, weil ein Politiker noch so viele autoritäre Allüren an den Tag legen kann, er aber damit keinen Schaden anrichten wird, so lange er von Beamten umgeben ist, die sich darüber bewusst sind, wo ihre Rechte und Pflichten liegen.

Daily Mail: Türsteher erzählt, wie er andauernd von besoffenen Discobesucherinnen angegrabscht wird

‘I was told, going into the industry, that this might happen but I had no idea it would be so regular.’

‘I’ve only been doing security for the last year and in that time, there are countless occasions where women have come up to me and attempted to unzip my clothes or grabbed me sexually.’

Das Phänomen gibts auch in anderen Bereichen. Der wirkliche Grund, weshalb Abercrombie & Fitch auf seine Halbnacktmodels in den Geschäften verzichtete war nicht “das Image”, sondern das ständige Begrabschen durch Kundinnen allen Alters. Irgendwann spricht sich das herum und dann will sich da niemand mehr für 25 Euro die Stunde halbnackt hinstellen.

Generell haben Frauen die seltsame Angewohnheit, sich 98% der Zeit unter Kontrolle zu halten, nur um dann bei den restlichen Prozent völlig die Hemmung zu verlieren und dann automatisch meinen, dass es ihnen zustehen würde. Männer sind da gemeinhin erheblich berechenbarer und haben im Grenzbereich durchschnittlich eine deutlich bessere Triebkontrolle.

Ansprechen darf man das natürlich nicht, weil Sexismus.

Report24: Antifa “coming off-age”

Neben einem starken Uni-Bezug stellte unser oben beschriebener “Antifa-Lifestyle” ein inkompatibles Lebenskonzept zu den schwer zu vermeidenden Sachzwängen der Lohnarbeit und den – zumindest vermeidbaren – Verpflichtungen familiärer Natur dar. Veränderte Lebensumstände, z.B. nach dem Studium, vor allem das Wegbrechen von zeitlichen Ressourcen, stellten uns vor Herausforderungen, an denen wir als Gruppe – wie ganz grundsätzlich weite Teile der linksradikalen Szene – leider gescheitert sind. (…) Unsere individuellen, sich verändernden Lebensumstände gerade im Prozess des Älterwerdens mit dem Anspruch politisch aktiv zu sein in Einklang zu bringen, ist eine Aufgabe, für die wir in Zukunft Lösungen brauchen.

Leider grätscht der Revolution leider allzu oft die Lebensrealität dazwischen. Dank der Abiturschwemme, der Verschulung der Universitäten und den stetig wachsenden Transfertöpfen wird die Kindlichkeit zwar immer weiter verlängert, aber irgendwann kickt dann doch die Erkenntnis ein, dass man gerade dabei ist, ein eigenes Leben zu führen.

Der wohl größte Schlag für die Antifa aber ist und bleibt der demografische Wandel. Diese Entwicklung war schon vor Jahren absehbar und trug sicherlich dazu bei, dass die Köpfe im Hintergrund schon vor längerem die Nebenmarke der “Migrantifa” aufzubauen begannen. Unsere arrivireten Ex-Antifas werden sich bis in einigen Jahren noch wundern, wer ihnen den Vorgarten verwüsten und das Auto abfackeln wird…

Rio Times: Uni Sao Paulo erfindet den “Rassen-Gender-Pay-Gap”

In a study that evaluates the income of Brazilians from a racial and gender perspective, researchers from the University of São Paulo (USP) identified one more statistic among those that expose the inequality picture in the country: 705 thousand white men who belong to the wealthiest 1% of the population hold 15.3% of the national income.

The percentage is more significant than all the black adult Brazilian women together, who make up 14.3% of the income.

Genau so muss man das machen, wenn man Rassenhass erzeugen will. Wie man hört, soll Lula gerade an seiner nächsten Präsidentschaftskampagne arbeiten. Seine Leute werden wissen, wie sie diese “Studie” optimal einsetzen können.

Dass der Wert inhaltlich völlig unbrauchbar ist, steht denke ich außer Frage. Wen es dennoch interessiert, hier gibts ein paar Tabellen, in denen die Bevölkerung Brasiliens nach Alter, Geschlecht und Rasse aufgeschlüsselt wird. Fazit: Dunkelhäutige Frauen sind im Schnitt erheblich jünger als hellhäutige Männer, letztere hatten folglich mehr Zeit in ihrem Leben, um sich ein Vermögen anzuhäufen.

Cicero: Verdeckte Ermittlungen im Schützengraben der Geschlechter inklusive presserätliche Spätfolgen

Am Pfingstwochenende fand er nun doch statt, der „Lesbenfrühling 2021“. Im Vorfeld war ein bis dahin noch nie so offen ausgetragener Streit zwischen deutscher Lesben- und Queer-Szene entbrannt.  Ein bestimmter Teil der Lesben will Trans*frauen mit Penissen nämlich einfach nicht als „echte“ Frauen akzeptieren und findet sie sexuell auch nicht sonderlich anziehend. Die wiederum finden das von den Lesben gemein und „transphob“. Ganz klar, da musste ich mit ausreichend Popcorn unbedingt dabei sein. 

[..]

Cicero.de erhielt eine Rüge des Presserats für einen Verstoß gegen die Grenzen und Grundsätze der Recherche nach Ziffer 4 in Verbindung mit Richtlinie 4.1 des Pressekodex. In der Begründung heißt es: „Unter der Überschrift ,Mein erstes Mal’ hatte CICERO.DE verdeckt über eine Online-Veranstaltung eines Lesbenverbandes berichtet und sich nicht zu erkennen gegeben.

  1. Wie immer: ??^100
  2. Wenn ich so etwas lese, dann bekomme ich nur noch Lust auf Hochprozentiges. Wie anders soll man derartige Schwachsinnigkeiten noch ertragen?

O-Ton vom Post/Paketboten heute

Ohne, dass ich ihn dazu aufgefordert hätte, oder ihn näher kennen würde, platzte es dem Postboten heute bei der Übergabe einiger Päckchen nur so aus ihm heraus:

“Tut mir leid, dass ich keine Maske anhabe, ich kann einfach nicht mehr. Es ist alles so furchtbar! Die blöden Dinger nehmen mir die Luft, sind unhygienisch und ich muss sie permanent auf und ausziehen. Einfach unerträglich! Ich habe mir gerade erst den Booster geholt und dennoch muss ich diese Gängelung tagtäglich mitmachen. Ich will einfach nur, dass dieser Scheißdreck endlich vorbei ist! Aber wissen Sie was: Das wird nicht passieren! Sie werden einfach weiter machen und uns immer weiter in den Wahnsinn treiben. Wir werden aus der Sache nicht mehr rauskommen. Ich habe es so satt…”

Im Ton war das irgendwo angesiedelt zwischen Verzweiflungsgeste, Nervenzusammenbruch und klassischer Wutrede und alles nah am Wasser. Eine derartige Reaktion kam mir noch nicht unter, zumindest nicht von Person zu Person. Aber man konnte ihm – Mitte 20 & voll im Saft – auch ansehen, dass es ihm nicht gut geht. Dabei ist Postbote ein verdammt gesunder Beruf (viel Gehen & frische Luft). Per Mail erreichen mich auch immer öfters Nachrichten, die mir unzweifelhaft klar machen, dass etwas sehr beunruhigendes im Gange ist. Den Leuten geht es nicht gut und auch ich selbst krebse immer mehr, nachdem ich vor Corona gesundheitlich schon nicht gut dastand (habe in den letzten 18 Monaten 20kg zugenommen).

Sollte der Pandemiewahnsinn nicht bald ein Ende finden, dann wird es in naher Zukunft zu unkontrollierten Eruptionen kommen. Dies nicht durch Verrückte, sondern von ganz normalen Leuten, die systematisch an ihre Grenzen getrieben wurden und einfach nicht mehr können und daher um sich zu schlagen beginnen. Die alte Regierung hat sich schuldig gemacht, die neue aber, mit dem Klabautermann am Steuer des Coronakreuzers, wird sich noch viel schuldiger machen.

Ich wünsche allen, die das lesen, dass sie gut durch diese Zeit kommen. Achtet auf euer direktes Umfeld und helft ihnen, wenn ihr merkt, dass sie ihre Grenze erreicht haben. Manchmal hilft das einfach zuhören. Manchmal hilft es auch, wenn man jemand anderes zum zuhören hat. Helft euch gegenseitig und schützt euch vor dem um sich greifenden Wahn.

Epoch Times: Kaliforniens Schüler sind ab sofort mindestens “befriedigend”

An Kaliforniens öffentlichen Schulen sollen die Äquivalente für ausreichend (4), mangelhaft (5) und ungenügend (6) abgeschafft werden. Die Maßnahme folgt der selben Linie, nach der der Strom aus der Steckdose kommt und Geld einfach nachgedruckt werden kann. ??

Free Thought Project: Neusselands Premier Ardern erlaubt Orgien bis zu 25 Personen

Mal wieder bis ins kleinste Detail durchdachte PR im Zusammenspiel zwischen Politik und Medien. Der Grad an Perfektion in psychologischer Manipulation ist mittlerweile wirklich gespenstisch – wobei mir das in der Vergangenheit mangels konkretem Anlass eventuell auch einfach nur nicht aufgefallen war.

Jedenfalls stürzt sich sämtliche Aufmerksamkeit auf das für den Alltag der allerallermeisten irrelevante Tuschelthema Gruppenfick, während gleichzeitig die Maskenpflicht für Schüler aufrecht erhalten wird. Darüber aber lässt sich Ardern genauso wenig aus, wie sie von ihrer Handlerin danach gefragt wird.

ZeroHedge: Erdgas jetzt 5-7 Mal so teuer wie in den letzten 13 Jahren

Die Grafik zeigt Futures, die einen Monat in die Zukunft projizieren. Ihre Interpretation: Man erwartet einen sehr kalten Jahresbeginn.

https://cms.zerohedge.com/s3/files/inline-images/2021-12-14_05-03-26.jpg?itok=sVu8T7su

Armstrong: Afghanistans Taliban steigen groß ins Geschäft mit Crystal Meth ein

the country has expanded from opiates to producing crystal methamphetamine. Estimates say the nation produces an average of 3,000 kg per day at 500 separate laboratories. The herb ephedra grows naturally in the nation and can be used to create ephedrine, a key ingredient in the highly addictive drug crystal meth.

The Taliban recently eliminated the tax on ephedra by simply banning it from public production. The ban has allegedly caused prices on ephedra to double among the region, where it is sold openly at markets.

Mal wieder Sozialisten am Werk, diesmal lediglich in der dezidiert theologischen Variante.

Tichy: Omicron und die ewige Auffrischungsimpfung

Eine Studie von Wissenschaftlern der Ludwigs-Maximilians-Universität München ergab, dass die Omikron-Variante „die Immunantworten bis zu einem gewissen Grad“ umgehe. Sowohl bei doppelt als auch bei dreifach Geimpften kam es zu symptomatischen Verläufen – das klinische Erscheinungsbild war „leicht bis mittelschwer“. Die Autoren schreiben: „Diese Serie beweist, dass selbst drei Dosen mRNA-Impfstoffe möglicherweise nicht ausreichen, um Infektionen und symptomatische Erkrankungen mit der Omicron-Variante zu verhindern.“

[..]

Spätestens Omikron sollte zum Umdenken anregen: Denn wenn man stur auf dem bisherigen Kurs bleibt, wird man in eine Endlosschleife mit regelmäßigen Impfungen kommen, das Problem langfristig aber dennoch nicht lösen können.

Was dem einen das Problem, ist dem anderen die Lösung.

Egon Kreutzer: Intensivbettenkalküle

Patienten werden möglichst am Freitag entlassen, weil am Wochenende sowieso nur ein Notdienst Wochenenddienst geleistet wird. Das wirkt sich auch auf die Belegung der Intensivstationen aus, die eben zum Wochenende auch soweit möglich in Richtung frei gewordener Betten auf den Normalstationen ausgeräumt werden. Die Zahl der anwesenden Ärzte und Krankenschwestern Pflegekräfte ist deutlich reduziert, so dass natürlich auch die Zahl der betreibbaren Intensivbetten entsprechend geringer wird.

Ein seltsames Phänomen an dem Problem ist, dass sich das Personal an Wochenenden nicht einmal mit dem Mehr an Gehalt an den Arbeitsplatz locken lässt, während das Arbeiten selbst erheblich angenehmer sein soll, wie ich mir versichern ließ, da einfach nur jene im Krankenhaus sind, die auch wirklich müssen. Nur eine Minderheit lässt sich von den Faktoren wirklich locken und das sind überwiegend Männer. Wer das überprüfen möchte, muss nur einmal am Wochenende und einmal unter der Woche in einem Krankenhaus vorbei gehen und nachzählen.

Südafrika stirbt aus!

Diese absurde Relation zwischen Fällen und Toten. Dazu Montgomery im O-Ton: “Omicron ist Ebola!”

Danisch: Der Bund sucht IT-Experten ohne IT-Kenntnisse

Das Prinzip Frau beißt Hund auf Steuerzahlerkosten. ??

Bild: Leipzigs Linksfaschisten begehen Anschlag auf Moschee

Gesamtschaden der Randale: ca. 30 000 Euro. Die Polizei erwischte zwölf Chaoten(14 – 31), nahm diese vorübergehend in Gewahrsam. Die Ermittlungen laufen.

[..]

Die Antifa betrachtet die Moscheen vom Trägerverein Ditib („Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V.“) „nicht als Gotteshäuser oder Moscheen, sondern vielmehr als Orte für faschistische Propaganda, türkisch-nationalistische Indoktrination.“

Dass wir das noch erleben dürfen: Antifa goes Stürzenberger! Damit zeichnet sich auch bei diesem Thema eine umfassende Rochade der Positionen ab.

Die Linke beginnt mit dem Werfen von Molotov-Cocktails und alle anderen beginnen damit, Moslems und ihre religiösen Orte zu verteidigen – bzw machen es heute schon – wenn sie den Rechtsstaat akzeptieren. Jetzt fehlt nur noch, dass die Antifa auch auf Ausländer und Windräder losgeht und der Kreis ist geschlossen.

?? (Die Clownwelt ist stark heute)

Lotus Eaters (YT; engl; 23 min): Zwei der bedeutendsten linksextremen Streamer aus den USA wurden gerade bei Twitch rausgeworfen

Der eine ist Hasan Piker und der andere ist ein Typ mit dem Pseudonym Vausch. Beide voll grenzdebil mit 100% Antifa, BLM, dem ganzen Identitätenzeug, 6-stelligem Jahreseinkommen und beide rausgeworen, weil sie sich rassistisch gegenüber weißen Menschen geäußert haben. Beide haben selbst eine helle Hautfarbe; Piker ist gebürtiger Türke, Vausch Europäer.

Jouwatch: Ricarda Lang setzt zum Großen Sprung an

Ich frage mich, was passieren würde, wenn ihr die AfD-Führung öffentlich bzw. per Twitter viel Erfolg wünschen würde. Im Grunde genommen ist sie auch die Traumkandidatin der AfD. Unter allen vorstellbaren Kandidaten hat sie den zuverlässigsten Fremdschämfaktor.

Daily Expose: Über 120.000 britische Pflegemitarbeiter würden kündigen, bevor sie sich impfen lassen

Wie in Frankreich und Italien wäre auch das ungefähr jeder zehnte Mitarbeiter.

Daily Mail: Menschen haben eine bessere Überlebenschance, wenn sie von jemandem mit dem gleichen Geschlecht operiert werden

  1. Der Titel des DM Artikel spricht nur von Frauen; erst im Kleingedruckten erfährt man, dass es sich auch bei Männern so verhält. So viel zum Ragebait und wer bevorzugt darauf hereinfällt.
  2. Ich wüsste zu gerne, ob ein derartiger Zusammenhang auch bei Lehrern und Schülern festgestellt werden könnte. Es würde mich wundern, wenn nicht. Mit eineinhalb Ausnahmen waren meine Lehrerinnen alle furchtbar, die meisten der männlichen Lehrer dagegen waren es nur, wenn es einen Grund dafür gab.

Outkick: Die Schwimmtranse demoralisiert die weiblichen Wettbewerbsschwimmer

“They feel so discouraged because no matter how much work they put in it, they’re going to lose. Usually, they can get behind the blocks and know they out-trained all their competitors and they’re going to win and give it all they’ve got,” the source said.

“Now they’re having to go behind the blocks knowing no matter what, they do not have the chance to win. I think that it’s really getting to everyone.”

[..]

Thomas [die Schwimmtranse] bragged on the sidelines at Akron about being number one in the nation.

“That was so easy, I was cruising,” Thomas allegedly said after one race. After another race, Thomas was allegedly unhappy with his time but said “At least I’m still No. 1 in the country.”

Feminismus war nicht das Endziel, sondern der Startpunkt. Das Endziel wird das hier sein: ??

ZeroHedge: San Francisco verzeichnet drei Mal so viele Drogentote als Coronatote

???

ZeroHedge: Indien und Russland machen gemeinsam energiepolitische Nägel mit Köpfen

Auf militärischer Ebene (va. Marine) arbeiten Indien und Russland schon lange und auch seit Sowjetzeiten eng zusammen. Für Indien war das selbst zu UdSSR Zeiten von Vorteil, da für die Kommunisten der Zugang zum Indischen Ozean wichtiger war als die Ideologie. Der KGB-Überläufer Jury Bezmenov war zB auch in Indien stationiert und schaffte es von dort aus, in die USA zu fliehen.

Das neue Abkommen der beiden Länder bezieht sich v.a. auf die Ölproduktion und die Belieferung Indiens über die Nordpassage, also einmal östlich um Sibirien herum. Unsere Politschranzen sind sich leider zu schade, um sich diese Passage gemeinsam mit den Russen zu erschließen. Hätten sie überdies in Afghanistan andere Interessen verfolgt als die totale Zersetzung des Landes, dann gäbe es heute vermutlich ein ganzes Dutzen Pipelines, die aus den nördlichen Ländern auf den Subkontinent führen.

So machen das Geschäft jetzt eben andere. Wir haben ja Windräder.

Telepolis: Gute Hasspropaganda und böse Hasspropaganda am Beispiel Äthiopiens

Antirassismus und Antikolonialismus sind – ebenso wie ein Widerstand gegen das Vormachtstreben der USA – wichtige Haltungen und Positionen. Allerdings wird die berechtigte Kritik am Neokolonialismus geradezu diskreditiert und in den Dreck gezogen, wenn sie dazu benutzt wird, Teile des eigenen Volkes zu unterdrücken, das Land an die – ebenfalls neokoloniale – Politik Chinas zu verkaufen, ethnisch bestimmte Hasspropaganda gegen das eigene Volk zu organisieren und unzählige Kriegsverbrechen damit zu bemänteln.

Man lese und staune. Ich bin immer wieder fasziniert von der Geistesakrobatik einiger linker Köpfe. In den Leserkommentaren findet sich zudem die Frage, die sich sonst niemand zu stellen getraut mit mindestens einer Antwort, die sonst niemand zu geben wagt.

Summit News: Französische Anti-Migrationsaktivistin zu Hause von Einbrechermigrant vergewaltigt

“The man surely stayed behind my back and rushed into the apartment as soon as I turned the key,” said d’Escufon, adding that the attacker took advantage of the fact she was wearing headphones.

The culprit took possession of d’Escufon’s keys and locked both in the house together before attempting to sexually assault her.

[..]

The would-be rapist weirdly tried to charm d’Escufon by telling her she “had very French features” and was pretty. He also told her, “I know that in France, you think that all Arabs are evil, I am not like that, I swear before God.”

Das scheint ein neuer Trend zu sein mit den Überfällen zu Hause, bei denen einem der Täter bis zur Haustür verfolgt und erst dann zuschlägt, wenn der Schlüssel in der Haustür steckt. In Kalifornien kommt die Masche neuerdings zur Anwendung, wenn Einbrecher Leuten aus teuren Läden und Lokalitäten nach Hause folgen und jetzt auch in Frankreich, nur eben mit Fickificki anstelle eines Raubüberfalls. Vor ein paar Tagen gabs schon einen Fall, in dem eine Frau zu Hause unter der Dusche Besuch von einem Migranten bekam.

Bis in ein paar Jahren werden wir fein säuberlich getrennt nach Einkommen, Hautfarbe, Religion und Geschlecht hinter hohen Stadtmauern leben.

Ansage: Die Bundeswehr kann dann auch weg

Wenig ist bekannt über den personellen Aderlass an Frustrierten in der Bundeswehr, die der Truppe final den Rücken kehren; wer aber Angehörige dort hat oder die Gelegenheit hat, im Freundes- und Bekanntenkreis Gespräche mit Ex- oder Noch-Soldaten zu führen, dem sträuben sich die Nackenhaare: Der Zustand der Truppe ist erbärmlich, die Ausrüstung ein Witz, die Kommandostränge sind von inkompetenten Karrierekreaturen belastet, Personalplanung ist in den gesamten Streitkräften verhasst, weil das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr ein erbärmlich eigenwilliges Eigenleben führen soll – stets auf Kosten der Kameraden. Dort wird nach Gutsherrenart entschieden und gerne, nur allzu oft, an Sachkriterien und Faktenorientierung vorbei.

Natural News: Buchstabensexuelle locken Schüler mit den selben Taktiken an wie Päderasten

Austin goes on to note that the tactics being utilized by the left-wing lunatics who run our public schools to indoctrinate kids into LGBTQ are also used by pedophiles to groom their young victims.

He points to an August Psychology Today article by Dr. Kelli Palfy, Ph.D., who is an expert on male sexual abuse and a trained trauma therapist, who described how serial sex abusers do what they do.

“Grooming techniques are the deliberate, carefully orchestrated acts and gestures offenders engage in. The acts are all legal and not harmful in themselves but later recognized as offenders’ preparation process, designed to win the affection, trust, and loyalty of potential victims and their parents,” Palfy wrote.

That appears to match perfectly what ‘educators’ around the country are doing to our children

Bezeichnend? Ja. Verwunderlich? Nein.

Natural News: Zoo impft 75 Tiere, deren Tierart als gefährdet gilt

Wir lernen:

  • Die Impfung hat einzig den Selbstschutz zum Ziel, nicht aber den Fremdschutz
  • Haustiere werden zum Fremdschutz weiterhin nicht geimpft
  • Für Menschen gelten die gegenteiligen Regeln

Verstehe das, wer will.

WHO, IATA, CommonCheck und EU drängen auf digitale Gesundheitspässe

Die üblichen Verdächtigen drängen auf die totale Kontrolle.

Die EU hat zwar eine gemeinsame Vorlage für die App, den QR-Code-Leser und die Geldbörse bereitgestellt, plant aber keine einheitliche App oder Geldbörse auf europäischer Ebene.

biometricupdate.com: Vertreter von Reiseveranstaltern, zwischenstaatlichen Organisationen und einer „gemeinnützigen Organisation“ erörtern die Probleme, die sich bei der Standardisierung und Interoperabilität von Gesundheitspässen auf der ganzen Welt stellen. Derzeit werden Tools fertiggestellt, mit denen Prüfer digitale Gesundheitspässe überprüfen können, die von Regierungen, Gesundheitsdiensten und Prüfstellen weltweit ausgestellt wurden. Werden die integrierten Prüfstellen für Gesundheitskarten, die mit ähnlichen Produkten werben und ähnliche Transparenz und Sicherheit versprechen, die Führung übernehmen?

Das erste Webinar einer Reihe mit dem Titel „Road to Border Management and Identity Conference“, die im Dezember 2022 in Bangkok stattfinden wird, brachte Redner der EU, der IATA, der WHO und des Commons Project zusammen, um ihre Ansichten zu teilen. Das Webinar mit dem Titel „Digitale Gesundheitszertifikate für grenzüberschreitende Mobilität“ wurde von der Asia-Pacific Smart Card Association (APSCA) organisiert und von Denato Colucci, Leiter der Abteilung Border and Identity Solutions bei der IOM, moderiert.

WHO: Digitale Dokumentation von COVID-19-Zertifikaten als weltweiter Leitfaden

Als erstes stellte Nataschja (Nat) Ratanaprayul, Technical Officer, Public Health Technology, Department of Digital Health and Innovations bei der Weltgesundheitsorganisation, ihre Leitlinien für die Mitgliedsstaaten vor, die von Interoperabilität bis hin zu Umweltbewusstsein reichen.

Bei den Leitlinien handelt es sich weder um eine eigenständige Plattform oder Lösung noch um ein politisches Dokument, sondern um klare Richtlinien dafür, wie die Mitgliedstaaten digitale Gesundheitspasssysteme und -technologien in einer Weise implementieren können, die mit den in anderen Ländern verwendeten Ansätzen interagieren kann. Der Leitfaden und die künftigen Tools der WHO sollen die Welt auf eine faire und transparente Weise wieder in Bewegung bringen.

„Die Interoperabilität der Systeme ergibt sich aus der Interoperabilität der Menschen“, sagte Ratanaprayul und verwies auf die Notwendigkeit von Vereinbarungen ebenso wie auf die Notwendigkeit, dass Menschen reisen können. Angesichts der konkurrierenden Produkte, die bereits auf dem Markt sind, könnte der private Sektor die Lösungen monopolisieren, fügte sie hinzu. Vertreter einiger anderer Organisationen erklärten später, dass diese Fragen Sache der Regierungen und nicht des Privatsektors seien.

Die WHO arbeitet an technischen Spezifikationen und Umsetzungsleitlinien für die digitale Dokumentation von COVID-19-Zertifikaten (DDCC) mit elf Gestaltungsprinzipien, die Funktionalität, Datendarstellung, nationale Vertrauensarchitekturen, Ethik, Schutz der Privatsphäre, offene Standards und die Vermeidung von Anbieterbindung auf individueller und nationaler Ebene umfassen.

Um die Zertifizierung so zugänglich wie möglich zu machen, egal ob es sich um den Impfstatus oder ein Testergebnis handelt, sagte Ratanaprayul: „Es sollte möglich sein, etwas handschriftlich auf Papier zu vermerken, das dann aber mit einem QR-Code versehen ist, der überprüft werden kann.“ Der QR-Code würde einen Datensatz enthalten.

Betrug in Form von gefälschten Gesundheitspässen auf Papier oder in digitaler Form ist ein wachsendes Problem, das die WHO dazu veranlasst hat, ihre Leitlinien zu entwickeln.

Die kanadische Grenzschutzbehörde (Canada Border Services Agency, CBSA) hat nach eigenen Angaben fast 500 mutmaßlich gefälschte COVID-19-Testergebnisse und Impfunterlagen von Personen abgefangen, die auf dem Land- und Luftweg in das Land einreisen wollten. Wie die CBC berichtet, wurden bis Ende Oktober 374 mutmaßlich gefälschte Testergebnisse und 92 gefälschte Impfbescheinigungen identifiziert.

Die DDCCs sind nicht als Identitätsdokumente gedacht, sagte Ratanaprayul. Die Staaten müssen entscheiden, ob und wie sie die Dokumente mit dem Ausweis der Bürger verknüpfen wollen – ob mit einer Gesundheitsnummer, einer ID-Nummer, Passnummern usw. Die WHO beabsichtigt, die Entwicklungen in die digitalen Gesundheitssysteme der Staaten zu integrieren und künftige Impfkampagnen zu unterstützen.

Die neuen Tools, die im Rahmen der WHO-Bemühungen entwickelt wurden, sind fast fertig. Bis Ende 2021 wird die Beta-Referenzsoftware des DDCC-Gateways (PKI) erwartet sowie eine Beta-Version der Universal Status Checking App, die das Google Android FHIR SDK nutzt und auf dem EU DCC basiert (siehe unten). Sie soll in der Lage sein, alle weltweit verwendeten Gesundheitspass-QR-Code-Formate zu erkennen.

Weitere Tools zur Erstellung von Testergebnissen werden im Januar 2022 zur Verfügung stehen und weitere Leitlinien zu Testergebnissen werden bis Ende des ersten Quartals 2022 veröffentlicht.
IATA: Airline-Organisation bereit, die Aufgabe zu übernehmen, 8-stündige Flughafenabfertigung zu vermeiden

„COVID war die schwerste Krise für die Luftfahrt seit ihrem Bestehen“, sagte Vinoop Goel, Regionaldirektor Asien-Pazifik, Flughäfen und Außenbeziehungen, International Air Transport Association (IATA).

Vor der Einführung von COVID betrug die durchschnittliche Abfertigungszeit am Flughafen an beiden Enden einer Reise 1,5 Stunden. Diese Zeit hat sich zu Spitzenzeiten bereits verdoppelt, obwohl die Passagierzahlen insgesamt gesunken sind. „Wenn das Reiseaufkommen wieder das Niveau von vor der COVID erreicht, wird die Abfertigungszeit auf 8 Stunden ansteigen.

Daraufhin hat die IATA auf Wunsch ihrer Mitglieder den IATA Travel Pass entwickelt. Er erstellt eine digitale Identität aus dem Reisepass eines Reisenden (mit weiteren Authentifizierungsschritten, wenn es sich nicht um einen e-Pass handelt), kommuniziert mit Testlabors, um die Ergebnisse zu importieren, und überprüft auch die Datenbank der Organisation mit den Einreisebestimmungen der Länder im Zusammenhang mit COVID.

„Man kann ziemlich genau überprüfen, ob diese Person in das Land einreisen darf oder nicht“, so Goel. Die Informationen der App können sicher mit den Fluggesellschaften, der Einwanderungsbehörde und den Flughäfen ausgetauscht werden, aber der Passagier hat die Kontrolle über den dezentralen Identitätsrahmen mit einer nicht vorhandenen zentralen Datenbank. Damit werden die Fluggesellschaften aus der Position des Datenvermittlers herausgenommen, so Goel.

Die IATA ist bei fast allen Fluggesellschaften der Welt auf Interesse gestoßen, einige testen das System, und die Organisation arbeitet mit den Regierungen an der Einhaltung der Vorschriften, da sie hofft, dass diese den Dienst für die Vorabgenehmigung von Gesundheitspässen für Passagiere vor der Ankunft nutzen werden. Die Organisation arbeitet auch mit Labors auf der ganzen Welt an der Integration von Testergebnissen mit ihren offenen APIs und offenen Standards.

Die Seychellen sind das jüngste Land, das ein System zur Vorabgenehmigung des Gesundheitszustands von Fluggästen entwickelt hat, das es ihnen ermöglicht, bei der Ankunft einen biometrischen Erkennungskorridor zu durchlaufen.

In der Zwischenzeit „hoffen wir, dass die zukünftigen Prozesse kontaktlos und durchgängig sein werden, basierend auf Biometrie“, sagte Goel mit Blick auf das IATA One ID Konzept.
CommonCheck: Regierungsähnlicher Service, wenn die Regierung nicht bereit ist

„Dies ist im Grunde ein Regierungsproblem, das nicht von einer Fluggesellschaft gelöst werden kann“, sagte Paul Meyer, Gründer und Präsident von The Commons Project, einer gemeinnützigen Stiftung, die aus der Rockerfeller Foundation hervorgegangen ist und sich zum Ziel gesetzt hat, digitale Plattformen und Dienstleistungen im globalen Maßstab für das Gemeinwohl bereitzustellen.

„Die Vorstellung, dass ein Mitarbeiter einer Fluggesellschaft, der sich ein Stück Papier mit einem Testergebnis in einer beliebigen Sprache ansieht, ein zuverlässiger Weg ist, um sicherzustellen, dass jemand tatsächlich getestet wurde, ist einfach nicht verlässlich“, sagte Meyer und fügte hinzu, dass die Regierungen eine erneute Überprüfung vornehmen müssten, wenn sie sich genug Mühe geben würden.

Die Welt wieder in Bewegung zu bringen, kann zwar von den Regierungen abhängen, aber „von der US-Regierung werden Sie nie eine überprüfbare Bescheinigung bekommen“, so Meyer, der seit 25 Jahren im Bereich der digitalen Gesundheit tätig ist und noch nie eine so schnelle Einführung offener und interoperabler Standards in diesem Bereich erlebt hat. In den Vereinigten Staaten gibt es jedoch eher von den Bundesstaaten, Krankenhäusern oder Apotheken ausgestellte Bescheinigungen für das Gesundheitswesen als von der Bundesregierung.

Eine der Abteilungen von The Commons Project ist die SMART Health Card, die sich in den USA zum De-facto-Standard entwickelt hat, so Meyer. Sie wurde bisher in neun Bundesstaaten als Standard eingeführt, drei weitere sind in Vorbereitung, berichtet Forbes, und wird von anderen Ländern wie Kanada, Japan, Nordmazedonien, Ruanda und einer Reihe anderer afrikanischer Länder übernommen.

Die Organisation bietet auch CommonCheck an, ein Tool zur Vereinfachung der Interoperabilität durch Anerkennung aller Gesundheitspassformate. Die Regierungen könnten ihre Einreisebestimmungen festlegen, und die Passagiere würden dann vor dem Abflug ihre Unterlagen eingeben und bei Erfüllung der Anforderungen eine Bescheinigung erhalten. Auch die Fluggesellschaften und die Einwanderungsbehörde könnten auf den sicheren Datensatz zugreifen.

Das System ist bereits in Portale für Passagierlokalisierungsformulare wie das der Kaimaninseln integriert.
EU: Auf der Grundlage der Freizügigkeit: Länder stehen Schlange, um sich anzuschließen

Das digitale COVID-Zertifikat der Europäischen Union (EU DCC) wurde im Frühjahr in 64 Tagen eingeführt und trug im Sommer zur Rettung des Tourismussektors der EU bei. Es basiert auf dem Engagement der EU für die Freizügigkeit, nicht speziell für das Überschreiten der EU-Außengrenze, sagte Michiel Sweerts, politischer Referent in der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologie bei der Europäischen Kommission.

Sie stellt Zertifikate pro Impfstoffdosis, pro Test und pro COVID-Wiederherstellung aus. Insgesamt wurden bereits 707 Millionen Bescheinigungen ausgestellt, 490 Millionen davon sind Impfbescheinigungen.

Zweiundfünfzig Länder sind inzwischen an das EU-DCC-Gateway angeschlossen, ein System, das digital signierte QR-Codes sowie öffentliche und private Schlüssel verwendet, so dass beim Austausch der öffentlichen Schlüssel über nationale Backends mit dem EU-DCC-Gateway keine personenbezogenen Gesundheitsdaten die Grenzen überschreiten, sondern nur der Schlüssel.

Zu den 52 Ländern, die bereits integriert sind, gehören die EU-27, drei EWR-Länder und 22 Drittländer wie die Schweiz, die Türkei, Israel, das Vereinigte Königreich und das jüngste Mitglied, El Salvador. Weitere 29 Länder auf fünf Kontinenten werden derzeit geprüft, und jede Woche kommen ein oder zwei weitere Länder hinzu.

Alle Standards sind offen, d. h. die Länder konnten sie nutzen, um ihre eigenen Systeme oder Teile davon aufzubauen, wie z. B. das Vereinigte Königreich. Die EU hat zwar eine gemeinsame Vorlage für die App, den QR-Code-Leser und die Geldbörse bereitgestellt, plant aber keine einheitliche App oder Geldbörse auf europäischer Ebene.

„Wir sehen im Moment eine Konvergenz verschiedener Initiativen, die das Potenzial haben, diese Art von digitalen Werkzeugen in den kommenden Jahren in einem breiteren Kontext zu nutzen“, sagte Sweerts und bezog sich dabei auf die Überarbeitung der EIDAS-Verordnungen mit der elektronischen ID, die Absicht, Gesundheit als Anwendungsfall einzusetzen, das Gesetz über digitale Dienstleistungen und den Europäischen Gesundheitsdatenraum.

Auch wenn dies ein langsamer Prozess sein wird, so Sweerts, birgt die Beschleunigung digitaler Zertifikate in der ganzen Welt ein enormes Potenzial.

Unfassbarer Mückstein-Erlass: Covid-Genbehandlung wie Totimpfstoff zu beurteilen

Fassungslos liest man auf der Webseite des Mückstein-Ministeriums, die vier zugelassenen Covid-19-Gen-Seren seien als inaktivierte Impfstoffe (Todimpfstoffe) zu beurteilen und die medizinischen Ausnahmen von der Impfpflicht dem entsprechend abzuleiten. Damit lassen sich natürlich Impfpflicht und weniger Ausnahmen besser argumentieren und mögliche Unverträglichkeiten der Covid-19-Genbehandlung völlig ausblenden.

von Kornelia Kirchweger

Argument für die Impfpflicht

Auf der Mückstein-Webseite heißt es unter „Covid-19 – Wann nicht geimpft wird“: Alle vier zugelassenen COVID-19-Impfstoffe sind wie inaktivierte Impfstoffe zu beurteilen. Darum gelten zunächst die Grundregeln für die Verwendung von inaktivierten Impfstoffen bei den jeweiligen Personengruppen und Medikationen…

Das zugehörige PDF-Dokument mit Stand 9. 12. 2021 (Seite 3):

Ganz im Gegensatz dazu zieht etwa die US-Gesundheitsbehörde CDC auf ihrer Webseite einen klaren Trennstrich zwischen Totimpfstoff und mRNA-Behandlung. Sie stellt klar: Beim Totimpfstoff transportiert das Serum einen abgeschwächten oder abgetöteten Keim in unseren Körper, um eine Immunantwort auszulösen. Nicht so bei den mRNA-„Impfstoffen“. Diese weisen unsere Zellen an, ein Protein zu erzeugen, das eine Immunantwort auslöst.

Anti-Virenprogramm für die Zelle

Bei der mRNA-Behandlung wird der DNA-Bauplan für das Spike-Protein des Coronavirus‘ in die Zellen geschleust. Jenes Spike-Protein, das für das Corona-Virus der Türöffner auf dem Weg in die Zelle ist. Der Impfstoff wird in den Muskel eines Menschen gespritzt. Die Körperzellen nehmen die mRNA (Teil der DNA) auf, lesen den Bauplan ab und produzieren das Spike-Protein. Die Zelle wird also durch einen externen Befehl zur Produktionsstätte dieser Proteine.

Diese werden an die Oberfläche der Zelle transportiert und können von den Immunzellen erkannt werden. Das Immunsystem wird dadurch aktiviert und soll Antikörper gegen das Spike-Protein bilden. Die beiden Impfstoffe unterscheiden sich bei der Art des Bauplans (mRNA bei mRNA-Impfstoffen, DNA bei Vektorimpfstoffen) und bei der Umhüllung: Fetthülle – Lipid-Nanopartikel bei mRNA, Adenovirushülle bei Vektorimpfstoffen. Es handelt sich hier also um eine Art gentechnologisches Anti-Virenprogramm, das in die Zelle eingeschleust wird.

Kolibakterien als Brutkasten

Ein Blick auf das dreistufige Produktionsverfahren, etwa des Pfizer/BioNTech mRNA-Covid-19-Serums macht das ganz deutlich. Dabei werden im ersten Schritt DNA-Moleküle mit dem Code für das Spike-Protein „kloniert“, also identisch vervielfältigt indem sie in ein Kolibakterium (Bestandteil der Darmflora, kann Durchfall und Erbrechen auslösen) eingebracht werden. Diese Stufe wird für alle Märkte in den USA, in einem kleinen Pfizer Pilot-Werk in Chesterfield/Missouri abgewickelt.

Nach vier Tagen Wachstum, werden die Bakterien getötet, aufgebrochen und die Inhalte der Zellen werden über eineinhalb Wochen lang „gereinigt“, um das erwünschte DNA-Produkt zu erhalten. Diese DNA (Desoxyribonukleinsäure, trägt die Erbinformation bei allen Lebewesen und den DNA-Viren) wird abgefüllt und für den Versand eingefroren. Der DNA-Transport muss sicher und rasch erfolgen, Pfizer stellt dazu eigene Firmenflieger und Helikopter bei.

Nano-Fett-„Rutsche“ in die Zelle

Schritt zwei findet auch in den USA, in Andover/Massachusetts und in einem BioNTech-Werk in Deutschland statt. Die dorthin gelieferte, eingefrorene DNA wird als Vorlage zur Erzeugung der gewünschten Boten-RNA Stränge verwendet (Transkription), was rund vier Tage dauert. Sobald die mRNA erzeugt und gereinigt wurde, wird sie in Plastiksäcken gefroren, wobei jeder Sack bis zu 10 Millionen Dosen enthalten kann. Die Säcke werden auf Lastern zum nächsten Werk transportiert. Die dritte Phase beginnt im US-Pfizer-Werk in Portage/Michigan und in Europa, im belgischen Puurs. Dort wird die mRNA mit Lipid (Fett)-Nanopartikeln kombiniert. Das sorgt dafür, dass die mRNA leichter in die Zelle gelangt und dort länger verweilt. Sie werden in Phiolen gefüllt, in Schachteln verpackt und erneut eingefroren.

Aufwändiger Herstellungsprozess

Die Nano-Fettkügelchen kommen von Avanti Polar Lipids, einem Sub-Unternehmen von Croda International (Chemiekonzern, mit Sitz in Snaith/England). Im November 2020 kam es genau in dieser Phase zu einem „Stau“. Der Kombinations-Prozess mRNA und Nano-Fettpartikeln dauert zwar nur vier Tage. Aber jeder Posten muss einige Wochen lang in einem Tiefkühler verbringen, während er 40 Qualitätskontrollen durchläuft. Bis zum Mai 2021 war das Werk in Puurs/Belgien zuständig für alle Phiolen, die außerhalb der USA verteilt wurden.

Bis dahin brauchte man mindestens zwei Transatlantik-Flüge – einmal zum DNA-Transport nach Europa und für den Rücktransport der fertigen Phiolen in die USA. Im Februar 2021 enthüllte Pfizer, dass der gesamte Prozess vom Anfang bis zum Ende rund 110 Tage benötige und man es schließlich mit mehr Effizienz in 60 Tagen schaffe. Der gesamte Prozess beinhaltet 280 Komponenten und hängt von 25 Lieferanten ab, die in 19 verschiedenen Ländern sitzen.

EU will nur Covid-Genbehandlung

Während die Covid-19-Genbehandlung völlig neu ist und innerhalb kurzer Zeit erstmals in Massen am Menschen zugelassen wurde, sind Totimpfstoffe seit vielen Jahrzehnten erprobt. Immer mehr Bürger fragen sich, warum letztere bei der Bekämpfung von Covid-19 in der EU völlig ausgegrenzt wurden. Totimpfstoffe enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne das die jeweilige Krankheit ausbricht.

Zu dieser Art von Impfstoffen gehören u.a. Diphterie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus Influenzae Typ b), Kinderlähmung, Keuchhusten und Tetanus. Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen. Nur in seltenen Fällen können sie zu einer leichten “Impfkrankheit” führen – wie bei den sogenannten Impfmasern. Dies ist ein leichter, masernähnlicher Ausschlag, der einige Woche nach der Impfung auftreten kann und nicht ansteckend ist. Zu dieser Kategorie zählen Seren gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken.

Weshalb es sich auch bei den derzeit als “Totimpfstoff” deklarierten Covid-Seren von Novavax und Valneva um keine Totimpfstoff im klassischen Sinn handelt, darüber klärte Wochenblick bereits auf.

Nichts ist normal. Nichts wird verziehen.

Von WOLFGANG HÜBNER | Nichts ist normal, wenn befreundete Menschen sich nicht im Café, in der Stammkneipe oder in einem Restaurant treffen können, weil die einen „geimpft“ sind, die anderen nicht. Nichts wird denen verziehen, die das politisch und medial zu verantworten haben. Und auch denen nicht, die das richtig finden. Und erst recht denen […]
Israel: Regierung log über angeblich an Omicron verstorbene Kinder

Israel: Regierung log über angeblich an Omicron verstorbene Kinder

In einer israelischen Kabinettssitzung am Sonntag behauptete Ministerpräsident Naftali Bennett fälschlicherweise, bislang seien in Großbritannien zwei Kinder an der Omicron-Variante von SARS-CoV2 gestorben. Eines davon sei ungeimpft, das andere nur einmal geimpft gewesen. Auch in Israel sehe man folglich, dass die Omicron-Variante Kinder befalle.

Nichts davon entspricht der Wahrheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte vergangene Woche, dass weltweit kein einziger Todesfall aufgrund der Omicron-Variante vorliege. Auch die medizinische Chefberaterin der UK Health Security Agency erklärte am Sonntag, dass in Großbritannien keine Todesfälle im Zusammenhang mit der Omicron-Variante registriert seien. Boris Johnson verkündete dann erst am Montag, dass “mindestens” ein Patient “mit (!) der Omicron-Variante” gestorben sei. Nähere Informationen konnte er interessanterweise nicht liefern, von Kindern war jedenfalls keine Rede.

Tatsächlich zeigen bisherige Auswertungen, dass die Krankheitsverläufe bei Omicron-Infizierten überaus milde sind. Nicht umsonst bezeichnete Dr. Angelique Coetzee, die Vorsitzende der südafrikanischen Ärztevereinigung, die geschürte Panik als vollkommen unnötig. Erste Experten zeigen sich gar optimistisch, dass Omicron die aggressivere Delta-Variante verdrängen und somit das Ende von Covid-19 einleiten könnte:

Ich denke also tatsächlich, dass es hier einen Silberstreifen am Horizont gibt, und dies könnte das Ende von Covid-19 signalisieren, da es sich so weit abschwächt, dass es hoch ansteckend ist, aber keine schweren Krankheiten verursacht. Dasselbe ist bei der Spanischen Grippe passiert.

Richard Friedland, Vorsitzender von Südafrikas größter privater Krankenhausgruppe

Bennetts Falschbehauptungen dürften im Zusammenhang mit der aktuellen Impfkampagne der israelischen Regierung stehen, die darauf abzielt, Viertimpfungen zu forcieren. Wie auch in Deutschland und Österreich sollen zudem in immer schamloseren Ausmaß Kinder zur Impfung gedrängt werden.

Israel ist bekanntlich ein fragwürdiges Vorbild für die Impfkampagne, zeigt es doch eindrücklich, dass trotz hoher Impfquote und frühem Beginn der “Booster”-Agenda für die Bürger keine Aussicht auf eine Rückkehr zur alten Normalität besteht. Aktuell testet man sich im Land die Covid-Zahlen durch Testpflichten für Vor- und Grundschüler hoch – ganz offensichtlich, um die Impfungen in dieser Altersgruppe voranzutreiben. Israelische Bürger unter 55 Jahren sehen die Kinderimpfungen gegen Covid dennoch eher skeptisch.

Neuerscheinung: «Raus aus dem Corona-Chaos»

Wer sich einen guten und leicht verständlichen Überblick zu den wichtigsten Fragen rund um Corona verschaffen will, liegt mit diesem Buch richtig. Die beiden Autoren schreiben persönlich und ehrlich sowohl über ihre eigenen beruflichen Erfahrungen als auch über die medizinische und politische Großwetterlage in Österreich und Deutschland.

Differenzierte Sicht auf die Corona-Impfung

Die beiden Autoren, der Politiker im Nationalrat Mag. Gerald Hauser (FPÖ) und der Facharzt und Notarzt Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser, haben, wie alle Bürger, die COVID-19 Pandemie intensiv erlebt und Vergleichbares zuvor noch nie erfahren. Beide verspürten Angstgefühle als Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz zu Beginn der Pandemie verkündete, dass es „100.000 Tote geben wird und dass jeder jemanden in seinem Umfeld kennen wird, der an Corona verstorben ist.“

Die Autoren sind nicht grundsätzlich gegen Impfungen und sie sind selbst gegen diverse Infektionskrankheiten geimpft. Sie haben aber mittlerweile eine differenziertere Sicht auf die Corona-Impfung und das politische Gesamtgeschehen rund um Corona gewonnen.

Impf-Nebenwirkungen und Grundrechteeinschränkung

Nicht nur die (auch persönlich) erlittenen Impf-Nebenwirkungen und die erkennbar beschränkte Wirksamkeit der derzeitigen Impfungen, sondern auch die Einschränkung der Grundrechte in den deutschsprachigen Ländern – oftmals ohne faktenbasierte Grundlage – ließen Zweifel und Bedenken bei Gerald Hauser und Hannes Strasser aufkommen. Sie beschlossen daher, sich intensiv mit dem Thema Corona zu beschäftigen und die Hintergründe in ihren Arbeitsbereichen Politik und Medizin auszuleuchten.

Überrumpelung des Parlaments

Der Politiker im Nationalrat Mag. Gerald Hauser (FPÖ) beschreibt, wie rasant und auch teilweise überrumpelnd die parlamentarischen Prozesse in Wien im Jahr 2020 abliefen. Er zeigt anhand von parlamentarischen Anfragen und Anträgen auf, wie Kleinunternehmer und Selbständige bei der Entschädigung benachteiligt wurden, und dass auch er als Abgeordneter Zensur erleben musste. Die große staatliche Propagandawelle, die Corona ungeheuer dramatisierte und hohe Summen an Steuergeldern verschlang, spricht er ebenfalls an. Seine Aussagen belegt er mit Originaldokumenten und harten Zahlen.

Weltweit: Gute Geschäfte mit Corona!



Gerald Hauser geht auch auf internationale Aspekte ein und stellt klar heraus, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht so unabhängig und objektiv sind,
wie man es sich gemeinhin in einer Demokratie vorstellt. Der Lobbyismus tritt deutlich zutage. Man muss also nur der Spur des Geldes folgen, um zu erkennen, dass etwa Bill Gates auf die Entscheidungen innerhalb der WHO massiven Einfluss hat.

Die Definition einer Pandemie wurde von der WHO mehrfach geändert. Mittlerweile ist sie so abgeschwächt und allgemein gehalten, dass es möglich ist, bereits bei relativ geringen Zahlen eine Pandemie auszurufen. Ein Geldsegen für die Pharmaindustrie folgt auf dem Fusse! Das Buch enthält Teile aus Redebeiträgen, die der Politiker in den Nationalrat eingebracht hat. Hier zeigte er den Filz der Pharma-Lobby bereits coram publico engagiert auf.

Gerald Hauser dazu:

“Es gibt ungeheuer viele Verflechtungen der Polit- und Pharma-Akteure. Ich könnte listenweise solche Beispiele anführen. Die Verflechtungen persönlicher und finanzieller Natur finden kein Ende. Der Normalbürger ahnt gar nicht, wie viele bekannte Persönlichkeiten weltweit am großen Geschäft um Corona beteiligt waren und sind.”

Impfzwang verstößt gegen den Nürnberger Kodex

Nach der Diktatur der Nationalsozialisten in Deutschland wurde dieser medizinethische Kodex in den Ärzteprozessen 1947 festgelegt. Der Kodex wollte die brutalen Menschenversuche während der Zeit des Faschismus ein für alle mal beenden und unmöglich machen.

Bei medizinischen Versuchen ist seitdem die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich. Dabei soll sie unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch machen können. Außerdem sollen die Betroffenen ausreichend informiert sein, denn nur so können sie eine faktenbasierte Entscheidung treffen.

“Die COVID-19 Impfstoffe basieren auf einer völlig neuen Technologie, mit der wir noch wenig Erfahrung haben. Sie sind nur bedingt zugelassen. Wir haben einfach nicht genügend Informationen darüber. In kürzester Zeit wurde das Vakzin aus dem Boden gestampft und wird jetzt an der Weltbevölkerung erprobt. Wir sind also alle Teil eines großen Experiments. Impfzwang würde bedeuten, dass wir nicht gefragt werden, ob wir an diesem Experiment teilnehmen wollen. Das widerspricht dem Nürnberger Kodex”,

gibt der FPÖ-Politiker zu bedenken.

Impfzwang medizinisch nicht begründbar

Für den Facharzt und Notarzt, Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser, ist eine Impfpflicht oder ein Impfzwang aus medizinischer Sicht kaum zu begründen:

“Es wird immer klarer, dass die Impfungen weltweit leider schlechter wirken als erhofft. Die Politik macht mit ihren falschen Darstellungen, Übertreibungen, der Verharmlosung der Impf-Nebenwirkungen und den enttäuschten Hoffnungen derzeit generell das Thema Impfung schlecht. Denn die Menschen merken es in ihren Familien, in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis und lesen es jeden Tag: Geimpfte Menschen infizieren sich, erkranken, infizieren andere, müssen ins Krankenhaus und sterben auch. Es lässt sich einfach nicht mehr verbergen, dass Geimpfte schwer erkranken und an COVID-19 versterben. Siehe der frühere Generalstabschef und Außenminister der USA, Colin Powell, der geimpft an Corona starb.”

Frühzeitige medikamentöse Behandlung verhindert Krankenhausaufenthalte

Hannes Strasser plädiert für eine individuelle medikamentöse Behandlung, die seit längerem von vielen Ärzten weltweit durchgeführt wird und daher – je nach Bedarf – zu empfehlen ist. Ein Medikamentenschema zeigt, mit welchen Medikamenten Ärzte ihre Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, schon in einem frühen Stadium behandeln können. Dadurch werden Krankenhausaufenthalte vermieden. In seinem Buchbeitrag bezieht er sich auf die aktuellsten internationalen Studien sowie Protokolle und Empfehlungen von Experten und medizinischen Fachgesellschaften.

Zusammen bringen die beiden Autoren für Ihre Leser Ordnung ins Corona-Chaos und zeigen konstruktive Auswege aus der momentanen Krisenstimmung auf. Dieser informative Stimmungsaufheller begeistert bestimmt auch als Geschenk alle hellen Köpfe.

Die beiden Autoren:

  • Mag. Gerald Hauser, Jahrgang 1961, österreichischer Politiker und Abgeordneter zum Nationalrat (FPÖ), seit 1994 in der Politik und derzeit FPÖ Tourismussprecher und Mitglied im parlamentarischen Gesundheitsausschuss.
  • Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser, MSc., Jahrgang 1964, seit 2012 in eigener Ordination als Facharzt für Urologie und Notarzt im Medzentrum Hall in Tirol tätig. Rückfragen über: corona.info(at)gmx.at

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Gerald Hauser und Hannes Strasser: Raus aus dem Corona-Chaos – ein Politiker und ein Arzt klären auf. Verlag Frank&Frei, 182 Seiten. Softcover € 17,90/eBook € 15,99. ISBN: 978-3903236547

Erhältlich im Buch- und Onlinehandel, auf frankundfrei.online und über corona.info@gmx.at

Artikel von Hannes Strasser auf Corona-Transition:

Vorgehen gegen Telegram: Corona-Regime wollen Messenger-Dienst des Widerstands abdrehen – wie wir uns schützen

Nicht nur im kommunistischen China oder in autokratischen zentral-asiatischen Diktaturen werden das Internet und damit zusammenhängende Messenger-Dienste zensiert und abgeschalten. Auch in Europa hat man sich nun dem Kampf gegen den im Corona-Widerstand beliebten Dienst Telegram verschrieben. Es droht nun sogar ein Verbot.

Droht Telegram das Aus?

Vor allem in Österreich und Deutschland, wo der Corona-Protest Tag für Tag zehntausende Menschen auf die Straße bringt, wollen die Regierungen Telegram stärker überwachen und auch bescheiden. Denn Demonstrationen und andere Widerstands-Aktionen werden hauptsächlich in Gruppen auf Telegram organisiert, die teilweise hunderttausende Mitlgieder aufweisen. Den Regimen und ihren Diktaturphantasien natürlich ein Dorn im Auge. Schnell wird mit den Totschlagargumenten „Hass im Netz“ und „Antisemitismus“ hantiert, um ein Verbot zu ermöglichen. Sogar EU-weit könnte dieses bald drohen, samt einer Totalüberwachung verschlüsseter, digitaler Kommunikation auf diesen und anderen Diensten.

Nicht außer Acht darf man ebenso lassen, dass Telegram-Gründer Pawel Durov eine zwielichtige Vergangenheit aufweist und unter anderem Mitglied der Young Global Leaders des World Economic Forums ist. 

In folgenden Staaten ist Telegram aktuell (teilweise) blockiert (laut Wikipedia):

  • Azerbaijan
  • Bahrain
  • Belarus
  • China
  • Cuba
  • Hong Kong
  • India
  • Indonesia
  • Iran
  • Pakistan
  • Russia
  • Thailand

Google und Co. zensieren bereits

Und auch die Big-Tech Konzerne Apple und Google sind bei der Zensur freier Meinungsäußerung wieder an vorderster Front dabei. Sie haben nämlich die Möglichkeit, Inhalte in Telegramkanälen zu zensieren. Machbar ist das über die Telegram-Apps, die im Google Play-Store oder im Apple Appstore zum Download angeboten werden.

Anstatt die App direkt aus den Stores zu löschen, was Aufsehen erregen würde, nimmt man Löschungen und Blockierungen vieler einzelner Kanäle vor, die den Corona-Maßnahmen der Regierungen kritisch gegenüberstehen.

Der Wochenblick berichtet aktuell, wie man diese Zensur umgehen kann, nämlich durch einen Direktdownload direkt vom Anbieter und nicht einem App-Store.

Ebenso ist es möglich, einen Telegram-Proxy-Server zu aktivieren, um eine drohende länderspezifische Sperre zu umgehen (wird unter anderem in China angewandt).

Newsletter und alternative Social-Media-Seiten

Auch UNSER MITTELEUROPA bereitet sich auf ein Abschalten von Telegram vor. Unsere Informationen erhalten sie abseits von Telegram am sichersten Wege über unseren Newsletter (2x täglich) sowie über GETTR. Ebenso analysieren wir derzeit mit unserer IT alternative und anonyme Messenger-Dienste abseits von Telegram und evaluieren die Möglichkeit eines eigenen Kanals dort. Wir halten unsere Leser diesbezüglich auf dem Laufenden.


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.


 

Maskenlos durchs Land: „Ihr Attest ist abgelaufen!“

Deutsche Gründlichkeit – auch im Hotel (Symbolbild:Imago)

In den Arbeitslagern geht es darum, dir deine Würde zu nehmen. Du giltst als Feind des Volkes, daher wirst du nicht mehr wie ein zivilisierter Mensch behandelt. Es geht nur darum, zu gehorchen.” So berichtete 2013 der „Deutschlandfunk“ über chinesische Internierungslager in einem Beitrag unter dem Titel „Straflager. Schwere Folter für unliebsame Chinesen“. Ich möchte dieses Zitat meinen nachfolgenden Schilderungen voranstellen.

Seit der Coronadämon Freigang hat, hatte ich auf Grund meiner Maskenbefreiung in Geschäften und auf Reisen vielfältige Begegnungen. Manche davon waren berührend und zeigten, dass sich trotz aller Repression die Empathie erhalten hat. Bei anderen wiederum legten Coronajünger eine enorme Übergriffigkeit im Namen der „Solidarität“ an den Tag und offenbarten menschliche Abgründe. Von diesen Erfahrungen will ich nach und nach in meinen wiederkehrenden Essays der Serie „Maskenlos durchs Land” erzählen.

Ende November – als es noch den Weihnachtsmarkt mit 2G-Apartheid in Hannover gab – legte ich mein Maskenbefreiungsattest in einem Hannoveraner Hotel vor. Ehe ich mich versah, hatte die eilfertige Rezeptionistin es schon in Händen und kopierte es. Müde von meiner Reise hatte ich mich überrumpeln lassen und offensichtlich unbewusst meine Zustimmung dazu erteilt. Dies verärgerte mich, was mir wohl auch anzusehen war. Die junge Frau deutete meinen Gesichtsausdruck jedoch fehl – als Angst , dass ich in einem potentiell verseuchten Hotel ohne Maske herumlaufen müsse. Sie beschwichtigte mich rührend, dass ich mich hier rundum sicher fühlen könne, weil im Hotel die strenge 2G-Regel gälte. Das war für mich dann allerdings der letzte Beweis, dass unsere beiden Wahrnehmungswelten nicht zu vereinbaren sein würden; deshalb nahm ich ihre Aussage ohne weitere Diskussion zur Kenntnis. Denn jeder mit etwas Lebenserfahrung weiß, dass man sich gerade mit niederen Kasernenassistenten tunlichst nicht anlegt, wenn man keine kleinlichen Schikanen erdulden möchte – und vor allem die Nacht tunlichst in einem warmen Hotelbett verbringen will.

Teil der „weißen Folter“

Am nächsten Morgen wies mich dann an der Rezeption allerdings eine ranghöhere, schneidige Kasernenaufseherin darauf hin, dass sie meine Maskenbefreiung genau durchgelesen hätte. Sie müsse mir mitteilen, dass diese per niedersächsischem Gesetz ungültig bzw. abgelaufen sei, da sie im letzten Jahr ausgestellt worden sei. Das hatte ich nicht gewußt. Wie soll, wie kann man diesen ständigen Gesetzesänderungen überhaupt noch folgen? Ohnehin sind diese ja Teil der „weißen Folter“, die die Menschen hierzulande seelisch und geistig zermürben soll.

Als Aussätzige, deren Einnahmen ohnehin durch die Coronafolter und die Rückforderung der Corona-Soforthilfe beträchtlich gesunken sind, konnte und wollte ich es mir nicht leisten, meine – schließlich von meinem Auftraggeber bzw. Kunden bezahlte – Unterkunft aufs Spiel zu setzen; so nahm ich die Rüge der neunmalklugen Rezeptionistin mit einer möglichst emotionslosen Miene zur Kenntnis, wie sie vermutlich weltweit von allen Sklaven oder Leibeigenen aufgesetzt wird, wenn sie fatalistisch ihre ohnmächtige Abhängigkeit von Menschen im Machtrausch erkennen müssen. Am liebsten hätte ich der selbstgefälligen jungen Schickse natürlich eine Ohrfeige verpasst; stattdessen wahrte ich jedoch die Contenance und meinen starren Gesichtsausdruck – und merkte neutral an, dass mir dieses Gesetz nicht bekannt sei und ich den Sachverhalt schnellstens mit meiner Ärztin klären würde. Dies genügte der Aufseherin zur Anerkennung ihrer Autorität und besänftigte sie soweit, dass sie mir gnädig die zweite, gebuchte Nacht im Hotel gewährte.

Seit diesem Vorfall verspüre ich ein immer drängenderes Gefühl der Unruhe und Entwürdigung, auch bei vielen anderen Gelegenheiten. Vielleicht bin ich sensibler geworden – oder ich versuche zumindest, mir die Sensibilität für die Abnormität dieser neuen Wirklichkeit zu erhalten, statt mich (wie leider so viele andere) an sie zu gewöhnen. Wir befinden uns wahrlich auf einem sehr unguten Weg, wenn ich als ältere Frau und zahlende Kundin einer jungen Dienstleisterin meinen Gesundheitsstatus offenlegen und mich bei Vergehen wie ein Kindergartenkind von ihr rügen lassen muss.

“Größte Bedrohung in der Republik”: Geheimdienst macht Jagd auf Maßnahmenkritiker

“Größte Bedrohung in der Republik”: Geheimdienst macht Jagd auf Maßnahmenkritiker

Seitens des Innenministeriums und des Staatsschutzes scheint man die Gangart gegen maßnahmenkritische Demonstranten offenbar verschärfen zu wollen. So verlautbarte der Chef der neuen Direktion für Staatschutz und Nachrichtendienst (DSN), Omar Haijawi-Pirchner, in einem Interview mit dem Staatsfunk, dass er in der Radikalisierung der CoV-Maßnahmen-Gegner die aktuell größte Bedrohung sehe. Man werde die Szene daher genau beobachten, kündigte er an.

Schon Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) fantasierte in Bezug auf die vergangene Mega-Demo in Wien: “Es darf kein Pardon geben, wenn Hetzer und Rechtsradikale aufmarschieren oder vor Krankenhäusern demonstrieren”. Vor welchem Krankenhaus angeblich demonstriert worden sei, sagte er allerdings nicht. Eigenartigerweise konnte der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl keine solchen extremistischen Auswüchse bei der friedlichen Protestaktion ausmachen. Eine Eskalation habe es nicht gegeben und die polizeilichen Maßnahmen hätten deutlich gewirkt.

Am heutigen 15. Dezember werden wieder österreichweit Abertausende friedlich, aber entschlossen und lautstark auf den Straßen gegen die Corona-Diktatur und ihren geplanten Stich-Zwang demonstrieren. In den Morgenstunden versammelte sich bereits ein Demozug des Gesundheitspersonals vor der Ärztekammer in Wien. Im Vorfeld des heutigen Streik-Tages wurde seitens des Regimes bereits wieder sprachlich eskaliert.

„Potenziell gefährliche Teilnehmer“

Die aus dem BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz) hervorgegangene Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) beobachtet Maßnahmen-Kritiker, die sie als „potenziell gefährliche Teilnehmer“ der Proteste gegen die evidenzbefreiten Corona-Maßnahmen der Regierung einstuft. „Wir sehen ganz klar, dass viele dieser extremistischen Verbindungen diese Demonstrationen auch nutzen, um ihre Ideologien entsprechend verbreiten zu können”, behauptet der DSN-Chef Haijawi-Pirchner im Interview mit Armin Wolf.

Man habe in den vergangenen Tagen mit vielen möglicherweise Gewaltbereiten „Gefährderansprachen“ geführt, berichtete er. Die Radikalisierung der Proteste gegen die Corona-Diktatur gehöre aktuell zu den größten Bedrohungen in der Republik, so Haijawi-Pirchner. Die zigtausenden friedlichen Demonstranten werden also in die Extremismus-Ecke gestellt. Das Regime setzt weiter auf Eskalation.

Ein Video der Gruppe “1G: Gemeinsam für Freiheit & Menschenwürde und gegen die Impfpflicht!” zeigt, wie wenig die Darstellungen des DSN-Chefs mit der Realität gemein haben:

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Härterer Kurs auch auf Telegram

Auch der Neo-Innenminister Gerhard Karner schwadronierte von Rechtsradikalen bei den Demos und Protestaktionen vor Krankenhäusern. Es dürfe kein Pardon geben, ließ er einen womöglich künftig härteren Kurs der Exekutive bei den Freiheitskundgebungen gegen den Stich-Zwang durchblicken.

Der DSN-Chef will sich bei dieser scharfen Gangart zum Erfüllungsgehilfen machen. Denn er deutete an, dass der Staatsschutz Möglichkeiten habe, strafrechtlich relevante Postings auf Telegram entfernen zu lassen. Man habe Kontakt zu Telegram, wie auch zu anderen Plattformen. Er verwies allerdings auch auf die teils unterschiedliche Rechtslage im Ausland. Übrigens: Deutsche Politiker wollen den Nachrichtendienst überhaupt EU-weit “einschränken”!

FPÖ kritisiert “Wahrnehmungsstörung”

Dass der Wiener Polizeipräsident indes keine extremistischen und rechtsradikalen Vorkommnisse bemerkt hat, kommentierte der NAbg. Hannes Amesbauer von der FPÖ: „Bei der heutigen Pressekonferenz hat der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl klar und deutlich festgehalten, dass die […] auf der Wiener Ringstraße stattgefundene Demonstration gegen die Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung friedlich abgehalten wurde. Damit ist Pürstl all jenen Fake News gegenübergetreten, die hauptsächlich von Gratiszeitungen und ihren Zuträgern aus der linksextremen ‚Twitteria‘ während der Live-Berichterstattung verbreitet wurden“.

Auch der FPÖ-NAbg. Christian Hafenecker spricht in einer Videobotschaft diese „Wahrnehmungsstörung“ zwischen Geheimdienstchef und Innenminister auf der einen und dem Polizeipräsidenten auf der anderen Seite an. Dass der DSN-Chef einen Bedarf zur schärferen Überwachung der protestierenden Bürger sieht, während der Polizeipräsident keine größeren Probleme bei der Demo erkennen konnte, kommentiert Hafenecker: „Alles ist Politik und man schreckt nicht davor zurück auch die eigenen Bürger in Misskredit zu bringen.“

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Great reset: Kardinal Müller greift Bill Gates und George Soros frontal an

Great reset: Kardinal Müller greift Bill Gates und George Soros frontal an

(David Berger) Eine Ideologie-Elite will ihre Vorstellungen gesetzlich kodifizieren, sagt der weltweit bekannte Fachmann für Theologie Kardinal Gerhard Ludwig Müller. Die amerikanischen Supermilliardäre würden nach der Corona-Krise versuchen über ihre Stiftungen und den Great Reset, ihr dürftiges Menschenbild und ihre ökonomisch beschränkte Weltanschauung der ganzen Welt überzustülpen.

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Liberal-Faschistisch? Justizminister Buschmann (FDP) will „Telegram“ den Garaus machen

Liberal-Faschistisch? Justizminister Buschmann (FDP) will „Telegram“ den Garaus machen

(David Berger) Der neue Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) zeigt unmissverständlich, wie totalitär und bürgerrechtsfeindlich Parteimitglieder seiner Partei zu werden bereit sind, wenn man ihnen die Macht dazu gibt. Er scheint fest entschlossen nun auch “Telegram”, einer der letzten Messenger-Domänen des offenen Dialogs den Garaus zu machen.

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