Kategorie: Nachrichten
Correctiv schießt sich bei Faktencheck ins eigene Bein
Das “Recherche-Netzwerk” Correctiv offenbart Schwächen in der Überprüfung angeblicher Falschaussagen und behauptet, der Bettenabbau in den Krankenhäusern sei ein “Mythos”. Wie ein Faktencheck nach hinten losgeht. Von Mario Martin.
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Nato-Kriegspropaganda: Angeblicher russischer Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze

Alles begann am 11. November mit einer Meldung von Politico, Russland sammle Truppen an der ukrainischen Grenze. Diese Bilder werden seitdem von den westlichen Medien als Beleg für die anegbliche russische Truppenkonzentration an der ukrainischen Grenze gezeigt. Das Problem dabei ist, dass Politico selbst schreibt, dass die Bilder die russische Stadt Jelna zeigen, die in […]
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Potentielle Ampel-Kabinettsliste: Comedy pur
Spaßvögel an der Regierung: Die künftige Ampel (Foto:Imago)
In den Machtzentren und Hauptstädten der Welt spielt sich derzeit Erstaunliches ab. In Budapest stemmt sich Victor Orban gerade auf seinen schweren Eichenholztisch mit den Fäusten, ihm droht erstmals in seiner Amtszeit die Kontrolle zu entgleiten – wenn auch nur für den Moment und rein persönlich. Wackelnd und wie von unsichtbarer Hand geschüttelt versucht er das Gleichgewicht zu halten. Zwei Mitarbeiter stürzen ins Zimmer. „Herr Präsident, was ist passiert, beruhigen sie sich. Sollen wir einen Arzt rufen…?” – „Nein“, prustet Orban, „mir geht es doch blendend… lest das mal!” Erhält seinen Mitarbeitern einen protokollarischen Ausdruck mit Meldungen des Tages vors Gesicht und brüllt wieder: „Ahahaha, das ist der größte Knaller des Jahrtausends, das ich das noch erleben darf…… auahauhahaha…!“
Eine mögliche Szene, wie sie sich derzeit wohl an vielen Regierungssitzen so oder ähnlich wiederholen dürfte. Soeben wirft Donald Trump vor Freude in seinem luxuriösen Oppositions-Office in einer prächtigen Villa in Kalifornien ein T-Bone-Steak durch die Luft. Sein Assistent, der einiges gewohnt ist und wegen maximaler Belastbarkeit für diesen harten Job als Privatsekretär bei Donald Trump ausgewählt wurde, holt das riesige Steak gekonnt aus der Luft und lässt es in die Pfanne gleiten. „Mein Präsident, der einzige Präsident, den Amerika hat, was ist passiert? Was macht unserem großen Präsidenten solch große Freude…?!“ (So läßt sich Trump, seit dem ihm angeblich von „Sleepy Joe“ gestohlenen Wahlsieg, privat von seinem geschulten Personal anreden). Und auch Trump hält eine bereits zerknüllte Liste mit vielen Namen und Funktionen hoch und lacht derart dröhnend, dass die Fensterläden und die Pokale in den Vitrinen scheppern.
Hippie Hofreiter rührt zu Lachtränen
In Kabuls großem Präsidentenpalast tanzen junge Talibs auf den Tischen, bewerfen sich gegenseitig mit Pistazien. Mitglieder der künftigen rein religiösen Regierung lachen und klatschen in die Hände. „ترافیک»“ ruft ein Bärtiger unter Bärtigen, ein anderer hält dazu ein Foto hoch, welches soeben aus dem Kopierer kam. Brüllendes Gelächter, Schaum auf dem Barthaar um die Münder. Die fröhlichen Koran-Anhänger tanzen nun einen alten rituellen Stammestanz in einem großen Kreis und Arm in Arm – und rufen dabei immer wieder „ترافیک»“ – dabei laufen ihnen Tränen der Freude übers Gesicht, sie können sich kaum halten vor lachen. „ترافیک»“ ist ein altes persisches Wort und bedeutet „Verkehr“. Das ausgedruckte Foto eines ranghohen deutschen Politikers lässt dazu einen Mann erkennen, der frisiert ist und ungepflegt wirkt, so wie vor dreissig Jahren die männliche Jugend des Westens: Es ist Anton Hofreiter.
Was war hier geschehen? Ganz einfach: Wie immer haben die Nachrichtendienste der Mächtigen diesen die neuesten Meldungen des Tages vorgelegt – gespeist aus den Informationkanäle. Was gibt es Neues auf der Welt, was geschieht in anderen Regierungen? Meist werden diese Tagesdossiers nur kurz überflogen und landen dann abgeheftet in dicken Ordnern zum Weltgeschehen. Doch heute nicht. Denn aus Deutschland kommen allzu absurde Berichte rein. Deutschland und die Welt: Vor Jahren sickerte mal in geleakten „Papers” durch, dass Hillary Clinton sich über die Komplexe der Deutschen und insbesondere von Angela Merkel hinsichtlich der NS-Zeit und ihres „Wiedergutmachungskomplexes“ heftig lustig gemacht habe. Ebenso sollen die obersten Kader der chinesischen Kapital-Kommunisten über die westlichen Linken, vor allem die in Deutschland, köstlich amüsieren. Ach, „Angela Merkel und ihre Hippies” soll es dem Vernehmen nach im obersten Politbüro heißen. Dabei sind die Grünen noch gar nicht offiziell an der Macht.
Wie aus dem Postillion
Und jetzt das: Soeben veröffentlichte der Nachrichtensender „n-tv“ eine frei herumkreisende „Ministerliste“, die irgendjemand aus dem inner circle der Ampel-Verhandlungen der potentiellen Koalitionäre SPD, Grüne und FDP durchgestochen haben soll. Diese Liste ist es, die in die Dossiers der Weltmächtigen Eingang fand und sie seither aus dem Lachen nicht mehr herauskommen lässt. Kein Wunder: Was da bekannt wurde, könnte in Teilen vom “Postillion“ oder aus der „Titanic“ stammen.
Den Anfang der angeblichen Besetzungsliste des angedachten Horrorkabinetts, des absoluten Highlights, macht Annalena Baerbock: Sie soll der Quelle nach künftige Außenministerin werden. Eine Figur, die sich im Wahlkampf als Kanzlerkandidatin der Grün*Innen epochal lächerlich gemacht und sich bar jeglicher Seriosität der Öffentlichkeit präsentiert hat, als oberste Diplomatin der Berliner Republik? Das ist ein starkes Stück.
Allein diese Personalie dürfte das Netz auf allen Kanälen in den nächsten Stunden und Tagen mit Kommentaren und Posts zum Fluten bringen. Ihre fremdschamförderliche, ungeschickte Wortwahl, die unsolide Halbbildung mitsamt gewaltiger Wissenslücken und ein Hang zum Verhaspeln liefern auf dem internationalen Parkett die denkbar schlechtesten Voraussetzungen für dieses an sich anspruchsvolle Amt.
Quasi-Quotentanten in der Politidiotie
Diese wurden zwar auch schon von Heiko Maas bizarr untererfüllt, doch Baerbock als Chefin des Auswärtigen Amts wäre nochmal eine andere Dimension: Ihre grünkrötige Femanzenklimagender-Attitüde, von der sie auch im Wahlkampf nicht lassen mochte, brachte sogar den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg auf die Zinne. Man müsse „allen Menschen ein Angebot machen”, riet der einst – doch was verkündet die engstirnige Quasi-Quotentante Annalena dann demnächst wohl auf dem internationalen Parkett? Wir gehen hier fraglos der totalen Blamage entgegen.
Auffallend und leider auch wenig ermutigend – jedenfalls wenn man sich zumindest einen moderaten Kurswechsel weg vom Merkel-Gaga-Katastrophismus erhofft hat – ist die Tatsache, dass sich die unlogische Politidiotie namens „Gleichberechtigung” in dieser Ampel-Besetzung immer weiter fortsetzt. Das Motto lauter: Geschlecht vor Kompetenz! So soll Katrin Göring-Eckhardt das Familienministerium übernehmen. Dürfen dann bald auch auch Elefanten Hirsche und Wölfe Kanarienvögel heiraten? Werden dann alte weiße Ehen zwangsgeschieden und okolinken Hippie-Kommunen zugeschlagen, wo sich Minderheiten als neue Patchwortk-Famlien ein beliebiges Zuhause basteln? Kann man mit dieser Kabinettsliste sachlich umgehen? Nein. Leider nein.
Die vollständige Besetzungsliste der künftigen deutschen Regierung, mit unter anderem Finanzminister Christian Lindner und „Superminister” Robert Habeck mit fortan dann Wirtschafts- und neuem Klimaministerium unter seinem Öko-Dach, kann man in der „n-tv“ Meldung nachlesen. Wer dies tut, bei dem dürfte Reaktion wohl ähnlich ausfallen wie bei den Regierenden der Welt, die fassungslos bis grinsend mitverfolgen, von welcher absurden Gurkengruppe sich die Bundesrepublik in Zukunft anführen lässt.
Corona-Regime wanken: Über 100.000 Menschen in Wien gegen Corona-Diktatur auf der Straße – selbiges in Rom und anderen Städten
In Wien kam es zur erwarteten „Mutter aller Corona-Demonstrationen“ gegen das diktatorische Corona-Regime, samt Impfzwang, der Bundesregierung. Über 100.000 (!) Menschen zogen den ganzen Tag über den Ring der Wiener Innenstadt. Die 5 Kilometer Strecke wurden dabei zur Gänze mit Menschen umschlossen. Insgesamt sollen im Stadtgebiet über 350.000 (!) Regime-Kritiker, darunter sehr viele Familien, unterwegs gewesen sein, wie Aktivisten von der Polizei bestätigt bekommen haben. Trotz massiver medialer Hetze und Panikmache vor „gewaltbereiten Corona-Hooligans“ verlief der Aufmarsch friedlich, einzig die Polizei setzte wie gewohnt auf Eskalationsstrategien, die angesichts der Masse an Menschen nicht aufgingen.
#Österreich, die Massen in Wien:#NoVaccinePassportsAnywhere#NoMandatoryVaccines#w2011
— henning rosenbusch (@rosenbusch_) November 20, 2021
COMPACT-Magazin, [20 Nov 2021 um 16:33]
Demo Wien: Widerstand vor weihnachtlicher Kulisse. #w2011 pic.twitter.com/qewQL848Xf
— Marie (@Marie_Kr2) November 20, 2021
Das Volk will seine Freiheit! Tausende haben sich auf dem Heldenplatz versammelt, um gegen die Corona-Diktatur und die Impfpflicht zu demonstrieren. #w2011 pic.twitter.com/IaDGnP2yVT
— Marie (@Marie_Kr2) November 20, 2021
Gegen die Impfpflicht!#Impfpflicht #Impfzwang #Impfzertifikat #covzertifikat #wien #w2011 #wien2011 #freieimpfentscheidung #mybodymychoice pic.twitter.com/GmgmTSUPfR
— Kilez More
(@KilezMore) November 20, 2021
Unglaublich, wieviele Menschen heute in Wien dabei waren. Es war die ganze Bandbreite der Gesellschaft vertreten und die Stimmung extrem friedlich und gut. #w2011 #wien pic.twitter.com/eLlLEWvTeh
— Patrick Lenart (@Patrick_Lenart_) November 20, 2021
Österreich steht auf#Demo #w2011#NeinZurImpfpflicht pic.twitter.com/zGPjnVjHnd
— Vegandi (@Vegandi1) November 20, 2021
Trycheln für die #Freiheit der #Oesterreich|er
Die #FreiheitsTrychler aus der
#Schweiz in #Wien.
Via @RJZ36591576, Danke! #w2011 #Demokratie #Zürich2011 pic.twitter.com/cXLGYSgvOD
— Noldi Schweizer
(@NoldiSchweizer) November 20, 2021
Auch Polizisten und Bundesheer-Leute beteiligten sich an den Protesten, der vor allem der geplanten Impfpflicht galt.
Wien
Polizisten für Freiheit & Grundrechte!!#wien #w2011 #wien2011 #impfpflicht #impfzwang #freieimpfentscheidung pic.twitter.com/4QZXTDHv4A
— Kilez More
(@KilezMore) November 20, 2021


Massenproteste auch in Rom, Brüssel und anderen Städten
Und auch in vielen anderen Städten Europas gingen hundertausende Menschen gegen die Corona-Regime auf die Straßen, es bildet sich eine europaweite Bewegung für den Erhalt der Freiheit. Darunter Rom, Brügge und Kopenhagen. Zudem kam es zu Solidaritätskundgebungen für Österreich in Paris, Frankfurt und London.

In München versammelten sich freiheitsliebende Bürger vor dem österreichischen Konsulat um gegen die Impfpflicht in Österreich zu demonstrieren. An zahlreichen anderen Plätzen in München kam es ebenfalls zu Protestkundgebungen.Unter den Demonstranten in München waren zahleiche Politiker aus dem Bundestag und dem Europaparlament. Der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron (AfD) hielt eine mitreißende Rede in der er sich klar gegen eine allgemeine Impfpflicht aussprach und die mutige Haltung der FPÖ ausdrücklich hervorhob. Unterstützt wurde er von seinem Bundestageskollegen Peter Boehringer und dem Europaabgeordneten Bernhard Zimmniok.
#Italien, Rom: ein Menschenmeer gegen #Impfpflicht und #greenpass#NoVaccinePassports #NoVaccinePassportsAnywhere #NoMandatoryVaccines pic.twitter.com/Pft3qAAy78
— henning rosenbusch (@rosenbusch_) November 20, 2021
Alles Gute nach Wien.
Ihr seid nicht allein! #w2011#Belgium Brügge_protests_Novembre21 pic.twitter.com/t9lzZ4alQx— pavli (@hopeERF) November 20, 2021
Vor der österreichischen Botschaft in London pic.twitter.com/WZ5NKAVThJ
— KaBlue
(@BluemelKarin) November 20, 2021
Frankfurt am Main: Solidaritätsdemo mit Wien
#w2011 #f2011
Keine Impfpflicht! pic.twitter.com/pi7W19BRTL— Queen (@Boehmbastisch) November 20, 2021
Corona-vernebelt? 8 klärende Fragen (von Ivo Sasek)
Auch Kronstorf möchte bei den Feiern für Bruckner mitspielen
Werden möglicherweise auch die Feiern zum 200. Geburtsjubiläum des gebürtigen Ansfeldner Komponisten Anton Bruckner zu einem Corona-Opfer werden und kleiner ausfallen als ursprünglich geplant? In letzter Zeit war nicht mehr viel über konkretere Vorhaben zu hören, daher warten alle Bruckner-Fans nun gespannt auf die von Landeshauptmann Thomas Stelzer für Anfang Dezember angekündigte Auftaktveranstaltung.
Das Bruckner-Jubiläumsjahr ist zwar erst 2024, doch bis dahin gebe es noch einiges zu koordinieren, monieren einige der Mitgestalter, allen voran die der „Bruckner Tage“. Fix ist, dass diese sich mit dem „fehlenden Finale“ der 9. Sinfonie des Komponisten auseinandersetzen wollen, aber sonst scheint noch vieles in der Jubiläumsluft zu hängen.
Schon ziemlich sicher scheint auch das Vorhaben der Landes-Kultur GmbH zu sein, im Ansfeldner Geburtshaus von Anton Bruckner einen Hörraum für seine musikalischen Werke – salopp Bruckner Jukebox genannt – einzurichten. Dieser Hörraum soll schon 2022 fertig sein. An der Einrichtung von „Außenstellen“ werde noch gearbeitet, heißt es. Dies würde von verschiedenen Künstlern erledigt, wovon einer auch einen begehbaren Bruckner-Kopf gestalte.
Neue Biographie
Außerdem soll es eine Bruckner-Biografie geben, die Klaus Petermayer vom Anton-Bruckner-Institut sowie der Musikwissenschafter Johannes Leopold Mayer und die Musikhistorikerin Sandra Föger-Harringer schreiben werden. Von Friedrich Buchmayr, Bibliothekar des Stiftes St. Florian, erschien schon vor zwei Jahren ein Buch mit dem Titel „Mensch Bruckner“, das die private Seite des berühmten Komponisten schildert. So erfolgreich dieser bei seiner Arbeit als Tonsetzer auch war, so glücklos agierte er bei Frauen. Deshalb wohl wandelte Bruckner auch ständig auf Freiersfüßen, überwand jedoch nie seinen Junggesellen-Status. Dabei war er mit seiner Größe von 1,85 Metern ein stattlicher Mann mit kurzen Haaren, zumindest in seinen besten Jahren. Bei Gesprächen mit Intellektuellen vermochte er sich wacker zu schlagen, weil sich Bruckner hervorragend auszudrücken vermochte und auch gescheite Fragen stellen konnte, weiß Buchmayr. Daher sei es ihm nicht ganz verständlich, warum der Komponist oft als klein und glatzköpfig beschrieben wird. Erst mit zunehmenden Alter wurde er rund und dicklich. Weil sich Bruckner oft seltsam und naiv verhielt, vermochte kaum jemand das Genie in ihm zu sehen. Halb ein Gott, halb ein Trottel sei dieser Anton Bruckner, befand Gustav Mahler in einer schrecklichen und keineswegs scherzhaft getätigten Fehleinschätzung.
Bruckner war bereits 60, als ihm mit seiner VII. Sinfonie endlich der Durchbruch gelang. Was für ein großer Erfolg für einen ehemaligen Kirchenmusiker und Schulgehilfen, der auch in Kronstorf lehrte und lebte und der sich dort wie „im Himmel“ fühlte. Deshalb will Christian Kolarik, der Bürgermeister des Ortes, auch Kronstorf als Bruckner-Station ins Licht der Geburtsjubiläumsfeiern rücken.
Gut bezahlt
Bruckner hat sich in Kronstorf sehr wohl gefühlt, recherchierte Augustina Huber für eine „Fachbereichsarbeit“ über die Jahre des Komponisten in dem kleinen Ort im Linzer Landbezirk, dessen Bevölkerung den Schulgehilfen sehr schätzte. Mit 20 Gulden im Jahr war seine Stelle auch gut dotiert. Bruckner war mit der Bezahlung zufrieden, weil sie ihn in die Lage versetzte, auch seine Mutter und seine Geschwister finanziell unterstützen zu können. Der am 4. September 1824 geborene Bruckner starb am 11. Oktober 1896 in Wien, ohne seine 9. Sinfonie vollendet zu haben. Doch noch an seinem letzten Lebenstag, so Musikexperte Joachim Kaiser, habe der 72-Jährige fleißig an den Skizzen des Schlusssatzes gearbeitet.
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BioNTech-Pfizer Rohdaten erst in 55 Jahren verfügbar?
Mehrere Zehntausend bei friedlicher MEGA-Demo in Wien auf der Straße!
Mehrere zehntausend Menschen fanden sich heute auf den Straßen Wiens zu zivilisierten und friedlichen Protesten für ihre Grund- und Freiheitsrechte ein. Die Schätzungen reichen von über 40.000 (Pressestelle LPD Wien) bis hin zu 350.000 Teilnehmern (lt. Demo-Veranstaltern).
Ein Bericht von Edith Brötzner
Fakt ist: Die evidenzfreien Lockdowns und die angekündigte Impfpflicht ab Februar 2022 (die einen massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstellt) spalten die Bevölkerung und treiben die Menschenmassen zum Protest auf die Straße. Derzeit finden weltweite Solidaritätskundgebungen vor den Österreichischen Botschaften für die Freiheit der Österreicher statt. Nach mehreren Jahrzehnten hat Österreich es traurigerweise erneut geschafft, international als „faschistisch“ wahrgenommen zu werden (Aussage des kroatischen Präsidenten, wir haben zuletzt darüber berichtet.), weil die Bundesregierung mit evidenzfreien Maßnahmen und massiven Beschneidungen der Grund- und Freiheitsrechte vorprescht.
Dass die Bevölkerung der Spaltung längst nicht so zugeneigt ist, wie von der Regierung gewünscht, haben die heutigen Kundgebungen in Wien deutlich gezeigt. Gesundheitspersonal, Bundesheergewerkschaft, „Polizei für Aufklärung“ und ein bunter Querschnitt von Österreichern und Teilnehmern aus den Nachbarländern – Geimpfte und Ungeimpfte – marschierte friedlich Seite an Seite für ihre Grundrechte durch Wien.
Mehrere zehntausend Österreicher demonstrierten gegen angekündigte Impfpflicht
Selbst von Falter-Chefredakteur Florian Klenk fand man auf Twitter überraschende Worte:
Das waren heute am Ende enorm viele Leute. Und was mich am meisten irritiert: Es waren extrem viele ganz normale Leute. Junge, Alte, Linke, Rechte, Grüne und Konsis. Schallenberg sollte diese Leute nicht weiter aufhussen. Man muss jetzt politisch intelligenter agieren.
Florian Klenk, https://twitter.com/florianklenk/status/1462090506381545472?s=21
Weiters schrieb Klenk auf Twitter: „Die Demo als Ansammlung von rechten Narren zu bezeichnen ist Unsinn. Das ist breiter. Das geht ganz tief in die Gesellschaft.”
Möglicherweise inszenierter Zwischenfall?
Auch die Mainstream-Medien labten sich diesmal wieder kräftig an einem möglicherweise inszenierten Skandal: Vier junge Burschen sollen angeblich mit Flaschen und Feuerwerkskörpern nach Polizisten geworfen haben und wurden letztendlich von ca. 25 bestausgerüsteten Polizisten mit Pfefferspray vor laufenden Mainstream-Kameras überwältigt und festgenommen.
Die Kundgebungen sollten von der österreichischen Regierung als Aufforderung und deutliches Zeichen für einen dringenden Richtungswechsel hin zur Vernunft gesehen werden. Eine tatsächlich umgesetzte Impfpflicht wäre ein politischer K.O.-Schlag und würde das international bereits deutlich wahrgenommene, faschistische Bild bestätigen.
Kenosha, Rittenhouse und der ARD-Lügenfunk – Welche Hautfarbe haben die in Notwehr Erschossenen?
Schon der dritte Beitrag, der in der ARD lamentiert, dass Geschworene in den USA ein Urteil gefällt haben, das den ARDlern nicht gefällt. Und dieses Mal haben die Verantwortlichen, die sich in die Anonymität zurückgezogen haben, ganz tief in die Schmutzkiste gegriffen, um einen Beitrag zu produzieren, der Goebbels-würdig ist, Der Beitrag “Rittenhouse Urteil löst […]
MEGA-Demo zeigt Wirkung: „Man muss jetzt politisch intelligenter agieren“
Die Eskalation durch die Polizei scheint zu beginnen. Die stellvertretende Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads berichtet, dass die Polizeikräfte ihre Helme aufgesetzt haben und offensichtlich eine Einkesselung vorbereiten. Der Mainstream versucht indes die Demo ins rechte Eck zu stellen und berichtet von angeblichen Ausschreitungen Rechtsradikaler. Der Veranstalter Martin Rutter berichtet in einer kurzen Videobotschaft, dass der Ring über mehr als fünf Kilometer mit Menschen gefüllt ist. Er geht von weit über 100.000 Menschen aus, die heute für die Freiheit und gegen die Corona-Diktatur friedlich auf der Straße sind. Und auch in Slowenien und Stuttgart erklären sich Menschen mit den Österreichern in Protestkundgebungen solidarisch. Selbst Falter-Chef Florian Klenk musste eingestehen, dass die Politik wohl umdenken muss.
- Klenk für Umdenken der Politik
- Polizei übt sich im „teile und herrsche“
- Solidaritätskundegebungen in England, Frankreich, Slowenien und Deutschland
- Auch Bundesheergewerkschaft für Freiheit
- Schlusskundgebungen am heutigen Sammstag am Ballhausplatz
- Versammlungen am Sonntag, den 21.11.2021
Die Demo ist bisher äußerst friedlich verlaufen. Der Mainstream kann allerdings nicht anders, als die Demo wieder als eine Veranstaltung von Rechten zu framen: „Rechte Hooligans führen Demo an„, titelt eine Tageszeitung und kann auch nicht umhin zu erwähnen, dass der Chef der Identitären, Martin Sellner, angeblich ebenso auf der Demo „gesichtet“ wurde wie auch Gottfried Küssel. Auch von insgesamt zehn Verhaftungen wird berichtet. Es mag sein, dass tatsächlich einzelne Provokateure für Unruge gesorgt haben, ob diese allerdings tatsächlich dem Lager der Maßnahmengengner entstammen sei dahingestellt. Denn der Corona-Widerstand hat sich den friedlichen und gewaltfreien Protest schon von Anfang an auf die Fahnen geschrieben.
Klenk für Umdenken der Politik
Hier ein Tweet des überraschten Florian Klenk. Er wundert sich, dass „ganz normale Leute“ demonstrierten. Fürs politisch intelligentere Agieren dürfte es allerdings etwas spät sein.
Das waren heute am Ende enorm viele Leute. Und was mich am meisten irritiert: es waren extrem viele ganz normale Leute. Junge, Alte, Linke, Rechte, Grüne und Konsis. Schallenberg sollte diese Leute nicht weiter aufhussen. Man muss jetzt politisch intelligenter agieren.
— Florian Klenk (@florianklenk) November 20, 2021
Hier hat die stv. Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads die Stimmung in ihrem Protestzug eingefangen:
Polizei übt sich im „teile und herrsche“
Die Polizei scheint sich unterdessen darauf vorzubereiten, die Demonstranten auseinanderzutreiben. Am Ring wurden die Züge geteilt, wobei ein Zug weiter in Richtung Mariahilferstraße umgelenkt wurde. An der Kreuzung zum Gürtel wurde die Menschenmasse dann ein weiteres mal geteilt. Wochenblick-Redakteur Julian Schernthaner berichtet, dass sein Protestzug aus diesem Grund nun stadtauswärts in Richtung Sechshauser Gürtel weiterziehen muss: „Der vordere Demozugteil wurde dort hingeführt und die Polizei hat irgendwo einen Keil reingeschnitten und dann vorne und hinten abgeriegelt.“ Seine Protestgruppe sei bewusst von der Polizei abgeschnitten worden und bestehe momentan noch aus etwa 4.000 Menschen.
Solidaritätskundegebungen in England, Frankreich, Slowenien und Deutschland
Vor der Botschaft in London sind zahlreiche Demonstranten zusammengetroffen, um gemeinsam „We stand with Austria“ zu skandieren, was bedeutet „Wir stehen zusammen mit Österreich“. Auf den Schildern sind Sprüche zu lesen, wie: „no vaccine passports“ (keine Impfpässse), „healthy children don’t need a Covid-19 vaccine“ (gesunde Kinder brauchen keine Covid-19-Impfung) oder „abolish the bbc“ (schafft die BBC ab).
In Slowenien versammelten sich die Menschen vor dem Österreichischen Konsulat in Ljubljana um ihre Solidarität mit den Österreichern zu bekunden.
Auch unsere deutschen Nachbarn verbünden sich im Geiste mit den Österreichern. In Stuttgart haben sich hierzu einige Hundert Menschen eingefunden.
In Frankreich gingen die Menschen bereits vor zwei Tagen für die Freiheit auf die Straße. Und zwar für die, der Österreicher. Wie Wochenblick kürzlich berichtete versammelten sich Tausende vor der österreichischen Botschaft in Paris.
Hier ein Video zu den Protesten am 18. November:
Auch Bundesheergewerkschaft für Freiheit
Auch die den Freiheitlichen nahestehende Bundesheergewerkschaft FGÖ hat ihre Ankündigung (Wochenblick berichtete) wahr gemacht und ist mitsamt Transparent mitmarschiert.
Schlusskundgebungen am heutigen Sammstag
- Kundgebung 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr – Ballhausplatz
- Kundgebung 17:00 Uhr bis Sonntag 15:00 Uhr – Ballhausplatz
Hier ein Video vom Ballhausplatz:
Versammlungen am Sonntag, den 21.11.2021
Von Alexander Ehrlich & Manuel Müllner angemeldet:
Kundgebung ab 13:00 Uhr – Platz der Menschenrechte (1070 Wien)
Umzug ab 17:00 Uhr – Platz der Menschenrechte über Linke Wienzeile – Gürtel – Mariahilfer Straße – Platz der Menschenrechte
- MEGA-Demo in Wien bringt Corona-Regime das große Zittern
- MEGA-Demo in Wien bleibt friedlich – trotz Eskalationsversuchen der Polizei
Weiterlesen: MEGA-Demo zeigt Wirkung: „Man muss jetzt politisch intelligenter agieren“


Demo Wien: Widerstand vor weihnachtlicher Kulisse. 
Gegen die Impfpflicht!
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(@NoldiSchweizer)
(@BluemelKarin) 
