Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Endlich sind die Richtigen am Ruder!

Freude allerorten – Deutschland ist auf dem richtigen Weg! (Symbolbild:Imago)

Also, ich finde es ja gut, dass der Scholz drangekommen ist. Denn wir brauchen Veränderung. Das allerbeste ist aber, dass Herr Lauterbach jetzt endlich Gesundheitsminister ist! Das hat mich sehr für ihn gefreut und es beweist auch, dass die anständigen Leute mitdenken, regelmäßig unsere Talkshows schauen und nun gebührend belohnt wurden.

Unter Karl Lauterbach kommen ja nun hoffentlich wieder Ausgangssperren. Der Spahn war zu lasch; der konnte es nicht. Es braucht wirklich niemand nachts im Dunkeln noch draußen sein. Schon gar nicht ungeimpft und ohne Maske. Da kommt doch nichts Gutes bei raus. Ich verstehe sowieso nicht, wieso man diese uneinsichtigen Leute überhaupt noch frei rumlaufen und die vernünftigen Bürger anstecken lässt. Man müsste diese unsolidarischen Schwurbler alle wegsperren, sagt mein Mann. Mit Karl Lauterbach klappt das ja jetzt besser und es kommt endlich die Impfpflicht für alle.

Als Minister wird Karl Lauterbach ja noch sehr viel häufiger im Fernsehen auftreten und vor dem Virus warnen können. Dann spricht er täglich schon um 20 Uhr in der Tagesschau und mein Mann und ich müssen nicht immer so lange aufbleiben, bis er bei „Markus Lanz“ kommt. Zumal uns bei längerem Fernsehgucken das Atmen unter der FFP2-Maske manchmal schwerfällt.

Auch der Scholz ist ein Guter

Als Minister findet Herr Lauterbach bestimmt auch leichter eine Frau, denn dann verdient er ja gut.

Klar, auch der Scholz ist ein Guter. Das haben wir doch zu seiner Zeit als Hamburger Bürgermeister und davor als Innensenator gesehen, und wie er später als Finanzminister sparsam mit unseren Steuergroschen umgegangen ist. Er erinnert mich sehr an Helmut Schmidt. Ob er raucht? Das werden wir erfahren, wenn er bei Maischberger auftritt. Hoffentlich bringt er mal seine Frau zu einer dieser vielen Sendungen mit.

Natürlich wäre es nicht schlecht gewesen, wenn Frau Merkel sich noch umstimmen hätte lassen. Es wären doch nur vier weitere Jahre gewesen! Maximal acht… Ich werde ihre Neujahrsansprachen sehr vermissen. Na, dann wird sie im Februar eben Bundespräsidentin und hält die Weihnachtsansprachen. Das ist natürlich schon eine Umstellung für uns, wie wir sie nicht gewohnt sind. Bis dahin behält sie ja ein Büro im Bundestag mit neun Angestellten. Da kann der Scholz mal zum Kaffee vorbeigehen, wenn er nicht weiter weiß.

Veränderung ist gut. Das sagt doch auch die Baerbock. Die wird uns als Außenministerin würdig vertreten, denn sie hat ja Völkerrecht studiert. Wenn endlich auch die Querdenker geimpft oder eingesperrt sind und Corona vorbei ist, kommt ja die Klimakatastrophe als nächstes. Da wird es ja auch einen Dauerlockdown brauchen. Kriegt der Scholz den hin? Da sollte er lieber die Baerbock fragen. Oder direkt Greta. Die kennen sich als Grüne da beide noch besser aus.

Hochgebildete und brillante Leute

Die zwei finde ich sehr gut, denn die sind ja nicht nur für Windräder, sondern auch für die Flüchtlinge. Deutschland ist ein reiches Land. Man muss auch teilen können. Es ist genug für alle da. Auch für Griechenland, Italien und Frankreich. Dafür steht ja der Scholz. Gemeinsam mit Christian Lindner. Für Europa. Es wird keinem etwas weggenommen. Unser Staat hat gut gewirtschaftet. Flüchtlinge werden ja noch sehr, sehr viel mehr kommen wegen Corona und Klima.

Die SPD hat wirklich sehr viele hochgebildete, brillante Leute in ihren Reihen, die alle gute Minister abgeben würden. Man kann diese Partei um ihr hochkarätiges Personaltableau wirklich nur beneiden, sagt mein Mann. So braucht uns vor der Zukunft unseres Landes nicht bange sein und wenn die Wirtschaft brummt, bleibt die Rente sicher.

Am allerwichtigsten ist aber, dass die Rechten nicht drangekommen sind. Da waren wir sehr erleichtert. Die sind doch gegen Corona und sogar gegen Impfungen für alle. Das ist schlimm. Auch sagen die viele hässliche Worte wie der Gauland. Außerdem hatten wir das doch schon alles. Früher unter Hitler. Die Petry hatte fünf kleine Kinder und war geschieden. Und die Weidel … was man da so hört… Da sag‘ ich mal nix zu. Na ja, AfD geht ja sowieso nicht wegen diesem Bernd Höcker. Das hört man überall. Der ist gefährlich.

Gut so, dass jetzt alle Parteien zusammen gegen Rechts in einem Boot sind. So schützen wir unsere Demokratie. Uns geht’s doch gold… und der Scholz wird es schon richten und er hat ja auch schon angekündigt, dass er auch rote Linien überschreiten wird. Gut so!

Plötzlicher Schwenk – Schwangere von Impfpflicht ausgenommen

Der erste Entwurf zur österreichweit ab Anfang Februar geltenden Impfpflicht liegt nun vor.

 

Dieser sieht, nach Wunsch der Regierung, Ausnahmen für unter 14jährige, Genesene (sechs Monate ab dem Tag der Probenentnahme) und seltsamer Weise nun auch für Schwangere vor. Menschen, für die es aus medizinischen Gründen unmöglich ist sich impfen zu lassen sind ebenfalls ausgenommen.

Eine Strafhöhe von 600 Euro alle drei Monate ist darin ebenso vorgesehen. Ab Mitte März 2022 soll mit dem Strafen von Ungeimpften begonnen werden.

Mindestens 3 Impftermine verpflichtend

Die gesetzliche Impfpflicht soll eine Erstimpfung, eine Zweitimpfung (14 bis 42 Tage nach der Erstimpfung) sowie eine Drittimpfung (120 bis 270 Tage nach der Drittimpfung) beinhalten.

Als Krönung dieser Zwangsmaßnahme sollen alle ungeimpften Personen ab dem 14. Lebensjahr per 15.Februar eine Aufforderung zur Wahrnehmung eines Impftermines erhalten. Ab dann werde rigoros gestraft.

Als ausstellende Behörden der Strafen werden die Bezirkswahlbehörden fungieren. Mit den daraus lukrierten Geldern sollen die lokalen Krankenanstalten „subventioniert“ werden, so will es der Entwurf der Bundesregierung.

Explizit ist im Entwurf auch nachstehender Passus enthalten. „Die Schutzimpfung darf nicht durch Ausübung unmittelbaren Zwanges durchgesetzt werden“.

Soll offenbar heißen, dass man (noch) nicht durch Einsatz körperlicher Gewalt (von Seiten der staatsdienenden Exekutive) zur Impfung „gezerrt“ werden darf?

Endgültiger Gesetzesentwurf ohne FPÖ Beteiligung

Als einzige Oppositionspartei wird die FPÖ nicht in die Ausarbeitung des Gesetzesentwurfes mit einbezogen.

„In den kommenden Tagen werden das Gesundheitsministerium und das Verfassungsministerium unter Einbindung der Oppositionsparteien SPÖ und NEOS intensiv arbeiten und Vorschläge im Rahmen eines Gesetzesvorschlags berücksichtigen, heißt es aus dem Gesundheitsministerium. Der entsprechende Entwurf werde dann in der nächsten Woche in Begutachtung geschickt werden, laut der Sprecherin des Gesundheitsministeriums.

Angepriesene Unbedenklichkeit des Impfstoffes doch fragwürdig?

Eigentümlich mutet es nun an, dass gerade Schwangere und unter 14-jährige plötzlich von der staatlich verordneten Impfpflicht ausgenommen werden.

Seit Monaten wird in den Medien, sogar in eigenen Radio-Werbespotts dafür geworben, Schwangere, ob der angeblichen Sicherheit für Mutter und Kind, im Hinblick auf eine mögliche Corona-Infektion, unbedingt impfen zu lassen.

Dabei zeichnen sich besonders die „Kampagnen“ von „wienimpft“, sowie diverse Ärzte aus Krankenhäusern der Stadt Wien mit „Alltagsgeschichten rund um Horrorszenarien“ ungeimpfter Schwangerer, aus.

So auch unter anderem Dr. Barbara Meier, Vorstand der gynäkologischen Abteilung des Wiener Krankenhauses Ottakring. Einer unserer Beiträge hatte sich bereits mit ihren Aussagen zu dem Thema befasst.

Nachdem per 25.11., nach Freigabe durch die EMA, auch in Österreich die Impfung für Kinder ab 5 Jahren propagiert wurde, stellt sich daher zwangsläufig auch die Frage warum nun unter 14-jährige davon ausgenommen werden.

Für alle „Hausverständigen“, Mitdenkenden und Wachsamen mag es beinahe den Anschein erwecken, man würde sich hierbei vor einer möglichen Flut von Klagen und Haftungsansprüchen „Geschädigter“ und mit Langzeitfolgen Behafteter ängstigen.

Gänzlich zu schweigen von einer generell demokratisch und menschenrechtlich in höchstem Maße fragwürdigen Entscheidung der Einführung einer Impfpflicht per se.

Steigende Preise für Lithium zerschlagen E-Fahrzeug-Träume

Steigende Preise für Lithium zerschlagen E-Fahrzeug-Träume

Howard Mustoe

Angesichts eines prognostizierten Anstiegs der Batteriekosten um 16 Prozent stehen die Fahrzeughersteller vor einer schwerwiegenden Entscheidung.

Während die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen im Zuge einer umweltfreundlicheren Wirtschaft zunimmt, haben Automobilhersteller weltweit mit steigenden Preisen zu kämpfen – von Halbleiterchips bis hin zu Kupfer und Aluminium.

Jetzt machen sich auch die Kosten für Lithium, ein Metall, das in jeder handelsüblichen Elektrobatterie enthalten ist, bemerkbar, da der Mangel an Förderkapazitäten das Angebot verknappt. Experten sagen, dass sich die Lage wahrscheinlich noch verschlimmern wird und mehr Investitionen in die Produktion erforderlich sind, um den Bedarf der Lieferkette für Elektrofahrzeuge zu decken.

Zwar gibt es Alternativen wie Natrium, doch sind diese noch einige Jahre von der Massenproduktion entfernt, und die Nachfrage wird weiter steigen. Die Erschließung neuer Minen dauert Jahre, während die Länder versprechen, den Verkauf von Benzin- und Dieselmotoren zu stoppen – im Falle Großbritanniens bis 2030.

Das Preis- und Analyseunternehmen Benchmark Mineral Intelligence schätzt, dass die Preise für Lithiumkarbonat die Produktionskosten für Elektrobatterien, insbesondere für Modelle für den Massenmarkt, um 16 Prozent oder mehr in die Höhe treiben könnten.

Der Preis für Lithiumcarbonat, das häufig für die Herstellung billigerer Elektroautos verwendet wird, ist in diesem Jahr bisher um 289 Prozent auf etwa 24.000 US-Dollar pro Tonne gestiegen, während der Preis für Lithiumhydroxid, das in Motoren mit größerer Reichweite verwendet wird, nach Angaben von Benchmark um 192 Prozent auf etwa 26.000 US-Dollar pro Tonne gestiegen ist.

„Ich denke, dass der Preis noch weiter steigen wird“, sagt der Vorstandsvorsitzende Simon Moores. „Die langfristige Nachfrage nach Lithium ist gesichert; die Frage ist nur, wie viel man so schnell wie möglich aus dem Boden und in Elektrofahrzeuge bekommt.“

Von den beiden wird Lithiumkarbonat von den Herstellern von Elektrofahrzeugen immer häufiger verwendet, was die steigenden Kosten zu einem Problem macht. Es wird zur Herstellung von Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien (LFP) verwendet, die kein Kobalt benötigen, ein Element, das größtenteils in der Demokratischen Republik Kongo vorkommt, wo der Abbau durch Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen belastet ist. Die Batterien gelten auch als sicherer, wenn auch mit geringerer Reichweite.

Tesla teilte seinen Kunden im Oktober mit, dass sie mehr LFP-Batterien in seinen Standardmodellen erwarten können.

Die Nachfrage wird in China angekurbelt, dem am schnellsten wachsenden Markt von Tesla und Standort einer seiner Gigafactories in Shanghai. Die Nachfrage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das asiatische Land versucht, seine Kohlenstoffbilanz aufzubessern und die Einführung von Elektroautos von Herstellern wie Nio und Xpeng voranzutreiben.

Weltweit stehen Autohersteller Schlange, um Milliarden von Pfund in die Elektrifizierung ihrer Flotten zu investieren, und alle werden Tausende von Tonnen Lithium benötigen.

Im Juli verpflichteten sich Fiat und Vauxhall-Eigentümer Stellantis, in den nächsten vier Jahren 26 Milliarden Pfund in die Entwicklung von Elektrofahrzeugen und Software zu investieren, während Nissan letzte Woche 13 Milliarden Pfund für ein Programm zur Dekarbonisierung des Unternehmens bis 2050 zugesagt hat.

Ein limitierender Faktor für Batteriehersteller ist, dass eine Gigafabrik zwar in ein paar Jahren gebaut werden kann, aber sofort eine Metallquelle benötigt. Eine neue Mine benötigt jedoch fünf bis sieben Jahre, bevor die Produktion beginnen kann.

Die Mine muss auch eine bestimmte Qualität des Rohstoffs produzieren, was die Dinge weiter verlangsamen kann, so Moores von Benchmark.

Australien ist derzeit der größte Produzent, der nach Angaben des US Geological Survey (USGS) im Jahr 2020 fast die Hälfte des weltweiten Lithiums abbauen wird, während das zweitplatzierte Chile über die größten Reserven verfügt.

Lithium ist zwar nicht knapp – mit zunehmender Exploration werden immer mehr Reserven gefunden – aber die Kapazität, es aus dem Boden zu holen, ist begrenzt.

China, ein Top-10-Produzent mit den fünftgrößten Reserven, besitzt viele der Verarbeitungsanlagen, die das Metall zu Batterien verarbeiten. Mehr als 70 % des geförderten Metalls werden in Batterien verwendet, so der USGS.

Und mit dem steigenden Preis ist der Anteil von Lithium an den Kosten eines Autos seit Anfang des Jahres von 1,5 % auf 4 % gestiegen, so Moores.

Bislang werden die Verbraucher von den Preissteigerungen des Metalls verschont. Da die Gewinnspannen der Autohersteller jedoch immer mehr unter Druck geraten, könnten die Käufer in den kommenden Monaten die zusätzlichen Kosten übernehmen.

Das liegt daran, dass viele Autohersteller langfristige Verträge mit Batterieherstellern und Lithiumverarbeitern abgeschlossen haben, allerdings nicht zu einem festen Preis, sagt Scott Yarham, Leiter der Preisgestaltung für Batteriemetalle bei S&P Global Platts.

„Ihr Engagement bei der Absicherung von Lithium steckt noch in den Kinderschuhen – und das Gleiche gilt für alle anderen Stufen der Lieferkette, die zum größten Teil noch keine Absicherungsmaßnahmen ergriffen haben“, sagte er.

Der Anstieg des Lithiumpreises ist jedoch nicht die einzige Sorge. Andrew Bergbaum, Partner und Automobilexperte bei der Beratungsfirma AlixPartners sagt, der Preisanstieg sei symptomatisch für ein breiteres Problem, mit dem die Autohersteller konfrontiert sind, da andere Komponenten unter Preissprüngen und Versorgungsengpässen leiden. Kupfer und Aluminium zum Beispiel erreichten im Frühjahr 10-Jahres-Höchststände.

„Der Preisanstieg bei Lithium dürfte sich zwar bis zu einem gewissen Grad auf die Autopreise auswirken, aber es gibt noch ein viel größeres Problem“, sagt er. „Die Batterie eines Elektrofahrzeugs enthält nur etwa 40-60 kg Lithium, aber die Preiserhöhungen, die wir bei einer breiteren Palette von Materialien beobachten, könnten die Kosten für ein Auto um Tausende in die Höhe treiben. Es war noch nie so wichtig wie heute, dass die Hersteller in der Lage sind, sich angesichts von Umwälzungen schnell umzustellen, und dass die Branche als Ganzes neue Wege zur Innovation findet.“

Obwohl Lithium die heutigen Autobatterien dominiert, ist es bei weitem nicht die einzige Lösung. Natrium, das im Meerwasser vorkommt, könnte die Abhängigkeit der Autoindustrie von diesem Metall verringern.

Die Natriumtechnologie könnte noch bis zu sieben Jahre von der Massenproduktion entfernt sein und Lithiumbatterien für billigere Autos ersetzen, meint Prof. David Greenwood, Experte für Batterieentwicklung an der University of Warwick, obwohl dies davon abhängt, wie viel in ihre Entwicklung investiert wird.

„Aus unserer Sicht ist Natrium-Ionen eine Chemie, in der das Vereinigte Königreich recht gut abschneiden könnte, die aber noch nicht ganz reif für die Massenproduktion ist“, sagt er. „Der Abbau von Lithium ist auf bestimmte Regionen beschränkt. Natrium ist viel billiger, viel nachhaltiger und hat nicht die geopolitischen Probleme, die damit verbunden sind“, da es für jeden erhältlich ist.

Prof. Greenwood fügt jedoch hinzu, dass Lithium bei der Herstellung von Premium-Langstreckenfahrzeugen wahrscheinlich die Nase vorn haben wird.

Solange aber keine brauchbare Alternative produziert wird, um die Engpässe zu beseitigen, oder die Bergleute nicht mehr aus dem Boden schöpfen, wird der Lithiumpreis wohl weiter steigen. Da sich die Nachfrage in dieselbe Richtung bewegt, drohen die Träume der Autohersteller von der Elektromobilität zu platzen.

Link: https://www.telegraph.co.uk/business/2021/12/02/rising-lithium-prices-risk-pushing-electric-car-dreams-road/?mc_cid=e49a453a4a&mc_eid=08ba9a1dfb via GWPF-Newsletter

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Verschweigen, Täuschen, Betrügen und Zwingen – Eine Regierung erzwingt ihre Bürger [ScienceFiles-Monatsrückblick]

Wussten Sie, dass die Adventszeit eigentlich eine Zeit der Besinnung, eine “besinnliche Zeit” ist. Sicher, Weihnachten, mit all seinen Gerüchen, all den Lichtern und all dem “Shopping” ist eine sinnliche Zeit, aber eine “besinnliche”? Man hat nicht den Eindruck. Man hat nicht den Eindruck, dass irgendjemand derjenigen, die sich in Deutschland und nicht nur dort, […]
Vom CORONA-REGIME bespitzelt und benutzt: Wiener Polizisten fix und fertig

Vom CORONA-REGIME bespitzelt und benutzt: Wiener Polizisten fix und fertig

Bundeskanzler Karl Nehammer übergibt das Amt des Innenministers an Gerhard Karner. Ihm wird fortan Österreichs Polizei unterstehen. Karner gilt als Dollfuß-Fan und das beunruhigt. Denn der austrofaschistische Diktator ließ 1934 auf österreichische Demonstranten schießen. Bereits jetzt werden Österreichs Polizisten durch massive Propaganda und einen internen Spitzelapparat vom Volk entzweit. Ein Wiener Polizist schildert im Gespräch mit dem Wochenblick, wie sehr die Beamten darunter leiden.

Von Bernadette Conrads

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  • Exklusiv-Gespräch: Polizei-Apparat tief gespalten
  • Keine Aufstiegschancen für Kritiker
  • ÖVP-Vorgesetzte haben internen Spitzelapparat errichtet
  • Beamte werden gegen kritische Bürger aufgehetzt: „Corona-Gegner“
  • Beunruhigend: Neuer Innenminister gilt als Dollfuß-Fetischist
  • Austrofaschistischer Diktator Dollfuß ließ 1934 auf das Volk schießen

Die Wiener Polizei pfeife aus dem letzten Loch, berichten regierungsfinanzierte Medien. Zehntausende Überstunden müssten die Beamten leisten, unter anderem, um Schwerpunktkontrollen zur Einhaltung der Covid-Maßnahmen durchzuführen, so der Bericht. Doch Schuld an der Belastung für die Polizisten seien nicht etwa die sinnlosen und diktatorischen Vorgaben der CORONA-DIKTATUR, sondern die Demonstranten, behauptet der Mainstream. Wochenblick fragte bei einem Wiener Polizisten nach, der anonym bleiben möchte. Er zeichnet ein schauriges Bild eines Polizeiapparats, das an dunkle Zeiten erinnert.

Wiener Polizist über internen ÖVP-Spitzelapparat: Du musst aufpassen, dass du nicht ‚das Falsche‘ sagst

Die Polizisten unterliegen einem strengen, internen Diktat. Ein ÖVP-geführtes Spitzelwesen versetzt die Beamten in psychischen Stress.
(c) Alois Endl

Im Gespräch mit einem Wiener Polizisten, der anonym bleiben möchte, zeigt sich: Seit Monaten schon wird dort eine blinde Hetze gegen die maßnahmenkritischen Demonstranten betrieben. Die Kollegen seien tief gespalten, es herrsche ein aggressives Diktat: „Du musst aufpassen, dass du nicht ‚das Falsche‘ sagst. Wenn du da auch nur im Verdacht stehst, dass du der Covid-Maßnahmen-Verordnung kritisch gegenüber bist, dann kriegst einen Sperrvermerk. Und dann war es das mit jedem beruflichen Aufstieg.“ Kritisierten sie die vielen Überstunden, so werde stets darauf verwiesen, dass daran die „Corona-Gegner“ schuld seien. Wie Wochenblick bereits berichtete, werden Maßnahmenkritiker mit diesem Begriff in Polizeikreisen versehen. In den Führungspositionen, so der junge Wiener Polizist, säßen stets ÖVP-begünstigte Personen. Diese würden die Linientreue der Polizisten – auch im „roten Wien“ – streng kontrollieren. Kritische Polizisten fürchteten sich davor, offen ihre Meinung in der Kollegenschaft zu sagen. Mehrmals mussten wir unserem Polizeikontakt versprechen, seine Identität zu schützen. Er ist sichtlich in Angst. Betont auch, nicht explizit gegen die Corona-Maßnahmen zu sein, er wisse selbst nicht, was er von der Corona-Gefahr halten solle. Doch die Spitzelei, das Mobbing und die grässliche Stimmung innerhalb der Polizei setze ihm zu. Er sei Polizist geworden, um gegen Verbrecher vorzugehen. Und nicht um unbescholtene Österreicher zu drangsalieren, so wie es jetzt vorgegeben werde. Wie nun auch Mainstream-Medien berichten, befinden sich die Polizeibeamten zunehmend im Stimmungstief.

Innenminister mit Dollfuß-Fetisch?

Eine Besserung der Situation ist mit dem neuen Innenminister nicht in Sicht. Im Gegenteil: Der heute angelobte Gerhard Karner (ÖVP) steht in der Kritik, das Dollfuß-Gedenken hochzuhalten. Er unterhält in seinem Heimatort, dem er auch als ÖVP-Bürgermeister vorsteht, das örtliche Dollfußmuseum. Das beunruhigt, denn 1934 ließ der austrofaschistische Kanzler bei den „Februarkämpfen“ auf das Volk schießen. Wie stark wird nun das CORONA-REGIME die Stimmung weiter anheizen? Wie weit wird der diktatorische Apparat unsere Polizisten noch gegen das Volk aufhetzen und intern drangsalieren? Lange werden die Beamten dem Druck wohl nicht mehr standhalten können, wie uns auch unser Kontakt bestätigt.

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Obmann der Freiheitlichen Studenten: 2G-Regel an Uni ist „falsch und rechtswidrig“

Obmann der Freiheitlichen Studenten: 2G-Regel an Uni ist „falsch und rechtswidrig“

Die rund 23.000 Studenten der Johannes-Kepler-Universität (JKU) sind zumindest bis Weihnachten wieder im Distance Learning. Die JKU will nun die 2G-Regel für die Studenten und Mitarbeiter einführen. Zustimmung dafür kommt von der ÖH-Vorsitzenden Vanessa Fuchs (AG). Der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten, Ing. Nico Haslberger, kritisiert das Vorhaben indes scharf. Es sei „falsch und rechtswidrig“. Man werde mit allen Mitteln dagegen vorgehen, kündigte er an.

  • Nach Diskriminierungsaktion will Linzer Uni Ungeimpften den Hochschulzugang verwehren
  • ÖH-Vertreterin spricht sich für 2G aus
  • Scharfe Kritik vom Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten, Nico Haslberger
  • Er spricht vom „Aussperren gesunder Studenten“
  • Man werde „vom symbolischen Protest“ bis hin zu „rechtlichen Schritten“ alles dagegen unternehmen
  • Dr. Wodargs Warnung vor den „Totimpfstoffen“

In Sachen Diskriminierung hat sich die Linzer Uni mit unterschiedlichen Farbbändern zur Kennzeichnung der Studenten nach ihrem 3G-Status bereits unrühmlich hervorgetan (Wochenblick berichtete). Nun will man dort den freien Bildungszugang auf Geimpfte und Genesene einschränken, noch bevor die allgemeine Impfpflicht eingeführt wird. Die ÖH-Vorsitzende Vanessa Fuchs hat indes keine Bedenken gegen eine 2G-Regel an der Uni und den Ausschluss Ungeimpfter vom Hochschulzugang. Dem Obmann des Ringes Freiheitlicher Studenten, Ing. Nico Haslberger, stoßen diese Pläne hingegen sauer auf.

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Haslberger: „Aussperren gesunder Studenten“

Die Linzer Johannes-Kepler-Universität (JKU) diskutiert schon im Vorfeld einer möglichen Einführung die Impfpflicht für Studierende. Womöglich will man hier als Musterschüler noch vor der derzeit besonders chaotischen Bundesregierung Maßnahmen setzen. Das Aussperren gesunder Studenten hat aber mit nötigen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen nichts zu tun“, kritisiert der Obmann des Rings Freiheitlicher Studenten, Ing. Nico Haslberger, das Vorhaben scharf.

Mit allen Mitteln dagegen vorgehen

Man halte eine derartige Vorschrift „für falsch und rechtswidrig“, stellt er klar. Man werde „mit allen legalen Mitteln dagegen vorgehen“, kündigt er an. „Vom symbolischen Protest bis hin zu rechtlichen Schritten“, werde alles unternommen, kündigt der freiheitliche Studentenvertreter an und gibt auch zu bedenken: Wird beispielhaft Studenten, die sich keiner solchen Pflicht unterwerfen wollen, die Studiengebühr zurückerstattet? Auch wer bisher nicht erkrankt oder ‚zu lange‘ genesen ist und die Impfung skeptisch sieht, soll studieren dürfen“, macht er klar.

Warum mRNA-Impfstoffe um jeden Preis?

„Als Ort freier Lehre und Wissenschaft sollte die Universität nicht einseitig Maßnahmen verordnen, sondern auch andere Schutzmittel wie Abstand und Tests zulassen“, führt er aus und bringt die wohl bald erhältlichen alternativen Impfstoffe (‚Totimpfung‘) von Valneva und Novavax ins Spiel. Diese seien gerade in der Entwicklung. „Warum muss es trotz unerforschter Langzeitwirkungen um jeden Preis ein mRNA-Impfstoff sein?“, fragt sich Haslberger und ergänzt: „Dabei ist die Sache auch rechtlich ganz klar: Studenten befinden sich in Ausbildung und daher muss an der Uni höchstens die ‚3-G-Regel‘ wie für grundsätzlich alle Berufstätige und Lehrlinge gelten.“

Dr. Wodarg zu Totimpfstoffen: „Hier werden wir gentechnisch verändert“

Dass auch die sogenannten Totimpfstoffe gefährlich sind, darauf hat kürzlich Dr. Wolfgang Wodarg im AUF1-Interview mit Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber hingewiesen (Wochenblick berichtete). Auch diese würden entweder künstlich hergestellte Spike-Proteine und/oder Nanopartikel enthalten. „Hier werden wir gentechnisch verändert“, lautet sein Fazit.

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Hatte Bhakdi recht? Soldat stirbt an Herzproblemen, „Geimpfte“ an Corona

Hatte Bhakdi recht? Soldat stirbt an Herzproblemen, „Geimpfte“ an Corona

Ein junger Berufssoldat und Vater von drei Kindern brach völlig unerwartet zusammen und verstarb. Medienberichten zufolge sollen Herzprobleme für seinen Tod verantwortlich sein. Mit der Impfung sehe man keinen Zusammenhang. Nicht den gewünschten Einfluss hingegen scheinen die experimentellen „Impfstoffe“ hingegen auf schwere Corona-Erkrankungen zu haben. Erst letzte Woche starb in Niederösterreich eine 39-jährige Frau mit einer Corona-Infektion. Von wegen „vollständig immunisiert“: Sie dürfte bereits im August ihre 3. Impfdosis erhalten haben. In den letzten Stunden verstarben in Niederösterreich 20 Menschen an Corona. 60% von ihnen wurden bereits mit experimentellen Impfstoffen behandelt. Hatte Bhakdi mit allem Recht?

  • 44-jähriger Soldat in Salzburg unerwartet gestorben
  • Er brach zusammen, Herzprobleme seien für den Tod verantwortlich
  • Hinterlässt seine Frau und 3 kleine Kinder
  • Impfung stehe nicht in Zusammenhang mit seinem Tod
  • „Impfung“ verhinderte Corona-Tod nicht: 39-jährige Niederösterreicherin trotz 3. Impfdosis an schwerem Verlauf gestorben
  • 12 von 20 Corona-Toten in Niederösterreich gengespritzt
  • Jeder vierte Corona-Tote dreifach-„geimpft“

Der 44-jährige Salzburger Vizeleutnant starb in der letzten Novemberwoche. Laut den Berichten sei der Familienvater wohl geimpft gewesen. Nun wurde er völlig unerwartet mitten aus dem Leben gerissen. „Da gibt es keinen Zusammenhang, weil es zeitlich zu lange her ist“, wird der Bundesheersprecher in einer Tageszeitung zitiert. Herzprobleme würden für seinen Tod verantwortlich sein. Woran auch immer der Berufssoldat starb, es ist eine Tragödie für seine Angehörigen.

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Spendenkonto eingerichtet

Seine Familie steht nun alleine da. Seine Frau und die gemeinsamen drei Kinder benötigen mit Sicherheit jede finanzielle Unterstützung. Ein Spendenkonto wurde für die junge Familie eingerichtet. Das Bundesheer teilte diesen Spendenaufruf mit der Bitte um Hilfe. Wochenblick möchte diesen Spendenaufruf hier ebenso teilen, damit Sie die kleine Familie nach dieser Tragödie unterstützen können.

Spendenkonto: IBAN: AT58 4501 0000 7005 9654

Marion Klappacher

Volksbank Salzburg

Kennwort: „Andenken Philip“

Dritte Dosis und dennoch Corona

Eine erst 39-jährige Niederösterreicherin starb laut Medienberichten letzte Woche im Amstettner Spital an einer Corona-Infektion. Und das obwohl sie bereits im August ihre dritte Moderna-Dosis erhalten habe. Laut den Berichten sei von einer schweren Vorerkrankung auszugehen, weil sie die dritte Dosis bereits so früh erhalten habe. Ein Versagen der gentherapeutischen Spritze im Zusammenhang mit ihrem Ableben wird gar nicht in Erwägung gezogen.

Niederösterreich: Jeder vierte Corona-Tote erhielt Dreifach-„Impfung“

Innerhalb der letzten Stunden verstarben in Niederösterreich gleich 20 Personen an Corona, wie Medien berichten. 12 von ihnen, das sind satte 60% (!) waren bereits dreifach mit verschiedenen experimentellen mRNA- bzw. Vektor-Stoffen „gegen Corona“ behandelt worden. Gebracht hatte dies nichts, vielleicht war sogar das Gegenteil der Fall. Sie verstarben in verschiedenen niederösterreichischen Spitälern. Die jüngste Verstorbene war 68 Jahre alt.

Prof. Bhakdis Prognosen werden immer mehr durch Realität gestützt

Sowohl beim Todesfall des herzerkrankten Soldaten als auch bei den Corona-Toten wird jeder Zusammenhang mit dem Impfstoff geleugnet. Was die Wirksamkeit der experimentellen Gen-Spritzen angeht Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi würden dieser Sichtweise wohl widersprechen. Werde die Blutgerinnung erst einmal durch die experimentellen Genspritzen in Gang gesetzt, richtete sich erst einmal das Komplementsystem des Körpers gegen die Zellen selbst, sei unklar, wie lange die Behandelten noch zu leben hätten. Und genau solche Prozesse könnten durch die mRNA-Spritzen in Kraft treten. Es war auch Professor Sucharit Bhakdi, der längst darlegte, warum die Impfungen unnötig sind.

Bhakdis Prognosen scheinen sich allesamt durch die Realität zunehmend zu bestätigen.

Nachlese zu Prof. Bhakdis Expertise:

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Pfizer-Impfung in Vietnam: Drei Kinder tot, 120 mussten ins Krankenhaus

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Ein schockierender Vorfall hat die Behörden in Vietnam auf den Plan gerufen. Der Grund: drei Jugendliche starben und 120 weitere mussten im Krankenhaus behandelt werden, nachdem an den Schulen eine Massenimpfung mit dem experimentellen Pfizer-Vakzin durchgeführt wurde. Und das nur kurz nach dem Start der Impfaktionen bei den Unter-18-Jährigen in dem südostasiatischen Land.

In der zentralen Provinz Thanh Hoa werden seit dem 30. November Kinder im Alter von 15 bis 17 Jahren geimpft, doch dieser jüngste schockierende Vorfall brachte die Bemühungen zum Stillstand. Bei den Kindern traten schwere Symptome auf, die von Übelkeit und hohem Fieber bis hin zu Atembeschwerden reichten, berichtete das Zentrale Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC). In Bac Giang, einer Provinz in der Nähe von Hanoi, und in Binh Phuoc, einer Provinz im Süden, starben laut den Meldungen der lokalen Presse drei Kinder an einer Überreaktion auf den Impfstoff von Pfizer.

Teils heftige Reaktionen auf das Vakzin

Wie in mehreren vietnamesischen Medien, darunter VN Express, berichtet wurde – jedoch nicht in den Mainstream-Medien -, zeigten 17 der etwa 120 hospitalisierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen schwere Reaktionen. Die Kohorte wird nach Angaben von Beamten der zentralen Provinz Thanh Hoa weiterhin im Krankenhaus überwacht. Luong Ngoc, Leiter des CDC für die Provinz Thanh Hoa, berichtet: “Wir haben noch andere Chargen, auch von Pfizer, also werden wir die Kinder weiter impfen.” Aber die Charge, die mit den schweren Reaktionen in Verbindung gebracht wird, würde eingelagert und für Erwachsene wiederverwendet werden, schlug Truong vor.

Auf Twitter fragt sich die Pathologin Dr. Clare Craig, warum die vietnamesischen Behörden die betreffende Charge nun an Erwachsene verteilen will. “Man würde es nicht an Erwachsenen benutzen, wenn es Laborratten getötet hätte”, so die Ärztin.

Laut Le Hoang von VN Express erklärte der Direktor des Ha Trung District General Hospital, Vu Van Chinh, dass Nebenwirkungen normal seien und eher bei Kindern als bei Erwachsenen auftreten würden. Der Gesundheitsdirektor merkte an: “Diejenigen, die Reaktionen zeigen oder in Ohnmacht fallen, müssen getrennt werden, damit keine Kettenreaktion entsteht.” Bislang hat das CDC in der Provinz Thanh Hoa etwa 117.000 Covid-19-Impfdosen an 27 Bezirke und Städte verteilt, wobei insgesamt 56.700 Dosen verabreicht wurden, schreibt Le Hoang. Die Todesfälle sind jedoch keineswegs typisch.

Für Kinder und Jugendliche ungeeignet

Verschiedene Daten, darunter jene der Behörden in den Vereinigten Staaten, legen nahe, dass die experimentellen Vakzine den Kindern und Jugendlichen mehr schaden als nutzen. Wie die aktuellen Zahlen zeigen, starben bis zum 1. Dezember 2021 insgesamt 630 Kinder und Jugendliche in den USA mit bzw. an Covid-19. Fast alle von ihnen hatten schwere Vorerkrankungen. Wie auch bei den meisten anderen Todesfällen, die mit einer SARS-CoV-2-Infektion einhergehen.

Gleichzeitig zeigen die Daten in der US-Berichtsdatenbank für Impfnebenwirkungen, dass es bereits 666 wahrscheinliche Fälle von Herzerkrankungen durch die umstrittenen Covid-Vakzine gab. Zwei davon starben, elf sind dauerhaft behindert, 64 schwebten in Lebensgefahr und 229 mussten in die Notaufnahme gebracht werden. Dabei muss beachtet werden, dass oftmals gezögert wird, Todesfälle und Erkrankungen mit den experimentellen Vakzinen in Verbindung zu bringen. Und das, während man gleichzeitig selbst Unfallopfer als “Covid-Tote” in die Statistik aufnimmt, wenn diese zuvor positiv auf das Virus getestet wurden. Außerdem umfassen diese Meldungen im VAERS nur Einzelfälle in dieser Altersgruppe ab Mai 2021. Eine großangelegte Impfkampagne gab es da noch gar nicht. Impfungen für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren haben sogar erst letzten Monat, im November 2021, eine Notfallgenehmigung erhalten, aber es wurden bereits zwei Fälle von Herzerkrankungen in dieser Altersgruppe gemeldet: ein 6- und ein 8-Jähriger, beide Jungen. Da überrascht es wenig, dass auch der Chef der deutschen STIKO jüngst angab, sein eigenes Kind aktuell nicht gegen Covid impfen lassen zu wollen.

«Augen auf und durch» – Zusammenfassung der 81. Sitzung des Corona-Ausschusses


«Augen auf und durch» – lautet das Motto der 81. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss vom 3. Dezember 2021. Dr. Reiner Füllmich und Viviane Fischer leiten die Sitzung, der Jurist Björn Pirrwitz ist ebenfalls anwesend, die anderen Personen sind zugeschaltet.

Themen:

  • Die Filmemacher Howard Steen und Karolus präsentieren eine Datenbank, die weltweit Corona-Gerichtsverfahren dokumentieren soll.
  • Die Anwältin Renate Holzeisen berichtet im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg über die Zulassungsdaten der Impfstoffe und erklärt, wie eine Offenlegung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bewirkt werden könnte.
  • Die Journalisten Gemma O’Dorothy und John Waters erklären, wie Big Tech und Big Pharma die irische Wirtschaft dominieren.
  • Die polnische Soldatin Agnieszka Dziubczyńska und der Soldat Jakub Kuśpit sprechen über den Widerstand innerhalb der Polizei, Feuerwehr und Armee in Polen.
  • Die Gastwirtin Frau Wagner-Adams und ihre Tochter Laura Adams berichten über ihr Konzept einer diskriminierungsfreien, kritisch-engagierten Gastronomie und die Drangsalierung durch die Behörden.
  • Der Anwalt Dr. Josef Hingerl kommentiert das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts.
  • Hausarzt Dr. Torsten Mahn aus Leipzig erklärt, warum er die Corona-Impfungen in seiner Praxis nicht mehr anbietet.
  • Abschliessend kommt der Jurist Björn Pirrwitz zu Wort, der darlegt, warum die EU-Impfstoffverträge keine Rechtsgrundlage haben.

Zu Beginn weist Viviane Fischer auf die Gründung einer Gewerkschaft hin, die ähnlich wie in Österreich massnahmenkritische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bündeln soll. Die Freiwerkschaft hat mittlerweile eine Website und einen Telegram-Kanal

Des Weiteren findet am Samstag, den 4. Dezember die zweite Pathologiekonferenz statt. Es gibt Hinweise auf ein Art Turbokrebs, der durch mRNA-Impfstoffe verursacht wird. Die Pathologiekonferenz hat jetzt ebenfalls einen Telegram-Kanal.

(Min. 00:14:10 – 00:39:00) Howard Steen und Karolus bezeichnen sich selbst als Filmemacher und «frustrierte Liberale». Sie haben die Website Corona Cases ins Leben gerufen, die weltweit Gerichtsverfahren zu Corona-Sachverhalten dokumentieren und Anwälte miteinander vernetzen soll. Rechtsanwälte, die Klagen erhoben haben, können sich melden und ihre Fälle aufnehmen lassen.

(Min. 00:39:53– 01:43:16) Die Südtiroler Anwältin Dr. Renate Holzeisen blickt auf die Situation in Italien. Es ist das EU-Land, in dem die Impfpflicht am weitesten fortgeschritten ist. Seit April besteht eine Impfpflicht im Gesundheitswesen; Beamte und Ordnungskräfte müssen ab Dezember geimpft sein. Circa 8 Millionen Italiener sind noch nicht geimpft.

Renate Holzeisen hat die ersichtlichen Impfstoffdaten bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) untersucht. In ihren «Assessment reports» erklärt die EMA, dass sie keine statistischen Schlussfolgerungen treffen könne, ob die Produkte schwere Covid-19-Verläufe tatsächlich verhindern. Aufgrund der geringen Fallzahlen in den Impfstudien sowohl in den Gruppen der Geimpften als auch in den Placebogruppen sei eine Bewertung nicht möglich.

Ausserdem habe Pfizer im «Risk management plan» zu seinem Impfstoff Comirnaty erklärt, dass sie keine Informationen dazu hätten, wie die Mittel langfristig wirken. Es könne nicht gesagt werden, ob und welche Auswirkungen die Substanzen auf Schwangere, auf ungeborene Kinder, auf das Stillen von Kindern und auf Menschen mit Entzündungen in ihrem Körper haben.

Die Unterlagen, die die Impfstoff-Hersteller zur Verlängerung ihrer befristeten Zulassung eingereicht hätten, seien nicht einsehbar.

«Die EMA gibt diese Daten nicht freiwillig heraus. Dies muss gerichtlich eingeklagt werden», erläutert die Anwältin.

Sie habe selbst gegen die Zulassung der Impfstoffe von BioNTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Klage erhoben.

In der Vergangenheit habe es schon mal einen solchen Fall gegeben, dass die EMA Zulassungsdaten nicht herausgeben wollte, erläutert Dr. Wolfgang Wodarg. Damals habe das EU-Parlament den Haushalt der EMA nicht verlängert und so eine Freigabe der Daten veranlasst. Europaabgeordnete könnten auf diesem Weg Druck machen. Die Gruppe der kritischen Parlamentarier in Brüssel wachse langsam, erklärt Wodarg.

Die Bürgerinnen und Bürger sollten jetzt ihre EU-Parlamentarier kontaktieren und fragen, ob ihnen diese Daten bekannt seien. Es gehe nicht, dass Politiker irgendwo die Hand heben, wenn sie die Daten nicht kennen, so Wodarg.

Renate Holzeisen sieht die Gerichtsbarkeit in den USA noch funktionstüchtiger als in Europa. Dort sei durch den Freedom of Information Act erwirkt word, dass Daten zu Pfizers Impfstoff Comirnaty offengelegt werden müssen. Diese Daten könne man auch in Europa juristisch verwenden, erklärt Holzeisen.

Dann wendet sich Dr. Wolfgang Wodarg der Situation in den Krankenhäusern zu: Es sei grob fahrlässig, wenn Krankenhäuser verhindern, dass bei Patienten der Impfstatus erfasst wird. Dies ist für ihn Teil der Anamnese. In Ländern wie England werde das erfasst, und «die Zahlen, die wir aus England haben, zeigen dass schwere Covid-19-Fälle bei den Gespritzten eklatant häufiger auftreten als bei den Ungespritzten», so Wodarg.

(Min. 01:43:16 – 02:32:10) Die irischen Journalisten Gemma O’Dorothy und John Waters erläutern, wie Irland in letzten 20 Jahren «kolonialisiert» wurde von Big Tech und Big Pharma. Firmen wie Microsoft, Google, Pfizer oder Twitter hätten dort ihre EU-Hauptquartiere aufgebaut, da die Unternehmenssteuern mit 12% sehr gering seien. Die meisten Angestellten dieser Firmen kommen aus Drittländern. «Wir sind mittlerweile eine Minderheit im eigenen Land. In Dublin gibt es nur noch 2% Iren», erklären die beiden.

Die Abhängigkeit von der EU habe die politische Eigenständigkeit Irlands zerstört, so Waters. Die irischen Politiker setzten nur noch Anweisungen aus Brüssel um. Das sehe man zum Beispiel am Bankencrash von 2008/9. Damals gab es grosse Proteste gegen die EU-Massnahmen, doch die Iren seien in Geiselhaft genommen worden. «Wir zahlen pro Kopf mehr Geld für die Bankenkrise als alle anderen Europäer», sagt der Journalist. Die Schulden beliefen sich auf 40’000 bis 50’000 € Euro pro Kopf.

(Min. 02:36:35 – 03:29:00) Die polnische Berufssoldatin Agnieszka Dziubczyńska und der Offizier Jakub Kuśpit sprechen über den Widerstand innerhalb der Polizei, Feuerwehr und der Armee in Polen. Sie haben den Verein «Wir verteidigen die Uniform für künftige Generationen» gegründet. Dieser erlebe reges Wachstum. Bei der Polizei seien circa 50% ungeimpft. Bei der polnischen Armee hingegen seien bis zu 85% der Menschen geimpft, was aber nicht bedeute, dass so viele Soldaten hinter den Massnahmen stünden. Nur wenige wollen die Booster; Geimpfte und Ungeimpfte schliessen sich zusammen.

Agnieszka Dziubczyńska verliesst ein Manifest, das Soldaten auf einer Demonstration am 11. September 2021 in Posznań vorgetragen haben:

«Liebe Landsmänner und Landsfrauen, für die Sache meines Vaterlandes werde ich in Zeiten der Not weder mein Leben noch mein Blut schonen.» Jeder von uns sagte diese Worte mit Stolz. Jeder von uns erinnert sich an diesen Tag. Der Tag des Eides, als wir in Formation standen, konnten wir die Emotionen in den Augen unserer Lieben sehen, die an diesem Tag bei uns waren. Es waren aufrichtige Tränen, voller Anerkennung und Stolz. Wir danken euch.
Ihr Lieben, heute haben eure Augen einen anderen Glanz bekommen. Sie sind voller Angst, Sorge und Traurigkeit. Wir haben euch im Stich gelassen. Es tut uns leid. Sie hielten uns den Mund zu, damit ihr denkt, wir würden schweigen. Sie haben uns die Flügel gestutzt, damit ihr denkt, wir würden nie wieder aufsteigen. Sie haben uns getrennt, damit wir uns alleine fühlen. Sie lagen so falsch! Wir begannen uns gegenseitig zu besuchen. Wir glauben, dass wir noch fliegen können. Und mit der Zeit fassten wir den Mut, zu sprechen.
Zweifelsohne leben wir in einer beispiellosen Zeit. Wir haben den Eindruck, dass sich vor unseren Augen Ereignisse abspielen, die das geopolitische System neu definieren werden. Es ist traurig zu beobachten, dass unser Heimatland im Chaos versinkt und auf einen bodenlosen Abgrund zusteuert. Nach anderthalb Jahre der Turbulenzen, der Desinformation und der völlig unlogischen Massnahmen, die von den verschiedenen Entscheidungsträgern in diesem Land ergriffen wurden, können wir selbst nicht so recht glauben, dass wir uns in die derzeitige Lage haben bringen lassen.
Liebe Polinnen und Polen, wir müssen uns der Wahrheit stellen. Wir stehen am Vorabend der Einführung eines totalitären Regimes in unserer Heimat, einer abscheulichen sanitären Segregation und medizinischer Zwangsversuche. Die Gefahr ist gross, aber die Hoffnung ist es auch.
Wir können sehen, dass der Geist in der Nation erwacht ist. Vielleicht ist dies der Moment, auf den wir schon so lange gewartet haben. Uns geht das Herz auf, wenn wir sehen, wie Vereinigungen von freidenkenden Menschen entstehen. Menschen, die Fragen stellen, die die Wahrheit herausfinden wollen! Endlich vereinen wir uns über die Unterschiede hinweg; die Uniformierten sind auch dabei.
Unser Verein schliesst sich euch an und sagt klar und deutlich: es gibt keine Zustimmung der Uniformierten zur Einführung eines totalitären Regimes in Polen. Wir haben die Schwüre, die wir geleistet haben, nicht vergessen und wir werden sie einhalten. Ihr habt unsere Unterstützung. Gemeinsam werden wir diesen Wahnsinn beenden.
Der Verein «Wir verteidigen die Uniform für künftige Generationen»

(Min. 03:29:17 – 04:09:13) Die Familie Adams führt das Gasthaus Zum Fischerwirt in Schlehdorf am Kochelsee (Oberbayern). Schon sehr früh sei ihnen bewusst geworden, dass etwas nicht stimmte im Pandemie-Narrativ. Um Menschen zu informieren, hätten sie Ihre Anzeigenplätze in Zeitungen benutzt und Banner in ihrem Biergarten aufgespannt. Mittlerweile haben sie ein Konzept einer diskriminierungsfreien, kritisch-engagierten Gastronomie erarbeitet. Sie berichten über Drangsalierungen, die sie in Folge durch die Behörden erfahren haben. Zehn bis zwölf Mal sei die Polizei im Gasthaus vorgefahren, manchmal mit drei Einsatzwagen. Eine Betriebsschliessung wurde durch die Behörden angedroht. Der Rechtsanwalt Dr. Josef Hingerl verteidigt die Familie vor Gericht.

Reiner Füllmich ist erschüttert über das Urteil des Bundes-verfassungsgerichts, das am 30.11.21 zur sogenannte Corona-Notbremse gefällt wurde. Es besagt, dass Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in der dritten Pandemie-Welle im Frühjahr 2021 zulässig gewesen sind. Für Füllmich ist das Urteil eine Nullnummer: «Es steht so gut wie gar nichts drinnen, ausser: ‹Wir haben Pandemie und deshalb muss es so sein›.»

Rechtsanwalt Josef Hingerl sieht das etwas positiver: «Wenn ich dieses Urteil lese, bin ich eigentlich ganz zufrieden. Denn in Leitsätzen steht drinnen: ‹Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen als Massnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie müssen den allgemeinen verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Einschränkungen von Grundrechten in jeder Hinsicht genügen.› Also bitte, Juristen und Verfassungsrechtler: fangen wir an, das zu prüfen!»

Ein anderes Urteil wäre laut Hingerl gar nicht möglich gewesen:

Ansonsten «wären die Auswirkungen [für den Staat] furchtbar gewesen. Alle Strafen, die erklärt worden sind, alle Bussgelder hätten dann vielleicht sogar gecancelt werden müssen. Also das ist für mich so in Ordung und wir müssen jeden Tag den Massstab unserer Verfassung neu anlegen.»

Hingerl bereitet eine Klage beim Bundesverfassungsgericht vor. Denn schlussendlich geht es darum, dass die Gerichte die Sachverhalte feststellen müssen durch Beweisaufnahmen, was bis jetzt nicht erfolgt ist.

(04:09:20 – 04:43:03) Dr. Torsten Mahn ist Hausarzt in Leipzig. Er hat in seiner Praxis Corona-Impfungen vorgenommen, doch dies mittlerweile gestoppt. In Gesprächen im Vorfeld der Impfung habe er seine Patientinnen und Patienten immer aufgeklärt und festgestellt, dass ein erheblicher Druck auf vielen Menschen lastet, sich impfen zu lassen. «Viele machen es nicht aus medizinischen Gründen, sondern weil sie die Impfung am Arbeitsplatz zum Reisen oder für ihre Familie brauchen», so Mahn. Weil die Impfentscheidung damit keine freie Entscheidung mehr ist, hat er aufgehört, sie zu verabreichen.

Seine Beweggründe hat er auf seiner Website veröffentlicht. Daraufhin folgte ein Anruf der Universität Leipzig. Er wurde aufgefordert, auf seiner Website sofort den Hinweis zu entfernen, dass seine Praxis eine akademische Lehrpraxis der Universität Leipzig ist. Seine Aussage sei konträr zur Haltung der Universität. Dr. Mahn weigerte sich, diesen Hinweis zu löschen und wies auf sein Recht auf freie Meinungsäusserung hin. Zwei Tage später wurde die Zusammenarbeit mit seiner Praxis durch die Universität Leipzig gekündigt.

Eine Pandemie der Ungeimpften kann Dr. Mahn in seiner Praxis nicht feststellen. Das Verhältnis der Menschen, die bei ihm positiv auf das Coronavirus getestet werden, entspricht etwa 80 zu 20. 80% der positiven Fälle seien Menschen, die einfach, zweifach oder sogar dreifach geimpft sind und nur 20% der positiven Fälle seien ungeimpfte Menschen. Wobei das Bild in seiner Praxis durch die mediale Welle auch etwas verschoben wurde. Viele neue Patienten kämen zu ihm in die Sprechstunde, die von ihren ursprünglichen Hausärzten abgewiesen werden, da sie ungeimpft sind. Teilweise arbeite er bis 22:00 Uhr, um dem Andrang gerecht zu werden. Mahn ist erschüttert von den Berichten, wie mit hilfesuchenden Menschen umgegangen wird.

Dr. Mahn hat es immer wieder erlebt, dass Menschen, die einen positiven Test und Symptome hatten, nicht behandelt wurden. Er spricht sich dagegen aus, diese Menschen einfach wegzusperren: «Es war eine unsägliche Kampagne, die da im letzten Jahr gestartet wurde, als es hiess ‹Leute›, wenn ihr positiv getestet seid, geht nicht zum Hausarzt, lasst euch die Krankschreibung zuschicken›. Da wurden ganz viele falsche Anreize geschaffen auch gegenüber den Ärzten», erklärt Mahn.

«Wir wissen, bei jeder Erkrankung geht es darum, so zeitig wie möglich zu behandeln und nicht erst zu warten, bis es schwere Komplikationen gibt. Deswegen wird von mir jeder Patient mit Symptomen untersucht. Es geht bei mir keiner aus der Praxis, ohne dass ich auf die Lunge gehört habe. Und alle Patienten, die einen positiven Abstrich haben, möchte ich nach 7-10 Tagen wieder sehen. Entweder sind sie so fit, dass sie in die Praxis kommen oder ich muss eben einen Hausbesuch machen.»

Mögliche Behandlungsmethoden?

«Ich hab nicht das Allheilmittel gegen Corona. Aber wir haben in der Medizin durchaus Mittel, die Symptome wie Bronchitis behandeln können», erklärt Mahn.

Man könne Antibiotika bei einer beginnenden Lungenentzündung einsetzen und fiebersenkende Mittel, wenn nötig. Es gehe darum, den Körper wieder in die Lage zu versetzen, mit dem Virus selber fertig zu werden. Natürlich müsse man zum richtigen Zeitpunkt auch entscheiden, einen Patienten ins Krankenhaus zu bringen, räumt Mahn ein. Und erklärt weiter: «Ich habe das Glück gehabt, dass das bei mir bis jetzt kein einziges Mal der Fall war. Es ist bei mir auch kein einziger Patient verstorben.»

Als Fazit erklärt Dr. Mahn: «Es gibt ganz viele andere Wege, wir müssen sie nur gehen und nicht uns nur stur auf impfen, impfen, impfen fokussieren.»

(04:52:48 – 05:17:04) Der Jurist Björn Pirrwitz hat sich die EU-Impfstoffverträge genauer angeschaut. Im Frühjahr 2021 wurden die Verträge mit Pfizer und Moderna geleakt. Sie unterliegen belgischem Recht.
Ein Gutachten der belgischen Anwaltskanzlei de Bandt kommt zu dem Schluss, dass die Verträge rechtswidrig sind.

Die EU-Kommission hat die Verträge mit den Herstellern abgeschlossen, verpflichtet werden aber die Mitgliedstaaten. Doch Pirrwitz erläutert, dass die EU gar kein Mandat hat, in Gesundheitsfragen für Mitgliedstaaten Entscheidungen zu treffen. Das regelt klar der Vertrag über die «Arbeitsweise der Europäischen Union» (AEUV) in Artikel 168, Absatz 7. Dort steht:

«Gesundheitspolitik ist Sache der Mitgliedstaaten».

Das heisst, die EU-Kommission hat anscheinend keinerlei Basis, in Gesundheitsfragen tätig zu werden – auch hier ist eine Rechtsgrundlage nicht vorhanden. Das Fazit von Björn Pirrwitz: «Wir befinden uns in dieser Angelegenheit in einem komplett rechtsfreien Raum!»

(05:18:15 – 05:23:20) Zum Ende des Ausschusses nehmen Reiner Füllmich und Viviane Fischer Stellung zum bevorstehenden Bundesparteitag der Basis, in der beide Mitglieder sind. Es steht die Neuwahl des Vorstands an. Fischer und Füllmich sprechen «Verstimmungen» in der Partei an, die seit einigen Monaten existieren. Viviane Fischer erklärt:

«Das ist aus unserer Sicht gar nicht so der Fall. Doch es gibt einige wenige insbesondere an höheren Positionen, die einiges dafür tun, dass die Partei nicht so richtig ins Fliegen kommt und die Mitglieder (der Schwarm) nicht so viel Einfluss und Abstimmungsmöglichkeiten haben, wie sie eigentlich haben sollten.»

Viviane Fischer und Reiner Füllmich kandidieren für den Vorstand.

Videobeiträge ab 05:28:00

  • Cristian Terheş (EU-Abgeordneter) erklärt, die EU sei dabei, von einer Demokratie in einen Totalitarismus abzusinken.
  • Robert Malone, Erfinder der mRNA-Technik gibt dem Psychologen Mattias Desmet (Ghent University Belgium) recht, dass wir es bei Corona mit einer Massenhypnose zu tun haben.

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Alle Zusammenfassungen

Die weißen Klemmschwestern und ihr Afrozensus

Lustig: „Afrozensus“ (Foto:Imago)

Der tägliche Rassismus„, lautet die Schlagzeile in der „taz„. Das ist kein Wunder. Schließlich ist die „taz“ eine Tageszeitung. Der Teaser: „Der Afrozensus zeigt, wie häufig Schwarze Menschen in Deutschland diskriminiert werden – und wie nötig unabhängige Beschwerdestellen sind.“ Da lacht der gewiefte Leser einmal kurz und überlegt sich dann, ob „unabhängige Beschwerdestellen“ in Linksdeutschland so etwas sein könnten wie „unabhängige Faktenchecker“ oder der „menschengemachte Klimawandel“. Was sind „viereckige Eier“? Endgültig in schallendes Gelächter bricht der Leser aus, wenn er wieder mitbekommt, wie man sich bei der „taz“ aufführt wie der „objektive Erklärbär“. Lustig geht’s also schon los mit dem „Afrozensus“.

Schwarze Menschen in Deutschland fühlen sich aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert, kriminalisiert und exotisiert.„, meint der gewöhnliche „taz“-Rassist. Ob er wohl jemals wieder zur Aufrichtigkeit zurückfinden wird? Wahr wäre vermutlich gewesen: „Bestimmte schwarze Menschen …“ – keinesfalls alle. Es gibt schwarze Menschen, die sich in Deutschland ausgesprochen wohl fühlen. Nicht gerade wenige dürften auch wissen, wie sehr ihre Hautfarbe ein Pfund ist, mit dem sich in Linksdeutschland trefflich wuchern läßt. Das wären dann – hüstel – „Privilegierte“. Und nur wegen ihrer Hautfarbe. Skandal! Meinereiner als wahrer Antirassist unterteilt Menschen, die sich diskriminiert fühlen, nicht nach Hautfarben, schon deswegen nicht, weil er weiß, daß „Diskriminierung“ vom lateinischen Verb „discriminare“ kommt, und daß es übersetzt „unterscheiden“ heißt, nicht „herabsetzen“. Und, Ei der Daus, tatsächlich hat der Mensch Augen, damit er unterschiedliche Farben erkennen kann.

Landplage der „taz“-Rassisten

Wenn er dann nachdenkt über die Farben, die er mit den Augen wahrgenommen hat, stellt er gerade im Zusammenhang mit der Debatte um die „Impfpflicht“ fest, daß es sogar rote Braune und grüne Braune gibt. Auge & Hirn – ein unschlagbares Team. Weil das wiederum so ist, billigt der Realist zwar jedem Menschen ungeachtet seiner Hautfarbe zu, daß er sich irgendwie fühlen darf, ohne daß ein dritter Statistiken darüber zu führen bräuchte, denkt aber trotzdem, daß es interessant sein könnte, in Erfahrung zu bringen, ob z.B. „schwarze Menschen“, die er selbst völlig wertungsfrei als Neger („schwarz“ lat.: niger, nigra, nigrum) bezeichnet – weil er schließlich seine eigene Sprache hat -, „diskriminiert“ sind, ob sie kriminalisiert sind und ob sie exotisch sind. „Sind“ ist das interessante Wort. So viel steht fest: Wenn ein Straftäter Neger ist, dann wurde er nicht kriminalisiert sondern kriminell. Und an seiner Hautfarbe liegt das nicht. Fühlen darf sich jeder wie er will. Immer diese „taz“-Rassisten. Eine richtige Landplage sind die. Ja, so lange die Neger eine Minderheit in Deutschland stellen, sind sie exotisch. Seit wann hätte denn das Wort „Exotik“ einen negativen Hautgout? Wahrscheinlich erst, seitdem es vor rassistischen „tazlern“ nur so wimmelt in Linksdeutschland. Die Probleme, die solche Leute mit dem Unterschied generell haben, sind wirklich ein Ausweis großer Geistesarmut. Weswegen man überhaupt nichts auf das geben sollte, was sie den lieben langen Tag meinen & finden wollen. „Wollen“ ist das Wort. Der Exot, der sich in Deutschland exotisch fühlt, hat wahrscheinlich eine messerscharfe Wahrnehmungsgabe. Kompliment an den Exoten.

Der „Afrozensus“: „Nie zuvor wurde so tiefgehend untersucht und herausgearbeitet, welche spezielle Formen antischwarzer Rassismus annehmen kann“, würdigte der kommissarische Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Bernhard Franke, die Ergebnisse.„, schreibt der rassistische „tazler“, der chauvinistische. Man fragt sich, ob er schon einmal über antimännlichen Sexismus nachgedacht hat. Der „Schwanzuszensus“: „Nie zuvor wurde so tiefgehend untersucht und herausgearbeitet, welche spezielle Formen der antimännliche Sexismus weißer Feministen annehmen kann.“ – Na ja, wahrscheinlich interessiert sich in Linksdeutschland niemand für einen „Schwanzuszensus“. Linke suchen sich ihre Lieblingsopfer am liebsten selber aus. Objektiv betrachtet wäre ein „Schwanzuszensus“ trotzdem  alarmierender als ein „Afrozensus“, wie die untenstehende Suizidstatistik nahelegt. Die Fallzahlen beziehen sich nämlich auf Männer, die sich nicht tot fühlen, sondern die tot sind. Es sind in allen Altersgruppen überdeutlich mehr Männer, z.T. sogar das Vielfache der Frauen.

Suizidstatistik 2020 von destatis, unterteilt nach Männern und Frauen in Altersgruppen – screenshot destatis

Ein Hundsfott, wer den deutschen Linkstaat mit seinem Interesse an einem „Afrozensus“ als „veritable Fotzokratie” bezeichnet. Nennt mich einen Hundsfott. Big White Cock (BWC). Ooohhh!

Awet Tesfaiesus, die erste Schwarze Bundestagsabgeordnete (Grüne) sagte der taz: ‚Um Diskriminierungserfahrungen herauszuholen aus dem Nebel einer angeblichen Subjektivität, braucht es belastbare Zahlen und Fakten‘.„- und jetzt wird es spannend im Nebel der „angeblichen“ Subjektivität. Nebelscheinwerfer an! „Für den Afrozensus hat Eoto zusammen mit der Organisation Citizens For Europe (CFE) deshalb erstmals eine größere Anzahl Schwarzer Personen zu ihren Alltagserfahrungen befragt. Fast 6.000 Personen nahmen an der Onlinebefragung zwischen Juli und September 2020 teil. Ihre Antworten legen nahe, dass antischwarzer Rassismus in der deutschen Gesellschaft weit verbreitet ist.“ – Was ist im Nebel der Subjektivität zu erkennen? – Genau: Subjektive Schilderungen legen nahe, daß Subjektivität im Nebel zur Objektivität wird. Booaahh! Hoffentlich liest das kein sensibler weißer Mann, der nicht grün ist. Sonst wird er depressiv und hängt sich auf.

Geschrieben hat den „taz“- Artikel übrigens Ralf Pauli. „taz“: „Texte armseliger Zeilentipper“. „Da bewerbe ich mich mal”, hat er sich wahrscheinlich gedacht. Qualifikation: Erfinder der Diskriminierungseinheit. 1 Diskriminierungseinheit, 2 Diskriminierungseinheiten, 3 Diskriminierungseinheiten usw. usf. – weil Zwischenüberschrift: „Doppelte Diskriminierung trifft noch härter“ – Boom! Gemischtes Doppel bei den „taz“-Rassisten: Doppeldiskriminierung & Doppelbelastung. Der linke Tag hat 48 Stunden. Anders bringt der Linke die ganze Diskriminierung nicht in seiner Lebenszeit unter.

Die vermaledeite Subjektivität

Objektivität im „Afrozensus“: „So gab mehr als die Hälfte der Befragten an, schon mal ohne Grund von der Polizei kontrolliert worden zu sein. Eine ebenso große Gruppe gab an, schon für einen Dealer gehalten worden zu sein.“ – Brrröder ond Schwästärrrn allerrr Hautfarrrben verrreinigt oich! Hätte man meine schwarze Seele befragt, hätte ich eine identische Auskunft gegeben. Ich wurde – objektiv meiner eigenen Ansicht nach – bereits ohne Grund von der Polizei kontrolliert. Und für einen Dealer wurde ich auch schon gehalten. Wenn es einmal einen „Schwanzuszensus“ geben sollte, würde ich diese total objektiven Erfahrungen gerne „mit einbringen“ und mich vehement dagegen wehren, daß jemand die Polizei fragt, weshalb sie mich kontrolliert hat. Weil das die ganze Objektivität vernebeln könnte.

Es ist nur ein Verdacht im Nebel, nichts weiter. Und ich habe ihn schon so lange, daß er sich zunehmend zur Gewißheit verdichtet. Bei dem sozialdemokratistischen Gerede von der Chancengleichheit, dem jahrzehntelangen, dessentwegen auch Arbeiterkinder aufs Gymnasium und auf die Universität gehen können müssen, könnte schon wieder nichts anderes gewesen sein als ein besonders schöner, weil „menschlicher“ Gedanke. Aber ich habe inzwischen wirklich den unschönen Verdacht – nicht nur wegen der Abiturientenschwemme, die ja nicht deswegen eine ist, weil alle so begabt und so schlau geworden sind, sondern weil die Hürden vor dem Reifezeugnis immer weiter abgesenkt wurden – , daß man zwar jeden Fleißigen zum Fachidioten ausbilden kann, daß man dann aber letztlich dennoch einen ausgesprochenen Proleten als Fachidioten hat. Mir macht das wirklich Sorgen, weil sich gerade in der „Pandemie“ allerweil herausstellt, was für eine Menge an armseligen und kleingeistigen Figuren in Deutschland mit Professoren- und Doktortiteln durch die Gegend laufen. Das ist mir vorher noch nie so aufgefallen.

Schlußverdacht

Was ich allerdings schon länger wusste, das ist, daß dieser Gedanke an die klassenlose Chancengleichheit bei der Bildung bereits in der Weimarer Republik populär gewesen ist – und daß die Funktionärsebenen der Nationalsozialisten einen niedrigen Altersdurchschnitt bei den akademisch Herangezüchteten aufwiesen. Das waren bis dahin die durchschnittlich jüngsten Funktionäre jemals in einem deutschen Staat. Daß Ausbildung in Deutschland gern mit Bildung verwechselt wird, haben vor mir auch schon viele andere festgestellt. Und wenn ich mir dann noch überlege, wer hierzulande als Wirtschaftsminister, Außenminister, Vize-Parteichefin und „Wissenschaftlerin“ durchgeht, daß Karl Lauterbach als der Mann der tausend falschen Prognosen Gesundheitsminister wird, daß sich hierzulande „taz“-Rassisten und Feministen für schlau halten, dann weiß ich auch, was das für dunkle Wolken sind, die inzwischen über meinem Heimatland hängen. Es ist das „Vierte Reich der Dummsozialisten mit ihren hanebüchenen Narrativen“. Rette sich wer kann! Das nimmt hier kein gutes Ende. Gar kein gutes.

Meine Lieblingsmusiker sind übrigens zum größten Teil schwarz. Herbie Hancock, Richard Bona, Marcus Miller, George Duke, Billy Cobham u.v.a.m. – you name it. Ich war noch zu Zeiten der Apartheid in Südafrika an einer „Military High School“ in Bloemfontein und habe mich dort mit weißen Klassenkameraden geprügelt, die gemein zu Schwarzen gewesen sind. Der Rassist bin nicht ich. Rassisten sind solche Leute, die von Hautfarbe besessen sind. „BLM“ ist eine erzrassistische Kommunistenveranstaltung. Ihre Gesinnungsgenossen veranstalten einen „Afrozensus“, faseln etwas von Objektivität daher, wo es um nichts als Subjektivität geht, versuchen, ihre Zeitgenossen für blöd zu verkaufen und halten sich zu allem Überfluß auch noch für besonders „menschlich“. Schlimmer als jede Virenpandemie ist in Deutschland die Verblödungspandemie. Louis Armstrong: „What a beautiful world”.

 

Gruselkabinett der Ampel komplett: Corona-Fanatiker Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister

Gruselkabinett der Ampel komplett: Corona-Fanatiker Karl Lauterbach wird Gesundheitsminister

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Kinder können schon mal die Ärmel hochkrempeln. Denn der selbsternannte Gesundheitsexperte und Corona-Fanatiker im Dauer-Warnmodus, Karl Lauterbach, wurde heute für das Amt des Gesundheitsministers nominiert. Damit ist das Gruselkabinett der Ampel komplett und eines steht ganz sicher fest: Der Impf- und Lockdown-Terror wird in den kommenden vier Jahren kein Ende finden!

von Daniel Matissek

Zu einer Zeit, in der Besonnenheit, Vernunft, Gelassenheit und Augenmaß als Dimensionen politischen Handelns final ausgedient haben und stattdessen Hysterie, Angst, fanatischer Eifer und Erlösungsglaube das Leben bestimmen, ist es nur folgerichtig, dass einer der obersten Sektenführer dieser Kollektivpsychose nun auch als Gesundheitsminister in Amt und Würden gelangt. Mit Karl Lauterbachs heutiger Nominierung für dieses Amt ist sichergestellt, dass die personifizierte Irrationalität und Verblendung ans Ruder gelangt. Es gab für das, was derzeit die vom ihm wie keinem zweiten propagierte Impfkampagne ist, schon einmal eine historische Parallele in Deutschland: Die Täuferbewegung. Die alptraumhaften Zustände im „Täuferreich von Münster“ vor 490 Jahren unter „König Johannes I.“ Jan van Leiden können in vielerlei Hinsicht als Blaupause gesehen werden für das, was sich Lauterbach als Modell für die Ewigkeit für Deutschland wünscht – wenn man „Taufen“ durch „Impfen“ ersetzt (mit einem wesentlichen Unterschied: Die Täufer lehnten die Kindstaufe ab; die Impfer propagieren hingegen die Kindsimpfung).

Jens Spahn mag ein Pharmalobbyist, ein Opportunist und mutmaßlicher Trojaner gewesen sein, der die fortan immerwährende Dauerimpfung als oberstes Staatsziel etablieren half; doch mit Lauterbach zieht ein Überzeugungstäter ins BMG ein. Einer, der mit puritanischer Manie seine eigene Neurose in Normen und Vorschriften gießt. Mit dieser gemeingefährlichen Personalie entfernt sich Deutschland mit Siebenmeilenstiefeln von der Freiheit, und wird zur Heimstatt eines nie gesehenen Gesundheitstotalitarismus. Niemand würde einen Langzeitarbeitslosen zum Arbeitsminister machen, einen Manager der Petrochemie zum Umweltminister, einen Analphabeten zum Bildungsminister oder einen Vergewaltiger zum Frauen- und Familienminister. Doch beim BMG werden, in dieser „Pandemie“ jedenfalls, andere Maßstäbe angelegt.

Erfüllung eines Lebenstraums

Was wirklich so verstörend ist an der nunmehrigen Erfüllung von Lauterbachs Lebenstraum (für die er beharrlich durch hunderte Talkshows getingelt ist und sich so den Ruf des penetrantesten „Mahners“ erwarb, obwohl er wiederholt der Lüge überführt wurde!), das ist wieder einmal die Rückgratlosigkeit und Wankelmütigkeit des künftigen Bundeskanzlers Olaf Scholz. Allgemein bekannt ist, dass er explizit gegen Lauterbachs Ernennung war, weshalb die Besetzung des BMG als einziges Ministerium auch bis zuletzt vakant gehalten wurde. Nicht einmal im Amt, bricht der neue Kanzler ein – und kippt sang- und klanglos um.

Kein gutes Zeichen, was seine künftige Führungsstärke und Entschlusskraft anbelangt; sondern eher ein Hinwies darauf, dass dieser wendige Taktierer und aalglatte Opportunist auch weiterhin dem geringsten Widerstand aus den eigenen Reihen nachgeben wird. Scholz (dem sogar das Vorschützen einer partiellen Demenz als Ausrede nicht zu schäbig war, um seine Rolle im Cum-Ex-Skandal zu verschleiern) hat mit seiner Zustimmung zur Ernennung einer verhaltensauffälligen und unberechenbaren Person wie Lauterbach die erste Gelegenheit verpasst, mit der Faust auf den Tisch zu hauen und zu zeigen, wer der Herr im Hause ist. Die Botschaft hallt nach: Er, Scholz, ist es jedenfalls nicht.

Lehren aus dem Täuferreich

Wie immer Panikmacher Lauterbach nun von seiner neuerlangten Machtfülle Gebrauch machen wird und welche weiteren Zumutungen er auch plant: Stets sollte er sich bewusst sein, dass die von ihm maßgeblich verantwortete Verunsicherung eines Volkes ganz schnell umschlagen und sich gegen ihn selbst wenden kann. In seinem Bestreben, das herrliche ewige Impfreich zu etablieren, sollte Lauterbach sich vor Augen halten, was am Ende aus den Münsteraner Täufern wurde, denen ein angstverhetztes Volk ebenfalls jahrelang blind gefolgt war: Nach Einnahme der Stadt durch katholische Truppen wurden die Anführer Täufer am 22. Januar 1536 auf dem Prinzipalmarkt vor der Lambertikirche zu Tode gefoltert.

Vor 20.000 begeistert brüllenden einstigen Anhängern riss man ihnen mit glühenden Zangen die Zungen aus, weidete ihre Körper aus und erdolchte sie – nach vier Stunden Tortur. Ihre Leichen wurden in den (noch heute dort hängenden) eisernen Körben am Turm der Lambertikirche zur Schau gestellt. Natürlich wünscht niemand dieses Schicksal Lauterbach und seinen Impf-Kreuzrittern; interessant aber ist, wie diese gewaltsame Abrechnung damals legitimiert wurde: „Dass sie allen unruhigen Geistern zur Warnung und zum Schrecken dienten, dass sie nicht etwas Ähnliches in Zukunft versuchten oder wagten.„