Kategorie: Nachrichten
Ungeimpfte bei VW: Werkausweise ab Mittwoch gesperrt
Volkswagen kontrolliert ab Mittwoch per Hand Ungeimpfte, die ihren 24-Stunden-Test vorzeigen müssen. Geimpfte und Genesene dürfen wie gehabt mit ihren digitalen Werksausweisen das Werksgelände betreten. Von Alexander Wallasch.
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„In unserem Land passiert gerade Unheil“

„Ich fürchte um den sozialen Frieden“ – das sagt der Epidemiologe und ehemalige Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, mit Blick auf die Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Er zeigt sich zutiefst besorgt über die gesellschaftliche Spaltung und das Vorgehen der Politik. „Kontrollen, Strafen, Zwang, Druck, Hetze und Gehässigkeit passen nicht zu medizinischen Maßnahmen“, so Pürner. Im Multipolar-Interview erläutert er, weshalb die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen unethisch ist und es keine „Pandemie der Ungeimpften“ gibt.
MEGA-Demo in Wien: So eindrucksvoll standen über 100.000 für die Freiheit auf!
Druck schafft Gegendruck: Am Samstag in Wien protestierte ein Querschnitt des Volkes gegen die immer schärfere Corona-Diktatur. Wohl mehr als 100.000 Menschen spazierten über Stunden friedlich durch Wien. Doch die Regierung und die Mainstream-Medien fielen einmal mehr mit Märchen auf. Wir rücken sie gerade – und lassen vor allem auch die Bilder eine deutliche Sprache des friedlichen Protests sprechen.
- Riesiger Ansturm auf Demo – trotzdem blieben Proteste friedlich
- Provokateure versuchten Eskalation herbeizuführen oder herbeizuschreiben
- Freie Medien & Fotografen entlarven die Märchen der Lückenpresse
- Nehammer faselt von „Radikalisierung“ – die Bilder sprechen eine andere Sprache!
- Mainstream-Hetze auch zur großen Demo am Sonntag in Linz
- In mehreren europäischen Ländern Solidaritätskundgebungen mit Österreich!
Unzählige Bürger zeigen ihren Mut zur Wahrheit
Der Ansturm auf die Hauptstadt war riesig. Bei einem Parkhaus im Wiener Westen bildete sich eine 30 Minuten lange Schlange zur U-Bahn. Auf der Südautobahn versuchte die Polizei die Anreise zu verzögern, führte Corona-Kontrollen im Verkehr durch. Doch das Volk ließ sich nicht lumpen – schon bei der FPÖ-Kundgebung im Museumsquartier waren es über 30.000.
FPÖ-Vizeklubchefin Dagmar Belakowitsch warnte vor der Kinder-Impfung und sprach sich gegen die Spaltungsversuche der Regierung aus, ebenso wie der per Videobotschaft zugeschaltete Parteichef Herbert Kickl – derzeit in Quarantäne. Er unterstrich: „Die größte Macht, das ist ein starker Wille, ein aufrechter Charakter, der Mut zur Wahrheit.“
Ein früher Höhepunkt: Der Tiroler Ex-Schützenbund-Kommandant Jürgen Wirth Anderlan und das protestierende Volk fordern lautstark Freiheit:
Kilometerlanger Protestzug gegen Corona-Diktatur
Auch die Kundgebung der MFG am Schwarzenbergplatz war gut besucht. In der Folge bildete sich ein mehr als 5 Kilometer langer Protestzug über den Ring. Die Bürger riefen „Freiheit“, immer und immer wieder. Es waren wohl mehr als 100.000 – Demo-Organisator Martin Rutter geht sogar von 350.000 bis 500.000 aus. Er lobte gegenüber dem Wochenblick den Ablauf der Proteste: „Es war ein starkes und friedliches Zeichen. Trotz allen Versuchen von äußeren Kräften zu eskalieren – oder eine Eskalation, die es in der Form nicht gab, herbeizuschreiben, war es unglaublich friedlich. Es zeigt die Diszipliniertheit, die Klarheit der Menschen die hier auf der Straße waren. Nun gilt es, die Eisen zu schmieden, die richtigen Methoden anzuwenden, um diese Regierung weiter unter Druck zu setzen.“
Auch AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet zog ein positives Resümee vom Tag:
Freie Medien & Fotografen korrigieren Mainstream-Mär
Die Stimmung war gut, der Tross friedlich. Die Polizei war lange Zeit kaum präsent, ließ den Protest gewähren. Damit war nach einer Runde Schluss: Ausgerechnet vor dem Auflauf der Mainstream-Journalisten kesselte man den Zug ohne Not. Ein einzelner Flaschenwurf wurde zum Beleg für die Einheitspresse, von massiven Tumulten zu sprechen. Es waren 55 Sekunden in sechs friedlichen Stunden.
Info-Direkt-Chefredakteur Michael Scharfmüller zu dieser Taktik:
Wer den bunten Protest miterlebte, traute den Schlagzeilen nicht: „Rechte Hooligans“ hätten den Zug angeführt, es gäbe „wüste Ausschreitungen“. Die Realität sah anders aus: Passanten beklatschten die Demo, es schlossen sich immer wieder Bürger an, es war ein Fest der Verteidigung der Freiheit gegen eine übergriffige Regierung. Dabei gab es sogar vereinzelte Stimmen aus dem Blätterwald, die eingestehen mussten: Eine solche Demo hat Wien noch nie gesehen – und die einseitige Verdammung greife zu kurz.
Fotograf Alois Endl fing einige der bewegendsten Eindrücke ein:
Die schwindlige Erzählung von der „Radikalisierung“
Doch bis zum nächsten Tag waren die hehren Absichten vergessen – denn da kam der große Auftritt der Regierung. Der ungewählte Kanzler Schallenberg bezeichnete die Freiheitsdemo als „Zumutung“, Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) befand, die Szene „radikalisiert sich“.
Keine „Radikalisierung“, sondern ganz normale Bürger bei ihrem Protest:
Trotzdem hetzen Politik und Mainstream weiter
Sein Beleg? Einen Tag zuvor hatte eine migrantische Jugendgang in Linz nach einer 2G-Kontrolle ein Polizeiauto angezündet. Auch sonst lieferte er eine Märchenstunde ab: „Gewaltbereite“, die sich „Scharmützel mit der Polizei“ liefern, „altbekannt Neonazis“ vor Ort. Er behauptete, die Mehrheit sei „fassungslos“ über die Demo. Diesen Eindruck versuchte auch die „Krone“ zu untermauern: Sie druckte einen Zwischenstand einer Online-Umfrage ab, wonach 57 Prozent der Bürger kein Verständnis für die Demos hätte. Bei Redaktionsschluss hingegen hatte sich das gedreht.
Krone, ORF etc. reden die gestrige #Demo klein, unterstellen Gewaltakte und verunglimpfen die Teilnehmer. Dass man jetzt aber hergeht und auch schon hauseigene Umfragen manipuliert, ist eine besondere Frechheit. Der Verlauf der Umfrage hat eine ganz andere Entwicklung genommen pic.twitter.com/urnj2C7Ra5
— Christian Hafenecker (@hafi1980) November 21, 2021
Wiener MEGA-Demo ein Fanal des Widerstands
Das Wochenende blieb protestfreudig: Am Sonntag fanden in Linz, Bregenz und Salzburg riesige Proteste statt. Mehr als 5.000 waren es alleine in Linz, die Promenade vor dem Landhaus war proppenvoll, die Stimmung war widerständig – für einen OÖN-Redakteur aber „befremdlich“. Er faselte, dass aufgrund des „Brüllens der immer gleichen Botschaften“ und „absurden Verschwörungstheorien“ einjährige Babys maskenlos „in den Aerosolen Tausender“ hätten baden müssen: Unfassbare Hetze.
Nicht nur in anderen Landeshauptstädten, sondern auch in ganz Europa forderten die Bürger die Freiheit Österreichs!
„We stand with Austria“-Rufe vor der österreichischen Botschaft in London:
Tanz vor dem österreichischen Konsulat in München:
Bereits am Donnerstagabend vor der österreichischen Botschaft in Paris: „Liberté pour l’Autriche!“
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Drei Irre, ein Gedanke: Ihr werdet uns gehören oder sterben
(Symbolbild:Manet/ PublicDomain/WikiCommons)
Was wir uns dieser Tage anhören dürfen von den prominentesten und zugleich penetrantesten staatlichen Corona-Repräsentanten Deutschlands, ist mindestens genauso ungeheuerlich wie die demaskierende Pogromrhetorik gegen Ungeimpfte durch die sogenannten „seriösen”, „ausgewogenen” Mainstreammedien, deren regelmäßiger Konsum (in Abgrenzung von Telegram und sozialen Medien mit ihrer „Hass und Hetze im Netz”) angeblich objektive und unaufgeregte Informationen bieten soll. Wo die wahren Hetzer, die eigentlichen Hassprediger und wirklichen Fake-News-Dreckschleudern sitzen, das mag sich jeder, dessen Langzeitgedächtnis die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege übersteigt, selbst beantworten.
SPD-Gesundheitsneurotiker Karl Lauterbach, der nebenher pro forma noch als Gesundheitsminister jobbende Pharmalobbyist Jens Spahn und RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler, diese falschen Propheten und „Big Three” des pandemischen Staatsversagens, schießen einmal wieder den Vogel ab: Fast wortgleich gebrauchen alle drei seit neuestem eine Formulierung, die zwar bei näherem Hinsehen von trivialer Schlichtheit nur so strotzt, sich jedoch hervorragend dazu eignet, die Verunsicherung und Panik in der Bevölkerung weiter voranzutreiben: „Ziemlich jeder wird in diesem Winter geimpft, genesen oder gestorben sein”, drohte Spahn wörtlich heute früh auf der Bundespressekonferenz (in Paraphrasierung einer ähnlichen Aussage von Oktober). Sinngemäß äußerte sich auch RKI-Wieler so, der heute wieder einmal die „nationale Notlage” an die Wand malte. Und auch Lauterbach lässt sich nicht lumpen und greift die von ihm zuvor bereits genutzte infame Phrase erneut dankbar auf. Ein „3G” des Horrors, gewissermaßen.
Daseinsstiftende Dauerkrise
Lauterbach ist längst jenseits von Gut und Böse und wird nur noch von Stockholmsyndrom-Vollopfern ernstgenommen, die den Fortschritt des eigenen Dachschadens längst mit seinem synchronisiert haben. Und dem wehleidigen Wieler ist jede Formulierung recht, die die für ihn sinn- und daseinsstiftende Dauerkrise aufrechterhält. Am schimpflichsten jedoch sind diese Worte aus dem Munde Spahns. Hat man je einen Bundesgesundheitsminister in der Geschichte dieses Amtes so reden hören? Hat etwa je ein der oberster Gesundheitspolitiker beim Besuch einer Krebsstation oder eines Altenheimes gesagt: „So ziemlich jeder hier wird in zwei Jahren nicht mehr da sein”? Oder die Bevölkerung in Endlosschleife daran erinnert, dass jeder zweite in seinem Leben Krebs bekommt oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen krepieren wird? Natürlich nicht.
Dabei wäre es in den genannten Diagnosen, anders als bei der gegenwärtigen Lage, sogar wahr. Denn bei Corona gibt diese bizarre Aufzählung – geimpft, genesen, gestorben – ja eben keinen Aufschluss darüber, in welchen Wahrscheinlichkeits- und Mengenverteilungen die drei genannten Grippen auftreten werden (statistisch etwa im Verhältnis 80 zu 20 zu 0,03 der Gesamtbevölkerung). Sie hat somit überhaupt keinen Informationsgehalt, sondern ihr einziger Sinn besteht darin, die Menschen in die Verzweiflung und Angst zu jagen, damit sie „spritzwilliger” werden, was konkret bedeutet: Ungeimpfte sollen sich endlich impfen lassen. Geimpfte sollen sich boostern lassen (obwohl Spahn ihnen die Möglichkeit dazu gerade selbst nimmt). Und sie alle sollen auf die Ungeimpften losgehen. Vielleicht ist das ja auch gemeint mit „gestorben“, enthält die Aussage womöglich eine versteckte Botschaft: Wer sich nicht impfen lässt, gibt den Löffel ab – notfalls durch die Hand eines Ungeimpften? Die ersten Lynchmobs formieren sich ja bereits.
Der Schrecken soll durch alle Glieder fahren, die Angsthetze schraubt sich höher und höher. Wenn sich der Zorn der Verhetzten irgendwann gegen die Hetzer richtet und nicht mehr gegeneinander, dann gnade Gott den Scharfmachern und Einpeitschern, denen inzwischen kein Mittel zu schäbig ist, eine gescheiterte Impfkampagne um jeden Preis weiterzutreiben.
Lafontaine hält Impfzwang für „ahnungs- oder verantwortungslos“
Für den ehemaligen Parteichef von SPD und Linke ist ein Impfzwang durch die Hintertür für Menschen, die sich bislang noch nicht zu einer Impfung entschlossen haben, nicht zu rechtfertigen.
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Diese Woche im „Neuen Normal“, Teil 12 – OffGuardian
Quelle: This Week in the New Normal #12 – OffGuardian 1. Hüten Sie sich vor…
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COMPACT.Der Tag: Impfaufstand in Europa

Österreich bekommt sie – jedenfalls nach Ankündigung der dortigen Bundesregierung. Und auch in Deutschland werden die Stimmen für eine Impfpflicht lauter. Gleichzeitig wächst der Protest in ganz Europa. Alle Informationen zum vergangenen Wochenende erfahren Sie bei COMPACT.Der Tag am 22. November. Das sind die Themen: Impfpflicht in Österreich – Über 100.000 Regierungskritiker protestieren in Wien […]
Natürliche Geburt – Interview mit Frank-Robert Belewski
Die Probleme mit den gestörten Lieferketten beginnen schon mit der Menge an Containerschiffen, die auf ihre Entladung warten

Joseph Clark – The Washington Times – Monday, 15 November, 2021
Die Anzahl der vor der Küste Südkaliforniens vor Anker liegenden Containerschiffe wuchs um 43% seit Präsident Bidens Ankündigung vor einem Monat, die Häfen dort arbeiten nun rund um die Uhr, was die Probleme der Lieferketten lindern würde.
Laut Daten der Marine Exchange of Southern California waren es am Freitag vor der Küste ein Rekord von 83 Frachtschiffen, die in den Häfen von Los Angeles und Long Beach auf ihre Entladung warteten. Das sind 25 mehr als die 58 Containerschiffe in Warteposition als bei der Ankündigung von Herrn Biden Mitte Oktober. Bei der Ankündigung sagte er, dass die längeren Öffnungszeiten an den Häfen dazu beitragen würden, die Ladenregale für den Weihnachtseinkauf zu füllen.
„Heute haben wir eine gute Nachricht: Wir werden dazu beitragen, die Lieferung von Waren in ganz Amerika zu beschleunigen“, sagte Präsident Biden, als er am 13. Oktober den 24-Stunden-Hafenbetrieb ankündigte.Die Häfen sind nur ein Teil der Probleme mit den Lieferketten, versprach aber, dass der Prozess eher früher als später Fortschritte machen wird.
Auf Fragen zu den mangelnden Fortschritten in den Häfen reagierte das Weiße Haus nicht. Herr Biden unterzeichnete am Montag ein parteiübergreifendes Infrastrukturprogramm in Höhe von 1,2 Billionen US-Dollar, das umfangreiche Modernisierungen der amerikanischen Autobahnen, Brücken, öffentlichen Verkehrsmittel und Häfen umfasst.
Präsident Biden verkündete großspurig, dass die Hafenprojekte die Störungen der Lieferkette lindern werden, obwohl neue Bau- und Baggerarbeiten voraussichtlich Jahre dauern.
„Meine Botschaft an das amerikanische Volk lautet: Amerika bewegt sich wieder und Ihr Leben wird sich zum Besseren wenden“, sagte Biden bei der Unterzeichnungszeremonie.
Inzwischen bringen die Probleme bei der Verteilung von Produkten im ganzen Land, Landwirte, Autohersteller, Einzelhändler und letztendlich die Verbraucher in Bredouille.
Hafenbeamte sagen, dass die verlängerten Arbeitszeiten helfen und sie auf dem besten Weg sind, 2021 ein Rekordvolumen an Waren zu bewegen. Sie machen für den anhaltenden Rückstand für Fehler in der vorgelagerten Lieferkette verantwortlich.
Kipling Louttit, Executive Director von Marine Exchange, meint, September bis November sind immer arbeitsreiche Monate für die Häfen. 40% der Containerimporte werden zu diesen Zeiten angelandet, da sich die Geschäfte für die Feiertage eindecken, aber die diesjährige Unterstützung ist beispiellos.
„Ein Jahr zurück, betrug die normale Anzahl von Containerschiffen, die vor COVID-19 vor Anker lagen, null zu eins“.
Die American Trucking Associations schätzten letzten Monat, dass der Branche ein Rekord von 80.000 Fahrern fehlt. Und obwohl die Häfen mehr Stunden arbeiten, haben die meisten Lagerhäuser ihre Öffnungszeiten nicht verlängert, um die Waren zu empfangen.
„Die Fracht kann nirgendwo hin“, sagte der Exekutivdirektor von Port of Los Angeles, Gene Seroka, in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview zu „60 Minutes“ von CBS.
„Wir brauchen Arbeitskräfte in den Lagerhäusern und in der Lkw-Branche, die all diese Fracht aufnehmen – die gerade jetzt kommt.“
Mehr als 76.000 Container haben sich im Hafen von Los Angeles an Land gestapelt. Dieses droht, den Betrieb zum Erliegen zu bringen, da die Häfen keinen Platz mehr haben. Mehr als 25 % der Container liegen seit 13 Tagen oder länger im Hafen.
Um der Anhäufung von Containern entgegenzuwirken, kündigten die Häfen von Los Angeles und Long Beach einen Plan an, eine Gebühr für Container zu erheben, die länger als sechs Tage verweilen. Die Geldbußen erhöhen jedoch möglicherweise die bereits explodierenden Kosten für die Einfuhr von Produkten aus dem Ausland.
Die Gebühr sollte am Montag in Kraft treten, aber die Häfen gaben in letzter Minute bekannt, dass sie die Einführung der Strafzahlung um eine weitere Woche verschoben hätten.
Letzte Woche sagte die Task Force des Weißen Hauses, dass die Gebührendrohung allmählich Wirkung zeigt. Sie sagten, die Zahl der Container, die neun Tage oder länger auf den Docks verbleiben, sei um mehr als 20 % gesunken.
Die Unternehmen befürchten, dass ihre Kopfschmerzen bezüglich der Lieferketten nicht so schnell verschwinden.
„Ich gehe davon aus, dass sich die Probleme bis 2022 fortsetzen werden, noch im gesamten Jahr 2022“, sagte Luca Zaramella, der Finanzchef von Mondelez International mit Sitz in Chicago, gegenüber Yahoo Finance. „Ich denke, die vor uns liegende Weihnachtszeit wird die globalen Lieferketten noch mehr belasten.“
Herr Zaramella sagte, die Engpässe in den Lieferketten könnten die Inflation weltweit weiter vorantreiben.
„Ich denke, dass sich einige Dinge vielleicht bis 2023 ändern werden, aber ganz ehrlich, 2022 wird, glaube ich, eine schwierige Situation für die globalen Lieferketten sein“.
https://www.washingtontimes.com/news/2021/nov/15/cargo-ship-backup-worsens-after-biden-attempts-unt/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Das RKI will uns zu Sozialkrüppeln machen
Kontaktarmut auf ewig (Symbolbild:Shutterstock)
Bislang musste man in diesem absurden Kammerspiel Corona eher zwischen den Zeilen lesen, um zu erfahren, in welche Richtung der Hase läuft. Das ist fortan nicht mehr notwendig: Ganz unverhohlen klärt uns das Robert-Koch jetzt auf, worum es eigentlich geht und und was hier gespielt wird: Darum nämlich, die Gesellschaft in ein Volk von Egomanen und Soziopathen zu verwandeln, die soziale Nähe als etwas Unnatürliches und Krankhaftes begreifen.
Bislang wurden die Rufe nach Kontaktbeschränkungen ja begründet mit dem grassierenden gefährlichen Virus, dessentwegen die angebliche „epidemische Lage“ ja besteht. Nun aber macht das RKI gar keinen Hehl daraus, dass es all die Maßnahmen wie Abstandsregeln, Masken und Kontaktreduktion zur Vermeidung eines Infektionsgeschehens für unerlässlich hält, das es auch vor dieser sogenannten Pandemie schon gab. Dass aktuell gerade NICHTS anders als ist im letzten „freien” Winter 2019/2020, räumt die Wieler-Behörde nun erstmals ganz unumwunden ein: In der zweiten Novemberwoche 2021 habe es in Deutschland etwa fünf Millionen akute Atemwegserkrankungen gegeben, so das RKI heute. Die sogenannte ARE-Rate lag demnach bei 6,2 Prozent – genauso hoch wie im Winter 2019/20 vor der Pandemie.
„Eindämmen und reduzieren“
Eigentlich müsste nun die naheliegende Schlussfolgerung sein, dass Entwarnung zu geben ist, weil sich das derzeitige angeblich „epidemische” Übertragungsgeschehen in keiner Weise von dem unterscheidet, was immer schon für die kalte Jahreszeit typisch war. Was tut das RKI? Es ermahnt die Deutschen ernsthaft zur „dringenden Reduzierung aller Kontakte“. Explizit – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – heißt es in der Erklärung, im Herbst 2021 hätten „die Menschen in Deutschland offenbar wieder ähnlich viele Kontakte wie vor der Pandemie und steckten sich genauso häufig mit Atemwegserkrankungen an.” Dies sei alarmierend, denn „vor einem Jahr sei die ARE-Rate dagegen deutlich niedriger gewesen”. Kunststück – da herrschte auch Lockdown! Ist das ab sofort der neue Referenzwert für politisches Handeln – die Infektionsdynamik im Ausnahmezustand eines weggesperrten Volkes? Genau das. Das RKI wörtlich: „Wenn man Covid-19 eindämmen will, muss man jetzt wieder Kontakte genauso stark reduzieren wie im Herbst 2020.”
Was kommt als nächstes von dieser Gesundheitsbehörde? Wenn man die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten eindämmen will, muss man auf die Ernährungsgewohnheiten des Hungerwinters 1945/1946 zurückgehen? Wenn man die Zahl der Verkehrstoten eindämmen will will, muss man die privaten Autofahrten genauso stark reduzieren wie an den Fahrverbotssonntagen der Ölkrise? Wenn man die Zahl der Sportunfälle eindämmen will, muss man die Sportvereine verbieten? Wenn man die Lebensrisiken eindämmen will, muss man aufhören zu leben? Wenigstens zeigt sich an dieser so frappierenden wie verräterischen heutigen RKI-Erklärung ungeschnörkelt, welcher Wahn sich hier Bahn bricht: Man will uns für immer isolieren und soziale Kontakte als mörderische Fahrlässigkeit in die Köpfe hämmern. So macht man eine Gesellschaft kaputt.
Verkümmerung und Verstümmelung
Und man baut bereits vor für den Fall, dass Corona als Vehikel der seelischen Verstümmelung und Verkümmerung freier Menschen untauglich werden könnte und irgendwann seinen Schrecken verliert: Schleichend und ganz allmählich wird von staatlicher Seite das „Wording” verändert, indem uns „Pandemien” als künftige neue Normalität eingebimst werden sollen. So fordert der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, ebenfalls heute eine systematische Vorbereitung auf „eine mögliche neue Pandemie”. Es sei sinnvoll, dass sich die Gesellschaft in Zukunft „in den sogenannten interpandemischen Phasen” (!) darauf vorbereite, dass neue Erreger auftreten könnten. sagte er der Wochenzeitung „Das Parlament„. Auch m PEI sei ein neues Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika eröffnet worden, wo mit Blick auf „mögliche neue pandemische Erreger” dafür gesorgt werden solle, dass künftig noch schneller auf reagiert werden könne.
Damit liegt das PEI voll im Trend: Anfang September erst hatte Angela Merkel gemeinsam mit Tedros Adhanom Ghebreyesus, als WHO-Generaldirektor Chef des Gremiums, dem die Menschheit diese künstliche Gesundheitskrise verdankt, in Berlin ein „Pandemie-Frühwarnzentrum” eingeweiht. Damit steht der Institutionalisierung und Ausrufung künftiger Notstände am Fließband, ganz nach politischem Bedarf, nichts mehr entgegen. Nachdem es 100 Jahre keine echte Pandemie mehr gab (und nach allen früheren Definitionen dieses Begriffs auch heute nicht gibt), sollen sie ab sofort ständig auftreten. Das Potential hierfür in Betracht kommender Viren, mit denen die Menschheit bislang auch ganz ohne zentralgesteuerte globale Impfkampagnen gut zurecht kam, ist unerschöpflich: Neben dem Stamm der Coronaviren bieten sich hierfür etwa auch die Influenzaviren an. Die Pathologisierung und Hysterisierung immer dagewesener unauffälliger Erkältungen zur Menschheitskrise, die Umdichtung von Allerweltserregern zur pandemischen Bedrohung, um damit Massenimpfungen, Totalüberwachung, Verhaltenskontrolle und Grundrechtseinschränkungen zu exekutieren: Noch nie trat die Agenda so offensichtlich zutage – und so langsam ergibt alles einen Sinn.































