Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Ungeimpfte werden ausgesperrt: 2G-Regel an Universitäten

3G war gestern. Ab dem 22.11.2021 stellte die Universität Erlangen-Nürnberg – als erste Hochschule in Bayern – auf die 2 G-Regel im Hörsaal um. Nur 2 Tage später zog der „Freistaat“ Bayern nach: Ungeimpfte Studierende müssen nun draußen bleiben. Daraufhin rief die Initiative „Studenten stehen auf“ zu einer Demonstration auf. Ihre Forderungen: Abschaffung der 2G-Regel und gleichwertige Bildung für alle Studierenden, unabhängig von ihrem Impfstatus!

Polizei: Bei Lockdown-missachtenden Politikern Hosen voll – gegen traditionelle Krampusläufe stark

Während nahezu die gesamte Riege der österreichischen Bundesregierung mitten in ihrem eigenen Lockdown im Staatsfernsehen ausgelassen feierte – ohne Masken, Abstand und sonstige Maßnahmen, dafür mit reichlich Alkohol und Gelächter – und damit das gesamte Volk verhöhnte, war die Polizei offenbar mit wichtigeren Dingen beschäfitgt. Nämlich einfache Bürger nach den Corona-Regime-„Gesetzen“ zu drangsalieren. Etwa wenn es gegen die in Österreich beliebte Tradition der Perchten- und Krampusläufe geht.

„Aktion scharf“ gegen „aufmüpfige Krampusse“

Da sich vor allem in Osttirol zahlreiche Bürger gegen ein Verbot der Krampus- und Perchtenläufe wehrten und diese einfach veranstalteten, schritt die „mutige“ Polizei nun „rigoros“ ein. Mit einer „Aktion scharf“, eigenes angeforderten Einsatz- und Spezialkräften (!) und strengen Kontrollen will man dem traditionellem Weihnachtsbrach den Garaus machen. Die „aufmüpfigen Krampusse“ könne man angesichts der Corona-Lage nicht dulden. Betrunkene Politiker im Staatsfernsehen, die sich über geltende Gesetze hinwegsetzen, offenbar aber schon.


UNSER MITTELEUROPA hat mittlerweile eine ganze Serie über das „rühmliche“ Verhalten der Exekutive gegenüber kritischen Bürgern gesammelt. Hier nachzulesen:

Ein Freibrief vom Bundesverfassungsgericht

Macht und Recht in Corona-Deutschland (Foto:Imago)

Da hat sich das alles letztendlich doch noch ausgezahlt: Die geschickte Lancierung des Parteisoldaten, umtriebigen CDU-Bundestagsabgeordneten (2009-2009) und zeitgleichem Vorstand einer Wirtschaftsanwaltskanzlei, Stephan Harbarth, seine umstrittene und gerichtlich angefochtene Berufung im Juni 2020 als Präsident des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), seine Einladung (mit Entourage) ein Jahr später zum ominösen Kanzlerdinner trotz und während der laufenden Prozesse gegen die Bundesregierung (Eilanträge gegen die „Corona-Notbremse“) und schließlich die von Herrn Herbarth persönlich vom Bundeskanzleramt gewünschte Umstellung des Abendprogramms, nach der auch das Thema „Entscheidungen unter Unsicherheiten“ von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht behandelt werden sollte.

Zur Einordnung: Nach Auffassung des Staatsrechtlers K.-A. Schwarz könnte der Vortrag als „Handlungsempfehlung der Exekutive an das Bundesverfassungsgericht“ aufgefasst werden, zumal er sich als „flammende Rede auf die deutsche Corona-Politik“ herausstellte. Haben die oberste Exekutive und Judikative bei Antipasti, Rindergeschnetzeltem, Schokoladenmousse und Käseplatte (noch nicht mal Kaviar!) den Weg zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts geebnet, der Regierung rückwirkend ab Ende November 2020 quasi den Freibrief für eine künftige, kreativere Gestaltung der Corona-Politik zu geben? Für Lockdown III, Impfpflicht, Impfzwang, Green Card oder gar Quarantänecamps (Internierungslager) und Militäreinsatz nach australischem Muster? Auf jeden Fall ist die höchstrichterliche Bewertung der massiven Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen der Bundesregierung vom Frühjahr 2021 als „verhältnismäßig“ ein dramatischer Schritt zur weiteren Entwertung des Grundgesetzes, zum Niedergang der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zur weiteren Aufgabe der Gewaltenteilung, dem Kern unserer Demokratie.

„Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben“

Dieses Versprechen gab Bundesgesundheitsminister Jens Spahn deutlich und eindeutig am 18. November 2020 im Deutschen Bundestag ab („Ich gebe Ihnen mein Wort!“). Auch die amtierende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erklärte noch am 13. Juli 2021 im ZDF-Interview ausdrücklich, dass niemand gezwungen werde, sich impfen zu lassen (“Es wird keine Impfpflicht geben!“). Nun ist ja bekannt, dass es Politiker seit eh und je nicht sonderlich interessiert, was sie noch einige Zeit zuvor versprachen, und dass sie mit der Wahrheit nicht gerade pfleglich umgehen. Ein gebrochenes Politiker-Ehrenwort ist keine Überraschung, denn die Halbwertzeit politischer Wahrheiten liegt meist bei dener von Iod-Isotopen.

Im Grunde, wörtlich genommen, wird Spahns Versprechen ja sogar eingehalten – denn eine Impfpflicht kann es nur für eine „Impfung“ geben. Eine solche ist jedoch nicht ersichtlich – handelt sich bei den derzeitigen Covid-Vakzinen doch nach wie vor um eine gentherapeutische Injektion innerhalb der dritten klinischen Phase zur Erprobung der verabreichten Substanz. Erst vor wenigen Tagen hatte die European Medical Agency (EMA) die Notbremse gezogen, und kurz vor Ablauf der Frist die Verlängerung der bedingten Zulassung von Comirnaty – wie der Pfizer/Biontech-Impfstoff heißt – bis zum 21.12.2022 genehmigt (so der Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission vom 3.11.2021). Dass die bedingte Zulassung  „an Auflagen geknüpft ist und … vom Zulassungsinhaber (verlangt), bestimmte Verpflichtungen zu erfüllen”, ging in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie unter, ebenso wie die Vorgabe, dass der Hersteller z.B. „umfassende Daten” vorzulegen hat, die bestätigen, dass „die Nutzen-Risiko-Bilanz weiterhin positiv ist“.

Eine positive Kosten-Nutzen-Bilanz? Das Gegenteil scheint eher der Fall zu sein; denn jüngst offenbarte die – unverzüglich darauf entlassene – Pfizer-Regionaldirektorin Brook Jackson gegenüber dem „British Medical Journal“, dass Pfizer bei den klinischen Studien in mehreren der 153 Standorten der klinischen Zulassungsstudie in den USA erheblich getrickst, d.h. gefälscht haben soll (die Rede war von „Unregelmäßigkeiten“) – und damit die wissenschaftlichen Voraussetzungen für den „Impfstoff“  wegfallen könnten. Aber da sogleich wird flugs vom Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk Entwarnung gegeben und dekretiert: „Die Wirksamkeit der Impfstoffe stehe nicht in Frage“ und es würden „kaum geimpfte Personen wegen Covid-19 stationär aufgenommen”, woran sich die „Wirksamkeit jeden Tag erkennen” lasse. Wirklich?

Nix Genaues weiß man … halt besser!

Hier wird der vorauseilende Gehorsam der polit-medialen Kabaleinstanzen samt ihrem gegenüber Big Pharma willfährigen, ökonomisch abhängigen wissenschaftlichem Anhang überdeutlich. Wie kann man als Wissenschaftler solches behaupten, wenn selbst das Bundesgesundheitsministerium (BGM) und das Robert-Koch-Institut (RKI) wenige Tage später in der Bundespressekonferenz bekennen müssen, dass man entsprechende Daten zur Hospitalisierung überhaupt noch nicht erhoben habe, dass man derzeit gar nicht wisse, wie viele stationär behandelte Covid-Patienten geimpft bzw. ungeimpft seien? Und was muss man von der Aussage halten, dass man „bald” (!) darangehen wolle, dies „gemeinsam zu realisieren”?

Wie passt dies zu Meldungen, wonach aktuell zumindest jeder Dritte Covid-Patient doppelt „geimpft“ ist – mit offensichtlich stark steigender, vermutlich in Kürze sogar explodierender Tendenz? Wo konkrete Zahlen fehlen, muss der unbeirrbare Glaube an die Pharma-Industrie herhalten: „Daten aus mehreren Bundesländern” (die Formulierung belegt, dass nicht alle Länder überhaupt den „Impf“-Status erheben) „deuten” auf einen wesentlich höheren Anteil an Neuinfektionen unter Ungeimpften hin als unter Menschen mit vollständigem Impfschutz. Zwar werden Ungeimpfte vermutlich viel häufiger getestet – doch aus Expertensicht sollendie Werte eine grobe Einschätzung des Pandemiegeschehens getrennt nach Impfstatus dennoch zu lassen, suggeriert das ZDF.

Die Wirklichkeit sieht anders aus, wie selbst das RKI konstatiert: 145.185 „Impfdurchbrüche“ (vulgo: Impfversagen) wurden 2021 alleine nur bis Ende Oktober gezählt, 1.500 Todesfälle „im Zusammenhang mit der Impfung” wurden von der EMA registriert. Tierversuche wären bei solchen Zahlen längst beendet. Uwe Janssens, der Generalsekretär der Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) diktierte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ ins Mikrofon, dass vor allem die Zahl der Patienten mit „Impfdurchbrüchen“ bei Ü-60-Intensivpatienten auf fast 45 Prozent angestiegen sei.

Scheinwissenschaftliche Nabelschau

Auch Dr. J. P. Keil, Chefarzt am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg, berichtete dies in einem Interview immerhin mit dem „Norddeutschen Rundfunk” (!). Zudem wies er – erstmals im Staatsfunk – darauf hin, dass die Behandlungsdauer der an Covid-19 erkrankten „Geimpften“ deutlich länger sei als bei den „Nichtgeimpften“. Man darf gespannt sein, wie lange Keil seinen Job noch behalten darf. Seine Kritiker aber sollten ihre scheinwissenschaftliche Nabelschau lieber sein lassen – und einen Blick ins Ausland werfen: Im Vereinigten Königsreich waren 80 Prozent aller Covid-19-Patienten doppelt geimpft, in Israel über 50 Prozent. Ganz ähnlich sieht es in Portugal und Spanien aus, wo die Impfquote bei 80 bis 90 Prozent liegt (in Portugal bei den Erwachsenen sogar bei annähernd 100 Prozent). Dort wächst inzwischen die Einsicht, dass mit jeder „Impfung“, insbesondere mit der Booster-„Impfung“, das körpereigene Immunsystem weiter geschwächt werden könnte. Statt dies intensiv und wissenschaftlich zu untersuchen und genauestens verfolgen, werden Zweifel weggebissen und Zweifler geächtet, angeprangert, gefeuert und verfolgt.

Nach Untersuchungen von Prof. Dr. John Ioannidis von der Stanford University liegt die Sterblichkeitsrate bei Covid-Infektionen gerade einmal bei 0,15 Prozent. Dies bewegt sich deutlich unter der Größenordnung mancher saisonaler Grippewellen der Vergangenheit. Hingegen zeigen die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und des RKI einer wissenschaftlichen Studie, dass zwischen Impfquote und Übersterblichkeit offensichtlich ein signifikanter Zusammenhang besteht – und dieser kann nicht mit den geburtenstarken Jahrgängen und dem steigenden Durchschnittsalter erklärt werden, sondern resultiert aus immer noch nicht erforschten, inzwischen aber höchst dringlich erklärungsbedürftigen Gründen. Vermutlich, so die Wissenschaftler, führe vor allem die vollständige Impfung zu einer erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit.

Diese passt zu der bereits bekannten Forderung von Dr. P. Schirmacher, Direktor des Pathologischen Instituts der Universitätsklinik Heidelberg, der schon im August dieses Jahres forderte, viel häufiger die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, zu untersuchen. Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise konkret an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit; eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit bei einer laufenden Impfkampagne mit nur bedingt zugelassenen neuartigen Vakzinen. Schirmacher kam nach seinen Untersuchungen an 40 Leichnamen zu dem verstörenden Schluss, dass mindestens zwischen 30 und 40 Prozent der Todesfälle auf die „Impfung“ zurückzuführen seien. Schützenhilfe bekommt er vom Bundesverband Deutscher Pathologen, die schon lange auf mehr Obduktionen dringen, um einmal mehr „von den Toten zu lernen“.

Orchestrierte Einführung der Impfpflicht

Dabei ist nach Ansicht vieler Experten noch eine immense Dunkelziffer zu berücksichtigen, weil Ärzte überhaupt nur sehr ungern und selten eine Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut absetzen. Auch hierüber gibt es Untersuchungen, die von einer Melderate von lediglich ca. 5 Prozent ausgehen! Grund hierfür: Solange die Meldungen nicht nach der Gebührenordnung der Ärzte abgerechnet werden können oder anderweitig vergütet werden, ist von einem ordentlichen Meldeverhalten und somit einer realistischen Fallzahl kaum auszugehen. Der Zeitaufwand für das Ausfüllen einer korrekten PEI-Meldung zu Nebenwirkungen, auch von tödlichen Nebenwirkungen, wird auf im Schnitt mindestens 15 bis 20 Minuten taxiert; kein Wunder, wenn mit bürokratischen Pflichten schon jetzt massiv belastete Ärzte hier wenig Interesse verspüren, sich zusätzliche Mühe zu machen, und in Kliniken das Personal zuweilen sogar angewiesen wird, Meldungen ganz zu unterlassen, und das medizinische Personal vertraglich zum Schweigen verdonnert wird.

Statt Aufklärung bekommen wir nun die „Impfpflicht“. Das BMG selbst gab den stillen Wegbereiter: Auf der Regierungs-Internetseite „Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung“ verschwand letzte Woche sang- und klangslos die Aussage: „Wird es eine gesetzliche Impfpflicht geben?“ – „NEIN. Es wird keine Impfpflicht geben!“ Die entsprechenden Grafiken wurden gelöscht, dafür findet sich dort nun eine wortreiche und im Kern verlogene Umschreibung: „Langjährige Beobachtungen haben gezeigt, dass Nebenwirkungen bei Impfstoffen in der Regel in kurzem Abstand zur Impfung auftreten. Impfstoffe werden auch nach ihrer Zulassung weiterhin überwacht und geprüft. So können Erkenntnisse über seltene Nebenwirkungen gesammelt und die Langzeitsicherheit der Impfstoffe sichergestellt werden.

Ja, es stimmt, dass die Bundesregierung Anfang 2020 „mit einem ‚Erkenntnisvakuum‘ konfrontiert“ und dennoch zwingend verpflichtet war, der Corona-Pandemie entschlossen entgegenzutreten, wie Bundesjustizministerin Lambrecht es in dem Referat beim Kanzlerinnendinner beschwor. Inzwischen müsste dieses Erkenntnisvakuum dank internationaler Erkenntnisse aber längst gefüllt sein – auch, was Impfstoffe anlangt, und auch dann, wenn über eine Langzeitsicherheit überhaupt noch nichts ausgesagt werden kann. Man weiß zumindest mit Sicherheit, dass auch „Geimpfte” sich mit Covid-19 anstecken (und auch stationär behandelt werden) und ebenso auch andere anstecken können. Dass hingegen Adipositas (erhebliches Übergewicht) das Risiko eines schweren Covid-19-Verlaufes bis hin zum tödlichen Ausgang drastisch steigert, mehr noch als bei „Ungeimpften”, wird verdrängt. Ähnliches gilt für Raucher, Alkoholiker, Diabetiker, Extremsportler. Was soll also diese Covid-Apartheit ausgerechnet gegen Ungeimpfte?

Schlachtruf 2G

Davon unbeeindruckt und markig wie stets fordert der bayerische Ministerpräsident Markus Söder von der kommenden Bundesregierung: „Einigt euch auf eine Impflicht ab dem neuen Jahr, ab dem 1. Januar!“. Auch immer mehr Ministerpräsidenten stimmen in den Schlachtruf „2G“ – oder gar „2G plus“ – ein, ebenso der künftige Bundeskanzler Scholz. Die von unserem Grundgesetz gar nicht vorgesehen Konferenz der Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten hat heute der neuen Regierung den Auftrag erteilt, die „Impfpflicht“ gesetzlich vorzuschreiben. Die Bundestagsabgeordneten werden gewiss in das infernalische „Auf sie mit Gebrüll!“ gegen Impfverweigerer und Corona-Leugner mit einstimmen und entsprechend für das neue Gesetz stimmen. Die Berliner Gesundheitssenatorin Kalayci spricht sich bereits für eine Kontaktsperre aus („Kontakte nur noch mit Geimpften”). Politik, NGOs und Mainstreammedien sekundieren: „Ungeimpfte“ seien per se „asozial“ (so die „Heute-Show„), oder „ungeimpfte“ Pfleger seien „Todesengel” (so eine österreichische ÖVP-Landesrätin). Manche sprechen von einer „Tyrannei der Ungeimpften” (Weltärztebund-Chef Frank-Ulrich Montgomery), und der Göttinger Staatsrechtler Professor Dr. Alexander Thiele hält sogar Freiheitsstrafen und Zwangsimpfung rechtlich für möglich.

Selbst der Deutsche Ethikrat entpuppt sich inzwischen nicht nur als Steigbügelhalter der Impf-Mafia, sondern fordert darüberhinaus zum Teil derart extreme Ausgrenzungen, dass sie schon an die Zeiten von 1935 ff. erinnern: „Ungeimpfte“ sollen auf lebensrettende Maßnahmen und Intensivbett verzichten und keine (Auslands-)Reisen mehr machen dürfen, weil sie so unsolidarisch auf ihre Freiheit pochen; daher soll man die Maßnahmen gegen sie schrittweise hocheskalieren: All dies sind O-Töne von so genannten „Ethik”-Räten. Offenbar merken diese Akteure gar nicht, wie sie nationalsozialistisches Vokabular schleichend internalisieren, wie der „gesunde Volkskörper“ durch ihre Argumente hindurchschimmert, wie Assoziationen zur Stigmatisierung und Ausgrenzung der Juden wach werden, wie der Mensch zum bloßen Objekt staatlichen Handelns herabgewürdigt wird; kurz gesagt: Wie, , frei nach Nietzsche, unsere „Werte umgewertet“ werden – für angeblich höhere Ziele?

Das demokratische Ende kommt nur selten mit einem lauten Knall daher, sondern fast immer schleichend und leise, oftmals gekleidet in viele, für sich genommen vielleicht sogar verfassungskonforme/-verträgliche Maßnahmen. Die Schuldzuweisungen – sichtbar in dem Paradoxon „Pandemie der Ungeimpften” -, Ausgrenzung, Spaltung, Hetze und Diskriminierung gehen dabei kaum von den „Impf”-Skeptikern aus, sondern maßgeblich von der polit-medialen Gruppensphäre und inzwischen von fast allen „Impf“-Befürwortern, eben: den bereits „Geimpften“. Das Bundesverfassungsgericht darf konstatieren: Mission accomplished, alles verhältnismäßig, die Hexenjagd 2.0 ist eröffnet! Es wird spannend sein zu sehen, wie man 2022 den „Impfzwang“ gegen 15 Millionen „hier lebende „Ungeimpfte“ durchsetzen will (plus all die „vollständig Geimpften“, die nach sechs Monaten die dritte, vierte… (und so weiter)  „Impfung“ verweigern werden, weil sie einsehen mussten, dass diese ihnen die versprochenen Freiheiten nicht zurückbrachte und womöglich doch nicht so harmlos ist wie erhofft. Kommt Gewalt zum Einsatz, Militäreinsätze inklusive? Auf in den finsteren Orkus!

Österreich ohne Bundeskanzler

Der Sessel im Kanzleramt ist wieder frei: Alexander Schallenberg (ÖVP) ist als österreichischer Bundeskanzler zurückgetreten. Dies berichtet das Nachrichtenportal Heute.

«Ein Polit-Paukenschlag jagt den nächsten», schreibt Heute. Am Vormittag habe Alt-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) seinen völligen Rückzug aus der Politik bekannt gegeben, am späten Nachmittag habe nun auch sein Nachfolger Alexander Schallenberg seinen Rücktritt erklärt.

«Es ist nicht meine Absicht und war nie mein Ziel, die Funktion des Bundesparteiobmanns der Neuen Volkspartei zu übernehmen», wurde Schallenberg zitiert. Dann habe er eine «Hammer-Ansage» nachgelegt: «Ich bin der festen Ansicht, dass beide Ämter – Regierungschef und Bundesparteiobmann der stimmenstärksten Partei Österreichs – rasch wieder in einer Hand vereint sein sollten. Ich stelle daher mein Amt als Bundeskanzler zur Verfügung.»

Noch gebe es seitens der ÖVP keine fixe Ansage, wer jetzt das Ruder in die Hand nehmen werde, so Heute. Als aussichtsreichster Nachfolger werde der derzeitige Innenminister Karl Nehammer gehandelt. Er könnte die Bundespartei übernehmen und auch ins Kanzleramt nachrücken.

«Advent, Advent – der Rechtsstaat brennt»

Es war fraglich, wie viele Leute sich diesem spontanen Protesttag gegen die Zwangsmassnahmen der Regierung anschliessen würden. Ziel des Protests: Einigkeit zeigen und dem System Arbeitskraft entziehen. Den Menschen wurde im Vorfeld seitens Rechtsberatung empfohlen, sich für diesen Protesttag frei zu nehmen oder Zeitausgleich zu beziehen.

Die Demonstranten waren aufgerufen, sich um 13 Uhr vor den Landesregierungen sowie in Wien am Maria-Theresien-Platz zu versammeln. «Zeigen wir, was es heisst, wenn die Regierung 30 Prozent vom öffentlichen Leben ausgrenzt», so die Botschaft. Der Regierung sollte ein Vorgeschmack darauf geliefert werden, was passiert, wenn gut ein Drittel der Bevölkerung die Arbeit niederlegt.

Wie aber verlief der gestrige Streiktag nun wirklich? Auf1 TV berichtete gestern Abend in einer Sondersendung.

Tausende auf der Strasse

Am Maria-Theresien-Platz in Wien seien mehrere Tausend Teilnehmer zusammengekommen. Der Verkehr in der Innenstadt sei stundenlang blockiert gewesen. In Graz hätten die Demonstranten «besonders humorvolle Schilder» dabeigehabt: «Streiken statt spiken» oder «Advent, Advent – der Rechtsstaat brennt».

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Foto: Wochenblick

Auch in Linz seien grosse Menschenmengen aufgelaufen, um vor ihrer Landesregierung zu protestieren. In Salzburg sei die Landesregierung gar «vor dem Zorn der Bürger geflüchtet», berichtet Auf1 TV. Und in Klagenfurt hätten die Demonstranten vor dem ORF-Studio «Lügenpresse» skandiert. Die ORF-Medienleute hätten sich nicht mehr hinausgetraut und bloss vom Fenster aus gefilmt.

Verschiedene Geschäfte im Land blieben gestern aus Protest geschlossen. Ein Holzbauunternehmer gab Auf1 TV Auskunft. Das Unterstützungsgeld der Regierung, das er bisher erhalten habe, sei von der Verwaltung gleich wieder «aufgefressen» worden. Somit bleibe von der Hilfe am Ende nichts übrig.

Eine ehemalige Sonderhortmitarbeiterin erklärte, weshalb sie am Warnstreik teilnimmt: «Bei den Kinderimpfungen ist die rote Linie überschritten! Da machen wir nicht mehr mit.» Sie würde sich im Ausland schämen für Österreich, das in eine Corona-Diktatur abrutsche.

Einer der Organisatoren zog Bilanz und freute sich über den «grossen Erfolg», dass so viele Menschen mobilisiert worden seien.

Negative Berichte in den Leitmedien

Im Vorfeld des Streiks wurde in den Mainstream-Medien kaum oder nur einseitig über den Warnstreik berichtet: «Offensichtlich hat man gehofft, dass der Protest so ausgehungert werden kann», kommentierte der Sprecher von Auf1 TV. In den Mainstream-Medien sei «lediglich gehetzt» worden. Zum Beispiel wurde verbreitet, dass die Demonstranten Krankenhäuser gewaltsam angreifen würden und dass die Polizei diese besonders schützen müsse. Es gab aber «weder Demos vor geschweige denn Angriffe auf Krankenhäuser», berichtigte Auf1 TV.

Auch wurde von den Leitmedien die absurde Behauptung in den Raum gestellt, die Demonstranten würden am Streiktag mittels Überspannung im Netz einen Blackout auslösen. Eine «Hetze», nennt dies Auf1 TV und fragt zurecht: «Wird der echte Blackout mit solchen Meldungen vorbereitet, damit man ihn dann bequem den Impffreien zuschreiben kann?»

Optimistisches Fazit

Fazit: Der Warnstreik wurde sehr gut organisiert. Dies sei «keine Eintagsfliege» gewesen, sondern Aufbruch in eine klare Richtung, stellt Auf1 TV klar. Es gehe längst nicht nur um die Impfpflicht, sondern um die Einsetzung eines totalitären Regimes in ganz Europa. Die Aussagen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wonach über eine «verpflichtende Impfung in der EU» diskutiert werden müsse, deuten ganz in diese Richtung. Es braucht nun den gutwilligen Widerstand aller Kräfte. Auf1 TV: «Es geht um unsere Gesundheit und Zukunft, insbesondere unserer Kinder.»

Traurige Nachricht

Eine traurige Nachricht allerdings aus der Kronen Zeitung. Diese betrifft zwar nicht den gestrigen Warnstreik, aber den Generalstreik vom Samstag, 20. November gegen die Corona-Massnahmen. Eine 13-jährige Schülerin nahm mit ihrer Mutter daran teil. Als das Mädchen am Montag zur Schule ging, fragte sie der Lehrer vor versammelter Klasse: «Und? Wie war‘s? War das schön, so neben Neonazis zu marschieren?»

Damit nicht genug: Er warf dem Mädchen vor, «Verschwörungstheorien und Fake News» aufzusitzen und sich an der Demo «der Ansteckungsgefahr einer tödlichen Krankheit» ausgesetzt zu haben. «Wer mehr als zweimal beim Nicht-Maske-Tragen erwischt wird», fliege von der Schule, drohte er ihn obendrauf an. Aufgelöst rief das Mädchen seine Mutter an: «Bitte hol mich sofort ab!»

Besonders brisant: Die Mutter des Mädchens nahm aus gutem Grund an der Demonstration teil: «Ich habe ganz einfach Angst vor der Impfung, weil meine Cousine mit 42 Jahren zwei Wochen nach dem zweiten Stich plötzlich verstorben ist.» Die Bildungsdirektion habe sich nun in diesen Fall eingeschaltet.

„Hier ist die wahre Situation, Europa versus Afrika und Südafrika. Die rote, flache Linie ganz unten – das ist Südafrika.“

„Hier ist die wahre Situation, Europa versus Afrika und Südafrika. Die rote, flache Linie ganz unten – das ist Südafrika.“

Politiker und Medienberichte versus Wahrheit und Tatsachen

„Was bezüglich der Omikron Variante an Unwahrheiten verbreitet wird, ist mittlerweile auch atemberaubend.

Hier ist die wahre Situation, Europa versus Afrika und Südafrika. die rote, flache Linie ganz unten – das ist Südafrika.

Ein Flugverbot durch afrikanische Staaten gegen die EU wäre voll gerechtfertigt, umgekehrt absolut nicht.“

Studie: Jugendliche Klimaschützer wollen auf nichts verzichten

Studie: Jugendliche Klimaschützer wollen auf nichts verzichten

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von AR Göhring

Die Tagesschau meldet, daß die 14-29jährigen die Fridays-for-futureProteste gar nicht so ernst nehmen, wie Journalisten gedacht haben.

Eine Studie von Simon Schnetzer und Klaus Hurrelmann namens „Jugend in Deutschland“ offenbart für EIKE-Leser wenig erstaunliche Haltungen der Generation u30. Am meisten Angst hat der Nachwuchs – zumindest gegenüber den Befragern geäußert – vor dem Klimawandel und der Armutsrente. Nichts Neues unter der Sonne: Kabarettist Dieter Nuhr bemerkte schon häufiger, daß während seines Studiums Ende der 1970er auch schon eine Weltuntergangsstimmung zumindest unter den angehenden Akademikern verbreitet gewesen sei – damals glaubte man allerdings noch an explosionsfreudige Kernkraftwerke, Atomkrieg, Waldsterben – und an die kommende durch Industrieemissionen verursachte Eiszeit. So richtig tiefgläubig war man aber nicht, da die meisten der zukünftigen Grünen ihre Privilegien genossen und richtig Karriere und Kasse machten.

Daß die Mehrheit der Jungen an die menschgemachte Eiszeit glaubt, ist nicht verwunderlich, da die Quantitätsmedien spätestens mit Greta Thunfisch ein jugendaffines Rollenmodell vorzuweisen haben. Was die Studienersteller offenbar wunderte, ist die Haltung der u30jährigen, daß die Politik die Probleme beseitigen soll – man selber sei wenig bereit, für Klimaschutz Verzicht zu üben. Zitat:

„Nur eine Minderheit bringt die Kraft auf, sich der großen Herausforderung zu stellen und den eigenen Lebensstil aktiv zu verändern, obwohl sie das selbst stark befürwortet. Die große Mehrheit ist noch nicht bereit, die liebgewordenen Gewohnheiten in den Bereichen Konsum, Mobilität, Ernährung, aufzugeben und wartet erst einmal auf Entscheidungshilfe durch die Politik.“

Konkret: 60% der Befragten sind regelmäßig mit dem Auto unterwegs, wobei man beachten muß, daß auch unter 18jährige gefragt wurden. Nur 19 bzw. 27% seinen „noch“ bereit, langfristig auf Autos oder Flugreisen zu verzichten. Das „noch“ würde ich in Frage stellen, da gerade die Kinder der oberen Einkommenshälfte einen antinationale Weltbürger-Attitüde pflegen, die in ausgedehnten Flugreisen zum Ausdruck kommt. Man muß dabei gar nicht an Luisa Neubauer erinnern, sondern nur an den jungen Fotografen aus der FFF-Reportage in der ARD – wir berichteten. Das Reporterteam stand bei ihm im Zimmer und filmte die Weltkarte hinter ihm, die teilweise mit Fotografien gespickt war, die der junge Mann wohl selbst geknipst hatte. Am Ende des Films sagte er auch ohne jede Scheu, daß er nun nicht mehr mit FFF demonstrieren werde, sondern eine Weltreise beginne.

Co-Studienleiter Hurrelmann schreibt etwas höchst Interessantes:

„Der größte Gegenspieler von Veränderung ist die Komfortzone des Wohlfahrtstaats, in der sich die jüngere Generation nach dem Vorbild ihrer Eltern bequem eingerichtet hat.“

Treffer, versenkt. Er schreibt zwar auch, daß man die trägen Wohlstandskinder nur mit „klaren Regeln und Vorgaben durch die Politik“ bewegen könne, sprich: Diktatur. Aber seine Diagnose ist richtig, der Wohlfahrstaat, der sich um alles kümmert, hat gerade die Jüngsten zu narzißtischen unselbständigen Citoyens werden lassen – die perfekte Voraussetzung für totalitäre planwirtschaftliche Politik.

Daß der grüne Staat seine elitären Fans tatsächlich zu harten Einschnitten verdonnern wird, ist fraglich. Einerseits hat die Coronapolitik auch vielen linken Akademikern das Leben zur Hölle gemacht. Andererseits hat Baerbock einmal die Pläne eines grünen Bundestagsabgeordneten kassiert, der jedem Bundesbürger ein Flugkonto zuweisen wollte. Das würde den Arbeiter mit seinem Mallorcaflug nicht tangieren, wohl aber die Weltbürgerkinder, die nicht so reich sind wie Millionärstochter Luisa Neubauer. Tatsächlich erwarten viele der Befragten wohl, daß „die anderen“, also die werktätigen Geringverdiener, ihre Wünsche erfüllen.

Das einzige, was die Befragten jetzt schon freiwillig tun, ist vegetarisch, vegan oder flexitarisch essen und trinken – immerhin 44%! Das ist schon eine Selbstbeschränkung, die sich sehen lassen kann. Hinzu kommt, daß neben den 56%, die sich Sorgen um Klima machen, auch 48% bzw. 46% den Zusammenbruch des Rentensystems und die Inflationsfolgen machen. Das ist erstaunlich realistisch, obwohl die Quantitätsmedien dazu nur wenig sagen. Kein Wunder, ihr Milieu verursacht die Probleme ja durch Umverteilung des Wohlstandes weg von den Pflegeheimen und den Plattenbauten hin zu den NGOs und den Villen. Man hat den Eindruck, daß die 56% und die 48/46% nicht kongruent sind – die 56 entstammen überwiegend den Besserverdienern, die 48/46 wahrscheinlich eher der Werktätigen-Klasse, die keine ARD und keinen Spiegel brauchen, um herauszubekommen, wo die Probleme liegen – die zunehmend unter finanziellen Druck geratenden Eltern sagen es ihnen schon.

Was erwarten die Befragten von der zukünftigen Ampelregierung? 59% die Sicherung der Rentensysteme (Werktätige?), 54% eine klimagerechte Zukunft (Elitäre?), 49% wollen die Digitalisierung des Bildungssystems – vermutlich eine Folge der Coronapolitik.

A propos – wie sieht es mit den Folgen der vermurksten Schutzmaßnahmen aus? 40% der Befragten seien psychisch noch angeschlagen, und fast 70% seien transfiziert/geimpft – wobei weniger als 20% Angst vor einer Sars2-Infektion hätten. Ein Fünftel sei Impfverweigerer oder -Kritiker, was recht genau der immer wieder festgestellten Quote der Nonkonformisten entspricht (zum Beispiel Asch-Experiment zum Gehorsam).

Wer führte die Studie eigentlich durch? Chefberater Prof. Hurrelmann gehört zur Hertie-School, befragt  vor Ort hat die Respondi AG, die Statistik hat das Allensbach-Institut gemacht.

Das Volk ist aufgestanden gegen die Corona-Diktatur: Und das war erst der Anfang

Das Volk ist aufgestanden gegen die Corona-Diktatur: Und das war erst der Anfang

Die breiten Demonstrationen am Mittwoch gegen den drohenden Zwang zur Genspritze waren ein Achtungserfolg. Zigtausende – vielleicht auch hunderttausend – Menschen nahmen sich von ihrer Lohntätigkeit frei um ein Zeichen zu setzen, um aufzustehen. In allen Landeshauptstädten sowie in der Bundeshauptstadt bewiesen Bürger, dass sie sich nicht einfach so in die Corona-Diktatur zwängen lassen. Der zahlreiche und bunte Protest tausender Oberösterreicher vor dem Linzer Landhaus war nicht zu übersehen. Noch in den späten Nachmittagsstunden zog der Protest in Wien vor das Gesundheitsministerium. Friedlich, laut und bestimmt schallte es: „Friede, Freiheit und Demokratie“ sowie „Widerstand“ durch Österreichs Städte. Das Volk ist aufgestanden und das war erst der Anfang.

  • Unternehmer, Angestellte, Eltern: Zehntausende Menschen protestierten in ganz Österreich vielseitig und kreativ gegen Zwangsimpfung
  • In jeder Landeshauptstadt tausende Protestwütige mitten unter der Woche
  • Für „Friede, Freiheit und Demokratie“
  • „Widerstand“ vor „Mückes“ Gesundheitsministerium ging viral
  • Vor allem Kinder-Impfzwang ruft (auch genbehandelte) Eltern auf den Plan
  • 1. Dezember war erst der Anfang: Viele weitere Proteste sollen folgen
  • Regierung derzeit schon instabil: Insider sprechen von Neuwahlen im Mai/Juni

In Linz gingen Tausende gegen das Impfzwang-Gesetz auf die Straße. Manche Oberösterreicher reisten sogar mit dem Traktor an, der Protest war bunt, vielseitig und blieb friedlich. Für Friede, für Freiheit und gegen die Corona-Diktatur. Auch die Lügen des Mainstreams beschäftigen viele Menschen und führen sie zum Protest. So wurde in der Landeshauptstadt ein ORF-Team von enttäuschten Bürgern aus der Demonstration gedrängt. Die Bürger riefen: „Lügenpresse“, wie ein Video zeigt.

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Es ist ein enormes Mobilisierungspotenzial, das sich am Mittwoch zeigte. Tausende Österreicher nahmen sich von ihrer Lohnarbeit frei, verbrachten ihren Urlaub oder Zeitausgleich auf der Straße. Ein Wiener Demonstrant schilderte, dass er als Urlaubsgrund „Urlaub am Ring“ in seiner Immobilienverwaltungsfirma angab. Sowohl Unternehmer als auch Angestellte, Ungeimpfte und Geimpfte, Autochthone wie Migranten: Am Mittwoch vereinigten sich die unterschiedlichsten Menschen auf Österreichs Straßen. Gemeinsam gegen eine diktatorische Regierung.

Spätestens bei den Kindern geht es für viele zu weit

Ein Grieche, dessen Lokal behördlich geschlossen wurde, präsentierte seinen Schmäh unter viel Zuspruch am Maria-Theresien-Platz in Wien. Ihm wurde durch Demo-Organisator Alexander Ehrlich eine Bühne gegeben, um seine Situation zu schildern. Die Regierung lege sich mit den Falschen an und werde sich noch ordentlich anschauen, zeigte sich der Gastronom kämpferisch und fand lobende Worte für die FPÖ. Mit Pauken und Trompeten zog der Protest später über die Ringstraße. Zum Ärger vieler, die sich dem Diktat der Regierung unkritisch beugen, denn für sie lagen die Städte an diesem Tag zeitweise lahm. Der Widerstand war vielerorts nicht zu überhören und nicht zu übersehen. Einen großen Teil machten Eltern für ihre Kinder aus und manche nahmen diese auch mit.

Viele, die die Genspritzen aufgrund des Regierungsdiktats bereits über sich ergehen ließen, um ihren Arbeitsplatz zu halten oder weil sie das Versprechen von der einmaligen Impfung, die alles beenden werde glaubten, stehen nun dennoch auf. Weil sie verstanden haben, dass das „Impf-Abo“ nicht von selbst enden wird, wenn man nichts dagegen tut. Und weil sie ihre Kinder davor bewahren wollen. Doch nicht zuletzt begreifen auch immer mehr, dass wir in ein autokratisches System abdriften. In einem Protestlied feierten Tausende am Maria-Theresien-Platz das Abschieben der Regierung nach China, denn dort sei es „schön für Diktatoren“.

„Widerstand“ vor „Mückes“ Gesundheitsministerium

In den Abendstunden bewegte sich der Protest in Wien noch vor das Gesundheitsministerium. Emotional aber friedlich taten die Menschen ihren Unmut kund. Ministerialmitarbeiter schlossen verängstigt die Fenster. Das Wochenblick-Video vom Protest vor dem Ministerium ging viral – mehrere hunderttausend Personen sahen es in den Sozialen Medien.

Protest vor dem Gesundheitsministerium:

 

Regierung instabil: Weitere Proteste folgen

Es werden noch viele Proteste gegen den Impfzwang folgen. Bereits am Samstag, den 4. Dezember finden die nächsten Demonstrationen statt. Am 6. Dezember soll das Gesetz für den Impfzwang in Begutachtung gehen. Vier Wochen haben die Bürger dann Zeit, Stellungnahmen dazu abzugeben. Die Regierung scheint uneins. Einerseits fährt sie ihren Brutalo-Kurs unverschämt weiter. Laut Susanne Fürst (FPÖ) würde derzeit sogar der Grundstein für eine Beugehaft zum Zwangsspritzen gelegt.

Gleichzeitig arbeitet Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) daran, Medikamente zur Behandlung von Corona zu beschaffen. Eine Forderung, die bisher nur die FPÖ stellte. Wird im Hintergrund bereits der Kursumschwung vorbereitet? Das wird wohl vom Widerstand der Bevölkerung abhängen. Kündigen massenhaft Menschen aus systemrelevanten Berufen, so wie bereits von Gesundheitsmitarbeitern und Lehrern angekündigt und hat dies einen erwartbaren Notstand zur Folge, befindet sich die Regierung in Erklärungsnot.

In der ÖVP und in der Regierung kriselt es indes gewaltig. Noch am gestrigen Tag erklärte ÖVP-Insider und Berater Wolfgang Rosam auf Twitter, dass es im Mai oder Juni Neuwahlen geben werde. Der 1. Dezember war erst der Anfang. Es wird sich zeigen, ob die Regierung überhaupt noch so lange durchhält. Je mehr sie in Erklärungsnot gerät, umso schwieriger kann sie den Zwang zur experimentellen Genspritze durchsetzen.

Diese Koalition ist am Ende. Mitten in der grössten Krise ever. Gewessler am Egotrip,Kogler völlig abgemeldet, Mücke total überfordert und die VP sucht eine neue Position. Inzwischen wächst Kickls entwurmte Brust. Wir wählen im Mai/ Juni 22! Davon bin ich mittlerweile überzeugt

— Wolfgang Rosam (@RosamWolfgang) December 1, 2021

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Weiterlesen: Das Volk ist aufgestanden gegen die Corona-Diktatur: Und das war erst der Anfang

Jugendspritzenmeister Söder will die Impfpflicht ab 12 Jahren

Södolf als oberster Impf-Aufseher: Bald gibt es kein Entrinnen für kerngesunde Jugendliche (Foto:Imago/Simon)

Noch hat nicht einmal die so gut wie beschlossene allgemeine Impfpflicht für Erwachsene die gesetzgeberischen, zur pseudodemokratischen Anscheinswahrung derzeit noch vorgesehenen Formalitäten durchlaufen: Da prescht auch schon Deutschlands gefährlichster politischer Agitator, „Södolf“ Söder, forsch voran und ruft nach der nächsten Eskalationsstufe – der Impfpflicht ab 12 Jahren. Demnächst also dann Impfen im Klassenzimmer? Die alptraumhafte Unverhältnismäßigkeit dieser Forderung wird nur noch von der an Menschenverachtung grenzenden Heuchelei dieses Populisten überboten, der zur Panikmache mit Covid-Toten bislang selbst vor idiotischsten Vergleichen nicht zurückgeschreckt war („wie wenn jeden Tag ein vollbesetztes Linienflugzeug abstürzt”), obwohl er vor Corona nicht einen Atemzug für die tagtäglich über 2.600 in Deutschland aus unterschiedlichsten Gründen Verstorbene erübrigt hatte, geschweige denn mit diesem Sterbegeschehen eine verfassungswidrige Polizeistaatspolitik begründet hätte.

Jetzt jedoch geht Söder noch weiter – und setzt sich mit seiner Forderung glatt über die geltende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) hinweg, die vor drei Monaten explizit erklärt hatte: „Die Stiko spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.” Ebenfalls bestand die Stiko damals darauf, dass in diesen Altersgruppen die Covid-Impfung erst „nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko” erfolgen dürfe. Im Klartext: Die derzeitige Position der zuständigen Expertenkommission zu dieser Frage steht das genaue Gegenteil all dessen da, was die von Söder geforderte wahnwitzige, gemeingefährliche  Impfpflicht für alle ab 12 bedeuten würde. Sogar Kinderärzte sind daher fassungslos über den Vorstoß, wie „Bild“ schreibt.

Doch sowenig sich Söder für das durch seine Pandemiemaßnahmen angerichtete Elend, für die Opfer von Lockdown, Vereinsamung und Isolation je interessiert hat, so wenig jucken ihn auch diesmal wieder die möglichen Toten und Schwerverletzten, die die von ihm geforderte Jugendimpfpflicht verursachen wird – in einer Altersstufe wohlgemerkt, die zwar von der „Pandemie“ so gut wie gar nicht, dafür aber in besonderem Maße von Nebenwirkungen der notzugelassenen Experimentalimpfstoffe betroffen ist: Die Wahrscheinlichkeit für Jugendliche, als Folge der mRNA-Vakzine eine – möglicherweise tödliche – Herzerkrankung zu erleiden, liegt bei ungeheuerlichen 1 zu 5.000, und somit um ein Vielfaches höher als die Wahrscheinlichkeit, in dieser Altersgruppe einen schweren oder gar tödlichen Corona-Verlauf zu erleiden.

Absatzmaximierung der Impfstoffe

Auf das Nebenwirkungsrisiko hatte kürzlich erst der Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Raabe in der öffentlich-rechtlichen (!) Sendung „MDR aktuell“ hingewesen (nachdem sich sein Interview im Netz rasend schnell verbreitet hatte, wurde es – wie bei Inhalten mit unerwünschtem Wahrheitsgehalt heutzutage üblich – sang- und klanglos vom MDR aus dem Netz genommen).

Ein Politiker wie Söder, der Nebenwirkungen bei einer von Corona überhaupt nicht (bzw. weit unterhalb jeglicher statistischen Relevanz) betroffenen Altersstufe kaltschnäuzig in Kauf nimmt, offensichtlich um den Impfstoffabsatz um jeden Preis zu maximieren und die Zwangsabnehmerschaft dieses Dauerabonnements zu vergrößern, ist moralisch für jede Führungsaufgabe disqualifiziert – und wäre eigentlich sofort rücktrittsreif. Als Nutznießer der von ihm maßgeblich mit heraufbeschworenen Psychose jedoch kann Söder solche Forderungen inzwischen offen erheben – und wird von einem radikalisierten, angstverhetzten Publikum dafür sogar noch beklatscht, ebenso wie von seiner politischen Peer-Group der in Bund und Länder Regierenden.

Stoppt Strauß!”, skandierten die einst Linken – darunter viele derer, die sich heute als Musteruntertanen des Corona-Staates artig anpassen – an die Adresse von Södolfs großem Amtsvorgänger gerichtet, den sie als Wegbereiter des Faschismus empfanden. Schon unter diesem Aspekt wäre „Stoppt Söder!“ heute die Parole der Stunde – und sie wäre ungleich angebrachter als die zu Strauß vor 40 Jahren.