Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Amerikas Dr. Mengele

In seinem äußerst lesenswerten neuen Buch beschreibt Robert F. Kennedy, Jr., wie der Journalist Liam Scheff Faucis „geheime Experimente an Hunderten von HIV-positiven Pflegekindern im Incarnation Children’s Center (ICC) in New York City und zahlreichen Schwestereinrichtungen in New York und sechs anderen Bundesstaaten zwischen 1988 und 2002“ aufzeichnete (S. 245). Er beschreibt detailliert, wie „Faucis NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases) und seine Big-Pharma-Partner schwarze und hispanische Pflegekinder zu Laborratten machten und sie in einer grausamen Parade von unbeaufsichtigten Medikamenten- und Impfstoffstudien folterten und misshandelten …“ (S. 246)

Der echte Anthony Fauci war ein gieriger Egomane, der sich während der AIDS-Krise als Retter der Welt darstellen wollte, während er gleichzeitig Milliardengewinne für seine „Partner“ aus der Pharmaindustrie erwirtschaftete. Die „Partner“ teilten dann einen Teil der Beute mit Fauci und anderen auf verschiedene Weise, einschließlich der Teilung von Patentrechten, der „Drehtür“ von sehr hoch bezahlten Jobs für ehemalige Regierungsbürokraten, der Zahlung von millionenschweren „Nutzungsgebühren“ an das NIAID, der Verteilung von Aktienanteilen, usw.

Die Pharmaindustrie „entlohnte das Incarnation Children’s Center … für die Bereitstellung von Kindern für die Tests“, schreibt Kennedy. Bei den „Tests“ wurden den Kindern experimentelle Medikamente verabreicht, die „giftig sind – sie sind dafür bekannt, dass sie genetische Mutationen, Organversagen, Knochenmarkstod, körperliche Missbildungen, Hirnschäden und tödliche Hauterkrankungen verursachen“ (S. 246). Folter ist kein zu starkes Wort, um zu beschreiben, was mit diesen Kindern geschah. „Wenn die Kinder die Medikamente verweigern“, sagt Kennedy, „werden sie festgehalten und zwangsernährt. Wenn die Kinder sich weiterhin weigern, werden sie ins Columbia Presbyterian Krankenhaus gebracht, wo ein Chirurg einen Plastikschlauch durch die Bauchdecke in den Magen einführt. Von da an werden die Medikamente direkt in die Mägen injiziert“ (S. 246). Das war keine Science-Fiction oder ein kranker Horrorfilm, sagt Kennedy, sondern von Fauci finanzierte „AIDS-Forschung“.

Viele dieser Kinder starben an den Folgen der „Forschung“. Die Enthüllungsjournalistin Vera Sharav, die all dies jahrelang untersuchte, sagte Kennedy, dass Fauci „all diese toten Babys einfach unter den Teppich gekehrt hat. Sie waren ein Kollateralschaden für seine Karriereambitionen“. Sie sagte, dass mindestens 80 Kinder allein in Faucis Drogenfolterkammer im Pflegeheim in Manhattan starben.

Sie haben wahrscheinlich noch nie davon gehört, aber die BBC produzierte 2004 einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Guinea Pig Kids“ (Meerschweinchenkinder) über „die grausame Barbarei von Dr. Faucis wissenschaftlichen Projekten“. Ein investigativer Journalist der BBC sagte in dem Dokumentarfilm: „Ich fand die Massengräber auf dem Gate of Heaven Friedhof in Hawthorne, New York…. Ich wollte meinen Augen nicht trauen. Es war eine sehr große Grube, die mit Kunstrasen bedeckt war. Darunter konnte man Dutzende von einfachen Holzsärgen sehen … es mögen 100 gewesen sein“ (S. 247).

Die „New York City Administration of Child Services“ gab eine vierjährige Untersuchung von Faucis „Experimenten“ im Stil von Dr. Mengele in Auftrag und fand heraus, dass 80 der 532 Kinder, die an Faucis „klinischen Versuchen“ teilnahmen, starben, und 25 starben, während sie an einem Medikamentenversuch teilnahmen (S. 251). Bis 2003 führte Faucis NIAID 10.906 klinische Versuche mit Kindern in neunzig Ländern durch (S. 257). Heute setzen sich Fauci, sein langjähriger Partner, der milliardenschwere Impfstoffhersteller Bill Gates, Big Pharma und das Weltwirtschaftsforum verzweifelt dafür ein, dass jedem Kind auf der Welt – sogar Säuglingen – ihr neuester „Impfstoff“ injiziert wird. Es sind dieselben Leute, die öffentlich davon fantasieren, dass alle Menschen eines Tages einen „digitalen Ausweis“ in ihren Körper implantiert bekommen, um ihr Ziel des „Transhumanismus“ zu erreichen. Sie sagen, sie wollen, dass jedem Menschen ein „digitaler Ausweis“ eingepflanzt wird, damit die Regierung das gesamte Verhalten der Menschen durch eine Art internationale Super-Regierungsinstitution überwachen kann. (Wo ist James Bond, wenn wir ihn brauchen?).

Eine weitere charmante Tatsache über Fauci, die Kennedy anspricht, ist, dass Fauci auch (mit unseren hart verdienten Steuergeldern) Experimente finanziert hat, bei denen Beagle-Welpen mit dem Kopf in Käfige gesperrt wurden, wo sie von Fliegen zu Tode gefressen werden konnten. Außerdem gab er „Forschern“ der Universität von Pittsburgh 400.000 Dollar, um „die Kopfhaut abgetriebener Föten auf lebende Mäuse und Ratten zu verpflanzen“ (S. 253). Nicht gerade die Art von Job, die man von einem guten katholischen Jesuitenschüler wie Anthony Fauci erwarten würde. Fauci ist „Katholik“ im selben Sinne wie Abtreibungsanbeter Joe Biden.

Der Mann ist in Wirklichkeit „ein Soziopath, der die Wissenschaft in den Bereich des Sadismus gedrängt hat“, schreibt Kennedy (S. 253). Wer sonst als ein krimineller Soziopath würde sich überhaupt mit solchen Dingen beschäftigen? (Oder auch am Abwurf von Atombomben auf hilflose japanische Zivilisten; an der Bombardierung ganzer europäischer Städte, die von Zivilisten bewohnt werden; am Abwurf tausender Artilleriegranaten pro Tag auf Städte im eigenen Land, die ebenfalls nur von Zivilisten bewohnt werden, z. B., Atlanta, Charleston und Vicksburg in den Jahren 1861-1865; die Ermordung von 400.000 Filipinos, weil sie sich weigerten, sich von Ihrer Regierung besetzen und erobern zu lassen; der Massenmord an 50.000 Plains-Indianern, „um Platz für die Eisenbahn zu schaffen“, wie General Sherman einmal verkündete, usw., usw. ad infinitum? Aber ich schweife ab).

Der lügende Mann

Regierungsbürokraten lieben Krisen wie Kriege, Wirbelstürme, Depressionen, Pandemien usw., denn in Krisenzeiten werden Millionen von Durchschnittsbürgern kindlich, ihr IQ scheint sich (mindestens) zu halbieren, und sie betteln um eine Ersatzmutti und einen Ersatzpapa, die sie beschützen, wobei ihre neue Mutti und ihr neuer Papi der Staat ist. Plötzlich sind sie bereit, alle ihre bürgerlichen Freiheiten aufzugeben und sich an den Totalitarismus zu krallen, wie ein Ertrinkender sich an die Bordwand eines Rettungsbootes krallt. Genau so verhalten sich Millionen von Amerikanern seit März 2020.

Die Abwesenheit einer Krise hingegen schafft eine Krise für die Regierungsbürokraten. Für den Bürokraten gibt es immer dann eine Krise, wenn es keine echte Krise gibt. Es ist daher zwingend notwendig, dass jeder Regierungsbürokrat zu einem Hysteriker wird, der ständig versucht, die Öffentlichkeit mit der Wahrnehmung einer Krise oder einer bevorstehenden Krise zu alarmieren. Mit anderen Worten, er ist ein professioneller Lügner und kann sich auf die sozialistischen Indoktrinationsorgane verlassen, die als „die Medien“ bekannt sind, um seine Krisen hochzuspielen. In der Politik zählt schließlich die Wahrnehmung, nicht die Realität.

Fauci ist nichts weiter als ein gewöhnlicher bürokratischer Krisenverursacher und Serienlügner, wie Kennedy in Kapitel 11, „Hyping Phony Epidemics: Crying Wolf“, darlegt [„Wie man falsche Epidemien hochspielt: Schrei ‚Achtung, Wolf!’“, Anm. d. Übersetzers]. Schon früh in seiner Regierungslaufbahn war Fauci an der Förderung der Hysterie über die so genannte „Schweinegrippe“ beteiligt. Das NIAID und seine Marionettenspieler aus der Pharmaindustrie erzählten dem Kongress und dem Weißen Haus, dass es sich bei der Schweinegrippe um denselben Virusstamm handelte, der 1918 die berüchtigte Spanische Grippe verursachte, die weltweit 50 Millionen Menschen getötet haben soll. Die Regierung überschüttete Faucis NIAID mit Geld, und Big Pharma machte viel davon, indem sie Präsident Ford (1976) dazu brachten, ihnen 135 Millionen Dollar zu geben, um angeblich 140 Millionen Amerikaner zu impfen. Am Ende, so schreibt Kennedy, „betrug die tatsächliche Zahl der Schweinegrippeopfer im Jahr 1976 nicht 1 Million, sondern 1“ (S. 358).

Patienten, die durch den experimentellen Schweinegrippe-Impfstoff geschädigt wurden, reichten 1.604 Klagen ein und zwangen die Regierung, über 80 Millionen Dollar Schadenersatz zu zahlen und zweistellige Millionenbeträge an Anwaltskosten aufzubringen. Kennedy trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er schlussfolgert: „Zu Beginn von Dr. Faucis Karriere lernte er, dass sowohl Pandemien als auch vorgetäuschte Pandemien eine Gelegenheit bieten, die Macht der Bürokratie auszuweiten und den Reichtum ihrer Pharmapartner zu vermehren“ (S. 360, Hervorhebung hinzugefügt).

Dann gab es 2005 die „Vogelgrippe“-Hysterie, bei der Fauci erneut ein „noch nie dagewesenes Blutbad“ vorhersagte. Diesmal tat er sich mit Bill Gates zusammen und engagierte den inzwischen in Ungnade gefallenen und in Verruf geratenen britischen Hochstapler-Statistiker Neil Ferguson, um „Modelle“ zu erstellen, die vorhersagten, dass bis zu 150 Millionen Menschen an der Vogelgrippe sterben könnten. Am Ende starben etwa 100 Menschen daran, und die meisten hatten wahrscheinlich Begleiterkrankungen, die die eigentliche Todesursache waren. Das geschah, nachdem Präsident Bush den Kongress um 1,2 Milliarden Dollar gebeten hatte, damit Big Pharma einen weiteren seiner experimentellen Impfstoffe entwickeln konnte.

Die Schweinegrippe 2009 in Hongkong war eine Kopie der früheren Fälle. Fauci versprach erneut, einen Impfstoff im Schnellverfahren zu entwickeln, und die LMS (Lying Media Scum) [Lügenmedienabschaum, Anm. d. Übersetzers] schürten pflichtbewusst die von der Regierung geförderte Hysterie. Manche Dinge ändern sich nie, oder?

Im Herbst 2009 beklagten sich Tausende von Amerikanern über verheerende Nebenwirkungen der neuen Fauci-Spritze. Fauci versprach der Öffentlichkeit, dass das neue Medikament von Big Pharma „vollkommen sicher“ sei, aber in Wirklichkeit gab es „eine Explosion schwerwiegender Nebenwirkungen, darunter Fehlgeburten, Narkolepsie und Fieberkrämpfe“ sowie „schwere neurologische Verletzungen, Lähmungen durch das Guillian-Barre-Syndrom … und Kataplexie“ sowie Hirnschäden (S.365). Manche Dinge ändern sich nie. Die Epidemie kam nie zustande, und „wie üblich gab es keine Untersuchung gegen Dr. Fauci oder die anderen medizinischen Beamten, die diesen milliardenschweren Betrug inszenierten“ (S. 366). Der Kongress würde niemals „ermitteln“, weil zu viele Finger auf ihn zeigen würden, da er die ganze Scharade finanziert. Sie kassieren einfach ihre Millionen an „Wahlkampfspenden“ von Big Pharma als eine Art Rückvergütung für die Millionen an Steuergeldern, die diesen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, und gehen dann zur nächsten fingierten Gesundheitskrise über, für die sie ebenfalls keine Verantwortung übernehmen werden.

Im Jahr 2016 leitete Fauci Milliarden aus der vom Steuerzahler finanzierten Forschung zu Malaria, Grippe und Tuberkulose in seinen neuesten Schwindel, das „Zika-Virus“, um. Kurzerhand bereicherte er seine Big-Pharma-Partner mit 2 Milliarden Dollar, um einen weiteren Impfstoff zur Verhinderung von Mikrozephalie, einer angeblichen Auswirkung des Zika-Virus, herzustellen. Am Ende gab es 15 Fälle des Virus in den USA, und keiner von ihnen wurde mit Mikrozephalie in Verbindung gebracht. „Dengue-Fieber“ war ein weiterer Fauci-Betrug im selben Jahr, der Big Pharma weitere Milliarden einbrachte, mit – Überraschung! – genau den gleichen Szenarien und Ergebnissen.

In jedem einzelnen Fall, so schreibt Kennedy, besetzen Fauci und andere bei den NIH, der FDA und der CDC die Ausschüsse, die über die Genehmigung für die Vermarktung all dieser experimentellen Medikamente abstimmen, mit Leuten, die Verbindungen zu Big Pharma haben oder die derzeit in leitender Position für das eine oder andere Pharmaunternehmen tätig sind. Alles ist manipuliert, alles ist durchdrungen von Bergen an Lügen, die immer und immer wieder von den lügenden Schoßhündchen-Medien wiederholt werden, die Millionen oder Milliarden an Werbeeinnahmen von Big Pharma einstecken (haben Sie in letzter Zeit mal Fernsehen geschaut?). Es geht überhaupt nicht um die öffentliche (oder private) Gesundheit, sondern darum, mehr Milliarden für Big Pharma zu verdienen, das NIAID-Budget noch mehr aufzublähen und gleichzeitig ein paar Brosamen an die von Big Pharma unterstützten „Haustiere“ in der „öffentlichen Gesundheitsbürokratie“ und der akademischen Welt zu verteilen. Sie sind fest entschlossen, dieses Geschäft für immer aufrechtzuerhalten – selbst wenn es Sie umbringt.

„Nie wieder!“ – Es sei denn, der Feind passt

Faschismus Reloaded? (Symbolbild:Shutterstock)

Nie wieder Faschismus!” schallt es seit Jahrzehnten durch Deutschland – mal salbungsvoll an Gedenktagen, mit trauriger Musik untermalt oder auch als Kampfansage, der dann gerne einmal eine Faust oder ein Brandsatz folgt. Die im Kern begrüßenswerte Forderung wurde in den letzten Jahren aber nicht nur durch die Verwendung gegen jedweden politischen Gegner reichlich überstrapaziert; nun scheint ihr auch noch ein unausgesprochenes „…höchstens, wenn es gegen jene geht, die uns nicht in den Kram passen” zu folgen. Dann scheinen gerade jene, die an heftigsten die linke Faust gen Himmel gereckt haben, am schnellsten den Verlockungen von staatlicher Härte zu verfallen. Und wen die „überschrittenen roten Linien“ des Herrn Scholz noch nicht zufriedenstellen, greift gern selbst zur Drohung: „Impft euch, sonst tun wir es”, verkünden Antifa-Plakate. Stehen, nach den Tierärzten, jetzt also auch die Jungs mit den Sturmhauben an der Gesundheitsfront?

Meine Fantasie schlägt gerade einmal wieder wilde Purzelbäume und erarbeitet einen Thriller-Plot: Wer weiß, was die Chinesen da in ihrem Labor wirklich zusammengebastelt haben? Es wäre eine Steilvorlage für die Geschichte über einen alt-maoistischen verrückten Wissenschaftler: „Phase eins: Ablenkung durch das Corona-Virus und Bindung aller medizinischen Kapazitäten. Phase zwei: Freisetzung eines in präparierten Schnelltests versteckten psycho-aktiven Stealth-Erregers. Phase drei: Weltherrschaft! Muahahaha!” – Ein Erreger wie Toxoplasma gondii, der Mäuse dazu bringt, sich selbst mit einem Petersiliensträußchen zu garnieren, um von der Katze gefressen zu werden. Oder Menschen zu autoritätshörigen Ja-Sagern macht.

Aber wahrscheinlich ist es viel simpler: Man glaubt sich durch die ständigen Antifaschismusbekundungen in eine stabile Rüstung der Gerechtigkeit gehüllt, durch die nichts Totalitäres auf den eigenen Geist überspringen kann. Deshalb ist man wohl auch blind für den Fanatismus in den eigenen Reihen. Das ist zwar innerhalb einer Filterblase nicht unbedingt ungewöhnlich, aber nirgends wird es so schön intellektuell gerechtfertigt wie bei den Corona-Jüngern – und niemand klagt so laut wie sie, wenn ihr Spiel nicht mitgespielt wird.

Stabiles Gerüst der Gerechtigkeit

Dampf ablassen über eine für uns unerträgliche Situation – das wollen wir alle einmal. Der Sender „n-tv“ durchstöberte jüngst „rechte Chatgruppen”, um Beweise für durch Impfgegner geplante Gewaltakte zu finden. Was dort zum Vorschein kam, klang teilweise haarsträubend. Aber sind diese Gruppen tatsächlich ein „Indymedia“ für „Corona-Leugner“? Für mein Ohr klangen die Aussagen eher wie die hochfliegenden, aus Ohnmacht geborenen Wunschgedanken und Absichtserklärungen, die auch an Stammtischen und im Kollegenkreis hin und wieder geäußert werden: „Wenn ich was zu sagen hätte…“ – aber sobald es dann konkret wird, man wirklich dem Chef gegenübertreten muss oder sich an einer – sogar absolut friedlichen – Demo beteiligen soll, platzt das hehre Engagement wie eine Seifenblase.

Das haben wir alle schon erlebt: Die Erleichterung tritt im Moment des Schimpfens bereits ein, ohne dass daraus Taten folgen. Schließlich will man sich nicht in Schwierigkeiten bringen. Deshalb ist es auch so lächerlich, und auch unter dem Gesichtspunkt der Meinungsfreiheit schwer vertretbar, daraus echte Pläne abzuleiten oder gar, wie in diesem Fall, eine angeblich bevorstehende Terrorwelle zu konstruieren. Seltsam in diesem Zusammenhang: Der Attentäter von Hanau bettelte in seinen Briefen an die Behörden geradezu darum, unter Beobachtung gestellt zu werden, doch niemand nahm ihn ernst. Kam er vielleicht aus dem falschen Milieu?

Was noch viel auffälliger ist: Die radikalen Äußerungen gegen Ungeimpfte im Netz werden schon genauso konsequent ignoriert wie muslimischer Antisemitismus. Geht es denn noch eindeutiger als mit Parolen wie „Ungeimpfte ins Gas“ (siehe Foto im Tweet unten)? Es ist kein Geheimnis, wie sehr Politik und Medien die Angst vor den „Verweigerern“ schüren, aber man sollte doch meinen, dass sie zumindest zur Erhaltung des staatlichen Gewaltmonopols darauf achten, wer sich da zu ihrem Fürsprecher macht.

(Screenshots:Twitter)

Es ist kaum begreiflich, wie man derlei noch ignorieren kann. Ginge es um Terror von rechts, dann würde die Schuld längst der AfD angelastet, aber für den Psychoterror der „Gesundheitshilfssheriffs“ mag niemand die Verantwortung übernehmen. Diese „arbeiten“ schließlich „im Interesse aller”. Auf ein mäßigendes Wort von Frank-Walter Steinmeier warten wir vergebens.

In Schweden haben sich angeblich schon die ersten Geimpften einen Nanochip einpflanzen lassen, damit sie ihr Zertifikat stets bei sich tragen können. Freiwillig bisher – aber zweifle nicht daran, dass so etwas auch hier Schule machen könnte. Eine weitere „Verschwörungstheorie“ wird wahr, wenn auch noch nicht ganz so dramatisch wie in unserer Fantasie. Manche sind bereit, alles mit sich machen zu lassen –  andere sogar dazu, anderen alles anzutun. Aber das ist hausgemacht. Nicht Made in China.

Oberösterreich: Ausgerechnet mit FPÖ-Beteiligung längster Lockdown

Oberösterreich: Ausgerechnet mit FPÖ-Beteiligung längster Lockdown

Wahlversprechen? Schnee von gestern! Einsatz für die Bürger? Sollen andere leisten. Freiheit? Das ist nur zufällig in den Parteinamen gerutscht. Hauptsache der Koalitionspartner ÖVP ist zufrieden, dann gibt es auch ein Leckerli. Herr Haimbuchner, es ist nicht genug, sich einen lustigen Hut aufzusetzen und vier Wochen vor einer Wahl Wahlkampf zu betreiben!

Ein Kommentar von Willi Huber

Das Ende des willkürlichen Lockdowns, der ohnehin nie besonderen Sinn ergab, weil die Maßnahmen widersprüchlich, uneinheitlich und unlogisch waren, steht in den meisten Bundesländern bevor. (Beispiel: Gedränge in überfüllten Öffis vs. Gastronomie-Schließungen). Während die meisten Bundesländer versuchen, irgendwie das Weihnachtsgeschäft zu retten, soll ausgerechnet in Oberösterreich bis zum 17. Dezember alles zu bleiben.

Burgenland: 12. Dezember
Salzburg: Handel 12. Dezember
Wien: Handel 13. Dezember
Oberösterreich: 17. Dezember

Das ist deshalb besonders bemerkenswert, weil in Oberösterreich eine Arbeitsübereinkunft zwischen ÖVP und FPÖ besteht (manche nennen es auch Koalition). In Oberösterreich tönte FPÖ-Chef Haimbuchner vor der Wahl, nur mit ihm gäbe es Rechtsstaat und Freiheit. Kurz vor dem Wahltag assistierte noch der FPÖ-nahe Medienzampano Stefan Magnet (AUF1) mit einer Brandrede gegen die Partei “MFG – Menschen, Freiheit, Grundrechte”, da nur eine Stimme für die Haimbuchner-FPÖ eine vernünftige Corona-Politik garantieren würde. Haimbuchner fuhr eine fulminante Wahlniederlage ein, freute sich aber sehr über ein Minus von über 10 Prozent.

Tragisch: Wer Freiheit wollte, dessen Stimme ist bei Haimbuchner nicht gut angelegt

Demgegenüber kam die MFG aus dem Stand in den Landtag. Die “verlorene Stimme” war offensichtlich jene für die FPÖ und viele werden sich jetzt noch darüber ärgern, auf Haimbuchners völlig leere Wahlkampfversprechen hineingefallen zu sein. Da kann man gleich nochmal beim Wochenblick nachschlagen: Über 200.000 Oberösterreicher stimmten in einer Schicksalswahl gegen die Corona-Politik. Der Satz mag richtig sein, die Menschen hatten Hoffnung und verließen sich auf die Beteuerungen – und jetzt? Was denkt man sich bei der Landespartei eigentlich jetzt im Nachhinein, wo man die Menschen beinhart und eiskalt mit ihren Sorgen alleine lässt?

Immer nur Schützenhilfe für die ÖVP

Ohne die FPÖ in der Landesregierung, als beschwichtigendes Korrektiv für die ÖVP, wäre alles viel schlimmer, lauteten die hohlen Stehsätze. Wer die Politik des Manfred Haimbuchner über Jahre hinweg beobachtet hat, weiß genau, wo dessen Prioritäten liegen. Am Erhalt des eigenen Sessels – und dann endet diese Liste auch schon wieder. Für seine treue Schützenhilfe hinsichtlich der Aufrechterhaltung des Pandemie-Narrativs zeigte sich die Kronenzeitung erkenntlich (siehe Link zu Facebook, unten). Wahrscheinlich jubelt man in den Räumlichkeiten der Landespartei über die drei “klassen Burschen” die es der Bundespartei unter Herbert Kickl so richtig gezeigt haben.

Haimbuchner-Hofer Achse gegen freiheitlichen Kickl-Kurs

Die Aktivitäten des Landeshauptmann-Stellvertreters nach der Wahl in Bezug auf Corona darin, “rechtliche Schritte” zu prüfen (Ankündigung vom 14. November). Überspitzt formuliert könnte man auch sagen: Zusehen, warten, Däumchen drehen. Dies fügt sich nahtlos in das Verhalten der letzten Legislaturperiode ein. Wer Kritik am Partner ÖVP sucht, speziell auf Landesebene, hat eine lange Durststrecke vor sich. Dass der Wähler dann lieber gleich die ÖVP wählt, wenn ihm ÖVP-Politik offeriert wird, versteht man bei den Hellblauen offenbar nicht. Wer in Oberösterreich die nachvollziehbare und kantige Politik eines Herbert Kickl sucht, hat Pech gehabt, denn die Haimbuchner-Hofer Achse hat sich seit dem Ausscheiden Straches als ein dem System angepasster Gegenpol etabliert. Gerüchte besagen sogar, dass es vor dem Kurz-Ausscheiden aus der Politik eine informelle Gesprächsrunde gab, ob nicht eine Bundes-Koalition mit einer Haimbuchner-geführten FPÖ machbar wäre. Dies kann freilich nicht belegt werden und ist möglicherweise auch nur bösartiges Getuschel politischer Gegner.

Keinerlei Wortmeldung zum Lockdown

Zögern, zaudern, schweigen, das sind die drei goldenen Grundregeln des Manfred Haimbuchner nach der Wahl. Man kann die APA-OTS-Datenbank nach Pressemeldungen durchsuchen oder ins Pressearchiv der Landespartei schauen – zum extralangen Lockdown in Oberösterreich oder überhaupt zum Sinn eines Lockdowns findet man nichts. Besonders befremdlich ist der Umstand, dass Haimbuchner mit der Geschichte hausieren geht, er habe wegen einer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation beatmet werden müssen. Leider erlaubt es das Presserecht nicht, eine etwas andere Geschichte dahinter zu erzählen, die das Krankenhauspersonal nur zu gerne unter der Hand weitergibt.

Die drei hellblauen Kronenzeitungs-Helden

Nunmehr betreibt Haimbuchner aktiv Werbung für die Impfspritze, die er sich ja auch selbst zu holen gedenkt. Sein ebenso von der Krone gelobter Parteikollege Michael Raml stimmte dem Impfbus mit derselben Freude zu, wie alle anderen Fraktionen auch und Kollege Rabl in Wels scheint gar nicht genug Impf- und Teststraßen eröffnen zu können. Die Wähler derart an der Nase herumzuführen ist einer “freiheitlichen” Partei nicht würdig. In Oberösterreich, wo die Bürger der Impfkampagne und dem Corona-Narrativ generell sehr skeptisch gegenüberstehen, gibt es außer der MFG keine politische Vertretung. Und letztere muss erst einmal Strukturen aufbauen und beweisen, dass sie Politik kann – ganz zu schweigen davon, dass man 6,23 Prozent zwar mittendrin aber mit nur 3 von 56 Sitzen bestenfalls “dabei” ist. Um etwas bewegen zu können, benötigt man in der österreichischen Scheindemokratie deutlich mehr Mandate.

Was man mit 20 Prozent bewegen kann?

Eine recht wesentliche Frage, die stets auftaucht, wenn man als patriotischer Bürger die Politik der FPÖ Landespartei und Manfred Haimbuchners kritisiert, ist folgende: “Was soll er denn machen, er hat doch nicht genügend Mandate.” Die Antwort ist einfach: Ein kleiner Koalitionspartner kann in wichtigen Fragen die Zustimmung verweigern. Wie das geht zeigen die Grünen im Bund, die offenbar Woche für Woche die ÖVP zu Zugeständnissen bewegen – um nicht zu sagen erpressen – können. Wer ein glaubwürdiger Politiker sein will, muss eben auch einmal die Rute ins Fenster stellen. Dann sind vielleicht ein paar schöne Posten weg, aber der Blick in den Spiegel wird wohl leichter, wenn man sich als “Freiheitlich” bezeichnen will. Dann soll die Stelzer-ÖVP eben mit den Grünen zusammenarbeiten und sich die letzten Sympathien in der Bevölkerung verspielen, während eine FPÖ ehrliche, glaubwürdige und vor allem kantige Oppositionspolitik betreibt. Mit einer anbiedernden Parteiführung hat man dort noch nie einen Erfolg erzielt – da muss man die eigene Parteigeschichte analysieren und feststellen, was die Unterschiede zwischen Haider, Strache und Haimbuchner sind. Ein Tipp von mir: Es ist nicht der lustige Trachtenhut.

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen afrikanischen HSV-Profi

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen afrikanischen HSV-Profi

jatta.jpg

Von MANFRED W. BLACK | Nach jahrelangem Hin und Her hat nun die Staatsanwaltschaft Hamburg Anklage erhoben gegen den schwarzen Fußball-Profi „Bakery Jatta“ vom Hamburger SV: Der heute anscheinend 26 Jahre alte gambische Mittelfeldspieler, der eigentlich Bakary Daffeh heißt, soll bei seiner Einreise in Deutschland im Sommer 2015 als angeblicher Flüchtling falsche Angaben zu seinem […]

Contergan-Skandal: Ein Sittenbild der Pharmaindustrie? (VIDEO)

Der Tag der Aufdeckung des größten und schlimmsten Arzneimittelskandals der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte jährte sich am 26. November 2021 zum sechzigsten Mal. Der Contergan-Skandal bewies, wie katastrophal ein zuvor als harmlos propagiertes Medikament wirken und Tausende Familien in einen Abgrund reißen kann. Schaut euch dieses Video dazu an: Ich habe die Hintergründe recherchiert und den Off-Text […]
Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 9.12.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 9.12.2021

maxresdefault-20.jpg

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Gute Nachrichten. Scholz vereidigt. Kabinett der Berufspolitiker. Deutschlands Risiken. Kriegstreiber Biden. Lichtblicke zur Adventszeit. „Weltwoche Daily“-Schweiz: „Faktenfrei“: Ueli Maurer zerzaust Corona-Blindflug. Olympia-Boykott gegen China? […]

Toxoplasma Gondii – der Parasit der Zombies macht

Wir wollen jetzt niemanden mit einer Horrorvision ängstigen – aber was weiß man schon?

 

Eine satirische Betrachtung oder Anregung für einen science-fiction Roman

Ohne behaupten zu wollen in jeder Impfdosis wären die hirnfressenden Parasiten die aus allen Impflingen einen ferngesteuerten Zombie machen, wäre es denkbar, dass dieses Szenario rein theoretisch im Bereich des Möglichen liegt.

Toxoplasma Gondii, ungute kleine Würmchen, befallen das Hirn von Nagern wie Mäuse oder Ratten. Dort übernehmen sie die Kontrolle über deren Gehirn, schalten den natürlichen Fluchtreflex gegenüber ihren Feinden, den Katzen, aus und animieren sie dazu sich mit dem übermächtigen Feind in suizidaler Art anzulegen. Klar, dass sie den Kampf verlieren und von der Katze gefressen werden. Damit hat der Parasit sein Ziel erreicht, denn er kann sich nur im Darm der Katze fortpflanzen.

Klingt jetzt erst einmal ziemlich verschwörungstheoretisch, aber tatsächlich kann dieser Parasit auch Menschen befallen, sich dort ins Gehirn vorarbeiten und die Kontrolle über die Ganglien übernehmen. Solange sie einem nur dazu bewegen auf Katzenurin abzufahren und mit Hauskatzen zu raufen ist das noch nicht weiter problematisch. Etwas bedenklicher ist es, wenn der Wirtsmensch auch gegen Tiger antreten will – aber OK, das ist auch eher zu vernachlässigen, denn wer hat schon einen Löwen, Tiger oder Panther als Sparringpartner zur Hand.

Nun denke ich aber dass die Genetik schon sehr weit fortgeschritten ist (ich bin ja weder ein Taliban noch Amish, der jeden Fortschritt negiert), die Biologie, Medizin und verwandte Wissenschaften in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gemacht haben und damit sehr viel möglich geworden ist.

Warum sollte es also nicht möglich sein den Toxoplasma Gondii so zu modifizieren, dass er

1.) ins menschliche Gehirn wandert

2.) dort die Schlüsselpositionen an wichtigen Schaltstellen übernimmt

3.) ein Verhalten auslöst das man ihm vorher einprogrammiert hat.

?

Klingt utopisch?

Na ja – wenn man an den Fortschritt der Wissenschaft und deren Fähigkeiten glaubt (was die Impffreunde ja machen) sollte das durchaus ein überlegenswerter Gedanke sein. Wenn die Genetik in der Lage ist mittels PCR (Polymerase Kettenreaktion) eine einzelne Zelle millionenfach zu vervielfältigen und einzelne Sequenzen der DNA auszuschneiden, zu modifizieren und wieder neue zusammenzusetzen sollte man meinen es wäre eine leichte Fingerübung Toxoplasma Gondii so zu programmieren dass er gewisse menschliche Hirnzellen befällt, sie ausschaltet oder umprogrammiert – ganz nach Belieben des Genetikers, der den Wurm in seiner DNA programmiert.

Ähnlich eines Hackers, der einen Computervirus programmiert und über Mails verbreitet. Genauso könnte der Parasit über Wasser, Lebensmittel oder andere Wege (vielleicht Impfungen?) verbreitet werden.

Nochmals – ich sage nicht dass es so ist…

… aber es kann angedacht werden. Und alles was der Mensch denken kann, kann er auch erschaffen. Dass dem so ist, wurde in der Geschichte der Menschheit wohl hinlänglich bewiesen. „Am Anfang steht der Gedanke – das Wort kommt ert danach!“

Jetzt wird man sich fragen – warum sollte das irgendwer machen?

Das fragt man sich oft, wenn man es mit Psychopathen zu tun hat. Die Antwort ist meist sehr einfach:

„Weil er’s kann!“

Die reinen Sadisten, die eine fast schon sexuelle Befriedigung in solchen Möglichkeiten erkennen, lassen wir einmal außen vor.

Ob aus reiner Jux & Tollerei (nicht vergessen, hier sind Milliardäre im Spiel, die um ein paar Milliarden genauso spielen können wie ein Normalbürger mit einem Ein-Euro-Jeton – und es macht doch Spaß Monopoly im Real Life zu spielen) oder aus Berechnung (wenn alle ihre Guthaben bei meiner Bank vergessen und denken sie sind mir noch was schuldig weil ich die Vorzeichen in ihrem Hirn umdrehen kann), Macht (ist doch voll geil die ganze Menschheit fernzusteuern), Gutmenschlichkeit (retten wir Alle indem wir deren egoistische, nationalistische, rassistische, ungegenderte Gedanken in deren kleinkarierten Gehirnen ausschalten) oder aus reinem Forscherdrang (immerhin ist es eine grandiose Entdeckung für die einem der Nobelpreis lacht) … es gibt viele Gründe weshalb unterschiedliche Personengruppen ganz versessen darauf wären so ein Experiment im großen Stil durchzuführen.

Aber ich sag‘ nicht dass es so ist. … aber wäre es nicht möglich?

Schließlich sind vermutlich schon 50% der Deutschen von diesem Parasiten befallen, wie man im Video des WDR erfährt:


Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber portofrei und gratis! Details hier.