Kategorie: Nachrichten
Deutschland: Tägliche Tests für ungeimpfte Arbeitnehmer teils kostenpflichtig
Für ungeimpfte Arbeitnehmer, für die „physischer Kontakt“ mit anderen Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, wird in Deutschland bundesweit ein täglicher Testzwang in Kraft treten (Report24 berichtete) – das neue Infektionsschutzgesetz wurde gestern im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossen und heute vom Bundesrat abgesegnet. Die neue Regelung hat für Ungeimpfte auch finanzielle Folgen.
Von Max Bergmann
Die neue Verordnung sieht unter anderem strenge Kontrollen des 3G-Zwangs am Arbeitsplatz durch den Arbeitgeber vor. Arbeitgeber sollen demnach die Nachweise der Beschäftigten täglich prüfen. Für Ungeimpfte, die nicht getestet wurden, besteht ein absolutes Betretungsverbot für den eigenen Arbeitsplatz. Das Betretungsverbot gilt nur dann nicht, wenn Tests vor Ort am Arbeitsplatz unter Aufsicht angeboten und durchgeführt werden können.
Für Ungeimpfte nur drei kostenlose Tests pro Woche bei 5-Tage Woche
Den aktuellen Verordnungen nach besteht nun wieder Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest pro Woche. Zuvor wurden die kostenlosen Tests für alle abgeschafft, um den Impfdruck zu erhöhen. Unternehmen sind außerdem weiterhin verpflichtet, ihren Arbeitnehmern zwei kostenlose Tests pro Woche anzubieten. Demnach hätten Ungeimpfte, die nicht als genesen gelten, nur Anspruch auf 3 kostenlose Tests pro Woche. Eine reguläre Arbeitswoche besteht in den meisten Fällen aber aus 5 Tagen, in einigen Fällen sind zeitweise auch 6-Tage Wochen üblich. Betroffene Arbeitnehmer müssten also je nach Situation zwei bis drei Tests pro Woche aus eigener Tasche begleichen, um überhaupt noch arbeiten zu dürfen.
Paradoxe Situation durch 3G-Zwang im Nahverkehr
Dass diese Regelungen wie so oft wenig gut durchdacht sind, zeigt der ebenfalls vorgesehene 3G-Zwang zur Nutzung von Bussen und Bahnen. Ein ungeimpfter Arbeitnehmer darf, sollten die Entwürfe wie geplant am Donnerstag beschlossen werden, Bus und Bahn nicht mehr nutzen. Der Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel soll nur noch geimpft, genesen oder frisch negativ getestet gestattet sein. Doch ein zertifiziertes Testzentrum oder der eigene Arbeitgeber liegen selten vor der Haustüre. Der Weg dorthin wird für Ungeimpfte fortan nur noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich sein, selbstverständlich bei Wind und Wetter. Oder natürlich mit dem eigenen Auto, falls vorhanden. Es bleibt abzuwarten, wie das insbesondere die Klima-affinen Parteien wie die Grünen auffassen werden.
Rechnungsstellung für Mehrfachnutzung der kostenlosen Bürgertests unklar
Der neuen Testverordnung nach haben Bürger Anspruch auf nur noch einen kostenlosen Test pro Woche. Wie mit Bürgern umgegangen wird, die das Angebot mehrfach in Anspruch nehmen, geht aus dem Entwurf nicht hervor. In der Vergangenheit behielten sich einige Testzentren im Rahmen ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Recht vor, durchgeführte Tests auch der Testperson in Rechnung zu stellen, falls die Kostenübernahme durch den Bund abgelehnt würde. Möglich ist das jedenfalls. Zum kostenlosen Bürgertest sind in aller Regel die Versichertenkarte und der Personalausweis vorzulegen. eine separate Rechnungsstellung für Bürger, die das Angebot mehr als einmal pro Woche in Anspruch nehmen, wäre mit den dann vorliegenden Daten denkbar. Ungeimpften wird in jedem Fall dringend empfohlen, die AGBs der Teststationen in Bezug auf mögliche Nachberechnungen vorab genau zu prüfen.
Plandemiepolitrick: Eindringliche Bitte an meine Leserschaft – bombardieren Sie Journalisten und Politiker mit Fakten, akzeptieren Sie keine Fake News mehr. Machen Sie Druck. Drängen Sie darauf, daß diese gigantische Schweinerei endlich aufhört
„Bis Weihnachten sollen sich 27 Millionen Bundesbürger zum dritten Mal impfen lassen. Währenddessen werden die…
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Nach medialer Dauerberieselung mit herbeigelogenen Corona-Rekordzahlen treten die Befürchtungen der „Verschwörungstheoretiker“ in Österreich ein: Am Montag gibt es einen Lockdown für alle. Auch für Geimpfte! Und ab Februar – wider alle vernünftigen Überlegungen – eine Zwangsimpfung.
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Corona: Die Kopfgrippe
Virushysterie (Symbolbild: Imago-Image courtesy Ronald Grant / Mary Evans)
Es ist eine bekannte Tatsache, dass Krankheiten, die überwiegend im Kopf kreisen, krank machen, weil man die Lust am Leben verliert und damit das Immunsystem schwächt. Und genau das passiert gerade – zu Gunsten der Pharmaindustrie, zu Ungunsten unserer aller Gesundheit. Corona ist eine Kopfgrippe, die alles andere verdrängt hat: Jetzt, wo die „eigentliche“ Grippe auf wundersame Weise wie vom Erdboden verschluckt ist, beherrscht sie und nur sie unser Gedanken und Gefühle, verstopft sie unsere Gehirngänge, reduziert uns zu Windel tragende Hypochonder, die beim ersten Niesen von Todesangst befallen werden, statt ein Taschentuch zu benutzen.
Die Verantwortlichen haben wirklich alles getan, um uns zu zerstören, indem sie dieses für Wenige tödliche Virus – mit aller Macht – in den Kopf eingepflanzt haben. Nun geht es nicht mehr raus, soll auch nicht mehr rausgehen, schließlich geht es darum, uns alle zu willenlosen Junkies zu machen, die tagein, tagaus von Impfung zu Impfung wanken, ansonsten aber nur noch isoliert, kränkelnd, aber arbeitend und verbittert dahinvegetieren. Die künstlich gezüchtete Pandemie hat uns alle in Zombies verwandelt, die nur noch um ein einziges Thema kreisen: Covid-19. Und das seit Anfang 2020, als zum ersten Mal willkürliche und wenig aussagekräftige Zahlen veröffentlicht worden, die uns bis heute gefangen halten und die bis heute keine richtige Interpretation möglich machen, was wahrscheinlich auch genau so gewollt ist.
Corona begleitet uns auf Schritt und Tritt, von morgens bis abends, überall – in der Öffentlichkeit sowie im privaten Bereich, beim Shoppen, bei der Familienfeier, am Stammtisch und bei Behördengängen. Im Radio, im TV, im Sportverein, in der Bar und im Restaurant. Dauerbeschallung und Dauerberieselung allüberall, das Virus wird uns um die Ohren gehauen und aufs Auge gedrückt, wo es nur geht.
Alle in Zombies verwandelt
Corona hat das Stadtbild verändert. Überall hängen Plakate und Schilder, laufen hinter Stofffetzen verschanzte Menschen herum, die uns ständig daran erinnern, dass wir doch nicht unsterblich sind, wenn wir keine Maske tragen, uns die Hände nicht waschen, keinen Abstand halten oder uns mit gefälschten Testergebnissen irgendwo reinschleichen möchten. Der drohende Tod ist unser ständiger Begleiter geworden und wir sind alle potentielle Mörder oder Selbstmörder. Selbst Kindern wird das eingetrichtert, ihnen wird damit nicht nur die normale Kindheit geraubt, sie werden zu Psychowracks erzogen, die ohne eigenes Immunsystem mehr Zeit im Krankenhaus verbringen als auf dem Spielplatz. Die Solidargemeinschaft ist in Einzelteile gesprengt worden, das Gemeinschaftsgefühl gibt es anscheinend nur noch im Massengrab auf dem Friedhof. Ansonsten sind wir alle Einzelzeller.
Anstatt diejenigen, die diese Katastrophe zu verantworten haben, zur Rechenschaft zu ziehen, werden diejenigen, die auf diesen weltumfassenden Skandal hinweisen und sich zur Wehr setzen, verfolgt und als Minderheit wie Aussätzige behandelt. Die dunkle Geschichte wiederholt sich, Apartheid ist wieder akzeptabel geworden und die Impfungen dienen lediglich dazu, uns die Krankheit mittels Placebo immer wieder von Neuem einzutrichtern. Die Viererbande aus gierigen Pharmabossen, korrupten Politikern, verblödeten Journalisten, käuflichen Staats-Wissenschaftler und abhängigen Richtern hat wahrlich ganze Arbeit geleistet, um sich mittels Gehirnwäsche ein Heer von drogenabhängigen Sklaven heranzuzüchten.
„Früher war Lachen manchmal ansteckend, heute ist es das auf jeden Fall.“ Genau das sollen wir glauben. Genau das zeigt, dass das Virus nichts anderes ist als eine Kopfgrippe. Rausrotzen, den Dreck. Das ist die einzige Möglichkeit, wieder frei zu sein!
Das Metaverse ist Big Brother in Verkleidung: Freiheit durch technologische Tyrannen
Alle, die sich darauf freuen, das Metaverse zu erleben, sind gewarnt worden. Wenn Sie Ihre Kinder am Metaverse teilnehmen lassen, wurden Sie gewarnt. Wenn Sie glauben, es sei nur ein Spiel, ein Lehrmittel oder ein Ort billiger Unterhaltung, dann sind Sie gewarnt. Das Metaverse ist ein Ort, an dem Seelen gefangen und versklavt werden. ⁃ TN-Editor
„Der Begriff Metaverse wurde, wie der Begriff Meritokratie, in einem dystopischen Science-Fiction-Roman geprägt, der als abschreckendes Beispiel geschrieben wurde. Dann übernahmen Techies das Metaversum und Technokraten die Meritokratie und übernahmen mit Begeisterung, was eigentlich Schrecken einflößen sollte.“-Antonio García Martínez
Willkommen in der Matrix (d. h. im Metaversum), wo die Realität virtuell ist, die Freiheit nur so frei ist, wie es die technologischen Oberherren zulassen, und die künstliche Intelligenz die Menschheit langsam überflüssig, minderwertig und obsolet macht.
Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, sieht dieses digitale Universum – das Metaverse – als den nächsten Schritt in unserer evolutionären Umwandlung von einer menschlich geprägten Gesellschaft zu einer technologischen Gesellschaft.
Doch während Zuckerbergs Vision dieser digitalen Grenze mit einer gewissen Skepsis betrachtet wird, ist die Wahrheit – wie der Journalist Antonio García Martínez feststellt -, dass wir bereits im Metaverse leben.
Das Metaversum ist wiederum eine dystopische Leistungsgesellschaft, in der die Freiheit ein bedingtes Konstrukt ist, das auf dem eigenen Wert und der Einhaltung von Vorschriften beruht.
In einer Leistungsgesellschaft sind Rechte Privilegien, die denjenigen gewährt werden, die sie sich verdient haben. In einer Leistungsgesellschaft, in der die politische Korrektheit formalisiert, legalisiert und institutionalisiert ist, kann es keine Toleranz für Unabhängigkeit oder Individualität geben. Ebenso kann es keine echte Freiheit geben, wenn die Fähigkeit, sich auszudrücken, sich zu bewegen, Handel zu treiben und in der Gesellschaft zu funktionieren, davon abhängt, inwieweit man bereit ist, sich „anzupassen“.
Wir sind jetzt fast an diesem Punkt angelangt.
Bedenken Sie, dass in unserer heutigen Welt der Tugendhaftigkeit, in der sich der Faschismus als Toleranz tarnt, die einzige Möglichkeit, auch nur den Anschein von Freiheit zu genießen, darin besteht, sich freiwillig zu zensieren, sich anzupassen und im Gleichschritt mit den jeweils vorherrschenden Ansichten zu marschieren.
Wenn Sie dies nicht tun – indem Sie es wagen, „gefährliche“ Ideen zu vertreten oder unpopuläre politische Bewegungen zu unterstützen -, werden Sie aus dem Geschäftsleben, dem Arbeitsmarkt und der Gesellschaft ausgeschlossen: Facebook wird Sie sperren, Twitter wird Sie abschalten, Instagram wird Ihnen die Plattform entziehen, und Ihr Arbeitgeber wird Ihnen ein Ultimatum stellen, das Sie zwingt, zwischen Ihren sogenannten Freiheiten und Ihrem wirtschaftlichen Überleben zu wählen.
Genau so will uns Corporate America auf eine Welt vorbereiten, in der „wir, das Volk“ unreflektierte, widerstandslose, sklavisch gehorsame Automaten sind, die einem tiefen Staat hörig sind, der von Computeralgorithmen überwacht wird.
Die Science-Fiction ist zur Tatsache geworden.
Rund zwanzig Jahre nach dem kultigen Film der Wachowskis, The Matrix, der uns eine futuristische Welt vorstellte, in der die Menschen in einer computersimulierten Nicht-Realität leben, die von autoritären Maschinen angetrieben wird – eine Welt, in der die Wahl zwischen dem Leben in einem von Verleugnung geprägten virtuellen Traumzustand oder der Konfrontation mit den harten, schwierigen Realitäten des Lebens auf eine blaue oder eine rote Pille hinausläuft – stehen wir am Abgrund einer technologisch dominierten Matrix, die wir selbst geschaffen haben.
Mit jedem Tag, der verstreicht, erleben wir das Prequel zu The Matrix und geraten immer mehr in den Bann von technologisch gesteuerten virtuellen Gemeinschaften, virtuellen Realitäten und virtuellen Annehmlichkeiten, die von künstlich intelligenten Maschinen verwaltet werden, die auf dem besten Wege sind, den Menschen zu ersetzen und schließlich jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen.
In The Matrix wird der Computerprogrammierer Thomas Anderson alias Hacker Neo von Morpheus aus seinem virtuellen Schlummer geweckt. Morpheus ist ein Freiheitskämpfer, der die Menschheit aus einem lebenslangen Winterschlaf befreien will, der von hochentwickelten Maschinen mit künstlicher Intelligenz aufgezwungen wurde, die auf den Menschen als organische Energiequelle angewiesen sind. Nur wenige Menschen sind sich bewusst, dass sie in einer künstlichen Traumwelt leben, da ihr Geist in eine perfekt gestaltete virtuelle Realität eingebunden ist.
Neo wird vor die Wahl gestellt: Entweder er nimmt die rote Pille, wacht auf und schließt sich dem Widerstand an, oder er nimmt die blaue Pille, bleibt im Schlaf und dient den Machthabern als Futter.
Die meisten Menschen entscheiden sich für die blaue Pille.
In unserem Fall wurde die blaue Pille – ein One-Way-Ticket für eine lebenslange Haftstrafe in einem elektronischen Konzentrationslager – mit Honig überzogen, um den bitteren Nachgeschmack zu verbergen. Sie wird uns im Namen der Zweckmäßigkeit verkauft und in Form von rasend schnellem Internet, Handysignalen, die nie einen Anruf abbrechen, Thermostaten, die uns auf der perfekten Temperatur halten, ohne dass wir einen Finger rühren müssen, und Unterhaltungsangeboten, die gleichzeitig auf unsere Fernseher, Tablets und Handys gestreamt werden können, geliefert.
Doch wir sind nicht nur in den Bann dieser Technologien geraten, die unser Leben einfacher machen sollten. Wir haben uns von ihnen versklaven lassen.
Sehen Sie sich um. Überall, wo Sie hinkommen, sind die Menschen so süchtig nach ihren internetfähigen Geräten – Smartphones, Tablets, Computern, Fernsehern -, dass sie stundenlang in eine virtuelle Welt eintauchen können, in der die menschliche Interaktion durch das Medium der Technologie gefiltert wird.
Das ist keine Freiheit. Das ist nicht einmal Fortschritt.
Das ist technologische Tyrannei und eiserne Kontrolle durch den Überwachungsstaat, Unternehmensgiganten wie Google und Facebook und staatliche Spionageagenturen wie die National Security Agency.
Wir sind so sehr damit beschäftigt, uns die neuesten Technologien zunutze zu machen, dass wir kaum einen Gedanken an die Folgen unseres rücksichtslosen, kopflosen Stolperns in eine Welt verschwenden, in der unsere erbärmliche Abhängigkeit von internetfähigen Geräten und Gizmos uns auf eine Zukunft vorbereitet, in der Freiheit eine Illusion ist.
Doch es ist nicht nur die Freiheit, die auf dem Spiel steht. Die Menschheit selbst steht auf dem Spiel.
Wenn sich die Amerikaner jemals in der Knechtschaft technologischer Tyrannen wiederfinden, werden wir nur uns selbst dafür verantwortlich machen können, dass wir die Ketten durch unsere eigene Trägheit, Faulheit und unser erbärmliches Vertrauen in internetfähige Geräte und Gizmos geschmiedet haben, die uns völlig irrelevant machen.
In der Tat nähern wir uns schnell Philip K. Dicks Zukunftsvision, wie sie in dem Film Minority Report dargestellt wird. Dort nehmen die Polizeibehörden Kriminelle fest, bevor sie ein Verbrechen begehen können, fahrerlose Autos bevölkern die Autobahnen, und die biometrischen Daten eines Menschen werden ständig gescannt und dazu verwendet, seine Bewegungen zu verfolgen, ihn für Werbung anzusprechen und ihn ständig zu überwachen.
Das Zeitalter des Internets der Dinge (IoT) bricht an, in dem mit dem Internet verbundene „Dinge“ Ihr Zuhause, Ihre Gesundheit und Ihre Gewohnheiten überwachen, um Ihre Vorratskammern zu füllen, Ihre Energieversorgung zu regeln und Ihr Leben unter Kontrolle und relativ sorgenfrei zu halten.
Das Schlüsselwort hier ist jedoch Kontrolle.
In nicht allzu ferner Zukunft wird so gut wie jedes Gerät, das Sie besitzen – und sogar Produkte wie Stühle, in denen Sie normalerweise keine Technologie vermuten – miteinander verbunden sein und miteinander sprechen.
Ende 2018 „waren weltweit schätzungsweise 22 Milliarden Geräte mit dem Internet der Dinge verbunden… Prognosen zufolge werden bis 2030 rund 50 Milliarden dieser IoT-Geräte weltweit im Einsatz sein, wodurch ein riesiges Netz miteinander verbundener Geräte entsteht, das von Smartphones bis zu Küchengeräten reicht.“
Da die Technologien, die diese Geräte antreiben, immer ausgefeilter geworden sind, haben sie sich auch immer weiter verbreitet und umfassen alles von Zahnbürsten und Glühbirnen bis hin zu Autos, intelligenten Messgeräten und medizinischen Geräten.
Es wird geschätzt, dass jede Sekunde 127 neue IoT-Geräte mit dem Internet verbunden werden.
Diese „vernetzte“ Industrie ist zur nächsten großen gesellschaftlichen Umwälzung geworden, gleichauf mit der industriellen Revolution, einem Wendepunkt in Technologie und Kultur.
Zwischen fahrerlosen Autos, die völlig ohne Lenkrad, Gas- oder Bremspedal auskommen, und intelligenten Pillen, die mit Computerchips, Sensoren, Kameras und Robotern ausgestattet sind, stehen wir kurz davor, die Vorstellungen von Science-Fiction-Autoren wie Philip K. Dick und Isaac Asimov zu übertreffen. (Übrigens gibt es so etwas wie ein fahrerloses Auto nicht. Irgendjemand oder irgendetwas wird fahren, aber das werden nicht Sie sein.)
Zu diesen mit dem Internet verbundenen technischen Spielereien gehören intelligente Glühbirnen, die Einbrecher abschrecken, indem sie Ihr Haus bewohnt aussehen lassen, intelligente Thermostate, die die Temperatur in Ihrem Haus anhand Ihrer Aktivitäten regulieren, und intelligente Türklingeln, mit denen Sie sehen können, wer vor Ihrer Haustür steht, ohne Ihre Couch verlassen zu müssen.
Nest, die Google-Produktreihe für das intelligente Zuhause, steht an der Spitze der „vernetzten“ Industrie, mit solch technologisch versierten Annehmlichkeiten wie einem intelligenten Schloss, das Ihrem Thermostat mitteilt, wer zu Hause ist, welche Temperaturen er bevorzugt und wann Ihr Haus unbewohnt ist; einem Telefonsystem, das mit Ihren vernetzten Geräten interagiert, um zu lernen, wann Sie kommen und gehen“ und Sie zu alarmieren, wenn Ihre Kinder nicht nach Hause kommen; und einem Schlafsystem, das überwacht, wann Sie einschlafen und wann Sie aufwachen, und das die Geräusche und die Temperatur im Haus in einem schlaffreundlichen Zustand hält.
Das Ziel dieser mit dem Internet verbundenen Geräte ist es, wie Nest verkündet, „Ihr Haus zu einem rücksichtsvolleren und bewussteren Zuhause zu machen“. Ihr Auto kann Ihnen beispielsweise signalisieren, dass Sie auf dem Weg nach Hause sind, während die Hue-Leuchten blinken können, um Ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wenn Nest Protect feststellt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ihre Kaffeemaschine, die sich auf die Daten von Fitness- und Schlafsensoren stützt, brüht eine stärkere Kanne Kaffee für Sie, wenn Sie eine unruhige Nacht hinter sich haben.
Angesichts des Tempos und der Geschwindigkeit, mit der sich diese Technologien entwickeln, wird es jedoch nicht lange dauern, bis diese Geräte völlig unabhängig von ihren menschlichen Schöpfern funktionieren, was eine ganze Reihe neuer Probleme aufwirft. Der Technologieexperte Nicholas Carr stellt fest: „Sobald man Robotern oder Softwareprogrammen erlaubt, frei in der Welt zu handeln, werden sie auf ethisch heikle Situationen stoßen und vor schwierige Entscheidungen gestellt, die nicht durch statistische Modelle gelöst werden können. Das wird für selbstfahrende Autos, selbstfliegende Drohnen und Kampfroboter gelten, so wie es in geringerem Umfang bereits für automatische Staubsauger und Rasenmäher gilt.
So wie der Staubsaugerroboter Roomba „keinen Unterschied zwischen einem Staubhasen und einem Insekt macht“, werden bewaffnete Drohnen nicht in der Lage sein, zwischen einem flüchtenden Kriminellen und jemandem, der einfach nur eine Straße entlang joggt, zu unterscheiden. Und wie soll man sich gegen einen Roboterpolizisten – wie den vom Pentagon entwickelten Androiden Atlas – verteidigen, der darauf programmiert ist, auf jede wahrgenommene Bedrohung mit Gewalt zu reagieren?
Darüber hinaus werden in diesem vernetzten Zeitalter nicht nur unsere Wohnungen und persönlichen Geräte neu geordnet und gestaltet, sondern auch unsere Arbeitsplätze, unser Gesundheitssystem, unsere Regierung, unsere Körper und unsere innersten Gedanken werden in eine Matrix eingebunden, über die wir keine wirkliche Kontrolle haben.
Es wird erwartet, dass wir alle bis 2030 das Internet der Sinne (IoS) erleben werden, das durch künstliche Intelligenz (AI), virtuelle Realität (VR), erweiterte Realität (AR), 5G und Automatisierung ermöglicht wird. Das Internet der Sinne basiert auf vernetzter Technologie, die mit unseren Seh-, Hör-, Geschmacks-, Geruchs- und Tastsinn interagiert, wobei das Gehirn als Benutzerschnittstelle dient. Wie die Journalistin Susan Fourtane erklärt:
Viele sagen voraus, dass bis 2030 die Grenzen zwischen Denken und Handeln verschwimmen werden. Neunundfünfzig Prozent der Verbraucher glauben, dass wir in der Lage sein werden, Kartenrouten auf VR-Brillen zu sehen, indem wir einfach an ein Ziel denken… Bis 2030 wird die Technologie auf unsere Gedanken reagieren und sie sogar mit anderen teilen… Die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle könnte das Ende von Tastaturen, Mäusen, Game-Controllern und letztendlich von Benutzeroberflächen für jedes digitale Gerät bedeuten. Der Benutzer braucht nur noch an die Befehle zu denken, und sie werden einfach ausgeführt. Smartphones könnten sogar ohne Touchscreen funktionieren.
Mit anderen Worten: Das IoS wird sich darauf stützen, dass die Technologie auf Ihre Gedanken zugreifen und sie verarbeiten kann.
Fourtane skizziert mehrere Trends im Zusammenhang mit dem IoS, die bis 2030 Realität werden dürften:
1: Gedanken werden zu Handlungen: Durch die Nutzung des Gehirns als Schnittstelle werden Nutzer beispielsweise in der Lage sein, Kartenrouten auf VR-Brillen zu sehen, indem sie einfach an ein Ziel denken.
2: Geräusche werden zu einer Erweiterung der entwickelten virtuellen Realität: Nutzer können die Stimme einer beliebigen Person so realistisch nachahmen, dass sie sogar Familienmitglieder täuschen können.
3: Reales Essen wird zweitrangig gegenüber imaginären Geschmäckern. Ein sensorisches Gerät für Ihren Mund könnte alles, was Sie essen, digital verbessern, sodass jedes Essen wie Ihre Lieblingsspeise schmecken kann.
4: Gerüche werden zu einer Projektion dieser virtuellen Realität, sodass virtuelle Besuche, z. B. in Wäldern oder auf dem Land, das Erleben aller natürlichen Gerüche dieser Orte beinhalten würden.
5: Die totale Berührung: Smartphones mit Bildschirmen werden die Form und Beschaffenheit der digitalen Symbole und Tasten, die sie drücken, vermitteln.
6: Verschmolzene Realität: VR-Spielwelten werden bis 2030 nicht mehr von der physischen Realität zu unterscheiden sein.
Das ist das Metaversum, verpackt in den Sirenengesang der Bequemlichkeit und uns als das Geheimnis von Erfolg, Unterhaltung und Glück verkauft.
Es ist ein falsches Versprechen, eine böse Falle, um uns in die Falle zu locken, mit einem einzigen Ziel: totale Kontrolle.
George Orwell hat das verstanden.
Orwells Meisterwerk 1984 schildert eine globale Gesellschaft der totalen Kontrolle, in der es den Menschen nicht erlaubt ist, Gedanken zu haben, die in irgendeiner Weise mit dem Konzernstaat nicht übereinstimmen. Es gibt keine persönliche Freiheit, und die fortschrittliche Technologie ist zur treibenden Kraft hinter einer Überwachungsgesellschaft geworden. Spitzel und Kameras sind überall. Und die Menschen sind der Gedankenpolizei unterworfen, die gegen jeden vorgeht, der sich eines Gedankenverbrechens schuldig macht. Die Regierung oder „Partei“ wird von Big Brother angeführt, der überall auf Plakaten mit den Worten erscheint: „Big Brother is watching you.“
Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktiven Gegenstück The Erik Blair Diaries deutlich mache, ist die totale Kontrolle über jeden Aspekt unseres Lebens, bis hin zu unseren inneren Gedanken, das Ziel eines jeden totalitären Regimes.
Das Metaverse ist nur Big Brother in Verkleidung.
Milliardäre von Davos wollen den Planeten retten… Warum vertrauen ihnen die Entwicklungsländer nicht?
Von Matthew J.L. Ehret: Er ist Journalist, Dozent und Gründer der Canadian Patriot Review.
Die Entwicklungsländer werden es vorerst nicht akzeptieren, auf dem Altar eines neuen Gaia-Kults geopfert zu werden, der von einer Priesterschaft von Davoser Milliardären geleitet wird.
Es scheint ein Wunder zu geschehen, denn die Multimilliardäre des Weltwirtschaftsforums (WEF) scheinen ein Gewissen zu haben.
Wie von Geisterhand scheint es, dass diese Goldkragen-Eliten nicht mehr nach Profit und Macht gieren, wie sie es einst taten. Während die COP26 ihre 12-tägigen jährlichen Feierlichkeiten abschließt, haben führende, mit dem WEF verbundene Persönlichkeiten wie Prinz Charles, Jeff Bezos, Mario Draghi, Mark Carney und Klaus Schwab ein neues Wirtschaftssystem angekündigt, das auf Tugend statt auf Profit basiert!
Auf der COP26-Webseite heißt es: „95 hochkarätige Unternehmen aus verschiedenen Sektoren verpflichten sich, ‚Nature Positive‘ zu sein und darauf hinzuarbeiten, den Rückgang der Natur bis 2030 aufzuhalten und umzukehren“.
Prinz Charles hat damit geprahlt, dass er 300 Unternehmen, die mehr als 60 Billionen Dollar repräsentieren, koordiniert hat, um sich für einen globalen grünen Wandel einzusetzen, und nach einem Treffen mit dem Prinzen am 2. November kündigte Jeff Bezos seinen neuen, mit 2 Milliarden Dollar dotierten Earth Fund an, um die Ökosysteme der Natur zu schützen, wobei der Schwerpunkt auf Afrika liegt. Sogar Premierminister Mario Draghi hat sich Mark Carney auf diesem neuen grünen Weg angeschlossen, denn beide Männer haben ihre alten Tage der Goldman-Sachs-Geldanbetung hinter sich gelassen und sich einem besseren Schicksal zugewandt. Auf dem G20-Gipfel am 1. November begrüßte Draghi die Green Markets Initiative von Prinz Charles und stellte sich voll hinter die Dekarbonisierungsinitiative Italiens.
Der Prinz selbst (der auch der nominelle Schöpfer der 2020 gestarteten Great Reset Agenda ist) sprach als aufgeklärter Staatsmann und sagte zu den Staats- und Regierungschefs der Welt: „Da die enorme Herausforderung des Klimawandels die Gespräche der Menschen beherrscht, von den Nachrichten bis zu den Wohnzimmern, und da die Zukunft der Menschheit und der Natur selbst auf dem Spiel steht, ist es sicherlich an der Zeit, unsere Differenzen beiseite zu legen und diese einmalige Gelegenheit zu ergreifen, um einen substanziellen grünen Aufschwung einzuleiten, indem wir die Weltwirtschaft auf einen zuversichtlichen, nachhaltigen Kurs bringen und so unseren Planeten retten.“
Zu den neuen Finanzmechanismen, die in diesem Krieg gegen die Menschheit zum Einsatz kommen, gehören der neue Earth Fund von Bezos, der Living Planet Index von Sir Robert Watson (der 2018 auf dem Weltwirtschaftsforum vorgestellt wurde) und die neue, von der Rockefeller Foundation geförderte Intrinsic Exchange Group (IEG), die versucht, globale Ökosysteme im Wert von schätzungsweise 4 Billionen Dollar in finanzielles Eigenkapital umzuwandeln, das von neuen privaten Unternehmen kontrolliert werden kann (die als „Naturkapitalgesellschaften“ bezeichnet werden).
Auf ihrer Website erklärt die IEG: „In Zusammenarbeit mit der New Yorker Börse stellt die IEG eine erstklassige Plattform zur Verfügung, um diese Unternehmen zum Handel zuzulassen und so die Umwandlung von Naturkapital in Finanzkapital zu ermöglichen. Das Eigenkapital des NAC erfasst den intrinsischen und produktiven Wert der Natur und bietet einen Wertespeicher, der auf den lebenswichtigen Vermögenswerten basiert, die unsere gesamte Wirtschaft untermauern und das Leben auf der Erde ermöglichen… Im Jahr 2021 haben wir damit begonnen, die behördliche Genehmigung zu beantragen, um die ersten Transaktionen mit natürlichen Vermögenswerten auf die Kapitalmärkte zu bringen. Unsere Vision ist es, Hunderte von Natural Asset Companies auf den Markt zu bringen, die Naturwerte im Wert von mehreren Billionen Dollar repräsentieren.“
Diese neuen Unternehmen werden die Verwalter neuer Schutzzonen auf der ganzen Welt sein, die laut UNO bis 2030 30 % der Erdoberfläche umfassen sollen und noch viel mehr, bis 2050.

Ist dies ein Grund zur Freude, oder ist etwas Dunkleres im Spiel?
Um diese Frage zu beantworten, lohnt es sich zu fragen: Hat diese neue tugendhafte Ordnung irgendetwas damit zu tun, Menschen aus der Armut zu befreien oder wirtschaftliche Ungerechtigkeit zu beenden?
Leider ist sie genau auf das Gegenteil ausgerichtet.
Wie wir allmählich erkennen und wie Staatsmänner auf der ganzen Welt darauf hinweisen, hat diese neue Ordnung mehr mit der oligarchischen Besessenheit zu tun, menschliches Vieh zu kontrollieren, und weniger mit dem tatsächlichen Schutz der Umwelt. Die Tausende von Tonnen CO2, die von Privatjets in Davos und auf der COP26 ausgestoßen werden, sind nur ein kleiner Aspekt dieser Unaufrichtigkeit.
Obrador prangert das Spiel an
Am 30. Oktober rief Mexikos Präsident Lopez Obrador diese neue Form des Kolonialismus aus, als er einer Zeremonie zur Feier des laufenden Baus des 6,7 Milliarden Dollar teuren Hochgeschwindigkeitszuges Maya Train vorstand, der derzeit in den südlichen Regionen Mexikos gebaut wird. Das Projekt, das den Lebensstandard in Mexiko durch die Förderung der industriellen und infrastrukturellen Produktion dramatisch anheben würde, ist weit hinter dem Zeitplan zurückgeblieben, was zu einem großen Teil auf umfangreiche juristische Auseinandersetzungen zurückzuführen ist, die von indigenen Gruppen geführt werden, die von ausländischen Interessen als Stellvertreter für die Verteidigung der mexikanischen Ökosysteme eingesetzt werden. In vielen Gerichtsverfahren gegen das Projekt wird argumentiert, dass das Projekt gestoppt und begraben werden muss, da mehrere Insekten- und Tierarten und sogar einige Leoparden von der neuen Bahnstrecke betroffen sein werden.

In seinen Ausführungen gegenüber einem Journalisten, der sich nach dem Eisenbahnprojekt erkundigte, sagte Obrador:
Eines der Dinge, die sie [die Neoliberalen] in der Welt förderten, um in aller Ruhe plündern zu können, war die Schaffung oder Förderung der sogenannten neuen Rechte. So wurden Feminismus, Ökologismus, die Verteidigung der Menschenrechte, der Schutz von Tieren stark gefördert, auch von ihnen. All diese Ursachen sind sehr edel, aber die Absicht war, all diese neuen Ursachen zu schaffen oder zu fördern, damit wir nicht Abhilfe schaffen – damit wir nicht umkehren und sehen, dass sie die Welt ausplündern, also das Thema der wirtschaftlichen und soziale Ungleichheit würde aus dem Zentrum der Debatte herausgehalten….Die internationalen Organisationen, die das neoliberale Modell unterstützten, das ein Plünderungsmodell ist, bei dem Unternehmen nationales Eigentum, das Eigentum des Volkes, an sich reißen – dieselben Unternehmen finanzierten und finanzieren weiterhin, Umweltgruppen, Verteidiger der ‚Freiheit‘.
Viele Menschen sind über diese Äußerungen verwirrt, da sie sich nicht vorstellen können, wie neoliberale Monetaristen, die das neue Zeitalter der Ausplünderung im Rahmen der Globalisierung parasitär vorangetrieben haben, auch solche von Obrador skizzierten Gruppen für „neue Rechte“ unterstützen können.
Den Nationen des globalen Südens, die sich darüber ärgern, dass ihr Recht auf Unterstützung ihrer Bevölkerung durch die Beschneidung ihrer Ländereien und Ressourcen beschnitten wird, wird gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen müssen, da Geldströme von oben auf sie herabregnen werden. Hunderte von Milliarden Dollar an Monopolgeldern werden auf den sich entwickelnden Sektor gespritzt, um ihn dafür zu belohnen, dass er unerschlossen bleibt. Wenn das nicht ausreicht, werden Kohlenstoffbörsen eingerichtet, so dass die armen Länder ihre ungenutzten Kohlenstoffquoten an private umweltverschmutzende Unternehmen verkaufen können (vielleicht dieselben Unternehmen, die die afrikanischen Kobaltminen kontrollieren und ein Monopol auf die Kontrolle des Sektors der erneuerbaren Energien anstreben). Das ist eine weitere Möglichkeit, Geld zu verdienen, das sie zumindest nachts als Brennholz warm hält, da die Armen der Welt sich keine Sorgen machen müssen, dass naturzerstörende Wasserkraftwerke ihre unberührte Umwelt verschandeln.
Sogar im Westen, wo Bidens 30×30-Verordnung in Kraft getreten ist, wird den Landwirten Geld angeboten, damit sie die Beweidung auf bald geschütztem Land einstellen, während eine angeblich basisdemokratische, mit dem WWF verbundene American Prairie Reserve (mit einer Ausstattung von 160 Millionen Dollar) ein Programm vorantreibt, mit dem 5000 Quadratmeilen Weideland in Montana aus der Nutzung genommen und in ein reines Ökosystem umgewandelt werden sollen.
Wie Präsident Obrador angedeutet hat, zielt die heutige von Milliardären finanzierte Naturschutzbewegung einfach darauf ab, die Ökosysteme der Erde im Rahmen eines neuen globalen feudalen Kontrollsystems von jeglicher menschlichen Wirtschaftstätigkeit auszuschließen.
Selbst die indigenen Völker, die diese Milliardäre als Vorbilder für globales „gutes Verhalten“ zu bewundern vorgeben, werden durch diese neuen grünen Indizes monetarisiert, wobei nicht nur der Unversehrtheit von Land und Wasser ein monetärer Wert beigemessen wird, sondern auch den kulturellen Ökosystemen indigener Gruppen auf der ganzen Welt ein Dollarwert beigemessen wird, in den reiche grüne Finanziers irgendwie investieren können. In dem Maße, in dem solche unveränderlichen Muster indigener Lebensweisen durch die toxische Verschmutzung moderner Technologien oder Infrastrukturen nicht verändert werden, werden diese Öko-Assets für diejenigen, die in sie investieren wollen, umso mehr wert sein. Das mag nicht wissenschaftlich sein, aber es ist krank.
Der Begriff „feudal“ ist keineswegs übertrieben, denn wir können eine starke Parallele zum Europa des 12. Jahrhunderts erkennen, nur dass die aufstrebenden Feudalherren von heute Unternehmen wie Blackrock, Vanguard, Google, Microsoft, Amazon und State Street leiten und versuchen, alle Leibeigenen dafür zu bestrafen, dass sie sich an Eigentum vergreifen, das nur der Adel kontrollieren darf. Blackrock allein verwaltet über 9 Billionen Dollar an Vermögenswerten und 21,6 Billionen Dollar an Technologieplattformen und wird zusammen mit Vanguard schnell zu einem der größten Immobilieneigentümer in den USA, wobei Bill Gates vor kurzem zum größten Eigentümer von amerikanischem Ackerland geworden ist.
Die tieferen imperialen Wurzeln des Konservatismus
Vor dem Hintergrund dieses gewaltigen imperialen Landraubs sollte es nicht überraschen, dass die moderne Naturschutzbewegung ihren Ursprung nicht in Greenpeace-Aktivisten hat, die gegen Wilderer kämpfen, wie es die Mythenmacher glauben machen wollen, sondern in den Eingeweiden des britischen Empire. Es war dieses Imperium, das im späten 19. Jahrhundert in Indien „Naturschutz“-Regionen einführte, um die Armen Indiens unter Kontrolle zu halten, nachdem es den einst mächtigen Textilsektor Indiens zerstört hatte. Diese Praxis wurde in ganz Indien angewandt, als 1876 Südindien von einer großen Hungersnot heimgesucht wurde, der mehrere zehn Millionen Menschen zum Opfer fielen. In dieser dunklen Zeit nutzten die britischen Imperialherren die Gelegenheit, um 1876 das „Imperial Forestry Department“ zu gründen, das zwei Fünftel des indischen Landes unter „Schutz“ stellte und für Menschen unzugänglich machte. Dadurch wurde sichergestellt, dass kein hungernder Untertan die geschützten Gebiete, auf die er sich jahrzehntelang zum Überleben verlassen hatte, zur Nahrungs- oder Wasserversorgung nutzen konnte.
Die nationalsozialistische Umarmung der anglo-amerikanisch finanzierten Wissenschaft der Eugenik auf der einen Seite und die Umarmung des Naturschutzes durch das Reich auf der anderen Seite waren ebenfalls nicht unverbunden. Hermann Göring, der als Minister für die deutschen Wälder diente, glaubte an eine giftige Weltanschauung, die besagte, dass: 1) die Natur ist rein und damit gut, weil sie eine reine, unveränderliche natürliche Ordnung ist, während 2) der Mensch unrein und damit unnatürlich ist, weil er nach Fortschritt strebt. Diese gefährliche Gleichung führte zu scheinbar harmlosen Programmen des Führers und Görings zur Säuberung der deutschen Ökosysteme von aller fremden und damit unnatürlichen Fauna und Flora, um die deutschen Wälder in ihren vermeintlich reinen vorindustriellen Zustand zurückzuversetzen. Die Anbetung der Natur war ein integraler Bestandteil der neuen Herrenrasse, und die Ausmerzung von Unreinheiten erstreckte sich auch auf die menschliche Genetik in Anlehnung an die von britischen Eugenikern und Anthropologen entwickelten Rassentheorien.
Julian Huxleys neue Eugenik-Revolution
Nach Hitlers Niederlage wurde die Eugenik neu verpackt, indem der Vizepräsident der britischen Eugenics Society, Julian Huxley, im Gründungsmanifest für die UNESCO folgende Aussage machte
„Gegenwärtig ist es wahrscheinlich, dass die indirekte Wirkung der Zivilisation eher dysgenisch als eugenisch ist, und in jedem Fall scheint es wahrscheinlich, dass das tote Gewicht der genetischen Dummheit, der körperlichen Schwäche, der geistigen Instabilität und der Krankheitsanfälligkeit, die bereits in der menschlichen Spezies vorhanden sind, sich als zu große Last erweisen wird, um einen wirklichen Fortschritt zu erreichen. Auch wenn es stimmt, dass eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dass das eugenische Problem mit größter Sorgfalt untersucht wird und dass die Öffentlichkeit über die auf dem Spiel stehenden Fragen informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar ist, zumindest denkbar wird.“
Die Umsetzung dieser neuen Eugenik in die Praxis nahm in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg viele Köpfe einer Hydra an. Der Hydrakopf, der für diesen Artikel am wichtigsten ist, nahm die Form eines anderen Projekts an, das Julian 1948 ins Leben rief: die Internationale Union für die Erhaltung der Natur (IUCN). Kurz darauf folgte 1961 der World Wildlife Fund (WWF), den er zusammen mit zwei misanthropischen Prinzen namens Philip Mountbatten und Bernhardt von den Niederlanden gründete.
Zwischen 1959 und 1962 war Julian zum Präsidenten der British Eugenics Society aufgestiegen und hatte einem neuen Bereich wissenschaftlicher menschenfeindlicher Theologie den letzten Schliff gegeben, den er zusammen mit einem jesuitischen Mitarbeiter namens Pierre Teilhard de Chardin als „Transhumanismus“ bezeichnete.
Falls Sie es noch nicht erraten haben: Der Transhumanismus war lediglich eine weitere Form der neu verpackten Eugenik, die den spirituellen Bedürfnissen einer neuen Priesterschaft elitärer Sozialingenieure diente, von denen man erwartete, dass sie das Räderwerk einer neuen technokratischen Feudalmaschine steuern würden. Dieses Neuheidentum unterscheidet sich nicht wesentlich von den kultischen Überzeugungen der Thule-Gesellschaft der Nazis, die den Mitgliedern von Hitlers Regierung eine spirituelle Richtung gab.
Die neomalthusianische Wiederbelebung, die diese Eugeniker bis Ende der 1960er Jahre anführten, nahm die Form einer neuen Reihe internationaler Organisationen an, die Systemanalyse und Kybernetik in sich vereinten und darauf abzielten, Nationalstaaten und Ökosysteme gleichermaßen zu kontrollieren. So übernahm das Weltwirtschaftsforum schon früh die von Aurelio Peccei skizzierten Computermodelle des Club of Rome (die 1973 in Schwabs zweites offizielles Treffen in Davos aufgenommen wurden). Diese neuen Modelle zielten darauf ab, dem Wachstumspotenzial der Menschheit feste, unveränderliche Grenzen zu setzen, über die hinaus keine Technologie oder wissenschaftliche Entdeckung jemals vordringen könnte. Es ist kein Zufall, dass dieselben Multimilliardäre, die den Umbau der Weltwirtschaft zu einem neoliberalen Raubzug leiteten, gleichzeitig das Wachstum dieser neuen Gruppe von „neuen Rechten“ finanzierten, angeführt von einer wachsenden Armada von Nichtregierungsorganisationen, Umweltschutz- und Menschenrechtsgruppen.
Die heutige Beteiligung sowohl von Julian Huxleys WWF als auch der IUCN (nicht umbenannt in Conservation International) als Partner der Intrinsic Exchange Group sollte keinem ehrlichen Naturliebhaber ein gutes Gefühl geben.
Offensichtlich gibt es noch viel mehr zu sagen, sowohl über die Geschichte des Naturschutzes, als auch darüber, wie er wieder einmal benutzt wird, um ein neues Zeitalter der Bevölkerungskontrolle einzuleiten, oder darüber, wie er seit mehr als 120 Jahren benutzt wird, um groß angelegte Infrastrukturprojekte in der ganzen Welt zu stören, oder wie Naturschutzgebiete im gesamten globalen Süden terroristische Narkogruppen unterstützt haben.
Für den Moment reicht es jedoch aus, festzustellen, dass die Entwicklungsländer im Allgemeinen nicht akzeptieren werden, auf dem Altar eines neuen Gaia-Kults geopfert zu werden, der von einer Priesterschaft von Davoser Milliardären geleitet wird. Angesichts der Dynamik, die von der Großen Eurasischen Partnerschaft, der Gürtel- und Straßeninitiative und den Bestrebungen lateinamerikanischer und afrikanischer Führer ausgeht, sich endlich von der jahrhundertelangen imperialen Manipulation zu befreien, wird es immer offensichtlicher, dass die utopischen Computermodelle der COP26 zunehmend versagen, wenn sie mit der Realität der kreativen Kraft der Menschheit konfrontiert werden, die die festen Regeln der imperialen Spiele sprengt, wenn eine echte Krise uns zum Handeln bewegt.
IKEK-14: Die Vorträge als ladbare pdf-Datei – Assunção Araújo, Svensmark, Zharkova

Maria Assunção Araújo 2021 13 nov Maria Araujo
Henrik Svensmark Gera2021
Valentina Zharkova zharkova_gera_nov2021_v3a
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Haimbuchner gegen Impfpflicht: Die Bürger vor Willkür und Machtmissbrauch schützen
Nach der Ankündigung der Bundesregierung und des Bundeskanzlers, dass es ab 1. Februar eine generelle Corona-Impfpflicht in Österreich geben soll (Wochenblick berichtete), äußerte sich nun der oberösterreichische Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner zu den Plänen der Regierung. Er erklärte, dass diese Übergriffe des Staates mit allen juristischen Mitteln bekämpft werden müssen.
- Haimbuchner kündigt juristisches Vorgehen an, um „Bürger vor Willkür der Regierung zu schützen“
- Bürger büßen durch Impfzwang für Regierungsversagen
- Kickl: Regierung „führt das Land eiskalt in eine Diktatur“
- Verfassungsgerichtshof soll tätig werden – nicht nur Dienst nach Vorschrift wie bisher
Schon von Beginn der Pandemie an hatten die Freiheitlichen klar gemacht, dass sie für die Freiheit der Bürger eintreten. Und zu dieser Freiheit gehört auch die Entscheidung, ob man sich gegen Corona impfen lassen will oder auch nicht. Immerhin geht es um die freie Willensentscheidung der Bürger und um das Recht, selbst über seinen Körper bestimmen zu können. Daher verurteilte Manfred Haimbuchner die angekündigte Corona-Impfpflicht aufs Schärfste. Haimbuchner sei nicht bereit, das Versagen der Regierung in der Pandemie auch noch zu decken. „Die FPÖ wird sich daher in keinem parlamentarischen oder exekutiven Gremium, in dem sie vertreten ist, einer Mittäterschaft bei der Verhängung einer Impfpflicht schuldig machen“, so der Landeshauptmann-Stellvertreter. Vielmehr werde man versuchen, die Bürger vor Machtmissbrauch und Willkür der Regierung zu schützen und daher sämtliche zur Verfügung stehenden juristischen Mittel nutzen.
Autoritäre Zwänge gegen Bürger
Denn die Bürger dürften jetzt nicht für die Fehler der Regierung büßen. Diese habe in den vergangenen zwei Jahren von der Corona-Ampel bis zur Impf-Kampagne bei sämtlichen Maßnahmen beispiellos versagt. Zu keinem Zeitpunkt ist den Bürgern von der Regierung reiner Wein eingeschenkt worden, sondern das Geschehen sei einzig zur politischen Profilierung genutzt worden, kritisiert Haimbuchner. Zudem seien auch die Belange der Wirtschaft und auch die finanzielle Zukunft der Österreicher mit fragwürdigen Lockdowns immer wieder geschädigt worden. Rechtsstaatlichkeit spielte dabei für die Bundesregierung keine Rolle, wie zahllose aufgehobene Verordnungen aus den letzten zwei Jahren zeigen. Um vom eigenen Versagen abzulenken, läßt die Regierung nun mit der Impfpflicht „die Bürger mit autoritären Zwängen für dieses Versagen büßen – das ist längst keine evidenzbasierte Gesundheitspolitik mehr, sondern nur noch ein verzweifelter Überlebenskampf um die eigenen Posten“, erklärte Haimbuchner.
Bundesregierung führt das Land in eine Diktatur
Scharfe Kritik an den Plänen des nichtgewählten Bundeskanzlers und seiner Regierung kam auch von der Bundes-FPÖ. Deren Obmann Herbert Kickl sieht mit der angekündigten Impfpflicht eine „dunkelrote Linie“ überschritten. Die Bundesregierung werfe „die Basis unserer Bundesverfassung über Bord und führt das Land eiskalt in eine Diktatur“. Noch im Juli 2021 habe der grüne Gesundheitsminister den Österreichern schamlos ins Gesicht gelogen, als er erklärte, dass es eine generelle Impfpflicht in Österreich nicht geben werde, erinnerte Kickl nur an eines von unzähligen gebrochenen Versprechen der Regierung. Der FPÖ-Obmann sieht nun den Verfassungsgerichtshof in der Pflicht und fordert ihn auf, rasch zu handeln: „In einer Situation, wo Grund- und Freiheitsrechte in Österreich in immer kürzeren Abständen unter die Räder kommen, genügt es nicht, dass der VfGH weiterhin lediglich Dienst nach Vorschrift macht und man Monate warten muss, bis es zu Entscheidungen kommt.“
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Impfung oder Haft: Österreich will Impfpflicht für alle ab 1. Februar!
Die Katze ist aus dem Sack: ALLE sollen in die Nadel gezwungen werden. Das Gesundheitspersonal ist nur das erste Opfer des Zwanges. Wochenblick berichtete bereits am Donnerstag über das Leak eines unfassbaren Entwurfs, das Pflegepersonal und Ärzten im Zweifelsfall sogar mit Gefängnis droht, wenn sie sich die Impfung nicht abholen.
Besonders übel: Eine Genesung im letzten Halbjahr zählt darin nicht mehr als Ausnahme. Beschlossen werden könnte der Skandal-Entwurf im Nationalrat bereits am heutigen Freitag. Für das restliche Volk ist die Galgenfrist kaum länger: Ab 1. Februar soll in Österreich allgemeine Corona-Impfpflicht gelten! Andernfalls droht Haft. Auch vor diesem Hintergrund wird ein grosser Zulauf zur MEGA-Demo in Wien am Samstag erwartet.
Nicht Geimpfte gegen Ungeimpfte: Es geht um lebenslänglich alle 4 Monate spritzen!
Es ist der ultimative Verrat an der Bevölkerung, vorbei an Menschenrechten und Verfassung. Die Verräterparteien ÖVP, SPÖ und Grüne haben vereinbart, die Menschen Österreichs alle vier Monate zu einer Impfung zu treiben, die mit jeder weiteren Verabreichung schlimmere Folgen hervorruft. Und das, wo mittlerweile öffentlich zugegeben wurde, dass die Impfungen gegen die heute im Umlauf befindlichen Mutationen so gut wie keine Wirkung aufweisen.
Ein Kommentar von Willi Huber
Die so genannte Pandemie war nie gefährlicher als eine starke Grippewelle. Weder bei den hospitalisierungen, noch bei den Intensivpatienten, noch bei den Todesfällen. Noch zu Beginn 2020 wurde von 206.000 grippekranken Österreichern gesprochen (!). Mit dem Startschuss zur angeblichen Corona-Pandemie wurden all diese Grippekranken durch Zauberhand gesund – und durch Covid-19 Kranke der ersten Welle ersetzt. Die Grippe, die es sonst jedes Jahr als Pandemie gab, war weltweit von den Statistiken verschwunden. In den Jahren 1998 und 1999 grassierte eine starke Grippewelle, die zu einer Übersterblichkeit von 6.100 Menschen führte. Im Jahr 1999/2000 wurden 4.200 Tote verzeichnet. An Sars-Cov-2 bzw. Covid-19 starben angeblich rund 12.000 Menschen in Österreich.
Können Sie mir folgen, sehen Sie was hier passiert? Speziell unter dem Gesichtspunkt, dass immens viele Todesfälle dem Coronavirus zugeschrieben wurden, obwohl die Menschen an anderen Gründen starben aber im Monat vor ihrem Tod einen positiven Test absolvierten. Ich sage es geradeheraus: Hier läuft ein Betrug von nie zuvor dagewesenen Ausmaßen. Sie werden von der Regierung nach Strich und Faden belogen und verarscht. Ein nie gewählter Freimaurer verantwortet die Einführung der Hygienediktatur in unserem schönen, friedlichen Österreich mit seinen großartigen und gutmütigen Menschen.
Am 19. November kamen Vertreter der Parteien ÖVP, Grüne und SPÖ zusammen, um die Demokratie in unserem Land zu beenden. Gerade diejenigen, die immer von “niemals vergessen” und “nie wieder” schwafeln und dafür Multimillionenbeträge an Steuergeld abgezweigt haben, führen in diesem Land einen neuen Faschismus ein, der seinesgleichen sucht. Im Grunde genommen ist der Plan nur mit der Menschenverachtung eines Stalin oder Mao zu vergleichen, die beide keinerlei Rücksicht auf ihre Bevölkerung nahmen oder Teile davon als entbehrlich erachteten und danach handelten. Lesen sie selbst, was diese Kreaturen hinter dem Rücken der Bürger im stillen Kämmerchen ausgeheckt haben. Wollen Sie in so einem Land leben? Ist es das, wofür Sie diese Politiker gewählt haben?
Sie sehen es schwarz auf weiß: Jeder Österreicher soll alle vier Monate eine Impfung mit den experimentellen Gen-Impfstoffen hinnehmen, die wie oben erwähnt gegen keinen der noch im Umlauf befindlichen Viren eine signifikante Wirkung erzielen. Es kann hier nicht um Ihre Gesundheit gehen, es geht um ganz andere Dinge. Und deshalb sind nun verschiedene Maßnahmen angesagt, die sofort umgesetzt werden müssen. Warten Sie nicht darauf, dass andere Ihr Leben und ihre Freiheit verteidigen – verteidigen Sie diese selbst oder akzeptieren Sie, von diesem System zum ewigen Opfer gemacht zu werden.
- Generalstreik! Geimpfte und Ungeimpfte müssen brüderlich Hand in Hand gegen dieses System aufstehen und die Arbeit niederlegen. Auch Firmenchefs und Eigentümer müssen das solidarisch unterstützen. Sperren sie alles zu, ausnahmslos alles.
- Demonstrationen! Nehmen Sie an jeder Kundgebung teil und bringen Sie ihre Missbilligung der faschistischen Umtriebe zur Geltung. Wir wollen Frieden und Demokratie, keine Diktatur und keine Herrschaft nie vom Volk gewählter Dunkelmänner.
- Ziviler Ungehorsam! Alles was sie dennoch tun müssen, können Sie auch langsam machen. Setzen Sie Handlungen, die Sand ins Getriebe streuen – ohne sich angreifbar oder strafbar zu machen. Niemand kann Sie dazu zwingen, schnell zu sein und niemand kann Sie dazu zwingen, klug zu sein.
Wer hinnimmt, was hier passiert, stimmt zu. Wer schweigt stimmt zu. Sie müssen das später ihren Nachkommen erklären, falls ihre Reproduktionsfähigkeit nach den Spritzen keinen irreparablen Schaden genommen hat. Sie müssen sich vor ihren Kindern und vor sich selbst rechtfertigen, weshalb Sie nichts getan haben oder die Errichtung der Hygienediktatur vielleicht sogar beklatscht und befürwortet haben. Es geht nicht darum, ob der “dumme Nachbar” sich nicht impfen lassen will. Es geht darum, dass jeder Mensch in diesem Land, egal welches Alter, egal welche Hautfarbe, egal welches Geschlecht, egal welche Herkunft alle vier Monate gespritzt werden soll. Bis er plötzlich und unerwartet aus dieser Welt abtritt. Es ist mir persönlich egal ob sie groß oder klein, grün oder blau, Syrer oder Türke sind. Gegen dieser Wahnsinn müssen wir als Menschen gemeinsam auftreten so lange es noch geht.

USA: FDA will Daten zur Pfizer-Impfstoffzulassung erst 2076 offenlegen
Welche Daten genau haben die US Food & Drug Administration überzeugt, den mRNA-Impfstoff von BioNTech / Pfizer regulär zuzulassen? Diese Frage stellen sich zahlreiche kritische Fachleute – und das nicht erst seit publik wurde, dass die Zulassungsstudien des Vakzins grob fehlerhaft sind. Daher forderte eine Initiative von Wissenschaftlern die Veröffentlichung der Daten, die Pfizer für die Zulassung bei der FDA vorgelegt hatte. Die Behörde wird dem auch Folge leisten – aber erst im Jahr 2076.
Die FDA vergab im August die erste reguläre Zulassung für ein Covid-Vakzin: Der Pfizer-Wirkstoff war also nicht mehr nur notfallmäßig zugelassen, sondern vollumfänglich für Personen ab 16 Jahren. Dieser Schritt diente vor allem dazu, Vertrauen in der Bevölkerung aufzubauen – denn diese könne nun sicher sein, dass “dieser Impfstoff die hohen Standards für Sicherheit, Wirksamkeit und Herstellungsqualität erfüllt, die die FDA an ein zugelassenes Produkt stellt”, hieß es damals laut FDA-Kommissarin Dr. Janet Woodcock. Die Entscheidung habe auf aktualisierten Daten der klinischen Studie für die Notfallzulassung sowie einer längeren Nachbeobachtungszeit in einer größeren klinischen Studienpopulation beruht.
Auf diese Daten würden freilich gern auch unabhängige, nicht mit der Pharma-Industrie verbandelte oder politisch gesteuerte Experten einen Blick werfen. Entsprechend hatten nach der Vollzulassung des Vakzins mehr als 30 US-Wissenschaftler renommierter Universitäten einen Antrag auf Einsicht nach dem Freedom of Information Act gestellt. Dieser verlief jedoch im Sande. Daher erhielt die Initiative im September juristische Unterstützung – und die FDA sah sich offensichtlich endlich gezwungen, zu reagieren.
Veröffentlichung frühestens in 55 Jahren
Und zwar, indem sie um mehr Zeit bittet. Um 55 Jahre, um genau zu sein. Immerhin müssten 329.000 Seiten darauf geprüft werden, dass nicht etwa Geschäftsgeheimnisse von Pfizer oder persönliche Daten von Versuchspersonen darin enthalten seien. Aufgrund der schwachen Personaldichte könnten nur 500 Seiten pro Monat geprüft werden, womit die Veröffentlichung der Daten frühestens im Jahr 2076 möglich sei.
Das Portal “ZeroHedge” fasst die Sachlage wie folgt zusammen:
Es dauerte genau 108 Tage, vom Tag, wo Pfizer mit der Erstellung der Unterlagen für die Zulassung (am 7. Mai 2021) begann, bis zu dem, wo die FDA den Pfizer-Impfstoff (am 23. August 2021) zuließ. Nimmt man die FDA beim Wort, so führte sie eine intensive, verlässliche, gründliche und vollständige Überprüfung und Analyse dieser Dokumente durch, um sicherzustellen, dass der Pfizer-Impfstoff für die Zulassung sicher und wirksam ist. Während es diese intensive Überprüfung der Dokumente von Pfizer in 108 Tagen durchführen kann, benötigt es jetzt über 20.000 Tage, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Daten, die die angebliche Sicherheit und Wirksamkeit des Vakzins belegen sollen, sollen demnach für die nächsten 55 Jahre ein Geheimnis bleiben. Nicht auszudenken schließlich, wenn sie die Bedenken kritischer Wissenschaftler bestätigen und aufzeigen würden, dass keinesfalls so gut gearbeitet wurde, wie stets behauptet wird…



