Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

«Raus aus der Angst!»

«Die Angst wurde über alle Kanäle verbreitet», beginnt Rüdiger Dahlke seinen Podcast #209. Der bekannte deutsche Mediziner hat vor kurzem sein neustes Buch «Corona als Weckruf» veröffentlicht. Im Buch wie auch im Podcast vom 19. September 2021 geht er darauf ein, welche «Nebenwirkungen» Corona ausgelöst hat und wie wir uns selbst helfen und heilen können.

In seinen 40 Arzt-Jahren habe er in seinem Heilkundezentrum «TamanGa» in Österreich nie so viele Jugendliche mit Panikattacken behandelt wie in der Corona-Zeit, berichtet Dahlke. Anstatt die Angst weiterzuverbreiten, wie viele Medien, Politiker, aber auch Mediziner es täten, sei es die Pflicht eines jeden Arztes, die Angst zu nehmen und zu lindern. Dies geschehe in erster Linie durch Information.

In diesem Zusammenhang greift Dahlke die Mainstream-Medien an und gibt ein konkretes Beispiel für Desinformation. Während der ersten Corona-Welle habe er Kontakt mit einem italienischen Arzt-Kollegen gehabt. Zu dieser Zeit zeigten die Medien verstörende Bilder von Militärlaster-Kolonnen zum Abtransport von Särgen in Bergamo und schürten so die Angst vor der Krankheit.

Der italienische Arzt klärte Dahlke über die wahren Hintergründe dieser Bilder auf. Im erzkatholischen Italien sei die Kremierung bis vor kurzem quasi eine «Todsünde» gewesen. Deshalb gebe es in Italien nur wenige Krematorien. Mit dem Ausbruch von Corona sei es indessen obligatorisch geworden, sämtliche Leichen zu verbrennen. So hätten sich plötzlich die Särge gestapelt und die Armee sei aufgeboten worden, um diese in die wenigen Krematorien Italiens zu transportieren.

«Warum nur wurde darüber nicht berichtet?», fragt Dahlke zu Recht. Und ruft dazu auf, sich korrekt zu informieren und die eigenen Ängste gezielt anzugehen.

«Lassen wir uns doch nicht aufhetzen, weil wir verschiedene Formen von Angst haben! Sollten wir das nicht zur Solidarität nutzen, um die Gräben zuzuwerfen, die entstehen? Gräben durch Städte, Gemeinden, Familien, Beziehungen.»

Des Weiteren empfiehlt der Mediziner, dass sich sowohl das Individuum wie die ganze Gesellschaft wieder mit der Grund-Angst befassen müsse, die hinter den verschiedenen Ängsten steht. Die einen fürchten sich vor Corona, die anderen vor der Impfung, weitere vor Diktatur und Entrechtung und andere wiederum vor wirtschaftlichem Zusammenbruch.

«Sie alle empfinden im Grunde jedoch dieselbe Angst, nämlich die Angst vor dem Tod», so Rüdiger Dahlke.

«Zum Schluss werden wir alle sterben – aber davor könnten wir leben», plädiert er. Denn: «Die Endlichkeit des Lebens ist unbestreitbar, aber das ist doch kein Grund, Krieg gegeneinander zu führen.»

Totale Überwachung: Heizkosten werden für grüne Diktatur „transparenter“

Totale Überwachung: Heizkosten werden für grüne Diktatur „transparenter“

Die Einführung des Smart-Meters ist bereits beschlossene Sache. Währen die meisten damit nur Stromzähler verbinden, können sie jedoch auch für Gas oder Wasser verwendet werden. Dem gläsernen Bürger in der Öko-Diktatur steht nichts mehr im Wege.

Die Überwachung schreitet voran, seit der Staat durch Corona bemerkt hat, wie einfach es ist, den Bürger zu gängeln, seiner Grundrechte zu berauben und zu bevormunden. Denn von den Mainstream-Medien nahezu unbeachtet, hat der deutsche Bundesrat am 5. November 2021 bei seiner 1010. Sitzung beschlossen, dass bis Ende 2026 die Heizkostenzähler in allen Haushalten auch aus der Ferne ablesbar sein müssen – also sie sogenannte Smart-Meter sein sollen. Dieser Beschluss war die Umsetzung einer Regierungsvorlage, wo im Endeffekt nichts anderes gemacht wurde, als EU-Vorgaben zur „Energieeffizienz“ abzunicken. Während der Mieterschutzbund einzig die Gefahr sieht, dass die Mieter die Kosten dieser Umrüstung durch Mieterhöhungen zu tragen haben und sich vielleicht noch kurz auf das Thema des Datenschutzes hinweist, bleiben andere Aspekte völlig unbeachtet.

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Erziehungsmaßnahme für Bürger

So wird die verpflichtende Einführung der intelligenten Zähler als Service für den Verbraucher verkauft, der dann einen besseren Überblick über seine Kosten hätte, wenn er monatlich über den Verbrauch informiert würde. So hätte der Verbraucher eine bessere Kontrolle über die Abrechnungen des Energievertragspartners und damit könnten auch böse Überraschungen über hohe Kosten und Nachzahlungen zum Ende des Abrechnungszeitraums vermieden werden. Die Informationen über den Verbrauch und die Kosten können per Post, per E-Mail oder in einer App zur Verfügung gestellt werden. Zudem ist das Ziel der Verordnung laut Regierung, den Verbraucher zu einem „bewussten und sparsamen Umgang mit Wärmeenergie anzuregen“. Also eigentlich eine weitere Erziehungs- und Bevormundungsmaßnahme des Bürgers im Sinne der neuen Klimadiktatur.

Sanktionen bei Ungehorsam

Denn am Ende wird es vermutlich auch „Erziehungsmaßnahmen“ geben, wenn sich jemand nicht zum sparsamen Umgang „anregen“ lassen will, vielleicht weil er tropische Temperaturen mag und Heizkosten in welcher Höhe auch immer leisten kann. Mit dem neuen Heizkostenzähler sicher kein Problem, den nicht klimabewussten Bürger einfach „erzieherisch“ mal vom Netz zu nehmen. So wie es Stromanbieter ohnehin schon für private E-Autoladestationen oder Wärmepumpen fordern. Die Rationierung von Energie wird somit sehr viel einfacher durchzusetzen sein, ein Knopfdruck genügt.

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Starkes Zeichen: Bis zu 7.000 Tiroler demonstrierten gegen Corona-Wahnsinn

Starkes Zeichen: Bis zu 7.000 Tiroler demonstrierten gegen Corona-Wahnsinn

Die Demonstration am Sonntag gegen die Corona-Diktatur in Innsbruck zeigte, dass sich die Österreicher noch nicht unterkriegen lassen. Bis zu 7.000 Tiroler nahmen an der Kundgebung für die Freiheit teil. Demo-Organisator Raphael Heuberger vom „Team Tirol“ erklärt gegenüber Wochenblick: „Sie wollen uns unsere Rechte wegnehmen. Und alles, das wir jetzt aufgeben, kennen unsere Kinder und unsere Kindeskinder gar nicht mehr. Das gilt es zu verhindern!“

  • Rund 5.000 – 7.000 Menschen am Sonntag in Innsbruck
  • Bombenstimmung gegen die Corona-Diktatur in Tirol
  • Querschnitt der Gesellschaft: Junge, Familien, Alte, Medizin-Berufe, Migranten
  • Nach Kickl-Aufruf: Tiroler mobilisieren für MEGA-Demo am 20.11. in Wien
  • Pflegekräfte gegen Impfzwang: Mangel wird sonst noch größer

Dass es gar so viele Menschen sein werden bei der zweiten Demonstration gegen die Corona-Politik in Innsbruck seit dem Frühjahr, damit hätte Heuberger gar nicht gerechnet. In vielen österreichischen Städten wurde gegen die verschärfte Corona-Diktatur demonstriert, war an diesem Sonntag zahlenmäßig führend im Widerstand. Die Regierungsentscheidung zum Brutalo-Lockdown für Ungeimpfte habe die Demonstration, für die Heuberger mit seinem Team in den letzten vierzehn Tagen bereits mobilisierte, erst recht explodieren lassen. „Von Anfang an war eine Bombenstimmung. Wir hatten die Demo vor ein paar Wochen ja noch gegen 3G am Arbeitsplatz angemeldet. Nun standen wir aber gegen den neuen Lockdown und den 2G-Zwang auf.“ Rechneten die Organisatoren ursprünglich noch mit etwa 500 Teilnehmern musste nun am Sonntag sogar die Exekutive ingestehen: „Herr Heuberger, das sind mindestens 5.000 Teilnehmer!“, wie Heuberger schildert.

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+++ MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

Starkes Zeichen aus Tirol:

 

Innsbruck heute pic.twitter.com/4WKnw6ThnU

— KaBlue? (@BluemelKarin) November 14, 2021

Bis zu 7.000 Teilnehmer. Raphael Heuberger zeigte sich im Gespräch mit dem Wochenblick selbst überwältigt von der starken Ressonanz der Tiroler: „Ein Experte schickte uns vom ‚Team Tirol‘ eine Berechnung zu, dass es 5.200- 6.600 Leute waren.“ 



Bilder von Raphael Heuberger

Viel Pflegepersonal und namhafte Redner

Raphael Heuberger sieht den Widerstand gegen die Corona-Diktatur als geradezu selbstverständlich an. „Ab und zu muss man kämpfen“, erklärt er. Denn: „Es gibt nichts schöneres, für das man sein Leben gerne gibt, als für die Freiheit!“ Gemeinsam mit seinem Team konnte er namhafte Redner für die Demonstration gewinnen. So erklärte der Tiroler Nationalratsabgeordnete Peter Wurm (FPÖ), dass er den Impfzwang nicht nachvollziehen könne. Aus Gesprächen mit Ärzten wisse er, dass Genesene eine hohe (sterile) Immunität erreichten. Der renommierte Mediziner Dr. Christian Schubert sprach über die psychologischen Faktoren und Schädigungen durch die Corona-Politik. Er habe beschrieben, wie die Maßnahmen die Gesellschaft zerstören. Auch der kritische Rechtsanwalt Dr. Christian Ortner bezeichnete die Maßnahmen aus seiner Expertise heraus als nicht weiter tragbar. Ebenso redete eine Krankenpflegerin gemeinsam mit einer Kollegin gegen die Maßnahmen, den Impfzwang und die derzeitige Situation an. Es müsse doch klar sein, dass man in dieser Situation nicht auch noch mehr Pflegepersonal durch einen Impfzwang vergraulen könne, mahnten sie zur Vernunft. Das „Team Tirol“ konnte auch den patriotischen Ex-Schützenkommandanten Jürgen Wirth Anderlan für eine Rede im Zuge der Protestkundgebung gewinnen.

+++ MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR +++

Wenn schon, denn schon: Mobilisieren für Wien am 20.11.

Heuberger beschreibt die Teilnehmer: „Mit einer derartigen Masse haben wir nicht gerechnet. Bei der ersten Demo waren es 500 Teilnehmer. Jetzt waren es noch einmal 10 Mal so viele, wie auch die Polizei zugab. Dieses Mal war auch viel Pflegepersonal und Ärzte mit dabei. Sie wehren sich gegen den Impfzwang. Es war ein gewaltiges Zeichen. Und viele Teilnehmer und auch Redner meldeten sich bereits für die nächste Demonstration an!“ Heuberger schildert, dass es sich bei den Teilnehmern um einen Querschnitt der Gesellschaft gehandelt habe. Fast alle seien aus Tirol gewesen: Familien mit ihren Kindern, Jugendliche so ab 14 Jahren bis hin zu Menschen über 80. Und auch viele Migranten hätten Teilgenommen: „Auch Tschetschenen, Türken, Bosnier, Kroaten – alles quer durch die Bank! Vereint gegen die Corona-Diktatur“, zeigt sich Heuberger begeistert. Dabei hätte sich noch eine Antifa-Gruppe dem Protest in den Weg stellen wollen – vergebens: „Eine Antifa-Aktion wollte die Straße sperren. Es waren aber nur so 7 oder 8 Leute, wir konnten das nur belächeln“, schildert der „Team Tirol“-Organisator. Am 12. Dezember findet bereits die nächste Demonstration ab 14 Uhr am Landhausplatz in Innsbruck gegen den Corona-Wahnsinn statt. Und Raphael Heuberger wird mit seinen Kollegen wieder dafür mobilisieren.

Doch zuvor gilt es für das tatkräftige Tiroler Demo-Team das Aufgebot für die Großkundgebung in Wien am 20. November zu organisieren. Wenn schon einmal ordentlich demonstriert werde, dann sei man auch dabei, zeigt sich Heuberger entschieden. Denn die Lage sei zu drastisch um nichts zu tun, erklärt der Tiroler: „Wir müssen aufstehen für die Freiheit von allen, egal ob geimpft oder ungeimpft! Sie nehmen uns unsere Rechte weg. Und alles, das wir jetzt aufgeben, kennen unsere Kinder und unsere Kindeskinder gar nicht mehr. Das gilt es zu verhindern!“

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Durch das Impfmandat im britischen Gesundheitswesen könnten 60’000 Pflegekräfte ihren Job verlieren

Seit Donnerstag, 11. November, werden in Grossbritannien alle Pflegekräfte entlassen, die nicht doppelt geimpft sind. Dadurch würden schätzungsweise 60’000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. 20’000 hätten bereits gekündigt oder seien von ihrem Arbeitgeber entlassen worden, bevor das neue Gesetz in Kraft getreten sei, berichtet das Onlineportal The Daily Sceptic.

Führende Vertreter der Industrie hätten die Regierung wiederholt aufgefordert, eine «Gnadenfrist» zu erwägen, da sie befürchten, dass der Sektor als direkte Folge der Impfpflicht bis zu 60’000 Mitarbeiter verlieren könnte.

Ein führender Mitgliederverband habe darauf hingewiesen, dass Zehntausende von Mitarbeitern aufgrund der «chaotischen» neuen Regeln und der politischen Linie des Gesundheitsministeriums «Keine Impfung, kein Job» bereits gekündigt hätten oder entlassen worden sein könnten.

Wie The Daily Sceptic informiert, hat das National Care Forum (NCF), das mehr als 150 führende gemeinnützige Anbieter von Sozialpflegeleistungen vertritt, eine Umfrage unter seinen Mitgliedern durchgeführt und festgestellt, dass Tausende von Pflegekräften bereits gekündigt haben.

Der Verband befürchtet zudem «menschliche und finanzielle Kosten sowie den Verlust von Vertrauen und Wohlwollen bei Pflegekräften und ihren Arbeitgebern als direkte Folge dieser Politik».

Die NCF ist nicht die einzige Gruppe, die davon ausgeht, dass bereits Tausende gekündigt haben. Ein anderes führendes Branchengremium, das nicht genannt werden wollte, schätzt diese Zahl sogar noch «höher» als 20.000.

Regierung von Uruguay weiss nicht, ob das Sars-CoV-2-Virus kultiviert, isoliert, gereinigt und sequenziert wurde

Überall auf der Welt präsentiert sich das gleiche Szenario: Regierungen müssen nach Anfragen kritischer Zeitgenossen offiziell zugeben, dass das Coronavirus nicht isoliert wurde und sie über keine Kulturen für Versuche verfügen.

Anfang Oktober musste die spanische Regierung diesbezüglich wohl oder übel Stellung beziehen und verkündete, dass sie «weder über SARS-CoV-2-Kulturen für Versuche» verfügt, noch über «ein Verzeichnis von Laboratorien, die solche Isolationskulturen bereitstellen könnten» (wir berichteten).

Das gleiche Schicksal ereilte die Regierung von Uruguay bereits Ende Juni 2021. Wie das Onlineportal Diario Cambio zu diesem Zeitpunkt informierte, war eine entsprechende Anfrage am 11. Mai bei der Rechtsabteilung des Ministeriums für öffentliche Gesundheit (MSP) vom Wissenschaftler Fernando Vega Torrens eingereicht worden.

Im Rahmen des Gesetzes Nr. 18.381 hatte dieser auf Zugang zu öffentlichen Informationen gepocht und wissen wollen:

«Hat das Ministerium für öffentliche Gesundheit Informationen darüber, wer das Sars-CoV-2-Virus kultiviert, isoliert, gereinigt und korrekt sequenziert hat?»

Denn wenn es sich um eine uruguayische Einrichtung handle, benötige er alle Unterlagen, um die Reproduzierbarkeit in einem anderen Labor überprüfen und mit den entsprechenden Studien beginnen zu können. Wenn es sich um eine ausländische Einrichtung handle, wäre er dankbar, wenn man ihm entsprechende Informationen zur Verfügung stellen könnte und diese auch öffentlich verbreiten würde.

Der argentinische Genetiker Dr. Luis Marcelo Martínez habe ihm mitgeteilt, dass er die Veröffentlichungen in den USA und in Europa verfolgt und «keine diesbezüglichen Publikationen gefunden habe», betonte Vega Torres in seinem Antrag.

Nach einer Fristverlängerung, die das Ministerium benötigte, um die schwierige Frage überprüfen zu können, erhielt Vega Torrens ein Antwortschreiben. Darin wurde er darüber aufgeklärt, dass man ihm «… gemäss dem Antrag auf Zugang zu öffentlichen Informationen mitteilen müsse, dass nach den Angaben der Direktion der Abteilung für Laboratorien des MSP keine Kenntnis von der Existenz der angeforderten Informationen in unserem Land besteht».

Zehn US-Bundesstaaten klagen gegen die Biden-Impfpflicht im Gesundheitswesen

Zehn republikanisch geführte US-Bundesstaaten haben gegen die Anordnung der Biden-Regierung, dem Gesundheitspersonal der Nation ein Impfmandat aufzuerlegen, Klage eingereicht. Darüber informiert das Onlineportal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf die Zeitung The Guardian.

In der Klage wird argumentiert, dass diese Politik «den Druck auf einen bereits unterbesetzten Dienst, insbesondere in ländlichen Gebieten, noch weiter erhöhen würde».

Republikanisch geführte Bundesstaaten versuchen auch, ein Bundesmandat zu blockieren, nach dem alle Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern sicherstellen müssen, dass ihre Angestellten geimpft sind. Bei Zuwiderhandlungen werden hohe Geldstrafen angedroht (wir berichteten). Diese Vorschriften sollen am 4. Januar 2022 in Kraft treten.

Die Biden-Regierung fordert, dass die bundesstaatlichen Vorschriften jederzeit über denen der einzelstaatlichen Regelungen stehen müssen. Sie seien unerlässlich, «um die Pandemie einzudämmen, die in den USA bereits mehr als 755’000 Todesopfer gefordert habe».

Das in New Orleans ansässige Berufungsgericht des fünften Bezirks habe jedoch bereits die Impfvorschrift für Unternehmen vorübergehend blockiert, da sie «schwerwiegende gesetzliche und verfassungsrechtliche Fragen» aufwerfe, lässt The Daily Sceptic wissen.

Eine gesonderte Vorschrift, die letzte Woche für die Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) herausgegeben wurde, schreibt Covid-Impfungen für mehr als 17 Millionen Beschäftigte in etwa 76’000 Gesundheitseinrichtungen und bei Anbietern von häuslicher Pflege vor, die von staatlichen Gesundheitsprogrammen finanziert werden.

In ihrer Klage stellen die zehn Bundesstaaten fest, «dass die Impfvorschrift beispiellos und unangemessen weit gefasst ist» und sogar Freiwillige und Mitarbeiter betrifft, die normalerweise nicht mit Patienten arbeiten.

«Das Mandat ist ein unverhohlener Versuch, Fragen der öffentlichen Gesundheit im Zusammenhang mit Impfungen, die in den Kompetenzbereich der Bundesstaaten gehören, auf Bundesebene zu regeln», heisst es in der Klageschrift, die vom republikanischen Generalstaatsanwalt von Missouri, Eric Schmitt, eingereicht wurde.

Der Klage schlossen sich die Generalstaatsanwälte von Alaska, Arkansas, Iowa, Kansas, Nebraska, New Hampshire, North Dakota, South Dakota und Wyoming an. Alle sind Republikaner mit Ausnahme des demokratischen Generalstaatsanwalts Tom Miller aus Iowa, dessen Staat von der republikanischen Gouverneurin Kim Reynolds geführt wird. Ein CMS-Sprecher habe eine Stellungnahme zu der Klage abgelehnt, informiert The Daily Sceptic.

Spanien: Immer mehr Erwachsene und Kinder benötigen psychiatrische Hilfe

Der Versorgungsdruck in den psychiatrischen Abteilungen spanischer Krankenhäuser hat sich in der «Pandemie» erhöht. Allein in den psychiatrischen Einrichtungen der Autonomieregion Valencia wurden im Jahr 2020 eine Million Konsultationen registriert, davon 619’052 Erstkonsultationen (62 Prozent), berichtet das Onlineportal El Diario.

Vergleiche man den Zeitraum von Januar bis August 2020 mit den ersten acht Monaten dieses Jahres, so sei ein Anstieg der Konsultationen um fast zwölf Prozent zu verzeichnen. 2020 hatten in diesem Zeitraum 711’144 Menschen um psychologischen Beistand ersucht; in den ersten acht Monaten dieses Jahres waren es 796’164.

Die Zahlen belegen, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene unter den «Pandemie»-Massnahmen leiden. Von Januar bis August 2020 wurden in der Autonomieregion 36’613 kleine Patienten in der Psychiatrie behandelt. Im gleichen Zeitraum 2021 waren es bereits 42’354, was einer Zunahme von 15,68 Prozent entspricht. Die Konsultationen in der Erwachsenenpsychiatrie stiegen um 7,96 Prozent, von 397’545 auf 429’204.

Die Einweisungen im Zusammenhang mit psychischen Problemen beliefen sich im gesamten Jahr 2020 auf 6868 Personen. Von Januar bis August 2020 waren es 4576 im Vergleich zu 5046 im gleichen Zeitraum 2021, was einem Anstieg von zehn Prozent entspricht.

Der Vorsitzende des Verbandes der Gesundheits- und Sozialfürsorgesektoren der Gewerkschaft CCOO in der Autonomieregion Valencia, Manel Canela, kommentierte:

«Die psychische Gesundheit ist einer der grossen Missstände im öffentlichen Gesundheitswesen, genau wie die Grundversorgung und das öffentliche Gesundheitswesen selbst ….»

Im psychiatrischen Bereich werde ein viel grösserer Personalbestand benötigt als er derzeit vorhanden ist. Das betreffe nicht nur Psychiater, sondern auch Psychologen und spezialisierte Krankenschwestern, die letztendlich diejenigen seien, die Patienten direkt betreuen.

Die historische Unterfinanzierung dieses Pflegebereichs und seine grundsätzliche Bedeutung seien durch Corona-Krise noch deutlicher hervorgetreten, denn die «gesundheitliche» Notlage habe sich negativ auf das emotionale, psychologische und soziale Wohlbefinden der Menschen ausgewirkt. Die Autonomieregierung hat deshalb für 2022 eine zusätzliche Finanzierung von 115,9 Millionen Euro angekündigt, fast 20 Prozent mehr als in diesem Jahr.

Medien: Österreich will nächtliche Ausgangssperren für alle einführen

Medien: Österreich will nächtliche Ausgangssperren für alle einführen

Der Grüne Gesundheitsminister Mückstein und Platzhalter-Bundeskanzler Schallenberg aus dem Adelsgeschlecht, welches in Österreich die Freimaurerei begründete, überlegen offenbar eine Ausgangssperre für alle Österreicher einzuführen. Angesichts der zahlreichen Kundgebungsteilnehmer in vielen österreichischen Städten will man die Menschen offenbar rasch wegsperren, bevor sie Kritik an den Maßnahmen äußern können.

Ein Kommentar von Willi Huber

Die deutsche Zeitung Welt bezieht sich auf Äußerungen von Gesundheitsminister Mückstein in der ORF-Sendung ZiB 2 in der Sonntagnacht. Mückstein möchte die Nachtgastronomie schließen und eine Ausgangssperre ab 22:00 Uhr verhängen. Über diese Pläne soll am Mittwoch entschieden werden.

Dies erinnert einmal mehr an eine kompromisslose Militärdiktatur, welche keine Menschen auf den Straßen duldet die möglicherweise protestieren könnten. Auch Platzhalter-Bundeskanzler Schallenberg wird mit dem Wunsch nach Maßnahmenverschärfungen zitiert, beispielsweise von der deutschen Zeitung Welt.

Verzweifelter Brief an Landeshauptmann: PCR-Test dauerte 60 Stunden!

Verzweifelter Brief an Landeshauptmann: PCR-Test dauerte 60 Stunden!

Ein Report24 Leser richtete einen immer noch sehr höflichen Brief an den oberösterreichischen Landeshauptmann Stelzer. Er erinnerte ihn daran, dass er nicht nur Landeshauptmann der Geimpften ist, und dafür Sorge tragen sollte, dass alle Menschen arbeiten gehen können.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Stelzer, sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangenen Mittwoch, hab ich in einer Apotheke in Linz-Urfahr einen PCR Test machen lassen. Das Ergebnis habe ich heute Samstag um kurz nach ein Uhr früh erhalten – nach fast 60 Stunden (siehe Beilage)!

Wie stellen Sie sich vor, dass ich so meiner Arbeit nachgehen soll? Ich und alle anderen Zögerer und Zauderer können jetzt jeden Tag einen PCR Test machen (was die Labore sicher nicht entlasten wird), damit ich Geld verdienen kann um meine Familie zu ernähren! Wird dieses Problem bis vor dem 22.11. behoben sein, oder kommt diesen Montag eventuell sogar die Vorverlegung von 2,5 am Arbeitsplatz?

Ich habe derzeit noch den “Luxus”, dass auch Antigen-Tests für mich möglich sind, viele Arbeiter haben diesen Luxus nicht und müssten jetzt schon 2,5G Nachweise liefern!

Sie sind Landeshauptmann für alle Österreicher, nicht von den Geimpften! Es muss eine Lösung geben, wenn die Labore die Ergebnisse nicht rechtzeitig liefern können!

Ich hoffe auf Ihr menschliches Handeln!
Johannes Leitner

Uns erreichte auch ein Schreiben aus der Steiermark:

Verknappung der Tests” – Die Tests werden auch zeitlich offenbar absichtlich eingeschränkt. Am Mittwoch um 16h in Graz gemacht, um 18h bei Spar Mariatrost eingeworfen, laut Spar ordnungsgemäß und rechtzeitig abgeholt … am SPÄTEN SAMSTAG VORMITTAG, also 65 Stunden nach Abgabe (!!) kam das Ergebnis. War dann noch 7 (sieben) Stunden gültig. Am Telephon, das erst nach 10min Warteschleife abgehoben wurde, entschuldigte sich eine weibliche Person mehrfach, aber sie hätten “so einen Ansturm”! Das erscheint mir absichtlich so inszeniert.

Man spielt mit der Bevölkerung offenbar ein sehr schmutziges Spiel, um diese in die Spritze zu treiben.

Falscher Hase „vierte Welle“?

Von „Zahlenrekord“ zu „Zahlenrekord“… (Foto:Imago)

Die meisten Menschen schalten derzeit ab. Es wird zuviel. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Das pausenlose Sperrfeuer aus Chaosmeldungen, Hiobsbotschaften, Horrorprognosen und Ohnmachtserklärungen, der stündlich neugetanzte Reigen immerneuer Maßnahmenforderungen und Regelidiotien überfordert sie. Nach einem Jahr braver Disziplin, dessen erste Hälfte von Lockdowns und Bundesnotbremse, dessen zweite von „Impfsolidarität“ geprägt war, nach eiserner Regelbefolgung und freiwilligem Opfergang vor die Bolzenschussgeräte der Impfzentren folgt nun die ernüchternde Erkenntnis: Alles für die Katz. Alles auf Anfang. Es ist wie in einem schlechten Film.

Die Reizüberflutung führt zu einem pathologischen „Arousal“, das absehbar in seelische Erschöpfung und sodann Apathie mündet. Das ist der Moment, auf den sie hingearbeitet haben: Dann sind wir alle wieder lockdownreif. Vorher laufen kommt es vielleicht noch zu ein paar Pogromen gegen Ungeimpfte.

Was hier wirklich passiert, ist ebenso banal, wie der Verweis darauf ketzerisch ist: Im Winter, wenn es kälter wird, wenn in Innenräumen geheizt und die Luft trockener wird, können Erkältungsviren bei Säugetieren leichter andocken – wir sprechen von einer saisonalen Grippewelle. Und im Sommer, wenn es wärmer wird und die Luftfeuchtigkeit steigt, was die Einnistung von Erregern in den Nasenschleimhäuten erschwert, lässt die Welle nach. Alles unspektakulär, immer dagewesen, ganz normal. Dass Corona im Winter zunehmen würde und die „Inzidenzen“ steigen, wusste man schon im Sommer, als man uns jedoch erklärte, diese Inzidenzen hätten fortan keine Aussagekraft mehr, weil die Impfung ja trotz Ansteckung schütze.

Das übliche Wellenreiten

Von dieser Gelassenheit ist nichts mehr übrig. AUSSCHLIESSLICH die Inzidenzen interessieren mittlerweile wieder, sie haben höchsten oder alleinigen Nachrichtenwert und fieberhaft schielt alles nur auf „Neuinfektionen“. Eigentlich kein Wunder – nachdem sich die Erkenntnis wider die veröffentlichte Meinung und alle regierungsvirologische Propagandaversuche durchsetzt, dass die Impfung praktisch nichts bringt. In Gibraltar haben sie bei Einwohnerzahl von 33.691 und einer lückenlosen Impfquote von 100 Prozent aktuell eine 7-Tage-Inzidenz von 477,9. Wo jeder geimpft ist, ist die aktuell explodierende Infektionsdynamik identisch. Ein Weltbild-Crash für jeden Impfzwang-Fürsprecher.

Doch ausgerechnet in der Logik jener, die weiterhin das schleppende Impfen der noch Ungeimpften und das schleppende Boostern der noch Ungeboosterten als Ursache des Problems identifizieren und an der Erzählung festhalten, Geimpfte hätten mildere Verläufe und landeten seltener auf Intensivstationen, müssten sich die Kennziffern „7-Tages-Inzidenz“ und „tägliche Neuinfektionen“ ja als belanglos verbieten. Das Gegenteil ist der Fall. Zumindest als Panikinstrument, zur Visualisierung des Schreckens eignen sich die wieder schön ansteigenden Kurven einfach zu gut.

Fragen, die sich aus dieser heterodoxen Inzidenz-Fixierung ergeben, sind dabei vielgestaltig und werden von denen, die sie als Beleg des wieder einmal angeblich bevorstehenden Zusammenbruchs werten, nicht hinterfragt. Zum Beispiel, wenn sich hinter einer vermeldeten Horrorinzidenz von 2.500 in Wahrheit nur 45 – fast ausnahmslos symptomlose – Positivtests in einer Gemeine verbergen. Wenn eine „Inzidenz 500“ bedeutet, dass einer von 200 Menschen positiv getestet wurde und nur einer von 1.800 Menschen wirklich symptomatisch an Covid erkrankt. Wenn sich niemand dafür interessiert, wieso man in England mit schon vor einem Monat erreichten 7-Tages-Inzidenzen von über 450 problemlos zurechtkam und keine Freiheitsbeschränkungen aufhob, während bei uns schon beim Wert 200 Weihnachtsmärkte abgesagt und Lockdowns angekündigt werden.

Altinfektionen und Mehrfachtests

Es wird auch nicht in Betracht gezogen, dass bei den Inzidenzen unzulässigerweise sogenannte „Altinfektionen“ und Mehrfachtestungen unberücksichtigt bleiben. Denn wenn jemand – ich spreche aus eigener Erfahrung – einmal positiv getestet worden ist, dann schlägt sein Test auch geraume Zeit später nach seiner Genesung immer wieder positiv aus, ohne dass eine abermalige, erneute Infektion (oder gar Erkrankung) vorliegt. zum Teil geschieht dies trotz Antikörper-Tithers, die über denen Frischgeimpfter liegen. Es ist sogar möglich, dass jemand bis zu seinem Lebensende immer auch positiv getestet werden kann, weil niemand genau sagen kann, worauf der normierte Test beim einzelnen Probanden alles anspringen kann: auf ein möglicherweise individuelles Genmuster? Auf seine Antikörper und damit seine dank T-Zellen erworbene, womöglich bleibende Immunität? Auf Stoffwechselprodukt der Antigen-Antikörper-Reaktion? Jedenfalls spricht viel dafür, dass viele oder gar die meisten, die derzeit positiv getestet wurden, seit Beginn der Pandemie irgendwann schon einmal positiv getestet worden sind. Die Inzidenz soll doch aber eigentlich nur die sogenannten Neuinfektionen angeben.

Nun wird ein- und dieselbe Person häufig mehrfach getestet innerhalb einer Woche. Aufgrund dieser Mehrfachtestungen ist die Anzahl der positiven Tests daher höher als die Anzahl der positiv getesteten Personen. Hierzu ein Beispiel: In der 44. Kalenderwoche gab es 187.000 positive Tests. Legt man, was ja irrigerweise geschieht, diese Anzahl für die Berechnung der Inzidenz zugrunde, ergibt sich die behauptete Inzidenz von 225 (187.000 geteilt durch 83 Millionen Einwohner mal 100.000) – was die offiziell verkündete Inzidenz für die 44. Kalenderwoche ist. Tatsächlich aber dürfte die eigentliche Inzidenz extrem niedriger sein als die angegebene, da es sich eben nicht nur um „Neuinfektionen“ handelt. Der Zweck der „Übung“ ist klar: Wenn alle Altfälle fälschlicherweise immer wieder als Neufälle gezählt werden, dann würde diese vermeintliche Pandemie nie enden. Und genau darum geht es. Die Ausweitung der Testpflicht produziert Unmassen von neuen Fällen, die zwar keinen Aussagegehalt zum Krankheitswert machen, aber zur Einschüchterung und Duldungsbereitschaft neuer Zwangsmaßnahmen beitragen. „2G plus“ oder das vermehrte Einfordern von PCR-Tests schaffen hier – abgesehen von gigantischen Kosten – nicht mehr Klarheit, solange keine klaren Regeln zum Ct-Wert und damit deren validen Aussagegehalt gelten. Denn nach wie vor lässt sich praktisch jede Probe, hinreichende Zyklenzahl vorausgesetzt, PCR-positiv testen.

Mangel an Objektivität

Diese grundsätzlichen methodischen Zweifel an den Inzidenzwerten sind, neben ihrer prinzipiellen Aussagelosigkeit zum realen Erkrankungsgeschehen, geeignet, einen der wesentliche Stützpfeiler der Corona-Panikmache zum Einsturz zu bringen – die uns wieder einmal ereilt in den Bildern von „rollenden Wellen“, immer tiefroteren Landkarten und höchsten Alarmstufen. Das, was längst an ihre Stelle getreten sein sollte, ein transparentes und aussagekräftiges Monitoring der „Situation in den Krankenhäusern„, krankt jedoch nicht minder an objektiven, transparenten und vergleichbaren Kriterien. Angesichts von bis zu 70 Prozent Intensivpatienten mit „unbekanntem“ Impfstatus kann das RKI ja bis heute nicht einmal sagen, ob und wenn ja welche Wirkung die Impfung tatsächlich auf die Hospitalisierungsdynamik hat (sowenig wie sie übrigens schon seit Monaten in der Lage ist, die exakte Impfquote zu bestimmen)!

So wird die angebliche Überlastungssituation wird nun, bei unter 3.000 Intensivbelegungen (von denen nicht mitgeteilt wird, wer dort eigentlich mit Covid als Nebendiagnose oder kausal deswegen liegt, oder ob inzwischen nicht sogar viele Regelpatienten zu Intensivpatienten hochgestuft werden, um erneut höhere Staatszuschüsse abgreifen zu können), als sogar noch hoffnungsloser dargestellt wie im Januar bei damals 6.000 – ohne dass dabei auf die skandalöse, vorsätzliche, untätig hingenommene Bettenreduzierung seit der dritten Welle eingegangen wird!

Für mich steht fest: Es ist eine absichtsvolle Verwirrung und Verdummung der Bevölkerung, mit der wir es hier zu tun haben. Ansage wird in Kürze eine ausführlichere Betrachtung zur Lage in den Kliniken und die sich daraus ergebenden Widersprüche nachreichen.

Auch Söder prescht vor: Massive Freiheitsbeschränkungen gefordert

Auch Söder prescht vor: Massive Freiheitsbeschränkungen gefordert

Auch der bayerische Machthaber Markus Söder (CSU) forderte in einer Pressekonferenz in München am Sonntag weitere scharfe Freiheitsbeschränkungen der Bürger. Wie auch bereits Grünen-Vorstand Robert Habeck klarmachte will auch Söder am bundesweiten Ausnahmezustand festhalten.

Von Max Bergmann

Nachdem bereits der Bundesvorsitzende der Grünen, Robert Habeck, sich für die Fortsetzung eines scharfen Corona-Zwangsregimes aussprach äußerte sich nun auch Markus Söder ähnlich lautend. Der bayerische Ministerpräsident erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz am Sonntag, die Lage drohe zu entgleiten, ohne hierfür Belege anzuführen. Die epidemische Lage von nationaler Tragweite zu beenden sei „in jeder Beziehung der falsche Weg“. Außerdem machte er klar: „Die Regeln müssten deutlich verschärft und angepasst werden“. Die sogenannten Ampel-Parteien aus SPD, Grüne und FDP waren sich einig, die Notlage und den faktischen Ausnahmezustand nicht über November hinaus zu verlängern.

Söder fordert Ausgrenzung ungeimpfter Bürger

Auch forderte Söder die Ausgrenzung aller ungeimpften Bürger in Deutschland. Zuletzt schockierte die Berliner Senatorin für Gesundheit, Dilek Kalayci (SPD): Auf Twitter empfahl sie Geimpften, jeglichen Kontakt zu Ungeimpften abzubrechen, auch und vor allem im privaten Bereich. Es brauche bundesweit einheitliche Regeln sowie „Zusatzinstrumente“ wie Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen, wie auch Robert Habeck (Grüne) bereits forderte. Habeck war Wunschkandiat vieler Grünen zur Kanzlerkandidatur, musste aber Annalena Baerbock (Grüne) den Vortritt lassen – weil sie eine Frau ist.

Erst 9 Monate, nun 5 Monate – Booster-Zwang wird immer deutlicher

Auch sprach er sich für rasche Booster-Impfungen aus, über deren Sicherheit es bislang kaum bis keine Studien gibt. Studien und Untersuchungen dazu beginnen derzeit erst, Empfehlungen seitens der Politiker werden aber regelmäßig auch ohne medizinische Grundlagen ausgesprochen. Vor einigen Tagen empfahl Markus Söder noch, nach 9 Monaten eine Booster-Impfung zur Pflicht zu erklären. „Man sollte überlegen, ob nach neun Monaten der Geimpften-Status nicht mehr gilt“, sagte er erst Anfang der Woche.

Doch schon am Sonntag, nur wenige Tage später, gilt diese Aussage nicht mehr. „Wir empfehlen, nach fünf Monaten zu boostern“, sagte Söder am Sonntag im Rahmen einer Pressekonferenz. Unklar bleibt, auf Basis welcher Studien und medizinischen Daten er diese Empfehlung aussprach und warum sich der Zeitraum der Gültigkeit einer Impfung seiner Empfehlung nach innerhalb nur weniger Tage fast halbierte.

Neue Zwangsmaßnahmen für Bayern bereits ab Dienstag – aber Söder will noch mehr

Der Franke sprach sich außerdem für Personenobergrenzen bei Veranstaltungen aus und nannte beispielhaft Fußballspiele. Man sei sich da auch einig mit dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU), wie Söder erklärte. Auch in Sachsen gilt ein strenges 2G-Regime, in dem Ungeimpfte faktisch ohne Rechte leben. Ab Dienstag werden die bayerischen Corona-Zwangsmaßnahmen deutlich verschärft. Dort, wo bislang 2G galt, war der Maskenzwang aufgehoben.

Nun sind Masken dort wieder Pflicht. Discotheken und Clubs sollen nur noch mit 2G-Plus besuchbar sein. Feiernde müssen also geimpft oder genesen und zusätzlich negativ getestet sein. Auch sollen die Zutrittsregelungen zu Alten-/Pflegeheimen und Kitas durch eine Erweiterung der Testpflicht verschärft werden. „Mehr geht rechtlich in Bayern nicht“, sagte Söder. Ein Satz, der tief blicken lässt. Man könnte fast denken, er wolle noch mehr. Ausgesprochen hat er das aber natürlich nicht.

Gänsehaut: Den Menschen reicht es: Tausende rufen in Innsbruck “Freiheit”

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Die Regierung hat nun endgültig übertrieben. Die Menschen haben die Faxen der türkisen Buberlpartie, des freimaurerischen Platzhalter-Kanzlers Schallenberg und ihrer grünen Helfershelfer satt. Sie wollen ihre Grundrechte und ihre Freiheit zurück. Österreich könnte ein wunderschönes, blühendes Land sein – mit seiner gewohnt hilfsbereiten, fleißigen und freundlichen Bevölkerung – wenn es diese Regierung, diese Politik nicht gäbe. In Wien kann man sich ab sofort warm anziehen, denn mit den letzten Maßnahmen ist das Fass endgültig übergelaufen.

Am 14. November kamen in Innsbruck tausende Menschen zusammen um zunächst am Landhausplatz und dann in einem nicht enden wollenden Zug ihre Freiheit zurückzufordern. Unter dem Motto “Tirol steht auf” wurde die Demo vom “Team Tirol” organisiert. Lassen wir das Video für sich selbst wirken.

Die Videoausschnitte stammen aus dem Livestream von Thomas Schaurecker, der auf Telegram einen beliebten Channel moderiert https://t.me/thomasschaurecker – es gibt auch eine Diskussionsgruppe: https://t.me/thomasschaurecker_group