Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Vaccine Watch: 71.625 schwere Erkrankungen, die ursächlich auf COVID-19 Impfungen zurückgeführt werden können

Vaccine Watch umfasst ausschließlich schwere Erkrankungen, für die wissenschaftliche Belege vorhanden sind, die zeigen, dass diese Erkrankungen auf COVID-19 Impfungen / Gentherapien zurückgeführt werden können, dass Letztere ursächlich für die Erkrankungen sind. Wir schreiben die Daten wöchentlich auf Basis der Datenbank der WHO (VigiAccess) fort und ergänzen neue schwere Erkrankungen, sofern es neue wissenschaftliche Arbeiten […]

Der Sheriff am Familienfest

Eine neu vorgeschlagene Corona-Massnahme des Bundesrates ruft geradezu nach Karikaturen. Das private Familienfest. Schnell sind da mal elf oder mehr Personen zugegen, oder? Klar. Also: Geladen zum Fest. Doch Moment: Am privaten Hauseingang wacht eisern der Familienvater – oder die -mutter, Schäferhund Bello bei Fuss. Zertifikatskontrolle! Ein Witz? Leider nein: Tatsächlich hat der Bundesrat am Dienstag vorgeschlagen, dass bei privaten Treffen ab 11 Personen neu eine Zertifikatspflicht gelten soll.

Doch zurück zur ausserordentlichen Sitzung, an welcher der Bundesrat am Dienstag «die aktuelle Pandemie-Situation beurteilte». Noch am Mittwoch zuvor, am 24. November, wurde Gesundheitsminister Alain Berset nicht müde zu beteuern, es bestehe kein Zusammenhang mit der bevorstehenden Abstimmung (vom 28. November), dass keine verschärften Massnahmen vorgeschlagen wurden. Ganz anders am Dienstag, 30. November, nur zwei Tage nach der Abstimmung: Der Bundesrat wartete nicht einmal bis zum üblichen Sitzungstermin am Mittwochnachmittag.

Dafür wartete er am Dienstag mit einem ganzen Paket neuer Massnahmen auf. Natürlich: Omikron und die weiter steigenden «Fallzahlen» hätten die ausserordentliche Sitzung nötig gemacht. Nachfolgend eine (unvollständige) Übersicht neu vorgeschlagener Massnahmen (die vom Familienfest kennen wir nun bereits):

Bei Veranstaltungen im Freien soll neu bereits ab 300 Teilnehmenden eine Zertifikatspflicht gelten statt wie bisher ab 1000 Personen. Zudem soll diese auf alle öffentlich zugänglichen Veranstaltungen in Innenräumen und auf alle sportlichen und kulturellen Aktivitäten in Innenräumen ausgeweitet werden.

An öffentlich zugänglichen Orten mit Zertifikatspflicht soll innen zusätzlich eine Maskenpflicht eingeführt werden. Es gilt die Sitzpflicht für Konsumationen in Innenräumen der Gastronomie. Für den Arbeitsplatz sind drei verschiedene neue Massnahmen vorgeschlagen, die eine verschärfte Masken- und Homeoffice-Pflicht sowie repetitive Testungen für Mitarbeitende betreffen.

Repetitive Tests sollen auch an allen Schulen der obligatorischen Schulen und der Sekundarstufe II vorgeschrieben werden. Apropos Testen: PCR-Tests sollen statt 72 Stunden nur noch 48 Stunden gültig sein, Antigen-Schnelltests statt 48 nur noch 24 Stunden. Die Massnahmen seien vorerst auf den 24. Januar 2022 befristet, heisst es. Wir wiederholen und betonen: Vorerst.

Interessant ist die neu gewünschte breite Maskenpflicht bei Zertifikatsanlässen. Diese helfe, Übertragungen zu vermeiden, so der Bundesrat. Damit gibt er indirekt zu, dass auch Geimpfte (die sich ja nicht testen lassen müssen) sich – und andere! – anstecken können.

Bemerkenswert auch der Hinweis in einigen sogenannten «Leitmedien», der Bundesrat schlage keine 2G-Regel oder eine Impfpflicht vor. So dürfen wir uns wohl vor der behördlichen Milde verneigen – oder uns aufgrund der repetitiv verwendeten Begriffe bereits innerlich auf die dereinst vielleicht kommende 2G-Regel und Impfpflicht vorbereiten.

Die vorgeschlagenen Verschärfungen sind nun «vorsorglich» für eine kurze Konsultation bei Kantonen, Sozialpartnern und den zuständigen Parlaments-Kommissionen. Diese dauert bis heute Mittwochabend.

“Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung”: Interview zum Erscheinen des neuen Buches von Dr. Alexander Ulfig

Gerade habe ich von Alexander Ulfig einen Link zugeschickt bekommen, der auf das Interview, das Politik Spezial mit ihm anlässlich des Erscheinens seines Buches mit dem Titel “Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung: Wege aus der gegenwärtigen Krise” geführt hat, verweist. Ich habe es mir angesehen und finde, dass Herr Ulfig die ideengeschichtlichen und gesellschaftlichen […]
Warn-Streik: Riesige Demozüge in Wien, Linz und Graz

Warn-Streik: Riesige Demozüge in Wien, Linz und Graz

Der heutige Warn-Streik brachte abertausende Österreicher auf die Straße um gegen den Impfzwang und das Corona-Regime der Regierung zu protestieren. Ab 13 Uhr hatten sich vor den Landesregierungen und in Wien auf dem Maria-Theresien-Platz die Bürger zu Kundgebungen zusammengefunden. (Wochenblick berichtete).

Durch Demonstrationszüge steht dabei nicht nur in Graz der Verkehr still. Auch in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz steht seit eineinhalb Stunden auf dem Hauptplatz und der Nibelungenbrücke alles still.

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Tausende Menschen ziehen zudem über die Promenade und die Theatergasse, während die Brücke weiterhin blockiert ist.

 

Inzwischen bewacht die Polizei die Landesregierung und das Landhaus mit rund 27 Beamten und 4 Hunden.

Auch in Wien setzt sich ein Demonstrationszug auf der Ringstraße in Bewegung. Geimpfte und Impf-freie marschieren vereint für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Denn ihre Freiheit wollen sie sich nicht von der Regierung nehmen lassen.

 

 

 

 

 

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WARN-STREIK: So mutig blasen zigtausende Bürger der Corona-Diktatur den Marsch!

WARN-STREIK: So mutig blasen zigtausende Bürger der Corona-Diktatur den Marsch!

Das Volk hat genug von der Frotzelei des türkis-grünen CORONA-REGIMES. Sie haben keine Lust darauf, eingesperrt zu werden, während die Regierung das Land an die Wand fährt. Und sie haben erst recht keine Lust dazu, unter Strafandrohung gezwungen zu werden, an einem Impf-Experiment mit genbasierten Stoffen teilzunehmen. Zigtausende folgten deshalb dem Aufruf zum WARN-STREIK am heutigen Mittwoch. Einmal mehr ist Wien ein wichtiges Zentrum des Geschehens, aber auch aus andern Landeshauptstädten wie Linz erreichen uns eindrucksvolle Bilder.

MEGA-Protest in Wien gegen Corona-Diktatur

Der Maria-Theresien-Platz in Wien ist knallvoll, mutige Redner sprechen über ihre Motivation für den Protest.

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So etwa ein griechischer Restaurantbesitzer, der wütend ist, dass er sein Restaurant schließen musste. Weil er so widerständig ist, wurde ihm sogar die Betriebskonzession genommen. Er ruft seinen Bürgermeister auf, demnächst „in Uganda oder Usbekistan“ zu kandidieren.

Dass das, was die Politik abzieht nicht mehr viel mit dem Österreich zu tun hat, das wir alle kennen und lieben, lässt auch das Protestlied von Sänger Ben Arslan und Alexander Ehrlich durchklingen. Sie empfehlen den türkis-grünen Gestalten, sich nach China zu vertschüssen.

Eine Demo-Rednerin hinterfragt die Sinnhaftigkeit eines Impfzwanges, gerade vor dem Hintergrund, dass es bereits wirksame Medikamente gebe – und andere vor der Zulassung stehen.

 

Viele Bürger nahmen sich extra Urlaub, um unsere Demokratie, die Grund- und Freiheitsrechte und unser aller Gesundheit gegen diese übergriffige Regierung zu verteidigen. So etwa dieser junge Herr. Als Begründung gab er an: „Urlaub am Ring“.

Auch „Studenten stehen auf“ beteiligen sich einmal mehr an den Protesten. Die Gruppe kämpft seit Monaten gegen einen Impfzwang an den Hochschulen.

Die Stimmung ist gut und widerständig, wie folgende Audiomitschnitten belegen:

https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2021/12/audio_2021-12-01_15-00-10.ogg
https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2021/12/audio_2021-12-01_15-00-04.ogg

Es sind Abertausende vor Ort, um der Corona-Diktatur friedlich einzuheizen:

 

Dass hier einmal mehr ein Querschnitt des Volkes protestiert, will die Staatsmacht aber nicht hinnehmen. Sie greifen sich Personen wahllos heraus, etwa weil sie keine Maske tragen – und versuchen diese abzustrafen. Dabei umringen sie die Betroffenen, als wären sie Schwerverbrecher.

Einer der Betroffenen, der Immobiienverwalter Matthias, sprach mit Wochenblick-Redakteurin Bernadette Conrads über diese Schikane.

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https://www.wochenblick.at/wp-content/uploads/2021/12/audio_2021-12-01_14-21-31.ogg

 

Tausende setzen in Linz ein sichtbares Zeichen

Auch in Linz wuchs der Protestzug der Streikenden immer weiter an. Sie marschierten auch über die Nibelungenbrücke.

Worum es den Bürgern geht, machen sie deutlich – auch mit Schildern und Aufklebern.

Für viele Mitmenschen unfassbar ist weiterhin, wie brutal die Regierung die Kinder unter den Maßnahmen leiden lässt. Die Türkis-Grünen diskutieren sogar, ob der Spritzen-Zwang für Schulkinder kommen soll! Diese Mutter steht gemeinsam mit ihrem Kind dagegen auf.

Weitere Eindrücke aus Linz:

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(C) Alois Endl

(C) Alois Endl

(C) Alois Endl

(C) Alois Endl

(C) Alois Endl

(C) Alois Endl

 

Im ganzen Bundesgebiet haben es die Bürger satt…

Auch in anderen Landeshauptstädten wurde weiterhin widerständig protestiert, wie dieses Foto aus Graz….

…oder dieses Video aus Klagenfurt beweisen.

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Weihnachtsgrüße aus New Normal Germany!

Weihnachtsgrüße aus New Normal Germany!

Von CJ Hopkins: Er ist ein preisgekrönter amerikanischer Dramatiker, Romanautor und politischer Satiriker, der in Berlin lebt. Seine Theaterstücke sind bei Bloomsbury Publishing und Broadway Play Publishing, Inc. erschienen. Sein dystopischer Roman, Zone 23, ist bei Snoggsworthy, Swaine & Cormorant erschienen. Die Bände I und II seiner Consent Factory Essays werden von Consent Factory Publishing veröffentlicht, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Amalgamated Content, Inc. Er kann unter cjhopkins.com oder consentfactory.org erreicht werden.

Ich hatte also gestern eine kleine Meinungsverschiedenheit mit Jillian C. York, der Direktorin für internationale Meinungsfreiheit der Electronic Frontier Foundation in Berlin, und einigen ihrer vielen hackerähnlichen Twitter-Follower, und heute … nun, es scheint, dass NortonLifeLock den Blog Consent Factory blockiert und ihn mit einem großen, roten Warnhinweis „gefährliche Webseite“ versehen hat. (Sie sehen das vielleicht nicht, wo immer Sie leben, und Sie werden es sicher nicht sehen, wenn Sie Norton nicht benutzen, aber viele Leute benutzen Norton, und das ist ein Problem für einen Autor wie mich).

Ich bin mir sicher, dass dies (a) nur ein Zufall ist, denn ich weiß, dass niemand bei EFF und auch keiner der Hacker, die sich auf meinen Twitter-Feed stürzten, nachdem Jillian mich für ein Twitter-Mobbing auserkoren hatte, sich so weit herablassen würde, sich auf diese Art von Drecksackverhalten einzulassen (d.h., den Blog Consent Factory als „gefährliche“ Website zu kennzeichnen), und (b) wahrscheinlich nur ein unschuldiges Versehen seitens der NortonLifeLock Corporation, die natürlich niemals wissentlich irgendeine böswillige, verleumderische Aktion durchführen würde, die den Ruf und den Lebensunterhalt eines Autors schädigen würde (wie z. B. in 28 U.S.C. § 4101 dargelegt).

Wie auch immer, während ich darauf warte, dass NortonLifeLock diesen „Fehler“ aufklärt, möchte ich Ihnen ein Update über die Atmosphäre hier im Neuen Normalen Berlin geben, wo „die Ungeimpften“ (und andere politische Dissidenten, die sich weigern, sich der neuen offiziellen Ideologie anzupassen) effektiv aus der menschlichen Gesellschaft verbannt sind (d.h. aus Restaurants, Cafés, kulturellen Veranstaltungen, Geschäften usw., sogar aus den öffentlichen Verkehrsmitteln), sodass wir sozusagen unter Hausarrest stehen. OK, wir dürfen immer noch Lebensmittel einkaufen, solange wir unsere medizinisch aussehenden Masken tragen, und wir dürfen rausgehen und in der Kälte und im Regen herumlaufen, solange wir es aushalten, also sind wir technisch gesehen keine Gefangenen oder so. Aber es ist nicht gerade… Sie wissen schon, festlich.

Das ist eine bekannte Botschaft hier in Deutschland. Einige von Ihnen kennen sie vielleicht noch aus den 1930er Jahren, obwohl sie sich damals auf eine andere Gruppe von Menschen bezog …

Natürlich ist es völlig unangemessen und falsch und sehr, sehr schlimm (und technisch gesehen ein Verbrechen hier in New Normal Germany), New Normal Germany mit Nazi-Deutschland zu vergleichen. Ich tue das nicht. Ich würde nicht im Traum daran denken, das zu tun. Solche Vergleiche sind nicht nur illegal, sondern auch empirisch (d.h. laut „Wissenschaft“) ungenau.

Nur weil New Normal Germany eine riesige „IMPFUNG = FREIHEIT“-Botschaft auf einen oder zwei riesige Fernsehtürme projiziert …

… und hassgetränkte deutsche Faschisten der Neuen Normalität gehen umher und sprühen in großen roten Buchstaben an die Wände von Innenhöfen.

… und die Schlägertrupps der Neuen Normalität führen Razzien in Restaurants, Bars und sogar in Friseurläden durch, „überprüfen Papiere“ und machen Jagd auf „Ungeimpfte“ …

?? 3G controle bij een kapper in Hamburg?? pic.twitter.com/ydEErU0tyS

— Kees71 (@Kees71234) November 28, 2021

… das bedeutet nicht, dass „Verschwörungstheoretiker“ wie ich eine Form des Totalitarismus mit einer anderen Form des Totalitarismus vergleichen oder die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen zwei Formen des Totalitarismus aufzeigen dürfen, oder irgendetwas Unangemessenes in dieser Richtung.

Es ist mir jedoch erlaubt, Tweets wie diesen zu veröffentlichen …

Mein Name ist CJ Hopkins. Ich lebe in Berlin, Deutschland. Ich habe Hausverbot in Restaurants, Bars, Geschäften, bei kulturellen Veranstaltungen, auf Reisen, in öffentlichen Verkehrsmitteln usw. Ich darf nicht protestieren und mein Schreiben wird zensiert. Und das alles nur, weil ich mich der neuen offiziellen Ideologie nicht beugen will. Und wie geht es Ihnen?

My name is CJ Hopkins. I live in Berlin, Germany. I am banned from restaurants, bars, stores, cultural events, travel, public transport, etc. I’m not allowed to protest and my writing is censored. All because I won’t comply with the new official ideology. How are you doing? pic.twitter.com/EbX5kT3MQy

— CJ Hopkins (@CJHopkins_Z23) November 25, 2021

OK, aber nur weil es mir erlaubt ist, solche Tweets zu posten, heißt das nicht, dass es angesichts der faschistischen Atmosphäre, die hier derzeit herrscht, eine gute Idee ist. In der Tat veranlasste dies eine Menge New Normals, mich in den Antworten mit Spott und Beleidigungen zu überschütten, darunter insbesondere Jillian C. York, Direktorin für internationale Meinungsfreiheit der Electronic Frontier Foundation in Berlin, die mir in einem Tweet im Namen der ganzen Stadt mitteilte, dass ich in Berlin nicht willkommen sei, und mich dann den ganzen Tag auf Twitter verfolgte.

Da Jillian außerdem die Direktorin für internationale Meinungsfreiheit der Electronic Frontier Foundation in Berlin ist und etwa 68.000 Follower auf Twitter hat, veranlasste sie eine Reihe von Typen aus der Tech-Community und … nun ja, Hackern, mich mit hasserfülltem Spott und Beleidigungen zu überhäufen und mich ganz allgemein als böse, lebensbedrohliche, Desinformationen verbreitende, „ungeimpfte“ Person mit einem Blog zu betrachten.

Und so sende ich dies heute an Substack, weil der Blog Consent Factory angeblich eine „gefährliche Webseite“ ist, zumindest was NortonLifeLock-Benutzer betrifft.

Aber auch hier bin ich sicher, dass ich paranoid bin und dies nur ein Zufall ist … wie all die Herzinfarkte und Schlaganfälle und das Auftauchen der gefürchteten OMICRON-Variante und die Facebook-Zensur, die ich und viele, viele andere erfahren haben, und die „Warnung“, die Twitter auf jeden von OffGuardian veröffentlichten Artikel anwendet …

… all die anderen Zufälle, die sich in diesen Tagen zu ereignen scheinen.

Wie auch immer, es tut mir leid, Sie mit meinem persönlichen Drama zu belästigen, das wahrscheinlich nichts mit Ihnen oder den „Nachrichten“ und „verifizierten“, „zuverlässigen“ Informationen zu tun hat, die Sie von unkontrollierbaren globalen Konzernen lesen dürfen, die schließlich niemanden „zensieren“, technisch gesehen, und die sicherlich keinen Grund haben, zu versuchen, Ihre Weltanschauung zu formen und zu kontrollieren, oder irgendetwas Ruchloses in dieser Art.

Fröhliche Weihnachtseinkäufe … und alles Gute aus dem sonnigen New Normal Berlin,
CJ

UPDATE: 01. Dezember 12:00 Uhr MEZ – NortonLifeLock hat mir mitgeteilt, dass es die gefälschte Warnung vor „gefährlichen Webseiten“ entfernt hat und den Consent Factory Blog wieder als „sicher“ einstuft. Natürlich habe ich keine Antwort auf meine Bitte um eine Erklärung erhalten, warum der Blog plötzlich als „gefährlich“ eingestuft wurde, aber … egal. Manchmal hilft es eben doch, sich laut zu äußern (und mit Rechtsstreitigkeiten zu drohen). Vielen Dank an alle für Ihre Unterstützung!

UPDATE: 01. Dezember 1:15 AM CET – Nun, es scheint, dass ich das vorherige Update zu früh hinzugefügt habe …

Here we go again. Now our blog has been deemed a „suspicious link“ by @Twitter or @NortonLifelock or both, right after @NortonLifeLock advised us that it had stopped harassing us with defamatory „warning“ labels. Maybe @mtaibbi can get into this on his show, if he’s still on air. https://t.co/MAMWP5kTC6 pic.twitter.com/JOTn2weRTe

— Consent Factory (@consent_factory) December 1, 2021

Interessante Umfrage: Wie denkt die Jugend in der Ukraine?

Interessante Umfrage: Wie denkt die Jugend in der Ukraine?

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Letzte Woche war ich auf einer Konferenz in Moskau und bei solchen Konferenzen sind nicht nur die Vorträge interessant, sondern auch die Gespräche in den Pausen. Bei einem solchen Gespräch wurde mir eine sehr interessante Umfrage aus dem Frühjahr 2021 gezeigt, die aufzeigt, wie die Jugend in der Ukraine über politische, gesellschaftliche und zeitgeschichtliche Themen […]

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US-Autoindustrie: Gewerkschaften kippen Impfpflicht

US-Autoindustrie: Gewerkschaften kippen Impfpflicht

Die Impffanatiker in der US-Führung sehen sich einem zunehmenden Druck gegen den Impfzwang ausgesetzt. Nun steht es auch den Mitarbeitern der US-Automobilkonzerne bei Chrysler, Ford und General Motors frei, sich nicht mit den experimentellen Vakzinen impfen zu lassen.

Es wird berichtet, dass die International Union, United Automobile und die Aerospace and Agricultural Implement Workers of America (UAW) erfolgreich gegen ein “Impfmandat” gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Covid-19) verhandelt hat, von dem Tausende von Beschäftigten bei General Motors, Ford und Chrysler betroffen gewesen wären. Zwar müssen die Beschäftigten in den Fabriken nach wie vor eine Maske tragen, doch konnten die Gewerkschaftsvorsitzenden erreichen, dass die Offenlegung des Impfstatus eine freiwillige Angelegenheit ist und nicht, wie von Amerikas Präsident Joe Biden gefordert, eine Pflicht. Sich impfen zu lassen bleibt somit vorerst eine persönliche Entscheidung.

“Bei einem Treffen am Montagabend hat sich die Covid-19 Joint Task Force, bestehend aus der UAW, Ford, General Motors und Stellantis, auf eine Politik der freiwilligen und vertraulichen Offenlegung des Impfstatus für UAW-Mitglieder geeinigt”, heißt es in der Erklärung. “Jedes Unternehmen wird die Beschäftigten zusätzlich darüber informieren, wie, wo und wann sie ihren Impfstatus melden können.” Die Mitarbeiter werden von der Task Force weiterhin “gedrängt”, sich impfen zu lassen und ihren Impfstatus den Unternehmensleitern mitzuteilen. Die Familien von UAW-Mitgliedern werden ebenfalls nachdrücklich aufgefordert, sich mit den experimentellen Vakzinen gegen das Virus impfen zu lassen und so viele Injektionen und Auffrischungen zu erhalten, wie von Tony Fauci, Biden und den anderen Rädelsführern der Plandemie angeordnet wurde.

“Nach Prüfung des Stands der CDC- und OSHA-Richtlinien hat die Task Force beschlossen, dass es im Interesse der Sicherheit der Arbeitnehmer ist, die Masken an allen Arbeitsplätzen beizubehalten”, heißt es in der Erklärung weiter.

Nicht überall läuft es so erfolgreich

Andere Wirtschaftszweige haben nicht so viel Glück, wie z. B. die Transportsicherheitsbehörde (TSA), von der verlangt wird, dass sich alle Mitarbeiter impfen lassen müssen. Noch im Oktober dieses Jahres waren mehr als 40 Prozent der Mitarbeiter der Bundesbehörde immer noch nicht geimpft, was den Flugverkehr zum Erliegen zu bringen drohte oder es den Reisenden zumindest sehr schwer machte, rechtzeitig durch die Sicherheitskontrollen zu kommen, um einen Flug zu erreichen.

Wenn die Hälfte der TSA-Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlieren würde, wären die Flughäfen im ganzen Land völlig unterbesetzt und würden nicht mehr funktionieren. Da auch viele der großen Fluggesellschaften versuchen, ihren Mitarbeitern die Injektionen aufzudrängen, hat dies ebenfalls zu Flugverspätungen und -ausfällen geführt, da nicht mehr genügend Besatzungsmitglieder zur Verfügung stehen, um Flugzeuge zu fliegen.

Es scheint, als ob die Automobilindustrie sicher ist, zumindest vorläufig. Die Erklärung der UAW kam vor der Enthüllung der neuen “Omicron”-Variante, die praktischerweise mit dem massiven Börsensturz vom Freitag zusammenfiel, so als wäre dies als Tarnung geplant gewesen. Wenn den Great Reset-Apologeten die griechischen Buchstaben ausgehen, fragen wir uns, welches Identifizierungssystem sie sich als nächstes für dieses nicht enden wollende Karussell der Angstmacherei und Tyrannei einfallen lassen werden.

Und die Gewerkschaften in Deutschland und Österreich?

In Deutschland und Österreich scheinen die Gewerkschaften kein Interesse daran zu haben, sich gegen die Impfpflicht zu stellen. Vielmehr unterstützen sie diese Maßnahmen auch noch. So drängt beispielsweise der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mit dem Arbeitgeberverband (BDA) die Arbeitnehmer zur Impfung mit den experimentellen Vakzinen. Dies sei “der Königsweg aus der Pandemie” behaupten sie, obwohl die internationalen Zahlen eine andere Sprache sprechen.

Stark pro Impfung ist auch der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB), der ebenso auf die experimentellen Vakzine setzt. Allerdings warnt man da auch vor den potentiellen Nebenwirkungen. So heißt es da: “Auf Grund von möglichen Impfreaktionen wird jedoch seitens des Nationalen Impfgremiums empfohlen, nicht alle MitarbeiterInnen gleichzeitig zu impfen, sondern in Etappen.”

Griechenland: Wer sich nicht impfen lässt, muss monatliche Geldbusse zahlen

Die Impfapartheid in Europa nimmt immer totalitärere Ausmasse an. Wie das Online-Portal Deutsche Wirtschaftsnachrichten informiert, hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakos am vergangenen Dienstag im Staatsfernsehen angekündigt, dass für Ungeimpfte künftig monatliche Geldbussen vorgesehen sind.

Dies betrifft derzeit die über 60-Jährigen, die sich bis zum 16. Januar 2022 mindestens einmal impfen lassen müssen, um dieser Zwangsmassnahme entgehen zu können. Andernfalls droht ihnen ab diesem Zeitpunkt eine monatliche Geldbusse von 100 Euro. Das kündigte Regierungschef Kyriakos Mitsotakos am Dienstag im Staatsfernsehen an.

«Es gibt nur eine Altersgruppe, die darauf besteht, abzuwarten: Von den 580’000 ungeimpften Bürgern über 60 Jahre haben sich im November nur 60’000 impfen lassen. Und leider sind es gerade die über 60-Jährigen, die krank werden und sterben», wird Mitsotakos zitiert.

Aus dieser «Impf-Verpflichtung» gebe es kein Entrinnen, so das Portal: Die staatliche Sozialversicherung leite die Daten der Ungeimpften an das Finanzamt weiter, das dann für die Eintreibung der Geldbusse zuständig sei. Die so eingetriebenen Bussgelder sollen den Krankenhäusern zugute kommen.

«Das ist keine Strafe, sondern ein Bonus für die Gesundheit – ein Akt der Gerechtigkeit», erklärte Mitsotakis.

In Griechenland seien der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zufolge bisher 62 Prozent der rund 11 Millionen Einwohner vollständig geimpft. Schon seit Anfang November gebe es für Ungeimpfte im öffentlichen Leben zahlreiche Einschränkungen, so die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. So gelte die Testpflicht selbst beim Behördenbesuch, ausserdem seien Ungeimpfte von Fitness-Studios, Gastronomie und Kultur ausgeschlossen.

Wie diese Zwangsmassnahme mit den verfassungsrechtlichen Grundrechten der Bürger und den Menschenrechten vereinbar sein sollen, dazu äusserte sich das Onlineportal nicht.

Erfolg im EU-Parlament: EuGH hebt Zutrittsverbot ohne digitales Covid-Zertifikat auf

Erfolg im EU-Parlament: EuGH hebt Zutrittsverbot ohne digitales Covid-Zertifikat auf

Die Repressalien, die derzeit weltweit im Namen von Covid-19 gegen unzählige Menschen ergriffen werden, machen auch vor EU-Parlamentariern nicht halt. Und auch dort gibt es Widerstand. Das Engagement von MdEP Anderson gegen eine Verschärfung der Zutrittsbestimmungen zum EU-Parlament war von Erfolg gekrönt.

Christine Anderson, MdEP (AfD), informierte am 16. November 2021 in ihrem Telegram-Kanal wie folgt (Hervorhebungen durch Redaktion):

„Liebe Bürger,

heute habe ich vor Gericht einen wichtigen Erfolg gegen das „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) erringen können. 

Wie ich Ihnen bereits vor einigen Tagen mitteilte, bin ich mit einer Klage vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gezogen. Hintergrund ist eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen durch den Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli. Dieser hatte kürzlich verfügt, daß der Zutritt in die Gebäude der EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg und Luxemburg ab dem 03.11.2021 von der Vorlage des „European Digital COVID Certificate“ (EDCC) abhängig sei. Der Zutritt war seitdem nur noch Geimpften, Genesenen und PCR-Getesteten im Besitz eines EDCC erlaubt. Selbst die nationalen Nachweise anderer Mitgliedsstaaten wurden kurzerhand für ungültig befunden.

Jetzt hat der Präsident des Gerichts der Europäischen Union in Luxemburg in zwei aktuellen Beschlüssen (T-723/21 R und T724/21 R) vom 15.11.2021 diese Maßnahmen direkt wieder aufgehoben. Das Verlangen eines EDCC als Bedingung für den Zutritt in die Einrichtungen des EU-Parlaments ist damit nicht mehr zulässig. Dies gilt jedoch nach wie vor nur für die Handvoll an Abgeordneten, welche zusammen mit mir vor dem EuGH geklagt hatten.

Damit bestätigt das Gericht, dass EU-Parlamentspräsident David Sassoli den Zugang zum Parlament nicht nach Gutdünkten einschränken kann. Ich habe ihm daher bereits vergangene Woche im Plenarsaal entgegengehalten, daß er zurücktreten solle, wenn er Demokratie nicht versteht. (Link zum Video: https://youtu.be/dvR479a9CVM)

Offensichtlich bedienen sich viele Politiker und Regierungen lieber der Rechtsbeugung, anstatt endlich zuzugeben, daß sie sich mit dem eingeschlagenen Maßnahmenweg schlichtweg verrannt haben. Stattdessen gehen sie dazu über, die Bevölkerung immer heftiger zu terrorisieren und die Bürger unverhohlen gegeneinander aufzuhetzen.

Diesem Unrecht stelle ich mich weiter mit aller Kraft entgegen und bekämpfe es, wo ich nur kann!

Es grüßt Sie herzlich, 

Ihre Christine Anderson, MdEP (AfD)“

Am Tag zuvor

Am 15. November informierte Anderson in ihrem Telegram-Kanal darüber, dass EU-Parlamentspräsident David Sassoli den Zugang zum EU-Parlament eingeschränkt hatte. Fortan wurde sowohl den EU-Abgeordneten sowie allen Mitarbeitern der Zutritt zum Parlament inklusive Büros verwehrt, so sie nicht über das European Digital COVID Certificate EDCC verfügen: „Ganz egal, ob mit gelbem Impfpass der WHO oder einem nationalen PCR-Test – jeder wird direkt am Eingang abgewiesen (…) Dieser Zustand ist untragbar und zutiefst demokratieverachtend, zumal ein gültiger Test nach weiteren 24 Stunden wieder ungültig wird.“ Anderson empfahl daraufhin dem Parlamentspräsidenten mit deutlichen Worten, entweder die Demokratie zu respektieren oder aber zurückzutreten:

„Präsident Sassoli! Ich hatte mich darauf gefreut, uns alle wieder im Parlament begrüßen zu können, aber das kann ich jetzt nicht tun. Denn der Zugang der EU-Abgeordneten zum EU-Parlament ist eingeschränkt worden. In westlichen Demokratien ist dies ein noch nie dagewesener Versuch, gewählte Volksvertreter zu diskriminieren und zu schikanieren.

Präsident Sassoli, Sie verletzen die Rechte der europäischen Menschen, indem Sie ihnen ihre parlamentarische Vertretung verweigern. Bei allem Respekt, Herr Präsident, Sie sind ein Anti-Demokrat. Ein Tyrann, nicht weniger, der nicht zu verstehen scheint, wie Demokratie funktioniert. Nun, lassen Sie mich erklären:

Nicht Sie gewähren mir Zugang zum EU-Parlament. Mir wurde der Zugang zum EU-Parlament vom deutschen Volk gewährt. Wenn Sie tatsächlich der Demokrat sind, als der Sie sich so verzweifelt auszugeben versuchen, ich empfehle Ihnen dringend, entweder das zu respektieren oder andernfalls verdammt nochmal zurückzutreten!”

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