Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Spanische Autonomieregierungen geben Gas bei der Einführung des Impfpasses

Die digitale Kontroll-Schlinge zieht sich auch in Spanien immer mehr zu. Wie die Tageszeitung El País informiert, hat der «Anstieg der Corona-Infektionen» zu einer «Verschärfung der Massnahmen» geführt.

Vorerst seien zwar «keine grösseren Einschränkungen» für die Bevölkerung geplant, da die «Epidemiesituation» nicht mehr so gravierend sei wie im letzten Herbst – 79 Prozent der Bevölkerung seien schliesslich inzwischen geimpft –, auch die «Inzidenzrate» liege nicht mehr so hoch wie im November 2020, aber nun würden die Autonomieregierungen «den Covid-Pass als neues Instrument zur Eindämmung der Ansteckungen» vorantreiben.

Laut El País hat beispielsweise das Baskenland bei den Gerichten bereits eine Genehmigung dafür beantragt, den Green Pass für den Zugang zu Nachtlokalen und Restaurants verlangen zu können. Und die Regierung in Galicien will den Impfpass oder einen negativen Test für Besucher von Krankenhäusern und Mitarbeiter des Gesundheitswesens verpflichtend machen.

Herzkrankheiten: Häufung aktueller Fälle bei Biontech-Geimpften – Lübeck: Mehrheit der „Fälle geimpft“

Krankenschwester tätig in einem Krankenhaus der Maximalversorgung spricht über Erfahrungen aus der Kardiologie
18.11.2021, 00:09 Uhr. corona-blog.net – https: – Eine Krankenschwester, die in einem Haus der Maximalversorgung in der Kardiologie arbeitet, berichtet über die Häufung aktueller Fälle von Leuten über 50 mit Herzinfarkten, Herzmuskelentzündungen, Wasser in der Lunge, Herzschwäche etc. Ein Großteil davon ist BioNTech geimpft. „Jeden Tag sehe ich diese Menschen, das ist einer der Gründe, warum…

Lübeck: Mehrheit der „Fälle geimpft“
17.11.2021, 23:56 Uhr. Corona Doks – https: – Im „COVID-19 Pandemie Lagebericht für die Hansestadt Lübeck“ vom 11.11. ist zu lesen: Nicht nur die absolute Zahl der „vollständig Geimpften“ ist größer, sondern auch der Anteil der Erkrankten mit Symptomen (was auch immer der Rest für „Erkrankungen“ haben mag). Interessanterweise sieht die Übersicht am 17.11. so aus: Eine Aufschlüsselung nach…

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Nach Corona-Impfung: 19-Jähriger stirbt bei Klassenfahrt in Berlin

Nach Corona-Impfung: 19-Jähriger stirbt bei Klassenfahrt in Berlin

Bereits am 28. Oktober verstarb „plötzlich und unerwartet“ ein 19-jähriger Schüler einer Abschlussklasse der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen. Die Klasse befand sich zu einer Studienfahrt in Berlin. Wegen eines zeitlichen Zusammenhangs zu einer Corona-Impfung wurde nun durch die Staatsanwaltschaft die Obduktion angeordnet. Allerdings lassen die Umstände vermuten, dass man im Rahmen der Untersuchung eine schwere, bislang natürlich völlig unentdeckte Vorerkrankung diagnostizieren wird. 

Von Max Bergmann

Der junge Mann wurde leblos im Bett aufgefunden und verstarb offenbar über Nacht in der Jugendherberge in Berlin-Mitte, in der seine Abschlussklasse übernachtete. Er habe sich zuvor bereits krank gefühlt, wie RTL am Mittwoch berichtete. “Der Schüler hat sich nicht wohl gefühlt und hat deswegen auch nicht die Ausflüge mitgemacht”, sagte Martin Steltner, Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft, gegenüber RTL. Der Staatsanwalt bestätigte, dass ein Zusammenhang mit der Corona-Impfung des Schülers nun geprüft werde. Hierfür wurden gerichtsmedizinische Untersuchungen angeordnet. Der 19-Jährige sollte im Frühjahr seine Abiturprüfungen an der beruflich orientierten Schule in Baden-Württemberg ablegen.

Staatsanwaltschaft informiert nicht über verwendeten Impfstoff

Über die Umstände der Impfung und welcher Impfstoff verwendet wurde schwieg sich die Staatsanwaltschaft bislang aus. Wenn den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission gefolgt wurde, dürfte das Vakzin von Biontech-Pfizer verimpft worden sein. Der Impfstoff von Moderna wird, ebenso wie AstraZeneca und Johnson & Johnson, in der Altersgruppe des Verstorbenen nicht empfohlen. Die umstrittenen mRNA-Impfstoffe können bei gesunden Menschen schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen verursachen, und das offenbar deutlich öfter als bislang von sogenannten Experten angegeben. Davon betroffen sind insbesondere Jugendliche und junge Männer.

Ergebnis der Obduktion wohl erst in einigen Monaten

Die Schülergruppe reiste vorzeitig in die Heimat zurück und wurde dort engmaschig psychologisch betreut. “Für uns war klar, dass wir die Schüler mit dem Bus zurückholen, um die Betreuung besser gewährleisten zu können”, sagte Ottmar Frick, der stellvertretende Schulleiter. Die Staatsanwaltschaft erklärte zwischenzeitlich gegenüber RTL, Ergebnisse der Obduktion würden frühestens in einigen Wochen vorliegen. “Erfahrungsgemäß dauert dies zwei bis drei Monate”, erklärte Steltner. Es müsse zunächst eine toxikologische Untersuchung durchgeführt und anschließend ein schriftliches Gutachten erstellt werden. Trotz des tragischen Vorfalls steigt der Druck auf Ungeimpfte immer weiter. Eine Unterbrechung der umstrittenen Impfkampagne bis zur abschließenden Prüfung des Falls wird ganz offenbar nicht in Betracht gezogen. 

Plötzlich und unerwartet: Liste der “plötzlich und unerwartet” Verstorbenen wird immer länger

In den vergangenen Monaten häuften sich Meldungen über „plötzlich und unerwartet“ verstorbene, eigentlich kerngesunde Menschen. Auch existieren zahlreiche Berichte und Meldungen über nicht vorerkrankte Sportler, die nach ihrer Impfung mit einem der experimentellen Vakzine entweder schwer erkrankt oder gar plötzlich und unerwartet verstorben sind. „Plötzlich und unerwartet“ als trauriger Suchtrend in sozialen Medien und Suchmaschinen steigt in den Trends und Auswertungen der Suchdienste regelmäßig bis ganz nach oben. Auch auf Twitter war der Hashtag #ploetzlichundunerwartet bereits mehrfach in den Trends. Der tragische Fall des in Berlin verstorbenen jungen Erwachsenen reiht sich ein in eine lange Liste gesunder Menschen, die plötzlich und unerwartet im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung ihr Leben verloren.

12-jähriges Kind aus Cuxhaven: Angeblich unbekannterweise schwer vorerkrankt gewesen

In dem ebenfalls tragischen Fall eines verstorbenen 12-jährigen Kindes aus Cuxhaven erklärte man zwischenzeitlich, die Impfung sei „nicht alleinige Todesursache gewesen“, so das Paul-Ehrlich-Institut. Bereits am Montag wurde bekannt, die Untersuchungen hätten angeblich „eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“ ergeben, erklärte der Landkreis Cuxhaven. Der 12-jährige Junge war zwei Tage nach einer Corona-Impfung verstorben, Vorerkrankungen waren zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Diese wurden nun aber durch die zuständigen Behörden nachträglich diagnostiziert. Es ist davon auszugehen, dass auch im Fall des in Berlin verstorbenen 19-Jährigen eine bisher völlig unentdeckte, schwere Vorerkrankung „nachträglich diagnostiziert“ wird und ein direkter, ursächlicher Zusammenhang mit der Corona-Impfung weitestgehend abgestritten wird. 

Wie extrem sich der soziale und politische Druck auf junge Menschen mittlerweile auswirkt zeigt das Beispiel des 21-jährigen Adrian aus Brandenburg. Im Gespräch mit Report24 erklärte er, den Covid-Shot nur “aus politischen Gründen” erhalten zu haben. Nun leidet er mehr als je zuvor.

Pipelineblockade in der Erdgaskrise

Inmitten der aktuellen Erdgasversorgungskrise setzt die Bundesnetzagentur das Verfahren zur Zertifizierung der Pipeline Nord Stream 2 aus und verzögert damit deren Inbetriebnahme bis mindestens weit ins kommende Jahr. Der Grund sei, äusserte die Behörde gestern, dass Nord Stream 2 seinen Sitz in der Schweiz, nicht in Deutschland habe. Ein eigens geplanter Ableger des Unternehmens mit Sitz in Deutschland, der für den Betrieb des deutschen Pipelineabschnitts zuständig ist, müsse erst noch sämtliche Vermögenswerte übertragen bekommen, bevor das Zertifizierungsverfahren fortgesetzt werden könne.

Die Mitteilung hat die Erdgaspreise gestern weiter in die Höhe schnellen lassen. Deutschland und die EU leiden an Unterversorgung mit Erdgas, weil insbesondere die Lieferung von Flüssiggas gegenüber 2020 klar zurückgegangen ist: Zur Zeit sind in Ostasien höhere Profite zu erzielen als in Europa.

Vor allem der Import von US-Flüssiggas (“freedom gas”) ist geschrumpft. Moskau hilft, den Gasmangel in Europa auszugleichen, entwickelt aber mit Blick auf Schikanen wie bei Nord Stream 2 auch alternative Absatzmärkte – vor allem in China.

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Polizei korrigiert „Aktivisten“: Pflegedemo hat nie Krankenhauseinfahrt blockiert

Um ihre Ideologie zu verbreiten, ist manchem jede Märchenerzählung recht, ganz egal wem man damit Unrecht tut. In Wels demonstrierten knapp 1.000 verzweifelte Menschen aus Gesundheitsberufen gegen die angekündigte Impfpflicht. Eine Frau Dr. Kellermayr behauptete wahrheitswidrig, dass dabei Eingänge zum Klinikum blockiert wurden. Kurz danach wurde die Behauptung vom bekannten linken Aktivisten Michael Bonvalot wiederholt – der vermutlich nicht einmal vor Ort war. Die Polizei korrigierte die Falschaussagen.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Es sind wieder einmal die üblichen Verdächtigen die mit dreisten Falschaussagen auffallen. Die Demo in Wels war ein voller Erfolg (Info-DIREKT berichtete). Das ist manchen Menschen offenbar ein Dorn im Auge, so wie sie andere Meinungen nicht ertragen können beziehungsweise anderen ihre Grundrechte nicht zugestehen wollen. 

Zunächst verbreitete Frau Dr. Lisa-Maria Kellermayr die Behauptung, dass „Verschwörungstheoretiker“ den Haupteingang zum Klinikum als auch die Rettungsausfahrt blockiert hätten. Alles an dieser Aussage entsprach nicht der objektiv feststellbaren Wahrheit. Wir haben nicht nur mit Augenzeugen gesprochen, Info-DIREKT Chefredakteur Michael Scharfmüller war die ganze Zeit vor Ort. Ein Wahrheitsgehalt ist auch völlig undenkbar, denn die Teilnehmer bestanden aus Ärzten und Pflegern und anderen Menschen aus Gesundheitsberufen, denen das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt. Es ist also eine sehr dreiste Verleumdung dieser Menschen, welche durch tendenziös präsentierte Bilder versucht wurde.

Polizei korrigiert Fake News linker „Aktivisten“

Kurz darauf klärte die Landespolizeidirektion Oberösterreich auf, dass es sich um eine Falschmeldung handelte. Es kam zu keinen Behinderungen der Rettungskräfte oder zu sonstigen Straftaten. Die Anwesenden Polizisten hatten auch laut Augenzeugen überhaupt nichts zu tun, die gesamte Kundgebung verlief vollständig friedlich. Es handelte sich auch nicht um „Coronaleugner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ sondern schlichtweg um Menschen, welche ein nicht ausreichend erprobtes, experimentelles Medikament nicht in ihren Körpern wollen. Das ist nicht nur Grundrecht sondern auch Menschenrecht. Zudem wiesen die Sicherheitskräfte auf das Versammlungsgesetz hin. Auch das Klinikum Wels-Grieskirchen und das Rote Kreuz bestätigten, dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer Blockade der Aus- und Einfahrten kam.

Zu den Falschmeldungen bzgl. Demo in #Wels: rund 600 Teilnehmer hielten vor dem Krankenhaus eine Versammlung ab – von @bmsgpk per Verordnung explizit erlaubt. Es kam dabei weder zu Behinderungen von Rettungskräften noch zu sonstigen Straftaten oder Übertretungen. pic.twitter.com/I3MHPERDIz

— POLIZEI OÖ (@LPDooe) November 17, 2021

Von Regierung gesäte Saat des Spaltens geht auf

Viele so genannte „Aktivisten“, von denen manche vielleicht besser als „Extremisten“ tituliert werden sollten, bewiesen auf Twitter, wessen Geistes Kind sie sind. Sie zeigten ihre hässliche, totalitäre Fratze und hetzten was das Zeug hält:

Ein Ronny Mitterhofer schrieb: Darf ich fragen, ob Versammlungen derzeit nicht auch einem 2-G Gebot unterliegen? Wenn ja: darf das (von der Exekutive) kontrolliert werden? Und wurde es gemacht?

Ein chaim äußerte folgende „Meinung“: In der Nähe eines Krankenhauses darf man nicht mal Hupen…und solche Idioten mit Megaphon dürfen dort rumschreien? Wos is mit eich los? Auf jeder Tierschutzdemo greift ihr durch…aber kranke Menschen die ihre Ruhe dringend brauchen, beschützt ihr nicht? Wos is mit eich?

Eine Regina Lettner wünscht sich wohl mehr „Action“: Ihr seid längst ein Teil des Problems. Die völlig unfähige Polizei hat Covidioten monatelang verhätschelt.

Die Saat des Spaltens und des Aufeinanderhetzens von Menschengruppen, welche durch die türkis-grüne Bundesregierung gesät wurde, geht zumindest auf Twitter voll auf.

Willige Mitläufer

Spannend ist, dass gerade jene nach brutalster Staatsgewalt brüllen, die sonst am wehleidigsten sind, wenn ihre eigenen Veranstaltungen beamtshandelt werden. Ein bei „linken“ Demonstrationen oft gesehener Gast, der regelmäßig seine Stimme gegen Andersdenkende erhebt, ist Michael Bonvalot – gern gesehener „Experte“ im Mainstream. Natürlich reproduzierte auch er die Behauptungen der Frau Kellermayr, welche durch die Polizei klar als „Fake News“ entlarvt wurden.

Die in der Denunzierung der Kundgebungsteilnehmer besonders aktive Frau Dr. Kellermayr erwies sich schon öfter als eifrige Corona-Ratgeberin der Mainstream-Medien. Sie sei im oberösterreichischen Corona-Notdienst tätig. Sie tritt im Standard als Expertin auf, zeigt sich bei Isabelle Daniel auf oe24 oder wird vom Kurier interviewt. Ganz schön viel „Ruhm“ für eine einfache Hausärztin aus Wels. Woher der Wind weht weiß man spätestens wenn man als „Expertin“ zu Corinna Milborn an der Seite von Peter Hacker (SPÖ) eingeladen wird. Und wer immer noch Fragen hat, erhält Antworten im Podcast mit Rudi Fußi und  Natascha Strobl.

Auch anlässlich der Kundgebung in Wels wurde Kellermayr von zahlreichen Mainstream-Medien zitiert, hier beispielsweise in Weekend. Zähneknirschend musste man dort eine Richtigstellung publizieren, dass Rettungsfahrten zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt waren. Dennoch sieht man immer noch eine „schiefe Optik“. Momentan philosophiert Kellermayr darüber, dass sich Österreicher zu Corona-Parties treffen würden, um als Infizierte und später genesene den Grünen Pass zu erhalten. Dass Menschen alles tun, um ihre Grundrechte und ihre Freiheit wieder zu erlangen, passt der umtriebigen Allgemeinmedizinerin offenbar nicht ins Weltbild.

 

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JP Morgan-Manager Jamie Dimon umgeht Hongkong-Quarantänevorschriften

Corona-Massnahmen, die für Normalbürger gelten, betreffen Vertreter der Finanzelite nicht. Wie das Online-Portal The Daily Sceptic in Bezugnahme auf die Zeitung The Guardian berichtet, ist der Vorstandsvorsitzende von JP Morgan, Jamie Dimon, nach Hongkong eingereist, ohne die vorgeschriebene 21-tägige Hotelquarantäne zu befolgen.

Carrie Lam, die derzeitige Geschäftsführerin von JP Morgan in Hongkong, erklärte, der Grund für Dimons privilegierte Behandlung sei, dass er «eine sehr grosse Bank» mit «wichtigen Geschäften in Hongkong» leite.

Wie The Daily Sceptic präzisiert, flog Dimon am vergangenen Montag mit dem Privatjet von JP Morgan nach Hongkong und war damit der erste Wall-Street-Bankchef, der das Gebiet oder das chinesische Festland seit Beginn der Pandemie besuchen durfte.

Auf die Frage, warum Dimon ohne Einhaltung der Covid-Regeln in das Gebiet einreisen durfte, tat Lam kund:

«Die Begründung hat mit der Wirtschaft zu tun. Es handelt sich um eine sehr grosse Bank, die in Hongkong wichtige Geschäfte tätigt. Er musste für etwa einen Tag nach Hongkong kommen und dort arbeiten. Aber es gibt Beschränkungen hinsichtlich seiner Reiseroute, so dass das Risiko völlig überschaubar ist.»

Hongkong verfolgt laut The Daily Sceptic eine Null-Covid-Strategie und hat einige der strengsten Reisevorschriften der Welt erlassen, um das Virus fernzuhalten. Zu den Massnahmen gehören obligatorische Hotelquarantänen von drei Wochen für alle Einwohner, die aus dem Vereinigten Königreich oder den USA zurückkehren, gefolgt von einer siebentägigen Selbstkontrolle. Und das alles unabhängig vom Impfstatus. Touristen und die meisten ausländischen Besucher dürfen die Stadt nicht anfliegen.

Während seines Besuchs in Hongkong erklärte Dimon gegenüber dem Kommunikationsunternehmen Bloomberg, dass die strenge Quarantänepolitik es schwieriger mache, «Talente anzuziehen und in dem Gebiet zu halten». Die örtliche amerikanische Handelskammer habe bereits im Mai angekündigt, dass 40 Prozent ihrer Mitglieder in Erwägung ziehen würden, Hongkong wegen der strengen Zwangsmassnahmen zu verlassen.

JP Morgan teilte zudem mit, dass Dimon nur 32 Stunden in Hongkong geblieben sei, um sich bei den Mitarbeitern für ihre «harte Arbeit während der Pandemie» zu bedanken und mit den Aufsichtsbehörden zu sprechen.

“Plötzlich gestorben”: Trauriger Suchtrend erreicht weltweit Rekordwerte

“Plötzlich gestorben”: Trauriger Suchtrend erreicht weltweit Rekordwerte

Seit dem Vertrieb der experimentellen Covid-Impfungen bemerken die Leute zunehmend Meldungen in den Medien, wonach Menschen “plötzlich und unerwartet” versterben. Das macht sich auch bei den Suchmaschinen bemerkbar.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

Mir hat erst vor einigen Wochen ein Bekannter gesagt, dass er momentan auf Facebook so viele Profilbilder mit schwarzem Hintergrund und Kerzen sieht, wie in all den Jahren zuvor nicht. Dies wird von vielen Menschen gemacht, um ihre Trauer auszudrücken, dass ein Familienmitglied oder Freund eben verstorben ist. Ich erwiderte, dass mir das auch aufgefallen ist. Wobei ich persönlich von insgesamt fünf Fällen weiß, wo Menschen nur kurz nach der sogenannten Impfung verstarben. Im Alter von 24 bis 62 Jahren, beiderlei Geschlechts. Doch persönliche Erfahrungsberichte sind nur einer von mehreren Aspekten. Gerade dann, wenn es um Trends geht, die man erkennt.

Der Suchtrend steigt überall

Denn nicht nur auf Facebook häufen sich die entsprechenden Meldungen. Auch in den Medien findet man zunehmend Berichte über vor allem junge und gesunde Leute, die “plötzlich und unerwartet” versterben. Dass mein Bekannter und ich nicht die Einzigen sind, denen das auffällt, ist auch klar. Doch wo lässt sich das erkennen? Beim Suchtrend von Google. Dort kletterte die Suche nach “died suddenly” (plötzlich verstorben) auf ein noch nie dagewesenes Rekordhoch. Dies sehen Sie in der nachfolgenden Grafik:

Für den deutschsprachigen Raum sieht es nicht anders aus. Wer nach “plötzlich verstorben” sucht, findet auch hier geradezu eine Explosion von Suchanfragen in den letzten beiden Monaten. Es gibt da allerdings auch eine interessante Sache: Die Schweizer, mit dem niedrigsten Impfgrad, suchen am wenigsten danach. Hingegen die Deutschen, die mit der höchsten Impfrate, suchen am häufigsten danach. Übrigens: von allen deutschen Bundesländern sticht Thüringen hervor, während im Norden deutlich weniger danach gesucht wird. Die Entwicklung im deutschsprachigen Raum sehen Sie hier:

Was steckt dahinter?

Woher kommt dieser Trend? Wahrscheinlich daher, dass es immer mehr Menschen auffällt, wie junge und gesunde Menschen wegsterben wie die Fliegen. Und das oftmals kurz nach der experimentellen Covid-Impfung. Und da beispielsweise gerade Sportler und Trainer einem Impfzwang unterliegen, schaffen es solche Fälle auch viel leichter in die Medien. Ebenso die “plötzlichen und unerwarteten” Todesfälle unter den Kindern und Jugendlichen, die geimpft wurden, lassen immer mehr Menschen aufhorchen. Das kann ja nicht normal sein, oder?

Während Politik und Mainstreammedien versuchen, das Narrativ der “sicheren Impfstoffe” aufrecht zu erhalten, merken die Menschen, dass da etwas nicht stimmt. Die massive Zunahme bei den Suchanfragen hat ihren Grund. Den Menschen kommt die Suche nach diesen Begriffen ja nicht völlig grundlos in den Sinn. Vielmehr werden sie neugierig, weil sie immer öfter davon lesen und hören. Wann haben Sie zum letzten Mal von so vielen “plötzlich und unerwartet” gestorbenen Menschen gehört? Noch nie, oder? Hat es vielleicht doch mit diesen experimentellen Vakzinen zu tun?

Corona büßt seinen Schrecken ein – doch die Politik zieht falsche Schlüsse

Corona und Spaß dabei – aber wie? (Symbolbild:Shutterstock)

Das Coronavirus verliert deutlich an Schrecken”, zitiert das Versicherungs-Journal eine aktuelle Umfrage der DAK. Forsa fand heraus: „Trotz vierter Welle und Rekordwerten bei den Corona-Fallzahlen geht die Angst, sich mit Sars-Cov-2 zu infizieren, bei den Bürgern zurück. 2020 hatten noch 37 Prozent der Deutschen Angst vor einer Corona-Erkrankung – aktuell sind es nur noch 20 Prozent. Damit halbiert sich der Wert fast im Vergleich zum Vorjahr.

Bei mir ist es umgekehrt. Meine Furcht wächst eher – doch aus einem anderen Grund: ich bekomme es zunehmend mit der Angst zu tun, weil die Coronamacher in Politik und Medien anscheinend auch nach einem Jahr absolut nichts dazugelernt haben. Allein der Umstand, dass wir jetzt trotz wohl über 80 Prozent „verimpften” Erwachsenen doppelt so viele PCR-Test-Positive haben wie zur selben Zeit letztes Jahr, als es noch keinen Impfstoff gab, sollte uns eigentlich zu denken geben. Trotzdem sehen die herrlichen und dämlichen Pandemie-Strategen das Heil in der dritten Impfung – und dem Wegsperren der Ungeimpften. „GG+“ (2Gplus) wird jetzt proklamiert, und für die „U” (Ungeimpften) gilt, wie für Hunde: „Wir müssen leider draußen bleiben.” Obwohl viele „U’s“ wegen ihrer diversen (in meinem Fall: wöchentlicher) Tests „sauberer” sind als diejenigen, die einen Stich haben und sich in Sicherheit wähnen.

Wir sind schlimmer dran als vor einem Jahr”, bekennt sogar Christian Drosten in der aktuellen Folge seines NDR-Podcasts „Coronavirus-Update ganz offen. Die Delta-Variante habe die Karten neu gemischt. Denn mit ihr würden Geimpfte schnell wieder zu Überträgern. „Geimpfte bewegen sich ja schon sehr frei in der Gesellschaft”, erläutert der Leiter des Instituts für Virologie an der Charité Berlin die Ausgangslage der aktuell problematischen Situation (und findet dies offenbar generell kritikwürdig). Selbst würden Geimpfte zwar oftmals allenfalls nur leichte Symptome bekommen, doch „das Virus kommt so zu den Ungeimpften und die fallen auf als schwere Fälle.” Jetzt wird also endlich einmal offen eingeräumt, dass die Geimpften Virenträger sind! Während die Ungeimpften bereits jetzt nicht mehr viel tun dürfen, was ebenfalls zum Leben gehört, Essen gehen, Kultur genießen, uneingeschränkt Reisen usw., dürfen sich die Geimpften in engen Etablissements die Nächte um die Ohren schlagen, ohne dass von diesen ein Test verlangt wurde. Ohne dass diese es bemerkten, übertrugen sie das grassierende Virus auf andere Geimpfte, und draußen im normalen Leben auf Kinder und Ungeimpfte.

Geimpfte als häufigste „Spreader“

Aufgrund dieses Faktums hier eine Wahrscheinlichkeitsrechnung zum Beweis der Tatsache, dass die meisten Covid-Patienten in den Krankenhäusern durch Geimpfte angesteckt wurden: Gehen wir einmal davon aus, dass die anzunehmenden 80 Prozent Vollgeimpften nur halb so wahrscheinlich Virenträger wären wie die Ungeimpften, und unterstellen wir dasselbe für die Genesenen. Dann beträgt das Verhältnis 2:1 (40 Prozent Geimpfte zu 20 Prozent Ungeimpften). Die Geimpften und Genesenen erlauben sich aber mehr „Trubel” als die Ungeimpften und pflegen weitaus mehr Kontakte, weil dies ihnen ja auch ausdrücklich erlaubt wurde. Gönnen sich die GG-Gruppen nur um zu 50 Prozent mehr Sozialkontakte als die U-Gruppe, übertragen sie auch entsprechend mehr Viren. Die Hälfte mehr „Umtriebigkeit” der G- gegenüber der U-Gruppe lässt somit das Verhältnis auf 3:1 steigen. Dies bedeutet folglich: 75 Prozent der aktuell Covid-Positiven und -Patienten haben die Geimpften auf dem Gewissen, nur 25 Prozent gehen auf das Konto der noch Ungeimpften.

Ausgerechnet dieser weniger gefährlichen Gruppe soll nun die Teilhabe am Leben erschwert, eingeschränkt oder ganz verwehrt werden? Fast scheint es, als befalle dieses Coronavirus bevorzugt ganz bestimmte Hirne in Berlin, Stuttgart und anderswo. Ein hochkarätiges Beispiel liefert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der sich selbst gerade am 12. November das dritte Mal spritzen ließ und nur drei Tage danach, wem auch immer, die Frage stellte: „Was muss eigentlich noch geschehen?”. Dieselbe Frage gebe ich gerne zurück: Soll es noch mehr Geimpfte mit Freifahrtschein geben, obwohl sie das Virus genauso weiterverbreiten können und die bisherige Strategie somit das Gegenteil des Gewünschten bewirkt? Ich frage nicht nur, sondern ich appelliere: Die Devise heißt testen, testen, testen – und zwar bei allen, die arbeiten, und in Restaurants und Lokale oder auf Veranstaltungen gehen. Dies wäre jetzt der einzig richtige Weg – und zwar unabhängig vom Status, ob GG oder U: Der Impfstatus darf, weil die Impfung vor Übertragung gerade nicht schützt, nicht länger entscheidend sein.

Wer positiv getestet wird, soll ein paar Tage daheimbleiben, wie das üblicherweise auch bei jeder Grippe der Fall sein sollte. Ob die Menschen geimpft sind oder nicht, hat dabei bis auf Weiteres in den Hintergrund zu treten – da die Impfung sowieso nur den Erkrankten selbst nützt (wenn überhaupt). Sollte auch nur noch ein Viertel der jetzigen Coronabetten belegt sein, weil auch die bislang unwissenden Geimpften keinen negativ Getesteten mehr anstecken können, dann gibt es in den Krankenhäusern auch keine Überlastung mehr. Die Entbindung von überzogenen Dokumentationspflichten brächte zudem eine weitere Entlastung.

Testen als Königsweg

Schnelltests sind – trotz der nicht 100-prozentigen Zuverlässigkeit – den PCR-Test dabei vorzuziehen. Dafür sehe ich drei Gründe: Erstens liegt das Ergebnis sofort vor und nicht erst zum Teil drei Tage später, in denen man schon viele Kontakte angesteckt haben kann. Zweitens sind sie günstiger und treiben die Testkosten für die Allgemeinheit nicht ins Uferlose. Und drittens nützen PCR-Tests kaum etwas, sobald der ct-Wert (Vermehrkungszyklenzahl) zu hoch ist und man diesen, zuweilen trotz erheblicher Anstrengungen, als Getesteter nicht einmal in Erfahrung bringen kann. Letzteres ist übrigens ein Unding: Wenn ich tanke, erfahre ich die Oktanzahlen der verschiedenen Kraftstoffe; die Testlabore hingegen machen ein Geheimnis aus der „Oktanzahl” ihrer Proben, und den Gesundheitsämtern ist der für die Aussagekraft bzgl. der realen Virenlast einzig aussagekräftige ct-Wert egal). Diese Geheimniskrämerei lässt an der Seriosität der PCR-Teste und ihrer Befürworter zweifeln.

Es sind nicht nur Zweifel angebracht, sondern fast schon Gewissheit: Die PCR-Test-Ergebnisse müssen weitgehend sogar zwingend falsch sein, wenn man sich die RKI-Statistik im kompletten Verlauf anschaut: Von derzeit über 30.000 Positiv-Meldungen täglich – doppelt so viele wie in den damals noch gänzlich ohne Impfstoffe durchlaufenen Wellen 2 und 3 – führen rund 12.000 zu Symptomen täglich – also mehr als in den Wellen zuvor. Nur in den ersten drei Novembertagen lag der Anteil höher. Was sich immer noch gravierend anhört, relativiert sich angesichts der tatsächlichen epidemischen Tragweite: Dies sind gerade einmal 0,15 Promille der Bevölkerung. Und das, obwohl die D-Variante gefährlicher sein soll oder meinetwegen auch ist? Die im Verhältnis zu den Erkrankungen unerklärlich hohen Positiv-Zahlen sind nur mit zu hohen ct-Werten zu erklären. Eine bewusste Irreführung möchte ich allerdings (noch immer) nicht unterstellen.

GG plus“ ist besser, während „nur“ GG (2G) die derzeit noch Ungeimpften bestraft, die am allerwenigsten zum Infektionsgeschehen beitragen. Sie alleine macht man für das Versagen der Coronapolitik verantwortlich. Vielleicht bringt ja endlich das Verfassungsgericht den Hintern hoch und erteilt dieser einseitigen Politik eine überfällige Rüge – vor dem Hintergrund der nicht mehr allzu neuen Erkenntnis, dass es vor allem die Unbeschwertheit, um nicht zu sagen: die Leichtfertigkeit der Geimpften war, die die vierte Coronawelle verursacht hat. Alles andere ist eine Verfälschung der Fakten. Sollte die Ampel diese Coronapolitik fortführen, erwiese sich die SPD endgültig als weder sozial noch demokratisch. Die FDP wäre spätestens dann keine freiheitliche Partei mehr. Und die Grünen behaupteten sich dort, wo sie bereits stehen: Jenseits von Gut und Böse.

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