Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

CDC-Studie: Geimpfte “nicht weniger ansteckend” als Ungeimpfte

CDC-Studie: Geimpfte “nicht weniger ansteckend” als Ungeimpfte

Es macht in Sachen Infektiösität keinen Unterschied, ob jemand gegen Covid-19 geimpft wurde oder nicht. Dies verdeutlicht eine neue Studie der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Das Konzept der Impfpässe wird so erneut ad absurdum geführt.

Eine diese Woche veröffentlichte Vorabdruckstudie des Covid Response Teams der US-Regierung an den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hat ergeben, dass geimpfte Personen “nicht weniger infektiös” sind als ungeimpfte Personen. In der Studie wurden Insassen eines Bundesgefängnisses mit hohen Impfraten während eines Ausbruchs von SARS-CoV-2 Delta-Variante täglich getestet.

Die Studie war sehr gründlich. Insassen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden, wurden, sofern sie dazu bereit waren, an 10 aufeinanderfolgenden Tagen einem PCR-Test unterzogen und gaben ihre Symptome in einem Fragebogen an. Die Forscher führten bei einem Großteil der 978 entnommenen Proben eine Ganzgenomsequenzierung und eine Viruskulturanalyse durch, so dass sie die Dauer der PCR-Positivität und der Positivität der Viruskultur beurteilen konnten.

Keine signifikanten Unterschiede

Insgesamt gab es 95 Teilnehmer, von denen 78 (82 Prozent) doppelt geimpft und 17 (18 Prozent) nicht doppelt geimpft waren. Zwei Teilnehmer hatten nur eine Dosis erhalten und 15 keine. Zwischen den doppelt Geimpften und den nicht doppelt Geimpften wurden weder bei der Dauer der PCR-Positivität (jeweils 13 Tage) noch bei der Dauer der Kulturpositivität (jeweils fünf Tage) signifikante Unterschiede festgestellt. Es spielte schlicht keine Rolle, ob sie geimpft waren oder nicht.

Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass “Mediziner und Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens geimpfte Personen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, nicht als weniger infektiös betrachten sollten als ungeimpfte Personen”. Damit bestätigt diese Studie ältere britische Daten (vgl. 1.7.1).

Impfpässe sind völlig unnütz

Dies klingt einerseits nach einer guten Nachricht für die Bekämpfung von Impfpässen, Impfvorschriften und allen anderen auf Impfungen basierenden Zwängen und Diskriminierungen. Andererseits ist es jedoch möglicherweise keine gute Nachricht für die Beendigung allgemeiner Beschränkungen und Interventionen. Die Autoren erklären: “Diese Ergebnisse sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere in Gemeinschaftseinrichtungen, in denen die Übertragung von Viren zu großen Ausbrüchen führen kann.” Das lässt vermuten, dass sie die fehlende Wirksamkeit gegen die Übertragung für einen Grund halten, allgemeiner einzugreifen, um “große Ausbrüche” in “Gemeinschaftseinrichtungen” zu verhindern.

Es könnte ein langer Winter werden. Denn mit den weitestgehend nutzlosen experimentellen Vakzinen, die überall verbreitet werden, bekommt man Covid-19 nicht in Griff. Vielmehr müsste man auf natürliche Immunität durch normale Infektionen setzen. Diese hält lange an und ist auch deutlich effektiver.

AUF1 warnt vor baldigem Corona-Notstand und ruft zum Widerstand auf

Österreichs erster alternativer, privater und vor allem unabhängiger Privat-Fernsehsender AUF1, wir berichteten, ruft derzeit alle Bürger zum massiven Widerstand gegen die Corona-Diktatur in Österreich auf. Der Grund: es könnte nicht erst im Februar 2022, sondern schon mit Jänner die allgemeine Impfpflicht eingeführt werden, samt der Ausrufung eines Notstandes!

Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber stellt klar: Einknicken ist keine Alternative. Durchtauchen oder Herunterspielen der Impfpflicht-Anordnung auch nicht. Es bringt nichts, auf den Rechtsweg zu hoffen. Dieser wäre ohnehin zu langsam – in der Zwischenzeit kann die Regierung neue Schweinereien beschließen. Und bald wird es den Rechtsweg auch gar nicht mehr geben. Die Zeit läuft uns davon – Klagen sind sinnlos: Insidern zufolge soll der Notstand ausgerufen werden. Die ZWANGS-IMPFUNG soll damit auf 1. Jänner vorgezogen werden! Hier der gesamte Kommentar:

Klinikbetreiber bekommen bis zu 12000 Euro für Abbau eines Bettes

Krankenhausbetreiber werden mitten in der Pandemie fürstlich für Bettenabbau belohnt

„So steht es geschrieben in der „Verordnung zur Verwaltung des Strukturfonds im Krankenhausbereich (Krankenhausstrukturfonds-Verordnung – KHSFV).“ Dort heißt es in §11, dass es Zuschüsse gibt, wenn „ein Krankenhaus oder Teile von akutstationären Versorgungseinrichtungen eines Krankenhauses dauerhaft geschlossen werden“ oder in „eine nicht akutstationäre Einrichtung umgewandelt“ werden. Nach §12 gibt es dafür je nach Ausmaß des Bettenabbaus zwischen 4500 und 12.000 Euro Subvention je Bett. Je größer der Bettenabbau, desto mehr.

Pro Covid-Fall im Krankenhaus gibt es übrigens bis zu 9500 Euro Ausgleichszahlungen aus der Bundeskasse. Dazu muss man wissen, dass die WHO die Covid-Klassifikation ICD U07.2 geschaffen hat, die es ermöglicht, auch Patienten, die nicht positiv auf Covid getestet wurden, als Covid-Patienten zu klassifizieren.“

Dass in der angeblichen Pandemie massiv ganze Krankenhäuser geschlossen wurden, dürfte inzwischen bekannt sein. Sind wir mittlerweile bei 30 angelangt? Warum wurde eigentlich das eigens errichtete große Notfallkrankenhaus in Berlin geschlossen, wenn man doch angeblich so große Not hat? Dass die Krankenhäuser auch schon vorher, beispielsweise im starken Grippewinter 2017/18, überlastet waren, scheint keine Rolle zu spielen. Ebenso wie die Tatsache, dass in den Intensivstationen nur ein verschwindend kleiner Teil „mit oder wegen“ Corona liegt und ein großer Teil auch noch „geimpft“ ist. Und so weiter, und so fort… Bettenabbau hat offenbar oberste Priorität.

Interessant ist auch die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage: „Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern.“

Die Bundesregierung hat sich also offen geweigert, mehr Intensivbetten zur Verfügung zu stellen bzw. dafür zu sorgen, dass dies geschieht. Es geht also nicht um den Gesundheitsschutz der Bürger, sondern darum, mit Maßnahmen gegen die Bevölkerung vorzugehen, sie zu spalten und ihren Widerstand zu brechen.

Mehr zum Thema Krankenhausschließung und Co:

Ursachen den Krise auf den Intensivstationen in den Worten des Klinikums Karlsruhe
24.11.2021, 16:52 Uhr. Geld und mehr – https: – 24. 11. 2021 | Ein Lagebericht aus dem Klinikum Karlsruhe, dessen Intensivbetten alle belegt sind, zeigt beispielhaft und eindrücklich, wo die Ursachen für den Notstand auf den Intensivstationen liegen und welche Ursache dominiert. Das Folgende ist aus dem „Lagebericht aus dem Klinikum Karlsruhe“ vom 19.11.2021: Aktuelle Situation…

„Krankenhäuser sind an ihren Grenzen“. Das war 2017 und 2018
23.11.2021, 18:24 Uhr. Corona Doks – https: – Wer erinnerte sich nicht an die damaligen Lockdowns und Zwangsimpfungen? »Grippewelle Aufnahmestopps und Isoliermaßnahmen in Kliniken Nordbayern, Niedersachsen, Brandenburg, NRW – aus allen Teilen der Republik melden Kliniken, dass sie wegen der Grippewelle unter Volllast arbeiten. Manche Häuser haben für ihre Innere-Stationen einen Aufnahmestopp…

Bundesamt für Statistik: Weniger Spitalpatienten im Jahr 2020
23.11.2021, 09:17 Uhr. Corona Transition – https: – Das Bundesamt für Statistik erstellt jährlich eine Jahrespublikation zu den Krankenhausstatistiken. Erhoben werden jeweils die stationäre und die ambulante Gesundheitsversorgung. Der neuste Bericht vom 19. November 2021 zeigt für das Jahr 2020 folgende Kennzahlen auf: Zum ersten Mal seit 2011 sank 2020 die Anzahl der stationär behandelten Menschen…

Das Schliessen von Krankenhäusern in der Plandemie geht in Deutschland unvermindert weiter. Jetzt sind zwei der drei Kreiskrankenhäuser im Landkreis Sigmaringen an der Reihe.
21.11.2021, 23:44 Uhr. >b’s weblog – https: – Die beiden SRH-Kliniken in Bad Saulgau und Pfullendorf sollen geschlossen werden, das wollen die Bürger nicht hinnehmen. Die Demonstranten wollen noch lange nicht aufhören.Den Bericht gibt’s hier. Die Baden-Württembergische Regierung begründet ihre Corona-Massnahmen wie folgt:„Wir laufen auf eine Situation zu, wie wir sie in dieser Pandemie bei…

Wie in Baden-Württemberg Notlagen produziert werden
21.11.2021, 17:30 Uhr. Corona Doks – https: – Darüber ist am 19.11. auf stuttgarter-zeitung.de zu lesen: »Coronavirus in Baden-Württemberg Kliniken kritisieren Vorgabe zu freien Kapazitäten für Covid-Fälle Stuttgart – Die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) hat die Anweisung des Landes kritisiert, wonach 40 Prozent der Intensivkapazitäten für Covid-Patienten…

Intensivstationen – schon wieder eine Katastrophe mit Ansage
20.11.2021, 09:49 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Zu Beginn der Pandemie gab es in Deutschland rund 28.000 Intensivbetten. Mit großem Tamtam nahm sich die Politik der Sache an und spendierte den Krankenhäusern fast 700 Millionen Euro für 13.700 weitere Betten. Eigentlich sollten also jetzt zu Beginn des Winters 41.700 Intensivbetten zur Verfügung stehen – es sind jedoch nur 22…

Hagen: Zwei Drittel der Corona-Patienten in Kliniken geimpft
19.11.2021, 20:22 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Quote lässt aufhorchen: Zwei Drittel der Corona-Patienten in den Hagener Krankenhäusern sind vollständig geimpft.Den Bericht gibt’s hier….

21 Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen lassen Zweifel an Impfmandaten aufkommen
19.11.2021, 00:41 Uhr. Corona Transition – https: – Da einige Menschen nun seit mehr als einem halben Jahr geimpft sind, wissen wir immer mehr über die Wirksamkeit der Covid-Impfstoffe. Bei der Bewertung der Wirksamkeit des Impfstoffs ist es wichtig, zwischen der Wirksamkeit gegen Infektionen, symptomatischen Erkrankungen und Übertragung und der Wirksamkeit gegen Krankenhausaufenthalte und Tod zu unterscheiden…

Es rächt sich nun in Österreich und Deutschland, dass Krankenhäuser geschlossen und Intensivplätze abgebaut wurden
18.11.2021, 07:56 Uhr. >b’s weblog – https: – Entsprechend gross ist das Gejammer über die Überlastung in der Grippesaison. Nur dass seltsamerweise niemand davon spricht in den Qualitätsmedien. Im Gegenteil, dort wird alles auf die Corona-Patienten geschoben – die 2020 nur einen Bruchteil der Patienten ausmachten. Das wird heute auch so sein.Ich kann’s auch kürzer fassen: wer den Unsinn glaubt…

Pflegeheimbewohner trotz Drittimpfung mit Corona infiziert – ein Bewohner musste ins Krankenhaus
17.11.2021, 17:35 Uhr. corona-blog.net – https: – Obwohl sie bereits eine dritte Impfung erhalten hatten, sollen zehn Bewohner eines Rostocker Pflegeheims mit dem Coronavirus infiziert worden sein. Eine Rostocker Hausärztin berichtet von zehn älteren Bewohnern eines Pflegeheims in der Hansestadt, die trotz vollen Impfschutzes nach drei Impfungen infiziert wurden….

Tendenz in Bayern – Immer mehr Corona-Tote vollständig geimpft
14.11.2021, 12:12 Uhr. >b’s weblog – https: – In den vergangenen Wochen hatten auch die Krankenhäuser über eine gestiegene Zahl vollständig geimpfter Intensivpatienten berichtet. Das LGL betonte indes, dass die Zahlen mit Vorsicht interpretiert werden müssten: Als Corona-Todesopfer zählt, wer mit dem Virus infiziert war. Das bedeutet aber nicht, dass Corona auch unbedingt die Todesursache…

Parlamentarische Anfrage: Die Bundesregierung sieht keinen Bedarf für mehr Intensivbetten
11.11.2021, 14:29 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Nur so als Hinweis: die Bundesregierung sieht keinen Bedarf, Intensivbetten aufzubauen Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern. (via Norbert Häring) Der monatelange Abbau von…

Krankenhäuser der Seenplatte weitgehend frei von Covid-19-Patienten
11.11.2021, 12:29 Uhr. Corona Doks – https: – »SEENPLATTE · Das Corona-Infektionsgeschehen keimt dieser Tage auch in der Seenplatte neu auf – doch die Pandemie zeigt nach vielen Impfungen in der Region offenbar ein anderes Gesicht. Denn die Krankenhäuser im Landkreis sind gemäß den Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (Lagus) noch immer weitgehend…

700 Plätze weniger als 2020: Wo sind die Intensiv-Kapazitäten in Bayern geblieben?
08.11.2021, 22:40 Uhr. Corona Doks – https: – »In Bayern wächst die Anzahl der schweren Covid-Fälle wieder. Zugleich gibt es aber deutlich weniger Plätze auf den Stationen, um sie zu versorgen. Woran das liegt. Die kühlere Jahreszeit hält Einzug, das Aufkommen von Corona-Infektionen häuft sich wieder massiv – und die bayerischen Intensivstationen, die mit der Versorgung schwerer Corona-Fälle…

„Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazit
11.11.2021, 11:28 Uhr. Geld und mehr – https: – 11. 11. 2021 | Mit dem Zitat im Titel hat die Bundesregierung am 9. September auf eine parlamentarische Anfrage geantwortet. Sie war von der AfD, aber das spielt keine Rolle. Nur zwei Monate später werden wieder schwerwiegendste Grundrechtseinschränkungen mit einer angeblich drohenden Knappheit von Intensivbetten begründet. Womit kommen unserer…

Der Bettenabbau geht weiter: 42.3 % der Kliniken in Deutschland melden “eingeschränkten Betrieb” in ihren Intensivstationen
07.11.2021, 12:34 Uhr. >b’s weblog – https: – Nach aktuellem Datenstand des DIVI-Intensivregisters melden derzeit 556 Intensivbereiche für Erwachsene eine Einschränkung des Regelbetriebs durch ein Mangel an Personal, Räumen oder Material. Die Zahl liegt erreicht damit einen Höchststand seit Beginn der Pandemie.Den Bericht gibt’s hier. Was für eine “Pandemie”……

Coronakrise: So funktioniert die staatliche Psycho-Folter

Im Diagramm des Zwanges stellt der Psychologe Albert Biderman die Systematik psychologischer Folter dar.

  • 1. Isolation
  • 2. Monopolisierung der Wahrnehmung
  • 3. Induzierte Erschöpfung und Entkräftung
  • 4. Androhen von negativen Folgen, Strafen und Gewalt bei Nichteinhaltung von Regeln
  • 5. Gelegentliche Zugeständnisse
  • 6. Demütigung und Erniedrigung
  • 7. Das Opfer vom Täter abhängig machen

In dem oben verlinkten Beitrag wird auf einen alten Guardian-Artikel hingewiesen, in dem es unter anderem heißt:

„1973 nahm Amnesty International Bidermans Chart of Coercion in ihren Bericht über Folter auf und erklärte diese Techniken zu den universellen Werkzeugen der Folter und des Zwangs. Die Harvard-Psychiaterin und Trauma-Spezialistin Judith Herman schrieb später: ‚Die [Zwangs-]Methoden, die es einem Menschen ermöglichen, einen anderen zu versklaven, sind bemerkenswert einheitlich.’“

Klinikbetreiber bekommen bis zu 12000 Euro für Abbau eines Bettes.

„Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur

„Impfen oder Sterben“: Orban zwingt Ungarn in Corona-Diktatur

Jetzt hat sich auch Ungarns Premier Viktor Orban dem Welt-Kartell der Impfdiktatoren unterworfen. In seinem wöchentlichen Radio-Interview stellte er letzte Woche klar: Nur die Impfung schütze vor einer Covid-19-Erkrankung. Alle Nicht-Geimpften seien in „Todesgefahr“ und bedrohen nicht nur sich, sondern auch Andere. „Irgendwann werden die Impfskeptiker erkennen, dass sie entweder die Impfung nehmen oder sterben“, sagte Orban.

  • Ungarn gibt Globalisten nach

    • Orban errichtet Impfdiktatur

    • Attacken gegen Impfskeptiker

    • „Impfen oder Sterben“

    • Vergleich mit Mumps/Masern

    • Bald kommt Kinderimpfung

    • Demos gegen Lehrer-Impfpflicht

    • Unklare Lage in Spitälern

    • Statistiken unbrauchbar

Von Kornelia Kirchweger

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Attacke gegen Impfskeptiker

Einschränkende Maßnahmen bieten keinen Schutz gegen das Virus, sondern verzögern nur die Ausbreitung in der Bevölkerung. Die „Immunisierung“ nehme sechs Monate nach dem zweiten Stich ab, eine Auffrischung (Booster) sei daher gerechtfertigt. „Wäre jeder geimpft, würde es keine vierte Welle geben oder sie wäre geringer“, sagte Orban. Wenn jeder geimpft sei, werde es keine fünfte Welle geben. Am Ende des Tages müsse also jeder geimpft sein. Jene, die der Impfung misstrauen, könne man damit überzeugen, dass sie in der Kindheit gegen Mumps oder Masern immunisiert wurden. Orban, der sonst glasklar und scharf analysiert, ist in diesem Punkt vielleicht absichtlich sehr ungenau: Die Kindheits-Impfungen waren weder mRNA- noch Vektorimpfstoffe, also keine gentechnologischen Behandlungen.

Impfkampagne und Kinderimpfung

Jetzt startet in Ungarn eine Impfkampagne: in 101 Krankenhäuser können sich Menschen ohne Vor-Registrierung den ersten, zweiten oder dritten Stich holen. Ungarn habe aktuell 10 Mio Impfstoff-Dosen, das reiche nicht nur für Booster, sondern auch für einen 4. Stich für jeden, sagte Orban. Bis Dezember werden Gesundheitsexperten zudem entscheiden, ob Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren die Covid-19-Impfung erhalten sollen. Wenn ja, können Eltern ihre Kinder impfen lassen. Mittlerweile wir die Impfpflicht schleichend eingeführt.

Demo gegen Lehrer-Impfpflicht

Bis Mitte Dezember müssen öffentliche Bedienstete den ersten Stich haben. Sie haben dann noch einmal 2 Wochen Zeit, sind sie bis dahin nicht geimpft, werden sie in unbezahlten Urlaub geschickt. Nach einem Jahr kann ihr Arbeitsvertrag gekündigt werden. Die Lehrer-Gewerkschaft lehnen (noch) eine Pflichtimpfung ab. Jene, die bisher eine Impfung ablehnten, werden das auch später tun, sind sie überzeugt. Der Betrieb in manchen Schulen und Kindergärten sei dann nicht mehr möglich. Die Impfrate unter Lehrern sei zwar sehr hoch, in manchen Regionen aber nur 50-60% sind. Die Impfpflicht gilt nicht in privaten und kirchlichen Einrichtungen. Nicht geimpfte Lehrkräfte könnten dorthin wechseln, was den öffentlichen Schulbetrieb massiv stören könnte. Die Gewerkschaften appellierten an die Regierung, das Gesetz zu überdenken. Nach anfänglicher Ablehnung, soll es jetzt doch Gespräche geben. Die Lehrer wollen jedenfalls auf die Straße gehen, auch Angestellte von Unternehmen, wo die Impfpflicht gelten soll, wollen mitmarschieren.

Spitäler-Lage unklar – Keine Statistiken

Wie die aktuelle Lage in Ungarns Spitälern tatsächlich ist, kann nicht beurteilt werden. Die Orban-Regierung stellt keine Statistiken bereit, die bei Hospitalisierung oder Intensivbelegung zwischen geimpften und nicht geimpften Personen unterscheiden. Diese Daten wären aber wichtig, um Aussagen über die Wirksamkeit der Covid-19-Impfung machen zu können. Im November entschied die Regierung, Daten über Corona-Infizierte zu veröffentlichen. Sie sind allerdings nicht vollständig, nicht im Kontext angeführt und könnten daher irreführend sein.

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Mehr Verbote wagen: Die Grünen an der Macht

Die grüne Zukunft (Symbolbild:Shutterstock)

Es gibt Menschen, die niemals erwachsen werden. Manche dieser ewigen Kindsköpfe zieht es in die Politik, andere gründen gleich eine Partei. Die Grünen sind, seit ihren wilden Zeiten bei strömendem Regen unter Wasserwerfern vor Atomkraftwerken, zu so einer Art Hüpfburg für dauerpubertierende Menschleins avanciert. Aus Blubberköpfen, Schlampen aller Geschlechter,  Kiffern und Steinewerfern (bei Demos oder gezielt auf Polizisten) wurden im Laufe der Jahre Tarnanzugträger, unattraktive Biedermänner*Innen, Krawattenmuffel mit teils immer noch frisörlosen Männern. Und natürlich nach wie vor: Kiffer. Sie blieben sich letztlich treu – denn sie sind weltfremde Spinner und Kindsköppe geblieben, wenngleich sie nun, an den Schalthebeln der Macht, ungleich gefährlicher sind.

Ampelantritt. Menschen vor Mikrophonen. Es sprechen, in dieser Reihenfolge: Scholz, Habeck und Lindner. Anschließend erkannte der kritische „Welt TV“-Beobachter Stefan Aust an, dass alle drei sich auffallend bemühten, sich der Realität zuzuwenden und weniger ökosozialistischen Unsinn zu rhabarbern. Sogar Habeck ließ das „K-Wort” fast außen vor. Alle drei wirkten erstaunlich ruhig und tatsächlich – so mein Eindruck jedenfalls – ein Stück weit souverän, staatsmännisch, wenig überheblich, angenehm im Ton. Inhaltliche Analysen des Koalititonsvertrages einmal beiseite gelassen (diesem werden wir uns in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich noch oft genug zuwenden müssen), nur unter dem Aspekt von Ausstrahlung, Auftritt und Wirkung, war der Eindruck überraschend und gab fast ein Stück weit Anlass zur Hoffnung, mit der Ampel werde es vielleicht doch nicht ganz so schlimm kommen. Wenigstens gefühlt war da mehr mehr Niveau und weniger Streit. Dreimal also akzeptables Niveau, sozialliberal plus realo-grün, ein kleines bisschen Wirtschaft und Soziales, beim Thema Corona keine Verbotslitaneien, sondern Pragmatik (etwa durch Einrichtung eines Krisenstabes beim Kanzleramt) – das Stelldichein der drei Ampel-Herren hätte schlimmer kommen können.

Zu früh gefreut

Doch zu früh gefreut: Es kam schlimmer, und zwar weitaus. Denn schon wenige Momente später kippte das Klima (im Raum): Denn es drängelte die vierte im Bunde vors Mikro, das ungezogene Mädchen mit einer Aura von „Ich-bin-dabei-aber-ich-gehör-nicht-so-ganz-dazu”: Auftritt von Annalena Baerbock, der ewig dummen Göre, die bis heute nullbockig keinen einzigen ihrer hochnotpeinlichen Fehler im Wahlkampf auch nur ansatzweise verstanden geschweige denn bereut hat. (Schon bei den Verhandlungen hatte sie als viertes Rad am Dreirad penetrant ständig in den Spitzenmeetings miteingebunden werden müssen, weil die Grünen dem Bedeutungsverlust ihrer gefloppten Spitzenkandidatin unbedingt entgegenwirken mussten. Während die SPD durch Scholz und die FDP durch Lindner vertreten war, musste Habeck sie als „Quoten-Trampolin” ständig mitnehmen und dafür Sorge tragen, dass sie ja nicht zu kurz kam. Deshalb wird Baerbock fortan ja auch allen Ernstes als Außenministerin auf dieses Land bzw. die internationale Staatengemeinschaft losgelassen.)

Nach dem durchaus seriösen, fast schon staatsmännischen Auftritt der drei Herren durfte nun auch ACAB ihren Senf vor der Öffentlichkeit abgeben, und ließ sich darum nicht zweimal bitten: Ihre quakende Micky-Maus-auf-Lachgas-Stimme beschrillte den Raum, fortan war gefühlt jedes zweite Wort „K“ wie Klima. Eigentlich schien bald alles gesagt, dachte man, doch die plappernde Kindfrau hielt nicht inne, sondern öffnete ihren Spielekasten und bewarf die umstehenden Kollegen und Journalisten mit ihren verbalen Legosteinen: Vielfalt, mehr für „Kinder und Jugend” (aufschlussreich hierbei: kein Wort fiel zur Familie, was auf die geplante weitere Verstaatlichung von Kids und Klimajugend verweist!). Dann wieder Vielfalt, alles zusammen in Vielfalt, gemeinsam mit Vielfalt und nochmal Vielfalt. Wir müssen, wir sollen, wir werden.  Klima, Krise, Klimakrise, Kriselklima.

Annalena, ein No-Name auf dem diplomatischen Parkett

Und dann, sinngemäß, folgte ihre infantile Lobhudelei für die tollen Verhandlungen auch über politische Lager hinweg. Wenn „der Christian”, also FDP-Lindner, eine „6“ erkannte und wir Grüne eine „9“ zu sehen meinten, dann einigt man sich (und schafft also die Mathematik ab?). Diese Frau redet solch einen Stuss, dass einem schwarz bzw. grün vor Augen wird. So etwas soll Außenministerin werden? Welche Referenzen außer einer fragwürdigen „Völkerballausbildung“ im Rahmen eines Schmalspur-Studienabschlusses sie dazu befähigen? Überhaupt keine. Baerbock ist auf dem diplomatischen Parkett ein No-Name. Doch um außenpolitische Inhalte geht es ihr auch gar nicht. Sie hat nur zwei Themen: Energie und Klima. Das ist Baerbocks neue, ja ihre ganze Außenpolitik. Vielleicht wird sie den Taliban Windräder schenken und Erdogan ein Fahrrad – und den Israelis ein von Freunden aus Berlin-Neukölln nachhaltig gewebtes Palästinensertuch aus Hanf.

Nochmals zurück den Anfängen: Damit jeder kapiert, was sich hinter dem durchaus seriös, besonnen, überlegt und zivilisiert wirkenden Habeck verbirgt, muss man sich mit Baerbock und dem Grünen-Milieu beschäftigen, für das sie steht. Man muss man sich klarmachen, was Annalenas Basis-Movement – die Sphäre der schwer erziehbaren Kifferkinder und durchgeknallten Dauerpubertierenden – wirklich will. Die Antwort ist simpel: Verbieten, verbieten, verbieten. Es begann mit „AKW nee”, „Atomkraft nein Danke!”, und tatsächlich schaffte es diese 1970er/1980er-Parole schließlich in Herz einer DDR-affinnen Kanzlerin, die selbige dann tatsächlich verbieten bzw. den Ausstieg einläuten ließ (aus Anlass einer Erdbeben- und Tsunamikatastrophe am anderen Ende der Welt). Eine in mehrfacher Hinsicht – wie sich gerade heute zeigt – katastrophale Fehlentscheidung, die uns, dank schon bisher giftigstgrüner Politik, die höchsten Strompreise der Welt beschert hat.

Vom Linksextremismus zur reinen Verbotspartei

Ausgehend von diesem Gründungsmythos, zuerst Atomkraft und dann nach und nach immer mehr zu verbieten und staatlich zu reglementieren, ging es rasant aufwärts mit den Grünen. Aus linksextremen Wurzeln erwuchs über die Jahre, in der diffusen Auseinandersetzung mit der Umwelt und der allmählichen Entdeckung globaler Ökokatastrophen – Waldsterben, Ozonloch und dann Klima – eine reine Verbotspartei. Man darf hierbei nicht vergessen, was die Grünen in all den Jahren, da sie die Parlamente eroberten und in Regierungen saßen, schon alles verbieten ließen (oder forderten, es zu verbieten), welche Verbot sie in ihren Wahlprogrammen in Aussicht stellten – zunehmend im engen Bündnis mit den tendenziösen Medien. In allen Bereichen wird die Gesellschaft vor sich hergetrieben. Die grüne Radikalität und Kompromisslosigkeit der Anfangsjahre, die noch vor 20 Jahren unter der rot-grünen Schröderregierung, unter Joschka Fischer überwunden schien (als die Grünen sowohl den Hartz-IV-Sozialreformen als auch dem ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr im Kosovo zustimmten), ist längst wieder zurückgekehrt.

Wer mit wahnsinnigen Fanatikern auch nur über eine Verbots- und Gebotsforderungen verhandelt, hat schon verloren. Im Netz kursiert eine aufschlussreiche Liste des Schreckens, welche stückweisen Einschnitte unserer Freiheit wir den Grünen bis heute schon zu verdanken haben. Zu den bereits geltenden Verboten oder den von Grünen geforderten Verboten gehören etwa: Verbot von neuen Autobahnen; Verbot von Autos in Innenstädten; Diesel- und Benzinmotorenverbot; Verbot von Tierhaltung im Zoo oder im Zirkus; Abschaffung der 1. Klasse in der Bahn; Tempolimit auf Autobahnen; Böllerverbot an Sylvester; Verbot von Ölheizungen; Verbot von Ponyreiten; Entfernung des Denkmals für Trümmerfrauen; Verbot von Biertrinken in der Öffentlichkeit; Verbot von Paintball; Verbot des Onlinehandels an Sonntagen; Verbot von Volksabstimmungen (!); Verbot von Weihnachtsbäumen; Verbot von Deutschlandfahnen im öffentlichen Raum; Verbot von Sonderangeboten für Fleisch; Verbot von Inlandsflügen; Verbot von Osterfeuern. Und so weiter, und so fort.

Das große „K“ retten

Die Grünen sind ein bizarrer Club von Spießern, die zwar jetzt – vor allem für sich selbst – das öffentliche Kiffen erlauben, sich jedoch sogleich daran machen, praktisch alles andere zu verbieten. In Sachsen sitzen sie schon in einer Kenia-Koalition, und auch dort ist seither jedes dritte Wort das „K-Wort”;  das große „K” muss gerettet werden und dahinter hat alles andere zurückzustehen. Sachsen hat Nationalparks, und sie sind nun umhüllt von giftgrünem Charme, es ist der Vorgeschmack auf eine grüne neue Welt: Blümchenpflücken ist dort strikt verboten, man muss immer schön strikt auf den vorgegeben Wegen laufen und darf nicht rechts oder links in Feld und Büsche einschlagen. Nach dem Motto: Bäume angucken kostet Eintrittsgeld, Bäume anfassen verboten.

Und im gesellschaftlichen Raum sieht es nicht besser aus. Wir sollen nichts Anstößiges, „Skeptisches”, „Leugnendes” mehr sagen, dürfen nichts Falsches denken, andere Menschen werden unerreichbar gemacht, indem alles zum Übergriff, zur Kränkung und Diskriminierung gemacht wird, von der Frage nach Herkunft bis zur Religion. Minderheit, Geschlecht, Hautfarbe, Sexualität: Ein scheeler Blick genügt, eine falsche Begrüßung, ein falsches „kulturaneignendes” Kleidungsstück, ein falsches Personalpronomen oder die verkehrte Anrede. Es ist die nachhaltige Ermordung der Freiheit, denn grüne Verbotsfetischisten werden vor nichts und niemandem je halt machen. Es ist der singstiftende Impetus dieser Partei: Sie muss immer weiterverbieten. Wenn alle auf Fahrrädern sitzen, wird daran darin irgendeine Ungerechtigkeit entdeckt werden, dann dürfen zum Beispiel nur noch Frauen, divers gelesene oder nichtweiße Menschen gemeinsam ethnischen Minderheiten radeln.

Geld für Corona-Impf-Webinare statt für Bildung und Gesundheit

Geld für Corona-Impf-Webinare statt für Bildung und Gesundheit

Sowohl im Bildungssektor als auch im Gesundheitsbereich wird ein Großteil des Budgets für Werbung, Propaganda, Tests und Impfungen ausgegeben. Eigentlich unglaublich in einer Pandemie, in der von überfüllten Krankenhäusern und fehlendem Personal und Lerndefiziten durch ständiges Distance-Learning die Rede ist. Anstatt Geld für diese Bereiche in die Hand zu nehmen veranstaltet das Bildungsministerium gemeinsam mit dem Österreichischen Jugendrotkreuz Webinare zur Corona-Impfung. 

  • Geld für Impf-Webinare für Lehrer, Eltern und Schüler, statt für Bildung und Gesundheit
  • Jugendrotkreuz veranstaltet gemeinsam mit Bildungsministerium Impf-Webinare
  • Die Impfung würde vor einer erneuten Welle bewahren
  • Experten aus den Bereichen Medizin, Bildung und Medien stehen in den Webinaren für Fragen zur Verfügung

Eine Leserzuschrift zeigt: Es gibt nichts, was es nicht gibt! Wochenblick wurde das Schreiben einer Gymnasium-Direktorin weitergeleitet. Sie appelliert darin an die Eltern ihrer Unterstufenschüler zur Teilnahme an einem Webinar zur Covid19-Impfung. Immer, wenn man denkt, das Ausmaß der Propaganda müsse bereits erschöpft sein, kommt ein neuer widerwärtiger Tiefpunkt. So nun die Kooperation zwischen Jugendrotkreuz und Bildungsministerium unter dem Titel „Gemeinsam lesen“.

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Jugendrotkreuz beteiligt sich an massiver Propaganda

Es ist nicht das erste Mal, dass sich das Jugendrotkreuz für die Regierungspropaganda missbrauchen lässt. Bereits im Sommer warb das JRK mit dem Folder „Sicher durch den Sommer“ für den Test- und Impfwahnsinn bei Kindern und Jugendlichen. Bereits da wurde die Impfung als wirksam und extrem sicher bezeichnet. Anstatt sich für ein Aufholen der sozialen Kontakte durch die Lockdowns und Lerndefizite durch die geschlossenen Schulen einzusetzen, steht nun die Impfwerbung am Programm.

Impfung als Erlösung

Gerade im Bildungssektor seien die Auswirkungen der Pandemie zu spüren. Geschlossene Klassenräume und Distance-Learning hätten allen Beteiligten viel Rücksicht und Solidarität abverlangt. Nun würde es aber, im Gegensatz zu letztem Herbst, die erlösende Impfung geben. Diese sei das Schutzmittel vor einer erneuten Welle. Und da kommen nun acht Webinare ins Spiel.

Webinare mit „Experten“

In diesen Webinaren soll es Lehrern, Eltern und Schüler ermöglicht werden „Experten“ aus den Bereichen der Medizin, des Bildungswesens und der Medienbranche Fragen zu stellen. Wie ausgewogen und vielfältig diese Diskussion und der Informationsaustausch bei all der Impfpropaganda und des Impfdrucks gehalten wird, möge sich jeder für sich selbst überlegen.

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Die WHO ist eine Institution der Korruption

mercola.com

  • Grundlegende Korruption bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) trug zur Herstellung einer „Testpandemie“ bei
  • Dr. Wolfgang Wodarg, ehemaliger Gesundheitschef des Europarats, erklärt, dass eine Pandemie früher mit weit verbreiteten schweren Erkrankungen und Todesfällen verbunden war, aber durch die Änderung der Definition und die Abschaffung der Kriterien Schweregrad und hohe Sterblichkeit kann die WHO jetzt eine Pandemie ausrufen, wann immer sie will
  • COVID-19 war eine „Test“-Pandemie, keine Viruspandemie, denn PCR-Tests können ein positives Ergebnis liefern, wenn sie Fragmente von Coronaviren nachweisen, die schon seit 20 Jahren existieren, oder ein Virusfragment, das zu klein ist, um krank zu machen, oder ein Fragment von COVID-19, das schon vor Wochen vorhanden war.
  • Die Massenimpfkampagne gegen COVID-19 ist auf einer grundlegenden Ebene mit Interessenkonflikten behaftet, und diese Konflikte gefährden das Leben von Menschen, indem sie die Impfstoffproduktion über die Prävention von Krankheiten stellen.
  • Wie Wodarg feststellte, braucht man, wenn man mit der Herstellung von Impfstoffen Geld verdienen will, neue Märkte, in denen sie eingesetzt werden, und neue Krankheiten, damit man seinen Impfstoff verkaufen kann.

Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt für Innere Medizin und ehemaliger Gesundheitschef des Europarats, sprach mit Planet Lockdown über die grundlegende Korruption bei der Weltgesundheitsorganisation und wie sie zur Herstellung einer „Testpandemie“ beigetragen hat.

Die Saat wurde vor mehr als einem Jahrzehnt während der H1N1-Pandemie (Schweinegrippe) 2009 gesät. Im Jahr 2010 beschuldigte Wodarg Pharmaunternehmen, die Pandemieerklärung der WHO beeinflusst zu haben, und nannte die Schweinegrippe eine „falsche Pandemie“, die von Big Pharma vorangetrieben wurde, die von der Gesundheitsangst profitierte.

Laut Wodarg war die Schweinegrippe-Pandemie „einer der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. Wie Planet Lockdown anmerkt, wusste Wodarg, damals Mitglied des Deutschen Bundestages, „dass etwas nicht stimmte, als 800 Fälle in Mexiko zur Pandemie erklärt wurden“:

Mit einer Definitionsänderung könnte die WHO jederzeit eine Pandemie auslösen

Vor Beginn der H1N1-Pandemie wurden geheime Vereinbarungen zwischen Deutschland, Großbritannien, Italien und Frankreich mit der Pharmaindustrie getroffen, die besagten, dass sie Impfstoffe gegen die H1N1-Grippe kaufen würden – allerdings nur, wenn die WHO die Pandemiestufe 6 ausrufen würde.

Sechs Wochen vor der Ausrufung der Pandemie machte sich niemand bei der WHO Sorgen über das Virus, aber die Medien übertrieben die Gefahren. Im Monat vor der H1N1-Pandemie 2009 änderte die WHO dann die offizielle Definition der Pandemie, indem sie die Kriterien für den Schweregrad und die hohe Sterblichkeitsrate strich und die Definition einer Pandemie als „eine weltweite Epidemie einer Krankheit“ beließ.

Diese Änderung der Definition ermöglichte es der WHO, die Schweinegrippe zu einer Pandemie zu erklären, nachdem weltweit nur 144 Menschen an der Infektion gestorben waren. Während die Angst vor der Schweinegrippe schließlich verflog, war dies bei COVID-19 nicht der Fall, auch wenn es keine wirklichen Anzeichen für eine Pandemie gibt. Wie Wodarg erklärte, wurde eine Pandemie früher mit weit verbreiteten schweren Erkrankungen und Todesfällen in Verbindung gebracht, aber das ist nicht mehr der Fall:

Es gab eine Erklärung dafür, was eine Pandemie ist, und die ging immer mit vielen, vielen Menschen einher, die an Infektionen starben. Viele schwere Krankheiten, überfüllte Krankenhäuser. Es war so eine Katastrophe … und jeder auf der Straße hat gemerkt, dass es eine Pandemie gibt, weil die Nachbarn krank wurden, die Leute auf der Arbeit wurden krank. Im Bus würde man die Leute husten sehen.

Bei einer Pandemie … würde das jeder von uns erleben. Dies war eine Pandemie. Und die WHO hat es geändert.

Durch die Abschaffung der Kriterien Schweregrad und hohe Sterblichkeit konnte die WHO eine Pandemie ausrufen, wann immer sie wollte. „Die Pandemie ist nur ein von den Medien verbreitetes Bild, das uns Angst macht. Aber was die Menschen erleben, ist nicht das, was wir früher unter dem Wort Epidemie oder Pandemie verstanden haben“, sagte er. Jetzt hat das Wort Pandemie mit Angst zu tun, nicht mit Krankheiten. „Es ist eine Marke für Angst.

COVID-19 ist eine „Test“-Pandemie

Wenn es sich nicht um eine echte Pandemie im Sinne der alten Definition des Wortes handelt, wie kommen dann die Medien und die Regierung zu all diesen hohen Fallzahlen für COVID-19? Dies ist auf den PCR-Test zurückzuführen.

„Er wurde von der WHO akzeptiert, und sie sagte, wenn der Test positiv ist, haben wir einen Fall von COVID-19. Und so begannen sie mit der Zählung der Fälle“, sagte Wodarg. „Was sie zählten, war die Aktivität der Tests. Und je mehr sie getestet haben, desto mehr Fälle haben sie gefunden.

Positive RT-PCR-Tests (Reverse Transkription Polymerase Chain Reaction) sind nicht als Diagnoseinstrument geeignet, da sie nicht zwischen inaktiven (nicht infektiösen) Viren und „lebenden“ oder reproduktiven Viren unterscheiden können.

Inaktive und reproduktive Viren sind in Bezug auf ihre Infektiosität nicht austauschbar. Wenn Sie ein nicht reproduktives Virus in Ihrem Körper haben, werden Sie nicht krank und können es nicht auf andere übertragen. Außerdem amplifizieren viele, wenn nicht sogar die meisten Labors die entnommene RNA viel zu oft, was dazu führt, dass gesunde Menschen „positiv“ getestet werden.

Je höher die Zyklusschwelle (CT) – d. h. die Anzahl der Amplifikationszyklen, die zum Nachweis von RNA-Partikeln verwendet werden – desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch positiven Ergebnisses. Während jeder CT über 35 als wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen gilt, empfehlen die U.S. Food and Drug Administration und die U.S. Centers for Disease Control and Prevention die Durchführung von PCR-Tests bei einem CT von 40.

Ein Test, der als Corman-Drosten-Papier bekannt ist, und Tests, die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen werden, wurden auf 45 Zyklen festgelegt. Wenn Labore diese überhöhten Zyklusschwellenwerte verwenden, kommt es zu einer stark überschätzten Anzahl positiver Tests, sodass wir es in Wirklichkeit mit einer „Kasemie“ zu tun haben – einer Epidemie falsch positiver Ergebnisse.

Wodarg sagt, COVID-19 „war eine ‚Test‘-Pandemie. Es war keine Viruspandemie“, weil PCR-Tests ein positives Ergebnis liefern können, wenn sie Coronaviren nachweisen, die schon seit 20 Jahren existieren. Er erklärte:

Bei den SARS-Viren handelt es sich um sehr lange RNA-Viren. Die genetische Information besteht aus 30.000 Buchstaben. Der PCR-Test nimmt nur einen sehr kleinen Teil davon, oder zwei Teile davon. Also zwei Wörter aus einem ganzen Buch … bevor man mit dem Test beginnt, kann man schon abschätzen, wie oft dieser Test positiv ausfallen wird. Wenn Sie eine Sequenz nehmen, die in vielen Virusarten vorkommt, werden Sie viele positive Tests haben.

Der PCR-Test testet nur auf bestimmte Sequenzen der RNA. Er liefert ein positives Ergebnis, wenn er nur ein kleines Fragment findet; er braucht nicht das ganze Virus. Wenn das Virus schon vor Wochen vorhanden war oder Sie einen Hauch des Virus, aber keine Infektion haben, kann der Test trotzdem positiv ausfallen und einen weiteren COVID-19-„Fall“ hinzufügen, obwohl Sie eigentlich nicht krank sind.

Interessenkonflikte bei der COVID-19-Impfung gefährden Menschenleben

Die Massenkampagne für die COVID-19-Impfung ist von Grund auf mit Interessenkonflikten behaftet, die das Leben von Menschen gefährden, weil sie die Impfstoffproduktion über die Prävention von Krankheiten stellen. Wie Wodarg feststellte, braucht man, wenn man mit der Herstellung von Impfstoffen Geld verdienen will, neue Märkte, in denen man sie einsetzen kann, und neue Krankheiten, damit man seinen Impfstoff verkaufen kann.

„Das ist eine sehr ernste Angelegenheit“, sagte er, die nichts mit Gesundheit oder Hygiene zu tun hat – „es hat mit Kriminologie zu tun“:

Wenn sie ihre Impfstoffe verkaufen wollen, brauchen sie kranke Menschen, damit sie klinische Studien durchführen können. Wenn es also einen Ausbruch gibt und sie klinische Studien mit ihrem Impfstoff machen wollen, um die Menschen vor dieser Krankheit zu schützen, die gerade ausbricht … dann gibt es einen Interessenkonflikt.

Wenn man normale Wege hat, die Infektion zu stoppen, mit Hygiene, mit Distanzierung, mit Isolierung, mit Beratung, mit Ratschlägen, wie man sich verhalten soll … wenn man die Krankheit schnell stoppt, ist man nicht in der Lage, genügend Fälle für seine Studie zu bekommen.

Wir haben also eine „Pandemie“, die auf einem Test beruht, der die Infektion nicht nachweisen kann, der aber die Menschen in Angst versetzt hat. Und diese Angst war die Grundlage für die Forderung, dass wir einen Impfstoff brauchen. Die Impfungen sind jedoch nicht wirksam.

Im November 2020 gab Pfizer in einem Joint Venture mit dem deutschen Unternehmen BioNTech bekannt, dass ihre mRNA-basierte Injektion in einer Phase-3-Studie „zu mehr als 90 % wirksam“ war. Das bedeutet jedoch nicht, dass 90 % der Menschen, die sich impfen lassen, vor COVID-19 geschützt sind, da die relative Risikominderung (RRR) zugrunde gelegt wird.

Die absolute Risikoreduktion (ARR) für die Impfung beträgt weniger als 1 %. „Während die RRR nur Teilnehmer berücksichtigt, die von der Impfung profitieren könnten, wird bei der absoluten Risikoreduktion (ARR), die den Unterschied zwischen den Anfallsraten mit und ohne Impfung angibt, die gesamte Bevölkerung berücksichtigt. ARRs werden in der Regel ignoriert, weil sie eine viel weniger beeindruckende Effektgröße ergeben als RRRs“, schrieben die Forscher in The Lancet Microbe im April 2021.

Nichtsdestotrotz wurde die Impfung als Notfallmaßnahme genehmigt, was den Weg für Impfvorschriften und andere Angriffe auf Ihre Freiheit und Gesundheit geebnet hat.

Werden geimpfte Menschen am Ende kränker?

Die mangelnde Wirksamkeit ist einer der Hauptgründe, warum Wodarg glaubt, dass die meisten Menschen keine COVID-19-Impfung benötigen. Zu den anderen Gründen gehören die ernsthaften Risiken von Nebenwirkungen dieser experimentellen Impfungen und die Tatsache, dass laut Wodarg bei den meisten Menschen eine Kreuzimmunität besteht, weil sie bereits mehrfach mit anderen Coronaviren in Kontakt gekommen sind. „Die genetisch hergestellten sogenannten Impfstoffe sind nicht notwendig, weil wir immun sind“.

Wie er sagte, ist Ihr Immunsystem gut gerüstet, um Sie zu schützen, und neue Virenexpositionen jedes Jahr tragen dazu bei, dieses komplexe System auf dem neuesten Stand zu halten. Das Risiko erhöht sich, wenn Sie regelmäßige Virusbelastungen vermeiden, um Ihr Immunsystem bereit zu halten:

Die neuen Viren, die auftauchen, bedeuten für das Immunsystem eine gewisse Arbeit, um sich auf den neuesten Stand zu bringen, aber sie machen die meisten Menschen nicht sehr krank, nur in einigen wenigen, seltenen Fällen.

Wenn wir nicht trainiert sind oder sehr lange keinen Kontakt mit Viren hatten, weil wir irgendwo alleine isoliert waren, unsere Enkel nicht auf den Knien hatten, kein Training erlebt haben – es ist dasselbe, wenn man aus dem Training kommt und plötzlich einen hohen Berg besteigen muss. Vielleicht versagt dein Herz und du stirbst – vielleicht stirbst du, wenn du mit etwas in Kontakt kommst, das dein Immunsystem vergessen hat.

Das Spike-Protein, zu dessen Produktion die Zellen durch die Impfung angeregt werden, ist ebenfalls höchst bedenklich, da es giftig ist:

Wir wissen nicht, welche Zellen oder wohin die Injektion geht, aber die Zellen, die mit dem Impfstoff in Kontakt kommen, produzieren Spike-Proteine, die sehr giftig sind. Normalerweise gelangen diese Spike-Proteine nicht ins Blut, deshalb werden wir von Coronaviren nicht ernsthaft krank. Wenn man sie injiziert, umgeht man die natürliche Immunität

Dies ist ein wahrscheinlicher Grund für die vielen Nebenwirkungen der Impfungen, denn die Injektion dieser Spike-Proteine ist unnatürlich und sehr gefährlich. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um Entzündungen und Schäden am Gefäßsystem zu verursachen, auch unabhängig von einem Virus.

Außerdem, so Wodarg, kann der Körper nach der Injektion des Spike-Proteins beim nächsten Kontakt mit einem typischen Coronavirus überreagieren, was zu einem gefährlichen Zytokinsturm führen kann.

Bei der Zählung der COVID-19-Fälle in diesem Winter ist es nach Ansicht von Wodarg wichtig zu fragen, ob die Person eine COVID-19-Impfung erhalten hat oder nicht. „Ich bin mir ziemlich sicher“, so Wodarg, „dass die geimpften Personen die schweren Fälle sein werden und dass diejenigen, die nicht geimpft sind, nur eine normale Grippe erleben werden.

Hinzu kommt, dass nach der Impfung alle Daten gespeichert werden – die Charge der Impfung, das Datum und die Uhrzeit. Man nimmt also im Grunde an einer klinischen Studie teil, der man nie zugestimmt hat, und es gibt keine Transparenz über die damit verbundenen Risiken. Wodarg ist der Ansicht, dass der Pandemie-„Notfall“ von Monat zu Monat verlängert wird, weil dies den Injektionsstudien zugute kommt, auch wenn es dabei zu massiven Interessenkonflikten kommt.

Wenn Sie auf die Medien hören, wird Ihnen eine Gehirnwäsche verpasst, dass die Impfung notwendig ist, aber fallen Sie nicht auf den Hype herein, auch nicht auf die Behauptung, dass Sie mit der Impfung Ihre Freiheit zurückgewinnen. Wodarg sagte:

Sie werden nicht frei sein, zu reisen. Sie werden trotzdem kontrolliert, denn der nächste Virus kommt schon, die nächste Impfung wartet schon. Sie wollen dieses Spiel mit uns fortsetzen, mit Impfstoffen und mit Impfpässen. Das ist einfach die perfekte Kontrolle durch diesen Markt und hat nichts mit Gesundheit zu tun. Also müssen wir es stoppen.

Quellen:

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 25.11.2021

Roger Köppels „Weltwoche Daily Deutschland“ vom 25.11.2021

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„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Mo-Fr ab 6 Uhr 30 mit der Daily-Show von Roger Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe: Brillante neue Print-Ausgabe. Weltwoche-Adventskalender. Radikalisierung der Mitte. Corona-Chaos – mehr Mäßigung. Ampel: Migrationspolitik der offenen Grenzen. Stehen Frauen auf feminine Männer? Begegnung mit Eric […]