Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Nach Einführung der Zertifikatspflicht : Westschweizer Behörden haben bereits 14 Restaurants geschlossen

Die gegenwärtige Corona-Politik der Schweizer Regierung hat die Wirtschaftsfreiheit ausser Kraft gesetzt und geht einzelnen Wirten an die Existenz. Seit in Restaurants die Zertifikatpflicht gilt, haben die Behörden in der Westschweiz bereits mehrfach Gasthäuser geschlossen, die sich geweigert hatten, das Zertifikat einzusetzen, und stattdessen jedermann willkommen hiessen.

« Auf der Grundlage von Anzeigen mussten wir 17 öffentliche Einrichtungen sanktionieren. Davon wurden 14 geschlossen », sagte Silvain Guillaume-Gentil, Kommunikationsbeauftragter der Genfer Kantonspolizei gegenüber der Tribune de Genève.

Guillaume-Gentil weiter : « Bezogen auf die Gesamtzahl der öffentlichen Einrichtungen in Genf, kann man feststellen, dass sich die überwiegende Mehrheit recht verhält », sagte er mit Blick auf die sechs Westschweizer Kantone.

Die Anzahl der Inspektionen sei von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Gegenüber der Tribune de Genève erklärten die Behörden, dass sie weiterhin regelmässige Inspektionen durchführren, entweder über die Gewerbepolizei oder die Stadt- und Kantonspolizei.

Mit durchschnittlich 200 bis 300 Kontrollen pro Woche liege der Kanton Waadt an der Spitze. Neuenburg führe fast 100 Inspektionen pro Woche durch. Umgekehrt spricht der Kanton Jura von ein bis zwei Besuchen pro Tag. Aber seit dem Inkrafttreten des Covid-Passes « wurden alle rund 200 Cafés-Restaurants und Bars von Anfang an kontrolliert, in einem begleitenden Ansatz », erklärte ein Sprecher der Kantonspolizei gegenüber der Zeitung in behördeneigener Diktion.

Wie stehts um die Ökobilanz der Pharma-Riesen ?

Wir sassen zu zweit im Saal eines unabhängigen Kinos, und sahen uns den Dokumentarfilm von Perrine Bertrand und Yan Grill, « Etre avec les abeilles », an. Wir fühlten uns dabei wie die Millionen von Bienen, die in einer Welt gefangen sind, von der wir nicht mehr wissen, wie wir uns in ihr zurechtfinden sollen – ständig auf der Suche nach eigenen Ressourcen, um trotz allem zu überleben.

Bienen leben und arbeiten in einer Gemeinschaft, in der Solidarität, Autonomie und ein Bewusstsein für zukünftige Generationen herrschen. Um unsere angeschlagenen Ökosysteme zu bestäuben, versuchen einige atypische Imker, sie vor den Aktivitäten anderer gieriger oder leistungsorientierter Menschen zu schützen.

Sie schaffen den Bienenvölkern einen traditionellen Lebensraum in Bäumen und in der Nähe verschiedener biologischer Kulturen ; sie lassen sie mit verschiedenen viralen oder bakteriellen Mikroorganismen koexistieren ; sie behandeln ihre Krankheiten nicht mehr mit Medikamenten, die zu ihrer Schwächung und Dezimierung beitragen ; sie unterstützen ihre natürliche Immunität ; sie bieten ihnen eine gesunde Ernährung an und verkaufen den Honig ohne Zuckerzusatz.

Dieser Bienenvergleich soll helfen, uns eine ähnlich intelligente Behandlung in der aktuellen Gesundheitskrise vorzustellen. Da die Skandale im Zusammenhang mit Monsanto oder Bayer und die Entmündigung der Landwirtschaft durch die Giganten des Agrobusiness kein Staatsgeheimnis mehr sind, scheint es uns schwerer zu fallen, die Skandale im Zusammenhang mit der Pharmaindustrie, der wir fast blind vertrauen, zuzugeben.

Das Unternehmen Pfizer wurde schon früher zu Bussgeldzahlungen von über 6 Milliarden US-Dollar verurteilt, weil es Ärzte und Regierungsbeamte bestochen, irreführende Werbung betrieben, schwere Nebenwirkungen verschwiegen, Studien gefälscht und ein synthetisches Virus entwickelt hatte, mit dem sich drei seiner Angestellten infizierten. Dieser Aspekt wurde vom Europäischen Parlament bei der Auswahl der Hersteller von Covid-19-Impfstoffen angesprochen, aber nicht als Auswahlkriterium berücksichtigt.

Es ist die neue Geschäftsstrategie zum Erzielen saftiger Gewinne. Die Behandlung einiger kranker Individuen erweist sich als weniger rentabel als der langfristige Verkauf von Präventivbehandlungen an alle. Aber wie sieht die Impf-Ökobilanz aus ?

Die heutige « Wissenschaft » ist vom Weg der medizinischen Kunst abgekommen und hat sich für eine Politik der Impfungen entschieden. Von der Medizin entfremdet, zeigt sie uns ihre Grenzen auf, sowohl in gesundheitlicher als auch in ökologischer Hinsicht, wie bei den Bienen. Doch die derzeitige Impfpolitik stösst an ihre Grenzen – und zwar nicht nur auf gesundheitlicher, sondern auch auf ökologischer Ebene.

Die Pharmaindustrie gehört zu den umweltschädlichsten Industrien unseres Planeten. Es wäre an der Zeit, eine ökologische Bilanz der Produktion von Milliarden von Impfstoffen, der Energiekosten für den Transport in Kühllastwagen, der Lagerung bei -60° bis -80° und der Abfallentsorgung zu erstellen. Es wäre auch an der Zeit, das Gleiche mit den Milliarden von Einwegmasken zu tun, die weggeworfen werden. Und mit den Tonnen von hydroalkoholischem Gel, das ins Wasser gelangt.

Lokale, biologische und saisonale Impfstoffe ?

Sind die Impfstoffe « lokal » ? Im ersten Quartal 2021 « lieh » der Bund dem Unternehmen Lonza Fachpersonal, damit es die Produktion des Moderna-Impfstoffs in Visp ausbauen konnte. Es handelt sich also um eine teilweise lokale Produktion.

Sind sie « Bio » ?

  • Im Jahr 2018 verursachte das Lonza-Werk im Wallis 1% der Treibhausgasemissionen der gesamten Schweiz.
  • Über Jahre hinweg wurde tonnenweise Quecksilber in die Rhone geleitet.
  • Lonza soll die Gewässer auch jahrelang mit dem krebserregenden Lösungsmittel 1,4-Dioxan und dem ebenfalls giftigen und krebserregenden Benzidin verschmutzt haben.
  • Weder die Bevölkerung noch die Gesundheitsfachleute haben vollständigen Einblick in die Bestandteile der Moderna-Impfstoffe.

Angesichts der zahlreichen Umweltskandale, in die das Unternehmen verwickelt war, ist es fraglich, ob Lonza und seine Produkte das Bio-Siegel erhalten würden.

Sind die Impfungen saisonal ? Der Bund hat mit fünf Herstellern Verträge über 52 Millionen Impfstoffdosen bis 2023 abgeschlossen, deren Preise geheim gehalten werden. Er kündigt jetzt eine dritte Dosis an, nachdem er die sehr hohe Wirksamkeit der Impfstoffe gelobt hat. Wie die Hors-Sol-Tomaten scheinen die Impfstoffe bereits für die kommenden Jahre zu jeder Jahreszeit verfügbar zu sein. …

Politisches Stillschweigen der Umweltfragen

Warum wird die Öko-Problematik der Pharma-Produktion in den offiziellen Stellungnahmen der Umweltparteien nicht erwähnt ? Wir haben hier und da vage gehört, dass die Umweltzerstörung das Auftauchen dieses Coronavirus oder seiner Varianten begünstigt hat und dazu beiträgt, dass wir in Zukunft neuen Viren ausgesetzt sind.

Die Grünen in der Schweiz scheinen in ihren Abstimmungsrichtlinien zum Covid-Gesetz jedoch eher darauf bedacht zu sein, weiterhin ins Ausland reisen zu können. Obwohl man weiss, dass das Reisen nicht nur die Umwelt verschmutzt, sondern auch in hohem Masse zur Verbreitung des Coronavirus auf der ganzen Welt beigetragen hat. …

Sind unseren Politikern alle Mittel, selbst die umweltschädlichsten und energieintensivsten, hinnehmbar, wenn es um die Gesundheit geht ? Sollten wir die Augen vor den dramatischen ökologischen Folgen bestimmter politischer Entscheidungen verschliessen ? Kann der gesundheits- und sicherheitspolitische Lösungsansatz auf eine ökologische Gewissensprüfung verzichten ?

Einige Grüne, die sich in der Minderheit befinden, lehnen diese unverantwortliche Blindheit ab – allerdings nicht öffentlich, weil sie die Lynchjustiz der Medien oder mögliche Repressalien von Parteimitgliedern fürchten. Wir sind der Meinung, dass diese Kultur des Stillschweigens in der auf den Tisch der demokratischen Debatte gehört.

Was sind die Alternativen ?

Könnten wir uns bei der politischen Bewältigung der « Pandemie » von einer Bioethik des Lebens inspirieren lassen – wie es die Imker tun, welche die Eigenressourcen der Bienen fördern ? Trotz aller Versprechungen will die Ausrottung dieses Coronavirus durch Impfen, soziale Ausgrenzung und allgemeine Überwachung der Individuen einfach nicht gelingen. Wäre es nicht besser, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass Viren und Bakterien Wesen sind, gegen die wir nicht kämpfen, sondern mit denen wir zusammenleben müssen ? Genau so wie die Bienen es tun ?

Es gibt jedoch Alternativen :

  • eine Politik der Prävention durch Stärkung der natürlichen Immunabwehr mit Hilfe der Komplementärmedizin, die Bestandteil unserer Schweizer Verfassung ist (Art. 118a).
  • Gesundheitsförderung für Menschen, die an Zivilisationskrankheiten leiden, insbesondere an der Diabetespandemie.
  • gezielte Impfungen für Risikogruppen (was bereits getan wird) und alle anderen leben lassen, indem man ihnen die Möglichkeit lässt, ihre Immunität zu entwickeln.
  • angesteckten Menschen frühzeitig zu Hause pflegen, anstatt sie ohne Überwachung und medizinische Versorgung allein zu Hause einzusperren.
  • unsere Spitäler stärken, statt immer weiter kaputtzusparen.
  • die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern.
  • die Lebensräume der Wildtiere schützen und Massentierhaltung vermeiden.

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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Dr. Wodarg warnt Geimpfte: „Nehmen Sie auf keinen Fall noch eine Spritze!“

Dr. Wodarg warnt Geimpfte: „Nehmen Sie auf keinen Fall noch eine Spritze!“

Dr. Wolfgang Wodarg ist einer der Kritiker der ersten Stunde des Corona-Zwangsregimes. Im AUFrecht-Interview mit Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber werden die Covid-Impfungen thematisiert. Was machen diese mit dem Körper, sind sie gar „ansteckend“ und wie weit ist es möglich, Impffolgen mit jenen von Covid-19 zu verwechseln? Diese und weitere Fragen beantwortet der Mediziner ausführlich und auch für den medizinischen Laien gut verständlich. Er macht unmissverständlich klar: Lassen Sie sich nicht mit diesen Covid-Impfstoffen impfen!

  • Dr. Wodarg rät dringend von Corona-Impfungen ab – nicht noch einen Stich holen!
  • Nicht Angst vor Corona treibt Menschen in die Impfung, sondern Angst vor den Folgen für Ungeimpfte
  • Corona-Impfungen haben kaum Nutzen – schützen nicht vor Ansteckung, schwerem Verlauf oder sogar Tod
  • Viele gefährliche Nebenwirkungen: Herzmuskelentzündungen, anaphylaktische Schocks oder auch Unfruchtbarkeit
  • Vektorimpfungen könnten „ansteckend“ sein
  • Wodarg zu Totimpfstoffen von Valneva und Novavax: „Hier werden wir gentechnisch verändert“
  • Dr. Wodarg war schon bei Schweinegrippe eine Stimme der Vernunft

Sollte es dafür schon zu spät sein und man bereits geimpft sein, solle man sich zumindest keinesfalls noch eine weitere Spritze verpassen lassen, meint Dr. Wodarg. Denn seine Gesundheit bekomme man, wenn überhaupt, nur schwer wieder zurück, macht er klar. Wodarg sieht keinen Nutzen in den Impfungen und weist darauf hin, dass sich viele Menschen nur impfen lassen, weil sie dazu genötigt werden. Nicht die Angst vor einer Corona-Infektion würde sie zum Stich treiben, sondern die Angst vor den Folgen, wenn sie es nicht tun.

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Das „AUFRecht“-Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg bei Wochenblick-Chefredakteurin Mag. Elsa Mittmannsgruber:

Die wirkliche Impflotterie: Verheerende Nebenwirkungen

Die Gentechnik-Präparate nützen kaum. Man kann trotzdem erkranken, auch schwer und Spitalsbehandlung benötigen, schlimmstenfalls auch sterben. Die Frage ist dann, was die Ursache war, Corona oder die Folgen der Impfung. Die Nebenwirkungen der Impfungen seien verheerend, meint Wodarg. Man würde sich impfen lassen „und dann fällt man tot vom Fahrrad, wenn man Pech hat“, oder man wird unfruchtbar, erklärt er. Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelentzündungen, anaphylaktische Schocks oder auch Unfruchtbarkeit sind einige der schrecklichen möglichen Nebenwirkungen der Experimental-Injektionen und diese seien vorher auch noch nie richtig erprobt worden, hält Wodarg fest.

Ärzte spritzen neuartige Impfstoffe wahrscheinlich sehr oft direkt ins Blut

„Unverantwortlich“: Dr. Wodarg lernte noch als Arzt, dass es notwendig sei, zu aspirieren, um nicht in eine Vene zu spritzen. „Das wird jetzt ausdrücklich nicht empfohlen“, zeigt er sich alarmiert. In etwa 5-10% der Fälle stellten Ärzte und Pfleger beim Aspirieren fest, dass sie eine Vene trafen. Die Nanopartikel der experimentellen Impfstoffe können so über das Blut direkten Zugang zum Herz erlangen, warnt Wodarg.

Gentherapie durch angebliche Totimpfstoffe von Valneva und Novavax

Dr. Wodarg warnt aber auch eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen der Firmen Novavax und Valneva. Bei ihnen handele es sich um reine Gen-Therapien, so der Arzt. Novavax enthalte künstlich hergestellte Spike-Proteine und nutze Nanopartikel und Adjuvantien, um die Immunantwort zu verstärken. Auch beim Impfstoff der österreichisch-französischen Firma Valneva wird ein Adjuvans, also ein Wirkungsverstärker verwendet – nämlich CpG. CpG sind Nucleinsäuren erklärt Wodarg, also genetische Informationen, die in Form von Nanopartikeln in Zellen eindringen. Speziell in Immunzellen werden sie eingebracht, erklärt Dr. Wodarg und meint: „Hier werden wir gentechnisch verändert.“

Sind Vektorimpfungen womöglich „ansteckend“?

So könne es bei den Vektorimpfstoffen passieren, dass die gespritzten Viren, die eigentlich vermehrungsunfähig sein sollten, vom Körper in der Art umgebaut werden, dass sie sich doch vermehren können. Solche Vorgänge werden schon lange erforscht, denn Impfstoffe könnten dann von Lebewesen zu Lebewesen weitergegeben werden, beispielsweise zur Tollwutbekämpfung bei Füchsen. Was die Übertragbarkeit betrifft, stellt Wodarg klar: „Ich hätte schon Angst, einen sehr engen Kontakt mit jemanden zu haben, der gerade geimpft wurde.“ Denn das sei ein unnötiges Risiko. Bei den verschiedenen Impfstoffen bestehe aber ein großer Unterschied, was eine Übertragbarkeit betrifft, weist er hin. Vieles wisse man einfach noch nicht.

„Unnötiges Risiko“ – Wodarg rät vom engen Kontakt mit frisch Geimpften ab:

Dr. Wodarg trat Panikmache schon bei Schweinegrippe entgegen

Dr. Wodarg ist Internist, Lungenfacharzt, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes. Neben seiner Tätigkeit als Mediziner war er ebenso politisch sehr aktiv und war unter anderem 15 Jahre lang Abgeordneter für die SPD im Bundestag. Heuer trat er aus der Partei aus und wechselte zur „Basis“. Zusätzlich zu seiner medizinischen und politischen Tätigkeit machte sich Dr. Wodarg als kritischer Publizist einen Namen.

Schon bei der Schweinegrippe war der Arzt eine gewichtige Stimme der Vernunft gegen die Panikmache der Regierenden und ist es auch heute in Corona-Zeiten wieder. Wolfgang Wodarg setzt sich mit voller Kraft für die Aufklärung ein und setzt sich unter anderem intensiv mit den Covid-Impfungen auseinander.

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Corona in Sachsen: Hunderte Fälle unter Polizisten – 80% der Infizieren waren geimpft

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Die sächsische Polizei wird von einer Corona-Welle geplagt. Mehrere Hundert Polizisten sind erkrankt, zahlreiche weitere in Quarantäne. Die Polizeigewerkschaft warnt vor einem “Corona-Kollaps”. Ihre Lösung für das Problem: mehr und schneller nachimpfen.

von Günther Strauß

Die Deutsche Polizeigewerkschaft Sachsen hat in einer Pressemitteilung am Donnerstag vor einem drohenden “Corona-Kollaps” der sächsischen Polizei gewarnt. 400 Polizeibeschäftigte seien mit dem Coronavirus infiziert, 600 stünden derzeit nicht zur Verfügung, weil sie sich in Quarantäne befinden. Die Gewerkschaft sprach von einer “vergleichbaren Inzidenz von über 4.000, Tendenz stark steigend”. Insgesamt beschäftigt die sächsische Polizei 14.000 Personen. Die Landesvorsitzende Cathleen Martin erklärte gegenüber RTL, dass über 80 Prozent der Erkrankten geimpft seien.

“Ich weiß nicht, wie lange der Dienstbetrieb in den einzelnen Revieren aufrechterhalten werden kann. Es wird jetzt langsam megakritisch. Denn zu den Erkrankten kommen ja noch die Ungeimpften, die 14 Tage in Quarantäne müssen.”

Zu den Corona-Fällen kämen noch 1.500 Langzeiterkrankte. Die nächsten zwei bis fünf Wochen würden “richtig heikel”. Trotz der hohen Anzahl der Geimpften unter den Corona-Fällen sieht die Gewerkschafterin die Lösung des Problems im zügigen Nachimpfen mit den bedingt zugelassenen Impfstoffen, dem sogenannten Boostern.

Den Verantwortlichen warf sie vor, nicht zeitig genug mit dem Boostern begonnen zu haben. Man habe seinerzeit zwar für die Erstimpfung gesorgt (mit Johnson & Johnson, “weil’s am billigsten ist”), aber versäumt, rechtzeitig mit dem Nachimpfen zu beginnen.

Die sächsische Staatsregierung widersprach den Vorwürfen der Gewerkschaft. Das Innenministerium erklärte gegenüber RTL, dass die Einsatzbereitschaft der Polizei nicht gefährdet sei, auch wenn sich das “hohe Infektionsgeschehen” in der sächsischen Polizei niederschlage. Die Nachimpfung sei in Vorbereitung:

“Aktuell wird eine neue Impfkampagne innerhalb der sächsischen Polizei vorbereitet, die in der 48. Kalenderwoche starten soll. Ziel ist es, den Bediensteten zeitnah Booster-Impfungen anzubieten.”

Israelische Studie: Booster-Wirksamkeit überschätzt

Tatsächlich hat ein Paper aus Israel jüngst festgestellt, dass die Wirksamkeit der gepriesenen Booster-Shots in Wahrheit weit hinter den Erwartungen zurückbleibt. Dazu wurden Daten analysiert, die das israelische Gesundheitsministerium (MOH) am 1. November 2021 auf seinem Kontroll-Dashboard über die Rückkehr von Israelis über den nationalen Flughafen veröffentlicht hatte. Diese erlaubten einen Vergleich der Covid-Fälle unter geimpften und ungeimpften Personen – wobei der Impfstatus nach den Green Pass-Regelungen bestimmt wurde, denen zufolge nach sechs Monaten eine Nachimpfung nötig ist. Die Ergebnisse waren ernüchternd:

“Die Analyse legt nahe, dass der relative Schutz der Auffrischimpfung gegen Infektionen wahrscheinlich deutlich geringer ist als die anfänglichen Schätzungen des MOH von 10-11-fach (über 90%), wahrscheinlich bestenfalls etwa 60%. Dies impliziert auch, dass die absolute Zahl der infizierten Personen in der Gruppe der Geimpften wahrscheinlich mindestens so hoch ist wie in der Gruppe der Ungeimpften, was ernsthafte Bedenken aufkommen lässt, dass der neue Green Pass die Ausbreitung von Infektionen ineffizient verhindert und Personen mit hohem Risiko einem Risiko aussetzen könnte.”

Auch in Deutschland sind bereits Fälle von Impfdurchbrüchen trotz Booster-Schuss publik geworden – und das, obwohl die Booster-Impfkampagne hier gerade erst anläuft.

Israel verbietet sechs NGOs, die bisher den Palästinensern halfen

Die Nachricht erregte kein grosses Aufsehen : Die israelische Regierung will Organisationen, die sich der Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung in Israel und im besetzten Westjordanland widmen, zum Schweigen bringen. Sechs dieser Organisationen wurden am 19. Oktober als « terroristisch » verboten. Einige von ihnen hatten auch finanzielle Unterstützung aus der Schweiz erhalten. Sie waren seit langem Opfer von Schikanen der Behörden : Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Abhörung.

Die Namen der Organisationen sind : Al-Haq, Defense for Children International Palestine (DCIP), Union of Agricultural Work Committees, Addameer, Bisan Center for Research and Development und Union of Palestinian Women’s Committees.

DCIP berichtete über die Inhaftierung und Misshandlung von Kindern durch die Militärjustiz. Al-Haq lieferte Informationen an den Internationalen Strafgerichtshof, der mögliche Kriegsverbrechen der israelischen Armee im Westjordanland und im Gazastreifen untersucht. Das war zu viel für Netanjahus Nachfolger, die bei der Unterdrückung in den besetzten Gebieten nicht zurückstehen wollen. Sie haben gerade den Bau von 1’300 neuen Siedlerwohnungen genehmigt.

Die Spannungen sind alltäglich. Die Washington Post hat eben aufgedeckt, dass Polizei und Militär über Kameras und Handys Tausende von Bildern von Menschen aufnehmen. Ein ausgeklügeltes System zur Gesichtserkennung ermöglicht es, jede Person zu finden, die auch nur friedlich Widerstand leistet. Die Informationen wurden der amerikanischen Zeitung von anonymen Soldaten oder Ex-Soldaten zur Verfügung gestellt, die von diesem Vorgehen angewidert waren.

Verbote von zivilgesellschaftlichen NGOs erregen in Europa und den USA mehr Aufsehen, wenn sie von anderen Regimes verhängt werden. Das EDA äussert sich auf Anfrage nicht zum israelischen Fall, erinnert uns aber an seine grundsätzliche Haltung :

« Das EDA hat diese Entscheidung zur Kenntnis genommen. In der MENA-Strategie 2021-2024 bleibt die Förderung der Achtung der Menschenrechte durch alle Parteien ein wichtiger Schwerpunkt des Engagements der Schweiz im Nahen Osten. Das EDA erachtet es als notwendig, den demokratischen Raum zu schützen, in dem NGOs auf beiden Seiten eine wesentliche Rolle spielen ».

Auf die Frage, ob eine der geächteten Organisationen Hilfe aus der Schweiz erhalten hat, lautet die interessante Antwort : « Das EDA finanziert derzeit keine dieser NGOs. Die palästinensische Menschenrechtsorganisation Addameer hat von 2018 bis 2020 finanzielle Unterstützung aus der Schweiz erhalten. Vor 2018 wurden sowohl Addameer als auch Al-Haq von einem internationalen Geberkonsortium finanziert, dem auch die DEZA angehörte. »

Also wurde zumindest eine der beiden Organisationen als nützlich und keineswegs als terroristisch eingestuft – bis Ende 2020. Man kann davon ausgehen, dass Bern unter Druck gesetzt wurde, diese Finanzierung einzustellen. Die israelische Regierung möchte übrigens, dass die Schweiz das Büro der DEZA in Jerusalem schliesst, da dieses « palästinensische » Projekte unterstützt.

Human Rights Watch und Amnesty International haben bislang vergeblich gegen die jüngsten Repressionen gegen NGOs protestiert. Aber keine Regierung, die von sich behauptet, auf die Menschenrechte zu achten, hat sich « eingemischt », zumindest nicht öffentlich. Die Einsamkeit der Palästinenser, die in der täglichen Erniedrigung durch die Besatzung leben, ist total. Selbst die arabischen Länder wenden sich von ihnen ab.

Dieser so alte Konflikt wird von beiden Seiten als existenziell angesehen : Verteidigung eines angestammten Landes und Forderung nach Autonomie auf palästinensischer Seite. Inbesitznahme eines « biblischen » Raums auf israelischer Seite. Wo der Kampf « gegen den Terrorismus » nur ein Vorwand ist, um die Unterwerfung der Bewohner aufrechtzuerhalten.

Es ist kein Hoffnungsschimmer zu erkennen. Die schönen Worte, die gelegentlich über die Notwendigkeit der Schaffung zweier Staaten verbreitet werden, sind nichts weiter als Schall und Rauch – eine solche Lösung ist heute nicht mehr realistisch. Denn das besetzte Gebiet ist vollkommen zersplittert und wurde Stück für Stück den Siedlern überlassen, die mächtiger sind und auf der politischen Bühne Israels mehr Unterstützung erhalten als je zuvor.

Dazu kommt eine gespenstische, korrupte, nach Luft schnappende Palästinensischen Autonomiebehörde. Es gibt als Nährboden für Extremismus auf beiden Seiten. Auch der Staat Israel selbst ist gespalten, in den Städten verstärken sich die Spannungen zwischen Juden und Arabern, die bis vor kurzem noch friedlich nebeneinander leben konnten.

Die NGO-Affäre ist das schlechteste Signal, das die israelische Regierung aussenden konnte.

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Dieser Text wurde uns von unseren Freunden bei Bon pour la tête zur Verfügung gestellt, dem führenden alternativen Medium der französischsprachigen Schweiz. Von Journalisten für wache Menschen.

Transition-TV News vom 22. November 2021

Transition-TV, der neue Kanal der Corona-Transition infomiert aktuell über das Krisengeschehen und will einen Beitrag leisten, um gemeinsam Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu verwirklichen.

Das Nachrichten-Magazin vom 22. November liefert Antworten auf folgende Fragen:

  1. Wie zuverlässig sind die BAG-Statistiken und wo zeigt sich eine Übersterblichkeit im Impfjahr 20231?
  2. Hat Österreich tatsächlich eine Pandemie der Ungeimpften?
  3. Wie lange hält die Impfwirkung?
  4. Wann erfahren wir, was die US-Behärden über den Pfizer-Impfstoff wirklich wissen?
  5. Wo werden ungeimpfte Polizisten gesucht?
  6. Schüssen in Rotterdam: wieviel Chaos steht ins Haus?

Eine Empfehlung von Daniel Stricker.

«Tour – Dialog – BUS Schweiz» vom 13.11. bis 23.11.2021

Datum: 13.11. bis 23.11.2021.

Zeit: Einsteigen zwischen 08:00 und 10:00 Uhr.

Veranstalter: KMU Plan C

«Lass Dir nicht einreden Du bist allein mit deinen Bedenken. Vernetze Dich mit Gleichgesinnten und steh ein für deine Rechte. Es entstehen immer mehr Vereine, Firmen und Netzwerke, die sich für unsere Freiheit, für unsere Gesundheit und für unsere Grundrechte einsetzen.»

«Vom 13. bis 23. November fahren wir mit unserem Tour-Dialog-Bus quer durch die Schweiz. Wir klären auf, weshalb ein NEIN am 28.11.21 ein JA zur Demokratie bedeutet. Für uns als Bürger, für uns als Unternehmer und vor allem für unsere Kinder. Sei auch Du dabei und sichere Dir jetzt dein Ticket. Es braucht jeden von uns!»

Tourenplan

13. Nov.: Region Luzern / Zug

16. Nov.: Region Baeel / Arau

17. Nov.: Region Bern

19. Nov.: Region Biel / Solothurn

20. Nov.: Region Zürich / Winterthur

21. Nov.: Region Chur / Bodensee

23. Nov.: Aargau

Ganzer Tourenplan:

Tickets: Hier sind hier erhältlich.

Preis: ein Tagesausflug im Tour-Dialog-Bus kann für einen Selbstkostenpreis von CHF 50.- gebucht werden. Der Betrag ist in bar beim Einsteigen zu begleichen.

Spenden:

Raiffeisenbank Menzingen- Neuheim

Konto: CH02 8080 8005 2823 0093 8

„In unserem Land passiert gerade Unheil“

„In unserem Land passiert gerade Unheil“

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„Ich fürchte um den sozialen Frieden“ – das sagt der Epidemiologe und ehemalige Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, mit Blick auf die Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Er zeigt sich zutiefst besorgt über die gesellschaftliche Spaltung und das Vorgehen der Politik. „Kontrollen, Strafen, Zwang, Druck, Hetze und Gehässigkeit passen nicht zu medizinischen Maßnahmen“, so Pürner. Im Multipolar-Interview erläutert er, weshalb die Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen unethisch ist und es keine „Pandemie der Ungeimpften“ gibt.