Kategorie: Nachrichten
Wieder eine fachfremde Frau Verteidigungsministerin – eine Schande fürs weibliche Geschlecht!
Von MARIA SCHNEIDER | Man hätte ja nicht glauben können, dass es noch schlimmer kommen könnte. Doch es kam schlimmer. Nach der Vielfächerstudiererin, KPMG-Freundin, Handydatenlöscherin und ungewählten Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die wie ein Kaninchen samt ihrer Kinderschar aus dem Zylinder gezaubert wurde, gefolgt von der saarländischen Faschingsputzfrau Annegret Kramp-Karrenbauer, wurde uns mit Christine Lambrecht die nächste fachfremde Frau präsentiert, die als Verteidigungsministerin dilettieren will.
Alle drei Damen sind klassische Berufspolitikerinnen und vertreten meines Erachtens nicht die normalen, hart arbeitenden Bürgerinnen. Frau von der Leyen, Tochter des niedersächsischen CDU-Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, heiratete in ein Adelsgeschlecht ein und führte seit jeher ein privilegiertes Leben. Sie ist sich nicht zu schade, eine peinliche Plusterfrisur zu tragen, um ihre körperliche Kleinheit zu kompensieren. Noch peinlicher war ihr „Einsatz“ beim Verteidigungsministerium: Kokettiererei mit militärisch angehauchten Kostümchen, Säuberung der Bundeswehrräume von Bildern „brauner“ Wehrmachtsangehöriger (vermutlich eine unangebrachte Reminiszenz an ihre „mütterliche“ Übergriffigkeit in den Zimmern ihrer Kinder), Einrichtung von Kitas und Wickelstuben auf Bundeswehrgeländen, unsachgemäße Kritik an Sturmgewehren u.v.m.
Fachlich komplett unbeleckt
Flintenuschi wurde sodann durch AKK ersetzt – die Teufelin also durch das Belzemädchen aus dem Saarland ausgetrieben. Von 2019 bis 2021 schwebte AKK wie eine schwergängige Drohne über den deutschen Truppen, schaffte es aber immerhin, neue Panzer, Helikopter, Hosen und Stiefel anzuschaffen und kostenlose Bahnfahrten für unser Jungs durchzusetzen. Gemeinsam mit Peter Altmaier, der vermutlich noch nie den Einstieg in einen Panzer geschafft hat und vermutlich auch nie mehr schaffen wird, erklärte AKK am 9.10.2021 ihren Mandatsverzicht. Außer meinen Steuergeldern, die sicherlich weiterhin in Hülle und Fülle an Frau Kramp-Karrenbauer fließen werden, werde ich nichts an ihr vermissen.
Nun die Krönung: Frau Christine Lambrecht wurde vom schon in seiner Vereidigungsformel gottlosen Wirecard-Scholz zur Verteidigungsministerin ernannt. Frau Lambrecht hat ganze 11 Jahre (1984 – 1995) für ihr Studium der Rechtswissenschaft benötigt. Danach folgte ihr Magister in Verwaltungswissenschaften – wahrscheinlich eine gute Ergänzung für ihre Politkarriere. In der SPD ist Frau Lambrecht seit 1982 aktiv und hat es nun endlich im lustigen Ministeriumsringelreihen geschafft, nach Stationen im Bundesjustiz- und Familienministerium ihren Anker als komplett fachfremde Person im Verteidigungsministerium zu setzen. Der Dienstgrad „Gefreite“ wäre für das, was diese neue Ministerin an militärischer „Erfahrung“ mitbringt, noch schmeichelhaft. Trotzdem hat sie nun die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden inne.
Zu ihrer vorherigen Position als Justizministerin merkte Frau Lambrecht in „Vorwärts“ an:
„Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich so weitreichende Grundrechtseinschränkungen beschließen muss“.
Weiter erläuterte sie, dass die Pandemie diese Einschränkungen erforderlich gemacht habe in der Abwägung von Grundrechten und Schutz für Leben und Gesundheit.
Nun wissen wir wenigstens, wer in den letzten 18 Monaten die Vernichtung zahlloser Existenzen „beschlossen“ und das einsame Sterben eingekerkerter Senioren in Altersheimen auf dem Gewissen hat und es dennoch geschafft hat, sich geschickt vor der Öffentlichkeit in juristischen Winkeln wegzuducken.
Wie von Stalins Weihnachtswunschzettel
Dies lässt nichts Gutes für das neue Amt ahnen und zeigt, woher der autoritäre Wind bei Frau Lambrecht weht – nämlich stramm von links. Frau Lambrechts Wikipedia-Eintrag zu ihrer Agenda als Justizministerin liest sich wie Stalins Weihnachtswunschzettel und deutet bereits an, welche Einstellungen sie in das ihr zugeschusterte Amt als Verteidigungsministerin mitbringt:
- Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes und Anzeige von sogenannter Hasskriminalität. Sprich: Zensur.
- Paketboten-Schutz-Gesetz, um eine Umgehung von Arbeitnehmerrechten zu verhindern. Ein Problem, das wir ohne massiven Zuzug und Lohndumping der Migranten gar nicht hätten.
- Enteignungen privater Wohnungsunternehmen sollen als „letztes Mittel“ möglich sein. Sprich: Kommunismus.
- Verlängerung der Mietpreisbremse. Wieder: Kommunismus.
- Interessant ist Frau Lambrechts Auffassung, dass unverheiratete Männer, deren Vaterschaft anerkannt wurde, erst mit Zustimmung der Mutter das Sorgerecht erhalten. Sprich: Diskriminierung von Männern und der traditionellen Familie.
- Und als besonderes Schmankerl: Verschärfung des Waffenrechts.
Man ahnt, wie eine Frau ticken muss, die sich derartige politische Ziele bereits im Justizressort auf die Fahne geschrieben hat.
Nun, in ihrer neuen Funktion als Verteidigungsministerin, möchte Frau Lambrecht Bundeswehreinsätze im Ausland überprüfen und „ständig evaluieren“. Zudem bräuchte man angesichts der Erfahrungen beim Afghanistan-Einsatz einen Plan für die Beendigung der Auslandsmandate („Exit-Strategie“). (Quelle: Bild). Wieder liest man hier zwischen den Zeilen ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Streben nach Kontrolle heraus.
Weitere Demütigung von Generalität und Truppe
Schade, dass Frau Lambrecht die Exit-Strategie nicht auf ihre eigene, politische Karriere anwendet. Denn als hätten wir nicht schon genug gelitten, haben wir nach Flintenuschi und AKK, dem erloschenen „Rock Star“ unter den Verteidigungsministern, nun Frau Lambrecht an der Backe, die wie ihre beiden Vorgängerinnen m.E. nichts, aber auch GAR NICHTS in diesem Amt zu suchen hat. Wenn Frau Lambrecht eine militärische Ausbildung und Kampferfahrung vorzuweisen hätte, könnte man sie in diesem Amt noch akzeptieren – vorbehaltlich der entsprechenden Führungsqualitäten. Da dies weder bei den beiden Vorgängerinnen noch bei Frau Lambrecht der Fall ist, betrachte ich es als Leichtsinn, als Fahrlässigkeit, als eine Störung der Handlungsfähigkeit der Streitkräfte und damit der deutschen Verteidigungsbereitschaft, erneut eine fachfremde Frau für ein solch wichtiges Amt einzusetzen.
Die Ernennung von Frau Lambrecht als Verteidigungsministerin ist eine weitere Demütigung der Generalität sowie der Soldaten und Soldatinnen, die an der Waffe ausgebildet wurden, um für unseren Schutz zu kämpfen. Dass Frau Lambrecht dieses Amt überhaupt angenommen hat, werte ich als Machtstreben und maßlose Selbstüberschätzung. Durch ihre Ernennung wird die Sicherheit unseres Landes und – im schlimmsten Fall – unsere körperliche Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt.
Frau Christine Lambrecht sollte unverzüglich aus diesem Amt entfernt werden. Als Beschäftigungstherapie für die freiwerdenden Stunden schlage ich folgendes vor:
Mit 56 Jahren könnte Frau Lambrecht einfach in Rente gehen und sich nützlich machen, indem sie Apfelbrei kocht. Oder sie könnte mit Annelena Baerbock und ihren Kobolden spielen, was die kaum zu vermeidende Rufschädigung für Deutschland abwenden würde, die Annalena als Außenministerin als übergroße Peinlichkeit für vernünftige Frauen anrichten würde – pardon – wird.
Es bleibt einfach dabei: Ein Schuster sollte bei seinen Leisten bleiben – in diesem Falle also bei den Rechtswissenschaften.
Berufspolitiker richten unser Land zugrunde
Außerdem sollte man folgende bittere Erkenntnis beherzigen: Berufspolitiker und fachfremde Personen in Regierungsämtern haben in den letzten Jahrzehnten unser Land zugrundegerichtet. Daher sollten Berufspolitiker wie Cem Özdemir, Robert Habeck, Joschka Fischer, Anton Hofreiter, Olaf Scholz u.v.m. auf ihre eigentliche Tätigkeit bzw. Nichtqualifikation (Hartz-IV-Empfänger, arbeitslose Juristen, Biologen und Geisteswissenschaftler, Taxifahrer usw.) unter Erstattung der Diäten zurückgestuft werden. Das Gleiche gilt für Frauen wie Frau Lambrecht, Frau Roth, Frau Kipping, Frau von der Leyen, AKK, Annalena Baerbock und viele mehr, die wie die männlichen Berufspolitiker in den allermeisten Fällen extreme Schwierigkeiten hätten, irgendeine Beschäftigung in der freien Wirtschaft zu finden.
Der angemessene Arbeitsplatz für diese Männer wäre eine Baustelle oder ein Fahrunternehmen. Viele von ihnen bliebe vermutlich gar keine andere Wahl, als dem Sozialstaat zur Last zu fallen. Für die oben genannten Frauen wäre ein Platz in der Küche angemessen. Denn dort können sie am wenigsten Schaden für all die zahllosen fleißigen, gut ausgebildeten und kompetenten Frauen anrichten, die in der freien Wirtschaft professionell ihrem Beruf ausüben möchten, ohne einen Großteil ihrer Steuern für die exorbitanten, unverdienten Diäten der Verräterinnen am eigenen Geschlecht abtreten zu müssen.
Abschließend empfehle ich Frau Lambrecht noch wärmstens das folgende Video von Reservisten und Soldaten zum Impfzwang. Gut zuhören und lernen, Frau Ministerin!
(Zur Sicherheit: Drei Links zum selben Video).
gloria.tv/post/PNJMmSXHQJCE6jJb74inMLcUM/embed/autoplay
Quelle: www.conservo.blog/
Zur Autorin:
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfasst sie Reiseberichte und führt neben ihrer Berufstätigkeit seit November 2020 den Blog Conservo, der 2010 von Peter Helmes gegründet wurde. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
Specjalny ambasador UE ds. LGBTI prowokuje chrześcijan męską Matką Boską
Właśnie w czasie świąt Bożego Narodzenia społeczność LGBTI po raz kolejny prowokacyjnie zabiera głos. W swoim wpisie na Twitterze, nowo mianowany europejski „ambasador LGBTI“ Riccardo Simonetti chciał najwyraźniej zareklamować swoją nową rolę i „wysoko cenioną społeczność“.
Z wysoce prowokacyjnymi zdjęciami ukazującymi go pod postacią Matki Boskiej z Dzieciątkiem Jezus i (wyraźnie) kolorowym Józefem. Nie mniej poruszający duszę tekst brzmi następująco: „Jeśli zignorujemy fakt, że Jezus nie był biały, równie dobrze możemy uwierzyć, że Matka Boska miała brodę, dlaczego nie?“
Niemiecki gej jako „ambasador“
Riccardo Simonetti (* 16 lutego 1993 w Bad Reichenhall) jest niemieckim konferansjerem, prezenterem, autorem, modelem, aktorem i felietonistą.
Obecnie Riccardo Simonetti ma swój własny program telewizyjny, który podobno bije rekordy oglądalności, jest autorem bestsellerów, popularną twarzą telewizji i jednym z najczęściej fotografowanych męskich celebrytów w Niemczech. Jako autor opublikował różne prace, w tym jedną o zapewne otrzeźwiającym dla wielu rodziców tytule „Mama ich bin schwul“ („Mamo, jestem gejem“).
Inny z jego literackich „smakołyków“, zatytułowany „Raffi und sein pinkes Tutu“ (Raffi i jego różowe tutu), na okładce którego widnieje wcześnie dojrzewający chłopiec w czapce z daszkiem i różowej spódniczce tutu, mógł wywołać zachwyt społeczności LGBTI. Później być może przyczyniło się to również w znacznym stopniu do jego nominacji na ambasadora UE.
Według samego Simonettiego jest to prawdopodobnie największy zaszczyt, jaki spotkał go do tej pory, gdy został mianowany specjalnym wysłannikiem UE. „Bardzo poważnie podchodzę do tej roli i mam nadzieję, że uda mi się jeszcze bardziej wyeksponować społeczność, która tak często jest marginalizowana“ – powiedział Simonetti.
Intergrupa LGBTI w Parlamencie Europejskim
Działalność Intergrupy polega na monitorowaniu prac Unii Europejskiej.
Chodzi tu przede wszystkim o monitorowanie sytuacji lesbijek, gejów, osób biseksualnych, transpłciowych i interseksualnych (LBTI) w krajach członkowskich UE i poza nią. Obejmuje ona również kontakt z grupami społeczeństwa obywatelskiego w celu przedstawienia ich obaw na szczeblu europejskim.
A więc teraz jest jeszcze specjalny ambasador Simonetti, który jest bardzo prowokacyjny nie tylko w sensie chrześcijańskim, i który chętnie przyjął tę uboczną pracę, która bez wątpienia jest bardzo lukratywna według znanego już schematu. Natychmiast wyraził swoją radość w swoim tweecie.
Zrozumiałe jest, że kraje Grupy Wyszehradzkiej potępiły ten „prowokacyjny, nieczuły i bluźnierczy wkład“. W duchu chrześcijańskich wartości Europy, które dzięki Bogu nadal przeważają, taką prowokację, zwłaszcza w okresie poprzedzającym Boże Narodzenie, należy potępić w najostrzejszych słowach.
Kommt die Impfpflicht bald auch in der Schweiz?
Immer wieder denkt man: Kann es noch schlimmer kommen? Und jedes Mal lautet die Antwort: Ja, es kann! Denn wer hätte noch vor ein paar Wochen gedacht, dass die ach so freiheitsliebende Schweiz in der Corona-Pandemie eine Impfpflicht einführen würde? Zwar schaute man etwas verwundert und vielleicht auch bisschen nervös zu unseren österreichischen Nachbarn, die diesen wahnsinnigen Schritt gehen. Aber in der Schweiz?
Seit gestern ist klar, dass FDP-Bundesrat Ignazio Cassis ab dem 1. Januar 2022 als neuer Bundespräsident walten wird. Im Interview mit Blick macht er sogleich klar, welche Richtung er einschlägt:
«Eine Impfpflicht ist im Moment gar nicht in Diskussion in der Schweiz. Aber als Arzt weiss ich, dass ein Impfobligatorium möglicherweise notwendig ist.» Zwar müsse es die epidemiologische Lage verlangen, so Cassis. Bekanntlich kann diese aber einfach so zurechtgelegt werden, dass ein Impfobligatorium plötzlich «notwendig» scheint. Nicht nur unsere österreichischen, sondern auch unsere deutschen Nachbarn machen es vor.
Mittels solcher Nachrichten wird eine baldige Impfpflicht womöglich vorbereitet. Wir haben es schon etliche Male gesehen: In den Medien wird ein Thema mantraartig wiederholt, bis es in die Köpfe der Menschen gesickert ist und zur neuen Normalität wird. Bekanntlich schaffen sich die Obrigkeiten damit die nötige Akzeptanz für ein Thema, das sie am liebsten widerstandslos durchbringen wollen.
Noch antwortet Cassis auf die Frage, ob er mit der Einführung eines Impfobligatoriums rechne: «Nein, ich rechne im Moment nicht damit, dass es in diese Richtung geht. Ich will dieses Instrument einfach nicht a priori ausschliessen. Das wäre falsch.»
Dass Cassis Arzt ist und die mögliche Impfpflicht als Hauptthema in einem seiner ersten Interviews als Bundespräsident erscheint, lässt jedoch aufhorchen. Bemerkenswert ist auch, dass unser «Gesundheitsminister» Alain Berset Vize-Bundespräsident wird.
Die mediale Strategie scheint von weiteren bundesrätlichen Aussagen untermauert zu werden. So wird Justizministerin Karin Keller-Sutter ebenfalls im Blick zitiert: «Es dürfte nötig sein, die Schraube anzuziehen».
Denkbar sei, «dass der Zutritt unter anderem zu Restaurants nur noch Geimpften und Genesenen gestattet werden könnte», dass die Maskenpflicht ausgeweitet und dass «Fernunterricht an Universitäten» eingeführt werden könnten, berichtet der Blick.
Nach der Annahme des Covid-19-Gesetzes vom 28. November scheint für den Bundesrat nun plötzlich alles möglich zu sein …
Słowenia: Porażka wymiaru sprawiedliwości – notoryczni międzynarodowi handlarze narkotyków wychodzą na wolność, a parlament odrzuca rezolucję PE w sprawie totalitaryzmu
Upadające sądownictwo w Słowenii: niesławni międzynarodowi handlarze narkotyków uwolnieni przez Sąd Najwyższy, podczas gdy Parlament ponownie odrzuca rezolucję PE w sprawie totalitaryzmów
Przez Petera Trudena | Po trzech dekadach demokracji w Słowenii, jej zasady nie zostały w pełni przyjęte przez państwowe sądownictwo i system polityczny. Przejście od dawnego totalitaryzmu komunistycznego nie jest jeszcze zakończone – ani pod względem moralnym, ani politycznym. Oznacza to, że kapitał społeczny i ograniczenia instytucjonalne mają wpływ na sprawiedliwość okresu przejściowego. Badania pokazują, że im głębsza lustracja ma miejsce na początku procesu demokratyzacji, tym niższy jest poziom korupcji w danym kraju. Co jednak dzieje się, gdy lustracja nie następuje? Elity autorytarne przepisują wówczas zasady, prawo, kształtują proces polityczny, aby utrzymać władzę polityczną także w nowo powstałej demokracji.
Dawne struktury totalitarne zakorzeniły się również w demokratycznej Słowenii. Dwa niedawne przypadki potwierdzają ogromny wpływ tych struktur działających jako głębokie państwo. Pierwszy przykład pochodzi z 26 listopada 2021 r., kiedy to słoweński Sąd Najwyższy unieważnił wyrok sądu okręgowego w niesławnej sprawie o nazwie Balkan Warrior. Sprawa dotyczyła kartelu handlarzy narkotyków z Bałkanów i obejmowała współpracę urzędników z kilku państw członkowskich UE, krajów europejskich spoza UE, a także wymianę informacji wywiadowczych z USA. Główny bohater, Dragan Tosić, został skazany na 15 lat więzienia po uprawomocnieniu się wyroku w marcu 2018 roku. Sprawa ta, obok tego, że jest przykładem dobrej praktyki współpracy różnych państw w zakresie wymiaru sprawiedliwości, jest także srebrną podszewką dla moralnego kompasu europejskiego społeczeństwa.
Jednak dwa miesiące po przydzieleniu sprawy delegowanemu sędziemu Kmetowi, Sąd Najwyższy wypuścił Tosicia i jego wspólników z więzienia na podstawie decyzji proceduralnej, mimo że akta rewizyjne liczyły ponad 40 tysięcy stron, a wyrok nie został jeszcze publicznie ogłoszony, ani nie napisano jego uzasadnienia. Nie jest więc jasne, w jaki sposób podjęto taką decyzję i na jakiej podstawie. Jest również bardzo prawdopodobne, że skład sędziowski szczególnie spieszył się, aby unieważnić wyrok do przyszłego tygodnia, kiedy to wchodzi w życie ustawa, która nie pozwala już na przedawnienie tego typu spraw. Teraz sprawa ulegnie przedawnieniu i uniemożliwi dalszy proces. Niemniej jednak wiemy, że proces był nękany konfliktem interesów. Mianowicie, jeden z sędziów przygotowujących decyzję był mentorem sędziego Sądu Najwyższego, który na końcowym etapie wycofał się z obrad, ponieważ kiedyś reprezentował Tosicia. Dodatkowo Masleša – przewodniczący senatu, był ostatnim sędzią, który w byłym reżimie totalitarnym orzekał karę śmierci.
Taki krzykliwy konflikt interesów, zadziwiająca nieprzejrzystość i pretensjonalne uprawnienia są charakterystyczne dla słoweńskiego systemu sądownictwa. Merytokracja, służba publiczna i sprawiedliwość dla wszystkich to pojęcia, które wciąż są mu obce.
Drugi przykład pochodzi z 25 listopada 2021 r., kiedy to słoweński parlament ponownie nie był w stanie przyjąć rezolucji Parlamentu Europejskiego z 2009 r. w sprawie sumienia europejskiego i totalitaryzmu (przyjętej w PE 553 głosami za, 44 przeciw i 33 wstrzymującymi się). Parlament Słowenii odrzucił rezolucję już po raz czwarty od 2015 roku. Innymi słowy, słoweński parlament nie jest w stanie potępić reżimów totalitarnych za całe zło, które wyrządziły. Za wszystkie miliony istnień ludzkich, które pochłonęły na całym świecie i dziesiątki tysięcy w Słowenii, słoweński parlament nie jest w stanie potępić nazizmu, faszyzmu i komunizmu. Spośród 90 posłów do Parlamentu, 45 posłów głosowało przeciwko czemuś, co przyjęła zdecydowana większość posłów do Parlamentu Europejskiego. Czyniąc to, ci posłowie do Parlamentu głosowali przeciwko samym fundamentom – historycznym, moralnym i politycznym – UE.
Najwyraźniej są oni częścią upartych struktur totalitarnych wciąż utrzymujących się w Słowenii. Ich rozumienie sprawiedliwości i prawa wyraźnie opiera się na odmowie konfrontacji z prawdziwą, historyczną prawdą o reżimach totalitarnych – w przypadku Słowenii był to komunizm. Pozwala im to na dalsze wybiórcze podejście do kwestii totalitaryzmów i nieuznawanie masowych, systematycznych naruszeń praw człowieka, które miały miejsce w czasach komunizmu. To oczywiście nie jest zgodne z ideałami, które UE reprezentuje i do których dąży, ani z demokratycznymi wartościami, normami i zasadami, na których opierają się rządy prawa. Odrzućmy ich fasadę i czczone słowa, a zobaczymy totalitarnego wilka w demokratycznym przebraniu.
Erfundene Krankheiten als pharmazeutische Form der Ausbeutung
«Sie glauben doch nicht, dass wir von den paar Kranken und den Krankheiten, die es gibt, leben können?» Mit dieser rhetorischen Frage aus einem persönlichen Gespräch, brachte es der PR-Angestellte eines grossen Pharmakonzerns auf den Punkt. Seine Ehrlichkeit ist entwaffnend.
Die Konsequenzen zeigen sich immer deutlicher. Multinationale Pharmakonzerne können tatsächlich nicht auf zufällige Krankheitsausbrüche warten und von ein paar tausend Betroffenen einer Krankheit leben, vor allem dann nicht, wenn diese rasch wieder gesunden. Die Pharmakonzerne wollen sichere regelmässige Einnahmen, und vor allem: Sie wollen immer mehr.
Was sie beabsichtigen, haben sie bei «AIDS» zum ersten Mal durchgespielt. Corona ist der Beweis, dass dieses Modell weiterverfolgt und nun in weit grösserem Masse umgesetzt wird. Die Sex-Seuche «AIDS» hat – trotz der Prophezeiungen der Massenmedien – nicht zu dem grossen Sterben geführt, zu dem es mit viel medialer Angstmacherei und einer Handvoll kranker Schwuler aufgebaut worden war. Viel zu wenig Betroffene!
Nur schaler Rauch
Die Epidemie unter den Heterosexuellen ist ausgeblieben, und auch unter den Homosexuellen war sie nichts als schaler Rauch. Es brauchte für «AIDS re-loaded» eine Krankheit, die viel mehr Menschen befällt, und vor allem: die immer wieder kommt. Was wäre dafür besser geeignet als die Grippe und Lungenentzündungen.
Welches Geschäftsmodell können wir erkennen? Das Erfinden neuer Krankheiten. Und der pharmakologisch-medizinsch-technische Komplex, dessen Macht schon lange über getrennt agierende Pharma-Konzerne hinausreicht, hat es geschafft. «Covid-19 ist» der Beweis. Sie können nun Krankheiten erfinden, indem die Symptome altbekannter Krankheiten umbenennen und daraus Milliardengewinne erzielen. Im Fall «Covid-19» sind das die Grippe und Lungenentzündungen.
Der Trick: Die Erfindung von Viren. Sie werden den Symptomen vorgelagert und nun für die «neue» Krankheit verantwortlich erklärt, ohne dass man hierfür die notwendigen wissenschaftlichen Beweise vorlegen würde.
Kehren wir zurück zu den Anfängen, zu «AIDS». Wie bei «Covid-19» waren auch bei «AIDS» die Krankheiten allesamt bekannt, also nicht neu. Angefangen hatte es mit nur zwei Krankheiten: mit PCP, der selteneren Variante einer Lungenentzündung, die nicht durch Bakterien, sondern Pilze verursacht wird und häufig im Zusammenhang mit Drogenkonsum auftreten soll, und einer Art von Hautkrebs, dem Kaposi-Sarkom, welches rasch mit der Schnüffeldroge Poppers in Verbindung gebracht werden konnte.
Menge an «Patientenmaterial» war zu klein
Da es sich um recht ‹exotische› Krankheiten handelte, war die Menge an «Patientenmaterial» klein, viel zu klein, als dass «AIDS» für die Pharmaindustrie hätte interessant werden können. Die Liste der Indikatoren-Krankheiten wurde darum immer länger und umfasst heute über 25 altbekannte (!) Krankheiten. Damit nahm logischerweise auch die Anzahl der Betroffenen zu. Die «Ausbeute» stieg also, und «AIDS» wurde für die Industrie interessant.
Das neue Modell war einfach: Hatte jemand PCP und wurde nicht positiv auf «HIV» getestet, dem postulierten Erreger von «AIDS», dann litt er an einer Lungenentzündung. Hatte jemand eine Lungenentzündung und wurde positiv auf «HIV» getestet, dann litt er an «AIDS». Beide Krankheiten unterscheiden sich nicht in ihren Symptomen, wohl aber ihrer Behandlung: Wer «nur›» an PCP leidet, der wird auch nur hierfür behandelt, logisch! Aber wer mittels unzulänglicher Tests als «HIV-positiv» gilt, der wird auch gleich gegen das mutmassliche Virus behandelt.
Derselbe Trick spielt auch bei «Covid-19» eine Rolle: Seine Symptome sind Fieber, plötzlicher Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinns, Kopfschmerzen, allgemeine Schwäche, Unwohlsein, Muskelschmerzen, Schnupfen, Magen-Darm-Symptome (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen) und Hautausschläge.
Klingt das irgendwie exotisch und neu? Worauf würden wir schliessen, wenn da nicht plötzlich «Covid-19» wäre? Wohl auf eine milde bis zünftige Grippe. Wird nun jedoch das postulierte «Sars-Co2-Virus» eingeschoben, haben wir eine «neue Krankheit» mit zusätzlichen und wohl unnötigen Medikamenten.
Hochdosierte antivirale Therapien enden tödlich
Der aufgeklärte deutsche Mediziner Dr. Claus Köhnlein hat bereits 2020 im Deutschen Ärzteblatt festgehalten, dass mehr als der Hälfte der ersten mutmasslich an Covid-19 erkrankten Menschen «antivirale Therapien» verschrieben wurden samt weiterer umstrittener Medikamente. Wie damals bei «AIDS» starben wohl auch diese Menschen an der Behandlung und nicht an der Krankheit. Denn «antivirale Therapien» töten Zellen und unterscheiden dabei nicht zwischen kranken und gesunden Zellen. Hochdosiert enden diese Behandlungen tödlich.
Es ist durchaus denkbar, dass ein neuer Erreger – ein Virus – Krankheiten verursacht oder schon immer verursacht hat, dabei jedoch unbemerkt geblieben ist. Dies stellt uns vor die Frage: Was sind Viren, und wie werden sie nachgewiesen? Bemühen wir zuerst einfach die Logik und erlauben wir uns, selber zu denken.
Sind bei einer Krankheit Bakterien oder Pilze nachzuweisen oder werden Viren vermutet, dann gelten diese auch als deren Ursache, auch wenn ein solcher kausaler Zusammenhang wissenschaftlich nie belegt worden ist. Allein ihre Anwesenheit macht sie per se zu Tätern – in der Rechtssprechung eine undenkbare Schlussfolgerung (ausser bei untersagter Hilfeleistung)!
Antikörpernachweis genügt nicht für den Nachweis eines Virus
Bakterien, Pilzen und Parasiten kann der Arzt häufig bereits unter dem Lichtmikroskop erkennen. Viren sind dafür jedoch zu klein. Bakterien und Pilze lassen sich zudem oft auf verschiedenen Nährmedien anzüchten als sogenannte «Kulturen». Viren hingegen werden nur indirekt über Antikörperreaktionen nachgewiesen.
Dies ist insofern problematisch als die gleichen Antikörper durch verschiedene Ursachen hervorgerufen werden können. So wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass die sogenannten «Anti-HIV-Antikörper» 70 verschiedene Ursachen haben können, die allesamt nichts mit «HIV» zutun haben.
Ein Antikörpernachweis genügt also nicht als Beleg für ein Virus, auch wenn das heute von der «modernen Virologie» gerne so dargestellt wird. Wie also werden Viren überhaupt festgestellt? Diese zentrale Frage kann anhand des Protokolls zur Viren-Isolation des Institut Pasteur (Sinoussi in Spectra 4, 1973) beantwortet werden. Es zeigt einen bestechend logischen Vorgang auf.
Handelt es sich tatsächlich um einen neuen Erreger?
Da die Symptome des Corona-Virus alles andere als spezifisch sind, stellt sich die Frage, welche anderen Ursachen dieselben Symptome hervorbringen können. Gibt es diese Symptome auch ohne Corona-Virus? Dabei hängt die Stärke von Symptomen weniger von seinem Erreger als von der Gesundheit des Symptomträgers ab. Es fragt sich also wiederum, was hier die Ursache und was die Wirkung ist.
Konnte über eine saubere Isolierung als «Goldstandard-Test» ein Virus direkt nachgewiesen werden, so kann man anschliessend dessen Erbinformation isolieren und daraus dann Gentests entwickeln – wie den bei Corona angewandten Polymerase-Kettenreaktionstest (PCR).
Ein solcher Gen-Test ist nutzlos, wenn man den vermeintlichen Erreger nicht vorab isoliert. In einem solchen Fall sagt er nichts darüber aus, woher dieses Genmaterial stammt. Ohne saubere Isolierung fehlt also die Grundlage sowohl für irgendwelche Gentests als auch für Antikörpertests. Genau das ist das Problem! Wir fischen wohl einmal mehr im Trüben.
Blick hinter die Kulissen
Verfügen unsere Regierungen über diese wissenschaftlichen Beweise für die Existenz von Sars-CoV2? Wenn nein, wie können sie dann ihre zerstörerischen Massnahmen rechtfertigen? Das Treiben hinter den Kulissen in den Jahren zwischen «AIDS» und «Corona», das letzterem den Weg bereitet hat, das beschreibt Paul Schreyer vorzüglich in seinem Buch «Die Chronik einer angekündigten Krise». Denn im Gegensatz zu «Corona» gab es bei «AIDS» tatsächlich auffällige Krankheitsbilder bei einer bestimmten Menschengruppe.
Die Erkrankung von Schwulen an PCP respektive am Kaposi-Sarkom war ungewöhnlich, konnte aber medizinisch ohne einem postulierten «HIV» erklärt werden. Doch ein Virus als Erreger einer «Sexseuche» bot sich damals als der rettende Strohhalm an für eine Viren-Forschung, die sich im freien Fall befand. Einige ganz gewievte Virologen hatten das rasch erkannt.
Der Insider und Molekularbiologe Prof. Dr. Peter Duesberg, zeigt das in seinem Buch «Inventing the AIDS-Virus» sorgfältig auf, und Torsten Engelbrecht und der bereits erwähnte Dr. Claus Köhnlein legen in «Virus-Wahn» die Geschichte und tragischen Konsequenzen dieses Wahns eindrücklich dar.
Dass aber auch erfundene Krankheiten die Gier des pharmakologisch-medizinsch-technischen Komplex nicht würden befriedigen können, das hat sich rasch abgezeichnet. Der grosse Markt, den es zu erobern gilt, ist vielmehr jener der Gesunden. Und hier kommen die «Impfungen» ins Spiel – das einzig Neue von «Corona» gegenüber «AIDS». Doch das wäre nun ein anderes Thema.
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Michael Urs Baumgartner ist ehemaliger «AIDS»-Seelsorger, Dozent, Erwachsenenbildner und Ethiker und stammt aus Buchsi bei Bern.
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Corona-Transition: Was man in Covid-Zeiten aus dem AIDS-Betrug lernen kann
«Die hohe Sterblichkeitsrate in Spanien gibt den Experten Rätsel auf. Wenn das Coronavirus nicht schuld ist, was dann?»
«Die hohe Sterblichkeitsrate in Spanien gibt den Experten Rätsel auf. Wenn das Coronavirus nicht schuld ist, was dann?» Diese Frage habe sich Rafael Cascón Porres, Forscher an der Polytechnischen Universität von Madrid (UPM), gestellt, berichtet die Zeitung La Razón in einem Artikel vom 6. Dezember 2021.
Im November habe es 2994 mehr Todesfälle als im gleichen Zeitraum des Vorjahres gegeben (diese Zahl ist noch vorläufig). Dabei seien im selben Monat nach Angaben des Gesundheitsministeriums nur etwa 640 Todesfälle nach einer Covid-19-Erkrankung zu beklagen gewesen.
«Mit anderen Worten: Im Vergleich zu den zwanzig Todesfällen pro Tag, die auf Covid zurückzuführen sind, gibt es fast 100 weitere Todesfälle pro Tag (80, wenn man die auf Covid zurückzuführenden Todesfälle abzieht), ohne dass die Ursache bekannt ist», wurde Cascón Porres zitiert.
Das Schlimmste sei nicht, fährt dieser fort, dass es einen Tag mit mehr als 200 Toten zu viel gebe (am 9. November waren es 243 Tote mehr als im Vorjahr), sondern dass diese Übersterblichkeit so lange anhalte. So habe es im November an «20 aufeinanderfolgenden Tagen» eine überhöhte Sterblichkeit gegeben. Dies sei nur während der ersten, zweiten, dritten und fünften Welle aufgetreten. Bereits im Sommer sei die überhöhte Sterblichkeit doppelt so hoch gewesen, wie die Zahl der mit Covid verzeichneten Todesfälle, ohne dass damals eine Erklärung dafür gesucht worden sei.
Aber jetzt sei der Unterschied zwischen den von der Gesundheitsbehörde gemeldeten Todesfällen durch Covid und den von der europäischen Sterbestatistik EuroMOMO registrierten viel grösser (Anm. d. Red.: In diese Statistik fliessen alle aus 26 EU-Mitgliedstaaten gemeldeten Sterbefälle ein, wobei es keine Rolle spielt, aufgrund welcher Todesursache die Menschen verstorben sind.)
«Ausserdem lagen die meisten Tage, an denen die erwarteten Todesfälle überschritten wurden, oberhalb der 99%-Konfidenzschwelle. Genauer gesagt, 16 Tage. Es gibt also mit ziemlicher Sicherheit eine Ursache für diese anomale Übersterblichkeit», wurde der UPM-Experte zitiert.

Der Grund dafür sei unbekannt, lässt La Razón wissen. Dr. Juan González del Castillo, Koordinator der Gruppe für Infektionskrankheiten der Spanischen Gesellschaft für Notfallmedizin (Semes), habe erklärt, dass die Notaufnahme diese übermässige Zahl von Todesfällen (weder durch Covid, noch durch Grippe, noch durch Unfälle) nicht feststelle:
«Im Moment werden nur sehr wenige Fälle von schwerem Covid registriert. Es gibt erste Grippefälle, die aber nur sehr sporadisch auftreten. Ich kann mir die übermässige Sterblichkeit, die das MOMO meldet, nicht erklären, zumindest sehen wir sie nicht in der Notaufnahme.»
Cascón Porres urteilt darüber: «Und genau das ist das Problem. Es handelt sich um Todesfälle, die auftreten, ohne dass sie diagnostiziert werden, und vielleicht sind sie deshalb auch weniger wichtig: Sie verursachen nicht mehr Druck im Krankenhaus, aber sie sterben auf jeden Fall.»
Es mache wenig Sinn, dass all diese Daten nur dazu dienen würden, Berichte über die Übersterblichkeit zu erstellen, dass aber nicht nach der Ursache gesucht werden, resümiert der UPM-Forscher.
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Von Peter Truden | Nach drei Jahrzehnten Demokratie in Slowenien sind die Grundsätze der Demokratie noch nicht vollständig von der staatlichen Justiz und dem politischen System übernommen worden.
Der Übergang vom ehemaligen kommunistischen Totalitarismus ist noch nicht abgeschlossen – weder moralisch noch politisch. Das bedeutet, dass Sozialkapital und institutionelle Zwänge die Übergangsjustiz beeinflussen. Studien haben gezeigt, dass die Korruption in einem Land umso geringer ist, je intensiver die Lustration zu Beginn des Demokratisierungsprozesses erfolgt. Doch was passiert, wenn die Lustration nicht stattfindet? Autoritäre Eliten schreiben dann die Regeln und Gesetze neu und gestalten den politischen Prozess, um auch in einer neu entstandenen Demokratie die politische Macht zu erhalten.
Ehemals totalitäre Strukturen haben sich auch im demokratischen Slowenien festgesetzt. Zwei aktuelle Fälle bestätigen den enormen Einfluss dieser Strukturen, die als tiefer Staat agieren:
Das erste Beispiel stammt vom 26. November 2021, als der slowenische Oberste Gerichtshof das Urteil des Bezirksgerichts in einem berüchtigten Fall namens Balkan Warrior aufhob. In diesem Fall ging es um ein Drogenhandelskartell aus dem Balkan, an dem Beamte aus mehreren EU-Mitgliedstaaten und europäischen Drittländern sowie Geheimdienstinformationen aus den USA beteiligt waren. Der Hauptprotagonist, Dragan Tosić, wurde nach Rechtskraft des Urteils im März 2018 zu 15 Jahren Haft verurteilt. Der Fall ist nicht nur ein Beispiel für die gute Praxis der Zusammenarbeit verschiedener Staaten in Justizangelegenheiten, sondern auch ein Silberstreif am Horizont für den moralischen Kompass der europäischen Gesellschaft.
Doch zwei Monate, nachdem ein abgeordneter Richter Kmet mit dem Fall betraut wurde, ließ der Oberste Gerichtshof Tosić und seine Komplizen auf der Grundlage der Verfahrensentscheidung aus dem Gefängnis frei, obwohl die Überprüfungsakte mehr als 40.000 Seiten umfasste und das Urteil noch nicht öffentlich verkündet oder seine Begründung geschrieben wurde. Es ist daher unklar, wie und auf welcher Grundlage eine solche Entscheidung getroffen wurde. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass ein Gremium von Richtern es besonders eilig hatte, das Urteil bis nächste Woche aufzuheben, wenn ein Gesetz in Kraft tritt, das solche Fälle nicht mehr verjähren lässt. Nun wird das Verfahren verjähren und eine weitere Verhandlung verhindert werden. Was wir jedoch wissen, ist, dass der Prozess von einem Interessenkonflikt geprägt war. Einer der Richter, die die Entscheidung ausarbeiteten, wurde nämlich von dem Richter des Obersten Gerichtshofs betreut, der sich in der Schlussphase aus dem Beratungsverfahren zurückzog, weil er einst Tosić vertrat. Außerdem war Masleša – der Präsident des Senats – der letzte Richter, der im früheren totalitären Regime die Todesstrafe verhängte.
Ein solch eklatanter Interessenkonflikt, eine verblüffende Intransparenz und eine überhebliche Anspruchshaltung sind charakteristisch für das slowenische Justizsystem. Meritokratie, öffentlicher Dienst und Gerechtigkeit für alle sind Begriffe, die ihm noch immer fremd sind.
Das zweite Beispiel stammt vom 25. November 2021, als das slowenische Parlament erneut nicht in der Lage war, die Entschließung des Europäischen Parlaments aus dem Jahr 2009 zu europäischem Gewissen und Totalitarismus anzunehmen (angenommen im EP mit 553 Ja-Stimmen, 44 Nein-Stimmen und 33 Enthaltungen). Das slowenische Parlament lehnte die Entschließung bereits zum vierten Mal seit 2015 ab. Mit anderen Worten: Das slowenische Parlament ist nicht in der Lage, totalitäre Regime für all das Böse, das sie verursacht haben, zu verurteilen. Trotz der Millionen von Menschenleben, die sie weltweit und Zehntausende in Slowenien gefordert haben, ist das slowenische Parlament nicht in der Lage, Nazismus, Faschismus und Kommunismus zu verurteilen. Von den 90 Mitgliedern des Parlaments haben 45 gegen etwas gestimmt, das eine große Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Parlaments angenommen hat. Damit haben diese Abgeordneten gegen die historischen, moralischen und politischen Grundlagen der EU gestimmt.
Sie sind offensichtlich ein Teil der hartnäckigen totalitären Strukturen, die in Slowenien noch immer bestehen. Ihr Verständnis von Recht und Gesetz beruht eindeutig auf der Weigerung, sich mit der realen, historischen Wahrheit totalitärer Regime – im Falle Sloweniens des Kommunismus – auseinanderzusetzen. Dies erlaubt ihnen, weiterhin einen selektiven Ansatz im Umgang mit Totalitarismen zu verfolgen und die massiven, systematischen Menschenrechtsverletzungen, die im Kommunismus stattgefunden haben, nicht anzuerkennen. Das entspricht natürlich nicht den Idealen, die die EU vertritt und anstrebt, und auch nicht den demokratischen Werten, Normen und Grundsätzen, auf denen die Rechtsstaatlichkeit beruht. Entfernt man die Fassade und die hochtrabenden Worte, kommt ein totalitärer Wolf im demokratischen Gewand zum Vorschein.
Die Corona-Wissenschaftler
Unser Leser Rolf Lindner schreibt Gedichte, die wir hin und wieder hier veröffentlichen. Im Folgenden sein aktuelles Gedicht:
Die Corona-Wissenschaftler
Was sie führen im Munde,
zu verblöden die Völkerschaft,
sei die frohe Kunde,
geboren aus der Wissenschaft.
Das Verkünden ihrer Blüten,
die klingen wie vorherbestellt,
lassen sie sich gern vergüten,
kassieren dafür unser Geld.
Man muss hier zum Verständnis raten,
es ist nicht jedermanns Seligkeit,
Verkünden von gezinkten Daten,
zu dienern vor der Obrigkeit.
Eine Frage bleibt dabei offen,
wie sie ihr Gewissen betrügen,
sind die wirklich so besoffen,
zu glauben die eigenen Lügen.
Mehr Nächstenhilfe – das ganz andere «new normal» in einem indischen Ökodorf
Viele Ökodörfer auf der ganzen Welt sind als Reaktion auf die Corona-Massnahmen enorm innovativ geworden.
Ein gutes Beispiel dafür ist das Ökodorf Govardhan in Indien. Es hat seine Kapazitäten erweitert, um nicht nur seine Mitglieder zu ernähren, sondern auch um für Tausende Wanderarbeiter, Kinder und Bedürftige aus der Umgebung zu sorgen.
Govardhan zeigt, dass die Nächstenhilfe in der Not nicht schrumpft, sondern sich ausdehnt und zu einer Revitalisierung der Menschlichkeit führt. Die Überzeugung der Leute aus Govardhan ist, dass ein Ökodorf nur überleben kann, wenn die Nachbarschaft einbezogen wird.
Dies dürfte auch mit den religiösen Einstellungen zu tun haben. Gauranga Das vom Ökodorf Govardhan sagt:
«Es gibt Triebe im Herzen, die für jeden von uns einen Zustand der Disharmonie schaffen, die Gier zum Beispiel. Und ein Weg, unsere Herzen von dieser Gier zu reinigen, besteht in selbstlosen Handlungen. In der vedischen Tradition gilt die Gabe von Nahrung als die beste Form der Nächstenliebe.»
Das Video zeigt, wie die Gemeinschaft Govardhan ihre Aktivität in etwa verzehnfacht hat. Und die Nachfrage steht zur Zeit – bedingt durch die Corona-Not – bei ungefähr 10’000 täglichen Mahlzeiten.
Dr. Victor Dzau, Präsident der Nationalen Medizinischen Akademie der USA, lobt das chinesische Regime
Der Präsident der Nationalen Medizinischen Akademie der Vereinigten Staaten und Berater der Nationalen Gesundheitsinstitute (NIH), Dr. Victor Dzau, hat wiederholt mit Konfuzius-Instituten zusammengearbeitet, die von der Kommunistischen Partei Chinas finanzierte Propaganda-Organisationen sind, enthüllt das Nachrichtenportal The National Pulse.
Dzau, der auch dem Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) der Weltbankgruppe und der Weltgesundheitsorganisation angehört, war 2017 Mitglied des Ehrenkomitees für eine Gala des Confucius Institute U.S. Center (CIUSC), dem US-Hauptquartier von Pekings umstrittener Operation. Das GPMB wurde Anfang 2018, noch vor dem Beginn der Covid-19, gegründet, um «Pandemien» zu bekämpfen.
Konfuzius-Institute, die an amerikanischen Universitäten angesiedelt sind, wurden von chinesischen Regierungsvertretern als «wichtiger Teil von Chinas Propaganda im Ausland» bezeichnet. Abgesehen von der Informationskriegsführung seien die Institute laut dem Federal Bureau of Investigation (FBI) und dem Department of Justice (DOJ) berüchtigt für den Diebstahl von geistigem Eigentum und Spionage, lässt The National Pulse wissen.
Dzau sei nicht nur Gastgeber der CIUSC-Gala 2017 gewesen, sondern taucht in einem einstündigen Interview für eine vom Zentrum 2018 produzierte Serie aufgetreten: The U.S.-China Global Education Television Series, die in den USA und im staatlichen chinesischen Sender China Central Television (CCTV) ausgestrahlt wurde.
In diesem Rahmen rief Dzau nicht nur zu einer verstärkten wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den USA und China auf, sondern lobte auch die Rolle Chinas in der globalen Gesundheitspolitik:
«Es gibt allen Grund, die Bedeutung Chinas in der globalen Arena anzuerkennen … China hat tatsächlich eine wirklich wichtige Rolle in der globalen Gesundheit gespielt. Ich denke, dass sie sich bereits seit mindestens zehn Jahren in verschiedenen Ländern, z. B. in Afrika, für die Gesundheitsversorgung engagieren.»
Das, obwohl China auf dem afrikanischen Kontinent «nachweislich ausbeuterisch» tätig sei, so The National Pulse.
«Die Zusammenarbeit zwischen den USA und China ist so wichtig», habe Dzau in dem Interview noch betont.
Neben der Leitung der National Academy of Medicine war Dzau auch Mitglied des Beratungsausschusses des Direktors der National Institutes of Health (NIH), Vorsitzender des NIH-Beratungsausschusses für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Forschungsrats der USA.
Weitere namhafte Mitglieder der National Academy of Medicine sind Anthony Fauci, Francis Collins und Jeffrey Sachs.
Philisterpräsidentenkonferenz: Sag mal Olaf, mußt du mich eigentlich immer so überraschen?
„Der Bundeskanzler rechnet damit, dass ‚wir deutlich länger impfen müssen‘. Notwendige Strukturen würden derzeit geschaffen….
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Ärzte, die Impfbefreiung bescheinigen, verlieren wohl Zulassung
Am 9. Dezember stellte die Bundesregierung ihre Pläne vor, einen Impfzwang mit brutalen Strafandrohungen durchzusetzen. Dabei wurde erwähnt, dass es auch Ausnahmen gibt – zum Beispiel für Menschen die eine Allergie gegen eines der Bestandteile der Impfungen haben. Allerdings drohte der Präsident der Ärztekammer, Thomas Szekeres, schon vor Tagen allen Ärzten, die von der Impfung abraten. Heute wurde zusätzlich zum Entzug der Approbation auch noch eine hohe Strafe angekündigt, falls Ärzte „falsche“ Atteste ausstellen.
Ein Kommentar von Michael Mayrhofer
Somit ist klar: Es wird keine Ausnahmen vom Impfzwang geben. Die herrschende Klasse wird mit aller Macht durchsetzen, sogar Kinder ab 14 Jahren mindestens dreimal zu spritzen. Dabei soll es aber nicht bleiben, denn das Gesetz wird bis Ende 2024 Gültigkeit haben. Aktuell wird ja verkündet, dass eine so genannte „Impfung“ maximal sechs Monate wirkt. Diese behauptete und durch nichts bewiesene Wirkdauer könnte aber auch jederzeit auf einen kürzeren Zeitraum wie drei Monate oder gar ein Monat verkürzt werden. Auf vier geplante „Impfungen“ pro Jahr weist hin, dass es vier „Stichtage“ im Jahr geben soll, wo der Impfstatus überprüft wird.
Doch selbst ohne Verkürzung der Zeitspannen würde dies bedeuten, dass sich jeder Österreicher mindestens sechsmal der mit massiven Nebenwirkungen belasteten „Impfung“ aussetzen muss – oder durch Staatsgewalt seines Geldes oder Eigentums beraubt wird. Wie man zurzeit die Ärzteschaft bei Androhung des sonstigen Existenzverlustes erpresst, haben die Kollegen von Report24 etwas detaillierter herausgearbeitet. Die Ärztekammer geht unter dem Sozialisten Szekeres seit Jahren mit außerordentlicher Härte gegen Mediziner vor, die eine vom Mainstream abweichende Meinung vertreten. Zahlreichen Ärzten wurde bereits die Approbation entzogen, weil sie beispielsweise Atteste zur Maskenbefreiung ausstellten.
Die österreichische Ärzteschaft lebt bereits in Angst vor für den Berufsstand finalen Konsequenzen. Viele verzichten sicherheitshalber darauf, sich zu politischen Themen äußern. Deswegen ist eher auszuschließen, dass sich Ärzte finden, die Atteste für eine „Impf-Befreiung“ ausstellen – und selbst wenn, dürften sie danach wohl nicht mehr sehr lange praktizieren. Die Stimmung im Land ist dank der ÖVP-Grünen Koalition düster geworden, man spürt bereits den Geist einer mit Riesenschritten herannahenden neuen DDR.
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