Kategorie: Nachrichten
Politik wichtiger als Menschen: Wie Litauen seine Wirtschaft aus politischen Gründen schädigt

Litauen fühlt sich derzeit anscheinend als Speerspitze der US-Politik und hat China mit der Eröffnung einer taiwanesischen Repräsentanz in seiner Hauptstadt Vilnius provoziert. Außerdem will das Land den Transit von weißrussischen Waren stoppen, was jedoch Litauen schwerer treffen dürfte als Weißrussland. Der Grund ist, dass Weißrussland neue Transitwege finden kann, aber an dem Transit weißrussischer […]
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„Kinderimpfung – das radikalste medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte“
Seit kurzem können Kinder ab fünf Jahren gegen Corona geimpft werden. Die Nachfrage ist hoch. Derweil warnt mit Robert Malone ausgerechnet einer der Entwickler der mRNA-Technologie mit drastischen Worten vor der Kinder-Impfung. Von Daniel Weinmann.
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Vorbild Dänemark? Prügelknabe Schweden?
«Leuchtturm beim Pandemie-Management»! Während Monaten wurde Dänemark insbesondere von deutschen und österreichischen Behörden immer wieder als Vorbild bezeichnet. In Sachen Corona- und Impf-Politik habe Deutschlands nördlicher Nachbar eine Vorreiterrolle eingenommen und die Pandemie vor allem dank einer sehr hohen Impfrate unter Kontrolle gebracht.
Blick nach Dänemark also: Die Pandemie sei unter Kontrolle, hiess es noch im vergangenen September. Keine Massnahmen mehr nötig. Ein Land in Feierlaune. Pandemie besiegt! Pandemie besiegt? Längst rudert die dänische Regierung zurück. Zahlreiche, teils rigorose Corona-Beschränkungen wurden wieder eingeführt. Ist etwas faul im Staate Dänemark?
Grund für die neuerlichen Restriktionen sind – logisch – die sogenannten Fallzahlen. «Die Zahlen sind in die Höhe geschnellt und jetzt konnte die Regierung nicht anders handeln, als sie es getan hat», sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann vom SRF. Dabei gehört Dänemark in Sachen Durchimpfung zu Europas Spitzenreitern. Anders gesagt: Auch eine weit höhere Impfrate als in der Schweiz hat ganz offensichtlich ein erneutes Emporschiessen der täglichen «Fallzahlen» nicht verhindert. Diese sind mittlerweile übrigens deutlich höher als in der Schweiz.
Im Klartext: Auch wenn sich in der Schweiz noch weit mehr Menschen impfen liessen, würde dies neuerliche «Corona-Wellen» also nicht verhindern. Ganz offensichtlich. «Ein Punkt bei den Corona-Impfungen ist, dass man das Virus unter Umständen trotzdem weitergeben kann», muss SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel in einem Artikel dazu einräumen: «Die Impfungen vermitteln keine sterile Immunität, wie es beispielsweise ein Masernimpfstoff tut.»
Noch etwas deutlicher, und dies im ganz offiziellen Wortlaut von SRF: Die Impfungen bremsen die Pandemie zu wenig. «Wenn die Corona-Impfungen dafür sorgen würden, dass sich Geimpfte nicht mehr anstecken können, hätte eine Durchimpfungsrate von 75 Prozent eine stärkere Bremswirkung», so Zöfel weiter: Weil sich Geimpfte aber anstecken können und das Virus weitergeben, wird diese Bremswirkung schwächer.»
Zwei skandinavische Länder, zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen. Blick übers Kattegatt zu Dänemarks Nachbarn Schweden: So viel Lob die Dänen erfuhren, so sehr wurde kollektiv-leitmedial auf die schwedische Corona-Politik der letzten 20 Monate grossmehrheitlich eingedroschen. Trotzdem ist Anders Tegnell seit Anbeginn der Pandemie noch immer Schwedens Staatsepidemiologe.
Vielleicht hat Tegnell eben doch nicht alles falsch gemacht. Glänzte doch Schweden bis vor wenigen Wochen mit der tiefsten Inzidenz in Europa. Zwar steigen die Zahlen nun auch da, sind aber immer noch weit tiefer als in den meisten anderen Ländern. Muster- statt Prügelknabe. Tegnell selbst bezeichnet die Lage in seinem Land als «überraschend stabil». Welche Rolle könnte eine bereits nahezu erreichte Herdenimmunität haben? Das weiss niemand so genau.
Nun wird die Schraube allerdings auch in Schweden etwas angezogen. So müssen beispielsweise Erwachsene bei öffentlichen Veranstaltungen und Zusammenkünften mit mehr als 100 Teilnehmern in Innenräumen ein Impfzertifikat vorzeigen. Aber nur, wenn der Veranstalter das einfordert. Es ist also keine Vorschrift, nur eine Empfehlung. Von den Massnahmen ausdrücklich ausgeschlossen sind vorderhand Bildungseinrichtungen (sofern es den normalen Bildungsbetrieb betrifft) und Museen, die Gastronomie sowie Trainingslokale (inklusive Bäder).
So setzt Schweden weiterhin primär auf Verantwortung der Bevölkerung statt auf Drangsalierung. «Statt auf kopflosen Aktivismus zu setzen, haben die Schweden aus ihren anfänglichen Fehlern gelernt», schreibt etwa die Weltwoche: «Und sind ihrem liberalen Kurs treu geblieben.» Das grösste skandinavische Land bleibe eine Insel der Vernunft, ja ein «weltweit einzigartiges Vorbild» in der Corona-Politik. «Und ein anhaltender Stachel im Fleisch der Massnahme-Aktivisten und Panikmacher.»
Sensor in der Pille überprüft, ob und wann diese eingenommen wurde
An einem Podiumsgespräch des WEF 2018 entgegnete Bourla auf den Hinweis eines Fragestellers, dass es keine Garantie dafür gebe, dass ein Patient ein ihm verschriebenes Medikament einnehme und das dies überwachende Gerät trage:
Ich denke, es ist faszinierend, was sich in diesem Bereich gerade abspielt. Die Food and Drug Administration (FDA) hat die erste elektronische Pille zugelassen, wenn ich sie so nennen darf. Es handelt sich im Grunde um einen biologischen Chip, der aber in einer Tablette steckt. Und sobald man die Tablette einnimmt und sie sich im Magen auflöst, sendet sie ein Signal, dass man die Tablette eingenommen hat. Stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen das auf die Einhaltung der Vorschriften hat. Die Versicherungsgesellschaften können so wissen, dass die Patienten die Medikamente, die sie einnehmen sollten, auch einnehmen. Es ist faszinierend, was in diesem Bereich passiert.
So funktioniert das Überwachungssystem: Vom Sensor in der Pille wird nach deren Auflösung im Magen ein Signal an ein aufgeklebtes Pflaster gesendet. Dieses überträgt die Informationen an eine mobile Anwendung, so dass die Patienten die Einnahme des Medikaments auf ihrem Smartphone verfolgen können. Sie können auch ihren Betreuern und ihrem Arzt erlauben, über ein webbasiertes Portal auf die Informationen zuzugreifen.
Bourla scheint sich auf das Medikament Abilify zu beziehen, eine Aripiprazol-Tablette, die der Behandlung von Schizophrenie und bipolaren Störungen dient. Diese mit einem Sensor ausgestattete Pille wurde einige Monate vor der WEF-Tagung von der FDA zugelassen.
Seherin Baba Wanga sagt für 2022 neuen Todes-Virus voraus
Die blinde Wahrsagerin Baba Wanga sagte für 2022 nicht nur einen neuen tödlichen Virus sondern auch den Schulterschluß zwischen Klima- & Viren-Hysterie voraus.
Das 1996 verstorbene bulgarische Medium, das ob ihrer zahlreichen treffenden Vorhersagen vor allem am Balkan und in ganz Osteuropa bis Russland wie eine Heilige verehrt wird, lässt auch für des kommende Jahr wieder mit düsteren Prophezeiungen aufhorchen:
2022 soll ein seit Jahrtausenden im ewigen Eis schlummerndes Virus zu neuem Leben erweckt werden. Dieses Virus wird, wenn Baba Wanga recht behält, ein weltweites Massensterben auslösen.
Gleichzeitig prophezeit die „Nostradamus vom Balkan“ schwere Naturkatastrophen, Dürre und Überschwemmungen, die zu einem massiven Artensterben führen werden.
Baba Wanga hatte bereits zahlreiche tatsächlich eingetretene Ereignisse vorhergesehen: den Anschlag von 9/11 ebenso wie die Terrorherrschaft des IS und den Aufstieg Chinas zu einer Weltmacht.
Das Virus, das aus dem Eis kam
Ob sich die Prophetin mit ihrer Viren-Vorhersage auf Corona bezieht ist zwar unbekannt, die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Eis der Pole und in den sibirischen Permafrostböden seit Ewigkeiten eingefrorene, bisher unbekannte Krankheitserreger befinden, die durch das Auftauen von Neuem zum Leben erweckt und zu einer weltweiten Gesundheitsgefahr werden könnten ist aber nicht von der Hand zu weisen. Darauf haben auch früher schon bereits zahlreiche Wissenschaftler hingewiesen. Wenn Baba Wanga also prophezeite, dass sich die Welt ab jetzt auf ständig neue Viren wird einstellen müssen, so ist diese Prophezeiung durchaus im Einklang mit der Wissenschaft.
Auch ihre Vorhersage über künftig vermehrt auftretende Wetterkapriolen deckt sich mit den Tatsachen – obwohl zu der Zeit, als sie diese Vorhersagen traf noch nichts von der Greta-Hysterie um einen von Menschen gemachten Klimawandel zu hören war. Lediglich der normale Lauf der Zeit mit dem klimatischen Auf und Ab wurde von ihr ziemlich treffend vorhergesagt – so wie auch damals schon von den Wissenschaftlern, die diese Entwicklung aber der Sonnenaktivität und dem Lauf der Planeten zuschrieben und nicht den paar Kombithermen, Dieselfahrzeugen und Grillpartys in Europa.
Corona-Wahn und Klima-Hysterie – Brüder im Geiste wir Pech und Schwefel
Dass die Ereignisse Klimawandel und Freisetzung von bisher unbekannten Viren unmittelbar zusammenhängen und Hand in Hand gehen darf uns weder erstaunen noch zur Hysterie und Selbstkasteiung der Menschheit führen. Viel eher sollte man sich mit diesen Tatsachen sachlich auseinandersetzen und sich damit abfinden, dass der Mensch nicht das gesamte Universum auf den Kopf stellen kann.
Interessant an Baba Wangas Prophezeiungen ist allerdings das punktgenau vorhergesagte Zusammentreffen von Klimahysterie und der Corona-„Plandemie“, das wie die konzertierte Aktion von PR-Strategen zur Durchsetzung von übergeordneten Agenden wirkt.
Würde die greise Seherin heute noch leben würde sie wohl als Prototyp einer Klima-Greta und Aushängeschild aller Impf-Wütigen herhalten müssen.
Impfen, impfen und nochmals täglich impfen sowie sofortiger völliger Mobilitäts- & Konsumverzicht und Verfallen der gesamten Menschheit in Schockstarre wäre dann „alternativlos“.
Zum Glück sind nicht alle Vorhersagen von Baba Wanga 1:1 eingetreten – der von ihr bereits für 2010 prognostizierte 3. Weltkrieg ist – zumindest in der von früher bekannten Form mit seinen grossen weltweiten Truppenbewegungen und Zerstörungen – (noch) ausgeblieben.
(Transdanubier)
Von veganen Kommissaren mit lesbischem Migrationshintergrund
Bankraub, Schießerei, SEK, Spannung – was früher Millionen Familien jeden Sonntagabend an den „Tatort“ gefesselt hat, ist heute nur noch links-grüne Eintönigkeit. Die Serie ist dem öffentlich-rechtlichen Tenor endgültig zum Opfer gefallen. Von Klaus Kelle.
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Hat der Staat Angst vor Spaziergängern?
Ein friedlicher Spaziergang am Heidelberger Neckarufer wird von mehreren Polizeikordons und sogar einer Wasserschutzpolizei überwacht. Leise, unauffällige und kultivierte Bürger werden wie militante Extremisten behandelt. Von Thomas Rießinger.
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Schmieren, tricksen, abkassieren: Der Kanzler-Bruder und die asoziale Intensivbetten-Abzocke

Schmieren, tricksen, abkassieren: Ein epochaler Korruptionsskandal begleitet die Politik der Bundesregierung durch die Corona-Pandemie. Milliarden Euro wurden mittels frisierter und manipulierter Zahlen veruntreut und umverteilt. Vom gigantischen Raubzug gegen die Bürger hat vor allem ein Mann profitiert: Jens Scholz, der Bruder des amtierenden Bundeskanzlers.
Vermutlich werden die wahren Machenschaften beim Intensivbetten-Betrug, wie auch das tatsächliche Ausmaß der von kommerziellen Partikularinteressen getriebenen Geldmacherei in dieser sogenannten Pandemie, nie ans Licht kommen, doch die bereits bekannten und immer wieder aufs neue bekannt werdenden Einzelskandale verdichten sich zu einem eindeutigen Bild: Diese auf Nachhaltigkeit, also auf Dauer angelegte „Gesundheitskrise“ darf und wird nicht enden, schlicht weil sich schon zu viele Krisengewinnler wohlig in dieser Panikinszenierung eingerichtet haben.
Die unappetitlichen Abgründe offenbaren sich nur punktuell und immer dann, wenn besonders fragwürdige Querverbindungen der Akteure ans Licht der Öffentlichkeit kommen; so etwa im Fall des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), das von Kritikern im Netz und Insidern als „einer der größten und frechsten Profiteure des Intensivbettenschwindels” eingestuft wird. Besonders heikel ist hierbei jedoch die Person des Vorstandsvorsitzenden: Dieser ist niemand geringeres als Prof. Dr. Jens Scholz, der jüngere Bruder des amtierenden deutschen Bundeskanzlers.
Wie viele Kliniken im Land meldete das Klinikunternehmen im Frühjahr 2020 – mit der vom damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verfügten Aufhebung des „Pflegeschlüssels“, der normalerweise die Personaluntergrenze vorgeschriebener (kostenintensiver) Intensivpflegekräfte pro Intensivbett vorschreibt – zuerst eine enorme Zahl fiktiver Intensivbetten an, die in der Pandemie natürlich besonders lukrativ mit Staatsgeldern vergütet wurden: Von 172 auf 362 Intensivbetten – also um 110 Prozent – wurde die Klinikzahl des Lehrklinikums aufgeblasen – wobei es sich, wohlgemerkt, um zu Intensivbetten deklarierte, normale Betten handelte. „Es ist unser gemeinsames Ziel, für den bevorstehenden Anstieg von COVID-19-Patienten bestmöglich vorbereitet zu sein”, sagte Kanzlerbruder Scholz damals. Am Campus Kiel stiegen die Intensivbetten wenig später von 90 auf 179, am Campus Lübeck von 82 auf 183. Neben den vom Bund für die vorgehaltenen ITS-Kapazitäten reichlich fließenden Geldern wurde das UKSH dabei auch nach Kräften vom Land Schleswig-Holstein gefördert.
Nützliche familiäre Bande
Neben dem (deutlich größeren) Klinikum Stuttgart war das vom Bruder des damaligen Vizekanzlers Olaf Scholz geführte UKSH – wie der Zufall so spielt – dasjenige deutsche Krankenhaus, das die mit Abstand höchsten Fördersummen vom Bund erhielt: 11,7 Millionen Euro für den Aufbau von 234 Intensivbetten (inklusive Notfallreserve); anscheinend zahlten sich hier die richtigen Beziehungen zur in Berlin regierenden GroKo aus. Geschadet haben die familiären Bande zwischen dem UKSH-Boss und seinem Bruder Olaf jedenfalls nicht; dessen unverwechselbarer Politik-Stil aus kurzem Dienstweg gepaart mit „taktischer Demenz“ hatte ja bereits bei zahlreichen früheren Affären – von der Warburg-Bank und Cum-Ex bis hin zu Wirecard – allen Beteiligten gute Dienste erwiesen (und am Ende nicht einmal seinem Einzug ins Kanzleramt geschadet). „Das mit der Steuerschröpfung scheint genetisch zu sein”, kommentierte ein Twitter-User sarkastisch die offenkundigen charakterlichen Ähnlichkeiten der Gebrüder Scholz.
Zurück zum Intensivbettenskandal: August 2020 trat der Pflegeschlüssel dann – zur Vermeidung solcher „Mitnahmeeffekte“ – wieder nach und nach in Kraft – mit der Folge, dass die Kliniken gezwungen gewesen wären, für ihre aufgebauschten Intensivkapazitäten das adäquate Pflegepersonal einstellen zu müssen, wenn sie weiter in den Genuss des staatlichen Geldsegens kommen wollten. Sie entschieden sich – dies der wohl eindeutigste Beweis dafür, dass es bei Corona weniger um Gesundheit als Geld geht – dafür, die Betten wieder abzubauen. So auch beim UKHS: Sang- und klanglos wurde fast die Hälfte der realen Betten wieder abgemeldet. Dennoch hatte sich das Manöver auch für die nördlichste Uniklinik im Land gelohnt: Das Haus strich dafür mehr als 70 Millionen Euro Steuergelder ein. Ein willkommener warmer Regen: Die Klinik stand bereits bei der Eröffnung ihres Neubaus 2019 mit sagenhaften 820 Millionen Euro in der Kreide. Damit dürfte sich dann auch die Frage beantworten, wo hier wohl die wahren Motive liegen, eine behauptete epidemische Notlage, in der Staatsknete leichter fließt denn je, dramatisch aufzubauschen und möglichst ad infinitum zu verlängern.
Systemische Fehlsteuerungen
Als dann im Januar 2021 die „dritte Welle“ und der bisherige Belegungspeak auf den Intensivstationen folgten, jammerten dieselben Kliniken, die zuvor ihr unlukrativ gewordenes ITS-Bettenaufkommen wieder massiv reduziert hatten, über bevorstehende Triage, Versorgungskollaps, Unterversorgung – ein Lamento, das sich auch heute wieder fortsetzt und diesmal zur Legitimierung des Impfzwangs herhalten muss. Der Grund war – und ist – eine weitere systemische Fehlsteuerung der Politik, die die nächsten grundfalsche Anreize setzte: Denn Kliniken, die nun zu wenige Intensivbetten vorweisen konnten, erhielten vom Bund massive Ausgleichszahlungen. Somit war also diesmal die künstliche Verknappung von Betten für die Kliniken das Sesam-öffne-dich zu mehr Staatskohle, und sie machten davon übereifrig – und oft unter Vorspiegelung falscher Tatsachen – Gebrauch.
Dies bewegte im Sommer dieses Jahres dann sogar den Bundesrechnungshof dazu, das unseriöse und unmoralische Gebaren der Klinikträger anzuprangern; Konsequenzen folgten diesen nicht ohne kriminelle Energie begangenen dubiosen Gebaren jedoch wie üblich keine; im Gegenteil: Bis heute wird Intensivmedizinern und Klinikleitungen kritiklos und unangezweifelt die Bühne geboten und Glauben geschenkt, was ihre dramatisierenden Ausführungen zur angeblichen Aus- und Überlastungslage betrifft. Dabei müsste eigentlich jegliches Vertrauen in ihre Glaubwürdigkeit ultimativ zerstört sein.
Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.
Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).
Purdue University: The Internet of Bodies – Das Internet der Körper
Das Internet der Körper soll kommen und wir werden nicht gefragt. Weltwirtschaftsforum und Co machen das schon…
Jetzt gibt es an der Purdue University sogar ein „Center for Internet of Bodies“ (C-IoB). Motto laut Homepage: „Where Connectivity, Security, and Intelligence Meets Human Body to Transform Lives“.
Der Text der University of Purdue auf der Website zum Internet der Körper auf Deutsch und Englisch:
„Das Internet der Körper (IoB) entsteht, wenn das Internet der Dinge (IoT) auf den menschlichen Körper trifft, um ihn zu transformieren und uns Menschen zu ermächtigen. Als Teilbereich des IoT stellt das IoB ein Netzwerk winziger Geräte am, um oder im menschlichen Körper dar, die Funktionen wie Sensorik, Analyse, Kommunikation, Antrieb, Energieversorgung und Ernten erfüllen. Diese Knotenpunkte reichen von vernetzten Gesundheitsgeräten wie kontinuierlichen Blutzuckermessgeräten (CGM), vernetzten Herzschrittmachern, Tabletten zum Einnehmen bis hin zu Geräten der Unterhaltungselektronik wie Smartwatches, kabellosen Ohrhörern, AR/VR-Headsets, um nur einige zu nennen.
Während IoB-Geräte auf der bestehenden und zukünftigen IoT-Revolution aufbauen werden, haben sie auch ihre eigenen Eigenschaften und Anforderungen für eine nahtlose Integration der Mensch-Elektronik-Erweiterung und -Zusammenarbeit, wie z. B. das Vorhandensein eines körpereigenen Mediums, das für die Kommunikation genutzt werden kann, Sicherheitsanforderungen, da der Körper beteiligt ist, z. B. Medizinische Geräte, KI/ML müssen sich auf neue Datensätze, partielle/vollständige Rückschlüsse auf am Körper getragene Geräte, verteilte Datenverarbeitung rund um den Körper, ein verteiltes Multi-Sensor-Körpernetzwerk, ein Multi-Mensch-Netzwerk, verteilte Intelligenz einschließlich sensorinterner und körpereigener Analysen sowie extreme Größen-, Leistungs- und Latenzbeschränkungen konzentrieren, um batterielose, körpereigene Elektronik zu ermöglichen. Das Ziel von C-IoB ist es, multidisziplinäre Innovationen in die Elektronik für den menschlichen Körper einzubringen, um das Leben zu verbessern.“
„Internet of Bodies (IoB) is formed when Internet of Things (IoT) meets the Human Body to transform it by empowering us humans. A subset of IoT, the IoB represents the network of tiny devices on, around or in the human body comprising of function like sensing, analytics, communication, actuation, powering and harvesting. These nodes range from connected health care devices such as continuous glucose monitors (CGM), connected pacemakers, ingestible pills to consumer electronics devices such as smartwatches, wireless earpods, AR/VR headsets to name a few.
While IoB devices will ride on the existing and future IoT revolution, they will also have their unique properties and requirements for seamless integration of Human-Electronics Augmentation and Co-Operation, such as existence of body medium that can be leveraged for communication, safety and security requirements since body being involved e.g. medical devices, AI/ML has to focus on new dataset, partial/full inference on body-worn devices, distributed computing around the body, one-hub multi-sensor distributed on-body network, multi-human network, distributed intelligence including in-sensor and on-hub analytics, and extreme size, power, and latency constraints, towards battery-free, body-powered electronics. The goal of C-IoB is to bring multidisciplinary innovations to Electronics for the Human Body to empower lives.“
Regierung: „Rechtsextremismus ist größte Bedrohung unserer Gesellschaft“
Wie sind die Widersprüche in Lauterbachs Aussagen zu erklären? Und die bei den Corona-Zahlen in den RKI-Berichten? Fragen über Fragen auf der Bundespressekonferenz – und Regierungssprecher, die bescheiden, Antworten würden sich erübrigen. Hier mein aktueller Bericht.
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