Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

Jetzt kostenlosen Gesprächstermin buchen

Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Der mysteriöse Erfinder von Bitcoin wird vor Gericht enthüllt

Die wahre Identität des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto, der eines der größten Rätsel der Finanzwelt darstellt, könnte vor einem Gericht in Florida endlich geklärt werden, berichtet das Wall Street Journal.

Medienberichten zufolge läuft derzeit ein Gerichtsverfahren, in dem die Familie des verstorbenen David Kleiman seinen ehemaligen Geschäftspartner Craig Wright wegen der Kontrolle über ihr gemeinsames Vermögen verklagt. Bei den fraglichen Vermögenswerten handelt es sich um etwa eine Million Bitcoins (im Wert von über 64 Milliarden Dollar), die dem Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gehören.

Wright, ein 51-jähriger australischer Programmierer, der in London lebt, behauptet seit 2016, er habe Bitcoin erschaffen. Diese Behauptungen wurden jedoch von einem Großteil der Bitcoin-Gemeinschaft stark kritisiert und zurückgewiesen.

Berichten zufolge plant die Familie, Beweise dafür vorzulegen, dass Wright und Kleiman seit den Anfängen der Kryptowährung zusammengearbeitet haben. „Wir glauben, dass die Beweise zeigen werden, dass es eine Partnerschaft gab, um über eine Million Bitcoins zu schaffen und zu schürfen“, sagte Kleimans Familienanwalt Vel Freedman dem WSJ.

Die Verteidigung zielt darauf ab, zu beweisen, dass Wright der alleinige Schöpfer von Bitcoin ist. „Wir glauben, dass das Gericht feststellen wird, dass es nichts gibt, was darauf hindeutet oder belegt, dass sie in einer Partnerschaft waren“, sagte der Anwalt von Wright.

Einige Kryptowährungsexperten sind nach wie vor skeptisch, ob Wright oder Kleiman tatsächlich das nötige Wissen besaßen, um den bekanntesten Krypto-Token der Welt zu schaffen.

Die Identität von Satoshi Nakamoto, einem Pseudonym für den Autor des Weißbuchs mit dem Titel „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ aus dem Jahr 2008, bleibt ein Rätsel. Es gibt verschiedene Theorien, aber bis heute weiß niemand, wer Nakamoto ist.

Einer der bekanntesten Kandidaten war ein 64-jähriger japanisch-amerikanischer Ingenieur aus Kalifornien namens Dorian Satoshi Nakamoto. Im Jahr 2014 wurde er zum Gegenstand eines ausführlichen Berichts des Magazins Newsweek, in dem behauptet wurde, der Erfinder von Bitcoin zu sein. Der Mann hat jedoch jegliche Beteiligung an der Kryptowährung bestritten.

Das komplette Putin-Interview zu Migrationskrise und NATO-Konfrontation: Es brodelt in Europa

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview seine Gedanken zur Flüchtlingskrise, den NATO-Manövern und der Ukraine geäußert. Dabei zeichnete er ein gänzlich anderes Bild, als es zahlreiche hiesige Medien vermitteln. Wir zeigen das Interview in voller Länge.

An der weißrussisch-polnischen Grenze spitzt sich die Lage zunehmend zu. Immer mehr Migranten aus dem Nahen Osten strömen an die Grenze in der Hoffnung, in die EU zu gelangen und dort ein besseres Leben zu finden. Polen brachte ein massives Aufgebot an Polizei und Soldaten an die Grenze, während die zahlreich dort versammelten Menschen mittellos der Witterung ausgesetzt sind, darunter viele Frauen und Kinder. Weißrussland weigert sich, die Migranten zurückzuhalten. Denn die EU hat jüngst neue Sanktionen gegen das Land verhängt. Als Antwort darauf setze Minsk ein Rücknahmeabkommen aus.

EXPERTEN sind RATLOS – Das israelische IMPF-DEBAKEL erreicht die SCHWEIZ !!!

In der SRF Arena des 27. Augusts 2021 konfrontierte Nationalrat Marcel Dettling den Gesundheitsminister Alain Berset (ab Minute 56:30) mit der Tatsache, dass die Massenimpfungen in Israel nicht zum erhofften Effekt geführt haben:

In Israel ist mittlerweile von allen in den Spitälern die Hälfte, die doppelt geimpft wurden. Das wird hier auch noch kommen.

Berset antwortete:

Herr Dettling, wollen sie nicht lieber über die Schweiz sprechen? Bleiben wir in der Schweiz. Das interessiert mich als Bundesrat und meine Kollegen und Kolleginnen.

Anmerkung: Aus beruflichen Gründen tue ich mir diese Sendung noch an und ich erinnere mich, wie ich mir damals im August dachte, wie schlecht dieses Argument von Berset war, denn Israel hat den selben Impfstoff wie die Schweiz. Wenn das Experiment in Israel und in allen anderen Ländern mit hohen Impfquoten scheitert, muss man logischerweise davon ausgehen, dass es in der Schweiz auch scheitern wird. Berset versuchte nicht einmal ein Gegenargument anzubringen. Er sagte bloss: „Bleiben wir in der Schweiz.“ So naiv ist Berset nicht. Warum wollte er wohl unbedingt, dass sich möglichst alle Schweizer impfen lassen?

Dass es einen statistischen Zusammenhang zwischen hohen Impfquoten und hohen Ansteckungszahlen gibt, bestätigte übrigens auch eine umfassende Harvard-Studie, die am 30. September 2021 im European Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde:

Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.

Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte.

Anmerkung: In der zitierten Studie wird ein kausaler Zusammenhang zwischen den Impfquoten und den Ansteckungen kategorisch abgelehnt, obwohl die statistischen Daten das Gegenteil belegen.

Seit Oktober gehört nun auch die Schweiz zu den Ländern

Inflation: Gesunde Ernährung nur noch für Reiche möglich?

mmer mehr Menschen wollen sich gesünder ernähren. Schon seit Jahren werden Bio-Produkte medial beworben und symbolisch in den Himmel gehoben. Doch dieser Trend hat auch seinen Preis. Zahlreiche Unternehmen und auch Start-ups haben erkannt, dass es sich lohnt, im Segment Ernährung und Gesundheit zu investieren. Mit den eh schon hohen Preisen für Obst und Gemüse kommt noch ein weiterer Faktor hinzu, welcher das eigene Geld von Verbrauchern zwischen den Händen fließen lässt, die Inflation.

Inflation treibt Preise für Obst und Gemüse

Diese beiden Aspekte, hohe Preise für beispielsweise Obst und Gemüse

Niederländischer Pilot 21 Tage im Quarantänelager in Hongkong inhaftiert

Eva Marseille, Pilotin einer 747 von Cathay Pacific, wurde zusammen mit dem Rest ihrer Crew in ein Quarantänelager in Hongkong gesperrt. Über Instagram teilte sie mit, dass sie nach einem Flug von Frankfurt aus negativ auf Corona getestet wurden, aber als „potenzielle enge Kontakte“ angesehen wurden.

Eva muss 21 Tage in einem Container verbringen. Dieser Container befindet sich in einem Barackenlager der örtlichen Regierung. Viele ihrer Kollegen sind ebenfalls in der Quarantäneeinrichtung eingesperrt.

Da es sich um ein sehr sensibles Thema handelt, muss die gesamte Berichterstattung über ihren Arbeitgeber laufen, aber trotzdem berichtet sie auch Privat über die Situation. „Aber ich möchte meine Plattform nutzen, um zu zeigen und zu erzählen, was vor sich geht“, sagt sie.

In einem Video zeigt sie ihren Container und sagt, sie dürfe die Tür nicht öffnen. Im Inneren des Containers befinden sich ein Bett und ein Badezimmer. „Ich muss 21 Tage hier bleiben“, sagt Eva.

Sie erhält viele Interviewanfragen, aber ihr Arbeitgeber hat sie gebeten, „neutral“ zu bleiben. „Ich bin definitiv nicht neutral“, betont der Pilot.

Das Video ist hier auf ihrem Instagram-Konto zu finden.

Das Top-Weihnachtsgeschenk 2021 heisst Angst

Statt festliche Stimmung verbreiten sich Sorgen und Not. Die Machthaber im Westen müssen sich rasch etwas einfallen lassen.

Wer jetzt Schmuck, tolle Kleider oder sogar ein neues Auto als Geschenke für den Weihnachtstisch bestellt, wird gegen das grösste Geschenk, einen heimlichen Gast, nicht ankommen: die Angst vor morgen.

Sie ist bei jeder Weihnachtsfeier und jedem Firmenfest jetzt schon präsent in der meist schüchtern vorgetragenen Frage: „Was meinst Du, wird es schlimm?“

Wieder tanzt der Kongress, sei es auf den Fussball- oder Eishockeyfeldern, in den Theatern, Konzerthäusern oder Discos. Doch der Schatten von Covid-19 liegt über allem. Keine Berührung, Abstand, misstrauische Blicke in alle Richtungen. Angst schafft Distanz.

Es sind fünf apokalyptische Reiter, von denen einige schon über dem Land sind, andere aber kurz davor, unsere Schutzzonen zu überschreiten.

Die Angst vor diesen Ungeheuern nimmt seit Monaten zu. Auch die Schweiz, diese Insel des Glücks unter vielen Nationen, sieht sich in ihrem Wohlstand bedroht.

Die Abwehr-Dispositive funktionieren nicht. Viele Schweizerinnen und Schweizer fühlen sich ungeschützt und greifen zur Fackel des Protests oder zur Freiheits-Treichel.

Die grossen Schweizer Medien, die SRG, Tx-Group (Tagesanzeiger etc.), CH Media, Ringier und NZZ, üben sich, mehr oder weniger, in vornehmer Zurückhaltung, ganz

Migration: Wir sind keine Versorgungsanstalt für Sozialstaatsnomaden aus aller Welt

Migration: Wir sind keine Versorgungsanstalt für Sozialstaatsnomaden aus aller Welt

frgtre1.jpg

Die Migranten an der weißrussisch-polnischen Grenze wollen vor allem nach Deutschland, um hier Asyl und Sozialleistungen zu beantragen. Hier muß Deutschland dringend gegensteuern – und seine europäischen Freunde beim Schutz der Außengrenzen unterstützen.

von René Springer

In der Geschichte gingen bei großen Konflikten oft jene als Sieger vom Feld, die eine neue Waffe zum Einsatz gebracht hatten. Angreifer mit Speeren waren Verteidigern mit Faustkeilen überlegen. Auf Speere folgten Katapulte, Artillerie und Marschflugkörper. Damals wie heute sind jedoch List, Täuschung und noch unbekannte Strategien oder Taktiken immer die wirkungsvollsten Waffen. Glanzvolle Siege und katastrophale Niederlagen, Aufstiege und Untergänge großer Reiche waren an sie geknüpft.

Deshalb war und ist es stets eine der Hauptaufgaben der Verteidiger, eine neue Strategie und eine neue Waffe überhaupt als solche zu erkennen. Troja fiel, weil es den Truppentransporter im hölzernen Pferd nicht sehen konnte.

In den Naturalgesellschaften vergangener Jahrtausende wurden Ressourcen oft mit Waffengewalt erobert. Ein schneller Angriff mit einem geschlossenen, bewaffneten Verband war dabei meist unschwer als solcher zu erkennen. Doch ein zeitlich ausgedehnter Angriff mit einem nicht geschlossenen, unbewaffneten Verband, wie etwa in Zeiten jener Völkerwanderung, die maßgeblich das Römische Reich zum Einsturz brachte, ist nicht immer als Angriff zu erkennen, wenn er letztlich auch das gleiche Ziel verfolgt: Die Beschaffung von Ressourcen.

Deutschland trägt Mitverantwortung an Eskalation an EU-Außengrenze

Es hat sich in den Armutsregionen der Welt herumgesprochen, daß man in den Genuß der Ressourcen des vermeintlich reichen Europas einfacher gelangt, wenn man seine Waffen zuhause läßt und behauptet, man werde an Leib und Leben verfolgt oder komme aus einem Kriegsgebiet. Das Mitgefühl gerade der Deutschen öffnet beinahe jedem Tür und Tor.

Vor wenigen Tagen wurde nun die polnische Ostgrenze, die derzeit von rund 20.000 Sicherheitskräften verteidigt wird, vor allem von Männergruppen aus einigen bekannten Asylherkunftsländern durchbrochen. Erstmals standen auch weißrussische Truppen auf polnischem Gebiet. Für diese Eskalation an den Grenzen unserer osteuropäischen Nachbarn trägt Deutschland eine Mitverantwortung.

Denn die illegalen Eindringlinge an der weißrussisch-polnischen Grenze wollen vor allem nach Deutschland, um hier Asyl und Sozialleistungen zu beantragen. Daß ein gut ausgebauter Vollversorgungsstaat der Hauptanreiz für Illegale sein dürfte, weist nicht nur eine Studie der Universität Princeton aus dem Jahr 2019 nach, sondern indirekt auch das Statistische Bundesamt: Von den rund 13 Milliarden Euro an nicht-deutsche Staatsbürger in Hartz IV gehen rund sechs Milliarden an Personen aus den Top-acht-Asylherkunftsländern.

Konsequente Abschiebungen, Sachleistungen und Grenzkontrollen

Der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko scheint im zumindest passiven Einsatz der Migrationswaffe das Geschäftsmodell des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan adaptiert zu haben: Mit hohem Einwanderungsdruck auf Kerneuropa, so vermutlich das Kalkül, lassen sich von der Europäischen Union Zusagen für Milliardenbeträge erpressen.

Die Bundesregierung ist an der aktuellen Eskalation der Lage ursächlich mitverantwortlich. Sie erhält die eigentlichen Fluchtgründe unverändert aufrecht und läßt unsere polnischen Freunde bei der Bewältigung der Krise im Stich.

Polen sieht sich nun einem Konflikt mit Weißrussland gegenüber, der von deutscher Seite relativ einfach zu beenden wäre: Sofortige Einführung permanenter Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze, Umstellung von Geld- auf Sachleistungen für Asylbewerber, vereinfachte und verkürzte Asylverfahren, konsequente Abschiebungen und vor allem: Rückkehr zur Anwendung geltenden Rechts zur Regelung von Asyl und Migration.

Mein Bundestagskollege, Oberst a.D. Rüdiger Lucassen, hat eine der dringlichsten Aufgaben der deutschen Außenpolitik auf den Punkt gebracht: „Die Bundesregierung muß Polen jede Form der Unterstützung geben, die die polnische Regierung braucht. Die Sicherung der EU-Außengrenze ist zu einer Existenzfrage Europas und Deutschlands geworden.“

Befestigte Sicherheitsanlagen spielen eine wichtige Rolle

Deutschland muß der Welt unmißverständlich klarmachen: Wir sind keine Versorgungsanstalt für Sozialstaatsnomaden aus aller Welt. Einwanderung nach Deutschland sollte nur mit Spitzenqualifikationen und unter strengen Bedingungen möglich sein. Und Deutschland muß ein verläßlicher Partner seiner europäischen Freunde beim Schutz gemeinsamer Außengrenzen sein.

Dabei spielen natürlich auch Mauern und andere befestigte Sicherheitsanlagen an den Außengrenzen der Europäischen Union eine wichtige Rolle. Denn so lange Deutschland weiter gegen die Bestimmungen des Dublin-III-Abkommens verstößt, die Genfer Flüchtlingskonvention und das eigene geltende Recht ignoriert, sind die anderen europäischen Staaten gezwungen, den Schutz ihrer Außengrenzen selbst in die Hand zu nehmen.

Polen und Litauen dabei wenigstens finanziell zu unterstützen, sollte die Pflicht einer jeden deutschen Regierung sein. Gerade für diesen Zweck wären die im „Kampf gegen Rechts“ und für andere Ideologieprojekte verpulverten Steuermilliarden sinnvoll eingesetzt.

Es ist Zeit, daß Deutschland seinen europäischen Partnern Solidarität beweist und die Verantwortung für die Konsequenzen seines Handelns übernimmt. Der neuen Strategie der Massenmigration als Waffe ist nur gemeinsam auf europäischer Ebene zu begegnen. Den Anfang aber muß Deutschland machen. Mit einer restriktiven Migrations- und Asylpolitik, am besten nach japanischem Vorbild.

Polen/Weißrussland: Kriegsartige Zustände an Grenze – schwer verletzte Grenzschützer – Polen setzt Wasserwerfer und Blendgranaten ein

Am geschlossenem Grenzübergang Kuznica/Brusgi griffen am Dienstag (16.11.) „junge, aggressive Männer“ die polnischen Grenzsicherheitskräfte an. Die Angreifer setzten dabei Steine, Stangen, Baumstämme, Steinschleudern und Rauchgranaten ein.

 

Grenzschützer schwer verletzt

Nach Angaben der polnischen Behörden wurden sieben Polizisten und eine Grenzschutzbeamtin von Steinen verletzt und ins Krankenhaus gebracht, ein Polizist habe „wahrscheinlich einen Schädelbruch“ erlitten. Die polnischen Sicherheitskräfte setzten Wasserwerfer und Blendgranaten ein. Am Nachmittag sei die erste Angriffswelle gestoppt worden.

Lukaschenko will „Konfrontation“ vermeiden und sein „Volk schützen“

Machthaber Alexandr Lukaschenko hatte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Belta, vor der Eskalation am Dienstagmorgen versichert, er wolle eine „Konfrontation“ an der Grenze vermeiden:

„Wir können nicht zulassen, dass dieses sogenannte Problem zu einer hitzigen Konfrontation. […] Das Wichtigste ist nun, unser Land und unser Volk zu schützen und keine Zusammenstöße zuzulassen.“

Und weiter:

Unter dem Vorwand des Schutzes der Außengrenzen sammele die EU Truppen und gepanzerte Fahrzeuge, anstatt

„gemeinsam mit der belarussischen Seite nach Lösungen zu suchen, streicht die EU grenzüberschreitende Kooperations- und Interaktionsprojekte“.

Kriegsgefahr

In Warschau trafen sich am Dienstag zum zweiten Mal seit der Eskalation an der weißrussischen Grenze die Spitzen von Staat und Regierung zu einer Krisensitzung im Nationalen Sicherheitsbüro. Der außenpolitische Berater von Präsident Andrzej Duda, Jakub Kumoch, sagte, man sei in engem Kontakt vor allem mit Litauen und Lettland; in der Nato liege die Option, über Artikel vier Konsultationen des Bündnisses zu beantragen, „absolut weiter auf dem Tisch“. Regierungssprecher Piotr Müller sagte dazu: „Gebe Gott, dass es nicht Artikel fünf sein muss“, berichtet die FAZ. Artikel fünf sieht die gemeinsame Verteidigung des Bündnisses vor und wurde bisher nur einmal, nach dem Terrorangriff auf die USA in NY am 11. September 2001, aktiviert.


Gibraltar: Alle Erwachsenen geimpft doch Weihnachtsfeiern abgesagt wegen «Covid»-Anstiegs

Gibraltar ist Impfweltmeister: Alle Erwachsenen sind geimpft. Trotzdem steigen die «Fallzahlen» rasant. Die Regierung rate deshalb der Bevölkerung, zumindest für die nächsten vier Wochen von jeglichen gesellschaftlichen Veranstaltungen abzusehen, inklusive privaten Weihnachtsfeiern, berichtete der Express. In Gibraltar sei im Oktober und November ein stetiger Anstieg der aktiven «Covid»-Fälle verzeichnet worden, der sich in den letzten Tagen noch beschleunigt habe.

Gesundheitsministerin Samantha Sacramento bezeichnete den Anstieg der Fallzahlen als «drastisch» und forderte die Menschen auf, sich impfen zu lassen. Die Regierung riet den Bürgern, Masken zu tragen, grosse Menschenansammlungen zu meiden und sozialen Abstand zu halten. Sie riet auch, sich «vorsichtig und vernünftig zu verhalten», und erinnerte die Öffentlichkeit daran, dass «wir uns immer noch in einer globalen Pandemie befinden und dass jeden Tag überall auf der Welt Menschen ihr Leben verlieren». Sacramento weiter:

«Der drastische Anstieg der Zahl der Personen, die in den letzten Tagen positiv auf Covid-19 getestet wurden, ist eine deutliche Erinnerung daran, dass das Virus in unserer Gesellschaft immer noch weit verbreitet ist und dass wir alle dafür verantwortlich sind, alle angemessenen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, um uns und unsere Angehörigen zu schützen. Das Impfprogramm für die 12- bis 15-Jährigen und das Auffrischungsimpfprogramm sind angelaufen, und Gibraltar hat diese Woche weitere 4680 Dosen erhalten. Jeder, der für eine Impfung oder eine Auffrischungsimpfung in Frage kommt, wird nachdrücklich aufgefordert, das Angebot wahrzunehmen, wenn er gerufen wird.»

Wegen Nebenwirkungen von AstraZeneca-Studie ausgeschlossen und allein gelassen

Der republikanische US-Senator Ron Johnson hielt am 3. Oktober 2021 in Washington D.C. eine Podiumsdiskussion mit Ärzten und medizinischen Forschern ab, die Schäden durch Covid-Injektionen behandeln, sowie mit Menschen, die solche Schäden erlitten haben. Corona-Transition berichtete über die Aussagen von Peter Doshi.

Eines der anwesenden Opfer der Gen-Injektionen war die Lehrerin Brianne Dressen. Dressen hatte sich bereitwillig für eine klinische Studie von AstraZeneca in den USA angemeldet und vor einem Jahr den Covid-«Impfstoff» erhalten. Als Teilnehmerin an einer klinischen Studie sei ihr immer wieder versichert worden, dass, falls etwas schiefgehen sollte, gründliche und sorgfältig entwickelte Protokolle vorhanden sind, die ein Sicherheitsnetz bieten, und dass die Daten über Nutzen und Risiken gesammelt und der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Dressen habe noch nie Probleme mit einem Impfstoff gehabt, deshalb sei sie davon ausgegangen, dass dies keine grosse Sache sein würde.

AstraZeneca hätte sich bereit erklärt, für alle medizinischen Kosten aufzukommen, die durch eventuelle Schäden entstehen könnten. Dressen musste hingegen aufgrund mangelnder Unterstützung ihr Haus refinanzieren, um ihre medizinischen Kosten zu decken.

Auf der Tracking-App gebe es eine Liste mit vordefinierten Symptomen, ohne die Möglichkeit, andere Symptome hinzuzufügen, erklärt Dressen. Es habe somit keine Möglichkeit gegeben, Kribbeln, Jucken, Zittern, Anfälle, Schlaganfälle, Herzprobleme oder Gliederschwäche über die App zu erfassen.

Im Bericht über die klinische Studie, der im New England New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, stehe, dass die zweite Dosis erforderlich ist, um eine Studie fortzusetzen. Da Dressens Reaktion so schwerwiegend war, habe ihr AstraZeneca mitgeteilt, dass sie die zweite Dosis nicht erhalten dürfe. Die Lehrerin sei von der Studie und den Studienergebnissen ausgeschlossen worden, ihre Daten seien verloren gegangen und ihr Zugang zur Studien-App sei gelöscht worden. Im Bericht stehe hingegen, dass diese Personen auf die zweite Dosis verzichtet hätten.

Im selben Bericht stehe ausserdem, dass schwerwiegende unerwünschte Ereignisse ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung der Einwilligungserklärung bis zum Tag 730 erfasst werden. Das letzte Mal habe Dressen hingegen am Tag 60 von ihnen gehört, nun sei sie fast bei Tag 365. Zehn Monate kritischer Sicherheitsdaten seien also verloren, so Dressen.

Ihr Zustand habe sich weiter verschlechtert, während die Studie ohne sie fortgesetzt wurde. Die Leiter des National Institute of Health (NIH), der Food and Drug Administration (FDA) und der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), hätten seit vergangenem Dezember aus erster Hand von ihrem und von Tausenden anderen Fällen erfahren. Zusammen mit mehreren Geschädigten und Ärzten habe sie sich weiterhin per E-Mail, Telefon und Videokonferenzen mit diesen Institutionen ausgetauscht. Sie hat diese wiederholt gebeten und angefleht, diese Reaktionen anzuerkennen. Sie hätten jedoch abgelehnt. Dressen weiter:

«Sie wissen, dass ihre fehlende Anerkennung ein unüberwindbares Hindernis für unsere Fähigkeit geschaffen hat, medizinische Versorgung von Ärzten zu erhalten, die sich auf diese Institutionen für Informationen verlassen. Sie wissen um die Probleme mit den klinischen Versuchen, sie wissen um die Todesfälle, sie wissen um die fehlende Weiterverfolgung von VAERS, sie wissen um die Verletzungen von Kindern, …Sie wissen von den Mandaten, die den Geschädigten auferlegt wurden, sie wissen von den Selbstmorden als Folge des monatelangen Leidens, sie wissen von der aggressiven Zensur, sie wissen von der Medienzensur, sie wissen von der wissenschaftlichen Zensur, sie wissen das alles. Und das schon seit Monaten.»

Dressen habe sich auch zusammen mit etwa 50 bis 60 weiteren Personen an der Forschung in diesem Bereich am NIH beteiligt. Alle erdenklichen Tests seien durchgeführt worden. Tests, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden sollten. Sie seien vom NIH angewiesen worden, nicht über diese Forschung zu sprechen. Sie hätten sich daran gehalten, im Vertrauen darauf, dass sie ihre Forschungsergebnisse im letzten Sommer veröffentlichen würden, was endlich die Tür für alle Opfer öffnen würde, damit alle diese Menschen eine angemessene medizinische Versorgung erhalten.

Leider nehme das NIH keine Anrufe im Namen der Geschädigten mehr entgegen, merkt Dressen bitter an. Diese lebenswichtige Rettungsleine, die vielleicht Tausenden das Leben gerettet hat, sei nun abgeschnitten worden. Das NIH habe ihr und anderen mitgeteilt, dass es sich um eine immunvermittelte Reaktion auf das Spike-Protein handelt.

«Euer System ist kaputt und ihr wisst es. Ihr erzählt der Öffentlichkeit ständig und hartnäckig, dass ihr die Daten gründlich prüft und dass eure Sicherheitssysteme robust sind, während euer System in Wirklichkeit bei jedem einzelnen Schritt grosse Lücken aufweist. Ihr kümmert euch nicht um diejenigen, die schwerwiegende unerwünschte Reaktionen erleiden. Hört auf, der Öffentlichkeit zu erzählen, dass ihr das tut. Eure Weigerung, Massnahmen zu ergreifen, bedeutet, dass es noch mehr Menschen geben wird wie wir. Übernehmt Verantwortung für eure Rolle beim Leiden guter Amerikaner, die durch die Einnahme des Impfstoffs ihren Teil dazu beigetragen haben und keine Ahnung hatten, dass ihnen so etwas passieren würde. Hier ist deine ordnungsgemässe informierte Zustimmung: Wenn du Covid bekommst, wird dir geholfen, doch ich muss dir leider sagen, dass du auf dich allein gestellt bist, wenn du diese Reaktion hast, … dass die Regierung dir nicht helfen wird, dass die Pharmakonzerne dir nicht helfen werden, dass deine medizinischen Teams keine Ahnung haben werden, was sie mit dir machen sollen. Finanziell wirst du auf dich allein gestellt sein. Du wirst völlig auf dich allein gestellt sein.»

Dressen schliesst mit einem Brief einer Freundin, den sie vor ein paar Monaten erhalten hat:

«Ich kann das nicht länger ertragen. Es nimmt mir alles weg: meine Karriere, meine Familie, mein Leben. Mein Körper wird nicht aufhören, sich selbst anzugreifen und das ist jenseits der schlimmsten Art von Folter. Sie haben zudem meine eigentliche Existenz ausradiert. Bitte akzeptiere meine Entschuldigung, ich muss mich von dieser Welt verabschieden. Bitte stell sicher, dass die Welt die Grausamkeiten kennt, die uns auferlegt wurden. Auf Wiedersehen, meine liebe Freundin, ich werde dich auf der anderen Seite sehen.»

Dressen sagte dann noch, Anthony Fauci und die anderen Verantwortlichen hätten ihre Freundin und viele andere wie sie ausgelöscht. Ihr Blut klebe an ihren Händen. Sie würden ihre Freunde nicht zurückbringen können, doch sie könnten andere vor ihrem Schicksal bewahren, wenn sie endlich die Wahrheit sagen würden.

«Wenn die Regierung uns nicht helfen will, wenn die Pharmakonzerne uns nicht helfen wollen, wer wird uns dann helfen?», fragt Dressen.

Auf eine entsprechende Frage von Senator Ron Johnson antwortet Dressen am Schluss, dass Facebook ihre Selbsthilfegruppen mit insgesamt etwa 5000 Benutzern auseinandergenommen hat. Facebook hätte jede einzelne Person in diesen Gruppen eliminiert und sie hätten den Kontakt zu vielen Menschen verloren, die sich in einer Krise befanden.

Gericht in New Orleans gewährt Aufschub des Impfstoffmandats

Ein dreiköpfiges Gremium des 5. US-Bundesberufungsgerichts in New Orleans bestätigte seine Entscheidung, die verfassungswidrige Anordnung von Joe Biden, dass Unternehmen mit 100 oder mehr Beschäftigten von letzteren Covid-19-Impfungen verlangen müssen, auf Eis zu legen. Dies, trotz der Position der Biden-Administration, dass eine Aussetzung des Impfstoffmandats zu Dutzenden oder sogar Hunderten von Todesfällen führen könnte. Am 6. November gewährte das 5. Bundesberufungsgericht einen vorläufigen Aufschub der Durchsetzung des Bundesmandats, einen Tag nach Bekanntgabe der Regelung.

In seiner Bestätigung vom 12. November erklärte das Gericht, das Mandat setze [die Antragsteller] einem hohen finanziellen Risiko aus «und drohe, ihre Belegschaft (und ihre Geschäftsaussichten) zu dezimieren ».

«Das Mandat gleicht einer Holzhammermethode, mit der die Unterschiede zwischen den Arbeitsplätzen (und den Arbeitnehmern) nicht berücksichtigt werden», schrieb Richter Kurt Engelhardt für das Gremium.

In ihrer Entscheidung stimmten die Richter des 5. Bundesberufungsgerichts mit den Gegnern von Impfvorschriften überein, die in den Vereinigten Staaten zu einem äusserst kontroversen Thema geworden sind (als ob das Land noch mehr davon bräuchte) – Befürworter sagen, sie seien ein Muss, um der fast zweijährigen «Pandemie» ein Ende zu setzen, während Gegner argumentieren, sie verstiessen gegen die Verfassung und schränkten die individuelle Freiheit ein.

«Dem öffentlichen Interesse ist auch damit gedient, dass unsere verfassungsmässige Struktur erhalten bleibt und die Freiheit des Einzelnen gewahrt bleibt, sehr persönliche Entscheidungen nach seinen eigenen Überzeugungen zu treffen – auch, oder vielleicht gerade, wenn diese Entscheidungen Regierungsbeamte frustrieren », schrieb Engelhardt.

Nach Angaben des Medien-Portals Zerohedge hat die Occupational Safety and Health Administration (OSHA) auf Bidens Anweisung hin Anfang des Monats eine Vorschrift erlassen, nach der US-Arbeitgeber mit 100 oder mehr Beschäftigten sicherstellen müssen, dass ihre Mitarbeiter bis zum 4. Januar vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder sich wöchentlichen Corona-Tests unterziehen.

Die OSHA ist eine Bundesbehörde in den Vereinigten Staaten, die zur Durchsetzung des Bundesarbeitssicherheitsgesetzes von 1970 als Folge einer neuen Arbeitssicherheitsgesetzgebung (dem OSH Act) am 28. April 1971 gegründet wurde. Unternehmen, die sich nicht an die Vorschrift halten, müssen mit Geldstrafen in Höhe von mehreren tausend Dollar rechnen.

Mindestens 27 Bundesstaaten sowie Unternehmen und religiöse Gruppen, die das Mandat für verfassungswidrig halten, haben gegen die Regelung geklagt. Biden und andere Bundesbeamte argumentieren, das Mandat sei notwendig, um die «Pandemie» zu beenden und die Wirtschaft wieder vollständig zu öffnen.

Beamte des Weissen Hauses gaben keine unmittelbare Stellungnahme zu dem Urteil ab, das vom texanischen Generalstaatsanwalt Ken Paxton als Sieg begrüsst wurde. Texas hat sich anderen US-Bundesstaaten sowie privaten Arbeitgebern und religiösen Organisationen angeschlossen, die gegen die Anordnung geklagt haben.

Grossteil der Ärzte verheimlicht Impfschäden

Fast täglich füllen Nachrichten über Impfschäden die Schlagzeilen. Ein Grossteil davon gelangt nie an das Licht der Öffentlichkeit, weil Ärzte sie verschweigen. In Kanada hat es nach Informationen des Medien-Portals The Pulse jüngst diesen Fall gegeben: Einen Tag nach seiner ersten Covid-Impfung erhöhte sich die Herzfrequenz eines Mannes rapide und er bekam extreme neurologische Probleme.

Der zweifache Familienvater wurde arbeitsunfähig und war nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Sein Arzt weigert sich, das Formular des Vaccine Injury Support Program (Programm zur Hilfe bei Impfschäden) zu unterzeichnen oder die Probleme als impfbedingt anzuerkennen.

Die Autorin des Artikels, Nicole S. Murphy. fordert den Leser auf, sich zu fragen, wie viele andere Impfstoffverletzungen ignoriert oder nicht anerkannt werden, wie man den Zahlen vertrauen kann, die in diesem System präsentiert werden und welche Möglichkeiten Menschen haben, die verletzt zurückbleiben, kein Geld verdienen oder denen schlichtweg nicht geglaubt wird.

Murphy führt aus, dass der 40-jährige Vater von zwei Kindern, Fred Pye, einen Tag nach seiner ersten Moderna-Impfung am 26. Mai zusammengebrochen sei. Mit einem unregelmässigen und schnellen Herzschlag sei er ins Krankenhaus gebracht worden. Ausserdem habe er aufgehört zu atmen. Kurz darauf seien bei ihm neurologische Probleme aufgetreten, darunter unkontrollierbares Zittern, extreme Verwirrung und plötzliche Krämpfe, die zu gebrochenen Rippen und Kopfverletzungen führten.

Das Leben des Mannes habe sich an einem Tag verändert. Der einst begeisterte Jäger und Fischer, der hauptsächlich als Arbeiter tätig war, sei zum Behinderten geworden. Aufgrund der Unvorhersehbarkeit dieser Nebenwirkungen wurde seine Arbeit gefährlich, schreibt Murphy.

Nach Angaben des Medienportals The Pulse musste ihm innerhalb weniger Wochen nach der Impfung ein Herzmonitor in die Brust implantiert werden, und er leidet immer noch unter Lähmungserscheinungen in den Beinen und am gesamten Körper, die mehrere Stunden anhalten. Die Verletzungen zwangen den Mann, sich um staatliche Unterstützung zu bemühen. Deshalb füllte er alle notwendigen Papiere für das kanadische Vaccine Injury Support Program (VISP) aus, das die Unterschrift eines Arztes erfordert. Doch sein Arzt wollte sich die Unterlagen nicht einmal ansehen.

Tausende von Menschen haben nach der Verabreichung von Covid-19-Impfstoffen die gleichen neurologischen Probleme wie Pye erlitten, so die Autorin des Artikels. Pye ist in verschiedenen Selbsthilfegruppen in den sozialen Medien vertreten. Zu diesen Gruppen gehören Menschen, die durch den Impfstoff geschädigt wurden, sowie einige, die an den ersten pharmazeutischen Versuchen des Impfstoffs teilgenommen haben und geschädigt wurden.

Mainstream-Medien wie CTV verbreiten The Pulse zufolge die Information, dass das, was Pye erlebt, nicht direkt mit dem Impfstoff zusammenhängt, sondern eine Folge des Impfstresses ist, eine sogenannte funktionelle neurologische Störung.