Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Wie in Russland über die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze berichtet wird

Wie in Russland über die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze berichtet wird

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Der Bericht aus dem wöchentlichen Nachrichtenrückblick, den das russische Fernsehen am Sonntagabend ausgestrahlt hat, ist als übersetzter Text zwar interessant, aber erst zusammen mit den Bildern wird er wirklich verständlich. Daher empfehle ich, sich den Bericht des russischen Fernsehens anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich. Beginn der Übersetzung: Die […]

Der Beitrag Wie in Russland über die Lage an der weißrussisch-polnischen Grenze berichtet wird erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

EU-Mailverkehr mit Pfizer-Chef Bourla gelöscht: Was wusste von der Leyen?

EU-Mailverkehr mit Pfizer-Chef Bourla gelöscht: Was wusste von der Leyen?

Löschorgie in Brüssel: Im großen Stil hat die EU-Kommission eMails, SMS und Chatverläufe gelöscht – rechtswidrig. Darunter befanden sich möglicherweise auch heikle Dialoge zwischen Pfizer-Chef Albert Bourla und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen über künftige Impfstofflieferungen.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Unter Missachtung der EU-Verordnung Nr1049 von 2001, die eindeutig festschreibt, dass allen EU-Bürgern „größtmöglicher Zugang“ zu den Dokumenten der EU-Institutionen zu gewährleisten sei, hat die von Ursula von der Leyen geführte EU-Kommission offenbar massenhaft E-Mails und sonstige elektronische Korrespondenzdaten gelöscht; darunter auch zahllose SMS und Chats , die – so die Kommission – wegen „Kurzlebigkeit“ gar nicht gespeichert werden müssten.

Diesen Löschorgien könnten auch aufschlussreiche SMS zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla zum Opfer gefallen sein. Dieser hatte von „einem tiefen Vertrauensverhältnis“ geschwärmt, „weil wir in tiefe Diskussionen geraten sind.” Der Berliner Jurist und Europarechtler Alexander Thiele hält „diese pauschale Verneinung politischer oder rechtlicher Relevanz von SMS rechtlich für mehr als bedenklich”. Netzmedien sehen in dem Vorgang ein Indiz für mögliche Korruption und deren Vertuschung.

Bereits im April hatte die New York Times (NYT) von einem wochenlangen intensiven Austausch zwischen Bourla und der EU-Kommissionschefin berichtet, an dessen Ende der berüchtigte “Mega-Deal” stand, der die Lieferung von Pfizer-Impfstoffen an die EU-Staaten bis 2023 regelt.

Dass die von Merkel rechtzeitig als EU-Kommissionspräsidentin nach Brüssel entsorgte deutsche Ex-Skandalverteidigungsministerin kein Kind von Unschuld ist, pfeifen die Spatzen in Europas Kapitalen seit langem von den Dächern. Bourla selbst hatte geschwärmt, dass sich sowohl von der Leyens Bildungshintergrund (sie verfügt nicht nur über eine Promotion als Ärztin, sondern auch über einen Masterabschluss in „Public Health“) als auch der ihres Mannes (der als medizinischer Direktor des US-Pharmakonzerns Orgenesis Inc. tätig ist) bei den Gesprächen mit der EU als „sehr hilfreich“ erwiesen hätten, wie die NYT schreibt. Der Umstand, dass von der Leyen ihren durch eine hochgradig fehlerbehaftete Dissertation erlangten Doktortitel nur unter äußerst dubiosen und fragwürdigen Umständen behalten konnte, scheint bei Bourlas Einschätzung übrigens keine Rolle gespielt zu haben.

Auch mit der Löschung von Daten hat von der Leyen hinlänglich Erfahrungen; so ist sie vor allem durch Chat- und SMS-Löschungen in früheren Ämtern bereits einschlägig vorbelastet.

Ihre schier endlose Vorgeschichte von Fälschungen und Verschleierungen in ihrem Verantwortungsbereich passt jedenfalls mustergültig zum Pfizer/Biontech-Deal: Denn auch der Impfstoff hat sich ja bereits den Ruf redlich erworben, besonders unzuverlässig und mit starken Nebenwirkungen belastet zu sein.

Corona-Totalitarismus und die Orwellsche Dialektik

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Deutsche Medien beklagen Freispruch von Kyle Rittenhouse

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Klimakrise: Weltkulturerbestadt Saint-Louis (Senegal) versinkt im Meer. Nur ist der Meeresspiegel dort gar nicht gestiegen.

Klimakrise: Weltkulturerbestadt Saint-Louis (Senegal) versinkt im Meer. Nur ist der Meeresspiegel dort gar nicht gestiegen.

Helmut Kuntz

Kaum ist COP26 beendet, zeigt das Klima unerbittlich die Folgen des dortigen BlaBlaBla: Schon wieder versinkt ein Ort im klimawandelbedingt steigendem Ozean, wie es die Deutsche Welle am 18. November berichtete. Diesmal an der Küste von Senegal in Westafrika die Stadt Saint-Louis, ein UNESCO-Weltkulturerbe und somit ein entsetzlicher Verlust.

Berichte und Wirklichkeit

In inzwischen vielen Jahren Klimawandel-Folgenrecherchen hat der Autor noch keine Insel oder Gegend gefunden, bei denen eine Nachschau der Fakten den oft publizierten Untergang hauptsächlich aufgrund des sich stetig, diesmal aber schlimm wandelnden Klimas bestätigt hätte.

Nicht, dass es keine „Untergänge“ gäbe. Aber immer stellte sich heraus, dass andere – meist auch von Menschen verursachte – einen wesentlich größeren Einfluss als der natürlich bedingt, überall langsam steigende Meerespegel daran haben und/oder, der Untergang noch gar nicht stattfindet und nur in (extremen) Simulationen in der Zukunft erscheint.

Typische Beispiele dafür sind (kleiner Auszug):

Betrügerische Behauptung: [1] EIKE, 07. November 2021: Der Untergang von Palau zeigt, was von der Glaubwürdigkeit der politischen Klimaagenda zu halten ist.

Bewusst falsch aufgesetzte Studien:

[2] EIKE, 14. Sept. 2021: Was wir früher Lügen nannten, nennt man nun Computersimulation Moral

[3] EIKE 08.08.2017: Meerespegelanstieg: Europa kann nicht alle (vor Klimawandel-Desinformation) schützen T2 (2)

Zuweisung des selbst verursachten Absinkens an die CO2-Emission des reichen Westens:

[4] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

Für die Besiedlung ungeeignete, mit der wechselnden Strömung „wandernde“ Küstenstruktur:

[5] EIKE 26.08.2016: Ein Inuit-Inseldorf in Alaska beschloss aus Furcht vor dem Klimawandel aufs Festland zu ziehen – sofern es andere bezahlen

Pegel um Westafrika

Googelt man zum Thema, finden sich „unendlich“ viele Fundstellen, welche für Senegal einen – meist bereits eingetretenen – schlimmen Meerespegelanstieg bestätigen.

Bild 1 Arte-Reportage zum Senegal. Screenshot

Deshalb anbei nur noch eine Präzisierung der DW, welche zusätzlich die UN zitiert: … Keine andere Stadt in Afrika ist durch den steigenden Meeresspiegel stärker gefährdet als Saint-Louis, ergänzt die UN.

Bild 2 DW, ergänzende Information zu Saint-Louis

Es ist nicht so, dass Saint-Louis die einzige Zone in Westafrika wäre, die als Folge des unerbittlichen Klimawandels untergeht. Immer wieder erscheinen solche betrüblichen Meldungen. Auch dazu ein Beispiel. Leider handelte es sich damals um eine gezielte Desinformation:

[6] EIKE 24.06.2017: Wieder versinken ganze Küstenstreifen in den Klimafluten – diesmal in Ghana

Womit sich die spannende Frage ergibt: Könnte die neue Meldung ebenfalls eine Desinformation sein?

Zuerst dazu Pegelverläufe. Wie fast immer, gibt es ausgerechnet von den am schlimmsten betroffenen Gegenden wenige, oft nur kurze und oft sehr fehlerbehaftete Tidenpegelreihen im PSLSM-Viewer.

Die nächstgelegene Reihe ist die von Dakar (Senegal, Bild 3). Der Autor kann darin seit Beginn der ersten Messreihe im Jahr 1942 nicht einmal den natürlichen Pegelanstieg erkennen und für einen Anstieg nicht im Entferntesten eine Tendenz dazu.

Bild 3 Pegelverlauf von Dakar, Senegal. Bild vom Autor aus zwei Pegelreihen zusammengesetzt. Quelle: PSMSL-Viewer

Zu Kontrolle noch ein Pegelverlauf der vorgelagerten Inselgruppe Cabo Verde:

Bild 4 Pegelverlauf von Dakar, Senegal mit Pegel von Cabo Verde. Bild vom Autor aus zwei Pegelreihen zusammengesetzt. Quelle: PSMSL-Viewer

In [6] hat der Autor bereits Pegel um Westafrika ausgewertet. Unter anderem die lange Pegelreihe von Arrecife, Kanaren, welche den Verlauf des Pegels von Dakar (Bild 3) mehr als bestätigt:

Bild 5 Pegelbild von Arrecife (Kanaren) 1950 – 2018.

Anmerkung: Dieses lange Pegelbild von Arrecife ist aus dem PSMSL-Viewer verschwunden. Die „Neuen“ beginnen erst mit dem Jahr 1992 und haben dazu noch eine lange Zeitlücke. Die ursprüngliche Pegelreihe gibt es allerdings noch, ist aber nur über die Stationsliste abrufbar.

Mit den Tiden-Pegelverläufen ist belegt: Die von der DW „der Meerespegel steigt unentwegt“ und von der Tagesschau [7] „Saint-Louis liegt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Dass der steigt und steigt macht der Küstenstadt zu schaffen“.

publizierten Aussagen können so wohl nicht stimmen, obwohl die DW sich wohl viel Mühe gemacht hat, einen leibhaftigen Beleg – oder eher den Beweis, dass man auch im Senegal sehr wohl weiß, welche Antwort zu geben ist um an Klimareparationszahlungen zu gelangen – zu präsentieren:

Bild 6 Aussage des stellvertretenden Bürgermeisters

Wenn nicht steigender Pegel, was ist dann das Problem?

Sucht man mittels Google emit passenden, englischen Suchbegriffen und blättert genügen weit nach hinten, finden sich Publizierungen mit glaubhaften Erklärungen.

Beim Blick auf die Flussumgebung der Stadt (Bild 7) springt sofort eine ganz typische, für Landverschiebungen und Erosion geradezu „prädestinierte“, zur Steigerung auch noch sandige Flussmündung auf.

Welche Probleme solche haben – und dass diese rein gar nichts mit dem sich ständig wandelnden Klima zu tun haben -, wurde mit anderen Beispielen bereits in [5] und für diese Mündung des Senegal-Flusses hier beschrieben:

[11] (deepl-Übersetzug) … Entwicklung des Deltas. Zwei deutliche Anzeichen für diesen starken Einfluss sind das Fehlen einer bemerkenswerten klassischen Ausbuchtung des Deltas und das Vorhandensein einer hartnäckigen Sandbank, der Langue de Barbarie, einer äußerst extrem beweglichen Sandbank, die zu r Umleitung der Flussmündung führt. Diese Nehrung war mindestens seit Mitte des 17. Jahrhunderts wiederholt von Durchbrüchen und Mündungswanderungen über eine Gesamtlänge von 28-30 km betroffen. Die vorherrschende natürliche Verhaltensweise der Küste des Senegal-Deltas ist also eine durch einen starken Sediment-Transport von Sand geprägt, der durch atlantische Wellen von NW nach N erzeugt wird. Die Mündung des Senegalflusses ist somit ein gutes Beispiel für ein wellenbeeinflusstes Delta …

Bild 7 Quelle: [8]

Diese seit historischen Zeiten extrem gefährdete Flussmündung [10] ist inzwischen bis zum letzten Quadratmeter bebaut. Denn die Bevölkerungsrate explodiert – wie fast überall in Afrika – auch im Senegal. Die Bevölkerungskurve erinnert etwas an den CO2-Verlauf, zeigt gegenüber dieser in Wirklichkeit klimatisch recht unwichtigen Emission (rein persönliche Meinung des Autors) mit Sicherheit aber ein wirklich relevantes Zukunftsproblem (nicht nur) von Senegal.

Bild 8 Population of Senegal (1950-2019) from United Nations, DESA/Population Division

Bild 9 Saint-Louis, Meerseite. Bebauung in und am Fluss [9]

Wie zu erwarten, ist diese Flussmündung und damit auch die daran und darin errichtete Stadt Saint-Louis seit historischen Zeiten – und nicht erst seit Ausrufung des Klimawandels – von Hochwasser bedroht:

[10] … Die Überschwemmungen des Senegal haben die Geschichte der Stadt Saint-Louis seit ihrer Gründung durch französische Siedler im siebzehnten Jahrhundert nördlich der Mündung des Flusses geprägt. Neun große Überschwemmungen, die Überschwemmungen in der Kolonialstadt verursachten, sind im neunzehnten Jahrhundert

(1827, 1841, 1843, 1854, 1855, 1858, 1866, 1871, 1890) und 9 im zwanzigsten Jahrhundert (1906, 1922, 1924, 1935, 1950, 1994, 1997, 1998, 1999) verzeichnet. Die Topographie der Stadt Saint Louis ist niedrig mit Höhen relativ zum hydrographischen Niveau zwischen -1,82 und 7,14 m

Das Festland der Inselstadt bildet der Vorort Sor. Dieses Gebiet umfasst mehr als 60% der Bevölkerung von Saint-Louis. Es besteht aus zwei Kernen; eine der traditionellen Beschäftigung (Tendjiguène, Balacoss…) und die andere Beschäftigung in jüngerer Zeit zwischen 1960 und 1970, deren Hauptbezirke Pikine, Darou, Medina … Diese Viertel sind auf Salzlecken gebaut und einige nehmen einen Teil der hochwassergefährdetsten Gebiete des Flusses ein.

Ein Rettungsversuch im Jahr 2003 machte das Flutproblem erst richtig schlimm

Wie konstant Saint-Louis von Fluten betroffen ist, zeigt die folgende Grafik jüngster Flutereignisse, wobei die gemeldet höchste bereits 1950 – also vor Beginn des ganz schlimmen Klimawandels – stattfand: [8]Es muss eingeräumt werden, dass das Hochwasser 2003 zwar ein großes, aber kein außergewöhnliches Ereignis war. Der höchste 2003 in Saint-Louis gemessene Wasserstand lag mit 142 cm deutlich niedriger als 1999 (164,5 cm) oder 1950 (179 cm).

Bild 10 Grafik der Flutereignisse seit 1999 – 2006 [8]

Bei der Flut im Jahr 2003 geschah allerdings Unvorhergesehenes:

GeoAgenda, Heft 2017/3: (deepl-Übersetzung) … Im Jahr 2003 sah sich die Stadt Saint-Louis mit bedrohlichen Überschwemmungen konfrontiert. Um das Hochwasser des Flusses Senegal zu bekämpfen, beschlossen die Behörden in aller Eile, in der Langue de Barbarie einen Abflusskanal zum Atlantischen Ozean zu graben. Obwohl die erhofften Ergebnisse dieses Bauwerks erreicht wurden, gab es eine Reihe von Folgen. negative Auswirkungen auf die angrenzenden Ökosysteme. Es folgte eine Reihe von Folgen. Die unvorhergesehene und unkontrollierte Vergrößerung des Kanals (allgemein als „Breach“ bekannt) führte zu einem Prozess der Küstenerosion in der Gemeinde Gandi. Gandiol, die sich südlich der Stadt Saint-Louis befindet.

Im Bild 7 ist mit „New river mouth“ der heutige Mündungsbereich gekennzeichnet. „Previous river mouth“ im gleichen Bild unten zeigt angedeutet, wo der Abfluss bis zum Jahr 2003 lag.

Das sah und sieht in Natura wie folgt aus:

Bild 11 Bei der Flut 2003 erstellter Entlastungskanal (New river mouth) am Tag der Errichtung [11]

Bild 12 Der Entlastungskanal im Jahr 2005 [11]

Man muss bestimmt kein Hellseher sein, um zu ahnen, dass diese drastische Veränderung im Mündungsgebiet Auswirkungen auf Pegel im Mündungsgebiet hat. Und während die Überschwemmungen bisher durch den Fluss, und nicht durch das Meer verursacht wurden, wurde damit dem Meer ein erheblicher, neuer Einfluss im Mündungsgebiet ermöglicht. Mit einem Klimawandel hat dies jedoch nichts zu tun.

Nach [11] ist von dem Problem aber wohl nur der zur Mündung liegende (von ärmeren bewohnte?) Teil der Stadt betroffen. Die Stadt selbst hat seit den 2003 erfolgten Maßnahmen weniger Probleme:

Bild 13 High-Energie-Waves seit 1999 [11]

Die Flutproblematik ist im Bereich der Mündung, aber auch im Oberlauf allerdings weit komplexer, als es meistens dargestellt wird. Im Oberlauf und kurz vor Saint-Louis befinden sich insgesamt zwei Dämme. Deren Pegelmanagement hat zusätzlich einen erheblichen Einfluss. Dadurch wird die Thematik aber erheblich kompliziert: [8] Hydrol. Earth Syst. Sci. Discuss., 4, 4297–4323, 2007: Water management in the Senegal River Delta

Viel, viel einfacher ist es da, sich bei der Problemzuweisung auf „steigenden Meerespegel“ und CO2-Emission zu beschränken.

Dann wird Saint-Louis gar nicht durch den Klimawandel bedrängt?

In der heutigen Zeit wo jedes Jahr eine illustre Schar von ca. 40.000 Klimawandel-Alarmexperten durch die Welt zieht, um sich an einem möglichst schönen Ort zu treffen und freitags dafür gehüpft wird, eine eher dumme Frage.

Selbstverständlich wird Saint-Louis vom Klimawandel bedrängt. Zwar nicht aktuell, aber in der Zukunft. Vielleicht auch dann nicht in der Wirklichkeit, aber mit Sicherheit in Klimasimulationen.

Beim Klimawandel findet sich dazu auch immer die erforderliche, wissenschaftliche Expertise:

Bild 14 Auszug vom Cover des Regierungsreports [12]

Um die darin beschriebenen Auswirkungen bewerten zu können, vorab die darin gezeigte Projektion des Meerespegels:

Bild 15 [12] Meerespegel-Verlaufsprojektion

Interessant, dass sich zum Bild als Quellen Prof. Rahmstorf und sogar die WBGU finden. Man „wollte“ demnach betont alarmistische Projektionen. Welch ein Glück, dass die 7m-Projektion von Annalena [13] darin noch nicht berücksichtigt ist.

[12] (deepl-Übersetzung) … Für diese Studie haben wir angenommen, dass der globale Meeresspiegel im Jahr 2030 um 20 cm und im Jahr 2080 um 80 cm ansteigen wird. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um sehr hohe Annahmen handelt, wie aus der nachstehenden Abbildung hervorgeht. In der Tat ist der „Runaway“-Effekt im Zusammenhang mit dem Klimawandel (+17 cm für das 20. Jahrhundert) deutlich zu erkennen, was zu dem Konzept des „beschleunigten“ Meeresspiegelanstiegs geführt hat.

Liest man den Report weiter, stellt man fest, dass das Thema recht komplex ist. Allerdings soll bereits bei einem Anstieg von gerade einmal 20 cm schon Schlimmes passieren „mehr als die Hälfte der Stadt bei „relativ häufigen“ Überschwemmungen überflutet werden“. Wenn dem so sein sollte, hat die Stadt Probleme, die sie sicher auch ohne „Klimawandel“ hätte und die auf grundlegende Siedlungsfehler und Versäumnisse bei Schutzmaßnahmen hinweisen, wie man es auch nachlesen kann:

[12] (deepl-Übersetzung)

Was die natürlichen Risiken und ihre Entwicklung im Zuge des Klimawandels betrifft, so weisen die drei Pilotstandorte die folgenden Merkmale auf:

Der Ballungsraum Saint-Louis

ist vor allem von der Gefahr von Flussüberschwemmungen betroffen. Überschwemmungen durch ein „relativ häufiges“ (10-jährliches) Hochwasser des Senegal-Flusses sind bereits besorgniserregend und betreffen bewohnte Gebiete in den untersten Stadtvierteln. Hinsichtlich der Zukunft ist die Entwicklung der Niederschläge im Einzugsgebiet des Senegalflusses mit großen Unsicherheiten behaftet. Es ist daher sehr schwierig zu bestimmen, ob sich die Überschwemmungen verschlimmern werden oder nicht.

Dennoch verschlimmert der Anstieg des Meeresspiegels die Überschwemmungsbedingungen: Unabhängig von der Niederschlagsentwicklung würde im Jahr 2030 mehr als die Hälfte der Stadt bei „relativ häufigen“ Überschwemmungen überflutet werden.

Im Jahr 2080 würde die Situation katastrophal werden, da 80 % der Stadt überschwemmt werden. Durch den Anstieg des Meeresspiegels, der den Abfluss von Hochwasser behindert, würden die 10-jährliches Hochwasser im Jahr 2080 mit dem heutigen 50-jährlichen Hochwasser vergleichbar und würde 150.000 Einwohner betroffen sein, statt 54.000 wie heute. Es sollte auch beachtet werden dass 1.000 Wohnungen und 8.000 Einwohner, die auf der Landzunge Barbarie leben, bei einem 100-jährlichen Sturm langfristig von der Überflutung des Meeres betroffen sind.

In Rufisque-Bargny

hat die starke Erosion der Küstenlinie seit den 80er Jahren zum den Bau von Schutzeinrichtungen entlang der Küste von Rufisque geführt. Mit dem Anstieg des Meeresspiegels dürften die ungeschützten Sektoren und insbesondere die ersten Reihen der Wohnhäuser von Bargny bis 2080 verschwinden. Dies würde 300 Gebäude betreffen, davon 250 Wohnhäuser die eine Bevölkerung von 2.250 Einwohnern beherbergen.

Der Anstieg des Meeresspiegels wird den Abfluss des Regenwassers aus den tiefer gelegenen Stadtvierteln erschweren oder sogar verhindern (ohne Berücksichtigung von möglichen Pumpensystemen).

In Saly

ist die Küste derzeit stark rückläufig, eine Situation, die die Hotelaktivitäten und Infrastrukturen, die Zweitwohnungen und das Dorf beeinträchtigen Diese Entwicklung ist seit der Entwicklung des Ferienortes in den 80er Jahren zu einem kritischen Thema geworden, weil es zu einer starken Zunahme der Landnutzung, insbesondere entlang der Küste, führte. Heute sind mehrere Buhnen und viele Längswerke aus Steinschüttungen oder Gabionen gebaut.

Bis 2080 könnten allein durch den prognostizierten Anstieg des Meeresspiegels 60 % der heutigen Strände verschwinden. Anders als an den beiden anderen Standorten könnte der Klimawandel in Saly Auswirkungen auf die Grundwasserressourcen haben, aber das Ausmaß dieser Auswirkungen sollte relativiert werden …

Take-away messages (Auszug)

(Coastline) … These urban zones are expected to grow by 16% (on average) along the shoreline by 2030, with the highest growth foreseen in the Petite-Côte area.


The respective evolutions of land occupation and of climate will combine and lead to an increase in natural risks.

By 2080, sea level rise will place three fourths of the coastline at high risk of coastal erosion, against one fourth in the current situation. The entire Grande-Côte coastline and almost all of the Cap Vert peninsula and of the Petit-Côte coastline would be concerned.

The risk of marine submersion during storms, already high in the current situation (>50% of the coastline being at high risk), would affect two thirds of the coastline in 2080. Such risk is mostly important along the Grande-Côte coastline.

Sea level rise and drought will contribute to reducing coastal water resources, but overall, such impact is not significant when compared to the current overexploitation.

[12] (deepl-Übersetzung) Ranking the causes of shoreline recession is a very difficult task

Es ist sehr schwierig, eine Rangfolge der Ursachen für den Rückgang der Küstenlinie aufzustellen. Aber die erste Ursache ist wahrscheinlich hauptsächlich mit dem Mangel an „neuen“ Sedimenten seit der letzten Meerestransgression (Anm.: Eine Transgression bezeichnet das landwärtige Vorrücken einer Küstenlinie sowie die dadurch ausgelösten Veränderungen in der Sedimentationsdynamik) zusammenhängen, welche die Bildung von Sedimentvorräten ermöglicht haben, die sich entlang der Küste verteilten.

In jüngerer Zeit wurden im Zuge der Verstädterung der Küstengebiete große Mengen Sand von den Stränden entnommen, was zu einem Rückgang der für den Sedimenttransport verfügbaren Menge führte. Es ist wahrscheinlich, dass diese Entnahme die erste Ursache für die Erosion in den letzten Jahrzehnten war.

Massiver Sandabbau ist heute verboten, obwohl an einigen Stellen immer noch eine gewisse Aktivität zu beobachten ist …

Der anhaltende Küstenrückgang ist nun eher auf anthropogene Aktivitäten zurückzuführen, die die Erosion verstärken: Flussbauwerke (Dämme, Stauseen), die die Sandzufuhr unterbinden; große Küsteninfrastrukturen (Häfen, Deiche usw.), die den Küstentransit unterbinden und die Erosion flussabwärts verstärken, und die Einebnung der der Dünen, die bei Stürmen die Küstengebiete mit Material versorgen. Wenn diese Verluste bemerkt werden, haben sie zum Bau von Schutzeinrichtungen geführt, die sich wiederum negativ auf die Küsten auswirken (z. B. parallel zur Küstenlinie errichtete Strandaufbauten).

Wenn starke Stürme mit hohen Wasserständen (astronomical tide + Hochwasser) kombiniert werden, wird der Strandrückgang noch verstärkt, da dann die Strandspitzen erreicht werden können. Die letzte Ursache für das Zurückweichen der Strände ist der durch den Klimawandel bedingte Anstieg des Meeresspiegels, der je nach Neigung der Strände eine mechanische Auswirkung auf deren Rückzug hat. Dieser beschleunigte Meeresspiegelanstieg wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich die Hauptursache für die Erosion sein.

Fazit

Saint-Louis hat mit Sicherheit mehr als erhebliche Probleme (nicht nur) mit Überschwemmungen, wie sie bei einer solchen Lage und Versäumnissen und Fehlern in der Vergangenheit allerdings auch ganz typisch sind.

Mit einem Klimawandel haben diese derzeit eher wenig zu tun. Aber jede – auch natürliche – Erhöhung des Meerespegels verschlimmert natürlich die jetzt schon äußerst prekäre Situation.

Abhilfe kostet viel Geld, welches Senegal aus verschiedenen Gründen nicht hat.

Der Senegal ist eine Präsidialdemokratie und galt als eines der ersten echten Demokratien des Kontinents. … Trotz dieser guten Voraussetzungen hat der Senegal Probleme: Energieknappheit, Nahrungsmittelkrisen, ein starkes Bevölkerungswachstum und eine hohe Arbeitslosigkeit hemmen die Entwicklung des Landes …

In der Landwirtschaft sind 80 % der Bevölkerung tätig, obwohl dieser Wirtschaftssektor nur 17,6 % zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt. Durch fortschreitende Wüstenbildung, Bodenerosion, Abholzung, Überweidung und nicht zuletzt durch die sehr unterschiedlichen Ergiebigkeit der jährlichen Regenzeit besteht immer wieder die Gefahr von Missernten

Also wäre ein Teil der „Rettung“ Geld aus dem Klima-Reparationsfonds. Damit lässt sich nun wieder vieles erklären …

Quellen

[1] EIKE, 07. November 2021: Der Untergang von Palau zeigt, was von der Glaubwürdigkeit der politischen Klimaagenda zu halten ist.

[2] EIKE, 14. Sept. 2021: Was wir früher Lügen nannten, nennt man nun Computersimulation Moral

[3] EIKE 08.08.2017: Meerespegelanstieg: Europa kann nicht alle (vor Klimawandel-Desinformation) schützen T2 (2)

[4] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen

[5] EIKE 26.08.2016: Ein Inuit-Inseldorf in Alaska beschloss aus Furcht vor dem Klimawandel aufs Festland zu ziehen – sofern es andere bezahlen

[6] EIKE 24.06.2017: Wieder versinken ganze Küstenstreifen in den Klimafluten – diesmal in Ghana

[7] tagesschau, 13.10.2021: Meeresspiegel im Senegal Der Kampf um Afrikas Venedig

[8] Hydrol. Earth Syst. Sci. Discuss., 4, 4297–4323, 2007: Water management in the Senegal River Delta

[9] UNDP Abdoulaye Mar Dieye, 08 Jun 2017: Saint-Louis, Senegal: the challenge of sustainability

[10] American Journal of Environmental Protection., 2020: Flood Management in Saint-louis City of Senegal by Stabilizing the Breach

[11] Water, May 2017: Shoreline Changes on the Wave-Influenced Senegal River Delta, West Africa: The Roles of Natural Processes and Human Interventions

[12] 2013, August: World Bank Economic and Spatial Study of the Vulnerability and Adaptation to Climate Change of Coastal Areas in Senegal. Economic and Spatial Study of the Vulnerability and Adaptation to Climate Change of Coastal Areas in Senegal. Synthesis Report Final Version

[13] EIKE, 22. Sept. 2021: Annalena lässt den Meerespegel schnell mal um 7 m steigen – und zwei schauen nur wie bekloppt dabei zu

 

US-weit massenweise Klagen gegen Bidens geplante Impfpflicht für Unternehmen

US-weit massenweise Klagen gegen Bidens geplante Impfpflicht für Unternehmen

Klagewelle gegen die US-Administration: Aus Sicht von Unternehmen rechtfertigen die Covid-Risiken die Regierungsmaßnahmen nicht. Vor allem LKW-Fahrer gehen auf die Barrikaden.

Zur Forderung von US-Präsident Joe Biden, Unternehmen mit mindestens 100 Angestellten sollten ihre Mitarbeiter zur Impfung oder Testung zwingen, sind mittlerweile Dutzende von Klagen anhängig. Zu den Berufsgruppen, die sich dagegen juristisch zur Wehr setzen, zählen die National Retail Federation, die National Federation of Independent Business und die American Trucking Associations.

Ein Gericht in Cincinnati (Ohio), bestehend aus zehn republikanischen und fünf demokratischen Richtern, wird die insgesamt 34 Klagen nun verhandeln, wie „Reuters“ berichtet. Dabei muss die Regierung nachweisen, dass die Covid-Gefahr groß genug ist, um ihre weitreichenden Eingriffe zu rechtfertigen.

Bidens Forderung stieß von Anfang auf heftigen Widerstand. Bei LKW-Fahrern war die Impfverweigerung derart ausgeprägt, dass eine im September durchgeführte Umfrage ergab, dass nur etwa die Hälfte der Fahrer geimpft sei, von der wiederum 62 Prozent angaben, sich unter keinen Umständen impfen zu lassen. 25 Prozent der Ungeimpften sagten, sie würden im Falle einer Impfpflicht eher einen Berufswechsel vorziehen. Dementsprechend argumentieren die Berufsverbände auch mit der Gefahr eines massiven Mitarbeiterverlustes sowie der Verschlechterung des ohnehin bereits gefährdeten Güternachschubs.

Diesen Monat hatte ein Bundesgericht in Louisiana Bidens Impfmandat aufgehoben und dies damit begründet, dass 80 Prozent der arbeitsfähigen Amerikaner bereits geimpft seien und für Berufsgruppen wie LKW-Fahrer nur eine geringe Ansteckungsgefahr bestehe.

Inzwischen wird allgemein erwartet, dass der juristische Streit letztlich erst vor dem Obersten Gericht, dem Supreme Court, enden wird.

93 Prozent geimpft – Irland geht trotzdem in den nächsten Lockdown

93 Prozent geimpft – Irland geht trotzdem in den nächsten Lockdown

Deutschland und Österreich wollen noch mehr Menschen “durchimpfen”. Aber wozu? Ein Blick auf Irland mit 93 Prozent Impfquote zeigt, dass dies gar nichts bringt. Die Politiker lügen uns offensichtlich wieder einmal an.

Wie jeder weiß, ist Irland eines der am stärksten durchgeimpften Länder in Europa. 93 Prozent der Erwachsenen sind mittlerweile (vor allem mit Pfizer/BioNTech) geimpft. Selbst die Altersgruppe von 10 bis 19 hat mittlerweile bereits zu 60 Prozent mindestens eine Dosis der experimentellen Impfstoffe erhalten. Nicht zu vergessen die hunderttausenden an sogenannten “Booster”-Impfungen mit Vakzinen, die bereits bei den ersten beiden “Shots” versagt haben. Dennoch steigt die Zahl der positiven Coronatests in Irland immer weiter an.

NEW – Ireland reimposes #COVID19 restrictions including a midnight curfew. 93% of the adult population are fully vaccinated. pic.twitter.com/2J3WqpfXxz

— Disclose.tv (@disclosetv) November 17, 2021

Das Ergebnis: die Politik startet mit einem “Semi-Lockdown”. Premierminister Micheal Martin sagte, der Anstieg der Infektionen sei ein “Grund zu großer Besorgnis”, und kündigte an, das Land werde mehrere neue “Semi-Lockdown”-Maßnahmen einführen, um die Menschen davon abzuhalten, sich zu treffen und die Krankheit zu verbreiten. Ein Teil dieses neuen Ansatzes ist eine landesweite Mitternachtssperre für Restaurants, Clubs und Bars.

Es wird auch neue Richtlinien für die Arbeit von zu Hause aus geben, die Menschen, die von zu Hause aus arbeiten können, ermutigen, dies zu tun. Darüber hinaus wird für den Zutritt zu Theatern und Kinos ein Covid-Pass verlangt. Die Regierung hat außerdem vollständig geimpfte enge Haushaltskontakte von Personen, die positiv getestet wurden, angewiesen, fünf Tage lang zu Hause zu bleiben und sich testen zu lassen.

Neuer Voll-Lockdown droht

Angesichts dessen, dass der allergrößte Teil der irischen Bevölkerung sich mit den experimentellen Vakzinen hat impfen lassen, drohen harte Maßnahmen. Immerhin hieß es, mit den Impfungen könne man künftige Lockdowns verhindern. Doch vielmehr beginnen sich immer mehr Menschen zu fragen, weshalb sie sich haben impfen lassen. Immerhin scheint sich in Sachen Infektionen nicht wirklich etwas zum Besseren zu verändern.

Irlands hohe Impfrate hat nämlich kaum geholfen zu verhindern, dass die Zahl der Fälle im letzten Monat um 275 Prozent gestiegen ist. Dennoch ist man zu dem Schluss gekommen, dass mehr Impfstoffe benötigt werden. Premierminister Martin hat die Gesundheitsbehörden angewiesen, die fünfmonatige Pause zwischen der ersten Impfrunde und der Auffrischungsimpfung zu verkürzen.

Der Premierminister teilte seiner Partei am Mittwoch mit, dass er nicht garantieren könne, dass es in den kommenden Wochen nicht zu einem weiteren vollständigen Lockdown kommen werde. Er sagte: “Wir befinden uns in einer schwierigen Zeit, und die kommenden Wochen werden unsicher sein, ohne Garantien.”

Ein Zeichen für die Deutschen und die Österreicher

Gerade der “Musterschüler” Irland sollte den Deutschen und Österreichern ein Augenöffner sein. Selbst wenn sich noch mehr Menschen diese experimentellen Vakzine spritzen lassen, wird sich nichts ändern. Die sogenannten Infektionszahlen werden immer wieder in Wellen ansteigen und dann erneut sinken. Mit und ohne diesen sogenannten Impfstoffen. Auch wenn man das in den Gesundheitsministerien in Berlin und Wien offenbar nicht sehen will. Und warum nicht? Hat man Angst, der Bevölkerung das eigene Totalversagen eingestehen zu müssen?

Irland ist ein mahnendes Zeichen dafür, dass der Druck zur “Impfung” ein völlig falscher Weg ist. Genauso falsch wie Lockdowns und Freiheitsbeschränkungen. Vielmehr gilt es, auf mittlerweile bewährte Behandlungsmethoden zu setzen. Nur so erhalten wir eine langfristig anhaltende Herdenimmunität.

5 tote Kinder bei linkem Terror: Schwarzer Trump-Hasser rast mit SUV durch Umzug

5 tote Kinder bei linkem Terror: Schwarzer Trump-Hasser rast mit SUV durch Umzug

Es sind die Details der Amokfahrt von Waukesha, Wisconsin, welche ihnen die Mainstream-Medien nicht verraten werden. Denn es passt wieder einmal überhaupt nicht in das Weltbild, das diese gleichgeschalteten Medienhäuser vermitteln müssen. Im vorliegenden Fall ist das Verschweigen der Hintergründe des Täters besonders widerwärtig, denn er ermordete vorsätzlich 5 Kindern, viele weitere kämpfen in den Krankenhäusern der Region um ihr Leben. Laut US-Medien handelt es sich um den Schwarzen Darrell Edward Brooks, Berufsverbrecher und Linksradikaler.

Darrell Edward Brooks war zum Zeitpunkt der Tat für mindestens zwei unterschiedliche Straftaten auf Basis einer jeweiligen Kaution in Höhe von 1.000 US-Dollar auf freiem Fuß. Obwohl er auch als Sexualstraftäter gilt und mehrere Fälle häuslicher Gewalt aktenkundig sind, sah die Staatsanwaltschaft kein Problem, ihn mit dieser Kuschelmaßnahme wieder auf die Menschheit loszulassen. Hintergrund dieser Regelung ist eine Justizreform, welche von Staatsanwälten denen eine besondere Nähe zu den Netzwerken des George Soros nachgesagt wird “erkämpft” wurde. (Detailrecherche über Soros’ intensives Engagement in Wisconsin).

Am 22. November steuerte der 39-jährige Darell E. Brooks im Ortsgebiet von Waukesha einen großen roten SUV – beschleunigte stark – und raste mit dem Fahrzeug durch eine Kinder-Musikkapelle. Ebenso erfasst wurde eine Gruppe, die sich “Dancing Grannys” – tanzende Großmütter nennt. Der Terroranschlag erinnert an die Amokfahrt im deutschen Volkmarsen. Die Parade wird jedes Jahr am Sonntag vor “Thanksgiving” – dem wichtigen amerikanischen Erntedankfest abgehalten. Thema des diesjährigen Umzugs war “Trost und Freude”.

Photos appear to show the red SUV involved in the Waukesha Holiday Parade incident. Follow updates here: https://t.co/sjcTvuk2Du pic.twitter.com/hfN0avE9Hp

— CBS 58 News (@CBS58) November 22, 2021

Erschütterte Eltern berichten, wie sie nach ihren toten oder verletzten Kinder suchten. Die Polizei musste auf das Fahrzeug schießen um Brooks zum Aufgeben zu zwingen. Er wurde vor Ort verhaftet und ins Gefängnis von Waukesha gebracht. In sozialen Medien sollen Videos der Bluttat kursieren. Darin durchbricht das Fahrzeug mehrere Straßensperren bevor es mit der den Umständen entsprechenden Höchstgeschwindigkeit auf die Mitglieder der Schülerkapelle prallt. Ermordet oder schwer verletzt wurden Mädchen im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren.

Der Täter ist nicht nur vielfach polizeilich aufgefallener Gewohnheitsverbrecher und Gewalttäter sondern entstammt offenbar der linksradikalen Szene. Im Internet sind Musikdateien auffindbar, wo er unter dem Namen “MathBoi Fly” gegen Donald Trump wettert. Er prahlt darin auch, eine AK 47 zu besitzen “wie Malcolm X”.

Besonders widerwärtige Medien weisen bereits darauf hin, dass Waukesha in der Nähe von Kenosha liegt. In Kenosha musste sich im Vorjahr der junge Amerikaner Kyle Rittenhouse gegen bewaffnete Randalierer verteidigen, die ihn im Zuge von “Black-Lifes-Matter” Ausschreitungen und Plünderungen ermorden wollten. Er überlebte den Vorfall, indem er zwei der Angreifer erschoss. Vor wenigen Tagen wurde er nach einem langen Prozess von den Geschworenen freigesprochen, seine Handlungen wären als Selbstverteidigung gedeckt. Speziell Linksradikale wollen sich mit dem Urteil nicht anfreunden, da die erschossenen Verbrecher (Kinderschänder, häusliche Gewalt) aus ihren Reihen stammten.

Wenn Sie lesen möchten, wie APA und ORF Sie zu diesem Vorfall desinformieren, empfehlen wir, diesem Link zu folgen. Dort kann man lesen:

Waukesha in Nähe von Kenosha

Waukesha liegt westlich der Großstadt Milwaukee im Norden der USA – und rund eine Autostunde von der Stadt Kenosha entfernt, wo am Freitag der 18-jährige Kyle Rittenhouse nach tödlichen Schüssen auf Anti-Rassismus-Demonstranten im August 2020 von allen Anklagepunkten freigesprochen worden war. Der damals 17-Jährige hatte bei den Protesten mit einem halbautomatischen Gewehr zwei Menschen erschossen und einen dritten verletzt.

ORF

In diesem Gangster-Rapvideo tanzte der Täter vor seinem Tatfahrzeug.

Ausgeloste Bürgerräte: So dreist wollen Regierungen die Bevölkerung beeinflussen

Ausgeloste Bürgerräte: So dreist wollen Regierungen die Bevölkerung beeinflussen

Im Kampf gegen Fake News wollen Regierungen nicht nur die Zensur in den sozialen Medien noch umfassender vorantreiben, sondern sogenannte „Bürgerräte“ einsetzen. Unter dem Deckmantel der direkten Demokratie sollen „Informationsblasen“ zum Platzen gebracht werden. Doch das eigentliche Ziel ist es, die Bürger zu „regierungstreuen“ und damit zu scheinbar „besseren“ Menschen zu machen. So kann die mutmaßlich einzige Wahrheit der politischen, wissenschaftlichen und mainstreammedialen Akteure unwidersprochen verbreitet und die Meinungshoheit im Volk beeinflusst und gesichert werden.

Von Guido Grandt

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Bereits im September 2021 gab es in Österreich ein derartiges „Bürgerrats-Experiment“ durch den Verein Respekt.net sowie die Initiativen IG Demokratie und Mehr Demokratie. Dabei berieten zehn „zufällig“ ausgewählte Menschen über die Zukunft der Demokratie. Damit sollte deutlich gemacht werden, dass eine „Einbeziehung der Vielen“ für einen gesellschaftlichen Nachdenkprozess vonnöten ist. Was jedoch der eigentliche politische Gedanke dahinter ist, bleibt den Unwissenden verschlossen.

Aber auch in Deutschland soll es mehr Bürgerräte geben. Im Sondierungspapier der Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen steht dazu: „Wir wollen die Entscheidungsfindung verbessern, indem wir neue Formen des Bürgerdialogs, wie etwa Bürgerräte nutzen, ohne das Prinzip der Repräsentation aufzugeben.“

Gegen „alternative Fakten“

„Bürgerräte“ scheint das neue politische Zauberwort zu sein, um der Öffentlichkeit vorzugaukeln, wie „direkt demokratisch“ man doch agieren will. Aber weit gefehlt, denn in der Politik geschieht nichts zufällig. Deshalb wird auch nicht verhehlt, dass die Bürgerräte mitunter eingesetzt werden sollen, um Fake News und Populismus zu bekämpfen. Vorbild ist dabei die USA. Dort konnte man so längst schon „unbequeme Meinungen“ in eine andere Richtung lenken.

Aber auch in Hamburg gab und gibt es derartige Bürgerforen, um vordergründig die Bevölkerung an politischen Lösungen zu beteiligen, Vertrauen zurückzugewinnen und Regierungskritiker vom Gegenteil zu überzeugen. Im „Bürgerrat Klima“ suchten 160 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger mithilfe von Fachleuten und der Politik nach Wegen aus der Klimakrise. Am Ende formulierten sie gar Empfehlungen für die Bundesregierung. Doch letztendlich geht es darum, diese Bürgerräte sozusagen „verdeckt“ gegen die „Klimawandel-Leugner“, „Impfgegner“ oder „Corona-Skeptiker“ in Stellung zu bringen.

Regierungskritiker umdrehen

Blaupause scheint das bereits im September 2019 in den USA durchgeführte Projekt „America in One Room“ zu sein, mitorganisiert von der Stanford University sowie der University of Chicago. 500 anscheinend repräsentativ für die amerikanische Wählerschaft ausgesuchte Bürger nahmen dabei an einer viertägigen Diskussion über die wichtigsten Themen der Präsidentschaftswahlen 2020 teil: Einwanderung, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Außenpolitik und Umwelt. Danach hatten sich die Teilnehmer bei fast jedem Thema in Richtung der politischen Mitte bewegt. Und der Anteil jener, die der Auffassung waren, dass die amerikanische Demokratie „gut funktioniert“, verdoppelte sich. 2021 wurde das Ganze mit 1000 „zufällig ausgelosten“ Bürgern zur Problematik des Klimas und der Energie wiederholt. Und siehe da: Die meisten Teilnehmer veränderten ihre Meinung nachdrücklich hin zur Befürwortung eines effektiven Handels gegen den scheinbaren Klimawandel.

Verfahren in mehr als 32 Ländern im Einsatz

Letztendlich zeigen diese Experimente, dass beratende Verfahren, „Deliberative Polling“ genannt, in Form von Bürgerräten dazu beitragen können, extreme politische Positionen aufzugeben und mehr Verständnis für sein Gegenüber zu entwickeln. So jedenfalls das Resümee der Verantwortlichen, die davon sprachen, dass „Deliberative Polling“ tatsächlich aus Menschen „bessere Bürger“ macht. Wohl deshalb wurde dieses Verfahren weltweit von 1994 bis 2021 in mehr als 32 Ländern durchgeführt, wie etwa in China, Japan, Südkorea, Brasilien, Uganda und Bulgarien. Das Ziel war, Regierungen und anderen politischen Akteuren zu helfen, wichtige Entscheidungen zu treffen.

Solche „zufällig ausgeloste“ Bürgerforen wurden in Deutschland in Bundesländern wie Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen einberufen, die dann prompt Handlungsempfehlungen und Sofort-Maßnahmen in der Corona-Pandemie erarbeiteten. Die Landesregierungen freute es, seine Bürger mit einer derart „geschichteten Zufallsauswahl“ auf Linie zu bringen. So können nicht nur der Rentner, der Schüler und der Migrant, sondern auch der Hauptschüler und Akademiker Politik machen. Und das ganz im Sinne der Obrigkeit.

„Immunisierung gegen Populismus“

Schon jetzt jubeln die Befürworter, dass dies die „beste Immunisierung gegen Populismus“ sei, um Menschen in ihrer Haltung zu „korrigieren.“ Dementsprechend frohlockt natürlich auch die neue Bundestagspräsidentin Bärbel Bas: „Die Bürgerräte sind ein Format, das Teilhabe ermöglicht. So wünsche ich mir die kommende Legislaturperiode im Deutschen Bundestag: offen und lebendig.“

Wie aufgezeigt ist das alles nur Augenwischerei. Denn das Verfahren in Form von Bürgerräten soll nichts anderes, als Klimawandel-Leugner, Impfgegner und Corona-Skeptiker auf Linie bringen, sprich zu „besseren“ und „regierungstreuen“ Menschen machen. Also zu Bürgern, die die staatlich angeordnete Politik widerstandslos abnicken.

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Ticker 21. November 2021

Ticker 21. November 2021

Dr. med. Thomas Sarnes (YT; 21min): Über die politisierte Coronapandemie

Unbedingt ansehen!

Daily Mail: China führt nach zwei Wochen Tennisspielerin mit Sexvorwürfen gegen Parteibonzen vor

  1. Alles in Ordnung, bitte gehen Sie weiter.
  2. Wollen wir wirklich in so einer Welt leben?

Statista: 494 Mio Menschen haben kein Örtchen für ihr Geschäft

  1. Starke Korrelationen zur Geburtenrate in den jeweiligen Ländern sind reiner Zufall.
  2. Zumindest den Wert für Indien muss bezweifeln, dort ist das staatliche Toilettenbauprogramm schon so weit fortgeschritten, dass sie bereits Kapazitäten für Genderklos frei haben.
  3. Bei derartigen Grafiken nicht vergessen sollte man all jene Personen, die trotz Auswahl dennoch lieber öffentlich defäktieren. Siehe San Francisco oder auch diese eine kataloniche Linkspolitikerin, die vor dem Brandenburger Tor ungestraft ihr Röckchen hob; das Beweisfoto und auch Hinweise darauf wurden leider alle getilgt.

Infographic: 494 Million People Still Defecate Outdoors | Statista

Zur Abrundung des Sonntages ein Erlebnisbericht mit Berlins “Piss Goblin”

Bei der Suche nach der katalonischen Pisserin gefunden… uagh!

NY Post: Neues zum Stadtiertel in NYC, das nach dem Rittenhouse eine linksextreme Bereicherungskur zuteil wurde

Laut dem Bericht ist der Straßenzug “verschlafen, bürgerlich und polizeifreundlich”. Einer der Täter war der hier auf dem Foto, wobei ihn die Staatsanwaltschaft um der Rastalocken hoffentlich gleich auch wegen “cultural appropriation” dran kriegt. Das ist nämlich auch VERBOTEN, aber das ist dem jungen Mann mit der herrenrassistischen Hautfarbe vermutlich nicht einmal bekannt.

Kyrk Freeman

Epoch Times: Kaliforniens Lehrer versuchen aktiv, die Kinder ihrer Schulklassen zu verschwulen

Gab doch letztens dieses Lied von einem Schwulenchor aus San Francisco mit mehreren Baritonsexualstraftätern. In einer der Liedzeilen heißt es “Wir holen uns eure Kinder” und tatsächlich halten sie ihr Versprechen.

Ein heimlicher Tonbandmitschnitt von einem Treffen der Lehrergewerkchaft Kaliforniens ergab das folgende:

The recording, obtained by The Epoch Times, captured two seventh-grade teachers, Kelly Baraki and Lori Caldeira from Buena Vista Middle School in Salinas, Calif., telling other teachers how to recruit students into LGBTQ clubs, also known as “Gay-Straight Alliance” (GSA) clubs, at school.

[..]

Murphy attended the California Teachers Association (CTA) conference in late October. She told The Epoch Times the teachers “mocked” parents for their concerns, and suggested they know better than parents about what’s best for their children.

[..]

The three classes Murphy attended were designed to recruit middle school students to GSA clubs, she said.

“The overarching theme of the classes that I attended were California Teachers instructing other teachers on how to sneak in the LGBTQ+ curriculum in a manner that does not alert parents,” Murphy said.

So viel dann auch dazu.

Mir tun einfach nur die Kinder leid, deren Eltern sich keine Privatschule leisten können oder die Zeit haben, ihre Kinder privat zu unterrichten. Wer da nicht stark genug ist und idealerweise ein paar gute Freunde neben sich sitzen hat, der geht bei derartigen Psychos an der Tafel einfach nur unter.

Aber so sind sie eben, unsere sexuell pervertierten Berufsrevolutionäre und mit den Gräueltaten durch Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot hängt die Latte denkbar hoch.

NY Post: Hunter Biden sicherte den Chinesen 2016 eine afrikanische Kobaltmine

Vater Joe wusste natürlich nichts davon – obwohl sie ein Bankkonto teilten. Wobei, vielleicht war er ganz einfach auch damals schon dement. Viel beeindruckender dagegen ist die Leistung von Hunter Biden. Das Jahr 2016 bildete so ziemlich den Höhepunkt seiner Cracksucht. Wie es die Chinesen dennoch schaffen konnten, ihn zielgerichtet zu manipulieren und zu dirigieren, würde mich wirklich mal interessieren.

Epoch Times: Biden Regierung verweigert Project Veritas die Anerkennung als Journalisten

“Project Veritas is not engaged in journalism within any traditional or accepted definition of that word. Its ‘reporting’ consists almost entirely of publicizing non-consensual, surreptitious recordings made though unlawful, unethical, and or/dishonest means,” lawyers said.

Zur Abwechslung wieder einmal etwas mit einer unmittelbarem Vergleichsmöglichkeit zum Regime aus Braunau: Auch die Nazis bestimmten selbst, wer Journalist ist und wer nicht.

Im Fall von James O’Keefe und seinem Project Veritas bedeutet es, dass ihnen das FBI nicht das sonst übliche Privileg einräumen wird, dass bestimmte vertrauliche interne Informationen zB über Informanten geheim bleiben dürfen.

Die politische Dimension zeichnet sich damit deutlich ab. Ursprünglich ging es um das Tagebuch einer der Biden Töchter (“Papa hat mit mir geduscht”), das Project Veritas zur Veröffentlichung angeboten wurde, von O’Keefe aber abgelehnt wurde, weil sie dessen Echtheit nicht bestätigen konnten.

Als es dann woanders veröffentlicht wurde, führte das FBI mit dem Argument dennoch eine Razzia durch – was nebenbei dessen Echtheit bestätigt – , während gleichzeitig die NY Times brühwarm mit Interna von Project Veritas versorgt wurde.

Alles riecht nach einem politischen Mordauftrag. Manche würden sagen Selbstmordauftrag.

The Spectator: Rechter Hitzkopf Bolsonario vs linke Korruptionsspinne Lula

Lula’s time in office was marred by several scandals, notably Mensalão (‘Big Monthly Payments’). In 2005, an investigation revealed Lula’s Workers’ Party was taking money from state-owned companies to pay members of Congress for their political support. Many elected officials and members of Lula’s staff resigned or were imprisoned. It was a billion dollar scheme, set up and run by the party Lula co-founded and dominated. It strains credulity to think he didn’t know what was going on. But he successfully dodged the blame — both in the legal courts and in the court of public opinion.

After Lula left office, however, Operação Lava Jato (‘Operation Car Wash’) rocked the Brazilian political landscape. Car Wash is the largest corruption scandal ever uncovered in any country and many of the alleged crimes took place under Lula’s presidency. Lula himself was charged with taking bribes from big construction companies in the form of a beachfront apartment and free renovation work on a country house. He had intended to run for president in 2018, instead he was convicted and imprisoned. This cleared the way for Bolsonaro to win on an anti-corruption ticket.

Corruption is nothing new in Brazil’s history. However, the billions stolen in the Big Monthly Payments and Car Wash took corruption to a whole new level. Brazil only transitioned to democracy in 1985 after 21 years of military dictatorship. These scandals, which all come back to Lula in one way or another, did enormous harm to Brazilian’s faith in their new democratic institutions.

Die haben Milliarden eingesackt und sich dabei erwischen lassen, diese Amateure! Wenn sie doch nur wüssten, wie viel es ganz legal zu holen gibt beim Pöstchengeschacher um irgendwelche Sitze in Aufsichtsräten, Verwaltungsräten, Überwachungsgremien und ich weiß nicht was…

There are now calls for a ‘third-way candidate’ who can chart a moderate path between Lula and Bolsonaro. But Dawisson Belém Lopes, a professor of international politics at the Federal University of Minas Gerais, believes most Brazilians aren’t holding their breath for a third option. ‘This is mostly coming from people in the media who work for mainstream outlets,’ he says. ‘The bulk of the Brazilian population would be comfortable with either Lula or Bolsonaro.’

Oder anders ausgedrückt: Der Mainstream empfiehlt das Konzept einer betreuten Demokratie.

The media, who tend to be socially liberal, also fail to understand how important issues like abortion are to Brazil’s large evangelical population. This group is mostly staying loyal to Bolsonaro. He has positioned himself as the defender of their values — even though, with his three marriages and regular use of profanity, he does not embody those values in his own life.

Überall das gleiche, nur nicht bei der Religion. Die haben sie uns mit Nachdruck ausgetrieben.

Daily Mail: Die Critical Race Theory greift unter britischen Lehrern rasend schnell um sich

Ministers are being urged to launch an inquiry into the ‘alarming’ spread of transgender ideology in schools amid fears that it is ‘harming’ children.

Conservative MP Miriam Cates has called on the Government to take urgent action to stop ‘extreme’ transgender views promoted by Stonewall and other LGBT campaigners becoming dogma in classrooms across the country.

She claimed that schools are disciplining teachers and pupils who do not adhere to the new trans orthodoxy, and that families have been left traumatised after their children were ‘brainwashed’ by trans activists invited into classrooms.

Eine politische Reaktion ungefähr ein halbes Jahrzehnt, nachdem das Problem erstmals öffentlich bekannt wurde, ist gar keine so schlechte Leistung. In der Regel dauert es vom Problembeginn bis zum ersten Lösungsansatz 20 Jahre.

Jouwatch: Polizeibehörden registrieren 20.000 Messereien pro Jahr

Das wären 55 pro Tag und abzüglich des Lockdowns netto ungefähr 200 pro Tag.

Demnach ereigneten sich im Jahr 2020 die meisten Messerangriffe in Nordrhein-Westfalen (5.411), Berlin (2.593) und Niedersachsen (2.377).

Zur Info: NRW hat die fünffache Einwohnerzahl von Berlin. Schade, dass Bremen nicht aufgeführt ist, das ist ein noch viel schlimmeres Shithole als Berlin. Leider (oder zum Glück?) ist es zu klein, so dass es kaum jemandem auffällt.

Daily Mail: Britische Innenministerin streitet sich mit renitenten Beamtenstab

Ein krasses Unding, was da im britischen Tiefen Staat abgeht. Leider wird aus den üblichen Grunden kaum darüber berichtet. Die eigentlich mit einer harten Linie angetretene Priti Patel (hautfarblich bunt) wird massiv von ihrem Beamtenapparat behindert, von dem es heißt, dass deutlich über 90% für den Verbleib in der EU gestimmt haben.

Entsprechend versuchen sie, die jetzige Regierung überall auszubremsen und zu unterlaufen. Plakativstes Beispiel ist die für eine Insel an und für sich einfache Aufgabe der Grenzsicherung. Patel versucht verzweifelt, ein halbwegs funktionierendes Grenzregime hinzubekommen, wird allerdings so weit konterkariert, dass weiterhin täglich mehrere Migrantenboote an der Südostküste anlanden können.

FDESouche: Migrant wiederholt wegen öffentlichen Onanierens verhaftet

In Offenburg spaziert ein Neger nackt durch die Straßen und in Dijon wichst sich ein Algerier gerne mal einen auf offener Straße. #BestesDeutschlandEuropaAllerZeiten

Strategic Culture Foundation: Die USA verlangen eine Erklärung durch Russland, warum das Land Soldaten auf dem eigenen Territorium stationiert hat

In a press conference, the Pentagon chief called on Russia to be more transparent about troop movements “on the border with Ukraine”. In others words, on Russian soil.

[..]

The report quotes Austin as saying: “We’ll continue to call on Russia to act responsibly and be more transparent on the buildup of the forces around on the border of Ukraine… We’re not sure exactly what Mr Putin is up to.”

Einerseits könnte Russland auch die NATO fragen, was sie an der Ostgrenze der EU am treiben ist. Andererseits ist heute alles möglich. Daher könnte das tatsächlich eine ernst gemeinte Frage sein.

Odysee (engl;49min): Arzt erklärt den Betrug hinter dem Pfitzerimpfstoff

Nachdem der Facharzt zunächst den üblichen Knicks vor dem Zensuronkel macht und erklärt, dass er seiner Familie jeweils einen anderen Coronaimpfstoff verpasst hat, erklärt er, dass die nachlassende Wirkung von Impfstoffen zu den medizinischen Grundlagen gehört. Dazu verweist er auf (ich meine) Seite 8 in einem Einführungsbuch zur Medizin.

Nachfolgend erklärt er dann ausführlich, warum er den Pfitzerimpfstoff schlichtweg für ein schlechtes Produkt hält und empfiehlt daraufhin die Verwendung der Konkurrenzprodukte. Das Beharren auf das ständige Nachimpfen mit Biontech ist für ihn eine Masche, die nur dazu dient, dem Konzern Geld in die Kasse zu spülen. Es ginge auch besser und Pfitzer sollte dringend sein Produkt verbessern, wenn das Unternehmen weiterhin Geld mit seinem Impfstoff verdienen will.

Diese Version der Dinge kannte ich bislang nicht. Es spricht allerdings sehr für das übliche Kalkül von Pharmaunternehmen, die ihre Produkte nicht als Heilmittel auf den Markt bringen, sondern lediglich als eine Verbesserung zum Vorprodukt. Denn an chronisch kranken und behandlungsbedürftigen Patienten lässt sich Geld verdienen. Bei gesundeten Menschen geht das nicht.

Die differenzierte Darstellung änderte selbstverständlich nichts daran, dass er von Youtube in die Vergessenheit zensiert wurde und daher auf Alternativkanäle ausweichen musste.

Lotus Eaters (Yt;engl; 13min): Radikaliserte Ökoaktivisten in Großbritannien eine Psy-Op?

Ohne Umschweife bezeichnet Carl Benjamin den in Großbritannien viel heftigeren “bürgerlichen Ungehorsam” durch Ökoextremisten als Psy-Ops, um die ganze Bewegung zu diskreditieren. Immer wieder kam es in den letzten Monaten dazu, dass kleine Aktivstengruppen London lahmlegten und sich dadurch bei der Arbeiterschicht unbeliebt machten. Das ist nie ein guter Ansatz, um sich Gehör & Legitimation zu verschaffen.

Auch die Forderungen sind zu weit am vom Schuss, als dass man den Aktivismus dafür als legitim bezeichnen könnte. Die neueste mit Aktivismus verbundene Extremistenforderung dreht sich um die umfassende Isolierung vo Häusern zum Klimaschutz, was erstens schon getan wird (siehe auch den Greenfall Tower Brand) und zweitens nicht wirklich wichtig ist, da Großbritannien relativ milde Winter hat.

Schaut man sich an, wie die Migrantenlager alle durchchoreografiert sind und ausgerechnet immer dann verschwinden, wenn ein bestimmtes politisches Ziel erreicht ist, könnte es durchaus sein, dass auch in diesem Fall gewisse Kreise die Situation gezielt zu einer Übertreibung anheizen. Fragt sich nur, wie man normal wirkende Leute in dieser Weise zum Abdrehen bringen kann. Ich würde das auch gerne können.

Reitschuster: Divide et Impera, heute: Nach Alter

Dieses Ergebnis spricht Bände und es hätte sich mit einer sehr einfachen und einleuchtenden Maßnahme verhindern lassen können, und zwar mit dem Fokus der Pandemieabwehr auf ü50-jährige. In diesem Zusammenhang wäre vielleicht sogar eine saftige Impfprämie angemessen gewesen für jeden ü60 (oder auch gerne ü50), der sich den Schuss und die beiden Nachschüsse setzen lässt. Irgendwas in der Größenordnung von 200 Euro pro Dosis und das ganze finanziert durch die jüngeren, denen im Gegenzug nicht zwei Jahre ihres Leben gestohlen werden.

https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2021/11/Bildschirmfoto-2021-11-19-um-18.33.35.png#main

Da ich wiederholt gefragt wurde, ob ich mit dem Ticker in der jetzigen Form weitermache, hier eine kurze Erklärung: Ja, erst einmal schon. Ich wollte zwar nebenbei auch einzelne Artikel schreiben und habe auch mehrere in der Planung, aber ich bin auch ein bisschen faul. Eventuell werde ich das Design für den Blog noch verändern, aber wie gesagt, ich bin auch ein bisschen faul und das ist immer eine etwas größere Sache.

Hinzu kommt Lob, das mir für diesen Aufbau ausgesprochen wurde, einige mögen es tatsächlich so. Nicht zuletzt kommt der Faktor der Zugriffe hinzu, ich schiele weiterhin auf ein paar VG-Wort Kröten, während die Einzelbeiträge weiterhin zu wenige Zugriffe haben. Gesammelt in einem großen Ticker schaffe ich es inzwischen. Ich bin mal gespannt, ob die am Ende auch alle Klicks zählen werden…

Generell finde ich es persönlich auch interessanter und schneller/einfacher meinen Senf zu allem möglichen schnell hinzurotzen, als mir die Finger für Gehaltvolleres wund zu schreiben. Der Zeitgeist ging eben auch nicht an mir spurlos vorbei.

Ach ja, falls ich mich endlich dazu aufraffen kann, wird mein nächster Einzelartikel Laschet VS Scholz zum Inhalt haben. Mir ist da etwas ziemlich schräges bzw. politisch abgründiges aufgefallen und ich denke, dass es stichhaltig ist.

Da ich gerade dabei bin: Einen schönen Sonntag allen:-)

Zacharias Fögen: Arzt findet Hinweis in klinischen Formularen einen Hinweis auf die Fortdauer der Pandemie bis Ende 2023

Der Autor ist Arzt und meint:

In einem Dokument, dass mir heute auf der Arbeit in die Hände gefallen ist …bzw. es wurde vom Chefarzt der Inneren Medizin per Email rumgeschickt mit den Worten „Ich kann die Menge an Formularen nicht alleine ausfüllen!!!“… habe ich eine seltsame Entdeckung gemacht.

[..]

Dieses Dokument wurde vom RKI am 23.08.2021 erstellt und zuletzt am 03.09.2021 geändert. Die Empfehlung für die 3. Impfung (sog. BOOSTER) ist jedoch erst am 18.10.2021 durch die StiKo veröffentlicht worden.

Geht um diesen Kasten im Formular:

Nimmt man den Dezember als Zeitraum für “ZP 3” und denkt sich alle sechs Monate einen Schuss hinzu, dann laden wir in der zweiten Jahreshälfte 2023. Ganz ähnliche Beobachtungen wurden auch schon in den USA gemacht. Dort enthält der Coronaimpfpass zwei freie Kästchen für die Nachimpfungen drei und vier:

What you need to know about your vaccine card

Der Arzt kommentiert den Fund folgendermaßen:

Man muss sich also wirklich fragen, warum das RKI 6 Wochen vor der Empfehlung der StiKo für Impfung #3 die (weder empfohlenen noch zugelassenen) Impfungen #3 bis #6 in ein offizielles Formular mit einbaut. Alleine schon warum das RKI auf die Idee kommt, es würde sechs Impfungen brauchen, ließe ja darauf schließen, dass das RKI hier von Anfang an mit einer Dauerimpfung plane, dies aber nie öffentlich kommuniziert habe.

Seine Schlussfolgerung für die allgemeine Lebensrealität macht wenig Hoffnung:

Weiterhin bleibt festzustellen, dass diese Pflicht zur Meldung von Hospitalisierungen und Aufnahmen auf die ITS sowie Entlassungen aus dem Krankenhaus folglich auch über den Zeitraum von 6 Impfungen, also mindestens bis Ende 2023, geplant ist. Es besteht also anscheinend nicht die Absicht, bis dahin wieder zur Normalität zurückzukehren.

Um ehrlich zu sein, ich weiß nicht, ob ich das so lange durchhalten werde. Bei mir ist mittlerweile quasi alles im Keller angekommen. Meine körperliche Fitness leidet massiv, mental siehts ohnehin herbstlich mau aus, die Sozialkontakte sind auf digitales Gedöns beschränkt und beruflich&finanziell muss sich mit Ausnahme der Beamten inzwischen jeder fragen, ob es auch ohne verlängertes Einsperren der Bevölkerung noch lange weitergehen wird.

Wenn sich der ewige Schwebezustand doch wenigstens durch die Impfung wieder überwinden ließe… Aber nein, nicht einmal das gönnt man den Bereitwilligen. Einen Grund, mich freiwillig impfen zu lassen sehe ich daher weiterhin nicht, eher das Gegenteil.

MSN: FC Bayern streicht den Impfverweigerern das Gehalt

Dem Bericht nach handelt es sich dabei neben Kimmich um Serge Gnabry, Jamal Musiala und Eric Maxim Choupo-Moting.

[..]

Für Kimmich, der aufgrund seiner erneuten Quarantäne durch einen Kontakt auf einer Privatveranstaltung nur per Video zugeschaltet war, bedeutet die Gehaltsstreichung bei einem geschätzten Jahressalär von 20 Millionen Euro einen Verlust von 384.000 Euro pro Woche. Da er nun schon die zweite Woche beim FCB verpasst, muss er mit einem Streichung von 768.00 Euro rechnen.

  1. Langfristig ist das Akzeptieren der Strafe wahrscheinlich billiger als das Risiko eines Impfschadens.
  2. Ich verfolge Fußball schon länger nicht mehr und wundere mich über das exorbitante Gehalt.
  3. Was die Spieler heutzutage für Namen haben… Gnarby, Musiala, Choupo-Moting. Namen wie Müller, Meier oder Schneider scheinen ziemlich passe zu sein.

MMNews: Thüringen erwägt, Ungeimpften das Einkaufen zu verbieten

Und da ist sie ja schon, die totalitäre Brachialkeule. Nein, es ist nicht verwunderlich, dass sie ausgerechnet unter einem SED-Ministerpräsident ausgepackt wurde.

Aus aktuellem Anlass fordere ich eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die mit Kümmel versetzt sind.

Tichy: Warum die Niederlande ein so gewalttätiges Land geworden sind

Bei Schweden und Deutschland wüsste ich eine Antwort und sie würde sicherlich auch auf Holland zutreffen. Hinzu kommt aber noch:

Trotz dieser offiziell niedrigen Kriminalitätsrate sind die Niederlande in den letzten Jahrzehnten Opfer blutiger Gewalt geworden, die von der groß angelegten Drogenmafia ausgeht, die viele Menschen bedroht und regelmäßig Liquidierungen vornimmt. Im vergangenen Sommer wurde der Fernsehjournalist Peter R. de Vries von der Drogenmafia ermordet. Vor zwei Jahren waren unter den Opfern auch ein Familienmitglied eines Hauptzeugen und sein Anwalt.

Die Behörden sind nun bereit zuzugeben, dass die Drogenmafia die gesamte Gesellschaft durchdrungen hat und das Land als „Narco-Staat“ bezeichnet werden kann. Dennoch wird ein Großteil des Drogenhandels und -konsums nach wie vor straffrei geduldet, und wenn doch, dann sind die Strafen niedriger als in anderen europäischen Ländern.

Das sollte all jenen zu denken geben, die auch für Deutschland eine vergleichbare Drogenpolitik wie in den Niederlanden fordern.

Express: Tagesspiegel Schreiberling in Kroatien wegen illegalem Schleusungsversuch von Migranten verhaftet

  1. So macht man sich die Nachrichten selbst.
  2. Hat äußerlich was von Höcke.
  3. Ob Welt, FAZ und andere “konservative” MSM darüber berichten werden?

Ich möchte um Entschuldigung bitten.

Zur Bundestagswahl hatte ich zur Wahl der Freien Wähler aufgerufen. Ihre Wahl erschien mir vorteilhafter im Vergleich zur AfD oder anderen bürgerlichen Parteien, da sie als einzige nicht-linke Wahlalternative bei einem Bundestagseinzug medial nicht hätte ignoriert werden können.

Wie sich gerade herausstellt, war das ein grober Fehler, auch wenn die Positionen der Partei zum Coronathema bei meiner Wahlempfehlung nicht für meine Empfehlung verantwortlich war. Das Einschwenken auf Linie, wonach ein allgemeiner Impfzwang notwendig sei, wie gerade bekannt wurde, hätte ich der Partei allerdings nicht zugetraut.

Die Freien Wähler machen sich damit freimütig zu einem Teil des herrschenden Systems. Ihre Aufgabe lag in meinen Augen im genauen Gegenteil dessen.

Die Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag ist nun für eine allgemeine Impflicht. Die Freien Wähler sind die Partei Hubert Aiwangers. Die Erklärung der Fraktion? pic.twitter.com/jOEcHpNp2C

— ZDF Bayern (@ZDFbayern) November 21, 2021

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