Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Epidemische Lügen nationaler Tragweite

Was ist Dichtung, was Wahrheit auf den Intensivstationen? (Foto:Imago)

Die skandalöse Reduzierung von Intensivkapazitäten inmitten einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite”, deren vordringliche Bedrohung doch angeblich in eben einer Überlastung der intensivmedizinischen Versorgung bestehen soll, ist ein in der politischen Debatte praktisch ausgeblendeter, juristisch und journalistisch bis heute nicht aufgeklärter Skandal – obwohl es selbst bei den niedrigsten Zählungen von nur rund 4.000 abgebauten Betten um eine künstliche Verknappung des Angebots in einer Größenordnung handelt, die deutlich über der aller als „Covid-Intensivpatienten” gelisteten aktuellen ITS-Hospitalisierungen liegt. Dass angesichts dieser von der Politik entweder dilettantisch hingenommenen oder vorsätzlich herbeigeführten Krise erneute Freiheitsbeschränkungen im großen Stil anlaufen, wäre auch schon ohne die falschen Versprechen der Impfkampagne eine Ungeheuerlichkeit.

Womöglich jedoch gibt es die behauptete Überlastungssituation ja auch überhaupt nicht – wieder einmal; jedenfalls nicht stärker als in vor Corona immer dagewesenen regionalen und saisonalen Spitzenlasten. Die angebliche Beinahe-Triage-Situation der letzten Welle im Winter 2020/21, war jedenfalls ein Schwindel, wie sogar der Bundesrechnungshof mittlerweile offiziell bestätigt hat. Auch das hat niemanden weiters interessiert – schlimmer noch: Die Enthüllungen bedingten noch nicht einmal ein gewachsenes Misstrauen gegen die erneuten Katastrophenbeschwörungen der Intensivmediziner und der als Profit Center geführten deutschen Kliniken. In dieser sogenannten Pandemie ist die Bereitschaft der Deutschen, sich tapfer und unbeirrt immer schamloser belügen und ins Bockshorn zu lassen, schier grenzenlos.

Die Bereitschaft, sich belügen zu lassen

Steigt man etwa tiefer ein und blickt auf die Details, tun sich Abgründe auf – und zwar nicht nur, was die Kapazitäten und Belegungsrechten generell betrifft, sondern auch die Zählweise, wie die hospitalisierten „Corona-Fälle” zustande kommen. Wer sich etwa die Daten des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zu Gemüte führt, stellt Erstaunliches fest – belegen diese doch einmal mehr die massiven Manipulationen, die bei den Angaben über die Krankenhausbelegung mit angeblichen Covid-19-Fällen betrieben werden. Für den letzten Winter 2020/21 weisen diese etwa aus, dass der Anteil der Covid-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär als solche aufgenommenen Covid-Fällen (die alle als „schwere Verläufen” und „hospitalisierte Covid-Patienten” gelten) bei teilweise nur bei etwas mehr als 50 Prozent lag. Bei allen bei den übrigen angeblichen Covid-Fällen handelte es sich in Wahrheit um völlig andere Krankheitsbilder wie Herzinfarkte, Harnwegsinfektionen, schwere Diabetes oder Beinbrüche handelte. Covid-19 war in diesen Fällen durchweg nur eine – oft zufällig durch Abstrich erst bemerkte – Nebendiagnose und untergeordnete Nebenerkrankung, keinesfalls aber die Ursache für die Hospitalisierung. Diese wäre auch ganz ohne Covid erforderlich geworden.

Nicht weniger brisant sind die Angaben bezüglich der intensivmedizinischen Fälle, bei denen es sich nicht um Atemwegserkrankungen handelte. Die Zahl an Herzinfarkten, Krebsbehandlungen und Schlaganfällen stieg auch hier 2020 im Vergleich zu 2019 signifikant an. Dies legt zumindest plausibel den Verdacht nahe, dass es sich um Krankheiten infolge verschobener Behandlungen und verzögerter Vorsorgeuntersuchungen wegen des ersten Lockdowns handelt – die dann ihrerseits wieder Belegungen auf den Stationen erfordern und somit die Kapazitäten hausgemacht schmälern.

Von wegen Kollaps

Und schließlich geht aus den Daten auch noch hervor, dass die bisherigen Lockdowns jeweils just zu Zeitpunkten begannen, in denen die Auslastung der Krankenhäuser erheblich unter derjenigen von 2019 lag. Dies ist insofern bemerkenswert, als die reale Kliniksituationen folglich in fundamentalem Widerspruch zu dem jeweils in der Öffentlichkeit durch dramatische Schilderungen und Drohungen gezielt erweckten Eindruck eines unmittelbar bevorstehenden Kollapses ihn Gesundheitswesen stand, welcher nur noch durch die Stilllegung des öffentlichen Lebens abgewendet werden konnte.

Aufgrund von Abrechnungsdaten der Krankenhäuser kamen Experten eines vom Gesundheitsministerium selbst einberufenen Beirates kurz vor dem – dann fast achtmonatigen – „Wellenbrecher-Lockdown” zu dem Ergebnis, dass „eine flächendeckende Freihaltung von Bettenkapazitäten wie auch der Aufbau von Kapazitäten für die intensivmedizinische Behandlung” sowie „eine Verlängerung der finanziellen Hilfen nach Paragraf 21 KHG (Freihaltepauschalen und Pauschale für zusätzliche Intensivbetten) für die Krankenhäuser über den 30. September 2020 hinaus in der aktuellen Form“ nicht mehr erforderlich sei.

Jens Spahns Gesundheitsministerium war also bereits seit Sommer 2020 bekannt, dass Covid-19 zu keinem Zeitpunkt die strukturelle Gefahr für das deutsche Gesundheitssystem darstellte, als die es von Anfang in panikartigen Beschwörungen dargestellt wurde (und bis heute wird).

Alles wieder wie vor einem Jahr

Schlimmer noch: Die Politik wusste, dass die teure Bereitstellung von zusätzlichen Krankenhauskapazitäten von den eigenen Experten der Regierung als nicht notwendig erachtet wurde, und sie sah weg, als die Kliniken mit dem Wegfall der Freihaltepauschalen und Staatsgeldern für Intensivkapazitäten im großen Stil Betten abbauten (und nichts taten, um mehr Pflegepersonal zu gewinnen). Rationalisierung und Kosteneffizienz scheinen im Vordergrund gestanden zu haben, während das Land im bleiernen Lockdown war; einem Lockdown, der mit all seinen wirtschaftlichen Folgen in Kauf genommen wurde in vollem Bewusstsein der harmlosen Realität und im Wissen um  Fakten, die ihn nicht einmal ansatzweise gerechtfertigt hätten.

Wer mag die Hand dafür ins Feuer legen, dass es derzeit nicht genau wieder so abläuft – und zwar, wohlgemerkt, ganz unabhängig von der Frage nach der Verteilung Geimpfter und Ungeimpfter in den Kliniken (dies ist ein eigenes Thema, bei dem es ebenfalls um Manipulation geht, das an dieser Stelle jedoch nicht behandelt werden soll)? Wenn wir heute hören, die „Hospitalisierungs-Inzidenz“ liege bei 5,37, was bedeutet dies konkret=? Wer liegt hier wo wegen was? Das „an und mit Covid“ war ein Ur-Ärgernis seit Beginn der Krise vor bald zwei Jahren, vor allem auch bei den angeblichen Todesfällen. Nachdem es nun schon in den zweiten Corona-Winter geht – mit düsteren Perspektiven, die alle Hoffnungen auf ein Ende der Psychose über Jahre hinaus zunichte machen -, dürfen und können wir uns bewusste Schlampigkeiten, Irreführungen und Täuschungen nicht einen Tag länger mehr bieten lassen.

Alexander Tschugguel im Interview mit LifeSiteNews: Ich werde mich der COVID-Tyrannei in Österreich widersetzen

Ich bin mir sehr sicher, dass sie als erstes versuchen werden, die Familie anzugreifen.

Während Österreich sich darauf vorbereitet, am Montag in den totalen Lockdown zu gehen und sich der Bedrohung durch verpflichtende COVID-Impfungen gegenübersieht, sprach LifeSiteNews mit Alexander Tschugguel aus Wien.

Tschugguel ist ein bekannter katholischer Konvertit und Pro-Life-Aktivist. Er ist bekannt dafür, dass er eine Reihe von „Pachamama“-Statuen, die während der Amazonas-Synode in einer nahe gelegenen Kirche ausgestellt waren, in den Tiber gekippt hat und für seine vielen Aktionen zur Verteidigung der traditionellen katholischen Lehre.

Der junge Österreicher sagte gegenüber LifeSiteNews, dass er sich nicht impfen lassen wird, wenn die verpflichtende COVID-Impfung in seinem Land genehmigt wird, sondern „Widerstand, Widerstand, Widerstand“ bleiben wird.

Die Zahl der positiven COVID-Tests – der so genannten „Fälle“ – war in Österreich noch nie so hoch, wo 65 Prozent der Gesamtbevölkerung „vollständig geimpft“ sind und fast 70 Prozent eine Dosis der zugelassenen Gen-Impfungen erhalten haben. Auch die Todesfälle, die offiziell auf COVID zurückgeführt werden, nehmen zu: In der vergangenen Woche wurden durchschnittlich 44 Todesfälle pro Tag gemeldet.

Wie in vielen anderen westlichen Ländern wird auch in Österreich eine frühzeitige Behandlung mit Ivermectin oder Hydroxychloroquin, Zink und Vitamin C- und D-Präparaten nicht empfohlen.

Österreich ist auch eines der wenigen Länder, die die experimentellen COVID-Impfstoffe für Kinder ab fünf Jahren zugelassen haben.

Alexander Tschugguel ging nicht nur auf das so genannte „Gemeinwohl“-Argument zugunsten der experimentellen Impfungen ein, sondern nannte auch moralische und praktische Gründe für die Ablehnung abtreibungsbedingter „Impfstoffe“. Auch diese neuartigen Medizinprodukte verursachen nachweislich zahlreiche unerwünschte Wirkungen und eine hohe Zahl von Todesfällen, insbesondere bei jungen Menschen.

Er wies auch auf die Art und Weise hin, in der Abriegelungen und „Impfstoffe“ der Bevölkerung nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgezwungen werden, sondern um die digitale Identität und die Ziele der Neuen Weltordnung zu fördern

Tschugguel bemerkte dazu: „Als Katholik weiss ich, wann der Staat das Recht hat, mich um etwas zu bitten und wann nicht. Wir dürfen der Neuen Weltordnung kein einziges Weihrauchkorn opfern. Das dürfen wir nicht, und das wissen wir.“

Seine Schlussfolgerung? „Je mehr Menschen sich jetzt wehren, je mehr Menschen aufhören, diesen ganzen Wahnsinn mitzumachen, desto besser ist es für uns“, sagte er.

Nachfolgend finden Sie die Abschrift des vollständigen Interviews von Alexander Tschugguel.

LifeSiteNews: Die Nachrichten aus Österreich sind nicht gut: Sie sind im Moment ein Bürger zweiter Klasse. Würden Sie uns das erklären?

Alexander Tschugguel: Zunächst einmal ist es für mich und meinesgleichen ein unbekanntes Gefühl und eine unbekannte Erfahrung, ein Bürger zweiter Klasse zu sein, aber ich denke, man kann auch sehr schöne Dinge erleben, denn ich habe festgestellt, dass ich … nicht der Einzige bin. Mein ganzer Freundeskreis, viele Leute aus meiner Familie, meine besten Freunde, deren Familien und so weiter, sind alle auf unserer Seite – [auch] die … die geimpft sind. Da es sich um einen so ungeheuerlichen Terror handelt, der uns aufgedrängt wird, verstehen viele Menschen, dass er falsch ist.

Welche Regeln wurden eingeführt? [Eine Woche lang waren wir Bürger zweiter Klasse, denn es wurde eine Ausgangssperre nur für Ungeimpfte verhängt. [Zwei Wochen lang … waren wir … bereits Bürger zweiter Klasse, da man nicht in Restaurants gehen durfte, wenn man nicht geimpft war. Und jetzt hat die Regierung die neuen Regeln veröffentlicht, die besagen, dass es ab Montag eine Sperre für alle geben wird, gefolgt von der Einführung einer Verpflichtung, sich bis zum letzten Tag im Januar impfen zu lassen. Ab dem ersten Februar wird es also eine Impfpflicht in Österreich geben, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Wir können es immer noch: Wir müssen unsere Stimme erheben, wir müssen so stark wie möglich dagegen ankämpfen, und das ist der Grund, warum ich morgen [diesen Samstag] um 12 Uhr in Wien an einer großen Demonstration teilnehmen werde, die von einem großen Haufen verschiedener Organisationen organisiert wird.

LSN: Ihr dürft nicht in Restaurants gehen, aber ich glaube, ihr dürft nicht einmal ausgehen, und ihr dürft nur das einkaufen, was als notwendig erachtet wird.

AT: Ja. Zum Beispiel Weihnachtsgeschenke: Wir werden dieses Jahr offiziell keine Weihnachtsgeschenke kaufen können. Man könnte sagen, das ist ein Problem der ersten Welt, ich weiß, aber stellen Sie sich die Situation vor: Es gibt eine Sperre für Ungeimpfte, es gehen Leute in den Geschäften ein und aus, aber keine Ungeimpften mehr, also verlieren alle Leute in diesen Geschäften den Kontakt zu all diesen Leuten, und dadurch wird die Situation nur noch radikaler. Das sind die Regeln: Wir müssen zu Hause bleiben [und] wir dürfen nur zu den wesentlichen Dingen gehen. Wir dürfen immer noch zur Heiligen Messe gehen, die für mich, wie Sie sich vorstellen können, das Wichtigste ist…

LSN: Ja, das wollte ich Sie fragen. In der Tat!

AT: Aber wir dürfen unsere Familie nicht mehr besuchen. Wir müssen uns eine Person aussuchen, wir können eine Person besuchen.

LSN: Wie wird das alles von der Polizei kontrolliert? Gibt es viele oder wenige Polizeikontrollen, oder kann man einfach versuchen, die Regeln zu umgehen?

AT: Es gibt sehr viele Polizeikontrollen. Leider hat die Polizei vom ersten Tag an kontrolliert, mit zusätzlichen Leuten, die für sie arbeiten: Sie haben sogar einige Nicht-Polizisten eingestellt, die ihnen helfen, all diese Dinge zu kontrollieren, und die Geldstrafen sind unglaublich hoch. Früher betrug das Bußgeld für den Verstoß gegen die Abriegelung 500 Euro, jetzt sind es 1500 Euro [ca. $1693 US]. Sie haben sich also verdreifacht. Das Durchschnittseinkommen in Österreich beträgt weniger als 2.000 Euro [ca. 2257 US-Dollar], das ist also ungefähr ein durchschnittliches Monatseinkommen für einen normal arbeitenden Mann – das ist natürlich vor der Miete und so weiter, also ist es für [die meisten] Menschen nicht bezahlbar. 

LSN: Ich glaube, dass etwa ein Drittel der österreichischen Erwachsenen nicht geimpft ist.

AT: Etwa 2 Millionen Menschen in Österreich sind im Moment eingeschlossen.

LSN: Gibt es Leute, die schummeln, die Impfpässe gefälscht haben?

AT: [Es] könnte sein, aber ich weiß es nicht… Was ich weiß, ist, dass auch die Ärzte ziemlich streng kontrolliert werden. Wenn man zum Beispiel Asthma hat und deshalb normalerweise keine Maske tragen darf, schreibt der Arzt ein Attest, in dem steht, dass man Asthma hat und keine Maske tragen darf. Dann wird der Arzt wahrscheinlich innerhalb weniger Tage vor Gericht gestellt und verliert wahrscheinlich seine Zulassung. Die Gesundheit ist ihnen völlig egal. Sie benutzen die Gesundheit als Ausrede: Das hat nichts mit der Gesundheit zu tun.

Sie sagen zum Beispiel, dass wir den Impfstoff brauchen, weil der Impfstoff die Antikörper erzeugt, und das ist es, was wir brauchen. Aber im Moment ist ein Test, der zeigt, wie viele Antikörper man hat, nicht erlaubt.

LSN: Und das ist eigentlich auf der ganzen Welt so.

AT: Das ist es!

LSN: Sie bewegen sich jetzt auf eine Pflichtimpfung zu. Habe ich das richtig verstanden, dass das Gesetz dafür geändert werden muss?

AT: Ja. Die Frage ist, dass es bereits einige Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs gibt. Es ging um einen tschechischen Fall, bei dem es um die Zwangsimpfung von Kindern [mit] ich weiß nicht welchem Impfstoff – nicht [für] Corona – ging, und sie nutzen jetzt diese Entscheidung und werden eine neue Art von rechtlicher Struktur um diese herum aufbauen, aber sie ist noch nicht in Kraft. Ich weiß also nicht, wie sie versuchen werden, es umzusetzen. Da es im Allgemeinen gegen unsere Verfassung verstößt, denke ich, dass sie die Verfassung ein wenig umgehen werden müssen. Aber ich bin kein Jurist, also kann ich Ihnen nicht genau erklären, wie sie es umsetzen werden.

LSN: Hat die Tatsache, dass Ihr ehemaliger Bundeskanzler [Sebastian Kurz] zum Rücktritt gezwungen wurde, etwas damit zu tun?

AT: Der Bundeskanzler war von der gleichen Art wie [der] Bundeskanzler, den wir jetzt haben. Das ist also nicht wirklich ein Unterschied… aber es gibt einen großen Unterschied. Der frühere Bundeskanzler, Sebastian Kurz, auch wenn ich ihn wirklich nicht mag… Er hat die Homo-Ehe eingeführt, er hat die ersten Abriegelungen eingeführt und so weiter, er hat all die Gesetze eingeführt, die sie jetzt benutzen, um uns zu trennen, aber Sebastian Kurtz war jemand, der rechtmäßig vom Volk gewählt wurde, also musste er immer noch vor dem Volk argumentieren. Er musste seinen eigenen Wählern erklären, warum er bestimmte Dinge getan hat.

Der Bundeskanzler, den wir jetzt haben, Alexander Schallenberg, ist nicht vom Volk gewählt worden. Er ist also [nicht rechenschaftspflichtig]. Ich glaube, das beeinflusst seine Art, Politik zu machen, sehr stark.

LSN: Warum sind Sie gegen den so genannten Impfstoff?

AT: Zunächst einmal, wenn wir über die Impfstoffe sprechen, die man jetzt in Österreich nehmen kann, dann sind sie alle mit Abtreibung verbunden, alle. Das ist etwas, das ich hier nicht ignorieren will, und ich weiß, dass viele Leute, die nicht gegen Abtreibung kämpfen, dieses Argument nicht wirklich verstehen, aber wenn man sich der ganzen Industrie, die dahinter steckt, bewusst ist, kann man ein Medikament, einen Impfstoff, der auf dieser schrecklichen Kindermordindustrie basiert, nicht unterstützen; das ist nicht möglich.

Zweitens funktioniert der Impfstoff nicht so, wie sie es uns versprochen haben. Wir haben gerade auf der Homepage des St. Boniface-Instituts eine neue Abhandlung darüber veröffentlicht, warum die Versprechen, die sie uns gegeben haben, nicht [gehalten] wurden und warum sie … gebrochen wurden. Sie können es einfach auf unserer Homepage nachlesen, und Sie werden dort einige zusätzliche Informationen finden.

Der Impfstoff hat einige ziemlich schwere Nebenwirkungen. Ich werde Ihnen ein sehr gutes Beispiel nennen. Vor ein paar Monaten wurde die 6-Monats-Studie von Pfizer veröffentlicht, in der man die Impfstudie durchgehen konnte, und man fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Impfstoff offensichtlich großartig war und funktionierte und so fantastisch war… aber das Interessante daran war, dass die getesteten Gruppen offensichtlich, wie in jeder Studie, in Placebo-Gruppen und die Gruppen, die das echte Medikament bekamen, aufgeteilt waren. Diejenigen, die das echte Medikament bekamen, hatten eine fünfmal höhere Sterblichkeit bei Herzkrankheiten: fünfmal, das ist enorm. Und wir sehen überall auf der Welt, wo es gute Statistiken gibt, eine übermäßige Sterblichkeit unter jungen Menschen: Menschen, die im Alter von unter 45 Jahren geimpft werden. Sie sterben plötzlich mehr und mehr an verschiedenen Ursachen.

Gerade heute habe ich einen Artikel gelesen, in dem drei Statistiken aus drei westeuropäischen Ländern zusammengefasst wurden, aus denen hervorging, dass dies ein großes Problem ist, und zwar nur bei den Geimpften. Und wie Sie wissen, ist es uns nicht erlaubt, darüber zu sprechen. Wenn man darüber spricht, wird man als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Aber ich sage Ihnen etwas über diese Beleidigung: Jede so genannte Verschwörungstheorie, die wir letztes Jahr hatten, wurde zur Wahrheit. Jede einzelne.

LSN: In unserem persönlichen Umfeld hier in Frankreich, einschließlich Freunden und Bekannten von Freunden, wissen wir von mehreren Dutzend Todesfällen. Heute Morgen habe ich von einem vierzehnjährigen Mädchen gehört. Sie wurde von Pfizer geimpft und hat sich dann mit COVID infiziert, musste ins Krankenhaus und wird jetzt beatmet.

AT: Das ist typisch.

LSN: Ja, aber es gibt ein Argument, das Sie in den uns nahestehenden Kreisen sicher schon gehört haben, dass wir dies zum Wohle der Allgemeinheit tun müssen. Was würden Sie darauf antworten?

AT: Ja! Ich habe dieses Argument sehr oft gehört, leider.

Okay, perfekt. Versuchen wir, so zu tun, als wäre das eine reale Sache: sich für das Gemeinwohl impfen zu lassen. Ist es gut für das Gemeinwohl, wenn uns ein Impfstoff aufgezwungen wird, der nicht so wirkt, wie sie es versprochen haben, so dass die Inzidenzrate steigt und steigt und steigt, und Menschen an den Impfstoffen sterben – das können sie nicht verbergen, ist das wirklich ein Aspekt des Gemeinwohls? Das ist meine erste Frage. 

Die zweite Frage lautet: Seit wann hat eine Regierung, die Euthanasie, Abtreibung, die Homo-Ehe usw. einführt, die moralische Legitimation, uns zu etwas zu zwingen, das so sehr gegen unseren eigenen freien Willen und unser freies Verständnis der Dinge in unserem eigenen Gewissen verstößt? Das ist etwas, was ich nicht wirklich akzeptieren kann.

Seit wann kann mich jemand dazu zwingen, etwas zu tun, was definitiv schlecht ist, was mich von meiner Familie trennt, was mich von meiner Kirche trennt, von meinem Glauben, vom Altar, was mich von allem trennt, was ich tun möchte, und was mich auch von meinem eigenen moralischen Verständnis trennt – wie gesagt, [diese] Impfungen sind tief mit Abtreibung verbunden. Seit wann muss ich das akzeptieren?

Ich kann verstehen, dass es ein kleines Argument gibt, das besagt: „Jemand, der sich nicht wehren kann und der sich impfen lassen muss, ist der wirklich ein großer Sünder?“ Nun, das ist natürlich ein Argument, dem jeder folgen kann: Offensichtlich werden einige Menschen unter Druck gesetzt, und wie Sie wissen, wenn jemand Sie unter Druck setzt, etwas zu tun, dann ist es nicht mehr Ihre freie Entscheidung. Offensichtlich kann keine Sünde hinter [Ihrer Handlung] stecken.

Nun, dieses [Argument ist] klar, aber das ist nicht unsere Situation. Wir sind nicht in dieser Situation. Wir haben die Zahlen der Corona-[Impf]Todesfälle. Wir haben die Zahlen über die schweren Nebenwirkungen. Wir haben die Zahlen. Wir wissen, welche Zelllinien abgetriebener Babys bei der Herstellung der Impfstoffe verwendet wurden. Dieses [obige Argument] trifft auf unsere Situation überhaupt nicht zu. Unsere Situation ist eine völlig andere.

Zweitens, seit wann müssen wir den offensichtlichen Zusammenhang zwischen der Einführung der Zwangsimpfung in Österreich und anderen Plänen wie der Einführung der digitalen Identität in der Europäischen Union ignorieren, die uns zwingen wird, eine Identität zu haben, die mit einem Bankkonto und all diesen Dingen verbunden ist?

[Das steht im offiziellen Plan der Europäischen Union – er steht auf der Homepage der Kommission, Sie können ihn selbst finden. Googeln Sie einfach danach. Sie werden feststellen, dass der grüne Pass einer der Hebel ist, mit denen wir die Menschen dazu bringen wollen, diese digitale Identität zu haben. Seit wann sollte ich aufhören zu denken, meinen gesunden Menschenverstand zu gebrauchen, mein Wissen, mein politisches Wissen – und in meinem Fall mein aktivistisches Wissen – zu nutzen? Seit wann sollte ich aufhören, ihn zu benutzen?

Und jetzt kommt der noch wichtigere Teil: Seit wann sollte ich aufhören, katholisch zu sein? Als Katholikin weiß ich, wann der Staat das Recht hat, mich um etwas zu bitten und wann nicht. Wir dürfen der Neuen Weltordnung nicht einen Weihrauchkegel opfern. Wir dürfen das nicht, und wir wissen das. Und die katholische Kirche lehrt uns das, und wir wissen es aus der Geschichte: Schauen Sie sich das Dritte Reich in Deutschland an. Es gab ein paar gute Bischöfe, aber nur einer von ihnen ist wirklich berühmt: es ist Kardinal Galen. Er war der einzige, der wirklich Widerstand geleistet hat. Seine Mitbischöfe sagten ihm damals: ‚Tu das nicht. Sei still.‘ Wir erleben hier dasselbe, und ich denke, die Menschen sollten sich darauf vorbereiten.

Eine zweite Information: Ich weiß, dass diese ganze Diskussion auch in den traditionellen Kreisen aufgekommen ist, aber schauen Sie sich doch bitte einmal Österreich an. Wollen Sie wirklich Zwangsimpfungen haben, die geimpfte von ungeimpften Menschen trennen? Das ist doch krank.

LSN: Sie haben diesen Samstag eine Demonstration. Aber was werden Sie tun, wenn es zum Schlimmsten kommt und es in Österreich Zwangsimpfungen gibt?

AT: Mich nicht impfen lassen, Widerstand leisten, Widerstand leisten, Widerstand leisten. Versuchen, die Familien zu schützen. Ich bin mir sehr sicher, dass das erste, was sie versuchen werden, die Familie zu verfolgen. „Ah, die Eltern sind nicht geimpft. Dann werden wir wohl die Gesundheit der Kinder überprüfen müssen…“

Wir müssen die Familien schützen; wir müssen Schutzkreise für sie schaffen. Wir müssen Kreise der Unterstützung für sie schaffen: finanzielle Unterstützung, medizinische Unterstützung, Unterstützung mit Orten, wo sie leben können, wo sie sich verstecken können.

Das verspreche ich Ihnen! Es klingt wie eine seltsame Theorie – aber vor einem halben Jahr hätte nicht einmal ich geglaubt, dass es so schnell gehen würde. Aber wenn Sie jetzt nach Österreich gehen und sich unser Gesetz ansehen und wenn Sie sich die Pressekonferenz ansehen, die unser Bundeskanzler heute gegeben hat, dann wissen Sie, dass es das ist, womit wir konfrontiert sind. Je mehr Menschen sich jetzt wehren, je mehr Menschen aufhören, sich diesem ganzen Wahnsinn anzuschließen, desto besser ist es für uns.

LSN: Ich glaube, ich habe auf Ihrem Twitter-Account gesehen, dass Sie ein Bild des Gezundheitspasses aus der Nazizeit gezeigt haben.

AT: Ich habe den Gezundheitspass der Nazis nicht gepostet, das hat jemand anderes getan. Interessant ist, dass der Gezundheitspass genau das ist, was wir jetzt vorweisen müssen, um ein so genanntes normales Leben zu führen. Und nicht einmal das: Der Gezundheitspass läuft jetzt alle vier Monate ab, also muss man nach vier Monaten eine neue Impfung bekommen, eine neue Spritze, eine neue Spritze…

LSN: Haben Sie schon einen Pass, der verlängert werden kann?

AT: Ja, das wurde erst am Freitag eingeführt: Die neue Regel lautet nicht mehr sechs Monate, sondern vier Monate. Also ist es jetzt offiziell dreimal im Jahr.

LSN: Das ist für uns hier in Frankreich wichtig zu wissen, denn wir haben noch ein bisschen mehr Freiheit, aber nicht viel!

AT: Die Freiheit in Frankreich kann [jede] Sekunde enden.

Köln: Türke ersticht junge Frau und deren Sohn

Von MANFRED W. BLACK | Die Polizei hatte am Dienstagvormittag stundenlang im Köln-Niehler Hafen nach Spuren gesucht. Hunde, Taucher und eine Drohne kamen zum Einsatz. Grund: Eine junge Frau und ihr Sohn sind brutal mit einem Messer erstochen und im Rhein gefunden worden. Doch zunächst wurde die Tatwaffe nicht aufgefunden. In der ihm eigenen Sprache […]
Freispruch für Kyle Rittenhouse – Jetzt zittern die Mainstreammedien

Freispruch für Kyle Rittenhouse – Jetzt zittern die Mainstreammedien

Kyle Rittenhouse ist freigesprochen worden. Dem heute 18-jährigen US-Amerikaner wurde der Prozess gemacht, da er bei Ausschreitungen zwei Männer erschoss und eine weitere schwer verletzte, auch der Wochenblick berichtete. Dem „Killer aus Trumps erster Reihe“, so beispielsweise die BILD-Zeitung damals, wurde durch eine Geschworenen-Jury nun attestiert, in Notwehr reagiert zu haben. Alle fünf Anklagepunkte wurden fallengelassen. Damit ist der Fall aber noch nicht abgeschlossen. Linke Politiker und BLM-Aktivisten fordern eine juristische Neubewertung. Derweil fürchten nicht wenige Mainstreammedien von Rittenhouse wegen Vorverurteilung und Unterstellungen verklagt zu werden.

  • In allen fünf Anklagepunkten freigesprochen
  • Schüsse auf bewaffnete Verfolger waren Notwehr
  • Wird Kyle Rittenhouse Mainstreammedien verklagen?
  • Werden auch Politiker gezwungen, sich bei Rittenhouse zu entschuldigen?
  • ‚Woke‘-Politik und BLM-Aktivisten fordern indes neuen Prozess

Von Achim Baumann

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Es war der sicherlich spektakulärste US-Prozess seit Jahren: Der damals 17-jährige weiße Kyle Rittenhouse erschoss im August 2020 am Rande von gewaltsamen Protesten in der 100.000 Einwohner zählenden Stadt Kenosha im US-Staat Wisconsin zwei ebenfalls weiße Personen und verletzte eine weitere Person schwer. Die Mainstreampresse machte den jungen Schützen aber erbarmungslos zum Rassisten und Politiker vor allem aus den Reihen der Demokraten bezeichneten ihn als gewissenlosen Mörder. Selbst Präsident Biden bezeichnete den jungen Mann als „white supremacist“. Gerade die einseitigen Medien bauten Rittenhouse als typischen Vertreter der Trump-Ära auf, der rücksichtlos, rassistisch und letztlich mörderisch sei. Nach drei Wochen Verhandlung und drei ungewöhnlich langen Tagen Jury-Beratungen plädierten die Geschworenen am vergangenen Freitag jedoch in allen fünf Punkten auf Freispruch.

In diesem Video von Reuters ist u.a. der Urteilsspruch und die emotionale Reaktion von Rittenhouse zu sehen. Der Freispruch überwältigt ihn. Er sackt zu Boden, erholt sich aber schnell wieder.

Seitdem gibt es Proteste vor allem durch schwarze Interessengruppen wie „Black Lives Matter“. In zahlreichen Städten des Landes demonstrierte der übliche Mob. Auch die Mainstreampresse empört sich.

Prozessergebnis eindeutig

Prozessbeobachter machten schon früh darauf aufmerksam, dass Rittenhouse vermutlich freigesprochen wird. Immerhin griffen ihn die Erschossenen tätlich an, zielten selbst mit einer Pistole auf ihn oder schlugen sogar mit schweren Gegenständen auf ihn ein. Er drohte, gelyncht zu werden. Zudem handelte es sich um verurteilte Gewaltverbrecher, einer war sogar Kinderschänder. Und auch der Vorwurf, Rittenhouse sei ein Rassist, fiel während des Prozesses in sich zusammen. Die Angreifer, vor denen er sich schützte, waren ebenfalls weiß, nicht schwarz, wie mehrere Fernsehsender fälschlicherweise berichtet hatten. Und der Grund für seine Anwesenheit in Kenosha war der Schutz zweier Geschäftsinhaber, die Plünderungen ihrer Läden verhindern wollten. Pikant: Beide Ladeninhaber waren Nichtweiße, stammen aus Einwandererfamilien. Würde ein Rassist deren Geschäfte schützen?

Biden macht Rückzieher

Hatte US-Präsident Biden Kyle Rittenhouse zuvor noch übelst beschuldigt, machte er nach dem Freispruch einen zumindest kleinen Rückzieher und das offensichtlich zähneknirschend. „Das Urteil in Kenosha wird viele Amerikaner wütend und besorgt machen, mich eingeschlossen, aber wir müssen anerkennen, dass die Geschworenen entschieden haben“, erklärte Biden trotzig. Dennoch könnte ihn die durch nichts zu beweisende Behauptung, Rittenhouse sei ein „white supramacist“ Glaubwürdigkeit kosten und vielleicht sogar Geld. Interessant würde es, wenn Rittenhouse Biden verklagt. Ein US-Präsident steht zwar unter Immunität, aber eine Privatperson kann einen Präsidenten für Handlungen verklagen, die dieser vor seiner Präsidentschaft begangen hat. Und Biden äußerte sich so, als er Präsidentschaftskandidat war, eine Klage wäre also durchaus möglich – und peinlich für Biden, würde er erneut als Lügner überführt.

Klagen gegen Mainstreampresse zu erwarten

Ob der juristisch sicherlich schwierige Weg, den US-Präsidenten zu verklagen, beschritten wird, ist fraglich. Dass Rittenhouse aber nun etliche ‚woke‘- und BLM-freundliche TV-Sender und Zeitungen verklagen wird, gilt als gesichert. Und wie man weiß, gelten die USA als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das gilt regelmäßig auch für die Höhe von verhängten Geldstrafen. Wenn Medien beispielsweise etwas Falsches berichten, kann das schon einmal Kosten in Millionenhöhe nach sich ziehen. Und es sind etliche Falschbehauptungen, mit denen Rittenhouse medial regelrecht hingerichtet wurde. So hieß es beispielsweise, er sei Mitglied in einer rechten Miliz. Diese entpuppte sich später aber als karitativer Verein von Rettungsschwimmern. Auch die Tatsache, dass er seine Waffe über eine Staatsgrenze transportierte, wurde als verboten dargestellt. Die üblichen Social-Media-Riesen versahen Posts dazu stets mit nun eindeutig als falsch erwiesenen Faktenschecker-Bewertungen. Die Rechtsanwälte von Kyle Rittenhouse haben also viel zu tun.

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Kanada: Regierung Quebecs widerruft Impfpflicht im Gesundheitswesen

Kanada: Regierung Quebecs widerruft Impfpflicht im Gesundheitswesen

Über 12.000 Mitarbeiter der Gesundheitsberufe ließen sich trotz Erpressung nicht impfen. Weil Engpässe gedroht hätten, lenkte die Provinzregierung von Quebec nun ein. Widerstand zahlt sich aus. Report24 berichtete auch bereits umfangreich über die Entwicklungen in Grobritannien und Österreich. Am 20.11. waren mehrere Tausend Mitarbeiter von Pflegeberufen in Wien auf der Straße und demonstrierten gegen die Impfpflicht.

Anfang November kündigte die Regierung der kanadischen Provinz Quebec an, sie werde einen Rückzieher von ihrer bisher strikt verfochtenen generellen Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitswesen machen. Nun folgt die Umsetzung dieser – in diesen Zeiten erfreulichen – Rückkehr zu Augenmaß und Verhältnismäßigkeit, von der man in Österreich und Deutschland nur träumen kann, denn hier stehen alle Zeichen strikt auf zunächst berufsgruppenbezogener, dann genereller Impfpflicht. Auch wenn die Regierung ihren Kurs nicht aus freien Stücken, sondern notgedrungen revidierte.

Regierung blieb gegen Standhaftigkeit des Gesundheitspersonals keine Wahl

Die betroffenen Mitarbeiter sind in Quebec fortan von der Impfpflicht entbunden. Allerdings müssen sich Ungeimpfte fortan verpflichtend regelmäßig testen lassen und verlieren den Anspruch auf ihren „Retentionsbonus“, eine gerade in der angelsächsischen Welt übliche Zahlung für Mitarbeiter, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Unternehmen bleiben. Bei neu eingestellten Mitarbeitern gilt nach wie vor eine Impfpflicht.

Immerhin reagiert die Politik auf die „Abstimmung mit den Füßen“ des Gesundheitspersonal gegen die von Beginn an hochumstrittene Impfpflicht – und zeigt Korrektur- und Einsichtsfähigkeit. Eine andere Wahl blieb ihr allerdings auch nicht, wollte sie keine ernsthaften Versorgungsschwierigkeiten in der medizinischen und pflegerischen Grundversorgung riskieren, denn Anfang November waren nicht weniger als 12.805 Mitarbeiter im Gesundheitswesen der Provinz noch ungeimpft. Diese tiefe Skepsis zwang die Provinzregierung derart in die Defensive, dass sie ihre Ratlosigkeit öffentlich eingestehen musste: So äußerte Gesundheitsminister Christian Dubé sein Erstaunen darüber, dass eine so hohe Anzahl die Impfung verweigere.

“Kompromisse” damit das Gesundheitssystem nicht zusammenbricht

Auch der Premier von Quebec, François Legault, sagte auf dem Glasgower Klimagipfel, er sei „verärgert“, weil es ihm schwerfiele, zu verstehen, „warum jemand, der Gesundheitswissenschaften studiert habe, die Impfung verweigert, obwohl Experten auf der ganzen Welt [angeblich] einstimmig sagen, dass es das Richtige wäre.“ Um die Patientenversorgung aufrechterhalten zu können, habe man jedoch Kompromisse machen müssen. Daher habe man sich zur Abkehr von der strikten Impfpflicht durchgerungen.

Die richtige Frage, die Legault hätte stellen müssen, wäre wohl eher die: Was sagt es wohl über diese „Experten auf der ganzen Welt“ aus, wenn ihnen mittlerweile schon die misstrauen, die tagtäglich mit der Realität konfrontiert sind, die mit Pandemie und Patienten vor Ort zu tun haben? Public Health Director Dr. Horacio Arruda bestätigte ebenfalls, dass man sich angesichts der hohen Zahl von Impfverweigerern zu diesem Kompromiss habe entschließen müssen, weil ansonsten das gesamte Gesundheitssystem der Provinz in Gefahr geraten wäre.

Es bleibt zu hoffen, dass das Gesundheitspersonal anderer Länder an diesem Beispiel sieht, dass Widerstand und Beständigkeit sich auszahlen und letztendlich sie als arbeitende Menschen am längeren Hebel sitzen als eine abgehobene, arrogante Politikerkaste. In Österreich scheint sich durch die massiven Proteste ein ähnlicher Trend abzuzeichnen.

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Ticker 20. November 2021

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Fake News vom Speichel

Ansage: Wolf Biermann macht das Impfmännchen

Ob sie ihn dafür kapitalistisch auszahlen mussten?

James Lindsay (YT; eng; 77min): Gramsci wurde von Joseph Buttigried ins Englische übersetzt, dem Vater des aktuellen (schwulen) US-Transportministers Pete Buttigrieg

Gramsci war der italienische Kommunist, der zur leider weitgehend korrekten Überzeugung gelangt ist, dass der Kommunismus nur dann, aber auch genau dann durchgesetzt werden könnte, sobald Kirche, Schule, Tradition und Familie dekonstruiert, sprich, kaputt sind.

Tesla vs Opel

Für Rüsselsheim (irgendwo am hessischen AdW) war der Verlust von Opel schon vor Jahren absehbar. Warum haben sie sich nicht darum bemüht, Tesla an Land zu ziehen? Der Tausch wäre nicht 1:1 gewesen, sondern eher 10:1. Neben günstigen Steuer- und Regulierungsbedingungen hätten sie mit der Infrastruktur und dem vor Ort vorhandenen Erfahrungsschatz hausieren gehen können. Das Sonderbare daran: Rüsselsheim ist nicht einmal wirklich links. R2G kommt im Stadtrat gerade einmal auf ein Drittel der Abgeordneten.

Report24: 15-jährige nach zweiter Impfung verstorben

Wenige Tage nach der Impfung erlitt sie einen plötzlichen Herzstillstand, musste reanimiert werden und wurde nur noch von Maschinen am Leben erhalten. Laut ihrer Mutter war das Mädchen zuvor kerngesund. Die Ärzte gehen von einer Herzmuskelentzündung aus.

Mir geht es weiterhin nicht in den Kopf, warum auch Minderjährige und generell Personen unter 30 Jahren geimpft werden. Nach allem, was bekannt ist, tragen diese in keinster Weise zur Überlastung des Gesundheitssystem bei. Ich hoffe sehr, dass sich die juristische Aufarbeitung der Pandemie diesen mehr als nur offensichtlichen Punkt beinhalten wird und die Täter jene Behandlung bekommen, die auch andere schon für das Quälen von Kindern bekamen.

Tichy: Die Bundesregierung streicht entscheidende Passagen, in denen der Impfzwang bestritten wird

Siehe dazu auch Argonerd mit dem Beweisstück:

pic.twitter.com/y8yBJEvXrY

— Argo Nerd (@argonerd) November 19, 2021

Danisch: Grünin kündigt für die Zeit nach der Regierungsbildung den Aufbau einer Diktatur an

Eigentlich wollte ich die Welt verlinken, Danisch zitiert lediglich die entscheidende Aussage. Leider ist die Kolumne einer Grünenschnixe aus BaWü bei der Welt inzwischen hinter der Bezahlschranke verschwunden, hat wohl zu viele interessiert, was sie sonst noch zu sagen hat. Ohne Bezahlschranke liest man dort aus ihrer Feder kommend:

Es gibt derzeit viel Häme für uns Grüne, weil wir uns angeblich bei den Ampelgesprächen unterbuttern lassen. Keine Sorge: Wenn die Koalition erst steht, wird uns nichts mehr aufhalten können. Wir werden alle Macht nutzen, so lange, bis am Ende wir selbst auf dem Thron landen.

Jetzt sind wir alle gewarnt. Zwischen den Zeilen klingt das unmissverständlich danach, dass sie die nächste Wahl im Zweifel ganz einfach so hinbiegen, dass ihnen das Endergebnis passt. Die Grüninnen sollten endlich als das erkannt werden, was sie sind: Verfassungsfeindlich bis ins Mark.

Die FDP sollte sich schämen, sich mit diesem verlogenen, faschistoiden Haufen an einen Tisch setzen zu wollen. Wobei, verlogen sind sie nicht. Sie geben offen zu, was sie vorhaben. Es spricht für ihre Dummheit, Hybris und ihre Zuversicht, dass es auch so kommen wird.

Sciencefiles: Österreich führt die Diktatur der Mehrheit ein

Die österreichische Regierung, die sich aus ÖVP und Grünen zusammensetzt, hat, wie Bundeskanzler Alexander Schallenberger “schweren Herzens” eingeräumt hat, den Ausstieg aus der Demokratie erklärt. Schallenberger hat natürlich nicht erklärt, dass die Demokratie beendet werde, das käme nicht so gut, er hat erklärt, dass das Fundament, auf dem demokratische Systeme basieren, beseitigt werde. Die Demokratie fällt dann von ganz allein.

Im Grunde genommen haben sie bei SF hier einen gedanklichen Fehler gemacht. Mit dem (mutmaßlich!) von der Mehrheit gewünschten Impfzwang steigt Österreich keineswegs aus der Demokratie aus, sondern in die reine Demokratie als der Diktatur der Mehrheit ein. Den Ausstieg vollzieht das Geburtsland von Adolf Hitler eher aus dem bisherigen Repräsentativsystem mit freiheitlich-demokratischer Grundordnung.

Dennoch hat SF in gewisser Weise recht mit der Einschätzung, da der gegenwärtige Kanzler seine Legitimation lediglich aus der Parlamentsmehrheit ableitet, nicht aber aus einer Wahl, in der über diese weitreichende Entscheidung mit abgestimmt wurde. Schallenberger kann sich dadurch auf administrative Zwänge berufen und sich gleichzeitig vom Vorwurf freihalten, er habe nicht auf den Willen des Volkes gehört.

Ich halte das für keinen Zufall und sehe auch in Deutschlands Politik ein ähnliches Kalkül. Mit einer erfahrenen verwaltenden Regierung gibt es klare Entscheidungs- und Durchsetzungswege, während im Gegenzug die Verantwortung diffus bleibt und sich auf den gesamten Bundestag verteilt. Auf diese Weise heißt es am Ende für alle “mitgehangen, mitgefangen” was gleichbedeutend damit ist, dass niemandem die Schuld zugewiesen werden kann – bzw. nur jenen, die sich damit herausreden können, dass der Bundestag sie nach dessen Neukonstituierung ja hätte abwählen können.

Oder glaubt noch jemand an Zufälle in der Politik?

NY Post: Linksextremisten beginnen erwartungsgemäß mit den Kyle Rittenouse Gedächtnisrandalen…

Protests sprang up in New York and other cities across the country Friday night in response to Kyle Rittenhouse’s acquittal, resulting in at least five arrests and some property damage in Queens, according to the NYPD.

Police tweeted a photo of vandalized vehicles in Queens, including a car with handicap plates that had “F–k you” graffitied on the back in black spray paint.

[..]

Law enforcement sources said five people were arrested for allegedly damaging cars and houses in Middle Village.

Beim Middle Village handelt es sich um einen ehemals gutbürgerlichen Straßenzug mit der folgenden rassischen Zusammensetzung:

The racial makeup of the neighborhood was 74.0% (28,071) White, 0.9% (354) African American, 0.1% (31) Native American, 8.1% (3,059) Asian, 0.0% (7) Pacific Islander, 0.2% (89) from other races, and 0.8% (314) from two or more races. Hispanic or Latino of any race were 15.8% (6,004) of the population.

… mit einem knapp über dem Durchschnitt liegenden Wohlstand der Einwohner:

As of 2017, the median household income in Community Board 5 was $71,234.[16] In 2018, an estimated 19% of Middle Village, Ridgewood, and Maspeth residents lived in poverty, compared to 19% in all of Queens and 20% in all of New York City. One in seventeen residents (6%) were unemployed, compared to 8% in Queens and 9% in New York City.

Da kann sich jetzt jeder selbst überlegen, woher die Täter kamen und welche Hautfarbe sie hatten – und auch, ob die von linker Politik, Coronavorschriften und BLM-Protesten gefledderte Polizei auch Kapazitäten für Patrouillen in den eigentlichen Unterschichtsvierteln hatte.

Ein wichtiges Zeitdokument vom Spahnferkel

NY Post: Soziales Netzwerk der speziellen Sorte muss sich wegen der Vermittlung von Kindern an Pädophile verantworten

Erinnert sich noch jemand an das Kindergartenprogramm, bei dem Kinder mit ihnen unbekannten erwachsenen Männer kuschen sollten? In etwa das in digital bietet Omegle an: Kinder sollten “mit Fremden reden”, was klingt wie ein mehr oder weniger harmloses Chatroulette für Kinderspaß, in Realität aber zu einem Rekrutierungswerkzeug für Pädophile mutierte. Es kam wie es kommen musste und ein paar ganz gewiefte Päderasten schafften es, ein 11-jähriges Mädchen sich zur Sexklavin abzurichten.

A chat site that encourages kids to “talk to strangers” is a dangerous destination that played a part in an 11-year-old girl being forced to become a predator’s digital sex slave, a multi-million dollar lawsuit claims.

Omegle, which randomly pairs up users for video and text chats, bills itself as a “great way to meet new friends” but has become a haven for pedophiles and voyeurs who use the site to watch people pleasure themselves, the federal suit filed Friday in Oregon claims.

The site, which has 66 million monthly users from across the globe, says kids 13 and older can use the platform with parental supervision and permission — but doesn’t have any system in place to ensure that users are being supervised, according to the $22 million suit.

Das große Versagen der Betreiber:

The site also doesn’t require users to verify their age or name before using the product and doesn’t have any mechanism in place to prevent kids from being randomly matched with adults and vice versa, the lawsuit says.

Die Klage beläuft sich auf 22 Millionen Dollar, was bei 66 Mio monatlichen Nutzern allerdings nicht wirklich viel ist und je nach Vermarktungstalent der Betreiber in etwa einem halben bis ganzen Jahresgewinn entsprechen dürfte.

Ich bleibe dabei: Smartphones gehören nicht in die Finger von Kindern.

Das Free State Project in New Hampshire vs das selbe in MeckPom oder im Saarland

Wie wäre es mit einem deutschen Äquivalent für das Free State Project in den USA? Dort haben sich Libertäre aus dem ganzen Land vorgenommen, nach New Hampshire umzuziehen, um dort die Politik zu übernehmen und den Bundesstaat sukzessive in den libertären Idealzustand zu überführen.

Wenn ich mir die Bundesländer in Deutschland ansehe, dann kämen hinsichtlich der Zahl heute Wahlberechtigter eigentlich nur MeckPom (1,3 Mio) und das Saarland (0,8 Mio) in Frage. Relativ klein sind zwar auch Hamburg und Bremen, allerdings sind das Stadtstaaten, die unabhängig von der aktuellen Politik ihre ganz eigenen Probleme haben.

MeckPom wäre zwar flächenmäßig sehr groß und entsprechend billig, hat aber schon recht viele Rechtsextremisten im Haus und einen ziemlich robusten Drall in Richtung Linksextremismus bis hoch in die Politik. Hinzu kommt das schlechte Wetter und es ist landschaftlich nur bedingt reizvoll (=alles flach). Als weitere Vorteile können noch die relativ geringe Verschuldung des Landes gesehen werden, sowie dass es auf Usedom ein Hotel mit libertärer Gesinnung gibt.

Im Vergleich zu MeckPom erscheint mir das Saarland die bessere Wahl. Dort leben gerade einmal 800.000 Wahlberechtigte, so dass bereits 400.000 libertäre Zuzügler effektiv eine unüberwindbare Sperrminorität darstellen würden. Würde das libertärste halbe Prozent der Bevölkerung aus dem übrigen Deutschland dorthin ziehen, dann wäre es möglich, ein ganzes Bundesland zu übernehmen.

Die Vorteile des Saarland liegen auch auf der Hand: Landschaftlich ist es reizvoll, es ist klein genug für kurze Wege und dennoch ausreichend groß, damit man sich nicht permanent auf den Füßen herumsteht. Es hat gleich mehrere Nachbarländer und die klassisch von Links dominierte Politik ist dort in einer ziemlichen Sackgasse angekommen. Ich nehme auch an, dass die Infrastruktur deutlich besser ausgebaut ist als in MeckPom und der Durchschnitssaarländer finanziell besser dasteht.

Die Nachteile des Saarlandes wären, dass es insb. im Vergleich zu MeckPom ein Binnenland ist und man bei der Versorgung daher im Zweifel auf die Nachbarn angewiesen ist. Dann wäre auch die Verschuldung ein großes Problem, das Saarland kommt pro Kopf fast an Berlin heran. Ebenso lässt sich erwarten, dass die Immobilienpreise im Saarland höher sind als in MeckPom, wobei die meisten Orte auch dort in der selben Weise vernachlässigt wurden und vom demografischen Wandel betroffen sind, wie überall im Land. Schließlich muss man sich im Saarland noch mit Heiko Maas herumschlagen – wobei sich das durchaus auch unter Vorteile verbuchen ließe, weil es bestimmt Spass machen würde.

Alles in allem sehe ich im Saarland einen guten Ansatzpunkt, um mit einer kollektiv-freiheitlichen Aktion dem Irrsinn in einer Weise entgegenzutreten, dass man diesen von sich fernhalten kann. Einmal über die Macht, die ein Bundesland hat, im Zweifel aber auch über das Argument, dass im Saarland einstmals eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zur BRD abgehalten wurde und man das jederzeit wiederholen könnte.

Der BR reagiert mit einer Kanonade der Gendersternchen auf Kritik an Anastasia “Darkroom” Beifang

*RATATATATATAT* macht das Maschinengewehr….

Seitdem die JF über die Darkroompräferenzen der Transenkommandeurin berichtete, habe ich ein Auge auf die Mainstream Medien gehalten und darauf gewartet, bis endlich jemand reagiert und die Geschichte aufnimmt. Und ich wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil, das Ding ist MEGA!

Eine gewisse – und unbestätigten Gerüchten dieses Angebot betreibende – Marina Seiler durfte für den BR ganz tief in die Tasten (bzw. eine ganze bestimmte Taste) hämmern und hat ein für alle Male festgehalten, was zu sein hat und was nicht sein darf. Hier die entscheidenden Passagen des an Göbbels auf Crack Martin Luther erinnernden 1.115 Worte und 42 Gendersternchen umfassenden Jahrhunderttraktats:

Trans* Menschen identifizieren sich nicht oder nicht nur mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde.

Ja, denn das Geschlecht wird von der Hebamme nicht beobachtet, sondern von der fiesen Frau(!) per Münzwurf entschieden.

Das heißt, trans* Menschen sind beispielsweise trans* Frauen (Frauen, deren Geschlechtseintrag bei der Geburt männlich war). Trans* Männer (Männer, deren Geschlechtseintrag bei der Geburt weiblich war), aber auch Menschen, die sich geschlechtlich nicht binär verorten, sich also weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht eindeutig zuordnen lassen.

Total richtig. Medizinisch bekannte Unterscheidungen nach Chromosomenkonstellation, MRT-Messwert oder der einfache Blick einer Hebamme zählen nicht. Alle sind Trans und zwar vom Zwitter bis zur Zwangsjacke und vor allem DEINE KINDER!

Das Wort trans* ist als Adjektiv zu verstehen. Das Sternchen ist zwar für die meisten Menschen erstmal gewöhnungsbedürftig, aber für die Betroffenen ist es wichtig, weil es für verschiedene Identitäten Raum lässt.
Aufmerksamkeit für trans*feindliche Verbrechen

Oh ja, das sind sie und noch viel mehr: Adjektiv, gewöhnungsbedürftig und sogar strafrechtsrelevant, da ich jedes Mal einen Wutanfall der Sorte körperlicher Übergriff bekomme, wenn ich eines dieser Dreckszeichen in einem von mir zwangsfinanzierten Artikel erblicke.

Sie selbst ist trans* Frau und nahm den Mord an der Schwarzen trans* Frau Rita Hester zum Anlass.

Andere nehmen aufgezwungene Gendersternchen zum Anlass…..

Es ist ein Tag des Trauerns, der Solidarität und ein Tag, der trans*feindliche Verbrechen sichtbar machen soll

Sag ich doch: Sogar strafrechtlich relevant sind diese Trümmer.

In diesem Jahr meldet das Trans Murder Monitoring der Menschenrechtsorganisation TGEU 375 ermordete trans* Personen weltweit. Das sind 7 Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie seit der ersten Erhebung im Jahr 2008. Brasilien bleibt das Land, das die meisten Morde dieser Art gemeldet hat (125), gefolgt von Mexiko (65) und den Vereinigten Staaten (53). Seit 2008 wurden 4.042 ermordete trans* Personen erfasst.

Das ist ja wirklich furchtbar. Vor allem jetzt, da sämtliche anderen Mordtypen nicht mehr existieren und der letzte Terroranschlag mindestens ein Jahrzehnt zurückliegt. Gut, vielleicht ist es auch nur eine Woche, aber wen kümmert das schon. Bestimmt nur Nazi*innen.

Viele der Getöteten hatten eine Migrationsgeschichte, viele waren Sexarbeiterinnen oder Sexarbeiter. So mischen sich in die Diskriminierung gegen trans* Menschen oft auch Rassismus und Feindlichkeit gegen Prostituierte.

Jetzt noch irgendwie den Klimawandel rein und die Sache ist rund.

Hohe Dunkelziffer von Trans*feindlichkeit

Da haben die Trans*ösen von mir nichts zu befürchten. Meine Ablehnung von Gendersternchen, Genderklos und Gendertanten mit Sicherheitsfreigabe im Darkroom lebe ich ganz offen. #NotAll, sozusagen.

Nach Angaben der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, gibt es keine offizielle Angabe zur Anzahl der in Deutschland lebenden trans* Personen. Die Schätzungen reichen von 2.000 bis 100.000 Personen. Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) geht von mindestens 0,32 Prozent der Bevölkerung in Deutschland aus.

Aha. Also entweder es sind 2.000 Nasen, oder 100.000 Nasen oder 250.000 Nasen…. Die Zahl der Transen scheint mir ziemlich zu korrelieren mit der Zahl an Nazis im Land, von denen gibt es auch immer mehr. Da besteht aber nicht vielleicht ein Zusammenhang – also nicht in der Realität, weil es so etwas wie eine Realität gibt es sowieso nicht, sondern eher bei denen, die nicht zählen können und es in beiden Kategorien dennoch versuchen?

Der Grund für die stark abweichenden Schätzungen sind die verschiedenen zu Grunde gelegten Definitionen: Während juristische und medizinische Quellen meist nur Personen erfassen, die als “transsexuell diagnostiziert” wurden und Schritte zur Geschlechtsangleichung ergreifen, berücksichtigen trans* Organisationen auch die Personen, die ihren Körper medizinisch nicht verändern oder begutachten lassen.

So machen wir das heute: Frei nach Heidegger, Horkheimer, Habermaß und Hitler ziehen wir uns frei etwas aus dem Hintern – also wenn der nicht gerade belegt ist, weil wir uns im Darkroom ordentlich durchvögeln lassen.

58 Prozent aller trans* Personen hierzulande erleben Diskriminierung

Das wären dann entweder 1.160 Diskriminiert*innen, oder 58.000 Diskriminiert*innen oder 145.000 Diskriminiert*innen. In allen drei Fällen wären das gefühlt mehr als es in Deutschland noch Steuerzahler gibt.

Die Studie “Out im Office” gibt Auskunft über die berufliche Situation von trans* Personen. Trotz überdurchschnittlicher Bildung haben rund ein Viertel der trans* Befragten ein monatliches Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro an. Viele von ihnen erlebten am Arbeitsplatz bereits Ausgrenzung oder Kontaktabbruch (39 Prozent), Imitieren und Herabwürdigung ihrer Gestik oder Stimme (32 Prozent), den Entzug des Kundenkontakts (16 Prozent) oder eine Kündigung (acht Prozent).

Zählen da auch fehlende Gednerklos hinzu? Und was ist mir Arbeitgebern, die sauer sind auf ihre Gendertröten auf dem Lohnzettel, weil die ein teures Genderklo verlangen? Wo geht eigentlich Anastasia Biefang im Feld Pipi machen? Am Baum?

Weitere Informationen und Aufklärung über die Situation von trans* Personen liefert Willkommen im Club – der LGBTIQ*-Podcast von PULS, dem jungen Content-Netzwerk vom BR.

Herrlich! Das muss das selbe Content-Netzwerk sein, das auch Corona zu einer rechten Verschwörungstheorie erklärt hat…

In der Podcast-Folge “TransOuting – wie weiß ich, dass ich trans bin?” erzählen die beiden trans* Männer Lukas und Elias, wie sie herausgefunden haben, dass sie trans* sind.

Da werden sich die 300, 15.000 oder 39.000 bayerischen Transen aber freuen. Großartige Dienstleistung, wirklich! Das gehört definitiv zu jeder medialen Grundversorgung, so viel ist sicher! Am besten flankierend noch etwas mit Dildobenutzung für 12-jährige machen, ich habe letztens gelesen, dass diese noch etwas unbeholfen sind und deswegen manchmal zum Arzt müssen, um sich das Gerät wieder herausholen zu lassen. Ideal: Arabsich untertiteln und beim Ramadan etwas Zurückhaltung üben. Am besten als Weihnachtsprogramm. Da sitzen sowieso alle gelangweilt zu Hause und haben Zeit, in bisschen mit den neuen Legos zu spielen.

Denn längst nicht alle trans* Personen entscheiden sich für eine operative oder hormonelle Geschlechtsangleichung. Ob jemand trans* ist, ist also nicht davon abhängig, ob eine Person solche OPs vornehmen lässt oder Hormone nimmt.

Und wovon hängt es nun ab, dass jemand mit militärischer Sicherheitsfreigabe für den öffentlich proklamierten Gang in den Darkroom bestraft wird oder nicht? Geht das auch ohne OP? (Ist nicht für mich, aber der Lukas und der Elias fragen..)

Und weil nicht alle trans* Personen in die Kategorien Frau oder Mann passen, klärt die Podcast-Folge “Nonbinär & genderqueer – was bedeutet das?”, was alles genau darunter zu verstehen ist.

Kannst du noch ein bisschen mehr Werbung reinschieben? (hihi…nein nicht so!) Ich glaub das war erst die vierte Sendung mit Genderquark, da geht noch mehr.

Auch eine Kandidatur für den deutschen Bundestag sei für sie als trans* Frau nicht frei von Hürden gewesen. So stand auf dem Wahlzettel noch ihr sogenannte “dead name”, also ihr alter männlicher Name, mit dem sie sich nicht mehr identifizieren möchte und kann…. Auch deshalb setzt Ganserer sich seit Jahren für eine Abschaffung des sogenannten Transsexuellengesetzes ein.

Aber echt mal! Erst Auschwitz und jetzt das – und wem fällt es nicht auf, wie offensichtlich gleichartig das heutige Transengesetz und das Rassengesetz von damals sind! Überall nur Nazis und Rassisten. Götterdämmerung 3.0…

Schnell, sagt den Amerikanern und Russen, sie sollen SOFORT eine Atombombe auf Berlin werfen! Und eine auf München!

The Spectator: Schwedens dunkle Seite: Greta ist in aller Munde, die in Kriminellenverhalten abgleitende Mittelschichtjugend wird verschwiegen

‘Swedish gangster rapper’ may sound like a Sacha Baron Cohen character. But gangster rap is intimately tied to the country’s gang wars. With lyrics so bloodthirsty that they would be hard to distinguish from recruitment ads for Islamic State, rap is used to build the brands of gangs and show their capacity for violence. Einár, who already had a long criminal record despite his young age, rapped about his Glock, of killing ‘rats’ and even featured hand grenades in one of his videos. The rapper ‘Cuz’, who appeared in the same video, was previously sentenced to two years in jail. Despite this he has been pictured with Greta Thunberg. 

But Einár also stood out among gangster rappers as a child of Swedish-born parents, part of the country’s cultural elite. His mother is a well-known actress, and Einár himself participated in a play at the Royal Dramatic Theatre in Stockholm as a child. He compensated for his background by rapping with an accent and he cited Eminem as an inspiration.

He was also a victim of gang brutality even before the murder. Last year he was kidnapped, sexually abused, beaten and photographed by another crew of gangster rappers, who tried to extort him for a ransom of more than £250,000 and spread humiliating pictures of him on social media. It was also reported that there was an attempt to plant a bomb outside Einár’s house. ​True to the gangster ethos, Einár refused to participate in the police investigation and the trial that followed.

Ich persönlich gebe keinen Pfifferling auf das schwediche Ausscheren in der Coronapandemie. Mehr als einen kurzen Fingerzeig bei dem Thema ist das Land nicht (mehr) wert.

David Livingston (YT; engl; 47min): Über den Wohlstand der Südstaaten vor dem US-Bürgerkrieg und den Unterschied zwischen Jefferson und Lincoln

Bis zum Bürgerkrieg waren die 13 später unterlegenden Südstaaten pro Kopf deutlich wohlhabender als der Norden – und zwar unter Berücksichtigung der Sklaverei! Im Durchschnitt aller Einwohner inklusive Sklaven kamen die ärmsten Südstaaten in etwa auf das gleiche pro Kopf Einkommen wie die wohlhabendsten Bundesstaaten im Norden.

Das war mir nicht bekannt und Livingston weist auch darauf hin, dass es gerne verschwiegen wird. Tatsache aber ist, dass der Süden bis 1865 in quasi jeder Hinsicht vorne lag und das von der Zahl der Präsidenten für die gesamten USA bis hin zu verschiedenen Bildungsmetriken. Das entschuldigt nicht die dortige Sklaverei oder den Rassismus, zeigt aber einige relavante Wohlstandsfaktoren auf, die heute gerne verschwiegen werden. Livingston selbst ist übrigens kein Rassist, das macht er in diesem Aufsatz deutlich.

Für ihn ist es vielmehr die im Süden weit besser umgesetzte und im Bürgerkrieg verteidigte “jeffersonische” Sicht auf den Staat, der nur eine minimale Rolle einnehmen sollte. Diesem entgegen stand der “lincolnische” Staat, der den Zentralismus und die Machtballung präferierte. Im Bürgerkrieg selbst wurde auch eher darum gestritten und weniger als um die Sklavenfrage. Wer sich ein bisschen auskennt, der weiß, dass die Sklavenbefreiung eher der Mobilisierung der Schwarzen geschuldet war, weil der Krieg für den Norden nicht so lief wie er sollte.

Livingston meint, dass der Jeffersonismus heute vor allem noch in der Schweiz präsent ist und in Teilen auch in Kanada, wo jede Provinz das Recht zur Abspaltung per Referendum hat. Das war mir bislang ebenso nicht bekannt, während ich in der Vergangenheit schon den leisen Verdacht hatte, dass Lincolns Größe vor allem eine Frage der Siegerpropaganda war und weniger auf Basis der Tatsachen vor Ort. Erwähnt wird es nicht, aber ich denke auch, dass die Begrenzung der Entscheidungsträger mit eine Rolle beim Erfolg gespielt hat. Im Norden, wo Hinz und Kunz mitbestimmen konnte, waren die Ergebnisse entsprechend. Im Süden dagegen gab es viele kleine Fürsten mit praktischer und vererbter Erfahrung in der Entscheidungsfindung.

Die Sklaverei beispielsweise hätten die USA auch erheblich friedlicher und zum gegenseitigen Vorteil abschaffen können, wenn sie es schrittweise getan hätten und dem Süden nicht von hier auf jetzt das wichtigste “Produktivmittel” entzogen hätten. Ein Importverbot wäre beispielsweise auch im Sinne der Sklavenhalter gewesen, da ihre Sklaven dann mehr wert gewesen wären. Zweiter Schritt hätte das Recht auf ein Bankkonto für Sklaven sein können mitsamt dem Recht, ein paar Stunden in der Woche gegen Geld zu arbeiten, um sich selbst freikaufen zu können. Flankiert mit gewissen primären Schutzrechten wie etwa körperliche Unversehrtheit und dem Recht auf eine Grundschulbildung wäre die Sklaverei über 2-3 Generationen einfach ausgelaufen.

So aber haben sich die USA nach dem Bürgerkrieg von einer “großen Schweiz” in jenes imperiales Monster verwandelt, das die (meisten) Gründerväter stets zu vermeiden versucht hatten. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen/gehört habe, aber die Beziehungen zwischen den Siedlern und den Indianern wurde auch erst infolge des Bürgerkriegs gewalttätig. Davor gab es viele Verträge zum gegenseitigen Vorteil. Als die Zentralstaatler dann aber kriegsbedingt ihre Armee hatten, gingen sie gewaltsam gegen die weiterhin frei auf ihrem Territorium lebenden Stämme vor.

Telepolis: Atomkraft ist böse, weil Tschernobyl und weitere olle Kamellen

Liest man sich den mit Argumenten alter Schule gespickten Artikel gegen dei Atomkraft durch, dann könnte an meinen, dass die EU-Entscheidung pro Atomkraft schon durch ist. Weniger interessant ist dabei die gestrige Argumentationslinie, die völlig am heutigen Grünenaktivismus vorbei geht und daher eher als Abgesang zu verstehen ist, denn als Aufforderung zum Kampf gegen die Entscheidung. Vielmehr verwundert mich die Abwesenheit einer stringenten Argumentation über die hinter der Entscheidung stehenden Kausalitäten, namentlich Frankreich.

Weder im Artikel, noch im altlinksgrün schäumenden Forum scheint jemandem aufgefallen zu sein, das hier nicht die EU-Kommission agiert und irgendwelchen Atomlobbyisten zum Opfer fiel, sondern einfach nur Frankreich dahinter steht, für das die Einstufung von fundamentaler Bedeutung ist. Ohne Atomkraft kein Frankreich, so einfach ist die Rechnung, denn so teuer wären die Alternativen.

Manchmal wundere ich mich wirklich über den Hang zu bequemen Denkmustern und Selbstvergewisserungsphrasen, die einfach nur um ihrer selbst Willen in die Welt gesetzt werden. Es muss den Leuten doch wenigstens manchmal auffallen, dass sie meilenweit daneben liegen…. also zumindest dann, wenn sie in ihren Einschätzungen wieder und wieder daneben liegen.

The Spectator: Charles Murray ärgert sich lautstark über die Leistung der “konservativen” Regierung

I suppose this happens to all of us at different speeds, but I am getting a little fed up of this government. In particular, I am getting fed up of the gap between its rhetoric and its actions. Most of the time this is most noticeable with the Prime Minister, who gives his base the occasional morsel of right-wingery only to then force-feed them great dollops of lefty-greenery. On a trip to Washington, Priti Patel has demonstrated that she is also no stranger to this tactic.

Der Genderwahn ist ebenso weiterhin lebendig, die Gesetze gegen die Meinungsfreiheit existieren immer noch und der Staatshaushalt soll unter dem Motto “Built, Back, Better” in exorbitante Höhen gesteigert werden. Das ist heute “konservativ”.

Daily Expose: Aldi Australien will sämtliche Mitarbeiter entlassen, die sich bis zum 1. Mär 2022 nicht geimpft haben

Im Artikel gibt es ein Foto vom Schreiben, das an sämtliche Mitarbeiter rausgeschickt wurde. Australien gehört zum Einzugsgebiet von Aldi Süd, dh. das könnte auch auf die hiesigen Mitarbeiter von Aldi Süd zukommen – und mehr noch: Die Kundschaft.

Auf mich wirkt das Datum, als sei es gewählt, um die letzten noch zum Einlenken zu bewegen, bevor die Pandemie wieder vorbei ist (wobei in Australien im März das Winterhalbjahr beginnt). Das bisschen gute an der Nachricht liegt darin begraben, dass die Epochaldepperie nach dem März tatsächlich wieder vorbei sein könnte. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Alternativlosigkeiten in Weiterhinmerkeldeutschland…

Hätte er schießen sollen?

NY Post: Silicon Valley Milliardär führt Buch, mit wem er alles schon Sex hatte* & hält sich auf seinem Anwesen einen Harem

So ein Wicht aber auch! Wir dürfen raten, ob sich die Damen aus dem Harem und jene auf seiner Sexliste darüber beschweren, oder alle, die nicht zum erlauchten Kreis gehören.

*Der Zähler stand bei 5.000

Tichy: Das ZDF macht jetzt Dalli Dalli

  1. War zwischen 1971 und 1986 eine beliebte GEZ-Unterhaltungsserie. Die jüngsten Zuschauer werden Jahrgang 1973 sein, bei denen die Neuauflage schöne Erinnerungen hervorrufen wird. Kurzum: Eine Sendung für den alten, weißen Mann und seine heteronormativ lebende Ehefrau.
  2. Ob der Moderator auch *innen sagen wird?
  3. Jede Wette, ein privater Internetsender könnte die Sendung ein Jahr lang wöchentlich zum selben Preis anbieten, wie diese eine Sendung kostet.
  4. Die Masche der GEZ-Granden ist so durchschaubar wie sie billig ist. Diese und weitere Retrosendungen sind ein Sedativ für all jene, die sich am Gendern, am Migrantisieren und generell an der GEZ-Zwangsgebühr stören könnten.
  5. Haben die Nazis damals auch gemacht: Mit schöner Unterhaltung vom Bombenlärm abgelenkt.

The Spectator: Warum so viel Nachgiebigkeit gegenüber dem Islamterrorismus?

There has been some pushback from Paris under Emmanuel Macron, a realisation that a parallel society with values antithetical to Republican ones, has taken root. But it is too late? A 2018 report by the intelligence agency, the DGSI, stated that ‘Islamic fundamentalism has reached a critical threshold in France that from now on presents a veritable danger to the nation’s democracy.’

Is something similar happening in Britain? Less than a fortnight after the murder of David Amess, police officers visited an MP who had expressed support for halal meat reforms. Strengthen your security detail, the MP was advised, and ‘be careful what you say publicly on this issue’.

This is the terrifying ‘new normal’ that few are prepared to acknowledge: a Britain where terrorist attacks remain a constant source of fear for many. Sixteen years after 52 people lost their lives in the London bombings, Britain has made no real inroads against radical Islam in any shape or form. The Prevent programme is no longer fit for purpose. Britain’s asylum policy is not only ‘dysfunctional’, as the Home Secretary put it this week, but a danger to the nation. Meanwhile, the fear of being labelled racist pervades society to such an extent that a security guard at the Manchester Arena, on the night of May 22 2017, was wary of reporting his suspicions about the suicide bomber because he was scared he would be labelled a racist.

Die Politik tut so, als würde es das nicht geben, der Staat hat sich darauf eingestellt, die Presse bevorzugt es zu ignorieren und was der Pöbel denkt, das hat noch nie jemanden interessiert.

Thomas Sowell (YT; engl; 22min) Über die besch…eidene Geografie Afrikas

Unter anderem deswegen stehen große Teile Afrikas heute noch so schlecht da, das Stichwort dazu wäre Logistik.:

  • kaum Inseln
  • kaum schiffbare Flüsse
  • kein regelmäßiger Wasserzulauf
  • flache Küstengewässer
  • starkes Gefälle seewärts
  • große Distanzen bis zum Meer

Meine Vermutung: Hätten sich große Transportzeppeline durchgesetzt, in Afrika sähe es heute vermutlich anders aus.

Quelle Titelbild

Auch Nachrichtenagentur APA bei unsauberer Covid-Berichterstattung erwischt

Auch Nachrichtenagentur APA bei unsauberer Covid-Berichterstattung erwischt

Die APA berichtete über ein Krankenhaus wo Leichen “wegen Überfüllung am Gang liegen”. Unabhängige Journalisten versuchten seit Tagen eine Überprüfung der Behauptung bis sie zum Schluss kamen, dass es sich wohl um eine “Ente” handelt. Die im Besitz des ORF befindliche APA verweigert weitere Informationen. In einem anderen Fall berichtete die Systempresse von einer Familie, die angeblich wegen Einnahme von Ivermectin gestorben wäre. Hier wirkte die APA letztendlich an der Aufklärung mit, es handelte sich um eine Lüge.

Ein Kommentar von Willi Huber

“Fehler” dieser Art dürfen im seriösen Journalismus nicht passieren. Man fühlt sich an den Fall des deutschen Systemautors Claas Relotius erinnert, der seine Reportagen und Berichte frei erfand – und dafür noch mit Preisen überhäuft wurde. Aktuell dürstet das Türkis-Grüne System nach Geschichten, welche ihr Narrativ der notwendigen totalitären Schreckensherrschaft unterstreichen, weil die Menschheit durch das SARS-CoV-2 Virus so schrecklich gefährdet wäre.

Leichen am Gang könnten auch frei erfunden sein

Das ÖVP-nahe Online-Medium Exxpress versucht seit Tagen, von der APA eine konkrete Auskunft zu der “Räubergeschichte” zu erhalten, dass sich coronabedingt die Leichen am Gang eines oberösterreichischen Krankenhauses türmen würden. Es stellte sich heraus: der Landeskrisenstab weiß nichts von dem Fall. Die APA verweigert die Angabe von Ort und Zeitpunkt. Der Originalbericht berief sich auf angebliche Aussagen einer Pflegerin namens “Monika” – allerdings war dies bereits ein als solcher deklarierter Fake-Name.

Wenn die APA-Redaktion nichts zu verbergen hat, könnte natürlich sofort der Ort und auch das Spital genannt werden – die Pflegerin mit dem falschen Namen würde auch dann garantiert nicht als Informantin auffliegen.

Mit dieser Haltung kann die APA auf alle Fälle den Verdacht nicht zerstreuen, dass dieser “Leichen”-Bericht nicht ganz der Wahrheit entsprochen haben könnte. Eine Gegenrecherche wird ohne Nennung des Orts und des Krankenhauses jedenfalls verunmöglicht.

Express.at, 18. November

Der Ivermectin-Tod einer oberösterreichischen Familie

Das Nobelpreis-gekrönte Medikament “Ivermectin” geht all jenen gründlich gegen den Strich, die nur den Milliardengewinn von Pfizer/Biontech im Auge haben und aus welchen Gründen auch immer verteidigen wollen. So verbreiteten diverse Medien vor allem in reißerischen Headlines die Geschichte einer oberösterreichischen Familie, die nach der Einnahme von Ivermectin verstorben wäre. Tatsächlich hätten die Medien auch schreiben können, dass diese Personen nach dem Trinken von Wasser gestorben sind, die Aussage hätte einen ähnlichen Wahrheitsgehalt.

Ein Musterbeispiel des tendenziösen Journalismus war die Headline in der “Heute”: Corona-Leugner tot nach Einnahme von Kickls Wurmmittel. Das darf nicht weiter verwundern, denn die Herausgeberin Eva Dichand ist Young Global Leader in Klaus Schwabs WEF und offenbar sehr darum bemüht, das gewünschte Corona-Narrativ aus der Perspektive des Boulevards zu befeuern.

Auslöser der Gerüchte war übrigens eine Meinungsabsonderung des zu seinen aktiven Zeiten als Linksaußen verschrienen Ex-Politikers Josef Ackerl. Kein Wunder, dass sich Medien aus der “linken” Blase besonders anbiedern und solche Aussagen meist unkritisch übernehmen. Der Standard veröffentlichte eine Richtigstellung des Sachverhalts:

Gerücht über vergiftete Familie falsch

Am Mittwochabend kursierte auf Twitter das Gerücht, dass gleich eine ganze Familie aus dem Bezirk Rohrbach in Oberösterreich wegen einer Überdosis des Mittels habe behandelt werden müssen: Der Vater sei bereits gestorben, die Mutter und zwei Kinder lägen mit Multiorganversagen auf der Intensivstation. “Wir können diesen Tweet nicht bestätigen, hier handelt es sich wahrscheinlich um Fake-News”, sagt dazu die Sprecherin der Oberösterreichischen Gesundheitsholding. Auch in den Kliniken in Linz und in Rohrbach verneint man auf STANDARD-Anfrage, dass diese Patienten auf der Intensivstation lägen. Und auch Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner dementiert.

DerStandard, 18. November 2021

Anstelle sich über Ivermectin und seine Wirkung zu informieren und zahlreiche Studien zu berücksichtigen, die sehr wohl eine Wirksamkeit zeigen, wird Hass verbreitet und gehetzt, wo immer es nur geht. Zwei Beispiele, wo sich Nachforschungen lohnen:

“Seriöser Systemjournalismus” mit sehr kreativem Zugang zur Wahrheit

Die APA maßt sich übrigens an, via “Faktenchecks” über richtig und falsch in den Berichterstattungen des journalistischen Mitbewerbs zu urteilen. Nun ist es an der Zeit, dass jeder Österreicher, gezwungen den ORF durch GIS-Beiträge zu finanzieren, über die Leistungen der APA urteilt. Es werden nicht die einzigen Geschichten sein, bei denen viel Kreativität in den Umgang mit der Wahrheit investiert wurde. Die beiden Beispiele, anhand derer man einen klaren Beweis führen konnte, sollten die Kollegen jedenfalls zu mehr Ernsthaftigkeit im Beruf motivieren.