Kategorie: Nachrichten
Hitzewellen im Vergleich mit gemessenen Daten
John Entwistle
Vor ein paar Monaten schrieb einer der Kommentatoren dieses WUWT-Artikels einen Kommentar, dem zufolge die Zahl der Hitzewellen zunimmt, und zitierte diesen Artikel auf der EPA-Website. In dem EPA-Artikel ist folgendes Diagramm eingebettet:
Ich war enttäuscht, dass der Artikel keine Daten, Methoden oder Berechnungen enthält. Außerdem werden einige Begriffe wie „lokaler Schwellenwert“ und „Hitzewellenzeit“ verwendet, ohne sie zu definieren. Dieser Kommentar hat mich dazu veranlasst zu sehen, ob ich dieses Diagramm reproduzieren kann.
Was ist eine Hitzewelle?
Ich begann mit der Definition einer Hitzewelle. Ich habe im Internet mehrere herrlich zweideutige Definitionen gefunden. Von Mirriam Webster haben wir: „eine Periode von ungewöhnlich heißem Wetter“; Wikipedia definiert es als: „Eine Hitzewelle ist ein längerer Zeitraum mit ungewöhnlich heißem Wetter“; bei NOAA heißt es: „Eine Hitzewelle ist einfach eine Periode von ungewöhnlich heißem Wetter, die typischerweise zwei oder mehr Tage andauert. Die Temperaturen müssen außerhalb der historischen Durchschnittswerte für ein bestimmtes Gebiet liegen.“ Diese Definitionen lassen viel Spielraum für Interpretationen. Wer entscheidet, was ungewöhnlich ist? Historische Durchschnittswerte über welchen Zeitraum? Durchschnitt über den gesamten Zeitraum oder ein gleitender Durchschnitt? Wie hoch ist der lokale Schwellenwert und wer legt ihn fest? Wie weit liegt er außerhalb der historischen Durchschnittswerte?
[Hervorhebung im Original]
Daten-Gewinnung
Ich begann meine Suche nach Daten mit der Suche nach tatsächlichen Temperaturaufzeichnungen aus meiner Region. Ich wollte täglich beobachtete Daten, keine monatlichen Zusammenfassungen oder Rasterschätzungen. Ich wohne im Zentrum von New Jersey, etwas außerhalb von New York, und war überrascht, dass trotz der Tatsache, dass es seit der Revolution in der Nähe meines Hauses private Colleges/Universitäten und Militärstützpunkte aller Waffengattungen gibt, keine lokale Institution historische Tagestemperaturen aufgezeichnet oder zumindest veröffentlicht hat. Das Beste, was Climate Data Online (https://www.ncdc.noaa.gove/cdo-web/) bieten konnte, waren drei diskontinuierliche Datensätze von verschiedenen Orten, von denen der älteste… 1960 begann! Auf WUWT wurde oft gesagt, dass „Klima 30 Jahre dauert“. Wenn ich nach Hitzewellen in den 60er Jahren suchen wollte, bedeutete das, dass ich Daten von mindestens 1930 finden musste, um nach Hitzewellen in den 60er Jahren zu suchen.
Cornell University: Hier gib es Aufzeichnungen von ihrer Versuchsfarm außerhalb von Geneva, NY.
Ich habe Python-Skripte verwendet, um diese Datensätze in CSV-Dateien zu analysieren und zu verarbeiten. Es fehlten einige Daten, vor allem in den ersten Jahren, so dass ich die Aufzeichnungen vor 1900 verwarf. Die Cornell-Website hat offenbar nach der Hälfte des Jahres 2020 aufgehört, Daten zu veröffentlichen, also habe ich die letzten sechs Monate dieses Datensatzes gestrichen, um sie an das Ende des Jahres 2019 anzupassen. Es gab immer noch ein paar Lücken, also habe ich die Lücken gefüllt, indem ich den Durchschnitt der zehn Tage vor jeder Lücke berechnet und die Lücke mit diesem Durchschnitt gefüllt habe.
Zurück zu der Frage der „üblichen Temperatur“. Wie bestimmen wir die übliche Temperatur für einen bestimmten Tag im Jahr? Es stört mich, dass wir bei den üblichen / normalen / durchschnittlichen Temperaturen immer an Kalendermonate denken. Ein Kalendermonat ist eine bequeme Fiktion, die – im Falle unseres Kalenders – von den Römern erfunden wurde. Monate haben wenig oder gar nichts mit tatsächlichen Klimaphänomenen zu tun.
Anstatt einen Durchschnitt der Tage eines Monats oder der n Tage vor einem Tag zu bilden, hielt ich es für sinnvoller, die Temperaturen für jeden einzelnen Tag und Ort über die ~120 Perioden jedes Datensatzes zu betrachten. Mit diesem Ansatz erhalten wir eine mittlere Temperatur für jeden Tag des Jahres, die wir dann als Grundlage für unsere Bewertung „zwei Tage über dem Normalwert“ verwenden können. Mit den Anwendungen Python, Pandas und Matplotlib konnte ich schnell eine Datenreihe für jeden Tag des Jahres über die ~120 Jahre jedes Temperaturdatensatzes erstellen, den Mittelwert, die Standardabweichung und eine Trendlinie der kleinsten Quadrate für jeden Tag berechnen und diese darstellen, um zu sehen, wie sich die Temperatur für diesen Tag von Jahr zu Jahr verändert hat.
120 Jahre mit täglichen Temperaturwerten
Jedes Jahr treffen sich Bürger in den gesamten USA am vierten Juli, dem US-Unabhängigkeitstag, um Hot Dogs zu essen, Bier zu trinken und sich darüber zu beschweren, wie heiß es ist. Eine Grafik der Temperatur am US-Unabhängigkeitstag im Central Park von 1900 bis 2020 sieht wie folgt aus:
Der vierte Juli im New Yorker Central Park über einen Zeitraum von 120 Jahren – fahren die New Yorker deshalb in die Hamptons?
Der Mittelwert in diesem Diagramm ist der mittlere Höchsttemperaturwert für diesen Tag des Jahres, in diesem Fall Tag 185.
Die Cornell University hat eine Versuchsfarm in der Nähe von Geneva, NY, etwa auf halber Strecke zwischen Rochester und Syracuse. Sie sammelt seit 1891 Temperaturdaten, hat aber Mitte 2020 die Aktualisierung ihrer Website eingestellt. Wenn wir uns den 4. Juli in Geneva von 1900 bis 2019 ansehen, ergibt sich ein etwas anderes Bild als das im Central Park:
Interessant ist, dass die Tiefsttemperaturen an beiden Orten in den letzten 120 Jahren gestiegen sind.
Da ist es ganz interessant, einen Blick auf ähnliche Tagesdiagramme für einige Tage zu werfen, die tatsächlich mit dem Klima zu tun haben könnten – die Sonnenwenden und Tag-und-Nacht-Gleichen. Hier ist wieder der Central Park:
Temperatur im Central Park von New York an Sonnenwende-Tagen sowie Äquinoktien über den gleichen Zeitraum von 120 Jahren.
Hier die gleiche Darstellung für Geneva, NY:
Temperatur in Geneva, NY, an Sonnenwende-Tagen sowie Äquinoktien über den gleichen Zeitraum von 120 Jahren.
Hitzewellen
Um die Hitzewellen zu ermitteln, müssen wir zwei oder mehr aufeinanderfolgende Tage über dem Normalwert finden. Ich habe beschlossen, eine Standardabweichung über der mittleren Temperatur für diesen Tag des Jahres als „normal“ für diesen Tag zu verwenden. Ich werde dies für das gesamte Jahr tun, nicht für eine beliebige „Hitzewellen-Saison“. Denn wenn es mitten im Winter sehr warm ist, ist das keine Hitzewelle?
Zunächst habe ich jeden Tag ermittelt, der über diesem Schwellenwert liegt. Hier ist die Anzahl dieser „heißen Tage“ pro Jahr im Central Park:
Das Diagramm für heiße Tage in Geneva, NY, sieht so aus:
Von hier aus kann man leicht die Anzahl aufeinander folgender heißer Tage zählen, um Hitzewellen zu ermitteln:
Betrachten wir nun die Intensität und die Dauer. Mit Intensität meine ich die durchschnittliche Temperatur aller Hitzewellen in diesem Jahr.
Das sind interessante Bilder. Bedeutet es, dass die Hitzewellen an Intensität abgenommen haben oder dass der Anteil der Hitzewellen in den kühleren Monaten in der zweiten Hälfte des Datenzeitraums zugenommen hat?
Schließlich können wir die durchschnittliche Länge der Hitzewellen jedes Jahr über den gleichen Zeitraum darstellen:
Zusammenfassung nach Jahrzehnt – die EPA-Graphik
Wenn man die oben genannten Hitzewellenzahlen für jedes Jahrzehnt von 1900 bis 2019 mittelt, erhält man ähnliche Diagramme wie die der EPA:
Interessanterweise zeigt die Anzahl der Hitzewellen pro Jahrzehnt sowohl im Central Park als auch im Hinterland von New York im Zeitraum von 1960 bis 2019 einen Anstieg der Anzahl der Hitzewellen pro Jahrzehnt, ähnlich wie in der EPA-Grafik, obwohl es so aussieht, als ob dort ein höherer Schwellenwert verwendet wurde, da die Anzahl der zitierten Hitzewellen viel niedriger ist. Der Zeitraum von 1960 bis 2020 scheint jedoch nicht die ganze Geschichte zu erzählen, da wir sehen können, dass es in beiden Datensätzen in den 30er und 40er Jahren eine wärmere Periode gab. Die von mir erstellten Diagramme zu Intensität und Dauer unterscheiden sich an jedem Ort deutlich von denen der EPA.
Ein Diagramm für alle Fälle
Die EPA hatte nur einen Satz von Diagrammen, die eine nicht näher spezifizierte Region repräsentierten, ich nehme an, die ganze Erde? Ich habe zwei Diagramme, eines für die Stadt und eines für das Umland. Kombiniert man die beiden, indem man die dekadischen Werte für jeden Ort mittelt, erhält man diese Diagramme:
Ich bin mir nicht sicher, was uns diese kombinierten Diagramme sagen. Die Durchschnittswerte der Hitzewellen an den beiden Standorten scheinen den stetigen Anstieg der Zahl der Hitzewellen im Central Park zu verdecken. Die von uns erstellten Diagramme zur Intensität und Dauer der Hitzewellen haben keine Ähnlichkeit mit denen der EPA. Es wäre schön zu wissen, welche Daten sie zur Erstellung ihrer Diagramme verwendet haben.
Klar ist, dass eine Entfernung von etwa 500 km und ein Höhenunterschied von 240 m zu sehr unterschiedlichen Temperaturdaten an diesen beiden Orten geführt hat. Die Hitzewellen-Diagramme scheinen zu zeigen, dass selbst dreißig Jahre nicht ausreichen, um das Klima an beiden Orten zu verstehen. Es wäre schön, weitere hundert Jahre an Daten zu haben, um zu sehen, ob das scheinbar zyklische Muster in der Anzahl der Hitzewellen real ist.
Alle Daten und Kalkulationen finden sich hier: https://github.com/jentwistle3/Heatwave_public
Link: https://wattsupwiththat.com/2021/11/19/heat-waves-vs-observed-data/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Ticker 22. November 2021
NY Post: SUV rast in den USA in Weihnachtsparade; Terror nicht ausgeschlossen – nur welcher?
Wer hat alles eine militante Abneigung Weihnachten? In Frage kommen: Islamisten, Linksextremisten und sonstwie psychisch Gestörte, oder wars am Ende der vielen Kinder wegen ein satanistisches Opferritual? Die Auswahl ist wirklich groß….
Das Fahrzeug selbst war ziemlich schnell, wobei mir dazu spontan noch einfällt, dass es sich beim Täter auch ein Coronapatient gehandelt haben könnte, also jemand geimpftes, dessen Herz “plötzlich und unerwartet” nicht mehr funktioniert hat. Kommt bekanntlich öfters vor in diesen Tagen.
This was recorded from the City of Waukesha’s Facebook account, which was streaming the parade.
You can see a red SUV speed right past these band members, hear screams and then a law enforcement officer running. @fox6now pic.twitter.com/8lO5oRuP1I
— Sam Kraemer (@SamKraemerTV) November 21, 2021
NY Post: Amtsarzt gibt Joe Biden grünes Licht; keine Demenz entdeckt; gesundheitlich ist er für die Wiederwahl bereit
President Biden went for a colonoscopy Friday and his doctor pronounced his brain is fine.
So now he and his inner sanctum have let it be known he plans to run again in 2024, when he would be 82.
[..]
Biden doesn’t have Parkinson’s disease or multiple sclerosis, O’Connor concluded from an “extremely detailed neurologic exam,” which was “reassuring.”
Die NY Post kommentiert:
No one really believes any of it.
Und keine Sorge, falls das mit der 1A Gesundheit von Joe Biden doch nicht so sein sollte und “plötzlich und unerwartet” etwas dazwischen kommt, dann gibts noch immer seine Vize Kamala, die jederzeit mit Kompetenz einspringen kann:
As his one-time heir apparent, Harris, offers cringe-inducing interviews and vacuous speeches, leaks have begun about discord in her office and friction with the White House which are designed to damage her further.
Das ist alles nur noch peinlich. Historiker der Zukunft werden einen Spaß daran haben, die heutige Zeit mit jener von Caligula zu vergleichen.
Raushauen solls am Ende übrigens Transportminister Pete Poposex:
It doesn’t matter to Beltway media that Buttigieg was AWOL in the middle of the supply chain crisis. In the most crucial test of his portfolio, he took two months’ paternity leave to help care for two surrogate babies he and his husband chose to adopt at that time.
But he seems to be a Biden favorite. When pardoning a pair of turkeys named Peanut Butter and Jelly on Friday, Biden gratuitously mentioned the absent Buttigieg: “I’m sorry for Pete and Chasten, he quipped. Peanut Butter and Jelly are now the new Indiana power couple.”
AWOL = Elternzeit. Wie gesagt: Caligula.
NY Post: Dunkelhäutiger Vater macht mit seiner Tochter gemeinsam den invertierten Rittenhouse
Generell schickte das Urteil im Rittenhouse Prozess genau dieses Signal: Da wo die Polizei nicht mehr schützen kann, sind bewaffnete Bürger dazu aufgerufen, das Machtvakuum zu füllen. Das folgt im Grunde genommen sehr eng dem Prinzip des (nicht so wirklich) Wilden Westens, wo es am Einzelnen lag, dem Recht zur Geltung zu verschaffen.
Die große Frage im speziellen ist allerdings, ob den beiden klar ist, dass sie Verbrecher und darunter verurteilte Kinderschänder beschützen? Die beiden könnten sehr schnell auf den Boden der Tatsachen geholt werden, sobald sie sehen, wie ihre eigene Klientel aggressiv zu randalieren beginnt.
Im Bestfall wird es bald (wieder) eine Trennung zwischen per se friedlichen Aktivisten für Schwarzenrechte und linksextremen Aktivisten geben, die dank Soros vor Jahren schon die Bewegung übernehmen konnten und sie mit Gendergedöns von der Schiene brachten.
Im Erwartungsfall allerdings würden Fotos der beiden sehr wahrscheinlich erst gar nicht gezeigt oder mit dem Attribut “rechs” versehen, sollte es dazu kommen, dass sie mit Waffengewalt Gewalttäter vom Randalieren abhalten und es nachfolgend zu einer juristischen Aufarbeitung kommt.
Die geopolitische Dimension der Sanktionen gegen Weißrussland und dem hiesigen Düngemittelengpass
Im Leserforum von Telepolis hatte mal wieder jemand eine entscheidende Info parat. Der Artikel dazu ist unwichtig, der Leser nahm lediglich eine Passage zum Anlass einer Klarstellung, in der es um die nach Meinung des Autors de facto nichtigen Sanktionen der EU gegen Weißrussland Belarus geht, die sich nur auf Raffinerieprodukte beschränken.
Der Leser widerspricht und meint, dass es sich dabei vor allem um Düngemittel handelt, die Weißrussland im großen Stil in die EU exportiert und das sehr wohl dramatische Auswirkungen hat – und zwar auch für uns. Zur Untermalung seines Arguments verlinkt er zu dieser Statistik, wo es heißt, dass Weißrussland im Jahr 2019 für 2,78 Mrd Dollar Kunstdünger exportiert hat.
Folgende Exportländer werden für den weißrussischen Dünger aufgeführt:
Deutschland gehört nicht zu den Zielländern, wobei die EU plus Norwegen, das sich den Sanktionen angeschlossen hat, ungefähr 12% des Exportmarktes ausmachen. Hinzu kommen laut dieser Übersicht Großbritannien, Kanada, die USA und die Schweiz, die den Import von weißrussischem Düngemittel untersagt haben, wobei nur die USA einen nennenswerten Marktanteil haben.
Insgesamt muss sich Weißrussland als weltweit drittgrößter Düngemittelproduzent deswegen für an die 15% seiner Produktion neue Käufer suchen – und das in einem Markt, auf dem sich die Preise in nur einem Jahr verdreifacht haben, wie DDR1 gerade vor ein paar Tagen bestätigt hat. Die Sanktionen sind damit nicht instrumental für den massiven Preisschub bei Düngemittel, aber sie verschlimmern die Situation.
Insbesondere Polen leidet unter den Sanktionen, das bislang vermutlich einen Löwenanteil seines Düngers aus Weißrussland bezog und im Unterschied zu Norwegen oder den USA deutlich weniger wohlhabend ist (und auch schlechtere Böden hat). Bei den USA kommt hinzu, dass der Markt so groß ist, dass weißrussischer Dünger nur einen Anteil von etwa 1,5% ausmacht.
Die Gewinner der Sanktionen für den Düngemittelexport lassen sich ebenso in der Grafik ablesen: Es handelt sich um Brasilien, Indien und China, wobei mir die Suchmaschine mitteilt, dass auch Brasilien von der Liste gestrichen werden kann. Das Land von Präsident Bolsonaro hat sich den Sanktionen angeschlossen, wobei Experten in der Materie bereits davor warnen, dass es den brasilianischen Agrarmarkt negativ beeinflussen wird.
Damit bleibt noch ein großer Gewinner der Sanktionen: Das kommunistische China (eigentlich auch Indien, aber ich bin mir relativ sicher, dass auch sie irgendwann in die Sanktionen einsteigen werden oder vielleicht auch schon dabei sind und es mir lediglich die Suchmaschine nicht verraten will). Jetzt darf sich jeder selbst überlegen, wie das mit dem größeren sich uns präsentierenden Lagebild zusammenhängen könnte.
Danisch: Schlechtester Expo Pavillon teurer als der von BaWü und fast so teuer wie der von Gesamtdeutschland
Danisch hat ein Video eingestellt von seinem Besuch des schlechtesten Expo Pavillons in Dubai. Auch wenn ich das mit dem Link jetzt verrate, welches Land das war, sie haben umgerechnet 36 Mio Euro in das Ding reingebuttert. Ziel war “cultural diversity”, wobei es dem Auge des Betrachter überlassen ist, ob sie das geschafft haben. Den Zustand der finanziellen Diversity haben sie definitiv erreicht.
Zum Vergleich hat der Bundestag 50 Mio Euro für den deutschen Pavillon bereitgestellt, der dann aber auch zu einem Publikumsmagneten avancierte. Und Baden-Württembergs Spezialpavillon hat laut neuestem Stand knapp “nur” 18 Mio Euro gekostet, dafür bekamen die Besucher dort sogar Spätzle zum Essen. Auch nicht übel und vermutlich billiger als die Kantine im Stuttgarter Landtag.
PS: Müsste ich den Menschen in einem Wütenstaat Deutschland oder auch BaWü vorstellen, ich würde ihnen zeigen, wie wir traditionell das Winterhalbjahr überstehen:
- Herbstbier auf dem Oktoberfest
- Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt
- Weihnachtsfeier im Betrieb
- Gelage zu Weihnachten
- Sekt und Bowle zu Silvester
- Reichlich kleine Klopfer zu Karneval
- zur Sicherheit noch einmal ein paar Wochen Fasnacht hintendran
- und dann ist schon wieder Ostern und man kann sich auf das nächste Sommerfest freuen
Zum Füllen der Phasen zwischendrin gibts noch Taufen, Geburtstage, Beerdigungen und Eröffnungs- oder Jubiläumsfeiern.
Epoch Times: Ärzte fordern Impfstopp für Schwangere; Ärztekollegen kritisieren die Forderung
Wie üblich in diesen Tagen. Das Tohuwabohu um Coronaimpfungen nimmt allmählich Kaffee ist gut/schlecht für die Gesundheit an. In solchen Fällen neige ich persönlich zum Griff nach dem gesunden Menschenverstand. Dieser sagt mir:
- Schwangere sind idR maximal in ihren 30ern und damit weit jenseits der Risikogruppe
- Ungeborene Kinder sind gesundheitlich so sensibel, dass sich sogar Kaffee und Zigaretten auf das Endergebnis auswirken
Also eher nicht, bzw. nur dann, wenn beider Schwangeren erhebliche Indikatoren für einen schweren Coronaerlauf vorliegen und das dürfte bei einer kleinen Minderheit der Fall sein.
Achgut: Die angehende Schattenkanzlerschaft Merkel
Einziger offener Widerspruch kam, soweit mir bekannt, von der Partei Die Linke, von deren Finanzausschuss-Mitglied Gesine Lötzsch. „Die üppige Ausstattung ihres (Angela Merkels) zukünftigen Büros erweckt den Eindruck, als ob sie ein Schattenkanzleramt aufmachen will. Offensichtlich steht der amtierende Finanzminister Scholz tief in ihrer Schuld. Anders ist diese Überausstattung nicht zu erklären.“
Es gibt Formen der Korruption, die ganz legal sind. Die zuständigen staatlichen Einrichtungen müssen sie nur absegnen und für rechtens erklären, gegebenenfalls muss ein gefügiges Parlament diesen Beschluss wie so viele andere in einem unbeobachteten Moment durchwinken. Dann hat alles seine Ordnung. Und was man andernorts „korrupt“ nennen würde, ist mit einem Mal gutes Recht.
Das fühlt sich ein bisschen so an wie in den USA. Dort munkeln auch einige, dass Obama im Hintergrund weiter die Strippen zieht. Unter Trump gerüchtete es, dass er und seine präsidiale Beraterin Valerie Jarret einen Schattenstaat gegen Trump betrieben haben, und bei Biden sind so viele ehemalige Staatssekretäre von Obama zu Ministern aufgestiegen, dass eine sehr starke Kontinuität besteht. Denkt man sich noch Bidens Inkontinents und die Unpässlichkeiten von Harris hinzu, kommt man nicht umhin, als sich zu fragen, ob in Wirklichkeit vielleicht Obama weiterhin bestimmt, wo es lang geht.
Bei Merkel wird es zwar etwas anders aussehen, sollte die Ampelkoalition doch noch wahr werden. Aber auch bei uns ist mittlerweile so viel ausgelagert an politische NGO-Dienstleister und an Brüssel, dass es nicht viel Phantasie braucht, um sich vorzustellen, dass Merkel auch künftig an kritischen Stellen den Informationsfluss kontrollieren könnte, auf Basis dessen am Ende die Entscheidungen getroffen werden.
Romania Insider: Rumäniens neue Regierungskoalition will zwei neue Ministerien einrichten
Für Gedöns:
The planned Government, backed by an alliance between the Liberal Party (PNL), Social Democrat Party (PSD), and Hungarians’ Union (UDMR), will have two additional ministries [..] One ministry will be dedicated to tourism and entrepreneurship, and the other to family and youth.
Das passiert in der Regel nur aus zweierlei Gründen. Der eine wäre Ideologie und der andere politische Korruption. Meist spielen beide Faktoren mit hinein.
Zur Causa Sebasitan Leber (Tagesspiegel; in Kroatien wegen Schleuserei verhaftet)
Die gute Nachricht: Die MSM haben tatsächlich über den Fall berichtet.
Die schlechte Nachricht: Leber ist wieder auf freiem Fuß.
Breitbart: Die Polizistenkarawane von New York nach Florida beginnt sich in Bewegung zu setzen
In New York werden Polizisten von der Politik und Linksextremisten gehasst, von Florida bekommen sie für einen Umzug 5.000 Dollar in die Hand. Eine sehr einfach Wahl mit deutlichen Konsequenzen. In New York wird wohl nur ein ideologisierter und/oder korrupter Rest übrig bleiben.
Nellie Bowles: Noch eine ehemalige NY Times Reporterin berichtet über den ideologischen Drall beim ehemaligen Flagschiff der Berichterstattung
Als sie noch bei der NY Times gearbeitet hat, unternahm sie Recherchen im Zusammenhang mit den BLM-Ausschreitungen in Kenosha und anderen Orten im letzten Sommer. Gemeinhin reden die Salonbolschewisten in den USA die Ausschreitungen klein, da die Versicherungen die verursachten Schäden decken würden. Das ist insbesondere deswegen wichtig, weil v.a. schwarze Kleinunternehmer davon betroffen waren.
In ihren Recherchen kam Bowles zu einem ganz anderen Schluss, wonach mit der gezahlten Versicherungssummen in den meisten Fällen kaum das Wegräumen der Trümmer gedeckt werden konnte. Viele lebten auch auf kleinem Fuß und konnten sich erst gar keine Versicherung leisten. Im Namen der Rassengerechtigkeit erlitten viele einen wirtschaftlichen Totalschaden.
Bowles wollte das in einen Artikel verwursten, bekam von der Redaktionsleitung aber einen Maulkorb verpasst, weil das Bidens Aussicht auf die Präsidentschaft geschadet hätte. Wenn, dann würde der Bericht nach der Wahl veröffentlicht (was dann auch geschah), davor aber wollte man um der Opportunität Willen mit der Lüge leben.
So viel dazu.
Free West Media: Drei Hedgefond Konzerne beherrschen die Wirtschaft: BlackRock, Vanguard und State Street
Zusammen verwalten sie 11 Bio Dollar in Vermögenswerten, wobei mir bei State Street bislang gar nicht bewusst war, dass auch sie so groß sind. Die anderen beiden tauchen aber regelmäßig im oberen Bereich der Eigentümerlisten von Aktiengesellschaften auf. Nobert Häring mag übrigens Vanguard, da das eine Genossenschaft mit flachen Hierarchien und moderaten Gehältern für die Manager ist, siehe Achgut Pogo (36min), wo er auch auch interessante Vorstellungen zum immer relevanter werdenden Problem der Preisunschärfe vertrit (grob gesagt: Risiko und Rendite müssen wieder in Einklang kommen).
Im Unterschied zu Häring mag Friedrich Merz vor allem BlackRock mit seinen exorbitanten Gehältern und Boni, wobei ich von Merz bislang auch noch nichts zum Problem der Preisunschärfe gehört habe. Wobei: Vielleicht hat er das auch schon einmal getan und ich weiß nur nichts davon. Andernfalls wäre es nett, wenn er das mal nachholen würde. Seine Bildung müsste dafür eigentlich reichen und mit den populistischen Pauschalplätzen kann er ja danach wieder weitermachen.
Fazit: Wie üblich passiert es einfach, während einige einsame Rufer ein paar Einwände einwerfen, doch die Politik ignoriert es beharrlich. Entweder, weil sie es nicht verstehen. Oder weil sie es so wollen. Jeder kann sich denken, wie der stete Möchtegern Merz zu der Entwicklung steht.
MMNews: Drei Nächte mit Unruhen wegen Coronagedöns in den Niederlanden
Wird auch das gezielt von interessierten Stellen hochgekocht, um dem Widerstand gegen die Coronademokratur die Legitimation zu nehmen?
Achgut: Impfrisiken klopfen an der Tür zum Mainstream
Circulation ist eine von der American Heart Association herausgegebene kardiologische, und sehr renommierte Fachzeitschrift. In einer am 8. November publizierten Arbeit warnen die Autoren davor, dass die neuartigen Covidimpfstoffe das Risiko für Gefäß- und Herzerkrankungen dramatisch erhöht
Wie man die Pappenheimer so kennt, werden sie das im Zweifel zum Anlass nehmen, die Beschränkungen für alle noch einmal zu verschärfen.
Ach ja, ihr dummen, kleinen Untertanenkinder: Nachboostern nicht vergessen! *Sarkasmus aus*
Tore Says: Heimliches E-Mail Netzwerk der Obama Regierung nutzte ein System, das vom BND entwickelt wurde; namentlich GMX
Das endete bei der Alternativsuche nach Obamas Schattenregierung als Beifang in meinem Browser. Seltsame Geschichte. Dort heißt es, dass sie mit Hilfe von Tarnnamen unverschlüsselte E-Mails ausgetauscht hatten, damit sie nicht als offizielle Kommunikation gespeichert werden:
GMX mail which is widely known for being the “GERMAN INTELLIGENCE’S Backyard” to all cyber traffic, was what President Obama, Vice President Biden, and “President” Biden used as an incognito email which meant that he was EVADING COMMUNICATION DETECTION. As President or Vice President, you don’t get PRIVACY; you get discretion. As President or Vice President, you represent our nation, and therefore every time you fart, text, hiccup, or swallow, you are being monitored or recorded.
Haben die etwa auf die Macht von DE-Mail vertraut??! Das wäre mal eine ziemlich imposante Bestätigung des ursprünglichen Werbeversprechens, wonach DE-Mail nur über deutsche Server abgewickelt wird, um das Abhören durch die NSA zu verhindern.
Wurde DE-Mail vielleicht genau deswegen in den Sand gesetzt? Damit US-Potentaten nicht auf “feindliche” Kommunikationskanäle ausweichen, die nur vom Feind mitgelesen werden können? Das wäre mal ziemlich schräg…
Reitschuster: Regierungsexperte für Impfgedöns: Impfung für alle ist zwingend, Infektion durchmachen würde das Gesundheitssystem zu sehr belasten
„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“ Das sagte Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe für Infektionsimmunologie und Impfstoff-Forschung und Mitstreiter von Christian Drosten, heute auf der Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der scheidende Minister machte zwar deutlich, dass er selbst nicht für eine Impfpflicht sei. Aber entsprechende Aufträge der parlamentarischen Mehrheit von Rot-Grün-Gelb würde er ausführen.
Was ist mit Minderjährigen und jungen Erwachsenen? Hat sich da etwas zum schlechteren entwickelt? Warum ignorieren die Politik und ihre Dummbeutel aus der Gesundheitsecke weiterhin so beharrlich die Alterskomponente in der Pandemie? Sie ist absolut instrumental und sollte bei allen Entscheidungen an erster Stelle stehen. Und was ist mit der Hintergrundimmunität? Wird das endlich zuverlässig im großen Stil gemessen, um sie in die Entscheidungsfindung mit einfließen zu lassen?
Hier, brühwarm aus dem neuesten RKI Wochenbericht:
Personen unter 60 Jahren spielen bei den Hospitalisierungen weiterhin keine nennenswerte Rolle. Wie eindeutig muss es den Herrschaften denn noch werden?
Report24: Das ORF korrigiert nachträglich die Teilnehmerzahl einer Demo gegen den Impfzwang in Linz nach unten
Schon witzig. Irgendwo macht irgendwer immer den entscheidenden Fehler und die tendenziöse Lüge wird offenbar. Linz hat übrigens 200k Einwohner. Damit war laut ORF einer von 20 auf der Straße, danach war einer von 40 auf der Straße und wer dabei war, der hatte vermutlich einen von zehn Mitbürgern um sich herum. In allen drei Fällen war es für die dortigen Verhältnissen eine Großdemo…
Pi-News: Frische Infos zur Berecherungsfahrt in den Weihnachtsumzug in einem Vorort von Milwaukee
Die Amokfahrt führte zu 40 Verletzten und mindestens fünf Toten. Über den Täter ist bekannt:
- Rapper mit den üblichen Gewaltphantasien und einem Hauch Rassismus gegen Weiße
- BLM Aktivist, so dass als Motiv Rache für den Freispruch für Rittenhouse angenommen werden kann
- Mehrmals vorbestraft wegen milieuüblichen Taten: Koks, Gewalt & Sexualdelikte
- Wurde trotz mehrerer laufender Verfahren vor drei Tagen erst aus dem Gefängnis entlassen
Damit folgt das Profil des Täters den Randalierern, von denen Kyle Rittenhouse drei in Notwehr an- bzw. erschossen hat. Sie sind allesamt Kriminelle, die dank der linken Strafjustiz trotz heftiger Straftaten immer wieder laufen gelassen werden. Hinzu kommt wie bei anderen Terrortaten der Konsum von harten Drogen, was wie Peter Hitchens meint, signifikant zu derartigen Taten beiträgt.
Kurzum: Nicht nur Herbert Marcuse, sondern auch Michel Foucault, der die kommunistische Revolution über randständige und von der Gesellschaft ausgestoßene Personen realisieren wollte, kommt in den USA voll zur Anwendung.
Digitaler Chronist (YT; 30min): Aufarbeitung der fraglichen Ausschreitungsnacht, die im Prozess gegen Rittenhouse kulminierte
Das Video basiert größtenteils auf diesem Zusammenschnitt der bekannten Videoszenen (engl; 13min).
MMNews: Södolf sieht große Zustimmung bei der CSU zu Impfzwang
Ich sehe große Wähleranteile der CSU bei über 60-jährigen:
Daily Mail: Männer sind schuld am Klimawandel; heute: Sie essen mehr Fleisch als Frauen und verursachen deswegen 41% mehr Emissionen
Was auch sonst. Hat was von Gender-Pay-Gap, da Männer:
- 10% größer sind als Frauen und
- 20% mehr Muskelmasse haben als Frauen und
- nicht die ganze Zeit Diät machen und FDH betreiben
Da bleiben am Ende bestimmt auch 1-2% übrig, die sich nicht oder nur über das spezifische Verhalten von Männern erklären lassen. Sie werden es dennoch glauben.
Daily Mail: Nigel Farage scharrt wieder einmal mit den Hufen
Er ist mal unzufrieden mit der Leistung von Boris Johnson beim Thema Migrantenboote im Englischen Kanal. In der Regel hilft bei ihm das öffentliche Poltern, um in der Regierung ein kleines Erdbeben auszulösen. Er ist einfach zu gut in dem, was er sich vornimmt. Vielleicht bekommt die zuständige Innenministerin Priti Patel endlich genug Rückenwind, um sich gegen ihren EU-hörigen Beamtenapparat durchsetzen kann.
NY Post: Polens Premierminister sieht Migrationskrise an der polnischen Grenze als Vorbote von etwas schlimmerem
The European Union accuses Belarus of flying in thousands of people from the Middle East and pushing them to cross into EU and NATO members Poland, Lithuania and Latvia, in response to European sanctions.
Minsk, which denies fomenting the crisis, cleared a migrant camp near the border on Thursday and started to repatriate some people to Iraq, while Poland and Lithuania reported lower numbers of attempts to cross their borders in recent days.
Was, wenn die Version der weißrussischen Regierung die korrekte ist? Immerhin sind die Migranten legal als Touristen in das Land gekommen. Warum sollte irgendeine Regierung etwas dagegen unternehmen? Letztlich ist es auch nicht ihr Problem, wenn sie über die Landesgrenze in ein benachbartes Land reisen wollen.
Kann es sein, dass hier jemand anderes instrumental die Migranten in Bewegung gesetzt hat?
“I think that the things that unfold before our eyes, these dramatic events, may only be a prelude to something much worse,” Morawiecki said in Vilnius.
He pointed to increased Russian military presence close to Ukraine, as well as in Belarus and Russia’s Kaliningrad enclave which borders Poland and Lithuania, as “an instrument which could be used directly for a direct attack”.
Auch die polnisch/baltische Sicht auf die Dinge ist nachvollziehbar. Wenn da plötzlich eine Horde wehrhafter Migranten auftaucht und versucht, illegal in das Land einzureisen, dann ist das – wenn man nicht gerade Merkel heißt – erst einmal eine bedrohliche Situation. Das ganze in Verbindung mit der verstärkten militärischen Präsenz Russlands und Weißrusslands an deren Westgrenzen zu setzen ist ebenso naheliegend, wie auch der Vorwurf in Richtung der beiden Regierungen.
Zwingend ist es allerdings nicht, beides als korrdiniert zu erachten, da Russland noch in der Ukraine ein Wörtchen mitspielt und Weißrussland wegen der Unruhen an der Westgrenze durchaus eine Notwendigkeit sehen kann, dort einige Einheiten hinzuverlegen. Alle nationalstaatlichen Spieler reagieren rational, wobei sie alle ein gemeinsames Interesse an der Entschärfung der Situation hätten.
Dann aber sagt Morawiecki das hier:
“For us, it is very important that any talks (with Belarus) are coordinated with Lithuania, Poland and Latvia, which are at the forefront of the hybrid attack, and no decisions are taken which do not solve the situation fundamentally”, she said after meeting with Morawiecki on Sunday.
Er lehnt eine direkte Konfliktlösung Polens mit Weißrussland ab und wirft dem Land gleichzeitig vor, hinter diesem “hybridem Angriff” zu stehen. Beides ist nicht rational. Das mit der Koordination ist zwar nachvollziehbar, da auch die beiden Balten betroffen zu sein scheinen, doch das sollte nicht zwischen einem bilateralen Lösungsansatz alleine zwischen Polen und Weißrussland stehen. Gleichzeitig ist der Vorwurf eines von Minsk ausgehenden Angriffs irrational, da wie oben beschrieben alles auch legal und ohne die Beteiligung der Regierung Lukaschenko hätte ablaufen können und bislang auch keinerlei Beweise für das Gegenteil vorgelegt wurden, sprich, dass Lukaschenko lügt.
In meinen Augen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die ganze Krise von einer oder mehreren interessierten Drittparteien geplant und ausgeführt wurde und dabei bewusst die rechtliche Situation für das Einreisen der Migranten nach Weißrussland ausgenutzt wurde. Die polnische Regierung ist dabei ein williges Opfer, das dadurch eingeklemmt und unter Zugzwang gesetzt wird, um es einmal in eine größere politische Abhängigkeit Brüssels (NATO+EU) zu treiben und dann noch, um die Militarisierung seiner Ostgrenze nicht nur zu akzeptieren, sondern zu forcieren. Nebenbei wird mit den Sanktionen Polens Landwirtschaft hart in Mitleidenschaft gezogen, was das Land noch einmal abhängiger von seinen westlichen Partnern und Verbündeten macht.
Das Ziel scheint tatsächlich darin zu bestehen, die gesamte Ostgrenze der EU in ein militärisches Aufmarschgebiet zu verwandeln. Morawiecki wird wohl genauso wie Lukaschenko darüber Bescheid wissen, doch sie beide werden wenig dagegen unternehmen können. Irgendeinen Weg finden die Kriegstreiber im Hintergrund immer und in Kiew haben sie bekanntlich ihre Freunde an der Macht, wo man den russischen Angriff für Januar oder Februar erwartet.
Sollte Russland tatsächlich die Ostukraine betreten (ich bezweifle es) und die NATO mit einer Invasion von Weißrussland reagieren (man muss ihnen alles zutrauen..), dann würde wohl bald gesamt Osteuropa in einen Stellungskrieg abgleiten. Das würde sehr wahrscheinlich den gesamten Kontinent endgültig über die Klippe drücken. Den Irren in Brüssel und sonstwo würde ich das alle Male zutrauen. Im Rückblick könnten die Jahre 2021/2022 einmal mit den Jahren 1938/1939 verglichen werden – falls es dann noch Rückblicke geben wird.
Digitaler Chronist (YT; 8min): Spiegel und Zeit Online gehen in den totalitären Duktus über
Paraphrasiert: “Wir müssen einen Keil in die Gesellschaft treiben, um den gesunden vom kranken Teil der Gesellschaft zu trennen.”
Jeden Tag ein Salamischeibchen mehr, bis irgendwann der Finger blutet, und dann will es wieder keiner gewesen sein.
Bereicherungen des Tages in Frankreich…
- Montpellier: 15-jähriger ersticht 14-jährigen
- Lesparre (5000 Seelen Kaff an der Atlantikküste): Brandstiftung und Schüsse auf die Polizei durch drei 15-17 jährige und einen 25-jährigen
- Grenoble: 16-jähriger sticht vor den Augen eines Lehrers mehrmals auf einen 15-jährigen ein
Leider wird es nicht gesagt, aber bei der Meldung aus Lesparre könnte es sich eventuell sogar um ethnische Franzosen handeln, da sich der Zwischenfall in einem sehr kleinen Ort irgendwo im Nirgendwo abgespielt hat. Bei den anderen beiden Fällen dagegen wird auch ohne nähere Angaben deutlich, um welche Klientel es sich handelt. Ich nehme an, der Lehrer (oder Lehrerin?) wird auf Frühpensionierung plädieren, weil Traumatisierung.
Quelle Titelbild
Verbreitung von SARS-CoV-2: Kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften [Neue Studie]
Es gibt, um das, was uns heute in einigen Post beschäftigen wird, vorab zu bewerten, KEINE Berechtigung oder wissenschaftliche Fundierung für eine Impfpflicht oder Gefügigkeitsprivilegien für Geimpfte. Die Wahrscheinlichkeit für Geimpfte, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, ist dieselbe, die auch Ungeimpfte haben. Die Fähigkeit, nach Ansteckung SARS-CoV-2 zu verbreiten, ist dieselbe. Der einzige Vorteil, den […]
Deutsche Studie: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit
Eine Studie von Prof. Dr. Rolf Steyer und Dr. Gregor Kappler untersuchte eine mögliche Korrelation zwischen der Impfquote in deutschen Bundesländern und der dortigen Übersterblichkeit. Das Ergebnis gibt zu denken: Im betrachteten Zeitraum von Kalenderwoche 36 bis 40 ging eine höhere Impfquote durchweg mit einer höheren Übersterblichkeit einher.
Die Autoren verglichen in ihrer Arbeit die Sterblichkeit für den genannten Zeitraum in den 16 Bundesländern für jedes Jahr von 2016 bis 2021 und berechneten die Korrelation der Übersterblichkeit 2021 mit der Quote doppelt Geimpfter. Dabei zeigte sich: In Ländern mit hoher Impfquote ist die Übersterblichkeit höher als in denen mit niedrigerer Impfquote.
Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so dass man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung. Eine
Übersterblichkeit ist in allen 16 Ländern festzustellen. Die Anzahl der vom RKI berichteten Covid-Sterbefälle in dem betrachteten Zeitraum stellt durchweg nur einen relativ kleinen Teil der Übersterblichkeit dar und kann vor allem den kritischen Sachverhalt nicht erklären: Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.
Die Autoren halten fest, dass die direkteste Erklärung hierfür zwangsweise wie folgt lautet: Die vollständige Impfung erhöht die Sterbewahrscheinlichkeit.
Dass der Anteil alter Menschen in den fraglichen Bundesländern höher sein und somit die Korrelation erklären könnte, halten die Autoren nicht für plausibel, da das voraussetzen würde, dass der Anteil der Alten genau im Jahr 2021 erheblich anders gewesen sein müsste als 2016 bis 2020. Ein anderer Erklärungsansatz könnte hingegen sein, dass eine höhere Impfquote auf vermehrtem Stress und Angst im betreffenden Land beruht und dass dadurch schlussendlich mehr Menschen sterben. Die Autoren zeigen sich offen für Hinweise auf andere Kausalitäten, fordern aber in jedem Fall weitere Untersuchungen.
Kein Druck mehr auf Ungeimpfte!
Die Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner hatte die Studie am 17. November an Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner weitergegeben. Bei der Analyse der beiden Forscher zeigte sich, dass Sachsen und Thüringen mit ihren niedrigen Impfquoten gleichzeitig die niedrigste Übersterblichkeit im betrachteten Zeitraum aufwiesen. Bergner hielt entsprechend fest:
“Mein eindringlicher Appell an Sie, hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend – und ich bitte Sie, nehmen sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluss für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“
Seitdem erhöht sich der Druck auf Ungeimpfte allerdings vielmehr stetig – immerhin ist mittlerweile auch in Deutschland längst eine direkte allgemeine Impfpflicht für die Bevölkerung im Gespräch.
Diese Woche in der neuen Normalität #12
1. Hüten Sie sich vor der symptomlosen Variante!
Die COVID-Geschichte hat diese Woche einen weiteren Schritt in Richtung Selbstparodie gemacht, als bekannt wurde, dass die Delta-Variante eine neue Mutation aufweist – die „symptomlose Variante“.
Sie haben richtig gelesen. Medizinische Fachleute sagen, dass die neueste Version von Covid „noch infektiöser als Delta“ ist, aber keine Symptome hervorruft. Sie sind besorgt, dass diese neue Variante „Covid auf das Niveau vom Januar zurückbringen könnte“.
Ja, buchstäblich Millionen von Menschen sind der Gefahr ausgesetzt, sich mit der symptomlosen Variante anzustecken, was gefährlich ist, weil man krank sein kann, ohne es zu wissen. Das ist gefährlich, weil man die symptomlose Variante auf andere Menschen übertragen kann, die dann auch nicht wissen, dass sie krank sind.
Ehe man sich versieht, hat jeder im Lande Covid, und niemand merkt es, weil keiner von uns irgendwelche Symptome hat …
Was für eine albtraumhafte Vision der Zukunft.
2. Präsidentin Harris
Apropos alptraumhafte Zukunftsvisionen…
Die Welt bekam diese Woche ihren ersten Vorgeschmack auf Präsidentin Kamala Harris, als die Vizepräsidentin kurzzeitig die Führung des Landes übernahm, während Joe Biden sich einer Darmspiegelung unterzog. Ihre Amtszeit dauerte nur eine Stunde und fünfundzwanzig Minuten. Alle Mann in Deckung.
Wenn man bedenkt, wie kurz die Amtszeit war, wird es Sie vielleicht überraschen, wie viel in den Nachrichten darüber berichtet wurde. Vermutlich übernimmt der Vizepräsident oder die Vizepräsidentin regelmäßig auf diese Weise. Ich kann mich nicht erinnern, dass dies jemals zuvor in den Schlagzeilen war.
… es ist fast so, als ob wir darauf vorbereitet werden, dass Kamala Harris das Amt langfristig übernehmen wird.
Die Darmspiegelung war nur Teil einer fünfstündigen Untersuchung, der sich Biden im Vorfeld seines 79. Geburtstags unterzog. Die Berichte über Bidens Gesundheitszustand besagen zwar nicht, dass er krank ist, aber es gibt definitiv einen Grund dafür.
„Sky News“ titelte, Biden sei „gesund“, zeige aber „einige Anzeichen des Alterns“. Bloomberg erwähnt seinen „steifen Gang“. Das sind zwar keine weltbewegenden Enthüllungen für einen Mann, der fast 80 Jahre alt ist, aber es ist vielleicht interessant, dass die Medien überhaupt auf eine altersbedingte Verschlechterung Bidens hinweisen.
In der realen Welt, außerhalb der Spiegelwelt der Medien, ist es für jeden, der auch nur ein bisschen aufpasst, offensichtlich, dass Joe Biden an einer Art Demenz leidet. Er bringt seine Worte durcheinander, verliert den Faden, verwechselt seine Frau mit seiner Schwester und steckt sich grundlos die Finger anderer Leute in den Mund.
Die Vorstellung, dass er für eine zweite Amtszeit kandidieren könnte, ist lächerlich, und wenn er nur diese übersteht, wäre ich sehr überrascht.
Die US-Regeln für Amtszeiten besagen, dass die erste Amtszeit des Vizepräsidenten als seine erste zählt, wenn er das Amt von einem gewählten Präsidenten in der ersten Hälfte seiner Amtszeit übernimmt. Wenn die Amtszeit länger als die Hälfte ist, gilt sie nicht.
Das bedeutet, dass Kamala, wenn sie das Amt vor Februar 2023 übernimmt, höchstens 7 Jahre im Amt bleiben kann. Übernimmt sie danach, hat sie potenziell ein Jahrzehnt im Weißen Haus.
Halten Sie also im Februar 2023 die Augen offen. Wir könnten einen Herzinfarkt von Biden erleben, oder vielleicht einen tränenreichen Rücktritt, weil seine „Gesundheit versagt“, kombiniert mit einer Rede darüber, dass er durch eine „farbige Frau, die qualifizierter ist, als ich es je war“ oder etwas ähnlich Absurdes ersetzt wird.
3. Österreich verdoppelt seine Anstrengungen …
Nur eine Woche nach Verhängung einer Ausgangssperre nur für Ungeimpfte hat Österreich beschlossen, stattdessen einfach alle in einen Lockdown zu schicken. Noch beunruhigender ist, dass ab Februar 2022 Covid-„Impfungen“ für alle verpflichtend sein werden. In Wien bietet ein Bordell „30 Minuten mit einer Dame Ihrer Wahl“ an, wenn Sie sich impfen lassen. Das Land hat den Verstand verloren.
Aus Solidarität mit dem österreichischen Volk versammelten sich gestern in London Demonstranten vor der österreichischen Botschaft und skandierten „shame on you“. Neil Oliver von „GBNews“ hielt eine seiner gewohnt eloquenten Reden zu diesem Thema:
BONUS: Dystopische(s) Video(s) der Woche
Australien hat sich so schnell von einem völlig normalen Land in den totalen Brave New World-Wahnsinn verwandelt, dass einem ganz schwindlig wird. Jede Woche wird uns scheinbar ein neuer Horror präsentiert, und jede Woche denken wir: „Das ist das Schlimmste, was wir je gesehen haben“… und in der nächsten Woche wird es wieder schlimmer.
Unsere schrecklichen Videos in dieser Woche werden ohne weiteren Kommentar präsentiert und beinhalten die Morgennachrichten, in denen diskutiert wird, ob man ungeimpfte Familienmitglieder zum Weihnachtsessen einladen sollte oder nicht …
Dear God! Deliver us from evil.
— Richard Taylor (@RWTaylors) November 18, 2021
… und die schlechteste Werbung der Weltgeschichte:
The best one yet pic.twitter.com/99h5V3vhYM
— Harry May (@Beckenh4m) November 18, 2021
Die tödlichste Pille der Welt wird wie ein Bonbon ausgeteilt – Süchtig: Amerikas Opioid-Krise
- Jedes achte Kind in Amerika lebt mit einem Elternteil zusammen, der an einer Drogenmissbrauchsstörung leidet, und alle 15 Minuten wird in Amerika ein Baby geboren, das unter Opioidentzug leidet.
- Der Konsum von verschreibungspflichtigen Opioiden ist ein erheblicher Risikofaktor für den späteren Heroinkonsum; von 3 Personen, die während ihrer Highschool-Zeit Opioide missbrauchten, wurden im Alter von 35 Jahren heroinsüchtig.
- Eines der bekanntesten Pharmaunternehmen, das an der Entstehung dieser Opioidkrise beteiligt ist, ist Purdue Pharma, der Hersteller von OxyContin. Im Oktober 2020 bekannte sich Purdue schuldig, drei Bundesstrafverfahren im Zusammenhang mit seiner Rolle in der Opioid-Krise zu übernehmen.
- Wenn es um Kinder und Jugendliche geht, sind Zahnärzte eine wichtige Quelle für Opioide: Sie stellten 2017 sage und schreibe 18,1 Millionen Rezepte für Opioide aus. Opioide werden häufig bei der Entfernung von Weisheitszähnen verschrieben, obwohl es keine Belege für diese Strategie gibt. Auch Kindern werden leichtfertig süchtig machende Opioide für kleinere chirurgische Eingriffe verschrieben
- Opioide haben eine sehr hohe Abhängigkeitsrate und haben sich bei langfristiger Einnahme nicht als wirksam erwiesen. Die Forschung zeigt, dass Opioide mäßige bis starke Schmerzen nicht besser lindern als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen.
Dieser Artikel wurde bereits am 28. November 2020 veröffentlicht und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Der 2019 ausgestrahlte BBC-Dokumentarfilm „Addicted: America’s Opioid Crisis“ (Amerikas Opioid-Krise) untersucht das Ausmaß der Abhängigkeit der Nation von opioiden Schmerzmitteln und die Rolle, die Purdue Pharma und andere Hersteller des Medikaments spielen.
Wie im Film erwähnt, töten Opioide mehr Menschen als jedes andere auf dem Markt befindliche Medikament, und es ist die einzige Art von Medikament, die einen Menschen nach einer einzigen Woche des Konsums zu einem Leben in Abhängigkeit verdammen kann.
Laut BBC lebt eines von acht amerikanischen Kindern mit einem Elternteil zusammen, der an einer Drogenmissbrauchsstörung leidet“, und alle 15 Minuten wird in Amerika ein Baby geboren, das unter Opioid-Entzug leidet“. Die befragten Kinder im mittleren Schulalter sagen auch, dass sie leichten Zugang zu Drogen haben, wenn sie es wünschen.
Viele geben nun den Arzneimittelherstellern die Schuld, die diese Medikamente fälschlicherweise als sicher und nicht süchtig machend für Patienten aller Art, einschließlich Kinder, beworben haben.
Dazu gehört auch einer der im Film verfolgten ehemaligen Süchtigen, der meint, dass die Pharmakonzerne für ihre Rolle bei der Entstehung dieser Epidemie zur Verantwortung gezogen und zur Finanzierung der Lösung herangezogen werden sollten.
Purdue Pharma bekennt sich schuldig und gibt auf
Einer der bekanntesten Pharmakonzerne, der an der Entstehung der Opioid-Krise beteiligt ist, ist Purdue Pharma, der Hersteller von OxyContin. Ende Oktober 2020 erklärte sich Purdue Pharma bereit, sich in drei bundesstaatlichen Strafverfahren schuldig zu bekennen, die im Zusammenhang mit seiner Rolle in der Opioidkrise stehen. Dazu gehören Verstöße gegen ein bundesstaatliches Gesetz gegen Schmiergeldzahlungen, eine Verschwörung zum Betrug der US-Regierung und Verstöße gegen das Lebensmittel-, Arzneimittel- und Kosmetikgesetz.
Um die Vorwürfe auszuräumen, soll Purdue 8,3 Milliarden Dollar in Form von Geldstrafen, dem Einzug früherer Gewinne und zivilrechtlichen Haftungszahlungen zahlen. Da das Unternehmen jedoch nicht über das nötige Geld verfügt, wird es stattdessen aufgelöst und sein Vermögen zur Errichtung einer gemeinnützigen Gesellschaft verwendet, die sowohl Opioide herstellt als auch für die Suchtbehandlung aufkommt.
Legale Schmerzmittel jetzt die Einstiegsdroge zum Heroin
Während Marihuana lange Zeit als Einstiegsdroge in den Konsum anderer illegaler Drogen bekannt war, gilt diese Bezeichnung jetzt für verschreibungspflichtige Opioide. Daten4 des National Institute on Drug Abuse zufolge ist der Konsum verschreibungspflichtiger Opioide ein erheblicher Risikofaktor für den anschließenden Heroinkonsum.
1 von 3 Personen, die während ihrer Schulzeit Opioide missbraucht haben, haben im Alter von 35 Jahren Heroin konsumiert.
Die Inzidenz des Heroinkonsums ist bei denjenigen, die Opioide auf nicht-medizinische Weise konsumiert haben, 19-mal höher als bei denjenigen, die in der Vergangenheit keine Opioide konsumiert haben, und 86 % der jungen, städtischen injizierenden Drogenkonsumenten geben an, vor dem Einstieg in den Heroinkonsum opioide Schmerzmittel auf nicht-medizinische Weise eingenommen zu haben. Insgesamt geben inzwischen fast 80 % der Heroinkonsumenten an, vor dem Heroinkonsum verschreibungspflichtige Opioide konsumiert zu haben.
Ähnlich zeigen Daten der Universität Michigan, dass knapp einer von drei Personen (31,8 %), die während ihrer Schulzeit Opioide missbrauchten, im Alter von 35 Jahren schließlich Heroin konsumierten.
Wenn es um Kinder und Jugendliche geht, sind Zahnärzte eine wichtige Quelle für Opioide: 2017 stellten sie sage und schreibe 18,1 Millionen Rezepte für Opioide aus. Opioide werden häufig verschrieben, wenn Weisheitszähne gezogen werden, obwohl es keine Belege für diese Strategie gibt.
Das gilt vor allem, wenn Sie einen biologischen Zahnarzt aufsuchen, der weiß, was er tut. Anfang des Jahres hatte ich einen periapikalen Abszess und musste den Zahn ziehen lassen. Ich ging zu einem der besten Zahnärzte in Florida, Dr. Carl Litano, südlich von Tampa. Er setzte plättchenreiches Plasma (PRP) an der Extraktionsstelle ein, und ich hatte keine Schmerzen und keine Schwellung, ohne dass ich Medikamente einnehmen musste. Danach konnte mir niemand mehr ansehen, dass ich am Vortag eine Extraktion hatte.
Auch Kindern werden bei kleineren chirurgischen Eingriffen leichtfertig süchtig machende Opioide verschrieben. So zeigen beispielsweise Versicherungsdaten aus den Jahren 2016 und 2017, dass 60 % der privat versicherten Kinder zwischen 1 und 18 Jahren nach einer chirurgischen Mandelentfernung ein oder mehrere Opioid-Rezepte erhalten haben.
Inzwischen zeigen Forschungsergebnisse, dass Opioide (einschließlich Morphin, Vicodin, Oxycodon und Fentanyl) mäßige bis starke Schmerzen nicht besser lindern als rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen und Naproxen.
Eine durch Gier verursachte Epidemie
Wie im Film erwähnt, handelt es sich um eine Epidemie, die durch die Gier des medizinischen Systems verursacht wird. Purdue Pharma verstand es hervorragend, sein Produkt zu vermarkten, indem es seine Werbung geschickt als Aufklärungsmaterial tarnte. (Das Gleiche gilt natürlich auch für viele andere Arzneimittelhersteller und ihre Produkte).
Es besteht kein Zweifel daran, dass falsche Werbung eine zentrale Rolle bei der Opioid-Epidemie gespielt hat, und für Ärzte wird dadurch deutlich, wie wichtig es ist, sich über veröffentlichte Forschungsergebnisse auf dem Laufenden zu halten, anstatt sich auf die Aufklärungsarbeit von Pharmavertretern zu verlassen.
Der Betrug hat seine Wurzeln in einem kurzen Leserbrief, der 1980 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Darin wurde lediglich eine oberflächliche Untersuchung von Patientenakten in einem Bostoner Krankenhaus kommentiert und festgestellt, dass die Abhängigkeit von Betäubungsmitteln bei Patienten, die in der Vergangenheit nicht abhängig waren, sehr selten ist.
Purdue baute seine Vermarktung von OxyContin auf dieses Schreiben auf und behauptete jahrelang fälschlicherweise, dass weniger als 1 % der mit dem Medikament behandelten Patienten von Opioidabhängigkeit betroffen seien. Laut dem im Film gezeigten Marketingmaterial von Purdue ist „das größte Risiko bei Opioiden die Atemdepression“.
In Wirklichkeit haben Opioide eine sehr hohe Abhängigkeitsrate und haben sich bei langfristiger Einnahme nicht als wirksam erwiesen. Eine Reihe von Gerichtsverfahren in den letzten Jahren hat gezeigt, wie Purdue Ärzte systematisch über das Suchtpotenzial von OxyContin getäuscht hat, um den Absatz zu steigern.
Wie David Powell, ein leitender Wirtschaftswissenschaftler bei Rand, feststellte, ist für die Entstehung der tödlichsten Drogenepidemie, die Amerika je gesehen hat, „ein enormer Anstieg des Zugangs zu Opioiden erforderlich, und zwar so, dass der Missbrauch leicht möglich ist, aber auch eine Nachfrage nach dem Produkt“.
Dem Dokumentarfilm zufolge verdiente Purdue mit dem Verkauf von OxyContin mehr als 1 Milliarde Dollar pro Jahr. Der Erfolg von OxyContin führte auch schnell dazu, dass andere Arzneimittelhersteller die Taktik von Purdue nachahmten. Zu den anderen Unternehmen, die zur Verantwortung gezogen werden, gehören Allergan, Cephalon, Endo International, Egalet Corporation, Insys Therapeutics, Johnson & Johnson, Janssen Pharmaceuticals, Mallinckrodt plc und Teva Pharmaceutical Industries.
Letztendlich ist es klar, dass skrupellose, betrügerische Marketingtaktiken zum Tod von Hunderttausenden von Amerikanern geführt haben; allein im Jahr 2018 starben 46.802 Amerikaner an einer Überdosis Opioide. Seit Juni 2017 sind Opioide die häufigste Todesursache bei Amerikanern unter 50 Jahren.
Die BBC weist aber auch zu Recht darauf hin, dass wir stärkere Vorschriften und wirksamere Kontrollen brauchen, um zu verhindern, dass sich solche Situationen in Zukunft wiederholen. Es reicht nicht aus, die Pharmaunternehmen zur Kasse zu bitten.
Purdue hat Ärzte angelockt und dann im Stich gelassen
Steven May, ein ehemaliger Purdue-Vertreter, weist noch auf einen weiteren Skandal hin. Das Unternehmen hatte einen Plan ausgearbeitet, der Ärzten helfen sollte, ihre Schmerzbehandlung besser zu dokumentieren. Die Außendienstmitarbeiter wurden darin unterrichtet, wie sie die Ärzte anleiten konnten, diese Hilfsmittel zu verwenden.
Als dieselben Ärzte schließlich in Schwierigkeiten gerieten, weil sie unter Verwendung der Instrumente von Purdue zu viele Opioide verschrieben hatten, zog sich das Unternehmen zurück und bot keine Unterstützung an. Viele Ärzte verloren ihre Approbation. Einige wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt und einige begingen Selbstmord. „Und sie haben genau das getan, was [Purdue] uns beigebracht hat“, sagt May.
Keine Reue
Als dann auch noch klar wurde, dass die Menschen massenhaft an einer Überdosis Opioide starben, startete Purdue eine umfangreiche Schadensbegrenzungsaktion, bei der unter anderem behauptet wurde, dass diejenigen, die an Opioiden starben, bereits süchtig waren und dass dies bei Patienten, die nicht bereits drogenabhängig waren, nicht passieren würde. Dies war im Grunde nur eine Variation der ursprünglichen Lüge.
Laut den gegen Purdue eingereichten Klagen wusste das Unternehmen bereits in den 1990er Jahren, dass OxyContin zu den am häufigsten missbrauchten Medikamenten des Landes gehörte, unternahm jedoch nichts, um seine Marketing- und Verkaufsstrategien zu ändern.
Dass die Sacklers, die Eigentümer von Purdue, keine Gewissensbisse hatten und sich nicht um die gesellschaftlichen Auswirkungen kümmerten, die die Überverschreibung ihres Medikaments hatte, wird in einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2001 zwischen dem damaligen Purdue-Präsidenten Richard Sackler und einem Bekannten deutlich.
In dem Dokumentarfilm liest der Generalstaatsanwalt von Connecticut, William Tong, diesen Austausch vor, der mit der Aussage des ungenannten Bekannten beginnt: „[Drogen-]Missbraucher sterben, das ist ihre Entscheidung. Ich bezweifle, dass auch nur ein einziger die Risiken nicht kannte“, woraufhin Sackler erwiderte: „Missbraucher sind keine Opfer, sie sind die Opfer“.
Es ist schwer zu ertragen, dass jemand so etwas über Menschen schreibt, die leiden, Menschen, die in echter Not sind und Menschen, die gestorben sind“, sagt Tong, „und das ist die Art von Dingen, die dieses Unternehmen während einer Periode angetrieben hat und zu trügerischer, betrügerischer, irreführender Produktentwicklung und -vermarktung geführt hat … [Sie] haben Geld mit dem Elend der Menschen gemacht und ich denke, das zeigen diese E-Mails.
Arbeitslosigkeit und Armut fördern die Sucht
Viele der in „Addicted“ gezeigten Opioid- und Heroinabhängigen leben auf der Straße. Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind bei allen zu spüren. In den letzten Jahren wurden mehrere Untersuchungen durchgeführt, um Einblicke in die Ursachen der Opioid-Epidemie zu gewinnen.
Dazu gehört eine 2019 in der Fachzeitschrift Medical Care Research Review veröffentlichte Studie, in der die Auswirkungen der wirtschaftlichen Bedingungen auf Bundesstaatsebene – Arbeitslosenquoten, mediane Hauspreise, medianes Haushaltseinkommen, Versicherungsschutz und durchschnittliche Wochenarbeitszeit – auf die Todesfälle durch Überdosierung zwischen 1999 und 2014 untersucht wurden. Nach Angaben der Autoren:
Die Zahl der Todesfälle durch Überdosierung ging bei höheren Hauspreisen deutlich zurück … um fast 0,17 Todesfälle pro 100.000 (~4 %) bei einem Anstieg des mittleren Hauspreises um 10.000 $. Die Auswirkungen der Hauspreise waren … nur bei Männern, nicht-hispanischen Weißen und Personen unter 45 Jahren signifikant …
Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass wirtschaftliche Abschwünge, die zu einem erheblichen Rückgang der Hauspreise führen, wie z. B. die Große Rezession, die Zahl der opioidbedingten Todesfälle erhöhen können, was darauf hindeutet, dass die Bemühungen zur Kontrolle des Zugangs zu diesen Drogen in diesen Zeiten besonders intensiv sein sollten.
In ähnlicher Weise brachte eine 2017 im International Journal of Drug Policy veröffentlichte Untersuchung wirtschaftliche Rezessionen und Arbeitslosigkeit mit einem Anstieg des illegalen Drogenkonsums unter Erwachsenen in Verbindung. Siebzehn der 28 in die Untersuchung einbezogenen Studien ergaben, dass die mit wirtschaftlichen Rezessionen und Arbeitslosigkeit verbundene psychische Belastung ein wesentlicher Faktor war:
Die vorliegenden Erkenntnisse stimmen mit der Hypothese überein, dass der Drogenkonsum in Zeiten der Rezession zunimmt, weil Arbeitslosigkeit die psychische Belastung erhöht, die wiederum den Drogenkonsum steigert. In Zeiten der Rezession ist psychologische Unterstützung für diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und für den Drogenkonsum (Rückfall) anfällig sind, wahrscheinlich wichtig.
Eine weitere Studie, die 2019 in der Zeitschrift Population Health veröffentlicht wurde, untersuchte die Zusammenhänge zwischen Freihandel und Todesfällen durch Opioidkonsum zwischen 1999 und 2015 und kam zu dem Ergebnis, dass „der Verlust von Arbeitsplätzen aufgrund des internationalen Handels positiv mit der Sterblichkeit durch Opioidüberdosierung auf Kreisebene verbunden ist.“ Insgesamt stieg die Zahl der opioidbedingten Todesfälle um 2,7 % pro 1.000 Menschen, die ihren Arbeitsplatz aufgrund des internationalen Handels verloren – in der Regel aufgrund von Fabrikschließungen -.
Trauma erhöht das Suchtrisiko
Ein missbrauchsbedingtes Trauma ist auch mit Arbeitslosigkeit und finanziellem Stress verbunden, und auch das kann das Risiko von Drogenkonsum und -abhängigkeit erhöhen. Wie The Atlantic berichtet, stieg nach dem Zusammenbruch des Kohlebergbaus im Nordosten Pennsylvanias und der damit verbundenen Perspektivlosigkeit vieler Einwohner nicht nur der Alkoholkonsum, sondern auch der Kindesmissbrauch.
Viele dieser traumatisierten Kinder wiederum suchten Erleichterung von den Turbulenzen und wurden schließlich süchtig nach Opioiden. All dies ist heute besonders relevant, da viele Teile der USA aus Furcht vor COVID-19 für längere Zeit geschlossen wurden.
Nicht arbeiten zu dürfen, gezwungen zu sein, wochen- oder monatelang zu Hause zu bleiben, eine unnatürliche Distanz selbst zu den Angehörigen zu wahren und die Gesichter der Menschen nicht sehen zu können, wenn man sich in der Öffentlichkeit aufhält – all das kann zu Angst, Unruhe und letztlich zu Verzweiflung führen, die die Sucht schürt. In der Tat warnen Berichte23 davor, dass der Drogenmissbrauch als Folge der Pandemiemaßnahmen zunimmt, ebenso wie die häusliche Gewalt.
Kämpfen Sie mit Opioidabhängigkeit? Bitte suchen Sie Hilfe
Es ist äußerst wichtig zu wissen, dass Opioide extrem süchtig machende Medikamente sind, die nicht für den Langzeitgebrauch bei nicht tödlichen Krankheiten gedacht sind. Wenn Sie seit mehr als zwei Monaten ein Opioid einnehmen, oder wenn Sie eine höhere Dosis einnehmen oder das Medikament häufiger einnehmen, sind Sie möglicherweise bereits abhängig. Zu den Ressourcen, bei denen Sie Hilfe finden können, gehören die folgenden.
- Hilfsprogramm für Mitarbeiter an Ihrem Arbeitsplatz
- Die Substance Abuse Mental Health Service Administration25 ist 24 Stunden am Tag unter der Nummer 1-800-622-HELP erreichbar.
Niedrig dosiertes Naltrexon (LDN), das in Mikrodosen verabreicht wird, kann Ihnen ebenfalls helfen, Ihre Opioidabhängigkeit zu bekämpfen und Ihre Genesung zu unterstützen. De. Sarah Zielsdorf, die eine Arztpraxis in Chicago betreibt, ist Expertin auf diesem Gebiet und hält Vorträge darüber, wie sie LDN entdeckte und welche dramatischen Vorteile sie dadurch erfahren hat.
Mit Mikrodosen von 0,001 Milligramm (1 Mikrogramm) können Langzeit-Opioidkonsumenten, die eine Toleranz gegenüber der Droge entwickelt haben, im Laufe der Zeit ihre Opioiddosis senken und Entzugserscheinungen vermeiden, da das LDN das Opioid wirksamer macht.
Bei Opioidabhängigkeit liegt die typische Anfangsdosis bei 1 Mikrogramm zweimal täglich, was eine Verringerung der Opioiddosis um etwa 60 % ermöglicht. Wenn das Opioid gegen Schmerzen eingenommen wird, muss das LDN in einem Abstand von vier bis sechs Stunden zum Opioid eingenommen werden, um die Wirkung des Opioids nicht zu verdrängen.
Nicht-medikamentöse Schmerzlinderung
Viele Arten von Schmerzen können ganz ohne Medikamente behandelt werden. Zu den Empfehlungen der Harvard Medical School und des britischen National Health Service gehören die folgenden.
- Sanfte Bewegung
- Physiotherapie oder Beschäftigungstherapie
- Hypnotherapie
- Sich mit einer angenehmen Tätigkeit ablenken
- Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Schlafrhythmus
- Körperlich-geistige Techniken wie kontrollierte Atmung, Meditation, geführte Bilder und Achtsamkeitsübungen, die die Entspannung fördern. Einer meiner persönlichen Favoriten ist die Emotional Freedom Techniques (EFT)
- Yoga und Tai Chi
- Praktizieren von Dankbarkeit und positivem Denken
- Heiße oder kalte Packungen
- Biofeedback
- Musiktherapie
- Therapeutische Massage
Quelle:
- 1 CNN October 21, 2020
- 2 Reuters October 21, 2020
- 3 STAT News October 21, 2020
- 4 National Institute on Drug Abuse Prescription Opioids and Heroin Research Report
- 5 Newswise October 20, 2020
- 6 Market Watch December 9, 2018
- 7 JAMA Otolaryngol Head Neck Surg August 8, 2019 [Epub ahead of print]
- 8 Science Beta August 8, 2019
- 9 JAMA March 6, 2018;319(9):872-882
- 10 The Atlantic June 2, 2017
- 11 NEJM 1980; 302(2): 123 (PDF)
- 12 STAT News May 31, 2017
- 13 Medscape September 28, 2015
- 14, 22 The Atlantic January 2, 2020
- 15 CDC Drug Overdose Deaths
- 16 CBS News June 6, 2017
- 17, 18 Medical Care Research Review 2019 Aug;76(4):462-47
- 19 International Journal of Drug Policy June 2017; 44: 69-83
- 20 International Journal of Drug Policy June 2017; 44: 69-83, Conclusion
- 21 Population Health August 2019; 8: 100409
- 23 The Recovery Village September 18, 2020
- 24 Phys.org August 21, 2020
- 25 Substance Abuse Mental Health Service Administration
- 26 LDN Research Trust
- 27 Vimeo, The Pain, Opioid and Ultra/Low Dose Naltrexone (LDN) Documentary
- 28 Our Information Portal November 29, 2020
- 29 Harvard Medical School, 6 ways to use your mind to control pain
- 30 Harvard Medical School, 8 non-invasive pain relief techniques that really work
- 31 NHS.uk, 10 ways to reduce pain
Intensiv- und Notfallmediziner: «Sehr viele Patienten sind nach einer Corona-Impfung verstorben»
Intensivmediziner: «Sehr viele Patienten sind nach einer Corona-Impfung verstorben»
23.11.2021, 12:02 Uhr. Corona Transition – https: – Dr. Robert Kleinstäuber, Anästhesist, Intensivmediziner, Notfallmediziner und spezieller Schmerztherapeut, veröffentlichte kürzlich auf #wirzeigenunsergesicht eine Videobotschaft. Er wolle «etwas zur derzeitigen Problematik des Corona-Irrsinns und der Impfungen sagen.» Kleinstäuber sei in letzter Zeit aufgefallen, dass insbesondere viele ältere…
Nach der Impfung: «Ich empfinde meinen Körper als weniger robust und jetzt eher fragil»
23.11.2021, 12:02 Uhr. Corona Transition – https: – «Was, du hast dich impfen lassen??», sagte meine ungeimpfte Kollegin entsetzt, nachdem ich ihr davon erzählt hatte. Ja. Anfang des Jahres, als die Informationslage hinsichtlich Nebenwirkungen, Inhaltsstoffen und den Beweggründen der Pharmaindustrie noch nicht so klar war. Jedenfalls mir nicht. Ich vertraute dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). An…
Medizin-Nobelpreisträger Prof. Montagnier: Degeneration des zentralen Nervensystems durch Corona-„Impfung“ – Aluminium in Impfstoffen
23.11.2021, 11:54 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – Prionenerkrankungen wegen «Covid-Impfung»?23.11.2021, 11:46 Uhr. Corona Transition – https: – Professor Luc Montagnier war wieder einmal bei FranceSoir zu Gast, um als «Whistleblower» aufzutreten. Bei seinem ersten Interview erklärte der Nobelpreisträger für Medizin (2008), dass das Covid-19-Virus durch Manipulation im Labor entstanden…
Prof. Haditsch: «Die Leute müssen wissen, dass sie Teil eines Experiments sind.» – Keine schwerwiegende Pandemie: «Eigentlich befinden wir uns in einem Zustand der Illegalität.»
23.11.2021, 10:33 Uhr. Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda – blauerbote.com – « Die Leute müssen wissen, dass sie Teil eines Experiments sind. »23.11.2021, 00:10 Uhr. Corona Transition – https: – Für die Reportage « Suche nach der Wahrheit » von Servus TV hat sich Professor Haditsch mit renomierten Wissenschaftlern auf der ganzen Welt getroffen, um der Corona-Pandemie auf den Grund zu…
Gibraltar : Alle Erwachsenen geimpft, doch Weihnachtsfeiern abgesagt wegen « Covid »-Anstiegs
23.11.2021, 08:34 Uhr. Corona Transition – https: – Gibraltar ist Impfweltmeister : Alle Erwachsenen sind geimpft. Trotzdem steigen die « Fallzahlen » rasant. Die Regierung rate deshalb der Bevölkerung, zumindest für die nächsten vier Wochen von jeglichen gesellschaftlichen Veranstaltungen abzusehen, inklusive privaten Weihnachtsfeiern, berichtete der Express. In Gibraltar sei im Oktober und November…
Solidarität nur gegen politischen Nutzen
23.11.2021, 08:32 Uhr. >b’s weblog – https: – Die Corona-Politik ist alles andere, als von Gesundheitsschutz motiviert. Analyse und Bilanzierung neoliberaler Solidaritätsverweigerung (Teil 3 und Schluss)Den Artikel gibt’s hier….
„In unserem Land passiert gerade Unheil“
23.11.2021, 08:32 Uhr. >b’s weblog – https: – „Ich fürchte um den sozialen Frieden“ – das sagt der Epidemiologe und ehemalige Leiter des bayrischen Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, mit Blick auf die Ausgrenzung Nichtgeimpfter. Er zeigt sich zutiefst besorgt über die gesellschaftliche Spaltung und das Vorgehen der Politik. „Kontrollen, Strafen, Zwang, Druck, Hetze…
Focus : Karneval vs. Lockdown – Verkehrte Corona-Welt : Während wir bangen, feiern Brasilianer und Schweden Partys
23.11.2021, 08:32 Uhr. Corona Transition – https: – – Corona Cockpit…
Covid-Gesetz: Zertifizierte Bürger – die neue Freiheit?
Bei der Abstimmung am 28. November 2021 über das Covid-Gesetz geht es um mehr als Gesundheit. Es geht um unsere Freiheit und unsere Demokratie. Das Zertifikat diskriminiert, verschärft die Gräben und gefährdet die Einheit in unserem Land.
Seit Mitte September 2021 ist unser Land zweigeteilt: Es gibt Menschen, die weiterhin an sportlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Anlässen teilnehmen dürfen, die zertifizierten Bürger, und Menschen, die aufgrund fehlender Impfung, Testung oder Genesung, am sozialen Leben ausgeschlossen sind. Die Kategorie «Gesunde» existiert seit Corona ohnehin nicht mehr. Böse Zungen sprechen mittlerweile von «Impf-Apartheid» oder «Zweiklassengesellschaft». Haben diese Stimmen vielleicht sogar recht?
Keine Auslastung der Spitäler
Im Frühjahr 2021 kündigte Bundesrat Berset an: «Wenn alle Personen, die das wollen, zweimal geimpft sind, können wir die Restriktionen nicht mehr aufrechterhalten.» Mittlerweile konnte jeder, der sich impfen lassen wollte, dies in Anspruch nehmen. Statt – wie versprochen – die Massnahmen zurückzunehmen, verschärfte der
Wie Mainstream-Medien unerwünschte Wahrheiten verdrängen
Vor gut zehn Tagen, am Freitag, dem 12. November, kam Robert F. Kennedy Jr., Neffe des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy, nach Bern, um die Schweizer im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung zum «Covid-Gesetz» zu unterstützen.
«Lehnt das Gesetz ab, nicht für euch, sondern für die gesamte Menschheit!», so Kennedy. Er legt grosse Hoffnungen in die Schweiz. Es sei das einzige Land, in dem das Volk über die Massnahmen abstimmen können. Abstimmen können wir. Können wir mit der Abgabe unseres Stimmzettels die Zukunft aber auch wirklich so aktiv beeinflussen, wie wir das immer gedacht haben?
Viele öffentliche Medien ignorierten den bekannten Besuch aus den USA oder diffamierten ihn: «Teile der Kennedy-Familie haben sich vom radikalen Impfgegner distanziert, weil er dabei hilft, gefährliche Falschinformationen zu verbreiten», so der Blick.
Eine andere Zeitung berichtet, dass Robert F. Kennedy Jr. in Bern mit «zittriger Stimme» eine Rede schwang und als weltweit bekannter «Verbreiter von Verschwörungstheorien» gälte.
«Zittrige Stimme» hört sich diskreditierend an. Wieso schreiben die Medien nicht einfach, dass Robert F. Kennedy Jr. an einer spasmodischen Dysphonie leidet? Wo bei anderen Themen wie ethnischer Herkunft oder LGBT sensibel und peinlichst genau darauf geachtet wird, mit einer unangebrachten Wortwahl niemanden zu beleidigen, scheint dies bei Personen, welche die aktuelle Situation hinterfragen, weniger eng gesehen zu werden. Sie werden unschön als «Aluhutträger» mit einem Hang zur Debilität oder gar, grundlos und völlig ohne Kontext, als «Antisemiten» betitelt.
Laut Mainstreammedien ist Robert F. Kennedy Jr. also ein «Verschwörungstheoretiker», der «Falschinformationen» verbreitet. Der Wikipedia-Eintrag zu seiner Person unterstützt das Bashing. Öffentliche Medien scheinen schon lange in einer gleichgeschalteten und von «ganz oben» vorgegebenen Weise zu funktionieren. Wer die globale Medienmatrix durchschaut, kann das aktuelle Geschehen, oder besser, das, was uns als «aktuelles Geschehen» verkauft wird, besser einordnen. [1] Wäre es möglich, eine Pandemie dank dieser «Matrix» weltweit zu inszenieren?
Wer definiert, was «wahr» und «falsch» ist und wer dahintersteckt und dieses Business finanziert, wurde kürzlich thematisiert. [2] Wie steht es denn um den Begriff des «Verschwörungstheoretikers», der in der aktuellen Zeit allen in einer diffamierenden und abwertenden Weise verliehen wird, die unbequeme Fragen stellen und insbesondere die fehlende Evidenz des Handelns aller agierenden Instanzen während der «Pandemie» anprangern?
Die erstmalige Zusammensetzung der Begriffe «Verschwörung» und «Theorie», respektive «conspiracy» und «theory», wird häufig auf das CIA-Memo «Document 1035-960, Concerning Criticism of the Warren Report» datiert. Dieses wurde im Zusammenhang mit dem Kennedy-Attentat 1963 vom CIA-Büro in Phoenix ausgehend an sämtliche Stellen des Secret Service versendet. Mit dem Begriff sollten all jene als «conspiracy theorists» gebrandmarkt werden, die an die physikalischen Gesetze glaubten und die offizielle Version zum Kennedy-Attentat zu hinterfragen wagten.
Der Begriff ist Teil der psychologischen Kriegsführung. Er verbannt Themen in eine Tabuzone und verunmöglicht jede Debatte. Wer keine Gegenargumente hat, kann sich der inhaltlichen Auseinandersetzung gänzlich entziehen, indem er sein Gegenüber als «Verschwörungstheoretiker» abtut. [3]
Oftmals wird «Verschwörungstheoretikern» gleichzeitig vorgeworfen, sie seien «radikal» und würden jeden Diskurs verweigern. Ist das so? Ist es nicht oftmals genau umgekehrt, nämlich, dass die Gegenseite jeglichen Diskurs vehement ablehnt?
Aktuell wird Menschen, die das aktuelle Geschehen mit Besorgnis, teilweise sehr fundiert, kritisch hinterfragen, jeglicher Zugang zu öffentlichen Diskussionsrunden und zur Meinungsäusserung in den öffentlichen Medien abgeschnitten. Wo früher eine Kontroverse als bereichernd empfunden wurde, scheint heute in einer geradezu radikalsten Weise nur noch die eine Meinung geduldet zu werden, die derjenigen von öffentlichen Institutionen, Regierungen und denen durch sie finanzierten Medien und Plattformen entspricht.
Doch nun zurück zu Robert F. Kennedy Jr. und zu seinem Besuch in der Schweiz: Wer sich selbst eigenständig eine Meinung zu seiner Person und auch zu den aktuellen Geschehnissen, die er als äusserst besorgniserregend einstuft, bilden möchte, sollte seine Rede an der Pressekonferenz vom Freitag Vormittag, wo auch Ärzte, Wissenschaftler und Juristen aktuelle wissenschaftliche und rechtliche Fragen thematisieren, oder von der Kundgebung vom Nachmittag, selbst in Ruhe anhören. [4,5]
Robert F. Kennedy Jr. und seine Anwaltskanzlei waren u.a. beim Prozess gegen den Teflonhersteller DuPont massgeblich beteiligt. [6] Die Firma DuPont hatte jahrzehntelang Tonnen der hochgiftigen Chemikalie PFOA (Perfluoroctansäure, «C8») mit dem Abwasser in den Ohio River gepumpt und 7100 Tonnen PFOA-haltigen Schlamm in Sickergruben auf dem eigenen Gelände in Parkersburg, West Virginia, deponiert.
Aus den Gruben der Teflonfabrik konnte PFOA direkt ins Grundwasser gelangen, aus dem mehr als 100’000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden. In der näheren Umgebung von der Fabrik von DuPont hatte ein Bauer ein gehäuftes Viehsterben und Missbildungen bei toten Kälbern beobachtet. Der Anwalt Robert Billot nahm sich des Falles erstmals an und reichte 1999 beim zuständigen Bundesgericht Klage gegen DuPont ein.
Was nun folgte, zeigt das korrupte Handeln aller involvierter Instanzen, deren Verstrickungen und das bewusste Inkaufnehmen von gravierenden gesundheitlichen Schäden bei der Bevölkerung durch Teflonhersteller DuPont auf. Prozesse zogen sich lange hin. Erst 2011 wurden erste Resultate, welche die Schädlichkeit von PFOA aufzeigten, publiziert. Eine «wahrscheinliche Verbindung» zwischen PFOA und diversen Krankheiten wie z.B. Nierenkrebs, Hodenkrebs, Schilddrüsenerkrankungen, Schwangerschaftshypertonie oder der Darmerkrankung Colitis ulcerosa wurde nachgewiesen. 2013 stellte DuPont die Produktion und Nutzung von PFOA ein.
Bis Oktober 2015 haben 3535 Personen DuPont wegen Gesundheitsschäden verklagt. [7] In einem erst kürzlich erfolgten Interview mit Robert F. Kennedy sagt Robert Billot: «DuPont hatte eine ganze Gemeinde mit 70’000 Menschen und mehrere Wasserbezirke vergiftet, und sie wussten seit Jahren, dass ihr PFOA im Wasser war. Es war im Staub, der in den Häusern der Menschen lag. Es war buchstäblich überall. Und es war in den Körpern und im Blut. Es hat Hodenkrebs, Nierenkrebs und viele andere Krankheiten verursacht. Und DuPont wusste es.» [8] Die Geschehnisse wurden im Film «Dark Waters» («Vergiftete Wahrheit») aufgearbeitet, der Ende 2020 in den Schweizer Kinos gezeigt wurde.
Robert F. Kennedy kritisiert aktuell das weltweite willkürliche Handeln im Zusammenhang mit der «Pandemie»:
«Die agierende Instanzen haben nicht nur die Zerstörung unserer Demokratie und unserer Rechte, sondern auch die grösste Umverteilung von Vermögen in der Menschheitsgeschichte herbeigeführt: 3,8 Billionen Dollar von arbeitenden Menschen zu dieser Handvoll von Milliardären, viele von ihnen vom Silicon Valley. Diese Pandemie hat die Welt in die Armut gestürzt und 500 neue Milliardäre geschaffen. Und dies sind die Menschen, die unsere Wirtschaft ausbeuten und sich selbst reich machen. Ist es Zufall, dass diese Menschen dieselben Menschen sind, die Kritik an der Politik, die ihnen Billionen bringt, zensieren? Menschen sind nicht blöd. Wir können sehen, was passiert. Wir können die Fragen ohne Gegenleistung stellen. Die Antwort ist, die Menschen, die daran verdienen, sind diejenigen, die unsere konstitutionellen Rechte demontieren und die Zerstörung der Demokratie weltweit herbeiführen.» [4]
Kennedy hinterfragt nicht nur die «Corona-Politik», sondern auch den Nutzen der Impfung. Fundierte Analysen geben ihm Recht. [9, 10, 11]
Ist es absurd, eine Analogie vom Fall DuPont zu heute zu ziehen? Ist es abstrus, das Handeln von mächtigen Institutionen und profitgetriebenen Grossfirmen zu hinterfragen? Ist es wirklich naiv, sorgfältig abzuwägen, wem wir unsere Gesundheit anvertrauen? Ist es kurios, sich weder durch rosaroten Kuchen, noch durch Bratwürste oder Konzerte von Popsternchen zu einer mRNA-/DNA-Therapie bewegen zu lassen, für die keine längerfristigen Daten zur Sicherheit vorliegen? Ist es dumm, die Sinnhaftigkeit des «Durchimpfens» der gesamten Bevölkerung gegen eine Erkrankung, deren Falltodesrate nachgewiesenermassen vergleichbar ist mit einer schweren Grippe, zu hinterfragen? [10]
Ist eine Wissenschaft, in der ein Diskurs nicht mehr erlaubt ist, wirklich noch Wissenschaft oder eher Propaganda? Wie steht es um ein politisches System, das Bürger, die mit gesundem Menschenverstand faktenbasiert hinterfragen, immer deutlicher einschränkt oder gar einzusperren versucht, wie in unserem östlichen Nachbarland?
Ist es unangebracht, öffentliche Medien, die Menschen, welche all diese Fragen stellen, als «Verschwörungstheoretiker» diffamieren und damit jegliche faire Debatte verunmöglichen, als «unausgewogen» zu bezeichnen und ihnen Desinformation vorzuwerfen?
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Kati Schepis ist Pharmakologin ETH und hat über zehn Jahre in der Schweizer Niederlassung einer globalen Pharmafirma gearbeitet, erst in der Arzneimittelzulassung, dann in der Medizinischen Abteilung.
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Quellen:
[1] https://swprs.org/die-propaganda-matrix/
[2] https://www.nebelspalter.ch/corona-studie-der-harvard-universitaet-«faktenchecking»-und-woher-die-gelder-dafuer-kommen
[3] https://www.rubikon.news/artikel/das-totschlagargument
[4] https://cwl-live.ch/aletheia-medienkonferenz-12-11-2021/?fbclid=IwAR1Qju4ixC68jAgSattmcJ-hgKCUj2LNmkB5zy1WxZ6Lx58aDjrPKJy83X0
[5] https://cwl-live.ch/kundgebung-bern-wankdorf-12-11-2021/
[6] https://www.kennedymadonna.com/press/?offset=1220667780000
[7] https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/https-www-infosperber-ch-gesundheit-public-health-der-mann-der-dupont-das-fuerchten-lehrte/
[8] https://childrenshealthdefense.org/defender/the-defender-podcast-rfk-jr-interviews-attorney-rob-bilott-dupont/
[9] https://off-guardian.org/2021/09/22/30-facts-you-need-to-know-your-covid-cribsheet/
[10] https://aletheia-scimed.ch/Offener-Brief-an-Swissmedic-ALETHEIA-fordert-sofortige-Sistierung-der
[11] https://doctors4covidethics.org/blog/
Serap Güler im „Team Braun“: Islam als CDU-Rettungsanker?
Dubiose Islam-Connections, bald CDU-Generalin? Serap Güler (Foto:Imago)
Die Anbiederung an Zeitgeist und selbsterzeugte „Realitäten” in diesem Land bleibt langfristig keiner Partei erspart, die in diesem Land politische Mehrheiten anstrebt. Ohne Migranten und vor allem den stetig expandierenden Islam geht es nicht mehr. Allerdings gibt es welche, die sich hierbei durch besondere taktische Anbiederung hervortun – gerade in der CDU. Und so verwundert es nicht, dass Merkel-Ziehgewächs Helge Braun, einer der servilsten und untertänigsten Funktionäre und Apparatschiks der bleiernen Kanzlerin, der sich nun selbst zu Führungsaufgaben berufen führt, für sein Team zur CDU-Vorsitzkandidatur tief in die islamistische Trickkiste greift.
Mit Serap Güler als vorgesehene CDU-Generalsekretärin hat sich Braun eine der bewährtesten Spalterinnen und Integrationsverweigerinnen der deutsch-türkischen Community an Bord geholt, die getrost als potentielles Einfallstor oder U-Boot für Erdogan-Trolle, türkische Ultranationalisten und sogar Islamisten verdächtigt werden darf. Zumindest steht sie, wie „Tichy’s Einblick“ (TE) schon im April schrieb, diesen in Deutschland wachsenden Problemgruppen im besten Falle ambivalent gegenüber: Güler sei eine „zutiefst widersprüchliche politische Person”, die einerseits zwar die rechtsextremen ”Graue Wölfe” verbieten will, andererseits jedoch aktives Mitglied der „Union der Vielfalt“ (UdV) ist, die im Ruf steht, unter dem Deckmäntelchen der namensgebenden „Diversität” und ”Weltoffenheit” dubiosen Akteuren, nämlich türkischen Nationalisten, „die Tür zur Unionspartei geöffnet zu haben”, so TE. Sie pflegte enge Kontakte zu islamistischen, türkisch-nationalistischen Organisationen und traf sich etwa mit Vertretern der vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuften „Islamischen Gemeinschaft Milli-Görüs“ (IGMG).
Güler – als bisherige Düsseldorfer „Integrationsstaatssekretärin” unter Armin Laschet quasi das nordrhein-westfälische Pendant zur Berliner „Staatssekretärin für Dingsbums” und Twitter-Komikerin Sawsan Chebli – gibt nach außen gerne die Vorzeigemigrantin, doch ob sie wirklich so „integrativ” und brückenbauend ist, darf angesichts ihrer Nähe zu Islamisten und Parallelmilieus getrost bezweifelt werden: Gegenüber Andersdenkenden und Kritikern zeigt sie sich von einer stupenden Unversöhnlichkeit, die mit demokratischer und pluraler Offenheit schwerlich in Deckung zu bringen ist, woran Wirtschaftsjournalist und Buchautor Philip Plickert auf Twitter erinnert:
(Screenshot:Twitter)
Auch für innerparteiliche Hetze und Spaltaktivismus steht die 40-jährige in Marl geborene Unionspolitikern: Die Bundestagskandidatur ihres Parteikollegen Hans-Georg Maaßen nahm sie zum Anlass, folgendes zu twittern: „An die 37 Parteikollegen in Südthüringen: Ihr habt echt den Knall nicht gehört! Wie kann man so irre sein und die christdemokratischen Werte mal eben über Bord schmeißen?”. Hier wirft die innerparteiliche „Konsensfähigkeit” bereits ihre Schatten voraus. Aussöhnung und Gräbenüberwindung gerade in der nach zwei Jahrzehnten Merkel an Haupt und Gliedern gerupften Union geht jedenfalls anders.
Vielleicht ist es neben dieser undiplomatischen Brachialität ja gerade Gülers heißer Draht ins strenggläubige und Erdogan-affine Milieu, der Braun auf sie hat aufmerksam werden lassen. Denn was Unterwürfigkeit gegenüber dem Regime in Ankara, Kuschen vor dem trojanischen Pferd inländischer türkischer AKP-Sympathisanten gerade in NRW und die Zementierung eines promigrantischen Lobbyismus in Berlin anlangt, hat Braun bei der Besten gelernt: bei Noch-Kanzlerin Angela Merkel, deren Appeasement nach innen und außen Deutschland zum ebenso kontur- wie wehrlosen Beutestaat hat werden lassen. Unter einem charismafreien künftigen Oppositionsführer Braun, sollte er sich gegen Merz behaupten, wird der von Rot-Grün vorsätzlich betriebene Unterwanderung und Infiltration nicht nur geräuschlos hingenommen, sondern aktiv mitgetragen. Serap Güler passt zu dieser Agenda wie die Faust aufs Auge.
Nach der Impfung: «Ich empfinde meinen Körper als weniger robust und jetzt eher fragil»
«Was, du hast dich impfen lassen??», sagte meine ungeimpfte Kollegin entsetzt, nachdem ich ihr davon erzählt hatte. Ja. Anfang des Jahres, als die Informationslage hinsichtlich Nebenwirkungen, Inhaltsstoffen und den Beweggründen der Pharmaindustrie noch nicht so klar war. Jedenfalls mir nicht. Ich vertraute dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). An andere Informationen kam ich erst später. Ich spürte Druck von mehreren Seiten, mich impfen zu lassen.
Bei einem meiner regulären Termine kam mein Hausarzt strahlend auf mich zu und sagte: «Frau Kluge, meine Frau und ich haben uns letzte Woche impfen lassen – keine Nebenwirkungen. Ich trage Sie gleich in die erste Liste ein, schliesslich gehören Sie mit Ihrer Vorgeschichte zu den gefährdeten Personen und ich rate Ihnen dringend, dass Sie sich schnellstmöglich impfen lassen.» Ich vertraute diesem Arzt, er hat vor knapp drei Jahren massgeblich dazu beigetragen, dass ich nach einem akuten medizinischen Notfall noch lebe. So war ich zunächst sogar noch hoffnungsvoll und dankbar, mit der frühzeitigen Impfung dem sicheren Tod bei einer eventuellen Ansteckung entgehen zu können.
Aber nach und nach las ich dann sehr verstörende Berichte und Forschungsergebnisse. Während mein Umfeld, Freunde und auch meine Familie (fast alle studierte Akademiker) nichts von meinen aufsteigenden Bedenken wissen wollten und sich selbst impfen liessen, verstärkte sich meine Befürchtung, dass ich jetzt Stoffe in meinem Körper trage, die (milde ausgedrückt) nicht zu bester Gesundheit beitragen und mich auch nicht sicher vor einem schweren Verlauf bei einer Ansteckung schützen können. Ganz im Gegenteil!
Auf Unterstützung, Informationsaustausch und Hinweise über Immunstärkungen konnte ich in meinem eigenen Umfeld also nicht hoffen. Später fand ich dann einige Telegram-Kanäle, die mir Informationen von anerkannten Ärzten zu möglichen Ausleitungsverfahren und Immunstärkungen boten. So begann ich mit einem weitreichenden Entgiftungsprogramm und nehme seit einiger Zeit verschiedene Produkte, um mein Immunsystem zu stärken und meinen Körper dabei zu unterstützen, die Stoffe aus meinen Zellen auszuleiten – falls dies überhaupt möglich ist.
Nach der Impfung hatte ich keine schwerwiegenden unmittelbaren Symptome. Aber ich empfinde meinen Körper als weniger robust und jetzt eher fragil. Ich weiss, ich kann ihm nicht mehr so viel zumuten. Nach der zweiten Impfdosis litt ich zudem unter dem sogenannten «Brain Fog»-Symptom («Gehirnebel»), ein Zustand, unter dem die Konzentration und das klare Denken leidet. Das schränkte mich auch beruflich ein. Ich begann sehr deutlich zu spüren, dass meine Intuition und Wahrnehmung limitiert waren. Es brauchte eine Zeit, mich davon zu befreien. Seither beginne ich jeden Tag mit verschiedenen Bewusstseinsübungen, meditiere, mache Chakra-Balancings und Yoga, alles glücklicherweise nicht neu für mich. Das gab mir in dieser Situation Kraft. Die Übungen führten mich zurück zur Klarheit und zu meiner Intuition.
Was das gesellschaftliche Leben betrifft, so empfinde ich mich persönlich seit der Impfung wie zwischen zwei Stühlen – zwischen den Geimpften und den Nicht-Geimpften, besonders bei Diskussionen bezüglich der Covid-Massnahmen, wie Impfpflicht und Restriktionen. Weder mein Bekanntenkreis noch meine Familie verstehen meine Bedenken zur massiven Einschneidung der persönlichen Freiheit, zum Druck sich impfen zu lassen. Auch haben sie kein Verständnis für meine Befürchtungen bezüglich der körperlichen Folgen für alle Geimpften.
Ich möchte allen Ungeimpften meine Hochachtung aussprechen. Bleibt standhaft. Auch wenn das selbst in ihrer eigenen Familie eine Spaltung mit sich bringt, und im Bekannten- und Freundeskreis. Ich höre viel über die Anfeindungen gegenüber Nicht-Geimpften und den Druck, der ihnen gegenüber besonders am Arbeitsplatz ausgeübt wird. Ich hingegen, als Geimpfte, erlebe im Moment ein Unverständnis und sogar ein Abwenden von mir, wenn ich etwas hinterfrage oder nur eine kleine Bemerkung über mögliche Schäden und entsprechende Statistiken bei meinen geimpften Freunden fallen lasse. Noch steht bei ihnen die Booster-Impfung ohne jegliches Hinterfragen auf dem Plan. Und leider sehe ich bei ihnen auch ein Unvermögen, sich der Tatsachen und wirklichen Gründe bezüglich dieser Impfung zu stellen.
Ich hoffe nicht, dass das so bleibt – speziell hoffe ich, dass meine drei Kinder aufwachen und sich nicht weiterhin wie die Lämmer zum Schlachtfeld führen lassen. In Deutschland und Australien, wo sie leben, scheint es zu spät zu sein. Die Gleichschaltung ist fast gelungen. In Zukunft wird es hier aber sicherlich viel mehr Menschen wie mich geben, die sich dann vielleicht durch persönliche Erfahrungen dessen bewusst werden, was hier gerade passiert und die sich nicht mehr einlullen lassen möchten, von den Versprechungen aus der Presse und dem immensen Druck der Regierung. Dann möchte ich – in diesem Fall von Impfopfer zu Impfopfer mit meinen Erfahrungen – speziell für diese Menschen da sein.
Wir alle werden mit den Folgen der Impfung leben müssen. Die Geimpfen tragen den körperlichen Schaden, der sich vielleicht erst viel später zeigen wird – in welcher Form auch immer. Und die standhaft gebliebenen Nicht-Geimpften werden vielleicht erleben müssen, wie ihr Umfeld schrumpft, durch Todesfälle, wie es sie bereits gibt. Sie werden mit Ungerechtigkeiten leben und Stärke und Durchhaltewillen zeigen müssen – ich bald auch, denn natürlich kommt ein Booster für mich nicht in Frage. Verschiedenste Ängste sind bei uns allen mit im Spiel und diese kosten viel Kraft. Wir werden lernen, dem Druck der Regierung Widerstand leisten zu müssen. Hier in der Schweiz ist das bisher nicht so bekannt.
Ich glaube an eine Bewusstwerdung und an ein Umdenken in unserer Gesellschaft und an die gebündelte gemeinsame Stärke der vielen Einzelnen, die sich, wie wir hier, zusammenfinden. Und ich bin sicher, die Bewusstseinsveränderung ist bereits voll im Gang. Wo ich kann, unterstütze ich Menschen dabei, sie aus ihrer «Vernebelung» herauszulocken, aus ihrer Angst vor der Realität. So kann ein Neubeginn entstehen, trotz aller Unsicherheiten, die dieser mit sich bringt. Aufwachen und der neuen Realität ins Auge zu blicken, das ist jetzt gefordert – von uns allen und mit allen gemeinsam.
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Gabriela Kluge ist Gesprächstherapeutin/Veränderungscoach in Rapperswil und Zürich. Mehr Informationen zu ihr finden Sie auf ihrer Website hier.
Hohe Impfquoten verhindern Covid-19-Infektionen nicht
Lange Zeit galten die Impfungen als der «game changer» der Pandemie. Daraus resultierend wurde und wird von Politikern und diversen «Experten» postuliert, dass hohe Impfquoten angeblich die Pandemie beenden würden. Neueste Publikationen und aktuelle Daten aus aller Welt strafen diese Hoffnung leider Lügen.
In der umfangreichen epidemiologischen Studie «Increases in Covid-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States» untersuchten Forscher der Harvard University diesen behaupteten Zusammenhang zwischen den Impfquoten und den Infektionszahlen in insgesamt 68 Staaten weltweit sowie 2947 Landkreisen in den USA. (1)
Das Ergebnis ihrer Untersuchung war mehr als ernüchternd. Die Hoffnung, dass hohe Impfraten zu weniger Neuinfektionen führen, wurde klar widerlegt. Im Gegenteil: Es besteht sogar ein marginaler Trend, dass höhere Impfquoten in Ländern auch mit höheren Zahlen von Neuinfektionen assoziiert sind.

Verhältnis zwischen den Fällen pro 1 Million Menschen (in den letzten 7 Tagen) und dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung in 68 Ländern (Stand: 3. September 2021).
Das unterstreichen auch aktuelle Zahlen. Das bevölkerungsreichste Land Afrikas, Nigeria, hat geschätzt ca. 214 Millionen Einwohner. Nur 1,6 Prozent der Bevölkerung sind zweifach geimpft. Seit Beginn der Pandemie starben insgesamt 2974 Menschen in Nigeria (Stand 21.11.2021) an Covid-19, und die aktuelle Zahl der Neuinfektionen am 21.11.2021 betrug 57! (2)
Deutschland, Frankreich und Grossbritannien haben zusammen ca. 217 Millionen Einwohner. Die Impfquote beträgt durchschnittlich 71 Prozent. Seit Beginn der Pandemie starben in diesen Ländern 362’001 Menschen an Covid -19 (Stand 21.11.2021), und am 21.11.2021 wurden in den drei Ländern 86’613 Menschen positiv auf Covid-19 getestet.



Mit anderen Worten: In den drei europäischen Ländern starben rund 122-mal so viele Menschen wie in Nigeria, und am 21.11.2021 gab es sage und schreibe 1519-mal so viele Neuinfektionen wie in Nigeria! In einem Land in Afrika, wo die Experten und die WHO 2020 die schlimmste Katastrophe der Pandemie vorhersagten. In einem Land ohne Masken (zu teuer), ohne Massenimpfungen (viel zu teuer) und ohne Lockdowns (ohne funktionierende Sozialsysteme kann man nicht einfach alles zusperren).
Epidemiologen und Virologen weltweit rätseln seit einem Jahr, warum die Pandemie in Zentralafrika bestenfalls ein Randthema ist. Es ist offensichtlich, dass andere Faktoren eine viel entscheidendere Rolle bei der Zahl der Infektionen spielen als die Impfungen.
Dass hohe Impfquoten neue Covid-19-Wellen und steigende Infektionszahlen nicht verhindern können, zeigt auch anschaulich das Beispiel Gibraltar, die bestgeimpfte Region der Welt. Dort sind 118 Prozent (!) der Bevölkerung geimpft, nicht nur die gesamte impfbare Bevölkerung sondern auch die Pendler aus Spanien. Zuletzt kam es dort zum grössten Ausbruch seit Januar 2021, sodass alle offiziellen Weihnachtsfeierlichkeiten abgesagt und neue Restriktionen eingeführt werden mussten.

Aus Grossbritannien, Schweden und den USA liegen Berichte vor, dass leider immer mehr schwer Erkrankte und Covid-19-Tote geimpft sind. Die Forscher der Harvard University folgern daher, dass die bisherige Strategie der Regierungen, alles auf die Impfungen zu setzen, überprüft und geändert werden muss, da immer mehr wissenschaftliche Daten vorliegen, dass die Impfungen in der «real world» (in der wirklichen Welt) nicht so effektiv sind wie erhofft und behauptet.
Die wissenschaftliche Publikation endet mit einer bemerkenswerten Feststellung: Impfkampagnen sollten «with humility and respect» (mit Demut und Respekt) durchgeführt werden. Ungeimpfte zu stigmatisieren kann mehr Schaden als Nutzen anrichten. Andere nicht-pharmakologische Massnahmen (z.B. grundlegende Hygienemassnahmen, Abstand halten, Händewaschen, besseres sowie häufigeres und billigeres Testen) müssen wieder eingeführt werden.
Wir müssen laut den Autoren eine Balance finden und lernen, mit Covid-19 auf dieselbe Weise zu leben wie mit den jährlichen Mutationen des Grippevirus und den Grippewellen. Mit anderen Worten: sie glauben nicht mehr an das Konzept einer Herdenimmunität, sondern gehen davon aus, dass wir jedes Jahr – wie bei der Grippe – Covid-19-Wellen erwarten müssen.
Quellen:
(1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8481107/
(2) https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries
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Dr. med. univ. Hannes Strasser, MSc., ist Facharzt für Urologie und Notarzt und führt eine urologische Praxis in Hall in Tirol. Er ist Universitätsdozent und hat zahlreiche Auslandsaufenthalte und Gastprofessuren realisiert, u.a. am Northwest Hospital in Seattle, am University of Virginia Health System in Charlottesville, am Johns Hopkins Hospital in Baltimore und am Beaumont Hospital in Royal Oak. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Preise erhalten und über 100 wissenschaftliche Publikationen und Buchbeiträge verfasst.



















