Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Wenn die Impfpflicht kommt, kollabiert das Gesundheitssystem!“

„Wenn die Impfpflicht kommt, kollabiert das Gesundheitssystem!“

Peter Schaufler, diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger aus Niederösterreich, fand in seinem Interview mit Report24 klare Worte und präsentierte Wege aus der Krise durch konstruktive Lösungsansätze, die uns Politik und Medien verschweigen. 

Er weiß genau, wovon er spricht. Peter Schaufler ist seit achtzehn Jahren in der Pflegebranche, war auf der Neurologie und eine Zeit lang in der Pflegedirektion tätig. Seit zehn Jahren arbeitet er nun bereits als Trainer für basale Stimulation und unterrichtet in vielen Gesundheits- und Bildungseinrichtungen der Pflege. In unserem Interview bezog Schaufler klar Stellung zu den großen Themen wie dem Umgang mit Corona und die herannahende Impfpflicht. Seiner Meinung nach ist es höchste Zeit für andere Denkweisen und neue Strategien, weil die bisherigen Muster und Ansätze keine bis wenig Wirkung gezeigt hätten. Die größten Fehlinformationen seien jene, die der Mainstream hartnäckig pflegt. Impfen wäre – entgegen der politisch und medial nachdrücklich verbreiteten Meinung – weder ein solidarischer Akt, noch würden die sogenannten Impfstoffe vor Übertragung oder Ansteckung schützen. Die breite Bevölkerung befinde sich immer noch im Irrglauben, dass geimpfte Menschen sicher seien. Durch Desinformation und falsches Sicherheitsgefühl würden diese gravierend zum pandemischen Geschehen beitragen. Schaufler weiß aus Erfahrungsberichten aus erster Hand und aus seinem Erleben in seinem Job: Die Realität decke sich in keinster Weise mit dem, was uns die Medien verkaufen wollen. Was die Systemmedien verschweigen, zeige sich längst mehr als deutlich: Die Menschen lägen trotz Mehrfach-Impfung im Krankenhaus und die Nebenwirkungen der gefährlichen Impfstoffe seien bereits jetzt in enormen Ausmaß sichtbar.

Ärzte sprechen nicht offen über Impfschäden

Schwere neurologische oder internistische Nebenwirkungen, wie Herzmuskelentzündungen und Herzinfarkte seien längst keine Einzelfälle mehr. Durch sein großes Netzwerk erhält Peter Schaufler viele Informationen aus erster Hand von Branchenkollegen. Bei der Frage, warum über diese Nebenwirkungen nicht in Mainstream-Medien berichtet werde, verweist er direkt auf die Betreiber der Medien. Denen müsse man diese Frage stellen. Es gäbe genug Ärzte und Pflegepersonal, die gerne offen sprechen würden. Diese Offenheit werde jedoch vom System nicht gerne gesehen und mit massiven Repressalien und deren Androhung unterdrückt. Viele Ärzte lehnen es laut Schaufler ab, Zusammenhänge zwischen Impfungen und möglichen Nebenwirkungen in Betracht zu ziehen. Würde beispielsweise ein neunzehnjähriger gesunder Mann mit einer Herzmuskelentzündung auf einer Internen aufgenommen und im Aufnahmegespräch wahrgenommen, dass derjenige ein- bis dreimal geimpft wurde – in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Erkrankung – spreche man diese Problematik einfach nicht an. Scharf hinschauen sei gerade nicht angesagt. Solche Fälle dürfe man, in Zeiten wie diesen, nicht offen ansprechen und jeglicher Diskurs werde durch Druck und die Verbreitung von Angst im Keim erstickt. Auch in der Corona-Behandlungsthematik zeigt Schaufler einen anderen Zugang auf. In der staatlich forcierten Berichterstattung rede man von Anfang an immer nur über das Worst-Case-Szenario und die Gefährlichkeit der Krankheit. Man halte die Menschen seit Beginn der Pandemie mit Bildern von überfüllten Intensivstationen in der Angst. Peter Schaufler entkräftete dieses Bild im Interview: Man lande definitiv nicht immer mit Corona auf einer Intensivstation. Natürlich gäbe es Menschen, die schwer daran erkranken. Das wären aber in der Regel nur die allerwenigsten.

Frühbehandlungsmethoden bei Coronapatienten bereits erfolgreich angewandt

Dazu müsse man sich nur die Arges-Zahlen auf dem Dashboard ansehen. In Österreich seien aktuell über 800.000 Menschen genesen, die diese Infektionserkrankung durchgemacht und problemlos überstanden haben. Die Dunkelziffer der Genesenen, die bereits eine natürliche Immunität entwickelt haben, sei wahrscheinlich wesentlich höher. Auch im Corona-Management läuft aus Sicht des Krankenpflegers einiges schief. Man stecke die Menschen (die überwiegend nur positiv getestet seien) in häusliche Quarantäne und betreibe kein aktives Monitoring. Es wäre wichtig, auch zu schauen, wer wirklich infektiös sei oder zur Risikogruppe gehöre. Schaufler ist sicher: Würde man mehr Augenmerk auf die vielfach erprobte, erfolgreiche Frühbehandlung legen, wäre das ein sinnvoller Weg aus der Krise. Viele Ärzte würden seine Ansicht bestätigen: Es gäbe bereits Medikamente, die in der Frühbehandlung wirksam und sicher eingesetzt würden. Der falsche Zugang sei, dass man das Pflegepersonal für Impfkampagnen missbrauche und vor dem Krankenhaus aufstelle, um der Bevölkerung zu suggerieren, dass die Impfung die einzige Lösung sei. Aus jetziger Sicht, meint Schaufler, dass wir bereits wüssten, dass die Impfung kein Gamechanger sei. Auch die Botschaften, dass für alle Menschen dasselbe Risiko bestehe, sei wissenschaftlich nicht haltbar. In der Überlastung der Krankenhäuser sieht der Krankenpfleger ein strukturelles Problem, das sich über die Jahre entwickelt hätte, und die Verknappung des Personals. Trotz Pandemie hätte sich hier in den letzten 21 Monaten nur wenig verbessert. Wolle man wirklich aus dieser Krise herauskommen, brauche man eine frühzeitige Behandlungsstrategie, eine differenzierte Betrachtung der Risikogruppen und eine Stärkung der Pflege, was bis jetzt nicht passiert sei.

“Niemand spricht über das Immunsystem”

Etwas, worüber man in dieser ganzen Pandemie viel zu wenig gesprochen habe, sei die Stärkung des Immunsystems und die Selbstverantwortlichkeit für die eigene Gesundheit. Über einfache Dinge wie Bewegung an der frischen Luft, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf würde man laut Schaufler viel zu wenig sprechen, obwohl sie eine große Rolle spielen. Es sei an der Zeit, den Menschen endlich die Eigenverantwortlichkeit zurückzugeben und ihnen zuzutrauen, dass sie sich selber vor einer Erkrankung schützen können. Man müsse auch endlich einsehen, dass nicht jeder dasselbe Risiko habe. Auch das Gesundheitssystem brauche dringend ein paar gravierende Änderungen, mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Für den Krankenpfleger ist auch die Langzeitpflege ein großes Thema, das man sich endlich näher ansehen müsse. Wenn einzelne Pflegekräfte 40 bis 60 und mehr Personen betreuen müssen, wie es aktuell im Alltag passiere, sei das nur mehr gefährliche Pflege und nicht einmal mehr Funktionspflege. Eine eventuell kommende Impfpflicht sieht Schaufler kritisch. Wäre das der Fall, würden viele aus ihrem Job aussteigen, was das derzeitige System nicht verkraften würde. Er appellierte eindringlich:

Jeder, der in naher Zukunft in ein funktionierendes Krankenhaus gehen und sich selbst und seine Liebsten gut versorgt wissen möchte, sollte gegen die Impfpflicht stimmen. Sollte eine Impfpflicht kommen, wird das Gesundheitssystem in Österreich kollabieren.

Peter Schaufler

Auch an seine Kollegen aus dem Gesundheitsbereich richtete der Krankenpfleger einen eindringlichen Appell: „Es braucht jetzt Mut zur Wahrheit und den Mut hinzuschauen. Gesundheit ist auch die Kraft, mit der Realität zu leben. Es ist wichtig, dass man auch den Mut hat, Dinge anzusprechen und aufzuzeigen. Es braucht neues Denken, mutiges Handeln, echte Solidarität. Veränderung kann nur von innen kommen. Wir wissen, wie es besser gehen könnte, darum machen wir das bitte gemeinsam. Wann, wenn nicht jetzt und wer, wenn nicht wir.“

FPÖ erreicht Begnadigung von Südtiroler Freiheitskämpfer

Die unermüdlichen Bemühungen der FPÖ, für eine (längst überfällige) Generalamnestie unter Einschluss aller Beteiligten für die Südtiroler Freiheitskämpfer, haben nun Früchte getragen. Der seit nunmehr 60 Jahren im bayrischen Exil lebende Heinrich Oberleiter darf im stolzen Alter von 80 Jahren in seine geliebte Heimat zurückkehren.

Der Südtirol-Sprecher der FPÖ, Peter Wurm, freut sich über diesen Erfolg, in der Hoffnung, dass weitere folgen werden, etwa in Form einer Generalamnestie. Das unmöglich geglaubte ist wahr geworden, es mutet ein wenig wie ein historisches Weihnachtswunder an (Anm. der Red.).

Die vier „Pusterer Buam“ aus dem Ahrntal

Diese in Kreisen der Südtiroler Freiheitshelden berühmt gewordenen Widerstandsgruppe der BAS gehörte, neben Sepp Forer, Heinrich Oberlechner und Siegfried Steger in weiterer Folge auch Heinrich Oberleiter an. Seine drei Mitstreiter mussten in Folge der „Feuernacht“ 1961 ihre Heimat verlassen. Sie gingen nach Österreich und Deutschland ins Exil.

Oberleiter, Jahrgang 1941, konnte vorerst noch in Südtirol bleiben. Ursprünglich hatten die „Pusterer Buam“ vor allem mit gezielten Anschlägen unter anderem auf Strommasten auf die „völkerrechtswidrige“ Teilung Tirols und Unterwerfung ihrer Heimat unter das italienische Joch protestiert. Nachdem aber die Folterungen der inhaftierten BAS-Aktivisten und die Ermordung von Luis Amplatz bekannt wurden, griff man zu radikaleren Mitteln, um sich Gehör zu verschaffen. Man ging dazu über, direkte Angriffe auf italienische Sicherheitskräfte auszuführen.

Ermordungen von Carabinieri und Soldaten der Guardia di Finanza in den 1960er Jahren wurden den „Pusterer Buam“ allerdings völlig zu Unrecht von Seiten der italienischen Staatsmacht angelastet.

Italien forderte jahrelang Auslieferung

Die in Abwesenheit der Angeklagten gefällten Urteile über die „Pusterer“ sind bis heute aufrecht. In den 1960er Jahren hatten die Schwurgerichte von Bologna und Florenz Oberleiter zu lebenslanger Haft verurteilt.

Ungeachtet einer Vereinbarung über eine „Streitbeilegung“ zwischen Österreich und Italien in der „Südtirol-Politik“ und einer vereinbarten Amnestie aller BAS-Aktivisten, wurden die Urteile gegen die „Pusterer“ nicht aufgehoben.

Ganz im Gegenteil forderte Italien wiederholte Male deren Auslieferung.

Begnadigung der verbleibenden drei „Pusterer“ ausständig

Nunmehr wäre es allerdings hoch an der Zeit eine Begnadigung der verbliebenen drei „Pusterer“ von Seiten der italienischen Regierung durch zu führen, ohne dass es dafür eigenen Gnadengesuchen bedarf. Angesichts dessen, dass sich der italienische Staat im Umgang mit den Südtiroler Freiheitskämpfern ohnedies nicht mit Ruhm bekleckert hatte. Man denke da nur an die Folterungen durch italienische Carabinieri, wie in einem unserer Beiträge in einem Originalbrief eines gefolterten Freiheitshelden erschütternd zu lesen war.

Es muss dies somit ganz klar als längst überfälliger Akt der Menschlichkeit betrachtet werden.

Die „Südtiroler Freiheit“ äußert sich dazu in einer Aussendung wie folgt: „es ist höchst an der Zeit, dass unsere Freiheitskämpfer, die ihr ganzes Leben für Volk und Heimat geopfert haben, endlich heimkehren dürfen!“

In diesem Sinne sei auch von unserer Seite der innige Wunsch an Heinrich Oberleiter gerichtet, auf das er seinen Lebensabend noch gebührend als freier, rehabilitierter Mann in seiner Heimat verbringen kann.

Weltwirtschaftsforum sorgt sich um die «digitale Sicherheit»

Wie eine Spinne zieht das Weltwirtschaftsforum (WEF) seine Fäden, um seine eigennützigen Interessen in ein sicheres Netz einzuweben. Schon Anfang Juli 2021 berichtete das Medienportal TecNoticias, dass Klaus Schwab, Gründer und CEO des WEF, angekündigt hat, im Rahmen des Weltwirtschaftsforums «eine Gruppe aus Nationalstaaten und grossen Technologieunternehmen» namens «Globale Koalition für digitale Sicherheit» zu bilden, deren Aufgabe es sein wird, «gefährliche Inhalte und Verhaltensweisen im Internet» zu überwachen.

Der Gruppe gehörten zu diesem Zeitpunkt die Regierungen von Australien, Indonesien, Singapur, Bangladesch, der Ukraine und dem Vereinigten Königreich an. Ebenfalls mit dabei ist eine Führungskraft von Microsoft und einer der Gründer von Two Hat an, einem Unternehmen für künstliche Intelligenz zur Moderation von Online-Inhalten.

«Mit mehr als 4,7 Milliarden Internetnutzern weltweit hatten (und haben) Entscheidungen darüber, welche Inhalte Menschen online erstellen, ansehen und teilen können, erhebliche Auswirkungen auf Menschen in aller Welt», heisst es auf der offiziellen Website des Weltwirtschaftsforums.

Auf den ersten Blick scheine die Idee sehr positiv zu sein, wie zum Beispiel die Verwendung von Algorithmen, um Sexual- und andere Straftäter zu stoppen, doch wenn es um Meinungsfreiheit und politische Ansichten gehe, erscheine das Wirtschaftsforum extrem voreingenommen, schrieb TecNoticias.

Die extreme Rechte sei das einzige politische Ziel dieser Online-Zensur, das genannt werde. So habe das WEF bei der Erläuterung der Initiative verkündet:

«In den USA untersuchte The Capitol Hill Insurrection vom 6. Januar, wie Gruppen wie QAnon sich online organisieren konnten, und forderte ein besseres Verständnis der Beziehung zwischen sozialen Plattformen und extremistischen Aktivitäten. Leider ist dies kein neues Problem; ein Bericht der neuseeländischen Royal Commission hat die Rolle von YouTube bei der Radikalisierung des Terroristen hervorgehoben, der 2019 während der Freitagsgebete in zwei Moscheen in Christchurch 51 Menschen tötete.»

Radikale Gruppen aus anderen politischen Spektren, die die Zerstörung von Privateigentum und terroristische Handlungen verursachen, seien auf den Webseiten der Organisation oder in dem 28-seitigen Bericht der «WEF Advancing Digital Safety» dagegen nicht als Problem genannt oder hinzugefügt worden, so TecNoticias.

Das Global Internet Forum Against Terrorism (GIFCT) sei vor weniger als einem Jahr von grossen Technologieunternehmen gegründet worden, fährt das Portal fort. Doch nach Ansicht von Human Rights Watch und 14 weiteren Organisationen für Meinungsfreiheit bedrohe es die Grundrechte.

In einem Brief an das GIFCT hätten diese Organisationen kritisiert, dass Technologieunternehmen Künstliche Intelligenz eingesetzt hätten, um legale Inhalte wie Satire und journalistisches Material zu entfernen:

«Nun, da die GIFCT-Mitgliedsunternehmen zunehmend maschinelle Lernalgorithmen einsetzen, um Inhalte zu erkennen und zu entfernen, werden Fehler gemacht …. Es gibt Hinweise darauf, dass Verfahren zur Entfernung terroristischer Inhalte den kontraproduktiven Effekt haben, dass antiterroristische Äusserungen, Satire, journalistisches Material und andere Inhalte entfernt werden, die in den meisten demokratischen Rechtssystemen als legitime Äusserungen gelten würden.»

Vor allem die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen verschwinde in rasantem Tempo. Dies behindere den Journalismus und die humanitäre Arbeit und gefährde die künftige Fähigkeit der Justiz, den Opfern Rechtsmittel zur Verfügung zu stellen und die Täter von schweren Verbrechen wie Völkermord zur Rechenschaft zu ziehen», heisst es in einem Schreiben von HRW und anderen.

Trotzdem arbeitet das GIFCT weiter, und das Weltwirtschaftsforum fordert eine stärkere Zusammenarbeit der Wirtschaft mit den Regierungen: «… es ist eine bewusstere Koordinierung zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor erforderlich; heute zielt der Start der neu gegründeten Globalen Koalition für digitale Sicherheit darauf ab, dieses Ziel zu erreichen.»

Massiver Pflegekräftemangel und drohende Impfpflicht: Streiks und Proteste auch in Belgien

Massiver Pflegekräftemangel und drohende Impfpflicht: Streiks und Proteste auch in Belgien

Das chronisch überlastete Pflegepersonal ist mit Beginn der sogenannten Pandemie zum beliebten Werkzeug der Politik geworden, um das Volk auf Linie zu bringen: “Wenn ihr nicht gehorcht, muss das Pflegepersonal leiden”, so heißt es. Das ist eine sehr steile These seitens Politikern, die seit vielen Jahren auf die Mitarbeiter des Gesundheitswesens – man kann es leider nicht anders ausdrücken – geschissen haben. An der Beseitigung der wahren Ursachen des Fachkräftemangels zeigt man dabei nach wie vor kein Interesse. Auch die Medien stellen sich diesbezüglich blind und taub.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

So sorgte zuletzt der Streik von Pflegepersonal im belgischen Lüttich in den lokalen Medien für Schlagzeilen: Die Lage sei so schlimm, dass sogar Zwangsrekrutierungen von Ersatzpersonal stattfinden mussten – Medienberichten zufolge wurden entsprechende Vorladungen teils von der Polizei überbracht. Das André-Renard-Krankenhaus in Lüttich hat nun sogar seine Notaufnahme bis Montag geschlossen: “Das Limit ist erreicht,” teilte die Klinik mit. Das Personal sei schlicht überlastet.

Ein Medienbericht beleuchtet die psychischen Auswirkungen der ständigen Überforderung im Arbeitsalltag für die Pflegekräfte in Belgien. Das Framing ist klar: “Mit mehr als 800 Covid-Patienten auf der Intensivstation, steht das Pflegepersonal in unseren Krankenhäusern unter Druck. Nach zwei Jahren Epidemie sind viele am Ende”, ist dort zu lesen. Damit macht man es sich sehr einfach. Denn dass schon lange vor der Krise die Arbeitsbelastung für Klinikpersonal zu hoch war, das liest man dort eher nur im Nebensatz – auch wenn richtigerweise festgestellt wird, dass durch Covid-19 lange bestehende strukturelle Probleme eher ins Licht der Öffentlichkeit rückten. Jedoch: Ohne Konsequenzen. Denn auch in Belgien versteckt die Politik sich hinter einmaligen Covid-Prämien und stupidem Händeklatschen.

Die Medien tragen durch ihre gehorsam einseitige Berichterstattung einen großen Teil dazu bei, dass sich für Gesundheitspersonal langfristig gar nichts ändern wird. Bläut man den Bürgern nämlich ein, dass die Überlastung rein von Covid-19 herrühren würde und dass daran am allerbesten noch rein die bösen Ungeimpften Schuld wären, so denkt das gehirngewaschene Schäfchen sich: “Fein, wenn alle geimpft sind und Covid auf magische Weise verschwindet, ist im Gesundheitswesen wieder alles bestens.” Das ist es jedoch nicht.

Saisonale Überlastung

Ist die Überlastung von Kliniken im Allgemeinen und Intensivstationen im Besonderen durch grippeartige Erkrankungen überhaupt ein neues Problem? Nein. Werfen Sie beispielhaft einen Blick auf die folgenden Schlagzeilen aus Deutschland und Österreich aus den Jahren 2009 bis 2018: Kommt Ihnen das bekannt vor?

Diese Krankheitswellen werden die Menschheit immer begleiten. Das ist nicht schön, aber natürlich. Im Fall von schweren Erkrankungen sind Hospitalisierungen nötig. Häufen sich die Hospitalisierungen, so kommt das Gesundheitssystem ins Wanken. Das war und ist jedes Jahr aufs Neue mit schwankender Intensität der Fall. Eine einmalige Covid-Prämie wie sie aktuell auch in Deutschland aussteht, wird an fehlenden Fachkräften nichts ändern. Hört man auf, die Grippe als Covid-19 zu bezeichnen, wird das Gesundheitssystem mitsamt seiner hilflosen Patienten und überlasteten Mitarbeiter unverändert langsam aber sicher an Menschenfeindlichkeit und Profitgier krepieren. Wer kann, verlässt nun endgültig das sinkende Schiff. Andere wiederum werden so an den Rand ihrer Belastungsgrenze gedrängt, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt, als in den Krankenstand zu gehen. Nachwuchs ist dabei rar gesät: Viel Arbeit, wenig Lohn und fehlende Anerkennung wirken alles andere als attraktiv.

Das belgische André-Renard-Krankenhaus konstatierte in einer Stellungnahme: “Ohne eine Aufwertung des Pflegeberufs wird sich die Situation in den kommenden Monaten verschärfen, daher sind strukturelle Maßnahmen erforderlich.” Mit der Verschärfung der Lage dürfte er Recht haben: Dank der Lockdown-Politik müssen zwischen “den Wellen” nämlich auch noch zahllose aufgeschobene Behandlungen nachgeholt werden. Von Entlastung kann somit auch abseits von Covid-19 keine Rede sein. Das Kabinett von Gesundheitsminister Frank Bandenbroucke hatte dazu nicht zu mehr zu sagen, als dass die Situation zwar bedauert werden würde, eine Verweigerung der Aufnahme von Patienten jedoch einen schweren Verstoß gegen das Notfallversorgungsgesetz darstelle und entsprechende Konsequenzen haben werde. Da braucht sich wohl niemand wundern, wenn Klinikpersonal fortan lieber für Amazon arbeitet.

Proteste gegen Impfpflicht auch in Belgien

Dass auch in Belgien derweil massenhaft Gesundheitspersonal gegen die drohende Impfpflicht im medizinischen Bereich protestiert, schweigt man bei den Abhandlungen über die angeblich Covid-induzierte Überlastung lieber tot. Auch in Brüssel weiß man eigentlich längst, dass Krankenhäuser ohne ihr ungeimpftes Personal dem Untergang geweiht sind. Dass die Politik in zahlreichen Ländern trotzdem Impfpflichten in genau diesem Bereich installieren will, ist nur ein weiterer Schlag ins Gesicht derer Menschen, die sich mit aller Kraft und Hingabe dem Helfen verschrieben haben. Die Frage ist nur: Wer hilft ihnen?

«Ungehorsam zu leisten ist jetzt eine Bürgerpflicht»

Es erwartet uns also ein neues Mittelalter, bis der Gerechtigkeit Genüge getan ist und alle Schurken, die sich der Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht haben, die sie in den letzten zwei Jahren um ihres eigenen Profits Willen begangen haben, strafrechtlich verfolgt werden. Dauert es ein Jahr, dauert es zwei? Seid unbesorgt und geniesst die Krümel eurer Macht.

Halb Europa ist jetzt woanders, und früher oder später wird die Legalität wiederhergestellt werden. Dann werden wir uns an diese A….gesichter erinnern, die freudig Daten fälschten und Menschen diskriminierten, um Gewinne für die Pharmaunternehmen zu erzielen. Jämmerliche Ärzte, Sklaven der Macht, deren Kittel mehr Sponsoren aufweisen als die Anzüge von Formel-1-Fahrern, versklavte Journalisten, feige Politiker und Verräter.

Ihr habt die Erfolge unserer und eurer Väter zunichte gemacht – wir werden uns an eure Gesichter erinnern. Ihr seid der rechtmässigen Inhaftierung entkommen – aber für euch wird nirgendwo mehr Platz sein: weder in Krankenhäusern noch in den Nachrichten noch im Parlament. Geniesst das bisschen Geld, das ihr dem Volk gestohlen habt, denn bald wird der Spass vorbei sein und der Zorn des betrogenen Volkes wird schrecklich sein.

Wir, die nicht bereit sind, unsere Rechte an euch abzutreten, werden irgendwie überleben. Wir werden in Reservaten leben. Wir werden verfolgt werden. Wir werden nicht mehr in der Lage sein zu arbeiten, unsere Kinder zur Schule zu schicken, produktiv zu sein, zu sprechen. Wir werden aus euren unterwürfigen Nachrichten gelöscht werden. Aber keine Angst: Wie die Saat unter dem Schnee dieser Diktatur werden wir aufkeimen und langsam wieder aufgehen.

Geniesst diese Welt der Kranken, der maskierten, pharmakologisierten und versklavten Hypochonder – geniesst es, bis ihr an der Reihe seid. Langsam wird auch euer schläfriges Gewissen erwachen und begreifen, dass jeder, der auch nur einen einzigen der Zwänge dieses faschistischen Staates akzeptiert, ein Komplize ist. Komplize eines Staates, der nicht einmal die Würde hat, eine Impfpflicht einzuführen, weil er weiss, dass er mit Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe überschwemmt werden würde.

Ungehorsam zu leisten, sich mithilfe des Gesetzes zu verteidigen und nicht mehr dazu beizutragen, diesen Staat zu ernähren, wenn der Bündnispakt, der sich Verfassung nennt, gebrochen wird, ist jetzt eine Bürgerpflicht. Ich persönlich werde, wie ich es bisher getan habe, jede Art von Diskriminierung unter meinen Patienten ablehnen, jeden ohne Unterschied aufnehmen und gemäss dem hippokratischen Eid handeln, den so viele Kollegen vergessen haben.

Züge, Flugzeuge, Museen, Stadien, Diskotheken, Schulen? Wenn sie für uns geschlossen sind, werden wir auf sie verzichten. Wir werden andere Leben und andere Wege finden, um mit unseren Reserven unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Ich weiss, wie man Menschen in ihrer Gesamtheit behandelt und ihre Gesundheit schützt, ohne suppressive Medikamente zu missbrauchen: Ich werde dies auch weiterhin tun – auf dem Land oder fern von Krankenhäusern.

Denn sich um die Kranken zu kümmern, bedeutet nicht, der Bequemlichkeit derer zu gehorchen, die Medikamente und Impfstoffe an die gesunde Bevölkerung verkaufen. Es bedeutet, sich mit Menschlichkeit um sie zu kümmern, mit allen Mitteln, die Natur und Forschung zur Verfügung stellen. Das habe ich immer getan, und das werde ich auch weiterhin tun, ob in der Hölle oder auf dem Mond.

Ihr, lobotomisierte Menschen, staatsbürgerliche Nichtsnutze, geniesst das Gefühl der Überlegenheit, das euch bestimmte Medien durch Fehlinformationen vermittelt haben, gegenüber denjenigen, die einen klaren Kopf bewahrt haben und sich – um den Preis des Verlustes ihres Arbeitsplatzes – den illegalen Zumutungen eines Staates widersetzt haben, der an den Meistbietenden verkauft wird. Das wird nicht lange anhalten. Wenn wir Wölfe beseitigt sind, werdet ihr als Schafe zurückbleiben und nicht ungeschoren davonkommen. Also Achtung auf die Schere. Wer rebelliert, wird bestraft werden.

Solange uns das Leben gegeben ist, werden wir leben. Ausserhalb eurer Schulen, eurer Berufsverbände, eurer Arbeitsplätze, die nun von jedem gereinigt sind, der sich die Fähigkeit zu denken bewahrt hat. Unsere Menschlichkeit, unsere Liebe, unsere Leidenschaft brauchen keine Almosen, und niemand kann uns das nehmen, was wir sind. Diejenigen, die gehorchen, sind Komplizen, heute mehr denn je. Wir wissen, wo wir bleiben, und ihr wisst, wo ihr uns findet. Doch im Gegensatz zu euch werden wir bis zum Schluss frei sein, kämpfen, lächeln, leben und uns mit Liebe an den Händen halten.

Euch alles Gute: Ihr habt es wirklich nötig.

3G-Regel für Obdachlose in Berlin

Sie leben auf der Strasse. Sie haben kein Zuhause. Und sie suchen Zuflucht auf Bahnsteigen. Die Rede ist von Tausenden von Obdachlosen in Berlin. Seit Mittwoch haben sie noch ein zusätzliches Problem: Wenn sie weder gegen Corona geimpft noch davon genesen oder getestet sind, dürfen sie sich nicht mehr auf den Bahnsteigen aufhalten. Denn neu gilt die 3G-Regel in Berlin nicht mehr nur in Bussen und Bahnen, sondern auch auf den Bahnsteigen.

Es würden keine Ausnahmen gemacht: «Grundsätzlich ist es so, dass Kontrolleure Personen abweisen müssen, die die 3G-Bedingung nicht erfüllen», wird die Berliner Sozialverwaltung zitiert. Man wolle sich aber «solidarisch» mit den obdachlosen Menschen zeigen: «Wir unternehmen viele Anstrengungen, Obdachlosen eine Impfung und weitere Tests zu ermöglichen.»

Konkret: Die Obdachlosen haben erst recht keine Wahl, sich der 3G-Regelung zu entziehen. Jedoch würden die Kontrollen «mit Augenmass» durchgeführt, so die Sprecherin der Berliner Stadtmission: Schliesslich solle niemand dem Kältetod ausgesetzt werden. Die Obdachlosen könnten im Winter zwar die Notunterkünfte nutzen, schreibt der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb24). Aber tagsüber seien sie auf sich gestellt.

«Unsere Gesellschaft hat wirklich einen asozialen Tiefpunkt erreicht», findet eine Leserin von rbb24. Eine andere Leserin kommentiert: «Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Unsere Entscheidungsträger sollten sich was schämen.»

Anthony Fauci kündigt an, dass sich die Definition «vollständig geimpft» bald ändern könnte

Dr. Anthony Fauci, der als leitender medizinischer Berater von Präsident Biden fungiert und seit über drei Jahrzehnten Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases ist, geht davon aus, dass sich die Definition des «vollständigen Impfschutzes» gegen Covid-19 irgendwann ändern wird. Dies berichtet das Onlineportal Politicofire.

«Es wird eine Frage des Zeitpunkts sein, nicht des Ob», habe Fauci in einem Interview mit CNN kundgetan.

Wenn man von «optimalem Schutz» spreche, gebe es nach den vorliegenden Daten keinen Zweifel mehr daran, dass man eine dritte Dosis mRNA oder eine zweite Dosis J&J erhalten müsse.

Und in einem Interview mit Frances Stead Sellers von der Washington Post erklärte Fauci:

«Die Diskussion darüber, ob die Definition des vollständigen Impfschutzes diese dritte Impfung einschliessen sollte, ist sicherlich noch im Gange, und sie liegt sicherlich auf dem Tisch. Es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn sich dies innerhalb eines angemessenen Zeitraums ändern würde. Aber im Moment bleiben wir bei der ursprünglichen Definition von vollständig geimpft.»

Und wie es gerade weltweit im Trend ist, drohte auch Fauci mit einer möglichen Zwangsimpfung:

«Zwar ist es wünschenswert, dass sich die Menschen freiwillig impfen lassen, aber wenn sie dazu nicht bereit sind, muss man manchmal Dinge tun, die unpopulär sind, eindeutig über die individuellen Entscheidungen hinausgehen und in erster Linie auf das Gemeinwohl ausgerichtet sind.»

Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention sind 71,8% der US-Bevölkerung ab 18 Jahren vollständig gegen Covid-19 geimpft, aber nur 26,3% dieser Bevölkerungsgruppe haben eine Auffrischungsimpfung erhalten, lässt Politicofire wissen. Denn viele Amerikaner hätten sich während der «Pandemie» mit den Impfvorschriften auseinandergesetzt und prangerten diese als «Eingriff in die individuelle Freiheit» an.