Kategorie: Nachrichten
Drei Irre, ein Gedanke: Ihr werdet uns gehören oder sterben
(Symbolbild:Manet/ PublicDomain/WikiCommons)
Was wir uns dieser Tage anhören dürfen von den prominentesten und zugleich penetrantesten staatlichen Corona-Repräsentanten Deutschlands, ist mindestens genauso ungeheuerlich wie die demaskierende Pogromrhetorik gegen Ungeimpfte durch die sogenannten „seriösen”, „ausgewogenen” Mainstreammedien, deren regelmäßiger Konsum (in Abgrenzung von Telegram und sozialen Medien mit ihrer „Hass und Hetze im Netz”) angeblich objektive und unaufgeregte Informationen bieten soll. Wo die wahren Hetzer, die eigentlichen Hassprediger und wirklichen Fake-News-Dreckschleudern sitzen, das mag sich jeder, dessen Langzeitgedächtnis die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege übersteigt, selbst beantworten.
SPD-Gesundheitsneurotiker Karl Lauterbach, der nebenher pro forma noch als Gesundheitsminister jobbende Pharmalobbyist Jens Spahn und RKI-Cheftierarzt Lothar Wieler, diese falschen Propheten und „Big Three” des pandemischen Staatsversagens, schießen einmal wieder den Vogel ab: Fast wortgleich gebrauchen alle drei seit neuestem eine Formulierung, die zwar bei näherem Hinsehen von trivialer Schlichtheit nur so strotzt, sich jedoch hervorragend dazu eignet, die Verunsicherung und Panik in der Bevölkerung weiter voranzutreiben: „Ziemlich jeder wird in diesem Winter geimpft, genesen oder gestorben sein”, drohte Spahn wörtlich heute früh auf der Bundespressekonferenz (in Paraphrasierung einer ähnlichen Aussage von Oktober). Sinngemäß äußerte sich auch RKI-Wieler so, der heute wieder einmal die „nationale Notlage” an die Wand malte. Und auch Lauterbach lässt sich nicht lumpen und greift die von ihm zuvor bereits genutzte infame Phrase erneut dankbar auf. Ein „3G” des Horrors, gewissermaßen.
Daseinsstiftende Dauerkrise
Lauterbach ist längst jenseits von Gut und Böse und wird nur noch von Stockholmsyndrom-Vollopfern ernstgenommen, die den Fortschritt des eigenen Dachschadens längst mit seinem synchronisiert haben. Und dem wehleidigen Wieler ist jede Formulierung recht, die die für ihn sinn- und daseinsstiftende Dauerkrise aufrechterhält. Am schimpflichsten jedoch sind diese Worte aus dem Munde Spahns. Hat man je einen Bundesgesundheitsminister in der Geschichte dieses Amtes so reden hören? Hat etwa je ein der oberster Gesundheitspolitiker beim Besuch einer Krebsstation oder eines Altenheimes gesagt: „So ziemlich jeder hier wird in zwei Jahren nicht mehr da sein”? Oder die Bevölkerung in Endlosschleife daran erinnert, dass jeder zweite in seinem Leben Krebs bekommt oder an Herz-Kreislauf-Erkrankungen krepieren wird? Natürlich nicht.
Dabei wäre es in den genannten Diagnosen, anders als bei der gegenwärtigen Lage, sogar wahr. Denn bei Corona gibt diese bizarre Aufzählung – geimpft, genesen, gestorben – ja eben keinen Aufschluss darüber, in welchen Wahrscheinlichkeits- und Mengenverteilungen die drei genannten Grippen auftreten werden (statistisch etwa im Verhältnis 80 zu 20 zu 0,03 der Gesamtbevölkerung). Sie hat somit überhaupt keinen Informationsgehalt, sondern ihr einziger Sinn besteht darin, die Menschen in die Verzweiflung und Angst zu jagen, damit sie „spritzwilliger” werden, was konkret bedeutet: Ungeimpfte sollen sich endlich impfen lassen. Geimpfte sollen sich boostern lassen (obwohl Spahn ihnen die Möglichkeit dazu gerade selbst nimmt). Und sie alle sollen auf die Ungeimpften losgehen. Vielleicht ist das ja auch gemeint mit „gestorben“, enthält die Aussage womöglich eine versteckte Botschaft: Wer sich nicht impfen lässt, gibt den Löffel ab – notfalls durch die Hand eines Ungeimpften? Die ersten Lynchmobs formieren sich ja bereits.
Der Schrecken soll durch alle Glieder fahren, die Angsthetze schraubt sich höher und höher. Wenn sich der Zorn der Verhetzten irgendwann gegen die Hetzer richtet und nicht mehr gegeneinander, dann gnade Gott den Scharfmachern und Einpeitschern, denen inzwischen kein Mittel zu schäbig ist, eine gescheiterte Impfkampagne um jeden Preis weiterzutreiben.
Lafontaine hält Impfzwang für „ahnungs- oder verantwortungslos“
Für den ehemaligen Parteichef von SPD und Linke ist ein Impfzwang durch die Hintertür für Menschen, die sich bislang noch nicht zu einer Impfung entschlossen haben, nicht zu rechtfertigen.
Der Beitrag Lafontaine hält Impfzwang für „ahnungs- oder verantwortungslos“ erschien zuerst auf reitschuster.de.
Diese Woche im „Neuen Normal“, Teil 12 – OffGuardian
Quelle: This Week in the New Normal #12 – OffGuardian 1. Hüten Sie sich vor…
The post Diese Woche im „Neuen Normal“, Teil 12 – OffGuardian first appeared on Axel B.C. Krauss.
COMPACT.Der Tag: Impfaufstand in Europa

Österreich bekommt sie – jedenfalls nach Ankündigung der dortigen Bundesregierung. Und auch in Deutschland werden die Stimmen für eine Impfpflicht lauter. Gleichzeitig wächst der Protest in ganz Europa. Alle Informationen zum vergangenen Wochenende erfahren Sie bei COMPACT.Der Tag am 22. November. Das sind die Themen: Impfpflicht in Österreich – Über 100.000 Regierungskritiker protestieren in Wien […]
Natürliche Geburt – Interview mit Frank-Robert Belewski
Die Probleme mit den gestörten Lieferketten beginnen schon mit der Menge an Containerschiffen, die auf ihre Entladung warten

Joseph Clark – The Washington Times – Monday, 15 November, 2021
Die Anzahl der vor der Küste Südkaliforniens vor Anker liegenden Containerschiffe wuchs um 43% seit Präsident Bidens Ankündigung vor einem Monat, die Häfen dort arbeiten nun rund um die Uhr, was die Probleme der Lieferketten lindern würde.
Laut Daten der Marine Exchange of Southern California waren es am Freitag vor der Küste ein Rekord von 83 Frachtschiffen, die in den Häfen von Los Angeles und Long Beach auf ihre Entladung warteten. Das sind 25 mehr als die 58 Containerschiffe in Warteposition als bei der Ankündigung von Herrn Biden Mitte Oktober. Bei der Ankündigung sagte er, dass die längeren Öffnungszeiten an den Häfen dazu beitragen würden, die Ladenregale für den Weihnachtseinkauf zu füllen.
„Heute haben wir eine gute Nachricht: Wir werden dazu beitragen, die Lieferung von Waren in ganz Amerika zu beschleunigen“, sagte Präsident Biden, als er am 13. Oktober den 24-Stunden-Hafenbetrieb ankündigte.Die Häfen sind nur ein Teil der Probleme mit den Lieferketten, versprach aber, dass der Prozess eher früher als später Fortschritte machen wird.
Auf Fragen zu den mangelnden Fortschritten in den Häfen reagierte das Weiße Haus nicht. Herr Biden unterzeichnete am Montag ein parteiübergreifendes Infrastrukturprogramm in Höhe von 1,2 Billionen US-Dollar, das umfangreiche Modernisierungen der amerikanischen Autobahnen, Brücken, öffentlichen Verkehrsmittel und Häfen umfasst.
Präsident Biden verkündete großspurig, dass die Hafenprojekte die Störungen der Lieferkette lindern werden, obwohl neue Bau- und Baggerarbeiten voraussichtlich Jahre dauern.
„Meine Botschaft an das amerikanische Volk lautet: Amerika bewegt sich wieder und Ihr Leben wird sich zum Besseren wenden“, sagte Biden bei der Unterzeichnungszeremonie.
Inzwischen bringen die Probleme bei der Verteilung von Produkten im ganzen Land, Landwirte, Autohersteller, Einzelhändler und letztendlich die Verbraucher in Bredouille.
Hafenbeamte sagen, dass die verlängerten Arbeitszeiten helfen und sie auf dem besten Weg sind, 2021 ein Rekordvolumen an Waren zu bewegen. Sie machen für den anhaltenden Rückstand für Fehler in der vorgelagerten Lieferkette verantwortlich.
Kipling Louttit, Executive Director von Marine Exchange, meint, September bis November sind immer arbeitsreiche Monate für die Häfen. 40% der Containerimporte werden zu diesen Zeiten angelandet, da sich die Geschäfte für die Feiertage eindecken, aber die diesjährige Unterstützung ist beispiellos.
„Ein Jahr zurück, betrug die normale Anzahl von Containerschiffen, die vor COVID-19 vor Anker lagen, null zu eins“.
Die American Trucking Associations schätzten letzten Monat, dass der Branche ein Rekord von 80.000 Fahrern fehlt. Und obwohl die Häfen mehr Stunden arbeiten, haben die meisten Lagerhäuser ihre Öffnungszeiten nicht verlängert, um die Waren zu empfangen.
„Die Fracht kann nirgendwo hin“, sagte der Exekutivdirektor von Port of Los Angeles, Gene Seroka, in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview zu „60 Minutes“ von CBS.
„Wir brauchen Arbeitskräfte in den Lagerhäusern und in der Lkw-Branche, die all diese Fracht aufnehmen – die gerade jetzt kommt.“
Mehr als 76.000 Container haben sich im Hafen von Los Angeles an Land gestapelt. Dieses droht, den Betrieb zum Erliegen zu bringen, da die Häfen keinen Platz mehr haben. Mehr als 25 % der Container liegen seit 13 Tagen oder länger im Hafen.
Um der Anhäufung von Containern entgegenzuwirken, kündigten die Häfen von Los Angeles und Long Beach einen Plan an, eine Gebühr für Container zu erheben, die länger als sechs Tage verweilen. Die Geldbußen erhöhen jedoch möglicherweise die bereits explodierenden Kosten für die Einfuhr von Produkten aus dem Ausland.
Die Gebühr sollte am Montag in Kraft treten, aber die Häfen gaben in letzter Minute bekannt, dass sie die Einführung der Strafzahlung um eine weitere Woche verschoben hätten.
Letzte Woche sagte die Task Force des Weißen Hauses, dass die Gebührendrohung allmählich Wirkung zeigt. Sie sagten, die Zahl der Container, die neun Tage oder länger auf den Docks verbleiben, sei um mehr als 20 % gesunken.
Die Unternehmen befürchten, dass ihre Kopfschmerzen bezüglich der Lieferketten nicht so schnell verschwinden.
„Ich gehe davon aus, dass sich die Probleme bis 2022 fortsetzen werden, noch im gesamten Jahr 2022“, sagte Luca Zaramella, der Finanzchef von Mondelez International mit Sitz in Chicago, gegenüber Yahoo Finance. „Ich denke, die vor uns liegende Weihnachtszeit wird die globalen Lieferketten noch mehr belasten.“
Herr Zaramella sagte, die Engpässe in den Lieferketten könnten die Inflation weltweit weiter vorantreiben.
„Ich denke, dass sich einige Dinge vielleicht bis 2023 ändern werden, aber ganz ehrlich, 2022 wird, glaube ich, eine schwierige Situation für die globalen Lieferketten sein“.
https://www.washingtontimes.com/news/2021/nov/15/cargo-ship-backup-worsens-after-biden-attempts-unt/
Übersetzt durch Andreas Demmig
Das RKI will uns zu Sozialkrüppeln machen
Kontaktarmut auf ewig (Symbolbild:Shutterstock)
Bislang musste man in diesem absurden Kammerspiel Corona eher zwischen den Zeilen lesen, um zu erfahren, in welche Richtung der Hase läuft. Das ist fortan nicht mehr notwendig: Ganz unverhohlen klärt uns das Robert-Koch jetzt auf, worum es eigentlich geht und und was hier gespielt wird: Darum nämlich, die Gesellschaft in ein Volk von Egomanen und Soziopathen zu verwandeln, die soziale Nähe als etwas Unnatürliches und Krankhaftes begreifen.
Bislang wurden die Rufe nach Kontaktbeschränkungen ja begründet mit dem grassierenden gefährlichen Virus, dessentwegen die angebliche „epidemische Lage“ ja besteht. Nun aber macht das RKI gar keinen Hehl daraus, dass es all die Maßnahmen wie Abstandsregeln, Masken und Kontaktreduktion zur Vermeidung eines Infektionsgeschehens für unerlässlich hält, das es auch vor dieser sogenannten Pandemie schon gab. Dass aktuell gerade NICHTS anders als ist im letzten „freien” Winter 2019/2020, räumt die Wieler-Behörde nun erstmals ganz unumwunden ein: In der zweiten Novemberwoche 2021 habe es in Deutschland etwa fünf Millionen akute Atemwegserkrankungen gegeben, so das RKI heute. Die sogenannte ARE-Rate lag demnach bei 6,2 Prozent – genauso hoch wie im Winter 2019/20 vor der Pandemie.
„Eindämmen und reduzieren“
Eigentlich müsste nun die naheliegende Schlussfolgerung sein, dass Entwarnung zu geben ist, weil sich das derzeitige angeblich „epidemische” Übertragungsgeschehen in keiner Weise von dem unterscheidet, was immer schon für die kalte Jahreszeit typisch war. Was tut das RKI? Es ermahnt die Deutschen ernsthaft zur „dringenden Reduzierung aller Kontakte“. Explizit – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – heißt es in der Erklärung, im Herbst 2021 hätten „die Menschen in Deutschland offenbar wieder ähnlich viele Kontakte wie vor der Pandemie und steckten sich genauso häufig mit Atemwegserkrankungen an.” Dies sei alarmierend, denn „vor einem Jahr sei die ARE-Rate dagegen deutlich niedriger gewesen”. Kunststück – da herrschte auch Lockdown! Ist das ab sofort der neue Referenzwert für politisches Handeln – die Infektionsdynamik im Ausnahmezustand eines weggesperrten Volkes? Genau das. Das RKI wörtlich: „Wenn man Covid-19 eindämmen will, muss man jetzt wieder Kontakte genauso stark reduzieren wie im Herbst 2020.”
Was kommt als nächstes von dieser Gesundheitsbehörde? Wenn man die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten eindämmen will, muss man auf die Ernährungsgewohnheiten des Hungerwinters 1945/1946 zurückgehen? Wenn man die Zahl der Verkehrstoten eindämmen will will, muss man die privaten Autofahrten genauso stark reduzieren wie an den Fahrverbotssonntagen der Ölkrise? Wenn man die Zahl der Sportunfälle eindämmen will, muss man die Sportvereine verbieten? Wenn man die Lebensrisiken eindämmen will, muss man aufhören zu leben? Wenigstens zeigt sich an dieser so frappierenden wie verräterischen heutigen RKI-Erklärung ungeschnörkelt, welcher Wahn sich hier Bahn bricht: Man will uns für immer isolieren und soziale Kontakte als mörderische Fahrlässigkeit in die Köpfe hämmern. So macht man eine Gesellschaft kaputt.
Verkümmerung und Verstümmelung
Und man baut bereits vor für den Fall, dass Corona als Vehikel der seelischen Verstümmelung und Verkümmerung freier Menschen untauglich werden könnte und irgendwann seinen Schrecken verliert: Schleichend und ganz allmählich wird von staatlicher Seite das „Wording” verändert, indem uns „Pandemien” als künftige neue Normalität eingebimst werden sollen. So fordert der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Klaus Cichutek, ebenfalls heute eine systematische Vorbereitung auf „eine mögliche neue Pandemie”. Es sei sinnvoll, dass sich die Gesellschaft in Zukunft „in den sogenannten interpandemischen Phasen” (!) darauf vorbereite, dass neue Erreger auftreten könnten. sagte er der Wochenzeitung „Das Parlament„. Auch m PEI sei ein neues Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika eröffnet worden, wo mit Blick auf „mögliche neue pandemische Erreger” dafür gesorgt werden solle, dass künftig noch schneller auf reagiert werden könne.
Damit liegt das PEI voll im Trend: Anfang September erst hatte Angela Merkel gemeinsam mit Tedros Adhanom Ghebreyesus, als WHO-Generaldirektor Chef des Gremiums, dem die Menschheit diese künstliche Gesundheitskrise verdankt, in Berlin ein „Pandemie-Frühwarnzentrum” eingeweiht. Damit steht der Institutionalisierung und Ausrufung künftiger Notstände am Fließband, ganz nach politischem Bedarf, nichts mehr entgegen. Nachdem es 100 Jahre keine echte Pandemie mehr gab (und nach allen früheren Definitionen dieses Begriffs auch heute nicht gibt), sollen sie ab sofort ständig auftreten. Das Potential hierfür in Betracht kommender Viren, mit denen die Menschheit bislang auch ganz ohne zentralgesteuerte globale Impfkampagnen gut zurecht kam, ist unerschöpflich: Neben dem Stamm der Coronaviren bieten sich hierfür etwa auch die Influenzaviren an. Die Pathologisierung und Hysterisierung immer dagewesener unauffälliger Erkältungen zur Menschheitskrise, die Umdichtung von Allerweltserregern zur pandemischen Bedrohung, um damit Massenimpfungen, Totalüberwachung, Verhaltenskontrolle und Grundrechtseinschränkungen zu exekutieren: Noch nie trat die Agenda so offensichtlich zutage – und so langsam ergibt alles einen Sinn.
Wir müssen draußen bleiben!
Ab sofort dürfen nur noch Geimpfte und Genesene der Bundesregierung auf der Bundespressekonferenz gegenübersitzen. Auch für mich bedeutet diese Neuregelung, dass ich nicht mehr an den Bundespressekonferenzen teilnehmen und Spahn, Seibert, Merkel & Co persönlich kritisch befragen kann.
Der Beitrag Wir müssen draußen bleiben! erschien zuerst auf reitschuster.de.
Der deutschlandweite Totallockdown kommt

Von MANFRED ROUHS | Wenn Politik und Massenmedien eine Disziplin perfekt beherrschen, dann diejenige, sich gegenseitig hochzuschaukeln. Die Medien prangern an und fordern – und zwar genau das, was der Politikbetrieb hören will. Politiker werfen sich dann stolz in die Brust und übertreffen sich wechselseitig darin, das Geforderte zu erfüllen. Anne Will und ihre Gesprächsrunde […]
Bestatter überzeugt: Massiver Anstieg toter Babies mit Covid-Impfung assoziiert
Bestattungsunternehmer zählen zu jenen Menschen, die mit den Vorgängen im Vorfeld von Begräbnissen vertraut sind. Zwei von ihnen zeigen sich aufgrund ihrer Beobachtungen davon überzeugt, dass die Impfung gegen Covid-19 verheerende Auswirkungen hat. Keine erhöhte Sterblichkeit bemerken sie durch die Pandemie selbst.
John O’ Looney aus Großbritannien äußerte sich im Interview mit Max Igan von KlaTV vom 25. Oktober 2021 sehr deutlich. Unter folgendem Link kann das Interview als Video gesehen oder aber auch in Textform nachgelesen werden: Funeral director John O’ Looney blows the Whistle on Covid. Die wesentlichsten Aussagen werden an dieser Stelle in deutscher Übersetzung zusammengefasst:
- Keine erhöhte Sterblichkeit durch Covid-19. Verstorbene wurden absichtlich als Covid-Tote etikettiert, aber einen Anstieg der Zahlen gab es nicht.
- Jeder nur irgendmögliche Todesfall wurde als Covid-Tod gelistet, obwohl es keine Covid-Todesfälle waren.
- Nach Beginn der Impfungen war die Todesrate außergewöhnlich. Derartiges hatte O’ Looney in den 15 Jahren als Bestattungsunternehmer noch nie erlebt. Und auch niemand sonst, mit dem er gesprochen hatte.
- Looneys Prognose: Kinder, welche die Covid-Impfung erhalten, werden in Kürze erkranken und als direkte Folge daran versterben.
- Es gab keine Kinder, die an Covid verstarben. Entsprechend besteht kein Grund, Kinder dieser Gentherapie zu unterziehen.
- Looneys Überzeugung: Wir haben es mit einer Entvölkerungsagenda zu tun, die an zwei Fronten angreift. Zum einen werden Menschen getötet. Zum anderen werden Kinder sterilisiert oder versehrt, um eine Wiederbevölkerung zu verhindern.
- Looney erlebt als Bestattungsunternehmer hautnah, dass diese Injektionen Menschen schädigen oder töten.
- Es werden riesige Internierungslager errichtet für jene, welche die Impfung verweigern. Man wird sie Quarantäne-Camps, FEMA-Camps und dergleichen nennen.
- Looney warnt: Es ist höchste Zeit, etwas zu unternehmen.
Das Interview mit Bestattungsunternehmer John O’ Looney kann unter folgendem Link als Video gesehen oder aber auch nachgelesen werden: Funeral director John O’ Looney blows the Whistle on Covid
„Sie werden dich und deine Familie töten.“
O’ Looney ist mit seinen Ansichten über die Hintergründe des Pandemiegeschehens nicht alleine (Stichwort: Entvölkerung). Mit bezug auf Stalin, Hitler und Mao ist Massenentvölkerung auch für Mike Yeadon, den ehemaligen Vizepräsident des US-Pharmaunternehmens Pfizer, ein in Betracht zu ziehender Hintergrund des Pandemie-Geschehens. In zahlreichen Interviews referiert er über die „nachweislich falsche Propaganda“ der Regierung als Antwort auf COVID-19, inklusive der „Lüge“ der gefährlichen Varianten, das totalitäre Potential der digitalen Impfpässe und die solide Möglichkeit, dass wir es mit einer Verschwörung zu tun haben, welche die Massaker und Kriege des 20. Jahrhunderts übertrifft. Yeadon realisierte eigenen Angaben zufolge, dass seine Regierung und deren Berater über absolut nichts, das mit dem Coronavirus zu tun hatte, die Wahrheit sagten und stellt die Frage: „Weswegen lügt mich meine Regierung über etwas so Fundamentales an?“ Um dann fortzufahren: „Weil – das ist, glaube ich, die Antwort – sie dich mit dieser Methode töten werden. Sie werden dich und deine Familie töten.“ Die Tatsache, dass dies zumindest wahr sein könnte, bedeutet, dass jeder „wie verrückt dafür kämpfen muss, dass ein solches System niemals entstehen kann.“
Zu Dr. Yeadons umfassenden Ausführungen inkl. detaillierter Widerlegungen der mdizinisch-fachlichen Aspekte des Corona-Narrativs in Artikel – bzw. Videoform gelangen Sie über diesen Link: Ehemaliger Pfizer-Vize: Warum lügen Regierungen über Impfpass und Impfstoffe?
Interview mit Bestattungsunternehmer Wesley
Aufgenommen am 2. Novbember in London
Zusammenfassung:
Wesley ist Bestattungsunternehmer seit mehr als drei Jahren. Entsprechend verfügt er über einen Vergleich der Todeszahlen vor der Pandemie und aktuell.
Nach einem Anstieg in März / April 2020 beruhigte sich die Situation deutlich. Zusätzliche Speichereinheiten wurden bald wieder geschlossen und seitdem nicht wieder geöffnet. Wesley spricht von einem ruhigen Herbst und davon, dass im Januar 2021 die Zahlen durch die Decke gingen. Als im Frühjahr die 30 – bis 40-Jährigen geimpft wurden, verzeichnete er innerhalb von zwei Wochen mehr Begräbnisse als je zuvor in dieser Altersgruppe.
Die Älteren, die wahrscheinlich in ein – bis eineinhalb Jahren verstorben wären, sind bereits gegangen, sodass hier eine große Diskrepanz gegeben ist. Auf der anderen Seite verzeichnete er bei den jüngeren Leuten auch zwölf auf einmal. Üblicherweise, schildert Wesley, gibt es im definierten Zeitraum vier bis fünf Begräbnisse, nicht zwölf. Und davon auch nicht alle in derselben Altersgruppe. Die Selbstmordraten in Sommer und Herbst 2020 waren hoch, besonders unter Männern. Davon abgesehen sind Todesfälle bei jungen Menschen sehr selten.
Einen extrem hohen, rund zehnfachen Anstieg verzeichnet Wesley bei verstorbenen Babies – sowohl bei ungeborenen als auch bei jenen, die zur Welt kamen. Üblicherweise, so erzählt er, sind die Kühlschränke, in denen sie aufbewahrt werden, nie gänzlich belegt. Aber nun werden sie auch im Erwachsenenbereich gelagert.
Bei den unter 20-Jährigen sowie jenen, die sich in ihren Zwanzigern befinden, bemerkte der Bestattungsunternehmer keine Auffälligkeiten hinsichtlich der Todeszahlen. Wohl aber in der Altersklasse darüber. Im Frühsommer, als diese Menschen alle geimpft wurden. Er rechnet mit einem weiteren Anstieg. Auf den Totenscheinen findet sich sehr häufig Myokarditis, Herzinfarkt und ??
Vermerkte Covid-Tote hatte Wesley in diesem Jahr seit Januar lediglich einen einzigen. In einer Pandemie müssten es mehr sein, meint er. Es scheint, als würde Covid niemanden mehr interessieren – anders als im vergangenen Jahr, als alles und jeder als Covid-Toter deklariert wurde. Ein hoher Anteil dieser Toten war seiner Überzeugung nach an anderen Ursachen verstorben, aufgrund eines positiven Testergebnisses jedoch als Covid-Opfer registriert worden.
Für den Bestattungsunternehmer ist es eine psychologische Angelegenheit – es wird Angst geschürt, um die Menschen zur Impfung zu bewegen. Er geht zudem davon aus, dass zunehmend mehr an der Impfung sterben werden. Eine Eintragung auf dem Totenschein, ob die Person geimpft wurde oder nicht, wird nicht vorgenommen. Das sollte jedoch der Fall sein, sagt Wesley.
Derzeit ist die Anzahl an Todesfällen bei Erwachsenen rückläufig. Es gab Wellen von Menschen, die durch die Impfung geschädigt wurden. Zwar wurde nicht dokumentiert, dass sie an der Impfung verstarben, aber es ist, so Wesley, alles da. Klar wie der Tag. Und Covid ist einfach nicht-existent. Das Problem ist, dass viele Totengräber für große Unternehmen arbeiten und sich deswegen nicht äußern dürfen. Der Bestattungsunternehmer appelliert dennoch an alle – man muss, wenn man all dies sieht, seine Stimme erheben.
Transcript:
(Hervorhebungen durch Redaktion)
Wesely:
My name is Wesley. I´ve been a funeral director for over three years. So I have a bit of knowledge about what was going on before this pandemic ?and what´s going on right now. So there was a spike back in March / April last year and after that it considerably calmed down. It was all hyped what I was seeing. And they shut down those extra storage units they had in the summer and they never opened them up again.
Interviewer:
Did they use them in the first place?
Wesley:
Yes. But I I couldn’t tell how many bodies were in there about. They soon went back down. They were up only for a couple of months.
Interviewer:
The only ? spike was right at the start of this whole thing. And since there´s been next to nothing.
Wesley:
Well, come autumn there was probably one of the quietest day on record and other funeral directors will tell you that where they can speak out. But come January the numbers were going through the roof. But this time the extra storage units were hidden, they were out of the way. And that´s since people have been vaccinated. So this year as the vaccinations have gone on I have seen trends through the age groups obviously it’s not ? that they’re vaccinated but I have the most funerals that you have ever done in two weeks and they are all aged thirty, forty, no older.
Interviewer:
And that´s what you are seeing now.
Wesley:
That´s what I saw early in the year when that age group got vaccinated.
Interviewer:
And what sort of proportion was that compared to the proportions that you usually deal with?
Wesley:
Well you usually deal with all different age groups but as I was saying the elderly that were probably going to go in the next year or year and a half or whatever they´ve already gone. So there´s a big gap there. So we´re not having those deaths any more. And with younger people they are now vaccinated and I had about twelve in one go.
Interviewer:
And how many would you ususally get …
Wesley:
Oh, very few. Very few. But I mean we’ve had high suicide rates especially in young men. That was mainly last summer into the autumn.
Interviewer:
Could you get people a sense of proportion. You got twelve in a short space of time. How many would you get in that space of time – one or maybe like a 50% chance?
Wesley:
We normally have about four five funerals going. Not twelve. There have been twelve. And not all of that age group. There would be old people in there. So and then now it´s quiet and what I have seen is a lot of newborn babies. In the fridges, in the morgues.
Interviewer:
So if you want to talk about the number of newborn babies that you´ve seen in the morgues?
Wesley:
So they are really high. There are up about thirty in one hospital.
Interviewer:
And how many would they usually have?
Wesley:
There are fridges that allow about six to ten maximum. They are never normally full. But now they are all in the adult section.
Interviewer:
So there´s a about maybe ten times the rate that you would usually have?
Wesley:
Yes. And obviously they are either miscarried or full term births still births but not a lot´s been said about it.
Interviewer:
And what else have you seen? Have you seen an ? uptake in deaths in younger people recently?
Wesley:
Not in people under twenty. And not in their twenties really. But above that yes. Earlier in the summer when they all first went out and got vaxxed. You see what is going to happen is you are going to get the ones that .. that triggers something in them or they haven´t got very good health that they maybe don´t know about so they will go first. And then down the line we´re probably going to see a lot more.
Interviewer:
And what have you seen beeing put down on the death certiticates?
Wesley:
There is a lot of myocarditis, myocardial infarction and you know it´s all ??? pneumonia. But Covid we only have one this year. One Covid-death written down since January.
Interviewer:
Of how many?
Wesley:
I can´t tell you how many we have done but if they are saying there´s a pandemic going on there should be more than that. It´s like that they don´t bother ? any more. They can just twist their figures and do whatever.
Interviewer:
So would that be hundreds that you do in a year? Or maybe a hundred?
Wesley:
Yes. But you see last year they were marking anybody and everybody down with it. You would have … they died of other things they were testing them and they were marking them down as Covid. But now since the vaccinations been going they are not doing that.
Interviewer:
So do you think it´s because they feel confident that these injections are working on people that they are not putting people down?
Wesley:
Yes. They are scaring people on TV.
Interviewer:
So it´s a psychological thing you think?
Wesley:
Yes. Yes. Get your vaccination. What we are going to do now I don´t know when more and more people start dying of this vaccination. I mean about the initial reactions what was going to happen down the line.
Interviewer:
And can I ask in terms of then last year marking people down as Covid-deaths – what sort of proportion do you think were falsly attributed?
Wesley:
Oh a high proportion. Cause they were testing everybody. So if you tested positiv and that wasn´t anything to do with it I mean I have one person really upset about it. The person was dying of something else I think it was cancer at that time and they marked it down as a Covid-death. And she never had Covid. But tested positiv.
Interviewer:
And were you seing … so you are seing of examples of this? So people dying of a lot more different things than Covid?
Wesley:
Yes. And now you see there´s no record of who´s been vaccinated and who hasn´t that´s going down on the certificates. And it should be.
Interviewer:
And do you work with the families ?as though??
Wesley:
No. Not really, no.
Interviewer:
So you don´t get to speak to them and ask them any questions about whether they have had the injecion or not?
Wesley:
No. It is a bit of a tricky thing to do on this subject because it´s quite private to them, so …
Interviewer:
What else have you noticed recently – you´ve noticed a massive uptake in babies. How old were these babies? Were these newborns?
Wesley:
Yes. Newborns or miscarried. I don´t know any more than that. I just see them in the fridges. Being without names. ? than the parent´s name. It´s shocking and I´m sure there´s many more people know this ? too. You see we don´t deal with newborn babies and I don´t get to see what goes on with them but I see them in the fridges, in the morgues.
Interviewer:
Is there enything else that you´d like to tell me now I maybe haven´t asked you?
Wesley:
Can´t think of anything. Just that the deaths of adults are down right now. As I say you´ve had the waves of people who have been affected by vaccines: Not that it´s written down that they´ve died of vaccines but it´s there and Covid´s just non-existing.
Interviewer:
What is your message to any of the people who ? can speak out ? the undertakers ?
Wesley:
I say do it. Do it. Problem is with a lot of undertakers who are working for big companies. You are not allowed to speak out. But if you are seeing this you need to speak out. I mean it´s there it´s clear as day. Nobody else sees these death certiticates apart from those crematorium staff so it´s all there.
Der Intensivbetten-Mythos
Auf den Intensivstationen verschwinden Betten, während erfundene Patienten auftauchen.
Der Pandemiker an sich ist eine beklagenswerte Gestalt: Seine Mission der Menschheitsrettung zwang ihn zur Lüge. Nun erweist sich: Er hat die Welt nicht gerettet, sondern zu Klump therapiert, und seine Lügen fliegen ihm um die Ohren. Zwanzig lange und düstere Monate lang sind die Menschen seinen Verheißungen gefolgt, haben ihm das Märchen vom R-Wert unter eins geglaubt, dann folgte die lange Periode des Inzidenzgezockes, und schließlich kam die Endlösung in Sicht: der geradezu aus dem Nichts gezauberte Impfstoff. Ein Kommentar von Walter van Rossum, Autor des bald im Rubikon-Verlag erscheinenden Buches „Die Intensiv-Mafia: Von den Hirten der Pandemie und ihren Profiten“.
Der Großmeister wirrer Virologie, Christian Drosten, hatte immer wieder versichert: Bei einer Herdenimmunität von 70 Prozent sei die Wende erreicht (1). Auf politisches Geheiß wurde die — natürliche — Herdenimmunität noch schnell in Impfimmunität umgewidmet. Mission accomplished! Allerdings stiegen danach die Zahlen der Infektionen in bis dahin ungeahnte Höhen. Was macht ein Pandemiker in dem Moment, wo sich große Teile seines Publikums aus dem hysterischen Stupor zu lösen beginnen und einfach vom Glauben abfallen?
Echte Pandemiker zaudern nicht, sie fliehen in den Amok. Vorwärts in den nächsten Lockdown, unterwegs noch möglichst viele „Impfgegner“ mit Dreck bewerfen und dann weiter mit den alten Lügen: das exponentielle Wachstum der Infizierten und die jetzt aber wirklich endgültige Überlastung des Gesundheitssystems und so weiter. Sie wuchern mit den Zahlen ihrer Schande und hoffen immer noch, damit die Herde erneut in Panik versetzen zu können. Verzweifelt versichern sie denen, die ihnen so lange so ergeben gefolgt sind, die Impfverweigerer seien schuld.
Laut offiziellen Angaben (2) sind mittlerweile knapp über 70 Prozent aller Deutschen doppelt geimpft. Die datensammelnde Behörde, das Robert Koch-Institut (RKI), hat aus eigenen Stücken eingeräumt, es könnten weit mehr sein, auch über 80 Prozent (3). Wer weiß, wie das RKI zu seinen Corona-Daten kommt und wie die Behörde damit umgeht, glaubt das sofort. Sagen wir mal, es seien 75 Prozent, dann blieben 25 Prozent: davon die meisten Kinder, dann folgt die Gruppe derer, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, dann bleiben ein paar Prozent Impfskeptiker übrig.
Aus dem ganzen Kontingent der Ungeimpften können wir noch einmal geschätzt ein Viertel rausrechnen, die längst über eine erworbene Immunität verfügen. Um die offensichtliche Lüge zu kaschieren, dass das Impfen die Rettung sei, beschuldigt man jetzt das heterogene Grüppchen der Ungeimpften als Ursache allen Übels, und der Chor der Chefkolumnisten und Zwergkommentatoren schreit nach Zwangsimpfung und verschärften Maßnahmen.
Wie gesagt: Flucht nach vorne.
Dabei wirft man mit Zahlen um sich, die nicht nur einfach voller Rechenfehler stecken, sondern schlicht getürkt sind. Diese Zahlen spotten aller Logik und jeglicher Evidenz, sie sind allein von Macht und Performance der geschäftsführenden Pandemiker gestützt (4).
Laut RKI tritt nur bei 1 Prozent aller laborbestätigten COVID-19-Fälle eine Lungenentzündung auf. Die anderen Symptome (Husten, Schnupfen, Fieber) sind von denen bei harmlosen Erkältungen nicht zu unterscheiden. Bei mittlerweile fast fünf Millionen positiv Getesteten haben also nur knapp 50.000 Symptome gezeigt, die tödlich sein können. Gestorben sind aber den offiziellen Statistiken zufolge bis jetzt etwa 97.000 Menschen — unter dem unsäglichen Rubrum „im Zusammenhang mit Corona“. Die Auflösung des Rätsels findet man Ende Oktober 2021 bei Multipolar. Die Redaktion konnte sich die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser mit den Krankenkassen, die das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEk) bereitstellt, beschaffen.
Daraus geht unzweifelhaft hervor, „(…) dass der Anteil der COVID-19-Fälle mit akuten Atemwegserkrankungen an allen stationär aufgenommen COVID-19-Fällen im Winter 2020/21 zum Teil nur bei etwas mehr als der Hälfte lag und die übrigen sogenannten COVID-19-Fälle aufgrund vollkommen anderer Krankheitsbilder wie etwa Herzinfarkt, Harnwegsinfektionen oder Beinbruch in die Klinik kamen. Die InEK-Abrechnungsdaten zeigen eindeutig, welche COVID-19-Fälle primär aufgrund der Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion behandelt wurden und bei welchen Fällen eine COVID-19-Erkrankung nur eine Nebendiagnose darstellt“ (5).
Hier zwei Grafiken (6), die die Situation in Krankenhäusern (Abbildung 1) und in Intensivstationen (Abbildung 2) veranschaulichen:
COVID-19 aufgrund lediglich eines positiven PCR-Tests wird stets als Nebendiagnose gemeldet. Die Hauptdiagnose besagt, ob es sich um einen Herzinfarkt, Krebs oder ein Schädeltrauma handelt. Aber nur wenn in der Hauptdiagnose die verschiedenen ICD-10-Codes (7) für akute Atemwegsinfektionen stehen, kann man davon ausgehen, dass es sich bei den meisten Fällen um „echte“ COVID-19-Patienten handelt. In allen anderen Fällen handelt es sich lediglich um PCR-positiv getestete Patienten, die aus ganz anderen Gründen intensivmedizinischer Betreuung bedürfen.
In gewisser Weise bestätigt das RKI diesen Sachverhalt. Dort ist man seit dem 30. September 2021 dazu übergegangen, wenigstens in den „Wochenberichten“ darzustellen, welche COVID-19-Patienten die ICD-10-Codes J09-J22, also SARI (8), als Hauptdiagnosen haben. Das heißt, seitdem kursieren eigentlich zwei Versionen von COVID-19-Patienten auf den Intensivstationen. Hier eine Abbildung aus dem „Wochenbericht“ vom 11. November 2021 (9).
Der Anteil von intensivmedizinisch betreuten COVID-19-Patienten mit SARI-Symptomatik schwankt zwischen 3 und 80 Prozent. Allerdings wird dabei gerne so getan, als gäbe es jetzt zwischen 3 und 80 Prozent mehr SARI-Fälle. Das ist aber keineswegs der Fall. Die Initiative Qualitätsmedizin belegt in einer Studie (10), dass die Zahlen der schweren Atemwegsinfekte (SARI), die stationär behandelt wurden, erstaunlich unverändert blieben. Ein Vergleich der jeweils ersten Quartale der Jahre 2019 bis 2021 zeigt, dass 2020 und 2021 die Gesamtzahl der SARI-Fälle deutlich niedriger war als im ersten Quartal 2019, ebenso die Zahl der Fälle, die intensivmedizinischer Betreuung bedurften, und auch die Zahl der an SARI Verstorbenen war 2019 höher als 2020.
Anzahl aller SARI-Fälle, mit Intensivbehandlung und mit Beatmung, für jeweils das erste Quartal der Jahre 2019 bis 2021. In Klammern steht der prozentuale Anteil an allen Krankenhausfällen. Die Differenz der Jahre ist in den Spalten 5 und 6 ebenfalls angegeben, wobei hier in Klammern der Prozent-Unterschied zum Bezugsjahr dargestellt ist. Die Verstorbenen sind für alle Kategorien angegeben, wobei in Klammern die Prozent-Sterblichkeit angegeben ist.
In der 44. Kalenderwoche (1. bis 7. November) verzeichnet das RKI im Vergleich zur Vorwoche bezüglich Patienten mit COVID-19 als Nebendiagnose und SARI-Symptomen in der Hauptdiagnose einen Anstieg von 51 auf 64 Prozent. Am 13. November 2021 werden im „Tagesbericht“ des RKI 2.941 COVID-19-Fälle als Intensivpatienten ausgewiesen. Doch wie viele davon einen SARI-Code als Hauptdiagnose haben, bleibt Verschlusssache (11).
Mit Sicherheit liegen sehr viel weniger Menschen mit SARI-Covid-Diagnosen auf den Intensivstationen als offiziell verbreitet wird. Zurzeit dürften es deutlich weniger als insgesamt 10 Prozent sein. Zur Erinnerung: Im Frühjahr waren es gelegentlich über 20 Prozent, und doch stieg die Gesamtauslastung nie über die 80-Prozentmarke.
Wie ist es möglich, dass heute eine deutlich geringere Zahl an Intensivpatienten zu drastisch höheren Auslastungen führt? Die Erklärung ist ziemlich einfach: Damals standen etwa 3.500 Intensivbetten mehr zur Verfügung.
Zurzeit gibt es sogar etwa 1.500 Betten weniger als vor der Pandemie. Nach der heutigen Zählweise der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) gibt es im Moment sogar nur 21.843 verfügbare Intensivbetten (12). Über diesen Schwund und wie viele Milliarden der gekostet hat, haben Tom Lausen und ich ein ganzes Buch geschrieben, das leider erst am 18. Dezember erscheinen wird (13).
Experten, Politik und Medien haben sich mittlerweile verabredet, Personalmangel als Grund für den Verlust an verfügbaren Intensivbetten zu nennen (14). Mag sein, doch offensichtlich hat man jeden Versuch unterlassen, das Problem anzugehen, auch wenn etliche Vorschläge auf dem Tisch liegen (15). Und ebenso offensichtlich haben zahlreiche Krankenhäuser mehr damit verdient, Intensivbetten abzumelden und kein neues Personal einzustellen. Der Bundesrechnungshof hat das aktenkundig gemacht (16), Folgen sind bislang nicht erkennbar. Einmal mehr stellt sich die Frage, ob es sich hier um Unfähigkeit in Tateinheit mit Bereicherung handelt oder ob es einen bewussten Willen gibt, Krisen zu erzeugen und zu eskalieren.
Die hohen Infektionszahlen bieten jedenfalls den zuständigen Pandemikern die Gelegenheit, sämtliche Alarmismus-Instrumente neuerlich zu zünden. An erster Stelle steht natürlich das Mantra vom Zusammenbruch des Gesundheitswesens. Dabei geht es niemals darum, dieses Gesundheitssystem zu stabilisieren, etwa durch Aufstockung der Anzahl von Intensivbetten und des dazugehörigen Personals.
Stattdessen hat man die vermeintlich Verantwortlichen für die steigenden Infektionszahlen ausgemacht: die Ungeimpften. Ich habe zu Beginn bereits dargelegt, dass es sich dabei um groben Unfug handelt. Andererseits kann man dem RKI dabei zuschauen, Argumente für diesen Unfug zu liefern. Wer Mühe hat, den folgenden Ausführungen zu folgen, der möge weder mich noch sich dafür verantwortlich machen. Es geht um ein Paradebeispiel von „kreativer Buchführung“.
Im „Wochenbericht“ des RKI vom 11. November 2021 (17) finden sich im Abschnitt über die „Impfeffektivität“ folgende tabellarische Angaben:
Es ist schon dreist, die kumulierte Rechnung mit der fünften Kalenderwoche (KW) 2021 zu beginnen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte in Deutschland kein Mensch zweimal geimpft gewesen sein. Aber als Mittel statistischer Verdünnung ein hübscher Einfall. In den Spalten 1, 4 und 6 findet sich die Anzahl der auf Intensivstationen hospitalisierten Patienten in den KW 41 bis 44 nach Altersgruppen kumuliert: 2 + 448 + 870 = 1.320. Man stutzt: Hatte nicht der „Tagesbericht“ (18) die Zahl von 2.739 Intensivpatienten allein für den 10. November angezeigt?
Es wäre jetzt sehr mühsam, auf den Dienstwegen von RKI und DIVI die Gesamtzahl der Corona-Intensivpatienten in den vier Wochen zu ermitteln. Man müsste nämlich gewissermaßen händisch die 28 tagesaktuellen Neuzugänge der „Tagesberichte“ addieren. Verschleierter geht kaum, wie man von dem Informatiker Tom Lausen lernen kann, der ermittelt nämlich per Klick die Zahl von 3.869 COVID-19-Patienten auf Intensiv in den Kalenderwochen 41 bis 44.
Man müsste allerdings auch noch einen großen Teil der 1.344 Patienten dazurechnen, die in der Vorwoche ermittelt wurden. Die 41. KW beginnt ja nicht bei null. Da uns das RKI nicht mitteilt, wie es zu seinen Zahlen kommt, müssen wir deren Zustandekommen mit Schätzungen rekonstruieren. Also nehmen wir noch 1.000 Patienten aus der Vorwoche hinzu, dann wären es etwa 5.000 Intensivpatienten in dem betreffenden Zeitraum. Grob gerechnet entdecken wir eine Differenz von ungefähr 75 Prozent Intensivpatienten, die in dieser Tabelle des RKI nicht vorkommen.
Die 1.320 Patienten, auf deren Grundlage das RKI die Impfeffektivität berechnet, haben zwei Merkmale: Sie gehören, erstens, zur Gruppe der symptomatischen Patienten und, zweitens, kennt man ihren Impfstatus. Um das Staatsgeheimnis der Zahl der symptomatischen Patienten nicht preiszugeben, rührt man eine andere Dunkelziffer in die Zahlensuppe: den bekannte Impfstatus — ohne allerdings zu unterscheiden, von wie vielen Geimpften und wie vielen Ungeimpften man den Status kennt. Aus dem geheimen Zahlenmaterial baut man dann ein Sample von gut einem Viertel der Patienten. Damit ist jede annähernd qualifizierte Berechnung reine Makulatur.
Wenn Politiker, Experten und Medienmissionare — so sie überhaupt noch zu unterscheiden und nicht zur irren Plappermasse fusioniert sind — vor laufenden Kameras behaupten, es lägen weitaus mehr Ungeimpfte als Geimpfte in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen, dann ist das eine vorsätzliche Lüge.
Dabei sind die Ergebnisse, die auf einem Viertel der Patienten beruhen, bereits äußerst beunruhigend: Der Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche bei Patienten, die an COVID-19 gestorben ist, liegt in der Altersgruppe der über 60-Jährigen bereits bei erschreckenden 41,7 Prozent, bei den 18- bis 59-Jährigen sind es immer noch 18,5 Prozent. Trotzdem behauptet das RKI: „Für den Zeitraum der letzten vier Wochen (41. bis 44. KW) liegt die geschätzte Impfeffektivität für die Altersgruppe 18 bis 59 Jahre bei circa 72 Prozent und für die Altersgruppe ≥60 Jahre bei circa 72 Prozent“ (19). Eine kühne Schätzung, wenn über 40 Prozent der Patienten der vorrangig betroffenen Altersgruppe trotz doppelter Impfung stirbt. Rechnet man jetzt noch die 30 Prozent mit angeblich unbekanntem Impfstatus hinzu, dann könnten weit mehr Geimpfte als Ungeimpfte gestorben sein.
Das RKI verschleiert diesen traurigen Befund hinter einer Orgie von dunklen Zahlen und absurden Rechenwegen. Dass diese Gesundheitsbehörde den Impfstatus der symptomatischen Corona-Intensivpatienten nur rudimentär kennen soll, halte ich für eine glatte Lüge. Es bleibt ein blinder Fleck von drei Viertel an Patienten, die aus obskuren Gründen an der Lagebesichtigung nicht teilnehmen dürfen. Die Daten des RKI sind nicht immer bloß invalide, sie sind frisiert und kaschieren im großen Stil das Scheitern des Impffeldzuges. Alles in allem dürfte es sich um vorsätzlichen Betrug handeln.
Irgendwann wird man die Frage stellen müssen, wie viele der sogenannten Impfdurchbrüche todesursächlich waren und wie viele Menschen in Wahrheit an den Folgen der Impfung gestorben sind. Möglicherweise geht es dann um weit schlimmere Tatbestände als Betrug.
Quellen und Anmerkungen:
(1) Coronavirus-Update, 20. Mai 2020
(2) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Nov_2021/2021-11-15-de.pdf?__blob=publicationFile
(3) https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-Impfungen-Quote-laut-RKI-vermutlich-deutlich-hoeher,impfungen244.html
(4) „Letztlich beruht dieser Irrglauben auf einer diskursiv hergestellten Kopplung von vermeintlich konsensfähigen politischen Zielen mit moralischem Mehrwert und einem interessenunterlegten Indikator, der in der Lage ist, konkurrierende Indikatoren auszuschalten und, schlimmer noch, die politische Wahrnehmung der Realität zu steuern.“
Matthias Burchardt, „Wortschwall, Bildbefall und Zahlendämmerung“, in: Tom Lausen/Walter van Rossum, Die Intensiv-Mafia. Die Hirten der Pandemie und ihre Profite, Rubikon, München 2021.
(5) Karsten Montag, „Abrechnungsdaten der Krankenkassen: Nur jeder zweite ‚Corona-Patient‘ wegen Corona-Verdacht im Krankenhaus“, in: Multipolar, 30. Oktober 2021, https://multipolar-magazin.de/artikel/abrechnungsdaten-krankenkassen
(6) Ebenda
(7) ICD-10 steht für „International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems“. Ins Deutsche übersetzt und etwas vereinfacht: Internationale Klassifikation der Krankheiten. Die „10“ bedeutet, dass es sich dabei um die 10. Ausgabe handelt.
(8) SARI = Schwere Akute Respiratorische Infektion
(9) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-11.pdf?__blob=publicationFile
(10) www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
(11) Die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Influenza beruhen nur auf Meldungen einer relativ kleinen Zahl von im Sentinelsystem angeschlossenen Arztpraxen und Krankenhäusern.
(12) Die DIVI hatte mehrfach im Verlauf der Pandemie ihre Zählweise geändert. Dadurch wird selbst für Spezialisten die Nachvollziehbarkeit außerordentlich erschwert.
(13) „Die Intensiv-Mafia. Die Hirten der Pandemie und ihre Profite“, Rubikon, München 2021
(14) Ich verzichte hier auf millionenfache Quellenangaben. Es genügt, eine Ausgabe der Tagesschau anzusehen.
(15) https://schrappe.com/ms2/index_htm_files/thesenpapier_adhoc3_210517_endfass.pdf
(16) https://cdn.businessinsider.de/wp-content/uploads/2021/06/19-8745-BRH-Bericht-uber-Prufung-ausgewahlter-coronabedingter-Ausgaben-1.pdf
(17) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-11.pdf?__blob=publicationFile
(18) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Nov_2021/2021-11-11-de.pdf?__blob=publicationFile
(19) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-11.pdf?__blob=publicationFile, S. 23
Zum Artikel
Dieser Beitrag erschien zuerst im Rubikon-Magazin. Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.
Von wegen „Transparenz“: Pfizer-Impfdaten 55 Jahre unter Verschluss
Die dem US-Gesundheitsministerium unterstellte Arzneimittelbehörde (FDA), will die (Bewertungs-)Daten zur Covid-19-Genbehandlung von Pfizer/BioNTech (Comirnaty) 55 Jahre lang unter Verschluss halten. Eine Gruppe hochkarätiger Ärzte, Professoren und Wissenschaftler klagte auf Einsicht. Die FDA will die Daten nur etappenweise, bis zum Jahr 2076, herausgegeben. Den Bürgern versprach sie volle Daten-Transparenz. Sie müssen nun eine gentechnische Behandlung ohne vollständige Datenlage – unter Androhung von Job- und Existenzverlust – akzeptieren.
- US-Arzneimittelbehörde im Panikmodus
- Pfizer Impf-Daten bleiben 55 Jahre geheim
- Pharmakonzern frei von Haftung
- Bürger-Zwangsspritze ohne Gewähr
- Behörde sicherte Transparenz zu
- US-Bürger wurden belogen
- Wissenschaftler klagen auf Daten-Herausgabe
- Feige Ausreden
Klage auf Herausgabe in 108 Tagen
Im August forderte eine Gruppe von über 30 Akademikern, Professoren und Wissenschaftlern von der FDA – unter Berufung auf den „Freedom of Information Act“ (FOIA, das Bürgern das Recht auf Information zusichert) – öffentliche Einsicht in die zugesagten Evaluierungsdaten zum Pfizer Covid-19-Impfstoff. In der Gruppe, die als Public Health and Medical Professionals for Transparency (PHMPT) bekannt ist, sind u.a. renommierte Professoren verschiedener Elite-Universitäten. Nach einem Monat ohne Reaktion der FDA, reicht die Gruppe eine Klage gegen die Behörde ein und verlangte, alle von Pfizer eingereichten Dokumente und Daten innerhalb von 108 Tagen vorzulegen. Das sei derselbe Zeitraum, den die FDA für die viel heiklere Überprüfung der Pfizer-Daten für die Notfallzulassung und Lizenzierung ihres Covid-19-Impfstoffes benötigte.
Pfizer frei von jeder Haftung
Die FDA beteuerte damals, die Prüfung und Analyse der Dokumente sei intensiv, zuverlässig, gründlich und vollständig erfolgt, um Sicherheit und Wirksamkeit der Pfizer Covid-19-Behandlung zu garantieren. Die klagende Partei will keinen Schritt zurück machen – denn das würde den Freedom of Information Act bedeutungslos machen und die Transparenz-Zusicherung der FDA als Lüge entlarven. Zudem wäre es ein fatales Signal an alle US-Bürger: Denn die Bundesbehörde spreche Pfizer von jeder Verantwortung und Haftung für ihr Produkt frei und schütze deren Dokumente. Auf der anderen Seite ruinieren Arbeitgeber, Spitäler, und das Militär die Existenzen all jener, die dieses Produkt nicht annehmen.
Wissensstand wird nicht geteilt
Die FDA hat den Bürgern ab der Notfallzulassung des Pfizer-Covid-19-Impfstoffes, im November 2020, volle Information zugesichert. Im September 2021 bekräftigte die FDA – im Zuge der Notfallzulassung für die Booster-Impfungen – erneut ihr Engagement für Transparenz: Während man immer mehr über die Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe erfährt, werde die FDA, den sich rasch ändernden Wissensstand weiter bewerten und die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten… Die Daten, die man untersuche, stammen nicht nur von Pfizer-BioNTech, sondern auch vom israelischen Gesundheitsministerium, von der britischen Universität Bristol und den Zentren für Krankheitskontrolle und -Vermeidung (CDC, Teil der US-Gesundheitsbehörde).
Feige Ausreden
Die Klage der Wissenschaftler-Gruppe wurde mit einem skandalösen Gegenvorschlag der FDA verhöhnt: Sie wolle „nicht ausgenommene Teile“ der Daten, im Umfang von 500 Seiten pro Monat, verarbeiten. Die Gesamtdaten gibt es also nicht vor 2076. Denn laut Antrag des Klägers müsste die FDA 329.000 Seiten in vier Monaten verarbeiten und bereitstellen. Dazu fehle das Personal. Die FDA müsse zudem alle Papiere Zeile für Zeile durchgehen, um eine Veröffentlichung „vertraulicher Geschäfte und Geschäftsdaten von Pfizer oder BioNTech“ zu vermeiden. Das Prozedere für die Lizenzierung des Pfizer-Impfstoffes, das nur 108 Tage dauerte, sei völlig unterschiedlich. Die Fristsetzung sei ohnehin irrelevant, weil die FDA nicht verpflichtet sei, Daten unmittelbar nach der Lizenzierung zu veröffentlichen.
- Gut gemeint gefährlich: 5.500 Wiener geben Kinder ab 5 Jahren für Pfizer frei
- Bhakdi zu Pfizer-Schummel-Studie: Eigentlich müsste Impf-Zulassung ungültig sein!
- Pfizer & Gates am Vormarsch: So will Impf-Lobby jede Kritik ausmerzen
- Pharmariese kassiert Shitstorm: So kreativ reagiert das Netz auf Pfizer-Gruselbild
- Gerüchte über Razzia bei Pfizer-CEO – Konzern kündigt Pandemie-Ende an
- Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet
Weiterlesen: Von wegen „Transparenz“: Pfizer-Impfdaten 55 Jahre unter Verschluss



