Kategorie: Nachrichten
In Deutschland wird die «Operation Sunrise» vorbereitet
In europäischen Ländern verschärfen Politiker und Medien seit einigen Wochen die Angstkampagnen, auch wird das Pandemiemanagement zunehmend militarisiert. Selbst in vermeintlich demokratischen Staaten wie Deutschland. Interessante Informationen zu diesem Thema lieferten Eva Herman und Andreas Popp schon am 22. November 2021 in einem Podcast auf ihrem Telegram-Kanal (ab Min. 00:40).
Was Herman & Popp berichten, ist nichts für Menschen mit schwachem Nervenkostüm. Von Whistleblowern, also aus internen Ministerienquellen, haben sie erfahren, dass die Bundesregierung ab Anfang 2022 ein Eskalationsszenario plant, das den Namen «Operation Sunrise» trägt. Dessen Ziel: Im Land chaotische Zustände zu provozieren, um – wie Herman & Popp es nennen – die Menschen in der Seele zu erschüttern und die Strukturen ins Wanken zu bringen.
Das Ganze hat System. Dazu gehört vor allem, dass man die Schuldigen für die Verschärfung der Corona-Massnahmen an den Pranger stellt. Derzeit drohen deshalb nicht nur Funktionäre in Sport und Industrie den Ungeimpften, auch die Propagandamedien lassen keinen Zweifel daran, dass die Impfgegner für die «dramatische» Lage verantwortlich sind. Doch im Hintergrund dieser medialen Panik-Show wirken ganz andere Kräfte. Denn in den Bundesministerien wird fleissig an der «Operation Sunrise» gewerkelt.
Diese Angstkampagne sieht die Aussetzung von Lieferketten, Blackouts von mehr als einer Woche oder andere Worst-Case-Szenarien vor. Der Wiederaufbau könnte Jahre dauern, meint Popp, der davon ausgeht, dass wir während dieser Zeit gewissermassen «auf ein vorindustrielles Lebensniveau» zurückfallen werden. Man müsse sich schon jetzt auf Eigenversorgung einstellen, empfiehlt er. Weitere Szenarien könnten Kriege und Hyperinflation sein. Herman und Popp raten trotzdem dazu, in der Ruhe zu bleiben.
In Phase 1 der «Operation Sunrise» wird die Grundversorgung für Ungeimpfte noch aufrechterhalten, weiss Popp. Also bleiben der Besuch im Supermarkt, der Apotheke etc. noch gestattet. Denn das Eskalationspotenzial, das ihre Strategie in sich birgt, sei den Entscheidungsträgern durchaus bewusst. Deshalb werde die mediale Propaganda entsprechend abgestimmt. Spätestens am 9. Dezember werden jedoch «drakonischere Massnahmen» greifen, prophezeit Popp. Eine Armada von Juristen sei bereits damit beauftragt worden, diese juristisch zu rechtfertigen.
Alles ist bestens vorbereitet: Das Bundesministerium für Inneres hat längst eine Amtsanfrage an das Verteidigungsministerium zum Einsatz der Bundeswehr gestellt. Bis zu 40’000 Soldaten wurden angefordert, dem wurde entsprochen. Offizielle Begründung: Die Polizei sei überlastet, es gebe viele Krankmeldungen in deren Dienststellen und auch in den Ordnungsämtern. Die Ausfälle seien hoch.
«Sind das womöglich Menschen, die sich fragen, ob sie das alles noch mit ihrem Gewissen vereinbaren können?», rätseln Herman & Popp.
Popp vermutet, dass die Bevölkerung durch Uniformen eingeschüchtert werden soll, um die Durchsetzung der «Operation Sunrise» zu gewährleisten. Intern sprechen die ausführenden Experten bereits von der «Abriegelung von Landkreisen», vor allem in Süddeutschland und Sachsen. «Grenzübertretungen» werden dann nur noch mit 2G möglich sein. Erwartet wird auch die Ausrufung des Katastrophenfalls für das gesamte Land. Herman & Popp sind davon überzeugt, dass Bayern wieder vorpreschen wird.
Weitere Zukunftsaussichten: Spätestens im Dezember wird ein QR-Code eingeführt, das heisst eine «GG-Nachweisprüfung» (genesen oder geimpft), zudem wird die Regierung eine Nachverfolgung über die Luca- und CoV-Pass-App beschliessen (ab Min. 00:52). Diesbezüglich gebe es noch juristische Datenschutz- und Technikhürden, diese sollen jedoch bald ausgeräumt sein. Sobald dies geschehen ist, werden die Bewegungsprofile festgehalten.
Eine gute Nachricht, jedenfalls laut Popps Interpretation: Schlussendlich scheine es in der Regierung bei der Diskussion um die «Massenspritzung» verfassungsrechtliche Bedenken zu geben. Es mache den Eindruck, als wolle man diese nicht mit Gewalt durchsetzen. Stattdessen versuche man, die «störrische ungespritzte Bevölkerung» durch eine «freie Willensentscheidung» zur Geninjektion zu treiben.
«Das ist das, was in den nächsten drei Monaten auf die Menschen zukommen wird», befürchtet Popp. Deshalb sei es so wichtig, sich dagegen zu stellen. Die Prognosen des Bundesgesundheitsministeriums würden dahin gehen, dass man durch Angstmacherei und der «Operation Sunrise» noch einmal zwei bis vier Millionen Menschen «freiwillig» zur Gentherapie bewegen könnte.
Um das zu erreichen, stelle man die Ungeimpften als Schuldige dar und betreibe eine Art Hexenjagd. Sollte diese Taktik erfolgreich sein, geht Popp davon aus, dass die angekündigte Zwangsimpfung im Februar womöglich nicht stattfinden wird. Da schwinge natürlich auch ein Stück Hoffnung mit, gibt er zu.
Generalmajor Carsten Breuer übernimmt die Leitung des «Pandemiemanagements»
In einem Podcast am 29. November vertieften Herman & Popp das Thema «Operation Sunrise». Auch der Mainstream berichtete über diese Entwicklung: Der neue Krisenstab, den die Ampelkoalition im Kanzleramt installieren wird, steht unter der Führung des Bundeswehrgenerals Carsten Breuer. Dieser steuert nun das «Pandemiemanagement».
Die wirklich wichtigen Informationen wurden allerdings nur von Herman & Popp geliefert: Carsten Breuer, Generalmajor des Heeres der Bundeswehr, ist obendrein schon seit dem 10. Oktober 2018 oberster Chef des «Kommandos für territoriale Aufgaben der Bundeswehr» in Berlin. Eine seltsame Fügung.
Auf jeden Fall wird die Bundeswehr über ihn eine umfassende Entscheidungsgewalt mit allen Notfallkompetenzen erhalten. Im Rahmen der «Operation Sunrise» wird Breuer Zugriff auf die gesamte Bundeswehr haben und ist weisungsbefugt bis in die Ministerien. Seinen Quellen hätte man gerade vor 50 Minuten mitgeteilt, dass ein «zentrales Entscheidungsgremium, das über allen Ministerien und Bereichen steht, kurzfristig in die ‹Rescue-Logistik-Organisation› implementiert wird», lässt Popp wissen.
Diese Whistleblower gehen auch davon aus, dass in Hochinzidenzgebieten in den Landkreisen «unmittelbare» Einschränkungen bevorstehen. Zudem wurden die «Durchsetzung von Massnahmen jeglicher Art» und die «Einbindung der gesamten Bundeswehrstrukturen für die Zukunft» angekündigt. Das betrifft nicht nur den Gesundheitsbereich, sondern auch die Logistik und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.
Was bedeutet das? Man muss damit rechnen, dass das Militär eingreifen wird, falls es zu Lieferkettenzusammenbrüchen kommt. In der «Operation Sunrise» sei auch schon durchgeklungen, dass dann vor jedem Supermarkt uniformierte und bewaffnete Soldaten stehen werden, berichtet Popp. Die Meldungsstruktur gehe direkt an die Regierung und das Kanzleramt. «Das ist wirklich eine ernste Entwicklung», urteilt er.
«Wir wollen keine Angst machen, im Gegenteil», betont Popp. Aber um die Angst im Zaum halten zu können, sei es gut, sich innerlich und geistig vorzubereiten. Man müsse wissen, dass all das zum Spiel der «Operation Sunrise» gehöre.
Soll die Bundeswehr die Regierung vor dem Volk schützen?
Am 3. Dezember legten Herman & Popp in Sachen «Operation Sunrise» in einem weiteren Podcast nach. Denn am 2. Dezember wurde die «juristische Prüfung der Amtshilfe durch die Bundeswehr» vom Bundesverfassungsgericht abgeschlossen und final freigegeben (ab Min. 00:50). Dies bedeutet, dass die Bundeswehr nun offiziell «umfassend im Inneren» eingesetzt werden kann. «Wohl um die Regierung vor dem Volk zu schützen», mutmasst Popp.
Man müsse von einem «dauerhaften Einsatz der Streitkräfte im Inneren» ausgehen, orakelt er. Zwar ist dieser offiziell befristet auf die «pandemische Lage», aber intern wurden schon «drei Jahre genehmigt». Auslandseinsätze werden dafür zurückgefahren beziehungsweise nicht mehr in Angriff genommen. Mehr als 50 Prozent der Bundeswehr sollen so schnell wie möglich für die «Pandemiebekämfung» abgestellt und mit entsprechenden Kompetenzen analog zu denen der Polizei ausgestattet werden.
Die Fäden laufen im Generalstab zusammen. Die Aufgaben der Bundeswehr sind: Die Unterstützung der «Operation Sunrise», dies bedeutet, die Umsetzung der Massnahmen aus den aktuellen Beschlüssen. Dazu gehören die Einhaltung von Isolationsanordnungen, Kontaktnachverfolgung, Durchsetzung von 2G beispielsweise in Einzelhandelsgeschäften sowie der Einsatz bei Lockdowns und anderem. Erschreckend: Jedes Bundesland, das den Katastrophenfall ausruft, kann nun direkt auf die Bundeswehr zugreifen.
Ein Beispiel: Der dauerhafte Betrieb der bayerischen Impfzentren in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz, dem THW und den privaten Betreibern, wird unter der Leitung und Kontrolle der Bundeswehr stehen. Es wird intern explizit darauf hingewiesen, dass «hohe Investitionen und Summen» bereitgestellt werden, damit der Booster-Betrieb «stabil und permanent» aufrechterhalten werden kann.
Offiziell heisst es, man wolle dadurch die Hausärzte entlasten, da eine «dauerhafte Impfung bis zu dreimal im Jahr» vorgesehen ist. Intern spricht man von 180 Millionen Impfungen im Jahr. Für diese «Booster-Spritzungen» sollen mehr als 28’000 Soldaten plus zivile Mitarbeiter abgestellt werden.
Dass all dies schon vor Auftauchen des Virus geplant wurde, zeigt sich unter anderem daran, dass die Soldaten im Rahmen dieser Aktion eine neue Dienstkleidung tragen werden. Diese ist bereits entwickelt und hat ein «bevölkerungskompatibles Design», teilt Popp mit. Die Pläne dafür wurden von der Unternehmens- und Strategieberatungsfirma McKinsey in den Jahren 2018 und 2019 ausgearbeitet.
Popp spekuliert ein wenig: Könnte es vielleicht sein, dass die immensen Beraterkosten, die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in ihrem Ministerium in diesem Zeitraum verursacht hat, womöglich für diese Zwecke verwendet wurden?
Besonders perfide: Für die Kinderimpfung wurden besondere Fahrzeuge und Maskottchen kreiert. In den Impfstrassen, die intern auch «Impfrotten» genannt werden, wurde eine «absolut neutrale Kleidung» angeordnet.
Danach beleuchtet Herman noch die «Zentralismusgedanken» der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), die schon seit dem vergangenen Jahr die neue EU-Agentur HERA vorantreibt (wir berichteten).
Kurzum: Der Einsatz der Bundeswehr ist auf Dauer und mit hohen Kontingenten angelegt. Man darf gespannt sein, welche totalitären Zwangsmassnahmen in Deutschland und im restlichen Europa in den kommenden Monaten umgesetzt oder noch aus dem Hut gezaubert werden. Um es mit Hermans Worten zu sagen: «Rüstet euch und erschrecket.»
Nur am Rande erwähnt: Der Begriff «Operation Sunrise» hat Geschichte. Auch im Rahmen des Nationalsozialismus wurde er schon einmal verwendet.
Mit geleaktem Impfzwang-Gesetz will Regierung die Menschen endgültig spalten
Regierungstreue Medien erhielten in den letzten Stunden des 5. Dezember einen neuen Entwurf des Impfzwang-Gesetzes der ÖVP-grünen Bundesregierung. Zusätzlich unterstützt wird diese vorsätzlich systematische Vergewaltigung der österreichischen Bürger von den Sozialisten und den Neos. Lesen Sie in Folge, was bislang über den Entwurf bekannt ist.
Ein Kommentar von Willi Huber
Vorweg, die “Corona-Pandemie” ist auch ein Kampf der Bedeutungshoheit und der Worte. Es geht nicht um “Impfpflicht” und auch nicht um einen “Stich”. Es geht darum, der Bevölkerung ein fragwürdiges, nur notzugelassenes Gen-Mittel zu spritzen das eine enorm hohe Rate an schweren Nebenwirkungen hat die auch zum Tod führen können. Wir sprechen von einem “Zwang, sich einer Genbehandlung zu unterziehen”. Die kursierenden Coronaviren, welche den saisonalen Grippeviren wohl durchaus ähnlich sein dürften (das besagt zumindest die genaue Analyse von Grippedaten, Grippeerkrankungen und Grippetoten über 25 Jahre) verursachen inzwischen nur noch milde Symptome (Omikron). Zudem ist durch weltweite Berichte erwiesen, dass weder eine zweifache noch eine dreifache Spritzung mit dem Genmittel gegen diese Omikron-Variante hilft, alle gemeldeten Fälle betrafen “Geimpfte”.
Auch Jugendliche sollen niedergespritzt werden
Das Gesetz soll am 1. Februar 2022 in Kraft treten. Ab einem so genannten “Impf-Stichtag” müssen alle in Österreich als wohnhaft gemeldeten Personen die experimentelle Gen-Impfung über sich ergehen lassen oder “Strafe” zahlen. Dies will man “im Namen des Volkes” verkünden. Ab dem Lebensalter von 14 Jahren sollen die Bürger diese gesetzgeberische Willkür hinnehmen. Der Nürnberger Kodex als ethische Richtlinie hinsichtlich der Durchführung von experimentellen Behandlungen an Menschen wird dabei ignoriert (“Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich.”)
Leak aus dem aktuellen Gesetzesentwurf.
Das sind die Ausnahmen
- Personen, die eine Corona-Infektion überstanden haben, sind für sechs Monate ausgenommen
- Schwangere müssen bis zur Geburt nicht zur Spritze, auf eine längere Stillperiode wird keine Rücksicht genommen, obwohl laut Herstellerangaben völlig unbekannt ist ob die Spritzmittel über die Muttermilch auf das Kind übergehen
- Personen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, welche eine Impfung verunmöglichen (mit Attest)
- Kinder bis zum 14. Lebensjahr
Das unfreiwillige Impfabo umfasst drei Spritzen
Um sicher zu gehen, dass jeder Bürger die Freude der Nebenwirkungen so richtig auskosten kann, wurden drei Spritzungen vorgesehen:
- Erste Genbehandlung ab dem 1. Februar
- Zweite Genbehandlung spätestens 42 Tage nach der ersten
- Dritte Genbehandlung spätestens 270 Tage nach der zweiten
Nötigung durch Geldstrafen
Wer noch Fragen hat, ob der Impfzwang irgendetwas mit “Freiwilligkeit” zu tun hat, erhält hier die Antwort: Wer sich der Erpressung nicht bis zum 15. März gefügt hat, erhält einen Strafbescheid in Höhe von bis zu 600 Euro. Dieser Raub soll alle drei Monate vollzogen werden – 2.400 Euro pro Jahr.
Zustimmung im Nationalrat
Von Gesetz wegen wären Abgeordnete im Nationalrat nur ihrem eigenen Gewissen verpflichtet und nicht dem absurden Clubzwang, der die österreichische Demokratie seit Jahrzehnten zu einer Farce macht. Es bleibt nun bis zur Abstimmung Zeit, alle Abgeordneten zum Nationalrat daran zu erinnern, dass Sie im Auftrag des Volkes im Parlament sitzen und das Volk ihre Gehälter bezahlt. Denn theoretisch ist es möglich, dass sie Ihr Gewissen entdecken und den üblen Befehlsgebern nicht Folge leisten, welche Sie zur Zwangs-Spritzung der Bevölkerung zwingen wollen.
Zu diesem Zweck sind auch die Rechtsanwälte Höllwarth und Scheer mit ihrem Abgeordneten-Aufklärungssystem aktiv.
Beugehaft oder Ersatzfreiheitsstrafe sind eher Theorie
Nicht korrekt sind die kursierenden Gerüchte, die Änderung der gesetzlichen Beugehaft-Bestimmungen hätten etwas mit dem Impfzwang-Gesetz zu tun. Dieser Umstand soll aber nicht davon ablenken, dass die Regierung und ihre Handlanger weiterhin vor haben, vorsätzlich gegen die Verfassung, gegen die Grundrechte und gegen den Nürnberger Kodex zu verstoßen. Dass eine Schweinerei nicht zutrifft, bedeutet nicht automatisch, dass nicht viel schlimmere, weitere Schweinereien geplant sind.
Mehr Menschen sterben an Kälte als an Hitze
Auch in der finsteren Jahreszeit: Grün ist die Hoffnung
Wir sehnen uns nach innerer Ruhe und Gelassenheit, während wir täglich mit unerbittlichen Drohungen und Warnungen verfolgt werden. Da brauchen wir dringend frische Luft, den Blick in den Himmel und ein paar Zweige für das Wohnzimmer. Ein Spaziergang rückt die Perspektiven zurecht und zeigt, worauf es ankommt. Unsere Vorfahren hatten richtig erkannt, dass wir in Abhängigkeit leben von der Natur, selbst wenn wir keine Bauern mehr sind und nicht auf dem Land leben.
Von Renate Reuther
In ganz Europa gab es einen Kult der Mutter Natur und der mütterlichen Fruchtbarkeit, personifiziert als Percht, Stampa oder weiter nördlich als Holle. Sowohl bei den Kelten wie auch bei den Germanen und Slawen sah man Bäume und Tiere von göttlichen Kräften beseelt und behandelte sie respektvoll.
Wunder der Natur
Bäume erschienen besonders kraftvoll und magisch. Sie wurzeln in der Erde und ragen in den Himmel, verbinden also die göttlichen Sphären der Unterwelt und des Himmels mit unserer Welt. Sie werden viel älter als die Menschen. Die Obstbäume bringen uns mit ihren Früchten durch die Mangelzeit des Winters. Deshalb gingen früher viele Bauern in den Raunächten in die Obstgärten und schüttelten die Bäume, um sie symbolisch zu befruchten und zu reicher Ernte anzuregen. Gelegentlich wurden die Bäume vom Bauernpaar umtanzt, um die positiven Kräfte zu bündeln. Man kann in dem fröhlichen Brauch eine uralte Form der Anbetung erkennen.
Küssen und schlagen
fZahlreiche Pflanzen sah man von übernatürlichen Kräften beseelt wie die Mistel, die keine Erde zum Wachsen braucht oder die Nadelbäume, die im Winter sommerfrisch bleiben, trotz Dunkelheit und Kälte. Der geraubte Kuss unter dem Mistelzweig zur Weihnachtszeit verweist auf die Kernbotschaft dieser Feiertage: Lebenskraft und Fortpflanzung erflehen und erleben trotz aller Widrigkeiten. Bei uns war Weihnachten einst ein beliebter Verlobungstermin. Der aus der englischen Weihnacht bekannte immergrüne Ilex mit den roten Beeren heißt dort „holly“ und verweist damit wie die deutsche Bezeichnung Stechholder auf die Beziehung zu Frau Holle. Im alten England wurden damit nicht nur Häuser, sondern auch Kirchen geschmückt. Man fegte damit den Herd, den heiligen Sitz des Feuers im Haus. Eine ganz andere Botschaft vermitteln die Laubbäume. Sie scheinen abzusterben, sobald ihnen Licht und Wärme fehlt. Dennoch ist in den anscheinend toten Zweigen unendliche Lebenskraft verborgen. Daher rührt der Brauch, einige Wochen vor der Wintersonnenwende Zweige ins Haus zu holen und zu beobachten, wie sie langsam Blättchen und Blüten bilden. Dabei ordnete man jedem Familienmitglied einen Zweig zu und versuchte, aus dessen Entwicklung das Schicksal im neuen Jahr abzulesen.
Das Licht kommt wieder
Aus den Blüten werden sich Früchte und Samen entwickeln und eine neue Generation. Besonders in der dunklen Jahreszeit war die Faszination des ewigen Lebens, die jährliche Wiedergeburt, ein Hoffnungsschimmer und Mutmacher. Die Urweihnacht ist ein Fest des Lichts und des Weiterlebens zur Überwindung der dunklen Zeit.
Junge Leute banden aus diesen Zweigen anschließend die Lebensrute, mit der sie sich gegenseitig schlugen, um die Lebensgeister zu wecken und Fruchtbarkeit zu stimulieren. Das nannte man Frisch-Schlagen oder Gesund-Schlagen. Das Einfangen und Schlagen der Mädchen bei den Perchtenläufen kommt aus dieser Wurzel.
Übrigens schnitten die Hirten die Zweige zum Gesund-Schlagen der Tiere an Martini, andere taten dies am Tag der Lucie. Anders als vielfach angenommen, waren die frühen Heiligen oft erdachte Symbolfiguren, nicht etwa echte Menschen. „Lucia“ heißt einfach Licht, denn ihr 13. Dezember war im Mittelalter einmal der Tag der Wintersonnenwende. In Schweden überlebte sie sogar die dort untergegangene katholische Religion, vermutlich, weil sie verschwamm mit der Waldfee Lussi: einer Verkörperung des Lichts, Herrin über Leben und Tod, schenkend und strafend. Damit erscheinen beide verwandt mit Perchta/Prechta/Bertha, was „die Prächtige, die gleißende Lichtgestalt“ bedeutet.
Barbara und Bethen
Nach der Christianisierung wurde der Brauch der Lebenszweige mit einer Heiligen namens Barbara umkleidet. Barbara ist einfach die Barbarin, also die Ausländerin, mutmaßlich eben aus den keltisch-germanischen Gebieten, die an eine beseelte Natur glaubte. Bei der Popularisierung dieser Barbara wird die klangliche Nähe zu Bärbel – Bertha und den drei Bethen nicht geschadet haben. Die Bethen erschienen immer zu dritt, wenn auch mit verschiedenen Namen. Im römisch-keltischen Raum kannte man sie als drei Matronen, unter christlichem Einfluss als Selige Fräulein. Vermutlich stellten sie die drei Lebensabschnitte einer Frau dar: Mädchen – Mutter – weise Alte. Gekleidet waren sie häufig in den Symbolfarben weiß, rot und dunkelblau. Die Drei Heiligen Madln Barbara, Margarethe und Katharina übernahmen das ureuropäische Konzept. Bei Umzügen in ihren Namen wurden die Haustüren mit CMB gekennzeichnet und einem geisterabwehrenden weißen Kreidekreuz.
Von der Natur lernen
Die Massenmedien erzählen von einer wütenden Pandemie im Herbst 2021. Alle bisherigen Maßnahmen gegen Covid haben versagt, die Politik ebenfalls. Je härter und brutaler die Maßnahmen wurden, umso höher die „Zahlen“. So werden wir zurückverwiesen an die Kraft der Natur.
Sie bietet den Menschen Trost und Hoffnung in schlechten wie in guten Zeiten. Jedes Frühjahr verspricht einen kraftvollen Neubeginn.
Dr. Renate Reuther ist promovierte Historikerin und Sachbuchautorin. Mit dem Buch „Enthüllungen über Holle, Percht und Christkind“ stellt sie mit Forschungen zur Urweihnacht in Europa die gängige Weihnachtserzählung infrage.
Informationen zum Buch: „Enthüllungen über Holle, Percht und Christkind“
(Engelsdorfer Verlag, 258 Seiten, Gebunden, 18 Euro, ISBN-13: 978-3960089315)
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Unternehmer und ÖVPler will bei Spaltung der Bevölkerung nicht mitmachen
Nichts – auch nicht die Bekämpfung dieser Pandemie – rechtfertigt die Spaltung unserer Gesellschaft, ist der Mühlviertler Unternehmer und langjährige ÖVP-Gemeinderat Christoph Kölbl überzeugt. Aus Gewissensgründen hat er nun seine Partei nach 30-jähriger Zugehörigkeit verlassen.
„Bei einer Spaltung will ich nicht mitmachen“, betont Kölbl, der am 14. November seinen Ausstieg aus der Politik schriftlich zu Papier gebracht hat. Damit hat er sich auch aus seinen Funktionen als Gemeinderat und Gemeindevorstand, die er bis zur letzten Gemeinderatswahl im September 2021 im Ortsparlament von Aigen-Schlägel innegehabt hatte, verabschiedet.
Geradlinigkeit
Für eine politische Gruppierung, die die Menschen, für die sie eigentlich arbeiten sollte, ausgrenze, diese darüber hinaus noch von oben herab behandle und damit die gesamte Bevölkerung spalte, wolle er nicht arbeiten. Denn so eine Linie schockiere ihn, betont Kölbl, und deshalb habe er die Konsequenzen gezogen.
So viel Haltung und Charakter verdiene Respekt, meinen Oberösterreicher, die Kölbls Verhalten mittlerweile aus den sozialen Medien erfahren haben (auch Wochenblick berichtete). Wer aber ist dieser Christoph Kölbl, der in Aigen-Schlägl die „European Tonewood GmbH“ betreibt? Was ist das für ein Unternehmen? Und was ist der Chef für ein Mensch? Ich machte mich am Freitag zu ihm auf den Weg und treffe mit dem ersten Schnee dieses Winters in seinem Werk in Aigen ein.
Bodenständiger Unternehmer
Dort arbeitet bei meiner Ankunft niemand, „weil wir in unserem Unternehmen die Viertagewoche eingeführt haben“, erläutert Kölbl, der mich an der Zufahrt seines Firmengeländes in Empfang nimmt.
Gemeinsam gehen wir über den leicht verschneiten Platz in den Konferenzraum seines Bürogebäudes, wo er mir erklärt: Die Menschen seien für ihn wichtig und dies wäre auch sein Credo gewesen, als er noch Gemeinderat war. Mit den anderen Fraktionen und anderen Parteien sei er ebenfalls gut ausgekommen und im Ort, so hört man, sei Kölbl auch sehr beliebt. Christoph ist ein bodenständiger Unternehmer, der den vom Großvater gegründeten Betrieb schon in der dritten Generation betreibt. Seine Firma „European Tonewood“ beliefert weltweit Instrumentenbauer mit Spezialhölzern aus dem Mühlviertel und damit hat er sich in der Branche auch einen guten Namen gemacht.
ÖVP in Schieflage
Sein Großvater Rudolf Kölbl hat das Unternehmen 1929 im Sarau (heute Tschechien) gegründet und sich hochgearbeitet. Als Sudetendeutsche gehören die Kölbls zu jenen Vertriebenen, die nach dem Zweiten Weltkrieg im Mühlviertel von Neuem begonnen haben, sich eine Existenz aufzubauen, was ihnen mit viel Fleiß und Durchhaltevermögen auch gelang.
Aus Erzählungen seiner Großeltern weiß Christoph, was es heißt, vertrieben zu werden und er befürchtet, dass die derzeitige politische Lage aus ihm und vielen anderen erneut Vertriebene machen könnte.
Viele, die er kenne, auch innerhalb der ÖVP, dächten so wie er, berichtet Kölbl, doch kaum jemand sage etwas zur aktuellen Schieflage der Partei. Aber er wollte dazu nicht länger schweigen. Aus diesem Grund habe er auch den Brief an den ÖVP-Parlamentsklub und an die ÖVP-Ortspartei geschrieben und damit – ohne es zu ahnen – eine Lawine losgetreten.
Viel Zustimmung
„Ich dachte, ich würde im Netz dafür beschimpft werden“, wundert sich Kölbl, doch das Gegenteil sei der Fall. Viele gratulierten ihm zu seiner Entscheidung, darunter ÖVPler aus ganz Österreich, die auch andeuteten, es ihm gleichtun zu wollen. Auch der Bezirksobmann einer Wirtschaftskammer in Oberösterreich, dessen Namen Kölbl aber nicht verrät, hatte ihm mitgeteilt, dass sich auch dieser aus Gewissensgründen aus seinem Amt verabschieden wird.
Rückbesinnung
Kölbl hofft, dass unsere Gesellschaft auch in der Pandemiebekämpfung wieder zu einem gedeihlichen Miteinander finde, sodass Drohungen und Zwangsmaßnahmen bald überflüssig würden. In dieser Hinsicht ist er sich auch mit seiner Frau Bettina Kölbl-Fuchs einig. Denn wohin autoritäres Gehabe führen könne, habe die Menschheit in der Vergangenheit schon oft genug erlebt.
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Lust auf eine andere Sichtweise? Das durchschnittliche pro-Kopf Einkommen in Deutschland beträgt 16.845 US-Dollar. Das durchschnittliche pro-Kopf Einkommen in China beträgt 4.240 US-Dollar. Das Bruttosozialprodukt per capita in Deutschland beträgt 57.530 US-Dollar. Das Bruttosozialprodukt per capita in China beträgt 16.829 US-Dollar. Sozialisten sind bekanntlich Gleichheitsphanatiker. Und wenn wir uns nun einen fiktiven Gleichheitsphanatiker vorstellen, einen, […]
Dieser Spaltung kann ein Bürgerkrieg folgen
Die Vernunft hat unsere Welt verlassen. Stattdessen regieren Willkür und Hass. Masken, Isolation, Angst und Hetze haben den Menschen Empathie und Verständnis füreinander genommen. Sie haben ihnen sämtliche Sinne und den Verstand geraubt. Offensichtliche Zusammenhänge werden nicht erkannt, Fakten verleugnet, eigene Erfahrungen verdrängt, Gefühle abgetötet.
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Die Machthaber haben die Menschen in zwei Lager gespalten. Die Geimpften, die solidarischen, vernünftigen, heldenhaften und die Ungeimpften, die Verräter, die Verrückten, die Aussätzigen. Damit haben sie eine Dynamik erzeugt, die zu einem Selbstläufer wird, und zu einem vermutlich gewollten Bürgerkrieg führen kann, um noch mehr Chaos zu stiften und sich damit der Endstufe der Diktatur nähern zu können. Viele der Geimpften wollen ihren gehobenen Status erhalten und nicht der anderen Seite angehören. Somit verdrängen und verleugnen sie alles, was diesen Status gefährden könnte. Selbst unzählige Impffolgen, die sie selbst zu Gesicht bekommen oder sogar am eigenen Leib erfahren. Auch sämtlichen kulturellen Werten schwören sie ab, die immer für unser friedliches Zusammenleben von großer Bedeutung waren.
Willfährige Gehilfen der Regierenden
Ihr Status, gepaart mit Angst und dem Versprechen auf Freiheit, wenn sie den Regierenden folgen, treibt „die Gehobenen“ in die Unmenschlichkeit und Unvernunft. Somit werden sie zu willfährigen Gehilfen im Kampf gegen die Gruppe der Ungeimpften. Diese gilt als vogelfrei. Sie dürfen beschimpft, ausgestoßen, herabgesetzt und künftig sogar per Gesetz bedroht, verfolgt und bestraft werden. Die Gruppe der Ungeimpften ist somit dauerhaft in der Verteidigungs-, Abwehr- und Fluchtposition. Bei nicht wenigen hat der Überlebenskampf begonnen. Beide künstlich geschaffenen Gruppen, die der Geimpften und die der Ungeimpften handeln zunehmend gegeneinander, getrieben von negativen Emotionen. Eine Drama-Spirale, die immer mehr nach unten mitgerissen hat, und zu einem Pulverfass werden kann. Deshalb ist es wesentlich, der Spaltung entgegenzutreten und einen kühlen Kopf zu bewahren.
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Viele Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen oder Thrombosen, Fehlgeburten und überschießende Reaktionen des Immunsystems können die neuartigen Gentechnik-Seren verursachen. Die Liste der medizinischen Gründe, die gegen Impfung und erst recht Impfpflicht sprechen, ist lang. Und auch die Möglichkeit einer Behandlung mit Medikamenten spricht dagegen.
Die Gentechnik-Präparate gegen Covid-19 nützen kaum. Man kann trotzdem erkranken, auch schwer, und Spitalsbehandlung benötigen, schlimmstenfalls auch sterben. Der Facharzt für Hygiene, Infektiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Prof. DDr. Martin Haditsch meint, dass Geimpfte auf einer „Tretmine“ stehen. Die Gentherapeutika will er gar nicht erst als Impfung bezeichnen. Denn diese würden die Zellen anweisen, einen körperfremden Stoff zu produzieren, das Spike-Protein. Tierversuche hätten gezeigt, dass dieser Eiweißstoff selbst sogar toxische Wirkungen haben kann. „Initial auf die Injektion hin bilden sehr viele Leute Antikörper.“ Die angebliche Schutzwirkung sinke dann aber schnell auf nur mehr 35 Prozent. Das sei weit unter der Schwelle, die für eine ordentliche Zulassung nötig sei, hält der Professor fest. Bezüglich der Nebenwirkungen gehe selbst die AGES davon aus, dass nur 6 bis 10 Prozent der Nebenwirkungen gemeldet werden.
Angriff auf Immunsystem
Eine aktuelle Studie aus Schweden zeigt, dass sich das Spike-Protein im Zellkern ansammelt. Dort hemmt es die DNA-Reparatur, was laut den Forschern zu schwereren Krankheitsverläufen führt. Doch auch die adaptive Immunantwort, also der lernfähige Teil des Immunsystems, wird geschwächt. Beide Schutzsysteme spielen eine zentrale Rolle im Kampf gegen Krankheitserreger, arbeiten eng zusammen und sind an der Ausbildung der weißen Blutkörperchen beteiligt, die einen wichtigen Teil des Immunsystems ausmachen. Die DNA hat grundsätzlich die Fähigkeit, sich selbst zu reparieren. Wenn zu viele Schäden auftreten, die nicht behoben werden, kann dies zu genetisch bedingten Krankheiten oder der Entstehung von Tumoren führen. Es dürfte also kein Zufall sein, dass der US-Pathologe Dr. Ryan Cole bei Geimpften einen Anstieg bei Gebärmutterhalskrebs um das 20-Fache und bei jungen Patienten ein massiv gesteigertes Wachstum bei Hauttumoren festgestellt hat. In der schwedischen Studie wurde festgestellt, dass durch das Spike-Protein auch die Produktion von B- und T-Lymphozyten beeinträchtigt wird. Sind zu wenige dieser weißen Blutkörperchen vorhanden oder werden diese gehemmt, führt dies zu einer Immunschwäche – die „Tretmine“ nach Dr. Haditsch.
Schwere Nebenwirkungen
Dieser weist auch darauf hin, dass der übliche Beobachtungszeitraum von acht bis zwölf Jahren deutlich unterschritten wurde. Dadurch beschneide man die Möglichkeit, zumindest mittelfristige Auswirkungen der Impfungen zu erkennen. Man dürfe auf keinen Fall einfach behaupten, die Impfung schütze und sei sicher. Der Versuch der Regierung, die Bürger in die Nadel zu treiben, sei allein aus diesem Grund schon abzulehnen. Auch der Erfinder der Technologie, auf der der Moderna-Impfstoff basiert, Dr. Luigi Warren, hält die Covid-Spritzen aufgrund der beschleunigten Entwicklung nicht für sicher: „Ich gehe davon aus, dass Mutationen auftreten werden, wenn wir flächendeckende Impfungen anstreben.“ Unerwünschte schwere Nebenwirkungen wie Blutgerinnsel und Hirnblutungen hätten sich in hohem Ausmaß bei AstraZeneca gezeigt. Und man sehe auch, dass alle Covid-Impfstoffe bei jungen Menschen eine Herzmuskelentzündung hervorrufen können. Die Hersteller warnen sogar selbst in ihren Rote-Hand-Briefen davor. Die Impfungen wurden „auf Druck der Politik zum Profit von Menschen mit persönlichen Interessen entwickelt“, stellt Dr. Warren fest. Und so sollte gerade bei Kindern und Schwangeren ein sehr kritischer Umgang mit diesen Impfstoffen stattfinden. Hierfür sprechen auch die aktuellen Zahlen im US-Meldesystem für Impfnebenwirkungen (VAERS). Allein in den letzten 11 Monaten gab es mit 2.620 Fällen mehr Fehlgeburten nach Covid-19-Impfungen als die gesamten 2.225 Fälle, die in über 30 Jahren nach allen Impfstoffen zusammengerechnet auftraten. Eine Studie aus Neuseeland stellte fest, dass Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung bis zu 8-mal häufiger auftreten.
Andere wirksame Behandlungsmethoden
Gegen die Corona-Impfung spricht sich auch Dr. Mike Yeadon aus. Der langjährige Pfizer-Mitarbeiter meint, es gebe „mindestens fünf nachweislich wirksame Behandlungen für Corona“. Der Experte zählte die Stoffe Hydroxychloroquin, Ivermectin, Budesonid, Zink und Azithromycin als erwiesenermaßen erfolgreich in der Behandlung der Corona-Symptome auf. Diese Medikamente seien alle unterdrückt worden und Ivermectin wird derzeit auch bei uns fälschlicherweise als Pferde-Entwurmungsmittel dargestellt – trotz Medizin-Nobelpreis 2015 und 30 Jahren erfolgreichem Einsatz mit nicht einmal 6.000 gemeldeten Nebenwirkungen laut WHO. Dagegen stehen die bald 2,5 Millionen Nebenwirkungen innerhalb eines Jahres durch die Covid-Spritzen.
Wie der renommierte Infektionsepidemiologe Sucharit Bhakdi warnte, können neben den Antikörpern auch die Komplementäre, die eigentlich auf Pilze und Bakterien getrimmten Fresszellen, aktiviert werden. Dann würden beide großen Systeme der Immunantwort zugleich angreifen. Dies kann völlig überzogene Immunreaktionen hervorrufen, bei denen das Immunsystem einfach ziellos auf einen leichten Infekt so reagiert wie auf eine schwere Krankheit. Da die Impfungen dazu führen, dass die Körperzellen die Spike-Proteine selbst herstellen, kann es passieren, dass das Immunsystem dann die eigenen Zellen des Geimpften angreift.
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Wie die Muslimbruderschaft die EU-Kommission unterwandert und Einfluss nimmt

Hinter der Kopftuch-Kampagne des Europarats steckt die islamistische Muslimbruderschaft. Deren Netzwerk hat sich durch Strategien der „Antidiskriminierung“ erfolgreich Einfluss auf die EU-Kommission erschlichen. Der Islamismus von heute ist woke und gendert.
von Zara Riffler
Vor Kurzem sorgte eine Kopftuch-Kampagne des Europarats für Aufsehen. Dessen Antidiskriminierungskampagne „#WECAN4HRS“ der Abteilung „Inclusion and Anti-Discrimination Division“ setzte das Kopftuch mit „Freiheit“ gleich. Die Kampagne verbreitete den Slogan „Schönheit liegt in der Vielfalt wie Freiheit im Hijab“. Der Europarat, der die Menschenrechte fördern soll, warb also für ein politisches Symbol der Unterdrückung, vor der Tausende Frauen nach Europa fliehen. Und die EU-Kommission hat das mit 340.000 Euro unterstützt. Wie kann es sein, dass die EU-Kommission dem Europarat eine solch hohe Summe zubilligt für eine Kampagne, die dem politischen Islam in Europa in die Hände spielt?
Jetzt stellte sich heraus: Hinter der Kampagne steckt die islamistische Muslimbruderschaft, die über großen Einfluss in Brüssel und Straßburg verfügt. Nur auf Druck der französischen Regierung konnte die Kampagne vorerst gestoppt werden. Wir beleuchten das einflussreiche Netzwerk der Muslimbruderschaft in Brüssel und Straßburg.
Junge Muslimbrüder im EU-Parlament
„THE FUTURE IS YOUTH powered by FEMYSO“ stand auf den T-Shirts der jungen Leute, die vor wenigen Wochen während des „European Youth Event“ (EYE) im EU-Parlament in Straßburg saßen. Eine davon trug Kopftuch. Sie hielt eine Rede über „Islamophobie“, woraufhin das gesamte Jugendparlament aufstand und ihr applaudierte. Diese junge Frau heißt Hiba Latreche und ist Vizepräsidentin des „Forum of European Muslim Youth and Student Organizations“ (FEMYSO) – einer Jugendorganisation, die bereits seit vielen Jahren der islamistischen Bewegung der Muslimbruderschaft zugeordnet wird. Die Muslimbruderschaft ist also heute jung, antirassistisch, europäisch, hält Einzug ins EU-Parlament – und: erhält dafür Standing Ovation. Es ist dieselbe Organisation, die hinter der Kopftuch-Kampagne des Europarates steckt: FEMYSO war als Mitorganisator maßgeblich an der Kampagne beteiligt.
Das zweijährige „EYE-Event“ des Europäischen Parlaments soll junge Menschen zusammenführen, um Ideen für Europas Zukunft zu entwickeln und gestalten. Es sei der „Höhepunkt des Jugendkonsultationsprozesses“ des EU-Parlaments im Rahmen der „Konferenz über die Zukunft Europas“. Dass Muslimbrüder im EU-Parlament sitzen dürfen, sollte allerdings die Alarmglocken in ganz Europa läuten lassen und die Frage aufwerfen: Wodurch erhalten die islamistischen Organisationen ihren Einfluss auf das EU-Parlament? Islamisten dürfen nicht nur in Brüssel Platz nehmen, sondern sie erhalten auch immer wieder Gelder von der EU, so wie auch die Kopftuch-Kampagne mit 340.000 Euro gefördert wurde.
Die französische Zeitung Marianne recherchierte, dass FEMYSO seit den 2000er Jahren von Zahlungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro durch die Europäische Union und den Europarat profitierte. Aus einer Anfrage geht zudem hervor, dass die EU-Kommission von 2014 bis 2019 mindestens 36,5 Millionen Euro an Vereinigungen gewährte, die „mit der Bewegung des radikalen Islam in Verbindung stehen“.
Das europäische Muslimbrüder-Netzwerk
FEMYSO wurde durch Ibrahim El-Zayat, dem wichtigsten muslimischen Funktionär in Deutschland und Europa, initiiert. Er wurde vom ehemaligen NRW-Verfassungsschutzchef Hartwig Möller als „Spinne im Netz islamistischer Organisationen“ beschrieben. El-Zayat behauptet, keine Verbindungen zur Muslimbruderschaft (MB) zu haben. Der damalige oberste MB-Führer Mohammed Mahdi Akef bezeichnete El-Zayat in einem Interview dagegen als „Chef der Muslimbrüder in Deutschland“. Der Verfassungsschutz beschreibt FEMYSO als „Dachorganisation“ für die Jugendarbeit der MB. Mitglied von FEMYSO ist auch die „Muslimische Jugend in Deutschland“ (MJD), die als Jugendorganisation von der „Deutsch Muslimischen Gemeinschaft“ (DMG) gegründet wurde, die wiederum laut Angaben des Bundesverfassungsschutz „die wichtigste und zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft (MB) in Deutschland“ ist. Auch die „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) ist Mitglied bei FEMYSO.
Das Ziel der Muslimbruderschaft ist, den sunnitischen Islamismus weltweit zu verankern. Der Grundstein dafür wurde bereits früh gelegt, als zahlreiche Vereine und Organisationen in Europa gegründet wurden. FEMYSO hat dabei seinen Sitz ganz gezielt in Brüssel gewählt. Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg (2020) geht davon aus, dass es sich bei „FEMYSO samt seiner nationalen Ableger wie der MJD“ um einen „Nachwuchspool für spätere Führungspersönlichkeiten der Muslimbruderschaft in Europa“ handle.
FEMYSO-Funktionäre machen später oftmals Karriere in hohen Positionen des MB-Milieus. So war es auch beim ehemaligen FEMYSO-Präsident El-Zayat der Fall, der durch den Handel von Baugrundstücken für Moscheen bis heute vermutlich zum Multimillionär geworden ist. Als ab den 1950er Jahren radikale Pioniere nach Europa kamen wie Said Ramadan, der Schwiegersohn des MB-Gründers Hassan al-Banna, begann die Gründung eines europaweiten Netzwerks. So gründete 1997 der Antisemit und Hassprediger Yusuf Al-Qaradawi den „European Council for Fatwa and Research (ECFR)“ in London. Al-Qaradawi ist der einflussreichste MB-Ideologe.
Der ECFR ist ein internationales Gelehrtenkolleg, welches islamische Rechtsgutachten als Richtlinie für das Leben von Muslimen – „Fatwas“ – in Europa erlässt. Es hat Verbindungen zum 1989 gegründeten MB-nahen europäischen Dachverband „Föderation Islamischer Organisationen in Europa“ (FIOE), der wiederum mit FEMYSO kooperiert – so schließt sich der Kreis. Doch das Netzwerk ist viel größer und wird ständig weiter ausgebaut, um alle Ebenen der Wissenschaft, Gesellschaft und Politik zu durchdringen. So sind auch das „Europäische Institut für Humanwissenschaften“ (EIHW) mit Sitz in Frankfurt und der Verbund „Institut Européen des Sciences Humaines“ (IESH), der auf eine Initiative von FIOE zurückgeht, dem Verdacht ausgesetzt, dem MB-Milieu anzugehören.
Marianne liegen zudem Dokumente vor, die laut dem Experten Lorenzo Vidino belegen, dass FEMYSO ein Ableger der Muslimbruder-nahen „Union des Organisations Islamiques en Europe“ (UOIE, französischer Ableger der FIOE) ist, die die fundamentalistische Strömung des Islam in Europa vertritt. Heute firmiert FIOE/UOIE unter „Council of European Muslims“ (CEM). Eine aktuelle Recherche von Marianne deckt auf, wie strukturell und personell FEMSYO mit islamistischen Organisationen verbunden ist. FEMYSO bestreitet jede Verbindung zur Muslimbruderschaft und hält dies für „verleumderische Anschuldigungen“.
Die europäische Strategie der Muslimbrüder
„Es ist eine Notwendigkeit für unsere islamische Bewegung, in jenen Gesellschaften an Einfluss zu gewinnen, die global bedeutend sind. Das ist eine Voraussetzung dafür, den Islam zu verteidigen“, so definierte al-Qaradawi die Strategie in den 1990er Jahren. Als ein höchst organisierter, elitär-islamistischer Geheimbund versucht die Muslimbruderschaft diese Strategie bis in das EU-Parlament hinein umzusetzen. Die Mission: Europa zu destabilisieren und einen radikal-politischen Islam auf legalem Wege zu etablieren.
Die gegenwärtige Einflussnahme ist enorm. Im Zuge der Recherchen wird sichtbar: Ein Muslimbruder-Netzwerk hat sich durch Themen wie „Antidiskriminierung“, „Diversität“ und „Islamophobie“ mächtigen Einfluss in das EU-Parlament und den Europarat erschlichen. Das ganze Konzept von FEMYSO ist auf vermeintliche Antidiskriminierung ausgerichtet, mit dem Schwerpunkt Muslimfeindlichkeit, was diese Organisation als „Islamophobie“ bezeichnet. Der Begriff „Islamophobie“ wurde von Ayatollah Khomeini ins Leben gerufen, als Kampfbegriff zur Diffamierung seiner Gegner – darunter besonders gegen Frauen, die sich während der iranischen Revolution gegen die Unterdrückung und Verschleierung wehrten.
Heute ist der Begriff mehrheitlich eine Strategie, um jegliche Islamismus-Kritik abzuschmettern; er wird oftmals von postkolonialen Wissenschaftlern verwendet, die mit Islamisten sympathisieren, mit ihnen zusammenarbeiten oder gar selbst Islamisten sind. FEMYSO behandelt das Thema „Islamophobie“ weitreichend in Form von Veranstaltungen, Auftritten, Vorträgen und Social Media, sodass sie das Islamophobie-Konzept erfolgreich vermarkten. Fast immer geht es dabei um das Kopftuch – die Argumentation: Kritik am Kopftuch sei islamophob.
EU-Koordinatorstelle wurde eine Beförderung für Islamisten
Die instrumentalisierte Argumentation, dass muslimische Frauen aufgrund ihres Kopftuches diskriminiert würden, öffnet seit vielen Jahren FEMYSO jegliche Pforten in Brüssel und Straßburg. Dadurch wurden sie zu Ansprechpartnern zum Thema Antidiskriminierung. Wie erfolgreich deren „Islamophobie“-Konzept ist, konnte man bereits im Jahr 2015 sehen: Die EU-Kommission hatte damals extra einen Koordinatorposten „zur Bekämpfung des antimuslimischen Hasses“ ins Leben gerufen. Der damals eingesetzte EU-Koordinator David Friggieri zögerte auffälliger Weise nicht lange, um mit islamistischen Organisationen zusammenzuarbeiten: Entweder lud er umstrittene Vereine ein, oder sie luden ihn ein.
Der derzeitige EU-Koordinator Tommaso Chiamparino handelt nicht anders. 2019 fand ein Workshop in Madrid über „antimuslimischen Rassismus“ statt, gemeinsam mit der spanischen Regierung. Aktive Teilnehmer dort waren: Chiamparino, FEMYSO- und EFOMW-Funktionäre sowie der höchst umstrittene Politologe und „Islamophobie Reports“-Herausgeber Farid Hafez, dem ebenfalls vorgeworfen wird, der Muslimbruderschaft nahezustehen, was er aber bestreitet – eine Konstellation mit unbehaglichem Beigeschmack. Dieser Workshop ging der Konferenz „High Level Meeting: Tackling Intolerance And Discrimination Against Muslims In EU“ von derselben EU-Koordinatorstelle 2018 in Brüssel voraus, die „über 100 Vertreter nationaler Behörden, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Religionsgemeinschaft, EU-Agenturen und internationaler Organisationen“ zusammenbrachte. Da auch dort einige islamistische Organisationen geladen waren, muss dies für Islamisten eine ideale Möglichkeit zur Vernetzung gewesen sein.
Diese Koordinatorstelle legitimierte durch ihre fatale Arbeit viele islamistische Organisationen als Ansprechpartner beim Thema Diskriminierung. Man könnte zynisch behaupten, dass die EU-Kommission die Muslimbruderschaft sogar eigenhändig beförderte. So durften Organisationen wie FEMYSO beispielsweise 2019 an einer Panel-Diskussion im EU-Parlament teilnehmen, um über Antirassismus und Diversität zu diskutieren. Und auch beim vom Europarat organisierten „Weltforum für Demokratie“ durfte FEMYO in Straßburg mitmachen. Natürlich gewinnen die jungen mutmaßlichen Muslimbrüder durch solche Teilnahmen immer weitere Kontakte zu EU-Kommissaren. Die zwei Gebäude, in welchen FEMYSO und FIOE stationiert sind, sind nur wenige Blöcke von der EU-Kommission entfernt. Auch dies ist kein Zufall, sondern gehört zur Strategie.
Eine Gruppe EU-Abgeordneter öffnet die Toren für Islamisten
Im EU-Parlament existiert die Intergroup „Antirassismus and Diversität“ (ARDI), eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten. Diese Intergroup arbeitet nach TE-Recherchen mit mutmaßlich islamistischen Organisationen zusammen und fungiert damit ebenso als wesentlicher EU-Türöffner. Mindestens seit 2016 treten vermehrt EU-Abgeordnete der ARDI-Gruppe als Referenten auf Veranstaltungen von FEMYSO sowie des „European Forum of Muslim Women“ (EFOMW) auf, was unter dem Deckmantel eines muslimischen Feminismus ebenso zum Muslimbrüder-Netzwerk gehört.
Berührungsängste mit Muslimbrüdern scheinen diese EU-Abgeordneten offensichtlich nicht zu haben. Im März 2016 wurde in Brüssel die Veranstaltung „Frauen gegen Islamophobie“ von EFOMW in Kooperation mit FEMYSO und der schwedischen EU-Abgeordneten Soraya Post organisiert. Vier EU-Abgeordnete, davon drei der Intergroup ARDI, sowie der damalige „EU-Kommissionskoordinator für antimuslimischen Hass“, David Friggieri, nahmen als Referenten teil. Bei der Veranstaltung durfte auch das „Collectif Contre l’Islamophobie en France (CCIF)“ mitmachen, das in Frankreich seit Kurzem verboten ist.
Immer wieder arbeitet die ARDI-Gruppe mit EFOMW und FEMYSO zusammen. Auch EFOMW durfte wie FEMYSO an der „Antirassismus Diversitäts-Woche“ im EU-Parlament teilnehmen und dort referieren. „Wir können Islamophobie nicht ohne ihren Geschlechteraspekt angehen“, hieß es dort seitens EFOMW im Jahr 2019. Genau das ist der islamistische Feminismus, der in Brüssel hofiert wird. In Wirklichkeit arbeiten diese Organisationen jedoch dafür, dass das Kopftuch entproblematisiert wird.
In einem Webinar von EFOMW im Mai 2021 sollte über die „Geschlechtergleichstellung“ diskutiert werden, da für Minderjährige in Frankreich und Beamte in Deutschland das Recht auf Kopftuchtragen eingeschränkt wurde. Diese Organisationen versuchen insgesamt zu argumentieren, dass Frauen nicht gleichgestellt sind, wenn das Recht, Kopftuch zu tragen, eingeschränkt wird. Sie wollen damit gegen Neutralitätsgesetze vorgehen. Dass Frauen vor Zwangsverschleierung fliehen und durch jegliche Verschleierung unterdrückt werden, wird dabei verschwiegen. Es verwundert deshalb nicht, dass ein Teil der Kopftuch-Kampagne „WECAN4HRS“ sogar von EFOMW mitentwickelt wurde.
EU-Kommissarin für Gleichstellung trifft FEMYSO-Delegation
Mittlerweile findet jedes Jahr am 21. September der „Europäische Tag gegen Islamophobie“ statt – ein Tag, der durch die Lobby-Arbeit von Islamisten ins Leben gerufen wurde. Die ARDI-Gruppe von EU-Abgeordneten unterstützt diesen Tag maßgeblich, indem sie die dazugehörige Veranstaltung „Talking Gendered Islamophobie in Europe“ gemeinsam mit FEMYSO organisieren. Im Zuge dessen ist dieses Jahr die umstrittene Kopftuch-Kampagne des Europarates überhaupt erst entstanden. In den Jahren 2020 und 2021 trat dort als Referentin die EU-Kommissarin für Gleichstellung, Helena Dalli, auf. Immer wieder trifft sie Akteure dieses umstrittenen Netzwerks: Erst im November 2021 traf sie eine ganze FEMYSO-Delegation in Brüssel. Und im Mai 2020 veranstaltete der EU-Koordinator Tommaso Chiamparino ein virtuelles Treffen zwischen Dalli und EFMOW sowie weiteren Organisationen. Immer wieder sind es EU-Kommissare und EU-Abgeordnete selbst, die solche Treffen ermöglichen und organisieren.
Organisationen, die terroristische Handlungen provozieren
Zudem gibt es auch den von ARDI geförderten Tag „European Virtual Eid Reception“, der gemeinsam mit FEMYSO und EFOMW organisiert wird, sowie mit „Collectif Contre l’Islamophobie en Brüssel“ (CCIB) – einem Ableger von CCIF, was dessen Funktionäre allerdings bestreiten. Über viele Jahre bis heute hat die EU-Abgeordneten-Gruppe ARDI mit CCIB/CCIF zusammengearbeitet. In diesem Jahr wurde aufgedeckt, dass der islamistische Attentäter von Rambouillet 2020, der die Polizistin Stephanié M. ermordete, in seinen Social-Media-Accounts von der CCIF stark beeinflusst schien. Der Attentäter Jamel G. könnte das Opfer mutmaßlich ausgesucht haben, weil sie Polizistin war und eine nichtmuslimische Frau, die kein Kopftuch trug.
CCIF, das im Islamismus-Verdacht steht, ist bekannt dafür, Diskriminierungen gegenüber Muslimen gezielt übertrieben darzustellen. CCIF verbreitet seit Jahren das höchst umstrittene Konzept der„Islamophobie“ und arbeitet dabei erfolgreich auch mit juristischen Mitteln. Nach dem Attentat an Samuel Paty wurde CCIF verboten, da sie als „Separatisten“ und „Feinde der Republik“ eingestuft wurden, die terroristische Handlungen provozieren würden. Wie so oft folgten ein Standortwechsel und eine Namensänderung: Unter „Collectif contre l’islamophobie en Europe (CCIE)“ befindet sich die Organisation nun in Brüssel.
Le Vif hatte Einblick in eine sicherheitsbehördliche Quelle, demnach sei das CCIB für seine „engen Beziehungen zur Muslimbruderschaft bekannt“, typisch wären Themen der Muslimbruderschaft wie „Islamophobie“ und „der Kampf gegen das Kopftuchverbot in Schulen und am Arbeitsplatz“.
EU fördert das riesige Muslimbruderschaft-Netzwerk
Wie sehr die Tür für die Muslimbrüder geöffnet ist, zeigt sich auf Fotos, wenn der Vizepräsident der EU-Kommission Franz Timmermans neben mutmaßlichen Muslimbrüdern am Tisch sitzt, die von ARDI bloß als „muslimische Aktivisten“ bezeichnet werden. So geschah es beispielsweise im Jahr 2017 auf dem von ARDI organisierten Event „Engaging Young Muslim People in the Future of Europe“. Doch die Unterstützung durch diese Abgeordnetengruppe ist noch gravierender: Nach TE-Informationen wird das Projekt „I Report“ von der EU-Kommission und der Mercator-Stiftung gefördert. Dieses Projekt wird von „CLAIM Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ durchgeführt, einer Organisation, die Verbindungen zu islamistischen, Muslimbruder-nahen Strukturen aufweist. Alternative Medien berichteten bereits mehrfach über CLAIM, dessen Vertreter sogar zu einem Expertenkreis des deutschen Innenministeriums gehören dürfen.
CLAIM wird vom Bundesfamilienministerium gefördert. Immer wieder unterstützt ARDI die Organisation als (Co-)Host. CLAIM registriert angeblich über „I Report“ antimuslimische Übergriffe und Diskriminierungen. Das bedeutet, es arbeiten nun mutmaßlich islamistische Organisationen als seriöse Meldeportale im Auftrag des EU-Parlaments. Natürlich darf der wohl umstrittenste Politologe Europas, Farid Hafez, dabei nicht fehlen. Er ist „Teil“ des Projektes. Die EU fördert offenbar das riesige Muslimbruderschaft-Netzwerk mit all ihren Strategien. Denn an der Entwicklung von „I Report“ ist auch der in Deutschland ansässige Verein INSSAN beteiligt, bei dem aktuelle und ehemalige Personalien ebenso Verbindungen zu islamistischen Organisationen belegen. Schon 2020 Ergaben Recherchen, dass hinter den Bestrebungen, das Neutralitätsgesetz zugunsten des Kopftuchs in Deutschland abzuschaffen, die Islamisten-Lobby steckt, darunter: Funktionäre von INSSAN.
Wenn die EU zum Propagandaförderer wird
All diese Vereine haben das gleiche Muster: Sie geben sich vermeintlich antirassistisch, verfolgen das Islamophobie-Konzept, versuchen, das Kopftuch als „Freiheit“ und „Feminismus“ zu vermarkten, arbeiten gegen das Neutralitätsgesetz und biedern sich hauptsächlich an linksorientierte Politiker und Abgeordnete an. Diese Strategie funktioniert mit zunehmendem Erfolg. Neben EU-Kommission und Europarat sind es auch deutsche Bundesministerien und Stiftungen, die darauf hereinfallen oder vermutlich teils unterwandert sind.
Die gegründeten Netzwerke geben sich als „woke“ und „antirassistisch“ aus und haben diese Begriffe meist bereits in ihrem Namen enthalten. So auch das „Europäische Netzwerk gegen Rassismus“ (ENAR), das ebenfalls mit der Muslimbruderschaft in Verbindung gebracht wird, da leitende Personen wiederholt der Organisation nahestanden. So auch der derzeitige Direktor Michaël Privot, der bis 2008 sogar Mitglied der Muslimbruderschaft war. Heute nennt er diese Vorwürfe „Verschwörungstheorien“. ENAR kooperiert mit FEMYSO, EFOMW und CCIB. FEMYSO und EFOMW sind Mitgliedsorganisationen von ENAR. Sowohl die „EU-Koordinatorstelle für antimuslimischen Hass“ als auch die „Intergroup ARDI“ arbeiten mit ENAR seit 2016 zusammen. TE liegen Fotos vor, auf welchem ENAR-Akteure neben ARDI-Mitgliedern im Rahmen von Veranstaltungen über „Antidiskriminierung“ im EU-Parlament sitzen. Co-Vorsitzende von ARDI ist derzeit die deutsche EU-Abgeordnete Cornelia Ernst (Die Linke), die an von FEMYSO organisierten Veranstaltungen teilnimmt.
Die EU förderte ENAR von 2014 bis 2019 mit 5.422.678 Millionen Euro. Doch ENAR hatte schon in den Jahren davor hohe Summen erhalten, sie betreiben bereits seit langer Zeit Lobbyarbeit in Brüssel. Schon vor 13 Jahren hängten die ENAR-Akteure an Büros der EU-Abgeordneten einen „doorhanger“ auf mit „Is your door open to a racism-free Europe?“. In Wirklichkeit war das wohl eher indirekt die Frage, ob ein Abgeordneter bereit sei, seine Tür für die „antirassistische“ Muslimbruderschaft zu öffnen. Das Konzept des Antirassismus ist der große EU-Türöffner der wohl einflussreichsten islamistischen Bewegung der Welt. Und die EU? Sie macht sich damit zum offiziellen Propagandaförderer der Muslimbrüder. Muslimbrüder sind heutzutage woke, und sie gendern.
Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.
Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.



