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Britischer Mediziner: SARS-CoV-2/Omicron könnte besser als jede Impfung sein
Dr. Tony Hinton ist nicht irgend ein Arzt. Bereits 1984 hat er seine Approbation erlangt und anschließend 35 Jahre im britischen NHS gearbeitet. Er hat in der Zeit die höchsten Qualifikationen angesammelt, die man als Arzt im Vereinigten Königreich ansammeln kann (für diejenigen, die es interessiert: MB ChB, FRCS, FRCS(Oto)), hat an der St George’s […]Hat die Nein-Kampagne zum Covid-19-Gesetz das Gegenteil bewirkt?
Unser Artikel «Covid-19-Gesetz: Die Mobilisierung wirkte vor allem auf die Ja-Sager» hat viele Leserinnen und Leser zu einer Reflexion des Ergebnisses bewogen. Im Folgenden möchten wir einen kurzen Überblick über die zum Teil sehr differenzierten Analysen unserer Leserschaft abgeben und ein Fazit daraus ableiten.
Zunächst einmal fällt auf, dass sowohl die Akteure der Nein-Kampagne als auch die Leserinnen und Leser äusserst selbstkritisch sind und mehrheitlich davon ausgehen, dass die Fehler zumindest teilweise auf der eigenen Seite zu suchen sind, sprich: In der Nein-Kampagne selbst.
«Ich persönlich fand die Nein-Kampagne zu aggressiv», meint ein Leser und trifft damit den Kernpunkt der (Selbst-)Kritik: Druck erzeugt Gegendruck und so könnte es sein, dass die grosse Präsenz und die teils auch bei Leuten aus dem Nein-Lager als aggressiv wahrgenommene Bildsprache der Kampagne das Gegenteil von dem bewirkt hat, was sie sollte und wollte.
Dass diese gewissermassen paradoxe Wirkung jedoch verwoben ist mit der nur scheinbar inexistenten Kampagne der Gegenseite, darauf weist der Leser Carlos Schenkel hin, wenn er schreibt:
«Ich frage mich, ob klarer hätte darauf hingewiesen werden sollen, dass auf dem Stimmzettel der Bundesrat einen falschen, irreführenden Text vor das JA/NEIN-Feld drucken liess. Irgendwo auf nicht prominentem Platz wurde davon berichtet, aber wen hat das überhaupt erreicht (ich würde meinen, nur die Nein-Stimmenden)? Die letzte Arena hat leider schwach darauf hingewiesen.»
Wo das Ja-Lager mit mehr oder weniger eleganten manipulativen Tricks arbeitet, hat die Gegenseite also bereits das Nachsehen, weil sie brachialer vorgehen muss, um sich Gehör zu verschaffen. Dies stellt auch unser Leser Viktor Freimann fest:
«Es gab sehr wohl eine massive Ja-Kampagne, sie wurde von den Mainstreammedien getragen. Das Hauptnarrativ war ‹die Pandemie der Ungeimpften›. Dadurch erwuchs die Meinung, man müsse diesen ‹Uneinsichtigen› mit Härte begegnen.»
Wenn nun diese als ‹uneinsichtig› wahrgenommenen aufgrund ihrer Kampagne auch noch als ‹hart› erscheinen, verstärkt dies womöglich die Abwehrhaltung. Indessen wird die seit Monaten anhaltende Härte des Hauptnarrativs nicht mehr bewusst wahrgenommen, wenn man sich bereits damit identifiziert hat.
Daraus lässt sich ableiten, dass gerade die bereits «Geimpften» sich nur schwer zu einem Nein haben durchringen können, da dies eine grosse kognitive Dissonanz erzeugen würde, sprich: Man müsste sich eingestehen, selbst einen Fehler gemacht zu haben, der sich nicht wieder rückgängig machen lässt. Es ist also einfacher, den Fehler bei denjenigen zu suchen, die nach wie vor standhaft sind. Hierzu meint ein Leser:
«Weiterer Punkt, den ich täglich erlebe, ist schon auch der ‹Hass› auf die Kritiker. Wir sind schuld, dass die Pandemie nicht schon beendet ist. Und viele sind wohl selber nicht glücklich in ihrer Entscheidung, dass sie den Massnahmen und Impfungen folgen, dass sie jetzt finden, ‹wenn ich das jetzt gemacht habe, dann sollen die anderen auch, mit welchen Mitteln auch immer der BR sie dazu bewegen kann.› Sie sehen (noch) nicht ihre direkte Benachteiligung und dass wir alle im gleichen Boot sitzen.»
Das kann man, wie ein weiterer Leser es tut, als «Neid und Missgunst» interpretieren oder aber auch schlicht als eine Art Selbstschutz.
Es bleibt also festzuhalten, dass vielen offenbar das verbindende Element gefehlt hat. Unsere Leserin Ursula Gmünder drückt diese Ambivalenz ebenfalls aus und hat zugleich einen Verbesserungsvorschlag:
«Mir ist es auch so ergangen mit den Plakaten. Ich finde diese Art schwarz-weiss-roter Zeigefinger etc. nicht verbindend sondern eher abschreckend. Trotzdem habe ich eine Fahne aufgehängt, mit klopfendem Herzen. Dazu noch ein Foto am Briefkasten mit zwei jungen Frauen, die sich an den Händen halten und auf dem Rücken eine Botschaft geschrieben haben: Geimpft und ungeimpft. Das Plakat von Daniele Ganser (Brücken bauen) vermittelt ein stimmigeres Gefühl, wohin es gehen sollte.»
Das Verbindende stärken anstatt in einen immer härteren Widerstand zu gehen, könnte also der Ausweg sein. Doch wie soll das bewerkstelligt werden, wenn die Brutalität der Ausgrenzung immer grösser wird und sich viele ‹Ja-Sager› daran gar nicht stören, sondern sich, ganz im Gegenteil, auch noch aktiv daran beteiligen?
Bei aller Selbstkritik muss doch auch im Blick behalten werden, dass eine grundsätzliche Asymmetrie besteht zwischen jenen, die ausgrenzen, und jenen, die von dieser Ausgrenzung betroffen sind. Verbindend könnte jedoch allenfalls der Umstand wirken, dass man jederzeit selbst von Ausgrenzung betroffen werden könnte und damit unweigerlich ein schmerzhafter Perspektivwechsel einsetzen müsste.
Ein mit Bill Gates verbundener Technokrat entwickelt ein „Omicron-Testsystem“ für Russland
Sie sagt, es wird in 9 Tagen fertig sein! Wow, sie ist gut
Veronika Skvortsova leitet die russische Bundesbehörde für Biomedizin und ist außerdem Mitglied eines von Bill Gates finanzierten Clubs für öffentliche Gesundheit, der sich für Abriegelungen und das „neue Normal“ einsetzt. Anthony Fauci ist ein weiteres Clubmitglied. Es ist ein sehr angesehener Club.
Zufälligerweise hat sie auch eine Schlüsselrolle bei Russlands COVID-Reaktion gespielt. Und jetzt, wo ihr Land sie am dringendsten braucht – Omicron kommt! -, hat sie sich tapfer bereit erklärt, ein spezielles Testsystem zu entwickeln, mit dem diese neue Seuche nachgewiesen werden kann:
Es wird etwa neun Tage dauern, ein Testsystem zu entwickeln, mit dem ein neuer Stamm des Omicron-Coronavirus nachgewiesen werden kann. Dies gab die Leiterin der Föderalen Medizinischen und Biologischen Agentur (FMBA), Veronika Skvortsova, am Montag im Fernsehsender Russia-24 bekannt.
Dieser Stamm ist insofern interessant, als er die Mutationen, die sich bei den vorherigen Stämmen angesammelt haben, zusammenfasst. Im Juli haben wir ein Kit registriert, das alle früheren Linien bestimmt. Jetzt werden wir sehr schnell ein Kit für das Omicron herstellen, denn die Entwicklung dieses Testsystems selbst dauert 3-4 Tage, 5 Tage, sagte sie.
Vielen Dank, Veronika, für all deine harte Arbeit.
Die Leser werden sich vielleicht daran erinnern, dass Bill Gates‘ russische Starschülerin vor einigen Jahren einen der peinlichsten Gesundheitsskandale der jüngeren Geschichte leitete. Das ist eine wilde Geschichte.
Was wir damit sagen wollen, ist: Skvortsova ist eine sehr zuverlässige, bewährte Technokratin, die mit Bill Gates verbunden ist. Sie ist so etwas wie die menschliche Version von Sputnik V.
Wir alle wissen, wie vertrauenswürdig und nützlich PCR-Tests sind. Deshalb können wir es kaum erwarten, zu sehen, was dieses neue Omicron Detection System zu leisten imstande ist. Es wird wahrscheinlich eine Art Minority Report sein, bei dem das System tatsächlich in die Zukunft sehen und Omicron-Infektionen erkennen kann, die noch gar nicht stattgefunden haben.
In diesem Zusammenhang: Skvortsova hat sich auch um die Entwicklung eines neuen Anti-COVID-Medikaments namens MIR-19 verdient gemacht:
Mitte Oktober hat das Institut für Immunologie der Federal Medical and Biological Agency (FMBA) beim Gesundheitsministerium einen Antrag auf Zulassung des Medikaments zur Behandlung des Coronavirus MIR-19 eingereicht. Die Abkürzung MIR steht für small interfering RNA.
Sehr schön.
Omikron-Hype „ergibt keinen Sinn“
childrenshealthdefense.org: In der letzten Folge von The Hill’s Rising“ diskutierte die Journalistin und politische Kommentatorin Kim Iversen über die neue Omicron-Variante und die zögerliche COVID-Impfung in Südafrika, wo die Verbreitung von COVID und die Zahl der Krankenhausaufenthalte gering sind.
Ist die Panik um die Omicron-Variante übertrieben? Diese Frage stellte die Journalistin und politische Kommentatorin Kim Iversen in der jüngsten Folge von The Hill’s „Rising“.
Iversen stellte fest, dass nach der Berichterstattung über die neue Variante die Aktienmärkte fielen, Länder ihre Grenzen schlossen und Reiseverbote für südafrikanische Länder verhängt wurden.
„Ärzte, die Omicron-Patienten in Südafrika behandeln, sagen, dass die Variante mit so milden Symptomen einhergeht, dass der Hype keinen Sinn macht“, so Iversen.
Der südafrikanische Gesundheitsminister Joe Phaahla warf den Ländern, die Einreiseverbote verhängt und die Grenzen geschlossen haben, „reflexartige Reaktionen“ vor.
Die Vorsitzende der Afrikanischen Ärztevereinigung, die derzeit Patienten mit der Omicron-Variante beobachtet, sagte, die Variante zeige „eine sehr milde Krankheit … ohne auffällige Symptome“, außer einem „leichten Husten“.
„Die Finger werden auf die Ungeimpften und Ungeimpften in Afrika gezeigt“, sagte Iversen. „Die Idee ist, dass, wenn sich das Virus ungehindert ausbreiten kann, sich weitere Varianten bilden werden“.
Aber wie kommen die Menschen auf die Idee, dass sich das Virus in Afrika besonders stark ausbreitet, fragte Iversen?
„Die Menschen gehen davon aus, dass das Virus auf dem Kontinent wuchern muss, weil die Impfraten in Afrika extrem niedrig sind“, sagte sie.
Es stimmt zwar, dass der Kontinent mit nur 6 % vollständig geimpften Personen eine der niedrigsten Impfraten der Welt aufweist, aber die Weltgesundheitsorganisation hat Afrika in ihren wöchentlichen Pandemieberichten stets als eine der am wenigsten betroffenen Regionen der Welt“ bezeichnet.
Trotz der extrem geringen Ausbreitung und der wenigen Krankenhausaufenthalte, so Iversen, „kursiert derzeit das Narrativ, dass der Grund für das Auftreten von Omicron in den schlechten Impfraten in Afrika zu suchen ist“.
Einige Leute machen die Pharmaunternehmen für die niedrigen Impfraten in Afrika verantwortlich, weil sie ihre Patente nicht freigeben wollen. Sie behaupten, es sei die Gier von Big Pharma, die die Welt vom Zugang zu den „wertvollen Impfstoffen“ abhält.
Doch diese Behauptung ist nicht ganz richtig, so Iversen. „Viele Menschen in Afrika wollen den Impfstoff einfach nicht“, sagte sie.
Zwei Tage bevor Omicron in die Schlagzeilen geriet, berichtete Reuters, dass Südafrika Johnson & Johnson und Pfizer gebeten hatte, die Lieferung ihrer COVID-Impfstoffe einzustellen, weil die Menschen nicht daran interessiert seien, sie zu nehmen.
„[Die südafrikanische Regierung] sagte, dass die erwachsene Bevölkerung zu zögerlich sei und es zu viele Impfungen gebe“, berichtete Iversen.
Südafrika ist nicht das einzige afrikanische Land, das den COVID-Impfstoff nicht annehmen will.
In einer kürzlich durchgeführten Umfrage zur Akzeptanz des COVID-Impfstoffs in fünf westafrikanischen Ländern stellten die Forscher fest, dass das Vertrauen in den Impfstoff gering und die Zurückhaltung groß ist.
Nur 9 % der Senegalesen halten es für „sehr wahrscheinlich“, sich impfen zu lassen, wenn der Impfstoff allgemein verfügbar ist. In Liberia halten sich nur 16 % der Bürger für geeignet, sich impfen zu lassen.
Die Befragten zeigten sich auch nicht sonderlich besorgt über neue Varianten oder COVID im Allgemeinen – 77 % der Befragten aus den fünf befragten afrikanischen Ländern glaubten, dass COVID in den nächsten sechs Monaten für ihr Land ein „nicht ernsthaftes oder überhaupt nicht ernsthaftes“ Problem darstellen wird.
Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge befürchtet man in der afrikanischen Elfenbeinküste, dass Impfstoffdosen ungenutzt bleiben könnten. Reuters beobachtete Impfstoffzentren in „dicht besiedelten Gebieten“, in denen „das Gesundheitspersonal untätig war und keine Patienten hatte“.
Die Windkraft bringt keinen nennenswerten zusätzlichen Strom, verursacht aber gigantische Kosten für die Steuerzahler und die Umwelt

[Vorbemerkung: Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]
Sie werden die Zerstörung von Tieren und Biosystemen, die an weit entfernten, von China kontrollierten Orten auf der ganzen Welt stattfindet, nie sehen. Sie werden wahrscheinlich nicht die Hunderte von Vögeln und Fledermäusen an bestehenden Standorten in den USA und sogar Weißkopfseeadler sehen, die durch die massiven, sich drehenden Flügel von Windturbinen getötet werden. Sie werden ständig aus dem Blickfeld entfernt, bevor Besucher eingeladen werden. Sie werden auch nie die Kraftwerke für fossile Brennstoffe sehen, die für den Betrieb der nutzlosen Windturbinen gebaut wurden und nicht sichtbar sind.
Sie sehen nicht die Hunderte von Tonnen Zement, die produziert werden, um die Basis der Turbinen zu verankern, die 300 bis 500 Fuß hoch sind und deren Flügel eine Spannweite von 300 bis 350 Fuß haben. Sie sehen nicht die Sklavenarbeit, die von den Chinesen eingesetzt wird, um die für diese Turbinen benötigten Seltenerdmetalle abzubauen. Die Wahrheit ist, dass die USA über reichliche Vorräte an Seltenerdmetallen verfügen, aber die EPA erlaubt uns nicht, sie abzubauen. Oder tun wir das, genau wie China, das das ganze Geld mit unserer falschen und betrügerischen Windkraftindustrie verdient.
Allein die Vorbereitung des Geländes für viele Windparks führt zu erheblichen Umweltschäden. Oft müssen wir Tausende von Bäumen fällen und Hügel und Täler mit Bulldozern abtragen.
Eine weniger bekannte Tatsache im Zusammenhang mit Windkraftanlagen sind die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, die durch den dröhnenden Lärm für jeden in einem Umkreis von 1.500 Fuß um diese Ungetüme entstehen. In den letzten zehn Jahren sind weltweit mehr als 100 Menschen durch abspringende Rotorblätter ums Leben gekommen. Außerdem sind fast 1 500 Windtürme aus ungeklärten Gründen zusammengebrochen. In Finnland, Bayern und Schottland dürfen Windturbinen daher nicht näher als 2 km von Wohnhäusern entfernt aufgestellt werden.
Ein weiteres, wenig bekanntes Manko von Windturbinen ist die Tatsache, dass Windturbinen bei Windgeschwindigkeiten, die weniger als 20 % der Nennleistung erbringen, eigentlich Nettostromverbraucher sind. Das bedeutet, dass sie ein Netto-Negativ für das Netz darstellen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass nach der Entscheidung, die Windturbine in Betrieb zu nehmen, alle Ölpumpen, Hydraulikpumpen, Steuersysteme und Zubehörteile eingeschaltet werden müssen. In der Regel kann dieser Stromverbrauch 12-13 % der Nennleistung der Windkraftanlage betragen. Dieser Strom kann aber gar nicht aus der Windkraftanlage bezogen werden, weil der von der Windkraftanlage erzeugte Strom nicht zuverlässig genug ist, um die Windkraftanlage oder die gesundheitlichen Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten. Dieser dringend benötigte Strom muss also aus dem Netz bezogen werden. Zum Glück für die Betreiber erlaubt ihnen diese Sicherheitsanforderung auch, die tatsächliche Nettostromerzeugung der Windkraftanlagen zu hoch anzusetzen.
Die meisten meiner Leser wissen, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung oder der Klimawandel der größte Betrug ist, der der Gesellschaft je unterlaufen ist. Aber leider sind die erfolgreichsten unter ihnen die Direktoren in den Vorstandsetagen der Fortune 500. Jede große Bank und fast alle Politiker haben sich von der Idee überzeugen lassen, dass wir die Kohlendioxidemissionen reduzieren sollten. Infolgedessen sind sie unwissentlich bereit, unser gesamtes Wirtschaftssystem zu untergraben, um die absurdeste und unmöglichste Veränderung der Gesellschaft zu erreichen.
Bei dem Versuch zu erkennen, wie ein solcher Wahnsinn jemals Fuß fassen konnte, habe ich mir verschiedene Szenarien ausgedacht, die erklären könnten, wie solche verrückten Ideen so leicht verkauft werden konnten. Wie wäre es, den Bergbau zu stoppen, weil er die Erdanziehungskraft verringern und einen Großteil der Gesellschaft davon schweben lassen kann. Natürlich ist das lächerlich, aber wenn Sie sich fast ein halbes Jahrhundert lang mit den Variablen beschäftigt hätten, die die Temperatur der Erde bestimmen, würden Sie erkennen, dass mein absurdes Szenario nicht verrückter als jenes ist. Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt: „Man kann einen Teil der Menschen zu einer bestimmten Zeit täuschen und einen Teil der Menschen die ganze Zeit.“ Aber wenn man alle Informationskanäle kontrolliert, was die Linke mit Sicherheit tut, kann man alle Menschen die ganze Zeit täuschen. Bedauerlicherweise leben wir derzeit in dieser Zeit.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir den Wind schon lange nutzen, um Segelboote anzutreiben, Getreide zu mahlen und Wasser zu pumpen. Die Erzeugung von Elektrizität aus einer solchen unsteten und unzuverlässigen Energiequelle ist jedoch eine andere Sache, die nur wenige Menschen verstehen. Aber die Windkraft hat einen überraschenden Verbündeten in der Stromversorgungsbranche, die alle erforderlichen Windkraftanlagen kaufen und warten und 100%ige Ersatzanlagen für fossile Brennstoffe bauen darf.
Erinnern Sie sich an die Ciccone/Lehr-Faustregel für das Stromnetz aus Teil 1 dieser Serie: Alle Solar- und Windenergie in einem Stromnetz muss durch eine gleiche oder größere Menge an fossiler Energie abgesichert werden, die zu 100 % der Zeit in Bereitschaft steht.
Dann holen sie sich schnell die Erlaubnis ihrer Versorgungsbetriebe, jeden Cent davon auf ihre Kunden umzulegen. Diese Versorgungsunternehmen wissen, dass sie Ihr Kapital für Brennstoff- und Betriebskosten verschwenden, die eigentlich zu ihrer verfügbaren Energie beitragen sollten. Aber sie wissen, dass sie das nicht können.
Eigentlich sollten wir die Vorteile einer Erhöhung der CO2-Emissionen erkennen. Das konventionelle Denken ist also auf den Kopf gestellt. Ein Beweis dafür ist der Green New Deal des Kongresses, der besagt, dass die Nation bis 2030 zu 100 % auf erneuerbare Energien umsteigen wird, ohne die Hilfe der Kernkraft. Nichts von alledem wird geschehen, und es ist der Strick, an dem sich die Linke im November 2022 aufhängen wird, wenn vernünftigere Kongressabgeordnete aus unserem Repräsentantenhaus die Verantwortung für jeden Aspekt unseres Staatshaushalts übernehmen werden.*
[*Damit meint der Autor die Ende November 2022 anstehenden sog.Mid Term Elections, bei denen er hofft, dass viel mehr Menschen den Wahnsinn erkannt haben. Einschätzung des Übersetzers: Hoffentlich ist er da nicht zu optimistisch]
Author: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Spike-Protein schädigt die Reparatur der DNA und das Immunsystem
Das sogenannte Spike-Protein spielt eine entscheidende Rolle beim Eintritt des Virus in die Zellen eines Infizierten. Es ist aber auch das Hauptziel für die meisten Impfstoff-Strategien. Alle in der EU bisher zugelassenen Impfstoffe (Pfizer/Biontech, Moderna, Janssen/Johnson&Johnson und Astra Zeneca) sind sogenannte «full-length spike-based vaccines», was bedeutet, dass durch alle diese Impfstoffe das Spike-Protein synthetisiert und dem Immunsystem präsentiert werden soll, was dann im Idealfall zum Impfschutz führen soll.
Die Forscher konnten feststellen, dass das Spike-Protein überraschenderweise unter anderem auch im Zellkern nachzuweisen ist und dort die Rekrutierung von Schlüsselenzymen der DNA-Reparatur hemmt, nämlich BRCA 1 und 53BP1. Mit anderen Worten: Schäden in der DNA können dann nicht mehr effizient repariert werden.
Das Spike-Protein hemmt die Immunabwehr
Die spezifische oder adaptive Immunabwehr zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit gegenüber neuen Krankheitserregern aus. Im Rahmen dieser Anpassung sind unsere Abwehrzellen in der Lage, spezifische Strukturen (Antigene) der Krankheitserreger zu erkennen und gezielt zelluläre Abwehrmechanismen und molekulare Antikörper zu bilden.
Eine besondere Rolle spielt dabei die sogenannte V(D)J-Rekombination. Es handelt sich dabei um einen natürlichen genetischen Umlagerungsprozess an der DNA unserer Abwehrzellen, der für die Variabilität und schnelle Anpassung der von den B-Zellen gebildeten Antikörper, der B-Zell-Rezeptoren sowie der T-Zell-Rezeptoren sorgt. Sie spielt eine entscheidende Rolle für das adaptive Immunsystem, indem sie die Erkennung einer Vielzahl von neuen Antigenen von Bakterien, Viren oder Parasiten ermöglicht.
Erwähnenswert ist auch, dass dies einer der wenigen bekannten Prozesse ist, bei dem unsere Erbinformation (DNA) in Körperzellen planmässig, sozusagen «absichtlich», laufend verändert wird. Die Gene für die leichten und schweren Ketten der Antikörper in den B-Zellen und der T-Zell- Rezeptoren werden zufällig von unterschiedlichen bereitstehenden DNA-Abschnitten zusammengefügt, rekombiniert. Und auch diese V(D)J-Rekombination wird durch das Spike-Protein massiv beeinträchtigt, das Immunsystem also gehemmt.
Unabsehbare Konsequenzen dieser neuen Daten
Alle bei uns derzeit zugelassenen Impfungen gegen Covid-19, und zwar sowohl die mRNA-Impfungen als auch die Vektorimpfstoffe, wurden auf der Basis des «full-length-spike»-Spikeproteins entwickelt; sie produzieren also das gesamte Spikeprotein.
Das Spike-Protein wird also nicht nur im Rahmen einer Covid-19-Infektion von den Viren der Infizierten gebildet, sondern auch durch die derzeitigen Impfstoffe. Das Spike-Protein wird dabei nicht nur von den Zellen nach aussen abgegeben, um das Immunsystem zu stimulieren, sondern erreicht auch den Zellkern und verursacht dort gravierenden Schäden.
Diese neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse decken sich mit klinischen Beobachtungen, dass die derzeitigen Covid-19-Impfungen die Immunabwehr nach einer Impfung schwächen. Im Lichte dieser Daten erscheint es als zumindest riskant, jetzt mitten in die vierte Welle der Pandemie möglichst viele Menschen zu impfen. Das Wort «Booster» könnte so schnell eine ganz andere Bedeutung bekommen, nämlich im Sinne einer Boosterung der Infektionen oder Erkrankungen.
Die Studienautoren stellen fest, dass diese neuen Erkenntnisse die Basis für viele der beobachteten Nebenwirkungen der derzeitigen Impfstoffe bilden. Sie meinen auch, dass diese Erkenntnisse die Basis für neue Strategien sein können, um «bessere und sicherere» Impfstoffe zu entwickeln, die nicht mehr das ganze Spike-Protein verwenden, sondern nur mehr spezielle kleinere Abschnitte.
Darüber hinaus zeigt diese Publikation aber auch weitere mögliche Risiken der Impfungen auf, die im Artikel nicht erwähnt sind. Es ist derzeit noch völlig unabsehbar, welche Folgen die Schädigung der DNA-Reparaturmechanismen in den Zellen haben können. Die möglichen Folgen reichen von Zellschäden, dem Absterben von Zellen, von Organschäden, von vermehrten Infektionen bis hin zur Entstehung von Tumoren und von Krebs.
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Dr. med. univ. Hannes Strasser, MSc., ist Facharzt für Urologie und Notarzt und führt eine urologische Praxis in Hall in Tirol. Der Universitätsdozent hat zahlreiche Auslandsaufenthalte und Gastprofessuren absolviert, unter anderem am Northwest Hospital in Seattle, am University of Virginia Health System in Charlottesville, am Johns Hopkins Hospital in Baltimore und am Beaumont Hospital in Royal Oak. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Preise erhalten und über 100 wissenschaftliche Publikationen und Buchbeiträge verfasst.
Spanien: Wie die Regierung die Bevölkerung hinters Licht führt
Dass den Aussagen spanischer Politiker und Gesundheitsexperten nicht im Geringsten zu trauen ist, wurde kürzlich erneut unter Beweis gestellt. Ihre Verwirrspiele setzt die Regierung mithilfe der Mainstream-Medien gekonnt in Szene.
Am 26. November erklärte die Expertengruppe Ponencia de Vacunas, die für die Festlegung der spanischen Impfstrategie zuständig ist und dafür verantwortlich zeichnet, dass mindestens 80 Prozent der Bürger einem experimentellen Gen-Experiment ausgesetzt wurden, dass es angesichts des «hohen Prozentsatzes der geimpften Erwachsenen nicht notwendig ist, Kindern im Alter von fünf bis elf Jahren sofort den Covid-Impfstoff zu verabreichen». Darüber informierte die Tageszeitung Ultima Hora.
«Es ist nicht möglich, Kinder zum Wohle der Allgemeinheit zu impfen», betonte Federico Montalvo, Vorsitzender der spanischen Bioethikkommission und Mitglied des Impfstoffausschusses, gegenüber der Nachrichtenagentur EFE. Gleichzeitig wies er darauf hin, «dass Covid-19 für Kinder praktisch kein Risiko darstellt, so dass der Impfstoff für sie keinen wirklichen Nutzen hat».
Der «Sachverständige» räumte Ultima Hora zufolge ein, dass die Kinderimpfung «in anderen Ländern, in denen die Impfung zum Stillstand gekommen sei», als notwendig angesehen werden könnte, aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt, in dem Spanien «eine fast hundertprozentige Durchimpfung der Zielbevölkerung aufweist», erachte er diese nicht für dringlich.
«Wir müssen warten», sagte Montalvo. «Es handelt sich nicht um eine Krankheit, die besonders Kinder betrifft, ganz im Gegenteil ….»
Nur vier Tage später stellte Gesundheitsministerin Carolina Darias diese Aussagen ad absurdum. In einem Interview mit Cadena Ser, das vom Onlineportal 20 Minutos veröffentlicht wurde, kündigte sie an, dass die Pfizer-Genpräparate für diese Altersgruppe in der zweiten Dezemberhälfte in Spanien ankommen werden. Dieser «Impfstoff» sei nicht derselbe wie der für Erwachsene, weil er «nicht verdünnt» werden müsse. Er sei «anders», auch die Menge sei «geringer», obwohl er ebenfalls in zwei Dosen verabreicht werde.
Nach der Ankunft dieser «Impfstoffe» werde der Impfstoffausschuss einen «Vorschlag für die Verabreichung» der Präparate unterbreiten, der daraufhin von der Kommission für öffentliche Gesundheit analysiert werde.
Gleichzeitig stimmte Darias die erwachsene Bevölkerung schon mal auf eine dritte, vierte oder sogar fünfte Auffrischungsimpfung ein …
Österreich: Grüner Kampf gegen Autofahrer – Gewessler setzt mit Aus für Autobahntunnel bestehendes Gesetz außer Kraft
Nun bekommt die Bauwirtschaft zu spüren, was es heißt, wenn eine Grüne Ministerin für den Verkehr zuständig ist. Nach einer Autobahn im Burgenland und einer Schnellstraße zwischen der Steiermark und Kärnten wird nun eine Umfahrung von Wien nicht mehr realisiert.
Der „große“ Regierungspartner ÖVP hat es vorgemacht, nun ziehen die Grünen in ihrem „Machtbereich“, dem Verkehrs-und Infrastrukturministerium (nunmehr „Klimaschutzministerium“) nach.
Ministerin Leonore Gewessler, in diesem Falle ganz auf Regierungslinie, setzt sich über das seit 1971 eistierende Bundesstraßengesetz kalt lächelnd hinweg. Der seit 20 Jahren in Planung befindliche Tunnel, 60 Meter unter dem Nationalpark Donau-Auen, darf nun nach der Entscheidung der Grünen nicht gebaut werden. Der sog. „Lobautunnel“ sollte das Verkehrsaufkommen in Wien entlasten.
Möglicherweise möchte man damit auch den unzähligen Nacktbadern Wiens, die sich in dieser Gegend tummeln, entgegenkommen.
Koalitionspartner aus den betroffenen Bundesländern schäumen vor Wut
Offenbar hatte man von Seiten der ÖVP die Kühnheit des Koalitionspartners gewaltig unterschätzt. Bis dato ohne jegliche Regierungserfahrung hatte man das Handling des „kleinen“ Regierungspartners offenbar viel leichter vorgestellt.
Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sprach, um Fassung bemüht, von einer „Entscheidung aus dem Elfenbeinturm“. Es erstaunt hierbei jedoch ein wenig, den Grünen etwas Anderes als eine völlig weltfremde Entscheidung zugetraut zu haben.
Der Wiener Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig spricht, wie es sich für, seit mittlerweile 100 jährige „rot gefärbte“ Verhältnisse in Wien geziemt, ganz umgangssprachlich, um die Wählerklientel auch gut erreichen zu können, von „Pflanzerei“ seitens der Ministerin.
Gewessler legt sich mit „Politkalibern“ an
Medial kommt dabei nicht nur Ministerin Gewessler bei Armin Wolf in der ZIB2 vom 1. Dezember zu Wort, um ihre Position zu erläutern. Dabei betont die Ministerin, „dass man ab morgen gemeinsam mit den Bundesländern an einer Variante C arbeiten würde“. Diese sollte allerdings bereits längst fertig in der Schublade liegen bevor man die ursprünglich seit 20 Jahren in Planung und teilweiser Umsetzung befindliche in den rechtlich höchst umstrittenen „Müll wirft“.
Weiters erklärte Gewessler gegenüber dem ORF Radio, „wenn uns unsere Kinder in 20 Jahren fragen was wir getan hätten um das Klima zu retten, sollten wir antworten können“. Sie spüre die Verantwortung und möchte später nicht sagen müssen, es habe ihr im entscheidenden Moment an Mut gefehlt, so Gewessler.
Wenn sich Ministerin Gewessler schon Gedanken über die Zukunft unserer Kinder in 20 Jahren macht dann möge sie doch vorrangig den Koalitionär mitgetragenen Impfzwang dieser Tage im Sinne unserer Kinder dringlichst in Frage stellen.
Ambitionierter Testlauf der Grünen in jedem Fall, Gewessler hat sich da in jedem Fall mit den beiden Landeshauptleuten mit „gewichtigen“ Politkalibern angelegt.
Aktivistin aus Lobau meldet sich zu Wort
Selbstredend ist es auch „State of the Art“ in diesen Tagen, dass eine Grünaktivistin medial zu Wort kommen muss. Seit einigen Monaten haben besagte Grüne in rund 50 bunten Zelten ihr Basislager in der Lobau aufgeschlagen.
Eine dieser „hauptberuflichen Weltverbesserinnen“ drängte mit ihrer höchst fragwürdigen Aussage vor die Kamers der allseits für derlei „Einwürfe“ bereiten Medien.
Alle Verkehrsprobleme seien nach ihrer Aussage durch öffentliche Verkehrsmittel problemlos zu lösen. Diese Verkehrsverbindung wäre ohnedies nur eine Schwerverkehrsachse gewesen. Das Thema Lobautunnel nun endlich vom Tisch, so die Aktivistin.
Laut Verkehrsexperten allerdings sei die Schiene momentan schon schwer überlastet, den Schwerverkehr also auf die Wiener „Öffis“ zu verlagern, diese Idee, genauso unausgegoren wie der Plan C von Gewessler, kann nur einem grünen „Träumer-Gehirn“ entsprungen sein.
Namensverwechslung
In einem vorherigen Beitrag hatte ich Michael und Markus verwechselt. Daher habe ich den kleinen Artikel gelöscht. In der Eile passiert so was leider Mal. Sorry, Michael. Auch wenn ich nicht weiß, ob Du anders tickst. … Nachtrag: Kurze Recherche zeigt: Es hätte vielleicht auch von Dir sein können.
Polens Grenzschutz: Noch immer 10.000 Migranten in Weißrussland
POLEN/WEIßRUSSLAND – In Weißrussland halten sich nach Einschätzung des polnischen Grenzschutzes weiterhin rund 10.000 Migranten auf, die in die EU gelangen möchten.
Direkt an der polnischen Grenzbefestigung gebe es auf weißrussischer Seite derzeit keine Zeltlager mehr. „Wir wissen nicht, wie viele von ihnen direkt an der Grenze sind, und wie viele in der Tiefe des Landes“, habe eine Sprecherin der Behörde am Dienstag gesagt.
Direkt an der polnischen Grenzbefestigung gebe es auf weißrussischer Seite derzeit keine Zeltlager mehr. Allerdings bringen Lukaschenkos Leute regelmäßig Flüchtlinge mit Lastwagen zur Grenze.
Nach wie vor Versuche „aggressiver Ausländer“ nach Polen einzudringen
Polnischen Angaben zufolge hätten die Grenzschützer innerhalb von 24 Stunden 134 Versuche registriert, die Grenze zu überwinden. Am frühen Dienstagmorgen hätte in der Nähe der Ortschaft Szudzialowo eine größere Gruppe „aggressiver Ausländer“ Steine, Metallstangen und Feuerwerkskörper auf die polnischen Beamten geworfen. Ein weiterer derartiger Vorfall habe sich in der Nähe der Ortschaft Mielnik ereignet.
Lukaschenko: „Leute treiben sich in Minsk herum“
Der weißrussische Machthaber Alexander Lukaschenko habe der russischen Staatsagentur Ria Nowosti gesagt, er hätte der geschäftsführenden Kanzlerin Angela Merkel bei einem Telefonat mitgeteilt, er wolle das „Problem“ bis Jahresende lösen. „Die Leute treiben sich mal in Minsk, mal in Grodno herum.“ Er werde die Leute aus dem Nahen Osten bitten, in die Heimat zurückzukehren, „weil es keinen humanitären Korridor geben wird“.
Rückführung nur schleppend
Unterdessen sei ein geplanter weiterer Rückführungsflug von Irakern aus Weißrussland kurzfristig abgesagt worden. Die Maschine der irakischen Fluggesellschaft Iraqi Airways hätte am frühen Nachmittag nach Erbil aufbrechen sollen, wie der Flughafen in Minsk im Nachrichtenkanal Telegram mitgeteilt habe. Warum der Flug nicht stattfand, sei nicht gesagt worden. Erst am vergangenen Wochenende seien Hunderte an der EU-Außengrenze gestrandete Migranten zurück in ihre Heimat geflogen worden.
Quelle: haolam.de
Gegen Mainstream-Lügen: Spontan-Demo mit Martin Rutter vor Kronenzeitung in Wien
Am heutigen Donnerstag fanden sich um die Mittagszeit im Rahmen einer spontanen Medien-Demo etliche Personen vor dem Haupteingang der Kronenzeitung in Wien zusammen, um gegen die stetige Diffamierung und Kriminalisierung des Widerstands gegen Corona-Maßnahmen und Impfzwang zu protestieren.
Um die 100 Menschen sollen zeitweise vor Ort gewesen sein, unter ihnen auch der bekannte Aktivist Martin Rutter. Die Versammlung stand unter dem Motto “Eure Lügen widern uns an” und richtete sich gegen das Verschweigen kritischer Fakten und die Diffamierung von regierungskritischen Demonstranten durch die großzügig durch Steuergelder finanzierten Medien. Die Anwesenden forderten eine objektive Berichterstattung und wiesen auf die wichtige Rolle der Medien als Vierte Gewalt hin.
Die Krone widmete der Aktion einen kurzen Artikel, betonte die Anwesenheit der Polizei und berichtete von teilweise “aufgeheizter Stimmung” bei dem “Spektakel”, ließ aber in Videos immerhin auch Demonstranten mit ihrer Kritik zu Wort kommen. Ein Anwesender wies dabei beispielsweise auf die fragwürdigen Corona-Todeszahlen und die gern ignorierte Tatsache hin, dass Krankenhauskapazitäten seit Jahren abgebaut werden und der Mangel an Pflegekräften nicht erst seit Covid-19 besteht. Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass durch den geplanten Impfzwang noch mehr Pflegekräfte wegfallen werden.
Versammlungsleiter Martin Rutter kündigte an, künftig öfter zu derartigen Demonstrationen vor den käuflichen Vertretern der Systempresse aufrufen zu wollen: Der Standard und der ORF seien die nächsten Demonstrationsziele. „Ich werde in den sozialen Medien dauerhaft zu Abo-Kündigungen gegen all jene aufrufen, die es wagen, den friedlichen Protest zu diffamieren und fälschlicherweise zu kriminalisieren!“, warnte Rutter.
Einige Beispiele für Österreichs Steuergelder bei der Arbeit finden Sie hier:
- Standard verbreitet Unwahrheiten zu Viren-Mutation als “Faktencheck”
- Provozierter Polizeieinsatz für Mainstream-Kameras bei Demo in Wien?
- Erwischt: So korrigiert der ORF Demo-Zahlen nach unten
- ORF und Systemmedien feiern bestellte Fake-Demos von Krankenhauspersonal
- KommAustria verurteilt ORF für Hetze gegen Corona-Demonstranten
- Presse-Manipulation: Bei Wien Demos mehr Anzeigen als Teilnehmer

