Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

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Herzlos-Regierung verursacht Kinderleid durch 2G – Politikerin rüttelt auf

Herzlos-Regierung verursacht Kinderleid durch 2G – Politikerin rüttelt auf

Es sind wohl die Kinder, die am meisten unter den sinnlosen Maßnahmen der verfehlten Corona-Politik leiden. Wie Wochenblick berichtete, sind die Kinderpsychiatrien überfüllt und mittlerweile auch die Kinderstationen in den Krankenhäusern. Denn Lockdowns und Distanzmaßnahmen haben nicht nur zu psychischen Schäden geführt, sondern auch dazu, dass die Immunsysteme der Kleinen geschwächt sind. Doch der türkis-grünen Corona-Diktatur scheint das Kinderleid noch nicht weit genug zu gehen. Sie will ungeimpfte Eltern vom traditionsreichen Martinsfest aussperren. Die Tränen der Kinder, die ihre Laterne nicht stolz im Beisein ihrer Eltern tragen dürfen, hat sich die Regierung also gesichert. Eine Linzer FPÖ-Gemeinderätin geht nun mit dem Corona-Regime wegen dieser 2G-Regel hart ins Gericht. Sie verurteilt vor allem den Versuch, über die Kinder den Impfdruck auf die Eltern zu erhöhen.

  • Kinder leiden besonders, psychisch wie auch gesundheitlich, unter den harten Maßnahmen der Regierung
  • FPÖ-Politikerin prangert 2G beim Martinsfest an: Ungeimpfte Eltern werden davon ausgeschlossen
  • Sie warnt davor den Impfdruck auf die Eltern über die Kinder zu erhöhen
  • Tichler befürchtet Entwicklungsstörungen bzw. Defizite bei den Kindern durch 2G

Die FPÖ-Gemeinderätin und zweifache Mutter, Martina Tichler, meint, dass die Kinder durch die Lockdown-Politik hart getroffen wurden. Sie betont, dass die 2G-Regel die Gesellschaft nur noch weiter spalten würde. Besonders sauer stößt ihr dabei auf, dass ungeimpfte Eltern am bevorstehenden Martinsfest am 11. November nicht teilnehmen dürfen.

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Kinder von Lockdowns hart getroffen

Grund dafür ist die neu eingeführte 2G-Regelung der türkis-grünen Regierung. Tichler wirf die Frage auf, wie ungeimpfte Eltern ihren Kleinen erklären sollen, dass sie nicht mit zum Fest dürfen, die geimpften Eltern anderer Kinder aber schon. Sich diese Situation vorzustellen, könnte einem das Herz brechen. Wie muss sich ein Elternteil in dieser Situation nur fühlen? „Schon die letzten Lockdowns haben die Kinder besonders getroffen. Die Einführung der 2-G-Regelung droht nun erneut, den Druck auf Familien drastisch zu erhöhen und die Gesellschaft weiter zu spalten. Jüngstes Beispiel sind die Diskussionen rund um Martinsfeste in Kindergärten„, meint Tichler.

2-G-Regelung trifft die Jüngsten besonders hart

„Wir freuen uns natürlich grundsätzlich, dass die Martinsfeste in den Linzer Kindergärten doch noch stattfinden können, nachdem wir uns deutlich für die Abhaltung ausgesprochen haben“, hält sie fest. Doch die neu eingeführte 2G-Regel führe dazu, dass viele Elternteile vom Fest ausgeschlossen werden. „Seit Montagfrüh erreichen mich zahlreiche Anrufe besorgter Eltern der Kindergarten-Kinder, da der Zutritt zum Martinsfest nur Geimpften und Genesenen gewährt wird. Die Angehörigen fragen sich jetzt verständlicherweise, wie man als Elternteil einem Kleinkind erklären soll, dass die Eltern des Kindergartenfreundes anwesend sind, die eigenen Eltern aber nicht dabei sein können?“ Die neu eingeführten 2G- Maßnahme würden „eindeutig zur weiteren Spaltung der Gesellschaft“ führen, vor der wir Freiheitlichen immer gewarnt haben“, zeigt sich die freiheitliche Gemeinderätin aus Linz erschüttert.

Impfdruck auf Eltern über die Kinder

Als zweifache Mutter könne sie sehr gut nachvollziehen, dass „neben der Sorge um die soziale und psychische Gesundheit der Kinder, auch Befürchtungen um die körperliche Entwicklung immer gravierender werden.“ Tichler zeigt auf, dass Kinder durch die auferlegten Einschränkungen sogar bereits Gelerntes, wie etwa Schwimmen, wieder verlernen und warnt davor, den Impfdruck auf die Eltern über den Umweg der Kinder zu erhöhen.

„Wenn man sich als Elternteil aus persönlichen Gründen gegen eine Impfung entscheidet, wird den Kindern ein Besuch des Hallenbads, der Eislauffläche oder dergleichen automatisch verwehrt. Wir haben in den letzten Lockdowns schon gesehen, dass Kinder, die bereits etwas schwimmen konnten, ihre Fähigkeiten wieder verloren haben. Durch ein Betretungsverbot von Sport- und Freizeiteinrichtungen für Familien, welche die Kriterien der 2-G-Regelung nicht erfüllen, werden die Defizite bei den Kleinsten weiterhin zunehmen. Der Drang zur Impfung darf jedenfalls auf keinen Fall zu Lasten unserer Jüngsten geschehen!“, appelliert Tichler abschließend.

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AfD-Politiker in Israels größter Tageszeitung: „Man kann uns nicht mit Nazideutschland vergleichen.“

AfD-Politiker in Israels größter Tageszeitung: „Man kann uns nicht mit Nazideutschland vergleichen.“

Am 30. Oktober 2021 erschien in Israels größter Tageszeitung ein ausführliches Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Götz Frömming. Dabei gelang es, Fehlannahmen über die AfD in Israel zurechtzurücken.

Der Beitrag AfD-Politiker in Israels größter Tageszeitung: „Man kann uns nicht mit Nazideutschland vergleichen.“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

«Die Zertifikatsstrategie ist eine Täuschung»

Es sind längst nicht nur Ungeimpfte, die sich gegen das Covid-19-Gesetz stellen. Das Komitee «Ja zur Impfung — Nein zum Covid-Zertifikat» warb am Montag im Rahmen einer Medienkonferenz für ein Nein zum Covid-19-Gesetz, über das wir in der Schweiz am 28. November abstimmen werden. Als kritisch betrachtet das Komitee insbesondere das Covid-Zertifikat, das die Gesellschaft spalte und ein schlechter Ausweg aus der Krise sei.

Dem Komitee gehören unter anderem Frank Scheffold, Physikprofessor an der Universität Fribourg, sowie die Piratenpartei an. «Die Zertifikatsstrategie ist eine Täuschung. Die Pandemie kann damit nicht wirksam bekämpft werden», sagte Scheffold in Bern, wie die Tageszeitung Tribune de Genève berichtet.

Seit der Einführung des Zertifikats seien höchstens 100’000 bis 200’000 Menschen mehr geimpft worden, als ohnehin zu erwarten gewesen wäre. Das Zertifikat habe die Menschen verärgert, anstatt sie zu motivieren, sich impfen zu lassen, betonte er.

Scheffold und seine Mitstreiter sind der Meinung, dass die «Impfungen» wichtig seien. «Trotz der völlig falschen Politik des Bundesrates wollen wir die Bevölkerung dazu aufrufen, sich impfen zu lassen, insbesondere die über 50-Jährigen und die Risikogruppen», so Frank Scheffold weiter.

Dem Komitee gehört auch der Internetaktivist Hernâni Marques an: «Wir unterstützen die wirtschaftlichen Anreize des Covid-Gesetzes, aber die Kombination dieser Massnahmen in einem Gesetz mit dem Zertifikat ist Augenwischerei», sagte Marques.

Gemäss dem Komitee biete das Covid-Zertifikat «nur eine Pseudosicherheit». Die Aktivisten verwiesen darauf, dass auch geimpfte Personen das Virus verbreiten können. Zudem würden sich die Menschen mit dem Zertifikat nun rücksichtsloser verhalten. Das Komitee kritisiert zudem, dass die Schweiz «wissenschaftlich unhaltbare Gültigkeitszeiträume beibehält». «QR-Codes schützen nicht vor Covid-19», betont Hernâni Marques.

Es läuft wie geschmiert: Der Spiegel erhält weitere 2,9 Millionen Dollar von Bill Gates

Es läuft wie geschmiert: Der Spiegel erhält weitere 2,9 Millionen Dollar von Bill Gates

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Die Bill and Melinda Gates Foundation wird von den Medien als Organisation dargestellt, die die Welt ganz uneigennützig retten möchte und sich für viele sehr edle Projekte einsetzt. Die Botschaft ist: „Bill Gates gibt sein Vermögen zur Rettung der Welt aus!“ Die Bill und Meldinda Gates Foundation bezahlt den Spiegel regelmäßig und nun bekommt der […]

Der Beitrag Es läuft wie geschmiert: Der Spiegel erhält weitere 2,9 Millionen Dollar von Bill Gates erschien zuerst auf Anti-Spiegel.

9.11. oder „11/9“: Gedenk- und Jubiläumstag von so manchem…

9.11. oder „11/9“: Gedenk- und Jubiläumstag von so manchem…

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Von PROF. HARALD WEYEL* | Im November 2007 plante ich als Wirtschaftsprofessor und Sprecher einer Art Professorengewerkschaft („hlb“) ein kleines Symposium in den Räumlichkeiten der größten Fachhochschschule Deutschlands (heute „TH“) zu Köln. Als Korreferenten sprach ich die Autoren Dr. Franz Uhle-Wettler (Genlt. a.D. und Historiker) und Dr. Udo Ulfkotte (u.a. Lehrbeauftragter an der Uni Lüneburg) […]

Die Baaders – zwei Karrieren in Deutschland

Deutsches Andenken: Andreas Baader (l.), linke Ikone; Roland Baader (r.), vergessener Liberaler (Fotos:XP/ScreenshotYoutube,Twitter)

Andreas Baader

Geboren 1943 in München. Die ersten fünf Jahre aufgewachsen bei der Großmutter, ab 1949 dann in einem drei Frauen-Haushalt mit Mutter, Großmutter, Tante. Der Vater war aus dem Krieg nicht zurückgekehrt. Als wichtige Bezugsperson bis ins Erwachsenenalter hinein galt der Tänzer Michael Kroecher. Obwohl als begabt geltend, flog Baader wegen undisziplinierten und gewalttätigen Verhaltens von mehreren Schulen. Er erlernt keinen Beruf, hat eine Vorliebe für schnelle Autos, die er vorzugsweise stiehlt und ohne Führerschein fährt. Baader wird „polizeibekannt”. Er pflegt eine bisexuelle Aura, schminkt sich, besucht Schwulenclubs und knüpft Kontakte zur Studentenbewegung und der sogenannten Kommune 1.

1967 beginnt er ein Verhältnis mit der Marxistin Gudrun Ensslin und übernimmt als bis dato weltanschaulich Ungeschulter deren Weltbild. Nachdem im Mai 1967 bei einem Brand im Brüsseler Kaufhaus À l’innovation 323 Menschen ums Leben kommen, feiert die Kommune 1 in mehreren Flugblättern diese Katastrophe als antiimperialistisches Fanal und fragt: „Wann brennen in Berlin die Kaufhäuser?” Baader und Ensslin entschließen sich auch in der Bundesrepublik „Zeichen zu setzen”. Beide legen Brandsätze in Frankfurter Kaufhäusern und landen für drei Jahre im Zuchthaus. Wir schreiben 1968.

1970 wird Andreas Baader auf einem beantragten Ausgang in einer spektakulären Befreiungsaktion mit Waffengewalt befreit. Beteiligt ist Ulrike Meinhof. Beide gründen mit Gleichgesinnten die Rote Armee Fraktion. Es folgen eine Ausbildung in einem Lager der Palästinenserorganisation Al-Fatah in Jorndanien und kurz darauf Sprengstoffanschläge, Einbrüche, Banküberfälle und Fahrzeugdiebstähle in verschiedenen deutschen Städten. Baader wird nach einem Schusswechsel verhaftet und nach zweijähriger Verhandlung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Nachdem 1977 der Versuch der RAF im sogenannten „Deutschen Herbst“ gescheitert war, Baader und Komplizen mittels einer beispiellosen Terrorserie aus Geiselnahmen, Morden und Flugzeugentführungen aus der Justizvollzugsanstalt Stammheim freizupressen, setzen Baader und Ensslin ihrem Leben mittels einer vom Anwalt eingeschmuggelten Pistole ein Ende. Andreas Baader gilt vielen Deutschen heute als eine „fest im kulturellen Gedächtnis verankerte Ikone”.

Roland Baader

1940 in Nordbaden als Sohn eines Schneidermeisters als Ältester von drei Brüdern geboren, in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, besucht er die Volksschule, das Gymnasium, erlangt das Abitur. Es folgen Bankpraktikum, Studium der Nationalökonomie, Gaststudium in München, Abschluss als Diplomvolkswirt. Wir schreiben 1968.

Es folgt, gemeinsam mit Vater und Brüdern, der Aufbau eines Familienunternehmens zu einem gemischten Produktions- und Handelsbetrieb mit über 2.000 Mitarbeitern, deren Geschäftsführung Roland Baader nach dem Tod des Vaters übernimmt.

1969 heiratet Roland Baader die studierte Philologin und Künstlerin Uta Hufschmid. Beide bekommen drei Kinder. Im Jahr 1986/87 folgen die Teilauflösung und Verkauf des Unternehmens wegen starker Marktveränderungen. Weitgehender Verlust des Privatvermögens – überwiegend durch eine Abfindung an die Belegschaft sowie Tilgung der Verbindlichkeiten.

Ab 1988 Aufnahme der Tätigkeit als freier Autor. Das Werk von Roland Baader umfasst 11 Bücher, 3 Broschüren, 15 Buchbeiträge und über 200 Beiträge und Artikel in Zeitschriften und Zeitungen, darunter Beiträge zur Entwicklung eines nicht staatsmonopolistischen Geldsystems. Ab 1996 ist Baader Mitglied der Mont Pèlerin Society. Er gilt unter ökonomisch und gesellschaftstheoretisch Interessierten als bedeutender wortgewaltiger Vertreter des klassischen Liberalismus, als der Lehre von der friedlichen Entwicklung der Menschen in einer freien Gesellschaft: „Freiheit ist kein Geschenk, sondern eine Aufgabe!

Roland Baader verstarb am 08. Januar 2012. Im kollektiven Gedächtnis Deutschlands spielt Roland Baader heute eine untergeordnete Rolle.

Impfpflaster – ein Meilenstein auf dem Weg zum Massenselbstmord?

WENN SIE sich gegen Covid-19 „impfen“ lassen wollen, aber eine Phobie vor Nadeln haben, dann machen Sie sich keine Sorgen: Bald können Sie sich ein einfaches Impfpflaster aufkleben.

Ein Team der Universität von Queensland in Australien hat vor kurzem die Ergebnisse einer Studie an Mäusen veröffentlicht, in der ein Produkt getestet wurde, von dem sie behaupten, dass es „der traditionellen Impfung mit Nadel und Spritze überlegen ist und [das] eine wichtige Ergänzung zur laufenden Covid-19-Pandemie darstellen könnte“.

Das nur 1 x 1 cm große Pflaster enthält 5.000 Mikroprojektionen (winzige Plastiknadeln), die mit Impfstoff beschichtet sind; das SARS-CoV-2-Spike-Protein wird also beim Aufkleben des Pflasters „injiziert“.

Diese unheimliche Entwicklung des in Brisbane ansässigen Biotech-Unternehmens Vaxxas soll im nächsten Jahr in klinischen Studien getestet werden, um ein selbst zu verabreichender Impfstoff zu werden.

Im Falle einer künftigen Pandemie“, so Michael Junger von Vaxxas gegenüber ABC News (zweifellos mit einem Augenzwinkern), „ist das Letzte, was man tun möchte, sich in ein Impfzentrum zu begeben und sich mit Tausenden von Menschen in eine Schlange zu stellen, um einen Impfstoff zu erhalten… Covid-19 wird nicht verschwinden.

Das Pflaster wäre nicht nur eine kostengünstige Möglichkeit, Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, sondern da es nicht den strengen Kühlanforderungen der derzeitigen Impfstoffe unterliegt, hoffen die Experten, dass es „eines Tages per Post verschickt oder sogar von Drohnen an schwer zugängliche Orte ohne zuverlässige Kühllagerung gebracht werden könnte“. Noch beunruhigender ist vielleicht, dass das Produkt im Vergleich zu der Version, die im Vereinigten Königreich bereits entwickelt wird, etwas primitiv ist.

Im Januar berichtete die BBC, dass Wissenschaftler an der Universität Swansea an dem weltweit ersten Prototyp eines „intelligenten Pflasters“ für einen Coronavirus-Impfstoff arbeiten, bei dem das Spike-Protein nicht nur durch Mikroinjektionen injiziert, sondern auch die Wirksamkeit des Impfstoffs durch Scannen des Pflasters überwacht werden kann, um Daten über die Immunreaktion des Körpers zu erhalten.

Obwohl keines der beiden Produkte ein völlig neues Konzept ist – wahrscheinlich baut es auf einer ähnlichen Technologie für die Verabreichung und Überwachung von Insulin für Diabetiker auf – und die Einführung im Vereinigten Königreich erst Anfang Dezember 2020 begonnen hat, wie konnte die Regierung damals so sehr darauf vertrauen, dass ein „wunderbarer“, aber experimenteller Covid-19-Impfstoff unsere Freiheit garantieren würde, wenn die Arbeit an einem intelligenten Pflastersystem doch schon vor der ersten Impfung in vollem Gange war?

Vor fast genau 11 Monaten hat Johnson den Impfstoff fälschlicherweise als eine Art innovativen wissenschaftlichen Durchbruch angepriesen. In Anlehnung an das Lexikon der Oxford-Impfstoff-„Erfinderin“ Professor Dame Sarah Gilbert sagte er, Wissenschaftler hätten „das Virus selbst benutzt, um eine Art biologisches Jiu-Jitsu durchzuführen, um das Virus in Form eines Impfstoffs gegen sich selbst einzusetzen“.

Vielleicht wusste er wirklich nicht, dass ein intelligentes Impfpflaster bereits auf Lager war, oder vielleicht ist es plausibler, dass er persönlich wusste, dass der Impfstoff tatsächlich halten würde, was er verspricht, aber nur durch sein Scheitern und nur durch die Versprechen, die ihm hinter verschlossenen Türen von den Hohepriestern des medizinischen Autoritarismus gemacht wurden, die jetzt die Welt regieren.

Ich vermute, dass er schon Anfang Dezember 2020 gewusst haben muss, dass die Forderung nach jährlichen oder sogar halbjährlichen Auffrischungsimpfungen eine Gewissheit sein würde. Daher muss er bald begriffen haben, dass es effizienter ist, wenn sich die Menschen zu Hause mit einem selbst verabreichten Pflaster selbst zerstören, als wenn sie einen Gesundheitsdienst belästigen, der bereits für die Online-Übertragung vorgesehen ist.

Immerhin gab sich Johnson damals große Mühe, sein ekelhaftes, kirchenfeindliches „Wir haben auf den Tag gewartet und gehofft, an dem die Suchscheinwerfer der Wissenschaft unseren unsichtbaren Feind ausfindig machen würden“ mit einem ebenso großen Maß an übervorsichtigem „Wir dürfen jetzt noch nicht ins Horn blasen“-Gequatsche zu mäßigen. Es scheint, Herr Premierminister, dass Sie unser Signalhorn schon vor einiger Zeit an den Meistbietenden verkauft haben.

Wir nähern uns zwei Jahren, in denen die Oligarchen des Gesundheitswesens darauf drängen, das „Jahrzehnt der Selbstversorgung“ zu werden: eine neue Ära, in der Kinder ermutigt werden, ihre Krankheiten zu Hause selbst zu diagnostizieren, und die Apotheke von nebenan zum akzeptablen Gesicht des heimischen Pharma-Terrorismus wird.

Und als ob das noch nicht genug wäre, sollen die Bürger in ein oder zwei Jahren ihre eigenen Auffrischungsimpfungen zu Hause mit Hilfe von intelligenten Pflastern verabreichen: online bestellt, per Post zugestellt, die Immunreaktion mit einem Smartphone gescannt und das Ergebnis in eine staatlich kontrollierte Datenbank hochgeladen.

Ein solches System könnte nicht manipulierbarer sein, und sollte es zustande kommen, werden die gesammelten Daten genutzt werden, um eine Krise nach der anderen im Bereich der öffentlichen Gesundheit herbeizuführen, und wir werden uns auf unbestimmte Zeit im gordischen Labyrinth der Post-Covid-Ordnung verirren und dem implantierten Gesundheits-Mikrochip immer näher kommen.

Werden wir schrittweise in den staatlich geförderten Massenselbstmord getrieben?

Entwickelt sich die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China zu einer militärischen Partnerschaft?

Washington sollte nicht überrascht sein, nachdem es jahrelang Sicherheitsbollwerke gegen beide Länder aufgebaut und angeführt hat.

Im Oktober führten Russland und China eine einwöchige gemeinsame Seepatrouille durch – ihre erste derartige Übung im westlichen Pazifik.

Fünf russische und fünf chinesische Kriegsschiffe durchquerten die internationalen Gewässer der Tsugaru-Straße, die die Hauptinsel Japans von der nördlichen Insel Hokkaido trennt, um „Frieden und Stabilität in der asiatisch-pazifischen Region zu wahren“ und „die Staatsflaggen Russlands und Chinas zu zeigen“, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. Das chinesische Verteidigungsministerium fügte hinzu, dass die gemeinsame Übung auch dazu diene, „die umfassende strategische Partnerschaft zwischen China und Russland in der neuen Ära weiterzuentwickeln, die gemeinsamen Handlungsfähigkeiten beider Parteien zu verbessern und gemeinsam die internationale und regionale strategische Stabilität zu erhalten“.

Doch was ist diese „neue Ära“ der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen Russland und China?

Der zweite Kalte Krieg

Sowohl Russland als auch China zögerten, sich auf die neue Ära einzulassen, in der sie sich befinden. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte Russland auf eine neue, kooperative Welt nach dem Kalten Krieg gehofft. Richard Sakwa, Professor für russische und europäische Politik an der Universität von Kent, sagt, dass Russland am Ende des Kalten Krieges die Blöcke und Trennungen überwinden wollte, Amerika aber darauf bestand, sie zu erhalten. Russland wollte einer veränderten internationalen Gemeinschaft beitreten, die sich von Blöcken befreit und aus gleichberechtigten Partnern besteht, die miteinander kooperieren; Amerika bot Russland lediglich eine Einladung an, einer erweiterten, von den USA geführten Gemeinschaft als unterlegenes und untergeordnetes Mitglied beizutreten. Es dauerte etwa 14 Jahre, bis Putin die Vision der Transformation aufgab und die Realität des zweiten Kalten Krieges akzeptierte. Bis 2012 hatte Russland erkannt, dass die einzige Option, die Amerika bot, darin bestand, den Kalten Krieg zu verlieren, nicht ihn zu beenden. Im Jahr 2014 hatte Russland, wie Sakwa es nennt, „seine letzten Hemmungen vor dem kalten Frieden“ aufgegeben.

Wie Alexander Lukin von der HSE-Universität in Moskau in einem kürzlich erschienenen Artikel in The Washington Quarterly schreibt, brauchte China noch länger, um die Realität des zweiten Kalten Krieges zu akzeptieren. Erst 2016, als die USA China einen totalen Handelskrieg erklärten, schloss sich China Russland an und erkannte widerwillig, dass „das von den USA und ihren westlichen Verbündeten dominierte internationale System sie niemals als Gleichberechtigte anerkennen würde.“ Die Vision der Zusammenarbeit wurde durch die Akzeptanz eines neuen Kalten Krieges ersetzt. Sakwa erklärte jedoch in einem persönlichen Briefwechsel (21. September 2021), dass China erst im Jahr 2021 den Rahmen eines zweiten Kalten Krieges, der ihm aufgezwungen wurde, vollständig akzeptierte.

Zusammenarbeit zwischen Russland und China

Nachdem sie den Zweiten Kalten Krieg akzeptiert hatten, in dem sie mit Sanktionen und Konfrontation durch einen von den USA geführten Block konfrontiert waren, wandten sich Russland und China zunächst einander zu und dann nach außen, um die feindliche unipolare Welt durch die Schaffung neuer internationaler Organisationen auszugleichen.

Zunächst wandten sich Russland und China einander mit dem Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zu, in dem sich die beiden Nationen verpflichten, „kein Bündnis einzugehen und keinem Block beizutreten, der die Souveränität, die Sicherheit und die territoriale Integrität des anderen beeinträchtigt. . .. „Dmitri Trenin, ein politischer Analyst am Carnegie Moscow Center, erklärt die Beziehung als eine, in der Russland und China sich zwar „nicht gegenseitig folgen müssen“, aber „niemals gegeneinander vorgehen werden“. Lukin sagt, dass Russland und China am 5. Juni 2019 eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet haben, in der eine „umfassende und strategische Interaktion“ angekündigt wird. Russland „entwickelt offiziell“, so Lukin, „eine ’strategische Partnerschaft‘ mit Peking und macht China nicht nur zu einem Freund, sondern praktisch zu einem Verbündeten.“

Gemeinsam begannen Russland und China auch mit der Gründung neuer internationaler Organisationen. Die wichtigsten unter ihnen waren die BRICS-Staaten und die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). In dieser ersten Phase der Reaktion auf Amerikas Drängen auf einen zweiten Kalten Krieg waren die neuen Organisationen nicht als neue Blöcke des Kalten Krieges gedacht. In einer persönlichen Korrespondenz sagte Sakwa, dass sie sogar „zögern, ‚anti-amerikanisch‘ zu werden“. Sie seien keine „strategischen Akteure wie die NATO oder die EU“, erklärte er. Sie seien als wirtschaftliches und außenpolitisches Gegengewicht zu den USA gedacht, um eine multipolare Welt zu fördern.

BRICS, ein Akronym für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, repräsentiert 44 Prozent der Weltbevölkerung und 25 Prozent der Weltwirtschaft. Das wichtigste neue Gremium, das im Westen kaum diskutiert wird, ist möglicherweise die SOZ, in der neben Russland und China auch Indien, Pakistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kirgisistan und der Iran vertreten sind. In der SOZ sind 43 Prozent der Weltbevölkerung, ein Viertel der Weltwirtschaft, fast ein Viertel des Weltterritoriums und vier der Atommächte vertreten.

Strategische Partnerschaft oder militärische Partnerschaft

Laut Sakwa hat Putin die enge Beziehung zwischen China und Russland als „eine Beziehung, die wahrscheinlich mit nichts auf der Welt verglichen werden kann“ bezeichnet. Der chinesische Präsident Xi Jinping hat die Beziehung als „strategische Partnerschaft“ bezeichnet.

Die jüngste gemeinsame Marinepatrouille ist jedoch die jüngste in einer Reihe von Kooperationsaktivitäten, die die strategische Partnerschaft in eine, wie China es nennt, „neue Ära“ führen könnten. In dieser neuen Ära wird die strategische Partnerschaft möglicherweise auf eine militärische Partnerschaft ausgeweitet. Vassily Kashin, Senior Fellow am Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften, sagt, dass „seit 2018 die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern eine neue Stufe“ einer „stillschweigenden Allianz“ erreicht hat. Putin selbst hat gesagt, dass „dies eine verbündete Beziehung im vollen Sinne einer vielseitigen strategischen Partnerschaft ist.“

Lukin berichtet, dass Russland China „seine Waffen der neuesten Generation verkauft hat, darunter 24 Su-35-Kampfjets und sein Luftabwehrsystem S-400“. Er sagt auch, dass Russland China bis 2019 beim Bau und der Installation eines Raketenangriffswarnsystems unterstützt hat.

Kaschin berichtet, dass russische und chinesische Marineschiffe 2017 gemeinsame Übungen in der Ostsee durchführten; 2019 flogen russische und chinesische Langstreckenbomber eine gemeinsame Patrouille über dem Pazifik. Im Jahr 2018 hat Russland seine regelmäßigen Militärübungen zur Verteidigung gegen China deutlich umgestaltet. Diesmal war die russische Übung entlang der gemeinsamen Grenze eine gemeinsame Übung mit China. China steuerte 2.300 Soldaten, 900 Ausrüstungsgegenstände und 30 Flugzeuge bei. China erklärte, man nehme teil, um „die russisch-chinesischen Beziehungen zu fördern und die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Staaten zu stärken“.

Und sie stärken sie. Im August 2021 führten Russland und China Übungen durch, bei denen zum ersten Mal ein gemeinsames Kommando- und Kontrollsystem eingesetzt wurde. Die russischen Truppen waren vollständig in größere chinesische Verbände integriert und nutzten chinesische gepanzerte Angriffsfahrzeuge, Schützenpanzer und andere Kampfausrüstung. Die beiden Länder gewährten sich gegenseitig Zugang in einem Umfang, der für beide Länder beispiellos ist.

Die Natur der militärischen Partnerschaft

Auch wenn die militärische Partnerschaft immer stärker wird, handelt es sich nicht um ein Militärbündnis im Sinne der NATO. Sowohl China als auch Russland lehnen nach wie vor eine Welt der Blöcke in internationalen Angelegenheiten ab, wie sie es seit dem Ende des ersten Kalten Krieges getan haben.

Lukin erklärte gegenüber diesem Autor: „Die russisch-chinesischen Beziehungen sind sehr eng und weisen ein hohes Maß an strategischer und militärischer Koordinierung auf. Aber es gibt keine gegenseitigen Verteidigungsverpflichtungen“. Sakwa sagte, dass die beiden Länder zwar nicht bereit sind, ein formelles Militärbündnis einzugehen, „aber unter dem Druck der atlantischen Mächte sind sie eine so genannte Quasi-Bündnisbeziehung eingegangen, bei der sie sich gegenseitig den Rücken freihalten und nichts tun, was die Interessen des anderen grundsätzlich in Frage stellen würde.“

Die jüngste Reihe kooperativer Schritte deutet darauf hin, dass sich die strategischen Beziehungen zwischen China und Russland unter dem Druck eines von den USA aufgezwungenen Kalten Krieges zu einer wichtigen militärischen Beziehung ausweiten, wenn auch nicht zu einem Militärbündnis.